Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Politik stur, Bürger rebellieren: Windkraft & Energiewende am Ende? – Rainer Kraft (MdB | AfD Bayern) packt aus

Politik stur, Bürger rebellieren: Windkraft & Energiewende am Ende? – Rainer Kraft (MdB | AfD Bayern) packt aus

Politik stur, Bürger rebellieren: Windkraft & Energiewende am Ende? – Rainer Kraft (MdB | AfD Bayern) packt aus

Dr. Rainer Kraft im Deutschland-Kurier🇩🇪-Interview beim AfD-Windkraft-Symposium: Politisch ändert sich nichts – Trotz 20 Jahren Misserfolg werden die Anstrengnungen in der „Energiewende“ verdoppelt. Aber gesellschaftlich kippt es: Bürger erkennen die große Lüge – Strompreise explodieren, Jobs gehen verloren, die Wirtschaft leidet. Der Widerstand wächst: Bürgerinitiativen bekämpfen Windräder vor der Haustür – während die Regierung vergeblich versucht, mit Almosen & Steuergeld Zustimmung zur eigenen katastrophalen Politik zu kaufen.

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Die Unterdrückung von Dissens bzgl. Klimawandel kann nicht verhindern, dass sich die Realität durchsetzt.

Die Unterdrückung von Dissens bzgl. Klimawandel kann nicht verhindern, dass sich die Realität durchsetzt.

Die Unterdrückung von Dissens bzgl. Klimawandel kann nicht verhindern, dass sich die Realität durchsetzt.

Francis Menton, THE MANHATTAN CONTRARIAN

Hier in den USA hat die zweite Trump-Regierung die Reihe verrückter Energiepolitik weitgehend gestoppt, die unter dem Banner der „Bekämpfung des Klimawandels“ marschiert. Das Gleiche gilt jedoch nicht für viele andere Länder mit fortgeschrittener Wirtschaft, beispielsweise Deutschland, Australien und Großbritannien.

Betrachten wir Großbritannien. Bei den Wahlen 2024 verschafften die Wähler der linken Labour-Partei eine große parlamentarische Mehrheit. Die daraus hervorgegangene Regierung hat die Politik der Netto-Null-Emissionen, der Unterdrückung fossiler Brennstoffe und der Energieerzeugung aus „erneuerbaren Energien“ noch verstärkt. Überzeugt von ihrer eigenen Richtigkeit und sogar Gerechtigkeit, versucht die Regierung, alle abweichenden Meinungen zu ihrer Politik zum Schweigen zu bringen, indem sie Meinungsverschiedenheiten als „Fehlinformationen“ oder „Klimaleugnung“ bezeichnet.

In der tatsächlichen Energieerzeugung setzt sich jedoch weiterhin die Realität durch.

In einer Kolumne vom 9. Januar bei Net Zero Watch [NZW] berichtet Andrew Montford über die neuesten Methoden der britischen Regierung, Gruppendenken durchzusetzen und Klimakritiker zum Schweigen zu bringen. (Vollständige Offenlegung: Ich bin Mitglied des Vorstands der amerikanischen Tochtergesellschaft von NZW.) Der Titel der Kolumne lautet [übersetzt] „Die Possen der Klima-Clique”. Anscheinend hat das Parlament eine Gruppe namens „Energy Security and Net Zero Select Committee“ (Ausschuss für Energiesicherheit und Netto-Null) gebildet, und dieser Ausschuss führt eine Reihe von Anhörungen mit dem Titel „Unterstützung der Energiewende“ durch. Andrews Zusammenfassung:

Es ist genau das, was man erwarten würde – eine Reihe prominenter Mitglieder der grünen Bewegung, ohne dass auch nur eine einzige abweichende Meinung zu hören ist, weder unter den Zeugen noch unter den Ausschussmitgliedern. Das ist keine Überraschung – die meisten Sonderausschüsse sind einfach choreografierte Bühnenshows, die sorgfältig darauf ausgelegt sind, bestimmte Narrative aufrechtzuerhalten und unbequeme Wahrheiten zu unterdrücken.

Montford listet Zeugen aus zwei kürzlich durchgeführten Anhörungen auf, die alle Mitglieder dessen sind, was er als „eng verbundene Clique” von Klimapanikmachern bezeichnet:

• Angharad Hopkinson, politische Aktivistin bei Greenpeace

• Lorraine Whitmarsh vom Zentrum für Klimawandel und sozialen Wandel

• Stephanie Draper, Klimaaktivistin

• Roger Harrabin, ehemaliger Energie- und Umweltanalyst bei der BBC

• Bob Ward, PR-Beauftragter am Grantham Research Institute on Climate Change

• Rebecca Willis, ehemalige Mitarbeiterin der Green Alliance und jetzt Wissenschaftlerin an der Lancaster University.

Montfords Folgerung:

Wo auch immer man hinschaut – von Universitäten über Akademien bis hin zu den Mainstream-Medien – wurden abweichende Meinungen komplett ausgeblendet und Gegenargumente kategorisch abgelehnt. Das ist der Grund, warum wir uns in dieser katastrophalen wirtschaftlichen Lage befinden.

Aber dann gibt es noch die Realität. Vielleicht ist noch erinnerlich, dass der große britische Ölkonzern, der damals „British Petroleum“ hieß, Anfang der 2000er Jahre seinen Namen in BP änderte und eine große Umfirmierung unter dem Slogan „Beyond Petroleum“ startete. Fast zwei Jahrzehnte später, im Jahr 2020, beschloss BP, obwohl es immer noch im Ölgeschäft tätig war, seinen Einstieg in die Energiewende zu verdoppeln. Das war die Zeit des „Woke“-Maximums. Aus Forbes, 4. August 2020:

In heute Morgen veröffentlichten Details hat das in London ansässige Unternehmen BP eine Reihe von Zielen für 2030 festgelegt. Das Unternehmen plant, seine Öl- und Gasproduktion bis 2030 um 40 % zu reduzieren, von derzeit rund 2,6 Millionen Barrel pro Tag; seine Investitionen in erneuerbare Energien zu erhöhen, mit dem Ziel, bis 2030 eine Erzeugungskapazität von 50 Gigawatt zu erreichen, gegenüber 2,5 Gigawatt im letzten Jahr; und die Anzahl der eigenen Ladestationen für Elektrofahrzeuge von 7.500 auf 70.000 zu erhöhen. Außerdem hat das Unternehmen zugesagt, keine weiteren Ölförderaktivitäten in Ländern durchzuführen, in denen es noch keine Upstream-Aktivitäten betreibt.

Damals äußerten Einige Skepsis gegenüber den Plänen von BP, aber Analysten stellten fest, dass die Ziele ausreichend detailliert und konkret waren, um zu zeigen, dass es BP „ernst damit war“:

In einer Mitteilung von Analysten von Sankey Research hieß es, dass Skeptiker zwar generell Recht hätten, „ein ‚Greenwashing‘ zu vermuten“, dass jedoch „der Umfang und die Reichweite dieser Ziele beeindruckend“ seien. Die lange Liste konkreter Maßnahmen in dem neuen Plan von BP zeige, dass BP es ernst meine. Das Unternehmen sei sich bewusst, dass die heute vorgestellten Ziele von Investoren und Umweltschützern genutzt werden würden, um das Unternehmen in zehn Jahren zur Rechenschaft zu ziehen.

Fünfeinhalb Jahre später, aber noch weit vor 2030, sieht es so aus, als hätte der große Umstieg von BP auf erneuerbare Energien nicht funktioniert. Das Wall Street Journal veröffentlichte am 14. Januar einen Artikel, der still und leise auf Seite B3 versteckt war und über das Debakel von BP berichtete. Die Überschrift lautet „BP Flags $5 Billion Write-Down of Low-Carbon Business.” [BP meldet Abschreibung in Höhe von 5 Milliarden Dollar für sein Geschäft mit kohlenstoffarmen Technologien] Auszug:

BP gab bekannt, dass es den Wert seines Geschäftsbereichs für Gas und kohlenstoffarme Energien bis zu 5 Milliarden US-Dollar abschreiben werde. Dies ist die Folge einer unglücklichen Entscheidung für den Einstieg in den Bereich der erneuerbaren Energien, wodurch das Unternehmen zum am wenigsten profitablen der großen Ölkonzerne wurde. Das in London ansässige Unternehmen befindet sich derzeit in einer frühen Phase der Umstrukturierung, mit der es zu seinen Wurzeln zurückkehren will: der Öl- und Gasförderung. BP hat seine Investitionen in Aktivitäten zur Energiewende zurückgefahren, sich aus einigen Projekten im Bereich erneuerbare Energien zurückgezogen und Pläne zur drastischen Reduzierung seiner Öl- und Gasproduktion aufgegeben.

Im Rahmen der Neuausrichtung holt BP einen neuen CEO an Bord und entlässt die Personen, die das Unternehmen in die katastrophale Richtung des „Kampfes gegen den Klimawandel” gelenkt haben:

Im vergangenen Monat ernannte BP Meg O’Neill zu seiner nächsten Chefin, eine Außenstehende, die als Verfechterin fossiler Brennstoffe gilt. … BP hat ein neues Führungsteam eingesetzt, das diejenigen ersetzt, die mit dem kostspieligen Vorstoß in den Bereich der erneuerbaren Energien in Verbindung stehen.

Montford von NZW betrachtet das Gesamtbild und stellt fest, dass die Mitglieder des britischen Parlaments das Spiel rapide verlieren, obwohl sie weiterhin in der Lage sind, ihre Opposition zum Schweigen zu bringen:

Nach den Ereignissen in der Ukraine und Venezuela und dem Austritt der USA sowohl aus der UN-Klimarahmenkonvention als auch aus dem IPCC ist klar, dass sich die Welt sehr schnell weiterentwickelt. Vor diesem Hintergrund kann die Untersuchung des Sonderausschusses als letzter Hurra-Auftritt einer sterbenden Bewegung angesehen werden.

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/01/19/suppressing-climate-dissent-cannot-prevent-reality-from-asserting-itself/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Die Unterdrückung von Dissens bzgl. Klimawandel kann nicht verhindern, dass sich die Realität durchsetzt. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

14.082 – So viele Immobilien wurden 2025 zwangsversteigert

14.082 – So viele Immobilien wurden 2025 zwangsversteigert

14.082 – So viele Immobilien wurden 2025 zwangsversteigert

Bundesweit kamen im vergangenen Jahr  14.082 Immobilien im Wert von knapp fünf Milliarden Euro zwangsweise unter den Hammer. Das ist ein Plus von 4,7 Prozent im Vergleich zu 2024, wie aus Daten des einschlägigen  Informationsdienstleisters Argetra hervorgeht. Ausgewertet wurden Angaben fast aller rund 500 deutschen Amtsgerichte.

Als Grund für die bundesweite Zunahme nennt Argetra die Preissteigerungen am Immobilienmarkt sowie die schwache gesamtwirtschaftliche Entwicklung mit tendenziell zunehmender Arbeitslosigkeit.  Bei den 40 Städten mit den meisten Zwangsversteigerungsterminen lag Berlin vorne – gefolgt von Chemnitz, München, Leipzig, Zwickau und Nürnberg.

Immobilien-Experten befürchten, dass das Ende der 10-jährigen Zinsbindungsfrist von Finanzierungen aus der Niedrigzinsphase in den kommenden Jahren zu einem weiteren deutlichen Anstieg der Zwangsversteigerungsobjekte führen wird.

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Landwirtschaftskrise treibt Bauern in die Arme der Windkraft-Lobby!

Landwirtschaftskrise treibt Bauern in die Arme der Windkraft-Lobby!

Landwirtschaftskrise treibt Bauern in die Arme der Windkraft-Lobby!

Marcel Queckemeyer (MdB | AfD Niedersachsen) warnt im Deutschland-Kurier🇩🇪-Interview eindringlich: Ja, Windkraft bringt den Landwirten bis zu 300.000 Euro im Jahr – verlockend in der aktuellen Krise (EU-Auflagen, Mercosur, Regulierungs-Wahnsinn). Viele sehen keine Alternative mehr. Aber die Kehrseite ist brutal: PFAS & Mikroplastik-Abrieb von Rotorblättern sickern in den Boden – Die Qualität sinkt und der Ertrag ist langfristig gefährdet. Nach 25 Jahren kommt es zum Rückbau und kostet Millionen. Wenn die Betreiber-GmbHs pleitegehen, zahlt der Landwirt die Zeche der Entsorgung! Ist das schnelle Geld die Zerstörung der eigenen Existenzgrundlage wert?

Queckemeyer appelliert trotz des Verständnisses für die Bauern: Denkt an die Zukunft!

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AfD räumt auf: Kettensägenantrag gegen EEG, CO₂-Steuer & Paris-Abkommen!

AfD räumt auf: Kettensägenantrag gegen EEG, CO₂-Steuer & Paris-Abkommen!

AfD räumt auf: Kettensägenantrag gegen EEG, CO₂-Steuer & Paris-Abkommen!

Die Klimapanik bröckelt – die Bürger durchschauen die Panikmache: Selbst kühle Sommer gelten als „drittwärmste aller Zeiten“, während CO₂-Steuern Energie unbezahlbar machen. Windkraft zerstört Landschaft und Kultur – der Widerstand wächst! Dank AfD gab es in Sachsen erste Moratorien gegen Windkraft-Ausbau, sogar mit Stimmen von CDU & Freien Wählern. Und im Bundestag will die AfD mit dem „Kettensägenantrag“ gegen CO₂-Steuer, Heizhammer & Klimazwang vorgehen!

Karsten Hilse (MdB | AfD Sachsen) im Deutschland-Kurier🇩🇪-Interview beim AfD-Windkraft-Symposium.

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Windkraft schützt das Klima NICHT! – Ingo Hahn (MdB | AfD Bayern) zerlegt die Energiewende-Lüge

Windkraft schützt das Klima NICHT! – Ingo Hahn (MdB | AfD Bayern) zerlegt die Energiewende-Lüge

Windkraft schützt das Klima NICHT! – Ingo Hahn (MdB | AfD Bayern) zerlegt die Energiewende-Lüge

Deutschland hat mit 1,5 % Anteil der Co2-Emissionen keinen Einfluss aufs Weltklima –  und die Windkraft verursacht dabei nur gigantische Kosten für den Steuerzahler. Er ruft zur Stärkung und Vernetzung von Bürgerinitiativen auf – das ist der Weg, politisch und juristisch dem Windrad-Irrsinn gegenzuhalten!

Der Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Ingo Hahn im Deutschland-Kurier🇩🇪-Interview beim AfD-Windkraft-Symposium im Deutschen Bundestag.

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„Brennende Windräder  kann niemand  mehr löschen!“ – Ingenieur zerlegt die Sicherheitslüge

„Brennende Windräder kann niemand mehr löschen!“ – Ingenieur zerlegt die Sicherheitslüge

„Brennende Windräder  kann niemand  mehr löschen!“ – Ingenieur zerlegt die Sicherheitslüge

Windkraft-Insider Klaus Richardt warnt beim AfD-Symposium: Brände in Windrädern sind Realität – bis zu 150 m hoch, für Feuerwehren unerreichbar. Blitzeinschläge entzünden Öl und Elektrik – rund 8–10 Brände pro Jahr, Tendenz steigend durch mangelhafte Wartung. Schutzsysteme gegen Vogelschlag versagen, und Rotorblätter schleudern Mikroplastik in die Umwelt – billige Kunststoffe statt sicherer Materialien aus Kostengründen.

Die angeblich „grüne“ Energie hinterlässt ein gefährliches Erbe!

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„Windräder gefährden massiv unser Grundwasser!“ – Markus Resch (MdL | AfD Hessen)

„Windräder gefährden massiv unser Grundwasser!“ – Markus Resch (MdL | AfD Hessen)

„Windräder gefährden massiv unser Grundwasser!“ – Markus Resch (MdL | AfD Hessen)

Windrad-Fundamente von bis zu 4.000 Tonnen gefährden im Mittelgebirge massiv das Grund- und Trinkwasser – besonders im Rheingau-Taunus. Genehmigungen erfolgen im Eiltempo durch Habecks Beschleunigungsgesetz – auf Kosten von Gutachten, Naturschutz und Bauvorschriften. „Ewigkeits-Chemikalien“ aus Bau und Betrieb belasten zusätzlich das Wasser – krebserregend, langlebig, sogar in Neugeborenen messbar. Wasserwerke brauchen teure Technik, doch Kommunen fehlen die Mittel. Resch fordert: Stoppt den Wasserfrevel im Namen der „Energiewende“!

Markus Resch (AfD-Hessen, Umwelt- und Tourismussprecher) im Deutschland-Kurier🇩🇪-Interview beim Windkraft-Symposium der AfD.

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Sei doch nicht blöd und geh auch noch arbeiten…

Sei doch nicht blöd und geh auch noch arbeiten…

Sei doch nicht blöd und geh auch noch arbeiten…Auch in diesem Jahr habe ich die inzwischen übliche, turnusmäßige wie saftige Erhöhung meiner KK Beiträge erhalten. Das hat mich dazu veranlasst, einmal einen Vergleich mit meinen in 2017 gezahlten Beiträgen zu machen. Die Differenz zu meinen Ungunsten beträgt inzwischen stattliche 4.400,- € / p. A..  Ein Gastbeitrag von Frank Helbig. Das hat nichts mehr […]

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Vor 3 Jahren: Ann-Marie Kyrath von einem Asylbewerber brutal ermordet

Vor 3 Jahren: Ann-Marie Kyrath von einem Asylbewerber brutal ermordet

Vor 3 Jahren: Ann-Marie Kyrath von einem Asylbewerber brutal ermordet(David Berger) Michael Kyrath ist kein Politiker oder Funktionsträger, sondern ein ganz normaler Vater aus Elmshorn (Norddeutschland). Er wurde öffentlich bekannt, nachdem seine 17-jährige Tochter Ann-Marie heute vor drei Jahren, am 25. Januar 2023 bei einer brutalen Messerattacke in einem Regionalzug nahe Brokstedt (Schleswig-Holstein) von einem polizeibekannten Asylbewerber, dem staatenlose Palästinenser Ibrahim A., ermordet wurde. […]

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Enorme Abregelungskosten – Britanniens Wind-Wahnsinn kostet Unsummen

Enorme Abregelungskosten – Britanniens Wind-Wahnsinn kostet Unsummen

Enorme Abregelungskosten – Britanniens Wind-Wahnsinn kostet Unsummen

Großbritannien liefert derzeit ein Lehrstück darüber, wie man ein funktionierendes Stromsystem systematisch gegen die Wand fährt. Windstrom aus Schottland wird abgeregelt, weil es nicht genügend Leitungen nach England gibt. Doch bezahlt werden die Betreiber trotzdem.

Während Politiker und Medien die Windkraft weiter als Heilsbringer feiern, zeigen neue Zahlen aus Großbritannien das tatsächliche Ausmaß der Verschwendung. Im Jahr 2025 wurden rund 10 Terawattstunden Windstrom schlicht entsorgt – genug, um alle Haushalte Londons ein ganzes Jahr lang zu versorgen. Bezahlt haben das nicht etwa die Betreiber, sondern die Stromkunden: 1,4 Milliarden Pfund an sogenannten Abregelungskosten.

Der Grund dafür ist simpel. Der Strom wird dort erzeugt, wo ihn niemand braucht, und das Netz ist nicht in der Lage, ihn dorthin zu transportieren, wo er gebraucht würde. Besonders betroffen ist Schottland, wo Windparks bei starkem Wind reihenweise abgeschaltet werden müssen. Allein im Norden Schottlands wurden 8,8 TWh Windstrom abgeregelt. Gleichzeitig müssen Gaskraftwerke einspringen, um die Versorgung stabil zu halten. Das sind doppelte Kosten ohne Nutzen.

Dieses System produziert absurde Effekte: Windparks werden dafür bezahlt, keinen Strom zu liefern, während konventionelle Kraftwerke teuer hochgefahren werden, um genau diese Lücken zu schließen. Je mehr Wind- und Solarkraftwerke ans Netz angeschlossen werden, desto häufiger muss man diesen auch abregeln.

Offiziell soll das Problem mit massiven Netzausgaben gelöst werden. Die britische Regulierungsbehörde Ofgem hat Investitionen von bis zu 90 Milliarden Pfund für neue Leitungen und Umspannwerke genehmigt. Niemand wird 90 Milliarden Pfund ausgeben, um weniger als eine Milliarde pro Jahr an Abregelungskosten zu sparen. Diese Investitionen dienen allein dazu, das Netz für das politisch verordnete “Net Zero”-Ziel aufzurüsten – nicht, um schottische Windparks effizient anzubinden.

Der entscheidende Punkt wird dabei konsequent ignoriert. Selbst mit einem massiv ausgebauten Netz wird es in wenigen Jahren regelmäßig Tage geben, an denen mehr Strom erzeugt wird, als das Land überhaupt verbrauchen kann. Keine zusätzliche Leitung kann dieses Grundproblem lösen. Das hat auch der britische Netzbetreiber NESO bereits 2024 analysiert, als er Ed Milibands Clean-Power-Plan prüfte. Das Ergebnis war verheerend: Jährlich würden rund 83 TWh erneuerbarer Strom im Überschuss anfallen.

Davon sollen laut Planung 61 TWh ins Ausland verkauft werden – zu Verlustpreisen. NESO rechnet optimistisch mit Erlösen von 40 Pfund pro Megawattstunde, während die Erzeugung im Schnitt 79 Pfund kostet. Gleichzeitig müsste Großbritannien bei Importen während der Dunkelflauten rund 89 Pfund pro Megawattstunde zahlen. Die Hoffnung, Überschüsse exportieren zu können, ist jedoch illusorisch, da ganz Europa bei Starkwind ebenfalls im Strom ertrinkt.

Falls diese Exporte nicht gelingen, lägen die jährlichen Abregelungskosten bei etwa 6,6 Milliarden Pfund – wohlgemerkt nach heutigen Preisannahmen, die angesichts der jüngsten Förderauktionen bereits überholt sind. Die Prognosen gehen davon aus, dass Großbritannien künftig rund 245 TWh Windstrom pro Jahr erzeugen wird. Etwa ein Drittel davon müsste schlicht abgeregelt – und trotzdem bezahlt – werden.

Die wahre Ursache der Erderwärmung: Mehr Sonne – nicht mehr CO₂!

Die wahre Ursache der Erderwärmung: Mehr Sonne – nicht mehr CO₂!

Die wahre Ursache der Erderwärmung: Mehr Sonne – nicht mehr CO₂!

Der Wissenschaftler Dr. Bernd Fleischmann rechnet im DeutschlandKurier🇩🇪-Interview mit dem Klima-Dogma ab! Der IPCC selbst gibt zu: Die CO₂-Wirkung liegt irgendwo zwischen 1 und 6 Grad Celsius– pure Spekulation! Messdaten zeigen: Weniger Wolken seit den 80ern bedeuten mehr Sonne – nicht CO₂ heizt das Klima an. Fleischmanns Modell ganz ohne CO₂ passt exakt zum Temperaturverlauf – das Märchen vom menschengemachten Klimawandel fällt. Währenddessen kassieren Gates & Co. mit Subventionen Milliarden – bezahlt vom Steuerzahler.

Der Deutschlandkurier🇩🇪-Reporter Christian Jung sprach mit Dr. Bernd Fleischmann beim AfD-Windkraft-Symposium.

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