Kategorie: Nachrichten
Woher kommt der Strom? PV-Stromerzeugung liegt mit 3,2% tief im Keller
![]()
46. Analysewoche 2023 von Rüdiger Stobbe
Die PV-Stromerzeugung liegt in der 46. Analysewoche mit 3,2% tief im Keller. Schlecht für alle, die der Werbung geglaubt haben, dass im Herbst/Winter die Wärmepumpe mit Solarstrom vom Dach betrieben werden kann. Die Windstromerzeugung wartet mit drei „Buckeln“ auf, welche die Volatilität der Energietransformation von Wind- in elektrische Energie auch in windstarken Zeiten erkennen lässt. Einige Male kratzt die regenerative Erzeugung an der Bedarfslinie. Wegen der zwecks Netzstabilisierung notwendigen konventionellen Erzeugung kommt es diese Woche zu hohen Stromexporten. Selbstverständlich werden auch Stromimporte notwendig. Es sind bereits weniger als zu Import-Hochzeiten. Folge: In dieser Woche wird Deutschland nach langer Zeit wieder zum Netto-Stromexporteur. 14 GWh Strom wurde mehr ex- denn importiert. Weil der Importstrompreis aber um ein Drittel höher lag als der Exportstrompreis, musste Deutschland, musste der Stromkunde in der 46. Analysewoche knapp 20 Mio. € per Saldo bezahlen.
Wie sich die Energiewende weiter entwickeln wird, steht seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur Unzulässigkeit des Klima- und Transformationsfonds in den Sternen. Vielleicht gibt dieses Urteil Anlass, mal ganz scharf über die Transformation der Wirtschaft und auch den geplanten Wasserstoffhochlauf, über die Energiewende insgesamt nachzudenken. Ohne ausreichend grün erzeugten Strom sind alle Transformationsvorhaben ohnehin Makulatur. Bezogen auf den Nutzen für das Weltklima, so es denn diesen überhaupt gibt, sind die Anstrengungen, und die damit verbundene Verschuldung Deutschlands eher wenig bis überhaupt nicht ergiebig. Es wäre meines Erachtens wesentlich sinnvoller, wenn die bestehende Ressource Braunkohle weiter genutzt wird, wenn die Kernkraftwerke wieder reaktiviert würden und das unselige Sanktionsgehabe gegen Russland eingestellt würde. Das schadet nur Deutschland. Günstiges Gas aus Russland wäre der Energieträger, den Deutschland unbedingt benötigt. Alle Energiepreise würden schlagartig sinken. Zumal das aus entfernten Gegenden eingeführte und unter katastrophalen Umständen gewonnene LNG im Endeffekt womöglich schädlicher für die Atmosphäre ist als Kohle. Viel teurer ist es auf jeden Fall.
Überblick
Montag, 13.11.2023 bis Sonntag, 19.11.2023: Anteil Wind- und PV-Strom 45,4 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 57,0 Prozent, davon Windstrom 42,1 Prozent, PV-Strom 3,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,6 Prozent.
- Regenerative Erzeugung im Wochenüberblick 13.11.2023 bis 19.11.2023
- Die Strompreisentwicklung in der 46. Analysewoche
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 46. Analysewoche ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 46. KW 2023: Factsheet KW 46/2023 – Chart, Produktion, Handelswoche, Import/Export/Preise, CO2, Agora-Chart 68% Ausbaugrad, Agora-Chart 86% Ausbaugrad.
- NEU: „Sackgasse Energiewende“ – Zusammenfassung der wichtigsten Fakten
- Kontrafunk-Interview mit Rüdiger Stobbe im MEDIAGNOSE Spezial-Artikel zum Thema Industriestrompreis
- Der Heizungstipp: Gas-, Ölheizung oder Wärmepumpe? Heinz Fischer, Heizungsinstallateur aus Österreich hier bei Kontrafunk vom 12.5.2023
- Weitere Informationen zur Wärmepumpe im Artikel 9. Analysewoche.
- Prof. Ganteförs überraschende Ergebnisse zu Wärmepumpe/Gasheizung (Quelle des Ausschnitts)
- Interview mit Rüdiger Stobbe zum Thema Wasserstoff plus Zusatzinformationen – Weitere Interviews zu Energiethemen
- Viele weitere Zusatzinformationen
- Achtung: Es gibt aktuell praktisch keinen überschüssigen PV-Strom (Photovoltaik). Ebenso wenig gibt es überschüssigen Windstrom. Auch in der Summe der Stromerzeugung mittels beider Energieträger plus Biomassestrom plus Laufwasserstrom gibt es keine Überschüsse. Der Beleg 2022, der Beleg 2023. Überschüsse werden immer konventionell erzeugt!
Jahresüberblick 2023 bis zum 19. November 2023
Daten, Charts, Tabellen & Prognose zum bisherigen Jahr 2023: Chart 1, Chart 2, Produktion, Stromhandel, Import/Export/Preise/CO2, Agora 68 Prozent Ausbaugrad, Agora 86 Prozent Ausbaugrad, Stromdateninfo Jahresvergleich ab 2016
Tagesanalysen
Was man wissen muss: Die Wind- und PV-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem bisherigen Jahresverlauf 2023 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.
Eine große Menge Strom wird im Sommer über Tag mit PV-Anlagen erzeugt. Das führt regelmäßig zu hohen Durchschnittswerten regenerativ erzeugten Stroms. Was allerdings irreführend ist, denn der erzeugte Strom ist ungleichmäßig verteilt.
Montag, 13. November 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 46,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 58,4 Prozent, davon Windstrom 44,3 Prozent, PV-Strom 2,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,0 Prozent.
Über Tag steigt die Windstromerzeugung stark an. Die Strompreisbildung. Sehr schön ist zu beobachten, wie der Strompreis nach der Stromimportphase gegen Null sinkt.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 13. November ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 13.11.2023: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Dienstag, 14. November 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 62,8 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 72,9 Prozent, davon Windstrom 60,7 Prozent, PV-Strom 2,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,1 Prozent.
Der Peak des ersten Windbuckels liegt am Morgen. Die Stromübererzeugung führt zu Niedrigstpreisen.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 14. November ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 14.11.2023: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Mittwoch, 15. November 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 43,4 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 54,5 Prozent, davon Windstrom 39,7 Prozent, PV-Strom 3,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,1 Prozent.
Bis 17:00 Uhr wird Strom importiert. Danach wird wird exportiert. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 15. November ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 15.11.2023: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Donnerstag, 16. November 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 33,1 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 44,0 Prozent, davon Windstrom 30,1 Prozent, PV-Strom 3,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,9 Prozent.
Der zweite Windbuckel liegt wieder am Morgen. Die Strompreisbildung
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 16. November ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 16.11.2023: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Freitag, 17. November 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 22,4 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 34,3 Prozent, davon Windstrom 19,0 Prozent, PV-Strom 3,4 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,8 Prozent.
Praktisch Flaute. Den ganzen Tag wird insgesamt wenig Strom importiert. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 17. November ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 17.11.2023: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Samstag, 18. November 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 40,7 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 55,0 Prozent, davon Windstrom 36,0 Prozent, PV-Strom 4,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,3 Prozent.
Das gleiche Bild wie gestern. Nur auf höherem Niveau. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 18. November ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 18.11.2023: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Sonntag, 19. November 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 66,6 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 78,4 Prozent, davon Windstrom 62,7 Prozent, PV-Strom 3,9 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,9 Prozent.
Der dritte Windbuckel der Woche. Bis 14:00 Uhr hohe konventionelle Strom-Überproduktion als Systemdienstleistung (Netzstabilität), deren Kosten erstattet werden. Der Preis im Markt schwankt um die 0 bis 20€/MWh. Dann Preisanstieg.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 19. November ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 19.11.2023: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.
Rüdiger Stobbe betreibt den Politikblog Mediagnose.
Pragmatische UND patriotische Diplomatie: Deutschland braucht einen Neustart in der Außenpolitik | Ein Kommentar von Maximilian Krah (AfD)
![]()
Bedrohungslage: 2 Millionen palästinensische Migranten könnten nach Plänen der EU und der Ampel-Bundesregierung in Deutschland angesiedelt werden — die Folge einer katastrophalen Außenpolitik.
Während Sanktionen und Kriegstreiberei die Situationen verschärfen, ruft die AfD nach diplomatischem Vorgehen und friedlicher Handels- und Wirtschaftspolitik.
Ein Kommentar des AfD-Spitzenkandidaten für die Europawahl, Maximilian Krah.
The post Pragmatische UND patriotische Diplomatie: Deutschland braucht einen Neustart in der Außenpolitik | Ein Kommentar von Maximilian Krah (AfD) appeared first on Deutschland-Kurier.
Erste selbstverstärkende mRNA“-Covid-Spritze ohne Sicherheitsdaten wird auf den Markt gebracht
Japan hat die erste selbstverstärkende mRNA“-Impfung gegen Coronaviren (Covid) zugelassen, obwohl keine Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit vorliegen.
„Ein Ausschuss des japanischen Gesundheitsministeriums hat erklärt, dass ein von Daiichi Sankyo entwickelter Impfstoff gegen Coronaviren für Impfungen in Japan verwendet werden kann“, berichtet NHK World.
„Es wäre der erste in Japan hergestellte Covid-Impfstoff, der für den praktischen Einsatz zur Verfügung steht.“
Leider enthält der Artikel keine Angaben über die Wirksamkeit, die die Experten offenbar bestätigt haben.
Obwohl die Pandemie vorbei ist, bemühen sich die großen Pharmakonzerne, neue Covidien-Impfstoffe für die Öffentlichkeit zu entwickeln.
Die Pharmaunternehmen arbeiten an einer neuen Art von RNA-Impfstoff, der selbstverstärkende RNA (saRNA) enthält, eine wirksamere Form der mRNA, die in den Covid-Impfstoffen enthalten ist.
Berichten zufolge haben mehrere Impfstoffhersteller die neuen saRNA-Impfstoffe entwickelt, die die Zulassungshürden wahrscheinlich im Eiltempo nehmen werden.
Aus Epoch Times:
Mit der saRNA-Technologie wurden bereits zahlreiche präklinische und klinische Studien durchgeführt.
Ein Bericht, der 2023 in der Zeitschrift Pathogens veröffentlicht wurde, lobt saRNA-Impfstoffe als „verbesserte mRNA-Impfstoffe“.
Eine Zusammenfassung der Ergebnisse von saRNA-Studien aus fünf Jahren wurde in der Zeitschrift Vaccines veröffentlicht.
Sobald die erforderlichen klinischen Studien abgeschlossen sind, können diese neuen Impfstoffe zugelassen werden.
Es ist davon auszugehen, dass dieser Prozess ähnlich schnell ablaufen wird wie bei den COVID-19-Impfstoffen.
Das Zulassungsverfahren wird einfacher sein, da argumentiert werden kann, dass die Technologie (modRNA in Lipid-Nanopartikeln) bereits zugelassen ist und sich nur die modRNA-Sequenz unterscheidet.
Diese neuen saRNA-Impfstoffe könnten also jederzeit einer ahnungslosen Öffentlichkeit injiziert werden“, schreibt die Epoch Times.
Während BioNTech Experimente mit saRNA (BNT162c2) durchführte, sich aber schließlich auf modRNA (BNT162b2) konzentrierte, war Arcturus Therapeutics das erste Unternehmen, das (im Jahr 2022) bekannt gab, dass sein COVID-19 saRNA-Impfstoffkandidat ARCT-154 – der derzeit am weitesten fortgeschrittene saRNA-Impfstoff in Studien – den primären Wirksamkeitsendpunkt in einer Phase-3-Studie erreicht hatte.
In der Studie von Arcturus Therapeutics erhielten die Teilnehmer zwei Dosen mit jeweils 5 Mikrogramm saRNA.
„Das ist deutlich weniger als die von Pfizer-BioNTech (30 Mikrogramm/Spritze) und Moderna (100 Mikrogramm/Spritze) verwendeten modRNA-Konzentrationen“.
saRNA stellt eine „politische Lösung“ für das Problem der mRNA-Impfstoffe dar, da nur eine winzige Menge der Substanz benötigt wird, um nach der Injektion von den menschlichen Zellen reproduziert zu werden.
Aber genau diese „politische Lösung“ ist auch der Grund, warum saRNA-Impfstoffe nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollten.
Im Vergleich zu modRNA führt eine geringe Menge an saRNA zu einer erhöhten Menge an produziertem Antigen“, so die Epoch Times.
Die ‚Dosis‘ des viralen Antigens, das von aktuellen und zukünftigen RNA-basierten Impfstoffen produziert wird, wird von Individuum zu Individuum stark variieren, abhängig vom Zelltyp, der das gewünschte Antigen produziert, der genetischen Prädisposition, der Krankengeschichte und anderen Faktoren.
Allein diese Tatsache sollte die Verwendung von RNA-basierten Injektionen als Impfstoffe für gesunde Menschen verbieten.
Noch beunruhigender ist die Tatsache, dass die Covid-Spritze von Pfizer, die der Öffentlichkeit verabreicht wurde, eine andere Zusammensetzung hatte als die Covid-Spritze, die in der klinischen Studie verwendet wurde.
Dies ist auf den Herstellungsprozess zurückzuführen, mit dem der Impfstoff für die breite Anwendung vorbereitet wurde.
„Das bedeutet, dass Personen, die ihr Einverständnis zur Impfung gegeben haben, eine andere Substanz injiziert bekommen haben, als die, die von den Zulassungsbehörden zugelassen wurde und der sie zugestimmt haben“, schreibt Steger.
Mit anderen Worten: Die Version dieser neuen saRNA-Injektion, die in der klinischen Entwicklungsphase getestet wurde, wird wahrscheinlich nicht die gleiche sein, wenn sie schließlich an die Öffentlichkeit abgegeben wird.
Die wichtigsten Biometrie-News der Woche
Biometrie und KI bieten eine Mischung aus Fragen und Antworten für Polizei und Betrugsbekämpfung
Fortschritte in der Biometrie für Strafverfolgung und Betrugsbekämpfung gehören zu den meistgelesenen Artikeln der Woche auf Biometric Update.
Clearview AI hat einen weiteren Meilenstein in Bezug auf seine Datenbank mit Bildern aus dem Internet erreicht. Die irische Polizei wird voraussichtlich ein neues Tool erhalten. Eine Präsentation von Nuance vor dem EAB beschäftigte sich mit der Anwendung von Stimmbiometrie zur Bekämpfung von Betrug und den Herausforderungen durch generative KI. Ferner sorgte auch der Einstieg von Amazon in die Zugangskontrolle für Unternehmen für Aufmerksamkeit bei den Lesern.
Die wichtigsten Biometrie-News der Woche
Die Schweiz hat die gesetzliche Grundlage für eine nationale digitale ID verabschiedet, die vom Staat und nicht vom Privatsektor bereitgestellt werden soll, und hat der Öffentlichkeit versichert, dass der Datenschutz Vorrang haben wird. Ferner wird die geplante kostenlose und freiwillige ID den SSI-Prinzipien folgen. Die Regierung hat etwas mehr als 200 Millionen Dollar für die Einführung des digitalen Personalausweises vorgesehen und hofft, 2026 mit der Ausgabe beginnen zu können.
Die Ausschreibung für den Auftrag zum Aufbau der Plattform für Australiens digitalen Personalausweis ist auf fünf bis zehn Anbieter beschränkt, die von der Wettbewerbsbehörde ausgewählt werden. Die Anbieter sind bisher nicht bekannt, werden aber in der Ausschreibung als erfahrene Anbieter genannt. Die Ausschreibung läuft bis zum 13. Dezember.
Auch in Australien hat die offizielle Opposition einen Gesetzesentwurf zur Altersverifikation eingebracht, der den Start eines Pilotprojekts zur biometrischen Altersverifikation beschleunigen würde, um Kinder vor Pornografie und einer Reihe anderer Online-Probleme zu schützen. Die Regierung hat angekündigt, dass sie erwägen wird, Maßnahmen zur Altersüberprüfung in das geplante Gesetz zur Online-Sicherheit aufzunehmen.
Die biometrische Gesichtsdatenbank von Clearview AI ist auf 40 Milliarden Bilder aus dem öffentlichen Internet angewachsen und hat gleichzeitig die Speicherkosten gesenkt, erklärt CEO Hoan Ton-That in einem Interview mit Biometric Update. Mehr Bilder bedeuten mehr Trainingsdaten und mehr erfolgreiche Treffer, und die Bilder, die der Datenbank hinzugefügt werden, stammen größtenteils aus denselben Quellen, wobei der Schwerpunkt zunehmend auf osteuropäischen Websites liegt.
Die gewalttätigen Ausschreitungen in Dublin, Irland, bei denen drei Kinder schwer verletzt und 34 Personen verhaftet wurden, haben die politische Dringlichkeit erhöht, der Polizei den Einsatz von Gesichtserkennung gesetzlich zu erlauben. In Erwartung der Verabschiedung eines entsprechenden Gesetzes werden derzeit riesige Mengen an Überwachungsmaterial manuell durchsucht.
Künstliche Intelligenz wirft viele Fragen auf, und der CEO von Innovatrics, Ján Lunter, erläutert in einem Gastbeitrag für Biometric Update, wie sie bei Ermittlungen von Strafverfolgungsbehörden eingesetzt werden kann. KI-Anwendungen wie die forensische Biometrie können die Ermittlungen verbessern, und zwar mit Sicherheitsvorkehrungen wie der menschlichen Überprüfung, so Lunter.
Synthetische Stimmangriffe werden durch generative KI konstant verbessert und setzen die Erkennung von Liveness und Anomalien unter Druck, um die Stimmbiometrie zu schützen, wie Victor Gomis von Nuance kürzlich bei einem EAB-Mittagessen erklärte. Um der Betrugskurve bei der Stimmbiometrie einen Schritt voraus zu sein, sind mehrschichtige Abwehrmaßnahmen und ständige Upgrades erforderlich.
Eine neue Unternehmensversion der Zugangskontrolle für Amazon One Palm Biometrics wurde mit einer Handvoll erster Partner vorgestellt. Die Unternehmensversion unterstützt OSDP und Weigand von SIA und ist zunächst nur in den USA verfügbar. Zu den ersten Integrationszielen gehören Aufzüge und Rolltreppen, Türen und Drehkreuze, Rechenzentren, Mitarbeiterbereiche in Hotels und Bankschließfächer.
Nach der Änderung eines Gesetzesentwurfs wird es in Vietnam bald Pflicht sein, dass Personen, die sich für den digitalen Personalausweis registrieren lassen, ihre Irisbiometrie erfassen lassen müssen. Die obligatorische Erfassung der Iris soll eine Alternative für Situationen bieten, in denen die Fingerabdruckbiometrie nicht funktioniert, einschließlich für Menschen mit Behinderungen. Einige Gesetzgeber argumentieren, dass dies notwendig ist, um die Zunahme von Angriffen auf biometrische Systeme zur Fälschung synthetischer Identitäten einzudämmen.
Die EU und Kanada haben vereinbart, Informationen über ihre jeweiligen digitalen Identitätssysteme und Vertrauensdienste auszutauschen. Sie werden bei Pilotprojekten zusammenarbeiten, um die grenzüberschreitende Interoperabilität digitaler Identitäten zu testen und auf die gegenseitige Anerkennung hinzuarbeiten. Die Vereinbarung umfasst auch die Zusammenarbeit in den Bereichen KI und Cybersicherheit.
Der kenianische Staatssekretär für Einwanderung und Bürgerdienste, Julius Bitok, sah sich gezwungen, Gerüchte zu dementieren, dass die Einführung digitaler IDs in Kenia die Implantation von Mikrochips bei Kindern vorsehe, berichtet Kenyans.co.ke. Er beschuldigt ausländische multinationale Unternehmen, die bei der Vergabe von Maisha Namba-Verträgen erfolglos waren, irreführende Informationen zu verbreiten.
Regierung, Behörden und Medien haben sich hoffnungslos im Gestrüpp ihrer Impflügen verheddert
Aus Anlass der Behauptung von Militärminister Pistorius, die Pflicht-Impfung sei der beste Schutz für Soldaten vor Ansteckung mit Covid, stieß ich auf öffentlich-rechtliche Faktenchecks, wonach angeblich von Anfang an klar gewesen sei, dass die Impfung nicht auf Schutz vor Ansteckung getestet worden sei, dass sie aber trotzdem zu Anfang hervorragend dagegen geschützt habe, anders als „derzeit“ (Herbst 2022). Das ist das Gegenteil dessen, was die Faktenchecker und Politiker und Behörden bis dahin sagten, womit alle diskreditert sind, Pistorius, Behörden, Politiker und regierungstreue Medien.
So hoffnungslos haben sich Regierung, Behörden und regierungstreue Medien im Gestrüpp der eigenen Propagandalügen verheddert, dass inzwischen fast alles, was sie sagen, dem widerspricht, was sie vorher gesagt haben.
Militärminister Pistorius begründete jüngst im Bundestag die fortgeltende Covid-
Bericht beschreibt, wie Israel absichtlich Zivilisten in Gaza angreift
Laut dem Bericht des +972 Magazine zerstört Israel absichtlich zivile Gebiete als Teil einer Strategie, um Druck auf die Hamas auszuüben
Dave DeCamp
Ein am Donnerstag veröffentlichter Bericht des Magazins +972 beschreibt, wie Israel im Rahmen seiner Kriegsstrategie absichtlich Zivilisten im Gazastreifen angreift, auch wenn die israelischen Streitkräfte wissen, dass die Angriffe kleine Kinder töten werden.
In dem Bericht, der sich auf aktuelle und ehemalige israelische Geheimdienstmitarbeiter beruft, heißt es, dass die massiven zivilen Opfer im Gazastreifen seit dem 7. Oktober auf die Ausweitung der israelischen Genehmigungen für die Bombardierung nichtmilitärischer Ziele und die Lockerung der Beschränkungen in Bezug auf den Tod von Zivilisten zurückzuführen sind. Israels Operationen im Gazastreifen hatten seit je her eine sehr hohe Zahl von Opfern unter der Zivilbevölkerung, aber nie in dem Ausmaß wie im aktuellen Konflikt.
Quellen erklärten gegenüber +972, dass das israelische Militär über Akten zu vielen potenziellen Zielen verfügt, die ihm eine gute Vorstellung von den wahrscheinlichen Opfern unter der Zivilbevölkerung geben, die seine Angriffe verursachen werden. In einem Fall, über den die Quellen berichteten, genehmigte das israelische Militärkommando die Tötung von Hunderten von palästinensischen Zivilisten, um einen Hamas-Kommandeur zu töten.
Eine Quelle sagte: „Nichts geschieht zufällig. Wenn ein 3-jähriges Mädchen in einem Haus in Gaza getötet wird, dann deshalb, weil jemand in der Armee entschieden hat, dass es keine große Sache ist, sie zu töten – dass es ein Preis ist, der es wert ist, bezahlt zu werden, um [ein anderes] Ziel zu treffen. Wir sind nicht die Hamas. Das sind keine zufälligen Raketen. Alles ist beabsichtigt. Wir wissen genau, wie viele Kollateralschäden es in jedem Haus gibt“.
In dem Bericht wird auch erläutert, dass Israel „Energieziele“ anvisiert, zu denen zivile Infrastrukturen wie Hochhäuser, Banken, Universitäten und andere öffentliche Gebäude gehören. Drei Quellen, die an den Angriffen auf Energieziele beteiligt waren, erklärten gegenüber +972, dass ein gezielter Angriff auf die palästinensische Gesellschaft „zivilen Druck“ auf die Hamas ausüben soll. Früher warnte Israel oft die Bevölkerung zu evakuieren, bevor es derartige Ziele angriff, aber diese Praxis ist viel weniger üblich geworden. Im aktuellen Krieg wurden Wohnhäuser voller Zivilisten ohne Vorwarnung dem Erdboden gleichgemacht.
Quellen erklärten gegenüber +972, dass die Zieldateien für Hochhäuser und andere zivile Infrastrukturen immer eine Art von angeblicher Verbindung zur Hamas enthalten, wobei der eigentliche Zweck darin besteht, Zivilisten zu treffen. „Die Quellen verstanden, einige explizit und einige implizit, dass die Schädigung von Zivilisten der eigentliche Zweck dieser Angriffe ist“, heißt es in dem Bericht.
Eine weitere Kategorie von Zielen, die Israel angreift, sind sogenannte „Familienhäuser“, in denen Hamas-Aktivisten oder Mitglieder des Palästinensischen Islamischen Dschihad leben. In vielen Fällen hat Israel Privatwohnungen zerstört, um ein Hamas-Mitglied zu töten. Der +972-Bericht stellt fest, dass im aktuellen Krieg „palästinensische Zeugenaussagen behaupten, dass in einigen der getöteten Familien keine Mitglieder dieser Organisationen lebten“.
In dem Bericht heißt es, dass sich die meisten hochrangigen Hamas-Aktivisten tief in Tunneln im Gazastreifen versteckt halten und viele der Angriffe auf Familienhäuser mutmaßlichen jüngeren Hamas-Mitgliedern gelten. Das israelische Militär ist dank eines Programms für künstliche Intelligenz namens Habsora in der Lage, solche Angriffe in unglaublich schnellem Tempo auszuführen.
In dem Bericht wird die Funktionsweise des KI-Programms wie folgt beschrieben: „Habsora generiert unter anderem automatische Empfehlungen für Angriffe auf Privatwohnungen, in denen Personen leben, die verdächtigt werden, für die Hamas oder den Islamischen Dschihad tätig zu sein. Israel führt dann groß angelegte Tötungsoperationen durch, indem es diese Wohnhäuser unter schweren Beschuss nimmt.
Einer Quelle zufolge ermöglicht das Habsora-System dem israelischen Militär, eine „Massenmordfabrik“ zu betreiben, die sich auf „Quantität, nicht Qualität“ konzentriert.
Seit Israel nach dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober seinen brutalen Feldzug gegen die Zivilbevölkerung im Gazastreifen begonnen hat, wurden schätzungsweise über 15.000 Palästinenser getötet, darunter über 6.000 Kinder und 4.000 Frauen. Kurz nach Beginn der Bombardierung sagte der israelische Militärsprecher Daniel Hagari, der Schwerpunkt der Kampagne liege „auf dem Schaden und nicht auf der Genauigkeit“.
Wie der Spiegel die Hölle von Gaza verharmlost
„Klimakonferenz“: CO2-Irrsinn in Dubai – Deutschland beim Klima-Jetten ganz vorne!

Die deutsche Delegation bei der Weltklimakonferenz in Dubai (COP28) zählt insgesamt mehr als 250 Regierungsmitarbeiter. Das bestätigte die „Klima-Sonderbeauftragte“ im Auswärtigen Amt, Jennifer Morgan. Der konkrete deutsche CO2-Fußabdruck bei diesem absurden Klimaspektakel lässt sich zwar nicht konkret beziffern; aber allein für Hin- und Rückflüge von Berlin nach Dubai müssen rund 9.200 Kilometer zurückgelegt werden. Mit einem CO2-Rechner lässt sich so der ungefähre CO2-Ausstoß berechnen.
Bei rund 250 Flügen dürften auf Basis von Berechnungen des Portals „,myclimate“ umgerechnet rund 775 Tonnen CO2 anfallen. Legt man Zahlen des Umweltbundesamtes zugrunde, würde das den gleichen CO2-Ausstoß bedeuten, den mehr als 400 Kreuzfahrt-Passagiere in einer Woche erzeugen – mal ganz unabhängig davon, dass der „menschengemachte Klimawandel“ ohnehin Unfug ist. Aber allein hieran zeigt sich wieder einmal die ganze Klima-Heuchelei der Ampel-Regierung!
The post „Klimakonferenz“: CO2-Irrsinn in Dubai – Deutschland beim Klima-Jetten ganz vorne! appeared first on Deutschland-Kurier.
Selenskyj’s Kanonenfutter: Als Söldner in der Ukraine
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Selenskyj’s Kanonenfutter: Als Söldner in der Ukraine
Seit Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine haben sich Tausende ausländischer Söldner den Streitkräften der Ukraine angeschlossen. Es scheint jedoch, dass ihr Interesse, für Kiew zu kämpfen, deutlich nachgelassen hat.
Von Christina Sizowa
Seit dem 24. Februar 2022 haben sich rund 11.700 ausländische Söldner aus 84 Ländern den Streitkräften der Ukraine (AFU) angeschlossen. Dies teilte das russische Verteidigungsministerium am 10. Juli mit. Die meisten Söldner kamen offenbar aus Polen – über 2.600, den USA und Kanada – jeweils über 900, Georgien – über 800, Großbritannien und Rumänien – jeweils über 700, Kroatien – über 300 sowie aus Frankreich und dem von der Türkei kontrollierten Teil Syriens, mit jeweils über 200.
Nach Angaben Moskaus war der Höhepunkt des Zustroms ausländischer Söldner von März bis April vergangenen Jahres zu verzeichnen, doch nach den ersten Verlusten an der Front, ging der Zustrom markant zurück, während die Zahl ausländischer Söldner in der Ukraine rapide zu sinken begann. Das russische Verteidigungsministerium geht davon aus, dass heute nur noch etwa 2.000 von ihnen übrig geblieben sind. Es wird auch behauptet, dass etwa 5.000 ausländische Freiwillige aus der Ukraine geflohen seien, nachdem sie erleben mussten, wie sie innerhalb der ukrainischen Streitkräfte behandelt werden.
Berichten zufolge sagten gefangene ukrainische Soldaten während Verhören aus, dass die Kommandeure der Fronteinheiten der AFU nicht für Verluste unter den Söldnern zur Verantwortung gezogen werden.
“Das ukrainische Kommando schickt Einheiten mit ausländischen Söldnern in sogenannte ‘Fleischwolf-Angriffe’ gegen russische Stellungen. Verwundete Söldner werden als letzte evakuiert, nachdem alle ukrainischen Soldaten vom Schlachtfeld geholt wurden”,
berichtete das russische Verteidigungsministerium. Kurz nach Beginn der russischen Militäroperation kündigte Präsident Wladimir Selenskij die Gründung einer “Internationalen Legion für die Territorialverteidigung” an, um ausländische Freiwillige in die Ukraine zu locken. Das ukrainische Verteidigungsministerium gab an, dass über 20.000 Freiwillige dieser Legion beitreten wollten. Im März dieses Jahres bezeichnete die New York Times diese Angaben jedoch als übertrieben.
“Ukrainische Offizielle prahlten zunächst mit 20.000 potenziellen Freiwilligen für die Legion, aber weit weniger meldeten sich am Ende tatsächlich. Derzeit hat die Legion rund 1.500 Mitglieder”, heißt es im Artikel. Unter Berufung auf interne Dokumente stellte die Zeitung fest, dass die Legion Probleme habe und die Rekrutierung stagniert. Wie das in Washington ansässige Projekt zur Bekämpfung des Extremismus im vergangenen März feststellte, nimmt die Legion und andere mit ihr verbundene Gruppierungen weiterhin Personen in ihre Reihen auf, die als ungeeignet gelten, ihre Pflichten auf dem Schlachtfeld zu erfüllen.
Neue Rekrutierungsregionen
Moskau behauptet nun, dass Kiew, aufgrund von Problemen bei der Mobilisierung innerhalb der Ukraine und nach erheblichen Verlusten an der Front, damit begonnen habe, aktiv Kämpfer aus Asien, Lateinamerika und dem Nahen Osten zu rekrutieren – insbesondere aus Argentinien, Brasilien, Afghanistan, dem Irak und aus Gebieten in Syrien, die von den USA kontrolliert werden. Unterdessen sinkt in Polen, Großbritannien und anderen europäischen Ländern die Bereitschaft, für die Ukraine zu kämpfen.
Der Artikel der New York Times bestätigt die Angaben des russischen Verteidigungsministeriums bezüglich der Länder, in denen aktiv versucht wird, Söldner für den Kampf in der Ukraine zu rekrutieren. Der Artikel erwähnt einen gewissen Ryan Routh, einen ehemaligen Bauarbeiter aus North Carolina, der vergangenes Jahr mehrere Monate in der Ukraine verbrachte und nun Rekruten unter afghanischen Soldaten sucht, die vor den Taliban geflohen sind. Er plant, sie aus Pakistan und dem Iran in die Ukraine zu verlegen – teilweise auf illegale Weise. Dennoch haben offenbar Dutzende Kämpfer Interesse bekundet.
“Wir können wahrscheinlich einige Reisepässe in Pakistan kaufen, da es ein dermaßen korruptes Land ist”,
sagte Routh gegenüber der New York Times. Es ist nicht bekannt, ob der Plan von Routh aufgegangen ist. Ein ehemaliger afghanischer Soldat sagte jedoch, er sei von ihm kontaktiert worden und sei selbst an einer Teilnahme interessiert, wenn er dadurch den Iran verlassen könne, wo er illegal lebt.
Mehr Ausgaben als Einnahmen
Nach Angaben des französischen Fernsehsenders RTL unterzeichnen Ausländer, die sich der Internationalen Legion anschließen, einen Vertrag mit der ukrainischen Armee und erhalten ein Gehalt von etwa 500 Euro pro Monat – oder 3.000 Euro, wenn sie an der Front dienen.
Der Sender behauptet, dass die meisten französischen Bürger, die der Legion beitreten, ihre eigene Ausrüstung kaufen, da die ukrainische Armee nicht alle von ihnen mit Ausrüstung versorgen kann. Ein Söldner, der sich seit Beginn des Konflikts in der Ukraine aufhält und anonym bleiben wollte, gab an, fast 50.000 Euro ausgegeben zu haben. Ein Sturmgewehr beispielsweise kostet 4.000 Euro, während manche sogar so weit gehen, Fahrzeuge zu kaufen, um überhaupt an die Front zu gelangen. Einige werfen ihre persönlichen Ersparnisse auf, andere betreiben Online-Spendenaktionen, so der Bericht von RTL.
In Medienberichten zu Beginn des Konflikts, hieß es, dass etwa 800 französische Bürger daran interessiert seien, freiwillige Kämpfer zu werden. Doch in Wirklichkeit trat nur etwa die Hälfte von ihnen der Legion bei. Einige Soldaten blieben mehrere Tage im Konfliktgebiet und kehrten danach nach Frankreich zurück – diese erhielten den Spottnamen “TikTok-Kämpfer” verliehen. Andere gingen von Zeit zu Zeit weg und kehrten dann jeweils zurück. Laut RTL kämpfen derzeit 100 Franzosen in der Ukraine.
Zehn Minuten, um Kandidaten zu bewerten
Nicht jeder, der in die Legion eintreten möchte, ist dazu befähigt. Laut RTL haben die Streitkräfte der Ukraine spezifische Anforderungen – sie suchen Leute mit Kampferfahrung oder militärischer Ausbildung, die mit dem Umgang an der Waffe vertraut sind. Mehrere ehemalige Mitglieder der Legion enthüllten gegenüber der New York Times jedoch, dass einige Kandidaten ihrer Biografien fälschten, um in der Legion dienen zu können. Ihnen zufolge behaupteten einige, sie hätten an Kampfhandlungen teilgenommen und für die Vereinigten Staaten gekämpft, andere behaupteten, sie hätten Erfahrung in Spezialeinheiten, obwohl dies nicht zutraf. Die ukrainische Seite wendete jedoch nicht mehr als zehn Minuten auf, um einzelne Kandidaten zu bewerten.
Aufgrund dieses mangelhaften Auswahlverfahrens, bekleidete ein polnischer Staatsbürger, der zuvor in der Ukraine wegen Verstöße gegen die Vorschriften zu Waffenhandhabung verurteilt worden war, lange Zeit eine leitende Position innerhalb der Legion. Wie Soldaten dem Kyiv Independent berichteten, stahl er während seines Einsatzes in der Legion Munition, belästigte Frauen und bedrohte Soldaten.
Dieses vereinfachte Verfahren, das zur Anwendung kommt, um der Legion beizutreten, war auch der Grund, weshalb der US-Bürger John McIntyre in die Ukraine ging. Er sagte, dass der Beitritt zur Legion so einfach war wie “durch eine Türe gehen”. Obwohl er Dokumente und Bescheinigungen über seinen Militärdienst zur ukrainischen Botschaft in den USA mitbrachte, wurde nur sein Reisepass überprüft. Er musste lediglich einen Vertrag unterschreiben. Laut John wollte er nicht der ukrainischen Armee beitreten, weil er auf der Seite der Ukraine stand, sondern weil er die russische Seite unterstützen wollte. In einem Interview mit Radio Komsomolskaja Prawda sagte er:
“Zuerst wollte ich kommen und auf der Seite Russlands zu kämpfen, aber ich dachte: ‘Verdammt, ich bin da der Einzige.’ Somit beschloss ich, dass ich auf der anderen Seite mehr Informationen sammeln und der russischen Armee so besser helfen könnte. Ich habe mit meinen Freunden darüber gesprochen. Diese sagten: ‘Lass es, das ist Selbstmord. Tu es nicht. Du wirst damit keinen Erfolg haben.’ Aber hier sitze ich nun in Ihrem Studio und rede mit Ihnen.”
Laut McIntyre waren vor dem Angriff auf den Stützpunkt der Fremdenlegion in Jaworow 1.000 Söldner dort stationiert. Danach lag die Zahl bei 600. Einen Monat später, nach der ersten Schlacht und der anschließenden Auflösung seines Zuges, aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mit dem Kommandanten, waren noch 300 Kämpfer übrig. Eine Woche später schrumpfte diese Zahl auf nur noch 150. McIntyre wörtlich:
“Diese Leute sind nicht tot – sie sind ausgebüxt. Amerikaner, Kanadier und andere Leute mit Erfahrung in NATO-Armeen und ausgezeichneter Ausrüstung – nachdem sie einige russische Granaten erlebt hatten, rannten sie einfach nach Hause zurück.”
Er sprach auch über ukrainische Kriegsverbrechen, die er miterlebte – insbesondere darüber, wie russische Gefangene hingerichtet wurden, wie ukrainische Soldaten sich als Zivilisten verkleideten und in Siedlungen eindrangen, wie sie Waffen in Krankenwagen transportierten und sich in den Kellern von Schulen versteckten, während sich in den oberen Stockwerken Zivilisten aufhielten.
Überall liegen Tote
Die Situation an der Front entsetzte den 28-jährigen Söldner aus Irland, Rhys Byrne, der in einem Interview mit Sky News die ukrainische Gegenoffensive als “Chaos” bezeichnete:
“An der “Kontaktlinie” ist es Horror. Der reinste Horror. Es ist ein Gemetzel. Überall liegen Tote. Tote Russen, tote Ukrainer. Die größte Schwierigkeit, die wir hatten, wenn wir in die Schützengräben gingen, war, über all die Leichen zu steigen, die bereits dort lagen, und von jenen stammten, die vor uns hineingegangen sind – so etwas verfolgt einen wirklich.”
Für Byrne war der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, eine Begegnung mit einem russischen Panzer und russischen Truppen, bei der er beinahe getötet worden wäre. Laut Byrne bestand die Aufgabe seiner Einheit darin, in die russischen Schützengräben einzudringen, sie zu räumen und die Position so lange zu halten, bis Verstärkung eintraf. Was jedoch geschah, war, dass seine 40-köpfige Einheit, darunter Ukrainer, Amerikaner und Briten, keine Unterstützung aus der Luft hatte und mehrere ukrainische Panzer während der Schlacht sogar ihre Stellungen verließen.
Irgendwann tauchte ein anderer Panzer auf und die Einheit von Byrne nahm an, dass es einer der ihren war, da es schwierig ist, zwischen ukrainischer und russischer Ausrüstung zu unterscheiden. Aber der Panzer eröffnete ohne Vorwarnung das Feuer gegen Byrne und seine Leute. Die Überlebenden flohen und versteckten sich im Wald. Schließlich wurden sie von einem ukrainischen Kleinlaster herausgeholt, aber zeitweilig dachten die Kämpfer, sie würden sterben, da der russische Panzer ihnen weiterhin auf den Fersen blieb. So schildert Byrne den Vorfall:
“Der Panzer kam buchstäblich aus dem Nichts und nahm die Verfolgung auf. Es ist erschreckend, wenn man sieht, wie ein großer T-72 Panzer auf einen zukommt und man selbst auf einem Kleinlaster sitzt. Das wäre wie ein heißes Messer, das durch Butter geht, gewesen. Das macht dich fix und fertig. Wir schrien den Fahrer an: ‘Fahr!’ ‘Fahr!’ ‘Fahr!’. Ich bin fast verrückt geworden.”
Der schlimmste Tag in Afghanistan und im Irak ist in der Ukraine ein großartiger Tag
David Bramlette war gerade dabei, einen Master-Abschluss in Internationale Angelegenheiten an der Johns Hopkins Universität zu erwerben, als Russland seine Militäroperation in der Ukraine lancierte. Wie er in einem Interview mit The Daily Beast sagte, habe er nur wenige Tage vor der Militäroperation die Wahrscheinlichkeit eines bewaffneten Konflikts mit anderen Kommilitonen diskutiert, diesen jedoch für unwahrscheinlich gehalten. Doch als die Kämpfe schließlich begannen, fühlte sich David, der zuvor im Irak und in Afghanistan gedient hatte, verpflichtet, sich an dem Konflikt zu beteiligen.
Auch der ehemalige Marinesoldat Troy Offenbecker entschied sich in der Ukraine zu kämpfen. Er sagte gegenüber The Daily Beast, dass er die Entscheidung getroffen habe, nachdem er von “russischen Gräueltaten” gehört hatte.
“Dies ist mein dritter Krieg, in dem ich kämpfe, aber dieser ist bei Weitem der schlimmste. Du wirst verdammt noch mal mit Artillerie und Panzern aufgerieben. Vergangene Woche warf ein Flugzeug eine Bombe neben uns ab, etwa 300 Meter entfernt. Es war eine schreckliche Scheiße”, berichtete er.
Nachdem er in der Ukraine angekommen war, hätten ihn einige seiner ehemaligen Armeekameraden angeschrieben und ihn gefragt, wie man der Legion beitreten könne. Aber er ignorierte ihre Nachrichten monatelang. “Um ehrlich zu sein, die Situation hier ist ziemlich schlecht, deshalb wollte ich niemanden da mit hereinziehen”, sagte Offenbecker. Bramlette stimmte dem zu und sagte, dass die Kampfeinsätze in der Ukraine aufreibend seien. “Der schlimmste Tag in Afghanistan und im Irak ist in der Ukraine ein großartiger Tag”, sagte er. Offenbecker bleibt im Kriegsgebiet, was von moralischen Überlegungen angetrieben ist:
“Ich schaue mir diese ukrainischen Kinder an, ich habe mein eigenes Kind, eine Nichte und meine Neffen. Wenn sich diese in denselben Umständen wiederfänden, würde ich hoffen, dass viele Menschen aus der ganzen Welt zusammenkommen würden, um mitzuhelfen, für ihre Sicherheit und ihren Schutz zu sorgen. Das ist es, was mich hier hält.”
Bramlette hingegen entschied sich anders. Er sagte, dass er mit Beginn des Winters beschlossen habe, einzelne Mitglieder seiner kleinen Einheit nach Hause zu schicken, damit sie sich erholen können. Zu diesem Zeitpunkt wurde es immer schwieriger, außer Sichtweite der russischen Truppen zu bleiben, weil mittlerweile das Laub gefallen war und es keinen Ort mehr gab, an dem man sich verstecken konnte. Darüber hinaus hatten die Fahrzeuge seiner Einheit ständig Pannen und langsam ging ihnen das Geld aus. Sie befürchteten auch, dass sie ohne eine Änderung ihrer Kampftaktik letztlich scheitern würden. Er sagt:
“Meine Angst war, dass wir rausgehen würden, um das zu tun, was wir normalerweise tun und letztlich alle sterben werden.”
Bramlette kehrte nie mehr an die Front zurück. Als er während seines Winterurlaubs die Lage neu beurteilte, kam er zu dem Schluss, dass er nicht bereit ist, zurückzukehren und weiterzukämpfen.
Allerdings hat nicht jeder das Glück, das Kriegsgebiet verlassen zu können. Ein Australier, der auf der Seite der AFU gegen Russland kämpft, sagte dem Sender ABC, dass ausländischen Söldnern eine Gefängnisstrafe drohe, wenn sie versuchen, das Land zu verlassen. Aus Angst um seine eigene Sicherheit stellte er sich lediglich als “Bush” vor, und berichtete, dass die Inkompetenz der ukrainischen Armeekommandanten das Leben der ausländischen Söldner gefährdet. “Meine Kameraden sind gestorben und es sterben weiterhin welche. Ich habe hier draußen Dinge gesehen, die aus militärischer Sicht mehr als nur inakzeptabel sind und der Ukraine leider schaden”, sagte er. Auf die Frage, ob er Angst um sein Leben habe, antwortete er:
“Absolut, 100 Prozent.”
Der Beitrag Selenskyj’s Kanonenfutter: Als Söldner in der Ukraine ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
Demokratie? Haben wir Klimawahn, Verbrenner-Aus und Totalüberwachung zugestimmt?
Die Regierungen der westlichen Welt treiben im Gleichschritt eine Agenda voran. Dabei wird den Bevölkerungen eingeredet, all dies wäre die Folge von demokratischen Prozessen. Sie hätten abgestimmt, sie hätten zugestimmt. Das ist eine Lüge. Weder leben wir in Demokratien, noch haben unsere Parlamente ein reales Mitbestimmungsrecht. Es ist an der Zeit, an das Prinzip “alles Recht geht vom Volk aus” zu erinnern – und es vehement einzufordern.
Ein Kommentar von Florian Machl
Haben Sie zugestimmt, keine Glühbirnen mehr benutzen zu dürfen? Haben Sie zugestimmt, auf Plastikstrohhalme und Einkaufstaschen zu verzichten? Haben Sie zugestimmt, dass es bald keine Autos mit Verbrennermotoren mehr geben soll? Haben Sie zugestimmt, dass die Energiewirtschaft auf Solar- und Windkraft umgestellt und somit völlig unkontrollierbar wird? Haben Sie zugestimmt, dass die Wirtschaft ruiniert wird? Haben Sie zugestimmt, bald total überwacht zu werden? Haben Sie zugestimmt, dass die Behörden ihre Kommunikation mitlesen dürfen?
Haben Sie zugestimmt, dass ihr Leben auf “CO2-Verbrauch” durchleuchtet wird? Haben Sie zugestimmt, dass ihr Wohlverhalten gegenüber der Regierung in Form eines Social-Credit Scores festgehalten wird? Haben Sie zugestimmt, dass Sie entwaffnet werden? Haben Sie zugestimmt, dass der Staat die Wohnungen von Bürgern stürmen darf, die eine abweichende Meinung haben? Haben Sie zugestimmt, dass die Steuerlast immer höher wird für immer weniger Gegenleistung? Haben Sie zugestimmt, dass Ihre Häuser enteignet werden, wenn sie willkürlichen Energie-Regeln nicht entsprechen? Haben Sie zugestimmt, dass man Maßnahmen zur Bevölkerungsreduktion umsetzen muss, weil es zu viele Menschen gibt? Haben Sie zugestimmt, dass ihre eigene Kultur und Tradition als wertlos und bekämpfenswert gelten, während linksextreme Ideologien überall mit Staatsgewalt durchgesetzt werden?
Haben Sie zugestimmt, dass ihre Kinder mehr und mehr seltsame Substanzen als “Impfungen” erhalten? Haben Sie zugestimmt, dass in allen Bildungseinrichtungen Frühsexualisierung und LGBTQ-Wahn Einzug hält? Haben Sie zugestimmt, dass Kinderschänder mit Samthandschuhen angegriffen werden? Haben Sie zugestimmt, dass die Bevölkerung ausgetauscht wird und bald Angehörige von Nationen aller möglichen Länder die Mehrheit in ihrem Land stellen? Haben Sie zugestimmt, dass für fremde Straftäter eine mildere Anwendung der Gesetze gilt? Haben Sie zugestimmt, dass fremde Religionen in ihrem Land einen hohen Stellenwert erhalten? Haben Sie zugestimmt, dass mit ihrem Steuergeld Konflikte am anderen Ende der Welt finanziert werden? Haben Sie zugestimmt, dass man sich der UN-Agenda 2030, der Machtübernahme der WHO und dem Great Reset des Weltwirtschaftsforums unterwirft?
Zentralistische Anordnungen statt Bürgerbefragungen
Nein? Sie haben all dem nicht zugestimmt? Ja sie sind nicht einmal gefragt worden? Was werden Sie denn bei einer Wahl gefragt? Ob sie sich zwischen einer der bunten Schattierungen der Einheitspartei entscheiden wollen – aber ja nicht die bösen rechten Nationalisten wählen? Sie entscheiden sich also in einem Rhythmus von 4 bis 6 Jahren, je nach Legislaturperiode und Wahl, für eine Partei – und das ist “Demokratie”? Diese Partei macht dann aber nicht das, was ihr von der Verfassung vorgegeben ist, nämlich sich an Recht und Gesetz zu halten und für das Wohlergehen der Bevölkerung einzusetzen. Egal bei welcher Systempartei – man folgt den Vorgaben globalistischer Netzwerke und kann sich diesen scheinbar gar nicht genug unterwerfen.
Führen Sie es sich vor Augen: Nie hat jemand die Bürger Deutschlands oder Österreichs gefragt, ob sie einer Energiewende zustimmen. Ob sie die Landschaften mit Solaranlagen und Windparks zupflastern wollen. Das bestimmen einige wenige – die auch darüber bestimmen, wie die Parteien dann als angebliche Mandatsträger der Bevölkerung abzustimmen haben. Und auch über all die Fragen, die ich oben gestellt habe und viele mehr. Die Wahrheit ist, ein so genannter Volksvertreter im Parlament hat überhaupt nichts zu sagen. Die einzelnen Abgeordneten sind so etwas wie “Stimmvieh”, mit denen eine Laienspiel-Bühne bespielt wird, wo jeder hin und wieder etwas sagen darf, das sich irgendwie bedeutungsvoll anhört.
Die tatsächlichen Entscheidungen ordnen die Klubs an – in Deutschland Fraktionsdisziplin, in Österreich Klubzwang genannt. Das ist verfassungswidrig, weil es dem Prinzip des freien Mandats widerspricht – eigentlich darf ein Mandatar nur dem eigenen Gewissen verantwortlich sein und nicht der Einheitsmeinung seiner Partei. Mit dem Gewissen ist es freilich bei den meisten nicht weit her.
Die Anordnungen kommen “von oben”
Durch die Europäische Union hat sich das Problem weiter verschlimmert. Es gibt kaum noch Entscheidungen, die wirklich in den Nationalstaaten getroffen werden. Die Anordnungen kommen “von oben” – und die Mentalität in Deutschland und Österreich sorgt dafür, dass die Politiker bestenfalls darin wetteifern, wer die Befehle aus der EU besser und vollständiger erfüllen kann – oder sogar übertrifft.
Die Wahrheit ist: Jene, die über uns und unser Schicksal bestimmen, haben wir nicht gewählt. Manche davon scheinen sichtbar zu sein wie EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die Milliardenverträge per SMS ausmacht aber die Kommunikation nicht der Öffentlichkeit zur Verfügung stellt. Tatsächlich bekommt sie ihre Befehle aber auch von anderswo zugestellt – und diese Personen sehen wir nicht, wenn man von vorgeschobenen Protagonisten wie Klaus Schwab und George Soros einmal absieht. Sie werden ja nicht glauben, dass Darsteller wie WHO-Chef Tedros, zuvor Terroristenanführer in Äthiopien, aus eigener Kraft und Fähigkeit in eine Position gekommen sind, wo sie nach der de facto Weltherrschaft greifen können? Würde einer der Genannten den festgelegten Weg verlassen, würden sie innerhalb von Tagen ersetzt. Die tatsächlichen Strippenzieher kennen und sehen wir nicht.
Sinnloses Sterben, einst und jetzt
Denken Sie, als Bürger eines westlichen Landes hätten Sie heute mehr Mitbestimmungsrechte wie in einer Monarchie vor 1.000 Jahren? Lassen Sie uns in die Ukraine blicken, wo mindestens 500.000 junge Menschen zum Erhalt der Investitionen globalistischer Großkonzerne einen sinnlosen Tod sterben mussten. Halten Sie sich diese Zahlen vor Augen. Denken Sie, diese Menschen gingen aufgrund “demokratischer Prozesse” in den Tod? Dann googeln Sie einmal danach, wie die Einberufung in der Ukraine funktioniert und was mit Fahnenflüchtigen geschieht. Tatsächlich hatten die Menschen in früheren Gesellschaften auch nicht mehr zu lachen, sie arbeiteten hart für Ihre Herren und wenn diese Krieg anordneten, dann verloren viele Familien ihre Väter und Söhne. Aber wenn es die Herrscher dabei übertrieben, wenn es zu Massenverelendung und Hungersnöten kam, dann krachte es ordentlich – und am Ende wurde eine menschenfreundlichere Ordnung wiederhergestellt.
Diese Möglichkeit des Korrektivs von unten sollte die Regierungsform der Demokratie bieten – und das auf eine friedliche und zivilisierte Art und Weise. Doch sie ist nach heutigen Maßstäben auf ganzer Linie gescheitert. Das Widerstandsrecht der Menschen gegen jene, die Demokratie und Rechtsstaat missbrauchen oder zerstören und auch von Gerichten nicht daran gehindert werden, besteht nur auf dem Papier. Beispielsweise in Deutschland per Artikel 20 (4) des deutschen Grundgesetzes: “Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.” In der Praxis ist ein solcher Widerstand unmöglich. Dass dieses zahnlose Widerstandsrecht noch ein sehr junges Pflänzchen ist, wissen viele nicht – es stammt aus dem Jahr 1968.
Ist eine demokratische Lösung überhaupt möglich?
Momentan hoffen immer noch viele Menschen auf eine friedliche Lösung an der Wahlurne. Wählt man national orientierte, freiheitliche Parteien, so hofft man auf eine Umkehr der Selbstzerstörung. Doch dies ist in vielen Nationen illusorisch – auch ohne den allgegenwärtigen massiven Wahlbetrug durch totale Kontrolle der Medien und die nicht überprüfbare Briefwahl. Denn um wirklich etwas ändern zu können, sind 51 Prozent Zustimmung nötig. Um Verfassungen ändern zu können, ist zumeist eine Zwei-Drittel-Mehrheit notwendig. Es ist davon auszugehen, dass die Architekten der “Demokratie” darüber sehr gut Bescheid wussten. Diese Regierungsform dürfte nur aus einem Grund eingeführt worden sein – um den Menschen falsche Hoffnung vorzugaukeln und die regelmäßigen Revolutionen von unten zu verhindern.
Nach jahrzehntelangem Hass und Hetze durch kontrollierte Systemmedien sind die notwendigen Mehrheiten für konservative Parteien undenkbar. Hinzu kommt, dass natürlich auch diese Hoffnungsparteien zum Teil unterwandert wurden und viele Politiker es sich lieber im System bequem gemacht haben, anstelle dagegen anzukämpfen. So wird weder die AfD in Deutschland (aktuell 10,3 Prozent) noch die FPÖ in Österreich (aktuell 16,2 Prozent) im Alleingang etwas retten können. Da helfen auch die aktuell 29-32 Prozent in Umfragen für die FPÖ nichts. Denn alle anderen Parteien sind systemtreu und wollen den Ausverkauf und die Unterwerfung unter fremde Herren – zum Schaden des eigenen Volkes.
Grundrechte und Verfassungen die nicht gelebt werden, sind wertlos
Mein Fazit zum jetzigen Zeitpunkt: Es ist eine verfahrene Situation. Eine besondere Mitschuld trifft auch Justiz und Exekutive, die sich nicht nach Verfassung und Gesetzen orientieren, sondern tatenlos bei Unrecht und Rechtsbruch aller Art zusehen und dieses auch noch umsetzen und legitimieren. Denn es ist eigentlich nicht die Demokratie, welche die Menschen schützen würde – sondern es sind die tatsächlich gut formulierten Grundgesetze und Verfassungen. Doch das Recht, das darin festgelegt ist, besteht nur auf dem Papier. Wenn es nicht gelebt wird, wenn der Rechtsbruch keine Konsequenzen hat, dann ist dieses Papier wertlos. Viele haben dies bei der illegalen Massenmigration erkannt – spätestens seit der Corona-Zeit weiß es jeder, der sehen und hören will.
Doch Recht, das von einem Volk ausgeht, welches von gleichgeschalteten Medien bespielt und kontrolliert wird, wäre ebenso wertlos. Denn, so ehrlich muss man sein: Zum Höhepunkt des Corona-Zirkus hätte die Mehrheit unserer Nationen zweifelsfrei für eine Impfpflicht gestimmt – so wie sie einst für den EU-Beitritt gestimmt hat. Man sollte auch nicht ausschließen, dass eine Mehrheit für die Unterwerfung unter die WHO gefunden werden könnte. Aber wie die Realität zeigt, ist eine Massenmanipulation für solche Akte der Selbstaufgabe gar nicht mehr nötig. Die Unterwerfung unter die UN Agenda 2030 erfolgte still und heimlich, es wird nicht viel darüber gesprochen – doch jede Bildungseinrichtung, jede Behörde und jede Landesregierung handelt danach. Man muss die Demokratie offenbar nicht einmal mehr simulieren.
Kein Recht geht derzeit vom Volk aus
Ich kann also nur zusammenfassen: Wir leben nicht in Demokratien. Das Geschehen in unseren Ländern wird von weitgehend Unbekannten aus dem Ausland diktiert. Kein Recht geht derzeit vom Volk aus. Ist das wirklich eine lebenswerte Gegenwart und Zukunft, nur weil man uns aktuell immer genau so viel lässt, dass es zum Überleben und zum Betrieb von Kühlschrank und Fernseher reicht?
Ex-Sprecher des Repräsentantenhauses: Klima-Agenda ist “elitäre Abzocke der normalen Arbeiter”
Auf Fox News äußerte sich Newt Gingrich, der ehemalige Sprecher des US-Repräsentantenhauses, zur Weltklimakonferenz und übte scharfe Kritik an John Kerry, dem Sondergesandten für Klimafragen des demokratischen US-Präsidenten Joe Biden. Gingrichs Ansicht nach führt die selbsternannte Elite hier eine reine Broadway-Show auf, um den Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen und es umzuverteilen. Er prophezeit: “Und die Historiker werden eines Tages zurückblicken und sagen: Wie konnten sie nur so lange so dumm sein?”
Vom 30. November bis zum 12. Dezember findet in Dubai in den Vereinten Arabischen Emiraten die diesjährige UN-Klimakonferenz (COP) statt. Ein Schwerpunkt des Gipfels liegt auf der Verringerung der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen, auch wenn dafür laut COP28-Präsident Sultan Ahmed al Jaber keine wissenschaftliche Grundlage existiert. Dennoch sollen entsprechende Vereinbarungen für die kommenden Jahre getroffen werden – das Ziel ist gar eine vollständige Abkehr. Dass die gepriesene Alternative, die Erneuerbaren, keine Energiesicherheit bieten können, scheint dabei nicht von Belang zu sein. Was ist, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint? Seit jeher drängt sich der Gedanke auf, dass es nur um Umverteilung von unten nach oben geht – unter dem Deckmantel Klimaschutz bieten sich der Politik unendliche Möglichkeiten zur Abzocke der Bürger.
Diesen Standpunkt vertritt wohl auch der Republikaner Newt Gingrich, er sieht in der „Klimawandel“-Agenda eine „elitäre Abzocke der einfachen Arbeiter“. Nachdem die US-Delegation, angeführt von John Kerry, in Dubai eingetroffen war, fand er in der Sendung „The Ingraham Angle“ auf Fox News klare Worte.
“Ich denke, dass die Linke sehr darauf bedacht ist, Ihr Geld zu nehmen und es für ihre Freunde auszugeben. Bedenken Sie die Ironie. Sie reisen in den Nahen Osten, das Zentrum der Öl- und Gasförderung, um eine Konferenz darüber abzuhalten, warum man kein Öl und Gas fördern sollte”, sagte er.
“Dies ist eine erstaunliche Broadway-Show, die um die ganze Welt geht und von Ort zu Ort spielt. John Kerry fliegt in das nächste Fünf-Sterne-Hotel, um in das nächste Gourmet-Restaurant zu gehen und sich dort große Sorgen zu machen, woraufhin er wieder zurückfliegen muss, um in das nächste Fünf-Sterne-Hotel und das nächste Gourmet-Restaurant zu fliegen, um sich noch mehr Sorgen zu machen”, so Gingrich weiter.
Und er fuhr fort: “Das Ganze ist eine elitäre Abzocke der einfachen Arbeiter. Und das ist der Grund, warum man in Argentinien und Holland und Italien und überall auf der Welt einen Rechtsruck von Leuten sieht, die erkennen, dass sie diejenigen sind, die zahlen. Wenn John Kerry davon spricht, Geld zu verschenken, raten Sie mal? Das ist Ihr Geld. John Kerry freut sich darüber, Geld von Ihnen zu nehmen, um es diesen Leuten zu geben, die er nie getroffen hat. Die es dann übrigens meist verprassen werden. Sie werden nichts erreichen. Das ist eine Absurdität. Und die Historiker werden eines Tages zurückblicken und sagen: Wie konnten sie nur so lange so dumm sein?”
Politik und Medien setzen alles daran, die Menschen mit einer herbei fabulierten “Klimakrise” in Panik zu versetzen, damit waren sie ja schon in der Corona-Zeit äußerst erfolgreich. Heutzutage wird einfach alles auf den angeblich menschengemachten Klimawandel geschoben – egal ob Hitze, Kälte, Dürre oder Überschwemmungen. Dabei basiert die “Klimakrise” auf Modellrechnungen und dubiosen Temperaturmessungen. Bestätigt wird dies von “Experten”, die mal schnell aus dem Hut gezaubert werden. Meinungen, die nicht dem gewünschten Narrativ entsprechen, werden unterdrückt. Wie lange die Erzählung vom bösen CO2 und dem menschengemachten Klimawandel aufrechterhalten werden kann, bleibt abzuwarten.
Medizinischer Behandlungsverbund (MBV) warnt Hausärzte vor DNA-Kontamination der Covid-19-mRNA-Impfstoffe
Die mRNA-Impfstoffe enthalten neben der erwünschten modRNA auch produktionstechnisch bedingte DNA-Kontaminationen – und zwar ein Vielfaches des erlaubten Grenzwertes.
Der Beitrag Medizinischer Behandlungsverbund (MBV) warnt Hausärzte vor DNA-Kontamination der Covid-19-mRNA-Impfstoffe erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

