Kategorie: Nachrichten
Kopfschütteln über Gottesdienst in der ARD: Irre Teufelsaustreibung am Karfreitag?
Besinnlicher Gottesdienst an Karfreitag? Nicht in der ARD: Dort präsentierte man den Zuschauern eine Darbietung, die bedenkliche Assoziationen zu dämonischer Besessenheit weckte. Der Werteverfall der Kirche schreitet voran.
Der Gottesdienst zum Karfreitag setzt sich mit den letzten Worten Jesu auseinander: „Mein Gott, mein Gott warum hast Du mich verlassen!“
So kündigte die ARD das bizarre Schauspiel an, das den Zuschauern an Karfreitag geboten wurde. An diesem sogenannten stillen Feiertag gilt bis heute vielfach Tanzverbot, doch davon hält man bei der evangelischen Kirche offenkundig nichts: Eingeleitet wurde der in der ARD gezeigte Gottesdienst nämlich von einer Tanzeinlage, die bedenkliche Assoziationen zu dämonischer Besessenheit aufkommen ließ:
Gottverlassen dürften sich angesichts dieser Darbietung wohl auch viele Gläubige gefühlt haben. In den sozialen Netzen hielt die Begeisterung sich in engen Grenzen: Viele User assoziierten das Schauspiel mit Exorzismen und Teufelsaustreibungen, einige brachten die Darstellung epileptischer Anfälle ins Spiel. Manch einer fragte kritisch, was aus dem Tanzverbot geworden sei. Wieder andere Kommentatoren hielten die Tänzerin laut eigenen Angaben zunächst für Außenministerin Annalena Baerbock. Bei der Grünen-Politikerin hätte ein solcher Auftritt scheinbar ebenso wenig verwundert wie bei manch einer zwangsgebührenfinanzierten ÖRR-Journalistin. Was sagt das über den deutschen Politik- und Medienapparat aus?
Die peinliche Performance sorgte weit über die Landesgrenzen hinaus für Kopfschütteln. Auf Englisch konstatierte ein X-User: „Die Deutschen sind buchstäblich verrückt geworden. Sie haben den Verstand verloren. Durchgeknallt.“ „Dämonische Besessenheit ist keine Kunst“, kritisierte ein anderer Nutzer. Das sieht man in der modernen Kirche offenkundig anders.
Dass die Kirche sich von ihren Werten – und somit auch ihren Gläubigen – immer weiter entfernt, ist derweil nicht neu. Man erinnere sich nur an den Deutschen Evangelischen Kirchentag im letzten Jahr, an dem ein Pastor verkündete, dass Gott „queer“ sei. Über zunehmende Kirchenaustritte muss man sich da kaum mehr wundern. Sowohl die evangelische als auch die katholische Kirche stehen heute im Dienst der Mächtigen und ihrer Agenden, nicht im Dienst der Menschen und Gemeinschaften. Für religiöse Menschen ist das blanker Verrat.
Pfizer-Gate: Erstmals direkte Ermittlungen gegen von der Leyen

Erstmals seitdem der Deal zwischen der EU und Pfizer juristisch untersucht wird, ist das Büro der Kommissionspräsidentin direkt ins Visier der Staatsanwaltschaft gekommen. Die Ermittlungen rund um die Pfizer-Leyen-Verschwörung“ und den durch die EU-Kommission organisierten mRNA-Deal der EU mit Pfizer machen offenbar Fortschritte. Ein Sprecher der zuständigen Staatsanwaltschaft erklärte zu Beginn des Monats, dass Ermittler […]
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Erste SPD-Politikerin positioniert sich gegen weitere Ausgrenzung der AfD und ihrer Wähler
Die Regierung kämpft um den Machterhalt. Die Umfragewerte der AfD sind noch immer hoch. Im politischen Wettstreit scheint die Alternative kaum noch zu schlagen sein. Um den Vormarsch zu stoppen, ist gar ein Verbotsverfahren im Gespräch. Nun forderte erstmals eine SPD-Politikerin öffentlichkeitswirksam eine „sachliche parlamentarische Auseinandersetzung“ anstatt weiterer Ausgrenzung. Ihr ist klar, warum die AfD gerade im Osten so stark ist: Die Menschen dort hätten „ein Frühwarnsystem für Ideologien, Gängelung und Besserwisserei“.
In Brandenburg wird im September ein neuer Landtag gewählt. Seit 2014 ist die AfD im Landesparlament vertreten, die anderen Landtagsparteien lehnen eine Zusammenarbeit jedoch ab. Seit mehr als 30 Jahren steht die SPD Brandenburg in Regierungsverantwortung, in aktuellen Umfragen liegt die AfD nun vor der SPD.
Brandenburgs Landtagspräsidentin Ulrike Liedtke (SPD) spricht sich gegen eine weitere Ausgrenzung der Alternative aus. „Wir brauchen die sachliche parlamentarische Auseinandersetzung“, erklärte sie gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. „Ausgrenzung würde heißen, dass man all die Wählerinnen und Wähler der AfD auch ausgrenzt, und das kann nicht das Ziel sein.“
Auch sollte die Politik den Wählern aufmerksamer zuhören und für Kritik offen sein, als Beispiel nannte Liedtke das umstrittene Heizungsgesetz. „Da wird etwas durchgesetzt. Das kann nicht gut funktionieren. Es ist eine Gratwanderung zwischen dringend notwendigem Klimaschutz und Abneigung gegenüber diesem Thema, weil wir es nicht gut umsetzen. Also müssen wir besser einander zuhören und offen für Argumente bleiben. Dann kann die gemeinsame Parlamentsarbeit auch von der AfD wegführen.“
Dass die AfD im Osten besonders viel Zustimmung erhält, liegt für die SPD-Politikerin an den Erfahrungen mit Ideologie und Bevormundung aus DDR-Zeiten. „Ich denke viel darüber nach, warum es so viele Wählerinnen und Wähler der AfD gerade im Osten gibt. Wer ostsozialisiert ist, hat ein Frühwarnsystem für Ideologien, Gängelung und Besserwisserei“, so Liedtke. Damit trifft sie den Nagel auf den Kopf, fährt aber auch ihrer eigenen Partei in die Parade, denn die will die Bürger selbst auf Basis der eigenen Ideologie gängeln und belehren.
Es stellt sich sicherlich die Frage, wie ernst man Liedtkes Aussagen in Wahlkampfzeiten nehmen sollte. Bekanntermaßen agiert die Politik seit Jahren auf Landes- und Bundesebene gegen den Willen der Mehrheit der Bürger. Kritiker werden diffamiert und in die rechte Ecke gestellt. Es geht so weit, dass Regierungsanhänger Proteste gegen alles, was „rechts“ ist oder auch nur von ihnen als „rechts“ eingestuft wird, organisieren. Unterstützung erhalten sie dabei von den öffentlich-rechtlichen Medien. Man setzt alles daran, die Unzufriedenheit der Bürger mit der Regierungsarbeit in eine andere Richtung zu lenken. Für den Machterhalt scheint jedes Mittel recht zu sein. Daher ist eine sachliche Auseinandersetzung mit der AfD und ihren politischen Forderungen und Lösungsvorschlägen mehr als unwahrscheinlich.
Fakt ist aber auch, dass die verzweifelten Versuche, den Vormarsch der AfD zu unterbinden, die Wähler der Blauen bestärken und auch Anhängern anderer Parteien vor Augen führen, dass man den Boden der Demokratie zunehmend verlässt. Der erbitterte Kampf gegen unliebsame Gesinnungen, die vorgegebenen Narrativen widersprechen, treibt immer absurdere Blüten: Gerade SPD-Politiker wie Nancy Faeser oder auch Karl Lauterbach betätigen sich hier immer wieder als unfreiwillige Wahlhelfer für die AfD.
Moskau gegen die WHO: diesmal wirklich?
Von Riley Waggaman
Wahrscheinlich nicht. Aber vielleicht?
Vergangene Woche schrieb der russische Senator Alexej Puschkow auf seinem Telegramm-Kanal einige sehr unhöfliche Dinge über die Weltgesundheitsorganisation. RIA Novosti hat diese sehr ungehobelten Kommentare dann veröffentlicht. Was hat das zu bedeuten?
Bedeutet dies, dass Moskaus obszön missbräuchliche Beziehung zur WHO endlich endet? In den vergangenen zwei Jahren gab es mehrere Fehlalarme, aber vielleicht handelt es sich dieses Mal nicht um Fake News, die von australischen Kosaken verbreitet werden? Vielleicht ist es dieses Mal anders?
Möglicherweise. Alles ist möglich. Schauen wir es uns gemeinsam an.
Quelle: ria.ruÜbernehmen Sie das Steuer, RIA Novosti:
„Die WHO ist eine Organisation, die man fürchten sollte. Sie kann die Welt mit einem Wimpernschlag in Panik versetzen – es gibt keine Kontrolle über sie. Ihre Verbindungen zu den aktivsten Befürwortern der ‚Ausdünnung‘ der Menschheit sind in Dunkelheit gehüllt„, schrieb Puschkow.
Der Senator wies darauf hin, dass alle Versäumnisse der WHO „durch starke PR vertuscht werden„.
„Wie sich herausstellte, bezahlte die WHO-Leitung Influencer dafür, dass sie die hässliche Arbeit der WHO während des Covid in einem günstigen Licht darstellten„, so Puschkow.
Verflixt.
Bevor ich einen weiteren Satz schreibe, möchte ich Folgendes anmerken: Ich stimme mit allem überein, was Puschkow auf Telegram geschrieben hat, und es ist sehr cool, dass RIA Novosti seine staatliche Medienplattform genutzt hat, um seine Hassrede gegen Dr. Tedros zu verbreiten (die Bill & Melinda Gates Foundation, die Rockefeller Foundation, jeden NATO-Staat und andere Spinner und eingeschworene Feinde der Menschheit, die die rücksichtslose Kampagne der WHO zum globalen Gesundheitsmord finanzieren).
Aber Puschkow ist auch ein hochrangiges Mitglied des russischen Oberhauses, was bedeutet, dass er, wenn er wirklich glaubt, dass die Weltgesundheitsorganisation eine existenzielle Bedrohung für Russland darstellt, jederzeit … ich weiß nicht … ein Gesetz einbringen könnte, das den sofortigen Rückzug Moskaus fordert? Oder zumindest höflich einen Bericht darüber in Auftrag geben, warum Moskau die WHO schleunigst verlassen sollte? Das sind Dinge, die er als Senator definitiv tun oder zumindest empfehlen könnte.
Telegrammsprüche sind lustig, aber ist Puschkow ein russischer Senator oder ein kleiner Blogger? Denn „sich auf Telegram über Russlands WHO-Mitgliedschaft zu beschweren“ ist etwas, was Edward Slavsquat tun würde; man würde hoffen, dass ein mächtiges Alphamännchen unter den Senatoren in der Lage wäre, mehr als das zu tun?
All diese Fragen sind eigentlich irrelevant, denn Puschkow ist nicht gegen den Gesundheitsterrorismus, er ärgert sich nur darüber, dass Moskau kein größeres Stück vom Gesundheitsterrorismus-Kuchen der WHO abbekommt.
Ein Beispiel: Hier ist ein weiterer feuriger Telegrammpost von Puschkow vom 14. März 2021:
Die „Sicherheit des Impfstoffs von AstraZeneca“ vor dem Hintergrund von Todesfällen und Thrombosen – ist es das, wovon man die Menschen überzeugen will? Halb Europa hat den Impfstoff abgesetzt, in der Europäischen Kommission gibt es einen Skandal, und das Unternehmen kommt mit Standardausreden davon.
Quelle: TelegrammPuschkows Lösung für diesen Gesundheitsskandal? Europa sollte Sputnik V verwenden, eine experimentelle genetische Gülle, die in Zusammenarbeit mit AstraZeneca entwickelt wurde und die zufälligerweise auch mit Thrombose und Blutgerinnseln in Verbindung gebracht wird.
Quelle: news.ruHier ist noch etwas anderes zu bedenken: Als Puschkow im März 2021 Telegrammtiraden gegen die Sicherheitsbilanz von AstraZeneca schrieb, produzierte das russische Pharmaunternehmen R-Pharm den „Impfstoff“ von AstraZeneca und exportierte ihn ins Ausland. Diese Geschäftsvereinbarung lief bis September 2022, als R-Pharm die Produktion des britisch-schwedischen Gerinnungsmittels wegen „mangelnder Nachfrage“ einstellte:
Quelle: tass.ruIHRE AUGEN TÄUSCHEN SIE NICHT: RUSSLAND PRODUZIERTE ASTRAZENECAS GENETISCHES THROMBOSE-MITTEL BIS SEPTEMBER 2022.
Darüber hinaus ist die russische Regierung eine Partnerschaft mit AstraZeneca eingegangen, um das ultimative Thrombosemittel zu entwickeln, und hat wiederholt die „Sicherheit und Wirksamkeit“ des britisch-schwedischen Breis verteidigt:
Quelle: interfax-russia.ru„Die britischen Medien und die Regierung müssen den Ruf von AstraZenecas sicherem und wirksamem Impfstoff besser schützen, den die Konkurrenten in den Medien ständig mit aus dem Zusammenhang gerissenen Fakten angreifen“, erklärte der russische Direktinvestitionsfonds, der Sputnik V finanziert und eine Partnerschaft mit AstraZeneca eingegangen ist, und der ebenfalls von einem Young Global Leader des WEF geleitet wird, im Oktober 2021. Ja, lasst AstraZeneca in Ruhe, ihr Ungeheuer!
Puschkow ist nicht dagegen, dass der Weltbevölkerung unbewiesene, kaum getestete genetische Schlämme aufgezwungen werden. Nein, damit hat er absolut kein Problem. Er möchte nur, dass Russlands unerprobte, kaum getestete Gengülle einen größeren Marktanteil erhält.
Jedenfalls kann niemand Moskau vorwerfen, beim Rennen zum Schutz der öffentlichen Gesundheit unsportlich zu sein. Putin wünschte dem CEO von AstraZeneca sogar „Erfolg nicht nur auf dem russischen Markt, sondern auch auf den globalen Märkten“.
Quelle: tass.ruSeltsamerweise kann ich keinen einzigen Kommentar von Puschkow finden – weder auf Telegramm noch bei seiner Rede im Senat – über die Tatsache, dass Russland mit AstraZeneca ins Bett gestiegen ist, oder dass Sputnik V ein grober AstraZeneca-Klon ist, dessen klinische Studiendaten vom russischen Gesundheitsministerium als „Geschäftsgeheimnis“ eingestuft wurden. Kein einziges Wort über all das – sehr seltsam.
Es ist schön, dass Puschkow so besorgt um die Sicherheit und das Wohlergehen der EU-Bürger ist, die dem ungetesteten genetischen Schlamm von AstraZeneca ausgesetzt sind, aber warum wurden bei seiner Bewertung von Sputnik V nicht die gleichen Sicherheitsstandards angewandt? Sollten Sie als russischer Senator Ihre Energie nicht auf den Schutz der Gesundheit der Russen konzentrieren? Es ist charmant, dass sich Puschkow in seinem vollen Terminplan als russischer Senator Zeit genommen hat, um sich um die Thrombosegefahr für Westler zu kümmern, aber was ist mit den Russen, die unnötigerweise einer Thrombose ausgesetzt sind? Ach ja, jeder, der darüber sprach, wurde mit Verhaftung oder dem Verlust seines Rechts, als Arzt zu praktizieren, bedroht. Ich weiß nicht, warum Moskau und der kollektive Westen Erzfeinde sind – sie sind sich so ähnlich.
Hier ist ein weiteres anschauliches Beispiel für Puschkows Weltanschauung im Bereich der öffentlichen Gesundheit: Als der ukrainische Außenminister Dmitri Kuleba im Dezember 2020 Sputnik V als „Hybridwaffe“ bezeichnete, reagierte Puschkow mit der Aussage, dass Kiew seine eigenen Bürger ermorde, indem es ihnen nicht erlaube, sich mit Russlands sicherem und wirksamem AstraZeneca-Klon injizieren zu lassen:
Quelle: lenta.ruSehen Sie hier das Problem?
Es ist toll, dass Puschkow westliche Gerinnungshemmer so kritisch sieht. Aber wenn er nicht in der Lage ist, diese Kritik auf russische Gerinnungshemmer auszudehnen – die mit westlichen Gerinnungshemmern nahezu identisch sind -, dann ist nicht klar, wie die Russen von den auf roten Fäden basierenden Angriffen ihres Senators auf AstraZeneca profitieren (mit dem die russische Regierung eine Partnerschaft eingegangen ist und das sie wiederholt verteidigt hat, selbst als Menschen an den schrecklichen Nebenwirkungen der AstraZeneca-Impfung gestorben sind).
Doch zurück zu Puschkows Hass auf die WHO: Setzt er sich für eine öffentliche Gesundheitspolitik ein, die sich nicht auf unbewiesene genetische Injektionen stützt? Oder ärgert er sich nur darüber, dass Moskaus unbewiesene genetische Injektion – die mit den unbewiesenen genetischen Injektionen des kollektiven Westens identisch ist – nicht in mehr Arme injiziert wird?
In der Zwischenzeit unterhält Moskau weiterhin freundschaftliche Beziehungen zur WHO – und es gibt buchstäblich null Hinweise darauf, dass die Bundesregierung auch nur mit dem Gedanken spielt, aus dieser schrecklichen Organisation auszutreten. Null. Keine. Wenn Sie solche Beweise haben, schicken Sie mir bitte eine E-Mail und teilen Sie sie mit. Ich meine es ernst.
Hey, schaut mal: Es gibt sogar einen wichtigen medizinischen Experten der russischen Regierung, der im One Health (lol) Komitee der WHO sitzt:

Er hat natürlich in London studiert:
Quelle: who.intKämpft Puschkow gegen die Weltraumechsen oder propagiert er eine falsche Klumpen-Schuss-Dichotomie? Sind wir in einer Hegelschen Gerinnsel-Dialektik gefangen, in der die These (AstraZeneca) mit der Antithese (Sputnik V) kämpft, eine Gerinnsel-Schuss-Schlacht, die in einer Gerinnsel-Schuss-Synthese endet (sie sind buchstäblich dasselbe Gerinnsel-Schuss)?
Und was hat es überhaupt für einen Sinn, gegen die WHO zu sein, wenn man die schlimmsten von der WHO geförderten Maßnahmen unterstützt? Das ist einfach irgendwie seltsam.
Ich denke, was ich sagen will, ist…
WELPEN
SIE HABEN ENDLICH IHRE AUGEN GEÖFFNET. SIE SIND NICHT BLIND. DAS IST GUT
MEISTENS MACHEN SIE ABER NUR DASBIS ZUM NÄCHSTEN MAL.
Von Riley Waggaman (alias „Edward Slavsquat“): Er ist ein amerikanischer Schriftsteller, der in Moskau lebt. Er arbeitete fast vier Jahre lang bei RT (seine offizielle Position war „leitender Redakteur“, aber seine täglichen Aufgaben waren nicht so illuster, wie der Titel vermuten lässt)
Leben außerhalb der Nische
Ich bin über eine Studie mit dem Titel „Future of the human climate niche“ gestolpert, veröffentlicht in den Proceedings of the National Academy of Sciences. In der Zusammenfassung heißt es (Hervorhebung von mir [Eschenbach]):
Zusammenfassung
Alle Arten haben eine ökologische Nische, und trotz des technologischen Fortschritts ist der Mensch wahrscheinlich keine Ausnahme. Hier zeigen wir, dass sich menschliche Populationen seit Jahrtausenden im gleichen schmalen Teil der auf dem Globus verfügbaren Klimahülle aufhalten, der durch einen Hauptmodus um ∼11 °C bis 15 °C mittlere Jahrestemperatur (MAT) gekennzeichnet ist.
Ein Beleg für die grundlegende Natur dieser Temperaturnische ist, dass das derzeitige Anbau- und Nutztieraufkommen weitgehend auf die gleichen Bedingungen beschränkt ist und dass das gleiche Optimum für die landwirtschaftliche und nichtlandwirtschaftliche Wirtschaftsleistung der Länder durch Analysen der jährlichen Schwankungen ermittelt worden ist.
Wir zeigen, dass sich die geografische Position dieser Temperaturnische in einem Business-as-usual-Szenario des Klimawandels in den kommenden 50 Jahren voraussichtlich stärker verschieben wird, als dies seit 6000 v. Chr. der Fall war. Die Populationen werden nicht einfach dem sich verändernden Klima folgen, da die Anpassung an Ort und Stelle einige der Herausforderungen bewältigen kann und viele andere Faktoren die Entscheidung zur Migration beeinflussen.
Nichtsdestotrotz wird ein Drittel der Weltbevölkerung ohne Migration voraussichtlich eine MAT von mehr als 29 °C erleben, die derzeit nur auf 0,8 % der Landoberfläche der Erde zu finden ist und sich hauptsächlich in der Sahara konzentriert. Da die potenziell am stärksten betroffenen Regionen zu den ärmsten der Welt gehören, in denen die Anpassungsfähigkeit gering ist, sollte die Förderung der menschlichen Entwicklung in diesen Gebieten neben dem Klimaschutz eine Priorität sein.
Nun, das erschien mir irgendwie vernünftig. Schließlich klingt eine mittlere Durchschnittstemperatur (MAT) zwischen 11 °C und 15 °C angenehm, und ich stellte mir vor, dass es sich um eine ziemlich breite Zone handeln würde. Und die Menschen neigen dazu, dorthin zu gehen, wo es angenehm ist.
Also beschloss ich, grafisch darzustellen, wie sich das rund um den Globus auswirkt … hier ist das Ergebnis. Die obere Grafik zeigt den gesamten Planeten, die untere zeigt nur das Festland:
Abbildung 1. Die „menschliche Klimanische“ liegt zwischen 11°C (blaue Linie) und 15°C (rote Linie). Berkeley Earth-Daten
Als in der Zusammenfassung von einem „schmalen Teil der Klimahülle“ die Rede war, haben sie nicht gescherzt. Ein schmaler Streifen quer durch die USA, ein schmaler Streifen entlang der Anden, ein schmales Band von Europa nach China, ein winziger Teil von Afrika und Australien ….
Natürlich lautete meine erste Frage, ob das Problem bei meinen Daten lag. Also habe ich das Experiment mit den CERES-Daten wiederholt:
Abbildung 2. Die „menschliche Klimanische“ liegt zwischen 11°C (blaue Linie) und 15°C (rote Linie). CERES-Daten.
Nun, leichte Unterschiede, aber im Grunde das Gleiche.
Also dachte ich, vielleicht verwenden sie einen speziellen Datensatz. Also überprüfte ich die ergänzenden Informationen und fand heraus, dass sie einen Datensatz namens „WorldClim“ verwenden. Ich lud ihn herunter, verbrachte viel zu viel Zeit damit, herauszufinden, wie man eine „GeoTiff“-Datei in R importiert, und warf einen Blick darauf:
Abbildung 3. Die „menschliche Klimanische“ liegt zwischen 11°C (blaue Linie) und 15°C (rote Linie). WorldClim-Daten.
Und … sie stimmen alle überein, innerhalb der üblichen Unterschiede in den Klimadatensätzen.
Als nächstes habe ich mir angesehen, wo die Menschen auf diesem wunderbaren Planeten leben. Hier ist das Diagramm. Ich habe die WorldClim-Linien für 11°C (weiß) und 15°C (gelb) in die Grafik eingefügt:
Wie Sie vielleicht schon erraten haben, befinden sich die größten Bevölkerungszentren in Indien und Ostchina. Weitere bevölkerte Gebiete sind Europa, das tropische Afrika, Südostasien, Ostbrasilien, Indonesien, Mexiko und der Osten der USA.
Und das Verrückte daran?
Keines dieser dicht besiedelten Zentren liegt innerhalb seiner „menschlichen Klimanische“ … einige sind zu kalt, andere zu heiß. Das dicht besiedelte Indien hat eine durchschnittliche Jahrestemperatur von 27°. Kanada und Russland sind hoffnungslos. Und das kalte, neblige England? Verflixt und zugenäht!
Ich bin mir nicht sicher, ob ich noch viel mehr über diese Studie sagen kann … habe ich einen kuriosen Fehler gemacht? Ich glaube nicht.
Link: https://wattsupwiththat.com/2024/03/27/living-outside-the-niche/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Demokratie am Abgrund
War Demokratie einst ein Instrument zur Einhegung von Elitenverkommenheit, wurde uns die zivilisatorische Leitidee von Demokratie enteignet, verfälscht und in ihr Gegenteil verkehrt: in die Herrschaft von Eliten – Wie die systematische Entgrenzung von Machteliten unsere Gesellschaft zerstört. Ein Vortrag, präsentiert von Prof. Dr. Rainer Mausfeld am 13. März 2024 in München.
Der Beitrag Demokratie am Abgrund erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Milchwirtschaft und Ackerbau – gleichermaßen im Absturz – Teil 3 der Mikro-Perspektive

Nach dem Einstieg in das allgemeine Wohl und Wehe der Bauern in einem kleinen Dorf in Oberösterreich jetzt die Betrachtung der einzelnen Produktbereiche. Dabei sei angemerkt, dass fast keiner meiner Gesprächspartner in nur einem Bereich tätig ist. Ob Milch- oder Ackerwirtschaft – es lohnt sich kaum, als Bauer zu arbeiten. Und wer nicht selbst verkauft, […]
Der Beitrag Milchwirtschaft und Ackerbau – gleichermaßen im Absturz – Teil 3 der Mikro-Perspektive erschien zuerst unter tkp.at.
EU vor Beschluss zur Aufhebung des elektronischen Briefgeheimnisses

Seit Beginn der Corona „Pandemie“ hat die EU die Anstrengungen zur Zensur veröffentlichter Meinung sowie zur Überwachung privater Kommunikation beschleunigt. Die Herrschenden in Brüssel fürchten die eigenen Bürger, die immer weniger von dem glauben wollen, was die Politiker behaupten und über gefügige Medien verbreiten. Nach dem Zensurgesetz „Digital Services Act“ folgt nun der Angriff auf […]
Der Beitrag EU vor Beschluss zur Aufhebung des elektronischen Briefgeheimnisses erschien zuerst unter tkp.at.
Weltwoche Daily: NZZ bejubelt ukrainische Drohnen-Angriffe auf Russland

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: NZZ bejubelt ukrainische Drohnen-Angriffe auf Russland. AfD: Neuer Hype in deutschen Medien. Gaza: Wer simple Lösungen anbietet, betrügt. Respekt vor Gerhard Schröder. […]
Kandidat für das Amt des Bürgermeisters: Wir sind für den Rest unseres Lebens in einem offenen Gefängnis
Die 15-Minuten-Städte oder C40-Städte sind aus dem Weltwirtschaftsforum hervorgegangen, sagte Shyam Batra, der für das Amt des Londoner Bürgermeisters kandidiert, der IBTimes UK.
In einer 15-Minuten-Stadt darf man kein Benzin- oder Dieselauto mehr fahren und muss ein Plug-in-Auto kaufen. Innerhalb der 15-Minuten-Stadt kann man arbeiten. Ihnen wird vorgeschrieben, was Sie essen dürfen und was nicht. Ihr Konto wird gesperrt, wenn Sie gegen die Regeln verstoßen. „Das ist der nächste Schritt“, sagt Batra.
Der Bürgermeister von London arbeite eng mit dem WEF zusammen und reise um die Welt, um für das C40-Programm zu werben. Die meisten Länder planten, Städte in 15-Minuten-Städte umzuwandeln, warnte Batra. Sollte er gewählt werden, werde er das Programm stoppen.
„Wir werden den Rest unseres Lebens in einem offenen Gefängnis verbringen. Das ist teuflisch. Es ist nicht richtig. Und die Bevölkerung bleibt im Dunkeln, niemand spricht darüber.“
Welche Städte ausgewählt wurden für eine 15 Minuten Stadt kann man hier einsehen.
“Wir werden uns in einem offenen Gefängnis befinden… für den Rest unseres Lebens.”
Bürgermeisterkandidat von London, Shyam Batra, über 15-Minuten-Städte: “Sie werden kein Benzin- oder Dieselauto mehr fahren können… Wenn Sie essen wollen, bekommen Sie ein kaloriengesteuertes System per SMS zugeschickt, das Ihnen sagt… pic.twitter.com/lG7C8Ho58G
— Wide Awake Media (@wideawake_media) März 28, 2024
Weitere Strafanzeige gegen die SwissMedic/mRNA-Injektion
Der Schweizer Rechtsanwalt Philipp Kruse bietet eine umfassende Zusammenfassung der Versäumnisse und Lügen bei der Zulassung der mRNA-„Impfstoffe“.
Am 14. Juli 2022 reichte Philipp Kruse eine sorgfältig formulierte, umfassende Klage gegen die Schweizer Zulassungsbehörde Swissmedic ein, weil diese den Vertrieb der COVID mRNA-„Impfstoffe“ in der Schweiz zugelassen hatte. Am 28. März 2024 wurde die Klage mit wesentlichen Aktualisierungen und Änderungen erneut eingereicht. Diese Klage bietet eine umfassende Zusammenfassung der Beschwerde gegen die offiziellen regulatorischen Positionen und Aktivitäten von Swissmedic, die denen der US FDA, Health Canada, der Europäischen Arzneimittelagentur und der meisten anderen nationalen Regulierungsbehörden sehr ähnlich sind.
Swissmedic ist das Schweizerische Heilmittelinstitut. Genauer gesagt ist Swissmedic die schweizerische Aufsichtsbehörde für Arzneimittel und Medizinprodukte mit Sitz in Bern, Schweiz. Swissmedic erfüllt einen Bundesauftrag, der mit dem der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Agency) vergleichbar ist.
Zu den wichtigsten Vorwürfen, die in der Klageschrift erhoben werden, gehören die folgenden kriminellen Handlungen, die offenbar auch auf viele andere nationale Zulassungsbehörden zutreffen:
Kriminelle Handlungen der Swissmedic
Strafbare Handlungen von Swissmedic
- Gesetz- und pflichtwidrige Erstzulassung
- Gesetzes- und pflichtwidrige Aufrechterhaltung von Zulassungen
- Nichtbeachtung aller zusätzlichen Risikohinweise
- Fehlen einer „lebensbedrohlichen oder zu Invalidität führenden“ Krankheit
- Kein Nutzen von unwirksamen bis schädlichen mRNA-Injektionen
- Unterlassung elementarster Sicherheits- und Wirksamkeitsprüfungen
- Swissmedic blockiert wirksame Behandlungsalternativen
- Nutzen-Risiko-Analyse – klar negatives Profil
- Weiterführung trotz offensichtlich negativem Nutzen-Risiko-Verhältnis
- Keine Produktüberwachung im Verhältnis zu den Risiken
- Irreführende Informationen, die in keinem Verhältnis zu den Risiken stehen
- Medizinische Kunstfehler – fehlende Informationen, fehlende Berichte
- Swissmedic ist außer Kontrolle und handelt zum Schaden von Staat und Bevölkerung
Wie aus seiner „X“-Bio hervorgeht (siehe Bild oben und seinen akademischen Lebenslauf, der hier eingesehen werden kann), ist Herr Kruse ein erfahrener Spezialist für schweizerisches und internationales Recht. Nachdem er diese Beschwerde eingereicht hatte, stellte er eine PDF-Kopie auf „X“ zum Download und zur Überprüfung bereit, was prompt dazu führte, dass „X“ sein Konto wegen „ungewöhnlicher Aktivitäten“ als „vorübergehend eingeschränkt“ bezeichnete.

Aufgrund der Zensur des vorherigen Accounts hat Philipp Kruse nun einen neuen „X“-Account unter @KruseLawyer eingerichtet.
Ich traf Herrn Kruse zum ersten Mal, als er in Stockholm einen Vortrag über die COVID-Krise und die Kriegsführung der fünften Generation hielt und mir von der Klage erzählte, die er in der Schweiz wegen des Missmanagements der Regierung bei der Reaktion auf COVID einreichen wollte. Beeindruckt von seinen Kenntnissen des internationalen Rechts lud ich ihn ein, bei der jüngsten Anhörung von Senator Johnson im US-Senat über sein Verständnis der rechtlichen Grundlagen des vorgeschlagenen WHO-Pandemievertrags und der Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften zu sprechen. Hier finden Sie ein Video seiner kurzen Stellungnahme in Englischer Sprache. Wie Sie dem Video entnehmen können, ist Herr Kruse ein sehr sorgfältiger, detailorientierter und grundsätzlich konservativer (im klassischen Sinne – zurückhaltend und nicht aufdringlich im Auftreten und Handeln) Schweizer Anwalt. Er setzt sich für die Einhaltung der Menschenrechte ein, ist aber sicher kein wildgewordener Rechtsradikaler. Seine Positionen sind sorgfältig recherchiert und dokumentiert.
Herr Kruse und seine Kollegen haben die Gründe für diese Maßnahmen in einer Pressemitteilung vom 24. März 2024 erläutert.
Strafanzeige 2.0 gegen Swissmedic eingereicht Zürich, 28. März 2024 –
Im Namen und Auftrag von sechs durch mRNA-Impfungen direkt Geschädigten und für weitere Personen publizieren wir hiermit unsere Strafanzeige gegen die Schweizer Aufsichtsbehörde Swissmedic und gegen impfende Ärzte („Strafanzeige 2.0“), die nach umfangreichen sachlichen und rechtlichen Aktualisierungen, Ergänzungen und Abklärungen am 7. Februar 2024 eingereicht wurde. Dieser Schritt wurde notwendig, weil sich seit der Einreichung der ersten Strafanzeige am 14. Juli 2022 die rechtserheblichen Tatsachen und rechtlichen Argumente nicht nur vollumfänglich bestätigt, sondern in den meisten Fällen noch akzentuiert und verschärft haben. Gleichzeitig wurden die angezeigten kriminellen Handlungen von Swissmedic konsequent fortgesetzt, ohne dass es Anzeichen für eine verfassungsmässige Korrektur durch die Schweizer Justiz oder das Parlament (Art. 169 ff. BV) gegeben hätte – im Gegenteil: Mit dem Entwurf zur Revision des Epidemiengesetzes will der Bundesrat die bisherige Praxis der Notfallbewilligungen und des Einsatzes von neuartigen, experimentellen Impfstoffen weiter ausbauen.
Was ist neu?
Der Strafantrag 2.0 enthält gegenüber der ersten Version vom 14. Juli 2022 aktualisierte, ergänzte und verbesserte rechtlich relevante Beweismittel bis Mitte 2023 (und teilweise darüber hinaus) sowie umfassend ergänzte und präzisierte rechtliche Ausführungen, u.a. in Bezug auf
den Nachweis, dass zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung der öffentlichen Gesundheit durch SARSCoV-2 in Form einer lebensbedrohlichen oder lebensgefährlichen Erkrankung im Sinne von Art. 9a Abs. 1 SPG bestanden hat. 1 SPG BESTAND;
Nachweis, dass verfügbare und seit Langem erprobte alternative Präventions- und Behandlungsmethoden von Swissmedic bisher ignoriert wurden;
Nachweis, dass mRNA-basierte Injektionen ein besonderes Risiko für die menschliche Gesundheit darstellen, insbesondere für Kinder und Jugendliche (alarmierende Mortalitätsdaten und sinkende Geburtenraten);
Nachweis des besonderen experimentellen Charakters von mRNA-basierten Präparaten; – Nachweis, dass ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis von mRNA-basierten Covid-19-„Impfstoffen“ nie nachgewiesen wurde;
Umfassender Nachweis, dass Swissmedic die gesamte Bevölkerung und die massgeblichen schweizerischen Entscheidungsträger über den tatsächlichen Risikogehalt der mRNA-Präparate und den fehlenden Nachweis einer infektions- und übertragungshemmenden Wirkung systematisch und nachhaltig getäuscht hat, weshalb eine Strafuntersuchung wegen Urkundenfälschung im Amt (Art. 317 StGB) nicht mehr aufgeschoben werden kann.
Motiv für die neue Veröffentlichung
Nach Abschluss unserer Untersuchung seit Ende 2021 (d.h. der Arbeit eines großen Teams von internen Mitarbeitenden und einer Gruppe von Wissenschaftlern, die uns pro bono unterstützen) kann kein vernünftiger Zweifel mehr daran bestehen, dass die von den mRNA-Substanzen ausgehende Gefahr für die öffentliche Gesundheit, die bereits in der Strafanzeige vom 14. Juli 2022 hinreichend klar aufgezeigt wurde, größer ist als jene von SARS-CoV-2, und diese von den Behörden geschaffene Gefahr weiterhin besteht. Deshalb, weil Swissmedic ihr kriminelles Verhalten unbeirrt fortsetzt. Aus diesem Grund und weil Swissmedic genau das Gegenteil von dem tut, was die oberste Arzneimittelbehörde der Schweiz gesetzlich zu tun verpflichtet wäre, sehen wir uns gezwungen, diese Strafanzeige 2.0 vom 7. Februar 2024 der Öffentlichkeit – und damit allen Mitgliedern der eidgenössischen Räte – frei zugänglich zu machen, letztlich um die Öffentlichkeit vor hochriskanten mRNA-basierten Arzneimitteln und vor irreführenden und täuschenden Informationen über das tatsächliche Risiko der zugelassenen mRNA-Substanzen zu schützen.
Ich behaupte, dass die Klage, die Herr Kruse zusammengestellt und den Schweizer Justizbehörden vorgelegt hat, die umfassendste Zusammenfassung des regulatorischen Missmanagements und des Betrugs ist, der von praktisch allen westlichen nationalen Zulassungsbehörden bei der Durchsetzung der obligatorischen Einführung und Zulassung der COVID mRNA-„Impfstoffe“ begangen wurde, und dass sie als Vorlage sowohl für andere Klagen als auch für Zeugenaussagen von Experten dienen kann. Auffallend sind auch die Parallelen zwischen dem Vorgehen der schweizerischen Zulassungsbehörde, der US-amerikanischen FDA/CDC und praktisch aller anderen westlichen nationalen Zulassungsbehörden. Dies deutet stark auf eine enge Kommunikation und/oder Kollusion zwischen diesen Behörden und ihren politischen und bürokratischen Staatslenkern während der COVID-Krise hin.
In diesem Sinne habe ich im Folgenden die wichtigsten Passagen aus der Zusammenfassung der Beschwerde wiedergegeben. Eine PDF-Kopie der vollständigen Zusammenfassung finden Sie hier (unabhängiges Archiv) und hier, und die Pressemitteilung zusammen mit der Zusammenfassung und dem vollständigen 450-seitigen Beschwerdedokument finden Sie hier.
Werden Ihre Lebensmittel heimlich VERGIFTET? – RNA-Impfstoffe für Schweine
RNA-Impfstoffe sind jetzt für Schweine zugelassen und auf dem Markt.
Waren Sie immer skeptisch gegenüber der neuen mRNA-Technologie und lehnten die Covid-Injektionen ab?
Erst kürzlich wurde in Dänemark bekannt, dass chronischer Nesselausschlag eine mögliche Nebenwirkung der Moderna-Spritze ist. Das war sicher nicht sicher.
Aber wenn Sie dachten, dass die Covid-Spritzen das Ende dieser Art von Gentherapie bedeuten, haben Sie sich getäuscht.
Könnte Ihr leckerer Räucherspeck mit einem neuen RNA-Impfstoff geimpft worden sein?
Ja, ein neuer Impfstoff namens Sequivity des Pharmariesen Merck Animal Health wurde 2022 vom USDA zugelassen und ist jetzt auf dem Markt, das heißt, er wird wahrscheinlich schon eingesetzt. Er wird zum Beispiel gegen die Schweinegrippe eingesetzt.
Dieser Impfstoff unterscheidet sich etwas von den mRNA-Impfstoffen, die für Covid verwendet werden, ist ihnen aber sehr ähnlich. Statt der mRNA-Technologie, bei der giftige Lipid-Nanopartikel verwendet werden, um die mRNA in menschliche Zellen einzuschleusen, wird selbstverstärkende RNA verwendet.
Dabei wird ein RNA-Stück verwendet, das für einen Teil des Schweinegrippevirus kodiert. Diese RNA wird dann in ein deaktiviertes (aber lebendes) Virus eingebaut, das als Transportmechanismus in die Zellen des Schweins dient.
Sobald diese RNA in die Zellen des Schweins gelangt ist, veranlasst sie das Schwein, Teile des Schweinegrippevirus zu produzieren, die dann vom Immunsystem erkannt werden. Mit anderen Worten, es funktioniert fast identisch wie die Covid mRNA-Impfstoffe, aber es wird ein Virus verwendet, um den RNA-Code in die Zellen zu transportieren, und nicht die Lipid-Nanopartikel, die bei den Covid mRNA-Impfstoffen verwendet werden.
Das klingt sehr beunruhigend. Am liebsten würde ich kein Fleisch von einem Schwein essen, das diesen Impfstoff erhalten hat.
Aber das ist nicht die einzige Sorge. Wussten Sie, dass man in Norwegen damit begonnen hat, TOXISCHE Chemikalien an Kühe zu verfüttern, um deren Fürze zu reduzieren und den Klimawandel zu stoppen?
Das habe ich nicht erfunden. Meinen ausführlichen Artikel dazu können Sie hier lesen:
Sie vergiften jetzt unsere Milch
Es gibt viele Fragen, die beantwortet werden müssen. Natürlich sagen uns die Experten, dass dieser RNA-Impfstoff für Schweine genauso sicher ist wie die Covid-Impfstoffe!
Die gute Nachricht ist, dass sie nicht die Lipid-Nanopartikel verwenden, die in den mRNA-Impfstoffen von Covid eingesetzt werden. Sie sind der Grund dafür, dass sich die Covid-Impfstoffe so leicht im ganzen Körper verteilen.
Das lässt mich hoffen, dass Schweine, denen der RNA-Impfstoff injiziert wurde, Menschen, die das Fleisch essen, nicht „impfen“ können. Ohne die Lipid-Nanopartikel hat es die RNA viel schwerer, sich im Körper zu verteilen.
Aber ich bleibe skeptisch. Was sind die Unbekannten? Besteht die Gefahr, dass sich die RNA in die DNA des Schweins einbaut?
Uns fehlen Langzeitstudien über mögliche Nebenwirkungen des Verzehrs dieser Art von Fleisch. Vielleicht wäre es eine gute Idee, die Kennzeichnung von Fleisch, das mit diesen Produkten geimpft wurde, vorzuschreiben, damit der Verbraucher selbst entscheiden kann, was er essen möchte.
Uns wurde gesagt, die Covid mRNA-Impfstoffe seien „sicher und wirksam“. Das hat sich als Lüge erwiesen.
Jetzt sagen uns die Experten wieder, dass die RNA-Impfstoffe für Schweine sicher sind. Wird sich das eines Tages auch als Lüge herausstellen?
Wollen Sie Fleisch essen, das mit RNA geimpft wurde?


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