Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbstĂ€ndig und als Spezialist fĂŒr vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tĂ€tig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht fĂŒr Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr ĂŒber nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. HĂ€tte ich es frĂŒher gebaut, wĂ€re das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wĂ€re ich an einen Ort gebunden gewesen und hĂ€tte mich einschrĂ€nken mĂŒssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem NĂŒtzlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Aufgrund eingeschrĂ€nkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusĂ€tzlich auf 𝕏, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.

Wer unsere Veröffentlichungen vollstÀndig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.

Im Folgenden eine Auswahl zentraler BeitrĂ€ge der vergangenen Tage, die wir auf 𝕏 veröffentlicht haben:

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!☝Roger Waters ĂŒbt scharfe Kritik an U2-Frontmann Bono fĂŒr dessen UnterstĂŒtzung des zionistischen Staates Israel und deckt Israels finsteren Plan auf, alle PalĂ€stinenser zu vernichten, um Eretz Israel zu erschaffen. pic.twitter.com/DRNcaan07Y

— Don (@Donuncutschweiz) February 25, 2026

â€ŒđŸ’‰Das ist der wissenschaftliche Durchbruch, auf den wir gewartet haben!

☝Ein sichtlich verĂ€rgerter Dr. John Campbell sagt, dies könne nicht lĂ€nger ignoriert werden.

Eine neuseelĂ€ndische Preprint-Trilogie ĂŒber weiße faserige Blutgerinnsel (sogenannte anomale intravaskulĂ€re
 pic.twitter.com/yPFhlMjPWh

— Don (@Donuncutschweiz) February 25, 2026

đŸššđŸ‡źđŸ‡±Auf die Frage nach dem israelischen Nationalstaatsgesetz zögerte Natalie Portman nicht und verzichtete auf PR-Gerede:

„Es ist rassistisch, es ist falsch und ich bin damit nicht einverstanden.“

Großen Respekt dafĂŒr, dass sie ihre Bekanntheit nutzt, um die Wahrheit
 pic.twitter.com/HrxC42P8Ou

— Don (@Donuncutschweiz) February 25, 2026

â˜đŸ‡©đŸ‡ȘNeues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Björn Höcke: „Deutschland wird von einer internationalen Elite kontrolliert.” pic.twitter.com/Un3aRon3me

— Don (@Donuncutschweiz) February 25, 2026

⚡ WELT IM UMBRUCH – TOP SCHLAGZEILEN (25. FEB.)

1. đŸ‡ș🇾 Gates entschuldigt sich intern – Bill Gates bittet Stiftungsmitarbeiter um Verzeihung fĂŒr Kontakte zu Jeffrey Epstein; „nichts Verbotenes getan“, so Gates laut WSJ.

2. đŸ‡ș🇾📂 DOJ unter Druck – Laut NPR sollen
 pic.twitter.com/uyA4nU8Ghh

— Don (@Donuncutschweiz) February 25, 2026

🔮☝Putin warnt und reagiert auf die Nachricht des Auslandsgeheimdienstes SVR, der berichtet, dass London und Paris die Lieferung von Atomwaffen oder entsprechender Technologie an Kiew vorbereiten.

Der Feind zögert nicht, jedes Mittel einzusetzen. Nun, es ist wahrscheinlich
 pic.twitter.com/ImeBmgm9Bq

— Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026

‌Orban. Es passiert etwas unglaublich GefĂ€hrliches!

In der Ukraine will man eine 800.000 Mann starke Armee unter Waffen stellen – mit Geld aus Europa, das von arbeitenden BĂŒrgern stammt. pic.twitter.com/anOUC3foi6

— Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026

🚹Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! Nach dem Bombenhagel kommt das Kontrollnetz

WĂ€hrend Gaza in TrĂŒmmern liegt, Zehntausende tot sind und Hunderttausende hungern oder auf der Flucht sind, prĂ€sentiert Trumps sogenannter „Friedensrat“ seine Vision fĂŒr die Zukunft.

đŸ©žNicht Rechenschaft.
đŸ©žNicht
 pic.twitter.com/H0Uq9MmvOn

— Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026

🔮In diesem Abschnitt spricht Neil Oliver das Unausgesprochene laut aus, und die von ihm beschriebene Richtung ist kaum zu ignorieren.

Er argumentiert, dass es bei dem Projekt nicht einfach um „links gegen rechts“ oder eine Krise nach der anderen geht, sondern um eine lange
 pic.twitter.com/8YMkHSjJI3

— Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026

☝‌Mel Gibson lĂŒgt nicht.

Eine aktuelle Studie dokumentierte die vollstÀndige Remission von Krebserkrankungen im Stadium IV durch die Anwendung von Fenbendazol.

Bei Patienten mit fortgeschrittenem Melanom, Brust- oder Prostatakrebs verschwanden die Tumore, und das ganz ohne
 pic.twitter.com/GjWrnJnsWS

— Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!☝Dmitri Medwedew

Die Antwort auf die Frage von RT zu den PlĂ€nen Frankreichs und Großbritanniens, der Ukraine Atomwaffen zu ĂŒbergeben, lautet:

Ich werde etwas Offensichtliches und Harsches sagen.

Die Informationen des SVR ĂŒber die Absicht Frankreichs und Großbritanniens, dem
 pic.twitter.com/wkPUJDpEno

— Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026

☄🇹🇭Die Schweizer Großbank UBS hat das Schweizer Konto von Jacques Baud gesperrt. Quelle (https://t.co/FOtEq80mxy) pic.twitter.com/pts8Md2BTM

— Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026

pic.twitter.com/ef2miDyHy4
Hollywood ist so was von vorbei.

— Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026

📜 ISRAELISCHE ZEITUNG AUS DEM JAHR 1984

Auf der Titelseite der damaligen Ausgabe heißt es wörtlich:

„Der Iran befindet sich in der letzten Phase der Herstellung einer Atombombe“

➡ Vor 41 Jahren lautete in Israel die headline genau so – eine staatliche Tageszeitung berichtet
 pic.twitter.com/wbOLCPCvQp

— Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026

đŸ’„đŸšš Ehemaliger CDC-Direktor: „Ich wĂŒrde es begrĂŒĂŸen, wenn mRNA-Impfstoffe abgeschafft wĂŒrden.“

„Wenn ich Ihnen einen mRNA-Impfstoff verabreiche, verwandle ich Ihren Körper in eine Fabrik zur Produktion des Spike-Proteins.“

„Das Spike-Protein ist ein sehr immuntoxisches
 pic.twitter.com/exWKqbBzop

— Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026

đŸ‡źđŸ‡·đŸ‡șđŸ‡žđŸ‡źđŸ‡± Iran an die USA: Wollt ihr einen atomwaffenfreien Nahen Osten? Beginnt mit Israel

💬 “Der Iran fordert seit 1974 konsequent die Einrichtung einer Zone frei von Atomwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen im Nahen Osten, eine Vision, die aufgrund anhaltender
 pic.twitter.com/SRCvNn4U0B

— Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026

⚡ WELT IM UMBRUCH – TOP SCHLAGZEILEN (24. FEB.)

1. đŸ‡ș🇾 Pentagon arbeitet an UFO-Freigaben – Kriegsminister Hegseth bestĂ€tigt, dass Informationen ĂŒber Außerirdische zur Veröffentlichung vorbereitet werden.

2. đŸ‡ȘđŸ‡ș🇹🇭 EU-Sanktionen treffen Schweizer Oberst – Jacques Baud mit
 pic.twitter.com/2JwwNveRhB

— Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026

đŸ‡ș🇩đŸ‡ș🇾Vertrauen Sie Trump, Herr Klitschko?: “
” pic.twitter.com/Thbp2YDSNQ

— Don (@Donuncutschweiz) February 23, 2026

đŸššđŸ‡źđŸ‡·đŸ‡ș🇾 Albtraum der US-Marine im Persischen Golf: Irans „Moskitoflotte“ erhĂ€lt tödliche Upgrades

WĂ€hrend Trumps zehntĂ€giger Warnung laufen US-FlugzeugtrĂ€ger in den Golf ein. Gleichzeitig setzt Irans „Moskitoflotte“ SchwĂ€rme von Booten, neue Langstreckenraketen und Übungen mit
 pic.twitter.com/pixrb51MYE

— Don (@Donuncutschweiz) February 23, 2026

â€ŒđŸ’‰đŸ’‰đŸ’‰đŸ’‰đŸ’‰Nach fĂŒnf mRNA-Booster-Injektionen
 sieht das menschliche Herz so aus – dauerhaft geschĂ€digt mit tödlichen Mikronarben. Studie und mehr
https://t.co/Eo8c0PngHX pic.twitter.com/GA6XuxHCrn

— Don (@Donuncutschweiz) February 23, 2026

🚹SouverĂ€ne Regierungen in der Schuldenfalle und unsichtbare Technologie als Machtinstrument

In einem aktuellen Video vom 16. Februar 2026 warnt Catherine Austin Fitts vor einer doppelten Kontrollstruktur ĂŒber Staaten. Einerseits wĂŒrden Regierungen durch Schulden und
 pic.twitter.com/wNzcU9UMTO

— Don (@Donuncutschweiz) February 23, 2026

‌Bericht von 7 News“ eine Nachrichtenmarke des australischen Senders Seven Network, einem großen privaten TV-Netzwerk in Australien geht viral

„Die Krebsraten steigen – Eierstockkrebs um 30 %, Brustkrebs um 50 % und Darmkrebs um 71 %“

„Auch Prostatakrebs,
 pic.twitter.com/rZtknwO9uM

— Don (@Donuncutschweiz) February 23, 2026

đŸ‡șđŸ‡žđŸ‡·đŸ‡șDer Sondergesandte des US Praesidenten Steve Witkoff erklaerte nach seinen Gespraechen mit Wladimir Putin in einem Interview mit Fox News, der russische Praesident sei ihm gegenueber stets ehrlich gewesen und habe offen seine roten Linien benannt, was fuer erfolgreiche
 pic.twitter.com/ZfxGDQu4Fa

— Don (@Donuncutschweiz) February 23, 2026

‌đŸ‡ș🇾Der ehemalige Gouverneur von Minnesota Jesse Ventura fordert ein Gesetz, wonach im Falle einer vom Kongress beschlossenen KriegserklĂ€rung automatisch ein Familienmitglied jedes Kongressmitglieds zum MilitĂ€rdienst eingezogen werden soll. pic.twitter.com/UnfLlRm5WH

— Don (@Donuncutschweiz) February 23, 2026

⚡ WELT IM UMBRUCH – Auszug von TOP SCHLAGZEILEN (23. FEB.)

1. đŸ‡ČđŸ‡œđŸ‡ș🇾 USA halfen bei „El Mencho“-Operation – Washington bestĂ€tigt Informationsweitergabe an Mexiko zur Ausschaltung des CJNG-Bosses.

2. đŸ‡ČđŸ‡œ StraßenkĂ€mpfe in mehreren Bundesstaaten – CJNG-Kartell liefert sich Gefechte
 pic.twitter.com/KKbip2rnmd

— Don (@Donuncutschweiz) February 23, 2026

‌đŸ‡ș🇾Neu veröffentlichte FBI-Dokumente legen nahe, dass das marode Kamerasystem im Epstein-GefĂ€ngnis bereits Tage vor seinem Tod mehrere AusfĂ€lle hatte, eine Festplatte versagte, ein FBI-Agent das AufzeichnungsgerĂ€t ausbaute und durch den spĂ€teren Austausch der Festplatten
 pic.twitter.com/bUkwwwX8Cf

— Don (@Donuncutschweiz) February 22, 2026

đŸ‡źđŸ‡± Am 15. Januar ereignete sich ein Erdbeben der StĂ€rke 4,2 direkt neben der israelischen Atomanlage Dimona.

Es war auffallend flach, dauerte 1,5 Sekunden und fiel zeitlich mit einer landesweiten NotfallĂŒbung zusammen, die im Voraus geplant war.

Israel will den
 pic.twitter.com/YIGhdyqqyF

— Don (@Donuncutschweiz) February 22, 2026

đŸ‡șđŸ‡žđŸ’„đŸ‡źđŸ‡·US-Angriff auf den Iran könnte Amerika in einen ‘langwierigen Konflikt’ stĂŒrzen – Bericht

💬 „Experten warnen, dass ein Angriff auf den Iran [durch die USA] deutlich komplexer wĂ€re als eine Operation in Venezuela“, berichtet die New York Times.

📍 WĂ€hrend der Luftraum
 pic.twitter.com/XBPO9eEbZh

— Don (@Donuncutschweiz) February 22, 2026

đŸ‡šđŸ‡­đŸ‡·đŸ‡ș🗣Talkrunde im Schweizer Staats-TV: “Russland mischt sich via RT DE in Schweizer Innenpolitik ein”

In der SRF-Talkrunde “Abstimmungs-Arena zur SRG-Initiative” wurde die Rolle von RT DE diskutiert. pic.twitter.com/Xj6hHIahXk

— Don (@Donuncutschweiz) February 22, 2026

đŸ‡șđŸ‡žđŸ‡źđŸ‡·US-Sondergesandter, Steve Witkoff:

‘PrĂ€sident Trump ist frustriert und verwirrt darĂŒber, warum die Iraner noch nicht kapituliert haben. Warum sie unter diesem Druck, mit all der in die Region entsandten militĂ€rischen Macht, noch nicht zu uns gekommen sind und gesagt haben
 pic.twitter.com/namrzv3nzX

— Don (@Donuncutschweiz) February 22, 2026

Hoffnungsschimmer fĂŒr entscheidenden Schlag gegen „De-Banking“?

Neue Gerichtsunterlagen zeigen, dass JPMorgan Chase im Jahr 2021 aus politischen GrĂŒnden alle Konten des US-PrĂ€sidenten geschlossen hat. Ein Erfolg von Trumps Milliardenklage gegen die grĂ¶ĂŸte US-Bank wĂ€re auch ein Hoffnungsschimmer fĂŒr ein Ende des in Deutschland zunehmend praktizierten „De-Bankings“.

Von Rainer Rupp

„De-Banking“, wörtlich ĂŒbersetzt „Ent-Bankung“, wurde zuerst unter PrĂ€sident Obama in den USA gegen politische Gegner eingesetzt. Wie viele politische Schweinereien, die in den USA erfunden wurden, schwappte auch das „De-Banking“ nach Europa ĂŒber, wo es unter den US-Vasallen in den politischen und medialen Eliten eifrige Nachahmer fand.

In den USA bezeichnet die Praxis des „De-Bankings“, dass Banken oder Finanzinstitute auf Druck politischer Institutionen oder einflussreicher NGOs ohne Angabe von GrĂŒnden Kundenkonten kĂŒndigen, neue Konten verweigern und andere

Kein Aufschrei der “Guten”: Der barbarische Umgang mit Frauen im islamischen Raum

Kein Aufschrei der “Guten”: Der barbarische Umgang mit Frauen im islamischen Raum

Kein Aufschrei der “Guten”: Der barbarische Umgang mit Frauen im islamischen Raum

Die radikal-islamische Herrschaftsideologie macht nicht nur weiße Frauen zur Beute der Dschihadisten. Auch die „eigenen“ Frauen leben unter einem barbarischen Terrorregime – von MĂ€dchenhandel ĂŒber Kinderehen und Steinigungen bis zu barbarischen Scharia-Urteilen.

von Eric Angerer

Zwangsheiraten sind in vielen islamischen LĂ€ndern mehr die Regel als die Ausnahme. Arrangiert von den Familien finden sie oft unter Blutsverwandten statt (etwa Cousin mit Cousine). Dabei spielen oft auch materielle Aspekte eine Rolle.

Etwa ein mir bekanntes Beispiel: Ein MĂ€dchen einer Ă€gyptischen Zuwandererfamilie mit österreichischer StaatsbĂŒrgerschaft wird mit einem Cousin verheiratet, den es noch nie gesehen hat, und die Familie bekommt dafĂŒr Geld, weil dieser Cousin dadurch nach Österreich kommen und auch „Österreicher“ werden kann.

Afghanistan: Zwangsverheiratung kleiner MĂ€dchen

Diese weit verbreitete Tradition hat aber noch krassere Formen. In Afghanistan verkaufen Familien ihre Töchter oft schon im Vorschulalter als Ehefrauen zu niedrigen Preisen an wohlhabende muslimische MĂ€nner im Ausland – wie dieser Bericht zeigt:

Es gibt im regulĂ€ren Islam keine Altersuntergrenze fĂŒr den sexuellen Verkehr, sei es mit Ehefrauen, sei es mit Sklavinnen. Dies ist in den klassischen Schriften vielfach und grĂŒndlich belegt. Das zeigt als zusammenfassende, die relevanten Quellen und AutoritĂ€ten einbeziehende, sorgfĂ€ltig ausformulierte Übersicht beispielsweise die Fatwa #22442 aus dem Jahr 2002 in „Islam Question & Answer“. GemĂ€ĂŸ dem „correct view“ entscheidet allein der Mann, ob sie „dazu in der Lage ist“.

Die berĂŒhmten „9 Jahre“ als AltersbeschrĂ€nkung sind nur eine unverbindliche Analogie zu den vielen Hadithen, denen gemĂ€ĂŸ Mohammed Aisha mit 6 (oder 7) Jahren heiratete und mit 9 Jahren erstmalig beschlief – als sie noch mit Puppen spielte, also nach islamischen Kriterien vorpubertĂ€r gewesen sein muss (genauer ausgefĂŒhrt hier).

Jemen: 8-JĂ€hrige in Hochzeitsnacht zu Tode penetriert

Sowohl das Vorbild Mohammeds als auch die klassischen Schriften und aktuellen Empfehlungen von AutoritĂ€ten, die die alleinige Entscheidung dem Mann ĂŒberantworten, sind keine theoretischen Angelegenheiten. Sie haben sehr praktische Folgen.

Ein achtjĂ€hriges jemenitisches MĂ€dchen starb in der Hochzeitsnacht an inneren Blutungen, nachdem sie einen Mann geheiratet hatte, der fĂŒnfmal so alt war wie sie. Das MĂ€dchen Rawan wurde in der Stadt Meedi in der Provinz Hajjah im Nordwesten Jemens mit einem 40-jĂ€hrigen Mann verheiratet. In der Hochzeitsnacht und nach dem Geschlechtsverkehr erlitt sie Blutungen und einen Uterusriss, an dem sie verstarb. Man hatte sie in eine Klinik gebracht, aber die Ärzte konnten ihr Leben nicht retten. Die Behörden haben keine Maßnahmen gegen die Familie des MĂ€dchens oder ihren Ehemann ergriffen. Örtliche StammesfĂŒhrer hatten versucht, den Vorfall zu vertuschen, als die Nachricht bekannt wurde, und einen lokalen Journalisten davor gewarnt, darĂŒber zu berichten.

Nach islamischen Scharia-Recht werden MĂ€dchen und Frauen nicht als vollwertige Menschen, sondern als Waren, als Eigentum betrachtet und behandelt. Sie können verkauft und gekauft und mĂŒssen jedenfalls kontrolliert werden. Frauen, die gegen diese ZustĂ€nde aufbegehren, werden sanktioniert – oftmals auf grausame Weise.

Somalia: Vergewaltigungsopfer gesteinigt

Manchmal muss es nicht einmal Widerstand gegen die muslimische Herrschaftsvorschriften oder eine „Verfehlung“ sein. Manchmal können unter der Scharia auch mĂ€nnliche WillkĂŒr oder ein perverses RechtsverstĂ€ndnis ausreichend sein fĂŒr brutale Strafen gegen Frauen.

Vergewaltigungsopfer werden nach islamischem Recht oft des Ehebruchs beschuldigt, wenn sie eine Vergewaltigung durch verheiratete muslimische MÀnner anzeigen. Ein erschreckendes Beispiel: 

Ein 13-jĂ€hriges MĂ€dchen in Somalia wurde von einem erwachsenen Muslim vergewaltigt. Anstatt ihn zu bestrafen, verurteilte ein islamisches Scharia-Gericht sie zum Tode, weil ihr verheirateter Vergewaltiger behauptete, sie habe ihn durch ihr öffentliches Auftreten „verfĂŒhrt“. Das Gericht gab ihm Recht und verurteilte sie wegen Ehebruchs.

Hunderte muslimische MĂ€nner versammelten sich, um sie als Opfergabe an Allah zu Tode zu steinigen. Sie lachten, jubelten und riefen „Allahu Akbar“, wĂ€hrend sie bis zu ihrem letzten Atemzug vor Schmerzen schrie. Kein einziger Mann schritt ein, um das 13-jĂ€hrige Vergewaltigungsopfer zu retten. Jeder im Dorf hörte ihre Hilferufe vor der Hinrichtung. Anstatt einzugreifen, fesselten sie ihre HĂ€nde auf dem RĂŒcken und ketteten ihre FĂŒĂŸe an. Der örtliche Imam wies die MĂ€nner an, ein Loch zu graben und sie bis zur HĂŒfte zu begraben, damit sie sich nicht bewegen oder den Steinen ausweichen konnte, die auf ihren Kopf geworfen wurden.

Stundenlang vor und wĂ€hrend der Steinigung flehte sie um Gnade und blickte zu ihren Nachbarn, ihrem Vater und jedem beteiligten muslimischen Mann. Bis zu ihrem letzten Atemzug schrie sie, doch niemand half ihr. Von den Hunderten anwesenden MĂ€nnern zeigte keiner Mitleid. Die Teilnehmer beteiligten sich bereitwillig an diesem islamischen Akt der Anbetung, ignorierten ihre Bitten und jubelten mit „Allahu Akbar“, wĂ€hrend sie sie brutal töteten.

Iran: Vater und Söhne an Steinigung einer Frau beteiligt

Ein Fall einer Steinigung, der spÀter verfilmt wurde, ist der der 36-jÀhrigen Soraya Manutchehri im Jahr 1986 in dem Dorf Kuhpayeh im iranischen Kreis Khomein. Im Alter von 13 Jahren heiratete sie Ghorban-Ali, einen GefÀngniswÀrter mit einem aufbrausenden Temperament. In zwei Jahrzehnten Ehe, die von hÀuslicher Gewalt geprÀgt war, gebar sie ihm sieben Kinder. 

Neben der FĂŒhrung ihres Haushalts kĂŒmmerte sich Soraya um einen Ă€lteren, bettlĂ€gerigen Nachbarn namens Hashem, der aufgrund seiner Behinderung auf die Hilfe der Dorffrauen angewiesen war, um grundlegende BedĂŒrfnisse wie Mahlzeiten zu erhalten. Ghorban-Ali, der nach sozialem Aufstieg strebte, einschließlich einer möglichen Regierungsposition, war mit Soraya unzufrieden und wollte eine jĂŒngere zweite Frau, ein 14-jĂ€hriges MĂ€dchen, heiraten, wobei er die Scharia-Bestimmungen nutzte, die Polygamie mit bis zu vier Frauen erlaubten, sofern er sie finanziell unterstĂŒtzen konnte.

Da er sich die fĂŒr eine neue Ehe erforderliche Mitgift nicht leisten konnte, ohne seine bestehende Ehe aufzugeben, drĂ€ngte er Soraya zur Scheidung. Diese lehnte ab, da er sich weigerte, ihre ursprĂŒngliche Mitgift zurĂŒckzuzahlen, wie es das islamische Recht bei einvernehmlichen Trennungen durch den Ehemann vorschreibt. Um diese finanzielle Verpflichtung zu umgehen – indem er die Scharia-Regeln ausnutzte, die einen Ehemann von der MitgiftrĂŒckzahlung befreien, wenn der Ehebruch der Ehefrau nachgewiesen wird –, erfand Ghorban-Ali Behauptungen ĂŒber Sorayas Untreue mit dem bettlĂ€gerigen Haschem und rekrutierte Dorfbewohner als falsche Zeugen.

Der Dorfmullah und der BĂŒrgermeister agierten als Komplizen von Ghorban-Ali. Diese Personen, motiviert durch GefĂ€lligkeiten oder ideologische KonformitĂ€t mit den Vorgaben des neuen Regimes, unterstĂŒtzten die Anschuldigung des Ehebruchs ohne strenge ÜberprĂŒfung und machten so aus der Verleumdung des Ehemanns eine formelle Anklage. Die VorwĂŒrfe waren, sie habe den alten Haschem angelĂ€chelt und ihm zugeflĂŒstert. Soraya Manutchehri wurde wegen Ehebruchs verurteilt.

Die Hinrichtung erfolgte unmittelbar danach: Soraya wurde gefesselt, geknebelt und bis zur HĂŒfte in eine Grube vergraben, wo sie von den versammelten Dorfbewohnern gesteinigt werden sollte. Die Teilnehmer, darunter ihr Vater, ihr Ehemann und ihre beiden Söhne – bewarfen sie stundenlang mit Steinen, bis sie schließlich starb. Der Dorfprediger warf nach ihrem Tod einen letzten Stein, um symbolisch die Ehre der Gemeinschaft wiederherzustellen. Die Mullahs und Dorfbewohner handelten nach den Gesetzen der Islamischen Republik von 1979 und setzten die sogenannten Hudud-Strafen setzten.

Pakistan: Vergewaltigung als EntschÀdigung

Und selbst wenn man diese FĂ€lle kennt, geht es in dieser Kultur immer noch abartiger. Das zeigt das  islamische „Justizsystem“ in Pakistan – ein Albtraum direkt aus der Hölle. Ein unschuldiges MĂ€dchen wurde von einem Scharia-Rat dazu verurteilt, „öffentlich“ vergewaltigt zu werden, um fĂŒr das Verbrechen ihres muslimischen Bruders zu „bĂŒĂŸen“. Vergewaltigung als EntschĂ€digung!

Das MĂ€dchen schrie vor unertrĂ€glichen Schmerzen, vergewaltigt von einem muslimischen Mann vor einer großen muslimischen Menge, darunter die 40 ausdruckslosen Mitglieder des Scharia-Rates, die ihr Leid genossen, als wĂ€re es nichts.

Die genannten FĂ€lle sind nur die Spitze eines Eisberges. Auch wenn das nicht tagtĂ€glich stattfinden mag, erreicht sicherlich nur ein kleiner Teil der FĂ€lle die westliche Öffentlichkeit.

Wer die islamischen Traditionen und Vorschriften verharmlost oder gar beschönigt, wer „kultursensibel“ Polygamie, Zwangs-, Verwandten- und Kinderehen, Scharia-Gerichte und Kopftuchzwang und unter dem Deckmantel der „Religionsfreiheit“ immer mehr RĂŒcksichtnahmen auf die WĂŒnsche der IslamverbĂ€nde zulĂ€sst, der fördert objektiv, dass diese barbarische Kultur sich auch in Europa ausbreitet.

Trotz Rekordsteuern: Staatsdefizit noch grĂ¶ĂŸer als befĂŒrchtet!

Trotz Rekordsteuern: Staatsdefizit noch grĂ¶ĂŸer als befĂŒrchtet!

Trotz Rekordsteuern: Staatsdefizit noch grĂ¶ĂŸer als befĂŒrchtet!

Obwohl der deutsche Staat im vergangenen Jahr die Rekordsumme von mehr als einer Billion Euro an Steuern eingenommen hat, sind die Löcher im Staatshaushalt noch grĂ¶ĂŸer als befĂŒrchtet! Deutschland drohen beim Staatsdefizit  „französische VerhĂ€ltnisse“.

Die Ausgaben von Bund, LĂ€ndern, Kommunen und Sozialversicherung ĂŒberstiegen im vergangenen Jahr die Einnahmen um 119,1 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.

Eine erste SchÀtzung von Mitte Januar war noch 107 Milliarden Euro ausgegangen. 2024 hatte das Finanzierungsdefizit bei 115,3 Milliarden Euro gelegen.

Die Summe entspricht erneut einem Defizit von 2,7 Prozent des Bruttoinlandsproduktes und ist nicht mehr weit entfernt von der dreiprozentigen Obergrenze im EU-StabilitĂ€ts- und Wachstumspakt. Deutschland drohen somit „französische VerhĂ€ltnisse“ – Frankreich reißt die Latte seit Jahren.

Gewerbesteuer bricht weg

Mit 79,6 Milliarden Euro entfielen rund zwei Drittel des Fehlbetrags auf den Bund. Dessen Minus stieg im Vergleich zu 2024 um 18,6 Milliarden Euro. Bei den Gemeinden, denen flÀchendeckend die Einnahmen aus der Gewerbesteuer wegbrechen,  gab es einen Defizitzuwachs von 7,1 Milliarden Euro auf 28,1 Milliarden Euro. Die LÀnder konnten ihr Minus auf 9,8 Milliarden Euro mehr als halbieren (2024: -21,6 Milliarden Euro).

Insgesamt summierten sich die Einnahmen des Staates im vergangenen Jahr sogar auf 2,14 Billionen Euro. Das entspricht einem Plus von 5,7 Prozent. ZurĂŒckzufĂŒhren ist dies vor allem auf den Anstieg der SozialbeitrĂ€ge um 8,9 Prozent. Die Steuereinnahmen wuchsen um 3,5 Prozent auf 1,03 Billionen Euro.

Immer mehr geht fĂŒr Zinsen und Sozialausgaben drauf

Die Ausgaben des Staates erhöhten sich um 5,6 Prozent oder 119,6 Milliarden Euro auf rund 2,26 Billionen Euro und legten damit stĂ€rker zu als die Einnahmen einschließlich der Sozialversicherungsabgaben. Die Zinsausgaben lagen um 8,1 Prozent höher. Die monetĂ€ren Sozialleistungen stiegen um 5,6 Prozent. „Dies resultierte in erster Linie aus höheren Ausgaben fĂŒr Renten und Pensionen, auch wurde mehr fĂŒr das Pflegegeld und fĂŒr das Arbeitslosengeld ausgegeben“, so das Statistische Bundesamt.

FĂŒr dieses Jahr rechnen die meisten Fachleute mit einer weiter steigenden Neuverschuldung. Das Kieler Institut fĂŒr Weltwirtschaft (IfW) sagt ein Defizit von 3,5 Prozent voraus, das 2027 sogar auf vier Prozent steigen soll. Das wĂ€ren dann in der Tat „französische VerhĂ€ltnisse“. In Frankreich lag das Staatsdefizit zuletzt bei 5,5 Prozent.

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CIA-Ideen: Heimliche Gehirnmanipulation mit Impfungen

CIA-Ideen: Heimliche Gehirnmanipulation mit Impfungen

CIA-Ideen: Heimliche Gehirnmanipulation mit Impfungen

Ein deklassifiziertes CIA-Dokument aus dem Jahr 1952 skizziert frĂŒhe Experimente zur Verhaltenskontrolle und zur heimlichen Manipulation des Geistes – auch durch die unauffĂ€llige Verabreichung von Substanzen ĂŒber Impfungen. Hin und wieder erhĂ€lt die Öffentlichkeit einen kleinen Einblick in militĂ€rische, wenn auch schon lange vergangene Forschung. Aktuell rĂŒckt ein siebenseitiger CIA-Bericht aus dem Jahr 1952 wieder […]

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Verstecktes Herzsignal bei Israels Teenager-Impfkampagne – brisante Daten kamen erst jetzt ans Licht

Verstecktes Herzsignal bei Israels Teenager-Impfkampagne – brisante Daten kamen erst jetzt ans Licht

Verstecktes Herzsignal bei Israels Teenager-Impfkampagne – brisante Daten kamen erst jetzt ans Licht

Israel sollte das „Weltlabor“ fĂŒr die Pfizer-mRNA-Impfung werden. MinisterprĂ€sident Benjamin Netanyahu prahlte im Januar 2021 vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos: Israel werde „anonymisierte nationale Gesundheitsdaten“ gegen frĂŒhzeitigen Impfstoffzugang tauschen und der Welt in Echtzeit zeigen, wie gut das Ganze funktioniere. Das Versprechen klang verlockend fĂŒr die Pharmafirmen und die globale Impfagenda. Die RealitĂ€t sieht fĂŒnf […]

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Hayek-Club Dresden: „Wasserdampf  bestimmt das Wetter und damit das Klima: Freispruch fĂŒr CO₂“

Hayek-Club Dresden: „Wasserdampf  bestimmt das Wetter und damit das Klima: Freispruch fĂŒr CO₂“

Es lÀdt herzlich ein der Hayek-Club Dresden

Vortrag von Dipl.-Ing. Michael Limburg: »Wasserdampf  bestimmt das Wetter und damit das Klima: Freispruch fĂŒr CO₂«

Freitag, 6. MĂ€rz 2026; Veranstaltungsbeginn wird 19.30 Uhr sein. Einlaß ab 19.00 Uhr. Ende von Vortrag und Diskussion etwa nach 21.00 Uhr.

â—Ÿ Kulturhaus Loschwitz, Friedrich-Wieck-Str. 6, 01326 Dresden. Infos zum Veranstaltungsort ⋙ Link

â—Ÿ Eintrittskarten: 13 € und 10 € ermĂ€ĂŸigt.

Kartenbestellung bitte direkt an Dr. Reinhard GĂŒnzel ticket-zur-veranstaltung@hayek-verein-dresden.de Wer sich per Email bei ihm angemeldet hat, erhĂ€lt eine Benachrichtigung. Restkarten an der Abendkasse.

Wer sich per Email angemeldet hat, erhÀlt eine Benachrichtigung. Restkarten an der Abendkasse.

Zum Freitag, dem 6. MĂ€rz 2026 laden wir zum Vortrag von Dipl.-Ing. Michael Limburg: »Wasserdampf bestimmt das Wetter und damit das Klima: Freispruch fĂŒr CO₂« ins KulturHaus Loschwitz ein.

Limburg gehört zu den bekanntesten AufklĂ€rern zu den Themen Klima und Energie. Er lehnt die ideologiegetriebene „Klimapanik“ ab, denn – so hat er es in einer wissenschaftlichen Arbeit nachgewiesen – u.a. bei korrekter Behandlung der Fehlertheorie enthalten die DatensĂ€tze der sog. „Weltmitteltemperatur“ kein anthropogenes CO₂-Signal. Auch die Darstellung der CO₂-Entwicklung von 0,028 % vor 1958 auf aktuell 0,042 % ist krass fehlerhaft, denn die DatensĂ€tze dazu, die aus Eisbohrkernen gewonnen werden, zeigen Differenzen zwischen Jahres-Wasser und zugeordnetem CO₂ von bis zu vielen hundert Jahren. Das und vieles mehr wird Inhalt des Vortrages sein. Limburg tritt seit vielen Jahren unermĂŒdlich fĂŒr eine Beendigung der zerstörerischen „Energiewende“-Politik ein, getreu dem Motto von EIKE: „Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit!“

Wir hoffen auf rege Teilnahme an dem interessanten Vortragsabend und freuen uns auf Sie und weitere interessierte Bekannte, die Sie gern mitbringen können.

Zur Person

Michael Limburg ist VizeprĂ€sident des EuropĂ€isches Institut fĂŒr Klima und Energie (EIKE). Er studierte Elektrotechnik mit Zusatzstudium der Mess- und Regeltechnik, Abschluss Diplom-Ingenieur und arbeitete zunĂ€chst als Entwickler von Elektronik fĂŒr Fernseher, spĂ€ter als Manager. Nach seinem (Un-)Ruhestand im Jahr 2001 begann er sich mit dem Thema Klima zu befassen. 2007 grĂŒndete Limburg mit Gleichgesinnten das EuropĂ€ische Institut fĂŒr Klima und Energie (EIKE), welche heute als die wichtigste Stimme der deutschen Klimarealisten gilt. Limburg hĂ€lt VortrĂ€ge, schreibt Artikel und ist Autor mehrerer BĂŒcher zum Thema, darunter »Klimahysterie – was ist dran? Der neue Nairobi-Report ĂŒber Klimawandel, Klimaschwindel und Klimawahn« (2009); (mit Fred F. Mueller) »Strom ist nicht gleich Strom: Warum die Energiewende nicht gelingen kann« (2015) und »Die Treibhaushypothese: Alles Schall und Rauch? Eine Kritik auf der Basis exakter Naturwissenschaften« (2021). Eine erweitert Neuauflage ist in Arbeit.

Hayek-Club Dresden: „Wasserdampf  bestimmt das Wetter und damit das Klima: Freispruch fĂŒr CO₂“

Der Beitrag Hayek-Club Dresden: „Wasserdampf  bestimmt das Wetter und damit das Klima: Freispruch fĂŒr CO₂“ erschien zuerst auf EIKE – EuropĂ€isches Institut fĂŒr Klima & Energie.

Schweizer Gericht: VertrĂ€ge mit Impfstoffherstellern mĂŒssen offengelegt werden

Schweizer Gericht: VertrĂ€ge mit Impfstoffherstellern mĂŒssen offengelegt werden

Schweizer Gericht: VertrĂ€ge mit Impfstoffherstellern mĂŒssen offengelegt werden

Das Bundesverwaltungsgericht St. Gallen hat entschieden, dass das Schweizer Bundesamt fĂŒr Gesundheit die Corona-Impfstoff-VertrĂ€ge mit Moderna und Novavax offenlegen muss: Die Argumentation, dass dies außenpolitische Interessen der Schweiz schĂ€digen könnte, verfing fĂŒr das Gericht nicht. Von staatlicher Seite wird Transparenz hinsichtlich der Impfstoffbeschaffung auch in der EU weiterhin verweigert; die EU-VertrĂ€ge mit den Impfstoffherstellern sind offiziell nur geschwĂ€rzt veröffentlicht worden. Sie wurden lediglich dank Leaks publik.

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Der folgende Artikel ist eine Übernahme einer Meldung vom Multipolar-Magazin:

St. Gallen. (multipolar) Das Schweizer Bundesamt fĂŒr Gesundheit (BAG) muss die zwischen 2020 und 2022 geschlossenen VertrĂ€ge mit den Pharmaunternehmen Moderna und Novavax zur Covid-19-Impfstoffbeschaffung offenlegen. Dies entschied das Bundesverwaltungsgericht in St. Gallen am 10. Februar. Damit gab das Gericht drei BeschwerdefĂŒhrern Recht, die sich auf das Öffentlichkeitsgesetz beriefen, das in der Schweiz jedem BĂŒrger den Zugang zu Dokumenten der Bundesbehörden gewĂ€hrt.

Das BAG argumentierte, dass außenpolitische Interessen der Schweiz durch die Offenlegung Schaden erleiden könnten. Auch sprĂ€chen Berufs-, GeschĂ€fts- oder Fabrikationsgeheimnisse gegen eine Offenlegung. Das Bundesverwaltungsgericht fand hierfĂŒr allerdings keine Anhaltspunkte. Der Eidgenössische Datenschutzbeauftragte hatte laut dem Schweizer Magazin „Beobachter“ bereits Anfang 2022 empfohlen, die VertrĂ€ge öffentlich zu machen, allerdings die betroffenen Unternehmen zuvor dazu anzuhören.

Laut dem „AktionsbĂŒndnis freie Schweiz“ hat das Urteil europaweite Bedeutung. „Stand heute liegen im europĂ€ischen Raum noch keine amtlich bestĂ€tigten VertrĂ€ge zur Covid-19-Impfstoffbeschaffung vor, welche in den entscheidenden Passagen (Preis, QualitĂ€t, Wirksamkeit, Sicherheit, Mechanismus bei NichterfĂŒllung) ungeschwĂ€rzt wĂ€ren”, erklĂ€rt das BĂŒndnis. Die EU-Kommission schreibt dazu auf ihrer Homepage, die VertrĂ€ge seien „aus GrĂŒnden der Vertraulichkeit geschĂŒtzt.“ Offiziell veröffentlicht sind bis heute lediglich geschwĂ€rzte VertrĂ€ge. Das Schweizer BAG, das seine VertrĂ€ge am 3. August 2022 ins Netz gestellt hatte, schwĂ€rzte ebenfalls. „In einem Vertrag mit Pfizer war auf 27 Seiten hintereinander kein einziger Buchstabe lesbar”, berichtete die NZZ. Laut diesem Bericht gab die Schweiz zwischen 2020 und 2021 insgesamt 830 Millionen Franken fĂŒr Corona-Impfstoffe aus. SpĂ€ter hĂ€tten ungenutzte Vakzine im Wert von 1,3 Milliarden Franken entsorgt werden mĂŒssen, da nur ein Viertel der Dosen verimpft worden war.

Im April 2025 hatte der Europaabgeordneter Friedrich PĂŒrner (parteilos, ehemals BSW) versucht, alle elf in den Jahren 2021 und 2022 abgeschlossenen VertrĂ€ge der EU mit den Corona-Impfstoffherstellern einzusehen, was ihm verwehrt wurde.

Der EU-Abgeordnete Martin Sonneborn (Die Partei) bemĂŒht sich gleichfalls seit Jahren um Transparenz, was die Impfstoffbeschaffung durch die EU-Kommission betrifft. Die fĂŒr die BeschwerdefĂŒhrer positiven Urteile des Schweizer Bundesverwaltungsgerichts begrĂŒĂŸt er, wie er auf Anfrage von Multipolar mitteilt. Die Schweiz habe „wahrscheinlich noch einen besseren Preis verhandelt”, von der Leyen habe die Impfstoffverhandlungen der EU „widerrechtlich an sich gezogen” und „die schlechtesten VertrĂ€ge abgeschlossen, die die EU jemals verhandelt hat”, so der Parlamentarier. Noch heute wĂŒrden Milliarden dafĂŒr gezahlt, dass Pfizer der EU-Kommission keine Impfstoffe mehr liefert. Sonneborn bedauert, dass sich europĂ€ische Medien zu wenig fĂŒr die „undurchsichtigen Machenschaften” der KommissionsprĂ€sidentin interessierten.

Die italienische Rundfunkgesellschaft „Radiotelevisione italiana“ (Rai) hatte 2021 die als „sensitiv” deklarierten VertrĂ€ge mit BioNTech/Pfizer und Moderna ungeschwĂ€rzt veröffentlicht. Auch ĂŒber die Plattform „Frag den Staat“ sind sie einsehbar. Der Informationssicherheitsexperte Ehden Biber, der 2021 geleakte VertrĂ€ge von Pfizer mit Brasilien und Albanien veröffentlichte, geht davon aus, dass sich die VertrĂ€ge von Pfizer weltweit Ă€hneln.

Im albanischen Vertrag heißt es unter Punkt 5.5., der KĂ€ufer bestĂ€tige, „dass die Langzeitwirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass Nebenwirkungen auftreten können, die derzeit noch unbekannt sind.“ Im April 2023 wurde bei einer offiziellen Informationsanfrage in Neuseeland nachgefragt, ob diese Passage auch in den dortigen VertrĂ€gen existiert. Eine Auskunft dazu wurde verweigert. Laut einem der geleakten VertrĂ€ge mit BioNTech/Pfizer war vorgesehen, „die Unterlagen bis zehn Jahre nach Vertragsauflösung strikt geheim zu halten“.

15 Messerstiche: Mutter von 5 Kindern von Syrer ermordet

15 Messerstiche: Mutter von 5 Kindern von Syrer ermordet

15 Messerstiche: Mutter von 5 Kindern von Syrer ermordetIn Hagen ist eine 35-jĂ€hrige Frau und Mutter von fĂŒnf Kindern Opfer eines tödlichen Messerangriffs geworden. Nach bisherigen Ermittlungsangaben wurde sie durch einen Syrer mit zahlreichen Messerstichen – Berichten zufolge etwa 15 – attackiert. Trotz schneller Rettungsmaßnahmen erlag sie noch am Tatort ihren schweren Verletzungen. Die Tat ereignete sich im öffentlichen Raum und sorgte fĂŒr [
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Wenn der Spiegel erklÀrt, warum Orban die Ukraine-Hilfen der EU blockiert


Deutsche Medien wie der Spiegel berichten, Orban habe quasi grundlos die neuen Ukraine-Hilfen der EU per Veto blockiert. Auch wenn ich bereits ĂŒber Beispiele fĂŒr diese „Berichterstattung“ geschrieben habe, muss ich jetzt einen weiteren Artikel darĂŒber schreiben, denn die Dreistigkeit, mit der der Spiegel seine Leser bei diesem Thema desinformiert und offen belĂŒgt, ist wirklich [
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Ohrfeige fĂŒr die Bundesregierung: Kennedy will deutsche Ärzte vor Corona-Justiz schĂŒtzen

Ohrfeige fĂŒr die Bundesregierung: Kennedy will deutsche Ärzte vor Corona-Justiz schĂŒtzen

Ohrfeige fĂŒr die Bundesregierung: Kennedy will deutsche Ärzte vor Corona-Justiz schĂŒtzen

WĂ€hrend die deutsche Justiz weiterhin gnadenlos Mediziner jagt, die wĂ€hrend des Corona-Wahns ihre Patienten schĂŒtzten, greift nun die US-Regierung ein. Robert F. Kennedy Jr. richtet eine offizielle Beschwerdestelle fĂŒr deutsche Ärzte ein. Ein beispielloser Vorgang – und eine krachende Blamage fĂŒr Gesundheitsministerin Nina Warken!

Es ist ein historischer Paukenschlag und ein beispielloses Misstrauensvotum gegen den deutschen Rechtsstaat: Das US-Gesundheitsministerium unter Robert F. Kennedy Jr. hat eine informelle Meldestelle fĂŒr deutsche Ärzte eingerichtet, die sich vom eigenen Staat drangsaliert und verfolgt fĂŒhlen, wie die NZZ berichtet. Das Thema, das Washington auf den Plan ruft, ist einer der dunkelsten Flecken der jĂŒngeren deutschen Geschichte: die juristische Hexenjagd auf Ärzte, die es wagten, wĂ€hrend des Corona-Wahnsinns Masken- oder Impfatteste auszustellen.

In einem Brief an seine deutsche Amtskollegin Nina Warken rechnete Robert F. Kennedy Jr. mit der deutschen Corona-Politik ab: Die Bundesregierung habe die Autonomie der Patienten mit FĂŒĂŸen getreten. Seine Worte sind ein Weckruf fĂŒr die Freiheit: “Wenn eine Regierung Ärzte dafĂŒr kriminalisiert, dass sie ihre Patienten beraten, ĂŒberschreitet sie eine Grenze, die freie Gesellschaften immer als unantastbar betrachtet haben.” Kennedy wirft der deutschen Regierung vor, die “heilige Beziehung zwischen Arzt und Patient” zu verletzen und Mediziner zu bloßen “Vollstreckern staatlicher Politik” degradiert zu haben.

Die RealitĂ€t an deutschen Gerichten gibt ihm recht: Mehr als tausend Verfahren gegen Ärzte sind bereits rechtskrĂ€ftig abgeschlossen. Existenzen werden vernichtet. Richter verhĂ€ngen drakonische Geldstrafen von bis zu 25.000 Euro, Berufsverbote und sogar GefĂ€ngnisstrafen – wie im Fall einer Ärztin, die fĂŒr zwei Jahre in Haft muss, weil sie nach Bioresonanztherapie-Untersuchungen Atteste ausstellte.

Und wie reagierte Gesundheitsministerin Nina Warken auf die Kritik aus den USA? Mit der typischen Überheblichkeit der Macht. Sie wischte Kennedys Einlassungen als “faktisch falsch” beiseite. Doch Washington lĂ€sst sich von der Berliner Arroganz nicht beeindrucken und lĂ€sst Warkens GesprĂ€chsangebot eiskalt ins Leere laufen. Stattdessen schuf man Fakten: Die US-Chefdiplomatin Bethany Kozma traf sich bereits zweimal per Videoschalte mit betroffenen deutschen Ärzten. Die US-Vertreterin reagierte “interessiert und mitfĂŒhlend” auf die geschilderten beruflichen und privaten Zerstörungen.

Mehr noch: Ministerin Warken behauptet dreist, es habe strafrechtliche Konsequenzen nur bei “Betrug und UrkundenfĂ€lschung” gegeben. Eine pauschale Kriminalisierung, gegen die sich eine diskreditierte Medizinerin mit einer Unterlassungsklage wehrt. Anwalt Markus Haintz stellt klar: Viele Ärzte wurden lediglich wegen des Ausstellens “unrichtiger Gesundheitszeugnisse” verurteilt – ein Tatbestand mit wesentlich geringerer Strafandrohung.

Dabei wissen wir spĂ€testens seit den offengelegten RKI-Protokollen, wie fragwĂŒrdig die Maßnahmen wirklich waren. Der renommierte Staatsrechtler Volker Boehme-Nessler bringt es auf den Punkt: Die Urteile gegen die Ärzte sind “unter Gerechtigkeitsaspekten inakzeptabel”. Die Maskenpflicht sei weitgehend sinnlos und damit verfassungswidrig gewesen.

WĂ€hrend Spanien lĂ€ngst einen Schlussstrich gezogen, die Corona-Strafen fĂŒr verfassungswidrig erklĂ€rt und fast 100.000 Bußgelder annulliert hat, wĂŒtet die deutsche Justiz weiter. Allein in Baden-WĂŒrttemberg gab es 805 Urteile, in Sachsen 354.

Rede an die Nation: Donald Trump stellt Demokraten mit einer List beim Thema Migration bloß

Rede an die Nation: Donald Trump stellt Demokraten mit einer List beim Thema Migration bloß

Rede an die Nation: Donald Trump stellt Demokraten mit einer List beim Thema Migration bloß

Eine Stunde und 48 Minuten sprach US-PrĂ€sident Donald Trump am Dienstagabend (Ortszeit) zu den beiden Kammern des Kongresses in Washington. Er ĂŒbertraf damit seinen Rekord aus dem Vorjahr (99 Minuten). Die Rede an die Nation („State of the Union“) mit Fokus auf die Innenpolitik stand ganz im Zeichen der Zwischenwahlen („Midterms“) in diesem Jahr, bei denen es laut Umfragen fĂŒr die Republikaner nicht gut aussieht. Sogar die Mehrheit im Senat könnte in Gefahr sein. Das Thema Europa streifte der PrĂ€sident mit wenigen SĂ€tzen nur am Rande, und das auch erst ganz am Schluss.

Es war offensichtlich, dass Trump das derzeit schlechte Stimmungsbild fĂŒr die Republikaner (hohe Alltagskosten und Mieten, Gesundheitswesen) mit seinem Beharren auf einen harten Kurs in der Migrationspolitik wenden will. In seiner Rede, die 30 Millionen Amerikaner an den Bildschirmen verfolgten,  stellte er den Demokraten eine Falle:

„Die einzige Sache, die zwischen den Amerikanern und einer weit offenen Grenze steht, ist PrĂ€sident Trump und die Republikaner“, rief er dem Kongress zu. „Die erste Pflicht der amerikanischen Regierung ist es, amerikanische BĂŒrger zu beschĂŒtzen, nicht illegale Einwanderer.“ Wer dem zustimme, solle aufstehen. Die Demokraten blieben sitzen.

WĂ€hrend die Republikaner applaudierten, grinste Trump zufrieden. Der PrĂ€sident hatte die Bilder, die er wollte. „Diese Leute sind verrĂŒckt“, sagte Trump – „Sie sollten sich schĂ€men!“

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