Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Wind- und Solarmüll türmt sich immer weiter auf

Wind- und Solarmüll türmt sich immer weiter auf

Wind- und Solarmüll türmt sich immer weiter auf

H. Sterling Burnett

„Climate Change Weekly“ hat sich bereits mit einem schwerwiegenden, aber selten umfassend diskutierten Problem im Zusammenhang mit industriellen Solar- und Windkraftanlagen befasst: dem Abfall am Ende der Lebensdauer.

Dies ist kein Problem der fernen Zukunft, sondern ein aktuelles. Viele der ersten Windkraftanlagen und Solarmodule nähern sich dem Ende ihrer Nutzungsdauer oder werden sogar vorzeitig ersetzt, kommen doch neue, effizientere Module und leistungsstärkere Turbinen auf den Markt. Darüber hinaus verursachen Notfälle weiteren Abfall, wie beispielsweise die Hagelschäden in Texas im Jahr 2024 und die jüngsten Schäden in Indiana und Illinois, wo riesige industrielle Solaranlagen durch Stürme zerstört wurden, darunter Hagel und Tornados, wodurch die Anlagen außer Betrieb gesetzt wurden und ein Sanierungsproblem entstand, wobei viele Anwohner und Gemeinden in der Umgebung ihre Besorgnis über potenziell giftige Chemikalien äußerten, die aus den zerbrochenen Modulen austreten könnten.

In einem Beitrag aus dem Jahr 2023 stellte ich fest, dass einige wenige Medien – wirklich nur sehr wenige – begonnen hatten, das wachsende (das Wortspiel ist durchaus beabsichtigt, wenn man die riesigen Berge von Turbinenflügeln, Wellen und Modulen bedenkt) und drängende Problem anzuerkennen und anzusprechen, was mit den Abfällen aus der Wind- und Solarenergie geschehen soll.

Das Recycling von Solarmodulen ist schwierig und teuer. Es kostet 30 Dollar, jedes Solarmodul zu recyceln, um Mineralien, Metall und Glas im Wert von 3,00 bis 8,00 Dollar zurückzugewinnen. Im Gegensatz dazu kostet es etwa 1,00 Dollar pro Modul, gebrauchte Module auf eine Deponie zu transportieren, und etwas mehr, ineffiziente gebrauchte Module zur Wiederverwendung in Entwicklungsländern in Übersee zu verschiffen, wodurch die Abfallprobleme an einen anderen Ort verlagert werden.

Aus wirtschaftlichen Gründen wird weniger als jedes zehnte Solarmodul recycelt. Da jedes Jahr Millionen weiterer Module installiert werden, verschärft sich das Problem.

„Der Grund, warum sich nicht mehr Unternehmen mit dem Recycling von Solarmodulen befassen ist, dass es wirtschaftlich keinen Sinn ergibt“, erklärte A. J. Orben, Vizepräsident von We Recycle Solar, gegenüber GreenBiz im Jahr 2023, als ich erstmals über dieses Problem berichtete. „Die Kosten für die Zerlegung eines Moduls und die Rückgewinnung der Rohstoffe sind höher als der Wert der Rohstoffe selbst.“

Das mit der industriellen Windenergie verbundene Abfallproblem ist noch größer. Zwar kann das Metall in den Türmen und Maschinen recycelt werden, doch ist es schwierig, die massiven Rotorblätter sinnvoll zu verwerten, außer sie für bestimmte Zwecke in kleine Stücke zu zerkleinern, was sehr kostspielig ist. Die Stilllegung und Entsorgung jeder Onshore-Windkraftanlage vom Sockel bis zum Rotorblatt kostet schätzungsweise zwischen 440.000 und 675.000 US-Dollar pro Einheit, wobei die Kosten für den Abbau von Offshore-Windkraftanlagen Schätzungen zufolge bei über 1 Million US-Dollar liegen. Der Wert des Materials aus den Türmen und Getrieben beträgt etwa 28.000 US-Dollar pro Einheit, also weit weniger als ein Zehntel der Abbaukosten. Infolgedessen landen Metall, Getriebe, Beton und andere Materialien oft auf Deponien, ebenso wie die Verbundwerkstoff-Rotorblätter, nachdem sie unter hohem Kostenaufwand und mit hohen CO₂-Emissionen durch die zum Transport und Zerkleinern eingesetzten Maschinen zerkleinert wurden. Die Rotorblätter werden meist deponiert oder einfach oberirdisch der langsamen Zersetzung überlassen, wodurch beträchtlicher Platz verschwendet wird.

Vor fünf Jahren beschrieb der Journalist Duggan Flanakin die Entsorgungsverfahren und die Probleme, mit denen die Branche damals konfrontiert war – Probleme, die sich mit der steigenden Anzahl und Größe der Windkraftanlagen nur noch verschärft haben:

Für den Transport jedes einzelnen Rotorblatts zur Deponie ist ein eigener Sattelzug erforderlich, und für das Zerkleinern ist leistungsstarke Spezialausrüstung nötig. Da allein in den Vereinigten Staaten bereits jährlich rund 8.000 Rotorblätter außer Betrieb genommen werden, ergibt das 32.000 Lkw-Ladungen in den nächsten vier Jahren; in wenigen Jahren werden diese Zahlen um das Fünffache steigen.

Einige Windenergieunternehmen zerschneiden die riesigen Rotorblätter in kurze Abschnitte, bevor sie sie auf Deponien bringen, weil den meisten Deponien die entsprechenden Schneidwerkzeuge fehlen. Die heutigen Rotorblätter sind 20 Prozent länger und ihre Türme bis zu 60 m höher als die meisten der derzeit auf Deponien gelagerten.

Die Entsorgungskosten für Windkraftanlagen belaufen sich auf über 400.000 Dollar pro Stück [Anmerkung von HSB: siehe die oben angegebene aktualisierte, höhere Kostenzahl]. Das bedeutet, dass die Entsorgung der derzeit in den USA im Einsatz befindlichen 60.000 Windkraftanlagen 24 Milliarden Dollar kosten würde. Die Kosten und die Belastung für bestehende Deponien werden steigen, erreichen doch immer mehr längere und schwerere Rotorblätter das Ende ihrer Lebensdauer.

In den nächsten 20 Jahren könnten allein in den USA 720.000 Tonnen Abfall aus Rotorblättern entsorgt werden müssen. Ein Bericht aus dem Jahr 2018 prognostizierte jedoch einen Rückgang der Deponiekapazitäten in den USA um 15 % bis 2021, wobei nur noch Kapazitäten für etwa 15 Jahre verbleiben. Wir werden völlig neue Deponien genehmigen müssen, nur um den Abfall von Windkraftanlagen zu bewältigen – zusätzlich zu den Bergen von Solar- und Batterieabfällen.

Nicht jede Deponie ist für die Entsorgung von Windturbinen-Abfällen zertifiziert, und viele der zertifizierten Deponien haben sich entschieden, dies abzulehnen, da der Platzbedarf einfach zu groß ist. Die vorzeitige Schließung von Deponien, weil in der Grube oder auf dem Haldenplatz kein Platz mehr ist, ist kostspielig und zwingt die Gemeinden dazu, neue Deponien oder andere Wege zur Abfallentsorgung zu finden. Es macht für die Kommunalverwaltungen immer weniger Sinn, so viel Platz auf öffentlichen Deponien für Unternehmen zu reservieren, die bereits von enormen staatlichen Subventionen profitieren, wobei die Kosten von den Steuerzahlern und Gemeinden getragen werden.

Dies hat die Profiteure der Windkraftbranche zu einer anderen „Lösung“ veranlasst: Sie lagern stillgelegte Windkraftanlagen oberirdisch auf Freiflächen. Tausende Hektar sind mit Windkraftanlagen übersät, die dort im Laufe der Zeit verrotten – mit unbekannten Auswirkungen auf die Umwelt – auf Flächen, die für andere Zwecke als als Windkraft-Schrottplätze genutzt werden könnten. Diese Praxis ist umstritten, und staatliche sowie lokale Behörden gehen zunehmend gegen die wachsende Zahl unregulierter Halden mit unbrauchbarem Abfall vor, die von der Windkraftindustrie hinterlassen werden.

Im Jahr 2023 stellte ich fest, dass einige Medien begonnen hatten, über das Abfallproblem zu berichten, doch diese Berichterstattung und Analyse ließ bis vor kurzem wieder nach. Wissenschaftler und Analysten zeigen in letzter Zeit aber erneut verstärktes Interesse, vielleicht weil das sich verschärfende Problem selbst für diejenigen in ihren Elfenbeintürmen und Vorstandsetagen nicht mehr zu ignorieren ist.

Die London School of Economics (LSE) hat kürzlich über das Problem der Solarabfälle in Australien berichtet. Auch wenn das Erkennen des Problems der erste Schritt zu seiner Lösung ist, bietet der LSE-Artikel leider keine neuen Lösungen: Er fordert die Regierungen auf, Solarunternehmen dazu zu verpflichten, alte Solarmodule zur Wiederverwendung oder zum Recycling zurückzunehmen. Das ist alles schön und gut, nur werden dabei die damit verbundenen Kosten nicht berücksichtigt – und genau das ist der Grund, warum dies derzeit so selten geschieht. Da die Kosten für Recycling und Wiederverwendung so viel höher sind als die für die einfache Deponierung der Abfälle, würde eine Verpflichtung der Solarunternehmen dazu bedeuten, dass sie diese Kosten einfach an die Verbraucher oder Steuerzahler weitergeben, beispielsweise durch die Erhebung einer Entsorgungsgebühr für jedes Modul. Da Solarenergie nach wie vor teurer ist als klassische Energiequellen, würde dies die ohnehin schon schnell steigenden Stromrechnungen nur noch weiter verteuern.

Vielleicht ist Australien nicht mit der Krise der Bezahlbarkeit konfrontiert, die den Einwohnern der Vereinigten Staaten Sorgen bereitet, aber ich bezweifle das, da glaubwürdige Schätzungen darauf hindeuten, dass die Australier allein bis Mitte 2026 mit einem Anstieg ihrer Stromrechnungen um 24 Prozent rechnen müssen. Die Aufnahme hoher Entsorgungsgebühren für Solaranlagen in die Rechnungen der Stromkunden – selbst wenn diese versteckt oder irgendwie als harmlos bezeichnet werden – scheint kein guter Weg zu sein, um niedrigere Preise – oder die Wiederwählbarkeit der Politiker – zu sichern, es sei denn, die australischen Wähler unterscheiden sich von denen in den Vereinigten Staaten, wo Meinungsumfragen eine mangelnde Bereitschaft zeigen, höhere Energiepreise zur Bekämpfung des Klimawandels zu zahlen.

Die LSE ist jedoch nicht die einzige akademische Einrichtung, die das Problem der Abfallströme im Bereich der erneuerbaren Energien anerkennt, wenn auch verspätet. Ein kürzlich in der Harvard Business Review (HBR) veröffentlichter Artikel mit dem Titel „The Dark Side of Solar Power“ beschreibt, wie Subventionen und Effizienzsteigerungen viele Verbraucher dazu veranlassen, erstmals Solarmodule zu kaufen, und andere dazu, ihre bestehenden Solarmodule durch effizientere Modelle zu ersetzen, bevor die Subventionen auslaufen. Das Ergebnis: ein nicht nur vorübergehender, sondern langfristiger Überschuss an unerwünschten Solarmodulen.

Die Autoren der HBR-Analyse schreiben:

Sollten vorzeitige Auswechslungen wie von unserem statistischen Modell vorhergesagt eintreten, können sie in nur vier Jahren 50-mal mehr Abfall verursachen, als von der IRENA erwartet. …

So alarmierend diese Zahlen auch sind, werden sie der Krise möglicherweise nicht ganz gerecht, da sich unsere Analyse auf Anlagen in Privathaushalten beschränkt. Bezieht man gewerbliche und industrielle Solaranlagen mit ein, könnte das Ausmaß der Auswechslungen noch viel, viel größer sein.

Die derzeitigen Kreislaufkapazitäten der Branche sind für die zu erwartende Abfallflut völlig unzureichend. Der finanzielle Anreiz, in Recycling zu investieren, war in der Solarbranche noch nie besonders groß. Zwar enthalten Solarmodule geringe Mengen wertvoller Materialien wie Silber, doch bestehen sie größtenteils aus Glas, einem Material von äußerst geringem Wert. …

Infolgedessen ist die Recycling-Infrastruktur angesichts des Produktionsbooms in der Solarbranche weit zurückgeblieben. …

Die direkten Kosten für das Recycling machen jedoch nur einen Teil der Belastung am Ende der Lebensdauer aus. Solarmodule sind empfindliche, sperrige Geräte, die in der Regel auf den Dächern von Wohnhäusern installiert sind. Für ihre Demontage und den Abtransport ist Fachpersonal erforderlich, damit sie nicht schon auf dem Weg zum Lkw in tausend Stücke zerbrechen. Zudem stufen manche Regierungen Solarmodule aufgrund der geringen Mengen an Schwermetallen (Cadmium, Blei usw.), die sie enthalten, als Sondermüll ein. Diese Einstufung bringt eine Reihe kostspieliger Auflagen mit sich – Sondermüll darf nur zu bestimmten Zeiten und über ausgewählte Routen transportiert werden usw.

Ähnlich wie der Artikel der LSE benennt auch die HBR-Analyse das Problem, doch ihre Lösungsvorschläge greifen bei weitem zu kurz: „Recycling großartig machen“ – als gäbe es einen Zaubertrick, der dies ohne massive staatliche Subventionen oder eine erzwungene Rücknahme und Aufbereitung durch die Industrie bewerkstelligen könnte, deren Kosten letztendlich auf die Verbraucher abgewälzt werden.

Staatliche Subventionen und Auflagen haben das Problem der erneuerbaren Abfälle geschaffen. Die Lösung hierfür wären nicht noch teurere, fehlgeleitete staatliche Auflagen oder Subventionen, sondern die Beendigung von Anreizen und Auflagen für Wind- und Solarenergie, die allein für den riesigen Abfallstrom verantwortlich sind – einschließlich der durch den Bergbau zerstörten Flächen und der Giftstoffe, die in der gesamten Lieferkette von Wind- und Solarenergie, einschließlich Bergbau, Raffination, Bau, Installation, Stilllegung und Entsorgung, endemisch sind.

Quellen: CFACT; Harvard Business Review; London School of Economics; Climate Change Weekly

Link: https://heartland.org/opinion/climate-change-weekly-574-the-fight-for-an-honest-judicial-assessment-of-climate-science-is-not-over/, zweite Meldung

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Wind- und Solarmüll türmt sich immer weiter auf erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Die Rückkehr des „Havanna-Syndroms“, während Kuba erneutem Druck aus den USA ausgesetzt ist

Alan Macleod

Während die Trump-Regierung Kuba die Daumenschrauben anzieht, um einen Regimewechsel herbeizuführen, zeigen die Medien erneut Interesse am Havanna-Syndrom – der diskreditierten Theorie, dass US-Beamte und Geheimagenten mit einer bislang unbekannten Energiewaffe angegriffen werden, die sie krank macht.

CBS News’ Flaggschiff-Sendung zu politischen Angelegenheiten, „60 Minutes“, strahlte am Sonntag erneut eine Sondersendung über das Havanna-Syndrom aus. Die Episode konzentrierte sich darauf, angebliche Opfer des rätselhaften Leidens zu porträtieren, und behauptete, die US-Regierung habe von einem „russischen kriminellen Netzwerk“ eine Energiewaffe gekauft und bereits begonnen, diese Waffe an Tieren zu testen.

Die Sendung behauptete, dass Hunderte amerikanischer Beamter von Gegnern der USA ins Visier genommen worden seien, die Regierung sich aber weiterhin sträube, die Angelegenheit auch nur angemessen zu untersuchen.

Die Behauptungen von CBS wurden in der gesamten Presse aufgegriffen und verstärkt, unter anderem von The Hill, MSN, The New York Post, Newsmax, AOL und The Daily Telegraph.

Die erste gemeldete Erkrankung trat 2016 in Havanna auf und hat sich seitdem über die ganze Welt verbreitet. US-Beamte – von denen nur wenige bereit sind, sich namentlich zu äußern – berichten von einer Vielzahl von Symptomen, darunter Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit. Viele glauben, sie seien von einem futuristischen Mikrowellenstrahl oder einer Schallkanone angegriffen worden.

Aufeinanderfolgende offizielle und akademische Studien haben Zweifel an der Gültigkeit dieser Behauptungen geäußert. Und als die Associated Press Aufnahmen der „Schallwaffe“ veröffentlichte, die in Havanna stationierte amerikanische Soldaten ihr übergeben hatten, wurde ein weitaus banalerer Schuldiger identifiziert: Grillen. Das Geräusch war unverkennbar der hochfrequente, schrille Paarungsruf der Kurzschwanzgrille.

Der Vorfall löste in Kuba stürmisches Gelächter aus. Die Kubanische Akademie der Wissenschaften kam später zu dem Schluss, dass die Vorstellung eines Mikrowellenangriffs „in keiner ihrer Komponenten wissenschaftlich akzeptabel“ sei und vor allem wegen einer „sensationsheischenden Medienberichterstattung“ und eines „voreingenommenen Umgangs mit Wissenschaft“ überlebt habe.

Bay of Pigs 2.0

Dennoch beleben die Konzernmedien die Idee des Havanna-Syndroms nun erneut – und zwar zu einem äußerst günstigen Zeitpunkt in den Beziehungen zwischen den USA und Kuba.

Die Trump-Regierung hat eine umfassende Kampagne gegen Kuba gestartet und strebt einen Regimewechsel auf der Karibikinsel an.

Am 25. Februar drang ein in Florida registriertes Boot voller bewaffneter kubanischer Amerikaner in kubanische Gewässer ein. Ihre Absicht war es, anzulanden und auf der Insel Angriffe durchzuführen. Als sie von der kubanischen Küstenwache abgefangen wurden, eröffneten sie das Feuer auf das Boot, wurden jedoch überwältigt. Vier von ihnen starben bei der gescheiterten Operation, weitere sechs wurden verletzt. Die kubanischen Behörden veröffentlichten Bilder von Sturmgewehren, Sprengsätzen, kugelsicheren Westen, Zielfernrohren und Tarnuniformen, die sie beschlagnahmten.

Gleichzeitig hat Präsident Trump die Blockade gegen die Insel deutlich verschärft, den internationalen Handel abgeschnitten und Akteure bestraft, die weiterhin Geschäfte mit Havanna machen. Er kündigte an, dass jedes Land, das Öl nach Kuba liefert, mit einer Erhöhung der Zölle um 10 % bestraft werde.

Infolgedessen ist die kubanische Wirtschaft ins Schlingern geraten. Das Land ist für die Stromerzeugung stark von Ölimporten abhängig, und lang anhaltende Stromausfälle gehören inzwischen zum Alltag. Kuba steht vor einem kritischen Mangel an Treibstoff und notwendigen Gütern wie medizinischem Material. Solidaritätsaktivisten aus aller Welt bemühen sich hastig, den Mangel auszugleichen.

Wie offizielle Dokumente einräumen, sollen US-Sanktionen „Hunger, Verzweiflung und den Sturz der Regierung herbeiführen“ – durch „wirtschaftliche Unzufriedenheit und Härte“. „Kuba wird bald fallen“, sagte Trump vergangene Woche gegenüber CNN.

Trump hat außerdem Länder in der Region dazu gezwungen, ihre Gesundheitspartnerschaften mit Kuba zu beenden. Kubanische Ärzte wurden aufgefordert, ein Dutzend karibische und zentralamerikanische Staaten zu verlassen – sehr zum Nachteil der dortigen Bevölkerung, die für medizinische Versorgung auf sie angewiesen ist. Mehr als 605.000 kubanische Fachkräfte im Gesundheitswesen haben in 165 Ländern kostenlose medizinische Hilfe geleistet, rund 17 Millionen Operationen durchgeführt und schätzungsweise 12 Millionen Leben gerettet.

Die USA versuchen seit der Revolution von 1959, die Fidel Castro und die kommunistische Bewegung an die Macht brachte, die kubanische Regierung zu stürzen. Die lokalen Behörden haben mindestens 5.780 einzelne von den USA unterstützte Terroranschläge gegen ihr Land dokumentiert, bei denen mehr als 3.400 Menschen getötet und Tausende weitere verletzt oder dauerhaft geschädigt wurden.

Der wohl bemerkenswerteste dieser Angriffe war die Denguefieber-Epidemie von 1981, bei der die USA die tödliche Krankheit als Form biologischer Kriegsführung auf die Insel brachten. 158 Menschen wurden getötet, darunter 101 Kinder.

Glauben Sie den Hype nicht?

Die Rückkehr der Geschichte um das Havanna-Syndrom erfolgt also zu einem äußerst günstigen Zeitpunkt für die Kriegsplaner in Washington, die gerade damit beschäftigt sind, einen Regimewechsel auf der 90 Meilen südlich von Miami gelegenen Insel anzuzetteln.

Ein weiterer Grund, dieser speziellen Erzählung skeptisch gegenüberzustehen, ist, dass sie auf Aussagen von US-Beamten basiert, die in Organisationen arbeiten, deren Aufgabe es ist, Falschinformationen in die Öffentlichkeit zu bringen. Darüber hinaus bestehen viele der Mandarine des nationalen Sicherheitsstaates, die das Rückgrat dieser Vorwürfe bilden, darauf, anonym zu bleiben – obwohl für sie selbst keine Gefahr besteht.

Es wurde nie eine Waffe gefunden, keine Täter identifiziert, und es ist schwer zu erkennen, warum sich Amerikas Gegner so große Mühe machen sollten, seine Agenten leicht bis mäßig zu beeinträchtigen.

Darüber hinaus stellen einige Experten die Plausibilität der wissenschaftlichen Grundlagen hinter diesen Behauptungen infrage. „Niemand hat Mikrowellen, akustische Wellen usw. entdeckt, die die Symptome verursachen könnten. Die Frage ist nicht geklärt und wird es wahrscheinlich auch nicht sein, solange nicht mehr Informationen vorliegen“, sagte Kenneth Foster, emeritierter Professor für Bioingenieurwesen an der University of Pennsylvania, 2021 gegenüber MintPress, und fügte hinzu:

„Ich war nicht in der Lage, ein plausibles Expositionsszenario zu finden, in dem gepulste Mikrowellen die berichteten Effekte hervorrufen könnten. Bisher haben weltweit mehr als 300 Menschen ‚Symptome‘ gemeldet, und es ist einfach nicht zu glauben, dass jemand Mikrowellen in ausreichender Intensität auf sie richten könnte, um Effekte hervorzurufen, ohne dass das bemerkt würde.“

Einige haben Parallelen zwischen dem Havanna-Syndrom und dem Phänomen des „Yellow Rain“ aus den 1980er Jahren gezogen. Während Patrouillen in der Region bemerkten US-Streitkräfte in Südostasien eine gelbe Substanz auf Blättern. Sofort befürchteten sie das Schlimmste und vermuteten, sie seien mit chemischen Waffen angegriffen worden, obwohl keine Opfer registriert wurden. Beamte des Außenministeriums verbreiteten diese Vorstellung und beschuldigten die Sowjetunion formell, kommunistische Kräfte in der Region mit Massenvernichtungswaffen zu versorgen. Die Geschichte wurde zu einem nationalen Skandal, der sich durch einen Großteil der frühen 1980er Jahre zog – nur damit die USA Jahre später einräumten, dass die gelbe Substanz auf den Blättern in Wirklichkeit Honigbienenkot war.

Medien des nationalen Sicherheitsstaates

Auch die eigenen Verbindungen von CBS News zum nationalen Sicherheitsstaat sollten nicht ignoriert werden. Im vergangenen Jahr übernahm die Familie Ellison das Netzwerk – als ersten Baustein eines großen Medienimperiums, zu dem inzwischen auch CNN und TikTok gehören.

Larry Ellison, derzeit der sechstreichste Mensch der Welt, machte sein Vermögen als Gründer des Technologieriesen Oracle. Seine Anfänge in der Tech-Branche machte er als Auftragnehmer für die CIA. Tatsächlich ist Oracle selbst nach Project Oracle benannt, einem CIA-Projekt, an dem Ellison in den 1970er Jahren arbeitete. Eine Zeit lang war die CIA Oracles einziger Kunde, bis das Unternehmen begann, zu expandieren und Verträge mit anderen Abteilungen des nationalen Sicherheitsstaates zu gewinnen.

Seit seinen Anfängen fungiert Oracle als privatisiertes Gesicht der CIA und ermöglicht es Langley, seine Arbeit an ein offiziell privates Unternehmen auszulagern. Diese Beziehung besteht bis heute fort. Im Jahr 2020 erhielt Oracle von der CIA einen Anteil an einem milliardenschweren Cloud-Computing-Vertrag. Zwei Jahre später gewann das Unternehmen einen 9-Milliarden-Dollar-Vertrag mit dem Verteidigungsministerium, um das Militär mit Hightech-Waffensystemen zu versorgen.

Ellison ist ein lautstarker Unterstützer, großer politischer Geldgeber und enger Vertrauter von Präsident Trump, der seine Übernahme von TikTok persönlich genehmigte. „Ich mag Larry Ellison“, sagte Trump und nannte ihn einen „großartigen Kerl“. Tatsächlich hat er so viel Einfluss auf das Weiße Haus, dass ein Trump-Insider ihn als den „Schattenpräsidenten der Vereinigten Staaten“ bezeichnete.

Wie zu erwarten war, verwandelte Ellison CBS News rasch in ein offen pro-Trump ausgerichtetes Medium und setzte die prominente „Anti-Woke“-Kämpferin Bari Weiss als Chefredakteurin des Netzwerks ein. Für aufmerksame Beobachter sollte es daher kaum überraschend sein, dass der Sender nun fragwürdige Narrative über das Havanna-Syndrom wiederbelebt, die als casus belli dienen könnten. Im Krieg, so heißt es, ist die Wahrheit immer das erste Opfer.

„Die Welt hat Israel eine Lizenz zur Folterung von Palästinensern erteilt“: UN-Berichterstatterin zitiert, was Palästinenser über sich ergehen lassen müssen (Video)

Eine prominente UN-Berichterstatterin hat die internationale Gemeinschaft dafür verurteilt, Israel einen Freibrief zur Folter von Palästinensern in den besetzten Gebieten erteilt zu haben, und das Leben dort als „ein Kontinuum körperlichen und seelischen Leidens“ beschrieben.

Francesca Albanese, die UN-Sonderberichterstatterin für die Menschenrechtslage in den besetzten palästinensischen Gebieten, sagte am Montag, dass „Folter faktisch zur Staatspolitik geworden ist“ in den von Israel besetzten Gebieten.

„Israel wurde faktisch eine Lizenz erteilt, Palästinenser zu foltern, weil die meisten Ihrer Regierungen, Ihre Minister dies zugelassen haben“, erklärte sie bei der Vorstellung ihres neuesten Berichts vor dem UN-Menschenrechtsrat.

„Was einst im Verborgenen geschah, wird nun offen praktiziert: ein Regime organisierter Erniedrigung, von Schmerz und Entwürdigung, gebilligt auf höchster politischer Ebene“, sagte Albanese in dem Bericht mit dem Titel „Folter und Völkermord“.

„Sie legten mich auf einen Metalltisch, drückten meine Brust und meinen Kopf dagegen, fesselten meine Hände ans Fußende des Bettes und zogen meine Beine gewaltsam auseinander.“

Ich spürte, wie ein Penis in meinen Anus eindrang und mich ein Mann vergewaltigte. Als ich anfing zu… pic.twitter.com/axG1juV2CF

— Don (@Donuncutschweiz) March 24, 2026

„Folter ist nicht auf Zellen und Verhörräume beschränkt“, heißt es in dem Bericht.

„Durch die kumulative Wirkung von Massenvertreibung, Belagerung, Verweigerung von Hilfe und Nahrung, ungebremster militärischer und Siedlergewalt sowie allgegenwärtiger Überwachung und Terror ist das besetzte palästinensische Gebiet zu einem Raum kollektiver Bestrafung geworden, in dem die Zerstörung der Lebensbedingungen völkermörderische Gewalt zu einem Instrument kollektiver Folter macht, mit langfristigen psychischen und physischen Folgen für die besetzte Bevölkerung“, fügt er hinzu.

Albanese rief die UN-Mitgliedstaaten dazu auf, Handlungen von Folter und Völkermord zu „verhindern und zu bestrafen“ und das Völkerrecht aufrechtzuerhalten.

„Sein zunehmender Einsatz als Teil von Israels Völkermord an dem palästinensischen Volk macht diesen Verstoß umso schwerwiegender und unhaltbarer“, sagte sie laut einer UN-Pressemitteilung.

„Wenn die internationale Gemeinschaft weiterhin solche Handlungen toleriert, wenn sie Palästinensern zugefügt werden, dann wird das Recht selbst seiner Bedeutung beraubt.“

Der Bericht von Albanese erscheint, während das offizielle palästinensische Fernsehen berichtete, israelische Soldaten hätten ein einjähriges Kind aus Gaza gefoltert, um während eines Verhörs ein Geständnis von seinem Vater zu erzwingen.

Der Fernsehsender zeigte Aufnahmen von Verletzungen des Kindes, identifiziert als Karim, nachdem es von israelischen Kräften in der Nähe des Flüchtlingslagers al-Maghazi im zentralen Gazastreifen festgenommen worden war.

Als Reaktion auf die entsetzlichen Verbrechen erklärte der Sprecher des iranischen Parlaments, Mohammad Baqer Qalibaf, die Welt müsse sich entscheiden, entweder an der Seite des belagerten Gazastreifens oder an der Seite von Kinderschändern zu stehen, und betonte, es gebe keinen Mittelweg.

„Der Iran kämpft für die Menschheit. Die Welt steht entweder auf der Seite Gazas und gegen dieses koloniale Terrorregime, oder sie steht auf der Seite der Epstein-Klasse und von Kinderschändern. Es gibt keinen Mittelweg“, betonte Qalibaf in einem Beitrag, den er am Montag auf seinem X-Konto veröffentlichte.

Nach Angaben palästinensischer medizinischer Stellen wurden seit Inkrafttreten eines Waffenstillstandsabkommens zwischen Israel und der Hamas-Widerstandsbewegung im Oktober 2025 mindestens 677 Palästinenser bei israelischen Angriffen im gesamten Gazastreifen getötet und 1.813 weitere verletzt.

Der Waffenstillstand beendete Israels zweijährigen völkermörderischen Krieg, der im Oktober 2023 begann und mehr als 72.000 Palästinenser tötete sowie über 171.000 verletzte.

Die blutige Offensive führte außerdem zur weitgehenden Zerstörung von etwa 90 % der zivilen Infrastruktur in der Küstenregion.

Die Website von Press TV kann auch unter den folgenden alternativen Adressen aufgerufen werden:

Pentagon und Big Tech: Wie die Kontrolle über Satellitendaten die Wahrnehmung des Iran-Kriegs prägt

Ein internes Memo, das dem US-Journalisten Ken Klippenstein vorliegt, wirft ein neues Licht auf die Rolle des US-Militärs bei der Steuerung der öffentlichen Wahrnehmung des Krieges gegen den Iran. Demnach koordiniert das Pentagon gemeinsam mit privaten Technologie- und Satellitenunternehmen eine umfassende Strategie, um die Berichterstattung über militärische Operationen gezielt zu formen – und in entscheidenden Punkten zu begrenzen.

Im Zentrum der Vorwürfe steht eine Richtlinie, die laut Bericht am 28. Februar herausgegeben wurde – exakt an dem Tag, an dem die gemeinsamen Angriffe der USA und Israels auf den Iran begannen. Diese Anweisung richtet sich an kommerzielle Satellitenbetreiber, deren Bildmaterial weltweit von Medien, Forschungseinrichtungen und sicherheitspolitischen Analysten genutzt wird.

Die Vorgaben sind eindeutig formuliert. Betreiber sollen jede Sprache vermeiden, die Rückschlüsse auf die Wirksamkeit militärischer Angriffe zulässt. Begriffe wie „Ziel zerstört“, „eliminiert“ oder „außer Betrieb gesetzt“ sind ausdrücklich untersagt. Ebenso sollen Formulierungen vermieden werden, die den Erfolg oder Misserfolg einer Operation implizieren.

Stattdessen wird eine neutrale, rein beschreibende Sprache vorgeschrieben. Ein Beispiel aus der Richtlinie verdeutlicht die Intention: Während die Aussage „Der Angriff hat die Einrichtung erfolgreich zerstört“ als unzulässig gilt, wird die Formulierung „Die Bilder zeigen, dass die Struktur weitgehend eingestürzt ist, und Trümmer bedecken den Grundriss des Gebäudes“ als konform eingestuft.

Insider berichten, dass nahezu alle relevanten kommerziellen Anbieter diese „beratenden“ Vorgaben erhalten haben. Besonders brisant ist dabei die Marktkonzentration: Rund 100 US-Unternehmen betreiben staatlich genehmigte Aufklärungssatelliten in einem Industriezweig mit einem Volumen von sechs bis sieben Milliarden Dollar. Der Großteil der Einnahmen stammt direkt aus Aufträgen des Pentagon und anderer Bundesbehörden.

Nur wenige Konzerne dominieren den Markt. Unternehmen wie Maxar, Planet, BlackSky und Spire kontrollieren gemeinsam etwa 350 Bildgebungs- und Signalsatelliten. Ihre starke Abhängigkeit von staatlichen Verträgen schafft ein strukturelles Ungleichgewicht, das die Bereitschaft zur Einhaltung solcher Vorgaben erheblich erhöht.

Die Auswirkungen dieser Politik sind offenbar bereits sichtbar. So führte Planet Labs, einer der weltweit führenden Anbieter kommerzieller Satellitenbilder, unmittelbar nach Beginn der Angriffe eine 96-stündige Verzögerung bei der Veröffentlichung von Aufnahmen aus dem Iran ein. Wenige Tage später wurde diese Sperrfrist auf 14 Tage ausgeweitet.

Die Kombination aus sprachlicher Kontrolle und zeitlicher Verzögerung verändert die Dynamik der Kriegsberichterstattung grundlegend. Wenn visuelle Beweise nur verzögert oder in entschärfter Form zugänglich sind, verlieren unabhängige Analysen an Schärfe, während offizielle Narrative an Gewicht gewinnen.

Der Fall wirft grundsätzliche Fragen über die Rolle privatwirtschaftlicher Akteure in militärischen Konflikten auf. Wenn kritische Infrastrukturen der Informationsgewinnung faktisch unter indirekter staatlicher Kontrolle stehen, verschwimmen die Grenzen zwischen unabhängiger Berichterstattung und strategischer Kommunikationslenkung.

Die Enthüllungen deuten darauf hin, dass moderne Kriegsführung längst nicht mehr nur auf dem Schlachtfeld entschieden wird – sondern auch in der Kontrolle darüber, was überhaupt sichtbar wird.

„Demografische Selbstzerstörung“: Experten warnen vor Europas Migrationskurs

Migrationspolitik unter Druck: Kritik an EU-Kurs und Forderung nach mehr nationaler Kontrolle

Bei einer Konferenz in Warschau haben europäische Politiker, Wissenschaftler und Entscheidungsträger deutliche Kritik am aktuellen Migrationskurs der Europäischen Union geäußert. Im Mittelpunkt stand die Vorstellung eines Berichts, der eine stärkere Rückverlagerung von Kompetenzen auf die Mitgliedstaaten fordert.

Mehrere Redner zeichneten ein kritisches Bild der demografischen Entwicklung Europas. Rodrigo Ballester, Direktor des Center for European Studies, sprach von einer „demografischen Selbstgefährdung“. Er verwies auf die Kombination aus alternden Gesellschaften und niedrigen Geburtenraten in Europa bei gleichzeitig steigender Zuwanderung aus jüngeren Bevölkerungen. Zudem seien bestehende Regelwerke zur Steuerung von Migration, etwa internationale Abkommen wie die Genfer Flüchtlingskonvention, aus seiner Sicht nicht mehr ausreichend auf die heutige Dynamik abgestimmt.

Der vorgestellte Bericht enthält insgesamt 18 Vorschläge, die darauf abzielen, den Mitgliedstaaten mehr Handlungsspielraum in der Migrationspolitik zu geben. Den Autoren zufolge bieten bereits die bestehenden europäischen und internationalen Rechtsrahmen mehr Möglichkeiten, als häufig genutzt werde – insbesondere bei Grenzkontrollen und der Steuerung von Zuwanderung.

Im Verlauf der Konferenz wurden auch Unterschiede innerhalb Europas thematisiert. Der polnische Soziologe Zdzisław Krasnodębski zog einen Vergleich zwischen Warschau und der deutschen Stadt Bremen. Während Warschau wirtschaftlich wachse, sehe sich Bremen mit sozialen und sicherheitspolitischen Herausforderungen konfrontiert. Er stellte einen Zusammenhang mit unterschiedlichen migrationspolitischen Ansätzen her.

Andere Teilnehmer warnten jedoch, dass auch mittel- und osteuropäische Länder langfristig von ähnlichen Entwicklungen betroffen sein könnten. Der frühere Europaabgeordnete Jacek Saryusz-Wolski äußerte die Sorge, dass ein zunehmender Einfluss der EU auf die nationale Migrationspolitik zu offeneren Grenzen führen könnte – mit Folgen, die in Teilen Westeuropas bereits sichtbar seien.

Kritik richtete sich auch gegen die Rolle der Europäischen Union selbst. Einige Teilnehmer warfen Brüssel vor, über seine formalen Zuständigkeiten hinauszugehen und die Mitgliedstaaten in Richtung eines gemeinsamen Migrationssystems zu drängen. Dabei wurde auch auf ungleiche Behandlung einzelner Länder sowie auf politischen Druck zur Umverteilung von Migranten hingewiesen.

Neben politischen und rechtlichen Fragen wurden auch praktische Herausforderungen angesprochen. So gebe es in Europa große Gruppen von Migranten, deren Aufenthaltsstatus nicht eindeutig geklärt sei. Dies erschwere die Kontrolle und belaste Wohnungsmarkt, Wirtschaft und öffentliche Dienstleistungen.

Auffällig war zudem, dass nicht nur irreguläre, sondern auch legale Migration zunehmend kritisch diskutiert wurde. Einige Teilnehmer argumentierten, dass insbesondere umfangreiche legale Zuwanderung zu tiefgreifenden demografischen und gesellschaftlichen Veränderungen beigetragen habe.

Der Bericht äußert sich insgesamt kritisch zum aktuellen EU-Migrationspakt. Die Autoren sehen die Gefahr, dass dieser zu weiter steigender Migration und einer Einschränkung nationaler Entscheidungsfreiheit führen könnte. Stattdessen plädieren sie für strengere Grenzkontrollen sowie mehr nationale Spielräume – einschließlich konsequenter Rückführungen von Personen ohne Aufenthaltsrecht.

Geheime Kriege, offene Lügen: Was ein CIA-Dokument über den Iran wirklich enthüllt – und warum es heute wieder relevant ist

Ein deklassifiziertes CIA-Dokument wirft ein grelles Licht auf eine Realität, die viele bis heute verdrängen: In der Geopolitik gelten keine moralischen Linien, sondern ausschließlich Interessen. Während Washington den Iran öffentlich als Feind darstellte, liefen im Hintergrund ganz andere Operationen.

In den 1980er Jahren, auf dem Höhepunkt des Iran-Irak-Krieges, genehmigten die USA indirekte Waffenlieferungen an genau jenen Staat, den sie offiziell bekämpften. Über Israel wurden amerikanische Waffen an den Iran geliefert – mit Wissen und Zustimmung der US-Regierung. (Wikipedia)

Der Zweck war klar: Einfluss sichern, Machtverhältnisse steuern, den Konflikt kontrollierbar halten. Gleichzeitig unterstützten die USA auch andere Akteure in der Region. Es ging nicht um Frieden, sondern um Balance – eine Balance, die durch Krieg erzeugt wurde.

Diese Episode, bekannt als Iran-Contra-Affäre, war kein Ausrutscher, sondern Ausdruck eines Systems. Ein System, in dem Staaten gleichzeitig Gegner und Partner sein können, solange es den eigenen strategischen Zielen dient.

Was damals im Geheimen geschah, wirkt heute wie ein Vorläufer aktueller Entwicklungen.

Denn erneut steht der Iran im Zentrum eines eskalierenden Konflikts. Wieder sind die USA und Israel die treibenden Kräfte. Wieder geht es um Kontrolle – über Ressourcen, über Handelsrouten, über geopolitische Dominanz. Und wieder zeigt sich: Die offizielle Rhetorik unterscheidet sich oft drastisch von den tatsächlichen Interessen.

Die Parallelen sind unübersehbar. Während öffentlich von Sicherheit, Stabilität und Verteidigung gesprochen wird, deuten Strategien und Handlungen auf etwas anderes hin: Machtprojektion um jeden Preis.

Das CIA-Dokument belegt, dass selbst in Zeiten offener Feindschaft verdeckte Kooperationen möglich waren – wenn sie geopolitisch nützlich erschienen. Es zeigt, dass Kriege nicht immer beendet, sondern oft gesteuert werden. Dass Konflikte nicht nur eskalieren, sondern auch instrumentalisiert werden.

Heute sehen wir erneut eine gefährliche Dynamik. Angriffe auf Infrastruktur, Drohungen gegen Energieversorgung, Eskalation entlang strategischer Knotenpunkte wie der Straße von Hormus. Die Konsequenzen treffen nicht nur Militärs, sondern vor allem Zivilisten – durch steigende Preise, Versorgungsengpässe und wachsende Unsicherheit.

Die entscheidende Frage ist daher nicht, ob Geschichte sich wiederholt. Sondern, ob sie jemals aufgehört hat.

Das Dokument aus den Archiven zeigt: Hinter den Kulissen wurde schon immer anders gespielt. Und wer glaubt, dass sich daran etwas geändert hat, ignoriert die Lehren der Vergangenheit.

Die bittere Realität ist: In diesem Spiel geht es nicht um Werte. Es geht um Macht. Und dafür wird immer wieder über Grenzen hinweggegangen – politisch, moralisch und menschlich.

Bill Gates, BlackRock & Co: Warum sich alles plötzlich um Wasser dreht

Bill Gates, BlackRock & Co: Warum sich alles plötzlich um Wasser dreht

Chris Wick

Es kam nicht mit Schlagzeilen.

Keine offizielle Erklärung. Keine Pressekonferenz. Nur eine langsame Annäherung – Namen, die selten im selben Satz auftauchen, bewegen sich nun in eine ähnliche Richtung.

Bill Gates. Nestlé. BlackRock.

An der Oberfläche sind ihre Interessen unterschiedlich. Technologie. Lebensmittel. Finanzen. Getrennte Bereiche, getrennte Mandate. Doch in letzter Zeit beginnen diese Linien auf subtile Weise zu verschwimmen – besonders wenn es um etwas geht, das viel grundlegender ist als all diese Branchen.

Wasser.

Nicht die Art, die ein Glas füllt oder gedankenlos aus dem Wasserhahn fließt. Sondern die Art, die unter der Erde liegt, sich durch Infrastrukturen bewegt und still bestimmt, wer Zugang hat – und wer nicht.

Es ist keine neue Idee, dass Wasser wertvoll ist. Aber der Ton hat sich verändert. Nicht in der öffentlichen Kommunikation, die sich weiterhin auf Nachhaltigkeit und verantwortungsvolle Nutzung stützt, sondern in der Positionierung.

Eigentum. Kontrolle. Langfristiger Zugang.

Das sind die Worte, die häufiger auftauchen, sobald man genauer hinsieht.

Und genau dort beginnt sich etwas anders anzufühlen.

Denn Wasser hat – anders als Öl oder Daten – keinen Ersatz.

Bill Gates, BlackRock & Co: Warum sich alles plötzlich um Wasser dreht Die stille Machtverschiebung

Während alle auf Öl, KI und Kriege schauen, passiert etwas im Hintergrund:

Bill Gates. Nestlé. BlackRock.
Alle bewegen sich – leise – in dieselbe Richtung.
👉 Wasser.

Nicht als Ressource.
Sondern als Asset.

Landkäufe + Wasserrechte.… pic.twitter.com/5p1L52nRaW

— Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026

Es gibt eine frühe Frage, die unter all dem mitschwingt:

Wenn essenzielle Ressourcen zu Anlagewerten werden, für wen sind sie dann eigentlich?

Diese Frage wird nicht direkt beantwortet. Sie löst sich meist in politischer Sprache auf, in ESG-Rahmenwerken, in sorgfältig konstruierten Partnerschaften. Aber sie taucht immer wieder auf.

Besonders dann, wenn großflächige landwirtschaftliche Flächenkäufe mit Wasserrechten zusammentreffen.

Besonders dann, wenn Infrastrukturfonds beginnen, Versorgungsunternehmen ins Visier zu nehmen.

Besonders dann, wenn abgefülltes Wasser produzierende Unternehmen ihre Präsenz in Regionen ausweiten, die bereits unter Stress stehen.

Das wird deutlicher, wenn man betrachtet, wie über Wasserknappheit gesprochen wird – nicht nur als Umweltproblem, sondern als Marktsignal.

Etwas, das man antizipieren kann.

Etwas, worauf man sich positionieren kann.

Jahrelang wurden diese Bewegungen als isoliert betrachtet.

Hier ein Landkauf. Dort ein Wasserfonds. Eine Unternehmensausweitung, dargestellt als Reaktion auf globale Nachfrage.

Doch zusammengenommen beginnt sich ein Muster zu formen.

Still. Methodisch. Geduldig.

Nicht hastig. Nicht chaotisch.

Sondern bewusst.

Und was auffällt, ist nicht nur die Aktivität selbst – sondern ihr Timing.

Denn Wasserprobleme sind längst nicht mehr theoretisch. An vielen Orten sind sie bereits sichtbar. Sinkende Reservoirstände. Strengere Einschränkungen. Steigende Kosten auf eine Weise, die nicht immer sofort nachvollziehbar ist.

Was danach geschah, wirft noch mehr Fragen auf.

Warum jetzt?

Warum dieses Maß an Abstimmung, auch wenn sie nicht ausgesprochen wird?

Mitten in dieser Entwicklung tritt ein weiterer Aspekt in den Fokus.

Technologie.

Systeme zur Wasserüberwachung. Datenerfassung. Prognosemodelle, die Nutzung, Verfügbarkeit und Risiken Jahre im Voraus abbilden.

Für sich genommen sind diese Werkzeuge sinnvoll. Effizienz. Planung. Erhaltung.

Doch in Kombination mit groß angelegten Investitionsstrategien eröffnen sie eine andere Möglichkeit.

Information wird zu Einfluss.

Und Einfluss, im Kontext einer endlichen Ressource, verändert, wie Entscheidungen getroffen werden.

Ein ähnliches Muster zeigte sich vor Jahren auf den Energiemärkten – lange bevor die Öffentlichkeit vollständig verstand, was geschah. Die Infrastruktur wurde still aufgebaut und dann nach und nach durch Preise, Politik und Zugang sichtbar.

Wasser könnte einen ähnlichen Weg gehen, auch wenn die Anzeichen noch früh sind.

Es gibt auch die Frage der Erzählung.

Öffentlich liegt der Fokus weiterhin auf Nachhaltigkeit, Klimaanpassung und verantwortungsvollem Umgang. Das sind berechtigte Anliegen. Sogar notwendige.

Doch sie schaffen auch einen Rahmen, in dem Konsolidierung stattfinden kann, ohne Aufmerksamkeit zu erregen.

Denn wer würde gegen den Schutz von Wasser argumentieren?

Die Frage dreht sich erneut nicht allein um Absicht.

Sondern um Struktur.

Wer die Rechte hält. Wer die Verteilung steuert. Wer die Zuteilung bestimmt, wenn Knappheit mehr als nur eine Prognose wird.

Und damit sind wir wieder am Anfang.

Eine stille Konvergenz.

Nicht angekündigt, aber beobachtbar.

Nicht erklärt, aber nachvollziehbar.

Man muss keine Koordination unterstellen, um eine Ausrichtung zu erkennen. Große Akteure bewegen sich oft in dieselbe Richtung, wenn die Anreize darauf hindeuten.

Wasser wird zu einer dieser Richtungen.

Eine, die Branchen langsam – und dann auf einmal – verändert.

Was noch unklar ist, ist, wie weit das geht.

Ob es bei einer Reihe strategischer Investitionen bleibt… oder sich zu etwas stärker Zentralisiertem entwickelt.

Ob der Zugang breit verteilt bleibt… oder sich schrittweise unter Ebenen von Verwaltung und Preisgestaltung verengt.

Und ob die Öffentlichkeit diesen Wandel erkennt, während er sich noch entfaltet – oder erst, wenn er bereits abgeschlossen ist.

Denn wenn diese Muster offensichtlich werden, sind sie meist nicht mehr flexibel.

Sie sind etabliert.

Was kürzlich bei globalen Landkäufen geschehen ist, könnte die Sicht darauf verändern.

Ein genauerer Blick auf Wasserrechte und Infrastrukturfinanzierung offenbart etwas Unerwartetes.

Dies könnte mit einem größeren Wandel zusammenhängen, der bereits im Gange ist.

Washington unterbreitet dem Iran jetzt einen 15-Punkte-Plan: Ultimatum oder Verhandlungsangebot?

Während der Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran weiter eskaliert, ist im Hintergrund ein diplomatischer Vorstoß bekannt geworden, der das Potenzial hat, die strategische Lage grundlegend zu verändern. Wie mehrere Berichte unter Berufung auf Quellen aus US-Regierungskreisen nahelegen, hat Washington dem Iran einen umfassenden 15-Punkte-Plan zur Beendigung des Konflikts übermittelt – übermittelt nicht direkt, sondern über einen ungewöhnlichen Kanal: Pakistan.

Im Zentrum des Vorschlags steht ein tiefgreifender Umbau der iranischen Sicherheitsarchitektur. Die Vereinigten Staaten fordern nicht weniger als die vollständige Einschränkung zentraler Machtinstrumente Teherans: Das ballistische Raketenprogramm soll drastisch begrenzt, die Nutzung auf reine Selbstverteidigung beschränkt werden.

Noch weiter gehen die Forderungen im nuklearen Bereich. Der Iran soll nicht nur auf Atomwaffen verzichten – was Teheran ohnehin stets betont –, sondern jegliche Urananreicherung einstellen, bereits angereichertes Material an die Internationale Atomenergiebehörde übergeben und zentrale Anlagen wie Natanz, Fordow und Isfahan zerstören.

Auch regionalpolitisch verlangt Washington einen Kurswechsel. Die Unterstützung bewaffneter Gruppen im Nahen Osten soll vollständig eingestellt, Milizen nicht mehr finanziert oder ausgerüstet werden. Parallel dazu insistieren die USA auf der Offenhaltung der Straße von Hormus als „freie Seefahrtszone“ – ein Punkt von globaler wirtschaftlicher Tragweite.

Im Gegenzug bietet Washington die Aufhebung aller Sanktionen sowie Unterstützung beim Aufbau eines zivilen Atomprogramms an, etwa im Kraftwerk Bushehr. Zudem soll die permanente Drohung einer Wiedereinführung von Sanktionen entfallen – ein zentrales Misstrauensmoment in früheren Abkommen.

Doch schon auf den ersten Blick zeigt sich: Die Positionen liegen weit auseinander. Während die USA auf strukturelle Entmachtung iranischer Einflussmittel drängen, formuliert Teheran eigene Bedingungen, die kaum kompatibel erscheinen. Dazu zählen Entschädigungszahlungen für Angriffe, der vollständige Abzug amerikanischer Truppen aus der Golfregion sowie Sicherheitsgarantien von Seiten der USA und Israels.

Ein weiterer Unsicherheitsfaktor ist die politische Dimension des Angebots. Sollte Washington tatsächlich bereit sein, auf einen Regimewechsel zu verzichten – wie es aus dem Umfeld des Weißen Hauses angedeutet wird –, wäre dies ein bemerkenswerter Kurswechsel. Gleichzeitig bleibt unklar, ob Israel einen solchen Ansatz mitträgt.

Die Wahl Pakistans als Vermittler unterstreicht die Komplexität der Lage. Islamabad verfügt über enge Kontakte zu beiden Seiten, agiert jedoch selbst in einem geopolitisch sensiblen Spannungsfeld zwischen China, den USA und der islamischen Welt.

Ob der Vorschlag überhaupt als ernsthafte Verhandlungsbasis dient oder eher ein strategisches Signal ist, bleibt offen. Der Iran bestreitet weiterhin direkte Gespräche mit Washington und wirft den USA vor, mit entsprechenden Behauptungen gezielt Märkte und Ölpreise zu beeinflussen.

Fest steht: Der vorgelegte Plan offenbart weniger einen Kompromiss als vielmehr die maximalen Zielvorstellungen Washingtons. In einer Situation, in der militärische Eskalation und wirtschaftlicher Druck Hand in Hand gehen, wird Diplomatie zum Instrument – nicht zur Alternative.

*

Darüber hinaus äußert Teheran seine Bedingungen für die Beendigung des Krieges – die Zahlung von Entschädigungen an den Iran für den Angriff auf ihn, der Rückzug aller amerikanischen Stützpunkte aus dem Persischen Golf, die Aufhebung aller Sanktionen, Garantien der Nichtaggression von den USA und Israel.

Wie wir sehen können, stimmt nur einer dieser Punkte mit den amerikanischen Vorschlägen überein – die Aufhebung aller Sanktionen.

Globalisten treiben unter dem Deckmantel des Irankriegs drakonische Restriktionen in Richtung „Great Reset“ voran

Globalisten treiben unter dem Deckmantel des Irankriegs drakonische Restriktionen in Richtung „Great Reset“ voran

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Die Internationale Energieagentur (IEA) übertreibt die Ölversorgungsstörungen im Nahen Osten, um vorab geplante Restriktionen zu rechtfertigen, und schließt sich damit der „Great Reset“-Agenda des WEF an, die darauf abzielt, den privaten Fahrzeugbesitz unter dem Deckmantel der „Nachhaltigkeit“ abzuschaffen. Die Internationale Energieagentur (IEA) hat einen radikalen 10-Punkte-Plan vorgestellt, der Regierungen weltweit dazu drängt, weitreichende Beschränkungen des […]

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Der Kampf um Seltene Erden – Voraussetzung zum Bau von Autos, Computer und Waffen

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Lange vor Handelskriegen und Zöllen sicherte sich China die Vorherrschaft in der Fertigung durch die Kontrolle über Seltene Erden – eine Tatsache, die so folgenreich ist, dass die Vereinigten Staaten und ihre Gefolgestaaten nun mehr als 8,5 Milliarden Dollar bereitstellen, nur um wieder etwas Kontrolle über die Lieferkette zurückzugewinnen. Wir haben gestern darüber berichtet, dass […]

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