Kategorie: Nachrichten
Trump an Norwegen: Kein Nobel, kein Grönland? Der Brief, der Europa schockiert hat
Der Brief wirkt so überzogen, dass einige seine Echtheit infrage stellten …
Tyler Durden
Als sehr früh am Montag erste Berichte über den scharfen Brief von Präsident Trump an Norwegen bekannt wurden – wegen der Weigerung des Landes, ihm den Friedensnobelpreis zu verleihen –, stellten einige Kommentatoren und Journalisten sofort die Frage, ob der Brief echt sei
Doch kurz darauf kam die Bestätigung. In dem an den norwegischen Premierminister Jonas Gahr Støre gerichteten Schreiben erklärte Trump, dass er sich nicht länger verpflichtet fühle, sich ausschließlich auf Frieden zu konzentrieren, während er zugleich erneut seine Absicht bekräftigte, dass die USA die Kontrolle über Grönland übernehmen sollten. Im Kern legt er dar, dass kein Nobelpreis für Europa zu „kein Grönland“ werden könnte (da Dänemark die Kontrolle über das ressourcenreiche autonome Gebiet ausübt).
„Lieber Jonas: Da Ihr Land beschlossen hat, mir den Friedensnobelpreis für das Stoppen von 8 Kriegen PLUS nicht zu verleihen, fühle ich mich nicht länger verpflichtet, ausschließlich an Frieden zu denken – auch wenn dieser immer dominant bleiben wird –, sondern kann nun darüber nachdenken, was gut und richtig für die Vereinigten Staaten ist“, schrieb der US-Präsident.
Dies ist ein Beispiel für die überzogene, beinahe trollhafte Rhetorik des Briefes, die viele innehalten ließ und seine Echtheit infrage stellen ließ.
„Dänemark kann dieses Land weder vor Russland noch vor China schützen … Die Welt ist nicht sicher, solange wir nicht die vollständige und totale Kontrolle über Grönland haben“, fügte er hinzu.
Was die Frage betrifft, ob Trump den Brief tatsächlich geschrieben hat und ob das bombastische Schreiben authentisch ist, stellte Forbes fest: „Laut Nick Schifrin von PBS Newshour, der zuerst darüber berichtete, wurde der Brief vom Personal des Nationalen Sicherheitsrates an mehrere europäische Botschafter in Washington weitergeleitet.“
Der Präsident nutzt den Brief außerdem, um Dänemark anzugreifen. Er sagt, das Land könne Grönland nicht vor Russland oder China schützen, und stellt erneut dessen rechtliche Ansprüche auf Grönland infrage: „Es gibt keine schriftlichen Dokumente; es ist lediglich so, dass dort vor Hunderten von Jahren ein Boot gelandet ist – aber auch wir hatten Boote, die dort landeten.“
Die vollständige Nachricht, wie sie erstmals von einem PBS-Korrespondenten berichtet wurde:
Stunden später veröffentlichte Norwegen eine vollständige, formelle Antwort:
Erklärung von Premierminister Jonas Gahr Støre zu der Kommunikation mit Präsident Donald Trump
„Ich kann bestätigen, dass es sich hierbei um eine Textnachricht handelt, die ich gestern Nachmittag von Präsident Trump erhalten habe. Sie war eine Antwort auf eine kurze Textnachricht, die ich Präsident Trump zuvor am selben Tag geschickt hatte – in meinem Namen und im Namen des finnischen Präsidenten Alexander Stubb. In unserer Nachricht an Trump brachten wir unseren Widerstand gegen seine angekündigten Zollerhöhungen gegenüber Norwegen, Finnland und ausgewählten anderen Ländern zum Ausdruck. Wir verwiesen auf die Notwendigkeit einer Deeskalation und schlugen ein Telefongespräch zwischen Trump, Stubb und mir noch am selben Tag vor.
Die Antwort von Trump kam kurz nach dem Absenden der Nachricht. Es war seine Entscheidung, seine Nachricht mit anderen NATO-Führern zu teilen. Norwegens Position zu Grönland ist klar. Grönland ist Teil des Königreichs Dänemark, und Norwegen unterstützt das Königreich Dänemark in dieser Angelegenheit vollumfänglich. Wir unterstützen außerdem, dass die NATO auf verantwortungsvolle Weise Schritte unternimmt, um Sicherheit und Stabilität in der Arktis zu stärken. Was den Friedensnobelpreis betrifft, habe ich – auch gegenüber Präsident Trump – klar erklärt, was allgemein bekannt ist: Der Preis wird von einem unabhängigen Nobelkomitee vergeben und nicht von der norwegischen Regierung.“
Premierminister Støre erklärte später, dass der Brief eine Antwort auf eine gemeinsame Nachricht gewesen sei, die er zuvor zusammen mit dem finnischen Präsidenten Alexander Stubb an Trump geschickt hatte, in der sie die Pläne des Weißen Hauses ablehnten, höhere Zölle gegen skandinavische Länder zu verhängen. Auch andere führende EU-Länder haben sich beschwert und widersprechen öffentlich:
MERZ: DEUTSCHLAND, EU-VERBÜNDETE FEST ENTSCHLOSSEN, ZOLL-ESKALATION ZU VERMEIDEN
„Wir haben auf die Notwendigkeit hingewiesen, den Austausch zu deeskalieren, und ein Telefongespräch zwischen Präsident Trump, Präsident Stubb und mir angefordert“, sagte Støre und bekräftigte erneut, dass Norwegens Haltung zu Grönland unverändert sei.
Neue Studie zeigt: Bovaer kann giftiges Gas erzeugen
Neue Studie zeigt, dass sich im Magen von Kühen Gas bilden kann, wenn sie mit Bovaer in Kombination mit bestimmtem Futter gefüttert werden
Peter Imanuelsen
In letzter Zeit gab es viele Berichte über Kühe, die plötzlich zusammenbrechen und krank werden, nachdem sie mit Bovaer gefüttert wurden.
Dies veranlasste den größten Molkereiproduzenten im benachbarten Norwegen, den Einsatz von Bovaer auszusetzen.
Landwirte sind verzweifelt, da ihre Herden leiden, nachdem Dänemark neue Gesetze eingeführt hat, die methanreduzierendes Futter für Kühe vorschreiben, um Klimaemissionen zu senken.
Nun gibt es eine neue Studie aus Dänemark, die einige sehr interessante und beunruhigende Ergebnisse zeigt.
Man könnte sagen, dass die „Verschwörungstheoretiker“ vielleicht wieder einmal recht hatten. Ich war einer der Ersten, die vor Bovaer vor Jahren gewarnt haben.
Nach den Berichten über zusammenbrechende Kühe hat SEGES Innovation, eine dänische landwirtschaftliche Forschungsorganisation, Untersuchungen zu Bovaer durchgeführt – und das, was sie fanden, ist sehr alarmierend. Wahrscheinlich werden Sie darüber nichts in den Mainstream-Medien lesen, daher teile ich es hier mit Ihnen.
SEGES veröffentlichte einen Online-Fragebogen, in dem Landwirte Probleme mit Bovaer melden konnten.
Antworten kamen von etwa 39 % aller milchliefernden Herden in Dänemark. Erschreckenderweise wurde bei 434 von 644 Herden eine REDUZIERTE Milchleistung gemeldet. Das sind gewaltige 67,4 % mit verringerter Milchproduktion.
Dies deutet darauf hin, dass die Pansenfunktion der Kühe beeinträchtigt ist.
410 Herden meldeten Verdauungs- und Stoffwechselstörungen, darunter Vergiftungssymptome und Fieber.
Laut SEGES Innovation wurde die Gabe von Bovaer in Kombination mit einem schwefelreichen Futter, häufig aus Rapsprodukten, mit einer erhöhten Zahl von Fütterungs- und Stoffwechselstörungen bei Kühen in Verbindung gebracht.
Bovaer hemmt die Methanproduktion – das ist in der Tat der ganze Zweck von Bovaer. Dadurch steigt jedoch die Verfügbarkeit von Wasserstoff im Magen der Kuh. Wenn die Kuh dann viel Schwefel aus rapshaltigem Futter aufnimmt, kann sich Schwefelwasserstoff bilden.
Schwefelwasserstoff ist ein TOXISCHES Gas und ist für Menschen und Tiere gefährlich.
Das ist es, was passiert, wenn man versucht, das zu manipulieren, was Gott geschaffen hat. Die Kühe bekommen unbeabsichtigte Nebenwirkungen, weil jemand dachte, es sei eine gute Idee, das Methan zu entfernen, das natürlicherweise im Magen der Kühe entsteht.
Diese Reaktion und die Bildung dieses toxischen Gases im Magen der Kühe wird nun als mögliche Erklärung dafür beschrieben, warum Kühe nach dem Verzehr von Bovaer krank werden.
SEGES empfiehlt daher eine Pause beim Einsatz von Bovaer bis Herbst 2026 für Kühe, die Futter mit großen Anteilen an Raps erhalten, bis entsprechende Experimente an der Universität Aarhus durchgeführt wurden.
Wurde der Iran-Krieg abgewendet – oder nur verschoben?
Trump wurde offenbar durch Russlands Zusage erschreckt, Iran diesmal zu unterstützen – doch wird er nun, wie von Lindsey Graham angedeutet, seinen Schlachtplan für eine „größere“ Operation neu zeichnen und dabei den Dritten Weltkrieg riskieren?
Leo Hohmann
Präsident Donald Trump hat Berichten zufolge am Mittwoch die geplante Invasion Irans abgesagt, nachdem ihm seine Berater während einer Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates keine schnelle und entscheidende Niederlage des islamischen Regimes im Iran garantieren konnten.
Doch es gibt keine Hinweise darauf, dass die USA militärische Mittel aus der Region abgezogen hätten, und ein Angriff könnte zu einem späteren Zeitpunkt dennoch stattfinden.
Man hätte erwartet, dass Trump sich vorab mit seinen Beratern trifft und eine militärische Lageeinschätzung einholt, bevor er den iranischen Demonstranten öffentlich zurief, sie sollten weiter protestieren, denn „Hilfe ist unterwegs“. Aber das ist eben Donald Trump. Er kann seinen Mund nicht kontrollieren, und in diesem Fall hat das vermutlich Menschen das Leben gekostet. Sie glaubten, in ihrer Stunde der größten Not werde Hilfe eintreffen – und sie kam nicht. Trump änderte seine Meinung.
Länder riefen ihr internationales Personal aus Teheran und der Region zurück. Militärische Mittel wurden in Stellung gebracht. Der Propagandakrieg lief auf Hochtouren und schürte über soziale Medien sowie verschiedene Nachrichtenkanäle von rechts, links und der Mitte die Unterstützung für einen Krieg im eigenen Land.
Berichte besagten, der US-Angriff auf den Iran sei „unmittelbar bevorstehend“ und werde wahrscheinlich innerhalb von 24 Stunden erfolgen.
Doch der vermeintliche Schwung prallte irgendwann am Mittwochnachmittag gegen eine Mauer, als Trump eine Bemerkung machte, wonach das Regime offenbar aufgehört habe, auf Demonstranten zu schießen. Am heutigen Freitag veröffentlichte Trump einen weiteren Beitrag und erklärte, er respektiere die Tatsache, dass das iranische Regime alle geplanten Hinrichtungen abgesagt habe.
Eine deutliche Warnung aus Russland könnte ebenfalls Trumps Umdenken ausgelöst haben. Nachdem Trump den iranischen Demonstranten „Hilfe ist unterwegs“ versprochen hatte, erklärte das russische Außenministerium, jede US-Militärintervention im Iran würde „katastrophale Folgen“ haben. Das ist ein Codewort für den Dritten Weltkrieg.
Erneut gilt: Das bedeutet nicht, dass es keinen Krieg geben wird. Im Gegenteil, ich wäre überrascht, wenn es nicht dazu käme. Die USA waren schlicht nicht auf eine umfassende Invasion und den wahrscheinlichen Ausbruch eines Dritten Weltkriegs vorbereitet, also wurde vorerst alles verschoben.
Die Trump-Regierung ist nun gezwungen, einen neuen Schlachtplan zu entwerfen, falls sie tatsächlich einen Regimewechsel im Iran anstrebt – und ich glaube, das tut sie. Trump und Netanjahu wissen, dass sich ihr Zeitfenster bald schließen könnte. Tatsächlich könnte es sich bereits geschlossen haben, und jeder neue Angriffsplan könnte zu entsetzlichem Blutvergießen führen und Russland sowie möglicherweise China und andere in den Krieg hineinziehen.
Doch wenn wir eines über Trump gelernt haben, dann dass er Siege liebt – je dramatischer, desto besser. Schnelle Rein-und-raus-Erfolge. Selbst wenn diese Siege eher Wahrnehmung als Realität sind, wird er sich den vollständigen Erfolg zuschreiben und eine Siegesrunde drehen. Iran bot ihm keine Möglichkeit, als klarer Gewinner dazustehen, also zog er sich zurück, bis ihm ein attraktiveres Angebot vorgelegt werden kann. Letztlich wird sein Ego es ihm nicht erlauben, dauerhaft nachzugeben. Er wird den Iran angreifen. Und der Iran wird eine weitaus härtere Herausforderung darstellen als das, womit die Amerikaner im Irakkrieg 2003 konfrontiert waren.
Der 12-Tage-Krieg im Juni 2025 war nur ein Teilerfolg. Er schwächte Irans Nuklearanlagen erheblich, erreichte darüber hinaus aber wenig. Es gelang weder, das Regime zu stürzen, noch es nennenswert zu schwächen. Ich glaube, Trump und Netanjahu haben im Juni ihre Chance verpasst, Iran einen entscheidenden K.-o.-Schlag zu versetzen.
Die Amerikaner und Israelis unterschätzen fortlaufend den Machterhalt des iranischen Regimes.
Die letzten drei Wochen der Proteste im Iran sollten das Regime so weit schwächen, dass die USA ihr Militär entsenden und im Grunde eine Aufräumoperation durchführen könnten.
Doch die Proteste wurden unter Kontrolle gebracht, und die Trump-Regierung erkannte, dass US-Truppen in Teheran auf starken Widerstand gestoßen wären. Das Regime war trotz aller Fake News über seinen angeblichen Zusammenbruch weiterhin fest im Sattel.
Man kann fast nichts glauben, was die meisten Medien über die Ukraine, Venezuela oder den Iran berichten. Es sind keine echten Nachrichten, die auf Fakten vor Ort beruhen. Es handelt sich um Narrative, die von CIA-Desinformation vorgegeben werden, und leider springen viel zu viele ansonsten solide konservative Medien darauf an und verbreiten diese falschen Darstellungen weiter. Was ihre Berichterstattung über internationale Beziehungen betrifft, sind konservative Medien – von wenigen Ausnahmen abgesehen – kaum besser als der liberale Mainstream.
Die gefährlichsten Neokonservativen sind jene, die beginnen, ihrer eigenen Propaganda zu glauben.
In diesem Fall lautete das verbreitete Narrativ, die Islamische Republik Iran stehe kurz vor dem Zusammenbruch und ein paar Wochen Straßenproteste könnten sie ausreichend schwächen, um sie für einen von den USA geführten Militärputsch weichzuklopfen.
Der Politikwissenschaftler John Mearsheimer von der Universität Chicago sprach in einem Interview vom 14. Januar mit Oberstleutnant Daniel Davis über den Iran. Er bezeichnete die Ereignisse als klassische, von der CIA angestoßene vierstufige Farbrevolution. Spult man bis zur 25-Minuten-Marke vor, erklärt er, wie diese Psy-Operationen funktionieren.
Mearsheimer sagte:
„Als die Proteste erstmals ausbrachen und wir die Darstellung der westlichen Medien hörten, lautete die Geschichte im Wesentlichen, dass es im Iran eine große Zahl von Menschen gebe, die zutiefst unzufrieden mit dem Regime seien, dass das Regime das Land schlecht geführt habe und dass sie entschieden hätten, es sei an der Zeit, nicht nur zu protestieren, sondern das Regime zu stürzen. Und das erscheint im Westen vollkommen plausibel, denn wer könnte ein Regime wie das im Iran schon mögen? Doch inzwischen ist, so denke ich, völlig klar geworden, dass diese Darstellung falsch ist. Was im Iran geschieht, folgt direkt dem US-/israelischen Drehbuch für einen Regimewechsel.“
Anschließend legte er das klassische vierstufige Drehbuch dar, das die CIA zur Durchführung von Revolutionen nutzt, die zu Regimewechseln führen sollen.
Das Problem war, dass der Iran nie über die zweite Stufe hinausgekommen ist und nicht reif für eine US-Militärintervention war. Und Trump war zumindest klug genug, auf seine Berater zu hören und keine Operation fortzusetzen, die zum Scheitern verurteilt gewesen wäre. Meine Sorge ist, dass bereits eine noch größere militärische Operation am Horizont lauert.
Hier eine Aufschlüsselung, wie die CIA laut Professor Mearsheimer Revolutionen organisiert:
„Das erste Element besteht darin, dass wir Sanktionen gegen ein Land verhängen, dessen Wirtschaft ruinieren und alles tun, um die Bevölkerung zutiefst unzufrieden zu machen, weil sie enorme Kosten trägt“, sagte er. „Wir bestrafen sie mit diesen Sanktionen. Das haben wir in Venezuela getan. Das haben wir im Iran getan. Aber wer hat die Hauptverantwortung für die Schaffung dieser schrecklichen wirtschaftlichen Bedingungen? Die Vereinigten Staaten.“
Der zweite Schritt besteht darin, dass die US-Regierung irgendwann entscheidet, die Wirtschaft sei ausreichend geschwächt, und es sei Zeit, massive Straßenproteste zu organisieren.
„Und wir werden diese massiven Proteste anheizen“, sagte Mearsheimer. „Genau das ist Ende Dezember 2025 im Iran geschehen. Es gibt inzwischen zahlreiche Belege dafür, dass der Mossad tief in das Geschehen im Iran verwickelt war. Darüber hinaus gibt es Äußerungen von Präsident Trump und dem ehemaligen Außenminister Mike Pompeo, die deutlich machen, dass die Vereinigten Staaten von Anfang an an der Anheizung dieser Krise beteiligt waren.“
Als die Iraner das Internet abschalteten, um die Kommunikation der Demonstranten zu unterbrechen, tauchten plötzlich 40.000 Starlink-Terminals im Iran auf. Diese stammten von Elon Musk, einem großen Rüstungsunternehmer, der eng mit dem militärisch-industriell-geheimdienstlichen Komplex der USA verbunden ist.
Der dritte Schritt besteht darin, eine massive Desinformationskampagne zu entfesseln, die alle im Westen davon überzeugen soll, dass diese Proteste organisch entstanden seien, dass die USA und Israel nichts damit zu tun hätten und dass es sich bei den Demonstranten ausschließlich um „edle Patrioten“ handele, so Mearsheimer.
Das bedeutet nicht, dass es keine echten Patrioten unter ihnen gab. Es gab viele. Aber sie waren nicht die Hauptorganisatoren.
„Diese Desinformationskampagne sendet innerhalb des Iran die Botschaft, dass das Regime erledigt ist, dass die Demonstranten auf der Gewinnerstraße sind und dass es keine Möglichkeit gibt, dies zu stoppen“, sagte Mearsheimer. „Was wir also versuchen, ist, mit dieser Desinformationskampagne innerhalb des Iran Dynamik zu erzeugen.“
Sobald die Proteste einen bestimmten Punkt erreicht haben, folgt die vierte und letzte Phase: Das US-Militär greift ein, um den Tag zu retten, und attackiert sämtliche kritische Infrastrukturen und Eliteverstecke im Iran.
„Wir versetzen den Coup de grâce, wir erledigen das Regime“, sagte Mearsheimer. „Das ist das grundlegende Drehbuch. Man sieht es in Venezuela. Es ist Regimewechsel, wie wir ihn schon viele Male erlebt haben. Nun ein letzter Punkt: Es ist gescheitert.“
Warum ist die von den USA und Israel unterstützte Farbrevolution im Iran gescheitert?
Mearsheimer erklärte:
„Erstens ist die Zahl der Proteste bis Mittwoch drastisch zurückgegangen. Wenn sie in Bezug auf die zweite und dritte Säule des Drehbuchs gescheitert ist, wie soll man dann mit militärischer Gewalt die Situation retten? Trump hatte definitiv vor, militärische Gewalt einzusetzen, aber das sollte erst geschehen, wenn das Regime auf den letzten Beinen steht. Nun steht das Regime aber nicht auf den letzten Beinen. Das Regime hat hier gesiegt. Es hat die Proteste niedergeschlagen. Nicht vollständig. Aber es wird sie vollständig niederschlagen. Und es wird eine große Zahl der Anführer dieser Proteste hinrichten. Die Frage lautet also: Was kann Trump jetzt tun? Er befindet sich in einer anderen Lage, als er angenommen hatte. Glaubt er, die Situation mit militärischer Gewalt retten zu können?“
Ich kann sagen, ich habe Lindsey Graham, den obersten Anfeuerer der Neokonservativen, noch nie so niedergeschlagen gesehen wie am Donnerstag, nachdem Trump den Angriff abgesagt hatte.
Trotz all dessen, was Mearsheimer über die gescheiterte Farbrevolution im Iran dargelegt hat, sollten wir auch die Rolle Wladimir Putins bei der Verhinderung des US-Angriffs nicht unterschätzen. Er dürfte die Pläne abgekühlt haben, indem er erklärte, Russland sei bereit, seine hypersonischen Oreschnik-Raketen auf US-Streitkräfte in der Region abzufeuern – und Trump weiß, dass die USA gegen diese extrem schnellen und hochmanövrierfähigen Waffen keine Verteidigung haben.
Im Unterschied zum 12-Tage-Krieg im Juni 2025 bat der Iran diesmal um Russlands Hilfe – möglicherweise auch um die Chinas. Berichten zufolge waren es die Russen, die für die Störung der Starlink-Terminals verantwortlich waren.
Dieses Maß an russischer Zusammenarbeit mit dem Iran bestand im Juni noch nicht, doch Trump hat Putin im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg derart entfremdet, dass Putin nun mit ihm abgeschlossen hat. Er vertraut Trump nicht mehr. Und Trump erntet nun die Früchte seines eigenen Versagens, die Kommunikationskanäle zu Putin offen zu halten. Er hat diese Brücke verbrannt, indem er die Wünsche Selenskijs und der Neokonservativen erfüllt hat – und nun hört Putin ihm nicht mehr zu.
Saudi-Arabien und Katar ließen zudem wissen, dass sie US-Kampfflugzeugen keinen Durchflug durch ihren Luftraum für einen Angriff auf den Iran gestatten würden.
Der Iran kann außerdem die Straße von Hormus schließen und den Fluss der globalen Ölversorgung unterbrechen. Angesichts eines langen, langwierigen Krieges würde dies die westlichen Volkswirtschaften verwüsten.
Ich hoffe, dieser Artikel hat verdeutlicht, dass ein Angriff auf den Iran sehr reale und komplexe Herausforderungen mit sich bringt. Die Neokonservativen blenden all diese Komplexitäten aus und konzentrieren ihr Narrativ auf die Emotionen des Augenblicks, indem sie alles auf Freiheit und Demokratie für ein leidendes Volk reduzieren. Das kommt bei den Massen gut an, ist aber das Letzte, was sie wirklich interessiert. Die Neokonservativen und ihre Konzernfreunde sehen die Welt nicht in Kategorien von Freiheit und Demokratie, sondern in Verträgen und Geld, mit dem man ein weiteres zerstörtes Land wiederaufbauen kann. Sie sehen Chancen, mehr Ölfelder zu kontrollieren oder mehr Land nach Mineralien auszubeuten. Es ist ein äußerst komplexes Bild, doch die Medien lieben es, vereinfachte Narrative zu spinnen, weil diese Leser anziehen und Reichweiten vergrößern. Die meisten Amerikaner, die nicht bereit sind, Zeit zu investieren, um internationale Beziehungen zu verstehen, fallen jedes Mal darauf herein.
Die Entscheidung Saudi-Arabiens, eines der wichtigsten Länder der Region, seinen Luftraum für US-Militäroperationen gegen den Iran zu schließen, markiert ebenfalls einen gewaltigen Wendepunkt mit weitreichenden Folgen für das US-Imperium.
Trumps aggressivere, manche würden sagen rücksichtslose, Außenpolitik könnte Iran und Saudi-Arabien in ein neues Bündnis treiben. Die beiden traditionellen Feinde haben nun ein gemeinsames Interesse: Israel, mit der Rückendeckung eines Israel-zuerst-Präsidenten im Weißen Haus, wird zunehmend als gefährlich unberechenbar wahrgenommen. Die Saudis, die Gespräche über eine Normalisierung der Beziehungen zu Israel geführt hatten, sehen Israel nun als jemanden, der zu viele rote Linien überschreitet. In ihren Augen muss Israel im gesamten Machtgefüge des Nahen Ostens einen Dämpfer erhalten. Netanjahu ist für ihren Geschmack zu aggressiv und zu selbstsicher geworden und hat die Freundschaft zu Donald Trump voll ausgenutzt.
Wenn man Trump verstehen will, sollte man sich seine größten Geldgeber ansehen. Dazu gehören die milliardenschwere Casinounternehmerin Miriam Adelson und der Hedgefonds-Manager Paul Singer. Singer hat Citgo, den US-Ableger der staatlichen venezolanischen Ölindustrie, gekauft und wird massiv von Trumps Sturz Nicolás Maduros in Venezuela profitieren. Adelson ist eine große Unterstützerin von US-Militäroperationen, die als vorteilhaft für Israel gelten.
Letztlich werden wir den Iran dennoch angreifen. Man wird die Anstrengungen verdoppeln, weiter nach Schwachstellen im Regime suchen und auf den nächsten Vorwand warten, um zuzuschlagen. Doch jede Illusion, die Trump von einer schnellen Rein-und-raus-Operation hatte, die ihn wie Superman aussehen lassen würde, ist nun zerstört. Dies wird eine weitaus größere Operation erfordern, als Trump ursprünglich geplant hatte, und könnte die kinetische Phase des Dritten Weltkriegs entzünden.
Erdogans Sieg über die Kurden

Relativ unbemerkt passierte, was lange vorhergesagt worden war. Die USA gaben die Unterstützung der von ihnen und den Kurden kontrollierten Gebieten auf, die von HTS ex al-Quadia ex ISIS und Erdogan kontrollierte Regierung in Damaskus beendet die kurdische Autonomie. Und keine deutschen Maschinengewehre fliegen zu den Kurden. Der türkische Präsident Erdogan kann durch die Verstärkung […]
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Verlorene, benommene und verwirrte EU-Führer: Es ist Zeit, mit dem Trinken anzufangen!

Als Präsident Trump in Bezug auf Grönland gegenüber Dänemark ernst wurde, beschlossen die europäischen Mächte, angesichts der amerikanischen Schikanen standhaft zu bleiben. Auf Einladung des Königreichs Dänemark beschlossen einige dieser prinzipientreuen EU- und NATO-Mitgliedstaaten am 14. und 15. Januar, ihre Truppen nach Grönland zu entsenden, um dort gemeinsame Übungen unter dem Codenamen „Arctic Endurance” durchzuführen. […]
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Technocracy Remembered – Nobulart
Macht, Ressourcen und die Gestalt einer kontinentalen Vorstellungskraft. Quelle: Technocracy Remembered Es gibt Zeiten, in…
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Pikettys „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ – ESC
Quelle: Piketty’s Capital in the 21st Century – by esc Thomas Pikettys Das Kapital im…
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Seitenwechsel – die Geschichte von Jeffrey Sachs – ESC
Quelle: Switching Sides – the story of Jeffrey Sachs – by esc Ich hatte den…
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Der große Grok-Bikini-Skandal ist nur eine digitale ID durch die Hintertür – Kit Knightly
Eine schmerzhaft vorhersehbare Propaganda-Zangenbewegung. Quelle: The Great Grok Bikini Scandal is just Digital ID via…
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Uneinigkeit in der EU über Reaktion auf Trumps Strafzölle wegen Grönland
Schneller Sterben mit der Mikrowelle
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Schneller Sterben mit der Mikrowelle
Eine inzwischen dreißig Jahre alte Studie, deren Veröffentlichung ein Schweizer Gericht verhinderte, stellt fest, dass Nahrung aus der Mikrowelle beunruhigende Veränderungen im menschlichen Blut verursacht. In weiteren Untersuchungen ergaben sich noch mehr Beweise dafür, dass Mikrowellenöfen ein großes Risiko für die menschliche Gesundheit darstellen.
von Günther Strauß
Bereits 1989 machte der Schweizer Ernährungswissenschaftler Dr. Hans-Ulrich Hertel beunruhigende Entdeckungen über Mikrowellenöfen. Seit mehr als einem Jahrzehnt kämpft er für die Veröffentlichung seiner Studien. Seine Gegner konnten ihn mit Hilfe der Schweizer Gerichte mundtot machen. Im März 1993 verbot das Kantonalgericht von Bern Dr. Hertel, seine Forschungsergebnisse zu publizieren. Eine Zuwiderhandlung hätte ihm SFR 5000 oder ein Jahr Haft gekostet.
Das federale Gericht in Lausanne bestätigte 1994 dieses Urteil. Das Gericht begründete dieses Urteil mit dem schweizerischen Gesetz gegen unfairen Wettbewerb, das Diskriminierung, unrichtige, täuschende und unnötige Schäden anrichtende Behauptungen gegen den Hersteller und seine Produkte unter Strafe stellt. Dieses Gesetz vertritt ausschließlich die Interessen von Handel und Industrie. Dieses Gesetz machte auch die Schweizer Presse mundtot, so dass jede Kritik an den Mikrowellen ein Prozessrisiko darstellte.
Der Europäische Gerichtshof für Menschrechte schritt ein
Im August 1998 erklärte das Europäische Gericht für Menschenrechte, dass das Urteil vom Schweizer Gericht gegen Dr. Hertel ungültig war. Es hatte gegen das Recht auf Freiheit der Meinungsäußerung verstoßen. Die Schweiz musste aufgrund dieses Urteils einen Ausgleich von SF 40.000 bezahlen. In der Zwischenzeit werden die Entdeckungen von Dr. Hertel durch vielfältige Forschungsergebnisse bestätigt.
Erschreckende Ergebnisse
Bei den Teilnehmern, die Nahrung aus der Mikrowelle zu sich genommen hatten, wurden erschreckende Veränderungen im Blut festgestellt: Es konnte ein Rückgang aller Hämoglobin- und Cholesterinwerte festgestellt werden. Sowohl das hochdichte Cholesterin (HDL, “gutes” Cholesterin) als auch das niedrigdichte Cholesterin (LDL, “schlechtes” Cholesterin) wiesen markante Veränderungen auf. Nach dem Mikrowellen -Essen war ein auffälliger Rückgang der Lymphozyten (weiße Blutkörperchen) zu beobachten. Bei normal zubereiteter Nahrung war dies nicht der Fall.
Außerdem wies Dr. Hertel auf nicht-thermische Effekte hin, die die Durchlässigkeit der Zellmembran durch die elektrischen Potentiale der Mikrowelle zwischen Innenseite und Außenseite der Zelle verändern. Beschädigte Zellen werden dadurch eine leichte Beute für Viren, Schimmelpilze und andere Mikroorganismen.
Schäden bis in die Zellen hinein
Die natürlichen Reparaturmechanismen der Zellen in den Nahrungsmitteln werden ebenfalls zerstört. Das wiederum zwingt die Zelle auf eine Not-Energieversorgung umzuschalten. Die Zellen schalten von Aerob (auf Sauerstoff gegründet) auf Anaerob (ohne Sauerstoff) um.
Statt Wasser und Kohlendioxid zu produzieren, produzieren die Zellen dann Wasserstoffperoxid und Kohlenmonoxid. Das bedeutet: Die betroffenen Zellen schalten um von einer gesunden Verbrennung auf einen ungesunden Gärprozess. Die daraus resultierende Zerstörung oder Veränderung von Nahrungsmolekülen produziert neue radiolytische, chemische Verbindungen, die der Natur und damit dem Körper unbekannt sind.
Auffallend schlechte Blutwerte
Blutuntersuchungen von Teilnehmern der Studie bestätigten die Verschlechterung der Blutwerte nach dem Verzehr von Mikrowellennahrung. Bei den Teilnehmern, die Nahrung aus dem Mikrowellenofen gegessen hatten, zeigten sich bereits 15 Minuten nach der Nahrungseinnahme verschlechterte Erythrozyt-, Hämoglobin-, Hämatokrit– und Leukozyt-Werte.
Diese Ergebnisse ähneln den Werten, die bei Blutarmut diagnostiziert werden. Trotzdem wurde Dr. Hertel von den Schweizer Autoritäten und der Industrie vor Gericht gezogen und wegen unfairen Wettbewerbs verklagt. Aufgrund des Drucks seitens der Industrie nahm Professor Blanc von der Studie und ihrer Veröffentlichung Abstand, um weiteren Schaden von sich fernzuhalten. Er soll sich um die Sicherheit seiner Familie gefürchtet haben.
Nebenwirkungen ohne Ende
Folgende Wirkungen von experimenteller Mikrowellenstrahlung auf Nahrungsmittel wurden von den forensischen Teams festgestellt:
- Erzeugung von d-nitrosodiethanolamin (ein bekanntes Karzinogen) in Fertigfleischgerichten, das ausreichend erwärmt wurde, um eine hygienische Nahrungsaufnahme zu gewährleisten.
- Destabilisierung von aktiven biomolekularen Eiweißverbindungen.
- Erzeugung eines “Bindungseffekts” an Radioaktivität in der Atmosphäre, was zu einer markanten Erhöhung der alpha- und beta- Partikel-Sättigung von Nahrungsmitteln führt.
- Erzeugung von Karzinogenen in den Eiweiß-Hydrolysat-Verbindungen von Milch und Getreide.
- Veränderung der elementaren Nährstoffe, die anschließend im Verdauungstrakt Funktionsstörungen hervorrufen.
- Durch die chemischen Veränderungen in den Nahrungsmitteln wurden Funktionsstörungen im Lymphsystem beobachtet. Dadurch degeneriert das Immun-Potential des Körpers, das gegen bestimmte Formen von Neoplasmen (krebsartigen Wucherungen) schützt.
- Die Einnahme von mikrowellenbestrahlter Nahrung erzeugte eine erhöhte Zahl von Krebszellen im Blutserum (Zytome).
- Mikrowellenstrahlung verursacht eine Veränderung im Abbau von Glukosid- und Galaktosid-Elementen in tiefgefrorenen Früchten, wenn sie mit Mikrowellen aufgetaut werden.
- Mikrowellenstrahlung verursacht eine Veränderung im Abbau von Pflanzen- Alkaloiden, sobald rohe, gekochte oder tiefgefrorene Gemüse auch für nur extrem kurze Zeiten einer Mikrowellenstrahlung ausgesetzt werden.
- Karzinogene freie Radikale wurden in bestimmten molekularen Formationen von Spurenelementen in pflanzlichen Substanzen, besonders in rohen Wurzelgemüsen, gebildet.
- Bei einer statistisch relevanten Anzahl von Personen erzeugt mit Mikrowellen bestrahlte Nahrung krebsartige Geschwülste im Magen und im Verdauungstrakt, außerdem eine allgemeine Degeneration der peripheren Zellgewebe, verbunden mit einem allmählichen Zusammenbruch der Funktionen des Verdauungs- und Ausscheidungssystems.
Zerstörung des Nährwerts der Nahrung
Mikrowellenbestrahlung erzeugte eine signifikante Abnahme des Nährwerts aller untersuchten Nahrungsmittel. Hier die wichtigsten Erkenntnisse:
- Abnahme der Bio-Verfügbarkeit (Fähigkeit des Körpers, einen Nährstoff aufzunehmen und einzusetzen), der Vitamine des B-Komplexes, der Vitamine C und E, der essentiellen Mineralien und fettähnlichen Substanzen in allen Nahrungsmitteln.
- Verlust von 60 bis 90% der Vitalenergie in allen getesteten Nahrungsmitteln.
- Reduktion im metabolischen Verhalten und in der Integrationsfähigkeit pflanzlicher Grundstoffe wie Alkaloiden (die in Früchten und Gemüsen vorkommen), Glukosiden und Galaktosiden und Nitrilosiden.
- Zerstörung des Nährwerts von Eiweiß im Fleisch.
- Markante Beschleunigung des strukturellen Zerfalls aller Nahrung.
- Biologische Auswirkungen der Mikrowellen
- Abbau des “Lebensenergiefelds” bei Menschen, die den eingeschalteten Mikrowellenöfen ausgesetzt waren, mit lang anhaltenden Nebenwirkungen auf das menschliche Energiefeld.
- Degeneration der zellulären Potentiale während des Gebrauchs des Gerätes, speziell in den Blut-und Lymphseren.
- Degeneration und Destabilisation der von der Lichtenergie aktivierten Fähigkeit der Nährstoffverwertung.
- Degeneration und Destabilisation der intrazellulären Membranen-Potentiale, ausgelöst durch die Übertragung der Abbau-Prozesse vom Verdauungsvorgang ins Blutserum.
- Degeneration und Zusammenbruch der Kreisläufe elektrischer Nervenimpulse innerhalb des Verbindungspotentials im Großhirn.
- Degeneration und Zusammenbruch elektrischer Nervenkreisläufe und Vertust der Energiefeldsymmetrie in den Nervzentren sowohl vorn als auch hinten im zentralen und im autonomen Nervensystem.
- Verlust der Harmonie und der Kreisläufe der bioelektrischen Kräfte im aufsteigenden retikularen Aktivierungssystem (das die Funktionen des Wachbewusstseins kontrolliert).
- Kumulierender Langzeitverlust der Vitalenergien von Menschen, Tieren und Pflanzen, wenn sie sich näher als 500 Meter vom aktivierten Gerät befinden.
- Lang anhaltende Ablagerung magnetischer “Depots” im ganzen Nerven- und Lymphsystem.
- Destabilisation und Unterbrechung der Hormonproduktion und der Aufrechterhaltung des Hormonausgleichs bei Männern und Frauen.Markant höhere Werte der Störung der Gehirnwellen in den Alpha-, Theta- und Delta-Signalmustern bei Menschen, die Mikrowellenfeldern ausgesetzt waren.
- Durch die Störungen der Gehirnwellen wurden negative psychologische Auswirkungen wie Erinnerungsverlust, Konzentrationsschwäche, unterdrückte Emotionalschwelle, Verlangsamung der Denkprozesse und Schlafstörungen festgestellt. In den Vereinigten Staaten hatten Forschungen gezeigt, dass die gesundheitliche Beeinträchtigung durch das Aufwärmen übrig gebliebener Nahrung im Mikrowellenofen erheblich ist. Aufgewärmte Nahrung aus der Mikrowelle kann eine Salmonellenvergiftung nach sich ziehen. Die Forscher schlussfolgerten daraus, dass im Gegensatz zum konventionellen Aufwärmen der Nahrung Mikrowellennahrung keinen vorbeugenden Schutz gegen Krankheiten bietet (American Journal of Epidemiology, 1994: 139: 903-9).
Keine Milch im Mikrowllenofen aufwärmen
Das Aufwärmen oder Auftauen von Muttermilch durch einen Mikrowellenofen verursacht einen Rückgang der vorhandenen Antikörper in der Milch, und das bereits bei ganz niedrigen Temperaturen zwischen 20 und 53°C (Pediatrics, 1992; 89:667-9.). In einer Studie der Stanford University/California fand man heraus, dass das Aufwärmen von Nahrung einen nachweisbaren Rückgang aller getesteten Abwehrfaktoren zur Folge hatte. Die Forscher lehnten daher den Einsatz von Mikrowellen selbst bei niedrigen Temperaturen ab. Andere Forschungen haben bewiesen, dass das Aufwärmen von Milch für Babys im Mikrowellenofen molekuläre Veränderungen in den Aminosäuren des Milcheiweißes veursacht. Das verringert den Nahrungswert der Milch (Lancet, 1989; 2:1392-3.)
Der Beitrag Schneller Sterben mit der Mikrowelle ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
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Das ZDF im Schattenkrieg
Antirussische Indoktrination findet nicht nur in Talkshows und Leitartikeln statt. Sie kommt auch in Krimiserien vor. Jüngstes Beispiel: Ein ZDF-Krimi, der als Anschauungsmaterial der BND-Warnungen vor „russischer hybrider Kriegsführung“ dienen könnte.
von Astrid Sigena
Mit bisher 104 Folgen in 16 Staffeln ist die Krimi-Fernsehserie “Die Chefin” ein Dauerbrenner im ZDF. Seit 2012 jagt Kriminalhauptkommissarin Vera Lanz von der Münchner Mordkommission freitagabends Verbrecher auf der Mattscheibe. Und das mit recht erfreulichen Einschaltquoten, zumindest bei den älteren Zuschauergruppen. Für die jüngste Folge griffen Regisseur Andreas Senn und Autor Peter Kocyla tief in die Trickkiste antirussischer Narrative. Das Ergebnis: Ein Krimi, als hätte der BND Pate gestanden. Der ominöse Titel lautet “Schattenkrieger”.
Die Handlung beginnt mit dem Mord an dem Asylbewerber Lew Maganow, einem russischen Oppositionellen, der mit seiner schwangeren Frau nach Deutschland emigriert ist. Der Täter kann flüchten. Die Tatausführung lässt auf einen professionellen Killer schließen. Im Deutschland des Jahres 2025 steht selbstverständlich sofort der russische Geheimdienst in Verdacht, denn – so Kriminalhauptkommissar Böhmer (Minute 7.40): “Die sind bekannt dafür, dass sie Gegner auch im Ausland erledigen.” “Die Chefin” zeigt sich gegenüber dieser Theorie skeptisch. Und als kritischer Zuschauer hofft man, dass der Plot des Films tatsächlich nicht so platt enden wird. Zumal auch Staatsanwalt Hartmann auf die Einschaltung von Generalbundesanwalt und Staatsschutz drängt – und in deutschen Krimis irrt die (meist als unsympathisch dargestellte) Staatsanwaltschaft traditionellerweise.
Tatsächlich führen die Ermittlungen zunächst auf andere Spuren. Beispielsweise zum sich als Schleuser betätigenden Spediteur Markus Wenzel, der vom Ehepaar Maganow Geld erpresste. Oder zu dem IT-Experten Alexander Becker, der als “D-Fense” seinen Hass auf Asylbewerber im Netz auslebt und gegenüber Lew Maganow Todesdrohungen geäußert hatte. Er muss als typische Symbolfigur für den Wutbürger herhalten, der im Internet Hass und Hetze sowie “russische Fake News” verbreitet und dabei noch auf seine Meinungsfreiheit pocht (für real existierende BRD-Verhältnisse ist die bei Becker durchgeführte Hausdurchsuchung äußerst rücksichtsvoll, ja geradezu lasch zu nennen). Weitere Indizien sprechen für Becker als Täter: So hat er vom Internetnutzer “Kamerad 95” die Wohnadresse der Maganows zugespielt bekommen und diese observiert. Allerdings fehlt die Tatwaffe – und Becker verdankt seiner pflegebedürftigen Mutter ein Alibi.
Die Witwe Marina Maganowa erhält derweil Polizeischutz und kommt bei der engagierten Flüchtlingshelferin Sabine Hübner und deren Tochter, der Studentin Hanna, unter. Die Kripo findet heraus, dass Lew Maganow kurzzeitig bei der Firma Deist Optics gearbeitet hatte, die – entgegen den Sanktionen – Lasertechnik nach Russland verkauft – an eine Moskauer Firma, die wiederum die russische Rüstungsindustrie beliefert. Lew war diesen Machenschaften auf die Spur gekommen; nach den von ihm sichergestellten Unterlagen sucht nun der russische Geheimdienst – in der Person von Sabine Hübner!
Die österreichische Industriemessenorganisatorin Hübner ist nämlich in Wirklichkeit eine russische Spionin – das wird dem Zuschauer klar, als die Dissidentin Marina auf Russisch bedroht (Minute 48: “Мы тоже на войне, Марина.”). Die Geheimdienstlerin hatte in Südamerika die Identität einer Toten angenommen und koordiniert nun die geheimen Russlandgeschäfte der Firma Deist. Auch für die Ermordung von Lew Maganow aufgrund seiner investigativen Recherchen ist sie verantwortlich. Nebenbei ermordet sie noch den lästigen Mitwisser Alexander Becker samt seiner hilflosen Mutter. Die fleißige Agentin hatte nämlich neben ihrer Spionagetätigkeit, ihrer bürgerlichen Berufsarbeit, ihrem Engagement für Flüchtlinge und ihrem Alltag als alleinerziehende Mutter noch Zeit dafür gefunden, als “Kamerad 95” Becker mit russischen Narrativen aufzuhetzen und ihn als Späher auf die Maganows anzusetzen.
À propos “alleinerziehende Mutter”: Ganz am Ende wird noch das Narrativ vom angeblichen russischen Kinderraub angeschnitten. Kommissarin Lanz vermutet nämlich bei der Vernehmung der inhaftierten Agentin, deren (im Film nicht konkret benannte) Auftraggeber hätten der unfruchtbaren Sabine Hübner zu einem Kind verholfen und ihr vor zwanzig Jahren Hanna als Baby übergeben. Auch diese antirussische Verschwörungstheorie lässt der Film also nicht aus.
“Der Schattenkrieger” ist in seiner Indoktrination hinterhältiger als die übliche Hetze gegen Russland und Russen, die man aus den Talkshows des BRD-Fernsehens und den Artikeln der Mainstream-Presse kennt. Mit dem Film erreicht die antirussische Propaganda auch die Zuschauer, die bei politischen Gesprächsrunden im Fernsehen schon längst abschalten und die Politikseiten der Zeitungen seit Langem überblättern. Aber einen Krimi am Freitagabend zur Entspannung schaut man sich immer noch gerne an. Was läge also näher, als mittels der Serie um die sympathische Kriminalhauptkommissarin Vera Lanz dem Zuschauer die Botschaft von der ach so bedrohlichen russischen Gefahr zu vermitteln?
Fragt sich nur, wer hier der wirkliche “Schattenkrieger” ist. Die Folge wirkt wie ein Bestandteil der psychologischen Kriegsführung zur Manipulation der Bevölkerung, wie eine Psy-Op im Schattenkrieg gegen Russland. Kritische Medien hat man in der BRD weitgehend an den Rand gedrängt, russische Sender verboten (in Minute 31 gibt es übrigens in dem Film auch noch den Wink mit dem Zaunspfahl, dass “berühmte russische Journalisten” ein Visum für Deutschland erhalten würden, russische Oppositionelle jedoch nicht – ein Aufruf zur verschärften Bedrängung russischer Berichterstattung aus Deutschland?). Nun geht es daran, der deutschen Bevölkerung einzutrichtern, wie gefährlich Russland ist. Schließlich hatte NATO-Politologin Florence Gaub erst kürzlich festgestellt, dass sich in der deutschen Öffentlichkeit erst allmählich das Bewusstsein durchsetze, “dass das Land massiven Angriffen ausgesetzt sei”.
Hybride Kriegsführung, Morde, Unterminierung der Demokratie, Spaltung der Gesellschaft und Verfolgung russischer Oppositioneller im deutschen Exil: Der Film arbeitet nahezu alle Vorwürfe ab, die BND-Chef Martin Jäger bei einer Bundestags-Anhörung im vergangenen Oktober gegenüber Russland erhoben hatte. Und das alles in nur 58 Minuten! Regisseur Andreas Senn gebührt Anerkennung, diese Masse an antirussischen Narrativen so kompakt und spannend in eine einzige Folge verpackt zu haben.
Die Frage, wer in Wirklichkeit “der Schattenkrieger” ist, ist leicht beantwortet. Als Fazit des Films bleibt beim Zuschauer hängen: Russen machen immer Ärger. Indem sie die deutsche Gesellschaft destabilisieren und Morde begehen. Ganz so, wie es der altersweise Kriminalhauptkommissar Böhmer gegenüber seinem jungen Kollegen im Rückblick auf die 80er Jahre formuliert hatte (Minute 9): “Wir hatten die Aids-Welle, Tschernobyl, den Eisernen Vorhang… Und immer Ärger mit den Russen! Eigentlich genauso wie heute.” Der Zuschauer darf gespannt sein, was der inoffizielle Schattenkrieg gegen Russland im deutschen Fernsehen noch so alles hervorbringen wird.
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