Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

SWR-Moderatorin Helen Fares: Kauft nicht bei Israelis!

SWR-Moderatorin Helen Fares: Kauft nicht bei Israelis!

SWR-Moderatorin Helen Fares: Kauft nicht bei Israelis!

Von SARAH GOLDMANN | SWR-Moderatorin Helen Fares, die sich auf ihrer Homepage als „Syrerin in Almanya“ und als „Journalistin, Aktivistin, Moderatorin, Podcasterin und Psychologin im Bereich Wirtschaft“ beschreibt, hat eine feine Nase dafür, was Israel nützen könnte und was man aus diesem Grunde vermeiden sollte. Genauer gesagt ist es eine App namens „NoThanks“, die äußerst […]

Die Lust auf Angst und Panik: Völlig falsche und irreführende Theorien zum Saharastaub

Die Lust auf Angst und Panik: Völlig falsche und irreführende Theorien zum Saharastaub

Die Lust auf Angst und Panik: Völlig falsche und irreführende Theorien zum Saharastaub

Wenn sie kritisch sein wollen, seien sie in alle Richtungen kritisch. Sich für eine extreme Theorie zu entscheiden und davon auszugehen, dass eine Verschwörung dunkler Mächte vorliegt, ist nach den Erfahrungen der Corona-Zeit völlig nachvollziehbar. Dabei reicht es für eine gesunde Widerständigkeit, sich auf belegbare Dinge zu konzentrieren. Man muss nicht noch extra etwas dazu erfinden und sich selbst und andere ängstigen. Wie uns viele Fachleute in ihren Vorträgen erklärt haben, führt Angst dazu, dass Menschen planlos und steuerbar werden. Wollen wir das wirklich?

Ein Kommentar von Florian Machl

Seit einigen Jahren ist eine Verschwörungstheorie zu Saharastaub modern. Wichtigtuer und Geschäftemacher laufen herum, erzählen die irrsten Geschichten – und versuchen aus der darauf resultierenden Angst Kapital zu schlagen. Dabei nutzen diese Personen einen Umstand, welcher auch vom System benutzt wird, um Massenpanik zu erzeugen: „Der unsichtbare Feind“.

Das Spiel mit dem „unsichtbaren Feind“

Wann immer Sie in Angst und Panik versetzt werden sollen, werden Umstände behauptet, die für den Einzenen nur schwer oder gar nicht überprüfbar sind: das tödliche Coronavirus, das Ozonloch, der menschengemachte Klimawandel, die Ressourcenknappheit, der saure Regen – und dergleichen mehr. Es ist die Hauptzutat in einer Erzählung, die nur ein Ziel hat: Die Menschen zu verwirren, zu ängstigen und durch Desorientierung zu irrationalen Handlungen zu führen. Ob diese irrationale Handlung darin gipfelt, dem Staat ohne Protest absurde Summen an Steuern zu bezahlen – oder einem windigen Kriegsgewinnler Zauber-Apparaturen und Tinkturen abzukaufen, das Resultat ist dasselbe. Sie wurden betrogen und sind am Ende des Tages ärmer.

Gelber Staub im Frühling

Im Frühling zu behaupten, gelber Staub wäre ein sicheres Zeichen für Schwefelablagerungen, ist schon ziemlich dreist. Wenn man darauf hineinfällt, zeigt das, wie weit man sich von der Natur entfernt hat. Denn der Frühling ist die Jahreszeit, wo alles aufblüht und Pflanzen damit beginnen, ihre Pollen zu verstreuen. Diese waren immer schon … gelb. Ganz ohne Schwefel. Wer ihnen also sagt, die gelbe Staubschicht bestünde aus Chemikalien, ist entweder schrecklich dumm oder ein Betrüger. Doch mein erster Satz lautete: seien sie kritisch in alle Richtungen. Was, wenn es dann doch Chemikalien wären? Wie kann man das herausfinden, ohne anderen blind glauben zu müssen?

Was soll in Saharastaub enthalten sein?

Ich habe mich auf die Suche begeben, welche Inhaltsstoffe im Saharastaub wirklich enthalten sein sollten. Dabei war mir wichtig, möglichst weit in der Zeit zurückzugehen. Denn vor mehreren Jahrzehnten war die Wissenschaft noch unabhängiger und vor allem waren heutige Narrative nicht bekannt. Dementsprechend ist die Chance viel höher, dort auf Inhalte zu stoßen, die nicht in irgendeine Richtung manipuliert wurden. Durch das Studium dieser wissenschaftlichen Arbeiten kann man feststellen, welche Inhaltsstoffe im Saharastaub zu erwarten sind – und muss nicht irgendwelchen Internetseiten glauben, welche zumeist nicht einmal eine Quelle für ihre Behauptungen angeben:

So wurden im Jahr 2005 folgende Inhaltsstoffe bestimmt (Zitiert in:  „Chemical composition and complex refractive index of Saharan Mineral Dust at Izaña, Tenerife (Spain) derived by electron microscopy“): Natrium, Mangan, Aluminium, Silikon, Eisen, Kobalt, Kupfer, Kalium, Kalzium, Schwefel. Die prozentuelle Zusammensetzung betrug: 64% Silikate, 14% Sulfate, 6% Quarze, 5% Kalzium, 1% Eisen, 1% Ruß, 9 % kohlenstoffreiche Partikel.

Eine sehr spannende Analyse konnte im Jahr 2000 durchgeführt werden, denn es wurde nicht auf der Erde abgelagerter und somit aus anderen Quellen verunreinigter Staub beurteilt – sondern man entnahm den Staub speziellen Filtern, die dazu an Flugzeugen angebracht waren. Dies ist wissenschaftlich die sauberste Methode für eine solche Analyse. Dabei wurden folgende Elemente nachgewiesen: Na, Mg, Al, Si, P, S, Cl, K, Ca, Ti, V, Cr, Mn, Fe, Ni, Cu, Zn, Sr, I, and Pb. Die Partikel wurden sogar nach Größe aufgeschlüsselt – es ist die beste wissenschaftliche Arbeit die wir aktuell zum Thema gefunden haben. Auffällig waren die großen Mengen an Eisen und Aluminium.

Direkt vor Ort wurde 2011 bei einer Studienreise Saharasand analysiert, die Ergebnisse finden sich hier.

Aus dem Jahr 2018 ist das folgende Papier kostenfrei verfügbar: Mineralogy and physicochemical features of Saharan dust wet deposited in the Iberian Peninsula during an extreme red rain event.

Eine topaktuelle Analyse die tief ins Detail geht, wurde 2024 in Italien durchgeführt und ist hier nachzulesen.

Darf Saharastaub magnetisch sein?

Ja! Saharastaub war schon immer in Teilen magnetisch – in manchen Jahren mehr, in manchen Jahren weniger. Das hängt davon ab, wo er hochgewirbelt wurde und welche Zusammensetzung vorliegt. Es gibt seit Beginn der Forschung keine Studie, die nicht von mindestens 1% Eisen als Bestandteil berichtet. Und es sind auch weitere Metallverbindungen nachgewiesen worden. Aluminium zählt zu den nicht bzw. sehr schwach magnetischen Metallen.

Saharastaub hat übrigens deshalb eine rötliche Färbung, weil metallische Bestandteile darin enthalten sind. Die magnetischen Bestandteile stammen aus dem Atlasgebirge in Nordwestafrika. Dort werden auch stark magnetische Mineralien wie Magnetit und Hämatit abgerieben und in die Luft gewirbelt.

Wer ihnen also lustige Internet-Videos mit magnetischem Sahara-Staub vorführt und behauptet, dass dies in irgendeiner Form ungewöhnlich wäre, ist entweder schlecht informiert oder lügt bewusst, um Panik zu schüren. Im Grunde genommen würde sich Saharastaub auch perfekt dazu eignen, dass Globalisten die Menschheit damit in Panik versetzen können. Sie müssten nur eine Gesundheitsgefährdung durch den unsichtbaren Feind behaupten und die Menschen zu Hausarrest zwingen. Reicht es uns nicht, dass die Globalisten alle paar Jahre eine Gefahr erfinden, um uns das Geld aus der Tasche zu ziehen?

Saharastaub ist natürlicher Dünger unseres Planeten

Staub aus der Sahara kann bis zum Amazonas verweht werden. Überall, wo er den Boden trifft, steigert er die Fruchbarkeit. Es handelt sich also um eine natürliche Art von Dünger. Mit Saharastaub versetzter „roter Regen“ ist seit Jahrtausenden bekannt. Die Wetterdienste zählen jährlich bis zu 60 „Saharastaub-Ereignisse“. Diese sind Teil des Kreislaufs unseres Planeten, der sich über die Jahrmilliarden herausgebildet hat und in dem alles seine Ordnung hat. Tritt das Phänomen im Winter auf, ist auch gelblichbraun oder rötlich verfärbter Schnee bekannt.

Angst macht steuerbar

Die meisten von uns haben keine Zeit, jeder Behauptung und Theorie genau auf den Grund zu gehen. Sie sind darauf angewiesen, anderen zu glauben und zu vertrauen. Wird dieses Vertrauen ausgenutzt, kann dies zu noch mehr Angst und Panik führen. Dabei haben wir eigentlich gelernt, dass wir uns nicht ängstigen lassen sollen. Wer die Vorträge von Daniele Ganser kennt, hat seine Herangehensweise vielleicht schon einmal gehört. Man soll sich aus dieser ganzen Nachrichtenwelt herausnehmen. Vielleicht hinausgehen in die Natur, in den Wald. Und dort in Ruhe darüber reflektieren, ob die Angst wirklich angemessen ist. Man muss nicht bei jeder Angst mitmachen. Ganz egal, woher sie kommt. Denn eins ist sicher, und das haben Vorträge anderer großer Professoren deutlich gemacht: ein verängstigter Mensch ist leicht steuerbar, und setzt in seinem instabilen Zustand irrationale Handlungen.

Für Betrüger und Panikmacher bieten wir keine Bühne

Es macht mich wirklich oft wütend, wie Betrüger ohne jede Skrupel die Gutgläubigkeit ihrer Mitmenschen ausnutzen, die nach den schrecklichen Erfahrungen der Corona-Zeit ohnehin stark verunsichert sind. Ich kann ihnen versichern, dass wir diesen Menschen keine Bühne bieten werden. Sie demaskieren sich ohnehin meist durch hohe Aggressivität in Online-Foren – und können so leicht entfernt werden. Vergessen wir nicht: Besonders dumme Menschen oder Lügner überspielen ihre Unwissenheit oder Dreistigkeit oft mit besonders aggressivem Auftreten. Viele geben dem dann nach, weil sie keinen Stress wollen. Wir wollen nicht Angst und Panik, sondern eine Gesellschaft aus Menschen, die auf Basis umfassender Fakten gut informierte Entscheidungen treffen. Unsere Administration hat jedenfalls den Auftrag, Panikmacher und ihre aggressiven, herabwürdigenden Äußerungen aus den Telegram-Foren zu entfernen.

Slowakei wählt Nation über EU

Slowakei wählt Nation über EU

Slowakei wählt Nation über EU

Bei der Stichwahl zur Präsidentschaft hat sich der Kandidat von Premierminister Robert Fico durchgesetzt und seine Politik damit gestärkt. Ein nächster Dämpfer für die EU.  Neben Viktor Orban gibt es mit dem Sozialdemokraten Robert Fico mittlerweile einen zweiten Staatschef, der die Interessen des eigenen Landes vor jene von Brüssel oder Washington stellen will. Fico sorgt […]

Der Beitrag Slowakei wählt Nation über EU erschien zuerst unter tkp.at.

Experten – Schwedischer Windkraftsektor kurz vor völligem Zusammenbruch – Trotz starker Staatssubventionen – maktgerechter Strom nicht lieferbar

Experten – Schwedischer Windkraftsektor kurz vor völligem Zusammenbruch – Trotz starker Staatssubventionen – maktgerechter Strom nicht lieferbar

Experten – Schwedischer Windkraftsektor kurz vor völligem Zusammenbruch – Trotz starker Staatssubventionen – maktgerechter Strom nicht lieferbar

Trotz Subventionen in Milliardenhöhe steht Schwedens angeschlagene Windindustrie am Rande des völligen finanziellen Zusammenbruchs. Die Mehrheit der schwedischen Windkraftunternehmen stecken in der Krise, verlieren Geld und haben keine Hoffnung auf eine Erholung.

Im folgenden Artikel berichtet Carl Deconinck von Brüssel Signal über die Arbeit der beiden Ökonomen Christian Sandström und Christian Steinbeck, die zu dem Schluss kommen, dass der Zusammenbruch der Branche nicht nur unvermeidlich, sondern unmittelbar bevorsteht.

von Volker Fuchs

Experten warnen, dass dem schwedischen Windkraftsektor eine eisige Pleitewelle bevorsteht 

Carl Deconinck 1. März 2024

Zwei schwedische Ökonomen haben gewarnt,  dass die Windkraftindustrie des Landes vor einer Insolvenzwelle stehe.

  • Christian Sandström und Christian Steinbeck analysierten die Jahresberichte von Windkraftunternehmen in Schweden und ihre Arbeit offenbarte „erhebliche finanzielle Probleme“, sagten sie   am 28. Februar gegenüber dem schwedischen Medienunternehmen Kvartal .
  • „Der Gesamtverlust für die Jahre 2017–2022 belief sich auf 13,5 Milliarden schwedische Kronen [1,2 Milliarden Euro], was einer Verlustmarge von 39 Prozent entspricht“, hieß es über den Sektor.
  • Den Jahresberichten zufolge scheinen solch hohe Verluste für Windkraftunternehmen in Schweden eher die Regel, als die Ausnahme zu sein.

Die schwedische Regierung hat ihre nationale Energiepolitik in eine „grüne“ Richtung gelenkt, indem sie die Windenergie gefördert und Kernkraftwerke stillgelegt hat. Doch die Kosten scheinen viel schmerzhafter zu sein als bisher angenommen, betonten die Ökonomen.

Sandström und Steinbeck weisen seit einiger Zeit auf Rentabilitätsprobleme im Windsektor hin,

  • „obwohl Lieferanten von staatlicher Unterstützung durch Stromzertifikate profitieren und
  • von der Übernahme der gesamten Kosten im Zusammenhang mit der Netzanpassung für Windenergie oder der Abschreibung von Grundstücken in der Nähe von Anlagen befreit sind“.

Seit den ersten Erkenntnissen der Ökonomen steht Markbygden Ett, Schwedens größte Windparkanlage mit 179 Turbinen, bereits  vor  dem Bankrott und hat Hunderte Millionen Kronen Schulden angehäuft.

  • Das Unternehmen ist nicht allein – viele andere alternative Energieunternehmen in Schweden sind in  Schwierigkeiten .
  • Sandström und Steinbeck wiesen darauf hin, dass der Sektor insgesamt seit 2017 in keinem Jahr einen Gewinn erzielt habe.
  • Die Unternehmensverluste lagen zwischen 2017 und 2022 zwischen 19 und 90 Prozent des Umsatzes, sagten sie.

„Die Verluste sind einfach darauf zurückzuführen, dass die Industrie trotz umfangreicher Subventionen keinen Strom zu marktgerechten Kosten produzieren kann, stellten die Ökonomen fest. – „Das würde jede andere Branche in den Ruin treiben, obwohl die Investitionsquote sehr hoch war.“

  • Sowohl neuere als auch ältere Anlagen in der stark subventionierten Industrie verlieren Bargeld, wobei Skaleneffekte ebenfalls eine Einschränkung darstellen.
  • Die größten Windparks machen die größten Verluste und nur mittelgroße Windparks mit 20 bis 30 Turbinen erwirtschaften überhaupt Gewinne und diese kann man bestenfalls als „bescheiden“ bezeichnen.
  • Die Kosten konnten trotz zunehmender Erfahrung der in diesem Sektor tätigen Unternehmen nicht gesenkt werden.
  • „So wie Seeleute auf Segelschiffen früher zu höheren Mächten beten mussten, damit der Wind irgendwo hinkommt, können Windparks nur auf die richtige Windmenge warten“, fügten sie hinzu – Alles ist dem Wetterzufall überlassen.

Darüber hinaus sind nur 20 Prozent der Windkraftanlagen in Schweden in schwedischem Besitz. Der Rest wird von ausländischen Unternehmen betrieben. Etwa 13 Prozent der untersuchten Anlagen sind Chinesen.

Sandström und Steinbeck sagten, die chinesischen Investoren hätten ihre Berechnungen auf der Grundlage von „Windkartierungen“ der schwedischen Energieagentur erstellt und sie hätten Zweifel an der Genauigkeit der Daten.

  • Auch die Tatsache, dass weite Teile der schwedischen Windkraftindustrie den Strom nicht über die Erzeugung hinaus übertragen oder speichern können, dämpft die Gewinne, was bedeutet, dass Strom sofort oder gar nicht verbraucht werden muss – was ihn praktisch nicht nachhaltig macht.
  • Einige Windparks im Süden des Landes haben in den letzten Jahren finanziell an Dynamik gewonnen, alle anderen verzeichnen jedoch mehr Verluste.

Die Wissenschaftler stellten fest, dass die Änderung im schwedischen Energiemix – Stilllegung von Kernkraftwerken zugunsten von Windkraft – politisch motiviert war und dass sich in der Folge keine robuste, finanziell unabhängige Industrie herausgebildet hat.

Auch in der Branche gebe es ein eigenartiges kostentreibendes Paradoxon, betonten die Ökonomen. Schwacher Wind führt zu hohen Strompreisenbehindert aber auch die Stromlieferung.

  • Wenn der Wind jedoch hingegen stärker ist, drückt das Überangebot auf die Preise, da genügend Strom zum Verkauf steht.
  • „Es ist schwierig, einen Ausweg aus diesem Dilemma zu finden“, schlussfolgerten Sandström und Steinbeck.
Corona: Diese Politiker diffamierten Ungeimpfte – jetzt schweigen sie

Corona: Diese Politiker diffamierten Ungeimpfte – jetzt schweigen sie

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Corona: Diese Politiker diffamierten Ungeimpfte – jetzt schweigen sie

Corona: Diese Politiker diffamierten Ungeimpfte – jetzt schweigen sie

Politiker aller etablierten Parteien überboten sich in der sogenannten Corona-Pandemie mit den abscheulichsten Forderungen, Ungeimpften das Leben möglichst schwer zu machen. Heute wollen viele davon nichts mehr wissen.

von Nathan Giwerzew

Ungeimpfte nehmen die Gesellschaft in Geiselhaft. Sie dürfen nicht als Minderheit die Mehrheit terrorisieren. Die Geimpften werden mehr Rechte haben als die Ungeimpften. Wer so etwas gesagt hat? Politiker aller etablierten Parteien – sowohl der Union als auch der SPD, der FDP und der Grünen.

Während der Pandemie hatten sie sich ein Ziel gesetzt: Sie wollten Menschen, die sich gegen eine Corona-Impfung entschieden hatten, das Leben so schwer wie möglich machen. So sollten mehr Menschen dazu gebracht werden, sich impfen zu lassen – trotz möglicher, damals noch nicht ausreichend erforschter Nebenwirkungen. Ebenfalls nicht bekannt war, ob die Impfung die Ansteckung anderer überhaupt verhindert kann – sie kann es nicht, wie mittlerweile bekannt. 

Jetzt scheint sich der Wind zu drehen: Die Linke und die FDP fordern die Einrichtung einer Enquete-Kommission, um die Pandemie aufzuarbeiten. Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) kündigte gegenüber der Bild-Zeitung eine Phase des Nachdenkens „über die schwere Pandemie-Zeit mit all ihren Auswirkungen“ an. Eine Gelegenheit, zurückzublicken: Wie äußerten sich Politiker über die Lockdowns und die Impfung? Wie ordnen sie ihre damaligen Forderungen heute ein? Was würden sie wieder so sagen, was zurücknehmen?

Robert Habeck

29. Juli 2021, der damalige Grünen-Vorsitzende Habeck wird von Fernsehreportern während in seinem Heimatdorf Heikendorf in Schleswig-Holstein interviewt. Thema sind auch die Corona-Maßnahmen an Schulen: Man trage die „Pandemie auf dem Rücken der Kinder“ aus, weil die „Erwachsenen zu lahm sind, sich impfen zu lassen“, sagte Habeck. „Also Leute: Spritze in den Arm“, so das Fazit des heutigen Wirtschaftsministers.



Doch bei der Impfung der Erwachsenen wollte es Habeck nicht belassen. Er drängte die Ständige Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut dazu, „mal ein bisschen in die Gänge“ zu kommen. Diese sollte „ihre zögerliche Haltung“ zur Impfung von Kindern über 12 Jahren „noch einmal überdenken“. Die vermeintliche Position der Experten – „Wir haben nicht genug Daten, wir können dazu uns nicht äußern“ – sei „angesichts der Dringlichkeit der Lage“ keine „gut genuge Haltung“.

Im Klartext: Der damalige Grünen-Chef forderte damals von den Experten der STIKO, sie sollten möglichst schnell eine Impfempfehlung für junge Jugendliche ausarbeiten – obwohl die Datenbasis dafür fehlte, sorgfältig zwischen Nutzen und Risiko einer solchen Impfung abzuwägen. Doch dann ging es schneller als erwartet. Zweieinhalb Wochen später gab die STIKO eine Impfempfehlung für diese Altersgruppe ab, auch ohne den drängenden Grünen-Chef.

Und das sind nicht die einzigen Äußerungen des Wirtschaftsministers, die noch immer für Aufregung sorgen. Im August 2021 sagte er im ZDF-Sommerinterview, es werde einen Unterschied geben zwischen Geimpften und Ungeimpften. Und zwar würden die „Geimpften, solange es die Gesellschaft und das Gesundheitssystem tragen kann, mehr Rechte haben“.

Mehr als ein halbes Jahr später plädierte Habeck im Bundestag für die allgemeine Impfpflicht. „Stimmen Sie deswegen für einen Antrag, der die Herdenimmunität in Deutschland hochhält, damit wir das Virus besiegen können“, so sein Plädoyer. Dass sich durch eine Durchimpfung Herdenimmunität gegen das Coronavirus erreichen ließe, diese Annahme galt schon damals als höchst zweifelhaft. Sämtliche Anträge für eine allgemeine Impfpflicht fielen am 7. April 2022 durch die Bundestagsabstimmung. Wie der Minister heute zu seinen Aussagen steht? Eine Woche später steht eine Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf die Anfrage unserer Redaktion immer noch aus.

Karl Lauterbach

Ein weiterer Politiker, der sich während der Pandemie fast täglich zu gesundheitspolitischen Fragen äußerte, ist der heutige Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD). Unsere Redaktion wollte von ihm wissen, warum er sich in seiner Zeit als Bundestagsabgeordneter gegen eine allgemeine Impfpflicht ausgesprochen hatte. Und warum er dann als Gesundheitsminister darauf drängte, man müsse die allgemeine Impfpflicht schnell beschließen: Man dürfe nicht darauf warten, dass sie „überflüssig“ werde, sagte er im Januar 2022.

Zur Erinnerung: In einem Tweet vom Mai 2020 schrieb Lauterbach, eine Impfpflicht ergebe bei Covid „so wenig Sinn wie bei Grippe“. Das erklärte er so: „Wenn die Impfung gut wirkt, wird sie auch freiwillig gemacht. Dann keine Impfpflicht nötig. Wenn sie viele Nebenwirkungen hat oder nicht so gut wirkt, verbietet sich Impfpflicht. Daher nie sinnvoll“.

Eine Impflicht macht bei SarsCov2 so wenig Sinn wie bei Grippe. Wenn die Impfung gut wirkt wird sie auch freiwillig gemacht. Dann keine Impflicht nötig. Wenn sie viele Nebenwirkungen hat oder nicht so gut wirkt verbietet sich Impflicht. Daher nie sinnvoll https://t.co/y8Zg78Qb6x

— Prof. Karl Lauterbach (@Karl_Lauterbach) May 16, 2020

Dann sagte er im Februar 2022, es reiche nicht, „den Ungeimpften nur auf die Nerven zu gehen“. Er präzisierte: „Ich bin ein ganz klarer Befürworter einer allgemeinen Impfpflicht.“ In der Bundestagsdebatte um die allgemeine Impfpflicht war er sicher: 

„Wenn sich niemand hätte impfen lassen, hätten wir eine lupenreine Katastrophe.“

Dann befände sich nämlich das Land im totalen Lockdown. Auf Anfrage hatte das Bundesgesundheitsministerium die Gründe für die Kehrtwende des Ministers nicht kommentiert – eine Woche später ist bei der Redaktion noch immer keine Antwort eingetroffen.

Friedrich Merz

Drei weitere Politiker meldeten sich auf Anfrage ebenfalls nicht zurück: CDU-Bundesvorsitzender Friedrich Merz, FDP-Europawahl-Spitzenkandidatin Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Altkanzler Gerhard Schröder (SPD).



Friedrich Merz sagte Ende November 2021 bei Markus Lanz, man sei an einem Punkt, „an dem unser Land in Geiselhaft genommen wird von den Corona-Leugnern und den Impfgegnern“. Gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland forderte er, Ungeimpfte sollten im Rahmen einer flächendeckenden 2G-Regelung aus dem öffentlichen Leben ausgeschlossen werden. Merz kandidierte damals für den CDU-Bundesvorsitz. Den Lockdown für Ungeimpfte stellte Merz sich so vor:

„Kein Ungeimpfter mehr im Büro, kein ungeimpfter Fußballspieler mehr auf dem Rasen, kein ungeimpfter Abgeordneter mehr im Bundestag, kein ungeimpfter Student mehr im Hörsaal.“

Auf Anfrage erhielt unsere Redaktion keine Rückmeldung aus der CDU-Pressestelle zu diesen Äußerungen ihres Bundesvorsitzenden.

Marie-Agnes Strack-Zimmermann

Marie-Agnes Strack-Zimmermann, heute Europawahl-Spitzenkandidatin der FDP und Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Deutschen Bundestag, hatte sich während der Koalitionsverhandlungen im November 2021 ebenfalls drastisch geäußert. Sie sagte dem Nachrichtensender Welt:

„Menschen, die sich weigern, geimpft zu werden, also – sofern sie keine Erkrankung haben, die das nicht zulässt –“ müssten sich darüber im Klaren sein, „dass sie nicht als Minderheit die Mehrheit terrorisieren dürfen und deshalb auch mit entsprechenden Regeln konfrontiert werden.“Gegenüber Menschen, die gefälschte Impfnachweise für den Zugang zu 2G- beziehungsweise 3G-Bereichen benutzten, forderte sie „drakonische Strafen“.

Welche Strafen sie damals meinte und wie sie heute zu ihren Aussagen steht, dazu gab sie auf Anfrage keine Stellungnahme ab.

Gerhard Schröder

Auch Altkanzler und SPD-Urgestein Gerhard Schröder ließ es sich nicht nehmen, eine Stellungnahme zur allgemeinen Impfpflicht abzugeben. In einer Weihnachts-Videobotschaft mahnte er im Dezember 2021, der „alte Begriff der Solidarität“ meine „Gemeinsinn“ und nicht „schrankenlose Freiheit“. 

Schröder plädierte dafür, jenen entgegenzutreten, „denen die eigene Freiheit so wichtig ist, dass sie keine Rücksicht auf die Gesundheit und das Leben anderer nehmen mögen“. Sein Appell: Man solle „einen demokratischen Staat unterstützen, der eine Impfpflicht durchsetzt, der die Mehrheit gegen eine lautstarke Minderheit schützt“. Und der einem Teil dieser Minderheit helfe, „durch ein staatliches Gebot aus der selbstgewählten Isolation herauszufinden“.

Eine Anfrage unserer Redaktion, ob er seine damaligen Vorwürfe gegen Ungeimpfte noch immer gerechtfertigt finde, ließ Schröders Rechtsanwaltskanzlei unbeantwortet.

Joachim Gauck, Jens Spahn und Janosch Dahmen

Nur drei Politiker gaben Anonymous News eine Rückmeldung – doch dabei handelte es sich um Absagen. Das Büro von Ex-Bundespräsident Joachim Gauck (parteilos) teilte mit, dieser werde sich nicht äußern. Anonymous News wollte von ihm wissen, wie er heute zu seiner Aussage steht, Ungeimpfte seien „Bekloppte“.

Das Büro des früheren geschäftsführenden Bundesgesundheitsministers Jens Spahn (CDU) ließ ausrichten, er befinde sich im Osterurlaub. Der derzeitige Unions-Fraktionsvize habe sich rückblickend zur Pandemie „sehr ausführlich in und rund um sein Buch geäußert“: Gemeint ist Spahns Buch „Wir werden einander viel verzeihen müssen“, das im Herbst 2022 erschienen war.

Unsere Redaktion wollte von Spahn wissen, wie er heute zu seinem Vorschlag vom November 2021 steht, eine allgemeine 2G-Regelung für alle Lebensbereiche einzuführen – statt einer allgemeinen Impfpflicht. In einer Gesprächsrunde des Bundesgesundheitsministeriums äußerte er laut Medienberichten die Drohung:

„Wenn du irgendwie mehr tun willst als dein Rathaus oder deinen Supermarkt besuchen, dann musst du geimpft sein!“

Auch Janosch Dahmen, gesundheitspolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion im Bundestag, erteilte unsere Redaktion eine Absage. Aus seinem Büro hieß es, er könne die Anfrage „nicht bedienen“ – man bitte um Verständnis.

Ähnlich wie Lauterbach hatte Dahmen zunächst vor einer allgemeinen Impfpflicht gewarnt: „Sie würde bei den Ungeimpften eher eine Abwehrhaltung hervorrufen und die Debatte polarisieren“, sagte er im November 2021 der taz. Wenige Monate später gehörte er zu den Abgeordneten, die den Impfpflicht-Entwurf in den Bundestag einbrachten.

Der Beitrag Corona: Diese Politiker diffamierten Ungeimpfte – jetzt schweigen sie ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Geoingeneering: Heimliches Experiment zur Erzeugung künstlicher Wolken in Kalifornien

Geoingeneering: Heimliches Experiment zur Erzeugung künstlicher Wolken in Kalifornien

Geoingeneering: Heimliches Experiment zur Erzeugung künstlicher Wolken in Kalifornien

Auf dem Meer vor San Francisco hat eine Gruppe von Forschern – angeblich – heimlich ein Geoingeneering-Experiment durchgeführt. Dabei wurden mikroskopisch kleine Salzpartikel in die Luft gesprüht, um so die Wolkenbedeckung zu erhöhen. Ein umstrittenes Experiment, von dem sich sogar das Weiße Haus unter dem Globalisten Joe Biden distanziert.

Geoingeneering ist eine höchst umstrittene Technologie, zumal deren Einsatz mit unkalkulierbaren Effekten und Risiken für das Wetter und das globale Klima einhergeht. Kein Wunder also, dass die Forscher der Universität von Washington ihr Experiment, von einem stillgelegten Flugzeugträger aus mikroskopisch kleine Salzpartikel in die Atmosphäre zu blasen, nicht an die große Glocke hängten. Damit wollten die Wissenschaftler feststellen, ob dies zur verstärkten Wolkenbildung beiträgt.

Denn Wolken sind für das globale Klima extrem wichtig. Je größer die Wolkenbedeckung, desto kühler wird es auf der Erde. Denn die Wolken reflektieren einen nicht unerheblichen Anteil an Sonnenenergie wieder ins Weltall zurück. In einem Bericht zu dem Experiment heißt es:

Das Coastal Atmospheric Aerosol Research and Engagement (CAARE)-Projekt verwendet speziell gebaute Sprüher, um Billionen von Meersalzpartikeln in den Himmel zu schießen, um die Dichte und Reflexionsfähigkeit von Meereswolken zu erhöhen. Das Experiment findet statt, wenn die Bedingungen es zulassen, auf dem USS Hornet Sea, Air & Space Museum in Alameda, Kalifornien, und wird bis Ende Mai dauern, so ein Wettermodifikationsformular, das das Team bei Bundesbehörden eingereicht hat.

Bill Gates bei Geoengineering-Projekten nie weit entfernt

Manche Medien (darunter das zu Bill Gates‘ Microsoft gehörende MSN) versuchen Stimmung für das Experiment zu machen, obwohl solche Maßnahmen auch zu massiven Störungen bei den bestehenden Wettermustern führen können. Die weitverbreitete Kritik an solchen Geoingeneering-Maßnahmen führte auch dazu, dass laut dem Bericht sich das Weiße Haus dazu genötigt sah, in einer Stellungnahme jegliche Beteiligung an dem Experiment (und anderen ähnlichen Experimenten) zu bestreiten. Dies, obwohl sich die Biden-Administration wiederholt positiv zu solchen Maßnahmen äußerte.

Man muss allerdings ergänzen, dass die Aufregung über das Experiment etwas lächerlich wirkt – denn die Düsentriebwerke moderner Flugzeuge tragen weltweit massiv zur Wolkenbildung bei. Dass die Auswirkungen des intensiven Flugverkehrs keinen Einfluss auf das Klima haben sollen, erscheint undenkbar. Da sind ein paar Wölkchen in San Francisco mehr oder weniger auch schon egal. Lesen Sie dazu auch: Keine Verschwörung, sondern gesichertes Wissen: Kondensstreifen können Wolkenbildung auslösen.

Scott Ritter: Israelischer Angriff auf iranisches Konsulat! Es könnte die Welt ins Chaos stürzen.

Am vergangenen Montag griff Israel das Gelände der iranischen Botschaft in Damaskus (Syrien) an und tötete 16 Menschen, darunter einen hochrangigen Kommandeur der IRGC Quds Force. Am selben Tag griffen IDF-Drohnen drei Fahrzeuge der World Central Kitchen in Gaza an und töteten sieben Mitarbeiter von Hilfsorganisationen. Scott Ritter erklärt gegenüber Sputnik, wie diese Ereignisse zusammenhängen.

„Innerhalb einer Woche wurde die Welt Zeuge von zwei vorsätzlichen Verletzungen des Völkerrechts und der Normen und Standards zivilisierter Nationen durch den Staat Israel“, kommentierte Scott Ritter, ehemaliger UN-Waffeninspekteur und pensionierter Geheimdienstoffizier des US-Marine Corps, die beiden Angriffe vom 1. April in Syrien und Gaza.

Der Angriff in Damaskus richtete sich angeblich gegen hochrangige Offiziere des IRGC, die in Syrien operierten. „Aber die Tatsache, dass Israel diese Offiziere als legitime Ziele betrachtet, gibt ihm nicht das Recht, den Schutz zu verletzen, der diesen Strukturen gewährt wird. Diplomatische Immunität ist eine Realität, und diese Gebäude (Konsulate, Botschaften) genießen die Unverletzlichkeit, den Schutz des Völkerrechts, und Israel hat sich entschieden, dies zu verletzen“, betonte Ritter.

Die Folgen des Angriffs auf die Botschaft „sind bisher nicht abzusehen … aber wenn man Israels eigene Reaktion und Erwartungen zugrunde legt, könnten sie ziemlich schwerwiegend sein. Und das könnte nicht nur die Region, sondern die ganze Welt in Chaos, Aufruhr und Konflikt stürzen, nur weil Israel beschlossen hat, sich über das Gesetz zu stellen“, warnte der Beobachter.

Was die Angriffe auf Fahrzeuge der World Central Kitchen (WCK) im Gazastreifen betrifft, glaubt Ritter nicht an die israelischen Beteuerungen, es habe sich um Zufälle gehandelt.

Das war kein Unfall. Die Israelis sagen, es war ein Fehler, ein Unfall. Aber das war es nicht. Diese Entwicklungshelfer fuhren auf einer Route, die dem israelischen Militär vorher mitgeteilt und genehmigt worden war. Sie waren in drei klar gekennzeichneten Fahrzeugen unterwegs. Und der Angriff, der stattgefunden hat, war kein einmaliger „Unfall“. Es waren drei gezielte Angriffe mit dem Ziel, alle Mitglieder des WCK-Konvois zu töten und keine Überlebenden zurückzulassen. Und es gab keine Überlebenden, betonte Ritter.

Sofort kehrten die Schiffe mit den Hilfsgütern um und weigerten sich, ihre lebenswichtige Ladung im Gazastreifen zu löschen, aus Angst, von Israel angegriffen zu werden. Israel hat sein Ziel erreicht. Es terrorisiert und schüchtert die internationalen Hilfsorganisationen ein, damit sie nicht die Hilfe leisten, die für die Aufrechterhaltung des Lebens im Gaza-Streifen notwendig ist, denn nur darum geht es bei der israelischen Politik im Gaza-Streifen“, sagte Ritter.

Ritter geht davon aus, dass die israelischen „Verbrechen“ und die „vorsätzliche“ Gesetzlosigkeit weitergehen werden, solange Tel Aviv keine Konsequenzen für sein Handeln tragen muss und solange die Regierung von Benjamin Netanjahu an der Macht bleibt.

„Diese Verbrechen werden weitergehen, solange Israel ohne Konsequenzen handeln darf – solange die Vereinigten Staaten Israel im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen diplomatisch decken – solange die Welt bereit ist, die Augen vor den Verbrechen der Regierung von Benjamin Netanjahu zu verschließen. Die Lösung für dieses Problem ist klar: Die Regierung von Benjamin Netanjahu muss gehen und in Israel muss eine neue Regierung eingesetzt werden, die das Völkerrecht respektiert, vor allem aber das Recht eines freien und unabhängigen palästinensischen Volkes, in einem palästinensischen Staat zu leben, der nicht länger von der illegalen Besatzung durch israelische Soldaten und Siedler verbrannt wird“, so Ritter abschließend.

Sie wollten es geheim halten: In dieser Woche startet das Geoengineering mit Salzkristalle, die in die Atmosphäre gesprüht werden

Ein Solar-Geo-Engineering-Experiment in San Francisco könnte zu helleren Wolken führen, die das Sonnenlicht reflektieren. Die Risiken sind vielfältig.

Der landesweit erste Freiluftversuch zur Begrenzung der Erderwärmung durch stärkere Bewölkung startete am Dienstag vom Deck eines stillgelegten Flugzeugträgers in der Bucht von San Francisco.

Das Experiment, das von den Organisatoren nicht groß angekündigt wurde, um öffentliche Reaktionen zu vermeiden, markiert die Beschleunigung eines umstrittenen Forschungsgebiets, das als Modifikation der Sonnenstrahlung bekannt ist. Dabei werden Substanzen wie Aerosole in den Himmel geschossen, um das Sonnenlicht von der Erde wegzulenken.

Das von Forschern der University of Washington geleitete Experiment warf erneut die Frage auf, wie vielversprechende Klimatechnologien, die Gemeinschaften und Ökosysteme auf unerwartete Weise schädigen könnten, effizient und ethisch vertretbar untersucht werden können. Bei dem Experiment werden mikroskopisch kleine Salzpartikel in die Luft gesprüht, und die Geheimhaltung des Zeitplans hat selbst einige Experten überrascht.

„Da dieses Experiment bis zum Beginn der Tests unter Verschluss gehalten wurde, sind wir gespannt, wie die Öffentlichkeit einbezogen wird und wer daran beteiligt sein wird“, sagt Shuchi Talati, Geschäftsführer der Alliance for Just Deliberation on Solar Geoengineering, einer gemeinnützigen Organisation, die sich dafür einsetzt, dass Entwicklungsländer an Entscheidungen über die Veränderung der Sonneneinstrahlung, auch Geoengineering genannt, beteiligt werden.

„Die Richtlinie erfüllt alle geltenden Vorschriften, aber es besteht eindeutig Bedarf, die Notwendigkeit eines strengen Rechtsrahmens in einer Welt, in der mit [der Veränderung der Sonneneinstrahlung] experimentiert wird, zu überdenken“, fügte sie hinzu.

Im Rahmen des Projekts Coastal Atmospheric Aerosol Research and Engagement (CAARE) werden Milliarden von Meersalzpartikeln mit speziell entwickelten Sprühgeräten in den Himmel geschleudert, um die Dichte – und damit das Reflexionsvermögen – von Meereswolken zu erhöhen. Das Experiment wird, wenn es die Wetterbedingungen zulassen, auf der USS Hornet Sea, Air & Space Museum in Alameda, Kalifornien, stattfinden und bis Ende Mai dauern, wie aus einem Wetteränderungsformular hervorgeht, das das Team bei den Bundesbehörden eingereicht hat.

Das Projekt wird zu einer Zeit durchgeführt, in der die globale Hitze weiterhin monatliche und jährliche Temperaturrekorde bricht und das Interesse von Geldgebern aus dem Silicon Valley und einigen Umweltgruppen an den Veränderungen der Sonneneinstrahlung zunimmt. Es folgt auch auf ein Experiment der Universität Harvard im letzten Monat, bei dem reflektierende Aerosole in die Stratosphäre in der Nähe von Schweden geblasen werden sollten, bevor es aufgrund des Widerstands indigener Gruppen abgebrochen wurde.

Die Veränderung der Sonneneinstrahlung ist umstritten, da ein weitverbreiteter Einsatz von Technologien wie der Aufhellung von Meereswolken die Wettermuster auf ungewisse Weise verändern und möglicherweise die Produktivität von Fischerei und Landwirtschaft einschränken könnte. Ferner würde die Hauptursache des Klimawandels – die Nutzung fossiler Brennstoffe – nicht angegangen und könnte zu einem katastrophalen Anstieg der globalen Temperaturen führen, wenn größere Geoengineering-Aktivitäten eingestellt würden, bevor die Treibhausgase auf ein erträgliches Maß zurückgegangen sind.

Die University of Washington und SilverLining, eine am CAARE-Projekt beteiligte Forschungsgruppe, lehnten Interviewanfragen ab. Der Bürgermeister von Alameda, wo das Experiment durchgeführt wird, antwortete nicht auf E-Mail-Anfragen zu dem Projekt.

Die Geheimhaltung des bahnbrechenden Experiments scheint Absicht gewesen zu sein, wie die New York Times berichtet, die zusammen mit einer Lokalzeitung exklusiven Zugang zu den ersten Sprühaktionen hatte.

„Die Idee, in die Natur einzugreifen, ist so umstritten, dass die Organisatoren des Tests am Dienstag die Details geheim hielten, aus Angst, Kritiker könnten versuchen, sie zu stoppen“, berichtete die Times. Auch das Weiße Haus distanzierte sich von dem Experiment, das in Zusammenarbeit mit dem Smithsonian Museum durchgeführt wird.

Das Projektteam betonte seine Transparenz und wies darauf hin, dass Besucher das Experiment auf der USS Hornet besichtigen können, die nun als schwimmendes Museum dient.

„Die Welt muss ihr Verständnis der Auswirkungen von Aerosolpartikeln auf das Klima dringend verbessern“, sagte Kelly Wanser, Geschäftsführerin von SilverLining, in einer Pressemitteilung. „Mit einem starken Engagement für offene Wissenschaft und einer Kultur der Bescheidenheit hat die University of Washington einen Ansatz entwickelt, der Wissenschaft mit sozialem Engagement verbindet und der Gesellschaft dabei helfen kann, wichtige Schritte zum Fortschritt der Wissenschaft, zur Entwicklung von Vorschriften, zur Förderung einer fairen und effektiven Entscheidungsfindung und zum Aufbau eines gemeinsamen Verständnisses in diesen Bereichen zu machen“.

Das CAARE-Projekt ist Teil einer größeren Küstenstudie, die das Konsortium der Universität Washington plant. Die zweite Phase dieses Projekts würde auf einem Pier etwa eine Meile vor der Küste in einer küstennahen Umgebung stattfinden, heißt es in einer am Montag von der Universität veröffentlichten Studienbeschreibung.

Eine Begutachtung des Vorschlags durch Fachkollegen fiel zwar im Allgemeinen positiv aus, die Wissenschaftler wiesen aber auch auf einige Transparenzmängel hin.

„Ein Gutachter bemerkte, dass es hilfreich wäre, mehr Informationen über den Standort zu haben“, heißt es in einem von der Universität Washington in Auftrag gegebenen Bericht. „Gibt es lokalen Widerstand oder Bedenken (ob begründet oder unbegründet) in Bezug auf Themen wie lokale Luftqualität usw.? Wie viele Optionen gibt es und wie wirken sich die verschiedenen Optionen auf den Feldstudienplan aus?“

Der Studienplan erwähnte auch nicht die potenziellen ökologischen Auswirkungen, eine wichtige Überlegung, die in einem Workshop der Biden-Administration zur Aufhellung der Meereswolken im Jahr 2022 empfohlen wurde. Greg Goldsmith, stellvertretender Dekan für Forschung und Entwicklung an der Chapman University, hält dies für ein großes Versäumnis.

„Die Geschichte hat uns gezeigt, dass Eingriffe in die Natur immer schwerwiegende unbeabsichtigte Folgen haben“, sagt Goldsmith, der die Auswirkungen des Klimawandels auf die Struktur und Funktion von Pflanzen erforscht. „Deshalb wäre es klug, auf das zu hören, was die Geschichte gezeigt hat, und nach den Konsequenzen zu suchen.

Insider enthüllt Pläne, Milliarden Menschen zu töten

Alex Jones besprach in seiner Sendung ein altes Interview mit dem verstorbenen Investmentbanker George Green, in dem dieser erklärt, wie Banker die Märkte manipulieren, um einen massiven wirtschaftlichen Zusammenbruch mit anschließender Massenevakuierung herbeizuführen.

„Es wird schlimmer als 1929“, sagte Green in Anspielung auf den Börsencrash von 1929, der weltweit katastrophale Folgen hatte.

Der Banker sprach auch über das Endziel der globalistischen Banker. „Das Problem, vor dem sie stehen, ist, wie Kissinger sagte, dass es einfach zu viele Menschen auf der Erde gibt. „Vierzig Prozent der Weltbevölkerung, zwei Milliarden Menschen, leben von weniger als zwei Dollar pro Tag“, sagte er damals. „Sie sagten, sie würden wie eine Art Gott entscheiden, wer lebt und wer stirbt.“

Es wurde vorgeschlagen, zu diesem Zweck Neutronenbomben einzusetzen, eine Nuklearwaffe, bei der ein großer Teil der Explosionsenergie in Form von Neutronenstrahlung freigesetzt wird, während die Menge der freigesetzten Radioaktivität relativ gering bleibt.

„Heute denken sie, dass biologische Waffen viel billiger sind“, sagte Green zu den Plänen der Globalisten, die Bevölkerung durch biologische Waffen zu reduzieren.

BREAKING: Globalist Insider enthüllt Plan der Neuen Weltordnung, 7 Milliarden Menschen zu töten pic.twitter.com/6HL0CkVCs9

— Alex Jones (@RealAlexJones) März 25, 2024

Studie der Universität von Nebraska zeigt, dass MicroRNAs eine Schlüsselrolle bei Bauchspeicheldrüsenkrebs spielen

Bauchspeicheldrüsenkrebs ist eine der schwierigsten und tödlichsten bösartigen Erkrankungen in der Krebsforschung. Trotz bedeutender Fortschritte im Verständnis der molekularen Mechanismen bleibt die Gesamtprognose düster, mit niedrigen Überlebensraten und begrenzten wirksamen Behandlungsmöglichkeiten. Jüngste Fortschritte bei der Entdeckung von Biomarkern, insbesondere im Bereich der microRNAs (miRNAs), geben jedoch neue Hoffnung für die Früherkennung, Prognoseabschätzung und gezielte Therapien bei Bauchspeicheldrüsenkrebs. In dieser Ausgabe von Cancer News wird eine aktuelle Studie von Forschern der University of Nebraska vorgestellt, die die Rolle von miRNAs bei Bauchspeicheldrüsenkrebs untersucht.

Die Bedeutung von MicroRNAs beim Pankreaskarzinom

MicroRNAs sind kleine nicht-kodierende RNA-Moleküle, die eine wichtige Rolle bei der post-transkriptionellen Genregulation spielen. Sie können an Boten-RNAs (mRNAs) binden und deren Stabilität oder Translation beeinflussen, was sich auf verschiedene zelluläre Prozesse auswirkt. Eine Fehlregulation von miRNAs wird mit der Entstehung und dem Fortschreiten von Krebs, einschließlich Bauchspeicheldrüsenkrebs, in Verbindung gebracht.

Mehrere miRNAs wurden als Schlüsselakteure in der Pathogenese von Bauchspeicheldrüsenkrebs identifiziert. So sind miR-21, miR-155 und miR-221 bekannte onkogene miRNAs, die mit erhöhter Zellproliferation, Migration und Invasivität in Verbindung gebracht werden. Umgekehrt ist die Expression von Tumorsuppressor-miRNAs wie miR-7, miR-26a-5p und miR-132 bei Bauchspeicheldrüsenkrebs herunterreguliert und mit schlechteren Behandlungsergebnissen und fortgeschrittenen Krankheitsstadien assoziiert.

Diagnostisches Potenzial der MicroRNAs

Eine der vielversprechendsten Anwendungen von miRNAs bei Bauchspeicheldrüsenkrebs ist ihr diagnostisches Potenzial. In Pankreastumorgewebe und Körperflüssigkeiten wie Blut und Serum wurden unterschiedliche Expressionsmuster spezifischer miRNAs identifiziert. Diese miRNA-Signaturen sind vielversprechend für die Unterscheidung von Krebspatienten und Gesunden.

Jüngste Studien haben den diagnostischen Wert zirkulierender miRNAs, insbesondere in Serumproben, unterstrichen. So zeigten beispielsweise miR-744-5p, miR-409-3p und miR-128-3p eine unterschiedliche Expression bei Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs im Vergleich zu Kontrollpersonen. Ferner haben kombinatorische miRNA-Signaturen, die durch maschinelle Lernmodelle und bioinformatische Analysen identifiziert wurden, eine höhere Genauigkeit bei der Diagnose von Bauchspeicheldrüsenkrebs gezeigt.

Prognostische Bedeutung von miRNAs

Neben der Diagnose haben miRNAs auch eine prognostische Bedeutung beim Bauchspeicheldrüsenkrebs. Erhöhte Konzentrationen bestimmter miRNAs wie miR-221-3p und miR-21 sind mit schlechteren Behandlungsergebnissen, erhöhten Rezidivraten und fortgeschrittenen Krankheitsstadien assoziiert. Umgekehrt ist eine verminderte Expression tumorsuppressiver miRNAs wie miR-132 und miR-7 mit einer besseren Prognose und Überlebensrate assoziiert.

Die Integration von miRNA-Expressionsprofilen mit klinischen Metadaten und anderen molekularen Markern kann die Prognose verbessern. Beispielsweise verbessert die Kombination von miR-21-5p Expressionsprofilen mit humanen Satellite II RNA (HSATII) Expressionsprofilen die diagnostische Leistungsfähigkeit, was das synergistische Potenzial von multimodalen Biomarkeransätzen in der Prognose des Pankreaskarzinoms unterstreicht.

Therapeutische Implikationen und zielgerichtete Ansätze

MiRNAs bieten auch vielversprechende Möglichkeiten für zielgerichtete Therapien des Pankreaskarzinoms. Das Verständnis der regulatorischen Rolle von miRNAs in onkogenen Stoffwechselwegen kann zur Entwicklung neuartiger therapeutischer Interventionen führen. So fördert unter anderem die Hochregulation von miR-103 die Metastasierung von Tumoren des Bauchspeicheldrüsenkrebses und ist damit ein potenzielles therapeutisches Ziel.

Derzeit laufen klinische Studien zu miRNA-gerichteten Therapien, die darauf abzielen, onkogene oder tumorsuppressive Signalwege durch die Wiederherstellung oder Hemmung von miRNA zu modulieren. Diese zielgerichteten Ansätze sind vielversprechend für personalisierte Behandlungsstrategien und die Verbesserung der Behandlungsergebnisse bei Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Herausforderungen und Zukunftsperspektiven

Trotz der großen Fortschritte in der miRNA-Forschung bei Bauchspeicheldrüsenkrebs bleiben einige Herausforderungen bestehen. Die Standardisierung der Probensammlung, der Datenanalysemethoden und der Integration von miRNA-Daten mit anderen Omics-Daten ist nach wie vor von entscheidender Bedeutung für eine robuste Biomarker-Entdeckung und klinische Umsetzung.

Diskrepanzen zwischen den in verschiedenen Studien berichteten Biomarkern unterstreichen die Komplexität und Heterogenität des Pankreaskarzinoms. Um diese Diskrepanzen zu überwinden, sind gemeinsame Anstrengungen, großangelegte Validierungsstudien und fortgeschrittene analytische Ansätze, einschließlich maschinelles Lernen und Netzwerkanalyse, erforderlich.

Zukünftige Forschungsschwerpunkte sind die Untersuchung alternativer Biomarkerquellen, wie z.B. zirkulierender exosomaler miRNAs, und die Untersuchung der funktionellen Rolle von miRNAs bei der Progression des Pankreaskarzinoms und beim Therapieansprechen. Ferner sind die Entwicklung robuster Algorithmen für die Merkmalsauswahl und die Interpretation der biologischen Bedeutung identifizierter miRNA-Biomarker wichtige Bereiche für die weitere Forschung.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass microRNAs ein vielversprechendes Feld in der Pankreaskarzinomforschung darstellen, das Einblicke in Diagnose, Prognose und zielgerichtete Therapien bietet. Kontinuierliche Fortschritte bei der Entdeckung von miRNA-Biomarkern und zielgerichteten Therapien haben das Potenzial, die Behandlung dieser schwierigen Krankheit zu revolutionieren und die Ergebnisse für die Patienten zu verbessern. Gemeinsame Anstrengungen, interdisziplinäre Ansätze und technologische Innovationen werden entscheidend sein, um das volle klinische Potenzial von miRNAs bei Bauchspeicheldrüsenkrebs auszuschöpfen.

Die Ergebnisse der Studie wurden im International Journal of Molecular Sciences veröffentlicht.

Die schottische Polizei wird mit fast 4000 Beschwerden überschwemmt, da das neue Gesetz gegen Hassverbrechen als Waffe eingesetzt wird

Nach dem neuen Gesetz kann jeder, der eine Transgender-Person persönlich oder online verbal „beleidigt“, mit bis zu sieben Jahren Gefängnis bestraft werden.

Transgender-Aktivisten haben eifrig Listen von Personen erstellt, die sie für solche Äußerungen in Betracht ziehen, darunter auch die Harry-Potter-Autorin J.K. Rowling selbst.

Obwohl die Polizei gestern bekannt gab, dass gegen Rowling nicht ermittelt wird, könnte allein die Tatsache, dass sie angezeigt wurde, dazu führen, dass sie für immer in einer Hasskartei geführt wird.

„Calum Steele, ehemaliger Generalsekretär der schottischen Polizei, sagte, er schätze, dass in den vergangenen 24 Stunden etwa 3.800 Fälle gemeldet wurden“, berichtete der Telegraph.

Diese Zahl wird sich wahrscheinlich noch fast verdoppeln, da geistesgestörte Idioten fieberhaft alles, was sie als beleidigend empfinden, über ein Online-Formular und die Notrufnummer 101 melden.

Wie von den Kritikern des Gesetzes vorausgesagt, werden die Behörden nun mit schikanösen Beschwerden überschwemmt, und die Ressourcen, die für die Bekämpfung echter Straftaten zur Verfügung stünden, werden anderweitig für die Sprachüberwachung eingesetzt.

Wie bereits erwähnt, räumte die schottische Polizei ein, dass das neue Gesetz eine „zusätzliche Nachfrage“ und einen „zusätzlichen Ressourcenaufwand“ für die Polizei mit sich bringen könnte.

Dies geschah im Anschluss an die Erprobung eines separaten Programms, das landesweit eingeführt werden soll, um die Ermittlungen bei Straftaten wie Diebstahl und Sachbeschädigung einzustellen, was nach Ansicht der Behörden Kriminellen helfen wird.

Auf die Frage, ob sie aufgrund ihres Profils nicht in Gefahr sei, antwortete Rowling, sie würde jeden verteidigen, der zur Zielscheibe werde.

Wenn sie gegen eine Frau vorgehen, weil sie einen Mann einfach einen Mann nennt, wiederhole ich die Worte dieser Frau und sie können uns beide gleichzeitig beschuldigen.

Wenn sie gegen eine Frau vorgehen, nur weil sie einen Mann einen Mann nennt, werde ich die Worte dieser Frau wiederholen, und sie können uns beide auf einmal anklagen. pic.twitter.com/s9OcsgHr5j

— J.K. Rowling (@jk_rowling) April 2, 2024

Wie wir gestern unterstrichen haben, hat der widerliche schottische Premierminister Humza Yousaf, der offensichtlich ein Problem damit hat, dass es in Schottland viele Weiße gibt, lächerlicherweise behauptet, das Gesetz sei notwendig, weil in der Nähe seines Hauses beleidigende Graffiti entdeckt worden seien.