Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Europäische Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Impfstoffbestellung gegen von der Leyen

Dass EU-Kommissionschefin von der Leyen bei der Bestellung von Pfizer-„Impfstoffen“ gegen Covid-19 Dreck am Stecken hat, ist offensichtlich, denn welchen anderen Grund könnte sie haben, die per SMS geführten Verhandlungen mit dem Pfizer-Chef über den Milliarden-Deal geheim zu halten? Dass es bei der Aktion nicht mit rechten Dingen zugeht, sieht man auch daran, dass die […]
Ab 1. April 2024: Verurteilungen ohne Gericht

Ab 1. April 2024: Verurteilungen ohne Gericht

Ab 1. April 2024: Verurteilungen ohne Gericht

Von MEINRAD MÜLLER | Am 1. April tritt eine Gesetzesänderung in Kraft, die darauf abzielt, sogenannte „Extremisten“ im öffentlichen Dienst schneller zu entfernen. Wer aber ein „Extremist“ sei, wird künftig nach Gutsherrenart entschieden und nicht mehr durch Gerichte. Warum aber „Extremisten“ überhaupt angestellt waren, lässt die Personalpolitik der Behörden im zweifelhaften Licht erscheinen. Ein Schatten legt […]

Wie die CIA und der MI6 den IS erschaffen haben

Wie die CIA und der MI6 den IS erschaffen haben

Wie die CIA und der MI6 den IS erschaffen haben

Im Zuge des sogenannten „Arabischen Frühlings“ wollte die US-Regierung auch den syrischen Präsidenten Assad stürzen. Der Grund war nicht, wie die westlichen Medien behaupten, dass Assad so ein brutaler Diktator gewesen wäre. Syrien war vor dem Krieg ein relativ wohlhabendes Land und es war vor allem das einzige Land im Nahen Osten, in dem die […]

76 Prozent der Deutschen gegen höhere Zwangsgebühren!

76 Prozent der Deutschen gegen höhere Zwangsgebühren!

76 Prozent der Deutschen gegen höhere Zwangsgebühren!

Dreiviertel der Deutschen (76 Prozent) lehnen die vorgeschlagene Erhöhung des Rundfunkbeitrags von 18,36 auf 18,94 Euro als „nicht angemessen“ ab! Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag von „Welt am Sonntag“. Nur 18 Prozent wären mit der Erhöhung einverstanden. 73 Prozent fordern radikale Reformen im System der Zwangsgebühren-Sender und drastische Einsparungen bei ARD und ZDF.

The post 76 Prozent der Deutschen gegen höhere Zwangsgebühren! appeared first on Deutschland-Kurier.

Ekelhaft, Stephan Anpalagan! Linksradikaler „Journalist“ instrumentalisiert Brandopfer von Solingen

Ekelhaft, Stephan Anpalagan! Linksradikaler „Journalist“ instrumentalisiert Brandopfer von Solingen

Ekelhaft, Stephan Anpalagan! Linksradikaler „Journalist“ instrumentalisiert Brandopfer von Solingen

„Vierköpfige Familie bei Brandanschlag in Solingen getötet: Vater schrie ins Telefon: ,Wir brennen, wir brennen!’“, schrieb BILD. Eine Horrorgeschichte also, die man so stehen lassen sollte, solange man keine Hintergründe kennt.

Doch Hintergründe spielten für Systemjournalist Stephan Anpalagan mal wieder keine Rolle, er tweetete: „Ein rassistischer Brandanschlag in Solingen. Nun müssen wir Jahreszahlen dazuschreiben, damit wir wissen, welchen wir meinen, wenn wir darüber berichten. Es ist so bitter.“ Dabei gibt keinen einzigen Beweis für einen „rassistischen Brandanschlag“, noch nicht einmal ein Indiz. Dafür gibt es mehrere Indizien dafür, dass ein üblicher Verdächtiger das Haus abgefackelt hat.

The post Ekelhaft, Stephan Anpalagan! Linksradikaler „Journalist“ instrumentalisiert Brandopfer von Solingen appeared first on Deutschland-Kurier.

Banden übernehmen politische Macht in Haiti

Banden unter der Führung von Jimmy Chérizier, bekannt als “Barbecue”, Anführer der G9-Gruppe, griffen die beiden wichtigsten Gefängnisse Haitis an, das nationale Gefängnis in Port-au-Prince und das Zivilgefängnis Croix des Bouquets. Etwa 3700 Gefangene konnten entkommen. Dann griffen sie auch Polizeistationen und die Polizeiakademie an. Die verbündeten Gangster-Banden haben versucht, den Polizeichef zu entführen und fordern den Rücktritt des Staatsoberhauptes, Präsident Ariel Henry. (…)
„Klimaneutral“ bis 2040: Den Linzer Klimawahnsinn zahlen Bürger und Umwelt

„Klimaneutral“ bis 2040: Den Linzer Klimawahnsinn zahlen Bürger und Umwelt

„Klimaneutral“ bis 2040: Den Linzer Klimawahnsinn zahlen Bürger und Umwelt

Während Bürgermeister Luger samt Entourage um die Welt jettet, soll Linz schleunigst „klimaneutral“ werden: Bis 2040 will man die „historische Transformation“ abgeschlossen haben. „Grün“ ist daran jedoch gar nichts, wie die MFG in einer aktuellen Aussendung anprangert. Statt die Umwelt zu schützen, versiegelt man Grünflächen, und die vermeintlich klimaschonende Fernwärme, die überwiegend auf dem Verheizen von fossilem Gas beruht, bedeutet für die Bürger nichts als Preiserhöhungen und somit finanzielle Mehrbelastungen. Und wofür? „Das Klima wird tun, was das Klima tun wird. Die reale Physik spielt mit den schrägen politischen Narrativen eben nicht mit“, mahnt die MFG.

Presseaussendung MFG Österreich

Linzer Stadtpolitik will bis 2040 „klimaneutral“ sein:

Die Landeshauptstadt Linz hat ein „Gesamtstädtisches Klimaneutralitätskonzept“ vorgelegt. Ziel: Klimaneutralität bis 2040. „An ihren Taten sollt ihr sie auch erkennen“, sagt MFG Linz-Bezirkssprecherin Petra Lindner mit Hinweis auf die regierenden Parteien in Linz: „Da wird auf Teufel komm raus Boden versiegelt und gebaut ohne Ende, gleichzeitig fliegt der Bürgermeister mit einer riesigen Entourage samt Ehefrauen nach New York, um dort für das Brucknerjahr Werbung zu machen, was absolut nicht seine Aufgabe ist. Die vielen Alibi-Aktionen wie ein paar Kübelbäume am Hauptplatz machen die Sache auch nicht besser.“ Viel mehr als Greenwashing im schlechtesten Sinn sei das Linzer „Klimaneutralitätskonzept“ leider nicht, ergänzt LAbg. Joachim Aigner, MFG-Österreich Bundesparteiobmann: „Noch mehr heiße Luft – das hat Linz gerade noch gebraucht.“

Die Stadt Linz hat sich zum Ziel gesetzt, bis spätestens 2040 klimaneutral zu sein. Das geht mit einer historischen Transformation zu einer klimaneutralen Industriestadt einher“, heißt es einleitend vollmundig in der Aussendung der Stadt Linz. Was folgt, ist ein zehn Seiten langes Pamphlet voller Phrasen und schwurbeliger Ansagen mit ganz vielen Anglizismen und Fachbegriffen, um dem Ganzen den Anschein einer entsprechenden Seriosität zu verleihen.

Linz „frisst“ seine Grünflächen und redet vom Klimaschutz

„Das Klima lässt sich nicht beeinflussen, das sollten auch das überschaubar große Linz und seine Politiker endlich verstehen. Der angebliche ,Klimaschutz‘ macht dabei oft mehr kaputt, als er retten will, etwa, wenn zur Errichtung von PV-Anlagen oder Windrädern Grünflächen versiegelt werden“, sagt Joachim Aigner. Und er hat auch ein aktuelles Beispiel, wie ernst es Linz mit dem Thema Klima- und Umweltschutz meint: „Konkret geht es um den komplett verrückten SPÖ-Plan, 13 Hektar Grünfläche direkt bei den Traunauen im Linzer Süden in ein Photovoltaik-Feld zu verwandeln, während gleichzeitig enorme Mengen an bereits verbauter Fläche – wie etwa Hallen- und Stadiondächer oder die mehrere Hektar große Einhausung der A7 Bindermichl/Niedernhart – nicht für Solarmodule genutzt werden. Wer soll das verstehen? Gott sei Dank hat der Linzer Gemeinderat in diesem konkreten Fall noch einmal die Notbremse gezogen und die für das Projekt nötige Umwidmung nicht genehmigt.“

„Die Geilheit der Linzer Stadtpolitik auf eine baldmögliche ‚Klimaneutralität‘ bezahlen vor allem die ‚kleinen‘ Leute und die Geringverdiener.“

LAbg. Joachim Aigner, MFG-Österreich Bundesparteiobmann

Weitere Umwidmungswünsche der Stadtpolitik gehen ebenfalls in dieselbe Richtung:

Nördlich der Kepler Universität – im Gebiet des sogenannten „Linzer Grüngürtels“ – sollen weitere 100.000 Quadratmeter Grünland umgewidmet werden, nachdem direkt daneben derzeit mehrere Hektar landwirtschaftliche Fläche dem fragwürdigen Autobahnanschluss Auhof weichen müssen. Im Gegenzug bekommt Linz solche Kleinigkeiten wie die seit vier Jahren versprochene Begrünung der Fassade des Neuen Rathauses nicht hin. Petra Lindner: „Außer ein paar Bonsai-Pflanzerln wächst da nix.“

Die große Lüge vom „Green Steel“

Vor allem die voestalpine soll durch die Produktion von sogenanntem „Green Steel“ zur Dekarbonisierung des Zentralraumes beitragen. Möglich werden soll das durch den Einsatz von Elektrolichtbogenöfen, die die herkömmlichen LD-Hochöfen ersetzen. “Green” ist der Stahl aber nur dann, wenn der eingesetzte Strom auch aus alternativen Energiequellen stammt. Auf Jahrzehnte hinaus ist es aber schlichtweg unmöglich, die erforderliche “grüne” Strommenge zu erzeugen. Um das zu schaffen, bräuchte es beispielsweise 3.000 zusätzliche Windräder – aktuell gibt es im gesamten Bundesgebiet erst knapp 1.400 Stück. Wobei fluktuierende Wind-Energie für die Stahlproduktion sowieso ungeeignet ist, denn dazu benötigt man – sofern überhaupt gewünscht – kontinuierliche und verlässliche Energie. Der dafür nötige zusätzliche Strom kommt aus Gas-/Kohlekraftwerken oder von ausländischen Atommeilern. „,Green‘ nach Definition der Klimasekte ist da gar nichts, das gehört leider auch zur Wahrheit dazu. Das CO2 wird halt nicht mehr in Linz produziert, sondern jenseits der Stadtgrenzen“, so Joachim Aigner.

Besonders perfide: Der Linzer Bürgermeister Klaus Luger spricht in der Presseaussendung zum Klimakonzept davon, dass dieses „Hand in Hand mit sozialer Gerechtigkeit“ gehen müsse. Petra Lindner: „Wieviel ‚sozial‘ steckt in so einem Bürgermeister überhaupt noch? Was Luger vergisst: Es sind vor allem die Wenigverdiener, die die jährlich steigenden CO2-Zwangssteuern und die explodierenden Energiekosten am meisten spüren.“

Fernwärme: Sozial ist da gar nichts

Auch den massiven weiteren, klimaschutzbedingten Ausbau der Fernwärme in Linz sieht die MFG zwiespältig: „Allen derzeitigen 88.000, aber auch künftigen Haushalten, die in Linz Fernwärme beziehen, ist es praktisch unmöglich, den Anbieter zu wechseln, die Linzer müssen jede vom Monopolisten LINZ AG vorgegebene Preiserhöhung schlucken – oder frieren. Erst im März 2024 kam es zu einer neuerlichen Preissteigerung von acht Prozent, nachdem es bereits 2022 eine 15,5-prozentige Erhöhung und 2023 eine 8-prozentige Steigerung gab. Alle drei Preiserhöhungen zusammengerechnet ergeben bei einer 95 Quadratmeter-Familienwohnung eine jährliche Mehrbelastung von über 420 Euro – nur fürs Heizen, wohlgemerkt. Und: „Klimaneutral“ ist bei der Fernwärme sowieso wenig bis gar nichts, denn 56 Prozent der Energie für die LINZA AG-Fernwärme kommen vom Verheizen von fossilem Gas.

Schluss mit dem Autofahrer-Bashing

Weiters will Linz den PKW-Anteil am Verkehr auf 23 Prozent senken, obwohl Autos der neuesten Generation mittlerweile extrem sauber und emissionsarm sind. Joachim Aigner: „Keiner fährt zum Spaß mit dem Auto – schon gar nicht Familien. So wie man die Linzer Verkehrspolitik in den letzten Jahren wahrnahm, muss man mit weiteren Grauslichkeiten gegen die Autofahrer rechnen, die am Ende wieder einmal die Geringverdiener und Familien treffen, weil sich diese hohe Spritkosten, steigende Abgaben und Parkgebühren kaum noch leisten können.“ MFG tritt daher einmal mehr für ein Ende des ständigen Autofahrer-Bashings ein.

Physik bleibt Physik

Abschließend fordert die MFG, vom Irrweg der „Klimaneutralität bis 2040“ Abstand zu nehmen: „Das Klima wird tun, was das Klima tun wird.  Daran werden auch Klimakonzepte, SPÖ, ÖVP oder Grüne in Linz, Österreich, in der EU oder sonstwo auf der Welt nichts ändern. Die reale Physik spielt mit den schrägen politischen Narrativen eben nicht mit.“

„Klimaneutrale“ Städtepartnerschaften

Das Irrste unter den vielen aufgezählten Punkten und „Handlungsfeldern“ im Linzer Klimakonzept: Linz will demnach künftig „Städtepartnerschaften zur Klimaneutralität“ abschließen. Ob es dann wieder riesige städtische Delegationen samt Ehefrauen (wie jüngst nach New York) gibt, um diese „Partnerschaften“ mit möglichst viel Leben und CO2 zu befüllen?

Die Situation der Bauern – eine Mikro-Perspektive aus Oberösterreich

Die Situation der Bauern – eine Mikro-Perspektive aus Oberösterreich

Die Situation der Bauern – eine Mikro-Perspektive aus Oberösterreich

Sind protestierende Bauern in Europa einfach nur gierig, weil sie aufgrund des Entzugs von Subventionen einen Protest initiiert haben, oder war die Streichung der Subventionen nur das Tröpfchen, das das Fass zum Überlaufen gebracht hat? Und warum ist in Österreich kaum Protest vorhanden bzw. findet bestenfalls verhalten statt? Da ich selbst unter Bauern lebe, habe […]

Der Beitrag Die Situation der Bauern – eine Mikro-Perspektive aus Oberösterreich erschien zuerst unter tkp.at.

Umfrage zur Europawahl: AfD kommt unter Erstwählern auf Platz eins!

Umfrage zur Europawahl: AfD kommt unter Erstwählern auf Platz eins!

Umfrage zur Europawahl: AfD kommt unter Erstwählern auf Platz eins!

Erstmals dürfen in Deutschland Wähler ab 16 Jahren bei der Europawahl im Juni abstimmen. Wie schon bei den Landtagswahlen zuletzt in Bayern und Hessen verzeichnet die AfD auch mit Blick auf die Europawahl Spitzenwerte bei Jungwählern. 14 Prozent von ihnen sprechen der AfD am ehesten eine Problemlösungskompetenz in europäischen Fragen zu. Damit belegt die Alternative für Deutschland bei jungen Menschen gemeinsam mit der SPD (ebenfalls 14 Prozent) Platz eins, ermittelte das Meinungsforschungsinstitut USUMA im Auftrag der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS).

Befragt wurden von Juni bis September 2023 mehr als 4.000 Menschen aus Deutschland. Die Studie ergab auch: Dreiviertel der Erstwähler (76 Prozent) stehen Europa grundsätzlich positiv gegenüber. Die hohe Zustimmung zur AfD lässt aber vermuten, dass viele junge Menschen die EU-Bonzokratie kritisch sehen.

The post Umfrage zur Europawahl: AfD kommt unter Erstwählern auf Platz eins! appeared first on Deutschland-Kurier.

Experiment: Hätte selbst ChatGPT die „Pandemie“ besser gemeistert als unsere Politiker?

Experiment: Hätte selbst ChatGPT die „Pandemie“ besser gemeistert als unsere Politiker?

Experiment: Hätte selbst ChatGPT die „Pandemie“ besser gemeistert als unsere Politiker?

Selbst Sprachmodelle wie ChatGPT, gemeinhin als KI bezeichnet, sagen eher die Wahrheit als politisch Verantwortliche: Dieses ernüchternde Bild wecken die Erörterungen von Datenanalyst Tom Lausen, der im Rahmen eines Interviews erörterte, dass er selbst den tendenziell links-woken und agendatreuen ChatGPT dazu bringen konnte, kritische Informationen über Coronamaßnahmen und Impfwirksamkeit auszugeben, während Politiker sich immer noch hinter den Bildern von Bergamo verstecken und eine echte Aufarbeitung vermeiden wollen.

Tom Lausen gab im Rahmen eines Vortrags am 24. März auf einer AfA-Veranstaltung Einblicke, wie eine KI wohl die sogenannte Corona-Pandemie bewältigt hätte. Von Haus aus könnte das Maßnahmenregime eines solchen Modells ganz ähnlich aussehen wie das, was wir in den vergangenen Jahr am eigenen Leib erfahren haben. Gab man der KI jedoch mehr Informationen und Daten, so änderte sie zügig ihren Kurs. Das kann durchaus als Armutszeugnis für politisch Verantwortliche betrachtet werden, denn die blieben gesprungenen Schallplatten gleich auch bei Bekanntwerden von immer mehr kritischen Fakten bei denselben Antworten und verteidigten weiterhin selbst schädlichste Restriktionen und Maßnahmen. Wenn sogar ein als überaus agendatreu geltendes Sprachmodell umsichtigere Entscheidungen treffen würde als politisch Verantwortliche, die einen jahrelangen „Notfall“ aufrechterhalten – was sagt das wohl über unsere Regierungen aus?

Lausens Erörterungen sehen Sie hier:

Der Verein MWGFD schreibt dazu:

Was macht ein Datenanalyst, wenn er von den Verantwortungsträgern keine zuverlässigen Angaben zur Verhältnismäßigkeit der Coronamaßnahmen bekommt? Er befragt die KI.

Der Vortrag des Datenanalysten Tom Lausen am 24.03.24 auf der AfA-Veranstaltung in Fahrenbach gab ordentlich zu denken. Ist die KI nun zum zuverlässigeren Gesprächspartner mutiert, als die Verantwortungsträger der sogenannten Corona-Pandemie? Zumindest schienen die Antworten von Chat GPT bezüglich der Impfwirksamkeit ehrlicher zu sein und das obwohl die KI nicht entgegen der Agenda 2030 trainiert werden darf.

Tom Lausen erklärt, warum es nicht gut um die Zukunft von Richtern und Virologen bestellt ist, wenn sie sich weiterhin ihrem Job versagen. Anders als Richter, die vollständige Antworten auf Fragen von Anwälten gerne unterlassen, weiß die KI immerhin auf jeden einzelnen Punkt einzugehen.

„Sie denken nicht mehr selber, sind nicht fleißig, untersuchen nichts… Wer so ein geringes Kinderbewusstsein hat, der kann auch kein Recht sprechen und wird bald auch von der KI ersetzt.“

Noch ist die KI empfänglich für kritische Fragen, was sich bald ändern könnte. Tom Lausen erklärt auch warum.

Den Film Climate: The Movie jetzt anschauen, bevor er zensiert wird

Heartland Institute

Anmerkung der Redaktion: Climate: The Movie wurde am 19. März in Europa, Großbritannien und den Vereinigten Staaten uraufgeführt. Der mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Physiker John Clauser nahm an der Premiere in Washington D.C. teil, und in London waren mehr als 500 Zuschauer anwesend. Ich habe mir den Film online angesehen und denke, dass der Titel „Climate Change: Case Closed“ passender wäre: oder alternativ „Climate Change: Debate Over, There Is No Crisis“. Es ist eine eindrucksvolle Anklage gegen die Klimaindustrie, die von Geld, Ressourcen und Macht profitiert, indem sie trotz gegenteiliger Beweise die Klimakatastrophe propagiert.

Der Film wird von dem bekannten Dokumentarfilmproduzenten/Regisseur Martin Durkin präsentiert, der zuvor preisgekrönte Programme für den Discovery Channel, National Geographic und den Science Channel sowie viele andere Sender produziert hat. Wir von Heartland hatten die Ehre, den bekannten Podcaster Thomas Nelson, der das Programm mitproduziert hat, bei der 103. Ausgabe der Climate Realism Show am 22. März zu Gast zu haben.

Der Film enthält Diskussionen mit mehrfach ausgezeichneten Klimaforschern. Die Climate-Intelligence-Gruppe Clintel übersetzt das Programm ins Französische, Deutsche, Spanische, Italienische, Niederländische, Polnische, Ungarische und Dänische, und es hat bereits begeisterte Kritiken im Telegraph und in der Epoch Times sowie in Dutzenden von beliebten Blogs und Podcasts erhalten. Die Mainstream-Medien, die einem auf Fakten basierenden Klimarealismus nach wie vor ablehnend gegenüberstehen, versuchen, den Dokumentarfilm zu ignorieren. Sie können es versuchen, aber ich denke, dass sie scheitern werden, wenn man bedenkt, dass der Film, während ich schreibe, bereits mehr als 137.000 Zuschauer auf YouTube hat, mit mehr als 6800 Likes und etwa 1500 Kommentaren.

Abgesehen davon bezweifle ich nicht, dass es Bestrebungen geben wird, Climate: The Movie von Youtube, BitChute, Rumble, Twitter, Vimeo, Substack, Spotify und Telegram sowie den anderen Online-Plattformen entfernt oder zensiert wird, auf denen der Film im Moment noch zu sehen ist. Ich schlage vor, dass Sie es sich ansehen, bevor es entfernt oder mit Warnhinweisen versehen wird, die es unzugänglich machen. Anstatt zu versuchen, es selbst zu beschreiben, hat Thomas Nelson mir erlaubt, seine und Durkins Beschreibung des Programms aus dem Substack-Kanal von Thomas Nelson zu übernehmen. Ich werde sie für sich selbst sprechen lassen.

Über Climate: The Movie (The Cold Truth)  von Regisseur Martin Durkin und Produzent Tom Nelson

Dieser Film entlarvt den Klimaalarm als eine erfundene Panikmache, die jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt. Er zeigt, dass Mainstream-Studien und offizielle Daten die Behauptung nicht stützen, dass wir Zeugen einer Zunahme extremer Wetterereignisse werden – Hurrikane, Dürren, Hitzewellen, Waldbrände und all das andere. Sie widerlegen nachdrücklich die Behauptung, dass die derzeitigen Temperaturen und CO₂-Werte in der Atmosphäre ungewöhnlich und besorgniserregend hoch sind. Im Gegenteil, es ist ganz klar der Fall, wie aus allen Mainstream-Studien hervorgeht, dass im Vergleich zu der letzten halben Milliarde Jahre der Erdgeschichte sowohl die derzeitigen Temperaturen als auch die CO₂-Werte extrem und ungewöhnlich niedrig sind. Wir befinden uns derzeit in einer Eiszeit. Es zeigt auch, dass es keine Beweise dafür gibt, dass veränderte CO₂-Werte (sie haben sich viele Male verändert) in der Vergangenheit jemals den Klimawandel „angetrieben“ haben.

Warum wird uns dann immer wieder gesagt, dass der „katastrophale, vom Menschen verursachte Klimawandel“ eine unumstößliche Tatsache ist? Warum sagt man uns, dass es keine Beweise gibt, die dem widersprechen? Warum sagt man uns, dass jeder, der das „Klimachaos“ in Frage stellt, ein „Leugner“ und ein „Wissenschaftsverweigerer“ ist?

Der Film erforscht die Art des hinter dem Klimawandel stehenden Konsens‘. Er beschreibt die Ursprünge der Klimafinanzierung und den Aufstieg der Billionen Dollar schweren Klimaindustrie. Er beschreibt die Hunderttausende von Arbeitsplätzen, die von der Klimakrise abhängen. Er erklärt den enormen Druck, der auf Wissenschaftler und andere ausgeübt wird, damit sie den Klimaalarm nicht in Frage stellen: Entzug von Geldern, Ablehnung durch wissenschaftliche Zeitschriften, soziale Ächtung.

Aber der Klimaalarm ist viel mehr als nur eine Finanzierungs- und Beschäftigungskampagne. Der Film erforscht die Politik des Klimas. Die Angst vor dem Klimawandel war von Anfang an politisch. Der Schuldige war der industrielle Kapitalismus der freien Marktwirtschaft. Die Lösung waren höhere Steuern und mehr Regulierung. Der Klimaalarm hat von Anfang an jene Gruppen angesprochen, die für mehr Staat sind, und wurde von diesen übernommen und gefördert.

Dies ist die unausgesprochene politische Kluft, die hinter dem Klimaalarm steht. Die Klima-Angst spricht vor allem all jene an, die zum weit verzweigten, öffentlich finanzierten Establishment gehören. Dazu gehört auch die weitgehend öffentlich finanzierte westliche Intelligenz, für die das Klima zu einer moralischen Angelegenheit geworden ist. In diesen Kreisen ist es ein Verstoß gegen die gesellschaftliche Etikette, den Klimaalarm zu kritisieren oder in Frage zu stellen.

Der Film wurde vor Ort in den USA, Israel, Kenia und dem Vereinigten Königreich gedreht.

Der Film enthält Interviews mit einer Reihe sehr prominenter Wissenschaftler, darunter Professor Steven Koonin (Autor von „Unsettled“, ehemaliger Rektor und Vizepräsident von Caltech), Professor Dick Lindzen (ehemaliger Professor für Meteorologie in Harvard und am MIT), Professor Will Happer (Professor für Physik in Princeton), Dr. John Clauser (Nobelpreisträger für Physik im Jahr 2022), Professor Nir Shaviv (Racah Institute of Physics) und andere.

Quellen: Climate: The Movie;  The Climate Realism ShowTom Nelson’s Substack.

Hier gibt es den Film (noch):

YouTube, BitChute, Rumble, Twitter, Vimeo, Substack, Spotify und Telegram.

Link: https://heartlanddailynews.com/2024/03/climate-change-weekly-501-stream-climate-the-movie-before-its-censored/Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Warum muss sich das ZDF für die Ausstrahlung von „Winnetou“ rechtfertigen?

Warum muss sich das ZDF für die Ausstrahlung von „Winnetou“ rechtfertigen?

Warum muss sich das ZDF für die Ausstrahlung von „Winnetou“ rechtfertigen?

Die „Winnetou“-Reihe mit Pierre Brice und Lex Barker gehört zu den Kult-Klassikern des Filmwesens. Beim ZDF wurde der erste Teil am Karfreitag ausgestrahlt. Schon bei der Ankündigung gab es Kritik aus der woken Ecke. Doch diese ist ganz offensichtlich eine Minderheit.

Manchmal trifft man beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland auch richtige Entscheidungen. So zum Beispiel am langen Osterwochenende, als am Karfreitag der erste Teil von „Winnetou“ ohne irgendwelche Disclaimer und „Trigger-Warnungen“ für die verweichlichten jüngeren Generationen (in den Vereinigten Staaten auch „Snowflakes“, Schneeflöckchen, genannt) ausgestrahlt wurde. Die Verantwortlichten trotztden dabei jeglicher Online-Kritik, die aus der linken, woken Ecke kam, weil es sich dabei um eine „klischeehafte Darstellung amerikanischer Ureinwohner“ handle, welche die „Verbrechen der Kolonialzeit“ verharmlose.

Doch dem TV-Publikum selbst ist die Filmkunst ganz offensichtlich wichtiger als irgendwelche woke Debatten und politische Korrektheit. Selbst eine Umfrage von „t-online“ ergibt, dass drei Viertel der 5.000 Umfrageteilnehmer die Entscheidung des ZDF für „eindeutig richtig“ halten und nur vier Prozent für „eindeutig falsch“. Dies verdeutlicht allerdings auch, dass die Headline, wonach die Ausstrahlung „umstritten“ sei, offensichtlich völlig übertrieben ist. Denn die Ablehnung der Ausstrahlung durch vielleicht ein Zwanzigstel der Bevölkerung stützt eine solche Behauptung wohl kaum.

Einmal ganz abgesehen davon, dass das klassische Fernsehen mit den redaktionell zusammengestellten Programmen in Zeiten von Streamingdiensten ohnehin „von gestern“ ist, zeigt die ganze Diskussion, wie sehr Minderheiten versuchen den Mehrheiten ihre Meinung aufzudrücken. Wem „Winnetou“ nicht gefällt, braucht sich die Filme ja nicht anzusehen. So einfach ist es. Niemand wird dazu gezwungen – und schon gar nicht in Zeiten, in denen es dutzende TV-Sender plus verschiedene Streamingdienste gibt.