Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Klima-Legenden sind zäh – Das Beispiel der Mittelmeer-Ökologie

Klima-Legenden sind zäh – Das Beispiel der Mittelmeer-Ökologie

von Edgar L. Gärtner

Die von zweifelhaften Hochrechnungen genährte Klima-Angst hat in den letzten Jahren zum Glück nachgelassen – und zwar weltweit. Die junge Schwedin Greta Thunberg, die die Angst vor einer „Klimakatastrophe“ sozusagen zu ihrem Brotberuf gemacht hatte, musste sich inzwischen nach anderen Themen umsehen. Jetzt kommen nach und nach wieder Fachleute zum Zug.

Hauptgrund für das nachlassende Interesse am Klima-Thema ist aber wohl weniger die nun auch vom Microsoft-Gründer Bill Gates geteilte Einsicht, dass uns keine „Klimakatastrophe“ bevorsteht und es folglich dringendere Probleme gibt, sondern der Widerstand der aufstrebenden, auf kräftiges Wirtschaftswachstum zielenden BRICS-Staaten gegen die vom „Weltklimarat“ IPCC und von Politikern eines Teils des Westens gepredigte Schrumpfkur. Bis Oktober 2025 hatten nur 64 der 198 Vertragsparteien der UNFCCC ihre nationalen Pläne zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen entsprechend dem Pariser Klimaabkommen von 2015 vorgelegt. Und diese bleiben oft deutlich hinter der Forderung des IPCC, Kohlenstoff-Neutralität bis zur Jahrhundertmitte anzusteuern, deutlich zurück. Vertreter der größten CO2-Emittenten China, USA, Indien und Russland sind erst gar nicht nach Belém gereist. Das könnte das Ende des kostspieligen Klima-Hypes nach 30 selbstbefriedigenden Mammut-Konferenzen bedeuten.

Die EU-Elite merkt nicht, welche Stunde geschlagen hat

Nur für die Europäische Union unter Ursula von der Leyen und ihre Mitglieder scheint es nach wie vor nichts Wichtigeres zu geben als den Klimawandel. Tag für Tag zwingt sie nicht nur Unternehmen, sondern zunehmend auch Privatverbraucher ihren CO2-”Fußabdruck” im Auge zu behalten und zu schrumpfen, statt zu wachsen. Wichtiger Hebel ist dabei die steigende CO2-Bepreisung, die viele Produktionen unrentabel macht. Die Größe, einen schweren Irrtum einzugestehen, zeigen bislang nur sehr wenige EU-Politiker.

Klima-Legenden sind zäh – Das Beispiel der Mittelmeer-Ökologie

a,c,e,g,i, Magnitude of the change (in per cent) at each station. a, 1871–2020; c, 1901–2020; e, 1931–2020; g, 1951–2020; i, 1981–2020. b,d,f,h,j, Sign and statistical significance of the change at each station. b, 1871–2020; d, 1901–2020; f, 1931–2020; h, 1951–2020; j, 1981–2020. The circles contain the percentage of stations showing positive and negative significant (and nonsignificant) changes.
Quelle : https://www.nature.com/articles/s41586-024-08576-6

So spuken in unseren Massenmedien und auf internationalen Klima-Konferenzen wie jetzt auf der COP30 In Belém/Brasilien weiterhin beinahe unausrottbare Legenden wie die drohende Erschöpfung von Rohstoffen wie Öl und Gas und Warnungen vor einer Überhitzung der Erdatmosphäre durch den immer weiterwachsenden Ausstoß des „Klimakillers“ CO2. Zu diesen häufig wiederholten Warnungen gehört in Europa auch das Angst-Szenario einer beschleunigten Versteppung des Mittelmeer-Beckens infolge ausbleibender Niederschläge und steigender Temperaturen.

Persönliche Beobachtungen

Für Normalsterbliche ist es schwer bis unmöglich zu entscheiden, welche Zukunftsprojektion am besten begründet ist. Die große Mehrheit stützt ihre Einschätzung auf die zweifelhaften Angaben der Öffentlich-rechtlichen Massenmedien oder die weitgehend kartellierten Print-Medien. Wer macht sich schon die Mühe, wissenschaftliche Originalartikel und Fachbücher zu studieren. Ich selbst stütze mich zwar auch stark auf Buchwissen, was mir schon den Namen “Bücher-Gärtner” eingetragen hat. Beim Thema “Mittelmeer” ist das allerdings ganz anders, denn ich lebe und arbeite seit über 50 Jahren jeweils fast die Hälfte des Jahres in Südfrankreich und kenne auch die meisten anderen Anrainer-Länder des Mittelmeers (einschließlich Nordafrika) aus eigener Anschauung. Ich habe dabei die Gelegenheit genutzt, in Marseille Hydrobiologie und Bioklimatologie zu studieren, um in der zweiten Hälfte der 70er Jahre ein fortgeschrittenes Diplom in Mittelmeer-Ökologie zu erwerben. Da die Ökologie damals noch weitgehend als brotlose Kunst galt, habe ich mich entschieden, die erworbenen Kenntnisse vorwiegend publizistisch zu nutzen. (Seit 2007 auch beim Europäischen Institut für Klima und Energie, zu dessen Gründungsmitgliedern ich gehöre.)

Bei EIKE habe ich mich u.a. mit der besonderen Waldbrandgefahr in Gebieten mit mediterranem Klima beschäftigt. Während des halben Jahrhunderts, in dem ich die Entwicklung in der Provence hautnah erleben konnte, hat sich die Häufigkeit von Waldbränden deutlich verringert. Dafür war jedoch nachweislich nicht in erster Linie der Klimawandel, sondern die Entwicklung des Baurechts verantwortlich. In Deutschland gibt es schon lange keine Baugenehmigungen mehr außerhalb geschlossener Ortschaften. In Frankreich war der staatliche Stromkonzern EDF seit seiner Gründung unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg hingegen verpflichtet, auch jedes frei in der Landschaft stehende Haus mit Elektrizität zu versorgen. Zwar durfte man auch hier keine Häuser direkt in geschlossene Wälder bauen, aber man konnte durch Brandstiftung dafür sorgen, dass legales Bauland entstand. Die meisten Waldbrände wurden durch die Immobilienspekulation verursacht, worauf auch regierungsoffizielle Publikationen hinweisen. Dem konnte erst Einhalt geboten werden, als auch das Bauen auf abgebrannten Waldflächen verboten wurde.

Im Juni 2019 bekam ich auf Einladung des Bundestagsausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung die Gelegenheit, in einer öffentlichen Anhörung zum Thema „Welternährung und Klima“ in einem Gutachten meine Sicht der Dinge darzulegen. (Auf das Thema „Global Greening“ bin ich im März 2023 auf der Grundlage chinesischer Forschungen noch einmal zurückgekommen.) Eine meiner Schlussfolgerungen vor dem Bundestagsausschuss lautete: „Da es grundsätzlich offen ist, wie sich die verschiedenen Klimate der Erde in den kommenden Jahrzehnten entwickeln werden, sehe ich mich außerstande, die Fragen 1 bis 3 zu beantworten. Da frühere Prognosen wie die einer fortschreitenden Versteppung der Sahelzone und des Mittelmeer-Beckens sich als völlig abwegig erwiesen haben, müssen wir immer mit (positiven und negativen) Überraschungen rechnen.” Im (linken) Publikum, aber auch bei einem Teil der geladenen Gutachter stieß diese (vorsichtige) Einschätzung auf einen Sturm der Entrüstung. Wie konnte ich in Zweifel ziehen, dass sich im Mittelmeer-Gebiet aufgrund des von uns Menschen gemachten Klimawandels die Dürre ausbreitet, zumal alle vom IPCC unterstützten Klimamodelle ein spürbares Nachlassen der Niederschlagsneigung rund ums Mittelmeer voraussagen!

Kein Trend zunehmender Dürre nachweisbar

Inzwischen ist ein internationales Forscherteam diesem Streit in Form des akribischen Vergleichs der historischen Wetterdaten von insgesamt 23 Stationen in 27 mediterranen Ländern nachgegangen und hat meine Einschätzung vollauf bestätigt. Im März dieses Jahres veröffentlichten sie im renommierten britischen Wissenschafts-Journal „nature“ ihre Schlussfolgerungen, deren Abstract wie folgt beginnt: “State-of-the-art climate models project a substantial decline in precipitation for the Mediterranean region in the future. Supporting this notion, several studies based on observed precipitation data spanning recent decades have suggested a decrease in Mediterranean precipitation , with some attributing a large fraction of this change to anthropogenic influences. Conversely, certain researchers have underlined that Mediterranean precipitation exhibits considerable spatiotemporal variability driven by atmospheric circulation patterns maintaining stationarity over the long term. These conflicting perspectives underscore the need for a comprehensive assessment of precipitation changes in this region, given the profound social, economic and environmental implications. Here we show that Mediterranean precipitation has largely remained stationary from 1871 to 2020, albeit with significant multi-decadal and interannual variability. This conclusion is based on the most comprehensive dataset available for the region, encompassing over 23,000 stations across 27 countries.”

Für die letzten 150 Jahre lässt sich also zwar eine große Variabilität von einem Jahr zum andern, aber kein mittelfristiger Trend in der Entwicklung der Niederschlags- bzw. Dürreneigung im Mittelmeer-Becken nachweisen. Das heißt nicht, dass es solche Veränderungen über längere Zeiträume nicht gab. Es lässt sich aber kein menschlicher Einfluss nachweisen.

Es gibt sicher langfristige Veränderungen, die die Lebensbedingungen rund ums Mittelmeer drastisch beeinflussen. Ich denke da nicht gleich an die weitgehende Austrocknung des Mittelmeers infolge der Schließung der Meerenge von Gibraltar vor Millionen von Jahren, sondern an das wechselnde Schicksal der Sahara, die streckenweise direkt ans Mittelmeer grenzt. Wir wissen nicht zuletzt aufgrund der von Menschen hinterlassenen Felszeichnungen, dass die Sahara, heute die größte Wüste der Welt, noch vor wenigen Jahrtausenden eine blühende Savannen-Landschaft mit Flüssen und Seen war. Der Geograf und Geologe Stefan Kröpelin hat über seine zahlreichen Forschungs-Expeditionen in die Sahara auf Einladung von EIKE im Jahre 2018 auf der 12. IKEK in München berichtet.

Manchmal sind Klima-Modelle sehr nützlich

Um die Ursachen des relativ raschen und daher beunruhigenden Wechsels zwischen Grünland und Wüste aufzuklären, haben Martin Clausen, Anne Dallmeyer und andere am Hamburger Max-Planck-Institut (MPI) für Meteorologie auch einige Methoden der Computersimulationen benutzt, die etwas in Verruf geraten sind, weil sie wegen ihres globalen Ansatzes und fehlender bzw. willkürlich geschätzter Daten zu apokalyptischen Zukunfts-Projektionen führten und nicht in der Lage waren, bekannte Klimatrends der Vergangenheit wie vor allem die Kleine Eiszeit des 17. Und 18. Jahrhunderts virtuell zu reproduzieren. Für die Beantwortung der präzisen Frage nach den Ursachen der Desertifikation der Sahara ist die Datenlage allerdings viel besser. So ist es möglich, die Computersimulationen mit der realen Entwicklung zu vergleichen.

Die Hamburger Klimamodellierer sind überzeugt, dass der Schlüssel für die Erklärung des stark wechselnden Klimas Nordafrikas nicht in irgendwelchen menschlichen Einflüssen gesucht werden muss, sondern in periodischen Änderungen der Sonneneinstrahlung auf die Nordhemisphäre der Erde durch deren taumelnde Bewegung auf elliptischen Bahnen um die Sonne. Diese wiederkehrenden Unregelmäßigkeiten der Erdbahn gehören seit den 1930er Jahren unter dem Namen Milanković-Zyklen zum Grundwissen der Klimaforschung. Ihr Namensgeber ist der serbische Bauingenieur und Mathematiker Milutin Milanković (1879-1958). Dieser entwickelte seit dem Ersten Weltkrieg, als er als Serbe in Österreich interniert war, eine mathematische Analyse der komplizierten Erdbewegung, die später verfeinert wurde.

Mittlerweile wissen wir, dass periodische Änderungen in der Erdbahn um die Sonne in den letzten Hunderttausenden von Jahren recht regelmäßig zu einer ‚grünen Sahara‘ geführt haben“, resümieren Anne Dallmeyer und Martin Claußen. Wegen dieser Zyklen liegt das Perihel, die sonnennächste Position der Erde, heute im Januar, vor 10.000 Jahren lag es hingegen im Juli. Das führte bis vor wenigen Jahrtausenden zu wärmeren Sommern und kälteren Wintern auf der Nordhalbkugel. Dadurch verstärkte sich der Temperaturunterschied zwischen Ozean und Kontinent, was wiederum den Sommermonsun in Nordafrika antrieb. Der Monsun ließ die Sahara ergrünen.

Dallmeyer und Claußen fahren fort: „Da sich der Zeitpunkt des Perihels in den letzten Jahrtausenden kontinuierlich in den Herbst und schließlich in den Winter verschoben hat und somit die Nordsommermonate immer kühler wurden, zog sich auch die Monsunströmung mehr und mehr Richtung Äquator zurück und die Wüste breitete sich aus. Klimarekonstruktionen anhand geologischer und botanischer Befunde zeigen jedoch, dass das Ende der feuchten Phase in der Sahara nicht gleichmäßig verlief. Sie endete im Norden früher als im Süden und im Osten früher als im Westen. Zudem vollzog sich der Wandel im Westen wesentlich rascher als im Osten. Über die Ursachen dieser regional unterschiedlichen Änderungen konnte bisher nur gemutmaßt werden.“

Um hier klarer zu sehen, benutzten die Hamburger Klimaforscher das Erdsystem-Modell des MPI für Meteorologie, fütterten dieses aber mit regionalen Daten, um das Wandern der Vegetationsgrenze in den letzten 8.000 Jahren zu simulieren. Es stellte sich heraus, dass die Simulation erstaunlich gut mit dem historischen bzw. archäologischen Wissen übereinstimmt. Das Team stellte fest, „dass nur die Kernzone des Monsungebiets die typische, auf den Sommer konzentrierte Niederschlagsverteilung aufweist. Im Westen der Sahelzone liegt das Regenmaximum im September. Im Norden fallen Niederschläge hingegen außerhalb der Monsunsaison. Der Grund hierfür sind Tiefdruckgebiete, die sporadisch aus den mittleren Breiten der Nordhemisphäre Richtung Sahara ausbrechen, wenn das sie steuernde subtropische Starkwindband zu weit nach Süden ausgelenkt ist. Diese Tiefdruckgebiete können feuchte, tropische Luftmassen anzapfen und in Richtung Sahara transportieren. Oftmals kommt es dadurch zu katastrophalem Starkregen, der innerhalb weniger Tage den gesamten Jahresniederschlag hervorbringt.“

In Gebieten, die nur durch den langsam nach Süden weichenden Monsun beeinflusst werden, geht die Vegetation infolge der Erdbahn-Änderung und der damit zusammenhängenden Abkühlung kontinuierlich zurück, während sich im Westen der Sahara das Zusammenspiel zwischen der verlängerten Monsun-Saison und dem Einfluss extratropischer Tiefdruckgebiete bemerkbar macht. Dadurch kann das Ende der grünen Sahara dort um Jahrhunderte verzögert werden. Schließlich setzt sich aber auch dort infolge der weitergehenden Abnahme der Sonneneinstrahlung vor drei bis viertausend Jahren die Wüstenbildung durch, und zwar durch die Nordwanderung des Starkwindbandes und die Südwanderung des Monsuns.

Schlussfolgerung: Wird die Sonneneinstrahlung in ein paar tausend Jahren gemäß den Milanković-Zyklen wieder stärker, wird die Sahara wohl wieder grün werden und das ganze Mittelmeergebiet wird davon profitieren. Ein Trost?

 

 

Der Beitrag Klima-Legenden sind zäh – Das Beispiel der Mittelmeer-Ökologie erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Geheimlehre der Hochgrad-Freimaurer: „Satan ist Gott.“ | 22. AZK, Teil 1 von Ivo Sasek

Dieser Vortrag ist Geschichtsunterricht, den niemand verpassen sollte! Ivo Sasek zeigt stets die roten Fäden im Weltgeschehen auf und legt dar, wie die Höchstgrad-Freimaurer weltweit unzählige mächtige Organisationen gründeten, um die gesamte Weltbevölkerung unter ihre Kontrolle zu bringen. Anhand ihrer eigenen Schriften belegt Sasek, dass die Höchstgrad-Freimaurer Satan als ihren Gott bekennen und verehren. Dieser fordert Blutopfer in Form von Menschenopfern und Kriegen usw. Überdies wurde als Weltneuheit eine digitale Weltkarte der von Freimaurern gegründeten Organisationen vorgestellt. Doch es gibt einen Weg zur Überwindung dieser Satans-Sekte, den Ivo Sasek in unglaublicher Präzision und Klarheit aufzeigt.
Fight tonight, Kinder opfern: Der völlige Wahnsinn der Generäle

Fight tonight, Kinder opfern: Der völlige Wahnsinn der Generäle

Fight tonight, Kinder opfern: Der völlige Wahnsinn der Generäle

Haben unsere Generäle den Verstand verloren? Der oberste Soldat der deutschen Heeres, General Christian Freuding, prahlt mit dem „Fight tonight“, der französische General Fabien Mandon fordert, dass die Eltern ihre Kinder opfern. Der Wahnsinn ist systemisch, die Kriegsgeilheit total.

Von Chris Veber

General Christian Freuding, Generalinspekteur der deutschen Heeres, sagte wörtlich in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen, die Bundeswehr sei bereit für den „Fight tonight“. Rambo und Rocky lassen grüßen. Der Mann, der für das Leben der deutschen Soldaten verantwortlich ist, redet vom dritten Weltkrieg, als wäre es ein Boxkampf im Fernsehen.

Der französische Generalstabschef Fabien Mandon übertraf das noch in einem Fernsehauftritt und erklärte, die Franzosen müssten bereit sein, ihre eigenen Kinder zu verlieren. Natürlich nicht die eigenen Kinder der Generäle, nicht die der Politiker, nicht die der selbsternannten Eliten. Die Kinder der normalen Bürger, die ohnehin schon für alles bezahlen müssen, was die Politik verbrochen hat.

Es scheint, dass Teile unserer hochweisen Führer den großen Weltenbrand kaum noch erwarten können. Sie wetzen ungeduldig auf ihren Stühlen und warten sehnsüchtig auf den Moment, an dem sie losschlagen können. Alle Mann an die Ostfront! Bis zum Endsieg und noch viel weiter!

Von Ursula von der Leyen, die von unserer notwendigen „Kriegstüchtigkeit“ redet, bis zu den Regierungen in Berlin, Paris, Warschau – mit der ehrbaren Ausnahme Viktor Orbáns und einer Handvoll weiterer Besonnener – haben sich unsere Eliten in eine kollektiven Kriegspsychose hineingesteigert. Die EU „Außenministerin“ Kallas erklärte uns ja schon, wir müssten Russland besiegen, weil wir es sonst nicht mit China aufnehmen könnten.

Das ist Wahnsinn. Diese Politiker und diese Generäle sind gefährlich. Wer den großen Krieg gegen Russland als Chance sieht, in die Militärgeschichte als Bezwinger Russlands einzugehen (nach den gescheiterten Versuchen Napoleons und Hitlers), der hat die Folgen dieses Krieges nicht verstanden. Wer den Krieg als Chance sieht, an der Macht zu bleiben, der hat die Folgen dieses Krieges nicht verstanden. Wer den Krieg als Chance sieht, seine Gewinne zu steigern, der hat die Folgen dieses Krieges nicht verstanden.

Am Ende des großen Krieges gegen Russland warten nicht Ehren, Orden, Ämter und Reichtümer. Sondern der Tod. Und zwar mit großer Wahrscheinlichkeit auch für die, die glauben, sie seien sakrosankt und könnten andere zum Sterben vorschicken. Der Atomkrieg kennt keine Gewinner.

Gott sei Dank hält die US-Administration dagegen. Trump wird mit etwas Glück den Krieg in der Ukraine beenden, bevor die europäischen Doktor Seltsams den Kontinent in den Abgrund reißen können (Filmempfehlung: Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben).

Wer nicht alles in seiner Macht stehende unternimmt, um den großen Krieg zu verhindern und das Leben der Menschen unter seiner Obhut zu schützen, der hat in der Politik nichts verloren, der hat auch im Militär nichts verloren. Der chinesische Militärstratege Sun Tzu schrieb schon vor 1500 Jahren, die größte Kriegskunst sei es, den Krieg zu vermeiden. Unsere Politiker und Generäle haben das in über tausend Jahren immer noch nicht gelernt.

Eine kleine Pointe noch zum Schluss, die deutsche Bundeswehr hat laut Wehrbericht 2024 Munition für zwei Tage Intensivkampf. Der „Fight tonight“ des General Freuding wäre also tomorrow schon wieder beendet gewesen. Mangels Munition. Das ist gelebter Größenwahn, wie er im Buche steht.

“Goldene Toilette” für “Selenskyjs Brieftasche” und seine “Modelagentur”, die Drohnen baut, von Alfredo Jalife-Rahme

Es ist besser zu lachen als zu weinen. Die Vereinigten Staaten und Russland einigten sich auf dem diskreten Gipfel in Miami am 22. und 24. Oktober auf einen 28-Punkte-Friedensplan für die Ukraine. Am 11. November ermächtigte das US-Außenministerium die ukrainische Anti-Korruptionspolizei NABU, die ersten Anklagen im Fall Midas einzuleiten. Im Moment ist die Nummer 2 des Regimes (Rustem Umerov) in Katar auf der Flucht, und die Nummer 3 (Andriy Jermak) muss zurücktreten. Nummer 1 (Wolodymyr Selenskyj), dessen Komplize (Timur Minditsch) in Israel auf der Flucht ist, sollte nicht mehr lange auf sich warten.
Gründungskongress der AfD-Jugend: Hotels in Gießen schließen aus Angst vor „Antifa“-Terror!

Gründungskongress der AfD-Jugend: Hotels in Gießen schließen aus Angst vor „Antifa“-Terror!

Gründungskongress der AfD-Jugend: Hotels in Gießen schließen aus Angst vor „Antifa“-Terror!

Mehrere Hotels im mittelhessischen Gießen haben eine Woche vor dem Gründungsparteitag der neuen AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ ihren Gästen die gebuchten Zimmer storniert. Angesichts zu befürchtender schwerer Ausschreitungen wollen Häuser ganz schließen. „Wir bedauern, Ihnen mitteilen zu müssen, dass wir Ihre Reservierungen für den Zeitraum 28.-30.11.2025 stornieren müssen“, heißt es etwa in einem Schreiben des B&B Hotels in Gießen.

Begründet werden die Absagen mit der angespannten Sicherheitslage in der mittelhessischen Stadt nach den von der „Antifa“ angekündigten Krawallen. Man sehe sich zu diesem Schritt veranlasst, auch um die Sicherheit der Gäste zu gewährleisten. Die Hotels berufen sich bei ihren Stornierungen auf ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

In der Messehalle Gießen will sich am kommenden Wochenende die AfD-Jugend nach der taktischen Auflösung der „Jungen Alternative“ (JA) zu Beginn des Jahres neu konstituieren und künftig in „Generation Deutschland“ umbenennen. Beitreten können nur AfD-Mitglieder bis 35 Jahre.

Die Behörden rechnen mit massiven Ausschreitungen. Wie es heißt, halten die Krankenhäuser in Gießen und Umgebung Blutkonserven bereit. Erwartet werden bis zu 40.000 gewaltbereite Linksextremisten und Vertreter der sogenannten „Zivilgesellschaft“ aus ganz Deutschland.

 

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Integration in 5 Tagen? Die ÖVP verkauft die Österreicher für dumm

Integration in 5 Tagen? Die ÖVP verkauft die Österreicher für dumm

Integration in 5 Tagen? Die ÖVP verkauft die Österreicher für dumm

In der ÖVP glaubt man allen Ernstes, mit einem fünftägigen Integrationsseminar für Ausländer jene Probleme lösen, die diese Menschen mit nach Österreich geschleppt haben. 20 Stunden Werteunterricht – und alle Integrationsprobleme lösen sich in Luft auf. So in etwa stellt sich das Integrationsministerin Plakolm wohl vor.

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Es hat inzwischen Tradition in der österreichischen Innenpolitik: Wenn die Realität zu brutal wird, präsentiert die ÖVP irgendein Papierschas, damit die eigenen Wähler glauben können, man habe noch irgendetwas irgendwie im Griff. Claudia Plakolm, die Integrationsministerin, führt diese Tradition nun mit einer Mischung aus Selbstüberschätzung und politischer Infantilität fort. Ihr neuer “Masterplan” – das Wort allein ist in diesem Kontext schon eine Frechheit – besteht im Kern aus einem fünftägigen Werte-Seminar. Ja, Sie lesen richtig: Fünf Tage mit insgesamt 20 Stunden an Kurseinheiten sollen reichen, um jene Probleme zu lösen, die seit Jahren wie ein Tsunami über dieses Land rollen.

Dabei brennt Österreich längst lichterloh. Die Massenzuwanderung der letzten Dekade hat das Land fundamentaler verändert, als es die Politik je zugeben würde. Wer glaubt, die 700.000 zusätzlichen Ausländer seien nur eine statistische Fußnote, sollte sich einmal durch die Gerichtssääle, die Sozialbudgets und die täglichen Polizeiberichte arbeiten. Man müsste blind sein, um nicht zu sehen, dass dieser Kurs das Land nicht “bereichert”, sondern systematisch überfordert hat. Aber anstatt endlich die Ursachen anzugehen, verteilt die Regierung weiter Pässe im Akkord. 17.600 Neubürger im letzten Jahr – und wir sollen so tun, als wären das alles angehende Herzchirurgen und Softwareentwickler, obwohl jeder weiß, dass die Realität komplett anders aussieht.

Währenddessen explodiert der Sicherheitsapparat vor lauter Dauerstress. Terrorprozesse, Radikalisierung, Gewaltverbrechen, multikriminelle Jugendliche mit ellenlangen Strafregistern – alles Entwicklungen, die man noch vor wenigen Jahrzehnten als dystopische Zukunftsvision betrachtet hätte. Die Bundesregierung versucht, diese Realität mit dem Mut eines Kaninchens zu ignorieren, das sich vor der Schlange totstellt. Wenn ein Popkonzert oder ein Weihnachtsmarkt abgesagt wird, weil die Behörden nicht einmal dafür Sicherheit garantieren können, wäre das für ein halbwegs ernstzunehmendes Land ein Schockmoment. Aber in Österreich nickt man resigniert und fragt: “Wos wüßt denn mochn?”.

Cartoon: Report24/Heinz Steiner

Und genau hier tritt nun Claudia Plakolm wie eine PR-Praktikantin vor die Kameras. Sie lächelt, sie wirkt stolz, sie hat ein Flipchart dabei – und stellt dem Land ernsthaft zehn “Integrationsgebote” vor. Zehn Sätze, die aus Zuwanderern aus archaischen Stammeskulturen binnen weniger Tage super integrierte, anständige Mitbürger machen sollen, indem sie diese runterbeten wie das Vaterunser und das Ave Maria nach der Beichte. Dazu gehören Dinge wie Deutsch lernen, Frauen respektieren und Gesetze einhalten. Man möchte glauben, es handle sich um Satire, bis man merkt: Die Frau meint das doch tatsächlich ernst.

Der Plan ist nicht nur realitätsfern – er ist eine bewusste Schädigung der politischen Kultur. Jeder weiß, dass diese fünf Tage nichts ändern. Niemand wird nach einem 20-Stunden-Seminar plötzlich ein gesetzestreuer Steuerzahler, der sich in die Arbeitswelt eingliedert und seine Kinder motiviert, Deutsch zu sprechen und nicht zu multikriminellen Dauergästen auf der Polizeiwache zu werden. Diese Art von Wandel braucht Jahre, harte Politik, Grenzen, Konsequenz und ein Ende der staatlich geförderten Selbstauflösung.

Aber Plakolms Konzept hat überhaupt nichts mit Integration zu tun. Es ist pures Wähler-Management – ein verzweifelter Versuch, den Österreichern einzureden, die ÖVP hätte noch irgendeine sicherheitspolitische Kompetenz. Doch die Realität hat mit dem politischen Wunschdenken der “Türkisen” nicht viel am Hut: Die Regierung hat keine Kontrolle, keinen Willen und kein Konzept. Sie hat nur PR und billige Plattitüden. Und das von einer Partei, die sich als “staatstragend” gibt und seit mittlerweile 38 Jahren ununterbrochen in der Bundesregierung sitzt.

Das Tragische daran: Die Volkspartei behandelt mittlerweile die eigene Bevölkerung wie Trottel, denen man mit Folienpräsentationen und Worthülsen politische Stärke vorspielen kann. Die Österreicher sollen offenbar glauben, ein paar Flipchart-Sprüche würden die Probleme lösen, die man selbst über Jahrzehnte hinweg herangezüchtet hat. Das ganze Schauspiel hat etwas zutiefst Respektloses. Aber wer die eigene Staatsbürgerschaft schon wie ein Treuebonusprogramm verwaltet, für den ist es wahrscheinlich nur konsequent, Integration ebenfalls auf Workshop-Niveau zu degradieren.

Vielleicht wäre es besser, mal einen Blick auf das Programm der Freiheitlichen zu werfen und endlich Nägel mit Köpfen zu machen. Das heißt aber auch, eine konsequente Remigration jener Menschen durchzuführen, die sich unberechtigterweise in der Alpenrepublik aufhalten, sich nur vom Sozialstaat durchfüttern lassen, hierzulande ein Kalifat errichten wollen und/oder lieber auf kriminelle Karrieren setzen, anstatt zu einem konstruktiven Teil der Gesellschaft zu werden.

Woher kommt der Strom? Drei Tage Dunkelflaute plus 1

Woher kommt der Strom? Drei Tage Dunkelflaute plus 1

Woher kommt der Strom? Drei Tage Dunkelflaute plus 1

45. Analysewoche 2025 von Rüdiger Stobbe

Nach vier Windbuckeln, die sich in abnehmendem Umfang bis zum Donnerstag entwickelten, kam es an genau diesem Donnerstag ab 12:00 Uhr zu einer Dunkelflaute, deren Ende erst zu Beginn der 45. KW eingeläutet wurde. In diesem Zusammenhang ist ein Blick auf eine Zukunftsprognose von Agora-Energiewende hilfreich, die den 86 Prozent-Ausbau der regenerativen Stromerzeugung simuliert.  Die untere Bedarfslinie spiegelt den aktuell, die obere den prognostizierten Bedarf. Hier ist der Hinweis wichtig, dass nur ein kontinuierlich steigender Strombedarf auf ein Gelingen der Energiewende schließen lässt. Energiewende bedeutet, die Umstellung auf elektrische statt fossiler Energiebereitstellung. E-Autos, Wärmepumpen, Stahlerzeugung, die gesamte industrielle Produktion kurz all´ das, was aktuell durch Öl, Gas oder Kohle betrieben wird, soll elektrifiziert oder dem aus grüner elektrischer Energie hergestellten Wasserstoff betrieben werden.  Für Dunkelflauten, wie die aktuelle, sollen Speicher zur Verfügung stehen. Stopp: Das können die Freunde der Energiewende komplett vergessen. So etwas wird es nicht geben.

Warum?

Der Großspeicher Bollingstedt – östlich der A7 zwischen Schleswig und Tarp , Kreis Schleswig-Flensburg, wo Solarmodule kilometerweit entlang der Autobahn stehen, ragen jetzt auch Container in die Höhe, die Energie speichern können. Knapp ein Jahr nach Baubeginn sind 32 Container mit Lithium-Ionen-Batterien sowie 16 weitere mit Wechselrichtern und Transformatoren gestapelt – besitzt eine maximale Momentanleistung, mit der eine Batterie Energie abgeben oder aufnehmen kann von 103 MW und eine gespeicherte Energiemenge, die die Batterie insgesamt aufnehmen oder abgeben kann von 239 MWh. Um die Residuallast von 60 GW über drei Tage mit Speicherstrom zu decken, würden lt. KI knapp 1.800 Speicher à Großspeicher Bollingstedt benötigt. Nun gibt es aber auch längere, aber auch kürzere Flauten Phasen mit kaum PV-Stromerzeugung. Da hilft dann der Dreisatz.

Beachten Sie bitte Peter Hagers Zusammenstellung der Zulassungszahlen PKW 10/2025

Montag, 3.11.2025 bis Sonntag, 9.11.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 35,6 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 48,7 Prozent, davon Windstrom 27,0 Prozent, PV-Strom 9,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,1 Prozent.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 45. Analysewoche ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 45. KW 2025:

Factsheet KW 45/2025  ChartProduktionHandelswocheImport/Export/Preise, CO2, Agora-Zukunftsmeter 68 Prozent Ausbau & 86 Prozent Ausbau

Was man wissen muss: Die Wind- und Photovoltaik-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie, angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem Jahresverlauf 2024/25 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.

Tagesanalysen

Montag

Montag, 3.11.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 58,7 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 69,7 Prozent, davon Windstrom 49,2 Prozent, PV-Strom 9,5 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,0 Prozent.

Mittelstarke regenerative Erzeugung, die bis Donnerstag abnimmt und   sukzessive in eine Dunkelflaute münden wird. Die Strompreisbildung

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 3.11.2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 3.11.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Dienstag

Dienstag, 4.11.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 56,0 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 66,9 Prozent, davon Windstrom 44,5 Prozent, PV-Strom 11,5 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,9 Prozent.

Regenerative Stromerzeugung. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 4.November ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 4.11.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Mittwoch

Mittwoch, 5.11.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 50,2 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 61,1 Prozent, davon Windstrom 37,0 Prozent, PV-Strom 13,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,9 Prozent.

Regenerative Stromerzeugung. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 5.11.2025 ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 5.11.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Donnerstag

Donnerstag, 6.11.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 34,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 45,8 Prozent, davon Windstrom 22,5 Prozent, PV-Strom 12,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,3 Prozent.

Einstieg Dunkelflaute. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 6. November 2025 ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 6.11.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Freitag

Freitag, 7.11.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 19,2 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 31,8 Prozent, davon Windstrom 19,2 Prozent, PV-Strom 8,4 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,5 Prozent.

Dunkelflaute Tag 1 . Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum  7. November ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 7.11.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.

Samstag

Samstag, 8.11.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 9,0 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 23,4 Prozent, davon Windstrom 3,1 Prozent, PV-Strom 5,9 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,4 Prozent.

Dunkelflaute Tag 2 . Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 8. November ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 8.11.2025: ChartProduktion, HandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.

Sonntag

Sonntag, 9.11.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 10,3 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 26,0 Prozent, davon Windstrom 6,4 Prozent, PV-Strom 3,8 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,7 Prozent.

Dunkelflaute Tag 3 . Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 9. November ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 9.11.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

PKW-Neuzulassungen Oktober 2025: Plug-In-Hybrid und BEV bei einem Drittel

von Peter Hager

Im Oktober 2025 wurden 250.133 PKW neu zulassen, was einer Steigerung von 7,8 % gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht.

Das Plus im Vergleich zum September 2025 mit 235.528 betrug 6,2 %.

+ Plug-in-Hybrid-PKW sowie reine Elektro-PKW (BEV) verzeichnen einen deutlichen Zuwachs im Vergleich zum schwachen Vorjahr

+ Hybrid-Fahrzeuge (ohne Plug-In) legen zu

+ Rückgänge bei Fahrzeugen mit reinem Benzin- und Dieselantrieb

Antriebsarten

Benzin: 64.706 (- 12,9 % ggü. 10/2024 / Zulassungsanteil: 25,9 %)

Diesel: 30.462 (- 15,8 % ggü. 10/2024 / Zulassungsanteil: 12,2 %)

Hybrid (ohne Plug-in): 70.652 (+ 7,6 % ggü. 10/2024 / Zulassungsanteil: 28,2 %)

darunter mit Benzinmotor: 56.744

darunter mit Dieselmotor: 13.908

Plug-in-Hybrid: 30.946 (+ 60,0 % ggü. 10/2024 / Zulassungsanteil: 12,4 %)

darunter mit Benzinmotor: 29.186

darunter mit Dieselmotor: 1.760

Elektro (BEV): 52.425 (+ 47,7 % ggü. 10/2024 / Zulassungsanteil: 21,0 %)

Sonstige: Flüssiggas (932 / Zulassungsanteil: 0,4 %), Wasserstoff (0), Brennstoffzelle (0) sowie Erdgas (0)

Die beliebtesten zehn E-Modelle in 10/2025

Skoda Elroq (SUV): 3.320

VW ID 7 (Obere Mittelklasse): 3.193

VW ID 3 (Kompaktklasse): 3.074

Skoda Enyaq (SUV): 2.586

VW ID 4/5 (SUV): 2.522

BMW X1 (SUV): 1.925

Seat Tavascan (SUV): 1.779

Mini (Kleinwagen): 1.542

Mercedes CLA (Mittelklasse): 1.383

Seat Born (Kompaktklasse): 1.344

Zudem erreichten folgende Modelle mehr als 1.000 Neuzulassungen: Audi A6, Audi Q6, BMW 4er und Hyundai Inster

Quelle I, Quelle II

Hochlauf der Ladeinfrastruktur soll intensiviert werden

Der Entwurf „Masterplan Ladeinfrastruktur 2030“ ist laut Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder „unser neuer Fahrplan, um die zentrale Voraussetzung für den Umstieg auf die Elektromobilität für alle zu schaffen – und die heißt: Wer laden will, muss laden können“.

Im noch nicht abgestimmten Entwurf stehen 37 verschiedene Maßnahmen zu folgenden Themen:

+ Investitions-, Genehmigungs- und Nutzungsbedingungen für den Aufbau von Ladeinfrastruktur vereinfachen

+ Laden einfacher gestalten durch nutzerfreundliche Preis- und Wettbewerbsstrukturen

+ Unterstützung beim Aufbau von Ladeinfrastruktur in Mehrparteienhäusern, Betriebshöfen und Depots

+ Netzintegration von Ladeinfrastruktur verbessern

+ Innovationen fördern, z.B. bidirektionales Laden

So soll zum Beispiel der Aufbau von Lademöglichkeiten bei Mehrparteienhäusern finanziell unterstützt werden. Wie genau eine Förderung aussieht soll erst Anfang 2026 detailliert bekannt gegeben werden. Zudem steht diese unter dem Vorbehalt verfügbarer Haushaltmittel.

Quelle

Neu sind etliche Maßnahmen nicht. Auch von Vorgänger Volker Wissing gab es im Jahr 2022 den Masterplan „Ladeinfrastruktur II„. Enthalten sind insgesamt 68 Maßnahmen, wie „Elektromobilität in der Netzplanung berücksichtigen und Kommunikationsprozesse vertiefen“ oder „Bidirektionales Laden diskriminierungsfrei ermöglichen“.

Dabei wäre es für Autofahrer gut zu wissen, wieder Stand der Maßnahmen aus dem Masterplan „Ladeinfrastruktur II“ ist.

 Hierzu ChatGPT:

  • Laut Bundesnetzagentur: Am Oktober 2025 standen 135.691 Normalladepunkte sowie 44.247 Schnellladepunkte öffentlich zur Verfügung. Bundesnetzagentur+1
  • Gesamte installierte Ladeleistung dieser öffentlichen Ladeinfrastruktur beträgt 7,33 GW. Bundesnetzagentur
  • Die monatlich erscheinenden Reports der Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur (ö-LIS-Report) liefern fortlaufend Daten über Zubau, Leistungskategorien und Verteilung auf Bundesländer. Nationale Leitstelle
  • In einer Studie der NOW GmbH wurde geschätzt, dass bis 2030 in Deutschland zwischen 380.000 und 680.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte nötig sein könnten – bei einer installierten Ladeleistung von ca. 15,7 GW bis 22,6 GW. NOW GmbH

Hinweis für die Redaktion: Ich besitze ein ChatGPT-Abo. Rüdiger Stobbe

Der Beitrag Woher kommt der Strom? Drei Tage Dunkelflaute plus 1 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Was Trumps Friedensplan für die Ukraine tatsächlich bedeutet

Ich habe die 28 Punkte von Trumps Friedensplan bereits veröffentlicht, nun wollen wir uns anschauen, was sie tatsächlich bedeuten. Dazu gehen wir sie hier nach Themenkomplexen durch und analysieren hinterher, wer die Gewinner und die Verlierer wären, wenn der Plan tatsächlich umgesetzt wird. Der Friedensplan beginnt mit der Worthülse, die Souveränität der Ukraine werde bestätigt. […]
Warum es erst 2027 Frieden in der Ukraine geben wird

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Warum es erst 2027 Frieden in der Ukraine geben wird

Seit Januar d.J. erkläre ich, dass der Krieg erst im Jahr 2027 enden wird. Russland wird dann bis zum Dnepr vorgerückt sein und Odessa aus seiner Sicht “befreit” haben, während die EU Regierungen jubeln werden “Wir haben gewonnen, den Putin ist nicht bis Berlin durchmarschiert”. Auch der neueste Friedensplan ist so wenig haltbar, wie man […]

Der Beitrag Warum es erst 2027 Frieden in der Ukraine geben wird erschien zuerst unter tkp.at.

Die unbeachtete Rede über Corona

Die unbeachtete Rede über Corona

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Schon vor ca. 2 Jahren hielt der niederländische EU-Abgeordnete Marcel de Graaff eine Rede im EU-Parlament, die eigentlich in den Titelseiten der Qualitätsmedien einen Sturm auslösen müssen. Was hatte er gesagt? Schauen wir uns die Rede in YouTube an. Die Rede “Meine Damen und Herren, letzten Monat schrieben Joachim Koers und sechs weitere Kollegen aus […]

Der Beitrag Die unbeachtete Rede über Corona erschien zuerst unter tkp.at.

Das Dilemma zwischen Wollen und Dürfen

Von RAINER K. KÄMPF | Da ist das Bild von dem zwölfjährigen Jungen, der aus seiner Peer-Group raus und unbedingt mit den Ungezogenen spielen will. Von jeher wiederholt sich dieses traurige Schauspiel auf jedem Schulhof. Egal, wo auch immer.

Es mag der Kitzel sein, sich die Achtung der Schmuddelkinder zu erbetteln. Dumm nur, wenn es schiefgeht. Die eigenen Leute wollen dich nicht mehr und die Angebeteten verachten und verhöhnen dich.

Mit 13 dann wird es überwunden und mit 15 vergessen. Was bleibt, ist die bittere, aber nachhaltige Erfahrung: „Mit denen spielt man nicht!“.

Die Metapher, daß lange Währendes gut sei, oder „Besser spät als nie“ mag den Selbstfindungsprozeß unterstreichen und den Erfahrungsschatz erweitern. So weit, so gut. Wird dieses Bild zur Blaupause für die Politik, müssen wir erkennen, daß etwas faul ist im Staate.

Kanzler Merz, der des Lernens nicht überdrüssig scheint, probiert es wieder und wieder. Mit einer Vehemenz, die zweifeln läßt. Wäre es nicht so gefährlich, könnte man auf die Idee kommen, Albert Einstein zu zitieren: „Es ist dumm, immer dasselbe zu tun und ein anderes Ergebnis zu erwarten.“

Die verzweifelten Versuche, beim woken Establishment anzudocken, sind eines Regierungschefs schlicht und ergreifend einfach unwürdig.

Vor der Verleihung des Talisman-Preises der Deutschlandstiftung Integration ließ man Friedrich Merz wie einen bemitleidenswerten Pennäler dumm dastehen und genau so aussehen. Weder Respekt vor dem Amt noch die gebotene zivilisierte Höflichkeit sind von denjenigen zu erwarten, deren Wohlwollen der Chef der Kleinen Koalition doch so bitter nötig hat.

Um Politik zu gestalten, darf man nicht hinterherlaufen. Will man eine verfahrene Politik umgestalten und Links auf das Abstellgleis schieben, so wie der Wahlkämpfer Merz das einst versprach, braucht es einen klar erkennbaren Schnitt.

Den gilt es auszuhalten und mit durchgedrücktem Rückgrat einem Sturm zu widerstehen. Wer es denn kann …


PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

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Selensky spricht von der „sehr schwierigen Entscheidung“ zwischen der „Würde“ oder dem Verlust eines „wichtigen Partners“

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Der ukrainische Machthaber Selensky hat sich am Freitag mit einer Videoansprache an die ukrainische Bevölkerung gewandt und erklärt, die Ukraine stehe vor einer „sehr schwierigen Entscheidung“, denn sie werde entweder ihre „Würde“ oder einen „wichtigen Partner“ verlieren, sagte Selensky. Damit meinte Selensky, dass die Ukraine sich nun entscheiden müsse, ob sie Trumps Friedensplan annehmen und […]