Kategorie: Nachrichten
Iran-Drohnen legen Katars LNG-Produktion lahm – Europa droht der Energie-Kollaps
Iranische Drohnenangriffe haben die Gasproduktion in Katar komplett gestoppt. Mit einem Schlag fallen 20 Prozent der weltweiten LNG-Exporte weg. Die Folge: Die europäischen Gaspreise schießen um über 50 Prozent in die Höhe!
Es ist keine Übertreibung: Was sich gestern in Katar abgespielt hat, ist ein absolutes Beben für die globalen Energiemärkte. Der staatliche Energiegigant QatarEnergy musste nach iranischen Drohnenangriffen auf die Industriezentren Ras Laffan und Mesaieed die gesamte Produktion von Flüssiggas (LNG) stoppen. Die Schockwellen dieses Ausfalls werden wir noch sehr lange spüren. Wir sprechen hier nicht von kleinen, unbedeutenden Anlagen. Das ist das Herz der weltweiten Gasversorgung, das hier gerade stillsteht.
Dieser Shutdown radiert mal eben ein Fünftel der weltweiten LNG-Exportkapazität aus. Das ist ein Versorgungs-Schock. Die Konsequenzen für uns alle sind massiv. Katar ist nicht irgendein Lieferant. Es ist die fundamentale Säule, auf der unsere Gasversorgung ruht, seitdem das russische Gas weggefallen ist. Allein 2025 verschiffte QatarEnergy fast 81 Millionen Tonnen LNG. Dieses Gas hat die Märkte in Europa und Asien am Leben gehalten.
Fast die gesamte Infrastruktur befindet sich in Ras Laffan – dem größten LNG-Exportkomplex der Welt. Seit Jahren dominiert Katar den globalen Markt in einem Ausmaß, bei dem weder die USA noch Australien mithalten können. Jetzt ist diese Säule eingestürzt. Die Reaktion der Märkte war brutal. Die europäischen Großhandelspreise für Gas schossen um mehr als 50 Prozent in die Höhe – der größte Preissprung an einem einzigen Tag seit dem Krisenjahr 2022!
Europa ist extrem verwundbar. Unsere Gasspeicher sind nach dem Winter nicht voll genug, um uns in Sicherheit zu wiegen. Jetzt beginnt ein gnadenloser, weltweiter Bieterwettstreit. Asiatische Staaten, denen der Preis oft egal ist, werden uns die wenigen verbleibenden Gas-Schiffe vor der Nase wegkaufen. Was das für Sie bedeutet? Diese explodierenden Preise werden voll auf unsere Stromkosten, die Industrieproduktion und die Inflation durchschlagen. Millionen Haushalte in Europa müssen sich auf einen brutalen Kosten-Schock in den kommenden Monaten einstellen.
Und es kommt noch schlimmer, wenn man sich das große Ganze ansieht: Israel hat sein riesiges Leviathan-Gasfeld aus Sicherheitsgründen geschlossen. Saudi-Arabien musste die gigantische Ras-Tanura-Raffinerie nach Drohnenangriffen stoppen. Alles spielt sich rund um die Straße von Hormus ab. 20 Prozent des weltweiten Öls und fast das gesamte LNG aus Katar fließen hier durch. Jetzt ist diese Lebensader praktisch tot. Schiffe stecken in den Häfen fest oder “parken” einfach auf See, weil iranische Warnungen und Angriffe die Durchfahrt zu einem Selbstmordkommando machen.
Wenn der Ausfall nur kurz wäre, könnten wir vielleicht mit einem blauen Auge davonkommen. Aber wird er kurz sein? Die Anlagen bleiben unter direkter Bedrohung. Wie lange die Reparaturen dauern? Völlig unklar. Die USA exportieren zwar auf Rekordniveau, aber dieses Gas ist durch langfristige Verträge gebunden. Australien ist zu weit weg von Europa. Auf dem freien Markt gibt es kaum noch Gas – und wenn, dann zu astronomischen Preisen. Nichts davon lässt sich über Nacht lösen.
Dieser Angriff brennt eine geopolitische Risiko-Prämie in die Gaspreise ein, die selbst den Ukraine-Schock in den Schatten stellen könnte. Ein einziger militärischer Schlag hat gereicht, um ein Fünftel der weltweiten Gasversorgung auszulöschen – und die Käuferländer stehen völlig machtlos da. Die kurzfristigen Folgen: Preis-Explosionen, ein brutaler Kampf um Ladungen und nackte wirtschaftliche Abstiegsangst in Europa.
Fitts offenbart bei Tucker Carlson das geheime Netzwerk hinter Epstein, das weit über den Skandal hinausreicht
Catherine Austin Fitts bei Tucker Carlson: Die These vom überstaatlichen Netzwerk
In einem aufsehenerregenden Gespräch mit Tucker Carlson zeichnet die ehemalige US-Beamtin und Finanzanalystin Catherine Austin Fitts ein Bild, das – sollte es auch nur teilweise zutreffen – das Fundament westlicher Demokratien erschüttern würde. Ihr zentrales Argument: Das größte Problem sei nicht Korruption im üblichen Sinne, sondern ein „geheimes Regierungssystem“ – eine übergeordnete Struktur, die über nationalen Regierungen stehe und faktisch über dem Gesetz operiere.
Direkt zum Video mit deutschen Untertiteln:
Fitts spricht von Netzwerken, nicht von einzelnen Akteuren. Netzwerke aus Investmentstrukturen, Zentralbankern, Oligarchen, Geheimdiensten und Vermittlern – ein Geflecht, das sich laut ihrer Darstellung seit über 150 Jahren entwickelt habe. Namen wie Rothschild und Rockefeller fallen dabei nicht als isolierte Familien, sondern als historische Knotenpunkte eines globalen Finanzsystems, das zunehmend supranational operiere.
Besonders brisant ist ihr Verweis auf Jeffrey Epstein. Fitts argumentiert, dass der öffentliche Fokus auf Sexualverbrechen den Blick auf eine weit größere Dimension verstelle: Finanzströme, Einflussoperationen und technologische Projekte. Sie verweist auf Dokumente und Recherchen, wonach Epstein Gelder in Projekte gelenkt habe, die zur Entwicklung von Kryptowährungen und „programmierbarem Geld“ beigetragen hätten. Die provokante These: Epstein sei möglicherweise ein früher Akteur bei der Konzeption digitaler, steuerbarer Währungssysteme gewesen.
Sollte diese Verbindung zutreffen, würde der Epstein-Komplex nicht nur als moralischer Skandal erscheinen, sondern als Baustein einer neuen Finanzarchitektur. Programmierbares Geld bedeutet Kontrolle auf Transaktionsebene – die Möglichkeit, Nutzung, Bedingungen und Zugriffe technisch zu steuern. In Kombination mit global vernetzten Zentralbankstrukturen entstünde ein System, das nationale Souveränität weiter relativiert.
Ein weiterer Punkt im Interview betrifft doppelte Staatsbürgerschaften und transnationale Schutzräume. Fitts argumentiert, dass Akteure mit mehreren Pässen, internationalen Vermögensstrukturen und Geheimdienstnähe faktisch eine Art juristische Mobilität genießen, die sie schwer greifbar macht. Wenn politische Entscheidungsträger, Finanzakteure und Nachrichtendienste in solchen Netzwerken miteinander verwoben sind, verschwimmen Verantwortlichkeiten.
Noch explosiver ist ihre Darstellung der Geheimdienste als Schutzinstrumente wirtschaftlicher Eliten. Sie beschreibt eine historische Entwicklung, bei der Nachrichtendienste zunehmend mit dem Privatsektor verschmelzen – insbesondere im Technologiebereich. Silicon Valley, so die implizite Warnung, sei nicht nur Innovationsmotor, sondern auch operativer Partner staatlicher und suprastaatlicher Machtstrukturen.
Fitts zeichnet damit das Bild eines Systems, das nicht primär national, sondern netzwerkbasiert funktioniert. Ein System, in dem Investitionspools rund um Zentralbanken Risiken managen, Kapital global verschieben und durch Geheimdienstschutz faktisch außerhalb klassischer demokratischer Kontrolle operieren.
Allein die Frage, ob Finanzmacht, Nachrichtendienste und technologische Infrastruktur so eng verflochten sind, wie Fitts es beschreibt, wirft fundamentale Fragen auf: Wer trifft strategische Entscheidungen? Wer kontrolliert Kapitalflüsse? Und wem gegenüber sind diese Strukturen rechenschaftspflichtig?
Wenn die Entwicklung hin zu digitalem, programmierbarem Geld tatsächlich aus solchen Netzwerken heraus mitgestaltet wurde, dann geht es nicht nur um Wirtschaft – sondern um Machtarchitektur im 21. Jahrhundert.
Das Interview liefert keine endgültigen Beweise. Aber es formuliert eine These, die – sollte sie sich bestätigen – weit über den Epstein-Skandal hinausreicht: dass sich über Regierungen hinweg eine operative Steuerungsebene etabliert hat, die zunehmend global, technologisch verankert und juristisch schwer angreifbar ist.
Die eigentliche Frage lautet daher nicht nur, ob ein „geheimes Regierungssystem“ existiert. Sondern ob demokratische Institutionen noch die letzte Entscheidungsinstanz sind – oder nur noch die sichtbare Oberfläche.
Das komplette Interview:
Gerichtsprozess Drosten/Wiesendanger – Fürchtet das LG Hamburg die Öffentlichkeit

Der Ärztlicher Berufsverband Hippokratischer Eid äußert sich zum Prozess von Prof. Drosten gegen Prof. Wiesendanger, dem große Bedeutung zugemessen wird und der leider erneut den Eindruck vermittelte, dass das Gericht die Öffentlichkeit scheute, statt sie zuzulassen. In einer Pressemitteilung werden die Indizien für die Vertuschung des Laborursprungs und weitere Auffälligkeiten beleuchtet, die den Verdacht sogar […]
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„Bürgergeld“-Reform: Wer drei Termine beim Job-Center schwänzt, bekommt kein Geld mehr

Noch in dieser Woche will der Deutsche Bundestag die nach monatelangem Gewürge beschlossene „Bürgergeld“-Reform der Chaos-Koalition endlich verabschieden. Auf die 5,5 Millionen Bezieher des künftigen „Grundsicherungsgeldes“ kommen teils erhebliche Verschärfungen zu.
Unter anderem sieht der Gesetzentwurf die Streichung aller Zuwendungen einschließlich der Mietzahlungen bei drei versäumten Jobcenter-Terminen vor. Verschärft wird auch die Nachweispflicht: Jobcenter können künftig ein amtsärztliches Attest verlangen, wenn jemand wegen Krankheit einen Termin nicht wahrnimmt. Ein einfacher Krankenschein vom Hausarzt reicht dann nicht mehr in jedem Fall aus.
Das Gesetz, das noch vom Bundesrat gebilligt werden muss, soll am 1. Juli 2026 in Kraft treten.
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„Der geheime Krieg der Ukraine in Afrika“
Eilverfahren gegen AfD: Verfassungsschutz gibt auf – Auch Parteiverbot vom Tisch
(David Berger) Im langwierigen Rechtsstreit zwischen der Alternative für Deutschland (AfD) und dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat es nun einen weiteren klaren Erfolg für die Partei gegeben: Die Behörde hat auf eine Beschwerde gegen einen Gerichtsbeschluss verzichtet, nachdem das Verwaltungsgericht Köln im Eilverfahren eine Entscheidung zugunsten der AfD getroffen hat. Damit wird der Beschluss, […]
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Vor US-Kongress: Epstein-Killary tickt aus
Im Rahmen der Epstein-Ermittlungen vom US-Kongress in die Enge getrieben, tickt Hillary Clinton aus: „Ich habe genug davon!“ ruft sie und läuft davon. Markus Krall dazu: „Dreist, arrogant und schuldig. Ich halte diese Frau für die Hohepriesterin des Epstein-Kults.“ In die Enge getrieben, tickt Hillary aus: „Ich habe genug davon!“ Im Rahmen der Epstein-Veröffentlichungen mussten […]
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Bahnbrechende Forschung entschlüsselt das Rätsel um gummiartige Gerinnsel
Dr. John Campbell macht auf ein neues und bemerkenswertes medizinisches Phänomen aufmerksam: gummiartige, weiße Strukturen, die Einbalsamierer seit 2020–2021 in zunehmender Zahl in den Blutgefäßen Verstorbener feststellen. In seinem Video bespricht er drei aktuelle wissenschaftliche Veröffentlichungen, die diese sogenannten anomalous intravascular casts (AICs) analysieren.
Campbell betont, dass es sich um „etwas Neues“ handele und dass dieses Phänomen in etablierten medizinischen Fachzeitschriften auffallend wenig Beachtung finde. Die drei vorgestellten Studien untersuchen jeweils die Form und Gewebestruktur, die chemische Zusammensetzung sowie die Eiweißstruktur dieser intravaskulären Gebilde.
Abweichend von gewöhnlichen Blutgerinnseln
Laut der ersten Studie unterscheiden sich die gefundenen Strukturen deutlich von normalen Blutgerinnseln. Sie sind elastisch und weiß und nehmen die Form der Innenseite von Blutgefäßen an – gewissermaßen Abgüsse des Gefäßsystems. Die Strukturen folgen den Verzweigungen der Blutgefäße und zeigen Muster, die auf eine Entstehung während aktiver Blutzirkulation hinweisen.
Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass diese Strukturen wahrscheinlich zu Lebzeiten entstanden sind. Zudem enthalten sie kaum intakte rote Blutkörperchen oder Blutplättchen, was für gewöhnliche Thromben untypisch ist. Campbell hebt hervor, dass erfahrene Einbalsamierer berichten, solche Strukturen vor 2020 nicht oder kaum gesehen zu haben.
Ungewöhnliche chemische Zusammensetzung
Die zweite Studie befasst sich mit der elementaren Zusammensetzung der Strukturen. Sie zeigt, dass diese vergleichsweise wenig Schwefel enthalten – ein Element, das für viele Eiweiße charakteristisch ist – dafür jedoch erhöhte Mengen an Phosphor aufweisen.
Die Forscher beschreiben den chemischen „Fingerabdruck“ als ungewöhnlich und innerhalb des bisherigen Wissensstands über Blutgerinnung schwer erklärbar. Campbell bezeichnet dies als bemerkenswertes Ergebnis, das weitere Untersuchungen rechtfertige.
Abweichende Eiweißstruktur und verminderter Abbau
Die dritte Studie analysiert die Proteinstruktur der Gebilde. Zwar ist Fibrin – der Hauptbestandteil normaler Blutgerinnsel – vorhanden, doch weichen die Verhältnisse der verschiedenen Fibrinketten deutlich von dem ab, was üblicherweise beobachtet wird. Darüber hinaus fehlt nahezu vollständig Plasminogen, eine Substanz, die im Körper zu Plasmin umgewandelt wird, dem Enzym, das Blutgerinnsel abbaut.
Dies könnte erklären, warum diese Strukturen hartnäckig bestehen bleiben: Der Körper kann sie offenbar nur eingeschränkt auflösen. Die Analysen liefern zudem Hinweise auf eine Beteiligung von Entzündungs- und Immunprozessen.
Mögliche fatale Folgen
Die Autoren der Studien weisen darauf hin, dass solche Strukturen, sollten sie sich bei lebenden Personen bilden, zu Gefäßverengungen, verminderter Durchblutung und Organschäden führen könnten. In kleineren Blutgefäßen kann dies chronische Sauerstoffunterversorgung verursachen, mit möglichen Folgen wie Schmerzen, Erschöpfung und entzündlichen Reaktionen. Größere Gefäßverschlüsse könnten schwerwiegende oder sogar tödliche Konsequenzen haben.
Bezug zu COVID-19 und Impfungen
Am Ende des Videos weist Campbell auf eine zeitliche Korrelation zwischen dem weltweiten Beginn der COVID-19-Impfkampagnen und dem vermehrten Auftreten dieser Strukturen hin. Er betont, dass ein möglicher Zusammenhang gründlich untersucht werden müsse.
Auch die beteiligten Forscher rufen zu weiteren, unabhängigen Studien auf. Gleichzeitig kritisiert Campbell, dass dieses Thema in etablierten medizinischen Fachzeitschriften bislang nur begrenzte Aufmerksamkeit erhalten habe.
Erstmalige umfassende Charakterisierung
Die drei Studien liefern erstmals eine umfassende Charakterisierung dieser rätselhaften Gerinnsel. Campbell argumentiert, dass die medizinische Gemeinschaft diese Ergebnisse ernst nehmen und vertieft untersuchen sollte.
Die besprochenen Veröffentlichungen sind öffentlich zugänglich, und Campbell ermutigt die Zuschauer, die Studien selbst zu lesen.
Der Angriff auf Iran: Eine Eskalation im Nahen Osten – Analyse von Pepe Escobar und Larry C. Johnson
Hallo zusammen. Heute ist Montag, der 2. März 2026. Und unser lieber Freund Pepe.
Ja, wir verlieren fast das Datum.
Schön, dich wiederzuhaben, Pepe. Schön, dass du mich bei dir hast. Und ich mache mir schon ein paar Tage Sorgen um dich. Ja. Ja. Also, Nema, bevor wir zu allem kommen, und ich bin sicher, unser Publikum will es wissen, gib mir deine Sicht auf das, was wirklich vor sich geht. Ja. Deine Analyse und dein Bauchgefühl als Iraner.
Der Ausgangspunkt: Der US-israelische Angriff auf Iran
In einem intensiven Gespräch, moderiert von Nema, teilen die renommierten Geopolitik-Experten Pepe Escobar und Larry C. Johnson ihre Einschätzungen zu dem jüngsten Konflikt im Nahen Osten. Der Fokus liegt auf dem US-israelischen Angriff auf Iran, der mit der Ermordung des obersten Führers Ayatollah Ali Khamenei und mehrerer hochrangiger Kommandanten begann. Dieser Schlag, der als „Enthauptungsschlag“ (decapitation strike) bezeichnet wird, wurde von den USA und Israel als Versuch unternommen, das iranische Regime zu destabilisieren und zu kollabieren. Doch wie Nema betont, war dies ein gravierendes Fehlkalkül: „Die USA und Israel dachten, dass alles vom obersten Führer abhängt. Sie haben nicht verstanden, dass das System nicht von einer einzelnen Person abhängt.“
Nema, ein iranischer Analyst, beschreibt die anfängliche Reaktion Irans als mutig und entschlossen. Khamenei arbeitete in seinem Büro, als er getötet wurde – kein Verstecken in Bunkern oder Flucht nach Moskau, wie die Propaganda suggerierte. Dies signalisierte der iranischen Bevölkerung und den Streitkräften, dass selbst der höchste Führer bereit war, sein Leben zu opfern. „Das war ein enormes Fehlkalkül auf Seiten der USA, Israels und Donald Trumps“, sagt Nema. Stattdessen hat der Angriff Iran vereint und zu einer massiven Gegenoffensive geführt: Iranische Raketen und Drohnen haben US-Basen im Persischen Golf zerstört, Tel Aviv und Jerusalem schwer getroffen, und der iranische Luftraum bleibt unantastbar. „Alle Angriffe kamen von außen; sie konnten den iranischen Luftraum nicht durchdringen“, erklärt Nema.
Pepe Escobars Analyse: Die geopolitischen Hintergründe
Pepe Escobar, ein erfahrener Journalist mit Fokus auf Eurasien, stimmt Nemas Einschätzung zu und vertieft die Analyse. Die iranische Reaktion kam innerhalb von 25 bis 45 Minuten nach dem ersten Schlag – ein Beweis für die Vorbereitung seit dem „12-Tage-Krieg“. Khamenei hatte bereits Nachfolger für sich und Schlüsselkommandanten in vier Schichten organisiert. „Das zeigt ein Maß an Präzision und Raffinesse“, sagt Escobar. Der Angriff war eine gemeinsame Operation der USA und Israels, trotz Trumps Behauptung, die USA hätten den Krieg nicht begonnen. Escobar nennt Trump „Neo-Caligula“ – einen Megalomaniac mit Narzissmus-Komplex – und kritisiert die Beteiligung von Figuren wie dem US-Außenminister.
Escobar hebt hervor, dass der Angriff während laufender Verhandlungen stattfand, die über Oman vermittelt wurden. Ein Deal stand kurz vor dem Abschluss, als Khamenei und seine Führung in einer Sitzung getötet wurden – ähnlich wie bei der Ermordung von Hassan Nasrallah von Hezbollah. Dies schuf einen globalen Märtyrer: Khamenei reiht sich ein in die Linie von Qasem Soleimani und Nasrallah. „Die Trump-2.0-Administration ist nun im Krieg mit dem gesamten Schiitentum“, warnt Escobar. Sogar Großayatollah Sistani in Irak, der eine andere Interpretation des Islam vertritt, ehrte Khamenei mit einer Fatwa.
Der tiefergehende Grund für den Krieg sei geoökonomisch, so Escobar, der auf Michael Hudsons Analyse verweist: Die USA, hoch verschuldet und im Niedergang, brauche „Lebensraum“, um Ressourcen zu kontrollieren. Iran sei der „große Preis“, da eine Kontrolle über Iran BRICS, die Shanghai-Kooperationsorganisation und den Globalen Süden von innen zerstören würde. Zudem blockiere es Chinas Seidenstraßen-Korridore und den Nord-Süd-Transportkorridor (Russland-Iran-Indien). Escobars Dokumentarfilm „The Golden Corridor“ beleuchtet dies: „Das Imperium kann nicht zulassen, dass drei BRICS-Mächte einen Korridor quer durch Eurasien aufbauen.“
Escobar kritisiert das „Epstein-Syndikat“ – eine Allianz kompromittierter Eliten in USA und Israel – und prophezeit Rache aus der gesamten muslimischen Welt. Der Krieg sei gegen China, Russland und den Globalen Süden gerichtet. Die arabischen Golfstaaten wie Saudi-Arabien und die VAE seien bloße Vasallen, die nun allein gelassen werden. „Die USA verteidigen sie nicht, weil sie unwichtig sind“, sagt Escobar. In Bahrain, wo 80 Prozent der Bevölkerung schiitisch ist, breche Freude über iranische Angriffe aus; in Kashmir und Karachi demonstrieren Massen.
Die iranische Strategie: Dezentralisierte Offensive und Zeitlinien
Escobar beschreibt Irans Strategie als „dezentralisiertes Mosaik“: Lokale Kommandanten handeln autonom, ohne zentrale Genehmigung. Am ersten Tag feuerte Iran 1.200 Raketen und Drohnen ab; die USA und Israel laufen aus Abfangraketen heraus. „Die Initiative liegt bei Teheran“, betont Escobar. Die US-Flotte zog sich 1.000 Kilometer zurück in den Indischen Ozean. Hypersonische Raketen kämen nun ins Spiel, und ohne Abfangsysteme könnte Iran Israel in einen „gigantischen Parkplatz“ verwandeln.
Nema ergänzt, dass Iran aufgrund fehlender Bodenspionage blind angreift: „Sie töten Zivilisten, weil sie keine Ziele haben.“ Der Krieg werde ein Zermürbungskrieg; Israel könne ihn nicht lange durchhalten. Escobar warnt vor einer „Kollision der Zeitlinien“: Die USA wollten einen kurzen Krieg, doch Iran diktiert den Rhythmus.
Larry C. Johnsons Perspektive: Militärische und wirtschaftliche Konsequenzen
Larry C. Johnson, ehemaliger CIA-Analyst, schließt sich an und betont die militärischen Erfolge Irans. Innerhalb von 48 Stunden habe Iran US-Basen im Golf zerstört: „Es gibt keinen sicheren Ort mehr für US-Truppen.“ Drei oder vier US-Kampfjets wurden abgeschossen – nicht durch „friendly fire“ in Kuwait, wie behauptet, sondern durch iranische Systeme. Trump bat bereits nach 24 Stunden über Italien um einen Waffenstillstand: „Würden sie das tun, wenn sie gewinnen würden?“
Johnson kritisiert Trumps Aussage, keine Kriege zu starten: „Er hat gerade einen begonnen.“ Die Straße von Hormus ist geschlossen; Ölpreise steigen auf 83 Dollar pro Barrel, bald auf 150. Dies zerstöre Trumps Wirtschaftspläne und treffe Europa hart. Saudi-Arabien, involviert in der Planung, werde nun allein gelassen; Bahrain kollabiere unter schiitischen Unruhen.
Iran nutze Attrappen, um US-Munition zu verschwenden; mobile Raketenwerfer seien unauffindbar. Die USA laufen aus Tomahawk-Raketen heraus; Luftmacht allein bringe keinen Regimewechsel. Zypern als neuer Stützpunkt werde angegriffen; Kampfjets müssten nach Italien verlegt werden. Johnson rät Iran, israelische Luftbasen zu priorisieren: „Zerstört die israelische Luftwaffe, und Israel ist machtlos.“
Wirtschaftlich treffe der Krieg Japan, Südkorea und China hart; Iran könne die Straße von Hormus als Verhandlungsmasse nutzen: „Hebt Sanktionen auf, oder sie bleibt geschlossen.“ Der Tod Khameneis habe den Widerstand gestärkt; Hezbollah, Jemen und Irak schließen sich freiwillig an. Russland und China könnten nicht zulassen, dass Iran fällt.
Ausblick: Eine neue Ära des Widerstands
Der Angriff auf Iran markiert einen Wendepunkt: Statt Kollaps hat er den Globalen Süden mobilisiert. Escobar vergleicht Khamenei mit Thomas Sankara – Symbol des Dekolonisationskampfs. Johnson warnt vor Eskalation: „Dieser Krieg wird sich ausweiten.“ Israel riskiert seine Existenz; die USA ihre globale Dominanz. Der Konflikt, getrieben von Lügen und Fehlkalkülen, könnte zu einem langfristigen Zermürbungskrieg werden, der die Weltwirtschaft erschüttert und neue Allianzen schafft.
Die Gesundheitspolitik der EU-Mitgliedstaaten in den Händen von kriminellen Geschäftsleuten?
RA/Avv. DDr. Renate Holzeisen
In einer E-Mail-Korrespondenz vom 18. Oktober 2009 mit dem Virologen Nathan Wolfe schreibt Jeffrey Epstein, dass sich mit aktuellen „Trends“ im Gesundheitswesen viel Geld verdienen lasse. Boris Nikolic, Bill Gates’ rechte Hand und enger Vertrauter Epsteins, spielt dabei eine zentrale Rolle. Quelle:
Skandalöse Änderung der EU-Gesetzgebung zu Gentherapie-Medikamenten
Dies fällt zeitlich mit der skandalösen Änderung der EU-Gesetzgebung zu Gentherapie-Medikamenten zusammen. Quelle:
Am 14. September 2009 beschloss die EG-Kommission unter der Leitung von José Manuel Barroso, dem damaligen Präsidenten der Kommission und ab 2023 Präsidenten von GAVI – der Impfallianz –, Substanzen, die unabhängig von ihrer Zusammensetzung und ihrem Wirkmechanismus als „Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten“ definiert sind, von der Definition von Gentherapie-Arzneimitteln auszunehmen.
La politica sanitaria degli Stati membri dell’UE nelle mani di super-criminali affaristi
In una corrispondenza e-mail del 18.10.2009 con il virologo Nathan Wolfe, Jeffrey Epstein scrive che è possibile guadagnare molto denaro grazie alle “tendenze” attuali nel settore… pic.twitter.com/HOloLCX6LB
— RA/Avv. DDr. Renate Holzeisen (@RHolzeisen) February 21, 2026
Wörtliche Definition der EU-Kommission
Die Europäische Kommission hat wörtlich beschlossen: „Ein Gentherapie-Arzneimittel ist ein Arzneimittel biologischen Ursprungs mit folgenden Eigenschaften: a) Es enthält einen Wirkstoff, der selbst eine rekombinante Nukleinsäure enthält oder aus ihr besteht und beim Menschen zum Zweck der … Hinzufügung … einer genetischen Sequenz verwendet wird; b) seine … prophylaktische … Wirkung ist direkt mit der darin enthaltenen rekombinanten Nukleinsäuresequenz oder mit dem Produkt der genetischen Expression dieser Sequenz verknüpft. Gentherapie-Arzneimittel umfassen keine Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten.“
Passgenauigkeit der Covid-19-Impfstoffe zur Gentherapie-Definition
Sogenannte Covid-19-Impfstoffe, wie beispielsweise Comirnaty von Pfizer/BioNTech, bestehen aus rekombinanter Nukleinsäure (künstlich im Labor hergestellter RNA), die in Lipid-Nanopartikel eingeschlossen und in Menschen injiziert wird, um Zellen während der sogenannten Expression zur Produktion des toxischen Spike-Proteins anzuregen und so einen vermeintlichen prophylaktischen Effekt zu erzielen.
Daher entsprechen die sogenannten Covid-19-„Impfstoffe“ genau der Definition von Gentherapie.
Voraussetzungen für massenhafte Vermarktung ohne strenge Zulassungen
Im Jahr 2009 wurden, in eklatanter Verletzung der Grundprinzipien der Arzneimittelgesetzgebung, die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Substanzen, die als Gentherapeutika wirksam sind, ohne Erfüllung der strengen Zulassungsvoraussetzungen für Gentherapeutika vermarktet und massenhaft in Impfkampagnen eingesetzt werden konnten. Genau dies geschah mit den sogenannten COVID-19-„Impfstoffen“.
Stellungnahme der pharmazeutischen Industrie als Auslöser
Hier die Stellungnahme der pharmazeutischen Industrie, woraufhin die EU-Kommission die Definition der Gentherapie änderte. Quelle: https://drive.google.com/file/d/1K9xu7HVBDgYahBB1JlMKsBWKJmUhZtB5/view?usp=drivesdk
Ursprünglicher schützender Richtlinienentwurf
Der ursprüngliche Richtlinienentwurf, der dem Schutz der öffentlichen Gesundheit diente, enthielt eine weite Definition eines Gentherapieprodukts, die auch sogenannte „Impfstoffe“ gegen Covid-19 umfasst hätte. Quelle: https://drive.google.com/file/d/1HtgiCwDMnwjfMFV_Z0u5Xf4NZXbU5X9Y/view?usp=drivesdk (öffnet in neuem Tab).transformalliance+1
Pharma-Argumente und Kommissionsänderung unter Barroso
Pharmaunternehmen argumentierten unter anderem, dass die im Richtlinienentwurf vorgesehenen strengen Sicherheitsanforderungen die Herstellung von mRNA-basierten Gentherapien deutlich verteuern würden. Die EU-Kommission (José Manuel Barroso) änderte daher den Richtlinientext.
GAVI-Partner und Barrosos Rolle
Zu den Partnern von GAVI gehören die GATES FOUNDATION, die WHO, UNICEF und die Weltbank.globalhealthprogress+2
Folgen: Fehlende Studien und steigende Erkrankungen
Folge der strafrechtlichen Neudefinition: Für die sogenannten Covid-19-„Impfstoffe“ wurden keine Genotoxizitäts-, Karzinogenitäts- oder Mutagenitätsstudien durchgeführt.
Unterdessen nimmt die Zahl der Krebserkrankungen weltweit zu, und ehemals seltene neurologische Erkrankungen wie ALS treten bei den sogenannten Geimpften deutlich häufiger auf.
Barrosos Karriere bei Goldman Sachs
José Manuel Barroso ist Unternehmensberater. Nach seiner Amtszeit als Präsident der Europäischen Kommission bekleidete er eine leitende Position bei Goldman Sachs.
Goldman Sachs‘ Sicht auf mRNA als Wachstumstreiber
Goldman Sachs hat Impfungen, insbesondere mRNA-Technologien, schon lange als DEN Treiber für Umsatz- und Gewinnwachstum im Pharmasektor identifiziert.
Sprengstoff aus neuen Epstein-Akten: War die Eskalation gegen Iran strategisch vorweggenommen?
„Ratten werden verrückt, bevor sich der Käfig schließt.“
„Er könnte den Iran bombardieren.“
„So kann er zur Verteidigung des Landes eilen.“
Diese Sätze stammen aus internen Nachrichten vom 20. Dezember 2018, die im Zuge der Epstein-Veröffentlichungen öffentlich wurden. Darin wird spekuliert, dass Donald Trump, sollte er politisch massiv unter Druck geraten, einen größeren militärischen Konflikt auslösen könnte – bis hin zu einem Angriff auf den Iran –, um eine nationale Krise zu schaffen und sich als Verteidiger Amerikas zu positionieren.
Epstein speculating that Trump, if ‘cornered like a rat,’ could trigger a larger conflict, including bombing Iran to create a crisis and rally public support. pic.twitter.com/qKxVKN4Prp
— grizzy (@Furbeti) March 1, 2026
Damals war es eine Hypothese. Heute ist Krieg.
In den damaligen Chats wird offen darüber gesprochen, dass ein Präsident unter existenziellem Druck zu drastischen Maßnahmen greifen könnte. Ein außenpolitischer Schock, so die implizite Logik, verschiebt die politische Debatte. Eine Nation im Krieg stellt weniger Fragen. Kritik wird leiser. Loyalität wird eingefordert. Das ist kein Verschwörungsnarrativ, sondern ein bekanntes politisches Muster: Der sogenannte „Rally-around-the-flag“-Effekt beschreibt genau diesen Mechanismus.
Bemerkenswert ist, dass die Diskussion 2018 bereits konkrete militärische Risiken benennt. Es wird darauf hingewiesen, dass nur rund 2.000 US-Soldaten vor Ort seien und ein Angriff auf Iran sie massiver Gefahr aussetzen würde. Die Eskalationskosten waren also bewusst. Trotzdem erscheint die Option eines Bombardements als denkbares Mittel.
Heute sehen wir eine offene militärische Konfrontation zwischen den USA, Israel und dem Iran. Es gibt tote Soldaten, massive Angriffe auf Teheran, Gegenschläge in der Region, einen wirtschaftlichen Schock an den Märkten und eine strategische Eskalation ohne klaren Ausstieg. Gleichzeitig stand und steht Trump innenpolitisch unter erheblichem Druck – juristisch, politisch, institutionell. Die zeitliche Koinzidenz zwingt zumindest zur Analyse.
Die Epstein-Akten liefern keinen Beweis für eine geplante Kriegsstrategie. Sie zeigen jedoch ein Denken, in dem Krieg als politisch funktionale Option erscheint. Genau das macht sie brisant. Wenn führende Akteure es für plausibel halten, dass ein Präsident im Falle der Bedrängnis militärisch eskaliert, dann sagt das weniger über einzelne Personen als über eine politische Kultur aus, in der Macht über Stabilität gestellt wird.
Die entscheidende Frage ist, warum ein solches Szenario schon Jahre zuvor als rational kalkulierbar galt. Wenn außenpolitische Eskalation als Instrument zur innenpolitischen Stabilisierung gedacht wird, dann verschiebt sich die Grenze des Vorstellbaren.
Krieg beginnt selten nur aus einem Motiv. Er entsteht im Zusammenspiel geopolitischer Interessen, strategischer Fehlkalkulationen und politischer Dynamiken. Doch wenn Dokumente nahelegen, dass eine militärische Eskalation unter Druck als denkbare Option gesehen wurde – und genau eine solche Eskalation später eintritt –, dann ist kritische Prüfung keine Polemik, sondern Pflicht.
Die Epstein-Nachrichten sind deshalb kein Beweisstück, sondern ein Warnsignal. Sie zeigen, wie schnell Krieg in politischen Kalkülen auftauchen kann. Und sie erinnern daran, dass Machtpolitik oft nicht erst im Ausnahmezustand beginnt – sondern lange zuvor im Denken vorbereitet wird.
Die „Superreichen“ der Wall Street bereiten sich auf einen SHTF*-Zusammenbruch vor
Von Milan Adams
*Hinweis: „SHTF“ ist eine Abkürzung für „Sht Hits The Fan“ und bedeutet sinngemäß eine schwere Krise oder einen drastischen Zusammenbruch.
Haben Sie sich jemals gefragt, ob sich die „Superreichen“ der Wall Street auf einen SHTF-Zusammenbruch vorbereiten?
Ich versichere Ihnen, dass sie das ganz sicher tun!
Ich habe sehr enge Freunde, denen millionenschwere Unternehmen gehören, und ich kann Ihnen sagen, dass sie auch die Menschen sind, die sich am meisten Sorgen um die Zukunft unseres Landes machen.
Vielleicht liegt es daran, dass sie „mehr zu verlieren“ haben? Oder vielleicht haben sie ihre Ohren offen und wissen etwas, was Sie und ich nicht wissen?
Die Antwort lautet „BEIDES“, und…
So bereitet sich ein Wall-Street-Gigant auf den finanziellen Zusammenbruch vor (stehlen Sie jetzt ihre 3 Überlebenstipps…)
Jonathon Johnson, Vorstandsvorsitzender von Overstock.com (ein Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 1,5 Milliarden US-Dollar und 1.500 Mitarbeitern), hielt 2015 auf einer Edelmetallkonferenz einen Vortrag über die Einschätzungen des Unternehmens zur Entwicklung der Wirtschaft und die Maßnahmen, die es dagegen ergreift.
Die unverblümte Wahrheit direkt aus dem Mund von Finanzinsidern
Hier sind einige Höhepunkte aus Johnsons Rede und was Sie tun können, um ihrem Beispiel zu folgen und sich auf die Zukunft vorzubereiten…
„Wir sind keine großen Fans der Wall Street und wir vertrauen ihnen nicht. Wir haben die Finanzkrise [von 2008] vorausgesehen. Wir vertrauen den Banken nach wie vor nicht und wir gehen davon aus, dass es mit QE3, QE4 und QE „N” irgendwann zu einer weiteren bedeutenden Finanzkrise kommen wird.
Wir gehen davon aus, dass es im Falle einer Finanzkrise zu einem Bankfeiertag kommen wird. Ich weiß nicht, ob dieser zwei Tage, zwei Wochen oder zwei Monate dauern wird.“
Was das für Sie bedeutet:
Ein „Bankfeiertag” ist eine Präsidialverordnung (verabschiedet 1933), mit der Banken ohne Vorwarnung vollständig geschlossen werden, um zu verhindern, dass alle in Panik geraten, ihr Geld abheben und eine vollständige finanzielle Apokalypse verursachen.
Die gesamte Bankenwelt wird plötzlich „schwarz“ und Sie können Ihren Kontostand nicht mehr einsehen, kein Geld abheben oder einzahlen, keine Schecks ausstellen und nicht einmal mehr auf die Website Ihrer Bank zugreifen.
Wie lange?
Wie der Vorsitzende von Overstock sagte, könnte es „2 Tage, 2 Wochen oder 2 MONATE“ dauern!
Was können Sie also tun?
Unmittelbar nach einem Zusammenbruch und einer „Bankensperre” durch die Bundesregierung wird Bargeld (für eine kurze Zeit) weiterhin König sein.
Aber wenn Sie kein Bargeld in Ihrer Brieftasche haben, werden Sie NICHT in der Lage sein, es von Ihrer Bank oder einem Geldautomaten zu holen.
Deshalb bewahren die Superreichen für Notfälle immer einen Vorrat an barem Geld zu Hause (in einem Safe) auf.
Wenn Sie einen feuerfesten Waffenschrank haben, funktioniert das auch (KEIN Banksafe!) … und Sie sollten in Betracht ziehen, einen Teil Ihrer Ersparnisse in 1- und 5-Dollar-Scheine umzuwandeln (Geschäfte können dann nicht so einfach Wechselgeld herausgeben), anstatt sie auf einem zinslosen Girokonto zu lassen, auf das Sie nach dem SHTF möglicherweise nie mehr Zugriff haben.
Stapeln Sie diese Scheine einfach neben Ihren 9-mm-Waffen und gewöhnen Sie sich schon jetzt daran, Lebensmittel und andere Ausgaben mit Bargeld zu bezahlen.
Sollten Sie während einer Finanzkrise „alternative Währungen” in Betracht ziehen?
Overstock hat eine sehr einzigartige Sichtweise auf „Geld”, wenn es um die Vorbereitung auf den „Tod des Dollars” geht…
„Eine Sache, die wir tun, ist ziemlich einzigartig: Wir haben etwa 10 Millionen Dollar in Gold [und Silber], hauptsächlich kleine, knopfgroße Münzen, die wir außerhalb des Bankensystems aufbewahren … in Stückelungen, die klein genug sind, dass wir sie für die Gehaltsabrechnung verwenden können.
Wir möchten in der Lage sein, unsere Mitarbeiter während einer Finanzkrise zu bezahlen, ihre Sicherheit zu gewährleisten und unseren Standort am Laufen zu halten.“
Was das für Sie bedeutet:
Ich habe mich zu spät mit Gold und Silber beschäftigt, weil ich kaum glauben konnte, dass jemand nach einem Zusammenbruch noch handeln würde. Bushcraft 101: A Field… Canterbury, Dave Bestpreis: 10,37 $ Neu kaufen 7,73 $ (Stand: 01:25 UTC – Details)
Dann erfuhr ich, dass die Lebenserwartung eines Papierdollars im Umlauf nur 18 Monate beträgt – was Gold und Silber für eine langfristige Krise besser geeignet macht.
Außerdem werden diese kleinen „Knöpfe” sofort in Umlauf kommen, wenn Mega-Banken und Konzerne Gold und Silber als Währung verwenden, und ich denke, dass das Bildungsniveau des Durchschnittsverbrauchers schnell aufholen wird.
Sie können sicher sein, dass Geschäfte beginnen werden, sie zu akzeptieren, um im Geschäft zu bleiben.
Als ich in der Finanzplanung tätig war, haben wir den Leuten immer empfohlen, 10 % ihres wöchentlichen Gehalts zu nehmen und es zu sparen, bevor sie irgendetwas anderes bezahlen.
Ich halte das für eine gute Art zu sparen, und ich würde diese 10 % zur Hälfte in Bargeld in Ihrem Safe und zur Hälfte in Silber (und etwas Gold) in Form von kleinen Münzen aus einem Online-Edelmetallgeschäft aufteilen.
Aber hier eine Warnung…
Werden Sie nicht verrückt und stecken Sie nicht Ihr gesamtes hart verdientes Geld in Währungen, denn es gibt etwas noch Wichtigeres (und Wertvolleres), das Overstock ebenfalls plant.

