Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Entsetzen über “Gesundheitsbotschafterin”: Wem überlassen wir unsere Gesundheit?

Entsetzen über “Gesundheitsbotschafterin”: Wem überlassen wir unsere Gesundheit?

Entsetzen über “Gesundheitsbotschafterin”: Wem überlassen wir unsere Gesundheit?

Wie viel Vertrauen erwecken Gesundheitsminister, Mediziner und medial gefeierte Gesundheitsbotschafter mit offensichtlich massiven gesundheitlichen Problemen? Darüber ist in den sozialen Netzen eine Debatte entbrannt: Der Auslöser ist eine junge “Botschafterin” für weibliche Gesundheit in Wales, die bei der Mehrheit der Kommentatoren keinen gesunden Eindruck hinterlässt. Tatsächlich zeigte sich im Vereinigten Königreich schon in der Vergangenheit, auf welche schädlichen Irrwege Diversity-Wahn und Wokeness Mediziner führen können.

Athika Ahmed (23) ist eine Medizinstudentin aus Cardiff, Wales. Sie ist Mitglied im Youth Panel des Cardiff and Vale University Health Board (CAVUHB), das Teil des National Health Service (NHS) in Wales ist. Medial wird sie als Botschafterin für weibliche Gesundheit gehypt: Ein BBC-Bericht über Ahmed als “Love Your Period campaign ambassador” geht aktuell in den sozialen Netzen viral. Für Nutzer ist dabei weniger das Gesagte irritierend als vielmehr, dass Ahmed, von der dank islamischer Verschleierung nur das Gesicht sichtbar ist, morbid adipös ist.

Der Kanal “NHS Voices” ehrte sie jüngst, weil sie junge muslimische Mädchen über das stigmatisierte Thema Menstruation aufkläre. Ahmed wirkte an der Gestaltung von Infomaterial für Schülerinnen mit, das über den weiblichen Zyklus und Erkrankungen wie Endometriose aufklärt. „Für jemanden mit Migrationshintergrund ist das in manchen Gemeinschaften tatsächlich ein Tabu und ein ziemlich sensibles Thema. Wenn man also in der Schule nichts darüber lernt, wo dann?“, befand Ahmed gegenüber BBC. Sie habe zwar in der Schule gelernt, wie man sich für einen Job bewirbt und ein Bankkonto eröffnet, doch nichts über weibliche Gesundheit – etwa, wie man einen Tampon wechselt.

Diese Erörterungen entlarven im Kern aber kein Defizit im Schulunterricht, sondern ein kulturelles Problem. Im Westen übernehmen die diesbezügliche Aufklärung gemeinhin problemlos die Eltern. Wenn hier durch die Massenmigration zunehmend eine Religion Fuß fasst, die Weiblichkeit abwertet und den für Frauen und Mädchen relevanten Themen keine Relevanz einräumt, entwickeln sich auch in westlichen Nationen neue Problemfelder. Ausbaden sollen das dann offenbar wieder einmal die Lehrer.

Abseits des Themas Islam sorgt online allerdings vor allem das massive Übergewicht der jungen “Gesundheitsbotschafterin” und Medizinstudentin für Kritik. Ausgerechnet die Erkrankungen und Probleme, über die Ahmed aufklären will, werden durch Übergewicht verschlimmert: Fettleibigkeit erhöht beispielsweise das Risiko für das polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) und fördert die Verschlechterung von Endometriose. Zyklusprobleme lassen sich oftmals durch die Normalisierung des Gewichts lindern oder beheben – von den weiteren Vorteilen für die Gesundheit ganz zu schweigen. Fragt sich: Wird eine adipöse angehende Medizinerin darüber korrekt aufklären, oder ist das dann “Fat Shaming” und “stigmatisierend”? In Ahmeds Fall kann man darüber bislang nur mutmaßen; ihr Engagement für die Gesundheit junger Mädchen ist sicherlich ehrenhaft.

Woke Ärzte als Gesundheitsgefahr: Das Beispiel “Fat Doctor”

Im Vereinigten Königreich sorgte allerdings in den letzten Jahren der “Fat Doctor” für Negativschlagzeilen: Eine (inzwischen ehemalige) Ärztin namens Natasha Larmie vereinte sämtliche woken Narrative auf sich. Sie identifizierte sich kurzerhand als Mann (sie nennt sich seither “Asher”), hetzte gegen “cis”-Menschen, trommelte für Palästina und gegen Kapitalismus, “white supremacy” und Patriarchat – und verschrieb sich als Medizinerin voll und ganz der Lüge, Übergewicht wäre kein Gesundheitsrisiko.

Mehr noch: Wer versuche, Menschen, insbesondere Kinder, beim Abnehmen zu unterstützen, wäre ein Eugeniker – also praktisch ein Nazi, der dicke Menschen auslöschen wolle. Wörtlich warf sie in einem Tweet amerikanischen Kinderärzten vor, sie wollten “fette Kinder töten (besonders Schwarze und andere Minderheiten). AKA Eugenik”. Das Leben von Kindern buchstäblich leichter machen zu wollen (und so mit hoher Wahrscheinlichkeit auch zu verlängern), wäre demnach ein Verbrechen an der Menschheit.

Hintergrund: “Asher”, den Fotos nach selbst adipös, versuchte während der Corona-Jahre “wieder einmal”, abzunehmen – und scheiterte offensichtlich. “Als sich mein psychischer Zustand verschlechterte, begann ich alles in Frage zu stellen, was ich über Gewicht und Gesundheit zu wissen glaubte”, liest man auf ihrer Website. Sie postuliert dort:

  • Gewichtsabnahme ist für die große Mehrheit der Menschen nicht nachhaltig.
  • Es gibt keine Belege dafür, dass sie langfristige gesundheitliche Vorteile mit sich bringt.
  • Das Streben nach Gewichtsabnahme verursacht erhebliche körperliche und psychische Schäden.

Das passiert wohl, wenn radikaler Wokismus auf Medizin trifft: Man macht sich die Welt, wie sie einem gefällt, weil man mit seinen eigenen psychischen Problemen nicht zurechtkommt – und gefährdet darauf aufbauend bereitwillig Gesundheit und Leben anderer Menschen.

Ärztekammer reagierte

Die Ärztin mauserte sich zur aggressiven Aktivistin und wetterte in den sozialen Netzen gegen “cisgender” weiße Männer und Frauen – in einem solchen Ausmaß, dass es auch der britischen Ärztekammer zu bunt wurde. Angestoßen durch Beschwerden von Deanne Jade (einer Psychologin beim National Centre for Eating Disorders) und Dr. Adrian Brown (einem Mediziner und Professor für Ernährung und Diätetik am University College London) kam es zu einer Untersuchung, ob Larmie noch für den Beruf als Ärztin geeignet ist. Der erklärten Kämpferin gegen Stigmatisierung wurde zu ihrer großen Empörung von der Ärztekammer Stigmatisierung vorgeworfen: Weiße Heteros hätten angesichts ihrer Äußerungen womöglich Zweifel, dass sie von Larmie fair behandelt werden würden.

Im Juni 2024 sollte es zu einer Anhörung kommen, doch Larmie entschied sich stattdessen dazu, ihre Lizenz freiwillig aufzugeben. Sie stellte dies als heroischen Akt der Rebellion dar, während Kritiker eher vermuten, dass sie einem drohenden Entzug durch die Kammer zuvorkommen wollte. Als Ärztin darf sie jedenfalls nicht mehr arbeiten: Stattdessen bietet sie auf ihrer Website nun “Beratungen” für Dicke an, wie man im Gesundheitssystem “navigieren” kann, wenn man sein Übergewicht als Ursache und erschwerenden Faktor bei seinen Gesundheitsproblemen ausklammern möchte. 90 Minuten kosten schlappe 300 britische Pfund.

Wo führt das hin?

Fälle wie diesen muss man im Kontext der allgemeinen politischen und gesellschaftlichen Entwicklung betrachten: Das Kranke wird nicht einfach “entstigmatisiert”, sondern normalisiert und mehr und mehr als gut und erstrebenswert dargestellt. Aus “Man sollte Menschen nicht wegen Übergewicht mobben” wurde eine “Health at every size”-Bewegung (HAES), die selbst einen BMI jenseits der 40 als gesund und ästhetisch handelt. Das treibt Stilblüten: Inzwischen gibt es Personen wie Larmie, die Fettleibigkeit als naturgegeben und unabänderlich betrachten, aber davon überzeugt sind, dass man sein Geschlecht beliebig wählen und ändern kann. Wo soll das enden? Bei Jugendlichen, die 120 Kilo auf die Waage bringen, sich nur mühsam bewegen können und mit Hormonen vollgepumpt werden, weil ihr Unglück ganz bestimmt darauf beruht, dass sie mit dem “falschen” Geschlecht auf die Welt kamen?

Dass die Gesellschaft das so keineswegs mitträgt, zeigten unter anderem die jüngsten Reaktionen auf die junge Medizinstudentin und Perioden-Botschafterin aus Wales (auch wenn manche Wortmeldungen freilich unter die Gürtellinie gingen). Kritik an diesen Entwicklungen ist jedoch fast automatisch Kritik an “Minderheiten” und entsprechend (von oben) verpönt. Bietet man dem keinen Einhalt, werden auch die Ärztekammern früher oder später so besetzt sein, dass Personalien wie der “Fat Doctor” keinerlei Widerspruch mehr fürchten müssen. Angesichts dessen, dass viele Menschen ihre Gesundheit (und die ihrer Schutzbefohlenen) noch immer sehr bereitwillig und kritikfrei in die Hände vermeintlich allwissender Fachleute und Experten legen, kann das böse enden.

Ob als Ärzte, “Gesundheitsbotschafter” oder als Politiker, die die Gesundheitspolitik eines Landes mitbestimmen: Personen, die Ideologien folgen und die Welt den eigenen Befindlichkeiten unterwerfen wollen, statt sich mit Herz und Hirn dem Wohl der Menschen zu widmen, können massiven Schaden anrichten. In Zeiten von Diversity-Quoten wird ihnen das erleichtert, denn es werden sich immer Systemlinge finden, die diese Charaktere unterstützen und als Helden verehren. Ein Dienst an der Menschheit ist das nicht – ganz im Gegenteil. Liebe zum Menschen bedeutet manchmal eben auch, die unangenehmen Probleme anzusprechen und jemanden zu ermuntern, an sich zu arbeiten. Das sollten wir alle ohnehin lebenslang…

 Klarer Verstoß von Weimer gegen das Ministergesetz

 Klarer Verstoß von Weimer gegen das Ministergesetz

 Klarer Verstoß von Weimer gegen das MinistergesetzNach einem Bericht der Tegernseer Zeitung (20.1.25) soll Kulturstaatsminister Weimer Inhaber einer weiteren Firma, der Weimer Neureuth GmbH mit Sitz in Tegernsee, sein, von deren Existenz die Öffentlichkeit bisher nichts wusste. Laut Registereintrag war Weimer in dieser Firma verantwortlich für „leitende redaktionelle Arbeit” bei von „Dritten herausgegebenen Publikationsorganen”. Dazu erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer und kulturpolitische […]

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Macron erklärt die USA zur dritten feindlichen Supermacht

Macron erklärt die USA zur dritten feindlichen Supermacht

Macron erklärt die USA zur dritten feindlichen SupermachtImmer öfter beginnt man an der Zurechnungsfähigkeit europäischer Spitzenpolitiker zu zweifeln. Ganz vorne mit dabei im EU-Gruselkabinett ist  ohne Zweifel der französische Präsident Macron, der gestern in Davos im Gangster-Style auftrat und in seiner Rede jede rote Linie vernünftiger Selbsteinschätzung überrannte. Unser Tweet des Tages von Prof. Homburg: Macron will die „Bazooka” einsetzen und erklärt […]

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EU-Parlament ruft EUgH zur Prüfung des Mercosur-Abkommen an

EU-Parlament ruft EUgH zur Prüfung des Mercosur-Abkommen an

EU-Parlament ruft EUgH zur Prüfung des Mercosur-Abkommen an

Schwerer Schlag für die Kommission und Deutschland! Das EU-Parlament hat beschlossen, das Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union und dem Mercosur dem Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) zur Stellungnahme hinsichtlich seiner Vereinbarkeit mit den EU-Verträgen vorzulegen. Das EU Parlament hat soeben beschlossen, das Mercosur-Abkommen dem Europäischen Gerichtshof vorzulegen. Das Abkommen könnte für rechtswidrig erklärt werden und tritt […]

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Wie man mit einem Regimewechsel ein Vermögen macht!

Wie man mit einem Regimewechsel ein Vermögen macht!

Von James Corbett

Die Leute stellen mir Fragen. Und eine der Fragen, die sie mir stellen, lautet: James, wie kann ich mit all diesen gewalttätigen, blutigen Regimewechseln, die Uncle Sam der Welt aufzwingt, Geld verdienen? (Nein, das ist kein Scherz. Das fragen sie mich wirklich!)

Gute Frage!

Haben Sie schon von den spannenden Investitionsmöglichkeiten in Afghanistan gehört?

Nun, schade. Diese Möglichkeit gibt es nicht mehr.

OK, wie wäre es dann mit dem guten alten amerikanischen Weg, Milliarden zu scheffeln? Sie wissen schon, indem man eine private Sicherheitsfirma gründet und die Ölfelder für Exxon und Chevron bewacht?

Pech gehabt. Um in diesen Bereich einzusteigen, muss man ein ewiger Sumpfbewohner sein, der mit der Washingtoner Clique verbunden ist.

Wenn Sie trotzdem schnell reich werden wollen, könnten Sie etwas hinterhältiger vorgehen. Kaufen Sie einfach eine Menge Aktienoptionen von Fluggesellschaften, Rüstungsunternehmen und Bürogebäuden, bevor Sie einen spektakulären Terroranschlag inszenieren. Wir alle wissen schließlich, wie gut sich der Insiderhandel am 11. September für bestimmte [REDACTED] Investoren ausgezahlt hat….

aber das ist eine Menge Arbeit.

Was wäre, wenn ich Ihnen stattdessen sagen würde, dass Sie mit dem Blutvergießen Geld verdienen könnten, während Sie sich vor Ihrem Computer mit Twinkies vollstopfen? Würde Sie das interessieren?

Nun, dann habe ich gute Nachrichten! Genau das ist einer „glücklichen” Person passiert, die kurz vor dem spektakulären Regimewechsel am 2. Januar eine äußerst glückliche Wette auf den Sturz von Maduro abgeschlossen hat!

Möchten Sie wissen, wie Sie selbst daran teilhaben können? Lesen Sie weiter, um es herauszufinden!

LERNEN SIE POLYMARKET KENNEN

Kurz bevor die Supersoldaten der Delta Force Maduros Sicherheitskräfte regelrecht überrannten, schloss ein anonymer Nutzer von Polymarket eine Wette in Höhe von 32.537,28 Dollar ab, dass Maduro bis zum 31. Januar 2026 nicht mehr an der Macht sein würde. Als dies am 2. Januar tatsächlich eintraf, ging dieser Nutzer mit über 400.000 Dollar davon.

Nicht schlecht für eine einzige „glückliche“ Wette, oder?

Moment mal. Sie haben noch nie von Polymarket gehört? Dann verpassen Sie etwas!

Polymarket bezeichnet sich selbst als „den weltweit größten Prognosemarkt“ und rühmt sich damit, dass es Nutzern ermöglicht, „auf dem Laufenden zu bleiben und von Ihrem Wissen zu profitieren, indem Sie auf zukünftige Ereignisse zu verschiedenen Themen wetten“.

Auf dem Laufenden bleiben und von Ihrem Wissen profitieren? Klingt für mich nach einer Win-Win-Situation.

Wie sieht ein solcher Prognosemarkt eigentlich aus?

Wenn Sie die Website von Polymarket besuchen, sehen Sie eine Reihe von weltweiten Ereignissen, auf die Sie Wetten platzieren können, von „Wird Khamenei bis zum 31. Januar als Oberster Führer des Iran abgesetzt?“ (7 % Wahrscheinlichkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung) über „Wen wird Trump als Fed-Vorsitzenden nominieren? “ (Kevin Warsh ist derzeit der Favorit) bis hin zu „Wird Jesus Christus vor 2027 wiederkehren?“ (derzeit nur eine Wahrscheinlichkeit von 3 % für die Wiederkunft, aber wenn Jesus tatsächlich wiederkehrt, werden Ihre atheistischen Freunde neidisch sein, wenn Sie in Ihrem göttlich erworbenen Ferrari vorbeifahren!

Wenn Sie sich die Dokumentation von Polymarket genauer ansehen, erfahren Sie, wie das alles funktioniert. Im Einzelnen:

  • Auf Polymarket können Sie Anteile kaufen und verkaufen, die zukünftige Ereignisergebnisse repräsentieren (z. B. „Wird TikTok in diesem Jahr in den USA verboten werden?“).
  • Aktien für Ereignisausgänge werden immer zu einem Preis zwischen 0,00 und 1,00 USDC gehandelt, und jedes Paar von Ereignisausgängen (d. h. jedes Paar von „JA“- und „NEIN“-Aktien) ist vollständig mit 1,00 USDC besichert.
  • Aktien werden geschaffen, wenn sich die gegnerischen Seiten auf Quoten einigen, sodass die Summe, die jede Seite zu zahlen bereit ist, 1,00 USDC entspricht.

Wenn der Markt entschieden ist – d. h. wenn „UMA Optimistic Oracle, ein auf Smart Contracts basierendes optimistisches Orakel“ entscheidet, dass es ein eindeutiges Ergebnis für das Ereignis gibt, auf das gewettet wurde – werden die Gewinne in USDC ausgezahlt, der Ethereum-Stablecoin, die (angeblich) durch US-Dollar gedeckt ist.

Darüber hinaus rühmt sich Polymarket gerne damit, dass „die Gegenpartei jedes Handels ein anderer Polymarket-Nutzer ist“, was bedeutet, dass Anteile verkauft werden können, bevor der Markt entschieden ist, und dass es im Gegensatz zu Sportwetten „kein ‚Haus‘ gibt, das Sie für zu hohe Gewinne sperrt“.

Nun, das klingt alles völlig seriös und legitim! Was könnte da schon schiefgehen?

Ach ja, genau. Das.

Ja, wie sich herausstellte, hat Peter Thiels Founders Fund im Juni letzten Jahres eine Finanzierungsrunde in Höhe von 200 Millionen Dollar für Polymarket angeführt. Für diejenigen, die nicht verstehen, warum das ein Problem ist, habe ich einiges zum Lesen (Die seltsame Geschichte von Peter Thiel Teil eins / Teil zwei / Teil drei), zum Anschauen (Antichrist oder Armageddon?) und zum Anhören (Iain Davis enthüllt den technokratischen dunklen Staat)!

OK, das ist also die Verbindung zwischen Thiel und Polymarket. Aber was könnte sonst noch schiefgehen?

Ah, ja. Polymarket hat Donald Trump Jr. im August letzten Jahres als Berater hinzugezogen, nachdem sein 1789 Capital VC-Fonds eine beträchtliche Investition in das Unternehmen getätigt hatte.

Beginnen Sie zu verstehen, warum diese ganze Online-Wettbörse Polymarket eine sehr schlechte Idee sein könnte?

Nein? Noch nicht? Dann lassen Sie es mich Ihnen erklären.

WARUM IST DAS WICHTIG?

Langjährige Leser dieser Kolumne erinnern sich vielleicht an meinen Leitartikel aus dem Jahr 2018 mit dem Titel „How to Bet on Absolutely Anything” (Wie man auf absolut alles wetten kann), in dem ich Augur, ein damals brandneues „Prognosemarktprotokoll” im Kryptowährungsnetzwerk Ethereum, und Intrade, einen irischen Online-Marktplatz, der 2012 von den US-Aufsichtsbehörden geschlossen wurde, weil er es Menschen ermöglichte, auf Rohstoffpreise zu wetten, ohne die vorgeschriebenen CFTC-Auflagen zu erfüllen, vorstellte.

Obwohl das Schreckgespenst von Attentatsmärkten und unreguliertem Aktienhandel ausreicht, um jeden staatsgläubigen Autoritären vor Angst ins Bett zu machen (und jeden bombenwerfenden Anarchisten vor Aufregung in die Hose machen zu lassen), entstand die Idee, wie ich in meinem Leitartikel von 2018 dargelegt habe, nicht bei Online-Krypto-Cypherpunks und Freiheitsfanatikern. Stattdessen begann sie bei der DARPA.

Richtig, am 28. Juli 2003 kündigte die Defense Advanced Research Projects Agency (ja, die gute alte DARPA) den Policy Analysis Market (oder „PAM“) an. Ähnlich wie Polymarket wurde PAM entwickelt, um Händlern zu ermöglichen, auf Staatsstreiche, Attentate, Terroranschläge, Kriege und andere wichtige Ereignisse zu wetten. Die Theorie dahinter war, dass dieser Marktmechanismus den Planern im Pentagon helfen würde, die Wahrscheinlichkeit solcher Ereignisse vorherzusagen.

Wie reagierten nun die Öffentlichkeit, die Presse und sogar die Kongressabgeordneten auf diese wunderbare Idee? So:

„Die Idee einer bundesweiten Wettannahmestelle für Gräueltaten und Terrorismus ist lächerlich und grotesk“, sagte Senator Wyden.

Senator Dorgan bezeichnete sie als „nutzlos, beleidigend und unglaublich dumm“. Er sagte, er habe Schwierigkeiten gehabt, andere davon zu überzeugen, dass es sich nicht um einen Scherz handelte.

„Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie der König von Jordanien wären und erfahren würden, dass das US-Verteidigungsministerium Wetten darauf annimmt, dass Sie innerhalb eines Jahres gestürzt werden?“, fragte er.

Tatsächlich war die Ablehnung dieser Idee so groß, dass das Projekt noch am selben Tag wieder verworfen wurde. (Ja, noch am selben Tag!) Es führte sogar dazu, dass der wegen der Iran-Contra-Affäre in Ungnade gefallene John Poindexter sein Amt als Direktor der DARPA niederlegte.

Abgesehen von der moralischen Empörung ist die Praxis, auf Staatsstreiche, Regimewechsel, Attentate, Kriege und andere chaotische Ereignisse zu wetten, vor allem wenn es um echtes Geld geht und die Wetten von anonymen Personen abgeschlossen werden, eine zutiefst fehlerhafte Idee. Sie ermöglicht es nicht nur, von spektakulären Gewalttaten zu profitieren, und sie ermöglicht es nicht nur Insidern, von ihrem Vorwissen über solche Taten zu profitieren, sondern sie motiviert aktiv diejenigen in Machtpositionen, sonst unwahrscheinliche Ereignisse herbeizuführen, um einen riesigen Gewinn zu erzielen.

Wenn Sie beispielsweise der leibliche Sohn des US-Präsidenten wären und schnell eine halbe Million Dollar als zusätzliches Taschengeld verdienen wollten, wäre es relativ trivial, eine schnelle Wette auf die große Militäroperation zu platzieren, von der Papa immer am Esstisch spricht.

Oder wenn Sie ein milliardenschwerer vampirischer Technokrat wären und Ihre Kriegskasse auffüllen wollten, warum sollten Sie dann nicht Ihr KI-System nutzen, um der IAEO falsche Informationen über das iranische Atomprogramm zu liefern, um einen Militärschlag gegen den Iran anzuregen, und dann schnell zu Polymarket springen, um eine Wette auf diesen Schlag abzuschließen?

Und der Dritte Weltkrieg? Für die Menschheit würde das vielleicht nicht so gut ausgehen, aber bei den richtigen Marktquoten könnte vielleicht ein General, der gerade Pech hat, dazu überredet werden, hier eine Rakete abzufeuern oder dort einen Krieg zu beginnen.

Und selbst wenn die Dinge nicht zu Ihren Gunsten laufen – wenn beispielsweise der oberste Regimewechsler Zweifel an dem von Ihnen erhofften Regimewechsel im Iran bekommt –, können Sie jederzeit die sozialen Medien von Polymarkets nutzen, um Fake News zu verbreiten und die Situation weiter anzuheizen!

Beginnen Sie zu erkennen, warum diese „Online-Prognosemärkte” eine sehr schlechte Idee sein könnten?

Falls nicht, kann Ihnen der US-Kongressabgeordnete Ritchie Torres, der letzte Woche den „Public Integrity in Financial Prediction Markets Act of 2026” vorgelegt hat, um das Polymarket-Fiasko anzugehen, dies erklären:

„Der korrupteste Ort in Washington, D.C. ist wahrscheinlich die Schnittstelle zwischen Prognosemärkten und der Bundesregierung – wo Insiderhandel und Selbstbereicherung keine theoretischen Risiken mehr sind, sondern nachweisliche Gefahren. Wir ignorieren diese offensichtliche Korruption auf eigene Gefahr. Stellen Sie sich einmal vor, ein Mitglied der Trump-Regierung würde eine Wette platzieren, um ein Ereignis wie die Absetzung von Nicolás Maduro vorherzusagen. Als Insider der Regierung und Teilnehmer an den Prognosemärkten würde diese Person einem perversen Anreiz ausgesetzt sein, persönlich Maßnahmen voranzutreiben, die ihr eigene Taschen füllen. Die Spekulation auf Prognosemärkten durch Insider der Regierung muss verboten werden – Punkt.“

WAS KOMMT ALS NÄCHSTES?

Okay, genug mit dieser moralischen Philosophie. Haben wir nicht von Anfang an klargestellt, dass es hier nur ums Geldverdienen geht?

Genau. Also, hier ist die nächste Frage: Was kommt als Nächstes? Und das führt uns zur eigentlichen Frage: Welche unwahrscheinliche, weltverändernde Katastrophe bietet uns die besten Chancen auf Polymarket?

  • Ein Regimewechsel im Iran?
  • Monero 10.000 Dollar?
  • Trump nutzt das Aufstandsgesetz, um (Vor-)Wahlen abzusagen?

Treten Sie näher und geben Sie Ihre Wetten ab!

…aber denken Sie daran: Wenn Sie keine Insiderinformationen haben – oder eine Möglichkeit, Ihr unwahrscheinliches Ereignis zu verwirklichen –, werden Sie in den meisten Fällen Geld verlieren.

Wenn Sie sich dennoch Sorgen machen, machen Sie sich keine Gedanken! Ich bin mir sicher, dass Ritchie Torres und seine Kollegen im Kongress diesem Albtraum selbst erfüllender Online-Vorhersagen über Kriege, Regimewechsel und Attentate ein schnelles Ende bereiten werden.

Ich halte jetzt gespannt den Atem an…

Was Journalismus braucht: Objektivität statt Haltung.

Diana-Maria Stocker spricht offen über fast drei Jahrzehnte Medienpraxis: Nähe zu Machtzentren, vorselektierte Narrative, innerbetrieblicher Druck und die schleichende Verdrängung von Objektivität durch Aktivismus.

Das Gespräch zeigt, warum viele Journalisten Anpassung wählen, wie Ausbildung und Karrierepfade kritisches Denken verengen – und weshalb Informationssicherheit heute zur Führungsfrage geworden ist.

Deswegen B-Safe26: ein geschlossener Rahmen für belastbare Informationen, direkte Gespräche mit Experten und Entscheidungen ohne mediale Scheuklappen. Entscheider, Unternehmer und alle, die verstehen wollen, wie Nachrichten entstehen.

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ich freue mich über Ihre rege Kommentierung und den daraus entstehenden Gedankenaustausch. Er ist wichtig für unsere journalistische Arbeit. Ich begrüße auch eine kritische Betrachtung meiner Beiträge.

Kritik, die sich hinter offensichtlichen Pseudonymen verbirgt, kann ich nicht akzeptieren. Zum würdevollen Umgang miteinander, gehört das Argumentieren mit offenem Visier. Ich arbeite hier pro bono mit Klarnamen und erwarte von Kritikern Erkennbarkeit. So können die Leser, Zuhörer und Zuschauer weitestgehend ausschließen, dass es sich bei den im Verhältnis zwar wenigen kritischen Stimmen aber dennoch wichtigen, um verdeckte „Gegenpropaganda“ oder auch bezahlte interessengeleitete Kommentatoren handelt.

Ich freue mich über jede – auch kritische – Teilnahme am Diskurs.

Getreu dem Motto: „Wer Kritik übel nimmt, hat was zu verbergen.“

Schreiben Sie gerne an: studio@clubderklarenworte.de

Bevor Sie sachlich kritisieren, bedenken Sie bitte: Die Kritik an anderen hat noch keinem die eigene Leistung erspart.

Niedersachsen will Nacktuntersuchungen bei Polizisten

Niedersachsen will Nacktuntersuchungen bei Polizisten

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Niedersachsen will Nacktuntersuchungen bei Polizisten

Niedersachsen will Nacktuntersuchungen bei Polizisten

Die rot-grüne Landesregierung in Niedersachsen will das polizeiliche Disziplinarrecht ändern, um bei Verdacht auf Rechtsextremismus amtsärztliche Nacktuntersuchungen von Polizisten zu ermöglichen. So will man nach verfassungsfeindlichen Tattoos suchen.

von Henry Behrens

Im Kampf gegen vermeintlichen Rechtsextremismus plant die rot-grüne Landesregierung in Niedersachsen, das Disziplinarrecht für Polizisten anzupassen. Ziel ist es, zusätzliche Prüfungen zu ermöglichen, um mögliche Verstöße gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung aufzuklären.

Nach den Plänen soll es künftig erlaubt sein, bei Anhaltspunkten für ein schwerwiegendes Dienstvergehen eine Untersuchung der Haut durch einen Amtsarzt anzuordnen. Konkret bedeutet das eine körperliche Untersuchung durch einen Amtsarzt. So soll festgestellt werden können, ob verbotene oder verfassungsfeindliche Tätowierungen vorhanden sind. Die Regelung soll Teil einer Novelle des niedersächsischen Disziplinargesetzes werden, die derzeit erarbeitet wird.

Die Grünen halten eine solche Möglichkeit für notwendig, um Verdachtsfällen umfassend nachzugehen. Der innenpolitische Sprecher der Landtagsfraktion, Michael Lühmann, erklärte, dass Bürger darauf vertrauen können müssten, dass bei konkreten Hinweisen entsprechende Prüfungen erfolgen.

„Liegt ein konkreter Verdacht vor, muss es möglich sein, in extremistischen Kreisen weitverbreitete Tätowierungen mit verfassungsfeindlichen Symboliken in die disziplinarrechtliche Bewertung einzubeziehen“, so Lühmann gegenüber dem NDR. Eine ärztliche Untersuchung greift in Persönlichkeitsrechte ein, „deswegen braucht es auch die richterliche Zustimmung. Hierfür schaffen wir die rechtlichen Voraussetzungen.“

Unterstützung erhält das Vorhaben von der SPD. Ihr polizeipolitischer Sprecher Alexander Saade weist darauf hin, dass die derzeitige Rechtslage entsprechende Prüfungen nicht vorsieht. „Bisher gibt es keinerlei rechtliche Möglichkeit, bei einem Verdacht und bei tatsächlichen Anhaltspunkten auch zu prüfen, ob jemand verfassungsfeindliche Tattoos trägt“, so Saade gegenüber dem NDR.

Das Innenministerium betont, dass die geplante Regelung nur unter engen Voraussetzungen angewendet werden soll. Eine Untersuchung komme ausschließlich bei tatsächlichen Anhaltspunkten für ein schwerwiegendes Dienstvergehen in Betracht. Als mögliche disziplinarische Folgen nennt das Ministerium unter anderem die Kürzung der Dienstbezüge, eine Zurückstufung, die Entfernung aus dem Beamtenverhältnis sowie die Kürzung oder Aberkennung des Ruhegehalts. Verfassungsrechtliche Bedenken sieht das Ministerium nicht.

Kritik an den Plänen äußert die CDU. Die Oppositionspartei bewertet das Vorhaben gegenüber dem NDR als unzulässigen Eingriff in die Persönlichkeitsrechte von Beamten. Der innenpolitische Sprecher André Bock erklärte: „Diese geplante Untersuchung ist übergriffig, entwürdigend und mit einem modernen Rechtsstaat nicht vereinbar.“

Ablehnend äußert sich auch die Gewerkschaft der Polizei in Niedersachsen. Ihr Landesvorsitzender Kevin Komolka hält andere Mittel für ausreichend. „Wenn schon ein Extremismusverdacht vorherrscht, dann darf es gar nicht dazu kommen, dass man sich Tätowierungen anguckt“, sagte Komolka. Für die Einschätzung der Verfassungstreue reicht ein persönliches Gespräch.

Die geplanten Änderungen sind noch nicht beschlossen. Sie werden zunächst im Rahmen einer Anhörung zur Novelle des Disziplinargesetzes beraten und anschließend weiter im Landtag behandelt.

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Putins langer Krieg

Russlands Krieg gegen die Ukraine dauert nun länger als sein Krieg gegen Nazi-Deutschland, und die russische Wirtschaft leidet unter den Folgen, berichtet Seymour Hersh über die Perspektive aus Washington auf Moskau.  In Teilen der US-Geheimdienste wachsen Verzweiflung und Wut über Wladimir Putins Weigerung, ein Ende des Krieges mit der Ukraine auch nur in Betracht zu […]

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WEF in Davos: Trump bekräftigt US-Besitzanspruch auf Grönland

WEF in Davos: Trump bekräftigt US-Besitzanspruch auf Grönland

WEF in Davos: Trump bekräftigt US-Besitzanspruch auf Grönland

US-Präsident Donald Trump hat seinen Anspruch auf die zu Dänemark gehörende Insel Grönland erneut bekräftigt. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos erklärte Trump, die Vereinigten Staaten bräuchten Grönland aus Gründen der strategischen nationalen und internationalen Sicherheit.

Die rohstoffreiche und geopolitisch bedeutsame Insel spielt insbesondere mit Blick auf Arktis, Militärpräsenz und internationale Handelsrouten eine zentrale Rolle.

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Geert Wilders zu prinzipientreu: Opportunisten verlassen PVV

Geert Wilders zu prinzipientreu: Opportunisten verlassen PVV

Geert Wilders zu prinzipientreu: Opportunisten verlassen PVV

Weil Geert Wilders seinen Prinzipien treu bleibt, kehren mehrere Abgeordnete seiner PVV ihm nun den Rücken. Sie wollen sich einem System anbiedern, welches sie zuvor stets kritisierten. Eine Revolte der Anpasser und Anbiederer.

Im Grunde genommen gibt es zwei Arten von Politikern: solche, die Prinzipien haben und sich daran halten, und jene, denen Opportunismus und Macht wichtiger sind. Im Falle der sieben abtrünnigen PVV-Abgeordneten, die sich von Parteichef Geert Wilders lösen, dürfte es sich um die letztere Politikerkategorie handeln.

Der offene Bruch selbst kam Beobachtern zufolge nicht überraschend, wohl aber seine Brutalität. Gleich sieben der verbliebenen 26 PVV-Abgeordneten erklärten ihren Austritt, darunter mehrere Spitzenkandidaten der letzten Wahl. Der Vorwurf: Wilders habe die Wahl verloren, weil er “das Interesse verloren” habe, sich verweigere, nicht kooperiere, sich isoliere. Auf gut deutsch: Er wollte sich nicht an einer Minderheitsregierung beteiligen, die exakt jene Migrations- und Islampolitik fortsetzt, gegen die die PVV einst gegründet wurde.

Was die Abtrünnigen als “konstruktive Mitarbeit” verkaufen, ist in Wahrheit der Ruf nach Einbindung in ein politisches System, das seit Jahren systematisch gegen die eigenen Wähler arbeitet. Wilders verweigerte demonstrativ die höfliche Kaffeerunde mit künftigen Regierungschefs wie Rob Jetten und machte klar, dass die PVV nicht dazu da sei, den “Abbau der Niederlande” mitzutragen. Für seine innerparteilichen Kritiker war das zu viel Widerstand, zu wenig Karriereperspektive.

Besonders entlarvend ist die moralische Pose der Dissidenten. Man könne nicht nur “beleidigende Bilder über den Islam auf X posten”, sondern müsse reale Ergebnisse liefern, heißt es in ihrem Papier. Doch wie will man seine eigene Politik in einer Koalition umsetzen, deren anderen Parteien völlig andere Zielsetzungen haben?

Im Kern geht es um Macht und Kontrolle. Die PVV ist keine klassische Mitgliederpartei, sondern faktisch das politische Instrument Wilders’. Genau das macht sie für ihre Gegner so gefährlich – und für opportunistische Abgeordnete so unbequem. Nun kommt der zusätzliche Druck von außen: D66 arbeitet an einem Gesetz, das Parteien zu formalen Mitgliedsstrukturen zwingt. Eine Maßnahme, die auffällig präzise auf Wilders zugeschnitten ist und den Staat zum Parteidesigner macht.

Die Abtrünnigen warnen, ohne Reform drohe der PVV das Aus. Tatsächlich ist es umgekehrt. Die Geschichte rechter Parteien in Europa zeigt ein klares Muster: Dort, wo sie sich “demokratisieren” (sprich: an “Unsere Demokratie™” anpassen), pluralisieren und koalitionsfähig machen, enden sie als graue Kopien der etablierten Kräfte. Wilders weiß das. Seine ehemaligen Vertrauten offenbar nicht – oder sie nehmen es bewusst in Kauf.

Die Reaktionen innerhalb der PVV fielen entsprechend aus. Von “Meuterern” und “Ratten” war die Rede, eine Wortwahl, die man nicht mögen muss, die aber den emotionalen Kern trifft. Wilders selbst zeigte sich ungewohnt offen, räumte eigene Verantwortung für das Wahlergebnis ein, blieb aber bei der Linie: harte Opposition statt politischer Selbstverzwergung. Er will bleiben, und er wird bleiben.

Für die neue “Gruppe Markuszower” beginnt nun der politische Leerlauf. Andere rechte Parteien haben bereits abgewunken, niemand will die Abtrünnigen aufnehmen. Übrig bleibt die Rolle als Mehrheitsbeschaffer für eine Regierung, die sie gestern noch kritisierten. Dass ausgerechnet die liberale D66 nun von “Chancen” sprechen, sagt alles über die neue Funktion dieser Gruppe.

China bereitet sich auf Krieg mit den USA im Jahr 2026 vor

China bereitet sich auf Krieg mit den USA im Jahr 2026 vor

Von Hua Bin

Trump und das US-Regime sind in Bewegung.

Nachdem er Maduro entführt (oder, wie manche es nennen, „umgekehrt ICE-ing“) hat, ruft er offen dazu auf, Grönland zu annektieren und den Iran wegen seiner unterdrückten Bevölkerung anzugreifen (im Ernst? Nicht wegen der Juden?).

Er droht, Truppen nach Mexiko zu schicken und sich um Kolumbien und Kuba zu kümmern.

Der orangefarbene Pirat aus dem Golf der USA droht außerdem mit 50 % Zöllen auf alle EU-Importe und hat speziell Spanien ins Visier genommen, indem er droht, es für Verteidigungsausgaben „doppelt so viel bezahlen“ zu lassen.

Er führt einen neuen Zoll von 25 % für Importeure von iranischem Öl ein, was speziell China betrifft, da Peking über 90 % der iranischen Ölexporte kauft.

Das ist Trumps Art, seinen Deal mit Präsident Xi vom letzten Oktober zu brechen. Eine Schlange bleibt eine Schlange, also nichts Ungewöhnliches.

Don Trump hat offensichtlich auch seine unehrlichen Bemühungen aufgegeben, „Frieden“ zwischen Russland und der Ukraine zu vermitteln.

Ähnlich wie sein Wahlversprechen, „den Krieg in der Ukraine innerhalb von 24 Stunden zu beenden“, ist sein Versprechen, keine „Regimewechselkriege“ zu führen, nur eine weitere Lüge, an die sich seine MAGA-Anhängerschaft langsam gewöhnen muss.

Wählt einen Betrüger zum Präsidenten – damit macht ihr nicht den Betrüger zum Präsidenten, sondern ihr macht das Präsidentenamt zu einer verdammten Farce.

Ich bin mir nicht sicher, ob dieser erwiesene Kriegsverbrecher immer noch auf den Friedensnobelpreis aus ist.

Aber angesichts der Erfolgsbilanz des Nobelkomitees könnten sie ihm diesen Preis durchaus verleihen – als ob der Friedensnobelpreis irgendetwas bedeuten würde!

Fragt einfach Obama.

Gestern hielt es der Oberbefehlshaber der USA für angebracht, eine gefälschte Wikipedia-Seite zu veröffentlichen, auf der er sich selbst zum „amtierenden Präsidenten Venezuelas” ernannte. Auf seiner (alternativen) Truth-Medienplattform. Ironie in voller Kraft.

Selbst Hitler hatte den Anstand und den gesunden Menschenverstand, sich NICHT zum Präsidenten Polens, der Niederlande oder Frankreichs zu ernennen.

Hitler hat diese Länder tatsächlich erobert. Trump hat lediglich Sturmtruppen geschickt, um einen verschlafenen, übergewichtigen Mann zu entführen, nachdem er mit gezielten Bestechungsgeldern dafür gesorgt hatte, dass ihm das Tor geöffnet wurde.

Auf meiner Reise nach Spanien habe ich mir die Ausstellung „Ink against Hitler“ im Museu Nacional d’Art de Catalunya angesehen, in der satirische Zeichnungen des katalanischen Künstlers Mario Armengol gegen das Dritte Reich gezeigt wurden.

Es ist schwer, in den alten Propagandakarikaturen nicht die heutige Welt zu sehen.

Einige moderne Online-Cartoons fangen die Stimmung des Augenblicks ein.

Während sich diese Eskapaden Tausende von Kilometern von China entfernt abspielen, reagiert Peking mit Vorsicht und Geduld.

In den chinesischen sozialen Medien werden jedoch zunehmend Forderungen laut, sich auf einen Krieg mit den USA im Jahr 2026 vorzubereiten.

Nicht nur auf einen erneuten Handelskrieg oder einen anhaltenden Technologiekrieg. Sondern auf einen heißen Krieg.

Der rote Faden, der sich durch Trumps theatralische Prahlereien zieht, weist in eine Richtung – China.

Seine Maßnahmen gegen Venezuela und den Iran zielen direkt darauf ab, Chinas Ölversorgung zu drosseln. Peking kauft über 80 % der Ölexporte Venezuelas und 90 % der Ölexporte des Iran.

Obwohl diese Käufe weniger als 10 % der gesamten Ölimporte Chinas ausmachen, stellt die Kontrolle der USA über die weltweite Ölversorgung eine echte Bedrohung für die Energiesicherheit Pekings dar.

Wenn die USA und Israel den Iran militärisch unterwerfen, wird dies tiefgreifende Auswirkungen auf die Golfregion haben. Die Scheichs am Golf werden dann vollständig unter der Kontrolle der USA und der zionistischen Interessen stehen.

Und China kauft viel Öl aus dem Golf.

Zusätzlich zur Ölblockade nutzt die USA auch Piraterie auf offener See, um Chinas globalen Handel zu stören.

Obwohl diese Nachrichten angesichts der sensationellen Razzia in Venezuela und der Rhetorik über Grönland aus dem Blickfeld geraten sind, verfolgen und entern die US-Küstenwache und die US-Marine aktiv Öltanker in internationalen Gewässern, darunter auch Schiffe unter russischer Flagge.

Einige dieser Tanker haben chinesische Häfen als Ziel.

In dem Bericht des US Navy Institute mit dem Titel „American Sea Power Project 2026 US-China Scenario” empfiehlt das Pentagon im Falle eines Krieges mit China um Taiwan eine „hybride Kriegsführung”.

Während darin davor gewarnt wird, dass die USA in einem Krieg entlang der chinesischen Küste wahrscheinlich eine Niederlage erleiden und es in einem langwierigen Krieg zu potenziellen großflächigen Zerstörungen auf US-amerikanischem Boden kommen könnte, wird dazu aufgerufen, den globalen Handel Chinas durch das Prisenrecht zu stören.

Das Prisenrecht ist ein Rechtskonstrukt, das zuletzt von den USA im Zweiten Weltkrieg angewendet wurde und es ihren Streitkräften erlaubt, während eines bewaffneten Konflikts offizielle „Besichtigungs- und Durchsuchungsoperationen” durchzuführen und Schiffe und Fracht des Gegners zu beschlagnahmen.

Der Plan umfasst

1) die Beschlagnahmung von Schiffen außerhalb der Verteidigungszonen Chinas, fernab von seiner A2AD-Blase;

2) China wichtige Ressourcen wie Öl und kritische Mineralien zu entziehen;

3) die gekaperten Schiffe zu stehlen, um die Kapazitäten der USA zu stärken, indem diese Schiffe zur Unterstützung der US-Kriegsoperationen eingesetzt werden, um so die Defizite bei der Seetransportkapazität zu beheben. Die Schiffbaukapazität der USA ist etwa 230 Mal kleiner als die Chinas.

Die Strategie wird in dem Artikel „Prize Law Can Help the United States Win the War of 2026” (Das Prisenrecht kann den Vereinigten Staaten helfen, den Krieg von 2026 zu gewinnen) in der Septemberausgabe 2024 der Zeitschrift Proceedings dargelegt.

Die Angriffe der US-Küstenwache und der US-Marine auf Öltanker in der Karibik und im Atlantik sind heute eine Generalprobe für solche Piraterie gegen chinesische Schiffe.

Um seinen Plan zur Annexion Grönlands zu rechtfertigen, lügt Trump unverhohlen über den chinesischen Einfluss in Grönland und behauptet, „der Ort sei voller russischer und chinesischer Schiffe”.

Diese Lüge ist offensichtlich lächerlich.

Chinas Gesamthandel mit Grönland belief sich 2024 auf 383 Millionen US-Dollar, was etwa 0,006 % des gesamten Außenhandels Chinas entspricht.

China importiert Fisch- und Krustentierprodukte aus Grönland im Wert von 377 Millionen US-Dollar. Es exportiert Waren, Gummi und Spielzeug im Wert von 6 Millionen US-Dollar.

Welche chinesischen Schiffe sind also überall in Grönland zu finden?

Die Erwähnung Chinas und Russlands im Zusammenhang mit Grönland hat nichts mit ihrer Präsenz vor Ort oder ihrem Einfluss auf die Insel zu tun.

Es geht darum, Russland und China angesichts des Abschmelzens der Eiskappen alle potenziellen Routen durch die Arktis zu versperren.

Fazit: Die vielen scheinbar zusammenhanglosen Abenteuer, die Trump und das US-Regime verfolgen, zielen alle auf China ab.

Natürlich wird China wegen Venezuela, Iran oder Grönland keinen Krieg mit den USA führen. Diese liegen außerhalb der Machtprojektionsfähigkeit Chinas und außerhalb seiner Kerninteressen. Im Gegensatz zu den USA kennt China seine Grenzen.

Allerdings wird Peking den USA diese Schritte nicht ohne Gegenleistung durchgehen lassen.

Kommentatoren in China fordern, dass sich das Land darauf vorbereiten soll, 2026 Maßnahmen gegen Taiwan zu ergreifen.

Da der neue japanische Premierminister erklärt hat, Japan würde im Falle eines Taiwan-Szenarios militärisch intervenieren, werden Chinas Vorbereitungen auch einen Krieg gegen Japan umfassen.

Anstatt Washington das Tempo der Konfrontation zwischen den USA und China diktieren zu lassen, würde ein beschleunigter Konfliktzeitplan im westlichen Pazifik die Pläne der USA, die westliche Hemisphäre und den Nahen Osten zu verschlingen, durchkreuzen.

China hat die entscheidenden Ressourcen zur Durchsetzung seiner A2AD-Strategie mit neuen Großkampfschiffen, Stealth-Kampfflugzeugen, unbemannten Luft- und Unterwasser-Kampffahrzeugen sowie einem großen Vorrat an Hyperschallraketen fertiggestellt.

Die Chancen stehen in einem Konflikt mit den USA und ihren Vasallen im westlichen Pazifik stark zu Gunsten Chinas. Und das US-Militär weiß das.

Es gibt mehrere klare Vorteile, jetzt in Taiwan zu handeln.

Erstens würde die Ausschaltung des schwachen taiwanesischen Militärs vor der Lieferung der jüngsten US-Waffen im Wert von 11 Milliarden Dollar die Kosten für spätere Operationen senken.

Zu den US-Waffen gehören ATACMS-Raketen, die chinesische Städte treffen können. Obwohl sie leicht abzufangen sind, kann China nicht zulassen, dass Taiwan über Waffen verfügt, die das Festland potenziell bedrohen könnten.

Zweitens könnte die Übernahme Taiwans die Versorgung der USA mit hochentwickelten Chips unterbrechen, während Washington seine wirtschaftliche Zukunft auf KI setzt.

Taiwan liefert nach wie vor 80 bis 90 % der weltweit modernsten Chips aus den TSMC-Fabriken in Hsinchu. Wenn Washington die Ölversorgung drosseln will, kann Peking die Versorgung mit Halbleitern unterbrechen.

Es ist kein Geheimnis, dass Washington bereits Pläne entwickelt hat, um diese Fabriken im Falle einer Übernahme Taiwans durch China zu zerstören. Sie sind wahrscheinlich bereits für die Sprengung vorbereitet und stehen definitiv ganz oben auf der Zielliste für US-Raketen.

Aber selbst wenn diese Fabriken zerstört werden, ist der Verlust für China begrenzt. Schließlich wurden China durch den Druck der USA bereits die modernsten TSMC-Chips verweigert. Das Land macht rasante Fortschritte bei der Entwicklung eigener Chip-Lieferketten.

Auf der anderen Seite werden die Auswirkungen auf die US-Technologieindustrie enorm sein. Vielleicht sogar fatal.

Die westlichen Medien werden behaupten, dass China diese Fabriken zerstört hat, und dabei dieselbe Erzählung wie im Fall von Nord Stream verwenden.

Aber sobald die Kugeln fliegen, wird die Erzählung irrelevant. Was zählt, ist die physische Realität. Mit Lügen gewinnt man keine Kriege.

Der dritte Vorteil einer Militäroperation gegen Taiwan besteht darin, Tokios Plan zur Remilitarisierung zu zerstören.

Takaichi und die extreme Rechte in Japan hoffen, die Situation in Taiwan als Vorwand zu nutzen, um die Verfassung zu ändern und eine Remilitarisierung durchzuführen, sogar um Atomwaffen zu erwerben.

Trump und das US-Regime haben Japan dazu gedrängt, als ihr Stellvertreter gegen China zu kämpfen.

Takaichi äußerte sich kurz nach ihrem ersten Treffen mit Trump im vergangenen Oktober, dass Taiwan eine „Existenzfrage” sei.

Japan hat kürzlich Pläne angekündigt, seine Militärausgaben um 100 % von 1 % des BIP auf 2 % zu erhöhen.

Anstatt auf die Früchte des giftigen Baumes zu warten, kann China im Falle eines Krieges um Taiwan die von den Vereinten Nationen sanktionierten Feindstaatenklauseln in Bezug auf die besiegten Länder des Zweiten Weltkriegs geltend machen und sich mit Japan auseinandersetzen, bevor es vollständig remilitarisiert ist, falls Tokio in den Konflikt eintritt.

Der letzte Vorteil kommt den Nationen zugute, die derzeit von den USA bedroht sind. Eine Taiwan-Operation im Jahr 2026 wird den imperialen Expansionsplänen der USA einen Dämpfer versetzen.

Die „Donroe-Doktrin” wird als „Moron-Doktrin” in die Geschichte eingehen.

Eine Niederlage in einem direkten Krieg zwischen China und den USA um Taiwan wird Washington etwas Demut lehren. Erinnern Sie sich an Korea?

Wenn die USA feige sind und nicht kämpfen, dann ist ihre Glaubwürdigkeit als oberster Tyrann vorbei.

Es gibt wahrscheinlich keinen besseren Weg für China, Ländern wie Venezuela, Iran, Kolumbien oder Kuba zu helfen, die China als wertvolle Mitglieder einer multipolaren Weltordnung betrachtet.

Trump hat kürzlich angekündigt, dass die USA im nächsten Jahr 1,5 Billionen Dollar für ihr Militär ausgeben werden. Damit steigen die Kriegsausgaben von 3,5 % des BIP auf ganze 5 %.

Ein Militärbudget von 1,5 Billionen Dollar bedeutet, dass die USA mehr für Kriegführung ausgeben werden als der Rest der Welt zusammen.

Das Land hat bereits eine beneidenswerte Verschuldung von 38 Billionen Dollar. Da sind ein paar Billionen mehr keine große Sache.

Es gibt ein altes chinesisches Sprichwort: „Ein totes Schwein hat keine Angst vor kochendem Wasser“. Wir wissen, wer das tote Schwein ist. Mein Mitleid gilt seinen Gläubigern.

China gibt derzeit weniger als 1,7 % seines BIP für Verteidigung aus. Um das US-Ausgabenniveau von 5 % zu erreichen, müsste China über ein Verteidigungsbudget von 1 Billion Dollar verfügen.

Da die Einkaufsabteilung des Pentagon zugegeben hat, dass die Kaufkraft Chinas im Verteidigungsbereich im Vergleich zu den USA 3 zu 1 beträgt, hätte China damit ein Verteidigungsbudget, das effektiv doppelt so hoch ist wie das der USA.

Jetzt ist es Zeit, die Handschuhe auszuziehen. Lasst die Party beginnen.