Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Alice Weidel auf der CPAC in Ungarn: „Wir werden wieder um unsere Freiheit und Selbstbestimmung kämpfen müssen“

Alice Weidel auf der CPAC in Ungarn: „Wir werden wieder um unsere Freiheit und Selbstbestimmung kämpfen müssen“

Alice Weidel auf der CPAC in Ungarn: „Wir werden wieder um unsere Freiheit und Selbstbestimmung kämpfen müssen“

Mit Spannung war die Rede der AfD-Bundesvorsitzenden Alice Weidel erwartet worden, nachdem Ministerpräsident Viktor Orbán sie in seiner Eröffnungsrede als „die tapferste politische Anführerin in Europa“ ausdrücklich willkommen geheißen und ihren Kampf für die Meinungsfreiheit hervorgehoben hatte.

In ihrem zweiten Auftritt als prominente Gastrednerin auf der CPAC in Ungarn beschwor die AfD-Chefin das einzigartige historische und kulturelle Erbe Europas, dessen Zivilisation auf den Fundamenten der griechischen Philosophie, der römischen Staatskunst und der christlichen Überlieferung ruhe.

Alice Weidel zog eine Linie vom Freiheitskampf der Ungarn und der Deutschen in der „DDR“ gegen die kommunistische Unterdrückung bis in unsere Tage und hielt fest, dass Freiheit und Selbstbestimmung heute wieder bedroht seien. Die Gefahr komme diesmal aus dem Inneren: „Sie geht von den globalistischen Eliten in Brüssel und in einigen europäischen Regierungen aus, und sie ist gerade deshalb so heimtückisch.“

Als konkrete Bedrohungen nannte die AfD-Vorsitzende Massenmigration und den Import von Kriminalität, Terrorgefahr und Islam-Extremismus, die „Klima“-Panik, die instrumentalisiert werde, um Europa zu deindustrialisieren und eine öko-sozialistische Planwirtschaft einzuführen, und die Unterminierung der Familie als Fundament der Gesellschaft durch die absurde „Gender“-Ideologie.

Scharf kritisierte Weidel die kriegsverlängernden EU-Milliardentransfers an Ungarn, „eines der korruptesten Länder der Welt“, und die einseitige Parteinahme Brüssels für Kiew, selbst wenn die dortige Regierung EU-Länder bedrohe und für sie vitale Infrastruktur zerstöre. Damit unterstützte sie die Position Viktor Orbáns im Streit um die Druschba-Erdölleitung.

Die EU-Kommission führe unter dem Vorwand des Kampfs gegen „Desinformation“ einen permanenten Krieg gegen die Meinungsfreiheit und gegen Parteien und Regierungen, die das Interesse des eigenen Landes und der eigenen Bürger an die erste Stelle setzten. Selbst vor der Einmischung in nationale Wahlen schrecke Brüssel nicht zurück, warnte Weidel mit Blick auf die bevorstehenden Parlamentswahlen in Ungarn.

Die AfD-Chefin erwiderte das Kompliment des ungarischen Regierungschefs und bezeichnete Orbán als „unerschütterlichen Vorkämpfer der Freiheit“. Europas Patrioten könnten sich glücklich schätzen, ihn im Kampf um Freiheit und Selbstbestimmung auf ihrer Seite zu haben. Ausdrücklich wünschte Alice Weidel dem ungarischen Premierminister Erfolg bei den bevorstehenden Parlamentswahlen am 12. April.

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Alice Weidel auf der CPAC in Ungarn: „Wir werden wieder um unsere Freiheit und Selbstbestimmung kämpfen müssen“

Alice Weidel auf der CPAC in Ungarn: „Wir werden wieder um unsere Freiheit und Selbstbestimmung kämpfen müssen“

Alice Weidel auf der CPAC in Ungarn: „Wir werden wieder um unsere Freiheit und Selbstbestimmung kämpfen müssen“

Mit Spannung war die Rede der AfD-Bundesvorsitzenden Alice Weidel erwartet worden, nachdem Ministerpräsident Viktor Orbán sie in seiner Eröffnungsrede als „die tapferste politische Anführerin in Europa“ ausdrücklich willkommen geheißen und ihren Kampf für die Meinungsfreiheit hervorgehoben hatte.

In ihrem zweiten Auftritt als prominente Gastrednerin auf der CPAC in Ungarn beschwor die AfD-Chefin das einzigartige historische und kulturelle Erbe Europas, dessen Zivilisation auf den Fundamenten der griechischen Philosophie, der römischen Staatskunst und der christlichen Überlieferung ruhe.

Alice Weidel zog eine Linie vom Freiheitskampf der Ungarn und der Deutschen in der „DDR“ gegen die kommunistische Unterdrückung bis in unsere Tage und hielt fest, dass Freiheit und Selbstbestimmung heute wieder bedroht seien. Die Gefahr komme diesmal aus dem Inneren: „Sie geht von den globalistischen Eliten in Brüssel und in einigen europäischen Regierungen aus, und sie ist gerade deshalb so heimtückisch.“

Als konkrete Bedrohungen nannte die AfD-Vorsitzende Massenmigration und den Import von Kriminalität, Terrorgefahr und Islam-Extremismus, die „Klima“-Panik, die instrumentalisiert werde, um Europa zu deindustrialisieren und eine öko-sozialistische Planwirtschaft einzuführen, und die Unterminierung der Familie als Fundament der Gesellschaft durch die absurde „Gender“-Ideologie.

Scharf kritisierte Weidel die kriegsverlängernden EU-Milliardentransfers an Ungarn, „eines der korruptesten Länder der Welt“, und die einseitige Parteinahme Brüssels für Kiew, selbst wenn die dortige Regierung EU-Länder bedrohe und für sie vitale Infrastruktur zerstöre. Damit unterstützte sie die Position Viktor Orbáns im Streit um die Druschba-Erdölleitung.

Die EU-Kommission führe unter dem Vorwand des Kampfs gegen „Desinformation“ einen permanenten Krieg gegen die Meinungsfreiheit und gegen Parteien und Regierungen, die das Interesse des eigenen Landes und der eigenen Bürger an die erste Stelle setzten. Selbst vor der Einmischung in nationale Wahlen schrecke Brüssel nicht zurück, warnte Weidel mit Blick auf die bevorstehenden Parlamentswahlen in Ungarn.

Die AfD-Chefin erwiderte das Kompliment des ungarischen Regierungschefs und bezeichnete Orbán als „unerschütterlichen Vorkämpfer der Freiheit“. Europas Patrioten könnten sich glücklich schätzen, ihn im Kampf um Freiheit und Selbstbestimmung auf ihrer Seite zu haben. Ausdrücklich wünschte Alice Weidel dem ungarischen Premierminister Erfolg bei den bevorstehenden Parlamentswahlen am 12. April.

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Roosevelt bittet zur Kasse

Roosevelt bittet zur Kasse

Roosevelt bittet zur Kasse

Der folgende Text ist ein Auszug aus dem in Kürze erscheinden Doppelband von Edgar Dahl “Lügen und Intrigen bestimmen die Geschichte – Der 2. Weltkrieg und die deutsche Bevölkerung”. Für jene, welche noch nicht verstanden haben warum Kriege geführt werden. Um die Früchte seiner Saat zu ernten, war Roosevelt gezwungen, die Neutralitätsgesetze aufzuheben, die er […]

Der Beitrag Roosevelt bittet zur Kasse erschien zuerst unter tkp.at.

Warum Deutschland legitimes Ziel für iranische Vergeltung ist

Warum Deutschland legitimes Ziel für iranische Vergeltung ist

Warum Deutschland legitimes Ziel für iranische Vergeltung ist

Manche Deutsche haben es noch nicht verstanden. Deutschland unterstützt eine völkerrechtswidrigen Angriffskrieg und macht sich wieder einmal mitschuldig, wird dadurch legitimes Ziel für iranische Raketen. Der iranische Botschafter in Deutschland bat Berlin um Aufklärung über die Rolle des Luftwaffenstützpunkts Ramstein im Krieg. Die Frage war direkt: Wird der größte amerikanische Militärstützpunkt in Europa zur Koordinierung, […]

Der Beitrag Warum Deutschland legitimes Ziel für iranische Vergeltung ist erschien zuerst unter tkp.at.

Viktor Orbán auf der CPAC Budapest: „Wir kämpfen um die Seele der westlichen Welt!“

Viktor Orbán auf der CPAC Budapest: „Wir kämpfen um die Seele der westlichen Welt!“

Viktor Orbán auf der CPAC Budapest: „Wir kämpfen um die Seele der westlichen Welt!“

Mit einer betont kämpferischen Rede hat der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán die „Conservative Political Action Conference“ (CPAC) Hungary in Budapest eröffnet. Das eintägige Treffen der internationalen Patrioten-Elite in Ungarns Hauptstadt steht unter dem Motto „Go on victory!“ – „Auf zum Sieg!“.

Orbán grüßte die Teilnehmer aus aller Welt  unter tosendem Beifall mit den Worten: „Wir kämpfen um die Seele der westlichen Welt.“ Der Premier sprach von einem „Kulturkampf“. Dabei sei gesunder Menschenverstand „der Schlüssel zum Erfolg“, unterstrich der große konservative Europäer.

Besonders herzlich hieß Orbán die AfD-Co-Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag, Alice Weidel, willkommen. Er lobte die AfD-Bundessprecherin als eine tapfere politische Anführerin in Europa.

Mit Blick auf die Meinungs(un)freiheit in Deutschland beklagte der 62-Jährige: „Es ist hart, heutzutage ein Patriot in Deutschland zu sein.“ Die Deutschen seien permanent „Belästigungen durch den Inlandsgeheimdienst“ ausgesetzt.

Ausdrücklich dankte Orbán US-Präsident Donald Trump für seinen Kampf gegen die „woke Linke“ und für seinen Einsatz zum Schutz von konservativen Werten wie Familie und nationale Identität.

Trump sagte in einer Videobotschaft Orbán und der Fidesz-Partei Unterstützung im Wahlkampf zu. Mit Blick auf die Parlamentswahl in Ungarn am 12. April sagte der US-Präsident, er unterstütze Orbán – denn „er ist ein fantastischer Typ“. Ungarn und Europa seien durch Orbáns Migrationspolitik sicherer geworden. „Ich hoffe, er gewinnt deutlich“, sagte Trump.

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Wütender Moslem-Mob jagt australischen Premierminister aus Moschee!

Wütender Moslem-Mob jagt australischen Premierminister aus Moschee!

Wütender Moslem-Mob jagt australischen Premierminister aus Moschee!

Er wollte sich anbiedern – und wurde gedemütigt wie ein Schuljunge. Australiens linker Premierminister Anthony Albanese erlebte in der größten Moschee des Landes einen Spießrutenlauf. Beschimpft als “räudiger Hund” und “Genozid-Unterstützer”, musste der Regierungschef unter dem Gejohle eines wütenden Mobs durch den Hintereingang fliehen.

Die Szenen, die sich am Freitag in der Lakemba-Moschee im Südwesten Sydneys abspielten, sind ein absoluter Offenbarungseid für die linke Appeasement-Politik. Albanese war gemeinsam mit seinem Innenminister Tony Burke angereist, um das Ende des Fastenmonats Ramadan (Eid) zu feiern. Doch anstatt als mächtigster Mann des Landes Stärke zu zeigen, hatte sich Albanese den absurden Forderungen der Moschee-Organisatoren bereits im Vorfeld unterworfen: Er durfte keine Rede halten. Er sollte einfach nur dasitzen, schweigen und zuhören. Auf den Bildern der Veranstaltung sieht der Premierminister geradezu wie eine Geisel der Moslems aus.

Wer vor radikalen Moslems derart in die Knie geht und Schwäche signalisiert, erntet nämlich keinen Respekt, sondern blanke Verachtung. Die Geste der Unterwerfung wirkte auf die Menge wie ein Brandbeschleuniger. Die Situation eskalierte völlig. Videoaufnahmen zeigen das pure Chaos: Männer brüllen dem Premier und seinem Minister den blanken Hass direkt ins Gesicht. “Warum ist er hier? Schafft ihn hier raus!”, peitscht es durch das Gotteshaus. Der Grund für den Ausraster der moslemischen Israel-Hasser und Judenfeinde: Die linke Labour-Regierung hatte es gewagt, nach dem bestialischen Hamas-Terror von 2023 auch das Selbstverteidigungsrecht Israels anzuerkennen. Für die Moslems dort in der Moschee war dies offenbar ein unverzeihliches Verbrechen.

Als die aggressive Menge immer weiter auf den Premierminister vordrang, brachen im Gebäude körperliche Auseinandersetzungen aus. Einem Besucher musste sogar gewaltsam der Mund zugehalten werden, um sein Brüllen zu stoppen. Die verzweifelten Rufe des Moschee-Sekretärs Gamel Kheir (“Respektiert den Ort, an dem ihr seid!”) gingen im ohrenbetäubenden Hass-Geschrei völlig unter. “Er ist verantwortlich für den Tod von einer Million unserer Brüder und Schwestern!”, brüllte ein Fanatiker.

Die ultimative Demütigung zeigte sich darin, dass Sicherheitskräfte den australischen Regierungschef in die Verwaltungsbüros in Sicherheit bringen und ihn schließlich durch einen Hinterausgang aus dem Gebäude schleusen mussten. Begleitet wurde seine peinliche Flucht von “Schäm dich”-Rufen und dem arabischen Schimpfwort “Alba-tizi” – einer vulgären, arabischen Anspielung auf sein Gesäß.

Die linke Appeasement-Politik gegenüber den Moslems geht einfach nicht auf, das wurde wieder einmal deutlich. Und wer – wie die Sozialisten, Grünen und Pseudo-Zentristen – glaubt, seine Seele für die Wählerstimmen der Moslems verkaufen zu müssen, wird früher oder später erkennen, wohin das führt. Die linken Zauberlehrlinge bekommen die Geister, die sie gerufen haben, nämlich nicht unter Kontrolle.

Tacheles #197 ist online

Tacheles #197 ist online

Tacheles #197 ist online

Auch diese Woche haben Robert Stein und Thomas Röper wieder einen Rückblick auf die Ereignisse der Woche geworfen und die Hintergründe der Geschehnisse analysiert. Natürlich ging es wieder nicht ohne kontroverse Diskussionen. Sollte YouTube die Sendung löschen, finden Sie sie auch hier bei NuoViso.

Eidbruch ohne Konsequenz? Bürger zahlen hohen Preis für politischen Verrat

Eidbruch ohne Konsequenz? Bürger zahlen hohen Preis für politischen Verrat

Eidbruch ohne Konsequenz? Bürger zahlen hohen Preis für politischen Verrat

“Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde”: Was ist dieser Eid im besten Deutschland noch wert? Die Politik weigert sich, Probleme zu lösen, und regiert das Land in Grund und Boden.

Der folgende Kommentar von Janine Beicht erschien zuerst bei Haintz.Media:

Die schwarz-rote Koalition unter Friedrich Merz und Lars Klingbeil trat mit großen Ankündigungen an, doch nach kaum einem Jahr im Amt zeichnet sich eine Bilanz ab, die bitterer kaum ausfallen könnte. Statt Probleme zu lösen, häuft diese Regierung neue auf, stopft Löcher mit Schuldenbergen und verteilt Milliarden an die falschen Stellen. Der Skandal um das sogenannte Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz entlarvt das ganze System: Ein Versprechen nach dem anderen wurde gebrochen, bevor es überhaupt eingelöst werden konnte.

Der Betrug am Anfang: Schulden vor der Machtübernahme

Noch bevor die Regierung Merz/Klingbeil offiziell das Kanzleramt betrat, war klar, wohin der Weg führen würde: Trickserei, Wahlversprechensbruch und eine politische Verantwortungslosigkeit, die jeden Tag neue Ausmaße annimmt. Bereits pränatal, im Wahlkampf, zeigten sich die ersten Symptome: SPD und Union ließen den alten Bundestag ein Megaverschuldungsprogramm durchwinken. Mindestens 900 Milliarden Euro an Sonderschulden wurden genehmigt, darunter 500 Milliarden für Infrastruktur und Klimaschutz sowie mindestens 400 Milliarden für Rüstung unter dem euphemistischen Label „Bereichsausnahme“. Friedrich Merz hatte im Wahlkampf noch »vollmundig verkündet«:

„Wir haben immer gesagt, dass die Schuldenbremse richtig ist, dass sie notwendig ist, und dass sie vor allem nicht geschliffen werden darf, um weitere konsumtive Ausgaben zu finanzieren. Sollen wir […] Geld heute schon ausgeben, weil wir mit dem, was wir haben, nicht auskommen?“

Kaum war das Kanzleramt in Sicht, brach er dieses zentrale Versprechen und fast alle anderen gleich mit. Merz überließ der SPD das innenpolitische Feld, träumte stattdessen von der großen Bühne neben Selenskyj und den Mächtigen dieser Welt. Das Ergebnis: Eine Regierung, die auf allen Feldern gescheitert ist, innen wie außen. Die Regierung ignoriert die Folgen, stopft Haushaltslöcher mit Sonderschulden, während dringend notwendige Investitionen ausbleiben. Infrastruktur zerfällt, Risse ziehen sich durch den Sozialstaat, die Wirtschaft schrumpft, und das Sicherheitsgefühl der Bürger wird zunehmend illusorisch.

Zweckentfremdung auf Rekordniveau

Die euphemistisch als „Sondervermögen“ bezeichneten Milliarden Euro entpuppen sich nun als finanzieller Verschiebebahnhof. Das zentrale Versprechen war eigentlich klar: Zusätzliche Investitionen in Infrastruktur, Schulen, Brücken, schnelles Internet und, weil die Grünen dem sonst nicht zugestimmt hätten, auch in Klimaschutz. Stattdessen floss das Geld fast vollständig in den regulären Haushalt, um Löcher zu stopfen. Von den 2025 aufgenommenen 24,3 Milliarden Euro neuen Schulden landeten »nach Berechnungen des ifo-Instituts« ganze 95 Prozent nicht bei zusätzlichen Investitionen. In einer Pressemitteilung »äußert ifo-Präsident Clemens Fuest«:

„Wir haben festgestellt, dass die Politik die schuldenfinanzierten Mittel nahezu vollständig für andere Zwecke genutzt hat, also zum Stopfen von Haushaltslöchern. Das ist ein großes Problem.“

»Das Institut der deutschen Wirtschaft« Köln kommt zu einem ähnlich vernichtenden Ergebnis: Es spricht von 86 Prozent Zweckentfremdung. Die tatsächlichen »Investitionen stiegen 2025 nur marginal« gegenüber 2024, gerade genug, um die Inflation auszugleichen. Es handelt sich um reine Buchhaltertricks: Posten wurden vom Kernhaushalt ins Sondervermögen verschoben, während der Kernhaushalt selbst gekürzt wurde. Selbst in den Verkehrssektor floss kein Cent zusätzlich, wo dringend benötigte Modernisierungen ausblieben. Ifo-Studienautorin Emilie Höslinger sagte in diesem Kontext:

„Es kam zu Verschiebungen einzelner Posten vom Kernhaushalt in das kreditfinanzierte SVIK. Dazu gehören insbesondere Zuschüsse im Verkehrsbereich, weshalb im Kernhaushalt weniger investiert wurde als in den Vorjahren.“

Die Investitionsquote »sank auf erbärmliche 8,7 Prozent«, weit unter der vereinbarten Mindestmarke von 10 Prozent.

Selbst die Koalitionspartner wenden sich ab

Die Grünen, die das Paket erst durch ihre Zustimmung ermöglichten, ziehen nun eine vernichtende Bilanz. Sie sicherten sich 100 Milliarden für ihre Ideologien und pochten auf Zusätzlichkeit. Heute sehen sie sich betrogen. Grünen-Fraktionschefin »Katharina Dröge kritisiert«:

„Friedrich Merz hat sich dagegen entschieden, dieses Geld zum Wohle unseres Landes zu investieren in gute Schulen, in vernünftige Brücken, in ein schnelles Internet. Ein Jahr später muss man sagen: Er hat es verzockt.“

Dröge wirft Klingbeil zudem vor, absolut unehrlich zu tricksen, und droht mit einer Verfassungsklage in Karlsruhe. Zwei Rechtsgutachten, die Erfolgschancen signalisieren, liegen vor. Selbst die konservativ geneigten Stimmen innerhalb der CDU sprechen von dramatischer Zweckentfremdung: Ex-Generalsekretär Mario Czaja fordert prinzipientreue Abgeordnete auf, eine Organklage anzustreben. »Er sagte«:

„Die Zweckentfremdung des Sondervermögens ist dramatischer, als ich es mir jemals hätte vorstellen können. Die Bundesregierung konsumiert, statt zu investieren, und drückt sich vor den drängenden Reformen. Die Folgen müssen unsere Kinder und Enkel ausbaden.“

Im zurückliegenden Bundestag gehörte Czaja zu denen, die das Schuldenpaket ablehnten. Im neuen Parlament hat er keinen Sitz mehr.

Der Preis für die Bürger: Pleiten, Energiekrise und Auslandsverschwendung

Während Deutschland weiter in den Abgrund regiert wird, pumpen die Minister Milliarden ins Ausland. Das Entwicklungshilfeministerium stellt »11,8 Milliarden für internationale Klimafinanzierung« bereit, eine weitere Milliarde für globale Infektionskrankheiten. »Kindergeld fließt zu Hundertmillionen« ins Ausland, Tendenz steigend. »Die Deutsche Bahn zahlt 2025 bereits 156 Millionen Euro Entschädigungen« wegen Verspätungen. Gleichzeitig fehlt Geld für echte Infrastruktur. Die Energiekrise wird durch ideologische Russlandpolitik befeuert: Kein billiges Gas mehr, zerstörte Importinfrastruktur, Festhalten an Dekarbonisierung um jeden Preis. Hohe Sprit- und Strompreise, CO2-Abgabe und Mehrwertsteuer sprudeln in leere Kassen, während Pendler, Handwerker und Mittelstand bluten. Die reale Wirtschaft spürt jeden fehlgeleiteten Euro. Selbst wenn irgendwann Mittel aus dem Sondervermögen greifen sollten, bleiben die Effekte durch zeitlich gestreckte Entlassungen minimal spürbar. Clemens Fuest bringt es auf den Punkt wenn er erklärt:

„Wer Mittel nicht abfließen lassen kann, hätte sie auch nicht als Schulden aufnehmen dürfen.“

Die Zweckentfremdung hat direkte und katastrophale Folgen: »Unternehmensinsolvenzen erreichen Rekordwerte«, im Februar 2026 bereits 58 Prozent über Vor-Corona-Niveau, mit dramatischen Jobverlusten in den größten Fällen. Die Sozialsysteme bleiben weiterhin unreformiert, Migration wird kosmetisch behandelt, Immobilienbesitz soll höher besteuert werden. Leistung lohnt sich nicht mehr, Krankheitstage und Teilzeit explodieren als stille Kündigung am System.

Rechtsstaatlichkeit ad absurdum: Eid ohne Konsequenz

Friedrich Merz, der sogenannte “Lügen-Kanzler”, schwor im Bundestag dem Wohle des Deutschen Volkes zu dienen. Hier zu Erinnerung aus dem Grundgesetz Art. 56:

„Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Dieses Versprechen ist inzwischen bedeutungslos. Anders als Bürger, die bei Falschaussagen vor Gericht belangt werden, bleibt der Kanzler sogar straffrei. Sein Eid ist lediglich eine weitere verlogene Dekoration. Die Haftung trägt die Bevölkerung über Energiepreise, Steuerlasten und soziale Belastungen. Diese Diskrepanz zwischen Pflicht und Konsequenz symbolisiert das politische Versagen der Ära Merz/Klingbeil. Diese Regierung hat sich eingemauert. Niemand tritt zurück, niemand ändert Kurs. Stattdessen werden Schuldige erfunden, Propaganda und Zensur als Ersatz für Politik eingesetzt.

Kein Land, kein Staat, keine Verantwortung

Deutschland steckt in einer multiplen Strukturkrise. Die Wirtschaft schrumpft, der Sozialstaat bröckelt, die Infrastruktur verfällt, die Energiepreise explodieren, die politische Verantwortung wird ausgeblendet. Die Regierung agiert als Scheinverwalterin, Scheininvestorin und Scheinreformerin. Die Bilanz ist verheerend:

Ein Jahr nach Amtsantritt hat die Regierung kein einziges drängendes Problem gelöst. Wer immer noch auf diese Politiker vertraut, verschließt Augen und Verstand vor der Realität eines Landes, das von dysfunktionalen Eliten regiert wird.

Die Stunde der Wutbürger

Die Stunde der Wutbürger

Die Stunde der Wutbürger

Von RAINER K. KÄMPF | Gießt man einen Topf randvoll mit Wasser, stellt ihn auf eine entfachte Gasflamme und wartet ab, fließt nach geraumer Zeit die Flüssigkeit über. Spätestens dann, wenn der Siedepunkt erreicht ist.

Wird ein Deckel darauf festgeschraubt, dauert es länger. Und knallt. Wer aufmerksam ist, dreht vorher die Flamme runter.

Volkes Zorn unter dem Deckel, oder wahlweise hinter einer Mauer, zu halten, ist ein genauso untauglicher Versuch am untauglichen Objekt. Im Gegensatz zur ersten Versuchsanordnung ist es in der Folge meistens nicht mit Aufwischen getan. Im Regelfall tut sich da etwas, was vorher versäumt oder verdrängt wurde.

Denn hinter der Mauer ändert sich nicht nur der Aggregatzustand des Forschungsgegenstands, ein Vorgang, der durchaus reversibel ist, sondern es kommt eine neue Spezies hervor. Aus dem einstmals loyalen Staatsbürger wird erst der Wutbürger, der dann als Mutbürger in den meisten Fällen seine Metamorphose erfolgreich beendet.

Im Verlauf der Geschichte der Menschheit wurde beharrlich wieder und wieder versucht, das historisch determinierte Ergebnis einer Mauerversuchsanordnung von den Füßen auf den Kopf zu stellen. Das wurde nie etwas, und der verzweifelt grübelnde Beobachter erinnert sich an Albert Einstein, der uns die Weisheit mitgab, daß Probleme niemals mit derselben Denkweise lösbar sein können, durch die sie entstanden sind.

Einstein hat das erkannt, wir wissen das und die Zukunft wird wieder einmal zeigen, daß es fühlbar sein muß, wenn aus dem Schaden nicht gelernt wird und man gegen die Mauer läuft.


PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

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Wintererwärmung, aber nicht durch Kohlendioxid – Teil 2

Wintererwärmung, aber nicht durch Kohlendioxid – Teil 2

Teil 2: Nicht überall in der Welt wird der Winter wärmer

Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz,

  • Die Wintererwärmung Deutschlands begann 1987 auf 1988 mit einem Temperatursprung.
  • Davor gab es über 100 Jahre gar keine Erwärmung, sondern sogar eine Abkühlung.
  • Keine CO₂-Treibhauserwärmung erkennbar in den Grafiken
  • Die leichte Erwärmung in Europa seit 1988 hat natürliche und anthropogene Gründe
  • In anderen Teilen der Welt gibt es über Jahrzehnte keine Wintererwärmung.

Zum Winter 2026 gehören die drei Monate Dezember 25, sowie Januar und Februar 2026. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gibt den Winter 2026 mit 1,7°C an, ermittelt mithilfe seiner über 2000 Wetterstationen. Im Vergleich zur aktuellen Vergleichsperiode 1991 bis 2020 (1,4 °C) ist das ein Plus von 0,3 Grad.

Behauptet wird vom IPCC und vom PIK, dass allein das in der Atmosphäre zunehmende CO₂ zur Erwärmung geführt haben soll, siehe Definition: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.

D.h. behauptet wird auch noch, dass der CO₂-Anstieg fast nur menschenerzeugt ist, natürlich auch ohne irgendwelche Beweise vorzulegen. Aber das kennen wir ja alle von den diversen Glaubensgemeinschaften.

Wintererwärmung, aber nicht durch Kohlendioxid – Teil 2

Grafik 1, Quelle Umweltbundesamt, stetig steigender CO₂-Anteil überall auf der Welt.

Den Winterverlauf Deutschlands haben wir in Teil 1 ausführlich erklärt. Zur Wiederholung diese Deutschland-Winter-Grafik im gleichen Zeitraum der CO₂-Messungen.

Grafik 2: Winterentwicklung Deutschlands im gleichen Zeitraum der Mouna-Loa-CO₂-Messungen, siehe Grafik 1

Ergebnis: Die CO₂-Konzentrationszunahme verläuft ganz anders wie die Wintertemperaturentwicklung in Deutschland und wie die Winterentwicklung in anderen Teilen der Welt. Das zeigen wir jetzt: Hier einige Einzelbeispiele von ausländischen Wetterstationen, beginnend mit Grönland.

Abb. 3a: durchgehende leichte Temperaturerhöhung in der Hauptstadt seit 90 Jahren, kein Temperatursprung 87/88, Wintertemperaturen zwischen – 8°C und -7°C

Die Hauptstadt Nuuk liegt an der Südwestküste im Süden Grönlands, nun zu Tasiilaq an der Südostküste, also gegenüber. Beachte auch kein Temperatursprung, nur einige wärmere Wintermonate ab 2003, die nun zu Ende gehen (ein Temperatursprung sollte eine Dauer von etwa 30 Jahre haben)

Abb. 3b: nur schwache Wintererwärmung in den letzten 100 Jahren. Im Zeitabschnitt 1947 bis 2000 lesen wir sogar eine leichte Winterabkühlung heraus, trotz ständiger CO₂-Zunahme. Es wurde in diesem Zeitraum damals über 50 Jahre lang kälter in Grönland. Erst die letzten 25 Jahre liegen die Winter in Tasiilaq auf einem höheren Wärmeplateau, höher heißt in diesem Falle über – 6°C, das allerdings auch nicht mehr wärmer wird seit der Jahrtausendwende.

Und nun der Winterschnitt der Insel im Bereich 69°-82° N, 50°-30° W. Daten liegen erst seit 1941 vor.

Abb. 3c: Insgesamt sind die drei Wintermonate für die Insel sehr kalt, der Schnitt liegt bei etwa -33 Grad. Wie soll da Eis schmelzen, auch nicht wenn Trump Grönland kauft!!!

Fazit: Die Winter in Zentral-Grönland wurden laut Wetterstationen auch über längere Zeiträume kaum wärmer, kein Temperatursprung 1987/88 wie bei uns, eher 9 Jahre später.

West- und Nordeuropa, alle mit Temperatursprung 1987/88

Grafik 4a/b: Die Winter werden in Nordeuropa seit 1988 kaum wärmer, in Mittel- und Westeuropa weniger stark als in Deutschland. Der Temperatursprung 1987 auf 1988 ist überall deutlich ausgeprägt, in Skandinavien jedoch viel stärker, siehe nächste Grafik.

Auch in West- und Nordeuropa lässt sich das Temperaturverhalten nicht mit dem CO₂-Anstieg erklären. Quelle 3c, 4a und 4b: https://climatereanalyzer.org/

Das zeigt auch nicht nächste Grafik von Zentralengland:

Abb. 5 und 6: Datenquelle: https://www.metoffice.gov.uk/hadobs/index.html

Grafik 6: Zentralengaland wie in Deutschland: Die Winter erwärmen sich ab 1988 tagsüber etwas stärker als die nächtlichen T-min. Bis 1987 sogar leichte Abkühlung der Winter, nachts stärker als tagsüber. Und mit einem Temperatursprung 87/88 von 1K.

Ein Blick über Europa hinaus, Winter in Asien:

Bei uns war der Winter eher mild aufgrund der geschilderten Gründe, das war natürlich nicht überall in der Welt so. In Zentralasien gab es viele neue Kälterekorde, siehe die zahlreichen und guten EIKE-Winterartikel, z.B. den ltereport Nr. 10 / 2025

Hier ein Grafik-Beispiel, die Wintertemperaturen über einen längeren Zeitraum, stellvertretend für den ostasiatischen Raum: Die Wetterstation Harbin im Nordosten Chinas zeigt eine deutlich sinkende Trendlinie der Wintertemperaturen (0,3 K/dec) Der Winter 2024 (-16°C) war in Harbin ca 1,3K kälter als der Schnitt von 1991-2020 (-14,7°C).

Abb. 7: Wintertemperaturen Harbin/China, Man beachte auch die Temperaturhöhe, bzw. Tiefe der drei Monate und das auf 45 Grad nördlicher Breite.

Viele weitere Stationen im ostasiatischen Raum zeigen die gleichen sinkenden Trendgeraden der Wintertemperaturen. Beispiele: Bugt (48°N 121°E, CHN): -0,3K/dec, Irkutsk (52°N, 104°E, RUS) -0,2K/dec, Magadan (59°N, 150°E, RUS) -0,5K/dec, Verhojansk (67°N, 133°E, RUS) -0,2K/dec, Ojmjakon (63°N, 143°E, RUS) -0,1K/dec, Hujirt (47°N, 103°E, MNG) -0,2K/dec Quelle https://www.giss.nasa.gov/

Antarktis, beachte, die Monate Dezember, Januar, Februar sind hier der Südsommer

Abb. 8: Kaum Erwärmung im Südsommer im Bereich der Antarktis, Temperaturen weit unter Null Grad!!! Wie soll da der Eispanzer mit einer mittleren Dicke von 2148 m!! (ohne Schelfeis) der Antarktis abschmelzen?

Abb.9: Auch im Südpolarmeer (Meeresgürtel um die gesamte Antarktis) gibt es kaum eine nennenswerte Erhöhung der ‘Sea Surface Temperature‘ im Südsommer. Quelle Abb. 11 und 12: https://climatereanalyzer.org/

Erkenntnis aus der Abbildung 8: In der Antarktis schmilzt kein Eis, nicht einmal im Sommer. Im Gegenteil, der Eispanzer wächst. Wie stark er wächst hängt von den jährlichen Niederschlägen ab.

Weitere Gebiete der Südhemisphäre: Patagonien 0,08K/dec, Australien 0,098K/dec.

Fazit: Kohlendioxid soll laut Treibhausglaubenskirche, unterstützt durch bezahlte Voodoo-Wissenschaftler das die Temperatur treibende Erwärmungsgas sein, angeblich ein Giftgas und ein Klimakiller. Kipppunkte sollen laut deren Treibhausangstgeschrei unmittelbar bevorstehen, so deren Orakel, u.a. auch vom PIK Potsdam, siehe hier: Das Risiko einer Treibhaus-Erdbahn – ScienceDirect

Wissenschaftliche Erkenntnis: Unsere Wintergrafiken aus aller Welt zeigen, dass meistens überhaupt keine Korrelation zur Grafik 1, dem steilen CO₂-Anstieg in der Atmosphäre besteht. In vielen Teilen der Welt wurden die Winter in den letzten Jahrzehnten sogar kälter.

Zusammenfassungen:

CO₂ ist ein lebensnotwendiges Gas für die Photosynthese und das Pflanzenwachstum auf dieser Erde. Die Schöpfung der Erde ist auf Kohlenstoff und Kohlendioxid aufgebaut. Ein weiterer CO₂-Anstieg hätte positive Wirkungen für das Leben und wäre wünschenswert.

Ebenso wünschenswert wäre, wenn der Winter in Mitteleuropa weiterhin so mild bleiben würde wie seit 1988, nach dem Temperatursprung. Von einer Klimakatastrophe oder gar von Klima-Kipppunkten sind wir weit entfernt. Das sind Kindermärchen-Erfindungen, um uns zu ängstigen.

Der fast überall auf der Welt steigende WI-Effekt der Landmassen ist der tatsächlich anthropogene Anteil an der Erwärmung und nicht der wirkungslose nicht nachweisbare CO₂-Effekt. Es handelt sich um eine gewollt wissenschaftliche Verwechslung. Will man den WI-Effekt zurückfahren, dann muss die Flächen versiegelnde und wärmende Naturzerstörung nicht nur in Deutschland zurückgenommen werden

Leider nimmt die Naturzerstörung täglich weiter zu und die DWD Wetterstationen sind mehrheitlich dort, wo der Mensch wohnt, arbeitet und die Landschaft besonders erwärmt, dort wo geheizt wird. (ca. 15% der Deutschlandfläche)

Anstatt sich sinnlose CO₂-Einsparungen zu überlegen, sollten die Umweltministerien der Länder sofort einen Ideenwettbewerb starten wie man den Niederschlag wieder in der freien Landschaft, in den Städten und Gemeinden halten und versickern lassen kann.

Die Klimaerwärmung seit 1987/88 brachte Deutschland bisher nur Vorteile, leider seit einigen Jahren in der Jahreszeit Sommer nur noch eingeschränkt. Deshalb sind gerade die jungen Leute aufgefordert, sich am regen Ideenwettbewerb gegen die Versteppung und Austrocknung Deutschlands im Sommer zu beteiligen. Das Wasser muss wieder dort gehalten werden, wo es niedergeht. Wir haben hier vorläufig 15 Vorschläge erarbeitet.

Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre

Eine positive Eigenschaft hat die CO-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1000ppm, das sind 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, wahrscheinlich auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Tatsächlich mussten die Pflanzen einige Tricks entwickeln, um mit diesem geringen Lebensangebot CO überhaupt zurecht zu kommen. So haben die C3-Pflanzen ein Enzym mit dem Namen Rubisco entwickelt, das die Fotosynthese unterstützt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Eben ein Geschäftsmodell.

Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ und gegen die „Klimakleber“ und andere grünlinken Gruppierungen muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppen keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Sie sind aufgehetzt, um das lebensnotwendige CO₂ zu verteufeln, um die CO₂-Steuer weiter von uns einzufordern. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert. Ausführlich hier beschrieben.

Die Wintertemperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes und weltweit beweisen: Es gibt keinen Klimanotstand. Deshalb muss auch keiner bekämpft werden.

Matthias Baritz, Naturschützer und Naturwissenschaftler

Josef Kowatsch, aktiver Naturschützer, ausgezeichnet mit Dutzenden Natur-und Umweltpreisen, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher.

 

Der Beitrag Wintererwärmung, aber nicht durch Kohlendioxid – Teil 2 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Der Beitrag Ein Artikel zur Verteidigung Israels? erschien zuerst unter tkp.at.