Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbstĂ€ndig und als Spezialist fĂŒr vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tĂ€tig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht fĂŒr Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr ĂŒber nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. HĂ€tte ich es frĂŒher gebaut, wĂ€re das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wĂ€re ich an einen Ort gebunden gewesen und hĂ€tte mich einschrĂ€nken mĂŒssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem NĂŒtzlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Aufgrund eingeschrĂ€nkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusĂ€tzlich auf 𝕏, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.

Wer unsere Veröffentlichungen vollstÀndig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.

Im Folgenden eine Auswahl zentraler BeitrĂ€ge der vergangenen Tage, die wir auf 𝕏 veröffentlicht haben:

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Elliott Abrams war in Trumps erster Amtszeit Sonderberater fĂŒr Venezuela.

„Viele Venezolaner werden ziemlich unglĂŒcklich sein, wenn Trump seinen Plan, das Land zu regieren, realisiert.“ pic.twitter.com/tI64kj66Wd

— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026

đŸ”„ Geopolitischer Schlag gegen Russland & China – wie wird die Antwort sein

Was in Venezuela passiert, ist kein lokales Ereignis, sondern ein Testlauf gegen die Interessen von Russland und China. Mit ≈ 86–87 Mrd. USD gebundenem Kapital (China ~60 Mrd., Russland ~26–27 Mrd.)
 pic.twitter.com/fDSfNzHVry

— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026

đŸ”„Hier ist ein ECHTES Video aus Venezuela. pic.twitter.com/DvS9OpbNtb

— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026

❗So etwas passiert nicht „einfach so“

Ein PrĂ€sident kann nicht ohne Weiteres von einem fremden Staat entfĂŒhrt werden – dafĂŒr ist er mehrfach gesichert: Leibgarde, MilitĂ€r, Nachrichtendienste, gesicherte Zonen.
Dass keine Luftabwehr reagierte, keine Hubschrauber abgeschossen
 pic.twitter.com/C6bvhkbW8X

— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026

🛱 Vier LĂ€nder dominieren die weltweiten Ölreserven

Die globalen Ölreserven sind stark konzentriert – an der Spitze steht Venezuela mit 303,2 Mrd. Barrel, doch US-Sanktionen und die jĂŒngste Beschlagnahmung venezolanischer Öllieferungen unter der Trump-Regierung erschweren es
 pic.twitter.com/4cPiywGAch

— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026

đŸ‡șđŸ‡žâ€ŒWas die ehemalige Kommandeurin des US-SĂŒdkommandos **Laura Richardson** meinte, ist klar: Die heute als Sicherheitsberaterin tĂ€tige Ex-Generalin verwies darauf, dass Venezuelas gewaltige Öl-, Gas-, Gold-, Wasser- und Mineralressourcen der eigentliche strategische Antrieb sind
 pic.twitter.com/VNgxzpHPT0

— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026

đŸ”„ Die Gefangennahme Maduros durch die USA markiert den Beginn des Dritten Weltkriegs – Dugin

Die Operation signalisiert, dass wir in einen neuen globalen Konflikt eingetreten sind“, erklĂ€rte der russische Philosoph Alexander Dugin. Er stellte außerdem fest, dass es das
 pic.twitter.com/pd1SYU67hQ

— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! Das Ziel der USA war es, Maduro loszuwerden und die Ressourcen Venezuelas zu ergreifen, so ein Ex-CIA-Offizier.

„Es geht darum, die Ölindustrie fĂŒr US-Unternehmen zu sichern. Es geht darum, die Kontrolle ĂŒber Venezuela wiederzuerlangen, wie wir es nach dem Ende des Zweiten
 pic.twitter.com/B9lYdy2Tbp

— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026

đŸ‡ș🇾Ex-CIA-Offizier kritisiert Washington: Völkerrecht gilt nur, wenn es den USA nĂŒtzt

Die USA berufen sich zwar auf das Völkerrecht, behandelten es in der Praxis jedoch als bloßes „Gesetz der Bequemlichkeit“, sagt der ehemalige CIA-Geheimdienstoffizier Larry Johnson. „Wir
 pic.twitter.com/cjBcDuMXx7

— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026

đŸ‡șđŸ‡žđŸ‡»đŸ‡Ș Die USA versuchen, ihr neokoloniales Protektorat ĂŒber Venezuela zu errichten

📍 Der US-Angriff auf Venezuela könnte nur die erste Phase einer mehrteiligen MilitĂ€roperation gewesen sein, sagt Alexander Stepanov, leitender Forscher am Institut fĂŒr Lateinamerikanische Studien
 pic.twitter.com/1GlTfO1nVh

— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026

đŸ‡șđŸ‡žđŸ”„Der Versuch der USA, die Kontrolle ĂŒber Venezuela zu erlangen, wird sie am Ende teuer zu stehen kommen – ehemaliger CIA-Offizier pic.twitter.com/c5PypBZW1u

— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026

Delcy RodrĂ­guez, InterimsprĂ€sidentin, erklĂ€rte, Venezuela sei von „Zionisten“ angegriffen worden, die das Land versklaven wollten, wies jede Einmischung der Trump-Regierung in die Nachfolgefrage zurĂŒck und betonte, das Land sei vollstĂ€ndig mobilisiert, wĂ€hrend NicolĂĄs Maduro der
 pic.twitter.com/Dmzhqodi9Q

— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026

☝Man sollte nicht vergessen, dass Maduro bei der Stimmabgabe bei den PrĂ€sidentschaftswahlen im letzten Jahr rief: „Es lebe das freie PalĂ€stina!“ Seine Gegnerin, Maria Corina Machado, sagte: „Israels Kampf ist unser Kampf.“ pic.twitter.com/JtrgpFLX96

— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026

John Bolton erklĂ€rte, die Festnahme Maduros sei nur der Anfang, da nicht eine einzelne Person, sondern das gesamte venezolanische MachtgefĂŒge beseitigt werden mĂŒsse – einschließlich jener Akteure, die Waffen, Justiz und kriminelle Netzwerke kontrollieren. pic.twitter.com/uHCWifv8Pz

— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026

đŸ‡ș🇾Der “Friedens-PrĂ€sident” Trump droht mit Invasionen und Angriffen auf andere LĂ€nder: „Wir mĂŒssen es [in anderen LĂ€ndern] wieder tun. Wir können es auch wieder tun. Niemand kann uns aufhalten.“ pic.twitter.com/yZvTn3yv6C

— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026

CNN-Moderatorin Erin Burnett verkĂŒndet freudig, dass Venezuela und seine Bevölkerung „im Besitz der Vereinigten Staaten“ seien. pic.twitter.com/KjbCtIwB3X

— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!đŸ‡șđŸ‡žđŸ‡»đŸ‡Ș US-Angriffe auf Venezuela: Was bisher bekannt ist

▫ US-Beamte bestĂ€tigten, dass MilitĂ€rangriffe gegen Venezuela gestartet wurden, berichtet Fox News

▫ Der Angriff war ursprĂŒnglich fĂŒr Weihnachten geplant, wurde aber aufgrund von Wetterbedingungen verschoben, so CBS

▫ 

— Don (@Donuncutschweiz) January 3, 2026

đŸ”„Krasse Bilder: Aktuell⚡⚡Ein Zivilist fĂ€hrt durch Caracas, wĂ€hrend ĂŒberall LUFTANGREIFE ausbrechen👉 UP-DATES AUF -kurz und knapp-Telegram-News (https://t.co/EgqzdcHdG2) pic.twitter.com/Eoa44nTOPe

— Don (@Donuncutschweiz) January 3, 2026

🩅 Operation Mockingbird endete nie: CIA kontrolliert Medien, Kongress & Gerichte – Ex-CIA-Offizier

Das geheime Projekt der CIA, Mockingbird, zur Kontrolle der Medien zur politischen Manipulation lÀuft nach wie vor auf Hochtouren, behauptet der ehemalige CIA-Offizier Kevin
 pic.twitter.com/GaMh9VoJ01

— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026

☝Alastair Crooke, ein ehemaliger britischer Diplomat und Geheimdienstmitarbeiter, erklĂ€rt:

„WĂ€hrend westliche Eliten öffentlich von Frieden sprechen, setzen politische und finanzielle Machtzentren in Europa und den USA bewusst auf einen langwierigen Ukraine-Krieg. Sie haben
 pic.twitter.com/BkiDZiRUdO

— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! Zur Erinnerung: In einer neuen, von Fachkollegen begutachteten Studie wurden bei allen gegen COVID-19 Geimpften prionenartige Amyloid-Mikrogerinnsel gefunden.

Diese anomalen Strukturen sammeln sich zu den massiven weißen Faserklumpen, die derzeit weltweit aus Leichen entfernt
 pic.twitter.com/mg5R8J5HlO

— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026

đŸ„‡Asien ist und bleibt das Zentrum der weltweiten Geburtenrate.

Der Kontinent ist fĂŒr die weltweit höchste Geburtenrate verantwortlich, was vor allem auf dicht besiedelte LĂ€nder mit einer relativ jungen Bevölkerung zurĂŒckzufĂŒhren ist.

Mit großem Abstand liegt 🇼🇳 Indien an der
 pic.twitter.com/Jf5wbdfSmc

— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026

‌Der israelische Cybersicherheits-MilliardĂ€r Shlomo Kramer sagt: “Es ist an der Zeit, den ersten Zusatzartikel einzuschrĂ€nken.”

“Wir mĂŒssen alle sozialen Plattformen kontrollieren
 Und die Kontrolle darĂŒber ĂŒbernehmen, was dort gesagt wird.” pic.twitter.com/civacDIokN

— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026

đŸ‡»đŸ‡Ș MADURO: „Unser unfehlbarer Bunker ist Gott – genug Kriege“

NicolĂĄs Maduro spricht nach Monaten massiven Drucks und militĂ€rischer Drohungen ĂŒber seinen inneren Halt:
Sein Schutz sei Gott, der AllmĂ€chtige – und das Volk Venezuelas als grĂ¶ĂŸtes Schild und stĂ€rkste Energie. Er
 pic.twitter.com/BXYPFIZ6c9

— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026

☝Hey Grok! Nimm den Kriminellen aus dem Bild! pic.twitter.com/bf5S1XGIiG

— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026

đŸ‡șđŸ‡žđŸ‡·đŸ‡șđŸ‡ș🇩 Die NYT gibt zu, dass die USA hinter den Angriffen auf die russische Ölproduktion und die Schiffe der „Schattenflotte” stecken.

In ihrem Artikel „Die Trennung: Im Inneren der zerfallenden US-Ukraine-Partnerschaft” gibt die NYT zu, dass die USA, wĂ€hrend sie vorgaben,
 pic.twitter.com/duFWA3Ulwr

— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026

“Auf, dass der Imperialismus nicht durchkommt und 2026 besser wird als 2025!” – Ibrahim TraorĂ© pic.twitter.com/hIKf4kBpsf

— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Darum hat die Trump-Regierung am 23. Dezember 2025 ein Visum- und Einreiseverbot gegen Thierry Breton verhĂ€ngt. pic.twitter.com/mKyg4IP557

— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Viral 2026đŸ“ș📉 Vertrauensverlust der Medien – und jetzt der Offenbarungseid

Ein CBS-Anchorman sagt es selbst: Die Menschen vertrauen den Medien nicht mehr.
Nicht nur CBS – allen Traditionsmedien.

Jahrzehntelang wurden reale Sorgen ignoriert: Irakkrieg, NAFTA, Russiagate,
 pic.twitter.com/7EStQrkgVO

— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! News & Infos – kurz & knapp Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!..KEINE PAUSENeues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

📍Unsere bisherige 24-Stunden-Zusammenfassung mit bis zu 30 Meldungen wird ab sofort neu strukturiert:
📍Statt gebĂŒndelter Übersichten veröffentlichen wir jede Nachricht einzeln, sofort und aktuell.

📌 Alle neuen Meldungen
 pic.twitter.com/P63SE9QuUU

— Don (@Donuncutschweiz) January 1, 2026

Allen unseren Abonnenten, UnterstĂŒtzer und Freunden ein tolles und erfolgreicher, Gesundes2⃣0⃣2⃣6⃣ pic.twitter.com/kRnrCcn4U3

— Don (@Donuncutschweiz) January 1, 2026

„Netanjahu ist ein finsterer Hurensohn.“
Weil er die USA in endlose Kriege verwickelt hat
 Der Irakkrieg geht auf Netanjahu zurĂŒck
 Bis heute versucht er, uns gegen den Iran aufzuhetzen.“

—Prof. Jeffrey Sachs pic.twitter.com/85OTa061G5

— Don (@Donuncutschweiz) December 31, 2025

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Zustimmungswerte ausgewĂ€hlter Staats- und Regierungschefs weltweit im Oktober 2025 . Quelle (https://t.co/7qKphNdT3S) pic.twitter.com/nuwPv3vEE1

— Don (@Donuncutschweiz) December 31, 2025

Der verschwiegene Aufstand im Iran: „Javid Shah!“ – Der König soll zurĂŒck

Der verschwiegene Aufstand im Iran: „Javid Shah!“ – Der König soll zurĂŒck

Der verschwiegene Aufstand im Iran: „Javid Shah!“ – Der König soll zurĂŒck

Der Iran erlebt seit Ende Dezember 2025 den grĂ¶ĂŸten Aufstand seit Jahren. UrsprĂŒnglich angestoßen durch den totalen Zusammenbruch der WĂ€hrung und explodierende Lebenshaltungskosten (Hallo, EU! Smiley), haben sich die Proteste in eine breite Revolte gegen das Mullah-Regime verwandelt. In Dutzenden StĂ€dten skandieren die Menschen nicht nur „Tod dem Diktator“, sondern immer lauter „Javid Shah!“ – Lang lebe der König. Viele sehen in Kronprinz Reza Pahlavi die Hoffnung auf einen freien, sĂ€kulares Iran. Das islamische Regime schlĂ€gt brutal zurĂŒck, der WerteWestenℱ schaut weg.

Die Proteste begannen mit Streiks im Teheraner großen Bazaar, wo die HĂ€ndler gegen den freien Fall des Rial demonstrierten, der zeitweise ĂŒber 1,4 Millionen pro Dollar kostete. Innerhalb weniger Tage breiteten sich der Aufstand auf mehr als 17 Provinzen aus, von Teheran ĂŒber Isfahan und Bandar Abbas bis in kleinere StĂ€dte wie Lordegan und Azna. Die Demonstranten kommen aus allen Schichten, Arbeiter, Studenten, Frauen, Rentner, ethnische Minderheiten. Frauen verbrennen ihre verhassten KopftĂŒcher, junge Menschen blockieren die Straßen, ganze Stadtviertel solidarisierten sich. Die Parolen sind eindeutig: „Zan, Zendegi, Azadi“ (Frau, Leben, Freiheit) mischt sich mit „Marg bar Diktator“ (Tod dem Diktatot) und zunehmend mit monarchistischen Rufen wie „Javid Shah!“, „Reza Pahlavi, komm zurĂŒck!“ und „Pahlavi wird zurĂŒckkehren“.

Besonders auffĂ€llig ist die wachsende UnterstĂŒtzung fĂŒr Kronprinz Reza Pahlavi, der im Exil lebt und als Symbol eines sĂ€kularen, demokratischen Iran gilt. In Videos aus Bandar Abbas, Lorestan und anderen Orten rufen Demonstranten seinen Namen und den seines Großvaters Reza Shah, des BegrĂŒnders der modernen iranischen Monarchie. Viele Iraner sehen in Pahlavi den einzigen realistischen Gegenentwurf zum islamischen Terrorregime, der zu landesweiten Streiks aufruft, eine Charta fĂŒr einen freien Iran vorgelegt hat und von der Diaspora massiv unterstĂŒtzt wird . Auch US-PrĂ€sident Trump hat die Protestierenden unterstĂŒtzt und das Regime vor weiterem Blutvergießen gewarnt. Übrigens als einziger westlicher Politiker, von der EuSSR unter Frau von der Leyen ist nur dröhnendes Schweigen zu hören.

Das Regime reagiert mit der gewohnten BrutalitĂ€t, SicherheitskrĂ€fte und Basidsch-Milizen setzen scharfe Munition ein. Mindestens sechs Tote sind bislang bestĂ€tigt, darunter Demonstranten in Lordegan und Azna, hunderte Verletzte und tausende Festnahmen. Die Mullahs versuchen mit Internetabschaltungen, der Diffamierung der Proteste als „auslĂ€ndische Verschwörung“ und dem Lockdown ganzer Landesteile (Hallo, EU! Smiley) unter dem Vorwand von Energieeinsparungen den Aufstand zu ersticken. Doch je hĂ€rter das islamische Regime zuschlĂ€gt, desto entschlossener strömen neue Menschen auf die Straßen.

Die tiefe Wirtschaftskrise durch systemische Korruption und totales Missmanagement der herrschenden Mullahs hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Aber der Kern der Forderungen ist und bleibt das Ende der islamischen Terrorherrschaft. Vier Jahrzehnte der UnterdrĂŒckung, der Zwangsverschleierung und der internationalen Terrorfinanzierung sind genug. Der Iran ist eine jahrtausendealte Kulturnation, eine Bildungsnation. Das Volk will sich nicht lĂ€nger im Namen des Islam knechten lassen.

Ein Sturz des Regimes wĂŒrde Irans Terrornetzwerk empfindlich treffen. Als grĂ¶ĂŸter Staatssponsor des Terrors finanziert und bewaffnet Teheran Hezbollah, Hamas, die Houthis und irakische Milizen. Ohne die Mullahs wĂŒrde der Geld- und Waffenstrom abreißen, Hezbollah weiter schwĂ€cheln, Hamas und Houthis ihren HauptstĂŒtzpunkt verlieren. Es wĂ€re ein massiver Schlag gegen den globalen islamischen Terror.

Das alles bringt die Linke und deren Systemmedien im WerteWestenℱ in die Bredoullie. Erstens hat die Linke im Iran geholfen, die Mullahs an die Macht zu bringen (und wurde dann dafĂŒr von Chomeini massakriert). Zweitens sympathisieren die LinkswokegrĂŒnen offen mit den „antikolonialistischen“ islamischen SchlĂ€chtern, sowohl im Iran als auch mit Hamas und Co. Drittens hassen sie Israel und die Juden, teils weil sie eben Judenhasser sind, teils weil Israel als Symbol des „weißen Kolonialismus“ dient. Und das iranische Volk steht auf der Seite Israels. Also wird der Volksaufstand im Iran wahlweise ganz verschwiegen, verschĂ€mt in einem Nebensatz erwĂ€hnt oder als „wirtschaftliches Problem“ beschrieben.

Dass ein Volk fĂŒr seine Freiheit und seine Frauen gegen islamische Herrscher auf die Straße geht, ist fĂŒr die Wokoharam, die bei uns die Islamisierung und das Kopftuch willkommen heißen, ein Dorn im Auge. Sie wandeln auf den Spuren von Christian Morgensterns Palmström, fĂŒr den nicht sein kann, was nicht sein darf. Darum ist Donald Trump auch der einzige westliche Politiker, der offen gegen das islamische Terrorregime Partei ergreift. Von unseren Werte-Politikern, die sonst gerne die Moral gegen den bösen Putin beschwören, hören Sie zum Iran keinen Mucks. Möge dieser Aufstand das Ende der islamischen Terrorherrschaft im Iran besiegeln. Das tapfere Volk des Iran hat seine Freiheit mehr als verdient.

Stromausfall in Berlin – Linke Terrorgruppe legt Hauptstadt lahm! | Gerald Grosz

Stromausfall in Berlin – Linke Terrorgruppe legt Hauptstadt lahm! | Gerald Grosz

Stromausfall in Berlin – Linke Terrorgruppe legt Hauptstadt lahm! | Gerald Grosz

Berlin im Dunkeln – nicht wegen Putin, Trump oder der AfD, sondern wegen Staatsversagen mit Ansage! WĂ€hrend der Verfassungsschutz Social-Media-BeitrĂ€ge von Regierungskritikern auswertet, zerschneiden linke Terroristen ungestört die Stromversorgung. Die Republik jagt falsche Meinungen, doch schĂŒtzt keine Infrastruktur.

Ein Kommentar des österreichischen DeutschlandKURIERđŸ‡©đŸ‡Ș-Kolumnisten Gerald Grosz.

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Berliner Blackout: Öko-Terroristen legen Hauptstadt lahm – Sicherheitsbehörden wissen nichts!

Berliner Blackout: Öko-Terroristen legen Hauptstadt lahm – Sicherheitsbehörden wissen nichts!

Berliner Blackout: Öko-Terroristen legen Hauptstadt lahm – Sicherheitsbehörden wissen nichts!

Zumindest dies ist sicher: Der „Russe“ war’s nicht! Zu dem Anschlag auf die Versorgungsinfrastruktur im Berliner SĂŒdwesten mit großflĂ€chigem Stromausfall  hat sich die linksextremistische „Vulkan-Gruppe” bekannt. Laut Ermittlern deutet alles auf die TĂ€terschaft dieser öko-terroristischen Zelle hin. Der Sabotageakt legte die Energieversorgung von bis zu 45.000 Haushalten und 2.200 Betrieben in Wannsee, Nikolassee, Schlachtensee, Steglitz-Zehlendorf und Lichterfelde lahm.

Fest steht: Der ursĂ€chliche Brand an einer KabelbrĂŒcke ĂŒber den Teltowkanal in Berlin-Teltow, der am Samstag (3. Januar) mehrere Hochspannungskabel beschĂ€digte und so eine Kaskade von Netzabschaltungen auslöste, wurde durch gezielte Brandstiftung ausgelöst. Das Landeskriminalamt (LKA) ermittelt. FrĂŒhestens am Donnerstag (8.Januar) können tausende Haushalte wieder auf Strom hoffen.

„Apocalypse Now“ im SĂŒdwesten der deutschen Hauptstadt: Dunkle HĂ€user, keine Straßenbeleuchtung, tote Ampeln, geschlossene LĂ€den, Restaurants und Tankstellen dicht. Dazu EiseskĂ€lte und dichtes Schneetreiben. Die Polizei ist mit Hunderten KrĂ€ften in den vom Blackout betroffenen Gebieten im Einsatz. Die vergangene Nacht erinnerte an einen dystopischen postnuklearen Zukunftsschocker.

Heute Berlin – morgen vielleicht Hamburg, Köln oder MĂŒnchen? Man fragt sich immer öfter, ob Verfassungsschutz, Bundeskriminalamt (BKA) und LandeskriminalĂ€mter (LKA) vor lauter politisch verordneter Russen-Panik und dem „der Feind steht rechts“-Getrommel auf dem linken Auge blind geworden sind?

Wer ist die „Vulkan-Gruppe“?

Wie der RBB berichtete, ist ein Schreiben der anarchistischen „Vulkan-Gruppe“ aufgetaucht, die sich zu dem Brand in der NĂ€he eines Kraftwerks bekennt. Es werden Details zum Brandgeschehen genannt, was laut Ermittlern fĂŒr die Echtheit des Bekennerschreibens spricht.

Laut „Bild“ hat diese öko-terroristische Zelle erstmals 2011 technische Infrastruktur sabotiert. Sieben Jahre spĂ€ter bekannte sie sich zu einem Angriff auf Kabelverbindungen im Bezirk Charlottenburg. Tausende Haushalte waren damals stundenlang ohne Strom. 2019 attackierten sie Kabel der S- und Fernbahn in Karlshorst.

Zuletzt sorgte die Gruppe im FrĂŒhjahr 2024 fĂŒr Schlagzeilen, als sie einen Brandanschlag auf die Stromversorgung von Tesla im brandenburgischen GrĂŒnheide verĂŒbte. In einem Bekennerschreiben hieß es: „Wir haben heute Tesla sabotiert.“

In den Verfassungsschutzberichten Berlin/Brandenburg taucht die Zelle, die vorzugsweise die linksradikale Internetseite Indymedia.org. benutzt, regelmĂ€ĂŸig auf.

„Vulkan-Gruppe“ heißen die Öko-Terroristen, weil sie sich hĂ€ufig auf islĂ€ndische Vulkane beziehen, auf „Grimsvötn“, „Katla“ oder den „Ok“.

Ein einziges Armutszeugnis: Obwohl die Öko-Terroristen seit Jahren ihr Unwesen treiben, heißt es in Kreisen der Sicherheitsbehörden, man wisse nicht, wer genau dahinterstecke und wie groß die Gruppe sei.

Klar ist nur, dass die TĂ€ter Ă€ußerst professionell vorgehen: Sie wissen, wie sie mit geringem Aufwand hohen Schaden verursachen, wenn sie KabelschĂ€chte, Bahntrassen, Funkmasten oder Datenleitungen sabotieren. Eines haben sie bereits bewiesen: Wie verwundbar die urbane MobilitĂ€ts- und Kommunikationsinfrastruktur ist!

Da muss nicht erst „der Russe“ kommen, Herr Bundesverteidigungsminister Pistorius!

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Japan ist bereit, das grĂ¶ĂŸte Kernkraftwerk der Welt 15 Jahre nach Fukushima wieder in Betrieb zu nehmen

Japan ist bereit, das grĂ¶ĂŸte Kernkraftwerk der Welt 15 Jahre nach Fukushima wieder in Betrieb zu nehmen

Japan ist bereit, das grĂ¶ĂŸte Kernkraftwerk der Welt 15 Jahre nach Fukushima wieder in Betrieb zu nehmen

Audrey Streb, DCNF-Energiereporterin, 22 Dezember 2025

Japan wird das grĂ¶ĂŸte Kernkraftwerk der Welt fast 15 Jahre nach der Abschaltung seiner Reaktoren infolge der Fukushima-Katastrophe wieder in Betrieb nehmen.

Trotz lokaler Proteste stimmte das PrĂ€fekturparlament von Niigata am Montag laut mehreren Berichten fĂŒr die Wiederinbetriebnahme des Kernkraftwerks Kashiwazaki-Kariwa . Das Kraftwerk gehörte zu den 54 Reaktoren, die nach dem Erdbeben und dem Tsunami im MĂ€rz 2011, die die schwerste Nuklearkatastrophe seit Tschernobyl im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi auslösten, vom Netz genommen wurden .

Obwohl wohl es bei der Katastrophe von Fukushima keine Todesopfer gab, wurden im Zuge der langwierigen AufrĂ€umarbeiten ĂŒber 100.000 Menschen vorbeugend evakuiert. Die Abstimmung der Versammlung bedeutet, dass die Tokyo Electric Power Company (TEPCO), die auch das Kernkraftwerk Fukushima betrieb , einen der sieben Reaktoren des Kernkraftwerks Kashiwazaki-Kariwa wieder in Betrieb nehmen kann.

„Wir sind weiterhin fest entschlossen, alles dafĂŒr zu tun, dass sich ein solcher Unfall nie wiederholt und die Einwohner von Niigata niemals etwas Ähnliches erleben mĂŒssen“, sagte TEPCO-Sprecher Masakatsu Takata laut Reuters.

Im Originalbericht finden Sie ein Foto vom 6. August 2024. Es zeigt eine Gesamtansicht des Inneren des ReaktorsicherheitsbehÀlters des Reaktorblocks 7 im Kernkraftwerk Kashiwazaki-Kariwa in Kashiwazaki, PrÀfektur Niigata, Japan. (Foto: YUICHI YAMAZAKI/AFP via Getty Images)

WĂ€hrend Japan sich von den Importen fossiler Brennstoffe abwendet und den wachsenden Bedarf an kĂŒnstlicher Intelligenz (KI) abwĂ€gt, hofft TEPCO laut einem japanischen Nachrichtenportal, Reaktor 6 des Kraftwerks im Januar wieder in Betrieb zu nehmen.

Das US-Energieministerium (DOE) hat kĂŒrzlich ein Darlehen in Höhe von fast einer Milliarde Dollar angekĂŒndigt , um die Wiederinbetriebnahme eines Reaktors auf Three Mile Island in Pennsylvania zu unterstĂŒtzen.

„Eine der grĂ¶ĂŸten Herausforderungen, mit denen die Amerikaner in den letzten Jahren konfrontiert waren, sind die steigenden Strompreise“, sagte Energieminister Chris Wright am 18. November vor Reportern. „Wir wollen so viel zusĂ€tzlichen, bedarfsgerecht verfĂŒgbaren und zuverlĂ€ssigen Strom in das Netz einspeisen, um diese Strompreissteigerungen zu stoppen und die amerikanische KapazitĂ€t zur Erzeugung von zuverlĂ€ssigem Strom zu erhöhen, damit wir die Produktion in unser Land zurĂŒckverlagern und im KI-Wettlauf die Nase vorn behalten können.“

Alle Inhalte der Daily Caller News Foundation, einem unabhĂ€ngigen und ĂŒberparteilichen Nachrichtendienst, stehen seriösen Medienunternehmen mit großer Reichweite kostenlos zur VerfĂŒgung. Alle wiederveröffentlichten Artikel mĂŒssen unser Logo, den Namen des/der jeweiligen Reporters/Reporterin und dessen/deren Zugehörigkeit zur DCNF enthalten. Bei Fragen zu unseren Richtlinien oder einer möglichen Partnerschaft kontaktieren Sie uns bitte unter licensing@dailycallernewsfoundation.org.

https://dailycaller.com/2025/12/22/japan-nuclear-reactor-meltdown-fukushima-chernobyl-three-mile-island/

 

Weitere Informationen zur nÀheren ErlÀuterung

Kommentar von mesa197vistaoutl

Das Bild im Original zeigt das Akw Kashiwazaki-Kariwa.

Das Havarie Kraftwerk, war Fukushima an der OstkĂŒste, weil Meerwasser die Hilfs- und Notstromversorgung ĂŒberflutete. Dieses Kraftwerk hier liegt an der WestkĂŒste und hat fĂŒnf oder sechs Kraftwerksblöcke. Die beiden Kraftwerke mit GE-Einheiten Ă€hneln Palo Verde und erzeugten jeweils etwa 1500 MW, genau wie die drei Einheiten in Palo Verde westlich von Phoenix. Ich habe an beiden Standorten fĂŒr GE gearbeitet und TurbinenstillstĂ€nde durchgefĂŒhrt.

Japan baute die Atomkraftwerke an den KĂŒsten, um Meerwasser zur KĂŒhlung zu nutzen; es gab keine KĂŒhltĂŒrme oder -teiche, sondern das Wasser wurde einfach aus dem Meer umgewĂ€lzt.

Kommentar auf obigem DCNF Original

 

Japan: Örtliche Behörden genehmigen Wiederinbetriebnahme von grĂ¶ĂŸtem Akw der Welt

  • 21. November 2025


 Das Akw Kashiwazaki-Kariwa war, wie alle Kernkraftwerke in Japan, nach der Tsunami-Katastrophe von Fukushima im Jahr 2011 vom Netz genommen worden. Das ressourcenarme Japan bemĂŒht sich jedoch seit einigen Jahren um eine RĂŒckkehr zur Atomenergie, um seine AbhĂ€ngigkeit vom Import fossiler Brennstoffe zu verringern. Bislang wurden insgesamt 14 Reaktoren, grĂ¶ĂŸtenteils im Westen und SĂŒden des Landes, unter strengen Sicherheitsauflagen wieder in Betrieb genommen.

https://www.stern.de/news/japan–oertliche-behoerden-genehmigen-wiederinbetriebnahme-von-groesstem-akw-der-welt-36828904.html

 

Der Beitrag Japan ist bereit, das grĂ¶ĂŸte Kernkraftwerk der Welt 15 Jahre nach Fukushima wieder in Betrieb zu nehmen erschien zuerst auf EIKE – EuropĂ€isches Institut fĂŒr Klima & Energie.

Jeffrey Sachs: Der US-Angriff auf Venezuela und die EntfĂŒhrung PrĂ€sident Maduros – Eine Analyse eines illegalen Akts

In einer Welt, in der die FragilitĂ€t der Freiheit und die Notwendigkeit ihrer stĂ€ndigen Verteidigung betont werden mĂŒssen, stellt der US-MilitĂ€reinsatz gegen Venezuela vom Januar 2026 einen erschreckenden Wendepunkt dar. In einem Interview vom 4. Januar 2026 mit dem Moderator Glenn analysiert der renommierte Ökonom, Professor an der Columbia University und langjĂ€hriger UN-Berater Jeffrey Sachs die Ereignisse. Sachs beschreibt den Angriff als „blatant illegalen, unprovozierten Akt“ und als Symptom eines tiefgreifenden Wandels in den USA: Vom konstitutionellen Staat zu einem militĂ€rischen Regime unter „thuggish rule“. Dieser ausfĂŒhrliche Artikel basiert ausschließlich auf dem Transkript dieses Interviews und fasst Sachs‘ Argumente detailliert zusammen, ergĂ€nzt um den geopolitischen Kontext, den er selbst zeichnet.

Der Angriff als eklatante Verletzung des Völkerrechts

Sachs beginnt mit einer klaren Bewertung: „Clearly this is a blatantly illegal act.“ Es handele sich um einen unprovozierten Angriff und eine „EntfĂŒhrung“ (kidnapping) des venezolanischen PrĂ€sidenten NicolĂĄs Maduro. Dieser Akt stehe in einer langen Reihe illegaler US-Handlungen.

In den letzten Tagen und Wochen habe PrÀsident Trump tÀglich neue LÀnder bedroht:

  • Bombardement Nigerias in der Vorwoche,
  • Drohung mit Intervention in Iran, falls die Regierung Proteste unterdrĂŒcke,
  • Die Invasion Venezuelas,
  • Die Ernennung eines Sondergesandten fĂŒr Grönland mit der ErklĂ€rung „Greenland will be ours“ – eine Drohung gegen Europa.

Diese Aggressionen erfolgten per Exekutivdekret, ohne RĂŒcksicht auf die US-Verfassung. Als ein Kongressabgeordneter die Verfassung erwĂ€hnte, habe Trump gefragt: „What is he whining about? This is ridiculous.“

FĂŒr Sachs enthĂŒllt dies das Ende der konstitutionellen Herrschaft in den USA. Die Nation befinde sich nun in einem „military state“, geleitet von roher Gangsterherrschaft (thuggish rule). Dies mache die Welt „extraordinarily dangerous“, insbesondere im Nuklearzeitalter.

Sachs betont, dass die Geschichte noch nicht zu Ende sei. Die Festnahme Maduros bedeute nicht das Ende des Regimes. Venezuela verfĂŒge ĂŒber eine intakte Regierung, ein MilitĂ€r, mobilisierte Gesellschaftsteile und viele Waffen. „This is not a simple smooth takeover“, warnt er – Trump möge es sich so vorstellen, doch die RealitĂ€t sei komplexer.

Die US-Geschichte von etwa 100 Regimewechsel-Operationen seit 1945 sei geprĂ€gt von Blutvergießen, InstabilitĂ€t, Putschen, Attentaten und BĂŒrgerkriegen.

Das Schweigen der Institutionen: Medien, Kongress und Europa

Besonders alarmierend findet Sachs das Schweigen der US-Medien. Die New York Times als „paper of record“ habe keine Warnung vor einem Angriff formuliert; ihr Editorial Board sei stumm geblieben. Der Kongress existiere „in no operational sense“. Dies unterstreiche den Übergang zu einem System ohne GegenkrĂ€fte.

Europa reagiere „pathetisch“. Statt Empörung ĂŒber die Verletzung der UN-Charta Ă€ußerten FĂŒhrer nur Hoffnung auf baldige StabilitĂ€t. Sachs schlĂ€gt vor, den Nobelpreis in „Nobel War Prize“ umzubenennen: 2025 ging er an MarĂ­a Corina Machado, die einen US-MilitĂ€reinsatz gegen Venezuela gefordert habe – und nun eingetroffen sei.

Europa schwanke zwischen „complete vassalage“ gegenĂŒber den USA und eigener Kriegshetze gegen Russland. Es fehle an Diplomatie, Frieden und Bindung an Multilateralismus.

Die wahren Ziele: Ölraub und imperiale Herrschaft

Trump habe offen erklĂ€rt: „The oil is ours.“ US-Unternehmen wĂŒrden zurĂŒckkehren und GeschĂ€fte machen. Sachs nennt dies einen „crass grab for Venezuelan oil“ – roher Imperialismus ohne völkerrechtliche Bindung.

Dies erinnere an die Zeit vor den beiden Weltkriegen, nur nun im Nuklearzeitalter mit einem „unhinged, undisciplined, crude bully“ an der Spitze der USA, ohne europĂ€isches Gegengewicht.

FĂŒr Lateinamerika sei dies eine Warnung: Trump proklamiere die US-Herrschaft ĂŒber die Westliche HemisphĂ€re (erneuerte Monroe-Doktrin). Andere MĂ€chte wie China sollen verdrĂ€ngt werden.

Langfristige US-Projekte und falsche Narrative

Alle offiziellen BegrĂŒndungen – Narco-Terrorismus, Verbindungen zu Hamas, Hisbollah, Iran, Russland, China – seien „blah blah blah“, improvisierte LĂŒgen. Die USA versuchten seit 23 Jahren, die linksgerichtete Regierung zu stĂŒrzen, die nationale Ressourcen kontrolliere.

Schon 2017 habe Trump bei einem Dinner gefragt: „Why don’t I just invade Venezuela?“ Marco Rubio, nun Außenminister, sei der Hauptadvokat gewesen. Feiern venezolanischer Exilanten in Florida unterstrichen den innenpolitischen Aspekt (Swing State).

Sachs vergleicht es mit anderen „Projekten“:

  • Ukraine: 30-jĂ€hriger Plan seit den 1990er Jahren,
  • Syrien: 13 Jahre CIA-BemĂŒhungen,
  • Iran: Seit 1953 (Putsch gegen Mossadegh wegen Öl-Nationalisierung).

Venezuela besitze die grĂ¶ĂŸten Ölreserven der Welt. Trump sei besonders thuggish, doch der Verfassungskollaps sei fortgeschritten.

Sachs vergleicht mit Rom: Die USA seien bereits im „Tiberius“-Stadium des Imperiums – mit Senate-Trappings, aber ohne echte Verfassung; PrĂ€sident bereichert sich und Freunde, regiert per Dekret, fĂŒhrt Kriege ohne Widerspruch.

Der Mythos „Demokratie bringt Frieden“

Sachs entlarvt die Idee, Demokratie fĂŒhre zu Frieden, als „fairy tale“ und „Orwellian idea“. Historische Demokratien wie Athen, das britische Empire und die USA seien die aggressivsten Hegemone gewesen.

Der Nobelpreis an Machado passe zur Logik der letzten 30 Jahre: „War is peace“ – Frieden durch militĂ€rischen Demokratie-Export.

Westliche Medien diffamieren Maduro als Diktator, um Freiheit zu suggerieren; die EU stehe „mit dem venezolanischen Volk“ gegen den PrĂ€sidenten.

Globale Konsequenzen und Gefahr einer Eskalation

Die UN sei so nutzlos wie der Völkerbund in den 1930er Jahren; die USA versuchten sie zu zerstören. Russland und China verurteilten den Akt, wĂŒrden aber nicht intervenieren. Der Rest der Welt (85 %) solle sich wehren, doch Europa schweige.

Ein Angriff auf Iran (wahrscheinlich) wĂ€re weit gefĂ€hrlicher – Iran kein Pushover, mit VerbĂŒndeten. Der „contagion effect“ der Gesetzlosigkeit fĂŒhre zu unvorhersehbaren Katastrophen.

Ausblick: InstabilitÀt und Spaltung in Trumps Basis

Der Erfolg hĂ€nge von den nĂ€chsten Tagen ab. Sachs’ Vermutung: „Nothing will go smoothly.“ Die Operation sei eine „decapitation“, kein Regime-Sturz. Geschichte (z. B. Lindsey O’Rourkes Buch zu 64 covert Regimewechseln 1947–1989) zeige meist anhaltende InstabilitĂ€t.

Selbst bei Erreichung der Ziele (pro-US-Demokratie mit Chevron/Exxon) sei dies unwahrscheinlich. Trumps „America First“-Basis spalte sich: Tucker-Carlson-nahe Kreise sĂ€hen Verrat am Anti-Interventions-Mandat.

Zur Ukraine: Kein Putin-Vergleich – beide seien US-Projekte. Trump wolle vielleicht Amerikas und Nahen Osten beherrschen, Europa/Russland ĂŒberlassen – „lawlessness everywhere“.

Schluss: Eine dringende Warnung

Sachs appelliert: Die Welt dĂŒrfe nicht untĂ€tig bleiben. Internationale Institutionen seien geschaffen worden, um einen Dritten Weltkrieg im Nuklearzeitalter zu verhindern. Als Amerikaner wolle er keine Thuggery, doch die BĂŒrger wĂŒrden nicht gefragt.

Trump werde sich als „Peacemaker“ stilisieren, wie bei Iran, Gaza oder Ukraine.

Dieses Interview ist eine profunde Mahnung: Der Angriff auf Venezuela markiert den Zerfall des Völkerrechts und den Aufstieg eines lawless Hegemons – mit potenziell katastrophalen Folgen fĂŒr die globale StabilitĂ€t.

Linksterrroristische Brandstiftung: Teile Berlins im Blackout

Linksterrroristische Brandstiftung: Teile Berlins im Blackout

Linksterrroristische Brandstiftung: Teile Berlins im Blackout

Rund 45.000 Haushalte im SĂŒdwesten Berlins sind von der Stromversorgung abgeschnitten. Als Ursache wird ein Brand an einer KabelbrĂŒcke ĂŒber den Teltowkanal genannt. Die Polizei ermittelt wegen vermuteter Brandstiftung. Es waren wieder einmal Linksterroristen?

Erst im September haben Linksterroristen die Stromversorgung in Berlin sabotiert. Nun, mitten im Winter, gibt es wieder einen großflĂ€chigen Blackout. Die Ursache: Ein Brand an einer KabelbrĂŒcke ĂŒber den Teltowkanal. Medienberichten zufolge ermittelt die Polizei wegen Brandstiftung, nachdem sich mittlerweile die linksextremistische “Vulkangruppe” zu dem Anschlag bekannt hat.

Nun, wĂ€hrend der Winter zuschlĂ€gt und die Stadt in Weiß hĂŒllt, mĂŒssen die Menschen in rund 45.000 Haushalten ohne Strom auskommen – und das vermutlich bis Donnerstag. Auch 2.200 Betriebe sind davon betroffen. Das heißt: Keine Produktion, keine SupermĂ€rkte offen und damit auch ein betrĂ€chtlicher finanzieller Schaden, der die Unternehmen trifft. Selbst KrankenhĂ€user und Pflegeheime sind davon betroffen.

“Aufgrund des Stromausfalls kann es auch zu HeizungsausfĂ€llen kommen”, schreibt die Polizei auf X. “PrĂŒfen Sie daher, ob Sie die Möglichkeit haben, bei Freunden oder Verwandten unterzukommen. Nutzen Sie Mobiltelefone sparsam. Denken Sie an Ă€ltere oder hilfsbedĂŒrftige Personen und bieten Sie Hilfe an. Halten Sie fĂŒr die Abendstunden Taschenlampen oder batteriebetriebene Leuchten bereit.”

Es handelt sich dabei wieder um einen Brandanschlag von Linksextremisten. Nun stellt sich die Frage, was der Staatsschutz darĂŒber weiß. Doch da dieser ĂŒblicherweise auf dem linken Auge blind ist, dĂŒrfte es schwierig werden, diese linken Terroristen ausfindig zu machen.

Dazu ein sehr treffender Text aus X:

Was im Berliner SĂŒdwesten passiert, ist kein Stromausfall – es ist eine Katastrophe von nationaler Tragweite.

1) BĂŒrgermeister Kai Wegner war den ganzen Tag nicht vor Ort. Kein persönliches Lagebild, keine sichtbare Verantwortung. Er regiert gefĂŒhlt im Homeoffice.

2) Die Wetterlage könnte fataler kaum sein: Schnee (5–10 cm), Minusgrade. Gefrorene Leitungen, SchĂ€den an GebĂ€uden, reale Gesundheitsgefahren. Das ist kein Komfortproblem – das kann tödlich enden.

3) FĂŒr Millionen Zugewanderte wurden jahrelang UnterkĂŒnfte organisiert.
Hier dagegen: Funkstille. Weder Landes- noch Bundespolitik greifen ernsthaft ein. Statt Hilfe gibt es absurde RatschlÀge von der Polizei: Taschenlampen nutzen.

4) PlĂŒnderungen sind absehbar. Dunkle, teils verlassene WohnhĂ€user ĂŒber Tage hinweg und kein wirksamer Schutz privaten Eigentums durch den Staat.

Der bitter-ironische Zufall: Ausgerechnet Stadtteile mit Villen, Altbestand und Rest-BĂŒrgertum werden Opfer dieser diffusen Staatsabwesenheit.

Berlin im Blackout. Politik im Off.

„Aber Maduros Wahl war ja gefĂ€lscht 
“ Wirklich?

„Aber Maduros Wahl war ja gefĂ€lscht 
“ Wirklich?

„Aber Maduros Wahl war ja gefĂ€lscht 
“ Wirklich?

Schon machen Rechtfertigungen die Runde, um den unprovozierten US-Angriffskrieg gegen Venezuela und die angekĂŒndigte Besetzung und Ausbeutung der Rohstoffe zu rechtfertigen, und loben die Effizienz des Völkerrechtsbruchs. Schauen wir uns diese “Wikipedia”-Behauptungen ĂŒber WahlfĂ€lschungen genauer an. Beginnen wir aber damit zu erklĂ€ren, dass es natĂŒrlich reichlich LĂ€nder gibt, welche gefĂ€lschte oder keine Wahlen durchfĂŒhren. Laut […]

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“ Wirklich? erschien zuerst unter tkp.at.

5 Erkenntnisse aus der „speziellen MilitĂ€roperation“ der USA

5 Erkenntnisse aus der „speziellen MilitĂ€roperation“ der USA

5 Erkenntnisse aus der „speziellen MilitĂ€roperation“ der USA

Die „spezielle MilitĂ€roperation“ der USA in Venezuela war – unabhĂ€ngig von moralischen Bewertungen – ein ĂŒberwĂ€ltigend erfolgreiches Unterfangen und wird wahrscheinlich dazu dienen, den Rest der HemisphĂ€re zu einer strategischen Kapitulation gegenĂŒber den USA zu zwingen. Die USA fĂŒhrten am Samstagmorgen eine halbstĂŒndige „spezielle MilitĂ€roperation“ in Venezuela durch, die mit der Gefangennahme von PrĂ€sident NicolĂĄs […]

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Venezuela ist frei – auch wenn’s den Linken nicht gefĂ€llt

Venezuela ist frei – auch wenn’s den Linken nicht gefĂ€llt

Venezuela ist frei – auch wenn’s den Linken nicht gefĂ€llt

Die Welt hat Dank des Eingreifens Donald Trumps einen Diktator weniger. WĂ€hrend die politische Linke tobt, können die Menschen in Venezuela endlich aufatmen. Manchmal muss man wohl das Recht brechen, um dem Recht genĂŒge zu tun. Freiheit und Wohlstand statt sozialistischer Misswirtschaft und Korruption lautet die Devise.

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Was fĂŒr eine groteske Farce: WĂ€hrend die selbsternannten HĂŒter der Moral in Deutschlands Empörungsmedien sich im Dauerfuror ĂŒber Donald Trump und seinen vermeintlichen US-Imperialismus ĂŒberschlagen, realisieren sie nicht, dass hier nicht nur ein Regime gestĂŒrzt, sondern eine brutale sozialistische Tyrannei aus dem Weg gerĂ€umt wurde, die ihr eigenes Volk ĂŒber Jahre in ein menschenrechtliches Inferno gestĂŒrzt hat. Die venezolanische Freiheitsbewegung und die politische Opposition feiern die Entmachtung von NicolĂĄs Maduro als Befreiung. MarĂ­a Corina Machado, Freiheitsikone und OppositionsfĂŒhrerin, erklĂ€rte unmissverstĂ€ndlich: “Die Zeit der Freiheit ist gekommen.” Und sie betonte: Maduro werde fĂŒr seine Verbrechen – an Venezolanern und AuslĂ€ndern – Verantwortung tragen.

Dass dieser Schritt im Zuge eines US-MilitĂ€reinsatzes erfolgte, sorgt zwar wieder einmal fĂŒr Empörung. Aber woher hĂ€tte sonst die Kraft kommen sollen, um Maduros korruptes, kleptokratisches Terrorregime zu beenden? NatĂŒrlich ist ein militĂ€risches Eingreifen nicht ohne Problematik – formal wurde ein souverĂ€ner Staat angegriffen. Die Debatte um Völkerrecht ist in diesem Kontext jedoch ein moralisches Feigenblatt, genutzt von jenen, die lieber Relativierungen als Klarheit sĂ€en. Im realen Machtspiel der Weltpolitik hat der Westen, historisch betrachtet, mehr Staaten von UnterdrĂŒckung erlöst als in Dunkelheit gestĂŒrzt – auch wenn opportunistische Eliten und BĂŒrokraten das Gegenteil behaupten.

Dass Washington dabei auch strategische Interessen verfolgt – ökonomisch, hegemonial, geopolitisch – schmĂ€lert nicht den Wert der daraus resultierenden Freiheit. Und im Fall Venezuelas gab es legitime GrĂŒnde fĂŒr ein Eingreifen: ein Staat, ausgezehrt durch Drogenhandel, organisiertem Terror, massenhafter Auswanderung und totaler Korruption, war ein toxischer GefĂ€hrder seiner eigenen Nachbarn und der eigenen Bevölkerung. Ein Regime, das sich mit dem Iran und der Hisbollah verbrĂŒdert hat.

Die Horrorkulisse: Menschenrechtsverletzungen, die Europas Schleier der Selbstgerechtigkeit zerreißen sollten

Von Beginn an war Maduros Venezuela ein Synonym fĂŒr staatliche Barbarei. Politische Gegner wurden nicht nur mundtot gemacht – sie wurden ausgelöscht. Systematische Ermordungen, Hinrichtungen ohne Gericht, willkĂŒrliche Verhaftungen, Folter und Verschwindenlassen von Dissidenten gehörten zur Tagesordnung. Henker in Uniformen vollstreckten willkĂŒrlich Todesurteile. Oppositionelle Politiker, Journalisten und Aktivisten fanden sich in Kerkern wieder, wo Folter keine Ausnahme, sondern gelebte Praxis war.

Die humanitĂ€re Katastrophe war beispiellos: Hyperinflation, Hunger, Seuchen und ein völliger Kollaps der öffentlichen Versorgung fĂŒhrten dazu, dass Millionen Venezolaner in die Flucht getrieben wurden – acht Millionen, mehr als aus jedem anderen Land der Welt. Familien zerbrachen, Generationen wuchsen ohne Perspektive auf, und das alles in einem Land, das ĂŒber die grĂ¶ĂŸten Ölreserven und Unmengen anderer BodenschĂ€tze verfĂŒgt. Diese Zerstörung von Wohlstand zugunsten einer parasitĂ€ren Elite ist typisch fĂŒr sozialistische Regimes.

Doch Maduro war mehr als nur ein autokratischer Politiker. US-Behörden identifizierten ihn als zentralen Kopf des berĂŒchtigten “Cartel de los Soles”, eines Netzwerks aus MilitĂ€r, DrogenhĂ€ndlern und Staatsapparat, das Drogenhandel, GeldwĂ€sche und transnationale KriminalitĂ€t institutionalisiert hatte. Staatsterroristische Methoden dienten nicht der Sicherheit – sie dienten der Macht. Und dennoch sehen manche hierzulande lieber den US-Imperialismus am Werk als die nackte Wahrheit: Venezuela war eine Diktatur des organisierten Verbrechens.

Heuchlerische Empörung der EuropÀer

In deutschen Redaktionen findet dieses Kapitel der venezolanischen Tragödie kaum Beachtung. Stattdessen wird reflexhaft Trump verdammt, als sei er die personifizierte Inkarnation alles Bösen. Politiker wie die Spitze der deutschen Linkspartei oder pseudo-liberale Außenpolitiker wie Marie-Agnes Strack-Zimmermann twitterten zynische Floskeln, wonach ein Machtwechsel doch bitte vom venezolanischen Volk “selbst herbeigefĂŒhrt” werden solle – nur nicht durch Ă€ußeren Einfluss. Diese Haltung ist nicht nur heuchlerisch – sie ist moralisch bankrott. Sie verkennt, dass es in Venezuela keine freie, faire und funktionierende Ordnung mehr gab, die ein “selbst herbeigefĂŒhrter” Wandel hĂ€tte erzeugen können.

Was dort herrschte, war eine sozialistische Diktatur, genĂ€hrt von Wahlbetrug, Terror und institutionalisiertem Raub. Schon unter Hugo ChĂĄvez war der Niedergang spĂŒrbar, doch unter Maduro verwandelte sich das Land in einen regelrechten Albtraum. Bei den PrĂ€sidentschaftswahlen am 28. Juli 2024 wurde der legitime Sieger Edmundo GonzĂĄlez Urrutia durch massive WahlfĂ€lschung aus dem Amt gedrĂ€ngt.

Vom Coup zur Gerechtigkeit: Trump, Hegseth und der große Schlag

Mit einer prĂ€zise durchgefĂŒhrten Operation – orchestriert von Trumps militĂ€rischer FĂŒhrung, einschließlich des Kriegsministers Pete Hegseth – hat die US-Regierung Maduro letztlich entmachtet. Trump postete ein Foto des verhafteten Diktators mit einer Genugtuung, die seine Gegner zur Weißglut treibt. Schon im August 2025 hatten die USA ein Kopfgeld von 50 Millionen US-Dollar auf Maduro und sein Netzwerk ausgesetzt – ein deutlicher Hinweis darauf, dass es hier lĂ€ngst nicht mehr um diplomatische Verstimmungen ging, sondern um die Zerschlagung eines globalen Sicherheitsrisikos.

Maduro befindet sich nun in US-Haft. Ihm droht ein Prozess auf US-Boden – nicht nur wegen Verbrechen gegen US-BĂŒrger, sondern als Symbol der internationalen Rechtsdurchsetzung gegen tyrannische Gewalt. Kritiker vergleichen das mit der Operation gegen Manuel Noriega in Panama 1989. Und wer weiß, welche Tyrannen noch auf Trumps Liste stehen.

Ein neuer Anfang fĂŒr Venezuela – und eine bittere Lektion fĂŒr Europa

OppositionsfĂŒhrerin Machado skizzierte bereits die Schritte zur Wiederherstellung der VolkssouverĂ€nitĂ€t: Freilassung politischer Gefangener, RĂŒckkehr der Exilanten und Wiederaufbau eines demokratischen, wirtschaftlich tragfĂ€higen Landes. Edmundo GonzĂĄlez Urrutia soll als legitimer PrĂ€sident fungieren, basierend auf den Wahlen von 2024.

Der Weg zur “TransiciĂłn” – zum demokratischen Übergang – wird kein Spaziergang. Aber er ist ein erster Schritt aus der sozialistischen Ödnis hin zu Rechtsstaatlichkeit und wirtschaftlicher Erneuerung. Und wer weiß, vielleicht kann Venezuela in einigen Jahren wieder an jene Erfolge anknĂŒpfen, die es einst zum wohlhabendsten Land Lateinamerikas machten.

Scott Ritter: Trump, Venezuela und ein gefÀhrlicher PrÀzedenzfall

In einer Welt, in der Freiheit zerbrechlich ist und stĂ€ndiger Verteidigung bedarf, wie es der ehemalige US-PrĂ€sident Ronald Reagan einst formulierte, wirft das jĂŒngste Eingreifen der USA in Venezuela fundamentale Fragen zur US-Außenpolitik auf. Basierend auf einem exklusiven Interview des Richters Andrew Napolitano mit dem ehemaligen UN-Waffeninspektor und MilitĂ€rexperten Scott Ritter in der Sendung „Judging Freedom“ vom 3. Januar 2026 beleuchtet dieser Artikel die dramatischen Ereignisse in Venezuela. Dort hat PrĂ€sident Donald Trump eine Invasion angeordnet, die zur Verhaftung des venezolanischen PrĂ€sidenten NicolĂĄs Maduro fĂŒhrte. Ritter kritisiert dies scharf als Verletzung des Völkerrechts und als gefĂ€hrlichen PrĂ€zedenzfall fĂŒr eine imperiale US-Politik. Der folgende ausfĂŒhrliche Bericht fasst die SchlĂŒsselpunkte des Interviews zusammen, analysiert die Implikationen und stellt die Argumente in einen breiteren geopolitischen Kontext.

Der Kontext der Invasion: Ein „Made-for-TV“-Ereignis

Das Interview beginnt mit einer direkten Auseinandersetzung mit den Ereignissen der letzten 24 Stunden in Venezuela. PrĂ€sident Trump hat eine militĂ€rische Operation genehmigt, bei der Eliteeinheiten der Delta Force in die Hauptstadt Caracas eindrangen, Maduro verhafteten und die Regierung effektiv ĂŒbernahmen. Napolitano fragt Ritter, wie Trump dies im Hinblick auf die nationale Sicherheit der USA rechtfertigen könne.

Ritter betont, dass Trump keine faktenbasierte Diskussion fĂŒhren werde, sondern vielmehr die öffentliche Wahrnehmung manipulieren wolle. „Der PrĂ€sident ist im GeschĂ€ft, Wahrnehmungen zu formen“, erklĂ€rt Ritter. Er spinnt die Operation als großen Sieg fĂŒr die US-Sicherheit dar, indem er Venezuela als Hauptquelle illegaler Drogen wie Fentanyl darstellt – eine Behauptung, die Ritter als LĂŒge enttarnt. TatsĂ€chlich stammen die meisten Drogen aus LĂ€ndern wie Kolumbien und Mexiko, und Fentanyl gelangt hauptsĂ€chlich ĂŒber die mexikanische Grenze in die USA. „Wenn wir eine faktenbasierte Diskussion fĂŒhren wĂŒrden, wĂŒrde der PrĂ€sident als LĂŒgner dastehen“, sagt Ritter.

Besonders scharf kritisiert Ritter die Unwissenheit der amerikanischen Öffentlichkeit, insbesondere der MAGA-Bewegung (Make America Great Again), die Trumps Basis darstellt. „Die MAGA-Bewegung besteht aus einigen der unwissendsten Menschen der Welt ĂŒber die Welt, in der wir leben“, konstatiert er. Das „America First“-Mantra verdecke SĂŒnden wie Ignoranz und ermögliche es, LĂŒgen ĂŒber Venezuela zu verbreiten.

Die Invasion sei kein echter Kampf gewesen, sondern ein inszeniertes Ereignis: Die CIA habe Hunderte Millionen Dollar an die venezolanische Elite, einschließlich MilitĂ€r und SicherheitskrĂ€fte, gezahlt, um den Weg freizumachen. „Das war ein permissives Umfeld. Sie gingen hinein, es war grĂŒnes Licht, und sie bekamen ihren Made-for-TV-Moment.“

In den letzten Monaten habe die USA Sanktionen und die Möglichkeit ihrer Aufhebung genutzt, um die Elite Venezuelas zu kaufen. ÖlflĂŒsse und damit verbundenes Geld seien als Köder verwendet worden. „Wir haben die politische und wirtschaftliche Elite Venezuelas gekauft, einschließlich derer, die noch vor einer Woche sagten, sie stĂŒnden fĂŒr immer zu Maduro“, fasst Ritter zusammen. FĂŒr die MAGA-Basis, die keine tiefgehenden Fragen stelle, sei dies ein großer Sieg – doch langfristig schade es Amerikas Ruf.

Die Anklage gegen Maduro: Eine Farce des Rechtsstaats

Ein zentraler Punkt des Interviews ist die Anklage gegen Maduro, die Trump als Grund fĂŒr die „Verhaftung eines FlĂŒchtigen“ darstellt. Napolitano weist darauf hin, dass die Anklagepunkte ĂŒbertrieben seien: Es gebe keine ErwĂ€hnung von Fentanyl, und einer der VorwĂŒrfe beziehe sich auf den Besitz einer Waffe, der gegen das US-Waffengesetz von 1934 verstoße – ein Gesetz, das vom Obersten Gerichtshof fĂŒr verfassungswidrig erklĂ€rt wurde. „Wie kann jemand in Caracas, Venezuela, eine Waffe besitzen, die dort legal ist, und dafĂŒr in den USA angeklagt werden?“, fragt Napolitano rhetorisch.

Ritter stimmt zu und geht weiter: Die Anklage erwĂ€hne das „Cartel de los Soles“ (Kartell der Sonnen), das in Wahrheit eine CIA-Front sei, die Ende der 1980er Jahre geschaffen wurde. „Das ist kein venezolanisches Kartell, sondern eine CIA-Narko-Front“, betont er. Sollte es zu einem Prozess kommen, wĂŒrde Maduro Zugang zu CIA-Akten verlangen, was peinlich fĂŒr die USA werden könnte.

Ritter spekuliert sogar, dass Maduro kollaboriert haben könnte: Die Operation sei zu einfach verlaufen, Maduro zu willig gegangen. „Vielleicht wird der Fall fallen gelassen, und er geht ins Exil nach China oder Russland.“

GrundsĂ€tzlich sei dies keine Rechtsdurchsetzung, sondern ein Angriff auf eine fremde Regierung. „Das ist das Gegenteil des Rechtsstaats“, sagt Ritter. Maduro sei unschuldig bis zum Beweis des Gegenteils, doch die USA hĂ€tten ihn bereits verurteilt. Dies untergrabe Amerikas Anspruch, eine Nation des Rechts zu sein. Napolitano vergleicht es mit der Nachkriegsverwaltung Japans durch Douglas MacArthur: Nun wĂŒrden Pete Hegseth und Marco Rubio Venezuela leiten.

Auswirkungen auf internationale Beziehungen: Misstrauen gegenĂŒber Russland und China

Ritter verbindet die Venezuela-Invasion mit breiteren geopolitischen Entwicklungen. Er erwĂ€hnt einen kĂŒrzlichen Drohnenangriff auf Russland, den er als CIA-Operation sieht, die von Trump genehmigt wurde, um Putin eine Warnung zu senden. „Das war eine Botschaft: Wir können dich treffen, wann wir wollen“, erklĂ€rt er. Russland habe Beweise ĂŒbergeben, die die US-Beteiligung belegten. Dies verĂ€ndere Russlands Haltung: „Die Russen wissen alles. LĂŒgt uns nicht an.“

Auf die Frage, ob Putin Trump noch vertrauen könne, antwortet Ritter mit einem klaren Nein. Putin vertraue grundsĂ€tzlich niemandem, aber die USA hĂ€tten sich als duplizitĂ€r erwiesen. Die Wirtschaftsdiplomatie durch Kilian Dmitriev sei gescheitert; Verhandlungen mit Steve Witkoff und Jared Kushner – Profitgetriebenen – seien naiv gewesen. „Die Russen haben eine kalte Dusche bekommen. Die USA sind unfĂ€hig, in gutem Glauben zu verhandeln.“

In Bezug auf China sieht Ritter eine Ă€hnliche EnttĂ€uschung. Eine hochrangige chinesische Delegation habe Maduro nur Stunden vor seiner Verhaftung besucht, was auf Vertrauen in seine StabilitĂ€t hindeute. Nun mĂŒsse China alles ĂŒberprĂŒfen: „Die Venezolaner haben ihre Seele an die USA verkauft. China hat Schlamm im Gesicht.“ Maduro sei von Korruption umgeben gewesen, die die CIA ausnutzte, und lasse China, Russland und andere im Stich.

Risiken fĂŒr die USA: Kein neues Vietnam, aber ein imperialer Weg

Napolitano fragt, ob Trump sich ein „neues Vietnam“ einkaufe, und spielt ein Statement Trumps ab, in dem er „Stiefel am Boden“ nicht ausschließe, aber betont, die Operation sei riskant gewesen. Trump spricht von der Notwendigkeit, Venezuela „richtig zu leiten“ und erwĂ€hnt gestohlenes Öl – obwohl die Anklage nichts damit zu tun hat.

Ritter glaubt nicht an ein Vietnam-Szenario: Die Operation sei so gestaltet, dass keine langfristige Besatzung nötig sei. Im Gegensatz zu Irak, wo die Armee aufgelöst wurde, blieben Venezuelas Verteidigungs- und Innenministerien intakt. „Die Strukturen der Sicherheit existieren weiter – nur nehmen sie jetzt Befehle von den USA an“, sagt er. Die USA besitzen nun das MilitĂ€r und die SicherheitskrĂ€fte durch Bestechung. „Trump weiß, dass er keine 300.000 Truppen hat. ‚Stiefel am Boden‘ bedeutet nur, dass wir bei Bedarf wieder zuschlagen können.“

Dennoch warnt Ritter vor Eskalation: Dies schaffe PrĂ€zedenzfĂ€lle fĂŒr Mexiko, Kolumbien, Panama oder Peru, wo chinesische Interessen bedroht seien. „Wartet auf Panama. Das ist noch nicht erledigt.“ Selbst Grönland könnte betroffen sein: „Die DĂ€nen denken, sie besitzen Grönland? Das habt ihr gerade verloren.“ Trump verfolge eine „Festung Amerika“-MentalitĂ€t, entkoppelt von Europa und dem Nahen Osten, um aggressiv im Westen vorzugehen.

Kritik an der US-FĂŒhrung: Diktatorische Tendenzen

Ritter kritisiert scharf Verteidigungsminister Pete Hegseth, der sich „Kriegsminister“ nennt und die Operation als „America First“ und „Frieden durch StĂ€rke“ feiert. „Das ist Dummheit im Extrem“, sagt Ritter. Alles sei rechtlich anfechtbar; frĂŒhere PrĂ€sidenten hĂ€tten es vermieden, weil es illegal sei. Trump brauche nur seine Basis zu mobilisieren, um als „unkontestierter Diktator“ zu regieren.

Er ignoriere Kongress und Verfassung: Der CIA agiere ohne Aufsicht, der Außenminister sei auch Sicherheitsberater – verfassungswidrig. Trump prahlt mit „America First“, indem er Venezuela als Quelle von StabilitĂ€t und Energie darstellt. Ritter sieht darin Diebstahl: „Wir stehlen, was wir können.“ Dies löse keine Probleme wie Fentanyl, sondern schaffe neue: „NĂ€chstes Ziel Mexiko? Kolumbien?“

Als Veteran sei er besorgt: „Wir sind keine Nation des Rechts mehr. Das ist verstörend fĂŒr jeden, der den Eid auf die Verfassung geschworen hat.“

Der Nexus zu Iran und Russland: Sanktionen als Waffe

Ritter sieht einen Zusammenhang zwischen Venezuela, Iran und Russland: Alle seien Sanktionsopfer. Sanktionen erzeugten wirtschaftlichen Druck, der Hoffnung auf Aufhebung schaffe – eine Illusion, die Opposition schĂŒre. In Venezuela fĂŒhrte dies zum Sturz Maduros.

Ähnlich in Iran: Hoffnung auf Sanktionserleichterung schaffe Unruhe. In Russland versuche man Ähnliches durch Wirtschaftsverhandlungen, parallel zu Angriffen auf Putin, um ihn schwach dastehen zu lassen. „Das Ziel ist innerer Unfrieden, um Regierungen zu stĂŒrzen.“

Schluss: Ein gefĂ€hrlicher PrĂ€zedenzfall fĂŒr die Welt

Das Interview endet mit Ritters Warnung: Die USA seien ein „Schurkenstaat“, der internationales Recht ignoriere. Trump riskiere globale Konflikte, inklusive nuklearer Eskalation, fĂŒr innenpolitische Siege. „Das war keine gute Woche fĂŒr Amerika“, resĂŒmiert Ritter. Es sei das Ende guter Glauben-Verhandlungen mit Russland und China und der Weg zu einer imperialen Diktatur.

Dieser PrĂ€zedenzfall könnte die HemisphĂ€re destabilisieren und Amerikas Isolation fördern. Wie Jefferson fragte: Was, wenn man die Regierung abschaffen muss, um das Land zu lieben? Ritter impliziert, dass Trumps Handeln Amerika selbst bedroht – eine Mahnung, dass Freiheit stĂ€ndig verteidigt werden muss, auch gegen innere Feinde.

COL. Douglas Macgregor: Die Venezuela-Operation, die Trump nicht erklÀren will

In einer Zeit, in der Freiheit als zerbrechliches Gut gilt und stĂ€ndiger Verteidigung bedarf, wie es in den Worten Ronald Reagans widerhallt, wirft die jĂŒngste US-Intervention in Venezuela fundamentale Fragen zur US-Außenpolitik und zum Machtmissbrauch auf. Basierend auf einem exklusiven Interview des Richters Andrew Napolitano mit dem ehemaligen Oberst und MilitĂ€rexperten Douglas MacGregor in der Sendung „Judging Freedom“ vom 3. Januar 2026 analysiert dieser Artikel die dramatischen Ereignisse in Venezuela. Dort hat PrĂ€sident Donald Trump eine Invasion angeordnet, die zur Verhaftung des venezolanischen PrĂ€sidenten NicolĂĄs Maduro und zur Übernahme der Regierung fĂŒhrte. MacGregor kritisiert dies als triumphierenden Neokonservatismus, der Amerikas nationale Interessen schadet und langfristig katastrophale Folgen haben könnte. Der folgende ausfĂŒhrliche Bericht fasst die SchlĂŒsselpunkte des Interviews zusammen, beleuchtet die Implikationen und stellt sie in einen geopolitischen Kontext.

Der Kontext der Invasion: Ein fait accompli ohne echte Rechtfertigung

Das Interview beginnt mit einer direkten Konfrontation der Ereignisse der letzten 24 Stunden: PrĂ€sident Trump hat die US-StreitkrĂ€fte in eine Invasion Venezuelas geschickt, die zur Festnahme Maduros und seiner Frau fĂŒhrte. Napolitano fragt MacGregor, wie Trump dies im Hinblick auf die nationale Sicherheit der USA rechtfertigen könne.

MacGregor antwortet nĂŒchtern: „Das ist eine großartige Frage, und ich denke, sie ist irrelevant, weil er es bereits getan hat.“ Er betont, dass die USA nun militĂ€risch und wirtschaftlich in Venezuela engagiert seien – ein fait accompli. Die BegrĂŒndungen wie Drogenhandel, PrĂ€senz von Hamas- und Hisbollah-Trainingslagern oder andere VorwĂŒrfe seien nebensĂ€chlich. „Wir könnten all diese VorwĂŒrfe auseinandernehmen, aber es macht keinen Unterschied. Er hat gehandelt“, erklĂ€rt MacGregor. Der Senatsausschuss fĂŒr StreitkrĂ€fte habe die Operation bereits als „Strafverfolgung“ gebilligt, da die DEA (Drug Enforcement Administration) an der Delta-Force-Mission beteiligt gewesen sei.

Trotz Trumps Wahlkampfversprechen gegen interventionistische Kriege sieht MacGregor hier den Triumph der Neokonservativen. „Washington unter Trump ist bereit, alle Mittel einzusetzen, einschließlich militĂ€rischer Macht, um den Verlust US-amerikanischen Einflusses zu stoppen und den Niedergang der sogenannten liberalen Nachkriegsordnung zu managen“, analysiert er. Die „regelbasierte Ordnung“ – die MacGregor als Washingtons WillkĂŒrregelung beschreibt – sei zerfallen, und Trump signalisiere: „Wir können es wieder tun. Niemand kann uns stoppen.“ Er vergleicht es mit dem satirischen Film Team America: World Police und warnt vor den unklaren Folgen: „Viele sagen, das ist großartig. Die Frage ist: Was passiert jetzt?“

Der Nexus zu Israel und Iran: Ein breiterer geopolitischer Kontext

Napolitano zeigt einen Clip aus der Republikanischen Nationalkonvention 2024, in dem RFK Jr. Trump lobt, weil er die Neokonservativen aus der Außenpolitik vertreiben wolle. MacGregor kontrastiert dies mit der RealitĂ€t: „Wir haben keinen PrĂ€sidenten, der uns aus Kriegen heraushĂ€lt, sondern einen, der Kriege beginnen will.“ Er erinnert an die riesige israelische Flagge auf der Konvention – ein Novum in der US-Geschichte – und fragt: „Habe ich je eine auslĂ€ndische Flagge auf einer Parteikonvention gesehen? Nein.“

MacGregor sieht einen klaren Zusammenhang zwischen der Venezuela-Invasion und einem drohenden israelisch-amerikanischen Angriff auf Iran, den er mehrmals vorhergesagt hat. „Es ist schwer, das eine vom anderen zu trennen“, sagt er. Trumps Botschaft – „Wir können es wieder tun, niemand hat unsere FĂ€higkeiten“ – gelte nicht nur fĂŒr Mexiko oder Zentralamerika, sondern signalisiere Lateinamerika Angst und DemĂŒtigung. „Sie haben viele in Lateinamerika beleidigt und verĂ€rgert, aber nicht unbedingt eingeschĂŒchtert.“ Er erwĂ€hnt, dass Nathaniel Rothschild Trump als einer der Ersten gratuliert habe: „Warum? Was hat er in diesem Spiel zu gewinnen?“

Die VorwĂŒrfe gegen Maduro – als Drogenbaron oder UnterstĂŒtzer von Terrorgruppen – hĂ€lt MacGregor fĂŒr unglaubwĂŒrdig. „Niemand im Geheimdienstgewerbe glaubt das mit den Hamas- und Hisbollah-Lagern“, betont er. Stattdessen gehe es um Venezuelas Ressourcen: die grĂ¶ĂŸten Ölreserven der Welt (schweres Öl, das raffiniert werden muss), Erdgas, Bauxit, Nickel, Seltene Erden, Gold und Eisen. Trump verspreche, die Öl-Infrastruktur wiederaufzubauen und Reichtum fĂŒr alle zu schaffen. „Amerikanische Konzerne marschieren ein, alle werden reich – Venezolaner, wir, alle profitieren“, ironisiert MacGregor. Doch er warnt: „Wird Washington ein lukratives Paket bieten, um Venezuela aus Armut und Chaos zu holen? Auf unsere Kosten? Ja, wahrscheinlich.“ Er vergleicht es mit Paul Wolfowitz’ Versprechen, dass irakisches Öl die US-Intervention im Irak finanzieren wĂŒrde – ein Fiasko.

MacGregor kritisiert das Fehlen von Planung jenseits der Initialoperation: „Ich sehe keine Planung ĂŒber die Spezialoperation hinaus.“ Die VizeprĂ€sidentin Delcy RodrĂ­guez habe Kooperation angeboten, aber spreche sie fĂŒr die Bevölkerung? „Keiner weiß, wie die Venezolaner reagieren.“

Die Rolle von Rubio und Hegseth: Ein US-Vizekönigreich

Napolitano fragt, wie Marco Rubio und Pete Hegseth Venezuela regieren könnten. MacGregor antwortet: Trump habe MarĂ­a Corina Machado als zu schwach abgetan – eine richtige EinschĂ€tzung. „Wer wird letztendlich installiert? Niemand weiß.“ Bis dahin werde Rubio als „amerikanischer Vizekönig“ herrschen. „Ich habe den Eindruck, dass Rubio das ĂŒbernimmt.“ Hegseth sei fĂŒr Kriege wie gegen Iran oder in der Ukraine benötigt.

Rechtlich sei das unhaltbar: „Unter welcher AutoritĂ€t? Welchem Völkerrecht? Es spielt keine Rolle. Der PrĂ€sident kĂŒmmert sich nicht, der Kongress auch nicht.“ Die UN-Sicherheitsratsresolutionen oder internationales Recht wĂŒrden ignoriert.

Reaktionen in Russland und China: Strategische Vorteile fĂŒr die Gegner

Auf die Reaktion im Kreml angesprochen, beschreibt MacGregor Putin als vorsichtigen Juristen: „Er wird ĂŒberrascht sein, aber sagen: Wenn die Amerikaner ihr Schatzhaus in Venezuela versenken wollen, lasst sie.“ Putins PrioritĂ€t sei das Ende des Ukraine-Kriegs, den er beschleunigen werde. Russland bereite sich auf einen Konflikt mit Europa vor – Berlin, Warschau, Paris und London drĂ€ngten darauf. „Putin wĂŒrde es vorziehen, wenn die US-StreitkrĂ€fte im sĂŒdlichen Karibik feststecken.“

MacGregor erwĂ€hnt einen Drohnenangriff auf Putins Residenz: „Die CIA hat eine Rolle zugegeben, was mich schockt. Es war hauptsĂ€chlich britisch, fĂŒr Selenskyj.“ Der Vorsitzende der Joint Chiefs habe Details preisgegeben – unklug. „Ich wĂ€re schockiert, dass wir das zugeben.“

China und Russland sĂ€hen strategischen Vorteil: „Sie werden uns nicht in der Karibik herausfordern. Das wĂ€re absurd.“ China werde beleidigt sein, aber Öl anderswo besorgen. Stattdessen wĂŒrden sie US-Schulden abstoßen, Zinsen steigen lassen und die US-Wirtschaft destabilisieren. „Das ist ein Rezept fĂŒr wirtschaftlichen Kollaps.“

Kritik an Hegseth und Trump: Ablenkung von inneren Problemen

Napolitano zeigt Hegseths Statement, in dem er Maduro warnt und „America First“ feiert. MacGregor: „General Kaine sollte sich schĂ€men, dabei zu stehen.“ Das habe nichts mit Sicherheit oder ProsperitĂ€t zu tun – es schwĂ€che die USA. „Wir dominieren die Westliche HemisphĂ€re seit 200 Jahren. Wer soll uns herausfordern?“ Es sei eine Ablenkung von inneren Krisen: fragile Wirtschaft, Schuldenberg, sinkender Lebensstandard, fehlende soziale KohĂ€sion. „Schauen Sie sich die AmtseinfĂŒhrung des New Yorker BĂŒrgermeisters an – keine einzige US-Flagge.“

Trump prahle mit der „grĂ¶ĂŸten MilitĂ€rmacht seit dem Zweiten Weltkrieg“. MacGregor: „Wir haben einen riesigen Vorschlaghammer genommen, um eine Fliege zu töten. Die KrĂ€fte waren ĂŒberproportional groß.“ Venezuela könne sich nicht wehren, aber: „Es ist leicht hineinzukommen, wie in Vietnam, aber die Hölle herauszukommen.“

Trumps Statement zu „Stiefeln am Boden“ sei erschreckend: „Er lehnt ab, dass Bodentruppen eine langfristige Investition bedeuten.“ MacGregor warnt vor Vietnam-Ă€hnlichen Szenarien: „Wir haben eine lange Geschichte gescheiterter Interventionen in Lateinamerika.“ Die 15.000 Truppen in Puerto Rico seien fĂŒr StabilitĂ€t gedacht – in Caracas, auf Ölfeldern. „Das wird ein Albtraum, kostet Geld und Leben.“

Die Anklage als Vorwand: Donor-gesteuertes Washington

MacGregor enttarnt die Anklage gegen Maduro als Vorwand: „Es mag gestern wie eine Festnahme ausgesehen haben, jetzt ist es Invasion.“ Kein Kongressdebatte. „Washington ist donor-kontrolliert. Die Spender stehen dahinter, erwarten Profit.“ Er verweist auf Untersuchungen zu Ukraine-Geldern, die an Politiker wie Lindsey Graham oder Chuck Schumer zurĂŒckfließen. „Das ist bipartisant. Sie sehen keinen strategischen Nutzen, nur Gewinn.“

Schluss: Ein riskanter Kurzzeitgewinn mit langfristigen Risiken

MacGregor schließt warnend: „Das ist ein kurzfristiger Sieg, eine Ablenkung von Fehlern in der Ukraine und in Gaza.“ Der drohende Iran-Krieg und wirtschaftliche Krisen lauern. „In zwei Wochen redet niemand mehr davon, aber die Konsequenzen sind gravierend.“ Er und Napolitano positionieren sich kritisch: „Wir nehmen keine populĂ€re Haltung ein – wichtig ist, dass wir ĂŒberleben.“

Dieser PrĂ€zedenzfall könnte Lateinamerika destabilisieren, die USA isolieren und innere Spaltungen vertiefen. Wie Jefferson fragte: Was, wenn man die Regierung abschaffen muss, um das Land zu lieben? MacGregor impliziert, dass Trumps Handeln Amerika selbst bedroht – eine Mahnung an die FragilitĂ€t der Freiheit.