Kategorie: Nachrichten
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Männermangel und Kriegsmüdigkeit: Die Ereignisse des 6. März
Atomkraftwerke: Putin sichert Zusammenarbeit bei Sicherheit zu – IAEA-Chef Grossi schließt Besuch in Sotschi ab

Russland ist bereit, in Sicherheitsfragen mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) „in alle Richtungen“ zusammenzuarbeiten. Dies ist das Ergebnis von Gesprächen, die IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi am Mittwoch (6.März) in Sotschi mit der russischen Seite führte. Aus einem bilateralen Treffen mit Kreml-Chef Wladimir Putin nahm Grossi den festen Eindruck mit, dass Moskau zu einer konstruktiven Zusammenarbeit im Nuklearbereich bereit ist.
Grossis Tag in Sotschi begann mit einem Treffen mit dem Vorstandschef der staatlichen Atom-Agentur Rosatom, Aleksej Likhachev. Es folgten Gespräche in einem erweiterten Kreis, bei dem u.a. auch der Direktor des russischen Föderalen Dienstes für die Überwachung von Umwelt, Technologie und Nuklearmanagement (Rostekhnadzor), Alexander Trembitskyj, anwesend war.
Wie die Pressestelle von Rosatom mitteilte, erörterten die Parteien „eine breite Palette von Themen, darunter vielversprechende Bereiche für die Entwicklung der Kernenergie in Russland und der Welt“.
Ein herausragendes Thema waren demnach die von der russischen Seite ergriffenen Maßnahmen zur Gewährleistung des sicheren Betriebs des Kernkraftwerks Saporischschja in der Ukraine. Grossi informierte seine Gesprächspartner über die Ergebnisse seiner jüngsten Reise nach Saporischschja am 7. Februar, bei der er den Maschinenraum und die Schalttafel des vierten Reaktorblocks sowie Versorgungsanlagen des größten europäischen Kernkraftwerks besichtigte.
„Die Parteien bestätigten ihren Wunsch, die Kontakte fortzusetzen“, heißt es in der Pressemitteilung der russischen Atom-Agentur Rosatom.
Rosatom-Chef Likhachev lobte, dass die Anwesenheit der Internationalen Atomenergiebehörde in Saporischschja zu einer sichereren Existenz des Kernkraftwerks beitrage.
Grossi selbst bewertete die Gespräche mit der russischen Regierung und Rosatom als „intensiv“ und betonte, dass Russland und die IAEO „die gemeinsame Position zur sicheren Nutzung von Nukleartechnologien“ teilen.
Anschließend begab sich der IAEO-Direktor zur Präsidenten-Residenz Bocharov Ruchej in Sotschi, wo er mit Kreml-Chef Putin zusammentraf. Putin betonte laut russischen Medienberichten, dass Russland bereit sei, „alles“ zu tun, um die Sicherheit von Standorten mit Atomkraftwerken zu gewährleisten. Er sicherte zu, Moskau wolle auch weiterhin umfänglich und konstruktiv mit der IAEA zusammenarbeiten und sei ausgesprochen dankbar für die Kooperation.
Der Präsident der Russischen Föderation unterstrich, dass sein Land bereit sei, die Ergebnisse von Forschung und Arbeiten im Bereich der Kernenergie „mit allen unseren interessierten Partnern“ zu teilen. Grossi wiederum sagte, er sei „bereit“, auch „sensible Themen“ zu diskutieren. Das Treffen dauerte nach Angaben von Kreml-Sprecher Dmitrj Peskow etwa eine Stunde und verlief „konstruktiv“.
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Hängen der Abschuss der Il-76 und die Entlassung von Saluzhny zusammen?
Leuchtreklame: Frankfurt am Main wünscht „Happy Ramadan“

Von MANFRED ROUHS | Am Sonntag beginnt wieder der Fastenmonat Ramadan. Der möge dieses Jahr „happy“ werden, wünscht die Stadt Frankfurt am Main per Leuchtreklame in der Fußgängerzone Ortsansässigen und Touristen, von denen ein im Straßenbild der Mainmetropole durchaus sichtbarer, nicht unerheblicher Anteil muslimischen Glaubens ist. Die Aktion wird in der regionalen Öffentlichkeit mit der […]
UN verteidigt Klimakleber

Aus der UNO kommen unterstützende Worte für Klimaaktivisten. Zugleich fordert man die Staaten auf, nachsichtiger gegen die Aktivisten vorzugehen und schärfe Klimapolitik zu betreiben. Michel Forst, der UN-Sonderberichterstatter für Umweltschützer im Rahmen des Aahrus-Übereinkommens, verteidigt die „Klimakleber“. Besonders in Deutschland und Österreich sind die Straßenkleber der sogenannten „Letzten Generation“ aktiv. In der Bevölkerung ist die […]
Der Beitrag UN verteidigt Klimakleber erschien zuerst unter tkp.at.
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„Wiad scho“ – Kabarettist Walter Kammerhofer im Gespräch mit Report24
Report24 war zu Gast bei der Premiere von Walter Kammerhofers neuem Kabarett „Wiad scho“. Nach Standing Ovations für das sehr gelungene Stück plauderte der sympathische Kabarettist, der sich auch in den vergangenen vier Jahren nie ein Blatt vor den Mund genommen hat, aus dem Nähkästchen. Warum ein Kammerhofer nicht gendert und ob es auch der Pudertanz ins Kabarettprogramm geschafft hat, lesen Sie in unserem unterhaltsamen Interview. Eines ist sicher: Walter Kammerhofer lässt sich – wie viele von uns – von der Politik nicht erpressen. Das ist es auch, worum sich sein neues Programm dreht.
Ein Interview von Edith Brötzner
Report24: Es wird scho! Neben mir steht Walter Kammerhofer. Was wird denn?
Walter Kammerhofer: Es wird schon. Das Programm „wiad scho“. Das neue Kabarettprogramm von mir heißt „Wiad scho“ und es wird schon. Es war heute die Premiere, super Stimmung, und ich hab die volle Freud, muss ich ehrlich sagen. Am Schluss wieder Standing Ovations, schöner geht’s gar nicht.
Report24: Top gelungen, ein voller Saal, was steht denn hinter „wiad scho“? Wo kommt’s her?
Walter Kammerhofer: „Wiad scho“ spielt in einer Garderobe und in diese Garderobe kommen Leute. Quasi der Querschnitt von Österreich. Vom Akademiker bis zum Arbeiter und jeder nimmt sich, was er will. Und in einer Garderobe sagst du Dinge, die du auf der Bühne nie sagen würdest. Darum macht es das irgendwo spannend.
„Ich richte mich nach der ‚Minderheit‘ von 86 Prozent und gendere nicht“
Report24: Wie ist es denn für die Künstler, man darf ja nicht mehr alles sagen heutzutage. Ist es für Künstler leichter oder geht da trotzdem ordentlich der Wind, wenn man mal ausspricht, was man eigentlich nicht sagen darf?
Walter Kammerhofer: Ja, das ist auch so ein zweischneidiges Schwert. Also ich gendere nicht, weil ich mich da nach der „Minderheit“ von 86 Prozent richte und nicht gendere. Es ist… Nein, mach ich nicht. Tu ich nicht. Es wird schwieriger. Ja, der Druck wird mehr. Nur weil man redet, wie man’s gelernt hat oder so wie es seit 58 Jahren in einem drin ist, so wies bei mir ist. Ich habe das so gelernt und jetzt müsste ich das so radikal ändern. Der Didi Hallervorden hat es so schön gesagt: „Sprache ändert sich nie von oben herunter und schon gar nicht mit Druck.“ Das hätten sie vor 80 Jahren schon mal probiert. Und wenn das der Fall ist, dann ist es nur kurzfristig. Also in der Zeit, wenn der Druck dann nachlässt, ist es wieder vorbei. Sprache kann sich eigentlich nur – wie er sagt, der Didi, und da gebe ich ihm glaube ich 100 Prozent recht – von unten nach oben ändern. Das muss vom Volk kommen und nicht von oben herunter.
Report24: Wo muss man denn hin, wenn man sich „Wiad scho“ persönlich anschauen will vor Ort?
Walter Kammerhofer: Na ja, auf meine Homepage. (lacht) Schauen unter Termine und schauen, welche Veranstaltungen noch nicht ausverkauft sind. Und da dann von den nicht ausverkauften noch eine aussuchen.
Report24: Was ist dein Lieblingscharakter in diesem neuen Stück?
Walter Kammerhofer: Da ist jetzt der Robert mein Lieblingscharakter. Das ist ja so der Bühnentechniker, der Gemeindearbeiter, der Bademeister, … alles in einem. Und eher so der – na ja – ein „Botscherl“. Aber man sieht dann, er hat es doch faustdick hinter den Ohren und hat doch diese Bauernschlauheit.
Report24: Wen spricht denn dieses Stück an? Gibt es da eine bestimmte Gruppe oder ist es für querbeet durch den Bevölkerungsdurchschnitt?
Walter Kammerhofer: Das wäre der Plan. Ich will da jetzt niemand Speziellen ansprechen. Also wer lachen will, wer Humor sucht, soll kommen. Ich glaube, da ist für jeden was dabei. Und in Zeiten wie diesen wollen die Leute lachen, weil jeder hat es bis daher (deutet über den Kopf). Ja, sollen kommen. Ich hole sie mal zwei Stunden ab und entführe sie in die Garderobe.
Einer der wenigen Künstler, der seine Stimme erhebt
Report24: Du bist ja einer, der sich kein Blatt vor den Mund nimmt. Du sprichst einfach frei von der Leber und die Leute können herzhaft lachen drüber. Gibt es da für dich irgendwelche negativen Konsequenzen oder gibt es da nur positive Rückmeldungen für das, was du machst?
Walter Kammerhofer: Naja, wir haben ja eine schwierige Zeit hinter uns und da habe ich dann auch meine Meinung gesagt. Ich steh dazu. Freilich war da ein Gegenwind, aber jetzt nicht so schlimm. Weil… was haben wir gemacht? Wir haben nur gesagt „ich will das nicht, Punkt“. Das ist ja kein Verbrechen, wenn ich sage „ich will nicht“. Das ist ja nichts Schlimmes. Und darum, nein. Das Gegenteil: Es kommen eher Leute, oder viele Leute, die sich bedanken, weil ich die Stimme erhoben habe. Das ist schön.
Report24: Also du siehst es so: Man darf seine Meinung sagen und es wird schon?
Walter Kammerhofer: Naja, in einer Demokratie darf ich sicher meine Meinung sagen. Und ich sags auch. Aber, liebe Freunde, es wird schon.
Report24: Was mir da heute ein wenig gefehlt hat auf der Bühne, war der Pudertanz. War der nicht geplant oder ist der nicht mehr modern?
Walter Kammerhofer: Nein, nein. Im Programm kommt der Pudertanz nicht. Das war wieder so eine Eingebung und das war wieder ein Fall für die Waldburga. Pudertanz, ja… Mordsaufregung in Bad Ischl. Wobei… Ich muss auch sagen, die Freiheit der Kunst, da stehe ich auch dazu. Weil, wenn man einmal anfängt, dass man die Kunst einschränkt… Ui, wo sind wir dann daheim? Was ich aber sehr amüsant gefunden habe, ich habe fast lachen müssen… Ich meine, dieser Pudertanz, ja… in Bad Ischl… Also das war schon heftig für mich. In Bad Ischl, der Kaiserstadt, wo Tracht, wo volkstümlicher Tanz und, und, und… Dann DAS auf der Bühne. Also das war meines Erachtens sehr mutig, weil… Gut, Nackte sieht man sicher öfter. Da geh ich ins Burgtheater, da hat man sicher auch Nackte. Aber gut, da weiß ich, was mich erwartet. Da zahl ich Eintritt und da weiß ich, okay, jetzt schau ich mir Nackte an. Aber dort, in Bad Ischl, wurde es bei der Eröffnung eigentlich vorgesetzt. Es waren dann da auch noch Kinder vor Ort, wahrscheinlich. Und ORF3 hat es live übertragen. Also das hat mich verwundert, ja. Dass es einem vorgesetzt wird. Aber Freiheit der Kunst, auf alle Fälle.
Eine massive Watsche für Bad Ischl
Report24: Es waren ja wirklich noch Kinder vor Ort, die sich das Ganze angeschaut haben. Ist das dann der passende Platz, dass man so etwas einfach vorführt? Oder sollte man da vielleicht doch einmal drüber nachdenken? Freiheit der Kunst und es gibt natürlich auch noch den Schutz der Kinder daneben.
Walter Kammerhofer: Natürlich, und das ist ja das, was mich auch verwundert hat. Also, dass man es ihnen vorsetzt und vor allem auch dort. Ich meine, das war ja für Bad Ischl und Umgebung – ist meine Meinung – eine massive Watschen. Dass man diese Tradition dort so… Vielleicht war’s eh Absicht. Dass man bewusst so provoziert. Das, was sie erreicht haben – negative Werbung ist auch Werbung. Und die haben sie. Sehr wohl, weil jeder über diesen Pudertanz geredet hat. Also, das ist ihnen gelungen.
Report24: Wobei er wahrscheinlich bei der Waldburga besser aufgehoben wäre, der Pudertanz…
Walter Kammerhofer: Naja, sie hat ihn dann nachgetanzt, ja. Und das ist dann die neue Tradition. Wie gesagt, ich freu mich schon auf den nächsten Opernball, wenn dann der Pudertanz eingeführt wird.
Report24: Wir werden die Waldburga live mitverfolgen. Danke dir! Gratulation zur Premiere heute, zur sehr gelungenen. Und ja, weitermachen, danke schön.
Walter Kammerhofer: Bitte sehr, wir machen weiter, natürlich. Weil: Es wird schon.
Mehr zu Walter Kammerhofers Programmen sowie Termine für seine Shows finden Sie auf seiner Website: www.kammerhofer.org
Der Nationale Sicherheitsstaat hat im Fall USA gegen Assange bereits gewonnen
Jacob G. Hornberger
Ein britisches Gericht berät derzeit über den wahrscheinlich letzten Einspruch von Julian Assange gegen die Bemühungen der US-Regierung, ihn auszuliefern, damit er sich in den Vereinigten Staaten vor Gericht verantworten muss, weil er illegal Kriegsverbrechen des US-Staats für nationale Sicherheit enthüllt hat. Sollte Assange dieses Berufungsverfahren verlieren, ist es so gut wie sicher, dass er schnell in ein Flugzeug verladen und in die Vereinigten Staaten gebracht wird, wo die US-Staatsanwälte eine Verurteilung und eine sehr lange Haftstrafe in einem Hochsicherheitsgefängnis anstreben werden.
Zwar ist es theoretisch möglich, dass Assange freigesprochen wird, doch in der Realität wird es für die Staatsanwälte ziemlich einfach sein, eine Verurteilung zu erreichen. Das liegt daran, dass das Verfahren vor einem der regierungsnahen Bundesgerichte stattfinden wird, die sich in der Nähe des Pentagon und der CIA befinden.
Doch selbst wenn Assange freigesprochen werden sollte, hat die Regierung eigentlich schon gewonnen. Schauen Sie sich doch einmal Assanges Leben in den letzten 14 Jahren an. Sie haben es zerstört. Er wurde schikaniert, misshandelt, unter brutalen Bedingungen inhaftiert und gezwungen, sich sieben lange Jahre in der ecuadorianischen Botschaft in London zu verschanzen.
Mit anderen Worten: 14 Jahre lang war Assange nicht in der Lage, das Leben eines freien Menschen zu genießen. In den letzten drei Jahren wurde er unter brutalen Bedingungen von britischen Beamten inhaftiert, die dafür bekannt sind, dass sie hündisch die Befehle des nationalen Sicherheitsapparats der USA befolgen. Die Zerstörung eines großen Teils von Assanges Leben und Freiheit ist für die US-Behörden bereits ein großer Gewinn.
Es überrascht nicht, dass sich Assanges Gesundheitszustand in den 14 Jahren unter den harten Bedingungen erheblich verschlechtert hat. Es würde niemanden überraschen, wenn er plötzlich im Gefängnis sterben würde, was die US-Behörden nur zu gerne sehen würden und was sie zweifellos mit großer Freude feiern würden.
Natürlich wurde Assange in den vergangenen 14 Jahren in seinen Bemühungen, weitere Kriegsverbrechen aufzudecken, durch den nationalen Sicherheitsstaat der USA behindert, was natürlich ein weiterer Sieg für die Beamten des nationalen Sicherheitsstaates der USA ist, unabhängig vom endgültigen Ausgang des Falles.
Am wichtigsten ist jedoch, dass die 14-jährige Misshandlung von Assange eine Botschaft an jede andere Person gesendet hat, die Kenntnis von Kriegsverbrechen oder anderen illegalen Handlungen hat, die vom nationalen Sicherheitsapparat der USA begangen wurden. Diese Botschaft lautet wie folgt: „Wenn du es wagst, unsere Kriegsverbrechen oder andere illegale Handlungen zu enthüllen, wird das mit dir passieren.“ Welcher Mensch würde das durchmachen wollen, was sie Assange angetan haben, oder was sie Edward Snowden angetan haben, einem anderen Menschen, der den Mut hatte, sich mit diesen Leuten anzulegen, indem er ihre illegalen Überwachungsprogramme aufdeckte? Nicht sehr viele, und das ist verständlich.
Unabhängig davon, wie Assange in seinem offenbar letzten Berufungsverfahren in Großbritannien oder vor einem korrupten Bundesgericht in Virginia abschneidet, ist es eine Tatsache, dass der US-Staat für nationale Sicherheit bereits gewonnen hat, indem er einen großen Teil seines Lebens zerstört und alle anderen zum Schweigen über die Kriegsverbrechen und illegalen Aktionen des US-Staats für nationale Sicherheit gezwungen hat.
Diejenigen die Macht haben, ist es egal, wer gewählt wird
Caitlin Johnstone
Niemand, der wirklich Macht hat, kümmert sich darum, wenn man sich weigert, für Biden zu stimmen.
Das Problem ist nicht, dass immer die falschen Leute gewählt werden, sondern dass die Wahlen keine Rolle spielen und die Wähler nichts zu sagen haben.
In pro-palästinensischen Kreisen wird viel darüber geredet, Biden die Stimme zu verweigern, um gegen den Völkermord in Gaza zu protestieren, was natürlich in Ordnung ist, aber der Diskurs darüber geht oft an einem wichtigen Punkt vorbei. Viele US-Wähler glauben fälschlicherweise, dass sie die Demokraten für Gaza bestrafen, indem sie ihnen die Stimme verweigern, und sie gehen fälschlicherweise davon aus, dass die Demokraten gewinnen wollen. Aber das tun sie nicht.
Eine Wahlniederlage kostet die Parteiführung der Demokraten nichts; alle Berufspolitiker und politischen Agenten an der Spitze behalten ohnehin ihre Karrieren. Aus ihrer Sicht ist es ein bequemer Job mit netten Vergünstigungen, und die behalten sie, ob sie gewinnen oder verlieren. Und Biden selbst ist es offensichtlich egal; er wird, egal, wie die Wahl im November ausgeht, einen bequemen Ruhestand genießen, und mehr oder weniger ist er sich sicher bewusst, dass es für einen Demenzkranken ohnehin verrückt ist, im Weißen Haus zu sitzen.
Wenn es den Demokraten wichtig wäre, Ihre Stimme zu bekommen, würden sie alles tun, um sie zu gewinnen. Aber sie tun es nicht, weil es ihnen egal ist.
Den nicht gewählten Managern des Imperiums, die das Machtgefüge der USA lenken, ist es auch egal, wer die Wahl gewinnt. Sie wissen, dass sie ihre Morde, ihren Militarismus, ihren Kapitalismus und ihren Imperialismus immer noch bekommen werden, egal wer nächstes Jahr vereidigt wird, ob es Biden oder Trump oder Harris oder sonst jemand ist. Niemand mit wirklicher Macht schert sich um Ihre Stimme.
Und das ist das wirkliche Problem. Das ist der eigentliche Punkt, der hier immer wieder übersehen wird. Das Problem ist nicht, dass immer wieder die falschen Leute gewählt werden, sondern dass die Wahlen keine Rolle spielen und die Wähler nichts zu sagen haben. Das Problem ist, dass die Menschheit von einer mörderischen, weltumspannenden Machtstruktur beherrscht wird, die lose um Washington herum zentralisiert ist und deren tatsächliche Bewegungen und Verhaltensweisen praktisch keine Reaktion auf den Willen der Wähler haben.
Sie werden niemals in der Lage sein, sich mit Ihrer Stimme aus diesem Schlamassel zu befreien, und Sie werden niemals in der Lage sein, sich nicht mit Ihrer Stimme aus diesem Schlamassel zu befreien, weil die Macht Ihrer Stimme auf Null reduziert wurde. Das bedeutet nicht, dass es keinen Ausweg aus diesem Schlamassel gibt, es bedeutet nur, dass es keinen Ausweg aus diesem Schlamassel gibt, indem man das falsche Ablenkungsspielzeug aus Plastik benutzt, das man Ihnen gegeben hat, um Sie zum Schweigen zu bringen und Sie glauben zu lassen, Sie hätten etwas zu sagen.
Es gibt noch viele andere Werkzeuge, um eine böse Machtstruktur zu zwingen, damit aufzuhören, böse Dinge zu tun, aber sie erfordern viele Hände, um sie herzustellen, und die haben wir im Moment nicht. Zu vielen Menschen wurde erfolgreich eingeredet, dass der Status quo funktioniert und ihre Regierung im Grunde gut ist, oder sie wurden erfolgreich manipuliert, damit sie die Politik ganz aufgeben und sich anderen Dingen zuwenden.
Bevor die Menschen beginnen können, die Macht ihrer Zahl zu nutzen, um wirkliche Veränderungen zu erzwingen, müssen sie aufgeweckt werden und erkennen, dass alles, was ihnen über ihre Regierung, ihre Gesellschaft und ihre Welt erzählt wurde, eine Lüge ist. Sie müssen verstehen, dass die Mainstream-Medien nichts als Propaganda sind und sie unter dem mörderischsten und tyrannischsten Regime auf diesem Planeten leben. Sie müssen erkennen, dass diese Machtstruktur letztlich weder ihren Interessen noch denen ihrer Mitmenschen auf der ganzen Welt dient. Nur wenn genügend Menschen ihre Augen für diese Realität öffnen, wird ein revolutionärer Wandel durch direktes Handeln möglich sein.
Die gute Nachricht ist, dass es möglich ist, dazu beizutragen, dass diese Augen geöffnet werden. Alles, was Sie tun, um Ihren Mitmenschen die Wahrheit zu sagen und das Bewusstsein dafür zu schärfen, was wirklich vor sich geht, bringt diese Möglichkeit näher an die Realität heran. Je mehr Menschen ihre Augen öffnen, desto mehr Menschen können anderen helfen, ihre Augen zu öffnen, sodass diese Möglichkeit rasant von unmöglich zu wahrscheinlich zu unvermeidlich werden könnte.
Ein ganzes Weltreich ruht auf einem Paar geschlossener Augenlider. Sobald sie sich öffnen, bricht das Ganze zusammen. Dann können wir gemeinsam eine gesunde Welt aufbauen.
ARD und ZDF als Verkündungsorgane der NATO und Werbeplattformen der Kriegstreiber
Mit ihren Rundfunkgebühren müssen Sie den Kakao auch noch bezahlen, durch den die ARD sie zieht. Derzeit etwa mit der Berichterstattung zum mitgehörten Gespräch der Bundeswehroffiziere über die Möglichkeiten des Einsatzes der Taurus-Raketen durch die Ukraine und die Frage, ob das, was da besprochen wurde, einen deutschen Kriegseintritt bedeuten würde. Vor knapp zwei Jahren schrieb die Tagesschau noch, schon die Ausbildung ukrainischer Soldaten könne einen Kriegseintritt bedeuten, heute gilt das Gegenteil, einfach weil Kriegsminister Pistorius und seine Nato-Freunde das sagen.
Faktenerfinder Pascal Siggelkow, der Mann fürs Extragrobe bei der ARD, hat wieder einen angeblichen Faktencheck rausgehauen in dem er ungeprüft die Sprachregelung der Bundesregierung und von Nato-Vertretern zur Wahrheit erklärt und damit die Gegenseite der Falschbehauptung überführen will.
„Warum Deutschland keine Kriegspartei ist“ lautet der Titel des Werks und die Zusammenfassung:

