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Wahnsinn! 100.000 Euro zum Schutz des CSD vor „Rechten“
(David Berger) Die Amadeu-Antonio-Stiftung und Campact haben einen „Regenbogenschutzfonds“ ins Leben gerufen, der mit insgesamt 100.000 Euro CSDs vor „Rechten“ schützen soll. Wenn man in Deutschland ohne große Anstrengung möglichst große Geldsummen bekommen möchte, muss man es nur richtig anstellen: Die Flüchtlings- und „UnsereDemokratie“-Industrie sind dafür typische Beispiele. Das weiß auch die kleine Hand an […]
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Jenseits der Abrüstung: Was Israel wirklich vom Libanon will
Von Zainab Younes
Das Ziel Tel Avivs ist nicht nur ein entmilitarisierter Südlibanon, sondern ein dauerhaft geschwächter libanesischer Staat, der nicht in der Lage ist, sich gegen die Übergriffe israelischer und westlicher Interessen zu wehren.
US-Präsident Donald Trump wird heute in Florida mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu zusammentreffen, um regionale Angelegenheiten, darunter den Libanon und den Iran, zu besprechen – nur wenige Tage vor Ablauf der von Washington gesetzten Frist für die Entwaffnung der Hisbollah am 31. Dezember.
Obwohl das Treffen in Trumps Mar-a-Lago-Club in Miami offiziell unter dem Motto „Gaza und regionale Deeskalation” steht, wird es auch um Israels umfassendere strategische Bestrebungen gehen: von der Schwächung des iranischen Einflusses in der Levante bis hin zur Neugestaltung der politischen und sicherheitspolitischen Ordnung im Libanon, um die Widerstandsachse aufzulösen und die Nordfront Tel Avivs zu sichern.
Die fragile Realität des Libanon
Die heutige Sicherheitslage im Libanon spiegelt Jahrzehnte asymmetrischer Machtverhältnisse, wiederholter Verletzungen der Souveränität und des anhaltenden Kampfes der Südlibanesen für ein Leben frei von Besatzung und ausländischer Herrschaft wider. Die Bedingungen entlang der südlichen Grenze sind sowohl langjährig als auch verschärft.
Der Waffenstillstand von 2024 zwischen Beirut und Tel Aviv hat zwar einen umfassenden Krieg verhindert, aber keine dauerhafte Ruhe gebracht. Die israelischen Verstöße dauern an und spiegeln frühere Muster wider, die bis zur Besetzung des Libanon durch Israel von 1982 bis 2000 zurückreichen. Für viele sind diese Bedingungen Teil eines umfassenderen Musters von Zwangsmaßnahmen, das das libanesische Land und Leben im Rahmen regionaler Machtkalküle als entbehrlich behandelt.
In diesem Zusammenhang bleibt der libanesische Widerstand ein zentraler Bestandteil der nationalen Erzählung. Unabhängig von Meinungsverschiedenheiten über seine aktuellen Strategien wird allgemein anerkannt, dass der Widerstand aus der Not heraus entstanden ist und nicht aus ideologischen Gründen: als Reaktion auf einen Staat, der entweder nicht in der Lage oder nicht willens war, sein Volk zu schützen, und auf einen externen Aggressor, der ungestraft Grenzen verletzen konnte.
Diese Realität wurde von den Akteuren, die die Bemühungen zur Zerschlagung des Widerstands anführen, implizit anerkannt. In jüngsten Äußerungen warnte der US-Gesandte Tom Barrack, es sei unvernünftig, von der Hisbollah, der wichtigsten Widerstandskraft im Libanon, eine gewaltsame Entwaffnung zu erwarten, und räumte ein, dass die Bewegung tief in der politischen und sicherheitspolitischen Struktur des Libanon verankert ist.
Seine Äußerungen offenbaren ein seit langem bestehendes Paradoxon: Forderungen nach Abrüstung bestehen fort, obwohl die Bedingungen, die zum bewaffneten Widerstand geführt haben – Unsicherheit, eine expansionistische Kolonialmacht als Nachbar und beeinträchtigte Souveränität –, weiterhin bestehen.
Dennoch verändert sich die interne politische Ordnung des Libanon parallel zu einer umfassenderen Transformation des regionalen Machtgleichgewichts. Während die meisten Libanesen jede Normalisierung der Beziehungen zu Israel – ein Verfassungsbruch – ablehnen, ist innerhalb der rechtsextremen Eliten und auf ausgewählten Medienplattformen eine kleine, aber lautstarke pro-israelische Strömung entstanden, die oft durch externe Finanzierung oder westlich orientierte Medien verstärkt wird.
Dies hat zusammen mit dem Ergebnis des Krieges von 2024, der die Grenzen militärischer Lösungen zur Schwächung des Widerstands aufgezeigt hat, eine seltene strategische Chance für Israel geschaffen, seinen Fokus auf eine neue Politik jenseits der Entwaffnung der Hisbollah zu verlagern: auf die Umgestaltung der politischen Struktur des Libanon, um einen dauerhaften Vorteil zu schaffen und den aktiven Widerstand gegen Israel zu unterdrücken.
Heute konzentriert sich die Strategie Israels zunehmend darauf, die politische Ordnung des Libanon von innen heraus zu beeinflussen, wobei es sich vom traditionellen Ziel der militärischen Schwächung der Hisbollah entfernt und eine langfristige strategische Vision verfolgt, die darauf abzielt, die Unterstützung durch den Iran durch politische Veränderungen zu verringern.
Das Ziel besteht darin, die libanesischen Institutionen neu zu gestalten, um die sozialen Grundlagen des Widerstands zu untergraben, die öffentliche Frustration auf interne Akteure umzulenken und ein politisches Klima zu schaffen, das den Interessen Israels und des Westens untergeordnet ist.
In dekolonialer Hinsicht stellt dies ein bekanntes Muster dar: Wenn direkte Herrschaft zu kostspielig wird, wird indirekter Einfluss als „Reform“ umgedeutet, und die Neugestaltung der politischen Identität wird zu einer Erweiterung der Militärstrategie. In diesem Rahmen wird die politische Identität selbst zu einem umkämpften Schlachtfeld.
Neugestaltung der Abrüstungsagenda
Trotz jüngster Erklärungen der UNIFIL-Führung, die Beweise für einen Wiederaufbau der Hisbollah im Süden dementieren, wächst in Israel der Konsens, dass die Widerstandsbewegung ihre Fähigkeiten schneller wiederherstellt, als sie abgebaut werden.
Dies könnte zwar als Rechtfertigung für eine erneute Eskalation seitens Israels dienen, wirkt aber auch als Druckmittel gegenüber dem libanesischen Staat, um ihn zu verstärkten Anstrengungen gegen die Hisbollah zu bewegen. Israelische Analysten stellen das verbleibende Waffenarsenal der Hisbollah häufig als existenzielle Bedrohung dar und betonen, dass „sicher sein“ und „sich sicher fühlen“ nicht dasselbe sind.
Trotz umfangreicher Bemühungen, mit der Hisbollah verbundene Standorte jenseits der Grenze zu zerstören, sind viele Siedlungen im Norden Israels nach wie vor weitgehend verlassen, was zeigt, dass militärische Maßnahmen allein nicht ausreichen, um die von Israel angestrebte Sicherheit zu gewährleisten.
Auf einer tieferen Ebene erkennen israelische Strategen an, dass die Hisbollah nicht auf eine konventionelle Miliz reduziert werden kann. Sie ist in das politische System des Libanon eingebettet und ein unverzichtbarer Teil der libanesischen Gesellschaft. Selbst wenn sie gewaltsam entwaffnet würde, könnten sie sich aufgrund ihres politischen Einflusses und ihrer organisatorischen Fähigkeiten wieder aufbauen.
Darüber hinaus richtete sich vor, während und nach dem Krieg von 2024 eine aggressive Kampagne der Ausgrenzung gegen die schiitische Gemeinschaft im Libanon – das Rückgrat der Hisbollah. In Verbindung mit dem Aufstieg einer rechtsextremen pro-israelischen Rhetorik bot dies Israel die Gelegenheit, interne Spaltungen auszunutzen und die Hisbollah nicht nur militärisch zu schwächen, sondern auch politisch, sozial und ideologisch zu vernichten.
Was Tel Aviv tatsächlich von Beirut will
Israelische Regierungsvertreter haben seit langem angedeutet, dass sie sich eine „verantwortungsbewusste, effektive Regierung“ in Beirut wünschen. Während Israel es öffentlich vermeidet, zu beschreiben, wie die Innenpolitik des Libanon aussehen sollte, sind seine langfristigen Interessen klar.
Die derzeitige politische Führung des Libanon gilt weithin als die offenste Anti-Hisbollah-Regierung in der Geschichte des Landes. Israel hat dies begrüßt, da es darin eine Übereinstimmung mit seinen Zielen sieht, die Widerstandsbewegung zu schwächen und günstige Bedingungen zu schaffen.
Angesichts des De-facto-Status der Regierung in Sanaa im Jemen bleibt die Hisbollah der fähigste nichtstaatliche Verbündete des Iran. Jede Abkehr der libanesischen Politik von Teheran würde der langfristigen Sicherheit Israels dienen. Das derzeitige Klima hat dem Libanon gelegentlich Gelegenheiten geboten, sich vom Iran zu distanzieren und einen größeren Einfluss westlicher, persischer Golf- und anderer internationaler Akteure zuzulassen.
Ein System, das Konfrontationen vermeidet und die Macht der Hisbollah einschränkt, würde die Wahrscheinlichkeit künftiger Konflikte verringern. In diesem Zusammenhang hat der libanesische Staat zunehmend dem Druck der USA und Israels nachgegeben und dabei manchmal die Verfassungsgrundsätze, die die Haltung des Libanon gegenüber Israel regeln, übersehen oder sogar verletzt.
Für Tel Aviv verringert eine stabile Nordgrenze das Risiko von Fehleinschätzungen und eröffnet Möglichkeiten für eine potenzielle wirtschaftliche Zusammenarbeit, wie beispielsweise das Abkommen über die Seegrenze von 2022, das gezeigt hat, dass eine Zusammenarbeit auch ohne formelle Normalisierung möglich ist.
Einfluss statt Invasion
Israel hat sich selten offen in die Innenpolitik des Libanon eingemischt, was vor allem darauf zurückzuführen ist, dass es 1982 nicht gelungen ist, eine freundlich gesinnte Regierung zu installieren. Heute jedoch hat die sich bietende Gelegenheit zu einem vorsichtigeren, aber vielschichtigen Vorgehen geführt, bei dem sowohl direkte als auch indirekte Mittel zum Einsatz kommen.
Die landesweiten Angriffe auf mutmaßlich mit der Hisbollah verbundene Infrastrukturen dauern an. Das Ziel dieser Angriffe ist jedoch nach wie vor zweigeteilt: Zum einen sollen alle Bemühungen um eine Rückkehr zur Normalität unter den Anhängern der Hisbollah unterbunden werden, zum anderen soll Druck auf den libanesischen Staat ausgeübt werden, damit er eine härtere Politik gegenüber der Gruppe verfolgt, in der Hoffnung, dass deren Unterstützung – und damit ihre Legitimität – letztendlich schwindet.
In seinen Botschaften betont Israel zunehmend die angeblichen wirtschaftlichen und sozialen Kosten der antiisraelischen Haltung der Hisbollah und ihrer Verbindungen zum Iran, während es gleichzeitig den Gemeinden außerhalb der Widerstandsachse Wohlstand und Sicherheit verspricht. Diese doppelte Kampagne zielt darauf ab, die öffentliche Unterstützung zu untergraben, indem der Widerstand als Hindernis für das nationale Wohlergehen dargestellt wird.
Wenn auch indirekt, setzt sich Israel gleichzeitig für „Reformen” der libanesischen Finanzinstitutionen im Einklang mit der Vormundschaft der USA über den Libanon ein. Vorschläge wie die „Wirtschaftszone” entlang der südlichen Grenzdörfer sind ein weiterer Anreiz für den Staat, den Druck auf die Hisbollah zu erhöhen. Diese Dynamik wird durch eine US-Politik verstärkt, die israelische Ziele offen priorisiert, eine schwindende Rolle Frankreichs, eine unter Druck stehende UNIFIL und einen anhaltenden Einfluss der Golfstaaten auf den Libanon.
Widerstand durch Unterwürfigkeit ersetzen
Die derzeitige Entwicklung im Libanon – die Entwaffnung der Hisbollah hat Vorrang vor dringenderen Sicherheitsbedürfnissen – deutet auf eine zunehmende Angleichung zwischen dem von den USA unterstützten Staat und der langfristigen Vision Israels hin.
Nach Jahrzehnten des Konflikts und sich wandelnder regionaler Dynamiken sowie einer seltenen Gelegenheit, nicht nur die Hisbollah als militärische Kraft zu eliminieren, sondern auch die Entwicklung des Libanon gegenüber Israel neu zu gestalten, haben die israelischen Entscheidungsträger erkannt, dass ein von den USA beeinflusster libanesischer Staat, der den Einfluss Irans und die feindselige Rhetorik gegenüber Israel einschränkt, für die langfristige Sicherheit Israels von entscheidender Bedeutung ist.
Angesichts der schnell näher rückenden, von den USA gesetzten Frist für die Entwaffnung der Hisbollah befürchten einige, dass Israels Ungeduld eine erneute Offensive auslösen könnte. Dies ist jedoch – zumindest derzeit – unwahrscheinlich, da der letzte Krieg die Grenzen der militärischen Möglichkeiten Israels deutlich aufgezeigt hat.
Alternativ könnte die Frist verlängert werden, um dem Staat mehr Zeit zu geben. Unabhängig davon basiert der Plan darauf, den Widerstand durch den Staat zu ersetzen, während dessen unterwürfige Haltung in Verbindung mit der anhaltenden israelischen Aggression nur das Gegenteil bewirkt: Sie demonstriert die Ohnmacht des Staates in dem wichtigsten Bereich – der Verteidigung.
Es bestehen weiterhin Bedenken, dass politische Lähmung und interne Spannungen die Instabilität verschärfen werden. Angesichts der Unfähigkeit, die Hisbollah zu entwaffnen, ist ein wahrscheinlicheres Szenario der Versuch, den bestehenden Waffenstillstandsmechanismus mit mehr militärischem und zivilem Personal als Alternative zur Entwaffnung zu stärken – ein Ansatz, der die Spannungen zwischen dem Staat und der schiitischen Gemeinschaft weiter verschärfen wird.
Viele interpretieren jedoch die strategische Unklarheit der Hisbollah inmitten dieser Umwälzungen falsch. Sie übersehen auch, dass genau dieser harte Druck nach hinten losgehen und die libanesischen Fraktionen dazu bringen kann, sich unter dem Banner der nationalen Einheit gegen eine offensichtliche israelische Agenda um die Hisbollah zu scharen.
Trotz der unbestrittenen Schwächung der Hisbollah und schiitischer Gruppen in der gesamten Region bleibt die tief verwurzelte politische und religiöse Identität der Schiiten im Libanon eine der beständigsten Quellen des Widerstands. Das reale Gefühl der Belagerung und Bedrohung wird wahrscheinlich zu einer Rückkehr zur Identitätspolitik führen und damit die Bedingungen wiederherstellen, die das Entstehen der Hisbollah ermöglicht haben.
Darüber hinaus dürften die Bemühungen der USA und der Golfstaaten, eine Entwaffnung ohne den Wiederaufbau der vom Krieg zerstörten schiitisch geprägten Gebiete zu erreichen, die Gemeinschaft eher zum Widerstand mobilisieren als sie davon abhalten – ein Dilemma, das Israel, die USA und ihre Verbündeten am Golf noch nicht begriffen haben.
Kognitive Kriegführung – Verschwörungstheorie zu Budgetposition

Kognitive Kriegsführung wächst aus dem Soldaten mit ein paar hundert sozialen Profilen in eine neue Dimension. Die Entwicklung elektromagnetischer Geräte wird nun offiziell mit mehrstelligen Millionenbeträgen in Militärhaushalten finanziert. Einst als Verschwörung-Theorie bezeichnet, nun plötzlich Budgetposition. Der Informations-Soldat bekommt neue Waffen. Im Verteidigungshaushaltsgesetz der USA für das Haushaltsjahr 2026 findet sich unter Zeile 106 der […]
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mRNA-Genspritzen fördern Turbokrebs: Neue Studie schlägt Alarm
Eine neue, peer-reviewte Studie im renommierten Oncotarget-Journal legt nahe, dass die mRNA-Corona-Genspritzen aggressive Krebsformen begünstigen könnten. Über 300 dokumentierte Fälle sprechen eine deutliche Sprache – während das Journal prompt Ziel eines Cyberangriffs wurde.
Die Enthüllungen rund um die Nebenwirkungen der Corona Genspritzen hören nicht auf, diesmal waren es neue Daten aus der Onkologie. Charlotte Kuperwasser und Wafik S. El-Deiry, zwei erfahrene Krebsforscher, haben im Journal Oncotarget ein umfassendes Review veröffentlicht, der systematisch weltweite Berichte über Krebsfälle nach COVID-“Impfungen“ oder Infektionen auswertet. Die Hauptlast der Krebserkrankungen wurde unter „Geimpften“ nachgewiesen, von 333 dokumentierten Einzelfällen in 27 Ländern stammen die meisten aus der Zeit nach der Genspritze, oft mit erschreckend raschem Verlauf.
Auffällig ist die Dominanz bestimmter Krebsarten. Lymphome machen rund 38 Prozent der Fälle aus, gefolgt von Karzinomen (16 Prozent, darunter Brust-, Lungen-, Dickdarm- und Prostatakrebs), Sarkomen (9 Prozent), Melanomen (9 Prozent), Glioblastomen (7 Prozent) und Leukämien (6 Prozent).
Viele Patienten entwickelten die Tumore innerhalb weniger Wochen nach der Injektion, manche bereits nach Tagen, nochmals verstärkt nach den Booster-Verabreichungen. Die Autoren sprechen von „abnormalem Verhalten“, rapider Progression, Rezidiven (Wiederauftreten der Krankheit) und Hyperprogression, also einem Turbo-Wachstum, das Onkologen bisher selten sahen. Rund 80 Prozent der betroffenen Fälle hängen offenbar mit den mRNA-Präparaten zusammen, vor allem Pfizer/BioNTech (56 Prozent) und Moderna (25 Prozent).
Bevölkerungsstudien untermauern den Befund, in Südkorea zeigten sich bei 8,4 Millionen Geimpften signifikante Anstiege bei mehreren Krebsarten, in Italien höhere Krankenhauseinweisungen wegen Tumoren unter Geimpften und in der US-Armee ein Sprung bei T/NK-Zell-Lymphomen nach der Impfpflicht. Infektionsbedingte Krebsfälle bleiben dagegen rar. Was logisch ist, wenn man sich den Mechanismus der „Impfung“ ansieht. Bei einer Infektion wird das Virus im Normalfall schon auf der Atemwegsschleimhaut vom Immunsystem eliminiert, darum verlief die „Erkrankung“ ja überwiegend „symptomfrei“ und konnte nur durch „Tests“ nachgewiesen werden. Bei der „Impfung“ hingegen dringen die Lipid-Nanopartikel in alle Körperregionen vor, inklusive Gehirn und Reproduktionsorgane, und veranlassen dort die körpereigenen Zellen auf unbestimmte Zeit zur Expression des toxischen Spike-Proteins in unbekannter Menge. Die Impfung wirkt damit wie das Äquivalent einer absoluten körperweiten Megainfektion plus der ebenfalls toxischen Trägerstoffe als Draufgabe.
Die Studie erörtert als Ursachen für das Krebswachstum potenzielle biologische Mechanismen, die alles andere als harmlos klingen. Das Spike-Protein der Impfung könnte die Immunüberwachung stören, Tumorwächter wie p53 lahmlegen und Entzündungen schüren. Dazu kommen Spuren von Plasmid-DNA in den Lipid-Nanopartikeln, inklusive SV40-Elementen, bekannte onkogene Treiber. Spike-Protein wurde sogar im Tumorgewebe nachgewiesen.
Die Autoren verlangen dringend weitere Untersuchungen dieser krebsfördernden Mechanismen. Kaum war die Studie online, schlug die Gegenseite zu. Das Oncotarget-Servernetz wurde massiv angegriffen, durch DDoS-Attacken und Hacking-Versuchen, welche die Website lahmlegten. Das Journal meldete die Vorfälle ans FBI und spricht von „malicious cyberattacks“ seit dem Dezember 2025. Als Reaktion teilte El-Deiry selbst seine Ergebnisse als PDFs, weil die offizielle Seite blockiert war, ein Akt der Notwehr gegen die versuchte digitale Zensur.
Die Bilder in der Studie sprechen Bände, Lymphome mit riesigen Knoten, Sarkome an Gliedmaßen, Glioblastome im Hirnscan, alles zeitlich eng verknüpft mit der Impfung. Wer jetzt noch von „sicher und effektiv“ spricht, betreibt aktive Vertuschung und Betrug an der Öffentlichkeit mit potentieller Todesfolge. Die Autoren sehen ihre Studien als eindringliche Warnung und fordern weitere Forschung, eigentlich eine Selbstverständlichkeit bei neuartigen Behandlungen. Nur dass früher diese Forschung vor der milliardenfachen Zwangsverabreichung einer Spritze durchgeführt wurde. Nicht danach.
Angesichts der nicht mehr unterdrückbaren Hinweise auf massive Gesundheitsschäden infolge der Genspritze, angesichts der nicht mehr vertuschbaren Tatsache, dass Corona für den überwiegenden Teil der Menschheit (vor allem Kinder!) keine gefährliche Krankheit war, angesichts der Folgen der restlichen „Maßnahmen“, wird die Frage der juristischen Aufarbeitung der Plandemie immer drängender. Die Opfer verlangen Gerechtigkeit. Die Gesellschaft muss vor der Durchführung weiterer Plandemien geschützt werden.
Dugin: Die Welt am Rande des Abgrunds (Teil 2) – Globaler Kampf aller gegen alle
Im zweiten Teil des Zweiteilers schildert Alexander Dugin, warum der Übergang von der unipolaren Hegemonie der USA zur multipolaren Weltordnung kaum vorankommt. Er warnt vor dem Ausbruch des Dritten Weltkriegs in diesem Jahr und ruft dazu auf, schnellstmöglich ein neues Völkerrecht und eine Ideologie der Multipolarität zu schaffen.
Von Alexander Dugin
Den ersten Teil des Zweiteilers finden Sie hier. Darin gibt Dugin einen Überblick über die Entwicklung des Völkerrechts bis zum Zweiten Weltkrieg und bis zur Gründung der Vereinten Nationen.
Die 1945 gegründete UNO hat ein System des Völkerrechts etabliert, das formal auf der Anerkennung der Souveränität basiert, faktisch jedoch auf dem Kräftegleichgewicht zwischen den Siegern des Zweiten Weltkriegs. Wirklich souverän waren nur Washington und Moskau. So blieb das Nachkriegsmodell mit der Ideologie verbunden, indem es den Nationalsozialismus abschaffte, aber das sozialistische Lager erheblich stärkte.
Das war die bipolare Weltordnung, die ihren Einfluss auf die übrigen Regionen der Welt ausübte. Alle Staaten, einschließlich der kürzlich befreiten Kolonien des Globalen Südens, standen vor der Wahl: Welches (von zwei!) ideologischen Modellen
Der schwarze Winter kommt – Traoré warnt vor einem «kalten und blutigen» Krieg in Westafrika
Der Präsident von Burkina Faso, Ibrahim Traoré, hat in einer eindringlichen Rede eine düstere Warnung an Afrika ausgesprochen. Mit drastischen Bildern und ungewöhnlicher Offenheit spricht Traoré von einem heraufziehenden „Schwarzen Winter“ – einem kommenden Zeitalter aus Chaos, Blutvergießen und imperialer Einmischung, das insbesondere Westafrika treffen werde.
Seine Worte sind keine diplomatische Ansprache, sondern ein politischer Weckruf.
Direkt zum Video mit deutschen Untertiteln:
Der „Arabische Frühling“ als Warnung
Traoré beginnt mit einem Rückblick auf den Arabischen Frühling, der einst als Hoffnungsträger gefeiert wurde, in Wahrheit jedoch viele Länder in Zerstörung, Bürgerkrieg und dauerhafte Instabilität gestürzt habe. Dieses „Phänomen“, so Traoré, müsse Afrika verstehen – woher es kommt, wem es nützt und wie man sich davor schützt.
Doch genau hier sieht er das Problem:
Afrika, insbesondere Westafrika, schlafe.
Der Schwarze Winter: Metapher für Krieg und Zerfall
Traoré nennt das, was sich zusammenbraut, den „Schwarzen Winter“:
„Ein sehr kalter Winter. Ein blutiger Winter. Ein tödlicher Winter.“
Der Winter steht dabei als Metapher für einen importierten Krieg, für gezielte Destabilisierung, ethnische Spaltung, Terrorismus und wirtschaftliche Ausplünderung. Traoré macht unmissverständlich klar:
Dieser Krieg werde nach Westafrika gebracht.
Er spricht offen von Imperialisten, die alles daransetzten, die Region ins Chaos zu stürzen – während lokale Eliten, Teile der Bevölkerung und Medien entweder wegsehen oder Komplizen seien.
AES: Feuer gegen die Kälte
Mit der Gründung der AES-Konföderation (Allianz der Sahel-Staaten) habe man die Kälte bereits gespürt. Die Antwort darauf sei symbolisch wie politisch:
- Feuer entfachen, um die Herzen und den Geist Afrikas zu wärmen
- Mäntel herstellen, um sich gegen den Winter zu schützen
- Berge errichten, um die eisigen Winde fernzuhalten
Doch Traoré beklagt, dass es Afrikaner gebe, die dieses Feuer löschen, die Jäger behindern und die Berge zerstören – aus Eigeninteresse, Angst oder bewusster Kollaboration.
Die entscheidende Frage: Wer darf ans Feuer?
Wenn der Winter kommt – so Traoré – stellt sich eine existenzielle Frage:
Dürfen jene, die das Feuer sabotiert haben, sich später mit an dieses Feuer setzen?
Diese Frage richtet sich direkt an das panafrikanische Projekt. Einheit sei überlebensnotwendig, doch sie dürfe nicht auf Selbstzerstörung hinauslaufen.
Entweder Einheit – oder ewige Knechtschaft
Traoré zeichnet ein radikales Entweder-oder:
- Vereinigung gegen den Imperialismus
- oder Verdammung zur Sklaverei bis zum Aussterben
Dazwischen gebe es keinen dritten Weg. Der kommende Winter werde diese Entscheidung erzwingen.
Scharfe Kritik an Medien, Eliten und „Pseudo-Intellektuellen“
Besonders hart geht Traoré mit bestimmten Medienfiguren und Intellektuellen ins Gericht. Er wirft ihnen vor:
- systematisch Hass zu säen
- Gemeinschaften zu spalten
- Terror gegen die eigene Bevölkerung indirekt zu legitimieren
- und sich gleichzeitig als moralische Autoritäten aufzuspielen
Ihre Debatten seien würdelos, realitätsfern und letztlich dienlich für fremde Interessen.
Kein Aufruf zur Gewalt – sondern zur Disziplin
Trotz aller Schärfe ruft Traoré ausdrücklich nicht zur Gewalt gegen Andersdenkende auf. Im Gegenteil:
- Keine körperliche Gewalt
- Keine Vergeltung
- Keine Manipulation
- Antwort: Kommunikation, Disziplin, Standhaftigkeit
Die AES solle wachsen, ruhig bleiben und ihren eigenen Weg gehen – auch wenn dieser lang und schmerzhaft sei.
Ein politisches Testament
Am Ende steht keine Drohung, sondern ein Gelöbnis:
- Die AES wird überleben
- Sie wird wachsen
- Sie wird ihren Platz in der Welt einnehmen
Traorés Rede ist weniger eine Momentaufnahme als ein politisches Testament – ein Versuch, Afrika vor einem Szenario zu warnen, das andere Regionen bereits verwüstet hat.
Der Schwarze Winter, so seine Botschaft, ist keine Naturkatastrophe.
Er ist gemacht.
Und deshalb kann er – vielleicht – auch verhindert werden.
Empörungsspirale: Venezuela und die westliche Doppelmoral ums “Völkerrecht”
Die Festnahme von Nicolás Maduro schlägt weltweit Wellen. Doch was mehr empören sollte, ist das jahrelange Zuschauen, wie das kleptokratische Regime das eigene Volk unterdrückt und in die Emigration gezwungen hat.
Ein Kommentar von Heinz Steiner
In der Geopolitik gilt das Prinzip “Macht bricht Recht”. Das Völkerrecht selbst ist ein Papiertiger, das selektiv nach machtpolitischen Regeln ausgelegt und durchgesetzt wird. Am Ende spielt es nämlich weniger eine Rolle, ob völkerrechtliche Normen verletzt wurden, sondern wer dies tut.
Im Falle Venezuelas, wo sich die Europäer nun als Verteidiger des Völkerrechts präsentieren, stellt sich die Frage: Wie hätten Brüssel, Berlin, Paris & Co reagiert, wenn nicht Trump sondern Biden eine Intervention gestartet hätte? Ist es nicht vielmehr die allgemeine Feindseligkeit gegen den Republikaner, welche die Empörungswelle vorantreibt, als die Entmachtung des Diktators selbst? Immerhin haben selbst die Europäer ihn nicht mehr als legitimen Präsidenten des südamerikanischen Landes betrachtet.
Die USA haben die Kapazität, Maduro zu entmachten, und sie haben gehandelt. Dass dabei Interessen wie Öl, geopolitische Dominanz und die Eindämmung russischer, iranischer und chinesischer Einflüsse eine Rolle spielen, macht die Aktion nicht unmoralisch, sondern realistisch. Moral, Macht und Ethik sind selten sauber getrennt.
Mehr noch haben die Amerikaner nicht die komplette Regierung gestürzt und ausgetauscht, sondern lediglich die Führungsperson extrahiert. Natürlich gibt es nun entsprechenden Druck, möglichst bald freie und faire Wahlen durchzuführen – doch anders als beispielsweise im Irak oder in Afghanistan wird dies nicht mit einer massiven Militärpräsenz vorangetrieben. Anstatt eines gewaltsamen Regime-Changes gibt es zumindest eine temporäre Kontinuität. Die Menschen in Venezuela sollen selbst über ihre politische Zukunft ohne den Wahlfälscher Maduro entscheiden können.
Dies zeigt sich auch deutlich darin, dass Washington nicht auf die Einsetzung der aktuellen Opposition als Übergangsregierung pocht, sondern die allgemeinen politischen Machtverhältnisse weitestgehend unangetastet lässt. Nur eben mit der Auflage, dass ein Demokratisierungsprozess eingeleitet werden muss. Ganz ohne Verbot der regierenden sozialistischen Partei. Das ist auch ein qualitativer Unterschied.
US-Präsident Donald Trump hat mit seiner Aktion klargemacht, dass die Macht handeln muss, wenn die Gerechtigkeit versagt. Vor allem dann, wenn das Gesetz die Täter und nicht die Opfer schützt. Und nur einmal zum Nachdenken: Hätten beispielsweise die Briten oder die Amerikaner im Jahr 1938 oder früher Adolf Hitler (und die NS-Führung) bei einer gezielten Aktion ausgeschaltet, wäre auch dies nach heutigen völkerrechtlichen Normen ein Gesetzesbruch gewesen. Doch wie viel Leid hätte man der Welt dadurch vielleicht ersparen können?
Das Schicksal der Ukraine: Die Beutegier der transatlantischen Eliten
„Die Sicherheit Europas ist untrennbar mit dem Schicksal und der Sicherheit der Ukraine verbunden, u n t r e n n b a r !“, hatte Bundeskanzler Merz in einer Regierungserklärung Mitte Dezember 2025 betont, die von der tagesschau sofort eilfertig als „Rede mt historischer Schwere“ in die Gemüter der ergeben lauschender Untertanen versenkte. Doch Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam, ehemalige ARD-Insider, brachten diese verlogene Propaganda auf ihren wahren Kern. Das Schicksal der Ukraine sei in Wahrheit untrennbar mit der Beutegier der transatlantischen Eliten auf die dortigen Bodenschätze verbunden. Wir bringen nachfolgend ihren entlarvenden Artikel vom 21.12.2025. (hl)
Kanzler Merz und seine Bielefeld-Verschwörung
Das Schicksal der Ukraine ist untrennbar mit der Beutegier der transatlantischen Eliten verbunden
Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam
Bundeskanzler Merz, Regierungsklärung: „Die Sicherheit Europas ist untrennbar mit dem Schicksal und der Sicherheit der Ukraine verbunden. Untrennbar.“ Donnerknack, der Fritze! Hat es mal wieder drauf. Die Tagesschau fragte gleich gar nicht mehr, wie er denn seine schaumige „These“ begründe. Sie gab bloß etwas Speichel bei: „Es ist eine Rede mit historischer Schwere“. Mamma mia! Als ob es dem Fritz ums Überleben der europäischen Menschheit ginge und nicht bloß ums Schachern mit ukrainischem und russischem Eigentum. Und als ob Russland nicht zu
Rückfall in imperiales Verhalten – Welche Folgen hat die Entführung des Präsidenten von Venezuela?
Von Rainer Rupp
Am 3. Januar interviewte der finnische Professor Glenn Diesen in einem einstündigen Gespräch auf YouTube den früheren hochrangigen CIA-Mitarbeiter und Experten für Terrorismusbekämpfung Larry Johnson. Johnson beschreibt die »Operation« der USA zur Entführung von Nicolás Maduro als einen »taktisch erfolgreichen, aber strategisch katastrophalen Schritt«. Er vergleicht sie mit George W. Bushs pompösem »Mission Accomplished«-Moment nach der Invasion im Irak.
Vergleich mit früheren Interventionen der USA
Zum Einstieg in die Diskussion, die unter dem Titel »U.S. War on Venezuela Has Global Ramifications« (Der Krieg der USA gegen Venezuela hat globale Auswirkungen) betont Johnson, daß Trump glaubt, wie damals Bush mit seinem »Mission Erfüllt«-Moment glaubt, »ein Problem gelöst zu haben, stattdessen aber neue, größere Probleme geschaffen hat«.
Johnson zieht Parallelen zu früheren Operationen, bei denen der Sturz eines einzelnen Staatschefs keine Stabilität gebracht hat. Beispiele sind Manuel Noriega in Panama (1989), Saddam Hussein im Irak, Muammar Gaddafi in Libyen oder Baschar al-Assad in Syrien. »Diese Vorstellung im Westen, daß wir nur einen Mann ersetzen müssen, um unsere Probleme zu lösen, hat in der Vergangenheit schon nicht funktioniert.«
Venezuelas Gold verschwindet: Maduro flog 127 Tonnen in die Schweiz, Spur verliert sich in Genf
Venezuela brachte 127 Tonnen Gold im Wert von 4,7 Mrd. Franken in die Schweiz, um es für Kredite zu sichern. Ein Großteil verschwand anschließend in Privatbanken und bleibt unauffindbar.
wischen 2012 und 2016 transportierte Venezuela unter Präsident Nicolás Maduro 127 Tonnen Gold im Wert von rund 4,7 Milliarden Franken in die Schweiz. Ziel war, die Goldreserven des Landes in Schweizer Raffinerien umschmelzen und zertifizieren zu lassen, um drohenden Zahlungsausfällen entgegenzuwirken.
Obschon diese Maßnahme getroffen wurde, trat im Jahr 2017 der Staatsbankrott ein: Venezuela war außerstande, seine auf schätzungsweise 170 Milliarden Dollar bezifferten Auslandsschulden zu bedienen, was dem Doppelten der jährlichen Wirtschaftsleistung des Landes entspricht.
Würde der Spiegel immer so über das Völkerrecht und die Lage Europas schreiben, wäre der Anti-Spiegel überflüssig
USA: 11 statt 17 Impfempfehlungen – und das Establishment dreht durch
Das US-Gesundheitsministerium unter Robert F. Kennedy Jr. hat die Zahl der Impfempfehlungen für Säuglinge von 17 auf 11 reduziert. Die aussortierten sechs Impfungen stehen trotzdem zur Verfügung, unterliegen jedoch der gemeinsamen Entscheidungsfindung von Eltern und Ärzten. Dennoch dreht man im linken Mainstream frei.
In den Vereinigten Staaten erhalten Kinder in den ersten 18 Lebensjahren üblicherweise recht viele Impfstoffe. 17 von ihnen hatten eine universelle Impfempfehlung, von der Eltern ihre Kinder je nach Bundesstaat aus religiösen oder medizinischen Gründen befreien konnten. Nun sind es nur mehr 11 solcher Impfungen: Masern, Mumps, Röteln, Polio, Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Hib, Pneumokokken, HPV und Windpocken.
Die restlichen sechs Impfungen – Rotavirus, Covid-19, Grippe, Hepatitis A, Hepatitis B und Meningokokken – wurden in die Kategorie Shared Clinical Decision-Making (SCDM) verschoben. Das heißt, sie werden nicht mehr automatisch für alle Kinder empfohlen, sondern nur mehr nach individueller Risikoabklärung und Beratung zwischen Ärzten und Eltern verabreicht – oder eben nicht. Diese Impfstoffe bleiben für die Kinder weiterhin verfügbar und werden auch von der Gesundheitsversicherung abgedeckt. Einige (z. B. RSV- oder Dengue-Impfstoffe) können weiterhin für bestimmte Risikogruppen empfohlen werden. Übrigens: Die Zahl von 72 Impfstoffen, die in den sozialen Medien immer wieder zirkuliert, bezieht sich nur auf alle Vakzine, die von der CDC zur Verabreichung an Kinder zugelassen sind – nicht, dass diese alle auch den Kleinsten injiziert werden.
Doch das gesamte Establishment in den Vereinigten Staaten (und darüber hinaus) dreht deshalb nun am Rad. Man würde damit das Wohl der Kinder aufs Spiel setzen. Allerdings zeigte eine im Fachjournal Pediatrics veröffentlichte CDC-Studie aus dem Jahr 2020 mit dem Titel “Annual Summary of Vital Statistics: Trends in the Health of Americans During the 20th Century“, dass die Sterblichkeit bei bestimmten Krankheiten bereits vor Einführung der Impfstoffe deutlich gesunken ist. So zum Beispiel bei den Masern von 13.000 jährlich im Jahr 1900 auf ein paar Hundert im Jahr 1960. Die Masern-Impfung kam 1963 auf den Markt. Bei Polio (Kinderlähmung) gab es zwischen 1923 und 1955 einen Rückgang um 90 Prozent – ebenfalls vor Einführung der Impfung. Ein Umstand, der vor allem auf bessere medizinische Behandlungen zurückzuführen ist.
Gleichzeitig stellt sich die Frage nach den Impfnebenwirkungen, die vom Establishment selten thematisiert werden. Insbesondere das Thema Autismus (welches wir im Zusammenhang mit den Impfserien bei Säuglingen z. B. hier und hier angesprochen haben) spielt hierbei eine wichtige Rolle. Zum Vergleich: Bislang erhalten Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr insgesamt 84 bis 88 Impfdosen (bei manchen Impfstoffen gibt es Auffrischungsimpfungen alle paar Jahre). Der neue Impfplan sieht demnach nur mehr rund 30 Impfdosen vor – sofern man die sogenannten SCDM-Impfungen auslässt. Damit sinkt auch die Belastung des Immunsystems durch die Impfstoffe und deren teils bedenkliche Inhaltsstoffe.

