Kategorie: Nachrichten
Lobbyreport 2024: Großer Fortschritt bei Lobbyregeln … und was die Ampel noch tun müsste

Unter dem Druck der Lobbyskandale der vorigen Wahlperiode hat die Ampelkoalition viele neue Regeln für Lobbyismus auf den Weg gebracht. Der neue Lobbyreport 2024, den LobbyControl heute vorgestellt hat, zeigt den Fortschritt und wie die neuen Regeln wirken: Verschärfungen beim Lobbyregister, der Parteienfinanzierung, Seitenwechseln oder gegen Korruption von Abgeordneten.
Nach gut zwei Jahren hat die Ampel damit viele Vorhaben aufgeholt, die jahrzehntelang versäumt wurden. Trotzdem bleiben gravierende Missstände, die behoben werden müssen, um das Vertrauen in unsere Demokratie zu stärken.
Deutschland endlich auf dem Weg zu zeitgemäßen Lobbyregeln
Timo Lange, Experte für Lobbyregulierung und Co-Autor des Lobbyreports:
„Die Bilanz der Ampelkoalition bei der Transparenz- und Lobbyregulierung kann sich nach gut zwei Jahren Regierungszeit durchaus sehen lassen. Das Lobbyregister ist reformiert und endlich gibt es auch eine Lobby-Fußspur für Gesetze, das sind zwei wichtige Elemente für transparentere Politik. Auch mit der umfassenden Reform des Abgeordnetenrechts und einigen Verbesserungen bei der Transparenz der Parteienfinanzierung ist Deutschland nun endlich auf dem Weg zu einem zeitgemäßen Regelungsrahmen für Transparenz und Integrität in der Politik.
Trotzdem bleibt noch viel zu tun, denn weiterhin bestehen gravierende Lücken und Missstände. Vor allem werden die bestehenden Regeln nicht konsequent durchgesetzt und kontrolliert, und zwar in allen Feldern, die wir im Lobbyreport betrachten. Außerdem wurde in dieser Wahlperiode besonders sichtbar, dass wir eine starke, politisch unabhängige Aufsicht für Transparenz und Integrität brauchen. Dass es nicht genügt, dass Institutionen sich selbst kontrollieren, wird leider immer wieder deutlich.“
Verbesserungen bei Parteispenden – doch Geld bedeutet noch immer mehr Einfluss
Aurel Eschmann, Experte für Lobbyregulierung und Co-Autor des Lobbyreports:
„Mit der Regelung für das Parteisponsoring und den neuen Vorgaben für Wahlwerbekampagnen durch Dritte hat die Ampelkoalition zwei lang bestehende Missstände behoben. Auch dass mehr hohe Spenden unverzüglich veröffentlicht werden müssen, ist ein spürbarer Transparenzgewinn. Trotzdem bleibt die Transparenz bei den Parteispenden unzureichend. Doch das größte Defizit ist, dass es auch weiterhin keine Obergrenze für Spenden und Sponsoring gibt. Damit ist Geld in unbegrenztem Ausmaß an politischen Einfluss gekoppelt, das darf nicht sein. Negativbeispiele wie der Fall um die Parteispende von Christoph Gröner an die Berliner CDU machen diese Problematik allzu deutlich. Und auch hier zeigt sich: Regeln sind wertlos, wenn sie nicht durchgesetzt oder kontrolliert werden.“
Mangelhafter Umgang: Interessenkonflikte in Bundesministerien
In dieser Wahlperiode ist der mangelhafte Umgang mit Interessenkonflikten in Bundesministerien prominent in den Fokus gerückt. Das gilt für persönliche Verflechtungen wie im Fall Graichen oder Bonhoff, aber auch für finanzielle Angelegenheiten wie bezahlte Vortragstätigkeiten oder Unternehmensbeteiligungen von hochrangigen politischen Entscheidungsträger:innen. Es braucht dringend modernisierte Compliance-Regeln und -Verfahren in den Bundesministerien.
„Wer Compliance-Regeln aus größeren Unternehmen kennt, wird sich wundern, wie Compliance-Fragen in den Bundesministerien behandelt werden. Dass Mitglieder der Bundesregierung und politische Beamt:innen noch nicht einmal private finanzielle Interessen oder Unternehmensbeteiligungen anzeigen müssen, ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Auch bei Besetzungs- und Bewilligungsverfahren kann es auf Grund privater Beziehungen zu potenziellen Interessenkonflikten kommen, wie prominente Fälle in dieser Wahlperiode zeigten. Der Umgang mit diesen Interessenkonflikten ist völlig unzureichend – und das gilt zum Teil auch für die Aufklärung und Aufarbeitung entsprechender Vorgänge, wie etwa bei der Wasserstoff-Affäre im Verkehrsministerium“, so Timo Lange weiter.
Effektive Lobbyregeln stärken Vertrauen in die Demokratie
Imke Dierßen, Politische Geschäftsführerin von LobbyControl:
„Der heutige Lobbyismus ist durch ein starkes Machtgefälle gekennzeichnet: Wer über weniger Geld und Zugänge zur Politik verfügt, steht im Zweifel hinten an. Das führt zu unausgewogenen politischen Entscheidungen. Die Bürger:innen sehen diesen starken Einfluss von Lobby-Gruppen als großes Problem und fühlen sich nicht repräsentiert. Das Vertrauen in demokratische Politik nimmt mit jedem Lobbyskandal weiteren Schaden. Dieses verlorene Vertrauen in unsere Demokratie muss wieder aufgebaut werden, deshalb sind effektive Lobby- und Transparenzregeln so wichtig. Außerdem braucht es eine politische Kultur, in der Offenheit und Integrität groß geschrieben werden und Regelverletzungen konsequent aufgeklärt werden.“
Hintergrund
Mit der Reihe Lobbyreport bilanziert LobbyControl seit 2013 die wichtigsten Entwicklungen in den Bereichen Lobbyismus und Lobbyregulierung in einer Wahlperiode.
Der Lobbyreport beleuchtet sechs Handlungsfelder:
- Transparenz der Interessenvertretung: Lobbyregister
- Transparenz der Einflüsse Dritter bei Gesetzesvorhaben: Lobby-Fußspur
- Seitenwechsel von der Politik zum Lobbying
- Parteien- und Wahlkampffinanzierung
- Interessenkonflikte und Nebentätigkeiten von Abgeordneten
- Interessenkonflikte in den Bundesministerien
Beim Lobbyreport 2021 zum Ende der letzten Legislaturperiode stand die Bewertungsampel noch in zwei von damals fünf Handlungsfeldern auf Rot, in zwei weiteren auf Gelb. Durch die Fortschritte in fast allen betrachteten Feldern sieht die Bilanz diesmal deutlich besser aus. Mit Rot, also ungenügend, wird nun nur noch das neu betrachtete Feld „Interessenkonflikte in den Bundesministerien“ bewertet. Beim Lobbyregister, Seitenwechseln und bei Abgeordnetenregeln steht die Bewertungsampel dank der jüngsten Reformen sogar auf Grün-Gelb. Trotzdem gibt es in allen betrachteten Bereichen weiteren Verbesserungsbedarf.
Material
- Hier können Sie den Lobbyreport 2024 herunterladen.
- Die gedruckte Version können Sie hier kostenlos bestellen.
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Lobbyreport 2024: Großer Fortschritt bei Lobbyregeln … und was die Ampel noch tun müsste
Unter dem Druck der Lobbyskandale der vorigen Wahlperiode hat die Ampel viele neue Lobbyismus-Regeln auf den Weg gebracht.
Die Ampel-Koalition hat viele Vorhaben aufgeholt, die jahrzehntelang versäumt wurden. Trotzdem bleiben gravierende Missstände, die behoben werden müssen, um das Vertrauen in unsere Demokratie zu stärken.
In unserem neuen Lobbyreport 2024 zeigen wir, wie diese neuen Regeln wirken: Verschärfungen beim Lobbyregister, bei der Parteienfinanzierung, bei Seitenwechseln oder gegen Korruption von Abgeordneten.
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In der vorherigen Legislaturperiode bis 2021 fügten eine Reihe von Lobby- und Korruptionsskandalen dem Vertrauen in die Politik und dem Ansehen des Bundestags schweren Schaden zu: Mehrere Unionsabgeordnete nutzten ihre Stellung, um sich private wirtschaftliche Vorteile durch Maskendeals mit Ministerien zu verschaffen, während Millionen Menschen aufgrund der Corona-Pandemie um ihre Jobs bangten oder in Kurzarbeit steckten. Zugleich wurden weitere Ermittlungen gegen Bundestagsabgeordnete im Zusammenhang mit Schmiergeldern aus Aserbaidschan bekannt.
Das verlangte nach einer entschiedenen Antwort der Politik, einem klaren Zeichen gegen Korruption sowie Maßnahmen zur Stärkung von Transparenz und Integrität in der Politik insgesamt. Unter dem Druck der Maskendeal- und Aserbaidschanaffären stimmte die Union 2021, kurz vor Ende der Wahlperiode, einem gesetzlich verpflichtenden Lobbyregister sowie einer umfassenden Verschärfung der Regeln für Bundestagsabgeordnete zu.
Doch sowohl in diesen beiden Bereichen als auch darüber hinaus, etwa bei der Parteienfinanzierung oder der Transparenz bei der Gesetzgebung, bestand weiter Handlungsbedarf. Da neben der SPD auch Grüne und FDP im Wahlkampf solche weitergehenden Schritte forderten, trat die Ampelkoalition in Sachen Transparenz und Lobbykontrolle Ende 2021 durchaus entschlossen und engagiert an.
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Die Lobby-Fußspur für Gesetze soll konkrete Lobbyeinflüsse bei der Entstehung von Gesetzen sichtbar machen.
Der Koalitionsvertrag enthält dementsprechend Vorhaben in beinahe allen in diesem Lobbyreport betrachteten Feldern: von der Verschärfung des Lobbyregisters und dessen Ergänzung um eine Lobby-Fußspur für Gesetze über neue Regeln für die Parteien- und Wahlkampffinanzierung bis hin zur Reform des Strafgesetzes, um wirksam gegen Abgeordnetenbestechung und -bestechlichkeit vorzugehen.
Die Bilanz der Ampelkoalition bei der Umsetzung der Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag kann sich insgesamt durchaus sehen lassen: Alle angekündigten Vorhaben wurden entweder bereits umgesetzt oder befinden sich kurz vor der Verabschiedung. Die Ampelkoalition hat damit im Bereich Transparenz und Lobbyregulierung mehr vorangebracht als ihre Vorgänger. Dennoch bleiben gravierende Lücken und Missstände bestehen: Insbesondere mangelt es an einer effektiven Kontrolle und Durchsetzung der bestehenden Regeln, und zwar in allen hier betrachteten Bereichen. Große Defizite bestehen nach wie vor im Bereich der Parteienfinanzierung insbesondere durch die fehlende Höchstgrenze für Spenden und Sponsoring.
Zudem wurden in dieser Legislaturperiode die mangelhaften Regeln und Verfahren zum Umgang mit Interessenkonflikten in den Ministerien besonders deutlich. Aber auch bei den umgesetzten Vorhaben blieb die Ampel zum Teil hinter ihren eigenen Ambitionen zurück. Zufrieden zurücklehnen kann sich die Koalition daher in keinem der betrachteten Bereiche.
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Unsere Bewertung der einzelnen Regelungsfelder im Vergleich zum Lobbyreport 2021
→ ROT: Großer Handlungsbedarf, die bestehende Regelung ist mangelhaft oder eine Regelung ist nicht vorhanden.
→ GELB: Es existieren unzureichende Regelungen, die verbesserungsbedürftig sind.
→ GRÜN: Aktuell kein Handlungsbedarf, eine angemessene Regelung wurde umgesetzt.
Transparenz der Interessenvertretung – Lobbyregister
Bei der Reform des erst Anfang 2022 eingeführten Lobbyregisters hat die Ampel an vielen Stellschrauben gedreht und in wesentlichen Punkten Verbesserungen erzielt. Lobbyist:innen müssen nun wesentlich umfangreicher Auskunft geben, worauf ihre Lobbyarbeit zielt, wie sie sich finanzieren und wer wen in welchem Umfang mit Lobbyarbeit beauftragt. Damit schließt Deutschland in Sachen Lobbyregister auch im europäischen Vergleich zur Spitzengruppe auf. Weiter bestehende Ausnahmen für einige Akteure wie Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften bleiben aber problematisch.
→ Bei der Transparenz der Interessenvertretung springt unsere Bewertungsampel von Gelb auf Grün-Gelb.
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Transparenz der Gesetzgebung – Lobby-Fußspur
Die Bundesregierung beschloss Anfang März 2024 endlich eine Regelung für eine Lobby-Fußspur für Gesetze und setzte damit ein weiteres Vorhaben des Koalitionsvertrags um. Der Beschluss weist in die richtige Richtung, bleibt aber zugleich klar hinter unseren Erwartungen zurück. Die neue Regelung lässt den Ministerien viel Spielraum dabei, welche Angaben sie zum Einfluss von Lobbyist:innen tatsächlich machen müssen.
→ Auf Grund der neu eingeführten, aber nicht ausreichenden Regelung springt unsere Bewertungsampel von Rot auf Gelb.
Seitenwechsel – Karenzzeitgesetz
Beim Wechsel aus der Politik in Tätigkeiten bei Verbänden und Unternehmen kann es zu Interessenkonflikten kommen. Während die zu schwachen Karenzzeitregeln für Mitglieder der Bundesregierung unverändert blieben, hat die Ampel die Regeln für Seitenwechsel von hochrangigen Beamt:innen verschärft und damit Teile unserer Forderungen umgesetzt.
→ Dank der verschärften Regeln bei Seitenwechseln von politischen Beamten verbessert sich unsere Bewertungsampel von Gelb auf Grün-Gelb.
Parteien- und Wahlkampffinanzierung
Die Reform des Parteiengesetzes Ende 2023 ist ein großer Fortschritt. Parteien stehen künftig erstmalig in der Pflicht, Einnahmen aus Sponsoring offenzulegen. Ebenso gibt es erstmalig eine Regelung für Wahlwerbeaktionen zugunsten einer Partei durch Dritte. Die Transparenz bei Parteispenden wurde dagegen nur marginal erhöht und ein Deckel für die maximale Zuwendungshöhe noch nicht einmal debattiert. Zudem bestehen auch hier Umsetzungsdefizite.
→ Unsere Bewertungsampel springt aufgrund der bedeutsamen, aber nicht ausreichenden Fortschritte von Rot nur auf Gelb.
Abgeordnetenregeln
Nachdem die Große Koalition 2021 das Abgeordnetengesetz verschärfte, wurden in dieser Wahlperiode die Auswirkungen der Reform sichtbar. Neben positiven Effekten wurden jedoch auch Defizite bei der Umsetzung und Schwächen der neuen Regeln deutlich. Zur Reform des Strafgesetzes gegen Abgeordnetenbestechung legte die Ampel einen Gesetzentwurf vor.
→ Unsere Bewertungsampel bleibt auf Grund weiter bestehender Defizite in den Abgeordnetenregeln bei Grün-Gelb.
Interessenkonflikte in den Bundesministerien
Der Umgang mit Interessenkonflikten in den Bundesministerien gelangte durch eine Reihe prominenter Fälle auf die mediale und politische Agenda. Obwohl Vertreter:innen der Ampelkoalition Reformen ankündigten, sind diese nach unseren Informationen noch nicht in Gang gekommen.
→ Unsere Bewertungsampel steht auf Rot: Die bisherigen Regelungen und Verfahren zum Umgang mit Interessenkonflikten reichen keineswegs.
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Senken Sie Ihren Blutdruck mit dieser einfachen Übung
Die Geschichte auf einen Blick
- Einfache isometrische Übungen, einschließlich Wandsitz, bieten eine natürliche Strategie zur Senkung des Blutdrucks
- Unter den verschiedenen Formen der körperlichen Betätigung erwies sich isometrisches Training als die wirksamste Methode zur Senkung des systolischen und diastolischen Blutdrucks
- Aufgeschlüsselt nach einzelnen Übungen waren Kniebeugen (isometrisch) am wirksamsten zur Senkung des systolischen Blutdrucks, während Laufen (aerob) am wirksamsten zur Senkung des diastolischen Blutdrucks war
- Etwa acht Minuten isometrisches Training dreimal pro Woche können ausreichen, um den Blutdruck deutlich zu senken
- Wall Squats, Planks, Glute Bridge und der Überkopfstand sind Beispiele für einfache isometrische Übungen, die Sie praktisch überall durchführen können
Für die 48,1 % der Erwachsenen mit Bluthochdruck in den USA kann das Erlernen einfacher isometrischer Übungen, wie z. B. Wandsitz, eine natürliche Strategie zur Linderung sein. Eine systematische Überprüfung und Metaanalyse von 270 randomisierten, kontrollierten Studien untersuchte die Auswirkungen verschiedener Arten von Bewegung, darunter Aerobic, hochintensives Intervalltraining (HIIT), Widerstandstraining und kombiniertes Training, auf den Blutdruck.
Während sich alle Arten von Training positiv auswirkten, erwies sich isometrisches Training als die wirksamste Methode zur Senkung des systolischen und diastolischen Blutdrucks. Es stellt sich heraus, dass die statische Kontraktion der Muskeln, während man den Körper in einer Position hält, d. h. isometrische Übungen, dem Blutdruck Vorteile bieten, die andere Arten dynamischerer Bewegungen nicht bieten.
Isometrische Übungen verbessern den Blutdruck im Ruhezustand
Wenn es um Trainingsempfehlungen zur Senkung des Blutdrucks geht, denkt man in der Regel an kardio-aerobische Übungen. Forschern der Canterbury Christ Church University zufolge sind diese Empfehlungen jedoch veraltet und basieren auf älteren Studiendaten, die HIIT und isometrische Übungen ausschließen.
Die Meta-Analyse umfasste klinische Studien, in denen die Auswirkungen von mindestens zweiwöchiger körperlicher Betätigung auf den Ruheblutdruck untersucht wurden, und ergab, dass alle Arten von körperlicher Betätigung zu einer signifikanten Senkung des systolischen und diastolischen Ruheblutdrucks führten. Die stärksten Senkungen traten jedoch nach isometrischem Training auf.
Die oberste Zahl der Blutdruckmessung, der systolische Wert, ist eine Messung des maximalen Drucks in den Arterien, wenn sich das Herz zusammenzieht. Der untere Wert, der diastolische, ist ein Maß für den Druck in den Blutgefäßen, wenn sich das Herz nicht zusammenzieht. Beide Werte sind wichtig, um festzustellen, wie stark Ihre Blutgefäße und andere Organsysteme im Laufe der Zeit geschädigt werden können.
Bei der Bewertung der Wirksamkeit auf der Grundlage der „Fläche unter der kumulativen Rangfolgekurve“ (SUCRA) für den systolischen Blutdruck – d. h. der mittleren Wahrscheinlichkeit, den systolischen Blutdruck am besten zu senken – belegte das isometrische Training mit einer Wirksamkeitsbewertung von 98,3 % den ersten Platz, gefolgt von kombiniertem Training (75,7 %), dynamischem Widerstandstraining (46,1 %), aerobem Training (40,5 %) und hochintensivem Intervalltraining (39,4 %).
In der Rangfolge ergab die Analyse eine signifikante Senkung des systolischen und diastolischen Blutdrucks im Ruhezustand:
- Isometrische Übung (-8,24/-4,00 mmHg)
- Kombiniertes Training (-6,04/-2,54 mmHg)
- Dynamisches Widerstandstraining (-4,55/-3,04 mmHg)
- Aerobes Training (-4,49/-2,53 mmHg)
- Hochintensives Intervalltraining (-4,08/-2,50 mmHg)
Aufgeschlüsselt nach einzelnen Übungen waren Kniebeugen (isometrisch) am wirksamsten für die Senkung des systolischen Blutdrucks, während Laufen (aerob) am wirksamsten für die Senkung des diastolischen Blutdrucks war. Insgesamt war jedoch die isometrische Übung am besten geeignet, um sowohl den systolischen als auch den diastolischen Blutdruck zu senken. Studienautor Jamie O’Driscoll sagte der Washington Post:
„Unsere wichtigste Botschaft ist, dass körperliche Betätigung fantastisch ist und dass jede Art von Bewegung den Blutdruck senken kann. Aber wenn Sie bereits nach den Richtlinien trainieren und immer noch Schwierigkeiten haben, Ihren Blutdruck zu senken, und Sie eine medikamentöse Behandlung vermeiden wollen, dann ist Isometrie vielleicht eine zusätzliche Methode, um die Übungen, die Sie bereits machen, zu ergänzen.“
Was sind isometrische Übungen?
Bei isometrischen Übungen handelt es sich um wenig belastende Bewegungen, bei denen eine Position gehalten wird, so dass die Muskeln gleich lang bleiben und bis zur Ermüdung beansprucht werden. „Jede Art von Übung, bei der die Spannung in einer Position gehalten wird, die keine dynamische Bewegung beinhaltet, ist im Allgemeinen eine isometrische Übung“, erklärte Studienautor Jamie Edwards gegenüber der Washington Post. Mit anderen Worten: Eine statische Kontraktion definiert isometrische Übungen, zu denen beispielsweise folgende gehören:
- Wandhocke
- Isometrisches Wadenheben
- Planking
- Halten des Hohlkörpers
- Niedrige isometrische Kniebeuge
- Statischer Ausfallschritt
- Überkopfhalten
- Iso-Hängen
- Gesäßbrücke
- Liegestütz schräg halten
- V-Sitz
- Einbeiniger Stand
Neben den positiven Auswirkungen auf den Blutdruck können isometrische Kraftübungen die Gelenke besser stärken als dynamisches Krafttraining und sind nützlich, um Schmerzen zu lindern und gleichzeitig den Bewegungsradius und die Funktionsfähigkeit von Menschen mit Kniearthrose zu erhöhen. Isometrisches Training ist auch vorteilhaft für die Linderung von Nackenschmerzen, die Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit und die Verbesserung von Nackenfunktionsstörungen.
Frühere Untersuchungen haben ebenfalls gezeigt, dass isometrisches Widerstandstraining den systolischen Blutdruck um fast 7 mmHg und den diastolischen Blutdruck um fast 4 mmHg senkt. Isometrisches Grifftraining senkt auch den systolischen Blutdruck und den mittleren arteriellen Druck erheblich und bietet damit ein weiteres zugängliches Instrument zur Verbesserung des Blutdrucks.
Die Wissenschaftler erklärten in der Fachzeitschrift Medicine: „Isometrische Übungen mit niedriger bis mittlerer Intensität können überall durchgeführt werden, erfordern eine relativ kostengünstige Ausrüstung und verursachen nicht denselben kardiovaskulären Stress wie aerobes Training.“ Wie isometrische Übungen den Blutdruck so effektiv senken, berichtete die Washington Post:
„Isometrische Übungen senken den Blutdruck effektiv, weil das Anspannen eines Muskels und das Halten der Position den Blutfluss zu diesem Muskel vorübergehend reduziert“, so O’Driscoll. Wenn Sie die Kontraktion lösen, erhöht sich der Blutfluss durch das Muskelgewebe. Dadurch werden wichtige Signale erzeugt, die die Blutgefäße dazu veranlassen, sich mehr zu entspannen, wodurch der Widerstand gegen den Blutfluss verringert wird, was letztendlich den Blutdruck senkt„, so O’Driscoll.
Acht Minuten isometrische Übung, dreimal pro Woche
Wie viel isometrisches Training ist notwendig, um den Blutdruck zu senken? Bei isometrischen Trainingsprogrammen werden häufig Protokolle mit vier zweiminütigen Kontraktionen verwendet, die von ein- bis vierminütigen Ruhepausen unterbrochen werden. Die Sitzungen werden dreimal pro Woche durchgeführt. Mit anderen Worten: Dreimal pro Woche etwa acht Minuten isometrisches Training können den Blutdruck deutlich senken.
Eine einfache Möglichkeit ist der Wandsitz, der sich leicht in Zwei-Minuten-Schritten durchführen lässt, gefolgt von einer zweiminütigen Pause und einer viermaligen Wiederholung. Das gesamte Training wird dann dreimal pro Woche wiederholt. „Im Durchschnitt senkte ein regelmäßiges isometrisches Programm von Wandsitzübungen den systolischen Blutdruck (den höchsten Wert) um 10 mmHg und den diastolischen Druck um 5 mmHg, so die Ergebnisse der Studie“, berichtet die Washington Post.
Meditationsübungen senken auch den Blutdruck
Meditationsübungen, insbesondere Qi Gong, eignen sich zur Senkung des diastolischen Blutdrucks bei Menschen mit erhöhten Blutdruckwerten. Forschungsergebnisse zeigen, dass Meditation nach nur dreimonatigem Üben ebenfalls zur Senkung des Blutdrucks beiträgt und gleichzeitig die psychische Belastung verringert und die Bewältigungsfähigkeit junger Erwachsener erhöht.
Eine andere Forschergruppe führte eine Meta-Analyse durch, die 13 Studien über Meditation und Yoga zur Verbesserung des Blutdrucks umfasste. Der Blutdruck sank sowohl bei Meditation als auch bei Yoga, und Meditation schien besonders hilfreich bei der Senkung des Blutdrucks von Personen über 60 Jahren zu sein.
Die beruhigende Wirkung der Meditation hat sich in zahlreichen Studien ebenfalls positiv auf den Blutdruck ausgewirkt. In einer Studie aus dem Jahr 2019, die im Journal of Human Hypertension veröffentlicht wurde, wurden die Auswirkungen der Achtsamkeitsmeditation nicht nur auf den Blutdruck, sondern auch auf Ängste, Stress und Depressionen untersucht.
Über einen Zeitraum von acht Wochen nahmen die Teilnehmer zwei Stunden pro Woche an einem Achtsamkeitstraining oder an einer Kontrollgruppe teil, die Gespräche zur Gesundheitserziehung führte. Die Meditationsgruppe wies nach der Intervention niedrigere Blutdruckmesswerte auf und war auch weniger voreingenommen, akzeptabler und weniger depressiv als die Kontrollgruppe.
Achtsamkeit“ zu praktizieren bedeutet, dass Sie aktiv auf den Moment achten, in dem Sie sich gerade befinden. Wenn Sie achtsam sind, leben Sie im Moment, anstatt Ihre Gedanken schweifen zu lassen, und lassen ablenkende Gedanken durch Ihren Geist ziehen, ohne sich in deren emotionalen Auswirkungen zu verfangen.
Was hilft sonst noch, um den Blutdruck zu senken?
Wenn Ihr Blutdruck zu hoch ist, müssen Sie Ihre Insulin- und Leptinsensitivität wiederherstellen. Die folgenden Strategien gehören zu den wirksamsten, um dies zu erreichen:
- Ersetzen Sie verarbeitete Lebensmittel durch ganze, unverarbeitete Bio-Lebensmittel.
- Verzicht auf Samenöle – Es wäre hilfreich, auch auf Samen und Nüsse zu verzichten, es sei denn, Sie führen seit mindestens drei Jahren eine linolsäurearme Diät durch.
- Optimieren Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel.
- Verwenden Sie nur gesunde Fette – Zu den Quellen gesunder Fette, die Sie in Ihre Ernährung aufnehmen sollten, gehören grasgefütterte Butter, rohe Bio-Milchprodukte, Eigelb aus biologischer Weidehaltung, Kokosnüsse, Kokosnussöl und Macadamianüsse sowie grasgefüttertes Fleisch. Die besten Kohlenhydrate sind reife Früchte, die Sie gut vertragen. Das Wichtigste ist jedoch, dass Ihre Fettzufuhr unter 30 % liegt, was Sie mit dem Cronometer feststellen können. Wenn Sie das nicht tun, können sich die Kohlenhydrate in Fett umwandeln und Ihr Cholesterinprofil ungünstig verändern.
- Bewegen Sie sich regelmäßig.
Wichtig ist auch die Optimierung des Verhältnisses zwischen Natrium und Kalium. Im Allgemeinen wird empfohlen, fünfmal mehr Kalium als Natrium zu sich zu nehmen, doch bei den meisten Amerikanern ist das Verhältnis genau umgekehrt: Sie nehmen zwei Mal mehr Natrium als Kalium zu sich. Wenn Sie viele verarbeitete Lebensmittel zu sich nehmen, die verarbeitetes Speisesalz enthalten, ist Ihr Natrium-Kalium-Verhältnis wahrscheinlich unausgewogen.
Während konventionelle Mediziner vorschlagen, die Salzzufuhr einzuschränken, um das Risiko von Bluthochdruck zu senken, ist die Erhöhung des Kaliumspiegels entscheidend. Die Forschung zeigt einen Zusammenhang zwischen einer höheren Kaliumzufuhr und einem niedrigeren Blutdruck, unabhängig von der Natriumzufuhr.
Um Ihr Verhältnis zu verbessern, sollten Sie auf verarbeitete Lebensmittel verzichten, die einen hohen Anteil an verarbeitetem Salz und einen niedrigen Gehalt an Kalium und anderen wichtigen Nährstoffen aufweisen. Wenn Sie zusätzliches Salz verwenden, sollten Sie ein natürliches Salz wie Himalayasalz verwenden. Ernähren Sie sich außerdem von vollwertigen, unverarbeiteten Lebensmitteln, die idealerweise biologisch und regional angebaut werden, um einen optimalen Nährstoffgehalt zu gewährleisten.
Diese Art der Ernährung liefert natürlich viel mehr Kalium im Verhältnis zu Natrium. Meiner Meinung nach ist der Verzehr von reifem Obst die absolut beste Methode, um den Kaliumgehalt zu erhöhen. Die Einnahme von Kaliumpräparaten ist keine gute Strategie und wird Ihnen nicht den gewünschten Nutzen bringen. Weitere Beispiele für kaliumreiche Lebensmittel sind:
- Spinat
- Brokkoli
- Rote Bete Grüns
- Avocado
- Bananen
- Cantaloupe
- Orangen
- Kokosnusswasser
- Tomaten
- Joghurt
- Winterkürbis
- Wild gefangener Lachs
Neueste Adipositas-Medikamente sollen Wunder für den Blutdruck bewirken – Wie perfekt
Das Fettleibigkeitsmedikament Tirzepatid von Eli Lilly – Markenname Zepbound – wird als neuester Durchbruch zur Senkung des Blutdrucks angepriesen. Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat Tirzepatid 2021 zur Behandlung von Typ-2-Diabetes zugelassen, und zwar unter dem Markennamen Mounjaro, einem direkten Konkurrenten von Semaglutid (Ozempic). Im Jahr 2023 wurde Tirzepatid dann zur Behandlung von Fettleibigkeit zugelassen und konkurriert damit mit dem beliebten Medikament Wegovy zur Gewichtsreduktion.
Nun aber soll Tirzepatid „Wunder“ für den Blutdruck bewirken, nachdem eine in der Fachzeitschrift Hypertension veröffentlichte Studie ergab, dass der systolische Blutdruck bei denjenigen, die die niedrigste Dosis einnahmen, um durchschnittlich 7,4 mmHg sank. Bei denjenigen, die die höchste Dosis einnahmen, sank er um durchschnittlich 8 mmHg. In einer Erklärung der American Heart Association sagte der Studienautor Dr. James A. de Lemos:
„Obwohl Tirzepatid als Medikament zur Gewichtsreduktion untersucht wurde, war die Blutdrucksenkung bei unseren Patienten in dieser Studie beeindruckend. Es ist zwar nicht bekannt, ob die Auswirkungen auf den Blutdruck auf das Medikament oder auf die Gewichtsabnahme der Teilnehmer zurückzuführen sind, aber die mit Tirzepatid beobachteten Blutdrucksenkungen waren vergleichbar mit denen, die bei vielen Bluthochdruckmedikamenten beobachtet werden.“
Die Nachricht kam nur wenige Tage vor einer Ankündigung des ehemaligen Direktors der U.S. Centers for Disease Control and Prevention, Tom Frieden, der dazu aufrief, Bluthochdruck in den Mittelpunkt des nächsten Durchbruchs“ zu stellen:
„Im Jahr 2023 waren das Medikament Wegovy zur Gewichtsreduzierung und ähnliche Medikamente ein wissenschaftlicher und kultureller – und gewinnbringender – Durchbruch … Aber was wäre, wenn wir Medikamente hätten, die 5.000 Mal weniger kosten und besser Herzinfarkte und Schlaganfälle verhindern? Und was wäre, wenn nur 1 von 5 Menschen, die diese Medikamente brauchen, sie auch bekommen? Das ist die Situation bei Medikamenten zur Behandlung von Bluthochdruck – und das muss sich ändern.“
Es scheint das perfekte Mittel zu sein, um den nächsten „Blockbuster“ unter den Blutdruckmitteln auf den Markt zu bringen, aber Tirzepatid kann Nebenwirkungen verursachen, die von Übelkeit und Durchfall bis hin zu Haarausfall und gastroösophagealer Refluxkrankheit reichen.
Außerdem verursacht es bei Ratten C-Zell-Tumore in der Schilddrüse und enthält laut FDA „Warnhinweise für Entzündungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis), Gallenblasenprobleme, Hypoglykämie (zu niedriger Blutzucker), akute Nierenschäden, diabetische Retinopathie (Schädigung der Netzhaut des Auges) bei Patienten mit Typ-2-Diabetes mellitus und suizidales Verhalten oder Denken.“
In Anbetracht dieser erheblichen Risiken ist es wichtig, daran zu denken, dass der Blutdruck häufig durch Änderungen des Lebensstils, einschließlich einfacher isometrischer Übungen, wirksam gesenkt werden kann.
Wie man 6 beliebte isometrische Übungen ausführt
Um auf isometrische Übungen zurückzukommen: Sie bieten eine einfache Möglichkeit, einen gesunden Blutdruck zu unterstützen und gleichzeitig einen zusätzlichen Gesundheitsgewinn zu erzielen. Das Beste daran ist, dass Sie sie praktisch überall durchführen können. Wenn Sie sie ausprobieren möchten, finden Sie hier sechs Beispiele für isometrische Übungen und wie Sie sie durchführen können.
- Wandhocke und niedrige Hocke – Für die Wandhocke stellen Sie sich mit dem Rücken flach an eine Wand und gehen dann mit den Füßen etwa 0,5 Meter von der Wand weg. Gehen Sie mit den Füßen schulterbreit auseinander, mit dem Rücken an die Wand gelehnt und mit angespannten Bauchmuskeln in die Hocke, bis Ihre Knie im 90-Grad-Winkel gebeugt sind, oder so tief, wie Sie bequem gehen können. Bleiben Sie so lange in der Hocke, wie Sie können, und richten Sie sich dann wieder auf, indem Sie sich von den Fersen abstoßen.
Die niedrige Hocke ist ähnlich, aber hier benutzen Sie keine Wand. Stellen Sie sich zunächst mit den Füßen etwas weiter als hüftbreit auseinander. Legen Sie die Hände auf die Hüften oder strecken Sie sie gerade vor sich aus. Bringen Sie Ihre Hüften in eine sitzende Position und beugen Sie die Knie. Halten Sie Ihre Wirbelsäule lang (nicht nach vorne beugen). Halten Sie die Position 10 bis 30 Sekunden lang und kehren Sie dann in die Ausgangsposition zurück. - Hohe Planke und seitliche Planke – Für die hohe Planke beginnen Sie in einer knienden Liegestützposition mit schulterweitem Abstand der Hände. Ziehen Sie die Knie durch und drücken Sie sich mit den Fußballen nach unten, um den Körper in eine hohe Plank-Position zu bringen, die genau wie die Aufwärtsposition eines Liegestützes aussieht. Richten Sie die Hände an den Schultern aus und strecken Sie die Beine gerade aus. Halten Sie die Position 20 bis 60 Sekunden lang, oder so lange, wie Sie die korrekte Form beibehalten können. Für die seitliche Planke legen Sie sich zunächst mit gestreckten Beinen auf die linke Seite (Hüfte, Knie und Füße übereinander). Beugen Sie den linken Ellbogen und legen Sie den Unterarm unter Ihrer Schulter auf den Boden. Drücken Sie Ihren linken Unterarm in den Boden, um Ihren Oberkörper und Ihre Hüften vom Boden abzuheben. Spannen Sie Ihre Körpermitte an, um Ihren Körper in einer geraden Linie vom Kopf bis zur Ferse zu halten. Sie können den rechten Arm an der Seite halten oder in die Luft strecken. Halten Sie die Position mindestens 10 Sekunden lang. Senken Sie Ihren Oberkörper ab und wechseln Sie die Seite.
- Überkopfhaltung – Nehmen Sie ein geeignetes Gewicht (je nach Ihrem Fitnessniveau) in beide Hände, spannen Sie Ihre Körpermitte an und strecken Sie die Arme über Ihren Kopf. Halten Sie Ihre Arme vollständig gestreckt und in einer Linie mit Ihren Schultern. Halten Sie das Gewicht 20 bis 30 Sekunden lang konstant über dem Kopf.
- Gesäßbrücke – Legen Sie sich auf den Rücken. Beugen Sie Ihre Knie, so dass Ihre Fersen etwa 12 bis 16 Zentimeter von Ihrem Gesäß entfernt sind. Halten Sie die Arme an den Seiten. Drücken Sie sich in die Fersen, spannen Sie Ihre Körpermitte an, und drücken Sie Ihr Becken nach oben, indem Sie Ihre Gesäßmuskeln anspannen. Halten Sie die Brückenposition 30 Sekunden lang, ohne die Hüften zu senken.
- Hohlkörperhaltung – Legen Sie sich auf den Rücken und strecken Sie die Beine senkrecht zum Boden in Richtung Decke aus. Spannen Sie Ihre Körpermitte an, um den unteren Rücken in den Boden zu drücken, und heben Sie dann Kopf und Schultern ein paar Zentimeter vom Boden ab, während Sie gleichzeitig die Beine so nah wie möglich an den Boden heranführen. Halten Sie die Position, bis Sie sie nicht mehr halten können, und senken Sie dann Kopf und Schultern wieder auf den Boden.
- Liegestütz in Schräglage – Legen Sie Ihre Hände auf eine stabile Unterlage, z. B. eine Bank oder einen niedrigen Tisch. Stellen Sie Ihre Hände etwas breiter als Ihre Schultern. Gehen Sie rückwärts, bis Sie sich in einer Liegestützposition befinden, wobei Ihr Körpergewicht auf Ihren Händen und Fußballen ruht. Spannen Sie Ihre Körpermitte an und achten Sie darauf, dass Ihre Schultern nicht zu den Ohren hochgedrückt werden. Beugen Sie die Ellbogen wie bei der Abwärtsbewegung eines Liegestütz, bis Ihre Brust fast die Bank oder den Tisch berührt. Ihre Arme sollten sich nach außen weiten und einen 45-Grad-Winkel mit Ihrem Oberkörper bilden. Halten Sie die Position so lange wie möglich und gehen Sie dann nach vorne, um aufzustehen.
Quellen:
- 1 U.S. CDC, Facts About Hypertension
- 2, 5 British Journal of Sports Medicine 2023;57:1317-1326
- 3, 4 Canterbury Christ Church University July 26, 2023
- 6, 8, 14, 16 The Washington Post January 30, 2024 (Archived)
- 7 Cleveland Clinic September 14, 2023
- 9 Vertimax 20 Isometric Exercises
- 10 Int J Sports Med. 2019 May;40(6):363-375. doi: 10.1055/a-0863-4539. Epub 2019 Apr 3
- 11 Cureus. 2021 Oct; 13(10): e18972
- 12 Medicine (Baltimore). 2022 Sep 30; 101(39): e30864
- 13 Medicine (Baltimore). 2016 Dec; 95(52): e5791
- 15 British Journal of Sports Medicine 2023;57:1317-1326., Screening and study eligibility
- 17 Evid Based Complement Alternat Med. 2017; 2017: 9784271
- 18 American Journal of Hypertension, December 2009
- 19 J Altern Complement Med. 2017 Sep;23(9):685-695. doi: 10.1089/acm.2016.0234. Epub 2017 Apr 6
- 20 J Hum Hypertens. 2019 Mar;33(3):237-247. doi: 10.1038/s41371-018-0130-6. Epub 2018 Nov 13
- 21 American Journal of Physiology — Endocrinology and Metabolism April 4, 2017
- 22 Harvard T.H. Chan School of Public Health, Potassium
- 23, 29 The Washington Post February 7, 2024 (Archived)
- 24 The New York Times November 8, 2023
- 25, 27 Gizmodo February 5, 2024
- 26 Hypertension February 5, 2024
- 28 American Heart Association February 5, 2024
- 30, 31 U.S. FDA November 8, 2023
Profit über Prävention: Korruption in Gesundheitsbehörden durch Impfstoffentscheidungen enthüllt
Reichtum geht vor Gesundheit: Die Entscheidung, den Rotavirus-Impfstoff 1999 aus dem Verkehr zu ziehen und die COVID-19-Impfstoffe NICHT aus dem Verkehr zu ziehen, beweist, dass die Gesundheitsbehörden korrupt sind und sich nur um ihren Reichtum kümmern
Von The Exposé
Die Entscheidung im Jahr 1999, den Rotavirus-Impfstoff Rotashield vom Markt zu nehmen, weil er mit einem erhöhten Risiko für Darmverschluss in Verbindung gebracht wurde – einem seltenen, aber schwerwiegenden Darmverschluss – war ein Präzedenzfall für die Sicherheit von Impfstoffen und für behördliche Maßnahmen als Reaktion auf unerwünschte Ereignisse. (Quelle)
Dieser Schritt schien das Engagement der Gesundheitsbehörden für die Sicherheit von Impfstoffen zu unterstreichen, selbst wenn dies bedeutete, dass ein vermeintlich nützlicher Impfstoff vom Markt genommen werden musste.
Im Zeitalter von Covid-19 sind die Gesundheitsbehörden jedoch bereit, eine Notfallgenehmigung für Impfstoffe zu erteilen, die noch nicht einmal die dritte Phase der Erprobung durchlaufen haben, sowie für Arten von „Impfstoffen“, wie mRNA, die in Wirklichkeit eine Gentherapie ist, die noch nie für den menschlichen Gebrauch zugelassen wurden.
Die Daten belegen, dass der Einsatz von Covid-19-Impfstoffen die Ansteckungsgefahr nicht verringert hat. Offizielle Regierungsdaten belegen, dass Geimpfte weitaus häufiger mit Covid-19 infiziert werden als Ungeimpfte.
Covid-19-Impfstoffe erhöhen das Risiko einer Infektion
Pfizer behauptet, dass seine Covid-19 mRNA-Injektion eine Impfeffektivität von 95 % hat. Diese Behauptung stützt sich auf eine einfache Berechnung (alle Einzelheiten können hier eingesehen werden), die auf der Grundlage der Zahl der bestätigten Infektionen in der geimpften und der nicht geimpften Gruppe in den ersten Phasen der noch laufenden klinischen Studien durchgeführt wurde.
Dank einer Fülle von Daten, die von der britischen Gesundheitsbehörde veröffentlicht wurden, können wir jedoch dieselbe Berechnung, die zur Berechnung der 95 %igen Wirksamkeit des Pfizer-Impfstoffs verwendet wurde, auch zur Berechnung der realen Wirksamkeit der Covid-19-Impfstoffe heranziehen, und die Daten zeichnen leider ein äußerst beunruhigendes Bild.
Die folgende Grafik veranschaulicht die Zunahme/Abnahme der Wirksamkeit des Impfstoffs nach Monat in jeder Altersgruppe über einen Zeitraum von 5 Monaten vom 16. August 21 bis zum 2. Januar 22.
Die ersten Auffrischungsimpfungen wurden in der 37. Woche des Jahres 2021 verabreicht, und dieses Schaubild zeigt deutlich, wie sie die Wirksamkeit des Impfstoffs in den folgenden zwei Monaten erhöhten. Leider zeigt sie aber auch, wie kurzlebig dieser Schub war, da die Wirksamkeit der Covid-19-Impfstoffe zwischen Woche 49 und 52 auf ein beängstigendes Niveau sank.
COVID-19-Impfstoffe erhöhen die Sterblichkeit
Der Einsatz von Covid-19-Impfstoffen hat auch nicht dazu beigetragen, die Zahl der Todesfälle zu senken. Offizielle Regierungsdaten belegen, dass die geimpfte Bevölkerung eine deutlich höhere Sterblichkeitsrate pro 100.000 Einwohner aufweist als die ungeimpfte Bevölkerung.
Laut einem vom britischen Statistikamt (Office for National Statistics, ONS) veröffentlichten Datensatz ist die Wahrscheinlichkeit, dass viermal geimpfte Jugendliche sterben, um bis zu 318 % höher als bei ihren ungeimpften Altersgenossen.
Der ONS-Datensatz, der auf der ONS-Website hier abrufbar ist, enthält Einzelheiten zu Todesfällen nach Impfstatus vom 1. April 2021 bis zum 31. Mai 2023.
Unsere Analyse konzentrierte sich auf die Sterblichkeitsraten pro 100.000 Personenjahre von Januar bis Mai 2023 unter den Einwohnern Englands im Alter von 18 bis 39 Jahren, und was wir herausfanden, ist wirklich schockierend.
In jedem einzelnen Monat hatten Jugendliche und junge Erwachsene, die mit einer Vierfachimpfung geimpft waren, ein deutlich höheres Sterberisiko als ungeimpfte Jugendliche und junge Erwachsene. Das Gleiche gilt für Jugendliche und junge Erwachsene, die mit einer Dosis geimpft wurden, und für Jugendliche und junge Erwachsene, die im Februar 2023 mit zwei Dosen geimpft wurden.

Der Unterschied in der Sterblichkeitsrate war so groß, dass die Ungeimpften im Januar nur eine Sterblichkeitsrate von 31,1 pro 100.000 Personenjahre erreichten, während die mit vier Dosen Geimpften im selben Monat eine schockierende Sterblichkeitsrate von 106 pro 100.000 Personenjahre erreichten.
Auch die mit einer Dosis Geimpften schnitten mit einer Sterblichkeitsrate von 53,3 pro 100.000 Personenjahren im Januar 2023 deutlich schlechter ab als die Ungeimpften.
In den übrigen Monaten lag die Sterblichkeitsrate ungeimpfter Jugendlicher und junger Erwachsener weiterhin bei etwa 20 pro 100.000 Personenjahre. Bei vierfach geimpften Jugendlichen und jungen Erwachsenen sank die Sterblichkeitsrate nur im April auf 80,9 pro 100.000 und blieb in den übrigen Monaten zwischen 85 und 106 pro 100.000.
Von Januar bis Mai lag die durchschnittliche Sterblichkeitsrate pro 100.000 Personenjahre bei ungeimpften Jugendlichen und jungen Erwachsenen bei 26,56 und bei vierfach geimpften Jugendlichen und jungen Erwachsenen bei schockierenden 94,58 pro 100.000.
Das bedeutet, dass die vierfach geimpften Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Durchschnitt ein 256 % höheres Sterberisiko hatten als die ungeimpften Jugendlichen und jungen Erwachsenen, wenn man die Sterblichkeitsrate pro 100 000 Personen zugrunde legt.
Gesundheitsbehörden ignorieren schwerwiegende unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung
Berichte über schwerwiegende unerwünschte Ereignisse nach der COVID-19-Impfung wie Guillain-Barré-Syndrom (GBS), Myokarditis und Perikarditis sowie Thrombose mit Thrombozytopenie-Syndrom (TTS) haben ebenfalls ernste Bedenken ausgelöst.
Doch die Gesundheitsbehörden in Amerika, dem Vereinigten Königreich. Australien, Neuseeland usw. haben sich geweigert zu handeln und bieten diese Impfstoffe sogar Kindern im Alter von nur 6 Monaten und schwangeren Frauen an.
Dies wirft die Frage auf, warum?
Den Gesundheitsbehörden geht es um Reichtum, nicht um Gesundheit
Die Antwort liegt auf der Hand. Die Gesundheitsbehörden engagieren sich nicht mehr für die Sicherheit von Impfstoffen. Stattdessen sind sie bestrebt, riesige Summen von den großen Pharmakonzernen wie Moderna und Pfizer sowie von mächtigen, korrupten Einzelpersonen wie Bill Gates zu erhalten, die zufällig auch große Anteile an diesen großen Pharmakonzernen halten.
Die MHRA erhielt 2017 einen Zuschuss von der Bill & Melinda Gates Foundation in Höhe von 980.000 Pfund für eine „Zusammenarbeit“ mit der Stiftung. Eine Anfrage zur Informationsfreiheit, die die MHRA im Mai 2021 beantwortete, ergab jedoch, dass sich die derzeitige Höhe der von der Gates-Stiftung erhaltenen Zuschüsse auf 3 Millionen US-Dollar beläuft und „eine Reihe von Projekten“ abdeckt.


Die Bill & Melinda Gates Foundation kaufte 2002 ebenfalls Aktien von Pfizer, und im September 2020 sorgte Bill Gates dafür, dass der Wert seiner Aktien stieg, indem er in einem CNBC-Interview gegenüber den Mainstream-Medien verkündete, dass er den Impfstoff von Pfizer als führend im Rennen um den Covid-19-Impfstoff ansieht.
„Der einzige Impfstoff, der, wenn alles perfekt läuft, bis Ende Oktober die Zulassung für den Notfalleinsatz erhalten könnte, wäre Pfizer.“
Auch die Bill & Melinda Gates Foundation kaufte im September 2019, kurz vor dem Ausbruch der angeblichen Covid-19-Pandemie, „zufällig“ Aktien von BioNTech im Wert von 55 Millionen Dollar.
Moderna bestätigte 2016 auch, dass die Bill & Melinda Gates Foundation ihnen 20 Millionen US-Dollar zur Unterstützung ihres „ersten Projekts im Zusammenhang mit der Bewertung von Antikörperkombinationen in einem präklinischen Umfeld sowie der Durchführung einer ersten klinischen Phase-1-Studie eines potenziellen mRNA-Medikaments am Menschen“ gewährt hat.

Moderna teilt jedoch auch mit, dass die Rahmenvereinbarung, die sie mit der Bill & Melinda Gates Foundation geschlossen hat, die Gesamtfinanzierung auf bis zu 100 Mio. USD für „Folgeprojekte“ erhöhen könnte, die der Bill & Melinda Gates Foundation bis 2022 vorgeschlagen und von ihr genehmigt werden, und die Bedingungen dieser Vereinbarung sehen vor, dass Moderna verpflichtet ist, der Bill & Melinda Gates Foundation bestimmte nicht-exklusive Lizenzen zu gewähren.
Eine nicht-exklusive Lizenz gewährt dem Lizenznehmer das Recht, das geistige Eigentum zu nutzen, bedeutet aber, dass es dem Lizenzgeber freisteht, dasselbe geistige Eigentum zu nutzen und einer beliebigen Anzahl anderer Lizenznehmer zu gestatten, dasselbe geistige Eigentum ebenfalls zu nutzen.
Daher hat die Bill & Melinda Gates Foundation im Rahmen der mit Moderna getroffenen Vereinbarung nun eine nicht-exklusive Lizenz für die Moderna mRNA Covid-19-Injektion erhalten und profitiert somit von deren Verwendung.
Schlussfolgerung
Ausgehend von dem, was die Gesundheitsbehörden 1999 taten, als sie den Rotashield-Rotavirus-Impfstoff wegen eines erhöhten Risikos von Darminfektionen vom Markt nahmen, hätten die Covid-19-Impfstoffe bereits nach einem Monat der Notfallzulassung zurückgezogen werden müssen.
Die Wirksamkeit von Vitamin C und wie Pharma dagegen kämpft

Ohne Vitamin C ist unsere Existenz nicht möglich, es wirkt in Hunderten oder noch mehr biochemischen Vorgängen direkt oder indirekt. Ein Mangel verursacht Krankheit bis hin zum Tod. Seine hohe Wirksamkeit gegen viele Krankheiten ist allerdings für Pharma geschäftsschädigend. Deshalb werden viele Gerüchte in die Welt gesetzt um es madig zu machen. Auf einige davon […]
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Klimamodellverzerrung 5: Sturmaktivität*
[*Der angelsächsische Terminus „storm“ umfasst nicht nur Sturm, sondern Unwetter allgemein. In den USA ist ein „rainstorm“ ein Starkregen-Ereignis, auch wenn es dabei windstill ist. A. d. Übers.]
In Teil 4 wurden die Auswirkungen der Konvektion und der atmosphärischen Zirkulation auf das Klima erörtert. Wenn sich die Zirkulationsmuster ändern, verändern sie die Geschwindigkeit und Effizienz des Transports überschüssiger Wärme von den Tropen zu den Polen. Wenn dieser Wärmetransport schneller ist, wird die Welt kühler, da die Pole einen schwachen Treibhauseffekt haben und die Wärme effizienter in den Weltraum abstrahlen. Die Tropen sind feucht und haben einen sehr starken Treibhauseffekt, da Wasserdampf das stärkste Treibhausgas ist [1]. Daher wird die Wärmeenergie (Wärme), die zu den Polen mit niedriger Luftfeuchtigkeit transportiert wird, leichter in den Weltraum geleitet als in den Tropen.
Der Temperaturgradient, der sich zwischen den Tropen und den Polen bildet, trägt zu dieser Wärmeübertragung bei, wird jedoch durch atmosphärische und ozeanische Zirkulations- und Konvektionsmuster moduliert. Ein sehr starkes Gefälle, wie wir es heute haben, erhöht die Sturmaktivität.
Der Temperaturgradient steuert den meridionalen Transport und das Wetter
Es ist unumstritten, dass Temperaturgradienten zumindest teilweise für unser Wetter verantwortlich sind. Auf der Suche nach einer Gleichgewichtstemperatur will die Wärme von wärmeren in kältere Gebiete fließen. In größerem Maßstab ist der meridionale Transport zum Teil auch eine Funktion des Temperaturunterschieds zwischen den Tropen und den Polen. Leon Barry und Kollegen schreiben:
„Der atmosphärische Wärmetransport auf der Erde vom Äquator zu den Polen wird größtenteils durch Wettersysteme in den mittleren Breiten bewirkt.“ [2] – Leon Barry et al., Nature, 2002
Starke Stürme in den mittleren Breiten, Wirbelstürme und andere Stürme transportieren den größten Teil der überschüssigen tropischen Wärme polwärts, und je mehr sie transportieren, desto kälter wird die Erde. Der Temperaturgradient ist nicht der einzige Faktor, der den meridionalen Transport steuert, es gibt viele andere Einflussfaktoren [3], aber er ist ein wichtiger Faktor, vielleicht der wichtigste.
Die Atmosphäre ist eine riesige Wärmemaschine [4], die von der Oberfläche aus angetrieben wird (mit Ausnahme einiger begrenzter Gebiete in den Polarregionen) und die ungenutzte Wärme in den Weltraum abgibt [5]. Wie bei einer Zugmaschine kann die Wärme Arbeit erzeugen, wenn sie sich durch die Atmosphäre bewegt, und diese Arbeit ist unser Wetter, hauptsächlich Stürme. Wie in Teil 4 erörtert, schwanken die tropischen Temperaturen nicht sehr stark, so dass der entscheidende Faktor die Temperatur an den Polen ist. Die notwendige Konsequenz dieses Konzepts ist, dass das Wetter extremer ist, wenn der Planet kälter, der meridionale Transport stark und der Temperaturgradient steil ist. Es ist weniger extrem, wenn der Planet wärmer, der meridionale Transport schwach und der Temperaturgradient geringer ist. Dies ist das Gegenteil der Schlussfolgerungen des IPCC, der auf der Grundlage der CMIP-Modelle glaubt, dass wärmeres Wetter mehr Stürme bringt (AR6 WGI, Seite 1526-1527). Aber das ist nicht das, was beobachtet wird. Auf jeder Hemisphäre gibt es in den Wintermonaten mehr Unwetter als in den Sommermonaten [6].
Zhongwei Yan und Kollegen, zu denen auch Philip Jones und Anders Moberg gehören, haben herausgefunden, dass extreme Wetterereignisse vor allem in den Wintermonaten seit dem 19. Jahrhundert abgenommen haben, da sich die Welt erwärmt hat [7]. Sie stellen fest, dass der Zusammenhang zwischen Wärme und schwächerem Wetter in Europa und China in den kritischen Wintermonaten am ausgeprägtesten ist. Im Gegensatz zu Yan et al. heißt es im AR6:
„… sowohl thermodynamische als auch dynamische Prozesse sind an den Veränderungen von Extremen als Reaktion auf die Erwärmung beteiligt. Anthropogener Antrieb (z. B. Anstieg der Treibhausgaskonzentrationen) wirkt sich direkt auf thermodynamische Variablen aus, einschließlich des allgemeinen Anstiegs hoher Temperaturen und des atmosphärischen Verdunstungsbedarfs sowie regionaler Veränderungen der atmosphärischen Feuchtigkeit, die Hitzewellen, Dürren und Starkniederschlagsereignisse intensivieren, wenn sie auftreten (hohes Vertrauen). Dynamische Prozesse sind oft indirekte Reaktionen auf thermodynamische Veränderungen, werden stark von der internen Klimavariabilität beeinflusst und sind auch weniger gut verstanden. Daher gibt es ein geringes Vertrauen in die Auswirkungen dynamischer Veränderungen auf den Ort und das Ausmaß von Extremereignissen in einem sich erwärmenden Klima.“ – AR6 WGI, Seite 1527
Trotz der von Yan et al. und vielen anderen vorgelegten Beweise (siehe Kapitel 11 in The Frozen Climate Views of the IPCC) kommt der AR6 also zu dem Schluss, dass die anthropogene globale Erwärmung eine Zunahme von Wetterextremen verursacht und verursacht hat. Dies ist ein weiteres Beispiel für eine Verzerrung.
Auf längeren Zeitskalen nimmt die Unwetterhäufigkeit auch während historischer Kälteperioden zu. Sie erreichte in Europa während der sehr kalten Kleinen Eiszeit (in Abbildung 1 mit „LIA“ bezeichnet) einen Höhepunkt:
Abbildung 1 zeigt Perioden von Stürmen, die anhand von sedimentologischen Merkmalen in Europa in 18 Studien ermittelt worden waren. Die stärkste Häufigkeit extremer Stürme trat während der kalten Kleinen Eiszeit auf [8], die der IPCC als „vorindustrielle“ Periode bezeichnet [9]. Es ist logisch, dass extreme Wetterlagen und Stürme in kalten Zeiten zunehmen, und das ist auch zu beobachten. Die Temperaturen in den Tropen ändern sich kaum, die globalen Temperaturveränderungen finden hauptsächlich in den höheren Breitengraden statt. Wenn die Temperaturen in höheren Breitengraden sinken, wird der Temperaturgradient steiler, was zu stärkeren Winden führt, und starke Winde sind das Markenzeichen extremer Wetterlagen.
IPCC AR6 WG1 Modell-Verzerrung, Zusammenfassung
Die schwächste Annahme des IPCC ist, dass die Sonne in ihrer Wirkung auf das Klima seit 1750 konstant geblieben ist. Wie wir in Teil 3 gezeigt haben, gibt es viele Beweise dafür, dass die Sonne in diesem Zeitraum Schwankungen unterworfen war und zur globalen Erwärmung beigetragen hat [10]. Die implizite Annahme des IPCC, wie in Abbildung 2 in Teil 3 gezeigt, dass eine Änderung des solaren Antriebs der gleichen Änderung (in W/m²) des Treibhauseffekts entspricht, ist einfach nicht wahr, wie uns die grundlegende Physik sagt. Der solare Antrieb hat eine längere Verweildauer, zumindest in den Ozeanen, und verursacht aufgrund der höheren Frequenzen des Sonnenlichts eine stärkere Erwärmung Watt für Watt. Die höheren Frequenzen durchdringen die Meeresoberfläche, während die Treibhausgasemissionen mit niedrigeren Frequenzen dies nicht tun.
Die CMIP6-Modelle versuchen zwar, den Wärmeinhalt des Ozeans, die Wärmepufferung des Ozeans und die Trägheit zu berücksichtigen, aber soweit ich sehen kann, berücksichtigen sie nicht die unterschiedlichen klimatischen Auswirkungen von Sonnenlicht und Treibhausgasemissionen. Falls doch, ist dies tief im AR6 WG1 vergraben [11]. Zwar wird in der Modelldokumentation eingeräumt, dass es einen Unterschied bei der Aufnahme durch den Ozean gibt [12], doch scheint man diese Tatsache einfach zu ignorieren. Sie behandeln sie gleich oder fast gleich, obwohl sie es nicht sind.
Dies ist wichtig, weil laut AR6 der Anstieg des Wärmeinhalts der Ozeane 91 % der gesamten Veränderung des globalen Energieinventars zwischen 1971-2006 und 2006-2018 ausmacht, also in zwei Perioden mit schneller Erwärmung [13]. Zufällig oder nicht, ist dies auch die letzte Hälfte des modernen Sonnenmaximums [14], in der man erwarten würde, dass die Ozeane die überschüssige Wärme abstrahlen, die sie in der ersten Hälfte des Maximums angesammelt haben. Die Ozeane strahlen die Wärme vor allem durch El Ninos, tropische Wirbelstürme (Hurrikane), Monsune und Stürme in den mittleren Breiten aus. Wie lange es dauert, bis die Atmosphäre nach einem Sonnenmaximum abkühlt, ist nicht bekannt, aber vielleicht erfahren wir es bald.
Während wir heute über viele Messungen des Wärmeinhalts bis zu einer Tiefe von 2000 Metern verfügen, sind diese Messungen vor 2004 recht selten, weshalb das spezifische, zur Berechnung des Wärmeinhalts im Ozean vor 2000 verwendet Modell sehr wichtig ist. Es ist bedauerlich, dass sich unsere Messungen des Wärmeinhalts der Tiefsee gerade dann so dramatisch verbessert haben, als das moderne Sonnenmaximum zu Ende ging, denn wir brauchen diese Daten, da der Wärmeinhalt ebenfalls zunahm. Satellitenmessungen der von der Erdoberfläche ausgehenden Strahlung reagieren sehr empfindlich auf die Temperatur, aber nicht unbedingt auf die Temperatur unterhalb der Meeresoberfläche.
Es gibt drei Prozesse, die zusammenwirken, um das Klima der Erde stabil zu halten: der Treibhauseffekt, die Wolken und der meridionale Wärmetransport. Diese Faktoren tragen auch dazu bei, die Verweilzeit der von der Sonne empfangenen Energie zu bestimmen. Der IPCC hat sich ausschließlich auf den ersten Faktor konzentriert, indem er seine CO₂-Klimahypothese entwickelt hat [15].
Die Auswirkung von Wolken und deren Variabilität auf den Klimawandel ist noch weitgehend unbekannt und bleibt die größte Unsicherheitsquelle bei der Berechnung der Auswirkungen von Treibhausgasen auf unser Klima [16]. Das IPCC kann nicht sagen, ob der Nettoeffekt einer zunehmenden Bewölkung die Erde erwärmt oder abkühlt. Da die Bildung und Auflösung von Wolken nicht modelliert werden kann [17], wird ihre Wirkung vom IPCC ignoriert oder einfach „parametrisiert“ [18].
Beim meridionalen Wärmetransport wird Energie zwischen dem Klimasystem und dem Weltraum nur über die Obergrenze der Atmosphäre ausgetauscht, was dazu führt, dass der globale meridionale Wärmetransport zwangsläufig einen Netto-Nullwert hat, wenn er sofort über das gesamte globale Klimasystem integriert wird. Die Verlagerung von Energie von einer Region in eine andere verändert nicht die Gesamtenergiemenge im System, obwohl sie die Verweilzeit der Energie verändern kann und dies auch tut. Indem der IPCC die Auswirkungen veränderter Konvektionsmuster auf die Verweildauer der Energie ignoriert hat, ist er zu dem Schluss gekommen, dass der meridionale Wärmetransport keine wesentliche Ursache für den Klimawandel sein kann, was sein fundamentalster Fehler ist [19].
Sowohl aus thermodynamischer als auch aus dynamischer Sicht ist das entscheidende Merkmal des Klimasystems der Erde der Energietransport. Der Energietransport ist die Ursache für jedes Wetter, insbesondere für alle Wetterextreme. Der größte Teil der nicht vom Planeten reflektierten Sonnenenergie wird in den Ozeanen gespeichert, wo 99,9 % [20] der „Wärm“ oder thermischen Energie des Klimasystems gespeichert sind. Allerdings transportieren die Ozeane die Energie nicht besonders gut. Unterschiede in der Wassertemperatur führen eher zu vertikalen Bewegungen durch veränderten Auftrieb als zu lateralen Bewegungen, so dass die Ozeane temperaturgeschichtet sind. Der größte Teil der Energie im Klimasystem wird von der Atmosphäre transportiert, und die Energie, die von den Oberflächenströmungen des Ozeans lateral transportiert wird, wird von den Winden angetrieben [21]. Der Fluss der nicht-solaren Energie an der Grenze zwischen Atmosphäre und Ozean (einschließlich über das Meereis) erfolgt fast immer und fast überall vom Ozean zur Atmosphäre [22].
In diesen ersten fünf Teilen werden die schwerwiegendsten systematischen Verzerrungen im IPCC-Bericht AR1 aufgezeigt, Climate Change 2021: The Physical Science Basis. Die Voreingenommenheit wird durch das Ignorieren der in dieser Reihe von Beiträgen und zahlreichen anderen ähnlichen Artikeln zitierten gültigen, von Experten begutachteten Artikel hervorgerufen, so dass es sich größtenteils um „Berichterstattung“ oder „Bestätigung“ handelt. Die Beweise dafür, dass die Sonnenvariabilität das Klima der Erde beeinflusst, sind enorm und in der Literatur gut belegt, wie Douglas Hoyt und Kenneth Schatten in ihrem ausgezeichneten Buch The Role of the Sun in Climate Change [23] und Joanna Haigh in ihrem Bericht Solar Influences on Climate [24] dargelegt haben.
Doch diese grundlegenden Werke sowie die vielen Arbeiten in der Bibliographie werden vom IPCC ignoriert oder als unwichtig abgetan. Darüber hinaus werden viele der Hunderte von Arbeiten, die in Connolly et al. [25] und im Kapitel von Nicola Scafetta und Fritz Vahrenholt [26] in The Frozen Climate Views of the IPCC zitiert werden, im AR6 ebenfalls ignoriert.
Es ist gut dokumentiert, dass die IPCC/CMIP6-Klimamodelle im Vergleich zu den Beobachtungen viel zu warm laufen [27]. Sie überschätzen die tropische Temperatur in der mittleren Troposphäre,[28] die Meerestemperatur [29] und die globale Erwärmung im Allgemeinen [30]. Diese Verzerrung wird im AR6 selbst eingeräumt, wo sie schreiben:
„Daher schätzen wir mit mittlerem Vertrauen ein, dass die CMIP5- und CMIP6-Modelle die beobachtete Erwärmung in der oberen tropischen Troposphäre über den Zeitraum 1979-2014 um mindestens 0,1°C pro Jahrzehnt überschätzen, was zum Teil auf eine Überschätzung des tropischen SST-Trendmusters über diesen Zeitraum zurückzuführen ist.“ [31] – AR6 WGI, Seite 444
Die IPCC/CMIP6-Klimamodelle simulieren nicht nur eine stärkere Erwärmung als beobachtet, sie „driften“ auch in ihren Berechnungen mit der Zeit ab. Bei den meisten Modellen läuft dies in Richtung einer stärkeren Erwärmung, was die natürliche Tendenz der Modelle noch verstärkt, heiß zu laufen. Außerdem schließen sich die Energie- und Massenbudgets in einzelnen Modellläufen nicht richtig, was gegen die physikalischen Gesetze der Massen- und Energieerhaltung verstößt [32]. In mancher Hinsicht schneiden die CMIP6-Modelle besser ab als die CMIP5-Modelle, in anderen jedoch schlechter, was darauf hindeutet, dass die Modelle mit der Zeit nicht besser werden und möglicherweise das Ende ihrer Nutzungsdauer erreicht haben.
Unerzwungene Modelldrift kontaminiert die erzwungenen (d. h. sich ändernden CO₂- oder Vulkanismus-)Trends. In einigen Modellen macht die Drift einen erheblichen Teil der berechneten Erwärmung aus. Sie resultiert aus der Parametrisierung von Größen, die nicht modelliert werden können, wie z. B. die Wolkenbedeckung, und aus einem Ungleichgewicht zwischen dem vorgeschriebenen Anfangszustand des Modells aufgrund von Beobachtungen und der im Modell programmierten Physik.
Ein weiterer Schuldiger kann der „Kopplungsschock“ sein, wenn die verschiedenen Modellkomponenten zusammengeführt werden wie die Ozean- und die atmosphärischen Komponenten, manchmal auch „Grenzschock“ genannt. Es genügt zu sagen, dass die Tatsache, dass Masse und Energie in diesen Modellen nicht konserviert sind und sie driften, ein echtes und bedeutendes Problem darstellt. Die Modelldrift ist einfach der Versuch des Modells, einen stabilen Zustand zu erreichen, nachdem die Start- (oder Spin-up-)Schocks aufgetreten sind. Das Gleichgewicht wird nach dem Spin-up erst nach über tausend Jahren erreicht, so dass es nicht praktikabel ist, das Modell so lange laufen zu lassen, nur um die Drift loszuwerden. Wenn die Modelle um die Drift korrigiert werden, verringern sich in der Regel die Probleme mit der Massen-/Energieerhaltung [33], doch die Diskrepanz zwischen der Modellphysik und dem ursprünglichen Modellzustand, der sich aus Beobachtungen ergibt, ist an sich schon beunruhigend.
Aus der Sicht dieses Modellierers hat sich das konzeptionelle Modell oder die Hypothese als falsch erwiesen, welche mit dem CMIP6 und seinen Vorgängern untersucht werden sollte. Diese Beobachtung kann nur durch die Einführung von immer mehr Verzerrungen kaschiert werden. Aber je mehr Verzerrungen in die Modelle und in die Interpretation der Ergebnisse einfließen, desto offensichtlicher werden diese auch. Es ist an der Zeit, aufzuhören und eine neue Hypothese und ein neues konzeptionelles Modell zur Untersuchung zu entwickeln, die Idee des „CO₂-Kontrollknopfes“ ist tot [34].
In Teil 6 befasse ich mich mit der Modellverzerrung in der WGII.
Download the bibliography here.
Link: https://andymaypetrophysicist.com/2024/03/08/climate-model-bias-5-storminess/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Martin Reichardt: Anti-Weißen-Rassismus klar benennen!

Blinde Ideologie und der fehlende Bezug zur Realität sind eine gefährliche Mischung, wenn es um den Schutz der deutschen Bevölkerung geht. Die Ausschusssitzungen und Parlamentsdebatten sind mittlerweile eine absolute Zumutung für jeden klardenkenden Menschen geworden. Im Familienausschuss der aktuellen Plenarwoche nahm der Familienpolitische Sprecher der AfD, Martin Reichardt, am Mittwoch die abscheulichen Ereignisse aus Ütersen […]
Deutsche Luftwaffe in El Salvador?

Die deutschen Mainstream-Medien machen aus der Veröffentlichung eines geheimen Gesprächs zwischen hohen Offizieren der deutschen Luftwaffe eine Spionageaffäre. Es gibt eine Parallele zu Wikileaks von 2010 und die Aufdeckung von Kriegsverbrechen der USA in Irak und Afghanistan durch Bradley Manning und Julian Assange. Nicht die Kriegsverbrechen wurden von den US-Behörden verfolgt, sondern die beiden Männer, […]
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Führender Epidemiologe stellt brisante Behauptung über „Impfstoff“ auf
Ein angesehener Epidemiologe, Harvey Risch, emeritierter Professor der Yale University, hat kürzlich bei einer Podiumsdiskussion eine kontroverse These über den „Impfstoff“ aufgestellt. Seiner Ansicht nach wurden sowohl das Coronavirus als auch der Impfstoff dazu genutzt, die Finanzierung der US-Biowaffenindustrie zu sichern.
Dr. Harvey Risch sagt, der COVID-Virus & Impfstoffe wurden verwendet, um die fortgesetzte Finanzierung der US-Biowaffenindustrie zu rechtfertigen. Biowaffenindustrie
“Diese Arbeit und das WIV-Leck waren meiner Ansicht nach die Früchte unserer Biowaffenindustrie, die heimlich und ruchlos biologische… pic.twitter.com/AtU1bGCY0t
— Chief Nerd (@TheChiefNerd) February 26, 2024
Risch behauptet, dass das Laborleck in Wuhan durch die Aktivitäten der heimlichen Biowaffenforschung, die seit mindestens 70 Jahren betrieben wird, ermöglicht wurde. Er verwies auf das Biowaffenabkommen von 1975, das die Entwicklung von Biowaffen verbietet, aber einen Ausweg durch die Forschung an kleinen Mengen von Biowaffen für Impfstoffforschung eröffnet.
Dieser „Umweg“ werde seit 50 Jahren von der Biowaffenindustrie genutzt, betonte Risch während einer Anhörung, die vom Senator Ron Johnson organisiert wurde. Er argumentiert, dass sowohl die Verschleierung des Ursprungs des Coronavirus als auch die flächendeckende Impfkampagne dazu dienen, die Integrität der Biowaffenindustrie zu schützen.
Ein Pathologe berichtet von einem erstaunlichen Anstieg des Krebsrisikos um 52 % bei 15- bis 59-Jährigen, die geimpft wurden.
Steve Kirsch
Ich hatte gerade ein Gespräch mit einer Pathologin in Kroatien, die mir von einer Studie berichtete, nach der die Zahl der Karzinome (in allen Stadien) bei den 15- bis 59-Jährigen, die geimpft wurden, um 52 % gestiegen ist. Sie lehnt die Impfung ab.
Zusammenfassung
Ich habe gerade Ivana Pavic interviewt, eine Pathologin aus Kroatien.
Sie hat eine sorgfältige Studie in Kroatien durchgeführt und festgestellt, dass zwar 55 % der 15- bis 59-Jährigen geimpft sind, aber 65 % der Krebsfälle in dieser Altersgruppe eine oder mehrere Impfungen erhalten haben.
Wenn Sie nachrechnen, bedeutet das, dass die COVID-Impfstoffe Ihr Krebsrisiko um satte 52% erhöht haben. Wurden Sie vor der Impfung gewarnt?
Ich habe John Beaudoin angerufen, und er war verblüfft: „Ich bin überrascht, dass es so niedrig ist“.
Kurz gesagt, es war eine Katastrophe und es gibt keine andere Erklärung für diesen Unterschied, da der einzige Unterschied zwischen den Gruppen darin bestand, ob sie geimpft waren oder nicht.
Das vollständige Interview
Die in dem Interview erwähnte Studie gibt es hier.
Die Mathematik
Am einfachsten kann man sich das vorstellen, wenn man von 100 Personen ausgeht: 55 mit Vaxx, 45 ohne Vaxx.
Nehmen wir an, dass das Krebsrisiko in beiden Gruppen 10 % beträgt.
Dann hätten Sie 5,5 und 4,5, was 55 % Vaxxed entspricht.
Um ein Verhältnis von 65% zu erreichen, müssten mehr Vaxxed an Krebs erkranken: 8.342 Personen.
Man nimmt also 8.342/5.5=1.517.
Dies bedeutet eine Erhöhung des Risikos um 52 % gegenüber dem Ausgangswert.
Zusammenfassung
Ivana impft nicht und empfiehlt es auch anderen nicht.
Damit ist sie nicht allein. Auch in Kroatien lässt sich kaum jemand impfen, obwohl 99 Prozent der Ärzte die Impfung als sicher und wirksam empfehlen. Vielleicht kann ich einen von ihnen überreden, mit mir vor die Kamera zu kommen und seine Empfehlung zu erläutern.
Die Freisetzung gentechnisch veränderter Mücken führt zu MUTATIONEN, die vektorübertragene Krankheiten verursachen können.
Das World Mosquito Program, das der Monash University gehört und von der Bill and Melinda Gates Foundation finanziert wird, ist ein experimentelles Projekt, das angeblich von Mücken übertragene Krankheiten wie Dengue, Zika, Gelbfieber und Chikungunya ausrotten soll.
Die globale Operation umfasst Projekte in 14 Ländern und behauptet, in den vergangenen zehn Jahren 11 Millionen Menschen vor durch Vektoren übertragenen Krankheiten geschützt zu haben. Die Projekte umfassen die Freisetzung von Milliarden gentechnisch veränderter Moskitos.
Zunächst werden die Mückeneier mit Wolbachia-Bakterien injiziert. Nach ihrer Freisetzung sollen sie sich mit der einheimischen Mückenpopulation paaren und die Arten ausrotten, die Krankheiten wie Dengue-Fieber, Chikungunya-Fieber, Zika-Virus und Gelbfieber übertragen.
„Wir züchten Moskitos, die das Bakterium Wolbachia tragen, und setzen sie dann in Gemeinschaften aus, in denen sich das Bakterium Wolbachia in der wilden Mückenpopulation ausbreitet“, erklärt Scott O’Neill, Mikrobiologe an der Monash University in Melbourne, Australien, und Direktor des World Mosquito Program.
Massenexperimente mit Stechmücken berücksichtigen nicht den Selektionsdruck und die Resistenzeigenschaften von Stechmücken und Krankheitserregern
Das Programm berücksichtigte jedoch nicht das Auftreten von Resistenzmerkmalen bei den Mücken oder den Zielerregern. Es gibt Hinweise darauf, dass transgene Aedes aegypti Mücken Gene in eine natürliche Population übertragen. Welchen Druck übt dies auf die Mückenpopulation und die Krankheitserreger aus, die sie übertragen? Der Eintrag von Wolbachia-Bakterien in die Mückenpopulation kann einen Selektionsdruck auf die Genome der Mücken und der von ihnen übertragenen Viren ausüben und so die Entwicklung neuer, resistenter Krankheitserregerarten und -stämme fördern. Diese biologischen Effekte sind vergleichbar mit der Entstehung antibiotikaresistenter Bakterien durch den Selektionsdruck von Antibiotika auf bestimmte Eigenschaften von Krankheitserregern.
Die gentechnisch veränderten Stechmücken eliminieren die von den Vektoren übertragenen Krankheiten nicht mit Perfektion und Sicherheit. Mutationen in gentechnisch veränderten Letalitätssystemen, die zur Kontrolle von Mückenpopulationen entwickelt wurden, sind dokumentiert. In einer Studie fanden Forscher heraus, dass die Freisetzung von Mücken, die ein dominantes tödliches Gen tragen, zu einer toxischen Überexpression führt, die in bestimmten Mückenpopulationen zu Resistenzen führt. In Laborversuchen stellten sie fest, dass die krankheitsübertragenden A. aegypti-Mücken resistent waren und 3,5 % ihrer Population resistent blieben. Die Wissenschaftler kamen zu dem Schluss, dass dies „in erster Linie auf inhärente „Lecks“ in den jeweiligen Systemen zurückzuführen ist, die durch unterschiedliche Expression oder Funktion der transgenen letalen Effektoren verursacht werden, obwohl ein vererbbares Überleben aufgrund von Mutationen in den genetischen Komponenten des Systems [noch] nicht bekannt ist“.
Die Forscher stellten auch fest, dass es „ein Potenzial für den genetischen Zusammenbruch von Letalitätssystemen durch seltene spontane Mutationen oder Selektion auf inhärente Suppressoren“ gibt.
Diese Mutationen können zu resistenten vektorübertragenen Krankheiten führen, die noch schwieriger auszurotten und/oder zu behandeln sind, sobald sie Menschen infizieren.
Die Gates-Stiftung will in Brasilien eine Mückenzucht aufbauen und von den Experimenten mit Dengue-Impfstoffen profitieren.
Die Gates-Stiftung bringt ihre „Philanthropie“ zurück auf die Straßen Brasiliens. Die Gates-Stiftung stellt 55 Millionen Dollar für einen experimentellen Dengue-Impfstoff zur Verfügung und finanziert die Entwicklung einer Moskito-Zuchtfabrik, die jährlich 5 Milliarden gentechnisch veränderte Moskitos freisetzen soll.
Als das World Mosquito Program 2011 in Brasilien startete, zeigten Pilotstudien, dass Wolachia das Risiko der Virusübertragung durch Aedes aegypti-Mücken tatsächlich reduziert. Dies kann zwar kurzfristig zur Eindämmung vektorübertragener Krankheiten beitragen, könnte aber auch zum Wiederauftreten resistenterer Krankheiten führen.
Der erste Versuch mit lebenden Mücken in Brasilien fand im September 2014 in Rio de Janeiro statt. Im Jahr 2017 wurden mithilfe der Stiftung Oswaldo Cruz (Fiocruz) und unter der Leitung des Gesundheitsministeriums großangelegte Versuche durchgeführt. Zehn Jahre später sind die Ergebnisse dieses Experiments katastrophal. Heute sind auf dem amerikanischen Kontinent mehr als 2,8 Millionen Fälle von Dengue-Fieber gemeldet. Brasilien hat mit 1.104,5 Fällen pro 100.000 Einwohner die zweithöchste Erkrankungsrate. In den ersten fünf Wochen des Jahres 2024 gab es 364.855 gemeldete Fälle von Dengue-Infektionen, eine viermal höhere Erkrankungsrate als im gleichen Zeitraum des Jahres 2023.“
Bloomberg und andere gekaufte Medien behaupten, dass die „globale Erwärmung“ die Ursache für den Anstieg der Dengue-Fälle sei. Sie stellen diese Behauptungen auf, ohne die umweltbedingten und genetischen Ursachen dieser durch Vektoren übertragenen Krankheit in Brasilien zu untersuchen. Die möglichen Folgen der Mückenexperimente im Land werden nicht erwähnt.
Es überrascht nicht, dass das brasilianische Gesundheitsministerium 2023 einen neuen Impfstoff gegen Dengue genehmigte und als erstes Land der Welt die experimentelle Injektion über das öffentliche Gesundheitssystem anbot. Hinter dieser Massenimpfung steht auch die Gates-Stiftung, die die Moskito-Massenexperimente finanziert hat und aus den anhaltenden Misserfolgen ihrer Moskito-Massenexperimente Kapital zu schlagen versucht.
Autohersteller geben Ihre Reisedaten an Versicherungen weiter
Wenn es Daten gibt, werden die Technokraten sie für sich beanspruchen. Das ist ihr Recht, nicht Ihres. Es ist ihr Lebenselixier, ihre Existenz, ihre Daseinsberechtigung; ohne Daten sind sie leblos, leer, unfruchtbar. Der Diebstahl Ihrer Daten ist für sie weder ethisch noch moralisch bedenklich, denn sie brauchen sie, um herauszufinden, wie sie Sie für das „höhere Wohl“ besser kontrollieren können.
Wir wissen bereits, dass es einen Agenda 21-ähnlichen Plan gibt, um die Autos von der Straße zu bekommen. Der Technokratie-Studienkurs (1934) hat ihn ausbuchstabiert:
Die Automobilabteilung des Verkehrsministeriums würde ein Netz von Werkstätten an günstigen Orten im ganzen Land einrichten, wo man zu jeder Tages- und Nachtzeit ein Auto bekommen könnte. Kein Auto würde in Privatbesitz sein. Wenn jemand ein Auto benutzen wollte, brauchte er nur in der Werkstatt anzurufen, seinen Führerschein vorzuzeigen und schon wurde ihm ein Auto des gewünschten Typs zugewiesen. Wenn er mit dem Auto fertig war, stellte er es entweder in derselben Werkstatt oder in einer anderen Werkstatt, die ihm gerade passte, ab und gab seinen Führerschein zurück, um die Kosten zu begleichen, die ihm durch die Nutzung des Autos entstanden waren.
Die Details dieser Kostenrechnung für den Autoverkehr sind von Bedeutung. Der Einzelne zahlt nicht mehr für den Unterhalt des Autos, für das Tanken oder die Wartung. All dies wird von der Kfz-Abteilung der Verkehrsabteilung übernommen. Auf diese Weise wird für jedes Fahrzeug ein vollständiges Leistungs- und Kostenprotokoll geführt, und zwar von dem Zeitpunkt an, an dem es das Werk verlässt, bis zu dem Zeitpunkt, an dem es endgültig verschrottet und das darin enthaltene Metall zur Wiederverwertung an das Werk zurückgegeben wird. Auf diese Weise sind die genauen Energiekosten pro Autokilometer für den Autotransport im ganzen Land jederzeit bekannt. Ähnliches gilt für die Lebensdauer von Autos und Reifen. Mit diesen Informationen in den Händen der Forscher wird es sehr klar, welche der verschiedenen Konstruktionen in Bezug auf die physischen Kosten pro Autokilometer überlegen oder unterlegen ist.
Die Technokraten von 1934 planten, die Zeit, in der das Auto nicht fährt, in Rechnung zu stellen und sich auf den Transport von Punkt A nach Punkt B zu beschränken. Man wollte ja nicht als ineffizient gelten, oder?
Die Denkweise der Technokraten hat sich seitdem nicht geändert. Die Kräfte der Globalisierung haben sie auf der Erde entfesselt, um jeden Aspekt Ihres Lebens zu kontrollieren. ⁃ TN-Redakteur
Kenn Dahl sagt, er sei schon immer ein vorsichtiger Fahrer gewesen. Der Inhaber einer Softwarefirma in der Nähe von Seattle fährt einen geleasten Chevrolet Bolt. Er hat noch nie einen Unfall verursacht.
Im Jahr 2022 war der 65-jährige Dahl überrascht, als die Kosten für seine Autoversicherung um 21 Prozent stiegen. Auch die Kostenvoranschläge anderer Versicherungen waren hoch. Ein Versicherungsvertreter sagte ihm, dass sein LexisNexis-Bericht ein Faktor sei.
LexisNexis ist ein in New York ansässiger globaler Datenmakler mit einer Abteilung „Risk Solutions“, die sich an die Kfz-Versicherungsbranche wendet und traditionell Autounfälle und Strafzettel erfasst. Auf seine Anfrage hin schickte ihm LexisNexis einen 258-seitigen „Consumer Disclosure Report“, den das Unternehmen gemäß dem Fair Credit Reporting Act vorlegen muss.
Der Inhalt verblüffte ihn: Auf mehr als 130 Seiten wurde detailliert aufgeführt, wann immer er oder seine Frau in den vergangenen sechs Monaten mit dem Bolt gefahren waren. Es enthielt die Daten von 640 Fahrten, deren Start- und Endzeiten, die zurückgelegte Strecke und eine Auflistung aller Geschwindigkeitsüberschreitungen, Vollbremsungen oder starken Beschleunigungen. Nur das Ziel der Fahrt war nicht verzeichnet.
An einem Donnerstagmorgen im Juni wurde das Auto beispielsweise in 18 Minuten 7,33 Meilen (ca. 12 km) gefahren, mit zwei starken Beschleunigungen und zwei Vollbremsungen.
Dem Bericht zufolge wurden die Fahrdaten von General Motors, dem Hersteller des Chevrolet Bolt, zur Verfügung gestellt. LexisNexis analysierte diese Fahrdaten, um eine Risikobewertung zu erstellen, „die Versicherer als einen von vielen Faktoren nutzen können, um einen individuelleren Versicherungsschutz anzubieten“, so ein Sprecher von LexisNexis, Dean Carney. Acht Versicherungsunternehmen haben im vergangenen Monat Informationen über Herrn Dahl von LexisNexis angefordert.




