Kategorie: Nachrichten

BND-Chef Kahl: „Am besten wäre es, wenn der Krieg noch fünf Jahre weitergeht!“
Um das Ziel einer Zermürbung des russischen Militärs zu erreichen, bräuchten die EU-Länder noch etwa fünf weitere Jahre Krieg in der Ukraine. Dies erklärte der deutsche Geheimdienstchef in einer Erklärung, die sowohl in der Ukraine als auch im eigenen Land Wut und Bestürzung hervorrief, berichtet Remix News. Der oberste deutsche Geheimdienstchef Bruno Kahl hat heftige Reaktionen […]
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USA und Russland sprechen ohne die EU über die Inbetriebnahme von Nord Stream

Pfizer hat die Gesamtsterblichkeit wahrscheinlich um mindestens 14 % erhöht – Moderna war mit 20 % noch schlimmer
Das Heilmittel war höchstwahrscheinlich schlimmer als die Krankheit. Hier ist, woher wir das wissen.
Steve Kirsch
Es war bisher nahezu unmöglich, den durch den Pfizer-Impfstoff verursachten Anstieg der Gesamtmortalität (All-Cause Mortality, ACM) exakt zu beziffern – aus einem einfachen Grund: In allen großen Datensätzen, die uns zur Verfügung stehen, gilt Pfizer als der „sicherste“ aller COVID-Impfstoffe. Es fehlt also ein direkter Vergleichswert.
Doch mit einer neuen Methodik – die im Folgenden beschrieben wird – lässt sich nun schätzen, dass Pfizer die Gesamtmortalität im Durchschnitt um mindestens 14,3 % erhöht hat. Bei Moderna liegt dieser Wert sogar bei mindestens 20 % – jeweils über einen Zeitraum von mindestens einem Jahr oder länger. Beides ist katastrophal, wenn man bedenkt, dass COVID selbst im besten Fall die rohe Sterblichkeitsrate (CMR) nur um etwa 20 % pro Jahr gesteigert hat.
Kurz gesagt: Das Heilmittel war tödlicher als die Krankheit.

Die Methode
So funktioniert die neue Schätzungsmethode für den durch Pfizer verursachten Mindestanstieg der Gesamtsterblichkeit:
- Aus den tschechischen Gesundheitsdaten wissen wir, dass der Moderna-Impfstoff mit mindestens 20 % höherer Gesamtmortalität einhergeht – gemessen relativ zu Pfizer.
- Laut VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System) wurden 1,4-mal mehr Todesfälle pro verabreichter Dosis Moderna als bei Pfizer gemeldet.
Wenn wir diese 20 % als festen Vergleichswert annehmen, lässt sich über das Verhältnis der VAERS-Meldungen pro Dosis die entsprechende Schätzung für Pfizer ableiten – das ergibt mindestens 14,3 % erhöhte Sterblichkeit.
Warum müssen wir überhaupt schätzen?
Weil unsere Regierung uns absichtlich im Dunkeln lässt.
Würden die USA Daten auf individueller Ebene erheben und offenlegen – wie es die Tschechische Republik vormacht – wüssten wir längst mehr. Datenschutz ist dabei kein Hindernis: Das Beispiel Tschechien beweist, dass dies auch ohne Verletzung der Privatsphäre möglich ist.
Aber aus irgendeinem Grund will man in den USA nicht, dass wir diese Daten kennen. Offenbar ist es lieber gesehen, dass die Bevölkerung nicht weiß, wie es um die Sicherheit der Impfstoffe tatsächlich steht.
Und es ist nicht so, als würde man von Senatoren wie Bernie Sanders, Elizabeth Warren, Susan Collins oder Bill Cassidy lautstarke Forderungen nach Transparenz hören. So etwas passiert nur in Träumen.
Fazit: Das Heilmittel war schlimmer als die Krankheit
Eine Umfrage von Rasmussen ergab:
„Beinahe genauso viele Amerikaner glauben, dass jemand aus ihrem Umfeld an den Nebenwirkungen der COVID-19-Impfung gestorben ist, wie an der Krankheit selbst.“
Das ergibt durchaus Sinn. Die Befragten ließen sich nicht von der offiziellen Rhetorik täuschen. Sie wussten oder spürten: Es stimmt etwas nicht.
Und meine Berechnungen sind wahrscheinlich sogar noch zu niedrig angesetzt – denn wir haben die durch Moderna verursachte Übersterblichkeit künstlich bei 20 % über dem Basiswert gedeckelt (basierend auf den tschechischen Daten, die den Vergleich mit Pfizer zogen).
Tatsächlich scheint diese Rasmussen-Umfrage der Wahrheit näher zu kommen als viele glauben.
Ist die Umfrage verzerrt?
Vielleicht. Meine Leser wissen, dass die COVID-Impfstoffe tödlich sein können – sie haben die sprichwörtliche „rote Pille“ geschluckt. Genau deshalb ist das Ergebnis so einseitig.
Das BMJ berichtete übrigens, dass eine von der norwegischen Arzneimittelbehörde in Auftrag gegebene Expertenprüfung ergab:
36 % der ersten 100 Todesfälle nach COVID-Impfung wurden als „wahrscheinlich“ bis „möglicherweise“ durch den Impfstoff verursacht.
Ein objektiver Hinweis darauf, dass meine Leser richtig lagen – das Heilmittel war schlimmer als die Krankheit.
Doch im Mainstream gibt es kein Interesse, solche Umfragen zu wiederholen. Auch weitere Untersuchungen, wie sie in Norwegen stattfanden, sucht man vergeblich.
Und noch immer werden keine Autopsien mit histopathologischen Verfahren durchgeführt, die Impfstoff-Todesursachen zweifelsfrei nachweisen könnten.
Man wird niemals etwas finden, wenn man gar nicht erst danach sucht.
Warum fordern Politiker wie Sanders und Warren keine Aufklärung?
Warum schweigen alle?

Die COVID-Sterblichkeit in Israel und Palästina war trotz sehr unterschiedlicher COVID-Protokolle gleich hoch. Es ist, als hätte der Impfstoff nicht funktioniert!?
Wenn Sie in Israel oder Palästina leben oder jemanden dort kennen, brauche ich Ihre Hilfe, um zu verstehen, was hinsichtlich der COVID-Todesfälle in beiden Ländern vor sich geht.
Zusammenfassung
Dies ist eines der erstaunlichsten „natürlichen Experimente“ zur Wirksamkeit des COVID-Impfstoffs bei der Verhinderung von Todesfällen.
Sowohl Israel als auch Palästina erfassten die COVID-Sterblichkeit vor und nach der Einführung des Impfstoffs (der fast ausschließlich in Israel verabreicht wurde).
Doch wenn man sich die kumulativen COVID-Todesfälle ansieht, scheint es so, als hätte es gar keine Intervention gegeben – denn es gibt keinen sichtbaren Knick in der Kurve, wie man ihn bei jeder neuen COVID-Welle erwarten würde, wenn der Impfstoff tatsächlich stark vor dem Tod schützt.
Palästina hat eine jüngere Bevölkerung, aber die Anstiege der kumulativen Todesfälle während der COVID-Wellen – sowohl vor als auch nach der Impfkampagne – verliefen in beiden Regionen nahezu identisch.

Ich denke, das bedeutet, dass der Impfstoff nicht gewirkt hat – und das ist ein handfester Hinweis.
ChatGPT behauptet, es müsse einen Störfaktor (Confounder) geben und schlägt vor, Palästina habe sich bereits vor der Impfstoffeinführung mit COVID infiziert und dadurch eine natürliche Immunität erworben.
Ich habe das überprüft – und es scheint nicht zu stimmen. Es könnte allerdings sein, dass die Fallzahlen in Palästina im Vergleich zu Israel stark untererfasst wurden.

COVID-Fälle in Israel und Palästina
Ich brauche Ihre Einschätzung:
Können Sie mir helfen, Licht ins Dunkel zu bringen?
Konkret frage ich:
- Hatte Palästina mehr COVID-Fälle als Israel, wurden sie aber einfach nicht korrekt erfasst?
- Hatte Palästina weniger COVID-Todesfälle pro Kopf als Israel – oder liegt das nur an Unterschieden in der Berichterstattung?
- Haben Sie sonst etwas beobachtet, das helfen könnte, diese Ergebnisse zu erklären?
Die Steigungen der Kurven vor und nach dem Impfstart waren nahezu identisch – was stark darauf hindeutet, dass der Impfstoff keinerlei Einfluss auf die Sterblichkeit hatte. Es ist schwer zu glauben, dass ein möglicher Störfaktor es zufällig geschafft hat, die Steigungen in jeder neuen Virusvariante (Delta, Omikron) exakt nachzubilden – obwohl diese Varianten unterschiedliche Sterblichkeitsraten aufwiesen.
Es gibt Daten aus Großbritannien, die zeigen, dass Geimpfte 2- bis 3-mal häufiger infiziert wurden – was zwar mit einer rund 1/3 niedrigeren Sterblichkeitsrate unter Geimpften einherging, aber letztlich keinen Nutzen bei der Vermeidung von Todesfällen brachte. Das erklärt, warum viele Studien einen Nutzen des Impfstoffs bei der Sterblichkeit feststellten – obwohl dieser in Wahrheit nicht vorhanden war.
Außerdem: In einer stark durchgeimpften Bevölkerung kann die ungeimpfte Gruppe ein extrem hohes Risiko für nicht-COVID-bedingte Todesfälle aufweisen – bis zu dreimal höher –, was ebenfalls in Betracht gezogen werden muss.
Fazit
Dies ist eines der erstaunlichsten Diagramme der gesamten Pandemie.
Entweder ist es ein schlagender Beweis – oder eine falsche Fährte.
Sagen Sie mir in den Kommentaren, was Sie denken.
Rockefeller & Polio: Wie ein Laborversuch zur tödlichsten Epidemie der Moderne wurde
Polio, Rockefeller & Impfstoffe: Eine vergessene Geschichte mit explosiven Fragen
Die Geschichte der Poliomyelitis ist im kollektiven Gedächtnis fest verankert – als Triumph der modernen Medizin. Doch eine weniger bekannte Version dieser Geschichte wirft unbequeme Fragen auf: Wurde Polio erst durch menschliche Eingriffe zur tödlichen Epidemie?
Ein Gesprächsauszug, der aktuell auf alternativen Plattformen zirkuliert, beleuchtet eine Spur, die in das Jahr 1916 zurückführt – zur Upper East Side in Manhattan, zu einem Labor unter der Schirmherrschaft der Rockefeller-Stiftung. Das erklärte Ziel dieser Einrichtung: die Entwicklung besonders aggressiver, neuropathologischer Polioviren.
Experimente mit Affenhirnen – und ein Ausbruch
Laut dieser Darstellung experimentierten Forscher damals mit Affenhirngewebe und menschlichem Rückenmarksserum, das sie direkt in Affen injizierten. Die Folge: Eine versehentliche Freisetzung des Erregers – mutmaßlich aus dem Labor – und in der Konsequenz die schwerste Polio-Epidemie aller Zeiten. Die Sterblichkeitsrate: bis zu 25 Prozent. Für die damalige Zeit ein medizinischer Albtraum.
Während die Öffentlichkeit alarmiert war, soll sich das Virus zunächst rasant verbreitet haben, bevor es allmählich abschwächte – ein Hinweis darauf, dass es sich um einen ursprünglich natürlichen menschlichen Kommensalen handelte. Ein Virus also, das normalerweise in friedlicher Koexistenz mit dem menschlichen Körper lebte – bis man begann, es „herauszufordern“.
Der Preis medizinischer Intervention
Die These ist provokant: Nicht das Virus selbst war tödlich – sondern das, was der Mensch damit tat. Der Beitrag vergleicht diesen Effekt mit Herpes- oder Staphylokokkenausbrüchen: Auch hier seien es oft invasive oder künstlich provozierte Umstände, die zur Eskalation führen.
Die eigentliche Katastrophe sei nicht die Krankheit gewesen, sondern die Reaktion darauf: Die Einführung von oralen Lebendimpfstoffen, die laut Kritikern das ursprüngliche Virus verdrängten – und durch einen neuen, übertragbaren Impfstoffstamm ersetzten. Während die natürlichen Wildtypen sich als relativ ungefährlich erwiesen hätten, sei der heutige Polio-Impfstamm ein Produkt biotechnologischer Intervention – mit unbekannten Langzeitfolgen.
Polio als Lehrstück?
Die Aussagen sind zweifellos umstritten – doch sie berühren einen wunden Punkt in der modernen Medizin: die Grenze zwischen Heilung und Hybris. Haben wir es mit einem Fall zu tun, in dem der „Kampf gegen das Virus“ selbst zur Tragödie wurde? Hat eine gut gemeinte Impfpolitik ein neues Risiko geschaffen – in Form eines künstlichen, impfstoffbedingten Poliostamms, der weitergegeben werden kann?
Der Vorfall um das Rockefeller-Labor ist in den offiziellen Chroniken der medizinischen Geschichte kaum zu finden. Doch wer sich tiefer mit der Materie befasst, stößt auf Hinweise, dass die medizinische Forschung des frühen 20. Jahrhunderts nicht selten grenzüberschreitend, ja riskant experimentell vorging – mit offenem Ausgang.
Fazit: Zwischen Wissenschaft und Verantwortung
Ob Laborunfall oder medizinische Hybris – die Geschichte der Polioforschung wirft fundamentale Fragen auf:
- Wer entscheidet, was im Namen der Wissenschaft freigesetzt werden darf?
- Wann wird aus Vorsorge eine Gefährdung?
- Und wie viele dieser Geschichten bleiben im Schatten?
In einer Zeit, in der biologische Sicherheit und Impfpolitik erneut global debattiert werden, ist die Polio-Geschichte ein mahnendes Beispiel dafür, dass der Grat zwischen medizinischem Fortschritt und fataler Fehlsteuerung oft schmaler ist, als wir glauben.
„Bombardiert mit allem, was ihr habt“ – Netanyahus Wutanfall im Kriegskabinett
Ein Einblick in die Eskalationsdynamik der israelischen Kriegsführung in Gaza
Ein explosiver Bericht aus einem israelischen Kriegskabinett-Treffen in den ersten 48 Stunden nach Kriegsbeginn wirft ein grelles Licht auf das Innenleben der israelischen Führung – und insbesondere auf Premierminister Benjamin Netanyahu. Wie aus dem geleakten Protokoll hervorgeht, reagierte Netanyahu mit einem Wutausbruch, als der damalige Generalstabschef Halevi ihm meldete, dass die Luftwaffe 1.500 Ziele in Gaza angegriffen habe.
This order is clear-cut evidence of a crime against humanity: https://t.co/LzTPYkD6qb
— Aaron Maté (@aaronjmate) March 22, 2025
„Warum nicht 5.000?“ soll Netanyahu geschrien und dabei auf den Tisch geschlagen haben.
Halevi entgegnete: „Wir haben keine 5.000 genehmigten Ziele.“
Doch Netanyahu ließ nicht locker:
„Ich interessiere mich nicht für Ziele. Zerstört Häuser, bombardiert mit allem, was ihr habt.“
Diese Aussage – dokumentiert von hochrangigen Sicherheitskreisen – wirft schwerwiegende Fragen auf. Ging es dem israelischen Regierungschef in diesem Moment überhaupt noch um gezielte militärische Operationen? Oder wurde hier die Schwelle zur kollektiven Bestrafung und wahllosen Zerstörung überschritten?
Verlust der Kontrolle
Militärexperten und ehemalige Offiziere, darunter Gadi Eisenkot, sprachen später von einem Zusammenbruch in Netanyahus Urteilsvermögen. In internen Kreisen hieß es, der Premier habe in den ersten Kriegstagen die Kontrolle verloren. Seine Weigerung, sich späteren Untersuchungen zu stellen, wirft einen zusätzlichen Schatten auf die Geschehnisse.
Der Vorfall sei kein Einzelfall gewesen: Auch in den Wochen danach sollen die Kabinettssitzungen von Streit, Planlosigkeit und Führungsschwäche geprägt gewesen sein. Die Armee fühlte sich isoliert, während sich Minister gegenseitig blockierten.
Bomben statt Strategie
Bemerkenswert ist, dass Netanyahu laut Bericht offenbar bereit war, auf jede strategische Zielplanung zu verzichten. Statt präziser militärischer Operationen forderte er maximale Zerstörung um jeden Preis – ein Vorgehen, das im Widerspruch zu internationalem Kriegsrecht steht.
Die moralische und politische Verantwortung für das Vorgehen in Gaza liegt letztlich bei der politischen Führung. Die zitierten Aussagen lassen erahnen, wie emotional, willkürlich und gefährlich in dieser Phase über Tod und Zerstörung entschieden wurde.
Kommentar:
Die Worte Netanyahus – „Ich interessiere mich nicht für Ziele“ – sind nicht nur ein taktisches Eingeständnis, sondern ein ethischer Offenbarungseid. Wer so spricht, verabschiedet sich vom Anspruch, zwischen zivilen und militärischen Zielen zu unterscheiden. In der Geschichte der israelischen Kriegsführung könnte dieses Zitat zum Symbol für den moralischen Tiefpunkt einer Regierung werden, die sich im Krisenmodus selbst entgrenzt hat.
Beten im eigenen Haus kann im Vereinigten Königreich jetzt ILLEGAL sein
Die Behörden haben Briefe verschickt, in denen sie davor warnen, dass das Beten in den eigenen vier Wänden in bestimmten Pufferzonen eine Straftat darstellen könnte.
Peter Imanuelsen
Diese Schlagzeile klingt, als könnte sie aus Nordkorea stammen.
Doch nein – das geschieht tatsächlich im Vereinigten Königreich.
Die Behörden in Schottland haben Briefe an die Bürger verschickt, in denen sie vor einem neuen Gesetz warnen, das eine 200 Meter breite „Sicherheitszone“ um Abtreibungskliniken einrichtet.
Und diese Zonen schließen auch die Privatwohnungen der Menschen mit ein.
Im Vereinigten Königreich wurden bereits Menschen verhaftet, weil sie in der Nähe von Abtreibungskliniken auf öffentlichen Straßen still in Gedanken gebetet haben.
Doch jetzt könnten Menschen sogar dann gegen das Gesetz verstoßen, wenn sie in ihrem eigenen Haus beten – sofern sich dieses innerhalb von 200 Metern Entfernung zu einer solchen Klinik befindet.
Lassen Sie sich das einmal auf der Zunge zergehen: Das ist zutiefst orwellsch.
In einem Schreiben an die Anwohner heißt es:
„Aktivitäten an einem privaten Ort (wie z. B. einem Haus) innerhalb des Bereichs zwischen dem geschützten Gelände und der Grenze einer Zone könnten eine Straftat darstellen, wenn sie innerhalb der Zone gesehen oder gehört werden können und absichtlich oder rücksichtslos durchgeführt werden.“
In den offiziellen Leitlinien der schottischen Regierung werden ausdrücklich „religiöse Predigten“ und „stille Mahnwachen“ als Aktivitäten genannt, die unter dieses neue Gesetz fallen. Mit anderen Worten: Selbst das stille Gebet zählt zu den verbotenen Handlungen.
Bei weniger schwerwiegenden Verstößen drohen Geldstrafen von „nur“ 10.000 Pfund.
Für schwerere Verstöße sind sogar unbegrenzte Geldbußen vorgesehen. Offenbar meint man es ernst – sehr ernst.
Die Regierung will damit also religiöse Aktivitäten auf Privatgrundstücken reglementieren. Das klingt für mich zutiefst tyrannisch.
Man stelle sich das einmal vor: Man riskiert eine unbegrenzte Geldstrafe, wenn man in seinem eigenen Haus betet – und jemand draußen auf der Straße kann es sehen oder hören.
Im Februar wurde eine Großmutter von der Polizei verhaftet, weil sie ein Schild auf einer öffentlichen Straße nahe einer Klinik hochhielt. Auf dem Schild stand: „Nötigung ist ein Verbrechen. Hier kann man reden, wenn man will.“
Sie sprach niemanden direkt an – sie bot lediglich ein Gespräch an, falls jemand es wünschte.
Natürlich bemühten sich die Mainstream-Medien empört, zu leugnen, dass dieses Gesetz Auswirkungen auf Menschen haben könnte, die in ihren eigenen vier Wänden beten.
Doch kürzlich gab ein Mitglied des schottischen Parlaments, das hinter dem Gesetzesentwurf steht, öffentlich zu, dass es illegal sein könne, am Fenster in der eigenen Wohnung zu beten – abhängig davon, „wer gerade draußen vorbeigeht“.
Unglaublich. Ein Politiker erklärt also offen, dass Beten in den eigenen vier Wänden nun unter Umständen strafbar ist. Warum ist das nicht überall in den Nachrichten?
Das ist ein massiver Angriff auf die Religionsfreiheit – und auf die Freiheit insgesamt. So etwas hat es noch nie gegeben. Das erinnert an nordkoreanische Verhältnisse.
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„Ordnung aus dem Chaos“ – Wird die Agenda 2030 nach dem nächsten Krieg Wirklichkeit?
Ordnung aus dem Chaos: Der Schatten der Agenda 2030 und das Echo von 1945
Wenn die Geschichte sich nicht wiederholt, dann reimt sie sich. Und derzeit klingt es verdammt nach 1945. Damals wie heute: Eine Welt im Krisenmodus, Regierungen im Ausnahmezustand, Bevölkerungen verängstigt und manipulierbar. Und genau wie damals, als nach dem Zweiten Weltkrieg eine neue Weltordnung geschaffen wurde, erleben wir heute die Vorbereitung eines umfassenden Systemumbaus – diesmal unter dem Banner der „Agenda 2030“.
Damals: Der Nachkriegs-Neustart als System-Reset
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die alte Ordnung beerdigt. Neue internationale Institutionen wurden gegründet:
- Die UNO als globales Steuerungsorgan
- Der IWF und die Weltbank als Kontrollinstrumente der Finanzströme
- Die Einführung von nationalen Personalausweisen und Pässen zur totalen Erfassung von Identität und Mobilität
- Die Kodifizierung von „Menschenrechten“ – oft als moralisches Feigenblatt für neue Machtausübung
Dieser Umbau wurde durch Zerstörung legitimiert: „Nie wieder Krieg“ lautete die Parole – und ermöglichte eine Kontrolle, wie sie zuvor unvorstellbar gewesen wäre.
Heute: Der neue Krieg als Sprungbrett in die digitale Vollüberwachung
Auch heute sehen wir erneut, wie eine internationale Krise genutzt wird, um in Rekordtempo übergriffige Systeme einzuführen:
- Digitale Zentralbankwährungen (CBDC), die jeden Kauf kontrollierbar machen
- Digitale Identitäten, gekoppelt an Impfnachweise, Sozialverhalten oder Kreditwürdigkeit
- Grenzüberschreitende CO2-Besteuerung, die unsere Mobilität steuert
- Globale „Krisen“, vom Klima bis zu Pandemien, die neue Ausnahmezustände rechtfertigen
Zugleich laufen in Europa massive Kriegsvorbereitungen. Panzer an den Ostgrenzen, Medienkampagnen gegen „den Feind im Osten“, Wiederbelebung der Wehrpflicht, und eine NATO, die sich offen auf einen Großkonflikt einstellt. Ein neuer „großer Krieg“ würde all das beschleunigen, was bisher am Widerstand der Bevölkerung gescheitert ist.
Der wahre Zweck: Kontrolle, Umverteilung, Macht
Agenda 2030 klingt nach Wohltätigkeit. Doch wer sie genau liest, erkennt ein Raster für totalen Umbau:
- Ziel 16: „Starke Institutionen“ – sprich: mehr Macht für supranationale Gremien
- Ziel 13: „Klimaschutz“ – als Legitimation für Verzicht, Einschränkung und Kontrolle
- Ziel 3: „Gesundheit“ – als Dauerkrisenmodus mit WHO als Weltregierung
Was damals mit Trümmern und Hunger durchgesetzt wurde, soll heute durch digitale Infrastruktur, Kriegspanik und ökonomischen Zwang erfolgen.
Fazit: Die Geschichte ist der beste Lehrmeister
Nach 1945 wurde die alte Weltordnung abgeräumt und eine neue installiert – mit Gewalt, Angst und Schuld. Heute sehen wir ein ähnliches Muster: Wieder sollen Zerstörung, Verzicht und Not die Menschen bereit machen für ein „großes Reset“. Doch diesmal geht es nicht um das Ringen zweier Systeme – sondern um die Errichtung einer globaltechnokratischen Ordnung, die Kontrolle mit Nachhaltigkeit, Überwachung mit Sicherheit und Enteignung mit Gerechtigkeit tarnt.
Der Preis? Freiheit. Eigenverantwortung. Würde.
Die Geschichte ruft. Ob wir hinhören, liegt an uns.
Quellen:
Historische Vergleiche: Nachkriegsordnung und UNO/IMF/Weltbank
UN Agenda 2030 Originaltext: https://sdgs.un.org/goals
RMX News zu Wehrpflicht-Vorstoß im „Stern“: https://rmx.news/article/germanys-stern-magazine-calls-for-conscription-of-young-people-to-take-up-arms-to-defend-diversity-in-pro-war-propaganda-piece/
Klasse Gegen Klasse: https://www.klassegegenklasse.org/heimatfront-bundeswehr-wird-fuer-einsatz-im-inneren-vorbereitet/
Schickt eure eigenen Kinder! – Polnischer Präsidentschaftskandidat rechnet mit EU-Kriegstreibern ab
Kommentar zur Meldung bei bei RMX News
Während EU-Politiker immer lauter über Krieg trommeln – sei es gegen Russland oder anderswo –, bleiben sie selbst in ihren warmen Büros sitzen. Statt sich an die Front zu stellen oder gar eigene Opfer zu bringen, fordern sie mehr Waffen, mehr Mobilmachung und mehr „Solidarität“ – natürlich auf Kosten der einfachen Bürger.
In dieses Szenario platzt nun ein bemerkenswerter Vorschlag aus Polen: Der rechtsgerichtete Präsidentschaftskandidat Sławomir Mentzen fordert in einem Gesetzesvorschlag, dass im Falle eines Krieges zuerst die Kinder von Politikern und Staatsbeamten an die Front geschickt werden sollen.
Mentzen bringt auf den Punkt, was viele Bürger längst denken: Wer Krieg fordert, soll ihn auch selbst führen – oder seine Liebsten schicken. Denn: „Wenn Politiker wüssten, dass ihre eigenen Söhne und Töchter an der Front sterben könnten, würden sie zweimal überlegen, ob sie einen Krieg wirklich beginnen wollen.“
Ein mutiger Vorstoß – und ein bitter notwendiger. Denn was erleben wir derzeit in Europa? Eine politische Klasse, die mit Kriegsrhetorik die Eskalation befeuert, während sie selbst kein persönliches Risiko trägt.
Wo bleibt der Mut derer, die nach Aufrüstung und Konfrontation rufen?
Warum fordern EU-Spitzen wie Ursula von der Leyen oder Emmanuel Macron Mobilmachung – aber nicht für ihre eigenen Familien?
Die Wahrheit ist unbequem: Es sind nicht die Eliten, die im Schützengraben landen. Es sind junge Männer und Frauen aus der Arbeiterklasse, aus der Provinz, aus der anonymen Masse. Und genau das will Mentzen offenlegen – mit einem Gesetz, das den Krieg dorthin zurückbringt, wo er beschlossen wird: in die politischen Elfenbeintürme Europas.
Es ist an der Zeit, den Spieß umzudrehen.
Wer den Krieg will, soll ihn auch bezahlen – nicht nur mit Geld, sondern mit dem eigenen Blut. Oder besser noch: endlich den Frieden suchen.
Job oder Gesundheit? – Pilot mit Herzmuskelentzündung nach Zwangsimpfung vor Gericht
Air-New-Zealand vor Gericht – wenn Impfung zur Jobbedingung wird
Ein aufrüttelnder Fall beschäftigt derzeit das Arbeitsgericht Neuseelands: 33 Angestellte von Air New Zealand klagen gegen die Covid-19-Impfpflicht ihres Arbeitgebers. Ihre Berichte zeigen, was geschieht, wenn Unternehmen beginnen, medizinische Eingriffe zur Bedingung für Beschäftigung zu machen.
Besonders eindrücklich ist die Aussage eines Piloten, der nicht einmal zur Klägergruppe gehört, aber trotzdem vor Gericht auftrat. Er ließ sich impfen, um seinen Job zu behalten und seine Familie zu ernähren – doch der Preis war hoch.
„Zwei Tage später: stechender Schmerz im Brustkorb“
Nur 48 Stunden nach der Impfung entwickelte der Pilot heftige Herzschmerzen und Herzrhythmusstörungen. Er landete im Krankenhaus – die Diagnose: Perikarditis, eine entzündliche Erkrankung des Herzbeutels, die in Verbindung mit mRNA-Impfstoffen weltweit dokumentiert wurde.
Sein Hausarzt riet dringend davon ab, eine zweite Dosis zu nehmen – beantragte eine Ausnahmegenehmigung. Doch diese wurde abgelehnt.
„Ich hatte über zwei Monate lang Schmerzen, meine Frau wachte nachts ständig auf, um zu prüfen, ob ich noch atme.“
Er bringt es auf den Punkt:
„Air New Zealands Impfpolitik ließ mir keine echte Wahl: Jobverlust oder ein zweiter Herzvorfall – vielleicht im Cockpit.“
Er spricht aus, was viele nicht mehr zu sagen wagen:
„Gesundheitliche Eingriffe dürfen niemals zur Beschäftigungsbedingung werden.“
Wo endet das?
Der Fall zeigt beispielhaft, wohin es führt, wenn Arbeitgeber entscheiden, was sich ihre Mitarbeiter in den Körper injizieren müssen. Es ist nicht nur ein arbeitsrechtlicher Präzedenzfall – sondern eine Warnung an jede Gesellschaft, die unter dem Deckmantel der Sicherheit individuelle Grundrechte opfert.
Wenn medizinische Entscheidungen nicht mehr in der Arztpraxis, sondern im Personalbüro getroffen werden, dann ist nicht nur die körperliche, sondern auch die demokratische Integrität in Gefahr.
Bill Gates: „Der Mensch wird bald nicht mehr gebraucht – KI übernimmt alles“
Im Gespräch mit Jimmy Fallon in der „Tonight Show“ auf NBC sprach Microsoft-Gründer Bill Gates über nichts Geringeres als das Ende menschlicher Relevanz – zumindest in vielen Bereichen des täglichen Lebens. Die Fortschritte der künstlichen Intelligenz seien so gewaltig, dass wir Menschen „für die meisten Dinge“ bald überflüssig würden, erklärte Gates.
KI ersetzt Fachwissen – kostenlos und jederzeit verfügbar
Noch sei menschliche Expertise rar – man verlasse sich auf „großartige Ärzte“ oder „großartige Lehrer“. Doch damit sei bald Schluss. Innerhalb des nächsten Jahrzehnts, so Gates, werde dank KI exzellenter medizinischer Rat oder Unterricht nicht nur kostenlos, sondern auch allgegenwärtig sein.
In einem früheren Interview mit dem Harvard-Professor Arthur Brooks sprach Gates bereits von einer Ära der „freien Intelligenz“. Die Folgen: KI-gestützte Technologien würden jeden Lebensbereich berühren – von präziseren Diagnosen über bessere Medikamente bis hin zu individuellen Tutoren und digitalen Assistenten. „Es ist tiefgreifend und auch ein wenig beängstigend – denn es passiert sehr schnell und kennt keine Grenzen“, so Gates.
Wird der Mensch ersetzt – oder aufgewertet?
Ob KI uns hilft oder verdrängt, darüber streiten die Experten. Einige glauben, dass künstliche Intelligenz menschliche Fähigkeiten ergänzen und das Wirtschaftswachstum ankurbeln könne. Doch andere, wie Microsoft AI-Chef Mustafa Suleyman, warnen: Der technologische Wandel werde schon bald fast alle Branchen und Arbeitsplätze radikal verändern – und das in einer „enorm destabilisierenden“ Weise.
Suleyman schreibt in seinem Buch The Coming Wave (2023): „Diese Werkzeuge erweitern unsere Intelligenz nur vorübergehend. Am Ende ersetzen sie menschliche Arbeit.“
Chance oder Gefahr? Gates bleibt optimistisch – mit Einschränkungen
Trotz aller Risiken glaubt Gates weiterhin an den positiven Wandel durch KI. Er sieht Potenzial für „bahnbrechende Behandlungen tödlicher Krankheiten, innovative Klimaschutzlösungen und hochwertige Bildung für alle“.
Zugleich bleibt Gates realistisch: Manche Berufe – etwa Baseballspieler – würden wohl nie von Maschinen übernommen. Doch für die Herstellung, Bewegung und den Anbau von Gütern sei die vollständige Automatisierung nur eine Frage der Zeit.
KI-Fehler, Fake News und unendliche Möglichkeiten
In seinem Blogpost von 2023 wies Gates auch auf berechtigte Sorgen hin: KI-Systeme seien fehleranfällig und könnten zur Verbreitung von Falschinformationen beitragen. Trotzdem würde Gates heute, wenn er neu anfangen müsste, ein KI-zentriertes Unternehmen gründen, wie er CNBC im September 2024 sagte.
„Man kann heute mit ein paar Ideenskizzen Milliarden für ein KI-Startup bekommen“, so Gates. Und an junge Entwickler bei Microsoft oder OpenAI richtete er einen Appell: „Das hier ist eure Chance – geht bis an die Grenze.“
Schon 2017 sah Gates, was kommt
Schon vor Jahren hatte Gates die KI-Revolution vorausgesehen. 2017 erklärte er auf einem Panel mit Warren Buffett, dass er heute in den Bereich künstliche Intelligenz investieren würde. Die Entwicklung eines Programms durch DeepMind, das im Strategiespiel Go die besten Menschen besiegte, sei ein „tiefgreifender Meilenstein“ gewesen.
Als Gates 2023 OpenAI bat, ein Modell zu entwickeln, das bei einer US-Biologieprüfung Bestnoten erzielen könne, rechnete er mit zwei bis drei Jahren Entwicklungszeit. Doch OpenAI lieferte das Ergebnis in wenigen Monaten – was Gates als „wichtigsten technologischen Durchbruch seit der grafischen Benutzeroberfläche der 1980er-Jahre“ bezeichnete.
Mit Steuergeldern zur Umerziehung: EU exportiert Volkserziehung – 44 Millionen für ideologische Gesellschaftsformung in Kiew
Zivilgesellschaft als Waffe – Wie die EU Gesellschaften nach ihrem Bild formt
Von der Volkserziehung zur geopolitischen Sozialarbeit
Am 27. März 2025 veröffentlichte die Delegation der Europäischen Union in der Ukraine stolz eine Mitteilung: Gemeinsam mit Deutschland und Schweden werden 44 Millionen Euro bereitgestellt – zur Förderung „zivilgesellschaftlicher Organisationen“ (CSOs) in der Ukraine. Davon sind 6 Millionen Euro allein für „Gender Leadership and Conflict“ vorgesehen.
Wenn China zig Millionen in die Finanzierung der “Zivilgesellschaft” anderer Länder pumpen würde, wie würden wir sie nennen? pic.twitter.com/2rruk76LPV
— Glenn Diesen (@Glenn_Diesen) March 27, 2025
Ein harmloser Akt von Hilfe? Mitnichten.
Was hier unter dem Etikett von Demokratieförderung und Resilienzstärkung verkauft wird, ist in Wahrheit das, was man jedem geopolitischen Rivalen als unzulässige Einmischung vorwerfen würde.
Stell Sie sich vor, China würde das tun…
Man stelle sich vor, China würde zig Millionen Euro in europäische NGOs, Aktivistengruppen oder Bildungsprojekte pumpen – mit dem offiziellen Ziel, unsere Gesellschaft „resilienter“, „gerechter“, „demokratischer“ zu machen.
Man stelle sich vor, Russland würde Gender-Workshops in Brüssel finanzieren – oder in Warschau zivilgesellschaftliche Medien unterstützen, die „antiwestliche Narrative bekämpfen“.
Die Empörung wäre grenzenlos.
Die westlichen Leitmedien würden titeln:
„Peking unterwandert Europas Zivilgesellschaft – Chinesische Soft Power auf dem Vormarsch“
„Putins NGOs in Berlin – Droht Moskau-Propaganda im Klassenzimmer?“
„Hybridkrieg 2.0: Wie Autokraten unsere Demokratien aushöhlen“
Doch wenn die EU selbst dieses Spiel betreibt, ist es plötzlich ein Akt der „Hilfe“, der „Solidarität“, der „Wertegemeinschaft“. Dabei ist die Absicht dieselbe: Einflussnahme, gesellschaftliche Steuerung, Kontrolle.
Exportierte Volkserziehung
Was in westlichen Gesellschaften längst Alltag ist – die mediale, schulische und institutionelle Erziehung zur „richtigen Haltung“ –, wird nun systematisch exportiert.
Die Ukraine dient hier als Modelllabor:
Gender-Programme, Meinungsmanagement, identitätspolitische Narrative und „Demokratieförderung“ – alles finanziert durch europäische Steuerzahler, getarnt als Aufbauhilfe.
Doch was hier aufgebaut wird, ist kein unabhängiger demokratischer Raum, sondern ein gesellschaftliches Abbild westlicher Ideologie, gesteuert durch Geld und Abhängigkeit.
Zivilgesellschaft – ein anderes Wort für Kontrolle
NGOs, „zivilgesellschaftliche Initiativen“ und Aktivistengruppen sind längst nicht mehr nur Graswurzelbewegungen. Viele agieren heute als verlängerte Arme der westlichen Außenpolitik. Sie bringen nicht nur „Hilfe“, sondern eine Agenda.
Eine Agenda, die vorgibt, zu „befreien“, aber de facto neue Abhängigkeiten schafft – kulturell, finanziell, ideologisch.
Fazit: Die Gesellschaft als geopolitisches Projekt
Die Förderung der „Zivilgesellschaft“ ist längst zur strategischen Waffe geworden – harmlos im Ton, wirksam in der Wirkung.
Was nach Unterstützung klingt, ist in Wahrheit ein Formungsprozess: Wer denkt wie wir, lebt wie wir, wählt wie wir – darf dazugehören. Der Rest wird „entwickelt“.
Doch eine Gesellschaft ist kein Softwareupdate. Wer sie von außen programmiert, löscht, was sie ausmacht.