Kategorie: Nachrichten
Volkswille als Rückschlag: Gekaufte Berichte zu Windenergie?
Es geht hier um Wahrheit in der Berichterstattung. Die möchte ich an einem Beispiel beschreiben: Die Volksbefragung zu 3 Windindustrieanlagen bei Zogelsdorf und Burgschleinitz ging gegen den Bau aus. 13 Stimmen gaben den Ausschlag. Unmittelbar nach der Wahl wurde in extrem vielen Medien, darunter dem ORF, die Perspektive des Betreibers Verbund eingenommen. Sie alle stellten unisono den Ausgang der Wahl als Rückschlag für die Energiewende dar. Warum?
Ein Gastkommentar von Angelika Starkl
Wie geht Manipulation, wie funktioniert Propaganda? Doch immer mit viel Geld!
Die Methode: Gegner der Windindustrie werden als ewiggestrige Blockierer dargestellt, man spricht ihnen das Wissen ab und behandelt sie wie „Youtube-Verbildete“, während die Betreiber als Pioniere der Energiewende glänzen dürfen. Naturschutzorganisationen weisen auf die Zerstörung von Landschaften, der Lebensqualität, der Vogelwelt hin. Aber die Medien der Betreiber preisen fast ausschließlich CO2-Einsparungen und den ökonomischen Vorteil für Stromkunden. Was wird da propagiert? Da die IG Windkraft mit ihren Medienprofis die detailliertesten Daten zum Ausbau liefert, greifen fast alle Redaktionen inklusive ORF und APA auf deren Material zurück. Das sichert der Windlobby die Kontrolle über das primäre Narrativ. Einige Journalisten haben sich sogar im „Netzwerk Klimajournalismus Österreich“ zusammengeschlossen.
Wer zahlt, schafft an
Das Geld für Wind-Propaganda fließt in Österreich vor allem an PR-Agenturen und Zeitungsverlage. Journalisten in den Redaktionen werden durch ihre Verlage bezahlt. Die Inseratenabhängigkeit der Zeitungsverlage von großen Landesenergieversorgern wie EVN, Wien Energie, Energie AG wirkt wie ein Druckmittel. Die EVN investiert massiv in ihre Landesmedien wie NÖN, Bezirksblätter und Regionalzeitungen. Da Niederösterreich das „Windkraftland Nr. 1“ ist, soll diese Werbung Akzeptanz für neue Windindustriezonen in den betroffenen Regionen schaffen. Im Jahr 2024 erreichten Investitionen in die Erzeugung von Strom durch Windenergie Rekordwerte. Das wurde synchron von massiven Werbekampagnen begleitet, um die Alternativlosigkeit von Windenergie medial zu zementieren.
Kleines Dorf, medial plötzlich ganz groß
Burgschleinitz-Kühnring ist ein Paradebeispiel. Dort warb der Verbund trotz lokaler Ablehnung massiv für eine „stabile Energiezukunft“. Burgschleinitz-Kühnring, wo sich eine Mehrheit gegen das geplante Windkraftprojekt des Verbund aussprach, ist ein Lehrstück für das Spannungsfeld zwischen lokalem Bürgerwillen und medialer Macht. Dass die Berichterstattung in fast allen großen Tageszeitungen und im ORF von Kritikern als einseitig oder gar manipulativ wahrgenommen wird, dürfte auf eine tiefgreifende finanzielle Abhängigkeit zurückzuführen sein, die weit über klassische Bestechung hinausgeht. Die Medien agieren hier offenkundig nicht als neutrale Beobachter des „Souveräns“, sondern als Multiplikatoren einer staatlich verordneten Energiewende. Die großen Energieerzeuger wie der Verbund oder die EVN sind die mächtigsten Inseratenkaiser des Landes.
Mit Millionenetats für Werbekampagnen, die unter dem Deckmantel von „Informationskampagnen zur Klimaneutralität“ laufen, sichern sie das Überleben zahlreicher Redaktionen. Ein Medium, das von den Anzeigengeldern eines Energiekonzerns lebt, wird dessen Prestigeprojekte kaum als Naturzerstörung framen. Stattdessen wird der Widerstand der Bevölkerung oft als „NIMBY-Phänomen“ (Not In My Backyard) abgetan. Oder man stellt die Kritiker als unsolidarisch gegenüber dem propagierten Klimaschutz hin.
Bezahlte Loyalität führt zu gefährlicher Verzerrung
Als öffentlich-rechtlicher Rundfunk ist der ORF ein Hauptempfänger von Informations- und Werbekampagnen der großen Energieversorger. Während der Verbund seine Argumente in Sendungen des ORF so sehr gut platzieren kann, bleibt den lokalen Bürgerinitiativen in den Medien nur die Rolle eines lästigen Störfaktors. In einem Beitrag des ORF Niederösterreich vom 17. März sprach man sogar schon von den „störenden Bürgerinitiativen, die nur Spaltung provozieren“, und stellte allen Ernstes die direkte Demokratie in Frage. Wenn also der Souverän – das Volk – in einer demokratischen Abstimmung „Nein“ sagt, passt das so ganz und gar nicht in das Narrativ der Energiewende. Dieses Wort wird nur von den PR-Abteilungen der Windlobby und der Politik vorgegeben und dann von den finanziell abhängigen Medien völlig kritiklos übernommen.
Journalismus oder Propaganda?
So verschwimmen die Grenzen zwischen Journalismus und Propaganda, da der politische Druck die journalistische Objektivität massiv verdrängt. Die Berichterstattung dient dann nicht mehr der Aufklärung, sondern der Disziplinierung jedes Bürgers, der es wagt, sich gegen die Interessen der Politik und Windindustrie-Betreiber zu stellen. In der Folge werden Mitbestimmung, freie Meinungsäußerung, offener Diskurs und die Demokratie zu Grabe getragen. Der mündige Bürger wird mundtot gemacht. Er darf nicht mehr mitdenken, mitbestimmen, etwas sagen. Er hat zu kuschen! Deshalb: Bericht- Bestattung.
Wahrheit – Ruhe in Frieden
Die journalistische Pflicht dient so nicht länger der Aufklärung der Bürger! Sie will die Disziplinierung des Souveräns – des Volkes, das es wagt, sich gegen die vornehmlich finanziellen Interessen der „Windlords“ zu stellen. Das ist eine neue Form der Feudalherrschaft über ein Land. Und ihre sichtbaren Symbole sind die scharfen Spießrotoren, die die höchsten Punkte in der Landschaft überragen – von Stephansdom bis Donauturm – wie Wahrzeichen einer technokratischen Diktatur, die Widerständler hochmütig als lästigen Pöbel betrachtet. Aber nicht mit uns!
Der Club der souveränen Niederösterreicher hat eine Broschüre erstellt. Sie trägt den Titel: Landschaft oder Industriegebiet? Fakten, die Sie kennen sollten.
Blutiges Berlin: Wenn Messermänner auf Axtmänner treffen
(David Berger) Was als dreister Diebstahl begann, endete in einer brutalen Gewaltorgie: Am helllichten Tag eskalierte die Situation am Berliner U-Bahnhof Kottbusser Tor völlig. Zwei Männer sollen einer Frau Geld entrissen, sie und ihren Begleiter attackiert und schließlich sogar mit einer Axt auf ihre Opfer eingeschlagen haben. Die Polizei nahm die Tatverdächtigen kurz darauf fest […]
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Sonntagsfrage: AfD wieder vor der Union
Die neue INSA-NEWS-Umfrage ist da: Die Union verliert in dieser Woche einen halben Prozentpunkt (25,5 %). Die AfD (26 %) gewinnt anderthalb Prozentpunkte hinzu und ist somit wieder knapp vor der Union. Die SPD (15 %) verliert einen halben Prozentpunkt, während die Grünen (12 %) einen halben Prozentpunkt zulegen. Die Linke (10,5 %) behält ihren Vorwochenwert bei. Sowohl das BSW (3,5 %, +/-0) als auch […]
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Seymour Hersh: Die Angst, die Trump in den Krieg trieb
Das Schreckgespenst eines nuklearen Iran, so unreal es auch sein mag, lieferte die Begründung für das derzeitige Blutvergießen
Seymour Hersh
Eine Frau hält während einer Quds-Tag-Demonstration am 13. März in Teheran ein Poster des neuen Obersten Führers Mojtaba Khamenei. / Foto von Majid Saeedi/Getty Images.
In den Jahren, in denen Luftwaffengeneral Charles Brown Jr. als Vorsitzender der Joint Chiefs of Staff diente – unter Präsident Joe Biden von 2023 bis zu seiner Entlassung durch Präsident Donald Trump Anfang 2025 – gab es hochgeheime Kontakte zwischen Brown, der heute an der Duke University tätig ist, und der militärischen Führung des Iran. Er hatte sogar einige indirekte Kontakte mit dem verstorbenen Ayatollah Ali Khamenei, dem kürzlich ermordeten Obersten Führer.
Aus diesen Kontakten, die sich auf einen früheren Luftkrieg zwischen Iran und Israel im letzten Jahr der Biden-Regierung bezogen, entstand die Geschichte eines internen Witzes über ein Golfspiel zwischen dem undurchschaubaren Ayatollah und dem Apostel Paulus. Am ersten Loch, einem langen Par vier, schlug Paulus den Abschlag geradewegs die Mitte des Fairways hinunter. Der Abschlag des Ayatollah hingegen landete seitlich in einem dichten Gebüsch, woraufhin ein Kaninchen den Ball aufnahm und ihn zurück aufs Fairway hoppelte. Paulus schlug daraufhin einen Eisenschlag aufs Grün, etwa dreieinhalb Meter vom Loch entfernt. Der zweite Schlag des Ayatollah landete in einem Sandbunker nahe dem Grün. Ein Vogel grub den Ball schnell aus und ließ ihn direkt ins Loch fallen – ein Birdie mit drei Schlägen. Daraufhin sagte Paulus zum Ayatollah: „Willst du weiter herumalbern oder Golf spielen?“
Dies ist eine Anspielung, auf typisch frech-amerikanische Weise, auf die Frage, ob Iran eine Bombe will, ob es eine haben könnte und – am wichtigsten – auf die langjährige Überzeugung Amerikas, dass Iran seine Atomwaffe gegen Israel einsetzen würde, sobald es eine besäße, selbst im Wissen, dass Israel bekanntermaßen über zahlreiche nukleare Sprengköpfe verfügt, die in Silos verborgen sind und kurzfristig Ziele im gesamten Iran treffen könnten.
Diese Angst, so wurde mir gesagt, stand im Zentrum der jüngsten Entscheidung Trumps, zuerst zuzuschlagen, bevor Iran eine Bombe herstellen und sie irgendwo gegen Israel oder den Westen einsetzen könnte.
„Das ist das Endspiel, über das wir“ – amerikanische und israelische Militärs sowie Diplomaten – „ständig sprechen“, sagte mir ein informierter US-Beamter. „Der Punkt, an dem gegenseitige Zerstörung nicht zugelassen werden kann.“ Dieser Punkt, so die langjährige gemeinsame Sicht Israels und der USA, wäre erreicht, wenn Iran schließlich die Fähigkeiten zur Urananreicherung, zur Herstellung von Sprengköpfen und zu deren Einsatz so weit beherrscht, dass es Israel mit einer Atomwaffe angreifen kann.
Es gibt jedoch keine Beweise – trotz vieler uninformierter Spekulationen –, dass Iran in der Lage ist, seinen bekannten Vorrat an Uran, selbst wenn er auf waffenfähiges Niveau angereichert wird, in eine solche Bombe umzuwandeln. Dieser Prozess erfordert, dass angereichertes Uran-Gas in einen Sprengkopf umgewandelt wird, der auf einer Rakete montiert, von einem U-Boot abgefeuert oder von einem Flugzeug abgeworfen werden kann und kontrolliert gezündet werden kann. Die ideale Anlage zur Herstellung eines solchen Geräts läge tief unter der Erde, um das Risiko von Unfällen oder technischen Fehlberechnungen zu minimieren, die eine nukleare Explosion auslösen könnten. Ein verräterisches Zeichen für eine solche unterirdische Anlage wären Luftschächte, die notwendig sind, um Sauerstoff für die Wissenschaftler und Techniker zuzuführen, die an der Umwandlung des hochradioaktiven Urans arbeiten.
Vor Jahrzehnten schrieb ich als Reporter für den New Yorker über die Schwierigkeiten, solche Luftschächte im Iran und in anderen Ländern zu finden, die verdächtigt wurden, nach nuklearen Fähigkeiten zu streben. Aus Sicherheits- und Tarnungsgründen müssten diese Luftschächte viele Kilometer von den geheimen unterirdischen Labors entfernt sein, in denen die Sprengköpfe hergestellt werden. Die US-Marine hatte einen Experten für genau diese Suche, der im Iran keine solchen Luftschächte fand, wohl aber weit entfernt von Moskau solche, die zu einem unterirdischen Kommandobunker führten, der im Falle eines Atomkriegs die russische militärische und politische Führung schützen sollte. Die Vereinigten Staaten verfügen über ähnliche Anlagen für ihre Führung in Washington. Trotz jahrelanger Versuche erhielt ich keine Genehmigung, diesen Spezialisten zu interviewen.
Es besteht die Möglichkeit, dass Trumps Entscheidung, den Iran massiv anzugreifen, durch seine Verärgerung über den aus seiner Sicht mangelhaften Verlauf einer Reihe von Gesprächen ausgelöst wurde, die von Oman vermittelt wurden und zwischen amerikanischen und iranischen Vertretern stattfanden. Eine dritte Gesprächsrunde fand in Genf zwei Tage vor dem von Trump angeordneten Angriff statt. Amerikas Hauptunterhändler, der ebenfalls im Immobiliengeschäft tätige Steve Witkoff, versäumte es, die mögliche Bedeutung eines kurzfristigen Vorschlags des iranischen Unterhändlers zu erkennen, der überraschende Flexibilität zeigte.
Das iranische Angebot wurde laut einer späteren Analyse der Arms Control Association, einer unabhängigen und angesehenen Organisation in Washington, von Witkoff in seinen anschließenden Pressebriefings völlig missverstanden. Die Organisation erklärte, er habe deutlich gemacht, dass er „nicht über ausreichende technische Expertise oder diplomatische Erfahrung verfügte, um effektive Diplomatie zu betreiben. Sein mangelndes Wissen und seine falsche Darstellung der iranischen Positionen und des Atomprogramms haben wahrscheinlich Trumps Einschätzung beeinflusst, dass die Gespräche nicht vorankommen und Iran nicht ernsthaft verhandelt.“
Der Bericht der ACA, verfasst von Kelsey Davenport, Direktorin für Nichtverbreitungspolitik, kommt zu dem Schluss, dass Trumps „Versäumnis, ein qualifiziertes Team zur Verhandlung mit Iran zu entsenden, unentschuldbar ist … Witkoffs Versäumnis, sich in die nukleare Materie einzuarbeiten und sich mit der notwendigen technischen Expertise zu umgeben, war ein Schaden für die US-amerikanischen und internationalen Ziele der Nichtverbreitung.“
Am Ende des aktuellen Krieges, so prognostiziert Davenport, werde die iranische Regierung „das Wissen“ – und wahrscheinlich einige der entscheidenden Materialien – behalten, „die notwendig sind, um Atomwaffen zu entwickeln und zu bauen, und möglicherweise sogar eine stärkere politische Motivation haben, dies zu tun.“
Es ist wahrscheinlich, dass Trump erneut von dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu, seinem Mitstreiter in der nun die iranische Bevölkerung sowie militärische und politische Führung bedrohenden Luftkriegsstrategie, zu der Auffassung bewegt wurde, dass Iran niemals die Bombe besitzen dürfe – weil es sie zuerst gegen Israel einsetzen würde, selbst wenn dies zu enormer Zerstörung im Iran führen würde.
Das grundlegende Problem für Amerika und Israel, so der US-Beamte, sei, dass Iran „weder eine Atomwaffe noch ein System zu ihrer Auslieferung haben darf. Sie sind entschlossen, beides zu besitzen. Daher ist die Frage nicht, ob wir sie stoppen, sondern wann. Wenn wir uns im Timing irren und zu spät handeln und sie ihre Ziele erreichen, wären die Folgen für die Welt und den Großen Satan katastrophal.
„Haben wir die nationale Sicherheitspolitik vorweggenommen? Eine kluge nationale Sicherheitspolitik? Absolut. Abwarten ändert nichts an der Notwendigkeit – es macht es nur erheblich schwieriger, das Ziel zu erreichen.“
Unbequeme Fakten bzgl. Windturbinen

Windkraftanlagen sind intermittierend, ineffizient, arbeits- und ressourcenintensiv und beanspruchen enorme Flächen an Land oder auf dem Wasser.
Diese riesigen Turbinen fordern einen hohen Tribut von Adlern, Falken, Vögeln, Fledermäusen und Meereslebewesen.
Am Samstag hatte ich die Ehre, mich einer engagierten Gruppe von Natur- und Energieaktivisten im Kapitol von Oklahoma anzuschließen, um ein klares „NEIN!“ gegen den rasanten Vorstoß zur Errichtung groß angelegter industrieller Windkraftanlagen im Osten Oklahomas zu verkünden.
Einige Teilnehmer bezeichneten die Veranstaltung als „Wendepunkt“ im Kampf um die Bewahrung des ländlichen Charakters Oklahomas und den Schutz der Bewohner und der Tierwelt vor staatlich und bundesstaatlich subventionierten industriellen Übergriffen.
David Wojick, Senior Advisor bei CFACT, ist Bauingenieur und promovierter Wissenschaftler in Logik und analytischer Wissenschaftsphilosophie. Er ist ein brillanter Mathematiker und Politikanalyst.
Seit Jahren leistet David Pionierarbeit bei der Analyse der harten, unbequemen Fakten zu Wind- und Solarenergie sowie einer Vielzahl anderer kontraproduktiver staatlicher Initiativen.
David Wojicks Arbeit bei CFACT hat ausgeprägte positive Auswirkungen auf die Energie- und Umweltpolitik auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene.
Erst diese Woche veröffentlichte David auf CFACT.org einen Bericht über eine Anhörung im Repräsentantenhaus zum „Migratory Bird Treaty Act“, einem Gesetz, das zum Schutz und Erhalt unserer Vogelwelt geschaffen worden war [in deutscher Übersetzung hier].
Ein wichtiges Thema war das versehentliche Töten von Vögeln, das, wie David erklärt, von den Beamten als „incidental taking“ (zufällige Entnahme) bezeichnet wird. David ironisch dazu: „Für den Vogel ist es nicht zufällig, sondern nur für den Betrieb der Anlage.“
Überrascht es Sie, dass es der Anhörung irgendwie gelungen ist, die massive „zufällige Tötung“ von Vögeln und Fledermäusen durch Windkraftanlagen zu überspringen, zu umgehen oder schlichtweg zu ignorieren?
Windkraftanlagen reißen nicht nur Adler, Falken, Vögel und Fledermäuse vom Himmel, sondern sobald sie errichtet sind, verlassen viele Arten das Gebiet und kehren nie wieder zurück.
Reichlich vorhandener, erschwinglicher Strom ist für das Wohlergehen der Menschen in einer modernen Gesellschaft unverzichtbar. Wind- und Solarenergie treiben die Kosten in die Höhe, schwächen das Stromnetz, erfordern eine Rund-um-die-Uhr-Reserve aus zuverlässigen Quellen und verursachen einen weitaus größeren ökologischen Fußabdruck, als ihre Befürworter zugeben möchten.
Die intermittierenden Energiequellen Wind und Sonne sollten nicht von Umweltvorschriften ausgenommen werden, die gegenüber effizienten Energiequellen so eifrig durchgesetzt werden.
Link: https://www.cfact.org/2026/03/13/inconvenient-wind-turbine-facts/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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„Verrat, Erpressung!“ EU schäumt vor Wut, weil Viktor Orbán standhaft Ukraine-Kredit blockiert

Eklat beim EU-Gipfel in Brüssel: Ungarn gibt weiterhin kein grünes Licht für die Auszahlung von 90 Milliarden Euro Sonderschulden an die Ukraine!
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán zeigte sich bestens gelaunt, scherzte mit Reportern, als er am frühen Freitagmorgen (20.März) vom Treffen der 27 europäischen Staats- und Regierungschefs kam. Die anderen 26 schäumen derweil vor Wut. Von „Verrat, Erpressung“ ist die Rede.
Der Grund: Orbán bleibt standhaft bei seinem Nein zum 90 Milliarden Euro schweren Kredit der EU für die Ukraine. Geld, mit das bankrotte und korrupte Selenskyj-Regime in Kiew in den kommenden zwei Jahren Waffen und Munition kaufen wollte.
Merz droht Ungarn mit Konsequenzen
Nach 15 Stunden endete der EU-Gipfel in Brüssel ohne eine Freigabe für die Auszahlung der 90 Milliarden Euro Sonderschulden an die Ukraine. Alle Versuche, Orbán umzustimmen, blieben erfolglos. „Das ist ein grober Verstoß gegen die Loyalität der Mitgliedsstaaten untereinander und beschädigt das Ansehen der EU“, schnappatmete der deutsch-ukrainische Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) um Mitternacht und drohte Orbán mit Konsequenzen: „Das werden wir so nicht hinnehmen!“
Orbán zeigte sich unbeeindruckt. „Ich verteidige hier eben die Interessen meines Landes“, sagte der ungarische Ministerpräsident mit einem coolen Lächeln, als er über den roten Teppich das EU-Kommissionsgebäude verließ.
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Verharmlosung von Impf-Todesdaten aufgeflogen

Die Children’s Health Defense konnte Dokumente freiklagen die zeigen, dass Forscher eine Studie zu mRNA-Impfstoffen nachträglich änderten, um die Impfung zu verharmlosen. Die US-Behörde CDC steht wieder einmal im Kreuzfeuer: Eine Studie wurde so geändert, dass sie Todesdaten um die mRNA-Behandlung gestrichen hat. Der Entwurf der Forschung trug den Titel „Reactogenicity and Adverse Events“ und […]
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Ziel des Irankrieges der USA ist China und BRICS – Israel dient als Proxy wie Ukraine

Die USA haben Energieunabhängigkeit erreicht und nutzen nun die Folgen ihres eigenen Angriffskriegs gegen den Iran – die Sperrung der Straße von Hormus – dazu, den Rest der Welt in Geiselhaft zu nehmen. Die negativen Folgen des Krieges trägt auch Israel, das von den Machthabern in den USA genauso benutzt wird wie die Ukraine. Dabei […]
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Preisschock von 557 Prozent: Das Kriegs-Metall, das uns direkt in die China-Falle treibt
Es ist härter als Stahl, unverzichtbar für unsere Sicherheit – und plötzlich fast unbezahlbar. Der Preis für das kritische Rüstungs-Metall Wolfram (Tungsten) ist um unfassbare 557 Prozent explodiert! Der Grund: Die Kriege in der Welt eskalieren, die Rüstungsindustrie läuft heiß, und China hält den Westen in einem gnadenlosen Würgegriff.
Wenn die Welt in Flammen steht, schlägt die Stunde der Rüstungsindustrie. Und an vorderster Front steht ein Metall, das die meisten Menschen gar nicht auf dem Schirm haben: Wolfram. Ob in panzerbrechender Munition, Raketenbauteilen, Kampfhubschraubern oder Granaten – ohne dieses extrem dichte und hitzebeständige Super-Metall geht militärisch absolut gar nichts.
Während der Konflikt im Nahen Osten – insbesondere die Spannungen mit dem Iran – eskaliert, schießt die militärische Nachfrage nach Wolfram allein in diesem Jahr um 12 Prozent in die Höhe. Die Folge: Ein enormer Preisschock, der die Preissteigerungen von Gold, Silber oder Öl völlig in den Schatten stellt. Ein Plus von 557 Prozent seit letztem Februar!
Doch das eigentliche Drama spielt sich hinter den Kulissen ab. Die Wolfram-Krise ist ein erschütterndes Lehrstück über die naive und fatale Rohstoff-Politik des Westens. Jahrelang haben die USA und Europa tatenlos zugesehen, wie Peking den globalen Markt systematisch monopolisiert hat. Die Zahlen des US Geological Survey sind ein sicherheitspolitischer Offenbarungseid: Von 85.000 Tonnen weltweit produziert China gigantische 67.000 Tonnen. Der nächste “Konkurrent” ist Vietnam mit mickrigen 3.000 Tonnen. Und die Supermacht USA? Produziert seit der Pleite der letzten Mine im Jahr 2015 exakt null Tonnen selbst!
Das kommunistische Regime in Peking nutzt diese Macht eiskalt als Waffe. Als Reaktion auf Handelsstreitigkeiten hat China den Export von Wolfram-Produkten massiv gedrosselt – die Lieferungen in den Westen brachen im letzten Jahr um dramatische 40 Prozent ein! Gleichzeitig sinkt die chinesische Fördermenge wegen schlechterer Erzqualitäten. Die perfide Strategie: Verknappung des Angebots bei gleichzeitig explodierender globaler Nachfrage.
Jetzt bricht im Westen Panik aus. Die Lagerbestände schmelzen in rasendem Tempo dahin. Verzweifelt versuchen die USA und ihre Verbündeten, neue Quellen zu erschließen, um sich aus der Abhängigkeit zu befreien. In Südkorea wurde nun hastig die alte Sandong-Mine reaktiviert – fast die Hälfte der dortigen Produktion geht direkt in die Munitionsfabriken nach Pennsylvania. Auch in Montana soll wieder gegraben werden. Doch es wird Jahre dauern, bis der Westen eigene, nennenswerte Fördermengen aufbaut. Jahre, die wir angesichts der aktuellen Bedrohungslage und der leeren Munitionsdepots einfach nicht haben.
Neue Dokumente zeigen, dass eine der wichtigsten Gesundheitsbehörden COVID-Impfstoff-Todesfälle vertuschte
CDC verbarg Daten zu Todesfällen durch COVID-Impfstoffe in Lancet-Studie
CDC-Forscher veränderten ihre eigene Studie zu Nebenwirkungen von COVID-19-Impfstoffen, um Todesfälle im Zusammenhang mit den Impfungen herunterzuspielen, laut Dokumenten, die Children’s Health Defense (CHD) erhalten hat. CHD verklagte das CDC im Jahr 2023, um die Dokumente zu erhalten, nachdem die Behörde nicht auf eine Anfrage nach dem Freedom of Information Act (FOIA) reagiert hatte.
Suzanne Burdick, Ph.D.
Forscher der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) veränderten ihre eigene Studie zu Nebenwirkungen von COVID-19-Impfstoffen, um Todesfälle im Zusammenhang mit den Impfungen herunterzuspielen, laut Dokumenten, die Children’s Health Defense (CHD) erhalten hat.
CHD verklagte das CDC im Jahr 2023, um die Dokumente zu erhalten, nachdem die Behörde nicht auf eine FOIA-Anfrage reagiert hatte.
Die rund 100 Seiten umfassenden Dokumente enthielten einen früheren Entwurf der CDC-Studie, der sich deutlich von der Version unterscheidet, die die Autoren im Juni 2022 in The Lancet Infectious Diseases veröffentlichten.
Karl Jablonowski, Ph.D., leitender Forschungswissenschaftler bei CHD, der die FOIA-Dokumente analysierte, sagte, das CDC habe die Studie „stark bearbeitet“, „um Sicherheit zu betonen und Todesfälle herunterzuspielen“.
Die ersten vier Wörter des Titels im Entwurf lauteten „Reaktogenität und unerwünschte Ereignisse“. Die veröffentlichte Version begann hingegen mit „Sicherheit von mRNA-Impfstoffen“.
Reaktogenität bezeichnet die Nebenwirkungen oder unerwünschten Ereignisse, die nach der Verabreichung eines Impfstoffs oder Medikaments auftreten.
Die Studienautoren, Mitglieder des COVID-19-Response-Teams des CDC, analysierten Berichte über Nebenwirkungen nach mRNA-COVID-19-Impfungen während der ersten sechs Monate der Impfkampagne in den USA.
Die Forscher nutzten Daten aus zwei bundesweiten Überwachungssystemen für Impfsicherheit — dem Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) und V-safe.
Obwohl in diesem Zeitraum 4.496 Todesfälle an VAERS gemeldet wurden, entfernten die Autoren Details zu diesen Todesfällen aus der Zusammenfassung der Studie.
Die Hauptautorin, Dr. Hannah Rosenblum, schrieb in einem Kommentar zum Entwurf: „Beachten Sie, dass alle Ergebnisse/Interpretationen zu Todesfällen aus der Zusammenfassung entfernt wurden.“
Das ist von großer Bedeutung, sagte Jablonowski — da die Zusammenfassung, die am Anfang einer Studie steht, meist deutlich häufiger gelesen wird als der vollständige Text.
Die veröffentlichte Version ließ außerdem eine Abbildung weg, die zentrale Statistiken zu gemeldeten Todesfällen nach COVID-19-Impfungen zeigte. Die Grafik stellte die prozentuale Verteilung der zehn häufigsten Todesursachen dar — darunter Herzerkrankungen, COVID-19 und „unbekannt/unklar“ — basierend auf Totenscheinen oder Autopsieberichten.
Der Entwurf enthielt ursprünglich auch eine Tabelle mit ähnlichen Informationen, sagte Jablonowski. „Doch bei der Veröffentlichung wurde diese Tabelle in die ergänzenden Materialien verschoben, wo sie von sehr wenigen gelesen wird.“
Obwohl CDC und die US-Arzneimittelbehörde FDA an der Studie beteiligt waren, enthielt der Artikel den Hinweis, dass die Ergebnisse und Schlussfolgerungen „die der Autoren sind und nicht unbedingt die offizielle Position von CDC oder FDA widerspiegeln“.
Studienautor wird wegen angeblicher Vernichtung von Unterlagen untersucht
Die FOIA-Ergebnisse kommen zu einem Zeitpunkt erneuter Kritik am Umgang des CDC mit COVID-19-Impfstoffen und damit verbundenen Nebenwirkungen, einschließlich Todesfällen.
Ein Beratungsgremium des CDC plante, in dieser Woche über Impfverletzungen zu sprechen. Ein Bundesrichter blockierte das Treffen jedoch am 16. März.
Jablonowski bezeichnete es als unethisch, dass die Autoren die Studie so verändert hätten, dass Sicherheit betont und Todesfälle heruntergespielt wurden.
„Als die Studie veröffentlicht wurde, musste Amerika entscheiden, ob es eine Auffrischungsimpfung nehmen sollte“, sagte er. „Die Menschen mussten abwägen, was ihnen über die Impfstoffe als ‚sicher und wirksam‘ gesagt wurde.“
Eine CDC-Studie, die Risiken ehrlich dargestellt hätte, hätte der Öffentlichkeit bei dieser Entscheidung geholfen, so Jablonowski.
Laut einer landesweiten Umfrage im November 2025 erlitt etwa einer von zehn geimpften Erwachsenen in den USA „schwere“ Nebenwirkungen, während über ein Drittel (36 %) „leichte“ Nebenwirkungen berichtete.
Basierend auf einer erwachsenen Bevölkerung von 258 Millionen im Jahr 2020 entspricht dies etwa 17 Millionen Erwachsenen mit schweren gesundheitlichen Auswirkungen und rund 63 Millionen mit leichteren Nebenwirkungen, so Rasmussen Reports.
Dr. Tom Shimabukuro, ehemaliger Leiter des CDC-Büros für Impfsicherheit und Mitautor der Studie, wurde an das US-Justizministerium, das FBI und das Büro des Generalinspektors verwiesen, weil er angeblich Unterlagen zu Nebenwirkungen gelöscht oder vernichtet haben soll.
In einem Schreiben vom April 2025 forderte Senator Ron Johnson eine Untersuchung.
Studienautoren vergleichen Todesmuster mit anderen Impfstoffen
Die Studie spielte mögliche durch Impfstoffe verursachte Todesfälle laut Jablonowski auch auf andere Weise herunter.
Die CDC-Studie habe die möglicherweise durch die COVID-19-Impfstoffe verursachten Todesfälle auch auf andere Weise heruntergespielt, sagte Jablonowski.
So heißt es in der Studie: „Die gehäufte Meldung von Todesfällen in den ersten Tagen nach der Impfung folgt ähnlichen Mustern wie bei anderen Impfungen für Erwachsene.“
Die Autoren der Studie hätten keine Angaben dazu gemacht, wie ein typisches Todesmuster nach anderen Impfungen aussieht, sagte Jablonowski. „Also habe ich die VAERS-Daten heruntergeladen und die Kurven selbst grafisch dargestellt.“

Die Kurven zeigten, dass die Zahl der gemeldeten Todesfälle im Zeitverlauf sowohl nach COVID-19-Impfungen als auch nach anderen Impfungen zurückging. Allerdings war die Zahl der gemeldeten Todesfälle nach COVID-19-Impfungen höher als die nach anderen Impfungen.
Die Autoren der CDC-Studie versuchten zudem, die hohe Zahl der gemeldeten Todesfälle nach einer COVID-19-Impfung herunterzuspielen, indem sie andeuteten, die VAERS-Meldungen seien verzerrt. Sie schrieben:
„Dieses Muster könnte auf eine Verzerrung bei der Meldung hindeuten, da die Wahrscheinlichkeit, ein schwerwiegendes unerwünschtes Ereignis zu melden, steigen könnte, wenn dieses zeitlich kurz nach der Impfung auftritt.“
Mindestens ein Kommentator des Entwurfs widersprach der Auffassung, die Muster der Todesmeldungen im VAERS seien auf eine Verzerrung bei der Meldung zurückzuführen. Eine Person mit den Initialen B.R. merkte im Entwurf an, dass eine im VAERS gemeldete Todesmeldung, die kurz nach der Verabreichung einer COVID-19-Impfung eingereicht wurde, „auch ein tatsächliches Ereignis widerspiegeln könnte“.
Jablonowski vermutete, dass es sich bei der Person wahrscheinlich um Dr. Robert Ball handelte, den stellvertretenden Direktor des Amtes für Überwachung und Epidemiologie im Zentrum für Arzneimittelbewertung und -forschung der FDA.
Es ist unklar, ob Ball ursprünglich als Verfasser des Entwurfs fungierte, da die CDC in ihrer Antwort auf den FOIA-Antrag einige Namen der Verfasser des Entwurfs geschwärzt hat. Ball wurde in der endgültigen Veröffentlichung nicht als Autor aufgeführt.
Ball antwortete nicht sofort auf die Frage, ob er an der Studie beteiligt gewesen sei.
Keine Erklärung für Änderungen
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung gehörten alle Autoren dem COVID-19-Response-Team des CDC an.
Warum sie ihre Studie vor der Veröffentlichung veränderten, bleibt unklar.
Auf Nachfrage verwies das CDC an das US-Gesundheitsministerium, das bis zum Redaktionsschluss nicht reagierte.
Seit über 40 Jahren steht der Iran laut Israel und den USA nur wenige Monaten vor der Herstellung einer Atombombe
Trotz vernichtendem Gerichtsurteil: Correctiv erhält 200.000 Euro Steuergeld
Im angeblichen Kampf gegen Desinformation setzt das Recherchenetzwerk „Correctiv“ weiterhin auf die Unterstützung der öffentlichen Hand. Trotz eines gerichtlichen Urteils, das die Förderung des Projekts mit Steuergeldern eigentlich zu einem Skandal macht, erhält Correctiv 200.000 Euro aus Steuergeldern, offiziell um gegen die Verbreitung von Fake News anzukämpfen. Unser Fundstück der Woche von Pauline Voss (NIUS): […]
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