Kategorie: Nachrichten
FDA fand „Sicherheitssignale“ bei bivalenten Covid-Vakzinen – das Impfen geht trotzdem weiter
Wie „sicher“ die experimentellen Genspritzen von Pfizer und Moderna tatsächlich sind, zeigen neue „Sicherheitssignale“, die von der FDA bei den „upgedateten“ mRNA-Vakzinen von Pfizer und Moderna entdeckt wurden. Dennoch dürfen diese weiter verimpft werden. Die FDA sieht sogar weiterhin „mehr Nutzen als Risiken“ durch die Verimpfung dieser Covid-Vakzine.
Immer wieder werden die experimentellen Genspritzen von Pfizer und Moderna mit schwerwiegenden Nebenwirkungen in Verbindung gebracht. Nebenwirkungen, die sogar zum Tod führen können. Dies führt mittlerweile dazu, dass man anhand von immer mehr Studien und verfügbaren Daten eine katastrophale Schaden-Nutzen-Bilanz feststellen kann. Doch obwohl Covid-19 mittlerweile nicht einmal mehr ansatzweise eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit darstellt, werden weiterhin Vakzine (natürlich mit „Updates“ versehen) produziert und verabreicht, was die Bilanz jedoch nur noch weiter verschlechtert.
Denn wie eine Studie der US-amerikanischen Lebens- und Arzneimittelbehörde FDA verdeutlicht, kommen auch die „aktualisierten Covid-19-Impfstoffe“ (die auch als „bivalente Booster“ verkauft wurden) mit gefährlichen Nebenwirkungen daher. Die Forscher der FDA, des National Health Institutes (NHI) der USA und weitere untersuchten die Gesundheitsdatenbanken und fanden dabei „mehrere Sicherheitssignale“.
Ein Signal betraf Herzentzündungen in Form von Myokarditis und Perikarditis nach der Pfizer-Impfung bei Erwachsenen im Alter von 18 bis 35 Jahren. Ein weiteres Signal betraf Anaphylaxie oder schweren allergischen Schock nach der Moderna- und Pfizer-Impfung bei Personen im Alter von 18 bis 64 Jahren. Die Inzidenzrate für Anaphylaxie betrug 74,5 Fälle pro 100.000 Personenjahre nach der Pfizer-Impfung und 109,4 Fälle pro 100.000 Personenjahre nach der Moderna-Impfung. Weiters kamen die Forscher zudem auf eine Inzidenzrate von 131,4 Fällen von Myokarditis/Perikarditis pro 100.000 Personenjahre nach einer Pfizer-Impfung.
Personenjahre ist eine Maßeinheit, die in einigen Studien verwendet wird. In dieser Studie wurden alle Zeiträume während der postvakzinalen Zeit, die als Risiko-Intervalle deklariert wurden, einbezogen. Die Risiko-Intervalle waren je nach Gesundheitsergebnis unterschiedlich. Für Anaphylaxie betrug das Risiko-Intervall 0 bis 1 Tag; für Myokarditis/Perikarditis betrug es 0 bis 7 Tage oder 0 bis 21 Tage.
Doch ungeachtet der vielen erkannten Nebenwirkungen sieht die US-amerikanische FDA keinen Grund dafür, eine allgemeine Warnung herauszugeben und von einer Verabreichung abzuraten. Ganz im Gegenteil sehen die Gesundheitsbeamten weiterhin mehr Nutzen als Risiken durch die Genspritzen.
Verdi-Streik – das wird noch lustig
Die Lokführer haben sich an den Verhandlungstisch gestreikt. „Geht doch“, wird man sich bei Verdi gesagt haben, „packen wir’s an!“
Nun ist der Freitag zum Warnstreiktag für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in allen Bundesländern – außer Bayern – ausgerufen worden.
Es geht um mehr Geld und um bessere Arbeitsbedingungen für 90.000 Beschäftigte in 130 kommunalen Unternehmen.
Zum Grundsätzlichen:
Tarifauseinandersetzungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern gehören zur Marktwirtschaft wie die Butter zum Fisch. In mehr als 90 Prozent der Fälle sind es die Arbeitnehmer, die um mehr Geld kämpfen. Ursachen dafür sind häufig in der Inflation zu finden, die an der Kaufkraft des bisher vereinbarten Lohnes
Diese 10 E-Nummern, solltest du unbedingt vermeiden!
E-Nummern die du vermeiden solltest
In der heutigen Welt der Lebensmitteltechnologie sind E-Nummern weit verbreitet. Sie dienen als Kennzeichnungen für eine Vielzahl von Zusatzstoffen, die von Farbstoffen über Konservierungsmittel bis hin zu Geschmacksverstärkern reichen.
Diese Zusätze spielen eine entscheidende Rolle bei der Haltbarmachung, der Verbesserung des Geschmacks und der optischen Aufwertung von Lebensmitteln. Während viele dieser Stoffe als sicher gelten und von den Behörden zugelassen sind, gibt es einige, deren potenzielle Auswirkungen auf die Gesundheit Anlass zur Sorge geben.
Von allergischen Reaktionen bis hin zu möglichen Verbindungen zu schwerwiegenden Gesundheitsproblemen reichen die Bedenken, die bei einigen dieser Zusatzstoffe geäußert werden.
In diesem Artikel widmen wir uns zehn spezifischen E-Nummern, die aus verschiedenen Gründen besser vermieden werden sollten. Ein bewusster Umgang mit diesen Stoffen kann dazu beitragen, eine gesündere Ernährung zu fördern und langfristig die eigene Gesundheit zu schützen.
Diese 10 E-Nummern, solltest du unbedingt vermeiden!
1. E102 (Tartrazin)
Tartrazin, ein synthetischer gelber
modRNA – Die wahre Gefahr
Während nach dem MDR jetzt auch die größte Rundfunkanstalt, der WDR, auf „Spurensuche“ bzgl. der DNA-Verunreinigung in den RNA-basierten Covid-19 Injektionen geht und vor ein paar Tagen die Berliner Zeitung dies mit „ungewünschte Proteine“ noch übertrumpfte, trafen sich am 17. Januar 2024 BioNTech und Moderna non-chalant zu einem Lunch-Meeting im pittoresken Straßburg unter dem Motto:
„Unlocking the Value of the Platform Technology for Public Health in Europe“.
Nach dem, was bis jetzt bekannt ist, könnte man dies wie folgt übersetzen: „Lasst uns die Büchse der Pandora (mRNA-Plattform-Technologie) für die öffentliche Gesundheit in Europa öffnen“. In der Veranstaltungsbroschüre (siehe Dokument am Ende des Textes) heißt es weiter:
„Es ist wichtig, aus unserer Sicht und für die Zwecke des Zulassungsrechts eine klare Abgrenzung zwischen gentherapeutischen Arzneimitteln, die das menschliche Genom verändern, und solchen, die dies nicht tun, wie z.B. mRNA-basierte Arzneimittel, vorzunehmen.“ (siehe englischer Originaltext)
Der Nutzen einer Technologie, deren Preisgabe Großes für die Menschheit
Kasachstans Rolle im Kampf der USA gegen Russland
Warum die buntistische Bildwerbung keine männlichen Orientalen zeigt

Von C. JAHN (Teil 3 von 3) | Warum sieht man auf Werbefotos in Deutschland nie männliche Orientalen, obwohl Immigranten aus der Türkei, Arabien, Afghanistan und anderen Ländern des Orients bei weitem die Mehrheit der aus dem Ausland importierten Siedler bilden? Im dritten und letzten Teil dieser Serie zu den Hintergründen der buntistischen Bildpropaganda sei […]
Angst vor Islamisten: Nur noch 61 Prozent der Deutschen fühlen sich sicher

Das Sicherheitsgefühl der Deutschen erodiert massiv. Immer mehr Bürger verlieren das Vertrauen in den Staat, fühlen sich zunehmend unsicher. Das geht aus dem Sicherheitsreport 2024 des Instituts für Demoskopie Allensbach hervor. Nur noch 61 Prozent der Bürger hierzulande fühlen sich demnach sicher. Vor zwei Jahren lag der Anteil noch bei 76 Prozent.
Vor allem Masseneinwanderung, Clans und Islamisten machen den Bürgern große Sorgen. Fast neun von zehn Befragten (86 Prozent) halten islamistische Gruppierungen inzwischen für die größte Gefahr in Deutschland. Es folgen Clans und arabische Großfamilien (81 Prozent). Aber auch die wirtschaftliche Unsicherheit treibe die Menschen zunehmend um, ermittelte Allensbach.
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Amtlich: Bezahlkarte für Asylbewerber kommt bundesweit

Asylbewerber sollen einen Teil der staatlichen (steuerzahlerlichen) Unterstützung künftig über eine Bezahlkarte erhalten. Fast alle Bundesländer in Deutschland haben sich auf gemeinsame Standards geeinigt. Über die Höhe eines verbleibenden Barbetrags soll jedes Bundesland selbst entscheiden.
Eine Bezahlkarte für die Auszahlung staatlicher Leistungen an sogenannte Geflüchtete soll nach Angaben von Hessens Ministerpräsident Boris Rhein bundesweit eingeführt werden. Das teilte der CDU-Politiker als Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz in Wiesbaden mit.
Bayern und Mecklenburg-Vorpommern gehen aber beim Vergabeverfahren für die Einführung der Bezahlkarte eigene Wege. Die 14 anderen Bundesländer hätten sich auf gemeinsame Standards geeinigt, erklärte Rhein. Die Vergabe werde für den Sommer angestrebt.
Die Ministerpräsidenten der Länder und Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatten sich darauf verständigt, dass Asylbewerber in Deutschland mindestens einen Teil ihrer Leistungen künftig als Guthaben auf einer Bezahlkarte bekommen sollen. So soll erschwert werden, dass Leistungen zu Lasten der deutschen Steuerzahler an Angehörige und Freunde im Herkunftsland überwiesen werden.
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Hoppla: Joe Biden bezeichnet Donald Trump als den amtierenden US-Präsidenten
US-Präsident ist für seine kognitiven Ausfälle weltweit bekannt und verlacht. Am vergangenen Samstag schoss er bei einem Dinner der Demokraten in South Carolina den Vogel ab: Dort bezeichnete er seinen Vorgänger Donald Trump eindeutig als den „amtierenden Präsidenten“. Wie zurechnungsfähig ist jemand, der sein eigenes Amt vergisst und seinem Vorgänger und Konkurrenten zuschreibt?
Nach einer für ihn typischen Nuschelattacke empörte Biden sich bei dem Dinner am Samstag über Donald Trump, der die Wirtschaft in diesem Jahr kollabieren sehen wolle – und das als „amtierender Präsident“ (sitting president). Hier sehen Sie das peinliche Video:
Das sagte Biden wörtlich:
„I apologize for losing my temper, but it really, really, really, offends me. In recent weeks, we’re starting to see real evidence that American consumers are facing real confidence in their economy we’re building. Let me tell you who else is noticing: Donald Trump. Did you see what he recently said about he wants to see the economy crash this year? Sitting president. As they say in my faith, bless me father for, I mean, come on, man.“
Übersetzt:
Ich entschuldige mich dafür, dass ich die Beherrschung verloren habe, aber das beleidigt mich wirklich, wirklich, wirklich. In den letzten Wochen haben wir erste Anzeichen dafür gesehen, dass die amerikanischen Verbraucher echtes Vertrauen in ihre Wirtschaft haben, die wir aufbauen. Lassen Sie mich Ihnen sagen, wer das noch bemerkt: Donald Trump. Haben Sie gesehen, was er kürzlich darüber gesagt hat, dass er die Wirtschaft in diesem Jahr zusammenbrechen sehen will? Der amtierende Präsident. Wie man in meinem Glauben sagt, segne mich Vater, denn, ich meine, komm schon, Mann.
J. Biden (Hervorhebung durch Redaktion)
Die Häme in den sozialen Netzen war dem verwirrten 81-Jährigen sicher. Schon 2022 mahnte ein ehemaliger Präsidenten-Leibarzt, man wisse gar nicht, wer eigentlich gerade das Land regiere – Biden könne es aufgrund seines Zustandes nicht sein. Dass er sich scheinbar selbst nicht als amtierender Präsident identifiziert, passt freilich ins Bild. Während viele Kommentatoren sich abermals fassungslos zeigten, dass jemand wie er nach wie vor im Weißen Haus sitzt, betrachteten andere seinen Sager als Freud’schen Versprecher: Bidens Tage als Präsident seien ohnehin gezählt, konstatierte manch einer. Die Hoffnung, dass Donald Trump den als dement geltenden Demokraten bei den nächsten Wahlen ablösen wird, ist bei vielen Amerikanern groß.
Trump: „Es gab keinen Anschlag auf das World Trade Center“
(David Berger) “Wir hatten keine Angriffe. Wir hatten kein World Trade Center…” so Donald Trump in einer Wahlkampfrede vor einigen Tagen. Was meinte Trump damit? Sollte etwa 9-11 ein Insiderjob der USA gewesen sein. Und warum sorgte dann diese Aussage in den Medien weltweit nicht für Aufregung?
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Kalter Staatsstreich: Altparteien-Kartell will sich das Verfassungsgericht krallen!

Die Ampelparteien SPD, „Grüne“ und FDP wollen im Schulterschluss mit CDU und CSU das Grundgesetz ändern, damit die AfD im Fall einer absoluten Mehrheit im Deutschen Bundestag keinen Einfluss auf das Bundesverfassungsgericht erlangt. Darüber seien sich die fünf Parteien „im Grundsatz einig“, berichtet das linksgrüne „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND).
Das Altparteien-Kartell strebt demnach an, Regelungen bezüglich des Bundesverfassungsgerichts im Grundgesetz festzuschreiben. Für Änderungen wäre dann eine Zweidrittel-Mehrheit erforderlich. Damit soll verhindert werden, dass die AfD Einfluss auf das höchste Gericht nehmen kann, falls sie einmal die Mehrheit stellt. Eile ist aus Sicht der Altparteien geboten: Stellt die AfD allein oder mit der Wagenknecht-Partei BSW nach der nächsten Bundestagswahl mehr als ein Drittel der Abgeordneten, könnten die Putschpläne nicht mehr umgesetzt werden.
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192 – So viele Tage im Jahr arbeiten wir für den Staat!

365 Tage hat das Jahr. Mehr als die Hälfte davon, nämlich 192 Tage, arbeitete ein deutscher Durchschnittshaushalt mit 2,3 Personen zuletzt für den Staat in Gestalt von Steuern und Abgaben. Das hat der Bund der Steuerzahler auf Basis von repräsentativen Haushaltsumfragen des Statistischen Bundesamtes errechnet.
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