Kategorie: Nachrichten

Diktatur Großbritannien: Eltern wegen “zu vielen Beschwerdemails an Schule” festgenommen

Der Kampf der ehemals großen Nation Großbritannien gegen ihre Bürger und freie Meinungsäußerung wird immer drastischer. Die Eltern einer an Epilepsie leidenden Neunjährigen wurden auf Betreiben der Schulleitung festgenommen und stundenlang verhört, weil die Schule sich von “zu vielen Beschwerdemails” belästigt fühlte. Der Inhalt der Schreiben wäre niemals beleidigend gewesen, erklären die Eltern. Ein klarer Missbrauch der Staatsgewalt in einem immer verrückter werdenden System.
Ein beispielloser Fall staatlicher Übergriffigkeit erschüttert derzeit Großbritannien: Maxie Allen (50), Produzent bei Times Radio, und seine Partnerin Rosalind Levine (46) wurden am 29. Januar 2025 in ihrem eigenen Haus in Borehamwood verhaftet – und das vor den Augen ihrer neunjährigen Tochter Sascha, die unter Epilepsie leidet.
Sechs Polizeibeamte erschienen an jenem Tag unangekündigt vor dem Haus der Familie. Ohne vorherige persönliche Anhörung oder Abmahnung wurden die Eltern abgeführt – unter dem Vorwurf von „Belästigung“, „böswilliger Kommunikation“ und „Störung auf dem Schulgelände“. Ganze elf Stunden mussten sie anschließend in einer Polizeizelle in Stevenage verbringen.
Anlass: Kritik in WhatsApp-Gruppe
Was war geschehen? Bereits im Mai des Vorjahres hatte Maxie Allen den Schulvorstand von Cowley Hill Primary School schriftlich kontaktiert. Er stellte eine simple, aber unangenehme Frage: Warum sei nach der angekündigten Pensionierung des damaligen Schulleiters kein offenes Bewerbungsverfahren eingeleitet worden? Statt einer Antwort erhielt Allen wenige Wochen später eine E-Mail von Jackie Spriggs, Vorsitzende des Schulvorstands, in der sie jegliche „Unruhe stiftenden“ Eltern mit Maßnahmen drohte.
In einem privaten Eltern-WhatsApp-Chat zeigten Allen und Levine daraufhin ihre Empörung – ohne beleidigende oder aggressive Wortwahl, wie beide betonen. Dennoch eskalierte die Schulleitung unter der kommissarischen Leitung von Louise Thomas die Situation weiter: Ein Betretungsverbot für das Schulgelände wurde ausgesprochen. Fortan durfte das Paar nur noch per E-Mail mit der Schule kommunizieren – eine Belastung, nicht zuletzt wegen der gesundheitlichen Situation ihrer Tochter.
Kind mit Epilepsie – Zugang zur Schule verweigert
Die 9-jährige Sascha, das einzige Kind der beiden, leidet an Epilepsie. Die persönliche Anwesenheit der Eltern bei Gesprächen mit Lehrern oder bei Notfällen war daher von erheblicher Bedeutung. Zahlreiche Bitten, das Betretungsverbot aufzuheben, blieben jedoch unbeantwortet. Stattdessen wandte sich die Schule an die Polizei – angeblich wegen zu vieler E-Mails. Die Eltern reagierten mit einem förmlichen Beschwerdeverfahren gegen die Leitung der Schule und den Vorstand.
Polizei rät: Kind von der Schule nehmen
Im Dezember 2024 verschärfte sich die Lage erneut: Ein Polizeibeamter sprach eine formelle Warnung aus und empfahl der Familie sogar, Sascha aus der Schule zu nehmen – was sie schweren Herzens im Januar 2025 taten. Nur eine Woche später standen die Beamten mit einem Durchsuchungsbefehl vor der Tür.
„Als die Polizisten vor uns standen, dachte ich im ersten Moment, unsere Tochter sei tot“, sagte Rosalind Levine gegenüber der Times. „Ich konnte mir beim besten Willen keinen anderen Grund vorstellen, warum sechs Beamte plötzlich unser Haus stürmen.“ Die Erleichterung wich jedoch schnell der Fassungslosigkeit – als klar wurde, dass sie wegen harmloser Kritik festgenommen wurden.
Polizei sieht keinen Straftatbestand – nach fünf Wochen
Nach einer fünf Wochen andauernden Untersuchung kam die Polizei schließlich zum Schluss: Es liegt kein strafbares Verhalten vor. Ein juristisches Nachspiel wird es also nicht geben – zumindest nicht gegen die Eltern. Doch das Vertrauen in die Institutionen ist schwer beschädigt.
Maxie Allen äußerte sich deutlich: „Das war ein massiver staatlicher Übergriff. Eine öffentliche Behörde hat die Polizei instrumentalisiert, um legitime Kritik mundtot zu machen. Wir haben nie beleidigt, nie gedroht – und trotzdem wurden wir behandelt wie Kriminelle.“
Schule verteidigt sich – Kritik an Umgang mit Eltern
Die Leitung der Cowley Hill Primary School rechtfertigt ihr Vorgehen mit dem „Schutz von Personal und anderen Eltern“ vor angeblich „verstörenden Social-Media-Posts“. Konkrete Beispiele für strafbare Aussagen nannte die Schule jedoch bis heute nicht. Im Grunde genommen ist der Sachverhalt ein Symptom für die Wehleidigkeit einer “woken” Zeit, wo eine Seite sich herausnimmt, völlig absurde Regeln und Maßnahmen zu setzen – und keinerlei Kritik daran zulässt.
Viele Kommentatoren stellen online die Frage, ob die britische Polizei angesichts der durch die illegale Massenmigration ausgelöste Gewalt- und Kriminalitätswelle nichts Besseres zu tun habe. Manche merken auch an, dass es Seltenheitscharakter hat, einmal sechs Beamte gemeinsam auftreten zu sehen. Scheinbar agiert die britische Polizei ähnlich wie in Deutschland und Österreich – mit massiver Staatsgewalt tritt man gegen jene auf, wo keine Gegenwehr zu erwarten ist – während man migrantische kriminelle Organisationen mit Samthandschuhen – oder gar nicht anfasst.

Ungarn fördert Wirtschaft und Mittelstand
Die Corona-Maßnahmen, der Green Deal der EU und nun das zentralisierte Rüstungsprogramm dienten und dienen der Zerschlagung des Mittelstandes. Ungarn geht einen anderen Weg. Seit 2400 Jahren wissen wir aus der Staatslehre des Aristoteles, dass der Mittelstand Garant der Demokratie und das Bollwerk gegen Diktatur ist. Viktor Orbán’s Stabschef Gergelj Gulyás erklärte kürzlich, dass kleine […]
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RFK Jr. kündigt Änderungen im Umgang mit Impfschäden an
US Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat gerade Reformen vorgestellt, die die Art und Weise, wie die USA mit Impfschäden umgeht, für immer verändern könnten. Er legte offen, wie schlimm es wirklich im Gesundheitsministerium zuging, bevor er die Leitung übernahm. Laut Kennedy „verkauften“ Teile des Gesundheitsministeriums (HHS) „gegenseitig Patientendaten“ und arbeiteten aktiv gegeneinander. Das bedeutet, […]
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Macron: Israels Luftangriffe auf Libanon verletzen Waffenstillstandsabkommen
Der französische Präsident Emmanuel Macron verurteilte am Freitag während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun die Luftangriff Israels auf den Libanon und insbesondere auf die Hauptstadt Beirut. Macron bezeichnete den Luftangriff, der ein Wohngebäude im südlichen Vorort von Beirut zum Ziel hatte, als „inakzeptabel“ und betonte, dass er eine Verletzung des von […]
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Was passiert nach einem Waffenstillstand in der Ukraine mit all den Waffen?

Schwarz-Rot droht mit Schuldenhammer: Weitere 350 Milliarden Euro stehen zur Debatte

Um wie viel soll der deutsche Schuldenberg noch wachsen? Die Pläne von Union und SPD sehen zusätzliche Ausgaben vor, die weit über die Schuldenorgie der “Sondervermögen” hinausgehen. Die Bundesrepublik steuert Dank der Brandmauerparteien in eine finanzielle Katastrophe.
Ein Kommentar von Heinz Steiner
Deutschland steht vor einem finanziellen Abgrund – und die mögliche schwarz-rote Koalition scheint dazu entschlossen zu sein, mit Vollgas hineinzusteuern. Bis 2028 könnten Union und SPD satte 350 Milliarden Euro zusätzlich in die Hand nehmen, weit über die ohnehin schon üppigen Haushalte und Sondervermögen hinaus.
Das ergibt sich aus internen Diskussionen, die laut „Bild“ in den Verhandlungskreisen der beiden Parteien bereits Fahrt aufgenommen haben. Ein wahres Investitionsfeuerwerk wird da gezündet: Gesundheit, Klima, Infrastruktur, Wohnen, Familie – kein Bereich bleibt unberührt. Doch während die Pläne mit großen Zahlen und noch größeren Versprechen glänzen, bleibt die Gretchenfrage offen: Wer soll das bezahlen? Die Antwort dürfte viele Bürger in Rage versetzen.
Ein Ausgabenrausch ohne Bremse
Schauen wir uns die Zahlen an – und halten uns fest. Allein 86 Milliarden Euro sollen ins Gesundheitswesen gepumpt werden. Ein starkes Signal, könnte man meinen, doch die Details lassen aufhorchen. Dazu kommen 13 Milliarden Euro, um Rentenbeiträge für Pflegende zu übernehmen – ein Vorhaben, das zwar menschlich klingt, aber die Frage aufwirft, warum ausgerechnet jetzt so tief in die Tasche gegriffen wird.
Beim angeblichen Klimaschutz wird ebenfalls nicht geknausert: 55 Milliarden Euro für energetische Gebäudesanierungen sollen die Energiewende vorantreiben. Die Deutsche Bahn, dieses ewige Sorgenkind, darf sich über 40 Milliarden Euro freuen, um marode Schienen zu flicken und das Netz auszubauen. Ob das reicht, um den nächsten Zugchaos-Winter zu verhindern, bleibt abzuwarten.
Im Wohnungsbau wird ähnlich großzügig vorgegangen: 20 Milliarden Euro für sozialen Wohnungsbau, neun Milliarden für private Neubauprojekte. Familien und Bildung stehen ebenfalls hoch im Kurs. Reformen beim Elterngeld könnten bis zu 30 Milliarden Euro verschlingen, und ein kostenloses Mittagessen für Kita- und Schulkinder ab 2026 wird mit 33 Milliarden Euro bis 2028 veranschlagt. „Wir wollen Chancengleichheit schaffen“, tönt es aus SPD-Kreisen. Doch die Rechnung dafür wird bitter.
Schulden heute, Tränen morgen
Die Finanzierung? Ein großes, gähnendes Loch. Schon jetzt ächzt der Haushalt unter den bestehenden Sondervermögen, deren Zinslast allein 2025 mit 1,5 Milliarden Euro zu Buche schlägt – und das ohne die neuen Pläne. Die Union hatte im Wahlkampf mit Sparvorsätzen gewunken, doch davon ist nichts mehr zu hören. Stattdessen greift die SPD tief in die Steuerkiste – und von den Schwarzen ist kaum ein Einwand zu hören.
Die Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge soll von 25 auf 30 Prozent klettern – ein Schlag ins Gesicht der Sparer. Die Spekulationsfrist für Immobilien soll wegfallen, sodass jeder Verkaufsgewinn künftig steuerpflichtig wird. Das dürfte den ohnehin angespannten Immobilienmarkt weiter ins Wanken bringen.
Noch dreister wird’s bei der Einkommensteuer: Der Spitzensteuersatz soll von 42 auf 47 Prozent steigen und dann ab 83.000 Euro greifen – bisher waren es 66.800 Euro. Die Reichensteuer ab 278.000 Euro soll von 45 auf 49 Prozent klettern. Dazu kommen eine Finanztransaktionssteuer und die Rückkehr der Vermögensteuer. „Wir brauchen eine gerechte Verteilung der Lasten“, erklärte SPD-Finanzexperte Michael Schrodi gegenüber der „Bild“. Gerecht mag das für manche klingen – für andere nach einer kalten Enteignung.
Zukunft auf Pump
Diese Verschuldungsorgie ist mehr als ein finanzielles Wagnis – sie ist ein Angriff auf die Stabilität, die Deutschland über Jahrzehnte mühsam aufgebaut hat. Während andere Länder wie die Schweiz oder Singapur mit klugen Haushalten wirtschaften, scheint Schwarz-Rot entschlossen, die Zukunft unserer Kinder zu verspielen.
Die 350 Milliarden Euro sind kein Investitionspaket, sondern ein Schuldenberg, der kommende Generationen unter sich begraben wird. „Wir können nicht immer nur sparen, wir müssen handeln“, sagte ein CDU-Verhandler dem Springer-Blatt zufolge. Doch Handeln ohne Plan ist wie Gasgeben im Nebel – es endet im Crash.
Die Sondervermögen, die schon jetzt die Haushalte aufblähen, sind nur der Anfang. Mit jedem neuen Projekt wächst die Zinslast, und die Bürger werden zur Kasse gebeten. Steuererhöhungen, die den Mittelstand treffen, und Abgaben, die Wohlstand bestrafen, sind das Rezept dieser Koalition. Dabei wäre ein Blick auf die Ausgabenseite dringend nötig: Wo könnte gespart werden? Welche Programme sind verzichtbar? Stattdessen wird fleißig verteilt, was nicht da ist.
Ein Weckruf für Deutschland
Die schwarz-roten Pläne sind ein Warnsignal. 350 Milliarden Euro Mehrausgaben klingen nach Fortschritt, doch sie könnten Deutschland in eine Schuldenfalle führen, aus der es kein Entkommen gibt. Die Bürger verdienen Klarheit: Wie sollen diese Summen gestemmt werden, ohne die Wirtschaft zu strangulieren? Wo bleibt die Verantwortung für die Zukunft? Schwarz-Rot mag mit großen Zahlen punkten wollen, doch der Preis dafür ist ein Schuldenhammer, der uns alle trifft. Es ist Zeit, die Augen aufzumachen – bevor es zu spät ist.
Mein neues Buch ist da: “Im Zensurwahn – Die Aushöhlung von Freiheit und Demokratie“.

Das Impf-Geschäft erläutert am Beispiel von Polio
Das Pharma-Geschäft mit der Impfung ist in Verruf geraten. Was die massenhaften Impfungen erst möglich gemacht hat, erläutert im Podcast von Joe Rogan Dr. Suzanne Humphries. Sie legt dar, was wirklich dazu geführt hat, dass all diese Poliofälle nach der Einführung des Impfstoffs verschwunden sind. Dr. Suzanne Humphries, ehemalige Fachärztin für Nephrologie und Mitautorin von […]
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Lügen als Grundvoraussetzung zum politischen Machterhalt
Von CONNY AXEL MEIER | Ein Sprichwort besagt: „Eine Lüge ist eine Lüge, zwei sind Lügen, aber drei sind Politik“. Dass in der Politik schon immer gnadenlos gelogen wird, ist so banal wie wahr. Seit der Zeit unserer Vorfahren, die noch in Höhlen wohnten und als Jäger und Sammler ihr Überleben in Stammesgemeinschaften organisierten, wurde zum eigenen Vorteil gelogen. Vor 425 Jahren wurde der italienische italienischer Mönch und Philosoph Giordano Bruno wegen „unbußfertiger, hartnäckiger und widerspenstiger“ Ketzerei zum Tode verurteilt und bei lebendigem Leib verbrannt, weil er gelogen haben soll, indem er das mittelalterliche Weltbild des damaligen katholischen Klerus in Frage stellte.
Der politischen Ausrichtung jeweils herrschender Eliten entsprechend sind die Lügen von gestern die Wahrheit von heute. Morgen gilt das vielleicht schon nicht mehr, sondern das Gegenteil wird dann als unbestrittene Wahrheit verkauft. Politiker, die nicht lügen, werden nicht gewählt. Jeder weiß das. Trotzdem wird gewählt, wer vor der Wahl am unverschämtesten lügt.
Die Lügen des Friedrich Merz
Die grundgesetzlich geschützte Schuldenbremse sei heilig und werde nicht angerührt, die Landesgrenzen würden vor illegalen Eindringlingen geschützt, Illegale würden abgeschoben, die ungeregelte Migration werde beendet, das Heizungsverschrottungsgesetz abgeschafft und das geplante Verbrennerverbot aufgehoben. Arbeitsverweigernde Bürgergeldempfänger sollen nicht weiter in der Hängematte liegen, sondern in Arbeit gebracht werden. All das und noch viel mehr versprach ein gewisser Friedrich Merz vor der Wahl zum deutschen Bundestag im Februar 2025.
Seine Partei, deren Vorsitzender er ist, die CDU, wollte am Tag nach der Wahl von alledem nichts mehr wissen, geschweige denn umsetzen. „Niemand von uns will die Grenzen schließen“, so Merz unmittelbar nach der Wahl. Ausnahmslos alle Wahlversprechen waren schamlos gelogen, obwohl die üblichen Faktenverbieger sogleich Merz zur Seite sprangen und das Gegenteil behaupteten. Er wird die verhängnisvolle, ökosozialistische Politik nahtlos weiterbetreiben. Die roten und grünen Versager der Vorgängerregierung werden innerhalb oder außerhalb der kommenden Regierung einfach zusammen mit den Mauermördern der rechtsidentischen SED und den früheren Christdemokraten genauso weiterregieren, als ob nichts passiert wäre. Nur das Personal wird teilweise ausgetauscht.
Nicht alle Wähler lassen sich derart hinter die Fichte führen. Die CDU erlebt eine Austrittswelle sondersgleichen. Das ist dem Merz aber völlig egal. Er will Bundeskanzler werden. Alles andere zählt für ihn nullkommanichts. Deswegen sollen sogenannte „Lügen“ jetzt strafrechtlich verboten werden. Nicht die Lügen der Regierenden, sondern all das, was die Regierung als Lügen gekennzeichnet hat. Die Arbeitsgruppe „Kultur und Medien“ der künftigen Koaltionspartner plant die komplette Kontrolle der „Sozialen Medien“ mit Hilfe der üblichen, linksextremen Faktenfinder und der politisch voreingenommenen Landesmedienanstalten, um ihre eigenen Narrative zur Geltung zu verhelfen.
Die Lügner wollen also bestimmen, was Information und was Desinformation ist. Damit geben sie sich aber noch lange nicht zufrieden. Sie wollen die „Lügner“ bestrafen. Der unsägliche Paragraph 130 StGB (Volksverhetzung) soll nach zwei Jahren erneut verschärft werden. Dies wird sich letztlich zum „totalen Krieg“ gegen die Meinungsfreiheit ausweiten. Wer diese neuen Wahrheiten bezweifelt, der landet dann vor Gericht! Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, der neue Majestätsbeleidigungsparagraph 188 StGB und der „Digital Service Act“ waren dagegen nur Kindergeburtstage.
Was die neue Regierung zur Lüge erklären wird
Hier eine kleine, unvollständige Aufstellung einiger erwiesener Tatsachen, die vermutlich künftig nicht mehr verbreitet werden dürfen, weil sie dann als regierungsamtliche Lügen gelten und zu Geld- oder Freiheitsstrafen führen könnten:
- Eine Islamisierung der Gesellschaft findet seit vielen Jahren statt.
- Der Ursprungsort des Covid-19-Virus war ein Labor im chinesischen Wuhan.
- Der Bevölkerungsaustausch ist in vollem Gange.
- Auf den Klimawandel hat menschliches Zutun kaum eine Auswirkung.
- Frieden ist besser als Krieg.
- Die meisten der sog. „etablierten“ Medien betreiben Propaganda.
- Impfungen gegen Corona sind weitgehend sinnlos und schädlich.
- Die EU wurde als ein Bündnis souveräner Nationen gegründet.
- Landesgrenzen müssen geschützt werden.
- Das öffentlich-rechtliche Fernsehen betreibt „Desinfomation“; nicht die Zuschauer.
- CO² ist lebensnotwendig.
- Russland ist kein Feind Europas, sondern ein Teil davon.
- Kinder müssen vor schädlichen Einflüssen und Pädophilen geschützt werden.
- Die Förderung der Invasion von Mohammedanern führt zu mehr Gewaltkriminalität.
- Regierungen sollen nationale Interessen vertreten.
- Der islamische Terrorismus ist im Koran geboten.
- Asyl erhalten laut Grundgesetz nur politisch Verfolgte auf Zeit.
- Die Regierung der Ukraine ist hochgradig korrupt.
- Islam bedeutet nicht Frieden, sondern Unterwerfung.
- Kritischen Bürgern werden systematisch die Bankkonten gekündigt.
- Die AfD ist eine rechtsstaatstreue Partei.
- Friedrich Merz hat im Wahlkampf gelogen.
- Den Islam zu kritisieren ist keine Verletzung der Menschenwürde.
- „Correctiv“ und andere halbstaatliche Organisationen verbreiten Lügen.
- Der Lockdown in der Corona-Zeit war überflüssig und schädlich.
- Der Krieg in der Ukraine muss schnellstens beendet werden.
- Wer die Wahrheit sagt, wird in Deutschland vor Gericht gestellt.
- „Hass & Hetze“ sind unbestimmt und somit keine Straftaten.
- Oppositionspolitikern soll das passive Wahlrecht entzogen werden.
- etc.pp.
Es war immer ein Kennzeichen totalitärer Staaten, wenn der Staat darüber befand, was wahr und was unwahr zu sein hat. Freiheitliche Länder verteidigten das Recht der Bürger auf Meinungsfreiheit. Diese glorreichen Zeiten sind wohl im „besten Deutschland aller Zeiten“ demnächst nur noch Geschichte. Eine leidige Geschichte, die sich leider wiederholt!
Conny Axel Meier.
Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.

Woher kommt der Strom? Windflaute plus Stromimporte steigern Preisniveau
11. Analysewoche 2025 von Rüdiger Stobbe
Die aktuelle Analysewoche belegt wieder mal beeindruckend und absolut einleuchtend, wie Windflaute plus Stromimporte das Preisniveau steigen läßt. In dem Moment, wo die Stromimporte weniger werden und schließlich wegfallen, sinkt das Preisniveau Tag um Tag. Die Preise erreichen am Sonntag über die Mittagszeit die Null-Linie. Wird wieder wegen erhöhter Nachfrage nur ein wenig Stromimport notwendig, zieht der Preis sofort an, um danach wieder abrupt zu sinken. Der Preischart zeigt, wie das Prinzip Angebot und Nachfrage auch auf erhöhtem Preisniveau wirkt. Vor- und nachmittags ist der Bedarf erhöht, das Strom-Angebot ist niedrig, der Preis steigt. Über Mittag ist mehr Strom (PV-Strom) im Markt. Der Preis fällt. In der Nacht ist der Bedarf geringer, der Preis fällt ebenfalls. Zum Vorabend aber, wenn die PV-Stromerzeugung wegfällt, der Bedarf aber konstant bleibt, steigt der Preis. So wird der aktuelle Preischart zum Musterbeispiel für Strompreisverläufe nach dem Angebot- und Nachfrageprinzip. Mit den Tagesanalysen werden die genauen Detailergebnisse geliefert.
Ein Blick auf den Prognosechart des Agorameters zur aktuellen Analysewoche ergänzt die oben dargelegten Sachverhalte. Ein Ausbau der regenerativen Windstromerzeugung führt nicht zu einer wesentlichen Annäherung an die Bedarfslinie. Das gilt sowohl für einen angenommenen zukünftig-hohen Bedarf, der die geplanten Lastausbauten (15 Mio E-Autos, fünf Mio Wärmepumpen, Grüner Stahl, Wasserstoff etc.) beinhaltet, als auch für den aktuell geringeren Bedarf (Bitte heutige Nachfrage anklicken). Bei „heutiger Nachfrage“ wird wegen der zum Teil kräftigen PV-Stromerzeugung die Bedarfsline bereits allein regenerativ überschritten. Rechnet man noch die konventionelle Netzstabilisierungsstromerzeugung mittels großer Generatoren hinzu, ist mit niedrig-negativen Preisen über die Mittagsspitze zu rechnen. Da kostet der Ausbau nicht nur Unmengen Geld an sich. Er führt zu einer Senkung des Preisniveaus. Jedenfalls so lange kein Strom importiert werden muss. In den Import-Zeiträumen steigt der Preis und schwankt auf dem dann hohen Preisniveau gemäß Angebot und Nachfrage. Stromkunde und Steuerzahler sind die Leidtragenden in doppelter Hinsicht. Werden Subventionen zukünftig aus dem mit neuen Schulden („Sondervermögen“) aufgepeppten Klima- und Transformationsfonds gewährt, fallen Zinsen hierfür an, die der Steuerzahler bedient. Bleibt die Frage, wie lange das mittlerweile sehr fragile Konstrukt „Energiewende“ noch hält? Drei, fünf oder 10 Jahre und mehr? Irgendwann wird es einen Knall geben. Je später, desto größer wird dieser sein. Denn der Energiewendekarren wird immer tiefer in den ´Schulden- Nutzlosigkeitsdreck` der deutschen Schuldenpolitik gefahren. Eine Politik, die aus reiner Machtgier, aus reinem Machterhalt die wirtschaftliche Triebfeder – gesundes Verhältnis aus BIP und Schuldenaufnahme – komplett überdreht. Sogar nach den Kriterien der EU (Maastricht-Kriterien).
Wochenüberblick
Montag 10.3.2025 bis Sonntag, 16.3.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 29,1 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 40,9 Prozent, davon Windstrom 15,9 Prozent, PV-Strom 13,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,8 Prozent.
- Regenerative Erzeugung im Wochenüberblick 10.3.2025 bis 16.3.2025
- Die Strompreisentwicklung in der 11. Analysewoche 2025.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 11. Analysewoche ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 11. KW 2025:
Factsheet KW 11/2025 – Chart, Produktion, Handelswoche, Import/Export/Preise, CO2, Agora-Chart 68 Prozent Ausbaugrad, Agora-Chart 86 Prozent Ausbaugrad.
- Rüdiger Stobbe zur Dunkelflaute bei Kontrafunk aktuell 15.11.2024
- Bessere Infos zum Thema „Wasserstoff“ gibt es wahrscheinlich nicht!
- Eine feine Zusammenfassung des Energiewende-Dilemmas von Prof. Kobe (Quelle des Ausschnitts)
- Rüdiger Stobbe zum Strommarkt: Spitzenpreis 2.000 €/MWh beim Day-Ahead Handel
- Meilenstein – Klimawandel & die Physik der Wärme
- Klima-History 1: Video-Schatz aus dem Jahr 2007 zum Klimawandel
- Klima-History 2: Video-Schatz des ÖRR aus dem Jahr 2010 zum Klimawandel
- Interview mit Rüdiger Stobbe zum Thema Wasserstoff plus Zusatzinformationen
- Weitere Interviews mit Rüdiger Stobbe zu Energiethemen
- Viele weitere Zusatzinformationen
- Achtung: Es gibt aktuell praktisch keinen überschüssigen PV-Strom (Photovoltaik). Ebenso wenig gibt es überschüssigen Windstrom. Auch in der Summe der Stromerzeugung mittels beider Energieträger plus Biomassestrom plus Laufwasserstrom gibt es fast keine Überschüsse. Der Beleg 2023, der Beleg 2024/25. Strom-Überschüsse werden bis auf wenige Stunden immer konventionell erzeugt. Aber es werden, insbesondere über die Mittagszeit für ein paar Stunden vor allem am Wochenende immer mehr!
Was man wissen muß: Die Wind- und PV-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem Jahresverlauf 2024/25 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.
Eine große Menge Strom wird im Sommer über Tag mit PV-Anlagen erzeugt. Das führt regelmäßig zu hohen Durchschnittswerten regenerativ erzeugten Stroms. Was allerdings irreführend ist, denn der erzeugte Strom ist ungleichmäßig verteilt.
Tagesanalysen
Montag
Montag, 10.3.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 28,1 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 40,4 Prozent, davon Windstrom 10,1 Prozent, PV-Strom 18,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,2 Prozent.
Kaum Windstromerzeugung. Ganztägige Stromimporte. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 10. März ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 10.3.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Dienstag
Dienstag, 11.3.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 24,4 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 35,6 Prozent, davon Windstrom 10,5 Prozent, PV-Strom 13,9 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,2 Prozent.
Kaum Windstromerzeugung. Ganztägige Stromimporte. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 11. März ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 11.3.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Mittwoch
Mittwoch, 12.3.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 17,6 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 29,4 Prozent, davon Windstrom 9,5 Prozent, PV-Strom 8,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,1 Prozent.
Kaum Windstromerzeugung. Ganztägige Stromimporte. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 12. März 2025 ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 12.3.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Donnerstag
Donnerstag, 13.3.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 20,9 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 32,5 Prozent, davon Windstrom 11,3 Prozent, PV-Strom 9,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,5 Prozent.
Kaum Windstromerzeugung. Ganztägige Stromimporte. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 13. März ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 13.3.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Freitag
Freitag, 14.3.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 23,2 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 35,1 Prozent, davon Windstrom 13,2 Prozent, PV-Strom 10,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,9 Prozent.
Kaum Windstromerzeugung. Ganztägige Stromimporte. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 14. März. 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 14.3.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Samstag
Samstag, 15.3.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 43,4 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 55,5 Prozent, davon Windstrom 29,6 Prozent, PV-Strom 13,8 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,1 Prozent.
Windstromerzeugung zieht etwa an. Weniger Stromimporte. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 15. März ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 15.3.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Sonntag
Sonntag, 16.3.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 46,8 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 58,3 Prozent, davon Windstrom 27,0 Prozent, PV-Strom 19,8 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,5 Prozent.
Geringer Bedarf, der ohne Stromimporte übertroffen wird. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 16. März ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 16.3.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.
Die bisherigen Artikel der Kolumne „Woher kommt der Strom?“ seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.
Rüdiger Stobbe betreibt seit 2016 den Politikblog MEDIAGNOSE.
Der Beitrag Woher kommt der Strom? Windflaute plus Stromimporte steigern Preisniveau erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Russland schlägt vorübergehende UNO-Verwaltung für die Ukraine vor
»HEXENJAGD« – Donald Trumps Skandale und Affären (4)

Aus erster Hand: Die Studentenproteste in Serbien
Verfolgt man die wenigen alternativen Medien, die über die Massenproteste in Serbien berichten, findet dort gerade eine typische Farbrevolution statt. Die soll – von außen gesteuert – dazu dienen, den Russland-freundlichen Präsidenten aus dem Amt zu putschen, ein Narrativ, das auch seitens der serbischen Regierung verbreitet wird. Aber ist das wirklich wahr? Zumindest wird das […]
Der Beitrag Aus erster Hand: Die Studentenproteste in Serbien erschien zuerst unter tkp.at.