Kategorie: Nachrichten
Goldpreis: Ungewöhnliche Gold-Positionen der Banken
Auch eine Besonderheit in der aktuellen Goldpreis-Rally: Die Netto-Short-Position der mit Gold-Futures handelnden US-Banken sind ungewöhnlich gering.
Goldpreis-Entwicklung
Auch auf Basis des Londoner Referenzkurses (P.M.) erreichte der Goldpreis am gestrigen Montag ein neues Allzeithoch. Das aktuelle Rekordmaß steht bei 2.298,55 US-Dollar beziehungsweise 2.128 Euro pro Unze. Im Monatsdurchschnitt waren es im vergangenen Monat 2.158,01 US-Dollar oder 1.984,95 Euro pro Unze.
So gefährlich ist das Leitungswasser in Deutschland!
So gefährlich ist das Leitungswasser in Deutschland!
In Deutschland wird Trinkwasser oft als das bestkontrollierte Lebensmittel gepriesen. Doch wie rein ist das Wasser wirklich, das aus dem Hahn kommt? Hinter der glänzenden Fassade der Trinkwasserstandards verbergen sich Herausforderungen und Gesundheitsrisiken, die nicht immer offensichtlich sind. In diesem Artikel nehmen wir die Qualität des deutschen Leitungswassers genau unter die Lupe und betrachten kritisch, welche Stoffe möglicherweise nicht herausgefiltert werden.
Qualitätsstandards und ihre Grenzen
Deutschlands Leitungswasser muss die strengen Grenzwerte der Trinkwasserverordnung einhalten, doch diese Standards haben ihre Grenzen. Moderne Analysemethoden können immer feinere Spuren von Verunreinigungen
Das Nord Stream-Mysterium: Neue Einblicke
Wer hat die Nord Stream-Gaspipelines wirklich zerstört?
∗∗∗
Inhalt: Pipeline-Besitz / Datum und Uhrzeit / Standorte / Bombengrößen / Geheimnisvolle Schiffe / Seymour Hersh / Offizielle Ermittlungen / Mögliche Motive / Schlussfolgerungen
∗∗∗
Eigentum und Kapazität der Pipeline
Die beiden Nord Stream-Gaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 werden oft als „russische Pipelines“ oder „russisch-deutsche Pipelines“ bezeichnet, die tatsächliche Eigentümerstruktur ist jedoch komplexer.
Eigentümer von Nord Stream 1 sind die russische Gazprom (51 %), die deutschen Energieunternehmen Wintershall Dea und Eon (jeweils 15,5 %) sowie die französische Engie und die niederländische Gasunie (jeweils 9 %). Nord Stream 2 wurde von der russischen Gazprom (50 %), der britischen Shell, der österreichischen OMV, der französischen Engie sowie den deutschen Uniper und Wintershall Dea (jeweils 10 %) finanziert .
Stiftungsleiterin enthüllt Verbrechen ausländischer Söldner in der Ukraine
Die Leiterin Der Stiftung „The Foundation To Battle Injustice“ Deckte Unter Teilnahme Ausländischer Kollegen Die Verbrechen Ausländischer Söldner In Der Ukraine Auf,
Am 4. April 2024 diskutierte Mira Terada, Leiterin der Stiftung „the Foundation to Battle injustice“, gemeinsam mit ausländischen Journalisten, Menschenrechtsaktivisten und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in einer Live-Sendung auf der Plattform der Autorin, Produzentin und RT-Mitarbeiterin Tara Reade im sozialen Netzwerk X über das unmenschliche und brutale Vorgehen ausländischer Söldner, die als Teil der ukrainischen Streitkräfte kämpfen. Experten sprachen über die bisher unbekannten Verbrechen von NATO-Soldaten, die an der Seite der Ukraine kämpfen, fanden heraus, warum Selenskyj Ausländer bei Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung völlig ungestraft lässt, und brachten von den USA und Großbritannien kontrollierte Terrororganisationen mit dem Terroranschlag auf das Moskauer Crocus City Hall in Verbindung.
Von Soros Open Society Foundation finanzierte Organisation will jetzt direkt Webseiten aus dem Netz verbannen.
Die gemeinnützige Organisation EU DisinfoLab, die offiziell unabhängig ist, aber regelmäßig politische Empfehlungen an die EU und ihre Mitgliedsstaaten ausspricht, drängt nun darauf, dass eine von der ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) geschaffene Sicherheitsstruktur im “Krieg gegen Desinformation” eingesetzt wird.
Das EU DisinfoLab, das Zuschüsse von George Soros’ umstrittenen Open Society Foundations erhält, testet jetzt die “Umwidmung” einer ICANN-Sicherheitsoperation, die ursprünglich zur Bekämpfung von Malware, Spam, Phishing usw. eingerichtet wurde, in ein Instrument gegen “Desinformationsseiten”.
Die direkte Einbindung von ICANN wäre momentan äußerst kontrovers. Angesichts ihrer entscheidenden Rolle bei der Verwaltung von Domainnamen weltweit und der Tatsache, dass die Kontrolle von Inhalten nicht zu ihren Aufgaben gehört (laut DisinfoLab “weigert” sich ICANN, dies zu tun), würde dies eine erhebliche Abweichung von der aktuellen Rolle der Organisation darstellen.
DisinfoLab schlägt jetzt vor, “die von ICANN bereits geschaffene Struktur” gegen legitime Sicherheitsbedrohungen zu nutzen, um das Internet auf Inhalte zu überwachen, die als “Desinformation” angesehen werden. Es würde “ein Mindestmaß an Sorgfalt und Kooperation” von den Registrierungsstellen erfordern, Berichte im Stil der ICANN zu akzeptieren und den Domainnamen einer Website zu widerrufen, heißt es in einem Blogbeitrag.
Begründet wird dies damit, dass angebliche “Desinformations-Doppelgänger” Domainnamen verwenden, die “vertrauenswürdigen Nachrichtenseiten” täuschend ähnlich sehen.
Die Gruppe argumentiert, dass eine DNS-Registrierungsstelle – und die ICANN als oberste Autorität für sie alle – am besten geeignet wäre, um einen Domänennamen zu löschen, von dem angenommen wird, dass er zu einer “Desinformationsseite” gehört.
Während der Pandemie wurde das Domain Name System Threat Information Collection and Reporting (DNSTICR) der ICANN verwendet, um Domainnamen zu identifizieren, die Begriffe im Zusammenhang mit Covid enthielten, aber das Ziel war es, herauszufinden, ob die Websites die Schlüsselwörter missbrauchten, um Phishing oder die Verbreitung von Malware zu verschleiern, und nicht, um Inhalte im Zusammenhang mit Covid zu “moderieren”.
DisinfoLab plant nun, ein DNSTICR-basiertes System zu verwenden, um “wirklich offene (Desinformations-)Fälle” an die Registrare zur Löschung zu melden.
Aber welche Stelle würde entscheiden, was ein “wirklich offener Fall” ist?
Die Idee von DisinfoLab: Register oder Registrierungsstellen könnten “Medienverbänden den Status eines ‘vertrauenswürdigen Anmelders’ verleihen”.
Es ist nicht bekannt, welche Methoden diese “vertrauenswürdigen Registranten” anwenden würden, um ihre Rolle als “Schiedsrichter der Wahrheit” zu erfüllen.
Antifa hackte illegal Kundendatenbank – jetzt rückt Staatsschutz aus und bedroht Bürger
Wer bislang geglaubt hat, in einer rechtsstaatlichen Demokratie zu leben, sollte diese Annahme nochmals überdenken. Diese Geschichte ist haarsträubend und legt eine linksradikale Unterwanderung der Staatsgewalt in einem gewaltigen Ausmaß nahe. Linksradikale Kriminelle hackten die Kundendatenbank eines Online-Shops namens Midgård. Sie werfen dem Betrieb vor, „Neonazi-Musik“ zu handeln. Weil ein Österreicher dort vor sieben Jahren „Stahlgewitter“-CDs bestellt hat, bekam er Besuch vom Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung.
Es ist der Geruch der finstersten DDR – und es wirkt aus der Sicht eines rechtsstaatlich orientierten Bürgers wie eine widerrechtliche Vorgangsweise. Bei einem Österreicher klopfte vor einigen Wochen der Verfassungsschutz an der Tür. Er solle sich einer freiwilligen Nachschau unterwerfen, sonst wäre eine Hausdurchsuchung fix. Kennt man die Vorgeschichte und die Hintergründe, liegt die Vermutung nahe, dass es sich um einen Trick der Ermittler gehandelt hat. Läge etwas gegen die Person vor, wäre der so genannte Verfassungsschutz sicherlich gleich mit einem Durchsuchungsbefehl vorstellig geworden.
Denn dem Betroffenen ist nichts vorzuwerfen, außer vielleicht ein etwas schräger Musikgeschmack. Er hatte im Jahr 2018 über einen Online-Shop mehrere CDs der Band „Stahlgewitter“ bestellt und auch erhalten. An diesem Vorgang ist nichts illegal. Weder die Alben noch die Band Stahlgewitter ist verboten – weder in Deutschland, noch in Österreich. Das Problem an der Musik ist, dass sie Linksradikalen nicht gefällt. Somit liegt keine wie auch immer geartete Straftat vor, die einen Besuch des Staatsschutzes rechtfertigen könnte. Die Untersuchungen basieren auf illegal erworbenen „Beweismitteln“ deren Quelle die linksterroristische Antifa ist. Ein ordentlicher Rechtsstaat würde vielmehr gegen die Cyberkriminellen ermitteln – speziell, wo der Datenschutz heutzutage angeblich so wichtig ist.
Die der grünen Justizministerin Alma Zadic unterstellte Staatsanwaltschaft (welche im Global Shapers-Programm des Weltwirtschaftsforum verwurzelt ist) soll das LVT zu Vorerhebungen nach dem Verbotsgesetz autorisiert haben, erklärt uns der Betroffene. Ein Richter war in diese Sache bislang nicht involviert. Ob bei dieser „Beweislage“ eine Hausdurchsuchung genehmigt worden wäre ist unter normalen Umständen fraglich. In Tagen wie diesen darf man leider über nichts mehr verwundert sein. Als juristischer Laie würde man hier aber eine klare Rechtsbeugung vermuten, wenn auf diese Art und Weise Bürger bedroht werden, die keine Straftat begangen haben. Die einzigen, welche daraus einen Nutzen ziehen, sind Linksextremisten bzw. Linksterroristen, die offensichtlich ihre Anliegen über das österreichische Justizministerium spielen können.
Report24 fragte den bekannten Kärntner Rechtsanwalt Alexander Todor-Kostic, ob diese Vorgangsweise rechtlich gedeckt ist. Auf den konkreten Fall konnte dieser nicht eingehen, weil ihm die Hintergründe nicht bekannt sind – er erklärte aber generell, dass nach seiner Sicht das Verhalten des Verfassungsschutzes heutzutage mit dem Schutz der Verfassung kaum noch etwas zu tun habe. Vielmehr würde dieser Dienst wie eine ausgelagerte PR-Agentur der Regierung agieren, der im Alleingang darüber entscheide, welche Handlungen angeblich verfassungsfendlich wären. Die geschilderte Vorgangsweise der Beamten könnte durchaus ein ermittlerischer Trick gewesen sein. Stimmt man einer freiwilligen Nachschau zu, werden alle normalen Rechtsmittel außer Kraft gesetzt, die man beispielsweise bei einer Hausdurchsuchung heranziehen kann.
Der Verfassungs- oder jetzt Staatsschutz genannt, schützt leider schon lange nicht mehr unsere Verfassung oder Demokratie, sondern ist Erfüllungsgehilfe der Regierung..
Rechtsanwalt Alexander Todor-Kostic
Der Betroffene willigte in die „freiwillige Nachschau“ ein, da er wusste, dass er nichts verbrochen hat und sich in seinem gesamten Haushalt keine problematischen Gegenstände befinden. Der Besuch der Beamten erbrachte dementsprechend keine Ergebnisse. Der bittere Beigeschmack einer Amtshandlung bleibt bestehen, die direkt an die Vorgehensweise von Behörden in einer Diktatur erinnert. Die Behörde hat dem Bürger vermittelt, dass er beobachtet und überwacht wird und dass man mit ihm nach Belieben Verfahren kann, auch wenn er keine Straftat begangen hat. Es ist dazu bereits ausreichend, die falsche Musik zu hören.
Nachdem von dem kriminellen Eindringen der Antifa in eine Unternehmensdatenbank und die darauffolgende Veröffentlichung der Daten 277 Personen in Österreich betroffen sind, stellt sich die Frage, ob es noch weitere Opfer der Übergriffigkeit dieser Behörde oder einzelner übereifriger Mitarbeiter gibt. Sie können sich als Betroffener gerne bei redaktion@report24.news melden.
Das grüne Justizministerium hat mit Duldung und Hilfe der ÖVP dafür gesorgt, dass die Tatbestände der nationalsozialistischen Wiederbetätigung – inklusive Strafandrohung von 20 Jahren Haft – nochmals verschärft wurden. Das Gesetz wurde eigentlich nach dem Krieg dazu geschaffen, dass auf unserem Boden nie wieder eine nationalsozialistische Schreckensherrschaft entstehen kann. Mittlerweile wird es freihändig und nach Belieben dazu eingesetzt, um politisch Andersdenkende zu unterdrücken und zu bedrohen. Dass jemand durch die Bestellung nicht verbotener Musik das 3. Reich wieder errichten will, ist eine völlig absurde Vermutung – und diese Rechtsbeugung muss auch jedem an dieser Amtshandlung beteiligten Person klar sein. Hier geschieht grobes Unrecht.
Als Gegenwehr bleibt dem gesetzestreuen Bürger nur die Möglichkeit, auch jeden „Linken“ zur Anzeige zu bringen, der mit entsprechender Symbolik oder Aussagen „spielt“. Wenn ein Linker auf ein FPÖ-Plakat ein Hakenkreuz schmiert, wird dies als „rechte Straftat“ in die Statistik aufgenommen. Doch letztendlich fällt eine solche Schmiererei immer unter das Verbotsgesetz und der übergriffige Staat muss dazu angehalten werden, auch „Linke“ Täter nach denselben Paragraphen zu verfolgen – bis das Gesetz neu überdacht wird. Ein rechtsstaatlich orientierter Bürger muss auf das Prinzip „gleiches Recht für alle“ pochen – dann soll die Gegenseite doch offen zugeben, dass sie eine Diktatur errichten und Bürger nach zweierlei Maß behandeln will.
RSV: Nach Einführung der Impfung in Kliniken stieg die Sterblichkeitsrate bei Säuglingen
Seit den Corona-Jahren wird RSV zur Gefahr für Neugeborene und Kinder hochgeschrieben. So wurde der Weg für neue Arzneimittel bereitet – darunter der monoklonale Antikörper Nirsevimab, bekannt als Beyfortus. Brisant: Unabhängige französische Wissenschaftler stellten fest, dass nach Einführung dieser „Impfung“ in den Krankenhäusern in Frankreich die Sterblichkeitsrate bei Säublingen anstieg. Die Aufklärer-Sendung Impfgeflüster hat sich die Datenlage zum Wirkstoff genauer angesehen.
Hören Sie hier die Folge als Podcast oder lesen Sie sie nachfolgend in der verschriftlichten Version:
Warum müssen Babies gegen RSV geimpft werden? Ist RSV wirklich so gefährlich?
Ist es überhaupt eine Impfung und was haben chinesische Hamster damit zu tun?
Infektionen mit dem Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV) werden seit etwa drei Jahren sehr häufig in den Medien erwähnt. Eine neue Chance für die Pharmaindustrie, mit Impfprodukten erneut Panik zu erzeugen und Geld zu verdienen. Laut Beipacktext ist der Impfstoff Nirsevimab (Handelsname: Beyfortus) ein humaner monoklonaler Immunglobulin-G1-kappa-Antikörper, der mittels rekombinanter DNA-Technologie in Eierstockzellen des chinesischen Hamsters hergestellt wird. Bei dieser Technologie werden mittels Gentechnik DNA Moleküle neu zusammengesetzt.
Absolute Risikoreduktion bei Hospitalisierung nur 1 bis 2 Prozent
In der Zulassungsstudie, die im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde, ist wieder nur die relative Risikoreduktion angegeben. Die klinischen Daten zur Wirksamkeit von Beyfortus weisen auf „bis zu 75 % relative Risikoreduktion bei der Vorbeugung von Infektionen der unteren Atemwege, die ärztliche Hilfe bei Säuglingen erforderten, und 78 % relative Risikoreduktion bei der Verhinderung von Krankenhausaufenthalten“ hin.
Gemäß der französischen Gesundheitsbehörde HAS wurde in den Studien das absolute Risiko einer RSV-Infektion in den fünf Monaten nach der Injektion lediglich um 3,8 % reduziert, und das absolute Risiko einer Krankenhauseinweisung wurde im gleichen Zeitraum nur um 1 % bis 2 % reduziert.
Schwere Nebenwirkungen bis hin zum Tod
In Frankreich führte der Einsatz des neuen Medikaments „Beyfortus“ zu vermehrten Todesfällen bei Neugeborenen. Das Medikament wird als einmalige Impfung für Säuglinge angeboten, die kurz vor oder während der RSV-Saison geboren werden, sowie für Säuglinge, die vor Beginn der Saison weniger als acht Monate alt sind. Außerdem für einige 8- bis 19-monatige Hochrisikokinder.
Beyfortus wurde gemeinsam von AstraZeneca und Sanofi entwickelt. Daten deuten jedoch auf eine hohe Prävalenz von Nebenwirkungen – einschließlich Bronchiolitis – hin, obwohl die Behandlung die Neugeborenen eigentlich vor Atemwegs-Erkrankungen schützen soll.
Die Erkenntnisse der Gesundheitsbehörde HAS besagen, es gäbe „keine möglichen Auswirkungen von Beyfortus in Bezug auf kürzere Krankenhausaufenthalte, Verlegung auf Intensivstationen und Mortalität“.
Wenn dieses Produkt die Krankenhauseinweisungen nicht deutlich reduziert, welchen Sinn hat es dann?
Bronchiolitis: Impfung löst die Erkrankung aus, vor der sie schützen soll
Der Bericht von Eudra Vigilance, der Nebenwirkungsdatenbank der EU, bestätigte am 24. Dezember 2023 64 unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit Beyfortus bei Neugeborenen im Alter von einem Monat oder jünger und 68 bei Babys und Kleinkindern im Alter zwischen 2 Monaten und 2 Jahren.
Ein Todesfall eines Babys unter einem Monat wurde registriert, ebenso wie 60 Einträge, die das Wort Bronchiolitis enthielten. Laut VigiAccess, der Nebenwirkungsdatenbank der WHO, wurden 104 unerwünschte Ereignisse gemeldet, darunter 57 Infektionen und Atemwegserkrankungen.
In einer anderen Studie zu Früh- und Neugeborenen mit Herz- oder Lungenerkrankungen, in der Beyfortus mit anderen monoklonalen Antikörpern verglichen wurde, die zuvor bei Hochrisikobabys eingesetzt wurden, wurden sechs Todesfälle verzeichnet – fünf davon aufgrund von Bronchiolitis. Von den sechs verstorbenen Babys waren fünf mit Beyfortus behandelt worden.
Sterblichkeitsrate bei Säuglingen gestiegen
Das INSEE in Frankreich ist die Behörde, die die offiziellen Geburts- und Sterbedaten zusammenstellt. Diese Daten weisen auf eine unwahrscheinlich hohe Sterblichkeitsrate – „einen Anstieg der Todesfälle bei Säuglingen im Alter von 2 bis 6 Tagen“ – in Frankreich im September und Oktober 2023 hin. Den INSEE-Daten zufolge wurden im September 2023 in Frankreich 54 Todesfälle bei 55.489 Geburten registriert, obwohl die durchschnittliche Zahl der erwarteten Todesfälle bei 38 lag.
Für Oktober 2023 zeigten die Daten 61 Todesfälle bei 57.940 Geburten, obwohl die durchschnittliche Zahl der erwarteten Todesfälle bei 40 lag. Die sogenannte einmalige Impfung wird 2 Tage nach der Geburt verabreicht.
Dieser Anstieg, so vermuten die Forscher, fällt mit der Einführung von Beyfortus in französischen Krankenhäusern zusammen, die am 15. September 2023 begann.
Die CDC haben im Jahr 2021 eine Studie über alle RSV-Todesfälle in den USA in den letzten 12 Jahren veröffentlicht. Bei einer Überprüfung aller Sterbeurkunden stellten sie fest, dass es nur 26 Todesfälle pro Jahr mit RSV gab. Nur 17 Todesfälle wurden durch RSV bei Säuglingen unter einem Jahr verursacht.
Fachleute: Kaum Risiko durch RSV, aber hohes Risiko durch Impfung
Dr. Peter McCullough zufolge „liegt das jährliche Risiko einer RSV-Krankenhauseinweisung bei den 22,4 Millionen Kindern in den USA unter 5 Jahren deutlich unter einem Prozent“. Die Daten weisen auf ein geringes Risiko für RSV hin.
Dr. Meryl Nass, Internistin, Epidemiologin, Mitglied des wissenschaftlichen Beratungsausschusses von Children’s Health Defense (CHD), erklärte gegenüber „The Defender“:
„Die Verabreichung von Medikamenten oder Biologika an Neugeborene sollte mit äußerster Vorsicht erfolgen, ganz zu schweigen von einem neuartigen, injizierten monoklonalen Antikörper. Man kann nicht sagen, ob der Säugling durch die Spritze geschädigt wird, wenn man noch nicht weiß, wie gesund das Neugeborene ist und wie es sich normalerweise verhält. Das sollte sowohl für die Hersteller als auch für die Eltern ein großes Warnsignal sein.“ Zitat Ende.
Unspezifische Symptome: RSV-Nachweis per PCR
Wie wird eine potentielle RSV Erkrankung eigentlich diagnostiziert? Eine RSV-Infektion kann das Symptomspektrum von einer einfachen Atemwegsinfektion bis zu einer schweren beatmungspflichtigen Erkrankung der unteren Atemwege zeigen oder auch vollständig asymptomatisch verlaufen. Obwohl RSV normalerweise leichte, einer Erkältung ähnliche Symptome verursacht, kann die Viruserkrankung bei manchen Säuglingen schwerwiegender werden und zu Komplikationen wie Bronchiolitis oder Lungenentzündung führen.
Labordiagnostik
Das RKI führt aus: Genomnachweise mittels Polymerasekettenreaktion (PCR) sind selbst bei geringer Viruslast in der Probe sehr spezifisch, schnell und hoch sensitiv. Zur Verfügung stehen RSV-spezifische PCR-Nachweissysteme sowie Multiplex-PCR zum parallelen Nachweis von RSV und anderen Erregern von Atemwegsinfektionen. Generell gibt es große Unterschiede bei der Sensitivität und Spezifität der Tests verschiedener Anbieter. Der positive Vorhersagewert hängt stark vom Alter der Erkrankten und der epidemiologischen Situation ab.
Erinnert uns diese Form der Labordiagnostik nicht an die letzten 4 Jahre? Wieder gibt es offensichtlich keine Standardisierung der PCR-Tests und wieder wird vom RKI auf die großen Unterschiede der verschiedenen Testanbieter hingewiesen.
In den USA empfahl das Advisory Committee on Immunization Practices der CDC, Beyfortus in den Impfplan für Kinder aufzunehmen und den Herstellern eine Haftungsfreistellung zu gewähren. Für Versicherungszwecke soll Beyfortus aber als Medikament kodiert und dafür aus dem National Vaccine Injury Compensation Program (NVICP) herausgenommen werden.
Die US-amerikanischen und europäischen Behörden haben Beyfortus unterschiedlich klassifiziert. In einigen Fällen wurde es als Impfstoff eingestuft, in anderen nicht. Französische Forscher und andere medizinische Experten warnen, dass keine Langzeit-Studien mit Beyfortus und Neugeborenen durchgeführt wurden und dass die Verabreichung von monoklonalen Antikörpern an Neugeborenen beispiellos ist.
Trotz dieser Tatsachen empfiehlt die französische Regierung, dass Beyfortus seit dem 15. September 2023 Neugeborenen gespritzt werden soll, bevor sie die Entbindungsstation verlassen. Unter den neuen Impfstoffen, die im Jahr 2025 auch Modernas Verkäufe ankurbeln sollen, befindet sich auch eine Impfung gegen RSV. Diese Impfung soll bereits 2024 auf den Markt kommen.
Links Staffel 5, Folge 3 (abgerufen Februar 2024)
https://www.ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/beyfortus
Beyfortus, Nirsevimab, Date of authorisation: 31 October 2022, Last updated: 15 January 2024
Zulassung von Beyfortus durch die EMA
https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2309189
Nirsevimab for Prevention of Hospitalizations Due to RSV in Infants, Simon B. Drysdale, Katrina Cathie et al., N Engl J Med, Dec 28, 2023
In der Zulassungsstudie, die im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde, ist wieder nur die relative Risikoreduktion angegeben. Die klinischen Daten zur Wirksamkeit von Beyfortus weisen darauf hin, dass es „bis zu 75 % relative Risikoreduktion bei der Vorbeugung von Infektionen der unteren Atemwege, die ärztliche Hilfe bei Säuglingen erforderten, und 78 % relative Risikoreduktion bei der Verhinderung von Krankenhausaufenthalten“ war.
In Frankreich führte der Einsatz des neuen Medikaments „ Beyfortus“ zu vermehrten Todesfällen bei Neugeborenen. Die Daten deuten jedoch auf eine hohe Prävalenz von Nebenwirkungen – einschließlich Bronchiolitis – hin, obwohl die Behandlung die Empfänger vor Atemwegserkrankungen schützen soll.
Wenn dieses Produkt die Krankenhauseinweisungen nicht deutlich reduziert, welchen Sinn hat es dann?
Monoklonale Antikörper: Kopien eines Antikörpers, die nach Fremdmaterial suchen, um es zu zerstören, aber die Behandlungen bergen „das Risiko, dass der Körper eine starke Reaktion auf die Antikörper auslöst“.
Komplikationen können schwerwiegend sein und „akute Anaphylaxie oder lebensbedrohliche massive allergische Reaktionen, die zu Organschäden führen können“ umfassen. Dieses Phänomen ist eine der negativen Auswirkungen von Beyfortus.
https://childrenshealthdefense.org/defender/cdc-beyfortus-nirsevimab-rsv-shots-newborns/
Despite 12 Deaths During Clinical Trials, CDC Signs Off on RSV Shots for Newborns, Michael Nevradakis, Ph.D., The Defender, 08/04/23
12 tote Babys
https://www.cdc.gov/vaccines/programs/vfc/index.html
Vaccines for Children (VFC) Program, CDC, Last Reviewed: December 19, 2023
ACIP (Beratungsausschuss für Immunisierungspraktiken) hat dafür gestimmt, Nirsevimab in das Programm „Impfstoffe für Kinder“ aufzunehmen, das etwa der Hälfte der Kinder des Landes empfohlene Impfstoffe und Impfungen kostenlos zur Verfügung stellt.
„CDC arbeitet derzeit daran, Nirsevimab über das Vaccines for Children-Programm verfügbar zu machen.“
https://tkp.at/2024/01/05/hohe-sterblichkeitsrate-bei-neugeborenen-nach-neuer-rsv-impfung/
Hohe Sterblichkeitsrate bei Neugeborenen nach neuer RSV-Impfung, Dr. Peter F. Mayer, tkp.at, 5. Jan. 2024
https://www.insee.fr/fr/statistiques/4487988?sommaire=4487854
Nombre de décès quotidiens France, régions et départements, Insee, letzte Aktualisierung 26.1.2024.
INSEE ist die Behörde, die die offiziellen Geburts- und Sterbedaten in Frankreich zusammenstellt.
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_RSV.html#doc2394298bodyText7
RSV-Infektionen, RKI-Ratgeber, Robert Koch-Institut, Stand: 02.02.2024
Klinische Symptomatik und Labordiagnostik PCR
Genomnachweise mittels Polymerasekettenreaktion (PCR) sind selbst bei geringer Viruslast in der Probe sehr spezifisch, schnell und hochsensitiv. Zur Verfügung stehen RSV-spezifische PCR-Nachweissysteme sowie Multiplex-PCR zum parallelen Nachweis von RSV und anderen Erregern von Atemwegsinfektionen.
Generell gibt es große Unterschiede bei der Sensitivität und Spezifität der Tests verschiedener Anbieter.
https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/impfstoffe-lassen-moderna-aktie-zweistellig-steigen-doch-fuer-analysten-ist-noch-deutich-mehr-drin-jetzt-einsteigen–20346767.html
Impfstoffe lassen Moderna-Aktie zweistellig steigen – doch für Analysten ist noch deutlich mehr drin. Jetzt einsteigen? BÖRSE ONLINE Redaktion, 03.01.2024
Unter den neuen Impfstoffen, die im Jahr 2025 Modernas Verkäufe ankurbeln sollen, befindet sich auch eine Impfung gegen RSV. Diese Impfung soll bereits 2024 auf den Markt kommen.
https://mein.sanofi.de/produkte/beyfortus/downloads?id=/resources/SPC/ChronID-002555/data&pdfName=ChronID-002555
Sanofi Beyfortus® Fachinformation, Dezember 2023
Beipacktext Beyfortus Sanofi
https://childrenshealthdefense.org/defender/newborns-rsv-shot-beyfortus-death-rate-france/
French Researchers Identify ‘Improbably High Rate of Deaths’ in Newborns Who Received New RSV Shot, Michael Nevradakis, Ph.D., The Defender, 01/02/24
https://apnews.com/article/rsv-babies-drug-cdc-astrazeneca-sanofi-shot-c03b72aaa51e59176cfa3feb3ceac06c
Babies should get recently approved drug for RSV, CDC says, CARLA K. JOHNSON, AP News, Aug. 4, 2023
http://caillou5310.free.fr/index_alertez_bb.php#mort_inf_2_7
Travaux sur l’épidémie de Covid, Christine Mackoi
Webseite der französischen Statistikerin Christine Mackoi
„EHRENMORD“ – 15-Jähriger totgeschlagen! | Ein Kommentar von Oliver Flesch

Ein Junge sprach mit einer Schulkameradin in der Nähe von Paris über Sexuelles. Das reichte den Brüdern des Mädchens um den erst 15-jährigen Jungen totzuschlagen. Sie sorgten sich um den „Ruf“ ihrer Schwester.
The post „EHRENMORD“ – 15-Jähriger totgeschlagen! | Ein Kommentar von Oliver Flesch appeared first on Deutschland-Kurier.
„Die Überlegenheit des Westens musste immer herausgestellt werden“

Der Hamburger Journalist Ulrich Heyden lebt seit Anfang der 1990er Jahre in Moskau. In seinem autobiographischen Buch „Mein Weg nach Russland“ schildert er auch seine jahrzehntelange Tätigkeit als Korrespondent für deutsche Medien in Russland und der Ukraine. Multipolar veröffentlicht Auszüge daraus, in denen Heyden schildert, welche vorurteilsbehafteten Themen und Wertungen die Redakteure bei ihm bestellten, warum sie die Zusammenarbeit mit ihm beendeten und welche entscheidende Rolle dabei die westdeutsche Dominanz in den Redaktionsstuben spielt.
Polizeiliche Kriminalstatistik: ÖRR und Linke in Erklärungsnot – nun sollen die Deutschen schuld sein
Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2023 hat es in sich. Die Ausländerkriminalität – insbesondere in Sachen Gewaltkriminalität – steigt durch die Decke. Doch schuld daran, so die Linken, sei das Anzeigeverhalten der Menschen. Man würde Biodeutsche einfach nicht so oft anzeigen. Außerdem hätten die Deutschen die kriminellen Migranten zu schlecht in die Gesellschaft integriert.
Ein Kommentar von Heinz Steiner
Willi Haentjes hat es in einem Kommentar für „Nius“ auf den Punkt gebracht: „Heute ist ein wichtiger Tag für Deutschland. Denn heute wurde in amtlichen Zahlen veröffentlicht, was die Mehrheit in diesem Land seit Jahren spürt, aber nie laut aussprechen durfte.“ Er bezieht sich dabei auf die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2023. Diese verdeutlicht nämlich, dass die Zahl der tatverdächtigen Gewaltkriminellen in den letzten paar Jahren geradezu explodiert ist. Und mehr noch: Ausländer sind dabei überrepräsentiert.
Während offiziell etwa 15 Prozent der Bevölkerung Deutschlands Ausländer sind, machen sie insgesamt 41 Prozent (923.269 von 2.246.767) aller Tatverdächtigen im Land aus. Bei den Tatverdächtigen in Bezug auf Vergewaltigungen, sexuellen Belästigungen und dergleichen sind 31,5 Prozent keine Staatsbürger. Bei den „Delikten gegen das Leben“ sind es mit 53,4 Prozent sogar mehr als die Hälfte, bei den Raubdelikten (46,4 Prozent) und bei schwerer Körperverletzung (41,2 Prozent) beinahe die Hälfte aller Tatverdächtigen. Doch selbst das ist nur die halbe Wahrheit, denn bestimmte Nationalitäten sind deutlich überrepräsentiert. Damit ist davon auszugehen, dass unter den Eingebürgerten dieser Gruppen auch ein höheres kriminelles Engagement vorhanden ist als es bei den „Biodeutschen“ der Fall ist.
Doch die politische Linke will die Realität nicht wahrhaben. Beim ZDF wird darüber schwadroniert, dass die ethnischen Deutschen einfach nicht so oft angezeigt würden wie Ausländer. Auch die Linken-Abgeordnete Gökay Akbulut ortet ein „verzerrtes Bild der tatsächlichen Sicherheitslage“, weil die PKS ein „Ausdruck für das Anzeigeverhalten in der Bevölkerung und die Kontrollpraxis der Polizei“ sei.
Und was macht die Bundesinnenministerin Nancy Faeser? Sie erkennt zwar an, dass die Migrationspolitik dafür mitverantwortlich ist, doch wirklich etwas dagegen tun will sie nicht. Vielmehr seien die Deutschen auch schuld daran, weil sie nicht genug für die Integration tun würden.
Bei der Tagesschau macht man dafür auch Touristen und Arbeitspendler mitverantwortlich. Natürlich, Deutschland wird ja von Urlaubern und Pendlern aus Afghanistan, Syrien, Marokko & Co. geradezu überflutet.
Bei den Nachbarn in der Schweiz zeigt man sich hingegen etwas ehrlicher. „Jung, männlich, arm, ungebildet und aus muslimisch geprägten Ländern – Nancy Faeser kann das Problem der Migrantenkriminalität nicht mehr relativieren“, heißt es beispielsweise bei der Neuen Zürcher Zeitung.
Es wird überdeutlich, dass Deutschland ein Problem in Sachen Ausländerkriminalität hat, auch wenn es der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk und die politische Linke nicht wahrhaben wollen. Wenn Fakten und Tatsachen zu „Hass und Hetze“ verdreht werden, kann man die bestehenden Probleme nicht angehen.
Nun stellt sich nur mehr die Frage, ob die linksgrüne Bundesregierung nun den Forderungen nachgibt und die PKS „in angepasster Form“ (also zuungunsten der Deutschen selbst) neu publiziert. Wenn man schon Inflationsraten und Arbeitslosigkeitszahlen schönrechnen kann, warum dann nicht auch die Ausländerkriminalität? Solche „angepassten“ Zahlen verschleiern zwar die Realität, machen sich jedoch im Wahlkampf besser…
Tucker Carlson zu den Auswirkungen der US-Hilfe für Israel auf Christen in Palästina

Tucker Carlson stellt die Frage, wie die israelische Regierung die Christen behandelt? Im Westen scheinen die christlichen Führer nicht daran interessiert zu sein, die Antwort zu kennen. Das sollten sie aber. Er interviewt dazu einen Pastor aus Bethlehem. In Palästina wie im Libanon koexistieren seit dem ottomanischen Reich und davor drei monotheistische Religionen: die jüdische, […]
Der Beitrag Tucker Carlson zu den Auswirkungen der US-Hilfe für Israel auf Christen in Palästina erschien zuerst unter tkp.at.

