Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

„Hitzetelefon“: Stadt Köln liefert Klimapanik und Propaganda ungefragt per Post an Senioren

„Hitzetelefon“: Stadt Köln liefert Klimapanik und Propaganda ungefragt per Post an Senioren

„Hitzetelefon“: Stadt Köln liefert Klimapanik und Propaganda ungefragt per Post an Senioren

Kölner, die 75 Jahre oder älter sind, erhalten aktuell Post von der Stadt: Man fordert sie dazu auf, sich doch bitte zum „Hitzetelefon“ anzumelden, damit sie fortan daran erinnert werden können, angemessen in Panik zu verfallen, sobald wieder „gefühlte“ (!) hohe Temperaturen erreicht werden. Damit die armen Senioren angesichts des Klimawandels die kommenden Sommermonate überleben, möchte man sie gerne „beraten“.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Das Hitzetelefon der Stadt Köln bietet laut Website „[k]ostenlose Beratung und Information für Kölner*innen zur gesundheitlichen Bedeutung von Hitze und zu möglichen Schutzmaßnahmen“. Ein Brief der Stadt, der in den sozialen Netzen kursiert, zeigt, dass man aktuell Bürger über 75 Jahre gezielt anschreibt, um sie zur Anmeldung zu bewegen: Dann werden sie stets über „Hitzewarnungen“ informiert und erhalten Anleitung, wie sie sich zu verhalten haben.

75 Jahre und mehr verbrachten diese Menschen Sommer für Sommer in absoluter Ratlosigkeit, wie sie nur mit Temperaturen jenseits der 20 Grad umgehen sollten – wie gut, dass jetzt die wackeren Klimaaktivisten der Stadt einschreiten und endlich Auskunft über „Anpassungsmaßnahmen“ geben! Das scheint zumindest die kuriose Weltsicht der Verantwortlichen bei der Stadt Köln zu sein. Wie haben die Menschen nur so lange überlebt, als ihnen noch niemand sagte, sie mögen sich im Schatten aufhalten und regelmäßig ein Glas Wasser trinken?

Aus dem Brief geht hervor, dass man hier in erster Linie das Narrativ der Klimaapokalypse verbreiten möchte. Man behauptet, der Klimawandel führe zu Wetter- und Umweltveränderungen, die die menschliche Gesundheit in vielfältiger Weise beeinflussen würden. Nun weiß jeder halbwegs informierte Mensch, dass Kälte die wahre Gefahr für Leib und Leben darstellt, doch Kältewarnungen würden zweifelsfrei das Narrativ der „globalen Erhitzung“ untergraben. (Außerdem würde man die Leute so mit der Nase darauf stoßen, dass die grüne Politik der gezielten Energiepreisverteuerung schädlich für die Gesundheit der Bürger ist, die inzwischen vielfach lieber aufs Heizen verzichten.)

Wenn es kalt ist, ist das natürlich nur „Wetter“!

Deswegen richtet man auch kein Kältetelefon für die Kölner ein, sondern warnt ausschließlich vor „langanhaltenden Hitzewellen“, die ja „viel häufiger“ auftreten würden und „oft sehr plötzlich“ kämen. Definiert werden diese Hitzewellen dabei gemäß Deutschem Wetterdienst nicht über reale Lufttemperaturen, sondern über „gefühlte“ Temperaturen von 32 Grad Celsius und mehr, wie man auf der Website des „Hitzetelefons“ erfährt. Diese „gefühlten“ Temperaturen werden auf Basis des sogenannten Klima-Michel-Modells mit „echter“ Temperatur und Windchill errechnet und können bestenfalls Richtwerte liefern, ob eine Temperatur nun als wärmer oder kälter empfunden wird als die tatsächlich gemessene Gradzahl. Wie ein individueller Mensch die Temperatur dann wirklich empfindet, steht auf einem gänzlich anderen Blatt, denn das ist von etlichen weiteren Faktoren abhängig. Da man obendrein viel mit Vorhersagen statt aktuell gemessenen Werten hantiert, muss das Ergebnis am Ende nichts mit der Realität zu tun haben. Diese herbeimodellierten Hitzewellen seien aber in jedem Fall eine „Gesundheitsgefahr“, so warnt man in dem Brief an Kölner Senioren:

„Vorbestehende Gesundheitsprobleme können sich verschlechtern, neue können auftreten. Dies wird verstärkt durch chronische Erkrankungen sowie die Einnahme bestimmter Medikamente.“

Long Hitze statt Long Covid? Das könnte für sich genommen glatt eine Corona-Warnung sein – man macht sich beim Establishment ohnehin nicht mehr die Mühe, neue Panik-Narrative für die jeweils aktuellen Schreckgespenster zu erdenken. Zur Untermauerung modelliert man sich flott die gewünschte Datenbasis und serviert sie den Bürgern als Aufruf zu neuerlicher Panik, um „Folgebereitschaft“ herzustellen.

All das beruht offensichtlich auf der Ansicht, dass die Bevölkerung aus einem minderbemittelten Haufen Lemminge besteht, der problemlos gesteuert und bei Bedarf zur nächsten Klippe manövriert werden kann. Besonders unsere alten Mitbürger werden immer wieder für dumm verkauft: Einerseits sind sie die bösen Klima- und „Umweltsäue“, andererseits sollen sie nicht einmal mehr in der Lage sein, sich ins Haus zu begeben, wenn es ihnen in der Sonne zu warm wird. Die Gestalten, die dazu fortan am Telefon anleiten sollen, werden von Steuergeldern bezahlt, mit denen reale Probleme angegangen werden könnten – wenn man sich in Deutschland nicht lieber auf seine linksgrünen Schwurbeleien und Wahnideen konzentrieren würde.

BASF-Chef rechnet mit Chaos-Ampel ab: „Deutschland kriegt es nicht mehr auf die Kette!“

BASF-Chef rechnet mit Chaos-Ampel ab: „Deutschland kriegt es nicht mehr auf die Kette!“

BASF-Chef rechnet mit Chaos-Ampel ab: „Deutschland kriegt es nicht mehr auf die Kette!“

Angesichts des rasanten wirtschaftlichen Niedergangs werden die Alarm-Rufe aus der Wirtschaft immer lauter! So deutlich wie BASF-Chef Martin Brudermüller hat es noch kein Spitzenmanager gesagt: „Der Standort Deutschland fällt international zurück, es sieht wirtschaftlich nicht gut aus“, warnt der scheidende Vorstandsvorsitzende des Ludwigshafener Chemie-Giganten und rechnet im „Handelsblatt“ (Düsseldorf) gnadenlos mit der Chaos-Ampel ab: „Wir haben vieles, um wirtschaftlich stark zu bleiben, kriegen es nur nicht richtig auf die Kette.“ 

Brudermüller nimmt kein Blatt vor den Mund: Es mache ihn und andere Manager „wütend“, dass Deutschland „unter seinen Möglichkeiten“ bleibe. Der BASF-Chef forderte eine neue, aktive Industriepolitik.

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RKI verwischt Spuren des Staatsverbrechens

RKI verwischt Spuren des Staatsverbrechens

Fast drei Jahre lang lieferten die willigen wissenschaftlichen Helfer des Robert Koch Instituts ihren politischen Vorgesetzten mit der Corona-Einschätzung „hohes Risiko“ die gewünschte „wissenschaftliche“ Begründung für die willkürlichen totalitären Maßnahmen, wohl wissend, dass es dafür keine wissenschaftlichen Fakten gab.1 Jetzt, nachdem die Veröffentlichung der Protokolle ihres Krisenstabes die Ungeheuerlichkeiten ans Licht gebracht hat, versuchte das RKI die Dokumentation der andauernden hohen Risikobewertung zu löschen, damit sie ihm bei einer echten Aufarbeitung nicht peinvoll vorgehalten werden können, vergeblich. – Das große Staatsverbrechen wird aufgeklärt werden, einschließlich seiner internationalen Dimensionen.

I.  RKI löscht Risikobewertungen

Unter diesem Titel veröffentlichte Prof. Stefan Homburg in seinem Aufklärungs-Kanal „homburgshintergrund“ ein weiteres Video, dessen Transkript wir nachfolgend bringen:

Fast drei Jahre lang lieferten die willigen wissenschaftlichen Helfer des Robert Koch Instituts ihren politischen Vorgesetzten mit der Corona-Einschätzung „hohes Risiko“ die gewünschte „wissenschaftliche“ Begründung für die willkürlichen totalitären Maßnahmen, wohl wissend, dass es dafür keine wissenschaftlichen Fakten gab.1 Jetzt, nachdem die Veröffentlichung der Protokolle ihres Krisenstabes die Ungeheuerlichkeiten ans Licht gebracht hat, versuchte das RKI die Dokumentation der andauernden hohen Risikobewertung zu löschen, damit sie ihm bei einer echten Aufarbeitung nicht peinvoll vorgehalten werden können, vergeblich. – Das große Staatsverbrechen wird aufgeklärt werden, einschließlich seiner internationalen Dimensionen.

I.  RKI löscht Risikobewertungen

Unter diesem Titel veröffentlichte Prof. Stefan Homburg in seinem Aufklärungs-Kanal „homburgshintergrund“ ein weiteres Video, dessen Transkript wir nachfolgend bringen:

RKI verwischt Spuren des Staatsverbrechens

Prof. Stefan Homburg

„Ich habe etwas entdeckt, und zwar hat das RKI die Risikobewertungen zu Corona im Netz gelöscht. Ist das wichtig? Und ob, jahrelang hing unser Leben von diesen Bewertungen ab. Wenn das RKI sagte, das Risiko sei mäßig oder moderat, dann konnten wir leben wie die Menschen in früherer Zeit jahrhundertelang. Wenn das RKI aber sagte, das Risiko sei hoch, dann kamen Kita- und Schulschließungen, Lockdowns, Ausgangssperren, und alte Menschen wurden in Pflegeheimen isoliert, durften nicht besucht werden, bis sie starben. Reguläre Beerdigungen mit vielen Gästen waren auch verboten.

Wie habe ich das entdeckt? Nun Ausgangspunkt war ein

Die Literatur über Turbokrebs wächst rasant. Der Damm bricht und wird Pfizer und Moderna mit sich reißen

Die Literatur über Turbokrebs wächst rasant. Der Damm bricht und wird Pfizer und Moderna mit sich reißen

Von Dr. William Makis


Literatur über Turbokrebs (15 Arbeiten):

  • (2024 Apr, Zhang und El-Deiry) – SARS-CoV-2 Spike S2-Untereinheit hemmt p53-Aktivierung von p21(WAF1), TRAIL-Todesrezeptor DR5 und MDM2-Proteinen in Krebszellen
  • (2024 Apr, Rubio-Casillas et al) – Überprüfung: N1-Methyl-Pseudouridin (m1Ψ): Freund oder Feind des Krebses?
  • (2024 Apr, Gibo et al) – Erhöhte altersadjustierte Krebssterblichkeit nach der dritten mRNA-Lipid-Nanopartikel-Impfstoffdosis während der COVID-19-Pandemie in Japan
  • (2023 Dec, Angues et al) – SARS-CoV-2-Impfung und die Multi-Hit-Hypothese der Onkogenese
  • (2023 Nov, Patrick Chambers) – Das CD147-Epitop auf SARS-CoV2 und der Spike bei Krebs, Autoimmunität und Organfibrosierung
  • (2023 Okt, Speicher et al) – DNA-Fragmente in monovalenten und bivalenten Impfstoffen von Pfizer/BioNTech und Moderna modRNA COVID-19 aus Ontario, Kanada, nachgewiesen: Explorative Dosis-Wirkungs-Beziehung mit schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen.
  • (2023 Sep, McKernan et al) – Sequenzierung von bivalenten Moderna- und Pfizer-mRNA-Impfstoffen zeigt Nanogramm- bis Mikrogramm-Mengen an Expressionsvektor-dsDNA pro Dosis
  • (2023 Mai, Uversky, Redwan, Makis, Rubio-Casillas) – Durch wiederholte Impfung induzierte IgG4-Antikörper können eine Immuntoleranz gegenüber dem SARS-CoV-2-Spike-Protein erzeugen
  • (2023 Mai, Eens et al) – B-Zell lymphoblastisches Lymphom nach intravenösem BNT162b2 mRNA-Booster in einer BALB/c-Maus: Ein Fallbericht
  • (2023 Apr, Halma, Rose, Lawrie) – The Novelty of mRNA Viral Vaccines and Potential Harms: Eine Übersichtsarbeit
  • (2023 März, Guetzkow et al) – National Academies Committee on Review of Relevant Literature Regarding Adverse Events Associated with Vaccines
  • (2022 Mai, Jiang et al) – SARS-CoV-2 Spike beeinträchtigt DNA-Schadensreparatur und hemmt V(D)J Rekombination in vitro (zurückgezogen)
  • (2022 Apr, Seneff et al) – Unterdrückung des angeborenen Immunsystems durch SARS-CoV-2 mRNA-Impfungen: Die Rolle von G-Quadruplexen, Exosomen und MicroRNAs
  • (2022 Feb, Alden et al) – Intrazelluläre umgekehrte Transkription des Pfizer BioNTech COVID-19 mRNA-Impfstoffs BNT162b2 in vitro in der menschlichen Leberzelllinie
  • (2020 Oct, Singh) – Die S2-Untereinheit von SARS-nCoV-2 interagiert mit dem Tumorsuppressorprotein p53 und BRCA: eine In-Silico-Studie

Turbo-Krebsfälle (11 Arbeiten):

  • (2024 Apr, Abdurrahman et al) – Primäres kutanes adenoid-zystisches Karzinom an einer seltenen Stelle mit einer Immunantwort auf einen BNT162b2-Impfstoff
  • (2024 Apr, Ueda et al) – Fetale hämophagozytische Lymphohistiozytose mit intravaskulärem großzelligem B-Zell-Lymphom nach Coronavirus-Erkrankung 2019-Impfung bei einem Patienten mit systemischem Lupus erythematodes: ein verschränkter Fall
  • (2024 Apr, Gentilini et al) – A Case Report of Acute Lymphoblastic Leukaemia (ALL)/Lymphoblastic Lymphoma (LBL) Following the Second Dose of Comirnaty®: Eine Analyse des möglichen pathogenen Mechanismus auf der Grundlage der vorhandenen Literatur
  • (2023 Sep, Kyriakopoulos et al) – Bell’s palsy or an aggressive infiltrating basaloid carcinoma post-mRNA vaccination for COVID-19? Ein Fallbericht und Überblick über die Literatur
  • (2023 Apr, Tachita et al) – Neu diagnostiziertes extranodales NK/T-Zell-Lymphom, nasaler Typ, am injizierten linken Arm nach BNT162b2 mRNA COVID-19-Impfung
  • (2023 Jan, Cavanna et al) – Non-Hodgkin-Lymphom, das sich kurz nach einer mRNA-COVID-19-Impfung entwickelte: Bericht über einen Fall und Überblick über die Literatur
  • (2022 Sep, Revenga-Porcel et al) – 76M Lymphom nach 3. Moderna mRNA
  • (2022 Aug, Sekizawa et al) – 80F Lymphom nach 2. Pfizer mRNA
  • (2022 Jun, Zamfir et al) – 58F 2. Pfizer, 53M 2. Pfizer beide Lymphome
  • (2022 Apr, Mitsui et al) – 67M 2. Pfizer, 80F 2. Pfizer beide Lymphome
  • (2021 Nov, Goldman et al) – 66M Lymphomfortschritt nach 3. Pfizer mRNA

Meine Meinung…

“Ich habe in Google nach “Turbokrebs” gesucht und 0 Artikel in der medizinischen Literatur gefunden!” – Dies ist der Unsinn, mit dem ich von stark gehirngewaschenen und propagierten Personen online konfrontiert werde.

Schauen wir uns einen der wichtigsten Big-Pharma-Propagandisten auf Twitter an, Dr. David Gorski, dessen Meinungsartikel über Turbokrebs routinemäßig von “Community Notes” als offizielle Quelle verwendet wird. Er schreibt:

“Es gibt keinen “Turbo-Krebs”

Es überrascht nicht, dass es den “Turbokrebs” nicht gibt. Weder Onkologen noch Krebsbiologen erkennen ihn als Phänomen an, und wenn Sie in PubMed danach suchen, werden Sie keinen Hinweis auf ihn finden. Im Grunde genommen handelt es sich um einen cleveren Begriff, der von Impfgegner geprägt wurde, um Ihnen Angst einzujagen, damit Sie glauben, dass Sie durch COVID-19-Impfstoffe Krebs bekommen oder zumindest ein stark erhöhtes Risiko haben, an Krebs zu erkranken. Die “Beweise”, die zur Untermauerung des Konzepts angeführt werden, bestehen aus den üblichen Fehlinformationstechniken der Impfgegner: Anekdoten, wilde Spekulationen über biologische Mechanismen ohne solide biologische Grundlage und die Vermengung von Korrelation und Kausalität, egal wie sehr man die Augen zusammenkneifen muss, um sie zu erkennen.

Leider ist der Begriff “Turbokrebs” auch zu beängstigend und prägnant, um in absehbarer Zeit zu verschwinden. Ich erwarte, dass die Impfgegner ihn noch jahrelang verwenden werden, vielleicht sogar für den Rest meines Lebens.”

David H. Gorski, MD, PhD, FACS ist chirurgischer Onkologe am Barbara Ann Karmanos Cancer Institute, spezialisiert auf Brustkrebschirurgie, wo er auch als Verbindungsarzt des American College of Surgeons Committee on Cancer tätig ist, sowie außerordentlicher Professor für Chirurgie und Mitglied des Lehrkörpers des Graduiertenprogramms für Krebsbiologie an der Wayne State University.

*

Wikipedia – “Turbokrebs“:

„Turbo-Krebs ist ein Anti-Impf-Mythos, der sich auf die Idee zentriert, dass Menschen, die gegen COVID-19 geimpft werden, insbesondere mit mRNA-Impfstoffen, an einer hohen Inzidenz von sich schnell entwickelnden Krebserkrankungen leiden. Der Mythos, der von einer Reihe von Impfgegnern und verwandten Influencern, einschließlich Ärzten, verbreitet wird, hat keine sachliche Grundlage.

Ende 2020, als sich COVID-19-Impfstoffe abzeichneten, begannen Anti-Impfstoff-Ärzte und Social-Media-Persönlichkeiten die unbegründete Idee zu verbreiten, dass Menschen, die gegen COVID-19 geimpft sind, schnell verbreitende Krebsarten entwickeln. Diese Behauptungen neigten dazu, einzelne Fallberichte falsch darzustellen oder auf Anekdoten zu spekulieren. David Gorski fasste das Phänomen „Turbokrebs“ als „die üblichen Fehlinformationstechniken von Antivaxxern“ zusammen: Anekdoten, wilde Spekulationen über biologische Mechanismen ohne feste Grundlage in der Biologie und Verschmelzung von Korrelation mit Kausalität“.

Laut dem US-amerikanischen National Cancer Institute gibt es keine Beweise dafür, dass COVID-19-Impfstoffe Krebs verursachen, zu Wiederauftreten führen oder zu Krankheitsprogression führen. Darüber hinaus verändern COVID-19-Impfstoffe Ihre DNA nicht.“

Mein Kommentar: Dieser Wikipedia-Eintrag ist sehr schwach, er bezieht sich nur auf 2 der 26 Papiere, die ich aufgelistet habe. “COVID-19-Impfstoffe ändern nicht Ihre DNA” ist auch eine falsche Aussage, da dies derzeit unbekannt ist. Dieser Eintrag zitiert auch einen Nicht-Experten, David Gorski, der seine eigenen Probleme mit sich bringt.

Die Big Pharma-Cover ist extrem schwach:

David Gorskis Meinungsbeitrag ist voller falscher Annahmen und gefälschter, erfundener Aussagen. Er geht über drei Papiere (Goldman, Zamfir, Singh) und ignoriert den Rest der “Turbokrebs”-Literatur.

Hier ist ein Beispiel für die Art der fehlerhaften Logik, die er verwendet:

„die Behauptungen (von Rechtsanwalt Thomas Renz, der eine Zunahme von Krebs in der Datenbank behauptete, die Gesundheit von Militärpersonal verfolgt) waren unglaublich in ihrem Gesicht nur aus wissenschaftlicher Plausibilität, da wir von den Atombombenanschlägen in Hiroshima und Nagasaki wissen, dass die Krebsarten aufgrund des stärksten Karzinogens aller, großen Strahlendosis, die mindestens zwei Strahlen zeigen.Die meisten soliden Krebsarten zeigen sich seit etwa 10 Jahren nicht mehr. Angesichts der Tatsache, dass die Impfstoffe erst vor zwei Jahren für die allgemeine Bevölkerung eingeführt wurden, wäre es selbst dann, wenn die Impfstoffe so stark krebserregend wären wie eine Dosis ionisierender Strahlung, der man bei der Explosion einer Atombombe ausgesetzt ist, erst jetzt möglich, einen Schimmer eines Krebssignals für Leukämien zu sehen, und selbst dann haben die meisten Menschen den Impfstoff erst Monate oder sogar ein Jahr später erhalten, was zu früh ist.”

Diese Aussage ist voller falscher, falscher Annahmen:

  • ionisierende Strahlung ist nicht das „mächtigste Karzinogen von allen“ und es ist klar, dass Gorski kein Verständnis für ionisierende Strahlung hat, was nicht verwunderlich ist, da er keine Ausbildung als Brustkrebschirurg hat.
  • „auch wenn die Impfstoffe ein ebenso starkes Karzinogen wie eine ionisierende Strahlendosis waren, wenn eine Atombombe explodiert wurde“
  • Er vergleicht Lipid-Nanopartikel, die mit künstlich modifizierten mRNA- und DNA-Plasmid-Molekülen gefüllt sind, die wochenlang im Blut im ganzen Körper zirkulieren und leicht von Zellen im ganzen Körper aufgenommen werden, mit externer Strahlenbelastung durch eine “Atombombe”
    • die beiden Prozesse sind biologisch nicht vergleichbar
    • Wikipedia : „Die karzinogene Dichte der Strahlung hängt von der Art der Strahlung, der Art der Exposition und dem Eindringen ab. Zum Beispiel ist die Alphastrahlung ein geringes Eindringen und ist keine Gefahr außerhalb des Körpers, aber Emittenten sind krebserregend, wenn sie eingeatmet oder eingenommen werden.“
    • Er ignoriert völlig das Immunsystem in diesen Überlegungen und die Wirkung künstlich modifizierter mRNA auf das Immunsystem vsektionierende Strahlung auf das Immunsystem.

“Onkologen erkennen es nicht als Phänomen, noch Krebsbiologen, und wenn Sie es auf PubMed suchen, werden Sie keinen Hinweis darauf finden”

Hier begeht Gorski den „Appell auf Autoritätsfall“ und zeigt uns seine Unfähigkeit, die medizinische Literatur richtig zu durchsuchen.

Er ignoriert auch die Tatsache, dass diese experimentellen pharmazeutischen Produkte nie auf Genotoxizität oder Karzinogenität getestet wurden. Warum sollten Onkologen oder Krebsbiologen ein Phänomen erkennen, das durch ein experimentelles pharmazeutisches Produkt verursacht wird, wenn die Hersteller es nicht entweder auf Genotoxizität oder Karzinogenität testen?

“Im Grunde ist es ein cleverer Begriff, der von Impfgegner geprägt wird, um Sie zu erschrecken, zu denken, dass COVID-19-Impfstoffe Ihnen Krebs geben oder zumindest Ihr Risiko, an Krebs zu erkranken, stark erhöhen werden. Die „Beweise“, die zur Unterstützung des Konzepts gemacht wurden, bestehen aus den üblichen Fehlinformationstechniken, die von Impfgegner verwendet werden: Anekdoten, wilde Spekulationen über biologische Mechanismen ohne feste Grundlage in der Biologie und Verwöhnung von Korrelation mit Kausalität, egal wie viel man schielen muss, um es zu sehen.“

  • Hier wird Gorski auf Ad- hominem-Angriffe, Vererbte und falsche Verallgemeinerungen reduziert
  • Er bedient sich auch eines Strohmann-Fehlschlusses (er fabriziert eine Karikatur von “Impfgegner”, die Anekdoten zitieren und wilde Spekulationen anstellen – gibt aber kein einziges konkretes Beispiel einer solchen Person im wirklichen Leben an, die solche Aktivitäten betreiben könnte – dann greift er diese Karikatur an, die er fabriziert hat, und “besiegt sie”)
  • Darüber hinaus hat Gorski selbst keine Expertise in Biologie, Immunologie, Impfstoffen oder klinischen Studien. Woher weiß er, welche Spekulationen eine „feste Grundlage in der Biologie“ haben, wenn er keine solche Expertise hat?

Gorski ignoriert auch bequemerweise die Tatsache, dass Ärzte zensiert und unterdrückt werden, weil sie die Forschung über COVID-19 mRNA-Impfstoffverletzungen auf eine Weise durchführen, die noch nie zuvor in der Medizin gesehen wurde. Sie werden ihrer Lizenzen, Jobs und Krankenhausprivilegien beraubt.

Das Spielfeld ist nicht gleich, aber Gorski tut so, als wäre es gleich. Die eine Seite hat die Unterstützung einer politisch gut vernetzten pharmazeutischen Mafia (die regelmäßig wegen medizinischen Betrugs verurteilt wird) und finanzielle Anreize in Höhe von mehr als 200 Milliarden Dollar, die andere Seite hat Drohungen, Verleumdungen, die Zerstörung von medizinischen Karrieren, Ansehen, Arbeitsplätzen, Lizenzen, akademischen Karrieren, Forschungskarrieren, die Möglichkeit, ein Einkommen zu verdienen, und manchmal sogar Drohungen gegen Familien.

Wenn es ein Kampf David gegen Goliath wäre, hätte David keine Steinschleuder, keine Steine, und er würde mit verbundenen Augen, auf dem Rücken gefesselten Händen und gebrochenen Beinen vor Goliath (den gut genährten und finanzierten David Gorskis dieser Welt) geworfen.

Mein Beitrag zu einem Epoch Times Artikel

An den Hypothesen, wie diese Turbokarzinome bei den COVID-19-Geimpften entstehen könnten, hat sich nicht viel geändert.

Es gibt mehr Hinweise darauf, dass p53 eine wichtige Rolle spielt.

Es wurden weitere Arbeiten zur DNA-Kontamination und zu SV40 durchgeführt, und es wird an der Integration von DNA-Kontaminanten in die Genome der COVID-19-Geimpften geforscht.

Wir haben immer noch keine Antworten.

Ich sehe jedoch den April 2024 als einen Wendepunkt an – die Turbo-Krebs-Papiere kommen jetzt schnell und heftig herein. Mehr Fallberichte, mehr Hypothesen, mehr Beweise für mRNA-induzierten Turbokrebs in der Bevölkerung.

Trotz aller Bemühungen der Pharmaindustrie und ihrer korrupten Verbündeten in Politik, Medien und medizinischen Verbänden kann die Wahrheit über mRNA-induzierten Turbokrebs nicht unterdrückt oder versteckt werden. Sie kommt ans Licht und es gibt kein Zurück mehr.

Der Damm bricht, und er wird Pfizer und Moderna mit sich reißen.

Wenn Sie sich den Aktienchart von Pfizer ansehen, sehen Sie eine Aktie im freien Fall, die sich im Vergleich zum Rest des Marktes entgegengesetzt entwickelt. Das bedeutet, dass schlechte Nachrichten mit der Zeit “eingepreist” werden, da Insider verkaufen und sich aus dem Staub machen. Ich glaube, dass diese schlechte Nachricht die Wahrheit über Pfizers COVID-19 mRNA-Impfstoffe ist, die KREBS verursachen.

Unterdessen sind die Krebstodesfälle in den Vereinigten Staaten auf einem Allzeithoch und steigend.

*

Goldgräberstimmung dank mRNA in der Pharmabranche

Goldgräberstimmung dank mRNA in der Pharmabranche

Goldgräberstimmung dank mRNA in der Pharmabranche

Während der „schlimmsten Pandemie der letzten 100 Jahre“ hatte es noch geheißen, die Entwicklungszeit neuer „Impfstoffe“ könne von 5-10 Jahren auf wenige Monate „teleskopiert“ werden, weil genug Geld und genug Aufmerksamkeit darauf verwendet würde. Die Pandemie wurde zwar offiziell beendet, doch Geld und Aufmerksamkeit scheinen nun auf etliche weitere Infektionskrankheiten gerichtet zu sein – Hauptsache […]

Der Beitrag Goldgräberstimmung dank mRNA in der Pharmabranche erschien zuerst unter tkp.at.

Völlig offen: George Soros orchestrierte die Massenmigration nach Europa ab 2015

Völlig offen: George Soros orchestrierte die Massenmigration nach Europa ab 2015

Völlig offen: George Soros orchestrierte die Massenmigration nach Europa ab 2015

Der Ungarische Premier Viktor Orban sprach bei einem Symposium jüngst über die Pläne der Eliten für Europa. Dabei wären diese Pläne alles andere als geheim, sie liegen offen am Tisch. Er zitierte aus einem Artikel, welcher George Soros 2015 für sein Medien-Gleichschaltungs-Projekt Project Syndicate verfasst hatte. Soros ist eine der treibenden Kräfte zum Bevölkerungsaustausch in Europa – und er macht dies nicht hinter verschlossenen Türen. Völlig vorbei am Wunsch der Bevölkerung und der sogenannten Demokratie, werden seine Vorgaben bis heute umgesetzt.

Soros schrieb in diesem Artikel:

Und um schließlich über eine Million Asylsuchende und Migranten jährlich aufnehmen zu können, muss die EU den privaten Sektor – NROs, Kirchengruppen und Unternehmen – dazu mobilisieren, als Sponsoren aufzutreten. Dazu ist nicht nur eine ausreichende Finanzierung erforderlich, sondern auch die menschlichen und computertechnischen Mittel, um zwischen Migranten und Sponsoren zu vermitteln.

Soros hat in diesem Schreiben einen Sechs-Punkte-Plan vorgegeben, wie er sich die Massenmigration nach Europa vorstellt.

Erstens: Die EU muss mindestens eine Million „Asylsuchende“ pro Jahr aufnehmen. Dafür hat die EU jährlich 15.000 Euro pro Asylwerber zur Verfügung zu stellen. Diese Summe ist ein Bestechungsgeld für die EU-Nationen, welche bei der Massenmigration mitmachen. Um die Summe aufzubringen, sollen weitere Schulden gemacht – also die Völker der EU weiter in die Knechtschaft getrieben werden.

Zweitens: Die EU soll Jordanien, den Libanon und die Türkei finanzieren, welche vier Millionen Flüchtlinge beherbergen. Dafür wären 20 Milliarden notwendig, von denen 8-10 Milliarden aus der EU kommen sollen.

Drittens: Die EU müsse ihr Asylsystem vereinheitlichen.

Viertens: Die EU müsse die Reiserouten der „Asylwerber“ sichern. Man müsse den Migranten also eine möglichst sichere, problemlose Einreise ermöglichen.

Fünftens: Die EU solle federführend sein, um weltweite Standards für den Umgang mit Asylwerbern zu schaffen.

Punkt Sechs haben wir eingangs zitiert, hier geht es um die Einbindung von Unternehmen, Kirchen und NGOs – diese sollen als Sponsoren auftreten und generell aktiv werden.

Viktor Orban, der von den Eliten der Europäischen Union wohl am meisten gehasste Staatsmann, wies in seiner Rede in Brüssel darauf hin, dass dieser Soros-Plan seit 2015 umgesetzt wird – vorbei an der Demokratie und am Willen der Menschen.

Die Rede fand bei jenem Event statt, welcher weltweit für Aufsehen sorgte. Der mohammedanische Bürgermeister in Brüssel, Emir Kir, meinte sich über europäische demokratische Grundlagen hinwegsetzen zu dürfen und untersagte kurzerhand die Abhaltung des Treffens. Ein Gericht kippte diese rechtswidrige Vorgangsweise. Sogar Systempolitiker wie der amtierende belgische Premierminister gaben sich schockiert und kritisierten das inakzeptable und verfassungswidrige Verbot.

In der Rede, die Orban letztendlich doch halten konnte, wies er darauf hin, dass der unkontrollierte Massenzustrom der Mohammedaner nach Europa seiner Meinung nach ein Problem darstelle. Denn „wir haben eine christliche Tradition auf diesem Kontinent“.

Weitere Details zur Rede von Viktor Orban können Sie hier auf dailynewsshungary.com in deutscher Sprache nachlesen.

Impfschaden – was nun? Rechtsanwältin erklärt drei Möglichkeiten, wie Sie zu Ihrem Recht kommen

Impfschaden – was nun? Rechtsanwältin erklärt drei Möglichkeiten, wie Sie zu Ihrem Recht kommen

Impfschaden – was nun? Rechtsanwältin erklärt drei Möglichkeiten, wie Sie zu Ihrem Recht kommen

Als Impfgeschädigter zu seinem Recht zu kommen, ist nicht einfach. Die österreichischen Rechtsanwälte für Grundrechte haben diesbezüglich in den letzten Jahren viel wertvolle Aufklärungsarbeit geleistet. Rechtsanwältin Mag. Andrea Steindl hat die möglichen Ansprüche nun noch einmal kompakt in einem Artikel erörtert und erklärt, wie sie geltend gemacht werden können. Sie warnt: Für Impfungen im Jahr 2021 läuft in diesem Jahr die Verjährungsfrist für zivilrechtlichen Schadenersatz aus!

Aussendung der Rechtsanwälte für Grundrechte:

Ansprüche bei Impfnebenwirkungen und Impfschäden – Verjährung beachten!

Impfschaden – was dann? Mögliche Ansprüche und wie sie geltend gemacht werden können (Impfschadensgesetz, Arzthaftung, Produkthaftung)

In mehreren unserer Beiträge wurden bereits mögliche Haftungsgrundlagen für die Geltendmachung von Ansprüchen infolge von Impfnebenwirkungen bzw. Impfschäden genannt. In diesem Beitrag werden noch einmal drei Möglichkeiten beschrieben und auf wichtige Punkte hingewiesen. Mit mutmaßlichen und bestätigten Impfschäden haben wir in den vergangenen Jahren viel Erfahrung gesammelt. Klar ist: Finanziellen Schadenersatz zu bekommen, ist nicht einfach. Hinzu kommt, dass auf zivilrechtlichen Schadenersatz binnen 3 Jahren ab Kenntnis von Schaden und Schädiger geklagt werden muss. Diese Frist läuft für Impfungen aus 2021 dieses Jahr aus! Genaueres finden Sie im folgenden Text von Mag. Andrea Steindl:

1. Ansprüche nach dem Impfschadensgesetz

Nähere Informationen zur Antragstellung finden Sie unter: https://www.sozialministeriumservice.at/weitere_Zielgruppen/Sozialentschaedigungen/Impfschaeden/Impfschaeden.de.html

Für einen Antrag auf Entschädigung nach dem Impfschadensgesetz ist die Vertretung durch einen Rechtsanwalt nicht unbedingt erforderlich. Eine Beratung durch einen Rechtsvertreter wäre dann zu empfehlen, wenn die gesundheitliche Beeinträchtigung nicht als Impfschaden anerkannt wird. Gegen einen diesbezüglichen Bescheid wäre das Rechtsmittel der Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht (Frist 6 Wochen ab Zustellung) möglich.

Vor Erlassung eines Bescheides erfolgt eine Verständigung vom Ergebnis im Verfahren und wird im Rahmen des Rechtes auf Parteiengehör ermöglicht, eine Stellungnahme abzugeben. Auch hier empfiehlt es sich, mit einem Rechtsvertreter Kontakt aufzunehmen, sollte das Ergebnis nicht zufrieden stellend sein. Die 14-tägige Frist ist oftmals eine Herausforderung und führt zu Verunsicherung. Anträge auf Fristverlängerung sind aber möglich und es hat die Praxis gezeigt, dass Fristverlängerungen von mehreren Wochen üblicherweise gewährt werden. Hier reicht es, ein kurzes Mail an die Behörde zu schicken!

Das Impfschadengesetz bietet jedoch keine Grundlage für einen umfassenden Schadenersatzanspruch wie bspw. Schmerzengeld und weist auch sonst Lücken auf. Das Impfschadengesetz sieht in erster Linie geringe, pauschale Ersatzbeträge – nur im Falle einer Minderung der Erwerbsfähigkeit geringere Renten – vor. Bei Anerkennung als Impfschaden sind auch Behandlungskosten ersatzfähig.

Ein Antrag nach dem Impfschadengesetz sollte bei Verdacht, dass die COVID-19 Injektion gesundheitliche Beschwerden mitverursacht haben könnte, jedenfalls gestellt werden, zumal eine Anerkennung in den nächsten Jahren von großer Bedeutung für den Geschädigten sein könnte. Es reicht der Nachweis einer Kausalitätswahrscheinlichkeit (die Beschwerden müssen eine typische Folge der Injektion sein, in zeitlichem Zusammenhang mit ihr stehen, und es gibt keine andere wahrscheinlichere Ursache). Im Verfahren gibt es keine Kostenersatzpflicht, sodass kein finanzielles Risiko gegeben ist. Anträge sollten ehestmöglich gestellt werden. Hier sind insbesondere Rentenansprüche zu nennen und ist auf die Bestimmung des § 55 HVG zu verweisen. In rechtlicher Hinsicht ist dazu auszuführen, dass die Beschädigtenrente gemäß § 55 HVG mit dem Monat fällig wird, der auf den Eintritt des schädigenden Ereignisses folgt, sofern der Anspruch binnen 6 Monaten geltend gemacht wird.

Aufgrund der zahlreichen Anträge ist die zuständige Stelle (Sozialministeriumservice) überlastet und es ist mit erheblichen Wartezeiten zu rechnen. Eine Verfahrensdauer von 2 Jahren ist dabei nicht ungewöhnlich.

Anmerkung: In den Medienberichten wird stets darauf hingewiesen, dass nur ein sehr geringer Teil der gestellten Anträge positiv beschieden wird. Dabei wird die Anzahl der unerledigten Anträge aber nicht erwähnt bzw. berücksichtigt.

2. Ansprüche gegen den “impfenden” Arzt

Neben dem Verfahren nach dem Impfschadengesetz gibt es grundsätzlich auch die Möglichkeit, zivilrechtliche Ansprüche gegen den impfenden Arzt geltend zu machen, sollte dieser gegen seine umfassende Aufklärungspflicht verstoßen oder nicht lege artis (nicht nach den Regeln der Kunst) gehandelt haben.

Die Geltendmachung von umfassenden Schadenersatzansprüchen nach dem ABGB (Schmerzengeld, Verdienstentgang, Haushaltshilfe, usw.) wäre gegen den impfenden Arzt möglich, wenn dieser seiner Aufklärungspflicht nicht nachgekommen ist oder nicht lege artis gehandelt hat.

Man könnte die Ansicht vertreten, der impfende Arzt wäre verpflichtet gewesen, Sie darüber aufzuklären, dass die Substanzen nur bedingt, daher nur vorläufig zugelassen wurden, die Studien zur Wirksamkeit und Sicherheit verkürzt und noch nicht abgeschlossen sind und daher allfällige mittelfristige Schäden oder Langzeitschäden nicht ausgeschlossen werden konnten und dabei auch das Nutzen-Risiko-Verhältnis zu berücksichtigen gewesen wäre.

Für den Fall, dass Sie sich bei einer derartigen Aufklärung gegen eine Impfung entschieden hätten, könnte unter Umständen eine Klage gegen den Arzt eingebracht werden. Aufgrund des Umstandes, dass in derartigen Verfahren neben Anwaltskosten auch Sachverständigengebühren anfallen, wäre ein derartiger Prozess ohne Rechtsschutzversicherung nicht empfehlenswert.

In zwei meiner anhängigen Verfahren wurde eine Verletzung der Aufklärungspflicht verneint. Neben generellen Überlegungen zum bedingten Zulassungsstatus war in diesen Verfahren vor allem problematisch, dass die Injektionen sehr früh stattgefunden haben (März 2021) und die Sachverständigen jeweils die Ansicht vertreten haben, dass zu diesem Zeitpunkt noch keine oder zu wenige Informationen über Nebenwirkungen bekannt waren. Eine höchstgerichtliche Klärung der Frage, ob über eine bedingte Zulassung und allfällige daraus resultierende Folgen generell aufgeklärt werden muss, ist bis dato nicht erfolgt.

Die Verletzung der Aufklärungspflicht kann daher im Einzelfall eine taugliche Haftungsgrundlage darstellen, wobei auf die 3-jährige Verjährungsfrist hingewiesen wird. Zivilrechtliche Schadenersatzansprüche müssen binnen 3 Jahren ab Kenntnis von Schaden (Beschwerden, wegen denen geklagt wird) und Schädiger (wer war verantwortlich?) gerichtlich geltend gemacht werden. (Achtung, die deutsche Rechtslage unterscheidet sich von unserem ABGB!)

Aus prozessualer Vorsicht empfiehlt es sich, auf den frühestmöglichen Zeitpunkt abzustellen, nämlich den Zeitpunkt der ersten Diagnose.

3. Ansprüche gegen den Hersteller: Produkthaftungsklagen

Weiters besteht die Möglichkeit, ein Produkthaftungsverfahren gegen den Hersteller einzuleiten. Der Vorteil in derartigen Verfahren ist, dass die Haftung verschuldensunabhängig wäre. Voraussetzung hierfür ist ein fehlerhaftes Produkt. Im Rahmen des PHG kommen daher folgende Alternativen in Betracht:

Konstruktionsfehler, Produktionsfehler, Instruktionsfehler und Produktbeobachtungsfehler nach Lieferung. Ob derartige Anknüpfungspunkte im Einzelfall gegeben sind, muss individuell geprüft werden. Auch Ansprüche aus dem Titel der Produkthaftung müssen binnen drei Jahren ab Kenntnis von Schaden und Schädiger geltend gemacht werden.

Bei den zuletzt genannten beiden Verfahren handelt es sich jeweils um Zivilverfahren. In derartigen Zivilprozessen ist auch eine Kostenersatzpflicht im Falle des Unterliegens vorgesehen, sodass eine derartige Geltendmachung ohne Rechtschutzversicherung aufgrund des Prozesskostenrisikos nicht empfohlen werden kann.

Selbstverständlich muss jeder Sachverhalt individuell geprüft werden, um alle Möglichkeiten samt Erfolgsaussichten und Risiken abklären zu können!

Mag. Andrea Steindl

Per Behördenkontrolle zur „Medienfreiheit“

Per Behördenkontrolle zur „Medienfreiheit“

Per Behördenkontrolle zur „Medienfreiheit“

Mit einem neuen EU-Gesetz entsteht ein Gremium für Mediendienste, das der EU-Kommission unterstellt ist, aber unabhängig agieren soll. Erstmals reguliert die Europäische Union damit auch die gedruckte Presse. „Desinformation“ steht besonders im Fokus. Kritiker sehen die Meinungsfreiheit bedroht und fürchten die Legalisierung einer Überwachung von Journalisten.

Gerüchte: Israel-Iran, Frankreich-Russland, USA-Russland

Egon W. Kreutzer

USA – Russland

Am wenigsten spekulativ ist noch der Beschluss des Repräsentantenhauses im US-Congress, ein Hilfspaket im Umfang von 61.000.000.000 Dollar für die Ukraine freizugeben. Die Zustimmung des von den Demokraten dominierten Senats am 23.04. gilt als sicher. Die offene Frage ist nur noch – und damit beginnt die Spekulation – welche Art von Waffen und Munition dieses Paket enthalten wird und wann sie zur Verfügung stehen werden. Nach den Meldungen aus den letzten Monaten dürfte der Weltmarkt für Artillerie-Munition leergekauft sein. Himars und ATACMS Kurzstrecken-Raketen, bei denen bisher nicht von Nachschubprobleme die Rede war, werden von der russischen Luftabwehr erfolgreich bekämpft. Die Stärkung der Luftabwehr der Ukraine erscheint schwierig. Die Wiederbeschaffungszeiten für Luftabwehrsysteme vom Typ Patriot sind sehr hoch, dem Vernehmen nach liegt die Produktionskapazität bei nicht mehr als 600 Schuss pro Jahr. Ähnlich sieht es beim deutschen System IRIS-T SLM aus, dessen bodengestützte Variante noch nicht einmal der Bundeswehr zur Verfügung steht. Die Panzer aus US-Produktion haben sich in der Ukraine auch nicht gerade als Game-Changer erwiesen – was also kann der Ukraine zur Verfügung gestellt werden, um den Kriegverlauf wieder zu drehen?

Nach meiner Einschätzung wird

Die Schweiz, ein NATO-Vasall?

Verteidigungsministerin Amherd strebt Richtung Transatlantik-Bündnis. Russisch-Roulette mit der Schweiz als freiem Staat?

Gemäss der Drei-Elementen-Lehre von Georg Jellinek (deutscher Staatsrechtler, 1851-1911) besteht ein souveräner Staat aus: (1)

  • Staatsvolk (Gesamtheit der Menschen, die im Staatsgebiet leben)
  • Staatsgebiet (Hoheit über ein definiertes Territorium)
  • Staatsgewalt (Regierung, regiert über Staatsvolk und Staatsgebiet)

Die Regierung eines souveränen Staates hat alle Mittel und Massnahmen zwecks Erhaltung der Sicherheit des ihr anvertrauten Staatsvolkes und des Staatsgebietes einzusetzen.

Spaniens Regierung gibt bekannt dass 30% derjenigen die an Covid gestorben sind geimpft waren

Fast 30 % (28,9 %) der Menschen, die in Spanien an COVID gestorben sind erhielten mindestens eine Dosis des Coronavirus-Impfstoffs (31.967 Todesfälle waren vollständig geimpft und 3.319 unvollständig). Dies geht aus einer Antwort des Ministerium für Gesundheit über das Transparenzportal hervor.

Die Daten, die der Verein Liberum von der Generaldirektion für öffentliche Gesundheit erhält, spiegeln wider, dass das Nationale Netzwerk für epidemiologische Überwachung fast 14 Millionen diagnostizierte Fälle von Covid-19 (konkret 13.914.811) registriert hat. Der Stand der Impfung davon sind die folgenden: ungeimpft (5.595.653 Fälle), unvollständig geimpft (644.923 Fälle), vollständig geimpft (6.900.233 Fälle), kein Impfstatus (774.002 Fälle).

Der IWF prognostiziert, dass die russische Wirtschaft schneller wachsen wird als alle westlichen G7-Staaten, die Sanktionen gegen Moskau verhängt haben.

Trotz der Wirtschaftssanktionen des Westens soll die russische Wirtschaft um 3,3 Prozent wachsen.

Nach der jüngsten Prognose des Internationalen Währungsfonds (IWF) wird die russische Wirtschaft in diesem Jahr um 3,2 Prozent wachsen und damit schneller als die meisten Industrieländer.

Der jüngste Bericht ist ein Schlag für die Europäische Kommission, die an ihren Sanktionen gegen Moskau festhält – oft zum eigenen Schaden.

Es wird erwartet, dass das russische Wirtschaftswachstum die prognostizierten 2,7 Prozent für die USA und 0,5 Prozent für Großbritannien übertrifft, während die beiden großen europäischen Volkswirtschaften Deutschland und Frankreich nur 0,2 und 0,7 Prozent erreichen werden.

Die Sanktionen des Westens scheinen Russland deutlich widerstandsfähiger gemacht zu haben als vor dem Krieg. Der Binnenkonsum hat sich bisher gut gehalten, und inländische Investitionen haben dazu beigetragen, dass kritische Industriezweige die anfänglichen Turbulenzen infolge der Sanktionen überwunden haben.

Die Rolle des Privatsektors war bei der Lösung des Problems von unschätzbarem Wert, und was die Energieexporte, die Haupteinnahmequelle des Landes, betrifft, so haben Indien, China und mehrere Länder des globalen Südens ihre Türen für Moskau geöffnet; hinzu kommt das Scheitern der Ölpreisobergrenze der G7.

Es war der Erfolg der Rüstungsindustrie, der der russischen Wirtschaft einen ersten Schub gab, von dem sie in den zweieinhalb Jahren des bewaffneten Konflikts auch in allen anderen Bereichen profitieren konnte.

Es ist zwar nicht davon auszugehen, dass das russische Wirtschaftswachstum angesichts der derzeitigen Einschränkungen und des Strebens nach einer kriegsgestützten Wirtschaft unbegrenzt anhalten wird, aber es scheint, dass Moskau sich kurzfristig keine Sorgen macht. Die Schätzung für das kommende Jahr wurde ebenfalls nach oben korrigiert, auf ein prognostiziertes Wachstum von 1,8 %.