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Pandemien als Katalysator für eine neue Weltordnung
Von Robert W Malone MD, MS
Ihr Ziel ist die totale Kontrolle der Welt – mit nicht gewählten Beamten am Ruder.
Von Jill Glasspool Malone, PhDJede Nation auf der Welt hat ihre eigene Kultur, ihre Regierungsstrukturen, ihre Traditionen, ihr Eigentum, ihre Grenzen und ihre Völker. Wir müssen die Vielfalt und Souveränität der Nationen und Kulturen bewahren.
Durch die globale Synchronisierung der Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit in den Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen wurden der UNO und ihren Organisationen neue Befugnisse auf Kosten der nationalen Souveränität übertragen. Diese universell geltenden Vorschriften und multilateralen Vereinbarungen haben einen erweiterten, globalisierten Verwaltungsstaat entstehen lassen.
Obwohl diese Machtübernahme schon seit vielen Jahrzehnten im Gange war, wirkte die COVID-Krise wie ein Beschleuniger, um internationale Vereinbarungen zu bündeln, die die UNO als Weltregierung voranbringen.
Die Vereinten Nationen haben sich zu einem Leviathan gemausert. Ihre verschiedenen Abkommen und Ziele zielen darauf ab, die Weltwirtschaft, die Migration, die „reproduktive Gesundheit„, die Geldsysteme, die digitalen Ausweise, die Umwelt, die Landwirtschaft, die Löhne, die Klimaveränderungen, die Eine-Welt-Gesundheit und andere damit verbundene globalistische Programme zentral zu diktieren.
Um es klar zu sagen: Dies sind die Ziele einer Organisation, die eine globalisierte Kommandowirtschaft anstrebt, und nicht eine Organisation, die sich auf den Weltfrieden, die Beendigung von Kriegen oder die Menschenrechte konzentriert!
Diese UNO will jede Dimension unseres persönlichen und nationalen Lebens regulieren. Sie arbeitet daran, die nationale Souveränität auf der ganzen Welt zu reduzieren und zu beseitigen und damit unsere Vielfalt, unsere Traditionen, unsere Religionen und unsere nationalen Identitäten zu verringern.
Die UNO unterhält Partnerschaften und strategische Vereinbarungen mit Mitgliedsstaaten sowie mit anderen globalistischen Organisationen wie der Bill and Melinda Gates Foundation, der Weltbank, CEPI, GAVI, der Welthandelsorganisation, der Europäischen Union und dem Weltwirtschaftsforum, bekannt als WEF.
Ein Beispiel dafür, wie die Vereinten Nationen arbeiten.
Das WEF und die UNO haben 2019 eine strategische Vereinbarung und Partnerschaft unterzeichnet. Denken Sie daran, dass sich das WEF dem „Stakeholder-Kapitalismus“ verschrieben hat, bei dem private Partnerschaften darauf hinarbeiten, Regierungen zu kontrollieren.
Das WEF entwickelte 2020 einen Plan, um die COVID-Krise zu nutzen, um die globale Regierungsführung im Hinblick auf soziale Fragen, einschließlich des Klimawandels, neu zu organisieren – dieser Plan wurde „Great Reset“ genannt.
Das WEF ist eine Handelsorganisation, die die größten Konzerne der Welt vertritt. Es macht sich immer wieder disruptive Technologien zunutze, um die wirtschaftlichen Wachstumschancen seiner Unternehmensmitglieder zu verbessern. Das WEF ist speziell darauf ausgerichtet, die wirtschaftliche Macht seiner globalen Elitemitglieder, auch bekannt als die „Milliardärsklasse“, zu fördern.

Wer verwaltet die Interessenkonflikte, die mit dieser Partnerschaft einhergehen, während der WEF den Vereinten Nationen durch sein strategisches Abkommen für 2019 Geld zuführt? Wo bleibt die Transparenz?
Die UNO hat vierzehn Sonderorganisationen unter ihrer Führung, die alle an der globalen Governance beteiligt sind, darunter die Weltgesundheitsorganisation (WHO).
Keine dieser Organisationen hat etwas mit der ursprünglichen UN-Charta zu tun, die auf die Beendigung von Kriegen, die Förderung des Weltfriedens und der Menschenrechte ausgerichtet war.
Die UNO hat schon vor der Pandemie durch verschiedene Abkommen und Verträge im Stillen Macht aufgebaut. Die „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ ist ein aktuelles Beispiel für ein solches Abkommen. Die Agenda 2030 ist ein Vertrag zur „Umgestaltung unserer Welt“ und wurde 2015 als internationales Gesetz unterzeichnet. Dieser Vertrag hat die Vereinten Nationen in die Position einer selbstsüchtigen globalen Regierungsbürokratie erhoben.
Die Agenda 2030 hat 17 Ziele und 169 Vorgaben, die sich in Umfang und Thema stark unterscheiden, aber fast alle diese Ziele haben direkte Auswirkungen auf die Weltordnungspolitik.
Hier sind nur einige Beispiele aus dem Agenda 2030-Vertrag. Sollten sich die Vereinten Nationen damit befassen, oder sind diese Fragen besser in der Politik souveräner Nationen aufgehoben?
„Wir sind entschlossen, den Planeten vor Zerstörung zu schützen, unter anderem durch nachhaltigen Konsum und nachhaltige Produktion, nachhaltige Bewirtschaftung seiner natürlichen Ressourcen und dringende Maßnahmen gegen den Klimawandel.
„eine produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle Frauen und Männer zu erreichen“.
„diskriminierende Gesetze, Politiken und Praktiken zu beseitigen.
„politische Maßnahmen, insbesondere in den Bereichen Steuern, Löhne und Sozialschutz, zu ergreifen und schrittweise eine größere Gleichstellung zu erreichen“.
„Erleichterung einer geordneten, sicheren, regelmäßigen und verantwortungsvollen Migration und Mobilität von Menschen.
„Bis 2030 eine legale Identität für alle schaffen, einschließlich einer Geburtsregistrierung.
„Dies ist eine Agenda von noch nie dagewesener Tragweite und Bedeutung. Sie wird von allen Ländern akzeptiert und ist auf alle anwendbar…“
Die Agenda 2030 ist im Wesentlichen ein totalitäres sozialistisches Manifest. Diese und viele weitere eindringliche Aussagen über den Abbau nationaler Rechte finden sich in diesem Vertrag der Vereinten Nationen.
Die UNO hat strategische Vereinbarungen mit den größten Organisationen, Unternehmen und Weltmächten unterzeichnet, um ihre utopische Vision für die Welt zu verwirklichen.
Dies ist eine neue Weltordnung – mit nicht gewählten Beamten an der Spitze. Das bedeutet, dass Sie und ich von einer nicht-demokratischen UN-Verwaltungsbürokratie regiert werden. Dies ist eine Form des umgekehrten Totalitarismus. Eine Weltordnung, die auf einer Kommandowirtschaft basiert, die in ihrem Kern sowohl sozialistisch als auch totalitär ist.
Nun, diese Ziele und Vorgaben mögen für jede einzelne Nation in Ordnung sein, aber dies ist eine Umstrukturierung der Vereinten Nationen, die über ihre Charta hinausgeht.
Zu Beginn der Pandemie erklärten die Vereinten Nationen – über ihren Stellvertreter, die WHO -, dass ein globaler Impfpass erforderlich sei, und gaben den Mitgliedsstaaten umfassende Anleitungen zur weltweiten Standardisierung von Impfpässen.
Daraufhin gaben die Staats- und Regierungschefs der G-20 im Jahr 2022 eine Erklärung ab, in der sie die Entwicklung eines globalen Impfstandards für internationale Reisen und die Einrichtung „globaler digitaler Gesundheitsnetzwerke“ unterstützen, die auf den bestehenden digitalen COVID-19-Impfpässen aufbauen sollen.
Im Juni 2023 wurde eine neue Initiative zwischen der EU und der WHO zur strategischen Zusammenarbeit in globalen Gesundheitsfragen angekündigt. Diese Vereinbarung zielt auf Folgendes ab:
„ein robustes multilaterales System mit der Weltgesundheitsorganisation als Kernstück zu stärken, das von einer starken Europäischen Union getragen wird“.
Nachdem die WHO bei der Bewältigung der COVID-Krise versagt hat, strebt sie nun nach mehr Geld und Macht, um alle Aspekte unserer Gesundheit und unseres Lebens zu kontrollieren. Sie beabsichtigt, die Internationalen Gesundheitsvorschriften zu ändern, um die „Pandemieprävention, -vorbereitung und -reaktion“ auf künftige Ausbrüche zu regeln, was Notfälle im Bereich der öffentlichen Gesundheit jeglicher Art einschließt. Dies beinhaltet eine wichtige Rolle für die WHO bei der direkten Steuerung, im Gegensatz zu einer Rolle als Ratgeber.
Diese Änderungen setzen voraus, dass die G-20 weltweit „Impfstoffpässe“ einführen. Diese Pässe werden private Gesundheitsdaten erfassen und enthalten und die Überwachung, Verfolgung und Kontrolle von Personen und Bevölkerungen weltweit ermöglichen. Die Pässe werden nicht nur COVID-19-Impfdaten enthalten, sondern den Status aller Impfungen. Er wird zu einem digitalisierten Weltreisepass – einschließlich persönlicher Gesundheitsdaten, auf die die Vereinten Nationen keinen Zugriff haben.
Die Gemeinsame Erklärung der G20 zu Impfpässen und künftigen Pandemien ist eine Erklärung darüber, wie mit künftigen Pandemien umgegangen werden soll. Sie besagt Folgendes:
„Wir erkennen die Bedeutung gemeinsamer technischer Standards und Überprüfungsmethoden im Rahmen der IHR (2005) an, um den nahtlosen internationalen Reiseverkehr, die Interoperabilität und die Anerkennung digitaler und nicht-digitaler Lösungen, einschließlich Impfnachweisen, zu erleichtern.
Wir unterstützen die Fortsetzung des internationalen Dialogs und der Zusammenarbeit bei der Einrichtung vertrauenswürdiger globaler digitaler Gesundheitsnetze als Teil der Bemühungen zur Stärkung, Prävention und Reaktion auf künftige Pandemien, die den Erfolg der bestehenden Standards und digitalen COVID-19-Zertifikate nutzen und darauf aufbauen sollten.“
Die G-20 arbeitet auch mit dem Internationalen Währungsfonds (der Finanzagentur der UNO), der Weltbank (die ein Gründungsvertragsverhältnis mit der UNO hat) und der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich zusammen, um die Verwendung von digitalen Zentralbankwährungen in Bankensystemen zu formalisieren. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich verweist ausdrücklich auf „die durch Covid-19 verursachte Störung“ als Rechtfertigung für die Schaffung digitaler Zentralbankwährungen.
Die Pandemie hat es den Staats- und Regierungschefs der Welt ermöglicht, die globale Verwaltungsmacht unter dem Deckmantel der öffentlichen Gesundheit durch die Verwaltungsbürokratie der UNO zu bündeln. Die öffentliche Gesundheit wurde als Waffe eingesetzt, um die Kontrolle über Pässe, Reisen, Banken, die Umwelt und die internationale Wirtschaft zu erlangen. Dies ist ein grober Verstoß gegen das Recht des Einzelnen auf Privatsphäre, nationale Souveränität und die UN-Charta.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese Impfpässe mit digitalen Währungen der Zentralbanken gekoppelt werden. Dann können die Pässe verwendet werden, um Ungeimpften oder anderen politisch Andersdenkenden den Zugang zu Reisen und die Verwendung ihres eigenen Geldes zu verwehren.
Sobald die internationalen Pässe, die digitalen Währungen der Zentralbanken, die kommandowirtschaftlichen Aspekte der Agenda 2030 der Vereinten Nationen und die WHO-Änderungen an den IHR umgesetzt sind, ist die Grundlage für eine neue Weltordnung geschaffen. Ein globaler Verwaltungsstaat, dessen Macht im Kern bei den Vereinten Nationen liegt, wird zu einem Spinnennetz aus Regeln, Vorschriften, Vereinbarungen und Verträgen, in dem Individuen und Nationen wie Fliegen gefangen sein werden.
Diese neue Weltordnungspolitik wird praktisch unzerstörbar sein. Von da an ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die nationale Souveränität obsolet wird. Dies ist Realität, wenn wir nicht dagegen ankämpfen, diesen Wahnsinn zu stoppen.
Aus diesem Grund muss die Macht der Vereinten Nationen entlarvt und beschnitten werden.
Globalisten, die ihre Ziele vorantreiben wollen, nutzen das Modell der Europäischen Union, bei dem Regeln und Vorschriften die nationale Souveränität aushebeln, um ein weltweites System der Kontrolle aufzubauen.
Alle müssen sich gegen diese Übernahme auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene wehren. Wir müssen die Gerichte, unsere Gesetzgeber, die Medien, öffentliche Proteste und die Macht unserer nationalen und staatlichen Souveränität nutzen, um dagegen vorzugehen. Wenn alles andere fehlschlägt, müssen einzelne Nationen möglicherweise aus der Neuen Weltordnung der UNO austreten, um frei zu bleiben.
Lassen Sie uns zusammenarbeiten, um unsere persönliche und nationale Souveränität für künftige Generationen zu bewahren. Eine Neue Weltordnung wird nicht gebraucht, sie ist nicht akzeptabel, und wir, das Volk und unsere souveränen Regierungen, sollten diese globalisierte Übernahme unmissverständlich ablehnen.
Diese Rede wurde von Jill Glasspool Malone geschrieben und am 18. November 2023 auf dem internationalen Krisengipfel im Parlamentspalast in Rumänien gehalten.

Kinderbuchautoren gehören nicht ins Wirtschaftsministerium
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Kinderbuchautoren gehören nicht ins Wirtschaftsministerium
Der deutsche Wirtschaftsminister hat sich völlig verkalkuliert. Er wollte die deutsche Industrie von Grund auf neu erfinden und gegen Russland aufstellen. Damit ist er völlig gescheitert. Den Preis bezahlen die Deutschen mit dem wirtschaftlichen Niedergang des Landes. Es wird Zeit, dass der grüne Politclown Robert Habeck endlich geht.
von Gert Ewen Ungar
In Mülheim an der Ruhr steht seit geraumer Zeit eine Gasturbine. Sie war Teil der Ostseepipeline Nord Stream 1, durch die russisches Gas nach Deutschland gepumpt wurde. Die Turbine des Konzerns Siemens Energy war zur Wartung in Kanada und wurde aufgrund der Sanktionen nicht an Russland, sondern an Deutschland geliefert. Dort steht sie noch heute, denn Russland und Deutschland konnten sich nicht auf ein Verfahren zur Übergabe einigen. Deutschland sagt, Russland ist schuld, Russland sieht das anders. Moskau witterte einen Trick zur Verhängung weiterer Sanktionen. Siemens Energy ist faktisch pleite und bekommt nun Staatshilfe von einem Staat, der seit einem Verfassungsgerichtsurteil ebenfalls in ziemlichen Zahlungsschwierigkeiten ist. Die Turbine von Mülheim steht für ein umfassendes politisches und diplomatisches Versagen sowie symbolisch für den von der Politik ausgelösten Niedergang der deutschen Wirtschaft.
Die Mülheimer Gasturbine steht damit auch für die wirtschaftspolitische Unvernunft des Kinderbuchautors Robert Habeck, der es wohl nur aufgrund des in Deutschland herrschenden Fachkräftemangels zum Wirtschaftsminister geschafft hat. Auf dem Posten malt er sich die Wirtschaftswelt in kinderbuchbunten Farben schön, während er die reale deutsche Wirtschaft in einem wilden Ritt des wirtschaftspolitischen Wahnsinns in den Untergang reitet.
Robert Habeck ist Rassist und Russenhasser. Er fühlt sich vom Russen verfolgt, wittert überall russische Agenten, russische Einflussnahme und russische Desinformation. Diesen Hass lebt er aus und für ihn ist er bereit, die deutsche Wirtschaft zu opfern. Kein russisches Gas mehr, kein russisches Öl, keine Kooperation mit Russland. Nichts.
Wir stellen die deutsche Wirtschaft auf den Betrieb mit Wind, Wasser und Sonne um, träumte der Kinderbuchautor vor sich hin. Wir ruinieren dadurch Russland, weil der Russe auf unser Geld angewiesen ist, um einen Krieg zu führen, an dessen Entstehung wir selbstverständlich absolut unschuldig sind. Wer was anderes behauptet oder gar auf die Chronologie der Abläufe verweist, ist russischer Einflussagent, spielt Putin in die Hände oder ist ein Opfer der russischen Propaganda. In der Kinderbuchwelt des Robert Habeck ist alles ganz einfach.
Schon allein dieser mangelnde Einblick in makroökonomische Zusammenhänge disqualifiziert Habeck für sein Amt. Russland ist für das Führen des Krieges nicht auf ausländische Devisen angewiesen, denn alles – von der Entwicklung von Waffen bis hin zum Soldaten – wird in Rubel bezahlt. Rubel kann die russische Zentralbank aber endlos schöpfen. Man kann daher den Krieg auch nicht dadurch beenden, indem man Russland von ausländischen Devisen abschneidet. Das funktioniert nur in einer irrealen Kinderbuchwelt.
Der Kinderbuchautor im Wirtschaftsministerium will die deutsche Wirtschaft neu aufstellen. Dafür braucht es Geld und Investitionen. Alles soll grün und nachhaltig und umweltfreundlich und einfach schön werden. Auf russische Energieträger verzichten wir heute und sofort. Gleichzeitig fangen wir auch heute mit dem Umbau an, hat sich Robert überlegt. Dass dadurch eine massive Versorgungslücke entsteht, weil die Infrastruktur, die es heute und unmittelbar für den Ausstieg bräuchte, noch nicht einmal im Bau, sondern nur in der Planung ist, will der Kinderbuchautor nicht zur Kenntnis nehmen. Das ist viel zu nah an den Fakten. Realität hält man im Habeck-Ministerium offenbar für überbewertet.
Der Wirtschaftsminister mit der Kinderbuch-Seele tut sich schwer mit Tatsachen. Er tut sich auch schwer damit, anzuerkennen, dass die massiv gestiegenen Energiepreise auf sein und das westliche Konto gehen. Er behauptet, es läge an „Putins brutalem Angriffskrieg.“ Dabei haben die Energiepreise mit dem Krieg nichts zu tun, sondern ausschließlich mit den Sanktionen. Auch diesen sehr einfach zu verstehenden ökonomischen Zusammenhang leugnet der deutsche Wirtschaftsminister und beweist damit seine fehlende Basisqualifikation.
Immerhin wollte er den Menschen und der Industrie ein bisschen unter die Arme greifen und die Strom- und Gaspreise subventionieren. Weil der Wirtschaftsminister eigentlich Kinderbuchautor ist, hat sich die Bundesregierung für die Maßnahme einen schönen Namen ausgedacht. Sie heißt „Doppelwumms“, denn die Wähler sind für die Bundesregierung wie kleine Kinder, die man mit ausgedachten Wörtern beeindrucken kann. Als Nächstes kommt dann das Superkalifragilistikexpialigetisch-Gesetz.
Man nahm 2022 einen Kredit in Höhe von 200 Milliarden Euro auf, nannte ihn Sondervermögen und plante, ihn 2023 auszugeben. Der Kinderbuch schreibende Wirtschaftsminister fand, das sei eine gute Idee, denn man hat das schon einmal gemacht. Geld, das man sich zwar geliehen, hat, aber für den ursprünglichen Zweck der Abfederung des durch die Corona-Maßnahmen ausgelösten wirtschaftlichen Abschwungs nicht gebraucht wurde, gab man jetzt einfach für den Klimaschutz aus.
Nun hat der Deutsche Bundestag im Jahr 2010 einen Paragrafen ins Grundgesetz geschrieben, der auch von einem Kinderbuchautor stammen könnte, denn er folgt einer schlichten Logik und heißt Schuldenbremse. Man darf nur so viel Geld ausgeben, wie man einnimmt. Das klingt kinderbuchlogisch, hat aber mit Volkswirtschaft nichts zu tun.
Das Bundesverfassungsgericht hat jetzt entschieden, dass all das, was sich der deutsche Wirtschaftsminister mit kindlicher Fantasie zusammengeträumt hat, schlicht nicht geht, weil es eben gegen jenen Paragrafen verstößt. Denn was im Grundgesetz steht, muss beachtet werden, auch wenn es Unsinn ist. Man sollte daher vorher gut überlegen, was man dort reinschreibt.
Der gesamte Plan Habecks vom Umbau Deutschlands löst sich in Luft auf. In einem Interview mit der Tagesschau gibt der Minister sogar zu, dass dies zu erwarten war. Und er fügt hinzu, dass der Standard der Deutschen jetzt leider sinken wird. Sorry, kann man nichts machen. Der Kinderbuchautor aus dem Wirtschaftsministerium zuckt mit den Achseln.
„Aber dieses Urteil betrifft nicht irgendwelche scheinbar abstrusen Klimaschutzprojekte, sondern alle werden jetzt schon davon berührt sein. Die deutsche Volkswirtschaft wird durch dieses Urteil schrumpfen, weniger stark wachsen als vorhergesehen.“
Habeck ist die Gestalt gewordene Realitätsflucht. Robert Habeck zweifelt auch kein bisschen an seinem antirussischen Kurs. Die Frage, ob all die Abkehr von russischen Energieträgern und der Konfrontationskurs gegenüber Russland nicht besser rückgängig gemacht werden sollte, stellt sich ihm gar nicht erst. Die Deutschen werden den damit verbundenen Wohlstandsverlust und die neue Armut schon irgendwie aushalten können. Ist ja schließlich für eine gute Sache, weil wir gegen den Diktator Putin sind, denkt sich der kindliche Minister.
Russland ist übrigens nach wie vor bereit, auch mit Deutschland Geschäfte zu machen, sagte Putin erst kürzlich wieder. Die aktuelle Krise und alles, was noch kommt, ist daher absolut hausgemacht. Sie speist sich vor allem aus dem Starrsinn Habecks, dessen Festhalten an Plänen, die nicht realistisch sind, und seinem irrationalen Hass auf Russland und alles Russische.
Der Kinderbuchautor will sich obendrein noch aus der Verantwortung stehlen. Schuld am deutschen Wirtschaftsdesaster ist alle Welt, allen voran Putin, nur er nicht. Dabei ist alles, was Habeck anfasst, durchsetzt von Inkompetenz. Dass er den Klimatransformationsfond und vermutlich auch den Wirtschaftsstabilisierungsfond in den Sand gesetzt hat, sind keine Einzelfälle. Neben dem Scheitern der Haushaltsplanung für seine zentralen Projekte betrifft das auch das Heizungsgesetz. Dessen Kernstück ist die kommunale Wärmeplanung. An ihr orientieren sich die Fristen und Laufzeiten, dort wird die gesamte Planung verankert. Nur: Die kommunale Wärmeplanung kommt erst später, während das Heizungsgesetz schon am 1. Januar 2024 in Kraft tritt. Chaos in Gesetz gegossen.
Es gibt sicherlich keine klar gezogene Linie, ab welchem Grad des Versagens ein Minister zurücktreten sollte. Klar aber ist, dass Robert Habeck inzwischen alle Linien überschritten hat. Er sollte sich wieder Kinderbüchern widmen. Dort kann er seine Träume leben. Im Wirtschaftsministerium richtet er nur Schaden an. Das hat er inzwischen zur Genüge bewiesen. Den Schaden, den er anrichtet, müssen die Deutschen durch sinkenden Lebensstandard, wachsende Armut und Unsicherheit aber nicht in einer bunten Kinderbuchwelt, sondern in der Realität ausbaden.
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Wie grüne Milliardäre die Öffentlichkeit dazu bringen, eine undurchführbare Net-Zero-Politik zu akzeptieren

CHRIS MORRISON, The Daily Skeptic
Bei den britischen Parlamentswahlen 2019 haben die Grünen 465 Sitze verloren und landesweit gerade einmal 2,7 % der Stimmen erhalten. Und das trotz jahrelanger unermüdlicher Predigten der Klimaapokalypse in den meisten Medien und politischen Kreisen. Der jüngste Bericht des Enthüllungsjournalisten Ben Pile liefert eindeutige Beweise dafür, warum die grüne Bewegung bei jeder bedeutenden demokratischen Abstimmung oft schlecht abschneidet. „Die grüne Bewegung existiert fast nur aufgrund der Unterstützung durch eine kleine Anzahl von philanthropischen Stiftungen“, stellt er fest. Zuschüsse von weniger als 10 Stiftungen machen weit mehr als 1 Milliarde Dollar an Klimazuschüssen pro Jahr aus, fügt er hinzu.
Aktivisten behaupten oft, dass ihre kollektivistische Net-Zero-Phantasie weit verbreitet ist, aber das liegt daran, dass sie Fragen wie diese stellen: „Unterstützen Sie Net Zero, um den Planeten zu retten?“ Die Fragen sind selten so formuliert: „Sind Sie der Meinung, dass wir innerhalb von weniger als 30 Jahren 85 % unserer derzeitigen Energie abbauen und einen weitreichenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenbruch in Kauf nehmen sollten, und zwar auf der Grundlage einer unbewiesenen Hypothese, dass der Mensch das Klima kontrolliert?“ Dennoch gibt es zunehmend Anzeichen dafür, dass die Öffentlichkeit zu verstehen beginnt, wie ihr eine undurchführbare Netto-Nullenergie-Politik aufgezwungen wird. Im vergangenen Jahr ergab eine IPSOS-Umfrage unter zwei Dritteln der Weltbevölkerung, dass vier von zehn Personen glauben, der Klimawandel sei hauptsächlich auf natürliche Ursachen zurückzuführen. Eine kürzlich an der Universität Chicago durchgeführte Umfrage ergab, dass 70 % der Amerikaner nicht bereit sind, viel mehr als zwei Cent pro Woche für die Bekämpfung des Klimawandels auszugeben. Trotz jahrzehntelanger grüner Erziehung sind die meisten Amerikaner nicht bereit, das nötige Kleingeld aus ihrer Tasche zu zahlen, um Net Zero zu unterstützen.
In seinem ausgezeichneten Bericht mit dem Titel „’Saubere‘ Luft, schmutziges Geld, schmutzige Politik“ gibt Pile einen Einblick in die Art und Weise, wie grüne Eliten ein weitgehend ahnungsloses Publikum gängeln. Eine Luftverschmutzungs-Politik wie Londons Ultra Low Emission Zone (Ulez) sind „Stellvertreterschlachten“ des Klimakrieges. Organisationen, die sich für die Luftverschmutzungs-Politik einsetzen, „werden vollständig von den Interessen des Klimawandels finanziert“, stellt er fest. Scheinbar lokal ausgerichtete zivilgesellschaftliche Organisationen wie C40 Cities, der Global Covenant of Mayors und UK100, die sich für eine Politik gegen Autos und Luftverschmutzung einsetzen, werden durch Stiftungen finanziert, die das Geld von wohlhabenden Einzelpersonen wie Michael Bloomberg und dem Extinction Rebellion-Finanzier Sir Christopher Hohn verteilen. Der eine Reihe von Kampagnenorganisationen und Think Tanks unterstütztenden Clean Air Fund wurde von Hohns Vehikel, der Children’s Investment Fund Foundation, mit einem Zuschuss von 21,4 Millionen Dollar eingerichtet. „Es gibt keine Basis-Kampagnen gegen Luftverschmutzung von Bedeutung“, berichtet Pile.
Um ihre Kampagnen zu unterstützen, argumentiert Pile, dass die Stiftungen die Prioritäten der akademischen Forschung beeinflussen. Die Universitäten betonen ihre Unabhängigkeit, aber die Beträge, die sie erhalten, sind enorm. Das Imperial College, das im Mittelpunkt der Kontroversen um Covid und die Luftverschmutzungspolitik stand, erhielt 320 Millionen Dollar von der Gates Foundation. Während das College behauptet, dass es keine Gelder von Interessengruppen aus dem Bereich fossiler Brennstoffe annimmt, da dies seine Forschung untergraben würde, stellt Pile fest, dass 60 Millionen Dollar von dem milliardenschweren grünen Investor Jeremy Grantham erhalten wurden, um die Grantham-Institute am Imperial und an der LSE zu finanzieren, die beide stark in die britische Klimapolitik eingebunden sind.
Man kann argumentieren, dass die Gelder, die Imperial für die Covid-, Luftreinhalte- oder Klimaforschung zur Verfügung gestellt wurden, nicht wirklich gut angelegt waren. Nur wenige bezweifeln heute, dass die Gesellschaft ohne Professor Neil Fergusons phantasievolle Modellvorhersage von 500.000 britischen Todesopfern zu Beginn der Covid-Epidemie besser dran gewesen wäre. Die imperiale Modellierung steht im Mittelpunkt der Werbung des Londoner Bürgermeisters Sadiq Khan für Ulez, zitierte er doch in Auftrag gegebene Forschungsarbeiten der Universität, die eine Einsparung von 4.000 vorzeitigen Todesfällen nahelegten. Es stellte sich heraus, dass es sich bei den Todesfällen um ein „statistisches Konstrukt“ handelte, das auf imaginären verlorenen Lebenstagen in der Bevölkerung beruhte. In Bezug auf die Einführung von ULEZ stellt Pile fest, dass „das Beste, was man über diese dringende politische Entscheidung sagen kann ist, dass sie der Wissenschaft voraus war, die nur wenig mit den Fakten zu tun hatte“.
An der Klimafront steht Imperial im Vordergrund, wenn es darum geht, einzelne Wetterereignisse pseudowissenschaftlich auf langfristige Veränderungen des Klimas zurückzuführen. Mit Geldern der Grantham Foundation wird World Weather Attribution finanziert, das sich auf diese (Vermutungs-)Arbeit spezialisiert hat. Leider verfehlen alle Ergebnisse das Grundprinzip der Wissenschaft, dass sie nicht falsifiziert werden können. Der bekannte Wissenschaftsautor Roger Pielke Jnr. äußert sich besonders vernichtend über die Attributionsarbeit: „Ich kann mir keinen anderen Forschungsbereich vorstellen, in dem die Lockerung von Strenge und Standards von den Forschern gefördert wurde, um Behauptungen aufzustellen, die für Schlagzeilen, politische Lobbyarbeit und sogar Gerichtsverfahren besser geeignet sind“, sagte er.
Während der Pile-Untersuchung tauchen regelmäßig die gleichen Personen auf. Was gibt es Neues von Mark Carney, dem kanadischen Öko-Aktivisten, der 2013 mit einem Fallschirm in die Bank of England geholt wurde, um die britischen Finanzinstitute zu überwachen? Nachdem er einen großen Teil seiner Zeit als Gouverneur damit verbracht hat, Geld zu drucken, um das Vermögen der ohnehin schon Reichen zu stützen, hat er sich vor kurzem in den Green Blob begeben. Die Beziehung zwischen Carney und Michael Bloomberg wird von Pile als „offensichtlich vertraut“ beschrieben. Sie scheint 2015 begonnen zu haben, als Bloomberg zum Vorsitzenden der Task Force on Climate-Related Financial Disclosure ernannt wurde, einer Organisation, die die Offenlegung von klimabezogenen Vermögenswerten wie Investitionen in lebenswichtige Energieunternehmen empfiehlt, die aus politischen Gründen als „Verbindlichkeiten“ gelten. Im Grunde, schreibt Pile, ist dies Klimapolitik durch die Hintertür. Sie nutzt das Finanzsystem, um die Kosten für die Nichteinhaltung der Netto-Null-Problematik zu erhöhen, „ohne dass diese Politik im Gesetzbuch stehen muss“.
Durch die Erhöhung der Kapitalkosten und die erzwungene Fehlallokation von Investitionsmitteln, so Pile weiter, „hat die grüne Lobbyarbeit wesentlich zur Energiekrise, den steigenden Preisen und der Inflation beigetragen, die seit dem Ende des Covid Lockdown zu beobachten ist – obwohl die Lockdowns selbst und das Gelddrucken das Problem erheblich verstärkt haben“. In der Zwischenzeit hat Carney seit seinem Ausscheiden aus der Bank of England eine Reihe von Jobs angenommen, unter anderem als UN-Sonderbeauftragter für Klimapolitik und Finanzen, als Berater für Klimafinanzierung bei der COP26 und als Co-Vorsitzender der Glasgow Financial Alliance for Net Zero zusammen mit Bloomberg. Die letztgenannte Institution verwaltet angeblich 130 Billionen Dollar an fremdem Geld und setzt sich dafür ein, den Übergang zu einer globalen Netto-Null-Wirtschaft zu beschleunigen.
Im August dieses Jahres wurde Carney zum Vorsitzenden des Vorstands von Bloomberg ernannt.
Chris Morrison is the Daily Sceptic’s Environment Editor.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Slowakei: Fico will Covid-Politik untersuchen und WHO-Reform ablehnen

Die Covid-Massenimpfung habe “skandalöse Folgen”, die Pandemie-Politik brauche eine Untersuchung und die WHO-Reform – als “Unsinn von gierigen Pharmakonzernen – will der slowakische Premier ablehnen. Die Covid-Politik der Vorgängerregierung soll von der neuen slowakischen Regierung geprüft werden. Dabei sollen nicht nur die Beschaffung von Masken, Spritzen und anderem Material sondern auch die Restriktionen unter die […]
Der Beitrag Slowakei: Fico will Covid-Politik untersuchen und WHO-Reform ablehnen erschien zuerst unter tkp.at.
Claudias Connections: Wer ist die Dame, die den „Klima-Notstand“ fordert?
Nachdem nun das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe der Bundesregierung untersagte, 60 Milliarden Euro der Corona-Gelder für den sogenannten Klimaschutz zu verwenden, fordern renommierte Einflussreiche aus Forschung und Wissenschaft die Ausrufung eines „Klima-Notstandes“.
Die Rede ist hierbei von Prof. Dr. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung „Energie, Verkehr, Umwelt” am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Des Weiteren ist sie Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der Hertie School of Governance in Berlin. Nicht selten ist sie Gast in Talk-Shows und Interview-Partner der System-Presse.
Mitgliedschaft im Globalisten-Zirkel „Club of Rome“
Dass diese Dame so etwas fordert, sollte nicht verwundern, schaut man sich die Personalie genauer an. Bezeichnenderweise ist diese Frau nicht nur in der Wirtschaftsforschung für Nachhaltigkeit und Energieökonomie tätig. Sie hat auch eine Mitgliedschaft einer Organisation inne, die für sich spricht und in der ihre Forderung bestens mit deren Zielen zusammenpasst.
Gemeint ist hier der „Club of Rome“. Gegründet wurde er 1968 auf dem Privatbesitz der Rockefeller in Bellagio. Nicht wenige Spitzenpolitiker, „angesehene“ Wissenschaftler und sogenannte Philanthropen, wie die Rockefellers selbst, tummelten und tummeln sich noch immer in diesem ominösen Elitenzirkel. Hauptinitiator und erster Chairman des Weltklimarats (IPCC) sowie enger Rockefeller-Vertrauter Maurice Strong war beispielsweise ebenfalls dort Mitglied.
„Club of Rome“, CO2-Steuer und Geburtenkontrolle
Eine wesentliche Idee dieser NGO ist beispielsweise die Versteuerung von CO2. Und das ist nicht das einzige Ziel des Club of Rome, das in die globale Agenda etwaiger selbsternannter Elitärer passt. Die Geburtenkontrolle ist ebenso ein Thema dieser Clique. So soll einer Frau ein Bonus von 80.000 Dollar zu ihrem 50. Geburtstag ausgezahlt werden, wenn sie bis dahin nur ein Kind großgezogen hat. Und bereits jetzt herrscht bei vielen jugendlichen Frauen die Maxime vor, kinderlos bleiben zu wollen. Alles angeblich zum Schutz des Klimas, denn die drastische Reduzierung von Neugeburten würde gleichzeitig den Ausstoß des verteufelten Gases CO2 verringern. Welchem Zweck die Geburtenkontrolle wirklich dient, hat AUF1-Chef Stefan Magnet hinreichend in seinem Werk „Transhumanismus“ aufgeführt.
Verbindungen zu George Soros „Open Society Foundation“
Aber nicht nur die Mitgliedschaft in der „Deutschen Gesellschaft des Club of Rome“ lässt erkennen, wes Geistes Kind Claudia Kemfert ist. Die Kooperation einer ihrer Arbeitgeber, nämlich die „Hertie School of Governance“, mit einer anderen äußerst zweifelhaften NGO lässt genauso erkennen, in welchen Diensten Frau Kemfert wirklich steht. Zum Wohle des Klimas und der Menschheit darf bezweifelt werden. So genießt die Universität, an der sie lehrt, seit 2021 eine Mitgliedschaft im Open Society University Network (OSUN), einem Hochschulnetzwerk des sehr umstrittenen Milliardärs und Spekulanten George Soros.
Er, der selbst Mitglied beim „Club of Rome“ sein soll, organisiert nicht nur mit dem eben genannten Zirkel gemeinsame Veranstaltungen, sondern subventioniert Klima-Radikale wie Extinction Rebellion.
Kemfert gehört also zu einem ausgeklügelten Netz aus Plutokraten, Politikern, Wissenschaftlern und Fußsoldaten, die unsere Gesellschaft umgestalten will, um die absolute Kontrolle zu erhalten. Allerdings werden diese Verstrickungen immer mehr durchschaut und öffentlich gemacht. Diese sogenannten Philanthropen können ihre wahren Absichten kaum noch verschleiern, um ihren Great Reset in der Stille durchzusetzen, woran nicht zuletzt die alternativen Medien beigetragen haben…
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AfD-Spitzenkandidat Max Krah: „Präsident Erdogan ist nicht dein Feind!“
Fast 700.000 mal wurde das Video alleine auf TikTok aufgerufen, 39.000 mal geliked und in fast 4.000 Kommentaren zeigen sich die TikToker vor allem überrascht, die meisten positiv, dass der Spitzenkandidat der AfD für die EU-Wahl, Maximilian Krah mit dem türkischen Präsidenten Erdogan zu sympathisieren scheint.
Der Beitrag AfD-Spitzenkandidat Max Krah: „Präsident Erdogan ist nicht dein Feind!“ erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Ist Österreich das bessere Deutschland?

Von ROLAND | Die Regierung ist weniger radikal, die Staatsfinanzen sind geordneter. Die Renten sind höher, die Wirtschaft wächst stärker, die Energieversorgung ist gesicherter. Die Bahn ist pünktlicher. Sogar die Fußballmannschaft spielt erfolgreicher. Sollten wir Kleindeutschen also unser historisches Scheitern eingestehen? Österreich wirkt derzeit auf allen Politikfeldern besser aufgestellt als unser Kleindeutschland. Die Regierung arbeitet […]
Nicht die mRNAs haben COVID beendet, sondern Omicron
Manchmal muss man die Antwort nur farblich kennzeichnen.
Alex Berenson
Jahrelang haben die Befürworter der mRNAs versucht, den Impfstoffen das Verdienst zuzuschreiben, die Pandemie beendet zu haben, obwohl es massive Beweise dafür gibt, dass sie innerhalb weniger Monate versagten und die Beobachtungsdaten, die eine geringere Zahl von Todesfällen unter den Geimpften zeigen, hoffnungslos verzerrt sind.
Doch Anfang dieses Monats veröffentlichte die Society of Actuaries einen aktualisierten Bericht über die Todesfälle während der Pandemie, aus dem hervorgeht, was Covidin wirklich getötet hat.
Spoiler-Alarm: Es war nicht Pfizer oder Moderna.
Die Society of Actuaries (eigentlicher Slogan: Empower Your Actuarial Journey) ist eine 30.000 Mitglieder zählende Gruppe von, Sie ahnen es, Aktuaren – den Leuten, die Versicherungsunternehmen bei der Risikobewertung helfen. Alle paar Monate veröffentlicht sie Berichte über die Entwicklung der Todesfälle in den USA während des Covid.
Diese Berichte konzentrieren sich in der Regel auf die Zahl der Versicherten, die gestorben sind, und nicht auf die Gesamtbevölkerung. Die Aktuare haben jedoch Zugang zu genügend großen Versicherern, sodass die Daten ein angemessener Ersatz für vollständige nationale Daten sind – und sie präsentieren sie viel schneller und in einer nützlicheren Weise.
Ihr jüngster Bericht, der Anfang November veröffentlicht wurde, deckt den Zeitraum bis zum zweiten Quartal 2023 ab, das am 30. Juni endet. Neben anderen interessanten Daten enthält er Darstellungen von Covid- und Nicht-Covid-Todesfällen, geschichtet nach Quartal und Alter.
Die Trends bei den Nicht-Covid-Todesfällen sind verwirrend, insbesondere bei den unter 50-Jährigen, da die Zahl der Überdosierungen seit 2020 sprunghaft angestiegen ist. (Es gibt einige Hinweise darauf, dass die Einführung der bivalenten Auffrischungsimpfung im Herbst 2022 zu einem Anstieg der Nicht-Covid-Todesfälle bei älteren Menschen geführt hat, aber dies ist alles andere als eindeutig).
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Aber die Trends bei den Covid-Todesfällen könnten nicht klarer sein.
Unten sehen Sie das gleiche Diagramm zweimal – einmal verkleinert, das zweite Mal in voller Größe. Das Diagramm zeigt die Todesfälle im Zeitverlauf, geschichtet nach Alter: Die oberste Linie steht für die 0- bis 24-Jährigen, jeder Bereich darunter entspricht einem weiteren Jahrzehnt, der unterste Bereich umfasst die über 85-Jährigen.
Wie man sehen kann, waren die Covid-Todesfälle im Frühjahr 2021 relativ niedrig – das glückliche Tal des Impfstoffs, die kurze Zeit, in der die mRNAs wie vorhergesagt funktionierten.
Im Sommer, d. h. im dritten Quartal 2021, stiegen sie dann sprunghaft an. Bemerkenswert ist, dass sie in ALLEN Altersgruppen sprunghaft anstiegen, auch bei den hoch Geimpften (die drei niedrigsten Gruppen, d.h. die 65- bis 74-Jährigen, die 75- bis 84-Jährigen und die über 85-Jährigen).
Auch wenn die Covid-Todesfälle bei den Jüngeren im Herbst und Winter zurückgingen, stiegen sie bei den Älteren, die dem höchsten Covid-Risiko ausgesetzt sind, seit ihrem Tiefststand im Frühjahr 2021 weiter an. Infolgedessen stieg auch die Gesamtzahl der durch Covid verursachten Todesfälle – sie verdreifachte sich zwischen Frühjahr und Herbst 2021, trotz aller Auffrischungsimpfungen und Verordnungen.
Dies kann nicht genug betont werden: Die steigenden Todesfälle bei älteren Menschen traten auf, obwohl fast alle Senioren in den USA geimpft waren.
Dann, im Frühjahr 2022… endete Covid. Alle Zellen wurden grün, alle auf einmal! Covid endete für ältere Menschen, für Menschen mittleren Alters und für junge Menschen. Es endete und kam nicht wieder (außer ein bisschen bei den älteren Menschen, was nicht für die Impfung spricht).
Sehen Sie selbst.
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Ein Diagramm für alle Fälle. Ausgeschnitten:


Was war der Grund für das wundersame Ende der größten Epidemie?
Nicht die Impfstoffe.
Sie wurden Anfang 2021 verabreicht, ein Jahr bevor die Seuche ausbrach, und selbst ihre Befürworter geben zu, dass sie nicht gut gegen Omikron wirken.
Nein, was passierte, war Omikron selbst. Es fegte im Winter 2022 über die USA hinweg, über geimpfte und ungeimpfte Menschen gleichermaßen. Die Sterblichkeitsrate war insgesamt viel niedriger als bei den früheren Varianten – wahrscheinlich im Bereich von 0,05-0,1 % -, obwohl die Übertragbarkeit bedeutete, dass es im Winter 2022 immer noch viele Todesfälle gab (insbesondere bei älteren Menschen, unabhängig davon, ob sie geimpft waren oder nicht).
Seitdem sind verschiedene, nicht sehr tödliche Omikron-Stämme in einer Bevölkerung mit echter (d.h. natürlicher) Immunität zirkuliert und haben zu ihrer weiteren Bedeutungslosigkeit beigetragen.
Letztendlich waren die Impfstoffe nur ein Nebenschauplatz. SARS-Cov-2 suchte und fand einen Waffenstillstand mit seinen menschlichen Wirten (vorausgesetzt, der IgG4-Klassenwechsel kommt nicht zurück, um die mRNA-geimpften Menschen heimzusuchen).
Virus gegen Virus.
Und Natur gegen Natur.
Israels Geheimdienstminister schlägt „Umsiedlung“ von Palästinensern aus dem Gazastreifen vor und die Welt soll es bezahlen
Ministerin Gila Gamliel will die internationale Gemeinschaft“ für die Kosten aufkommen lassen
Die israelische Geheimdienstministerin Gila Gamliel hat in einem Gastbeitrag für die Jerusalem Post am Sonntag die „freiwillige Umsiedlung“ von Palästinensern aus dem Gazastreifen in andere Länder der Welt vorgeschlagen.
Gamliel sagte, eine Option für die Zukunft des Gazastreifens sei es, „die freiwillige Umsiedlung von Palästinensern aus dem Gazastreifen aus humanitären Gründen außerhalb des Gazastreifens zu fördern“. Sie forderte die „internationale Gemeinschaft“ auf, die Kosten für die Umsiedlung der Palästinenser zu übernehmen, anstatt das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) zu finanzieren.
„Anstatt Geld für den Wiederaufbau des Gazastreifens oder für das gescheiterte UNRWA bereitzustellen, kann die internationale Gemeinschaft die Kosten für die Umsiedlung übernehmen und den Menschen in Gaza helfen, ein neues Leben in ihren neuen Gastländern aufzubauen“, schrieb Gamliel, die der Likud-Partei von Premierminister Benjamin Netanjahu angehört.
Gamliel sagte, sie habe eine ähnliche Lösung bereits zu Beginn des Krieges vorgeschlagen und festgestellt, dass sie unter israelischen Gesetzgebern an Popularität gewinne. „Ich freue mich, dass Knessetabgeordnete aus dem gesamten politischen Spektrum, einschließlich der Koalition und der Opposition, die Initiative meines Ministeriums unterstützt haben“, sagte sie.
Anfang dieses Monats haben zwei Mitglieder der israelischen Knesset einen Meinungsartikel für das Wall Street Journal verfasst, in dem sie die westlichen Länder auffordern, palästinensische Flüchtlinge aufzunehmen. Der Artikel wurde von einem Mitglied des Likud und einem Mitglied von Jesch Atid, der größten Oppositionspartei des ehemaligen Premierministers Yair Lapid, verfasst. Die Idee wird auch von Bezalel Smotrich unterstützt, einem extremistischen Siedler, der die Partei der Religiösen Zionisten anführt und Israels Finanzminister ist.
Letzten Monat schlug ein durchgesickertes Dokument aus Bezalels Geheimdienstministerium vor, alle 2,3 Millionen Palästinenser im Gazastreifen nach Ägypten zu deportieren, was zeigt, dass die Netanjahu-Regierung eine vollständige ethnische Säuberung des Streifens in Betracht zieht. Ägypten hat sich jedoch geweigert, palästinensische Flüchtlinge aufzunehmen, so dass israelische Beamte nach Alternativen suchen, wie z.B. die Aufnahme der Bewohner des Gazastreifens im Westen.
Amnesty International: Schreckliche Fälle von Folter und erniedrigender Behandlung palästinensischer Häftlinge.
Rapider Anstieg willkürlicher Verhaftungen durch israelische Behörden
LONDON, Freitag, 10. November 2023 (WAFA) – Die israelischen Besatzungsbehörden haben den Einsatz von Verwaltungshaft, einer Form der willkürlichen Inhaftierung von Palästinensern im gesamten besetzten Westjordanland, dramatisch ausgeweitet; erweiterte Notfallmaßnahmen, die eine unmenschliche und erniedrigende Behandlung von Gefangenen erleichtern; Amnesty International erklärte in einem neuen Bericht, dass man es versäumt habe, Fälle von Folter und Tod in der Haft in den letzten vier Wochen zu untersuchen.
Nach Angaben der Palästinensischen Gefangenenvereinigung haben israelische Besatzungstruppen seit dem 7. Oktober mehr als 2.200 palästinensische Männer und Frauen festgenommen. Nach Angaben der israelischen Menschenrechtsorganisation HaMoked stieg die Gesamtzahl der Palästinenser, die ohne Anklage oder Gerichtsverfahren in Verwaltungshaft gehalten wurden, zwischen dem 1. Oktober und dem 1. November von 1.319 auf 2.070.
Aussagen von freigelassenen Häftlingen und Menschenrechtsanwälten sowie Videomaterial und Bilder veranschaulichen einige der Formen der Folter und anderer Misshandlungen, denen Häftlinge in den letzten vier Wochen ausgesetzt waren. Dazu gehören schwere Schläge und Demütigungen von Häftlingen, unter anderem indem sie gezwungen werden, den Kopf gesenkt zu halten, während der Häftlingszählung auf dem Boden zu knien und israelische Lieder zu singen.
„Im letzten Monat haben wir einen erheblichen Anstieg der israelischen Anwendung von Verwaltungshaft – Inhaftierung ohne Anklage oder Gerichtsverfahren, die auf unbestimmte Zeit verlängert werden kann – erlebt, die bereits vor der jüngsten Eskalation der Feindseligkeiten am 7. Oktober den höchsten Stand seit 20 Jahren erreichte“, sagte er Heba Morayef, Regionaldirektorin für den Nahen Osten und Nordafrika.
Forscher von Amnesty International befragten zwölf Personen, darunter sechs freigelassene Häftlinge, drei Verwandte von Häftlingen und drei Anwälte, die an den jüngsten Verhaftungen arbeiteten. Die Forscher überprüften auch die Aussagen anderer freigelassener Häftlinge und analysierten Videomaterial und Bilder.
Auf einem vom Crisis Evidence Lab von Amnesty International analysierten Bild sind drei palästinensische Männer mit verbundenen Augen und ohne Kleidung neben einem Soldaten zu sehen, der eine grün-olivgrüne Uniform trägt, wie sie von den israelischen Bodentruppen getragen wird. Eine am 19. Oktober veröffentlichte Untersuchung von Haaretz ergab, dass das Bild am 12. Oktober in Wadi al-Seeq, einem Dorf östlich von Ramallah, aufgenommen wurde. Eines der drei auf dem Foto abgebildeten Opfer erzählte Amnesty International, dass er zunächst von Siedlern festgehalten und geschlagen worden sei, doch zwei Stunden später sei ein israelischer Militärjeep eingetroffen:
„Einer der israelischen Beamten, die kamen, kam auf mich zu und trat mich auf die linke Seite, dann sprang er auf meinen Kopf, drückte mein Gesicht mit seinen beiden Beinen noch weiter in den Dreck und trat mich dann weiter, als ich mit dem Kopf nach unten in den Dreck lag. mit auf dem Rücken gefesselten Händen. Dann nahm er ein Messer und riss mir bis auf meine Unterwäsche alle Kleidungsstücke vom Leib und verband mir mit einem Teil meiner zerrissenen Kleidung die Augen. Die Schläge auf den Rest meines Körpers hörten nicht auf, irgendwann fing er an, auf meinen Rücken zu springen – drei- oder viermal – und schrie „Stirb, stirb, du Mistkerl“ … bevor das endlich aufhörte, urinierte ein anderer Beamter auf mich Gesicht und Körper, während sie uns gleichzeitig anschreien: ‚Sterben‘.“
Amnesty International sagte, es habe auch mit zwei Frauen gesprochen, die willkürlich 14 Stunden lang auf einer Polizeistation im besetzten Ostjerusalem festgehalten wurden, wo sie gedemütigt, einer Leibesvisitation unterzogen und verspottet wurden. Sie wurden später ohne Anklageerhebung freigelassen.
In einem Video, das erstmals am 31. Oktober in den sozialen Medien veröffentlicht und vom Crisis Evidence Lab von Amnesty International analysiert wurde, sind neun inhaftierte Männer zu sehen, die aufgrund ihres identifizierbaren Akzents Palästinenser sind, einige nackt ausgezogen, andere halbnackt, mit verbundenen Augen und Handschellen, umzingelt von mindestens 12 Soldaten in olivgrünen Uniformen, die entweder mit M4A1- oder Tavor X95-Sturmgewehren ausgerüstet waren. Sowohl diese Uniformen als auch die Waffen gehören zur Standardausrüstung der israelischen Bodentruppen.
Man sieht, wie einer der Soldaten einem der Häftlinge gegen den Kopf tritt.
Nach Angaben der israelischen Behörden sind seit dem 7. Oktober vier palästinensische Häftlinge in israelischen Haftanstalten unter Umständen gestorben, die noch nicht unparteiisch untersucht wurden. Zwei der vier sind Arbeiter aus dem besetzten Gazastreifen, die von der israelischen Armee ohne Kontakt zur Außenwelt in Militärgefängnissen festgehalten werden und deren Tod von der Armee erst nach einer Untersuchung der israelischen Zeitung Haaretz veröffentlicht wurde.
Nach internationalem Recht sind Folter und andere Misshandlungen an geschützten Personen in einem besetzten Gebiet ein Kriegsverbrechen. Auch die Inhaftierung geschützter Personen außerhalb des besetzten Gebiets, wie im Fall der in Israel festgehaltenen palästinensischen Gefangenen aus den OPT, stellt einen Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht dar, da sie einer Zwangsverlegung gleichkommt.
Die israelischen Besatzungsbehörden haben außerdem Tausende von Palästinensern aus Gaza mit einer Einreisegenehmigung nach Israel, hauptsächlich Arbeiter, einer dritten Form der willkürlichen Inhaftierung ausgesetzt, bei der sie mindestens drei Wochen lang ohne Kontakt zur Außenwelt auf zwei militärischen Haftstützpunkten in Israel und im Westjordanland festgehalten wurden. Viele wurden freigelassen, die israelischen Behörden machen jedoch keine Angaben darüber, wie viele noch inhaftiert sind.
„Die israelischen Behörden müssen die unmenschlichen Notmaßnahmen, die gegen palästinensische Gefangene verhängt wurden, unverzüglich rückgängig machen und ihnen sofortigen Zugang zu ihren Anwälten und Familien gewähren. Alle willkürlich inhaftierten Palästinenser müssen freigelassen werden. Wir fordern Israel dringend auf, dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz zu gestatten, dringende Besuche in Gefängnissen und Hafteinrichtungen durchzuführen und die Bedingungen für palästinensische Häftlinge zu überwachen“, sagte Heba Morayef.
„Die israelischen Justizbehörden müssen außerdem Beschwerden über Folter und andere Misshandlungen unparteiisch und unabhängig untersuchen und diejenigen, die für die Anordnung und Durchführung von Folter verantwortlich sind, in fairen Verfahren strafrechtlich verfolgen.“
Diese Antworten zu den »Impfungen« der Europäischen Arzneimittelagentur, sind verheerend – Europäer wurden in die Irre geführt
Marcel de Graaff und sieben weitere Europaabgeordnete haben einen Brief der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) erhalten, der „schockierende Fakten“ enthält. Das sagte De Graaff am Dienstag auf einer Pressekonferenz im Europäischen Parlament.
Dokument von Deepl übersetzt:
„Erstens erklärt die EMA ausdrücklich, dass sie die Corona-Impfstoffe nur und ausschließlich zur individuellen Immunisierung auf den Markt gebracht hat und keinesfalls zur Infektionskontrolle oder zur Verhinderung oder Reduzierung von Infektionen“, sagte der Europaabgeordnete.
Das ist verheerend für Regierungen, die im Wahlkampf mit dieser Botschaft alles gegeben haben: Sie tun es für jemand anderen. „Nichts davon stimmt.
Eng. subtitled version
European Vaccination Scandal
The Europeans have been deceived and misled by cartel politicians.
The largest medical vaccination scandal has been confirmed by the equally failing EMA (European Medicines Agency). The EMA has provided brief answers to… pic.twitter.com/IcGDeJH2lN
— Remco Van Velzen (@VelzenRemco) November 21, 2023
Die Behörde geht sogar noch weiter: „In den Bewertungsberichten für die Zulassung der Impfstoffe wird auf den Mangel an Daten über das Infektionsrisiko hingewiesen“.
Mit anderen Worten: Die Impfstoffe wurden nicht entwickelt, um Infektionen zu verhindern, und es gibt mit Sicherheit keine Daten, die belegen, dass die Impfstoffe gegen Infektionen helfen.
Tatsächlich weist die EMA darauf hin, dass eine wiederholte Exposition gegenüber dem Virus das Infektionsrisiko auch bei geimpften Personen erhöht. „Die massiven Regierungskampagnen […] waren nicht nur illegal, sondern auch völlig absurd und basierten nicht auf Fakten“, betonte De Graaff.
Es kommt noch schlimmer. Laut EMA dienen Impfungen ausschließlich dem Schutz der geimpften Person. Außerdem erfordere die Impfung „eine sorgfältige Prüfung aller Sicherheitsinformationen, bevor eine Impfung verabreicht oder empfohlen wird“.
„Sie haben also erst dann ein Recht auf eine Impfung, wenn ein Arzt festgestellt hat, dass dies in Ihrem Fall sinnvoll ist“, so der Europaabgeordnete. „Die Lagerhallen voller Impfstoffe standen im krassen Widerspruch zu dem Verwendungszweck, für den die Impfstoffe von der EMA zugelassen worden waren.“
Und es kommt noch schlimmer. Um die Sicherheit der Impfstoffe beurteilen zu können, war es für die EMA unerlässlich, dass die Nebenwirkungen ordnungsgemäß erfasst werden. „Wir erwarten zahlreiche Meldungen über Nebenwirkungen, die während oder kurz nach der Impfung auftreten“, schreibt die Behörde in ihrem Brief. Das bedeutet, dass Beschwerden in der ersten Zeit nach der Impfung gemeldet werden müssen.
Die Regierung verfolgte jedoch die Politik, in den ersten 14 Tagen nach der Impfung keine Beschwerden zu melden, da der Impfstoff erst nach 10 bis 14 Tagen wirksam wird. „Alle Beschwerden in dieser Zeit wurden dem Coronavirus zugeschrieben“, sagt De Graaff. „Das ist nicht nur Betrug, sondern eine vorsätzliche Gefährdung von Menschenleben. Und ich möchte noch einmal daran erinnern, dass wir es immer mit einer gigantischen Übersterblichkeit zu tun haben, die angeblich unerklärlich ist“.
De Graaff fasst zusammen: Diese Informationen der EMA sind verheerend für die Impfpolitik. Die Regierungen wussten, dass die Impfstoffe nicht vor der Ausbreitung des Virus schützen würden, hat diese Information aber nicht an die Bürger weitergegeben. Im Gegenteil: Die Impfungen wurden den Bürgern mit Lügen aufgedrängt, die Nebenwirkungen wurden verschwiegen und die Gesundheit aller Geimpften wurde aufs Spiel gesetzt. Die Impfkampagnen sollten so schnell wie möglich beendet werden. Sie sind einfach nicht sicher und entsprechen nicht den Anforderungen der EMA. Die Regierung und alle politischen Parteien, die dies unterstützt haben, sollten für ihre Lügen und Täuschungen zur Verantwortung gezogen werden.
Folge dem Geld: Der WEF-Mann hinter Argentiniens neuem Präsidenten
Javier Milei ist neuer Präsident Argentiniens. Er will die schweren wirtschaftlichen Probleme Argentiniens lösen.
Hinter Milei (WEF) steht Eduardo Eurnekian (WEF), der 90-jährige Besitzer des Mischkonzerns Corporación America und viertreichste Mann Argentiniens.
Another fake leader kidding you he’s anti-Establishment when the Cult owns him. https://t.co/uDR5IIinKn pic.twitter.com/ztHsur6WGk
— David Icke (@davidicke) November 20, 2023
Der Wirtschaftsmagnat, der sein Geld in der Medien- und Luftfahrtbranche verdiente, war von 2008 bis 2021 Chef von Mileis. Danach wurde er Chefökonom des Unternehmens. Analysten zufolge hat Eurnekian das Unternehmen zu dem gemacht, was es heute ist.
In einem Interview mit der Financial Times sagte er, er habe volles Vertrauen in Milei: „Ich denke, Milei wäre ein hervorragender Präsident.“
Er fügte hinzu, Milei sei „ein Ökonom, ein Technokrat“.
Zu Mileis Spitzenteam gehören mehrere ehemalige Mitarbeiter Eurnekians, darunter sein künftiger Innenminister und Kabinettschef.
José Luis Espert, ein Politiker, der 2020 und 2021 derselben Partei wie Milei angehörte, nannte Eurnekian seinen „intellektuellen Vater“.
Eurnekians Unternehmen unterhält eine Partnerschaft mit dem Weltwirtschaftsforum.

