Kategorie: Nachrichten
Der Komet verblasst
Peter Haisenko
Die Realität schreibt die besten Politkrimis. Wie mit Kometen, die auftauchen und verschwinden, ist es auch mit manchen Politikern. So war es auch mit Willy Brandt. Freiwillig ist er aber nicht verschwunden. Sein Aufstieg und Fall ist einer, der von den meisten nicht als Politkrimi erkannt worden ist. Deswegen will ich mich damit befassen.
Die älteren unter uns werden sich noch daran erinnern, wie euphorisch Brandt von seinen Anhängern gefeiert worden ist. Man kann sagen, nicht zu unrecht. Allerdings passte Brandt nicht in die politische Nachkriegswelt. Er selbst wusste das nicht. Er gehörte nicht zu den eingeweihten, die wussten, wie wichtig die deutsche Teilung für die deutsche Nachkriegspolitik war. Er war der einzige Kanzler bis Helmut Kohl, der das nicht wusste. So musste er von Anfang an, ja noch bevor er Kanzler wurde, vorausschauend eingehegt werden. Seine Ostpolitik war eine Gefahr für die Fortführung des Kalten Kriegs, der beide Teile Deutschlands zu Frontstaaten gemacht hat. So war dafür gesorgt, dass Ost und West ihre jeweiligen Teile der Beute pfleglich behandelten und wieder stark gemacht haben. Als vorderste Front zwischen der „freien Welt“ und dem Kommunismus.
Kein Frieden in Syrien
Alawiten protestieren, Kurden sagen Treffen in Damaskus ab
von Karin Leukefeld
Während die Altstadt von Damaskus mit glitzerndem Schmuck und einem Lichtermeer zu Weihnachten erstrahlte, und in Aleppo – in alter Tradition – liberale sunnitische Geistliche die christlichen Gemeinden besuchten und ihren christlichen Nachbarn zum Weihnachtsfest gratulierten, wurde Syrien in anderen Teilen des Landes von Gewalt und Aufruhr erschüttert.
In einer Moschee in Homs explodierte während des Freitagsgebets eine Bombe. Acht Gläubige wurden getötet und mindestens 18 wurden verletzt. Rund 300 Besucher hatten sich zum Freitagsgebet versammelt, es ist für Muslime das wichtigste Gebet in der Woche. Freitag ist zudem in arabisch-muslimischen Ländern ein Feiertag. Der Anschlag ereignete sich in der Ali Bin Abi Talib Moschee im Viertel Wadi al Dahab, wo traditionell vor allem syrische Alawiten leben. Die Moschee ist ein Gotteshaus der Alawiten, einer Strömung des schiitischen Islam.
Die Verantwortung übernahm die Gruppe »Saraya Ansar al Sunna«, der Name bedeutet so viel wie »Unterstützer des sunnitischen Wirkens«. Die salafistisch-dschihadistische Organisation will einen Islamischen Staat in Syrien errichten, in dem weder Alawiten, noch Drusen, Christen oder schiitische Muslime geduldet werden sollen.
Neujahrsansprache von Tino Chrupalla: Frieden und Wohlstand statt Krieg und Deindustrialisierung

„Liebe Landsleute, das Jahr 2025 hat die Verhältnisse geklärt. Es gibt zwei Wege für Deutschland: Einmal Frieden und Wohlstand durch freien und friedlichen Handel mit aller Welt, einmal Krieg und Armut durch Deindustrialisierung und Geld für fremde Konflikte. Unsere Bundestagsfraktion wählt den richtigen Weg für ein wohlhabendes und friedliches Deutschland.
Wir hatten dieses Jahr vorgezogene Neuwahlen. Die Ampel war nicht mehr funktionsfähig. Die neue Regierungskoalition versinkt nach kurzer Zeit im Streit. Mit den Sonderschulden von einer Billion Euro hat Friedrich Merz seiner Regierung eine schwere Hypothek mit auf den Weg gegeben.
Der Bundeshaushalt für das kommende Jahr besteht zu einem Drittel aus Schulden. Kanzler Merz verprasst das Steuergeld der Bürger für Waffen und für die Ukraine. Entlastungen für die Bürger gibt es nicht mit diesem Kanzler.
Unsere Fraktion ist nach der Bundestagswahl in doppelter Stärke im Bundestag vertreten. Mit unserem eigenen Haushaltsentwurf haben wir gezeigt, dass sich Freiheit und Entlastung sehr gut mit sozialem verbinden lassen. Mit konstruktiver Oppositionsarbeit ebnen wir den Weg zur Regierungsfähigkeit.
Wir sorgen für gute Standortbedingungen. Wir machen die Straßen wieder sicher und schaffen echte Fähigkeit zur Landesverteidigung. Dazu braucht es zunächst eine stabile Friedensordnung für den Kontinent Europa.
Nur wenn wir den kalten Krieg aus den Köpfen bekommen, gibt es den Ausgleich zwischen Westen und Osten. Die Bundestagsfraktion der Alternative für Deutschland macht Politik für die Interessen der Bürger.
Wir vertreten auch im neuen Jahr alle Wertschöpfenden – Arbeitgeber wie Arbeitnehmer. Damit die Bürger in Wohlstand und Sicherheit leben, pflegen wir gute Kontakte in alle Welt.
Setzen auch Sie sich mit uns im neuen Jahr für das Wohl unseres Landes ein. Mit dem Wind des Wandels im Rücken bewirken wir die Wende zum Guten.
Ich wünsche Ihnen, ihren Familien und Freunden ein gutes und gesundes Jahr 2026.
Ihr Tino Chrupalla“
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Wie führende russische Politiker die Kriegsgefahr mit Europa einschätzen
Moral predigen, eigene Depots füllen: Politik als lukrativer Insider-Club?
Wie viele Bundestagsabgeordnete besitzen Aktienpakete von Rüstungskonzernen oder der Wind- und Solarenergieindustrie? Profitieren sie vielleicht selbst von der Kriegs- und Klimapolitik? Und das auf Kosten der Steuerzahler?
Ein Kommentar von Heinz Steiner
Die deutsche Politik liebt große Erzählungen. Klima retten, Frieden sichern, Demokratie verteidigen – das klingt alles furchtbar edel. Während der Steuerzahler jedoch dafür die Rechnung zahlt, bleibt die Frage offen, ob manche Mandatsträger dabei nicht zufällig auch ihr privates Portfolio optimieren, unangenehm unbeantwortet. Denn anders als in anderen Ländern müssen deutsche Abgeordnete Aktien meist gar nicht offenlegen.
Deutschland hat ein Transparenzproblem, das sich bewusst als Tugend tarnt. Abgeordnete müssen Unternehmensbeteiligungen erst ab 5 Prozent melden – klassische Aktienpakete, ETFs oder hektische Branchenwetten hingegen nicht. Es existiert keine öffentliche Statistik, kein Register, keine sektorale Auswertung. Das bedeutet: Niemand weiß, wie viele Parlamentarier wie viel Geld in Windparks, Solarfirmen, Batterie-Startups oder Rheinmetall-Aktien investiert haben. Nicht einmal die BaFin sammelt solche Daten politikerbezogen, weil das Mandat im Kapitalmarktrecht schlicht keine Kategorie ist.
Die deutsche Klimapolitik ist längst kein politisches Projekt mehr, sondern ein industrielles Ökosystem mit fiskalischer Dauerinfusion. Milliarden an Subventionen, garantierte Einspeisevergütungen, Kreditprogramme und politische Ausbauquoten schaffen planbare Renditen für exakt jene Unternehmen, die politisch hofiert werden. Das EEG hat einen Markt erschaffen, der nicht vom Wettbewerb lebt, sondern vom staatlich garantierten Mindestgewinn. Je mehr politische Vorgaben, desto mehr Projekte, desto mehr Geldflüsse – ein geschlossenes Kreislaufsystem ohne Bremse. Laut dem Windkraft-Experten Dieter Hahn (siehe Video unten) sollen ja 70 Prozent der Abgeordneten in Windparks investiert haben. Eine Aussage, die sich mangels Transparenz zwar nicht direkt belegen lässt, jedoch angesichts der Gewinngarantie auf Steuerzahlerkosten durchaus plausibel klingt.
Kritische Fragen nach Effizienz oder Versorgungssicherheit gelten inzwischen als Blasphemie, während Förderanträge schneller genehmigt werden als Einsprüche geprüft. Und so entsteht eine politische Kultur, in der “Erneuerbare” nicht für Innovation stehen, sondern für die sicherste Form, Staatsgeld in Unternehmensgewinne umzuwandeln. Dass Abgeordnete hier theoretisch als private Investoren profitieren könnten, ist kein Verschwörungsszenario, sondern ein zwangsläufiger Systemeffekt, wenn Politik Märkte garantiert, aber Depots geheim bleiben.
Kriegsgewinnler im Bundestag?
Mit dem Ukrainekrieg wurde die nächste Geldpipeline aktiviert – diesmal unter dem Banner der moralischen Pflicht zur militärischen Unterstützung des korruptesten Staates in Europa. Deutschland pumpt Milliarden in Waffenlieferungen, Sondervermögen, Munitionsproduktion und Militärlogistik. Die Rüstungsindustrie erlebt seit 2022 eine Renaissance. Plötzlich sind Lieferengpässe kein Argument gegen Investitionen mehr, sondern der Grund für neue Budgetforderungen.
Sicherheitspolitik ist zum Wachstumssektor geworden, und der Staat der zuverlässigste Großkunde. Jede Eskalationsrhetorik wirkt hier wie eine kostenlose Marketingkampagne für die Branche. Der politische Diskurs über Diplomatie und Frieden ist verstummt – ersetzt durch ein strategisches Dauerabo auf Konfliktkommunikation, das die nächste Haushaltsüberweisung rechtfertigt. Krieg ist hier kein Ausnahmezustand, sondern ein ökonomischer Multiplikator. Kein Wunder, dass die Kurse der Rüstungskonzerne jedes Mal einknicken, wenn es auch nur den Hauch einer Chance auf ernsthafte Friedensverhandlungen gibt.
Politische Brandbeschleuniger und industrielle Profiteure
In Deutschland wirken Energie- und Rüstungspolitik inzwischen wie parallele Geschäftsmodelle, die sich gegenseitig stabilisieren. Die Klimapolitik liefert die ideologische Rechtfertigung für Energieumbau-Milliarden, der Ukrainekrieg die Legitimation für Rüstungs-Milliarden. Beides schafft planbare Nachfrage, staatlich definierte Gewinner und gigantische Steuertransfers in private Unternehmensgewinne. Lobbyisten müssen hier nicht mehr überzeugen, sie müssen nur noch Projekte skalieren.
Die politischen Parteien wirken dabei wie Vermittlungsinstanzen in einem staatlich finanzierten Branchenboom. Die Öffentlichkeit diskutiert CO2-Ziele und Panzerzahlen, während im Hintergrund Absatzmärkte fixiert werden. Das sind einträgliche Cash-Cows auf Kosten der Steuerzahler. Doch weil Depots nicht offengelegt werden, lässt sich die Mitnahme nicht messen. Und was man nicht messen kann, kann man offiziell auch nicht kritisieren. Wie praktisch, oder etwa nicht?
Wo bleibt die Transparenz?
Während Länder wie die USA oder Frankreich detaillierte Offenlegungen von Aktien, Branchen-Investments und Transaktionen verlangen, herrscht im Bundestag die Politik des großzügigen Nichtwissens. Man reguliert Interessenkonflikte bei Firmenbeteiligungen über 5 Prozent oder bei Aufsichtsratsposten, ignoriert aber den gesamten Rest des Kapitalmarktes.
Um beispielsweise bei Rheinmetall auf einen Aktienanteil von über 5 Prozent zu kommen, müsste man schon sehr reich sein – aber wer im Jahr 2022 beispielsweise auch nur 1.000 Aktien zu etwa 80 Euro das Stück gekauft hat, sitzt jetzt auf einem Bündel, das nicht mehr 80.000 sondern mehr als eineinhalb Millionen Euro wert ist. Millionär in etwa vier Jahren. Und ein Aktieninvestment von 80.000 Euro könnte sich wohl fast jeder Bundestagsabgeordnete dank üppiger Diäten problemlos leisten, nicht? Solange der Krieg in der Ukraine weitergeht und die Milliarden fließen, gibt es nämlich weiter Kursgewinne und schöne Dividenden. Liegt es vielleicht auch daran, dass in der deutschen Politik kein großes Interesse an erfolgreichen Friedensverhandlungen existiert?
Ähnlich sieht es bei den vielen Windkraft- und Solarenergieprojekten aus. Ein staatlicher Mindestabnahmepreis selbst wenn die Preise auf dem Strommarkt ins Negative purzeln? Wer kann da schon Nein sagen? Das ist quasi eine staatlich garantierte Gelddruckmaschine auf Steuerzahler- und Stromkonsumentenkosten. Und da soll sich noch jemand wundern, warum selbst CDU und CSU weiterhin an der Klimawahn-Energiepolitik festhalten, obwohl sie es eigentlich besser wissen? Wie viele der Unionsabgeordneten haben dort eigentlich privat Geld investiert und setzen ihr eigenes finanzielles Wohl über jenes der Bevölkerung?
Die logische Konsequenz eines intransparenten Systems
Es geht nicht darum, einzelnen Abgeordneten Insiderhandel zu unterstellen – dafür fehlen die Daten ja absichtlich. Es geht darum, dass das System genau jene Bedingungen schafft, unter denen politisch erzeugte Märkte private Renditen ermöglichen könnten, ohne dass es je überprüfbar wäre. Ein Staat, der politische Entscheidungen zu Branchen-Booms macht, aber Aktienbesitz seiner Entscheider nicht kennt oder publiziert, ist keine Demokratie mit Kapitalmarkt, sondern ein Kapitalmarkt mit Demokratie-Kulisse.
Wenn Milliardenprogramme Unternehmensgewinne absichern und sogar multiplizieren, wird das Mandat zum potenziellen persönlichen Renditehebel – ganz ohne persönlichen Regelbruch. Der Regelbruch liegt im Regelwerk selbst. Und so entsteht eine politische Ökonomie, in der die größten Geschäfte jene sind, die man nicht sehen darf.
Klimapolitik und Ukrainekrieg haben eines gemeinsam: Sie verwandeln Steuergeld in staatlich gesicherte Unternehmensumsätze – und zwar im industriellen Maßstab. Während man in der Öffentlichkeit moralische Debatten führt, werden im Hintergrund Absatzmärkte garantiert und Haushaltsmilliarden verplant. Doch im Gegensatz zur korrupten Kleptokratie in der Ukraine muss dank der absichtlich verursachten Intransparenz in Deutschland das ganze Geld nicht bar in Schuhkartons und Sporttaschen verwahrt werden.
Neues und Spannendes aus dem Telegram-Kanal!
Telegram erlaubt es wieder, unsere Beiträge in Webseiten einzubetten. Wie lange das so bleibt, wissen wir nicht. Deshalb nutzen wir die Gelegenheit und teilen heute nach wieder Neues und Spannendes aus unserem Telegram-Kanal mit euch.
Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!
Aufgrund eingeschränkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusätzlich auf 𝕏, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.
Wer unsere Veröffentlichungen vollständig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.
Im Folgenden eine Auswahl zentraler Beiträge der vergangenen Tage, die wir auf 𝕏 veröffentlicht haben:
Die größte Geschichte unserer Zeit – so wird es derzeit in vielen Kanälen dargestellt.
Konkret geht es um Francis Boyle, den renommierten Völkerrechtler und Mitautor der US-Biowaffengesetzgebung.
Faktisch ist belegt:
* Francis Boyle starb am 30. Januar 2025.
* Er sollte als… pic.twitter.com/3Zki482t0s— Don (@Donuncutschweiz) December 31, 2025
X erlaubt es nicht, diesen Post einzubetten. Hier der Link
„Warum mussten die Fragen einen Tag vor der Pressekonferenz schriftlich eingereicht werden?
Sind Sie nicht in der Lage, ungeplante Fragen zu beantworten?“Die Antwort von Ursula von der Leyen bleibt ausweichend. Keine inhaltliche Klärung, kein Eingehen auf den Kern –… pic.twitter.com/DvAUQ49AnL
— Don (@Donuncutschweiz) December 31, 2025
Hört auf, uns über „Völkermord” zu belehren! Somalias Sprecher kritisiert Israels Sprecher wegen Gaza, nachdem Netanjahu die Anerkennung Somalilands in Aussicht gestellt hat.
Dies folgt auf Äußerungen des israelischen Vertreters über den „Isaaq-Genozid” an Zivilisten in… pic.twitter.com/uJbapHqL4Z
— Don (@Donuncutschweiz) December 31, 2025
John Mearsheimer sagt: „Es steht außer Frage, dass ein atomar bewaffneter Iran der Region Stabilität bringen würde. Hätte der Iran eine nukleare Abschreckung, würden die USA oder Israel ihn jetzt niemals mit einem Angriff bedrohen. Ein Naher Osten, in dem neben Israel auch… pic.twitter.com/YxnTJkKUnh
— Don (@Donuncutschweiz) December 30, 2025
Lawrows Vize zu Kiews Drohnenangriff auf Putin-Residenz: “Hier ist der Stil der Briten erkennbar”
Am Montag, dem 29. Dezember, hat Russlands stellvertretender Außenminister, Alexander Gruschko, Stellung zu Kiews Drohnenangriff auf Putins Residenz im Gebiet Nowgorod bezogen.… pic.twitter.com/lURxFjhjVL
— Don (@Donuncutschweiz) December 30, 2025
ELON MUSKS RADIKALE VISION: DAS ENDE DES GELDES
Elon Musk entwirft ein Zukunftsbild, das das heutige System vollständig infrage stellt:
„Langfristig wird Geld als Konzept verschwinden. In einer Welt, in der KI und Robotik alle menschlichen Bedürfnisse decken, wird Arbeit… pic.twitter.com/2LdpjDMdwL
— Don (@Donuncutschweiz) December 30, 2025
Jemen spaltet die Saudi-VAE-Allianz: Was kommt als nächstes?
Ein tödlicher Angriff auf emiratische Schiffe im jemenitischen Hafen von Mukalla in der Provinz Hadramaut hat die Golfmonarchien erschüttert. Saudi-Arabien, das die VAE beschuldigt, seine Sicherheit zu bedrohen,… pic.twitter.com/VQjcWh8t6p
— Don (@Donuncutschweiz) December 30, 2025
WARNUNG VOR DER KI-ZUKUNFT
Der ehemalige Google-Chef Eric Schmidt schlägt Alarm:
> „Innerhalb von fünf Jahren könnte KI unendliche Kontexte verarbeiten, Gedankengänge mit 1.000 Schritten durchführen und Millionen von Agenten gleichzeitig zusammenarbeiten lassen.“
Schmidt… pic.twitter.com/0Zy8Ytuz8J
— Don (@Donuncutschweiz) December 30, 2025
Epsteins schattige Hand im 35 Milliarden Dollar schweren Gasimperium Israels enthüllt
Der investigative Journalist Murtaza Hussain hat enthüllt, wie Jeffrey Epstein heimlich die Fäden in Israels massivem Offshore-Energiegeschäft zog.
Hauptpunkte:
Am 23. März 2011 half… pic.twitter.com/qYpceGGVOE
— Don (@Donuncutschweiz) December 30, 2025
„Es ist im Moment wirklich beängstigend, ein weißes Mädchen zu sein.“
Ein junges Mädchen aus England beschreibt die Angst, die sie täglich empfindet:
> „Ich möchte mich einfach in meiner eigenen Gemeinschaft sicher fühlen.
> Ich möchte die Straßen entlanggehen können, so wie… pic.twitter.com/MwZ7PnZpPu— Don (@Donuncutschweiz) December 30, 2025
Der frühere CDC-Direktor Dr. Robert Redfield reiht sich nun in die MASSIVE Liste von über 81.000 Ärzten, Wissenschaftlern, besorgten Bürgern und 240 Regierungsbeamten ein – dokumentiert in unserer von Experten begutachteten Studie –, die fordern, dass die COVID-19… pic.twitter.com/Kca3YQJokH
— Don (@Donuncutschweiz) December 30, 2025
Israel will seine eigene ‘Mediterrane NATO’ gründen pic.twitter.com/3YHyb2N46F
— Don (@Donuncutschweiz) December 30, 2025
MI6 VERSUCHT, PUTIN ZU TÖTEN, OHNE ES TRUMP ZU SAGEN — Larry Johnson, ehemaliger CIA-Agent pic.twitter.com/w0nagRjyIi
— Don (@Donuncutschweiz) December 30, 2025
Putin: „Europa zerstört seine Industrie – und schweigt.”
Russlands Präsident Wladimir Putin übt scharfe Kritik an Europas Wirtschafts- und Energiepolitik:
Energie sei in den USA drei- bis fünfmal billiger als in Europa, was dramatische Folgen habe: Unternehmen und ganze… pic.twitter.com/usbceMv0mO
— Don (@Donuncutschweiz) December 29, 2025
GEORGE SOROS – EIN GESTÄNDNIS MIT DÉJÀ-VU
Der Milliardär George Soros spricht offen darüber, dass er „sehr stark am Zusammenbruch des Sowjetsystems beteiligt“ gewesen sei – und bezeichnet dies selbst als sein „Debüt als politischer Philanthrop“.
Im Kontext aktueller… pic.twitter.com/vG00iCkUHe
— Don (@Donuncutschweiz) December 29, 2025
PROF. JOHN MEARSHEIMER WARNT
„Die größte Bedrohung für die Meinungsfreiheit in den USA geht von Israels Unterstützern aus.“
Der renommierte US-Politologe John Mearsheimer sagt, Israel habe durch soziale Medien massiv an Ansehen verloren – besonders in den USA. Der… pic.twitter.com/nnQHtTH2sw
— Don (@Donuncutschweiz) December 29, 2025
Victor Gao warnt Washington
Der chinesische Jurist und Politikexperte Victor Gao richtet eine unmissverständliche Botschaft an den Westen.
„Wenn du Krieg willst, wirst du Krieg bekommen.
Wenn du China zerstören willst, wirst du selbst zerstört.
Wenn du China in einen… pic.twitter.com/hIq6c05flA— Don (@Donuncutschweiz) December 29, 2025
Schon gewusst?
„Die Weltgesundheitsorganisation war ein kriminelles Unternehmen – nach dem Sherman Act und dem Clayton Act.“
Dr. David Martin sagt, die WHO sei seit ihrer Gründung keine neutrale Gesundheitsorganisation, sondern habe sich spätestens ab 1953 zu einem reinen… pic.twitter.com/J8Q9K7cvPa
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Tochter von Lord Rothschild bestätigt: „Kein König und keine Regierung führte Krieg ohne Unterstützung der Rothschilds“
Dame Hannah Rothschild, Tochter des verstorbenen Lord Jacob Rothschild, sprach kürzlich bei CNBC über das Vermächtnis ihrer Familie und unerwartete Fragen… pic.twitter.com/2uvRQkFgrt
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„Wir geben kein Geld aus“ – Trump, kurz nach 800 Mio. $ für die Ukraine
„Wir geben kein Geld aus“, erklärte Donald Trump – nach der Unterzeichnung des NDAA für das Fiskaljahr 2026, das 800 Millionen Dollar für die Ukraine vorsieht:
400 Millionen Dollar pro Jahr in den… pic.twitter.com/sBUO4Gajw5— Don (@Donuncutschweiz) December 29, 2025
Die Überlebenden des Angriffs auf das Pentagon in Nigeria sehen aus wie IS-Kämpfer?
Filmmaterial von ABC. pic.twitter.com/B8nCo358Li
— Don (@Donuncutschweiz) December 29, 2025
Vučić warnt: “Wir können einen Angriff auf Serbien nicht ausschließen” pic.twitter.com/ZnESdfP05u
— Don (@Donuncutschweiz) December 29, 2025
2025 – Jahr der Wind- und Solaranlagen Flops wegen reduzierter Subventionen

2025 brachte der Energieerzeugung aus Wind- und Solaranlagen herbe Rückschläge. Umfangreiche Streichungen von Steuererleichterungen in den USA, Auslaufen von Subventionen aus Steuergeldern und schwache Auktionen in Europa führten zu zahlreichen Stornierungen von Solar-, Wind- und Speicherprojekten. 2025 hat sich als ein annus horribilis für teure und unzuverlässige, weil wetterabhängige Energie aus Wind- und Solaranlagen erwiesen. […]
Der Beitrag 2025 – Jahr der Wind- und Solaranlagen Flops wegen reduzierter Subventionen erschien zuerst unter tkp.at.
Warum heißt Silvester eigentlich Silvester
Gastbeitrag von Meinrad Müller Geburtstage wurden in unserer Familie im bayerischen Schwaben nicht gefeiert. Auch nicht der meiner Mutter, obwohl er auf den 31. Dezember fiel. Geschenke gab es keine, Kuchen schon, von Mutter selbst gebacken. Wir Kinder durften dann die Teigschüssel leer schlecken. Die Namenstage aber hatten Gewicht. Mein Namenstag, Meinrad, liegt einen Tag […]
Der Beitrag Warum heißt Silvester eigentlich Silvester erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
“Wenn ein Kanzler mit so niedriger Zustimmungsrate…”: So grillte Merz sich selbst
Friedrich Merz wetterte in einem Interview: Wenn ein Bundeskanzler “mit einer derart niedrigen Zustimmungsrate” keinerlei Anzeichen gebe, etwas an seiner Politik zu ändern, dann lasse er die Bevölkerung einfach allein mit ihren Problemen. Das sei “respektlos vor der eigenen Bevölkerung”. Endlich ein Hauch von Selbsterkenntnis?! Weit gefehlt: Tatsächlich hackte Merz damals gegen seinen Vorgänger Olaf Scholz. Dessen Kurs führt er nun wacker fort.
Ein Kommentar von Vanessa Renner
Wer auf Suchmaschinen wie DuckDuckGo nach Friedrich Merz und seinen Zustimmungswerten sucht, bekommt unter anderem den folgenden Vorschlag für weitere Suchen:
Das ist eine Frage, die die Menschen sich eigentlich nicht stellen müssen sollten – doch angesichts des sozialistischen Untergangskurses, der in Deutschland so wacker fortgeführt wird, drängt sie sich wohl auf. War da nicht mal eine Wende versprochen worden?
Friedrich Merz war Anfang des Jahres noch ganz groß darin gewesen, die Ampel-Regierung zu kritisieren. In einem Interview mit Table.Media – übrigens mit dem beunruhigenden Titel “Wer Frieden will, muss zum Krieg bereit sein” – hackte er gegen Olaf Scholz, dessen niedrige Zustimmungswerte und die faktische Weigerung, auf die Probleme der Bürger einzugehen:
Diese Ampel ist sicherlich nicht für alles verantwortlich, was gegenwärtig passiert. Aber wenn ein Bundeskanzler mit einer derart niedrigen Zustimmungsrate keinerlei Anzeichen gibt, vielleicht einmal an seiner Kommunikation, vielleicht sogar an seiner Politik und seinem Führungsstil etwas zu ändern, dann lässt er die Bevölkerung einfach allein mit allen Problemen. Scholz schadet damit der politischen Kultur unseres Landes. Das ist einfach respektlos vor der eigenen Bevölkerung.
Nein, für alles war die Ampel natürlich nicht verantwortlich. Viele Missstände sind ein Erbe der katastrophalen CDU-Regierungen unter Angela Merkel vorher. Sei’s drum. Auch auf X wurde dieses Zitat in verkürzter Form jedenfalls stolz verbreitet:
Gealtert wie Milch, könnte man sagen, denn heute liest sich dieses Zitat, als würde Friedrich Merz von sich selbst sprechen. Die Zustimmungswerte zu ihm und seiner Regierung sind erbärmlich schlecht, dafür, dass zur Wahl so vollmundig eine politische Kurskorrektur versprochen worden ist.
Die Heuchelei reicht sogar noch weiter, denn in eben diesem Interview hatte Merz auch die Schuldenbremse verteidigt, die er dann nach der Wahl umgehend beerdigte – und weswegen er bis heute als Betrüger verschrien ist, denn seine Wähler bekamen das Gegenteil von dem, wofür sie gestimmt hatten.
Also, Herr Merz: Wenn ein Bundeskanzler mit einer derart niedrigen Zustimmungsrate keinerlei Anzeichen gibt, vielleicht einmal an seiner Kommunikation, vielleicht sogar an seiner Politik und seinem Führungsstil etwas zu ändern, dann lässt er die Bevölkerung doch einfach allein mit allen Problemen, oder? Ist das nicht respektlos gegenüber dem Volk? Oder gilt das immer nur für die anderen?
Trump-Regierung: „Das ist keine Demokratie – das ist verkappte Tyrannei“

Zwischen Weihnachten und Silvester schiebt die schwarz-rote Regierung ein Gesetzvorhaben voran, das darauf abzielt, beliebte AfD-Politiker wie Björn Höcke und Alice Weidel nicht mehr wählen zu können. Während dieses Gesetz durchgepeitscht werden soll, eskaliert die Situation zwischen der Trump-Regierung und Deutschlands „Eliten“. Auch über die AfD-Einladung zur Münchner Sicherheitskonferenz berichtet der ehemalige Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert („Vorsicht Diktatur“) in seinem neuen YouTube-Video auf „Schuberts Lagemeldung“.
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2025: Colonel Douglas Macgregor im Gespräch mit Judge Andrew Napolitano – Eine düstere Bilanz und Prognose für 2026
In einer hoch spannenden Sondersendung des Podcasts „Judging Freedom“ hat Judge Andrew Napolitano am 30. Dezember 2025 Colonel Douglas Macgregor, einen renommierten Militärexperten und ehemaligen Berater des US-Verteidigungsministeriums, zu einem ausführlichen Jahresrückblick und Ausblick auf 2026 eingeladen.
Das Gespräch, das als letztes Live-Format des Jahres geplant war, beleuchtete die brisantesten geopolitischen Hotspots: den eskalierenden Konflikt in der Ukraine, die Spannungen im Nahen Osten, den US-Eingriff in Venezuela und die Anzeichen für den Niedergang des amerikanischen Imperiums. Macgregor, bekannt für seine scharfen Analysen, sparte nicht mit Kritik an der US-Außenpolitik unter Präsident Donald Trump und warnte vor einem explosiven Jahr 2026.
Im Folgenden eine detaillierte Zusammenfassung und Analyse des Interviews, das Millionen von Zuschauern erreichte und den Podcast zum zweiten Mal in Folge über die 100-Millionen-Views-Marke katapultierte.
Der Drohnenangriff auf Putins Residenz: Ein Akt der Verzweiflung?
Das Gespräch begann mit der Breaking News: Am 28./29. Dezember 2025 startete die Ukraine einen massiven Drohnenangriff mit 91 Langstrecken-UAVs auf die offizielle Residenz des russischen Präsidenten Wladimir Putin in der historischen Region Nowgorod.
Macgregor bestätigte die Faktenlage: Die Drohnen erreichten das Ziel, wurden jedoch entweder abgeschossen oder verfehlten es. Ob es sich um einen gezielten Attentatsversuch handelte, sei unklar – es hänge davon ab, ob die ukrainische Aufklärung Putins Anwesenheit dort vermutete. „Nichts würde mich überraschen“, kommentierte Macgregor trocken.
Er erinnerte an frühere Attentate, darunter die Ermordung der Tochter des Philosophen Alexander Dugin und kürzlich eines hochrangigen russischen Generals in Moskau.
Präsident Trump selbst bestätigte den Vorfall in einer Medienäußerung: Putin habe ihn persönlich informiert und Trump sei „sehr wütend“ gewesen. Er verglich den Angriff mit früheren US-Operationen wie dem Stopp von Tomahawk-Raketenangriffen und betonte, dies sei „nicht der richtige Zeitpunkt“ für Eskalationen.
Dennoch kündigte Russlands Außenminister Sergei Lawrow eine harte Reaktion an: „Solche rücksichtslosen und verantwortungslosen Handlungen werden nicht unbeantwortet bleiben.“ Die Ziele und Zeitpunkte für Vergeltungsschläge seien bereits festgelegt.
Macgregor interpretierte den Vorfall als Teil einer breiteren ukrainischen Strategie der Attentate, die nun auf Putins Residenz abzielte – möglicherweise unter der Annahme eines Kommandobunkers dort. Russland reagierte prompt: Atomwaffen vom Typ Iskander wurden nach Belarus verlegt, was Macgregor als Abschreckung nicht nur gegen Kiew, sondern auch gegen Westeuropa (Berlin, Paris, London) sieht.
„Die Russen sind mit dem gesamten Unterfangen satt“, fasste er zusammen.
Von der „Spezialoperation“ zum Existenzkampf: Russlands Wandel
Ein zentraler Punkt war Putins Auftritt in Militäruniform bei einer Sitzung mit der Generalstabsführung – ein klares Signal, so Macgregor. Er bezog sich auf Carl von Clausewitz und unterschied zwischen „Krieg der Entscheidung“ (existentiell) und „Krieg der Beobachtung“ (wahlweise).
Für Russland sei der Ukraine-Konflikt nun existentiell: „Russlands Leben als Nation ist bedroht.“ Was als begrenzte „spezielle militärische Operation“ begann, um Sicherheitsinteressen zu signalisieren, habe sich zu einem Kampf ums Überleben entwickelt.
Die Ukraine sei lediglich ein „Instrument“ globalistischer Mächte in Washington und Europa, die Russland zerstören wollten.
Putins Geduld mit dem Westen schwindet, trotz seiner Wertschätzung für Trumps Aufrichtigkeit. Macgregor kritisierte, dass Trump trotz Versprechungen keine Kontrolle über Kongress, CIA und einflussreiche Donoren ausübe.
„Trump sagt eines, aber die CIA ist weiterhin tief in der Ukraine verwickelt und liefert Aufklärungsdaten.“ Der britische MI6 sei sogar federführend bei der Zerstörung Russlands, ergänzte er unter Verweis auf Larry Johnson.
Im russischen Parlament (Duma) laufe der Prozess, den Konflikt von „Spezialoperation“ zu „Krieg“ umzubenennen – eine Wortwahl mit tiefer Bedeutung für das russische Volk und Militär.
Russland mobilisiere massiv: 135.000 Wehrpflichtige plus 650–750.000 Reservisten, von denen 300–400.000 dauerhaft aktiviert werden. Insgesamt stünden 750–800.000 Truppen in der Ukraine, ergänzt um weitere, was auf über eine Million Mann hindeute.
„Russland bereitet sich auf Krieg gegen Europa vor“, warnte Macgregor. Russische Soldaten seien hochmotiviert und gut informiert: „Sie sagen alle: Wir bereiten uns auf Krieg mit Europa vor.“
NATO: Rücksichtslos und abhängig vom US-Support
Macgregor kritisierte die NATO scharf: Die Allianz sei rücksichtslos und überlebe nur durch massive US-Unterstützung in Kommando, Aufklärung und Munition. Trotz Trumps Rhetorik ändere sich nichts; die CIA agiere rogue.
Die NATO hätte nach dem Kalten Krieg aufgelöst werden sollen, stattdessen expandiere sie weiter und ignoriere Trumps Forderung nach europäischer Eigenverantwortung.
Ein Skandal sei der EU-Versuch, russische Vermögenswerte in belgischen Banken zu konfiszieren – nur zwei US-Kongressmitglieder (Rand Paul, Thomas Massie) protestierten.
Macgregor dazu: „Der Kongress erkennt kein höheres Gesetz an als sich selbst. Internationale Regeln sind, was wir sagen.“
Nahost: Eskalation in Gaza, Iran und der Türkei
Über 25.000 Gazaner wurden 2025 von der IDF getötet – eine Zahl, die Trump offenbar nicht stört. Macgregor nannte den sogenannten „Gaza-Plan“ einen Fehlschlag, trotz Trumps Beteiligung.
Jonathan Pollard, ein US-israelischer Spion, dessen Strafe Trump begnadigte, forderte offen: „Ein 100% jüdisches Gaza“ durch Annektierung biblischen Landes. Macgregor sah darin eine Wiedergabe Netanyahus Linie: „Es geht um jüdische Suprematie über die Region.“
Israel sei keine „America-First“-Politik, sondern dominiere Washington.
Der Waffenstillstand sei lediglich eine Pause zur Aufrüstung; nun drohe ein Krieg mit Iran. Trump habe irrtümlich behauptet, Irans Nuklearprogramm sei „obliteriert“ – eine Übertreibung.
Macgregor warnte vor einer Kollision zwischen Israel, Iran und dem „wiedererwachenden Osmanischen Reich“ unter Erdogan in Syrien und im Mittelmeer. „Interessen überwiegen Freundschaften“, betonte er. Eine US-Beteiligung nütze nur Eliten, nicht dem Volk.
Venezuela: US-Angriff als Vorbote?
Trump bestätigte einen US-Angriff auf Venezuelas Hafenbereich, wo Drogen verschifft werden: „Wir haben die Boote und nun das Implementierungsgebiet zerstört.“
Macgregor sah darin keine Invasion – dafür fehlten die Truppen –, sondern einen gescheiterten Putschversuch gegen Maduro. Venezuela sei Teil des BRICS-Blocks (Russland, China, Indien, Iran), der eine goldgedeckte Alternative zum kollabierenden westlichen Finanzsystem aufbaue.
„Das ist ein undeclared war gegen BRICS.“
Das Ende des US-Imperiums: Wirtschaftliche und militärische Krise
Macgregor diagnostizierte das Spätstadium des US-Imperiums: Sinkende wirtschaftliche Leistungsfähigkeit führe zu militärischer Überkompensation – kontraproduktiv.
Trump genieße Bullying, aber es helfe nicht. Die Wirtschaft basiere auf aufgeblähten Vermögenswerten (600 Billionen Dollar global, laut McKinsey), nicht auf Produktivität. Das oberste Prozent – einschließlich Trump, dessen Vermögen sich verdreifacht habe – profitiere, während der Rest verarme.
„2026 wird die Türen des US-Flugzeugs aufreißen – in stürmischem Wetter.“
Ausblick: Kein Frieden in Sicht
Macgregor zeigte sich pessimistisch: Kein Frieden 2026, stattdessen weitere Eskalationen. Er lobte die Zusammenarbeit mit Napolitano, inklusive gemeinsamer Vorträge.
Das Interview endete mit Neujahrswünschen und einer Ankündigung: Acht Stunden Scott Ritter am Silvester.
Dieses Gespräch unterstreicht die Dringlichkeit geopolitischer Risiken. Macgregors Warnungen vor existenziellen Kriegen und dem Zerfall des Imperiums mahnen zur Vorsicht – doch Washington scheint taub.
Ein Jahr, das mit Drohnen endet, könnte mit Explosionen beginnen.


„Warum mussten die Fragen einen Tag vor der Pressekonferenz schriftlich eingereicht werden?
Hört auf, uns über „Völkermord” zu belehren! Somalias Sprecher kritisiert Israels Sprecher wegen Gaza, nachdem Netanjahu die Anerkennung Somalilands in Aussicht gestellt hat.
ELON MUSKS RADIKALE VISION: DAS ENDE DES GELDES


Jemen spaltet die Saudi-VAE-Allianz: Was kommt als nächstes?
Am 23. März 2011 half…
„Es ist im Moment wirklich beängstigend, ein weißes Mädchen zu sein.“
Der frühere CDC-Direktor Dr. Robert Redfield reiht sich nun in die MASSIVE Liste von über 81.000 Ärzten, Wissenschaftlern, besorgten Bürgern und 240 Regierungsbeamten ein – dokumentiert in unserer von Experten begutachteten Studie –, die fordern, dass die COVID-19… 

Israel will seine eigene ‘Mediterrane NATO’ gründen
GEORGE SOROS – EIN GESTÄNDNIS MIT DÉJÀ-VU
PROF. JOHN MEARSHEIMER WARNT 
„Wir geben kein Geld aus“ – Trump, kurz nach 800 Mio. $ für die Ukraine
„Wir geben kein Geld aus“, erklärte Donald Trump – nach der Unterzeichnung des NDAA für das Fiskaljahr 2026, das 800 Millionen Dollar für die Ukraine vorsieht: