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Schädliche Hormon-Einflüsse – Frankreich will Sojaprodukte aus öffentlichen Kantinen verbannen

Schon länger steht Soja im Verdacht, negative Auswirkungen auf das menschliche Hormonsystem zu haben. Die staatliche Gesundheitsbehörde Frankreichs will nun entsprechend intervenieren. Zum Schutz der hormonellen Gesundheit soll ein Verbot von Sojaprodukten an den Schulen und generell in öffentlichen Kantinen implementiert werden. Auch Höchstwerte für den wahrscheinlich unbedenklichen Konsum wurden veröffentlicht.
Frankreich schlägt Alarm: Die staatliche Gesundheitsbehörde Anses fordert ein Verbot von Sojaprodukten in öffentlichen Kantinen – von Schulen über Betriebsrestaurants bis hin zu Pflegeheimen. Der Grund? Ein chemischer Stoff in Soja, der Hormonhaushalt und Fruchtbarkeit bedroht.
Der Übeltäter heißt Isoflavon – eine Substanz in Soja, die den weiblichen Östrogenen täuschend ähnlich ist. Laut Anses birgt der übermäßige Verzehr ernsthafte Risiken. Bei Frauen, die täglich rund 70 Gramm Soja (entspricht etwa 40 Milligramm Isoflavone) konsumieren, sinkt die Fruchtbarkeit um etwa drei Prozent. Der Menstruationszyklus gerät durcheinander, die Follikelphase verlängert sich, und die Ovulation wird seltener. Männer bleiben ebenfalls nicht verschont: Hohe Isoflavon-Mengen führen zu einem geringeren Spermiengehalt und damit zu ebenfalls eingeschränkter Zeugungsfähigkeit.
Die Behörde stützt sich auf handfeste Studien. „47 Prozent der Soja-Konsumenten überschreiten die empfohlenen Grenzwerte für Isoflavone und setzen sich damit gesundheitlichen Gefahren aus“, warnt Perrine Nadaud, Forscherin bei Anses. Die Botschaft ist klar: Es geht nicht darum, Soja verteufeln, sondern die Risiken ins Rampenlicht zu rücken.
Anses hat klare Vorgaben ausgearbeitet, um die Gefahr einzudämmen. Der empfohlene Höchstwert liegt bei 0,02 Milligramm Isoflavone pro Kilogramm Körpergewicht täglich. Für Schwangere, Frauen im gebärfähigen Alter und Kinder vor der Pubertät wird dieser Wert sogar halbiert auf 0,01 mg/kg. „Unterhalb dieser Schwelle gibt es angeblich kein Gesundheitsrisiko“, erklärt Nadaud. Doch eine pauschale Tagesmenge für Soja lässt sich nicht festlegen – die Isoflavon-Konzentration schwankt zu stark von Produkt zu Produkt.
Genau das macht die Sache knifflig. Sojasoße etwa ist ein Leichtgewicht, während Soja-Cracker oder geröstete Sojabohnen regelrechte Isoflavon-Bomben sind – bis zu hundertmal stärker belastet. Sojamilch und Desserts liegen dazwischen, werden aber oft in größeren Mengen verzehrt. Wer also glaubt, mit einem Soja-Latte gesund zu leben, könnte sich täuschen – die Dosis macht das Gift. Mehr noch – dies dürfte vor allem Vegetariern und Veganern sauer aufstoßen, die überdurchschnittlich viel Soja (insbesondere als Fleisch- und Milchersatz) konsumieren.
Kinder als Versuchskaninchen?
Besonders brisant ist der Vorstoß, Soja aus Schulmensen zu verbannen. Kinder und Jugendliche stehen im Fokus, weil ihre Hormonsysteme noch empfindlicher sind. Präpubertäre Jungen und Mädchen könnten durch Isoflavone langfristig Schaden nehmen – ein Risiko, das Anses nicht eingehen will. Doch auch in Betriebskantinen und Pflegeheimen soll Schluss sein mit Soja-Bratlingen und Tofu-Schnitzeln. Noch ist es nur ein Vorschlag, aber die Behörde drängt auf Tempo. „Wir wollen einen Schutzgrenzwert etablieren, um die Exposition zu begrenzen“, betont Nadaud.
Kritiker könnten einwenden, dass Frankreich übertreibt – schließlich essen Asiaten seit Jahrhunderten Soja ohne sichtbare Fruchtbarkeitskrisen. Doch Anses kontert: Traditionelle Zubereitungsmethoden wie Waschen oder Einweichen, wie sie in Asien üblich sind, senken die Isoflavon-Gehalte erheblich. In Europa hingegen dominieren industriell verarbeitete Produkte, die den Stoff in geballter Form liefern. Ein Unterschied, der den französischen Ansatz erklärt.
Neben dem Kantinen-Verbot richtet Anses einen Appell an die Lebensmittelindustrie. Hersteller sollen ihre Produktionsweisen überdenken und die Isoflavon-Mengen reduzieren. „Bei der Zubereitung von Sojaprodukten könnten traditionelle Techniken helfen, die Werte zu senken“, schlägt Nadaud vor. Ein Wink mit dem Zaunpfahl an Konzerne, die Soja in Crackern, Milchalternativen oder Fertiggerichten verbauen. Doch ob die Industrie mitspielt, steht in den Sternen – Profit geht oft vor Gesundheit.
Die Schwankungen der Isoflavon-Konzentration bleiben ein Problem. Während Sojasoße mit minimalen Werten glänzt, explodieren die Mengen in Vollsojabohnen oder Snack-Produkten. Verbraucher stehen vor einem Rätsel: Ist der Soja-Joghurt harmlos oder eine Hormonfalle? Soja wurde jahrelang als Wundermittel gefeiert: vegan, proteinreich, nachhaltig. Doch jetzt zeigt sich: Was hip ist, ist nicht automatisch heilsam.
Für die Gesellschaft heißt dies: Zeit, die rosa Brille abzusetzen und Ernährungstrends kritisch zu hinterfragen. Ob der Vorschlag Gesetz wird, bleibt offen. Aber eines ist sicher: Der Soja-Boom hat einen empfindlichen Dämpfer bekommen.
Mein neues Buch ist da: “Im Zensurwahn – Die Aushöhlung von Freiheit und Demokratie“.
Der Stand der Entwicklung von unbemannten Mehrfachraketenwerfern
Seymour Hersh: Israel bereitet eine weitere Invasion vor
Hinter Bibis jüngsten Schritten, die Hamas vor Ort auszulöschen
Seymour Hersh
Israels Premierminister Benjamin Netanjahu und seine rechtsextremen Unterstützer haben von Anfang an klargemacht: Die fast zwei Millionen Menschen im Gazastreifen – hineingezogen in den Krieg, den die Hamas vor 18 Monaten begonnen hatte – waren für sie nie wirklich von Belang. Ihre Leben wurden als Kollateralschäden betrachtet, während Israel in Reaktion auf den Angriff vom 7. Oktober ununterbrochen Bomben auf den Gazastreifen regnen ließ. Nun ist Israel bereit für eine neue Runde der Vergeltung.
Am 18. März brach Netanjahu eigenmächtig die Bedingungen des Waffenstillstands mit der Hamas, indem er eine Reihe israelischer Luftschläge autorisierte. Schätzungen zufolge kamen dabei rund 400 Menschen im Gazastreifen ums Leben. Der Premierminister behauptete fälschlicherweise, die Angriffe seien nötig gewesen, weil sich die Hamas geweigert habe, einseitig weitere israelische Geiseln freizulassen. Tatsächlich zielte er darauf ab, den Krieg direkt zu den noch verbleibenden 20.000 bis 25.000 Hamas-Kämpfern zu tragen – Männer, die sich heute oft in kleinen Gruppen oder isoliert bewegen, vielfach nur mit Pistolen und Gewehren bewaffnet.
In seinem verzweifelten Ringen um den Machterhalt versprach Netanjahu nach dem 7. Oktober, dass die Hamas „einen nie dagewesenen Preis“ für die Ermordung von mehr als 1.200 Israelis und die Gefangennahme von 251 Geiseln zahlen werde. Und er meinte es ernst. Was jedoch weder er noch die israelische Öffentlichkeit erwartet hatten: Dass die Hamas weiterhin Widerstand leisten würde – während mehr als 50.000 Menschen im Gazastreifen, die meisten davon Frauen und Kinder, bereits durch israelische Bombardements und Bodenkämpfe ums Leben kamen. Diese Zahl könnte noch viel höher liegen, zumal sie weder die unzähligen Verletzten noch jene erfasst, die durch den Mangel an Wasser, Nahrung, Wohnraum, medizinischer Versorgung und durch ständige Luftangriffe traumatisiert wurden.
Als die Zahl ziviler Opfer immer weiter anstieg, ließ die internationale Unterstützung für Israels Luftkrieg rapide nach – doch die Bombardierungen gingen unvermindert weiter.
Die Hamas hielt durch – trotz des Verlusts ihrer Führung, trotz Nachschubmangels und der weitgehenden Zerstörung ihres Tunnelnetzes, das einst Schutz bot. Israels frühe Versprechen eines schnellen Sieges wurden mit Tausenden Luftangriffen auf zivile und militärische Ziele untermauert – doch der Krieg dauert bis heute an. Nun gibt Netanjahu erneut ein Versprechen ab – diesmal an die extreme Rechte in Israel: Religiöse Fanatiker, die im Westjordanland die Gewalt eskaliert haben und den Norden Gazas in Siedlungsland verwandeln wollen. Netanjahu wird ihnen geben, was sie wollen – und im Gegenzug sichern sie ihm den Machterhalt. Eine Allianz, geschlossen auf zerbrochenen Körpern.
Die israelischen Verteidigungskräfte – deren mittlere Kommandoebene ebenfalls zunehmend von religiösen Eiferern geprägt ist – werden nun erneut nach Gaza geschickt. Ein Krieg von Haus zu Haus, Tunnel zu Tunnel, Mann gegen Mann steht bevor. Netanjahus Ziel: Die verbleibenden Hamas-Kämpfer aufzuspüren und zu eliminieren. Eine Ausrottungskampagne. Es gibt bislang keine offiziellen Schätzungen zu möglichen Verlusten auf Seiten der IDF, doch geht man davon aus, dass bis zu fünf Divisionen – jeweils etwa 10.000 Soldaten – oder sogar deutlich mehr einberufen werden.
Israels Krieg in Gaza hat während der Waffenstillstände kaum pausiert. Die Präsenz israelischer Truppen in Gaza und im Westjordanland wurde ausgebaut, gezielte Tötungen – auch an arabischen Journalisten – nahmen stetig zu. Und trotz überwältigender Bodentruppen, überlegener Luftwaffe und ständiger Versorgung mit US-Bomben und Munition gelang es Israel bisher nicht, diesen Krieg zu gewinnen. Also versucht Netanjahu es erneut.
Präsident Donald Trump schien zwischenzeitlich mit der Idee zu spielen, den Gazastreifen nach einer Evakuierung der Bevölkerung in ein Ferienresort zu verwandeln – unter finanzieller Beteiligung Saudi-Arabiens und anderer Golfstaaten. Doch als diese sich verweigerten, verlor er das Interesse. Dennoch versorgt seine Regierung die Netanjahu-Administration weiterhin mit Bomben, Munition und politischer Rückendeckung.
Ein israelischer Veteran, dem ich kürzlich begegnete, erinnerte sich wehmütig an Zeiten, in denen Israel innerlich geeint war – auch mit seinen arabischen Bürgern. Heute sehe er „mindestens drei Israels“, so sagte er. Einst herrschte ein Gleichgewicht zwischen rechts und links – zwischen Begin/Shamir auf der einen, Rabin/Peres auf der anderen Seite. Doch unter Netanjahu habe sich das aufgelöst. Die Exekutive strebe nach absoluter Macht, indem sie den innerjüdischen Konsens zerschlägt. Er sprach von gezielter Spaltung: Aschkenasim gegen Mizrahim, säkular gegen ultraorthodox – und von parasitären Ultraorthodoxen, die Netanjahu in Kriegszeiten mit Staatsgeldern überschütte, um sich deren Unterstützung zu sichern.
Ein erfahrener US-Beamter erinnerte mich daran, dass er zu Beginn des Kriegs vorausgesagt hatte, Israel werde unter Netanjahu „nicht aufhören, bis alle Hamas-Kämpfer tot sind“. Die Waffenruhen seien nur taktisches Täuschungsmanöver gewesen – um Hamas-Leute aus der Deckung zu locken. Tote Männer auf dem Weg zum Schlachtfeld. Geiseln sollten durch vorgetäuschte Verhandlungen befreit werden – jetzt ist auch diese Strategie erschöpft. Was mit der Bevölkerung Gazas geschieht, liege nun an den reichen arabischen Staaten. Manche in Israel glauben: Erst wenn Hamas besiegt ist, könnte internationale Hilfe einsetzen – nicht vorher.
Ich sprach auch mit hochrangigen israelischen Offizieren. Einer von ihnen sagte mir, er unterstütze den Krieg gegen die Hamas – obwohl er Netanjahu kritisch gegenüberstehe. „Bibi braucht die Existenz der Hamas, um den Krieg am Laufen zu halten. So übertönt er alle Kritik – sei es am Staatshaushalt, an Verrätern in seinem Umfeld oder an seinen Champagner saufenden Söhnen im Ausland.“ Zugleich betonte er: „Die Hamas ist gefährlich. Wenn wir also wieder 20 ihrer Anführer töten, kann ich nicht dagegen sein.“ Militär, Shin Bet und Mossad hätten die neue Offensive gebilligt – wissend, dass es Geiseln das Leben kosten werde.
Der Offizier zeigte kein Mitleid mit den Palästinensern: „Natürlich will ich den Krieg beenden – aber nur, weil es die einzige Chance ist, unsere Geiseln zurückzubekommen. Die Gazaner haben bekommen, was sie verdient haben. Aber keinen Völkermord. Den gab es nicht. Sie haben ihre Kinder zu Mördern erzogen, zu Märtyrern. Dieser Hass eint sogar mich, einen liberalen Israeli, mit [Finanzminister] Smotrich. Nur über das Wie sind wir uns uneins.“
Sein Urteil: „Die Gazaner sind Islamo-Nazis. Ihre Kinder – islamo-nazistische Hitlerjungen, die für ihren Führer bis zum letzten Moment kämpfen. Aber wir sind keine Nazis. Wir müssen einen Weg zur Veränderung finden. Die Amerikaner haben das von 1945 bis 1950 mit Deutschland geschafft.“
Seine abschließenden Worte waren von bitterer Ironie durchzogen. Denn er weiß wie viele: Eine Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts scheint in weiter Ferne. Vor allem, wenn Netanjahu und seine extremistischen Verbündeten weiterhin das Land dominieren. Doch jetzt beginnt sich die arabische Welt zu regen – jahrzehntelang konfrontiert mit einem atomar bewaffneten Israel. In Saudi-Arabien sollen bald Atomkraftwerke entstehen. Das würde Israels nukleares Monopol im Nahen Osten beenden – und die Spielregeln neu schreiben.

„Geheimer“ Merz-Migrationsplan: Mainstream-Journaille fällt auf CDU-Nebelkerze rein!
„Geheim! Merz arbeitet an Migrations-Plan“, posaunt die „Bild“-Zeitung. Es soll sich um einen Plan handeln, der „Europa verändern“ (!) würde. Die SPD wäre sogar mit „im Boot“. Spätestens an dieser Stelle dürfte klar sein, dass es sich um eine „Bild“-Nebelkerze handelt.
Ganz offensichtlich soll der „Geheimplan“ über einen weiteren Wahlbetrug von Friedrich Merz hinwegtäuschen und die unüberbrückbaren Gegensätze in den Koalitionsverhandlungen bei den von Merz versprochenen „ausnahmslosen“ Grenz-Zurückweisungen verwischen.
Es liege zwar keine Einigung vor, doch „hinter den Kulissen arbeitet die Union längst an einem Geheimplan zur Lösung der Migrations-Frage – eine Migrations-Allianz mit Deutschlands Nachbarn“, tönen die Propaganda-Assistenten aus dem Springer-Verlag.
Dann zischt es nur so aus diesem Heißluftballon raus:
► Merz wolle jetzt die wichtigsten Nachbarländer Deutschlands beim Thema Zurückweisungen „mit ins Boot“ holen. Angeblich würden derzeit „bereits Geheimgespräche mit Polen, Tschechien, Österreich, der Schweiz und Frankreich“ laufen. Ziel der „Allianz“ seien: Begrenzung der Migration und dauerhafte Zurückweisungen an den Grenzen.
Hört, hört: Innenministerin Nancy Faeser (SPD) trägt den Merz-Plan mit! Klar, weil er viel heiße Luft um Nichts ist. Denn: Österreich hat bereits angekündigt, keine Asylbewerber an der Grenze zu Deutschland zurücknehmen zu wollen!
Einzig Polen hat mit Blick auf die kritische Lage an der Grenze zu Belarus entschieden, das Asylrecht auszusetzen. Das freilich hat mit dem „Merz-Plan“ herzlich wenig zu tun!
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Trumps Zollpläne: Europas Autowirtschaft unter Druck
Ab Anfang April will die USA unter Donald Trump 25-Prozent-Zölle auf Autoimporte aus der EU erheben, um die heimische Produktion zu stärken. In Brüssel wächst die Sorge, Leyen versucht eine Versöhnung mit Trump. Anfang April werden die USA Zölle in Höhe von 25 Prozent auf alle Autoimporte erheben. Der EU wird mit weiteren, noch umfangreicheren […]
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Zwischen lästig und überflüssig
Von RAINER K. KÄMPF | Russland und die USA beraten über die Inbetriebnahme der Nord-Stream-Pipelines (PI-NEWS berichtete). Ein Umstand, der dem gemeinen Insassen der EU-Freiluftklapse Anlass zur Hoffnung sein wird. Aus zwei Gründen. Erstens ist es grundlegend wichtig, dass beide Großmächte reden und verhandeln. Zweitens soll am Ende der Gespräche eine Lösung gefunden worden sein, die uns alle aus der Falle des inflationär teuren Energiemangels befreit.
Normal entwickelte Menschen also nehmen eine solche Nachricht zur Kenntnis und knüpfen daran begründete Hoffnung. Anderen, in dem Fall Untergangsfanatikern der sich selbst erhöhten „demokratischen Mitte“, stößt die Unternehmung erwartungsgemäß unangenehm auf.
Sie muffeln jetzt rum, weil sie nicht beteiligt werden, nicht gehört, nicht eingeladen. Das ist aber verständlich und in jeder Hinsicht begründet. Gerade Deutschland hat sich in der jüngsten Vergangenheit mit Händen und Füßen gewehrt, die Lebensader für unsere Wirtschaft in Betrieb zu nehmen. Es ist doch vollkommen klar, dass Saboteure nicht am Aufbau an der Sache beteiligt werden, die sie hintertreiben. Die Nichtbeteiligung ist noch die mildeste Form der ihnen zustehenden Verachtung.
Trump und Putin wandeln hier auf historischen Pfaden. Als der deutsche Reichskanzler Otto von Bismarck am 15. November 1884 in Berlin die Westafrika-Konferenz einberief, kamen alle möglichen Teilnehmer zum Gespräch, nur eben keine Afrikaner.
Vielleicht kommt ja irgendwann die Botschaft an, in welche Liga man sich manövriert hat. Vorerst heißt es, husch ins Körbchen und aus! Seid froh, dass man Euch noch das Leckerli gewährt, Anna als Nummern-Girl vor der UN-Generalversammlung auftreten zu lassen.
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.
Die globale Bande, die die Welt regiert und unser Leben ruiniert
Von Paul Cudenec
Mein Verständnis der Welt, in der wir leben, hat sich zweifellos stark verbessert, seit ich das Material geschrieben habe, das den ersten Teil einer Reihe von Zusammenstellungen bildete, Faschismus umbenannt: Den großen Neustart entlarven, eine Auswahl von Essays aus den Jahren 2018 bis 2021.
In vier nachfolgenden Bänden – The Great Racket: die anhaltende Entwicklung des kriminellen globalen Systems; Converging Against the Criminocrats: Essays and Talks for the New International Resistance; Our Quest for Freedom and Other Essays und dann Against the Dark Enslaving Empire! A condemnation of the global criminocratic conspiracy – ermöglichte mir meine fortlaufende Forschung, immer spezifischere Beschreibungen der globalen Entität zu liefern, deren Existenz durch den Covid-Putsch von 2020 so sichtbar wurde.
Mein neues Buch „The Global Gang Running the World and Ruining Our Lives“, das auf Material basiert, das ursprünglich in der zweiten Hälfte des Jahres 2024 und Anfang 2025 online veröffentlicht wurde, treibt diesen Prozess so weit voran, dass es, wie ich respektvoll vorbringe, keine weiteren Zweifel an der Natur und Identität der Kriminokratie geben kann.
Die Wahrheit, die auf fast 500 Seiten offenbart wird, ist nicht leicht zu verdauen oder passt nicht zu der „einvernehmlichen“ Sicht auf die Welt, die von der herrschenden Clique bewusst hergestellt wurde.
Aber es ist eine Wahrheit, die man nicht mehr übersehen kann, wenn man sie einmal gesehen hat, und die von so großer Bedeutung ist, dass kein Mensch mit gutem Gewissen nicht alles daran setzen sollte, sie mit so vielen anderen wie möglich zu teilen.
Im ersten dieser Essays, Der zweiseitige Spiegel der Unterdrückung (9. August 2024), beschäftige ich mich mit der Verschleierung und Kontrolle, die geschaffen wurden, um die inakzeptable Realität unserer Versklavung durch die globale Bande zu verbergen und aufrechtzuerhalten: „Dieser horizontale Spiegel wirkt sich in angemessener Weise auf zwei Arten gegen unsere Interessen aus. Er ermöglicht es der herrschenden Mafia, jedes Detail unseres Lebens auszuspionieren, und verbirgt dieselbe Mafia vor unseren Augen. Es gibt keine zwei Möglichkeiten, manche Spiegel sind dazu da, zerschlagen zu werden!“
In „Change for the better?“ (16. August 2024) beklage ich die Art und Weise, wie das System, während es seine eigene ruchlose Art von „Wandel“ vorantreibt, die Menschen dazu erzieht, sich vor der einen Art von Wandel zu fürchten, die wir wirklich brauchen, nämlich uns von seinen Herrschaftsmechanismen zu befreien und unsere Freiheit zurückzugewinnen.
Ich schreibe: „Es ist nicht beängstigend, der globalen Zentralisierung, dem militärisch-industriellen Komplex, der Datenerfassung und Überwachung, Big Pharma und der Weltbank, den Lithiumminen und Kernkraftwerken den Rücken zu kehren.
„Es ist nichts Beängstigendes daran, unsere Gesellschaften zu verkleinern, unsere eigenen Lebensmittel anzubauen, unsere eigenen Kinder zu erziehen, unsere eigenen Kulturen zu schaffen, unsere eigenen Bedürfnisse zu definieren, unsere eigenen Werte zu pflegen und im tiefen und langsamen Rhythmus der Erde zu leben, die uns hervorgebracht hat.“
Mehrere Leute haben mir anschließend erzählt, dass „The strange career of Samantha Cohen“ (21. August 2024) ihnen die Augen geöffnet hat.
Die Geschichte des erstaunlichen Berufslebens einer Frau, die im Großen und Ganzen zwar von geringer Bedeutung ist, lässt einen fragen, ob es sich hierbei um eine rein individuelle Angelegenheit handelte oder ob sie die ganze Zeit über im Auftrag einer bestimmten Organisation arbeitete, die über die nötigen Mittel verfügte, um sie in so wichtige und vielfältige Positionen im Herzen der britischen Monarchie und Regierung sowie der internationalen Industrie zu bringen. Ich frage mich: „In was für einer Welt leben wir dann?“
In „Authentizität: eine Eigenschaft, die Quantität besiegt“ (28. August 2024) beschwere ich mich: „Alles in unserer Gesellschaft muss dem Hunger eines einzigen Gottes dienen – Mammon. Wert wurde durch Preis ersetzt, Schöpfung durch Konsum, Qualität durch Quantität.“
Und ich fordere: “Erklären wir uns zu Partisanen für das Leben selbst und für den Sieg seiner bejahenden Authentizität über die düsteren grauen Mächte des Kunstgriffs und des Todes!“
Die Korruption ist real und widerlich (3. September 2024), das später die Grundlage für ein viel gesehenes Video wurde, liefert weitere Steine, unter die Menschen schauen können, wenn sie vom völlig verrotteten Zustand unserer Gesellschaft nicht überzeugt sind.
Ich warne davor, dass wir von einer Mega-Organisation regiert werden, die nicht darauf abzielt, Gutes für uns oder unsere Welt zu tun, weshalb sie sich so sehr bemühen muss, ihre Existenz und ihre Aktivitäten zu verbergen. „Es handelt sich um ein unvorstellbar riesiges, rücksichtsloses, gieriges, zerstörerisches Verbrechersyndikat, das sich durch Lügen und Wucher, Erpressung und Bestechung, Manipulation und Mord die globale Kontrolle gesichert hat.“
Der Geist der Sophia ist ein Essay, der in mehreren Teilen (ab dem 12. September 2024) veröffentlicht wird und auf meiner Lektüre eines Buches mit dem Titel Das himmlische Land basiert. Ich nehme an, dass das religiös-mythologische Konzept der Sophiologie einigen Lesern dunkel erscheinen mag, aber in Wirklichkeit führt es uns zum Kern dessen, womit wir heute konfrontiert sind.
Ich erzähle zum Beispiel, wie Sophia offenbar einer englischen Mystikerin im 17. Jahrhundert in einer Vision erschien und sie vor „dem Drachen und dem Tier mit all seiner gehörnten Macht … die die ganze Welt angebetet und bewundert hat“ warnte.
Sie sagte, dass dieses abscheuliche Wesen „lange Zeit seine Zeit hatte, seltsame Gesetze und Anordnungen zu erlassen, und dass es allgemein befolgt wurde“, und erklärte, dass „Zauberei, Hexerei und Betrug viele Generationen zermürbt haben, die die Tiefen dieser subtilen Schlange nicht kannten“ und sie dazu verleitet hatten, „diese falsche, widerrechtliche Macht und Autorität“ zu akzeptieren.
Ich befinde mich in einem Bereich, der sich mit der Life-Philosophie überschneidet, einem weiteren mehrteiligen Essay, der am 14. Oktober 2024 online erschien.
Darin geht es um das inspirierende Werk des vernachlässigten deutschen Philosophen Ludwig Klages, der sagte, dass die modernen Fortschritte in der Wissenschaft und anderen Wissensgebieten „nur dem Kapital dienen“, und warnte: „Nur wenige Menschen sind sich der realen Existenz dieses Mammon bewusst geworden, der die Menschheit als Werkzeug ergreift, um jede Form von irdischem Leben zu beseitigen“.
In Industrialism is a manifestation of evil (28. Oktober 2024) frage ich: „Wollen wir, dass der Industrialismus sein krebsartiges Wachstum fortsetzt, bis er alles und jeden getötet hat? Wollen wir, dass das Böse der Künstlichkeit und Zerstörung über das Gute der Natur und des Lebens siegt? Oder ist es an der Zeit, noch einmal nachzudenken und es zu wagen, sich eine ganz andere Zukunft vorzustellen?“
„Wählt Niemanden!“ (1. November 2024) ist eine sehr kurze, zeitgenössische Aktualisierung einer seit langem bestehenden anarchistischen Weisheit, in der ich rate: “Niemand wird aufhören, Israel zu bewaffnen. Niemand wird die Macht des Volkes wiederherstellen. Niemand wird die Macht der Zentralbanken in Frage stellen. Niemand wird den systematischen Diebstahl eures kollektiven Reichtums stoppen. Niemand wird sich der bösen globalen Kriminokratie widersetzen. Wählt Niemanden!“
„Der Gestank des Systems“ ist ein ziemlich langer Artikel, der am 4. November 2024 veröffentlicht wurde. Die drei Teile, die auf drei Büchern basieren, die ich gerade gelesen hatte, sind wie drei Scheinwerfer, die ein Objekt aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten.
Man muss einen Schritt zurücktreten, um zu verstehen, was man sieht – oder um den Geruch der Korruption zu identifizieren, den man riecht, um die Sprache des Artikels selbst zu verwenden.
Bei der Untersuchung, ob wir eine „zugrunde liegende Kontinuität“ zwischen totalitären Regimen der Vergangenheit und neoliberalen Staaten von heute feststellen können, stoße ich wieder einmal auf den Namen „Rothschild“.
Nach diesem informativen Ausflug in die jüngste Geschichte kehre ich mit Amsterdam, Gaslighting und der schrecklichen Wahrheit (13. November 2024) in die Gegenwart zurück.
Hier werfe ich einen Blick auf die erstaunliche Behauptung des israelischen Staates, die von den Medien und politischen Führern/Marionetten auf der ganzen Welt aufgegriffen wurde, dass einige kleinere Straßenkämpfe, die von rassistischen Fußballfans aus Tel Aviv in den Niederlanden provoziert wurden, einem antijüdischen „Pogrom“ gleichkämen.
Ich stelle fest: „Die offensichtliche Diskrepanz zwischen den Worten der globalen herrschenden Klasse und der Realität auf den Straßen von Amsterdam hat viele Menschen mehr auf die Tatsache aufmerksam gemacht, dass mit unserer Welt etwas nicht stimmt.
„Die Kriminokraten, die es immer geschafft haben, ihre ruchlosen Aktivitäten mit endlosen Fälschungen zu verbergen, sind arrogant zu weit gegangen. Der Nebel der Täuschung hat sich gelichtet und die schreckliche Wahrheit über ihre korrupte und gewalttätige globale Vorherrschaft ist nun für alle sichtbar.“
In „Terrorism and the demonocracy“ (19. November 2024) urteile ich, dass die Verwendung des Wortes „Terrorismus“ durch die Behörden und ihr Einsatz von „Anti-Terrorismus“-Maßnahmen gegen Dissidenten äußerst verdreht ist.
Ich schreibe: „Definiert als ‚Anwendung von Gewalt gegen Nichtkombattanten zur Erreichung politischer oder ideologischer Ziele‘ scheint mir der eigentliche Terrorismus offensichtlich von Leuten wie dem britischen Empire, Nazi-Deutschland, dem US-Imperium oder Israel eingesetzt worden zu sein – und ja, ich fühle mich sehr wohl dabei, sie auf diese Weise in eine Reihe zu stellen.“
Ich komme zu dem Schluss, dass der Begriff Kriminokratie nicht stark genug ist, um das Wesen der kinderverachtenden globalen imperialistischen Mafia zu beschreiben, und dass ein passenderer Begriff Dämonokratie wäre.
Mit Wahrheit, Essenz, Wissen und Licht (25. November 2024) mache ich eine Reise in die Vergangenheit auf der Suche nach Inspiration, und zwar durch die Metaphysik des persischen Mystikers Shihab al-Din Yahya Suhrawardi.
Ich erkläre: „Es ist, als stünde er mit einem Fuß in der Vergangenheit der griechischen, persischen und ägyptischen Gnosis und mit dem anderen in Richtung Zukunft, mit seiner ausgestreckten Hand, die eine kostbare Schriftrolle mit überliefertem universellem Wissen umklammert, und er lädt uns ein, sie ihm abzunehmen und der Menschheit des 21. Jahrhunderts zu vermitteln.
„Da die Dunkelheit des modernen Bösen immer mehr jede noch so kleine Lücke des göttlichen Lichts daran hindert, in diese entartete Welt einzudringen, haben wir sicherlich großen Bedarf an Suhrawardis zeitloser Erleuchtung!“
„Urfreiheit, der Anarch und der Anarchist“ (29. November 2024) befasst sich mit Ernst Jüngers Roman „Eumeswil“, auf dessen Grundlage ich das Verständnis des Schriftsteller-Philosophen von Anarchisten und seinen alternativen Vorschlag von Anarchen mit der Sichtweise derer vergleiche und kontrastiere, die sich heute als Anarchisten bezeichnen.
Ich erkläre: „Für mich – und ich würde sagen, für den klassischen anarchistischen Standpunkt – ist die individuelle Freiheit nicht etwas, das dem kollektiven Wohlergehen entgegensteht, sondern ein wesentlicher Aspekt davon.
„Individuelles und kollektives Glück hängen voneinander ab; sie passen zusammen wie das Yin und Yang des bekannten taoistischen Symbols. Keine Gemeinschaft kann frei sein, wenn nicht alle Individuen in ihr frei sind, und kein Individuum kann frei sein, wenn es in einer Gemeinschaft lebt, die nicht frei ist.“
Der Inhalt von „Die einzige globale Mafia: Die vielfältigen Verbindungen der Rockefeller-Stiftung zum Zionismus und zum militärisch-industriell-finanziellen Neoimperialismus“ (9. Dezember 2024) wird den Tausenden von Menschen, die die kostenlose PDF-Broschüre heruntergeladen und die Artikel online gelesen haben, bereits bekannt sein.
Aber wie bei „The False Red Flag“, einer früheren Broschüre aus dem Jahr 2024, die in „Against the Dark Enslaving Empire!“ zu finden ist, denke ich, dass sie es verdient, in der realen Welt in einem gedruckten Buch zu existieren, und deshalb habe ich sie hier aufgenommen.
Es handelt sich um eine eingehende Untersuchung der Mitglieder des Kuratoriums der Rockefeller-Stiftung, die mit vielen aufschlussreichen Details absolut bestätigt, was ich über die Kriminokratie gesagt habe.
Ich komme zu dem Schluss: „Es ist offensichtlich, dass die Rockefeller-Organisation, wie sie sich in den Profilen ihres Präsidenten und der Treuhänder ihrer Stiftung widerspiegelt, nicht im Geringsten vom Imperium der Rothschilds zu unterscheiden ist. Sie ist ein Teil davon. Sie sind ein und dasselbe.
„Wenn man die Aktivitäten und Verbindungen dieser 14 Personen verfolgt, wird ein einziges, ineinander verschlungenes Netz aus Ausbeutung und Kontrolle sichtbar, das in den zionistischen Völkermord in Palästina verwickelt ist und darauf abzielt, von einer riesigen Welle des industriellen Imperialismus in Asien, Lateinamerika und insbesondere in Afrika zu profitieren. Es gibt nur eine globale Mafia, und hier haben wir ihr hässliches Gesicht nur allzu deutlich gesehen.“
Stickergate und der Zusammenbruch des Systems (25. Dezember 2024) ist eine Satire, die am Weihnachtstag veröffentlicht wurde und vorgibt, einen Teil eines im Jahr 2052 veröffentlichten historischen Berichts über Ereignisse kurz vor dem „Großen Aufstand“ wiederzugeben.
Der Historiker der Zukunft erzählt von einem Vorfall, der einen wichtigen Meilenstein in der „öffentlichen Wahrnehmung und Ablehnung der industriellen, finanziellen und politischen Vorherrschaft der Rothschilds darstellt, die, wie wir sehen werden, nicht nur zum schändlichen Zusammenbruch der britischen Regierung, sondern letztlich zum Zusammenbruch des gesamten globalistischen Systems führte“.
Für den Widerstand eines Volkes! (1. Januar 2025) ist ein kurzer Beitrag für The Acorn, der den Beginn eines neuen Jahres markiert. Darin schreibe ich: „Der Widerstand eines Volkes, der sich gegen die einzige globale Mafia erheben wird, wird keine Art von Top-Down-Organisation sein – wenn es so etwas jemals geben würde, wäre es zweifellos ein weiteres von der Kriminokratie selbst hergestelltes Instrument unter falscher Flagge.
„Stattdessen wird es sich um ein sehr breites Phänomen an der Basis handeln, um etwas, das in der Luft liegt, eine Welle der Empörung und des Aufruhrs in der Bevölkerung, die an Schwung gewinnt, während sie sich über die Welt ausbreitet.“
Die britische Bevölkerung wird angegriffen (1. Januar 2025) ist ein Artikel im selben Bulletin, der sich auf den neuen britischen Premierminister Keir Starmer und seine finstere globalistische Agenda konzentriert.
Ich schreibe: „Nicht nur kümmert sich sein Regime eindeutig nicht um das Wohlergehen gewöhnlicher Briten – im Gegensatz zu Ukrainern oder Israelis –, sondern es sieht so aus, als wolle es die meisten von ihnen aktiv tot sehen!“
Selten wurde mir die Realität hinter der globalen Mafia so deutlich vor Augen geführt wie bei den Recherchen für „The truth about Davos“ (17. Januar 2025).
Ausgehend von begeisterten Berichten über das Schabbat-Dinner am Freitagabend, das offenbar den abschließenden Höhepunkt des jährlichen WEF-Spektakels in der Schweiz darstellt, verfolgte ich Spuren, die eine sehr enge Komplizenschaft, um es milde auszudrücken, zwischen der Davoser Verschwörung und dem globalen Zionismus offenbarten.
Und falls sich jemand fragt, ob dies bedeutet, dass ich nun die Richtigkeit des Titels meines Essays von 2020 „Klaus Schwab und sein großer faschistischer Neustart“ in Frage stelle, lautet die Antwort ein klares „Nein“!
„Modernisierung bedeutet Plünderung und Profit“ (31. Januar 2025) ist eine Studie über die französische Politik und Gesellschaft in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg, aber ihre Lehren gelten gleichermaßen für jeden Winkel der heutigen Welt.
In einer Welle der Propaganda zur Förderung der industriellen Entwicklung wurde alles Traditionelle oder in der Vergangenheit Verwurzelte als schlecht, altmodisch, überholt und als etwas dargestellt, das vom Stahlbesen des „Fortschritts“ beiseitegefegt werden muss.
Um diese Sache voranzutreiben, wurde ein sogenanntes „Spinnennetz“ von Einflussnehmern aufgebaut, die schnell Schlüsselpositionen im öffentlichen Dienst, in der Wissenschaft und in den Medien einnahmen.
Die Beteiligung von außerhalb des Landes ist deutlich sichtbar, und zu den Organisationen, die bekanntermaßen diese gewinnorientierte „Veränderungsagenda“, diese globalistische Umgestaltung des traditionellen französischen Lebens, finanziert haben, gehörte niemand anderes als unsere alten Freunde, die Rockefeller Foundation.
Ich habe durch die erneute Lektüre von The Acorn, dem Online-Bulletin, das ich auf der Website Winter Oak herausgebe, einen großartigen persönlichen Einblick in die letzten zehn Jahre erhalten.
Einen Eindruck davon, worum es dabei gehen könnte, erhält man schon, wenn man sich die Unterüberschriften der verschiedenen Abschnitte von A decade of dissent: 10 years and 100 Acorns (6. Februar 2025) ansieht: Feinde der Moderne; Gegen die Diktatur der Konzerne; Parasiten an der Macht; Widerstand und psychologische Kriegsführung; Die Gewalt des Systems; Wir sind die 99 %!; Die Gezeiten wenden sich, der Nebel lichtet sich; Den globalen Psychopathen trotzen; Verleumdungen und Enthüllungen; Zionismus und die Kriminokratie; Der Kampf geht weiter.
Als ich mit der Zusammenstellung dieser Retrospektive fertig war, die sich als viel umfassender und tiefgründiger herausstellte, als ich ursprünglich erwartet hatte, setzte ich mich hin und schrieb in einem Zug den hier vorgestellten Abschlussartikel Zisglom (6. Februar 2025).
Dieses Werk ist – wie das Buch als Ganzes – nicht nur eine Zusammenfassung dessen, was ich in den Jahren 2024 und 2025 gelernt habe, und auch nicht nur eine Zusammenfassung dessen, worüber ich in den letzten zehn Jahren oder so geschrieben habe, sondern eine Zusammenfassung von allem, was ich gelesen, gesehen, gehört, erlebt und zusammengetragen habe, und zwar über viele Jahrzehnte hinweg, in denen ich eine Reihe scheinbar getrennter Kämpfe gegen das geführt habe, was ich heute als verschiedene abscheuliche Köpfe derselben abscheulichen globalen Hydra kenne.
Deutsche Medien berichten, russische Schülerinnen würden „mit einer Prämie zur Schwangerschaft angespornt“

Neuer digitaler EU-Führerschein „wird persönliche Freiheiten einschränken“
„Ein digitaler EU-Führerschein ist auf dem Weg!“, verkündete die Europäische Kommission – doch Experten warnen, dass nationale Unterschiede bei den Führerscheinvorschriften für Verwirrung sorgen würden. Darüber hinaus argumentierten Datenschützer nach der Ankündigung der Europäischen Kommission vom 25. März, dass der Vorschlag die persönlichen Freiheiten einschränken könnte. „Die EU wird die erste Wirtschaftsregion sein, die über einen […]
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Polen hat Munition für zwei Wochen
Der Chef des polnischen Nationalen Sicherheitsbüros erklärte, dass sich Polen nur zwei Wochen lang verteidigen könnte. Diese Aussage kommt inmitten des Vorwahlkampfes um die Präsidentschaft. Polen stellt mit 220.000 Soldaten die größte Armee innerhalb der EU. Doch vor allem die Munitionslager dürften sich geleert haben. Einer der führenden Sicherheitsköpfe des Landes erklärte jüngst, dass die […]
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Wie 5G-Funkfrequenz braunes Fett und die Thermoregulation stört
Die Einführung der 5G-Technologie hat ultraschnelle Geschwindigkeiten, nahtlose Konnektivität und Fortschritte in der digitalen Kommunikation versprochen. Mit diesem Technologiesprung geht jedoch eine wachsende Besorgnis einher – welche biologischen Auswirkungen hat die kontinuierliche Exposition gegenüber 5G-Hochfrequenzstrahlung? Während die Industrie uns ihre Sicherheit versichert, deuten neuere Forschungsergebnisse darauf hin, dass 5G grundlegende physiologische Prozesse auf eine Weise […]
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Kernkraftstrom rettet eine Welt in der „Strom-Dürre“
Nur einige wenige reiche Länder haben Hunderte von Milliarden Dollar für die Subventionierung dessen ausgegeben, was sie „erneuerbare Energien“ nennen, im Namen von „ CO₂-freiem Strom“, der unzuverlässig und wetterabhängig ist. Doch obwohl man uns über Steuern und Kredite in die Tasche greift, um gigantische Subventionen für Wind- und Solarenergie zu finanzieren, steigen unsere direkten Stromkosten, unser Stromnetz wird immer störanfälliger, und wir leben immer noch mit einem monopolistischen System der Stromvermarktung, das sich Versorgungsunternehmen nennt.
Es gibt nichts Wichtigeres für unsere Lebensqualität als all die 6000 Produkte, die aus Erdölderivaten hergestellt werden, die aus Rohöl und kontinuierlichem und unterbrechungsfreiem Strom gewonnen werden. Was haben also all unsere Steuergelder dazu beigetragen, das Leben der Bürger zu erleichtern, wenn diese erneuerbaren Energien nur Strom erzeugen, aber KEINE Produkte herstellen können, die von unserer materialistischen Gesellschaft nachgefragt werden?
Der beste Weg, um die Lieferung und niedrige Preise von Strom für unsere materialistische Gesellschaft zu gewährleisten, ist ein freies Unternehmertum, das frei von nutzlosen und teuren Vorschriften ist. Warum also lassen wir zu, dass Strom auf die teuerste und unsicherste Art und Weise vermarktet wird, die man sich vorstellen kann?
Es entspricht dem gesunden Menschenverstand, dass ein Gut, für das hohe Subventionen erforderlich sind, um es auf dem Markt lebensfähig zu machen, auf einem freien Markt eben nicht lebensfähig ist. Warum also zahlen wir solche überhöhten Abgaben? Warum gibt es überhaupt Subventionen für Strom aus erneuerbaren Energiequellen, wenn etwa 80 % der Weltbevölkerung von 8 Milliarden Menschen in weniger entwickelten Ländern leben?
[Hervorhebung im Original]
Wir haben darauf hingewiesen, dass die Kernenergie, wenn sie in einem ausgewogenen System des freien Unternehmertums mit fairen Gesetzen für alle vermarktet wird, bei weitem die billigste Art ist, Strom zu erzeugen, der sicher, kontinuierlich, unterbrechungs-i und emissionsfrei ist und die geringste Menge an natürlichen Ressourcen der Erde für die Stromerzeugung verbraucht.
Dennoch vertrauen wir weiterhin auf die Intervention der Regierungen reicher Länder (Sie zahlen ja für alle Staatsausgaben), wenn das Ergebnis höhere Preise, weniger sichere Versorgungssysteme und praktisch keine Verringerung der Umweltverschmutzung in ärmeren Entwicklungsländern sind. Der gesunde Menschenverstand sollte uns sagen, dass hier etwas nicht stimmt.
Wir alle sollten im Herzen Umweltschützer sein. Unsere täglichen Einkäufe und Handlungen sollten dazu beitragen, dass die Luft und das Wasser auf unserem Planeten sauber bleiben. Doch wir sorgen uns auch um unsere Lebensqualität und unsere friedliche Existenz auf diesem Planeten. Deshalb gehen wir Kompromisse ein. Ein solcher Kompromiss wäre es sicherzustellen, dass jeder Ersatz für die Stromerzeugung besser ist als das, was wir aufgegeben haben. Wir würden es auch vorziehen, eine bestehende Lösung nicht aufzugeben, bis eine noch bessere Lösung auftaucht.
Die Kernenergie hat sich den Ruf erworben, die sicherste Industrie der Welt zu sein. In mehr als 70 Jahren ist kein einziger Mensch durch ein kommerzielles Kernkraftwerk im Normalbetrieb zu Schaden gekommen. Etwa 10 % des weltweiten Stroms und etwa 20 % des Stroms in den USA werden mit Kernkraft erzeugt. Das ist eine große Menge Strom, und eine solche Sicherheitsbilanz ist sicherlich erwähnenswert.
Bevor Sie Briefe schreiben: In Three-Mile Island oder Fukushima ist niemand durch einen ausgefallenen Reaktor zu Schaden gekommen, und Tschernobyl war nicht im Normalbetrieb, als er ausfiel. Die Perspektive basiert auf der Wahrnehmung, und wir wollen diese Wahrnehmung darstellen, da so viele Menschen anscheinend etwas anderes glauben.
Warum ist Ihre Sichtweise so wichtig? Wenn Ihre Sichtweise von Angst bestimmt wird, tolerieren Sie möglicherweise teurere oder umweltschädliche Methoden der Energieerzeugung, die nicht zu Ihrem Vorteil sind. Diese Einstellung ist besonders verheerend in einem monopolistischen Markt, in dem Sie nicht die Freiheit haben, den Händler zu wählen, den Sie für den besten halten. Man bekommt, was man bekommt, und man regt sich nicht auf. Aber wir sind keine Kindergartenkinder, sondern denkende, kritische Verbraucher, nicht wahr?
Ein vernünftiger Ansatz wäre es, alle Produktionsanlagen zu errichten, bevor wir damit beginnen, bestehende, perfekt funktionierende Anlagen zu schließen. Wir sollten nicht umstellen, bevor wir nicht einen günstigeren Preis für den neuen Rohstoff erhalten. Da der über das Netz gelieferte Strom der gleiche ist, warum sollten wir mehr für etwas bezahlen, das wir billiger bekommen könnten? Dennoch sind unsere Strompreise in letzter Zeit in die Höhe geschnellt, und wir sind gezwungen, auch noch unsere hart verdienten Steuergelder auszugeben.
Wir haben in anderen Artikeln gezeigt, dass durch das Recycling von leicht verbrauchtem Kernbrennstoff (SUNF) aus bestehenden Lagerbeständen eine solche Menge an Strom erzeugt werden könnte, dass dieser zu einem Preis von etwa einem Cent pro kWh geliefert werden könnte. Sie ist sicherer, kompakter, verfügbarer, sauberer und weniger aufwändig als alle anderen Formen der Stromerzeugung. Da wir ständig mehr SUNF produzieren, als wir verbrauchen können, ist er auch erneuerbar. Wir brauchen immer noch Erdöl für die meisten Produkte unserer Gesellschaft, die es vor 200 Jahren noch nicht gab, sowie Flugzeugtreibstoffe, Benzin und Diesel für die Verkehrsinfrastruktur, da es ebenfalls kompakt und weithin verfügbar ist. Warum also zahlen wir Billionen von Dollar an Subventionen für teureren und weniger verfügbaren Strom? Sollte das nicht die Entscheidung der Verbraucher sein?
Im Gegensatz zu den Bürgern Russlands und Chinas können die US-Bürger direkt entscheiden, wer unsere Regierungschefs sind. In den letzten 60 Jahren haben sie unsere Staatskasse in den Ruin getrieben und gleichzeitig unsere Lebensqualität gesenkt, zumindest bei unserem wichtigsten Faktor, der Elektrizität. Es ist vielleicht an der Zeit, eine Rückkehr zum freien Unternehmertum und weg von der künstlichen Angst zu fordern, um unser Leben zu verbessern. Bedenken Sie diese Perspektive und machen Sie Ihre Wünsche bekannt. Kein Politiker kann sich gegen die Nachfrage des Volkes durchsetzen.
Lassen Sie uns ausnahmsweise einmal die Nachfrage steuern, anstatt uns vorschreiben zu lassen, was wir zu erdulden haben. Nichts wird die Lebensqualität in den Entwicklungsländern so sehr verbessern wie Strom zum Nulltarif oder für einen Pfennig pro Kilowattstunde und der Zugang zu den mehr als 6000 Produkten, die die Menschen in den wohlhabenderen Industrieländern genießen. Die Nukleartechnologie ist da, und wir haben die Zeit, innovativ zu sein, ohne unser Leben zu beeinträchtigen, wenn wir nur unser Recht auf freies Unternehmertum bei der Stromerzeugung und -versorgung einfordern. Wir müssen nur die Fesseln der staatlichen Subventionen und der Überregulierung abwerfen, um dies zu ermöglichen.
This article originally appeared at America Out Loud.
Link: https://www.cfact.org/2025/03/19/nuclear-generated-electricity-saves-an-electricity-starved-world/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Kernkraftstrom rettet eine Welt in der „Strom-Dürre“ erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.