Kategorie: Nachrichten
Gerd Reuther: „Das Justizsystem der EU ist zutiefst korrumpiert!“
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Der Medizinhistoriker Gerd Reuther vom Corona-Kongress der FPÖ in Wien – exklusiv für den Deutschland-Kurier.
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Prozessauftakt: „WIR stehen zu Björn HÖCKE!“

Zum Prozessauftakt gegen den Thüringer AfD-Landeschef Björn Höcke haben am Donnerstag zahlreiche Deutsche aus der Mitte der Gesellschaft vor dem Landgericht Halle ihre Unterstützung für den Spitzenpolitiker bekundet. Der Deutschland-Kurier dokumentiert die Stimmen der mutigen Bürger.
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SKANDAL: Justiz in pädokriminelle Netzwerke verstrickt
Fälschungen rund um den Angriff auf AMIA und den “3-Staaten-Trail”, von José Petrosino
Erinnerung an Lockdown-Files in GB: Politisches Komplott, um Menschen zu verängstigen
Woche für Woche tauchen mehr Daten auf, die den RKI-Files aus Deutschland gleichen. Doch schon lange vor den Veröffentlichungen in Österreich und der Schweiz wurden in Großbritannien Daten bekannt, welche die politischen Prozesse im Hintergrund der vorgetäuschten Corona-Pandemie offenlegen. Dort ging man besonders dreist vor. Nachrichten von „neuen Mutationen“ wurden vorsätzlich veröffentlicht, um Angst und Panik zu schüren. Zeitgleich machte sich der zuständige Gesundheitsminister Hancock über die Menschen lustig. Der Skandal erreichte dort sogar das Systemmedium BBC – im deutschsprachigen Raum ist schon längst wieder alles vergessen.
Ein Kommentar von Florian Machl
Wo auch immer Protokolle auftauchen, welche die politischen Prozesse im Hintergrund der so genannten Corona-Pandemie beleuchten, wird klar: Die tatsächliche Bedrohungssituation war minimal – die Gefährdung der Öffentlichkeit war weitaus geringer als bei einer starken Grippewelle. Auch wenn noch nicht belastbar auf dem Tisch liegt, wer die Durchführung der weltweiten Plandemie angeordnet hat, wird doch immer deutlicher, wie bereitwillig sich die Politiker westlicher Nationen diesem Plan unterworfen haben.
In Großbritannien wurde Anfang März 2023 die Kommunikation zwischen dem Gesundheitsminister Matt Hancock, anderen Politikern und seinen Beratern geleakt. Die Geschichte erschien zuerst im Sunday Telegraph, doch sogar die einst weltweit angesehene BBC berichtete. Der Telegraph hat zur Dokumentation des Skandals sogar eine aufwändige Homepage mit allen Daten und Fakten eingerichtet. Hancock und seine Mitarbeiter versuchten, die Öffentlichkeit in Angst und Panik zu versetzen – obwohl die medizinische Evidenz nie gegeben war. Die Unterlagen lassen den Politiker als „vulgären Zyniker im Machtrausch“ erscheinen (Daily Telegraph).
Lesen Sie die Berichterstattung von Report24 aus dem März 2023 zum Thema „Lockdown-Leaks“
- Lockdown-Leaks: Britischer Ex-Gesundheitsminister führte Psychokrieg gegen eigene Bevölkerung
- Stoßen die skandalösen Lockdown-Files aus England endlich eine Aufarbeitung der Covid-Verbrechen an?
Politiker so selbstsicher, dass er die Unterlagen an Journalistin weitergab
Außerordentlich unterhaltsam ist der Umstand, wie es dazu kam, dass die Chatnachrichten von Ex-Gesundheitsminister Hancock in die Öffentlichkeit gelangten. Dieser beauftragte selbstsicher eine Journalistin, um ein Buch über die Corona-Zeit zu verfassen. Er übergab ihr seine gesammelte Kommunikation.
Bei der Journalistin handelte es sich aber um eine bekannte, rechtskonservative Investigativjournalistin, die zudem als Gegnerin der Lockdown- und sonstigen Coronamaßnahmen bekannt war. Ihr Name: Isabel Oakeshott. Sie erfüllte für Hancock den Auftrag des Ghostwritings und verfasste das Buch „Pandemic Diaries“. Danach endete ihre Diskretion – und sie brachte die skandalösen Inhalte an die Öffentlichkeit. So viel Mut würde man sich auch von Journalisten im deutschsprachigen Raum wünschen – doch man findet ihn bestenfalls in Neuen, Freien Medien.
„Ich entschuldige mich in keiner Weise dafür, im nationalen Interesse gehandelt zu haben: Der schlimmste Betrug wäre, diese Wahrheiten verstecken zu wollen.“ „…weil ein grosser Teil des Materials, das überwiegend von öffentlichem Interesse und für die öffentliche Untersuchung relevant ist, unterdrückt wurde.“
Die Journalistin Isabel Oakeshot äußerte sich zum Bruch einer Geheimhaltungsklausel – sie veröffentlichte die Nachrichten des Ex-Ministers trotzdem
„Wie viele haben wir denn heute schon eingesperrt?“
Dies ist nur eine der zynischen Nachrichten, mit denen Hancock den Verlauf der Pandemie und die von ihm verhängten Maßnahmen kommentierte. In Großbritannien stellte man in Folge fest, dass sich Hancock im Amt „vorsätzlich fehlverhalten“ habe. Die Chef-Interviewerin des Telegraph, Allison Perason, forderte juristische Konsequenzen – die bis heute nicht gesetzt wurden. Der Tiefe Staat schützt seine Helfershelfer.
Hancock war vom 9. Juli 2018 bis zum 26. Juni 2021 Gesundheitsminister und verantwortete die meisten Maßnahmen zu Beginn der vorgetäuschten Pandemie. Sein Rücktritt erfolgte, weil er mitten in der von ihm angeordneten Lockdown-Zeit mit strengen Abstandsregeln und Kontaktbeschränkungen eine Mitarbeiterin umarmte und küsste – Fotos davon wurden öffentlich. Im Gegensatz zu Österreich, wo im ORF und in Ministerien ohne Masken und Abstand wild Party gefeiert wurde, gab es in Großbritannien für dieses Verhalten Konsequenzen – allerdings nicht juristischer Natur. Dabei ist sowohl in Großbritannien als auch in Österreich klar: Die Corona-Maßnahmen waren nur Show, die politischen Verantwortlichen waren darüber voll informiert. Hätte es eine lebensbedrohende Pandemie gegeben, hätten sich auch die Politiker an die Maßnahmen gehalten.
In Großbritannien hatten Anfang 2023 – auch in Folge der Hancock-Affäre – viele Medien verstanden, dass Probleme im Gesundheitssystem im Jahr 2020 ausschließlich eine Folge der Corona-Maßnahmen wie der Lockdowns waren. Ohne diese Maßnahmen wäre das Leben wohl ganz normal weitergegangen. Vergleiche mit Schweden wurden im Zuge der Enthüllungen angestellt – dort ging man ja einen Sonderweg mit sehr wenigen Einschränkungen für die Bevölkerung.
Aus den Lockdown Files ging damals nicht nur hervor, dass der Gesundheitsminister darüber informiert war, dass die Bedrohungslage durch die „Pandemie“ gering bzw. nicht gegeben war. Es wurde in den Kreisen der hohen Politik auch darüber diskutiert, dass die niedrige Sterblichkeit ein Problem darstellt, weil die Menschen sich dann nicht impfen lassen würden.
Aus den „Lockdown-Leaks“ ging hervor, dass das Programm, das in Großbritannien abgespult wurde, den bekannt gewordenen Angst-und-Panik-Programmen in Deutschland und Österreich glichen. Man führte einen Psychokrieg gegen die eigene Bevölkerung und veröffentlichte laufend Daten und Behauptungen, welche dazu geeignet waren, die Menschen in Schrecken zu versetzen.
In Großbritannien war es Simon Case, ein Mitarbeiter Hancocks, der im Jänner 2021 den Vorschlag einbrachte, dass man mit dem Faktor „Angst“ arbeiten müsse. Die Idee war nicht neu, denn schon im Dezember 2020 wurde besprochen, wie man durch die Verbreitung der Nachricht einer neuen Mutation die Panik in der Bevölkerung aufrecht erhalten könnte.
Der Berater des Gesundheitsministeriums, Case, schlug vor: „Anstatt zu viele Signale nach vorne zu senden, können wir mit dem neuen Erreger einfach loslegen.“ Hancock antwortete: „Mit dem neuen Erreger jagen wir allen einen gehörigen Schrecken ein.“ Der Berater antwortete: „Ja, das ist es, was eine echte Verhaltensänderung bewirken wird.“ Daraufhin fragt der Minister: „Wann werden wir die neue Variante einsetzen?“ Hancock kündigte die neue Variante am folgenden Tag an.
Es bleibt zu klären, wer den Politikern und ihren Mitarbeitern die Befehle zu ihrem Handeln gab. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass dieses synchrone Verhalten gegen die Interessen der Bevölkerung überall gleichzeitig von selbst stattgefunden haben kann. Selbst wenn Politiker machtbetrunken, korrupt und geldgeil sind – zwischen den westlichen Nationen hätte es Unterschiede geben müssen. Die Spur führt einmal mehr zum Weltwirtschaftsforum WEF und zur Weltgesundheitsorganisation WHO, welche darum bemüht waren, die Fake-Pandemie aufrecht zu erhalten, um eigene Machtinteressen voranzutreiben.
Bewiesen ist das nicht – dazu sind Untersuchungen und Gerichtsverfahren notwendig. Umso wichtiger ist es, die FPÖ in Österreich mit ausreichend Stimmen auszustatten, damit ohne die Beteiligung anderer Parteien Untersuchungsausschüsse einberufen werden können. Vor Gericht sind die Täter von damals meistens sehr kleinlaut – das zeigte auch der Corona-Ausschuss im deutschen Brandenburg. Dort wollte plötzlich niemand mehr verantwortlich gewesen sein – die anderen wären schuld. Bei solchen Anlässen muss man so lange nachbohren, bis einer der Verantwortlichen die tatsächlichen Hintermänner bekannt gibt.
Krebs nach Impfung am Vormarsch – was dagegen hilft

Seit zwei Jahren wird aus den Datenbanken über Nebenwirkungen, aus Sterbetafeln und anekdotischen Berichten immer deutlicher, dass die Zahl der Krebsfälle seit der Impfkampagne weltweit deutlich ansteigt. Selbst die WHO rechnet mit einer massiven Zunahme der Krebsfälle, auch wenn sie die Ursachen überall sieht, nur nicht bei der Gen-Impfung. Die Frage ist, was man dagegen […]
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Bewusstsein – Robert Van Gulick
Quelle: Consciousness (Stanford Encyclopedia of Philosophy) Vielleicht ist kein Aspekt des Geistes vertrauter oder rätselhafter…
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Kollabierende Verkaufszahlen – Platzt die Elektroauto-Blase?
Die Elektroautoindustrie wird zwar von der Politik hofiert und gefördert – doch die Menschen selbst haben offensichtlich kaum Lust auf die Stromer. Platzt die Elektroauto-Blase? Wie lange werden die Bürger noch zusehen, wie die Klimaspinner in der Politik sie noch mit ihren unsinnigen Plänen drangsalieren? Der Plan dahinter ist jenen, die gerne mitdenken, ja klar: Ein E-Auto kann man aus der Entfernung leichter ausschalten als einen Verbrenner.
Irgendwie scheinen die Menschen in Europa keine große Lust auf Elektroautos mehr zu haben. Laut einem „Telegraph“-Bericht unter Berufung auf Zahlen der European Automobile Manufacturers Association (ACEA) wurden im März in Europa rund 134.400 Stromer angemeldet, was einem Rückgang von 11,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Dabei sank der Marktanteil der Stromer am Gesamtmarkt von 13,9 auf 13,0 Prozent.
Während Frankreich und im Vereinigten Königreich die Verkäufe leicht nach oben gingen, sackten sie in Deutschland, Schweden, Italien, Finnland und Irland beispielsweise stark ab. Zwar verzeichnete das erste Quartal insgesamt noch ein leichtes Plus von 3,8 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2023, doch dies ist eine deutliche Reduktion gegenüber dem Plus von 43,3 Prozent im ersten Vierteljahr 2023 gegenüber jenem von 2022. Sollte diese Tendenz anhalten, dürften sich die Verkaufszahlen für das gesamte Jahr 2024 tief ins Minus verabschieden.
Die Gründe dafür sind vielfältig. Einerseits gibt es beispielsweise in Deutschland keine Subventionen mehr für den Kauf von Stromern, dann haben Autoverleiher wie Sixt und Hertz bereits eine (vorläufige) Abkehr von der Elektrifizierung der Flotte angekündigt. Auch sonst waren es bislang vor allem Regierungsbehörden und größere Unternehmen, die ihre Fuhrparks umgestellt haben, während der Normalbürger weiterhin an den (günstigeren) Verbrennern festhält. Immerhin kaufen die meisten Menschen lieber Gebrauchtwagen. Doch bei den Stromern will sich niemand das Risiko zulegen, innerhalb weniger Jahre den Akku zum Preis eines Neuwagens austauschen zu müssen. Von Bedenken hinsichtlich der abnehmenden Reichweite durch den Batterieverschleiß, den Problemen bei frostigen Temperaturen und den im Vergleich zu den Verbrennern sehr langen Ladezeiten ganz zu schweigen.
Damit werden die ganzen unsinnigen Pläne der Regierungen, die Verbrenner bis Mitte des nächsten Jahrzehnts weitestgehend von den Straßen zu verdrängen, noch schwieriger zu erreichen. Doch angesichts der durch die „Energiewende“ verursachten anhaltenden Probleme, schon so überhaupt eine ausreichende Stromversorgung sicherzustellen, sind dies gute Nachrichten. Denn eine zunehmende Elektrifizierung des Verkehrs würde die ohnehin schon stark beanspruchten Stromnetze nur noch weiter belasten. Von den durch die katastrophale Energiepolitik stark steigenden Strompreisen ganz zu schweigen, die den Betrieb von Stromern nur noch unrentabler machen.
Der Hype um die Elektroautos neigt sich wohl dem Ende zu. Platzt nun die Blase? Wer weiß. Immerhin mussten schon einige Produzenten in die Insolvenz gehen und der Vorreiter Tesla baut ebenfalls schon Stammbelegschaft ab. Wie lange wird das auf künstlicher Verteuerung von Energie durch Steuern und Abgaben und auf Subventionen für (Pseudo-)“Grüne“ Maßnahmen noch funktionieren?
Alles für Kleinkleckersdorf!

Von PETER WÜRDIG | …oder doch für Deutschland? Man glaubt kaum, mit welchen Kinkerlitzchen sich unsere Gerichte beschäftigen, und das, obwohl man in den letzten Jahren mit dem Import von „Flüchtlingen“ so erfolgreich war, dass sich die Gerichte reichlich mit richtig schweren Straftaten befassen können. Brauchen wir da also anderes? Nun ist die Verwendung von Symbolen […]
Wie kam 1973 die Masern-Impfempfehlung der STIKO zustande?

Als die frisch gegründete STIKO im Jahr 1973 erstmals die Masernimpfung öffentlich empfahl, war die Masern-Sterberate bereits um 99 Prozent gefallen – ganz ohne Impfung! Doch das spielte offenbar bei der Impfempfehlung keine Rolle, wie die offiziellen STIKO-Protokolle von damals zeigen. Die Masern gelten als hochansteckende und potenziell tödliche Infektionskrankheit. Die ersten Impfstoffe kamen 1963 […]
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Prof. DDr. Martin Haditsch über die problematischen neuen WHO Verträge

Die WHO hat beim Infektionsmanagement der letzten Jahre eine ziemlich unrühmliche Rolle gespielt und möchte sich nun bei der Generalversammlung Ende Mai 2024 durch eine weitgehend intransparente Abstimmung Neuerungen im Bereich Pandemievertrag und Internationale Gesundheitsregeln einen weitreichenden Machtzuwachs offiziell absegnen lassen. Martin Haditsch hat zu einem Online Symposium über die WHO einen Beitrag veröffentlicht, den […]
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Tacheles #132 ist online

Bei Tacheles haben Robert Stein und ich natürlich den Angriff des Irans auf Israel gesprochen. Aber der rote Faden, der sich durch die Sendung gezogen hat, war mal wieder die Erkenntnis, wie sehr alles miteinander verbunden ist. Sollte YouTube die Sendung sperren, können Sie sie auch hier bei NuoViso anschauen.

