Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Auf Steuerzahlerkosten: Julia Klöckner (CDU) sucht TikTok-Referenten für 8.000 Euro!

Auf Steuerzahlerkosten: Julia Klöckner (CDU) sucht TikTok-Referenten für 8.000 Euro!

Auf Steuerzahlerkosten: Julia Klöckner (CDU) sucht TikTok-Referenten für 8.000 Euro!

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner sucht einen TikTok-Referenten – mit einem Top-Gehalt von bis zu 8.000 Euro monatlich auf Steuerzahlerkosten! Er soll die aus Rheinland-Pfalz (heute Landtagswahl) stammende CDU-Politikerin zu einer Social-Media-Marke machen, berichtet der „Spiegel“. Im Parlament sorgt das für Unmut: Während die Bundestagsverwaltung 60 Stellen einsparen soll, genehmigt sich die Parlamentsspitze fünf neue Stellen.

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Alice Weidel auf der CPAC Budapest: „Wir werden noch einmal für Freiheit kämpfen müssen!“

Alice Weidel auf der CPAC Budapest: „Wir werden noch einmal für Freiheit kämpfen müssen!“

Alice Weidel auf der CPAC Budapest: „Wir werden noch einmal für Freiheit kämpfen müssen!“Mit stehenden Ovationen empfing die CPAC-Konferenz 2026 in Budapest am Samstag die AfD-Co-Vorsitzende Alice Weidel. In Anlehnung an die Rede von US-Vizepräsident JD Vance 2025 auf der Münchner Sicherheitskonferenz lautete Weidels Botschaft: Europa stirbt nicht durch äußere Feinde – es wird von innen zerstört. Von globalistischen Eliten in Brüssel und Berlin, die mit Masseneinwanderung, Gender-Wahnsinn und Klima-Hysterie unsere Nationen auflösen.

„Wir stehen an einer Wegscheide des Schicksals“, rief Weidel. „Wie apokalyptische Reiter schweben Krieg, Gewalt, Lügen und Verarmung über unserem Kontinent.“ Die Erben von griechischer Philosophie, römischer Ordnung und christlicher Tradition sehen ihre Grundfesten zerbrechen: Meinungsfreiheit, Familien-Schutz, Privateigentum und freier Markt.

Sie erinnerte an den ungarischen Aufstand 1956 und den deutschen 1953: „Wir wissen, was Freiheit kostet – und dass es sich lohnt, dafür zu kämpfen.“ Globalisten überfluten Europa mit illegaler Massenmigration, zwingen die eigenen Völker, die Eindringlinge zu finanzieren und zu privilegieren. „Während Kriminalität explodiert, Terrorismus unsere Straßen unsicher macht und islamischer Extremismus um sich greift, rauben sie unseren Nationen die Seele.“

Gleichzeitig schüren sie Klimapanik, um Industrie und Energie zu zerstören, eine sozialistische Planwirtschaft zu errichten und ganze Bevölkerungen in Armut zu treiben. Sie verlangen, dass wir Dutzende „Geschlechter“ anerkennen, Kinder verwirren und die Familie als Fundament der Gesellschaft untergraben. Milliarden fließen an das korrupte Kiew-Regime, um einen Krieg zu verlängern, „der nicht der unsere ist“. Und wer widerspricht, wird unter dem Vorwand „Kampf gegen Desinformation“ gejagt.

„In Brüssel glaubt man, die Geduld der europäischen Bevölkerung sei unendlich. Sie irren sich!“, donnerte Weidel. Der Aufstieg der AfD und Orbáns anhaltende Stärke seien der lebende Beweis: „Die Geduld der freien Völker ist am Ende!“

Die AfD-Chefin rief zum Widerstand: „Wir werden noch einmal für Freiheit und Selbstbestimmung kämpfen müssen. Mit demselben Mut wie unsere Vorfahren.“ Schulter an Schulter mit Viktor Orbán und allen Patrioten Europas.

Weidel schloss mit den Worten: „Gott segne Ungarn. Gott segne Deutschland. Und Gott segne ein freies Europa.“ Die Botschaft ist klar: Die Zeit des Duldsam-Seins ist vorbei und die freien Völker Europas stehen endlich auf.

Herbert Kickl: Viktor Orban ist ein Leuchtfeuer des Mutes und der Tapferkeit

In seiner Rede im Rahmen der CPAC 2026 in Budapest beschwor FPÖ-Obmann Herbert Kickl einen „patriotischen Wind des Wandels“ für Europa. Ungarn und Ministerpräsident Viktor Orbán seien für unzählige Menschen ein „Leuchtfeuer der Souveränität, Sicherheit, des Mutes und der Tapferkeit“, das signalisiere, den Kampf für die eigene Heimat nicht aufzugeben.

Rede von Viktor Orbán auf der CPAC 2026 mit deutschen Untertiteln

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Angriff auf US-Basis: Irans Raketen bedrohen jetzt auch Europa!

Angriff auf US-Basis: Irans Raketen bedrohen jetzt auch Europa!

Angriff auf US-Basis: Irans Raketen bedrohen jetzt auch Europa!

Der Iran feuerte Mittelstreckenraketen auf den strategisch extrem wichtigen US-britischen Militärstützpunkt Diego Garcia im Indischen Ozean. Militärexperten wurden dadurch in höchste Alarmbereitschaft versetzt: Die iranischen Todes-Raketen fliegen viel weiter, als bisher angenommen. Auch Europa ist plötzlich im Fadenkreuz!

Wie das Wall Street Journal berichtet, zielten die Mullahs auf die rund 4.000 Kilometer entfernte Insel Diego Garcia. Ein absoluter Schock für die westlichen Geheimdienste! Bisher log das Regime in Teheran dreist, man habe die Reichweite der eigenen Raketen “freiwillig” auf 2.000 Kilometer begrenzt. Alles nur Täuschung! Laut US-Vertretern versagte eine der Raketen im Flug, die andere wurde von einem Abfangsystem der US Navy ins Visier genommen. Ob sie wirklich zerstört wurde, ist unklar. Sicher ist nur: Die Bedrohung durch das radikal-islamische Regime ist realer denn je.

Der linke britische Premierminister Keir Starmer weigerte sich nach Beginn der westlichen Gegenschläge am 28. Februar zunächst strikt, den USA die Nutzung von Diego Garcia für Angriffe gegen den Iran zu erlauben. Erst als der Druck zu groß wurde, knickte Starmer ein und erlaubte “defensive” Operationen. Ein fatales Signal der Uneinigkeit an die Mullahs, die prompt drohten, Großbritannien sei nun ein “Teilnehmer an der Aggression”.

Die tatsächliche Reichweite der iranischen Raketen (bis zu 4.500 Kilometer) ist ein sicherheitspolitischer Albtraum. Wenn der Iran Diego Garcia erreichen kann, bedeutet das, die Mullahs können auch Ziele in Mitteleuropa oder Skandinavien in Schutt und Asche legen! Das israelische Alma-Forschungszentrum ging bisher von maximal 3.000 Kilometern aus. Das ist eine dramatische Fehleinschätzung. US-Außenminister Marco Rubio warnt bereits eindringlich: Der Iran ist auf dem direkten Weg zur Interkontinentalrakete (ICBM), die eines Tages sogar die USA erreichen könnte. Zwar fehlt den Mullahs noch die komplexe Technologie für den Wiedereintritt in die Erdatmosphäre, doch der Weg dorthin wird immer kürzer.

Wie ernst die Lage ist, zeigt das entschlossene Handeln Israels: Erst Anfang des Monats wurde das iranische Weltraumforschungszentrum in Teheran bei einem israelischen Angriff massiv zerstört. Laut IDF war es das Herzstück für die Entwicklung von Militärsatelliten und Zielerfassung im gesamten Nahen Osten.

Doch während Israel handelt, gibt der Westen strategische Vorteile leichtfertig aus der Hand. Das Drama um Diego Garcia ist das beste Beispiel: Die Briten haben die Souveränität über die Inselgruppe an Mauritius abgetreten und pachten sie nun zurück. Donald Trump nannte diesen Deal völlig zu Recht einen “Akt totaler Schwäche”.

Nun stellt sich die Frage, ob die Europäer endlich handeln wollen, oder ob sie weiterhin leichtfertig ihre Sicherheit aufs Spiel setzen. Denn das Mullah-Regime wird nicht davor zurückschrecken, Raketen auf europäische Städte regnen zu lassen, wenn sich die Islamisten davon etwas versprechen.

Hass auf das Heilige: Jetzt geht „Correctiv“ auf Papst Benedikt los

Hass auf das Heilige: Jetzt geht „Correctiv“ auf Papst Benedikt los

Hass auf das Heilige: Jetzt geht „Correctiv“ auf Papst Benedikt los(David Berger) Das durch diverse Skandale in letzter Zeit unter einen erheblichen Glaubwürdigkeitsverlust leidende „Correctiv“ inszeniert seine neue Missbrauchsrecherche als Aufklärung – zeichnet jedoch ein einseitiges Bild, das Papst Benedikt XVI. zur Symbolfigur systemischer Schuld stilisiert. Dabei bleibt weitgehend ausgeblendet, dass gerade dieser den Linken so verhasste Papst zu den ersten gehörte, die entschlossene Schritte […]

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23. Tag des Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran (Ticker 07:00 Uhr)

23. Tag des Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran (Ticker 07:00 Uhr)

23. Tag des Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran (Ticker 07:00 Uhr)

Der Angriffskrieg gegen den Iran geht in eine neue Phase. Es scheint, als ob der Iran förmlich danach fiebert, dass die USA eine Bodenoffensive beginnen. Und die USA drohen mit der Zerstörung iranischer Atomkraftwerke, was der Drohung eines Atomschlages gleichkommt. Military Summary berichtete gestern am Abend, dass der Jemen, nach westlicher Lesart die Huthis, bereits […]

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Neue Energiepolitik in Kalifornien bedroht die nationale Sicherheit Amerikas.

Neue Energiepolitik in Kalifornien bedroht die nationale Sicherheit Amerikas.

Übernommen von America Out Loud NEWS, Veröffentlicht am 16. März 2026

Kaliforniens hohe Regulierungsauflagen und Steuern haben viele Unternehmen dazu veranlasst, den Bundesstaat zu verlassen und sich in wirtschaftsfreundlicheren Regionen anzusiedeln. Zu den Abwanderern aus Kalifornien zählen Branchengrößen wie Tesla, Oracle, Chevron, SpaceX, Hewlett Packard Enterprise, Charles Schwab und Yamaha, die ihre Hauptsitze in Staaten mit niedrigeren Steuern und weniger strengen Regulierungen verlegt haben.

Ein zunehmend konfrontatives politisches Umfeld hat bereits zu den jüngsten Raffinerieschließungen in Kalifornien beigetragen, die die Raffineriekapazität an der US-Westküste erheblich reduziert und Befürchtungen hinsichtlich Kraftstoffknappheit und Preisanstiegen verstärkt haben. Zu den wichtigsten Stilllegungen zählen  die Phillips-66-Raffinerie in Los Angeles  (Ende 2025) und die  Valero-Raffinerie in Benicia  (geplant für April 2026), wodurch rund 20 % der kalifornischen Benzinversorgung wegfallen.

Da es keine Rohölpipelines über die Sierra Nevada gibt, ist Kalifornien, die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt, eine „Energieinsel“, abgeschnitten von der Rohölversorgung und der Infrastruktur der Ölraffinerien der anderen 49 Bundesstaaten. Daher stammen alle Treibstoffbedürfnisse des kalifornischen Verkehrssektors – Militär, Schiffe, Flughäfen, Pkw und Lkw – zu einem enormen Teil aus den Raffinerien des Bundesstaates selbst.

Neue Energiepolitik in Kalifornien bedroht die nationale Sicherheit Amerikas.

WUWT_Übersicht Kalifornien-Energieabhängigkeit

Kaliforniens Wirtschaft ist durch neue energiepolitische Änderungen bedroht. Das California Air Resources Board (CARB), die für die Durchsetzung der Luftreinhaltebestimmungen im Bundesstaat zuständige Behörde, hat neue Grenzwerte für Treibhausgasemissionen lokaler Unternehmen vorgeschlagen. Diese Änderungen bergen erhebliche Risiken für die Lebenshaltungskosten, die Arbeitsplatzsicherheit und die Zuverlässigkeit der Lieferketten für Kraftstoffe in Kalifornien.

Da Kalifornien, die „Energieinsel“, Raffinerien verliert und die CARB die Auflagen weiter verschärft, werden wir weitere Raffinerien in Kalifornien verlieren – und das zu einem Zeitpunkt, an dem die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt dringend neue Raffinerien in Kalifornien benötigt. Die kürzlich angekündigte neue Reliance-Raffinerie in Brownsville, Texas, wird den Bedarf der kalifornischen „Energieinsel“ nicht decken. Kalifornien bleibt ein nationales Sicherheitsrisiko für die USA.

Die von CARB vorgeschlagene Cap-and-Invest-Regulierung wird den kalifornischen Kraftstoffmarkt grundlegend verändern, wichtige Energie- und nationale Sicherheitsressourcen gefährden, die Preise für Benzin, Kerosin und Dieselkraftstoffe erhöhen, Arbeitsplätze in Kalifornien beeinträchtigen und die nationale Sicherheit Amerikas bedrohen.

Die Schließung von Raffinerien führt zu Engpässen in der Treibstoffversorgung und damit zu einem drastischen und plötzlichen Rückgang der Produktionskapazität von Benzin, Kerosin, Diesel und Bunkeröl für die Tausenden von Handelsschiffen, die drei der verkehrsreichsten Häfen an der Westküste anlaufen.

Bezahlbarkeit ist für die Einwohner Kaliforniens ein zentrales Anliegen, und die vorgeschlagenen Änderungen würden die ohnehin schon hohen Lebenshaltungskosten im Bundesstaat nur noch verschärfen. Für die Verbraucher bedeuten die eingeschränkte Raffineriekapazität eine geringere Kraftstoffversorgung, stärkere Preisschwankungen und höhere Benzinpreise, insbesondere in Zeiten hoher Nachfrage. Die reduzierte Produktion im Bundesstaat führt zu einer stärkeren Abhängigkeit von teuren und schwer lieferbaren Importen, die schlecht auf Angebotsengpässe reagieren können und höhere Emissionen über ihren gesamten Lebenszyklus verursachen.

Kaliforniens Raffineriesystem spielt eine wichtige Rolle für die US-amerikanische Energiesicherheit, die Einsatzbereitschaft des Militärs und die nationale Verteidigung, einschließlich der militärischen Einrichtungen im Bundesstaat, die durch die Verabschiedung der CARB-Richtlinie gefährdet sein könnten. Kalifornische Raffinerien liefern eine breite Palette an Kraftstoffen, darunter auch Flugkraftstoffe, die für den zivilen und militärischen Betrieb unerlässlich sind. Sie befinden sich in der Nähe wichtiger Häfen, Militärstützpunkte und strategischer Knotenpunkte im Pazifikraum.

Die anhaltende Erosion der Raffineriekapazitäten Kaliforniens birgt das Risiko einer verstärkten Abhängigkeit von importierten Kraftstoffen, die langsamer eintreffen, stärker von globalen Lieferengpässen betroffen sind und in Notfällen oder Zeiten erhöhter geopolitischer Risiken weniger zuverlässig sind.

Die Schließung von Raffinerien in Kalifornien verringert die Versorgungssicherheit mit Kraftstoffen an der Westküste und erhöht damit die Risiken für die Einsatzbereitschaft des Militärs und die nationale Sicherheit. Die Aufrechterhaltung eines stabilen politischen Rahmens, der den Weiterbetrieb kalifornischer Raffinerien gewährleistet, ist daher nicht nur eine Frage der Wirtschaft und der Bezahlbarkeit für die Verbraucher, sondern auch eine Frage der umfassenderen nationalen Sicherheit und Verteidigung.

Die vorgeschlagenen Änderungen der CARB-Regulierung werden die Überlebensfähigkeit der verbleibenden Raffinerien des Staates massiv gefährden, was dazu führen wird, dass Kalifornien die gesamte Raffinerieindustrie an dieses fehlgeleitete CARB-Programm verliert.

Die wirtschaftlichen, industriellen, ökologischen und nationalen Sicherheitsvorteile der kalifornischen Energiewirtschaft bildeten das Fundament für einen gesunden und prosperierenden Bundesstaat und eine ebensolche Nation. Konfrontative Politik auf lokaler, regionaler und bundesstaatlicher Ebene hat dieses Fundament untergraben. Die von der CARB vorgeschlagenen regulatorischen Änderungen drohen, es zu zerstören und der kalifornischen Wirtschaft, der Energiesicherheit und den darüber hinaus gehenden vitalen Interessen der USA dauerhaften und irreversiblen Schaden zuzufügen.

Die kalifornische Energieinsel wird zunehmend von importierten Kraftstoffen aus neuen Raffinerien in Afrika, Asien und dem Nahen Osten abhängig sein.

Die Lieferkette für Kraftstoffe und Raffinerieprodukte aus Rohöl wird mit erheblichen Ungleichgewichten konfrontiert sein, was künftig zu höheren Kosten und Versorgungsengpässen führen wird. Neue Raffinerien, die in Afrika, Asien und dem Nahen Osten geplant oder angekündigt sind, werden künftig die Treibstoffversorgung für Kaliforniens neun internationale Flughäfen, 41 Militärflughäfen und drei der größten Seehäfen sicherstellen.

JA, Kalifornien wird ein nationales Sicherheitsrisiko für das gesamte Land darstellen!

Afrika, Asien und der Nahe Osten treiben den Bau neuer Raffinerien voran, um vom weltweiten Bedarf zu profitieren. Neue Raffinerien, vorwiegend in ärmeren Entwicklungsländern, sind geplant oder angekündigt, um Rohöl zu den von den Menschen auf unserem Planeten benötigten Produkten und Kraftstoffen zu verarbeiten. Sie sollen bis 2030 weltweit ihren Betrieb aufnehmen.

Rund 181 neue Ölraffinerieprojekte in Afrika, Asien und dem Nahen Osten sind für den Zeitraum 2024 bis 2030 geplant oder angekündigt. Afrika führt mit etwa 70–89 Projekten, gefolgt von Asien und dem Nahen Osten. Diese Regionen treiben das globale Kapazitätswachstum voran. Erhebliche Investitionen zielen darauf ab, die steigende Nachfrage zu decken und veraltete, weniger effiziente Anlagen in anderen Teilen der Welt zu ersetzen.

Die kalifornischen Entscheidungsträger scheinen sich nicht bewusst zu sein, dass andere, unternehmensfreundlichere Bundesstaaten für die im Bundesstaat ansässigen Hersteller eine bessere Geschäftsentscheidung darstellen könnten und dass Afrika, Asien und der Nahe Osten mit ihren vielen Raffinerien, die in Betrieb genommen werden, um die Lieferkette von Produkten und den Bedarf Kaliforniens an Kraftstoffen zu decken, einer besseren Zukunft entgegenblicken.

Die vorgeschlagenen Änderungen der CARB-Regulierung werden erneut die Überlebensfähigkeit der verbleibenden Raffinerien des Staates massiv gefährden, was dazu führen wird, dass Kalifornien die gesamte Raffinerieindustrie an dieses fehlgeleitete CARB-Programm verliert.

Bitte teilen Sie diese Informationen mit Lehrern, Schülern und Freunden, um Gespräche über Energiekompetenz beim Familienessen anzuregen.

Die amerikanische Wirtschaft und die nationale Sicherheit hängen stark von Kalifornien ab, der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt.

Ronald Stein , PE, ist Ingenieur, Kolumnist für Energiebildung bei America Out Loud NEWS und Berater für Energiebildung beim Heartland Institute und CFACT sowie Mitautor des für den Pulitzer-Preis nominierten Buches „Clean Energy Exploitations“. Er erhielt außerdem eine unaufgeforderte Würdigung von Ronald Stein von Stephen Hines .

Mike Umbro ist ein Energieunternehmer, Innovator und Verfechter von bezahlbarer, zuverlässiger und lokal erzeugter Energie in Kalifornien. Als Gründer der gemeinnützigen Organisation „Californians for Energy & Science“ leitet er die Forschung und Hervorhebung der wirtschaftlichen, ökologischen und sicherheitspolitischen Vorteile der Energieerzeugung im Bundesstaat, darunter Öl, Gas, Geothermie und Zukunftstechnologien wie die geologische Wärmespeicherung (GeoTES). Er setzt sich vehement dafür ein, die natürlichen Ressourcen Kaliforniens zu nutzen, um die Importabhängigkeit zu verringern, die Kosten für Verbraucher zu senken und Arbeitsplätze und Innovationen im Bundesstaat zu fördern.  

Mitverfasst von Ronald Stein und Mike Umbro

https://www.americaoutloud.news/new-energy-policies-in-california-threatening-americas-national-security

https://wattsupwiththat.com/2026/03/16/new-energy-policies-in-california-threatening-americas-national-security/

 

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Schon wieder Gruppenvergewaltigung in Jugendzentrum

Schon wieder Gruppenvergewaltigung in Jugendzentrum

Schon wieder Gruppenvergewaltigung in JugendzentrumIn einer Gemeinde nahe der niedersächsischen Stadt Zeven ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts eines schweren Sexualdelikts in einem Jugendzentrum. Im Mittelpunkt steht der Vorwurf, dass ein 14-jähriges Mädchen Opfer einer Gruppenvergewaltigung geworden sein soll. Nach den bisherigen Erkenntnissen soll sich der Vorfall in den Räumen eines kommunalen Jugendzentrums ereignet haben, das gemeinsam von der […]

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Friedrich Merz scherzt über ein mögliches Attentat auf Donald Trump

Friedrich Merz scherzt über ein mögliches Attentat auf Donald Trump

Friedrich Merz scherzt über ein mögliches Attentat auf Donald TrumpDie Auftritte von Friedrich Merz werden immer bizarrer, erscheinen nicht selten als eine Mischung aus Biden-Mood und das, was man im Rheinland „fiese Möpp“ nennt. So heute wieder bei einer CDU‑Veranstaltung im rheinland‑pfälzischen Bad Dürkheim, wo Merz über seine Einladung an den US‑Präsidenten Donald Trump nach Deutschland sprach. Dazu unser Tweet des Tages von Julian Reichelt: „Bei seiner […]

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Iranisch-deutsche Schauspielerin: „Trump und Israel retten die Welt!“

Iranisch-deutsche Schauspielerin: „Trump und Israel retten die Welt!“

Iranisch-deutsche Schauspielerin: „Trump und Israel retten die Welt!“

Teheran, Hannover, Bollywood – eine unglaubliche Karriere. Doch Elnaaz Norouzi, 1989 in Teheran geboren, danach mit der Familie nach Hannover geflüchtet, deutsche Staatsbürgerin, Model seit 14, Abitur und dann Bollywood-Star („Sacred Games“, Guru-Randhawa-Video „Made in India“), sagt jetzt klipp und klar: Nur Donald Trump und Israel verhindern die nukleare Apokalypse durch das Mullah-Regime.

Im Sky-News-Interview mit Gabriella Power in Sydney bricht die Schauspielerin ihr Schweigen: „Präsident Trump hat Wort gehalten und versteht, wie verrückt dieses Regime ist. Er und Israel bewahren die ganze Welt vor einem tatsächlichen Dritten Weltkrieg.“

Norouzi, die als Kind acht Jahre unter der islamischen Mullah-Diktatur lebte, bevor sie in Deutschland Freiheit, Sprachen, Reisen und eine Weltkarriere erlebte, kann die verlogene Medien-Hysterie im Westen nicht mehr ertragen: „Alle Präsidenten der letzten 47 Jahre haben geredet – nur Trump hat gehandelt. Die Leute nennen mich verrückt, aber ich weiß, was im Iran passiert.“

Sie dankt Trump und Israel ausdrücklich: „Danke. Das ist meine Botschaft.“ In Sydney, New York und Australien feierten Exil-Iraner die Tötung von Regime-Chef Ali Khamenei – während linke US-Stars wie Whoopi Goldberg und Joy Reid in „The View“ frech behaupten, das Leben in Amerika sei „genauso schlimm“ wie unter den Mullahs. Norouzi kontert trocken: „Das ist unverschämt, dumm und ein Schlag ins Gesicht jedes Iraners, der unter dieser Tyrannei leidet. Frauen dürfen nicht ohne Hijab auf die Straße, niemand darf das Regime kritisieren – weder Frauen noch Männer.“

Ihre Prognose ist klar: „Das wird kein Krieg über Monate oder Jahre. Wenn das Regime fällt, folgen ein freies Libanon, ein freies Gaza und ein freies Jemen. Die Welt wird endlich von diesen Terror-Stellvertretern befreit – und der Iran kann wieder das Land sein, das es vor 47 Jahren war.“

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Wegen Terroranschlag: Tschechiens Premier Babiš sagt Ungarn-Reise kurzfristig ab

Wegen Terroranschlag: Tschechiens Premier Babiš sagt Ungarn-Reise kurzfristig ab

Wegen Terroranschlag: Tschechiens Premier Babiš sagt Ungarn-Reise kurzfristig ab

Nach einem mutmaßlichen Terroranschlag in der ostböhmischen Elbe-Stadt Pardubice (ehemals Pardubitz) hat Tschechiens Regierungschef Andrej Babiš seine Ungarn-Reise abgesagt. Babiš hatte am Samstag (21. März) in Budapest beim Treffen der rechtskonservativen CPAC-Bewegung auftreten wollen. Am Montag sollte er in der ungarischen Hauptstadt am Treffen der „Patrioten für Europa“ teilnehmen.

In Pardubice war es am Freitagmorgen zu einem Brandanschlag auf dem Gelände des Rüstungskonzerns LPP Holding gekommen. Medienberichten zufolge bekannte sich eine Bewegung zu der Tat, die den „israelischen Genozid in Gaza“ verhindern wolle. Wegen des Brandanschlags, den die Oberstaatsanwaltschaft als mutmaßlichen Terroranschlag einstuft, kam der staatliche Sicherheitsrat (BRS) in Prag zusammen.

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