Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Warum protestieren die Bauern? – Ein Landwirt spricht

Warum protestieren die Bauern? – Ein Landwirt spricht

Warum protestieren die Bauern? – Ein Landwirt spricht

Seit Wochen protestieren Landwirte in Deutschland und anderen europäischen Ländern gegen die Politik der jeweiligen Regierungen. In den Mainstream-Medien wird darüber mehrheitlich kaum bzw. – wenn überhaupt – negativ berichtet. Lokale Proteste finden bestenfalls in der lokalen Presse Widerhall – ab Seite 2 ff – und selten auf die Beweggründe der Bauern eingehend. Über die […]

Der Beitrag Warum protestieren die Bauern? – Ein Landwirt spricht erschien zuerst unter tkp.at.

Die deutschen Klimaschutz-Millionen für Thailand wohl in Atomkraftwerk investiert

Die deutschen Klimaschutz-Millionen für Thailand wohl in Atomkraftwerk investiert

Die deutschen Klimaschutz-Millionen für Thailand wohl in Atomkraftwerk investiert

Deutschland dürfte noch nie eine demokratische Regierung gehabt haben, welche die Menschen verächtlicher an der Nase herumführte. Während im Inland „aus Budgetgründen“ gekürzt und gespart wird – und das Land vor dem Energiekollaps steht – gehen Milliardenbeträge für Klimaschutz und Entwicklungshilfe ins Ausland. Nun stellt sich heraus: 422 Millionen Euro für Klimaschutz in Thailand könnten dort in die Errichtung des ersten Atomkraftwerks investiert werden.

Ein Kommentar von Willi Huber

Diese Politik ist deutschenfeindlich. Daran besteht kein Zweifel. Während man die Energiewirtschaft und die Industrie im Inland nachhaltig ruiniert, rüstet man mit dem abgepressten Steuergeld der Deutschen sogar noch fremde Volkswirtschaften auf. Darüber berichtete Prof. a.D. Stefan Homburg auf X. Er schreibt: „Aus Gründen, die wohl nur Habeck versteht, schützt Atomkraft in Thailand das Klima, bei uns aber nicht.“

Die Seite Thainlandtip.info machte es bereits im November 2023 öffentlich: „Deutschland gewährt Thailand 16 Milliarden Baht für Klimaschutzprojekte“ – umgerechnet sind das 422 Millionen Euro freihändig verteiltes Geld der deutschen Steuerzahler, denen die Politik eigentlich die Treue geschworen hat.

Am 15. Februar veröffentlichte die Zeitung für Thailand-Urlauber, der-farang.com, die Pläne Thailands zur Errichtung des ersten Atomkraftwerks des Landes. Das Magazin erklärt die „Klimafreundlichkeit“ des Bauvorhabens folgendermaßen:

Der überarbeitete PEP werde das Verhältnis zwischen alternativen und fossilen Energien auf 70 zu 30 Prozent erhöhen und gleichzeitig die Stilllegung von Kohle- und Gaskraftwerken vorsehen, fügte er hinzu.

der-farang, 25.2.2024

Die deutsche Politik fühlt sich mit dieser „Hilfsmaßnahme“ wieder besonders gut, es ist eine weitere Ablasszahlung für immerwährendes schlechtes Gewissen und Schuldkult: Ernst Reichel, der Botschafter Deutschlands in Thailand erklärte am 8.11.2023 auf einer Pressekonferenz, dass sowohl Deutschland als auch Thailand die Auswirkungen des Klimawandels am eigenen Leib zu spüren bekämen, da trockene Sommer, heftige Stürme und schwere Überschwemmungen immer häufiger würden. Ob die Menschen in Thailand auch etwas von der schrecklichen Klimaverkochung mitbekommen, die sich hauptsächlich in westlichen Medien abspielt, sei dahingestellt.

Deutsche Politik des Jahres 2024 funktioniert so: Der deutsche Steuerzahler wird bis zum letzten ausgeblutet, seine Existenzgrundlage so nachhaltig vernichtet, dass Jahrzehnte des Wiederaufbaus nötig sind. Das so erbeutete Geld wird in der ganzen Welt verteilt. Man fühlt sich an ein Zitat erinnert, das dem Grünen Joschka Fischer zugeschrieben wird, was aber nie bewiesen wurde. Die Politik der Ampel steht jedenfalls für die fortlaufende Umsetzung.

Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu „Ungleichgewichten“ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.

Autopsie-Studie: Covid-19 verursacht keine Myokarditis – vielleicht doch die Impfung?

Autopsie-Studie: Covid-19 verursacht keine Myokarditis – vielleicht doch die Impfung?

Autopsie-Studie: Covid-19 verursacht keine Myokarditis – vielleicht doch die Impfung?

Lange Zeit hieß es, auch Covid-19 würde Myokarditis verursachen und nicht nur die umstrittenen Genspritzen. Doch nun verdeutlicht eine neue Studie basierend auf Autopsien, dass dem offensichtlich nicht so ist. Denn das Coronavirus selbst infiziert demnach nicht das Herz. Die anderslautende Mainstream-Behauptung dürfte zum Vertuschen der Impfschäden aufgestellt worden sein.

In den letzten Jahren kam es zu einem deutlichen Anstieg bei Fällen von Myokarditis und Perikarditis – Entzündungen des Herzmuskelgewebes, welche dieses vernarben und so zum Tod führen können. Doch ebenso wurde in den vergangenen Jahren immer wieder behauptet, dass viele dieser Fälle auch durch Erkrankungen an Covid-19 verursacht worden seien. Allerdings zeigt eine Studie (COVID-19 Pathology in the Lung, Kidney, Heart and Brain: The Different Roles of T-Cells, Macrophages, and Microthrombosis), dass das Herz selbst nicht durch das Coronavirus infiziert wird. Damit kann dieses nicht für solche Erkrankungen direkt verantwortlich gemacht werden.

Eine weitere Autopsie-Studie zu tödlicher Covid-19-Pneumonie fand eine Entzündung der kleinen Kapillaren, die das Herz versorgen, genannt Endotheliitis, jedoch nicht das Herzmuskelgewebe selbst (also keine Myokarditis). Dies unterschied Covid-19 von der Influenza. Aber wichtig ist, dass die Forscher keine Myokarditis bei Covid-19-Fällen fanden. Allerdings ist es (siehe unsere Berichte hier) bereits mehrfach nachgewiesen worden, dass vor allem die umstrittenen Genspritzen sind, welche für entsprechende Schäden am Herzen verantwortlich gemacht werden können.

Entsprechende Behauptungen, dass auch Covid-19 für viele Myokarditis-Fälle verursachen würden, stützen sich demnach nur auf automatisierte Krankenhausdaten, die jedoch keine Autopsien umfassen. Nicht zu vergessen, dass die Covid-Impfungen auch nicht vor Erkrankungen schützen und so wohl nicht wenige dieser an Covid-19 erkrankten Impflinge als Covid-Myokarditis-Fälle klassifiziert wurden. Das heißt, man schob die Entzündungen der Herzmuskulatur dem Virus und nicht der als Impfung umdeklarierten Gentherapie in die Schuhe.

Heute um 18:30 Uhr: Wer die Medien wie lenkt

Heute Abend um 19.30 Uhr kommt die 30. Folge von Anti-Spiegel-TV. Dieses Mal sprechen Dominik Reichert und Thomas Röper darüber, wie die Medien im Westen von wem gelenkt werden. Anti-Spiegel-TV kommt heute ausnahmsweise erst um 19.30 Uhr unter folgenden Links: RT DE-Webseite, aus der EU nur mit VPN: https://de.rt.com/LiveTV/RT DE-TV-Livestream auf Odysee, aus Deutschland auch mit […]
Ist die AfD für Christen wählbar?

Ist die AfD für Christen wählbar?

Ist die AfD für Christen wählbar?Als katholischer Christ, der schon immer die C-Partei gewählt hat, ärgere ich mich seit einiger Zeit über die einseitigen parteipolitischen Stellungnahmen einiger Mitglieder der kirchlichen Hierarchie und verschiedener Organisationen wie etwa des “Zentralkomitees der Deutschen Katholiken” und des kath. Hilfswerkes MISEREOR. Ein Gastbeitrag von Dr. Udo Hildenbrand.

Der Beitrag Ist die AfD für Christen wählbar? erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Kontrafunk-Sonntagsrunde: Männlich gelesene Straftäter

Kontrafunk-Sonntagsrunde: Männlich gelesene Straftäter

Kontrafunk-Sonntagsrunde: Männlich gelesene Straftäter

Gloria von Thurn und Taxis und Peter Hahne diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Zerstörung aller herkömmlichen Strukturen der abendländischen Gesellschaften, über die Durchsetzung absurder Neonormen in der Sprache und im Recht, über die staatliche Verfolgung von Kritikern und Skeptikern, über deutsche Politiker, die zum Krieg gegen Russland blasen und Moskau beschießen wollen, über die […]

Bystron: Kosovo-Krieg war Sündenfall der deutschen Außenpolitik

Bystron: Kosovo-Krieg war Sündenfall der deutschen Außenpolitik

Bystron: Kosovo-Krieg war Sündenfall der deutschen Außenpolitik

Der ehemalige Präsident der Tschechischen Republik, Milos Zeman, hat bei einer Internationalen Konferenz in Prag zum 25. Jahrestag des Kosovo-Krieges die Politik dazu aufgefordert, die „schändliche Anerkennung eines Staates zu beenden, der für seine mafiösen Strukturen und grobe Unterdrückung der serbischen Minderheit bekannt ist“. Zeman hob in seinem Grußwort hervor, dass „Kosovo einen gefährlichen Präzedenzfall“ […]

Neuer Zoff in der Chaos-Ampel: „Grüne“ blockieren Bezahlkarte für Migranten!

Neuer Zoff in der Chaos-Ampel: „Grüne“ blockieren Bezahlkarte für Migranten!

Neuer Zoff in der Chaos-Ampel: „Grüne“ blockieren Bezahlkarte für Migranten!

Nach der Beschlusslage von Bund und Ländern war eigentlich klar: Asylbewerber erhalten künftig statt Bargeld eine aufladbare Bezahlkarte, mit der sie zum Beispiel einkaufen können. Damit sollen vor allem Geld-Überweisungen in Heimatländer unterbunden werden. Jetzt stellen sich die „Grünen“ quer. Die für kommende Woche geplante Verabschiedung der entsprechenden Begleitgesetze im Deutschen Bundestag drohe zu platzen, heißt es laut Medienberichten.

Demnach wollen die „Grünen“ ihre Zustimmung zur Bezahlkarte an die Bedingung knüpfen, dass die Meldepflicht von „Flüchtlingen“ ohne Pass gelockert wird. Migranten sollen zum Arzt gehen können, ohne eine Abschiebung befürchten zu müssen. Mit diesem Zugeständnis von SPD und FDP wollen die Ampel-„Grünen“ offenbar den heftigen Widerstand der Basis-„Grünen“ gegen die Bezahlkarte brechen.

Hintergrund für den Kuhhandel ist: In Deutschland halten sich hunderttausende ausreisepflichtige Migranten ohne Papiere auf. Für sie gibt es eine medizinische Basis-Versorgung. Aber: Bei einem Artbesuch müssen sie damit rechnen, gemeldet und abgeschoben zu werden. Das wollen die „Grünen“ verhindern.

The post Neuer Zoff in der Chaos-Ampel: „Grüne“ blockieren Bezahlkarte für Migranten! appeared first on Deutschland-Kurier.

Können Wind- und Solarenergie um das 50- bis 100-fache
erweitert werden?

Können Wind- und Solarenergie um das 50- bis 100-fache erweitert werden?

Edward Ring

Auf der jüngsten Konferenz der Vertragsparteien“, auch bekannt als die Sonderveranstaltung der Vereinten Nationen, die alle paar Jahre stattfindet und auf der die Staats- und Regierungschefs der Welt die Klimakrise diskutieren, wurden mehrere Ziele öffentlich verkündet. Besonders hervorzuheben sind die Ziele, die Erzeugung von erneuerbarer Energie bis 2030 zu verdreifachen und die Erzeugung von Kernenergie bis 2050 ebenfalls verdreifachen. Wo stehen die Ziele der COP 28 für die weltweite Energiewirtschaft vor dem Hintergrund der derzeitigen globalen Energieproduktion nach Energieträgern und, wie in Teil 1 quantifiziert, dem Ziel, die Gesamtenergieproduktion von 600 Exajoule im Jahr 2022 auf mindestens 1.000 Exajoule im Jahr 2050 zu steigern? Wie stark muss die Produktion von erneuerbaren Energien steigen?

Bei der Beantwortung dieser Frage muss berücksichtigt werden, dass die meisten erneuerbaren Energien in Form von Strom aus Wind, Sonne oder Erdwärme erzeugt werden. Und wenn es darum geht zu messen, wie viel die bisher installierte Basis an erneuerbaren Energien zum Ziel von 1.000 Exajoule Energieproduktion pro Jahr beitragen wird, um – im besten Fall – 800 Exajoule an Energiedienstleistungen zu realisieren, sind die im Statistical Review of Global Energy angegebenen Daten zutiefst irreführend.

Ohne zu verstehen, wie die aktuellen Daten zu erneuerbaren Energien, wie sie in den zusammenfassenden Diagrammen angegeben werden, einen Analysten dazu verleiten können, ihren derzeitigen Beitrag zur globalen Energieversorgung zu hoch anzusetzen, ist es unmöglich, das wahre Ausmaß des Ausbaus der erneuerbaren Energien genau zu beurteilen, der erforderlich ist, um das Ziel von 1.000 Exajoule globaler Energieerzeugung pro Jahr zu erreichen. Wie die zusammenfassenden Diagramme in die Irre führen, ist im Anhang nachzulesen.

Die Autoren zeigen im Anhang (siehe Seite 56, „Methodik“): „In der Statistischen Übersicht über die Weltenergie wurde die Primärenergie nicht-fossiler Elektrizität (Kernenergie, Wasserkraft, Windkraft, Solarenergie, Erdwärme, Biomasse in der Stromerzeugung und andere erneuerbare Energiequellen) auf einer ‚input-äquivalenten‘ Basis berechnet – d.h. auf der Grundlage der äquivalenten Menge an fossilen Brennstoffen, die erforderlich ist, um diese Menge an Elektrizität in einem Standard-Wärmekraftwerk zu erzeugen.“

Es kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden, wie wichtig es ist, diese scheinbar harmlose Fußnote nicht zu übersehen.

Im Klartext heißt das, dass sie, wenn sie (siehe Seite 9 „Primärenergie: Verbrauch nach Brennstoffen“) den Anteil aller nicht-thermischen Energiequellen – Wasser, Kernkraft, Wind und Sonne – an der weltweiten Energieerzeugung angeben, die niedrigere, tatsächliche Produktionszahl hochrechnen und in der Tabelle einen fiktiven, viel größeren Betrag ausweisen, der so berechnet wird, als ob diese vier Energiequellen mit dem Wirkungsgrad thermischer Kraftwerke arbeiten würden, d. h. mit einem Wirkungsgrad von 40 Prozent.

Warum? Wir können davon ausgehen, dass die diese Diagramme erstellenden Energieanalysten den Beitrag der nicht-thermischen Energie hochrechnen (Lawrence Livermore tut dies übrigens auch in seinem Energieflussdiagramm), um zu zeigen, wie viel der fossilen Brennstoffproduktion durch die Nutzung nicht-thermischer Quellen ausgeglichen wird. Das scheint unverfänglich zu sein. Aber es ist irreführend.

Wenn wir uns ein Ziel von 1.000 Exajoule für die Weltenergieproduktion setzen und davon ausgehen, dass 80 Prozent dieser 1.000 Exajoule als Energiedienstleistungen für den Endverbraucher realisiert werden sollen, dann müssen wir untersuchen, wie viel nutzbare Energie aus Wind, Sonne, Wasser und Kernkraft heute tatsächlich erzeugt wird. Das heißt, wir müssen wissen, wie viel Strom sie tatsächlich erzeugen und in das Netz einspeisen. Eine unterstellte, hochgerechnete Zahl ist nicht hilfreich.

Auf dem Weg zu 1.000 Exajoule pro Jahr ohne Kohle, Öl und Gas

Erfreulicherweise ist die tatsächliche Strommenge, die derzeit durch Wasser-, Kernkraft-, Wind- und Sonnenenergie erzeugt wird, in den inneren Kapiteln des Statistischen Berichts zu finden. Es ist jedoch wichtig zu erkennen, dass bei einer Verlagerung der Energieerzeugung von thermischen Quellen auf Elektrizität immer noch mindestens 1000 Exajoule an Stromerzeugung erforderlich sind, um 800 Exajoule an Energiedienstleistungen zu erzeugen.

Es muss noch einmal betont werden, dass es eine außergewöhnliche Annahme ist, eine 80-prozentige Rückhaltung von Energie von der Einspeisung ins Netz bis zum tatsächlichen Endverbrauch zu prognostizieren. Wir könnten zum Beispiel davon ausgehen, dass von der Erzeugungsanlage 5 Prozent bei der Übertragung verloren gehen, weitere 5 Prozent beim Laden und anschließenden Entladen des Stroms in und aus Energiespeicherbatterien, weitere 5 Prozent beim Lade-/Entladezyklus durch eine Bordbatterie in einem Elektrofahrzeug und weitere 5 Prozent bei der Umwandlung des Stroms in Traktion durch den Elektromotor. Das sind außerordentlich optimistische Zahlen, wenn man ein Best-Case-Beispiel zugrunde legt. Ist eine Wärmepumpe so effizient, oder eine Klimaanlage, ein Kochfeld oder eine beliebige Anzahl von Geräten, Landmaschinen, Industrieanlagen und andere wichtige Infrastrukturen? Definitiv noch nicht, und sehr wahrscheinlich auch nie.

Es geht darum, dass 1000 Exajoule das absolute Minimum darstellen, auf das die weltweite Energieproduktion in den nächsten 25 Jahren steigen muss, wenn jeder Mensch auf der Erde Zugang zu genügend Energie haben soll, um Wohlstand und Sicherheit zu ermöglichen. Wie kommen wir dorthin? Nehmen wir die Experten beim Wort und gehen wir davon aus, dass die Nutzung von Kohle, Öl und Gas bis 2050 vollständig eingestellt wird.

In der nachstehenden Grafik entsprechen die Annahmen für den künftigen weltweiten Brennstoffmix den Beschlüssen, die auf der jüngsten Konferenz der Vertragsparteien gefasst wurden. Das heißt, die Kernenergie wird verdreifacht, und die Nutzung von Erdöl, Erdgas und Kohle wird eingestellt. Um den erforderlichen Ausbau der Solar- und Windenergie etwas zu entlasten, wird für diese Analyse die hochtrabende Annahme getroffen, dass die Wasserkraftkapazität verdoppelt, die geothermische Produktion verdoppelt und die Biokraftstoffproduktion verdoppelt wird. Das wird nicht viel ausmachen. Es geht los:

Können Wind- und Solarenergie um das 50- bis 100-fache
erweitert werden?

An diesen Daten gibt es viel zu verarbeiten, aber die Mühe lohnt sich. Denn die Fakten, die sie präsentieren, sind unumstößlich und haben erhebliche Auswirkungen auf die globale Energiepolitik. Die erste Datenspalte zeigt, wie viel Brennstoff im Jahr 2022 weltweit verbrannt oder erzeugt wurde – die rohen Brennstoffinputs, die sich auf 604 Exajoule belaufen.

Die zweite Datenspalte zeigt die Anzahl der Energie-Dienstleistungen, die die Endverbraucher im Jahr 2022 in Form von Heizung, Kühlung, Antrieb, Licht, Kommunikation usw. erreicht haben. Es ist klar, dass die niedrigeren Zahlen für thermische Energiequellen den derzeit weltweit geschätzten Umwandlungs-Wirkungsgrad von etwa 40 Prozent reflektieren. Bei den nichtthermischen Energieträgern (rechts mit „gen“ für erzeugte Energie) basieren diese Zahlen auf Terawattstunden-Berichten, die in den einzelnen Abschnitten des Statistischen Berichts für diese Energieträger aufgeführt sind. Bei der Umrechnung von Terawattstunden in Exajoule handelt es sich um die tatsächliche Strommenge, die weltweit in die Übertragungsleitungen eingespeist wurde, um von den Endverbrauchern verbraucht zu werden.

In der dritten Spalte wird ein hypothetischer globaler Brennstoffmix für 2050 auf der Grundlage der auf der COP 28 vereinbarten Ziele berechnet. Wie in Spalte 4 „Mehrfaches“ zu sehen ist, wird die Kernenergie in Übereinstimmung mit COP 28 verdreifacht. In Übereinstimmung mit der COP 28 wird auch die Nutzung von Kohle, Öl und Gas abgeschafft. Um das Ziel von 1000 Exajoule zu erreichen, wird die Produktion von Erdwärme und Biokraftstoffen verdoppelt, was auf der COP 28 nicht vereinbart wurde. Der verbleibende Rest des Energiebedarfs wird (in diesem Beispiel) zu gleichen Teilen durch Wind- und Sonnenenergie gedeckt. Nach allem, was sie in Dubai und Davos sagen, kann man davon ausgehen, dass dies das Modell ist. Dies ist die logische Umsetzung dessen, was sie fordern.

Diese Berechnungen ergeben einen überwältigenden Realitätscheck. Doch welche Annahme ist falsch? Das Ziel von 1000 Exajoule ist mit Sicherheit zu niedrig angesetzt. Die Kernenergie wird verdreifacht, die Wasserkraft und die Biokraftstoffe werden jeweils verdoppelt. Nichts davon ist einfach; im Falle des Biokraftstoffs könnte es zu einer Umweltkatastrophe kommen. Aber selbst wenn diese anderen nicht-thermischen Energiequellen um das Zwei- bis Dreifache zunehmen würden, wäre ohne Kohle, Öl und Gas ein verblüffender Ausbau von Wind und Sonne erforderlich. Mit einer „Verdreifachung“ dieser erneuerbaren Energieträger kommen wir nicht einmal in die Nähe des Ziels.

Um die Welt bis 2050 mit 1000 Exajoule Strom zu versorgen, müssten für jede Windturbine, die wir heute haben, mehr als 60 davon aufgestellt werden. Für jedes Feld der Photovoltaik, das wir heute haben, müssen wir mit fast 100 weiteren rechnen. Ist das machbar? Denn von Dubai bis Davos wird behauptet, dass wir genau das tun werden.

Angesichts dieser Tatsachen mögen selbst die enthusiastischsten Befürworter von Wind- und Solarenergie zögern, wenn sie die Größe der Aufgabe betrachten. Der völlige Verzicht auf die Produktion fossiler Brennstoffe bis zum Jahr 2050 sollte in der Praxis als unmöglich angesehen werden. Der Anstieg des Bergbaus, der Landverbrauch, der Ausbau der Übertragungsleitungen, die Notwendigkeit einer gewaltigen Menge an Stromspeichern, um diese intermittierenden Quellen auszugleichen, die Anfälligkeit von Wind- und Solarfarmen für Wetterereignisse wie Frost, Tornados und Hagel und die verblüffende Aufgabe, alles alle 20 bis 30 Jahre neu zu machen, wenn die Windturbinen, Photovoltaikmodule und Speicherbatterien das Ende ihrer Nutzungsdauer erreichen – all dies deutet darauf hin, dass die Beschaffung von mehr als 90 Prozent der weltweiten Energie aus Wind- und Sonnenenergie ein aussichtsloses Unterfangen ist.

Wenn Kohle, Öl und Gas auslaufen und es unrealistisch ist zu erwarten, dass fast 1000 Exajoule Strom durch Wind- und Sonnenenergie erzeugt werden, was bleibt dann noch übrig? Im dritten Teil dieser Serie wird das Potenzial der verbleibenden Energiealternativen – Kernenergie, Wasserkraft, Biokraftstoffe, Erdwärme – sowie mögliche Innovationen untersucht, die eines Tages die Regeln ändern könnten.

Edward Ring is a senior fellow of the Center for American Greatness. He is also is a contributing editor and senior fellow with the California Policy Center, which he co-founded in 2013 and served as its first president. Ring is the author of Fixing California: Abundance, Pragmatism, Optimism (2021) and The Abundance Choice: Our Fight for More Water in California (2022).

Originally published by American Greatness. Republished with permission.

Um mehr über die Grenzen von Wind- und Solarenergie zu erfahren, klicken Sie hier.

Link: https://heartlanddailynews.com/2024/02/can-wind-solar-energy-expand-50-100-times/?

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Werteunion in Bonn gegründet – Maaßen: „12:32 Uhr. Done!“

Werteunion in Bonn gegründet – Maaßen: „12:32 Uhr. Done!“

Werteunion in Bonn gegründet – Maaßen: „12:32 Uhr. Done!“

Der frühere Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen hat am Samstag auf einem Schiff auf dem Rhein nahe Remagen zusammen mit rund 20 Anhängern aus dem Verein »Werteunion« eine neue Partei gegründet. „12:32. Done!“, schrieb Maaßen auf dem Kurznachrichtendienst X. Auch mehrere Teilnehmer der Versammlung bestätigten, dass die Gründung vollzogen sei. Mit der Parteigründung sollten auch eine Satzung […]

AfD EU-Spitzenkandidat Krah: Wir müssen für die Realität kämpfen, sie kämpft nicht für sich selbst

AfD EU-Spitzenkandidat Krah: Wir müssen für die Realität kämpfen, sie kämpft nicht für sich selbst

AfD EU-Spitzenkandidat Krah: Wir müssen für die Realität kämpfen, sie kämpft nicht für sich selbst

Eine kleine Clique der Linksliberalen teilen sich Land, Einfluss und Geld untereinander auf. Der Rest muss das derzeit finanzieren und ansonsten zusehen, wo er bleibt. Mit dieser These startet ein spannendes Bibliotheksgespräch zwischen AfD EU-Spitzenkandidat Maximilian Krah, Mag. Werner Reichel und Report24 Chefredakteur Florian Machl – moderiert von Konrad Weiß. Die Themen sind das „Geheimtreffen Potsdam“, die Bauernproteste, die undemokratischen Angriffe der deutschen Regierung und der Medien gegen die AfD sowie neue politische Kräfte in Deutschland.

Sehen Sie hier das etwa einstündige Gespräch, das im Jänner in Wien aufgezeichnet wurde.

Die „Runde der Chefredakteure“ ist ein gemeinsames Projekt etlicher alternativer Medien aus Österreich. Die alternative Medienlandschaft wächst und ist inhaltlich und im Stil vielfältig – in der „Runde der Chefredakteure“ aus dem Wiener Ferdinandihof soll die ganze Bandbreite sichtbar werden. In unterschiedlicher Zusammensetzung und mit wechselnden Gästen werden monatlich grundsätzliche Themen und aktuelle politische Entwicklungen diskutiert.

Maximilian Krah erklärt, wie das Potsdam-Attentat funktioniert hat und mit welchen Methoden das Establisment inzwischen arbeitet. So kommt es gar nicht mehr darauf an, was eine missliebige Partei oder ein Politiker wirklich macht – deren Handlungen und Aussagen werden einfach frei erfunden – und von einer willigen Meute repliziert. Man kämpft gegen virtuelle Realitäten an – was bedeutet, dass die AfD für die Realität kämpft.

Das Potsdam-Attentat auf die AfD war eine Kopie von Ibiza, befindet Mag. Werner Reichel, vielfacher Buchautor und Verlagsleiter von Frank&Frei. Er weist darauf hin, dass beim Ibiza-Putsch gegen die ÖVP/FPÖ Koalition dieselben Methoden der Verkürzung und Falschdarstellung verwendet wurden – alle Strafverfahren wurden eingestellt – übrig blieb der Schaden für die Beteiligten.

Florian Machl führt unter anderem auf, welche Parallelen zwischen den großen Demonstrationsbewegungen der Coronazeit und den heutigen Bauernprotesten zu sehen sind. Sei es die Diffamierung durch die Medien, die Falschdarstellung der Teilnehmerzahlen oder die Kriminalisierung und der Rechtsradkalismus-Vorwurf.

Die lebensrettende Rolle der Kohle wird von den
Klima-besessenen Medien komplett ignoriert

Die lebensrettende Rolle der Kohle wird von den Klima-besessenen Medien komplett ignoriert

Die lebensrettende Rolle der Kohle wird von den
Klima-besessenen Medien komplett ignoriert

Vijay Jayaraj

An einem kalten Wintertag waren die Münchner überrascht, Menschen auf der Straße Skifahren zu sehen. Ja, so viel Schnee fiel in der deutschen Stadt und anderen Teilen Europas im Frühwinter 2023-24.

Trotz der Unterbrechung des Flug- und Landverkehrs überlebten die Deutschen, und die meisten hatten Zugang zu Heizung und Grundversorgung. Aber nicht alle Menschen in unserer Welt sind so gesegnet wie die Menschen in den westlichen Volkswirtschaften, die auf fossilen Brennstoffen aufgebaut sind.

Milliarden von Menschen auf der Welt haben keinen Zugang zu sicheren Wärme- und Stromquellen. Für diese Menschen kann der Winter tödlich sein, und sie mit zuverlässigen Brennstoffen wie Kohle zu versorgen, scheint aufgrund des Krieges gegen fossile Brennstoffe im Namen des Klimawandels ein Ding der Unmöglichkeit zu sein.

Schnee ist tödlich und wird nicht verschwinden.

Die eisige Kälte des Winters fordert mehr Menschenleben als die sengende Hitze des Sommers, so das Ergebnis einer globalen Analyse der durch verschiedene Naturgefahren verursachten Todesfälle.

Eine in 854 europäischen Städten durchgeführte Gesundheitsstudie aus dem Jahr 2023 zeigt, dass schätzungsweise 203.620 Todesfälle pro Jahr auf Kälte zurückzuführen sind, während nur 20.173 auf Hitze zurückzuführen sind. Im Vergleich dazu war nur einer von zehn Todesfällen aufgrund extremer Temperaturen auf Hitze zurückzuführen, während die Mehrheit auf Kälte zurückzuführen war.

Die Schwere der winterlichen Gefahr wird jedoch von der vorherrschenden Diskussion über den angeblichen vom Menschen verursachten Klimawandel überschattet. Wir werden mit Warnungen vor den Gefahren der Erwärmung überschwemmt. Doch historisch gesehen ist es die Kälte, die katastrophale Folgen hat. Sie hat den Lauf der Geschichte auf der ganzen Welt verändert und die Menschen auf der Suche nach Nahrung in die Enge getrieben, während die Pflanzenwelt schwand.

Abgesehen von der Angstmacherei um die Erwärmung wird die Kälte des Winters nicht nachlassen und die Überlebensstrategien der Menschheit weiterhin auf die Probe stellen. Seit August liegt die Schneedecke in der nördlichen Hemisphäre auf oder über dem 57-jährigen Mittelwert, was auf günstige Bedingungen für Niederschlag in fester Form hindeutet.

Im Laufe der Geschichte waren die Temperaturen sehr unbeständig, wobei sich Erwärmung und Abkühlung regelmäßig abwechselten. Deshalb sollte die Fülle an Schnee in diesem Jahr nicht überraschen. Leider hat der Einfluss der Mainstream-Medien viele Menschen zu der Annahme verleitet, dass eine noch nie dagewesene Erwärmung dazu führen würde, dass Schnee seltener vorkommt.

Zu dieser Unkenntnis der Fakten kommt noch eine Kampagne zur Abschaffung fossiler Brennstoffe, um die Möglichkeit einer durch Überhitzung unbewohnbar gewordenen Welt abzumildern.

Pseudowissenschaft gefährdet die Menschen mit unpraktischer Energiepolitik.

Da die Klimawissenschaft von einem weltweiten politischen Kreuzzug gegen die vom Menschen verursachte globale Erwärmung vereinnahmt wird, sind die Gemeinden möglicherweise schlecht für das kommende Winterwetter gerüstet.

In Regionen mit besonders strengen Wintern und eingeschränktem Zugang zu zuverlässigen Heizquellen ist die Gefahr von Tod und Krankheit aufgrund einer Politik gegen fossile Brennstoffe besonders groß. Zentralasien, wo wirtschaftliche Not und Energiebeschränkungen zusammentreffen, ist ein Beispiel für diese Herausforderung. In Ländern wie der Mongolei ist es im Winter ein ständiges Thema, warm zu bleiben.

Da viele Haushalte von Kohle abhängig sind und häufige Stromausfälle diejenigen betreffen, die an das Stromnetz angeschlossen sind, kann die Situation schnell düster werden. In diesem Jahr wurden die Stromimporte des Landes aus Russland unterbrochen, so dass Millionen von Menschen mitten im Winter ohne Strom dastanden.

Bei minus 35 Grad Celsius waren die Menschen in der Mongolei auf sich allein gestellt. Um diesem rauen Klima zu trotzen, sind sie auf nur zwei wichtige Energiequellen angewiesen: die interne Stromerzeugung aus den reichlich vorhandenen Kohlereserven und die direkte Nutzung von Kohle zum Heizen der Häuser. Bei Minusgraden und einer Schneedecke können weder Wind noch Solarenergie eine kontinuierliche Energieversorgung gewährleisten.

In anderen Ländern der Region ist das Szenario ähnlich. Mittellose Gemeinden in Afghanistan sind auf Kohle angewiesen, um den Winter zu überstehen. In Kirgisistan führt die Unzuverlässigkeit der Wasserkraft zu einem ständigen Bedarf an Kohle. Auch in Usbekistan und Kasachstan sind die Menschen auf Kohle angewiesen, um sich zu wärmen, wenngleich letzteres auch zunehmend auf Gas setzt.

Für wohlhabende Politiker, die in Privatflugzeugen über die westliche Welt fliegen, ist es ein Leichtes, für die Abschaffung fossiler Brennstoffe einzutreten und dabei zu ignorieren, dass der Winter weit entfernte Gemeinden eiskalt im Griff hat.

Ehrliche westliche Medien würden über die kritische Rolle der fossilen Brennstoffe bei der Aufrechterhaltung des menschlichen Lebens unter harten Winterbedingungen berichten. Diese Tatsache widerspricht jedoch dem falschen Narrativ einer Welt, die durch die Erwärmung dem Untergang geweiht ist.

This commentary was first published at Real Clear Energy on January 4, 2023.

Vijay Jayaraj is a Research Associate at the CO2 Coalition, Arlington, Virginia. He holds a master’s degree in environmental sciences from the University of East Anglia, UK.

Link: https://cornwallalliance.org/2024/02/coals-life-saving-role-ignored-by-climate-obsessed-media/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE