Kategorie: Nachrichten
Fight tonight, Kinder opfern: Der völlige Wahnsinn der Generäle
Haben unsere Generäle den Verstand verloren? Der oberste Soldat der deutschen Heeres, General Christian Freuding, prahlt mit dem „Fight tonight“, der französische General Fabien Mandon fordert, dass die Eltern ihre Kinder opfern. Der Wahnsinn ist systemisch, die Kriegsgeilheit total.
Von Chris Veber
General Christian Freuding, Generalinspekteur der deutschen Heeres, sagte wörtlich in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen, die Bundeswehr sei bereit für den „Fight tonight“. Rambo und Rocky lassen grüßen. Der Mann, der für das Leben der deutschen Soldaten verantwortlich ist, redet vom dritten Weltkrieg, als wäre es ein Boxkampf im Fernsehen.
Der französische Generalstabschef Fabien Mandon übertraf das noch in einem Fernsehauftritt und erklärte, die Franzosen müssten bereit sein, ihre eigenen Kinder zu verlieren. Natürlich nicht die eigenen Kinder der Generäle, nicht die der Politiker, nicht die der selbsternannten Eliten. Die Kinder der normalen Bürger, die ohnehin schon für alles bezahlen müssen, was die Politik verbrochen hat.
Es scheint, dass Teile unserer hochweisen Führer den großen Weltenbrand kaum noch erwarten können. Sie wetzen ungeduldig auf ihren Stühlen und warten sehnsüchtig auf den Moment, an dem sie losschlagen können. Alle Mann an die Ostfront! Bis zum Endsieg und noch viel weiter!
Von Ursula von der Leyen, die von unserer notwendigen „Kriegstüchtigkeit“ redet, bis zu den Regierungen in Berlin, Paris, Warschau – mit der ehrbaren Ausnahme Viktor Orbáns und einer Handvoll weiterer Besonnener – haben sich unsere Eliten in eine kollektiven Kriegspsychose hineingesteigert. Die EU „Außenministerin“ Kallas erklärte uns ja schon, wir müssten Russland besiegen, weil wir es sonst nicht mit China aufnehmen könnten.
Das ist Wahnsinn. Diese Politiker und diese Generäle sind gefährlich. Wer den großen Krieg gegen Russland als Chance sieht, in die Militärgeschichte als Bezwinger Russlands einzugehen (nach den gescheiterten Versuchen Napoleons und Hitlers), der hat die Folgen dieses Krieges nicht verstanden. Wer den Krieg als Chance sieht, an der Macht zu bleiben, der hat die Folgen dieses Krieges nicht verstanden. Wer den Krieg als Chance sieht, seine Gewinne zu steigern, der hat die Folgen dieses Krieges nicht verstanden.
Am Ende des großen Krieges gegen Russland warten nicht Ehren, Orden, Ämter und Reichtümer. Sondern der Tod. Und zwar mit großer Wahrscheinlichkeit auch für die, die glauben, sie seien sakrosankt und könnten andere zum Sterben vorschicken. Der Atomkrieg kennt keine Gewinner.
Gott sei Dank hält die US-Administration dagegen. Trump wird mit etwas Glück den Krieg in der Ukraine beenden, bevor die europäischen Doktor Seltsams den Kontinent in den Abgrund reißen können (Filmempfehlung: Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben).
Wer nicht alles in seiner Macht stehende unternimmt, um den großen Krieg zu verhindern und das Leben der Menschen unter seiner Obhut zu schützen, der hat in der Politik nichts verloren, der hat auch im Militär nichts verloren. Der chinesische Militärstratege Sun Tzu schrieb schon vor 1500 Jahren, die größte Kriegskunst sei es, den Krieg zu vermeiden. Unsere Politiker und Generäle haben das in über tausend Jahren immer noch nicht gelernt.
Eine kleine Pointe noch zum Schluss, die deutsche Bundeswehr hat laut Wehrbericht 2024 Munition für zwei Tage Intensivkampf. Der „Fight tonight“ des General Freuding wäre also tomorrow schon wieder beendet gewesen. Mangels Munition. Das ist gelebter Größenwahn, wie er im Buche steht.
“Goldene Toilette” für “Selenskyjs Brieftasche” und seine “Modelagentur”, die Drohnen baut, von Alfredo Jalife-Rahme
Gründungskongress der AfD-Jugend: Hotels in Gießen schließen aus Angst vor „Antifa“-Terror!

Mehrere Hotels im mittelhessischen Gießen haben eine Woche vor dem Gründungsparteitag der neuen AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ ihren Gästen die gebuchten Zimmer storniert. Angesichts zu befürchtender schwerer Ausschreitungen wollen Häuser ganz schließen. „Wir bedauern, Ihnen mitteilen zu müssen, dass wir Ihre Reservierungen für den Zeitraum 28.-30.11.2025 stornieren müssen“, heißt es etwa in einem Schreiben des B&B Hotels in Gießen.
Begründet werden die Absagen mit der angespannten Sicherheitslage in der mittelhessischen Stadt nach den von der „Antifa“ angekündigten Krawallen. Man sehe sich zu diesem Schritt veranlasst, auch um die Sicherheit der Gäste zu gewährleisten. Die Hotels berufen sich bei ihren Stornierungen auf ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
In der Messehalle Gießen will sich am kommenden Wochenende die AfD-Jugend nach der taktischen Auflösung der „Jungen Alternative“ (JA) zu Beginn des Jahres neu konstituieren und künftig in „Generation Deutschland“ umbenennen. Beitreten können nur AfD-Mitglieder bis 35 Jahre.
Die Behörden rechnen mit massiven Ausschreitungen. Wie es heißt, halten die Krankenhäuser in Gießen und Umgebung Blutkonserven bereit. Erwartet werden bis zu 40.000 gewaltbereite Linksextremisten und Vertreter der sogenannten „Zivilgesellschaft“ aus ganz Deutschland.
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Integration in 5 Tagen? Die ÖVP verkauft die Österreicher für dumm
In der ÖVP glaubt man allen Ernstes, mit einem fünftägigen Integrationsseminar für Ausländer jene Probleme lösen, die diese Menschen mit nach Österreich geschleppt haben. 20 Stunden Werteunterricht – und alle Integrationsprobleme lösen sich in Luft auf. So in etwa stellt sich das Integrationsministerin Plakolm wohl vor.
Ein Kommentar von Heinz Steiner
Es hat inzwischen Tradition in der österreichischen Innenpolitik: Wenn die Realität zu brutal wird, präsentiert die ÖVP irgendein Papierschas, damit die eigenen Wähler glauben können, man habe noch irgendetwas irgendwie im Griff. Claudia Plakolm, die Integrationsministerin, führt diese Tradition nun mit einer Mischung aus Selbstüberschätzung und politischer Infantilität fort. Ihr neuer “Masterplan” – das Wort allein ist in diesem Kontext schon eine Frechheit – besteht im Kern aus einem fünftägigen Werte-Seminar. Ja, Sie lesen richtig: Fünf Tage mit insgesamt 20 Stunden an Kurseinheiten sollen reichen, um jene Probleme zu lösen, die seit Jahren wie ein Tsunami über dieses Land rollen.
Dabei brennt Österreich längst lichterloh. Die Massenzuwanderung der letzten Dekade hat das Land fundamentaler verändert, als es die Politik je zugeben würde. Wer glaubt, die 700.000 zusätzlichen Ausländer seien nur eine statistische Fußnote, sollte sich einmal durch die Gerichtssääle, die Sozialbudgets und die täglichen Polizeiberichte arbeiten. Man müsste blind sein, um nicht zu sehen, dass dieser Kurs das Land nicht “bereichert”, sondern systematisch überfordert hat. Aber anstatt endlich die Ursachen anzugehen, verteilt die Regierung weiter Pässe im Akkord. 17.600 Neubürger im letzten Jahr – und wir sollen so tun, als wären das alles angehende Herzchirurgen und Softwareentwickler, obwohl jeder weiß, dass die Realität komplett anders aussieht.
Währenddessen explodiert der Sicherheitsapparat vor lauter Dauerstress. Terrorprozesse, Radikalisierung, Gewaltverbrechen, multikriminelle Jugendliche mit ellenlangen Strafregistern – alles Entwicklungen, die man noch vor wenigen Jahrzehnten als dystopische Zukunftsvision betrachtet hätte. Die Bundesregierung versucht, diese Realität mit dem Mut eines Kaninchens zu ignorieren, das sich vor der Schlange totstellt. Wenn ein Popkonzert oder ein Weihnachtsmarkt abgesagt wird, weil die Behörden nicht einmal dafür Sicherheit garantieren können, wäre das für ein halbwegs ernstzunehmendes Land ein Schockmoment. Aber in Österreich nickt man resigniert und fragt: “Wos wüßt denn mochn?”.
Cartoon: Report24/Heinz Steiner
Und genau hier tritt nun Claudia Plakolm wie eine PR-Praktikantin vor die Kameras. Sie lächelt, sie wirkt stolz, sie hat ein Flipchart dabei – und stellt dem Land ernsthaft zehn “Integrationsgebote” vor. Zehn Sätze, die aus Zuwanderern aus archaischen Stammeskulturen binnen weniger Tage super integrierte, anständige Mitbürger machen sollen, indem sie diese runterbeten wie das Vaterunser und das Ave Maria nach der Beichte. Dazu gehören Dinge wie Deutsch lernen, Frauen respektieren und Gesetze einhalten. Man möchte glauben, es handle sich um Satire, bis man merkt: Die Frau meint das doch tatsächlich ernst.
Der Plan ist nicht nur realitätsfern – er ist eine bewusste Schädigung der politischen Kultur. Jeder weiß, dass diese fünf Tage nichts ändern. Niemand wird nach einem 20-Stunden-Seminar plötzlich ein gesetzestreuer Steuerzahler, der sich in die Arbeitswelt eingliedert und seine Kinder motiviert, Deutsch zu sprechen und nicht zu multikriminellen Dauergästen auf der Polizeiwache zu werden. Diese Art von Wandel braucht Jahre, harte Politik, Grenzen, Konsequenz und ein Ende der staatlich geförderten Selbstauflösung.
Aber Plakolms Konzept hat überhaupt nichts mit Integration zu tun. Es ist pures Wähler-Management – ein verzweifelter Versuch, den Österreichern einzureden, die ÖVP hätte noch irgendeine sicherheitspolitische Kompetenz. Doch die Realität hat mit dem politischen Wunschdenken der “Türkisen” nicht viel am Hut: Die Regierung hat keine Kontrolle, keinen Willen und kein Konzept. Sie hat nur PR und billige Plattitüden. Und das von einer Partei, die sich als “staatstragend” gibt und seit mittlerweile 38 Jahren ununterbrochen in der Bundesregierung sitzt.
Das Tragische daran: Die Volkspartei behandelt mittlerweile die eigene Bevölkerung wie Trottel, denen man mit Folienpräsentationen und Worthülsen politische Stärke vorspielen kann. Die Österreicher sollen offenbar glauben, ein paar Flipchart-Sprüche würden die Probleme lösen, die man selbst über Jahrzehnte hinweg herangezüchtet hat. Das ganze Schauspiel hat etwas zutiefst Respektloses. Aber wer die eigene Staatsbürgerschaft schon wie ein Treuebonusprogramm verwaltet, für den ist es wahrscheinlich nur konsequent, Integration ebenfalls auf Workshop-Niveau zu degradieren.
Vielleicht wäre es besser, mal einen Blick auf das Programm der Freiheitlichen zu werfen und endlich Nägel mit Köpfen zu machen. Das heißt aber auch, eine konsequente Remigration jener Menschen durchzuführen, die sich unberechtigterweise in der Alpenrepublik aufhalten, sich nur vom Sozialstaat durchfüttern lassen, hierzulande ein Kalifat errichten wollen und/oder lieber auf kriminelle Karrieren setzen, anstatt zu einem konstruktiven Teil der Gesellschaft zu werden.
Woher kommt der Strom? Drei Tage Dunkelflaute plus 1

45. Analysewoche 2025 von Rüdiger Stobbe
Nach vier Windbuckeln, die sich in abnehmendem Umfang bis zum Donnerstag entwickelten, kam es an genau diesem Donnerstag ab 12:00 Uhr zu einer Dunkelflaute, deren Ende erst zu Beginn der 45. KW eingeläutet wurde. In diesem Zusammenhang ist ein Blick auf eine Zukunftsprognose von Agora-Energiewende hilfreich, die den 86 Prozent-Ausbau der regenerativen Stromerzeugung simuliert. Die untere Bedarfslinie spiegelt den aktuell, die obere den prognostizierten Bedarf. Hier ist der Hinweis wichtig, dass nur ein kontinuierlich steigender Strombedarf auf ein Gelingen der Energiewende schließen lässt. Energiewende bedeutet, die Umstellung auf elektrische statt fossiler Energiebereitstellung. E-Autos, Wärmepumpen, Stahlerzeugung, die gesamte industrielle Produktion kurz all´ das, was aktuell durch Öl, Gas oder Kohle betrieben wird, soll elektrifiziert oder dem aus grüner elektrischer Energie hergestellten Wasserstoff betrieben werden. Für Dunkelflauten, wie die aktuelle, sollen Speicher zur Verfügung stehen. Stopp: Das können die Freunde der Energiewende komplett vergessen. So etwas wird es nicht geben.
Warum?
Der Großspeicher Bollingstedt – östlich der A7 zwischen Schleswig und Tarp , Kreis Schleswig-Flensburg, wo Solarmodule kilometerweit entlang der Autobahn stehen, ragen jetzt auch Container in die Höhe, die Energie speichern können. Knapp ein Jahr nach Baubeginn sind 32 Container mit Lithium-Ionen-Batterien sowie 16 weitere mit Wechselrichtern und Transformatoren gestapelt – besitzt eine maximale Momentanleistung, mit der eine Batterie Energie abgeben oder aufnehmen kann von 103 MW und eine gespeicherte Energiemenge, die die Batterie insgesamt aufnehmen oder abgeben kann von 239 MWh. Um die Residuallast von 60 GW über drei Tage mit Speicherstrom zu decken, würden lt. KI knapp 1.800 Speicher à Großspeicher Bollingstedt benötigt. Nun gibt es aber auch längere, aber auch kürzere Flauten Phasen mit kaum PV-Stromerzeugung. Da hilft dann der Dreisatz.
Beachten Sie bitte Peter Hagers Zusammenstellung der Zulassungszahlen PKW 10/2025
Montag, 3.11.2025 bis Sonntag, 9.11.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 35,6 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 48,7 Prozent, davon Windstrom 27,0 Prozent, PV-Strom 9,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,1 Prozent.
- Regenerative Erzeugung im Wochenüberblick 3.11.2025 bis 9.11.2025
- Die Strompreisentwicklung in der 45. Analysewoche 2025.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 45. Analysewoche ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 45. KW 2025:
Factsheet KW 45/2025 – Chart, Produktion, Handelswoche, Import/Export/Preise, CO2, Agora-Zukunftsmeter 68 Prozent Ausbau & 86 Prozent Ausbau
- Rüdiger Stobbe zur Dunkelflaute bei Kontrafunk aktuell 15.11.2024
- Bessere Infos zum Thema „Wasserstoff“ gibt es wahrscheinlich nicht!
- Eine feine Zusammenfassung des Energiewende-Dilemmas von Prof. Kobe (Quelle des Ausschnitts)
- Rüdiger Stobbe zum Strommarkt: Spitzenpreis 2.000 €/MWh beim Day-Ahead Handel
- Meilenstein – Klimawandel & die Physik der Wärme
- Klima-History 1: Video-Schatz aus dem Jahr 2007 zum Klimawandel
- Klima-History 2: Video-Schatz des ÖRR aus dem Jahr 2010 zum Klimawandel
- Interview mit Rüdiger Stobbe zum Thema Wasserstoff plus Zusatzinformationen
- Weitere Interviews mit Rüdiger Stobbe zu Energiethemen
- Viele weitere Zusatzinformationen
- Achtung: Es gibt aktuell praktisch keinen überschüssigen PV-Strom (Photovoltaik). Ebenso wenig gibt es überschüssigen Windstrom. Auch in der Summe der Stromerzeugung mittels beider Energieträger plus Biomassestrom plus Laufwasserstrom gibt es fast keine Überschüsse. Der Beleg 2023, der Beleg 2024/25. Strom-Überschüsse werden bis auf wenige Stunden immer konventionell erzeugt. Aber es werden, insbesondere über die Mittagszeit für ein paar Stunden vor allem am Wochenende immer mehr. Genauso ist es eingetroffen. Sogar in der Woche erreichen/überschreiten die regenerativen Stromerzeuger die Strombedarfslinie.
Was man wissen muss: Die Wind- und Photovoltaik-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie, angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem Jahresverlauf 2024/25 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.
Tagesanalysen
Montag
Montag, 3.11.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 58,7 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 69,7 Prozent, davon Windstrom 49,2 Prozent, PV-Strom 9,5 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,0 Prozent.
Mittelstarke regenerative Erzeugung, die bis Donnerstag abnimmt und sukzessive in eine Dunkelflaute münden wird. Die Strompreisbildung
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 3.11.2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 3.11.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Dienstag
Dienstag, 4.11.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 56,0 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 66,9 Prozent, davon Windstrom 44,5 Prozent, PV-Strom 11,5 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,9 Prozent.
Regenerative Stromerzeugung. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 4.November ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 4.11.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Mittwoch
Mittwoch, 5.11.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 50,2 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 61,1 Prozent, davon Windstrom 37,0 Prozent, PV-Strom 13,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,9 Prozent.
Regenerative Stromerzeugung. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 5.11.2025 ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 5.11.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Donnerstag
Donnerstag, 6.11.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 34,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 45,8 Prozent, davon Windstrom 22,5 Prozent, PV-Strom 12,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,3 Prozent.
Einstieg Dunkelflaute. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 6. November 2025 ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 6.11.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Freitag
Freitag, 7.11.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 19,2 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 31,8 Prozent, davon Windstrom 19,2 Prozent, PV-Strom 8,4 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,5 Prozent.
Dunkelflaute Tag 1 . Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 7. November ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 7.11.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.
Samstag
Samstag, 8.11.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 9,0 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 23,4 Prozent, davon Windstrom 3,1 Prozent, PV-Strom 5,9 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,4 Prozent.
Dunkelflaute Tag 2 . Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 8. November ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 8.11.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.
Sonntag
Sonntag, 9.11.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 10,3 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 26,0 Prozent, davon Windstrom 6,4 Prozent, PV-Strom 3,8 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,7 Prozent.
Dunkelflaute Tag 3 . Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 9. November ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 9.11.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.
Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.
PKW-Neuzulassungen Oktober 2025: Plug-In-Hybrid und BEV bei einem Drittel
von Peter Hager
Im Oktober 2025 wurden 250.133 PKW neu zulassen, was einer Steigerung von 7,8 % gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht.
Das Plus im Vergleich zum September 2025 mit 235.528 betrug 6,2 %.
+ Plug-in-Hybrid-PKW sowie reine Elektro-PKW (BEV) verzeichnen einen deutlichen Zuwachs im Vergleich zum schwachen Vorjahr
+ Hybrid-Fahrzeuge (ohne Plug-In) legen zu
+ Rückgänge bei Fahrzeugen mit reinem Benzin- und Dieselantrieb
Antriebsarten
Benzin: 64.706 (- 12,9 % ggü. 10/2024 / Zulassungsanteil: 25,9 %)
Diesel: 30.462 (- 15,8 % ggü. 10/2024 / Zulassungsanteil: 12,2 %)
Hybrid (ohne Plug-in): 70.652 (+ 7,6 % ggü. 10/2024 / Zulassungsanteil: 28,2 %)
darunter mit Benzinmotor: 56.744
darunter mit Dieselmotor: 13.908
Plug-in-Hybrid: 30.946 (+ 60,0 % ggü. 10/2024 / Zulassungsanteil: 12,4 %)
darunter mit Benzinmotor: 29.186
darunter mit Dieselmotor: 1.760
Elektro (BEV): 52.425 (+ 47,7 % ggü. 10/2024 / Zulassungsanteil: 21,0 %)
Sonstige: Flüssiggas (932 / Zulassungsanteil: 0,4 %), Wasserstoff (0), Brennstoffzelle (0) sowie Erdgas (0)
Die beliebtesten zehn E-Modelle in 10/2025
Skoda Elroq (SUV): 3.320
VW ID 7 (Obere Mittelklasse): 3.193
VW ID 3 (Kompaktklasse): 3.074
Skoda Enyaq (SUV): 2.586
VW ID 4/5 (SUV): 2.522
BMW X1 (SUV): 1.925
Seat Tavascan (SUV): 1.779
Mini (Kleinwagen): 1.542
Mercedes CLA (Mittelklasse): 1.383
Seat Born (Kompaktklasse): 1.344
Zudem erreichten folgende Modelle mehr als 1.000 Neuzulassungen: Audi A6, Audi Q6, BMW 4er und Hyundai Inster
Hochlauf der Ladeinfrastruktur soll intensiviert werden
Der Entwurf „Masterplan Ladeinfrastruktur 2030“ ist laut Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder „unser neuer Fahrplan, um die zentrale Voraussetzung für den Umstieg auf die Elektromobilität für alle zu schaffen – und die heißt: Wer laden will, muss laden können“.
Im noch nicht abgestimmten Entwurf stehen 37 verschiedene Maßnahmen zu folgenden Themen:
+ Investitions-, Genehmigungs- und Nutzungsbedingungen für den Aufbau von Ladeinfrastruktur vereinfachen
+ Laden einfacher gestalten durch nutzerfreundliche Preis- und Wettbewerbsstrukturen
+ Unterstützung beim Aufbau von Ladeinfrastruktur in Mehrparteienhäusern, Betriebshöfen und Depots
+ Netzintegration von Ladeinfrastruktur verbessern
+ Innovationen fördern, z.B. bidirektionales Laden
So soll zum Beispiel der Aufbau von Lademöglichkeiten bei Mehrparteienhäusern finanziell unterstützt werden. Wie genau eine Förderung aussieht soll erst Anfang 2026 detailliert bekannt gegeben werden. Zudem steht diese unter dem Vorbehalt verfügbarer Haushaltmittel.
Neu sind etliche Maßnahmen nicht. Auch von Vorgänger Volker Wissing gab es im Jahr 2022 den Masterplan „Ladeinfrastruktur II„. Enthalten sind insgesamt 68 Maßnahmen, wie „Elektromobilität in der Netzplanung berücksichtigen und Kommunikationsprozesse vertiefen“ oder „Bidirektionales Laden diskriminierungsfrei ermöglichen“.
Dabei wäre es für Autofahrer gut zu wissen, wieder Stand der Maßnahmen aus dem Masterplan „Ladeinfrastruktur II“ ist.
Hierzu ChatGPT:
- Laut Bundesnetzagentur: Am Oktober 2025 standen 135.691 Normalladepunkte sowie 44.247 Schnellladepunkte öffentlich zur Verfügung. Bundesnetzagentur+1
- Gesamte installierte Ladeleistung dieser öffentlichen Ladeinfrastruktur beträgt 7,33 GW. Bundesnetzagentur
- Die monatlich erscheinenden Reports der Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur (ö-LIS-Report) liefern fortlaufend Daten über Zubau, Leistungskategorien und Verteilung auf Bundesländer. Nationale Leitstelle
- In einer Studie der NOW GmbH wurde geschätzt, dass bis 2030 in Deutschland zwischen 380.000 und 680.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte nötig sein könnten – bei einer installierten Ladeleistung von ca. 15,7 GW bis 22,6 GW. NOW GmbH
Hinweis für die Redaktion: Ich besitze ein ChatGPT-Abo. Rüdiger Stobbe
Der Beitrag Woher kommt der Strom? Drei Tage Dunkelflaute plus 1 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Was Trumps Friedensplan für die Ukraine tatsächlich bedeutet
Warum es erst 2027 Frieden in der Ukraine geben wird

Seit Januar d.J. erkläre ich, dass der Krieg erst im Jahr 2027 enden wird. Russland wird dann bis zum Dnepr vorgerückt sein und Odessa aus seiner Sicht “befreit” haben, während die EU Regierungen jubeln werden “Wir haben gewonnen, den Putin ist nicht bis Berlin durchmarschiert”. Auch der neueste Friedensplan ist so wenig haltbar, wie man […]
Der Beitrag Warum es erst 2027 Frieden in der Ukraine geben wird erschien zuerst unter tkp.at.
Die unbeachtete Rede über Corona

Schon vor ca. 2 Jahren hielt der niederländische EU-Abgeordnete Marcel de Graaff eine Rede im EU-Parlament, die eigentlich in den Titelseiten der Qualitätsmedien einen Sturm auslösen müssen. Was hatte er gesagt? Schauen wir uns die Rede in YouTube an. Die Rede “Meine Damen und Herren, letzten Monat schrieben Joachim Koers und sechs weitere Kollegen aus […]
Der Beitrag Die unbeachtete Rede über Corona erschien zuerst unter tkp.at.
Das Dilemma zwischen Wollen und Dürfen
Von RAINER K. KÄMPF | Da ist das Bild von dem zwölfjährigen Jungen, der aus seiner Peer-Group raus und unbedingt mit den Ungezogenen spielen will. Von jeher wiederholt sich dieses traurige Schauspiel auf jedem Schulhof. Egal, wo auch immer.
Es mag der Kitzel sein, sich die Achtung der Schmuddelkinder zu erbetteln. Dumm nur, wenn es schiefgeht. Die eigenen Leute wollen dich nicht mehr und die Angebeteten verachten und verhöhnen dich.
Mit 13 dann wird es überwunden und mit 15 vergessen. Was bleibt, ist die bittere, aber nachhaltige Erfahrung: „Mit denen spielt man nicht!“.
Die Metapher, daß lange Währendes gut sei, oder „Besser spät als nie“ mag den Selbstfindungsprozeß unterstreichen und den Erfahrungsschatz erweitern. So weit, so gut. Wird dieses Bild zur Blaupause für die Politik, müssen wir erkennen, daß etwas faul ist im Staate.
Kanzler Merz, der des Lernens nicht überdrüssig scheint, probiert es wieder und wieder. Mit einer Vehemenz, die zweifeln läßt. Wäre es nicht so gefährlich, könnte man auf die Idee kommen, Albert Einstein zu zitieren: „Es ist dumm, immer dasselbe zu tun und ein anderes Ergebnis zu erwarten.“
Die verzweifelten Versuche, beim woken Establishment anzudocken, sind eines Regierungschefs schlicht und ergreifend einfach unwürdig.
Vor der Verleihung des Talisman-Preises der Deutschlandstiftung Integration ließ man Friedrich Merz wie einen bemitleidenswerten Pennäler dumm dastehen und genau so aussehen. Weder Respekt vor dem Amt noch die gebotene zivilisierte Höflichkeit sind von denjenigen zu erwarten, deren Wohlwollen der Chef der Kleinen Koalition doch so bitter nötig hat.
Um Politik zu gestalten, darf man nicht hinterherlaufen. Will man eine verfahrene Politik umgestalten und Links auf das Abstellgleis schieben, so wie der Wahlkämpfer Merz das einst versprach, braucht es einen klar erkennbaren Schnitt.
Den gilt es auszuhalten und mit durchgedrücktem Rückgrat einem Sturm zu widerstehen. Wer es denn kann …
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.
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Selensky spricht von der „sehr schwierigen Entscheidung“ zwischen der „Würde“ oder dem Verlust eines „wichtigen Partners“

Der ukrainische Machthaber Selensky hat sich am Freitag mit einer Videoansprache an die ukrainische Bevölkerung gewandt und erklärt, die Ukraine stehe vor einer „sehr schwierigen Entscheidung“, denn sie werde entweder ihre „Würde“ oder einen „wichtigen Partner“ verlieren, sagte Selensky. Damit meinte Selensky, dass die Ukraine sich nun entscheiden müsse, ob sie Trumps Friedensplan annehmen und […]
Tacheles #180 ist online

Die aktuelle Tacheles-Sendung hatte viele Themen, wobei der Kern natürlich der Korruptionsskandal in der Ukraine und Trumps neuer Friedensplan für die Ukraine war, über den am Donnerstag, als wir aufgezeichnet haben, nur erste Informationen bekannt waren. Dennoch, das ist leider Eigenlob, lag ich mit dem, was ich aus den wenigen Infos, die zum Zeitpunkt der […]

