Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Sieg für die Meinungsfreiheit:  Bayerischer Verwaltungsgerichtshof hebt Redeverbot für Björn Höcke (AfD) auf!

Sieg für die Meinungsfreiheit:  Bayerischer Verwaltungsgerichtshof hebt Redeverbot für Björn Höcke (AfD) auf!

Sieg für die Meinungsfreiheit:  Bayerischer Verwaltungsgerichtshof hebt Redeverbot für Björn Höcke (AfD) auf!

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat Redeverbote für den Thüringer AfD-Chef Björn Höcke (AfD) im bayerischen Kommunalwahlkampf als unzulässig zurückgewiesen. Damit folgten die Münchner Richter einer Beschwerde des AfD-Kreisverbandes Bayreuth und verwarf zugleich eine Beschwerde der Stadt Lindenberg im Allgäu. Hintergrund der Entscheidung sind zwei geplante Wahlkampfveranstaltungen mit Höcke am Samstag (14.Februar) in Seybothenreuth (Oberpfalz) und einen Tag später in Lindenberg (Schwaben).

Zuvor hatte das Verwaltungsgericht Bayreuth ein verhängtes Redeverbot der Stadt Seybothenreuth bestätigt. In Lindenberg wollte man die Überlassung der Stadthalle an die AfD verhindern. Damit scheiterte die Stadt vor dem Verwaltungsgericht Augsburg. Die Augsburger Richter verwiesen aber auf die Möglichkeit eines Redeverbots für Höcke gemäß der bayerischen Gemeindeordnung.

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof entschied nun: „Hinreichend konkrete Anhaltspunkte im Sinne der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts dafür, dass durch den Gastredner Rechtsbrüche in Form der Begehung von Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten zu erwarten seien, hätten die Gemeinden nicht ausreichend dargetan.“

 

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Batterie-Brandgefahr: Mercedes-Benz ruft fast 12.000 elektrische EQB-SUVs zurück

Batterie-Brandgefahr: Mercedes-Benz ruft fast 12.000 elektrische EQB-SUVs zurück

Batterie-Brandgefahr: Mercedes-Benz ruft fast 12.000 elektrische EQB-SUVs zurück

Mehrere tausend EQB-SUVs von Mercedes dürften einen Defekt bei den Akkus aufweisen, der beim Parken oder Fahren ein Feuer auslösen kann. Deshalb startete das Unternehmen in den Vereinigten Staaten eine Rückrufaktion. Die Batteriepacks wurden in China hergestellt.

Immer wieder kommt es zu gefährlichen Bränden bei Elektrofahrzeugen. So auch bei den Stromern von Mercedes-Benz. Die US-Niederlassung ruft nun fast 12.000 EQB-SUVs zurück, weil die Batterien dieser Modelle Defekte aufweisen können. Der Automobilhersteller Mercedes-Benz AG teilte der National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) mit, dass bei den betreffenden Modellen “ein Brandrisiko der Hochvoltbatterie nicht ausgeschlossen werden kann”.

Das Unternehmen führte das Problem auf das zurück, was es als “Abweichungen im Produktionsprozess des Zulieferers” bei seinem Batterielieferanten beschrieb. Oder anders ausgedrückt: Die Auslagerung der Produktion von Komponenten führt zu weniger Kontrollmöglichkeiten in Sachen Qualität und Verarbeitung und nun muss Mercedes-Benz dies auf eigene Kosten ausbaden. Die Batterien wurden von Farasis Energy (Ganzhou) Co. Ltd. in der chinesischen Provinz Jiangxi geliefert.

Ein interner Kurzschluss in einer Batteriezelle könnte das auslösen, was Mercedes als “thermisches Ereignis” beschrieb, wodurch das Brandrisiko steigt. Die NHTSA warnte in ihrem Bestätigungsschreiben, dass die defekte Batterie “intern versagen und zu einem Fahrzeugbrand beim Parken oder Fahren führen kann”.

Der neue Rückruf ersetzt zwei frühere Aktionen (25V050 und 25V894), die versuchten, denselben Defekt durch ein Software-Update zu beheben, das darauf ausgelegt war, die Batterieladestände zu begrenzen. Man dachte, damit könne man das Brandrisiko verringern, doch die Daten zeigten, dass dem nicht der Fall war.

Nach der Analyse weiterer Brandvorfälle in Europa und der Durchführung weiterer Tests mit Farasis Energy kam Mercedes im Januar zu dem Schluss, dass “die Wirksamkeit des aktuellen Software-Updates zur ausreichenden Reduzierung des Risikos thermischer Vorfälle nicht für alle betroffenen Fahrzeuge vollständig bestätigt werden kann”, so die Unterlagen. Deshalb müssen die Batterien nun – auf Unternehmenskosten – ausgetauscht werden.

Mercedes warnt die Besitzer aufgrund der Brandgefahr, ihre Fahrzeuge im Freien und fern von Gebäuden zu parken, bis die Reparaturen abgeschlossen sind. Das Unternehmen fordert die Besitzer außerdem dringend auf, das Laden als vorläufige Sicherheitsmaßnahme auf nicht mehr als 80 Prozent der Batteriekapazität zu begrenzen.

Merz-Rede bei Münchner Sicherheitskonferenz: Wie erbärmlich soll es noch werden?

Merz-Rede bei Münchner Sicherheitskonferenz: Wie erbärmlich soll es noch werden?

Merz-Rede bei Münchner Sicherheitskonferenz: Wie erbärmlich soll es noch werden?Zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz inszeniert sich Friedrich Merz als Warner vor einer neuen Ära der Großmachtpolitik – und verkauft Altbekanntes als epochale Erkenntnis. Statt selbstkritischer Analyse dominieren Selbstüberschätzung, transatlantische Seitenhiebe und das unbeirrte Festhalten an europäischen Illusionen. Gastbeitrag von Theo-Paul Löwengrub. Zum gestrigen Start der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), die dieses Jahr unter dem bezeichnenden Motto […]

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Karl Lauterbach soll WHO-Chef werden: Starke Nebenwirkungen!

Karl Lauterbach soll WHO-Chef werden: Starke Nebenwirkungen!

Karl Lauterbach soll WHO-Chef werden: Starke Nebenwirkungen!(David Berger) Sie dachten nach all dem, was wir inzwischen zur Corona-Zeit wissen, Karl Lauterbach sei auf der Flucht vor unserer Justiz und verstecke sich in Kuba? Weit gefehlt: Ähnlich wie Baerbock oder von der Leyen scheint er sich so bewährt zu haben, dass er zu Höherem, Internationalen berufen ist. Die NZZ schreibt: „Die Weltgesundheitsorganisation […]

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Woher kommt der Strom? Nicht unübliche längere Dunkelflaute ausgeblieben

Woher kommt der Strom? Nicht unübliche längere Dunkelflaute ausgeblieben

Woher kommt der Strom? Nicht unübliche längere Dunkelflaute ausgeblieben

5. Analysewoche 2026 von Rüdiger Stobbe

Bisher ist in diesem Jahr die für den Jahresanfang nicht unübliche längere Dunkelflaute ausgeblieben. In der aktuellen Analysewoche kommt es gleichwohl wieder zu einer schwachen Regenerativerzeugung mit durchgehend hohen Residuallasten. Kurz: Der Aus- und Zubau insbesondere von Wind- und Solarkraftwerken in den vergangenen 25 Jahren führt zwar im aktuellen Zeitraum zu einer ziemlich gleichmäßigen Wind- und PV-Stromerzeugung.

Diese befindet sich gleichwohl auf niedrigem Niveau. Der bisherige Ausbau der installierten Leistung Windkraft beläuft sich Stand heute auf gesamt (on- und offshore) 78,3 GW, im PV-Bereich beträgt die installierte Leistung sogar 108,1 GW. Damit ist eine theoretische Windstromerzeugung von 686 Terawattstunden (TWh) möglich. Da der Wind nicht gleichmäßig weht, weil es Wartungsarbeiten gibt, liegt der Nutzungsgrad bei großzügig geschätzten 25 Prozent. Das wären 171 TWh Strom im Jahr. Weil die Sonne nachts nicht scheint, flacher Sonnenstand, Bewölkung und Temperaturverluste Einfluss auf die Stromerzeugung per Solarpaneele haben, ist die Stromausbeute im PV-Bereich noch geringer. Möglich sind mit 108,1 GW installierter Leistung in der Theorie 947 TWh, erreicht werden lediglich 118 TWh pro Jahr. Das sind selbstverständlich nur Durchschnittswerte. Faktisch sieht die regenerative Stromerzeugung im Jahresverlauf so aus. Das ist wenig verlässlich und wird mit den Residuallasten, die mit der schwarzen Linie dargestellt werden, belegt.

Einen Überblick über die wichtigsten Aspekte der vierten Analysewoche 2026 gibt Agora-Energiewende. Diese NGO erstellt auch Prognosen, wie die Stromerzeugung aussehen würde, wenn die Erneuerbaren einen bestimmten Ausbaugrad erreicht hätten. Wir nehmen den möglichen Prognose-Höchstwert von 86 Prozent Ausbaurate. Die Residuallasten liegen häufig bei 50 GW und mehr.

Der durchschnittliche Wochenstrompreis beträgt  124,69€/MWh (12,4€/kWh).

Was ist Kraftwerks-Leistung? Was ist Energie?

Gigawatt (GW) ist eine Einheit für Leistung, also für die maximale Fähigkeit eines Kraftwerks, Strom zu erzeugen. Gigawattstunden (GWh, TWh) sind eine Einheit für Energie, also für die tatsächlich produzierte Strommenge über eine bestimmte Zeit. Die Beziehung ist einfach: Energie = Leistung × Zeit. Ein Kraftwerk mit 1 GW Leistung erzeugt bei Volllast theoretisch maximal: 1 GW × 8.760 h = 8,76 TWh pro Jahr. Wie viel elektrische Energie tatsächlich entsteht, bestimmt beim Kohle-, Gas- oder Kernkraftwerk im weitesten Sinn der Mensch über die Brennstoffzufuhr und Zufuhrdauer.

Die manchmal verwendete Schreibweise „GWh pro Stunde“ (siehe oben Agora) ist nur eine umständliche Form von GW – mathematisch kürzt sich die Stunde weg.

Sonderfall Wind- und Solarkraft

Bei Wind- und Solarkraft bestimmt nicht der Betreiber, sondern das Wetter die Produktion. Eine 5-MW-Windkraftanlage könnte theoretisch 43,8 GWh/Jahr erzeugen, liefert an Land aber realistisch in Deutschland nur etwa 20 Prozent davon (auf See 40 bis 50 Prozent), also rund 8,8 GWh/Jahr – im Mittel ein MW-Dauerenergie. Solarpaneele mit ebenfalls 5 MW installierter Leistung halbieren sich die Werte wegen verschiedener Kapazitätsfaktoren: Nacht, Winter, flacher Sonnenstand, Bewölkung und Temperaturverlusten.

In diesem Zusammenhang mein wiederkehrender Appell an die Verantwortlichen von „Unsererdemokratie“ und die „Freunde der Energiewende“: Stoppen Sie die Energiewende. Streichen Sie die CO2-Steuern und bauen Sie wieder eine kostengünstige, verlässliche Energieversorgung mit Kernenergie auf, bevor es zu spät ist. Hören Sie auf, einer Schimäre nachzujagen. Die Energiewende ist zum Scheitern verurteilt.

Tageswerte

Jeder Tag beginnt mit dem Überblick, den Agora-Energiewende zur Verfügung stellt. Die smard.de-Charts und -Tabellen ermöglichen vielfältige Analysen. Erkunden Sie das Potenzial.

Wenig Windstrom, fast keine PV-Stromerzeugung. Die Strompreise

Wind- und PV-Strom ziehen auf niedrigem Niveau an. Die Strompreise.

Wind- und PV-Stromerzeugung pendeln sich ein. Die Strompreise.

Fast keine PV- Stromerzeugung mehr. Die Strompreise.

Wenig volatile Windstromerzeugung. Etwas mehr PV-Strom. Die Strompreise.

Etwas stärkere regenerative Stromerzeugung bei niedrigerem (Wochenend-)Bedarf. Die PV-Stromerzeugung gleicht eine Winddelle aus.  Die Strompreise.

Die Windstromerzeugung zieht zum Abend an. Die Strompreise.

Die bisherigen Artikel der Kolumne „Woher kommt der Strom?“ seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Ab Ausgabe 1/2026 bilden die öffentlichen Analyseseiten smard.deAgora Energiewende und Energy-Charts die Datengrundlage dieser Kolumne. Stromdaten.info läuft aus.

Rüdiger Stobbe war nach den Studium (Sozialwissenschaften/Germanistik, Abschluss 1. Staatsexamen) 30 Jahre in der Versicherungswirtschaft tätig. Er betreibt seit Februar 2016 den werbe- und kostenfreien Politikblog www.mediagnose.de.

Der Beitrag Woher kommt der Strom? Nicht unübliche längere Dunkelflaute ausgeblieben erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Hochdosiertes Vitamin C senkt das Sterberisiko bei Pankreas Krebs im Stadium IV um 54 %

Hochdosiertes Vitamin C senkt das Sterberisiko bei Pankreas Krebs im Stadium IV um 54 %

Hochdosiertes Vitamin C senkt das Sterberisiko bei Pankreas Krebs im Stadium IV um 54 %

Eine randomisierte kontrollierte Studie ergab, dass die Zugabe von 75 g intravenösem Vitamin C zur Chemotherapie die mediane Überlebenszeit im Vergleich zur alleinigen Chemotherapie verdoppelte – bei einer der tödlichsten Krebsarten, die bekannt sind. Jahrzehntelange Erfahrungen zeigen, dass Vitamin C Krebs durch vier wirkungsvolle Mechanismen bekämpft: prooxidative Zytotoxizität, epigenetische Reprogrammierung, Unterdrückung von Signalwegen und Immunaktivierung. […]

Der Beitrag Hochdosiertes Vitamin C senkt das Sterberisiko bei Pankreas Krebs im Stadium IV um 54 % erschien zuerst unter tkp.at.

Das Verbrechen Gott zu spielen

Das Verbrechen Gott zu spielen

Das Verbrechen Gott zu spielen

Die Menschen entstanden in einer Raumkapsel des Raumschiffes Sonnensystem, in dem wundersame Entwicklungen erschufen, was der Mensch heute als “seine Erde” bezeichnet. Ohne zu begreifen, wie das System wirklich funktioniert, bildet er sich nun ein, schlauer zu sein als Milliarden von Jahren der Entwicklung. Er glaubt, die Natur genetisch “verbessern” zu können, das Klima “verbessern” […]

Der Beitrag Das Verbrechen Gott zu spielen erschien zuerst unter tkp.at.

Tommy Robinson verlässt nach ernster IS-Drohung England

Tommy Robinson verlässt nach ernster IS-Drohung England

Tommy Robinson verlässt nach ernster IS-Drohung England

Der Hauptorganisator der britischen Massendemonstrationen gegen die Islamisierung des Landes wird von den Terroristen des „Islamischen Staates“ bedroht. Er hat nun seine Familie ins Ausland gebracht.

Von Eric Angerer

Gestern schrieb Robinson auf X, wo er 1,8 Millionen Follower hat: „Ich bin ein vorrangiges Ziel des IS! Ich habe das Land verlassen und brauche Zeit, um meine Sicherheit und die meiner Familie zu gewährleisten. Wahrscheinlich muss ich sie umsiedeln. Ich melde mich, sobald ich Neuigkeiten habe.“

Robinson wurde vor zwei Tagen von der Polizei in Bedfordshire kontaktiert, die ihn darüber informierte, dass ein IS-nahes Magazin „andere dazu aufruft, Gewalt gegen ihn zu verüben“. Robinson veröffentlichte online eine Aufzeichnung seines Gesprächs mit der Polizei. Das obskure Magazin scheint in der indischen Provinz Khorasan ansässig zu sein und wird von einem regionalen Ableger des IS herausgegeben.

Offenbar und absurderweise verweigert die Polizei Robinson die Herausgabe der entsprechenden Dokumente, weil das mit terroristischem Material illegal sei. Und Robinson kann auch nicht selbst recherchieren, da er fürchten muss, dass ein Besuchen von Terroristen-Websiten vom woke-islamophilen Regime in London erneut gegen ihn verwendet wurde.

Die Sache kommt für Robinson ungünstig, da er aktuell eine neue Großdemonstration vorbereitet. Sie soll am 16. Mai in London stattfinden und steht unter dem Slogan „Unite the West“.

Mit der riesigen Protestdemo gegen Islamisierung am 13. September 2025, unter dem Slogan „Unite the Kingdom“, wurde zu einem echten politischen Faktor im Lande. Während der Mainstream die Kundgebung auf 110.000 Menschen kleinzureden versuchte, zeigten unabhängige Aufnahmen und Einschätzungen, dass es vermutlich zwischen einer und zwei Millionen Menschen waren.

Dabei gebührt ihm die Ehre, als erster nachdrücklich auf die Machenschaften der pakistanischen Vergewaltigungsbanden im Land hingewiesen zu haben, von deren Verbrechen mindestens zehntausende minderjährige weiße Mädchen in mindestens 83 Gebieten betroffen waren, nach manchen Schätzungen 250.000. In der Folge wurde Robinson vom Establishment kriminalisiert und zuletzt wegen „Missachtung des Gerichts“ für 18 Monate ins Gefängnis geschickt.

Robinson wurde lange als Rassist diffamiert und dämonisiert. Das war der Junge aus der Arbeiterklasse und ehemalige Fußball-Hooligan nie. Seit seiner Jugend arbeitete er mit Hindus, Osteuropäern und der schwarzen Community zusammen, die sich gemeinsam gegen die pakistanischen Banden in ihrer Heimatstadt wehrten.

Auch heute spricht Robinson ausgesprochen positiv über Indien und über die Hindus in England. Auf der Unite-the-Kingdom-Demonstration traten ein Gospel-Chor von Schwarzen und eine Tanzgruppe von Maoris auf. Robinson nimmt außerdem eine ausgesprochen pro-israelische Haltung ein.

Gewinner – Verlierer der Woche

GEWINNER

AfD-Wähler sind ihm ausdrücklich willkommen! Deutschlands konservative Satire-Legende Harald Schmidt (68) zählt zu den ganz Großen der Spott-Branche. Allerdings ist es im linksgrün-woken Zwangsgebührenfunk um den Publikumsliebling „Dirty Harry“ aus nachvollziehbaren Gründen leiser geworden. Welcher Staatsfunker will sich schon unverblümt die Wahrheit ins Gesicht sagen lassen? Etwa, dass der Rundfunkbeitrag „bequem macht“; dass Journalismus „heute für Leute gemacht wird, die entweder selbst Journalisten sind oder die damit aufgewachsen sind, dass man montags den ‚Spiegel‘ kauft, donnerstags die ‚Zeit‘ abonniert hat“. Sicher, nicht nur manchmal sondern oft zielte der Late-Night-Talker mit seinen Kalauern politisch unkorrekt unter die Gürtellinie: „Italiener können Frauen nicht in die Augen schauen. Aber nicht, weil sie schüchtern sind, sondern nur 1,75.“

Jetzt feiert der gebürtige Schwabe ein TV-Comeback – nicht in Deutschland, sondern in der noch weitgehend zensurfreien Schweiz: Am 22. Februar kommt Harald Schmidt zu Stefan Büssers „Late Night Switzerland“-Show. Für den SRF-Moderator geht ein Traum in Erfüllung: „Harald Schmidt war über Jahrzehnte der grösste Late-Night-Host im deutschsprachigen Raum.“ Dass er die Schweizer Show mit einem seiner seltenen TV-Auftritte beehre, „freut mich und mein Team riesig.“

Doch wie kann man SRF in Deutschland empfangen? Dafür muss man für schon wenige Euro im Monat ein VPN (Virtuelles Privates Netzwerk) installieren. Das ist eine Technologie, die eine sichere, verschlüsselte Verbindung zwischen Ihrem Gerät (Computer, Smartphone) und dem Internet herstellt.

Der Deutschland-Kurier meint: „Dirty Harry“ guckn!

VERLIERER

Die Gas-Krise in Bayern spitzt sich dramatisch zu. Die ersten Speicher sind fast leer. Das Netz überzieht den Totalversager, Ministerpräsident Markus Söder (59/CSU), mit bitterem Spott: Mehr mampfen zwecks Auffüllung der bayerischen Speicher mit Eigengas (puups).

Angesichts des drohenden Energie-Notstands im Freistaat ist der Regierungschef verdächtig leise geworden. Zumindest war er schon mal lauter. Zur Erinnerung:

Während der Gaskrise 2022 kritisierte Söder massiv die damalige Ampel-Bundesregierung, forderte einen Gasgipfel und warnte vor einem „eiskalten Winter“ sowie einem Nord-Süd-Gefälle. Söder warf der Ampel-Koalition Versagen und mit Blick auf den Sanktions-Irrsinn zu langsames Handeln bei der Beschaffung von Ersatzgas vor. Er forderte ein Ende der „Ideologie“ in der Energiepolitik, den Weiterbetrieb der Kernkraftwerke – und, und, und. Fakt ist unter anderm: Bayern ist beim Rückbau (Abriss) von Kernkraftwerken bundesweit führend. Die Staatsregierung hat es versäumt, vor Einbruch des (ganz normalen) Winters hinreichend Vorsorge für die Energiesicherheit im Freistaat zu treffen. Mittlerweile ist „södern“ zum geflügelten Wort geworden – für den Mund reichlich voll nehmen.

Der Deutschland-Kurier meint: Passt scho – #söderisst!

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Der Monat Januar zerlegt den Treibhauseffekt – Teil 3

Der Monat Januar zerlegt den Treibhauseffekt – Teil 3

Teil 3: Der Monat Januar in anderen Teilen der Welt

Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch,

– Die Januarerwärmung erfolgte in vielen Teilen der Welt innerhalb der Jahre 1987/88 durch einen Temperatursprung. In Skandinavien ist dieser besonders groß.

– viele Teile der Welt zeigen eine Januar-Abkühlung, wirkt dort der CO₂-effekt nicht?

Teil 1 hier, Teil 2 hier

Bevor wir beginnen, ein Blick zurück auf Deutschland:

Der Monat Januar zerlegt den Treibhauseffekt – Teil 3

Der Januar seit 1915 in Deutschland. Genau 72 Jahre lang zeigt der Monat laut DWD bis 1987 sogar eine deutliche Abkühlung. Auffallend die kalten Kriegs-Januare 1940 bis 1942 oder 1963, als der Bodensee einfror, aber auch extrem milde wie 1936, 1975 oder 1983. Diese Phase endet mit dem plötzlichen hohen Temperatursprung von über 2 Grad im Jahre 1987/88. Auf diesem höheren Niveau befindet sich der Januar noch heute. Die CO₂-Konzentration ist dagegen ständig und konstant angestiegen.

Merke: Der Januar in Deutschland wurde im Zeitraum der letzten 110 Jahre laut DWD Temperaturtabellen um 2 Grad wärmer. Diese Erwärmung erfolgte nicht stetig, sondern ausschließlich durch einen Temperatursprung im Jahre 1987 auf das Jahr 1988.

Mit diesem Verlauf der Januartemperaturen in Deutschland scheidet Kohlendioxid als hauptsächlicher Temperaturgestalter aus, denn die CO₂-Zunahmekurve verläuft vollkommen anders.

Fazit: Die treibhausbasierte CO₂-Klimahysterie ist eine Wissenschaft des finstersten Mittelalters. Da geht’s nur ums Geld und einen CO₂-Ablasshandel !!!

Wenden wir uns nun den Stationen außerhalb Deutschlands zu und stellen die Frage: Wie verhält sich der Monat Januar im restlichen Mittel- und Westeuropa?

Abb. 2: restliches Mittel- West-Europa, Temperatursprung etwas kleiner als 2 Grad, keine signifikante Erwärmung ab 1988 bis heute. Quelle: https://climatereanalyzer.org/

Erg: Im restlichen Westeuropa verhält sich der Januar genauso wie in Mitteluropa.

Die Wassertemperatur der Nordsee

Abb.3: Hier noch die Nordsee als Ergänzung zu Westeuropa: ΔT = 0,8 K (berechnet). Nordsee, sea surface temperature. Nebenbei: Man sieht hier schön, dass die kalten Jahre 1996 und 2010 erst ein Jahr später bei den Wassertemperaturen wirken: Wasser kühlt/erwärmt sich langsamer als das Land.

Beachte, die Das Wasser der Nordsee wurde kälter bis 1987, dann der schwache Temperatursprung von 0,8 k und der weitere Anstieg seit 1988 bis heute. Was auch immer die Gründe sind, jedenfalls hat der Golfstrom mit seiner Wärmezufuhr keinesfalls nachgelassen. Die Angst machenden Aussagen des PIK sind somit grottenfalsch.

Der Januar im Mittel-England:

Abb. 4a: Januar-Abkühlung bis 1987- Temperatursprung- erneute Abkühlung ab 1988 bis heute in Zentralengland. Quelle: https://www.metoffice.gov.uk/hadobs/index.html

Und zum Vergleich die gesamten britischen Inseln:

Abb. 4b: Britische Inseln, keine Erwärmung nach dem Temperatur Sprung. Davor 40 Jahre leichte –Abkühlung, Temperatursprung, erneut leichte Abkühlung. Quelle der Grafiken https://climatereanalyzer.org/

Das Zwischenergebnis: Nirgendwo ist eine Korrelation im CO₂-Anstiegsverlauf erkennbar. Und damit ergibt sich auch kein Wirkungszusammenhang. Das werden auch die anderen noch folgenden Wetterstationen zeigen.

Man kann den Lesern nur raten: Lasst euch nicht reinlegen, glaubt den Medien nicht, dass die Erwärmung ungebremst, verursacht durch CO₂, weiter geht.

Abb.5: In den Niederlanden zeigt sich ein fast identisches Bild zu den DWD Daten in Abb.1. leichte Abkühlung bis 1987, dann Temperatursprung auf ein höheres Niveau. Quelle: https://www.giss.nasa.gov/

Und unser Nachbarland: Österreich: Wie zu erwarten: Auch ähnlich wie bei uns. Also keinesfalls war 2025 der wärmste Januar aller Zeiten (wie es Copernicus berichtet hatte)

Abb. 6: Österreich verhält sich ähnlich wie Deutschland, der Temperatursprung 87/88 ist etwas kleiner. Zuerst 40 Jahre lang leichte Abkühlung, dann erfolgte die Januarerwärmung der letzten Jahrzehnte innerhalb eines Jahres von 1987 auf 1988, seitdem stagniert der Januar auf dem hohen Niveau. Quelle: https://www.zamg.ac.at/cms/de/aktuell

Und Pécs/Fünfkirchen in Südungarn

Abb. 7: Pécs in Südungarn zeigt bis 1987 die gewohnte Abkühlung wie in Mitteleuropa, nach dem Temperatursprung geht die Januarerwärmung allerdings weiter. Der Januar wird im ganzen Balkan wärmer (Sarajewo, Belgrad, Odessa, Szeged, Budapest, auch in Uman/Ukraine)

Der Monat Januar außerhalb Mittel- und Westeuropas

Wie verhalten sich nun Wetterstationen nördlich von uns?

Abb. 8: Nördlich von Schottland, in Shetland ist der Verlauf ähnlich wie in England. Der Januar 2026 lag über dem leicht fallenden Schnitt seit 1988, im Gegensatz zu Skandinavien.

Abb. 9: Temperatursprung von über 4 Grad in Skandinavien!!! Mit anschließender Abkühlung seit 1988. Das sieht man auch an Einzelstationen. Hier ist bisweilen der Temperatursprung noch höher. Der Januar 2026 lag deutlich unter dem Schnitt seit 1988

Abb.10: Gut 4 Grad Temperatursprung, allerdings starke Abkühlung danach. Wo bleibt die CO₂-Erwärmungswirkung seit 1988?

Abb. 11: In Finnland das gleiche Bild, T-Sprung von über 4 Grad und dann ab 1988 keine Erwärmung im Januar. Besonders kalt: der Januar 2026

Abb. 12: Trondheim, Norwegen, T-Sprung über 4 Grad. Dann ab 1988 starke Abkühlung im Januar,

Ergebnis: In ganz Nordeuropa ist der Temperatursprung im Jahre 1987/88 sogar größer als bei uns.

Woher kam nur diese plötzliche Erwärmung 1987 auf 1988, also von einem Jahr auf das andere?

Eine Antwort ist immer richtig: Von CO₂ bestimmt nicht. Denn in diesem Jahr 87/88 haben die globalen CO₂-Konzentrationen nur um 1,5 ppm zugenommen. Es sind vielmehr die plötzlichen Änderungen der Großwetterlagen, die wir im Teil 1 ausführlich beschrieben haben.

Einschub von Dipl.-Met. Christian Freuer: Überlegungen aus synoptischer Sicht zur stärkeren Ausprägung des Temperatursprungs in Skandinavien

Aus synoptischer Sicht ist dieser stärkere Temperatursprung in Skandinavien zur gleichen Zeit wie in Mitteleuropa recht interessant. Bei entsprechenden Wetterlagen erwärmen sich nach Mitteleuropa strömende Kaltluftmassen natürlich auf dem langen Weg. Das heißt aber, dass diese in Skandinavien viel kälter sind als bei uns. Bei Südwestlagen hingegen sorgt das Überströmen des vom Golfstrom erwärmten Meerwassers dafür, dass diese Luftmassen mit etwa der gleichen Temperatur in Skandinavien ankommen wie bei uns. Fazit: Der Temperaturgegensatz zwischen milder und kalter Witterung ist in Skandinavien größer als bei uns. Bei einer Zunahme von Südwestlagen, wie sie ja von den Autoren in früheren Beiträgen wiederholt nachgewiesen werden konnte, ist also die Milderung im Vergleich zur vorgelagerten Kaltluft ausgeprägter als bei uns. Im Sommer, wenn das Temperaturverhältnis zwischen Festland und Ozean das Vorzeichen wechselt, düfte sich der Effekt nicht in dieser Form zeigen. – Ende Einschub

Wetterstationen außerhalb Europas

Wir werfen einen Blick in die USA, Bundesstaat Virginia zur Dale-Enterprise Weather Station in Virginia, der ältesten Wetterstation in diesem Bundesstaat, die heute noch dabei ist. Die Station hat den Vorteil, dass sie noch ländlicher und noch einen Tick wärmeinselärmer ist als das restliche Virginia. Das Wetterhäuschen steht unverändert seit Anbeginn bei einer einsamen Farm. Wir betrachten Temperaturverlauf dieser Station mit Gesamt-Virginia seit 1931 bis heute.

Abb.13: Im Gegensatz zu Deutschland – siehe Grafik 2- zeigt der Januar in den USA eine leichte Temperaturabnahme seit fast 100 Jahren von 3 F.

Abb. 14: Gesamt-Virginia mit Tmax und Tmin-Verlauf. Ebenfalls leicht abnehmend, wenn auch nicht so kräftig wie bei der WI-armen Dale-Enterprise Wetterstation

Und Grönland? Januar 2026 über dem Schnitt:

Abb. 15: Grönland, leichte Temperaturzunahme im unbewohnten Teil der Insel. Der Schnitt liegt deutlich unter – 30 Grad. Sollten die Gletscher tatsächlich schmelzen wie die Klima-Panikmacher behaupten, dann muss die Schmelze andere Gründe haben. Die Temperatur kann es nicht sein, auch nicht die „warmen“ – 27 Grad von 2026.

Auch andernorts außerhalb Europas finden sich immer wieder Stationen ohne Januar-Erwärmung; abschließend Beispiele:

Abb. 16: Überraschung: Sogar in Sapporo/Japan gab es 1987 auf 1988 einen Temperatursprung. Und ab 1988 wurde der Januar im ehemaligen Winter-Olympiaort Sapporo nicht wärmer, im Gegenteil, der Monat hält sein Niveau, bzw. zeigt eine leichte Abkühlung.

Abb. 17: Magadan liegt in Sibirien an zwei Buchten des Ochotskischen Meeres. Der Januar zeigt in den letzten 38 Jahren eine deutliche Abkühlung. Januar 2025 und 2026 sind Gegensätze.

Quelle für die Einzelstationen ist https://www.giss.nasa.gov/  Quelle für die Gebiete  (Skandinavien, und Westeuropa) ist https://climatereanalyzer.org/

Fazit: Gerade der Monat Januar zeigt, dass Kohlendioxid keine oder fast gar keine Wirkung auf den Temperaturverlauf haben kann. Zumindest seit 1988 gab es fast überall keine Temperaturzunahme mehr. Das haben wir hier in diesem Artikel anhand vieler Wetterstationen auf der Nordhalbkugel gezeigt

Der Januar am Südpolrand bei der deutschen Antarktisstation: 2 Datenreihen

Abb. 18. Seit dem Einrichten der Station in der Antarktis hat der Januar eine leicht fallende Tendenz. Allerdings ist der Januar auf der Südhalbkugel ein Hochsommermonat und entspricht etwa unserem Juli. 2025 und 2026 war der Monat allerdings recht „mild“, aber natürlich noch weit unter 0 Grad!!!

Beachte: Von derselben Wetterwarte liegen 2 verschiedene Datenreihen vor. Welche richtig ist, können wir nicht beurteilen. Wer hat da getrickst?

Außerdem: Januar ist der Hochsommermonat in der Antarktis, wie soll bei einem Schnitt von – 4 Grad und leicht fallender Trendlinie am Rande der Antarktis (Neumayer) das Eis am Südpol schmelzen?

Zusammenfassung: Der Begriff „Treibhausgas“ ist somit ein Fantasiebegriff aus der Werbebranche, der uns Angst einflößen soll, genauso wie diese völlig falsche UN-Definition von Klimawandel: Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.

Oder hier https://unric.org/de/klimawandel/: Seit dem 19. Jahrhundert ist der Klimawandel hauptsächlich auf menschliche Tätigkeiten zurückzuführen, allen voran die Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Kohle, Erdöl und Erdgas.

Oder hier: Bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe entstehen Treibhausgasemissionen, die sich wie ein Mantel um die Erde legen und so die Sonnenwärme zurückhalten und die Temperaturen ansteigen

Richtig ist: Die CO₂-Konzentrationen steigen überall, aber nicht die Januar-Temperaturen

Alle Definitionen der Treibhauskirche mit der angeblich vom Menschen verursachten CO₂-Erwärmung sind falsch, oft böswillig falsch, weil es für die dreiste Behauptung CO₂ sei der Haupttreiber der Temperaturen, quasi der globale Temperaturregler überhaupt keine Beweise gibt, sondern nur Geschwätz. Und all die Abbildungen in unseren Artikeln Teil 1 bis 3 zeigen, dass es sich um Falschaussagen einer bezahlten Voodoo-Wissenschaft mitsamt bezahlten NGOs handelt. Wir alle werden mit der erfundenen CO₂-Klimalüge unverschämt angelogen.

Schon „Treibhausgas“ ist ein Fantasiebegriff der bewussten Angstmache, ähnliche erfundene Angst-Begriffe kennen wir aus der katholischen Glaubenskirche des Mittelalters, z.B. Erbsünde, Fegefeuer und Todsünde. Solche Fantasiebegriffe waren immer der Hauptbestandteil eines Geschäftsmodelles, das auf purer Angstmache aufgebaut war. Immer wollte man unser Geld, um sich vor erfundenen Katastrophen und angekündigten Weltuntergängen freizukaufen.

Die seriöse, nicht mitverdienende Klimawissenschaft hat es schwer. Nicht nur mittellos und geächtet, sondern man will die vollkommen unterschiedlichen Trendlinienverläufe in den verschiedensten Teilen der Welt mit den tatsächlichen Ursachen und deren Klimawirkungs-Zusammenhängen erklären, um das Klima der Erde besser verstehen zu lernen. Es kann hunderte Gründe geben, die zusammenwirken. Nicht so bei CO₂. Wie jeder Glaube ist der Treibhausglaube, bei welchem CO₂ der alleinige Erwärmungsregler sein soll ein simples Muster für Unbedarfte wie bei allen Geld raffenden Religionen dieser Welt.

Der Monat Januar zerlegt den CO₂-Treibhauseffekt, hieß unsere Überschrift. Das haben wir auch in diesem Teil 3 durch viele Grafiken gezeigt. In Deutschland sind es die Originaldaten des Deutschen Wetterdienstes, die den THE widerlegen.

Aufforderung an die Leser: Wehrt euch, lasst euch die Falschmeldungen in den Medien und die ständige Klimakatastrophenmeldungen nicht gefallen. Es geht um unser Geld, das die Treibhauskirche uns in Form von CO₂-Steuern wegnehmen möchte, um damit angeblich das Weltklima vor dem Hitzetod der Erde zu retten. So eine unverschämte Falschbehauptung.

Die CO₂-Steuern sollen sich nun jährlich weiter stark erhöhen, so plant es die Regierung, unterstützt durch die Staatsmedien, um angeblich das Klima zu retten. Das ist Geld für den Staat, der es verteilt an die Politiker und die Millionen-Mitverdiener dieses Geschäftsmodelles. Dem Klima kommt nichts zugute. Die Regierung braucht gekaufte Seilschaften, NGOs, Medien und alle, die dieses CO₂-Ausplünderungsmodell mit am Leben erhalten.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher, aktiver Naturschützer, ausgezeichnet mit unzähligen Natur- und Umweltpreisen.

Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer

 

Der Beitrag Der Monat Januar zerlegt den Treibhauseffekt – Teil 3 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Sind Sie darauf vorbereitet, wenn das Stromnetz ausfällt und die Lieferketten zusammenbrechen?

Von The WinePress

Sollte ein EMP zuschlagen, würde alles zum Stillstand kommen.

Da die Welt immer stärker von KI und Rechenzentren abhängig wird, das Stromnetz zunehmend belastet ist und die Gefahr von Cyberkriegen zunimmt, steigt auch das Risiko einer totalen Katastrophe.

Im vergangenen Januar wurden erneut Millionen von Amerikanern überrascht und waren unvorbereitet, als ein Wintersturm über die Vereinigten Staaten hinwegfegte, Strom, Transport und andere Dienstleistungen lahmlegte und sogar zu einigen Todesfällen führte. Angesichts der zunehmend fragilen und prekären Lage sowohl im In- als auch im Ausland ist Selbstzufriedenheit unklug.

Wir wissen, dass Rechenzentren einen immensen Energieverbrauch haben. Ich habe keinen Zweifel daran, dass die lokalen Gemeinden nach und nach zur Finanzierung dieser Rechenzentren herangezogen werden, während die Einwohner gezwungen sind, explodierende Energiekosten zu bezahlen. Ich habe keinen Zweifel daran, dass irgendwann die Haushalte weniger Energie zur Verfügung haben werden, was zu häufigen Stromausfällen und rollierenden Blackouts führen wird.

Dann gibt es noch die reale Gefahr der Cyberkriegsführung. Seit Jahren werden wir vor schwerwiegenden Cyberangriffen auf wichtige Infrastrukturen gewarnt; es könnte zu einem EMP-Angriff kommen, der absolut alles lahmlegt.

Das Weltwirtschaftsforum hat eine Veranstaltung namens „Cyber Polygon” gesponsert, bei der massive Cyberangriffe und deren Folgen simuliert wurden. Unlimited Hangout hat einen großartigen Artikel, der dies ausführlich beschreibt, und ich empfehle Ihnen dringend, ihn zu lesen. Ein Auszug aus diesem Artikel lautet:

Obwohl Cyber Polygon 2021 noch Monate entfernt ist, ging ihm Cyber Polygon 2020 voraus, eine ähnliche vom WEF gesponserte Simulation, die im Juli letzten Jahres stattfand und in der die Referenten vor einer bevorstehenden tödlichen „Pandemie” von Cyberangriffen warnten, die vor allem zwei Wirtschaftssektoren betreffen würde: das Gesundheitswesen und den Finanzsektor. Cyber Polygon 2020 wurde offiziell als „internationale Online-Schulung zur Stärkung der globalen Cyber-Resilienz” beschrieben und umfasste viele der weltweit größten Technologieunternehmen und internationalen Behörden, von IBM bis INTERPOL. Es gab auch viele überraschende Teilnehmer an der Veranstaltung, von denen einige traditionell als Gegner westlicher imperialer Interessen gelten. So wurde beispielsweise der Premierminister der Russischen Föderation, Michail Mischustin, als Eröffnungsredner für die Cyber Polygon-Veranstaltung ausgewählt, und der Hauptveranstalter, BI.ZONE, war eine Tochtergesellschaft der von der russischen Regierung kontrollierten Sberbank. Dies deutet darauf hin, dass die überstrapazierte Erzählung vom „russischen Hacker” möglicherweise bald ein Ende findet oder durch einen anderen Buhmann ersetzt wird, der angesichts der aktuellen politischen Realitäten besser geeignet ist.

Darüber hinaus war es WEF-Gründer Klaus Schwab, der die berüchtigte Warnung aussprach, dass eine Cyberpandemie die Covid-Lockdowns im Vergleich dazu wie ein Kinderspiel erscheinen lassen würde.

„Wir alle wissen um das beängstigende Szenario eines umfassenden Cyberangriffs, der die Stromversorgung, den Verkehr, die Krankenhausversorgung und unsere gesamte Gesellschaft lahmlegen würde, schenken diesem jedoch immer noch zu wenig Beachtung. Die COVID-19-Krise wäre in dieser Hinsicht im Vergleich zu einem größeren Cyberangriff nur eine kleine Störung. Wir sollten die COVID-19-Krise als Gelegenheit nutzen, um darüber nachzudenken, welche Lehren die Cybersicherheitsgemeinschaft daraus ziehen kann, und um unsere Vorbereitung auf eine mögliche Cyberpandemie zu verbessern.“

Sollte ein solches Ereignis eintreten, würde eine Vielzahl von Dingen geschehen. Simply Family Preparedness hat eine Liste der möglichen Folgen veröffentlicht:

  • 1. Kein Strom – Im Falle eines EMP-Angriffs wäre eine der unmittelbarsten Folgen ein großflächiger Stromausfall. Dies geschieht, weil EMPs elektronische Geräte beschädigen können, sogar solche, die für unser Stromnetz von entscheidender Bedeutung sind.
  • 2. Zusammenbruch der Lieferketten – Ohne Strom würden unsere Lieferketten zum Erliegen kommen, und Lebensmittel und andere wichtige Güter würden ihre Bestimmungsorte nicht erreichen, was zu Versorgungsengpässen und Panik in der Bevölkerung führen würde. Ohne Vorräte an Lebensmitteln und anderen lebensnotwendigen Gütern würden den Menschen die notwendigen Ressourcen zum Überleben fehlen.
  • 3. Störung der Transportdienste – Transportsysteme, darunter Autos, Züge und Flugzeuge, sind in hohem Maße von elektronischen Bauteilen abhängig. Bei einem EMP-Angriff würden diese Systeme ausfallen und auch die Transportsysteme wären unbrauchbar.
  • 4. Datenverlust – EMP-Angriffe können zu erheblichen Datenverlusten führen und sensible und wichtige Informationen gefährden, die auf elektronischen Geräten gespeichert sind. Festplatten, Cloud-basierte Speicher, Server und andere elektronische Speicherlösungen sind anfällig für EMP-Schäden, wodurch die Integrität kritischer Daten wie medizinischer Informationen und Finanzdaten gefährdet ist.
  • 5. Beeinträchtigung medizinischer Dienstleistungen – Krankenhäuser, Kliniken und medizinische Einrichtungen sind für die Patientenversorgung in hohem Maße auf elektronische Geräte angewiesen. Bei einem EMP-Angriff könnten diese lebenswichtigen Geräte zerstört oder unbrauchbar gemacht werden, was sich auf wichtige Behandlungen auswirken und Leben gefährden würde. Außerdem würde der Stromausfall wichtige Geräte wie Beatmungsgeräte und Dialysegeräte beeinträchtigen und die medizinischen Dienstleistungen zusätzlich belasten.
  • 6. Zusammenbruch der Infrastruktur – Ein elektromagnetischer Impulsangriff (EMP) könnte unsere Infrastruktur zerstören und zum Zusammenbruch lebenswichtiger Dienste führen. Ein solches Ereignis würde nicht nur den Alltag beeinträchtigen, sondern auch eine ernsthafte Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellen. Letztendlich birgt ein EMP-Angriff das Risiko, unserer lebenswichtigen Infrastruktur erheblichen Schaden zuzufügen und sowohl die nationale Sicherheit als auch das Wohlergehen der Bevölkerung zu gefährden.
  • 7. Kommunikationsdienste – Private und geschäftliche Mobiltelefone, Computer und Radios könnten bei einem starken elektromagnetischen Impuls ausfallen. Ein solches Ereignis würde nicht nur die persönliche Kommunikation stören, sondern auch Notfallmaßnahmen behindern.
  • 8. Ausfall von Fahrzeugen – Aufgrund ihrer Abhängigkeit von Computersystemen und elektronischen Bauteilen könnten Fahrzeuge aller Art während eines EMP-Angriffs möglicherweise ausfallen. Bremsen, Motor und andere wichtige Systeme könnten außer Betrieb gesetzt werden, was zu Unfällen und Verkehrsbeeinträchtigungen führen würde. Dies würde sich auf Personen auswirken, die während des Angriffs versuchen zu evakuieren oder zu reisen, und Notfallfahrzeuge daran hindern, Menschen in Not zu erreichen.
  • 9. Schließung von Geldautomaten und Banken – Im Falle eines großflächigen Stromausfalls oder einer Unterbrechung der Stromversorgung müssen Banken möglicherweise ihre Türen schließen und Geldautomaten könnten außer Betrieb sein. Dies würde nicht nur den Zugang der Menschen zu ihrem Geld beeinträchtigen, sondern auch Unternehmen daran hindern, Finanztransaktionen durchzuführen.
  • 10. Mögliche Brände – EMP-Angriffe können Stromstöße verursachen, die die elektrische Infrastruktur, einschließlich Transformatoren, beschädigen und möglicherweise zu Gebäudebränden und Buschbränden führen können. Die Bekämpfung dieser Brände ohne moderne Technologie wäre schwierig, da sie sich schnell ausbreiten und erhebliche Schäden verursachen können.
  • 11. Kein Wasser – Wasseraufbereitungsanlagen sind in hohem Maße auf elektronische Systeme zur Überwachung und Kontrolle der Wasserqualität angewiesen, und ein EMP-Angriff könnte zu Systemausfällen führen, wodurch Gemeinden ohne sauberes Trinkwasser dastehen würden. Längere Stromausfälle könnten auch den Zugang zu fließendem Wasser beeinträchtigen, da Pumpen Strom benötigen, um zu funktionieren.
  • 12. Verwirrung und Chaos – Da die Kommunikationssysteme ausfallen, könnte ein EMP-Angriff zu weit verbreiteter Verwirrung und Chaos führen, was es den Behörden erschweren würde, mit der Öffentlichkeit zu kommunizieren und die Hilfsmaßnahmen zu koordinieren. Die Menschen könnten auch in Panik geraten und zu Plünderungen und Gewalt greifen, wenn die Ressourcen knapp werden.
  • 13. Verlust von Arbeitsplätzen – Ein elektromagnetischer Impulsangriff (EMP) könnte Unternehmen dazu zwingen, ihren Betrieb einzustellen, was zu einem weitreichenden Stellenabbau führen würde. Die Störung elektronischer Systeme könnte den Betrieb von Unternehmen behindern und eine erhebliche Gefahr für die Wirtschaft darstellen, da Arbeitnehmer ihre Existenzgrundlage verlieren und Schwierigkeiten haben, ihre Grundbedürfnisse zu decken.
  • 14. Möglicher wirtschaftlicher Zusammenbruch – Ein elektromagnetischer Impulsangriff (EMP) kann die Wirtschaft zerstören und insbesondere Sektoren wie Banken, Börsen und Transportwesen beeinträchtigen, die stark von elektronischer Kommunikation abhängig und daher anfällig für Störungen sind. Solche Ausfälle hätten über einen längeren Zeitraum weitreichende Auswirkungen auf die Weltwirtschaft.
  • 15. Keine Heizung oder Kühlung – Während eines EMP-Angriffs könnten elektronische Systeme, die Heizung und Kühlung steuern, ausfallen, was zu Temperaturschwankungen führen würde. Dies birgt erhebliche Risiken, insbesondere für gefährdete Gruppen wie ältere Menschen oder Personen mit Gesundheitsproblemen, die für ihr Wohlbefinden auf kontrollierte Umgebungen angewiesen sind.
  • 16. Eindringlinge und Plünderungen – Während eines EMP-Angriffs sind Wohnungen und Geschäfte anfällig für Eindringlinge und Plünderer. Angesichts der Möglichkeit von Lebensmittel- und Wasserknappheit sowie des Zusammenbruchs von Recht und Ordnung könnten Menschen zu verzweifelten Maßnahmen greifen, um zu überleben. Einzelpersonen und Gemeinschaften müssen einen Plan haben, um ihre Häuser zu sichern und sich während eines EMP-Ereignisses zu schützen.
  • 17. Medikamentenknappheit – Der Zugang zu wichtigen Medikamenten könnte während eines EMP-Ereignisses stark eingeschränkt oder ganz unterbrochen sein, da Apotheken geschlossen werden könnten und viele Medikamente im Ausland hergestellt und importiert werden. Einzelpersonen müssen einen Vorrat an notwendigen Medikamenten anlegen und alternative Methoden zur Gesundheitsversorgung für den Fall eines EMP-Ereignisses kennen.
  • 18. Keine Ernte – Ein Stromausfall könnte erhebliche Auswirkungen auf die Landwirtschaft haben, da landwirtschaftliche Maschinen unbrauchbar werden und es möglicherweise zu Ernteausfällen und Lebensmittelknappheit kommt. Gemeinden sollten nach anderen Möglichkeiten der Lebensmittelproduktion suchen, wie z. B. traditionelle Landwirtschaft oder Gemeinschaftsgärten, und Einzelpersonen sollten einige grundlegende Überlebensfähigkeiten erlernen und wissen, wie sie ihre eigenen Lebensmittel anbauen können, nur für den Fall der Fälle.
  • 19. Börsencrash – Im Falle eines EMP-Angriffs könnte die Börse zusammenbrechen und die Finanzsysteme könnten funktionsunfähig werden. Es ist wichtig, einen Notfallplan für die Finanzen zu haben, z. B. Bargeld vorrätig zu haben oder in physische Vermögenswerte zu investieren, die auch nach einem EMP noch ihren Wert behalten.
  • 20. Leere Regale in den Lebensmittelgeschäften – In Notfällen können die Regale in den Lebensmittelgeschäften schnell leer sein, da die Menschen Vorräte horten, was zu einer möglichen Lebensmittelknappheit führen kann. Einzelpersonen müssen nachhaltige Lebensmittelalternativen in Betracht ziehen und Techniken zur Lebensmittelkonservierung für längere Lagerzeiten beherrschen.
  • 21. Unpassierbare Straßen – Im Falle eines EMP können Straßen und Verkehrssysteme aufgrund von fahruntüchtigen Fahrzeugen und ausgefallenen Ampeln unbenutzbar werden. Es ist wichtig, Notfallpläne für alternative Transportmittel wie Fahrräder oder zu Fuß gehen zu haben.
  • 22. Keine Kläranlagen – Kläranlagen können bei einem EMP-Angriff aufgrund von Stromausfällen oder Beschädigungen funktionsunfähig werden. Es ist wichtig, einen Notfallplan für die Abwasserentsorgung zu haben, z. B. Komposttoiletten oder ausgewiesene Bereiche für die Abfallentsorgung.
  • 23. Flugzeuge können am Boden bleiben – Bei einem schweren EMP-Angriff können Flugzeuge und Flughäfen aufgrund der Störung elektronischer Systeme funktionsunfähig werden. Das bedeutet, dass Flugreisen als Evakuierungs- oder Transportmittel nicht in Frage kommen und es entscheidend ist, alternative Transportmittel zur Verfügung zu haben.
  • 24. Langfristige Auswirkungen – Ein EMP-Angriff könnte langfristige Auswirkungen auf unsere Gesellschaft haben und möglicherweise über Monate oder sogar Jahre hinweg zu erheblichen Störungen führen. Ein langfristiger Plan für das Überleben und die Nachhaltigkeit ist in Zeiten anhaltender Unruhen und Unsicherheit von entscheidender Bedeutung.

Angesichts dieser Umstände ist Selbstzufriedenheit keine Lösung, zumal wir derzeit einen vollständigen Verfall der Kaufkraft des Dollars erleben, sich der globale Handel verändert, da sich die USA von der Welt isolieren, und das Gespenst des Krieges, sowohl im Ausland als auch im Inland, umgeht. Es ist daher wichtiger denn je, dass Sie Ihr Haus in Ordnung bringen. Vorerst werde ich nur auf die zeitlichen Aspekte eingehen.

Ich spreche hier nicht davon, ein „Prepper” im umgangssprachlichen Sinne zu sein, der in seinem Keller lebt, sich mit einem Berg von Fertigmahlzeiten in seinem Atombunker versteckt, um den Fallout zu überleben, aber es ist notwendig, alle Grundlagen abzudecken und allgemeine Vorbereitungen zu treffen.

Hier ist eine sehr allgemeine Liste von Dingen, über die Sie nachdenken sollten; planen Sie entsprechend Ihrer Situation.

Lebensmittel sind entscheidend. Ich spreche nicht nur von Fertigmahlzeiten – davon rate ich ab; sie sind giftig und nur für den kurzfristigen Gebrauch gedacht, nicht als vollständiger Speiseplan. Nein, Sie müssen Lebensmittel haben. Denken Sie wie die Pioniere und Kolonisten. Einfache Mahlzeiten, die wenig Aufwand und Verarbeitung erfordern und lange gelagert werden können.

Wasser. Lagern Sie es, konservieren Sie es, halten Sie es bereit. Das ist das Wichtigste. Sorgen Sie dafür, dass Sie es reinigen und filtern können. Wenn Sie einen Brunnen haben, sollten Sie eine manuelle Kurbel installieren, um Wasser zu fördern, falls der Strom für eine Weile ausfällt.

Halten Sie zusätzliche Kleidung und Ausrüstung für die erforderlichen Bedingungen bereit. Versuchen Sie, sich an natürliche Fasern zu halten. Besorgen Sie sich Näh- und Flickzeug und lernen Sie, wie man es benutzt.

Medizinische Versorgung ist ebenfalls sehr wichtig. Halten Sie reichlich davon bereit und wissen Sie, wie man sie benutzt.

Schutz. Darauf können Sie nicht verzichten. Da die Preise für alles steigen, insbesondere für Munition, wäre es klug, sich jetzt einzudecken. Bezahlen Sie nach Möglichkeit bar. Gold und Silber sind schön und gut, aber Messing und Blei werden auf lange Sicht ihr Gewicht wert sein. Unterschätzen Sie auch nicht nicht-traditionelle Verteidigungsmittel, da Munition immer teurer wird und langsam knapp wird.

Möglichkeiten, Wärme zu erzeugen, Feuer zu machen und es am Brennen zu halten.

Öl – Motor, Kochen, Lampe. Zusätzliche Benzinreserven für Fahrzeuge wären eine gute Idee.

Es gibt viele andere verschiedene Dinge – von einem zuverlässigen Kompass, Seilen und Schnüren und Kabelbindern, Radio und Walkie-Talkies, einer Vielzahl von Batterien und Möglichkeiten zum Aufladen von Geräten, Gartengeräten, Ersatzteilen für eine Reihe von Dingen, von denen Sie glauben, dass sie mit der Zeit schwerer zu beschaffen sein könnten, und so weiter und so fort.

Ein wenig Bargeld und Münzen zur Hand zu haben, ist ebenfalls nützlich, wenn moderne Zahlungssysteme nicht funktionieren.

Wie gesagt, diese Liste ist recht umfangreich. Recherchieren Sie auf jeden Fall selbst und beurteilen Sie sorgfältig, was Sie tun müssen. Ja, ich verstehe, dass Sie innerhalb Ihres Budgets nur begrenzt handeln können, aber ein wenig ist besser als nichts, und vor allem: Vertrauen Sie auf den Herrn und beten Sie unablässig.