Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Martin Sellner EXKLUSIV: Die Repression in Deutschland und wie wir sie überwinden

Martin Sellner EXKLUSIV: Die Repression in Deutschland und wie wir sie überwinden

Martin Sellner EXKLUSIV: Die Repression in Deutschland und wie wir sie überwinden

Die Überwachungsmaschinerie läuft auf Hochtouren – Deutschland 2024, wo der Bürger zum Staatsfeind erklärt wird, wenn er nicht stramm links marschiert. 

Das System geht gegen die demokratische Opposition mit aller Härte vor und steigert sich von Woche zu Woche.

Ein Kommentar des patriotischen Aktivisten Martin Sellner.

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„KonterBUNT“ – die staatliche Indoktrinations-App für Kinder

„KonterBUNT“ – die staatliche Indoktrinations-App für Kinder

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

„KonterBUNT“ – die staatliche Indoktrinations-App für Kinder

„KonterBUNT“ – die staatliche Indoktrinations-App für Kinder

Die niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung hat sich etwas ganz besonderes überlegt, um Kinder spielerisch gegen „hasserfüllte Parolen“ von „Wutbürgern“ – insbesondere in der Familie – aufzubringen: Die KonterBUNT-App.

von Pauline Schwarz

„Trans*, inter*, nichtbinär? Das ist doch alles Gender-Gaga“, schimpft Oma und „haut auf den Tisch“ – damit Kinder für die nächste Familienfeier und solche „hasserfüllten Stammtischparolen“ gewappnet sind, hat sich die niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung etwas ganz Besonderes ausgedacht: in Kooperation mit der Landeszentrale Schleswig-Holstein entwickelte sie die App „KonterBUNT“. Kinder ab 12 Jahren werden darin nicht nur über „rassistische“ oder „homofeindliche“ Parolen aufgeklärt, sie werden spielerisch trainiert „populistische Meinungen in die Schranken zu weisen“. Das stärke angeblich das „demokratische Miteinander“ und das Selbstvertrauen der Kinder – in Wirklichkeit hat sich der Staat aber das moderne Konsumverhalten von Kindern und Jugendlichen zunutze gemacht, um sich eine spielerische Indoktrinationsmöglichkeit zu schaffen.

Wie in jedem ordentlichen Computer- oder Handyspiel können sich Schulkinder in der App erstmal ihren ganz persönlichen Avatar zusammenbasteln – Alter, Name, Kopfform, Haare, Hautfarbe, Accessoires und Klamotten sind frei nach den eigenen Wünschen oder dem eigenen Aussehen wählbar. Und dabei hat man natürlich nicht nur die Möglichkeit, das Geschlecht „divers“ zu wählen, man kann einer weiblichen Spielfigur auch pinke Harre und einen Rauschebart verpassen – oder einen Nasenring. Hat man sich sein Figürchen fertiggestellt, steht man vor der Wahl: Entweder man stürzt sich unvorbereitet in das durchgegenderte Minispiel, in dem man an öffentlichen Orten auf „Wutbürger“ trifft, die „ihr Halbwissen zum Besten geben“, oder man bereitet sich erstmal auf den Kampf gegen die rechten Pöbel in unserer Gesellschaft vor.

Die App bietet nämlich einen „Strategieguide“ und ein umfangreiches „Parolenverzeichnis“, in dem der Staat den Kleinen zum Beispiel erklärt, dass niemand „hundertprozentig weiblich oder männlich“ sei und jeder sein Geschlecht „auf ganz eigene Weise“ verstehe. Das Verzeichnis ist aufgeteilt in insgesamt acht Themenschwerpunkte, für die bei der Entwicklung der App verschiedene Institutionen und Stiftungen zurate gezogen wurden. Das zuvor genannte Beispiel findet man etwa in der Kategorie „Trans- und Homo-Feindlichkeit“, die in Kooperation mit der „Stiftung Akademie Waldschlösschen“ erarbeitet wurde – die „Bildungsstätte“ ist Teil des Kompetenznetzwerk „Selbst.verständlich Vielfalt“, das vom Bundesfamilienministerium und dem Projekt „Demokratie Leben!“ gefördert wird – von genau denselben staatlichen Akteuren, die aktuell auch einen Workshop über die „KonterBUNT“-App bei den „internationalen Wochen gegen Rassismus“ in Greifswald mitfinanzieren. 

„Unterschiedliche Menschen mit vielen verschiedenen Vorurteilen“

Die Parolen und deren Einordnung zum Thema „Antisemitismus“ wurden mit der stark linksgerichteten Amadeo Antonio Stiftung ausgearbeitet, die in den letzten Jahren mit mehreren Millionen Euro vom deutschen Staat gefördert wurde. Und auch das „Landesnetzwerk der Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt“, das die Kategorie „Flucht und Asyl und Rassismus“ erarbeitet hat, wird über die Landesregierung Sachsen-Anhalt mit staatlichen Mitteln gefördert. Weitere Themen sind: „Sexismus“, was in Kooperation mit der IG Metall Jugend Salzgitter/Peine erarbeitet wurde sowie „Soziale Härte“ vom Paritätischen Wohlfahrtsverband Niedersachsen, „Antiziganismus“ (Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten / Projekt „Kompetent gegen Antiziganismus“) und „Behindertenfeindlichkeit“ (SoVD Niedersachsen).

Zusammengerechnet können Kinder und Jugendliche so „Fakten“ über insgesamt 44 verschiedenen „Parolen“ erfahren – oder sie stürzen sich gleich ins Spiel. Das besteht aus einer Art Parcours, auf dem man „unterschiedliche Menschen mit vielen verschiedenen Vorurteilen“ treffen und „einschreiten“ kann. Man beginnt auf dem Spielplatz mit einer leichten Schwierigkeitsstufe, das bedeutet man hat mehr Zeit, um auf die „hasserfüllten Parolen“ zu reagieren. Bei einer Parole – sagen wir mal „Die Flüchtlinge schummeln alle mit ihren Dokumenten, um hierbleiben zu dürfen!“ – haben Kinder dann verschiedene Antwortmöglichkeiten, die als gut oder schlecht (Skala von freudigem zu wütendem Smiley) gerankt werden. Bei schlechten Antworten – etwa „Boah, wenn ich sowas schon höre, könnte ich kotzen“ – eskaliert die Situation und das Gegenüber wird wütend. Das soll, immerhin, vermieden werden. 

In diesem Beispiel wäre eine „gute“ Antwortmöglichkeit „In einigen Ländern werden Geburtsdaten zu bestimmten Stichtagen registriert. Die Ungenauigkeit ist letztlich keine Fälschung“. Der Spieler lernt also, dass er den verblendeten Pöbel vor sich mit  „Fakten“ kontern soll. Doch als Fakt kann man die Aussage kaum bezeichnen – das spielende Kind lernt lediglich eine Halbwahrheit. Denn die Tatsache, dass illegale Migranten ihre Ausweisdokumente teilweise absichtlich vernichten und ein falsches Alter angeben, um Vorteile im Asylrecht in Anspruch zu nehmen, wird einfach weggelassen. Mehr noch: Wahrscheinlich würden die Macher der „KonterBUNT“-App eine solche Aussage selbst als „Parole“ eines „Wutbürgers“ bezeichnen. Dasselbe würde wohl für Menschen gelten, die der Aussage „Seit die Flüchtlinge da sind, steigt die Kriminalität“ mit Argumenten, bzw. aussagekräftigen Statistiken, zustimmen würden. 

„‚Kartoffel‘ ist nicht rassistisch“

Vom Spielplatz geht es dann weiter zum Supermarkt, zur Disco, dem Jahrmarkt, zur Kneipe, in den Bus und auf das Fußballfeld – also überall dorthin, wo man auf „populistische“ Hetzer treffen kann. Am Ende wartet dann die ultimative Herausforderung, das Abschlusslevel: die Familienfeier. Hier hat man nur sehr wenig Zeit, um auf die hetzerischen Aussagen von Tante Inge, Onkel Rüdiger und Opa Peter zu reagieren – auf „Parolen“ wie „Frau am Steuer, Ungeheuer!“, „Einmal Harzer, immer Harzer …“ oder „Ich wurde auch schon ‚Kartoffel‘ genannt, das ist Rassismus gegen Deutsche!“ In letzterem Fall weiß das gut geschulte „KunterBUNT“-Kid natürlich genau, was es dieser Aussage entgegnen kann: „Ich verstehe, dass dich das trifft. Aber Rassismus ist das nicht“ oder „‚Kartoffel‘ ist nicht rassistisch, da Macht als strukturell diskriminierende Komponente fehlt“. Der Staat lässt Grundschulkinder also glauben, dass es Rassismus gegen Weiße nicht gibt. 

Und solche linken Theorien werden nicht nur Kindern beigebracht, deren Eltern zufällig auf das tolle neue Bildungsprojekt stoßen oder solchen, die den Workshop in Greifswald besuchen: in Niedersachsen wird die staatliche Indoktrinations-App auch in den Schulen genutzt – denn durch ihren „niedrigschwelligen und spielerischen Ansatz“ eigne sie sich dafür ganz hervorragend. Die Landeszentrale für politische Bildung hat in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft sogar extra Materialien für die Nutzung der App im Unterricht erstellt. In dem 100-Seiten langen Dokument werden Lehrkräfte nach einer Einführung in das Thema unter anderem dazu aufgefordert, daran zu arbeiten, „den eigenen Unterricht und die Schule als erfahrbaren ‚Ort der Vielfalt‘ diversitätsbewusst weiterzuentwickeln“. 

Dann werden sie dafür „sensibilisiert“, dass bei einigen Kindern eine „Triggergefahr“ besteht. „Wenn es also beispielsweise um abwertende Aussagen gegenüber ‚den Ausländern‘, ‚Schwulen‘ oder ‚Muslimen‘ geht, geht es indirekt um diese Schüler_innen“, steht in dem umfangreichen Manual. Durch KonterBUNT würden diese Schüler „Beleidigungen, Rassismen und verletzende Abwertungen“, die sie aus ihrem Alltag – aber auch aus der Schule – „auf schmerzhafte Weise kennen“, wieder erleben. Deshalb solle man offen und einfühlsam damit umgehen. Generell müsse die ganze Klasse mit dem Thema „Diskriminierung“ vertraut gemacht werden, bevor man in die Arbeit mit der App einsteigt. 

Kinder sollen ihre Eltern denunzieren

Sind die Kinder ausreichend politisch korrekt geschult, können vier verschiedene Unterrichtsformate mit den Kleinen durchgespielt werden. Schon ab der 7. Klasse – also etwa ab 13 Jahren – kann mit den Jugendlichen zum Beispiel die Unterrichtseinheit „die Familienfeier“ durchgespielt werden, die das Ziel hat, die „eigene gesellschaftliche Rolle“ zu reflektieren und „Haltung gegenüber Freund_innen/Familie“ zu zeigen. Das lernen sie, indem sie sich unter anderem bewusst machen, dass es durch Bindung und „Rollenerwartungen“ in der Familie schwieriger sein könnte, sich offen zu äußern. Dann wird die Interaktion in einem Rollenspiel trainiert, bei dem sich die Pubertären Strategien aus der App abgucken können – so etwas wie jemandem „zum Zuhören zwingen“, „sich an Sokrates erinnern“ oder „Gesprächsregeln herstellen“. Abschließend sollen sie dann einen „Vergleich zwischen der App als Spiel (mit ‚Avataren‘) und den echten eigenen Familienmitgliedern“ anstellen.

Kleine Kinder lernen auf Staatskosten in der Schule also ganz spielerisch ihre eigenen Eltern zu denunzieren. Sie werden mit Halbwahrheiten befeuert und dazu angestiftet, Menschen mit „rechten“ – also vorwiegend liberalen oder konservativen – Ansichten, als „populistisch“ und als „hasserfüllte“ Parolen-Schwinger zu sehen. Als Menschen, bei denen man „einschreiten“ oder gegen die man vorgehen muss. Und diese Indoktrination verkaufen uns nicht nur die Landeszentralen Niedersachsen und Schleswig-Holstein, sondern auch die Bundeszentrale für politische Bildung als harmloses, nettes Bildungstool – als einen Beitrag für die Demokratie.

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Das richten die Vakzine im Körper an: Explosion von Krebs-Todesfällen nach mRNA-Impfungen

Das richten die Vakzine im Körper an: Explosion von Krebs-Todesfällen nach mRNA-Impfungen

Das richten die Vakzine im Körper an: Explosion von Krebs-Todesfällen nach mRNA-Impfungen

Wissenschaftler analysierten im Rahmen einer aktuellen begutachteten Studie die Sterblichkeitsraten durch Krebserkrankungen in den Corona-Jahren in Japan: Während 2020 kein Anstieg feststellbar war, nahm die Sterblichkeit 2021 und 2022 nach den Massenimpfungen deutlich zu – insbesondere nach den sogenannten Boostern. Vor allem die schädliche Wirkung der Impfstoffe auf das Immunsystem scheint den Autoren zufolge das Krebswachstum zu befeuern und somit Menschenleben zu kosten.

Die Krebs-Sterblichkeitsdaten, die die Autoren analysierten, zeichnen ein sehr eindeutiges Bild: Im ersten Jahr der sogenannten Pandemie war kein Anstieg der Sterblichkeit durch Krebserkrankungen feststellbar. Eine Ausnahme bildete die Altersgruppe der 75- bis 79-Jährigen, bei denen die Sterblichkeit zunahm – möglicherweise infolge schlechterer medizinischer Versorgung durch die Lockdowns, wie die Autoren annehmen. Im Jahr 2021 war nach Beginn der Massenimpfungen bereits eine Zunahme der Sterblichkeit in den meisten Altersgruppen erkennbar. Lockdown-Effekte auf Krebs-Screenings und -Behandlungen haben laut den Autoren im Laufe des Jahres 2021 nachgelassen; die medizinische Versorgung war also wiederhergestellt. 2022, nach den „Booster“-Kampagnen, war die Krebs-Übersterblichkeit trotzdem noch stärker ausgeprägt als im Vorjahr.

Altersbereinigte Sterblichkeitsraten (AMRs) im Zeitverlauf und Übersterblichkeit in jedem Monat für alle Krebsarten. Rechts werden die Impf- und Boosterkampagnen zur monatlichen Krebssterblichkeit in Beziehung gesetzt. Quelle: Gibo M et al. 2024, Increased Age-Adjusted Cancer Mortality After the Third mRNA-Lipid Nanoparticle Vaccine Dose During the COVID-19 Pandemic in Japan

Besonders auffällig war der Anstieg der Sterblichkeit laut Studie bei Eierstockkrebs, Leukämie, Prostata-, Lippen-/Mund-/Rachenkrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Verschiedene schädliche Mechanismen der Impfung

Während Covid-Infektionen als Ursache nach Ansicht der Forscher als Ursache ausgeschlossen werden können, sieht man bei den Vakzinen verschiedene Wirkmechanismen, die Krebswachstum und -sterblichkeit beeinflussen. Problematisch seien „die große Anzahl der injizierten mRNA-LNPs, ihre schnelle und weite Verbreitung insbesondere in bestimmten Organen, die Menge des produzierten S-Proteins, seine lange Verweildauer im Körper und die erhöhte Anfälligkeit für Infektionen“.

Die Wissenschaftler erörtern, dass Krebs oftmals die Koagulation (Gerinnung) aktiviert und krebsassoziierte Thrombosen entsprechend auch ohne Zutun der mRNA-Präparate eine häufige Todesursache für diese Patienten sind. Dass das Spikeprotein, das bei Impflingen auch Monate bis Jahre nach der Impfung weiterhin nachgewiesen werden konnte, zur Bildung von Blutgerinnseln führen kann, ist inzwischen hinlänglich bekannt. Die Lipid-Nanopartikel der Impfstoffe wiederum lösen Entzündungsreaktionen aus, was ebenfalls das Thromboserisiko erhöht. Für Patienten mit ohnehin erhöhtem Risiko für Gerinnsel kann das ein Todesurteil bedeuten.

Ein weiterer kritischer Faktor ist die Beeinträchtigung des Immunsystems durch die Impfstoffe: So haben Studien etwa eine Unterdrückung von Typ-1-Interferon-Antworten festgestellt, die eine essenzielle Rolle bei der Krebs-Immunüberwachung spielen. Auch spezielle Krebsunterdrückungsgene werden Untersuchungen zufolge durch die Impfung beeinträchtigt. Als weiteren möglichen Mechanismus nennen die Autoren den Anstieg von Anti-Spike-IgG4-Spiegeln im Serum bei Impflingen: Die langfristige Exposition mit großen Mengen solcher spezifischer Antigene kann Studien zufolge zum unkontrollierten Wachstum von Krebszellen führen. Obendrein kann die Reaktivierung von Viren im Körper, wie sie nach der Impfung vielfach beobachtet wurde, einen Einfluss auf die Krebsentwicklung nehmen – so wird etwa das humane Herpesvirus 8 als onkogen eingestuft und das Epstein-Barr-Virus kann oropharyngealen Krebs (also Krebs im Mund-Rachenraum) auslösen.

In ihren Analysen stellten die Wissenschaftler vor allem eine Übersterblichkeit bei sogenannten Östrogen- und Östrogenrezeptor Alpha (ERα)-sensitiven Krebserkrankungen fest. Diese Auffälligkeit passt zu Studienergebnissen, denen zufolge das Spikeprotein spezifisch an diese Östrogenrezeptoren bindet und deren Transkriptionsaktivität erhöht. Auch das kann das Wachstum von Krebszellen fördern.

Politisch Verantwortliche scheren sich nicht um Schadensbegrenzung

Die detaillierten Ausführungen der Wissenschaftler verdeutlichen den immensen Einfluss, den die Verabreichung unzureichend erforschter und getesteter Präparate entfaltet, die vorgeblich „nur“ eine Immunantwort gegen das Spikeprotein auslösen sollen. Hier werden Mechanismen in Gang gesetzt, die für den Körper unabsehbare Folgen haben könnten. Die Autoren weisen in ihrem Fazit darauf hin, dass weder Covid-19 selbst noch verpasste Vorsorgeuntersuchungen für die erhöhte Krebssterblichkeit verantwortlich sein dürften, sondern die mRNA-Vakzine. Sie fordern tiefergehende Untersuchungen.

Statistisch signifikante Erhöhungen der altersbereinigten Sterblichkeitsraten aller Krebsarten und einiger spezifischer Krebsarten, nämlich Eierstockkrebs, Leukämie, Prostatakrebs, Lippen-/Oral-/Rachenraumkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Brustkrebs, wurden im Jahr 2022 beobachtet, nachdem zwei Drittel der japanischen Bevölkerung die dritte oder spätere Dosis des SARS-CoV-2-mRNA-LNP-Impfstoffs erhalten hatten. Diese besonders ausgeprägten Erhöhungen der Sterblichkeitsraten bei diesen ERα-empfindlichen Krebsarten könnten auf verschiedene Mechanismen der mRNA-LNP-Impfung zurückzuführen sein und nicht auf die COVID-19-Infektion selbst oder auf eine verringerte Krebsvorsorge aufgrund des Lockdowns. Die Signifikanz dieser Möglichkeit erfordert weitere Untersuchungen.

Gibo, M. et al. 2024

Wer mit dem Immunsystem spielt, nimmt die Gefahr von rapidem Krebswachstum zwangsweise in Kauf. Dass Impflinge über diese Risiken nie aufgeklärt wurden, ist verbrecherisch – ebenso wie die Tatsache, dass man kritische Stimmen wie Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, die die Probleme der mRNA-Vakzine anmahnten, diffamierte und mundtot machen wollte. Regierungen, die die Bevölkerung unter Anwendung von Druck und Zwang durchimpfen ließen, hätten eigentlich die Verpflichtung, sich nun um Schadensbegrenzung zu bemühen. Stattdessen negiert man Analysen wie jene von Gibo und Kollegen und verweigert jede Aufarbeitung.

Turbo-Einbürgerung: Die Ampel will die explodierende Ausländerkriminalität statistisch wegtricksen!

Turbo-Einbürgerung: Die Ampel will die explodierende Ausländerkriminalität statistisch wegtricksen!

Turbo-Einbürgerung: Die Ampel will die explodierende Ausländerkriminalität statistisch wegtricksen!

Anlässlich der von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) jetzt vorgelegten dramatischen Zahlen der Kriminalstatistik für das Jahr 2023 resümiert die „Neue Zürcher Zeitung“ (NZZ): „Falls es eines weiteren Beweises bedurft hätte, dass Angela Merkels Satz ‚Wir schaffen das‘ zu den fatalsten Illusionen der bundesrepublikanischen Geschichte gehört, dann ist er erbracht.“ Ex-„Bild“-Politikchef Einar Koch rät in einem Gastbeitrag für den Deutschland-Kurier ironisch zur Gelassenheit: Das Problem der explodierenden Ausländerkriminalität werde sich ganz von selbst lösen – durch statistische Staatsbürgerschafts-Kosmetik!

VON EINAR KOCH*

Das „beste Deutschland, das es jemals gegeben hat“ (Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier) sieht heute so aus: Hierzulande lebt es sich so gefährlich wie nie zuvor. Die Gewaltkriminalität hat ein historisches Allzeithoch erreicht!

Schon fast jeder zweite der rund 2,2 Millionen tatverdächtigen Straftäter ist „nichtdeutsch“. Dies bei einem Anteil an der Gesamtbevölkerung von etwa 15 Prozent. Vornamen deutscher Straftäter in diesem Zusammenhang einmal ganz außer Acht gelassen.

Auch wenn es ARD und ZDF entweder nicht oder nur am Rande erwähnen: Die schockierenden Zahlen zur Kriminalstatistik 2023, die Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) jetzt in Berlin präsentiert hat, belegen einen dramatischen zweistelligen Anstieg der Ausländerkriminalität, hier vor allem der Gewaltkriminalität. Und sie belegen eindeutig eine Korrelation zur seit 2015 andauernden illegalen Massenmigration.

Die Politiker, die diese Entwicklung herbeigeführt, politisch zu verantworten haben und weiter leugnen, leben derweil abgeschirmt von Bodyguards und geschützt hinter dem Panzerglas ihrer Dienstlimousinen in einer Parallelwelt.

Gemach! Die Zahlen zur Ausländerkriminalität werden schon bald besser aussehen – sehr viel besser sogar: durch Um-Etikettierung der Staatsbürgerschaft! 

Denn: Die vom Deutschen Bundestag Anfang des Jahres beschlossene Turbo-Einbürgerung wird die importierte Gewalt künftig durch statistische Kosmetik „netter“ aussehen lassen. Wer als Gewalttäter über einen deutschen Pass verfügt, und sei es nur einer von mehreren Pässen, soll fortan nicht mehr das multikulturelle Wunschbild von der fachkraftproduktiven und kulturbereichernden Einwanderung trüben – mit anderen Worten: Er soll die Statistik nicht mehr belasten! 

Im Gegenteil: Ausländische Straftäter wechseln sozusagen vom Soll ins Haben und  dienen demnächst als willkommener Vorwand, die Kriminalität von Migranten zu relativeren –  nach dem Motto: „Machen Deutsche doch auch!”.

Die „Neue Zürcher Zeitung“ (NZZ) resümiert: „Die deutsche Einwanderungspolitik ist planlos, erfolglos und gefährlich. Das zeigt die neue Kriminalstatistik (…) Falls es eines weiteren Beweises bedurft hätte, dass Angela Merkels Satz ‚Wir schaffen das‘ zu den fatalsten Illusionen der bundesrepublikanischen Geschichte gehört, dann ist er erbracht.“

Dem ist aus meiner Sicht nichts hinzuzufügen!

 

*Einar Koch, Jahrgang 1951, war von 1992 bis 2003 Leiter der Parlamentsredaktion der „Bild“-Zeitung in Bonn und Berlin, Politik-Chef des Blattes und zuletzt Politischer Chefkorrespondent.

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Martin Sellner: Remigration. Ein Vorschlag

Martin Sellner: Remigration. Ein Vorschlag

Martin Sellner: Remigration. Ein Vorschlag

Ist die Asyl-Krise schon vorbei? Hat sich das Problem der Masseneinwanderung – mit all den grausamen und erschreckenden Begleiterscheinungen – einfach in Luft aufgelöst? Friede, Freude, Eierkuchen also? Den Eindruck muss man bekommen, wenn man dem dröhnenden Schweigen nach urteilt, das auf Martin Sellners neues Buch „Remigration“ folgte. Geschimpft wurde viel. Die Horrormärchen von Correctiv […]

Befreien Sie sich von Zensur und Propaganda mit diesem einfachen Info-Tool: Die Bedeutung von RSS-Feeds*

*RSS: Rich Site Summary sind Dateiformate für Web-Feeds. Sie zeigen Änderungen auf Websites, z. B. auf News-Seiten, Blogs, Audio-/Video-Logs etc. Das Akronym steht aktuell für Really Simple Syndication; vormals waren bereits andere Bedeutungen gegeben.

Analyse von Dr. Joseph Mercola

Die Geschichte auf einen Blick

  • Obwohl sie von den Algorithmen der sozialen Medien überschattet werden, sind RSS-Feeds nach wie vor ein leistungsfähiges Instrument, das Ihnen hilft, sich mit Informationen zu versorgen, die von den Mainstream-Medien ignoriert oder absichtlich zensiert werden
  • Mit RSS können Sie Ihre eigenen Nachrichtenquellen zusammenstellen und sich so dem Einfluss der Mainstream-Medien entziehen
  • Es gibt verschiedene RSS-Feed-Reader, jeder mit seinen eigenen Merkmalen und Funktionen
  • Durch die Nutzung von RSS-Feeds können Sie die Kontrolle über Ihre Informationsaufnahme zurückgewinnen und die Themen, die Sie interessieren, nach Priorität ordnen
  • Da RSS-Feeds Echtzeit-Updates von den von Ihnen gewählten Quellen liefern, erhalten Sie zeitnahe Informationen, ohne sich auf verzögerte oder gefilterte Berichte von traditionellen Medienkanälen verlassen zu müssen

In einer Ära, die von Social-Media-Algorithmen und kuratierten Newsfeeds dominiert wird, gerät der bescheidene RSS-Feed oft ins Abseits und wird als Relikt aus der Vergangenheit des Internets abgetan.

Dabei sind RSS-Feeds keineswegs veraltet und irrelevant, sondern nach wie vor eines der leistungsfähigsten Instrumente, um im digitalen Zeitalter auf dem Laufenden zu bleiben. Wahrscheinlich wurden sie absichtlich in den Hintergrund gedrängt, weil sie eine legitime Bedrohung für die Machthaber darstellen, da sie es ermöglichen, die Medienzensur zu umgehen.

RSS (Really Simple Syndication) ermöglicht es Ihnen, Ihre eigenen Nachrichtenquellen zusammenzustellen und Ihre Informationsaufnahme auf Ihre persönlichen Vorlieben abzustimmen. Ich vermute, dass seine mangelnde Popularität nicht auf Ineffizienz zurückzuführen ist, sondern auf die Tatsache, dass RSS eine echte Bedrohung für die Wächter der Informationen darstellt. Daher wird seine Verwendung vom Medienestablishment nicht mehr so gefördert wie früher.

Die Nutzung von RSS-Feeds gibt Ihnen die Möglichkeit, sich von den Zwängen kuratierter Propaganda zu befreien und auf den Wissensschatz zuzugreifen, der jenseits der Zensur liegt.

Ganz gleich, ob Sie Nachrichten zu Nischenthemen suchen oder sich nach ungefilterten Erkenntnissen Ihrer bevorzugten unabhängigen Rechercheure sehnen, RSS-Feeds bieten ein Tor zu ungehinderten Informationen und geben Ihnen die Macht des Wissens zurück in Ihre Hände.

Welcher RSS-Feed ist der richtige für Sie?

Trotz ihrer abnehmenden Beliebtheit gibt es immer noch mehrere RSS-Feeds, aus denen Sie wählen können. Hier finden Sie eine Liste der verfügbaren Angebote sowie einige ihrer Vor- und Nachteile. Jeder RSS-Feed-Reader hat seine eigenen Merkmale und Funktionen, so dass die Wahl des richtigen Readers wirklich von Ihren spezifischen Vorlieben und Bedürfnissen abhängt.

Pro Kontra
Feedly Feedly
Benutzerfreundliche Oberfläche mit der Möglichkeit, Feeds in Kategorien zu organisieren; Unterstützung für Web- und Mobilplattformen.

Diesen nutze ich, seit Google Reader im Juli 2013 geschlossen hat, weil sie ihn als Bedrohung für ihr Geschäftsmodell ansahen.

Die kostenlose Version bietet nur eingeschränkte Funktionen und erfordert ein Konto, um einige der Funktionen freizuschalten.
Inoreader Inoreader
Robuste Funktionen wie Filter, Regeln und benutzerdefinierte Tags; unterstützt die Integration mit Anwendungen von Drittanbietern und bietet eine kostenlose Version mit grundlegenden Funktionen. Die Benutzeroberfläche kann für neue Benutzer überwältigend sein, und einige erweiterte Funktionen erfordern ein Premium-Abonnement.
NewsBlur NewsBlur
Konzentriert sich auf die personalisierte Nachrichtenkuration und bietet eine “Trainingsfunktion”, mit der Sie der Plattform Ihre Vorlieben beibringen können; unterstützt das Teilen und Kommentieren von Artikeln. Die Schnittstelle ist nicht so intuitiv wie bei anderen Optionen, und die kostenlose Version ist auf maximal 64 Feeds beschränkt.
The Old Reader The Old Reader
Saubere und einfache Schnittstelle, die an Google Reader erinnert; unterstützt soziale Funktionen wie Teilen und Kommentieren und ermöglicht den Import von OPML-Dateien. In der kostenlosen Version ist die Anzahl der Feeds und Updates begrenzt, und für einige Funktionen ist ein Premium-Abonnement erforderlich.
Netvibes Netvibes
Hochgradig anpassbares Dashboard-Layout; unterstützt die Integration mit verschiedenen Widgets und Apps und bietet soziale Analyse- und Überwachungsfunktionen. Die Oberfläche kann für Gelegenheitsnutzer überwältigend sein, und einige erweiterte Funktionen sind nur in der Premium-Version verfügbar.
Bloglovin’ Bloglovin’
Konzentriert sich auf das Verfolgen von Blogs und das Entdecken neuer Inhalte; bietet eine übersichtliche und optisch ansprechende Oberfläche und unterstützt die Integration mit Social-Media-Plattformen. Beschränkt sich auf Blog-Inhalte und bietet keine erweiterten Funktionen zum Filtern und Organisieren von Feeds.
Flipboard Flipboard
Sie bietet ein magazinartiges Layout für kuratierte Inhalte, unterstützt die Integration von Social-Media-Konten und ist auf mehreren Plattformen, einschließlich Mobilgeräten, verfügbar. Die Kuratierung von Inhalten beruht in hohem Maße auf Algorithmen und bietet möglicherweise nicht so viel Kontrolle über bestimmte Feeds wie herkömmliche RSS-Reader.

Eine stufenweise Anleitung für die ersten Schritte

Da jeder RSS-Feed über einzigartige Funktionen verfügt, konzentriert sich die folgende Anleitung ausschließlich auf Feedly, das von mir bevorzugt wird. Hier erfahren Sie, wie Sie loslegen:

  • Melden Sie sich für ein Konto an – Sie können Ihre E-Mail-Adresse verwenden, um ein neues Konto zu erstellen, oder sich mit Ihren bestehenden Google-, Facebook- oder Apple-Anmeldedaten anmelden.
  • Erkunden Sie die vorgeschlagenen Inhalte – Nach der Anmeldung sehen Sie das Feedly-Dashboard, wo Sie die vorgeschlagenen Inhaltskategorien erkunden oder die Suchleiste verwenden können, um bestimmte Themen, Websites oder Blogs zu finden, an denen Sie interessiert sind.
  • Inhalte zu Ihrem Feed hinzufügen – Um Inhalte zu Ihrem Feed hinzuzufügen, klicken Sie auf die Schaltfläche “+Follow” neben den Quellen, die Sie abonnieren möchten. Sie können auch die URL einer Website oder eines Blogs direkt in die Suchleiste einfügen, um sie zu finden und zu verfolgen.
  • Organisieren Sie Ihre Feeds – Erstellen Sie Kategorien oder Sammlungen, um Ihre Feeds nach Themen oder Interessen zu organisieren. Klicken Sie dazu in der linken Seitenleiste auf die Schaltfläche “Sammlung erstellen” und geben Sie Ihrer Sammlung einen Namen. Ziehen Sie dann die von Ihnen abonnierten Feeds einfach per Drag & Drop in die entsprechenden Sammlungen.
  • Lesen Sie Ihre Feeds – Sobald Sie Ihre Feeds hinzugefügt und organisiert haben, können Sie die neuesten Artikel und Updates lesen. Klicken Sie einfach auf einen Feed oder eine Sammlung, um die darin enthaltenen Artikel anzuzeigen. Sie können durch die Artikel blättern und nur die Highlights lesen oder auf einzelne Titel klicken, um den gesamten Inhalt zu lesen.
  • Neue Feeds hinzufügen – Um jederzeit neue Feeds hinzuzufügen, klicken Sie einfach auf die Schaltfläche “Folgen” auf der Feedly-Oberfläche. Sie können auch die RSS-Feed-URL einer Website oder eines Blogs kopieren und in die Suchleiste einfügen, um sie direkt zu abonnieren.
  • Passen Sie Ihre Einstellungen an (optional) – Um Ihr Leseerlebnis anzupassen, erkunden Sie die Einstellungen und Präferenzen in Feedly. Sie können zum Beispiel Ihre Benachrichtigungseinstellungen, das Layout und andere Optionen nach Ihren Wünschen anpassen.
  • Zugriff auf Feedly von verschiedenen Geräten aus – Feedly ist auf mehreren Plattformen verfügbar, darunter Webbrowser, iOS- und Android-Geräte. Wenn Sie also auch unterwegs Nachrichten lesen möchten, laden Sie die Feedly-App auf Ihr Mobilgerät herunter. Sobald sie installiert ist, können Sie Ihren Lesefortschritt auf allen Geräten synchronisieren.

Wie RSS-Feeds Ihnen helfen, die Zensur der Mainstream-Medien zu umgehen

Wenn Sie einen personalisierten RSS-Feed einrichten, umgehen Sie die Zensur der Mainstream-Medien, indem Sie direkt auf Informationen aus alternativen Quellen zugreifen können. Während die Mainstream-Medien ein einziges Narrativ verbreiten, können Sie eine Vielzahl von Standpunkten kuratieren, darunter auch solche, die möglicherweise an den Rand gedrängt oder unterdrückt werden, und erhalten so ein umfassenderes Verständnis verschiedener Themen.

Da RSS-Feeds die Inhalte direkt von den entsprechenden Websites liefern, gibt es keine Zensur oder Manipulation der Informationen durch einen Mittelsmann. Da RSS-Feeds außerdem Echtzeit-Updates von den von Ihnen gewählten Quellen liefern, erhalten Sie zeitnahe Informationen, ohne sich auf verzögerte oder gefilterte Berichte von traditionellen Medienkanälen verlassen zu müssen.

Da Sie die Kontrolle über die von Ihnen konsumierten Inhalte haben, können Sie auch die Themen, die Sie interessieren, nach Prioritäten ordnen. Die Informationsflut ist heutzutage sehr real, und sie kann tiefgreifende Auswirkungen auf Ihr Wohlbefinden und Ihre kognitiven Fähigkeiten haben. Die Informationsflut kann zum Beispiel dazu führen:

  • Geringere Produktivität
  • Geringere Aufmerksamkeitsspanne
  • Beeinträchtigte Entscheidungsfindung und Problemlösung
  • Erhöhter Stress und Angstzustände
  • Erhöhtes Burnout-Risiko, vor allem, wenn Sie das Gefühl haben, der ständigen Informationsflut nicht entkommen oder sie nicht bewältigen zu können
  • Körperliche Gesundheitsprobleme wie Kopfschmerzen und Schlafstörungen
  • Soziale Isolation
  • Informationsmüdigkeit, die dazu führen kann, dass Sie wichtigen Themen gegenüber apathisch werden
  • Abnehmende Kreativität

Aus all diesen Gründen ist es wichtig, Strategien zu entwickeln, um mit der überwältigenden Informationsflut umzugehen und sie zu bewältigen. Ein RSS-Feed ist ein effizienter Weg, um dies zu tun, da er es Ihnen ermöglicht, Schlagzeilen und Zusammenfassungen schnell zu scannen und Artikel zum späteren Lesen zu markieren.

Jeder Tag hat nur eine begrenzte Anzahl von Stunden, und die meiste Zeit mit Regierungspropaganda zu verbringen, ist nicht nur Zeitverschwendung, sondern kann auch äußerst deprimierend sein, vor allem, wenn man aus allen Richtungen und von überall her mit denselben düsteren Meldungen bombardiert wird.

Anstatt einfach dem düsteren Pfad der Indoktrination zu folgen, sollten Sie die Kontrolle über die Informationen übernehmen, die Sie täglich konsumieren. Was Sie mit Ihrem Verstand füttern, kann genauso wichtig sein wie das, was Sie in den Mund nehmen, besonders wenn es darum geht, Freude in Ihrem Leben zu fördern.

Weitere Vorteile von RSS-Feeds

Ein RSS-Feed kann auch dazu dienen, Ihre Produktivität und Konzentration zu steigern, indem Sie ihn in andere Tools und Plattformen integrieren, z. B. in E-Mail-Clients, Apps für Notizen und Tools zur Verwaltung sozialer Medien. Dies kann besonders nützlich sein, wenn Sie den Informationsaustausch rationalisieren möchten.

RSS-Feeds können auch für Fachleute und Akademiker besonders wertvoll sein, da sie es Ihnen ermöglichen, über Branchentrends, Forschungsentwicklungen und wissenschaftliche Veröffentlichungen, die für Ihren Arbeitsbereich relevant sind, informiert zu bleiben.

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EU im Chaos-Rausch: Migrationspakt reißt Grenzen nieder! | Gunnar Beck

EU im Chaos-Rausch: Migrationspakt reißt Grenzen nieder! | Gunnar Beck

EU im Chaos-Rausch: Migrationspakt reißt Grenzen nieder! | Gunnar Beck

Der EU-Migrationspakt steht diese Woche zur Verabschiedung – ein Frontalangriff auf die Souveränität der europäischen Staaten. Ungebremste Migration, Familiennachzug ohne Ende, und Frontex wird zum Taxi-Dienst für Migranten umfunktioniert – Die Tore werden weit geöffnet und Europa wird ungebremst überflutet!

Ein Kommentar des Europaabgeordneten Gunnar Beck.

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Wann macht die EU den Geldhahn zu?

Demokratie ist aus Sicht der westlichen Medien und Politiker dann gegeben, wenn die Leute, die den Kurs des Transatlantiker unterstützen, Wahlen gewinnen. Wenn Leute Wahlen gewinnen, die dem Kurs auch nur ein wenig kritisch gegenüber stehen, dann wird ein Volk schnell dafür bestraft, falsch abgestimmt zu haben. Das erleben am Beispiel Ungarn, dem wegen politischem […]
Der geheime Staatsstreich: Wie die Corona-Putschisten die Macht übernahmen

Der geheime Staatsstreich: Wie die Corona-Putschisten die Macht übernahmen

Der geheime Staatsstreich: Wie die Corona-Putschisten die Macht übernahmen

Est waren Planspiele, dann war eine politische Pandemieinszenierung und man findet sich in der militarisierten Gesellschaft wieder, in der der Bio-Krieg Normalität ist. Aber welche Interessen bediente die “Corona-Pandemie” wirklich und gibt es überhaupt eine “Biowaffe Covid-19” oder gab es überhaupt keinen neuen Erreger? Als Selbstputsch (spanisch Autogolpe) wird ein Staatsstreich bezeichnet, bei welchem ein […]

Der Beitrag Der geheime Staatsstreich: Wie die Corona-Putschisten die Macht übernahmen erschien zuerst unter tkp.at.

Vorauseilender Gehorsam: Augsburg dreht seinen Einwohnern den Gashahn zu

Vorauseilender Gehorsam: Augsburg dreht seinen Einwohnern den Gashahn zu

Vorauseilender Gehorsam: Augsburg dreht seinen Einwohnern den Gashahn zu

Nachdem der grüne Deindustrialisierungsminister angekündigt hat, durch die Stilllegung des Gasnetzes die Politik der Energieunsicherheit in Deutschland einzementieren zu wollen, macht man in Augsburg bereits Nägel mit Köpfen: Dort haben die Stadtwerke angekündigt, das Gasnetz schon 2035 stilllegen zu wollen.

In Augsburg tickt man offensichtlich ganz besonders grün: Man möchte die Frist aus dem scharf angeprangerten Heizgesetz um zehn Jahre vorziehen und das Gasnetz bereits bis 2035 schrittweise stilllegen. Schon ab dann soll ein Heizen mit Gas also nicht mehr möglich sein. Dass man bei den dortigen Stadtwerken davon ausgeht, dass der grüne Wahn in Deutschland Bestand haben wird und dass man die Energieinfrastruktur entsprechend schnellstmöglich zerstören darf, um eine Nutzung von bezahlbarer und zuverlässig verfügbarer Energie zu verhindern, sollte den Menschen zu denken geben.

Gegenüber der „Bild“ bestätigte ein Sprecher der Stadtwerke, man habe bereits entsprechende Ankündigungen an hunderte Firmen verschickt. Man begründet den Schritt damit, dass Bayern laut Gesetzeslage bis 2040 klimaneutral sein wolle und Erdgas nicht klimaneutral sei. Stattdessen will man die Fernwärme ausbauen, damit bis 2040 40 Prozent des Augsburger Wärmebedarfs dadurch gedeckt werden können. Außerdem plant man ein zweites Biomasseheizkraftwerk. Man könnte auch sagen: Die alternative Versorgung ist in keiner Weise geklärt, Planungssicherheit existiert nicht. Dennoch will man das Gasnetz nur dann beibehalten, wenn klimaneutraler Wasserstoff „zu erschwinglichen Preisen“ zur Verfügung stehe. Was Stadtwerke für „erschwinglich“ halten, steht dabei gewöhnlich in keinem Verhältnis zum Empfinden der Bürger. Dennoch dürfte Augsburg nur die erste von vielen Städten sein, die jetzt vorpreschen und im Namen der Klimaneutralität eben jene Infrastruktur zerstören, deren Aufbau und Erhalt die Bevölkerung finanziert hat – also jene Menschen, gegen deren Willen man hier wie so oft agiert.

Natürlich bekommen viele Deutsche mit diesem Irrsinn durchaus genau das, was sie bestellt haben: Sie haben sich den Bären der Klimaapokalypse aufbinden lassen, brav ihre agendatreuen Altparteien gewählt und dürfen nun folgerichtig zusehen, wie Energiesicherheit, Wohlstand und Lebensgrundlagen dem CO2-Kult geopfert werden. Allerdings gibt es immer auch den Anteil derer, die diesen Wahn nicht mittragen und die Deutschland nicht als deindustrialisiertes Sektenopfer sehen wollen – geschweige denn so ein Land ihrem Nachwuchs hinterlassen wollen. Gibt es keine zeitnahe politische Kehrtwende, im Rahmen derer das Wohl der Bevölkerung an erste Stelle gesetzt wird, dürfte die Zukunft dieser einstigen Industrienation kalt und dunkel sein.

Dritter Weltkrieg; ein weiterer Sprung nach vorn für den Tod des Globalismus

Lange Zeit galt Nordeuropa als das sicherste, sauberste und fortschrittlichste Land der Welt, doch ähnlich wie Amerika erlebt es eine beispiellose Kriminalität: Machtkämpfe zwischen schwedischen Mafia-Clans machen das skandinavische Land zu einem der … gewalttätigsten in Europa … Mafiamorde schockieren die Niederlande, die gegen ihren Abstieg zum „Drogenstaat“ kämpfen, während geschützte Journalisten und Anwälte auf der Straße ermordet werden. Oft treffen die Bandenmitglieder, deren Killer erst 14 Jahre alt sind, das falsche Ziel und töten unschuldige Zivilisten.

Seltsamerweise finden diese Schlagzeilen keinen Eingang in die utopische Welt der MSM. Der Tourismus ist ein Faktor, der andere ist die Schaffung einer alternativen Realität. Eine imaginäre Realität, in der die Kirschblüten die schwarze Farbe der Bomben verdecken. Denn eine Lüge, die immer wieder erzählt wird, wird im Rahmen des Erzählers und der Betroffenen zur „Realität“. So entsteht Geschichte und so wird die aktuelle Dystopie überdeckt.

Vor ein paar Tagen erklärte ein Mitglied des Kongresses, dass die USA Hiroshima mit Gaza machen sollten. “Erledigt es schnell.” Die Folgen wären ein Touristengrab, da die Luft, der Boden, die Trümmer und das Wasser nun für Jahre kontaminiert wären! Und Netanyahu hat größere Pläne für diese Bastion Palästinas. Seine Visionen sind durchzogen von Geld. Öl. Ben-Gurion-Kanal. Ein Gartenstaat für NEOM-Besucher. Aber das Land muss makellos gemacht werden – oder die Touristen werden nicht kommen.

„Der Krieg kommt – bereiten Sie sich vor“, mahnt der deutsche Politiker Scholz immer wieder. Wird dieser Krieg ein Nahostkrieg oder ein Russlandkrieg – oder beides? Europa infizieren. Soeben hat Israel die iranische Botschaft in Damaskus bombardiert. Iranische Nationalisten getötet. Die CIA/NATO hat Moskau bombardiert und 140 Zivilisten getötet. Estland hat soeben bekannt gegeben, dass jedes NATO-Mitglied bereits Truppen in der Ukraine stationiert hat. Und Mike Johnson hat gerade erklärt, dass die bankrotten USA der Ukraine 61 Milliarden Dollar schicken werden – in Form von Krediten und gestohlenem russischen Eigentum!

Was zum FARK? Das riecht wie Rothschild 1918, als er die Ermordung von Zar Nikolaus II. anordnete und begann, sein gesamtes Vermögen zu stehlen, einschließlich Diamanten, Bankkonten, Juwelen und Immobilien.

Es gibt UN-Protokolle, die den Staaten ermöglichen, Vermögenswerte als Sanktion einzufrieren. Das Einfrieren bedeutet nicht, dass die Vermögenswerte nun dem Land gehören, das sie eingefroren hat. Es bedeutet, dass sie jetzt in Gewahrsam sind. Wenn sie das Vermögen oder die Erträge aus dem Vermögen wegnehmen, ist das Diebstahl. Damit sich die USA auf das Einfrieren berufen können, müssen sie sich als „geschädigte Partei“ identifizieren. Die Verwendung von Begriffen wie „globale Sicherheit“ fällt NICHT unter dieses Protokoll.

Sobald die USA anerkennen, dass sie eine geschädigte Partei sind, müssen sie nachweisen, wie sie geschädigt wurden – im Falle der Ukraine war ihre gesamte Wirtschaft auf kriminellen Aktivitäten aufgebaut – daher könnte eine „geschädigte Partei“ den Standards eines KRIMINELLEN unterliegen. Noch wichtiger ist, dass die USA und die EU, um ein Einfrieren durchzusetzen, die Verfahren des UN-Sicherheitsrates durchlaufen müssen und nicht nur unilateral handeln dürfen.

Alle diese Maßnahmen zum Einfrieren russischer Gelder sind nach internationalem Recht vollkommen illegal. Und die Folgen werden zweifellos darauf abzielen, die Wirtschaft der USA und der EU zu schwächen. Wirtschaften, die bereits am Abgrund stehen. Wenn sich die USA und die EU darauf einigen, diese Vermögenswerte als Geschenke an die Ukraine zu verwenden oder sogar als Kredite, wird ein Präzedenzfall geschaffen und die Märkte werden in einen Ausverkaufswahn verfallen, da Länder versuchen werden, ihr Eigenkapital zu reduzieren, bevor die USA entscheiden, dass sie unerwünscht sind.

Der Sinn der Sanktionen besteht darin, das Land zu erpressen, damit es sich unterwirft. Der gesamte Nahe Osten beobachtet das sehr genau und mit großem Misstrauen.

Israel operiert außerhalb der UNO und bombardiert andere Länder, angeblich um „Hamas“ zu treffen. Dabei wurden 35.000 Zivilisten getötet. Die USA haben in der Ukraine in einen Krieg eingegriffen, an dem sie nicht beteiligt sind. Damit handeln die USA rechtswidrig. Die NATO interveniert in der Ukraine, obwohl die Ukraine kein NATO-Mitglied ist – und macht sich damit ebenfalls des kriminellen Bruchs des UN-Völkerrechts schuldig.

Technisch gesehen würden diese Maßnahmen bedeuten, dass die Vereinten Nationen keine lebensfähige Einheit mehr wären und niemand mehr verpflichtet wäre, sich an ihre Gesetze zu halten. Den Weltmärkten droht ein schwerer Schlag. Das wäre der Katalysator. Sollte der Dritte Weltkrieg Realität werden, verabschieden Sie sich natürlich von Ihren Investitionen.

Der Goldpreis ist seit Jahresbeginn um rund 10 Prozent gestiegen, der Ölpreis um 19 Prozent. Beides Indikatoren wirtschaftlicher Unsicherheit. Aber – stark manipuliert.

Wenn die NATO für eine Invasion Russlands bereit wäre, gäbe es eine Reihe von Hindernissen: 1. Ihre Waffen sind derzeit minderwertig und haben erhebliche Mängel. 2. die NATO wäre dann in Bezug auf die Führung zersplittert, da die CIA und der MI6 wahrscheinlich keine zweite Position in Autorität und Befehlsgewalt einnehmen würden – was bedeutet, dass Machtkämpfe … selbstmörderisch werden würden. 3. angesichts der Bemerkung Sloweniens, dass die NATO-Truppen in der Ukraine bereits die Fäden ziehen und verloren haben – ein Weltkrieg würde an dieser Geheimdienststrategie nichts ändern.

Bei der Suche nach Antworten ist es notwendig, die Motive zu verstehen. Während die klassischen Motive Entvölkerung und Geld waren, gibt es dieses Mal mehr. Sie wurden identifiziert und enttarnt. Sie kommen nicht weiter. China weiß es. Afrika weiß es. Russland weiß es. Der Nahe Osten weiß es. Die Anonymität hat ihnen Einfluss verschafft. 70% des Bundeshaushalts gehen an Illegale. Sie haben die Amerikaner ausgeblutet. Die Ausgaben werden zusammenbrechen. Und ihr $$$$$$ wird wahrscheinlich drastisch sinken, wenn weiterhin alternative Währungen verwendet werden.

Sie sind abermals besiegt worden. Und im Moment ist das ihre einzige Lösung: sich zu rächen, indem sie jedes Land mit in den Abgrund reißen.

Zu Ihrer Information:   CERN wird voraussichtlich am 8. April wieder in Betrieb gehen, am selben Tag wie die Sonnenfinsternis … KEIN ZUFALL

Alarm wegen des Meeresspiegelanstiegs? Die Küstenlinien von 13.000 untersuchten Inseln haben sich von 2000-2020 netto seewärts ausgebreitet

Alarm wegen des Meeresspiegelanstiegs? Die Küstenlinien von 13.000 untersuchten Inseln haben sich von 2000-2020 netto seewärts ausgebreitet

Kenneth Richard

[Vorbemerkung: In diesem Doppelbeitrag geht es um die Behauptung der Alarmisten hinsichtlich versinkender Inseln und Küstengebiete. Zwei völlig unterschiedliche Studien kommen dabei zum gleichen Ergebnis: die Behauptungen sind nichts als „Fake News“. – Ende Vorbemerkung.

Der Anstieg des Meeresspiegels in den letzten Jahrzehnten sollte eigentlich zu schrumpfenden Küsten und überfluteten Küsten führen. Stattdessen zeigen Satellitenbeobachtungen, dass sich die Inselküsten der Welt seit dem Jahr 2000 um 402 km² seewärts ausgedehnt haben (netto).

In einer neuen Studie wurden die Küstenveränderungen von über 13.000 Inseln in den letzten drei Jahrzehnten (1990-2020) untersucht. Nur 12 % dieser Inseln erfuhren in diesem Zeitraum eine signifikante Veränderung der Küstenlinie. Etwa 88 % der Inseln wiesen also stabile Küsten auf, d. h. weder erhebliche Erosion noch Zuwachs.

Etwa 6 % dieser mehr als 13 000 Inseln erfuhren eine Ausdehnung der Küstenlinie (Zuwachs), während 7,5 % an Küstenfläche verloren (Erosion). Die Wissenschaftler weisen darauf hin, dass der Anstieg des Meeresspiegels bei den Inseln, die in den letzten Jahrzehnten von Küstenerosion betroffen waren, kein primärer oder vorherrschender Kausalfaktor war. Dies steht „im Gegensatz zu den ursprünglichen Annahmen“.

„Außerdem deuten die Datenergebnisse darauf hin, dass der Meeresspiegelanstieg keine weit verbreitete Ursache für die Erosion von Inselküsten in der untersuchten Region ist.

Gegenwärtig wird er als einer der Faktoren angesehen, die zur Erosion der Küsten beitragen, aber nicht als der vorherrschende Faktor.

Entgegen anfänglicher Annahmen bringen unsere empirischen Daten die weit verbreitete Erosion von Inselküsten nicht in erster Linie mit dem historischen Meeresspiegelanstieg in Verbindung, was darauf hindeutet, dass menschliche Aktivitäten die Auswirkungen des Meeresspiegelanstiegs maskieren könnten.“

Im Einklang mit der von den Befürwortern der anthropogenen globalen Erwärmung (AGW) verbreiteten Befürchtung eines Anstiegs des Meeresspiegels kam es bei den mehr als 13.000 untersuchten Inseln im Jahrzehnt zwischen 1990 und 2000 tatsächlich zu einem Nettoverlust (-259,33 km²) an Küstenland. In den darauffolgenden Jahrzehnten kehrte sich der Trend jedoch um, mit einer Nettozunahme von 369,67 km² von 2000 bis 2010 und 32,67 km² von 2010 bis 2020.

Zusammengenommen wuchsen die Inselküsten der Welt in den letzten zwei Jahrzehnten von 2000 bis 2020 netto um 402,33 km² seewärts, und die Küsten wuchsen über den gesamten 30-Jahres-Zeitraum (1990-2020) netto um 157,21 km².

„In den letzten drei Jahrzehnten erfuhr die gesamte Region eine kumulative Zunahme der Landfläche von 157,21 km² auf mehr als 13.000 Inseln.

…in den letzten 30 Jahren erfuhren weniger Inseln eine Erosion vom Festland aus als solche, die einen Zuwachs vom Meer aus erfuhren.“

Der Anstieg des Meeresspiegels kann also keine Erklärung für die widersprüchlichen Beobachtungen von drei Jahrzehnten Nettoausdehnung der Küsten in Richtung Meer sein.

Aber wenn die Trends des Meeresspiegelanstiegs der letzten Jahrzehnte nicht einmal als primärer oder vorherrschender Faktor für die Küstenerosion angesehen werden können, dann bricht die alarmistische Darstellung des Meeresspiegelanstiegs zwangsläufig unter dem Gewicht der Beweise zusammen.

Link: https://notrickszone.com/2024/04/04/sea-level-rise-alarm-the-coastlines-of-13000-studied-islands-net-grew-seaward-from-2000-2020/

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Um die gleiche Studie geht es auch im folgenden Beitrag:

Inseln, von denen Klimaalarmisten sagten, sie würden aufgrund des steigenden Meeresspiegels bald „verschwinden“, haben in Wirklichkeit an Größe zugenommen

Chris Morrison, DAILY SCEPTIC

Allein in den letzten 20 Jahren ist an den Küsten von 13.000 Inseln weltweit eine Fläche hinzugekommen, die der Isle of Wight entspricht. Diese faszinierende Tatsache einer Zunahme von 369,67 Quadratkilometern wurde kürzlich von einer Gruppe chinesischer Wissenschaftler entdeckt, die sowohl Oberflächen- als auch Satellitenaufzeichnungen analysierten. Insgesamt ging in den 1990er Jahren Land verloren, aber die Wissenschaftler fanden heraus, dass im Untersuchungszeitraum von drei Jahrzehnten bis 2020 ein Nettozuwachs von 157,21 km² zu verzeichnen war. In der Studie wurden erhebliche natürliche Schwankungen sowohl bei der Erosion als auch bei der Akkretion festgestellt. Natürlich durchlöchern die Ergebnisse die Panikmache der Alarmisten, die behaupten, dass der durch die Nutzung von Kohlenwasserstoffen durch den Menschen verursachte Anstieg des Meeresspiegels viele Inseln dazu verurteilen wird, in Kürze unter dem steigenden Meeresspiegel zu verschwinden. Wie wir in vielen anderen Fällen gesehen haben, wird mit solch fadenscheiniger Panikmache versucht, die Weltbevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen, damit sie den Irrsinn der Netto-Null-Kollektivierung akzeptiert.

Die Wissenschaftler erklärten, dass der Meeresspiegelanstieg ihren Daten zufolge keine weit verbreitete Ursache für die Erosion von Inselküsten in den untersuchten Regionen ist. „Gegenwärtig wird er als einer der Faktoren angesehen, die zur Erosion der Küsten beitragen, aber nicht als der vorherrschende“, erklärten sie. Es erübrigt sich zu erwähnen, dass nichts davon die Aufmerksamkeit der Klimahysteriker in den Mainstream-Medien und der Politik auf sich ziehen wird. Der Guardian war im vergangenen Juni in Hochform und behauptete, dass der Anstieg der Ozeane mehr als nur Land auslöschen wird. „Er wird ganze Sprachen auslöschen“, fügte er hinzu und verwies auf die Auswirkungen auf pazifische Inseln wie Tuvalu. Die Gebiete der Erde, die am günstigsten für Menschen und Sprachen waren, werden nun zu den „ungünstigsten“.

Das ist natürlich alberner, emotionaler Guardianista-Quatsch, aber zum Glück scheint er nicht auf Tuvalu zuzutreffen. Eine aktuelle Studie ergab, dass die 101 Inseln von Tuvalu um 2,9 % an Landmasse zugenommen haben. Die Wissenschaftler stellten fest, dass trotz des steigenden Meeresspiegels viele Küstenlinien in Tuvalu und den benachbarten Pazifik-Atollen relativ stabil geblieben sind, „ohne signifikante Veränderungen“. Eine umfassende Überprüfung der Daten von 30 Atollen im Pazifik und im Indischen Ozean mit 709 Inseln ergab, dass keines von ihnen Land verloren hat. Außerdem, so fügten die Wissenschaftler hinzu, gibt es Daten, die darauf hinweisen, dass 47 Riffinseln in den letzten 50 Jahren an Größe gewonnen haben oder stabil geblieben sind, „obwohl der Meeresspiegelanstieg über dem globalen Durchschnitt liegt“.

Die Malediven sind auch ein Aushängeschild für den Anstieg des Meeresspiegels. Der Aufmerksamkeit heischende Aktivist Mark Lynas, der die unsinnige Behauptung aufstellte, 99,9 % der Wissenschaftler seien der Meinung, der Mensch sei für den gesamten oder den größten Teil des Klimawandels verantwortlich, organisierte 2009 eine Unterwasser-Kabinettssitzung der örtlichen Regierung. Die Malediven sind eines von mehreren Gebieten, die in letzter Zeit an Landmasse zugenommen haben. Weitere Gebiete sind der indonesische Archipel, Inseln entlang der Küste der indochinesischen Halbinsel sowie Inseln im Roten Meer und im Mittelmeer. Insbesondere die Küstengewässer der indochinesischen Halbinsel verzeichneten mit einem Zuwachs von 106,28 km² im 30-Jahres-Zeitraum den größten Zuwachs. Von den 13 000 untersuchten Inseln haben die Forscher festgestellt, dass nur etwa 12 % eine signifikante Verschiebung der Küstenlinie erfahren haben, wobei fast gleich viele entweder landwärts (Verlust) oder seewärts (Gewinn) verschoben wurden.

Die Wissenschaftler nennen viele Gründe, warum Inseln trotz des geringen jährlichen Anstiegs des Meeresspiegels in vielen Teilen der Welt größer werden können. Es wird festgestellt, dass sich die Küstenlinien von Inseln aufgrund von Faktoren wie Gezeiten, Winden, küstennaher Hydrodynamik und Sedimenttransport ständig verändern. Auf bewohnten Inseln können menschliche Eingriffe wie Fischzucht und Landgewinnung von Bedeutung sein.

Natürlich können die Maßnahmen des Menschen eine Reihe unbeabsichtigter Folgen haben, insbesondere den Abtrag von Korallen und den Zusammenbruch natürlicher Wasserbarrieren. Inselstaaten wie die Malediven haben nicht lange gezögert, um von den schuldbewussten Bürgern der Industrieländer „Klima-Reparationen“ zu fordern. Aber der Tourismus hat das Einkommen auf den Malediven dramatisch auf das Niveau der ersten Welt angehoben, während die Einheimischen Korallen in großem Umfang abgebaut haben, um Häfen, Flughäfen und Ferienanlagen zu bauen. Dabei ging die Vielfalt der Meereslebewesen verloren, und die Inseln sind oft weniger gut vor der Brandung geschützt. In einem kürzlich erschienenen Aufsatz hat eine Gruppe von Wissenschaftlern und Wirtschaftswissenschaftlern festgestellt, dass der Korallenabbau „zu einer massiven Degradierung von flachen Riffgebieten geführt hat, was erhebliche negative Auswirkungen auf den Küstenschutz hat“.

Die chinesischen Erkenntnisse sind wichtig, um die Behauptung zu widerlegen, dass viele niedrig gelegene Inseln aufgrund des vom Menschen verursachten Klimawandels in naher Zukunft einfach unter den Wellen verschwinden werden. Sie zeigen, dass die Veränderung der Küstenlinie ein anhaltender und kontinuierlicher Prozess ist, der vielen natürlichen und menschlichen Einflüssen unterliegt. Die meisten der für Klimaschrecken herangezogenen Vorzeigeinseln wie Tuvalu und die Malediven haben in letzter Zeit an Größe zugenommen und sind kaum geeignet, Angst vor einem angeblichen Klima-„Notfall“ zu schüren. Der Anstieg des Meeresspiegels ist keine „überwiegende“ Ursache für die Veränderung der Küsten, stellen die Wissenschaftler fest.

Chris Morrison is the Daily Sceptic’s Environment Editor.

Link: https://wattsupwiththat.com/2024/04/07/islands-that-climate-alarmists-said-would-soon-disappear-due-to-rising-sea-found-to-have-grown-in-size/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE