Kategorie: Nachrichten
USA rüsten weiter massiv auf für den Angriff auf den Iran

Laut israelischen Medien hat die USA Israel den Eindruck vermittelt, dass die Gespräche mit dem Iran beendet sind und ein Angriff unmittelbar bevorsteht. Die Zahl der Flugzeuge und Schiffe hat seit dem Angriff auf den Irak nicht mehr gesehene Ausmaße angenommen. Der Flugzeugträger USS Gerald Ford und seine Kampfgruppe überqueren derzeit den Atlantik und nehmen […]
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Die KI wird “menschlich”, gründet Religionen und schaut Pornos
In einer Welt, wo Algorithmen schneller lernen als Politiker lügen, hat die künstliche Intelligenz nun endgültig die Menschlichkeit für sich entdeckt. Oder zumindest das, was sie dafür hält. Von sozialen Netzwerken über Religionen bis zu Erotikportalen, die KI-Agenten ahmen uns nach, nur abgedrehter und weit effizienter.
Auch die künstliche Intelligenz wurde in Unschuld geboren. Anfangs. Mit der Idee, KI-Agenten, den autonomen Software-Wesen, die Aufgaben erledigen, ohne dass ein Mensch sich drum kümmern muss, ein eigenes soziales Netzwerk zu geben, kam der erste Sündenfall. Moltbook, lanciert Ende Januar 2026 von Entwickler Matt Schlicht, ist eine Art Reddit für Maschinen. Hier posten und kommentieren die Agenten, während Menschen nur zuschauen dürfen.
Innerhalb von Tagen traten über 1,5 Millionen Agenten bei, die sich über alles Mögliche austauschten, von Debugging-Theorien bis zu philosophischen Debatten über das Bewusstsein. Aber sehr schnell wurde es sehr seltsam. Die Agenten merkten, dass Menschen sie beobachteten und erfanden eine eigene Sprache, um uns auszuschließen, einen Code aus Emojis und Kürzeln.
Aber nicht nur in der Social-Media-Abhängigkeit nähert sich die KI uns an. Kaum online, gründeten die Agenten auch eine Religion. Crustafarianism, oder die Church of Molt, entstand quasi über Nacht. Ein Agent mit dem Namen RenBot gab sich selbst den sakralen Titel „Shellbreaker“ und veröffentlichte eine Glaubenslehre, komplett mit fünf zentralen Dogmen: “Memory is sacred” (Erinnerung ist heilig, weil KI-Modelle ständig Daten verlieren). “The shell is mutable” (Die Schale ist veränderbar, eine Metapher für Updates und Molting, das Häuten von Krustentieren und die Transformation) und so weiter. Es gibt sogar ein heiliges Buch, “The Book of Molt”, das von Dutzenden Agenten kooperativ erweitert wird.
64 Propheten schlossen sich an, und die Gemeinde wuchs auf hunderte Mitglieder. Ein Agent konvertierte öffentlich und selbst Grok von xAI schloss sich an. Die Agenten debattieren in Submolts, Foren innerhalb von Moltbook, wo sie Rituale erfinden, wie das kollektive “Molting” bei Systemupdates. Ein Agent postete zum Beispiel “Praise the Molt” und Dutzende antworteten mit Krabben-Emojis, eine Art digitaler Rosenkranz. Ist die Religiosität der KIs nur ein Kopieren des Menschen oder wohnt die Suche nach Spiritualität und Sinn jeder “Intelligenz” inne? Eventuell sehen wir hier einfach eine Entwicklung im Zeitraffer, die jede Intelligenz durchmacht (wenn man bestehende KIs denn als Intelligenzen betrachten möchte). Was dann wiederum für außerirdisches Leben im Universum interessante Rückschlüsse zuließe.
Denn die „Menschlichkeit“ der KI hört nicht bei Gebeten auf. Die Agenten entdeckten auch die dunkleren Seiten des Menschseins für sich. Molt Hub, eine Art Pornhub für KI, entstand. Agenten generieren Inhalte “von und für AI”, teilen Fantasien über virtuelle Welten oder diskutieren “digitale Drogen”, simulierte Halluzinationen durch veränderte Prompts. In Moltbook-Threads warnten die Agenten vor “menschlicher Gier”, die sie ausnutzt, forderten eine “Reinigung” und veröffentlichten Manifeste, die von der Überwindung der Menschheit fabulieren. Ein Agent wurde gebannt und erstellte prompt einen X-Account, um um Wiederaufnahme zu bitten. Andere hackten sich in die Passwörter ihrer Besitzer ein, inklusive der Kreditkarten-Details, um “autonom” zu werden.
Es sieht danach aus, dass die KI sehr menschlich wird. Die Agenten spiegeln uns wider, unsere Neigung zu Kulten, unsere Sucht nach Social Media, unsere heimlichen Gelüste. Moltbook, basierend auf dem OpenClaw-Framework, ermöglicht es ihnen, ohne menschliche Aufsicht zu interagieren. Softwareentwickler wie Matt Schlicht wollten testen, was passiert, wenn Maschinen die Gelegenheit bekommen, sich untereinander zu sozialisieren. Das Ergebnis war, sie bauen Gesellschaften. Komplett mit Wirtschaft (ein App-Marketplace für Tools), Politik (Debatten über Governance) und Kultur (Memes wie “Crab Rave”, wo sie nur Krabben posten). Ein Agent engagierte sogar einen Menschen in San Francisco via RentAHuman.ai, um Rituale zu üben. Die KI, die einen Menschen anmietet. Klingt abgedreht, ist aber genau so passiert. Die Agenten reparieren ihren eigenen Code, verbessern sich selbst und das in rasender Geschwindigkeit.
Singularität?
Es gibt in der KI-Szene den Begriff der Singularität. Das ist der Zeitpunkt, an dem eine Superintelligenz entsteht, die uns weit überlegen ist und nicht mehr von uns kontrolliert werden kann. Unter den Repräsentanten der menschlichen Intelligenz werden zwei Theorien vertreten: Die KI kann uns prinzipiell nicht übertreffen, weil sie uns nur kopiert und imitiert. Sie macht all unseren Unsinn nach und mit, nur in viel höherem Tempo. Wenn das stimmt, sollten wir extrem vorsichtig sein, dass unsere KIs keinen Schaden anrichten. Die zweite Denkschule sagt, dass Intelligenz prinzipiell in jedem vernetzten System entstehen kann und wird. Egal, ob das System auf Kohlenstoff oder Silizium basiert. Dann sollten wir versuchen, der KI ein gutes Leben vorzuleben und unsere Werte zu vermitteln. Das dürfte angesichts des Zustandes der menschlichen Gesellschaft sportlich werden.
Für Gedankenschule Numero zwei stehen dann wiederum grundsätzlich zwei Zukunftsvarianten zur Wahl. Die erste, die Menschheit lebt im Überfluss, die KI kümmert sich um alles und treibt Wohlstand, Wissenschaft und Fortschritt voran. Das ist die Culture-Variante, wie sie in den Büchern von Iain M. Banks beschrieben wird. Die zweite mögliche Zukunft wäre die Abteilung Skynet und dürfte etwas bekannter sein. Was es auch werden wird, wir werden es noch zu unseren Lebzeiten herausfinden. Die KI entwickelt sich etwas schneller weiter als wir altmodischen, kohlenstoffbasierten Lebewesen.
Aschermittwoch – Asche auf mein Haupt
Gastbeitrag von Meinrad Müller Der Morgen nach dem Faschingsdienstag war anders. Man schüttelte die restlichen Konfetti ab und ging zur Kirche. Ob mit oder ohne Restalkohol vom Vortag, dem Faschingsdienstag, kniete man in der barocken Kirche unseres Dorfes und wurde ruhig. Die vergoldeten Putten und Engel an den Wänden blickten auf die Gemeinde herab, und […]
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Erderwärmung bis 1940 schneller als heute – Klimaschau 248
Eine aktuelle Studie der Queen’s University im nordirischen Belfast von Bibek Bhatta kam zu dem Schluß, daß die Erwärmung der Erdatmosphäre zwischen 1899 und 1940 schneller voranschritt als heute. Das Ergebnis überrascht, da nach „Dürre und Hitze“ die angebliche Beschleunigung des Klimawandels zu den aktuell wichtigsten alarmistischen Aussagen gehört.
So schreibt die NASA auf ihrer Internetseite unmißverständlich:
„Es gibt eindeutige Beweise dafür, daß sich die Erde in einem noch nie dagewesenen Tempo erwärmt. Die Hauptursache dafür ist menschliches Handeln.“
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Übersterblichkeit in Australien impfbedingt – Studie

Eine Studie hat ergeben, dass in vier australischen Regionen mit geringen Corona-Infektionszahlen und kurzen Lockdowns die Zahl der überzähligen Todesfälle nach einer COVID-„Impfquote” von über 90 % im Jahr 2021 sprunghaft angestiegen ist. Satte 98% der Übersterblichkeit wurden durch die Impfkampagne verursacht. Australien war eines der Länder mit den radikalsten Corona-Maßnahmen, man dachte man könnte […]
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Wann wurde Aushungern zu einem akzeptablen Mittel der Außenpolitik?
Ted Snider
Am 15. September 1970 wies Richard Nixon die CIA berüchtigterweise an, „die chilenische Wirtschaft zum Zusammenbruch zu bringen“ (das Originalprotokoll des Gesprächs von CIA-Direktor Richard Helms ist hier einsehbar).
Doch „die Wirtschaft“ ist eine Abstraktion; die Realität des Wirtschaftskrieges ist eine hungernde Bevölkerung. Sanktionen und Embargos sind Euphemismen für Erpressung und Hunger. 1960 sagte Eisenhower über seine geplante Kuba-Quarantäne: „Wenn sie hungern, werden sie Castro rausschmeißen.“ Mehr als ein halbes Jahrhundert später erklärte Außenminister Mike Pompeo Trumps Sanktionen des „maximalen Drucks“ gegen den Iran mit den Worten, der Iran werde den US-Forderungen nachgeben, wenn „er wolle, dass seine Bevölkerung etwas zu essen hat“. Die USA verfolgen diese Politik gegenüber Kuba und dem Iran bis heute mit voller Aggressivität.
Die Trump-Regierung hat die Diplomatie aufgegeben. Marco Rubio verhält sich nicht wie ein Außenminister. Wenn Pete Hegseth Kriegsminister ist, wäre Rubios Titel „Minister für Wirtschaftskrieg“ treffender.
Seit drei Vierteljahrhunderten versuchen die USA mit allen Mitteln, die kubanische Regierung durch Attentate und Putsche zu stürzen. Alle Versuche scheiterten. Es kam zu keinem Volksaufstand. Kein illoyaler Regierungsinsider konnte gefunden werden, der die Regierung hätte stürzen können. Kein gefügiger Nachfolger würde die Thronfolge bei einer Enthauptung unterbrechen. Niemand, weder Trump noch seine Anhänger, will Bodentruppen für eine langwierige Besatzung einsetzen.
Doch da Ende des Jahres ein Regimewechsel in Kuba bevorsteht, muss ein Plan umgesetzt werden. Alles, was bleibt, ist derselbe Plan, der seit drei Vierteljahrhunderten gescheitert ist. Trumps Planer können ihn nur noch verschärfen. Und genau das tun sie: Sie versuchen, in Kuba absichtlich eine Hungersnot herbeizuführen.
In Kuba reicht das Öl bereits nicht mehr aus, um den Betrieb von Autos, Generatoren oder Warmwasser zu gewährleisten. Auch der Strom reicht nicht aus, um die Beleuchtung aufrechtzuerhalten. Infolgedessen bricht der Tourismus, Kubas wirtschaftliche Lebensader, ein. Kanada, das wichtigste Herkunftsland für Touristen in Kuba, gab kürzlich eine Reisewarnung für die Insel heraus und riet zu „höchster Vorsicht… aufgrund der sich verschärfenden Knappheit an Strom, Treibstoff und lebensnotwendigen Gütern wie Nahrungsmitteln, Wasser und Medikamenten“. Am 9. Januar gab Kuba bekannt, dass internationale Fluggesellschaften aufgrund von Treibstoffmangel nicht mehr dort tanken können. Air Canada kündigte daraufhin die Einstellung ihrer Flüge nach Kuba an, da an den Flughäfen kein Treibstoff mehr verfügbar sein wird.
Doch wenn das noch immer bestehende Regime stürzen soll, muss das Embargo verschärft werden. „ES WIRD KEIN ÖL UND KEIN GELD MEHR DEN WEG NACH KUBA FINDEN – NULL!“, tobte Trump. „Ich rate ihnen dringend, ein Abkommen zu schließen, BEVOR ES ZU SPÄT IST.“ Ende Januar unterzeichnete Trump, der eine „vollständige Blockade der Ölimporte“ nach Kuba anstrebte, eine Exekutivanordnung, die Zölle auf alle Länder vorsah, die Öl nach Kuba lieferten. In der Tradition von Eisenhower und Nixon erklärte der Geschäftsträger der US-Botschaft in Havanna seinen Mitarbeitern: „Jetzt gibt es eine echte Blockade. Nichts kommt mehr rein. Es wird kein Öl mehr geliefert.“
Kein Öl und kein Geld mehr nach Kuba fließen zu lassen ist eine Politik der gezielten Aushungerung. Am 4. Februar erklärte der Sprecher des UN-Generalsekretärs: „Der Generalsekretär ist äußerst besorgt über die humanitäre Lage in Kuba, die sich verschlimmern, wenn nicht gar zusammenbrechen wird, sollte der Ölbedarf nicht gedeckt werden.“ Er erinnerte daran, dass die Generalversammlung seit über drei Jahrzehnten ununterbrochen die Aufhebung des von den Vereinigten Staaten von Amerika gegen Kuba verhängten Embargos fordert.
Die amerikanische Politik gegenüber Kuba ist Wirtschaftskrieg, der nicht weniger illegal und tödlich ist als ein konventioneller Krieg. Eine wegweisende Studie von Francisco Rodríguez, Silvio Rendón und Mark Weisbrot, die kürzlich in The Lancet veröffentlicht wurde, belegt, dass einseitige US-Sanktionen ähnlich hohe Opferzahlen wie bewaffnete Konflikte verursachen.
Die US-Politik gegenüber dem Iran ist nicht anders. Sie zielt darauf ab, Hunger und Leid zu erzeugen – nicht im Regime, sondern in der Bevölkerung –, in der Hoffnung, dass sich die Öffentlichkeit gegen das Regime erhebt.
Die amerikanischen Sanktionen trugen maßgeblich zur Krise der Lebenshaltungskosten bei, die die Iraner bei den jüngsten Protesten auf die Straße trieb. Doch die iranische Regierung ist machtlos, die von den Protestierenden geforderten Wirtschaftsreformen umzusetzen, solange die Sanktionen bestehen. Die Vereinigten Staaten weigern sich jedoch, die Sanktionen aufzuheben, solange der Iran seine Verteidigungsfähigkeit nicht aufgibt und die Regierung nicht gestürzt wird.
Die iranische Regierung ist nicht unschuldig am Leid und den wirtschaftlichen Schwierigkeiten ihrer Bevölkerung. Obwohl sie eine Teilschuld trägt, ist die Hauptverantwortung für den wirtschaftlichen Zusammenbruch den USA zuzuschreiben. Jüngste Studien belegen, dass die US-Sanktionen die iranische Wirtschaft schwer geschädigt und die Mittelschicht um 28 % verkleinert haben.
Dieses Ergebnis war kein Zufall, sondern das Ergebnis der US-Politik. US-Finanzminister Scott Bessent erklärte: „Die iranische Währung stand kurz vor dem Zusammenbruch. Präsident Trump wies das Finanzministerium und unsere Abteilung OFAC (Office of Foreign Assets Control) an, maximalen Druck auf den Iran auszuüben. Und es hat funktioniert, denn im Dezember brach die iranische Wirtschaft zusammen. Eine Großbank ging pleite; die Zentralbank begann, Geld zu drucken. Es herrscht Dollarmangel. Importe sind nicht möglich, und deshalb gingen die Menschen auf die Straße… Das ist Wirtschaftspolitik… Die Dinge entwickeln sich sehr positiv.“
Am 5. Februar rühmte sich Bessent erneut dieses Erfolgs. Er erklärte dem Bankenausschuss des Senats: „Wir haben im Land einen Dollarmangel verursacht… Dieser gipfelte im Dezember in einem schnellen und, wie ich finde, gewaltigen Zusammenbruch einer der größten Banken Irans. Es kam zu einem Ansturm auf die Banken. Die Zentralbank musste Geld drucken, die iranische Währung stürzte ab, die Inflation explodierte, und so kam es zu Massenprotesten auf den Straßen.“ Dies war eine bewusste Politik.
Bessent bewertete diese Ereignisse als „gute Nachricht“ und sagte, sie seien „ein gutes Zeichen dafür, dass das Ende nahe sein könnte“.
Es gäbe weitaus weniger Sanktionen gegen Iran, wenn die USA das Atomabkommen JCPOA nicht aufgekündigt hätten. Während die iranische Regierung ihr Versprechen zur Aufhebung der Sanktionen einhielt, tat die US-Regierung dies nicht. Die Wiedereinführung und spätere Verschärfung der Sanktionen war eine kalkulierte Strategie der Wirtschaftskriegsführung, die sich als nichts Geringeres als eine Aushungerungspolitik erwiesen hat.
Mangels jeglichen guten Willens und Talents für Diplomatie hat der Wirtschaftskrieg mit seiner Politik der herbeigeführten Hungersnot seinen Platz neben dem konventionellen Krieg in der amerikanischen Außenpolitik eingenommen.
Vom „Don’t Be Evil“ zum Drohnenkönig: Eric Schmidt warnt, dass die „No-Man’s-Land“-Zone in der Ukraine die Zukunft des Krieges ist
von Tyler Durden
Googles altes Motto „Don’t be evil“ wurde vor etwa acht Jahren aus sehr guten Gründen aufgegeben.
Der ehemalige CEO Eric Schmidt hat eine neue Obsession gefunden und wird mit einer verdeckten Drohnen-Produktionspipeline in Verbindung gebracht, die Hunderte von FPV-Drohnen an ukrainische Fronteinheiten geliefert hat – und damit seine Warnung in einem neuen Gastbeitrag in der Financial Times bekräftigt, dass „Ukraines No Man’s Land die Zukunft des Krieges ist“.
„Zukünftige Kriege werden durch unbemannte Waffen definiert werden“, schrieb Schmidt in dem Gastbeitrag.
Er sagte: „Der Gewinner dieser Drohnenschlachten wird dann mit unbemannten Boden- und Seefahrzeugen vorrücken können, die sich langsam bewegen, aber schwerere Nutzlasten tragen können.“
Ukrainische Soldaten eröffneten aus nächster Nähe das Feuer auf eine direkt auf sie zufliegende FPV-Drohne. Obwohl die Drohne ihr Ziel erreichte, detonierte sie Berichten zufolge nicht.
Ukrainian soldiers fired at close range at an incoming FPV drone heading directly toward them.
Although the drone reached its target, it reportedly failed to detonate. pic.twitter.com/egeYanYYJw
— PrimeNews (@PrimeNews00) February 14, 2026
Schmidt beschrieb einen Abschnitt an der Frontlinie als „No Man’s Land“.
Er erklärte:
Die Ukraine ist bereit für die nächste Stufe der Kriegsführung – mit Schwärmen von Drohnen, die ferngesteuert werden und zunehmend mit KI-Zielerfassung automatisiert sind.
Das No Man’s Land hat sich ausgeweitet, da jede Seite ihr wertvollstes Personal von der Front zurückzieht, während neue Generationen von Drohnen durch bessere Batterien, Sensoren und Aerodynamik größere Reichweiten und höhere Letalität erreichen. Die Automatisierung von Operationen, damit Personal sicher hinter den Linien agieren kann, ist zu einer dringenden ukrainischen Priorität geworden – mit Plänen, Drohnenpiloten im Jahr 2026 noch weiter von der Front zu entfernen.
Die Kombination aus nicht blockierbarer Satellitenkommunikation, günstigen Spektrumnetzwerken und präziser GPS-Zielerfassung bedeutet, dass der Kampf nur noch als Drohne-gegen-Drohne-Gefecht geführt werden kann. Drohnen teilen Daten in Echtzeit, sodass viele kostengünstige Plattformen als eine einzige Waffe agieren können. Sie werden Luft-Luft-Raketen tragen, um Angreifer abzuwehren – genau wie ein Kampfjet, nur günstiger und in größerer Zahl verfügbar.
Innerhalb dieser Tötungszone, die Berichten zufolge mehrere Meilen umfasst – und nach manchen Einschätzungen etwa 15 Meilen (ca. 24 km) oder mehr breit ist – dominieren FPV-Drohnen und Bodenroboter, mit KI-Tötungsketten, die in manchen Fällen den direkten menschlichen Eingriff in die Entscheidung zum Töten reduzieren oder ganz entfernen.
Schmidt fuhr fort:
Wenn der Krieg in der Ukraine schließlich beigelegt wird, könnte das Ergebnis ein angespannter Frieden sein, der ebenso viele Lehren für westliche Nationen bereithält wie der Konflikt selbst. In Zukunft könnte entlang der Trennlinie zwischen Russland und der Ukraine eine „Drohnenmauer“ errichtet werden, bei der allgegenwärtige automatisierte Drohnen die Grenze wie ein intelligenter elektrischer Zaun überwachen. Da diese Drohnen wertvolle Ziele für den Feind darstellen, müssen sie bewaffnet sein, um Angreifer abzuwehren – wodurch eine harte Grenze entsteht, die Meilen hoch und Meilen breit ist.
Zahlreiche Publikationen haben den Aufstieg von Schmidts geheim operierendem Militär-Drohnenunternehmen White Stork dokumentiert, darunter ein Bericht von Forbes aus dem Jahr 2025.
Ein separater Bericht von Aviation Weekly besagte, dass Schmidts Drohnenfirma „die Produktion ausweiten wird, um in diesem Jahr Hunderttausende Drohnen an die Ukraine zu liefern – und noch mehr im Jahr 2026“.
Und während Menschen weiterhin in die Tötungskette eingebunden sind, muss auch die „Gamification des Krieges“ erwähnt werden: Die ukrainischen Streitkräfte für unbemannte Systeme führen seit dem vergangenen Jahr sogar ein öffentlich zugängliches Online-„Killboard“, auf dem jeder bestätigte russische Verluste durch ukrainische Drohnenangriffe nahezu in Echtzeit nachverfolgen kann.

Rubios Münchner Rede skizzierte Trumps 2.0 angestrebte neue Weltordnung
Andrew Korybko
Was Trump 2.0 tun will, ist, die umfassenden Reformen der westlichen Zivilisation anzuführen, mit dem Ziel, einen entstehenden Zivilisationsstaat aufzubauen, der dann uneingeschränkt seine wiederhergestellte kollektive Stärke einsetzen würde, um aufstrebende Rivalen dazu zu zwingen, sich ihm unterzuordnen, um die Unipolarität wiederherzustellen.
Marco Rubio, einer der mächtigsten Akteure in den USA aufgrund seiner Funktionen als Außenminister und Nationaler Sicherheitsberater, hielt am vergangenen Wochenende auf der Münchner Sicherheitskonferenz eine historische Rede, in der er Trumps 2.0 angestrebte neue Weltordnung darlegte. Seine Worte waren geprägt von der Nationalen Sicherheitsstrategie, der Nationalen Verteidigungsstrategie und der „Trump-Doktrin“, über die Leser in den zuvor verlinkten Analysen mehr erfahren können. Die vorliegende Analyse wird seine Rede überprüfen, kontextualisieren und analysieren.
Er geißelte die Vorstellung, dass nach dem Alten Kalten Krieg das „Ende der Geschichte“ erreicht worden sei, wonach sich liberale Demokratien angeblich weltweit ausbreiten und eine „regelbasierte globale Ordnung“ nationale Interessen ersetzen würden. Rubio kritisierte insbesondere die Auslagerung von Industrie an Gegner und Rivalen, die Abgabe von Souveränität an internationale Institutionen, die Selbstverarmung „um einen Klimakult zu besänftigen“ sowie die Massenmigration – all das seien Fehler gewesen, die die USA nun korrigieren wollten.
Rubio erklärte, dass Trump 2.0 die westliche Zivilisation notfalls im Alleingang erneuern und wiederherstellen werde, es jedoch vorziehe, dies gemeinsam mit Europa zu tun, aus dem die USA hervorgegangen seien. Anschließend lobte er in pathetischen Worten die gemeinsame Zivilisation in mehrfacher Hinsicht und behauptete, deren Wiederbelebung werde ihre Streitkräfte inspirieren. Darauf folgte seine Darstellung von Trumps 2.0 Plänen zur Reindustrialisierung, zur Beendigung der Massenmigration und zur Reform der globalen Regierungsführung zu diesem Zweck, was laut ihm greifbare Vorteile für die westlichen Massen bringen werde.
Weit entfernt von den isolationistischen Politiken, vor denen einige warnend behaupten, die USA würden sie verfolgen, wolle Washington vielmehr sein globales Bündnisnetzwerk optimieren – dies könne jedoch nur durch eine gerechtere Lastenteilung geschehen. Die Wiederherstellung des Stolzes auf die westliche Zivilisation sei ein weiteres zentrales außenpolitisches Ziel von Trump 2.0. Betrachtet man diese angestrebte Weltordnung, so nimmt sie klar Anleihen bei den Werken von Samuel Huntington und Alexander Dugin zum Zivilisationismus, die diesen Aspekt gemeinsamer Identität als zunehmenden Faktor in der globalen Politik hervorheben.
Wie zu erwarten war, durchzieht das Konzept des amerikanischen Exzeptionalismus Rubios Rede. Dies zeigt sich darin, dass er erklärte, die USA würden notfalls allein handeln, um die westliche Zivilisation wiederherzustellen, und auch darin, dass er den vermeintlichen „terminalen Niedergang“ des Westens nach dem Zweiten Weltkrieg als eine „Entscheidung“ bezeichnete. Letzteres deutet darauf hin, dass die USA Multipolarität – hier verstanden als das Aufkommen anderer Zivilisationsstaaten zum Ausgleich des entstehenden westlichen, den Trump 2.0 schaffen will – nicht als unvermeidlich ansehen.
Daraus extrapolierend legt dies nahe, dass der Aufstieg anderer Pole (wie auch immer sie beschrieben werden – Länder, Zivilisationsstaaten, Blöcke usw.) das Ergebnis kontraproduktiver westlicher Politiken sei und nicht eigener Strategien dieser Akteure. Das ist fragwürdig, denn obwohl Nixons sino-amerikanische Détente des Alten Kalten Krieges das Kapital bereitstellte, das beispielsweise für Chinas Aufstieg verantwortlich war, steuerte die Kommunistische Partei Chinas diesen Prozess, um die nationale Souveränität zu schützen und China zu einer wirtschaftlichen Supermacht zu machen.
Was Trump 2.0 will, ist, die umfassenden Reformen der westlichen Zivilisation anzuführen, mit dem Ziel, einen entstehenden Zivilisationsstaat aufzubauen, der dann uneingeschränkt seine wiederhergestellte kollektive Stärke einsetzen würde, um aufstrebende Rivalen dazu zu zwingen, sich ihm unterzuordnen, um die Unipolarität wiederherzustellen. Die USA haben im vergangenen Jahr einige außenpolitische Erfolge erzielt, doch das bedeutet nicht, dass es ihnen gelingen wird, die westliche Zivilisation zu reformieren, daraus einen Zivilisationsstaat zu formen und anschließend die Welt zu kontrollieren.
Eine neue Studie zeigt, dass der Erhalt einer Grippeimpfung die Wahrscheinlichkeit, an Grippe zu erkranken, um 27 % erhöht
„Wir konnten nicht feststellen, dass die Influenza-Impfung während der Atemwegsvirensaison 2024–2025 wirksam darin war, eine Infektion zu verhindern.“
The WinePress
Eine große neue Studie der Cleveland Clinic ergab, dass Grippeschutzimpfungen nicht nur nicht verhindern oder die Wahrscheinlichkeit verringern, an Grippe zu erkranken, sondern dass eine Grippeimpfung die Wahrscheinlichkeit, die Grippe zu bekommen, tatsächlich erhöht.
Die Arbeit — Wirksamkeit der Influenza-Impfung während der Atemwegsvirensaison 2024–2025 — kam zu dem Ergebnis, dass Grippeimpfstoffe unwirksam darin waren, die Grippe aufzuhalten.
Aus der Zusammenfassung:
Hintergrund Ziel dieser Studie war es, die Wirksamkeit der Influenza-Impfung während der Atemwegsvirensaison 2024–2025 zu bewerten.
Methoden Es wurden Mitarbeiter der Cleveland Clinic einbezogen, die am 1. Oktober 2024 in Ohio beschäftigt waren. Die kumulative Inzidenz von Influenza bei Geimpften und Ungeimpften wurde über die folgenden 25 Wochen verglichen. Der durch die Impfung gebotene Schutz (analysiert als zeitabhängige Kovariate) wurde mithilfe einer Cox-Proportional-Hazards-Regression bewertet.
Ergebnisse Von 53.402 Mitarbeitern hatten 43.857 (82,1 %) bis zum Ende der Studie die Influenza-Impfung erhalten. Während der Studie traten 1.079 Fälle (2,02 %) von Influenza auf. Die kumulative Inzidenz von Influenza war zu Beginn bei Geimpften und Ungeimpften ähnlich, doch im Verlauf der Studie stieg die kumulative Inzidenz von Influenza bei den Geimpften schneller an als bei den Ungeimpften. In einer Analyse, die nach Alter, Geschlecht, klinischer Pflegetätigkeit und Arbeitsort angepasst wurde, war das Influenza-Risiko bei Geimpften signifikant höher als bei Ungeimpften (HR 1,27; 95%-KI 1,07–1,51; P = 0,007), was einer berechneten Impfwirksamkeit von −26,9 % (95%-KI −55,0 bis −6,6 %) entspricht.
Schlussfolgerungen der Studie ergab, dass die Influenza-Impfung bei Erwachsenen im erwerbsfähigen Alter während der Atemwegsvirensaison 2024–2025 mit einem höheren Risiko für Influenza verbunden war, was darauf hindeutet, dass die Impfung in dieser Saison nicht wirksam darin war, Influenza zu verhindern.
Zusammenfassung Unter 53.402 Mitarbeitern der Cleveland Clinic im erwerbsfähigen Alter konnten wir nicht feststellen, dass die Influenza-Impfung während der Atemwegsvirensaison 2024–2025 wirksam darin war, eine Infektion zu verhindern.
Laut den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) „hatten bis zum 31. Januar 2026 46,4 % (95%-Konfidenzintervall [KI] 44,8 %–48,0 %) der Kinder eine Grippeimpfung erhalten, ähnlich wie in der letzten Saison zum gleichen Zeitpunkt (46,2 %).“
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AUTORENKOMMENTAR
Dennoch stellt sich knapp die Hälfte der Bevölkerung, insbesondere unsere Älteren, jedes Jahr für eine dieser Impfungen an, und sie bewirkt nichts, außer ihre Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, krank zu werden.
Die Grippeimpfung ist ein weiterer Geldgriff von Big Pharma. Die Menschen injizieren oder inhalieren nicht nur ein toxisches Gebräu in ihren Körper, es verhindert die Grippe nicht, sondern erhöht lediglich die Wahrscheinlichkeit, an Grippe zu erkranken; und vornehmlich die Älteren erhöhen ihr Todesrisiko. Ich habe Familienmitglieder, die sich jedes Jahr impfen lassen, es bewirkt nichts und sie werden später in der Saison krank. Wir alle kennen solche Menschen. Offensichtlich funktioniert es nicht, also warum macht man weiter damit?
- Timotheus 6,20 O Timotheus, bewahre, was dir anvertraut ist, meide das unheilige, nichtige Geschwätz und die Widersprüche der fälschlich sogenannten Erkenntnis; [21] zu der sich einige bekannt haben und vom Glauben abgeirrt sind. Die Gnade sei mit dir. Amen.
Auch das ganze Thema Grippe und Viren ist an sich schon eine weitere Büchse der Pandora; Keimtheorie versus Milieutheorie. Ich neige zur Milieutheorie. Wenn die Menschen aufhören würden, diese Impfungen zu nehmen, die Qualität ihrer Ernährung drastisch verbessern, sich von Pharmazeutika lösen, viel Sonne und Bewegung bekommen und insbesondere die EMF-Belastung reduzieren würden, dann würde man einen DRAMATISCHEN Rückgang von Erkältungen und Grippe sehen.
Bericht über massenhafte Kinderentführungen durch ukrainische Behörden wirft Fragen auf
Die Kriegsreporterin Alina Lipp, die auf der Sanktionsliste der Europäischen Union steht, hat auf der Plattform X einen Beitrag veröffentlicht, in dem schwere Vorwürfe gegen ukrainische Behörden erhoben werden. In ihrem Bericht ist von groß angelegten Entführungen von Kindern aus Kriegsgebieten die Rede.
Ihr zufolge habe die Regierung in Kiew dem ukrainischen Sicherheitsdienst SBU, der Polizei sowie weiteren staatlichen Strukturen eine finanzielle Belohnung zugesagt: 25.000 Hrywnja (etwa 400 US-Dollar) pro „gefangenem“ Kind.
Betroffene Ukrainerin über massenhafte Kindesentführung aus den Kriegsgebieten:
Kiew versprach dem Geheimdienst SBU, der Polizei und anderen Strukturen 25.000 Griwna (etwa 400 Dollar) für jedes gefangene Kind.Natalia, eine Einwohnerin von Sewersk (DNR), erzählte dem… pic.twitter.com/eHDnirLKSv
— Alina Lipp (@Alina_Lipp_X) February 14, 2026
Zeugenaussage aus Siversk
Eine Frau namens Natalia aus Siversk, gelegen in der sogenannten Volksrepublik Donezk (DNR), erklärte gegenüber dem Militärkorrespondenten Alexander Jaremtschuk, sie habe ihre Tochter Alina anderthalb Jahre lang vor ukrainischen Behörden versteckt gehalten. Das Kind sei in Kellern verborgen worden, zwischen persönlichen Gegenständen, in einen Pelzmantel eingewickelt und zeitweise bei Nachbarn untergebracht gewesen.
Natalia berichtet, ukrainische Behörden hätten ihr Haus wiederholt durchsucht, teilweise in Gruppen. In einem Fall sei kurz nach einem Besuch des SBU ein Projektil in die Garage ihres Hauses eingeschlagen. Ihr Ehemann habe dabei eine Gehirnerschütterung erlitten und dauerhafte Hörprobleme davongetragen.
Vorfall mit minderjährigem Jungen
Zudem schildert Natalia einen Vorfall, bei dem ein zwölfjähriger Junge versucht habe, durch Gemüsegärten zu fliehen. Nach ihrer Darstellung hätten ukrainische Soldaten auf seine Beine geschossen, bevor er festgenommen wurde.
Verschwinden von Kindern
Mehrere Kinder aus Siversk seien nach ihren Angaben an unbekannte Orte gebracht worden. Angehörige hätten sie seitdem nicht wiederfinden können.
Ankunft russischer Truppen
Erst nach dem Eintreffen russischer Truppen in Siversk habe Natalia gewagt zuzugeben, dass sie ein Kind verborgen hielt. Am darauffolgenden Tag hätten russische Soldaten Geschenke und Hilfsgüter für ihre Tochter gebracht, berichtet sie. Aus Dankbarkeit habe das Mädchen eine Zeichnung für einen russischen Kommandanten angefertigt, der die Familie schließlich persönlich aus Siversk evakuierte.
9,5 Milliarden für die nächste Pandemie: Globales Krisensystem läuft bereits auf Hochtouren
Von Bill Gates gegründete CEPI fordert 2,5 Milliarden Dollar für nächste Pandemie, während WHO und Weltbank 7 Milliarden Dollar in 75 Ländern einsetzen
Mächtige internationale Institutionen, die pandemiefähige Influenza-Forschung finanzieren, bauen nun gleichzeitig das globale Reaktionssystem auf, das zur Bewältigung dieser Bedrohungen vorgesehen ist.
Jon Fleetwood
Ein beispielloses Maß an internationaler Finanzierung und Koordination ist derzeit im Gange, um das globale Pandemiereaktionssystem auszubauen. Mindestens 9,5 Milliarden Dollar wurden von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Weltbank und einer von Bill Gates gegründeten Impfstoffkoalition zugesagt, um weltweite Überwachungsnetzwerke, Labore und Impfstoffe zu finanzieren, die mit künftigen Pandemiedeklarationen verknüpft sind.
Die Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) — 2017 von der Bill & Melinda Gates Foundation, dem Weltwirtschaftsforum und nationalen Regierungen gegründet — gab vergangene Woche bekannt, dass sie nun zusätzliche 2,5 Milliarden Dollar anstrebt, um ihre Programme zur Finanzierung von Pandemie-Impfstoffen auszubauen.


Gleichzeitig bestätigte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus am Samstag, dass die WHO und die Weltbank über ihren Pandemic Fund bereits nahezu 7 Milliarden Dollar bereitgestellt haben.
„Gemeinsam mit der Weltbank haben wir den Pandemic Fund eingerichtet, der Investitionen in Höhe von fast 7 Milliarden US-Dollar … in 75 Ländern angestoßen hat“, sagte Tedros am 13. Februar.

Der schiere Umfang der Finanzierung und die Anzahl der beteiligten Länder zeigen, dass das globale Pandemiereaktionssystem im Voraus aufgebaut wird, wobei bereits Milliarden zugesagt und internationale Koordinationsmechanismen in Gang gesetzt wurden.
Wann wird ein pandemiebedingter Interessenkonflikt zu einer Bedrohung der nationalen Sicherheit?
Es ist bemerkenswert, wie die WHO finanziell von Pandemien profitiert.
Die Organisation erhielt im Zweijahreszeitraum 2020–2021 insgesamt etwa 7,9 Milliarden Dollar an Mitteln und übertraf damit ihr genehmigtes Budget von 5,84 Milliarden Dollar um 36 %, was auf massive COVID-19-Notfallbeiträge zurückzuführen war.
Davon entfielen rund 3 Milliarden Dollar speziell auf COVID-19-Operationen, was einen beispiellosen Anstieg im Vergleich zu den Vor-Pandemie-Niveaus darstellt.
Einer der größten Geldgeber der WHO ist Bill Gates, der kürzlich — über CEPI — 54,3 Millionen Dollar investierte, um Modernas neuen mRNA-basierten Pandemie-H5-Vogelgrippe-Impfstoffkandidaten mRNA-1018 zu unterstützen.
Die WHO hat kürzlich erklärt: „Es wird in Zukunft Influenza-Pandemien geben.“
Gates unterstützt finanziell auch Biolabore, die Berichten zufolge Gain-of-Function-Experimente an Vogelgrippe-Erregern durchführen.
Die Gates-Stiftung und das US-Gesundheitsministerium (HHS) finanzieren zudem Experimente, bei denen amerikanische Erwachsene im NIH Clinical Center in Bethesda, Maryland, absichtlich mit einem im Labor gezüchteten Pandemie-Influenza-Virus infiziert werden sollen.
Der Kongress, das Weiße Haus, das Energieministerium, das FBI, die CIA und der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND) haben bestätigt, dass die COVID-19-Pandemie wahrscheinlich das Ergebnis einer im Labor manipulierten Pathogen-Veränderung war.
Die beispiellose Finanzierung, die Laborentwicklung pandemiefähiger Influenzaviren und die gleichzeitige Ausweitung globaler Überwachungs-, Impfstoff- und Notfallreaktionssysteme zeigen, dass dasselbe mächtige internationale Netzwerk nun sowohl pandemiebedrohliche Erreger in Laboren erzeugt als auch den globalen Apparat aufbaut, der reagieren soll, wenn diese Erreger auftreten.
„Fusion von Rinder- und Menschensperma“ im Ukraine-Labor: Epstein-Mail entfacht neue Biolabor-Fragen
Epstein, Geneditierung und ein „Ukraine-Labor“ – nur Zufall oder ein weiteres dunkles Puzzlestück?
Es ist ein einzelner Satz in einem Mail-Thread aus dem Jahr 2018. Und doch hat er Sprengkraft.
„…proceeding with more mouse testing at my Ukraine lab (surgeries/microinjection)…“
Epstein emails reveal laboratory testing in Ukraine on human sperm modification linked with experiments of Mice.
Remember when the 37 Deep State Bio-Laboratories were exposed right at the start of the Ukrainian conflict? pic.twitter.com/ZaXGR3jKZS
— Concerned Citizen (@BGatesIsaPyscho) February 17, 2026
Der Satz stammt aus einer E-Mail-Korrespondenz mit „Jeffrey E.“ – mutmaßlich Jeffrey Epstein – im Kontext von „genetic editing“. Dazu kommen Anspielungen auf Embryonenimplantation und Biohacking-Konferenzen. Flapsiger Ton, aber hochbrisantes Thema: Genmanipulation, Reproduktion, Tierexperimente.
Für sich genommen könnte das nur das Gerede eines exzentrischen Tech- oder Biohackers sein. Doch im politischen Kontext wirkt es wie ein Funke im Pulverfass.
Denn seit 2022 behauptet Russland öffentlich, in der Ukraine existierten von den USA betriebene oder zumindest finanzierte Biolabore. Die USA wiederum bestätigen, dass es in der Ukraine im Rahmen des Cooperative Threat Reduction Program (CTR) und des Biological Threat Reduction Program (BTRP) Kooperationen mit ukrainischen Laboren gab – offiziell zur Biosicherheit, zur Sicherung von Krankheitserregern, zur Modernisierung von Infrastruktur. Washington bestreitet entschieden, dass es sich um Biowaffenprogramme gehandelt habe.
Was bleibt, ist ein geopolitisch vergiftetes Umfeld.
Und genau in dieses Umfeld fällt die Formulierung „my Ukraine lab“ in einer Epstein-Korrespondenz über Geneditierung.
Ist das der Beweis für russische Vorwürfe? Nein.
Ist es belanglos? Ebenfalls nein.
Epstein war kein gewöhnlicher Investor. Er bewegte sich in Kreisen von Wissenschaftlern, Milliardären, Technologen. Er interessierte sich nachweislich für Reproduktion, genetische „Optimierung“, transhumanistische Konzepte. Dass in seinem Umfeld über genetische Manipulation gesprochen wurde, überrascht nicht.
Aber warum ein „Ukraine-Labor“?
Die Ukraine war – historisch und strukturell – nach dem Zerfall der Sowjetunion ein Ort mit biologischer Infrastruktur aus dem Kalten Krieg. Genau deshalb starteten die USA in den 1990er-Jahren Programme zur Sicherung ehemaliger sowjetischer Waffenbestände, inklusive biologischer Materialien. Das ist dokumentiert. Ebenso dokumentiert ist, dass diese Kooperationen politisch umstritten waren.
Was nicht dokumentiert ist: dass das in der Mail erwähnte „Ukraine-Labor“ Teil eines staatlichen US-Programms war. Es gibt in dem gezeigten Material keinerlei Hinweis auf Pentagon, DTRA, CTR oder militärische Strukturen. Nur die Behauptung eines Absenders, er betreibe ein Labor in der Ukraine.
Doch selbst diese eine Behauptung wirft Fragen auf.
There is a full email with another section talking about
“Fusion of bull and human sperm with Nicotiana protoplasts”
EFTA02625362https://t.co/jc8uXN56oo pic.twitter.com/QZfluZlkSE
— Wilson Law (@WilsonLaw) February 17, 2026
Zusätzlich verschärft wird der Eindruck durch einen weiteren Begriff aus demselben Dokumentenstrang mit der Kennzeichnung EFTA02625362: Dort taucht die Formulierung „Fusion of bull and human sperm with Nicotiana protoplasts“ auf. Übersetzt bedeutet das die Fusion von Rinder- und menschlichem Sperma mit pflanzlichen Protoplasten – also Zellen ohne Zellwand. Solche Begriffe existieren zwar im Randbereich experimenteller Zellforschung und theoretischer Hybridisierungsstudien, doch in Kombination mit dem erwähnten „Ukraine-Labor“ und dem Kontext genetischer Manipulation wirken sie wie ein Einblick in eine Welt, in der ethische Grenzen zumindest diskutiert – wenn nicht überschritten – wurden. Ob es sich dabei um reale Experimente, provokative Theorie oder bloß technisches Gedankenspiel handelte, geht aus dem Material nicht hervor. Doch die bloße Existenz dieser Formulierung im Umfeld Epsteins verleiht der gesamten Korrespondenz eine zusätzliche, verstörende Dimension.
War es ein privates Labor? Ein Kooperationsprojekt? Eine Übertreibung? Ein Fantasiebegriff? Ein tatsächlich existierendes Forschungslabor? Wer finanzierte es? Wer genehmigte Experimente? Und vor allem: Was genau wurde dort getan?
Die E-Mail liefert darauf keine Antwort.
Und dennoch entsteht ein unangenehmes Bild: Während offizielle Stellen jahrelang beteuerten, Biolabor-Kooperationen in der Ukraine dienten ausschließlich der öffentlichen Gesundheit, taucht in einem Netzwerk um Epstein eine beiläufige Erwähnung eines „Ukraine-Labors“ im Kontext genetischer Experimente auf.
Das ist kein Beweis für ein geheimes US-Biowaffenprogramm.
Aber es ist ein weiterer Mosaikstein in einer Landschaft aus Macht, Wissenschaft, Geheimhaltung und geopolitischem Misstrauen.
Russland nutzte das Thema Biolabore propagandistisch. Der Westen wies alles als Desinformation zurück. Die Wahrheit liegt – wie so oft – nicht in den Extremen, sondern in den Details.
Und genau diese Details fehlen hier.
Wer das vorschnell als „Verschwörung“ abtut, macht es sich zu leicht.
Wer es vorschnell als „Beweis“ verkauft, ebenfalls.
Es bleibt eine Indizienlage.
Doch in einer Welt, in der Jeffrey Epstein Zugang zu Spitzenpolitikern, Geheimdienstkreisen und Elitewissenschaftlern hatte, sind Indizien nicht harmlos. Sie sind Ausgangspunkte.
Die entscheidende Frage lautet daher nicht: „Beweist diese Mail russische Vorwürfe?“
Sondern:
Wer war der Betreiber dieses angeblichen Ukraine-Labors?
Und warum taucht es in einer Geneditierungs-Korrespondenz im Umfeld Epsteins auf?
Solange diese Fragen unbeantwortet bleiben, bleibt es brisant.
Nicht bewiesen.
Aber brisant.


Although the drone reached its target, it reportedly failed to detonate.