Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Israel will in Rafah eine „massive Operation“ durchführen

Die Meldung, die am 9, Februar kam, ist ist mit dem Wort „schockierend“ nur sehr unzureichend beschrieben. Der Spiegel berichtete: „Nun hat Premierminister Benjamin Netanyahu eigenen Angaben zufolge das Militär angewiesen, einen Plan zur Evakuierung der Bevölkerung von Rafah auszuarbeiten. Der Einmarsch rückt offenbar näher.Netanyahu sagte, in Rafah sei eine »massive Operation« erforderlich. Er habe […]
Lageanalyse 6. Setzen!

Lageanalyse 6. Setzen!

Lageanalyse 6. Setzen!

Von RAINER K. KÄMPF | Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, fordert, die Bundeswehr müsse in fünf Jahren kriegstüchtig sein. Weil die Russen uns angreifen werden. Der Beitrag hier ist ein Versuch, diese abstrusen Gedanken zu entkräften, ja, ad absurdum zu führen. Warum also, wenn sie es denn vorhätten, sollten sie fünf Jahre warten? Sicher, […]

Der britische Mainstream hat eine neue Theorie: Mr. Bean hält die Menschen vom E-Auto-Kauf ab

Der britische Mainstream hat eine neue Theorie: Mr. Bean hält die Menschen vom E-Auto-Kauf ab

Der britische Mainstream hat eine neue Theorie: Mr. Bean hält die Menschen vom E-Auto-Kauf ab

Es liegt nicht daran, dass sie zu teuer sind. Es liegt nicht am Mangel an E-Tankstellen. Es liegt nicht an der kurzen Reichweite. Nein, der Grund für schlechte Verkaufszahlen von E-Autos wäre gemäß der britischen Presse Rowan Atkinson alias Mr. Bean. Der britische „Telegraph“ berichtet auf Basis von Recherchen der Interessensgruppe Green Alliance, dass der Schauspieler am schlechten Image der Elektromobilität schuld wäre.

Ein Kommentar von Willi Huber

Leben in der westlichen Welt des Jahres 2024 gleicht dem Leben in einem Freiluft-Irrenhaus. Kein Gedanke ist mehr zu irre, um nicht von Mainstream-Medien zu Papier gebracht zu werden. Wo man vor 50 Jahren noch in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen worden wäre, wird man heute gefeiert.

Nun ist also der weltweit berühmte, äußerst gutmütige Slapstick-Comedian Rowan Atkinson an der Reihe. Die Interessensgruppe Green Alliance erhob vor dem Umwelt- und Klimawandel-Ausschuss im britischen Parlament den Vorwurf, dass Mr. Bean für schlechte Verkaufszahlen von E-Autos in Großbritannien mit verantwortlich sei.

Großbritannien ist zwar aus der EU ausgetreten, die Politik ist aber genauso bescheuert, korrupt, globalistisch und gegen das Eigene gerichtet wie zuvor. Ab 2035 sollen keine KFZs mit Verbrennermotoren mehr zugelassen werden. E-Autos dienen dem Great Reset, denn sie sind problemlos aus der Entfernung abschaltbar oder können gar nicht erst starten. Somit kann man alle regierungskritischen Bürger per Mausklick unter Kontrolle kommen. Mittelfristig ist ohnehin geplant, dass Bürger nicht mehr mobil sind (siehe: 15-Minuten-Städte, „du wirst nichts besitzen und glücklich sein“). Nur noch die selbsternannte Elite der Weltenlenker soll reisen dürfen.

Doch zurück zu Mr. Bean. Er habe im Juni 2023 in einem Artikel im Guardian Elektroautos als „ein bisschen seelenlos“ bezeichnet. Außerdem schrieb er dort: „Ich habe das Gefühl, dass unsere Flitterwochen mit Elektroautos zu Ende gehen, und das ist keine schlechte Sache.“ Der Artikel soll aber sehr ausgewogen gewesen sein, er erwähnte auch viele Vorteile der „wunderbaren Maschinen“. Er ging nur davon aus, dass die Zeit für eine vollständige Umstellung noch nicht reif sei.

Es ist ein Zeichen linker bis linksextremer Wehleidigkeit, sofort auf jene hinzuhacken, die sich der eigenen Weltsicht nicht sofort vollständig unterwerfen. Andere Meinungen sind nicht vorgesehen – so auch hier. Dass Atkinson den sinnvollen Vorschlag gemacht hat, alte Autos zu reparieren und lange zu nutzen, anstelle neue zu kaufen – und Autos wenn möglich auch mal stehen zu lassen – genügt der grünen Klimasekte nicht.

Die Wahrheit für schlechte Umsatzzahlen in der Elektromobilbranche ist freillich eine andere. Die Fahrzeuge sind bei weitem nicht ausgereift genug, um mit Verbrennern konkurrieren zu können. Außerdem ist mehr als fraglich, dass die Energiebilanz der E-Autos besser ist – viele Studien zeigen das Gegenteil. Dies müsste eigentlich auch die Hardcore-CO2-Alarmisten überzeugen, die vor einer „kochenden Erde“ panische Angst haben. Aber vielleicht ist diese Angst ja nur eine vorgeschobene Lüge und es geht ausschließlich um die totale Kontrolle. Dabei denken Linke, wenn sie sich besonders unterwürfig geben, werden sie nach dem „Great Reset“ zu den Privilegierten zählen.

Die Geschichte hat aber gezeigt, dass Kommunisten und Sozialisten zu ihresgleichen besonders grausam und mörderisch sind, sobald sie alle anderen „Feinde“ ausgerottet haben. Das wird auch diesmal geschehen, wenn man die Errichtung einer kommunistischen Diktatur in Europa nicht rechtzeitig aufhalten kann.

Putin beschuldigt die USA und nennt die Bundesregierung „sehr inkompetent“

Ich habe schon vor der Veröffentlichung des Interviews von Tucker Carlson mit dem russischen Präsidenten gesagt, dass die deutschen Medien alles tun werden, damit die Menschen in Deutschland es sich nicht anschauen. Dass ich damit recht haben würde, ist nicht überraschend. Die tagesschau hat ihren Zuschauern sogar offen geraten, das Interview nicht anzuschauen. Den Zuschauern […]
Wehrmachtsakte gefunden: Baerbock und ihr Nazi-Opa

Wehrmachtsakte gefunden: Baerbock und ihr Nazi-Opa

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Wehrmachtsakte gefunden: Baerbock und ihr Nazi-Opa

Wehrmachtsakte gefunden: Baerbock und ihr Nazi-Opa

Die Wehrmachtsakte von Annalena Baerbocks Großvater belegt, dass Opa Waldemar kein einfacher Wehrpflichtiger, sondern ein glühender Nationalsozialist war. Es ist nicht dieser Umstand, es ist der Umgang der grünen Spitzenpolitikern mit ihrer Familiengeschichte, der viel über sie aussagt.

von Alexej Danckwardt

Das ist schon merkwürdig. Wir haben es bereits 2021 gewusst, dass Annalena Baerbock einen Nazi und Kriegsverbrecher romantisiert und weißwäscht, wenn sie in hohen Tönen über ihren Großvater väterlicherseits spricht. Wir schrieben sogar darüber. Und nicht nur wir. 

Sie selbst will aber nichts von der Nazi-Vergangenheit des Waldemar Baerbock gewusst haben, dessen Ostfeldzug sie an der Oder-Brücke in Frankfurt (Oder) stehend sowie bei der Vorstellung im Atlantic Council im Frühjahr 2021 so hochtrabend in die Tradition der Europäischen Einheit rückte. Erst jetzt will sie davon erfahren haben, von dem Magazin Bunte eingesehene Wehrmachts-Akten sollen ihr erstmals die Augen für die dunkle Vergangenheit ihrer Familie geöffnet haben. 

Baerbocks Großvater war nicht nur Ingenieur in einer Einheit, die Flak-Geschütze reparierte, sondern – wie die Akten lobend festhalten – ein glühender Anhänger der Nazis. Wörtlich steht in der Akte, dass “Oberst Kriegsoffizier Waldemar Baerbock ein bedingungsloser Nationalsozialist ist”. 

Hitlers “Mein Kampf” hat er mehrmals und (so ausdrücklich die Akte) “aufmerksam” gelesen. Steigerung wäre nur noch, wenn er es auswendig gelernt hätte. 1944 wurde ihm das Kriegsverdienstkreuz mit Schwertern verliehen, eine hohe Auszeichnung der NSDAP für “besondere Verdienste bei Einsatz unter feindlicher Waffenwirkung oder für besondere Verdienste in der militärischen Kriegsführung”. Kein einfacher Soldat jedenfalls, der “nur” seine Wehrpflicht erfüllte. Und wer weiß, was wir noch alles erfahren, wenn wir seinen Weg im Zweiten Weltkrieg aufmerksam nachverfolgen. 

Aber ist es von Bedeutung, was der Großvater der deutschen Außenministerin war? Sind wir nicht alle Produkte unserer Kindheit, die wir zwar in uns tragen, aber doch aus ihr herauswachsen? Und hat der Tageskolumnist der Bild mit seinem Hinweis nicht recht, dass nahezu jeder Deutsche jemanden unter seinen Vorfahren hat, der mehr oder weniger gläubig den Nazis gedient hatte? 

Der Umgang mit diesem Erbe, die Art und die Tiefe seiner intellektuellen Verarbeitung sind entscheidend. Und was wir bei Annalena Baerbock erleben, ist das genaue Gegenteil des Verarbeitens und Herauswachsens. Sie stolziert geradezu mit ihrer Familiengeschichte und sieht die “Leistung” ihrer Großeltern als das Fundament, auf dem sie deutsche Außenpolitik, die der Wähler ihr so unvernünftig anvertraut hat, und die europäische Einheit aufbauen will.

Kennt Ihr schon @ABaerbock‘s Auftritt beim @AtlanticCouncil? #BaerbockforKanzlerin verkauft sich dort zunächst als Ostdeutsche (hä?), um dann zu erzählen, wie ihr Ostfront-Opa im Winter 45 an der Oder gegen die Rote Armee kämpfte. Dies sei ihre Inspiration für “fighting for??”… pic.twitter.com/VJrnQcTnKO

— Florian Warweg (@FWarweg) May 19, 2021

Dass die Außenministerin gar nichts über ihren Großvater und die Umstände wusste, unter denen er über die Oder-Brücke nach Osten zog, darf man ihr nicht abnehmen. Wir erfuhren heute auch, dass die Vergangenheit des Opas Waldemar in der Familie durchaus Thema war, dass Annalenas Vater sich mit seinem Vater darüber gestritten hat und dieser letztlich gestanden hatte, in der Wehrmacht gewesen zu sein. Mehr noch, er hatte sogar “eine Art Familienbuch” darüber verfasst. Mindestens das hat Baerbock gewusst und wollte Europa dennoch auf die Schulter ihres Großvaters setzen. Ausdrücklich. 

Und das ist nicht alles. Da ist noch ihre Großmutter mütterlicherseits, die sie ihrem eigenen Bekunden nach sehr geprägt habe, eine Deutsche aus Polen, die dem kleinen Annalenchen immer wieder von dem schweren Nachkriegsschicksal der Schlesien-Deutschen erzählt hat. Ohne richtigen Kontext sind solche Erzählungen geeignet, Russophobie, Russenhass und Rachedurst wachsen zu lassen, also alles, was wir bei der Außenministerin beobachten und immer wieder kritisieren. 

In den richtigen Kontext hat Baerbock nie etwas gerückt und die Tränen, die sie neulich für die Kameras im Bundestag über das Schicksal der Auschwitz-Insassen vergossen hat, ändern daran wenig. Denn nicht gegen Juden ziehen Deutschland und Europa aktuell in den Krieg, sondern gegen Russland, mit dessen Tragödien sich die Außenministerin absolut sicher nie beschäftigt und darüber auch niemals eine Träne aus sich herausgedrückt hat.

Erkennt man das erst einmal, dann passen alle Puzzlestücke zusammen und man versteht, warum ausgerechnet Annalena Baerbock das Vorstellungsgespräch vor dem Atlantic Council mit Bravour gemeistert hat. Sie ist die genau passende Person, um in die Fußstapfen ihres Großvaters zu treten und Deutschland in den Dritten Weltkrieg zu führen. Über die Oder-Brücke und immer ostwärts geradeaus. 

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Plötzlich thematisieren die Medien Bidens Demenz

Plötzlich thematisieren die Medien Bidens Demenz

Plötzlich thematisieren die Medien Bidens Demenz

Es war absurd, was uns die westlichen Medien seit 2020 vorgespielt haben. Schon im Wahlkampf 2020 war vollkommen offensichtlich, dass Joe Biden unter schwerer Demenz leidet. Die Liste der Aussetzer und Gedächtnislücken, die Biden im Wahlkampf präsentiert hat, würde ein kleines Buch füllen. Dabei hatte Biden in dem Wahlkampf kaum öffentliche Auftritte, denn – wir […]

Professor Dalgleish: Wir sitzen auf einer Covid-Booster-Krebszeitbombe

Professor Dalgleish: Wir sitzen auf einer Covid-Booster-Krebszeitbombe

Professor Dalgleish: Wir sitzen auf einer Covid-Booster-Krebszeitbombe

Der Onkologe und Experte für Immunologie, Prof. Dr. Angus Dalgleish, warnt vor den längerfristigen Folgen der Covid-Boosterei. Schon jetzt zeichne sich ein starker Anstieg bei Krebserkrankungen – auch unter jüngeren Menschen – ab. Ebenso würden zuvor geheilte Krebspatienten nach den Boostern wieder erkranken. Wie schlimm ist die Lage?

Prof. Dr. Angus Dalgleish, ein Experte für Krebserkrankungen und das Immunsystem, stellte in seiner Melanomklinik bereits einen Anstieg von stabilen Krebsrezidiven fest. Patienten, die eigentlich als geheilt galten, erkrankten erneut. Doch anstelle von den üblichen psychischen Ursachen wie beispielsweise schwere Depressionen zeigte sich ein neues Muster bei den Gemeinsamkeiten dieser Patienten: Covid-Auffrischungsimpfungen. Etwas, worüber ihm auch andere Kollegen im Vereinigten Königreich und in Australien berichteten.

In einem neuen Artikel weist Professor Dalgleish auf weitere Berichte hin, die seine eigenen Beobachtungen stützen. So beispielsweise warnte die American Cancer Society (ACS) vor einem Anstieg der neuen Krebserkrankungen in den Vereinigten Staaten, wobei viele dieser Fälle jüngere Menschen betrafen. Und nicht nur das: Der leitende Wissenschaftler der ACS, William Dahat, teilte auch mit, dass diese Erkrankungen aggressiver seien und mit größeren Tumoren einhergingen. Dalgleish schreibt weiter: „Von weiterem Interesse wurde festgestellt, dass es einen Unterschied im Mikrobiom (der Gemeinschaft von Mikroorganismen wie Pilzen, Bakterien und Viren, die in einer bestimmten Umgebung existieren) zwischen Patienten unter 50 im Vergleich zu denen über 50 gibt.“

Überall steigende Übersterblichkeit zu beobachten

Der Professor weist auch auf die steigende allgemeine Übersterblichkeit in vielen Ländern hin, die mittlerweile vor allem die jüngeren Generationen betreffe. Menschen, die eigentlich in der Blüte ihres Lebens stehen – und plötzlich und unerwartet wegsterben… Wie Dalgleish weiter anmerkt, kann man dies (wie Dr. Peter McCullough und Kollegen aufzeigten) auch auf die Zunahme von Fällen von Myokarditis und anderen direkt mit den Covid-Impfungen zusammenhängenden kardiovaskulären Problemen zurückführen. Doch das ist längst nicht alles. Professor Dalgleish schreibt:

Was den Zusammenhang mit Krebs betrifft, gibt es zahlreiche Berichte in der Literatur über Krebserkrankungen, die innerhalb von Tagen nach der Verabreichung der Impfstoffe auftreten, insbesondere im Fall von Lymphomen und Leukämien. Es gibt mehrere Berichte über Tumore, die mittels PET-Scan am Ort der Covid-Injektionen und in den abfließenden Bereichen explodieren, mit der Empfehlung, Covid-Impfstoffe von bekannten Krebsen fernzuhalten. Außerhalb meiner klinischen Beobachtungen haben mehrere Freunde Krebs entwickelt, nachdem sie einen völlig unnötigen Covid-Booster erhalten haben, der nur zur Erleichterung von Reisen genommen wurde.

Als geheilt geltender Krebs kehrt plötzlich zurück

Doch was ist der Grund dafür, dass nicht wenige Menschen nach der Verabreichung der experimentellen Genspritzen „Turbokrebs“ entwickeln, oder aber bereits als geheilt geltende Krebserkrankungen plötzlich wieder zurückkehren? Laut Professor Dalgleish gibt es dafür mehrere Erklärungen. Er erklärt:

Erstens wurde berichtet, dass die T-Zell-Antworten nach den Auffrischungsimpfungen unterdrückt werden (obwohl dies nach den ersten beiden Injektionen nicht der Fall ist) und dass dies insbesondere bei einigen Krebspatienten ausgeprägt ist.

Zweitens wechselt das Antikörperrepertoire nach der ersten Auffrischungsimpfung von einer schützenden IgG1- und IgG3-dominanten B-Zell-Antwort zu einer tolerierenden IgG4-Antwort, die durch weitere Auffrischungen verschlimmert wird, wie in einem kürzlich erschienenen Papier in Science Immunology berichtet wurde. Da viele Krebsarten durch eine wirksame T-Zell-vermittelte Immunität kontrolliert werden, würde die plötzliche Störung dieser Kontrolle eindeutig die Entwicklung von B-Zell-Leukämien und Lymphomen, Melanomen, Nierenzellkarzinomen und kolorektalen Tumoren erklären, alles Tumore, die auf Immuntherapien ansprechen können.

Therapieresistente Tumore können entstehen

Ein weiterer Bericht von Loacker et al. in Clinical Chemistry and Laboratory Medicine zeigt, dass mRNA-Impfstoffe PD-L1 auf Granulozyten und Monozyten erhöhen, was bedeutet, dass sie das genaue Gegenteil von dem bewirken, was die Immuntherapieagenten gegen diese Tumoren tun, was wiederum erklärt, warum viele dieser Tumoren anscheinend gegen diese ansonsten wirksame Therapie resistent sind. Zusammen genommen kann der Einfluss dieser Auffrischungsimpfstoffe auf die Immunantwort leicht die Rückfälle und sogenannten Turbo-Krebserscheinungen erklären.

Andere Berichte dokumentieren das Vorhandensein von DNA-Plasmiden und SV40 (ein bekanntes krebsauslösendes Gen), sowie die Fähigkeit von mRNA, an wichtige Suppressor-Gene zu binden. Obwohl dies umstritten ist und in Frage gestellt wurde, hat es zu der Erkenntnis einer signifikanten Chargenvariation geführt, die den Krebsprozess verstärken könnte, sich aber wahrscheinlich erst nach einigen Jahren manifestiert. Die bloße Möglichkeit, dass wir auf einer durch Impfstoffe verursachten Krebs-Zeitbombe sitzen könnten, bedeutet, dass wir uns niemals wieder in ein Massenimpfprogramm für eine mögliche weitere Krankheit X verwickeln lassen dürfen.

Es gibt also mit außerordentlich hoher Wahrscheinlichkeit eine Korrelation zwischen den umstrittenen Covid-Impfstoffen und Krebserkrankungen. Ein Zusammenhang, den die Gesundheitsbehörden (aus welchen Gründen auch immer) entweder nicht erkennen wollen oder einfach ignorieren. Doch angesichts dessen, dass das „große Sterben“ augenscheinlich bereits begonnen hat, ist es umso wichtiger, die breite Öffentlichkeit darüber zu informieren. Nur so kann man darauf hoffen, dass noch mehr Schaden abgewendet wird.

Putin: Deutsche Regierung – das sind höchst inkompetente Leute

Putin: Deutsche Regierung – das sind höchst inkompetente Leute

Putin: Deutsche Regierung – das sind höchst inkompetente Leute

Von MEINRAD MÜLLER | Binnen zwei Tagen sensationelle 140 Millionen Videoaufrufe auf „X“ zeigen, wie sehr die Welt Hoffnungen auf Frieden setzt. Der US-Journalist Tucker Carlson führte am Dienstag im Kreml mit Präsident Putin dieses weltweit beachtete Interview. Dabei kam auch das Thema Deutschland zur Sprache, das wenig schmeichelhaft für uns ausfällt. Wir Bürger müssen uns […]

Ende eines politischen Kartells

Ende eines politischen Kartells

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Ende eines politischen Kartells

Ende eines politischen Kartells

Ob „rechtsradikale“ Bauernproteste, „Deportationstreffen“ in Potsdam oder das Aiwanger-Flugblatt: Immer weniger Menschen wollen sich von linken Shitstorms treiben lassen. Die Diskurs-Lufthoheit geht verloren.

von Max Roland

Nun hat man über die „Correctiv-Recherche“, die von der Aufmachung ja eher eine Inszenierung ist, seit fast einem Monat lang und breit diskutiert. Etwas Bemerkenswertes jedoch scheinen viel zu wenige so wirklich zu registrieren: Die Reaktion der AfD. Die fällt, gemessen an den Vorwürfen, nämlich außerordentlich gering aus. Kein Wort des Bedauerns, keine Pressesprecher in der Abwehrschlacht gegen die Horror-Vorwürfe wie „Wannseekonferenz 2.0“. Ja: Im Hintergrund wird Weidels persönlicher Referent entlassen. Aber das ist eigentlich auch schon alles. Wie das? Wie kann die AfD einen derart massiven Angriff einfach so abtropfen lassen?

In den jüngsten Umfragen wählt rund jeder fünfte die AfD. Noch vor fünf Jahren hätte ein Hitpiece wie das von Correctiv vermutlich ein vielfaches seiner politischen Vernichtungskraft entfaltet. Gemessen an dem Aufwand, der seit rund einem Monat um die Dämonisierung der AfD und dieses ominösen Treffens betrieben wird, verzeichnet die AfD aktuell lächerlich geringe Verluste. Und vielleicht sogar nur Momentaufnahmen. Die AfD hat eine Stärke aufgebaut, die vorerst zumindest beständig bleiben wird – und das über die bloße Parteipolitik hinaus.

Die Gesellschaft verschiebt sich im Augenblick nach Rechts – und das, obwohl so viele Politiker, Journalisten und die „Zivilgesellschaft“ seit mindestens 10 Jahren eifrig gegen Rechts und Rechtsruck kämpfen. Diese Entwicklung ist offenkundig, aber auch durch Studien wie jüngst eine der Bertelsmann-Stiftung belegt. Die spezielle Milieustudie, über die der Tagesspiegel am Montag berichtete, zeigt einen krassen Vertrauensschwund der Mitte-Links Parteien SPD, Grüne und FDP – fast die Hälfte der Unter- und Mittelschichtler, die 2021 eine der drei Ampel-Parteien gewählt haben, sich inzwischen der Opposition zuwendet. Das bedeutet vor allem: der AfD. Die rechte Partei profitiert massiv von der Ampel-Enttäuschung, fast viermal so viel wie die Union. 

Union wird nicht als echte Opposition wahrgenommen

Die hat ohnehin Schwierigkeiten, von den Wählern als grundsätzliche Ampel-Alternative wahrgenommen zu werden – die Bertelsmann-Studie zumindest hält nur geringe Zugewinne für die Union fest.  Vergleicht man die Umfrageergebnisse der Union (die aktuell vergleichsweise gut dasteht) mit dem Wählerpotenzial und den Wahlergebnissen vergangener Bundestagswahlen, zeigt sich, wie wenig die Christdemokraten von der Ampel-Ablehnung tatsächlich profitieren. Unter Merkel räumte die Union selbst bei ihrer schlechtesten Bundestagswahl noch mehr ab, als Merz und Söder aktuell in den Umfragen prognostiziert werden. 

1,5 Millionen Merkel-Wähler unterstützten 2021 die SPD, 920.000 wählten die Grünen – nahe läge doch, dass diese Menschen im Zweifel wieder zur Union zurückkehren würden. Offenbar tun sie es nicht. Und das liegt vielleicht nicht daran, dass Friedrich Merz oder andere Unionsköpfe zu rechts sind – wo doch die AfD um ein Vielfaches mehr von den vergraulten Ampel-Wählern profitiert. Wahr ist: Mit dem weit verbreiteten Ampel-Frust zeigt sich auch immer mehr ein genereller Parteien-Frust. Profiteur ist die Anti-Partei AfD.

Das ist zumindest einer der Gründe, warum die Partei mittlerweile eine ziemlich solide Basis in den Umfragen aufgebaut hat. Wir sehen die angestachelten Demos mit Hunderttausenden Teilnehmern in ganz Deutschland und erleben die absolute Schärfe des Diskurses gegen AfD und Rechts („AfDler töten“!). Und wie reagiert die AfD selbst? Kaum. Niemand kriecht öffentlich zu Kreuze – was vor wenigen Jahren noch eine Abwehrschlacht von Pressestatements, Rücktritten, Entschuldigungen und Erklärungen des Bedauerns erfordert hätte, wird jetzt in einem neuen Selbstbewusstsein als politisierter Angriff schlicht abgetan. AfD-Vertreter wie der Bundestagsabgeordnete René Springer gehen sogar unmittelbar in die Offensive und unterstreichen ihre Position mit Nachdruck.

Der Einfluss schwindet. Das sieht man am jüngsten „Unwort des Jahres“: Der Versuch, den Begriff „Remigration“ unsagbar zu machen, macht die dahinterstehenden Ideen und Konzepte erst einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Ein Buch des Identitären-Aktivisten Martin Sellner über „Remigration“ erreichte Platz 1 der Amazon-Bestsellerliste. Sellner und seine identitären Freunde nennen sowas einen „metapolitischen Erfolg“. In diesem Fall wahrscheinlich eher einen metapolitischen Riesenerfolg. Und es ist eine gigantische Niederlage für die bisher diskursbestimmenden Kräfte, Personen und Institutionen.

Nicht die Politik leid, sondern das linke Establishment

Was unsagbar sein soll, wird plötzlich zum heißen Kandidaten für den politischen Begriff des Jahres. Das zeigt: Die Mechanismen gesellschaftlicher Macht, die in den letzten Jahren so oft griffen, haben sich abgenutzt. Das Schwert der „Rechtsextrem!“-Empörung ist abgestumpft. Und das liegt vor allem daran, dass immer mehr Menschen dem, was man „Establishment“ nennen kann – die etablierten Parteien und Medien, die sogenannte „Zivilgesellschaft“ et cetera – nichts mehr glauben wollen. Die Akteure der Empörungsmaschinerie haben brutal überreizt und immer mehr Menschen verprellt. Zu oft haben Politiker und Journalisten in den letzten Wochen, Monaten und Jahren aus allen Rohren gegen „Rechts“ gefeuert. Oft haben sie dabei auch mit Kanonen auf Spatzen geschossen und nicht-Ereignisse mit einer Barrage an aufgehetzten Framings aufgeblasen – man denke an die „Wannseekonferenz 2.0“ oder den „Fähr-Angriff auf Robert Habeck“.

Da wirkt auch noch die jüngste Vergangenheit nach. Vieles hat bei den Menschen Vertrauen in die bisherigen Gestalter des öffentlichen Diskurses, wenn man so will, zerstört. Die Migrationspolitik mit dem Märchen der stetig kommenden „Fachkräfte“, die ja seit Jahren hier sind und am Fachkräftemangel trotzdem nichts verändert haben, oder auch die Coronapolitik mit all ihren falschen Narrativen, Grenzüberschreitungen und Totalitarismen, tragen sicherlich viel zu diesem Vertrauensverlust bei. Da hat eine Sensibilisierung stattgefunden: Viele Menschen merken immer mehr, wenn sie veräppelt werden sollen, und lassen sich das immer weniger bieten.

Die linke Diskursmacht ist hohl und substanzlos

Und sie wenden sich „Rechts“ zu, weil auch die Auseinandersetzung mit „Rechts“ inzwischen nicht mehr auf einer Sachebene, sondern auf einem völlig clownesken Level stattfindet. Beispiel „Remigration“. Politik und Presse schreien eigentlich nur „Deportation“, „völkische Rassenideologie“ und „Holocaust“. Viele Menschen hingegen fragen sich: Was ist eigentlich falsch daran, viele derer, die gar nicht hier sein dürften, zurückzuführen? Ist es tatsächlich demokratisch-humanistischer Imperativ, dass illegale Migranten alle hierbleiben sollen?

Ist es wirklich neuer Nationalsozialismus, wenn man die hunderttausenden, die hier bereits nach geltender Rechtslage gar nicht sein dürften, rückführen will? Müssen wir unser Land wirklich mit Menschen teilen, die es und uns offenkundig verachten und geringschätzen? Ist jeder, der das nicht akzeptieren will, ein Rassist? All diese Fragen sind legitim und verständlich – aber werden von denen, die dem Volk dafür eine Antwort schulden, lieber mit der großen Nazikeule niedergedroschen. Sie haben ihre eigene Rhetorik so überdreht, dass sie sachlich gar nicht mehr antworten können – sie können nur noch beschimpfen. Die linke Diskurshoheit ist längst hohl und substanzlos.

Und die AfD, als einzige wirkliche Antithese zu dieser Diskurshoheit, baut Stärke auf – laufen die politischen Entwicklungen so weiter wie bisher, wahrscheinlich nachhaltig. Auch die „Flugblatt-Affäre“ um Aiwanger, die mit dem scharfen Schwert des NS-Vorwurfes daherkam, perlte unterm Strich wirkungslos an dem Freie-Wähler-Chef ab – und er profitierte sogar. Und die verzweifelte Verleumdung der Bauernproteste als rechtsradikal, gewaltbereit und putschistisch schaffte es Anfang dieses Jahres nicht, den Demos gegen die Ampel ihr Momentum zu nehmen. Das ist neu – vor fünf Jahren wären diese Kontroversen noch anders ausgegangen.

Das ist keinesfalls Symptom von „Politikverdrossenheit“ – oder Ergebnis dessen, dass man Wähler „in die Arme der Rechten treibt“. Ohnehin sollten manche politisch-mediale Akteure es sich mal abgewöhnen, von unliebsamen Wählern als objektifizierte, willenlose Massen zu sprechen, die im Grunde nur von anderen hin- und herbewegt werden. In Wahrheit emanzipieren sich immer mehr Menschen eben ganz bewusst von Links weg – die Gesellschaft und ihr Diskursfenster rücken insgesamt nach rechts. Und das ist so erstmal urdemokratisch.

Die Menschen sind es schlicht leid, sich links belehren, beschimpfen und pathologisieren zu lassen. Sie hören nicht mehr auf diejenigen, die ihnen ständig ein X für ein U vormachen wollen – manche würden ihnen nicht mal mehr glauben, dass Wasser nass und der Himmel blau ist. Wenn die üblichen Akteure etwas zum „Unwort“ erklären, wird es für viele erst interessant. Und wenn die Politik, die doch für die aktuelle Lage verantwortlich ist, mehr über die AfD und „Rechts“ schimpft als über substanzielle Lösungen spricht, denken immer mehr Menschen: So übel kann „Rechts“ ja gar nicht sein.

Fest steht: Immer weniger Menschen wollen die Herrschaft weniger über das Narrativ noch akzeptieren. Die etablierten Parteien und Medien täten gut daran, diese Entwicklung nicht zu verleumden oder schlechtzureden, sondern sie mal zu registrieren und ernstzunehmen – sonst werden die Entwicklungen sie bald überholen. Es ist langsam auch fünf vor zwölf: Politiker, die Fragen der Bürger nicht beantworten, sondern nur noch beschimpfen können, haben in Wahrheit schon längst abgewirtschaftet. Eine Machtelite, die so Politik macht, ist innerlich längst am Ende.

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CO₂ ist kein Giftstoff, sondern die Wurzel allen Lebens!

CO₂ ist kein Giftstoff, sondern die Wurzel allen Lebens!

Joseph Fournier

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich habe es satt, jeden Tag mit der Behauptung bombardiert zu werden, dass CO₂ ein Schadstoff ist und dass ich als Verursacher dafür zahlen muss.

Ich bezweifle ernsthaft, dass der Durchschnittsbürger diese Sichtweise akzeptieren würde, wenn er wüsste, dass CO₂ tatsächlich eine Voraussetzung für das Leben ist und dass die weltweite Nahrungsmittelproduktion in den kommenden Jahrzehnten um Billionen von Dollar zunehmen wird, wenn die CO₂-Werte weiter steigen.

Noch weniger würden CO₂ als Schadstoff akzeptieren, wenn sie wüssten, dass Svante Arrhenius, der Nobelpreisträger und Vater der Treibhausgas-Hypothese, vor über einem Jahrhundert Folgendes voraussagte:

„Durch den Einfluss des zunehmenden Prozentsatzes von Kohlensäure (d.h. CO₂) in der Atmosphäre können wir hoffen, Zeitalter mit gleichmäßigerem und besserem Klima zu genießen, besonders in den kälteren Regionen der Erde – Zeitalter, in denen die Erde viel reichhaltigere Ernten als jetzt hervorbringen wird, zum Nutzen der sich schnell vermehrenden Menschheit.“

Mit anderen Worten: Der Vater der Treibhaus-Hypothese argumentierte, dass die Verwendung von Kohlenwasserstoffen durch die Menschheit und die steigenden CO₂-Konzentrationen in der Troposphäre dem Planeten Erde zugute kommen würden.

Welch eine Ironie!

Die Beispiele, die ich anführen werde, um zu zeigen, dass Arrhenius‘ Vorhersagen wahr werden, sind 1) das expandierende Pflanzenreich, 2) die Beschleunigung der landwirtschaftlichen Produktivität und 3) die das Klima stabilisierenden Auswirkungen des steigenden CO₂-Gehaltes.

All diese Faktoren sind auf das zurückzuführen, was gemeinhin als CO₂-Düngungseffekt bezeichnet wird.

Der CO₂-Düngungseffekt bei Pflanzen bezieht sich auf die Tatsache, dass sowohl die Photosyntheserate als auch die H₂O-Nutzungseffizienz im Gleichschritt mit der CO₂-Konzentration in der Umgebung steigen.

Infolgedessen verbessert sich die Trockenheitsresistenz des Pflanzenreichs auf natürliche Weise, wenn die CO₂-Konzentration steigt, und die meisten Pflanzen produzieren mehr Blätter pro mm Niederschlag.

Aus diesem Grund wird in kommerziellen Gewächshäusern die CO₂-Konzentration künstlich um das Drei- bis Vierfache der atmosphärischen Konzentration erhöht.

Fernerkundungsdaten von Satelliten haben gezeigt, dass die Ausdehnung des Pflanzenreichs von 1982 bis 2015 einer zusätzlichen Blattoberfläche von über 20 Millionen Quadratkilometern oder der doppelten Größe der Vereinigten Staaten entsprach.

Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass die borealen Wälder in höheren Breitengraden und die halbtrockenen Wüstenökosysteme entlang der Rossbreiten den größten Nutzen für das Pflanzenreich gebracht haben. Die folgende Abbildung zeigt, dass die Blattfläche in der arktischen Region in dieser kurzen Zeitspanne um 25 bis 50 Prozent zugenommen hat:

CO₂ ist kein Giftstoff, sondern die Wurzel allen Lebens!

Bild: die Veränderung der Blattfläche auf der ganzen Welt von 1982-2015. Quelle: Boston University/R. Myneni

Daher sollte es nicht überraschen, dass die weltweite landwirtschaftliche Produktivität in Abhängigkeit von den steigenden CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre ebenfalls stetig zunimmt.

CO₂Science.org, eine sich für Klimarealismus einsetzende und gemeinnützige PR-Organisation, hat die umfangreiche Literatur über die positiven Auswirkungen des CO₂-Düngeeffekts auf die modernen landwirtschaftlichen Erträge hervorragend zusammengefasst.

Die Beschleunigung der globalen landwirtschaftlichen Produktivität zwischen 2012 und 2050 aufgrund des prognostizierten Anstiegs der atmosphärischen CO₂-Konzentration wird auf einen zusätzlichen Wert von 10 Billionen Dollar (in Dollar 2006) in Form von steigenden Erträgen für 45 verschiedene Getreide-, Obst- und Gemüsesorten geschätzt.

Wenn man bedenkt, dass die derzeitigen atmosphärischen CO₂-Konzentrationen bei etwa 425 ppm liegen und dass die Sättigungsgrenze des CO₂-Düngeeffekts bei den meisten Pflanzenarten im Bereich von 1.100 bis 1.300 ppm liegt, kann man davon ausgehen, dass die Menschheit diesen Nutzen für die Nahrungsmittelproduktion erst ansatzweise realisiert hat.

Neben diesem kalorischen Nutzen der CO₂-Düngung gibt es auch den das Klima stabilisierenden Effekt, der durch die Anhäufung von Pflanzenbiomasse entsteht, wie z. B. eine verbesserte Speicherung der Bodenfeuchtigkeit, Wolkenbildung und eine höhere Wiederverwertungsrate von Niederschlägen.

Tatsächlich haben zahlreiche neuere Studien geschätzt, dass der natürliche kühlende Einfluss des Pflanzenreichs die Erwärmung seit den 1970er Jahren im globalen Durchschnitt um mehr als 0,5 °C begrenzt hat.

Umgekehrt haben zahlreiche Studien auch gezeigt, dass die Verdrängung natürlicher Landschaften durch städtische Infrastrukturen wie Parkplätze und Wolkenkratzer (auch bekannt als Urban Heat Island oder UHI) einen Erwärmungseffekt auf die Lufttemperaturen hat, der sowohl auf regionaler als auch auf globaler Ebene nachgewiesen werden kann.

In diesem Sinne ist UHI eine Form der anthropogenen globalen Erwärmung, und ironischerweise wirkt der CO₂-Düngungseffekt als Gegenmittel.

Wenn also das nächste Mal jemand behauptet, CO₂ sei ein Schadstoff, dann erinnern Sie ihn daran, dass selbst der Vater der Hypothese vom verstärkten Treibhauseffekt die menschlichen CO₂-Emissionen als positiv für Mutter Erde betrachtet.

Erinnern Sie sie daran, dass die derzeitigen CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre drei- bis viermal niedriger sind als die Sättigungsgrenze, unter der die meisten Pflanzenarten gedeihen, und dass jeder Anstieg von den derzeitigen Werten bis zu dieser Grenze das terrestrische Pflanzenreich erweitert und damit allen davon abhängigen Lebensformen zugute kommt.

Abschließend lässt sich sagen, dass die kosteneffektivste Art, die vom Menschen verursachte globale Erwärmung auszugleichen, darin besteht, in die Begrünung unserer städtischen Ballungszentren zu investieren.

This commentary was first published at Daily Caller on January 15, 2024.

Joseph Fournier is a research scientist with 15 years’ experience in technology innovation specific to industrial environmental performance.

Link: https://cornwallalliance.org/2024/01/sorry-biden-CO₂-is-not-pollution-its-the-currency-of-life/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Italien: Werbevideo für Schlepper mit deutscher NGO-Beteiligung?

Italien: Werbevideo für Schlepper mit deutscher NGO-Beteiligung?

Italien: Werbevideo für Schlepper mit deutscher NGO-Beteiligung?

Schwere Vorwürfe gegen das sogenannte Rettungsschiff „SOS Humanity”: Die NGO, die im vergangenen Jahr 790.000 Euro aus Berlin erhalten hat, soll an der Erstellung eines Werbevideos für den Menschenhandel beteiligt gewesen sein. Die italienische Polizei ermittelt Medienberichten zufolge. Das „Rettungsschiff“ steht im Verdacht, Migranten außerhalb der afrikanischen Hoheitsgewässer aufzunehmen und sie direkt nach Italien zu bringen.

Jetzt aufgetauchtes Bildmaterial soll zeigen, wie die Migranten bei ihrer „Rettung” beginnen, sich selbst zu filmen, um dann ihrem Schlepper, Naseem A., der unter dem Pseudonym Mazen Al-Zuwari bekannt sei, zu danken. 

Laut der Tageszeitung „Il Giornale“ glauben die italienischen Behörden aufgrund seines Akzents, dass zumindest einige der Aufnahmen von Al-Zuwari selbst aus dem Fahrersitz seines Bootes gedreht wurden, während er mit Genugtuung beobachtet, wie seine wertvolle Fracht von der deutschen NGO übernommen wird. „Al-Zuwari Nummer eins” rufen die Migranten immer wieder, wie das mit einem passenden Song unterlegte Video zeigt.

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Schweizer Top-Kabarettist Marco Rima: „Würde nie vor Publikum mit Masken auftreten“

Schweizer Top-Kabarettist Marco Rima: „Würde nie vor Publikum mit Masken auftreten“

Schweizer Top-Kabarettist Marco Rima: „Würde nie vor Publikum mit Masken auftreten“

Der Schweizer Top-Kabarettist und Schauspieler Marco Rima, der vielen vielleicht auch noch aus den Comedy-Formaten der deutschen Privatsender bekannt ist (z.B: „Die Wochenshow“, „Verstehen Sie Spaß?“), outete sich früh in der so genannten „Pandemie“ als „Schwurbler“. Er hätte weder ein Publikum mit Masken akzeptiert, noch eine Impfpflicht. Die Auftragslage wurde für ihn in Folge „etwas schwierig“ – so wie wir es auch aus Deutschland und Österreich kennen. Im Report24-Interview berichtet er über diese Zeit – und über seine kommende Tour, die ihn nach Salzburg, Pörtschach, Graz und Sippbachzell führen wird.

Marco Rima kann auf eine lange Erfolgsgeschichte als Comedian, Schauspieler und Musiker zurückblicken. Solange er politisch keine Partei ergriff, war er wie viele andere ein Liebkind des Establishments. Dies änderte sich quasi über Nacht, als er sich unter dem Titel „Ich weiß es nicht“ via YouTube-Video zweifelnd zur offiziellen Geschichte äußerte. Sehen Sie unser ca. 20 minütiges Zoom-Interview mit dem Kabarettisten, der in wenigen Tagen mit seinem Programm durch Österreich tourt.

Die Tour wird von der bekannten „Menschheitsfamilie“ organisiert, die unter anderem auch mit Daniele Ganser oder Kayvan „Ken FM“ Soufi-Siavash unterwegs ist. Von Marco Rima kann man sich am 21. Februar in Salzburg, am 22. Februar in Pörtschach, am 23. Februar in Graz und am 24. Februar Sippbachzell (OÖ) unterhalten lassen.

Mit diesem Video outete sich Marco Rima schon sehr früh im Jahr 2020 als Zweifler am offiziell vorgeschriebenen Corona-Narrativ.