Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Bertha Benz, das Batterie-Auto und die Ladeinfrastruktur – Ökoplanwirtschaftliche Sackgasse

Bertha Benz, das Batterie-Auto und die Ladeinfrastruktur – Ökoplanwirtschaftliche Sackgasse

Bertha Benz, das Batterie-Auto und die Ladeinfrastruktur – Ökoplanwirtschaftliche Sackgasse

Technologieentwicklung findet immer am freien Markt statt. Deswegen brauchte das Deutsche Kaiserreich keine Reichsleitstelle für Tankstellen. Die E-Auto-Strategie ist das genaue Gegenteil: Das E-Mobil ist kein besseres Produkt, wird aber als Zukunftstechnologie festgelegt. 

Von Frank Hennig

Bei Betrachtung heutiger Infrastrukturprojekte kann man sich nur darüber wundern, wie unsere Vorfahren in verhältnismäßig kurzer Zeit den Aufbau eines Industrielandes schaffen konnten. Innerhalb von Jahrzehnten entstanden ein Eisenbahnnetz, ein Telegraphen-, später Telefonnetz, ein Stromnetz, ein Leitungsnetz zur Wasser- und Gasversorgung, ein Straßennetz. Technologischer Fortschritt und privates Kapital brachten Fortschritt. Den will man heute mit staatsplanerischen Vorhaben erreichen.

Schon früher gab es starke Frauen. Sie wurden sichtbar durch Taten, weniger durch Quoten, Demos und „Zeichen setzen“. Bertha Benz war eine solche, auch wenn sie historisch gesehen im Schatten ihres Gatten Carl Benz bleibt. Als sich der Benz Patent-Motorwagen Nummer 3 nicht gut verkaufte, hatte sie die Courage, mit ihren 13 und 15 Jahre alten Söhnen im Jahr 1888 eine Fernfahrt mit einem solchen Gerät anzutreten. Sie wollte den Nachweis der Funktionsfähigkeit auch für lange Strecken erbringen. Ihr Mann wusste davon nichts.

Die drei bewältigten die 106 Kilometer lange Strecke von Mannheim nach Pforzheim mit dem wenig komfortablen Fahrwerk. Am Ende war die Reise ein Erfolg. Bertha registrierte mehrere technische Mängel, unter anderem an den Bremsen. Mit dem Vorschlag, Leder auf die Bremsbacken aufzubringen, gilt sie quasi als Erfinderin der Bremsbeläge.

Unterwegs ging, wie zu erwarten war, das Benzin aus. In Wiesloch kaufte Bertha in einer Apotheke ein Leichtbenzin namens Ligroin.

Die Apotheke, in deren Museum dieser Handel erwähnt wird, war 1858 gegründet worden. Sie musste Ende 2023 schließen, was sicher nicht am zu geringen Absatz von Ligroin lag. Vielleicht hätte die rechtzeitige Umwandlung in eine Tankstelle geholfen? Natürlich verträgt sich der Handel mit Medikamenten nicht mit der Kraftstoffversorgung für Automobile, aber mit der Motorisierung des Verkehrs eröffnete sich im ausgehenden 19. Jahrhundert eine Marktlücke. Mit zunehmender Zahl der Automobile gründeten sich spezialisierte Geschäfte, die Benzin, Petroleum, später Leichtöl (Diesel) für Automobile verkauften. Unternehmer hatten eine Marktlücke erkannt und handelten. Dabei gab es kein Henne-Ei-Problem, wie man es heute für die Ladeinfrastruktur der E-Mobilität zu erkennen glaubt.

Subventionierter „Hochlauf“

Der Energiemix auf der Straße wandelt sich. Batterieelektrische Fahrzeuge haben große technische Fortschritte gemacht. Ihr starker Zuwachs resultierte jedoch nicht aus einem umfassenden technischen, praktischen oder finanziellen Vorteil gegenüber den Verbrennern, sondern aus staatlichen Vorgaben und ihrer konkreten Ausgestaltung, der Subventionierung des Kaufpreises und der Steuerfreiheit. Da es keinen marktwirtschaftlich getriebenen „Hochlauf“ gibt und die Ladesäulen hohe Investitionskosten verursachen, die von steigenden Strompreisen begleitet werden, rechnen sich auch die meisten Stromtankstellen nicht. Dennoch werden sie in großer Zahl gebaut, meist mit Fördermitteln, manchmal aus PR-Gründen von den Versorgern. Wäre der Betrieb von Ladesäulen profitabel, würden sie marktgetrieben installiert und die Theorie vom Henne-Ei-Problem würde nicht strapaziert.

Damit die Elektrifizierung des Straßenverkehrs aus Gründen des vermeintlichen „Klimaschutzes“ schnell gehen möge, gründete man eine „Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur“ mit mehr als 200 Beschäftigten – es gibt noch offene Stellen. Die „nationale Leitstelle“ bedeutet zentralistisches Handeln im Sinne einer zunehmenden Öko-Staatsplanwirtschaft. Technische Fortschritte können auch hier nicht vorausgesehen werden und so kommt es, dass entgegen medialer Klagen die Anzahl der Ladesäulen zu hoch statt zu niedrig ist. Wie kann das sein?

Zum einen ist dies die Folge der eingebrochenen Absatzzahlen der E-Fahrzeuge, zum anderen eines geänderten Ladeverhaltens. Die aktuellen Fahrzeugmodelle haben größere Reichweiten, werden dadurch seltener und dann meist an den Schnellladesäulen geladen. Die Ladestationen der ersten Generation werden zunehmend nicht genutzt. Zudem vermeiden viele Fahrer wegen stark gestiegener Strompreise die öffentlichen Säulen. Auf Langstrecken müssen die Fahrer zwangsläufig an die Ladesäulen verschiedener Anbieter und sich mit verschiedenen Preisen pro Kilowattstunde, verschiedenen Grundgebühren, eventuellen Gebühren für die Ladezeit und Blockiergebühren herumschlagen. Dazu kommen verschiedene Bezahlsysteme über App, Bezahlkarte oder Kreditkarte. Die Strompreise beginnen bei 49 Cent pro Kilowattstunde und reichen bis etwa zum Doppelten des Haushaltsstrompreises. Schon das ist ein Grund, zu Hause den Strom zu ziehen, vor allem, wenn eine PV-Anlage auf dem Dach liegt und ein Stromkanister im Keller steht.

Diese Entwicklung hat die „Nationale Leitstelle“ offenbar nicht vorhersehen können. man verfolgt nach wie vor den „Masterplan Ladeinfrastruktur II“ und hält an der Zielzahl von einer Million öffentlicher Ladepunkte bis 2030 fest. Offensichtlich werden sich diese Ladepunkte nicht rechnen, weshalb die Verluste als Kosten den Kommunen übergeholfen werden sollen. Vor dem Hintergrund des staatlichen Unfehlbarkeits-Anspruchs von Minister Habeck („Der Staat macht keine Fehler“) sieht die ökonomische Perspektive Deutschlands sehr trübe aus. Wirtschaftlichkeit spielt keine Rolle mehr. Die postulierte Unfehlbarkeit des Staates basiert auf dem Allwissensanspruch der regierenden Parteien und erinnert fatal an „Die Partei hat immer Recht“aus SED-Zeiten. Im Link die Originalversion mit Ernst Busch, als Hörerlebnis dringend zu empfehlen.

Keine Reichsleitstelle

Warum gab es nach 1888 keine „Reichsleitstelle Tankstellen“, keinen „Reichsbeauftragten“ zur Versorgung von Automobilen mit Benzin? Warum mussten Kaiser Wilhelm II. und Reichskanzler Fürst von Bismarck nicht eingreifen? Die Antwort ist, dass Technologieentwicklung immer am freien Markt stattfindet. Sie wird teilweise durch staatliche Förderungen begünstigt, teils auch reguliert. Entscheidend ist aber das Wolfsgesetz, dass nur den Unternehmen eine Zukunft gibt, die innovativ am Markt sind und Kundenwünsche am besten bedienen können. Sie verschwinden, wenn sie ihre Produkte nicht weiterentwickeln und/oder bessere zu günstigen Preisen anbieten können. Das E-Mobil ist in der Gesamtbetrachtung kein besseres Produkt.

Es ist ein Markenzeichen rotgrüner Wirtschaftspolitik, politische Festlegungen zu treffen, welches die Technologien der Zukunft sein sollen. Dabei kann man natürlich nur auf heutiges Wissen zurückgreifen und Technologieentwicklungen der Zukunft nicht voraussehen. So kommt es, dass einige Technologien von heute zum Königsweg für die Zukunft festgeschrieben werden sollen. Auch Kinder, Enkel und Urenkel sollen künftig damit zufrieden sein. So gelten für die Stromversorgung Wind und Solar, für die Heizung die Wärmepumpe und für die Mobilität das batterieelektrische Auto als Endstadium der vorgesehenen Technologieentwicklung.

Die Festlegungen stammen von ökoplanwirtschaftlich veranlagten Politikern, zum Teil ohne jeden Berufs- oder Studienabschluss, zumeist energiewirtschaftlich fachfremd, von Juristen, Philosophen, Beamten, Psychologen, Soziologen, Funktionären. Viele von ihnen würden ohne den Politikbetrieb kaum ein wirtschaftliches Bein auf die Erde bekommen. Sie maßen sich aber an, zum Beispiel mit dem Kohleverstromungsbeendigungsgesetz (KVBG) einen 17-Jahresplan mit Tag genau festgelegten Abschaltterminen für Braunkohlekraftwerke zu beschließen. Selbst die (fachlich gebildeten) Kommunisten der realsozialistischen staatlichen Plankommission der DDR wagten nicht, über Fünfjahrespläne hinauszugehen. Sie wussten im Gegensatz zu den Selbstüberschätzern von heute, dass die Vorhersagbarkeit künftiger Entwicklungen schwierig ist. Heute hofft man auf die Segnungen künstlicher Intelligenz, von der man wenig weiß, die man zuerst aber regulieren will. Wir haben keinen Mangel an künstlicher, sondern an natürlicher Intelligenz.

Zu der unsäglichen Arroganz heutiger Entscheider gesellt sich der typisch deutsche Bauchnabelblick, der eine Sicht über den Tellerrand verhindert. Schon die Tatsache, dass Deutschland das einzige nennenswerte (Noch-) Industrieland ist, dass die Kernenergie nicht nutzt, sogar aus ihr ausgestiegen ist, sollte zum tiefen Nachdenken anregen. Lieber hört man auf NGOs und interessengeleitete Institute und deren Chor „wir brauchen mehr Erneuerbare“. Der Unwille, Fakten aufzunehmen, verbunden mit einer zu vermutenden eklatanten Rechenschwäche verhindert die Einsicht, dass auch ein maximierter Ausbau der „Erneuerbaren“ auf jedem Quadratmeter unseres Landes zur Energieversorgung nicht taugt. Dass es unbezahlbar wäre, wird standhaft ignoriert, schließlich ist es kein eigener durch die Diätenerhöhungsautomatik abgesicherter Geldbetrag.

Risiko Mensch

„Der Mensch steht im Mittelpunkt“, lautete eine These im Realsozialismus. „Und damit immer im Weg“, ergänzte der Volksmund. Der Klimaweltrettung von deutschem Boden aus steht der Mensch mit seinen Kaufentscheidungen wieder im Weg. Dagegen sollte das Verbrennerverbot helfen, das absehbar aber fallen wird. Ob der bereits eingetretene Schaden für die deutsche Automobilindustrie reparabel sein wird, ist eine offene Frage. Im Zerstören sind die Deutschen gründlich. Die Jamaikaner sind grundlos glücklich, sagt man. Die Deutschen sind glücklos gründlich.

Heute gibt es eine „Bertha Benz Memorial Route“, auf der man ihre abenteuerliche Reise nachvollziehen kann. Es ist eine Reise in die Vergangenheit, als die Ideen von pfiffigen Erfindern und Konstrukteuren noch nicht verhindernden Verboten unterworfen waren. Dieser erfolgreiche Teil der Geschichte wird in künftigen durchregulierten Verhältnissen nicht wiederholbar sein. Und der mündige Bürger wird, solange er kann, staatlichen Vorgaben im Weg stehen.

Es braucht wieder findige und starke Männer und Frauen, vor allem tatkräftige Berthas, von Mikroaggressionen geplagte Quotilden werden uns nicht helfen.

Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier

 

Washingtons politische Vereinnahmung der Philippinen: Eine ehemalige Kolonie, ein zukünftiger Stellvertreter

Von Brian Berletic

Die Spannungen im asiatisch-pazifischen Raum und insbesondere im Südchinesischen Meer, wo sich China mit den Vereinigten Staaten und ihren regionalen Verbündeten, darunter Japan und Australien, konfrontiert sieht, nehmen weiter zu.

Während die USA behaupten, diese wachsenden Spannungen seien auf Chinas Wunsch zurückzuführen, die “Freiheit der Schifffahrt” und die Stabilität in der Region zu untergraben, ist dies vielmehr Teil einer jahrzehntelangen US-Politik zur Eindämmung Chinas.

In dem Maße, wie die USA diese Politik fortsetzen, wachsen die Aussichten, dass in der asiatisch-pazifischen Region ein Stellvertreterkonflikt im Stil der Ukraine ausbricht.

Die USA wollen den asiatisch-pazifischen Raum kontrollieren, nicht beschützen

In Dokumenten des US-Außenministeriums, die bis in die 1960er Jahre zurückreichen, wird eingeräumt, dass die amerikanische Militärpräsenz in Asien aufrechterhalten wird, “um die langfristige Politik der Vereinigten Staaten zur Eindämmung des kommunistischen Chinas zu unterstützen“.

Dieselben Dokumente geben zu, dass die USA drei Fronten unterhalten, um “China einzudämmen“, darunter “(a) die Japan-Korea-Front; (b) die Indien-Pakistan-Front; und (c) die Südostasien-Front.

Washington unterhält derzeit Zehntausende von US-Truppen an der “Japan-Korea-Front“.

An der “indisch-pakistanischen Front” haben die USA versucht, die chinesisch-pakistanischen Beziehungen zu unterminieren, indem sie bewaffnete Separatisten in der Provinz Belutschistan unterstützten und Infrastrukturprojekte des chinesisch-pakistanischen Wirtschaftskorridors (CPEC) ins Visier nahmen, während die USA Indien als Teil ihrer antichinesischen “Quad”-Allianz umworben haben.

An der “südostasiatischen Front” haben die USA versucht, antichinesische politische Parteien aufzubauen und an die Macht zu bringen. In Myanmar unterstützen die USA einen bewaffneten Konflikt, der darauf abzielt, die chinafreundliche Regierung zu stürzen und durch ein US-Klientenregime zu ersetzen. Im Mittelpunkt der aktuellen und wachsenden Spannungen zwischen den USA und China steht jedoch der südostasiatische Staat Philippinen.

Washington ist weit davon entfernt, die Philippinen zu “unterstützen“, und hat vielmehr die Absicht, die Nation gegen China auszuspielen, und zwar auf Kosten der eigenen Interessen der Philippinen.

Während China der größte und wichtigste Handelspartner der Philippinen ist und Manilas beste Aussichten für die Entwicklung der dringend benötigten modernen Infrastruktur bietet, möchte Washington die öffentlichen Mittel der Philippinen stattdessen für Militärausgaben verwenden und damit Spannungen schüren, die die Zusammenarbeit mit China in den Bereichen Handel und Infrastruktur gefährden werden.

Anstelle von in China gebauten Straßen, Eisenbahnen, Häfen, Krankenhäusern und Schulen inmitten des wachsenden bilateralen Handels wird der Inselstaat stattdessen in Schiffe, Kampfflugzeuge und Militäreinrichtungen zur Aufnahme von US-Truppen investieren.

Wie die Ukraine in Osteuropa werden die Philippinen zusehen, wie ihre Wirtschaft in eine Spirale gerät, während die öffentliche Zeit, das Geld, die Energie und die Aufmerksamkeit zunehmend in einen wachsenden Stellvertreterkonflikt investiert werden, der von und für Washington orchestriert wird. Die Philippinen, die bereits einen tragischen Rückstand gegenüber den übrigen ASEAN-Staaten aufweisen, werden erleben, wie sich die Kluft in Bezug auf Wirtschaftskraft und Entwicklung im nächsten Jahrzehnt noch weiter vergrößert, wenn die politische Vereinnahmung Manilas durch Washington anhält.

Die Philippinen: Eine ehemalige Kolonie, kein “Freund”

Es ist wichtig zu verstehen, dass das US-Außenministerium zwar von “Unterstützung für die Philippinen im Südchinesischen Meer” spricht und dazu beiträgt, “rechtmäßige philippinische Seeoperationen” gegen ein “gefährliches” China zu schützen, dass es aber in Wirklichkeit die Vereinigten Staaten waren, die die Philippinen überfallen, besetzt und kolonisiert haben.

Während der amerikanischen Kolonialherrschaft wurde das philippinische Volk brutalisiert und ausgebeutet.

Das US-Außenministerium räumt auf seiner eigenen Webseite mit dem Titel “The Philippine-American War, 1899-1902” ein:

Nach seiner Niederlage im Spanisch-Amerikanischen Krieg von 1898 trat Spanien seine langjährige Kolonie Philippinen im Vertrag von Paris an die Vereinigten Staaten ab.

Der darauf folgende Philippinisch-Amerikanische Krieg dauerte drei Jahre und forderte über 4 200 amerikanische und über 20 000 philippinische Kämpfer. Bis zu 200.000 philippinische Zivilisten starben an Gewalt, Hunger und Krankheiten.

Auch das Office of the Historian des US-Außenministeriums räumt ein: “Die US-Streitkräfte brannten zeitweise Dörfer nieder, führten eine Politik der Rekonzentration von Zivilisten durch und folterten mutmaßliche Guerillakämpfer.

Die Philippinen erlangten erst 1945 ihre Unabhängigkeit, sind aber seither Gegenstand langjähriger Bemühungen Washingtons, seinen Einfluss auf das Land wieder geltend zu machen, u. a. durch die Stationierung von US-Militärkräften und jetzt durch Washingtons offene Nutzung der Philippinen als Stellvertreter in seiner Politik der Konfrontation und Eindämmung Chinas.

Die Ausbeutung der verarmten Filipinos durch die USA ging auch lange nach der Erlangung der “Unabhängigkeit” weiter, insbesondere auf den US-Basen auf den Philippinen selbst. In einem Artikel von The Nation aus dem Jahr 2023 mit dem Titel “Preparing for War in the South China Sea” (Vorbereitung auf einen Krieg im Südchinesischen Meer) wird dies zugegeben:

…Aktivisten sagen, dass sie die Tatsache beunruhigt, dass, als die Vereinigten Staaten Zehntausende von Filipinos auf den Stützpunkten Clark und Subic Bay beschäftigten, diese Arbeiter mit Ausbeutung und Lohndiskriminierung konfrontiert waren, eine Dynamik, die durch die Behauptungen der USA, sie könnten das philippinische Arbeitsrecht außer Kraft setzen, noch verstärkt wurde.

In demselben Artikel wird darauf hingewiesen, dass die USA ihre Militärpräsenz auf den Philippinen ausbauen und die Schäden, die der Bevölkerung und der Umwelt durch die jahrzehntelange militärische Besetzung zugefügt wurden, noch nicht behoben sind.

Einen Vorwand fabrizieren

Während die westlichen Medien versuchen, die Weltöffentlichkeit davon zu überzeugen, dass China eine einzigartige Bedrohung für die Freiheit der Schifffahrt und die territorialen Ansprüche im Südchinesischen Meer darstellt, ist die Region in Wirklichkeit Schauplatz zahlreicher sich überschneidender maritimer Ansprüche, die zu langjährigen Streitigkeiten nicht nur zwischen den verschiedenen südostasiatischen Anspruchsberechtigten und China, sondern auch untereinander führen.

Die Streitigkeiten können zuweilen auf spektakuläre Weise eskalieren.

The Star, eine malaysische Medienplattform, zeigt in einem Artikel aus dem Jahr 2023 mit der Überschrift “Kelantan MMEA entsorgt sieben beschlagnahmte vietnamesische Boote” und die vietnamesische Medienplattform VN Express in einem Artikel aus dem Jahr 2018 mit der Überschrift “Indonesien versenkt 86 vietnamesische Fischerboote” nicht nur, dass es zwischen den südostasiatischen Staaten seit vielen Jahren Seestreitigkeiten gibt, sondern dass diese Streitigkeiten auch Konfrontationen auf See beinhalten, die zu inhaftierten Besatzungen, beschlagnahmten Schiffen und sogar zur Versenkung solcher Schiffe führen.

Trotz der scheinbar schwerwiegenden Natur dieser Auseinandersetzungen sind die bilateralen und regionalen diplomatischen Beziehungen, der Handel und die Zusammenarbeit weiterhin gut und wachsen. Mit anderen Worten: Obwohl es diese Streitigkeiten gibt, schätzen und nutzen die konkurrierenden Kläger die regionale Stabilität mehr als eine Eskalation dieser spezifischen Streitigkeiten. Der wirtschaftliche und politische Wert eines einzelnen Anspruchstellers, der diese Streitigkeiten entscheidend zu seinen Gunsten löst, ist vernachlässigbar im Vergleich zu den Vorteilen einer anhaltenden Stabilität und Zusammenarbeit mit anderen Anspruchstellern, einschließlich China.

Die Vereinigten Staaten haben den gesamten Pazifischen Ozean überquert, um sich in diese ansonsten gewöhnlichen und alltäglichen Streitigkeiten einzumischen und sie zu einem regionalen oder sogar globalen Konflikt eskalieren zu lassen. Die USA und ihre Verbündeten, darunter Australien und Japan, benutzen dies als Vorwand, um die Philippinen zu militarisieren und sie in einer Konfrontation mit China zu unterstützen, in dem Versuch, den Status quo im Zusammenhang mit diesen bestehenden Streitigkeiten auf gefährliche Weise zu stören, was nicht nur auf Kosten der Beziehungen der Philippinen zu China, sondern auch auf Kosten der regionalen Stabilität geschieht.

Laut dem Atlas of Economic Complexity der Harvard University stellt China im Jahr 2021 mit rund 33 % den größten Exportmarkt der Philippinen dar, gegenüber den USA mit 14,5 %, Japan mit 11 % und Australien mit weniger als 1 %. Selbst wenn man die gegen China gerichtete AUKUS-Allianz und Japan zusammenzählt, stellen sie einen kleineren Exportmarkt für die Philippinen dar.

Auch bei den Einfuhren ist China mit 35 % die wichtigste Quelle für die Philippinen, während AUKUS und Japan zusammen weniger als 16 % ausmachen.

Es ist auch wichtig zu bedenken, dass der Großteil des Handels der Philippinen über Asien abgewickelt wird. Daher würde ein regionaler Konflikt nicht nur den Handel mit China direkt sabotieren, sondern auch den Handel der Philippinen mit dem übrigen Asien beeinträchtigen und untergraben, so wie der anhaltende Konflikt in der Ukraine sowohl die ukrainische Wirtschaft als auch die europäische Wirtschaft insgesamt untergraben hat.

Genau wie die USA es mit der Ukraine nach ihrer politischen Vereinnahmung durch Washington im Jahr 2014 gemacht haben, gibt es für die Philippinen keine praktikablen Alternativen, um die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen ihnen und China zu ersetzen, während sie eifrig auf einen Konflikt mit Peking zusteuern. Wenn die Spannungen weiter zunehmen und die wirtschaftlichen Beziehungen zu bröckeln beginnen, werden die Philippinen wie die Ukraine einfach ihren wirtschaftlichen Wohlstand aufgeben und das wenige, was sie haben, in höhere Militärausgaben stecken.

Die Vorstellung, dass China eine echte Bedrohung für die Philippinen darstellt, die auf langjährigen, andauernden Seestreitigkeiten beruht (die es weltweit sogar unter europäischen Nationen gibt), ist ein erfundener Vorwand für eine gewaltige regionale Militäraufrüstung unter Führung der Vereinigten Staaten, um China einzudämmen.

Die Behauptung, dass China den Handel und die Schifffahrt im Südchinesischen Meer bedroht, ist ebenfalls ein erfundener Vorwand. Laut einer Studie des von der US-Regierung finanzierten Center for Strategic and International Studies (CSIS) mit dem Titel “How Much Trade Transits the South China Sea?” (Wie viel Handel wird durch das Südchinesische Meer abgewickelt?) kommt die überwiegende Mehrheit des Seeverkehrs durch das Südchinesische Meer aus China oder geht nach China, auch von und nach Ländern wie den Philippinen.

Mehr als ein Viertel des gesamten Schiffsverkehrs durch das Südchinesische Meer entfällt auf chinesische Exporte. Andere Länder der Region, die Exporte durch das Südchinesische Meer transportieren, zählen China zu ihren größten oder einem ihrer größten Handelspartner, was bedeutet, dass ein Großteil dieser Exporte wahrscheinlich nach China selbst geht.

Hier offenbart sich der wahre Zweck einer militärischen Aufrüstung der USA im und um das Südchinesische Meer – die Bedrohung, Beeinträchtigung und möglicherweise sogar Unterbindung des chinesischen Seehandels, alles als Teil einer umfassenderen Anstrengung zur Eindämmung Chinas. Ein zusätzlicher Vorteil dieser Politik ist die Sabotage anderer regionaler Volkswirtschaften, wodurch ein schwächeres Asien geschaffen wird, über das die USA ihre Vormachtstellung besser behaupten können.

Wie so oft verfolgen die USA in der Realität eine Politik, die den fiktiven Politiken, die sie öffentlich verkünden, diametral entgegengesetzt ist. Die USA sind angeblich daran beteiligt, den Seehandel von Nationen wie den Philippinen durch das Südchinesische Meer vor China zu schützen, dem Land, mit dem die Philippinen den meisten Handel treiben.

Der Preis, den die Philippinen dafür zahlen, dass Washington sie vor der fiktiven chinesischen Aggression und Übergriffen “schützt”, ist die sehr reale Preisgabe der philippinischen Souveränität, des Territoriums, der Außenpolitik und der wirtschaftlichen Perspektiven an Washington.

Nur die Zeit wird zeigen, wie lange die Philippinen in das sozio-politische und wirtschaftliche schwarze Loch fallen werden, das Washington unter ihnen aufgerissen hat, aber wie die Ukraine gezeigt hat, wird es umso schwieriger sein, das unausweichliche Verschwinden in diesem Loch abzuwenden, je länger die Philippinen in diese Spirale geraten.

Frachtexperte warnt vor Bedrohung für globalen Handel: Immer mehr maritime Nadelöhre in Gefahr

Frachtexperte warnt vor Bedrohung für globalen Handel: Immer mehr maritime Nadelöhre in Gefahr

Frachtexperte warnt vor Bedrohung für globalen Handel: Immer mehr maritime Nadelöhre in Gefahr

Der globale Seefrachtverkehr ist auf die Nutzung einiger weniger maritimer Nadelöhre angewiesen. Doch immer mehr davon sind unsicher, da sich regionale Konflikte ausweiten. Dies bedroht den globalen Handel und könnte bestehende Angebotslücken verschärfen.

Das Rote Meer und die Meeresenge Bab el-Mandeb mit dem Suezkanal als Abkürzung zwischen dem Indischen Ozean und dem Mittelmeer ist in den letzten Monaten angesichts der Angriffe der jemenitischen Ansar Allah (Huthis) immer wieder in die Schlagzeilen geraten. Nicht wenige Frächter haben ihre Handelsschiffe deshalb bereits über das Kap der Guten Hoffnung umgeleitet. Doch dies ist nicht das einzige maritime Nadelöhr, welches derzeit ein Problem darstellt.

So ist beispielsweise die Straße von Hormus, welche den Persischen Golf mit dem Indischen Ozean verbindet, ebenfalls in die Schlagzeilen geraten. Schon früher hat Teheran angekündigt, zur Not die Meeresenge, durch die ein großer Teil der globalen Öl- und Gaslieferungen per Schiff fließt, für den Schifffahrtsverkehr zu schließen. Die Konfiskation des mit Israel verbundenen Containerschiffs MSC Aries durch iranische Spezialeinheiten vor wenigen Tagen und die Ankündigung, auch künftig mit Israel verbundene Schiffe festzusetzen, lassen nichts Gutes für diese Route verhoffen.

Der Frachtexperte Sal Mercogliano, ein Professor an der Campbell University, warnte nun auf X vor der zunehmenden Anzahl an maritimen Nadelöhren, die durch die regionalen Konflikte im Nahen Osten und in Osteuropa gefährdet werden. Es sind wichtige Passagen im globalen Güterverkehr zur See, die zusehends direkt oder indirekt infolge dieser Konflikte gestört sind. Die Ausweichrouten sind jedoch (z.B. um Afrika herum) entweder länger, oder aber (wie bei der russischen Arktisroute) geopolitisch unerwünscht. Der Panamakanal hat auch nur eine beschränkte Kapazität und ist von der Wasserversorgung abhängig, während auch beim Kap der Guten Hoffnung zu viele Frachtschiffe ein Problem darstellen können. Die Straße von Malakka könnte bei sich ausweitenden Problemen im Südchinesischen Meer ins Visier von daran beteiligten Kräften werden.

Die Folge dieser Entwicklungen sind Verzögerungen bei den Frachtzeiten und auch deutliche Preiserhöhungen infolge der dadurch steigenden Kosten. Nicht nur, weil beispielsweise die Strecke von Shanghai nach Rotterdam sich dadurch um mehr als 3.000 Kilometer (oder fast ein Drittel) verlängert, sondern auch infolge von höheren Treibstoffkosten. Denn die Ölpreise steigen durch die Konflikte am Persischen Golf ebenfalls.

NZZ behauptet: Selenskij ist nicht korrupt! Seine Offshore-Firmen? Nur eine Risikoreduzierung!

In ihrem TikTok-ähnlichen Video behauptet die NZZ, Selenskij sei nicht korrupt. Alles, was in den sozialen Medien verbreitet wird, sei laut ihrer Darstellung russische Propaganda. Und was ist mit seinen Offshore-Konten? Das sei einfach eine Risikoreduzierung und Steueroptimierung, so die NZZ. Ein Scherz aus der Schweiz!

In einem wahren Feuerwerk an journalistischer Verblendung versucht sich die NZZ nun also im TikTok-Format, diesem geistigen Einbahnstraßensystem der Kurzvideos, als Hüter der heiligen Wahrheit zu inszenieren.

Ihr Ziel?

Nichts Geringeres als die Reinwaschung des ukrainischen Präsidenten Selenskij von jeglichem Korruptionsverdacht.

Denn natürlich, liebe Kinder, all die Luxusgüter, von denen in den sozialen Medien gemunkelt wird, hat er sich zweifelsfrei mit harter Schauspielerarbeit verdient. Eine Vorstellung, so lächerlich, dass selbst die Kommentarfunktion der NZZ geschlossen werden musste, vermutlich, um den Ansturm an Lach-Emojis zu bewältigen.

Hätte die NZZ mal gewusst, wie viel ein Schauspieler in der Ukraine verdient, würden sie aus den Wolken fallen. Gemäß der NZZ verdient ein Schauspieler in der Ukraine mehr als in der Schweiz und Deutschland zusammen.

Spanien erklärt neue US-Energie von Bill Gates für illegal

Auf der ständigen Suche nach neuen erneuerbaren Energien hat ein visionäres amerikanisches Unternehmen eine revolutionäre Maschine mit einer Reihe von Vorteilen entwickelt, die versprach, die Energielandschaft zu verändern. Diese Maschine bot nicht nur eine saubere und nachhaltige Energiequelle, sondern trieb auch technologische Innovationen voran und verringerte die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Spanien war jedoch gegen dieses innovative Projekt.

Wir stellen Ihnen die innovative Art der Erzeugung neuer Energie vor, die Spanien ablehnt

Bill Gates, der bekannte Geschäftsmann und Philanthrop, hat bei mehreren Gelegenheiten seine

Vom Albtraum der Faeser-Demokratie

Götzendienst-Polizei überwacht den Diskurs: Es geht nicht mehr um Wahrheit, sondern nur noch um Gefolgschaftstreue oder Verrat

Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

Nancy Faeser. Ihr Vorname  bedeutet „die Begnadete“. Dafür kann sie nichts. Für ihre anmaßende und engstirnige Herrschsucht aber schon. „Ich-kann-mich-nicht-erinnern“-Kanzler Scholz nahm sie trotzdem (deswegen?) in sein Ampel-Ensemble auf. Seither hütet Nancy unser Grundgesetz ein und erweist sich gnadenlos als Fehlbesetzung: als fleischgewordener Widerspruch zum Freiheitsideal unserer Ersatz-Verfassung. Scholz‘ und Faesers SPD liegt im verdienten Trend: Nur noch 15 Prozent erreicht sie im April gemäß „Deutschlandtrend“ des Instituts infratest dimap.

Faeser, die Verfassungsschutz-Ministerin: Wir reden hier nicht von Stilfragen und Petitessen. Sondern vom gänzlich fehlenden Demokratieverständnis einer Politikerin, die nicht einmal versucht, das Grundgesetz „unterm Arm und im Bewusstsein“ zu tragen. Die bürgerlichen Freiheitsrechte interpretiert sie nach Gutdünken. Politische Konkurrenten erklärt sie zu Demokratiefeinden. Widerspruch gegen die Regierungslinie hält sie für etwas, das vom Geheimdienst überwacht und eigentlich verboten gehört. All dies liegt im „Zeitgeist“ und im deutschen Genom: Unter Beifall der Massen mehr und mehr Überwachung, mehr

Jenseits der Mainstreammedien – Newsticker RKI-Files

Von Uwe Froschauer

Man sollte besser gar keine Auskunft geben als eine falsche. Ich denke, diese „Medienweisheit“ haben die eliteabhängigen und regierungsnarrativtreuen Mainstreammedien zu wörtlich genommen, zumal sie über wichtige Ereignisse, die ihren Gönnern schaden könnten, kaum berichten. Nun, diese Lücke möchte ich – soweit es mir möglich ist – mit meiner Serie „Jenseits der Mainstreammedien“ etwas schließen. Ich erwarte keinen Dank von den Mainstreammedien für diesen Dienst, der eigentlich ihre Aufgabe wäre – nein wirklich nicht!

„Die Massenmedien unserer Zeit bieten dem aufmerksamen Beobachter immerhin eine Chance, die Lüge von gestern mit der Lüge von heute vergleichen zu können.“
Erich Limpach

Falls Sie, werte Leserin, werter Leser, gerade aus dem verlängerten, selbstverständlich verdienten Osterurlaub zurückgekommen sind, und verständlicherweise abgeschaltet haben – inklusive ihr Smartphone, hier eine

Die Entmenschlichung des „Feindes“ – Methode der Bewusstseins-Manipulation

Um politisch unliebsame Kritiker auszuschalten oder einen Krieg vorzubereiten, wird heute vielfach der „Feind“ diskreditiert, verleumdet, angstmachend als gefährlicher Unmensch, Personifizierung des Bösen dargestellt und so entmenschlicht. Dadurch wird sukzessive die allgemein menschliche Eigenschaft des Mitgefühls ausgeschaltet und die Gewaltbereitschaft der Menschen gegen einen „Feind“ gesteigert. Das kann verheerende Folgen haben. Die „Wissenschaftliche Initiative – Gesundheit für Österreich“ weist nachfolgend auf diese breit angewandte Technik hin, der man nur dann nicht unterliegt, wenn man sie durchschaut. Nur durch die Erkenntnis dieser Dinge können wir unsere Freiheit bewahren bzw. wiedergewinnen. (hl)

„Wissenschaftliche Initiative – Gesundheit für Österreich“

Manipulationsmethoden: Die Rolle der Empathie


Spätestens seit Edward Bernays Theorie der Propaganda (erstmals erschienen 1928) werden die erforschten Mittel der Manipulation breiter eingesetzt, als uns im Normalfall bewusst ist. Wer dieser Manipulation entgehen will, muss lernen sie zu erkennen. Die zutiefst menschliche Empathie spielt dabei eine wesentliche Rolle. – Wie kommen wir da raus?

Empathie ist die Fähigkeit und Bereitschaft, sich in die Lage einer anderen Person hineinzuversetzen und deren Gefühle zu erkennen und zu verstehen bzw. nachvollziehen zu können – kurz gesagt: die Fähigkeit, mit anderen

Der Iran hat Israel moralisch besiegt

Der Artikel 51 der Charta der UN gibt dem Iran das Recht zur Selbstverteidigung nach dem Angriff Israels auf die iranische Botschaft in Damaskus. Den hat der Iran jetzt mit seinem Angriff auf Israel in Anspruch genommen. Der Iran hat sich dabei mehr als völkerrechtskonform verhalten. Es kam kein Zivilist ums Leben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Recht_zur_Selbstverteidigung

Der Iran hat 300 Flugkörper Richtung Israel geschickt. Ähnlich wie Kiew behauptet Israel, 99 Prozent davon abgefangen zu haben. Offensichtlich beherrscht man in Jerusalem die Prozentrechnung genauso wenig wie in Kiew. US-Quellen melden, dass acht geplante Ziele getroffen worden sind. Das waren ausschließlich militärische Ziele, nämlich die Militärflughäfen Nevatim im Negev und noch einer, dessen Name nicht genannt wird. Die Treffer wurden erzielt mit „echten“ Raketen, während alle anderen Flugkörper billige Drohnen waren. Diese sind technisch gesehen eher „Luftmopeds“, die jeder einigermaßen begabte Modellflieger auch bauen könnte. Sie fliegen verhältnismäßig langsam, brauchen für die gut 1.000 Kilometer von Iran nach Israel mehrere Stunden. Sie können von Kampfflugzeugen abgeschossen werden.

Wettermanipulation – zensierte Fakten und unbeantwortete Fragen

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In vielen Regionen der Welt kommt es zu erheblichen “Wetteranomalien”. Dieser Artikel, eine Erweiterung einer kürzlich erschienenen Substack-“Notiz”, soll keine umfassende Analyse dieses Themas liefern. Stattdessen wirft er lediglich einige unerwünschte Fragen auf, die den globalen Wettervorhersagemodellen anscheinend entgangen sind. Meiner persönlichen Erfahrung nach, haben wir hier in Österreich eine gefährliche Überhitzung erlebt. Im letzten […]

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