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Scott Ritter: Trump, Venezuela und ein gefährlicher Präzedenzfall
In einer Welt, in der Freiheit zerbrechlich ist und ständiger Verteidigung bedarf, wie es der ehemalige US-Präsident Ronald Reagan einst formulierte, wirft das jüngste Eingreifen der USA in Venezuela fundamentale Fragen zur US-Außenpolitik auf. Basierend auf einem exklusiven Interview des Richters Andrew Napolitano mit dem ehemaligen UN-Waffeninspektor und Militärexperten Scott Ritter in der Sendung „Judging Freedom“ vom 3. Januar 2026 beleuchtet dieser Artikel die dramatischen Ereignisse in Venezuela. Dort hat Präsident Donald Trump eine Invasion angeordnet, die zur Verhaftung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro führte. Ritter kritisiert dies scharf als Verletzung des Völkerrechts und als gefährlichen Präzedenzfall für eine imperiale US-Politik. Der folgende ausführliche Bericht fasst die Schlüsselpunkte des Interviews zusammen, analysiert die Implikationen und stellt die Argumente in einen breiteren geopolitischen Kontext.
Der Kontext der Invasion: Ein „Made-for-TV“-Ereignis
Das Interview beginnt mit einer direkten Auseinandersetzung mit den Ereignissen der letzten 24 Stunden in Venezuela. Präsident Trump hat eine militärische Operation genehmigt, bei der Eliteeinheiten der Delta Force in die Hauptstadt Caracas eindrangen, Maduro verhafteten und die Regierung effektiv übernahmen. Napolitano fragt Ritter, wie Trump dies im Hinblick auf die nationale Sicherheit der USA rechtfertigen könne.
Ritter betont, dass Trump keine faktenbasierte Diskussion führen werde, sondern vielmehr die öffentliche Wahrnehmung manipulieren wolle. „Der Präsident ist im Geschäft, Wahrnehmungen zu formen“, erklärt Ritter. Er spinnt die Operation als großen Sieg für die US-Sicherheit dar, indem er Venezuela als Hauptquelle illegaler Drogen wie Fentanyl darstellt – eine Behauptung, die Ritter als Lüge enttarnt. Tatsächlich stammen die meisten Drogen aus Ländern wie Kolumbien und Mexiko, und Fentanyl gelangt hauptsächlich über die mexikanische Grenze in die USA. „Wenn wir eine faktenbasierte Diskussion führen würden, würde der Präsident als Lügner dastehen“, sagt Ritter.
Besonders scharf kritisiert Ritter die Unwissenheit der amerikanischen Öffentlichkeit, insbesondere der MAGA-Bewegung (Make America Great Again), die Trumps Basis darstellt. „Die MAGA-Bewegung besteht aus einigen der unwissendsten Menschen der Welt über die Welt, in der wir leben“, konstatiert er. Das „America First“-Mantra verdecke Sünden wie Ignoranz und ermögliche es, Lügen über Venezuela zu verbreiten.
Die Invasion sei kein echter Kampf gewesen, sondern ein inszeniertes Ereignis: Die CIA habe Hunderte Millionen Dollar an die venezolanische Elite, einschließlich Militär und Sicherheitskräfte, gezahlt, um den Weg freizumachen. „Das war ein permissives Umfeld. Sie gingen hinein, es war grünes Licht, und sie bekamen ihren Made-for-TV-Moment.“
In den letzten Monaten habe die USA Sanktionen und die Möglichkeit ihrer Aufhebung genutzt, um die Elite Venezuelas zu kaufen. Ölflüsse und damit verbundenes Geld seien als Köder verwendet worden. „Wir haben die politische und wirtschaftliche Elite Venezuelas gekauft, einschließlich derer, die noch vor einer Woche sagten, sie stünden für immer zu Maduro“, fasst Ritter zusammen. Für die MAGA-Basis, die keine tiefgehenden Fragen stelle, sei dies ein großer Sieg – doch langfristig schade es Amerikas Ruf.
Die Anklage gegen Maduro: Eine Farce des Rechtsstaats
Ein zentraler Punkt des Interviews ist die Anklage gegen Maduro, die Trump als Grund für die „Verhaftung eines Flüchtigen“ darstellt. Napolitano weist darauf hin, dass die Anklagepunkte übertrieben seien: Es gebe keine Erwähnung von Fentanyl, und einer der Vorwürfe beziehe sich auf den Besitz einer Waffe, der gegen das US-Waffengesetz von 1934 verstoße – ein Gesetz, das vom Obersten Gerichtshof für verfassungswidrig erklärt wurde. „Wie kann jemand in Caracas, Venezuela, eine Waffe besitzen, die dort legal ist, und dafür in den USA angeklagt werden?“, fragt Napolitano rhetorisch.
Ritter stimmt zu und geht weiter: Die Anklage erwähne das „Cartel de los Soles“ (Kartell der Sonnen), das in Wahrheit eine CIA-Front sei, die Ende der 1980er Jahre geschaffen wurde. „Das ist kein venezolanisches Kartell, sondern eine CIA-Narko-Front“, betont er. Sollte es zu einem Prozess kommen, würde Maduro Zugang zu CIA-Akten verlangen, was peinlich für die USA werden könnte.
Ritter spekuliert sogar, dass Maduro kollaboriert haben könnte: Die Operation sei zu einfach verlaufen, Maduro zu willig gegangen. „Vielleicht wird der Fall fallen gelassen, und er geht ins Exil nach China oder Russland.“
Grundsätzlich sei dies keine Rechtsdurchsetzung, sondern ein Angriff auf eine fremde Regierung. „Das ist das Gegenteil des Rechtsstaats“, sagt Ritter. Maduro sei unschuldig bis zum Beweis des Gegenteils, doch die USA hätten ihn bereits verurteilt. Dies untergrabe Amerikas Anspruch, eine Nation des Rechts zu sein. Napolitano vergleicht es mit der Nachkriegsverwaltung Japans durch Douglas MacArthur: Nun würden Pete Hegseth und Marco Rubio Venezuela leiten.
Auswirkungen auf internationale Beziehungen: Misstrauen gegenüber Russland und China
Ritter verbindet die Venezuela-Invasion mit breiteren geopolitischen Entwicklungen. Er erwähnt einen kürzlichen Drohnenangriff auf Russland, den er als CIA-Operation sieht, die von Trump genehmigt wurde, um Putin eine Warnung zu senden. „Das war eine Botschaft: Wir können dich treffen, wann wir wollen“, erklärt er. Russland habe Beweise übergeben, die die US-Beteiligung belegten. Dies verändere Russlands Haltung: „Die Russen wissen alles. Lügt uns nicht an.“
Auf die Frage, ob Putin Trump noch vertrauen könne, antwortet Ritter mit einem klaren Nein. Putin vertraue grundsätzlich niemandem, aber die USA hätten sich als duplizitär erwiesen. Die Wirtschaftsdiplomatie durch Kilian Dmitriev sei gescheitert; Verhandlungen mit Steve Witkoff und Jared Kushner – Profitgetriebenen – seien naiv gewesen. „Die Russen haben eine kalte Dusche bekommen. Die USA sind unfähig, in gutem Glauben zu verhandeln.“
In Bezug auf China sieht Ritter eine ähnliche Enttäuschung. Eine hochrangige chinesische Delegation habe Maduro nur Stunden vor seiner Verhaftung besucht, was auf Vertrauen in seine Stabilität hindeute. Nun müsse China alles überprüfen: „Die Venezolaner haben ihre Seele an die USA verkauft. China hat Schlamm im Gesicht.“ Maduro sei von Korruption umgeben gewesen, die die CIA ausnutzte, und lasse China, Russland und andere im Stich.
Risiken für die USA: Kein neues Vietnam, aber ein imperialer Weg
Napolitano fragt, ob Trump sich ein „neues Vietnam“ einkaufe, und spielt ein Statement Trumps ab, in dem er „Stiefel am Boden“ nicht ausschließe, aber betont, die Operation sei riskant gewesen. Trump spricht von der Notwendigkeit, Venezuela „richtig zu leiten“ und erwähnt gestohlenes Öl – obwohl die Anklage nichts damit zu tun hat.
Ritter glaubt nicht an ein Vietnam-Szenario: Die Operation sei so gestaltet, dass keine langfristige Besatzung nötig sei. Im Gegensatz zu Irak, wo die Armee aufgelöst wurde, blieben Venezuelas Verteidigungs- und Innenministerien intakt. „Die Strukturen der Sicherheit existieren weiter – nur nehmen sie jetzt Befehle von den USA an“, sagt er. Die USA besitzen nun das Militär und die Sicherheitskräfte durch Bestechung. „Trump weiß, dass er keine 300.000 Truppen hat. ‚Stiefel am Boden‘ bedeutet nur, dass wir bei Bedarf wieder zuschlagen können.“
Dennoch warnt Ritter vor Eskalation: Dies schaffe Präzedenzfälle für Mexiko, Kolumbien, Panama oder Peru, wo chinesische Interessen bedroht seien. „Wartet auf Panama. Das ist noch nicht erledigt.“ Selbst Grönland könnte betroffen sein: „Die Dänen denken, sie besitzen Grönland? Das habt ihr gerade verloren.“ Trump verfolge eine „Festung Amerika“-Mentalität, entkoppelt von Europa und dem Nahen Osten, um aggressiv im Westen vorzugehen.
Kritik an der US-Führung: Diktatorische Tendenzen
Ritter kritisiert scharf Verteidigungsminister Pete Hegseth, der sich „Kriegsminister“ nennt und die Operation als „America First“ und „Frieden durch Stärke“ feiert. „Das ist Dummheit im Extrem“, sagt Ritter. Alles sei rechtlich anfechtbar; frühere Präsidenten hätten es vermieden, weil es illegal sei. Trump brauche nur seine Basis zu mobilisieren, um als „unkontestierter Diktator“ zu regieren.
Er ignoriere Kongress und Verfassung: Der CIA agiere ohne Aufsicht, der Außenminister sei auch Sicherheitsberater – verfassungswidrig. Trump prahlt mit „America First“, indem er Venezuela als Quelle von Stabilität und Energie darstellt. Ritter sieht darin Diebstahl: „Wir stehlen, was wir können.“ Dies löse keine Probleme wie Fentanyl, sondern schaffe neue: „Nächstes Ziel Mexiko? Kolumbien?“
Als Veteran sei er besorgt: „Wir sind keine Nation des Rechts mehr. Das ist verstörend für jeden, der den Eid auf die Verfassung geschworen hat.“
Der Nexus zu Iran und Russland: Sanktionen als Waffe
Ritter sieht einen Zusammenhang zwischen Venezuela, Iran und Russland: Alle seien Sanktionsopfer. Sanktionen erzeugten wirtschaftlichen Druck, der Hoffnung auf Aufhebung schaffe – eine Illusion, die Opposition schüre. In Venezuela führte dies zum Sturz Maduros.
Ähnlich in Iran: Hoffnung auf Sanktionserleichterung schaffe Unruhe. In Russland versuche man Ähnliches durch Wirtschaftsverhandlungen, parallel zu Angriffen auf Putin, um ihn schwach dastehen zu lassen. „Das Ziel ist innerer Unfrieden, um Regierungen zu stürzen.“
Schluss: Ein gefährlicher Präzedenzfall für die Welt
Das Interview endet mit Ritters Warnung: Die USA seien ein „Schurkenstaat“, der internationales Recht ignoriere. Trump riskiere globale Konflikte, inklusive nuklearer Eskalation, für innenpolitische Siege. „Das war keine gute Woche für Amerika“, resümiert Ritter. Es sei das Ende guter Glauben-Verhandlungen mit Russland und China und der Weg zu einer imperialen Diktatur.
Dieser Präzedenzfall könnte die Hemisphäre destabilisieren und Amerikas Isolation fördern. Wie Jefferson fragte: Was, wenn man die Regierung abschaffen muss, um das Land zu lieben? Ritter impliziert, dass Trumps Handeln Amerika selbst bedroht – eine Mahnung, dass Freiheit ständig verteidigt werden muss, auch gegen innere Feinde.
COL. Douglas Macgregor: Die Venezuela-Operation, die Trump nicht erklären will
In einer Zeit, in der Freiheit als zerbrechliches Gut gilt und ständiger Verteidigung bedarf, wie es in den Worten Ronald Reagans widerhallt, wirft die jüngste US-Intervention in Venezuela fundamentale Fragen zur US-Außenpolitik und zum Machtmissbrauch auf. Basierend auf einem exklusiven Interview des Richters Andrew Napolitano mit dem ehemaligen Oberst und Militärexperten Douglas MacGregor in der Sendung „Judging Freedom“ vom 3. Januar 2026 analysiert dieser Artikel die dramatischen Ereignisse in Venezuela. Dort hat Präsident Donald Trump eine Invasion angeordnet, die zur Verhaftung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und zur Übernahme der Regierung führte. MacGregor kritisiert dies als triumphierenden Neokonservatismus, der Amerikas nationale Interessen schadet und langfristig katastrophale Folgen haben könnte. Der folgende ausführliche Bericht fasst die Schlüsselpunkte des Interviews zusammen, beleuchtet die Implikationen und stellt sie in einen geopolitischen Kontext.
Der Kontext der Invasion: Ein fait accompli ohne echte Rechtfertigung
Das Interview beginnt mit einer direkten Konfrontation der Ereignisse der letzten 24 Stunden: Präsident Trump hat die US-Streitkräfte in eine Invasion Venezuelas geschickt, die zur Festnahme Maduros und seiner Frau führte. Napolitano fragt MacGregor, wie Trump dies im Hinblick auf die nationale Sicherheit der USA rechtfertigen könne.
MacGregor antwortet nüchtern: „Das ist eine großartige Frage, und ich denke, sie ist irrelevant, weil er es bereits getan hat.“ Er betont, dass die USA nun militärisch und wirtschaftlich in Venezuela engagiert seien – ein fait accompli. Die Begründungen wie Drogenhandel, Präsenz von Hamas- und Hisbollah-Trainingslagern oder andere Vorwürfe seien nebensächlich. „Wir könnten all diese Vorwürfe auseinandernehmen, aber es macht keinen Unterschied. Er hat gehandelt“, erklärt MacGregor. Der Senatsausschuss für Streitkräfte habe die Operation bereits als „Strafverfolgung“ gebilligt, da die DEA (Drug Enforcement Administration) an der Delta-Force-Mission beteiligt gewesen sei.
Trotz Trumps Wahlkampfversprechen gegen interventionistische Kriege sieht MacGregor hier den Triumph der Neokonservativen. „Washington unter Trump ist bereit, alle Mittel einzusetzen, einschließlich militärischer Macht, um den Verlust US-amerikanischen Einflusses zu stoppen und den Niedergang der sogenannten liberalen Nachkriegsordnung zu managen“, analysiert er. Die „regelbasierte Ordnung“ – die MacGregor als Washingtons Willkürregelung beschreibt – sei zerfallen, und Trump signalisiere: „Wir können es wieder tun. Niemand kann uns stoppen.“ Er vergleicht es mit dem satirischen Film Team America: World Police und warnt vor den unklaren Folgen: „Viele sagen, das ist großartig. Die Frage ist: Was passiert jetzt?“
Der Nexus zu Israel und Iran: Ein breiterer geopolitischer Kontext
Napolitano zeigt einen Clip aus der Republikanischen Nationalkonvention 2024, in dem RFK Jr. Trump lobt, weil er die Neokonservativen aus der Außenpolitik vertreiben wolle. MacGregor kontrastiert dies mit der Realität: „Wir haben keinen Präsidenten, der uns aus Kriegen heraushält, sondern einen, der Kriege beginnen will.“ Er erinnert an die riesige israelische Flagge auf der Konvention – ein Novum in der US-Geschichte – und fragt: „Habe ich je eine ausländische Flagge auf einer Parteikonvention gesehen? Nein.“
MacGregor sieht einen klaren Zusammenhang zwischen der Venezuela-Invasion und einem drohenden israelisch-amerikanischen Angriff auf Iran, den er mehrmals vorhergesagt hat. „Es ist schwer, das eine vom anderen zu trennen“, sagt er. Trumps Botschaft – „Wir können es wieder tun, niemand hat unsere Fähigkeiten“ – gelte nicht nur für Mexiko oder Zentralamerika, sondern signalisiere Lateinamerika Angst und Demütigung. „Sie haben viele in Lateinamerika beleidigt und verärgert, aber nicht unbedingt eingeschüchtert.“ Er erwähnt, dass Nathaniel Rothschild Trump als einer der Ersten gratuliert habe: „Warum? Was hat er in diesem Spiel zu gewinnen?“
Die Vorwürfe gegen Maduro – als Drogenbaron oder Unterstützer von Terrorgruppen – hält MacGregor für unglaubwürdig. „Niemand im Geheimdienstgewerbe glaubt das mit den Hamas- und Hisbollah-Lagern“, betont er. Stattdessen gehe es um Venezuelas Ressourcen: die größten Ölreserven der Welt (schweres Öl, das raffiniert werden muss), Erdgas, Bauxit, Nickel, Seltene Erden, Gold und Eisen. Trump verspreche, die Öl-Infrastruktur wiederaufzubauen und Reichtum für alle zu schaffen. „Amerikanische Konzerne marschieren ein, alle werden reich – Venezolaner, wir, alle profitieren“, ironisiert MacGregor. Doch er warnt: „Wird Washington ein lukratives Paket bieten, um Venezuela aus Armut und Chaos zu holen? Auf unsere Kosten? Ja, wahrscheinlich.“ Er vergleicht es mit Paul Wolfowitz’ Versprechen, dass irakisches Öl die US-Intervention im Irak finanzieren würde – ein Fiasko.
MacGregor kritisiert das Fehlen von Planung jenseits der Initialoperation: „Ich sehe keine Planung über die Spezialoperation hinaus.“ Die Vizepräsidentin Delcy Rodríguez habe Kooperation angeboten, aber spreche sie für die Bevölkerung? „Keiner weiß, wie die Venezolaner reagieren.“
Die Rolle von Rubio und Hegseth: Ein US-Vizekönigreich
Napolitano fragt, wie Marco Rubio und Pete Hegseth Venezuela regieren könnten. MacGregor antwortet: Trump habe María Corina Machado als zu schwach abgetan – eine richtige Einschätzung. „Wer wird letztendlich installiert? Niemand weiß.“ Bis dahin werde Rubio als „amerikanischer Vizekönig“ herrschen. „Ich habe den Eindruck, dass Rubio das übernimmt.“ Hegseth sei für Kriege wie gegen Iran oder in der Ukraine benötigt.
Rechtlich sei das unhaltbar: „Unter welcher Autorität? Welchem Völkerrecht? Es spielt keine Rolle. Der Präsident kümmert sich nicht, der Kongress auch nicht.“ Die UN-Sicherheitsratsresolutionen oder internationales Recht würden ignoriert.
Reaktionen in Russland und China: Strategische Vorteile für die Gegner
Auf die Reaktion im Kreml angesprochen, beschreibt MacGregor Putin als vorsichtigen Juristen: „Er wird überrascht sein, aber sagen: Wenn die Amerikaner ihr Schatzhaus in Venezuela versenken wollen, lasst sie.“ Putins Priorität sei das Ende des Ukraine-Kriegs, den er beschleunigen werde. Russland bereite sich auf einen Konflikt mit Europa vor – Berlin, Warschau, Paris und London drängten darauf. „Putin würde es vorziehen, wenn die US-Streitkräfte im südlichen Karibik feststecken.“
MacGregor erwähnt einen Drohnenangriff auf Putins Residenz: „Die CIA hat eine Rolle zugegeben, was mich schockt. Es war hauptsächlich britisch, für Selenskyj.“ Der Vorsitzende der Joint Chiefs habe Details preisgegeben – unklug. „Ich wäre schockiert, dass wir das zugeben.“
China und Russland sähen strategischen Vorteil: „Sie werden uns nicht in der Karibik herausfordern. Das wäre absurd.“ China werde beleidigt sein, aber Öl anderswo besorgen. Stattdessen würden sie US-Schulden abstoßen, Zinsen steigen lassen und die US-Wirtschaft destabilisieren. „Das ist ein Rezept für wirtschaftlichen Kollaps.“
Kritik an Hegseth und Trump: Ablenkung von inneren Problemen
Napolitano zeigt Hegseths Statement, in dem er Maduro warnt und „America First“ feiert. MacGregor: „General Kaine sollte sich schämen, dabei zu stehen.“ Das habe nichts mit Sicherheit oder Prosperität zu tun – es schwäche die USA. „Wir dominieren die Westliche Hemisphäre seit 200 Jahren. Wer soll uns herausfordern?“ Es sei eine Ablenkung von inneren Krisen: fragile Wirtschaft, Schuldenberg, sinkender Lebensstandard, fehlende soziale Kohäsion. „Schauen Sie sich die Amtseinführung des New Yorker Bürgermeisters an – keine einzige US-Flagge.“
Trump prahle mit der „größten Militärmacht seit dem Zweiten Weltkrieg“. MacGregor: „Wir haben einen riesigen Vorschlaghammer genommen, um eine Fliege zu töten. Die Kräfte waren überproportional groß.“ Venezuela könne sich nicht wehren, aber: „Es ist leicht hineinzukommen, wie in Vietnam, aber die Hölle herauszukommen.“
Trumps Statement zu „Stiefeln am Boden“ sei erschreckend: „Er lehnt ab, dass Bodentruppen eine langfristige Investition bedeuten.“ MacGregor warnt vor Vietnam-ähnlichen Szenarien: „Wir haben eine lange Geschichte gescheiterter Interventionen in Lateinamerika.“ Die 15.000 Truppen in Puerto Rico seien für Stabilität gedacht – in Caracas, auf Ölfeldern. „Das wird ein Albtraum, kostet Geld und Leben.“
Die Anklage als Vorwand: Donor-gesteuertes Washington
MacGregor enttarnt die Anklage gegen Maduro als Vorwand: „Es mag gestern wie eine Festnahme ausgesehen haben, jetzt ist es Invasion.“ Kein Kongressdebatte. „Washington ist donor-kontrolliert. Die Spender stehen dahinter, erwarten Profit.“ Er verweist auf Untersuchungen zu Ukraine-Geldern, die an Politiker wie Lindsey Graham oder Chuck Schumer zurückfließen. „Das ist bipartisant. Sie sehen keinen strategischen Nutzen, nur Gewinn.“
Schluss: Ein riskanter Kurzzeitgewinn mit langfristigen Risiken
MacGregor schließt warnend: „Das ist ein kurzfristiger Sieg, eine Ablenkung von Fehlern in der Ukraine und in Gaza.“ Der drohende Iran-Krieg und wirtschaftliche Krisen lauern. „In zwei Wochen redet niemand mehr davon, aber die Konsequenzen sind gravierend.“ Er und Napolitano positionieren sich kritisch: „Wir nehmen keine populäre Haltung ein – wichtig ist, dass wir überleben.“
Dieser Präzedenzfall könnte Lateinamerika destabilisieren, die USA isolieren und innere Spaltungen vertiefen. Wie Jefferson fragte: Was, wenn man die Regierung abschaffen muss, um das Land zu lieben? MacGregor impliziert, dass Trumps Handeln Amerika selbst bedroht – eine Mahnung an die Fragilität der Freiheit.
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Kommentare zum Venezuela Krieg aus den USA beim Ron Paul Institute

Auch in den USA gibt es scharfe Kritik am Krieg gegen Venezuela und am Kidnapping von Präsident Maduro. Am Portal des langjährigen republikanischen Kongressabgeordneten Ron Paul, Vater des derzeitigen US-Senators Rand Paul, erschien eine Analyse der globalen Bedeutung der kriminellen Aktionen der USA. Der Kommentar stammt von Gerry Nolan. Nolan ist Politologe, Autor und Stratege […]
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Venezuela weigert sich die Regierung den USA zu übergeben

Während die Bevölkerung Venezuelas gegen eine Machtübergabe an die Opposition auf die Straßen geht, weigert sich die Regierung ancheinend, die Macht zu übergeben. Ist Maduro eine Geisel der USA, mit dem das Land erpresst werden soll? Die Zahl der beim Angriff getöteten Menschen Venezuelas ist immer noch unklar. Und immer noch wabert der Nebel des […]
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Venezuelas Interimspräsidentin in landesweiter Ansprache: «Wir werden niemals wieder Sklaven sein.»
In ihrer ersten landesweiten Ansprache nach der Entführung von Präsident Nicolás Maduro durch die Vereinigten Staaten wandte sich Venezuelas Interimspräsidentin Delcy Rodríguez in einer gemeinsamen Radio- und Fernsehübertragung an die Bevölkerung. Sie rief zur Ruhe, nationalen Geschlossenheit und zur Verteidigung der Souveränität auf und erklärte, Venezuela werde sich weder einschüchtern noch erneut unterwerfen lassen.
Willkommen und willkommen. Im Folgenden eine gemeinsame Übertragung von Radio und Fernsehen für Ihr Recht, wahrheitsgemäße Informationen zu erhalten.
Wie das Volk Venezuelas gut weiß und die internationale Gemeinschaft, in den frühen Stunden des heutigen Tages, genau um 1:58 Uhr in der Früh, hat die Regierung der Vereinigten Staaten eine beispiellose militärische Aggression gegen die Bolivarische Republik Venezuela gestartet. Sie stellt einen schrecklichen Fleck in der Entwicklung der bilateralen Beziehungen dar.
In dieser militärischen Operation wurde der Präsident Nicolás Maduro und die First Lady, die erste Kämpferin Cilia Flores, gefangen genommen.
Ziel der Aggression: Regimewechsel und Ressourcen
Wir hatten bereits gewarnt, dass eine Aggression unter falschen Ausreden, unter falschen Vorwänden im Gange war und die Masken gefallen waren und dass es nur ein Ziel gab, nämlich den Regimewechsel in Venezuela, und dass dieser Regimewechsel außerdem die Erfassung unserer energetischen Ressourcen, unserer mineralischen Ressourcen, unserer natürlichen Ressourcen ermöglichen würde.
Dort liegt das wahre Ziel, und die Welt und die internationale Gemeinschaft müssen wissen, dass es so ist.
Einberufung des Rates zur Verteidigung der Nation
Wir haben diesen Rat zur Verteidigung der Nation einberufen, an dem die öffentlichen Gewalten des venezolanischen Staates teilnehmen.
Uns begleitet der Präsident der gesetzgebenden Gewalt Venezuelas, Dr. Jorge Rodríguez. Die Präsidentin der judicialen Gewalt, Doktorin Carilia Beatriz, der Präsident der moralischen Gewalt, Generalstaatsanwalt Tare William Saab.
Uns begleiten außerdem der Verteidigungsminister, der Chef des CEO, der Vizepräsident für Bürgersicherheit, der Rat der Vizepräsidenten und der Außenminister der Bolivarischen Republik Venezuela, sowie spezielle Gäste, die wir zu diesem Rat zur Verteidigung der Nation einberufen haben.
Forderung nach sofortiger Freilassung
Von hier aus fordern wir die sofortige Freilassung des Präsidenten Nicolás Maduro und seiner Ehefrau Cilia Flores, des einzigen Präsidenten Venezuelas, des Präsidenten Nicolás Maduro.
Hier ist das wichtigste Oberkommando des venezolanischen Staates, das Oberkommando der Streitkräfte, das Oberkommando des Staates, das Oberkommando des Rates der Vizepräsidenten.
Mobilisierung des Volkes und der Streitkräfte
Alle politischen Faktoren der nationalen Macht in Venezuela sind vereint, aber auch auf den Straßen Venezuelas gibt es ein Volk, das sich auf einen Aufruf hin aktiviert hat, den der Präsident der Republik bereits gemacht hat und vor dem er gewarnt hatte:
Wenn dem Präsidenten Nicolás Maduro etwas zustößt, Volk auf die Straße, aktiviert, militärischer Körper zuvor in seinen Arbeitsstellen aktiviert. Bolivarische Nationale Streitkräfte aktiviert und im gesamten nationalen Territorium eingesetzt. Organe der Bürgersicherheit aktiviert, die gesamte nationale Macht Venezuelas aktiviert, um zu bekräftigen, was wir durch Erbe als Söhne und Töchter von Simón Bolívar sind.
Pflicht zur Verteidigung der Unabhängigkeit
Durch Erbe haben wir die heilige Pflicht, unsere nationale Unabhängigkeit zu schützen, unsere Souveränität, unsere territoriale Integrität, die in der Früh des heutigen Tages auf wilde Weise angegriffen wurde.
Internationale Reaktionen
Die internationale Gemeinschaft hat sich zusammengeschlossen und ihre Stimmen der Unterstützung für Venezuela erhoben. Von China, Russland, Lateinamerika, der Karibik, Afrika, Asien, die Regierungen der Welt sind schlichtweg schockiert, dass die Bolivarische Republik Venezuela Opfer und Objekt eines Angriffs dieser Art ist, der zweifellos zionistischen Charakter hat.
Es ist wirklich schändlich.
Historische Worte und nationale Entschlossenheit
Das sagte unser Befreier-Vater in dem Brief aus Jamaica.
Der Schleier ist zerrissen. Wir haben bereits das Licht gesehen, und man will uns wieder in die Finsternis zurückführen. Die Ketten sind gebrochen, wir waren bereits frei, und unsere Feinde wollen uns erneut versklaven.
Wenn es etwas gibt, das das venezolanische Volk und dieses Land sehr klar hat, dann ist es, dass wir niemals wieder Sklaven sein werden, dass wir niemals wieder Kolonie irgendeines Imperiums sein werden, egal welcher Art.
Dialogangebot und Bruch des Völkerrechts
Ich nehme die Worte des Präsidenten Nicolás Maduro wieder auf, als er vor nur zwei Tagen in einem Fernsehinterview öffentlich die Bereitschaft dieser Regierung bekräftigte, Beziehungen des Dialogs zu unterhalten, um eine konstruktive Agenda anzugehen.
Und die Antwort war diese Aggression, die eklatant gegen Artikel 1 und 2 der Charta der Vereinten Nationen verstößt.
Der Präsident Maduro, der seine Hand dem Volk der Vereinigten Staaten ausgestreckt hat, der als wahrer Staatschef bekräftigt hat, was die Kanäle der diplomatischen, politischen, institutionellen Kommunikation des Staates sein müssen, eines wahren Staates, eines Staates, der die internationalen Beziehungen für das Wohl der Völker übernimmt, der die internationalen Beziehungen für die Freundschaft, für die Kooperation und für ein respektvolles Verhältnis zur internationalen Legalität übernimmt.
Aufruf zur nationalen Einheit
Das sind wir Venezolaner und Venezolanerinnen.
Und daher rufen wir das venezolanische Volk auf, ruhig zu bleiben, um gemeinsam in perfekter nationaler Einheit zu konfrontieren, dass diese polizeiliche, militärische, volkstümliche Fusion zu einem einzigen Körper wird und dass wir in dieser wunderbaren Phase der Verteidigung unserer Souveränität, unserer nationalen Unabhängigkeit hervorgehen, dass wir vereint als ein einziger Körper hervorgehen, um unser geliebtes Venezuela zu verteidigen.
Erbe der Befreier
Dieses Venezuela, das wir vom großartigsten Mann ererbt haben, den die Universalgeschichte gekannt hat, dieses Venezuela, das wir von Bolívar ererbt haben, von Simón Bolívar, von Miranda, von Urdaneta, von Ayacucho, von unseren Helden, von unseren Heldinnen, von den Märtyrern, die in dieses heilige Land gesät wurden, um die Würde eines Volkes zu verteidigen, das sich nicht ergibt, eines Volkes, das nicht kapituliert und das niemals wieder Kolonie von jemandem sein wird, weder von alten Imperien noch von neuen Imperien noch von Imperien im Verfall.
Wir sind entschlossen zur Freiheit.
Barbarei, Blockade und Widerstand
Was Venezuela angetan wird, ist eine Barbarei. Es zu belagern, es zu blockieren, ist eine Barbarei, die alle Mechanismen des internationalen Systems der Menschenrechte verletzt, die Verbrechen gegen die Menschlichkeit konfiguriert und verletzt.
Dass keine Blockade die Willenskraft dieses Volkes zu brechen versucht.
Wir haben bereits Beweise dafür gegeben, was das Jahr 2025 war, als unser Volk kämpfte, unsere Arbeiter, die Unternehmer, die Kommunarden, die Bauern, die Fischer, ganz Venezuela vereint in einem einzigen produktiven Konzept, um die Güter und Dienstleistungen unseres Volkes zu garantieren, um die Lebensmittel zu garantieren, um die Medikamente zu garantieren, um die essenziellen Güter zu garantieren.
Verteidigung des Lebens und der Zukunft
Nun, wir rufen zur Verteidigung des Lebens auf, dass kein Venezolaner und keine Venezolanerin zurückbleibt, denn die Extremisten, die diese bewaffnete Aggression gegen unser Land gefördert haben, die Geschichte und die Gerechtigkeit werden sie dafür bezahlen lassen.
Daran haben wir keinen Zweifel.
Das venezolanische Volk hat sie bereits dorthin belagert, wo sie hingehören, in den Müllhaufen der Geschichte.
Übergabe des Dekrets und verfassungsmäßiger Rahmen
Und das bewusste venezolanische Volk, das venezolanische Volk mit seinem heiligen Feuer der Heimat entzündet, ist empört über das, was die illegitime Entführung des Präsidenten und der First Lady, der ersten Kämpferin Cilia Flores ist, die ganz Venezuela aktiviert und das Dekret, das bereits vom Präsidenten Maduro unterzeichnet wurde, dem einzigen Präsidenten Venezuelas, es gibt nur einen Präsidenten in diesem Land, der Nicolás Maduro Moro heißt, und das Dekret unterzeichnet.
Wir gehen in diesem Rat zur Verteidigung der Nation dazu über, es der Präsidentin des Obersten Gerichtshofs zu übergeben, für seine verfassungsrechtliche Unterstützung, die in der Verfassungskammer fällig ist.
Alles im Rahmen der Verfassung.
Entschlossenheit zur Verteidigung
Das haben wir vom Kommandanten Chávez gelernt, angesichts der Widrigkeiten, angesichts der Staatsstreiche, angesichts der Ölsabotagen.
Wir sind bereit, Venezuela zu verteidigen. Wir sind bereit, unsere natürlichen Ressourcen zu verteidigen, die für die nationale Entwicklung sein müssen.
Heute hat das venezolanische Volk ein sehr hohes Bewusstsein dafür, was seine Kohlenwasserstoffe bedeuten und was seine energetischen Ressourcen bedeuten.
Aktivierung des Ausnahmezustands
Nun, dieser Rat zur Verteidigung der Nation wird aktiviert, er ist bereits eingerichtet und wartet auf die Verfassungskammer, die wir hoffen, dass sie in den nächsten Stunden bereits die Unterstützung für das Dekret über die äußere Erschütterung geben kann, das vom Präsidenten festgelegt und vom Präsidenten Nicolás Maduro unterzeichnet wurde und dass alles, was in diesem Dekret über die äußere Erschütterung vorgesehen ist, ab diesem Moment ausgeführt wird
Abschlussappell
An unser Venezuela, an unser Volk.
Hier gibt es eine Regierung mit Klarheit, und ich wiederhole und wiederhole erneut, ich nehme die Worte des Präsidenten wieder auf.
Wir sind zu Beziehungen des Respekts bereit. Wir sind zu Beziehungen im Rahmen der internationalen Legalität und der Gesetze der Bolivarischen Republik Venezuela bereit.
Das ist das Einzige, was wir für eine Art von Beziehung akzeptieren werden, nachdem man gegen unsere geliebte Nation und gegen die Hauptstadt, die unseren Befreier-Vater Simón Bolívar geboren sah, verstoßen und militärisch angegriffen hat.
In nationaler Einheit wird das venezolanische Volk den Weg in Frieden, in Ruhe finden.
Diejenigen, die zur Anwendung von Gewalt greifen müssen, die zur Gewalt der internationalen Legalität greifen müssen, haben nicht die Vernunft auf ihrer Seite.
Uns unterstützt die historische Vernunft und die moralische Vernunft, um fest in der Verteidigung des Friedens, der Ruhe, des Rechts auf die Zukunft Venezuelas, des Rechts auf die Heimat, das das venezolanische Volk hat, und des Rechts auf eine Zukunft und das soziale Glück unseres Volkes zu bleiben.
Schlusswort
Dort gehen wir hin, reitend mit unserem Befreier-Vater in Angostura. Wir reiten mit ihm in der bewundernswerten Kampagne. Wir reiten, um die große Heimat zu befreien, und wir rufen die Länder, die Völker der großen Heimat auf, in Einheit zu bleiben, denn was sie heute Venezuela angetan haben, können sie jedem antun.
Diese brutale Anwendung von Gewalt, um die Willen der Völker zu brechen, können sie jedem Land antun.
Heute haben sie es dem Volk Bolívars angetan, und seien Sie versichert, dass das venezolanische Volk, das weise ist, das geduldig ist, das strategische Geduld hat, den Weg zur Verteidigung der Heimat finden wird.
Vielen Dank an alle Venezolaner und alle Venezolanerinnen.
Die Trump Regierung kämpft, die drakonischen Klimavorschriften und -richtlinien der EU zu beenden

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Audrey Streb, DCNF-Energiereporterin, 19. August 2025
Obwohl die Trump-Regierung im Juli ein bedeutendes Handelsabkommen mit der EU abschloss, das dem amerikanischen Energiesektor zugutekam, erhebt die EU laut einigen Energieexperten weiterhin eine Reihe von Klimavorschriften und -richtlinien, die die US-Energiekosten in die Höhe treiben. Branchenkenner erklärten gegenüber dem DCNF, die Trump-Regierung sei in der Lage, die EU zu einem faireren Handelsumfeld zu drängen und die Belastungen für den amerikanischen Energiesektor zu verringern.
„Es bedarf des Drucks der Trump-Regierung in den Handelsverhandlungen, um die EU dazu zu bewegen, von diesen extraterritorialen Regelungen abzurücken, die amerikanischen Unternehmen, darunter auch US-amerikanischen Öl- und Erdgasproduzenten, auferlegt werden“, sagte Aaron Padilla, Vizepräsident für Unternehmenspolitik beim American Petroleum Institute (API), gegenüber dem DCNF. „Die EU sollte es Unternehmen nicht erschweren, die benötigte Energie für ihre Kunden bereitzustellen.“
Experten und Branchenkenner des Energiesektors verwiesen insbesondere auf die Richtlinie zur Stärkung der Resilienz kritischer Infrastrukturen ( CER ), die EU-Methanverordnung und die Richtlinie zur unternehmerischen Nachhaltigkeitsprüfung ( CSDDD ). Die CSDDD verpflichtet Unternehmen zu einem Plan für den Übergang zu Netto-Null-Emissionen, die EU-Methanverordnung legt der Öl- und Gasindustrie zusätzliche , strenge Emissionsstandards auf, und die CER verlangt von Unternehmen die Meldung einer Vielzahl von Risiken, was laut Branchenkennern zu einem erhöhten bürokratischen Aufwand führt.
Trump drohte der EU mit Zöllen, um sie zum Kauf von amerikanischem Öl und Gas zu bewegen, und ein Teil des großen Handelsabkommens vom Juli verpflichtete die EU, bis 2028 amerikanische Energie im Wert von 750 Milliarden Dollar zu kaufen .
„Die Regierung arbeitet weiterhin daran, Handelshemmnisse für alle amerikanischen Branchen mit unseren Handelspartnern abzubauen, und die Zusagen der EU, Japans, Südkoreas und anderer Länder, in den nächsten Jahren amerikanische Energie im Wert von Hunderten von Milliarden Dollar zu kaufen, spiegeln wider, wie Präsident Trump seine Agenda des fairen Handels und des unermüdlichen Förderns von Rohstoffen umsetzt“, sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Kush Desai, gegenüber dem DCNF.
Die Energieexpertin Tammy Nemeth erklärte gegenüber dem DCNF, dass die Klimavorschriften und -richtlinien für ausländische Öl- und Gasunternehmen eine Belastung darstellen. Nemeth argumentiert, dass diese Vorschriften die Kosten für US-Unternehmen und die amerikanische Bevölkerung erhöhen, da Firmen, die in der EU Geschäfte machen wollen, mit einem hohen bürokratischen Aufwand zu kämpfen haben und einen Plan für den Übergang zur Klimaneutralität umsetzen müssen. Die genauen Kosten seien zwar schwer abzuschätzen, so Nemeth, aber die Einhaltung der EU-Klimavorschriften und -richtlinien könne erhebliche Zusatzkosten verursachen.
„Wenn Unternehmen diese nichttarifären Handelshemmnisse unvoreingenommen betrachten, werden sie erkennen, dass sie die Unterstützung der Regierung benötigen, um einige dieser Hemmnisse abzubauen. Denn wenn die Kosten für die Einhaltung der Vorschriften um 10 bis 30 % steigen, müssen sie diese Kosten weitergeben – nicht nur an ihre Exportländer, sondern auch an die Kunden im Inland, da sie das gesamte Unternehmen belasten“, erklärte Nemeth gegenüber dem DCNF. „Diese nichttarifären Handelshemmnisse könnten daher die Kosten für amerikanische Unternehmen erhöhen und nicht nur die der Europäer, da all diese bürokratischen Strukturen innerhalb der Unternehmen aufgebaut werden müssen. Diese Kosten müssen entweder selbst getragen oder auf irgendeine Weise weitergegeben werden.“
Wenn sich amerikanische Öl- und Gasunternehmen entscheiden, die Klimavorschriften nicht einzuhalten, können ihnen hohe Geldstrafen drohen oder sie werden im Wesentlichen aus dem Handel mit der EU gedrängt, sagte Nemeth.
„Das ist wirklich absurd“, sagte Nemeth und merkte an, dass die EU bereits jetzt einen erheblichen bürokratischen Aufwand und umfangreiche Umweltberichterstattung vorschreibt. Nemeth fügte hinzu, dass all diese Berichterstattung Unternehmen auch Umweltklagen aussetzen kann.
Das American Petroleum Institute (API) hat die Energiepolitik von Präsident Donald Trump im Allgemeinen unterstützt und seine Entscheidung vom April, Öl und Gas von neuen Gegenzöllen auszunehmen, begrüßt . Der Branchenverband argumentiert jedoch, dass es nun an der Zeit sei, die EU zum Abbau ihrer nichttarifären Handelshemmnisse zu bewegen. Das API habe die Trump-Regierung aufgefordert, über die nichttarifären Handelshemmnisse der EU, darunter die CSDDD und die EU-Methanverordnung, zu verhandeln, um die Belastungen für amerikanische Öl- und Gasunternehmen, die in der EU Geschäfte machen wollen, zu verringern, erklärte Padilla.
US-Außenminister Marco Rubio wies am Dienstag den Netto-Null-Rahmen der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) zurück und erklärte, die USA würden „keine Maßnahmen dulden, die die Kosten für unsere Bürger, Energieversorger, Reedereien und deren Kunden oder Touristen erhöhen“.
Ein EU-Beamter teilte dem DCNF mit, dass die Verhandlungen mit den USA noch andauern, allerdings würden jegliche Änderungen der EU-Gesetzgebung eine nicht verhandelbare Grenze für die EU darstellen.
Die Energiekosten bereiten europäischen Politikern seit dem Preisanstieg im Jahr 2022 große Sorgen. Dieser Anstieg traf die europäischen Volkswirtschaften infolge des russischen Einmarsches in die Ukraine und der militärischen Instrumentalisierung der Erdgasversorgung.
Die europäische Kommission setzt sich trotz der hohen Strompreise und der Instabilität der Stromnetze für eine grüne Energiewende ein .
Es ist bemerkenswert, dass mehrere europäische Länder in jüngster Zeit ihre Anti-Atomkraft-Versprechen überdacht oder revidiert haben, um nach einer nachhaltigen Energiequelle zu suchen.
„Wir sagen den Europäern: Diese nichttarifären Handelshemmnisse sind unnötig. Sie werden lediglich dazu führen, dass es für Europäer teurer und schwieriger wird, die benötigte Energie aus den USA zu importieren. Man sollte nicht den Ast absägen, auf dem man sitzt“, sagte Padilla. „Sie brauchen Öl und Erdgas aus den USA, insbesondere nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine. Erschweren Sie es also nicht, diese Energie aus den USA zu beziehen.“
Nemeth und andere Energiepolitikexperten argumentierten, dass diese nichttarifären Handelshemmnisse den Öl- und Gasunternehmen der EU zugutekommen und amerikanische Unternehmen davon abhalten, auf dem europäischen Markt zu konkurrieren.
„Jahrelang hat die Europäische Union ihre Handelspolitik als Hintertür genutzt, um amerikanischen Unternehmen ihre Klimaagenda aufzuzwingen. Bei ihren Berichtspflichten und CO₂-Zöllen geht es nicht um den Schutz des Planeten, sondern um die Kontrolle der Märkte und die Schwächung der Konkurrenz“, erklärte Jason Isaac, CEO und Gründer des American Energy Institute, gegenüber dem DCNF. „Während Präsident Trump mit der EU verhandelt, muss die Abschaffung dieser Vorschriften oberste Priorität haben. Die Vereinigten Staaten sollten die Bedingungen festlegen und nicht zulassen, dass europäische Bürokraten die amerikanische Energiewirtschaft bestrafen.“
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https://dailycaller.com/2025/08/19/how-trump-end-europes-reign-terror-american-oil-gas/
Links in obigem Original – d.h., auch in USA wird die Entwicklung in der EU beobachtet
Das Stromnetz der EU benötigt eine Billionen-Dollar-Modernisierung, um Stromausfälle nach spanischem Vorbild zu verhindern.
Von Nina Chestney, 6. Mai 2025
Zusammenfassung
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- Das Wachstum der Wind- und Solarenergie in der EU übertrifft den Netzausbau.
- Die EU-Netzinfrastruktur ist veraltet, es werden mehr Verbindungen benötigt
- Um die Netzstabilität zu gewährleisten, ist mehr Energiespeicherung erforderlich.
Energie und der Green Deal
Energiewende
Auf die Erzeugung und den Verbrauch von Energie entfallen mehr als 75 % der Treibhausgasemissionen der EU. Zur Erreichung unserer Klimaziele für 2030 und der Klimaneutralität bis 2050 müssen wir das Energiesystem der EU daher unbedingt dekarbonisieren.
Der europäische Grüne Deal konzentriert sich beim Übergang
… Der Europäische Grüne Deal konzentriert sich auf drei Schlüsselprinzipien für die Energiewende, die dazu beitragen werden, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren und die Lebensqualität unserer Bürger zu verbessern:
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- Gewährleistung einer sicheren und bezahlbaren Energieversorgung in der EU
- Entwicklung eines vollständig integrierten, vernetzten und digitalisierten EU-Energiemarktes
- Energieeffizienz priorisieren, die Energieeffizienz unserer Gebäude verbessern und einen Energiesektor entwickeln, der weitgehend auf erneuerbaren Energien basiert
https://commission.europa.eu/topics/energy/energy-and-green-deal_en

Obige Grafik ist interaktiv. Hier sind die maximalen Strompreise in der EU zu sehen, fast immer deckungsgleich mit den Kosten für Deutschland (rote Linie)
Der Beitrag Die Trump Regierung kämpft, die drakonischen Klimavorschriften und -richtlinien der EU zu beenden erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Der Kommunist Mamdani handelt: New York City ist kein sicherer Platz für Juden mehr
An seinem ersten Tag im Amt hat der Islamo-Sozialist Zohran Mamdani mehrere Verfügungen zum Schutz der jüdischen Gemeinschaft New Yorks und zur Unterstützung Israels gestrichen. Wie weit wird der neue Bürgermeister der Stadt noch gehen?
New York City soll wohl zu einem Hort von Antisemitismus, Islamismus und Sozialismus umgebaut werden. Kaum offiziell im Amt, strich der Zohran Mamdani, der erste linksextreme Moslem als Bürgermeister der Stadt, mehrere Verfügungen seines Vorgänger Eric Adams zum Schutz der jüdischen Gemeinschaft und zur Unterstützung des Staates Israel.
Zu den gestrichenen Verfügungen gehörte auch jene, die die Definition von Antisemitismus der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) übernahm – ein international anerkannter Standard zur Erkennung und Bekämpfung von Judenhass. Die IHRA-Definition umfasst auch moderne Erscheinungsformen des Antisemitismus, darunter die Dämonisierung Israels oder das Anlegen doppelter Maßstäbe.
Mamdani strich außerdem eine Verfügung, die Boykott- oder Desinvestitionskampagnen gegen Israel durch städtische Amtsträger – finanziert mit Steuergeldern – untersagte. Noch schwerer wiegt jedoch die Aufhebung jener Anordnung, die das NYPD (New York Police Department) dazu verpflichtete, die Polizeipräsenz rund um Synagogen zu verstärken und protestfreie Zonen in der Nähe von Gotteshäusern einzurichten, um jüdische Bürger vor Anfeindungen zu schützen.
Es geht um einen Bürgermeister, der vom ersten Moment an deutlich gemacht hat, dass jüdische New Yorker nicht auf seinen Schutz oder seine Unterstützung zählen können. Er hat offen Antisemiten in sein Wahlkampfteam und seine Verwaltung geholt und positioniert sich an der Seite radikaler Islamisten. Ist dies wirklich das, was die Menschen dieser Stadt wollen?
So lief die US-Militäraktion gegen Venezuela und den gewählten Präsidenten Maduro

Die USA haben bekanntlich heute, 3. Jänner 2026, in den frühen Morgenstunden eine noch nie dagewesene militärische Aggression begangen. Militärmagazine beschreiben den Ablauf. Das US-Marinekorps setzte laut dem Fachmagazin F-35B-Kampfflugzeuge der fünften Generation von Stützpunkten in Puerto Rico aus ein, um die in den frühen Morgenstunden des 3. Januar gegen Venezuela gestartete Luftkampagne anzuführen. Berichten […]
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Gastkommentar von Einar Koch: Warum Venezuela sehr viel auch mit Deutschland zu tun hat!

Die US-Militäroperation in Venezuela und die Verhaftung des kommunistischen Diktators Maduro ist nur scheinbar ein fernes Ereignis, das Europa und Deutschland nicht weiter betrifft. DK-Gastautor Einar Koch beschreibt, warum die Ereignisse in Südamerika eine transkontinentale Bedeutung haben.
VON EINAR KOCH*
Von Trump lernen, heißt siegen lernen
Zwischen Berlin und Caracas liegen rund 18 Flugstunden. Und doch liegt Venezuela praktisch vor unserer Haustür.
Weil sich in Südamerika wie unter einem Brennglas auch Europas Probleme zeigen: Illegale Massenmigration und in ihrem Gefolge die Herrschaft von Kartellen, Clans, Drogen- und Gewaltkriminalität sowie anarchischem Chaos (siehe Silvester-Krawalle).
Donald Trump hat diesen transnationalen und transkontinentalen Strukturen den Krieg erklärt. In dem von Spezialkräften der US-Drogenfahndung DEA verhafteten venezolanischen Linksdiktator Nicolás Maduro sieht der US-Präsident einen Hauptverantwortlichen für die Migrationskrise auf dem amerikanischen Kontinent mit all ihren Begleiterscheinungen.
Konkret werfen die USA Maduro vor, das Drogenkartell „Tren de Aragua“ anzuführen und die Vereinigten Staaten mit Rauschgift zu fluten. Mit der militärischen Intervention in Venezuela hat Trump zugleich den Schurkenstaaten in den Hinterhöfen Südamerikas eine klare Ansage gemacht.
Was geht uns das an? Sehr viel!
Wer glaubt, es gehe nur darum, den Drogenschmuggel in die USA zu unterbinden, hat die Dimension nicht begriffen. Venezuela ist ein Mafia-Staat und ein zentraler Knotenpunkt für den globalen Drogenhandel. Aus diesem wiederum speisen sich Schurkenstaaten wie Nordkorea und der Iran, Terrororganisationen wie die Hisbollah – letztlich aber auch die arabischen Clans in Europa oder der schwarzafrikanische Dealer im Görlitzer Park. Illegale Migrationsströme sind das globale Autobahnnetz nicht nur für Menschen- und Drogenhandel, sondern auch für den islamistischen Terrorismus.
Von Trump lernen, heißt siegen lernen. Migration, auf der einen wie auf der anderen Seite des Atlantiks, ist nichts anderes als eine Invasionsarmee. Wie bekämpft man eine Armee? Mit sicheren Grenzen und wenn es sein muss mit der Armee – wie in Ungarn!
*Einar Koch, Jahrgang 1951, war von 1992 bis 2003 Leiter der Parlamentsredaktion der „Bild“-Zeitung in Bonn und Berlin, Politik-Chef des Blattes und zuletzt Politischer Chefkorrespondent.
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Venezuela feiert die Befreiung von einem sozialistischen Diktator
(David Berger) Die Linken in ganz Europa heulen auf, das ZDF trauert. Der Grund: Die Festnahme des venezolanischen Diktators Nicolás Maduro. Ganz anders sehen das die Venezolaner, die die US-Maßnahme zum größten Teil erleichtert bejubeln. Und für die immer totalitärere Züge annehmende EU ist der Eingriff von Trump eine ernste Mahnung. 🚨UPDATE: In a historic […]
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