Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbstĂ€ndig und als Spezialist fĂŒr vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tĂ€tig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht fĂŒr Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr ĂŒber nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. HĂ€tte ich es frĂŒher gebaut, wĂ€re das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wĂ€re ich an einen Ort gebunden gewesen und hĂ€tte mich einschrĂ€nken mĂŒssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem NĂŒtzlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Aufgrund eingeschrĂ€nkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusĂ€tzlich auf 𝕏, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.

Wer unsere Veröffentlichungen vollstÀndig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.

Im Folgenden eine Auswahl zentraler BeitrĂ€ge der vergangenen Tage, die wir auf 𝕏 veröffentlicht haben:

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!☝đŸ‡ș🇾Tucker Carlsons bringt es auf den Punkt: Wenn es fĂŒr die USA unter Trump zur NormalitĂ€t wird, ohne UN-Mandat in andere Staaten einzumarschieren, wird es zunehmend unglaubwĂŒrdig, Russland fĂŒr den Einmarsch in die Ukraine moralisch zu verurteilen. Seit Generationen
 pic.twitter.com/zqhKTJEBwY

— Don (@Donuncutschweiz) January 9, 2026

Jim Carreys eindringliche Mahnung:

„Wir stehen auf, öffnen die Augen, und die Show beginnt 
 Aber ein paar Mal am Tag mĂŒssen wir innehalten und weitermachen. Das ist genauso real wie diese Gedanken. Ich bin grĂ¶ĂŸer als diese Gedanken. Ich bin grĂ¶ĂŸer als dieser Körper.“

„Jede
 pic.twitter.com/8fiNCHWLG1

— Don (@Donuncutschweiz) January 9, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!☝Dies ist ein perfektes Beispiel dafĂŒr, wie Mainstream-Medien wie die New York Times auf subtile Weise **US-Aggression ermöglichen und normalisieren**.

Die Frage, die die NYT Trump stellt, lautet nÀmlich, ob er nicht glaube, dass seine Handlungen in Venezuela einen
 pic.twitter.com/8WYCDCgMg3

— Don (@Donuncutschweiz) January 9, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! mRNA-„Impfung“ verursacht sofortige biologische SchĂ€den

Eine neue Studie ergab, dass gesunde junge Erwachsene innerhalb von 48 Stunden nach der Einnahme eines mRNA-Boosters folgende Symptome zeigten:

đŸ©ž D-Dimer-Spitzen → gefĂ€hrliche Blutgerinnung
📉 Zusammenbruch der
 pic.twitter.com/vTTs6OwGsc

— Don (@Donuncutschweiz) January 9, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!đŸ‡źđŸ‡±Eine brisante Untersuchung hat enthĂŒllt, dass riesige Bot-Netzwerke eingesetzt werden, um die Social-Media-PrĂ€senz von Benjamin Netanjahu kĂŒnstlich zu verstĂ€rken. Dabei wird deutlich, dass etwa die HĂ€lfte der politisch aktiven israelischen Accounts automatisiert und
 pic.twitter.com/WZ2cIr5piq

— Don (@Donuncutschweiz) January 9, 2026

Der ehemalige Mossad-Chef gibt zu, dass Israel in den meisten LĂ€ndern der Erde Bomben platziert hat.

„Mit Sprengfallen versehene und manipulierte AusrĂŒstung“, wie die Pager der Hisbollah, sei in „allen erdenklichen LĂ€ndern“ platziert worden.

Das ist Wahnsinn! Warum haben die
 pic.twitter.com/rIsh1k2uCR

— Don (@Donuncutschweiz) January 9, 2026

â€ŒđŸ‡źđŸ‡±â˜ â€žIsrael tötet MĂ€nner, Frauen und Kinder, und sie erhalten keine einzige Sanktion. Keine einzige Sanktion, um das zu stoppen.“

—Der australische Politiker Max Chandler-Mather pic.twitter.com/TSy3J3Zj3q

— Don (@Donuncutschweiz) January 9, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!⚡ Wladimir Putins nukleare Warnung an Europa:

„Russland und die USA verfĂŒgen ĂŒber FrĂŒhwarnsysteme. Europa hat keine. Sie sind wehrlos.“

Unsere taktischen Atomwaffen sind viermal so stark wie die von Hiroshima. Wir haben viel mehr davon. Viel mehr.

Wenn der Krieg ausbricht –
 pic.twitter.com/Gc0Vo5mOsI

— Don (@Donuncutschweiz) January 8, 2026

đŸ”„â€žDer schwarze Winter kommt“: TraorĂ© aus Burkina Faso warnt vor einem „kalten und blutigen“ Krieg pic.twitter.com/EhJn5o6WIa

— Don (@Donuncutschweiz) January 7, 2026

đŸ‡șđŸ‡žâ€ŒNeues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! WICHTIG: Die von der Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis erschossene Frau blockierte NICHT die Straße. Sie ließ die Autos tatsĂ€chlich durch.

Sie versuchte eine illegale U-Kurve zu fahren und wegzufahren, sie winkte die Autos vorbei und wollte wegfahren.

Die Agenten
 pic.twitter.com/HTHvQuQVF8

— Don (@Donuncutschweiz) January 8, 2026

đŸ’„đŸ‡»đŸ‡Ș „Wir kontrollieren ihre Ressourcen 
 und machen den Menschen Angst.

Vizekaiser JD Vance legte eine Liste der US-GrĂŒnde fĂŒr die Invasion seiner Nachbarn vor:

1. Es ermöglicht den USA, „die unglaublichen natĂŒrlichen Ressourcen Venezuelas zu kontrollieren”.

2. „Unseren
 pic.twitter.com/pFYktkHpbE

— Don (@Donuncutschweiz) January 8, 2026

đŸ’„Der ehemalige BlackRock-Fondsmanager Ed Dowd sagt:

„Denken Sie darĂŒber nach, was Ihnen der Aktienmarkt sagt: Die wertvollsten Unternehmen sind KI-Unternehmen. Sie bauen das digitale GefĂ€ngnis. Das einzige Wachstum in den USA kommt vom Aufbau unserer zukĂŒnftigen Versklavung.“ pic.twitter.com/bjI7VDPYuM

— Don (@Donuncutschweiz) January 8, 2026

💉â›ȘDie Impfideologie ist die grĂ¶ĂŸte falsche Religion der Welt.

Kliniken, KrankenhÀuser und Apotheken dienen ihr als Tempel.

Ihre AnhĂ€nger mĂŒssen sich etwas injizieren lassen, um ihren Glauben zu beweisen.

Wer dabei stirbt, tut dies „zum Wohle aller“.

Abweichler werden
 pic.twitter.com/JzpqOdmkkL

— Don (@Donuncutschweiz) January 8, 2026

‌Diese Daten des UN-BĂŒros fĂŒr Drogen- und VerbrechensbekĂ€mpfung zeigen, wie Afghanistan wĂ€hrend der US-MilitĂ€rbesatzung zum weltweit grĂ¶ĂŸten Produzenten von Opium, aus dem Heroin hergestellt wird, wurde.

Nach dem Abzug der USA brach die Opiumproduktion in Afghanistan plötzlich
 pic.twitter.com/YHF909CwpP

— Don (@Donuncutschweiz) January 8, 2026

pic.twitter.com/pqLo6uJ1ZG

In Deutschland werden Massnahmen verabschiedet, die an finstere Zeiten erinnern.

— Don (@Donuncutschweiz) January 8, 2026

đŸ”„đŸ‡ș🇾Tucker Carlson warnt, dass die Vereinigten Staaten auf dem Weg in einen Weltkrieg sind.

“Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass wir bald einen großen Krieg haben werden.” pic.twitter.com/1stQtVoUNk

— Don (@Donuncutschweiz) January 8, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!đŸ‡șđŸ‡žđŸ‡ŹđŸ‡±JENSEITS VON RESSOURCEN: Der ECHTE Grund, warum Trump Grönland wollte

Trumps Bestreben, Grönland zu annektieren, könnte wie ein großes Interesse an Mineralien oder Handelsrouten aussehen, aber die RealitĂ€t ist, dass es ein kalkulierter, langfristiger Schachzug zur
 pic.twitter.com/lgg81AwlCb

— Don (@Donuncutschweiz) January 8, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!⚡ PrĂ€sident Putin sendet eine deutliche Botschaft:

„Wir betrachten die Wiederbewaffnung der NATO nicht als Bedrohung – Russland ist in Bezug auf die GewĂ€hrleistung seiner nationalen Sicherheit vollkommen autark.“ pic.twitter.com/hQGrSN6ovL

— Don (@Donuncutschweiz) January 8, 2026

đŸ”„â€žFast die gesamte venezolanische Elite steht auf der Gehaltsliste der CIA“ – Scott Ritter

Der erfahrene Analyst Scott Ritter argumentierte, dass die USA Sanktionen einsetzten, um wirtschaftlichen Druck auszuĂŒben, und dann die Aussicht auf deren Aufhebung nutzten, um wichtige
 pic.twitter.com/KaOiAIbjHW

— Don (@Donuncutschweiz) January 7, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Candace Owens widerlegte die Darstellung des FBI zum Attentat auf Charlie Kirk, indem sie ein Foto von ihm enthĂŒllte, das ihn im Moment der Erschießung von hinten zeigt.

Darauf sind weder Blut noch eine Austrittswunde zu sehen.

Es handelt sich um das Filmmaterial, das Turning
 pic.twitter.com/FSbnW3PbEO

— Don (@Donuncutschweiz) January 7, 2026

☝John Mearsheimer widerlegt Piers Morgans Behauptungen ĂŒber Amerikas Außenpolitik zu ‚Freiheit und Demokratie‘

💬 „Ich denke, wenn man sich die Geschichte der amerikanischen Außenpolitik ansieht, ist es sehr schwer zu behaupten, dass unser Hauptziel der Schutz von Freiheit und
 pic.twitter.com/liitN30fdl

— Don (@Donuncutschweiz) January 7, 2026

đŸ”„â€žDer schwarze Winter kommt“: TraorĂ© aus Burkina Faso warnt vor einem „kalten und blutigen“ Krieg pic.twitter.com/EhJn5o6WIa

— Don (@Donuncutschweiz) January 7, 2026

🎬 James Cameron warnt: Schlimmer als Terminator

James Cameron sagt, das wahre KI-Albtraumszenario sei keine Science-Fiction mehr – und gefĂ€hrlicher als alles, was er vor 40 Jahren in *The Terminator* gezeigt hat.

☝Seine Warnung in Klartext:
AGI wird nicht aus öffentlicher
 pic.twitter.com/knVVomwR5d

— Don (@Donuncutschweiz) January 7, 2026

Star-Link im Iran und zukĂŒnftige Kriege

Star-Link im Iran und zukĂŒnftige Kriege

Star-Link im Iran und zukĂŒnftige Kriege

Zunehmend wird die Kommunikation im Krieg und bei Regimewechsel-Operationen auf die digitale Ebene gehoben. Ein SchlĂŒsselakteur ist dabei Elon Musk mit Starlink. Ein Artikel beleuchtet nun die StĂ€rken und SchwĂ€chen, wie sie sich in dem “Feldversuch” Iran zeigten und vergleicht sie mit dem Vorgehen 1953. Nach SchĂ€tzungen gibt es im Iran zwischen 20.000 bis 40.000 […]

Der Beitrag Star-Link im Iran und zukĂŒnftige Kriege erschien zuerst unter tkp.at.

Pentagon ĂŒberprĂŒft EffektivitĂ€t von Frauen in der kĂ€mpfenden Truppe

Pentagon ĂŒberprĂŒft EffektivitĂ€t von Frauen in der kĂ€mpfenden Truppe

Pentagon ĂŒberprĂŒft EffektivitĂ€t von Frauen in der kĂ€mpfenden Truppe

Es ist allgemein bekannt, dass MĂ€nner den Frauen physisch ĂŒberlegen sind. Das Pentagon startet nun eine ÜberprĂŒfung der EffektivitĂ€t von Frauen bei den kĂ€mpfenden Truppen. Verteidigungsminister Pete Hegseth will die hohen Standards von frĂŒher wieder eingesetzt sehen.

Seit nunmehr einem Jahrzehnt gelten bei den US-Truppen keine BeschrĂ€nkungen mehr fĂŒr den Einsatz von Frauen bei den Bodenkampfeinheiten. Nun soll laut einem Bericht des NPR eine sechsmonatige ÜberprĂŒfung durchgefĂŒhrt werden, um sicherzustellen, dass die militĂ€rische EffektivitĂ€t nicht unter der Einbindung von tausenden Soldatinnen und Marines bei den Infanterie-, Panzer- und Artillerieeinheiten leidet.

Der UnterstaatssekretĂ€r fĂŒr Personal im Verteidigungsministerium, Anthony Tata, erklĂ€rte vergangenen Monat in einem Memo, Ziel der Maßnahme sei es, die “operative EffektivitĂ€t von Bodenkampfeinheiten zehn Jahre nachdem das Ministerium alle verbleibenden BeschrĂ€nkungen fĂŒr den Dienst von Frauen in Kampfrollen aufgehoben hat”, zu bestimmen. Die Army und das Marine Corps sollen ihm sĂ€mtliche Daten zur Einsatzbereitschaft, Ausbildung, Leistung, Verlusten und zum FĂŒhrungsklima von Bodenkampfeinheiten und -personal bereitstellen.

Ziel dieser Maßnahme ist es, sicherzustellen, “dass Standards eingehalten werden und die Vereinigten Staaten das tödlichste MilitĂ€r behalten”, so Pentagon-Sprecher Kingsley Wilson gegenĂŒber NPR. Die Standards sollen demnach “einheitlich elitĂ€r und geschlechtsneutral sein”. Denn es wĂ€re egal ob man Mann oder Frau sei, der Rucksack sei gleich schwer. Der Verteidigungsminister werde “keine Standards kompromittieren, um Quoten oder eine ideologische Agenda zu erfĂŒllen”, erklĂ€rte er weiter. Dies sei gesunder Menschenverstand.

Verteidigungsminister Pete Hegseth, der selbst Veteran der Nationalgarde der Armee ist und sowohl im Irak als auch in Afghanistan diente, sprach sich schon frĂŒher gegen Frauen in Bodenkampfeinheiten aus. Deshalb mĂŒssten die bewĂ€hrten körperlichen Standards, die seit 2015 gerade fĂŒr Frauen immer weiter aufgeweicht worden sind, wieder “auf den ursprĂŒnglichen Standard zurĂŒckgefĂŒhrt werden”, wie er im vergangenen September erklĂ€rte.

“Wenn es um jede TĂ€tigkeit geht, die körperliche Kraft erfordert, um sie im Kampf auszufĂŒhren, mĂŒssen diese körperlichen Standards hoch und geschlechtsneutral sein”, sagte Hegseth. “Wenn Frauen es schaffen, hervorragend. Wenn nicht, ist es eben so. Wenn das bedeutet, dass sich fĂŒr manche Kampfverwendungen keine Frauen qualifizieren, dann sei es so. Das ist nicht die Absicht, aber es könnte das Ergebnis sein.”

Frauen stellen in den Kampfeinheiten der Armee weiterhin eine Minderheit. Rund 3.800 Soldatinnen dienen derzeit in Infanterie, Panzertruppe und Artillerie. Mehr als 150 von ihnen haben die physisch und mental extrem fordernde Ranger-Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Nur eine sehr kleine Zahl – schĂ€tzungsweise etwa zehn – hat zudem die Green-Beret-Ausbildung bestanden. Beim Marine Corps sind rund 700 Frauen in bodengebundenen Kampfverwendungen eingesetzt. In allen diesen Bereichen gelten fĂŒr Frauen dieselben Leistungs- und Einsatzstandards wie fĂŒr mĂ€nnliche Soldaten.

Der damalige Verteidigungsminister Ash Carter gab 2015 auf einer Pressekonferenz im Pentagon bekannt, dass Frauen kĂŒnftig fĂŒr sĂ€mtliche Bodenkampfverwendungen zugelassen wĂŒrden. Es sei nicht nachvollziehbar, so Carter, warum man die HĂ€lfte der Bevölkerung grundsĂ€tzlich von diesen Aufgaben ausschließe. Voraussetzung sei allerdings, dass Frauen die gleichen Qualifikationen und Leistungsstandards erfĂŒllten wie MĂ€nner. Nur dann könnten sie einen Beitrag zur militĂ€rischen Mission leisten, der ihnen bislang verwehrt gewesen sei.

Die Entscheidung stieß jedoch insbesondere beim Marine Corps auf erheblichen Widerstand. Der damalige Vorsitzende der Joint Chiefs of Staff, General Joe Dunford, blieb der Pressekonferenz demonstrativ fern und erklĂ€rte stattdessen schriftlich, seine Aufgabe bestehe nun darin, Carters Entscheidung ordnungsgemĂ€ĂŸ umzusetzen. Intern reagierten viele Marines verĂ€rgert. Bereits 2015 hatte das Marine Corps in der Mojave-WĂŒste eine umfangreiche Übung durchgefĂŒhrt, deren Ergebnisse nahelegten, dass geschlechterintegrierte Einheiten langsamer, weniger kampfstark und anfĂ€lliger fĂŒr Verletzungen seien als rein mĂ€nnliche VerbĂ€nde. Marine-Offiziere warnten zudem, die Integration von Frauen erhöhe das Risiko von Gefechtsverlusten.

Angesichts der geplanten ÜberprĂŒfung und VerschĂ€rfung der Standards dĂŒrfte es in Zukunft wohl deutlich weniger Frauen bei den kĂ€mpfenden Truppen der Vereinigten Staaten geben. Bei der Armee ist es wie im Sport – physische Kraft und Ausdauer sind fĂŒr den Erfolg entscheidend. Pete Hegseth weiß dies aus eigener Erfahrung bei seinen AuslandseinsĂ€tzen.

SPD-Irrweg ohne Ende: Mehr Migration soll retten, was irre Ideologie zerstört hat!

SPD-Irrweg ohne Ende: Mehr Migration soll retten, was irre Ideologie zerstört hat!

SPD-Irrweg ohne Ende: Mehr Migration soll retten, was irre Ideologie zerstört hat!

Die SPD verkauft Massenzuwanderung erneut als wirtschaftliches Allheilmittel – obwohl dieses Rezept seit Jahren nachweislich scheitert!

WÀhrend Betriebe hÀnderingend nach qualifizierten FachkrÀften suchen, liefern die Sozialdemokraten Narrative, Moralpredigten und immer neue Millionen Migranten.

Die RealitĂ€t ist brutal: Der FachkrĂ€ftemangel wĂ€chst, die Sozialsysteme Ă€chzen, Kommunen kollabieren. Selbst der frĂŒhere SPD-Kanzler Helmut Schmidt warnte eindringlich davor, wirtschaftliche Probleme durch Einwanderung lösen zu wollen.

Doch statt auf Zahlen und Vernunft setzt die heutige SPD weiter auf Ideologie – und treibt Deutschland tiefer in Krise, Frust und Vertrauensverlust!

Ein Kommentar des österreichischen DeutschlandKURIER-Kolumnisten Gerald Grosz

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KĂ€ltereport Nr. 2 / 2026

KĂ€ltereport Nr. 2 / 2026

Vorbemerkung: Im Mittelpunkt steht diesmal die KĂ€ltewelle in Europa. In der komenden Woche dĂŒrfte sie allerdings vorerst zu Ende gehen außer ganz im Norden.

Meldungen vom 5. Januar 2026:

Kanada, Alaska: Arktische Luft im Nordwesten

Am Wochenende hat sich in Yukon und Alaska erneut extreme KÀlte durchgesetzt mit weit verbreiteten Temperaturen unter -45 °C.

In Yukon sind die Temperaturen im Landesinneren auf brutale Werte gefallen.

Pelly Ranch erreichte -49,7 °C. Der Flughafen Mayo folgte mit -48,9 °C. Der Flughafen Carmacks sank auf -48,4 °C und der Flughafen Beaver Creek erreichte -47,7 °C. Dempster und auch Klondike FC verzeichneten -47,2 °C.

In Alaska war es sogar noch kÀlter.

North Pole 1N sank auf -52,8 °C. Chicken folgte mit -52,2 °C. Der Flughafen Northway verzeichnete -48,3 °C. Tok, Eagle und Fort Yukon fielen alle auf -47,8 °C.

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KĂ€ltewelle in Europa

Ein nachhaltiger arktischer KĂ€lteeinbruch hat in weiten Teilen Europas, von Skandinavien und Schottland bis zum Balkan und zur TĂŒrkei, zu weitreichenden BeeintrĂ€chtigungen durch Schnee und KĂ€lte gefĂŒhrt.

In UK hat starker Schneefall den Straßen-, Schienen- und Flugverkehr lahmgelegt, insbesondere in Schottland, wo es zu starken Schneeverwehungen und SchneestĂŒrmen kam.

Im Osten spielten sich Àhnliche Szenen in den Niederlanden ab, wo sich in Limburg und um Mook herum hohe Schneemassen angesammelt hatten.

Die Niederlande waren insgesamt von einigen der schwerwiegendsten Auswirkungen betroffen, da Schnee und Eis den Bodenbetrieb lahmlegten und zu massiven FlugausfĂ€llen fĂŒhrten. Hunderte von AbflĂŒgen wurden gestrichen, da die reduzierte Start- und LandebahnkapazitĂ€t und EinschrĂ€nkungen beim Enteisen sich auf das gesamte europĂ€ische Streckennetz auswirkten und zu VerspĂ€tungen weit ĂŒber den niederlĂ€ndischen Luftraum hinaus fĂŒhrten.

Im Baltikum verzeichnete Litauen die höchste Schneedecke seit 15 Jahren, was den Betrieb am Flughafen Vilnius einschrÀnkte.

In ganz Polen gab es in Orten wie SƂupsk anhaltende SchneefĂ€lle statt kurzlebiger Schauer.

Weiter sĂŒdöstlich verschĂ€rfte sich der Winter in der TĂŒrkei dramatisch.

SchneefÀlle legten Bergregionen wie Hakkari und Kastamonu lahm, wo sich 1,5 m Schnee ansammelten.

Anatolien wurde von extremer KĂ€lte heimgesucht. In der Provinz Ardahan verzeichnete der Bezirk Gole mit −39,7 °C die niedrigste Temperatur des Landes in dieser Saison, wobei mehrere Orte in Sivas, Kars, Erzurum und Agri unter −30 °C fielen. FlĂŒsse froren zu, die Infrastruktur vereiste und das tĂ€gliche Leben wurde stark beeintrĂ€chtigt.

Eine weitere Kaltluftmasse breitete sich am Wochenende ĂŒber Europa nach Westen und SĂŒden aus und fĂŒhrte zu starken SchneefĂ€llen in feuchten Gebieten und zu beißender KĂ€lte in Gebieten mit klarem Himmel. Und diese Woche geht es weiter, denn noch stĂ€rkere KĂ€lte umhĂŒllt den Kontinent, insbesondere den Osten, und außergewöhnliche Schneemengen bedecken die Alpen ĂŒber den Balkan bis nach Russland.




Link: https://electroverse.substack.com/p/arctic-air-reclaims-northwest-snowy?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 6. Januar 2026:

Globale Temperaturen im Dezember weiter gesunken

UAH-Satellitendaten zeigen, dass die globale Anomalie in der unteren TroposphÀre im Dezember 2025 auf 0,30 °C gefallen ist, nach 0,43 °C im November, was die seit dem durch Hunga Tonga/El Niño verursachten Anstieg im Jahr 2024 anhaltende Umkehrung verstÀrkt.

KĂ€ltereport Nr. 2 / 2026

Satelliten messen die AtmosphĂ€re direkt und vermeiden so Verzerrungen durch Bodenstationen, stĂ€dtische WĂ€rme-Kontaminanio und „Anpassungen” zur Homogenisierung durch Behörden.

Sie zeigen nun eine deutliche (und erwartete) AbkĂŒhlung nach dem Ausbruch des Hunga Tonga im Jahr 2022 – einer gewaltigen Unterwasserexplosion, die eine beispiellose Menge Wasserdampf in die AtmosphĂ€re schleuderte, der noch heute (wenn auch abnehmend) nachwirkt.

Der Wert fĂŒr Dezember bringt uns zurĂŒck in den langfristigen Bereich. Ähnliche Anomalien traten in den 2010er, 2000er und sogar 1990er Jahren auf – trotz stetig steigender CO₂-Konzentrationen. Wir liegen sogar in etwa auf dem Niveau von Dezember 1987.

Die globalen Temperaturen sind auf das Niveau vor dem Vulkanausbruch zurĂŒckgekehrt, gerade als der Sonnenzyklus 25 seinem Minimum entgegengeht. Alle Augen sind auf das gerichtet, was als NĂ€chstes kommt.

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Eis und Schnee in Europa

Europa ist in einen strengen Wintereinbruch gestĂŒrzt worden, mit weit verbreiteter KĂ€lte und heftigen SchneefĂ€llen, die sich von Skandinavien ĂŒber Frankreich, Deutschland, den Balkan bis in die TĂŒrkei erstrecken.

Die Temperaturen fielen diese Woche in Gielas im Norden Schwedens auf -40,8 °C, den niedrigsten Wert der Saison in ganz Fennoskandien. In Savukoski in Finnland sank die Temperatur auf -39,9 °C, wÀhrend in La Brévine in der Schweiz -30,3 °C gemessen wurden.

Die tiefe kontinentale KĂ€lte breitete sich bis weit nach Westeuropa aus, mit -27,7 °C in Les Pontets in Frankreich, -25,7 °C in Liebenau-Gugu in Österreich und -16 °C und darunter in Roskilde in DĂ€nemark.

Auch in weiten Teilen der französischen Tiefebene wurden beachtlicheTiefstwerte gemessen:

Schneefall begleitete die KÀlte und verschlimmerte die VerkehrsbeeintrÀchtigungen.

In Paris schneite es am Nachmittag des 5. Januar und bedeckte SehenswĂŒrdigkeiten wie Notre-Dame.

Die Verkehrsstaus rund um die Hauptstadt brachen alle Rekorde und ĂŒberschritten zunĂ€chst 750 km kumulierte StaulĂ€nge und stiegen spĂ€ter auf rund 910 km, womit sie den bisherigen Rekord vom Februar 2018 in den Schatten stellten.

Die Behörden nannten Schneefall und weit verbreitetes Glatteis als Hauptursachen, wodurch das regionale Straßennetz wĂ€hrend der Stoßzeiten praktisch lahmgelegt war.

Diese Graphik in deutscher Übersetzung (Google translate):

In Frankreich war man echtes Witerwetter nach Jahren milder Winter genauso wenig gewohnt wie hierzulande. Vielleicht war es aber nur ein Vorgeschmack dessen, was in den nĂ€chsten Jahren auf uns zukommt
 A. d. Übers.




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USA: Wende in der Sierra

In den letzten zwei Wochen sind in mehreren Skigebieten in der Sierra Nevada, darunter auch Palisades Tahoe, mehr als 250 cm Schnee gefallen.

Vor weniger als drei Wochen lag in weiten Teilen des Gebirges oberhalb von (2.440 m) praktisch kein Schnee. Die Schneedecke in Tahoe stieg innerhalb von nur 18 Tagen von 16 % des Normalwertes auf 112 %.

SpĂ€t, abrupt und explosiv – und jetzt ĂŒberdurchschnittlich.

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Erholung des arktischen Eises

Laut dem National Snow and Ice Data Center (NSIDC) betrug die minimale Ausdehnung des arktischen Meereises im Sommer 2025 im September 4,60 Millionen Quadratkilometer – ein Anstieg von etwa 35 % gegenĂŒber dem Rekordtief von 3,41 Millionen Quadratkilometern im September 2012.

Es handelt sich hierbei um direkte Satellitenmessungen, die weder modelliert noch adjustiert worden waren.

[Diagrammvergleich von Tony Heller unter Verwendung von Daten von visitech.ai und NSIDC]

Seit 2012 hat sich die sommerliche Eisschmelze abgeschwĂ€cht, die Erhaltung des Eises in der SpĂ€tsaison hat sich drastisch verbessert, und der vorhergesagte Zusammenbruch ist nicht eingetreten. TatsĂ€chlich zeigen die Daten eine 18-jĂ€hrige „Pause” in der Schmelze des arktischen Meereises:

Link: https://electroverse.substack.com/p/global-temperatures-down-in-december?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 7. Januar 2026:

Europa gefroren

Seit Beginn des neuen Jahres hat Deutschland mit anhaltender KÀlte und Schneefall zu kÀmpfen sowie mit Tiefsttemperaturen von -13 °C.

Dies gilt fĂŒr weite Teile Europas. Tiefsttemperaturen von fast -40 °C wurden von Skandinavien bis zur TĂŒrkei gemessen. Und zuletzt, in den frĂŒhen Morgenstunden des 7. Januar, lagen die Temperaturen im Alpenraum bei -31,1 °C auf dem Monte Rosa und bei -33,4 °C auf dem Mont Blanc.




Da die KĂ€ltewelle mit Stand von heute auch Eingang in unsere MSM gefunden hat, werden die ausfĂŒhrlichen Schilderungen von Blogger Cap Allon hierzu nicht weiter ĂŒbernommen. A. d. Übers.

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Alaska: Schnee-Notstand in Juneau

Juneau versinkt in einer außergewöhnlichen Schneedecke.

In nur zwei Wochen sind mehr als 200 cm Schnee gefallen, und die Vorhersagen simulieren fĂŒr diese Woche weitere 60 cm.

Die SchÀden nehmen zu. Mehrere Boote sind im Hafen unter der schweren Schnee- und Eislast gesunken.

WĂ€hrenddessen beeilen sich die Einwohner der Stadt, ihre DĂ€cher vor dem nĂ€chsten starken Schneefall zu rĂ€umen, da DĂ€cher und VordĂ€cher unter der anhaltenden Last zusammenbrechen. Auch die RettungskrĂ€fte sind ĂŒberlastet.




Link: https://electroverse.substack.com/p/europe-is-frozen-juneau-snow-emergency?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 8. Januar 2026:

Indien: Weit nach SĂŒden reichender Kaltluftvorstoß

Bhubaneswar, eine niedrig gelegene KĂŒstenstadt im Osten Indiens, verzeichnete mit 9,4 °C den kĂ€ltesten 8. Januar seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1952 und die viertkĂ€lteste Januar-Tiefsttemperatur seit Beginn der Aufzeichnungen.

Nur drei kÀltere Januarmorgen sind in den Archiven verzeichnet: 8,6 °C im Jahr 1992, 9,0 °C im Jahr 2003 und 9,3 °C im Jahr 2012.

Weiter nördlich, beispielsweise in Himachal Pradesh, herrscht weiterhin Winter.

Neun Stationen meldeten heute Morgen Tiefsttemperaturen unter dem Gefrierpunkt, angefĂŒhrt von Tabo mit -9,4 °C und Kukumseri mit -9,2 °C, wĂ€hrend in den tiefer gelegenen Bezirken dichter Nebel herrscht.

Vom Himalaya bis zur OstkĂŒste Indiens herrscht eine ausgedehnte, rekordverdĂ€chtige KĂ€ltewelle.

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Europa: Weiter KĂ€lte und Schnee

Eine großflĂ€chige arktische Luftmasse hat sich ĂŒber Europa festgesetzt und sorgt fĂŒr weit verbreiteten starken Schneefall und zunehmende BeeintrĂ€chtigungen von Skandinavien ĂŒber die Iberische Halbinsel, Frankreich und Deutschland bis hin nach Russland.

Es handelt sich hierbei nicht um einen kurzlebigen KÀlteeinbruch, sondern um ein anhaltendes kontinentales WetterphÀnomen, das durch die zunehmende Schneedecke noch verstÀrkt wird.

Viele LĂ€nder, darunter auch das typisch maritime UK, haben seit Jahresbeginn bereits erhebliche SchneefĂ€lle verzeichnet. Am 5. Januar – also noch vor den jĂŒngsten SchneefĂ€llen – lag die Schneedecke in Europa auf dem höchsten Stand seit 2019:

In Schottland berichten Einheimische von den stĂ€rksten SchneefĂ€llen seit Jahrzehnten. Mit Tiesttemperaturen von fast -15 °C sind Aberdeen und die umliegenden Gebiete bereits vor dem nĂ€chsten Atlantiksystem ausgekĂŒhlt, das am 8. Januar erwartet wird.

Der Aberdeenshire Council erklĂ€rte den Notstand, nachdem die offizielle Schneehöhe in Oyne 52 cm und in Tomintoul 46 cm erreicht hatte, was zur Schließung von Hunderten von Schulen, zur Einstellung des Bahnverkehrs und zur Isolierung lĂ€ndlicher Gemeinden fĂŒhrte.

Auf dem Festland hat auch die Niederlande mit anhaltenden SchneefĂ€llen zu kĂ€mpfen. Tausende von Verkehrsmitteln und FlĂŒgen wurden eingestellt.

Spanien hat eine rote Warnung wegen polarer KĂ€lte herausgegeben, da die weit verbreiteten Minustemperaturen das Straßennetz, die Wasserversorgung und die Energieversorgung in den Binnenregionen belasten.

In Parameras de Molina, Guadalajara und Molina de Aragon fielen die Temperaturen auf etwa -17 °C. In den PyrenĂ€en wurden in Cap de Vaqueira -17,4 °C gemessen. Katalonien verzeichnete einen der kĂ€ltesten Morgen seit Jahren. In Barcelona sank die Temperatur auf -2,5 °C, den niedrigsten Wert seit Februar 2018. Im Landesinneren fiel die Temperatur deutlich unter den Gefrierpunkt, wĂ€hrend selbst in den KĂŒstenvororten Werte nahe dem Gefrierpunkt erreicht wurden.

Im Osten, im Alpenbogen, fiel die Temperatur auf dem Mont Blanc auf -34 °C, den tiefsten Wert seit Februar 2018.

Von den Hochebenen im Landesinneren Spaniens ĂŒber die Alpen, die Nordsee-Tiefebene und Frankreich bis hin zur Ukraine und der TĂŒrkei ist Europa fest im Winter verankert. Das Ausmaß, die Dauer und die geografische Ausdehnung dieser KĂ€lte machen sie zu einem bedeutenden Ereignis Anfang Januar.




Nach einem langsamen (aber kalten) Start scheint die gesamte Schneemasse der nördlichen HemisphÀre nun in Gang zu kommen:




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Alaska: Immer neue Schnee-Rekorde

Der Schneefall in Juneau hat Aufmerksamkeit erregt, aber ein Großteil von Alaska ist unter Schnee begraben, wobei auch Anchorage und Fairbanks bemerkenswerte KĂ€lte- und Schneerekorde verzeichnen.

Anchorage verzeichnete diese Woche innerhalb von 48 Stunden fast 50 cm Schnee, den schneereichsten Zweitage-Zeitraum, der jemals im Januar beobachtet wurde, und den fĂŒnftgrĂ¶ĂŸten zweitĂ€gigen Schneefall seit Beginn der Aufzeichnungen.

In Fairbanks endete gerade eine beeindruckende 33-tĂ€gige Serie mit Tiefsttemperaturen von -25 °C oder darunter am internationalen Flughafen. Diese Serie ist die viertlĂ€ngste seit Beginn der Aufzeichnungen und die lĂ€ngste seit 1966. Innerhalb dieses Zeitraums wurden an 17 Tagen Temperaturen von -40 °C oder weniger gemessen, was diese Serie zu einer der strengsten KĂ€lteperioden des frĂŒhen Winters in der modernen Geschichte macht.

Die Graphik in deutscher Übersetzung (Google translate):

[–15°F ≈ –26°C]

Dies ist ein landesweites Muster. Der SĂŒdosten Alaskas ist unter Schnee begraben, SĂŒd-Zentralalaska bricht Schneefallrekorde, und das Landesinnere Alaskas hat eine anhaltende KĂ€lteperiode erlebt, wie sie nach der Mitte des 20. Jahrhunderts nur noch selten vorgekommen ist.

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Kanada: Starke SchneefÀlle in den Rocky Mountains

WĂ€hrend Alaska weiterhin im Schnee gefangen ist, akkumuliert nun auch im Westen Nordamerikas, von den kanadischen Rocky Mountains bis zu den Cascades in den USA, immer mehr Schnee.

In den kanadischen Rocky Mountains melden die Skigebiete in Alberta Schneemengen zu Beginn der Saison, wie sie in den letzten Jahrzehnten selten zu beobachten waren.

Das Skigebiet Lake Louise erreichte Ende Dezember 503 cm – die grĂ¶ĂŸte Gesamtmenge zu Beginn der Saison seit Beginn der Aufzeichnungen (vergleichbare Jahre sind 1998–99 und 1954–55).

Das Skigebiet Banff Sunshine Village verzeichnete im Dezember 257 cm und damit den viert-schneereichsten Monat seit fast 100 Jahren.

Im Skigebiet Kicking Horse Mountain Resort fiel im Dezember 340 cm Schnee, wodurch die Gesamtmenge fĂŒr 2025 auf 540 cm stieg und damit den bisherigen Rekord des Skigebiets brach.

Link: https://electroverse.substack.com/p/cold-pushes-deep-into-india-heavy?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 9. Januar 2026:

Skandinavien: KĂ€ltester Januar seit Jahren

Skandinavien erlebt den kÀltesten Januar seit Jahren.

In TrĂžndelag, Norwegen, wurden in den letzten Tagen die niedrigsten Januar-Temperaturen seit 16 Jahren gemessen, genauer seit dem historischen Winter 2010.

Mehrere Stationen haben Werte nahe -30 °C gemessen, darunter Gartland mit -29,9 °C, Snasa-Kjevlia mit -29,7 °C, Namsskogan mit -28,6 °C und Meraker-Vardetun mit -27 °C – allesamt extreme Werte fĂŒr Mittelnorwegen.

Im Osten hat sich die KĂ€lte bis nach Finnland ausgebreitet.

Am 8. Januar sank die Temperatur in Savukoski Tulppio auf -41,5 °C, die niedrigste Temperatur, die in dieser Saison bisher in Fennoskandien (einer geografischen Region, die Norwegen, Schweden, Finnland und die Halbinsel Kola im Nordwesten Russlands umfasst) gemessen wurde.

Dies ist zwar kein Allzeitrekord fĂŒr die Region, aber dennoch ein bemerkenswerter Wert. Beeindruckend ist auch die rĂ€umliche Ausdehnung der KĂ€lte, da praktisch ganz Nordfinnland und nicht nur ein einzelnes Tal oder eine KĂ€ltemulde zwischen -35 °C und -40 °C friert:

Dies ist kein isolierter, vorĂŒbergehender Temperatursturz, sondern Teil einer ausgedehnten, anhaltenden arktischen Luftmasse, die sich ĂŒber weite Teile Europas ausgebreitet hat.

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Marokko: Seltener Schnee im Osten des Landes

Diese Woche hat es in Oujda geschneit, was fĂŒr den Osten Marokkos ein seltenes Ereignis ist und der erste Schneefall in der Stadt seit 2012. Der Ort liegt in einer halbtrockenen Region, in der es im Winter fast nie schneit.

Der strenge europÀische Winter greift tief nach Nordafrika hinein.

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Indien: Seltener kalter Regen in Delhi, wÀhrend Nordindien friert

Am Freitag kam es in Delhi NCR zu ungewöhnlichen winterlichen Wetterbedingungen: Es fiel leichter Regen bei Temperaturen um 5 °C.

Diese 5 °C wurden am 9. Januar um 5:30 Uhr morgens im Safdarjung-Observatorium gemessen, wobei leichter Regen sowohl am Boden als auch per Satellit bestÀtigt wurde.

Das Ungewöhnliche daran ist nicht nur die KĂ€lte, sondern auch der gleichzeitige Regen – mitten im trockenen Winter-Monsun.

RegenfĂ€lle in den nördlichen Ebenen treten fast immer bei Temperaturen ĂŒber 10 °C auf; NiederschlĂ€ge unter 10 °C sind in der Regel auf Bergregionen beschrĂ€nkt. FĂŒr Delhi NCR war dies ein wirklich außergewöhnliches Ereignis.

Je weiter man nach Norden kommt, desto kÀlter wird es. In Punjab verzeichnete die Stadt Bathinda am Donnerstag, dem 8. Januar, eine ungewöhnlich niedrige Höchsttemperatur von 9,8 °C.

Die benachbarten StÀdte folgten dicht dahinter: Amritsar erreichte eine Höchsttemperatur von nur 10,4 °C, Faridkot 11 °C und Mansa 11,6 °C. Ambala und Karnal in Haryana blieben ebenfalls bei Temperaturen um 11-12 °C.

Am frĂŒhen Abend lagen viele Stationen bereits unter 10 °C, wobei es ĂŒber Nacht zu stĂ€rkerer AbkĂŒhlung kam.

Auch in weiten Teilen von Madhya Pradesh und Uttar Pradesh liegen die Temperaturen um 6 bis 10 °C unter dem Normalwert, wobei in der gesamten Region Rekorde gebrochen wurden.

Gwalior meldete mit 10,4 °C eine Rekord-Tiefsttemperatur fĂŒr Januar. Auch in Bareilly sind die Tageshöchsttemperaturen auf Rekord- oder nahezu Rekordwerte gefallen: 11,2 °C, Shahjahanpur: 11,2 °C, Prayagraj: 11,4 °C, Varanasi: 11,6 °C und Jhansi: 12,7 °C.

Prognosen zufolge wird die KĂ€lte in Indien mindestens bis zum 15. Januar anhalten.

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Guatemala: Ungewöhnlicher Frost

Ungewöhnliche KĂ€lte herrschte die ganze Woche ĂŒber im Hochland von Guatemala, wo die Temperaturen weit unter den Gefrierpunkt fielen.

In den Morgenstunden bildeten sich Reif und OberflĂ€chen-Eis, ein seltener Anblick fĂŒr diese Gegend.

In Los Altos wurden Tiefsttemperaturen von -5 °C gemessen, wobei lokale Berichte darauf hindeuten, dass die Temperaturen in vereinzelten Gebieten noch weit darunter lagen – in der NĂ€he von Quetzaltenango sogar bei fast -10 °C. Zum Vergleich: Der nationale Rekord in Guatemala liegt bei -11,6 °C.

Link: https://electroverse.substack.com/p/scandinavia-breaches-40c-rare-snow?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Wird fortgesetzt mit KĂ€ltereport Nr. 3 / 2026

Redaktionsschluss fĂŒr diesen Report: 9. Januar 2026

Zusammengestellt und ĂŒbersetzt von Christian Freuer fĂŒr das EIKE

Der Beitrag KĂ€ltereport Nr. 2 / 2026 erschien zuerst auf EIKE – EuropĂ€isches Institut fĂŒr Klima & Energie.

New York: Wohnen unter dem Kommunismus

New York: Wohnen unter dem Kommunismus

New York: Wohnen unter dem Kommunismus

In New York eskaliert die Wohnungsdebatte zu einem ideologischen Kulturkampf, Die frisch ernannte MieteranwĂ€ltin Cea Weaver des islamokommunistischen BĂŒrgermeisters Zohran Mamdani hat interessante Ansichten. Privateigentum ist fĂŒr sie Rassismus, weshalb sie „Weiße“ enteignen will um kollektivistisches Wohnen einzufĂŒhren. Arme sollen gratis wohnen, finanziert werden soll das von den Menschen, die arbeiten gehen.

Von Chris Veber

Cea Weaver, langjĂ€hrige „Aktivistin“ und Mitglied der Democratic Socialists of America (der US-Kommunisten), leitet seit Januar 2026 das MieterschutzbĂŒro des BĂŒrgermeisters. Mamdani, selbst DSA-Mitglied und scharfer Kritiker aller „kapitalistischen“ Strukturen, hat sie persönlich berufen. Weaver gilt als Advokatin einer radikalen Umverteilung im Wohn-Bereich, ihre alten Aussagen sorgen nun fĂŒr Aufsehen.

Bereits 2019 twitterte Weaver: „Private property including and kind of ESPECIALLY homeownership is a weapon of white supremacy masquerading as ‚wealth building‘ public policy.“ Sie sieht privaten Eigenheimbesitz nicht als Erfolg, sondern als Werkzeug böser, weißer Vorherrschaft. In einem weiteren Video erklĂ€rte sie, der Übergang zum „collective good“ statt individuellem Eigentum werde „especially White families“ treffen, sie mĂŒssten eine „different relationship to property“ akzeptieren. Der Übergang zum Kollektivismus wĂŒrde vor allem Weiße treffen, die eine andere Beziehung zum Privateigentum hinnehmen mĂŒssten.

Der Kern ihres Plans ist „sozialisiertes“ Wohnen. Die Immobilien sollen nur noch dem Kollektiv gehören, Mieter zahlen maximal 30 Prozent ihres Einkommens. Wer nichts verdient, wohnt gratis, wer gut verdient, zahlt entsprechend mehr – ohne Obergrenze. Das ist fĂŒr sie „SolidaritĂ€t“, den BedĂŒrftigen (auch in den USA ein Codewort fĂŒr illegale Migranten) wird geholfen, die Arbeitenden werden geschröpft. Wo das hinfĂŒhrt, kann man in kommunistischen LĂ€ndern betrachten. Die HĂ€user verfallen, die Menschen haben keinen Anreiz mehr, etwas zu leisten. Die Gesellschaft verarmt.

Weaver und Mamdani begrĂŒnden das mit der Wohnungskrise New Yorks. An der ĂŒbrigens die illegale Massenzuwanderung nicht unbeteiligt ist. Doch ihre „Lösung“ greift (bewusst) das Fundament aller liberalen, demokratischen Gesellschaften an, das Recht auf Privateigentum. Statt den Zuzug von illegalen Migranten zu beenden, den Neubau von Wohnungen zu erleichtern oder die BĂŒrger beim Erwerb von Wohnungen möglichst zu entlasten, setzen sie auf Zwangsenteignung. Besonders pikant ist, dass Weaver offen ausspricht, dass weiße Familien stĂ€rker betroffen sein werden. Das ist kein Versehen, sondern Teil des Programms. Weiße mĂŒssen fĂŒr ihre imaginierte Kollektivschuld bĂŒĂŸen.

Ganz anders PrĂ€sident Trump. Er verbietet großen institutionellen Investoren den Kauf von EinfamilienhĂ€usern: „People live in homes, not corporations.“ Menschen leben in Wohnungen, nicht Konzerne. Junge Familien sollen leichter Eigenheime erwerben können, ohne gegen Hedgefonds wie BlackRock konkurrieren zu mĂŒssen. Trump stĂ€rkt den Mittelstand, fördert Vermögensaufbau durch Eigentum, genau das, was die Kommunistin Weaver als „white supremacy“ diffamiert.

Der Kontrast könnte kaum schĂ€rfer sein. Auf der einen Seite die links-woke Vision, die Eigentum verteufelt und die Rasse ins Zentrum ihrer Argumentation stellt. Auf der anderen der klassische amerikanische Ansatz. Fleiß soll belohnt werden, Familien sollen sich ein Heim schaffen können.

New York steht vor einer richtungsweisenden Entscheidung und mit ihm ganz Amerika. Wenn Ideen wie die von Cea Weaver sich durchsetzen, droht nicht nur der Big Apple, sondern unsere gesamte Gesellschaft, die auf dem Modell freiheitlicher Marktwirtschaft beruht, Schaden zu nehmen. Auch in Österreich, wo der vizekanzlernde Staplerfahrer Andreas Babler seine Begeisterung fĂŒr den Kommunisten Mamdani nicht verhehlen kann

CO₂-Zertifikate – Milliarden fĂŒr den Staat

CO₂-Zertifikate – Milliarden fĂŒr den Staat

CO₂-Zertifikate – Milliarden fĂŒr den Staat

Im vergangenen Jahr spĂŒlten die CO₂-Zertifikate insgesamt 21,4 Milliarden Euro in die deutsche Staatskasse. Bezahlt von den Unternehmen und am Ende von den Konsumenten ĂŒber steigende Preise. Das schadet auch der internationalen WettbewerbsfĂ€higkeit.

In Deutschland hĂ€lt man weiterhin am zerstörerischen Klimawahn-Kurs fest. Auch ohne die GrĂŒnen in der Bundesregierung. Die zusĂ€tzliche Verteuerung von sogenannten fossilen EnergietrĂ€gern durch CO₂-Zertifikate allein hat dem Fiskus im Jahr 2025 demnach 21,4 Milliarden Euro eingebracht. Im Jahr 2024 waren es noch 18,5 Milliarden Euro. Eine ordentliche Summe, die sich ĂŒber die Lieferketten hinweg aufgebaut hat und am Ende vom Konsumenten getragen werden muss.

FĂŒr die Unternehmen heißt dies nĂ€mlich, dass sie die höheren Kosten entweder an ihre Kunden weitergeben, oder aber eine Reduktion ihrer Gewinnmargen akzeptieren mĂŒssen. Die Politik in Deutschland und in der EuropĂ€ischen Union will ĂŒber die steigenden CO₂-Abgaben die Volkswirtschaften zum Umbau in eine Netto-Null-Dystopie zwingen. Doch die immensen Kosten dafĂŒr tragen Wirtschaft und Bevölkerung.

Seit dem Jahr 2008 hat der deutsche Staat ĂŒber den Verkauf von sogenannten Emissionsberechtigungen bereits mehr als 100 Milliarden Euro eingenommen. Geld, das im Namen der Klimareligion in grĂŒn-ideologische Projekte umverteilt wird. Gleichzeitig wandern energieintensive Unternehmen bzw. Betriebe in LĂ€nder ab, in denen man nicht dem Klimawahn verfallen ist. Das heißt: Anstatt das (ohnehin klimatechnisch kaum relevante Spurengas) CO₂ in Deutschland zu emittieren, wird es eben anderswo in die Luft geblasen.

Deutschland wird deindustrialisiert, immer mehr (zumeist besser bezahlte) ArbeitsplĂ€tze verschwinden und auf globaler Ebene ĂŒbernehmen andere LĂ€nder sukzessive industrielle FĂŒhrungsrollen. Angesichts dessen, dass das an Ressourcen arme Deutschland auf seine industrielle Basis angewiesen ist, um seinen Wohlstand zu erhalten, ist dies jedoch eine Ă€ußerst kritische Entwicklung.

MINNEAPOLIS: New York Post enthĂŒllt – Autoattacken gegen ICE-Beamte um 3200 % gestiegen! Fahrerin war Widerstandsaktivistin!

Der Tod der linken Widerstandsaktivistin Renee Nicole Good sorgt weltweit fĂŒr Empörung. Doch neue EnthĂŒllungen der New York Post zeichnen ein anderes Bild: Aktivistennetzwerke trainieren den Widerstand gegen ICE, der grĂ¶ĂŸten Polizei- und Zollbehörde des Ministeriums fĂŒr Innere Sicherheit (DHS) der USA – und Autoangriffe auf Beamte explodierten um 3.200 %. Fakten, die kaum jemand [
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Was ist mit Trumps Öl in Venezuela?

Was ist mit Trumps Öl in Venezuela?

Was ist mit Trumps Öl in Venezuela?

Der US-PrĂ€sident Donald Trump hatte am Freitag die Manager der großen Öl-Konzerne ins Weiße Haus eingeladen, um die Ausbeutung “seines” Öls in Venezuela zu organisieren. Aber die Manager scheinen eine realistischere Sicht auf die Situation zu haben, als die Regierung. Also da kamen sie ins Weiße Haus, zögerlich, wie berichtet wurde, nicht euphorisch. Und Trump […]

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Wenn das Licht ausgeht: Warum die Energiewende im Blackout-Fall keinen Startknopf hat

Wenn das Licht ausgeht: Warum die Energiewende im Blackout-Fall keinen Startknopf hat

Wenn das Licht ausgeht: Warum die Energiewende im Blackout-Fall keinen Startknopf hat

Ein deutschlandweiter Stromausfall ist kein Lichtschalter-Problem – sondern der Moment, in dem die physikalischen Grenzen der grĂŒnen Energiepolitik schonungslos sichtbar werden

Von Klima-Nachrichten

Wer erinnert sich nicht noch an die Verheißungen? Die Energiewende sollte nicht nur das Klima retten, sondern auch die Versorgungssicherheit garantieren. Wind, Sonne und Batterien – das heilige Triumvirat der grĂŒnen Zukunft. Dezentral, demokratisch, digital. Was dabei gerne verschwiegen wird: Im Fall eines landesweiten Blackouts verwandelt sich dieses Zukunftssystem in einen Haufen teurer Elektronik, die keinen einzigen Volt produziert. Nicht etwa, weil der Wind nicht weht oder die Sonne nicht scheint – sondern weil die physikalischen Grundlagen fehlen, um das Netz ĂŒberhaupt wieder zum Leben zu erwecken.

Der aktuelle Stromausfall in Berlin, der ca. 50.000 Haushalte vier Tage lang lahmlegte, liefert eine Kostprobe dessen, was auf Deutschland zukommt, wenn man die letzten konventionellen Kraftwerke vom Netz nimmt. Und nein, es geht nicht um Panikmache – es geht um Physik.

Das Netz ist kein Stromverteiler, sondern eine Maschine

Betrachten wir zunĂ€chst die technische RealitĂ€t eines Blackouts. Das europĂ€ische Stromnetz lĂ€uft mit 50 Hertz Netzfrequenz – eine prĂ€zise synchronisierte Maschine, bei der sich alle Generatoren im Gleichtakt drehen. Nach einem totalen Zusammenbruch existiert: keine Referenzfrequenz, keine Spannung, keine Kommunikation ĂŒber das Netz. Alles muss von Grund auf neu synchronisiert werden, Schritt fĂŒr Schritt, wie ein Kartenhaus, das man in absoluter Dunkelheit aufbaut.

US-Energieminister Chris Wright zerlegt die deutsche Energiewende.

Sein Fazit: die Deutschen ticken nicht mehr richtig und begehen Selbstmord, indem sie ihre Energieversorgung und Wirtschaft zerstören.

Die ganze Welt lacht ĂŒber die Dummheit Deutschlands!pic.twitter.com/2y9Y7Ri1rl

— Georg Pazderski (@Georg_Pazderski) January 9, 2026

Das ist kein „Neustart“, wie man ihn vom Computer kennt. Es ist der mĂŒhsame, mehrstĂŒndige bis mehrtĂ€gige Wiederaufbau eines hochkomplexen Systems, bei dem die kleinste Fehlkalkulation zur sofortigen erneuten Abschaltung fĂŒhrt.

Schwarzstart: Die unterschÀtzte FÀhigkeit

Nur wenige Kraftwerke können ohne externe Stromversorgung starten. In Deutschland gibt es laut Bundesnetzagentur 174 schwarzstartfĂ€hige Anlagen mit mindestens 10 MW Leistung (Stand 2020) – klingt nach viel, aber von diesen werden tatsĂ€chlich nur 26 von den Übertragungsnetzbetreibern fĂŒr den Netzwiederaufbau vorgesehen. Das ist die strategische Reserve fĂŒr den Ernstfall.

SchwarzstartfÀhig sind primÀr:

  • Wasserkraftwerke
  • Einige Gasturbinen (mit BatterieunterstĂŒtzung)
  • Wenige speziell ausgerĂŒstete Kraftwerke

Nicht schwarzstartfÀhig sind hingegen:

  • Kernkraftwerke (Ironie der Geschichte: lĂ€ngst abgeschaltet)
  • Die meisten Kohlekraftwerke (werden gerade stillgelegt)
  • Wind- und Photovoltaikanlagen (grid-following)
  • Große Batteriespeicher (ohne vorgelagerte Versorgung)

Sie lesen richtig: Die gesamte Infrastruktur der Energiewende ist im Schwarzfall nutzlos. Nicht eingeschrÀnkt nutzbar. Nutzlos.

Warum dauert der Wiederaufbau so lange?

Ein großes Kraftwerk braucht zum Hochfahren zwischen 5 und 10 Prozent seiner Nennleistung als Eigenbedarf – fĂŒr Pumpen, Schmierung, KĂŒhlung, Steuer- und Leittechnik. Ohne Netz oder Schwarzstartquelle: Stillstand. Und selbst wenn die ersten Kraftwerke laufen, beginnt das eigentliche Problem: Die Balance zwischen Erzeugung und Last muss exakt stimmen. Zu viel Last? Frequenzeinbruch, Abschaltung. Zu wenig Last? FrequenzĂŒberschuss, Abschaltung.

Deshalb werden Verbraucher schrittweise zugeschaltet: Erst kritische Infrastruktur, dann Haushalte regionenweise zeitversetzt, Industriebetriebe kommen ganz zum Schluss. Das Netz wird wie ein fragiles Kartenhaus aufgebaut – eine falsche Bewegung, und alles kollabiert erneut.

Hinzu kommen ausgefallene Schutzrelais in Umspannwerken, die manuell zurĂŒckgesetzt werden mĂŒssen. Leitungen mĂŒssen auf KurzschlĂŒsse geprĂŒft werden. Die Kommunikation lĂ€uft nur noch ĂŒber Notstromaggregate. Typische Zeitrahmen fĂŒr einen deutschlandweiten Wiederaufbau: 24 bis 72 Stunden – unter Idealbedingungen. Mit FolgeschĂ€den deutlich lĂ€nger.

Das Problem der Erneuerbaren: Grid-Following statt Grid-Forming

Jetzt wird es interessant. Nahezu alle heutigen Wind- und Photovoltaikanlagen sind „grid-following“ – sie folgen dem Netz. Sie brauchen eine existierende Spannung und Frequenz, an die sie sich anhĂ€ngen können. Nach einem Blackout gilt: Kein Netz, keine Einspeisung. Auch bei strahlendem Sonnenschein und krĂ€ftigem Wind: 0 Megawatt.

An dieser Stelle kommt regelmĂ€ĂŸig das Argument: „Dann nehmen wir eben Batteriespeicher als Puffer.“ Schöne Theorie. Praktische RealitĂ€t: Batterien liefern keine physikalische TrĂ€gheit. Sie stabilisieren die Frequenz nur ĂŒber Regelalgorithmen – hochgradig empfindlich gegenĂŒber LastsprĂŒngen, hochgradig softwareabhĂ€ngig. Wer gibt nach einem Totalausfall den ersten Takt vor? Wer synchronisiert tausende Wechselrichter, damit sie nicht gegeneinander regeln? Ein Bug, ein Kommunikationsausfall, eine Fehlparametrierung – und das Chaos ist perfekt.

Grid-Forming Inverter: Die theoretische Lösung ohne Praxisbeweis

Die Antwort der Energiewende-Ingenieure lautet: „Grid-forming Wechselrichter.“ Diese sollen die fehlende Netzbildung von Synchrongeneratoren digital nachbilden. Klingt gut. Funktioniert aber – Stand heute – nur in der Theorie und in kleinen Pilotprojekten.

Die Probleme:

  • Bisher kaum großskalig erprobt
  • Keine Langzeiterfahrung fĂŒr nationale Netze
  • Extrem komplexe Schutz- und Koordinationsfragen
  • Hochgradig softwareabhĂ€ngig

Das ist kein physikalischer Anker wie ein rotierendes Schwungrad, sondern ein digitales Ersatzmodell. Ein Software-Update kann das System stabilisieren – oder zum Absturz bringen. Die europĂ€ischen Netzcodes diskutieren zwar Anforderungen fĂŒr grid-forming FunktionalitĂ€ten, aber von einer flĂ€chendeckenden, erprobten Implementierung ist Deutschland meilenweit entfernt.

Fraunhofer ISE und andere Forschungseinrichtungen entwickeln fleißig Algorithmen und testen Prototypen. Doch zwischen einem Testaufbau und einem landesweiten Systemwechsel liegen Welten – und Jahre, wenn nicht Jahrzehnte.

Dunkelflaute plus Blackout: Der Super-GAU

Jetzt stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Ein kalter Januartag, wenig Wind, keine Sonne, die Speicher sind bereits teilweise leer (weil sie in den Tagen zuvor die Versorgung stĂŒtzen mussten). Dann: Blackout.

Was passiert? Keine Einspeisung aus Wind und Solar. Keine TrÀgheit im System. Kein sicherer Wiederaufbaupfad.

In so einem System wĂ€re Deutschland faktisch auf die NachbarlĂ€nder angewiesen – auf französische Kernkraftwerke, skandinavische Wasserkraft, polnische Kohle –, um Spannung und Frequenz ins deutsche Netz zu „ziehen“ und den Neustart zu ermöglichen. EnergiesouverĂ€nitĂ€t? Nicht gegeben. Die grĂŒne UnabhĂ€ngigkeit endet dort, wo die Physik anfĂ€ngt.

Was die Politik verschweigt

Die Bundesnetzagentur stuft das Risiko eines langanhaltenden Stromausfalls in Deutschland als „sehr unwahrscheinlich“ ein. Das mag statistisch korrekt sein – Deutschland hat eines der zuverlĂ€ssigsten Stromnetze weltweit mit durchschnittlich 11 Minuten Ausfall pro Jahr. Doch diese Statistik gilt fĂŒr das heutige System mit konventionellen Grundlastkraftwerken, die als Anker dienen.

Was passiert, wenn diese Anker verschwinden? Wenn die letzten Kohlekraftwerke vom Netz gehen und durch Software-gesteuerte Wechselrichter ersetzt werden? Wird das Netz stabiler – oder anfĂ€lliger?

Herbert Saurugg, österreichischer Blackout-Experte, warnt seit Jahren: „Nur weil man ein Kraftwerk schwarz starten kann, heißt das noch lange nicht, dass man damit auch den Netzwiederaufbau bewĂ€ltigen kann.“ Und weiter: Je kleiner die Anlagen, desto schwieriger und langwieriger das Hochfahren.

Ein 100%-EE-System hÀtte bei einem landesweiten Blackout:

  • Keine robuste SchwarzstartfĂ€higkeit
  • Keine physikalische Netzbildung
  • Hohe Software- und Koordinationsrisiken
  • Extreme AbhĂ€ngigkeit von Wetter und Ausland
  • Deutlich lĂ€ngere Wiederaufbauzeiten als heute

Im Extremfall: Das Netz ließe sich nicht mehr sicher eigenstĂ€ndig hochfahren.

Berlin als Menetekel?

Der aktuelle Stromausfall in Berlin – verursacht durch einen Brand an einer KabelbrĂŒcke – zeigt exemplarisch, wie fragil selbst gut ausgebaute stĂ€dtische Netze sind. Vier Tage brauchte es, bis alle 45.000 Haushalte wieder Strom hatten. Vier Tage KĂ€lte, vier Tage ohne funktionierende Heizungen, ohne warmes Wasser, ohne Licht. Die vollstĂ€ndige Reparatur wird laut Netzbetreiber noch Wochen oder Monate dauern.

Und das war nur ein regional begrenzter Ausfall mit funktionierender Umgebung, die helfen konnte. Was wÀre bei einem deutschlandweiten Blackout? Wer hilft dann?

Fazit: Physik schlÀgt Ideologie

Ein deutschlandweiter Blackout dauert nicht deshalb lange, weil deutsche Ingenieure inkompetent wĂ€ren. Er dauert lange, weil das Stromnetz eine hochprĂ€zise, synchron laufende Maschine ist – und Maschinen kann man nicht gleichzeitig kalt starten.

Die Energiewende ignoriert diese RealitÀt. Sie ersetzt rotierende Massen durch Algorithmen, physikalische TrÀgheit durch virtuelle Inertialsysteme, bewÀhrte SchwarzstartfÀhigkeit durch theoretische Konzepte. Und hofft, dass im Ernstfall alles funktioniert.

Das ist keine Energiepolitik – das ist russisches Roulette mit der Versorgungssicherheit eines Industrielandes.

Die unbequeme Wahrheit lautet: Ein Stromnetz braucht TrÀgheit, SynchronitÀt und StartfÀhigkeit. Das sind Eigenschaften rotierender Maschinen, nicht von Wechselrichtern. Solange diese Grundwahrheit nicht akzeptiert wird, bleibt die Energiewende ein teures Experiment auf Kosten der Versorgungssicherheit.

Der nÀchste Blackout kommt bestimmt. Die Frage ist nur: Wie lange dauert es dann, bis das Licht wieder angeht?

Quellen und weiterfĂŒhrende Informationen:

[1] Bundesnetzagentur (2020): Monitoring nach § 35 EnWG – SchwarzstartfĂ€hige Anlagen in Deutschland https://dserver.bundestag.de/btd/19/167/1916714.pdf

[2] Wikipedia: Schwarzstart – Technische Grundlagen und Verfahren https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzstart

[3] Herbert Saurugg (2025): Schwarzstart & Netzwiederaufbau https://www.saurugg.net/blackout/schwarzstart-netzwiederaufbau

[4] Fraunhofer ISE: VerbundnetzStabil – Netzbildende Wechselrichter in Verbundnetzen https://publica.fraunhofer.de/entities/publication/fef7d252-19b0-462d-ab4d-34b36f7d1a79

[5] Cube Concepts (2025): Grid Forming mit netzbildenden Wechselrichtern https://cubeconcepts.de/en/grid-forming-mit-netzbildenden-wechselrichtern/

[6] MDPI (2024): Grid Forming Inverter as an Advanced Smart Inverter for Augmented Ancillary Services https://www.mdpi.com/2571-8797/6/3/51

[7] Ingenieur.de (Januar 2026): Vier Tage ohne Strom – Was der Berliner Blackout ĂŒber unsere Netze verrĂ€t https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/energie/vier-tage-ohne-strom-was-der-berliner-blackout-ueber-unsere-netze-verraet/

[8] Bundesregierung: Stromausfall – eine Risikoanalyse https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/stromausfall-blackout-2129818

[9] Bundeszentrale fĂŒr politische Bildung (2023): Sind Blackouts in Deutschland wahrscheinlich? https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/blackout-2024/543954/sind-blackouts-in-deutschland-wahrscheinlich/

[10] Next Kraftwerke: Schwarzstart – Wie funktioniert der Neustart nach einem Blackout? https://www.next-kraftwerke.de/wissen/schwarzstart

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