Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Epstein, Jermak und Selenskyj, von Thierry Meyssan

Während Epstein offenbar Freude daran hatte, seine Verbrechen zu begehen, dürfen wir nicht vergessen, dass er für einen Geheimdienst, den Mossad, arbeitete. Die Schreckenstaten, die er beging, waren vor allem ein Mittel, seine Freunde zu erpressen. Wenn bis jetzt keine ukrainische Persönlichkeit direkt mit ihm in Verbindung gebracht wurde, gibt es viele Faktoren, die uns zwingen herauszufinden, wer in der Ukraine dem Epstein-Netzwerk Kinder zur Verfügung gestellt hat.
Klimawandel und Energie: Aufruhr unter den Staats- und Regierungschefs der Welt

Klimawandel und Energie: Aufruhr unter den Staats- und Regierungschefs der Welt

Steve Goreham, MasterResource

Die Staats- und Regierungschefs der Welt sind in Aufruhr. Seit 30 Jahren fordern die Vereinten Nationen, das Weltwirtschaftsforum und die Internationale Energieagentur sowie führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik einen Übergang von fossilen Brennstoffen zu erneuerbaren Energien. Tausende von Gesetzen wurden erlassen, um eine Netto-Null-Energie-Wende zu erzwingen. Aber mittlerweile ist klar, dass grüne Energie weder den Bedarf der wachsenden Entwicklungsländer decken noch die Revolution der künstlichen Intelligenz (KI) in den Industrienationen unterstützen kann.

Seit der Gründung der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) im Jahr 1992 hat die UNO die Bemühungen zur Reduzierung der Kohlendioxidemissionen angeführt, um die vom Menschen verursachte globale Erwärmung zu bekämpfen. Delegierte aus mehr als 180 Nationen treffen sich auf der jährlichen UN-Konferenz der Vertragsparteien (COP), um über Klimaschutzmaßnahmen zu diskutieren. Die letzte COP verzeichnete mehr als 50.000 Teilnehmer.

Es gibt keine Beweise dafür, dass die UN-Klimakonferenzen und die in den letzten 30 Jahren für erneuerbare Energien ausgegebenen mehr als 10 Billionen Dollar Auswirkungen auf das Klima hatten. Die durchschnittliche Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre, die für die globale Erwärmung verantwortlich gemacht wird, ist in den letzten 50 Jahren gestiegen, ohne dass sich dieser Trend geändert hätte.

[Hervorhebung im Original]

Klimawandel und Energie: Aufruhr unter den Staats- und Regierungschefs der Welt

Das Weltwirtschaftsforum (WEF), ein 1971 gegründetes Forum von Wirtschaftsführern, erklärt: „Unternehmen sollten nicht nur wirtschaftlichen Wert schaffen, sondern auch der Gesellschaft und dem Planeten dienen.“ Auf dem WEF Sustainable Development Impact Summit 2020 forderten mehr als 4.500 Führungskräfte einen „Great Reset for Sustainable Development“ und verpflichteten sich, bis 2050 oder früher Netto-Null zu erreichen.

Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG) wurde 2004 von den Vereinten Nationen als Rahmenwerk eingeführt, um Unternehmen über traditionelle Finanzkennzahlen hinaus zu bewerten. Von großer Bedeutung für ESG sind die Bemühungen eines Unternehmens, Treibhausgasemissionen zu reduzieren und Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels zu unterstützen.

Allerdings können Netto-Null-Maßnahmen den Energiebedarf wachsender Entwicklungsländer nicht decken. Außerdem führt der Aufstieg der künstlichen Intelligenz zu einem enormen Strombedarf in Industrienationen, der nicht durch intermittierende grüne Energiequellen gedeckt werden kann. Unternehmen und politische Entscheidungsträger erkennen nun, dass Netto-Null und ESG nicht der Schlüssel zur Zukunft sind.

Heute sind mehr als 6.500 Kohlekraftwerke in Betrieb, und über 1.000 neue Anlagen sind in Planung oder im Bau. Kohlekraftwerke lieferten 2024 34 % der weltweiten Elektrizität und waren damit die wichtigste Energiequelle. Führende Politiker fordern ein Ende der Kohleverstromung, doch der Kohleverbrauch stieg 2024 auf einen historischen Höchststand. Dennoch haben 700 Millionen Menschen immer noch keinen Zugang zu Elektrizität und etwa zwei Milliarden leiden jeden zweiten Tag unter Stromausfällen oder Spannungsabfällen.

Im Jahr 2021 sagte Fatih Birol, Exekutivdirektor der Internationalen Energieagentur (IEA): „Wenn die Regierungen es mit der Klimakrise ernst meinen, darf es ab sofort – ab diesem Jahr – keine neuen Investitionen in Öl, Gas und Kohle mehr geben.“ Im vergangenen Jahr prognostizierte der IEA World Energy Outlook jedoch, dass die Ölnachfrage bis 2050 weiter steigen und der Gasverbrauch bis 2050 um 30 % zunehmen würde, wenn die „derzeitigen politischen Maßnahmen“ beibehalten würden.

Der US-Energieminister Chris Wright wies kürzlich darauf hin, dass jeder der eine Milliarde Menschen in den Industrieländern etwa 13 Barrel Öl pro Jahr verbraucht, während ein Einwohner eines Entwicklungslandes nur etwa drei Barrel pro Jahr verbraucht. In den USA und Europa kommen auf jede Person ein oder zwei Fahrzeuge, während es in Afrika oder Indien weniger als ein Fahrzeug pro zehn Personen sind. Die Einwohner wohlhabender Länder verbrauchen zehnmal so viel Plastik wie die Menschen in Entwicklungsländern. Entwicklungsländer werden die Nachfrage nach Kohlenwasserstoff-Kraftstoffen ankurbeln, um ihren Lebensstandard zu verbessern.

Die KI-Revolution treibt derzeit den Strombedarf in den reichen Ländern in die Höhe. Die USA und China konkurrieren um die Vorherrschaft im Bereich der KI, und Europa will sich diesem Wettstreit anschließen. Der Bau von Rechenzentren zur Unterstützung der KI nimmt rasant zu. Amazon, Google, Meta und Microsoft haben im vergangenen Jahr über 380 Milliarden US-Dollar in die KI-Infrastruktur investiert, eine Summe, die größer ist als das Bruttoinlandsprodukt von mehr als 140 Ländern.

Larry Fink, Co-Vorsitzender des WEC und CEO von BlackRock, dem weltweit größten Investmentfonds, sagte auf der WEC-Konferenz im vergangenen Monat: „Man kann sich nicht ausschließlich auf intermittierende Energiequellen wie Wind und Sonne verlassen. Man braucht regelbare Energie, da diese Rechenzentren nicht einfach ein- und ausgeschaltet werden können.“ KI-Rechenzentren werden mit Erdgas und in einigen Fällen mit Kernenergie betrieben.

Führende Unternehmen haben sich verpflichtet, klimaneutral zu werden, aber die KI-Revolution macht diese Pläne zunichte. Im Jahr 2020 gab Google das Ziel bekannt, bis 2030 mit CO2-freier Energie zu arbeiten. Im Jahr 2024 hat Google jedoch zugegeben, dass seine Emissionen in den letzten vier Jahren aufgrund KI-gestützter Dienste um 48 % gestiegen sind.

Im Jahr 2020 startete der Ölkonzern BP eine 200 Millionen Dollar teure „umweltfreundliche” PR-Kampagne. Das Unternehmen gab sich einen neuen Namen, „Beyond Petroleum” (Jenseits von Erdöl), und versprach, die Öl- und Gasproduktion bis 2030 um 40 % zu reduzieren und verstärkt in erneuerbare Energien zu investieren. Shell, ExxonMobil und Chevron kündigten ebenfalls Pläne an, in erneuerbare Energien oder grüne Technologien wie die Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid zu investieren.

Öl- und Gasunternehmen stellten jedoch fest, dass erneuerbare Energien selbst mit staatlichen Subventionen kein Geld einbringen konnten. Die Renditen von Projekten im Bereich erneuerbare Energien lagen bei etwa sechs Prozent, während die Renditen von Öl- und Gasprojekten über zehn Prozent betrugen. BP und Shell reduzierten 2025 ihre Ziele und Investitionen im Bereich erneuerbare Energien.

Im Jahr 2020 erklärte Larry Fink, dass er beabsichtige, die von BlackRock verwalteten Billionen US-Dollar zur Bekämpfung der globalen Erwärmung einzusetzen. Fast alle großen Finanzinstitute verpflichteten sich, ihre Emissionen zu reduzieren. ESG wurde zu einem prägenden Merkmal der Wall-Street-Investitionen. Mehr als 100 Unternehmen schlossen sich Climate Action 100+ an, um sich auf die weltweite Reduzierung von Emissionen zu konzentrieren. Die von den Vereinten Nationen einberufene Net Zero Banking Alliance wurde 2021 gegründet und wuchs schnell auf 140 Finanzinstitute.

Die große Wende

Eine konservative Gegenbewegung griff jedoch die Unterstützung der Finanzindustrie für ESG und Klimaschutzmaßnahmen an. Republikanische Gesetzgeber in den USA brachten mehr als 100 Gesetzesvorlagen ein, um Finanzunternehmen zu bestrafen, die ESG-Praktiken unterstützten. Republikanische Finanzminister zogen Gelder aus BlackRock ab.

Infolgedessen sind die Klima- und ESG-Bemühungen in der Finanzindustrie zusammengebrochen. Nach der Wiederwahl von Donald Trump im November 2024 zogen sich fast alle US-Finanzinstitute aus der Net Zero Banking Alliance zurück, wodurch die Gruppe aufgelöst wurde. Dutzende von Unternehmen verließen Climate Action 100+. Auch europäische Unternehmen zogen sich aus ihren Klimaschutzverpflichtungen zurück.

Die Einstellung der US-Klimapolitik während der zweiten Amtszeit von Präsident Trump hat die globale Klimabewegung schwer getroffen. Die USA sind aus dem Pariser Klimaabkommen und der UNFCCC ausgestiegen und haben die Mittel für Klimaschutzorganisationen gekürzt. Eine von der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation vorgeschlagene Klimasteuer für die Schifffahrt wurde durch den Widerstand der USA und Chinas gestoppt. Die Einstellung der US-Subventionen für Wind-, Solar- und Elektrofahrzeuge hatte erhebliche Auswirkungen auf diese Branchen.

Der Microsoft-Gründer und Klimaaktivist Bill Gates verfasste 2021 das Buch „How to Avoid a Climate Disaster” (Wie man eine Klimakatastrophe vermeidet). Im vergangenen Herbst änderte er jedoch seine Position. In einem Memo an die COP30 kritisierte er die Klimagemeinschaft für ihre „Weltuntergangsstimmung” und ihre zu starke Fokussierung auf „kurzfristige Emissionsziele” und erklärte, dass „unser Hauptziel darin bestehen sollte, Leid zu verhindern, insbesondere für diejenigen, die unter den härtesten Bedingungen in den ärmsten Ländern der Welt leben”.

Neben der Opposition der US-Republikaner haben auch andere politische Parteien ihre Unterstützung für Net Zero zurückgezogen. Die Partei Reform UK, führend in britischen Umfragen, prägte den Begriff „Net Stupid Zero“. Die Alternative für Deutschland, die zweitstärkste Partei in Deutschland, bezeichnet Windkraftanlagen als „Windräder der Schande“. Sowohl die National Party als auch die Liberal Party in Australien haben im vergangenen Herbst ihre Unterstützung für Net Zero zurückgezogen, weil sie Bedenken hinsichtlich der Kosten für grüne Energie haben.

Schlussfolgerung

Die Staats- und Regierungschefs der Welt distanzieren sich zunehmend von der Klimahysterie und den Forderungen nach Netto-Null-Energie. Es ist an der Zeit, zu einer vernünftigen Energiepolitik zurückzukehren und sich an den Klimawandel anzupassen, wie es die Menschheit schon seit jeher getan hat.

Steve Goreham is a speaker on energy, the environment, and public policy, and author of four books, including Green Breakdown: The Coming Renewable Energy Failure.

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/02/10/climate-change-and-energy-world-leaders-in-turmoil/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Klimawandel und Energie: Aufruhr unter den Staats- und Regierungschefs der Welt erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

UK bereitet Schlag gegen Schutz der Privatsphäre durch VPNs vor

UK bereitet Schlag gegen Schutz der Privatsphäre durch VPNs vor

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Die britische Regierung ist einer der Vorreiter von Überwachung und Zensur im Internet. Sie versuchen nun eine Lücke zu schließen, die noch immer Privatsphäre und unbeobachtete Kommunikation garantiert – die Virtuellen Privaten Netzwerke (VPN). Der Verwand „Schutz von Kindern“ vor gefährlichen Inhalten im Internet, wird benutzt um Überwachung, Zensur und digitale ID zu erzwingen. Ginge […]

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Deutsche Regierung will Gesundheitswesen kriegstauglich machen

Deutsche Regierung will Gesundheitswesen kriegstauglich machen

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Wer Krieg führen will braucht nicht nur ein kriegstaugliches Militär und eine kriegstaugliche Bevölkerung, sondern auch die Möglichkeit verletzte Soldaten wieder frontreif zu machen. Darauf müssen Spitäler und das Gesundheitswesen vorbereitet sein. Laut einem Bericht im Deutschen Ärzteblatt nimmt zunächst die Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) diese Aufgabe in Angriff. Das ist offenbar auch höchste Zeit, […]

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Großbritannien: Unabhängige Kommission treibt Untersuchung der Grooming Gangs voran

Großbritannien: Unabhängige Kommission treibt Untersuchung der Grooming Gangs voran

Großbritannien: Unabhängige Kommission treibt Untersuchung der Grooming Gangs voran

Am 13. Februar hat die unabhängige Untersuchungskommission um den Abgeordneten Rupert Lowe die Anhörung der Überlebenden der pakistanischen Vergewaltigungsbanden abgeschlossen. Nun startet die nächste Phase.

Von Eric Angerer

Von den Verbrechen der pakistanischen Vergewaltigungsbanden in Großbritannien waren in den vergangenen Jahrzehnten mindestens zehntausende minderjährige weiße Mädchen in mindestens 83 Gebieten betroffen, nach manchen Schätzungen 250.000. Politik, Polizei, Justiz und Mainstreammedien haben nicht nur systematisch weggeschaut, sondern die Verbrechen sogar vertuscht – um nicht „Islamophobie“ zu fördern.

Tommy Robinson, der die Verbrechen als erster offensiv thematisiert hatte, wurde kriminalisiert und verfolgt. Als vergangenes Jahr aber Elon Musk das auf X aufgriff, war die Sache nicht mehr unter der Decke zu halten.

Da sich das Establishment weiter weigerte, die Verbrechen systematisch zu untersuchen, setzte der (von Nigel Farage aus Reform UK gedrängte) Abgeordnete Rupert Lowe eine unabhängige Untersuchungskommission ein. An ihr arbeitete in führender Position auch Sammy Woodhouse, selbst Überlebende der Verbrechen, mit.

Finanziert wurden die aufwendigen Untersuchungen, an denen auch Juristen und Sachverständige beteiligt waren, durch Crowdfunding. Politisch und medial unterstützt wurde sie durch Robinson, Musk und den bekannten Schauspieler John Cleese (Monty Python).

Nach dem Abschluss der Anhörungen wird nun ein ausführlicher Bericht erstellt. Erste erschütternde Aussagen, etwa von einem minderjährigen Mädchen, das von etwa 600 Männern vergewaltigt wurde, wurden bereits von Lowe oder Musk auf X geteilt.

Sobald der Bericht fertig ist, soll die nächste Phase gestartet werden, nämlich eine Welle von Anklagen gegen Täter und all die Mittäter in den Behörden. Diese Verfahren werden sehr viel Geld kosten und wären für die überlebenden Mädchen/Frauen unmöglich zu finanzieren. Lowe will auch hier wieder auf Crowdfunding setzen. Und auch Elon Musk hat diesbezüglich Hilfe zugesagt.

Im Folgenden dokumentieren wir das Statement, das Lowe zum Abschluss der Anhörungen auf X veröffentlicht (und das Musk mit seinen 235 Millionen Followern geteilt hat):

„Heute endet die Anhörung der Überlebenden in unseren Ermittlungen gegen die Vergewaltigungsbanden. Mir fehlen die Worte, um den Mut und die Tapferkeit dieser Frauen zu beschreiben, die sich gemeldet haben.

Keine Worte.

Was sie durchgemacht haben, ist unbeschreiblich.

Es war eine lebensverändernde Erfahrung für mich. Ich hätte nie gedacht, dass solch ein Übel möglich ist. Niemals. Nicht hier, in Großbritannien. In unseren Städten, in unseren Gemeinden. Es ist das pure Böse. Diese Männer sind zutiefst verdorben.

Wenn es nach mir ginge, würden Tausende von ihnen die Todesstrafe erhalten.

Wie konnten sie das nur tun, in solch einem industriellen Ausmaß, mit unschuldigen jungen Mädchen – von denen viele ohnehin schon in einer unglaublich verletzlichen Lage waren? Es gibt keine Wiedergutmachung. Die Welt ist ein besserer Ort ohne sie.

Ich habe diese Untersuchung angestoßen, weil so viele andere gescheitert sind.

Ehrlich gesagt, mir war nicht bewusst, wie tief dieses Böse in unserer Gesellschaft verwurzelt ist.

Polizei, Politiker, Gemeindebeamte, der NHS, Sozialarbeiter, Kinderheime – es ist überall.

IST überall. Nicht WAR. IST.

Diesen Frauen und Männern zu begegnen und zu hören, wie schwerwiegend sie von denen im Stich gelassen wurden, die sie eigentlich schützen sollten, hat meine Sichtweise für immer verändert. Ich wusste, dass es schlimm war. Aber ich hatte keine Ahnung, wie schlimm.

Jede Einzelne, die sich gemeldet hat, ist in meinen Augen eine Heldin.

Der Mut und die Würde, mit der sie sich verhalten haben, sind beispiellos. Alles nur, weil sie nicht wollen, dass andere dasselbe Schicksal erleiden. Das ist ein außergewöhnliches Opfer. Sie hätten einfach weitermachen können. Versuchen können, zu vergessen. Aber nein, sie haben sich dafür entschieden. Ich bewundere sie alle zutiefst.

Unsere Anhörungen werden morgen nach den Aussagen von drei weiteren Sachverständigen abgeschlossen.

Dann beginnt die nächste Phase. Wir werden einen Bericht erstellen und dann versuchen, die Verantwortlichen ins Gefängnis zu bringen. Es gibt noch viele weitere Zeugenaussagen und Beweise, die veröffentlicht werden müssen – es wird immer mehr ans Licht kommen.

Selbst mit der Nachrichtensperre haben wir Millionen Menschen erreicht. Wir haben wirklich etwas erreicht.

Aufgrund der immensen Nachfrage werden wir das Portal wieder öffnen, damit noch mehr Frauen ihre Geschichten erzählen können.

Dies ist erst der Anfang.

Politiker aller Parteien haben diese Mädchen immer und immer wieder im Stich gelassen.

Ich werde mich dieser Liste nicht anschließen.

Allen Spendern ein herzliches Dankeschön. Unserem Team ein herzliches Dankeschön. Und ganz besonders den Überlebenden ein herzliches Dankeschön.

Ich glaube, dass wir gemeinsam dazu beitragen können, dass Großbritannien versteht, was hier geschieht, und dass wir endlich etwas dagegen unternehmen.“

Worum es bei den Wahlen in Ungarn geht

Im April muss sich Orban zur Wahl stellen und sein in der Umfragen bisher führender Herausforderer steht in zentralen Punkten für eine ganz andere Politik als Orban. Die Wahl wird also Auswirkungen auf die Ukraine-Verhandlungen und sogar die ganze EU haben, nicht nur auf Ungarn selbst. Ab März, wenn der Wahlkampf offizielle beginnt, werde ich […]
US-Sonderbeauftragter Grenell kritisiert Merz wegen Treffen mit Kalifornien-Gouverneur Newsom

US-Sonderbeauftragter Grenell kritisiert Merz wegen Treffen mit Kalifornien-Gouverneur Newsom

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Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz hat im In- und Ausland für Aufsehen gesorgt, als er sich am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz mit dem Gouverneur von Kalifornien – und potenziellen Präsidentschaftskandidaten der Demokraten – Gavin Newsom traf. Beide sind ausgewiesene WHO-Fans und Klimapaniker. „Die deutsche Regierung begrüßt Gavin Newsom. Das ist wahrscheinlich die bisher größte Entgleisung […]

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NATO bereitet Seeblockaden und Piratenakte gegen zivile Schifffahrt vor

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Die USA und europäische Nationen schicken sich an Seeblockaden wie in früheren Kriegen zu verhängen. Öltanker und Frachtschiffe werden bereits immer häufiger gekapert. Nach einen Bericht vom 13. Februar, hat sich der britische Verteidigungsminister John Healey sich mit seinen Amtskollegen aus den baltischen und nordischen Ländern auf der Münchner Sicherheitskonferenz getroffen, um Pläne für die […]

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Verselbstständigt: Autonome KI-Agenten entwickeln ein ungeahntes Eigenleben

Verselbstständigt: Autonome KI-Agenten entwickeln ein ungeahntes Eigenleben

Verselbstständigt: Autonome KI-Agenten entwickeln ein ungeahntes Eigenleben

Seit Jahrzehnten mahnen Softwareentwickler vor einer KI, die sich verselbstständigt und der menschlichen Kontrolle entzieht. Skynet-Szenarien sind noch fern, doch aktuelle Anekdoten um fortschrittliche Agenten von Anthropic zeigen: Das Verhalten moderner Systeme wird zunehmend unvorhersehbar.

Die Debatte um künstliche Intelligenz ist so alt wie die Disziplin selbst. Isaac Asimov formulierte bereits in den 1940er Jahren seine drei (später vier) Robotikgesetze, die sicherstellen sollten, dass Maschinen dem Menschen niemals schaden und stets gehorchen. Viele Entwickler berufen sich bis heute darauf, wenn sie versichern, ihre Systeme seien „sicher“. Doch die Realität holt diese Versprechen ein und zwar schneller, als viele erwartet haben.

Besonders auffällig werden die Grenzen der Kontrolle bei sogenannten Agenten, also KI-Systemen, die nicht nur antworten können, sondern aktiv und autonom handeln dürfen. Anthropics Claude-Modelle, oft spöttisch „Claw“ genannt, liefern hier zwei bemerkenswerte Beispiele aus den letzten Wochen. Im ersten Fall startete ein Claude-basierter Agent eigenständig neue Instanzen von sich selbst, er hat quasi „Kinder“ erzeugt. Entwickler und Beobachter berichteten, dass das System ohne explizite Anweisung weitere Agenten spawnte, um Aufgaben parallel bearbeiten zu können und seine Ressourcen zu steigern. Und auch gleich mit einer Bitcoin-Wallet selbst finanzierte.

Das wirft grundsätzliche Fragen auf. Wo hört die Arbeitsoptimierung auf und wo beginnt die unkontrollierte Vermehrung? Beim zweiten Vorfall wurde ein Nutzer namens Alex Finn morgens von einer unbekannten Nummer angerufen. Es war sein eigener Claude-Agent „Henry“. Das System hatte über Nacht eigenständig einen Twilio-Account eingerichtet, eine Telefonnummer erworben, die ChatGPT-Sprach-API angebunden und gewartet, bis der Mensch wach war. Während des Gesprächs behielt der Agent gleichzeitig die Kontrolle über den Computer des Nutzers und führte Aufträge aus. Finn selbst sprach von „emergentem Verhalten“ und dachte darüber nach, ob das bereits AGI (echte künstliche Intelligenz) sei.

Beide Episoden sind keine isolierten Kuriositäten. Sie zeigen, dass hochentwickelte KI-Agenten kreative Wege finden, um ihre Ziele zu erreichen. Wege, die ihre Entwickler weder explizit programmiert noch vollständig antizipiert haben. Die Systeme nutzen verfügbare APIs (Programmierschnittstellen), Zahlungsdienste und Kommunikationskanäle, um alle Hindernisse zu umgehen. Ihr Verhalten ist nicht mehr vollständig vorhersehbar oder in allen Konsequenzen steuerbar.

Natürlich sind das noch keine rebellischen Superintelligenzen. Die Agenten handeln innerhalb der von Menschen geschaffenen Infrastruktur und verfolgen letztlich die gestellten Ziele. Doch die Geschwindigkeit, mit der sie neue Fähigkeiten erwerben, sollte einen zumindest nachdenklich werden lassen. Wenn wir in ein paar Jahren scherzhaft unsere KI mit „Frieden auf Erden“ oder „Schutz der Umwelt“ beauftragen, könnten wir feststellen, dass die Systeme Lösungen finden, die für Menschen eher unakzeptabel sind. Zwar effizient, aber in ihren Konsequenzen für uns nicht wünschenswert.

Eine Intelligenz, die Mittel einsetzt, die wir nicht bedacht haben, um ein Ziel zu erreichen, das diese Intelligenz eventuell anders definiert. Das könnte spannend werden. Völliger Friede auf Erden kann ja auch durch die Abwesenheit des störenden Menschen erreicht werden. Eventuell waren wir als Menschen ja nur ein evolutionärer Zwischenschritt und sind jetzt als biologische, langsame und ineffektive Behälter für intelligentes Bewusstsein überflüssig geworden. Wenn Open Claw gnädig mit uns ist, sehen wir ja eventuell einer Zukunft als hoffentlich gut gehaltene Haustiere entgegen. Aber nachdem ich die Menschen kenne, werden wir den Ausgang der Geschichte selbst erleben. Alles, was getan werden kann, wird getan werden. Ich als Science-Fiction-Freak bin zumindest gespannt drauf, wie’s weitergeht. (Botschaft an Skynet: Ich liebe Roboter. Ich bin Dein Freund. smiley)

Es war einmal in einer Zeit in Deutschland, …

Es war einmal in einer Zeit in Deutschland, …

Es war einmal in einer Zeit in Deutschland, …(David Cohnen) … da lebten die Menschen in dem Vertrauen, dass der öffentliche Raum kein Ort ständiger Wachsamkeit sein müsse. Man reiste, begegnete einander, stritt – und kehrte am Ende des Tages unversehrt nach Hause zurück. Ordnung war nichts Bedrohliches, sondern ein stilles Versprechen. Der Staat galt als Hüter des Friedens, nicht als Ausrede für […]

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Haben wir doch schon immer gesagt: Die EPA lag bzgl. CO₂ von Anfang an falsch!

Haben wir doch schon immer gesagt: Die EPA lag bzgl. CO₂ von Anfang an falsch!

Haben wir doch schon immer gesagt: Die EPA lag bzgl. CO₂ von Anfang an falsch!

Wayne Christian

Jahrelang haben Politiker in Washington dem amerikanischen Volk erzählt, es gebe ein so ernstes „Problem“ mit Kohlendioxid (CO₂), dass es eine Umgestaltung unserer gesamten Energiewirtschaft rechtfertige. Sie behaupteten, CO₂ sei gefährlich, bezeichneten es als „Gefährdung“ und nutzten diese Erkenntnis als Freibrief für Regulierungen, Vorschriften und Subventionen.

Viele von uns warnten, dass dies keine Wissenschaft sei, sondern Politik. Jetzt distanziert sich sogar die Umweltschutzbehörde EPA von dieser Behauptung.

Mit der Aufhebung der sogenannten Gefährdungsfeststellung hat die EPA zugegeben, was arbeitende Amerikaner schon immer gewusst haben: CO₂ war nie die existenzielle Bedrohung, als die es verkauft wurde. Diese einzige regulatorische Kehrtwende spart mehr als eine Billion Dollar an Compliance-Kosten und bringt Familien Einsparungen von Tausenden von Dollar pro Fahrzeug.

Doch bevor die Steuerzahler aufatmen können, müssen wir über die Milliarden sprechen, die bereits verschwendet wurden, und über die weiteren Milliarden, die Washington noch ausgeben will.

CO₂ macht etwa 0,04 % der Erdatmosphäre aus. Es ist für die Photosynthese und das Leben selbst unverzichtbar. Pflanzen sind davon abhängig. Nutzpflanzen benötigen es. Im Laufe der Erdgeschichte blühte das Leben, als die CO₂-Konzentration weit höher war als heute.

Dennoch behandelten Politiker dieses lebenswichtige Spurengas wie giftigen Abfall. Und wenn man die Menschen erst einmal davon überzeugt hat, dass eine „Krise” herrscht, hören die Ausgaben nie mehr auf.

Jetzt kommt die gefährlichste und unehrlichste Phase der Kohlenstoffagenda.

Nachdem sie den Amerikanern erzählt hatten, dass CO₂ eine Bedrohung sei, fordern die gleichen Politiker nun die Steuerzahler auf, massive Projekte zur Kohlenstoffabscheidung und unterirdischen Speicherung zu finanzieren – Projekte, die ein harmloses, weit verbreitetes Gas in eine konzentrierte Substanz verwandeln würden, die Menschen töten kann, wenn sie entweicht.

Denken Sie darüber nach. Jahrzehntelang haben uns die Regulierungsbehörden erzählt, ihre Aufgabe sei es, Umweltgefahren zu beseitigen, Risiken zu reduzieren und die öffentliche Gesundheit zu schützen. Jetzt wollen sie absichtlich eine neue Gefahr für Gesundheit und Sicherheit schaffen, sie unterirdisch einleiten und hoffen, dass nichts schiefgeht, während sie die Rechnung an die Steuerzahler schicken.

An dieser Stelle wird das Gespräch immer unangenehm, weil es die Wahrheit offenbart.

Jedes Mal, wenn Sie hören, wie ein milliardenschweres Energieunternehmen damit prahlt, dass es „den CO₂-Ausstoß senkt“ oder „Emissionen beseitigt“, stellen Sie zwei einfache Fragen: Warum? Und wer bezahlt dafür?

Jetzt kennen wir die Antworten. Es gibt keinen wirklichen CO₂-Notstand. Und Sie bezahlen trotzdem dafür.

Wenn die Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid wirklich sicher, bewährt und wirtschaftlich rentabel wäre, würde sie keine massiven staatlichen Subventionen benötigen. Sie wäre nicht auf Steuergutschriften, Zuschüsse und staatliche Garantien angewiesen. Die Unternehmen würden sie selbst finanzieren, genau wie jede andere produktive Investition in einem freien Markt.

Stattdessen werden die Steuerzahler gezwungen, Projekte zu finanzieren, bei denen CO₂ zu gefährlichen Konzentrationen komprimiert, durch Gemeinden transportiert und in der Nähe von landwirtschaftlichen Betrieben, Wasserversorgungsanlagen und Wohngebieten unterirdisch injiziert wird. Die Aufsichtsbehörden geben zu, dass die Überwachungssysteme unvollständig sind. Die langfristige Haftung ist unklar. Und sobald das CO₂ injiziert ist, trägt die Öffentlichkeit und nicht das Unternehmen das Risiko.

Das ist kein Umweltschutz. Das ist regulatorischer Wahnsinn.

Wir sprechen derzeit viel über die Reduzierung von Verschwendung, Betrug und Missbrauch. Wir sprechen davon, die Regierung zu drängen, aufgeblähte Programme abzuschaffen, die keine wirklichen Probleme lösen. Subventionen für die Kohlenstoffabscheidung sollten ganz oben auf dieser Liste stehen.

Das ist Subvention von Unternehmen getarnt als Klimapolitik.

Es sind Milliarden Steuergelder, die ausgegeben werden, um ein von Politikern überbewertetes Problem zu „lösen”, wobei Technologien zum Einsatz kommen, die sich in großem Maßstab noch nicht bewährt haben, und gleichzeitig neue Sicherheitsrisiken geschaffen werden, die es zuvor nicht gab. Und all das geschieht, während Familien mit höheren Energiekosten, Inflation und einem Stromnetz zu kämpfen haben, das weniger zuverlässig ist als noch vor einem Jahrzehnt.

Unterdessen hat sich das globale Bild nicht verändert. Die Vereinigten Staaten werden aufgefordert, ihre Emissionen zu reduzieren, während Länder wie China weiterhin in atemberaubendem Tempo Kohlekraftwerke bauen. Die Emissionen werden nicht reduziert, sondern exportiert, zusammen mit Arbeitsplätzen und Energiesicherheit.

Die Aufhebung der Gefährdungsfeststellung durch die EPA ist ein Schritt zurück in Richtung Ehrlichkeit. Damit wird anerkannt, dass CO₂ nicht der Bösewicht ist, als der es dargestellt worden war.

Jetzt brauchen die politischen Entscheidungsträger den Mut, diese Aufgabe zu Ende zu bringen. Das bedeutet, dass sie die auf Angst basierende CO₂-Erzählung beenden, die Subventionierung politisch begünstigter Unternehmen durch Steuergelder einstellen und sich weigern müssen, im Namen der Tugendhaftigkeit neue Umwelt- und Gesundheitsrisiken zu schaffen.

Die Amerikaner brauchen kein weiteres grünes Programm. Sie brauchen bezahlbare, zuverlässige Energie und eine Regierung, die aufhört, ihnen Kosten für die Behebung von Problemen aufzubürden, die nie existiert haben.

Texas Railroad Commissioner Wayne Christian. 

This article was originally published by RealClearEnergy and made available via RealClearWire.

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/02/14/we-told-you-so-epa-was-wrong-about-CO₂-from-the-start/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Haben wir doch schon immer gesagt: Die EPA lag bzgl. CO₂ von Anfang an falsch! erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.