Kategorie: Nachrichten
Dr. Michael Yeadon: Alles, was mit mRNA versehen ist, ist dazu bestimmt, Schaden anzurichten
“Der Grund, warum ich so hartnäckig darauf beharre, dass es sich [beim C19-Impfstoffverbrechen] um vorsätzlichen Schaden handelt, ist, dass der Schaden im Voraus bekannt und beabsichtigt war … Alles, was mit mRNA versehen ist, ist dazu bestimmt, Schaden anzurichten, ohne Ausnahme.
Dr. Michael Yeadon, ein Experte auf dem Gebiet der Allergien und Atemwegserkrankungen, der mehr als 23 Jahre in der Pharmaindustrie gearbeitet hat (darunter viele Jahre als Vizepräsident bei Pfizer), beschreibt für Geoff Buys Cars, wie das Verbrechen der COVID-Injektion gegen die Menschheit “absichtlich ist”. Yeadon weist darauf hin, dass dies der Fall sein muss, da die Entwickler der Injektionen gewusst haben müssen, wie schädlich die Inhaltsstoffe der Biowaffen sind.
“Der Grund, warum ich so hartnäckig daran festhalte, dass es sich um vorsätzliche Schädigung handelt, ist, dass die Schädigung im Voraus bekannt und geplant war. Es ist also ein einfaches Rezept: Mit Ausnahme der Naturprodukte enthält jedes synthetische Medikament Moleküle, Atome, Strukturen, Formulierungen, weil jemand beschlossen hat, sie in die Flasche oder die Tablette zu füllen… Jedes einzelne Ding ist da, weil sich jemand dafür entschieden hat”, sagt Yeadon. Der erfahrene Toxikologe und Arzneimittelentwickler sagt, er könne den Entwicklern der Injektion über die Schulter schauen und sehen, “was sie sich dabei gedacht haben”.
“Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es mehrere unabhängige und für Leute wie mich offensichtliche Möglichkeiten gibt, Menschen zu schaden”, sagt Yeadon über das Design der Injektionen. “Mindestens drei verschiedene, offensichtliche Möglichkeiten, dies zu tun … sie können nicht zufällig sein…”
Der Veteran der Pharmaindustrie fügt hinzu: “Ich wusste, dass es Absicht war, denn sobald die Dinge schief laufen, begann die Regierung, es sehr, sehr stark zu zensieren. Und das tun sie immer noch.
Wer hinter dem Verbrechen steckt, scheint Yeadon im Allgemeinen egal zu sein, obwohl er spekuliert, dass “die Täter” “wahrscheinlich die weltweit vermögendsten Leute sind, die sich um Veranstaltungen wie das WEF und die UNO scharen…”.
Yeadon fährt fort: “Um zu verhindern, dass euch der Rest eures Lebens und eurer Freiheiten genommen wird, solltet ihr aufhören, diese blutigen Spritzen zu nehmen. Er fügt hinzu: “Alles, wo mRNA draufsteht, ist dazu bestimmt, schädlich zu sein, ohne Ausnahme”.
“[T]he reason I’m so adamant that [the C19 jab crime is] intentional harm [is because] the harm was known beforehand and designed in…anything with mRNA written on it is designed to be harmful, with no exceptions.”
Dr. Michael Yeadon, an expert in the area of allergies and… pic.twitter.com/aehvMGVExO
— Sense Receptor (@SenseReceptor) April 18, 2024
Vor Abstimmung über Pandemieabkommen: WHO warnt vor Vogelgrippe
Wie in Georgien eine Farbrevolution vorbereitet wurde
„Kindzuerst“-Familien tappen nicht in die Kitafalle
Das Gender Narrativ, beginnend mit dem Mann/Frau Debatte, bis hin zu einer Sexualerziehung zu einem emotionslosen Transmenschen, war unser Thema in den Kitaräumen. Es endet mit einer nicht fortpflanzungsfähigen Gesellschaft, einer Gesellschaft, die sich damit gleichsam ad Absurdum führt.
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Regierungskritiker? Deutscher Rentner muss wegen 95 Cent ins Gefängnis
Kaum zu glauben: eine Haftstrafe wegen 95 Cent. Auf eine nicht vollständig bezahlte Geldstrafe wegen zu schnellen Fahrens folgte eine lange Auseinandersetzung mit den Behörden, die schließlich mit einer Prügelei mit zwei Polizisten, die ihn in Beugehaft nehmen wollten, endete. Nun muss ein Rentner aus Ostercappeln (Landkreis Osnabrück) eine sechsmonatige Haftstrafe absitzen. Warum dieser Wahnsinn? Auf Nachfrage der NOZ erklärte die Staatsanwaltschaft, in „gewissen Kreisen“ vollstrecke man bis zum letzten Cent – zum Beispiel bei „Reichsbürgern“. Hatte der 67-Jährige es etwa gewagt, die Politik zu kritisieren?
Die wahrhaft kuriose Geschichte begann vor vier Jahren, als der Mann eine Geldstrafe in Höhe von 15 Euro für zu schnelles Fahren nicht vollständig bezahlte. Er überwies nur 14,05 Euro – die 95 Cent, die er an Überweisungsgebühren an seine Bank zahlen musste, zog er ab. Die lange Auseinandersetzung mit den Behörden endete damit, dass die Polizei den Rentner wegen des nicht gezahlten Kleinstbetrags in Beugehaft nehmen wollte. Er sollte für die fehlenden 95 Cent einen Tag im Gefängnis verbringen. Bei der Vollstreckung des Haftbefehls kam es dann zu einer Rangelei, bei der angeblich zwei Beamte verletzt wurden und der Rentner drei gebrochene Rippen davontrug.
Das Osnabrücker Amtsgericht verurteilte den 67-Jährigen zu einer sechsmonatigen Bewährungsstrafe, gegen die er Berufung einlegte. Doch das Landgericht schmetterte seine Berufungsklage ab, auch die Revision scheiterte. Das Landgericht verhängte gegen ihn wegen der Gewalt gegen Vollstreckungsbeamte eine sechsmonatige Bewährungsstrafe.
Inzwischen sind aus den ursprünglichen 95 Cent mehrere Tausend Euro geworden. Der Ostercappelner will aber weder die Gerichtskosten noch Schmerzensgeld an die verletzten Beamte bezahlen. Er erklärte, es gehe ihm ums Prinzip und darum, dass wegen 95 Cent „so ein Theater veranstaltet wird“. Er verlangt ein neues Gerichtsverfahren. Seiner Ansicht nach wäre gar nicht so weit gekommen, hätten die Behörden nicht die lächerlichen 95 Cent bei ihm durch die Polizei einziehen wollen. Zudem kritisierte er das Verhalten von Beamten und Richtern, er vermutet, dass einiges „da nicht mit rechten Dingen zugegangen ist“.
Warum pochte man auf 95 Cent? Staatsanwaltschaft bringt „Reichsbürger“ ins Spiel
Die 95 Cent sollen schon längst bezahlt worden sein: Die Tochter des Mannes hatte die Zahlung getätigt, als die Polizei mit dem Haftbefehl vor der Tür stand und den Senior in Beugehaft nehmen wollte.
Tatsächlich stellt sich die Frage, aus welchem Grund so hartnäckig auf die Zahlung der 95 Cent bestanden wurde. Auf Anfrage der „Neue Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) erklärte eine Sprecherin der Stadt, dass es rechtlich zulässig wäre, eine Forderung bis zum letzten Cent zu verfolgen, grundsätzlich würden offene Kleinstbeträge aber nicht weiter verfolgt, solange sie sich nicht aufsummierten oder im besonderen Einzelfall ausnahmsweise eine Verfolgung geboten scheint.
Auf die Nachfrage, ob die Staatsanwaltschaft Osnabrück grundsätzlich Kleinstbeträge vollstrecken lasse, sagte der Oberstaatsanwalt: „In gewissen Kreisen schon. Beispielsweise in der sogenannten Reichsbürgerszene. Da vollstrecken wir bis zum letzten Cent.“
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Inzwischen wurde die Bewährung widerrufen und der 67-Jährige muss die sechs Monate in der Justizvollzugsanstalt Lingen (Landkreis Emsland) absitzen. Er ließ sich widerstandslos abführen.
Das Vorgehen der Behörden wirkt völlig überzogen. Da soll ein Mann wegen 95 Cent in Beugehaft genommen werden – das ist angesichts der Zustände im „besten Deutschland“ nur mehr unfassbar. Das gilt erst recht für die Haftstrafe, die er nun absitzen muss. Dass die Staatsanwaltschaft mit „Reichsbürgern“ argumentiert, ist bezeichnend – schnell drängt sich der Verdacht auf, man wollte hier einen Regierungskritiker aus dem Verkehr ziehen. Selbstverständlich kann man einen Angriff auf Polizisten nicht gutheißen, man muss sich allerdings fragen, wie heftig die Beamten reagiert haben müssen, dass der Senior sich bei der Rangelei drei Rippen brach.
Vergewaltiger und Messerstecher bleiben oftmals auf freiem Fuß, aber ein wehrhafter Senior muss ins Gefängnis: Ist das dieses Deutschland, in dem die Bürger „gut und gerne“ leben? Wer stellt denn hier wirklich eine Bedrohung für die Bevölkerung dar? Letztlich kann man über den gesamten Vorfall, der die kafkaesken Zustände im Land aufzeigt, nur den Kopf schütteln.
Russlands Botschafter: „Berlin verspielt das einzigartige Erbe der deutsch-russischen Beziehungen!“

Der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, hat der Ampel-Regierung vorgeworfen, die deutsch-russischen Beziehungen systematisch zu zerstören. In Bezug auf „einige deutsche Politiker“ sprach der Diplomat von einer „äußerst gefährlichen Haltung“.
Wörtlich sagte Netschajew in einem Interview mit den „Deutschen Wirtschaftsnachrichten“ (DWN): „Es ist bedauernswert, dass Berlin den Weg der Konfrontation mit Russland gewählt hat. Das umfangreiche und einzigartige Erbe der deutsch-russischen Beziehungen, Jahrzehnte der positiven Kooperationserfahrung und die besonderen vertraulichen Verbindungen zwischen unseren Ländern und Völkern sind verworfen.“
Manche in Berlin träumten sogar davon, Russland eine strategische Niederlage zuzufügen, seine Wirtschaft und sein Finanzsystem zu zerstören und immer neue Sanktionspakete einzuführen. Diese würden aber vor allem Deutschland selbst spürbar schaden. „So was gab es nicht mal während der heißesten Phasen des Kalten Krieges“, stellte der russische Botschafter fest.
Netschajew führte weiter aus: „Rund um unser Land wird künstlich eine toxische Atmosphäre geschürt. Es ist mittlerweile gang und gäbe, dass gegenwärtige Probleme Deutschlands durch ‚russische Einflussnahme‘ und als Folge russischer Politik erklärt werden.“
Keine Besserung in Sicht
Russlands Botschafter warnte: „Wir können auch nicht erkennen, dass man diese äußerst gefährliche Haltung umzudenken versucht. Ich meine unter anderem die Einlassungen einiger deutscher Politiker, man müsse sich auf einen Krieg mit Russland vorbereiten und sein Territorium und Infrastruktur angreifen. Diese Rhetorik ist inakzeptabel. Sie führt nur zu einer weiteren Eskalation. Solange im Westen nicht begriffen wird, dass Russland weder bezwungen noch eingeschüchtert werden kann, sind reale Wege zur Besserung der Lage eigentlich nicht in Sicht.“
Netschajew dankt Deutschen für Mitgefühl
Gerührt zeigte sich der Botschafter von der Anteilnahme vieler Menschen in Deutschland nach dem islamistischen Terror-Anschlag vor vier Wochen auf eine Konzerthalle im Nordwesten Moskaus (mehr als 140 Tote): „Wir haben gespürt, dass viele über diese abscheuliche Tat erschüttert waren und gemeinsam mit uns trauerten. Von Herzen danken wir allen für ihre Anteilnahme, Unterstützung und Verurteilung dieses niederträchtigen Terroranschlags und ihre Solidarität mit Russland und dem russischen Volk.“
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Drohnen spielen Aufnahmen von weinenden Babys und schreienden Frauen, um Menschen ins Freie zu locken und dann zu ermorden
In Gaza weinen die Scharfschützen-Drohnen wie Babys
Die Drohnen spielen Aufnahmen von weinenden Babys und in Not schreienden Frauen ab, um die Menschen ins Freie zu locken und dann zu erschießen.
Mit bewaffneten Quadcoptern machen sie Jagd auf Zivilisten in Gaza.
Die Drohnen spielen Bilder von weinenden Babys und schreienden Frauen ab, um die Menschen ins Freie zu locken und dann zu erschießen.
Dies geschieht Berichten zufolge im Flüchtlingslager Nuseirat im Zentrum des Gazastreifens, wo die Menschen nachts in völliger Dunkelheit leben und keine Verbindung zur Außenwelt haben.
Zu anderen Zeiten spielen die Drohnen Explosionsgeräusche, Schüsse und rollende Panzer ab, manchmal auch Lieder auf Hebräisch oder Arabisch, um die Flüchtlinge zu terrorisieren, die sich in der Dunkelheit verstecken und um ihr Leben fürchten.
Das sind Berichte, die ein kritisch denkender Mensch normalerweise als absurde Gräuelpropaganda abtun würde, wenn es sich um eine andere Militärmacht handeln würde, aber hier geht es um die israelischen Streitkräfte, und dieser spezielle Vorwurf ist inzwischen ziemlich gut belegt.
Auch Hind_Gaza hat bestätigt, dass dies geschieht: Die israelischen Streitkräfte haben Quadrocopter, die Menschen mit Aufnahmen von schreienden Frauen und Kindern anlocken und dann auf sie schießen.
Auch @Hind_Gaza hat bestätigt, dass dies geschieht: die IDF hat Quadcopter, die Menschen mit Aufnahmen von schreienden Frauen und Kindern anlocken und dann auf sie schießen https://t.co/1ANe4myWLx
— Ryan Grim (@ryangrim) April 18, 2024
Als die Zerstörung des Gazastreifens begann, las ich die erschütternden Berichte über die schrecklichen Dinge, die die israelische Armee tat, und ich dachte oft: “Nein, das kann nicht sein. Das kann nicht die ganze Geschichte sein. Es ist zu böse. Es muss noch mehr Informationen geben. Ein paar Tage oder Wochen später kam dann die Bestätigung, dass es noch schlimmer ist, als ich dachte.
Diese Art von Zweifel erlebe ich nicht mehr, wenn ich solche Geschichten lese. Es gibt so viele dokumentierte Gräueltaten, so viele Videos von IDF-Truppen, die sich selbst dabei filmen, wie sie sich genüsslich wie Monster benehmen, so viele angegriffene Krankenhäuser so viele ermordete Journalisten bevor man einen neuen Bericht über neue unfassbare Taten der Verderbtheit liest und sich sagt: “Ja, das klingt richtig”.
Aber diese Geschichte mit dem weinenden Baby und der Scharfschützen-Drohne ist etwas anderes. Sie ist wie etwas aus einem seltsamen postapokalyptischen Horrorfilm oder Ähnliches. Es ist die Art von Information, die einen dazu bringt, seine bisherigen Annahmen über die Menschheit, die Welt und die Art von Realität, die wir hier erleben, neu zu bewerten.
Es ist wirklich erstaunlich, wie grausam Menschen sein können. Wie grausam ein ganzes Volk sein kann, wenn es nur richtig indoktriniert wird. Man verbringt seine ganze Kindheit damit, indoktriniert zu werden, dass eine Gruppe von Menschen der eigenen minderwertig ist und nicht die gleichen Rechte und die gleiche Behandlung verdient wie die eigene Gruppe, und ehe man sich versieht, blockiert man Hilfslieferungen, die Lebensmittel zu dieser Gruppe bringen, und spielt Aufnahmen von weinenden Babys auf einer Killerdrohne ab, um Zivilisten in einem Flüchtlingslager zu ermorden.
So entstand Nazi-Deutschland, so entstand der völkermordende Apartheidstaat Israel und so entstand das mörderische, zentralistische US-Imperium. Es stellt sich heraus, dass es gar nicht so schwer ist, eine Bevölkerung mit moderner Propaganda und Indoktrination von frühester Kindheit an so zu manipulieren, dass sie schockierenden Missbrauch in großem Maßstab unterstützt. Es stellt sich heraus, dass der menschliche Verstand viel leichter zu hacken ist, als wir glauben wollen, und dies genutzt werden kann, um lebende Albträume auf unsere Welt loszulassen, viel leichter, als wir zugeben wollen.
Auf diese Weise wurde die gesamte westliche Welt manipuliert, um Krieg, Militarismus, nukleare Abschreckung, Imperialismus und Ausbeutung als gut und normal zu akzeptieren und zu glauben, dass eine bessere Welt nicht möglich ist. Solange die Mächtigen in der Lage sind, die Art und Weise zu manipulieren, wie ein ausreichend großer Prozentsatz der Bevölkerung denkt, spricht, handelt und wählt, werden wir in dieser schrecklichen Dystopie gefangen sein, in der der Himmel Feuer auf Unschuldige regnen lässt, in der Kriegsprofiteure mit Maschinen, die menschliche Körper zerfetzen, ein Vermögen verdienen, und in der Drohnen von Scharfschützen wie Babys schreien.
Wir können dazu beitragen, die Propagandamaschinerie des Imperiums zu schwächen, indem wir das Bewusstsein dafür schärfen, was sie tut und wie sie funktioniert, denn Propaganda funktioniert nur, wenn man nicht weiß, dass man ihr ausgesetzt ist. Helfen Sie den Menschen zu erkennen, wie die Massenmedien sie täuschen, weisen Sie auf alle Anzeichen hin, dass wir in einem Reich der Lügen leben, und helfen Sie, das Bewusstsein dafür zu verbreiten, was wirklich wahr ist und was wirklich möglich ist.
Allen positiven Veränderungen im menschlichen Verhalten, egal in welchem Ausmaß, geht immer eine Erweiterung des Bewusstseins voraus. Die Verbreitung des Bewusstseins ist der erste Schritt zu einer gesunden Welt, und jeder von uns kann dies jeden Tag auf seine eigene kleine Weise tun.
Koran wichtiger als deutsche Gesetze

Von MANFRED ROUHS | Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) hat muslimische Schüler im Durchschnittsalter von 15 Jahren nach ihrem Verhältnis zum Koran und zum deutschen Staat befragt. Das Ergebnis ist eindeutig und erschüttert Politiker von CDU und SPD. So stimmen mehr als zwei Drittel der muslimischen Schüler in Deutschland (67,8 Prozent) dem Satz zu: „Die […]
Der Impfbus fährt wieder: EU-Impfwoche für HPV, Masern und Mehrfach-Präparate

Am 22. April beginnt die Europäische Impfwoche. Aus diesem Anlass tourt der Impfbus wieder durch die Lande. Es gibt lokal durchaus andere Prioritäten. In der Steiermark zum Beispiel, liegt der Schwerpunkt auf der HPV-Impfung, in Niederösterreich auf den Masern. Aber auch andere „Schutzimpfungen“ werden kostenlos angeboten, darunter die als besonders schädlich bekannten Mehrfachpräparate. Die EU […]
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CDU-Eiertanz: Gehört der Islam nun zu Deutschland oder nicht, Herr Merz?

Anfang Mai will die CDU ein neues Grundsatzprogramm beschließen. Eine Passage zum Islam sorgt im Vorfeld für Diskussionen. Der semantische Eiertanz der Union um die Frage, ob der Islam zu Deutschland „gehört“ oder nicht, zeigt einmal mehr, dass es die scheinkonservative Merz-CDU im Zweifel lieber mit dem Motto hält: „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass!“
Die partei-interne Debatte zum Umgang mit Muslimen in der CDU ist nach Ansicht von Parteichef Friedrich Merz noch nicht zu Ende. „Wir müssen diese Frage klären, weil wir in Deutschland mit dem Thema ein Problem haben“, sagte Merz der Deutschen Presse-Agentur (dpa).
Die CDU hatte in der vergangenen Woche eine Formulierung zu Muslimen im Entwurf des neuen Grundsatzprogramms geändert. Ursprünglich hatte es dort in einer Zwischenüberschrift gelautet: „Muslime, die unsere Werte teilen, gehören zu Deutschland.“
Daraus wurde nun: „Muslime sind Teil der religiösen Vielfalt Deutschlands und unserer Gesellschaft.“ Zudem wurde der Satz eingefügt: „Ein Islam, der unsere Werte nicht teilt und unsere freiheitliche Gesellschaft ablehnt, gehört nicht zu Deutschland.“
Der CDU-Chef betonte: „Wir haben – und das kann man doch nicht ernsthaft bestreiten – in Deutschland mit dem politischen Islam und radikalisierten Muslimen gravierende Probleme.“
Auch schon aufgewacht, Herr Merz?
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Vor 10.000 Jahren weniger Eis als heute: Klimaschau 187
Die Klimaschau informiert über Neuigkeiten aus den Klimawissenschaften und von der Energiewende. Thema der 187. Ausgabe: Weniger Eis und wärmer vor 10.000 Jahren.
Studie belegt: Scharia über alles – Massenmigration gefährdet deutschen Rechtsstaat
In deutschen Schulen tummeln sich die Islamisten von morgen: Diesen beunruhigenden Schluss lässt die jüngst veröffentlichte „Niedersachsensurvey“ zu, im Rahmen derer in regelmäßigen Abständen Jugendliche an niedersächsischen Schulen befragt werden. Die Studie zeigt, dass nicht nur der Linksextremismus unter Schülern zunimmt: Der Islamismus wuchert unter muslimischen Schülern wie ein Krebsgeschwür. Knapp 68 Prozent stellen die Regeln des Korans über deutsche Gesetze, 46 Prozent wollen einen islamischen Gottesstaat. 30 Prozent lehnen die Demokratie in Deutschland offen ab. Die ungebremste Massenmigration wird das Deutschland, wie wir es kennen, zerstören.
Ein Kommentar von Vanessa Renner
Schon in der Vergangenheit fanden Ergebnisse der „Niedersachsensurvey“ große Beachtung: Seit Jahren führt das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsens Dunkelfeldbefragungen durch, anhand derer sich unter anderem extremistische Gesinnungen unter Jugendlichen erkennen lassen sollen. Wir berichteten bereits über die offene Radikalisierung von mohammedanischen Jugendlichen in Deutschland, die schon aus einer Befragung aus dem Jahr 2015 deutlich hervorging: Damals befanden bereits 27 Prozent der befragten muslimischen Schülern, dass die Scharia „viel besser“ sei als die deutschen Gesetze.
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Erwartungsgemäß hat sich die Situation im Zuge der immer weiter ausufernden Massenmigration verschärft. Die Befragung von rund 300 muslimischen Schülern (Durchschnittsalter: 15 Jahre) aus dem Jahr 2022 weist auf eine deutliche Radikalisierung im Laufe der letzten Jahre hin: Verstörende 67,8 Prozent der Befragten finden demnach, dass die Regeln des Korans wichtiger seien als deutsche Gesetze, 36,5 Prozent wollen die deutsche Gesellschaft islamkonform umgestalten, 30,2 Prozent möchten einen religiösen Führer statt einer Demokratie in Deutschland. 21,2 Prozent betrachten die gewaltsame Verteidigung des Islams gegen die westliche Welt als gerechtfertigt, 35,3 Prozent finden es in Ordnung, wenn Beleidigungen von Allah oder dem Propheten Mohammed mit Gewalt geahndet werden. 18,1 Prozent befinden gar, der Islam sollte mit Gewalt durchgesetzt und verbreitet werden. Die Mehrheit der Befragten (51,5 Prozent) erhebt den Islam zur einzigen Lösung aller Probleme der heutigen Welt. Unfassbare 45,8 Prozent stimmen zu, dass ein islamischer Gottesstaat die beste Staatsform sei.
Quelle: Niedersachsensurvey
Es wird betont, dass die Ergebnisse nicht bundesweit repräsentativ seien. Beruhigend ist das nicht – oder meinen Sie, in Neuköllner Schulen könnten islamistische Einstellungen weniger stark vertreten sein? Das Gegenteil dürfte der Fall sein.
Die hier Befragten bilden die Klientel, die von Linksgrünen mit aller Macht zum Wählen und zum Eintritt in die Politik ermuntert wird. Sie zu erreichen und zu deutschen Werten zu „bekehren“, ist kaum möglich. Niemand lässt sich etwas von Menschen sagen, die er ohnehin nicht respektiert. Mit einem Wahlrecht ab 16 Jahren könnten viele dieser Jugendlichen heute schon wählen, ihre Eltern, von denen sie diese Einstellungen übernommen haben, sind dazu in Teilen sicher bereits berechtigt. Wohin das führen wird, ist klar: Je eher die deutschen Bürger im Zuge der Massen- und Ersetzungsmigration in die Unterzahl geraten, desto schneller wird das Deutschland, wie wir es kennen, Geschichte sein. Steigt der Anteil gewaltbereiter Mohammedaner, so sind Wahlen dazu nicht einmal notwendig. Es sind die Migrationsfetischisten, die die Demokratie aktiv bekämpfen, nicht die angeblichen „Rechtsextremen“, die diese Staatsform seit Jahren verteidigen, indem sie für Grundrechte und Freiheit auf die Straße gehen.
Zwei Seiten zu Islamismus, drei zu Linksextremismus, 19 zu Rechtsextremismus
Interessanterweise scheint man bei der Auswertung der Niedersachsensurvey die beunruhigendsten Ergebnisse ganz besonders kleinreden zu wollen: Den Extremismusbereich des Islamismus hakt man nämlich mit zwei läppischen Seiten ab. Der Linksextremismus nimmt unter den Schülern ebenfalls zu, ist den Autoren aber nur drei Seiten wert. Ganz anders der Rechtsextremismus: Den kaut man auf fast 20 Seiten durch!
Peinlich für den Mainstream: Obwohl man so sichtlich bemüht ist, den Rechtsextremismus zum großen Problem aufzublasen – so werden etwa schon das Tragen von Kleidung bestimmter Marken, das Hören bestimmter Bands und das Besuchen von Homepages mit „rechtem“ Inhalt direkt als „rechtsextremes Verhalten“ gehandelt – nimmt die rechte Gesinnung laut Umfrage unter den Schülern ab. Lediglich die „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ (die natürlich zwangsweise „rechts“ sein muss) gegenüber Behinderten, Hartz-IV-Empfängern und Homosexuellen stieg 2022 leicht an, auch antisemitische Einstellungen nahmen zu. Seit 2019 werden hierzu jedoch auch Schüler mit Migrationshintergrund befragt und nicht mehr wie zuvor ausgeschlossen, womit wieder einmal Migranten die „rechten“ Statistiken auffüllen dürften.
Linksextremismus ist für die Forscher dagegen spürbar irrelevant, so wurden dazu viel weniger Schüler befragt und man stellt Linksextremismus vor allem als Kampf gegen böse Rechte dar. 20,9 Prozent der Befragten befürworteten demnach 2022 die Zerstörung von Treffpunkten von „Rechtsextremen, Ausländerfeind*innen, Faschist*innen, Nazis o. ä.“, 13,5 Prozent fanden es in Ordnung, wenn solche Personen wegen ihrer politischen Einstellung verprügelt werden. Wenn sie dafür auf die Friedhöfe gehen und Nazis ausgraben würden, wäre das eine Sache, doch diese Klientel hält gemeinhin alles für rechtsextrem, was nicht in der linksextremen Antifa sitzt.
Während man die Statistiken rechtsextremistischer „Straftaten“ und Diskriminierungen (!) unter den Jugendlichen übrigens auffüllt, indem jede angegebene Beleidigung oder verbale Bedrohung von Behinderten, Homosexuellen, Obdachlosen, Ausländern, Religionslosen, Christen, Juden und Muslimen mit hineinfloss – wobei bei einigen Gruppen bereits klar ersichtlich ist, welche Personengruppe üblicherweise die Täter stellt – muss man beim Linksextremismus schon die Polizei attackieren, ein Auto oder Haus eines Millionärs anzünden, Rechte körperlich attackieren oder ihre Häuser oder sonstiges Eigentum beschädigen, um die Zahl der Straftaten in diesem Phänomenbereich wachsen zu lassen. Und das bei Jugendlichen. Trotzdem zeigt sich ein signifikanter Anstieg bei mehreren der aufgeführten Verbrechen seit 2019. Bezeichnend!
Lesern der Niedersachsensurvey dürfte damit wieder einmal sehr bewusst werden, aus welchen Richtungen die wahre Gefahr in Deutschland kommt. Die Radikalisierung beginnt früh – und schreitet ungebremst voran. Nicht nur die Bürger, sondern auch die Behörden und allen voran die Polizei dürften sich hier auf einiges gefasst machen müssen.

