Kategorie: Nachrichten
Nächstes Opfer: „Deutsch-Türke“ (15) soll 17-Jährigen erstochen haben! | Kommentar von Oliver Flesch

In der Nacht zu Sonntag ist der ukrainische Basketball-Nachwuchsspieler Volodymyr Yermakov (17) in Oberhausen (NRW) erstochen worden. Ein Mannschaftskamerad überlebte schwer verletzt. Mutmaßlicher Täter: ein erst 15-jähriger „Deutsch-Türke“!
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Echte Corona-Aufarbeitung – UnivProf. Gartlehner und Prof. Haditsch diskutieren Ivermectin!
In zwei Wochen kommt es zur ersten öffentlichen Podiumsdiskussion zweier Experten unterschiedlicher Lager. Während Prof. DDr. Haditsch vielen unserer Leser sicher ein Begriff ist, kommt Univ.-Prof. Dr. Gartlehner, MPH sozusagen aus dem Lager der Regierung. Die Unternehmerplattform „Wir EMUs“ hat diesen wichtigen wissenschaftlichen Diskurs, der hohes Niveau ohne Untergriffe verspricht, für den 23. Februar in Wien angekündigt. Eine unzensierte Live-Übertragung ist garantiert.
Presseaussendung „Wir EMUs“
Erste öffentliche Diskussion zweier Experten unterschiedlicher Lager
Die Corona-Zeit ist noch lange nicht aufgearbeitet. Die unterschiedlichen Lager stehen sich unverändert ablehnend gegenüber. In den Leitmedien wurde nur Maßnahmenbefürwortern eine Bühne geboten. Das schadet dem wissenschaftlichen Diskurs und spaltet die Gesellschaft. Auch die Bundesregierung blieb eine ernsthafte Aufarbeitung schuldig.
Wenig integrativ war auch die Linie des gesetzlich zur Objektivität verpflichteten ORF: “Er wirbt zwar mit dem Slogan: ORF. Für dich und mich und alle, aber Andersdenkende finden sich nirgends repräsentiert“, moniert Bernhard Costa, Sprecher der Unternehmerplattform „Wir EMUs“. Deswegen organisiert die Plattform nun eine erste versöhnliche Diskussionsveranstaltung.
“Vielgeschmähtes Ivermectin – Pferde-Entwurmungsmittel oder wirksames Corona-Medikament?”
Es reden miteinander:
Univ. Prof. Dr. Gerald Gartlehner, MPH, Departmentleiter – Department für Evidenzbasierte Medizin und Evaluation, Univ. für Weiterbildung Krems
Prof. DDr. Martin Haditsch, FA für Hygiene und Mikrobiologie, Infektiologie, Tropenmedizin. Virologe und Infektion-Epidemiologe, Maßnahmenkritiker
“Wir wollen an diesem Abend den Menschen vorleben, wie eine gepflegte, wertschätzende Gesprächskultur trotz unterschiedlicher Meinungen aussehen kann. Wir möchten wieder eine gemeinsame gesellschaftliche Basis aufbauen”, kündigt Costa an. Wenn die Veranstaltung erfolgreich verläuft, könnte das Format weitergeführt werden.
Zeit und Ort:
23. Februar 2024, Beginn 20.15 (Einlass 19.00)
Lorely Saal, Penzingerstraße 72, 1140 Wien
Die Veranstaltung ist seit Wochen ausreserviert wird aber auch gestreamt – diesen Link sollten Sie sich vormerken: https://www.youtube.com/watch?v=5_EAxVFRTYA
Sehen Sie auch:
Prof. Haditsch spricht Klartext: Schädliche Masken, giftige Tests, pflichtvergessene Justiz
Marcel Crok – Warum es keinen Klimanotstand gibt – deutsche Synchronübersetzung
Marcel Crok von CLINTEL analysierte auf unserer Konferenz in Braunsbedra die Tricks der Klimaalarmisten anhand ihrer eigenen Publikationen. Im Sachstandsbericht des UN-Weltklimarates IPCC steht dummerweise gar nicht (eindeutig) drin, daß sich das Wetter durch industrielles CO2 ändert.
Trotzdem wird in den Medien und von Aktivisten unablässg behauptet, daß zum Beispiel Dürren immer häufiger würden.
Hier eine nagelneue simultan gedolmetschte Version des interessanten Vortrages von unserem Leser
Weltwoche Daily: Amerikas Wirtschaftskrieg gegen Deutschland

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Amerikas Wirtschaftskrieg gegen Deutschland. Röttgen und Kiesewetter gegen Russland und Trump. Beeindruckendes Moskau. Putin, der neue Dschingis Khan? Ex-Präsident der Mongolei verstolpert […]
DRESDEN 13./14. Februar 1945: »Der schändliche Streit um die Opferzahlen« (2)
Österreichs Problem mit der ukrainischen Pipeline
Klima der Angst: „Wer hat ein Interesse an knapper Energie?“ – Interview mit Dr. Helmut Böttiger
Klimawandel: die Menschen sind gefesselt in den Bann dieser Schlagzeilen. Woher kommt eigentlich die Angst vor CO2? Befinden wir uns tatsächlich an der Grenze des natürlichen Wachstums im Bereich Energie? Dr. Helmut Böttiger erläutert im Interview mit Kla.TV Hintergründe zur Hypothese der CO2-Klimaerwärmung.
Erfahren Sie, welche Rolle diese Kampagne zum Beispiel für die Hochfinanz und deren Pläne zur Globalherrschaft spielt …
„Achtung, Reichelt!“: Ricarda Lang baut eigene grüne Polizei auf!

Das wirklich Allerletzte, was wir in diesem Land jemals wieder wollen, ist eine politische Polizei. Unser Land hat zwei Mal Bekanntschaft gemacht mit einer solchen Polizei, die aus der Parteizentrale gesteuert und befehligt wird. Zwei Mal war es eine historische Katastrophe. Es gibt in Deutschland keine Polizei der CDU, keine Polizei der SPD, keine Polizei […]
Die neue Folge über die Geschichte der Energiekrise und die „zuverlässigen“ USA ist nun auch hier online

Dieses Mal sprechen Dominik Reichert und Thomas Röper im Detail über die Vorgeschichte der europäischen Energie- und Gaskrise und darüber, warum es vielleicht doch keine so gute Idee war, russisches Gas gegen amerikanisches LNG zu tauschen.
Die deutsche Kriegsgeilheit kennt keine Hemmungen mehr
(David Berger) Die letzten Hemmungen sind gefallen. Die Kriegsgeilheit gerade der deutschen, im System Merkel groß gewordenen Politiker von der FDP über die Union bis hin zu den Grünen und auch der SPD kennt keine Grenzen mehr. Ohne Scham spricht man nun offen von einem Angriffskrieg auf Russland und Scholz will dafür in Deutschland Waffen in Großserie herstellen.
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Der Boykott der Altparteien im Hessischen Landtag

Ein Gastbeitrag von Anna Nguyen, Landtagsabgeordnete der AfD Hessen
Nachdem unser Alterspräsident Bernd Vohl die Sitzung in möglichst neutraler, unparteiischer Form eröffnet hatte, begann im Anschluss das berechenbare Schauspiel der anderen Fraktionen. Die neue Legislaturperiode startete am 18. Januar mit einer erwartbaren Missachtung der parlamentarischen Gepflogenheiten durch die Fraktionen der Altparteien.
Die erste Rede hielt die neue Landtagspräsidentin Astrid Wallmann (CDU). Die Ansprache war geprägt von tendenziösen und wenig unparteilichen Passagen – natürlich bewusste Seitenhiebe gegen die AfD-Fraktion, ohne die AfD jedoch beim Namen zu nennen. Sie würdigte die 27 Mandatsträger der größten Oppositionsfraktion des Landtags keines Blickes, was als gewollte Respektlosigkeit eingeordnet werden muss. Ironischerweise appellierte sie an den demokratischen Geist der Abgeordneten, was jedoch nur wenige Momente später durch die Ablehnung meiner Vizepräsidentschaft konterkariert wurde, während wir uns bei allen Kandidaten der anderen Fraktionen enthalten haben. Dies hätten wir uns ebenfalls von CDU, SPD, Grünen und FDP gewünscht.
Ich wurde nicht zur Vizepräsidentin des Hessischen Landtags gewählt, weil ich der AfD-Fraktion angehöre und durch eben jene vorgeschlagen wurde. Auf ein Kennenlernangebot meinerseits im Vorfeld der Wahl ist keine der Fraktionen eingegangen. Man zweifele an meiner Eignung, ohne je mit mir gesprochen zu haben. Eigentlich ist es üblich, dass jede Fraktion in den Bundes- und Landesparlamenten einen Vizepräsidenten stellt, aber seit dem parlamentarischen Erfolgsweg unserer Partei gelten scheinbar andere Regeln.
Ich schaue nun aber zuversichtlich in die Zukunft und freue mich auf meine kommenden Aufgaben im Europaausschuss, dankenswerterweise erhielt ich hierfür das breite Vertrauen meiner Fraktion. Hier gilt es nun die Interessen der hessischen Bürger und der Wirtschaft im Blick zu behalten. Wir werden genau prüfen, ob die Auslegungen kommender EU-Richtlinien die Interessen der Bürger und der Privatwirtschaft verletzen und unnötige Gängelungen samt Bürokratie aufladen, und werden in jenen Fällen eine Öffentlichkeit dafür schaffen.
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Bad Schandau: Die lustigen Streiche sächsischer Schildbürger
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Bad Schandau: Die lustigen Streiche sächsischer Schildbürger
„Negerküsse“, Afro-Perücken und eine „lange Schlange aus der Savanne“. Der Faschingsumzug im sächsischen Bad Schandau bietet dieses Jahr alles, was politisch korrekten Zeitgenossen die Zornesröte ins Gesicht treibt. Es ist nicht der erste Streich der feierwütigen Karnevalisten.
von Günther Strauß
Der Faschingsumzug im sächsischen Bad Schandau hat erneut für Aufsehen und Empörung gesorgt. Am vergangenen Samstag trugen mehrere Teilnehmer Afro-Perücken und hatten schwarze Farbe im Gesicht sowie rot bemalte Lippen. Zudem trug einer der etwa 400 Karnevalisten ein Schild mit einem alten Aufdruck von Schokoküssen, auf denen das Wort „Negerküsse“ geschrieben stand. Auf dem Schild eines weiteren Teilnehmers stand – wohl in Anlehnung an die anhaltende Asylkrise – „Lange Schlange aus der Savanne“ geschrieben.
Die vom Bundesinnenministerium und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge finanzierte „Stiftung gegen Rassismus“ äußerte scharfe Kritik an den Feierlichkeiten. Weiße Menschen, die sich schwarz anmalen, behandelten „die Identität und Erfahrungen schwarzer Menschen als eine Art Kostüm“, und das sei rassistisch, schrieb der Verband dazu.
Bad Schandau tut es immer wieder
Andere Teilnehmer des Umzugs stellten Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) umgeben von Menschen in Ratten-Kostümen dar. Auf den Bäuchen der Ratten stand „FDP“, „ARD“, „CSU“ und „Die Linken“. Dazu der Spruch auf dem Plakat: „Annalena träumt vom grünen Leben, doch nur die Ratten an ihrem Leimtopf kleben.“
Bereits seit mehreren Jahren erzeugen die Karnevalisten von Bad Schandau mediale Aufmerksamkeit über die Grenzen der sächsischen Schweiz hinaus. Im vergangenen Jahr fesselten Teilnehmer einen in Regenbogenfarben gekleideten Mann an einen Marterpfahl, während mehrere Feierwütige in Winnetou-Kostümen um ihn herumtanzten. 2020 hatten Karnevalisten die schwedische „Fridays for Future“-Gründerin Greta Thunberg verspottet.
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