Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

„Millionen Tote und Totalüberwachung“: China zeigt die drohenden Folgen des Great Reset

„Millionen Tote und Totalüberwachung“: China zeigt die drohenden Folgen des Great Reset

„Millionen Tote und Totalüberwachung“: China zeigt die drohenden Folgen des Great Reset

Wer wissen will, welche Dystopie uns in Europa droht, sollte den Blick nach China wagen: AUF1-Chef Stefan Magnet debattierte in seiner jüngsten Sendung gemeinsam mit Insidern, inwieweit die dortige kommunistische Gesellschaftsordnung als Blaupause für die EU dienen könnte. Insbesondere die mörderische Anti-Rechts-Bewegung könnte unseren Politikern als Vorbild dienen – mit verheerenden Konsequenzen.

Presseaussendung AUF1:

Peking brutal: „Seit Corona perfektes Kontrollsystem in China!“

Stefan Magnet AUF1: „China ist globalistischer Vorreiter – totale Macht durch Massenüberwachung, Massenmigration und Massenmord“

https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/vorreiter-china-massenueberwachung-massenmigration-massenmord

„Ein Blick nach China zeigt, wohin die Reise geht. Millionen Tote und Totalüberwachung!“, sagt AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet. Bei der Unterdrückung der eigenen Bevölkerung sei China nicht nur Vorreiter, sondern auch Vorbild. In seiner jüngsten Sendung nimmt Magnet gemeinsam mit Insidern das unbekannte China „abseits von Essen und Räucherstäbchen“ unter die Lupe. Was er an Fakten ausgegraben hat, könnte einem Europäer teilweise das Blut in den Adern gefrieren lassen. Die strikte kommunistische Gesellschaftsordnung inklusive Überwachungsstaat und Meinungsdiktatur biete immer wieder Blaupausen für Maßnahmen und Gesetze in Europa, Stichwort „Kampf gegen Rechts“.

Neben der politischen Gleichschaltung wird auch Chinas Medienlandschaft durch die kommunistische Partei gelenkt. „Europa baut dieses System seit Corona Schritt für Schritt nach. Wenn wir das nicht wollen, müssen wir aufstehen!“, so AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet.

Weltherrschaft durch Daten und Kontrolle

„Für die kommunistische Partei gibt es nichts Wichtigeres als Macht!“, ist sich der China-Experte Manyan Ng im Interview sicher: „Ihr äußerstes Ziel ist es, die Welt zu beherrschen!“ Jeder Kritiker sei eine potenzielle Gefahr. Geplant sei die daher perfekte globale Überwachung der Menschen: „Nicht nur der Chinesen, sondern der ganzen Welt!“ Alle Konzerne stünden unter der Kontrolle der chinesischen Regierung. Deswegen existiere bereits ein enormes „Big-Data-System“. Unter dem Vorwand der nationalen Sicherheit müssten Großkonzerne wie „Huawei“, „Lenovo“ und „BYD“ ihre erfassten Daten in Echtzeit an das Ministerium für Staatssicherheit nach Peking schicken – auch jene aus dem Ausland.

In China gebe es außerdem rund 600 Millionen Kameras, die alle miteinander vernetzt seien. Durch den starken Einfluss der chinesischen Wirtschaft auf den globalen Markt sei es möglich, das Militär enorm aufzurüsten, erklärt Manyan Ng. Einflussreiche Konzerne und Banken wie „BlackRock“ und Rothschild würden bereits auf die Kraft des chinesischen Reiches setzen.

Westen hat das gleiche Ziel

„Mao Zedong gab bei der Gründung der Volksrepublik China 1949 die Richtung vor – wir werden in den nächsten 100 Jahren die Führenden in der Wirtschaft, im Militär und im Sozialwesen!“, weiß Geopolitik-Berater Herbert E. Martin. Er spricht von einer globalen Machtverschiebung zwischen den USA und China. „Doch der Westen hat das gleiche Ziel!“, weist der Geopolitik-Berater auf Entwicklungen hin: „Kanada ist gerade dabei, ein soziales Überwachungssystem zu installieren.“ Die Bürger sollen überwacht und letzten Endes steuerbar gemacht werden.

Perfide und perfekt: Sozialkreditsystem

Die Installierung des digitalen Euro gekoppelt an ein Sozialkreditsystem sieht der Publizist Ernst Wolff als drohende Gefahr für die nahe Zukunft in Europa. „Es ist ein perfektes Herrschaftsinstrument!“ In China sei das Sozialkreditsystem unter dem Titel „Kultur der Ehrlichkeit“ eingeführt worden. „Brave“ Bürger werden belohnt oder zumindest nicht bestraft. Unbequemen wird das (Über-)Leben schwer gemacht.

Wolff warnt vor der Einführung dieses Überwachungsinstrumentes in der EU unter Ausnutzung des nächsten Crashs. Durch die höchste Verschuldung aller Zeiten, eine bevorstehende Rezession, eine Insolvenzwelle des Mittelstandes und einen Zusammenbruch des Arbeitsmarktes rechne man seitens des Systems mit großen Verwerfungen. „Die Agenda, ob in China, den USA, Russland oder Indien, ist die gleiche!“, bestätigt Wolff und weist auch auf Anzeichen hinter den Kulissen hin: „Der größte Anteil der Young Global Leaders des WEF stammt aus den USA, das zweitgrößte Kontingent kommt aus China!“

„Anti-Rechts“ bis zum Massenmord

Die mörderische „Anti-Rechts-Bewegung“ habe China bereits hinter sich, sagt Stefan Magnet. Alle Kritiker wurden eliminiert. Die Folge waren Millionen Tote. „Seit Jahrzehnten dient Xinjiang als Experimentierfeld der Diktatur“, so Stefan Magnet. Die kulturelle und ethnische Vernichtung der muslimischen Uiguren finde vor aller Augen der Welt statt. Peking nutze dafür alle Mittel: Masseninternierung, Folter, Umerziehung, Zwangssterilisation, Zwangsabtreibung, Todesstrafe, das Verbot muslimischer Namen, Symbole und Feiern. Selbst das Tragen von Bärten und Uigurisch als Unterrichtssprache wurden untersagt.

Propaganda forderte Kannibalismus

Ein enormer Geburteneinbruch sei zu verzeichnen. Durch das „Anti-Terror-Gesetz“ könnten alle Uiguren als potenzielle Gefährder erfasst werden. „Ausnahmezustände gaben den Startschuss. In Xinjiang starteten die chinesischen Behörden den sogenannten ,Volkskrieg‘ gegen den Terror als Antwort auf eine Handvoll gewalttätiger Übergriffe von Uiguren, die tatsächlich stattfanden.“ Die Propaganda gegen Andersdenkende und „Systemgegner“ sei so weit getrieben worden, dass diese von der Bevölkerung gelyncht wurden – „und gegessen!“, zitiert Stefan Magnet entsprechend dokumentierte Fälle.

Vorbild China

„Es zeigen sich auffällige Parallelen zum Kampf gegen Rechts in Europa!“, warnt Stefan Magnet etwa vor dem „Aktionsplan“ der deutschen Innenministerin Nancy Faeser. Unter dem Vorwand der Bekämpfung des Rechtsextremismus könne jeder Mensch jederzeit als potenzieller Gefährder eingestuft werden. „Merken Sie, wie weit wir in den letzten Jahren gekommen sind?“, fragt der AUF1-Chefredakteur. Und weiter: „Kommunismus, Kapitalismus, Staat oder Konzerne – vollkommen egal. Es geht darum, dass die Elite ihre Macht durchsetzen kann!“ Dabei sei egal, wer die Bevölkerung schlussendlich kontrolliert. Dieser Dystopie zu entrinnen, bleibe nur mehr wenig Zeit. Stefan Magnet warnt: „Es soll weltweit ein globalistisches Kontrollsystem nach dem Great Reset entstehen, aus dem es keinen Ausweg mehr gibt! Aufwachen – jetzt oder nie!“

Verdacht der Käuflichkeit von AfD-Spitzenkandidat Maximilian Krah – LobbyControl fordert Konsequenzen

Verdacht der Käuflichkeit von AfD-Spitzenkandidat Maximilian Krah – LobbyControl fordert Konsequenzen

Verdacht der Käuflichkeit von AfD-Spitzenkandidat Maximilian Krah – LobbyControl fordert Konsequenzen

Recherchen von ZDF und Spiegel brachten gestern kompromittierende Textnachrichten zwischen Maximilian Krah und dem kremlnahen ukrainischen Oppositionspolitiker Oleg Woloschyn zutage, die bei einem Verhör in den USA durch das FBI sichergestellt wurden. Demnach schreibt Woloschyn in der Nachricht, das Problem mit der „Kompensation“ für Krahs „technische Ausgaben“ sei geklärt. Ab Mai würde diese wieder so sein wie vor Februar. Krah bestritt gegenüber dem Magazin „Frontal“, jemals Zahlungen von Woloschyn erhalten zu haben. LobbyControl fordert schnellstmögliche Aufklärung und dass Krah sein Mandat niederlegt, sollte sich der Verdacht erhärten.

Dazu kommentiert Aurel Eschmann, Campaigner für Lobbyregulierung: 

„Diese Textnachrichten wecken den schwerwiegenden Verdacht, dass hier Handlungen oder Äußerungen eines EU-Abgeordneten gekauft wurden. Hinzu kommt, dass in dem Chat von regelmäßigen Zahlungen die Rede ist. Das deutet auf eine andauernde Geschäftsbeziehung hin. Insbesondere nach dem Korruptionsskandal rund um die ehemalige EU-Parlamentspräsidentin Eva Kaili, in dem es ebenfalls um Einflussoperationen autoritärer Regierungen geht, muss der Sachverhalt nun schnellstmöglichst und mit großem Nachdruck aufgeklärt werden.

Sollte sich der Verdacht erhärten, dass Krah Geld aus regierungsnahen Kreisen aus Russland erhalten hat, würde das auch bedeuten, dass er öffentlich die Unwahrheit gesagt hat. In diesem Fall müsste er Konsequenzen ziehen und sein Mandat nach der Europawahl nicht antreten. Allein der Anschein, dass die Positionen von Abgeordneten und Spitzenkandidaten durch einen Drittstaat gekauft werden könnten, fügt dem Vertrauen in die Demokratie schweren Schaden zu. Gerade nach Katargate müssen die EU-Institutionen und insbesondere das Europäische Parlament beweisen, dass sie aus den Skandalen gelernt haben. Sie sollten zeigen, dass es keine Toleranz gegenüber Korruption und illegitimer Einflussnahme gibt.

Die bisherigen Konsequenzen reichen nicht aus. Das EU-Parlament hat es versäumt, umfassende Offenlegungspflichten für Abgeordnete einzuführen, das EU-Transparenzregister ist weiterhin deutlich zu schwach und der neuen Ethik-Behörde der EU-Institutionen fehlen ausreichende Befugnisse. Damit bestehen weiterhin Lücken, die ein Einfallstor für illegitime Einflussnahme in demokratische Prozesse durch autoritäre Staaten bieten.

Die EU und Deutschland müssen strategischer Korruption entschieden entgegentreten. Dazu würde es sich anbieten, bestehende Strukturen wie die EU-Antibetrugsbehörde OLAF zu stärken und mit mehr Mitteln und Kompetenzen auszustatten.

Es ist in diesem Zusammenhang gut, dass der Bundestag aktuell über einen neuen Straftatbestand der unzulässigen Interessenwahrnehmung durch Abgeordnete im Bund, den Ländern, den parlamentarischen Vertretungen internationaler Organisationen sowie dem EU-Parlament berät. Deutschland sollte zudem die Pläne für eine EU-Antikorruptionsrichtlinie unterstützen, da einheitliche Regeln und mehr Ressourcen für die Durchsetzung der Gesetze entscheidend im Kampf gegen Korruption sind.“

Hintergrund

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WHO rechnet mit massivem Anstieg an Krebsfälle

WHO rechnet mit massivem Anstieg an Krebsfälle

WHO rechnet mit massivem Anstieg an Krebsfälle

Die WHO bereitet die Welt auf einen stetigen Anstieg an Krebsfällen vor. Das Phänomen Turbokrebs wird nicht erwähnt. Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC), die der Weltgesundheitsorganisation angehört, rechnet mit einem deutlichen Anstieg der Krebsfälle bis 2050. Im Vergleich zu 2022 und den geschätzten neuen Krebsfällen von 20 Millionen rechnet man in einer neu veröffentlichen […]

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So macht man Temperaturen passend zum menschengemachten Klimawandel

So macht man Temperaturen passend zum menschengemachten Klimawandel

So macht man Temperaturen passend zum menschengemachten Klimawandel

Das britische Met Office beklagt in einem Paper von Mitte 2023 das Ausbleiben  der für Durchsetzungdes „Green Deal“, der Energiewende, der UNO Agenda 2030 und der dafür vorgesehenen Umgestaltung in Richtung der totalitären One World Order durch WHO und UNO nötigen Erderwärmung. Deshalb besserte man einfach die Temperaturdaten passend nach. In der Wayback Machine ist […]

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Sonnebergs Landrat Sesselmann zu Behauptungen von Prof. Voigt

Sonnebergs Landrat Sesselmann zu Behauptungen von Prof. Voigt

Sonnebergs Landrat Sesselmann zu Behauptungen von Prof. Voigt

Von WOLFGANG PRABEL | Mario Voigt hatte bei dem WELT-Streitgespräch mit Björn Höcke den Landrat Robert Sesselmann in die Pfanne gehauen, indem er Aktivitäten von zwei CDU-Landräten hinsichtlich Bezahlkarte und Asylantenbeschäftigung über den Klee lobte und Sesselmann der Untüchtigkeit zieh. Sesselmanns Antwort oben im Video. Es gehört schon eine gesalzene Portion Frechheit dazu, der AfD […]

Wer steht hinter Habeck´s Klimaagenda?

Wer steht hinter Habeck´s Klimaagenda?

Wer steht hinter Habeck´s Klimaagenda?

In einem Aufsehen erregenden Video hat vom Mai vergangenen Jahre die AfD Bundestagsabgeordente Beatrix von Storch die Hintermänner von Habeck´s Klimaagenda beim Namen genannt.

Da das Video seit dieser Zeit online steht und noch von keiner dagegen juristisch in irgendeiner Weise etwas unternommen hat, muss die Öffentlichkeit davon ausgehen, bis zum Beweis des Gegenteiles, dass die Ausführungen von Frau von Storch ganz oder zum größten Teil wahr sind. Treffen sie also zu, dann sind die Auswirkungen davon enorm. Es ist nicht nur der unglaubliche Geldeinsatz über den diese Leute zu verfügen scheinen, sondern es ist auch ihr fast ungehinderte Einflussnahme auf die Politik. Sowohl hierzulande, als auch in anderen westlichen Staaten, insbesondere die USA.

Gern werden wir darüber berichten, sofern man behauptet, dass diese diese Aussagen falsch sein sollten. Die müssten dann natürlich auch bewiesen werden,

Spaniens Regierung ignoriert die Opfer des Covid-Impfstoffs: Sie haben ihn freiwillig bekommen

Es erkennt den kausalen Zusammenhang zwischen der Injektion und der Myokarditis an, aber das Gesundheitsministerium entzieht sich der Verantwortung.

Das Gesundheitsministerium ignoriert die Opfer von COVID-Impfstoffen und lehnt nun die Verantwortung der Verwaltung ab, selbst wenn sie eine ausdrückliche Stellungnahme der Spanische Agentur für Arzneimittel und Medizinprodukte (Aemps) , die erstmals den kausalen Zusammenhang zwischen der Injektion des Impfstoffs Spikevax-covid-19 von Moderna und einer schweren Myokarditis bescheinigt.

Die digitalen Bücherverbrennungen

„Das war ein Vorspiel nur,
dort wo man Bücher verbrennt,
verbrennt man auch am Ende Menschen.“
                        (Heinrich Heine 1797-1856)

Auf eine gegenwärtig mehr im Verborgenen stattfindende Form der immer mehr anschwellenden totalitären Meinungs-Unterdrückung weisen der bekannte Medizin-Kritiker Dr. Gerd Reuther und die Historikerin Dr. Renate Reuther im Eingangs-Essay ihres neuen Buches „Wer schweigt, hat schon verloren“ hin.1 Suchmaschinen und Buchhändler finden auf einmal keine Bücher oder Artikel mehr, da sie politisch unerwünscht sind, Bibliotheken entledigen sich unkorrekter Bestände. Was heute im digitalen Raum nur von Computern gefunden wird, kann auch von Computern verborgen gehalten werden. „Die digitalen Scheiterhaufen lodern“ im Dienste der „Informations-Inquisition“. Wir danken Herrn und Frau Reuther für die Erlaubnis zum Abdruck des Essays. (hl)

Wer sucht, der findet – immer weniger

 Von Gerd und Renate Reuther

Die digitalen Scheiterhaufen lodern in der Hitze leistungs-starker Supercomputer. Die sozialen Netzwerke löschen und manipulieren. Bibliotheken haben sich unerwünschter Bestände entledigt. Archive hüten wieder „Giftschränke“ verbotener Literatur. Die Buchhändler wissen, was nicht verfügbar sein soll. Suchmaschinen finden nicht mehr, sondern verschweigen. Die Informations-Inquisition läuft auf Hochtouren. Ein Aufschrei ist selbst unter der kritischen Minderheit der Bevölkerung kaum vernehmbar. Das unbeschwerte, aber feige Leben ist verlockender.

Gehirnwäsche konkret

Ein Buch wirft einen genauen Blick auf das Unterrichtsmaterial an deutschen Schulen. Oft ist dieses schlampig gemacht und manipulativ.

Hauke Arach hat genau gelesen, was man Schülern in Deutschland als Bildung vorsetzt, und die zwar nicht wirklich überraschenden, aber dennoch erschütternden Erkenntnisse in einem kleinen, sehr lesenswerten Werk zusammengestellt. Eine längst fällige Analyse, die zeigt, wie der geistige Zusammenbruch der Zivilisation im Kleinen vonstattengeht.

von Daniel Sandmann

Dass die Corona-Inszenierung und die Art und Weise, wie das Volk diese Inszenierung artig schluckte und darüber hinaus selbst befeuerte, nicht aus dem Nichts kam, ist längst gesagt worden. Und dass es etliche andere Inszenierungen schluckte und befeuerte und dies weiterhin tut, ebenso. Die Wirklichkeit der westlichen Zivilisation — über andere kann ich nicht zuverlässig sprechen — hat sich in ein unentwirrbares Inszenierungs- beziehungsweise Narrativknäuel verwandelt, ein Knäuel, das schon seit geraumer Zeit an keine Wirklichkeit mehr heranreicht, außer an diejenige, die es selbst als Inszenierungsgeflecht darstellt. Das Ganze auf einem kognitiv unterirdischen Niveau.

Björn HÖCKE vor GERICHT – DeutschlandKURIER vor Ort!

Björn HÖCKE vor GERICHT – DeutschlandKURIER vor Ort!

Björn HÖCKE vor GERICHT – DeutschlandKURIER vor Ort!

Vor der 5. Großen Strafkammer des Landgerichts Halle/Saale muss sich der Thüringer AfD-Chef und Spitzenkandidat für die Landtagswahl heute in einem grotesken Schauprozess verantworten – politisch TV-wirksam inszeniert hinter Panzerglas!

Der Deutschland-Kurier ist vor Ort und liefert hier ein Vorab-Interview einer mutigen Bürgerin.

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Boeing-Whistleblower: „Sie bringen fehlerhafte Flugzeuge auf den Markt“

Boeing-Whistleblower: „Sie bringen fehlerhafte Flugzeuge auf den Markt“

Boeing-Whistleblower: „Sie bringen fehlerhafte Flugzeuge auf den Markt“

Der Flugzeug-Hersteller Boeing gerät nicht aus den Negativschlagzeilen. Ein weiterer Whistleblower packt aus und erklärt nach dem offiziellen Suizid eines anderen Whistleblowers, dass falls ihm „etwas geschehen“ sollte, er mit sich im Reinen sei, weil er das Gefühl habe, dass er mit seiner Aussage „viele Menschenleben“ retten werde.

Vielleicht erinnern Sie sich noch an unseren Bericht über die Qualitätsprobleme beim Flugzeugbauer Boeing und wie ein Whistleblower, der über die ganzen Mängel auspackte, sich angeblich das Leben nahm. Angesichts dessen, dass die beiden großen Flugzeugbauer – Boeing und Airbus – schon zuvor in einen Skandal schlitterten, weil sie gefälschte Billigersatzteile verwendeten und auch sonst Meldungen über technische Probleme während der Flüge nicht abreißen, schafft die jüngste Aussage eine anderen Boeing-Whistleblowers nicht gerade für mehr Vertrauen in die Flugsicherheit.

Denn die Aussagen des Whistleblowers vor dem US-Kongress im Rahmen zweier Anhörungen von Boeing auf dem Capitol Hill haben es in sich. Der Whistleblower ist Sam Salehpour, ein Qualitätsingenieur bei Boeing. In einem letzten Woche veröffentlichten Bericht erzählte er der New York Times von großen Teilen des Rumpfes der 787, die unsachgemäß verbunden waren und sich im Laufe der Zeit mitten im Flug auflösen könnten.

„Ich habe ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der Flugzeuge 787 und 777, und ich bin bereit, berufliche Risiken einzugehen, um darüber zu sprechen“, sagte der Boeing-Whistleblower Sam Salehpour heute in seiner Eröffnungsrede im Capitol Hill vor dem zweiten Senatsausschuss, der die Sicherheitsprobleme des Flugzeugherstellers untersucht. Er sagte, als er Bedenken hinsichtlich des 787 Dreamliners äußerte, wurde er vom Unternehmen „ignoriert“ und „angewiesen, keine Verzögerungen zu verursachen. Mir wurde ganz offen gesagt, den Mund zu halten.“

Salehpour warnte davor, dass der Rumpf des 787 Dreamliners unsachgemäß zusammengebaut wurde und dass das Unternehmen „schnell reagierte, um die Engpässe in der Produktion zu beseitigen.“ Das Ergebnis, warnte er, sei „vorzeitiges Ermüdungsversagen“ bei diesen Flugzeugen. Er erklärte: „Sie bringen fehlerhafte Flugzeuge auf den Markt.“ Und mit einem Seitenhieb auf den von vielen Leuten angezweifelten Suizid eines anderen Whistleblowers sagte Salehpour: „Wenn mir etwas passiert, bin ich im Frieden, weil ich das Gefühl habe, dass ich durch mein Vorgehen viele Leben retten werde.“

Salehpour verdeutlicht damit, wie bei Boeing Sicherheitsbedenken ignoriert wurden. Solche Qualitätsmängel können allerdings zu katastrophalen Flugzeugabstürzen mit hunderten Todesopfern führen. Und das alles nur, weil man auf eine kurzfristige Gewinnmaximierung aus ist?