Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

NZZ behauptet: Selenskij ist nicht korrupt! Seine Offshore-Firmen? Nur eine Risikoreduzierung!

In ihrem TikTok-ähnlichen Video behauptet die NZZ, Selenskij sei nicht korrupt. Alles, was in den sozialen Medien verbreitet wird, sei laut ihrer Darstellung russische Propaganda. Und was ist mit seinen Offshore-Konten? Das sei einfach eine Risikoreduzierung und Steueroptimierung, so die NZZ. Ein Scherz aus der Schweiz!

In einem wahren Feuerwerk an journalistischer Verblendung versucht sich die NZZ nun also im TikTok-Format, diesem geistigen Einbahnstraßensystem der Kurzvideos, als Hüter der heiligen Wahrheit zu inszenieren.

Ihr Ziel?

Nichts Geringeres als die Reinwaschung des ukrainischen Präsidenten Selenskij von jeglichem Korruptionsverdacht.

Denn natürlich, liebe Kinder, all die Luxusgüter, von denen in den sozialen Medien gemunkelt wird, hat er sich zweifelsfrei mit harter Schauspielerarbeit verdient. Eine Vorstellung, so lächerlich, dass selbst die Kommentarfunktion der NZZ geschlossen werden musste, vermutlich, um den Ansturm an Lach-Emojis zu bewältigen.

Hätte die NZZ mal gewusst, wie viel ein Schauspieler in der Ukraine verdient, würden sie aus den Wolken fallen. Gemäß der NZZ verdient ein Schauspieler in der Ukraine mehr als in der Schweiz und Deutschland zusammen.

Spanien erklärt neue US-Energie von Bill Gates für illegal

Auf der ständigen Suche nach neuen erneuerbaren Energien hat ein visionäres amerikanisches Unternehmen eine revolutionäre Maschine mit einer Reihe von Vorteilen entwickelt, die versprach, die Energielandschaft zu verändern. Diese Maschine bot nicht nur eine saubere und nachhaltige Energiequelle, sondern trieb auch technologische Innovationen voran und verringerte die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Spanien war jedoch gegen dieses innovative Projekt.

Wir stellen Ihnen die innovative Art der Erzeugung neuer Energie vor, die Spanien ablehnt

Bill Gates, der bekannte Geschäftsmann und Philanthrop, hat bei mehreren Gelegenheiten seine

Vom Albtraum der Faeser-Demokratie

Götzendienst-Polizei überwacht den Diskurs: Es geht nicht mehr um Wahrheit, sondern nur noch um Gefolgschaftstreue oder Verrat

Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

Nancy Faeser. Ihr Vorname  bedeutet „die Begnadete“. Dafür kann sie nichts. Für ihre anmaßende und engstirnige Herrschsucht aber schon. „Ich-kann-mich-nicht-erinnern“-Kanzler Scholz nahm sie trotzdem (deswegen?) in sein Ampel-Ensemble auf. Seither hütet Nancy unser Grundgesetz ein und erweist sich gnadenlos als Fehlbesetzung: als fleischgewordener Widerspruch zum Freiheitsideal unserer Ersatz-Verfassung. Scholz‘ und Faesers SPD liegt im verdienten Trend: Nur noch 15 Prozent erreicht sie im April gemäß „Deutschlandtrend“ des Instituts infratest dimap.

Faeser, die Verfassungsschutz-Ministerin: Wir reden hier nicht von Stilfragen und Petitessen. Sondern vom gänzlich fehlenden Demokratieverständnis einer Politikerin, die nicht einmal versucht, das Grundgesetz „unterm Arm und im Bewusstsein“ zu tragen. Die bürgerlichen Freiheitsrechte interpretiert sie nach Gutdünken. Politische Konkurrenten erklärt sie zu Demokratiefeinden. Widerspruch gegen die Regierungslinie hält sie für etwas, das vom Geheimdienst überwacht und eigentlich verboten gehört. All dies liegt im „Zeitgeist“ und im deutschen Genom: Unter Beifall der Massen mehr und mehr Überwachung, mehr

Jenseits der Mainstreammedien – Newsticker RKI-Files

Von Uwe Froschauer

Man sollte besser gar keine Auskunft geben als eine falsche. Ich denke, diese „Medienweisheit“ haben die eliteabhängigen und regierungsnarrativtreuen Mainstreammedien zu wörtlich genommen, zumal sie über wichtige Ereignisse, die ihren Gönnern schaden könnten, kaum berichten. Nun, diese Lücke möchte ich – soweit es mir möglich ist – mit meiner Serie „Jenseits der Mainstreammedien“ etwas schließen. Ich erwarte keinen Dank von den Mainstreammedien für diesen Dienst, der eigentlich ihre Aufgabe wäre – nein wirklich nicht!

„Die Massenmedien unserer Zeit bieten dem aufmerksamen Beobachter immerhin eine Chance, die Lüge von gestern mit der Lüge von heute vergleichen zu können.“
Erich Limpach

Falls Sie, werte Leserin, werter Leser, gerade aus dem verlängerten, selbstverständlich verdienten Osterurlaub zurückgekommen sind, und verständlicherweise abgeschaltet haben – inklusive ihr Smartphone, hier eine

Die Entmenschlichung des „Feindes“ – Methode der Bewusstseins-Manipulation

Um politisch unliebsame Kritiker auszuschalten oder einen Krieg vorzubereiten, wird heute vielfach der „Feind“ diskreditiert, verleumdet, angstmachend als gefährlicher Unmensch, Personifizierung des Bösen dargestellt und so entmenschlicht. Dadurch wird sukzessive die allgemein menschliche Eigenschaft des Mitgefühls ausgeschaltet und die Gewaltbereitschaft der Menschen gegen einen „Feind“ gesteigert. Das kann verheerende Folgen haben. Die „Wissenschaftliche Initiative – Gesundheit für Österreich“ weist nachfolgend auf diese breit angewandte Technik hin, der man nur dann nicht unterliegt, wenn man sie durchschaut. Nur durch die Erkenntnis dieser Dinge können wir unsere Freiheit bewahren bzw. wiedergewinnen. (hl)

„Wissenschaftliche Initiative – Gesundheit für Österreich“

Manipulationsmethoden: Die Rolle der Empathie


Spätestens seit Edward Bernays Theorie der Propaganda (erstmals erschienen 1928) werden die erforschten Mittel der Manipulation breiter eingesetzt, als uns im Normalfall bewusst ist. Wer dieser Manipulation entgehen will, muss lernen sie zu erkennen. Die zutiefst menschliche Empathie spielt dabei eine wesentliche Rolle. – Wie kommen wir da raus?

Empathie ist die Fähigkeit und Bereitschaft, sich in die Lage einer anderen Person hineinzuversetzen und deren Gefühle zu erkennen und zu verstehen bzw. nachvollziehen zu können – kurz gesagt: die Fähigkeit, mit anderen

Der Iran hat Israel moralisch besiegt

Der Artikel 51 der Charta der UN gibt dem Iran das Recht zur Selbstverteidigung nach dem Angriff Israels auf die iranische Botschaft in Damaskus. Den hat der Iran jetzt mit seinem Angriff auf Israel in Anspruch genommen. Der Iran hat sich dabei mehr als völkerrechtskonform verhalten. Es kam kein Zivilist ums Leben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Recht_zur_Selbstverteidigung

Der Iran hat 300 Flugkörper Richtung Israel geschickt. Ähnlich wie Kiew behauptet Israel, 99 Prozent davon abgefangen zu haben. Offensichtlich beherrscht man in Jerusalem die Prozentrechnung genauso wenig wie in Kiew. US-Quellen melden, dass acht geplante Ziele getroffen worden sind. Das waren ausschließlich militärische Ziele, nämlich die Militärflughäfen Nevatim im Negev und noch einer, dessen Name nicht genannt wird. Die Treffer wurden erzielt mit „echten“ Raketen, während alle anderen Flugkörper billige Drohnen waren. Diese sind technisch gesehen eher „Luftmopeds“, die jeder einigermaßen begabte Modellflieger auch bauen könnte. Sie fliegen verhältnismäßig langsam, brauchen für die gut 1.000 Kilometer von Iran nach Israel mehrere Stunden. Sie können von Kampfflugzeugen abgeschossen werden.

Wettermanipulation – zensierte Fakten und unbeantwortete Fragen

Wettermanipulation – zensierte Fakten und unbeantwortete Fragen

Wettermanipulation – zensierte Fakten und unbeantwortete Fragen

In vielen Regionen der Welt kommt es zu erheblichen “Wetteranomalien”. Dieser Artikel, eine Erweiterung einer kürzlich erschienenen Substack-“Notiz”, soll keine umfassende Analyse dieses Themas liefern. Stattdessen wirft er lediglich einige unerwünschte Fragen auf, die den globalen Wettervorhersagemodellen anscheinend entgangen sind. Meiner persönlichen Erfahrung nach, haben wir hier in Österreich eine gefährliche Überhitzung erlebt. Im letzten […]

Der Beitrag Wettermanipulation – zensierte Fakten und unbeantwortete Fragen erschien zuerst unter tkp.at.

„Achtung, Reichelt!“: Habeck gibt zu, dass Wirtschaftskrise „geplant“ war

„Achtung, Reichelt!“: Habeck gibt zu, dass Wirtschaftskrise „geplant“ war

„Achtung, Reichelt!“: Habeck gibt zu, dass Wirtschaftskrise „geplant“ war

Was wir in den ersten zwei April-Wochen erlebt haben, war eine links-grüne Eskalation im andauernden Kampf der Bundesregierung gegen die Mehrheit im Land. Wenn man vor wenigen Jahren prophezeit hätte, was in den letzten 14 Tagen alles passiert ist, wäre man vermutlich als vollkommen durchgeknallter Verschwörungs-Schwurbler in der Psychiatrie gelandet. Die grünen Sozialisten und ihre […]

Astrophysikerin: Änderung der Sonnenaktivität – Neue „Kleine Eiszeit“ hat bereits begonnen

Astrophysikerin: Änderung der Sonnenaktivität – Neue „Kleine Eiszeit“ hat bereits begonnen

Astrophysikerin: Änderung der Sonnenaktivität – Neue „Kleine Eiszeit“ hat bereits begonnen

Auch wenn es derzeit wegen all der Meldungen über „Rekordtemperaturen“ nicht so aussieht, steuert die Erde laut einer renommierten Astrophysikerin in eine neue „Kleine Eiszeit“ hinein. Dies liege an der sich ändernden Sonnenaktivität, erklärt sie. Nur ungebildete Leute könnten eine Reduktion des Kohlendioxids in der Atmosphäre verlangen. Allerdings sei aufgrund der Entwicklungen in unserem Sonnensystem eine globale Erwärmung um bis zu 3,5 Grad Celsius bis zum Jahr 2600 möglich.

In den letzten Monaten überschlugen sich die Medien mit Meldungen über angebliche „Rekordtemperaturen“. Das Problem dabei: Viele der Messstationen befinden sich mittlerweile infolge der Urbanisierung in Hitzeinseln. Wo es nur geht wird manipuliert und getrickst, nur um höhere Zahlen präsentieren zu können. Ganz zu schweigen davon, dass wir uns in einer (mittlerweile endenden) El Niño-Phase befinden, die traditionell mit höheren Temperaturen verbunden ist. Hinzu kommt der Wasserdampf des Hunga Tonga, welcher ebenfalls als Treibhausgas wirkt. Mit dem Kohlendioxid hat dies alles herzlich wenig zu tun, wie ich schon in meinem Buch „Das CO2 ist nicht unser Feind“ ausführlich erklärt habe.

Professor Walentina Scharkowa, Professorin an der Northumbria University in Newcastle, Großbritannien, warnt sogar vor einer Unterversorgung mit dem Gas. Dieses sei nicht schädlich, erklärte die gebürtige Ukrainerin, die Expertin für Astrophysik ist. Sie absolvierte ihr Mathematikstudium an der Nationalen Universität in Kiew und promovierte an der Hauptsternwarte in der ukrainischen Hauptstadt. Seit dem Jahr 1992 arbeitet sie an verschiedenen britischen Universitäten. „Tatsächlich haben wir auf der Welt einen CO2-Mangel, und er ist drei bis viermal geringer als die Pflanzen es gerne hätten“, erklärt sie. In der Vergangenheit sei der CO2-Anteil deutlich höher gewesen und habe in den letzten 140 Millionen Jahren eine sukzessive Reduktion erlebt. Erst jetzt beginne der Anteil wieder leicht zu steigen.

Derzeit liegt die Menge bei rund 420 Teilen pro Million (ppm) oder 0,042 Prozent. Vor 140 Millionen Jahren wurde es auf 2.500 ppm (0,25 Prozent) geschätzt, oder etwa sechsmal höher. Und die bedeutete auch eine grünere und biodiversere Welt, so die Professorin. Wenn as CO2 unter 150 ppm (0,015 Prozent) fallen würde, würde dies bereits das Aussterben von Vegetation und allen anderen Lebensformen bedeuten. Ein Wert, dem die Welt bereits während der letzten Eiszeit mit 182 ppm (0,018 Prozent) gefährlich nahe gekommen sei.

„Wir müssen kein CO2 entfernen, weil wir eigentlich mehr davon brauchen würden. Es ist Nahrung für Pflanzen, um Sauerstoff für uns zu produzieren. Die Leute, die sagen, CO2 sei schlecht, sind offensichtlich nicht sehr gut an Universitäten oder wo auch immer sie studiert haben. Nur ungebildete Menschen können mit solch absurdem Gerede kommen, dass CO2 aus der Luft entfernt werden sollte“, sagt Professor Scharkowa. Sie betont auf Basis ihrer Forschungen während der letzten Jahrzehnte, dass die Sonne im Gegensatz zu CO2 eine wichtige Rolle beim Klimawandel der Erde spielt.

Die Professorin schätzt unter Verwendung früherer Forschungsergebnisse, dass die Durchschnittstemperatur der Erde in den nächsten 30 Jahren um ein Grad Celsius sinken wird und nicht steigen wird, wie es uns das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) der UNO warnt. Sie erklärt dabei auch, dass solche abrupten Veränderungen von den Zyklen der solaren Aktivität abhängen. Wenn die Sonne weniger aktiv ist, führt ihr abnehmendes Magnetfeld zu einer Abnahme der Strahlungsintensität. Weniger Sonnenstrahlung bedeutet nämlich zwangsläufig auch weniger Wärme. Laut Scharkowa tritt eine solche Veränderung alle 350-400 Jahre auf (Großer solarer Zyklus oder GSC), und sie sagt, dass wir 2020 in eines der großen solaren Minima (GSM) eingetreten sind, das die GSCs trennt. Diese GSM wird bis 2053 andauern, nachdem in Zyklus 28 die solare Aktivität wieder normal wird.

Insbesondere für die Besitzer von Solaranlagen seien die zu erwartenden Entwicklungen negativ. „Ich empfinde nur Mitgefühl für die Menschen, die in Solaranlagen investiert haben„, sagt die Professorin. Wenn man bedenkt, dass wir in der Zeit geringer solaren Aktivität längere Winter erwarten können und – wie es im 17. Jahrhundert der Fall war – Schneefälle über längere Perioden des Jahres möglich sind, sind die Aussichten für Solaranlagen nicht sehr gut. „Während des Maunder-Minimums gab es Jahre, in denen es überhaupt keinen Sommer gab – es gab einen kurzen Frühling, dann Herbst und wieder Winter. Und wenn Schnee auf Ihren Solarpanelen liegt oder der Himmel bewölkt ist, sind sie nutzlos“, sagt sie.

Allerdings sei die zu erwartende Kälteperiode im Vergleich zur deutlich längeren Erwärmung deutlich kürzer. Dies liege an der Annäherung der Erde zur Sonne infolge der Gravitationskräfte unseres Zentralgestirns und der Planeten. Ihr zufolge dauert dieser Sonnenzyklus 2.100-2.300 Jahre und wird als Hallstatt-Zyklus der solaren Strahlung bezeichnet. Der aktuelle Zyklus wird um das Jahr 2600 enden, und obwohl es während dieses Zeitraums einen weiteren Zeitraum mit geringer solaren Aktivität oder GSM (2375-2415) geben dürfte, in dem es wieder kälter wird, erwartet sie über die folgenden fünf Jahrhunderte eine stetige Erwärmung des globalen Klimas. Basierend auf ihren Berechnungen schätzt die Professorin den zu erwartenden Temperaturanstieg auf etwa 3,5 Grad Celsius bis zum Jahr 2600. Und das, wie gesagt, aufgrund der Sonne und nicht wegen des Kohlendioxids in der Atmosphäre.

„Was auch immer wir auf der Erde tun, wir können die Umlaufbahn der Sonne und der großen Planeten wie Jupiter, Saturn, Neptun und Uranus nicht ändern“, erklärt sie. „Wir können nichts dagegen tun.“ Dies verdeutlicht aber auch, dass wir als Menschheit unseren Fokus vom CO2 abwenden sollten, zumal dieses in Bezug auf die Temperaturen einfach eine untergeordnete Rolle spielt und höhere Werte infolge der Unterstützung der Pflanzenwelt dabei helfen könnten, größere Hungersnöte abzuwenden. Immerhin handelt es sich hierbei um wichtige Pflanzennahrung, so dass die Wachstumshemmnisse infolge der zu erwartenden „Kleinen Eiszeit“ zumindest ein wenig ausgeglichen werden könnten.

Wie die CIA die “Woke”-Kultur schuf

Der moderne Identitarismus entstand direkt in den Büros der Central Intelligence Agency mit dem Ziel, revolutionäre Tendenzen in den Volksmassen auf der ganzen Welt zu bekämpfen.

1953 übernahm John McCloy, ehemaliger Unterkriegsminister der USA, ehemaliger Präsident der Weltbank und ehemaliger Hochkommissar in Deutschland, den Vorsitz der Ford Foundation. In dieser letzten Funktion deckte McCloy zahlreiche CIA-Agenten. Er war es, der als Präsident der Stiftung dafür sorgte, dass die Interessen der Agentur gewahrt wurden, indem er einen internen Ausschuss einrichtete, der sich speziell mit der CIA befasste und aus ihm und zwei weiteren Führungskräften der Stiftung bestand. “Sie haben sich mit diesem speziellen Ausschuss beraten, und wenn das Projekt als vernünftig erachtet wurde und den langfristigen Interessen der Stiftung nicht zuwiderlief, wurde es den internen Mitarbeitern und anderen Führungskräften des Hauses übergeben, ohne dass diese den Ursprung des Vorschlags kannten”, so McCloy’s Biograph, zitiert von Frances Stonor Saunders in ihrem Buch “Who Paid the Piper? Die CIA und der kulturelle Kalte Krieg”.

“Sobald diese Vereinbarung getroffen war”, so die Autorin weiter, “wurde die Ford Foundation offiziell als eine der Organisationen eingesetzt, die die CIA im politischen Krieg gegen den Kommunismus mobilisieren konnte. Die Archive der Stiftung enthüllen eine Fülle von gemeinsamen Projekten” (S. 160).

Die Ford Foundation war von jeher von CIA-Agenten durchsetzt, von der höchsten bis zur untersten Ebene der Organisation. Einige ihrer Präsidenten, wie Paul G. Hoffman (der erste Präsident der Einrichtung), John McCloy und McGeorge Bundy, waren wichtige US-Regierungsbeamte und arbeiteten direkt mit der CIA zusammen.

Im September 1950 wurde die Charta der Ford Foundation aufgestellt, die bis heute in Kraft ist. Bekannt als Gaither-Bericht (weil er für dessen Ausarbeitung verantwortlich war), setzte er “Investitionen in Institutionen, neue Theorien [unsere Hervorhebung], Publikationskanäle und die Ausbildung von Personal und Berufseliten in den Sozialwissenschaften” voraus, wie Wanderson Chaves, Doktor der Geschichte an der Universität von São Paulo, unter Berufung auf den Bericht hervorhebt (Revista Crítica Histórica, Jahrgang VI, Nr. 11, Juli/2015, S. 234). In dem Bericht selbst wurde eine enge Zusammenarbeit mit dem Außenministerium und der CIA festgestellt.

Einer der wichtigsten Aktionsbereiche dieser Politik der Ford Foundation sind seither die Universitäten. Zu den Hauptanstrengungen dieser Zusammenarbeit gehörte die Etablierung einer “langfristigen Aus- und Weiterbildung politischer Eliten für die ‘unterentwickelten’ Gebiete der Welt, damit diese in Zukunft nationale und internationale Führungsgremien bilden können”. Um das Image der Vereinigten Staaten in der Welt in einem Szenario des “Kalten Krieges” zu verbessern, wurden beispielsweise Maßnahmen ergriffen, die darauf abzielten, die Bedeutung des Kampfes der Schwarzen zu manipulieren. “Es wurde vorgeschlagen, die Rassenkonflikte, die in der Literatur als Drama nordamerikanischer sozialer Spannungen thematisiert wurden, vor allem akademisch aufzuarbeiten, um sie als gesunden Ausdruck der Verbesserung der nationalen Öffentlichkeit und damit des Potenzials ihrer demokratischen Philosophie zu präsentieren und zu propagieren” (S. 236).

Auf diese Weise entstand das, was wir als den Embryo des modernen Identitarismus betrachten können. Und er entstand direkt in den Büros der Central Intelligence Agency mit dem Ziel, revolutionäre Tendenzen in den Volksmassen auf der ganzen Welt zu bekämpfen. In den letzten Jahrzehnten hat die Rassenfrage aufgehört, einen sozialen Klassencharakter zu haben, und ist zu einer kulturellen Angelegenheit geworden: Rassismus existiert nicht, weil seine Opfer traditionell aus unteren sozialen Schichten stammten, deren Arbeitskraft von den oberen Klassen ausgebeutet wurde – er existiert, weil eine Kultur innerhalb der Gesellschaft geschaffen wurde, das heißt, der Schuldige dafür ist nicht eine wirtschaftlich unterdrückende soziale Klasse, die die Gesellschaft dominiert, sondern die Gesellschaft als Ganzes, einschließlich ihrer armen und ausgebeuteten Mitglieder. Der Feind, den es zu bekämpfen gilt, sind also nicht die Ausbeuter des ganzen Volkes, die Bourgeoisie und ihr internationaler Ausdruck (Imperialismus), sondern die einfachen Bürger und letztlich die Ausgebeuteten selbst. Diese Politik dient also nur dazu, die Unterdrückung, die die herrschende Klasse allen Menschen auferlegt hat, aufrechtzuerhalten, und bekämpft den Rassismus in Wirklichkeit überhaupt nicht.

Angela Merkels und François Hollandes Verbrechen gegen den Frieden, von Thierry Meyssan

Über meine Analysen zur persönlichen Verantwortung der ehemaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel und des ehemaligen Präsidenten François Hollande im aktuellen Krieg in der Ukraine ist eine Kontroverse entbrannt. Meine Kollegen beharren darauf, dass ich mir das alles ausgedacht habe und dass diese beiden Persönlichkeiten unschuldig seien. Ich würde nur mit russischer Desinformation hausieren gehen. Diese Kontroverse ist nicht ohne Bedeutung: Meine Opponenten versuchen unsere politischen Führer reinzuwaschen, indem sie dem westlichen Narrativ des Krieges in der Ukraine dienen und es rechtfertigen. Hier sind also die Fakten und Dokumente, auf die ich mich stütze. Sie können sich selbst ein Urteil bilden.