Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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US-Rüstungsindustrie bereit für Krieg gegen China und Russland

US-Rüstungsindustrie bereit für Krieg gegen China und Russland

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US-Rüstungsindustrie bereit für Krieg gegen China und Russland

US-Rüstungsindustrie bereit für Krieg gegen China und Russland

Der US-Steuerzahler gibt mit 1,5 Billionen Dollar Rekordsummen für den Militärhaushalt aus, und neulich trumpften Weißes Haus, Pentagon und Kongress mit einer neuen nationalen Strategie auf, die die Effektivität dieser Ausgaben in ungeahnte Höhen steigen lassen soll. Jetzt müssen sich China und Russland aber wirklich fürchten. Oder?

von Kirill Strelnikow

Vor einigen Tagen tobte in den US-Medien ein kleines Armageddon: Die größten Rüstungsunternehmen des Landes lehnten den Abschluss neuer Verträge mit dem US-Verteidigungsministerium rundweg ab. Nach Angaben von Vertretern von Boeing, Lockheed-Martin, Raytheon und Northrop Grumman gehen sie im unermüdlichen Einsatz, die USA gegen die Russen und Chinesen zu verteidigen, bereits auf dem letzten Zahnfleisch. Statt wenigstens einen kleinen Gewinn zu erzielen, machen sie nur noch Totalverluste. Sagten sie.

Wie sich bald herausstellte, ist das alles den sogenannten Festverträgen geschuldet, bei denen ein militärischer Auftragnehmer zusätzliche Kosten selbst trägt, wenn sie über den vom Pentagon genehmigten Kostenvoranschlag hinausgehen.

Die Boeing Corporation knallte mit dem Ausdruck gerechter Empörung Berechnungen auf den Tisch, wonach sie beim Projekt des Super-Duper-Tankflugzeugs KC-46 fast zehn Milliarden Dollar Verlust gemacht habe, wobei sie ursprünglich mit fünf Milliarden Dollar Gewinn gerechnet hatte. Northrop Grumman seinerseits meldete einen Verlust von 1,2 Milliarden Dollar bei seinem Programm des strategischen Bombers B-21 Raider der sechsten Generation. Auch andere große Auftragnehmer gaben sich verärgert und taten so, als seien sie bereit, die Tür laut zuzuschlagen und die armen USA den Horden von Wladimir Putin und Xi Jinping schutzlos zu überlassen.

Das Pentagon wandte sich händeringend an das Weiße Haus und den Kongress, was zur sofortigen Entwicklung der “allerersten” nationalen Strategie für die Verteidigungsindustrie führte. Ihren Entwicklern zufolge wurde sie geschaffen, damit niemand mehr die US-Regierung erpressen kann, damit alle militärischen Auftragnehmer an einem Strang ziehen, damit jede Grille ihren eigenen Schuh kennt und damit der Hut auf dem Kopf sitzt.

Die US-Öffentlichkeit atmete erleichtert auf: Endlich waren diese unersättlichen Vampire des militärisch-industriellen Komplexes (MIK) auf ihren Platz verwiesen worden. Doch als diejenigen, die die Muße hatten, die fünfzig Seiten der bahnbrechenden Strategie durchblätterten, stellte sich heraus, dass das strenge Auf-den-Platz-Verweisen des MIK in Plänen zum Ausdruck kam, die Steuern für die führenden militärischen Auftragnehmer des Pentagon im Eilverfahren zu senken, “unnötige” Kontrollen abzuschaffen, sich auf langfristige Verträge zu konzentrieren und vor allem die Beziehungen zwischen dem Pentagon und seinen Auftragnehmern “berechenbarer und flexibler” zu gestalten. Im Klartext: In Zukunft werden die Steuerzahler die Kostenüberschreitungen bei Megaprojekten tragen.

Jeder, der auch nur annähernd mit der Situation vertraut ist, hat dieses Spektakel mit Popcorn in den Händen beobachtet und sich dabei vor Lachen geschüttelt.Das vergangene Jahr war für den großen militärisch-industriellen Komplex der USA ein verdammt gutes Jahr: Die US-Waffenverkäufe ins Ausland stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 56 Prozent, und der US-Militärhaushalt für dieses Jahr stieg auf eine Rekordsumme von 1,5 Billionen Dollar (wovon etwa die Hälfte an große private Auftragnehmer gehen wird). Kurz vor dem zwischen Pentagon und dem MIK inszenierten “Streit” veröffentlichte Reuters einen Bericht, in dem es hieß:

“Die Zahlen zeigen, dass inmitten der zunehmenden globalen Instabilität die Aktien von Unternehmen wie Lockheed Martin, General Dynamics und Northrop Grumman wie Hefe aufgehen werden.”

Tatsache ist, dass die großen privaten Auftragnehmer des Pentagon eine Gelegenheit sahen, nicht einfach nur gute, sondern lieber exorbitante Gewinne zu erzielen, während sie die Rolle des Retters der USA schauspielerten. In den letzten Jahren waren es Lockheed Martin, Boeing, Raytheon und Northrop Grumman, die zu den größten Unternehmenslobbyisten gehörten – allein im Jahr 2022 stellten sie insgesamt 259 ehemalige hochrangige Regierungsbeamte ein, die sicherlich dabei halfen, die jüngste heikle Demarche reibungslos zu organisieren.

Der unbestechliche Joe Biden bezeichnete die kolossale Geldsumme, die an Privatunternehmen und ihre Gönner fließen soll, als “solide Investition”, die sich für die Sicherheitsinteressen der USA “auszahlen” werde. Verteidigungsminister Lloyd Austin sagte, das Geld werde “durch unsere Verteidigungsindustrie fließen und US-Arbeitsplätze in mehr als 30 Staaten schaffen”.

Und natürlich wird sich jetzt niemand mehr daran erinnern, wie verwegen das Geld für vergangene Superprojekte, die jetzt in der Mülltonne verstauben, verpulvert wurde: 37 Milliarden Dollar für das Küstenkampfschiff Independence, 125 Milliarden Dollar für das Interkontinentalraketenprogramm LGM-35A Sentinel, 18 Milliarden Dollar für das Programm “Future Combat Systems” (FCS), fast eine Milliarde für das Projekt zur Torpedoabwehr der US-Marine und nicht weniger als 200 Milliarden Dollar für das Projekt “National Missile Defence” (Nationale Raketenabwehr). Letzterer verlor in der Sekunde jeglichen Sinn, in der russische Hyperschallraketen in Dienst gestellt wurden. Die vollständige Liste der Fehlinvestitionen würde wahrscheinlich nicht einmal auf Wikipedia hineinpassen. Im Jahr 1953 hatte der damalige US-Präsident Dwight D. Eisenhower gesagt:

“Wir müssen uns davor hüten, dass der militärisch-industrielle Komplex ungerechtfertigten Einfluss erlangt, sei es erwünscht oder ungewollt. Das Potenzial für eine katastrophale Ausweitung der fehlgeleiteten Macht besteht heute und wird weiter bestehen.”

Einzelne US-Experten haben Alarm geschlagen:

“Unkontrollierte Steigerungen der Militärausgaben (und damit des Appetits des MIK) könnten die Fähigkeit der Vereinigten Staaten, mehr Arbeitsplätze zu schaffen, aktiv untergraben und den Wohlstand und das Wohlergehen der US-Amerikaner beeinträchtigen.”

Doch keiner will auf sie hören, und das ist natürlich gut für uns.

Wir werden weiter belustigt und mit gut gefüllten Vorräten an Popcorn zusehen, wie das Geld der US-Steuerzahler in militärische Sandburgen und teure Spielzeuge, Schneeballmodelle und Schmiergelder fließt, anstatt die Realwirtschaftskraft der Vereinigten Staaten zu stärken, und wie Chaos und Unfrieden in der US-Gesellschaft von Tag zu Tag zunehmen. Wenn dein Feind dabei ist, sich selbst in den Fuß zu schießen, halte ihn nicht davon ab.

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„Lagebesprechung AUF1“: Worum es in Potsdam wirklich ging!

„Lagebesprechung AUF1“: Worum es in Potsdam wirklich ging!

„Lagebesprechung AUF1“: Worum es in Potsdam wirklich ging!

Das angeblich ominöse Potsdamer „Geheimtreffen“ wurde vom Polit- und Medienkartell zu einem der größten Skandale in der bundesdeutschen Nachkriegsgeschichte hochstilisiert. Seitdem sind in einer politisch gesteuerten Massenpsychose Hunderttausende „gegen Rechts“ und für ein AfD-Verbot auf die Straße gegangen. Ganze Schulklassen werden, wie etwa im Rhein-Sieg-Kreis, zur Teilnahme an den Demonstrationen zwangsverpflichtet. Schülern, die sich weigern, drohen Strafarbeiten.

QUO VADIS, DEUTSCHLAND?

Es ist eine  erschreckende Entwicklung, die sich in diesen Tagen in der Bundesrepublik beobachten lässt – es ist unverkennbar eine Entwicklung hin zu einem totalitären System. 

Als „Demokrat“ gilt nur noch, wer sich zu den um ihre Pfründe bangenden Altparteien bekennt. Wer zu „Remigration“, also zur längst überfälligen Rückführung illegaler Ausländer aufruft, wird von der Sprachpolizei kriminalisiert. Der, aus Österreich stammende, Autor des gleichnamigen Buchs, Martin Sellner, ist von der deutschen Bundespolizei zur verdeckten Fahndung ausgeschrieben. 

Sellner, dessen noch gar nicht erschienenes Buch schon jetzt der Renner bei den Vorbestellungen auf Amazon ist, wird von weiten Teilen des Buchhandels (u.a. Thalia) boykottiert. Mehrere Internet-Plattformen (u.a. Youtube, , Facebook, Instagram) haben den um das Abendland besorgten Aktivisten gesperrt; zuletzt entfernte Spotify seine Podcasts.

Ungeachtet der generalstabsmäßig durchorganisierten Demonstrationen „gegen Rechts“, die nichts anderes sind als durchinszenierte Massenkundgebungen für LinksGrün, wächst in Deutschland die Zahl der Menschen, die in „falscher“ und „abgehobener Politik“ die größte Gefahr für die Demokratie sehen. Dem aktuellen ARD-Deutschlandtrend zufolge glaubt inzwischen fast jeder Zweite (44 Prozent), dass die politisch gesteuerten Aufmärsche gegen die AfD von den eigentlichen Problemen im Land ablenken sollen.

Aber um was ging es bei dem angeblichen „Geheimtreffen“ in Potsdam, zu dem entgegen der Darstellung der mit unseren Steuergeldern finanzierten Fake News-Schleuder „Correctiv“ breit eingeladen wurde, wirklich? Darüber berichten in der neuen „Lagebesprechung AUF1“ ausführlich die Teilnehmer Silke Schröder und der renommierte Staatsrechtler Ulrich Vosgerau. Zusammen mit AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet, Moderator Dietmar Heuritsch und Philipp Huemer („Heimatkurier“), bringen sie Licht in das vermeintliche Dunkel und lassen vom Lügengebäude der System-Medien nichts mehr übrig!

Hier geht es direkt zur Sendung:

https://auf1.tv/lagebesprechung-auf1/remigration-geheimplan-unwort-des-jahres-grundlage-fuer-ein-afd-verbot

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EU dreht völlig frei: Sex nur noch mit Notar-Vertrag

EU dreht völlig frei: Sex nur noch mit Notar-Vertrag

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EU dreht völlig frei: Sex nur noch mit Notar-Vertrag

EU dreht völlig frei: Sex nur noch mit Notar-Vertrag

Ein einflussreicher Frauenverbund möchte die „Ja heißt Ja“-Regelung auf EU-Ebene durchsetzen. Jeder Sex, der ohne ausdrückliche vertragliche Zustimmung stattfindet, soll damit als Vergewaltigung gelten können. Ein entsprechender Entwurf der Europäischen Kommission liegt bereits vor.

von Larissa Fußer

Jede junge Frau in einer Großstadt hat wohl schon einmal erlebt, dass ihr ein Mann gefolgt ist. Vielleicht wurde sie auch unangenehm lange nachts in der U-Bahn angestarrt oder ein fremder Mann drückte sich mit seinem Geschlechtsteil in der Supermarktschlange so lange gegen sie, dass es kein Zufall mehr sein konnte. Ich selbst bin als Teenager schon einige Male nachts auf dem Weg nach Hause ängstlich in Bars gehuscht, um einem Mann zu entkommen, der auffällig lange hinter mir gelaufen war. 

Einmal schlüpfte sogar ein Mann hinter mir durch meine gerade zufallende Haustür, ohne dass ich ihn vorher bemerkt hatte – zum Glück war er harmlos. Seitdem drücke ich jeden Abend schnell die Tür hinter mir zu, wenn ich durch die Haustür getreten bin. Mit 16 Jahren griff mir zum ersten Mal ein junger Schwarzer in der Nähe des Görlitzer Parks zwischen die Beine – ich hatte danach über Stunden panische Angst. Freundinnen von mir ist schon Schlimmeres passiert. 

Frauen kennen die Angst davor, vergewaltigt zu werden. Für manche ist es eine der schlimmsten Vorstellungen überhaupt. „Ich würde lieber sterben, als nach einer Vergewaltigung weiterzuleben“, sagte einmal eine Schulfreundin zu mir. Vermutlich hat sie es nicht so gemeint, doch dieser Satz verdeutlichte damals, wie viel Angst sie davor hatte, von einem Mann überwältigt zu werden. Manche Mädchen, die ich kannte, versuchten diese Angst zu lindern, indem sie Selbstverteidigungskurse besuchten und Pfefferspray in ihre Handtasche packten. Eine Zeit lang wurden in den Sozialen Medien immer wieder Anzeigen von Taschenalarmanlagen und Anti-Vergewaltigungshosen angezeigt, es war wohl die Zeit nach der Kölner Silvesternacht. 

Ein offener Brief an Marco Buschmann

Nicht nur deshalb fragte ich mich manchmal, was ich eigentlich tun würde, wenn es mir wirklich einmal passieren würde. Ich hatte die unbehagliche Gewissheit, dass ich im Zweifel vermutlich kaum stark genug sein würde, um mich körperlich gegen einen solchen Übergriff zu wehren. Also wurde ich vorsichtiger – sobald ich mit 18 Jahren mein eigenes Auto hatte, habe ich nachts nie mehr einen Fuß in die öffentlichen Verkehrsmittel gesetzt. 

Die seit 2015 immer weiter zunehmenden Meldungen von Vergewaltigungen junger Mädchen und Frauen durch einzelne oder Gruppen von Männern und die häufig erschreckend harmlosen Strafen machten die Lage nicht besser. Noch heute macht es mich fassungslos und wütend, wenn ich lese, dass acht von neun Männern, die eine 15-Jährige in einem Hamburger Stadtpark nachweislich vergewaltigten, mit einer Bewährungsstrafe davonkamen. Die durch die Polizeistatistik bestätigte Zunahme von Sexualstraftaten und Vergewaltigungen bestätigen den subjektiven Eindruck, dass es immer gefährlicher auf den deutschen Straßen wird.

Es kommt vor diesem Hintergrund nicht überraschend, dass sich nun ein Zusammenschluss an prominenten Frauen dafür einsetzt, das Sexualstrafrecht auf EU-Ebene zu verschärfen. Mehr als hundert Frauen, darunter beispielsweise auch die Klimaaktivistin Luisa Neubauer, die ehemalige Verteidigungs- sowie Justizministerin Christine Lambrecht (SPD), die Bremer CDU-Politikerin Wiebke Winter sowie die EU-Abgeordnete Hannah Neumann (Grüne), haben am Dienstag einen offenen Brief an Justizminister Marco Buschmann auf der Webseite des Centre for Feminist Foreign Policy (CFFP) veröffentlicht. Beim CFFP handelt es sich um eine gemeinnützige Forschungs- und Beratungsorganisation zu „Feministischer Außenpolitik“ mit Sitz in Berlin. 

Sex nur noch mit ausdrücklicher Zustimmung

In dem Brief rufen die Frauen jedoch mitnichten dazu auf, beispielsweise den öffentlichen Raum durch mehr Polizeipräsenz sicherer zu machen. Sie bemängeln auch nicht die seit Jahren von Angela Merkel und ihren Ampel-Nachfolgern praktizierte Migrationspolitik, die zur Folge hat, dass sehr viele junge Männer aus Ländern zu uns kommen, in denen Vergewaltigungen nicht als Unrecht gelten – oder gar der Frau angelastet werden.

In Ländern, in denen die Scharia als Rechtssystem gilt, müssen Frauen beispielsweise entweder vier männliche Zeugen oder ein Geständnis des Täters vorbringen, um eine Vergewaltigung zu beweisen. Klagt sie einen Mann der Vergewaltigung an, ohne diese Beweise vorbringen zu können, droht ihr eine Gegenklage wegen Verleumdung und eine Strafe von 80 Peitschenhieben. 

Neubauer und Co. problematisieren nicht, dass es schlichtweg utopisch ist, Millionen von Männern aus frauenfeindlichen Herkunftsländern einfach so über Nacht – quasi mit Kleinem-Finger-Schwur – dazu zu bewegen, Frauen zu respektieren und nicht als minderwertige Geschöpfe zu betrachten, über die sie verfügen können, wie sie wollen. Stattdessen prangern sie die seit Jahren zunehmenden Sexualstraftaten und Vergewaltigungen als generell „männliche Gewalt“ gegen Frauen an – und stellen damit gleich das ganze männliche Geschlecht unter Generalverdacht. 

Konkret wollen die Frauen die „Ja heißt Ja“-Regelung auf EU-Ebene durchsetzen. Das bedeutet, dass jeder sexuelle Akt ohne ausdrückliche Zustimmung der Beteiligten als Vergewaltigung und damit als Straftat gewertet werden soll. Die EU-Kommission hatte einen Entwurffür eine derartige Richtlinie bereits 2022 vorgelegt. Darin heißt es unter anderem:

„Die fehlende Zustimmung sollte ein zentrales Tatbestandsmerkmal bei der Festlegung des Straftatbestands der Vergewaltigung sein, da häufig keine körperliche Gewalt oder Gewaltanwendung im Spiel ist. Die anfängliche Zustimmung sollte im Einklang mit der sexuellen Autonomie des Opfers jederzeit während der Handlung widerrufen werden können und nicht automatisch die Zustimmung zu künftigen Handlungen bedeuten. Eine sexuelle Penetration ohne Zustimmung sollte auch dann als Vergewaltigung gelten, wenn sie gegen einen Ehepartner oder einen Intimpartner begangen wird.“

Ähnliche Regelungen in Spanien und Schweden

Mehrere Mitgliedsstaaten blockieren diese Regelung allerdings bisher, darunter auch Deutschland. Als Begründung führt die Bundesregierung an, dass man große Zweifel habe, ob es überhaupt auf EU-Ebene zulässig wäre, einheitliche Strafrechtsregelungen zu verfassen – immerhin fällt das Strafrecht in die Kernkompetenz der Mitgliedsstaaten. Diese Einschätzung teilt auch Frankreich sowie der juristische Dienst des Europäischen Rates.

Die Unterzeichnerinnen des offenen Briefes an Buschmann wollen das jedoch nicht hinnehmen. Sie verweisen auf ein Gutachten des Deutschen Juristinnenbundes, in dem eine Vereinheitlichung des Vergewaltigungsstrafbestandes als „möglich und nötig“ bewertet wird. Neubauer und Co appellieren: „Sehr geehrter Herr Buschmann, sehr geehrte Bundesregierung: Bitte beenden Sie sofort Ihre Blockade-Haltung und stehen Sie nicht dem Schutz von Millionen von Frauen vor Gewalt in der EU im Wege.“

In Spanien und Schweden gelten ähnliche Regelungen bereits seit ein paar Jahren. In Schweden wurde das sogenannte Einwilligungsgesetz 2018 eingeführt. Der damalige Premier Stefan Löfven erklärte die neue Regelung öffentlich wie folgt: „Du musst dich bei der Person, mit der du Sex haben willst, erkundigen, ob sie Sex haben will.“ Wenn man sich unsicher sei, ob die andere Person einverstanden ist, müsse man es lassen. In Schweden gibt es seitdem auch die Straftatbestände fahrlässige Vergewaltigung und fahrlässige sexuelle Nötigung. 

Ein Täter kann dadurch auch wegen Körperverletzung oder Vergewaltigung verurteilt werden, wenn er aufgrund der Umstände aus der Sicht des Gerichts hätte erkennen müssen, dass die andere Person nicht einverstanden war. Im Juli 2019 wurde zum ersten Mal ein Mann wegen fahrlässiger Vergewaltigung zu über zwei Jahren Haft verurteilt. In Spanien ist die Regelung ähnlich, hier kann die Zustimmung jedoch nicht nur verbal, sondern auch durch aktive Beteiligung ausgedrückt werden. 

Das Ende der Intimität

Es ist ein Wahnsinn: Anstatt sich ernsthaft dafür einzusetzen, dass beispielsweise ausländische Sexualstraftäter konsequent abgeschoben werden oder das Strafrecht – wenn möglich – dahingehend verändert wird, dass härtere Strafen für Vergewaltigungen möglich sind, will sich dieses Feministen-Kollektiv gemeinsam mit der EU-Kommission pauschal in das Intimleben aller Menschen einmischen. Denn nichts anderes würde es bedeuten, wenn plötzlich jeder, der gerade kurz davor ist, Sex zu haben, kurz überlegen oder gar erfragen müsste, ob sein Gegenüber denn wirklich auch mit einem schlafen will.

„Darf ich dich küssen?“ ist eine Frage geworden, die Männer in amerikanischen Filmen zunehmend der Frau stellen, bevor sie ihr näher kommen. Schon dabei würde ich mir persönlich ja denken: Nun, bevor du gefragt hast, vielleicht, jetzt ganz sicher nicht mehr. „Willst du mit mir schlafen?“ ist dann wohl die nächste Frage, die jeder aufgeklärte Mann aus der Sicht der Feministen stellen sollte, bevor er ihr die Hand in den BH steckt. Aber was ist denn Intimität ohne wortloses Gespür für den anderen? Ohne das Durchbrechen und Abbauen von Mauern? Was tötet denn mehr die Spannung zwischen zwei Menschen als inmitten eines oft völlig chaotischen Wirbelns der Gefühle plötzlich stumpf nach der formalen und ausdrücklichen Zustimmung des anderen zu fragen?

So dringend es notwendig ist, dass endlich politische Maßnahmen gegen die Zunahme von Sexualstraftaten getroffen werden. Eine pauschale Einmischung in das alltägliche Sexleben aller Menschen kann nicht der richtige Weg sein. Gerade die – wie man so schön sagt – Schneeflöckchen-Generation ist schon jetzt unglaublich vorsichtig beim Daten geworden. Zu groß ist die Angst, als toxisch männlich zu gelten. Wenn diese Bewegung fortgesetzt wird, kann man sich vorstellen, dass einige Leute einfach zur Sicherheit erst einmal gar keinen Sex mehr haben werden. Allerdings: Damit ist die Frau dann womöglich auch nicht einverstanden.

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Tichys Einblick: Die zweifelhafte Rolle der UN-Flüchtlingshilfe

Tichys Einblick: Die zweifelhafte Rolle der UN-Flüchtlingshilfe

Tichys Einblick: Die zweifelhafte Rolle der UN-Flüchtlingshilfe

In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass Mitarbeiter des UN-Hilfswerkes für Palästinaflüchtlinge selbst an dem Massaker vom 7. Oktober beteiligt gewesen sein sollen. Der israelische Außenminister Israel Katz forderte in dieser Woche den Rücktritt von UN-Generalsekretär António Guterres. Der trage die Verantwortung für die Unterorganisation. Guterres habe viele Beschwerden und Informationen zum Verhalten des Hilfswerks […]

Schock-Kunst in Gmunden: Report24 deckt Blutritual hinter küssenden Mädchen auf

Schock-Kunst in Gmunden: Report24 deckt Blutritual hinter küssenden Mädchen auf

Schock-Kunst in Gmunden: Report24 deckt Blutritual hinter küssenden Mädchen auf

Im ORF werden die Bilder als Mahnung gegen den Krieg, Fingerzeig auf Gewalt gegen Kinder und Zeichen für die Menschlichkeit umgedeutet. Tatsächlich entstammen die nackten kleinen Mädchen, die sich auf einem Bild in gigantischen Dimensionen am Rathaus in Gmunden küssen, einem absurden Blutritual, in dem manche Kritiker pädosexuelle Anspielungen sehen wollen. Ob die Bevölkerung von Gmunden weiß, was ihnen da vorgesetzt wurde und wohl das ganze Jahr in der Ortsmitte hängen soll?

Ein Kommentar von Florian Machl

Vorweg, ich habe meine Erkenntnisse in einem etwa 11 Minuten langen Video kompakt zusammengefasst, das sie in diesem Artikel finden. Alle drei Bilder des international anerkannten Künstlers Gottfried Helnwein haben einen merkwürdigen Kontext. Dieser Kontext der Entstehung und anderer Bilder der jeweiligen Serien wurde nicht öffentlich bekannt gemacht und somit auch nicht diskutiert – der ORF moderierte die Kunstaktion mit völlig sinnfremden Worten an. Anstelle den Künstler mit kritischen Fragen zu konfrontieren, bestand der „ORF-Journalismus“ weitgehend darin, seine Beziehungt zum Salzkammergut zu hinterfragen.

Zu den Bildern konnten wir folgende Sachverhalte recherchieren. Vorweg, es handelt sich durchgehend um kleine Mädchen, die Bilder selbst sind mindestens 20 Jahre alt. Herr Helnwein hat wohl früh in seiner Karriere viele Bildserien angefertigt, die dann jahrzehntelang auf Ausstellungen gezeigt und interpretiert werden. Interessant ist aber auch der Gesamtkontext und wohl auch, was man den minderjährigen Models bei der Erstellung der Bilder zugemutet hat.

Sinnbild für die Geschehnisse in Gmunden. Oben hängt die hohe Kunst, während unten ein Handwerker das Geld verdient, das er als Steuern abzuliefern hat, um diese Kunst zu ermöglichen.

Das blutverschmierte Kind am alten Stadttheater stammt aus einer Serie namens „The Desasters of War“. Bilder daraus wurden auch unter dem Titel „Eyes That Knew No Shade of Sin or Fear“ vorgestellt. Das Bild in Gmunden scheint das einzige aus der Serie zu sein, wo das Kind zwar die Augen verdreht als würde es unter Drogen stehen oder bewusstlos sein – aber dabei lächelt. In dieser Bildreihe gibt es auch mehrere Arbeiten mit klaren sexuellen Anspielungen – eine Frau die am Boden herumkriecht und ihren Hintern hochreckt oder eine Frau in Uniform, die wie in einem pornographischen Werk an einen Pfosten gefesselt ist. Wir zeigen diese Bilder aus rechtlichen Überlegungen nur im Video oder verlinken darauf.

Das „Mädchen in der SS-Uniform“ entstammt ebenso aus einer Bildreihe. Andere Bilder dieser Reihe zeigen, dass es sich nicht um eine Uniform sondern eher um einen Bademantel oder Schlafmantel in SS-Design handelt. Darunter ist das kleine Mädchen nackt. Ein verstörendes Detail am Bild in Gmunden ist die Hand des Mädchens, die sich in etwa auf Höhe des Bauchnabels, also in der Nähe der Geschlechtsteile befindet. Die Hand ist gut sichtbar von einer Flüssigkeit bedeckt, die dort eigentlich nichts zu suchen hat. Der ORF blendete dieses Detail mehrfach sekundenlang ein – aus unbekannten Gründen.

Die gigantische Installation am Rathaus Gmunden, Bild Report24.news.

Das zentrale Werk, das in Gmunden ausgestellt ist, sind die küssenden Mädchen am Rathaus. Hier mussten wir sehr lange recherchieren, um den Kontext herauszufinden. Tatsächlich stammt es aus einer Videoinstallation namens Paradise and the Peri, die 2004 für eine ritualistische Performance hergestellt wurde. Bei dieser Performance wurde auch Blut geschüttet, aufgespießte Totenschädel gezeigt, viele Szenen wirken wie aus einer Orgie oder einer satanistischen Darbietung. Sie finden viele Bilder daraus auf Helnweins Homepage unter „Installationen / Paradise and the Peri„. Was dort fehlt ist das Ende der Performance mit den beiden Kindern. Nur eine Sekunde nach dem seltsamen, nicht altersgemäß wirkenden Kuss, quillt schwarzes Blut aus dem Mund der Mädchen. Ob die Menschen in Gmunden das wissen – und wenn sie es wüssten, auch noch gut heißen könnten?

So ging das Video weiter, nur Sekunden nach dem Kuss floss schwarzes Blut aus den Mündern der Minderjährigen. Bildzitat zum Zweck der Berichterstattung (C) Gottfried Helnwein

Im Video ebenso thematisiert werden weitere Motive Helnweins, die immer wieder auftauchen – wie die unschuldige Minderjährige im weißen Kleid neben einem Doppelbett, das definitiv nicht in einem Kinderzimmer steht. Diesem kleinen Mädchen werden immer wieder Erwachsene zur Seite gestellt, teilweise mit verstörenden Bildinhalten die gewisse pädosexuelle Hintergründe vermuten lassen.

Außerdem haben wir seine Zusammnearbeit mit dem wegen mutmaßlichem Missbrauch im Rampenlicht stehenden Musiker Marilyn Manson thematisiert, aus welcher Bilder hervorgingen wie eine sehr üppige, nackte Frau neben einem kleinen Kind. Auch ein kleines Kind und Manson zählte zu den Arbeiten.

Sehen Sie zu diesem Thema auch den interessanten Talk vom 2. Februar bei RTV – Mit LAbG Manuel Krautgartner, RTV Chefreporter Nicolas Schott und Report24-Chefredakteur Florian Machl :

Woher kommt der Strom? Dunkelflautenphase nur 30 Stunden

Woher kommt der Strom? Dunkelflautenphase nur 30 Stunden

Woher kommt der Strom? Dunkelflautenphase nur 30 Stunden

3. Analysewoche 2024, von Rüdiger Stobbe

In diese Analysewoche dauerte die Dunkelflautenphase nur 30 Stunden. Importstrom stand zur Verfügung und wurde genutzt. Man erkennt, dass in der Nacht, in der bedarfsarmen Zeit der Preis des Importstrom sinkt. Schaut man sich die komplette dritte Analysewoche an, erkennt man, dass der Preis allerdings höher liegt als während der übrigen „Nachtstrompreistäler“. Auch wenn der Dunkelflauten-Zeitraum kurz erscheint, es fehlt eine gewaltige Menge Strom, der konventionell hinzuerzeugt werden muss. Es sind am 17.1.2024 um 18:00 in der Spitze 58,2 GW bei 71 GW Strombedarf. Die Erneuerbaren lieferten Strom mittels Wind onshore 4,2 GW, Wind offshore 2,0 GW, Photovoltaik 0,0 GW, Laufwasser 1,9 GW und Biomasse 4,7 GW. Macht insgesamt eine regenerative Stromerzeugung von 12,8 GW.  Neben dem konventionellen Strom, der in Deutschland direkt erzeugt wird, wird, wenn dies möglich ist, Strom aus dem benachbarten Ausland importiert. Das sind zum gewählten Zeitraum 8,0 GW.

Fehlen nach dem Stromimport 50,2 GW. 14,3 GW elektrische Energie werden durch Strom, der in Gaskraftwerken erzeugt wird, geliefert. Pumpspeicher (3,8 GW) und andere Stromerzeuger (0,2 GW) erzeugen insgesamt 4 GW. Es verbleiben 31,9 GW Strom, die nach einem Abschalten der Stein- und Braunkohlekraftwerke erzeugt werden müssten, von denen aber nur 27,2 GW real erzeugt wurden. Selbstverständlich habe ich die Werte bei smard.de kontrolliert. Es bleibt eine nicht angezeigte, aber real natürlich nicht vorhandene Stromlücke von 4,7 GW. Ob es weniger Bedarf ist, ob manche Werte noch nicht vorliegen, wir wissen es nicht. Das soll uns bei unserer aktuellen Analyse auch nicht weiter stören. Fakt ist, dass 27,2 GW Braun- und Steinkohlestrom fehlen würden, wenn die Kraftwerke vom Netz genommen worden wären. Na gut, von den 32 GW installierte Leistung Gaskraftwerke könnten noch etwa 17,7 GW erzeugt werden, wenn man sie zu 100 Prozent aktivieren würde. So blieben 9,5 GW offen. Vorausgesetzt alles kommt so wie beschrieben. Kann das Ausland keinen Strom liefern, erhöht sich der zusätzliche Bedarf auf 17,5 GW. Wie auch immer: In unserem Beispiel fehlen 9,5 GW elektrische Energie. Wobei eine gewisse Tragik in der Tatsache liegt, dass das Kernkraftwerk Isar 3, das als letztes „Atomkraftwerk“ abgeschaltet wurde, eine elektrische Leistung von knapp 1,5 GW lieferte. Gut sechs solcher Anlagen würden das Problem ´Bedarf 9,5 GW` lösen.

Hatte man nicht mit Philippsburg ab Dezember 2019 insgesamt sieben Kernkraftwerke vom Netz genommen, wäre Deutschland mit seinem Ziel CO2-Reduktion schon einen großen Schritt weiter. Jetzt aber sind sie halt nicht mehr da, die sichersten Kernkraftwerke der Welt. Also müssen Gaskraftwerke, die sogenannten Backup-Kkraftwerke gebaut werden. Aber bitte zügig. Bis zum Jahr 2030. Sonst wäre es mehr als fahrlässig irgendetwas im Bereich Kohle abzuschalten. Um im Beispiel zu bleiben und unter der Prämisse „Wasserstoff ready“ für die Gaskraftwerke gilt dieses: Um 1 GW elektrische Energie zu produzieren, sind – sorry – schlappe acht Kraftwerke wie in Leipzig neulich eröffnet, vonnöten. 9,5 GW bedeuten 76 Anlagen dieser Kraftwerkskategorie. Entsprechend mehr wird es, wenn man berücksichtigt, dass der Kraftwerkspark insgesamt maximal zu 90 Prozent genutzt werden kann.

Deswegen ist die Nutzung der vorhandenen installierten Leistung Gas (32 GW) oben nur dem Beispiel, das kompliziert genug ist, geschuldet. Klappt das bis zum Jahr 2030? Auch im Jahr 2035, im Jahr 2040 wird das nichts. Denn der Bedarf steigt. Der Ausbau der Erneuerbaren vielleicht ebenfalls. Doch bei wenig Wind und Sonne werden aus 6,2 GW auch nur 12,4 bei einer Verdoppelung der aktuell installierten Leistung Windkraft. Da würden immer noch 24 Gaskraftwerke à la Leipzig nötig sein. Ich befürchte, das alles wird nichts. Jetzt zu den Kosten, den Investoren, dem Bundeshaushalt … War nur Spaß. Doch halt: Das Handelsblatt kommentiert am 29.1.2024 das oben im konkreten Beispiel oben abgehandelte Thema und skaliert den Bedarf und die Kosten in die Zukunft. Der Bericht ergänzt meine Ausführungen bestens.

Wochenüberblick

Montag, 15.1.2024 bis Sonntag, 21.1.2024Anteil Wind- und PV-Strom 41,3 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 51,5 Prozent, davon Windstrom 38,9 Prozent, PV-Strom 2,4 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,3 Prozent.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 3. Analysewoche ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 3. KW 2024: Factsheet KW 3/2024 – ChartProduktionHandelswocheImport/Export/Preise, CO2Agora-Chart 68 Prozent AusbaugradAgora-Chart 86 Prozent Ausbaugrad.

Jahresüberblick 2024 bis zum 21. Januar 2024 

Daten, Charts, Tabellen & Prognose zum bisherigen Jahr 2024Chart 1Chart 2ProduktionStromhandelImport/Export/Preise/CO2

Tagesanalysen

Was man wissen muss: Die Wind- und PV-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem bisherigen Jahresverlauf 2024 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.

Eine große Menge Strom wird im Sommer über Tag mit PV-Anlagen erzeugt. Das führt regelmäßig zu hohen Durchschnittswerten regenerativ erzeugten Stroms. Was allerdings irreführend ist, denn der erzeugte Strom ist ungleichmäßig verteilt.

Montag, 15. Januar 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 45,1 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 54,4 Prozent, davon Windstrom 43,6 Prozent, PV-Strom 1,5 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,3 Prozent.

Die  Windstromerzeugung lässt nach. PV-Strom geht gegen Null.  Die Strompreisbildung

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 15. Januar ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 15.1.2024: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.

Dienstag, 16. Januar 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 30,0 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 49,1 Prozent, davon Windstrom 27,8 Prozent, PV-Strom 2,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,1Prozent.

Über Tag kommt es wegen einer Windstromdelle und trotz des enormen PV-Ausbaus im Jahr 2023 zu Importstrombedarf. Die Strompreisbildung

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 16. Januar ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 16.1.2024: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Mittwoch, 17. Januar 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 25,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 36,4 Prozent, davon Windstrom 24,5 Prozent, PV-Strom 1,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,9 Prozent.

Ab 9:00 Uhr rutscht die Stromerzeugung für etwa 30 Stunden in eine kalte Dunkelflaute. Die Strompreisbildung.

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Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 17.1.2024: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Donnerstag, 18. Januar 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 21,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 33,5 davon Windstrom 19,7 Prozent, PV-Strom 1,9 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,9 Prozent.

Ab 15:00 Uhr zieht die Windstromerzeugung wieder an. Der Stromimport wird um 19:00 Uhr beendet. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 18. Januar ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 18.1.2024: ChartProduktion, HandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Freitag, 19. Januar 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 46,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 56,0 Prozent, davon Windstrom 44,3 Prozent, PV-Strom 2,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,6 Prozent.

Die Windstromerzeugung steigt weiter. Stromimporte sind nicht mehr notwendig. Die  Strompreisbildung.

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Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 19.1.2024: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Samstag, 20. Januar 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 53,0 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 63,2 Prozent, davon Windstrom 48,5 Prozent, PV-Strom 4,5 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,2 Prozent.

Der Bedarf sinkt. Die dadurch entstehende Stromübererzeugung senkt das Preisniveau. 100€/MWh werden auch in der Spitze nicht aufgerufen.

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Daten, Tabellen & Prognosen zum 20.1.2024: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Sonntag, 21. Januar 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 64,4 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 74,7 Prozent, davon Windstrom 61,1 Prozent, PV-Strom 3,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,3 Prozent.

Die regenerative Erzeugung reicht nahe an die Bedarfslinie heran. Das Preisniveau sinkt weiter.

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Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 21.1.2024: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Rüdiger Stobbe betreibt den Politikblog Mediagnose.

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