Kategorie: Nachrichten
Geleaktes Memo: die CIA unter Biden sah traditionelle Familienwerte als Zeichen weißen „Extremismus“
Die Trump-Administration hat ein CIA-Dokument aus der Biden-Ära zurückgezogen, in dem behauptet wurde, „traditionelle Mutterschaft“ und „Hausfrauentum“ seien Anzeichen für weißen Extremismus.
Das FBI unter der Leitung der Biden-Administration schockierte die Welt, als ein geleaktes Dokument zeigte, dass der Geheimdienst Katholiken der lateinischen Messe als wahrscheinlich „gewalttätige Extremisten“ eingestuft hatte.
Nun wurde von der Trump-Administration ein weiteres ebenso schockierendes internes CIA-Memo entdeckt, das zeigt, dass die CIA unter Biden gewarnt hatte, „traditionelle Mutterschaft“ und „Hausfrauentum“ seien Anzeichen für weißen Extremismus.
America First Legal (AFL), das auf X einen ausführlichen Thread über das beunruhigende CIA-Memo veröffentlichte, erklärte: „Die Geheimdienstanalyse offenbart die von oben bis unten bestehende Voreingenommenheit in Bidens CIA.“
ENTHÜLLT — Bidens CIA-Krieg gegen die Mutterschaft: Neu veröffentlichte CIA-Dokumente zeigen, dass die Biden-Administration „Mutterschaft“ und „Hausarbeit“ als Indikatoren für „rassisch und ethnisch motivierten gewalttätigen Extremismus weißer Menschen“ (REMVE) identifizierte.
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EXPOSED — Biden CIA’s War on Motherhood:
Newly released CIA documents reveal the Biden Administration identified “motherhood” and “homemaking” as indicators of “white racially and ethnically motivated violent extremism” (REMVE). pic.twitter.com/DsLGlSiQwY
— America First Legal (@America1stLegal) March 19, 2026
„Eine Behörde mit kritischen Geheimdienstaufgaben verwendete ihre Ressourcen darauf, Frauen ins Visier zu nehmen, die Mutterschaft fördern“, bemerkte AFL.
Die Analyse konzentriert sich auf Personen, die „glauben, dass ihre Vorstellung einer idealisierten weißen europäischen ethnischen Identität von Menschen angegriffen wird, die Multikulturalismus und Globalisierung verkörpern und unterstützen.“
Das 11-seitige Dokument aus dem Jahr 2021 mit dem Titel „Frauen treiben die durch weiße, rassisch und ethnisch motivierte gewalttätige extremistische Radikalisierung und Rekrutierung voran“ beginnt mit den Worten: „Wir gehen davon aus, dass weibliche Mitglieder zunehmend zu Schlüsselakteuren der transnationalen Bewegung weißer, rassisch und ethnisch motivierter gewalttätiger Extremisten (REMVE) werden, indem sie verschiedene Rollen übernehmen, um die Ziele der weißen REMVE voranzubringen – einschließlich der REMVE-Sicht auf traditionelle Mutterschaft – und erfolgreich an neuen Rollen in Propaganda und Rekrutierung teilnehmen.“
„Weiße RMVEs und ihre Sympathisanten haben in Online-Beiträgen behauptet, es sei entscheidend, dass weiße Familien so viele biologische Kinder wie möglich haben, um die steigenden Geburtenraten unter nicht-weißen Bevölkerungen auszugleichen; weiße RMVEs behaupten, dieser Anstieg sei eine Verschwörung, die sie als ‚Great Replacement‘ bezeichnet haben, so eine Analyse der Open Source Enterprise“, heißt es in dem Memo.
Bereits auf Seite 2 des Dokuments äußert die CIA die Sorge, dass REMVEs „Mutterschaft und Hausarbeit als wichtigste Verantwortung der Frau loben.“
Die Trump-Administration hat das CIA-Dokument aus der Biden-Ära zurückgezogen.
„US-Geheimdienste existieren, um Amerikaner zu schützen – nicht um sie ins Visier zu nehmen“, erklärte AFL auf X.
„Das ist es, was passiert, wenn woke Ideologie echte, bedrohungsbasierte Geheimdienstarbeit und Analyse ersetzt“, sagte Gene Hamilton, Präsident von America First Legal, gegenüber The Daily Signal.
„Die Biden-Administration war davon besessen, unser Land zu dekonstruieren“, sagte Hamilton. „Mutterschaft war verdächtig. Hausfrauentum war verdächtig. Ganz normale Amerikaner waren verdächtig. Unter der Biden-Administration wurde das alltägliche amerikanische Leben zu einem Bedrohungsprofil gemacht. Wir sollten niemals vergessen, wie tief die Verrottung ging.“
„Ich bin also … kein Ziel, richtig? RICHTIG?“, schrieb Mary Chastain von Legal Insurrection in einem augenzwinkernden Kommentar.
„Ich bin Traditionalistin. Ich glaube ehrlich, dass eine Frau zu Hause bleiben sollte, sobald sie Kinder hat. Und ja, man sollte Kinder haben. Kinder sind wunderbar und ein Segen“, erklärte sie.
„Ja, ich würde das glauben, wenn die Biden-Administration nicht Eltern dämonisiert hätte, die Schulbehörden zur Rechenschaft ziehen wollten, oder Katholiken ausspioniert hätte, die Traditionen pflegen und die lateinische Messe bevorzugen“, sagte Chastain.
Militär auf den Straßen: Belgien muss jüdisches Leben mit Soldaten schützen
Seit Montag patrouillieren schwer bewaffnete Soldaten durch die Straßen von Brüssel und Antwerpen. Ihr Hauptauftrag ist der Schutz von jüdischen Schulen, Synagogen und Gemeindezentren. Es ist ein sicherheitspolitischer Offenbarungseid, der zeigt, wie weit der Kontinent bereits vor dem importierten Judenhass kapituliert hat.
Die belgische Regierung reagiert mit drastischen Maßnahmen auf die sich verschlechternde Bedrohungslage für die jüdische Bevölkerung im Land. Zunächst 200 Soldaten werden für drei Monate in den wichtigsten belgischen Städten eingesetzt, bald soll die Operation auch auf Lüttich ausgeweitet werden. Dass das Militär nun die Aufgaben der Polizei übernehmen muss, um jüdisches Leben zu schützen, zeigt die dramatische Dimension der Bedrohung.
Doch woher kommt diese beispiellose Gefahr für die jüdischen Mitbürger? Die Antwort, die im politisch korrekten Mainstream oft verschwiegen wird, ist offensichtlich: Es ist die unheilige Allianz aus radikalisierten Moslems und linken Antisemiten, die die europäischen Straßen zunehmend in Angsträume verwandeln.
Seit dem Ausbruch des Gaza-Krieges – dem legitimen Verteidigungskampf Israels gegen die bestialischen Hamas-Terroristen – und der jüngsten Eskalation im Iran-Krieg, hat sich der Hass auf offener Straße entladen. Unter dem Deckmantel der “Israel-Kritik” marschiert ein islamistischer Mob, oft Seite an Seite mit linken Extremisten, durch europäische Hauptstädte. Sie brüllen antisemitische Parolen, markieren jüdische Wohnhäuser und verbreiten ein Klima des Terrors. Der Staat hat die Kontrolle über den öffentlichen Raum an jene verloren, die unsere westlichen Werte und das Existenzrecht Israels zutiefst verachten.
Dass die belgische Armee neben dem Schutz jüdischer Einrichtungen nun auch noch gegen die vor allem von Ausländern dominierte ausufernde Drogenkriminalität – insbesondere in der Hauptstadt Brüssel – eingesetzt werden muss, passt ins Bild eines Staates, der an seinen elementarsten Aufgaben scheitert. Verteidigungsminister Theo Francken (N-VA) bezeichnete den Einsatz als “vorübergehend” und warnte das Parlament: “Wir können nicht jeden Tag Hunderte von Soldaten auf unseren Straßen einsetzen.” Als Begründung führte er die vielen Auslandseinsätze der belgischen Armee an.
Eine fatale Botschaft an die jüdische Gemeinschaft: Der Staat kann eure Sicherheit im eigenen Land nicht dauerhaft garantieren. Wenn die europäischen Regierungen nicht endlich aufwachen, die Täter aus dem islamistischen und linken Milieu beim Namen nennen und mit der vollen Härte des Rechtsstaates durchgreifen, wird das jüdische Leben aus Europa verschwinden. Das was die Nazis nicht geschafft haben, schaffen dann die moslemfreundlichen, linken Regierungen Europas …
Pfizer-Bericht zu DNA-Verunreinigungen: Für die Öffentlichkeit nur geschwärzt veröffentlicht
Es existiert ein Bericht von Pfizer, in dem Daten aus Untersuchungen des eigenen Impfstoffs zu DNA-Verunreinigungen und enthaltenen Sequenzen des Krebs-Promoters SV40 dargelegt werden. Die EMA hat ihn 2025 veröffentlicht – jedoch stark geschwärzt. Die AfD hakte bei der Bundesregierung nach: Demnach liegt dem PEI der Bericht ungeschwärzt vor – doch der Öffentlichkeit wird er nicht zur Verfügung gestellt. Die Bundesregierung habe “kein Verfügungsrecht”, so konstatiert man.
Der nachfolgende Artikel ist eine Übernahme einer Meldung des Multipolar-Magazins:
Berlin. (multipolar) Die Bundesregierung hat „kein Verfügungsrecht“ über einen Bericht des Pharmaunternehmens Pfizer, der sich mit den im Impfstoff „Comirnaty“ vorhandenen DNA-Resten beschäftigt. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion hervor, die Multipolar vorliegt. Laut der AfD sei der entsprechende Bericht von Pfizer im Januar 2024 an die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) übermittelt worden. Diese habe ihn im August 2025 veröffentlicht, jedoch mit Schwärzungen, die „mehrere Seiten und offenbar auch Tabellen“ umfassten.
Laut der Bundesregierung liegt dem für die Impfstoffsicherheit zuständigen Paul-Ehrlich-Institut (PEI) der „vollständige ungeschwärzte Bericht“ „im Rahmen eines Änderungsverfahrens der Zulassung“ vor. Die Veröffentlichung von im zentralen europäischen Zulassungsverfahren eingereichten Unterlagen obliege jedoch der EMA. Die AfD hatte wissen wollen, ob die Bundesregierung beabsichtige bei Pfizer auf eine vollständige, ungeschwärzte und allgemein zugängliche Veröffentlichung des Berichts hinzuwirken.
Laut Darstellung der AfD erläutert Pfizer in dem genannten Bericht Daten aus eigenen Untersuchungen zu den DNA-Resten in seinem Impfpräparat. Dazu gehören auch Fragmente bakterieller DNA (Plasmid), die für die Massenproduktion der Impfstoffe verwendet wurde. Der Pfizer-Bericht gehe auch auf „Zusatz-Elemente“ ein, heißt es in der Kleinen Anfrage. Unter diesen hebt die AfD besonders Sequenzen des Simian-Virus 40 (SV40) hervor. Es handelt sich um ein Virus, das Krebs auslösen könne. Sequenzen dieses Virus werden in Plasmiden zur Gentherapie eingesetzt: Sie sorgen dafür, dass bestimmte Gene als Therapie in den Zellkern eingeschleust werden können, wo sie Gendefekte reparieren sollen.
Die AfD weist in ihrer Kleinen Anfrage darauf hin, dass diese SV40-Sequenzen für den Herstellungsprozess der Corona-Impfstoffe jedoch nicht nötig gewesen seien. Zugleich sei es „entsprechend wissenschaftlicher Kenntnis naheliegend“, dass von diesen Elementen ein mögliches Krebsrisiko ausgehe. In dem geschwärzten Bericht von 2024 räume Pfizer ein, Impfstoffchargen positiv auf SV40-Sequenzelemente getestet zu haben. Das Pharmaunternehmen behaupte gleichzeitig „ohne wissenschaftliche Belege“, dass sein Corona-Impfstoff keine krebserregende Bestandteile enthalte und dass von den darin enthaltenen Rest-DNA- oder RNA-Fragmenten kein Sicherheitsrisiko ausgehe. Laut AfD seien jedoch „offenkundig Stellen geschwärzt“, die Größe und Beschaffenheit von DNA-Resten und diesbezügliche Erfassungsmethoden zum Gegenstand hätten. Die genannten Parameter hätten „erheblichen Einfluss auf das Gefährdungspotential“ der Präparate.
Die AfD wollte von der Bundesregierung wissen, wann das PEI Kenntnis über das Vorhandensein von SV40-Sequenzen erhalten hatte und wie es mit dieser Information umgegangen sei. Ferner fragte die AfD, ob die Bundesregierung Pfizers Auffassung teile, wonach die SV40-Sequenzen unbedenklich seien und die Herstellungsplasmide für Comirnaty kein Krebsrisiko darstellten. „Nach Kenntnis der Bundesregierung wird mit der Zulassung ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis bescheinigt“, heißt es in der Antwort knapp. Es seien darüber hinaus „keine wissenschaftlich fundierten Belege dafür bekannt, dass die im Impfstoff enthaltenen DNA-Fragmente bedenklich wären, noch dass die zulässige Gesamtmenge an DNA in Chargen des Impfstoffs überschritten wurde“.
Des weiteren bezieht sich die Bundesregierung auf Angaben des PEI. Demnach sei die SV40-Sequenz im Plasmid „zunächst nicht speziell deklariert worden“, da die Sequenz von Pfizer/BioNTech „als nicht-funktionaler Teil des Plasmids“ angesehen worden sei. Die AfD hatte die fehlenden Hinweise Pfizers auf die SV40-Sequenzen in der Ersteinreichung des Genehmigungsantrags bei der EMA explizit bemängelt. Den von der AfD kritisierten Umgang der Zulassungsbehörden mit „lückenhaften und unterlassenen Angaben von Herstellern“ kommentiert die Bundesregierung in ihrer Antwort mit einem Verweis auf ein beschleunigtes Verfahren („Rolling Review“) bei der Bewertung der Zulassungsunterlagen der Corona-Impfstoffe. Datenpakete der nichtklinischen und klinischen Entwicklung eines Impfstoffkandidaten seien bereits bewertet worden, „bevor alle erforderlichen Daten für einen Zulassungsantrag erhoben“ worden seien. Weiter heißt es: „Nach Mitteilung des PEI ist und war die Bewertung im zentralen Verfahren nicht zu beanstanden.“
Neue Studie: Der Einbruch des antarktischen Meereises wurde durch Winde ausgelöst
Cap Allon
Laut einer neuen Studie in „Nature Climate Change“ (veröffentlicht am 18. März) wurden die Verluste antarktischen Meereises, die 2015 begannen und 2023 ihren Höhepunkt erreichten, durch natürliche ozeanische und atmosphärische Prozesse verursacht.
Von 2008 bis 2015 erreichte die Ausdehnung des antarktischen Meereises Rekordwerte, wobei die höchsten Werte seit Beginn der Satellitenbeobachtung in den Jahren 2012 bis 2015 verzeichnet worden waren. Dann kam es zu einer Kehrtwende. Von 2016 bis 2017 war das Meereis auf Rekordtiefstände eingebrochen.
Die Studie stellt fest, dass sich zwischen 2005 und 2015 eine als „Winterwasser“ bekannte kalte Isolierschicht allmählich verdünnte, während wärmeres Tiefenwasser näher an die Oberfläche stieg. Im Jahr 2015 wirbelten ungewöhnlich starke Winde den Südlichen Ozean auf, vermischten die Wärme aus dem Unterwasserbereich nach oben, brachen die Schichtung auf und trugen so zum raschen Verlust des Meereises bei.
a, Zonale mittlere Anomalien der Meereisfläche im Südlichen Ozean (2005–2022). Die gestrichelte Kurve zeigt die Grenze bei 15 % Meereiskonzentration; die vertikale gestrichelte Linie markiert den Übergang von hohem zu niedrigem Meereis im August 2015. b–d, Mittlere Anomalien der Meereiskonzentration für 2005–2011 (b), 2012–August 2015 (c) und September 2015–2021 (d).
Die Studie stellt fest, dass der Rückgang „wahrscheinlich eine Folge atmosphärischer Antriebe“ war und „letztendlich durch starke Winde im Jahr 2015 ausgelöst wurde“. Mit anderen Worten: Die Verluste an antarktischem Meereis nach 2015 waren eine durch Winde verursachte Verschiebung des Ozeanregimes, eine CO2-bedingte Schmelze war nicht zu erkennen.
Das Meereis der Antarktis reagiert offensichtlich sehr empfindlich auf Zirkulation, Schichtung, Windantrieb und die vertikale Umverteilung von Meereswärme. Das gleiche übergeordnete System, das zu Rekordhöhen beitrug, trug auch zum Einbruch bei, als sich die zugrunde liegende Ozeanstruktur veränderte und stärkere Winde eine Durchmischung auslösten.
Die Autoren räumen ein, dass Modelle Schwierigkeiten haben, sowohl den Zeitpunkt als auch das Ausmaß dieser Veränderungen nachzubilden (was sie unbrauchbar macht).
a, Monatliche Anomalie der Meereisfläche im Südlichen Ozean. b, Windgetriebener Meereswärmefluss (Q) im Winter. c, Monatliche Anomalien der Reibungsgeschwindigkeit (Windantrieb), wobei der Winterbereich schattiert ist. d, e, Typische Reibungsgeschwindigkeit im Winter (d) und die Anomalie im Winter 2015 (e). Die gestrichelte weiße Linie markiert die Grenze bei 15 % Meereiskonzentration. Die vertikale gestrichelte Linie markiert den Übergang von hohem zu niedrigem Meereis im August 2015.
Die ganze Studie steht hier.
Und wenn man sich die neuesten Daten ansieht, hat sich das antarktische Meereis in den letzten Monaten wieder deutlich erholt, wobei die Ausdehnung im Jahr 2026 sogar höher ist als in den frühen 1980er Jahren:
Link: https://electroverse.substack.com/p/alaska-deep-freeze-continues-as-snow?utm_source=post-email-title&publication_id=2118150&post_id=191450642&utm_campaign=email-post-title&isFreemail=false&r=320l0n&triedRedirect=true&utm_medium=email (Zahlschranke; die verlinkte Studie ist aber frei verfügbar)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Neue Studie: Der Einbruch des antarktischen Meereises wurde durch Winde ausgelöst erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Linke Tasche, rechte Tasche: Bundesregierung „prüft“ höhere Mehrwertsteuer für weniger Einkommensteuer

Die Bundesregierung erwägt offenbar eine Anhebung der Mehrwertsteuer um zwei Prozentpunkte von 19 auf 21 Prozent. Dies würde die Inflation zusätzlich anheizen und könnte Sprit noch weiter verteuern. Die Anhebung werde als Teil eines Gesamtpakets „geprüft“, mit dem im Gegenzug die Einkommensteuer oder die Sozialbeiträge gesenkt werden sollen, berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf mehrere Regierungsvertreter und Koalitionspolitiker.
Im Finanzministerium sollen bereits verschiedene Varianten durchgerechnet worden sein, etwa, um eine Senkung der Einkommensteuer für kleine und mittlere Einkommen gegenzufinanzieren. Unionsvertreter sollen sich ebenfalls eine Anhebung vorstellen können, wenn im Gegenzug die Sozialbeiträge spürbar sinken.
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Auf dem Weg nach Armageddon
Von Philip Giraldi
Pete Hegseth sagt: „Man braucht Geld, um Bösewichte zu erledigen!“
Ich hatte gedacht, die US-Regierung hätte letzte Woche einen neuen Tiefpunkt erreicht, als die Bundeskommission für Bildende Künste eine 24-Karat-Goldmünze zum 250-jährigen Jubiläum genehmigte, auf der Präsident Donald J. Trump mit geballten Fäusten und finsterer Miene an seinem Schreibtisch lehnt – doch das war, bevor Kriegsminister Pete Hegseth von den amerikanischen Steuerzahlern 200 Milliarden Dollar forderte, um den Krieg gegen den Iran fortzusetzen, und dabei sagte „Es kostet Geld, Bösewichte zu töten!“
Zugegebenermaßen war die Genehmigung der Münze ein Selbstläufer, da Trump alle Mitglieder der Kommission ernannt hatte, genau wie damals, als er den Vorstand besetzte, nachdem er beschlossen hatte, das Kennedy Center for the Performing Arts zu zerstören und umzubenennen. Die einzige Sorge während der Diskussion mit Vertretern der US-Münzanstalt galt der Größe der Münze, wobei der Präsident die Kommissionsmitglieder dazu drängte, groß zu denken und Münzen mit einem maximalen Durchmesser von drei Zoll zu wählen. Es wird nun erwartet, dass Finanzminister Scott Bessent, ein weiterer Trump-Getreuer, die Prägung der Münze anordnen wird.
Ich möchte darauf hinweisen, dass es nicht gerade eine etablierte Tradition der amerikanischen Regierung ist, dass ein Präsident eine Münze mit seinem eigenen Porträt prägen lässt. Tatsächlich könnten die meisten Amerikaner dies als absolut geschmacklos und sogar als schändlich empfinden – als die Tat eines Größenwahnsinnigen, der aufgrund seiner eigenen Äußerungen und seines sonstigen Verhaltens durchaus als verrückt angesehen werden könnte. Letzte Woche traf sich Trump im Weißen Haus mit der japanischen Premierministerin Sanae Takaichi, als er auf die Frage eines Journalisten zu seiner Entscheidung, den Iran durch einen Angriff zu „überraschen“, scherzte: „Wer weiß besser über Überraschungen Bescheid als Japan? OK? Warum habt ihr mir nichts von Pearl Harbor erzählt? OK? Stimmt’s?“ Takaichi war sichtlich schockiert.
Anfang der Woche war Trump auch in Bezug auf unangemessene Äußerungen in Höchstform und erklärte, er sei offen für den Einsatz von „Bodentruppen“ gegen den Iran, was den Tod vieler amerikanischer Soldaten bedeuten würde, ohne dass dies den Interessen oder Bedürfnissen der USA in irgendeiner Weise dienlich wäre. Er hat zudem gedroht, die NATO auseinanderzureißen, sollten sich die Mitgliedstaaten nicht hinter die Bemühungen der USA stellen, den Iran zu besiegen und die Straße von Hormus zu öffnen. Er hat diejenigen, die nicht bereit sind zu kämpfen, unvermeidlich als „Feiglinge“ bezeichnet.
Die NATO, die zugegebenermaßen ihre Nützlichkeit überlebt hat, erkennt zu Recht, dass der Iran Trumps und Israels Krieg ist, nicht der Europas. Spanien hat Trump unverblümt gesagt, er solle sich verziehen, und hat die Nutzung seiner NATO-Stützpunkte für US-Militärflugzeuge, die den Krieg unterstützen, blockiert. Schweden hat unterdessen kühn erklärt, Israel MÜSSE isoliert und aus internationalen Institutionen wie der UNO und der EU wegen der eskalierenden Gaza-Krise und der Annexionen im Westjordanland ausgeschlossen werden! Schwedische Politiker verurteilen die Gewalt in den Siedlungen, das Verbot von NGOs und die Blockade von Hilfslieferungen als „katastrophal“ und fordern Sanktionen gegen „extremistische“ israelische Minister sowie Handelssperren. Mehrere andere Nationen haben ebenfalls erklärt, dass sie Netanjahu, sollte er noch am Leben sein, aufgrund des vom Internationalen Strafgerichtshof erlassenen Haftbefehls festnehmen werden, falls er jemals in ihren Ländern auftaucht. Sie haben zudem israelischen Flugzeugen, an Bord derer sich Netanjahu befindet, den Überflug über ihren Luftraum verweigert, was es dem Premierminister erschwert, außerhalb Israels zu reisen. Der französische Drei-Sterne-General Michel Yakovleff, der einst die Fremdenlegion befehligte, verglich den Beitritt zu Trumps und Israels Krieg gegen den Iran gerade mit dem „Kauf billiger Tickets für die Titanic“, nachdem diese bereits den Eisberg gerammt hat.
Und warten Sie ab, denn es kommt noch mehr! Trump droht damit, US-Sendeanstalten die Lizenzen zu entziehen, die über den Angriff auf den Iran berichten und dabei nicht der vom Weißen Haus sowie vom Kriegs- und Außenministerium vorgegebenen Darstellung des Krieges entsprechen. Das Weiße Haus bezeichnet solche Berichterstattung als „Fake News“.
Sollte dies genehmigt werden, würde diese Maßnahme die Meinungsfreiheit der Nachrichtenmedien davon abhängig machen, wer Präsident ist und welche politische Linie er oder sie vertritt – ein möglicherweise fataler Schlag gegen den Ersten Verfassungszusatz. Zudem gibt es Berichte, dass das Justizministerium gegen konservative Kriegsgegner wie Tucker Carlson vorgeht, gegen den angeblich wegen „Tätigkeit als Agent einer ausländischen Macht“ ermittelt werden soll. Ein mit der AIPAC verbundener Kongressabgeordneter fordert, dass gegen ihn wegen Hochverrats ermittelt wird – dem einzigen Verbrechen in der Verfassung der Vereinigten Staaten, das mit der Todesstrafe geahndet wird.
Ebenso ist Joe Kent, ein absolut seriöser und hochdekorierter Direktor des US-amerikanischen Nationalen Zentrums für Terrorismusbekämpfung, der über einen makellosen Lebenslauf verfügt, in den Nachrichten, weil er am Dienstag von seinem Amt zurückgetreten ist. Er nannte dafür zwei Gründe. Erstens erklärte er, dass die Behauptung im Krieg gegen den Iran, der Iran stelle eine „unmittelbare Bedrohung“ für die Vereinigten Staaten dar, eine Lüge sei, und zweitens, dass der Krieg für Israel geführt werde, nicht zur Unterstützung irgendwelcher amerikanischer nationaler oder sicherheitspolitischer Interessen. Kent hatte in jedem Detail Recht, als er beobachtete, wie „hochrangige israelische Beamte und einflussreiche Mitglieder der amerikanischen Medien“ hart an einer Desinformationskampagne arbeiteten, um einen Krieg gegen den Iran herbeizuführen – zum Vorteil von Tel Aviv und Premierminister Benjamin Netanjahu. Und sowohl sie als auch Trump und seine Mitarbeiter haben in Bezug auf den Konflikt beharrlich gelogen und sind sogar so weit gegangen, ihn als „Exkursion“ statt als „Krieg“ zu bezeichnen, um ihn der Öffentlichkeit zu verkaufen. Trump log sogar über den US-Bombenangriff am ersten Kriegstag, bei dem 170 iranische Schulmädchen ums Leben kamen, und behauptete fälschlicherweise, der Iran habe den Angriff durchgeführt.
Der Versuch, Kent zu diskreditieren, läuft auf Hochtouren. Laut Trump: „Ich habe immer gedacht, er sei schwach in Sicherheitsfragen, sehr schwach in Sicherheitsfragen. Nicht sehr gut“, eine lächerliche Behauptung, wenn sie von jemandem wie dem Präsidenten kommt, angesichts seiner eigenen Bilanz. Und das FBI ermittelt Berichten zufolge gegen Kent wegen „Weitergabe geheimer Informationen“, wobei nicht bekannt gegeben wurde, was angeblich durchgesickert ist. Trump hat zudem gezeigt, was für ein vorbildlicher Mensch er ist, indem er den Tod amerikanischer Soldaten als Aufhänger nutzte, um Spenden und andere Unterstützung für seine eigenen politischen Aktionskomitees zu erhalten. Die Nachricht, die am Donnerstag verschickt und von Trumps registriertem PAC „Never Surrender Inc.“ bezahlt wurde, warb für eine neue „National Security Briefing Membership“ und enthielt mehrere Spendenlinks. Die Aufforderung enthielt ein Bild von Trump in seiner albernen Baseballkappe, wie er den vorbeifahrenden Särgen auf der Dover Air Force Base salutiert. Die Würdelosigkeit der Kappe beleidigte viele aktive Militärangehörige sowie Veteranen wie mich!
Und zum Schluss noch eine Nachricht, die sich vielleicht als gute Nachricht herausstellen könnte! Die Berichte über die Missgeschicke des größten Kriegsschiffs der Welt, des Flugzeugträgers USS Gerald R. Ford, kursieren seit einigen Wochen, angefangen mit einer Fehlfunktion der Toiletten an Bord, die Reparaturen und Wartungsarbeiten erforderte. Einem Bericht zufolge könnte dies auf eine absichtliche Verstopfung der Rohrleitungen durch Besatzungsmitglieder zurückzuführen sein, die Kleidung und andere „unverdauliche“ Gegenstände in die Rohre spülten oder anderweitig hineinstopften. Es wurde auch von einem großen, 30-stündigen Brand in der Wäscherei des Schiffes berichtet, der eine Rückkehr nach Kreta für umfangreiche Reparaturen erforderlich machte. Die Ford hat nun das mit dem Iran verbundene Einsatzgebiet verlassen.
Und es gibt weitere Berichte über interne Meinungsverschiedenheiten, die an Orten wie Facebook auftauchen, obwohl die Informationen nicht verifiziert werden können. Sie beziehen sich auf Matrosen, die Befehle verweigern, und sogar auf Offiziere, die in Frage stellen, dass Schiffe ohne die entsprechenden verfassungsrechtlichen und kriegsrechtlichen Befugnisse für solche Aktionen in Kampfpositionen gegen den Iran gebracht werden. Einem Bericht zufolge haben sich sowohl Soldaten als auch Matrosen daran gewöhnt, ihren Offizieren nicht mit einem „Ja, Sir!“ zu antworten, sondern mit „Epstein!“ In einigen Kreisen wird behauptet, dass ein bedeutender Teil der Marine „schwierig“ sei, was unter anderem einen Wutanfall des obersten Wehrdienstverweigerers Donald J. Trump darüber auslöste, dass Militärangehörige sich weigern, Befehle zu befolgen.
Wenn die Berichte wahr sind, sollten sie von uns allen unterstützt werden, die genug von Israel, Trump und dem Krieg haben, der vielleicht früher als man denkt in einen Atomkrieg münden könnte, insbesondere wenn Israel schwere Verluste erleidet und verzweifelt.
Eine weitere Sache, über die Herr Trump, das selbsternannte Genie, vielleicht nachdenken sollte, ist die Möglichkeit, dass Israel sehr verärgert sein wird, falls die USA beschließen, ihre Verluste zu begrenzen und sich aus dem Krieg gegen den Iran zurückzuziehen. Netanjahu könnte einen False-Flag-Anschlag inszenieren – so wie es beim 11. September tatsächlich der Fall gewesen sein könnte –, um eine große Anzahl von im Nahen Osten stationierten Amerikanern zu töten und die Schuld dem Iran zuzuschieben, um Trump zu motivieren, weiterzumachen. Diese Möglichkeit basiert lediglich auf einem Verdacht, den ich hege, da Trump angesichts des Krieges zunehmend nervös wird, und schließlich hatte Israel historisch gesehen kein Problem damit, Amerikaner zu töten, wenn es nötig war. Oder irgendjemanden sonst.
Milliarden-Trades vor Trumps Iran-Ankündigung

Insidergeschäfte erleben unter der Trump-Administration eine völlig neue Qualität. Fünf Minuten vor der Ankündigung am Montag, Angriffe auf iranische Energieanlagen zu pausieren, wurden Milliarden verschoben. Wohl eher kein Zufall. Donald Trump hatte bekanntlich am Montag angekündigt, Angriffe auf iranische Energieanlagen für fünf Tage zu stoppen. Ganz egal, wie glaubhaft diese Aussage war, sie setzte die […]
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Entgegen aller Klimapanik: Australiens Bauern fahren Rekord-Ernten ein!
Die Klima-Hysteriker überschlagen sich mal wieder mit Weltuntergangs-Szenarien. Ein Sommer, der den Böden viel Feuchtigkeit und reichlich Sonnenschein bescherte, wird den Australiern von den Mainstream-Medien plötzlich als gefährlicher “Klima-Zusammenbruch” verkauft. Doch die Realität auf den Feldern straft die Panikmacher Lügen: Die australischen Bauern feiern historische Rekord-Ernten.
Der staatliche australische Sender ABC (vergleichbar mit unseren beitragsfinanzierten GEZ-Medien) trommelt unermüdlich für die grüne Agenda. Sogenannte “Wissenschaftler” warnen dort allen Ernstes vor einem “Klima-Peitschenhieb” (Climate Whiplash). Der angebliche Beweis für die nahende Apokalypse ist ein Sommer, der in einigen Regionen von Hitze zu starkem Regen schwankte. Der normale Mensch nennt das schlichtweg Wetter. Für die Klimafanatiker des Climate Council ist es jedoch der ultimative Beweis, dass der Mensch das Wetter “überwältigt” habe. Dr. Andrew Watkins, ein Meteorologe, behauptet gar, wir würden Rekorde sehen, “die wir eigentlich nicht erwarten würden”.
Es zeigt sich wieder einmal, dass die Klimapanik mit der Realität nicht viel zu tun hat. Die Landwirte in Westaustralien stehen vor einer gigantischen, nie dagewesenen Getreideernte von über 27 Millionen Tonnen! Damit wird der bisherige Rekord aus dem Jahr 2022 geradezu pulverisiert. Und auch an der Ostküste – laut den Medien angeblich das Epizentrum des bösen “Klima-Peitschenhiebs” – fahren die Bauern eine Mega-Ernte von fast 63 Millionen Tonnen ein. Weizenerträge von bis zu sieben Tonnen pro Hektar lassen die Kassen klingeln.
Zwar ist der Proteingehalt des Weizens mancherorts etwas niedriger, doch dies liegt einfach daran, dass die Wachstumsbedingungen zu gut waren und die Bauern gar nicht mit so viel Ertrag gerechnet hatten. Teurer Dünger hätte hier geholfen, aber wer kann sich den bei den aktuellen Preisen noch leisten? Doch wenn dieser angeblich menschengemachte “Klima-Peitschenhieb” für derartige Rekord-Ernten und volle Kornkammern sorgt, dann bitte mehr davon! Ein bisschen vernünftiger Hochwasserschutz für die Regionen, die mit dem vielen Regen nicht klarkommen, und die Sache ist erledigt.
Auch 2026 hätte ein absolutes Blockbuster-Jahr für die Landwirtschaft werden können. Doch stattdessen spielen sich auf den Feldern echte Dramen ab, die nichts mit CO2 zu tun haben: Den Bauern geht mitten in der Aussaat der Treibstoff aus, oder die Preise für Diesel sind so astronomisch hoch, dass die Landwirtschaft zunehmend unprofitabel wird. Die völlig inkompetente Energiepolitik der linken australischen Regierung, die mutwillige Vernichtung der fossilen Infrastruktur und irre Umweltauflagen, die heimische Raffinerien in den Ruin getrieben haben, tragen dazu bei. Wenn die Ernten in den kommenden Jahren einbrechen, dann nicht wegen eines ominösen Klimawandels, sondern vor allem wegen einer verantwortungslosen Politik.
Corona-Aufklärung: 3. Bürgerforum des APCU beleuchtet Interessenkonflikte und Impfwahn
Die herrschende Politik ist den Bürgern eine echte Corona-Aufarbeitung noch immer schuldig geblieben. Die MFG lässt sich dagegen nicht aufhalten: Mit dem Außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsausschuss (APCU) werden die Fehler der Corona-Jahre kritisch analysiert. Am 27. März findet das dritte Bürgerforum des APCU statt. Im Fokus stehen Interessenskonflikte der Mitglieder des Nationalen Impfgremiums und die maßlose Impfstoffbeschaffung.
Nachfolgend lesen Sie die Presseaussendung des APCU:
Während die offizielle Aufarbeitung der Corona-Jahre immer noch auf sich warten lässt, nimmt die MFG Oberösterreich die Sache selbst in die Hand. Am Freitag, 27. März 2026, lädt der Außerparlamentarische Corona-Untersuchungsausschuss (APCU) zum dritten Bürgerforum ein. Unter dem Motto „Transparenz und Aufarbeitung der Corona-Politik“ werden hochkarätige Fachleute aus Medizin, Journalismus, Recht und Politik die brisantesten Fragen der letzten Jahre endlich auf den Tisch bringen!
Wann und wo?
Einlass: 18:00 Uhr
Beginn: 18:30 Uhr
Ort: KULTURRAUM TRENK.S, Kulturplatz 1, 4614 Marchtrenk
Der Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung unter www.mfg-oe.at/apcu wird empfohlen, damit die Organisation reibungslos läuft – Kurzentschlossene sind aber herzlich willkommen!
Zwei explosive Panels – zwei brennende Themen
Panel 1: Interessenskonflikte der Mitglieder des Nationalen Impfgremiums (NIG)
Wer hat wirklich die Impfempfehlungen für Schwangere, Kinder und die gesamte Bevölkerung gegeben – und wessen Interessen standen dabei im Vordergrund? Die MFG hat recherchiert: Nicht alle Experten im NIG haben ihre Verbindungen zur Pharmaindustrie vollständig offengelegt. Honorare und Abhängigkeiten ergeben einen „Beigeschmack“ – es wird spannend.
Mit dabei sind:
- DDr. Christian Fiala, Facharzt für Gynäkologie und Leiter des Gynmed Ambulatoriums
- LTAbg. Dagmar Häusler, MFG-Politikerin und biomedizinische Analytikerin
- Dr. Peter Mayer, Journalist, Physiker und Herausgeber von tkp.at
- Dr. Georg Prchlik, Rechtsanwalt und Volkswirt
Panel 2: Die Beschaffung der Impfstoffe – Milliardenverschwendung oder Systemversagen?
Österreich hat rund 70 Millionen Impfdosen bestellt – genug, um jeden Österreicher achtmal zu impfen. Millionen Dosen wurden bereits vernichtet, im Wert von rund 600 Millionen Euro. Gleichzeitig werden immer noch neue Lieferungen angenommen. Wie konnte das passieren? Wer hat bestellt – per SMS auf EU-Ebene? Und warum hat das NIG diese Entscheidungen einfach „verkauft“?
Im Panel diskutieren:
- Dr. Philipp Kruse LL.M., Rechtsanwalt aus Zürich
- LTAbg. Manuel Krautgartner, MFG OÖ
- Dr. Georg Prchlik (mit einer konkreten Anzeige)
- Überraschungsgast (wird vor Ort enthüllt!)
Auf der MFG-Seite sind zudem LTAbg. Joachim Aigner (Steuerberater und Unternehmensberater) und LTAbg. Dagmar Häusler mit von der Partie. Weitere Verantwortliche wurden angefragt, denn die Veranstaltung will bewusst beide Seiten hören.
Warum dieses Forum so wichtig ist
„Die Coronazeit war kein Betriebsunfall“, sagen die Veranstalter klar. „Sie war ein gezielter Angriff auf Grundrechte, Selbstbestimmung und die Wahrheit.“ Kinder durften nicht auf Spielplätze, während Politiker Galas feierten. Senioren starben einsam, Labore verdienten Milliarden. Kritiker wurden diffamiert – Verantwortliche sind bis heute unbehelligt. Die versprochene Aufarbeitung kam nie. Jetzt machen wir sie selbst.“
Das Bürgerforum will genau das ändern:
- Politische Fehlentscheidungen aufarbeiten
- Verantwortliche nennen und strafrechtlich relevante Handlungen offenlegen
- Konsequenzen für Profiteure und Mitläufer
- Medizinische Hilfe für Impfgeschädigte (z. B. Post-Vac-Ambulanzen)
- Machtmissbräuche für die Zukunft verhindern
- Lückenlose Dokumentation mit laufenden Zwischenberichten
Seit dem Start des APCU vor einem Jahr hat sich viel bewegt: Rechtswege gegen tendenziöse ORF-Berichte, Unterstützung für Impfopfer-Familien, fundierte Datenanalysen, die das Narrativ von Übersterblichkeit widerlegen – und eine Welle positiver Rückmeldungen von Bürgern, die endlich jemand hört.
Joachim Aigner bringt es auf den Punkt: „Wir sind keine Selbsthilfegruppe, die nur jammert. Wir wollen aus der Vergangenheit lernen und Dinge weiterbringen.“
Ihre Chance – live dabei sein!
Nach den Panels und in der Pause können Sie den Fachleuten persönlich Fragen stellen, diskutieren und sich austauschen. Das ist keine trockene Veranstaltung – das ist direkte Demokratie, Transparenz und Bürgerbeteiligung pur.
Freitag, 27. März 2026, ab 18:00 Uhr im KULTURRAUM TRENK.S, Marchtrenk.
Kommen Sie, stellen Sie Ihre Fragen, bilden Sie sich Ihre eigene Meinung und seien Sie Teil der Aufarbeitung, die die Politik uns bisher schuldig geblieben ist. Wir sehen uns in Marchtrenk – es wird spannend! Mehr Infos & Anmeldung: www.mfg-oe.at/apcu
„Bürgaymeister“: Wenn Schwulsein zur politischen Agenda wird
Der Grünenpolitiker Dominik Krause hat die Oberbürgermeisterwahl in München überraschend gewonnen. Er feiert sich nun selbst als „Bürgaymeister“ der Stadt, schließt Enteignungen nicht aus. Die Wiesn ist für ihn die „größte offene Drogenszene“ Münchens. Sein Partner Sebastian Müller freut sich auf sein Amt als Münchens erster „First Gentleman“. Dennis Riehle kommentiert. Ihr Münchner Deppen – […]
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Ulmen-Fernandes: Deepfake-Verfahren eingestellt – oder doch nicht?

Neue Verwirrung in der Causa Ulmen-Fernandes: Die Staatsanwaltschaft Itzehoe habe die Vorermittlungen im Fall der Schauspielerin Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann, den Schauspieler Christian Ulmen vorläufig eingestellt, hieß es zunächst. Es gebe keine Ermittlungsansätze. Die mutmaßlich Geschädigte habe es schlicht unterlassen, die von den Ermittlern angeforderten Unterlagen und Beweise vorzulegen.
Dann hieß es plötzlich, die politisch weisungsgebundene Staatsanwaltschaft habe angekündigt, sie wolle die Ermittlungen doch wieder aufnehmen. Aber was hat die Staatsanwaltschaft Itzehoe, einer Kleinstadt im schwarz-„grün“ regierten Schleswig-Holstein, überhaupt mit der Anzeige bei der Polizei in Berlin zu tun?
Peter Müller-Rakow, Oberstaatsanwalt und Pressesprecher der Justizbehörde in Itzehoe, erläuterte, seine Behörde sei zuständig, weil die Geschädigte möglicherweise die Tat „im Zuständigkeitsbereich der hiesigen Staatsanwaltschaft entdeckt haben könnte“.
Fernandes hatte ihrem Ex-Mann vorgeworfen, sie über Jahre hinweg „digital vergewaltigt“ zu haben. Konkret soll Ulmen unter falschen Profilen ihre Identität missbraucht, in ihrem Namen sexualisierte Chats mit fremden Männern geführt und mittels KI täuschend echte pornografische Inhalte von ihr erstellt und verbreitet haben (sog. Deepfakes).
Der Fall wird bereits politisch instrumentalisiert (s. Thema des Tages). Die frühere „Grünen“-Chefin Ricarda Lang forderte gar eine Reaktion von Kanzler Friedrich Merz (CDU) „Ich würde mir wünschen, dass Friedrich Merz sich zu dem Fall Collien Fernandes äußert, denn er ist Bundeskanzler dieses Landes“, sagte die Bundestagsabgeordnete auf RTL/ntv. Als Bundeskanzler trage er auch Verantwortung dafür, „ob wir in einem Land leben, in dem sich Frauen sicher fühlen können – egal, ob auf der Straße oder im Netz“.
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225 Euro mehr für Krankenkasse: AfD kritisiert Wegfall der Ehegatten-Mitversicherung

Über 15 Milliarden Euro fehlen den gesetzlichen Krankenkassen im kommenden Jahr. Für viele Familien könnten die Beiträge nun spürbar teurer werden. Denn die Bundesregierung will die kostenlose Mitversicherung für Ehepartner abschaffen. Die AfD-Bundestagsfraktion lehnt die Pläne schärfstens ab.
Der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Sichert, erklärte: „Es wird immer perfider: Nicht nur Arbeiter und Angestellte werden seit Jahren mit Leistungskürzungen, Zuzahlungen und immer höheren Beiträgen bestraft. Neben den Leistungsträgern unserer Gesellschaft will die Bundesregierung nun auch die Axt an die Fundamente unserer Gesellschaft legen, an die Familien.“
Durch die Abschaffung der kostenlosen Mitversicherung des Ehepartners müssen viele Familien nach AfD-Angaben künftig einen Mindestbeitrag von 225 Euro /Monat zusätzlich für Kranken- und Pflegeversicherung aufbringen. Sichert befürchtet: „Das ruiniert die finanzielle Existenz von Millionen Familien!“
Sonderregelung für Türken
Der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer, weist empört auf folgenden Umstand hin: „Während deutsche Familien künftig zur Kasse gebeten werden sollen, hält die Bundesregierung gleichzeitig an internationalen Abkommen fest, die genau das Gegenteil bewirken. Das deutsch-türkische Sozialversicherungsabkommen ermöglicht bis heute die Mitversicherung von Familienangehörigen im Ausland – während man sie im Inland abschaffen will. Dieser Widerspruch ist den Bürgern nicht mehr vermittelbar.“
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