Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Quo vadis Germania? Teil III

Quo vadis Germania? Teil III

von Raimund Leistenschneider und Werner Eisenkopf 

Teil 3: Chinas geschichtsträchtiger Weg bis zum Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens im Jahr 1989

SUMMARY/ZUSAMMENFASSUNG VON TEIL3

Kurze Nachschau. 1989 als Startjahr vieler Dinge. Das Massaker in Peking. Gechichtlicher Rückblick. 1435 als immenser Schnitt in Chinas Geschichte. Wirtschaftskrieg China-Europa im 19. Jahrhundert – Parallelen zu heute. Der Taiping-Aufstand und erste „kommunistische“ Staatsgründung, mitsamt Karl Marx als deren Bewunderer. Zweiter Opiumkrieg und vorherige Jesuiten in China mit deutschem Mandarin. Der Boxeraufstand 1899 – 1901. Chinesische Studenten und Arbeiter in Frankreich ab 1900 als Keimzeller der späteren KPC. Nach dem Ersten Weltkrieg. 4.Mai 1919 als chinesischer Bürgerlicher Nationaliusmus-Start. Die heutige (Klima)politik Chinas.

KURZE NACHSCHAU AUF TEIL 2

Im Teil 2 wurde ein Mann und „dessen Zeit“ angesprochen, die mit großen Veränderungen einhergeht, was niemand bestreiten wird. So war 1989 nicht nur für die Sowjetunion und die ihr verbundenen Warschauer-Pakt-Staaten ein „Schicksalsjahr“, in dem ein Staat nach dem anderen, wie Dominosteine „purzelten“. Wobei doch jeder weiß, dass Dominosteine nur dann ihre Macht entfalten, werden sie durch einen „Spieler“ angestoßen werden. Nur Kuba blieb von den Ereignissen unberührt, obwohl seinerzeit Der Spiegel schrieb, Fidel Castro sei der erste kommunistische Führer, der den Aufstieg und Fall seiner Ideologie erleben würde. Wie konnte sich Der Spiegel da nur so irren? Wobei doch seine Ausgangsthese so treffend war, denn kein kommunistisches Land war so abhängig von der Sowjetunion wie Kuba. Erhielt Kuba doch zur Aufrechterhaltung seiner Wirtschaft und seiner Machtstruktur von der Sowjetunion mehrere Milliarden Dollar im Jahr, wie Der Spiegel schrieb. Geld, das plötzlich ausfiel.

1989 ALS STARTJAHR VIELER UMWÄLZENDER DINGE

1989 war auch das Jahr, in dem der CO2-Wahnsinn, kurz nach Gründung des IPCC, seinen weltweiten Siegeszug antrat. Was es doch alles an Zufällen gibt. Heute umschlingt dieser Krake Wirtschaft, Handel, Industrie, Politik, Finanzen, Länder, „Wissenschaft“ und ganze Gesellschaften, ja sogar die Religion. Sozusagen als Ersatzreligion. Wo Dinge förmlich auf den Kopf gestellt werden und Richtig zu Falsch und Falsch zu Richtig abgestempelt wird. Wo Journalisten, Lenin nannte sie „Nützliche Idioten“, Erklärung siehe (https://eike-klima-energie.eu/2022/12/30/die-regenmacher-vom-deutschen-wetterdienst-oder-wie-temperaturen-auf-raffinierte-weise-warm-gemacht-werden-teil-2/ – dort ab Abb.19), Meldungen verbreiten, im Netz würde versucht, „Fake-News“, insbesondere beim Themenkomplex Klimakrise, zu verbreiten. Ist doch die Klimakrise, das Wort und dessen Inhalt, eine einzige „Fake News“. EIKE berichtete umfangreich darüber (https://eike-klima-energie.eu/?s=Klimakrise). Doch zurück zu unserem eigentlichen Thema.

DAS MASSAKER IN PEKING 1989

Auch für China war 1989 ein entscheidendes Jahr. Einige werden sich noch an die Ereignisse erinnern, die schon vorher vereinzelt begannen, sich im April1989 immer mehr zuspitzten und sich im Mai 1989 auf dem Tiananmen-Platz in Peking (folgende Abbildungen) zuspitzten, die in die Geschichtsschreibung (zumindest die der freien Welt) als dass Tian’anmen-Massaker eingingen (https://de.wikipedia.org/wiki/Tian%E2%80%99anmen-Massaker). Aber was hat denn das mit Klima zu tun?

Weil China das für alle sichtbare „Zeichen“ ist, wie unsinnig die heutige europäische, wie auch die deutsche Klimapolitik ist. Eine Politik, die nichts andere ist, als eine gewaltige, nie da gewesene Abzocke (wir berichteten im Teil 2 darüber), defakto, eine nie da gewesene Steuererhöhung, verbunden mit einem immer weiter ausufernden Bürokratismus (das Klimageld ist nur das jüngste Beispiel dafür). Eine Abzocke und Steuererhöhung, die die Bevölkerung mehr und mehr verarmt und Industrie und Wirtschaft und damit die Arbeitsplätze, unsere Arbeitsplätze, aus dem „Land jagt“. Sowie den Mittelstand mehr und mehr knebelt. Und das alles, als vermeintliche wissenschaftliche Erkenntnis, sog. Treibhausgase würden die Temperaturen nach oben treiben, was, EIKE berichtete zahlreich darüber, mit nichts belegt ist, bzw. ein Nachweis, dass sog. Treibhausgase Einfluss auf die Temperatur haben, nicht gegeben, bzw. nicht nachweisbar ist.

China hätte ab 1989, wäre nicht das Massaker auf dem Tian’anmen gewesen, auch den Weg Osteuropas gehen können. Wir wissen, dass dies konjunktiv ist und wir wissen auch, dass es müßig ist, im Konjunktiv zu denken. Nicht konjunktiv, sind indes Abb.14 und Abb.15.

Quo vadis Germania? Teil III

Abb.14, Quelle (https://wattsupwiththat.com/2017/07/03/forget-paris-1600-new-coal-power-plants-built-around-the-world/), zeigt sowohl die jetzige chinesische Kohle-Kraftwerkskapazität, als auch die geplante. Und das Chart ist bereits 5 Jahre alt. Heute plant China den Bau von 2 Kohlekraftwerken die Woche! Ja, Sie haben richtig gelesen, die Woche (https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/china-ausbau-kohlekraftwerke-101.html) und hier (https://www.tagesschau.de/wirtschaft/energie/china-kohlekraftwerke-100.html).

In dem Artikel von wattsupwiththat.com wird auch sehr deutlich angesprochen, was von den chinesischen Versprechungen zu halten ist, seine Kohlekraftwerke und damit seine CO2-Emissionen zu senken. Nämlich nichts und solche Aussagen als (geschickte?) Lüge zu bezeichnen sind, andere Länder, mit denen China im weltweiten wirtschaftlichen Konkurrenzkampf steht, zu täuschen….

Abb.14 zeigt bereits, dass China ein vielfaches mehr an Kohlekraftwerke baut, als Europa überhaupt derzeit besitzt und damit stilllegen kann! Und dafür machen wir unsere Industrie und Wirtschaft kaputt. Vernichten unzählige Arbeitsplätze (https://eike-klima-energie.eu/2022/09/09/wir-spielen-mit-sechs-millionen-arbeitsplaetzen-fritz-vahrenholt/) und verarmen die Bevölkerung.

https://lh4.googleusercontent.com/yeKY1mmL0Wijj517RGMjbZjuFuguaG5w60I9lgrkYktSBGPMqya-IzCI_PNtvF20baUEBEwL0Rb1PVV1KSAR0mZj7G9czk4EtyZfgjX9ZSCcVQtxHtjW6C5a8Bift6iXDyMF6PVJMy7r-0pF54zTx8Q

Abb.15, Quelle (https://globalenergymonitor.org/press-release/chinas-coal-power-spree-could-see-over-300-coal-plants-added-before-emissions-peak/) zeigt aktuelle Zahlen vom Ausbau chinesischer Kohlekraftwerke für die nächsten Jahre. Zu dem angeblichen Knick ab 2030 (selbst ab 2040 hätte China noch ein Vielfaches mehr an Kohlekraftwerken, als Europa überhaupt an Kohlekraftwerken stilllegen kann) möchten die Autoren nochmals auf die Erkenntnisse von wattsupwiththat.com hinweisen, was diesbezüglich von chinesischen Versprechungen zu halten ist!

Überflüssig zu erwähnen, dass der Strompreis pro kWh in China bei ca. 8 Cent liegt, wogegen er bei uns, mit dem EU-Wahn auf sog. teure, erneuerbare Energien von Wind und Solar, bei 40 Cent liegt, mit steigender Tendenz. Wie unsere Industrie / Wirtschaft, mit solch einem Klotz am Bein, in Deutschland Arbeitsplätze erhalten will, soll der glauben, der auch an Lügenmärchen glaubt.

Aufstand China Tiananmenplatz

Abb.16, Quelle: tagesschau (https://www.tagesschau.de/faktenfinder/china-tiananmen-massaker-101.html) und dazu deren Text: „Der Tiananmen-Platz war das Zentrum der Protestbewegung. Demonstrationen fanden weit darüber hinaus statt. (Hier ein Bild vom 17. Mai 1989).“

Ein Mann steht allein vor 4 Panzern, Peking/China, 5.6.1989

Abb.17, Quelle wie Abb.16, zeigt den Beginn der Niederschlagung der Demonstration in Peking durch das chinesische Militär und, wie sich ein Student, verzweifelt dagegen, friedlich, zur Wehr setzt.

Am 3. und 4. Juni 1989 schlug das chinesische Militär im Zentrum Pekings gewaltsam die Proteste der Bevölkerung nieder. Auf dem Platz selbst, starben dabei keine Menschen, vielmehr wurde er nach Verhandlungen zwischen Militär und den Studenten vor der Drohkulisse aufgefahrener Panzer friedlich geräumt. In anderen Teilen der Stadt verloren nach Angaben von Amnesty International, zwischen mehreren hundert und mehreren tausend Menschen ihr Leben. Presseberichte, die sich auf Quellen im chinesischen Roten Kreuz beriefen, nannten 2.600 Tote auf Seiten der Demonstranten und rund 7.000 Verletzte im Laufe der Woche in ganz Peking.

Der Einsatzbefehl kam vom großen alten Mann in China, die Rede ist von Deng Xiaoping, der nach wie vor die eigentliche Kontrolle und Macht in China hatte (https://en-m-wikipedia-org.translate.goog/wiki/June_9_Deng_speech?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=sc), nachdem Gespräche des KP-Chefs Zhao Ziyang und von Ministerpräsident Li Peng mit den Demonstranten und deren Vorstellungen über ein neues China scheiterten. Der offizielle Titel von Deng Xiaoping im Mai 1989 war „Vorsitzender der zentralen Militärkommission“ wodurch er den Oberbefehl über das Militär hatte und die gesamte Kontrolle/Befehlsgewalt über das Militär hatte. Beim Besuch von Michail Gorbatschow in Peking Mitte Mai 1989, sagte der KP-Chef Zhao Ziyang zu Gorbatschow, dass Deng Xiaoping immer noch die höchste Autorität in China ist.

Einer der Autoren (Eisenkopf) war Ende März/Anfang April 1989, mit einer deutschen Reisegruppe in China und erlebte die da bereits vereinzelt vorkommenden Aktionen und Unruhen in Peking persönlich. Manche Europäer wurden dabei von Chinesen spontan angesprochen, sie sollten in ihren Heimatländern auf die Proteste aufmerksam machen. Da konnte sich aber wohl noch niemand vorstellen, was wenig später in Form des Massakers passieren würde. Damit wurden dann sämtliche Proteste brutal unterdrückt und der chinesische Kommunismus ist noch heute, also 35 Jahre später, ungebrochen an der Macht.

Wie sehr die Macht der KP-Chinas seinerzeit in 1989 auf dem Spiel stand, der versteht dies nur, unter Kenntnis der chinesischen Geschichte. Einer Geschichte, die in vielem ein Abbild des heutigen ist. Aus unserer Sicht beginnen die Parallelen mit der Selbstdemontage Chinas, beginnend mit dem Jahr 1435. Eine Selbstdemontage, vergleichbar mit der heutigen Selbstdemontage unserer Industrie, unserer Wirtschaftskraft und damit unseres Landes.

1435 ALS GROSSER SCHNITT IN CHINAS GESCHICHTE

Bis 1435 war China insgesamt das technisch und wirtschaftlich fortschrittlichste Reich auf dem bekannten Planeten. Hierzu ein kleiner Größenvergleich. Das Flaggschiff von Christoph Kolumbus 1492, die „Santa Maria“ war gerade mal 19m lang. Ein chinesisches „Schatzschiff“ in den Flotten des Admirals Zheng He, in den Jahren 1405-1433, hatte demnach bis zu 120m Länge, war mehrere Stockwerke hoch, hatte komfortable Wohnkabinen und bis zu 9 Masten mit Segeln. Diese Schiffe kamen damals, also lange vor Kolumbus, bis Afrika und vielleicht sogar schon bis Amerika. Leider wurden in China später alle Unterlagen zu diesen ganzen See-Expeditionen verbrannt.

Diese chinesische Selbst-Demontage ab 1435, wird sehr unterschiedlich gesehen und interpretiert. Etwas weiter gefasst, könnte man aber sogar sagen, das war schon ein damaliger früher Fall von „KLIMAWAHNANGST“ im Zusammengang mit den religiösen Regeln damals, der Rolle des chinesischen Kaisers als „Sohn des Himmels“ und einen Blitzeinschlag mit Verbrennen des „Himmelstempels“ in Peking. Diese Dinge werden aber an anderer Stelle noch einmal aufgegriffen werden. Der Leser wird dann staunen, was es alles schon an Parallelen in der früheren Geschichte mit China gab.

WIRTSCHAFTSKRIEG IM 19. JAHRHUNDERT – PARALLELEN ZU HEUTE

Der 1. Opiumkrieg von 1839-1842, war eigentlich ein Silberkrieg. In den 1830-Jahren waren kunstvoll hergestellte Artikel aus Silber ein Verkaufsschlager in Europa. Diese Artikel wurden von englischen Firmen hergestellt, bis China den Markt für sich entdeckte und 1 zu 1-Kopien, Plagiate also, herstellte und billiger verkaufte, was die englische Konkurrenz in den Ruin trieb. Denn Großbritannien brauchte mehr Silber, doch China, dass es besaß, brauchte es auch und konnte dadurch auch seine Waren billiger herstellen. Erinnert Sie das an etwas von heute, mit wertvollen Rohmaterialien für z.B. E-Autos und Windrädern? Sie sehen, alles schon mal da gewesen. Dies wurde dadurch verstärkt, dass China seinen eigenen Markt für Fremdwaren abschottete, was Großbritannien nicht gefallen konnte. So musste China nach verlorenem Krieg, das ab 1841 britisch besetzte Hongkong abtreten.

Jetzt werden manche fragen, aber wieso hießen die „Opium-Kriege? Weil Großbritannien von China verlangte, dass Großbritannien Waren aus China mit Opium aus dem britischen Indien bezahlen kann, was China ablehnte, da Opium wertlos war. Auch heute gibt es wieder eine in sich wertlose Währung, sozusagen die Opiumwährung der Neuzeit: Diese heißt CO2-Zertifikate, die nicht den geringsten inneren Wert besitzen, sondern einzig und allein der Abzocke dienen und Reiche immer reicher und Arme immer ärmer macht und dabei unsere Arbeitsplätze vernichtet, weil Produkte sinnlos verteuert werden. EIKE berichtete umfangreich darüber (https://eike-klima-energie.eu/?s=co2+zertifikate).

Heute wird in Europa und in unserem Land wieder vom Krieg geredet und Europa hat in seiner langen Geschichte wahrlich so viele Kriege gesehen, so dass man eigentlich meinen sollte, dies sei genug… Da begibt man sich ohne Not in eine Versorgungsabhängigkeit essenzieller Rohstoffe (dazu im Teil 4 mehr) für eine unnötige Transformation und beschwört, wie seinerzeit beim Silberkrieg um den Rohstoff Silber, einen neuen Wirtschaftskrieg, mit allem, was dazu gehört, herauf. Wie heißt es doch: Wer nicht aus der Geschichte lernt, der ist dazu verdammt, diese zu wiederholen. Und auch beim ideologischen Wettstreit, der nicht halt macht vor „Klima und Energie“, wird von China die Karte des Kommunismus gespielt, der schon mal dort sein Unwesen trieb:

DER TAIPING-AUFSTAND ALS ERSTE „KOMMUNISTISCHE“ STAATSGRÜNDUNG

Einige Jahre später, kam es zu einem echten Hilfeersuchen der Kaiserwitwe Cixi an die Briten, gegen die abtrünnigen Taiping (https://de.wikipedia.org/wiki/Taiping-Aufstand). Diese errichteten 1851-1864, unter ihrem mystischen Führer Hong Xiuquang, einen unabhängigen Staat im Süden Chinas. Gegründet von einem gescheiterten Schüler für den chinesischen gehobenen Staatsdient, dem eines Mandarins, der mehrmals die Prüfungen dafür nicht schaffte und dafür dem herrschenden Regime der Quing-Dynastie die Schuld gab. Er nutzte dafür geschickt die Unzufriedenheit, Unterdrückung und damaligen Hungernöte in diesem Teil Chinas aus und gewann so seine wachsenden Anhänger.Seine Lehre war eine schwer erklärbare Mischung aus religiösen Elementen und persönlichen Visionen.

Dieser neue Staat entstand in einer Region Chinas, wo die Briten der kaiserlich-chinesischen Armee im 1. Opiumkrieg die entscheidende Niederlage beigebracht hatten. Um die armen Bauern für sich zu gewinnen, ersann Hong Xiuquang eine egalitäre Gesellschaft, in der Privateigentum verboten war. Eine pro-kommunistische Gemeinschaft. Er selbst nannte sich „Himmlischer König des himmlischen Königreichs Taiping“. Er starb bei der Niederschlagung des Taiping-Aufstands in Nanking, an einer Lebensmittelvergiftung, wenige Tage vor der Einnahme durch kaiserliche Truppen.

DER TAIPING-STAAT UND KARL MARX

Schon während des Taiping-Aufstandes, sprach man auch in Europa davon und ein Londoner-Korrespondent des New-Yorker Daily Tribune schrieb 1853 mehrmals euphorisch von diesen (Vorbild-)Staat. Er schwärmte vom Staat der Taiping, indem man Vermögen umverteilte und Privateigentum abschaffte. Der Name des Korrespondenten: Karl Marx!

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Abb.18 links, Quelle: (https://de.wikipedia.org/wiki/Taiping-Aufstand) zeigt das abtrünnige Gebiet der Taiping und Abb.16 rechts (https://de.wikiquote.org/wiki/Karl_Marx), deren Bewunderer, Karl Marx.

Dieser innerchinesische Taiping-Aufstand, mit zeitweilig eigenem Staat 1851-1864, hat dann auch über Europa, und Russland, den Weg der weiteren Weltgeschichte später stark mitgeprägt, auch wenn er selbst 1864 in China scheiterte. Über Europa und die „Dominosteine“ Marx-Engels-Lenin-Stalin-Mao, führte er nachher mit zur Ausrufung der Volksrepublik China 1949 und zum heutigen China mit der herrschenden KPC.

DAS ENDE DES TAIPING-AUFSTANDS UND ERKENNZNISSE

Mit Hilfe der Briten konnte die kaiserliche chinesische Armee, die abtrünnigen Taiping 1864 besiegen. Nach deren Sieg stellte sich heraus, dass der Schwarm von Karl Marx, das größte Terror- und Unterdrückungssystem errichtete, das China bis dahin gesehen hat: Das einfache Volk musste puritanisch leben, wogegen die Herrscher grenzenlose Privilegien hatte. Auch dass kommt uns irgendwie bekannt vor, von dem o.g. „Schwärmer“ und dessen „Nachfolgestaaten“. Massenhinrichtungen waren dort an der Tagesordnung und über 20 Millionen (in anderen Quellen sogar 30 Millionen!) Chinesen kamen in dem Bürgerkrieg ums Leben. Bemerkenswerterweise kamen im Taiping-Staat, auch Frauen massenhaft als Soldaten und sogar in Offiziersrängen zum Einsatz. Die Armee des Taiping-Staats war uniformiert mit roten Jacken, blauen Hosen und die Männer zeigten sich ohne den damals in China noch üblichen Mandschu-Zopf, somit oft mit langen Haaren.

Eigentlich hätten die unglaublichen real passierten Zustände, die in diesem „ersten Staat ohne Privatbesitz“ passierten, alle kommunistischen Traum-Spinnereien von Karl Marx ernüchtern und relativieren müssen. Wir wissen aber, dass dies nicht geschah und stattdessen der Kommunismus sich später ausbreitete, bis zu heutigen Formen. Zwischendurch gab es übrigens schon mal einen „GRÜNEN Steinzeit-Kommunismus“ unter dem Führer Pol Pot in Kambodscha. Von 1975-1979 dauerte diese Terrorherrschaft und kostete bis zu 2 Millionen Kambodschaner das Leben. Es ist bezeichnend, dass dieser “steinzeitkommunistische Terrorstaat“ vom dagegen „moderat.-kommunistischen“ Vietnam aus besiegt und besetzt wurde. Diese Besetzung endete dann 1989.

Das wohl spätere Ziel mancher heutiger „Fundamental-Grünen“ mit teils direkt kommunistischer Polit-Vergangenheit (u.a. Jürgen Trittin), scheint offenbar ein „Grünkommunistischer Staat“ zu sein, in dem Alles bis ins Kleinste vorgegeben und vorgeschrieben ist, für jedes einzelne Individuum. Nur wird dies so nicht offen gesagt, sondern die „Sorge um das Weltklima“ vorgeschoben, damit lassen sich noch viel zu viele Bürger buchstäblich reinlegen.

DER „BOXERAUFSTAND“ 1899-1901

Bei uns besser bekannt ist der Boxer-Aufstand, der im (armen) chinesischen Volk auch daher Anklang fand, weil er sich gegen die Privilegien der Europäer richtete. Sie hießen Boxer, weil unter deren Führern viele Schausteller und Personen waren, die Kampfsportarten, wie Kung-Fu beherrschten und die Fäuste ballen, ein Zeichen war. Dieser Aufstand, begann gegen christliche Missionare und im Jahr 1900, gegen eine bis dahin nie da gewesenen Staatengemeinschaft von Großbritannien, Frankreich, Italien, Deutschland, Österreich-Ungarn, Russland, USA und Japan, die ihre Interessen in China gefährdet sahen. Der „Boxeraufstand“ richtete sich also nicht gegen die Pekinger Quing-Regierung und wurde durch die o.g. Staatengemeinschaft blutig beendet. Von Hollywood wurden die Geschehnisse in dem Block-Buster“55 Tage in Peking“, mit Starbesetzung, verfilmt.

Weite Gebiete Chinas wurden danach von den Siegern als deren „Interessengebiete“ teilweise besetzt. So auch von Deutschland im Bereich Kiautschou, um die Kolonie Tsingtau herum und Großbritannien am Jangtsekiang. Shanghai bekam eine Sonderrolle.

All dass, was die Autoren nur andeutungsweise schreiben, ist zentraler Lehrplan in chinesischen Schulen, deren Nachwuchs auf den unsäglichen „Westen“, mit den dazu gehörenden geschichtlichen Ereignissen, ausgerichtet wird und erst dadurch bei uns verstanden werden kann, warum das heutige China „täuscht“, „lügt“ (siehe wattsupwiththat.com) und äußerst – wir nennen es mal abgeschwächt – konsequent in seiner weltweiten Expansion vor sich geht. Übrigens gibt es dazu ein in China bekanntes Sprichwort, was Deng Xiaoping 1997 seiner KP-Führung als Blaupause gab: „Verbergt Eure Talente und wartet ab, bis der Feind geschwächt ist“. Diese alte chinesische Weisheit sagt, man solle abwarten, wenn der Feind zu stark ist, bis dieser geschwächt ist. Und genau das läuft gegenwärtig mit unserer Industrie und Wirtschaft, die wir eigenhändig mit dem CO2– und Energiewahn schwächen. Man wartet also, so die alte chinesische Weisheit, ab und dann kann man übernehmen.

Einer der Autoren (Eisenkopf) stieß zufällig bei einem Ausflug in der Pfalz 1978, auf das Kriegerdenkmal in Monsheim, westlich von Worms. Auf diesem Kriegerdenkmal, das 1903 eingeweiht wurde und vorrangig an die gefallenen Soldaten des Deutsch-Französischen-Kriegs 1870/71 gedenkt, ist auch an einen getöteten Soldaten Friedrich Weber des Ortes erinnert, der beim „Boxeraufstand“ im Jahre 1900 in China als Marineinfanterist starb. Monsheim im heutigen Rheinland-Pfalz, Landkreis Alzey-Worms, gehörte damals zum Großherzogtum Hessen.

https://www.monsheim.de/tourismus/rundgang-monsheim/kriegerdenkmal/

Chinas Annäherung an die Westallierten

Auf der Pariser Weltausstellung 1900, wurde nicht nur der damals neue EIFFELTURM bestaunt. Es gab dort auch einen chinesischen Pavillon. Bereits davor hatten einzelne begüterte chinesische Familien, ihre Söhne als Studenten nach Frankreich geschickt, damit sie später in China wichtige Aufgaben in Staat und Wirtschaft übernehmen sollten. Aus einigen dieser Studenten, entwickelte sich später, 1920-1925, eine Urzelle der Kommunistischen Partei Chinas, der späteren KPC. Unter diesen chinesischen Studenten in Frankreich, waren u.a. Zhou Enlai und Deng Xiaoping, somit die späteren Spitzenleute der KPC, hinter Mao selbst, der immer in China geblieben war.

Doch vorher, nämlich 1911, löste in China die Revolution von Dr. Sun Yat-sen, das Kaiserreich ab. Damals spielten die Kommunisten keine Rolle und MAO begann erst um 1920 herum, seine politische Karriere. Die von Sun `Yat-sen gegründete Nationalpartei KUOMINTANG stellte ab da die Regierung. Deren Nachfolger und Nachkommen, sind heute auf Taiwan.

Die chinesische Staatsführung stellte sich im 1. Weltkrieg auf die Seite der Alliierten. Denn sie ging davon aus, dass diese den Krieg gewinnen würden. In diesem Kontext schickte China im Jahr 1916 120.000 Chinesen als Arbeiter nach Frankreich und England, die dort die Arbeiten in Wirtsschaft und Industrie von denjenigen übernahmen, die jetzt auf den Schlachtfeldern in Frankreich kämpften. Die chinesische Staatsführung erhoffte sich dadurch die Rücknahme von Konzessionen, die China im 19. Jahrhundert, unter dem chinesischen Kaiserreich, an die Europäer machten musste, sowie den Rückerhalt der deutschen Kolonie Tsingtau an der ostchinesischen Küste.

NACH DEM ERSTEN WELTKRIEG

Im Ersten Weltkrieg hatte sich China auf die Seite der Alliierten gestellt und viele chinesische Arbeiter als Kriegshilfen nach Frankreich und England geschickt, damit diese dort die Arbeiten übernahmen, für die Frontkämpfer. Insbesondere erhoffte die erst 1911 an die Macht gekommene bürgerliche chinesische Regierung ab 1916, das an das deutsche Kaiserreich defacto abgetretene Tsingtau so wieder zurück zu erhalten. Doch die Hoffnungen erfüllten sich nicht. Zwar war ein Vertreter Chinas bei den Versailler Verhandlungen 1919 dabei, doch hatte er weder Stimmrecht, noch fand er Gehör. Japan, dass zu den Siegermächten des 1.WK gehörte, verlangte Tsingtau für sich uns setzte sich damit durch. Für die Chinesen war dies ein nicht hinnehmbarer Verrat.

4. MAI 1919 ALS START DES CHINESISCHEN BÜRGERLICHEN NATIONALISMUS

Am 04.Mai 1919 demonstrierten tausende von Studenten auf dem Tian’anmen-Platz oder „Platz des himmlischen Friedens“, wie er auch genannt wird. Ein bis dahin in China nie da gewesenes Ereignis und es gilt als der Beginn des modernen chinesischen Nationalismus unter ihrem charismatischen Führers Dr. Sun Yat-sen. Sun Yat-sen war 1911 der Führer der Revolution in China gewesen, der die über zweitausendjährige Kaiserzeit damit beendet hatte. Er wurde nach seinem Tod 1925 „Vater von China“ genannt. Sein Nachfolger wurde seine „rechte Hand“ und Chef der chinesischen Militärakademie Chiang Kai-shek.

Drei Jahrzehnte wurde China von einem „republikanischen“ (damals noch nicht-kommunistischen) Nationalismus bestimmt, der seinen Ursprung in der Demonstration vom 04.Mai 1919 auf dem Tian’anmen-Platz hatte. Damit hat dieser große Platz, bis in die Jetztzeit, für China eine weit- und tiefgreifende Bedeutung.

(Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Bewegung_des_vierten_Mai)

DIE HEUTIGE (KLIMA)POLITIK CHINAS

Die Autoren wissen, dass für jemanden, der schnell über die jetzige Situation unseres Landes informiert werden will, die nun mal politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich,… um den (scheinbar) alles dominierende Themenkomplex, der vom Klimawahl, Energiewahn, Transformationswahn, …geprägt ist, der „Umweg“ über die Geschichte des Landes, das davon offensichtlich am meisten profitiert (o.g. chinesische Weisheit), wenn wir uns selbst mit den genannten apokalyptischen Reitern schwächen (Abb.19), zu langwierig ist. Aber EIKE hat den Anspruch, wissenschaftlich aufzuklären und da braucht es nun mal die entsprechenden wissenschaftlichen Belege und die sind, auch wenn es sich vordergründig um Geschichtswissenschaft handelt, bei so einem hoch komplexen Themenkomplex wie dem Klimawahn, Energiewahn, Transformationswahn, (leider) nicht mit zwei oder drei Sätzen zu erbringen.

Die Autoren hatten bereits in den Abb.14 und 15 den Weg vorgegriffen, den China bei fossilen Kraftwerken geht und am Beispiel eines, wie wir meinen, großen Sachverständigen in der Thematik (wattsupwiththat.com), gezeigt, was von den Versprechungen Chinas zu halten ist, seine fossilen Kraftwerke, seine fossile Kraftwerkskapazität, in Zukunft zurück zu fahren. Nämlich nichts als Täuschung seiner Wirtschafts- und Gesellschaftsgegner im sog. Westen. Dies wird auch beim anderen Standbein, einer sicheren, zuverlässigen und damit kostengünstigen Energieversorgung sichtbar, der Kernenergie (Abb.19). Unnötig zu erwähnen, dass der (noch) Wirtschafts- und Industriestandort Deutschland, auch aus dieser zuverlässigen und für Verbraucher kostengünstigen Energieversorgung, ohne Not, ausgestiegen ist.

Infographic: The Countries Committing to Nuclear Power | Statista

Abb. 19, Quelle: (https://www.statista.com/chart/30912/countries-with-nuclear-power-plants-under-construction/). Für diejenigen, die jetzt zu früh jubeln und wieder einmal Nichts verstehen: Abb.19 ist nicht einer der apokalyptischen Reiter – dies sind die sog. Erneuerbaren Energien, sondern bezieht sich auf „schwächen“ im o.g. Abschnitt.

Abb.19 zeigt den Weg der Länder, die davon Nutzen ziehen, wenn wir uns aus der Zukunft verabschieden. Aus der Zukunft einer sicheren und kostengünstigen Energieversorgung.

Bereits heute setzt China voll auf kostengünstige und immer verfügbare Kernenergie für seine Wirtschaft und Industrie. Im Gegensatz zum „Zappelstrom“ aus sog. Erneuerbaren Energien, der oft genug nicht vorhanden ist, weil kein Wind weht oder, weil es Nacht ist. Mehr noch, China liegt ganz vorn bei der Planung und dem Ausbau seiner Kernenergieversorgung.

Anhand der Beispiele aus der Energieversorgung ist (leider) davon auszugehen, dass China bei anderen Klimasektoren, wie der Autoindustrie (Stichwort e-Auto versus Verbrenner), ebenfalls den Weg der Täuschung (bereits?) eingeschlagen hat. Denn gerade das traditionell geschäftstüchtige China mit seiner über 2.000 Jahre währenden Geschichte, wird auf die Sektoren setzen, mit denen Geld zu verdienen ist und dass ist nun einmal nicht das e-Auto, sondern der Verbrenner. Ganz zu schweigen, dass ausschließlich der Verbrenner die Arbeitsplätze sichert, die wir in Deutschland brauchen, um unseren Lebensstandart, zumindest zu erhalten. Also zu sichern.

Wie sagte doch Prof. Vahrenholt, es seit unverständlich, dass die (deutsche) Autoindustrie den Wettbewerbsvorteil, den sie (in Deutschland wurden die besten Verbrennermotoren entwickelt und gebaut!) erreicht hat, ohne Not (Anmerkung: Aufgrund irgendwelcher EU-Beschlüsse, Brüsseler, bzw. Straßburger Millionärsabgeordneter (Abb.3 und 4 im Teil 1) (https://eike-klima-energie.eu/2024/02/15/quo-vadis-germania-deutschlands-abstieg-hat-fahrt-aufgenommen-aber-fuer-zu-viele-ist-das-noch-undenkbar-teil-1/)) aufgegeben hat. Einen Vorsprung, den der Weltmarktkonkurrent China so schnell nicht aufholen konnte. Nun geht das ganz von alleine: Wir entwickeln keine Verbrenner mehr und geben damit unseren in Jahrzehnten erworbenen Wettbewerbsvorteil auf.

D:EIKEQuo vadis GermaniaAbb_20.jpg

Abb.20 oben, Quelle: (http://www.chinatoday.com.cn/ctgerman/zt/text/2009-07/27/content_209311.htm ) zeigt links, China und rechts Deutschland vor gut 50 Jahren. Darunter, Quelle: (https://www.dw.com/de/schneller-h%C3%B6her-teurer-pekings-olympia-erbe/a-16083133), China, links und Deutschland rechts, von heute: Verkehrte Welt!

Abb.20 unten, Quelle: (https://www.deutschlandfunkkultur.de/soziologe-christoph-butterwegge-wie-armut-in-deutschland-100.html) zeigt, wohin uns der eingeschlagene Weg des Klimawahns, Erneuerbare Energiewahns, Transformation führt: Zur Deindustrialisiserung Deutschlands, der massenhaften Vernichtung von Arbeitsplätzen und direkt in die Alltags-Armut. Dann ist es egal, ob das Fliegen nach Mallorca, aufgrund fehlender CO2-Neutralität, so der neudeutsche Ausdruck, verboten ist. Denn die breiten Bevölkerungsschichten haben gar nicht mehr das Geld, sich einen solchen Urlaub leisten zu können.

Um die oben erwähnte EU-Abgeordnetenmillionäre, sowie die deutschen Politiker-Millionäre in der Regierung, hier (https://www.focus.de/politik/fuenf-verschiedene-amtsbezuege-annalena-baerbock-so-viel-gehalt-bekommt-die-aussenministerin_id_259708776.html) oder hier (https://www.tag24.de/nachrichten/politik/deutschland/politiker/ursula-von-der-leyen/von-der-leyen-kassiert-jetzt-so-viel-gehalt-wie-noch-nie-schamlose-selbstbedienung-2709241), brauchen wir uns keine Sorgen zu machen, denn die haben längst ihr „Scherflein im Trockenen“. Dass Fliegen wird dann wieder, wie in der 1950-Jahren, einer reichen Oberschicht vorbehalten sein. Die, die bestens an der Klimahype und deren Auswüchse, verdient haben und womöglich dafür bezahlt wurden.

Raimund Leistenschneider – EIKE

Werner Eisenkopf – EIKE-Gründungsmitglied

 

 

Ramadan: „Auswärtiges Amt“ sperrt Kommentarfunktion

Ramadan: „Auswärtiges Amt“ sperrt Kommentarfunktion

Ramadan: „Auswärtiges Amt“ sperrt Kommentarfunktion(David Berger) Um des “Volkes Stimme” nicht mehr hören zu müssen, hat das ursprünglich für alle deutschen Steuerzahler zuständige “Auswärtige Amt” heute die Kommentarfunktion für den Ramadan-Post der Chefin Baerbock gesperrt. Nur noch von dem Bundesamt ausgewählte Accounts können dort noch kommentieren bzw. Beifall spenden.

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Ist es das wirklich wert?

Viele Menschen vergessen aufgrund der aktuellen Entwicklungen, worum es bei dem Ukraine-Konflikt ursprünglich eigentlich ging. Der Westen hätte all das Leid verhindern können. Das wollte er aber nicht. Daher will ich noch einmal daran erinnern, worum es ursprünglich ging und all jenen, die Russland verfluchen, die Frage stellen, ob es das wirklich wert war. Die […]

NATO-Truppen in der Ukraine: Die Ereignisse des Wochenendes

Die russische Nachrichtenagentur TASS veröffentlicht fast jeden Abend eine Zusammenfassung der Ereignisse des Tages in und um die Ukraine. Ich versuche, möglichst jede Zusammenfassung zu übersetzen, auch wenn ich nicht garantieren kann, dass ich das jeden Tag leisten kann, zumal die Zusammenfassung mal am frühen Abend, mal spät in der Nacht erscheint. Hier übersetze ich […]
ARD und ZDF: Millionen für gekaufte Klicks

ARD und ZDF: Millionen für gekaufte Klicks

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

ARD und ZDF: Millionen für gekaufte Klicks

ARD und ZDF: Millionen für gekaufte Klicks

Recherchen zeigen: ARD und ZDF geben zweistellige Millionenbeträge für Eigenwerbung aus. Im Internet kauft man sich Klicks, um Akzeptanz zu sichern, „die wiederum die solidarische Finanzierung durch den Rundfunkbeitrag rechtfertigt“.

von Henry Albrecht und Willi Weißfuß

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk kämpft seit Jahren mit sinkenden Einschaltquoten und abnehmender Relevanz, insbesondere bei jungen Menschen – gleichzeitig stieg das Budget des Rundfunks immer weiter. Mittlerweile investieren die Sender enorme Summen in die Eigenwerbung, um ihre Inhalte zu platzieren und sich Reichweite zu erkaufen. Anonymous News zeigt erstmals das Ausmaß dieser Maßnahmen – die Kosten dafür gehen in die Millionen.

Das Motiv dahinter ist klar: Es soll dem Bedeutungsverlust und der abnehmenden Akzeptanz in der Bevölkerung entgegengewirkt werden. Der SWR erklärte das gegenüber Anonymous News klar – es gehe bei der Werbung darum, „entsprechende Akzeptanz des SWR abzusichern, die wiederum die solidarische Finanzierung durch den Rundfunkbeitrag rechtfertigt“.

Allein zwischen September und Oktober des vergangenen Jahres wurden insgesamt über 2000 Anzeigen von öffentlich-rechtlichen Anstalten im Internet geschaltet, das zeigen Auswertungen, die Anonymous News vorliegen. 1619 Beiträge bewarb die ARD, das ZDF 209 Beiträge. Beim Deutschlandradio wurde 75 Mal für Onlinewerbung bezahlt, bei der Deutschen Welle 27 Mal. Einblick in das Ausmaß dieser Kosten liefern die Ad Libraries großer Werbenetzwerke, also Datenbanken, in denen große Anbieter wie Google oder Meta bestimmte Informationen über geschaltete Werbung offenlegen.

Auf Google warb der ÖRR im Zeitraum 306 Mal – Anzeigen in der Suchmaschine selbst und unter anderem auf YouTube eingeschlossen. Auf TikTok schalteten die ÖRR-Anstalten 230 Mal Werbung. Spitzenreiter ist der Facebook-Mutterkonzern Meta, dort warb man 1522 Mal (dies schließt Werbung auf Facebook und Instagram ein).

11 Millionen Gesamtkosten – allein beim SWR

Die Kosten lassen sich schätzen. Kerneinheit dafür sind sogenannte Cos-per-Mile-Werte (CPM, zu dt. Kosten pro 1000 Impressionen), vergleichbar mit dem Tausenderkontaktpreis. Diese CPM-Werte schwanken bei Internetwerbung je nach Anzeige und Anbieter, liegen generell aber zwischen einem und zehn Euro. Mindestens haben die genannten ÖRR-Anzeigen folglich 400.000 Euro gekostet – wie gesagt allein in den Monaten September und Oktober. Ein realistischerer Durchschnittswert wäre ein CPM-Wert von 3 Euro – damit käme man auf 1.200.000 Euro Kosten. Auf ein Jahr gerechnet wären das knapp 6 Millionen Euro.

Die höchste Einzelsumme dürfte das ZDF für eine arte-Dokumentation über Riesenkrabben auf YouTube gezahlt haben. Für 4.750.000 Impressionen müsste man nach diesem CPM-Wert ungefähr 14.250 Euro zahlen. Die höchste der ARD bezahlte Summe würde demzufolge bei knapp 10.000 Euro liegen, die man für die Spielsendung „Tresor“ auf YouTube ausgab.

Ein Prozent des Jahresbudgets der ARD-Landesrundfunkanstalten können im Jahr grundsätzlich für Eigenwerbung eingesetzt werden. Anonymous News fragte alle Landesrundfunkanstalten ab, wie hoch ihr Gesamt-Werbebudget ist. Das Ergebnis: Mehrere Anstalten schöpfen die 1 Prozent voll aus. Der SWR kommt demzufolge auf circa 11 Millionen Euro für Werbung. Beim Bayerischen Rundfunk ergab sich eine vergleichbare Summe von rund 11,8 Millionen Euro, der Hessische Rundfunk liegt bei Werbeausgaben von 5,7 Millionen Euro. Andere wollen sich nicht konkret festlegen, hier verweist man lediglich auf den Maximalwert und erklärt, man würde in diesem Bereich bleiben. Beim NDR würden das maximale Ausgaben von 11.600.000 Euro bedeuten, beim RBB 5.600.000 Euro und beim MDR 7.500.000 Euro.

Bis zu 72 Millionen Euro Ausgaben bei der ARD

Wie viel Prozent des Jahresbudgets man beim WDR für Werbung nutzt, wollte man gegenüber Anonymous News nicht erklären. Insgesamt dürfte die ARD damit bis zu 72 Millionen Euro für Eigenwerbung ausgeben. Das ZDF wollte gegenüber Anonymous News zu „den finanziellen Rahmen aufgrund der Wettbewerbs- und Marktsituation keine Aussagen“ machen. Man erklärte allerdings, dass der Anspruch eines „ZDF für alle“ das Ziel beinhalte, „diejenigen zu erreichen, die die linearen Programmangebote wenig oder nicht nutzen“. „Um diese Zielgruppe anzusprechen, schaltet das ZDF auch Werbung im Internet und explizit in den Sozialen Netzwerken“, erklärte der Sender.

Der WDR begründete seine Ausgaben mit der wachsenden digitalen Nutzung. Der BR erklärte, dass man die Sendeanstalt „als ‚BR für alle‘ in der gesamten Gesellschaft bekannt“ machen will. Der Hessische Rundfunk erklärte, dass man „auf diese Weise Zielgruppen ansprechen will, die wir z.B. über Trailer in Radio und Fernsehen nicht mehr erreichen.“ Der SWR gab an, die Eigenwerbung sei „unabdingbar, um auch eine entsprechende Akzeptanz des SWR abzusichern, die wiederum die solidarische Finanzierung durch den Rundfunkbeitrag rechtfertigt“.

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Heute um 18:30 Uhr geht es um ein „Schlaraffenland“, in dem es „Kanonen und Butter“ gibt

Heute um 18:30 Uhr geht es um ein „Schlaraffenland“, in dem es „Kanonen und Butter“ gibt

Heute um 18:30 Uhr geht es um ein „Schlaraffenland“, in dem es „Kanonen und Butter“ gibt

Dieses Mal haben Dominik Reichert und Thomas Röper über die wirtschaftliche und soziale Situation in Deutschland und Russland gesprochen und darüber diskutiert, ob es ein „Schlaraffenland“ ist, wenn der Staat genug Geld für „Kanonen und Butter“ hat, wie der Spiegel es formuliert hat. Nachdem YouTube den Kanal Anti-Spiegel-TV zensiert hat, werde ich die Sendung unmittelbar […]

Kriegshetze des polnischen Ministerpräsidenten Tusk in Rumänien: „Zeit des Friedens ist vorbei“

Kriegshetze des polnischen Ministerpräsidenten Tusk in Rumänien: „Zeit des Friedens ist vorbei“

Kriegshetze des polnischen Ministerpräsidenten Tusk in Rumänien: „Zeit des Friedens ist vorbei“

So genannte Staatsmänner des Westens hetzen mehr und mehr in Richtung Kriegseintritt gegen Russland. Einer der massivsten Vorstöße dazu kam vom französischen Präsidenten Macron (WEF Young Global Leader), doch auch der ehemalige Präsident des Europarates und heutige Ministerpräsident Polens, Donald Tusk, wirbt für einen solchen Krieg. „Die Zeit des Friedens ist vorbei“ und „jetzt gibt es Vorkriegszeiten“. Der Deep State will Europa in einem Weltkrieg brennen sehen.

Friedensverhandlungen mit Russland sind nicht gewollt. Wer auch immer sich in diese Richtung äußert, wird beschimpft und ausgegrenzt als hätte er sich gegen eine Gen-Impfung ausgesprochen. Am 7. 3. 2024 hielt Donald Tusk eine Rede in Rumänien um die Bevölkerung auf den kommenden Weltkrieg einzuschwören.

„Die Zeiten des Friedens sind vorbei, die Nachkriegszeit ist vorbei“, sagte Ministerpräsident Tusk in der rumänischen Hauptstadt. „Wir leben in neuen Zeiten. In der Vorkriegszeit“, fügte er hinzu.

Der polnische Regierungschef nahm am EVP-Kongress in der Hauptstadt Rumäniens teil-

„Der Kampf gegen totalitäre Tendenzen, Korruption und Lügen findet an vielen Fronten statt. Sein dramatischstes Beispiel ist natürlich das, was während des Krieges in der Ukraine passiert. Es geht um Verantwortung für die Zukunft der westlichen Zivilisation; wir sind alle dafür verantwortlich.“, sagte Tusk in seiner Rede.

Er betonte, dass wir in Europa bereits eine „Vorkriegszeit“ hätten. „Obwohl dies für einige unserer Brüder nicht einmal mehr die Vorkriegszeit ist, sondern eine Zeit des umfassenden Krieges in seiner grausamsten Form“, sagte er.

„Europa wollte in der Nachkriegswelt leben und sich entwickeln, aber heute müssen wir deutlich sagen, dass wir vor einer einfachen Wahl stehen: Entweder wir werden für den Schutz unserer Grenzen und unseres Territoriums, unserer Werte kämpfen und folglich werden wir verteidigen.“ „Unsere Bürger und zukünftige Generationen, oder die Alternative ist Scheitern. Es gibt keine objektiven Gründe, vor dem Bösen zu kapitulieren. Europas Potenzial in wirtschaftlicher, finanzieller, demografischer und moralischer Hinsicht ist größer als das Potenzial derer, die uns angreifen“, sagte Premierminister Tusk.

All das ist brutalste Kriegsrethorik, von Friedensverhandlungen ist nicht die Rede. Hinzu kommt, dass Russland zu keinem Zeitpunkt die EU angegriffen oder bedroht hat. Im Gegenteil, trotz all der Sanktionen, trotz den widerrechtlichen Enteignungen von Russen, rassistischer Diskriminierung und dem Verbot russischer Medien und angesichts der Sprengung von Nordstream blieb Russland stets ruhig und gelassen und lieferte sogar weiterhin Gas.

Doch die NATO will den Krieg – der westliche Deep State, allen voran die Machthaber in den USA, möchten Europa gegen Russland hetzen. Die Massenmedien sind voll von diesbezüglicher Propaganda und auch Tusk zeigt sich als Verfechter dieser Idee. Wie viele andere „Staatsmänner“ weiß er, dass er selbst keiner körperlichen Gefahr ausgesetzt ist. Er würde in so einem Krieg nicht kämpfen müssen, nicht an die Front, nicht an den Tod. Seine Familie wohl auch nicht. Ob Millionen anderer sterben werden, ist diesen Menschen egal.

So fügte Tusk hinzu „Heute ist es für Europa von entscheidender Bedeutung, an seine Stärke zu glauben, auch im Hinblick auf unser Verteidigungspotenzial.“ „Wir können uns nicht weiter von Illusionen ernähren; niemand wird uns die Verantwortung nehmen, für unsere Sicherheit und unsere Zukunft zu kämpfen. Wir selbst sind der beste Garant für unsere Sicherheit und unsere Einheit.“

Etablieren sich Klimaterroristen als eine neue linksgrüne RAF?

Etablieren sich Klimaterroristen als eine neue linksgrüne RAF?

Etablieren sich Klimaterroristen als eine neue linksgrüne RAF?

Der Anschlag auf das Tesla-Werk durch Klimaextremisten verdeutlicht, dass sich die ganze Bewegung der Klimasekte weiter radikalisiert. Wie lange wird es wohl dauern, bis auch Menschen durch linksgrüne Terrorakte vorsätzlich zu Schaden kommen? Doch der Staat zeigt sich auf dem linksgrünen Auge blind.

Seit vielen Jahren werden die Menschen tagtäglich mit Klimapropaganda bombardiert. Eine Generation wächst heran, die faktisch rund um die Uhr in der Schule, durch die Medien und verschiedene Organisationen indoktriniert wird. Der perfekte Nährboden für Extremismus und Terrorismus, da dies zu einer anhaltenden Radikalisierung führen kann. Immerhin bekommt man immer wieder gesagt, dass wir Menschen und unsere Nutzung von Kohlenwasserstoffen zur Energiegewinnung die Erde zerstören würden.

Wenn nun extremistische grüne Organisationen wie „Just Stop Oil„, „Die letzte Generation“ und dergleichen Straßen blockieren, historische Kunstwerke attackieren oder – wie im Fall der „Vulkangruppe“ – Angriffe auf Unternehmen durchführen, stellt sich die Frage, wie weit diese schlussendlich noch gehen werden. Straßenblockaden der Klimafanatiker haben schon Rettungseinsätze behindert und damit Leben gefährdet. Wann kommen Anschläge, die direkt auf die Tötung von Menschen abzielen?

Angesichts des quasireligiösen Charakters der neuen Klimasekte erscheint es nämlich nicht abwegig, dass besonders radikale Fraktionen irgendwann zum Schluss kommen, dass nur Gewalttaten zum Ziel führen. Im schlimmsten Falle sogar große Terrorangriffe, die zum Tod von Millionen Menschen führen. Immerhin gehört die Bevölkerungsreduktion auch zu einem der Ziele der Klimafanatiker. Wo die gemäßigten Kräfte noch eher auf eine „Reduktion des Bevölkerungswachstums“ setzen, könnten die Extremisten eine Bevölkerungsreduktion durchsetzen wollen. Die Logik dahinter: Weniger Menschen auf unserem Planeten heißt auch weniger Ressourcenverbrauch.

Es ist also nur mehr eine Frage der Zeit, bis eine Art „Grüne Armee Fraktion“ entsteht, welche ihre Ziele mit aller Gewalt und ohne Rücksicht auf menschliche Opfer durchzusetzen versucht. Und in den heutigen Zeiten mit den modernen Möglichkeiten gibt es so viele Optionen, welche die „Rote Armee Fraktion“ (RAF) früher nicht hatte. Hinblicklich der Tatsache, dass sich der Staat (und so auch die Geheimdienste) gerne auf dem linken bzw. linksgrünen Auge blind zeigen, könnten wir sinnbildlich bereits auf einem schlummernden Vulkan sitzen, der plötzlich und ohne Vorwarnung ausbricht.

Studie: Gesüßte Getränke können Herzrhythmusstörungen verursachen

Studie: Gesüßte Getränke können Herzrhythmusstörungen verursachen

Studie: Gesüßte Getränke können Herzrhythmusstörungen verursachen

Offensichtlich gibt es eine Verbindung zwischen dem hohen Konsum von gesüßten Getränken und Herzrhythmusstörungen. Ein erhöhtes Diabetesrisiko ist also nicht das einzige Problem solcher Produkte. Es zeigt sich damit wieder einmal, wie wichtig die Ernährung für die menschliche Gesundheit ist.

Raffinierter Zucker ist aus der modernen Ernährung kaum mehr wegzudenken. Doch mit diesem Süßungsmittel kommen auch die modernen Zivilisationskrankheiten daher. So unter anderem auch Erkrankungen wie Diabetes. Doch was bislang nicht bekannt war, ist ein Zusammenhang zwischen dem Konsum von gesüßten Getränken mit Herzrhythmusstörungen und Schlaganfällen. Dies wurde in einer kürzlich im Journal „Circulation: Arrhythmia and Electrophysiology“ veröffentlichten Studie dargelegt.

Demnach ist ein hoher Konsum solcher Getränke mit Vorhofflimmern verbunden – einem unregelmäßigen Herzrhythmus. Die Bedingung kann zu Blutgerinnseln im Herzen führen. Es erhöht das Risiko für Herzinsuffizienz, Schlaganfall und andere herzbezogene Probleme. Forscher fanden heraus, dass der Konsum von mehr als zwei Litern zuckerhaltigen Getränken und künstlich gesüßten Getränken pro Woche mit einem erhöhten Risiko für Vorhofflimmern verbunden war.

Künstlich gesüßte Getränke (also jene mit Zuckeraustauschstoffen) erhöhen das Risiko demnach um 20 Prozent, zuckerhaltige Getränke um 10 Prozent. Der Konsum von einem Liter oder weniger reinem Fruchtsaft pro Woche, wie 100 Prozent Orangen- oder Gemüsesaft, wurde hingegen mit einem um 8 Prozent niedrigeren Risiko für die Krankheit in Verbindung gebracht.

Die Autoren machten in ihrem Papier allerdings auch deutlich, dass sie nicht mit Sicherheit bestätigen konnten, ob gesüßte Getränke direkt Vorhofflimmern verursachen. Allerdings gebe es eine entsprechende Verbindung, die ein Risiko „über traditionelle Risikofaktoren hinaus vorhersagen“, so die Forscher. „Die Ergebnisse unserer Studie können nicht endgültig schlussfolgern, dass ein Getränk mehr Gesundheitsrisiken birgt als ein anderes aufgrund der Komplexität unserer Ernährung und weil einige Menschen mehr als eine Art von Getränk trinken können“, sagte der leitende Studienautor Ningjian Wang, Forscher am Shanghai Ninth People’s Hospital, laut einer Pressemitteilung der American Heart Association (AHA), die das Journal veröffentlichte.

Und weiter: „Basierend auf diesen Ergebnissen empfehlen wir, dass Menschen künstlich gesüßte und zuckerhaltige Getränke so weit wie möglich reduzieren oder sogar meiden. Nehmen Sie nicht an, dass der Konsum von zuckerarmen und kalorienarmen künstlich gesüßten Getränken gesund ist, es können potenzielle Gesundheitsrisiken bestehen.

Die Studie stellte auch fest, dass Frauen eher künstlich gesüßte Getränke zu sich nehmen, Männer hingegen gezuckerte Getränke konsumierten. Bei Rauchern die solche Getränke zu sich nehmen ist das Risiko von Vorhofflimmern sogar um 31 Prozent erhöht. Wie Report24 bereits berichtete, erhöht der Konsum von raffiniertem Zucker – insbesondere in Getränken – auch das Krebsrisiko enorm.

Damit wird auch deutlich, dass eine Reduktion des Konsums solcher Getränke (oder sogar ein kompletter Verzicht) aus gesundheitlicher Sicht sinnvoll ist. Raffinierter Zucker mag zwar mittlerweile in unserer Ernährung eine große Rolle spielen, doch der menschlichen Gesundheit ist dieser nicht zuträglich.

„Achtung, Reichelt!“: Energiewende ist wirtschaftlicher Selbstmord

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Der Bundesrechnungshof hat diese Woche einen Sonderbericht veröffentlicht. Auf 58 Seiten stellen unabhängige, unkorrumpierbare Experten fest, dass „eine preisgünstige Versorgung der Allgemeinheit mit Strom nicht gesichert ist“, wodurch „der Wirtschaftsstandort Deutschland erheblichen Risiken ausgesetzt ist“. In dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie, wie Gloria von Thurn und Taxis und Julian Reichelt diesen Bericht für […]

Diese Bundeswehr ist nicht unsere!

Diese Bundeswehr ist nicht unsere!

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Von WOLFGANG HÜBNER | Der Titel dieses Texts ist für konservative und rechte Patrioten keine angenehme Erkenntnis. Allerdings ist es auch keine neue Erkenntnis, dass die Bundeswehr nicht der Verteidigung unseres Staates dient, sondern Teil und Vasall der amerikanisch dominierten NATO ist. Wer Mitglied der Bundeswehr ist oder werden will, ob als Soldat oder Offizier, […]