Kategorie: Nachrichten
Neue Dokumente zum Epstein-Tod: Behörden täuschten die Öffentlichkeit bewusst
Der Tod von Jeffrey Epstein gilt offiziell als abgeschlossen. Selbstmord, bedauerliche Versäumnisse, Einzelfall. Doch ein internes FBI-Dokument zerstört diese scheinbare Gewissheit nicht durch Sensation, sondern durch etwas weit Gefährlicheres: den Nachweis, dass staatliche Stellen die Öffentlichkeit bewusst getäuscht haben.
Am 12. August 2019, zwei Tage nach Epsteins Tod im Metropolitan Correctional Center in New York, hielt das FBI in einem internen Interviewprotokoll fest, wie mit der Situation tatsächlich umgegangen wurde. Epsteins Leichnam befand sich nicht im Gefängnis, sondern in einem separaten Krankenhausgebäude auf Park Row. Mehrere Justizbeamte waren vor Ort, um den Leichnam zu sichern und für die Übergabe an das Office of Chief Medical Examiner vorzubereiten. Was folgte, war kein Routinevorgang, sondern eine Inszenierung.
Ein im Epstein-Archiv gefundenes FBI-Dokument beschreibt, wie nach Epsteins vermeintlichem Tod eine Scheinleiche verwendet wurde.
#BREAKING FBI document found in Epstein files discusses how a decoy dead body was used after Epstein supposedly died pic.twitter.com/rqHxYIbKyL
— War Monitor (@WarMonitors) February 9, 2026
Wegen der starken Medienpräsenz entschieden die Behörden, die Presse gezielt in die Irre zu führen. Mit Kisten und Laken wurde ein menschlicher Körper simuliert, in ein weißes Fahrzeug des Gerichtsmediziners verladen und demonstrativ abtransportiert. Die Presse folgte diesem Wagen. Währenddessen wurde Epsteins tatsächlicher Leichnam in einem separaten schwarzen Fahrzeug unbeobachtet abtransportiert. Dieses Vorgehen wurde nicht später erklärt, nicht transparent gemacht, nicht öffentlich eingeordnet. Es wurde verschwiegen.
Damit ist ein entscheidender Punkt erreicht: Eine Behörde, die bereit ist, die Öffentlichkeit aktiv zu täuschen, zerstört selbst die Grundlage ihres Vertrauensanspruchs. Es geht hier nicht um Spekulationen über Mord, Leichentausch oder einen vorgetäuschten Tod. Das Dokument behauptet nichts davon. Aber es zeigt unmissverständlich, dass Transparenz nicht fehlte, sondern bewusst ersetzt wurde – durch ein kontrolliertes Bild, eine falsche Wahrnehmung, eine inszenierte Realität.
Warum musste die Öffentlichkeit getäuscht werden? Warum durfte der reale Ablauf nicht beobachtet werden? Warum hielt man es für notwendig, ein Scheinmanöver durchzuführen, statt offen zu handeln? Auf diese Fragen gibt es bis heute keine offizielle Antwort. Doch allein ihre Existenz ist politisch brisant. Denn sie zeigt, dass staatliche Stellen selbst davon ausgingen, dass vollständige Offenheit problematisch wäre.
Hier liegt der eigentliche Skandal. Nicht im Tod Epsteins an sich, sondern in der Art, wie der Staat mit diesem Tod umging. Wer Wahrnehmung steuert, statt Fakten offenzulegen, verlangt keinen informierten Bürger, sondern einen gläubigen. Wer täuscht, beansprucht Autorität ohne Rechenschaft.
Ab diesem Moment ist jede offizielle Darstellung zum Tod von Jeffrey Epstein nicht mehr vertrauenswürdig überprüfbar. Sie kann geglaubt werden – oder eben nicht. Doch Vertrauen lässt sich nicht verordnen. Es entsteht durch Offenheit. Und genau diese Offenheit wurde in einem der sensibelsten Fälle der jüngeren US-Geschichte bewusst verweigert.
Das FBI-Dokument zwingt daher zu einer nüchternen, unbequemen Schlussfolgerung: Nicht weil alternative Theorien existieren, sondern weil die Behörden selbst getäuscht haben, ist blindes Vertrauen in ihre Darstellung irrational. Wo Inszenierung beginnt, endet Glaubwürdigkeit.
Leaks zeigen: Wie Gates und Epstein laut Dokumenten Einfluss auf die Wissenschaft nahmen
Ein brisanter Thread, gestützt auf geleakte Dokumente und E-Mails, erhebt schwere Vorwürfe gegen ein Netzwerk aus Milliardären, Beratern und wissenschaftlichen Plattformen: Bill Gates und Jeffrey Epstein sollen demnach nicht nur „Wissenschaft gefördert“, sondern gezielt Einfluss darauf genommen haben, welche Forschung sichtbar wird, welche Narrative sich durchsetzen – und welche verschwinden. Im Zentrum steht eine Plattform, die Millionen Wissenschaftler weltweit nutzen: ResearchGate.
Eine Plattform mit Macht über Sichtbarkeit
ResearchGate gilt als soziales Netzwerk für Wissenschaftler – vergleichbar mit Facebook oder LinkedIn, jedoch spezialisiert auf Forschung. Über 25 Millionen Nutzer teilen dort Publikationen, oft vollständige PDFs, vernetzen sich, diskutieren und kooperieren. Nach außen erscheint die Plattform als kostenloses Hilfsmittel für den wissenschaftlichen Austausch. Interne Unterlagen zeichnen jedoch ein anderes Bild: ResearchGate wurde als profitorientiertes Geschäftsmodell aufgebaut – mit dem Ziel, aus der Aufmerksamkeit und Arbeit von Wissenschaftlern Kapital zu schlagen.
Gates’ Investment – kein reines Mäzenatentum
2013 investierte Bill Gates rund 10 Millionen US-Dollar in ResearchGate. Laut den geleakten Dokumenten war dies kein philanthropischer Akt, sondern eine strategische Wette auf eine digitale Plattform – ähnlich einem frühen Einstieg bei LinkedIn, nur eben für die Wissenschaft. Entscheidend: Verträge sollen persönliche finanzielle Vorteile für Gates’ Umfeld an die steigende Bewertung des Unternehmens geknüpft haben. Je größer ResearchGate wurde, desto höher die potenziellen Auszahlungen.
2/14 What is ResearchGate exactly?
Think Facebook — but for scientists. A free site where researchers connect, share papers (often full PDFs), ask questions, and team up on ideas.
Over 25 million members worldwide right now!
![]()
Sounds helpful? Sure. But leaked insider docs… pic.twitter.com/rX9IaeP41X
— ScienceGuardians (@SciGuardians) February 9, 2026
Epstein im Informationskreis
Besonders brisant sind E-Mails, in denen Boris Nikolić, langjähriger wissenschaftlicher Berater von Bill Gates, Jeffrey Epstein regelmäßig über interne Entwicklungen bei ResearchGate informierte. Darunter: Hinweise auf geplante Finanzierungsrunden, Bewertungen und mediale Berichterstattung. Die Kommunikation wirkt laut Thread nicht beiläufig, sondern gezielt: positive Presse, steigende Nutzerzahlen und „Durchbrüche“ wurden hervorgehoben, um Momentum und Bewertung zu steigern. Warum ein bereits verurteilter Sexualstraftäter in solche internen Vorgänge eingebunden war, bleibt offen – wirft aber erhebliche Fragen auf.
4/14 Now it gets really shady: Epstein was in the loop.
Leaked emails from Nikolic (Gates’ top science advisor) to Jeffrey Epstein share insider secrets:
“I will know in 2-3 weeks when is next round plan and for how much.”
Plus endless hype blasts:
“Some good news —… pic.twitter.com/Modgyo06Ds
— ScienceGuardians (@SciGuardians) February 9, 2026
Die Monetarisierung der Wissenschaft
Interne Geschäftspläne zeigen, wie ResearchGate Erlöse erzielen wollte:
– gezielte Werbung von Pharma- und Laborfirmen,
– Jobbörsen und Recruiting,
– Premium-Abos für Universitäten und Forscher,
– perspektivisch ein Marktplatz für Produkte und Dienstleistungen.
Zentral dabei sind Algorithmen, die bestimmen, welche Studien sichtbar sind, welche zuerst erscheinen – und welche kaum Beachtung finden. Kritiker sehen hierin ein mächtiges Instrument: Wer die Plattform kontrolliert, kann Forschungsrichtungen indirekt fördern oder ausbremsen.
Druck auf wissenschaftliche Verlage
ResearchGate wurde zudem zum Machtfaktor gegenüber großen Wissenschaftsverlagen. Millionen frei zugänglicher PDFs unterliefen kostenpflichtige Paywalls. Verlage wie Elsevier oder die American Chemical Society klagten jahrelang wegen Urheberrechtsverletzungen – bis es 2023 zu Vergleichen kam. Inzwischen kooperieren mehrere Verlage mit ResearchGate. Die These des Threads: Wer den Verteilkanal kontrolliert, zwingt selbst etablierte Gatekeeper zur Anpassung.
Ein zweites Machtzentrum: „Integritäts“-Institutionen
Der Thread weitet den Blick auf weitere Akteure. Die Milliardäre John und Laura Arnold sollen über ihre Stiftung Millionen in Organisationen investiert haben, die sich der wissenschaftlichen Integrität widmen – darunter das Center for Open Science, Retraction Watch und PubPeer. Kritiker werfen diesen Strukturen vor, selektiv vorzugehen: Außenseiter würden öffentlich markiert und diskreditiert, während gut vernetzte Akteure geschützt blieben. Besonders scharf kritisiert wird ein angebliches Netzwerk, das über Retractions, anonyme Kommentare und mediale Begleitung Karrieren zerstören könne.
Ein Muster der Einflussnahme?
Zusammengeführt ergibt sich ein Muster:
– Plattformkontrolle (ResearchGate) steuert Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit.
– „Integritäts“-Institutionen regulieren, was als akzeptable Wissenschaft gilt.
– Beides zusammen ermögliche eine subtile, kaum sichtbare Lenkung wissenschaftlicher Diskurse – ohne offene Zensur.
Offene Fragen statt endgültiger Urteile
Die im Thread erhobenen Vorwürfe sind schwerwiegend und verlangen nach unabhängiger Überprüfung. Belegt ist die Existenz von Investitionen, Plattformmacht und personellen Verflechtungen. Ob daraus jedoch gezielte Manipulation wissenschaftlicher Wahrheiten folgt, bleibt Gegenstand der Debatte.
Fest steht: Wissenschaftliche Infrastruktur ist Machtinfrastruktur. Wer Plattformen, Sichtbarkeit und Bewertungsmechanismen kontrolliert, beeinflusst nicht nur Karrieren – sondern auch, was als gesichertes Wissen gilt. Genau diese Machtfrage rückt der Thread ins Zentrum.
Signalisiert Netanjahus bevorstehender Besuch bei Trump einen US-Angriff auf den Iran?
Larry C. Johnson
Der Druck auf Donald Trump, den Iran anzugreifen, wächst. Neben der US-Flugzeugträgerkampfgruppe, die im Arabischen Meer südlich des Iran positioniert ist, zieht die USA eine beträchtliche Anzahl an Luftstreitkräften in der Region zusammen – vor allem F-35-Jets. Noch beunruhigender ist, dass Israels Premierminister Bibi Netanjahu seine Reise in die USA um eine Woche vorgezogen hat. Ursprünglich sollte er am 18. Februar eintreffen, verlegte das Treffen aber auf seinen Wunsch hin auf den 11. Februar vor. Warum diese Dringlichkeit?
Den ersten Hinweis erhalten wir aus der israelischen Presse. Die zionistischen Medien beschreiben Netanjahus bevorstehenden Besuch in den Vereinigten Staaten als eine dringliche, hochriskante Reise mit dem Schwerpunkt Iran-Politik, vor dem Hintergrund der jüngsten indirekten Gespräche zwischen den USA und dem Iran im Oman sowie anhaltender regionaler Spannungen. Die Berichterstattung großer Medien (Times of Israel, Jerusalem Post, Haaretz und andere) vom 8.–9. Februar 2026 hebt folgende Kernpunkte hervor:
Zweck:
Die Hauptagenda sind die US-iranischen Verhandlungen. Netanjahu will auf ein umfassenderes Abkommen drängen, das nicht nur das iranische Atomprogramm, sondern auch Beschränkungen für ballistische Raketen, die Unterstützung von Stellvertretergruppen (z. B. Hisbollah, Huthis) und andere Bedrohungen umfasst.
Israelische Erwartungen:
Berichte (u. a. Times of Israel, Ynet, Jerusalem Post) deuten darauf hin, dass Netanjahu Zusicherungen verlangt, wonach Washington Israels Sicherheitsbedenken berücksichtigen wird. Einige Quellen sagen, er könnte potenzielle israelische Angriffspläne präsentieren oder erörtern, falls der Iran bei Raketen- oder Nuklearfragen „rote Linien“ überschreitet. Israelische Verteidigungsbeamte haben US-Gesprächspartnern demnach erklärt, das iranische Raketenprogramm stelle eine existentielle Bedrohung dar, und Israel sei zu einseitigem Handeln bereit, falls nötig.
Kontext und Dringlichkeit:
Der Besuch folgt kurz auf indirekte Gespräche zwischen den USA und dem Iran (6. Februar im Oman), die Israel skeptisch betrachtet. Die Medien vermerken den Vorstoß, die Agenda über das Atomthema hinaus zu erweitern, während Trump angedeutet hat, ein enger gefasstes Abkommen könne ausreichen. Die Berichterstattung stellt den Besuch als Versuch Netanjahus dar, die US-Diplomatie im Sinne israelischer Interessen zu beeinflussen – insbesondere nach jüngsten US-Sanktionen gegen den Iran im Anschluss an die Oman-Gespräche.
Das Treffen zwischen den USA und dem Iran in der vergangenen Woche hat bei den Zionisten einen regelrechten Ausraster ausgelöst. Stephen Bryens jüngster Artikel auf SubStack ist dafür beispielhaft – Iran and Rope-a-Dope in Oman. Er schreibt:
Wenn Präsident Trumps Idee darin besteht, die Gespräche mit dem Iran in die Länge zu ziehen und am Ende mit leeren Händen dazustehen, dann ist Witkoff sein Mann. Denn Witkoff ist im „Verhandlungsgeschäft“. Wenn er keine hochrangigen Treffen abhalten kann, muss er nach Hause gehen. Witkoff ist kein Aufgeber. …
Rope-a-Dope ist die iranische Strategie. Man stimmt nichts zu außer den eigenen „friedlichen“ Absichten, zieht dies über Wochen des „Feilschens“ hin und schickt die Amerikaner dann nach Hause. Deshalb bezeichnete der iranische Außenminister Abbas Araghtschi die Gespräche im Oman als „einen guten Start“.
Das waren sie auch. Zunächst einmal machten die Iraner klar, dass sie nichts anderes als das Atomthema diskutieren würden. Es sollte keine Gespräche über Raketen geben oder über innere Angelegenheiten (also über die Demonstranten und das harte Vorgehen des Regimes, das Zehntausende das Leben gekostet hat). Darüber hinaus erklärten die Iraner der amerikanischen Delegation, dass sie weder über ihr Recht auf Urananreicherung sprechen noch bereits angereichertes Uran außer Landes bringen würden. (Präsident Putin hatte Araghtschi bereits gesagt, dass Moskau iranisches Uran akzeptieren würde, falls dies Teil eines Abkommens wäre – es würde jedoch weiterhin dem Iran gehören.) …
Die eigentliche Tragödie ist nicht nur das Scheitern, das Atomprogramm einzudämmen. Es ist die Entscheidung der USA, Gespräche nur unter Akzeptanz der iranischen Ausgangsbedingungen zuzulassen. Zentrale Fragen – insbesondere das Schicksal des iranischen Volkes – auszuklammern, ist ein schwerer Fehler. Noch schlimmer ist dies als die frühere Erklärung der Trump-Regierung, die USA strebten keinen Regimewechsel im Iran an, was den Mullahs einen gewaltigen Sieg zum Nulltarif verschaffte.
Es gibt bessere Wege, mit dem iranischen Regime umzugehen als das Desaster im Oman.
Stephen ist ein bekennender Zionist, aber er ist nicht verrückt wie Smotrich oder Ben-Gvir. Lassen Sie mich erklären, warum Herrn Bryens Sicht auf das, was letzte Woche im Oman geschah, Ihre Aufmerksamkeit verdient. Stephen ist ein prominenter US-Verteidigungsexperte, Stratege und Senior Fellow bei Organisationen wie dem Center for Security Policy und dem Yorktown Institute. Er diente unter Ronald Reagan von 1981 bis 1988 als stellvertretender Unterstaatssekretär für Handelssicherheit im Verteidigungsministerium, wo er die Defense Technology Security Administration (DTSA) gründete und leitete, mit dem Schwerpunkt auf der Kontrolle von Technologietransfers an Gegner.
Ich kenne Herrn Bryen und mag ihn. Er ist ein angesehener Analyst und schreibt normalerweise Artikel, die sich auf Fakten und nicht auf Emotionen konzentrieren. Der oben zitierte Text zeigt einen ungewöhnlichen Ausbruch von Emotionen und Wut. Wenn jemand wie Stephen so reagiert, dann wissen Sie, dass die gesamte AIPAC-Szene in Aufruhr ist. Donald Trump steht unter beispiellosem und massivem Druck seiner zionistischen Unterstützer, den Iran anzugreifen.
Ich weiß nicht, ob der Angriff diese oder nächste Woche stattfinden wird, aber der politische Druck von Trumps jüdischen Geldgebern ist glühend heiß und zeigt keinerlei Anzeichen eines Nachlassens. Trumps letztes Treffen mit Netanjahu am 29. Dezember war eine Koordinierungssitzung zur Anfachung einer Farbrevolution im Iran. Das ist gescheitert. Ich glaube, Bibis Hauptziel ist es, Trump dazu zu bringen, den Abzug zu betätigen und den Iran anzugreifen.
Moldawien zwischen den Interessen der EU, den USA und der Ukraine
Russlands Lawrow sagt, die USA wollten ihren eigenen Ukraine-Friedensvorschlag nicht mehr verfolgen
Dave DeCamp
Der russische Außenminister Sergej Lawrow erklärte in einem am Montag veröffentlichten Interview, dass die USA nicht länger bereit seien, ein zuvor von ihnen selbst vorgeschlagenes Ukraine-Friedensabkommen umzusetzen. Dies ist das jüngste Zeichen dafür, dass es kaum eine Chance gibt, dass der zermürbende Krieg in absehbarer Zeit endet.
Lawrow behauptete, dass die USA und Russland während des Gipfeltreffens zwischen Präsident Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin im August 2025 in Anchorage, Alaska, eine Einigung zur Ukraine erzielt hätten. Er ging nicht näher auf die Details des möglichen Abkommens ein, doch es wird angenommen, dass es die Abtretung von Gebieten durch die Ukraine beinhaltete, die sie weiterhin im Donbass kontrolliert – eine Bedingung, die in einem später von der Trump-Regierung ausgearbeiteten 28-Punkte-Friedensplan enthalten war.
„Mit anderen Worten: Uns wurde gesagt, dass die Ukraine-Frage gelöst werden müsse. In Anchorage haben wir den Vorschlag der Vereinigten Staaten akzeptiert. Um es ganz klar zu sagen: Sie schlugen es vor, und wir stimmten zu – das Problem sollte gelöst werden“, sagte Lawrow gegenüber TV BRICS. „Die Position der Vereinigten Staaten war für uns wichtig. Indem wir ihre Vorschläge akzeptierten, erfüllten wir im Wesentlichen die Aufgabe, die Ukraine-Frage zu lösen und uns in Richtung einer umfassenden, breiten und gegenseitig vorteilhaften Zusammenarbeit zu bewegen.“
Der russische Diplomat sagte, dass die USA trotz des „positiven“ Gipfels nur wenige Wochen später damit begonnen hätten, neue Sanktionen gegen Russland zu verhängen, und den wirtschaftlichen Druck seither fortsetzten. „Neue Sanktionen werden verhängt, Angriffe auf Tanker werden in internationalen Gewässern unter Verletzung des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen inszeniert, und Indien sowie andere Partner werden davon abgehalten, günstige russische Energieressourcen zu kaufen, während Europa solche Käufe längst verboten hat und gezwungen wird, amerikanisches Flüssigerdgas zu deutlich höheren Preisen zu erwerben“, sagte er.
Lawrow fügte hinzu, dass er im Hinblick auf die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den USA und Russland keine „vielversprechende Zukunft“ sehe. „Damit haben die Vereinigten Staaten im wirtschaftlichen Bereich faktisch das Ziel einer wirtschaftlichen Dominanz ausgerufen“, erklärte er.
An anderer Stelle des Interviews, das sich auf Russlands Beziehungen zu anderen BRICS-Staaten konzentrierte, sagte Lawrow, die Biden-Regierung habe den US-Dollar zu einer „Waffe“ gemacht, was Russland und andere Länder dazu veranlasst habe, ihre Abhängigkeit von der US-Währung zu verringern.
„Unter der Regierung Biden haben die Vereinigten Staaten jeden Schritt unternommen, um den Dollar gegen diejenigen zu instrumentalisieren, die sie als unbequem betrachten“, sagte er und fügte hinzu, dass diese Politik auch unter der Trump-Regierung fortgesetzt worden sei.
TKP-Artikel im KI-Faktencheck

Die auch kostenlos verfügbaren KIs auf dem Markt haben durchaus unterschiedliche Vorurteile. Diese zeigen sich oft schon in der Wortwahl, wenn z.B. eine Regierung als Regime abqualifiziert wird, aber auf Nachfrage behauptet wird, das sei keine Wertung. Der KI https://claude.ai wurde nun die Frage gestellt, ob TKP FakeNews verbreitet. Hier die Antwort. Alle so genannten […]
Der Beitrag TKP-Artikel im KI-Faktencheck erschien zuerst unter tkp.at.
Die Unterdrückung der Medien, die die EU Russland vorwirft, ist in Europa weitaus brutaler
Die amüsante Ratlosigkeit in der EU
EPSTEIN-AKTEN ENTHÜLLEN: Teenager-Sex-Sklavin als »Brutmaschine« für illegale Babys! (3)
Wird es in Kanada wirklich wärmer?

Tom Harris
Erwärmt sich Kanada wirklich doppelt so schnell wie der globale Durchschnitt, wie es die kanadische Regierung behauptet? Ein neuer Bericht sagt Nein, denn die Daten, die Environment and Climate Change Canada (ECCC) verwendet, sind offenbar durch grundlegende Fehler verfälscht – so gravierend, dass nach ihrer Korrektur die gesamte vermeintliche Erwärmung der letzten sechs oder sieben Jahrzehnte verschwindet.
Angesichts der Tatsache, dass Kanada einen großen Teil der globalen Landfläche ausmacht, fragt man sich natürlich, ob sich die Welt tatsächlich so stark erwärmt, wie uns gesagt wird.
Ein Report, der das Gerede von der globalen Erwärmung in Frage stellt
Diese Entdeckung hätte in ganz Kanada für Schlagzeilen in den Mainstream-Medien sorgen müssen. Schließlich wurden die Fehler in den kanadischen Temperaturdaten bereits vor über vier Jahren von Dr. Joseph Hickey entdeckt, einem hochqualifizierten kanadischen Datenwissenschaftler, und die von mir geleitete Gruppe, die International Climate Science Coalition – Canada, hat seit einem Monat darüber berichtet.
Aber erwarten Sie nicht, dass die Mainstream-Medien im „Great White North” etwas darüber berichten werden. Die meisten kanadischen Medien werden stark von der Bundesregierung und den Provinzregierungen subventioniert, die eine Berichterstattung über diese Geschichte wahrscheinlich nicht begrüßen würden. Dr. Dave Snow, außerordentlicher Professor für Politikwissenschaft an der University of Guelph, schreibt:
„Kanada hat eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, darunter Subventionen, Steuererleichterungen und obligatorische Beiträge ausländischer Technologieunternehmen, die zweifellos einen Großteil der Einnahmen von Nachrichtenagenturen und der Gehälter von Journalisten ausmachen – möglicherweise bis zu 50 Prozent.“
Die öffentliche Infragestellung der Regierungspropaganda zu einem so wichtigen Thema wie dem Klimawandel ist für jeden Redakteur ein riskantes Unterfangen, wenn dies dazu führt, dass seine Geldgeber blamiert werden.
Warum die Merdien schweigen
Hier ist etwas, von dem die Regierungen in Kanada – und die Medien, die von ihrer Großzügigkeit abhängig sind – lieber hätten, dass Sie es nie erfahren. Am 23. Dezember wurde der Bericht [Titel übersetzt] „Künstliche schrittweise Erhöhungen der homogenisierten Temperaturdaten entkräften veröffentlichte Behauptungen zur Klimaerwärmung in Kanada” von Dr. Joseph Hickey, einem Datenwissenschaftler mit einem Doktortitel in Physik, veröffentlicht. Der Bericht wurde von CORRELATION Research in the Public Interest veröffentlicht und befasst sich mit einem erheblichen Fehler in den Temperaturdaten Kanadas.
Der Temperatursprung im Jahre 1998 und das Daten-Problem
Anhand der Daten der ECCC für Hunderte von Stationen im ganzen Land hatten Wissenschaftler zuvor berechnet, dass die Temperatur in Kanada in den letzten sechs bis sieben Jahrzehnten um 1 bis 2 Grad Celsius gestiegen ist. Doch 1998, genau in dem Jahr, in dem 72 kanadische Referenz-Klimastationen erstmals in das Globale Klimabeobachtungssystem aufgenommen worden waren, kam es an den meisten Stationen im ganzen Land zu einem plötzlichen stufenweisen Anstieg von etwa 1 Grad Celsius.
Zahlreiche Studien in der wissenschaftlichen Literatur behaupten, dass solche plötzlichen Temperatursprünge nicht auf echte Klimaveränderungen zurückzuführen sind, sondern durch Messartefakte verursacht werden, welche die Daten verfälschen. Sie argumentieren, dass diese Daten daher aus den Aufzeichnungen entfernt werden sollten. Obwohl eine der Studien, die dies erklärt, von Dr. Lucie A. Vincent verfasst worden ist, der leitenden Klimatologin bei Environment Canada, wurde der Temperatursprung in den Daten der ECCC belassen und ist bis heute dort zu finden. Hickey kommt zu dem Schluss: „Die gemeldete Klimaerwärmung in Kanada scheint vollständig auf einen Fehler bei der Temperaturmessung zurückzuführen zu sein.“
Ignorierte Warnungen aus Regierungskreisen
Hickey entdeckte dies erstmals im Jahr 2021, als er als Analyst für die Bank of Canada tätig war und daher daran gehindert wurde, seine Erkenntnisse der Öffentlichkeit mitzuteilen. Nachdem er die Bank verlassen hatte, sicherte er sich über einen Informationszugang seine Kommunikation mit Environment Canada, weshalb wir wissen, was als Nächstes geschah.
In diesem Jahr machte Hickey Environment Canada auf das Problem aufmerksam und erklärte Vincent ausführlich, dass die Schärfe des Temperaturanstiegs und dessen Ausmaß darauf hindeuten, dass er nicht auf einen tatsächlichen Klimawandel zurückzuführen ist. Er legte auch eine gründliche Analyse der möglichen Ursachen für das Artefakt vor, zu denen Landnutzungsänderungen und Änderungen an den Messgeräten gehören könnten. Beides könnte leicht zu einer Verschiebung der Temperaturdaten um ein Grad führen. Darüber hinaus erklärte er: „Es gibt keine anderen ähnlichen großen und geografisch weit verbreiteten Diskontinuitäten im AHCCD-Datensatz [dem wichtigsten Temperaturdatensatz von Environment Canada] in anderen Jahren.“ Dieser Anstieg könnte für fast die gesamte behauptete Erwärmung verantwortlich sein, die für Kanada in den letzten sechs oder sieben Jahrzehnten berechnet worden ist.
Vincent wies ihn im Wesentlichen zurück, gab keine Erklärung für den sprunghaften Anstieg und sagte, dass die Verschiebung „wahrscheinlich nur auf Klimaschwankungen zurückzuführen ist“.
Warum fehlerhafte Daten immer noch die Klimapolitik bestimmen
Kanada gibt also Hunderte Milliarden Dollar für die Bekämpfung des Klimawandels aus, wobei es sich weitgehend auf Daten stützt, von denen der am stärksten an ihrer Erstellung beteiligte Regierungswissenschaftler nur sagen kann, dass sie „wahrscheinlich“ auf eine Erwärmung hindeuten.
Hickey war nicht der einzige Mitarbeiter der Bank of Canada, der die Temperaturdaten des ECCC beanstandete. In seinem Bericht vom Dezember schreibt er:
„Am 7. Dezember 2020 schickte Julien McDonald-Guimond, Ökonom bei der Bank of Canada, eine E-Mail an Forscher von Environment Canada mit einer Anfrage zu den … täglichen Temperaturaufzeichnungen und wies darauf hin, dass er einige Fälle gefunden habe, in denen die tägliche Tiefsttemperatur höher war als die tägliche Höchsttemperatur für den gleichen Tag und für die gleiche AHCCD-Station.”
Tatsächlich gab es mehr als 10.000 Fälle, in denen die tägliche Tiefsttemperatur höher war als die Tageshöchsttemperatur.
Megan Hartwell, Klimadatenanalystin bei Environment Canada, antwortete McDonald-Guimon: „Wir waren ziemlich überrascht über die Häufigkeit des von Ihnen gemeldeten Problems und haben uns etwas Zeit genommen, um die Daten sorgfältig durchzugehen.“
Dass ECCC von McDonald-Guimonds Befund überrascht war, ist Grund genug zur Sorge. Aber die Tatsache, dass sie sich nun „die Zeit genommen haben, die Daten sorgfältig zu überprüfen“, wirft die Frage auf: Haben sie die Daten vor der ersten Veröffentlichung nicht sorgfältig geprüft?
Environment and Climate Change Canada hat noch nicht auf Hickeys Bericht vom Dezember reagiert. Sie haben einiges zu erklären.
This article was previously published on americanthinker.com.
Tom Harris is Executive Director of International Climate Science Coalition – Canada.
Link: https://clintel.org/is-canada-really-warming/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Anmerkung des Übersetzers: Im Grunde ist dieser Beitrag eine Bestätigung der zahlreichen Meldungen in verschiedenen „Kältereports“ der letzten Jahre über extreme Kälte in Kanada.
Der Beitrag Wird es in Kanada wirklich wärmer? erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

