Kategorie: Nachrichten
Neues und Interessantes vom đ-Kanal!
Aufgrund eingeschrĂ€nkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusĂ€tzlich auf đ, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.
Wer unsere Veröffentlichungen vollstÀndig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.
Im Folgenden eine Auswahl zentraler BeitrĂ€ge der vergangenen Tage, die wir auf đ veröffentlicht haben:
Elliott Abrams war in Trumps erster Amtszeit Sonderberater fĂŒr Venezuela.
âViele Venezolaner werden ziemlich unglĂŒcklich sein, wenn Trump seinen Plan, das Land zu regieren, realisiert.â pic.twitter.com/tI64kj66Wd
â Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026
Geopolitischer Schlag gegen Russland & China â wie wird die Antwort sein
Was in Venezuela passiert, ist kein lokales Ereignis, sondern ein Testlauf gegen die Interessen von Russland und China. Mit â 86â87 Mrd. USD gebundenem Kapital (China ~60 Mrd., Russland ~26â27 Mrd.)⊠pic.twitter.com/fDSfNzHVry
â Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026
Hier ist ein ECHTES Video aus Venezuela. pic.twitter.com/DvS9OpbNtb
â Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026
So etwas passiert nicht âeinfach soâ
Ein PrĂ€sident kann nicht ohne Weiteres von einem fremden Staat entfĂŒhrt werden â dafĂŒr ist er mehrfach gesichert: Leibgarde, MilitĂ€r, Nachrichtendienste, gesicherte Zonen.
Dass keine Luftabwehr reagierte, keine Hubschrauber abgeschossen⊠pic.twitter.com/C6bvhkbW8Xâ Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026
Vier LĂ€nder dominieren die weltweiten Ălreserven
Die globalen Ălreserven sind stark konzentriert â an der Spitze steht Venezuela mit 303,2 Mrd. Barrel, doch US-Sanktionen und die jĂŒngste Beschlagnahmung venezolanischer Ăllieferungen unter der Trump-Regierung erschweren es⊠pic.twitter.com/4cPiywGAch
â Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026
Was die ehemalige Kommandeurin des US-SĂŒdkommandos **Laura Richardson** meinte, ist klar: Die heute als Sicherheitsberaterin tĂ€tige Ex-Generalin verwies darauf, dass Venezuelas gewaltige Ăl-, Gas-, Gold-, Wasser- und Mineralressourcen der eigentliche strategische Antrieb sind⊠pic.twitter.com/VNgxzpHPT0
â Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026
Die Gefangennahme Maduros durch die USA markiert den Beginn des Dritten Weltkriegs â Dugin
Die Operation signalisiert, dass wir in einen neuen globalen Konflikt eingetreten sindâ, erklĂ€rte der russische Philosoph Alexander Dugin. Er stellte auĂerdem fest, dass es das⊠pic.twitter.com/pd1SYU67hQ
â Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026
Das Ziel der USA war es, Maduro loszuwerden und die Ressourcen Venezuelas zu ergreifen, so ein Ex-CIA-Offizier.
âEs geht darum, die Ălindustrie fĂŒr US-Unternehmen zu sichern. Es geht darum, die Kontrolle ĂŒber Venezuela wiederzuerlangen, wie wir es nach dem Ende des Zweiten⊠pic.twitter.com/B9lYdy2Tbp
â Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026
Ex-CIA-Offizier kritisiert Washington: Völkerrecht gilt nur, wenn es den USA nĂŒtzt
Die USA berufen sich zwar auf das Völkerrecht, behandelten es in der Praxis jedoch als bloĂes âGesetz der Bequemlichkeitâ, sagt der ehemalige CIA-Geheimdienstoffizier Larry Johnson. âWir⊠pic.twitter.com/cjBcDuMXx7
â Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026
Die USA versuchen, ihr neokoloniales Protektorat ĂŒber Venezuela zu errichten
Der US-Angriff auf Venezuela könnte nur die erste Phase einer mehrteiligen MilitĂ€roperation gewesen sein, sagt Alexander Stepanov, leitender Forscher am Institut fĂŒr Lateinamerikanische Studien⊠pic.twitter.com/1GlTfO1nVh
â Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026
Der Versuch der USA, die Kontrolle ĂŒber Venezuela zu erlangen, wird sie am Ende teuer zu stehen kommen â ehemaliger CIA-Offizier pic.twitter.com/c5PypBZW1u
â Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026
Delcy RodrĂguez, InterimsprĂ€sidentin, erklĂ€rte, Venezuela sei von âZionistenâ angegriffen worden, die das Land versklaven wollten, wies jede Einmischung der Trump-Regierung in die Nachfolgefrage zurĂŒck und betonte, das Land sei vollstĂ€ndig mobilisiert, wĂ€hrend NicolĂĄs Maduro der⊠pic.twitter.com/Dmzhqodi9Q
â Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026
Man sollte nicht vergessen, dass Maduro bei der Stimmabgabe bei den PrĂ€sidentschaftswahlen im letzten Jahr rief: âEs lebe das freie PalĂ€stina!â Seine Gegnerin, Maria Corina Machado, sagte: âIsraels Kampf ist unser Kampf.â pic.twitter.com/JtrgpFLX96
â Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026
John Bolton erklĂ€rte, die Festnahme Maduros sei nur der Anfang, da nicht eine einzelne Person, sondern das gesamte venezolanische MachtgefĂŒge beseitigt werden mĂŒsse â einschlieĂlich jener Akteure, die Waffen, Justiz und kriminelle Netzwerke kontrollieren. pic.twitter.com/uHCWifv8Pz
â Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026
Der “Friedens-PrĂ€sident” Trump droht mit Invasionen und Angriffen auf andere LĂ€nder: âWir mĂŒssen es [in anderen LĂ€ndern] wieder tun. Wir können es auch wieder tun. Niemand kann uns aufhalten.â pic.twitter.com/yZvTn3yv6C
â Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026
CNN-Moderatorin Erin Burnett verkĂŒndet freudig, dass Venezuela und seine Bevölkerung âim Besitz der Vereinigten Staatenâ seien. pic.twitter.com/KjbCtIwB3X
â Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026
US-Angriffe auf Venezuela: Was bisher bekannt ist
US-Beamte bestÀtigten, dass MilitÀrangriffe gegen Venezuela gestartet wurden, berichtet Fox News
Der Angriff war ursprĂŒnglich fĂŒr Weihnachten geplant, wurde aber aufgrund von Wetterbedingungen verschoben, so CBS
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â Don (@Donuncutschweiz) January 3, 2026
Krasse Bilder: Aktuell
Ein Zivilist fĂ€hrt durch Caracas, wĂ€hrend ĂŒberall LUFTANGREIFE ausbrechen
UP-DATES AUF -kurz und knapp-Telegram-News (https://t.co/EgqzdcHdG2) pic.twitter.com/Eoa44nTOPe
â Don (@Donuncutschweiz) January 3, 2026
Operation Mockingbird endete nie: CIA kontrolliert Medien, Kongress & Gerichte â Ex-CIA-Offizier
Das geheime Projekt der CIA, Mockingbird, zur Kontrolle der Medien zur politischen Manipulation lÀuft nach wie vor auf Hochtouren, behauptet der ehemalige CIA-Offizier Kevin⊠pic.twitter.com/GaMh9VoJ01
â Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026
Alastair Crooke, ein ehemaliger britischer Diplomat und Geheimdienstmitarbeiter, erklÀrt:
âWĂ€hrend westliche Eliten öffentlich von Frieden sprechen, setzen politische und finanzielle Machtzentren in Europa und den USA bewusst auf einen langwierigen Ukraine-Krieg. Sie haben⊠pic.twitter.com/BkiDZiRUdO
â Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026
Zur Erinnerung: In einer neuen, von Fachkollegen begutachteten Studie wurden bei allen gegen COVID-19 Geimpften prionenartige Amyloid-Mikrogerinnsel gefunden.
Diese anomalen Strukturen sammeln sich zu den massiven weiĂen Faserklumpen, die derzeit weltweit aus Leichen entfernt⊠pic.twitter.com/mg5R8J5HlO
â Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026
Asien ist und bleibt das Zentrum der weltweiten Geburtenrate.
Der Kontinent ist fĂŒr die weltweit höchste Geburtenrate verantwortlich, was vor allem auf dicht besiedelte LĂ€nder mit einer relativ jungen Bevölkerung zurĂŒckzufĂŒhren ist.
Mit groĂem Abstand liegt
Indien an der⊠pic.twitter.com/Jf5wbdfSmc
â Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026
Der israelische Cybersicherheits-MilliardĂ€r Shlomo Kramer sagt: “Es ist an der Zeit, den ersten Zusatzartikel einzuschrĂ€nken.”
“Wir mĂŒssen alle sozialen Plattformen kontrollieren⊠Und die Kontrolle darĂŒber ĂŒbernehmen, was dort gesagt wird.” pic.twitter.com/civacDIokN
â Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026
MADURO: âUnser unfehlbarer Bunker ist Gott â genug Kriegeâ
NicolĂĄs Maduro spricht nach Monaten massiven Drucks und militĂ€rischer Drohungen ĂŒber seinen inneren Halt:
Sein Schutz sei Gott, der AllmĂ€chtige â und das Volk Venezuelas als gröĂtes Schild und stĂ€rkste Energie. Er⊠pic.twitter.com/BXYPFIZ6c9â Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026
Hey Grok! Nimm den Kriminellen aus dem Bild! pic.twitter.com/bf5S1XGIiG
â Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026
Die NYT gibt zu, dass die USA hinter den Angriffen auf die russische Ălproduktion und die Schiffe der âSchattenflotteâ stecken.
In ihrem Artikel âDie Trennung: Im Inneren der zerfallenden US-Ukraine-Partnerschaftâ gibt die NYT zu, dass die USA, wĂ€hrend sie vorgaben,⊠pic.twitter.com/duFWA3Ulwr
â Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026
“Auf, dass der Imperialismus nicht durchkommt und 2026 besser wird als 2025!” â Ibrahim TraorĂ© pic.twitter.com/hIKf4kBpsf
â Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026
Darum hat die Trump-Regierung am 23. Dezember 2025 ein Visum- und Einreiseverbot gegen Thierry Breton verhÀngt. pic.twitter.com/mKyg4IP557
â Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026
Viral 2026
Vertrauensverlust der Medien â und jetzt der Offenbarungseid
Ein CBS-Anchorman sagt es selbst: Die Menschen vertrauen den Medien nicht mehr.
Nicht nur CBS â allen Traditionsmedien.Jahrzehntelang wurden reale Sorgen ignoriert: Irakkrieg, NAFTA, Russiagate,⊠pic.twitter.com/7EStQrkgVO
â Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026
News & Infos â kurz & knapp
..KEINE PAUSE
Unsere bisherige 24-Stunden-Zusammenfassung mit bis zu 30 Meldungen wird ab sofort neu strukturiert:
Statt gebĂŒndelter Ăbersichten veröffentlichen wir jede Nachricht einzeln, sofort und aktuell.
Alle neuen Meldungen⊠pic.twitter.com/P63SE9QuUU
â Don (@Donuncutschweiz) January 1, 2026
Allen unseren Abonnenten, UnterstĂŒtzer und Freunden ein tolles und erfolgreicher, Gesundes2âŁ0âŁ2âŁ6⣠pic.twitter.com/kRnrCcn4U3
â Don (@Donuncutschweiz) January 1, 2026
âNetanjahu ist ein finsterer Hurensohn.â
Weil er die USA in endlose Kriege verwickelt hat⊠Der Irakkrieg geht auf Netanjahu zurĂŒck⊠Bis heute versucht er, uns gegen den Iran aufzuhetzen.ââProf. Jeffrey Sachs pic.twitter.com/85OTa061G5
â Don (@Donuncutschweiz) December 31, 2025
Zustimmungswerte ausgewÀhlter Staats- und Regierungschefs weltweit im Oktober 2025 . Quelle (https://t.co/7qKphNdT3S) pic.twitter.com/nuwPv3vEE1
â Don (@Donuncutschweiz) December 31, 2025
Der verschwiegene Aufstand im Iran: âJavid Shah!â â Der König soll zurĂŒck
Der Iran erlebt seit Ende Dezember 2025 den gröĂten Aufstand seit Jahren. UrsprĂŒnglich angestoĂen durch den totalen Zusammenbruch der WĂ€hrung und explodierende Lebenshaltungskosten (Hallo, EU! Smiley), haben sich die Proteste in eine breite Revolte gegen das Mullah-Regime verwandelt. In Dutzenden StĂ€dten skandieren die Menschen nicht nur âTod dem Diktatorâ, sondern immer lauter âJavid Shah!â â Lang lebe der König. Viele sehen in Kronprinz Reza Pahlavi die Hoffnung auf einen freien, sĂ€kulares Iran. Das islamische Regime schlĂ€gt brutal zurĂŒck, der WerteWesten
schaut weg.
Die Proteste begannen mit Streiks im Teheraner groĂen Bazaar, wo die HĂ€ndler gegen den freien Fall des Rial demonstrierten, der zeitweise ĂŒber 1,4 Millionen pro Dollar kostete. Innerhalb weniger Tage breiteten sich der Aufstand auf mehr als 17 Provinzen aus, von Teheran ĂŒber Isfahan und Bandar Abbas bis in kleinere StĂ€dte wie Lordegan und Azna. Die Demonstranten kommen aus allen Schichten, Arbeiter, Studenten, Frauen, Rentner, ethnische Minderheiten. Frauen verbrennen ihre verhassten KopftĂŒcher, junge Menschen blockieren die StraĂen, ganze Stadtviertel solidarisierten sich. Die Parolen sind eindeutig: âZan, Zendegi, Azadiâ (Frau, Leben, Freiheit) mischt sich mit âMarg bar Diktatorâ (Tod dem Diktatot) und zunehmend mit monarchistischen Rufen wie âJavid Shah!â, âReza Pahlavi, komm zurĂŒck!â und âPahlavi wird zurĂŒckkehrenâ.
Besonders auffĂ€llig ist die wachsende UnterstĂŒtzung fĂŒr Kronprinz Reza Pahlavi, der im Exil lebt und als Symbol eines sĂ€kularen, demokratischen Iran gilt. In Videos aus Bandar Abbas, Lorestan und anderen Orten rufen Demonstranten seinen Namen und den seines GroĂvaters Reza Shah, des BegrĂŒnders der modernen iranischen Monarchie. Viele Iraner sehen in Pahlavi den einzigen realistischen Gegenentwurf zum islamischen Terrorregime, der zu landesweiten Streiks aufruft, eine Charta fĂŒr einen freien Iran vorgelegt hat und von der Diaspora massiv unterstĂŒtzt wird . Auch US-PrĂ€sident Trump hat die Protestierenden unterstĂŒtzt und das Regime vor weiterem BlutvergieĂen gewarnt. Ăbrigens als einziger westlicher Politiker, von der EuSSR unter Frau von der Leyen ist nur dröhnendes Schweigen zu hören.
Das Regime reagiert mit der gewohnten BrutalitĂ€t, SicherheitskrĂ€fte und Basidsch-Milizen setzen scharfe Munition ein. Mindestens sechs Tote sind bislang bestĂ€tigt, darunter Demonstranten in Lordegan und Azna, hunderte Verletzte und tausende Festnahmen. Die Mullahs versuchen mit Internetabschaltungen, der Diffamierung der Proteste als âauslĂ€ndische Verschwörungâ und dem Lockdown ganzer Landesteile (Hallo, EU! Smiley) unter dem Vorwand von Energieeinsparungen den Aufstand zu ersticken. Doch je hĂ€rter das islamische Regime zuschlĂ€gt, desto entschlossener strömen neue Menschen auf die StraĂen.
Die tiefe Wirtschaftskrise durch systemische Korruption und totales Missmanagement der herrschenden Mullahs hat das Fass zum Ăberlaufen gebracht. Aber der Kern der Forderungen ist und bleibt das Ende der islamischen Terrorherrschaft. Vier Jahrzehnte der UnterdrĂŒckung, der Zwangsverschleierung und der internationalen Terrorfinanzierung sind genug. Der Iran ist eine jahrtausendealte Kulturnation, eine Bildungsnation. Das Volk will sich nicht lĂ€nger im Namen des Islam knechten lassen.
Ein Sturz des Regimes wĂŒrde Irans Terrornetzwerk empfindlich treffen. Als gröĂter Staatssponsor des Terrors finanziert und bewaffnet Teheran Hezbollah, Hamas, die Houthis und irakische Milizen. Ohne die Mullahs wĂŒrde der Geld- und Waffenstrom abreiĂen, Hezbollah weiter schwĂ€cheln, Hamas und Houthis ihren HauptstĂŒtzpunkt verlieren. Es wĂ€re ein massiver Schlag gegen den globalen islamischen Terror.
Das alles bringt die Linke und deren Systemmedien im WerteWesten
in die Bredoullie. Erstens hat die Linke im Iran geholfen, die Mullahs an die Macht zu bringen (und wurde dann dafĂŒr von Chomeini massakriert). Zweitens sympathisieren die LinkswokegrĂŒnen offen mit den âantikolonialistischenâ islamischen SchlĂ€chtern, sowohl im Iran als auch mit Hamas und Co. Drittens hassen sie Israel und die Juden, teils weil sie eben Judenhasser sind, teils weil Israel als Symbol des âweiĂen Kolonialismusâ dient. Und das iranische Volk steht auf der Seite Israels. Also wird der Volksaufstand im Iran wahlweise ganz verschwiegen, verschĂ€mt in einem Nebensatz erwĂ€hnt oder als âwirtschaftliches Problemâ beschrieben.
Dass ein Volk fĂŒr seine Freiheit und seine Frauen gegen islamische Herrscher auf die StraĂe geht, ist fĂŒr die Wokoharam, die bei uns die Islamisierung und das Kopftuch willkommen heiĂen, ein Dorn im Auge. Sie wandeln auf den Spuren von Christian Morgensterns Palmström, fĂŒr den nicht sein kann, was nicht sein darf. Darum ist Donald Trump auch der einzige westliche Politiker, der offen gegen das islamische Terrorregime Partei ergreift. Von unseren Werte-Politikern, die sonst gerne die Moral gegen den bösen Putin beschwören, hören Sie zum Iran keinen Mucks. Möge dieser Aufstand das Ende der islamischen Terrorherrschaft im Iran besiegeln. Das tapfere Volk des Iran hat seine Freiheit mehr als verdient.
Stromausfall in Berlin â Linke Terrorgruppe legt Hauptstadt lahm! | Gerald Grosz

Berlin im Dunkeln â nicht wegen Putin, Trump oder der AfD, sondern wegen Staatsversagen mit Ansage! WĂ€hrend der Verfassungsschutz Social-Media-BeitrĂ€ge von Regierungskritikern auswertet, zerschneiden linke Terroristen ungestört die Stromversorgung. Die Republik jagt falsche Meinungen, doch schĂŒtzt keine Infrastruktur.
Ein Kommentar des österreichischen DeutschlandKURIER
-Kolumnisten Gerald Grosz.
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Berliner Blackout: Ăko-Terroristen legen Hauptstadt lahm â Sicherheitsbehörden wissen nichts!

Zumindest dies ist sicher: Der âRusseâ warâs nicht! Zu dem Anschlag auf die Versorgungsinfrastruktur im Berliner SĂŒdwesten mit groĂflĂ€chigem Stromausfall hat sich die linksextremistische âVulkan-Gruppeâ bekannt. Laut Ermittlern deutet alles auf die TĂ€terschaft dieser öko-terroristischen Zelle hin. Der Sabotageakt legte die Energieversorgung von bis zu 45.000 Haushalten und 2.200 Betrieben in Wannsee, Nikolassee, Schlachtensee, Steglitz-Zehlendorf und Lichterfelde lahm.
Fest steht: Der ursĂ€chliche Brand an einer KabelbrĂŒcke ĂŒber den Teltowkanal in Berlin-Teltow, der am Samstag (3. Januar) mehrere Hochspannungskabel beschĂ€digte und so eine Kaskade von Netzabschaltungen auslöste, wurde durch gezielte Brandstiftung ausgelöst. Das Landeskriminalamt (LKA) ermittelt. FrĂŒhestens am Donnerstag (8.Januar) können tausende Haushalte wieder auf Strom hoffen.
âApocalypse Nowâ im SĂŒdwesten der deutschen Hauptstadt: Dunkle HĂ€user, keine StraĂenbeleuchtung, tote Ampeln, geschlossene LĂ€den, Restaurants und Tankstellen dicht. Dazu EiseskĂ€lte und dichtes Schneetreiben. Die Polizei ist mit Hunderten KrĂ€ften in den vom Blackout betroffenen Gebieten im Einsatz. Die vergangene Nacht erinnerte an einen dystopischen postnuklearen Zukunftsschocker.
Heute Berlin â morgen vielleicht Hamburg, Köln oder MĂŒnchen? Man fragt sich immer öfter, ob Verfassungsschutz, Bundeskriminalamt (BKA) und LandeskriminalĂ€mter (LKA) vor lauter politisch verordneter Russen-Panik und dem âder Feind steht rechtsâ-Getrommel auf dem linken Auge blind geworden sind?
Wer ist die âVulkan-Gruppeâ?
Wie der RBB berichtete, ist ein Schreiben der anarchistischen âVulkan-Gruppeâ aufgetaucht, die sich zu dem Brand in der NĂ€he eines Kraftwerks bekennt. Es werden Details zum Brandgeschehen genannt, was laut Ermittlern fĂŒr die Echtheit des Bekennerschreibens spricht.
Laut âBildâ hat diese öko-terroristische Zelle erstmals 2011 technische Infrastruktur sabotiert. Sieben Jahre spĂ€ter bekannte sie sich zu einem Angriff auf Kabelverbindungen im Bezirk Charlottenburg. Tausende Haushalte waren damals stundenlang ohne Strom. 2019 attackierten sie Kabel der S- und Fernbahn in Karlshorst.
Zuletzt sorgte die Gruppe im FrĂŒhjahr 2024 fĂŒr Schlagzeilen, als sie einen Brandanschlag auf die Stromversorgung von Tesla im brandenburgischen GrĂŒnheide verĂŒbte. In einem Bekennerschreiben hieĂ es: âWir haben heute Tesla sabotiert.â
In den Verfassungsschutzberichten Berlin/Brandenburg taucht die Zelle, die vorzugsweise die linksradikale Internetseite Indymedia.org. benutzt, regelmĂ€Ăig auf.
âVulkan-Gruppeâ heiĂen die Ăko-Terroristen, weil sie sich hĂ€ufig auf islĂ€ndische Vulkane beziehen, auf âGrimsvötnâ, âKatlaâ oder den âOkâ.
Ein einziges Armutszeugnis: Obwohl die Ăko-Terroristen seit Jahren ihr Unwesen treiben, heiĂt es in Kreisen der Sicherheitsbehörden, man wisse nicht, wer genau dahinterstecke und wie groĂ die Gruppe sei.
Klar ist nur, dass die TĂ€ter Ă€uĂerst professionell vorgehen: Sie wissen, wie sie mit geringem Aufwand hohen Schaden verursachen, wenn sie KabelschĂ€chte, Bahntrassen, Funkmasten oder Datenleitungen sabotieren. Eines haben sie bereits bewiesen: Wie verwundbar die urbane MobilitĂ€ts- und Kommunikationsinfrastruktur ist!
Da muss nicht erst âder Russeâ kommen, Herr Bundesverteidigungsminister Pistorius!
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Japan ist bereit, das gröĂte Kernkraftwerk der Welt 15 Jahre nach Fukushima wieder in Betrieb zu nehmen

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Audrey Streb, DCNF-Energiereporterin, 22 Dezember 2025
Japan wird das gröĂte Kernkraftwerk der Welt fast 15 Jahre nach der Abschaltung seiner Reaktoren infolge der Fukushima-Katastrophe wieder in Betrieb nehmen.
Trotz lokaler Proteste stimmte das PrĂ€fekturparlament von Niigata am Montag laut mehreren Berichten fĂŒr die Wiederinbetriebnahme des Kernkraftwerks Kashiwazaki-Kariwa . Das Kraftwerk gehörte zu den 54 Reaktoren, die nach dem Erdbeben und dem Tsunami im MĂ€rz 2011, die die schwerste Nuklearkatastrophe seit Tschernobyl im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi auslösten, vom Netz genommen wurden .
Obwohl wohl es bei der Katastrophe von Fukushima keine Todesopfer gab, wurden im Zuge der langwierigen AufrĂ€umarbeiten ĂŒber 100.000 Menschen vorbeugend evakuiert. Die Abstimmung der Versammlung bedeutet, dass die Tokyo Electric Power Company (TEPCO), die auch das Kernkraftwerk Fukushima betrieb , einen der sieben Reaktoren des Kernkraftwerks Kashiwazaki-Kariwa wieder in Betrieb nehmen kann.
âWir sind weiterhin fest entschlossen, alles dafĂŒr zu tun, dass sich ein solcher Unfall nie wiederholt und die Einwohner von Niigata niemals etwas Ăhnliches erleben mĂŒssenâ, sagte TEPCO-Sprecher Masakatsu Takata laut Reuters.
Im Originalbericht finden Sie ein Foto vom 6. August 2024. Es zeigt eine Gesamtansicht des Inneren des ReaktorsicherheitsbehÀlters des Reaktorblocks 7 im Kernkraftwerk Kashiwazaki-Kariwa in Kashiwazaki, PrÀfektur Niigata, Japan. (Foto: YUICHI YAMAZAKI/AFP via Getty Images)
WĂ€hrend Japan sich von den Importen fossiler Brennstoffe abwendet und den wachsenden Bedarf an kĂŒnstlicher Intelligenz (KI) abwĂ€gt, hofft TEPCO laut einem japanischen Nachrichtenportal, Reaktor 6 des Kraftwerks im Januar wieder in Betrieb zu nehmen.
Das US-Energieministerium (DOE) hat kĂŒrzlich ein Darlehen in Höhe von fast einer Milliarde Dollar angekĂŒndigt , um die Wiederinbetriebnahme eines Reaktors auf Three Mile Island in Pennsylvania zu unterstĂŒtzen.
âEine der gröĂten Herausforderungen, mit denen die Amerikaner in den letzten Jahren konfrontiert waren, sind die steigenden Strompreiseâ, sagte Energieminister Chris Wright am 18. November vor Reportern. âWir wollen so viel zusĂ€tzlichen, bedarfsgerecht verfĂŒgbaren und zuverlĂ€ssigen Strom in das Netz einspeisen, um diese Strompreissteigerungen zu stoppen und die amerikanische KapazitĂ€t zur Erzeugung von zuverlĂ€ssigem Strom zu erhöhen, damit wir die Produktion in unser Land zurĂŒckverlagern und im KI-Wettlauf die Nase vorn behalten können.â
Alle Inhalte der Daily Caller News Foundation, einem unabhĂ€ngigen und ĂŒberparteilichen Nachrichtendienst, stehen seriösen Medienunternehmen mit groĂer Reichweite kostenlos zur VerfĂŒgung. Alle wiederveröffentlichten Artikel mĂŒssen unser Logo, den Namen des/der jeweiligen Reporters/Reporterin und dessen/deren Zugehörigkeit zur DCNF enthalten. Bei Fragen zu unseren Richtlinien oder einer möglichen Partnerschaft kontaktieren Sie uns bitte unter licensing@dailycallernewsfoundation.org.
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Weitere Informationen zur nÀheren ErlÀuterung
Kommentar von mesa197vistaoutl
Das Bild im Original zeigt das Akw Kashiwazaki-Kariwa.
Das Havarie Kraftwerk, war Fukushima an der OstkĂŒste, weil Meerwasser die Hilfs- und Notstromversorgung ĂŒberflutete. Dieses Kraftwerk hier liegt an der WestkĂŒste und hat fĂŒnf oder sechs Kraftwerksblöcke. Die beiden Kraftwerke mit GE-Einheiten Ă€hneln Palo Verde und erzeugten jeweils etwa 1500 MW, genau wie die drei Einheiten in Palo Verde westlich von Phoenix. Ich habe an beiden Standorten fĂŒr GE gearbeitet und TurbinenstillstĂ€nde durchgefĂŒhrt.
Japan baute die Atomkraftwerke an den KĂŒsten, um Meerwasser zur KĂŒhlung zu nutzen; es gab keine KĂŒhltĂŒrme oder -teiche, sondern das Wasser wurde einfach aus dem Meer umgewĂ€lzt.
Kommentar auf obigem DCNF Original
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Japan: Ărtliche Behörden genehmigen Wiederinbetriebnahme von gröĂtem Akw der Welt
- 21. November 2025
⊠Das Akw Kashiwazaki-Kariwa war, wie alle Kernkraftwerke in Japan, nach der Tsunami-Katastrophe von Fukushima im Jahr 2011 vom Netz genommen worden. Das ressourcenarme Japan bemĂŒht sich jedoch seit einigen Jahren um eine RĂŒckkehr zur Atomenergie, um seine AbhĂ€ngigkeit vom Import fossiler Brennstoffe zu verringern. Bislang wurden insgesamt 14 Reaktoren, gröĂtenteils im Westen und SĂŒden des Landes, unter strengen Sicherheitsauflagen wieder in Betrieb genommen.
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Der Beitrag Japan ist bereit, das gröĂte Kernkraftwerk der Welt 15 Jahre nach Fukushima wieder in Betrieb zu nehmen erschien zuerst auf EIKE – EuropĂ€isches Institut fĂŒr Klima & Energie.
Jeffrey Sachs: Der US-Angriff auf Venezuela und die EntfĂŒhrung PrĂ€sident Maduros â Eine Analyse eines illegalen Akts
In einer Welt, in der die FragilitĂ€t der Freiheit und die Notwendigkeit ihrer stĂ€ndigen Verteidigung betont werden mĂŒssen, stellt der US-MilitĂ€reinsatz gegen Venezuela vom Januar 2026 einen erschreckenden Wendepunkt dar. In einem Interview vom 4. Januar 2026 mit dem Moderator Glenn analysiert der renommierte Ăkonom, Professor an der Columbia University und langjĂ€hriger UN-Berater Jeffrey Sachs die Ereignisse. Sachs beschreibt den Angriff als âblatant illegalen, unprovozierten Aktâ und als Symptom eines tiefgreifenden Wandels in den USA: Vom konstitutionellen Staat zu einem militĂ€rischen Regime unter âthuggish ruleâ. Dieser ausfĂŒhrliche Artikel basiert ausschlieĂlich auf dem Transkript dieses Interviews und fasst Sachsâ Argumente detailliert zusammen, ergĂ€nzt um den geopolitischen Kontext, den er selbst zeichnet.
Der Angriff als eklatante Verletzung des Völkerrechts
Sachs beginnt mit einer klaren Bewertung: âClearly this is a blatantly illegal act.â Es handele sich um einen unprovozierten Angriff und eine âEntfĂŒhrungâ (kidnapping) des venezolanischen PrĂ€sidenten NicolĂĄs Maduro. Dieser Akt stehe in einer langen Reihe illegaler US-Handlungen.
In den letzten Tagen und Wochen habe PrÀsident Trump tÀglich neue LÀnder bedroht:
- Bombardement Nigerias in der Vorwoche,
- Drohung mit Intervention in Iran, falls die Regierung Proteste unterdrĂŒcke,
- Die Invasion Venezuelas,
- Die Ernennung eines Sondergesandten fĂŒr Grönland mit der ErklĂ€rung âGreenland will be oursâ â eine Drohung gegen Europa.
Diese Aggressionen erfolgten per Exekutivdekret, ohne RĂŒcksicht auf die US-Verfassung. Als ein Kongressabgeordneter die Verfassung erwĂ€hnte, habe Trump gefragt: âWhat is he whining about? This is ridiculous.â
FĂŒr Sachs enthĂŒllt dies das Ende der konstitutionellen Herrschaft in den USA. Die Nation befinde sich nun in einem âmilitary stateâ, geleitet von roher Gangsterherrschaft (thuggish rule). Dies mache die Welt âextraordinarily dangerousâ, insbesondere im Nuklearzeitalter.
Sachs betont, dass die Geschichte noch nicht zu Ende sei. Die Festnahme Maduros bedeute nicht das Ende des Regimes. Venezuela verfĂŒge ĂŒber eine intakte Regierung, ein MilitĂ€r, mobilisierte Gesellschaftsteile und viele Waffen. âThis is not a simple smooth takeoverâ, warnt er â Trump möge es sich so vorstellen, doch die RealitĂ€t sei komplexer.
Die US-Geschichte von etwa 100 Regimewechsel-Operationen seit 1945 sei geprĂ€gt von BlutvergieĂen, InstabilitĂ€t, Putschen, Attentaten und BĂŒrgerkriegen.
Das Schweigen der Institutionen: Medien, Kongress und Europa
Besonders alarmierend findet Sachs das Schweigen der US-Medien. Die New York Times als âpaper of recordâ habe keine Warnung vor einem Angriff formuliert; ihr Editorial Board sei stumm geblieben. Der Kongress existiere âin no operational senseâ. Dies unterstreiche den Ăbergang zu einem System ohne GegenkrĂ€fte.
Europa reagiere âpathetischâ. Statt Empörung ĂŒber die Verletzung der UN-Charta Ă€uĂerten FĂŒhrer nur Hoffnung auf baldige StabilitĂ€t. Sachs schlĂ€gt vor, den Nobelpreis in âNobel War Prizeâ umzubenennen: 2025 ging er an MarĂa Corina Machado, die einen US-MilitĂ€reinsatz gegen Venezuela gefordert habe â und nun eingetroffen sei.
Europa schwanke zwischen âcomplete vassalageâ gegenĂŒber den USA und eigener Kriegshetze gegen Russland. Es fehle an Diplomatie, Frieden und Bindung an Multilateralismus.
Die wahren Ziele: Ălraub und imperiale Herrschaft
Trump habe offen erklĂ€rt: âThe oil is ours.â US-Unternehmen wĂŒrden zurĂŒckkehren und GeschĂ€fte machen. Sachs nennt dies einen âcrass grab for Venezuelan oilâ â roher Imperialismus ohne völkerrechtliche Bindung.
Dies erinnere an die Zeit vor den beiden Weltkriegen, nur nun im Nuklearzeitalter mit einem âunhinged, undisciplined, crude bullyâ an der Spitze der USA, ohne europĂ€isches Gegengewicht.
FĂŒr Lateinamerika sei dies eine Warnung: Trump proklamiere die US-Herrschaft ĂŒber die Westliche HemisphĂ€re (erneuerte Monroe-Doktrin). Andere MĂ€chte wie China sollen verdrĂ€ngt werden.
Langfristige US-Projekte und falsche Narrative
Alle offiziellen BegrĂŒndungen â Narco-Terrorismus, Verbindungen zu Hamas, Hisbollah, Iran, Russland, China â seien âblah blah blahâ, improvisierte LĂŒgen. Die USA versuchten seit 23 Jahren, die linksgerichtete Regierung zu stĂŒrzen, die nationale Ressourcen kontrolliere.
Schon 2017 habe Trump bei einem Dinner gefragt: âWhy donât I just invade Venezuela?â Marco Rubio, nun AuĂenminister, sei der Hauptadvokat gewesen. Feiern venezolanischer Exilanten in Florida unterstrichen den innenpolitischen Aspekt (Swing State).
Sachs vergleicht es mit anderen âProjektenâ:
- Ukraine: 30-jÀhriger Plan seit den 1990er Jahren,
- Syrien: 13 Jahre CIA-BemĂŒhungen,
- Iran: Seit 1953 (Putsch gegen Mossadegh wegen Ăl-Nationalisierung).
Venezuela besitze die gröĂten Ălreserven der Welt. Trump sei besonders thuggish, doch der Verfassungskollaps sei fortgeschritten.
Sachs vergleicht mit Rom: Die USA seien bereits im âTiberiusâ-Stadium des Imperiums â mit Senate-Trappings, aber ohne echte Verfassung; PrĂ€sident bereichert sich und Freunde, regiert per Dekret, fĂŒhrt Kriege ohne Widerspruch.
Der Mythos âDemokratie bringt Friedenâ
Sachs entlarvt die Idee, Demokratie fĂŒhre zu Frieden, als âfairy taleâ und âOrwellian ideaâ. Historische Demokratien wie Athen, das britische Empire und die USA seien die aggressivsten Hegemone gewesen.
Der Nobelpreis an Machado passe zur Logik der letzten 30 Jahre: âWar is peaceâ â Frieden durch militĂ€rischen Demokratie-Export.
Westliche Medien diffamieren Maduro als Diktator, um Freiheit zu suggerieren; die EU stehe âmit dem venezolanischen Volkâ gegen den PrĂ€sidenten.
Globale Konsequenzen und Gefahr einer Eskalation
Die UN sei so nutzlos wie der Völkerbund in den 1930er Jahren; die USA versuchten sie zu zerstören. Russland und China verurteilten den Akt, wĂŒrden aber nicht intervenieren. Der Rest der Welt (85 %) solle sich wehren, doch Europa schweige.
Ein Angriff auf Iran (wahrscheinlich) wĂ€re weit gefĂ€hrlicher â Iran kein Pushover, mit VerbĂŒndeten. Der âcontagion effectâ der Gesetzlosigkeit fĂŒhre zu unvorhersehbaren Katastrophen.
Ausblick: InstabilitÀt und Spaltung in Trumps Basis
Der Erfolg hĂ€nge von den nĂ€chsten Tagen ab. Sachsâ Vermutung: âNothing will go smoothly.â Die Operation sei eine âdecapitationâ, kein Regime-Sturz. Geschichte (z. B. Lindsey OâRourkes Buch zu 64 covert Regimewechseln 1947â1989) zeige meist anhaltende InstabilitĂ€t.
Selbst bei Erreichung der Ziele (pro-US-Demokratie mit Chevron/Exxon) sei dies unwahrscheinlich. Trumps âAmerica Firstâ-Basis spalte sich: Tucker-Carlson-nahe Kreise sĂ€hen Verrat am Anti-Interventions-Mandat.
Zur Ukraine: Kein Putin-Vergleich â beide seien US-Projekte. Trump wolle vielleicht Amerikas und Nahen Osten beherrschen, Europa/Russland ĂŒberlassen â âlawlessness everywhereâ.
Schluss: Eine dringende Warnung
Sachs appelliert: Die Welt dĂŒrfe nicht untĂ€tig bleiben. Internationale Institutionen seien geschaffen worden, um einen Dritten Weltkrieg im Nuklearzeitalter zu verhindern. Als Amerikaner wolle er keine Thuggery, doch die BĂŒrger wĂŒrden nicht gefragt.
Trump werde sich als âPeacemakerâ stilisieren, wie bei Iran, Gaza oder Ukraine.
Dieses Interview ist eine profunde Mahnung: Der Angriff auf Venezuela markiert den Zerfall des Völkerrechts und den Aufstieg eines lawless Hegemons â mit potenziell katastrophalen Folgen fĂŒr die globale StabilitĂ€t.
Linksterrroristische Brandstiftung: Teile Berlins im Blackout
Rund 45.000 Haushalte im SĂŒdwesten Berlins sind von der Stromversorgung abgeschnitten. Als Ursache wird ein Brand an einer KabelbrĂŒcke ĂŒber den Teltowkanal genannt. Die Polizei ermittelt wegen vermuteter Brandstiftung. Es waren wieder einmal Linksterroristen?
Erst im September haben Linksterroristen die Stromversorgung in Berlin sabotiert. Nun, mitten im Winter, gibt es wieder einen groĂflĂ€chigen Blackout. Die Ursache: Ein Brand an einer KabelbrĂŒcke ĂŒber den Teltowkanal. Medienberichten zufolge ermittelt die Polizei wegen Brandstiftung, nachdem sich mittlerweile die linksextremistische âVulkangruppeâ zu dem Anschlag bekannt hat.
Nun, wĂ€hrend der Winter zuschlĂ€gt und die Stadt in WeiĂ hĂŒllt, mĂŒssen die Menschen in rund 45.000 Haushalten ohne Strom auskommen â und das vermutlich bis Donnerstag. Auch 2.200 Betriebe sind davon betroffen. Das heiĂt: Keine Produktion, keine SupermĂ€rkte offen und damit auch ein betrĂ€chtlicher finanzieller Schaden, der die Unternehmen trifft. Selbst KrankenhĂ€user und Pflegeheime sind davon betroffen.
âAufgrund des Stromausfalls kann es auch zu HeizungsausfĂ€llen kommenâ, schreibt die Polizei auf X. âPrĂŒfen Sie daher, ob Sie die Möglichkeit haben, bei Freunden oder Verwandten unterzukommen. Nutzen Sie Mobiltelefone sparsam. Denken Sie an Ă€ltere oder hilfsbedĂŒrftige Personen und bieten Sie Hilfe an. Halten Sie fĂŒr die Abendstunden Taschenlampen oder batteriebetriebene Leuchten bereit.â
Es handelt sich dabei wieder um einen Brandanschlag von Linksextremisten. Nun stellt sich die Frage, was der Staatsschutz darĂŒber weiĂ. Doch da dieser ĂŒblicherweise auf dem linken Auge blind ist, dĂŒrfte es schwierig werden, diese linken Terroristen ausfindig zu machen.
Dazu ein sehr treffender Text aus X:
Was im Berliner SĂŒdwesten passiert, ist kein Stromausfall â es ist eine Katastrophe von nationaler Tragweite.
1) BĂŒrgermeister Kai Wegner war den ganzen Tag nicht vor Ort. Kein persönliches Lagebild, keine sichtbare Verantwortung. Er regiert gefĂŒhlt im Homeoffice.
2) Die Wetterlage könnte fataler kaum sein: Schnee (5â10 cm), Minusgrade. Gefrorene Leitungen, SchĂ€den an GebĂ€uden, reale Gesundheitsgefahren. Das ist kein Komfortproblem â das kann tödlich enden.
3) FĂŒr Millionen Zugewanderte wurden jahrelang UnterkĂŒnfte organisiert.
Hier dagegen: Funkstille. Weder Landes- noch Bundespolitik greifen ernsthaft ein. Statt Hilfe gibt es absurde RatschlÀge von der Polizei: Taschenlampen nutzen.
4) PlĂŒnderungen sind absehbar. Dunkle, teils verlassene WohnhĂ€user ĂŒber Tage hinweg und kein wirksamer Schutz privaten Eigentums durch den Staat.
Der bitter-ironische Zufall: Ausgerechnet Stadtteile mit Villen, Altbestand und Rest-BĂŒrgertum werden Opfer dieser diffusen Staatsabwesenheit.
Berlin im Blackout. Politik im Off.
âAber Maduros Wahl war ja gefĂ€lscht âŠâ Wirklich?

Schon machen Rechtfertigungen die Runde, um den unprovozierten US-Angriffskrieg gegen Venezuela und die angekĂŒndigte Besetzung und Ausbeutung der Rohstoffe zu rechtfertigen, und loben die Effizienz des Völkerrechtsbruchs. Schauen wir uns diese “Wikipedia”-Behauptungen ĂŒber WahlfĂ€lschungen genauer an. Beginnen wir aber damit zu erklĂ€ren, dass es natĂŒrlich reichlich LĂ€nder gibt, welche gefĂ€lschte oder keine Wahlen durchfĂŒhren. Laut […]
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5 Erkenntnisse aus der âspeziellen MilitĂ€roperationâ der USA

Die âspezielle MilitĂ€roperationâ der USA in Venezuela war â unabhĂ€ngig von moralischen Bewertungen – ein ĂŒberwĂ€ltigend erfolgreiches Unterfangen und wird wahrscheinlich dazu dienen, den Rest der HemisphĂ€re zu einer strategischen Kapitulation gegenĂŒber den USA zu zwingen. Die USA fĂŒhrten am Samstagmorgen eine halbstĂŒndige âspezielle MilitĂ€roperationâ in Venezuela durch, die mit der Gefangennahme von PrĂ€sident NicolĂĄs […]
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Venezuela ist frei â auch wennâs den Linken nicht gefĂ€llt
Die Welt hat Dank des Eingreifens Donald Trumps einen Diktator weniger. WĂ€hrend die politische Linke tobt, können die Menschen in Venezuela endlich aufatmen. Manchmal muss man wohl das Recht brechen, um dem Recht genĂŒge zu tun. Freiheit und Wohlstand statt sozialistischer Misswirtschaft und Korruption lautet die Devise.
Ein Kommentar von Heinz Steiner
Was fĂŒr eine groteske Farce: WĂ€hrend die selbsternannten HĂŒter der Moral in Deutschlands Empörungsmedien sich im Dauerfuror ĂŒber Donald Trump und seinen vermeintlichen US-Imperialismus ĂŒberschlagen, realisieren sie nicht, dass hier nicht nur ein Regime gestĂŒrzt, sondern eine brutale sozialistische Tyrannei aus dem Weg gerĂ€umt wurde, die ihr eigenes Volk ĂŒber Jahre in ein menschenrechtliches Inferno gestĂŒrzt hat. Die venezolanische Freiheitsbewegung und die politische Opposition feiern die Entmachtung von NicolĂĄs Maduro als Befreiung. MarĂa Corina Machado, Freiheitsikone und OppositionsfĂŒhrerin, erklĂ€rte unmissverstĂ€ndlich: âDie Zeit der Freiheit ist gekommen.â Und sie betonte: Maduro werde fĂŒr seine Verbrechen â an Venezolanern und AuslĂ€ndern â Verantwortung tragen.
Dass dieser Schritt im Zuge eines US-MilitĂ€reinsatzes erfolgte, sorgt zwar wieder einmal fĂŒr Empörung. Aber woher hĂ€tte sonst die Kraft kommen sollen, um Maduros korruptes, kleptokratisches Terrorregime zu beenden? NatĂŒrlich ist ein militĂ€risches Eingreifen nicht ohne Problematik â formal wurde ein souverĂ€ner Staat angegriffen. Die Debatte um Völkerrecht ist in diesem Kontext jedoch ein moralisches Feigenblatt, genutzt von jenen, die lieber Relativierungen als Klarheit sĂ€en. Im realen Machtspiel der Weltpolitik hat der Westen, historisch betrachtet, mehr Staaten von UnterdrĂŒckung erlöst als in Dunkelheit gestĂŒrzt â auch wenn opportunistische Eliten und BĂŒrokraten das Gegenteil behaupten.
Dass Washington dabei auch strategische Interessen verfolgt â ökonomisch, hegemonial, geopolitisch â schmĂ€lert nicht den Wert der daraus resultierenden Freiheit. Und im Fall Venezuelas gab es legitime GrĂŒnde fĂŒr ein Eingreifen: ein Staat, ausgezehrt durch Drogenhandel, organisiertem Terror, massenhafter Auswanderung und totaler Korruption, war ein toxischer GefĂ€hrder seiner eigenen Nachbarn und der eigenen Bevölkerung. Ein Regime, das sich mit dem Iran und der Hisbollah verbrĂŒdert hat.
Die Horrorkulisse: Menschenrechtsverletzungen, die Europas Schleier der Selbstgerechtigkeit zerreiĂen sollten
Von Beginn an war Maduros Venezuela ein Synonym fĂŒr staatliche Barbarei. Politische Gegner wurden nicht nur mundtot gemacht â sie wurden ausgelöscht. Systematische Ermordungen, Hinrichtungen ohne Gericht, willkĂŒrliche Verhaftungen, Folter und Verschwindenlassen von Dissidenten gehörten zur Tagesordnung. Henker in Uniformen vollstreckten willkĂŒrlich Todesurteile. Oppositionelle Politiker, Journalisten und Aktivisten fanden sich in Kerkern wieder, wo Folter keine Ausnahme, sondern gelebte Praxis war.
Die humanitĂ€re Katastrophe war beispiellos: Hyperinflation, Hunger, Seuchen und ein völliger Kollaps der öffentlichen Versorgung fĂŒhrten dazu, dass Millionen Venezolaner in die Flucht getrieben wurden â acht Millionen, mehr als aus jedem anderen Land der Welt. Familien zerbrachen, Generationen wuchsen ohne Perspektive auf, und das alles in einem Land, das ĂŒber die gröĂten Ălreserven und Unmengen anderer BodenschĂ€tze verfĂŒgt. Diese Zerstörung von Wohlstand zugunsten einer parasitĂ€ren Elite ist typisch fĂŒr sozialistische Regimes.
Doch Maduro war mehr als nur ein autokratischer Politiker. US-Behörden identifizierten ihn als zentralen Kopf des berĂŒchtigten âCartel de los Solesâ, eines Netzwerks aus MilitĂ€r, DrogenhĂ€ndlern und Staatsapparat, das Drogenhandel, GeldwĂ€sche und transnationale KriminalitĂ€t institutionalisiert hatte. Staatsterroristische Methoden dienten nicht der Sicherheit â sie dienten der Macht. Und dennoch sehen manche hierzulande lieber den US-Imperialismus am Werk als die nackte Wahrheit: Venezuela war eine Diktatur des organisierten Verbrechens.
Heuchlerische Empörung der EuropÀer
In deutschen Redaktionen findet dieses Kapitel der venezolanischen Tragödie kaum Beachtung. Stattdessen wird reflexhaft Trump verdammt, als sei er die personifizierte Inkarnation alles Bösen. Politiker wie die Spitze der deutschen Linkspartei oder pseudo-liberale AuĂenpolitiker wie Marie-Agnes Strack-Zimmermann twitterten zynische Floskeln, wonach ein Machtwechsel doch bitte vom venezolanischen Volk âselbst herbeigefĂŒhrtâ werden solle â nur nicht durch Ă€uĂeren Einfluss. Diese Haltung ist nicht nur heuchlerisch â sie ist moralisch bankrott. Sie verkennt, dass es in Venezuela keine freie, faire und funktionierende Ordnung mehr gab, die ein âselbst herbeigefĂŒhrterâ Wandel hĂ€tte erzeugen können.
Was dort herrschte, war eine sozialistische Diktatur, genĂ€hrt von Wahlbetrug, Terror und institutionalisiertem Raub. Schon unter Hugo ChĂĄvez war der Niedergang spĂŒrbar, doch unter Maduro verwandelte sich das Land in einen regelrechten Albtraum. Bei den PrĂ€sidentschaftswahlen am 28. Juli 2024 wurde der legitime Sieger Edmundo GonzĂĄlez Urrutia durch massive WahlfĂ€lschung aus dem Amt gedrĂ€ngt.
Vom Coup zur Gerechtigkeit: Trump, Hegseth und der groĂe Schlag
Mit einer prĂ€zise durchgefĂŒhrten Operation â orchestriert von Trumps militĂ€rischer FĂŒhrung, einschlieĂlich des Kriegsministers Pete Hegseth â hat die US-Regierung Maduro letztlich entmachtet. Trump postete ein Foto des verhafteten Diktators mit einer Genugtuung, die seine Gegner zur WeiĂglut treibt. Schon im August 2025 hatten die USA ein Kopfgeld von 50 Millionen US-Dollar auf Maduro und sein Netzwerk ausgesetzt â ein deutlicher Hinweis darauf, dass es hier lĂ€ngst nicht mehr um diplomatische Verstimmungen ging, sondern um die Zerschlagung eines globalen Sicherheitsrisikos.
Maduro befindet sich nun in US-Haft. Ihm droht ein Prozess auf US-Boden â nicht nur wegen Verbrechen gegen US-BĂŒrger, sondern als Symbol der internationalen Rechtsdurchsetzung gegen tyrannische Gewalt. Kritiker vergleichen das mit der Operation gegen Manuel Noriega in Panama 1989. Und wer weiĂ, welche Tyrannen noch auf Trumps Liste stehen.
Ein neuer Anfang fĂŒr Venezuela â und eine bittere Lektion fĂŒr Europa
OppositionsfĂŒhrerin Machado skizzierte bereits die Schritte zur Wiederherstellung der VolkssouverĂ€nitĂ€t: Freilassung politischer Gefangener, RĂŒckkehr der Exilanten und Wiederaufbau eines demokratischen, wirtschaftlich tragfĂ€higen Landes. Edmundo GonzĂĄlez Urrutia soll als legitimer PrĂ€sident fungieren, basierend auf den Wahlen von 2024.
Der Weg zur âTransiciĂłnâ â zum demokratischen Ăbergang â wird kein Spaziergang. Aber er ist ein erster Schritt aus der sozialistischen Ădnis hin zu Rechtsstaatlichkeit und wirtschaftlicher Erneuerung. Und wer weiĂ, vielleicht kann Venezuela in einigen Jahren wieder an jene Erfolge anknĂŒpfen, die es einst zum wohlhabendsten Land Lateinamerikas machten.
Scott Ritter: Trump, Venezuela und ein gefÀhrlicher PrÀzedenzfall
In einer Welt, in der Freiheit zerbrechlich ist und stĂ€ndiger Verteidigung bedarf, wie es der ehemalige US-PrĂ€sident Ronald Reagan einst formulierte, wirft das jĂŒngste Eingreifen der USA in Venezuela fundamentale Fragen zur US-AuĂenpolitik auf. Basierend auf einem exklusiven Interview des Richters Andrew Napolitano mit dem ehemaligen UN-Waffeninspektor und MilitĂ€rexperten Scott Ritter in der Sendung âJudging Freedomâ vom 3. Januar 2026 beleuchtet dieser Artikel die dramatischen Ereignisse in Venezuela. Dort hat PrĂ€sident Donald Trump eine Invasion angeordnet, die zur Verhaftung des venezolanischen PrĂ€sidenten NicolĂĄs Maduro fĂŒhrte. Ritter kritisiert dies scharf als Verletzung des Völkerrechts und als gefĂ€hrlichen PrĂ€zedenzfall fĂŒr eine imperiale US-Politik. Der folgende ausfĂŒhrliche Bericht fasst die SchlĂŒsselpunkte des Interviews zusammen, analysiert die Implikationen und stellt die Argumente in einen breiteren geopolitischen Kontext.
Der Kontext der Invasion: Ein âMade-for-TVâ-Ereignis
Das Interview beginnt mit einer direkten Auseinandersetzung mit den Ereignissen der letzten 24 Stunden in Venezuela. PrĂ€sident Trump hat eine militĂ€rische Operation genehmigt, bei der Eliteeinheiten der Delta Force in die Hauptstadt Caracas eindrangen, Maduro verhafteten und die Regierung effektiv ĂŒbernahmen. Napolitano fragt Ritter, wie Trump dies im Hinblick auf die nationale Sicherheit der USA rechtfertigen könne.
Ritter betont, dass Trump keine faktenbasierte Diskussion fĂŒhren werde, sondern vielmehr die öffentliche Wahrnehmung manipulieren wolle. âDer PrĂ€sident ist im GeschĂ€ft, Wahrnehmungen zu formenâ, erklĂ€rt Ritter. Er spinnt die Operation als groĂen Sieg fĂŒr die US-Sicherheit dar, indem er Venezuela als Hauptquelle illegaler Drogen wie Fentanyl darstellt â eine Behauptung, die Ritter als LĂŒge enttarnt. TatsĂ€chlich stammen die meisten Drogen aus LĂ€ndern wie Kolumbien und Mexiko, und Fentanyl gelangt hauptsĂ€chlich ĂŒber die mexikanische Grenze in die USA. âWenn wir eine faktenbasierte Diskussion fĂŒhren wĂŒrden, wĂŒrde der PrĂ€sident als LĂŒgner dastehenâ, sagt Ritter.
Besonders scharf kritisiert Ritter die Unwissenheit der amerikanischen Ăffentlichkeit, insbesondere der MAGA-Bewegung (Make America Great Again), die Trumps Basis darstellt. âDie MAGA-Bewegung besteht aus einigen der unwissendsten Menschen der Welt ĂŒber die Welt, in der wir lebenâ, konstatiert er. Das âAmerica Firstâ-Mantra verdecke SĂŒnden wie Ignoranz und ermögliche es, LĂŒgen ĂŒber Venezuela zu verbreiten.
Die Invasion sei kein echter Kampf gewesen, sondern ein inszeniertes Ereignis: Die CIA habe Hunderte Millionen Dollar an die venezolanische Elite, einschlieĂlich MilitĂ€r und SicherheitskrĂ€fte, gezahlt, um den Weg freizumachen. âDas war ein permissives Umfeld. Sie gingen hinein, es war grĂŒnes Licht, und sie bekamen ihren Made-for-TV-Moment.â
In den letzten Monaten habe die USA Sanktionen und die Möglichkeit ihrer Aufhebung genutzt, um die Elite Venezuelas zu kaufen. ĂlflĂŒsse und damit verbundenes Geld seien als Köder verwendet worden. âWir haben die politische und wirtschaftliche Elite Venezuelas gekauft, einschlieĂlich derer, die noch vor einer Woche sagten, sie stĂŒnden fĂŒr immer zu Maduroâ, fasst Ritter zusammen. FĂŒr die MAGA-Basis, die keine tiefgehenden Fragen stelle, sei dies ein groĂer Sieg â doch langfristig schade es Amerikas Ruf.
Die Anklage gegen Maduro: Eine Farce des Rechtsstaats
Ein zentraler Punkt des Interviews ist die Anklage gegen Maduro, die Trump als Grund fĂŒr die âVerhaftung eines FlĂŒchtigenâ darstellt. Napolitano weist darauf hin, dass die Anklagepunkte ĂŒbertrieben seien: Es gebe keine ErwĂ€hnung von Fentanyl, und einer der VorwĂŒrfe beziehe sich auf den Besitz einer Waffe, der gegen das US-Waffengesetz von 1934 verstoĂe â ein Gesetz, das vom Obersten Gerichtshof fĂŒr verfassungswidrig erklĂ€rt wurde. âWie kann jemand in Caracas, Venezuela, eine Waffe besitzen, die dort legal ist, und dafĂŒr in den USA angeklagt werden?â, fragt Napolitano rhetorisch.
Ritter stimmt zu und geht weiter: Die Anklage erwĂ€hne das âCartel de los Solesâ (Kartell der Sonnen), das in Wahrheit eine CIA-Front sei, die Ende der 1980er Jahre geschaffen wurde. âDas ist kein venezolanisches Kartell, sondern eine CIA-Narko-Frontâ, betont er. Sollte es zu einem Prozess kommen, wĂŒrde Maduro Zugang zu CIA-Akten verlangen, was peinlich fĂŒr die USA werden könnte.
Ritter spekuliert sogar, dass Maduro kollaboriert haben könnte: Die Operation sei zu einfach verlaufen, Maduro zu willig gegangen. âVielleicht wird der Fall fallen gelassen, und er geht ins Exil nach China oder Russland.â
GrundsĂ€tzlich sei dies keine Rechtsdurchsetzung, sondern ein Angriff auf eine fremde Regierung. âDas ist das Gegenteil des Rechtsstaatsâ, sagt Ritter. Maduro sei unschuldig bis zum Beweis des Gegenteils, doch die USA hĂ€tten ihn bereits verurteilt. Dies untergrabe Amerikas Anspruch, eine Nation des Rechts zu sein. Napolitano vergleicht es mit der Nachkriegsverwaltung Japans durch Douglas MacArthur: Nun wĂŒrden Pete Hegseth und Marco Rubio Venezuela leiten.
Auswirkungen auf internationale Beziehungen: Misstrauen gegenĂŒber Russland und China
Ritter verbindet die Venezuela-Invasion mit breiteren geopolitischen Entwicklungen. Er erwĂ€hnt einen kĂŒrzlichen Drohnenangriff auf Russland, den er als CIA-Operation sieht, die von Trump genehmigt wurde, um Putin eine Warnung zu senden. âDas war eine Botschaft: Wir können dich treffen, wann wir wollenâ, erklĂ€rt er. Russland habe Beweise ĂŒbergeben, die die US-Beteiligung belegten. Dies verĂ€ndere Russlands Haltung: âDie Russen wissen alles. LĂŒgt uns nicht an.â
Auf die Frage, ob Putin Trump noch vertrauen könne, antwortet Ritter mit einem klaren Nein. Putin vertraue grundsĂ€tzlich niemandem, aber die USA hĂ€tten sich als duplizitĂ€r erwiesen. Die Wirtschaftsdiplomatie durch Kilian Dmitriev sei gescheitert; Verhandlungen mit Steve Witkoff und Jared Kushner â Profitgetriebenen â seien naiv gewesen. âDie Russen haben eine kalte Dusche bekommen. Die USA sind unfĂ€hig, in gutem Glauben zu verhandeln.â
In Bezug auf China sieht Ritter eine Ă€hnliche EnttĂ€uschung. Eine hochrangige chinesische Delegation habe Maduro nur Stunden vor seiner Verhaftung besucht, was auf Vertrauen in seine StabilitĂ€t hindeute. Nun mĂŒsse China alles ĂŒberprĂŒfen: âDie Venezolaner haben ihre Seele an die USA verkauft. China hat Schlamm im Gesicht.â Maduro sei von Korruption umgeben gewesen, die die CIA ausnutzte, und lasse China, Russland und andere im Stich.
Risiken fĂŒr die USA: Kein neues Vietnam, aber ein imperialer Weg
Napolitano fragt, ob Trump sich ein âneues Vietnamâ einkaufe, und spielt ein Statement Trumps ab, in dem er âStiefel am Bodenâ nicht ausschlieĂe, aber betont, die Operation sei riskant gewesen. Trump spricht von der Notwendigkeit, Venezuela ârichtig zu leitenâ und erwĂ€hnt gestohlenes Ăl â obwohl die Anklage nichts damit zu tun hat.
Ritter glaubt nicht an ein Vietnam-Szenario: Die Operation sei so gestaltet, dass keine langfristige Besatzung nötig sei. Im Gegensatz zu Irak, wo die Armee aufgelöst wurde, blieben Venezuelas Verteidigungs- und Innenministerien intakt. âDie Strukturen der Sicherheit existieren weiter â nur nehmen sie jetzt Befehle von den USA anâ, sagt er. Die USA besitzen nun das MilitĂ€r und die SicherheitskrĂ€fte durch Bestechung. âTrump weiĂ, dass er keine 300.000 Truppen hat. âStiefel am Bodenâ bedeutet nur, dass wir bei Bedarf wieder zuschlagen können.â
Dennoch warnt Ritter vor Eskalation: Dies schaffe PrĂ€zedenzfĂ€lle fĂŒr Mexiko, Kolumbien, Panama oder Peru, wo chinesische Interessen bedroht seien. âWartet auf Panama. Das ist noch nicht erledigt.â Selbst Grönland könnte betroffen sein: âDie DĂ€nen denken, sie besitzen Grönland? Das habt ihr gerade verloren.â Trump verfolge eine âFestung Amerikaâ-MentalitĂ€t, entkoppelt von Europa und dem Nahen Osten, um aggressiv im Westen vorzugehen.
Kritik an der US-FĂŒhrung: Diktatorische Tendenzen
Ritter kritisiert scharf Verteidigungsminister Pete Hegseth, der sich âKriegsministerâ nennt und die Operation als âAmerica Firstâ und âFrieden durch StĂ€rkeâ feiert. âDas ist Dummheit im Extremâ, sagt Ritter. Alles sei rechtlich anfechtbar; frĂŒhere PrĂ€sidenten hĂ€tten es vermieden, weil es illegal sei. Trump brauche nur seine Basis zu mobilisieren, um als âunkontestierter Diktatorâ zu regieren.
Er ignoriere Kongress und Verfassung: Der CIA agiere ohne Aufsicht, der AuĂenminister sei auch Sicherheitsberater â verfassungswidrig. Trump prahlt mit âAmerica Firstâ, indem er Venezuela als Quelle von StabilitĂ€t und Energie darstellt. Ritter sieht darin Diebstahl: âWir stehlen, was wir können.â Dies löse keine Probleme wie Fentanyl, sondern schaffe neue: âNĂ€chstes Ziel Mexiko? Kolumbien?â
Als Veteran sei er besorgt: âWir sind keine Nation des Rechts mehr. Das ist verstörend fĂŒr jeden, der den Eid auf die Verfassung geschworen hat.â
Der Nexus zu Iran und Russland: Sanktionen als Waffe
Ritter sieht einen Zusammenhang zwischen Venezuela, Iran und Russland: Alle seien Sanktionsopfer. Sanktionen erzeugten wirtschaftlichen Druck, der Hoffnung auf Aufhebung schaffe â eine Illusion, die Opposition schĂŒre. In Venezuela fĂŒhrte dies zum Sturz Maduros.
Ăhnlich in Iran: Hoffnung auf Sanktionserleichterung schaffe Unruhe. In Russland versuche man Ăhnliches durch Wirtschaftsverhandlungen, parallel zu Angriffen auf Putin, um ihn schwach dastehen zu lassen. âDas Ziel ist innerer Unfrieden, um Regierungen zu stĂŒrzen.â
Schluss: Ein gefĂ€hrlicher PrĂ€zedenzfall fĂŒr die Welt
Das Interview endet mit Ritters Warnung: Die USA seien ein âSchurkenstaatâ, der internationales Recht ignoriere. Trump riskiere globale Konflikte, inklusive nuklearer Eskalation, fĂŒr innenpolitische Siege. âDas war keine gute Woche fĂŒr Amerikaâ, resĂŒmiert Ritter. Es sei das Ende guter Glauben-Verhandlungen mit Russland und China und der Weg zu einer imperialen Diktatur.
Dieser PrĂ€zedenzfall könnte die HemisphĂ€re destabilisieren und Amerikas Isolation fördern. Wie Jefferson fragte: Was, wenn man die Regierung abschaffen muss, um das Land zu lieben? Ritter impliziert, dass Trumps Handeln Amerika selbst bedroht â eine Mahnung, dass Freiheit stĂ€ndig verteidigt werden muss, auch gegen innere Feinde.
COL. Douglas Macgregor: Die Venezuela-Operation, die Trump nicht erklÀren will
In einer Zeit, in der Freiheit als zerbrechliches Gut gilt und stĂ€ndiger Verteidigung bedarf, wie es in den Worten Ronald Reagans widerhallt, wirft die jĂŒngste US-Intervention in Venezuela fundamentale Fragen zur US-AuĂenpolitik und zum Machtmissbrauch auf. Basierend auf einem exklusiven Interview des Richters Andrew Napolitano mit dem ehemaligen Oberst und MilitĂ€rexperten Douglas MacGregor in der Sendung âJudging Freedomâ vom 3. Januar 2026 analysiert dieser Artikel die dramatischen Ereignisse in Venezuela. Dort hat PrĂ€sident Donald Trump eine Invasion angeordnet, die zur Verhaftung des venezolanischen PrĂ€sidenten NicolĂĄs Maduro und zur Ăbernahme der Regierung fĂŒhrte. MacGregor kritisiert dies als triumphierenden Neokonservatismus, der Amerikas nationale Interessen schadet und langfristig katastrophale Folgen haben könnte. Der folgende ausfĂŒhrliche Bericht fasst die SchlĂŒsselpunkte des Interviews zusammen, beleuchtet die Implikationen und stellt sie in einen geopolitischen Kontext.
Der Kontext der Invasion: Ein fait accompli ohne echte Rechtfertigung
Das Interview beginnt mit einer direkten Konfrontation der Ereignisse der letzten 24 Stunden: PrĂ€sident Trump hat die US-StreitkrĂ€fte in eine Invasion Venezuelas geschickt, die zur Festnahme Maduros und seiner Frau fĂŒhrte. Napolitano fragt MacGregor, wie Trump dies im Hinblick auf die nationale Sicherheit der USA rechtfertigen könne.
MacGregor antwortet nĂŒchtern: âDas ist eine groĂartige Frage, und ich denke, sie ist irrelevant, weil er es bereits getan hat.â Er betont, dass die USA nun militĂ€risch und wirtschaftlich in Venezuela engagiert seien â ein fait accompli. Die BegrĂŒndungen wie Drogenhandel, PrĂ€senz von Hamas- und Hisbollah-Trainingslagern oder andere VorwĂŒrfe seien nebensĂ€chlich. âWir könnten all diese VorwĂŒrfe auseinandernehmen, aber es macht keinen Unterschied. Er hat gehandeltâ, erklĂ€rt MacGregor. Der Senatsausschuss fĂŒr StreitkrĂ€fte habe die Operation bereits als âStrafverfolgungâ gebilligt, da die DEA (Drug Enforcement Administration) an der Delta-Force-Mission beteiligt gewesen sei.
Trotz Trumps Wahlkampfversprechen gegen interventionistische Kriege sieht MacGregor hier den Triumph der Neokonservativen. âWashington unter Trump ist bereit, alle Mittel einzusetzen, einschlieĂlich militĂ€rischer Macht, um den Verlust US-amerikanischen Einflusses zu stoppen und den Niedergang der sogenannten liberalen Nachkriegsordnung zu managenâ, analysiert er. Die âregelbasierte Ordnungâ â die MacGregor als Washingtons WillkĂŒrregelung beschreibt â sei zerfallen, und Trump signalisiere: âWir können es wieder tun. Niemand kann uns stoppen.â Er vergleicht es mit dem satirischen Film Team America: World Police und warnt vor den unklaren Folgen: âViele sagen, das ist groĂartig. Die Frage ist: Was passiert jetzt?â
Der Nexus zu Israel und Iran: Ein breiterer geopolitischer Kontext
Napolitano zeigt einen Clip aus der Republikanischen Nationalkonvention 2024, in dem RFK Jr. Trump lobt, weil er die Neokonservativen aus der AuĂenpolitik vertreiben wolle. MacGregor kontrastiert dies mit der RealitĂ€t: âWir haben keinen PrĂ€sidenten, der uns aus Kriegen heraushĂ€lt, sondern einen, der Kriege beginnen will.â Er erinnert an die riesige israelische Flagge auf der Konvention â ein Novum in der US-Geschichte â und fragt: âHabe ich je eine auslĂ€ndische Flagge auf einer Parteikonvention gesehen? Nein.â
MacGregor sieht einen klaren Zusammenhang zwischen der Venezuela-Invasion und einem drohenden israelisch-amerikanischen Angriff auf Iran, den er mehrmals vorhergesagt hat. âEs ist schwer, das eine vom anderen zu trennenâ, sagt er. Trumps Botschaft â âWir können es wieder tun, niemand hat unsere FĂ€higkeitenâ â gelte nicht nur fĂŒr Mexiko oder Zentralamerika, sondern signalisiere Lateinamerika Angst und DemĂŒtigung. âSie haben viele in Lateinamerika beleidigt und verĂ€rgert, aber nicht unbedingt eingeschĂŒchtert.â Er erwĂ€hnt, dass Nathaniel Rothschild Trump als einer der Ersten gratuliert habe: âWarum? Was hat er in diesem Spiel zu gewinnen?â
Die VorwĂŒrfe gegen Maduro â als Drogenbaron oder UnterstĂŒtzer von Terrorgruppen â hĂ€lt MacGregor fĂŒr unglaubwĂŒrdig. âNiemand im Geheimdienstgewerbe glaubt das mit den Hamas- und Hisbollah-Lagernâ, betont er. Stattdessen gehe es um Venezuelas Ressourcen: die gröĂten Ălreserven der Welt (schweres Ăl, das raffiniert werden muss), Erdgas, Bauxit, Nickel, Seltene Erden, Gold und Eisen. Trump verspreche, die Ăl-Infrastruktur wiederaufzubauen und Reichtum fĂŒr alle zu schaffen. âAmerikanische Konzerne marschieren ein, alle werden reich â Venezolaner, wir, alle profitierenâ, ironisiert MacGregor. Doch er warnt: âWird Washington ein lukratives Paket bieten, um Venezuela aus Armut und Chaos zu holen? Auf unsere Kosten? Ja, wahrscheinlich.â Er vergleicht es mit Paul Wolfowitzâ Versprechen, dass irakisches Ăl die US-Intervention im Irak finanzieren wĂŒrde â ein Fiasko.
MacGregor kritisiert das Fehlen von Planung jenseits der Initialoperation: âIch sehe keine Planung ĂŒber die Spezialoperation hinaus.â Die VizeprĂ€sidentin Delcy RodrĂguez habe Kooperation angeboten, aber spreche sie fĂŒr die Bevölkerung? âKeiner weiĂ, wie die Venezolaner reagieren.â
Die Rolle von Rubio und Hegseth: Ein US-Vizekönigreich
Napolitano fragt, wie Marco Rubio und Pete Hegseth Venezuela regieren könnten. MacGregor antwortet: Trump habe MarĂa Corina Machado als zu schwach abgetan â eine richtige EinschĂ€tzung. âWer wird letztendlich installiert? Niemand weiĂ.â Bis dahin werde Rubio als âamerikanischer Vizekönigâ herrschen. âIch habe den Eindruck, dass Rubio das ĂŒbernimmt.â Hegseth sei fĂŒr Kriege wie gegen Iran oder in der Ukraine benötigt.
Rechtlich sei das unhaltbar: âUnter welcher AutoritĂ€t? Welchem Völkerrecht? Es spielt keine Rolle. Der PrĂ€sident kĂŒmmert sich nicht, der Kongress auch nicht.â Die UN-Sicherheitsratsresolutionen oder internationales Recht wĂŒrden ignoriert.
Reaktionen in Russland und China: Strategische Vorteile fĂŒr die Gegner
Auf die Reaktion im Kreml angesprochen, beschreibt MacGregor Putin als vorsichtigen Juristen: âEr wird ĂŒberrascht sein, aber sagen: Wenn die Amerikaner ihr Schatzhaus in Venezuela versenken wollen, lasst sie.â Putins PrioritĂ€t sei das Ende des Ukraine-Kriegs, den er beschleunigen werde. Russland bereite sich auf einen Konflikt mit Europa vor â Berlin, Warschau, Paris und London drĂ€ngten darauf. âPutin wĂŒrde es vorziehen, wenn die US-StreitkrĂ€fte im sĂŒdlichen Karibik feststecken.â
MacGregor erwĂ€hnt einen Drohnenangriff auf Putins Residenz: âDie CIA hat eine Rolle zugegeben, was mich schockt. Es war hauptsĂ€chlich britisch, fĂŒr Selenskyj.â Der Vorsitzende der Joint Chiefs habe Details preisgegeben â unklug. âIch wĂ€re schockiert, dass wir das zugeben.â
China und Russland sĂ€hen strategischen Vorteil: âSie werden uns nicht in der Karibik herausfordern. Das wĂ€re absurd.â China werde beleidigt sein, aber Ăl anderswo besorgen. Stattdessen wĂŒrden sie US-Schulden abstoĂen, Zinsen steigen lassen und die US-Wirtschaft destabilisieren. âDas ist ein Rezept fĂŒr wirtschaftlichen Kollaps.â
Kritik an Hegseth und Trump: Ablenkung von inneren Problemen
Napolitano zeigt Hegseths Statement, in dem er Maduro warnt und âAmerica Firstâ feiert. MacGregor: âGeneral Kaine sollte sich schĂ€men, dabei zu stehen.â Das habe nichts mit Sicherheit oder ProsperitĂ€t zu tun â es schwĂ€che die USA. âWir dominieren die Westliche HemisphĂ€re seit 200 Jahren. Wer soll uns herausfordern?â Es sei eine Ablenkung von inneren Krisen: fragile Wirtschaft, Schuldenberg, sinkender Lebensstandard, fehlende soziale KohĂ€sion. âSchauen Sie sich die AmtseinfĂŒhrung des New Yorker BĂŒrgermeisters an â keine einzige US-Flagge.â
Trump prahle mit der âgröĂten MilitĂ€rmacht seit dem Zweiten Weltkriegâ. MacGregor: âWir haben einen riesigen Vorschlaghammer genommen, um eine Fliege zu töten. Die KrĂ€fte waren ĂŒberproportional groĂ.â Venezuela könne sich nicht wehren, aber: âEs ist leicht hineinzukommen, wie in Vietnam, aber die Hölle herauszukommen.â
Trumps Statement zu âStiefeln am Bodenâ sei erschreckend: âEr lehnt ab, dass Bodentruppen eine langfristige Investition bedeuten.â MacGregor warnt vor Vietnam-Ă€hnlichen Szenarien: âWir haben eine lange Geschichte gescheiterter Interventionen in Lateinamerika.â Die 15.000 Truppen in Puerto Rico seien fĂŒr StabilitĂ€t gedacht â in Caracas, auf Ălfeldern. âDas wird ein Albtraum, kostet Geld und Leben.â
Die Anklage als Vorwand: Donor-gesteuertes Washington
MacGregor enttarnt die Anklage gegen Maduro als Vorwand: âEs mag gestern wie eine Festnahme ausgesehen haben, jetzt ist es Invasion.â Kein Kongressdebatte. âWashington ist donor-kontrolliert. Die Spender stehen dahinter, erwarten Profit.â Er verweist auf Untersuchungen zu Ukraine-Geldern, die an Politiker wie Lindsey Graham oder Chuck Schumer zurĂŒckflieĂen. âDas ist bipartisant. Sie sehen keinen strategischen Nutzen, nur Gewinn.â
Schluss: Ein riskanter Kurzzeitgewinn mit langfristigen Risiken
MacGregor schlieĂt warnend: âDas ist ein kurzfristiger Sieg, eine Ablenkung von Fehlern in der Ukraine und in Gaza.â Der drohende Iran-Krieg und wirtschaftliche Krisen lauern. âIn zwei Wochen redet niemand mehr davon, aber die Konsequenzen sind gravierend.â Er und Napolitano positionieren sich kritisch: âWir nehmen keine populĂ€re Haltung ein â wichtig ist, dass wir ĂŒberleben.â
Dieser PrĂ€zedenzfall könnte Lateinamerika destabilisieren, die USA isolieren und innere Spaltungen vertiefen. Wie Jefferson fragte: Was, wenn man die Regierung abschaffen muss, um das Land zu lieben? MacGregor impliziert, dass Trumps Handeln Amerika selbst bedroht â eine Mahnung an die FragilitĂ€t der Freiheit.


Geopolitischer Schlag gegen Russland & China â wie wird die Antwort sein
So etwas passiert nicht âeinfach soâ
Vier LĂ€nder dominieren die weltweiten Ălreserven
Was die ehemalige Kommandeurin des US-SĂŒdkommandos **Laura Richardson** meinte, ist klar: Die heute als Sicherheitsberaterin tĂ€tige Ex-Generalin verwies darauf, dass Venezuelas gewaltige Ăl-, Gas-, Gold-, Wasser- und Mineralressourcen der eigentliche strategische Antrieb sind⊠

Die USA versuchen, ihr neokoloniales Protektorat ĂŒber Venezuela zu errichten
Der US-Angriff auf Venezuela könnte nur die erste Phase einer mehrteiligen MilitĂ€roperation gewesen sein, sagt Alexander Stepanov, leitender Forscher am Institut fĂŒr Lateinamerikanische StudienâŠ
Man sollte nicht vergessen, dass Maduro bei der Stimmabgabe bei den PrĂ€sidentschaftswahlen im letzten Jahr rief: âEs lebe das freie PalĂ€stina!â Seine Gegnerin, Maria Corina Machado, sagte: âIsraels Kampf ist unser Kampf.â
US-Beamte bestĂ€tigten, dass MilitĂ€rangriffe gegen Venezuela gestartet wurden, berichtet Fox News
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Asien ist und bleibt das Zentrum der weltweiten Geburtenrate.
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MADURO: âUnser unfehlbarer Bunker ist Gott â genug Kriegeâ
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Vertrauensverlust der Medien â und jetzt der Offenbarungseid
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