Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

OLIVER GREYF: »Opus Dei – Gemeinschaft Gottes oder Kult des Grauens?«

EIN KOLLEGENBEITRAG von OLIVER GREYF (investigativer Journalist) Das Opus Dei (Werk Gottes) wurde am 2. Oktober 1928 von dem spanischen Priester Josemaría Escrivá gegründet. Ziel sei, so die öffentliche (Selbst-)Darstellung, die Verchristlichung der Gesellschaft voran zu treiben. Die Mitgliederzahl liegt bei ca. 90 000 weltweit. Das Opus Dei gilt als katholisch-fundamentalistisch. Das Opus Dei ist […]

Kla.TV-Archiv sichern

Die totale Internetzensur rückt mit jedem Tag näher. Darum heute noch das ganze KlaTV-Archiv herunterladen und auf dem eigenen Computer sichern. Garantiert zensurfrei. Alle Anleitungen unter www.kla.tv/sichern.
Stasi-Methoden: Schülerin von Polizei aus Unterricht abgeführt

Stasi-Methoden: Schülerin von Polizei aus Unterricht abgeführt

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Stasi-Methoden: Schülerin von Polizei aus Unterricht abgeführt

Stasi-Methoden: Schülerin von Polizei aus Unterricht abgeführt

In Mecklenburg-Vorpommern wird ein 16-jähriges Mädchen vor den Augen ihrer Mitschüler plötzlich von drei Polizisten aus dem Unterricht geholt. Das Vergehen: Sie sagt auf TikTok, dass Deutschland ihre Heimat sei und nicht nur ein Ort auf der Landkarte. Denunziert wird die Schülerin vom eigenen Direktor.

von Martina Meckelein

„Ich bin entsetzt“, sagt die Mutter. Und die Stimme der Frau zittert vor Empörung: „Das ist so eine heftige, mit Verlaub, Stasischeiße, ich hätte das in meinem ganzen Leben nicht für möglich gehalten, was meiner Tochter hier angetan wurde.“ Ihre Tochter, wir nennen sie Miriam, ist 16 Jahre alt. Sie ist Schülerin des Richard-Wossidlo-Gymnasiums in Ribnitz-Damgarten in Mecklenburg-Vorpommern. Wir haben die Personen anonymisiert, um sie zu schützen – die Frage ist nur: Vor wem?

Rückblick: 27. Februar. Während Miriam morgens in der Schule sitzt und büffelt, greift Schuldirektor Jan-Dirk Zimmermann zum Telefon. „Gegen 09:45 Uhr informierte der Schulleiter die Polizei über einen möglicherweise strafrechtlichen Sachverhalt“, erklärt Marcel Opitz, der Pressesprecher der zuständigen Polizeiinspektion Stralsund, den Ablauf des Geschehens. „Demnach lägen Informationen vor, wonach eine 17jährige Schülerin mutmaßlich verfassungsfeindliche Inhalte in sozialen Netzwerken verbreitet haben könnte. Es wurde ein Funkwagen zur Schule entsandt, um diesen Sachverhalt zu prüfen.“

In der Streife sitzen drei Polizeibeamte („aufgrund einer ungeraden Anzahl Beamter in der Frühschicht“), heißt es in der Antwort-Mail der Polizei auf den Fragenkatalog dieser Zeitung. Sie fahren zum Richard-Wossidlo-Gymnasium in Ribnitz-Damgarten. Die Beamten nehmen den Sachverhalt auf, doch „ein Anfangsverdacht einer Straftat konnte mithin nicht festgestellt werden“, sagt Pressesprecher Opitz.

SPD-nahe Stiftung präsentiert sich in der Schule

Was war denn nun der Grund für diesen Anruf des Direktors bei der Polizei? „Meine Tochter“, sagt die Mutter, „hatte vor einigen Monaten auf TikTok ein Schlümpfe-Video gepostet. Da heißt es, daß die Schlümpfe und Deutschland etwas gemeinsam haben: Die Schlümpfe sind blau und Deutschland auch. Das war wohl ein witziger AfD-Werbe-Post. Und dann hat sie einmal gepostet, daß Deutschland kein Ort, sondern Heimat ist.“

Vielleicht war Schuldirektor Zimmermann in dieser Zeit auch ganz beseelt von der Nazijagd unter seinen Schülern? Immerhin war aktuell, so schrieb er noch am 29. Februar 2024 auf der Internetseite des Gymnasiums, eine Ausstellung der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema „Demokratie stärken“ in der Schulaula zu sehen. „Am 23. Februar fand die Eröffnung in Anwesenheit eines Vertreters der Friedrich-Ebert-Stiftung MV, des Bürgermeisters der Stadt Ribnitz-Damgarten und Vertretern der Bürgerschaft statt“, bemerkt der Direktor, wie es scheint nicht ohne Stolz so viele Honoratioren in empfangen zu haben.

„Alle Anwesenden betonten, daß ein zunehmend dominanter Rechtsextremismus die Debattenkultur auch in unserem Raum erschwert und die demokratische Grundordnung willentlich gefährdet.“ Da muß ein deutscher Pädagoge natürlich gegenhalten – und da ist ein Anruf bei der Polizei ja wohl das Mindeste, wenn es um den Begriff Heimat und blaue Schlümpfe geht.

Drei Polizisten im Klassenzimmer

Die Hüter des Gesetzes machen sich also auf zum Chemieraum, denn dort wird gerade Miriam unterrichtet. „Meine Tochter erzählte mir später, daß die drei Polizisten plötzlich im Raum standen und sie abholten. Das ist das, was mich so unfaßbar wütend gemacht hat.“ Die Mutter schildert weiter, daß ihre Tochter von den Beamten eskortiert wurde. „Als ob sie eine Verbrecherin sei. Durch die ganze Schule hindurch. Da sind über 500 Schüler drauf. Es ist unglaublich. Und dann ging es das ganze Schulgebäude hindurch zum Lehrerzimmer.“

Dort angekommen, ist noch der Schulsekretär anwesend. „Und dann sagten die Polizisten zu meiner Tochter, daß zu ihrem eigenen Schutz die Beamten sie darum bitten möchten, solche Posts in Zukunft zu unterlassen. Die wußten also vorher, was meine Tochter gepostet hatte, sie wußten, daß es nicht strafbar war und trotzdem dieser Aufmarsch, diese Drohungen, diese Unterdrückungen der Meinungsfreiheit.“

„Zum Glück hat meine Tochter einen starken Charakter“

Miriam erzählt zu Hause alles der Mutter. „Zum Glück hat meine Tochter einen starken Charakter. Sie wurde schon einmal von einer Lehrerin, die mit einem Türken verheiratet ist, angesprochen. Das könne doch nicht wahr sein, daß meine Tochter AfD wählen würde, ob sie wolle, daß ihr Mann und ihre Kinder zurück in die Türkei müßten?“ Bei Miriams Mutter ist nun die Schmerzgrenze erreicht.

„Ich rief in der Schule beim Direktor an. Ich sagte, ‘Herr Zimmermann, wenn Sie meinen, daß mit meiner Tochter etwas nicht stimmt, reden Sie erst mit mir!‘ Da sagte der Direktor zu mir, daß er das nicht dürfe, er habe die Auflage, sofort die Polizei zu informieren.“

Plötzlich geht es um Volksverhetzung

Unsere Redaktion bei der Polizei nach, wie man solch ein „Gespräch“ zwischen Polizisten und Jugendlichen eigentlich bezeichnet und was man ihr jetzt konkret vorwirft. „Nach der Feststellung, daß nach vorliegenden Informationen kein strafrechtlicher Sachverhalt vorzuliegen scheint, wurde mit der Schülerin eine Art „Gefährderansprache“, hier ein normenverdeutlichendes Gespräch gemäß Paragraph 13 SOG M-V geführt“, so Polizeisprecher Opitz, „um letztlich auch aufzuzeigen, daß es Straftatbestände wie § 86a StGB und andere gibt“.

Das muß man übersetzen: Das „SOG M-V“ ist das Sicherheits- und Ordnungsgesetz in Mecklenburg-Vorpommern. Paragraph 13 definiert die Allgemeinen Befugnisse: „Die Ordnungsbehörden und die Polizei haben im Rahmen der geltenden Gesetze die nach pflichtgemäßem Ermessen notwendigen Maßnahmen zu treffen, um von der Allgemeinheit oder dem Einzelnen Gefahren abzuwehren, durch die die öffentliche Sicherheit oder Ordnung bedroht wird.“

Polizei: Dem Mädchen ist nichts vorzuwerfen

Aber was wurde denn nun dem Mädchen vorgeworfen? „Letztlich nichts“, so Polizeisprecher Opitz, um dann aber doch zwei scharfe Klingen des Strafrechts zu nennen: „Gemäß Legalitätsprinzip galt es den Sachverhalt zu erforschen. Am ehesten in Betracht gekommen wäre ein möglicher Verstoß gemäß § 86a oder § 130 StGB.“ Paragraph 86a Strafgesetzbuch bezeichnet das Zeigen verfassungsfeindlicher oder terroristischer Kennzeichen, zum Beispiel Hakenkreuze, Deutscher Gruß, diverse Runen oder Tattoos mit Mottos wie Blut und Ehre oder ähnliches. Paragraph 130 Strafgesetzbuch stellt Volksverhetzung unter Strafe, zum Beispiel den Haß- und Gewaltaufruf gegen ethnische Gruppen.

Was nun blaue Schlümpfe und der Begriff Heimat mit diesen Straftatbeständen zu tun haben sollen, sei dahingestellt. Miriam hat sich, so die Beamten, nicht strafbar gemacht. Allerdings steht sie jetzt in einem Polizeicomputersystem. Denn die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern benutzt den Elektronischen Vorgangsassistenten zur Erfassung und Dokumentation von Sachverhalten.

Ministerien ducken sich weg

Polizeisprecher Opitz bestätigt gegenüber dieser Zeitung, daß relevante Daten, auch Personendaten, eingepflegt werden, nach entsprechenden Löschfristen anonymisiert werden „und im Weiteren gelöscht – so auch in diesem Fall“. Im Übrigen ist die Polizei sich sicher, daß die Beamten mit dem Mädchen ohne dessen Eltern und/oder ohne Rechtsbeistand sprechen durften.

Abschließend weist die Polizei diese Zeitung noch auf Folgendes hin: „Falls Sie beabsichtigen, über den Sachverhalt zu berichten, möchte ich abschließend auf das schutzbedürftige Alter des Mädchens hinweisen und bitte, diesen Umstand zu berücksichtigen (Pressekodex).“ Das schutzbedürftige Alter des unschuldigen Mädchens schien während des Spießrutenlaufes durch die Schule allerdings keine besondere Priorität der Beamten gewesen sein.

Der Direktor schweigt

Unsere Redaktion schickte dem Innen- und Bildungsministerium in Mecklenburg-Vorpommern jeweils einen umfangreichen Fragenkatalog. Beide Häuser verwiesen auf die Polizei. Wobei Henning Lipski, Pressesprecher des Bildungsministeriums, behauptete: „Ein schulpsychologischer Unterstützungsbedarf bestand zu keiner Zeit.“ Wie er das vom Schreibtisch aus beurteilen will, bleibt unklar. Ein Teil von Miriams Klassenkameraden sah das wohl anders. „Im Nachgang sind ein paar Schüler zu meiner Tochter gekommen und haben sie getröstet“, sagt Miriams Mutter.

Auch die Schule und Direktor Zimmermann wollen sich nicht äußern. Warum er die Polizei rief, warum er nicht erst den Kontakt mit den Eltern suchte, warum das Mädchens während des laufenden Unterrichts aus dem Klassenraum geholt wird. All das will er auch am Telefon nicht sagen – weil er nichts sagen dürfte. Sollte hier ein politisches Exempel statuiert werden?

AfD holt das Thema in den Landtag

Der bildungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, Enrico Schult, selbst Vater zweier schulpflichtiger Kinder, wird diesen Vorfall zum Anlaß nehmen, um ihn im Plenum des Landtags zu debattieren.

Gegenüber der Redaktion sagt er: „Dieser skandalöse Vorgang offenbart, daß unsere Schulen immer mehr zur Gesinnungsschnüffelei benutzt werden sollen. Sofern es dazu tatsächlich eine Anordnung des Bildungsministeriums gab, muß das dort politische Konsequenzen haben. Denn ein Schulleiter sollte sich eher vor seine Schüler stellen und mindestens zuerst die Eltern ins Vertrauen ziehen, anstatt gleich drei Polizisten zu rufen, weil er eine anonyme Denunziations-Mail über eine Schülerin erhält.“

Der Beitrag Stasi-Methoden: Schülerin von Polizei aus Unterricht abgeführt ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

NZZ fordert Abschaffung des deutschen „Verfassungsschutzes“

NZZ fordert Abschaffung des deutschen „Verfassungsschutzes“

NZZ fordert Abschaffung des deutschen „Verfassungsschutzes“

Von MANFRED ROUHS | Ist die Bundesrepublik Deutschland eine „liberale Demokratie“? Nein, behauptet Oliver Maksan, Deutschland-Korrespondent der „Neuen Zürcher Zeitung“ (NZZ). In einem bemerkenswerten Artikel macht er das Demokratie-Defizit des deutschen Staates am „Verfassungsschutz“ fest, dem sogenannten „Frühwarnsystem der Demokratie“. In einer liberalen Demokratie westlicher Prägung ist das Volk der Souverän, dem der politisch jedenfalls […]

KI, Handflächenscanner, Gesichtserkennung, Augmented Reality und mehr: Die dystopische Zukunft ist jetzt

Es wird oft gesagt, dass sich die Welt in einen dystopischen Albtraum verwandeln wird, wenn nichts dagegen unternommen wird. Die Realität ist jedoch, dass wir bereits so weit sind.

Gerade in den vergangenen Jahren haben sich Dinge wie künstliche Intelligenz (KI), bargeldlose Zahlungssysteme, Augmented Reality und vieles mehr so schnell entwickelt, dass man meinen könnte, wir befänden uns in einer Dystopie – obwohl noch viel mehr auf uns zukommt.

Wenn nicht eine Art schwarzer Schwan dem Ganzen ein Ende bereitet, wird aus der dystopischen Zukunft schnell eine dystopische Gegenwart – und in vielerlei Hinsicht ist sie es bereits.

Nehmen wir unter anderem das Handflächen-Scanning. Das Bezahlen von Lebensmitteln und anderen Waren mit einer Handbewegung statt mit Bargeld oder Krediten war einmal ein futuristisches Konzept aus der Apokalypse. In einigen Geschäften wird es jedoch bereits eingesetzt, unter anderem bei Whole Foods Market und dem Mutterkonzern Amazon in seinen Amazon-Fresh-Läden.

„Das Handflächenerkennungssystem funktioniert, indem es die Zahlungsinformationen eines Nutzers mit seinem einzigartigen Handabdruck verknüpft“, erklärt The Exposé (Großbritannien). „Wenn Sie Amazon Prime-Mitglied sind, können Sie ihn auch mit Ihrem Prime-Konto verknüpfen – so müssen Sie nicht mehr in der Amazon-App nach Ihrem Code suchen, um im Laden einzukaufen.

„Bei Whole Foods halten Sie einfach Ihre Handfläche über das Lesegerät, wenn Sie bezahlen möchten, und das System findet Ihr Prime-Konto, wendet alle Rabatte an und belastet die Kreditkarte, mit der Sie sich angemeldet haben.

Wenn die Wirklichkeit zum Videospiel wird

Was ist mit Gesichtserkennung? Beim jüngsten G20-Gipfel der dystopischen Weltpolitiker in Brasilien musste sich jeder Teilnehmer „einem biometrischen Validierungsprozess unterziehen, indem er sein Gesicht mit den Standgeräten von Serpro scannte“.

Serpro ist übrigens eine von der brasilianischen Regierung betriebene Datenverarbeitungsagentur, die plant, die Gesichtserkennung im ganzen Land einzuführen. Wer zeitnah etwas kaufen oder verkaufen will, muss sich wahrscheinlich einem Gesichtsscan unterziehen und mit einer Handbewegung statt mit Bargeld oder Krediten bezahlen.

„Wenn es ihnen gelingt, diese Technologie einzuführen, wird sie unweigerlich von immer mehr Institutionen übernommen werden“, warnt das Exposé. „Und dann werden Sie vielleicht eines Tages aufwachen und feststellen, dass Sie keinen Job bekommen, kein Bankkonto eröffnen oder einkaufen können, ohne dass Ihr Gesicht gescannt wurde – was werden Sie dann tun?

Apple hat gerade sein berüchtigtes Augmented-Reality-Headset Apple Vision Pro vorgestellt, das die Realität ständig erweitert und den Alltag mehr zu einem Videospiel als zur Realität macht. Das wird sich gut mit Gesichtserkennung und Bezahlsystemen mit Handabtastung kombinieren lassen.

„Apple behauptet, dass der Vision Pro, der ab 3.499 Dollar erhältlich ist, der Anfang von etwas ist, das ‚Spatial Computing‘ genannt wird, was im Wesentlichen darauf hinausläuft, dass man Anwendungen überall um sich herum ausführen kann“, erklärt The Exposé.

„Und die Werbung des Unternehmens lässt sich davon nicht beeindrucken: Sie zeigt Menschen, die den Vision Pro ständig tragen. Bei der Arbeit! Beim Wäschewaschen! Beim Spielen mit ihren Kindern! Der Anspruch ist groß: Apps und Informationen über die reale Welt zu legen – die Realität zu erweitern.

Und dann ist da noch Elon Musks neuer Gehirnimplantat-Chip Neuralink, der Menschen in transhumane Roboter-Hybride verwandeln soll. Aus einem Grund lieben viele Konservative Musk, weil er viele konservative Dinge über X sagt, aber der Kerl will die Menschheit zerstören und alle in hybride Computer verwandeln.

Das menschliche Leben ist heilig, ebenso wie die natürliche Welt, die uns umgibt, aber Musk und andere wie er wollen sie zerstören, indem sie die natürliche Welt, einschließlich der Menschen, mit Computern „augmentieren“ oder „hybridisieren“. Sagen Sie einfach Nein, wie die verstorbene Nancy Reagan einmal sagte.

Kanadischer Oppositionsführer sagt Weltwirtschaftsforum, CBDC und digitaler Identität den Kampf an

Der kanadische Oppositionsführer Pierre Poilievre hat bei einer Kundgebung in Toronto, die nach dem Rücktritt von Tony Trudeau stattfand, eine klare Agenda für Veränderungen vorgestellt. Inmitten einer begeisterten Menge versprach er, die Kontrolle über wichtige Aspekte des Lebens zurückzugeben.

Poilievre, der in Meinungsumfragen seit Monaten einen deutlichen Vorsprung vor Trudeau hat, gab am Sonntag den Startschuss für eine neue Kampagne gegen die drastische Erhöhung der CO₂-Steuer, die am 1. April in Kraft treten soll.

Der Vorsitzende der Konservativen Partei Kanadas, Pierre Poilievre: „Wir werden allen unseren Ministern und Parlamentsmitgliedern jegliche Beteiligung am Weltwirtschaftsforum verbieten. Es wird keinen obligatorischen digitalen Ausweis geben. Keine digitale Währung der Zentralbank.“ Glauben Sie, dass er es ernst meint, oder ist es nur ein weiterer Fall, den Leuten zu sagen, was sie hören wollen, um gewählt zu werden, und dann im Amt wie gewohnt weiterzumachen?

Vorsitzender der Konservativen Partei Kanadas, Pierre Poilievre: “Wir werden allen unseren Ministern und Abgeordneten jegliche Beteiligung am Weltwirtschaftsforum untersagen. Es wird keinen obligatorischen digitalen Ausweis geben. Keine digitale Zentralbankwährung.”

Denken Sie, dass er es ernst meint, oder ist… pic.twitter.com/MITdI31I20

— Wide Awake Media (@wideawake_media) März 11, 2024

Auch dem Weltwirtschaftsforum sagte der Oppositionsführer den Kampf an. „Wir werden die Teilnahme unserer Minister und Parlamentarier am Weltwirtschaftsforum verbieten“, rief er unter großem Jubel.

„Es wird keine verpflichtende digitale Identität geben“, fuhr Poilievre fort. „Keine digitale Währung der Zentralbank.“ Unterdessen jubelte die begeisterte Menge weiter.

„Wir geben den Menschen in diesem Land die Kontrolle über ihr Leben zurück“, verkündete Poilievre mit Entschlossenheit.

Währenddessen forderte Trudeau lebenslange Haftstrafen für diejenigen, die „Reden hassen“, was Poilievre und seine Anhänger vehement ablehnten.

Zuvor hatte die Premierministerin der kanadischen Provinz Alberta, Danielle Smith, in einem Interview scharfe Kritik am WEF geübt. „Warum in aller Welt sollten wir etwas mit dem Weltwirtschaftsforum zu tun haben wollen? Das muss ein Ende haben“, sagte sie mit Blick auf eine Partnerschaft, die die Gesundheitsbehörde von Alberta mitten in der Pandemie mit dem WEF eingegangen war.

Smith sagte, er finde es abstoßend, wenn Milliardäre mit ihrem Einfluss auf politische Führer prahlten, wie es „der Chef dieser Organisation“ getan habe.

„Solange diese Organisation damit prahlt, wie viel Einfluss sie auf politische Führer hat, möchte ich nichts damit zu tun haben“, betonte Smith. „Meine Aufgabe hier in Alberta ist es, die Probleme der Albertaner zu lösen.

Heute vor vier Jahren wurde die Freiheit in Brand gesteckt

Jeffrey A. Tucker  

„Hütet euch vor den Iden des März“, zitiert Shakespeare die Warnung des Sehers Julius Caesar vor einem bevorstehenden Attentat am 15. März. Der Tod der amerikanischen Freiheit ereignete sich etwa um diese Zeit vor vier Jahren, als Befehle von allen Ebenen eintrafen: Die Regierung beschloss, alle Versammlungsorte im Innen- und Außenbereich zu schließen.

Es war nicht wirklich ein Gesetz und niemand hat darüber abgestimmt. Scheinbar aus dem Nichts kamen Leute, die von der Öffentlichkeit weitgehend ignoriert worden waren, die Bürokraten des öffentlichen Gesundheitswesens, alle zusammen, um den Verantwortlichen – Bürgermeistern, Gouverneuren und dem Präsidenten – zu sagen, dass die einzige Möglichkeit, mit einem Atemwegsvirus umzugehen, darin bestünde, die Freiheit und die Unabhängigkeitserklärung abzuschaffen.

Und das taten sie, nicht nur in den USA, sondern überall auf der Welt.

Die Zwangsschließungen in den USA begannen am 6. März, als der Bürgermeister von Austin, Texas, die Schließung des Technologie- und Kunstfestivals South by Southwest ankündigte. Hunderttausende Verträge von Teilnehmern und Zulieferern wurden sofort gekündigt. Der Bürgermeister sagte, er handle auf Anraten seiner Gesundheitsexperten, die wiederum auf die CDC verwiesen, die wiederum auf die Weltgesundheitsorganisation, die wiederum auf die Mitgliedsstaaten und so weiter.

An diesem Tag gab es in Austin, Texas, keine Aufzeichnungen über Covid, aber sie waren sich sicher, dass sie ihren Teil dazu beigetragen hatten, die Ausbreitung zu stoppen. Dies war der erste Einsatz der „Zero Covid“-Strategie, die zeitweise offizielle US-Politik wurde, ebenso wie in China.

Es war nie ganz klar, wer die Schuld trug oder wer die Verantwortung übernehmen würde, weder juristisch noch anderweitig.

Die Pressekonferenz am Freitagabend in Austin war erst der Anfang. Am darauffolgenden Donnerstagabend erreichte die Lockdown-Manie ihren Höhepunkt. Donald Trump verkündete im nationalen Fernsehen, alles sei unter Kontrolle, aber er werde alle Reisen innerhalb und außerhalb der US-Grenzen, aus Europa, Großbritannien, Australien und Neuseeland stoppen. Amerikaner sollten bis Montag zurückkehren, sonst säßen sie fest.

Amerikaner im Ausland bezahlten in Panik ihre Flugtickets in die Heimat und drängten sich an internationalen Flughäfen, wo sie bis zu acht Stunden in langen Schlangen warten mussten. Dies war das erste deutliche Anzeichen dafür, dass die Umsetzung der Dekrete keine Konsequenzen haben würde.

Es gibt keine historischen Aufzeichnungen darüber, dass ein amerikanischer Präsident jemals ohne Kriegserklärung weltweite Reisebeschränkungen dieser Art verhängt hätte. Bis dahin und seit Beginn des Reisezeitalters war es für jeden Amerikaner eine Selbstverständlichkeit, ein Ticket zu kaufen und ein Flugzeug zu besteigen. Das war nun nicht mehr möglich. Sehr schnell wurde es sogar schwierig, von Staat zu Staat zu reisen, da die meisten Staaten schließlich eine zweiwöchige Quarantäne einführten.

Am nächsten Tag, Freitag, dem 13. März, wurde der Broadway geschlossen und New York begann sich zu leeren, da alle Einwohner, die konnten, in Sommerhäuser oder in andere Bundesstaaten fuhren.

An diesem Tag rief die Trump-Regierung den nationalen Notstand aus und berief sich dabei auf den Stafford Act, der der Federal Emergency Management Administration neue Befugnisse und Ressourcen einräumt.

Darüber hinaus veröffentlichte das Gesundheitsministerium ein geheimes Dokument, das Monate später an die Öffentlichkeit gelangte. Dieses Dokument löste den Lockdown aus. Es ist bis heute auf keiner Regierungswebsite zu finden.

Die Coronavirus Response Task Force des Weißen Hauses unter der Leitung des Vizepräsidenten wird einen landesweiten Ansatz koordinieren, an dem Gouverneure, staatliche und lokale Beamte sowie Mitglieder des Kongresses beteiligt sind, um die besten Optionen für die Sicherheit, das Wohlergehen und die Gesundheit der amerikanischen Bevölkerung zu finden. HHS ist die federführende Bundesbehörde für die Koordinierung der Reaktion der Bundesregierung auf COVID-19.

Schließungen wurden manifestiert:

Empfehlen Sie eine deutliche Einschränkung öffentlicher Versammlungen und die Absage fast aller Sportveranstaltungen, Aufführungen sowie öffentlicher und privater Treffen, die nicht telefonisch einberufen werden können. Schulschließungen sind in Erwägung ziehen. Verabschiedung umfassender „Bleib-zu-Hause-Richtlinien“ für öffentliche und private Organisationen, mit fast 100 % Telearbeit für einige, obwohl wichtige öffentliche Dienste und Infrastrukturen möglicherweise eine Notbesetzung benötigen. Die Strafverfolgungsbehörden könnten sich stärker auf die Kriminalprävention konzentrieren, wobei die routinemäßige Überwachung von Geschäftsfronten von Bedeutung sein könnte.

In dieser Vision einer schlüsselfertigen, totalitären Kontrolle der Gesellschaft wurde der Impfstoff vorab genehmigt: „Arbeiten Sie mit der Pharmaindustrie zusammen, um antivirale Medikamente und Impfstoffe herzustellen“.

Die Verantwortung für die Politik wurde dem Nationalen Sicherheitsrat übertragen. Das CDC war nur die Marketingabteilung. Deshalb fühlte es sich wie Kriegsrecht an. Ohne diese Worte zu benutzen, wurde genau das erklärt. Es wurde sogar auf Informationsmanagement gedrängt, was Zensur stark implizierte.

Das Timing ist hier faszinierend. Das Dokument wurde an einem Freitag veröffentlicht. Aber nach allen autobiografischen Berichten – von Mike Pence und Scott Gottlieb bis hin zu Deborah Birx und Jared Kushner – traf sich das versammelte Team erst am Wochenende des 14. und 15., Samstag und Sonntag, mit Trump selbst.

Laut ihrem Bericht war dies seine erste wirkliche Begegnung mit dem Drang, das ganze Land abzuriegeln. Widerwillig stimmte er einer Frist von 15 Tagen zu, um die Wogen zu glätten. Am Montag, den 16. verkündete er mit dem berühmten Satz: „Alle öffentlichen und privaten Orte, an denen sich Menschen versammeln, sollten geschlossen werden.“

Das macht keinen Sinn. Die Entscheidung war bereits gefallen und alle Genehmigungsunterlagen waren bereits im Umlauf.

Es gibt nur zwei Möglichkeiten.

Erstens: Das Heimatschutzministerium hat dieses HHS-Dokument vom 13. März ohne Trumps Wissen oder Autorität herausgegeben. Das erscheint unwahrscheinlich.

Zweitens: Kushner, Birx, Pence und Gottlieb lügen. Sie haben sich für eine Geschichte entschieden und bleiben dabei.

Trump selbst hat nie den Zeitplan oder den genauen Zeitpunkt erklärt, an dem er beschlossen hat, grünes Licht für den Lockdown zu geben. Bis heute meidet er das Thema, abgesehen von der ständigen Behauptung, er bekomme nicht genug Anerkennung für seinen Umgang mit der Pandemie.

Bei Nixon lautete die berühmte Frage immer: Was wusste er und wann wusste er es? Was Trump und den Lockdown betrifft, haben wir – im Gegensatz zu den falschen Anschuldigungen einer Absprache mit Russland – keine Untersuchung. Bis heute scheint sich niemand in den großen Medien auch nur im Geringsten dafür zu interessieren, warum, wie und wann die Menschenrechte per bürokratischem Erlass abgeschafft wurden.

Im Rahmen der Ausgangssperren teilte die 2018 gegründete Cybersecurity and Infrastructure Security Agency, die Teil des Heimatschutzministeriums war und ist, die gesamte US-Arbeitnehmerschaft in wesentliche und unwesentliche Arbeitnehmer ein. Sie haben auch Zensurprotokolle eingeführt und durchgesetzt, weshalb es so scheint, als hätten sich nur wenige dagegen gewehrt. Außerdem wurde die CISA mit der Überwachung der Briefwahl beauftragt.

Nur acht Tage nach Beginn des 15. Jahres kündigte Trump an, das Land bis Ostern, also bis zum 12. April, öffnen zu wollen. Seine Ankündigung vom 24. März wurde von der nationalen Presse als empörend und unverantwortlich bezeichnet, aber man muss bedenken, dass Ostern bereits nach der ursprünglichen zweiwöchigen Schließung war. Was wie eine Öffnung aussah, war somit eine Verlängerung der Schließung.

Diese Ankündigung Trumps ermutigte Birx und Fauci, eine zusätzliche 30-tägige Schließung zu fordern, die Trump auch gewährte. Noch am 23. April sagte Trump zu Georgia und Florida, die sich lautstark für eine Wiedereröffnung ausgesprochen hatten: „Es ist zu früh“. Er stritt öffentlich mit dem Gouverneur von Georgia, der seinen Staat als erster wieder öffnete.

Noch vor Ablauf der 15 Tage wurde das 880 Seiten umfassende CARES-Gesetz vom Kongress verabschiedet und vom Präsidenten unterzeichnet. Es genehmigte die Verteilung von 2 Billionen US-Dollar an Staaten, Unternehmen und Einzelpersonen und garantierte damit die Aufrechterhaltung der Abschottung für die gesamte Dauer.

Es gab nie einen erklärten Ausstiegsplan, abgesehen von Birx‘ öffentlichen Erklärungen, dass sie keine Covid-Fälle im Land haben wolle. Das würde nie passieren. Es ist sehr wahrscheinlich, dass das Virus seit Oktober 2019 in den USA und Kanada zirkuliert. Eine berühmte Seroprävalenzstudie von Jay Bhattacharya wurde im Mai 2020 veröffentlicht und kam zu dem Schluss, dass Infektionen und Immunität in dem untersuchten kalifornischen Bezirk bereits weit verbreitet waren.

Dies implizierte zwei entscheidende Punkte: Es gab keine Hoffnung für die Zero-Covid-Mission, und diese Pandemie würde wie alle anderen enden: Endemie durch Exposition, nicht durch einen Impfstoff als solchen. Das war sicher nicht die Botschaft, die von Washington ausging. Damals hatte man das Gefühl, dass wir uns alle zurücklehnen und auf den Impfstoff warten sollten, an dem die Pharmaunternehmen arbeiteten.

Erinnern sie sich, was im Sommer 2020 passiert ist? Eine unruhige Generation von Kindern, die genug davon hatte, zu Hause zu bleiben, nutzte die Gelegenheit, um gegen die Rassenungerechtigkeit zu protestieren, die mit der Ermordung von George Floyd verbunden war. Die Gesundheitsbehörden genehmigten diese Kundgebungen – im Gegensatz zu Protesten gegen Ausgangssperren – mit der Begründung, Rassismus sei ein noch schlimmerer Virus als Covid. Einige dieser Proteste gerieten außer Kontrolle und wurden gewalttätig und zerstörerisch.

In der Zwischenzeit hatte sich der Drogenmissbrauch ausgebreitet – die Spirituosen- und Marihuana-Läden waren nie geschlossen worden – und das Immunsystem war durch den Mangel an normaler Exposition geschwächt worden, genau wie es die Ärzte in Bakersfield vorausgesagt hatten. Millionen von Kleinbetrieben wurden geschlossen. Der Lernverlust durch Schulschließungen nahm zu, da sich herausstellte, dass eine Schule nur basierend auf Zoom praktisch wertlos war.

Ungefähr zu diesem Zeitpunkt schien Trump – dank des weisen Rates von Dr. Scott Atlas – zu begreifen, dass er betrogen worden war, und er begann, die Staaten zu drängen, die Schule wieder zu öffnen. Aber es war merkwürdig: Er schien sich weniger in der Position eines amtierenden Präsidenten zu befinden als in der eines öffentlichen Experten, der seine Wünsche twitterte, bis sein Account gesperrt wurde. Es gelang ihm nicht, die Büchse der Pandora die er geöffnet hatte wieder zu schließen.

Zu diesem Zeitpunkt war Trump allen Berichten zufolge davon überzeugt, dass die ganze Anstrengung ein Fehler gewesen war und dass er dazu verleitet worden war, das Land, das er groß zu machen versprochen hatte, zu ruinieren. Es war zu spät. Die Briefwahl war weitgehend zugelassen, das Land lag in Trümmern, die Medien und die Gesundheitsbürokraten beherrschten den Äther, und in den letzten Monaten seines Wahlkampfes gelang es ihm nicht einmal mehr, sich mit der Realität vor Ort auseinanderzusetzen.

Viele prophezeiten damals, dass Covid nach Bidens Amtsantritt und der Freigabe des Impfstoffs für besiegt erklärt werden würde. Das ist aber nicht geschehen, und zwar vor allem aus einem Grund: Die Resistenz gegen den Impfstoff war größer als erwartet. Die Biden-Administration versuchte, das gesamte US-Personal zu Impfungen zu zwingen. Ein Urteil des Obersten Gerichtshofs verhinderte dies, allerdings erst, nachdem die Personalabteilungen im ganzen Land bereits damit begonnen hatten.

Im Laufe der Monate – und vier Großstädte schlossen alle öffentlichen Unterkünfte für Ungeimpfte, die verteufelt wurden, weil sie die Pandemie verlängerten – wurde klar, dass der Impfstoff die Infektion oder Übertragung nicht stoppen konnte und wollte, was bedeutete, dass diese Impfung nicht als Nutzen für die öffentliche Gesundheit eingestuft werden konnte. Selbst als privater Nutzen war die Evidenz gemischt. Der Schutz, den die Impfung bot, war nur von kurzer Dauer, und die Berichte über Impfschäden häuften sich. Auch heute noch können wir das Ausmaß des Problems nicht vollständig überblicken, da wichtige Daten und Dokumentationen weiterhin geheim gehalten werden.

Nach vier Jahren befinden wir uns in einer merkwürdigen Situation. Wir wissen immer noch nicht genau, was Mitte März 2020 passiert ist: Wer hat wann welche Entscheidungen getroffen und warum? Es gab keinen ernsthaften Versuch auf höchster Ebene, eine klare Bilanz zu ziehen, geschweige denn die Schuldigen zu benennen.

Nicht einmal Tucker Carlson, der angeblich eine entscheidende Rolle dabei spielte, Trump in Panik wegen des Virus zu versetzen, wollte uns sagen, woher er seine Informationen hatte oder was seine Quelle ihm gesagt hatte. Es gab eine Reihe wertvoller Anhörungen im Repräsentantenhaus und im Senat, aber sie wurden von der Presse kaum oder gar nicht beachtet, und keine davon konzentrierte sich auf die Lockdown-Anordnungen selbst.

Die vorherrschende Haltung im öffentlichen Leben ist, alles zu vergessen. Dabei leben wir heute in einem ganz anderen Land als noch vor fünf Jahren. Unsere Medien werden überwacht. Soziale Medien werden weitgehend zensiert, was gegen den ersten Verfassungszusatz verstößt, ein Problem, mit dem sich der Oberste Gerichtshof in diesem Monat befassen wird, ohne dass das Ergebnis sicher ist. Der Verwaltungsstaat, der die Kontrolle übernommen hat, hat die Macht nicht abgegeben. Die Kriminalität hat sich normalisiert. Kunst- und Musikinstitutionen liegen am Boden. Das Vertrauen der Öffentlichkeit in alle offiziellen Institutionen ist am Boden. Wir wissen nicht einmal, ob wir den Wahlen noch trauen können.

In den ersten Tagen des Lockdowns warnte Henry Kissinger, die Welt werde „in Flammen aufgehen“, wenn der Eindämmungsplan nicht gut funktioniere. Er starb im Jahr 2023, und inzwischen brennt die Welt tatsächlich. Der wesentliche Kampf, der heute in jedem Land der Welt ausgefochten wird, ist der Kampf zwischen der Autorität und der Macht des permanenten staatlichen Verwaltungsapparats – genau dem Apparat, der die totale Kontrolle über die Abriegelungen übernommen hat – und dem aufklärerischen Ideal einer Regierung, die dem Willen des Staates gegenüber verantwortlich ist.

Wie dieser Kampf ausgehen wird, ist die entscheidende Geschichte unserer Zeit.

Jeff Bezos pumpt 60 Millionen Dollar in die Entwicklung von Fleischimitaten

Jeff Bezos pumpt 60 Millionen Dollar in die Entwicklung von Fleischimitaten

Der Milliardär und Amazon-Gründer Jeff Bezos hat sich dem Krieg gegen Lebensmittel angeschlossen und 60 Millionen Dollar in die Entwicklung gefälschter Fleischprodukte gesteckt.

Bezos schließt sich Microsoft-Mitbegründer Bill Gates und dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in ihrem Bestreben an, rein amerikanisches, auf Farmen und Ranches gezüchtetes Fleisch durch synthetische, in Fabriken massenproduzierte „Lebensmittel“ zu ersetzen.

Diese Schritte sind Teil der Bemühungen der Globalisten, die Kontrolle über die Nahrungsmittelversorgung zu erlangen.

Wie Slay News berichtete, drängen die korporatistischen kommunistischen Eliten darauf, die Landwirte aus der Lebensmittelversorgung zu verdrängen und Fleisch- und Milchprodukte durch im Labor gezüchtete „Fleisch“- und „Milch“-Produkte sowie Produkte auf Insektenbasis zu ersetzen, die alle massenhaft in industriellen Anlagen hergestellt und an die Allgemeinheit verfüttert werden können.

Der Bezos Earth Fund (BEF) wird zunächst 60 Millionen Dollar für die Erforschung und Entwicklung „alternativer Proteine“ ausgeben.

Die Universität Melbourne definiert „alternative Proteine“ als „pflanzliche und lebensmitteltechnologische Alternativen zu tierischen Proteinen“, wozu auch „Lebensmittel“ auf Insektenbasis gehören.

Die BEF gab am Dienstag bekannt, dass die 60 Millionen Dollar Teil der 1-Milliarde-Dollar-Kampagne der Organisation sind, die darauf abzielt, „Ernährungssysteme zu verändern“ und „den Klimawandel zu bekämpfen“.

Der Schritt wurde von der BEF-Vizepräsidentin Lauren Sánchez, der Verlobten von Bezos, angekündigt.

In einem Interview mit Bloomberg News warb Andy Jarvis, Leiter der BEF-Initiative „Future of Food“, für „alternative Proteine“ – im Labor gezüchtete „Lebensmittel“ auf Insektenbasis.

„Alternative Proteine sind ein Muss, wenn wir innerhalb der planetarischen Grenzen bleiben wollen, wenn wir 10 Milliarden Menschen innerhalb dieser Grenzen ernähren wollen“, sagte Jarvis gegenüber Bloomberg.

„Wir investieren in alternative Proteine, weil sie erfolgreich sein müssen.

„Sie werden weniger Kosten und besser schmecken“.

Unsere stellvertretende Vorsitzende Lauren Sánchez hat gerade auf @aspenideas 60 Millionen Dollar für die Bezos Centers for Sustainable Protein angekündigt! Angesichts der Herausforderung, bis 2050 10 Milliarden Menschen zu ernähren, ist diese Initiative entscheidend für die Entwicklung erschwinglicher, nahrhafter Alternativen:

Jeff Bezos pumpt 60 Millionen Dollar in die Entwicklung von Fleischimitaten? Our Vice Chair Lauren Sánchez just announced at @aspenideas $60M for Bezos Centers for Sustainable Protein! As we face the challenge of feeding 10 billion by 2050, this initiative is crucial for developing affordable, nutritious alternatives: https://t.co/aA9catouQu. pic.twitter.com/UgEW9QxykK

— Bezos Earth Fund (@BezosEarthFund) March 13, 2024

Mit dem Geld sollen Forschungszentren an Universitäten unterstützt werden, die daran arbeiten, den Geschmack, die Textur und den Nährwert von synthetischem Fleisch zu verbessern und die Produktionskosten zu senken, so Jarvis gegenüber Bloomberg News.

Die Initiative der Organisation, synthetisches Fleisch zu entwickeln und zu fördern, sei ein notwendiges Projekt, da die Treibhausgasemissionen der Landwirtschaft und insbesondere der Viehzucht eine wichtige Rolle beim Klimawandel spielten, so BEF.

„Lebensmittel sind der zweitgrößte Verursacher des Klimawandels, und die Landwirtschaft ist die Hauptursache für die Abholzung von Wäldern und den Verlust der Artenvielfalt“, schrieb das BEF in einer am Dienstag veröffentlichten Erklärung.

„Um das Ernährungssystem nachhaltiger zu machen, müssen wir die Art und Weise ändern, wie wir Lebensmittel produzieren und konsumieren.

„Angesichts des Bevölkerungs- und Einkommenswachstums wird der Lebensmittelkonsum bis 2050 voraussichtlich um 50 Prozent steigen, während die durch Lebensmittel verursachten Emissionen um 60 Prozent sinken und der Druck auf lebenswichtige Waldsysteme verringert werden muss.

„Neue Ideen, Technologien und Verhaltensweisen können dies ermöglichen“.

Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) hat im Dezember einen Bericht über Agrarsysteme veröffentlicht.

Der Bericht wurde kurz vor Abschluss des letztjährigen UN-Klimagipfels veröffentlicht.

In dem Bericht fordert die FAO, die von Qu Dongyu, dem ehemaligen chinesischen Vizeminister für Landwirtschaft und ländliche Angelegenheiten, geleitet wird, die politischen Entscheidungsträger auf, die Agrarsysteme zu verändern, um den „Klimawandel“ zu bekämpfen.

Die Menschen in wohlhabenderen Ländern wie den USA sollten den Klimawandel bekämpfen“, indem sie ihren Fleischkonsum einschränken.

In der Zwischenzeit wurden den Gipfelteilnehmern verschiedene Gourmet-Fleischsorten serviert.

US-Regierung macht den Anfang und investiert in künstliche Intelligenz zur Überwachung kritischer Stimmen

Die US-Regierung wird beschuldigt, Dutzende Millionen Dollar an Steuergeldern für die Finanzierung von „KI“-Werkzeugen zur Zensur regierungskritischer Personen auszugeben und gleichzeitig zu versuchen, dies vor der Öffentlichkeit zu verbergen.

Dies geht aus einem Zwischenbericht hervor, der vom House Judiciary Select Subcommittee on the Weaponization of the Federal Government Committee erstellt wurde.

Der Bericht nennt die National Science Foundation (NSF) als das Instrument, mit dem die Regierung die Entwicklung dieser Instrumente durch die Vergabe von Zuschüssen an verschiedene Empfänger finanziert.

Der Bericht behauptet auch, dass Big Tech durch diese Instrumente ins Spiel kommt.

Aber das ist bis jetzt nicht alles: Die NSF wird auch beschuldigt, eine Strategie der „schwarzen Liste“ entwickelt zu haben, um Medienorganisationen ins Visier zu nehmen, die versuchen, Licht in die Aktivitäten der NSF zu bringen, was zu Zensur und Propaganda führt (d.h. die Förderung bestimmter Ansichten und die Unterdrückung anderer).

Der Zensur-Industrie-Komplex ist der Name, den die Gegner für diese Machenschaften gewählt haben, an denen die Regierung, gemeinnützige Organisationen, Technologie-Giganten und Universitäten wie die University of Michigan, die University of Washington, die University of Wisconsin und das Massachusetts Institute of Technology (MIT) beteiligt sind.

Der Bericht weist darauf hin, dass die Wurzeln dieser von der NSF betriebenen Massenzensur in der Pandemie und den Präsidentschaftswahlen 2020 liegen, wobei der Grund wie immer „Fehlinformationen“ sind.

Kritiker argumentieren jedoch oft, dass der Begriff „Fehlinformation“ in Wirklichkeit „Information, die der Regierung nicht gefällt“ bedeutet. Dies wäre jedoch verfassungswidrig, weshalb private Unternehmen, die großen Einfluss auf die öffentliche Meinung haben, einbezogen werden müssten, so die Befürworter, die der Regierung und Big Tech Absprachen vorwerfen.

Der Bericht des Unterausschusses untermauert diese Interpretation der Situation, indem er feststellt, dass die millionenschweren Subventionen deklaratorisch zur „Bekämpfung von Fehlinformationen“ verwendet werden.

In Wirklichkeit aber, so heißt es in dem Dokument weiter, „ist das Ziel dieser vom Steuerzahler finanzierten Projekte die Entwicklung von KI-basierten Zensur- und Propagandawerkzeugen, die von Regierungen und Big Tech genutzt werden können, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen, indem bestimmte Ansichten eingeschränkt oder andere gefördert werden“.

Auf Anfrage wies ein Sprecher der NSF die Behauptungen als falsch zurück und bestritt, dass die Bundesbehörde an Zensur oder inhaltlichen Richtlinien und Vorschriften beteiligt sei.

Der Sprecher sagte, dass die NSF in Übereinstimmung mit ihrer Satzung und den „Richtlinien“ des Kongresses handele und dass die Zuschüsse in die Forschung fliessen, „um das Verständnis von Kommunikationstechnologien zu fördern, die Dinge wie Deep Fakes ermöglichen und wie Menschen damit interagieren“.

Der Sprecher schien auch bestrebt zu sein, das Thema von den fraglichen Instrumenten, die auf die freie Meinungsäußerung der Amerikaner abzielen, auf (vermutlich ausländische) „Gegner“, Betrüger und das nationale Interesse zu lenken.

Das fragliche Förderprogramm wird als „Track F“ identifiziert, aber der NSF-Vertreter bestritt auch, dass es die Politik der Agentur sei, die Öffentlichkeit im Dunkeln zu lassen, indem sie Medien auf die schwarze Liste setze.

Der Bericht des Unterausschusses geht jedoch ausführlich auf die verschiedenen Instrumente ein und erläutert, wie sie finanziert und entwickelt wurden.

Die NSF arbeitete bei der Entwicklung von WiseDex mit der Universität von Michigan zusammen. Die Universität warb für ihren „Fehlinformationsdienst“ als Hilfe für politische Entscheidungsträger auf Plattformen, die „die Verantwortung für schwierige Urteile auf jemanden außerhalb des Unternehmens verlagern wollen (…), indem sie die schwierige Verantwortung der Zensur externalisieren“.

Der Steuerzahler hat 750.000 Dollar für die Entwicklung von WiseDex ausgegeben. Die Software wurde entwickelt, um „den Wahrheitsgehalt von Social-Media-Inhalten zu bewerten“ – mit anderen Worten ein „Faktencheck“-Tool – und dann den Plattformen bei der Entscheidung zu helfen, ob sie zensieren sollen oder nicht.

Zu dieser Sammlung von NSF-finanzierten Tools gehören neben WiseDex auch Course Correct, SearchLit und Co-Insights, die von den größten sozialen Plattformen wie YouTube, Facebook, Twitter und Reddit genutzt wurden oder werden.

Unter den zahlreichen Universitäten, die einen NSF-Zuschuss erhalten haben, ist auch Meedan, eine gemeinnützige Organisation, die sich auf die Entwicklung von Software zur Verbesserung des Journalismus und der digitalen Kompetenz spezialisiert hat.

In diesem Fall erhielt die Gruppe 5,75 Millionen Dollar, um sie mit Co-Insights zu „verstärken“, die für „Desinformationsinterventionen“ verwendet werden. Auch das MIT hat sich für Interventionen entschieden, nennt seine Software SearchLit und verspricht „effektive Interventionen“.

Das MIT schaffte es sogar, genau diejenigen zu beleidigen, deren Geld es ausgab, um sie zum Schweigen zu bringen, indem es sein Produkt als notwendig anpries, weil „große Teile der Öffentlichkeit nicht in der Lage sind, online zwischen Wahrheit und Fiktion zu unterscheiden“, und in diesem Zusammenhang Militärveteranen, Konservative und Minderheiten hervorhob.

Der Kongressbericht kritisierte insbesondere die sogenannte Faktenprüfung als Waffe im angeblichen „Krieg gegen Desinformation“ als pseudowissenschaftlich und in Wirklichkeit als Mittel der politischen und ideologischen Zensur.

Derartige Verdächtigungen hielten die NSF jedoch nicht davon ab, die University of Wisconsin-Madison für die Entwicklung von Course Correct zu finanzieren.

Die einzige einfache Maßnahme, die die Welt vor COVID-19 hätte bewahren können

Die einzige einfache Maßnahme, die die Welt vor COVID-19 hätte bewahren können

Das Problem: Es war kein Geld damit zu verdienen.

Die Gesundheitsbehörden auf der ganzen Welt haben die Menschen, denen sie dienen sollen, im Stich gelassen.

  • Wir benötigten keine Absperrungen
  • Wir benötigten keine Beatmungsgeräte
  • Wir benötigten kein Remedivir

Es stellte sich heraus, dass ein einfacher Eingriff uns alle hätte retten können.

Das Problem: Es gab kein Geld dafür.

Eine neue Metaanalyse aus Italien, die in der Zeitschrift Nutrients veröffentlicht wurde, brachte einige schockierende Daten über Vitamin D ans Licht.

Die Metaanalyse untersuchte Daten aus 16 verschiedenen Studien mit 1,26 Millionen Personen und kam zu folgendem Ergebnis:

  • Vitamin D zeigte in randomisierten kontrollierten Studien eine Wirksamkeit von etwa 60% gegen das Auftreten von COVID-19.
  • In Beobachtungsstudien zeigte Vitamin D eine Wirksamkeit von etwa 40-50% bei der Reduktion der COVID-19-Inzidenz.
  • Bei der Prävention schwerer COVID-19-Fälle, die eine Behandlung auf der Intensivstation erfordern, war eine Vitamin-D-Supplementierung zu etwa 70 % wirksam.

Vielen Dank an Dr. John Campbell für diese Aufschlüsselung.

Wir mussten uns also nicht jahrelang einschließen, Angst haben und unsere Nachbarn beschimpfen, weil sie keine Maske trugen.

Wir brauchten nur nach draußen zu gehen, die Sonne zu genießen und unseren Vitamin-D-Spiegel zu erhöhen.

Übersetzung:

Ich werde Ihnen jetzt einige recht wichtige Forschungsdaten zu Vitamin D aus Italien vorstellen, und Sie können entscheiden, ob Sie sie sich ansehen möchten.
Diesen Forschern zufolge hat eine Vitamin-D-Supplementierung in randomisierten kontrollierten Studien einen schützenden Effekt gegen das Auftreten von COVID-19.
Aber natürlich ist COVID nur eine weitere Virusinfektion.
Wir würden also erwarten, dass es gegen alle eindringenden Virusinfektionen wirksam ist, weil es das Immunsystem optimiert.
Wir würden erwarten, dass es gegen alle bakteriellen Infektionen wirkt, weil es das Immunsystem optimiert.
Aber COVID ist ein interessantes Beispiel und die Daten sind da, also bleiben wir dabei.
Die Zahlen hier zeigen, dass die Odds Ratio 0,403 beträgt, das heißt, die Wahrscheinlichkeit, eine Infektion zu bekommen, ist bei Menschen mit einem guten Vitamin-D-Spiegel um 60 Prozent geringer, als bei Menschen mit einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel, was wirklich beeindruckend ist.
Und in den randomisierten kontrollierten Studien, die an Beschäftigten des Gesundheitswesens durchgeführt wurden, betrug die Risikoreduktion in der mit Vitamin D supplementierten Bevölkerung insgesamt etwa 80 %.
Der Schutz für Beschäftigte im Gesundheitswesen liegt also bei etwa 80 %.
Und diese Daten sind besonders relevant, weil es sich um gut durchgeführte klinische Studien handelt.
Das sind also ziemlich überzeugende Daten.
Warum sollte man also nicht versuchen, die Wahrscheinlichkeit einer viralen oder bakteriellen Infektion um 80 % zu reduzieren?
Warum sollte man das nicht tun?
Das ist doch ganz offensichtlich.
Weiter geht es mit dem Auftreten von COVID-19 in analytischen Studien.
Das waren also randomisierte Kontrollstudien.
In analytischen Studien, nun ja, ist das Verhältnis 0,592 ungerade.
Das sind also etwas mehr als 40 % Schutzwirkung.
Also immer noch ziemlich gut.
Aber die Daten aus den randomisierten kontrollierten Studien waren natürlich am besten.
Nun, verglichen mit der Häufigkeit von COVID-19-Intensivaufnahmen, nun, schauen Sie sich das an.
Das Odds Ratio ist 0,317.
Die Schutzwirkung ist 70%.
Wir haben also diese Schutzwirkung gegen COVID, die Inzidenz von COVID.
Diese Menschen können natürlich immer noch infiziert sein, aber sie werden nicht getestet, weil sie wahrscheinlich keine Symptome haben.
Sie haben wahrscheinlich sehr milde Infektionen und werden nicht getestet.
Das sind die analytischen Studien und das ist die reduzierte Inzidenz auf der Intensivstation, fast 70%.
Darum geht es also, wenn man bleiben will.
Unsere Meta-Analyse, so die Schlussfolgerung, weist auf einen definitiven und signifikanten Zusammenhang zwischen der schützenden Rolle von Vitamin D bei COVID-19-Ereignissen und der Aufnahme auf die Intensivstation hin.
Dies ist also eine wirklich überzeugende Studie aus Italien.
Schauen wir uns jetzt einige Details an.
Das ist der Titel der Studie.
Präventive Vitamin-D-Supplementierung und das Risiko einer COVID-19-Infektion.
Ein systematischer Review und eine Meta-Analyse.
Die Studie wurde in der Fachzeitschrift Nutrients veröffentlicht.
Hier geht es zum Artikel.
Verfügbar als PDF.
Sie können es selbst online herunterladen.
Alles ist frei verfügbar, was natürlich sehr großzügig von der Zeitschrift ist.
Veröffentlicht im Februar, 28. Februar 2024.
Jetzt sagen die Autoren, dass Vitamin D eine entscheidende Rolle spielt.
Knochenhomöostase, das wissen wir, starke Knochen.
Denn ein Mangel führt zu Rachitis.
Muskelfunktion, Onkogenese.
Das ist die Entstehung von Krebs.
Aus unseren Gesprächen mit Professor Angus Dalgleish wissen wir, dass ein guter Vitamin-D-Spiegel vor einer ganzen Reihe von Krebsarten schützt.
Allein durch die Optimierung des Vitamin-D-Spiegels.
Und das macht Sinn, denn wenn man den Vitamin-D-Spiegel optimiert, optimiert man auch das Immunsystem.
Und wenn man das Immunsystem optimiert, optimiert man die Immunüberwachung, und damit kann man Krebs in einem frühen Stadium erkennen und hoffentlich die allermeisten oder zumindest sehr viele ausrotten.
Onkogenese, Immunantwort und Stoffwechsel sind also wichtig.
Im Zusammenhang mit COVID-19 haben nun zahlreiche Forscher versucht, die Rolle von Vitamin D zu bestimmen,
die Immunantwort auf das Virus systematische Reviews und Meta-Analysen in diesem Fall jetzt der Tag, an dem sie diese Daten tatsächlich erhoben haben, war der 15. Mai 2023, also es dauert natürlich eine Weile, so eine komplizierte Arbeit zusammenzustellen, aber das war sozusagen der Stichtag für die Daten, also es ist fair, es sind ziemlich aktuelle Daten.
Präventive Vitamin-D-Supplementierung: Sie haben 16 gute Publikationen über diese 1,26 Millionen Menschen gefunden. Ich meine, das ist einfach eine riesige Menge an Daten, die in diese, wie zuvor besprochen, 1,26 Millionen Menschen eingeflossen sind.
Eine große Anzahl von Teilnehmern.

Eine schützende Rolle beim Auftreten von COVID-19, wie bereits erwähnt.
Zur Mortalität kann das Papier keine konkreten Angaben machen.
Dazu benötigen wir mehr Studien.
Aber die Aufnahme auf die Intensivstation ist sicher.
Sie haben die Odds Ratio berechnet.
Die Bewertung möglicher Verzerrungen und die Beurteilung der Qualität der Studien wird von unabhängigen Forschern vorgenommen.
Wenn man das Papier liest, findet man alle Details, wie das gemacht wurde, und es ist eine sehr gründliche Arbeit.
Sie führt zu ziemlich schlüssigen, wie sie sagten, signifikanten und im Grunde schlüssigen Schlussfolgerungen.
Jetzt, da wir es wissen, denke ich, OK, wir können nicht sagen, dass wir es wissen, weil wir keine teuren, randomisierten, verblindeten Kontrollstudien hatten.
Erstens, weil niemand dafür bezahlen will.
Und zweitens wäre es natürlich unethisch, den Vitamin-D-Spiegel von Menschen künstlich zu senken und sie Infektionen auszusetzen, weil wir Grund zu der Annahme haben, dass viele von ihnen wahrscheinlich sterben würden.
Das sind also gute kombinierte Daten, die wir hier haben.
Und wie Sie sehen können, bin ich davon überzeugt.