Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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„Windräder gefährden massiv unser Grundwasser!“ – Markus Resch (MdL | AfD Hessen)

„Windräder gefährden massiv unser Grundwasser!“ – Markus Resch (MdL | AfD Hessen)

„Windräder gefährden massiv unser Grundwasser!“ – Markus Resch (MdL | AfD Hessen)

Windrad-Fundamente von bis zu 4.000 Tonnen gefährden im Mittelgebirge massiv das Grund- und Trinkwasser – besonders im Rheingau-Taunus. Genehmigungen erfolgen im Eiltempo durch Habecks Beschleunigungsgesetz – auf Kosten von Gutachten, Naturschutz und Bauvorschriften. „Ewigkeits-Chemikalien“ aus Bau und Betrieb belasten zusätzlich das Wasser – krebserregend, langlebig, sogar in Neugeborenen messbar. Wasserwerke brauchen teure Technik, doch Kommunen fehlen die Mittel. Resch fordert: Stoppt den Wasserfrevel im Namen der „Energiewende“!

Markus Resch (AfD-Hessen, Umwelt- und Tourismussprecher) im Deutschland-Kurier🇩🇪-Interview beim Windkraft-Symposium der AfD.

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Sei doch nicht blöd und geh auch noch arbeiten…

Sei doch nicht blöd und geh auch noch arbeiten…

Sei doch nicht blöd und geh auch noch arbeiten…Auch in diesem Jahr habe ich die inzwischen übliche, turnusmäßige wie saftige Erhöhung meiner KK Beiträge erhalten. Das hat mich dazu veranlasst, einmal einen Vergleich mit meinen in 2017 gezahlten Beiträgen zu machen. Die Differenz zu meinen Ungunsten beträgt inzwischen stattliche 4.400,- € / p. A..  Ein Gastbeitrag von Frank Helbig. Das hat nichts mehr […]

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Vor 3 Jahren: Ann-Marie Kyrath von einem Asylbewerber brutal ermordet

Vor 3 Jahren: Ann-Marie Kyrath von einem Asylbewerber brutal ermordet

Vor 3 Jahren: Ann-Marie Kyrath von einem Asylbewerber brutal ermordet(David Berger) Michael Kyrath ist kein Politiker oder Funktionsträger, sondern ein ganz normaler Vater aus Elmshorn (Norddeutschland). Er wurde öffentlich bekannt, nachdem seine 17-jährige Tochter Ann-Marie heute vor drei Jahren, am 25. Januar 2023 bei einer brutalen Messerattacke in einem Regionalzug nahe Brokstedt (Schleswig-Holstein) von einem polizeibekannten Asylbewerber, dem staatenlose Palästinenser Ibrahim A., ermordet wurde. […]

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Enorme Abregelungskosten – Britanniens Wind-Wahnsinn kostet Unsummen

Enorme Abregelungskosten – Britanniens Wind-Wahnsinn kostet Unsummen

Enorme Abregelungskosten – Britanniens Wind-Wahnsinn kostet Unsummen

Großbritannien liefert derzeit ein Lehrstück darüber, wie man ein funktionierendes Stromsystem systematisch gegen die Wand fährt. Windstrom aus Schottland wird abgeregelt, weil es nicht genügend Leitungen nach England gibt. Doch bezahlt werden die Betreiber trotzdem.

Während Politiker und Medien die Windkraft weiter als Heilsbringer feiern, zeigen neue Zahlen aus Großbritannien das tatsächliche Ausmaß der Verschwendung. Im Jahr 2025 wurden rund 10 Terawattstunden Windstrom schlicht entsorgt – genug, um alle Haushalte Londons ein ganzes Jahr lang zu versorgen. Bezahlt haben das nicht etwa die Betreiber, sondern die Stromkunden: 1,4 Milliarden Pfund an sogenannten Abregelungskosten.

Der Grund dafür ist simpel. Der Strom wird dort erzeugt, wo ihn niemand braucht, und das Netz ist nicht in der Lage, ihn dorthin zu transportieren, wo er gebraucht würde. Besonders betroffen ist Schottland, wo Windparks bei starkem Wind reihenweise abgeschaltet werden müssen. Allein im Norden Schottlands wurden 8,8 TWh Windstrom abgeregelt. Gleichzeitig müssen Gaskraftwerke einspringen, um die Versorgung stabil zu halten. Das sind doppelte Kosten ohne Nutzen.

Dieses System produziert absurde Effekte: Windparks werden dafür bezahlt, keinen Strom zu liefern, während konventionelle Kraftwerke teuer hochgefahren werden, um genau diese Lücken zu schließen. Je mehr Wind- und Solarkraftwerke ans Netz angeschlossen werden, desto häufiger muss man diesen auch abregeln.

Offiziell soll das Problem mit massiven Netzausgaben gelöst werden. Die britische Regulierungsbehörde Ofgem hat Investitionen von bis zu 90 Milliarden Pfund für neue Leitungen und Umspannwerke genehmigt. Niemand wird 90 Milliarden Pfund ausgeben, um weniger als eine Milliarde pro Jahr an Abregelungskosten zu sparen. Diese Investitionen dienen allein dazu, das Netz für das politisch verordnete “Net Zero”-Ziel aufzurüsten – nicht, um schottische Windparks effizient anzubinden.

Der entscheidende Punkt wird dabei konsequent ignoriert. Selbst mit einem massiv ausgebauten Netz wird es in wenigen Jahren regelmäßig Tage geben, an denen mehr Strom erzeugt wird, als das Land überhaupt verbrauchen kann. Keine zusätzliche Leitung kann dieses Grundproblem lösen. Das hat auch der britische Netzbetreiber NESO bereits 2024 analysiert, als er Ed Milibands Clean-Power-Plan prüfte. Das Ergebnis war verheerend: Jährlich würden rund 83 TWh erneuerbarer Strom im Überschuss anfallen.

Davon sollen laut Planung 61 TWh ins Ausland verkauft werden – zu Verlustpreisen. NESO rechnet optimistisch mit Erlösen von 40 Pfund pro Megawattstunde, während die Erzeugung im Schnitt 79 Pfund kostet. Gleichzeitig müsste Großbritannien bei Importen während der Dunkelflauten rund 89 Pfund pro Megawattstunde zahlen. Die Hoffnung, Überschüsse exportieren zu können, ist jedoch illusorisch, da ganz Europa bei Starkwind ebenfalls im Strom ertrinkt.

Falls diese Exporte nicht gelingen, lägen die jährlichen Abregelungskosten bei etwa 6,6 Milliarden Pfund – wohlgemerkt nach heutigen Preisannahmen, die angesichts der jüngsten Förderauktionen bereits überholt sind. Die Prognosen gehen davon aus, dass Großbritannien künftig rund 245 TWh Windstrom pro Jahr erzeugen wird. Etwa ein Drittel davon müsste schlicht abgeregelt – und trotzdem bezahlt – werden.

Die wahre Ursache der Erderwärmung: Mehr Sonne – nicht mehr CO₂!

Die wahre Ursache der Erderwärmung: Mehr Sonne – nicht mehr CO₂!

Die wahre Ursache der Erderwärmung: Mehr Sonne – nicht mehr CO₂!

Der Wissenschaftler Dr. Bernd Fleischmann rechnet im DeutschlandKurier🇩🇪-Interview mit dem Klima-Dogma ab! Der IPCC selbst gibt zu: Die CO₂-Wirkung liegt irgendwo zwischen 1 und 6 Grad Celsius– pure Spekulation! Messdaten zeigen: Weniger Wolken seit den 80ern bedeuten mehr Sonne – nicht CO₂ heizt das Klima an. Fleischmanns Modell ganz ohne CO₂ passt exakt zum Temperaturverlauf – das Märchen vom menschengemachten Klimawandel fällt. Währenddessen kassieren Gates & Co. mit Subventionen Milliarden – bezahlt vom Steuerzahler.

Der Deutschlandkurier🇩🇪-Reporter Christian Jung sprach mit Dr. Bernd Fleischmann beim AfD-Windkraft-Symposium.

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Die NYT geht voll auf Hexerei und zitiert einen Wissenschaftler, der behauptet, Trump werde schlechtes Wetter verursachen!

Die NYT geht voll auf Hexerei und zitiert einen Wissenschaftler, der behauptet, Trump werde schlechtes Wetter verursachen!

CLIMATE DEPOT admin

Trumps Treibhausgas-Emissionen werden Trumps Hitzewellen, Trumps Dürren, Trumps Überschwemmungen und Trumps Waldbrände verursachen.“

Das stammt aus diesem Artikel in der New York Times NYT von Lisa Friedman

Auszug:

In den letzten Tagen hat seine Regierung jede Möglichkeit einer globalen Zusammenarbeit im Umweltbereich zunichte gemacht. Gleichzeitig sendet sie die Botschaft aus, dass sie möchte, dass die Welt mit fossilen Brennstoffen aus Amerika überschwemmt wird, ungeachtet der Konsequenzen.

Unter Präsident Trump sind die Vereinigten Staaten das einzige Land, das sein Versprechen gebrochen hat, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen. Wissenschaftler sagen, dass diese Maßnahmen den globalen Kampf erschweren werden.

„Die Emissionen werden höher sein“, warnte Justin S. Mankin, Associate Professor am Dartmouth College, der sich mit Klimavariabilität befasst. „Trumps Treibhausgasemissionen werden Trumps Hitzewellen, Trumps Dürren, Trumps Überschwemmungen und Trumps Waldbrände verursachen.“

„Die Wissenschaft sagt eindeutig, dass jede Maßnahme zählt und jede Tonne Kohlenstoff zählt“, sagte Katharine Hayhoe, Klimawissenschaftlerin und Professorin an der Texas Tech University. „Für jede Tonne Kohlenstoff, die wir produzieren, müssen wir einen Preis zahlen, und dieser Preis wird zu unserer globalen Verschuldung hinzugerechnet.“

Die NYT geht voll auf Hexerei und zitiert einen Wissenschaftler, der behauptet, Trump werde schlechtes Wetter verursachen!

Deutsche Übersetzung siehe oben!

Das schlechte Wetter/Hurrikane Trump und/oder der „globalen Erwärmung” anzulasten ist ein Rückfall in mittelalterliche Hexenjagd – Buchauszug

Haben wir seit dem Mittelalter Fortschritte gemacht?

Wussten Sie schon?

Während der Kleinen Eiszeit nahmen Hexenverfolgungen zu.

Die Azteken hatten gegenüber unseren Klimaexperten einen Vorteil: Sie erkannten, dass die Sonne für die globale Erwärmung verantwortlich war.

Ein Professor der Universität von Cincinnati machte die globale Erwärmung für den Aufstieg Hitlers verantwortlich.

Der emeritierte Physikprofessor William Happer von der Princeton University zog 2017 Parallelen zu den heutigen Behauptungen über den vom Menschen verursachten Klimawandel. „Ich sehe keinen großen Unterschied zwischen dem Konsens über den Klimawandel und dem Konsens über Hexen. Bei den Hexenprozessen in Salem waren die Richter in Harvard ausgebildet worden. Das war angeblich zu 100 Prozent Wissenschaft. Die ein oder zwei Personen, die sagten, es gäbe keine Hexen, wurden sofort gehängt. Viel hat sich seitdem nicht geändert“, witzelte Happer.

[Anmerkung: Laut den Richtern des Hexenprozesses von Salem: „Fünf der neun Richter hatten Harvard besucht, obwohl nur William Stoughton, Samuel Sewall und Nathaniel Saltonstall einen Abschluss hatten.“ Am 27. Mai 1692 ernannte Sir William Phips, der neu ernannte königliche Gouverneur der Massachusetts Bay Colony, neun der führenden Richter der Kolonie zu Richtern des neu geschaffenen Court of Oyer and Terminer. Als Phips am 14. Mai von London nach Boston segelte, saßen bereits 38 Menschen wegen Hexerei im Gefängnis, und die Anschuldigungen und Verhaftungen nahmen täglich zu. Eine der ersten Amtshandlungen des Gouverneurs war die Einrichtung dieses Sondergerichts, um die wachsende Krise zu bewältigen … Gouverneur Phips wählte sorgfältig Männer aus, die er als „Personen von höchster Umsicht“ bezeichnete … Alle neun waren Mitglieder des Gouverneursrats, und die meisten von ihnen hatten viele Jahre als Richter gedient. Viele hatten sogar in Gremien gesessen, die frühere Hexenprozesse verhandelt hatten.]

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/01/19/nyt-goes-full-witchcraft-cites-an-academic-declaring

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Die NYT geht voll auf Hexerei und zitiert einen Wissenschaftler, der behauptet, Trump werde schlechtes Wetter verursachen! erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Minnesota: Transgenderist nennt sich Antifa-General und ruft zum Mord an Polizisten auf

Minnesota: Transgenderist nennt sich Antifa-General und ruft zum Mord an Polizisten auf

Minnesota: Transgenderist nennt sich Antifa-General und ruft zum Mord an Polizisten auf

Vorfälle mit der US-Behörde ICE kommen nicht aus dem Nichts. Die Gewalt explodiert, weil linke Politiker und linke Medien die Menschen verhetzen – und linke Aktivisten offen zum Mord aufrufen. Während solche Hetzer in Europa sofort hinter Gitter verschwinden würden (zumindest, wenn es sich nicht um “gute” Antifa-Mitglieder handelt), lässt man sie in den USA gewähren – und es kommt zu immer mehr unschönen Szenen bis hin zu Todesfällen bei ICE-Einsätzen.

Eine der gefährlichsten Figuren in den laufenden Auseinandersetzungen in Minnesota ist der selbsternannte “Antifa-General” Kyle Wagner. Der martialisch auftretende Amerikaner, der zu Mord und Gewalt gegen Bundesbeamte aufruft, ist bekennender Crossdresser und Transgenderist. Er reiht sich nahtlos in eine lange Reihe von Personen aus der LGBTQ-Szene ein, die psychisch auffällig und extrem gewaltbereit sind.

Kyle Wagner ist Betreiber des Instagram-Accounts @kaos_follows mit fast 36.000 Followern. Auch hier ist spannend: weshalb werden solche Personen von Sozialen Medien nicht gesperrt, während man gegen Rechtskonservative sehr restriktiv vorgeht? Der radikale Linke aus Minnesota fordert offen zu bewaffnetem Kampf gegen ICE- und Border-Patrol-Beamte auf – und das ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, an dem die Stadt nach tödlichen Schüssen ohnehin am Rande von Unruhen steht.

Hinter der martialischen Rhetorik verbirgt sich eine bizarre Privatseite: Wagner ist ein passionierter Crossdresser, der regelmäßig Frauenkleider trägt, um sich „pretty“ zu fühlen. Alles begann mit zwei tödlichen Vorfällen Anfang Januar 2026. Am 7. Januar tötete ein ICE-Beamter die Frau Renee Good, nachdem diese mit ihrem Fahrzeug auf ihn losfuhr. Am 24. Januar erschoss ein Border-Patrol-Agent den bewaffneten Alex Jeffrey Pretti (37) in Notwehr. Beide Ereignisse lösten in linken Kreisen massive Empörung aus. Wagner nutzte die Welle der Wut, um in mehreren Instagram-Videos zur Eskalation aufzurufen. Die Wortwahl lässt kaum Zweifel an seiner Intention:

  • „Suit up, boots on the ground … show up ready to go.“
  • „No, not talking about peaceful protests anymore. We’re not talking about having polite conversations anymore.“
  • „Get your fucking guns and stop these fucking people.“
  • „We’re in an actual guerrilla war in our streets.“

Er bezeichnete Bundesagenten als „Nazi gunmen“ und erklärte, die Zeit friedlicher Demonstrationen sei endgültig vorbei. Gleichzeitig startete er einen Spendenaufruf für einen „emergency freedom and defense fund“, ohne genau zu erklären, wofür das Geld verwendet werden soll.

Kritiker sprechen von einem klassischen Muster: Radikale Linke hetzen online zu Gewalt, kassieren Spenden und verschwinden, wenn es ernst wird. Besonders pikant: Während Wagner sich in Videos als harter Kämpfer inszeniert, mit taktischer Kleidung und dem „Three Arrows“-Symbol (einem historischen Symbol der Sozialisten) am Hals tätowiert, enthüllen Recherchen und virale Posts eine völlig andere Seite. Der selbst ernannte „Entrepreneur“ und „Master-Hate-Baiter“ (so seine eigene Instagram-Bio) trägt nach eigenen Angaben „mindestens mehrmals pro Woche“ Frauenkleider.

In sozialen Medien kursieren Screenshots und Videos, in denen Wagner sich als Crossdresser zeigt und betont, wie sehr er es genießt, sich „pretty“ zu fühlen. Konservative Kommentatoren spotten: „Der große Antifa-General ruft zu Guerilla-Krieg auf – und zieht sich danach ein Kleid an.“

Wagner ist kein Unbekannter in der Szene. Sein Facebook-Profil @LuhvKaos ist voll mit Posts wie „Suns out guns out 161“ – eine Anspielung auf den internationalen Antifa-Code „ACAB“ (All Cops Are Bastards) in umgekehrter Form. Er positioniert sich als Organisator und Frontmann der lokalen Antifa in Minneapolis, die sich vor allem gegen Abschiebungen und Bundesbehörden richtet.

Seine Inhalte mischen klassischen “Antifaschismus” mit Aufrufen zum offenen Widerstand und Symbolen wie dem „Iron Front“. Bislang gibt es keine Hinweise auf strafrechtliche Konsequenzen – obwohl Aufrufe zu bewaffnetem Widerstand gegen Bundesbehörden in den USA durchaus als Bedrohung oder Anstiftung zu Gewalt gewertet werden können. Das Justizministerium und das FBI schweigen bislang zu Wagner.

Stattdessen hagelt es auf Plattformen wie X (ehemals Twitter) Hohn und Spott: „Transvestit mit Knarre“ oder „typisch Antifa: betteln um Geld und Kleider tragen“.

Die Affäre um Kyle Wagner wirft ein bezeichnendes Licht auf die Widersprüche der radikalen Linken in den USA: Einerseits die martialische Pose des bewaffneten Widerstands gegen den „faschistischen Staat“, andererseits eine bizarre Privatsphäre, die von den eigenen Anhängern eher verschämt verschwiegen als gefeiert wird. In jedem Fall handelt es sich um eine wirre Mischung aus gewaltbereitschaft und offenkundiger Geisteskrankheit.

In Minneapolis, wo die Erinnerung an die George-Floyd-Unruhen 2020 noch frisch ist, könnte der „Antifa-General“ zum Symbol für die zunehmende Verirrung einer Szene werden, die sich selbst als antifaschistisch bezeichnet – aber vor allem Chaos und Spaltung sät. Ob Wagner tatsächlich eigenhändig Straftaten begehen will oder nur online provoziert, wird sich zeigen. Die Bundesbehörden wären gut beraten, den „General“ in Frauenkleidern zu einer Gefährderansprache einzuholen und ein Waffenverbot auszusprechen. Zumindest aus europäischer Sichtweise wäre dies der einzig vertretbare rechtsstaatliche Schritt.

Alarmstufe Rot: Deutschland droht Gasmangel-Lage!

Alarmstufe Rot: Deutschland droht Gasmangel-Lage!

Alarmstufe Rot: Deutschland droht Gasmangel-Lage!

Während sich die Klima-Hysteriker den Winter in unseren Breitengraden sicher anders vorgestellt haben, bibbert Deutschland seit Wochen. Folge: Die Gasspeicher leeren sich bundesweit rasant. In Teilen Bayerns laufen die Füllstände sogar auf null zu. Energiewende-Irrsinn und Sanktions-Wahn stehen vor dem politischen Offenbarungseid!

Die Lage wird immer dramatischer: Während die Bundesregierung einen Mindestfüllstand von mehr als 40 Prozent zum 1. Februar vorschreibt, dümpeln einige Speicher bereits bei alarmierenden sechs Prozent, wie aus Daten der „Initiative Energie Speichern“ (INES) hervorgeht. INES ist ein Zusammenschluss von Betreibern deutscher Gas- und Wasserstoffspeicher.

Ab einem Füllstand von im Schnitt 20 Prozent tritt die gesetzlich definierte Gasmangel-Lage ein. Dann werden große Verbraucher wie Schwimmbäder, gegebenenfalls auch Industrieanlagen, vom Netz genommen.

Besonders in Söder-Land spitzt sich die Situation zu:

▶ Der oberbayerische Gasspeicher Wolfersberg südöstlich von München weist einen Füllstand von unter sechs Prozent auf. Mit anderen Worten: Er ist praktisch leer!

▶ In Inzenham in der Nähe von Rosenheim sieht es mit weniger als 19 Prozent nicht viel besser aus.

▶ Breitbrunn am Chiemsee, der größte Speicher Bayerns, meldet nur noch rund 20 Prozent.

Gaspreise explodieren, Versorger warnen vor „Engpässen“

Der Füllstand aller deutschen Gasspeicher lag am 18. Januar nur noch bei etwas mehr als 42 Prozent. Vor einem Jahr betrug er an diesem Wintertag rund 65 Prozent.

Während die ersten Versorger bereits vor „Engpässen“ warnen, spielt die Bundesnetzagentur den Ernst der Lage herunter. „Die winterlichen Witterungsverhältnisse bereiten uns bei der Gasversorgung keine Sorgen“, beschwichtigt deren Präsident Klaus Müller („Grüne“). Die Gasversorgung in Deutschland sei stabil, die Versorgungssicherheit sei „aktuell gewährleistet“. Wie lange „aktuell“ noch gilt, sagte der Habeck-Paladin nicht.

Derweil explodieren die Gaspreise. Die Märkte reagieren bereits mit aller Härte auf die prekäre Situation. Am Spotmarkt schoss der Gaspreis innerhalb weniger Tage von rund 30 auf etwa 40 Euro pro Megawattstunde in die Höhe. „Eine Entwicklung, die nicht nur die Geldbeutel der Verbraucher belastet, sondern auch die ohnehin angeschlagene deutsche Industrie in existenzielle Nöte stürzen könnte“, sorgt sich das Wirtschaftsportal „Kettner Edelmetalle“.

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EU-Eliten in Panik: Orbán leakt geheimen 800 Milliarden-Ukraine-Deal

EU-Eliten in Panik: Orbán leakt geheimen 800 Milliarden-Ukraine-Deal

EU-Eliten in Panik: Orbán leakt geheimen 800 Milliarden-Ukraine-Deal

Ein geleaktes EU-Dokument sorgt für politische Erschütterungen: Ungarns Premier Viktor Orbán behauptet, Brüssel plane bis zu 800 Milliarden Euro an finanziellen Zuwendungen für die Ukraine, zusätzlich zu gewaltigen Rüstungsprogrammen. Die EU schweigt, Regierungen reagieren nervös. Zwischen Solidarität, Finanzrisiken und Machtfragen droht eine Zerreißprobe für Europas Zukunft.

In einem unerwarteten, politischen Vorstoß hat Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán laut eigenen Angaben ein vertrauliches EU-Dokument öffentlich gemacht, aus dem hervorgehe, dass die Europäische Union beabsichtige, in den kommenden zehn Jahren 800 Milliarden Euro an Finanzhilfen für die Ukraine bereitzustellen. Diese Summe sei nicht nur zur wirtschaftlichen Wiederaufbauhilfe gedacht, sondern – so Orbáns Darstellung – komme sie zusätzlich zu geplanten Militärausgaben von rund 700 Milliarden Euro für die nächsten Jahre. Die EU-Kommission hat die Vorwürfe bislang nicht bestätigt, doch der politische Aufschrei ist gewaltig und entfaltet sich quer durch die EU-Hauptstädte.

Nach Orbáns Darstellung wurde der vertrauliche Plan im Rahmen des Sondergipfels der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel diskutiert und – so seine Wortwahl – „genau so akzeptiert, wie er aus der Ukraine kam“. Er sprach von einem „Kick in die Brust mit der Kraft einer Atombombe“ angesichts der Dimension der Mittel und der Annahme, dass die EU nicht etwa versuche, die Forderung abzumildern, sondern sie grundsätzlich akzeptiere.

Orbán betonte, Ungarn werde diese Finanzlast nicht mittragen. In sozialen Medien schrieb er, sein Land werde nicht für diese Zahlungen aufkommen, und er stelle sich gegen jede kollektive EU-Finanzierung, die Bürger anderer Staaten dauerhaft belaste. Er unterstrich zudem erneut seinen Widerstand gegen den EU-Beitritt der Ukraine, der laut dem Dokument möglicherweise schon 2027 vollzogen werden soll – ein Ziel, das Budapest entschieden ablehne und für „die nächsten Jahrzehnte“ als nicht akzeptabel bezeichnete.

Brüssel schweigt, Kritiker melden sich zu Wort

Offiziell gibt es aus Brüssel bislang keine Klarstellung oder Bestätigung zu den von Orbán dargestellten Zahlen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hatte zwar nach dem Gipfel erklärt, man stehe „kurz vor einer Vereinbarung mit den USA und der Ukraine über einen gemeinsamen Wohlstandsrahmen“, der den Wiederaufbau nach einem Waffenstillstand vorsieht und den „gemeinsamen Blick auf die Zukunft der Ukraine“ darlege. Konkrete Summen nannte sie jedoch nicht.

Vertreter der EU-Kommission betonten gegenüber Medien, bislang seien nur die finanziellen Verpflichtungen der kommenden zwei Jahre offiziell beschlossen worden – und die Zahlen, die Orbán zitiert habe, stammten aus internen Szenarien, deren Kontext und Bedingungen nicht öffentlich seien. Eine Sprecherin der Kommission lehnte es ab, Orbáns Angaben zu bestätigen oder zu kommentieren.

Politische Reaktionen aus Europa

Die Reaktionen auf Orbáns Aussagen sind unterschiedlich, teils heftig und politisch aufgeladen. In Frankreich etwa warnte Florian Philippot, Vorsitzender der rechtspolitischen Bewegung „Les Patriotes“, vor den Folgen eines EU-Beitritts der Ukraine und den massiven Zahlungsverpflichtungen für die Haushalte und die Landwirtschaft europäischer Staaten. Seiner Ansicht nach könnte ein Beitritt der Ukraine „katastrophale Verwüstungen“ für die europäische Wirtschaft auslösen.

Andere Stimmen aus der EU-Politik, insbesondere aus Brüssel und Berlin, kritisierten Orbán als politischen Brandstifter, der auf Desinformation setze und interne Planungen aus dem Kontext reiße, um eine anti-ukrainische Agenda zu befeuern. Kritiker verweisen darauf, dass die von Orbán genannten Gesamtbeträge auch private Investitionen und langfristige Szenarien umfassen könnten, was eine direkte staatliche Verpflichtung der EU-Haushalte relativiere. Diese Einordnung wird aber von Orbán und seinen Verbündeten strikt zurückgewiesen.

Hintergrund: EU-Ukraine-Beziehungen und Orbáns Haltung

Ungarns Verhältnis zur Ukraine und zur EU-Ukraine-Politik ist seit Jahren angespannt. Budapest hat wiederholt Hilfspakete blockiert, die Ukraine-Integration in EU-Strukturen erschwert und Kritik an der Rechtsstaatlichkeit und Korruption in Kiew geäußert. Gleichzeitig wird Orbán vorgeworfen, politische Narrative aus Moskau übernommen zu haben, etwa in der Charakterisierung des Krieges als „militärische Spezialoperation“, was in Brüssel und Kiew auf scharfe Kritik stieß.

Orbáns jüngste Enthüllung knüpft an diese langjährige Skepsis an und verschärft die Auseinandersetzung über die Zukunft der europäischen Sicherheits- und Finanzpolitik. Während Brüssel auf Stabilität und Unterstützung für die Ukraine pocht, sieht der ungarische Ministerpräsident in dem angeblichen Plan eine gefährliche transatlantische Verbindlichkeit, die Souveränität und finanzielle Stabilität der EU-Mitgliedstaaten aufs Spiel setze.

Volodymyr Selenskyj hat in einer Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos im Januar 2026 Orbán und andere EU-Führer scharf angegriffen, sie als “Schwächlinge” bezeichnet und weitere 800 Milliarden Euro gefordert. Er überschritt damit nach Orbáns Worten “eine Linie”, indem er europäische Staatschefs persönlich kritisierte. Selenskyj betonte, dass EU-Hilfen essenziell für den Wiederaufbau seien, und warf Orbán vor, Russland zu unterstützen.

Noch mehr Schulden für die Ukraine? EU plant angeblich 800 Milliarden-Dollar-Programm für den Wiederaufbau

Noch mehr Schulden für die Ukraine? EU plant angeblich 800 Milliarden-Dollar-Programm für den Wiederaufbau

Noch mehr Schulden für die Ukraine? EU plant angeblich 800 Milliarden-Dollar-Programm für den Wiederaufbau

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán lehnt weitere Zahlungen der EU an die Ukraine in einer Höhe von angeblich bis zu 800 Milliarden US-Dollar entschieden ab. Der ungarische Regierungschef bezog sich auf einen entsprechenden Bericht des US-Magazins „Politico“. Demnach soll die EU einen entsprechenden Zehnjahresplan für den Wiederaufbau der Ukraine planen. Der Bericht wurde zunächst weder offiziell bestätigt noch dementiert. Die 800 Milliarden US-Dollar sollen den Angaben zufolge durch zusätzliche Mittel für Militärausgaben ergänzt werden.

Orbán lehnt solche Pläne entschieden ab und warnt vor einer weiteren massiven Verschuldung der EU sowie vor einem EU-Beitritt der Ukraine womöglich bereits ab 2027. Auch die Rede des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos habe an seiner, Orbáns Haltung, nichts geändert, betonte der ungarische Ministerpräsident. Er kritisierte, dass EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) mit Blick auf einen raschen EU-Beitritt der Ukraine  offenbar keine Einwände habe.

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Zehn Warnzeichen für den Niedergang einer Gesellschaft

Zehn Warnzeichen für den Niedergang einer Gesellschaft

Zehn Warnzeichen für den Niedergang einer GesellschaftDeutschland muss zum Seelen-TÜV und was ist die Steigerung von bergab? Gastbeitrag von Meinrad Müller. Viele erinnern sich an den alten Satz aus Asterix und Obelix: „Die spinnen, die Römer.“ Die Gallier beobachteten römische Legionäre, die Dinge taten, die jedem gesunden Menschenverstand widersprachen. Nicht, weil sie dumm waren, sondern weil sie Befehle aus Rom befolgen […]

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Linke Medien verschweigen: von ICE Erschossener hatte Pistole mit Zieloptik und Extramagazinen

Linke Medien verschweigen: von ICE Erschossener hatte Pistole mit Zieloptik und Extramagazinen

Linke Medien verschweigen: von ICE Erschossener hatte Pistole mit Zieloptik und Extramagazinen

Bei einem Einsatz der US-Bundesbehörde ICE in Minnesota kam es erneut zu einem tödlichen Zwischenfall. ICE-Beamte erschossen einen linken Aktivisten, nachdem sie ihn bereits am Boden fixiert hatten. Hintergrund der Schussabgabe sei laut Behörden der Umstand, dass der Mann nach einer Waffe gegriffen hätte. Tatsächlich führte er eine Faustfeuerwaffe mit Zieloptik und zwei Extramagazinen mit sich – für das Vorhaben eines “friedlichen Protests” reichlich merkwürdig.

Linke Politiker und ihre Helfershelfer in den Medien überschlagen sich gerade wieder mit Schuldzuweisungen gegen die Abschiebe-Behörde ICE der US-Bundesregierung. Report24 hatte bereits genauer analysiert, dass Donald Trump die wenigsten Außerlandesbringungen unter allen Präsidenten seit 30 Jahren zustande bringt – dennoch explodiert die linke Hysterie weltweit in blindem Hass auf den konservativen US-Präsidenten.

In Minneapolis, ereignete sich am 24. Januar 2026 ein weiterer tödlicher Vorfall im Rahmen der Maßnahmen der US-Bundesbehörde ICE unter Präsident Trump: Der 37-jährige US-Bürger Alexander „Alex“ Pretti wurde von US-Border-Patrol-Agenten erschossen. Während linke Medien behaupten, der Mann wollte friedlich an einer Kundgebung teilnehmen, filmen und den Verkehr regeln, sind andere Erklärungen weitaus wahrscheinlicher.

Pretti war in paramilitärischer Kleidung erschienen und habe sich gegenüber den Behörden aggressiv verhalten. Er führte eine Faustfeuerwaffe mit sich, für die er eine Lizenz zum verdeckten Tragen besaß. In Minnesota ist es nicht verboten, Waffen zu Kundgebungen mitzubringen. Allerdings führte er seine Trageerlaubnis nicht mit, was das Tragen der Waffe nach vor Ort geltendem Recht automatisch illegal machte.

Der Mann, der von den linken Medien nur als “friedlicher Krankenpfleger” dargestellt wird, trug aber nicht nur eine einfache Faustfeuerwaffe zur Selbstverteidigung. Er hatte zur “friedlichen Kundgebung” außerdem eine Zieloptik auf seiner Waffe montiert und zudem zwei Extra-Magazine eingesteckt. Niemand benötigt zur Selbstverteidigung, die in der Regel in naher Distanz stattfindet, eine Zieloptik und Extramagazine. Es ist eher davon auszugehen, dass er die Konfrontation vorhatte und wie die US-Regierung betont, den mutmaßlichen Plan hegte, zu morden.

Der offizielle Bericht der Behörden (DHS und Border Patrol) zeichnet Pretti als aggressiven Angreifer: Er habe sich den Agenten genähert, eine 9-mm-Sig-Sauer-P320 gezogen und die Absicht gehabt, „maximalen Schaden anzurichten“. Erst nach vergeblichen Versuchen, ihn zu entwaffnen (Pfefferspray etc.), habe ein erfahrener Agent geschossen – angeblich in Notwehr.

Videoaufnahmen und Zeugenaussagen zeichnen hier aber ein anderes Bild, das nahelegt, dass die Geschichte der US-Behörden auch adaptiert werden muss: Pretti filmte in aggressiver Antifa-Manier mit dem Handy, half einer am Boden liegenden Frau und wurde von mehreren Agenten zu Boden gerungen, fixiert und geschlagen. Zunächst leistete er wohl keinen Widerstand, auch die Waffe war zu diesem Zeitpunkt nicht gezogen.

Nachdem er bereits am Boden lag, riefen beteiligte Polizisten “Waffe” und entfernten diese von Pretti. Kurz darauf fielen mindestens zehn Schüsse, die wohl in seinen Rücken abgegeben wurden. In linken Medien zitierte Augenzeugen sprechen von einer regelrechten Exekution eines bereits überwältigten Mannes.

Während linke Medien und Aktivisten von „Staatsmord“ sprechen, verteidigen konservative Kreise die Agenten: Wer mit gezogener Waffe auf Bundesbeamte zugehe, dürfe sich nicht wundern, wenn es tödlich endet. Der Zeitpunkt, an dem die Waffe ins Spiel kam, dürfte für die Ermittlungen und eine mögliche Anklageerhebung entscheidend sein.

Fakt ist, dass der Mann schwer bewaffnet auf eine Demonstration gekommen ist – und man in den USA wissen sollte, dass es keine gute Idee ist, gegenüber Polizisten als tödliche Gefahr wahrgenommen zu werden. Wer nur einen friedlichen Protest bezweckt, benötigt weder Schusswaffen noch Zieloptik noch weitere Magazine zum Nachladen.

Es wird immer offensichtlicher, dass der Tod von Herrn Pretti die Folge der Hetzkampagne durch linke Politiker und Medien ist. Diese verhetzen permanent linke Aktivisten und geben ihnen das Gefühl, dass gewalttätiger Widerstand gegen die Regierung gerechtfertigt ist. Das ist im vorliegenden Fall definitiv nicht der Fall, denn die ICE-Aktion richtete sich gegen Jose Huerta-Chuma, einen illegalen Einwanderer mit einer kriminellen Vergangenheit, darunter häusliche Gewalt mit vorsätzlicher Körperverletzung. Der linke Krankenpfleger gab also sein Leben, um einen Mann zu beschützen, der zu Hause seine Frau verprügelt und schwer verletzt hat.

Die Vorfälle in Minnesota sind die Folge davon, dass der links regierte und schwer korrupte Bundesstaat nicht mit den Bundesbehörden hinsichtlich der Verhaftung krimineller Ausländer kooperiert. Dies ist der einzige Grund für den verstärkten Einsatz von ICE in der Region. Es handelt sich um vorsätzliche Gesetzlosigkeit – zum Schaden der US-Bürger. Minnesota ist zudem Schauplatz eines Milliardenbetrugs, den die somalische Minderheit unter Duldung und mutmaßlicher Mitwirkung der US-Demokraten durchführen konnte. Es ist davon auszugehen, dass Vorfälle wie jener mit Renee Good und Alex Pretti deshalb von den Linken besonders hochgespielt werden, um von dieser organisierten Korruption abzulenken.

Besonders interessant ist, dass linke Politiker in Deutschland und Österreich in ihrem blindwütigen Hass auf die Regierung Donald Trump den getöteten Aktivisten verteidigen. In ihren eigenen Ländern wollen sie aber jeglichen privaten Schusswaffenbesitz verbieten. Das passt nicht zusammen und entlarvt ihre heuchlerische Politik, die nichts anderes als anlassbezogener Populismus für die eigene Basis ist.