Kategorie: Nachrichten
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Gewinner – Verlierer der Woche

Fritz Vahrenholt (76/SPD), Hamburger Ex-Umweltsenator und früherer RWE-Manager, ist Deutschlands Top-Experte in Sachen Energie & Klimaschwindel. Aktuell sieht es beim Blick auf die deutsche Winterlandschaft sogar so aus, als würde seine vor Jahren belächelte Prognose zutreffen, dass wieder kältere Zeiten kommen. Doch dies nur am Rande.
So sicher wie das Amen in der Kirche dürfte eintreffen, was der Erfolgsautor („Die große Energiekrise“) als Folge des hysterischen Klima-Volksentscheids in seiner Heimatstadt Hamburg voraussagt: „Das ist das Ende der Industrie!“
Jetzt, nach dem Berliner Jahrhundert-Blackout, warnt Vahrenholt eindringlich vor dem Irrweg E-Auto und Wärmepumpen: „Die Stilllegung der Stromversorgung im Süden Berlins hat uns die Fragilität der Politik der Energiewende vor Augen geführt. Deren Ziel ist es ja, nicht nur die Stromversorgung auf Wind- und Sonnenenergie umzustellen, sondern auch die beiden anderen Säulen der Energieversorgung, nämlich die Wärmeversorgung und den Verkehrssektor, auf Strom umzustellen.“
Der Deutschland-Kurier meint: Der mit den Röntgenaugen!
Verlierer der Woche
„Merz stellt sich hinter Wegner!“, titelt die „Bild“-Zeitung. Klar, beide kommen aus demselben Stall – dem Club der Unfähigen und Unwahrhaftigen (CDU). Kai Wegner (53), Regierender Lügen-Bürgermeister von Berlin, ist das, was man in der Politik einen „dead man walking“ nennt: Er ist tot, weiß es nur noch nicht.
Nicht – bum,bum- erschlagen von einem Tennisball , während sich 100.000 Berliner beim Jahrhundert-Blackout den A…. abfroren. Wegner ist tot, weil am 20.September in Berlin gewählt wird und der CDU nach dem Totalversagen ihres zur Entspannung Tennis spielenden „Regierenden“ der vorstehend zitierte A…. auf Grundeis geht.
Woke Dekadenz, Bräsigkeit und Pattex verhalten sich bei diesem Prototyp von Polit-Versager umgekehrt proportional: Wenn die eine Größe zunimmt, nimmt die andere im gleichen Verhältnis ab und umgekehrt; unterm Strich kommt aber immer eine Konstante heraus: absolute Inkompetenz!
Es gibt ein Foto von Kai Wegner, das Bände spricht: Der Regierende Bürgermeister geht lächelnd auf „Furries“ im roten Latexfetisch mit Tiermasken zu. „Wegner zu Besuch bei der Berliner Feuerwehr“, schreibt ein Spötter dazu im Netz.
Der Deutschland-Kurier meint: Wegner, geh zum Regenbogen oder dahin, wo der Pfeffer wächst – Berlin braucht dich so wenig, wie Deutschland Merz braucht!
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Gewinner – Verlierer der Woche

Der Sieg, den DK-Chef David Bendels (40) am Ende doch noch über Ex-Innenministerin Nancy Faeser (SPD) errungen hat, ist ein längst nicht mehr selbstverständlicher Sieg für die Meinungsfreiheit – ein Triumph über eine das Recht beugende Willkür-Justiz. Es ist, wenn man in historischen Zusammenhängen denkt, ein später Sieg auch über die Epigonen der Apo aus den 60er Jahren, die bei ihrem langen „Marsch durch die Institutionen“ längst im System angekommen sind. Damals in zerbeulten Cordhosen, heute im feinen Zwirn mit Krawatte wie Amtsrichter Martin Waschner, verfolgen sie die Zerstörung der deutschen Nation durch Errichtung einer kommunistischen (heute linksgrün-woken) Meinungsdiktatur aus dem Innersten des Staates heraus.
Der Sieg von David Bendels hat aber auch eine biblische Bedeutung. Wenn man so will, wurde dieser Sieg dem Chefredakteur und Herausgeber des Deutschland-Kuriers vor 40 Jahren mit seinem Vornamen quasi in die Wiege gelegt: Es ist der Sieg von „David gegen Goliath“! Es ist die moderne Neuerzählung der biblischen Geschichte des jungen Hirten David aus dem 1. Buch Samuel, der den riesigen Philisterkrieger Goliath mit einer Steinschleuder besiegt, was die Israeliten zum Sieg über die Philister führte. Ein Gleichnis, das auf ewige Zeiten zum Symbol für den Sieg des Schwächeren über den Stärkeren wurde – zur Metapher dafür, dass man mit Unverzagtheit, Glauben und Mut auch gegen einen übermächtigen und übergriffigen Staat bestehen kann. So wie David Bendels, seine Anwälte und sein Redaktionsteam.
Der Deutschland-Kurier meint: Jetzt erst recht(s)!
Nach ihrer krachenden Niederlage in Sachen Faeser-Meme in der Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Bamberg und dem Freispruch Erster Klasse für DK-Chef David Bendels: Was verbindet sich im Rückblick mit dem Namen von Nancy Faeser (55/SPD)?
Eine Innenministerin, deren „Messerverbotszonen“ zum Synonym für totales Staatsversagen bei der Inneren Sicherheit und in der Migrationspolitik wurden! Eine skrupellose Politikerin, die – „hi, hi“ – eines unserer elementarsten Grundrechte, das Recht auf freie Meinungsäußerung, weggegrinst hat! Eine fanatische Ideologin, die es im Unrechts-System der DDR vermutlich nach ganz, ganz oben geschafft hätte! Nicht von ungefähr zeigen zahlreiche Karikaturen bzw. satirische Fotomontagen Faeser mit Gala-Uniform in voller sozialistischer Ordenstracht, wie sie einst Stasi-Chef Erich Mielke („Ich liebe doch alle Menschen“) schmückte.
Was von dreieinhalb Jahren Faeser-Regime im Bundesinnenministerium übrig geblieben ist, ist ein zertrümmerter Rechtsstaat. Ein Gesinnungs- und Überwachungsstaat, der nicht wenige an die düstersten totalitären Visionen von George Orwells „1984“ erinnert. Faeser hat als Innenministerin den Inlandsgeheimdienst und das Bundeskriminalamt gegen die Opposition und systemkritische Bürger instrumentalisiert, das Parlament selbstherrlich brüskiert und die Presse- und Meinungsfreiheit mit Füßen getreten – u.a. Compact-Verbot, Strafantrag gegen David Bendels.
Heute sitzt Nancy Faeser auf Steuerzahlerkosten und sichtlich aufgedunsen im Deutschen Bundestag mit dem Aufgabengebiet Europa-Politik (wo sie allerdings nicht mehr allzu viel Unheil anrichten kann, weil hier bereits alles nach sozialistischem Plan läuft).
Der Deutschland-Kurier meint: Gut, dass sie (fast) weg ist!
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“Notwehrakt für die Grundrechte”: Verfassungsbeschwerde gegen Messenger-Überwachung!
Als demokratiepolitischen Notwehrakt im Sinne der Grundrechte der Österreicher betrachtet FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker die Drittelbeschwerde, die heute von der FPÖ und den Grünen beim Verfassungsgerichtshof eingebracht wird: Es müsse verhindert werden, dass die Österreicher zu gläsernen Bürgern gegenüber ausländischen Spionage-Software-Konzernen und der Regierung werden.
FPÖ und Grüne gehen mit einer gemeinsamen Drittelbeschwerde gegen die Messenger-Überwachung vor. Die Beschwerde wird heute beim Verfassungsgerichtshof eingebracht. Sie kritisiert ein “enormes Missbrauchspotenzial“ bei einem technisch derart mächtigen Instrument. Diese Grundrechtseingriffe seien laut Beschwerde nicht verhältnismäßig.
„Die von der Verlierer-Ampel beschlossene Messenger-Überwachung ist nichts anderes als ein massiver Angriff auf die Grund- und Freiheitsrechte unserer Bevölkerung und aus unserer Sicht daher auch verfassungswidrig. Wir Freiheitliche haben bereits im Vorjahr im Nationalrat gegen dieses Bürger-Bespitzelungsgesetz gestimmt und weiteren Widerstand dagegen angekündigt. Diese Verfassungsbeschwerde ist daher der nächste logische Schritt und ein demokratiepolitischer Notwehrakt im Sinne der Grundrechte der Österreicher!“, erklärte dazu FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA, in einem Statement.
Der Nationalrat ermöglichte die Überwachung von Messengerdiensten nach jahrelangen Debatten Anfang Juli des letzten Jahres. Dadurch kann der Staatsschutz sowohl unverschlüsselte als auch verschlüsselte Nachrichten bei Messengerdiensten wie WhatsApp oder Signal auslesen. Die Befugnis zur Überwachung kann für die Dauer von drei Monaten angeordnet werden, wobei eine Verlängerung möglich ist. Vor der Anwendung sind mehrere Genehmigungsebenen eingebaut; zentrale Rollen spielen dabei der Rechtsschutzbeauftragte und das Bundesverwaltungsgericht.
Gefahr für die Cybersicherheit
Endgeräte wie Smartphones oder PCs würden unter Ausnutzung von Sicherheitslücken mit einer Software infiziert, die dann auf alle Daten des Gerätes zugreifen könne – ohne das Wissen der Betroffenen, mahnt Hafenecker. Wo landen diese Daten? Hafenecker erklärt: „Diese Software muss von privaten, ausländischen Anbietern zugekauft werden, was dazu führen kann, dass Daten der Nutzer in deren Hände gelangen. Noch dazu ist es alles andere als unwahrscheinlich, dass sogar das Wissen über die entsprechenden Sicherheitslücken bei den Endgeräten ebenso gekauft werden muss und das wahrscheinlich von dubiosen Anbietern. Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen: Die Regierung nimmt es bewusst in Kauf, dass hochsensible Daten von Bürgern an Dritte abfließen können, und will bewusst Sicherheitsschwachstellen offenhalten, anstatt diese zu schließen! Die Verlierer-Ampel gefährdet damit die Cybersicherheit im ganzen Land, insbesondere der kritischen Infrastruktur wie etwa von Krankenhäusern, Energieversorgung und Behörden.”
Kampf gegen Regierungskritiker?
Die Überwachung kann im Kontext von Terrorismus, “verfassungsgefährdenden Aktivitäten” sowie bei Spionage zum Einsatz kommen. Die Berufung auf einen Kampf gegen islamistischen Terror sieht Hafenecker jedoch als bloßes Feigenblatt der ÖVP zum Durchpeitschen dieser Überwachungsfantasie: Begriffe wie “islamistisch” kämen im Gesetz nicht einmal vor. Sehr wohl erwähnt werden dafür die “verfassungsgefährdenden Angriffe auf den Staat”. “Das ist ein Offenbarungseid, was die Verlierer-Ampel tatsächlich überwachen lassen will: Nämlich regierungskritische Bürger, die dafür nur mit der Punze ‚Verfassungsgefährder‘ abgestempelt werden müssen. Man braucht sich nur an die unseligen Coronajahre zurückzuerinnern!“, schlussfolgerte Christian Hafenecker und verwies in diesem Kontext auch auf Erfahrungen aus Griechenland, Polen oder Spanien, wo der Zugriff auf Mobiltelefone missbräuchlich verwendet wurde.
Mit der Verfassungsbeschwerde sollen die Österreicher nun davor bewahrt werden, zu „gläsernen Bürgern“ gegenüber ausländischen Spionage-Software-Konzernen und der Regierung zu werden. „Grund- und Freiheitsrechte, das Recht auf Privatsphäre und auf freie Meinungsäußerung sind keine Gnadenakte der Regierenden, sondern unumstößliche Grundpfeiler unserer Demokratie, an die Stocker, Babler, Meinl-Reisinger und Co mit der Messenger-Überwachung grob fahrlässig Hand anlegen. Das dürfen wir unter keinen Umständen zulassen!“, so NAbg. Christian Hafenecker abschließend.
„Kleines Problem“ mit der Air Force One: Trump trifft verspätet beim WEF in Davos ein

Die US-Präsidentenmaschine Air Force One musste am Dienstagabend (20. Januar) direkt nach dem Start Richtung Schweiz umkehren, weil die Besatzung nach Angaben des Weißen Hauses „ein kleines elektrisches Problem“ festgestellt hatte. Nach dem Wechsel in eine Ersatzmaschine verzögerte sich die für Mittwoch (21. Januar) mit Spannung erwartete Ankunft Trumps beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos um gut zwei Stunden.
Vor dem Flug über den Atlantik hatte die Air Force One laut Trumps Sprecherin Karoline Leavitt „ein kleines elektrisches Problem“ zu bewältigen. Die Boeing 747 musste deshalb zum Ausgangsflughafen, der „Joint Base Andrews“ bei Washington, zurückkehren. Eine mitreisende Journalistin berichtete, dass die Kabinenbeleuchtung der Air Force One unmittelbar nach dem Start kurzzeitig ausging, ohne dass es dafür Erklärungen gab. Trump stieg auf ein kleineres Flugzeug, eine Boeing 757, um. Grund: Die Air Force One-Ersatzmaschine befindet sich in der Wartung.
Trotz der Verzögerung wurde laut WEF-Planung davon ausgegangen, dass der US-Präsident am Mittwochnachmittag seine mit Spannung erwartete Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos halten würde. Im Mittelpunkt steht dabei weiterhin der andauernde Streit um das zu Dänemark gehörende Grönland. Vor Journalisten erklärte Trump vor dem Abflug in Washington, er gehe davon aus, dass es „ein sehr interessantes Treffen in Davos werden wird“.
Nach letztem Stand dürfte einer der erwarteten Gäste seine Reisepläne aus zunächst unbekannten Gründen kurzfristig geändert haben. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj werde wohl nicht zum WEF kommen, hieß es in Davos.
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Neues und Spannendes aus dem Telegram-Kanal!
Telegram erlaubt es wieder, unsere Beiträge in Webseiten einzubetten. Wie lange das so bleibt, wissen wir nicht. Deshalb nutzen wir die Gelegenheit und teilen heute nach wieder Neues und Spannendes aus unserem Telegram-Kanal mit euch.
Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!
Aufgrund eingeschränkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusätzlich auf 𝕏, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.
Wer unsere Veröffentlichungen vollständig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.
Im Folgenden eine Auswahl zentraler Beiträge der vergangenen Tage, die wir auf 𝕏 veröffentlicht haben:
„Die Trump-Regierung und ich möchten hier einen ganz klaren Punkt machen: …“
„Der Globalismus ist gescheitert.“
„Warum setzen Sie auf Solar- und Windenergie? Warum sollte Europa zustimmen, diese Null zu erreichen, wenn Sie keine Batterien herstellen?”
Sie haben ein… pic.twitter.com/zoyoAzTWEM
— Don (@Donuncutschweiz) January 21, 2026
Klaus Schwab gibt zu, die Kontrolle verloren zu haben. Auch die Erzählung, die ihm einst das Vertrauen der Öffentlichkeit sicherte, gerät zunehmend außer Kontrolle.
Laut Schwab habe diese Erzählung die Menschheit seit ihren Anfängen geleitet und sie in Richtung einer besseren… pic.twitter.com/dmsWQa98rf
— Don (@Donuncutschweiz) January 21, 2026
Alarm am WEF!
„Die globale Währungsordnung bricht zusammen“ – Ray Dalio
Der Gründer von Bridgewater warnt davor, dass Fiat-Währungen und auf US-Dollar lautende Schulden ihren Status als verlässliche Wertaufbewahrungsmittel verlieren könnten. Zentralbanken reagieren… pic.twitter.com/2JtcgfnX7W
— Don (@Donuncutschweiz) January 21, 2026
BOMBE AUS DEM WEF-UMFELD
Jahrelang hieß es:
„Chemtrails sind Unsinn“
„Verschwörungstheorie“
Jetzt sagen sie selbst:
„Wir nennen es ungern Chemtrails.“
„Wir nennen es Aerosolinjektion.“
„Die Partikel bleiben ein Jahr in der Atmosphäre.“
„Schwefeldioxid… pic.twitter.com/UJwi4Yng0n
— Don (@Donuncutschweiz) January 21, 2026
In Davos prahlte der US-Finanzminister Scott Bessent damit, welche Rolle die US-Sanktionen beim Zusammenbruch der iranischen Wirtschaft, der Anheizung der öffentlichen Wut und dem Ausbruch der jüngsten landesweiten Proteste gespielt haben.
Gegenüber Fox News erklärte Bessent:… pic.twitter.com/8bYgTjmPlZ
— Don (@Donuncutschweiz) January 21, 2026
Aktuell werden zwei Videos viral, die ein immer gleiches Muster der Macht zeigen:
Video 1: Christine Lagarde, die Präsidentin der EZB, verweigert in Davos klare Antworten zu Bargeld und möglichen Einschränkungen auf 1000 Bargeld.
Keine Transparenz. Kein Dialog. Kein Respekt… pic.twitter.com/5AoQjqARNp— Don (@Donuncutschweiz) January 21, 2026
Davos: „KI-Einwanderer“ – wenn Maschinen Rechte bekommen sollen
Beim WEF zeichnet Yuval Noah Harari ein Zukunftsbild, das verstören sollte – und doch kaum Widerspruch auslöst:
„KI-Einwanderer“ werden menschliche Arbeitsplätze übernehmen.
Sie werden Kultur, Kunst,… pic.twitter.com/65pyOSb1qW
— Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026
US-Finanzminister Scott Bessent beim WEF:
„China ist ein großer Abnehmer von russischem und iranischem Öl, wie es auch schon bei venezolanischem Öl der Fall war.
Aber rate mal, Maria? Es gibt kein venezolanisches Öl mehr für sie. pic.twitter.com/5Ge7aqLXPw
— Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026
Davos: Wenn KI selbst entscheidet – Hararis Warnung ohne Konsequenzen
Beim WEF erklärt Yuval Noah Harari etwas Beunruhigendes – und doch bleibt es folgenlos:
KI sei kein Werkzeug, sondern ein Akteur, der selbst lernt, sich verändert und eigene Entscheidungen trifft.… pic.twitter.com/bcDEq1Bto6
— Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026
Unvermeidlichen großen globalen Finanzreset.
Ursula beim WEF
„1971 war das Jahr, in dem der US-Dollar vom Goldstandard entkoppelt wurde.”
„Von diesem Moment an brach das gesamte globale Währungssystem praktisch zusammen.“
Es war eine Warnung, unsere Abhängigkeit von… pic.twitter.com/CT5fudJMaI
— Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026
Davos – wenn die Elite über die Welt der Abwesenden entscheidet
Beim WEF räumt Larry Fink, CEO von BlackRock und Co-Vorsitzender des World Economic Forum, etwas Erstaunliches ein:
Die Menschen, die von den Entscheidungen in Davos am stärksten betroffen sind, werden… pic.twitter.com/XJUG7eEdRp
— Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026
Davos: 90 Milliarden Euro für einen Krieg ohne Exit-Strategie
In Davos erklärte Ursula von der Leyen, die Ukraine müsse „aus einer Position der Stärke“ verhandeln – deshalb hätten die Europäer beschlossen, 90 Milliarden Euro für 2026 und 2027 bereitzustellen. Finanziert… pic.twitter.com/bLUcSTFIvj
— Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026
In Davos räumte Larry Fink, Co-Vorsitzender des WEF und CEO von BlackRock, der alles Tokenisieren will, offen ein, dass die globalen „Eliten“ das Vertrauen der Öffentlichkeit verloren haben. Sie sind nun in einem Zeitalter des Populismus und des „tiefen institutionellen… pic.twitter.com/Ruo1eG7rRY
— Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026
Davos – Selbstregulierung statt staatlicher Kontrolle?
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos erklärte Roy Jakobs, CEO von Philips, die staatliche Regulierung sei zu langsam, um mit der rasanten Einführung von KI im Gesundheitswesen Schritt zu halten – deshalb müsse sich die… pic.twitter.com/R5IK7iEHbo
— Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026
Davos: Scheich Al-Thani, Gouverneur der Zentralbank von Katar, fördert unter dem Deckmantel der Effizienz die Einführung digitaler Währungen.
„Das wird auch dazu beitragen, das Ziel einer bargeldlosen Wirtschaft zu erreichen.“ pic.twitter.com/3hzzKbBQtB
— Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026
„Wenn dich einer der Hunde im Gespann plötzlich beißt, musst du ihn erschießen. Natürlich haben wir nicht vor, auf Amerikaner zu schießen, aber einer solchen Hündin kann man nicht mehr vertrauen“, sagte die grönländische Politikerin Tilly Martinussen zu Trumps Plänen, Grönland… pic.twitter.com/aLMbLD5R0S
— Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026
Der eigentliche Grund, warum die USA die NATO nicht verlassen werden
Der ehemalige NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg spekulierte kürzlich, dass die USA die Allianz verlassen könnten, um die Kontrolle über Grönland zu erlangen, und bezeichnete dies als eine ernsthafte… pic.twitter.com/dxsX7l8OTz
— Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026
WICHTIG – Das passiert nicht nur in den USA
Was The Pulse jetzt aufdeckt, ist mehr als ein amerikanisches Problem. In den USA entsteht mit Palantir eine neue staatliche Daten- und Überwachungsarchitektur: Karten, Profile, „Vertrauensscores“, Gesichtsscans – aufgebaut unter… pic.twitter.com/i3uiIKnLe2
— Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026
Larry Fink eröffnet das WEF – und spricht von „Vielfalt“ und „Zuhören“.
Gesagt hat es Larry Fink, der Chef von BlackRock – jenem Vermögensverwalter, der offen von der Tokenisierung aller Vermögenswerte spricht und damit eine vollständige Finanzialisierung der realen Welt… pic.twitter.com/p7FukXptPJ
— Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026
„Ein Moment der Unsicherheit – aber auch der Möglichkeit.“
So eröffnet Børge Brende, Präsident und CEO des World Economic Forum, das diesjährige Treffen.
Er spricht von Aufbruch statt Rückzug.
Von Dialog als „Notwendigkeit“.
Von Harmonie, Musik, Vielfalt.Klingt schön.
Fast… pic.twitter.com/HmExL4HQPt— Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026
Der Bankster predigt – und Europa zahlt die Rechnung
Mario Draghi nimmt den Karlspreis entgegen – und hält eine Rede, die tief blicken lässt.
Er spricht von „Ehre“, von „Europa“, von „Feinden“.
Von inneren und äußeren Feinden – so vielen wie „niemals zuvor“.Übersetzung… pic.twitter.com/09Ulto6sUQ
— Don (@Donuncutschweiz) January 19, 2026
„Wir wollen nicht so reich sein wie die Amerikaner. Man sieht doch, wie gierig sie geworden sind – selbst ihre Freunde versuchen sie zu übergehen. Wir würden uns niemals verkaufen. Wir wissen, was den indigenen Völkern Alaskas und den amerikanischen Ureinwohnern widerfahren… pic.twitter.com/FFYudrLw0m
— Don (@Donuncutschweiz) January 19, 2026
Russlands größter Fehler in seinen Beziehungen zum Westen war es, ihm zu sehr zu vertrauen. Der Fehler des Westens war es, dieses Vertrauen als Schwäche zu deuten und auszunutzen.- Präsident Putin pic.twitter.com/oBoJwNrmZq
— Don (@Donuncutschweiz) January 19, 2026
The EU handed all of their weapons to Ukraine. As a result, the EU now has to buy weapons from the US to defend Greenland against the US. The EU is buying energy from the US after they blew up NordStream. The EU is also paying tariffs to the US. Who’s leading the EU?
— Kim Dotcom (@KimDotcom) January 18, 2026
Oberst Douglas Macgregor rechnet ab – scharfe Warnung an Trump
Oberst Douglas Macgregor kritisiert das außenpolitische Chaos in Washington und richtet eine unmissverständliche Botschaft an Donald Trump:
„Er ist der Präsident. Seine Aufgabe ist es, die übergeordneten… pic.twitter.com/6nNirdtzu9
— Don (@Donuncutschweiz) January 19, 2026
Momentan wird es noch zur Aufspürung von Illegalen eingesetzt. Wer wird der Nächste sein?
Die ICE verwendet ein Palantir-basiertes Überwachungsinstrument, das Stadtviertel kartiert und sogenannten „zielreichen Umgebungen“ mithilfe von Daten des US-Gesundheitsministeriums… pic.twitter.com/XGC9n9APM4
— Don (@Donuncutschweiz) January 19, 2026
Clinton spricht es offen aus: Regierungen weltweit ziehen die Schrauben an, weil sie fürchten, dass sich die Massen zusammenschliessen und das System ins Wanken bringen.
„Wir verlieren die totale Kontrolle”, wenn wir die sozialen Medien nicht zensieren”,
sagte Hillary Clinton… pic.twitter.com/qgZfVyBvzi— Don (@Donuncutschweiz) January 18, 2026
Yanis Varoufakis: Dunkle Kräfte sind am Werk und treiben uns in eine postmoderne Version des Mittelalters.
Hier ist Yanis Varoufakis mit einer Nachricht, die eigentlich zum Lachen wäre, wenn sie nicht so beängstigend wäre. Heute Morgen standen zwei Polizisten vor meiner Tür… pic.twitter.com/S0LKL31kIm
— Don (@Donuncutschweiz) January 18, 2026
EILMELDUNG: Die Bank von England wurde angewiesen, sich auf einen Börsencrash vorzubereiten, sollte die Existenz außerirdischen Lebens von den Vereinigten Staaten verkündet werden.
Helen McCaw, die als leitende Analystin für Finanzsicherheit bei der britischen Zentralbank… pic.twitter.com/RNWlMncWVf
— Don (@Donuncutschweiz) January 18, 2026
Netflix vereinfacht die Dialoge absichtlich, da den Zuschauern die Handlung sonst zu kompliziert ist.
Matt Damon hat im Podcast von Joe Rogan darüber gesprochen. Demnach fordert Netflix die Drehbuchautoren ausdrücklich auf, wichtige Handlungspunkte in den Dialogen mehrfach zu… pic.twitter.com/C94wVSDydl
— Don (@Donuncutschweiz) January 18, 2026
Kriegsübungen in Grönland
Nach der Entsendung von Militärs aus acht europäischen NATO-Staaten nach Grönland zu einer Erkundungsmission eskaliert der Konflikt mit den USA um die Insel. Trump kündigt bis zu Grönlands Übergang unter US-Hoheit hohe Strafzölle an.
19
Jan
2026
BERLIN/NUUK/WASHINGTON (Eigener Bericht) – Nach der Entsendung von Soldaten aus acht NATO-Staaten Europas, darunter Deutschland, nach Grönland eskaliert der Konflikt um die zu Dänemark gehörende Insel mit neuen Zolldrohungen der Trump-Administration. US-Präsident Donald Trump hat am Samstag angekündigt, zusätzliche Zölle in Höhe von 10 Prozent ab dem 1. Februar und von 25 Prozent ab dem 1. Juni auf alle Einfuhren aus den acht Staaten erheben zu wollen – so lange, bis Grönland unter US-Hoheit übergeht. Aus der EU heißt es bislang mehrheitlich, man beuge sich nicht und beharre auf Dänemarks territorialer Integrität. Die Entsendung von Militärs – zunächst nur im Rahmen einer Erkundungsmission – knüpft im Fall der Bundeswehr an eine seit fast zehn Jahren andauernde Ausweitung ihrer militärischen Aktivitäten in Europas Hohem Norden und in der Arktis an, die sich schon jetzt von Norwegen über Island bis
Kauft nicht bei Weißen? Shitstorm gegen Michelle Obama
Der westliche Mainstream feiert die ehemalige First Lady Michelle Obama als Stilikone. In einem aktuellen Video behandelte sie ihr Buch “The Look” und plauderte aus dem Nähkästchen. Ein Auszug sorgt online allerdings für Entrüstung: Darin rief Obama dazu auf, gezielt bei schwarzen Designern zu kaufen – und somit nicht-schwarze Designer zu meiden. Man stelle sich vor, Melania Trump würde sich ähnliche Aufrufe zugunsten von Weißen erlauben…
Das fragliche Video erschien am 19. Januar auf dem Channel von Storehouse & Friends: Michelle Obama, Tamira Chapman, Kinna Thomas und Kahlana Barfield Brown schwatzen dort 90 Minuten lang über (woke) Mode und Obamas Buch “The Look”. Schon in der Zusammenfassung heißt es:
Mit Strategie und Geschick lenkte sie diese Aufmerksamkeit auf das, was wirklich wichtig war. Mode, Frisur und Präsentation wurden zu Werkzeugen, um das Narrativ zu gestalten, Designer of Color zu fördern und mit Exzellenz nach ihren eigenen Vorstellungen voranzugehen.
“Designer of Color”: Diese solle man laut Obama gezielt unterstützen. Jeder solle hinterfragen, welche Marken er kaufe und wen er damit fördere. Bei Obama klang das so:
Wenn ich von jemandem höre, der modisch ist und mir gefällt, und ich weiß, dass diese Person eine Person of Color ist, versuche ich, darauf zu achten. Aber die Kleidung muss verfügbar sein.
Ich denke, wir alle können etwas tun, um über diese Balance in unseren Kleiderschränken nachzudenken. Wie sieht unser Kleiderschrank aus und wer ist darin vertreten? Wen unterstützen wir damit, wissen Sie.
Wenn man das Geld hat, um Chanel zu kaufen, dann hat man auch das Geld, um alle zu kaufen, also lasst uns achtsam sein, das wäre mein Rat.
Auf fruchtbaren Boden fiel das in den sozialen Netzen nicht, denn im Umkehrschluss heißt das so viel wie: Kauft nicht bei weißen, sondern bevorzugt bei schwarzen Designern. Welch schöne neue Welt, wo Rassismus als Antirassismus verkauft werden kann? Der Clip geht seither viral. Rassismus-Vorwürfe gegen Michelle Obama sind in den Kommentarspalten allgegenwärtig.
“Man stelle sich vor, Melania Trump würde sagen, sie achte darauf, Marken im Besitz von Schwarzen zu meiden, und andere sollten es ihr gleichtun”, kommentierte ein Nutzer auf X und erntete dafür viel Zustimmung. Der Aufschrei wäre ohrenbetäubend, ist man sich einig – und prangert eine massive Doppelmoral der “Liberalen” und “People of Color” an.
Tatsächlich dürften die wenigsten weißen Normalsterblichen im Westen die Hautfarbe von Designern zum Hauptargument für oder wider eine Kaufentscheidung erheben. Dennoch müssen diese Normalos sich täglich anhören, wie rechtsextrem und rassistisch sie wären – denn rassistisch, das sind ja immer nur Weiße. Und im Zweifelsfall ist sowieso jeder Weiße inhärent rassistisch, so scheint’s, wenn man den Woken und “PoC” zu lange zuhört. Bringt diese Erzählung Menschen und Völker zusammen? Gewiss nicht.
Diversions-Wöginger (ÖVP) beschimpft FPÖ-Wähler als “zahnlos mit zerrissenen Hosen”
In der aktuellen Stunde im Parlament vom Mittwoch, dem 21. Jänner, versuchte ÖVP-Klubobmann August Wöginger – weithin bekannt durch seine gescheiterte Diversion in einem Korruptionsfall – die aktuellen Maßnahmen der Regierung als große Errungenschaft für die Menschen zu inszenieren. Bei der Gelegenheit beschimpfte er FPÖ-Wähler, konkret die “Fahnenschwinger vom Neujahrsempfang” als “zahnlos mit zerrissenen Hosen”.
“De homd ned amoi Zähnt und zarrissene Hosen, des sand eichare Fahndlschwinger” – so Wöginger wörtlich in seinem Vortrag, gerichtet an Zwischenrufer der FPÖ. Sehen Sie die Aussage hier als Mitschnitt bei Politikberater Heimo Lepuschitz auf X:
Wöginger versuchte wohl aus Neid auf die erfolgreiche FPÖ-Veranstaltung vom vergangenen Samstag die Teilnehmer derb zu beschimpfen. Von “staatstragender Wirtschaftspartei” ÖVP ist hier nichts zu bemerken. Kritiker merken an, dass solche Aussagen eher zu einem primitiven Bauernbuben bei einem Zeltfest passen würden. Wenn Wöginger denkt, die Regierung könnte Wählerstimmen zurückgewinnen, indem man Menschen beschimpft, dürfte er hart am Boden der Realität aufschlagen.
ÖVP-Klubchef August Wöginger gelangte zu zweifelhafter Bekanntschaft, als er im Zusammenhang mit einer Postenbesetzung im Finanzamt Braunau-Ried-Schärding ins Visier der WKStA geriet. Ihm wird vorgeworfen, für die Bestellung eines ÖVP-Bürgermeisters interveniert zu haben, obwohl eine andere Bewerberin als bestgeeignet galt. Das Landesgericht Linz beendete das Verfahren zunächst per Diversion gegen eine Geldbuße. Eine Diversion erfordert ein Schuldeingeständnis.
Doch die WKStA bekämpfte infolge großen öffentlichen Drucks den Schritt, und das Oberlandesgericht Linz hob die Diversion am 10. Dezember 2025 auf. Begründung: Bei Amtsmissbrauch sei Diversion nur in atypisch leichten Fällen möglich. Wöginger erhält die Geldbuße vorerst zurück und muss sich erneut verantworten. Damit wird der Prozess ab 11. Februar 2026 fortgesetzt.
Die Plattform “Fass ohne Boden” veröffentlichte jüngst einen Text über Unzufriedenheit in der ÖVP-Basis, die genug vom “System Wöginger” habe: Umfrage: Vier von fünf ÖVP-Wählern lehnen politische Interventionen ab.
Das größte Verbrechen in der Menschheitsgeschichte?

Als mir vor einiger Zeit klar wurde, dass die sog. modmRNA Injektionen gegen Covid-19 keinesfalls sicher und wirksam und NSA und Pentagon (laut Aussage von John F. Kennedy Jr.) maßgeblich beteiligt waren, erwarb ich ein Buch über die Geschichte des Tötens von Peter Schuster: Verbrecher, Opfer, Heilige: Eine Geschichte des Tötens 1200-1700 , um mich […]
Der Beitrag Das größte Verbrechen in der Menschheitsgeschichte? erschien zuerst unter tkp.at.
Energie aus dem Schutzgebiet (PAZ)*

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Dagmar Jestrzemski (PAZ)* :
Energie aus dem Schutzgebiet
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Alle Hürden abgeräumt und alle Bedenken ausgeräumt –
Die Doggerbank in der Nordsee wird Windindustriegebiet.
In der südlichen Nordsee erstreckt sich in West-Ost-Richtung die Doggerbank, eine über 300 Kilometer lange und teils über 120 Kilometer breite Sandbank in einer Wassertiefe von etwa 13 bis 30 Metern unter dem Meeresspiegel. Sie verläuft vom Festlandsockel Großbritanniens bis in niederländische, deutsche und dänische Meeresgebiete.
Mit einer Fläche von 17.600 bis 18.000 Quadratkilometern ist die Doggerbank die größte Sandbank in der Nordsee. Nach der letzten Eiszeit bildeten die „Dogger Hills“ vor etwa 8.000 Jahren den Südrand der Nordsee. Weit vorgeschoben im Bereich der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) befindet sich der mit 1.624 Quadratkilometern relativ kleine deutsche Teil der Doggerbank. Deutschland hat hier eingeschränkte hoheitliche Rechte.
Östlich davon liegt der dänische Teil der Doggerbank, westlich angrenzend sind es der niederländische und der britische Gebietsanteil der Sandbank (englisch „bank“).
Mit einer Gesamtfläche von 8.660 Quadratkilometern ist der britische Teil der Doggerbank im Bereich zwischen
125 und 290 Kilometer vor der Küste von Yorkshire der weitaus größte Gebietsanteil aller vier Nordseeanrainerstaaten. Der Name Doggerbank ist angelehnt an den historischen holländischen Schiffstyp Dogger, der seit dem 14. Jahrhundert für die Fischerei in der Nordsee und insbesondere für den Dorschfang mit Handangeln eingesetzt wurde.
Natura-2000-Schutzgebiet
Die Doggerbank ist das ökologische Herz der Nordsee. Die größte Sandbank im Randmeer des Atlantiks ist der Lebensraum für eine große Vielfalt an Fischarten wie auch für Schweinswale und Delfine. Hier befindet sich das wichtigste Laichgebiet der Nordsee und somit „die Kinderstube“ der Fische. Davon profitieren auch die Seevögel. Nach Großbritannien hat jetzt auch Deutschland die schädliche Grundschleppnetzfischerei auf der Doggerbank verboten.
Die deutschen, niederländischen und britischen Teile der Doggerbank gehören zum europäischen Netzwerk der Natura-2000-Schutzgebiete, das zur Erhaltung der biologischen Vielfalt dient. Deutschlands Teil ist seit 2017 zudem als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Dennoch wird bereits seit der Großen Koalition der Plan erörtert, das streng geschützte Meeresgebiet für die Windkraft zu öffnen. Bis 2030 sollen das Wirtschafts- und das Umweltministerium hierzu eine Entscheidung treffen.
Obwohl das europäische Schutzgebietsnetz der Nordsee „Natura 2000“ lobend als „Europas zentrale Antwort auf den zunehmenden Verlust der Artenvielfalt“ bezeichnet wird, ist die Offshore-Windindustrie stillschweigend von dem strengen Schutzgebot ausgenommen. Der allmähliche Ausbau der küstennahen Offshore-Windenergie durch die Nordsee-Anrainerstaaten erfolgt seit dem Jahr 2008, ohne dass bisher auch nur eine Abschätzung der dadurch entstandenen Verluste an Lebensraum, Bestandszahlen einzelner Arten, Änderung der Windverhältnisse sowie des Giftstoffeintrags ins Meerwasser seitens der EU-Kommission geboten oder von den Anrainerstaaten vorgenommen wurde.
Galt es noch bis vor 15 Jahren als undenkbar, weit vorgelagerte Windparks in der Nordsee zu errichten, begannen in Großbritannien 2012 gleichwohl, in Deutschland fast ohne mediales Echo, die Planungen für den Windpark „Dogger Bank“ auf dem britischen Teil der Doggerbank. Das Projekt wird von einem Joint Venture der Unternehmen Equinor, SSE Renewables und Vårgrønn realisiert.
Gleichzeitig baut RWE den daran angeschlossenen Offshore-Windpark Sofia. In Großbritannien wird das Vorhaben kaum auf seine Risiken hin hinterfragt, gilt es doch „als wichtiger Bestandteil der britischen Strategie zur Erreichung der ‚Klimaneutralität‘ bis 2050“.
107 Meter lange Rotorblätter
Der Ausbau des, wie es heißt, größten Windparks der Welt erfolgte schrittweise nach Abschluss der vorgeschriebenen „Umweltverträglichkeitsprüfungen“ und ist inzwischen weit fortgeschritten. Nach Unternehmensangaben können mit dem Windstrom rund sechs Millionen britische Haushalte versorgt werden.
Die Abschnitte A, B und C des Windparks wurden mit einer Nennleistung von jeweils 1,2 Gigawatt (GW) konzipiert, entsprechend einer installierten Gesamtkapazität von 3,6 GW. Inzwischen hat auch der Energiekonzern RWE seinen daran anschließenden Windpark „Sofia“ mit weiteren 1,4 GW Leistung beinahe vollständig fertiggestellt. Die Inbetriebnahme der einzelnen Cluster soll schrittweise ab diesem Jahr erfolgen. Der Windpark ist bereits an das nationale Stromnetz des Vereinigten Königreichs angeschlossen und liefert seit 2023 Strom an britische Privathaushalte und Unternehmen.
In der Entwicklung sind bereits die Cluster Doggerbank D mit 1,5 GW und Doggerbank South mit einem Potenzial von drei GW. Ein Ausbau von derzeit
9,5 bis zur Kapazität von 13 GW wird für möglich gehalten. Demnach ist die Bebauung des gesamten britischen Teils der Doggerbank mit 1.500 Windrädern des Typs GE Wind Energy Haliade-X 12 MW möglicherweise bereits in der Projektionsphase. Der Rotor dieses Typs hat drei 107 Meter lange Blätter und dreht sich maximal 7,81 mal in der Minute.
Starkwind- oder Schwachwindzone ?
Bei dem „potentiellen Areal“ von 8.660 Quadratkilometern dürften dann die staatlichen Subventionen in Form von „Contracts for difference“ (CFD) in noch weit höherem Umfang in die Taschen der Betreiber fließen. Heißt: Der Staat leistet Ausgleichszahlungen, wenn nicht genug Strom produziert wird oder wenn Windräder abgeregelt werden müssen, um das Stromnetz zu entlasten.
Was auffällt: Bezüglich der Doggerbank fehlt seitens der Windkraft-Unternehmen das übliche Loblied auf die „ausgezeichneten Windverhältnisse“ vor Ort. Über KI findet man hierzu widersprüchliche Angaben: „Die Doggerbank ist keine Schwachwindzone, sie ist eine der windreichsten Regionen Europas und wird daher für den größten Offshore-Windpark der Welt genutzt.“
Demgegenüber findet man auch: „Obwohl die Doggerbank als Schwachwindzone gilt, sind die dort vorherrschenden Winde stabil und stark genug, um eine nachhaltige Stromproduktion zu gewährleisten.“ Dahinter steckt die Tatsache, dass das Vereinigte Königreich die Flachwasserzone im Herzen der Nordsee unbedingt für die Erreichung seiner „Klimaziele“ bis 2050 nutzbar machen will – Windverhältnisse hin oder her, Schutzgebiet hin oder her.
Naturschutz
Kein wirksamer Schutz für die Doggerbank in Sicht
Schwerwiegende Folgen für Wind- und Meeresströmungen –
Doch Umweltverbände halten sich mit Kritik an Windparks zurück.
Die neuen leistungsstarken Windkraftanlagen verlangsamen die Windströmung über der Nordsee um 30 und 40 Prozent. Mit jeder Umdrehung der Rotoren werden kilometerlange Nachläufe, sogenannte Windschleppen, mitten in der „atlantischen Wetterküche“ erzeugt. Es bildet sich eine Zone mit geringerer Windgeschwindigkeit und erhöhter Turbulenz, die sich je nach dem Windstrom ausbreitet. Dazu hat ein Team des GEOMAR Helmholtz-Zentrums Hereon in Geesthacht eine erste Studie durchgeführt, die im Juni 2021 im Fachmagazin „Nature Scientific Reports“ veröffentlicht wurde.
Demnach reicht die verlangsamte Strömung im Lee der Windmühlen 35 bis 40 Kilometer weit, bei bestimmten Wetterlagen sogar bis zu 100 Kilometer. Die Leistung eines benachbarten Windparks könne sich damit um 20 bis 25 Prozent verringern, was auch zu „wirtschaftlichen Verlusten“ führe. Ferner wurde festgestellt, dass sich infolge der verringerten vertikalen Durchmischung der Wasserschichtung der Salz- und Sauerstoffgehalt des Wassers, Temperatur, Strömung und Nährstoffgehalt je nach der Wassertiefe verändern. Die Forschungen werden zwar fortgesetzt, jedoch ohne die bisher gewonnenen bedenklichen Erkenntnisse einer breiteren Öffentlichkeit medial zu vermitteln.
Im deutschen Teil der Sandbank liegt das Schutzgebiet Doggerbank in einer Tiefe von 29 bis etwa 48 Meter. Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) stellt fest: „Aktuell ist das Naturschutzgebiet Doggerbank besonders durch den fortschreitenden Ausbau der Windkraft auf See inner- und außerhalb der deutschen Gewässer belastet. Im deutschen Schutzgebiet selbst gibt es ebenfalls Planungen für die Errichtung von Windparks. Aber auch die geplanten Windparks in der Nähe des Schutzgebiets sowie bestehende Anlagen in den Gewässern der Nachbarstaaten (gemeint ist offenbar der britische Windpark „Dogger Bank“) und die damit einhergehenden Störungen wie Kabelverlegungen und Serviceverkehr sind eine zunehmende Belastung, vor allem für Vögel und Meeressäuger. Das BfN setzt sich dafür ein, dass ein Ausbau der Offshore-Windkraft nur naturverträglich und unter Berücksichtigung der Schutzziele erfolgen kann.“ Was immer das auch im konkreten Fall bedeuten mag.
Ebenso vage äußert sich auf Anfrage der BUND, Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland: „Der BUND hat zum Zeitpunkt der länderübergreifenden Öffentlichkeitsbeteiligung durch Großbritannien keine Stellung genommen. In diesen internationalen Fällen arbeiten wir über unsere Netzwerke und stimmen uns mit den jeweiligen nationalen NGOs ab. Da aber die Windparks eben schon im Bau sind, ist der größte Umwelteinfluss bereits erfolgt. Wir werden in den nächsten Jahren jedoch die Möglichkeit haben, durch wissenschaftliche Zusammenarbeit … (usw.)“. Auch der WWF antwortet auf Anfrage mit Allgemeinplätzen: „Der Ausbau der Offshore-Windkraft muss naturverträglich erfolgen und darf nicht im Meeresschutzgebieten stattfinden, damit diese dem Schutz von Arten, Lebensräumen und wichtigen Funktionen des Ökosystems gerecht werden können.“ D.J.
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)* Anmerkung der EIKE-Redaktion :
Dieser Aufsatz ist zuerst erschienen in der Preußischen Allgemeinen Zeitung; 09.01.2026, S.2 ; EIKE dankt der PAZ-Redaktion sowie der Autorin Dagmar Jestrzemski für die Gestattung der ungekürzten Übernahme, wie schon bei früheren Artikeln : https://www.preussische-allgemeine.de/ ; Hervorhebungen im Text: EIKE-Redaktion.
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Der Beitrag Energie aus dem Schutzgebiet (PAZ)* erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.


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