Kategorie: Nachrichten
Legendärer Fußball-Held Luis Tejada stirbt mit 41 Jahren an „Herzinfarkt“
Luis Carlos „Matador“ Tejada Hansell galt als Rekordtorschütze von Panama. Von 2001 bis 2018 erzielte er in 108 Spielen 43 Treffer. Rund fünf Jahre später musste er sein Leben lassen. Am 28. Jänner 2024 fiel er bei einem Freundschaftsspiel mit seiner Hobby-Spielertruppe plötzlich tot um, Wiederbelebungsmaßnahmen blieben erfolglos.
Schön langsam muss man die Frage stellen, ob die Lebenserwartung der Menschen seit dem Jahr 2021 drastisch gefallen ist. Täglich sterben relativ junge Spitzensportler „am Herzinfarkt“. Der Elefant steht im Raum, der Grund liegt auf der Hand, doch niemand im Medien-Mainstream möchte es aussprechen. Zu groß ist weiterhin die Angst um die eigene Karriere.
Für Fußballfans ist der junge Tod des Torschützenkönigs nicht nur in Panama eine Tragödie. Eigentlich sollte man mit 41 Jahren noch das halbe Leben vor sich haben. Ein angeborener Herzdefekt ist nach der Vielzahl von Spielen eigentlich auszuschließen. Eher ist anzunehmen, dass er diesen Defekt erst in jüngster Zeit erwarb.
Es ist weltweit mehr als an der Zeit, die besorgniserregende Serie an toten Fußballstars aber auch anderen Spitzensportlern zu untersuchen. Verschiedene Memes behaupten, dass in den letzten drei Jahren mehr Sportler an Herzinfarkten verstorben wären als in dreißig Jahren davor. Solche Bilder muss man natürlich mit Vorsicht betrachten – offizielle Zahlen und Statistiken wären hilfreicher.
Das verlogene Theater um „Remigration“
Die herrschende polit-mediale Nomenklatura sieht den Erfolg ihrer „Asylpolitik“ in Frage gestellt: Die vor aller Augen stattfindende Umvolkung – auch das natürlich wieder ein nicht „politisch korrekter“ Begriff – könnte durch eine „Vertreibung“, also massenhafte Verweigerung des Asyls und folgende Abschiebung, am Ende noch scheitern.
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Hass und Hetze: Anetta Kahane’s Denunzianten-ABC
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Hass und Hetze: Anetta Kahane’s Denunzianten-ABC
Von A wie „anonym melden“ bis Z wie „Zensur“: Ein Potpourri an digitalen Initiativen um Anetta Kahane’s Amadeu-Antonio-Stiftung liefert den Kämpfern gegen die sogenannte Hassrede respektive die #Meinungsfreiheit zahlreiche Tipps und Tricks.
von Gil Barkei
Um die immer engmaschigeren Gesetzesnetze gegen die Meinungsfreiheit im Netz auch umzusetzen, braucht es Strukturen, die „Hatespeech“ und Co. dementsprechend herausfischen und Konsequenzen für die unangepaßten „Täter“ einleiten.
Ganz vorn dabei ist ein Sammelsurium an linken Digital-Initiativen wie Civic.net. Seit 2017 bietet die Aktion „gegen Haß im Netz“ Fortbildungen für „Social-Media-Redakteurinnen, Community-Managerinnen, Kommunikationsteams sowie engagierte Einzelpersonen“ an. Zusammen mit der Trägerin, der Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS), gibt das Bevormundungs-Projekt seit Anfang 2022 in unregelmäßigen Abständen Buchstabe für Buchstabe ein „ABC der digitalen Zivilgesellschaft“ in den sozialen Medien heraus.
Und zum Ende bei den letzten Buchstaben wird nochmal richtig Vollgas in die unfreie Gesellschaft gegeben. Ließen sich die Verantwortlichen in den vergangenen Monaten immer wieder Zeit, geht es jetzt parallel zu den Anti-AfD-Protesten plötzlich Schlag auf Schlag.
Linke Wissenschaft taugt als heilige Kuh
W steht für die Mitarbeiter der Ex-Stasi-IM und AAS-Gründerin Anetta Kahane für „Wissenschaftsfeindlichkeit“. Eine „direkte Gefahr für die Demokratie“, denn „je weniger Wissenschaftlerinnen sich trauen, in der Öffentlichkeit zu sprechen“, desto weniger offen zugänglich seien „faktenbasierte Argumente“. Daher müsse „Wissenschaftsfeindlichkeit“ von „wissenschaftlichen Institutionen und politischen Vertreterinnen mitgedacht werden, damit wissenschaftliche Beteiligung am öffentlichen Diskurs weiter stattfinden und gefördert werden kann“.
Immerhin würden laut Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf „zwei Drittel aller Wissenschaftler*innen“ öffentliche Anfeindungen für eine ernsthafte Bedrohung der Wissenschaft“ halten, und bereits „mehr als die Hälfte“ halte es für möglich, „selbst Opfer von Anfeindungen zu werden, wenn sie sich öffentlich äußern“. In der Tat verweisen Civic.net und AAS hier auf ein wirkliches Problem, doch sie lassen Forscher, die beleidigt und gecancelt werden, weil sie die Corona-Maßnahmen, den Trans-Hype, die Klima-Proteste oder die Migration kritisch einordnen, einfach unter den Tisch fallen.
Stattdessen wird der einseitige Fokus auf „dringliche Themen wie Klimakrise oder Gesundheit“ und Gender Studies gelegt. Zum „Selbstschutz“ sollten Wissenschaftler und Ärzte genau prüfen, welche Informationen über sie bei Google zu finden sind und „vom schlimmstmöglichen Fall“ ausgehen. Private Daten wie Fotos, Adressen und Kontaktmöglichkeiten sollten daher vorsichtig behandelt werden. Tatsächlich könnte dies auch eine nützliche Präventionsmaßnahme gegen einen Antifa-Hausbesuch sein.
Bundesregierung und reiche Spender unterstützen die AAS
Verwiesen wird beim Thema auf Scicomm-Support, die „Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftskommunikatorinnen bei (digitalen) Angriffen und unsachlichen Konflikten in der Wissenschaftskommunikation“ unterstützen und Leitfäden und Trainingsangebote anbieten. Vielsagende Themen zum Beispiel: „Rechtsextremismus und Klima“ oder „Diskriminierung online: Das Grundgesetz gilt auch im Netz“.
Scicomm-Support ist dabei eine recht neue Initiative des Bundesverbands Hochschulkommunikation und Wissenschaft im Dialog und Teil des Pionier-Projektes CAPAZ (Kapazitäten und Kompetenzen im Umgang mit Haßrede und Wissenschaftsfeindlichkeit), das wiederum unter anderem von der Volkswagen-Stiftung, der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen, Hate Aid, der Initiative Toleranz im Netz und der Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius unterstützt wird.
Tschüß Musk, hallo Mastodon
Beim nächsten Buchstaben X im „ABC der digitalen Zivilgesellschaft“ folgt natürlich Twitter, also jetzt der Kurzmitteilungsdienst X, auf dem nach Kauf und Umbenennung durch Elon Musk „angesichts des Ausmaßes an Hetze und Desinformation“ kaum noch vernünftiger Diskurs möglich sei.
Daher: „Je mehr Nutz*innen X verlassen, desto weniger Aufmerksamkeit für ein Netzwerk, auf dem gerade Menschenfeinde massiv Land gewinnen.“ Es folgt das Rühren der Werbetrommel für vor sich hindümpelnde „Alternativen“ wie Mastodon, Bluesky und Threads, zu denen der große Wechsel trotz der ganzen Reklame aber nicht richtig zünden will. Unter „Y wie Youtube-Livestream“ fordern Civic.net und AAS die Nutzer auf, sich der angeblich grassierenden „Haßrede“ und „gezielten Trollaktionen“ in Livechats auf dem Videoportal entgegenzustellen. Festgelegte Moderatoren, oder besser Hobby-Sittenwächter, sollten eine „Netiquette“ mit Regeln in einem „Eröffnungskommentar“ vorgeben und unliebsame Inhalte „screenshotten und anschließend löschen sowie Troll-Accounts sperren“.
Anetta Kahane und ihre „zivile“ Denunziantengesellschaft
Um mit den ganzen Eingriffen in die Redefreiheit hinterherzukommen, könnte der „langsame Modus“ in den Voreinstellungen hilfreich sein. Dieser verhindert, daß Nutzer „beliebig viele Kommentare direkt hintereinander posten können“. Nach der Online-Unterhaltung sollten die „Screenshots auf strafbare Aussagen und heftige Anfeindungen“ geprüft und ggf. angezeigt werden – ein Handbuch für den Denunzianten von nebenan.
Insidertip für den Ottonormal-Stasi-Operator: „Vor dem Stream könnt ihr Wörter festlegen, die automatisch gefiltert werden, so daß Nachrichten mit bestimmten Begriffen gar nicht erst gesendet werden können.“ Für den Buchstaben Z fiel einem sofort ein Wort ein, das mit „ensur“ endet, doch die Macher entschieden sich für „Zivilgesellschaft“. Daß damit der digitale Mob gemeint ist, verdeutlicht die veröffentlichte Rückmeldung einer angeblichen „Nutzer*in“: „Ich melde fast täglich antisemitische Beiträge auf Instagram.“
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Wird ein südafrikanischer Sieg den Völkermord in Gaza stoppen?
Pepe Escobar
So sehr der IGH auch als kollektive westliche Farce abgetan werden mag, Tatsache ist, dass das Urteil Israel ausdrücklich auffordert, das Töten zu beenden.
Bringen wir es auf den Punkt:
Mit 15 zu 2 Stimmen hat der Internationale Gerichtshof (IGH) soeben zugunsten des BRICS-Mitglieds Südafrika entschieden und Israel aufgefordert, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um einen Völkermord in Gaza zu verhindern.
Wenn es um den am besten dokumentierten Völkermord aller Zeiten geht, der rund um die Uhr von jedem Smartphone der Welt verfolgt wird, kann man mit Fug und Recht behaupten, dass Südafrika gerade einen erstaunlichen Sieg gegen den Zionismus errungen hat.
Und doch, so argumentiert eine Armada von Global Cynic, hat es in der Praxis keinen Aufruf zum Waffenstillstand in Gaza gegeben.
Natürlich kann man auch argumentieren, dass die Forderung nach einem Waffenstillstand nur für einen Krieg gilt – wie im Fall des Stellvertreterkrieges in der Ukraine. In Gaza handelt es sich um einen Völkermord an der einheimischen Bevölkerung durch eine Besatzungsmacht. Das erfordert die sofortige Einstellung aller genozidalen Handlungen. Genau das hat der IGH im Wesentlichen angeordnet.
Das südafrikanische Außenministerium stellte fest, dass „wenn man das Urteil liest, es implizit ist“, dass ein Waffenstillstand ausgerufen werden muss.
Der unschätzbare ehemalige britische Botschafter Craig Murray stellte fest, dass „nach einer äußerst vernichtenden Darlegung der Fakten durch Südafrika“, die „kraftvoll und akribisch“ vorgetragen worden seien, Schlussfolgerungen unvermeidlich seien.
Hier die Höhepunkte:
„Die Militäroperation Israels im Gazastreifen hat unzählige Tote und Verletzte gefordert, erhebliche Infrastruktur und Wohnhäuser zerstört, zu massiver Unterernährung geführt, das Gesundheitssystem zum Zusammenbruch gebracht und die Mehrheit der Bewohner vertrieben. Dieser Krieg hat die gesamte Bevölkerung des Gazastreifens in Mitleidenschaft gezogen und wird weitreichende Folgen haben. Der Gerichtshof hat die Sprache der Entmenschlichung zur Kenntnis genommen, die von hochrangigen israelischen Regierungsvertretern gesprochen wurde“.
Daher „akzeptiert der IGH die südafrikanische Forderung nach dringenden vorläufigen Maßnahmen zum Schutz der Palästinenser in Gaza vor Israel und empfiehlt“ (Hervorhebung von mir) folgendes:
15-2: „Der Staat Israel soll alle Maßnahmen ergreifen, um Völkermord in Gaza zu verhindern“.
Zu 15-2: „Der Staat Israel soll sicherstellen, dass das Militär keine Akte des Völkermords begeht.
Zu 16-1: „Israel soll alle Maßnahmen ergreifen, um alle öffentlichen Aufrufe zum Völkermord zu bestrafen“.
Zu 16-1: „Israel ergreift sofortige und wirksame Maßnahmen, um gegen die unzumutbaren Lebensbedingungen im Gazastreifen vorzugehen“.
Zu 15-2: „Israel ergreift wirksame Maßnahmen, um Beweise für Handlungen zu sichern, die gegen die Völkermordkonvention verstoßen“.
15-2: „Israel legt dem Gerichtshof innerhalb eines Monats einen Bericht über alle Maßnahmen vor, die es getroffen hat, um den Anordnungen des Gerichtshofes nachzukommen“.
Die Huthis und die Völkermordkonvention
Die Entscheidung des IGH ist bindend (kursiv von mir). Aber auch wenn der IGH entschieden hat, dass Israel „alle Maßnahmen ergreifen muss, um Tod und Verletzung zu verhindern“ und für alle humanitären Bedürfnisse der Palästinenser zu sorgen (einschließlich Zugang zu Nahrung, Medikamenten und Infrastruktur), was passiert, wenn Tel Aviv die Entscheidung einfach ignoriert?
Obwohl man bedenkt, dass Israel innerhalb eines Monats nach dem Urteil einen Bericht über die Abhilfemaßnahmen vorlegen muss, ist vollkommen offen, ob die biblischen Psychopathen sich daran halten werden.
Die Antwort kam prompt. Der israelische Minister für nationale Sicherheit, Ben Gvir, ein karikaturhafter Kandidat für die Rolle des außer Kontrolle geratenen Psychopathen in einem billigen Horrorfilm, erklärte, dass „die Entscheidung des antisemitischen Gerichts in Den Haag beweist, was bereits bekannt war: Diesem Gericht geht es nicht um Gerechtigkeit, sondern um die Verfolgung des jüdischen Volkes. Während des Holocaust haben sie geschwiegen, und heute setzen sie ihre Heuchelei fort und gehen noch einen Schritt weiter.
Psychopathen machen keine Geschichte. Der IGH in seiner heutigen Form wurde 1945 eingerichtet.
Das Urteil des IGH hat de facto die moralische Stärke der Huthis legitimiert, die „unser Volk“ in Gaza unterstützen.
Und das, während die USA und Großbritannien dem globalen Süden einreden, sie müssten gegen die Houthis vorgehen, deren Politik der Verteidigung Palästinas gleichbedeutend mit der Einhaltung der Völkermordkonvention sei. Die USA und Großbritannien berufen sich zynisch auf die Notwendigkeit, „das Völkerrecht zu schützen“.
Die überwältigende Mehrheit des globalen Südens sieht in den Huthis eine Friedenstruppe, die sich für die Einhaltung der Völkermordkonvention einsetzt und von den Schurken der „regelbasierten internationalen Ordnung“ angegriffen wird.
Parallel dazu wies der internationale Anwalt Juan Branco auf einen entscheidenden Punkt hin. Frankreich hat derzeit den Vorsitz im UN-Sicherheitsrat inne. Nach Artikel 94.2 der UN-Charta müssen die Vereinten Nationen auf Antrag Südafrikas (kursiv von mir) Israel zwingen, das IGH-Urteil umzusetzen.
Niemand sollte sich darauf verlassen, dass das trashige Macronistische Frankreich das Richtige tut.
Das Morden wird nicht aufhören
Aus der Perspektive des globalen Südens ist es nicht weniger als entsetzlich, dass eine Afrikanerin, die ugandische Richterin Julia Sebutinde, alle von Südafrika beantragten vorläufigen Maßnahmen gegen Israel abgelehnt hat.
Da der IGH entschieden hat, dass „Israels Handlungen in Gaza einen Völkermord mit dem Ziel der vollständigen oder teilweisen Vernichtung einer bestimmten ethnischen Gruppe – der Palästinenser – darstellen können“ (Hervorhebung von mir), folgt daraus logischerweise, dass die Komplizenschaft der USA mit Israel einer Komplizenschaft der USA mit dem Völkermord an den Palästinensern gleichkommt.
Das IGH-Urteil klagt die USA, Großbritannien, Deutschland und andere Mitglieder des kollektiven Westens an, die alle erklärten, dass die südafrikanische Klage „juristisch unbegründet“ sei und abgewiesen werden müsse.
Kein Wunder, dass ein Team von 47 südafrikanischen Anwälten bereits eine Klage gegen die USA und Großbritannien wegen Mittäterschaft vorbereitet.
Was auch immer geschieht, die überengagierte Armada der globalen Zyniker wird nicht nachgeben. Die Aufforderung des IGH an Israel, „alle Maßnahmen zu ergreifen, um Tote und Verletzte zu verhindern“, kann sicherlich als Aufruf zu einem Waffenstillstand interpretiert werden, ohne dass das Zauberwort erwähnt wird.
Doch was die Armada der globalen Zyniker wirklich sieht, sind vier miteinander verbundene Giftpunkte: Kein Waffenstillstand; tötet die Palästinenser, aber sanft; gebt ihnen zu essen, bevor ihr sie tötet; und ihr habt noch einen ganzen Monat Zeit, um das Töten auf breiter Front fortzusetzen.
So sehr der IGH auch als kollektive westliche Farce abgetan werden mag, Tatsache ist, dass das Urteil Israel ausdrücklich auffordert, das Töten einzustellen. Man könnte argumentieren, dass der IGH das Maximum dessen getan hat, was er im Rahmen seiner Kompetenzen und Verfahren tun konnte.
Aber wenn man bedenkt, dass der IGH weniger als null Möglichkeiten hat, sein Urteil durchzusetzen – er ist von der hyperkorrupten UNO abhängig -, dann hat die Armada der globalen Zyniker das düstere Bild vielleicht richtig erkannt: Das Morden wird nicht aufhören.
Von der Ukraine bis zu Israel: Strategisches Scheitern des Westens ist unaufhaltbar
Trotz beispielloser Investitionen von US/EU/NATO in den Stellvertreterkrieg gegen Russland hat der kollektive Westen bereits jetzt eine für alle erkennbare, demütigende strategische Niederlage erlitten. Das hilf- und planlose Agieren der USA und einiger ihrer NATO-Vasallen im Nahen Osten, vor allem in Israel, ist strategisch ebenso zum Scheitern verurteilt.
Von Rainer Rupp
Seit 23 Monaten führen die USA/EU/NATO mithilfe der Ukraine, ihres gut bewaffneten und gut ausgebildeten Stellvertreters, einen Krieg gegen Russland. Mit Stand von Juli 2023 belief sich die westliche Militärhilfe für die Ukraine auf fast 100 Milliarden US-Dollar, und die Hälfte davon stammte aus den Vereinigten Staaten. Diese militärische Hilfe überstieg das gesamte jährliche Militärbudget der Russischen Föderation (82 Milliarden US-Dollar im Jahr 2022) erheblich.
Die ganze Dimension der westlichen Hochrüstung der Ukraine wird aber erst ersichtlich, wenn man bedenkt, dass nur ein Drittel der russischen Militärausgaben für die Beschaffung von Rüstungsgütern ausgegeben wird. Mit dem großen Rest wird der tägliche Verbrauch der Armee an Essen, Unterkunft, Sold über Manöver und Treib- und Schmierstoffe bis hin zur militärtechnischen Forschung beziehungsweise für Entwicklung, Versuchsreihen und Auswertungen ausgegeben.
So gesehen übersteigt die Militärhilfe des kollektiven Westens die Jahresausgaben der Russen für neue Waffen um ein Vielfaches. Dazu müssten dann auch noch andere, für die ukrainischen Streitkräfte wertvolle „Dienstleistungen“ der USA/NATO hinzugezählt werden, zum Beispiel die von US-Spionagesatelliten gewonnenen
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„Desinformation“: alles, was Regime hinterfragt. Eliten verbergen nicht länger Hass auf Menschheit
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„Gesetzentwurf vertrauenswürdige digitale Identität” dient, um nichts zu besitzen. Regierung betrügt
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Wozu noch [diese] Bildung – Gefahren von WHO-Pandemievertrag und Frühsexualisierung
Prof. John Mearsheimer zu Israel-Gaza, Eskalationsrisiken, dem Ukraine-Krieg
Alle rechnen mit dem Dritten Weltkrieg
Impfgeschädigt und im Stich gelassen – Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Ina Berninger
Tacheles # 126
Deutschland baut die “Festung Europa” wieder auf, um den “Schwenk der USA (zurück) nach Asien” zu unterstützen
Es geht darum, dieses geostrategische Projekt zu nutzen, um Russland im Ukraine-Konflikt zu unbequemen Kompromissen zu zwingen und gleichzeitig den “Pivot (back) to Asia” der USA zu erleichtern. Das erste Ziel könnte jedoch scheitern, das zweite wird es wahrscheinlich nicht.
Mehrere miteinander verknüpfte Entwicklungen deuten stark darauf hin, dass Deutschlands Plan, die Kontrolle über den Kontinent zu erlangen, ohne einen Schuss abzufeuern, vor dem im Juli und Dezember 2022 in den vorangegangenen verlinkten Analysen gewarnt wurde, endlich vor der Verwirklichung steht. Der Auslöser war die Rückkehr von Donald Tusk als polnischer Ministerpräsident, der seine konservativ-nationalistischen Gegner aus dem Weg räumte, die diesem Plan im Wege standen und versuchten, ihre eigene “Einflusssphäre” in Mittel- und Osteuropa zu erlangen.
Als klar war, dass er an die Macht zurückkehren würde, schlug der deutsche NATO-Logistikchef Alexander Sollfrank Ende November das “militärische Schengen” vor, das darauf abzielte, Bürokratie und Logistik zu optimieren, um den Block in einen einzigen militärischen Raum zu verwandeln. Den Anstoß dazu gab Berlin, als es weniger als einen Monat später, Mitte Dezember, eine lang erwartete Vereinbarung mit Litauen über die Stationierung einer Panzerbrigade und 5.000 Soldaten in diesem geostrategisch günstig gelegenen Land, das sowohl an Weißrussland als auch an Kaliningrad grenzt, abschloss.
Der neue stellvertretende polnische Außenminister Andrzej Szejn stimmte diesem Vorhaben erst am vergangenen Wochenende grundsätzlich zu, nachdem er gegenüber der Rzeczpospolita erklärt hatte: “Wenn sich der Krieg jenseits unserer Ostgrenze abspielt, ist jede Hilfe und Zusammenarbeit unserer Verbündeten höchst willkommen. Wenn die Deutschen also die Ostflanke der NATO in Polen stärken wollen, wie sie es in Litauen getan haben, herzlich willkommen!” Dies geschah am selben Tag, an dem Bild die detaillierte Szenarioplanung des deutschen Verteidigungsministeriums für einen Krieg gegen Russland veröffentlichte.
In dem als geheim eingestuften Dokument wird vorausgesagt, dass Russland seine Volksgenossen in den baltischen Staaten irgendwann in diesem Sommer zu Unruhen anstiften wird, die dann eine größere Krise mit der NATO auslösen werden. Dann wurde argumentiert, dass “Lettlands geplante Abschiebung einiger Russen das von Bild prognostizierte Szenario in Gang setzen” und die Spannungszone angesichts der neu gewonnenen Mitgliedschaft Finnlands in der NATO und der Solidarität, die es gegenüber seinen estnischen Verwandten zeigen könnte, wenn diese ebenfalls in die Sache hineingezogen werden, bis zur Arktis ausweiten könnte.
Das “militärische Schengen” könnte dann unter dem falschen Vorwand, dass diese fabrizierte Krise diesem Plan eine erhöhte Dringlichkeit verleiht, beschleunigt umgesetzt werden, was dazu führen würde, dass zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg deutsche Truppen entlang der gesamten Westgrenze Russlands stationiert würden. Parallel dazu wird die “Moldau-Autobahn”, die von Rumänien im “Notfall” gebaut wird, die militärischen Bewegungen vom Mittelmeer in die Ukraine nach dem oben erwähnten Mechanismus optimieren.
Wenn all diese Teile auf diese Weise zusammenkommen und einige unerwartete Hindernisse auftauchen, um sie zu behindern, dann hätte Deutschland wohl eine moderne Version der “Festung Europa” mit der Unterstützung der USA wieder aufgebaut. Der faktische Führer des Westens hat ein Interesse daran, dieses geostrategische Projekt zu unterstützen, damit Deutschland Russland in Europa eindämmen kann, während Amerika sich schnell nach Asien verlagert, um China in der kommenden Zukunft stärker einzudämmen.
Die USA sammeln Verbündete vor einem möglichen Krieg mit China”, unterstützt durch das NATO-ähnliche AUKUS+-Bündnissystem, das sie in Asien mit Japan und den Philippinen entlang der nordöstlichen bzw. südöstlichen Front aufbauen. Obwohl das Gipfeltreffen zwischen Xi und Biden dazu beitragen könnte, die Rivalität zwischen China und den USA besser in den Griff zu bekommen”, nachdem sich die beiden Staatsoberhäupter während des APEC-Gipfels im November in San Francisco getroffen haben, ist kein dauerhafter Frieden zwischen ihnen zu erwarten.
Vielmehr scheinen beide Seiten daran interessiert zu sein, pragmatisch Zeit zu gewinnen, um sich im Vorfeld einer möglicherweise unvermeidlichen Konfrontation über Taiwan besser positionieren zu können. Die USA distanzieren sich politisch von Indien, wie hier, hier und hier erklärt wird, während China sich finanziell von Russland distanziert, wie hier erklärt wird und wie der jüngste Bloomberg-Bericht hier bestätigt.
Um es klar zu sagen: Es wird kein Abbruch der indisch-amerikanischen oder chinesisch-russischen Beziehungen erwartet, und jeder entsprechende Schritt weg vom jeweils anderen ist lediglich dazu gedacht, den Rivalen als vorübergehende vertrauensbildende Maßnahme zu beschwichtigen, um Zeit zu gewinnen, damit sie sich im Vorfeld einer möglichen Taiwan-Krise vorteilhafter positionieren können. Dieses strategische Kalkül ist im Zusammenhang mit dem deutschen Wiederaufbau der “Festung Europa” von Bedeutung, da dieses geostrategische Projekt die militärischen Ressourcen der USA für eine Verlagerung nach Asien freisetzen wird.
Es dient auch dazu, den Westen in eine vorteilhaftere Position zu bringen, um Russland unbequeme Kompromisse für das Einfrieren des Ukraine-Konflikts zu entlocken, nachdem dieser Ende letzten Jahres nach dem Scheitern der Gegenoffensive im Sommer und dem Rückstand der NATO im “Wettlauf der Logistik” endlich zu kippen begann. Präsident Putin hat signalisiert, dass die Ukraine entmilitarisiert, entnazifiziert und verfassungsmäßig wieder neutral sein muss, damit dies geschehen kann, aber die “Festung Europa” könnte ihn zwingen, seine Forderungen zu überdenken.
Der Westen ist daran interessiert, die Kontaktlinie (LOC) gemäß dem koreanisch anmutenden “Land-für-Frieden”-Waffenstillstandsvorschlag des ehemaligen NATO-Oberbefehlshabers James Stavridis vom letzten November einzufrieren, um das oben erwähnte geopolitische Projekt zu festigen und die Verlagerung der militärischen Ressourcen der USA nach Asien zu erleichtern. Die vom russischen Staatschef geforderten Sicherheitsgarantien sind ihm jedoch unangenehm, weshalb der Westen die “Festung Europa” als Druckmittel einsetzen will, um ihn zu Stavridis’ Kompromiss zu bewegen.
Wenn die Kettenreaktion, die weiter oben in dieser Analyse beschrieben wurde, eintritt und es zu einer größeren Krise zwischen der NATO und Russland an der arktisch-baltischen Front kommt, könnte der Westen anbieten, von dort aus zu deeskalieren, wenn Russland im Gegenzug dasselbe in der Ukraine tut und folglich auf seine zuvor genannten Forderungen verzichtet. Das Narrativ, die Wiederaufnahme von Friedensgesprächen als vermeintliche Schwäche Russlands darzustellen, damit das westliche Publikum das Szenario von Stavridis akzeptiert, wurde bereits wie hier erläutert eingeführt.
Für den Fall, dass Präsident Putin nicht von seiner prinzipiellen Position abrückt, die drei miteinander verknüpften Sicherheitsgarantien seines Landes in vollem Umfang zu gewährleisten, könnte es zu den belgorod-ähnlichen terroristischen Übergriffen aus Polen kommen, auf die sich Weißrussland nach eigenen Angaben im letzten Monat vorbereitet hat. Sie würden darauf abzielen, ihn maximal unter Druck zu setzen, damit er ihrem koreanischen “Land-für-Frieden”-Waffenstillstandsvorschlag zustimmt, indem er trotz der Gefahr noch weiter eskaliert, um dann zu diesen Bedingungen zu deeskalieren.
Es ist jedoch möglich, dass er dem geostrategischen Zwang trotzdem nicht nachgibt, zumal das kürzlich unterzeichnete “britisch-ukrainische Abkommen über Sicherheitskooperation” im Wesentlichen darauf abzielt, die Art und Weise zu optimieren, in der der Westen seine Stellvertreterkriege im Vorfeld eines wahrscheinlichen Fortsetzungskonflikts in der Ukraine irgendwann nach einem Waffenstillstand führt. Der estnische Ministerpräsident Kaja Kallas sagte jedoch, dass die NATO noch fünf Jahre Zeit habe, um sich vorzubereiten, was sich auch mit einem Zeitplan für die Taiwan-Krise deckt.
Andere gehen bereits vom nächsten Jahr aus, was sich mit der Szenarioprognose des deutschen Verteidigungsministeriums deckt, während eine andere Prognose von 2027 ausgeht und wieder eine andere von 2035. Wenn man davon ausgeht, dass die USA jeden Konflikt durch Provokation Russlands und Chinas auslösen würden, es sei denn, einer der beiden überrascht sie wie bei der ersten Spezialoperation, ist es am sinnvollsten, wenn beide nicht gleichzeitig stattfinden und der Konflikt eher später als früher beginnt, um bis dahin so viel wie möglich aufzurüsten.
Da Russland den Westen schon einmal überrascht hat, ist es für Deutschland zwingend notwendig, die “Festung Europa” mit Unterstützung der USA sofort wieder aufzubauen, um für den Fall eines erneuten Angriffs besser gerüstet zu sein, z. B. wenn Russland in diesem Frühjahr ein Durchbruch über die LOC gelingt, wie die Bild-Zeitung ebenfalls vorhersagt. Es geht darum, dieses geostrategische Projekt zu nutzen, um Russland zu unbequemen Kompromissen zu zwingen und gleichzeitig den “Pivot (back) to Asia” der USA zu erleichtern. Das erste Ziel könnte scheitern, aber das zweite wird es wahrscheinlich nicht.
TEMU – China und die gelbe Gefahr
W. Kreutzer
Wer viel im Internet unterwegs ist, weiß, dass es kaum noch eine Website gibt, auf der nicht TEMU mit interessanten Angeboten auftaucht.
Nun hat der Staatsfunk die GELBE GEFAHR erkannt und warnt vor vielerlei Problemen, die beim Einkauf beim chinesischen Versandhändler auftauchen können.
- Es könnten Zölle anfallen.
- Der Zoll könnte in der EU nicht zugelassene Waren beschlagnahmen -futsch.
- Die Sachen sind unglaublich billlig, sehen auch hübsch aus, taugen oft aber nichts oder funktionieren gar nicht erst.
- Reklamationen müssen bei den chinesischen Herstellen eingereicht werden, was sich als schwierig herausstellen könnte.
Sie können sich den kurzen Beitrag der Tagesschau hier ansehen (ist aber nur wenige Tage in der Mediathek verfügbar).
Darin ist nämlich auch noch die Rede davon, dass es TEMU in weniger als einem
Die EU bereitet uns auf den KRIEG vor. Das Militär wird wieder PFLICHT!
Der bewaffnete Konflikt in der Ukraine geht in sein drittes Jahr. In der Zwischenzeit breitet sich ein weiterer Konflikt im Nahen Osten aus, wo Israel Blut geleckt hat und es ausnutzt. Fast überall auf der Welt sind die Spannungen so hoch wie nie zuvor, und die großen Staatsoberhäupter beteuern, dass sie alles machen werden, um einen Krieg zwischen den Staaten der Welt zu verhindern. Hinter verschlossenen Türen weiß niemand, was wirklich vor sich geht, aber was zu sehen ist, sind die Vorbereitungen für den Dritten Weltkrieg, und das kann man nicht leugnen.
Europa brodelt und die Temperaturen steigen, nicht nur in der Ukraine, sondern auch auf dem Balkan, wo es nur eines Funkens (eines Vorwands) bedarf, um die serbische Lunte im Kosovo zu entzünden.
Ist Europa kriegsbereit? Nein!
Die Frage ist, ob die EU bereit ist für den Dritten Weltkrieg und was in der gegenwärtigen Situation zu tun ist. Und die (un)aufgeklärten Köpfe in Brüssel erwägen eine außergewöhnliche Maßnahme – die Wehrpflicht für die Bürger der Mitgliedsstaaten wird wieder eingeführt!
Als wir der NATO beigetreten sind, hat man uns gesagt, dass wir keine Armee mehr benötigen, weil uns die USA verteidigen werden. Aber hier hat das, was an der Front in der Ukraine passiert, die Kalkulationen der Westler etwas durcheinander gebracht, die jetzt verstehen, dass keine amerikanische Hilfe sie vor russischen Raketen schützen kann und die Rettung im eigenen Hinterhof gesucht werden muss, nicht beim sogenannten Partner jenseits des Ozeans. Vor allem, wenn der Milliardär Donald Trump, der keinen Krieg mit Russland will, wieder ins Weiße Haus einzieht.
Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass in Paris und Berlin hartnäckig über die Wiedereinführung der Wehrpflicht diskutiert wird. Sie wäre das einzige Instrument, das den europäischen Armeen eine den neuen Bedrohungen angemessene Ausbildung und zahlenmäßige Kontinuität garantieren könnte. Gleichzeitig stünde der EU eine große Reserve an ausgebildetem Personal zur Verfügung, das jederzeit rekrutiert werden könnte.
Auf der anderen Seite zeigen zahlreiche soziologische Studien, dass es für die Behörden immer schwieriger wird, junge Menschen für einen freiwilligen Wehrdienst zu gewinnen, selbst wenn die Angebote auch in finanzieller Hinsicht noch so attraktiv sind. Es gibt Staaten, in denen der militärische Personalabbau sehr gravierend ist und sich tendenziell noch verschärft.
Die Spannungen zwischen der EU und Russland, die Gefahr einer direkten militärischen Konfrontation mit Moskau und all die komplexen wirtschaftlichen und politischen Probleme der Gegenwart lassen die Europäer das Militär wieder als Notwendigkeit erkennen. Die Alternative ist unvorstellbar!
Über die endgültige Gestalt des Projekts ist noch nicht entschieden, aber einige Richtungen zeichnen sich ab. Einige wollen dem nordischen Modell folgen, während andere das sehr feindliche Russland als Beispiel anführen, das seine Bevölkerung von der Schule an vorbereitet/ausbildet.
Europa benötigt einen gut vorbereiteten Tisch, der die vorhandenen Fachkräfte als Reservekomponente unterstützen und im Bedarfsfall mobilisieren kann. Mit anderen Worten, es besteht Bedarf an einem Dienst, der in der Lage ist, den Streitkräften Personal zur Verfügung zu stellen, das für Aufgaben der zweiten Linie verantwortlich ist und im Falle einer Krise oder eines Notfalls einsatzbereit ist.
Wie von vielen Seiten angemerkt, gibt es ein solches System in den nordischen Staaten, wo die Streitkräfte aus Berufssoldaten bestehen und zusätzlich ausgebildete Freiwillige zur Verfügung stehen.
Wie bereits erwähnt, gibt es jedoch auch Stimmen, die sich für ein Verteidigungsmodell aussprechen, das auf einem System der allgemeinen Wehrpflicht basiert – alle männlichen Bürger über 18 Jahre werden zum Wehrdienst einberufen. Die Dauer des Wehrdienstes kann zwischen 6 und 12 Monaten variieren. In den darauffolgenden Jahren werden kurze Überprüfungen der Wirksamkeit der Mobilisierungsverfahren und eine Aktualisierung der militärischen Grundkonzeptionen vorgenommen.
Wir wissen nicht, wofür sich die EU entscheiden wird, aber das Signal ist klar und Rumänien gehört zu den Staaten, die die Brüsseler Direktive umsetzen müssen. Die Vorbereitungen für einen umfassenden Krieg mit Russland laufen auf Hochtouren, nur wird uns das nicht offen gesagt.
Livestream: Reist Martin Sellner heute um 17 Uhr in die BRD ein?

Von NAOMI SEIBT* | Warum hat die BRD Angst vor Martin Sellner? So sehr, dass ihm die Grenzüberschreitung in unser Land verwehrt wird? Handelt es sich um einen faschistischen mutmaßlichen Terroristen? Die Frage ist rein rhetorisch. Wer sich fünf Minuten mit Martin persönlich unterhält, erkennt sein großes mutiges Herz auf Anhieb. Martin ist ein ehrgeiziger […]
Blamage für „Standard“ gegen FPÖ

Peinliche Gerichtsentscheidung gegen die Tageszeitung “Der Standard”: So darf die Wiener FPÖ weiter behauptet, dass es bei der Berichterstattung nicht objektiv zugehe und ein Redakteur eigentlich “Aktivist” wäre. Spätestens seit 2020 ist die Tageszeitung (beziehungsweise die reichweitenstarke Online-Plattform) „Der Standard“ höchst umstritten. Das liegt nicht (nur) daran, dass etwa deren Chefredakteur auch mal in Davos […]
Der Beitrag Blamage für „Standard“ gegen FPÖ erschien zuerst unter tkp.at.
Grüne fordern Kriegswirtschaft und Sozialismus
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Grüne fordern Kriegswirtschaft und Sozialismus
Unter dem Deckmantel der Klimarettung fordert die grüne Vordenkerin und Journalistin Hoffmann Kriegswirtschaft und Sozialismus. Was passiert, wenn ihre Forderung Realität wird? Doch was genau bedeutet das?
von Benjamin Mudlack
Eigentlich arbeite ich mich nicht gern an Personen oder deren Aussagen ab, sondern orientiere mich an Sach- anstelle von Machtfragen. Allerdings gibt es einflussreiche Personen, die zunehmend auf die ein oder andere Art und Weise eine Kriegswirtschaft fordern. Diese Forderungen dürfen nach meiner Auffassung nicht unkommentiert bleiben.
Konkret geht es um Ausführungen der grünen „Intellektuellen“ Ulrike Herrmann, einer Journalistin der „Taz“. Sie fordert die Abschaffung der freiwilligen Tauschwirtschaft und befürwortet den Gang in die staatliche Befehls- und Lenkungswirtschaft. Die Dame sitzt in nahezu sämtlichen Talkshows der sogenannten Mainstream-Medien und insofern ist sie eine wichtige Meinungsbildnerin. Menschen, die diese drastischen Formulierungen nicht mit der eigenen Urteilskraft betrachten, laufen Gefahr, der Forderung nach Kriegswirtschaft Vorschub zu leisten.
Herrmann macht sehr einseitig aktiv Stimmung gegen den freiwilligen Leistungstausch zum beidseitigen Vorteil und sie macht Werbung – und mehr – für die unter Gewaltandrohung erzwungene Kooperation. Insofern ergibt es Sinn, die Aussagen differenziert zu sezieren und den faulen Zauber offenzulegen.
Begriffsdefinition der Kriegswirtschaft
Zunächst ist es wichtig zu klären, was genau unter einer Kriegswirtschaft zu verstehen ist. Unter dem Strich wird einer großen Zielsetzung alles untergeordnet. Jeder einzelne Mensch hat seine Bedürfnisse zurückzustellen und sich der kollektiven Zielsetzung zu unterwerfen. Man kann also durchaus von einer Kollektivierungsmethode sprechen. Das Individuum wird ganz kleingemacht, der Wille eines jeden einzelnen Menschen wird eliminiert und es wird ein großes Narrativ aufgebaut.
Der Hindenburgplan zu Zeiten des Ersten Weltkriegs war ein Beispiel für eine Kriegswirtschaft. Die Wirtschaftsordnung der Nationalsozialisten ebenso. Formal gesehen blieb das Privateigentum beziehungsweise das Sondereigentum an den Produktionsmitteln bestehen, aber die Obrigkeit bestimmte sehr genau, was und in welchem Umfang produziert werden sollte. Damals sollten logischerweise Rüstungsgüter hergestellt werden. Die Rüstungsgüterproduktion ist der destruktiven wirtschaftlichen Aktivität zuzurechnen. Die begünstigten Branchen profitieren, aber diese Art der Güter sorgt nicht für mehr Wohlstand. Kommt es zum Krieg, werden sogar Wohlstand, Infrastruktur und Menschenleben in den betreffenden Regionen vernichtet.
Die Zeit der Corona-Maßnahmen war eine subtile Form der Kriegswirtschaft und auch eine Zeit des Notstands. Dieser Rechtszustand untergräbt die Grundrechte und sorgt für die unbedingte Unterordnung der individuellen Rechte zugunsten der kollektiven Kriegsbegriffsdefinition. Herrmann fordert nun im Zusammenhang des von ihr definierten Klimanotstandes eine Abkehr von der Marktwirtschaft. Die Tatsache, dass zwanghafte Kooperation notwendigerweise immer mit Gewalt verbunden ist, verschweigt sie.
Abschaffung der Marktwirtschaft
Ein Blick in die Geschichtsbücher weitet und schärft den Blick. Wir befinden uns in den letzten Phasen der Geldverschlechterung. Diese geht automatisch mit einer Situation der kollektiven Überschuldung einher. In meinen Schriften habe ich das oft thematisiert – allein im Euro-Raum wurde die Geldmenge seit 1980 verfünfzehnfacht. Da die Gütermenge nicht in dem Maße gestiegen ist, kommt es zu enormen Kaufkraftminderungseffekten. Daraus resultieren Wohlstandsverluste für weite Teile der Bevölkerung und gesellschaftliche Spannungen.
Nahezu ausnahmslos in der Geschichte der Menschheit und des Geldes kam es, wenn Überschuldung und Teuerung exorbitant wurden, zu einer Abschaffung der verbliebenen marktwirtschaftlichen Anteile, zu Preisvorgaben, Rationierungen, Planwirtschaft, Krieg und zu Not und Elend.
Nicht unerwähnt bleiben sollte die Tatsache, dass der Verteidigungsminister Deutschlands kürzlich sinngemäß dafür geworben hat, eine Art Kriegstüchtigkeit herzustellen. Die „Bild“-Zeitung titelte am 16. Januar 2024, es würde ein Geheimpapier zu einer Nato-Eskalation des Krieges und einem möglichen Angriff Russlands geben. Es ist das Spiel mit der Angst, der großen Werteumverteilung und ein Resultat der fortschreitenden Geldverschlechterung. Aufgeklärte Menschen verfallen nicht in Alarmismus, weder bei den Temperaturen noch bei der Russland-Causa oder etwa seinerzeit bei der Corona-Thematik.
Raus aus dem – wie sie sagt – schädlichen Wachstum
Undifferenziert von Wachstum zu sprechen, halte ich für extrem unklug und fachlich falsch. Welches Wachstum meint Ulrike Herrmann? Spricht sie von qualitativem oder quantitativem Wachstum? Wie und in welcher Recheneinheit wird es errechnet?
Nominelles Wachstum in Bezug auf die Wirtschaftsleistung lässt sich nahezu ausnahmslos in der Nachkriegszeit feststellen – aber eben nur nominelles Wachstum, das auf einer Art Nominalwert-Illusion beruht. Die Geldmenge, und folglich die Rechnungseinheit für die Wirtschaftsleistung, wurde im Euro-Raum seit 1999 mehr als verdreifacht. Wenn ein Quadratmeter nun nicht mehr die Fläche von einem Meter mal ein Meter ausmacht, sondern nur noch 50 Zentimeter mal 50 Zentimeter, wohnt man dann automatisch in einer viermal so großen Behausung? Hat sich der Wohlstand dann notwendigerweise vervierfacht? Eher nicht!
Auch wenn diese Vergleiche hinken, so zeigen sie doch deutlich, wie sehr sich die Menschen manipulieren lassen. In einem Umfeld des inflationären Geldes steigen die Preise und somit auch die Summe aller umgesetzten Waren, Güter und Dienstleistungen. In Unzen Gold gerechnet ist die Wirtschaftsleistung Deutschlands übrigens von 1999 bis 2022 um etwa 72 Prozent gefallen.
Kein qualitatives Wachstum – keine Ressourcenschonung!
Es soll um Ressourcenschonung gehen. Diese wird unter anderem durch Produktivitätsfortschritte, also durch effizientere Produktionsverfahren erwirkt. Seit der Politik des lockeren Geldes und der Politik des Herauskaufens nach 2007 kann Deutschland nominell keinerlei Produktivitätsfortschritte ausweisen. Real gerechnet oder um das Geldmengenwachstum bereinigt, sieht es noch verehrender aus. Da die öffentliche Debatte diese Tiefe nicht erreicht und nur an der Oberfläche kratzt, folgen die Menschen den Aussagen des schädlichen Wachstums.
Nimmt die Produktivität ab, schwindet auch der Wohlstand der Bevölkerung. Das Resultat ist Armut und selbiges ist bekanntlich die größte Umweltsünde. Wenn die Menschen verhungern, dann ist ihnen auch der Umweltschutz egal. Überdies ist auch ein staatlicher Anteil von mehr als 50 Prozent an der Wirtschaftsleistung bereits eine Umweltsünde sondergleichen. Der Grund ist recht einfach. Aufgrund einer mangelnden Kalkulationsgrundlage und nicht vorhandener Haftungsgrundlagen geht der Staat sehr ineffizient mit den von ihm verwalteten Ressourcen um. Der Berliner Flughafen ist als jüngeres Beispiel anzuführen. Auch die Umweltsünden der DDR und Sowjetunion sollten für offene Augen und Ohren sorgen.
Rein in das grüne Schrumpfen
Herrmann fordert in ihren Ausführungen das grüne Schrumpfen. Ökologisch sinnvoll wäre es, gerade den mittelständischen Unternehmern so viel finanzielle Mittel wie möglich zu lassen und sie weniger durch Steuern und Abgaben zu berauben. So wäre Spielraum für Investitionen in Forschung und Entwicklung. Aus den daraus resultierenden technologischen Fortschritten würde ein Wettbewerb um die schonendsten Produktionsverfahren resultieren.
Qualitatives Wachstum durch Produktivitätsfortschritte schafft mehr Wohlstand und schont Ressourcen. Grünes Schrumpfen ist in Wahrheit nicht nur ein Armutsprogramm. Außerdem ist es bereits Realität. Die unter dem Deckmantel der Umweltschonung staatlich herbeigeführte Verknappung der Energie hat zu höheren Preisen geführt. Die Industrieproduktion, die Arbeitsplätze und somit die Wertschöpfung finden nun auf anderen Erdteilen statt. Wie es dort mit dem Umweltschutz aussieht, vermag ich nicht zu beurteilen – möglicherweise schlechter als hierzulande. Indem man Armut in Deutschland schafft, löst man definitiv keine globalen Umweltherausforderungen.
Forderung nach Kriegswirtschaft
Planwirtschaftliche Ressourcenverteilung arbeitet aufgrund mangelnder Preissignale an den Bedürfnissen der Menschen vorbei. Verschwendungen, Fehl- und Überproduktionen sind die Folge. Überproduktionen beinhalten automatisch die Verschwendung von Ressourcen. Es wurde eben ein Gut oder eine Dienstleistung produziert, die überhaupt nicht in dem Maße nachgefragt wird. Sollte nun der Staat die Produktionsstruktur des Landes komplett bestimmen, dann werden sich exakt diese verschwenderischen und wohlstandsmindernden Effekte einstellen.
Es ist schon erstaunlich, dass Schriften wie diese für derartige Erkenntnisse erforderlich sind. Die auf dem freien Tausch basierende Marktwirtschaft ist das einzig durchführbare System. Die Planwirtschaft ist ausnahmslos gescheitert. Sie hat für Armut, Schlangestehen, Unterversorgung und Millionen von Toten gesorgt. Der aktuelle Wirtschaftsminister hat kürzlich ein Vorwort für eine neuere Version eines kommunistischen Manifestes (Das Aktivistenmanifest) geschrieben. Die kommunistische Ideologie hat für mehr als 100 Millionen Tote gesorgt. Ludwig Erhard stand für freie Preise sowie für freie Marktwirtschaft, und heutige Protagonisten stehen für eine Neuauflage des Kommunismus. Nur in anderem Gewand.
Wem dienen die Forderungen?
Sämtliche Forderungen dienen einer kleinen Gruppe, die von den Entwicklungen profitieren. Es ist die Gruppe derer, die die technokratischen Strukturen konstruiert und etabliert haben. Ob man die Konzeption als Milliardärs-Planwirtschaft oder anders bezeichnet, spielt keine Rolle, entscheidend ist, dass man die Hintergründe versteht. Die „Wenn-dann-Drohung“ funktioniert nur in einer infantilen Gesellschaft!
Sämtliche Drohungen würden in einer aufgeklärten Gesellschaft verhallen. Eine Gesellschaft, die durch ein tägliches Mediendauerfeuer in Angst versetzt wird, scheint des eigenen Denkens nicht mehr fähig zu sein. Immanuel Kant sprach davon, dass die Menschen in den geistigen Gängelwagen gesperrt werden. Sie sind mehrheitlich programmiert und funktionieren so, wie es die Obrigkeit wünscht. Die Menschen hinterfragen nicht, sie gehorchen und folgen den Anweisungen.
Denken Sie an die Corona-Zeit oder noch dunklere Zeiten. Die Propaganda-Mechanismen sind seit Gustave Le Bon oder Edward Bernays bekannt und in deren Büchern bestens dokumentiert. Die Menschen haben in der Schule „Die Welle“ als Buch gelesen oder den Film gesehen. Die Lehren daraus scheinen sie mehrheitlich nicht gezogen zu haben.
Abschlussbemerkung
Die Manifestierung der Präferenzen findet nicht alle vier Jahre an der Wahlurne statt. Sie drückt sich täglich im freiwilligen und individuellen Nachfrageverhalten eines jeden einzelnen Menschen aus. Auf dieser Basis entsteht und verändert sich dynamisch die Produktionsstruktur eines Landes. Wenn man diese freiwilligen Transaktionen nun abschaffen möchte, dann ist das als komplett lebensfeindlich und unmenschlich einzustufen.
Es ist erfreulich zu sehen und zu hören, wie der freiheitliche argentinische Präsident und Anhänger der Österreichischen Schule der Nationalökonomie, Javier Milei, beim Weltwirtschaftsforum in Davos jüngst den westlichen Führern den Spiegel vor das Gesicht gehalten hat. Er hat die Errungenschaften der Marktwirtschaft und der freiheitlichen Lehrer klar auf den Tisch gelegt und vor dem kollektivistischen Weg des Westens gewarnt.
Argentinien war vor etwas mehr als 100 Jahren durch die damaligen freiheitlich-marktwirtschaftlichen Strukturen eines der reichsten Länder der Welt. Jetzt nach vielen Jahren der Planwirtschaft ist von dem Reichtum wenig übriggeblieben. Insofern ist es sehr erfreulich, dass sich die Menschen in dem krisengebeutelten Land nun mehrheitlich den freiheitlichen Ideen zuwenden. Hoffentlich ist Milei in der Lage, eine möglichst hohe Anzahl seiner Ankündigungen umzusetzen.
Jetzt stellt sich nur die Frage, wann die Menschen in Deutschland, Europa und der kompletten westlichen Welt sich wieder ihrer eigenen Urteilskraft bemächtigen und den freiheitlich-marktwirtschaftlichen Ideen zuwenden mögen? Hoffentlich braucht es nicht eine ähnlich desaströse Entwicklung wie in Argentinien.
Der Beitrag Grüne fordern Kriegswirtschaft und Sozialismus ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

