Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Sind irgendwann wieder Beziehungen zwischen der EU und Russland möglich?

Bei der russischen Nachrichtenagentur TASS ist ein Artikel erschienen, der sich mit der Frage der künftigen Beziehungen zwischen der EU und Russland beschäftigt. Da man derartige Artikel in europäischen Medien, die jede Art der Zusammenarbeit und der Kontakte mit Russland entschieden ablehnen, nicht finden kann, habe ich den TASS-Artikel übersetzt. Beginn der Übersetzung: Ein geopolitischer […]
Berlin: Stromausfall und Staatsversagen

Berlin: Stromausfall und Staatsversagen

Berlin: Stromausfall und Staatsversagen

Zehntausende Haushalte sind in Berlin tagelang ohne Strom und Heizung. Ein linksextremistisches Bekennerschreiben ist aufgetaucht, Politik und Medien spekulieren bereits über russische Beteiligung. Doch all das lenkt vom Staatsversagen ab. Ein mutmaßlicher Brandanschlag auf ein zentrales Kraftwerk im Bezirk Lichterfelde hinterlässt rund 45.000 Haushalte seit Samstag ohne Strom und Heizung. Die Medien beschäftigen sich mit […]

Der Beitrag Berlin: Stromausfall und Staatsversagen erschien zuerst unter tkp.at.

System vs. David Bendels, 2. Akt: Berliner US-Botschaft am 14. Januar in höchster Alarmbereitschaft!

System vs. David Bendels, 2. Akt: Berliner US-Botschaft am 14. Januar in höchster Alarmbereitschaft!

System vs. David Bendels, 2. Akt: Berliner US-Botschaft am 14. Januar in höchster Alarmbereitschaft!

Meinungsfreiheit, Massenmigration, Islamisierung: Das US-Außenministerium hat die US-Botschaften in Deutschland und an anderen europäischen Standorten angewiesen, die realen Zustände in ihren jeweiligen Ländern zu erfassen und fortlaufend zu berichten. Das meldet das Portal „Ansage.org“. Da dürfte sich die amerikanische Botschaft in Berlin ganz sicher schon mal den 14. Januar dick im Kalender angestrichen haben: Vor dem Landgericht Bamberg (Oberfranken) findet die Berufungsverhandlung gegen David Bendels wegen des satirisch-kritischen Faeser-Memes „Ich hasse die Meinungsfreiheit“ statt.

Am Mittwoch, 14. Januar 2026, 9.00 Uhr beginnt vor dem Landgericht Bamberg ein Prozess, der Rechtsgeschichte im Kampf um die Meinungs- und Pressefreiheit in Deutschland schreiben wird. Für diesen Tag ist die Berufungsverhandlung gegen das noch nicht rechtskräftige Skandalurteil des Amtsgerichts Bamberg gegen David Bendels angesetzt. Schon jetzt haben sich Prozessbeobachter und Journalisten nicht nur aus Deutschland angesagt.

Zur Erinnerung: Im April 2025 hatte das Bamberger Amtsgericht unter Vorsitz von Richter Martin Waschner den Chefredakteur und Herausgeber des Deutschland-Kurier (DK) zu einer siebenmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt, weil der DK mit einer satirisch-kritischen Fotomontage („Ich hasse die Meinungsfreiheit“) das fraglos gestörte Verhältnis der früheren Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) zur Meinungsfreiheit thematisiert hatte. Das Urteil fußte im Wesentlichen auf der subjektiven und durch nichts bewiesenen Annahme von Amtsrichter Waschner, den Satire-Beitrag könnte der durchschnittlich verständige Betrachter für echt halten – also allen Ernstes glauben, Faeser habe tatsächlich so ein Plakat vor sich her getragen.

Das Verfahren gemäß § 188 Strafgesetzbuch (StGB) hatte die SPD-Politikerin mit einem eigenhändig unterschriebenen Strafantrag wegen angeblicher Politiker-Verleumdung in Gang gebracht. Vorausgegangen war eine „Information“ durch das Denunziationsportal „Hessen gegen Hetze“ an das Bundeskriminalamt (BKA).

„This is crazy“

Das Willkür-Urteil „wie aus einer Diktatur“ („Welt“) und aus der „Sondergerichtszone Bamberg“, wie das Magazin „Focus“ meinte, sorgte nicht nur in Deutschland, sondern auch international für große Empörung. Es schlug Wellen bis in die USA. Der frühere Präsidentenberater Elon Musk twitterte über das Strafverfahren gegen Bendels: „This is crazy!“

Der Ausgang des Verfahrens ist für die Zukunft der Meinungs- und Pressefreiheit in Deutschland von grundsätzlicher Bedeutung. Denn: Sollte das Urteil wider Erwarten Bestand haben, hätte der deutsche Rechtsstaat endgültig das Niveau autoritärer Bananenrepubliken erreicht!

„Wache Augen im Feindesland“

Da wundert nicht, dass auch die US-Botschaft in Berlin hellhörig geworden ist und Augen und Ohren am 14. Januar nach Oberfranken ausrichtet. Dies vor dem Hintergrund offensichtlich einer klaren Anweisung durch US-Außenminister Marco Rubio, über die das Portal „Ansage.org“ mit der fragenden Intonierung „Wache Augen im künftigen Feindesland?“ berichtet.

Die US-Botschaften in Europa sollen demnach vor allem die drohende Gefahr islamischer Unterwanderung migrationsbesessener europäischer Staaten mit Atomwaffen-Potential (Großbritannien, Frankreich) im Blick behalten. Getrost wird man unterstellen dürfen, dass sich die Depesche aus Washington nicht nur auf diesen Aspekt beschränkt, nachdem Vizepräsident JD Vance wiederholt gewarnt hat: „Wer die Meinungsfreiheit missachtet, zerstört unsere Zivilisation!“

Deshalb sollte man nicht davon ausgehen, „dass sich das US-Personal bloß darauf beschränkt, entsprechende Artikel aus der ‚Süddeutschen‘ oder ‚Frankfurter Allgemeinen‘ auszuschneiden oder Kommentare und Talkshow-Ergüsse des öffentlich-rechtlichen Rotfunks aufzuzeichnen“, schreibt „Ansage.org.“.

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Inkompetenz ist mit Verboten nicht beizukommen

Egon W. Kreutzer

Weit verbreitete Inkompetenz ist die Ursache vieler Probleme und Katastrophen. Ein winziger Bereich grassierender Inkompetenz ist in der Silvesternacht gerade wieder sichtbar geworden. Was nachfolgend beschrieben wird geht über diesen Bereich nicht hinaus, soll aber helfen, das gleiche Problem als Ursache vielfacher Fehlentwicklungen zu erkennen.

Böllerbastler

Alle, die nicht müde werden, Böllerverbote zu fordern, wobei sie natürlich nicht nur die Böller, sondern das gesamte Feuerwerksgeschehen meinen, sehen sich wieder einmal bestätigt. In Bielefeld zwei Tote, anderswo eine weggesprengte Hand, der nächste hat nur drei Finger verloren. Polizisten, Feuerwehrleute,

Europas größte Insektenfabrik ist bankrott – diese „Lebensmittel“ wollte keiner kaufen

Europas größte Insektenfabrik ist bankrott – diese „Lebensmittel“ wollte keiner kaufen

Europas größte Insektenfabrik ist bankrott – diese „Lebensmittel“ wollte keiner kaufen

Von Jo Nova

Im Erneuerbare-Energien-Hype der frühen 2020er-Jahre sammelte Ÿnsect 600 Millionen Euro ein , um die Lebensmittelkette neu zu erfinden und alternative Lebensmittel zu entwickeln, die die Grenzen des Planeten respektieren. Rund 200 Millionen Dollar dieser Finanzierung stammten von Steuerzahlern.

08.12.2025 von Oliver Morrison

Die Liquidierung der französischen Insektenzucht – einst ein Vorzeigeunternehmen für Insektenprotein – befeuert die Debatte darüber, welches Geschäftsmodell die Zukunft des Sektors prägen wird: die industrielle Insektenzucht für die menschliche Ernährung oder kleinere, diversifiziertere Systeme mit Fokus auf Tierfutter und Bodengesundheit.

… es wird erwartet, dass in Großbritannien mehr Unternehmen und Start-ups im Markt mit essbaren Insekten profitieren werden

https://www.agtechnavigator.com /Article/2025/12/08/ynsects-collapse-raises-big-questions-is-feed-and-fertiliser-the-future-of-insect-farming/

Doch in Rekordzeit, scheinbar bevor das Projekt richtig begonnen hatte, war es schon wieder Geschichte. Konkurs. Und das nicht, weil kein Mensch Mehlwürmer essen wollte [kennen Sie jemand?],  sondern weil es auch keinen großen Markt für Tierfutter gab [Gartenvögel und Reptilien mögen diese jedoch, zahlen aber nix dafür]. Auch Landwirte wollten offenbar nicht das Zwei- bis Zehnfache für „nachhaltiges“ Rinderfutter ausgeben. Also verlagerte das Unternehmen seinen Fokus auf hochwertiges Tierfutter, wo anspruchsvolle Tierhalter bereit sind, Geld auszugeben – doch auch dieser Markt scheiterte.

Mit Dank an Tom Nelson

Wie die Realität das Insekt vernichtet, das französische Startup, das über 600 Millionen Dollar für die Insektenzucht eingesammelt hatte

Von Anna Heim, TechCrunch

Das Scheitern des Unternehmens kommt kaum überraschend, da Ÿnsect bereits seit Monaten mit Schwierigkeiten zu kämpfen hatte. Dennoch gibt es viel zu analysieren, wie ein Startup trotz einer Finanzierungsrunde von über 600 Millionen Dollar, unter anderem von Downey Jr.s FootPrint Coalition, Steuerzahlern und vielen anderen, in Konkurs gehen konnte.

Letztendlich konnte Ÿnsect sein Ziel, die Nahrungskette mit Insektenprotein zu revolutionieren, nicht erreichen. Man sollte das Scheitern jedoch nicht vorschnell auf die Abneigung vieler Westler gegenüber Insekten zurückführen. Die menschliche Ernährung stand nie im Mittelpunkt.

Es geht doch nur ums Geld…

Und die Einnahmen waren das Problem. Laut öffentlich zugänglichen Daten erreichte der Umsatz der Hauptgesellschaft von Ÿnsect im Jahr 2021 mit 17,8 Millionen Euro (ca. 21 Millionen US-Dollar) seinen Höchststand – eine Zahl, die Berichten zufolge durch interne Transfers zwischen Tochtergesellschaften verzerrt wurde. Bis 2023 hatte das Unternehmen einen Nettoverlust von 79,7 Millionen Euro (94 Millionen US-Dollar) angehäuft.

In den eitlen, euphorischen Tagen des Klimakommunismus hielten es einige Bürokraten für sinnvoll, 200 Millionen Dollar dafür auszugeben, Kühe mit Insekten zu füttern, um so die Niederschläge im Jahr 2100 n. Chr. zu verändern.

Die Verteidiger des Glaubens werden sagen, dass diese Insektenfabrik viel zu schnell expandierte und nicht die Insekten, sondern das Management versagte. Doch die Fabrik war von Anfang an von Problemen geplagt – darunter Krankheiten, Parasiten und fette Würmer, die die Maschinen verstopften.

Die größte Ironie dabei ist, dass Insekten hohe Temperaturen für schnelles Wachstum benötigen, und genau diese Energiekosten brachten sie um:

Wie der Weltmarktführer im Insektenbereich in den Bankrott rutschte:

Hinter dieser vielversprechenden Präsentation treten die technischen Schwierigkeiten schnell zutage. Mit dem Versuch, Mehlwürmer (Tenebrio molitor) zu züchten, begibt sich das Unternehmen auf relativ unbekanntes Terrain. Es sieht sich mit zahlreichen Problemen konfrontiert: Krankheiten, Parasiten, übermäßig fette Würmer, die die Maschinen verstopfen usw. Hinzu kommt, dass Insekten für schnelles Wachstum hohe Temperaturen (über 25 °C) benötigen, was zu hohen Energiekosten führt, die durch die aufgrund des Krieges in der Ukraine gestiegenen Preise noch verschärft werden.

Das ist ein Drache, der seinen eigenen Schwanz frisst.

Die grüne Revolution scheitert an den hohen Energiekosten. Ganz abgesehen davon, dass die Illusionen von Wetterkontrolle unfähige Manager anziehen.

https://joannenova.com.au/2026/01/europes-biggest-insect-factory-goes-bankrupt-ze-bugs-are-not-even-dog-food/

 

Wer mal googelt, findet auch in Deutschland viele Artikel zu Insekten in Lebensmitteln, hier nur eine kleine Auswahl

 

Bundesamt für Verbraucherschutz

Klare Regeln für Insekten als Lebensmittel

Umfassende Sicherheitsbewertung vor der Zulassung – Kennzeichnung auf dem Etikett vorgeschrieben, 14.03.2023

In der EU sind bisher vier Insektenarten als Lebensmittel zugelassen:

    • Larve des Mehlkäfers (Tenebrio molitor) – auch Mehlwurm genannt
    • Wanderheuschrecke (Locusta migratoria)
    • Hausgrille (Acheta domesticus)
    • Larven des Getreideschimmelkäfers (Alphitobius diaperinus) – auch Buffalowurm genannt

https://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/01_lebensmittel/2023/2023_03_14_PM_Weltverbrauchertag.html

 

Verbraucherzentrale

Insekten essen: Eine Alternative zu herkömmlichem Fleisch?

    • … Insekten sind klimafreundlicher

      Studien zeigen, dass der Einsatz von Insekten in der Lebensmittelproduktion im Vergleich zur Fleischerzeugung klimafreundlicher ist: Sie brauchen weniger Platz und Wasser als Rinder, Schweine oder Hühner und verursachen im Allgemeinen weniger Treibhausgas-Emissionen. Kritiker sehen die benötigte Betriebstemperatur für die Zucht von Insekten problematisch. In den Betriebsstätten sind etwa 25 bis 30 Grad Celsius notwendig. Dadurch beeinflussen Standort und Klima, wie groß der Klimavorteil ist.

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/auswaehlen-zubereiten-aufbewahren/insekten-essen-eine-alternative-zu-herkoemmlichem-fleisch-33101

 

Trolli, M&Ms, Milka: In diesen beliebten Lebensmitteln stecken Insekten und ihre Bestandteile

Insekten und ihre Bestandteile werden schon lange von der Lebensmittelindustrie verwendet. Sie befinden sich auch in Markenprodukten wie M&Ms, Trolli und bestimmten Milka-Sorten. Andere Hersteller verkaufen Lebensmittel mit Ausscheidungen von Insekten.

https://utopia.de/ratgeber/trolli-mundms-milka-in-diesen-beliebten-lebensmitteln-stecken-insekten-und-ihre-bestandteile-v2_462685/

 

E-Nummern-Liste: Diese Zusatzstoffe können gefährlich werden

https://utopia.de/ratgeber/lebensmittel-zusatzstoffe-e-nummern-liste_31704/

 

Welche Vögel fressen Mehlwürmer?

https://www.vivara.de/blog/information/tipps-ratgeber/Welche-Vogel-fressen-Mehlwurmer

 

Der Beitrag Europas größte Insektenfabrik ist bankrott – diese „Lebensmittel“ wollte keiner kaufen erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Philosoph Dr. Michael Andrick: „Dieses System ist eine Perversion“

Philosoph Dr. Michael Andrick: „Dieses System ist eine Perversion“

Philosoph Dr. Michael Andrick: „Dieses System ist eine Perversion“(David Berger) Die Brandmauer-Debatte, die „demokratische Mitte“ und das Theater um die Neuauszählung der Bundestagswahl offenbaren die Verachtung der Politiker gegenüber dem Wähler, mahnt Philosoph Dr. Michael Andrick im Gespräch mit Apollo News. Man müsse endlich aus dem „Moralgefängnis“ ausbrechen, damit die gesellschaftliche Spaltung überwunden werden kann, fordert er. In einer Zeit wachsender politischer Polarisierung […]

Der Beitrag Philosoph Dr. Michael Andrick: „Dieses System ist eine Perversion“ erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

CO2-Abgabe: EU verteuert Industrie-Importe und schadet sich selbst

CO2-Abgabe: EU verteuert Industrie-Importe und schadet sich selbst

CO2-Abgabe: EU verteuert Industrie-Importe und schadet sich selbst

Anstatt die Produktionskosten in Europa zu senken und die heimische Industrie zu stärken, verteuert die EU die Importe von Stahl, Aluminium und Dünger künstlich über eine CO2-Abgabe. Damit schadet Brüssel dem Industriestandort Europa noch weiter.

Auf die metallverarbeitende Industrie in Europa kommen in diesem Jahr neue Belastungen zu. Konnten sie bislang noch Stahl und Aluminium günstiger aus Übersee einkaufen, ist dies dank der EU-Verordnung zum sogenannten CO2-Grenzausgleich mittlerweile schwieriger. Importieren europäische Unternehmen energieintensive Produkte wie Stahl, Aluminium oder auch Dünger, müssen sie CO2-Zertifikate dafür erwerben. Der Preis: zwischen 70 und 100 Euro pro Tonne CO2.

Wie üblich behaupten die Brüsseler Eurokraten, damit die heimische Industrie schützen zu wollen, welche ohnehin schon unter den hohen Energiepreisen und den sinnlosen CO2-Abgaben über das Emissionshandelssystem ETS zu leiden haben. Doch auch wenn über die künstliche Verteuerung von Importen die europäischen Stahl-, Aluminium- und Düngerproduzenten auf dem Binnenmarkt wieder “wettbewerbsfähig” werden sollen, verursacht dies jedoch andere Verwerfungen.

Die metallverarbeitende Industrie beispielsweise konnte sich auf den Weltmärkten über günstiger importierte Metalle zumindest einigermaßen über Wasser halten. Seit dem 1. Januar besteht diese Möglichkeit jedoch nicht mehr. Ihre Roh- und Halbfertigmaterialien werden nämlich deutlich teurer. Auch die Landwirte müssen nun mit erheblich höheren Ausgaben für ihre Düngemittel rechnen, was die Produktionskosten für Lebensmittel in die Höhe treibt.

Die Brüsseler Klimawahnpolitik treibt damit immer mehr Unternehmen in jene Länder, die noch eine vernünftige Standortpolitik betreiben und sich dem CO2-Irrsinn verweigern. Der Standort Europa wird damit immer unattraktiver. Zudem sorgen die Brüsseler Eurokraten damit für noch mehr Handelsstreitigkeiten mit anderen Ländern.

US-Imperialismus: Jetzt sind auch Dänemark, Iran und Kuba im Visier!

US-Imperialismus: Jetzt sind auch Dänemark, Iran und Kuba im Visier!

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

US-Imperialismus: Jetzt sind auch Dänemark, Iran und Kuba im Visier!

US-Imperialismus: Jetzt sind auch Dänemark, Iran und Kuba im Visier!

Nach dem Angriff auf Venezuela rühren die Amerikaner die Kriegstrommel weiter, sprechen ganz offen von weiteren Militärschlägen gegen die nächsten missliebigen Länder, allen voran Kuba, Iran und – man mag es kaum glauben – Dänemark.

von Manfred Ulex

Dieser Satz von US-Außenminister Marco Rubio, der im Rahmen der Pressekonferenz anlässlich der Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro gefallen ist, kommt einer Kriegserklärung gleich:

„Wenn ich in Havanna leben und der Regierung angehören würde, wäre ich zumindest ein wenig beunruhigt.“

Im Klartext: Ganz offen wird das sozialistische Kuba als nächstes Ziel ins Fadenkreuz des US-Imperialismus gerückt. Jetzt soll es wohl reihum gehen, ein Aufräumen mit Ländern, die sich nicht dem US-Diktat unterwerfen.

Dass es auch bei Venezuela nie um Menschenrechte, Drogen oder gar die Befreiung von einem Tyrann ging, gab Donald Trump bei der gleichen Pressekonferenz sogar offen zu: Es sei geplant, Venezuela aus den USA heraus zu regieren, um mit amerikanischen Firmen das Öl abzupumpen. Das ist Klartext, unverfroren, dreist, aber ehrlich.

Maduros Leibwache bestand aus Kubanern

Kuba und Venezuela sind nicht nur enge Verbündete und beide von Wirtschaftssanktionen betroffen, die Leibgarde, die Präsident Nicolas Maduro – erkennbar ohne großen Erfolg – beschützen sollte, bestand aus Kubanern. Denen Maduro offenbar mehr vertraute, als seinen eigenen Landsleuten. Viele dieser Kubaner, so Trump, seien bei dem Einsatz getötet worden, ohne genaue zahlen zu nennen. „Sie haben Maduro beschützt. Das war kein guter Zug“, äußerte sich der US-Präsident jedoch in der „New York Post“, wenngleich er militärische Maßnahmen – im Gegensatz zur Andeutung von Rubio – nicht in Betracht ziehen wolle. „Nein, Kuba wird ganz von selbst fallen“, so der 79-Jährige. Wie glaubwürdig diese Aussage nach dem jüngsten Überfall auf Venezuela ist, darf indes durchaus kritisch hinterfragt werden.

Auch Dänemark und Iran könnten nach dem Angriff auf Venezuela zu den nächsten Ziele der USA gehören. Darüber berichtete die Zeitung The Guardian:

“Was sich über Nacht in Venezuela ereignet hat, wird bei Regierungen wie denen des Iran und Dänemarks unverzüglich Besorgnis auslösen, gegenüber denen Trump seine Begeisterung für radikale Maßnahmen zum Ausdruck gebracht hat.”

In der Nacht zum 3. Januar führten die USA die Operation “Absolute Entschlossenheit” durch, in deren Verlauf sie Caracas angriffen. US-Spezialeinheiten nahmen den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und seine Frau gefangen und brachten sie in die USA. Das Ehepaar wird in New York vor Gericht gestellt.

Vor einigen Tagen, so wurde in dem Artikel erinnert, erklärte Trump, dass die USA bewaffnet und bereit seien, den Iranern zu Hilfe zu kommen, die gegen den starken Wertverlust ihrer Währung und den rasanten Preisanstieg protestieren. Ende Dezember drohte der US-Präsident Iran außerdem mit “schwerwiegenden Konsequenzen”, sollte das Land die Entwicklung von Raketen und sein Atomprogramm fortsetzen.

Darüber hinaus erinnerte The Guardian daran, dass US-Beamte ihre Absicht bekundet hatten, mit allen notwendigen Mitteln die Kontrolle über Grönland zu erlangen, und dass der dänische Militärgeheimdienst die USA im Dezember als Sicherheitsbedrohung bezeichnet hatte. Im vergangenen Monat ernannte Trump den Gouverneur von Louisiana, Jeff Landry, zu seinem Sonderbeauftragten für Grönland, um die US-Interessen auf der Insel zu vertreten.

Als Reaktion darauf erklärte der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen, dass Kopenhagen keineswegs beabsichtige, der Forderung der US-Behörden nach einer Übergabe Grönlands nachzukommen, und der grönländische Ministerpräsident Jens-Frederik Nielsen äußerte sich betrübt über Trumps Ansprüche auf die Insel. Grönland ist eine ehemalige dänische Kolonie. Es bleibt Teil des Königreichs, Kopenhagen kontrolliert weiterhin seine Außenpolitik und Sicherheit.

Während der Pressekonferenz nach der US-Militäroperation in Venezuela drohte Trump auch Kolumbien und Kuba. Der US-Präsident erklärte, der kolumbianische Präsident Gustavo Petro müsse “auf seinen Arsch aufpassen” und beschuldigte ihn der Kokainproduktion. In Bezug auf Kuba äußerte Trump, das Land befinde sich “in einem erbärmlichen Zustand” und die USA wollten seinem Volk angeblich helfen. US-Außenminister Marco Rubio fügte hinzu, dass er anstelle der kubanischen Regierung “besorgt” wäre.

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Neuer Anschlag auf die Meinungsfreiheit: Redaktionsräume können OHNE richterlichen Beschluss durchsucht werden!

Neuer Anschlag auf die Meinungsfreiheit: Redaktionsräume können OHNE richterlichen Beschluss durchsucht werden!

Neuer Anschlag auf die Meinungsfreiheit: Redaktionsräume können OHNE richterlichen Beschluss durchsucht werden!

Schwarz-Rot zieht die Zensur-Daumenschrauben weiter an: Durchsuchungen von Tech-Konzernen und journalistischen Redaktionen sowie Beschlagnahmungen etwa von Computern sollen künftig auch ohne richterlichen Beschluss möglich sein. Das sieht der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Umsetzung eines neuen EU-Zensurhammers vor, den das Kabinett in seiner letzten Sitzung vor Weihnachten klammheimlich verabschiedet hat.

Hintergrund: Seit dem 10. Oktober 2025 gilt in Deutschland die neue EU-Verordnung über Transparenz und Targeting politischer Werbung (TTPW-VO). Wie jetzt durchsickerte, hat das Bundeskabinett in seiner letzten Sitzung vor Weihnachten den dementsprechenden nationalen Gesetzentwurf verabschiedet. Dieser ist ein neuer Anschlag auf die Meinungsfreiheit:

Demnach sollen künftig Durchsuchungen von Tech-Konzernen und journalistischen Redaktionen sowie Beschlagnahmungen auch ohne richterlichen Beschluss möglich sein – „bei Gefahr im Verzug“.

Mit dem Gesetz will die Bundesregierung die neuen EU-Zensurvorgaben in nationales Recht überführen. Diese regulieren, wie im Netz politische Werbung verbreitet werden darf. Kritiker sehen darin ein neues Instrument der EU zur Zensur regierungskritischer Medien und Parteien.

Vorgeblich soll der neue Zensurhammer mehr Transparenz bei politischer Werbung schaffen, tatsächlich aber zielen die komplizierten Vorschriften darauf ab, unliebsame politische Werbung zu verhindern. Große Tech-Konzerne wie Meta und Google haben denn auch bereits angekündigt, gar keine politische Werbung mehr zu schalten. Denn bei Regelverstößen drohen saftige Geldstrafen in Höhe von bis zu sechs Prozent des Jahresumsatzes.

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Während in Berlin das Licht ausgeht: Tausende THW-Generatoren in der Ukraine im Einsatz

Während in Berlin das Licht ausgeht: Tausende THW-Generatoren in der Ukraine im Einsatz

Während in Berlin das Licht ausgeht: Tausende THW-Generatoren in der Ukraine im Einsatz

Während Teile Berlins mit einem mehrtägigen Stromausfall aufgrund eines mutmaßlich linksextremistischen Brandanschlags kämpfen, werden im Netz Diskussionen über den Umfang deutscher Energiehilfe für die Ukraine laut. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums hat das Technische Hilfswerk seit 2022 mehr als 1.700 Stromgeneratoren ins Ausland geliefert, der Großteil davon in die Ukraine. Allein im Dezember 2022 gingen 470 Aggregate im Wert von 19,5 Millionen Euro auf den Weg, ergänzt um weitere Lieferungen in den Folgejahren.

Neben Stromerzeugern stellte Deutschland umfangreiche Infrastruktur zur Stabilisierung der Energieversorgung bereit. Dazu zählen über 1.100 Ölheizgeräte, winterfeste Zelte, Batteriespeicher, mobile Feldküchen sowie Wohncontainer. Auch der Berliner Netzbetreiber Stromnetz Berlin lieferte 71 Transformatoren und weitere Netzkomponenten für das ukrainische Stromsystem. Die Koordination der bundesweiten Beschaffungen lag beim Bundesinnenministerium, die Geräte stammten aus Beständen und Neuanschaffungen aus ganz Deutschland.

In Berlin mussten sich Betroffene des Blackouts derweil selbst behelfen. Viele griffen auf private Generatoren, Campingkocher und Powerbanks zurück, Baumärkte meldeten binnen Stunden ausverkaufte Notstromaggregate.

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Mainstream-Medien geraten in Panik nach Nick Shirleys Enthüllungsbombe

Mainstream-Medien geraten in Panik nach Nick Shirleys Enthüllungsbombe

Von The Vigilant Fox

Das ist der Weg.

Dieser Artikel erschien ursprünglich auf ZeroHedge und wurde mit Genehmigung erneut veröffentlicht.

Gastbeitrag von Tyler Durden

CBS-Nachrichtensprecher Tony Dokoupil wandte sich in einem offenbar vorab aufgezeichneten Werbespot an die Zuschauer, um den seit über einem Jahrzehnt bestehenden Reputationsschaden zu beheben und Änderungen am Programm anzukündigen. Er räumte ein, dass die Unternehmensmedien zu oft „die Geschichte verpasst” und damit das Vertrauen der Amerikaner verloren hätten.

„Bei zu vielen Themen hat die Presse den Kern der Geschichte verpasst, weil wir eher die Sichtweise von Interessenvertretern als die des Durchschnittsamerikaners berücksichtigt haben. Oder wir haben zu viel Gewicht auf die Analysen von Wissenschaftlern oder Eliten gelegt und Ihnen zu wenig“, sagte Dokoupil in dem zweiminütigen Video, das am Neujahrstag veröffentlicht wurde.

Dokoupil fuhr fort: „Deshalb verspreche ich Ihnen Folgendes: Sie stehen an erster Stelle. Nicht die Werbekunden. Nicht die Politiker. Nicht die Unternehmensinteressen. Und ja, das schließt auch die Eigentümer von CBS mit ein. Ich berichte für Sie, das heißt, ich sage Ihnen, was ich weiß. Wenn ich es weiß und wie ich es weiß. Und wenn ich mich irre … werde ich Ihnen das auch sagen.“

Dokoupil gab im Grunde zu, dass CBS und ein Großteil des MSM-Industriekomplexes kaum mehr als PR-Firmen für den Meistbietenden waren. Wir haben das bei der Geschichte um den Laptop von Hunter Biden gesehen, bei den Ursprüngen von Covid, bei Joe Bidens geistiger Gesundheit und die Liste lässt sich fortsetzen. Ganz offen gesagt hat das amerikanische Volk die MSM schon vor vielen Jahren zugunsten alternativer Medien aufgegeben.

Mainstream-Medien geraten in Panik nach Nick Shirleys EnthüllungsbombeViral 2026📺📉 Vertrauensverlust der Medien – und jetzt der Offenbarungseid

Ein CBS-Anchorman sagt es selbst: Die Menschen vertrauen den Medien nicht mehr.
Nicht nur CBS – allen Traditionsmedien.

Jahrzehntelang wurden reale Sorgen ignoriert: Irakkrieg, NAFTA, Russiagate,… pic.twitter.com/7EStQrkgVO

— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026

Hier gibt es nichts Neues.

Dokoupils Versprechen an die Zuschauer kommt zu einem Zeitpunkt, an dem CBS-News-Chefredakteurin Bari Weiss laut einem aktuellen Bericht von Axios plant, den Sender im Rahmen einer umfassenden Überprüfung der Standards und Verfahren zu reformieren.

Weiss‘ Umgestaltung von CBS ist mutig und lobenswert, ebenso wie Dokoupils Versprechen, tatsächlich über die Nachrichten zu berichten, aber wir werden es erst glauben, wenn wir es sehen. CBS hat viele der Top-Nachrichten der letzten zehn Jahre falsch dargestellt, oft mit der Absicht, Politiker und Sonderinteressen zu schützen oder Werbekunden zu ermöglichen, den Nachrichtenzyklus zu beeinflussen.

Wir bleiben skeptisch, dass die Mainstream-Medien so umgestaltet werden können, dass sie echte Nachrichten berichten, anstatt als PR-Agentur zu fungieren. Diese Skepsis wurde Anfang dieser Woche noch verstärkt, als die Mainstream-Medien nach Minneapolis eilten, um die brisante Berichterstattung des Bürgerjournalisten Nick Shirley über einen mutmaßlichen Betrug mit Verbindungen nach Somalia zu diskreditieren. Diese Berichterstattung wirkte weniger wie eine Untersuchung, sondern eher wie ein Schutz der Demokratischen Partei und von Sonderinteressen, die von den mutmaßlichen Machenschaften profitieren könnten.

X Nutzer kritisierten Anfang dieser Woche die Berichterstattung von CBS…

Mainstream-Medien geraten in Panik nach Nick Shirleys Enthüllungsbombe JUST IN: CBS attempts to discredit Nick Shirley by showing there were actually *FOUR* children at ABC Learning Center the day he visited…

But what CBS ACTUALLY did was PROVE HIM RIGHT.

Babysitting 4 kids while the federal government pays you for 40 KIDS is FRAUD.

This… pic.twitter.com/EHocIPOdxC

— Nick Sortor (@nicksortor) December 31, 2025

Übersetzung von „X“: JUST IN: CBS versucht, Nick Shirley zu diskreditieren, indem es zeigt, dass an dem Tag, an dem er das ABC Learning Center besuchte, tatsächlich *VIER* Kinder dort waren… Aber was CBS TATSÄCHLICH getan hat, war, IHM RECHT ZU GEBEN. Vier Kinder zu betreuen, während die Bundesregierung einem Geld für 40 KINDER zahlt, ist BETRUG. Dieser Ort hat in drei Jahren fast DREI MILLIONEN DOLLAR an Subventionen erhalten. Und um das Ganze noch zu krönen, haben sie den Besitzer gefragt, ob er Betrug begangen habe, und er gab das unglaubwürdigste „Nein” der Geschichte von sich. Die Mainstream-Medien haben NULL Glaubwürdigkeit.

Verhältnismäßig.

Die Mainstream-Medien haben darüber nicht berichtet …

The biggest news story in the world…

These “news” outlets still have not covered Nick Shirley and his Somalia fraud bombshell on the biggest Media platform on the planet..

WaPo
NBC News
MSNBC
CBS News
NYT
CNN
PBS
NPR
ABC News

The Legacy Media is the enemy of the people. pic.twitter.com/0Vv5l5jDAG

— C3 (@C_3C_3) December 30, 2025

Übersetzung von „X“: Die größte Nachricht der Welt…Diese „Nachrichten“agenturen haben immer noch nicht über Nick Shirley und seine Bombenmeldung zum Betrug in Somalia auf der größten Medienplattform der Welt berichtet.

  • WaPo
  • NBC News
  • MSNBC
  • CBS News
  • NYT
  • CNN
  • PBS
  • NPR
  • ABC News

Die traditionellen Medien sind der Feind des Volkes.

Um das Vertrauen wiederherzustellen, sollte Weiss eine Sendung über alles moderieren, was CBS in den letzten zehn Jahren falsch gemacht hat.

2025 war ein düsteres Jahr für Westeuropa. Und in diesem Tempo wird es noch schlimmer

Rücksichtslose Kriegstreiberei, politische Manipulation und Propaganda waren allesamt Teil des Marsches der EU in Richtung Abgrund

Tarik Cyril Amar

Von Tarik Cyril Amar, einem Historiker aus Deutschland, der an der Koç-Universität in Istanbul zu Russland, der Ukraine und Osteuropa, zur Geschichte des Zweiten Weltkriegs, zum kulturellen Kalten Krieg und zur Erinnerungspolitik arbeitet

Um dem scheidenden, düsteren Jahr gerecht zu werden: Zumindest wird es für 2025 kein Kunststück sein, übertroffen zu werden. Vor allem, wenn im vergangenen Januar irgendjemand leichtsinnig optimistisch genug war zu hoffen, der Westen würde zur Besinnung kommen, was seine katastrophale Beziehung zu Russland und den Krieg in und um die Ukraine betrifft, dann dürfte diese Person weitgehend enttäuscht worden sein. (Über jene, die immer noch davon träumten, Russland tatsächlich zu besiegen, wollen wir keine Zeit verlieren: klinisch Wahnkranke und bewusst Unaufrichtige sind ein unerquicklich Thema.)

Es stimmt, dass die Enttäuschung, die 2025 in diesem Bereich geliefert hat, nicht vollkommen war. Es gab eine wichtige positive – wenn auch noch unvollständige und reversible – Entwicklung: Nach vielen abrupten Wendungen scheint sich Washington auf eine Politik der „strategischen Stabilität“ (in der Sprache der neuen Nationalen Sicherheitsstrategie) gegenüber Moskau festgelegt zu haben. Dies markiert einen möglichen Weg zu einer für beide Seiten vorteilhaften Normalisierung, vielleicht sogar zu einer künftigen Entspannung. (Ich mache hier allerdings den Vorbehalt der Trump-Unberechenbarkeit geltend: Wenn der amerikanische Präsident und Ober-Störer erneut einen Schwenk vollzieht, geben Sie bitte nicht diesem Autor die Schuld.)

Gleichzeitig jedoch haben die fast 30 Länder, die man am treffendsten als NATO-EU-Europa bezeichnen kann – mit politisch rigiden und ideologisch fanatischen Deutschen in der Führungsrolle, nicht nur in Berlin, sondern auch in Brüssel – ausgerechnet das perverseste aller Themen gefunden, um endlich ein wenig Unabhängigkeit von ihren US-Oberherren zu demonstrieren: die Blockade eines Endes des Ukraine-Krieges. Dieser Obstruktionismus war so offensichtlich, dass selbst (einige) westliche Beobachter begonnen haben, ihn wahrzunehmen.

Obwohl kaum beachtet, handelt es sich dabei tatsächlich um eine historische Umkehrung. Einst pflegten alberne Kommentatoren zu sagen, Amerikaner kämen vom Mars und Europäer von der Venus. Doch nun, da selbst die traditionell ultrabelizistischen Amerikaner endlich begonnen haben, sich aus einer immer gefährlicheren Konfrontation zwischen faktisch dem Westen und Russland zurückzuziehen, haben sich die seltsamen – und unpopulären – Eliten des NATO-EU-Europas dem Gedanken an Frieden widersetzt.

Wenn man den widerwärtig heuchlerischen „Werte“-Jargon und den hysterischen Unsinn vom Typ „Russland kommt auch zu uns!“ beiseitelässt, ist der wahre Grund für diesen Widerstand offensichtlich. Jeder Frieden, der in der Realität verankert ist (und daher eine Chance hätte, Bestand zu haben), müsste zwangsläufig widerspiegeln, dass Russland auf dem Schlachtfeld längst die Oberhand über sowohl die Ukraine als auch deren westliche Unterstützer gewonnen hat. Und für die stolz nicht ganz von dieser Welt stammenden Führer des NATO-EU-Europas gilt es als unerträgliche Zumutung, die Realität akzeptieren zu müssen.

Mit ein wenig weiterem Pech für die einfachen Ukrainer – und davon hatten sie reichlich, von ihren zynischen westlichen Freunden aus der Hölle bis zu ihren ultrakorrupten Herrschern im eigenen Land – könnte der Frieden erneut im Keim erstickt werden und der Krieg sich weit ins nächste Jahr hineinziehen.

Doch die rückwärtige Abwehrschlacht der NATO-EU-Europäer, um den Frieden fernzuhalten, war nicht ihr einziger spektakulärer Fehler im Jahr 2025. Mindestens zwei weitere liegen auf der Hand.

Zunächst ein Blick auf die laufende Transformation der NATO aus historischer Perspektive: Der erste Generalsekretär der NATO, Hastings Ismay, soll einmal gewitzelt haben, der Zweck des Bündnisses bestehe darin, „die Russen draußen, die Amerikaner drinnen und die Deutschen unten zu halten“. Ehrlicher konnte man es in dieser Position kaum ausdrücken, und es schlägt die nichtssagenden Nachfolger wie Mark Rutte und Jens Stoltenberg in Sachen schnörkelloser Klartextrede um Längen.

Historisch betrachtet ist es eine aufschlussreiche und bezeichnende Tatsache, dass die NATO bestehen blieb, als „die Russen“ zunächst selbst die Initiative zur Beendigung des Kalten Krieges ergriffen und dann ihr eigenes Militärbündnis aus der Zeit des Kalten Krieges auflösten, den längst vergessenen Warschauer Pakt (offiziell den „Vertrag über Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand“).

Anstatt es ihnen gleichzutun, schlug die NATO einen Kurs der Überdehnung und Expansion ein. Zwischen den frühen 1990er-Jahren und der Gegenwart hat das Bündnis Russland durch plumpen bösen Willen und unaufhörliche Erweiterung wütend provoziert. Zugleich suchte es weltweit nach Vorwänden, um seine eigene Existenz zu verlängern – oft auf Kosten gewöhnlicher Menschen, die im Kreuzfeuer seiner Regimewechsel- und Länderzerstörungsoperationen gefangen waren oder, wie im Fall der Ukraine, als Bauernopfer eines gescheiterten Stellvertreterkrieges dienten.

Doch der eigentliche Hauptzweck der NATO war nie, (West-)Europa vor Moskau zu schützen, sondern es abhängig und Washington untergeordnet zu halten sowie US-Großstrategen vor ihrem schlimmsten Albtraum zu bewahren: einer bahnbrechenden Zusammenarbeit zwischen Europa, insbesondere Deutschland, und Russland. Das Ergebnis ist, dass das neue, post-kalte-kriegerische Wesen des Bündnisses im Jahr 2025 etwa so zu lauten scheint: „Haltet die Europäer arm, die Amerikaner an der Macht und die Deutschen zahlend (und natürlich unten).“

Um dem Jahr 2025 gerecht zu werden: Das ist eine viel längere Geschichte. Doch der NATO-Gipfel in Den Haag im vergangenen Juni markierte einen Meilenstein, ebenso wie der radikale Bruch mit parlamentarischer Redlichkeit und solider Haushaltspolitik, der im März in Berlin vollzogen wurde. Wenn Den Haag der Ort war, an dem das neue Ausgabenziel von insgesamt fünf Prozent des BIP für Verteidigung und verteidigungsnahe Infrastruktur offiziell wurde, dann hatte Berlin bereits den Weg in eine Politik rücksichtsloser Verschuldung gewiesen – im Namen einer völlig unausgewogenen Strategie, die nationale Sicherheit ausschließlich in Aufrüstung sucht und Diplomatie sowie die Suche nach Kompromissen verwirft. Dass diese Politik auch einen massiven neuen Arrow-3-Luftabwehrdeal mit Israel einschließt, während Letzteres einen Völkermord begeht, verleiht dem wirtschaftlichen Wahnsinn eine extreme moralische Verkommenheit.

Die finanzielle Selbstkannibalisierung wäre schon schlimm genug. Doch es kommt noch schlimmer, womit wir zur EU im Besonderen gelangen. Wenn Historiker die Leistung dessen, was einst als (west-)europäisches Friedensprojekt begann, im Jahr 2025 an irgendetwas anderem erinnern sollten als an die fortgesetzte Unterstützung eines völkermörderischen Apartheid-Israels, an massive Angriffe auf Meinungsfreiheit, Privatsphäre und Rechtsstaatlichkeit sowie an das völlige Versagen, Europas Wirtschaft und Bevölkerung vor US-Zöllen und Handelsangriffen zu schützen, dann wird es die zunehmende Metamorphose der EU zu einem kreuzzugsartigen Kult im Stil ressentimentreicher osteuropäischer Nationalismen sein – gerichtet nicht nur gegen Russland, sondern gegen die eigenen Bevölkerungen.

Einerseits tut die EU das, was auch die fanatischsten Nationalregierungen und die NATO tun: immer mehr Geld in die Rüstungsindustrie und ihre notorisch verschwenderischen Unternehmer zu schaufeln, darunter auch modische, „disruptive“ Typen. Von Beraterverträgen bis zu „Drohnenmauer“-Projekten setzt die EU eine Tradition der Verschwendung und Vetternwirtschaft fort und verstärkt sie explosionsartig – eine Tradition, die sich leicht bis zu den skandalösen Tagen ihrer heutigen faktischen Chefin Ursula von der Leyen als deutsche Verteidigungsministerin vor über einem Jahrzehnt zurückverfolgen lässt (von ihren Covid-Sumpfbeiträgen ganz zu schweigen).

Doch das wirklich Neue an der Rolle der EU bei der immer weiter voranschreitenden Selbstzerstörung durch Krieg ist etwas anderes: ihr massiver Beitrag zur kognitiven Kriegsführung und Propaganda. Auch wenn dies ein geschäftiges Feld ist, auf dem NATO und nationale europäische Regierungen erbittert darum konkurrieren, wer seine Bevölkerung am meisten erschrecken kann, besitzt die EU hier eine besondere Stellung. Sie strebt offenkundig eine Führungsrolle in der sogenannten „kognitiven Sicherheit“ an – ein Euphemismus für die Lizenz, die eigene Bevölkerung zu propagandieren, indem man dem jeweils Anderen – hier natürlich Russland – kognitive Aggression vorwirft.

Was die EU in diesem Bereich zu einer besonders schädlichen Kraft macht, sind zwei Dinge. Erstens hat sie bereits ein ganzes Set ideologischer Rechtfertigungen für die Manipulation ihrer eigenen Bürger entwickelt, gekennzeichnet durch Schlagworte wie „Resilienz“, „Pre-Bunking“ und sogar „kulturelle Kriegsführung“. Zweitens macht sie keinen Hehl aus ihrer Absicht, aus den Erfahrungen der Ukraine – das heißt unter Selenskyj – zu lernen, also von einem aggressiv autoritären Regime. Und einem Regime, das von der Leyen und ihresgleichen so schnell wie möglich in der EU sehen möchten. Ein „EU-Kommissar für kognitive Resilienz und kulturelle Verteidigung“ aus der Ukraine könnte sehr wohl in unserer gemeinsamen dystopischen Zukunft lauern. Es sei denn, wir Europäer lernen, unseren Kontinent zurückzuholen.