Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Trumps Donroe-Doktrin: Kontrolle, Expansion und Abschied vom Friedensgebot

Trumps Donroe-Doktrin: Kontrolle, Expansion und Abschied vom Friedensgebot

Von The WinePress

Die Donroe-Doktrin: Trump und die Vereinigten Staaten fordern die Kontrolle über die westliche Hemisphäre und streben gleichzeitig die Gründung einer Nordamerikanischen Union an. Trump sagt: „Ich fühle mich nicht mehr verpflichtet, ausschließlich an Frieden zu denken.“

„Ich fühle mich nicht mehr verpflichtet, ausschließlich an den Frieden zu denken, obwohl dieser immer im Vordergrund stehen wird, sondern kann nun darüber nachdenken, was für die Vereinigten Staaten gut und richtig ist.“

Das Jahr 2026 hat mit einem Paukenschlag begonnen, denn der Klang des Krieges liegt in der Luft, da Präsident Donald Trump jegliche Vorstellung von echtem Frieden, endlosen und kostspieligen Kriegen, Regimewechseln, Nationenaufbau und kolonialer Eroberung aufgegeben hat. Die Regierung ist nun fest entschlossen, auf den Kriegspfad zu gehen, droht, es mit der ganzen Welt aufzunehmen und neue Kriege und Offensiven an mehreren Fronten zu starten, während sie gleichzeitig die Vorherrschaft der westlichen Hemisphäre sichern will.

Dies ist die sogenannte Donroe-Doktrin – ein Wortspiel mit der berüchtigten Monroe-Doktrin – und ein Ausdruck, den Trump verwendete, als er sich in einer Rede an die Nation zur Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro äußerte.

Stunden nach Maduros Festnahme und Auslieferung an die Vereinigten Staaten veröffentlichte ein offizieller X-Account der Trump-Regierung ein Bild von Trump, der über Nord- und Südamerika steht und einen Schläger mit der Aufschrift „Donroe-Doktrin” in der Hand hält. Dieses Bild wurde dann von Kriegsminister Pete Hegseth retweetet.

Noch vor der Übernahme und der stellvertretenden Kontrolle über Venezuela hatten Trump-Beamte bereits im vergangenen Jahr begonnen, den Begriff „Donroe-Doktrin“ zu verwenden, wie aus einem im Oktober veröffentlichten Bericht des Wall Street Journal hervorgeht, wonach die Etablierung der Vorherrschaft der westlichen Hemisphäre der nächste Schritt sein würde.

Das WSJ schrieb: Trump „behandelt die Hemisphäre als Erweiterung des US-amerikanischen Heimatlandes, in der Washington einseitig gegen vermeintliche Feinde vorgeht. Loyalität wird belohnt, und Widerstand kann einen Preis haben.“ Hegseth prägte einen einfacheren Slogan: „Amerika zuerst“ – beachten Sie den Plural.

Die vollständigen Pläne der Trump-Regierung wurden in einem offiziellen Dokument des Weißen Hauses vom November dargelegt, der „Nationalen Sicherheitsstrategie der Vereinigten Staaten von Amerika“.

Obwohl über die Pläne der Trump-Regierung und des militärisch-industriellen Komplexes kaum berichtet wurde, beschreibt das Dokument detailliert die Ambitionen der Regierung für die Zukunft. Die jüngsten Bestrebungen von Trump und seinen Kabinettsmitgliedern, Grönland, Kanada, Venezuela, Mexiko, Kuba, Kolumbien, Ecuador und viele andere Länder zu übernehmen, militärisch zu unterdrücken und zu absorbieren, werden in dem Dokument ausdrücklich dargelegt.

Brian Berletic von New Atlas sagte, das Dokument ähnele der Wolfowitz-Doktrin, einem Entwurf für eine US-Verteidigungsstrategie, der 1992 während der Präsidentschaft von George H. W. Bush ausgearbeitet wurde und später die Grundlage für die Bush-Cheney-Regierung und das Projekt für ein neues amerikanisches Jahrhundert bildete, das die USA in den Nahen Osten führte und die Einmischung in andere Länder erneuerte, um Regimewechsel zu erzwingen.

Berlectic steht zwar dem neuen Konzept der Multipolarität der Vereinten Nationen skeptisch gegenüber, liefert dennoch eine gründliche und tiefgehende Analyse des Inhalts des Dokuments. Er bietet eine gekürzte Analyse und eine längere Aufschlüsselung:

Gemäß Abschnitt IV, Die Strategie:

Die Außenpolitik von Präsident Trump ist pragmatisch, ohne „pragmatistisch“ zu sein, realistisch, ohne „realistisch“ zu sein, prinzipientreu, ohne „idealistisch“ zu sein, kraftvoll, ohne „hawkisch“ zu sein, und zurückhaltend, ohne „taubenhaft“ zu sein. Sie basiert nicht auf traditioneller politischer Ideologie. Sie ist vor allem von dem motiviert, was für Amerika funktioniert – oder, mit zwei Worten, „America First“. Präsident Trump hat sein Vermächtnis als Präsident des Friedens gefestigt.

Regionale Konflikte zu beenden, bevor sie zu globalen Kriegen eskalieren, die ganze Kontinente in Mitleidenschaft ziehen, verdient die Aufmerksamkeit des Oberbefehlshabers und ist eine Priorität dieser Regierung. Eine Welt in Flammen, in der Kriege bis zu unseren Küsten vordringen, ist schlecht für die amerikanischen Interessen. Präsident Trump nutzt unkonventionelle Diplomatie, die militärische Macht Amerikas und wirtschaftliche Hebel, um die Glut der Spaltung zwischen atomar bewaffneten Nationen und gewalttätige Kriege, die durch jahrhundertelangen Hass verursacht wurden, chirurgisch zu löschen.

Das Weiße Haus gibt an, dass eine seiner Strategien eine „Neigung zum Nicht-Interventionismus“ sei, stellt jedoch klar: „Für ein Land, dessen Interessen so zahlreich und vielfältig sind wie die unseren, ist eine strikte Einhaltung des Nicht-Interventionismus nicht möglich. Dennoch sollte diese Neigung hohe Maßstäbe dafür setzen, was eine gerechtfertigte Intervention ausmacht.“ Mit anderen Worten: Wenn die USA regionale Stellvertreter einsetzen können, um ihre Hegemonie zu fördern, werden sie dies tun, aber sie werden sich direkt einmischen, wenn sie es für notwendig erachten.

Das Dokument widerspricht sich oft selbst in Bezug auf das, was die USA zu erreichen hoffen. So heißt es beispielsweise im selben Abschnitt, dass die USA wollen, dass die Nationen ihre eigenen souveränen Interessen verfolgen, solange diese nicht im Widerspruch zu denen der USA stehen, und dass sich die USA das Recht vorbehalten, gegen gegenteilige Ansichten vorzugehen, wenn dies doch der Fall ist. Da die USA entschlossen sind, ihre militärische und wirtschaftliche Hegemonie in der Welt mit allen Mitteln aufrechtzuerhalten, werden sie versuchen, dies auch zu tun.

Die Vereinigten Staaten werden ihre eigenen Interessen in den Vordergrund stellen und andere Nationen dazu ermutigen, in ihren Beziehungen ebenfalls ihren eigenen Interessen Vorrang einzuräumen. Wir treten für die Souveränitätsrechte der Nationen ein, gegen die souveränitätsuntergrabenden Eingriffe der aufdringlichsten transnationalen Organisationen und für eine Reform dieser Institutionen, damit sie die individuelle Souveränität unterstützen statt behindern und die amerikanischen Interessen fördern.

Die Vereinigten Staaten können nicht zulassen, dass eine Nation so dominant wird, dass sie unsere Interessen gefährden könnte. Wir werden mit Verbündeten und Partnern zusammenarbeiten, um das globale und regionale Machtgleichgewicht aufrechtzuerhalten und das Entstehen dominanter Gegner zu verhindern.

Das Dokument listet anschließend seinen Ansatz für verschiedene Regionen weltweit auf.

An erster Stelle steht die Kontrolle über die westliche Hemisphäre.

Nach Jahren der Vernachlässigung werden die Vereinigten Staaten die Monroe-Doktrin wieder geltend machen und durchsetzen, um die Vorrangstellung Amerikas in der westlichen Hemisphäre wiederherzustellen und unser Heimatland sowie unseren Zugang zu wichtigen geografischen Gebieten in der gesamten Region zu schützen. Wir werden Wettbewerbern außerhalb der Hemisphäre die Möglichkeit verweigern, Streitkräfte oder andere bedrohliche Kapazitäten in unserer Hemisphäre zu positionieren oder strategisch wichtige Vermögenswerte zu besitzen oder zu kontrollieren. Dieser „Trump-Zusatz“ zur Monroe-Doktrin ist eine vernünftige und wirksame Wiederherstellung der amerikanischen Macht und Prioritäten, die mit den amerikanischen Sicherheitsinteressen im Einklang steht.

Unsere Ziele für die westliche Hemisphäre lassen sich mit „Gewinnen und Ausbauen” zusammenfassen. Wir werden etablierte Freunde in der Hemisphäre gewinnen, um die Migration zu kontrollieren, den Drogenfluss zu stoppen und die Stabilität und Sicherheit zu Land und zu Wasser zu stärken. Wir werden expandieren, indem wir neue Partner gewinnen und stärken und gleichzeitig die Attraktivität unseres Landes als bevorzugter Wirtschafts- und Sicherheitspartner der Hemisphäre fördern.

Die zweite Region ist der Indopazifik (d. h. China, Taiwan).

Der indopazifische Raum erwirtschaftet bereits fast die Hälfte des weltweiten BIP auf Basis der Kaufkraftparität (KKP) und ein Drittel auf Basis des nominalen BIP. Dieser Anteil wird im Laufe des 21. Jahrhunderts mit Sicherheit weiter wachsen. Das bedeutet, dass der indopazifische Raum bereits jetzt und auch in Zukunft zu den wichtigsten wirtschaftlichen und geopolitischen Schauplätzen des nächsten Jahrhunderts gehören wird. Um im eigenen Land erfolgreich zu sein, müssen wir uns dort erfolgreich behaupten – und das tun wir auch. Präsident Trump unterzeichnete während seiner Reisen im Oktober 2025 wichtige Abkommen, die unsere starken Beziehungen in den Bereichen Handel, Kultur, Technologie und Verteidigung weiter vertiefen und unser Engagement für einen freien und offenen Indo-Pazifik bekräftigen.

In Zukunft werden wir die wirtschaftlichen Beziehungen Amerikas zu China neu ausbalancieren und dabei Gegenseitigkeit und Fairness in den Vordergrund stellen, um die wirtschaftliche Unabhängigkeit Amerikas wiederherzustellen. Der Handel mit China sollte ausgewogen sein und sich auf nicht sensible Faktoren konzentrieren. […] Wichtig ist, dass dies mit einem starken und kontinuierlichen Fokus auf Abschreckung einhergeht, um einen Krieg im indopazifischen Raum zu verhindern. Dieser kombinierte Ansatz kann zu einem positiven Kreislauf führen, da eine starke amerikanische Abschreckung Raum für diszipliniertere wirtschaftliche Maßnahmen schafft, während diszipliniertere wirtschaftliche Maßnahmen zu größeren amerikanischen Ressourcen führen, um die Abschreckung langfristig aufrechtzuerhalten.

Ein günstiges konventionelles militärisches Gleichgewicht bleibt ein wesentlicher Bestandteil des strategischen Wettbewerbs. Zu Recht liegt ein großer Fokus auf Taiwan, zum Teil wegen Taiwans Dominanz in der Halbleiterproduktion, aber vor allem, weil Taiwan direkten Zugang zur zweiten Inselkette bietet und Nordost- und Südostasien in zwei unterschiedliche Schauplätze teilt.

Die dritte Region ist Europa.

Dennoch bleibt Europa für die Vereinigten Staaten strategisch und kulturell von entscheidender Bedeutung. […] Unser Ziel sollte es sein, Europa dabei zu helfen, seinen derzeitigen Kurs zu korrigieren. Wir brauchen ein starkes Europa, das uns dabei hilft, im Wettbewerb erfolgreich zu bestehen, und das mit uns zusammenarbeitet, um zu verhindern, dass ein Gegner Europa dominiert.

Es liegt im zentralen Interesse der Vereinigten Staaten, eine rasche Beendigung der Feindseligkeiten in der Ukraine auszuhandeln, um die europäischen Volkswirtschaften zu stabilisieren, eine unbeabsichtigte Eskalation oder Ausweitung des Krieges zu verhindern, die strategische Stabilität mit Russland wiederherzustellen und den Wiederaufbau der Ukraine nach Beendigung der Feindseligkeiten zu ermöglichen, damit sie als lebensfähiger Staat überleben kann.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bat Trump vor kurzem um einen 50-jährigen Friedenssicherungsplan (Militarisierung), aber Trump konterte mit 15 Jahren, während US- und alliierte Truppen und Einrichtungen mindestens 15 Jahre lang in der Ukraine bleiben würden.

BlackRock steht an der Spitze der Wiederaufbau- und Astroturfing-Operationen. Laut Selenskyj ist CEO Larry Fink kontinuierlich an diesen Verhandlungen beteiligt.

Die vierte Region ist der Nahe Osten (d. h. Israel). Seltsamerweise behauptet das Dokument, dass die Präsenz der USA dort „zurückgehen“ werde und mehr regionale Stellvertreter die Last tragen könnten.

Da diese Regierung restriktive Energiepolitiken aufhebt oder lockert und die amerikanische Energieproduktion zunimmt, wird Amerikas historischer Grund, sich auf den Nahen Osten zu konzentrieren, an Bedeutung verlieren. Stattdessen wird die Region zunehmend zu einer Quelle und einem Ziel für internationale Investitionen werden, und zwar in Branchen, die weit über Öl und Gas hinausgehen – darunter Kernenergie, KI und Verteidigungstechnologien. Wir können auch mit Partnern im Nahen Osten zusammenarbeiten, um andere wirtschaftliche Interessen voranzutreiben, von der Sicherung der Lieferketten bis hin zur Förderung von Möglichkeiten zur Entwicklung freundlicher und offener Märkte in anderen Teilen der Welt, wie beispielsweise Afrika.

Amerika wird immer ein zentrales Interesse daran haben, sicherzustellen, dass die Energievorräte am Golf nicht in die Hände eines erklärten Feindes fallen, dass die Straße von Hormus offen bleibt, dass das Rote Meer befahrbar bleibt, dass die Region kein Nährboden oder Exporteur von Terror gegen amerikanische Interessen oder das amerikanische Heimatland wird und dass Israel sicher bleibt. Wir können und müssen dieser Bedrohung ideologisch und militärisch begegnen, ohne jahrzehntelange fruchtlose Kriege zum „Aufbau von Nationen” zu führen. Wir haben auch ein klares Interesse daran, die Abraham-Abkommen auf weitere Nationen in der Region und auf andere Länder in der muslimischen Welt auszuweiten.

Die letzte Region ist Afrika, die fast wie eine nachträgliche Ergänzung mit nur drei Absätzen behandelt wird – und dann endet das Dokument.

Präsident Trump hat alle Andeutungen fallen gelassen, dass er für echten Frieden ist.

Kürzlich besuchte die venezolanische Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado das Weiße Haus und schenkte Trump ihren Preis.

Obwohl Trump sich im letzten Jahr intensiv dafür eingesetzt hatte und sich damit brüstete, acht Kriege verhindert zu haben, wurde ihm die Auszeichnung verweigert. Aber er bekam sie trotzdem von einem der amerikanischen Stellvertreter aus der Bush-Cheney-Regierung.

Aber das scheint keine Rolle zu spielen, denn jetzt, wo Trump die Auszeichnung besitzt, will er nichts mehr mit Frieden zu tun haben.

Trump hat natürlich aggressiv erklärt, dass er Grönland für sich beanspruchen will, und wie das funktionieren soll, ist noch völlig offen. Von der Drohung, es militärisch zu erobern, bis hin zur Ausgabe von Schecks in Höhe von 10.000 bis 100.000 Dollar an die Grönländer, damit sie freiwillig abtreten, ist die Eroberung Grönlands die nächste direkte Priorität der Regierung in der Region. Natürlich haben Dänemark und andere versprochen, das Land niemals abzutreten. Trump hat mit Zöllen gegen Dänemark und diejenigen, die mit Dänemark Handel treiben, zurückgeschlagen.

In Textnachrichten, die Trump an den norwegischen Premierminister Jonas Gahr Store geschickt hat, sagt Trump, dass er sich nicht mehr zum Frieden verpflichtet fühlt.

„Lieber Jonas, da dein Land beschlossen hat, mir den Friedensnobelpreis für die Beendigung von acht Kriegen PLUS nicht zu verleihen, fühle ich mich nicht mehr verpflichtet, ausschließlich an den Frieden zu denken, obwohl dieser immer im Vordergrund stehen wird, sondern kann nun darüber nachdenken, was für die Vereinigten Staaten gut und richtig ist. Dänemark kann dieses Land nicht vor Russland oder China schützen … Die Welt ist nicht sicher, solange wir nicht die vollständige und uneingeschränkte Kontrolle über Grönland haben.“

Einige glaubten, dass die Nachricht nicht echt sei, aber Norwegen gab eine offizielle Erklärung ab, in der bestätigt wurde, dass die Textkette echt ist.

Erklärung von Premierminister Jonas Gahr Støre zur Kommunikation mit Präsident Donald Trump:

„Ich kann bestätigen, dass dies eine Textnachricht ist, die ich gestern Nachmittag von Präsident Trump erhalten habe. Sie war eine Antwort auf eine kurze Textnachricht, die ich am selben Tag im Namen von mir selbst und dem finnischen Präsidenten Alexander Stubb an Präsident Trump geschickt hatte. In unserer Nachricht an Trump haben wir unsere Ablehnung gegenüber den von ihm angekündigten Zollerhöhungen gegen Norwegen, Finnland und bestimmte andere Länder zum Ausdruck gebracht. Wir haben auf die Notwendigkeit einer Deeskalation hingewiesen und ein Telefongespräch zwischen Trump, Stubb und mir am selben Tag vorgeschlagen.

Die Antwort von Trump kam kurz nach dem Versand der Nachricht. Es war seine Entscheidung, seine Nachricht mit anderen NATO-Führern zu teilen. Die Position Norwegens zu Grönland ist klar. Grönland ist Teil des Königreichs Dänemark, und Norwegen unterstützt das Königreich Dänemark in dieser Angelegenheit voll und ganz. Wir unterstützen auch, dass die NATO auf verantwortungsvolle Weise Maßnahmen zur Stärkung der Sicherheit und Stabilität in der Arktis ergreift. Was den Friedensnobelpreis betrifft, so habe ich, auch gegenüber Präsident Trump, klar erklärt, was allgemein bekannt ist: Der Preis wird von einem unabhängigen Nobelkomitee und nicht von der norwegischen Regierung vergeben.“

AUTORENKOMMENTAR

Erstaunlich, nicht wahr? Trumpy hat nicht bekommen, was er wollte, also lässt der Soziopath nun endlich alle Andeutungen fallen, dass er für den Frieden sei, und setzt ganz auf Krieg, natürlich auf Geheiß seiner Herren.

Gerald Celente vom Trends Journal sagt es am besten: Wenn alles andere fehlschlägt, führen sie euch in den Krieg.

Findest du das nicht unterhaltsam?

Ich bin mir allerdings sicher, dass die Sekte sich dafür eine neue Ausrede ausdenken wird, vorausgesetzt, sie gibt überhaupt zu, dass er das gesagt hat.

Es ist wirklich erstaunlich, wie schnell diese Regierung über Nacht die Narrative des Drogenterrorismus fallen gelassen hat und nun voll und ganz auf Öl setzt. Noch erstaunlicher ist, wie schnell die Sekte, fast wie in Trance, diesen Regimewechsel bejubelt und „uns“ dafür gelobt hat, dass wir Venezuelas Öl für nationale Interessen beschlagnahmt haben, die (irgendwie) uns allen zugute kommen werden; stolz verkünden sie einstimmig: „Dafür habe ich gestimmt.“

Dann gibt es diese gefütterten Pflanzen und Larping, großspurige Verlierer, die sich als Konservative verkleiden und diesen neuen imperialistischen Vorstoß bejubeln. Dieser Typ bringt es sehr gut auf den Punkt:

Doch wie ironisch war es, dass der Chef von Exxon Mobil Trump bei dem großen Öltreffen letzte Woche direkt ins Gesicht sagte, dass Venezuela „uninvestierbar“ sei.

„Wenn wir uns die rechtlichen und wirtschaftlichen Strukturen – Rahmenbedingungen – ansehen, die heute in Venezuela bestehen, dann ist das Land derzeit nicht investitionsfähig. Daher müssen wesentliche Änderungen an diesen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und am Rechtssystem vorgenommen werden, es muss dauerhafte Investitionsschutzmaßnahmen geben, und die Gesetze zu Kohlenwasserstoffen im Land müssen geändert werden.“

Trump war natürlich nicht erfreut, da es ein peinlicher Moment war, der eigentlich als Sieg hätte angesehen werden sollen.

Wir sollten nicht vergessen, dass Trump während seiner ersten Amtszeit eine Reihe von Restriktionen gegen Venezuela verhängt hat, die so streng waren, dass sie amerikanische Unternehmen zum Rückzug zwangen, was Trump auch bei seinem Treffen mit Ölmanagern vorgeworfen wurde.

Was für eine absolute Clownerie.

Es gibt ein Sprichwort: Papier verträgt alles, was man darauf schreibt. Diese Ambitionen sind natürlich unglaublich hochgesteckt, und viele davon werden nicht verwirklicht werden.

Diese vom Weißen Haus gedruckten Äußerungen sind das, was korrupte, lügende, verfallende Flegel sagen, wenn das Imperium am Ende ist und man mit einer letzten Granate untergehen will. Der Dritte Weltkrieg ist da, und die USA werden nicht als Sieger daraus hervorgehen.

Allerdings ist das, was Trump tut, der schnelle Aufbau einer nordamerikanischen Technokratie.

Es ist seit LANGEM das Ziel der zentralen Planer, die Welt in Machtblöcke und Unionen umzustrukturieren, die leicht zu kontrollieren sind, mit einer zentralisierten Regierung von oben nach unten.

Der Club of Rome hat seit Jahrzehnten eine Weltkarte entworfen, die dieses neue Paradigma zum Ausdruck bringt.

Wie auch immer diese neue Welt gestaltet sein wird, es steht außer Frage, dass Länder entweder direkt erobert werden oder konsolidiert werden müssen, weil ihre Wirtschaft am Boden liegt. Selbst wenn diese Regierung also nicht alle Länder, die sie haben will, direkt unter ihre Kontrolle bringt, könnten zukünftige Regierungen einfach Verträge zur Fusion untereinander verabschieden, weil unsere Volkswirtschaften – USA, Kanada und Grönland, Mexiko usw. – außer Kontrolle geraten.

Das Gleiche wird in einer reformierten Europäischen Union, in Afrika, im Nahen Osten, im indischen und asiatisch-pazifischen Raum usw. geschehen.

Aus diesem Grund sage ich seit fast vier Jahren, dass der Krieg in der Ukraine beispielsweise nur dazu dient, „Zeit zu schinden“, um die Schaffung einer Multipolarität zu rechtfertigen und eine neue grenzüberschreitende, tokenisierte Wirtschaft unter der Kontrolle von Zentralbanken und anderen globalistischen Institutionen zu schaffen.

Fallen Sie nicht auf die ganze Rhetorik herein, auf die Apologeten und Prinzessinnen der Multipolarität, die Ihnen weismachen wollen, wie großartig Multipolarität ist. Das ist es, was die Vereinten Nationen und die globalistischen Machtstrukturen wollen.

Beachten Sie die Worte von Jeffrey Sachs, einem jüdischen Mann, der Direktor des Zentrums für nachhaltige Entwicklung an der Columbia University und Präsident des UN Sustainable Development Solutions Network ist, ein SDG-Befürworter für UN-Generalsekretär António Guterres in Bezug auf die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) und der Mann, den CIA-Agent Tucker Carlson sehr schätzt.

Direkt von der Website der UN, veröffentlicht im April 2025: „Sachs plädiert für eine internationale Besteuerung von Luftfahrt, Schifffahrt und Kohlenstoff, um die UN zu finanzieren und den globalen Fortschritt zu beschleunigen.“

Sachs warb im November auch dafür, Afrika nach dem Vorbild Chinas zu einer riesigen Union und Technokratie zu machen. „Wenn man die 55 Länder der Afrikanischen Union zusammenzählt, sind das etwa 1,5 Milliarden Menschen, genauso viele wie in Indien🇮🇳 und China🇨🇳. Der große Unterschied besteht darin, dass die imperialen Mächte Afrika geteilt haben … sie MÜSSEN sich vereinen. Als 55 Länder kann man das nicht schaffen, aber als EINE afrikanische Kontinentalwirtschaft schon. […] Schauen Sie sich an, was China gemacht hat, und folgen Sie diesem Modell.“

Nichts von dem, was Sie sehen, ist eine Komödie voller Irrungen und Zufälle. Es handelt sich um eine sehr bewusste und methodische Vorgehensweise der Zentralbanken, dieser globalistischen Mächte, die im Verborgenen daran arbeiten, die Nationen langsam zu zerstören oder diejenigen in tiefer Armut zu erheben, um diejenigen in die Lage zu versetzen, in der wir uns jetzt befinden, damit wir leichter kontrolliert werden können, während gleichzeitig mehr Macht und Geld an die Spitze gelangt.

Die nicht allzu ferne Zukunft ist einfach. Globalistische Machtstrukturen werden im Zentrum der Weltregierung, der Finanzen, des Gesundheitswesens, der Wahrheit usw. stehen; gefolgt von einer Handvoll Königen, die über diese neuen Union herrschen; Gouverneuren, die über die einzelnen Nationen und Staaten regieren; und dann einigen Bürgermeistern und anderen kleinen Mächten an der Basis, während die meisten Dinge an der Basis durch KI-Systeme und Überwachung zur Verbrechensvorbeugung geregelt werden. Das ist das Spiel.

Schließlich hat die Bibel prophezeit, dass zehn Könige sich mit dem kommenden Antichristen und dem geheimnisvollen Babylon (dem Vatikan) verbünden würden.

Die Menschen vergessen so leicht, dass die ganze Welt im Jahr 2020 gemeinsam und im Gleichschritt den Covid-Krieg geführt hat. Es war das deutlichste Beispiel für die Unterordnung unter die Angst vor Schnupfen, und doch hat es die Weltwirtschaft ruiniert, indem es die Bevölkerung dazu gebracht hat, den tödlichen Impfstoff zu akzeptieren; und jetzt hassen sie sich plötzlich alle gegenseitig und wollen Krieg führen?

ALLE KRIEGE SIND BANKERKRIEGE.

Trump spielt seine Rolle mit einer schnellen und lautstarken Herangehensweise; und während die Welt staunt und ihn verachtet (und das zu Recht), arbeitet Trump nur daran, die Nordamerikanische Union zu etablieren, den Schaden zu begrenzen und die Implosion zu überwachen und Ressourcen und Liquidität in andere Länder fließen zu lassen, während er dieses multipolare System absichtlich schafft. Und er wird sicherlich nichts im Nahen Osten rückgängig machen: Was auch immer Israel will, wird es bekommen.

Merz wirbt in Davos um Kapital: Deutschland soll wieder Investitionsstandort werden

Merz wirbt in Davos um Kapital: Deutschland soll wieder Investitionsstandort werden

Merz wirbt in Davos um Kapital: Deutschland soll wieder Investitionsstandort werden

Beim Weltwirtschaftsforum in Davos hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) Deutschland als sicheren Hafen für internationales Kapital angepriesen. „Wer immer in die Zukunft investieren will – Sie werden in Deutschland einen starken Partner finden“, sagte Merz vor Wirtschaftsführern und Investoren aus aller Welt. Deutschland wolle wieder ein führender Investitionsstandort werden.

Die Botschaft des Kanzlers ist eindeutig: Stabilität, Reformbereitschaft und Verlässlichkeit sollen das Bild Deutschlands im Ausland prägen. Merz verwies auf das Reformprogramm seiner schwarz-roten Bundesregierung und sprach von einem ambitionierten Kurs für mehr Wettbewerbsfähigkeit, Sicherheit und europäischen Zusammenhalt.

Doch der Auftritt in Davos steht in deutlichem Kontrast zur Lage im Inland. Während der Kanzler international um Vertrauen wirbt, kämpfen Unternehmen in Deutschland weiterhin mit hohen Energiepreisen, überbordender Bürokratie, Fachkräftemangel und einer stockenden Konjunktur. Industrieverbände warnen seit Monaten vor Standortverlagerungen, Kommunen vor Investitionsstaus, Bürger vor weiter steigenden Lebenshaltungskosten.

Merz nannte zwar die Unternehmenssteuerreform, geplante Entlastungen bei den Energiekosten, Infrastrukturinvestitionen sowie eine High-Tech-Agenda für Forschung und Technologie. Ob diese Vorhaben jedoch schnell genug greifen, um den wirtschaftlichen Abwärtstrend zu stoppen, ist offen. Gerade mittelständische Betriebe warten bislang weniger auf Ankündigungen als auf spürbare Entlastungen.

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EU-sanktionierte Personen können sich kaum wehren

EU-sanktionierte Personen können sich kaum wehren

EU-sanktionierte Personen können sich kaum wehren

Personen, die mit EU-Sanktionen überzogen werden, haben kaum Chancen, sich zu wehren. Juristen und Rechtswissenschaftlicher warnen vor einer massiven Macht des EU-Rats und der fehlenden Kontrolle durch EU-Gerichte.  Dazu  eine aktuelle Meldung des Magazins Multipolar: Personen, die von der EU wegen vermeintlicher „prorussischer Propaganda“ sanktioniert werden, können sich dagegen juristisch kaum zur Wehr setzen. Darauf haben jüngst […]

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US-Akademie für Kinderheilkunde angeklagt wegen Betrugs im Zusammenhang mit Impfstoffsicherheit 

US-Akademie für Kinderheilkunde angeklagt wegen Betrugs im Zusammenhang mit Impfstoffsicherheit 

US-Akademie für Kinderheilkunde angeklagt wegen Betrugs im Zusammenhang mit Impfstoffsicherheit 

Der American Academy of Pediatrics wird vorgeworfen, jahrzehntelang ein kriminelles System betrieben zu haben, das die amerikanische Bevölkerung über die Sicherheit von Impfstoffen getäuscht hat, um maximale Gewinne für die Pharmaindustrie zu erzielen. Children’s Health Defense (CHD) und mehrere Kläger haben gerade eine Bundesklage eingereicht, in der sie behaupten, dass die AAP jahrzehntelang ein kriminelles […]

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Sonnenschein, nicht CO₂

Sonnenschein, nicht CO₂

Cap Allon

Dieser Beitrag ist eine Aktualisierung eines früheren Beitrags von Cap Allon vom November 2025, der in deutscher Übersetzung hier zu lesen ist. A. d. Übers.

Nach Angaben des Copernicus-Klimawandeldienstes hat sich ein Großteil Europas von einer anhaltend unterdurchschnittlichen Sonneneinstrahlung in den 1980er und 1990er Jahren zu stark positiven Anomalien der Sonneneinstrahlung seit Anfang der 2000er Jahre gewandelt.

Die jährliche Sonnenscheindauer hat seit den 1980er Jahren in weiten Teilen Europas um etwa 50 bis 150 Stunden zugenommen – dennoch wird uns gesagt, dass dies keine bedeutende Rolle für die seitdem beobachtete Erwärmung der Erdoberfläche spielt.

Sonnenschein, nicht CO₂

Anomalien der jährlichen mittleren Wolkendecke in Europa (%) für den Zeitraum 1983–2021, bezogen auf den Durchschnitt des Referenzzeitraums 1991–2020.

Anomalien der jährlichen Sonnenscheindauer in Europa (Stunden) für den Zeitraum 1983–2021, bezogen auf den Durchschnitt des Referenzzeitraums 1991–2020.

Die Sonnenscheindauer ist ein direkter Indikator für die einfallende kurzwellige Sonnenstrahlung. Mehr Sonnenschein bedeutet mehr Energie, die von Land, Ozeanen und städtischen Materialien absorbiert wird. Diese Energie wird sofort in Wärme umgewandelt. Keine Rückkopplungsketten. Keine Modellannahmen.

Dennoch wird dieses Signal bei der Klimazuschreibung routinemäßig heruntergespielt oder sogar völlig ignoriert.

Langfristige Aufzeichnungen des britischen Wetterdienstes (unten) zeigen, dass die Temperaturen parallel zu den Sonnenstunden steigen und sinken. Weniger Sonnenschein geht mit Abkühlung oder Stagnation einher. Mehr Sonnenschein geht mit Erwärmung einher. Der Zusammenhang ist offensichtlich. Aber er wird ignoriert.

Link: https://electroverse.substack.com/p/snow-hits-central-china-global-cooling?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Sonnenschein, nicht CO₂ erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Gefährlichstes US-Biolabor meldet Sicherheitsbruch – und nichts geschieht

Gefährlichstes US-Biolabor meldet Sicherheitsbruch – und nichts geschieht

Gefährlichstes US-Biolabor meldet Sicherheitsbruch – und nichts geschieht

Während Politik, Medien und Behörden unablässig von “Vertrauen in die Wissenschaft” sprechen, meldet eines der gefährlichsten Biolabore der USA still und leise einen biologischen Zwischenfall – und offensichtlich interessierte dies kaum jemanden. Was läuft da falsch?

Im November 2025 reichte das Rocky Mountain Laboratory (RML) des NIH laut einem aktuellen Bericht ein sogenanntes “Form 3” beim Federal Select Agent Program ein. Dieses Formular ist kein Routinepapier, sondern wird ausschließlich dann fällig, wenn ein hochgefährlicher Erreger gestohlen, verloren oder freigesetzt wurde. Doch obwohl angesichts eines solchen Vorfalls eigentlich die Alarmglocken läuten müssten, blieb es verdächtig ruhig.

Das RML in Hamilton, Montana, ist kein harmloses Forschungsinstitut. Dort wird mit Ebola, Marburg, Lassa, hochpathogenen Coronaviren, Prionen, Milzbrand und anderen biologischen Albträumen gearbeitet – in BSL-4-Vollschutzanzügen, hinter Schleusen, viel Beton und Stahl. Ein “Vorfall” bedeutet hier unter Umständen potenzielle Katastrophen mit tödlichen Konsequenzen.

Aufgedeckt wurde der Vorgang nicht durch Transparenzoffensiven der Regierung, sondern durch das White Coat Waste Project, eine Organisation, die bereits mit der Offenlegung von grausamen Tierversuchen unter Fauci-Ägide Schlagzeilen machte. In Bundesdokumenten stießen sie bei Recherchen auf den unscheinbaren Eintrag vom 13. November 2025. Kein öffentlicher Bericht, keine Pressekonferenz, keine Erklärung, welcher Erreger betroffen war. Nur der formale Hinweis: Etwas ist schiefgelaufen.

Besonders pikant ist die institutionelle Einbettung. Das Rocky Mountain Laboratory untersteht der National Institute of Allergy and Infectious Diseases, jener NIH-Sparte, die jahrzehntelang von Anthony Fauci geleitet wurde. Dort werden Gain-of-Function-Experimente durchgeführt – und dort wird auch mit militärischen Programmen kooperiert.

Hinzu kommt die historische Hypothek dieses Standorts. Das RML war bereits in den 1960er- und 1970er-Jahren in Programme involviert, bei denen Zecken als Krankheitsüberträger erforscht und instrumentalisiert wurden. Später tauchte das Labor in Recherchen zu Coronavirus-Klonierungen auf, die zeitlich und inhaltlich auffällig nah an den Arbeiten des Wuhan-Instituts lagen.

Umso beunruhigender ist der aktuelle Kontext. Parallel fließen Millionen Dollar in neue Fledermauslabore, etwa an der Colorado State University, die Tiere für genau jene Einrichtungen liefern sollen, die mit den gefährlichsten Erregern der Welt arbeiten. Mehr Geld, mehr Tiere, mehr Hochrisikoforschung – und nun ein bestätigter Biosicherheitsvorfall.

Militärwissenschaft und die USA

Militärwissenschaft und die USA

Militärwissenschaft und die USA

Nachdem soeben wieder ein Test mit der neuen US-Hyperschallrakete schief gegangen war, während China, Russland und sogar der Iran mit wesentlich kleineren Budgets schon kriegserprobte Systeme im Einsatz haben, gibt es jetzt auch Sorgen um den neuesten Tarnkappenbomber der USA. Ein von chinesischen Forschern entwickeltes, leistungsstarkes Simulationswerkzeug für die Luft- und Raumfahrt soll Schwachstellen im […]

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Millionenrechnung offen: WHO will US-Austritt verhindern

Millionenrechnung offen: WHO will US-Austritt verhindern

Millionenrechnung offen: WHO will US-Austritt verhindern

Mit dem heutigen Donnerstag verlassen die USA die WHO, wie angekündigt. Dabei gibt es eine unbezahlte Rechnung von mehreren hundert Millionen Dollar – Washington will offenbar nicht zahlen. Das stellt ein größeres Problem sowohl für die WHO als auch für den US-Austritt dar. Die einjährige Austrittsfrist aus der WHO läuft mit dem heutigen Donnerstag ab, […]

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Seymour Hersh: Putins langer Krieg

Russlands Krieg gegen die Ukraine dauert nun schon länger als sein Krieg gegen Nazi-Deutschland, und seine Wirtschaft leidet unter den Folgen

In einigen Teilen der US-Geheimdienste wachsen Verzweiflung und Wut über Wladimir Putins Weigerung, ein Ende des Krieges mit der Ukraine in Betracht zu ziehen. Der russische Präsident steht zu Hause vor verheerenden wirtschaftlichen Problemen und ignoriert seine unruhigen hochrangigen Militärs – um was zu erreichen?

Unternehmen geraten ins Wanken und Geschäfte schließen – teilweise aufgrund internationaler Sanktionen – in Moskau und ganz Russland. In Washington wird über einen möglichen Wechsel an der Spitze gesprochen. US-Geheimdienstmitarbeiter, die Putin jahrelang mit widerwilligem Respekt für seine Klugheit und seine Bereitschaft, für den Machterhalt zu töten, betrachteten, fragen sich nun, warum Putin einen Krieg fortsetzt, der zu wirtschaftlichem Chaos und der Forderung nach einer neuen Führung führen könnte.

Ein erfahrener US-Beamter, der sich seit Jahrzehnten mit Russland befasst, ist nach wie vor verwirrt und frustriert darüber, dass Putin im vergangenen Herbst ein Angebot der USA abgelehnt hat, das von Präsident Donald Trump gebilligt wurde, aber von der Ukraine bitterlich abgelehnt wurde: Russland sollte die Kontrolle über das ukrainische Gebiet erhalten, das es in erbitterten Kämpfen erobert hatte. „Ab Januar“, sagte er mir, „wird der Krieg Russlands mit der Ukraine länger gedauert haben als ihr Krieg mit Deutschland. 1945 waren sie in Berlin. 2026 werden sie nicht einmal Donezk kontrollieren“, eine ostukrainische Provinz mit einer großen russischsprachigen Bevölkerung, die an Russland grenzt.

Heute „sieht sich Putin zunehmenden innenpolitischen Unruhen gegenüber. Mehr Russen sind gegen den Krieg als dafür“, sagte der Beamte. „Die Armee verliert an Ansehen, die nationalen Öl- und Gaseinnahmen sind um 22 Prozent zurückgegangen, und es gibt keine Möglichkeit, Kredite im Ausland aufzunehmen, um den Krieg mit der Ukraine zu finanzieren.

‚Putin weiß, dass der Geist im Kreml-Schrank die Revolution ist‘“, sagte er. Der Beamte zitierte General Waleri Gerassimow, den russischen Generalstabschef: „Ich habe keine Armee mehr. Meine Panzer und gepanzerten Fahrzeuge sind Schrott, meine Artillerie-Läufe sind abgenutzt. Meine Vorräte sind unregelmäßig. Meine Unteroffiziere und mittleren Offiziere sind tot, und meine Soldaten sind ehemalige Strafgefangene.“

Ich berichte seit Jahrzehnten über die Spannungen zwischen Washington und Moskau und wusste von gelegentlichen Kontakten zwischen Soldaten auf höchster Ebene amerikanischer und russischer Generäle, doch noch nie zuvor war es mir von einer Quelle erlaubt worden, einen hochrangigen russischen General zu einem sensiblen Thema zu zitieren. Der amerikanische Beamte erklärte, warum es dieses Mal anders sei: Putin habe „irgendwann Anfang letzten Jahres erkannt, dass die militärische Offensive [gegen die Ukraine] in einer Pattsituation feststeckte, und sei zu einer neuen Strategie übergegangen – Tod und Zerstörung der Zivilbevölkerung, von der er glaubt, dass sie zu Verzweiflung, Leid und sinkender Moral führen wird und die ukrainische Bevölkerung dazu zwingt, Bedingungen zu akzeptieren, die für Russland günstig sind: die Kapitulation der ukrainischen Armee und die Oberhoheit über die ukrainische Regierung. Die Ukraine würde zu einem Vasallenstaat. Das fehlende Juwel in der imperialen Krone würde wiederhergestellt, und Putin würde seinen Platz neben Peter und Katharina einnehmen“, deren äußerst problematische Ehe schließlich im 18. Jahrhundert zu Russlands Goldenem Zeitalter führte.

Der Beamte fuhr fort: „Es hat nicht funktioniert und wird nicht funktionieren. Wie sich die Geschichte von Guernica, London und Gaza-Stadt wiederholt, ist das Gegenteil eingetreten. Die Ukrainer kämpfen härter und mit größerer Entschlossenheit.

‚Der Westen ist zu denselben Pattsituations-Schlüssen gelangt und versucht, Putins inneren Durchhaltewillen zu untergraben. Nicht durch einen militärischen Angriff, sondern durch wirtschaftliche Sanktionen, die sowohl die Eliten als auch die Bevölkerung insgesamt treffen. Es funktioniert – der Lebensstandard sinkt rapide, während Steuern, Isolation und Verluste steigen. Enttäuschung und Groll nehmen zu. Am vergangenen Wochenende hat Russland landesweit die gesamte Handynutzung und den mobilen Internetdienst abgeschaltet.‘“

In der vergangenen Woche kursierte in einigen Regierungsbüros in Washington der Bericht „Inside the Russian Economy“ von Alekandra Prokopenko, Fellow am Carnegie Russia Eurasia Center, die von 2017 bis 2022 bei der russischen Zentralbank arbeitete, und Alexander Kolyandr, einem ehemaligen Reporter des Wall Street Journal und früheren Vizepräsidenten bei Credit Suisse, der heute beim Center for European Policy Analysis tätig ist. Darin argumentieren sie, dass Darstellungen, wonach die russische Wirtschaft noch beherrschbar sei, das Bankensystem stabil und Arbeitslosigkeit sowie Haushaltsdefizit unter Kontrolle, kaum mehr als eine „Fassade“ seien, die zunehmende „strukturelle Spannungen“ verdecke – insbesondere die Erosion jener „Puffer“, die bis vor Kurzem die kriegsbedingten wirtschaftlichen Herausforderungen abgefedert hätten. Am Ende kommt das Papier zu dem Schluss, dass „Russland im Falle eines künftigen Tauwetters mit dem Westen kaum ein Ort sein dürfte, in den Unternehmen investieren oder ihre Produktion ansiedeln wollen“.

Die Botschaft all dessen ist einfach: Putin gräbt seinem Land und seiner Präsidentschaft inzwischen ein Loch aus Gewalt, das immer tiefer wird.

Es gibt keine Gewinner im andauernden Krieg zwischen Russland und der Ukraine, aber viel zu viele Verlierer in beiden Nationen. Trotz vieler markiger Worte über eine frühe Beendigung des Krieges zu Beginn seiner Amtszeit scheint Donald Trump anderweitig beschäftigt zu sein.

Trump in Davos: Der harte Bruch mit dem WEF-Konsens!

Trump in Davos: Der harte Bruch mit dem WEF-Konsens!

Trump in Davos: Der harte Bruch mit dem WEF-Konsens!

Der Auftritt von US-Präsident Donald Trump am Mittwoch (21.01.2026) beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos setzte einen bewussten Kontrapunkt zur sonst üblichen Tonlage der Veranstaltung. Während in Davos traditionell über internationale Kooperation, Klimapolitik, Regulierung und globale Steuerungsmodelle diskutiert wird, nutzte Trump die Bühne für eine grundsätzliche Abrechnung mit genau diesem politischen Ansatz.

Bereits zu Beginn seiner einstündigen Rede stellte der US-Präsident klar, dass er nicht gekommen war, um sich dem Davoser Konsens anzunähern, sondern um ihm zu widersprechen. Er präsentierte seine Rede als Bilanz eines Jahres zweiter Amtszeit und zeichnete das Bild einer wirtschaftlich erstarkten USA. Wachstum, Investitionen, Produktivität und Aktienmärkte hätten Rekordwerte erreicht, die Inflation sei deutlich gesunken. Diese Entwicklung führte Trump unmittelbar auf seine politische Linie zurück – Deregulierung, Steuersenkungen, Bürokratieabbau und eine konsequente handelspolitische Abschottung.

Von dieser wirtschaftlichen Selbstvergewisserung ausgehend weitete Trump den Blick auf das internationale Umfeld – und wurde deutlich konfrontativer. Prognosen, seine Politik werde Rezession und Inflation auslösen, wies er zurück. Stattdessen seien es die politischen Grundannahmen vieler westlicher Regierungen, die wirtschaftliche Schwäche hervorgebracht hätten. Besonders kritisierte er die Vorstellung, Wachstum lasse sich nur durch immer höhere Staatsausgaben, offene Migration und die Auslagerung industrieller Produktion sichern. Dieses Modell, so Trump, habe Defizite, Abhängigkeiten und gesellschaftliche Spannungen erzeugt.

An diesem Punkt verlagerte Trump den Schwerpunkt seiner Rede auf Europa und die EU. Die europäische Energiepolitik diente ihm als zentrales Beispiel für aus seiner Sicht ideologisch motivierte Fehlentscheidungen. Die Abkehr von fossilen Energieträgern und Kernkraft zugunsten erneuerbarer Energien bezeichnete er als wirtschaftlich schädlich. Windkraftanlagen stellte er als ineffizient dar und setzte ihnen den US-amerikanischen Ausbau von Öl-, Gas- und Kernenergie entgegen. Niedrige Energiepreise, industrielle Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit seien, so Trump, die Voraussetzung für wirtschaftliche Stärke – und genau daran mangele es in vielen europäischen Staaten.

Unkontrollierte Migration stellte Trump außerdem als einen der Hauptfaktoren für soziale Spannungen und wirtschaftliche Belastungen dar. Während in Europa und unter der vorherigen US-Regierung Masseneinwanderung gefördert worden sei, hätten die USA ihre Grenzen geschlossen – mit positiven Effekten auf Sicherheit, Arbeitsmarkt und staatliche Finanzen. Migration sei, so Trump, kein Selbstzweck, sondern müsse strikt kontrolliert werden.

Diese Kritik an europäischer Politik führte Trump schließlich auf sicherheitspolitische Fragen. Er erneuerte seinen Vorwurf, dass die Lasten innerhalb der NATO über Jahrzehnte ungleich verteilt gewesen seien. Die USA hätten den größten Teil der Verteidigungskosten getragen und erst unter seinem Druck hätten andere Mitgliedsstaaten ihre Ausgaben erhöht. Sicherheit, so Trump, sei ohne wirtschaftliche Stärke und Energieunabhängigkeit nicht zu gewährleisten.

In diesem Zusammenhang sprach Trump auch über Grönland. Er ordnete das Thema ausdrücklich als strategische Sicherheitsfrage ein und erklärte, die Insel sei aufgrund ihrer geografischen Lage für die Verteidigung der westlichen Hemisphäre von zentraler Bedeutung. Nach seiner Darstellung könnten nur die Vereinigten Staaten diese Aufgabe wirksam übernehmen. Er kündigte an, Gespräche über einen möglichen Erwerb wieder aufnehmen zu wollen, ohne konkrete Schritte zu benennen.

Vom geopolitischen Raum Europas und des Nordatlantiks schlug Trump schließlich den Bogen zum Krieg in der Ukraine. Er beschrieb den Konflikt vor allem als humanitäre Katastrophe mit extrem hohen Opferzahlen. Sein erklärtes Ziel sei es, Gespräche mit Russland und der Ukraine zu führen, um den Krieg zu beenden. Dabei stellte er erneut heraus, dass Europa und die NATO in besonderer Verantwortung stünden.

Trump sprach in Davos, ohne sich sprachlich oder inhaltlich an dessen Grundannahmen anzupassen. Themen wie Klimatransformation, globale Regulierung oder multilaterale Steuerung spielten in seiner Rede keine Rolle. Stattdessen präsentierte er ein nationalstaatlich geprägtes Wirtschafts- und Machtverständnis, das auf Energieautonomie, industrielle Stärke und politische Souveränität setzt.

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Narrativ-Kollaps: Warum diese Meeresspiegel-Studie nicht in den Nachrichten auftaucht

Narrativ-Kollaps: Warum diese Meeresspiegel-Studie nicht in den Nachrichten auftaucht

Narrativ-Kollaps: Warum diese Meeresspiegel-Studie nicht in den Nachrichten auftaucht

Während man die Menschen seit Jahren mit dem Meeresspiegelanstieg kirre macht und die Schuld daran dem CO2 zuschiebt, zeigt eine neu veröffentlichte Studie aus Brasilien ein anderes Bild. Vor einigen Tausend Jahren war es nämlich wärmer und der Meeresspiegel deutlich höher als heute.

Während Politik, Medien und Klimainstitute unermüdlich das Narrativ vom “beispiellosen” heutigen Klimawandel predigen, liefert die Geowissenschaft einmal mehr unbequeme Fakten. Eine neue Studie zu Brasiliens Küstenentwicklung zeigt: Vor rund 6.000 bis 7.000 Jahren lag der relative Meeresspiegel dort nicht nur leicht, sondern deutlich über dem heutigen Niveau – mehr als zwei Meter, realistisch eher drei bis dreieinhalb Meter. Und das bei Meerestemperaturen, die den heutigen Zustand um mehrere Grad übertrafen.

Die unter dem Titel “Ages of different shell species associated to vermetid bioconstructions remains and their implications on Mid-to Late-Holocene Brazilian sea-level curves” in den Quaternary Science Reviews veröffentlichte Studie verweist dabei auf umfangreiche Untersuchungen bei vermetiden Gastropoden. Dabei handelt es sich um unscheinbare, röhrenförmige Meeresschnecken, die in der Paläoklimatologie als besonders zuverlässige Marker gelten.

Solche Gastropoden sind wichtige Marker in der Klimaarchäologie. (C) Report24/KI

Diese Organismen siedeln ausschließlich in einem engen Bereich des Meeresspiegels und reagieren sensibel auf Temperaturveränderungen. Ihre fossilen Reste sind daher ein präzises Archiv früherer Küstenlinien. Entlang der brasilianischen Küste zeigen radiokarbon-datierte Vermetiden klar: Während des holozänen Klimaoptimums lag der Meeresspiegel signifikant höher als heute.

Besonders brisant wird der Befund beim Blick auf die Temperaturverhältnisse. Heute können diese Gastropoden nur bis etwa 22 bis 23 Grad südlicher Breite überleben. Während des frühen bis mittleren Holozäns reichten ihre Kolonien jedoch bis 28 oder sogar 29 Grad südlicher Breite – also mehr als 500 Kilometer weiter polwärts. Da die Meeresoberflächentemperatur pro Breitengrad um etwa 0,5 bis 1 Grad Celsius abnimmt, ergibt sich zwangsläufig eine höhere Temperatur von rund drei bis vier Grad gegenüber heute. Warm, stabil und lebensfreundlich.

Damit steht wieder einmal fest: Warmzeiten mit höheren Meeresspiegeln sind kein Ausnahmezustand, sondern Teil der Erdgeschichte. Sie traten lange vor der menschlichen industriellen Aktivität auf und gingen keineswegs mit einem globalen Kollaps einher. Im Gegenteil: Das holozäne Klimaoptimum gilt als eine Phase florierender Ökosysteme, wachsender Landnutzung und kultureller Entwicklung. Die Natur kam mit höheren Temperaturen bestens zurecht – der Mensch offenbar auch.

Doch ein Meeresspiegel drei Meter über dem heutigen Niveau vor 6.000 Jahren passt schlicht nicht zur Erzählung vom einzigartigen, menschengemachten klimatischen Ausnahmezustand. Noch weniger passt eine Ozeanerwärmung von mehreren Grad ohne industrielle Emissionen in das gewünschte Angstnarrativ. Diese Studie reiht sich damit nahtlos in eine wachsende Zahl geologischer Arbeiten ein, die das Klimatheater der Gegenwart entzaubern. Doch dies ist wohl auch ein Grund dafür, warum diese Studie beim medialen Mainstream wohl kaum für Schlagzeilen sorgen wird.