Kategorie: Nachrichten
Neues und Interessantes vom đ-Kanal!
Aufgrund eingeschrĂ€nkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusĂ€tzlich auf đ, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.
Wer unsere Veröffentlichungen vollstÀndig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.
Im Folgenden eine Auswahl zentraler BeitrĂ€ge der vergangenen Tage, die wir auf đ veröffentlicht haben:
Roger Waters ĂŒbt scharfe Kritik an U2-Frontmann Bono fĂŒr dessen UnterstĂŒtzung des zionistischen Staates Israel und deckt Israels finsteren Plan auf, alle PalĂ€stinenser zu vernichten, um Eretz Israel zu erschaffen. pic.twitter.com/DRNcaan07Y
â Don (@Donuncutschweiz) February 25, 2026
Das ist der wissenschaftliche Durchbruch, auf den wir gewartet haben!
Ein sichtlich verÀrgerter Dr. John Campbell sagt, dies könne nicht lÀnger ignoriert werden.
Eine neuseelĂ€ndische Preprint-Trilogie ĂŒber weiĂe faserige Blutgerinnsel (sogenannte anomale intravaskulĂ€re⊠pic.twitter.com/yPFhlMjPWh
â Don (@Donuncutschweiz) February 25, 2026
Auf die Frage nach dem israelischen Nationalstaatsgesetz zögerte Natalie Portman nicht und verzichtete auf PR-Gerede:
âEs ist rassistisch, es ist falsch und ich bin damit nicht einverstanden.â
GroĂen Respekt dafĂŒr, dass sie ihre Bekanntheit nutzt, um die Wahrheit⊠pic.twitter.com/HrxC42P8Ou
â Don (@Donuncutschweiz) February 25, 2026
Björn Höcke: âDeutschland wird von einer internationalen Elite kontrolliert.â pic.twitter.com/Un3aRon3me
â Don (@Donuncutschweiz) February 25, 2026
WELT IM UMBRUCH â TOP SCHLAGZEILEN (25. FEB.)
1.
Gates entschuldigt sich intern â Bill Gates bittet Stiftungsmitarbeiter um Verzeihung fĂŒr Kontakte zu Jeffrey Epstein; ânichts Verbotenes getanâ, so Gates laut WSJ.
2.
DOJ unter Druck â Laut NPR sollen⊠pic.twitter.com/uyA4nU8Ghh
â Don (@Donuncutschweiz) February 25, 2026
Putin warnt und reagiert auf die Nachricht des Auslandsgeheimdienstes SVR, der berichtet, dass London und Paris die Lieferung von Atomwaffen oder entsprechender Technologie an Kiew vorbereiten.
Der Feind zögert nicht, jedes Mittel einzusetzen. Nun, es ist wahrscheinlich⊠pic.twitter.com/ImeBmgm9Bq
â Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026
Orban. Es passiert etwas unglaublich GefÀhrliches!
In der Ukraine will man eine 800.000 Mann starke Armee unter Waffen stellen â mit Geld aus Europa, das von arbeitenden BĂŒrgern stammt. pic.twitter.com/anOUC3foi6
â Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026
Nach dem Bombenhagel kommt das Kontrollnetz
WĂ€hrend Gaza in TrĂŒmmern liegt, Zehntausende tot sind und Hunderttausende hungern oder auf der Flucht sind, prĂ€sentiert Trumps sogenannter âFriedensratâ seine Vision fĂŒr die Zukunft.
Nicht Rechenschaft.
Nicht⊠pic.twitter.com/H0Uq9MmvOn
â Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026
In diesem Abschnitt spricht Neil Oliver das Unausgesprochene laut aus, und die von ihm beschriebene Richtung ist kaum zu ignorieren.
Er argumentiert, dass es bei dem Projekt nicht einfach um âlinks gegen rechtsâ oder eine Krise nach der anderen geht, sondern um eine lange⊠pic.twitter.com/8YMkHSjJI3
â Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026
Mel Gibson lĂŒgt nicht.
Eine aktuelle Studie dokumentierte die vollstÀndige Remission von Krebserkrankungen im Stadium IV durch die Anwendung von Fenbendazol.
Bei Patienten mit fortgeschrittenem Melanom, Brust- oder Prostatakrebs verschwanden die Tumore, und das ganz ohne⊠pic.twitter.com/GjWrnJnsWS
â Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026
Dmitri Medwedew
Die Antwort auf die Frage von RT zu den PlĂ€nen Frankreichs und GroĂbritanniens, der Ukraine Atomwaffen zu ĂŒbergeben, lautet:
Ich werde etwas Offensichtliches und Harsches sagen.
Die Informationen des SVR ĂŒber die Absicht Frankreichs und GroĂbritanniens, dem⊠pic.twitter.com/wkPUJDpEno
â Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026
Die Schweizer GroĂbank UBS hat das Schweizer Konto von Jacques Baud gesperrt. Quelle (https://t.co/FOtEq80mxy) pic.twitter.com/pts8Md2BTM
â Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026
pic.twitter.com/ef2miDyHy4
Hollywood ist so was von vorbei.â Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026
ISRAELISCHE ZEITUNG AUS DEM JAHR 1984
Auf der Titelseite der damaligen Ausgabe heiĂt es wörtlich:
âDer Iran befindet sich in der letzten Phase der Herstellung einer Atombombeâ
Vor 41 Jahren lautete in Israel die headline genau so â eine staatliche Tageszeitung berichtet⊠pic.twitter.com/wbOLCPCvQp
â Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026
Ehemaliger CDC-Direktor: âIch wĂŒrde es begrĂŒĂen, wenn mRNA-Impfstoffe abgeschafft wĂŒrden.â
âWenn ich Ihnen einen mRNA-Impfstoff verabreiche, verwandle ich Ihren Körper in eine Fabrik zur Produktion des Spike-Proteins.â
âDas Spike-Protein ist ein sehr immuntoxisches⊠pic.twitter.com/exWKqbBzop
â Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026
Iran an die USA: Wollt ihr einen atomwaffenfreien Nahen Osten? Beginnt mit Israel
“Der Iran fordert seit 1974 konsequent die Einrichtung einer Zone frei von Atomwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen im Nahen Osten, eine Vision, die aufgrund anhaltender⊠pic.twitter.com/SRCvNn4U0B
â Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026
WELT IM UMBRUCH â TOP SCHLAGZEILEN (24. FEB.)
1.
Pentagon arbeitet an UFO-Freigaben â Kriegsminister Hegseth bestĂ€tigt, dass Informationen ĂŒber AuĂerirdische zur Veröffentlichung vorbereitet werden.
2.
EU-Sanktionen treffen Schweizer Oberst â Jacques Baud mit⊠pic.twitter.com/2JwwNveRhB
â Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026
Vertrauen Sie Trump, Herr Klitschko?: “⊔ pic.twitter.com/Thbp2YDSNQ
â Don (@Donuncutschweiz) February 23, 2026
Albtraum der US-Marine im Persischen Golf: Irans âMoskitoflotteâ erhĂ€lt tödliche Upgrades
WĂ€hrend Trumps zehntĂ€giger Warnung laufen US-FlugzeugtrĂ€ger in den Golf ein. Gleichzeitig setzt Irans âMoskitoflotteâ SchwĂ€rme von Booten, neue Langstreckenraketen und Ăbungen mit⊠pic.twitter.com/pixrb51MYE
â Don (@Donuncutschweiz) February 23, 2026
Nach fĂŒnf mRNA-Booster-Injektionen⊠sieht das menschliche Herz so aus â dauerhaft geschĂ€digt mit tödlichen Mikronarben. Studie und mehrâŠhttps://t.co/Eo8c0PngHX pic.twitter.com/GA6XuxHCrn
â Don (@Donuncutschweiz) February 23, 2026
SouverÀne Regierungen in der Schuldenfalle und unsichtbare Technologie als Machtinstrument
In einem aktuellen Video vom 16. Februar 2026 warnt Catherine Austin Fitts vor einer doppelten Kontrollstruktur ĂŒber Staaten. Einerseits wĂŒrden Regierungen durch Schulden und⊠pic.twitter.com/wNzcU9UMTO
â Don (@Donuncutschweiz) February 23, 2026
Bericht von 7 Newsâ eine Nachrichtenmarke des australischen Senders Seven Network, einem groĂen privaten TV-Netzwerk in Australien geht viral
âDie Krebsraten steigen â Eierstockkrebs um 30 %, Brustkrebs um 50 % und Darmkrebs um 71 %â
âAuch Prostatakrebs,⊠pic.twitter.com/rZtknwO9uM
â Don (@Donuncutschweiz) February 23, 2026
Der Sondergesandte des US Praesidenten Steve Witkoff erklaerte nach seinen Gespraechen mit Wladimir Putin in einem Interview mit Fox News, der russische Praesident sei ihm gegenueber stets ehrlich gewesen und habe offen seine roten Linien benannt, was fuer erfolgreiche⊠pic.twitter.com/ZfxGDQu4Fa
â Don (@Donuncutschweiz) February 23, 2026
Der ehemalige Gouverneur von Minnesota Jesse Ventura fordert ein Gesetz, wonach im Falle einer vom Kongress beschlossenen KriegserklÀrung automatisch ein Familienmitglied jedes Kongressmitglieds zum MilitÀrdienst eingezogen werden soll. pic.twitter.com/UnfLlRm5WH
â Don (@Donuncutschweiz) February 23, 2026
WELT IM UMBRUCH â Auszug von TOP SCHLAGZEILEN (23. FEB.)
1.
USA halfen bei âEl Menchoâ-Operation â Washington bestĂ€tigt Informationsweitergabe an Mexiko zur Ausschaltung des CJNG-Bosses.
2.
StraĂenkĂ€mpfe in mehreren Bundesstaaten â CJNG-Kartell liefert sich Gefechte⊠pic.twitter.com/KKbip2rnmd
â Don (@Donuncutschweiz) February 23, 2026
Neu veröffentlichte FBI-Dokumente legen nahe, dass das marode Kamerasystem im Epstein-GefÀngnis bereits Tage vor seinem Tod mehrere AusfÀlle hatte, eine Festplatte versagte, ein FBI-Agent das AufzeichnungsgerÀt ausbaute und durch den spÀteren Austausch der Festplatten⊠pic.twitter.com/bUkwwwX8Cf
â Don (@Donuncutschweiz) February 22, 2026
Am 15. Januar ereignete sich ein Erdbeben der StÀrke 4,2 direkt neben der israelischen Atomanlage Dimona.
Es war auffallend flach, dauerte 1,5 Sekunden und fiel zeitlich mit einer landesweiten NotfallĂŒbung zusammen, die im Voraus geplant war.
Israel will den⊠pic.twitter.com/YIGhdyqqyF
â Don (@Donuncutschweiz) February 22, 2026
US-Angriff auf den Iran könnte Amerika in einen ‘langwierigen Konflikt’ stĂŒrzen â Bericht
âExperten warnen, dass ein Angriff auf den Iran [durch die USA] deutlich komplexer wĂ€re als eine Operation in Venezuelaâ, berichtet die New York Times.
WÀhrend der Luftraum⊠pic.twitter.com/XBPO9eEbZh
â Don (@Donuncutschweiz) February 22, 2026
Talkrunde im Schweizer Staats-TV: “Russland mischt sich via RT DE in Schweizer Innenpolitik ein”
In der SRF-Talkrunde “Abstimmungs-Arena zur SRG-Initiative” wurde die Rolle von RT DE diskutiert. pic.twitter.com/Xj6hHIahXk
â Don (@Donuncutschweiz) February 22, 2026
US-Sondergesandter, Steve Witkoff:
‘PrĂ€sident Trump ist frustriert und verwirrt darĂŒber, warum die Iraner noch nicht kapituliert haben. Warum sie unter diesem Druck, mit all der in die Region entsandten militĂ€rischen Macht, noch nicht zu uns gekommen sind und gesagt haben⊠pic.twitter.com/namrzv3nzX
â Don (@Donuncutschweiz) February 22, 2026
Hoffnungsschimmer fĂŒr entscheidenden Schlag gegen âDe-Bankingâ?
Neue Gerichtsunterlagen zeigen, dass JPMorgan Chase im Jahr 2021 aus politischen GrĂŒnden alle Konten des US-PrĂ€sidenten geschlossen hat. Ein Erfolg von Trumps Milliardenklage gegen die gröĂte US-Bank wĂ€re auch ein Hoffnungsschimmer fĂŒr ein Ende des in Deutschland zunehmend praktizierten âDe-Bankingsâ.
Von Rainer Rupp
âDe-Bankingâ, wörtlich ĂŒbersetzt âEnt-Bankungâ, wurde zuerst unter PrĂ€sident Obama in den USA gegen politische Gegner eingesetzt. Wie viele politische Schweinereien, die in den USA erfunden wurden, schwappte auch das âDe-Bankingâ nach Europa ĂŒber, wo es unter den US-Vasallen in den politischen und medialen Eliten eifrige Nachahmer fand.
In den USA bezeichnet die Praxis des âDe-Bankingsâ, dass Banken oder Finanzinstitute auf Druck politischer Institutionen oder einflussreicher NGOs ohne Angabe von GrĂŒnden Kundenkonten kĂŒndigen, neue Konten verweigern und andere
Kein Aufschrei der âGutenâ: Der barbarische Umgang mit Frauen im islamischen Raum
Die radikal-islamische Herrschaftsideologie macht nicht nur weiĂe Frauen zur Beute der Dschihadisten. Auch die âeigenenâ Frauen leben unter einem barbarischen Terrorregime â von MĂ€dchenhandel ĂŒber Kinderehen und Steinigungen bis zu barbarischen Scharia-Urteilen.
von Eric Angerer
Zwangsheiraten sind in vielen islamischen LĂ€ndern mehr die Regel als die Ausnahme. Arrangiert von den Familien finden sie oft unter Blutsverwandten statt (etwa Cousin mit Cousine). Dabei spielen oft auch materielle Aspekte eine Rolle.
Etwa ein mir bekanntes Beispiel: Ein MĂ€dchen einer Ă€gyptischen Zuwandererfamilie mit österreichischer StaatsbĂŒrgerschaft wird mit einem Cousin verheiratet, den es noch nie gesehen hat, und die Familie bekommt dafĂŒr Geld, weil dieser Cousin dadurch nach Ăsterreich kommen und auch âĂsterreicherâ werden kann.
Afghanistan: Zwangsverheiratung kleiner MĂ€dchen
Diese weit verbreitete Tradition hat aber noch krassere Formen. In Afghanistan verkaufen Familien ihre Töchter oft schon im Vorschulalter als Ehefrauen zu niedrigen Preisen an wohlhabende muslimische MĂ€nner im Ausland â wie dieser Bericht zeigt:
Es gibt im regulĂ€ren Islam keine Altersuntergrenze fĂŒr den sexuellen Verkehr, sei es mit Ehefrauen, sei es mit Sklavinnen. Dies ist in den klassischen Schriften vielfach und grĂŒndlich belegt. Das zeigt als zusammenfassende, die relevanten Quellen und AutoritĂ€ten einbeziehende, sorgfĂ€ltig ausformulierte Ăbersicht beispielsweise die Fatwa #22442 aus dem Jahr 2002 in âIslam Question & Answerâ. GemÀà dem âcorrect viewâ entscheidet allein der Mann, ob sie âdazu in der Lage istâ.
Die berĂŒhmten â9 Jahreâ als AltersbeschrĂ€nkung sind nur eine unverbindliche Analogie zu den vielen Hadithen, denen gemÀà Mohammed Aisha mit 6 (oder 7) Jahren heiratete und mit 9 Jahren erstmalig beschlief â als sie noch mit Puppen spielte, also nach islamischen Kriterien vorpubertĂ€r gewesen sein muss (genauer ausgefĂŒhrt hier).
Jemen: 8-JĂ€hrige in Hochzeitsnacht zu Tode penetriert
Sowohl das Vorbild Mohammeds als auch die klassischen Schriften und aktuellen Empfehlungen von AutoritĂ€ten, die die alleinige Entscheidung dem Mann ĂŒberantworten, sind keine theoretischen Angelegenheiten. Sie haben sehr praktische Folgen.
Ein achtjĂ€hriges jemenitisches MĂ€dchen starb in der Hochzeitsnacht an inneren Blutungen, nachdem sie einen Mann geheiratet hatte, der fĂŒnfmal so alt war wie sie. Das MĂ€dchen Rawan wurde in der Stadt Meedi in der Provinz Hajjah im Nordwesten Jemens mit einem 40-jĂ€hrigen Mann verheiratet. In der Hochzeitsnacht und nach dem Geschlechtsverkehr erlitt sie Blutungen und einen Uterusriss, an dem sie verstarb. Man hatte sie in eine Klinik gebracht, aber die Ărzte konnten ihr Leben nicht retten. Die Behörden haben keine MaĂnahmen gegen die Familie des MĂ€dchens oder ihren Ehemann ergriffen. Ărtliche StammesfĂŒhrer hatten versucht, den Vorfall zu vertuschen, als die Nachricht bekannt wurde, und einen lokalen Journalisten davor gewarnt, darĂŒber zu berichten.
Nach islamischen Scharia-Recht werden MĂ€dchen und Frauen nicht als vollwertige Menschen, sondern als Waren, als Eigentum betrachtet und behandelt. Sie können verkauft und gekauft und mĂŒssen jedenfalls kontrolliert werden. Frauen, die gegen diese ZustĂ€nde aufbegehren, werden sanktioniert â oftmals auf grausame Weise.
Somalia: Vergewaltigungsopfer gesteinigt
Manchmal muss es nicht einmal Widerstand gegen die muslimische Herrschaftsvorschriften oder eine âVerfehlungâ sein. Manchmal können unter der Scharia auch mĂ€nnliche WillkĂŒr oder ein perverses RechtsverstĂ€ndnis ausreichend sein fĂŒr brutale Strafen gegen Frauen.
Vergewaltigungsopfer werden nach islamischem Recht oft des Ehebruchs beschuldigt, wenn sie eine Vergewaltigung durch verheiratete muslimische MĂ€nner anzeigen. Ein erschreckendes Beispiel:Â
Ein 13-jĂ€hriges MĂ€dchen in Somalia wurde von einem erwachsenen Muslim vergewaltigt. Anstatt ihn zu bestrafen, verurteilte ein islamisches Scharia-Gericht sie zum Tode, weil ihr verheirateter Vergewaltiger behauptete, sie habe ihn durch ihr öffentliches Auftreten âverfĂŒhrtâ. Das Gericht gab ihm Recht und verurteilte sie wegen Ehebruchs.
Hunderte muslimische MĂ€nner versammelten sich, um sie als Opfergabe an Allah zu Tode zu steinigen. Sie lachten, jubelten und riefen âAllahu Akbarâ, wĂ€hrend sie bis zu ihrem letzten Atemzug vor Schmerzen schrie. Kein einziger Mann schritt ein, um das 13-jĂ€hrige Vergewaltigungsopfer zu retten. Jeder im Dorf hörte ihre Hilferufe vor der Hinrichtung. Anstatt einzugreifen, fesselten sie ihre HĂ€nde auf dem RĂŒcken und ketteten ihre FĂŒĂe an. Der örtliche Imam wies die MĂ€nner an, ein Loch zu graben und sie bis zur HĂŒfte zu begraben, damit sie sich nicht bewegen oder den Steinen ausweichen konnte, die auf ihren Kopf geworfen wurden.
Stundenlang vor und wĂ€hrend der Steinigung flehte sie um Gnade und blickte zu ihren Nachbarn, ihrem Vater und jedem beteiligten muslimischen Mann. Bis zu ihrem letzten Atemzug schrie sie, doch niemand half ihr. Von den Hunderten anwesenden MĂ€nnern zeigte keiner Mitleid. Die Teilnehmer beteiligten sich bereitwillig an diesem islamischen Akt der Anbetung, ignorierten ihre Bitten und jubelten mit âAllahu Akbarâ, wĂ€hrend sie sie brutal töteten.
Iran: Vater und Söhne an Steinigung einer Frau beteiligt
Ein Fall einer Steinigung, der spĂ€ter verfilmt wurde, ist der der 36-jĂ€hrigen Soraya Manutchehri im Jahr 1986 in dem Dorf Kuhpayeh im iranischen Kreis Khomein. Im Alter von 13 Jahren heiratete sie Ghorban-Ali, einen GefĂ€ngniswĂ€rter mit einem aufbrausenden Temperament. In zwei Jahrzehnten Ehe, die von hĂ€uslicher Gewalt geprĂ€gt war, gebar sie ihm sieben Kinder.Â
Neben der FĂŒhrung ihres Haushalts kĂŒmmerte sich Soraya um einen Ă€lteren, bettlĂ€gerigen Nachbarn namens Hashem, der aufgrund seiner Behinderung auf die Hilfe der Dorffrauen angewiesen war, um grundlegende BedĂŒrfnisse wie Mahlzeiten zu erhalten. Ghorban-Ali, der nach sozialem Aufstieg strebte, einschlieĂlich einer möglichen Regierungsposition, war mit Soraya unzufrieden und wollte eine jĂŒngere zweite Frau, ein 14-jĂ€hriges MĂ€dchen, heiraten, wobei er die Scharia-Bestimmungen nutzte, die Polygamie mit bis zu vier Frauen erlaubten, sofern er sie finanziell unterstĂŒtzen konnte.
Da er sich die fĂŒr eine neue Ehe erforderliche Mitgift nicht leisten konnte, ohne seine bestehende Ehe aufzugeben, drĂ€ngte er Soraya zur Scheidung. Diese lehnte ab, da er sich weigerte, ihre ursprĂŒngliche Mitgift zurĂŒckzuzahlen, wie es das islamische Recht bei einvernehmlichen Trennungen durch den Ehemann vorschreibt. Um diese finanzielle Verpflichtung zu umgehen â indem er die Scharia-Regeln ausnutzte, die einen Ehemann von der MitgiftrĂŒckzahlung befreien, wenn der Ehebruch der Ehefrau nachgewiesen wird â, erfand Ghorban-Ali Behauptungen ĂŒber Sorayas Untreue mit dem bettlĂ€gerigen Haschem und rekrutierte Dorfbewohner als falsche Zeugen.
Der Dorfmullah und der BĂŒrgermeister agierten als Komplizen von Ghorban-Ali. Diese Personen, motiviert durch GefĂ€lligkeiten oder ideologische KonformitĂ€t mit den Vorgaben des neuen Regimes, unterstĂŒtzten die Anschuldigung des Ehebruchs ohne strenge ĂberprĂŒfung und machten so aus der Verleumdung des Ehemanns eine formelle Anklage. Die VorwĂŒrfe waren, sie habe den alten Haschem angelĂ€chelt und ihm zugeflĂŒstert. Soraya Manutchehri wurde wegen Ehebruchs verurteilt.
Die Hinrichtung erfolgte unmittelbar danach: Soraya wurde gefesselt, geknebelt und bis zur HĂŒfte in eine Grube vergraben, wo sie von den versammelten Dorfbewohnern gesteinigt werden sollte. Die Teilnehmer, darunter ihr Vater, ihr Ehemann und ihre beiden Söhne â bewarfen sie stundenlang mit Steinen, bis sie schlieĂlich starb. Der Dorfprediger warf nach ihrem Tod einen letzten Stein, um symbolisch die Ehre der Gemeinschaft wiederherzustellen. Die Mullahs und Dorfbewohner handelten nach den Gesetzen der Islamischen Republik von 1979 und setzten die sogenannten Hudud-Strafen setzten.
Pakistan: Vergewaltigung als EntschÀdigung
Und selbst wenn man diese FĂ€lle kennt, geht es in dieser Kultur immer noch abartiger. Das zeigt das islamische âJustizsystemâ in Pakistan â ein Albtraum direkt aus der Hölle. Ein unschuldiges MĂ€dchen wurde von einem Scharia-Rat dazu verurteilt, âöffentlichâ vergewaltigt zu werden, um fĂŒr das Verbrechen ihres muslimischen Bruders zu âbĂŒĂenâ. Vergewaltigung als EntschĂ€digung!
Das MĂ€dchen schrie vor unertrĂ€glichen Schmerzen, vergewaltigt von einem muslimischen Mann vor einer groĂen muslimischen Menge, darunter die 40 ausdruckslosen Mitglieder des Scharia-Rates, die ihr Leid genossen, als wĂ€re es nichts.
Die genannten FĂ€lle sind nur die Spitze eines Eisberges. Auch wenn das nicht tagtĂ€glich stattfinden mag, erreicht sicherlich nur ein kleiner Teil der FĂ€lle die westliche Ăffentlichkeit.
Wer die islamischen Traditionen und Vorschriften verharmlost oder gar beschönigt, wer âkultursensibelâ Polygamie, Zwangs-, Verwandten- und Kinderehen, Scharia-Gerichte und Kopftuchzwang und unter dem Deckmantel der âReligionsfreiheitâ immer mehr RĂŒcksichtnahmen auf die WĂŒnsche der IslamverbĂ€nde zulĂ€sst, der fördert objektiv, dass diese barbarische Kultur sich auch in Europa ausbreitet.
Trotz Rekordsteuern: Staatsdefizit noch gröĂer als befĂŒrchtet!

Obwohl der deutsche Staat im vergangenen Jahr die Rekordsumme von mehr als einer Billion Euro an Steuern eingenommen hat, sind die Löcher im Staatshaushalt noch gröĂer als befĂŒrchtet! Deutschland drohen beim Staatsdefizit âfranzösische VerhĂ€ltnisseâ.
Die Ausgaben von Bund, LĂ€ndern, Kommunen und Sozialversicherung ĂŒberstiegen im vergangenen Jahr die Einnahmen um 119,1 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.
Eine erste SchÀtzung von Mitte Januar war noch 107 Milliarden Euro ausgegangen. 2024 hatte das Finanzierungsdefizit bei 115,3 Milliarden Euro gelegen.
Die Summe entspricht erneut einem Defizit von 2,7 Prozent des Bruttoinlandsproduktes und ist nicht mehr weit entfernt von der dreiprozentigen Obergrenze im EU-StabilitĂ€ts- und Wachstumspakt. Deutschland drohen somit âfranzösische VerhĂ€ltnisseâ â Frankreich reiĂt die Latte seit Jahren.
Gewerbesteuer bricht weg
Mit 79,6 Milliarden Euro entfielen rund zwei Drittel des Fehlbetrags auf den Bund. Dessen Minus stieg im Vergleich zu 2024 um 18,6 Milliarden Euro. Bei den Gemeinden, denen flÀchendeckend die Einnahmen aus der Gewerbesteuer wegbrechen, gab es einen Defizitzuwachs von 7,1 Milliarden Euro auf 28,1 Milliarden Euro. Die LÀnder konnten ihr Minus auf 9,8 Milliarden Euro mehr als halbieren (2024: -21,6 Milliarden Euro).
Insgesamt summierten sich die Einnahmen des Staates im vergangenen Jahr sogar auf 2,14 Billionen Euro. Das entspricht einem Plus von 5,7 Prozent. ZurĂŒckzufĂŒhren ist dies vor allem auf den Anstieg der SozialbeitrĂ€ge um 8,9 Prozent. Die Steuereinnahmen wuchsen um 3,5 Prozent auf 1,03 Billionen Euro.
Immer mehr geht fĂŒr Zinsen und Sozialausgaben drauf
Die Ausgaben des Staates erhöhten sich um 5,6 Prozent oder 119,6 Milliarden Euro auf rund 2,26 Billionen Euro und legten damit stĂ€rker zu als die Einnahmen einschlieĂlich der Sozialversicherungsabgaben. Die Zinsausgaben lagen um 8,1 Prozent höher. Die monetĂ€ren Sozialleistungen stiegen um 5,6 Prozent. âDies resultierte in erster Linie aus höheren Ausgaben fĂŒr Renten und Pensionen, auch wurde mehr fĂŒr das Pflegegeld und fĂŒr das Arbeitslosengeld ausgegebenâ, so das Statistische Bundesamt.
FĂŒr dieses Jahr rechnen die meisten Fachleute mit einer weiter steigenden Neuverschuldung. Das Kieler Institut fĂŒr Weltwirtschaft (IfW) sagt ein Defizit von 3,5 Prozent voraus, das 2027 sogar auf vier Prozent steigen soll. Das wĂ€ren dann in der Tat âfranzösische VerhĂ€ltnisseâ. In Frankreich lag das Staatsdefizit zuletzt bei 5,5 Prozent.
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CIA-Ideen: Heimliche Gehirnmanipulation mit Impfungen

Ein deklassifiziertes CIA-Dokument aus dem Jahr 1952 skizziert frĂŒhe Experimente zur Verhaltenskontrolle und zur heimlichen Manipulation des Geistes â auch durch die unauffĂ€llige Verabreichung von Substanzen ĂŒber Impfungen. Hin und wieder erhĂ€lt die Ăffentlichkeit einen kleinen Einblick in militĂ€rische, wenn auch schon lange vergangene Forschung. Aktuell rĂŒckt ein siebenseitiger CIA-Bericht aus dem Jahr 1952 wieder […]
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Verstecktes Herzsignal bei Israels Teenager-Impfkampagne â brisante Daten kamen erst jetzt ans Licht

Israel sollte das âWeltlaborâ fĂŒr die Pfizer-mRNA-Impfung werden. MinisterprĂ€sident Benjamin Netanyahu prahlte im Januar 2021 vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos: Israel werde âanonymisierte nationale Gesundheitsdatenâ gegen frĂŒhzeitigen Impfstoffzugang tauschen und der Welt in Echtzeit zeigen, wie gut das Ganze funktioniere. Das Versprechen klang verlockend fĂŒr die Pharmafirmen und die globale Impfagenda. Die RealitĂ€t sieht fĂŒnf […]
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Hayek-Club Dresden: âWasserdampf  bestimmt das Wetter und damit das Klima: Freispruch fĂŒr COââ
Es lÀdt herzlich ein der Hayek-Club Dresden
Vortrag von Dipl.-Ing. Michael Limburg: »Wasserdampf  bestimmt das Wetter und damit das Klima: Freispruch fĂŒr COâ«
Freitag, 6. MĂ€rz 2026; Veranstaltungsbeginn wird 19.30 Uhr sein. EinlaĂ ab 19.00 Uhr. Ende von Vortrag und Diskussion etwa nach 21.00 Uhr.
⟠Kulturhaus Loschwitz, Friedrich-Wieck-Str. 6, 01326 Dresden. Infos zum Veranstaltungsort â Link
⟠Eintrittskarten: 13 ⏠und 10 ⏠ermĂ€Ăigt.
Kartenbestellung bitte direkt an Dr. Reinhard GĂŒnzel ticket-zur-veranstaltung@hayek-verein-dresden.de Wer sich per Email bei ihm angemeldet hat, erhĂ€lt eine Benachrichtigung. Restkarten an der Abendkasse.
Wer sich per Email angemeldet hat, erhÀlt eine Benachrichtigung. Restkarten an der Abendkasse.
Zum Freitag, dem 6. MĂ€rz 2026 laden wir zum Vortrag von Dipl.-Ing. Michael Limburg: »Wasserdampf bestimmt das Wetter und damit das Klima: Freispruch fĂŒr COâ« ins KulturHaus Loschwitz ein.
Limburg gehört zu den bekanntesten AufklĂ€rern zu den Themen Klima und Energie. Er lehnt die ideologiegetriebene âKlimapanikâ ab, denn â so hat er es in einer wissenschaftlichen Arbeit nachgewiesen â u.a. bei korrekter Behandlung der Fehlertheorie enthalten die DatensĂ€tze der sog. âWeltmitteltemperaturâ kein anthropogenes COâ-Signal. Auch die Darstellung der COâ-Entwicklung von 0,028 % vor 1958 auf aktuell 0,042 % ist krass fehlerhaft, denn die DatensĂ€tze dazu, die aus Eisbohrkernen gewonnen werden, zeigen Differenzen zwischen Jahres-Wasser und zugeordnetem COâ von bis zu vielen hundert Jahren. Das und vieles mehr wird Inhalt des Vortrages sein. Limburg tritt seit vielen Jahren unermĂŒdlich fĂŒr eine Beendigung der zerstörerischen âEnergiewendeâ-Politik ein, getreu dem Motto von EIKE: âNicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit!â
Wir hoffen auf rege Teilnahme an dem interessanten Vortragsabend und freuen uns auf Sie und weitere interessierte Bekannte, die Sie gern mitbringen können.
Zur Person
Michael Limburg ist VizeprĂ€sident des EuropĂ€isches Institut fĂŒr Klima und Energie (EIKE). Er studierte Elektrotechnik mit Zusatzstudium der Mess- und Regeltechnik, Abschluss Diplom-Ingenieur und arbeitete zunĂ€chst als Entwickler von Elektronik fĂŒr Fernseher, spĂ€ter als Manager. Nach seinem (Un-)Ruhestand im Jahr 2001 begann er sich mit dem Thema Klima zu befassen. 2007 grĂŒndete Limburg mit Gleichgesinnten das EuropĂ€ische Institut fĂŒr Klima und Energie (EIKE), welche heute als die wichtigste Stimme der deutschen Klimarealisten gilt. Limburg hĂ€lt VortrĂ€ge, schreibt Artikel und ist Autor mehrerer BĂŒcher zum Thema, darunter »Klimahysterie â was ist dran? Der neue Nairobi-Report ĂŒber Klimawandel, Klimaschwindel und Klimawahn« (2009); (mit Fred F. Mueller) »Strom ist nicht gleich Strom: Warum die Energiewende nicht gelingen kann« (2015) und »Die Treibhaushypothese: Alles Schall und Rauch? Eine Kritik auf der Basis exakter Naturwissenschaften« (2021). Eine erweitert Neuauflage ist in Arbeit.

Der Beitrag Hayek-Club Dresden: âWasserdampf  bestimmt das Wetter und damit das Klima: Freispruch fĂŒr COââ erschien zuerst auf EIKE – EuropĂ€isches Institut fĂŒr Klima & Energie.
Schweizer Gericht: VertrĂ€ge mit Impfstoffherstellern mĂŒssen offengelegt werden
Das Bundesverwaltungsgericht St. Gallen hat entschieden, dass das Schweizer Bundesamt fĂŒr Gesundheit die Corona-Impfstoff-VertrĂ€ge mit Moderna und Novavax offenlegen muss: Die Argumentation, dass dies auĂenpolitische Interessen der Schweiz schĂ€digen könnte, verfing fĂŒr das Gericht nicht. Von staatlicher Seite wird Transparenz hinsichtlich der Impfstoffbeschaffung auch in der EU weiterhin verweigert; die EU-VertrĂ€ge mit den Impfstoffherstellern sind offiziell nur geschwĂ€rzt veröffentlicht worden. Sie wurden lediglich dank Leaks publik.
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- Nach Pfizer auch EU-GeheimvertrÀge mit Moderna geleakt: Keine Haftung, keine Garantie
Der folgende Artikel ist eine Ăbernahme einer Meldung vom Multipolar-Magazin:
St. Gallen. (multipolar) Das Schweizer Bundesamt fĂŒr Gesundheit (BAG) muss die zwischen 2020 und 2022 geschlossenen VertrĂ€ge mit den Pharmaunternehmen Moderna und Novavax zur Covid-19-Impfstoffbeschaffung offenlegen. Dies entschied das Bundesverwaltungsgericht in St. Gallen am 10. Februar. Damit gab das Gericht drei BeschwerdefĂŒhrern Recht, die sich auf das Ăffentlichkeitsgesetz beriefen, das in der Schweiz jedem BĂŒrger den Zugang zu Dokumenten der Bundesbehörden gewĂ€hrt.
Das BAG argumentierte, dass auĂenpolitische Interessen der Schweiz durch die Offenlegung Schaden erleiden könnten. Auch sprĂ€chen Berufs-, GeschĂ€fts- oder Fabrikationsgeheimnisse gegen eine Offenlegung. Das Bundesverwaltungsgericht fand hierfĂŒr allerdings keine Anhaltspunkte. Der Eidgenössische Datenschutzbeauftragte hatte laut dem Schweizer Magazin âBeobachterâ bereits Anfang 2022 empfohlen, die VertrĂ€ge öffentlich zu machen, allerdings die betroffenen Unternehmen zuvor dazu anzuhören.
Laut dem âAktionsbĂŒndnis freie Schweizâ hat das Urteil europaweite Bedeutung. âStand heute liegen im europĂ€ischen Raum noch keine amtlich bestĂ€tigten VertrĂ€ge zur Covid-19-Impfstoffbeschaffung vor, welche in den entscheidenden Passagen (Preis, QualitĂ€t, Wirksamkeit, Sicherheit, Mechanismus bei NichterfĂŒllung) ungeschwĂ€rzt wĂ€renâ, erklĂ€rt das BĂŒndnis. Die EU-Kommission schreibt dazu auf ihrer Homepage, die VertrĂ€ge seien âaus GrĂŒnden der Vertraulichkeit geschĂŒtzt.â Offiziell veröffentlicht sind bis heute lediglich geschwĂ€rzte VertrĂ€ge. Das Schweizer BAG, das seine VertrĂ€ge am 3. August 2022 ins Netz gestellt hatte, schwĂ€rzte ebenfalls. âIn einem Vertrag mit Pfizer war auf 27 Seiten hintereinander kein einziger Buchstabe lesbarâ, berichtete die NZZ. Laut diesem Bericht gab die Schweiz zwischen 2020 und 2021 insgesamt 830 Millionen Franken fĂŒr Corona-Impfstoffe aus. SpĂ€ter hĂ€tten ungenutzte Vakzine im Wert von 1,3 Milliarden Franken entsorgt werden mĂŒssen, da nur ein Viertel der Dosen verimpft worden war.
Im April 2025 hatte der Europaabgeordneter Friedrich PĂŒrner (parteilos, ehemals BSW) versucht, alle elf in den Jahren 2021 und 2022 abgeschlossenen VertrĂ€ge der EU mit den Corona-Impfstoffherstellern einzusehen, was ihm verwehrt wurde.
Der EU-Abgeordnete Martin Sonneborn (Die Partei) bemĂŒht sich gleichfalls seit Jahren um Transparenz, was die Impfstoffbeschaffung durch die EU-Kommission betrifft. Die fĂŒr die BeschwerdefĂŒhrer positiven Urteile des Schweizer Bundesverwaltungsgerichts begrĂŒĂt er, wie er auf Anfrage von Multipolar mitteilt. Die Schweiz habe âwahrscheinlich noch einen besseren Preis verhandeltâ, von der Leyen habe die Impfstoffverhandlungen der EU âwiderrechtlich an sich gezogenâ und âdie schlechtesten VertrĂ€ge abgeschlossen, die die EU jemals verhandelt hatâ, so der Parlamentarier. Noch heute wĂŒrden Milliarden dafĂŒr gezahlt, dass Pfizer der EU-Kommission keine Impfstoffe mehr liefert. Sonneborn bedauert, dass sich europĂ€ische Medien zu wenig fĂŒr die âundurchsichtigen Machenschaftenâ der KommissionsprĂ€sidentin interessierten.
Die italienische Rundfunkgesellschaft âRadiotelevisione italianaâ (Rai) hatte 2021 die als âsensitivâ deklarierten VertrĂ€ge mit BioNTech/Pfizer und Moderna ungeschwĂ€rzt veröffentlicht. Auch ĂŒber die Plattform âFrag den Staatâ sind sie einsehbar. Der Informationssicherheitsexperte Ehden Biber, der 2021 geleakte VertrĂ€ge von Pfizer mit Brasilien und Albanien veröffentlichte, geht davon aus, dass sich die VertrĂ€ge von Pfizer weltweit Ă€hneln.
Im albanischen Vertrag heiĂt es unter Punkt 5.5., der KĂ€ufer bestĂ€tige, âdass die Langzeitwirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass Nebenwirkungen auftreten können, die derzeit noch unbekannt sind.â Im April 2023 wurde bei einer offiziellen Informationsanfrage in Neuseeland nachgefragt, ob diese Passage auch in den dortigen VertrĂ€gen existiert. Eine Auskunft dazu wurde verweigert. Laut einem der geleakten VertrĂ€ge mit BioNTech/Pfizer war vorgesehen, âdie Unterlagen bis zehn Jahre nach Vertragsauflösung strikt geheim zu haltenâ.
15 Messerstiche: Mutter von 5 Kindern von Syrer ermordet
In Hagen ist eine 35-jĂ€hrige Frau und Mutter von fĂŒnf Kindern Opfer eines tödlichen Messerangriffs geworden. Nach bisherigen Ermittlungsangaben wurde sie durch einen Syrer mit zahlreichen Messerstichen â Berichten zufolge etwa 15 â attackiert. Trotz schneller RettungsmaĂnahmen erlag sie noch am Tatort ihren schweren Verletzungen. Die Tat ereignete sich im öffentlichen Raum und sorgte fĂŒr [âŠ]
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Wenn der Spiegel erklĂ€rt, warum Orban die Ukraine-Hilfen der EU blockiertâŠ
Ohrfeige fĂŒr die Bundesregierung: Kennedy will deutsche Ărzte vor Corona-Justiz schĂŒtzen
WĂ€hrend die deutsche Justiz weiterhin gnadenlos Mediziner jagt, die wĂ€hrend des Corona-Wahns ihre Patienten schĂŒtzten, greift nun die US-Regierung ein. Robert F. Kennedy Jr. richtet eine offizielle Beschwerdestelle fĂŒr deutsche Ărzte ein. Ein beispielloser Vorgang â und eine krachende Blamage fĂŒr Gesundheitsministerin Nina Warken!
Es ist ein historischer Paukenschlag und ein beispielloses Misstrauensvotum gegen den deutschen Rechtsstaat: Das US-Gesundheitsministerium unter Robert F. Kennedy Jr. hat eine informelle Meldestelle fĂŒr deutsche Ărzte eingerichtet, die sich vom eigenen Staat drangsaliert und verfolgt fĂŒhlen, wie die NZZ berichtet. Das Thema, das Washington auf den Plan ruft, ist einer der dunkelsten Flecken der jĂŒngeren deutschen Geschichte: die juristische Hexenjagd auf Ărzte, die es wagten, wĂ€hrend des Corona-Wahnsinns Masken- oder Impfatteste auszustellen.
In einem Brief an seine deutsche Amtskollegin Nina Warken rechnete Robert F. Kennedy Jr. mit der deutschen Corona-Politik ab: Die Bundesregierung habe die Autonomie der Patienten mit FĂŒĂen getreten. Seine Worte sind ein Weckruf fĂŒr die Freiheit: âWenn eine Regierung Ărzte dafĂŒr kriminalisiert, dass sie ihre Patienten beraten, ĂŒberschreitet sie eine Grenze, die freie Gesellschaften immer als unantastbar betrachtet haben.â Kennedy wirft der deutschen Regierung vor, die âheilige Beziehung zwischen Arzt und Patientâ zu verletzen und Mediziner zu bloĂen âVollstreckern staatlicher Politikâ degradiert zu haben.
Die RealitĂ€t an deutschen Gerichten gibt ihm recht: Mehr als tausend Verfahren gegen Ărzte sind bereits rechtskrĂ€ftig abgeschlossen. Existenzen werden vernichtet. Richter verhĂ€ngen drakonische Geldstrafen von bis zu 25.000 Euro, Berufsverbote und sogar GefĂ€ngnisstrafen â wie im Fall einer Ărztin, die fĂŒr zwei Jahre in Haft muss, weil sie nach Bioresonanztherapie-Untersuchungen Atteste ausstellte.
Und wie reagierte Gesundheitsministerin Nina Warken auf die Kritik aus den USA? Mit der typischen Ăberheblichkeit der Macht. Sie wischte Kennedys Einlassungen als âfaktisch falschâ beiseite. Doch Washington lĂ€sst sich von der Berliner Arroganz nicht beeindrucken und lĂ€sst Warkens GesprĂ€chsangebot eiskalt ins Leere laufen. Stattdessen schuf man Fakten: Die US-Chefdiplomatin Bethany Kozma traf sich bereits zweimal per Videoschalte mit betroffenen deutschen Ărzten. Die US-Vertreterin reagierte âinteressiert und mitfĂŒhlendâ auf die geschilderten beruflichen und privaten Zerstörungen.
Mehr noch: Ministerin Warken behauptet dreist, es habe strafrechtliche Konsequenzen nur bei âBetrug und UrkundenfĂ€lschungâ gegeben. Eine pauschale Kriminalisierung, gegen die sich eine diskreditierte Medizinerin mit einer Unterlassungsklage wehrt. Anwalt Markus Haintz stellt klar: Viele Ărzte wurden lediglich wegen des Ausstellens âunrichtiger Gesundheitszeugnisseâ verurteilt â ein Tatbestand mit wesentlich geringerer Strafandrohung.
Dabei wissen wir spĂ€testens seit den offengelegten RKI-Protokollen, wie fragwĂŒrdig die MaĂnahmen wirklich waren. Der renommierte Staatsrechtler Volker Boehme-Nessler bringt es auf den Punkt: Die Urteile gegen die Ărzte sind âunter Gerechtigkeitsaspekten inakzeptabelâ. Die Maskenpflicht sei weitgehend sinnlos und damit verfassungswidrig gewesen.
WĂ€hrend Spanien lĂ€ngst einen Schlussstrich gezogen, die Corona-Strafen fĂŒr verfassungswidrig erklĂ€rt und fast 100.000 BuĂgelder annulliert hat, wĂŒtet die deutsche Justiz weiter. Allein in Baden-WĂŒrttemberg gab es 805 Urteile, in Sachsen 354.
Rede an die Nation: Donald Trump stellt Demokraten mit einer List beim Thema Migration bloĂ

Eine Stunde und 48 Minuten sprach US-PrĂ€sident Donald Trump am Dienstagabend (Ortszeit) zu den beiden Kammern des Kongresses in Washington. Er ĂŒbertraf damit seinen Rekord aus dem Vorjahr (99 Minuten). Die Rede an die Nation (âState of the Unionâ) mit Fokus auf die Innenpolitik stand ganz im Zeichen der Zwischenwahlen (âMidtermsâ) in diesem Jahr, bei denen es laut Umfragen fĂŒr die Republikaner nicht gut aussieht. Sogar die Mehrheit im Senat könnte in Gefahr sein. Das Thema Europa streifte der PrĂ€sident mit wenigen SĂ€tzen nur am Rande, und das auch erst ganz am Schluss.
Es war offensichtlich, dass Trump das derzeit schlechte Stimmungsbild fĂŒr die Republikaner (hohe Alltagskosten und Mieten, Gesundheitswesen) mit seinem Beharren auf einen harten Kurs in der Migrationspolitik wenden will. In seiner Rede, die 30 Millionen Amerikaner an den Bildschirmen verfolgten, stellte er den Demokraten eine Falle:
âDie einzige Sache, die zwischen den Amerikanern und einer weit offenen Grenze steht, ist PrĂ€sident Trump und die Republikanerâ, rief er dem Kongress zu. âDie erste Pflicht der amerikanischen Regierung ist es, amerikanische BĂŒrger zu beschĂŒtzen, nicht illegale Einwanderer.â Wer dem zustimme, solle aufstehen. Die Demokraten blieben sitzen.
WĂ€hrend die Republikaner applaudierten, grinste Trump zufrieden. Der PrĂ€sident hatte die Bilder, die er wollte. âDiese Leute sind verrĂŒcktâ, sagte Trump â âSie sollten sich schĂ€men!â
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Roger Waters ĂŒbt scharfe Kritik an U2-Frontmann Bono fĂŒr dessen UnterstĂŒtzung des zionistischen Staates Israel und deckt Israels finsteren Plan auf, alle PalĂ€stinenser zu vernichten, um Eretz Israel zu erschaffen. 
Das ist der wissenschaftliche Durchbruch, auf den wir gewartet haben!
Auf die Frage nach dem israelischen Nationalstaatsgesetz zögerte Natalie Portman nicht und verzichtete auf PR-Gerede: 
WELT IM UMBRUCH â TOP SCHLAGZEILEN (25. FEB.)
Gates entschuldigt sich intern â Bill Gates bittet Stiftungsmitarbeiter um Verzeihung fĂŒr Kontakte zu Jeffrey Epstein; ânichts Verbotenes getanâ, so Gates laut WSJ.
DOJ unter Druck â Laut NPR sollen⊠
Nicht Rechenschaft.
Die Schweizer GroĂbank UBS hat das Schweizer Konto von Jacques Baud gesperrt. Quelle (
ISRAELISCHE ZEITUNG AUS DEM JAHR 1984
Vor 41 Jahren lautete in Israel die headline genau so â eine staatliche Tageszeitung berichtet⊠

“Der Iran fordert seit 1974 konsequent die Einrichtung einer Zone frei von Atomwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen im Nahen Osten, eine Vision, die aufgrund anhaltender⊠


Vertrauen Sie Trump, Herr Klitschko?: “⊔
Der Sondergesandte des US Praesidenten Steve Witkoff erklaerte nach seinen Gespraechen mit Wladimir Putin in einem Interview mit Fox News, der russische Praesident sei ihm gegenueber stets ehrlich gewesen und habe offen seine roten Linien benannt, was fuer erfolgreiche⊠
WĂ€hrend der LuftraumâŠ
Talkrunde im Schweizer Staats-TV: “Russland mischt sich via RT DE in Schweizer Innenpolitik ein”