Kategorie: Nachrichten
Vor 100 Jahren erwärmte sich die Welt schneller, als der vom Menschen verursachte CO₂-Ausstoß nur etwa ein Achtel so hoch war…
Jo Nova
Kein Wunder, dass die Klimaexperten sich nicht sonderlich für die historischen Daten interessieren.
Man könnte meinen, dass Klimawissenschaftler, wenn die Welt vor dem Untergang stünde, alle verfügbaren Daten sammeln und sorgfältig auswerten würden.
Kenneth Richard von NoTricksZone hat eine Studie mit 60 Millionen Temperaturmessungen gefunden. Sie zeigt, dass sich die Welt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts schneller erwärmte, obwohl es achtmal weniger vom Menschen verursachte CO₂-Emissionen gab.
Vom Menschen verursachte CO₂-Emissionen (schwarz) können offenbar eine starke Erwärmung, eine starke Abkühlung oder alles Mögliche (orange) verursachen.
Wenn man sich die obige Grafik ansieht, kann man nicht sagen: CO₂ ist der Klima-Regelknopf der Erde.
Die Tabelle zeigt die Trends und die kumulierten CO₂-Emissionen. Es ist ganz einfach, und alle alten Daten waren schon die ganze Zeit verfügbar. Das hätte 1995 jeder machen können und uns so die Verschwendung von mehreren Billionen Dollar erspart.
Kritiker werden einwenden, dass diese Temperaturen nur an Land und vor allem in Europa und den Vereinigten Staaten gemessen wurden.
Es handelt sich jedoch um einen globalen Notfall, und dies sind die besten Daten, die wir haben. Sollten nicht zumindest die Experten daran interessiert sein?
Sollten sie nicht ehrlich genug sein, dies zu veröffentlichen und mit denen zu diskutieren, die ihre Gehälter bezahlen? Ich meine, das passt nicht ganz zu der 97-prozentigen Sicherheit, oder?
Bibek Bhatta probierte verschiedene Versionen der 100 besten Stationen aus, ebenso wie den vollständigen Mix aus 1.622 Stationen. Sie versuchten, ihn anhand enger Cluster zu analysieren, aber egal, wie er ihn überprüfte – das Ergebnis war immer das gleiche. CO₂ ist nicht der entscheidende Klima-Faktor.
REFERENCES
Bhatta, Bibek, Revisiting CO₂ Emissions and Global Warming: Implications for Society (August 17, 2025). Available at SSRN: https://ssrn.com/abstract=5395197 or http://dx.doi.org/10.2139/ssrn.5395197
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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St. Gallen will Impfzwang per Gesetz – bis zu 20.000 Franken Strafe
Der Kanton St. Gallen arbeitet an einer Totalrevision des Gesundheitsgesetzes. Mit dabei: ein Angriff auf die Selbstbestimmung und die körperliche Unversehrtheit mit Impfzwang und horrenden Geldstrafen für Ungehorsamkeit.
Eine geplante Umarbeitung des Gesundheitsgesetzes im Kanton St. Gallen sorgt derzeit für massive Aufregung bei den Eidgenossen. Kernstück der Revision ist Artikel 18. Er ermächtigt die kantonale Regierung, gestützt auf Artikel 22 des eidgenössischen Epidemiengesetzes, Impfungen per Verordnung für obligatorisch zu erklären. Damit wird erstmals auf kantonaler Ebene ausdrücklich eine allgemeine Impfpflicht normiert. Die Entscheidungskompetenz liegt dabei nicht beim Parlament und schon gar nicht beim Volk, sondern bei der Exekutive.
Entscheidend ist jedoch nicht allein die Einführung der Impfpflicht, sondern vor allem deren Durchsetzung. Artikel 141 des Gesetzesentwurfs sieht für Verstöße gegen diese Pflicht Bußen von bis zu 20.000 Franken vor. Das ist für viele Menschen eine existenzbedrohende Summe. Mehr noch werden die Erfahrungen der Corona-Jahre konsequent ausgeblendet. Damals wurde der Bevölkerung versichert, es werde keine Impfpflicht geben – stattdessen etablierte man ein System aus indirektem Druck, beruflichen Nachteilen und gesellschaftlicher Ausgrenzung. Nun soll der Impfzwang sogar gesetzlich festgeschrieben werden.
Besonders problematisch ist dieser Ansatz vor dem Hintergrund moderner “Impftechnologien”. Die modRNA- bzw. mRNA-Verfahren, um nur ein Beispiel zu nennen, wurden ohne ausreichende Tests und Studien eingeführt. Die Folge: unzählige Berichte von Nebenwirkungen, eine ungewisse Anzahl an Impf-Todesopfern und nach wie vor weiß man noch nicht, welche langfristigen Auswirkungen diese Genspritzen auf die menschliche Gesundheit und das Erbgut haben werden.
Der Kanton St. Gallen schafft mit dieser Totalrevision einen Zustand, der im Falle einer neuen Plandemie sämtliche Einwohner zu Zwangs-Versuchskaninchen degradiert. Nur wer es sich finanziell leisten kann, sich davon quasi freizukaufen, bleibt am Ende davor verschont, als Laborratte von Big Pharma zu enden.
Interessant ist auch der Umstand, dass die Schweiz einerseits Abtreibungen als Ausdruck der körperlichen Selbstbestimmung von Frauen erlaubt (und mittlerweile sogar erleichtert), doch über das Recht auf körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung in Bezug auf medizinische Eingriffe (in diesem Fall Impfungen) mit Füßen tritt. Eine Frau darf also darüber entscheiden, ob sie ihr ungeborenes Baby töten lassen kann, nicht aber, ob sie bei einem nationalen “Notfall” einen unzureichend getesteten Impfstoff verabreicht bekommen soll.
Wenn der Kanton St. Gallen damit durchkommt, werden wohl bald auch andere Kantone nachziehen und ähnliche diktatorische, freiheitsfeindliche Regelungen zulasten der eigenen Bürger einführen.
Photovoltaikanlagen im Freiland – Die Warnpflicht trifft den Fachmann

Es ist uralter Rechtsbestand, dass man bei kritischen Situationen aus denen schwere, ja lebensgefährliche Konsequenzen entstehen könnten, nicht einfach schweigen kann. Man würde sich sonst selbst schuldig machen. In einer besonderen Gefahrensituation besteht eine besondere Warnpflicht für jedermann, der meint eine Gefährdung zu erkennen. Dieser Warnpflicht muss man nachkommen, ohne Rücksicht auf die eigenen Befindlichkeiten. […]
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Massachusetts: Frauen im Gefängnis werden zu Vergewaltigugnsopfern der Trans-Politik
Im Gefängnis MCI-Framingham, dem staatlichen Frauengefängnis von Massachusetts, dürfen männliche Sexualstraftäter, die sich als “Frau” identifizieren, unter Frauen leben – und diese offensichtlich auch vergewaltigen. Wer es wagt, das Problem beim Namen zu nennen, wird bestraft – nicht die Täter.
Ein aktueller Fall im US-Bundesstaat Massachusetts sorgt in den Vereinigten Staaten für Aufregung. Denn im dortigen staatlichen Frauengefängnis MCI-Framingham sitzen auch geschlechtsverwirrte Männer ein, die sich offensichtlich auch an den dortigen Frauen vergehen. Eine Insassin, anonym aus Angst vor Repressalien, berichtete, sie sei von einem dieser sogenannten “Transgender”-Insassen vergewaltigt worden.
Als sie dies meldete, wurde sie ihrer Aussage nach monatelang in einer sogenannten restriktiven Zelle eingesperrt und durfte nur einmal täglich zum Duschen raus. Sie wurde demnach dafür bestraft, weil sie sich über den sexuellen Übergriff durch den “Transgender”-Verbrecher beschwert hat. Und der Täter? Dieser hatte offenbar keine Konsequenzen zu befürchten.
Das Gesetz, das diese Absurdität erlaubt, stammt aus der 2018 verabschiedeten Criminal Justice Reform. Männliche Sexualstraftäter, Mörder und Kinderschänder können sich fortan hinter der Maske einer “Frauenidentität” verstecken und so in den Frauengefängnissen sein. Ob Kenneth Hunt, der zwei Frauen brutal ermordete, Charlese Horton, verurteilt wegen Entführung und Missbrauch eines Kindes, oder Wayne “Veronica” Raymond, mehrfach verurteilt wegen Kindesmissbrauchs – sie alle dürfen in Massachusetts ihre Haftstrafen unter echten Frauen absitzen.
Wie der aktuelle Fall aus Massachusetts zeigt, ist die Unterbringung solcher sogenannten “Transgender” in Frauengefängnissen auch ein zusätzliches Risiko für die dort inhaftierten echten Frauen. Wie viele andere Frauen haben ähnliche Übergriffe erlebt und schweigen, aus Angst vor Repressionen?
Die Transgender-Ideologie erweist sich damit auch als Problem im Strafvollzug. In mehreren US-Bundesstaaten – darunter in Illinois, Kalifornien, New York, Washington und New Jersey – gibt es bereits Vorfälle von Vergewaltigungen durch die dort inhaftierten Männer, die sich als “Transgender” identifizieren. Mehr als die Hälfte von ihnen sitzt dort übrigens wegen Sexualverbrechen ein.
Moderne Weglagerei: mit einem Autobahn-Radar 4,75 Mio. Euro eingenommen – hohe Strafen
260 Euro Strafe für geringste Geschwindigkeitsübertretungen? Das berichten Betroffene in sozialen Medien. Sie mutmaßen Vorsatz der verantwortlichen Behörden, die eine extra unübersichtlich beschilderte Stelle zum Abzocken genutzt hätten. Es handelt sich um einen Radarkasten an einer Baustelle der A14 – mit der man den Autofahrern 4,75 Millionen Euro abgenommen hat. Eigentlich sollten solche Einrichtungen der Sicherheit dienen, nicht der Sanierung öffentlicher Kassen.
60.000 Anzeigen hagelte es im Zeitraum von sechs Monaten. Der Radarkasten stand von April bis Oktober 2025 an einer Baustelle auf der A14 bei Wolfurt. Offiziell werden Autobahnbaustellen besonders häufig überwacht, um “die Sicherheit” zu erhöhen. Das Argument ist natürlich nicht völlig von der Hand zu weisen, in einem demokratischen Rechtsstaat ist aber auch die Frage nach der Verhältnismäßigkeit zu stellen.
Erboste Bürger erklären, dass der Kasten auf eine Beschleunigungsspur gerichtet war, wo sich Menschen in den fließenden Verkehr einreihen mussten. Mit Verkehrssicherheit hätte dies dort nichts zu tun gehabt. Andere sagen, dass auch die Dauer der Baustelle – wie in Österreich häufig zu beobachten war – nicht nachvollziehbar ist. Man habe dort nur selten Arbeiter wahrgenommen.
Die erlaubte Geschwindigkeit an der überwachten Stelle waren 60 km/h. Betroffene berichten, dass sie die Beschilderung für unübersichtlich hielten – und bei anderen Autobahnbaustellen 80 km/h üblich wären. Nachdem die Baustelle inzwischen abgebaut ist, lassen sich solche Vorwürfe nicht überprüfen.
Viele Menschen fühlen sich jedenfalls abgezockt, speziell auch durch die Höhe der Strafen. Ob die berichteten 200-260 Euro für nur 11 km/h zu viel der Wahrheit entsprechen, muss kritisch hinterfragt werden. Rechnerisch ergibt sich eine Durchschnitts-Strafe von 80 Euro – immer noch ein hoher Betrag in Zeiten der Teuerung und Inflation.
Interessant ist dabei, wohin die Einnahmen gehen. Diese erhält zu 80 Prozent die Straßenbau-Gesellschaft ASFINAG und zu 20 Prozent das Innenministerium, also die Polizei. Die ASFINAG ist ein staatliches Unternehmen im Eigentum des Bundes. Sie ist als Aktiengesellschaft organisiert, ihre Anteile werden jedoch vollständig vom österreichischen Staat gehalten. Zuständig für die Eigentümerrechte ist das Bundesministerium für Finanzen. Im Endeffekt klingeln auf beiden Seiten die Kassen kräftig.
Offenbar war man so glücklich über die Einnahmen, dass man nach Fertigstellung des Teilstücks ein fixes Radar installiert hat – und bei der Gelegenheit die bisherige Geschwindigkeitsbeschränkung von 130 auf 100 km/h abgesenkt hat. So lässt es sich unter dem Deckmäntelchen der “Verkehrssicherheit” auf Kosten der Allgemeinheit auch weiterhin gut verdienen.
Neues und Spannendes aus dem Telegram-Kanal!
Telegram erlaubt es wieder, unsere Beiträge in Webseiten einzubetten. Wie lange das so bleibt, wissen wir nicht. Deshalb nutzen wir die Gelegenheit und teilen heute nach wieder Neues und Spannendes aus unserem Telegram-Kanal mit euch.
Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!
Aufgrund eingeschränkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusätzlich auf 𝕏, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.
Wer unsere Veröffentlichungen vollständig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.
Im Folgenden eine Auswahl zentraler Beiträge der vergangenen Tage, die wir auf 𝕏 veröffentlicht haben:
Tucker Carlsons bringt es auf den Punkt: Wenn es für die USA unter Trump zur Normalität wird, ohne UN-Mandat in andere Staaten einzumarschieren, wird es zunehmend unglaubwürdig, Russland für den Einmarsch in die Ukraine moralisch zu verurteilen. Seit Generationen… pic.twitter.com/zqhKTJEBwY
— Don (@Donuncutschweiz) January 9, 2026
Jim Carreys eindringliche Mahnung:
„Wir stehen auf, öffnen die Augen, und die Show beginnt … Aber ein paar Mal am Tag müssen wir innehalten und weitermachen. Das ist genauso real wie diese Gedanken. Ich bin größer als diese Gedanken. Ich bin größer als dieser Körper.“
„Jede… pic.twitter.com/8fiNCHWLG1
— Don (@Donuncutschweiz) January 9, 2026
Dies ist ein perfektes Beispiel dafür, wie Mainstream-Medien wie die New York Times auf subtile Weise **US-Aggression ermöglichen und normalisieren**.
Die Frage, die die NYT Trump stellt, lautet nämlich, ob er nicht glaube, dass seine Handlungen in Venezuela einen… pic.twitter.com/8WYCDCgMg3
— Don (@Donuncutschweiz) January 9, 2026
mRNA-„Impfung“ verursacht sofortige biologische Schäden
Eine neue Studie ergab, dass gesunde junge Erwachsene innerhalb von 48 Stunden nach der Einnahme eines mRNA-Boosters folgende Symptome zeigten:
D-Dimer-Spitzen → gefährliche Blutgerinnung
Zusammenbruch der… pic.twitter.com/vTTs6OwGsc
— Don (@Donuncutschweiz) January 9, 2026
Eine brisante Untersuchung hat enthüllt, dass riesige Bot-Netzwerke eingesetzt werden, um die Social-Media-Präsenz von Benjamin Netanjahu künstlich zu verstärken. Dabei wird deutlich, dass etwa die Hälfte der politisch aktiven israelischen Accounts automatisiert und… pic.twitter.com/WZ2cIr5piq
— Don (@Donuncutschweiz) January 9, 2026
Der ehemalige Mossad-Chef gibt zu, dass Israel in den meisten Ländern der Erde Bomben platziert hat.
„Mit Sprengfallen versehene und manipulierte Ausrüstung“, wie die Pager der Hisbollah, sei in „allen erdenklichen Ländern“ platziert worden.
Das ist Wahnsinn! Warum haben die… pic.twitter.com/rIsh1k2uCR
— Don (@Donuncutschweiz) January 9, 2026
„Israel tötet Männer, Frauen und Kinder, und sie erhalten keine einzige Sanktion. Keine einzige Sanktion, um das zu stoppen.“
—Der australische Politiker Max Chandler-Mather pic.twitter.com/TSy3J3Zj3q
— Don (@Donuncutschweiz) January 9, 2026
Wladimir Putins nukleare Warnung an Europa:
„Russland und die USA verfügen über Frühwarnsysteme. Europa hat keine. Sie sind wehrlos.“
Unsere taktischen Atomwaffen sind viermal so stark wie die von Hiroshima. Wir haben viel mehr davon. Viel mehr.
Wenn der Krieg ausbricht –… pic.twitter.com/Gc0Vo5mOsI
— Don (@Donuncutschweiz) January 8, 2026
„Der schwarze Winter kommt“: Traoré aus Burkina Faso warnt vor einem „kalten und blutigen“ Krieg pic.twitter.com/EhJn5o6WIa
— Don (@Donuncutschweiz) January 7, 2026
WICHTIG: Die von der Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis erschossene Frau blockierte NICHT die Straße. Sie ließ die Autos tatsächlich durch.
Sie versuchte eine illegale U-Kurve zu fahren und wegzufahren, sie winkte die Autos vorbei und wollte wegfahren.
Die Agenten… pic.twitter.com/HTHvQuQVF8
— Don (@Donuncutschweiz) January 8, 2026
„Wir kontrollieren ihre Ressourcen … und machen den Menschen Angst.
Vizekaiser JD Vance legte eine Liste der US-Gründe für die Invasion seiner Nachbarn vor:
1. Es ermöglicht den USA, „die unglaublichen natürlichen Ressourcen Venezuelas zu kontrollieren”.
2. „Unseren… pic.twitter.com/pFYktkHpbE
— Don (@Donuncutschweiz) January 8, 2026
Der ehemalige BlackRock-Fondsmanager Ed Dowd sagt:
„Denken Sie darüber nach, was Ihnen der Aktienmarkt sagt: Die wertvollsten Unternehmen sind KI-Unternehmen. Sie bauen das digitale Gefängnis. Das einzige Wachstum in den USA kommt vom Aufbau unserer zukünftigen Versklavung.“ pic.twitter.com/bjI7VDPYuM
— Don (@Donuncutschweiz) January 8, 2026
Die Impfideologie ist die größte falsche Religion der Welt.
Kliniken, Krankenhäuser und Apotheken dienen ihr als Tempel.
Ihre Anhänger müssen sich etwas injizieren lassen, um ihren Glauben zu beweisen.
Wer dabei stirbt, tut dies „zum Wohle aller“.
Abweichler werden… pic.twitter.com/JzpqOdmkkL
— Don (@Donuncutschweiz) January 8, 2026
Diese Daten des UN-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung zeigen, wie Afghanistan während der US-Militärbesatzung zum weltweit größten Produzenten von Opium, aus dem Heroin hergestellt wird, wurde.
Nach dem Abzug der USA brach die Opiumproduktion in Afghanistan plötzlich… pic.twitter.com/YHF909CwpP
— Don (@Donuncutschweiz) January 8, 2026
In Deutschland werden Massnahmen verabschiedet, die an finstere Zeiten erinnern.
— Don (@Donuncutschweiz) January 8, 2026
Tucker Carlson warnt, dass die Vereinigten Staaten auf dem Weg in einen Weltkrieg sind.
“Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass wir bald einen großen Krieg haben werden.” pic.twitter.com/1stQtVoUNk
— Don (@Donuncutschweiz) January 8, 2026
JENSEITS VON RESSOURCEN: Der ECHTE Grund, warum Trump Grönland wollte
Trumps Bestreben, Grönland zu annektieren, könnte wie ein großes Interesse an Mineralien oder Handelsrouten aussehen, aber die Realität ist, dass es ein kalkulierter, langfristiger Schachzug zur… pic.twitter.com/lgg81AwlCb
— Don (@Donuncutschweiz) January 8, 2026
Präsident Putin sendet eine deutliche Botschaft:
„Wir betrachten die Wiederbewaffnung der NATO nicht als Bedrohung – Russland ist in Bezug auf die Gewährleistung seiner nationalen Sicherheit vollkommen autark.“ pic.twitter.com/hQGrSN6ovL
— Don (@Donuncutschweiz) January 8, 2026
„Fast die gesamte venezolanische Elite steht auf der Gehaltsliste der CIA“ – Scott Ritter
Der erfahrene Analyst Scott Ritter argumentierte, dass die USA Sanktionen einsetzten, um wirtschaftlichen Druck auszuüben, und dann die Aussicht auf deren Aufhebung nutzten, um wichtige… pic.twitter.com/KaOiAIbjHW
— Don (@Donuncutschweiz) January 7, 2026
Candace Owens widerlegte die Darstellung des FBI zum Attentat auf Charlie Kirk, indem sie ein Foto von ihm enthüllte, das ihn im Moment der Erschießung von hinten zeigt.
Darauf sind weder Blut noch eine Austrittswunde zu sehen.
Es handelt sich um das Filmmaterial, das Turning… pic.twitter.com/FSbnW3PbEO
— Don (@Donuncutschweiz) January 7, 2026
John Mearsheimer widerlegt Piers Morgans Behauptungen über Amerikas Außenpolitik zu ‚Freiheit und Demokratie‘
„Ich denke, wenn man sich die Geschichte der amerikanischen Außenpolitik ansieht, ist es sehr schwer zu behaupten, dass unser Hauptziel der Schutz von Freiheit und… pic.twitter.com/liitN30fdl
— Don (@Donuncutschweiz) January 7, 2026
„Der schwarze Winter kommt“: Traoré aus Burkina Faso warnt vor einem „kalten und blutigen“ Krieg pic.twitter.com/EhJn5o6WIa
— Don (@Donuncutschweiz) January 7, 2026
James Cameron warnt: Schlimmer als Terminator
James Cameron sagt, das wahre KI-Albtraumszenario sei keine Science-Fiction mehr – und gefährlicher als alles, was er vor 40 Jahren in *The Terminator* gezeigt hat.
Seine Warnung in Klartext:
AGI wird nicht aus öffentlicher… pic.twitter.com/knVVomwR5d— Don (@Donuncutschweiz) January 7, 2026
Star-Link im Iran und zukünftige Kriege

Zunehmend wird die Kommunikation im Krieg und bei Regimewechsel-Operationen auf die digitale Ebene gehoben. Ein Schlüsselakteur ist dabei Elon Musk mit Starlink. Ein Artikel beleuchtet nun die Stärken und Schwächen, wie sie sich in dem “Feldversuch” Iran zeigten und vergleicht sie mit dem Vorgehen 1953. Nach Schätzungen gibt es im Iran zwischen 20.000 bis 40.000 […]
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Pentagon überprüft Effektivität von Frauen in der kämpfenden Truppe
Es ist allgemein bekannt, dass Männer den Frauen physisch überlegen sind. Das Pentagon startet nun eine Überprüfung der Effektivität von Frauen bei den kämpfenden Truppen. Verteidigungsminister Pete Hegseth will die hohen Standards von früher wieder eingesetzt sehen.
Seit nunmehr einem Jahrzehnt gelten bei den US-Truppen keine Beschränkungen mehr für den Einsatz von Frauen bei den Bodenkampfeinheiten. Nun soll laut einem Bericht des NPR eine sechsmonatige Überprüfung durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass die militärische Effektivität nicht unter der Einbindung von tausenden Soldatinnen und Marines bei den Infanterie-, Panzer- und Artillerieeinheiten leidet.
Der Unterstaatssekretär für Personal im Verteidigungsministerium, Anthony Tata, erklärte vergangenen Monat in einem Memo, Ziel der Maßnahme sei es, die “operative Effektivität von Bodenkampfeinheiten zehn Jahre nachdem das Ministerium alle verbleibenden Beschränkungen für den Dienst von Frauen in Kampfrollen aufgehoben hat”, zu bestimmen. Die Army und das Marine Corps sollen ihm sämtliche Daten zur Einsatzbereitschaft, Ausbildung, Leistung, Verlusten und zum Führungsklima von Bodenkampfeinheiten und -personal bereitstellen.
Ziel dieser Maßnahme ist es, sicherzustellen, “dass Standards eingehalten werden und die Vereinigten Staaten das tödlichste Militär behalten”, so Pentagon-Sprecher Kingsley Wilson gegenüber NPR. Die Standards sollen demnach “einheitlich elitär und geschlechtsneutral sein”. Denn es wäre egal ob man Mann oder Frau sei, der Rucksack sei gleich schwer. Der Verteidigungsminister werde “keine Standards kompromittieren, um Quoten oder eine ideologische Agenda zu erfüllen”, erklärte er weiter. Dies sei gesunder Menschenverstand.
Verteidigungsminister Pete Hegseth, der selbst Veteran der Nationalgarde der Armee ist und sowohl im Irak als auch in Afghanistan diente, sprach sich schon früher gegen Frauen in Bodenkampfeinheiten aus. Deshalb müssten die bewährten körperlichen Standards, die seit 2015 gerade für Frauen immer weiter aufgeweicht worden sind, wieder “auf den ursprünglichen Standard zurückgeführt werden”, wie er im vergangenen September erklärte.
“Wenn es um jede Tätigkeit geht, die körperliche Kraft erfordert, um sie im Kampf auszuführen, müssen diese körperlichen Standards hoch und geschlechtsneutral sein”, sagte Hegseth. “Wenn Frauen es schaffen, hervorragend. Wenn nicht, ist es eben so. Wenn das bedeutet, dass sich für manche Kampfverwendungen keine Frauen qualifizieren, dann sei es so. Das ist nicht die Absicht, aber es könnte das Ergebnis sein.”
Frauen stellen in den Kampfeinheiten der Armee weiterhin eine Minderheit. Rund 3.800 Soldatinnen dienen derzeit in Infanterie, Panzertruppe und Artillerie. Mehr als 150 von ihnen haben die physisch und mental extrem fordernde Ranger-Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Nur eine sehr kleine Zahl – schätzungsweise etwa zehn – hat zudem die Green-Beret-Ausbildung bestanden. Beim Marine Corps sind rund 700 Frauen in bodengebundenen Kampfverwendungen eingesetzt. In allen diesen Bereichen gelten für Frauen dieselben Leistungs- und Einsatzstandards wie für männliche Soldaten.
Der damalige Verteidigungsminister Ash Carter gab 2015 auf einer Pressekonferenz im Pentagon bekannt, dass Frauen künftig für sämtliche Bodenkampfverwendungen zugelassen würden. Es sei nicht nachvollziehbar, so Carter, warum man die Hälfte der Bevölkerung grundsätzlich von diesen Aufgaben ausschließe. Voraussetzung sei allerdings, dass Frauen die gleichen Qualifikationen und Leistungsstandards erfüllten wie Männer. Nur dann könnten sie einen Beitrag zur militärischen Mission leisten, der ihnen bislang verwehrt gewesen sei.
Die Entscheidung stieß jedoch insbesondere beim Marine Corps auf erheblichen Widerstand. Der damalige Vorsitzende der Joint Chiefs of Staff, General Joe Dunford, blieb der Pressekonferenz demonstrativ fern und erklärte stattdessen schriftlich, seine Aufgabe bestehe nun darin, Carters Entscheidung ordnungsgemäß umzusetzen. Intern reagierten viele Marines verärgert. Bereits 2015 hatte das Marine Corps in der Mojave-Wüste eine umfangreiche Übung durchgeführt, deren Ergebnisse nahelegten, dass geschlechterintegrierte Einheiten langsamer, weniger kampfstark und anfälliger für Verletzungen seien als rein männliche Verbände. Marine-Offiziere warnten zudem, die Integration von Frauen erhöhe das Risiko von Gefechtsverlusten.
Angesichts der geplanten Überprüfung und Verschärfung der Standards dürfte es in Zukunft wohl deutlich weniger Frauen bei den kämpfenden Truppen der Vereinigten Staaten geben. Bei der Armee ist es wie im Sport – physische Kraft und Ausdauer sind für den Erfolg entscheidend. Pete Hegseth weiß dies aus eigener Erfahrung bei seinen Auslandseinsätzen.
SPD-Irrweg ohne Ende: Mehr Migration soll retten, was irre Ideologie zerstört hat!

Die SPD verkauft Massenzuwanderung erneut als wirtschaftliches Allheilmittel – obwohl dieses Rezept seit Jahren nachweislich scheitert!
Während Betriebe händeringend nach qualifizierten Fachkräften suchen, liefern die Sozialdemokraten Narrative, Moralpredigten und immer neue Millionen Migranten.
Die Realität ist brutal: Der Fachkräftemangel wächst, die Sozialsysteme ächzen, Kommunen kollabieren. Selbst der frühere SPD-Kanzler Helmut Schmidt warnte eindringlich davor, wirtschaftliche Probleme durch Einwanderung lösen zu wollen.
Doch statt auf Zahlen und Vernunft setzt die heutige SPD weiter auf Ideologie – und treibt Deutschland tiefer in Krise, Frust und Vertrauensverlust!
Ein Kommentar des österreichischen DeutschlandKURIER-Kolumnisten Gerald Grosz
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Kältereport Nr. 2 / 2026
Vorbemerkung: Im Mittelpunkt steht diesmal die Kältewelle in Europa. In der komenden Woche dürfte sie allerdings vorerst zu Ende gehen außer ganz im Norden.
Meldungen vom 5. Januar 2026:
Kanada, Alaska: Arktische Luft im Nordwesten
Am Wochenende hat sich in Yukon und Alaska erneut extreme Kälte durchgesetzt mit weit verbreiteten Temperaturen unter -45 °C.
In Yukon sind die Temperaturen im Landesinneren auf brutale Werte gefallen.
Pelly Ranch erreichte -49,7 °C. Der Flughafen Mayo folgte mit -48,9 °C. Der Flughafen Carmacks sank auf -48,4 °C und der Flughafen Beaver Creek erreichte -47,7 °C. Dempster und auch Klondike FC verzeichneten -47,2 °C.
In Alaska war es sogar noch kälter.
North Pole 1N sank auf -52,8 °C. Chicken folgte mit -52,2 °C. Der Flughafen Northway verzeichnete -48,3 °C. Tok, Eagle und Fort Yukon fielen alle auf -47,8 °C.
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Kältewelle in Europa
Ein nachhaltiger arktischer Kälteeinbruch hat in weiten Teilen Europas, von Skandinavien und Schottland bis zum Balkan und zur Türkei, zu weitreichenden Beeinträchtigungen durch Schnee und Kälte geführt.
In UK hat starker Schneefall den Straßen-, Schienen- und Flugverkehr lahmgelegt, insbesondere in Schottland, wo es zu starken Schneeverwehungen und Schneestürmen kam.
Im Osten spielten sich ähnliche Szenen in den Niederlanden ab, wo sich in Limburg und um Mook herum hohe Schneemassen angesammelt hatten.
Die Niederlande waren insgesamt von einigen der schwerwiegendsten Auswirkungen betroffen, da Schnee und Eis den Bodenbetrieb lahmlegten und zu massiven Flugausfällen führten. Hunderte von Abflügen wurden gestrichen, da die reduzierte Start- und Landebahnkapazität und Einschränkungen beim Enteisen sich auf das gesamte europäische Streckennetz auswirkten und zu Verspätungen weit über den niederländischen Luftraum hinaus führten.
Im Baltikum verzeichnete Litauen die höchste Schneedecke seit 15 Jahren, was den Betrieb am Flughafen Vilnius einschränkte.
In ganz Polen gab es in Orten wie Słupsk anhaltende Schneefälle statt kurzlebiger Schauer.
Weiter südöstlich verschärfte sich der Winter in der Türkei dramatisch.
Schneefälle legten Bergregionen wie Hakkari und Kastamonu lahm, wo sich 1,5 m Schnee ansammelten.
Anatolien wurde von extremer Kälte heimgesucht. In der Provinz Ardahan verzeichnete der Bezirk Gole mit −39,7 °C die niedrigste Temperatur des Landes in dieser Saison, wobei mehrere Orte in Sivas, Kars, Erzurum und Agri unter −30 °C fielen. Flüsse froren zu, die Infrastruktur vereiste und das tägliche Leben wurde stark beeinträchtigt.
Eine weitere Kaltluftmasse breitete sich am Wochenende über Europa nach Westen und Süden aus und führte zu starken Schneefällen in feuchten Gebieten und zu beißender Kälte in Gebieten mit klarem Himmel. Und diese Woche geht es weiter, denn noch stärkere Kälte umhüllt den Kontinent, insbesondere den Osten, und außergewöhnliche Schneemengen bedecken die Alpen über den Balkan bis nach Russland.
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Meldungen vom 6. Januar 2026:
Globale Temperaturen im Dezember weiter gesunken
UAH-Satellitendaten zeigen, dass die globale Anomalie in der unteren Troposphäre im Dezember 2025 auf 0,30 °C gefallen ist, nach 0,43 °C im November, was die seit dem durch Hunga Tonga/El Niño verursachten Anstieg im Jahr 2024 anhaltende Umkehrung verstärkt.
Satelliten messen die Atmosphäre direkt und vermeiden so Verzerrungen durch Bodenstationen, städtische Wärme-Kontaminanio und „Anpassungen” zur Homogenisierung durch Behörden.
Sie zeigen nun eine deutliche (und erwartete) Abkühlung nach dem Ausbruch des Hunga Tonga im Jahr 2022 – einer gewaltigen Unterwasserexplosion, die eine beispiellose Menge Wasserdampf in die Atmosphäre schleuderte, der noch heute (wenn auch abnehmend) nachwirkt.
Der Wert für Dezember bringt uns zurück in den langfristigen Bereich. Ähnliche Anomalien traten in den 2010er, 2000er und sogar 1990er Jahren auf – trotz stetig steigender CO₂-Konzentrationen. Wir liegen sogar in etwa auf dem Niveau von Dezember 1987.
Die globalen Temperaturen sind auf das Niveau vor dem Vulkanausbruch zurückgekehrt, gerade als der Sonnenzyklus 25 seinem Minimum entgegengeht. Alle Augen sind auf das gerichtet, was als Nächstes kommt.
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Eis und Schnee in Europa
Europa ist in einen strengen Wintereinbruch gestürzt worden, mit weit verbreiteter Kälte und heftigen Schneefällen, die sich von Skandinavien über Frankreich, Deutschland, den Balkan bis in die Türkei erstrecken.
Die Temperaturen fielen diese Woche in Gielas im Norden Schwedens auf -40,8 °C, den niedrigsten Wert der Saison in ganz Fennoskandien. In Savukoski in Finnland sank die Temperatur auf -39,9 °C, während in La Brévine in der Schweiz -30,3 °C gemessen wurden.
Die tiefe kontinentale Kälte breitete sich bis weit nach Westeuropa aus, mit -27,7 °C in Les Pontets in Frankreich, -25,7 °C in Liebenau-Gugu in Österreich und -16 °C und darunter in Roskilde in Dänemark.
Auch in weiten Teilen der französischen Tiefebene wurden beachtlicheTiefstwerte gemessen:
Schneefall begleitete die Kälte und verschlimmerte die Verkehrsbeeinträchtigungen.
In Paris schneite es am Nachmittag des 5. Januar und bedeckte Sehenswürdigkeiten wie Notre-Dame.
Die Verkehrsstaus rund um die Hauptstadt brachen alle Rekorde und überschritten zunächst 750 km kumulierte Staulänge und stiegen später auf rund 910 km, womit sie den bisherigen Rekord vom Februar 2018 in den Schatten stellten.
Die Behörden nannten Schneefall und weit verbreitetes Glatteis als Hauptursachen, wodurch das regionale Straßennetz während der Stoßzeiten praktisch lahmgelegt war.
Diese Graphik in deutscher Übersetzung (Google translate):
In Frankreich war man echtes Witerwetter nach Jahren milder Winter genauso wenig gewohnt wie hierzulande. Vielleicht war es aber nur ein Vorgeschmack dessen, was in den nächsten Jahren auf uns zukommt… A. d. Übers.
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USA: Wende in der Sierra
In den letzten zwei Wochen sind in mehreren Skigebieten in der Sierra Nevada, darunter auch Palisades Tahoe, mehr als 250 cm Schnee gefallen.
Vor weniger als drei Wochen lag in weiten Teilen des Gebirges oberhalb von (2.440 m) praktisch kein Schnee. Die Schneedecke in Tahoe stieg innerhalb von nur 18 Tagen von 16 % des Normalwertes auf 112 %.
Spät, abrupt und explosiv – und jetzt überdurchschnittlich.
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Erholung des arktischen Eises
Laut dem National Snow and Ice Data Center (NSIDC) betrug die minimale Ausdehnung des arktischen Meereises im Sommer 2025 im September 4,60 Millionen Quadratkilometer – ein Anstieg von etwa 35 % gegenüber dem Rekordtief von 3,41 Millionen Quadratkilometern im September 2012.
Es handelt sich hierbei um direkte Satellitenmessungen, die weder modelliert noch adjustiert worden waren.
Seit 2012 hat sich die sommerliche Eisschmelze abgeschwächt, die Erhaltung des Eises in der Spätsaison hat sich drastisch verbessert, und der vorhergesagte Zusammenbruch ist nicht eingetreten. Tatsächlich zeigen die Daten eine 18-jährige „Pause” in der Schmelze des arktischen Meereises:
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Meldungen vom 7. Januar 2026:
Europa gefroren
Seit Beginn des neuen Jahres hat Deutschland mit anhaltender Kälte und Schneefall zu kämpfen sowie mit Tiefsttemperaturen von -13 °C.
Dies gilt für weite Teile Europas. Tiefsttemperaturen von fast -40 °C wurden von Skandinavien bis zur Türkei gemessen. Und zuletzt, in den frühen Morgenstunden des 7. Januar, lagen die Temperaturen im Alpenraum bei -31,1 °C auf dem Monte Rosa und bei -33,4 °C auf dem Mont Blanc.
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Da die Kältewelle mit Stand von heute auch Eingang in unsere MSM gefunden hat, werden die ausführlichen Schilderungen von Blogger Cap Allon hierzu nicht weiter übernommen. A. d. Übers.
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Alaska: Schnee-Notstand in Juneau
Juneau versinkt in einer außergewöhnlichen Schneedecke.
In nur zwei Wochen sind mehr als 200 cm Schnee gefallen, und die Vorhersagen simulieren für diese Woche weitere 60 cm.
Die Schäden nehmen zu. Mehrere Boote sind im Hafen unter der schweren Schnee- und Eislast gesunken.
Währenddessen beeilen sich die Einwohner der Stadt, ihre Dächer vor dem nächsten starken Schneefall zu räumen, da Dächer und Vordächer unter der anhaltenden Last zusammenbrechen. Auch die Rettungskräfte sind überlastet.
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Meldungen vom 8. Januar 2026:
Indien: Weit nach Süden reichender Kaltluftvorstoß
Bhubaneswar, eine niedrig gelegene Küstenstadt im Osten Indiens, verzeichnete mit 9,4 °C den kältesten 8. Januar seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1952 und die viertkälteste Januar-Tiefsttemperatur seit Beginn der Aufzeichnungen.
Nur drei kältere Januarmorgen sind in den Archiven verzeichnet: 8,6 °C im Jahr 1992, 9,0 °C im Jahr 2003 und 9,3 °C im Jahr 2012.
Weiter nördlich, beispielsweise in Himachal Pradesh, herrscht weiterhin Winter.
Neun Stationen meldeten heute Morgen Tiefsttemperaturen unter dem Gefrierpunkt, angeführt von Tabo mit -9,4 °C und Kukumseri mit -9,2 °C, während in den tiefer gelegenen Bezirken dichter Nebel herrscht.
Vom Himalaya bis zur Ostküste Indiens herrscht eine ausgedehnte, rekordverdächtige Kältewelle.
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Europa: Weiter Kälte und Schnee
Eine großflächige arktische Luftmasse hat sich über Europa festgesetzt und sorgt für weit verbreiteten starken Schneefall und zunehmende Beeinträchtigungen von Skandinavien über die Iberische Halbinsel, Frankreich und Deutschland bis hin nach Russland.
Es handelt sich hierbei nicht um einen kurzlebigen Kälteeinbruch, sondern um ein anhaltendes kontinentales Wetterphänomen, das durch die zunehmende Schneedecke noch verstärkt wird.
Viele Länder, darunter auch das typisch maritime UK, haben seit Jahresbeginn bereits erhebliche Schneefälle verzeichnet. Am 5. Januar – also noch vor den jüngsten Schneefällen – lag die Schneedecke in Europa auf dem höchsten Stand seit 2019:

In Schottland berichten Einheimische von den stärksten Schneefällen seit Jahrzehnten. Mit Tiesttemperaturen von fast -15 °C sind Aberdeen und die umliegenden Gebiete bereits vor dem nächsten Atlantiksystem ausgekühlt, das am 8. Januar erwartet wird.
Der Aberdeenshire Council erklärte den Notstand, nachdem die offizielle Schneehöhe in Oyne 52 cm und in Tomintoul 46 cm erreicht hatte, was zur Schließung von Hunderten von Schulen, zur Einstellung des Bahnverkehrs und zur Isolierung ländlicher Gemeinden führte.
Auf dem Festland hat auch die Niederlande mit anhaltenden Schneefällen zu kämpfen. Tausende von Verkehrsmitteln und Flügen wurden eingestellt.
Spanien hat eine rote Warnung wegen polarer Kälte herausgegeben, da die weit verbreiteten Minustemperaturen das Straßennetz, die Wasserversorgung und die Energieversorgung in den Binnenregionen belasten.
In Parameras de Molina, Guadalajara und Molina de Aragon fielen die Temperaturen auf etwa -17 °C. In den Pyrenäen wurden in Cap de Vaqueira -17,4 °C gemessen. Katalonien verzeichnete einen der kältesten Morgen seit Jahren. In Barcelona sank die Temperatur auf -2,5 °C, den niedrigsten Wert seit Februar 2018. Im Landesinneren fiel die Temperatur deutlich unter den Gefrierpunkt, während selbst in den Küstenvororten Werte nahe dem Gefrierpunkt erreicht wurden.
Im Osten, im Alpenbogen, fiel die Temperatur auf dem Mont Blanc auf -34 °C, den tiefsten Wert seit Februar 2018.
Von den Hochebenen im Landesinneren Spaniens über die Alpen, die Nordsee-Tiefebene und Frankreich bis hin zur Ukraine und der Türkei ist Europa fest im Winter verankert. Das Ausmaß, die Dauer und die geografische Ausdehnung dieser Kälte machen sie zu einem bedeutenden Ereignis Anfang Januar.
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Nach einem langsamen (aber kalten) Start scheint die gesamte Schneemasse der nördlichen Hemisphäre nun in Gang zu kommen:
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Alaska: Immer neue Schnee-Rekorde
Der Schneefall in Juneau hat Aufmerksamkeit erregt, aber ein Großteil von Alaska ist unter Schnee begraben, wobei auch Anchorage und Fairbanks bemerkenswerte Kälte- und Schneerekorde verzeichnen.
Anchorage verzeichnete diese Woche innerhalb von 48 Stunden fast 50 cm Schnee, den schneereichsten Zweitage-Zeitraum, der jemals im Januar beobachtet wurde, und den fünftgrößten zweitägigen Schneefall seit Beginn der Aufzeichnungen.
In Fairbanks endete gerade eine beeindruckende 33-tägige Serie mit Tiefsttemperaturen von -25 °C oder darunter am internationalen Flughafen. Diese Serie ist die viertlängste seit Beginn der Aufzeichnungen und die längste seit 1966. Innerhalb dieses Zeitraums wurden an 17 Tagen Temperaturen von -40 °C oder weniger gemessen, was diese Serie zu einer der strengsten Kälteperioden des frühen Winters in der modernen Geschichte macht.
Die Graphik in deutscher Übersetzung (Google translate):
Dies ist ein landesweites Muster. Der Südosten Alaskas ist unter Schnee begraben, Süd-Zentralalaska bricht Schneefallrekorde, und das Landesinnere Alaskas hat eine anhaltende Kälteperiode erlebt, wie sie nach der Mitte des 20. Jahrhunderts nur noch selten vorgekommen ist.
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Kanada: Starke Schneefälle in den Rocky Mountains
Während Alaska weiterhin im Schnee gefangen ist, akkumuliert nun auch im Westen Nordamerikas, von den kanadischen Rocky Mountains bis zu den Cascades in den USA, immer mehr Schnee.
In den kanadischen Rocky Mountains melden die Skigebiete in Alberta Schneemengen zu Beginn der Saison, wie sie in den letzten Jahrzehnten selten zu beobachten waren.
Das Skigebiet Lake Louise erreichte Ende Dezember 503 cm – die größte Gesamtmenge zu Beginn der Saison seit Beginn der Aufzeichnungen (vergleichbare Jahre sind 1998–99 und 1954–55).
Das Skigebiet Banff Sunshine Village verzeichnete im Dezember 257 cm und damit den viert-schneereichsten Monat seit fast 100 Jahren.
Im Skigebiet Kicking Horse Mountain Resort fiel im Dezember 340 cm Schnee, wodurch die Gesamtmenge für 2025 auf 540 cm stieg und damit den bisherigen Rekord des Skigebiets brach.
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Meldungen vom 9. Januar 2026:
Skandinavien: Kältester Januar seit Jahren
Skandinavien erlebt den kältesten Januar seit Jahren.
In Trøndelag, Norwegen, wurden in den letzten Tagen die niedrigsten Januar-Temperaturen seit 16 Jahren gemessen, genauer seit dem historischen Winter 2010.
Mehrere Stationen haben Werte nahe -30 °C gemessen, darunter Gartland mit -29,9 °C, Snasa-Kjevlia mit -29,7 °C, Namsskogan mit -28,6 °C und Meraker-Vardetun mit -27 °C – allesamt extreme Werte für Mittelnorwegen.
Im Osten hat sich die Kälte bis nach Finnland ausgebreitet.
Am 8. Januar sank die Temperatur in Savukoski Tulppio auf -41,5 °C, die niedrigste Temperatur, die in dieser Saison bisher in Fennoskandien (einer geografischen Region, die Norwegen, Schweden, Finnland und die Halbinsel Kola im Nordwesten Russlands umfasst) gemessen wurde.
Dies ist zwar kein Allzeitrekord für die Region, aber dennoch ein bemerkenswerter Wert. Beeindruckend ist auch die räumliche Ausdehnung der Kälte, da praktisch ganz Nordfinnland und nicht nur ein einzelnes Tal oder eine Kältemulde zwischen -35 °C und -40 °C friert:
Dies ist kein isolierter, vorübergehender Temperatursturz, sondern Teil einer ausgedehnten, anhaltenden arktischen Luftmasse, die sich über weite Teile Europas ausgebreitet hat.
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Marokko: Seltener Schnee im Osten des Landes
Diese Woche hat es in Oujda geschneit, was für den Osten Marokkos ein seltenes Ereignis ist und der erste Schneefall in der Stadt seit 2012. Der Ort liegt in einer halbtrockenen Region, in der es im Winter fast nie schneit.
Der strenge europäische Winter greift tief nach Nordafrika hinein.
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Indien: Seltener kalter Regen in Delhi, während Nordindien friert
Am Freitag kam es in Delhi NCR zu ungewöhnlichen winterlichen Wetterbedingungen: Es fiel leichter Regen bei Temperaturen um 5 °C.
Diese 5 °C wurden am 9. Januar um 5:30 Uhr morgens im Safdarjung-Observatorium gemessen, wobei leichter Regen sowohl am Boden als auch per Satellit bestätigt wurde.
Das Ungewöhnliche daran ist nicht nur die Kälte, sondern auch der gleichzeitige Regen – mitten im trockenen Winter-Monsun.
Regenfälle in den nördlichen Ebenen treten fast immer bei Temperaturen über 10 °C auf; Niederschläge unter 10 °C sind in der Regel auf Bergregionen beschränkt. Für Delhi NCR war dies ein wirklich außergewöhnliches Ereignis.
Je weiter man nach Norden kommt, desto kälter wird es. In Punjab verzeichnete die Stadt Bathinda am Donnerstag, dem 8. Januar, eine ungewöhnlich niedrige Höchsttemperatur von 9,8 °C.
Die benachbarten Städte folgten dicht dahinter: Amritsar erreichte eine Höchsttemperatur von nur 10,4 °C, Faridkot 11 °C und Mansa 11,6 °C. Ambala und Karnal in Haryana blieben ebenfalls bei Temperaturen um 11-12 °C.
Am frühen Abend lagen viele Stationen bereits unter 10 °C, wobei es über Nacht zu stärkerer Abkühlung kam.
Auch in weiten Teilen von Madhya Pradesh und Uttar Pradesh liegen die Temperaturen um 6 bis 10 °C unter dem Normalwert, wobei in der gesamten Region Rekorde gebrochen wurden.
Gwalior meldete mit 10,4 °C eine Rekord-Tiefsttemperatur für Januar. Auch in Bareilly sind die Tageshöchsttemperaturen auf Rekord- oder nahezu Rekordwerte gefallen: 11,2 °C, Shahjahanpur: 11,2 °C, Prayagraj: 11,4 °C, Varanasi: 11,6 °C und Jhansi: 12,7 °C.
Prognosen zufolge wird die Kälte in Indien mindestens bis zum 15. Januar anhalten.
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Guatemala: Ungewöhnlicher Frost
Ungewöhnliche Kälte herrschte die ganze Woche über im Hochland von Guatemala, wo die Temperaturen weit unter den Gefrierpunkt fielen.
In den Morgenstunden bildeten sich Reif und Oberflächen-Eis, ein seltener Anblick für diese Gegend.
In Los Altos wurden Tiefsttemperaturen von -5 °C gemessen, wobei lokale Berichte darauf hindeuten, dass die Temperaturen in vereinzelten Gebieten noch weit darunter lagen – in der Nähe von Quetzaltenango sogar bei fast -10 °C. Zum Vergleich: Der nationale Rekord in Guatemala liegt bei -11,6 °C.
Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 3 / 2026
Redaktionsschluss für diesen Report: 9. Januar 2026
Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Kältereport Nr. 2 / 2026 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
New York: Wohnen unter dem Kommunismus
In New York eskaliert die Wohnungsdebatte zu einem ideologischen Kulturkampf, Die frisch ernannte Mieteranwältin Cea Weaver des islamokommunistischen Bürgermeisters Zohran Mamdani hat interessante Ansichten. Privateigentum ist für sie Rassismus, weshalb sie „Weiße“ enteignen will um kollektivistisches Wohnen einzuführen. Arme sollen gratis wohnen, finanziert werden soll das von den Menschen, die arbeiten gehen.
Von Chris Veber
Cea Weaver, langjährige „Aktivistin“ und Mitglied der Democratic Socialists of America (der US-Kommunisten), leitet seit Januar 2026 das Mieterschutzbüro des Bürgermeisters. Mamdani, selbst DSA-Mitglied und scharfer Kritiker aller „kapitalistischen“ Strukturen, hat sie persönlich berufen. Weaver gilt als Advokatin einer radikalen Umverteilung im Wohn-Bereich, ihre alten Aussagen sorgen nun für Aufsehen.
Bereits 2019 twitterte Weaver: „Private property including and kind of ESPECIALLY homeownership is a weapon of white supremacy masquerading as ‚wealth building‘ public policy.“ Sie sieht privaten Eigenheimbesitz nicht als Erfolg, sondern als Werkzeug böser, weißer Vorherrschaft. In einem weiteren Video erklärte sie, der Übergang zum „collective good“ statt individuellem Eigentum werde „especially White families“ treffen, sie müssten eine „different relationship to property“ akzeptieren. Der Übergang zum Kollektivismus würde vor allem Weiße treffen, die eine andere Beziehung zum Privateigentum hinnehmen müssten.
Der Kern ihres Plans ist „sozialisiertes“ Wohnen. Die Immobilien sollen nur noch dem Kollektiv gehören, Mieter zahlen maximal 30 Prozent ihres Einkommens. Wer nichts verdient, wohnt gratis, wer gut verdient, zahlt entsprechend mehr – ohne Obergrenze. Das ist für sie „Solidarität“, den Bedürftigen (auch in den USA ein Codewort für illegale Migranten) wird geholfen, die Arbeitenden werden geschröpft. Wo das hinführt, kann man in kommunistischen Ländern betrachten. Die Häuser verfallen, die Menschen haben keinen Anreiz mehr, etwas zu leisten. Die Gesellschaft verarmt.
Weaver und Mamdani begründen das mit der Wohnungskrise New Yorks. An der übrigens die illegale Massenzuwanderung nicht unbeteiligt ist. Doch ihre „Lösung“ greift (bewusst) das Fundament aller liberalen, demokratischen Gesellschaften an, das Recht auf Privateigentum. Statt den Zuzug von illegalen Migranten zu beenden, den Neubau von Wohnungen zu erleichtern oder die Bürger beim Erwerb von Wohnungen möglichst zu entlasten, setzen sie auf Zwangsenteignung. Besonders pikant ist, dass Weaver offen ausspricht, dass weiße Familien stärker betroffen sein werden. Das ist kein Versehen, sondern Teil des Programms. Weiße müssen für ihre imaginierte Kollektivschuld büßen.
Ganz anders Präsident Trump. Er verbietet großen institutionellen Investoren den Kauf von Einfamilienhäusern: „People live in homes, not corporations.“ Menschen leben in Wohnungen, nicht Konzerne. Junge Familien sollen leichter Eigenheime erwerben können, ohne gegen Hedgefonds wie BlackRock konkurrieren zu müssen. Trump stärkt den Mittelstand, fördert Vermögensaufbau durch Eigentum, genau das, was die Kommunistin Weaver als „white supremacy“ diffamiert.
Der Kontrast könnte kaum schärfer sein. Auf der einen Seite die links-woke Vision, die Eigentum verteufelt und die Rasse ins Zentrum ihrer Argumentation stellt. Auf der anderen der klassische amerikanische Ansatz. Fleiß soll belohnt werden, Familien sollen sich ein Heim schaffen können.
New York steht vor einer richtungsweisenden Entscheidung und mit ihm ganz Amerika. Wenn Ideen wie die von Cea Weaver sich durchsetzen, droht nicht nur der Big Apple, sondern unsere gesamte Gesellschaft, die auf dem Modell freiheitlicher Marktwirtschaft beruht, Schaden zu nehmen. Auch in Österreich, wo der vizekanzlernde Staplerfahrer Andreas Babler seine Begeisterung für den Kommunisten Mamdani nicht verhehlen kann






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