Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Niederländischer Klimaexperte und emeritierter Professor
Guus Berkhout: „Es gibt keinen Klimanotstand, er ist ein
Schwindel“

Niederländischer Klimaexperte und emeritierter Professor Guus Berkhout: „Es gibt keinen Klimanotstand, er ist ein Schwindel“

Niederländischer Klimaexperte und emeritierter Professor
Guus Berkhout: „Es gibt keinen Klimanotstand, er ist ein
Schwindel“

Arthur Blok
Hat der Klima-Wahnsinn seinen Höhepunkt erreicht? Immer mehr wirkliche Klimaexperten wagen es, sich gegen den von Politikern, Bewegungen und den gefärbten Mainstream-Medien verbreiteten Diskurs der Angst zu stellen. Climate Intelligence (Clintel), eine globale Stiftung für Klimawandel und Klimapolitik, übernimmt die Führung mit ehrlicher Klimawissenschaft und versichert, dass es keinen Klimanotstand gibt. „Wir erzählen eine wahrheitsgetreue Geschichte, nicht nur eine Seite“, sagt der Clintel-Gründer und emeritierte Professor Guus Berkhout.

„Traurigerweise wird das, was von vergangenen Generationen sorgfältig aufgebaut wurde, jetzt durch die unheilvolle Klima- und grüne Energiepolitik schnell zerstört“, fügte Berkhout hinzu. „Die Bürger zahlen den Preis.“

Der niederländische Professor im Ruhestand, fast 84 Jahre alt und immer noch voller Energie erwartet, dass 2024 ein entscheidendes Jahr für das sein wird, was er als ehrliche Klimawissenschaft bezeichnet. Er wird sehr leidenschaftlich, wenn er gefragt wird, wie der sogenannte globale Klimanotstand in den Mainstream-Medien dargestellt wird.

Berkhout: „Am Klimawandel ist viel mehr dran als in den letzten Jahrzehnten berichtet wurde. Ihre Geschichte ist peinlich einseitig.“ Das Hauptziel von Clintel ist es, ein breites Wissen und Verständnis für die Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels sowie für die Auswirkungen der Klimapolitik zu schaffen.

Nach seiner Gründung im Jahr 2019 veröffentlichte es die Weltklimaerklärung (WCD), die eine beeindruckende Liste von über 1850 Unterzeichnern weltweit aufweist, darunter Nobelpreisträger sowie führende Wissenschaftler und Klimaexperten.

Die WCD hält der wissenschaftlichen Welt einen Spiegel vor, die kühne Behauptungen aufgestellt und Untergangsszenarien über den vom Menschen verursachten Klimawandel und seine Folgen für die Welt präsentiert hat. In seiner Erklärung fordert Clintel, dass die Klimawissenschaft weniger politisch und die Klimapolitik mehr wissenschaftlich sein sollte.

Berkhout: „Wir versuchen, die ganze Geschichte zu erzählen. Und zwar nicht, weil es einer politischen Agenda entspricht oder weil uns jemand dafür bezahlt, sondern weil wir ehrliche Wissenschaftler sind. Die Wahrheit über den Klimawandel ist in den letzten 30 Jahren völlig aus den Angeln gehoben worden.“

Der niederländische Geophysiker betonte, dass er die Förderung der Nachhaltigkeit, den Erhalt der Artenvielfalt und die Pflege der Natur voll und ganz unterstütze. Aber es sollte auf eine vernünftige Art und Weise geschehen: „Viele Maßnahmen sind ideologisch und erreichen das Gegenteil.“

Berkhout weiß, wie sich die Räder in der Branche drehen. Während seiner beeindruckenden Karriere arbeitete der niederländische Wissenschaftler für die Öl- und Gasindustrie und als Professor an der Universität Delft. Ein großer Teil seiner Forschung wurde von geophysikalischen Unternehmen weltweit finanziert.

Er erklärte wiederholt, dass Klimawarnungen und -vorhersagen nicht auf einem wahrheitsgemäßen wissenschaftlichen Ansatz beruhen. „Auch wenn es so dargestellt wird“, sagte er. Wissenschaftler sollten die Annahmen und Unsicherheiten in ihren Prognosen zur globalen Erwärmung offen ansprechen. Die Politiker sollten nicht nur den vermeintlichen Nutzen, sondern auch die tatsächlichen Kosten ihrer politischen Maßnahmen nennen.

Berkhout: „Das Klimasystem ist sehr komplex, und wir wissen immer noch wenig darüber, wie es funktioniert. Falsche Wissenschaftler behaupten, dass ‚die Wissenschaft feststeht‘, aber ehrliche Wissenschaftler sagen das Gegenteil. Sie räumen ein, dass die derzeitigen theoretischen Modelle noch primitiv sind und nicht für die Klimapolitik verwendet werden dürfen. Mit anderen Worten: Die Klimamodelle sind nicht brauchbar!“

Die leidenschaftliche Art, mit der der emeritierte Professor spricht, ist geradezu ansteckend. Er ist entschlossen, mit seinem Team die Wahrheit aufzudecken, um der zukünftigen Generationen willen.

Er wiederholt: „Da man theoretischen Modellen nicht trauen kann, sollte sich die Klimawissenschaft in erster Linie auf Messungen stützen.“ Sein Leitmotiv lautet ‚Lasst die Daten sprechen‘. „Die meisten Klimawissenschaftler sind jedoch mehr an ihren Modellen als an Daten interessiert. Das sehen wir leider auch bei der UN-Forschungsorganisation IPPC.“

„Wie funktioniert die Wissenschaft des IPCC? Sie begannen vor 30 Jahren mit der Behauptung: Die globale Erwärmung wird durch den Anstieg des Kohlendioxids in der Atmosphäre (CO₂) verursacht.‘ Dann haben sie ein theoretisches Modell entwickelt, das ihre Behauptung bestätigt. Eine Vorgehensweise, die in der Wissenschaft eine Todsünde ist“, erklärte er.

In der echten Wissenschaft ist der Modus Operandi das Gegenteil. Berkhout: „Sie haben eine oder mehrere Hypothesen, die Sie überprüfen wollen? Dann vergleicht man Modellierungsergebnisse, so genannte synthetische Messungen, mit genauen Messungen. Entscheidend bei diesem Prozess ist, dass man nicht nach Messungen sucht, die die eigene Hypothese bestätigen, sondern nach Messungen, die die Hypothese widerlegen können! Das ist Wissenschaft auf den Punkt gebracht“.

Das Problem, erklärt Berkhout, geht noch viel weiter. Viele Klimaexperten trauen sich nicht, offen Kritik zu üben, weil sie fürchten, die Finanzierung des Instituts zu verlieren, für das sie arbeiten. Die Unterstützung für Clintel ist in dieser Hinsicht beispielhaft. Viele Wissenschaftler unterstützen seine Stiftung anonym, weil sie befürchten, dass ihre Arbeitgeber und Kollegen ihnen kündigen könnten.

Berkhout: „Hinter dem Klimawahnsinn steckt eine massive, durch Subventionen getriebene Maschinerie. Man wird als Wissenschaftler exkommuniziert, wenn man da nicht mitmacht. Clintel kämpft als David gegen Goliath“.

„Wir sind auf dem Weg in die Klimahölle, mit dem Fuß auf dem Gaspedal“, sagte (Goliath) Antonio Guterres letztes Jahr. Dies ist ein typisches Beispiel dafür, wie die Medien uns mit Untergangsgeschichten über das Klima Angst einjagen: steigende Meeresspiegel, Hurrikane und Überschwemmungen, Dürren und Waldbrände. Infolgedessen beschloss der Westen, für das Jahr 2050 das Ziel „Netto-Null“ anzustreben. Die Folgen sind verheerend, nicht nur für das Klima, sondern auch für unsere Gesellschaft.

Zum Beispiel steht die deutsche Wirtschaft wegen der hohen Energiepreise kurz vor dem Zusammenbruch. Die Landschaft wird durch industrielle Windkraftanlagen zerstört, die so hoch wie der Eifelturm sind. Wälder werden abgeholzt, das Holz wird verbrannt, und das soll angeblich „klimaneutral“ sein. Gleichzeitig werden unsere Kinder in der Schule und auf ihren Social-Media-Kanälen einer Gehirnwäsche unterzogen und leiden unter Klimaangst.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Berkhout hat jedoch eine sehr positive Botschaft. Die 1850 Wissenschaftler und Experten, welche die WCD unterzeichnet haben, stellen fest, dass es keinen Klimanotstand gibt! Außerdem sehen sie immer mehr Beweise dafür, dass andere Faktoren eine wesentlich wichtigere Rolle bei der globalen Erwärmung spielen als die CO₂-Moleküle. Sie sagen laut und deutlich, dass die Wissenschaft noch lange nicht abgeschlossen ist.

Die Entdeckungen müssen genutzt werden, um die aktuelle Klimapolitik zu aktualisieren. Die politischen Entscheidungsträger folgen jedoch weiterhin dem Angst erzeugenden CO₂-Narrativ des IPCC. Abgesehen von der Angstmacherei schadet dies der Energiewirtschaft. Sogenannte grüne Energiesysteme sind unzuverlässig, und die Preise für grüne Energie werden unerschwinglich. Berkhout: „Die Welt braucht fossile Brennstoffe noch mindestens einige Jahrzehnte. Zumindest die letzte Veranstaltung in Dubai war in dieser Hinsucht realistischer, denn dort wurde deutlich gemacht, dass wir jetzt und in der nächsten Generation einfach fossile Brennstoffe brauchen, um zu überleben. Das war die realistischste Schlussfolgerung aller bisherigen Gipfeltreffen“, fuhr Berkhout fort.

Er erwartet, dass 2024 ein spektakuläres Jahr wird, in dem ehrliche Klimawissenschaftler neue Erkenntnisse gewinnen, die Bürger den alarmistischen Geschichten über Klimakatastrophen keinen Glauben mehr schenken und unsere Jugend hoffnungsvoll in die Zukunft blickt. Gleichzeitig werden sich immer mehr Politiker mit der Einsicht anfreunden, dass die Wirtschaft ohne fossile Brennstoffe nicht überleben kann.

Die globale Erwärmung muss auch aus einer viel umfassenderen Perspektive betrachtet werden. Berkhout hat dafür eine sehr pragmatische Botschaft. Aus dem geologischen Archiv geht hervor, dass das Klima der Erde seit ihrem Bestehen Schwankungen unterworfen war, mit natürlichen Kalt- und Warmzeiten.

Die kleine Eiszeit endete erst um das Jahr 1800. Daher ist es nicht verwunderlich, dass wir jetzt eine Erwärmungsphase erleben. Aber diese Erwärmung wird zu Ende gehen, und wir werden wieder in eine kalte Phase übergehen. So verhält sich das Klimasystem der Erde seit Milliarden von Jahren, ob uns das gefällt oder nicht.

Berkhout: „Wir betrachten unser Klima jetzt durch ein Schlüsselloch. Die Erde ist Milliarden von Jahren alt. Aber was machen wir jetzt? Wir schauen auf, sagen wir, 200 Jahre. Das ist unglaublich kurz.“

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Pseudo-Klimawissenschaft und ihre Untergangsverkünder von dem Molekül Kohlendioxid (CO₂) besessen sind. Eine zu hohe(?) CO₂-Konzentration in der Atmosphäre wird als Schuldige für alles angesehen. CO₂ wird in der Tat verteufelt.

Berkhout bezweifelt nicht, dass CO₂ eine erwärmende Wirkung hat, aber seine Forschungsergebnisse zeigen, dass diese sehr bescheiden ist. Andere Faktoren scheinen viel wichtiger zu sein.

Berkhout: „Wir pumpen jetzt jährlich Dutzende von Milliarden in dieses so genannte Problem, um es zu reduzieren, während CO₂ das Molekül des Lebens ist. Es wird als Nährstoff für alle Bäume und Pflanzen benötigt. Die gesamte Biologie der Erde wird von CO₂ angetrieben. Wenn der Prozentsatz zu niedrig wird, weniger als 150 ppm, wird fast alles Leben auf der Erde verschwinden. Wir brauchen mehr CO₂, um unseren Planeten grüner zu machen. Das ist die andere Seite der Geschichte: Nach Jahrzehnten der Pseudowissenschaft ist dies für viele eine unbequeme Wahrheit.“

Link: https://theliberum.com/dutch-climate-expert-emeritus-professor-guus-berkhout-there-is-no-climate-emergency-it-is-a-hoax/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Jobverluste: Die Schuld der Gewerkschaften

Jobverluste: Die Schuld der Gewerkschaften

Jobverluste: Die Schuld der Gewerkschaften

Von MEINRAD MÜLLER | Gewerkschaften, einst emsige Vertreter der Arbeitnehmerschaft, stehen heute oft ratlos vor den Trümmern ihrer Politik. Nehmen wir zum Vergleich das Bild einer Kuh: Um sie melken zu können, muss sie stillstehen. Doch was, wenn die Kuh – sprich der Betrieb – sich entschließt, die Weide zu wechseln, die Fachkräfte mitnimmt und […]

Alles so schön bunt hier: Mutmaßlicher Nordafrikaner uriniert auf Bahn-Schaffnerin

Alles so schön bunt hier: Mutmaßlicher Nordafrikaner uriniert auf Bahn-Schaffnerin

Alles so schön bunt hier: Mutmaßlicher Nordafrikaner uriniert auf Bahn-Schaffnerin

Bei einer Fahrkartenkontrolle in einem baden-württembergischen Regionalzug ist es zu einem schweren Gewaltdelikt gekommen. Ein etwa 35 Jahre alter Migrant, bei dem es sich nach Beschreibung von Zeugen um einen Nordafrikaner handeln soll, griff die Zugbegleiterin an. Am Bahnhof in Graben-Neudorf (Landkreis Karlsruhe) verletzte er die 57 Jahre alte Bahnangestellte durch „Schläge, Tritte und Würgen“, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Laut „Bild“ wollte der Tatverdächtige die Frau zwingen, ihn oral zu befriedigen. Zudem forderte er sie auf, „Heil Hitler“ zu rufen. Schließlich soll er auf sein Opfer uriniert haben. 

The post Alles so schön bunt hier: Mutmaßlicher Nordafrikaner uriniert auf Bahn-Schaffnerin appeared first on Deutschland-Kurier.

Super Bowl-Propaganda: Die Verbindungen von Robert Kraft von den Patriots zu Israel werden erklärt

Super Bowl-Propaganda: Die Verbindungen von Robert Kraft von den Patriots zu Israel werden erklärt

Von Alan Macleod

Inmitten der rasanten Action, mit der die Kansas City Chiefs ihre dritte Meisterschaft in fünf Jahren gewannen, wurden die Amerikaner, die den Super Bowl verfolgten, mit einer Flut von ungewöhnlicher Propaganda konfrontiert.

Zwischen den typischen Werbespots für Autos und Bier waren zwei bizarre Botschaften zu sehen: eine von der Stiftung zur Bekämpfung des Antisemitismus (FCAS) und die andere vom Staat Israel selbst. Beide standen in engem Zusammenhang mit dem anhaltenden Gemetzel in Gaza und versuchten, die Aufmerksamkeit von den israelischen Kriegsverbrechen abzulenken.

Schwarze Amerikaner im Visier

In dem FCAS-Werbespot ist Clarence B. Jones zu sehen, der ehemalige Berater von Martin Luther King, der seine berühmte „Ich habe einen Traum“-Rede verfasst hat. Die Botschaft lautet, dass es in Amerika eine wachsende Flutwelle rassistischer Intoleranz gibt und dass wir alle zusammenkommen müssen, um uns dem Antisemitismus entgegenzustellen – der Spot endet mit der Aufforderung, die Website StandUpToJewishHate.com zu besuchen.

Super-Bowl-Werbung ist nicht billig, und der Preis von 7 Millionen Dollar für 30 Sekunden Sendezeit wurde von dem Milliardär und Besitzer der NFL-Franchise New England Patriots, Robert Kraft, bezahlt. Kraft (Nettovermögen: 11 Milliarden Dollar) hat sein Vermögen im Papier- und Verpackungsgeschäft gemacht und unterhält enge Beziehungen zum Staat Israel, indem er Hunderte von Millionen Dollar an israelfreundliche Gruppen spendet und israelfreundliche Kandidaten bei US-Wahlen finanziert. Er unterhält sogar eine enge Beziehung zu Premierminister Benjamin Netanjahu.

We are asking all Americans to stand up to hate and not be silent. Millions of people saw our ad during the Super Bowl and we have one question: how will you stand up? #StandUpToJewishHate #Super Bowl-Propaganda: Die Verbindungen von Robert Kraft von den Patriots zu Israel werden erklärt pic.twitter.com/uA6cRi5aaL

— Stand Up to Jewish Hate #Super Bowl-Propaganda: Die Verbindungen von Robert Kraft von den Patriots zu Israel werden erklärt (@StandUp2JewHate) February 12, 2024

Kraft heiratete seine Frau 1962 in Israel und hat das Land Berichten zufolge über 100 Mal besucht, darunter Dutzende von PR-Missionen, zu denen er Prominente und Sportstars mitbrachte. Außerdem unterhält er ein Netzwerk von Wohltätigkeitsorganisationen in Israel.

Im Dezember sagte er der FCAS eine gigantische Summe von 100 Millionen Dollar zu. Dies geschah, wie Forbes berichtete, um „die Öffentlichkeit über die Zunahme antisemitischer Vorfälle aufzuklären und die Beziehungen zwischen der schwarzen und der jüdischen Gemeinde weiter auszubauen.“ In Anbetracht des Inhalts und der Berufung auf Dr. King scheint es klar, dass die Super-Bowl-Werbung Teil von Krafts Plan war, die schwarze Gemeinschaft ins Visier zu nehmen.

Schwarze Amerikaner sind in Bezug auf Palästina viel fortschrittlicher als der Rest der Bevölkerung. Viele schwarze Führungspersönlichkeiten sowie Bewegungen wie Black Lives Matter haben sich mit der palästinensischen Sache verbündet und sehen Parallelen und Verbindungen zwischen der Unterdrückung der Palästinenser im Ausland und der Behandlung schwarzer Amerikaner im eigenen Land.

Eine Umfrage der Carnegie Endowment for International Peace vom Dezember ergab, dass 28 % der schwarzen Bevölkerung einen sofortigen Waffenstillstand befürworteten, im Gegensatz zu 20 % der weißen Amerikaner. Nur 5 % der Afroamerikaner wünschten, dass die US-Regierung Israel „uneingeschränkte Unterstützung“ gewährt, gegenüber 23 % der weißen Bevölkerung.

Finanzierung von Antisemitismus

Für Kraft ist daher die Einstellung der schwarzen Bevölkerung ein Problem. Der milliardenschwere Sporteigentümer gründete den FCAS 2019 inmitten des wachsenden nationalen und internationalen Widerstands gegen die Apartheidpolitik des Staates Israel in Palästina. Er kündigte den Schritt bei einer aufwendigen Zeremonie in Jerusalem an, wo ihm der Genesis-Preis verliehen wurde – eine von der israelischen Regierung unterstützte Auszeichnung, die an Personen vergeben wird, die den jüdischen Staat am meisten unterstützen.

Nach der Zeremonie er mit seinem Freund, Premierminister Netanjahu, zu Mittag. Kraft hatte Netanjahu bereits zuvor unterstützt, indem er seiner Rede vor dem Kongress im Jahr 2015 beiwohnte. „Israel hat keinen treueren Freund als Robert Kraft“, sagte Netanjahu.

Kraft erhielt den mit 1 Million Dollar dotierten Genesis-Preis für seine Bemühungen um Philanthropie und den „Kampf gegen Antisemitismus“. Doch seine Ansichten darüber, was Antisemitismus ist und was nicht, sind gelinde gesagt umstritten.

Benjamin Netanjahu und der Besitzer der New England Patriots, Robert Kraft, posieren für ein Foto in Jerusalem, 20. Juni 2019. Sebastian Scheiner | AP

Nach der historischen Welle von Protesten in den USA, bei denen ein Waffenstillstand im Nahen Osten gefordert wurde, trat er auf MSNBC auf und verurteilte die Teilnehmer als Unterstützer des Terrorismus. „Ich finde es schrecklich, dass eine Gruppe wie die Hamas respektiert wird und Menschen in den Vereinigten Staaten von Amerika Flaggen tragen oder sie unterstützen können“, sagte er und setzte die Unterstützung der palästinensischen Rechte eindeutig mit Terrorismus gleich. „Die Hamas predigt die Ausrottung des gesamten jüdischen Volkes von der Erde“, fügte er hinzu.

Während die EKAS also behauptet, gegen Lügen und Rassismus zu sein, verbreitet ihr Gründer weiterhin seine eigenen Desinformationen im Dienste des israelischen Projekts.

Es überrascht vielleicht nicht, dass er auch gegen die Boykott-, Desinvestitions- und Sanktionsbewegung (BDS) ist – eine Basiskampagne, die auf friedliche Weise wirtschaftlichen Druck auf den Staat Israel ausübt, damit dieser seine Unterdrückung und Besetzung seiner Nachbarn beendet. Kraft betrachtet BDS als eine Form des antijüdischen Rassismus und stellt es in eine Reihe mit Angriffen auf Synagogen oder der wachsenden Bedrohung durch die extreme Rechte.

„Meine Vision ist es, daran zu arbeiten, die Gewalt gegen jüdische Gemeinden zu beenden. Der Normalisierung antisemitischer Narrative entgegenzuwirken, die das Existenzrecht Israels in Frage stellen, getarnt als Teil einer legitimen Debatte auf dem Campus und in den Medien“, sagte er und deutete damit an, dass die FCAS versuchen wird, sich landesweit auf dem College-Campus einzuschleusen und Druck auf die Medien auszuüben, damit diese (noch) mehr pro-israelische Positionen einnehmen.

Der Financier der Israel-Lobby

Kraft ist einer der größten Wohltäter der Israel-Lobby und hat im Laufe seines Lebens Millionen von Dollar an verschiedene Gruppen gespendet. Im Jahr 2022 spendete er zum Beispiel 1 Million Dollar an das American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) Super PAC. AIPAC setzt sich in den gesamten USA für eine israelfreundliche Politik ein und fügt israelfreundliche Formulierungen in möglichst viele Gesetzesvorhaben ein.

Er finanziert auch die Friends of the Israeli Defense Forces – eine Gruppe, die Geld sammelt, um israelische Soldaten zu unterstützen, selbst wenn diese in Palästina, Syrien und darüber hinaus Kriegsverbrechen begehen. Zu den anderen Pro-Israel-Gruppen, denen er beträchtliche Spenden zukommen ließ, gehören:

  • Amerikanische Freunde des Israel-Museums
  • Amerikanische Freunde des Yitzhak-Rabin-Zentrums
  • Die Anti-Defamation League
  • Das Komitee für Genauigkeit in der Nahostberichterstattung und -analyse
  • Die Jüdische Agentur für Israel
  • Der Jüdische Nationalfonds
  • StandWithUs
  • Das Israel-Projekt

Über seine Organisation Touchdown in Israel organisiert Kraft regelmäßig Propagandareisen nach Israel für ehemalige NFL-Spieler, zweifellos in der Hoffnung, dass sie zu Befürwortern des jüdischen Staates werden.

Die wohl einflussreichste Art und Weise, wie Kraft das öffentliche Leben in den USA beeinflusst, ist jedoch seine konsequente Finanzierung rechtsgerichteter Demokraten, die sich gegen Progressive und Befürworter der Gerechtigkeit in Palästina stellen.

Im Jahr 2021 spendete er zum Beispiel 5.800 Dollar an die Kongressabgeordnete Shontel Brown in ihrem umstrittenen Kampf gegen die progressive Nina Turner und weitere 2.900 Dollar für ihre Wiederwahl. Brown war eine wenig bekannte, aber stark israelfreundliche Kandidatin, die gegen eine demokratische Sozialistin antrat, die nationale Co-Vorsitzende der Wahlkampagne von Bernie Sanders für 2020 und eine ausgesprochene Kritikerin der Politik Israels.

Riesige Mengen an Pro-Israel-Geldern flossen in Browns Kampagne und halfen ihr, Turner zu besiegen. In ihrer Dankesrede lobte Brown Israel und bedankte sich später bei der jüdischen Gemeinschaft dafür, dass sie mir geholfen hat, die Ziellinie zu überqueren.

Kraft hat auch Geld an israelfreundliche Demokraten gespendet, darunter David Cicilline, Juan Vargas, Ted Deutch, Jake Auchincloss und Ritchie Torres.

Seine Handlungen, Spenden und öffentlichen Äußerungen haben bei einigen, die sie verfolgt haben, Verurteilungen hervorgerufen. Der Sportjournalist Dave Zirin zum Beispiel schrieb kürzlich, dass:

„Er scheint zu glauben, dass jede Kritik an Israel per se antisemitisch ist. Für Kraft sind Juden wie ich, Rabbiner und Holocaust-Überlebende, die einen Waffenstillstand und ein freies Palästina fordern, Teil des Problems. Und Kraft scheint zu glauben, dass der Widerstand gegen Israel, die IDF und die AIPAC-Agenda Antisemitismus ist.“

Israel im Fernsehen

Die Super-Bowl-Zuschauer wurden zwischen den Spielen mit einer weiteren Pro-Israel-Werbung konfrontiert, die direkt von der israelischen Regierung finanziert wurde und diese vertritt.

„An alle Väter“, sagt der Sprecher, während Bilder von gesunden väterlichen Aktivitäten auf dem Bildschirm laufen, „die lustigen, die albernen, die starken, die abenteuerlichen. Allen Vätern, die seit über 120 Tagen von der Hamas gefangen gehalten werden, schwören wir, sie nach Hause zu bringen.

Oberflächlich betrachtet sandte die israelische Regierung eine Botschaft an die israelischen Väter, die sich noch in Hamas-Gefangenschaft befinden. Diese Botschaft bestand darin, dass sie sich dafür einsetzte, sie nach Hause zu bringen (indem sie Millionen von Dollar ausgab, um die Botschaft während des Super Bowls im amerikanischen Fernsehen zu senden).

In Wirklichkeit war dies jedoch ein Versuch, die amerikanische Öffentlichkeit dazu zu bringen, sich mit Israel zu identifizieren, und ihr zu suggerieren, dass dies auch jedem ihrer Väter passieren könnte.

Israel ran an ad during the Super Bowl vowing to “bring all their dads home” in reference to the Israeli captives being held in Gaza.

But what about the dads in Gaza who have suffered the worst grief imaginable at the hands of Israel’s genocidal campaign? pic.twitter.com/JerxiRHkKy

— The Cradle (@TheCradleMedia) February 13, 2024

Viele Zuschauer waren der Meinung, dass das, was sie sahen, kaum mehr als eine teure Desinformation war. „Es tut mir leid, aber strahlt Israel ernsthaft eine SOB STORY PROPAGANDA-Werbung während des SUPER BOWL aus, während es gleichzeitig DIE FLÜCHTLINGE IN RAFAH BOMBT???????“, schrieb ein Zuschauer auf Twitter.

Dennoch war der Super Bowl mit über 123 Millionen erreichten Zuschauern die meistgesehene amerikanische Fernsehsendung aller Zeiten. Manche sagen, diese Art von Werbung sei unbezahlbar, aber anscheinend kann man das doch, und zwar mit 7 Millionen Dollar. Es mag zwar Propaganda sein, aber in Amerika spricht das Geld. Und sowohl Robert Kraft als auch die israelische Regierung haben sicherlich eine Menge Geld zur Verfügung.

Alltag in Absurdistan: Grüne wollen Polizisten das Parken vor der eigenen Wache verbieten

Alltag in Absurdistan: Grüne wollen Polizisten das Parken vor der eigenen Wache verbieten

Alltag in Absurdistan: Grüne wollen Polizisten das Parken vor der eigenen Wache verbieten

Das Auto ist einer der größten Feinde der Grünen – zumindest so lange, wie es von anderen gefahren wird. In Berlin-Kreuzberg will man nun selbst gegen unliebsame Polizeifahrzeuge vorgehen: Dort haben die Grünen einen Antrag eingebracht, der ein faktisches Parkverbot für Polizeiwagen vor der Polizeiwache am Kottbusser Tor erwirken soll.

Schnelle Reaktionen auf Notrufe braucht es nach Ansicht der Grünen in Berlin nicht: Im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg stört man sich an dem Sonderparkrecht, das Einsatzfahrzeugen vor der neuen Brennpunkt-Polizeiwache am Kottbusser Tor eingeräumt wird. Die Abgeordnete Taina Gärtner findet nämlich: „In dieses völlig verdichtete Nadelöhr kann man doch nicht auch noch einen Polizeiparkplatz hineinstopfen!“

Denn, oh Schreck: Wegen der unliebsamen Einsatzfahrzeuge stünde angeblich der Bus der Linie 140 im Stau. Weil unmittelbar an die Sonderparkfläche eine Haltestelle grenze, könne der Bus nicht mehr einscheren, sodass Fahrgäste auf der Fahrbahn ein- und aussteigen müssten. Zwar wurde die Haltestelle bereits um zehn Meter versetzt, doch an solchen Lösungsversuchen haben Grüne kein Interesse. Sie fordern weiterhin: Die Polizeiautos sollen gefälligst woanders parken! Die Beamten können ja laufen (oder Lastenrad fahren?).

Sowohl die Polizei als auch die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) widersprechen den Ausführungen: Weder stehe der Bus häufiger im Stau, noch gebe es Auswirkungen auf das Ein- und Aussteigen durch die Polizeiautos. Problematisch seien eher abgestellte Lieferwagen. Eine Polizeisprecherin führte aus: „Ein entfernteres Abstellen von Polizeifahrzeugen ist unter anderem aus einsatztaktischen Gründen, beispielsweise um festgenommene Personen zur Polizeiwache zu bringen, nicht möglich.“

Eine BZ-Journalistin schrieb in einem kritischen Kommentar: „Zu Fuß zum Raubüberfall um die Ecke – die Kotti-Polizei wäre der Witz der Nation. Dem Bezirk scheint diese Vorstellung zu gefallen.“ Nicht nur dem Bezirk, möchte man hinzufügen: Die linke „All Cops are Bastards“-Brigade wäre sicherlich auch weit über die Bezirks- und Stadtgrenzen hinaus begeistert.

Die Debatte zeigt erneut, dass die Grünen sich in Sphären bewegen, die mit der Realität nichts gemein haben. Statt Politik für die Bürger zu machen, denen die schnelle Einsatzbereitschaft der Polizei durchaus am Herzen liegen dürfte, verfolgt man lieber volksfeindliche Agenden und spielt sich zu Ökorittern auf. Wie peinlich ist es da, wenn einem selbst die Berliner Verkehrsbetriebe als Anbieter der angeblich so beeinträchtigten Buslinie in den Rücken fallen?

Gold- & Silbermarktupdate: USA vs. BRICS; exzellente Silberaussichten

Goldmarkt: Prognose mit Dollarrally; USA stehen den BRICS gegenüber

Ich habe in der jüngsten Vergangenheit – seit dem gescheiterten Ausbruchsversuch Anfang Dezember – nicht viel über Gold geschrieben, einfach weil ich nicht wusste, was ich davon halten sollte, und diese Unentschlossenheit spiegelte sich im Markt selbst wider, wo wir Gold in einer ziemlich engen Handelsspanne feststeckten, aber jetzt beginnen die Dinge sowohl aus fundamentaler als auch aus technischer Sicht viel klarer zu werden, und wie wir gleich sehen werden, ist es kein schönes Bild.

Im jüngsten 6-Monatschart von Gold können wir die Handelsspanne sehen, die sich seit Anfang Dezember gebildet hat, und es wird nun klar, dass es sich bei dem Muster, das sich gebildet hat, um ein Schulter-Kopf-Schulter-Top handelt, das auch die Merkmale eines Doppel- oder Dreifach-Tops oder eines symmetrischen Dreiecks aufweist, und dass der Goldpreis gerade dabei ist, sich von der rechten Schulterspitze des Musters zu entfernen.

Das Volumenmuster, das seit Anfang Dezember sehr bearisch ist und ein starkes Abwärtsvolumen aufweist, gibt uns die Gewissheit, dass es sich um ein solches Muster handelt, weshalb die Akkumulationslinie stark rückläufig war. Dieses Muster deutet auf einen Durchbruch der Unterstützung und einen Rückgang hin, und zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts (5. Februar) ist der Goldpreis ziemlich stark gefallen.

Diese Woche in der neuen Normalität #83

1. Sind Sie bereit für einen Anstieg der „hitzebedingten Todesfälle“?

Letzte Woche berichtete Sky News die letzten erschreckenden Zahlen zum Klimawandel: „10.000 Menschen pro Jahr könnten an den Folgen von Hitzewellen sterben„.

Nehmen wir einfach mal an, dass diese Zahlen nicht frei erfunden sind.

Zunächst einmal sollten wir uns in den „Anfang 2020“-Modus versetzen, um eine Perspektive zu haben: 10.000 Menschen sind nicht so viele im Vergleich zu den ~650.000 Menschen, die jedes Jahr im Vereinigten Königreich sterben.

Zweitens können wir davon ausgehen, dass immer mehr Menschen an der „Hitze“ sterben und immer weniger Menschen an der Kälte. Da angeblich jeden Winter Tausende von Menschen an den Folgen der Kälte sterben, könnte eine Zunahme der „hitzebedingten“ Todesfälle fast keine Auswirkungen auf die Gesamtsterblichkeit haben.

So, jetzt habe ich meine Pflicht als Advokat des Teufels erfüllt, und wir haben festgestellt, dass diese Zahlen – selbst wenn sie real sind – nicht beängstigend sind.

Aber natürlich sind sie nicht real. Das beweist nicht zuletzt der schwammig formulierte Artikel, in dem Formulierungen wie „könnte dadurch sterben“ und „hitzebedingte Todesfälle“ verwendet werden.

So wie „Covid-Todesfälle“ lächerlicherweise als „Tod aus jeglicher Ursache innerhalb von 28 Tagen nach einem positiven Test“ definiert wurden, werden „hitzebedingte“ Todesfälle einfach „Todesfälle aus jeglicher Ursache während einer Hitzewelle“ sein. Bald darauf werden sie wahrscheinlich anfangen, „Klimawandel“ auf den Totenscheinen zu vermerken.

Ich scherze nicht – das haben sie tatsächlich schon vorgeschlagen.

Aber keine Sorge, Anti-Establishment Elon hat eine Lösung parat: Eine Kohlenstoffsteuer.

2. Die neuen Tage sind die neuen Tage

Dies ist ein merkwürdiger Fall. Der Oberste Gerichtshof von Hawaii hat diese Woche eine Entscheidung zugunsten der Waffenkontrolle veröffentlicht, in der ein Zitat aus „The Wire“ als Argument verwendet wird:

„Die Sache mit den alten Tagen ist: sie sind die alten Tage“, heißt es in der einstimmigen Entscheidung des Obersten Gerichtshofs von Hawaii vom Mittwoch, die ein Zitat aus Staffel 4, Folge 3 der HBO-Serie aufgreift, um zum Ausdruck zu bringen, dass die Kultur aus der Gründungszeit des Landes nicht das heutige Leben bestimmen sollte.

Ich möchte nicht noch einmal auf die Frage der Waffenkontrolle eingehen und auch nicht darauf, warum Regierungen in der derzeitigen Situation so sehr versuchen, ihre Zivilbevölkerung zu entwaffnen. Das ist ein anderes Thema für einen anderen Artikel.Ich möchte auch nicht das Argument wiederholen, dass ein Angriff auf den 2. Verfassungszusatz ein Angriff auf die Verfassung als Ganzes ist, wie Zitate wie dieses zeigen:

„Während sich die Welt weiterdreht, macht es für die heutige Gesellschaft keinen Sinn, der Kultur, den Realitäten, den Gesetzen und dem Verfassungsverständnis der Gründerzeit die Treue zu schwören.“

Ich möchte nur darauf hinweisen, wie tief die Gesellschaft gesunken ist, wenn Richter und Rechtsgelehrte ihre Argumente nicht mehr mit juristischen Präzedenzfällen, sondern mit Referenzen aus der Popkultur begründen. Die Clownswelt ist da.

3. Taylors unvermeidlicher Superbowl-Sieg

Heute ist Superbowl-Sonntag, und das ist immer ein interessanter Tag, um (unterschwellige oder andere) Botschaften in der Superbowl-Werbung und auf dem Spielfeld zu entdecken.

Und dieses Jahr wird Taylor Swift dabei sein, so wie sie schon überall sonst war.

Im selben Jahr, in dem sie zufällig zum größten Star der Welt wurde, fing sie zufällig an, mit einem Football-Spieler „auszugehen“, der zufällig ein Pfizer-Sprecher ist und dessen Team es zufällig in den Superbowl geschafft hat.

Und wenn diese Mannschaft zufällig gewinnt und Taylor zufällig ihren von Pfizer gesponserten Freund vor dem größten Fernsehpublikum des Jahres küsst, dann ist das ein einziger großer Zufall.

Wie der Politikwissenschaftler Richard Bensell gegenüber ABC News erklärte:

„Würde man versuchen, eine PR-Kampagne oder eine Situation zu entwerfen, die ihre Anziehungskraft auf die amerikanische Wählerschaft und ihre Fangemeinde maximiert, könnte man nichts Besseres tun“.

Ja, so ziemlich. Und nicht viele scheinen hier 2 und 2 zusammenzuzählen.

Ich habe keine Ahnung, was der Zweck dieses Projekts ist, bei dem alle ein Jahr lang ständig über Taylor Swift reden, oder wofür und/oder wem sie ihre Seele verkauft hat, aber es ist verdammt seltsam.

Manche sagen, es geht darum, Biden zu unterstützen, aber Wahlen sind manipuliert, also ist das sinnlos.

Vielleicht will sie für das Amt des Präsidenten kandidieren.

BONUS: Warnzeichen der Woche

Der „Climategate“-Wissenschaftler Michael Mann hat diese Woche einen 12 Jahre dauernden Rechtsstreit gewonnen. Im Jahr 2012 wurde Manns Arbeit von zwei Journalisten, die für das „Competitive Enterprise Institute“ bzw. die „National Review“ schrieben, als betrügerisch bezeichnet. Mann klagte wegen Verleumdung und erhielt diese Woche von einem Geschworenengericht 1 Million Dollar Schadenersatz zugesprochen.

Ein interessantes Timing für das Ende eines 12-jährigen Streits, wenn man das aktuelle Klima bedenkt (Wortspiel durchaus beabsichtigt).

Der Artikel im „Guardian“, der über den Fall berichtet, schließt mit einem Zitat von Mann:

„Ich hoffe, dieses Urteil sendet die Botschaft aus, dass falsche Angriffe auf Klimawissenschaftler keine geschützte Rede sind.“

Das ist ein potenziell beunruhigendes Zeichen.

Es ist nicht alles schlecht …

Ich weiß nicht, vielleicht ist es wirklich so schlimm.

Hier ist etwas Musik:

Alles in allem eine ziemlich hektische Woche für die neue Normalität, und wir haben noch nicht einmal die wieder aufkeimenden Forderungen nach einer EU-Armee oder möglichen Verboten sozialer Medien erwähnt.

Wie verbrecherisch darf ein Geheimdienst sein? – Die CIA, Joshua Schulte und Julian Assange

Die Mainstream-Medien berichteten in gewohnter US-Hörigkeit, der 35-jährige Joshua Schulte sei für den größten Diebstahl geheimer Daten in der Geschichte der CIA verantwortlich, für ein „digitales Pearl Harbor“, und zu 40 Jahren Haft verurteilt worden (z.B. tagesschau.de). Doch über die dünne Beweislage, die illegalen Inhalte dieser Daten und die verbrecherischen Methoden des CIA berichten sie folgsam nichts. An ihrer Stelle tut das jedoch in einem fulminanten Artikel der Satiriker im EU-Parlament Martin Sonneborn. Was er schreibt, ist aber, mit nur wenigen ironischen Wendungen, bitterer Ernst, der unter die Haut geht. Ich übernehme seinen Artikel von seinem X- (Twitter-) Kanal. Die Zwischenüberschriften sind von mir eingefügt. (hl)

Von Lügnern, Betrügern und Dieben

Martin Sonneborn

4. Februar 2024

Wenn es Sie nicht kümmert, dass Ihre Regierung (und vielleicht auch Sie da draußen an den Geräten) mit illegalen Programmen vom US-amerikanischen Geheimdienst überwacht werden oder Sie das sogar ganz richtig finden – immerhin wäre angesichts der manifesten Kriminalitätsquote in unseren Parlamenten deren (lückenlose) Überwachung ja tatsächlich einmal angebracht – dann brauchen Sie gar nicht erst weiterzulesen.

40 Jahre Haft für Whistleblower

Vorgestern

Israel: Bisher keine Beweise für Geiselnahme im Nasser-Krankenhaus in Gaza durch Hamas

Mit großem Getöse erklärten die IDF und ihr Amen-Chor in den USA und auf der ganzen Welt, sie hätten Beweise dafür, dass im Nasser-Krankenhaus Geiseln festgehalten worden seien. In aller Stille geben sie nun die Wahrheit zu: Es gibt keine derartigen Beweise.

Die israelischen Streitkräfte haben das Nasser-Krankenhaus in Khan Yunis, die größte medizinische Einrichtung im südlichen Gazastreifen, angegriffen. Die Armee erklärte, sie habe das Krankenhaus evakuiert, nachdem sie „glaubwürdige Informationen“ erhalten habe, dass dort Geiseln festgehalten würden, deren Leichen sich möglicherweise noch auf dem Gelände befänden. Berichten vor Ort zufolge haben die israelischen Streitkräfte provisorische Gräber ausgehoben.

Die israelischen Streitkräfte schickten Truppen zum Nasser-Krankenhaus in Khan Yunis, nachdem sie Informationen erhalten hatten, dass dort Geiseln festgehalten würden.

Die Armee nahm im Krankenhaus Dutzende Terrorist fest, darunter viele, die am Massaker vom 7. Oktober beteiligt waren, und entdeckte auch Waffenverstecke.

Hagari sagte, der festgenommene Terrorist habe im Verhör gesagt, die Geiseln seien in der Vergangenheit in Nasser festgehalten worden, was die Aussagen der befreiten Geiseln bestätige. „Außerdem haben wir Informationen, dass die Leichen der Geiseln in der Einrichtung aufbewahrt wurden“, sagte Hagari.

Die beobachteten Operationen der Armee in dem Krankenhaus, bei denen eine große Anzahl von Mitarbeitern über mehrere Tage dort gearbeitet haben soll, deuten jedoch darauf hin, dass die IDF nicht damit rechnet, dort noch lebende Geiseln zu finden.
Die Armee hatte das Krankenhaus vor zwei Tagen umstellt und die Zivilbevölkerung aufgefordert, das Gebiet im äußersten Süden des Gazastreifens zu verlassen. Die israelische Armee teilte mit, dass bis Donnerstag rund 4.000 Menschen, die während des Krieges dort Zuflucht gesucht hatten, das Krankenhaus verlassen hätten und nur noch rund 1.000 dort verblieben seien, ebenso wie Patienten und medizinisches Personal.

Die Armee geht davon aus, dass das Krankenhaus wichtige Kommandozentralen und unterirdische Infrastruktur beherbergte. Techniker arbeiten nun daran, Schächte und Tunnel unter dem Komplex zu lokalisieren. Insbesondere wird nach Kommandozentralen gesucht, von denen aus hochrangige Hamas-Funktionäre am 7. Oktober oder in früheren Kriegen operiert haben.

Das medizinische Personal des Krankenhauses berichtete am Donnerstagmorgen, dass ein Patient durch den Beschuss der IDF getötet und sechs weitere verletzt wurden. Ashral al-Qidra, Sprecher des von der Hamas kontrollierten Gesundheitsministeriums in Gaza, sagte, die israelischen Streitkräfte seien in die Notaufnahme und das Traumazentrum des Krankenhauses eingedrungen und hätten Flüchtlinge und medizinisches Personal gewaltsam entfernt. Säuglinge und Patienten, die nicht evakuiert werden konnten, seien in ein älteres Gebäude innerhalb des Krankenhauses gebracht worden.

Er fügte hinzu, dass die Soldaten die Leichen aus den vor Ort ausgehobenen provisorischen Gräbern entfernten.

Quellen in Khan Yunis berichten, dass ein Patient des Nasser-Krankenhauses während der Evakuierung der medizinischen Einrichtung durch IDF-Feuer getötet und sechs weitere verletzt wurden.

Eine freigelassene Geisel sagte der Associated Press im vergangenen Monat, dass sie und mehr als zwei Dutzend andere Gefangene im Nasser-Krankenhaus festgehalten worden seien. Israel wirft der Hamas vor, Krankenhäuser und andere zivile Einrichtungen zu nutzen, um ihre Kämpfer zu schützen.

Die Armee gab bekannt, dass ihre Streitkräfte in dem Krankenhauskomplex operierten, um Terroristen aufzuspüren, darunter auch Kämpfer, die verdächtigt werden, an dem Massaker vom 7. Oktober beteiligt gewesen zu sein. Die Armee erklärte außerdem, sie habe bereits eine nicht näher genannte Zahl von Verdächtigen festgenommen.

Der Sprecher des von der Hamas geführten Gesundheitsministeriums im Gazastreifen, Ashraf Al-Qudra, erklärte, die IDF-Truppen seien in die Notaufnahme und die Trauma-Abteilung eingedrungen und hätten die dort verbliebenen Flüchtlinge und das medizinische Personal gewaltsam entfernt.

Patienten, die nicht evakuiert werden konnten, und Babys seien in ein altes Gebäude innerhalb des Komplexes gebracht worden, sagte er. Al-Qudra fügte hinzu, dass die Soldaten die Leichen aus den provisorischen Gräbern holten, die dort ausgehoben worden waren.

Die Truppen durchsuchten mehrere Gebäude des Krankenhauses, nachdem sie das gesamte medizinische Personal und die Patienten angewiesen hatten, in ein älteres Gebäude auf dem Gelände umzuziehen, sagte Shaban Tabash, eine Krankenschwester des Krankenhauses. Die Ärzte waren nicht in der Lage, die Patienten in dem schlecht ausgestatteten Gebäude zu behandeln.

„Die Situation der Patienten ist schwierig“, sagte Tabash der Nachrichtenagentur AP.
Der Al-Jazeera-Journalist Hani Mahmoud berichtete, dass die Armee den Bewohnern des Krankenhauses erlaubte, das Gebäude zu verlassen, bis um 7 Uhr morgens starke Truppen in die Einrichtung eindrangen und mit automatischen Waffen schossen, begleitet von schwerem Panzerfeuer.

„Dies ist die größte medizinische Einrichtung im Süden des Gazastreifens und sie wurde vollständig zerstört“, sagte Mahmoud. Das medizinische Personal wurde festgenommen und gefesselt. Es wurden Militärsperren errichtet, und das Krankenhauspersonal – einschließlich der Ärzte, Krankenschwestern und Patienten – musste sich in Fünfergruppen an sie heranschleichen“.

Die Armee erklärte, der Operation sei die Evakuierung von Zivilisten vorausgegangen, die dort Zuflucht gesucht hätten. „Unsere Streitkräfte, die in dem Gebiet operieren, wurden im Voraus darüber informiert, wie wichtig es ist, Schaden von Zivilisten, Patienten, medizinischen Teams und medizinischer Ausrüstung abzuwenden“, hieß es.
Verteidigungsbeamte sagten, sie glaubten, dass sich unter dem Krankenhaus ein strategisches Tunnelsystem befand, das als Kommandozentrale diente. Die Einrichtung war eines der Hauptziele der israelischen Armee bei ihrem Versuch, die Hamas-Führung zu treffen.

Palästinensischen Berichten zufolge suchten israelische Truppen nach Hinweisen auf Geiselnahmen und nach Terroristen, die als Patienten oder medizinisches Personal getarnt waren.

Der Niedergang Deutschlands – Vorsatz oder Unvermögen?

Der Niedergang Deutschlands – Vorsatz oder Unvermögen?

Der Niedergang Deutschlands – Vorsatz oder Unvermögen?

Von CONNY AXEL MEIER | Also sprach Sahra Wagenknecht beim Politischen Aschermittwoch ihrer Partei in Passau vor ihren Anhängern: „Wir haben nicht nur die dümmste, sondern auch die gefährlichste Regierung in Europa!“. Die derzeitige Bundesregierung ist zwar gefährlich, aber nicht dumm! Sie handelt vorsätzlich, in allem was sie tut. Nichts geschieht zufällig oder unabsichtlich, sondern nach […]