Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Jürgen Wirth Anderlang: „Wir entscheiden über unsere Zukunft!“ 

Jürgen Wirth Anderlang: „Wir entscheiden über unsere Zukunft!“ 

Jürgen Wirth Anderlang: „Wir entscheiden über unsere Zukunft!“ 

Trotz großer Versprechen vor der Wahl hat die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni die Hoffnungen auf eine strengere Migrationspolitik enttäuscht und zeigt stattdessen große Nähe zur globalistischen Machtelite.

Der Landtagsabgeordnete in Südtirol, Jürgen Wirth Anderlang vom Corona-Kongress der FPÖ in Wien – exklusiv für den Deutschland-Kurier.

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Wer braucht schon Moskau für eine gesellschaftliche Spaltung, wenn es doch die Ampel gibt!

Wer braucht schon Moskau für eine gesellschaftliche Spaltung, wenn es doch die Ampel gibt!

Wer braucht schon Moskau für eine gesellschaftliche Spaltung, wenn es doch die Ampel gibt!Dass Russland wahrlich kein Bedarf daran hat, durch bezahlte und ideelle Sprachrohre in Europa für Stimmung gegen die Regierenden zu sorgen, dürfte sich schon allein aus dem Können zur eigenständigen Demontage der herrschenden Klasse in der Bundesrepublik ergeben. Ein Gastbeitrag von Dennis Riehle

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EU-Wahl: Wer Frieden in Europa will, muss die AfD wählen

EU-Wahl: Wer Frieden in Europa will, muss die AfD wählen

EU-Wahl: Wer Frieden in Europa will, muss die AfD wählen(David Berger) “Jung & Naiv” stehen inzwischen in Deutschland für spannende Interviews, die auch das zu fragen wagen, was ein Staats-Journalist nicht einmal zu denken wagte. Am vergangenen Freitag haben sie ein Live-Interview mit dem Spitzenkandidaten der AfD für die EU-Wahl geführt, das so spannend war, dass weder Zuschauer noch “Jung & Naiv” nach einer Stunde enden wollten. Schließlich wurden es dann mehr als 6 Stunden, die keinen unbewegt ließen.

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Unbewiesene Korruptionsbehauptungen Tino Chrupalla: AfD steht vorerst weiter hinter Petr Bystron und Maximilian Krah

Unbewiesene Korruptionsbehauptungen Tino Chrupalla: AfD steht vorerst weiter hinter Petr Bystron und Maximilian Krah

Unbewiesene Korruptionsbehauptungen Tino Chrupalla: AfD steht vorerst weiter hinter Petr Bystron und Maximilian Krah

Die AfD unterstützt auch weiterhin ihre Europa-Spitzenkandidaten Maximilian Krah und Petr Bystron. Solange keine Beweise oder Belege zu den in den Medien verbreiteten Korruptionsvorwürfen vorgelegt würden, könne die Partei gar nicht anders reagieren, erklärte der Fraktions- und Bundesvorsitzende Tino Chrupalla am Rande eines Auftritts auf dem niedersächsischen Landesparteitag der AfD.

Das ARD-Magazin „Kontraste“ hatte zuletzt den Vorwurf wiederholt, Petr Bystron habe Geld aus Russland angenommen, und behauptet, der tschechische Geheimdienst habe entsprechende Aufnahmen ausgewählten tschechischen Parlamentsabgeordneten vorgespielt. Bystron erklärte, damit werde „lediglich versucht, alten Kaffee nochmal aufzubrühen, um die Kampagne gegen die AfD bis zur EU-Wahl in den Medien halten zu können“.

Maximilian Krah erklärt, er sei mittlerweile der Überzeugung sei, dass es sich bei den Vorwürfen um den Versuch einer „Beeinflussung des Europawahlkampfs durch Geheimdienste“ handele. Da die tschechischen Behörden die angeblichen Aufnahmen mit möglichen Beweisen nicht herausgeben wollten, sei klar, dass es kein „echter Vorwurf“ sei.

Käuflichkeit von Meinungen werde in der AfD nicht geduldet, „das sind für uns ganz klar rote Linien“, stellte Bundessprecher Chrupalla klar. Der AfD-Bundesvorstand werde sich am Montag noch einmal mit dem Thema befassen.

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FDA verlangt Warnhinweis vor Sekundär-Krebs auf Schachtel von Krebsmedikament

FDA verlangt Warnhinweis vor Sekundär-Krebs auf Schachtel von Krebsmedikament

FDA verlangt Warnhinweis vor Sekundär-Krebs auf Schachtel von Krebsmedikament

Wie gefährlich Krebsmedikamente sein können, zeigt eine Anweisung der US Food and Drug Administration (FDA) für einen Warnhinweis auf der Schachtel eines Krebsmedikaments: Es kann einen Sekundärkrebs auslösen. Die Behandlung von Krebs ist einer der lukrativsten Zweige der Pharmaindustrie. Mit teuren Medikamenten und Therapien werden Unsummen verdient. Und sie werden eingesetzt, obwohl sie massive Nebenwirkungen […]

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Die Entzauberung der «Zukunftstechnologien»

Die Entzauberung der «Zukunftstechnologien»

Die Entzauberung der «Zukunftstechnologien»

Der Verkauf von Elektrofahrzeugen bricht ein. Der Absatz von Wärmepumpen stockt. Und nun noch dies: Auch das Geschäft mit Photovoltaikanlagen harzt. Offensichtlich steht die Bevölkerung den hochgelobten Technologien zur Dekarbonisierung kritischer gegenüber als gedacht. 

Von Peter Panther

Eine Umfrage des Fachblatts «pv magazine» unter 500 deutschen Solarinstallateuren lässt aufhorchen: Etwas mehr als zwei Drittel von ihnen haben angegeben, in den letzten Monaten einen «Einbruch bei den Aufträgen» verzeichnet zu haben. Entsprechend ist rund die Hälfte der Befragten mit dem gegenwärtigen Geschäftsgang unzufrieden. Als Gründe dafür, dass der Absatz von Photovoltaikanlagen harzt, nennen die Solarinstallateure an erster Stelle «allgemeine Verunsicherung» bei den potenziellen Käufern, gefolgt von hohen Zinsen und Inflation.

Ein Blick in die Statistik bestätigt die Umfrageresultate: Zwar ist der Markt für PV-Dachanlagen im letzten Jahr insgesamt nochmals kräftig gestiegen – um 85 Prozent. Doch im zweiten Halbjahr gingen die Verkäufe rapide nach unten: Wurde im Juni deutschlandweit die Rekordzahl von 111’684 Anlagen abgesetzt, waren es im Dezember noch 40’688 Stück – ein Rückgang um 64 Prozent. Auch wenn man saisonale Schwankungen berücksichtigt, muss man von einem regelrechten Absturz sprechen.

Die Solarbranche ist kein Einzelfall

Man reibt sich die Augen: Lange Zeit ist die Zahl der neumontierten Solaranlagen auf Dächern steil nach oben gegangen. Das war gemäss den Promotoren der Energiewende auch notwendig, stellt doch die Photovoltaik eines der Standbeine der Erneuerbare-Energie-Welt dar, die angeblich unaufhaltsam ist. Auch wenn offen ist, ob es sich beim erwähnten Einbruch um eine Trendwende oder nur um eine Verschnaufpause handelt: Erwartet hat die Rückwärtsentwicklung der letzten Monate wohl kaum jemand.

Die Solarbranche ist kein Einzelfall. Ähnliches zeigt sich beim Markt für Wärmepumpen, und zwar europaweit. Der Europäische Wärmepumpen-Verband musste im Februar bekannt geben, dass letztes Jahr in 14 einbezogenen Ländern des Kontinents der Verkauf von Wärmepumpen um insgesamt fünf Prozent zurückgegangen ist. Diese 14 Länder, darunter auch Deutschland, decken rund 90 Prozent des Geschäfts ab.

Besonders bitter: Die Absatzzahlen waren in jedem Quartal von 2023 rückläufig – besonders stark im letzten. «Die Wärmepumpen-Branche ist mit stürmischem Wetter konfrontiert, und es braucht alle Hände an Deck», gab Thomas Nowak, Generalsekretär der European Heat Pump Association, bekannt.

Auch hier: Zuvor kannte das Geschäft mit Wärmepumpen jahrelang nur eine Richtung, nämlich steil nach oben. Und ebenfalls war dieser Aufwärtstrend mit Blick auf die angestrebte Dekarbonisierung eine Notwendigkeit, gelten Wärmepumpen doch als die Zukunftstechnologie im Gebäudebereich schlechthin.

Bei der Elektromobilität sieht es zappenduster aus

Die vorgebrachten Gründe für den Rückschlag bei den Wärmepumpen gleichen denen beim Solarmarkt: Hohe Zinsen hätten die möglichen Käufer abgeschreckt. Zudem würden wechselnde Fördermassnahmen zu einer Verunsicherung von Investoren und Kunden führen. Beim europäischen Verband kritisiert man vor allem, dass die EU-Kommission einen Aktionsplan für die Subventionierung von Wärmepumpen auf unbestimmte Zeit verschoben hat.

Ohne einen weiteren steilen Anstieg des Absatzes von Wärmepumpen aber wird die Energiewende in Europa scheitern. Zu Ende sein wird sie auch, wenn sich die Elektromobilität nicht durchsetzt. Und hier sieht es zappenduster aus: Im vergangenen März wurden in Deutschland gerade mal 31’384 E-Fahrzeuge neu in den Verkehr gesetzt. Das ist ein Rückgang von 29 Prozent gegenüber dem März des letzten Jahres. Der Marktanteil der Elektromobilität ist damit auf magere 12 Prozent gefallen.

Ähnlich düster sieht es in anderen Staaten aus: In Grossbritannien harzt der Verkauf von Elektromobilen so stark, dass der «Daily Telegraph» kurzum titelte: «Niemand will ein elektrisches Auto.» Und in den USA fährt der Markt für E-Mobile laut der Dienstleistungsfirma Cox Automotive gerade in ein «Tal der Enttäuschung».

Es macht sich Ernüchterung breit

Offensichtlich haben elektrische Fahrzeuge für viele potenzielle Käufer noch immer zu viele Nachteile, als dass sie sich für sie entscheiden: Die Preise sind hoch und die Reichweite ist begrenzt. Und vielerorts fehlt es an Ladestationen. In Deutschland wirkt sich zudem aus, dass die Ampel-Regierung im letzten Dezember die Kaufprämien für E-Fahrzeuge wegen der Budgetprobleme kurzerhand gestrichen hat.

Auch die Aussichten sind schlecht: Laut dem Autoexperten Ferdinand Dudenhöfer könnte der Anteil der Elektromobilität bei den Neuzulassungen in Deutschland auf das ganze Jahr 2024 gesehen von zuvor 18 auf 11 Prozent zurückgehen. Man muss von einem eigentlichen Debakel für die E-Branche sprechen. Bei den Wärmepumpen hat der Zentralverband Sanitär Heizung Klima schon im letzten Sommer gewarnt, dass der deutsche Markt für diese Geräte 2024 nur noch halb so gross sein könnte verglichen mit 2022. Das entspricht nicht den zuvor geschürten Erwartungen.

Allmählich macht sich Ernüchterung breit: Zentrale «Zukunftstechnologien» wie E-Mobilität, Wärmepumpen und jetzt möglicherweise auch Photovoltaik schwächeln. Jahrelang lobten Branchenvertreter und Politiker deren vermeintliche Vorteile in den höchsten Tönen. Doch die Kundschaft geht auf Distanz: Aus ihrer Sicht sind bewährte Technologien wie Ölheizungen oder Verbrennungsmotoren – obwohl als klimaschädlich verschrien – offenbar immer noch sehr attraktiv. Werden gar Fördergelder für die angeblichen Zukunftstechnologien gekürzt, ist es erst recht vorbei mit dem Zuspruch.

Am Ende wird nur Zwang weiterhelfen

Für die angestrebte Dekarbonisierung sind solche Nachrichten verheerend. Denn wenn das Netto-Null-Ziel 2050 oder noch früher erreicht werden soll, wäre es zwingend, dass die Absatzzahlen von Wärmepumpen, PV-Anlagen und Elektrofahrzeugen nun weiter steil nach oben gehen – und das für viele Jahre. Wenn das Geschäft aber stagniert oder sogar einbricht, können die gesetzten Fristen mit Sicherheit nicht eingehalten werden.

Doch man ahnt, wie die herbeigeschriebene Energiewende am Ende doch noch durchgesetzt werden wird: mit Zwang. Also mit einem Verbot von Diesel- und Benzinfahrzeugen, einem Verbot von Öl- und Gasheizungen und einer Pflicht zur Installation von Solaranlagen. Entsprechende Vorschriften sind im In- und Ausland entweder schon in Kraft oder befinden sich im politischen Prozess. Denn es gilt: Die neue Energiewelt muss kommen – koste es, was es wolle! Und sind die Bürger nicht willig, so muss man sie zu ihrem Glück zwingen.

 

„Achtung, Reichelt!“: Haldenwang, Faeser & Co. sind Verfassungsfeinde

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Am Dienstagvormittag meldete erst die FAZ und wenig später die Deutsche Presse Agentur folgendes: Karlsruhe: Reichelt-Kritik an Bundesregierung ist erlaubt. In dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“ spricht Ex-BILD-Chef Julian Reichelt mit dem Rechtsanwalt, der dieses sensationelle Urteil bewirkt hat, Joachim Nikolaus Steinhöfel. Wie diese Meisterleistung zustande gekommen ist und warum „Schulze, Faeser, Paus und Haldenwang […]

So finanziert der digital-finanzielle Komplex weltweite Propaganda durch Faktenchecker

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Die Faktenchecker Industrie ist zu einem wesentlichen Instrument der Politik und der Beeinflussung der öffentlichen Meinung geworden. Der vorige Beitrag untersuchte die Merkmale der Branche – ihre geografische Ausbreitung, ihre Reichweite über alle Medien und die akademische Welt hinweg. Um zu wissen in wessen Interesse die Propaganda gemacht wird, braucht man sich nur die Geldgeber […]

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Warum wir uns nicht irren wollen

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Von MEINRAD MÜLLER | 24 Millionen Deutsche, also 52 Prozent der 47 Millionen Wähler, die bei der letzten Bundestagswahl für die Ampel gestimmt haben, befinden sich in einem gedanklichen Dilemma. Auf der einen Seite nehmen sie wahr, dass Vieles im Lande politisch nicht mehr so ist, wie sie es gerne gehabt hätten. Andererseits können sie […]

Vergebt mir! Malayischer Doktor und Influencer entschuldigt sich für Covid-Impfbefürwortung

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Der malayische Arzt Dr. Syafiq Nordin entschuldigte sich bei der Öffentlichkeit ausführlich dafür, die Covid-Impfung empfohlen und verabreicht zu haben. Ihm folgen auf Facebook über 17.000 Menschen. Das Posting wurde viral – viele Menschen bedanken sich für die späte Einsicht des Arztes.

Das schrieb der Arzt am 17. April – bislang wurde er noch nicht der Zensur unterworfen.

  1. Angesichts der jüngsten Nachrichten über Pfizer wurde eine Schwäche in der Branche, der auch ich angehöre, offenbart.
  2. Ich bin traurig, weil ich bevor ich mit Dr. Razin Jaafar traf, viele Fehler in meiner medizinischen Hilfeleistung gemacht habe, insbesondere in Bezug auf COVID.
  3. Ich bin ihm jedoch sehr dankbar, weil ich jetzt aufgeschlossener und aufgeklärter in Bezug auf Gesundheitswissenschaften bin, die ehrlich gesagt natürlicher sind und zu meiner Seele als Arzt und Muslim passen.
  4. Es lässt sich nicht leugnen, dass es in den vergangenen COVID-Zeiten für die Beschäftigten im Gesundheitswesen, die sich um die Bereitstellung der besten Gesundheitsdienste bemühten, sehr schwer war. Und noch schwieriger war es für den Rest der Bürger, die mit dem Lockdown konfrontiert waren.
  5. Die damalige Verabreichung des Impfstoffs wurde als der beste Weg angesehen und das Massenimpfprogramm wurde sehr schnell gestartet.
  6. Ich war in meiner Funktion auch daran beteiligt, ärztlichen Rat zu geben und die „Einwilligung“ einzuholen, damit der Impfstoff verabreicht werden konnte.
  7. Als Arzt habe auch ich selbst drei Pfizer-Impfungen erhalten.
  8. Alles geschah nach dem Zufallsprinzip. Es war für mich unmöglich herauszufinden, wem ich zu diesem Thema ärztlichen Rat gegeben hatte.
  9. Damit möchte ich mich tausendmal für die Fehler entschuldigen, die ich in den vergangenen Jahren gemacht habe, insbesondere bei denen, die während der Massen-COVID-Impfsaison zu mir kamen.
  10. Ehrlich gesagt bin ich nicht in der Lage, finanziell zu helfen, falls Komplikationen auftreten.
  11. Ich werde jedoch mein Bestes geben, um eine ganzheitlichere medizinische Beratung im Einklang mit den restaurativen Wissenschaften von Dr. Razin anzubieten. Ich entschuldige mich bei den malaysischen Staatsbürgern! Dr. Syafiq Nordin Restaurative Medizin

Diese Entschuldigung wurde aktuell fast 3.800 Mal auf Facebook geteilt und von vielen Menschen aus verschiedenen Ländern kommentiert. Auf der Seite ist unter anderem zu lesen:

Es ist das erste Mal, dass ich von einem Arzt eine Entschuldigung für die mangelnde Aufmerksamkeit hinsichtlich des Covid-Impfstoffes lese. Sie haben ein großes Herz.

Sie haben ein großes Herz. Sich so offen zu entschuldigen ist nicht leicht. Möge Allah uns allen vergeben.

Ich verstehe nicht, wie Ärzte oder anderes Gesundheitspersonal so sicher sein konnten, um die Stimmen anderer Menschen zu überhören, die bestätigen, dass sie nach der Impfung Schäden erlitten. Es ist enttäuschend, herzlos. Viele gesunde Menschen sind einen Tag nach der Impfung plötzlich gestorben. Es ist sehr offensichtlich, dass sie gefährlich ist.

Ich verstehe auch nicht, dass religiöse Menschen, deren Vater oder Familienmitglieder von der Impfung betroffen sind, sich nicht lautstark über die Sicherheit und Wirksamkeit der Impfungen beschweren – genauso lautstark wie sie vorher zur Impfung ermutigt haben. Sie schweigen auch zu all der Verfolgung, die jenen angetan wurde, welche die Impfungen ablehnten.

Ich denke, das sind die Gründe, weshalb Menschen Ärzte oder religiöse Ratschläge wie jenen zur Impfung ablehnen.

Aus den Kommentaren wird klar, dass die Bevölkerung in Malaysia genauso in der Nase herumgeführt wurde wie die Menschen „im Westen“, dass man Maßnahmen- und Impfkritiker genauso missachtet, beschimpft und verfolgt hat wie in unseren Nationen. Es finden sich auch Kommentare zu Ivermectin, welches in Malaysia offenbar genauso verspottet und missachtet wurde wie hierzulande. Es offenbart sich, dass die Täuschung, der Betrug, ja die größte kriminelle Handlung der Menschheit in Malaysia identisch ablief wie beispielsweise in Deutschland oder Österreich. Das zeigt auch die Gefahren der kommenden Weltverträge, wo die WHO die Kontrolle über die Gesundheitssysteme aller Nationen übernehmen will.

Andere Kommentatoren fordern eine strafrechtliche Aufarbeitung für die Behörden und die verantwortlichen Politiker. Es bleibt abzuwarten, wie lange es dauern wird, bis Facebook den mutigen Arzt löschen und sperren wird.

Mehr als nur Geoengineering: Das schmutzige Geheimnis der Luftfahrt – und jeder sieht weg

Mehr als nur Geoengineering: Das schmutzige Geheimnis der Luftfahrt – und jeder sieht weg

Mehr als nur Geoengineering: Das schmutzige Geheimnis der Luftfahrt – und jeder sieht weg

Wir haben in den vergangenen Wochen in einer Artikelserie ergründet, weshalb der Himmel voll von Kondensstreifen ist, die sich im Laufe des Tages zu einer Wolkendecke ausbreiten. Es handelt sich um ein anderes Phänomen als Geoengineering, Cloud Seeding, HAARP und Co. – die Luftfahrt umgibt ein schmutziges Geheimnis. Während die Wolkenbildung abseits der Öffentlichkeit wenigstens untersucht wird, schweigen sich alle zu den in die Atmosphäre geblasenen Rückständen der Triebwerke aus …

Im Wochenkommentar fasst Report24 Chefredakteur die Erkenntnisse zum Thema Luftverschmutzung, Bildung künstlicher Wolken und dergleichen zusammen – und warnt davor, den Begriff „Chemtrails“ zu benutzen. Es wäre sinnvoller, die für jeden zu beobachtenden Phänomene möglichst sachlich und wissenschaftlich zu beschreiben und „außerhalb der Blase“ um Aufmerksamkeit zu werben. Denn das Problem ist wesentlich – große Teile der Welt werden tagtäglich mit einer künstlichen Wolkendecke überzogen, die sich unter Garantie auch auf Wetter und Klima auswirkt. Die Beweisführung dazu gelingt auch ohne Verschwörungstheorien – und das ist gut so, wenn man nicht verspottet werden will.

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Viele Menschen sehen jeden Tag mit Sorge zum Himmel. Und sie haben recht. Die Anzahl der sichtbaren Kondensstreifen hat Jahr für Jahr zugenommen. Und sie haben mit einer weiteren Sache recht: Diese Streifen bleiben oft am Himmel stehen, werden immer breiter – bis aus einem wunderschönen Frühlingstag mit blauem Himmel plötzlich eine milchige Nebelsuppe wird.

Das ist eine Tatsache, die man ohne Probleme jedem vermitteln kann. Mach das Fenster auf. Schau raus. Sieh selbst. Ist so.

Und noch ein Indiz weist darauf hin, dass speziell in den letzten Jahren etwas mit dem Wetter passiert sein muss. Denn kaum eine Wettervorhersage trifft noch zu, oft passen die Vorhersagen nicht einmal für die kommenden Stunden. Ich sage dazu aus eigener Wahrnehmung: Die Vorhersagen sind schlechter geworden, das funktionierte in der Vergangenheit schon viel besser.

Zu diesem Thema haben wir bei Report24 in der vergangenen Woche mehrere wichtige Grundlagenartikel veröffentlicht. Sie sind sehr umfangreich, ich werde sie kurz zusammenfassen. Aber ich kann so viel verraten: Wir haben Dinge gefunden, die in der öffentlichen Diskussion noch nie aufgetaucht sind. Dinge, die möglicherweise wirklich sehr relevant sind, was das Weltklima betrifft.

Die Geister scheiden sich erst in der Interpretation dieses Phänomens. Etwa in den 90er-Jahren hat sich dazu eine Theorie gebildet, die so genannten Chemtrails. Unter vielen kritischen Menschen, die ihre liebe Not mit Geschichten der Mainstream-Medien und Regierungen haben, ist diese Theorie sehr wichtig geworden. Und sie ist Identitätsstiftend, es gibt nur ein „wir oder sie“. Entweder man glaubt an diese Chemtrails, die man ja auch überall sehen kann – oder nicht. Wer sich davon nicht überzeugen lässt, ist in jedem fall böse und muss bekämpft werden.

Schon an diesem Punkt sollte man sich die Frage stellen: Häh? Warum ist es wichtig, andere von Chemtrails zu überzeugen? Und was ist das überhaupt?

Die Chemtrail-Theorien sind vielfältig und bauen aufeinander auf.

Zunächst haben wir Versuche des Geoengineerings, also die Schaffung von Wolken mit künstlichen Mitteln. Oder man nimmt bestehende Wolken und lässt sie abregnen. Und es gibt noch Mittel und Wege, um bestehende Wolken zu verändern – beispielsweise um Hagel zu verhindern – oder zu militärischen Zwecken. Neben starken Regenfällen kann man diesen besonders korrosiv machen – Maschinen am Boden rosten dann schneller.

Als Nächstes haben wir die Theorie, dass mit militärischen Mitteln Versuche durchgeführt werden. Militärflugzeuge werden mit Sprühvorrichtungen ausgestattet um chemische Stoffe auszubringen. Das ist tatsächlich in den USA schon passiert – ohne dass man die Bevölkerung darüber informiert hat.

Und dann geht es noch weiter – westliche Dienste und Regierungen sollen überall auf der Welt das Wetter beeinflussen oder Katastrophen auslösen – beispielsweise mit der US-amerikanischen HAARP-Anlage.

Es gibt eine große Szene an Menschen, die in jedem einzelnen Flugzeug Sprühvorrichtungen vermuten – speziell auch in zivilen Maschinen. Egal ob man Wölkchen hinter dem Flugzeug sieht oder nicht, ob diese verschwinden oder sich ausbreiten. Bereits diese Dinge sind für diese Gruppe Beweise für eine weltumspannende Verschwörung, zum Zweck die Menschheit zu vergiften.

Fragt man nach den Auftraggebern, finden sich zunächst die Regierungen, dann die Multimilliardäre wie Bill Gates, dann die Geheimgesellschaften der Freimaurer, Bilderberger und Illuminaten dann wahlweise Außerirdische oder Echsenmenschen, die in der Hohlerde leben und deshalb von den Giften nicht betroffen sind. Das ist nur ein Teil der Theorien.

Die Chemtrail-Theorien unterscheiden sich auch darin, welche Ziele den Verursachern unterstellt werden. Während die einen vermuten, dass es darum geht, das Weltklima zu verändern, sagen die anderen, dass zumindest psychoaktive Stoffe oder andere Gifte ausgebracht werden, um die Menschheit zu manipulieren, zu versklaven, dumm zu halten oder auszurotten.

Sie sehen also, das Thema ist vielfältig. Und die Fragestellung ist: bis zu welchem Punkt haben sie persönlich die Sache plausibel gefunden – und wo sind sie ausgestiegen?

Zurück an den Anfang. Ich bin einen anderen Weg gegangen – ich wollte wissen, was da wirklich dran ist. So arbeite ich. Ich suche die einfachste und plausibelste Erklärung die ich beweisen kann und die ich erklären kann.

Das wichtigste ist mir, dass wir von diesem Wort „Chemtrails“ wegkommen. Wenn wir Menschen außerhalb unserer kleinen Blase an Widerständlern erreichen wollen, müssen wir mit der größtmöglichen Seriosität argumentieren. Es kann keinen Glauben und kein Wunschdenken geben, welches wir nicht mit Beweisen untermauern können. So arbeite zumindest ich – -und nichts und niemand wird mich davon abbringen.

Also, was haben wir entdeckt?

Herkömmliche Flugzeugtriebwerke sind gar nicht so sauber, wie behauptet wird. Wer hätte das gedacht. Nein, kein Spaß. Dieses Thema gibt es in der Öffentlichkeit überhaupt nicht. Wir haben eine einzige Studie gefunden, die sich seriös und im Detail mit den Verbrennungsprodukten von Kerosin beschäftigt. Ich blende ihnen die Liste der Stoffe ein, die dabei entstehen. Viele davon sind für den Menschen giftig – im Speziellen die winzigen Nanopartikel die üblicherweise nur als „Ruß“ zusammengefasst werden. Diese sind so klein, dass sie – einmal eingeatmet – durch die Lunge ins Blut und durch das Blut ins Gehirn gelangen können. Viele davon sind krebserregend.

In großen Höhen haben diese Partikel eine interessante Nebenwirkung: Sie regen die Wolkenbildung an. Wolken bestehen nicht nur aus Wasserdampf oder Eiskristallen, jeder einzelne Tropfen braucht einen Kristallisationskeim. In der Natur ist das zum Beispiel Feinstaub – aber auch Salzkristalle aus den Meeren. Um künstliche Wolken zu erzeugen, ist eine entsprechende Flughöhe nötig, wir brauchen eine ausreichende Sättigung der Luft mit Wasserdampf – und Kristallisationskeime. In unserem Artikel erklären wir die Sache viel genauer, aber es hat sich herausgestellt, dass der moderne Flugverkehr weltweit zur Bildung einer künstlichen Wolkendecke führt. Der Forschung ist das Problem bekannt, der Öffentlichkeit nicht.

Viele stellen die berechtigte Frage: Warum geschieht all das jetzt – und vor 20 Jahren gab es das noch nicht. Die Antwort ist vielfältig. Erstens der Flugverkehr hat enorm zugenommen. Wir haben Rekorde von 230.000 Flugbewegungen an nur einem Tag. Zweitens: Die Sättigung der Troposphäre mit Wasserdampf ist viel höher. Das liegt zum einen am Flugverkehr selbst, zum anderen am Wasserdampf aus Atomkraftwerken. Drittens, früher verlief der Flugverkehr in geordneten Bahnen. Dieses Prinzip wurde vor etwa 20 Jahren aufgegeben. Und etwa seit dieser Zeit fliegen Verkehrsmaschinen einige Kilometer höher in noch kühleren Luftschichten, wo die Wolkenbildung umso besser funktioniert.

Das Problem ist weltumspannend. Und jeden Tag wird über eine Milliarde Liter Kerosin in der Erdatmosphäre verbrannt – und ich befürchte, das sind nur die Zahlen der zivilen Nutzung. Ja, es gibt auch auf der Erde viel Dreck, der produziert wird. Aber dieser steigt nicht automatisch in die Höhe von 12 Kilometern auf, um dort künstliche Wolken zu verursachen. Genau das macht aber der ganz normale Flugverkehr.

Recht ähnliche Mechanismen können zur Flutkatastrophe in Dubai beigetragen haben. Dort ist innerhalb eines Tages eine Regenmenge abgegangen, die sonst im ganzen Jahr nicht fällt. Es besteht durchaus Grund zur Annahme, dass die öffentlich bekannten Programme zur Wettermanipulation ihren Anteil daran hatten. Nur: Es muss genügend Wasserdampf in der Atmosphäre sein, um auch abregnen zu können. Was uns wieder zur Atomkraft bringt. Seit 4 Jahren gibt es in etwa 400km Luftlinie entfernt zu Dubai ein nagelneues Atomkraftwerk – eines der größten der Welt.

Jedes Jahr wurde einer der Reaktoren in Betrieb genommen. Zum Betrieb benötigt die Anlage eine Kühlung von 320 Millionen Liter Wasser pro Stunde. Die werden in die Atmosphäre verdampft. Die Windrichtung weist vom AKW in Richtung Dubai. Und dort regneten 254 Millionen Liter Wasser pro Quadratkilometer ab, die es sonst dort nicht gibt. Ich kann nicht gesichert sagen, dass das Wasser aus dem AKW stammt – aber es besteht die hohe Wahrscheinlichkeit eines direkten Zusammenhangs.

Es hat einigen Menschen nicht gepasst, dass ich mich auf die Suche nach rational erklärbaren Hintergründen für die so genannten Chemtrails gemacht habe. Der Grund ist, dass sie ihre Angst vor den Streifen am Himmel sehr lieb gewonnen haben.

Ich muss diesen Menschen aber eine Frage stellen: Jeder Blick in den Himmel verunsichert sie. Viele berichten von Ängsten, dass sie vergiftet werden. Andere werden von großer Wut erfüllt, sie denken beispielsweise an eine Verschwörung der Milliardäre. Wenn Sie das wirklich ernst meinen, weshalb tun sie dann nichts? Lieben Sie ihr Leben nicht, das ihrer Kinder und ihrer Liebsten? Wenn diese Chemtrails in Form von gefährlichen Giftstoffen eine reale Gefahr sind – weshalb ist das einzige, das sie tun – jeden Tag Bilder von Wolken auf Facebook zu posten? Verstehen Sie mich nicht falsch, sie können so viele Wolkenbilder posten wie sie Katzenbilder posten können. Für beides wird man in dieser Welt aktuell noch nicht zensiert, verliert nicht seinen Job, wird nicht eingesperrt.

Wir bei Report24 haben Ihre Sorgen um die Ereignisse am Himmel ernst genommen. Wir haben Hintergründe entdeckt, darüber berichtet und empfinden diese als durchaus ernst. Die geschilderten Probleme müssen in der öffentlichen Debatte ankommen. Was aber wirklich mühsam ist, ist der Umstand, dass jeder derb beschimpft wird, der sich nicht einem oft sehr engstirnig wirkenden Glauben an Vergiftung, Gedankenkontrolle, Ausrottung der Menschheit, Aliens und Echsenmenschen anschließen möchte. Ich denke, die Wahrheit kommt auch ohne solche Theorien aus – und wie anfangs erwähnt: man wird auch mehr Menschen damit erreichen, wenn man mit beiden Beinen gut geerdet am Boden der Realität bleibt.

Ich setze auch weiterhin auf wissenschaftliches Arbeiten und überlasse den fanatischen Glauben den Sekten. Ganz ehrlich: Wenn man jemandem die Freundschaft kündigt, weil er „nicht an Chemtrails glaubt“, dann läuft etwas Grundlegendes ziemlich falsch.