Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Linksextremisten-Krieg um pro oder contra Antisemitismus: Antifa-Mob attackiert Antifa-Asylhaus mit Schweinefett

Linksextremisten-Krieg um pro oder contra Antisemitismus: Antifa-Mob attackiert Antifa-Asylhaus mit Schweinefett

LEIPZIG – Die jüngste Eskalation im Nahost-Konflikt ordnet die Trennlinien der gesellschaftlichen Bewertung neu. Auch im linksextremen Antifa-Milieu: Dieses zeichnete sich schon bislang durch Uneinigkeit darüber aus, ob man sich mit Israel oder Palästina uneingeschränkt solidarisch zeigen soll. In der Antifa-Hochburg Leipzig eskalierte die Situation nun: Anstatt wie üblich einen politischen Gesinnungsterror auf Andersdenkende zu verüben, wurde ein Antifa-Asylheim nun zum Ziel eines Anschlages.

„Antideutsche“ vs. „Antiimperialisten“

Seit Langem spaltet der Nahost-Konflikt das linksradikale Lager:

? Die Fraktion der sogenannten „Antideutschen“ unterstützt traditionell Israel und besucht auch Demos mit seinen Flaggen.

? Die „Antiimperialisten“ wiederum sehen Israel als Apartheidstaat und stehen auf Seiten der Palästinenser.

Meistens lassen sich die Gegensätze im Antifa-Alltag ausblenden – doch seit zwei Wochen ist alles anders. Um seinen Standpunkt durchzusetzen, greift man auf das übliche Mittel der Wahl: Rohe politische Gewalt.

Antifa-Anschlag auf Antifa-„Antisemiten“

Schauplatz der linksextremen Eskalation im importierten Konflikt ist die „Ganze Bäckerei“ in Leipzig. Dabei handelt es sich um ein besetztes Objekt, nach Selbstverständnis ein „emanzipatorischer, selbstorganisierter Raum für Stadtteiltreffen, Diskussionsgruppen, kollektive Lebensmittelversorgung und politischen Aktivismus“. Neben einem selbstverwalteten Bäckerladen gehört auch ein Wohnprojekt, in dem außereuropäische Migranten untergebracht sind. Dass dort zuletzt auch Gruppen auftraten, die im aktuellen Konflikt auf der Seite der Palästinenser stehen, war antideutschen Antifa-Vertreter ein Dorn im Auge.

? Um sich mit Israel als jüdischem Staat solidarisch zu zeigen, warf man pogromartig die Scheiben der „Ganzen Bäckerei“ mit Gefäßen ein. Ein Bekennerschreiben erklärt:

„Das Leid der Palästinenser:innen interessiert sie nur, insofern sie ihre Revolutionsfantasien darauf projizieren und ihren Antizionismus ungeniert ausleben können.“

„Antifa heißt Antisemit:innen angreifen!“

Um den Gruppen „ihre antisemitische Hetze zu erschweren und als Warnung“, habe man die Einrichtung nun angegriffen, denn „Antifa heißt Antisemit:innen angreifen!“ Die Angegriffenen sprechen von einem „feigen Akt“, man werde sich „nicht dem deutschen Mainstream-Narrativ aus Angst vor der ‚anti-deutschen Antifa‘ beugen.“

Unbekannte Substanz war Schweinefett – „islamophob und rassistisch“

Nach Ermittlungen der Polizei stellte sich heraus, dass es sich bei der unbekannten Substanz innerhalb der Gefäße mutmaßlich um Schweinefett handelt. Aus diesem Grund sprechen die Vertreter der „Ganzen Bäckerei“ von einer „islamophoben und rassistischen Attacke“. Auf einem linksradikalen Portal erschien indes ein Solidaritätsposting, in dem darauf hingewiesen wird, dass es sich bei der Einrichtung um eines der wenigen Hausprojekt handle, in dem „nicht fast ausschließlich weiße Szenelinke wohnen“. Man verurteile die „rassistische und islamfeindliche“ Botschaft und fragt sich, warum ein „Angriff gegen vermeintlichen Antisemitismus sich antisemitischer Symbolik bedient“.

Vom Antifantten zum „bewaffneten Nazi“

Es kommt noch kurioser: Weil viele Linksextreme nicht verstehen, wieso Antifa-Gruppen nun aufeinander losgehen, spinnt man sich seine eigenen Verschwörungstheorien zusammen: „Das war nicht die Antifa, denn Antifa heißt Zusammenstehen.:

„Man faselt irgendetwas von einer ehemaligen Bastion gegen die NPD, von angeblich untergetauchten ‚500 bewaffneten Nazis‘ sowie von ‚Zeiten, in denen die faschistische AfD bald stärkste Kraft in Sachsen ist.‘“

Aber vielleicht landet es ja ohnehin als „rechte Straftat“ in der Statistik…

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Der Status



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Ohhh nein – Intranasale genetische Injektionen sind da

Ohhh nein – Intranasale genetische Injektionen sind da

Analyse von Tessa Lena

Die Geschichte auf einen Blick

  • Ein Team der Universität Yale hat einen intranasalen mRNA-„Impfstoff“ entwickelt, der mRNA in die Lunge bringt
  • Wissenschaftler der Ohio State University berichten über einen neuen MMS-Impfstoffkandidaten – für Masern, Mumps und SARS-CoV-2, der ebenfalls über die Nase verabreicht wird
  • Mehrere intranasale genetische Impfstoffe sind in Arbeit. Da kann doch nichts schief gehen, oder?
  • Indien und China haben intranasale „virale Vektor“-COVID-Impfstoffe zugelassen
  • Gleichzeitig wird der Weg von der Nase zum Gehirn aktiv erforscht, um Medikamente direkt ins Gehirn zu bringen – durch die Nase

Weitere „großartige“ Neuigkeiten, Leute. Ein Team der Yale University hat einen intranasalen mRNA-„Impfstoff“ entwickelt, der mRNA direkt in Ihre Lunge transportiert. Angeblich hat es bei Mäusen funktioniert und „die Tür für Tests am Menschen in naher Zukunft geöffnet“.

In einer im August 2023 veröffentlichten Studie haben die Forscher gezeigt, dass die mRNA-Abgabe durch Verkapselung der gewünschten mRNA in optimierten Poly(amin-co-ester)-Polyplexen erfolgen kann.

Mit Polyplexen verabreichte mRNAs wurden in der Lunge von Mäusen effizient in Proteine umgewandelt, wobei es nur begrenzte Hinweise auf Toxizität gab. Diese Plattform wurde erfolgreich als intranasaler SARS-CoV-2-Impfstoff eingesetzt und löste robuste Immunreaktionen aus, die einen Schutz gegen eine anschließende virale Herausforderung gewährleisteten …“

Ein inhalierbarer genetischer Nanopartikel-„Impfstoff“, der potenziell über die Luft verabreicht werden kann? Niemand käme jemals auf die Idee, so etwas heimlich zu verabreichen, oder? Oh nein. Oh, nein, nein, nein.

In einer theoretischen Welt – einer Welt, in der die Wissenschaft nicht korrupt ist, die führenden Politiker nicht verrückt sind und die industrielle Impfstoffherstellung nicht unterdurchschnittlich ist – könnte ein wirklich sicherer intranasaler Impfstoff gegen einen hypothetischen Atemwegsinfekt sinnvoller sein als ein intramuskulärer Impfstoff gegen denselben hypothetischen Atemwegsinfekt (Schleimhautimmunität usw.). Aber wir befinden uns in unserer realen Welt. Nein, nein, nein! Hier ist Roman Balmakov von Facts Matter, der die Studie im folgenden Video kommentiert:

Von der Nase zum Gehirn

Das Besondere an der Nase ist, dass es einen Weg gibt, auf dem kleine Moleküle von der Nase zum Gehirn gelangen können. Ich kann nicht einmal trocken darüber reden, denn die Vorstellung, irgendwelche pathogenen Substanzen in die Nase zu bekommen, ist einfach verrückt. Wahnsinnig!

Zum Beispiel dieses Papier aus dem Jahr 2021 mit dem Titel „Nanotherapeutics for Nose-to-Brain Drug Delivery: An Approach to Bypass the Blood Brain Barrier“ (Ein Ansatz zur Umgehung der Blut-Hirn-Schranke) Folgendes fest:

„Die Behandlung von neurodegenerativen Erkrankungen oder anderen Störungen des zentralen Nervensystems (ZNS) war schon immer eine große Herausforderung.

Die Beschaffenheit der Blut-Hirn-Schranke (BHS) begrenzt das Eindringen therapeutischer Moleküle in das Gehirn nach oraler oder parenteraler Verabreichung, was in Kombination mit dem hepatischen Metabolismus und der Eliminierung und Inaktivierung des Medikaments während seiner Reise in den systemischen Kreislauf die Wirksamkeit der Behandlung verringert, hohe Medikamentendosen erfordert und häufig unerwünschte Nebenwirkungen hervorruft.

Die Verabreichung von Medikamenten über die Nase ins Gehirn ermöglicht den direkten Transport therapeutischer Moleküle unter Umgehung der BHS und erhöht die Medikamentenkonzentration im Gehirn 0emphasis mine].“

Hinzu kommt, dass bestimmte pathogene Organismen und potenzielle Impfstoffverunreinigungen wie Schimmelpilze und Parasiten in das Gehirn eindringen können, selbst wenn sie auf schwierigeren Wegen in den Körper gelangen, und dort gelegentlich wahnwitzige Verwüstungen anrichten. Wenn sie versehentlich direkt in die Nase eingeführt werden, zusammen mit einem wissenschaftlichen immunmodulierenden genetischen Gebräu … möge Gott uns allen helfen. Da werden wir wirklich viel Hilfe brauchen.

Hier eine Beobachtung aus dem Forbes-Artikel über den chinesischen „viralen Vektor“-COVID-Impfstoff, der intranasal verabreicht wird:

„Die Forscher … stellen einen klaren Nachteil ihres Impfstoffs fest. Im Vergleich zur Kontrollgruppe mit inaktiviertem Impfstoff (7 %) traten bei der Nasenimpfung häufiger unerwünschte Reaktionen auf (13 %). Diese Reaktionen reichen von leichten, wie Halsschmerzen, Husten, Niesen und Kopfschmerzen, bis hin zu sehr viel selteneren (weniger als 1 %) mittelschweren Symptomen, wie Muskelschwäche und Myelopathie oder kompressionsbedingte Wirbelsäulenschäden.

Dies ist bei einem Impfstoff, der über die Atemwege verabreicht wird, im Vergleich zur intravenösen Verabreichung zu erwarten.“ Oh.

Dreiwertiger Impfstoffkandidat

Wenn Sie MMR für fragwürdig hielten, wie wäre es dann mit intranasalem MMS? Wie finden Sie das? In einem Artikel, der vor einigen Tagen in den Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht wurde, berichten Wissenschaftler der Ohio State University über einen neuen MMS-Impfstoffkandidaten – für Masern, Mumps und SARS-CoV-2 – „der über die Nase verabreicht wird und einen breiten und lang anhaltenden Schutz gegen COVID-19-Infektionen bietet“.

„Veränderte Masern- und Mumpsviren könnten als Plattform für die Entwicklung eines trivalenten COVID-19-Impfstoffs dienen, der eine Immunität gegen mehrere Varianten des SARS-CoV-2-Virus auslöst, wie neue Forschungen an Tieren zeigen.

Ohhh nein – Intranasale genetische Injektionen sind da

Weitere intranasale experimentelle „Impfstoffe“

Eine weitere Arbeit mit dem Titel „Intranasale mRNA-LNP-Impfung schützt Hamster vor SARS-CoV-2-Infektion“ wurde im September 2023 veröffentlicht. Darin werden intranasale Impfstoffe angepriesen und es wird erwähnt, dass der intranasale Weg „die Impfraten und die Einhaltung der empfohlenen Zeitpläne erhöhen könnte, da die minimal invasive Verabreichung die Verabreichung ohne geschultes Gesundheitspersonal erleichtern könnte.

Darüber hinaus könnte die intranasale Impfung über ein Gerät, das ein Spray oder Aerosol erzeugt, möglicherweise die mit der Injektion verbundenen Phobien umgehen, die für die zögerliche Impfung verantwortlich sind. [Ja, ja! Mehr experimentelle Impfstoffe, mehr bitte!]

„Während derzeit nur wenige intranasale Impfstoffe zugelassen sind, hat das kontinuierliche Auftreten von SARS-CoV-2-Varianten die Aufmerksamkeit auf Impfstrategien gelenkt, die die Übertragung besser begrenzen [„besser“?!] und das Fortschreiten der Varianten verlangsamen können.

Infolgedessen befinden sich derzeit mehrere intranasale SARS-CoV-2-Impfstoffe auf der Grundlage von viralen Vektoren, abgeschwächten Lebendimpfstoffen oder Proteinuntereinheiten in der präklinischen und klinischen Entwicklung, wobei zwei schleimhautgetragene SARS-CoV-2-Virusimpfstoffe vor kurzem in China und Indien zugelassen wurden [Hervorhebung von mir, mehr hier].“

Da in der Studie hochtrabende Begriffe wie „Proteinuntereinheit“ verwendet werden, sollten wir uns die hochtrabenden Begriffe ansehen.

Arten von Impfstoffen

Das vertrauenswürdige HHS listet die folgenden Arten von Impfstoffen auf:

  • Inaktivierte Impfstoffe
  • Abgeschwächte Lebendimpfstoffe
  • Messenger-RNA (mRNA)-Impfstoffe
  • Subunit-, rekombinante, Polysaccharid- und Konjugatimpfstoffe
  • Toxoid-Impfstoffe
  • Virale Vektorimpfstoffe

Die offizielle Klassifizierung ist jedoch ein ziemlicher Mischmasch, da sie verschiedene Arten der Kategorisierung auf einen Haufen wirft. Hier sind die Kategorien auf eine Weise geordnet, die (zumindest für mich) mehr Sinn ergibt:

  • Lebende (abgeschwächte, hoffentlich) Erreger / abgetötete Erreger
  • Ganzer Erreger / Untereinheit
  • Nicht-GVO / Gentechnisch verändert, rekombinant usw.
  • Basierend auf der direkten Verabreichung eines Antigens / kodierungsbasiert oder „Nukleinsäure“ (z. B. mRNA- oder DNA-Injektionen)
  • Intramuskulär / subkutan / intradermal / intranasal oder inhalierbar / oral
  • Immunverstärkend / immunsuppressiv (z. B. sollen „Allergie-Impfstoffe“, d. h. Allergen-Immuntherapien, eine „Unempfindlichkeit gegenüber dem betreffenden Antigen“ hervorrufen)
  • Modulation der Reaktion auf Krankheitserreger oder auf nicht lebende Toxine oder Allergene oder auf bestimmte Suchtmittel oder Modulation der Fruchtbarkeit usw.

Ein Intermezzo: Anti-Drogen-„Impfstoffe“

Wikipedia stellt uns die folgenden „Impfstoff“-Typen zur Verfügung:

  • NicVAX, das eine Impfung gegen Nikotin mit Hilfe einer chemisch modifizierten Haptenversion in Verbindung mit Exotoxin A vorsieht
  • TA-CD, Kokain in Verbindung mit inaktiviertem Choleratoxin
  • TA-NIC, Nikotin in Verbindung mit inaktiviertem Choleratoxin

Und hier ein kurzes NIH-Video über Anti-Drogen-Impfstoffe:

Aber ich schweife ab. Lassen Sie uns über die verschiedenen Arten von Subunit-Impfstoffen sprechen, nur um einen Eindruck von den Gedankengängen der Wissenschaftler zu bekommen.

Subunit-Injektionen

Hier ist, was das NIAID im Jahr 2019 dazu zu sagen hatte:

„Anstelle des gesamten Erregers enthalten Untereinheiten-Impfstoffe nur die Komponenten oder Antigene, die das Immunsystem am besten stimulieren.

Obwohl dieses Design die Impfstoffe sicherer und einfacher herzustellen macht, erfordert es oft die Zugabe von Adjuvantien, um eine starke schützende Immunantwort hervorzurufen, da die Antigene allein nicht ausreichen, um eine angemessene Langzeitimmunität zu induzieren …“ [Ist es möglich, dass die Natur etwas weiß, was die Wissenschaftler nicht wissen].

„Einige Impfstoffe gegen bakterielle Infektionen basieren auf den Polysacchariden oder Zuckern, die die äußere Hülle vieler Bakterien bilden. Der erste zugelassene Impfstoff gegen Haemophilus influenzae Typ B (Hib), der am National Institute of Child Health and Human Development des NIH entwickelt und von Forschern des NIAID weiterentwickelt wurde, war ein Polysaccharid-Impfstoff.

Sein Nutzen war jedoch begrenzt, da er bei Säuglingen – der Altersgruppe mit der höchsten Inzidenz von Hib-Erkrankungen – keine starken Immunreaktionen hervorrief. NIH-Forscher entwickelten daraufhin einen so genannten Konjugatimpfstoff, bei dem das Hib-Polysaccharid mit einem Proteinantigen verbunden oder „konjugiert“ wird, um einen besseren Schutz zu bieten.

Diese Formulierung erhöhte die Fähigkeit des Immunsystems von Kleinkindern, das Polysaccharid zu erkennen und eine Immunität zu entwickeln, erheblich…

Andere Impfstoffe gegen bakterielle Erkrankungen, wie Diphtherie- und Tetanusimpfstoffe, zielen darauf ab, eine Immunreaktion gegen krankheitsverursachende Proteine oder Toxine auszulösen, die von den Bakterien abgesondert werden. Die Antigene in diesen so genannten Toxoid-Impfstoffen sind chemisch inaktivierte Toxine, so genannte Toxoide.

In den 1970er Jahren läuteten Fortschritte in den Labortechniken die Ära der Gentechnik ein. Ein Jahrzehnt später wurde die rekombinante DNA-Technologie – die es ermöglicht, DNA aus zwei oder mehr Quellen zu kombinieren – zur Entwicklung des ersten rekombinanten Proteinimpfstoffs, des Hepatitis-B-Impfstoffs, genutzt. Bei dem Impfstoffantigen handelt es sich um ein Hepatitis-B-Virusprotein, das von Hefezellen produziert wird, in die der genetische Code für das virale Protein eingefügt wurde …

Wissenschaftler des NIAID und anderer Institutionen entwickeln auch neue Strategien, um dem Immunsystem Antigene aus Proteinuntereinheiten zu präsentieren. Im Rahmen der Bemühungen um die Entwicklung eines universellen Grippeimpfstoffs haben NIAID-Wissenschaftler einen experimentellen Impfstoff mit dem Protein Ferritin entwickelt, das sich selbst zu mikroskopisch kleinen Stücken, so genannten Nanopartikeln, zusammensetzen kann, die ein Proteinantigen enthalten.

Ein experimenteller Influenza-Impfstoff auf Nanopartikelbasis wird derzeit in einem frühen Stadium der Studie am Menschen untersucht. Die auf Nanopartikeln basierende Technologie wird auch als Plattform für die Entwicklung von Impfstoffen gegen das MERS-Coronavirus, das Respiratory Syncytial Virus (RSV) und das Epstein-Barr-Virus geprüft.

Auch andere relativ neue Fortschritte bei den Labortechniken, wie die Möglichkeit, atomare Strukturen von Proteinen zu lösen, haben zu Fortschritten bei der Entwicklung von Untereinheiten-Impfstoffen beigetragen.

Durch die Lösung der dreidimensionalen Struktur eines Proteins auf der RSV-Oberfläche, das an einen Antikörper gebunden ist, identifizierten NIAID-Wissenschaftler beispielsweise einen Schlüsselbereich des Proteins, der für neutralisierende Antikörper sehr empfindlich ist. Es gelang ihnen dann, das RSV-Protein so zu verändern, dass die Strukturform, in der es die neutralisierungsempfindliche Stelle aufweist, stabilisiert wurde.

Während sich die meisten Subunit-Impfstoffe auf einen bestimmten Erreger konzentrieren, entwickeln Wissenschaftler auch Impfstoffe, die einen breiten Schutz gegen verschiedene Krankheiten bieten könnten. NIAID-Forscher haben 2017 eine frühe klinische Studie mit einem Impfstoff gestartet, der durch Mücken übertragene Krankheiten wie Malaria, Zika, Chikungunya und Dengue-Fieber verhindern soll.

Der experimentelle Impfstoff, der eine Immunreaktion auf Mückenspeichel und nicht auf einen bestimmten Virus oder Parasiten auslösen soll, enthält vier rekombinante Proteine aus Mückenspeicheldrüsen.“

Produktion von Impfstoffen auf pflanzlicher Basis

Dann gibt es noch den Trend, Pflanzen in Produktionsfabriken für „therapeutische Proteine“ und „Impfstoffe“ zu verwandeln. Einem gesponserten Beitrag in Nature zufolge nutzt beispielsweise ein biopharmazeutisches Unternehmen namens Medicago in Kanada „ein pflanzliches Verfahren zur vorübergehenden Expression, um innerhalb weniger Wochen Proteine in pharmazeutischer Qualität herzustellen“.

Der Produktionsprozess „beginnt mit der Synthese einer genetischen Sequenz, die für ein bestimmtes Protein kodiert. Diese Sequenz wird dann in Agrobacterium tumefaciens eingeführt, einen bakteriellen Vektor, der genetisches Material nur auf Pflanzen übertragen kann. Die fragliche Pflanze, Nicotiana benthamiana, ist ein enger Verwandter des in Australien heimischen Tabaks, wächst schnell, ist keine Nutzpflanze und lässt sich leicht bearbeiten.

Sie wird in ein Bad mit dem modifizierten Agrobacterium getaucht, das mit Hilfe eines Vakuums von der Pflanze aufgesaugt wird. Das Agrobacterium überträgt das genetische Material in das Blattgewebe, das dann 6-8 Tage lang das rekombinante Produkt produziert und anreichert. Dann werden die Blätter geerntet und die Proteine extrahiert und unter pharmazeutischen Bedingungen gereinigt. Juhu.

Ein ungeschickter Elefant tanzt in einem fadenscheinigen Kartenhaus

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich, je mehr ich weiß, umso mehr über die Hybris der Wissenschaftler schreien möchte. Geld und Arroganz lassen die Menschen wirklich seltsame Dinge tun! War diese genetische Alchemie jemals notwendig? Könnten wir vielleicht mit einfachen Dingen anfangen, wie dem Versuch, die Welt nicht zu vergiften – und sehen, was das mit unserer Gesundheit macht?

Ja, ich weiß, dass die Mafiosi nicht hinter unserer Gesundheit her sind – es sei denn, wir reden davon, unsere Gesundheit für Geld zu manipulieren -, aber mein innerer Fünfjähriger musste einfach fragen.

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber für mich hört sich diese ganze Alchemie immer noch wie ein sehr ungeschickter Elefant im Porzellanladen an. Selbst wenn wir die Tatsache außer Acht lassen, dass der tollpatschige Elefant von der Mafia bezahlt wurde, ist er immer noch ein tollpatschiger Elefant! Die Wissenschaftler haben zu wenig Wissen über die sehr komplexen Zusammenhänge im menschlichen Körper – und zu viel Hybris!!!

Und bitte lassen Sie mich nicht mit den auf Kodierung basierenden „Impfstoffen“ anfangen, wie sie zum Beispiel in diesem Papier aus der Zeit vor den COVID-Injektionen 2019 über Plasmid-DNA und mRNA-Technologie beschrieben werden. Ich meine … im Labor aus Neugier zu experimentieren ist ja schön und gut, aber … mussten wir wirklich die letzten dreieinhalb Jahre durch die Hölle gehen, um herauszufinden, dass das Experiment verdammt wacklig war? Ein fünfjähriges Kind könnte die Wissenschaftler darüber aufklären!

Die Ursprünge der Hybris

Ja, Hybris ist ein philosophisches Problem, aber auch ein praktisches, denn sie ist mit einem hohen Preis verbunden, und wir bezahlen dafür mit unserem eigenen Körper, mit unserer Gesundheit. Leider wird uns die zivilisatorische Hybris schon mit der Muttermilch eingeimpft. Wir sind darauf konditioniert zu glauben, dass unsere glänzende Maschine die beste Maschine der Welt ist. Man lehrt uns, unseren Führern, unseren Wissenschaftlern, unseren Ingenieuren zu glauben – und man lehrt uns zu glauben, dass wir im Team Superior sind. Das ist ein gutes Gefühl.

Warum fühlt es sich gut an? Wenn man zum Team Superior gehört, kann man sich standardmäßig überlegen fühlen, ohne selbst viel zu tun. Die Tyrannen machen sich diese psychologische Eigenschaft des Menschen gerne zunutze, um uns in Fraktionen aufzuteilen und jede Fraktion zu unterschiedlichen Zeiten zu vergewaltigen. Ihr Spiel erfordert Hybris!

Übrigens macht es mir wieder Spaß, im Labor mit Dingen zu spielen. Wissen macht Spaß! Es macht Spaß, zu spielen! Aber was ist mit dem Verantwortungsgefühl?! Was ist mit Respekt?! Wie sind wir an einen Ort gekommen, an dem pöbelnde Kinder mit Streichhölzern die Anstalt leiten, und wir sollen gehorchen?!

Das Verlangen nach Kontrolle

Wenn ein Mensch süchtig nach Kontrolle ist, glaubt er vielleicht sogar ernsthaft, dass die Menschen, die er „besitzen“ will, seine „Hilfe“ brauchen. Nun, dieser Kontrollfreak könnte tatsächlich helfen, indem er ihren freien Willen respektiert und nicht versucht, sie zu vergewaltigen – aber nein! Das würde den Süchtigen der Art von „Nahrung“ berauben, nach der er sich am meisten sehnt, nämlich der Kontrolle. Also hält er lieber andere Menschen kaputt und krank und lässt sie zu ihm kommen, um „Hilfe“ zu bekommen.

Klingt das nach einem bekannten Modell? Ja, und – traurig für uns alle – so funktioniert auch die Pharmaindustrie.

Dann haben wir die aufrichtigen Fanatiker. Die aufrichtigen mittleren Fanatiker der Pharmaindustrie, in deren Augen die Wissenschaft nichts falsch machen kann, sind auf ihre eigene Art und Weise ebenfalls süchtig nach Kontrolle. Liebenswerte, aber gebrochene Menschen mit abgeflachten Seelen wollen uns glauben machen, dass nur ihre Meinung Gewicht hat, weil sie … offensichtlich im Team Superior sind.

Sie wollen uns glauben machen, dass wir Verräter sind, wenn wir aus ihrem flachen Gedankengang ausscheren, und dass wir auch geplättet werden müssen – damit wir nicht durch den künstlichen Kokon ihrer Wahrnehmung stoßen und sie nicht den erwachenden Schmerz spüren lassen. Diese Seelentragödie hat so viele Gesichter!

Was speziell die Impfstofffanatiker betrifft, so geht ihr Gedankengang in etwa so: „Impfstoffe sind gut. Das ist die Wahrheit. Wir, die überlegenen Menschen, sind überlegen, weil wir damit einverstanden sind. Wenn Ihre Daten meine Religion nicht stützen, müssen sie verworfen werden. Wenn Ihre persönliche Interaktion mit Impfstoffen nicht gut ist, müssen Ihre Erfahrungen gelöscht werden“ usw. Ja, diese Seelentragödie hat so viele Facetten.

Zur philosophischen Komplexität der Handlung kommt hinzu, dass das Leiden der Kontrollfreaks aufrichtig ist. Leider versuchen sie, ihr Leiden zu lindern, indem sie anderen Leid zufügen, und dazu haben sie kein Recht. Sie haben kein Recht, das zu tun. Sie müssen sich über ihre Seele klar werden!

Ich möchte mit einem zutiefst philosophischen Zitat aus einer Abhandlung über Tierimpfstoffe mit dem Titel „Adverse consequences of vaccination“ schließen. Es scheint, dass der Geist eines von der Seele losgelösten Wissenschaftlers transparenter ist, wenn er über Tierimpfstoffe spricht.

„Die Gründe für die Verwendung von Impfstoffen unterscheiden sich erheblich zwischen Haustieren und Nutztieren. Die Besitzer von Haustieren sind um die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Tiere besorgt und tolerieren keine unerwünschten Ereignisse, die Unbehagen, Schmerzen oder Krankheit verursachen.

Viehzüchter hingegen impfen, um die Gesundheit des Viehs zu erhalten, die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern, den wirtschaftlichen Ertrag zu maximieren und die Risiken von Zoonosen zu minimieren. Impfstoffe, die einen Rückgang der Milchproduktion, eine verringerte Futterverwertung, eine verlängerte Zeit bis zur Vermarktung oder eine Verschlechterung der Schlachtkörperqualität verursachen, können erhebliche wirtschaftliche Folgen haben und werden nicht eingesetzt.“

Über die Autorin

Um mehr von Tessa Lenas Arbeit zu sehen, besuchen Sie ihre Biografie, Tessa Fights Robots.

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Quellen:

Warnungen gehen ins Leere: „Experten“ und Politiker werden ignoriert

Virologen, Klimaforscher und auch Politiker sind ratlos. Der Grund: Die Bevölkerung hört ihnen nicht mehr zu. Zu dieser Erkenntnis gelangten sie kürzlich bei einer hochkarätigen Tagung in Los Angeles. Denn ihre Warnungen vor weiteren Pandemien als auch Klimakatastrophen gehen derzeit allesamt ins Leere.

Stünden wir erneut vor einer Situation wie im Corona- Frühjahr 2020 würden die Menschen Lockdowns oder andere Einschränkungsmaßnahmen kaum noch mittragen, befürchtet Professor Florian Krammer, Professor für Impfstoffkunde an der Medicine School Mount Sinai in New York.

Beim alljährlichen Kongress „Austrian Research & Innovation Talk“ österreichischer Wissenschaftler in Kalifornien, wo sich nur jene trafen, die in Nordamerika arbeiten, dürften die Kollegen der Klimaforschung zu einer ähnlichen Überzeugung gekommen sein.

Pandemie- und Klimakeulen nutzlos

Das machen Äußerungen von Kevin Schwarzwald deutlich. Er ist Doktorrand in Earth and Enviromental Science an der Columbia University New York und spricht von einem Umdenken in der Branche. „Wir befinden uns in der Klimaforschung aktuell an einem sehr interessanten Punkt“, sagt er. Während man sich in den letzten Jahren mehr mit dem Ausmaß, den Auswirkungen des Klimawandels wie auch mit den Ängsten, die bei den Menschen durch die Klimaveränderung hervorgerufen werden, beschäftigte, werde von der Forschung nun mehr darauf geschaut, wie die gewonnenen Erkenntnisse für die Gesellschaft nutzbar gemacht werden könnten.

Darauf hätten die Herrschaften freilich auch schon früher kommen können, war nach dieser Konferenz von Leuten zu hören, die zu Wissenschaftsskeptikern wurden, vor allem nach den Erfahrungen, die sie während der Covid-19-Pandemie gemacht hatten und die sie durch die nach wie vor geschürte Klimahysterie noch machen: „Wer dauernd mit Kanonen auf Spatzen schießt und den ständigen Untergang der Welt herbeibeschwört, darf sich nicht wundern, wenn ihm nicht mehr zugehört wird“, sagen sie unisono und stellen fest: Denn die Pandemie- und Klimakeulen sind mittlerweile genauso wirkungslos geworden, wie die früher bei jeder Gelegenheit hervorgeholte Nazi-Keule, wenn es darum ging, die Warner vor nicht gerechtfertigter Zuwanderung mundtot zu machen.“

Umdenken in der Migrationspolitik notwendig

Zwischenzeitlich scheint aber auch bei den früheren „Willkommensklatschern“ – sowohl in Österreich als auch in Deutschland – ein Umdenken eingesetzt zu haben, was ein Interview vermuten lässt, dass das Magazin „Der Spiegel“ mit dem deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz führte.

„Wir müssen endlich diejenigen in großem Stil abschieben, die kein Recht haben, in Deutschland zu bleiben“, sagt Scholz nun angesichts der Schwierigkeiten, denen sich seine Regierung und sein Volk wegen der Zuwanderermassen gegenübersieht.

„Es kommen zu viele“, betont der Kanzler und stellt fest: „Wer keine Bleibeperspektive hat, weil er sich nicht auf Schutzgründe berufen kann, muss gehen.“ Doch einen konkreten Plan, wie dies zu bewerkstelligen wäre, scheint es nicht zu geben. Auf die Frage, was man in Deutschland sofort dazu tun könne, antworte Scholz: Die Grenzen zu den Nachbarstaaten schärfer kontrollieren und die Anreize dafür senken, sich irregulär bei uns aufzuhalten.

Politiker und Wissenschaftler finden kein Gehör mehr

Auch die österreichische Regierung gibt nun vor, die Geister, die man einst rief beziehungsweise freudig herbeigeklatscht hat, wieder loswerden zu wollen, wenn auch sie noch nicht so recht weiß, wie?

Vermutlich wird es beim Wollen bleiben, vermuten „gelernte“ Österreicher, die sich fragen, wieso die sogenannten „Schwurbler“ mit ihren schon 2015 geäußerten Bedenken vor ungezügelter Zuwanderung damals vorausschauender waren als die Politiker.

„Weil die Zuwanderung – Stichwort: Great Reset – so gewollt war, wie auch Pandemie und Klimahysterie“, sind sich die „Schwurbler“ einig, die mit einigen ihrer „Verschwörungstheorien“ Recht behalten haben, wie man mittlerweile weiß.

Das nun kaum jemand noch auf Politiker und Wissenschaftler hören will, wundert heute nur noch die Betroffenen selbst. 

Zum Autor: Kurt Guggenbichler war Mitbegründer und Chefredakteur des „Wochenblick“. Sein journalistisches Handwerk hat er bei der „Goslarschen Zeitung“ in Norddeutschland erlernt, wo er acht Jahre lang als Redakteur, Reporter und Kolumnist tätig war. Wieder zurück in seiner Heimat, arbeitete Guggenbichler in der Funktion eines Ressortleiters dann 25 Jahre lang für die „Oberösterreichischen Nachrichten“. Zum „Wochenblick“ wechselte er einige Zeit nach seiner Tätigkeit als Chefredakteur der Tageszeitung „Oberösterreichs Neue“ und für AUF1-Info ist Guggenbichler nun als Nachrichten-Redakteur, Kommentator und Reporter im Einsatz.

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Moldawische Regierung ignoriert Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte

Moldawien ist einer der Anwärter für eine EU-Mitgliedschaft und wird seit dem Wahlsieg der pro-westlichen Präsidentin Sandu im Jahr 2020, die sofort einen einen radikal pro-westlichen und anti-russischen Kurs eingeschlagen hat, was dem Land eine massive Wirtschaftskrise beschert hat, von der EU unterstützt. Der unbequeme Generalstaatsanwalt wird gefeuert Im Oktober 2021 hat die neue Regierung […]

Aufruhr im Establishment über neue „Klima-leugnende“ wissenschaftliche Studien

Cap Allon

Die Mord und Brand schimpfenden Alarmisten sowie die zensorischen Akteure des Establishments haben kollektiv die Arme vor Empörung in die Höhe gestreckt angesichts einer Reihe neuer wissenschaftlicher Studien, die ihre kostbare Hypothese der anthropogenen globalen Erwärmung in Frage stellen.

Studien wie Evidence of Urban Blending in Homogenized Temperature Records (hier) und Northern Hemisphere Surface Temperature Trends Since 1850 (hier) haben einen beherzten Weg beschritten, den bisher nur wenige moderne Klima-Studien gegangen sind – sie haben sich objektiver wissenschaftlicher Methoden bedient, die seit jeher Sargnägel in die Deckel falscher Erzählungen schlagen.

Seit ihrer Veröffentlichung sind die Autoren dieser Studien einem Angriff nach dem anderen durch „aktivistische Wissenschaftler“ ausgesetzt, die „aggressiv eine orchestrierte Desinformations-Kampagne führen, um die Arbeiten und den wissenschaftlichen Ruf der Autoren zu diskreditieren“, so die Forscher gegenüber The Epoch Times.

Von nachgeplapperten Beleidigungen in den sozialen Medien bis hin zu verzweifelten FOIA-Anfragen von zutiefst unprofessionellen Zeitschriften-Verlegern und Regierungsamtlichen Wissenschaftlern – die Kontroverse wird immer hitziger.

Mehrere Wissenschaftler haben sich schockiert über die Art und Weise geäußert, mit der gegen diejenigen vorgegangen wird, deren neueste Forschungsergebnisse die offizielle Klimageschichte in Frage stellen. William Happer, emeritierter Physikprofessor in Princeton, ist schockiert, aber nicht überrascht: „Natürlich lehnt der Klima-Kult jede Information ab, die politisch inkorrekt ist, egal wie wissenschaftlich korrekt sie ist“, sagte er.

Diese Studien werden so vehement angefochten, weil sie sich der schlimmsten aller Todsünden schuldig machen: Sie schüren in der Öffentlichkeit die Skepsis gegenüber den wissenschaftlichen Erkenntnissen des IPCC und verbreiten faktenwidrige Panikmache, die tatsächlich auf den „Weltuntergang“ anspielt.

Ganz oben auf der Liste der IPCC-Verteidiger steht der Professor für Atmosphärenwissenschaften Michael Mann von der Pennsylvania State University.

Nachdem er die Klimaleugner als „Furchtbare Menschen … typischerweise bigott, fremdenfeindlich, rassistisch, frauenfeindlich, homophob, antisemitisch …“ bezeichnet hatte, belegte Mann die ausgezeichneten Autoren dieser jüngsten Studien (zu denen auch ein emeritierter Professor von Princeton und dem MIT gehört) erneut mit Schimpfworten und nannte sie „eine Gruppe von Klimaleugnern [Clown-Emoji]“.

Mann, der in der wissenschaftlichen Gemeinschaft für seine inzwischen weithin lächerlich gemachte „Hockeyschläger“-Grafik berüchtigt ist, bezeichnete auch den Herausgeber der Zeitschrift Climate als „Leugner-Clown“.

Manns Ansichten wurden jahrzehntelang vor einer angemessenen wissenschaftlichen (und anständigen) Prüfung geschützt, weil sie sicher in den Rahmen dessen fallen, was von einem Mainstream-Wissenschaftler erwartet wird. Mann hält sich an die Regeln und wird anscheinend gut dafür bezahlt (öffentliches Nettovermögen von 5 Millionen Dollar aus seiner Tätigkeit als „Hochschullehrer“).

Angriffe kommen auch von Gavin Schmidt, dem Direktor des NASA Goddard Institute for Space Studies, der über einen FOIA-Antrag Zugang zu allen E-Mails zwischen den betreffenden Wissenschaftlern fordert (insbesondere zu denen, die sich um Dr. Ned Nikolov drehen).

Das scheint ein bisschen viel zu sein. Schmidt hat sich seit Jahrzehnten geweigert, die Behauptungen dieser Wissenschaftler zu diskutieren. Als der ehemalige NASA-Wissenschaftler Dr. Roy Spencer an der Reihe war, stand der Mann buchstäblich auf und verließ das Set von John Stossel:

Schmidt machte sich kürzlich auch über den Greenpeace-Mitbegründer Patrick Moore lustig, indem er auf X postete, dass „noch mehr Blödsinn im Umlauf“ sei, bevor er eine stark bearbeitete Version von Moores Beitrag veröffentlichte.

„Der neueste Streich von Soon et al. (2023) ist nur die jüngste Wiederholung der alten ‚Es war die Sonne, die es getan hat‘-Katastrophe, die Willie Soon und seine Kollegen seit Jahrzehnten propagieren“, so Schmidt in einem Blogbeitrag.

Die Reaktion der „gegenteiligen“ wissenschaftlichen Gemeinschaft – eine stetig wachsende Gemeinschaft – war heftig.

[Hervorhebung im Original]

Der Blog-Beitrag von Schmidt „ist auf eine substanzlose Weise herablassend“, sagte die Klimatologin Judith Curry. „Die Reaktion von Schmidt, Mann und anderen, insbesondere im Hinblick auf die FOIA-Anfrage zu redaktionellen Diskussionen über diese Studie, spiegelt ihre ständigen Versuche wider, den wissenschaftlichen wie auch den öffentlichen Dialog über den Klimawandel zu kontrollieren“, sagte sie der Epoch Times. „Meiner Meinung nach wirft ihr Verhalten nicht nur ein schlechtes Licht auf sie, sondern schadet auch der Klimawissenschaft.“

Curry, Autorin von „Climate Uncertainty and Risk“, sagte, die neue Studie werfe „ein wichtiges Thema auf, das vom IPCC und vielen Klimawissenschaftlern unter den Teppich gekehrt wird.“ Insbesondere hat es große Auswirkungen darauf, wie die Klimaaufzeichnungen des 20. Jahrhunderts interpretiert werden.

„Darüber hinaus bleibt die Frage des städtischen Wärmeinseleffekts auf die globalen Landtemperaturen ungelöst, was ebenfalls in der Studie von Soon et al. hervorgehoben wird“, sagte sie und nannte sie einen nützlichen Beitrag zur klimawissenschaftlichen Literatur.

Dr. Willie Soon, der Hauptautor der Studie und Leiter des Zentrums für Umweltforschung und Geowissenschaften (CERES), erklärte, dass die neuen Studien der CERES-Wissenschaftler eine große Bedrohung für mächtige Interessengruppen darstellen.

„Über drei Jahrzehnte lang waren die Behauptungen und Schlussfolgerungen der IPCC-Berichte der Vereinten Nationen unangefochten und unbestritten“, sagte Soon, der früher in der Abteilung für Sonnen- und Sternenphysik des Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics tätig war. „Unsere jüngste Serie von drei veröffentlichten Studien zeigt, dass diese Behauptungen wissenschaftlich nicht haltbar sind. Unsere Ergebnisse scheinen das schwache Fundament des IPCC zu erschüttern, und das muss der Grund dafür sein, dass Aktivisten wie Schmidt und Mann sie sofort ablehnen und sich beschweren.“

Dr. Soon hat zusammen mit einigen anderen an den neuen Studien beteiligten Wissenschaftlern im Jahr 2021 eine weitere grundlegende Studie veröffentlicht, die zeigt, dass die Sonnenaktivität die gesamte beobachtete Erwärmung erklären konnte.

Ungewöhnlich ist, dass die Studie seit ihrer Veröffentlichung mehr als 55.000 Mal heruntergeladen wurde: „Die große Aufmerksamkeit, die diese Studie bei wahrheitshungrigen Menschen erregt, könnte die eigentliche Bedrohung sein, über die sich Schmidt und Mann Sorgen machen“, so Soon.

Dr. Happer merkte an, dass die neueste Studie von Dr. Soon, an der er nicht beteiligt war, in der Tat bedeutsam sei und der Welt zwei wichtige und gültige Punkte vor Augen führe: Es bestehen „große Unsicherheiten“ darüber, wie viel Erwärmung es seit 1850 gegeben hat und wie viel davon auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen sein könnte, sagte er.

„Die Studie zeigt sehr deutlich, dass die Aufzeichnungen aus städtischen Gebieten eine Verzerrung der Erwärmung enthalten“, so Happer weiter. „Diese zusätzliche Erwärmung in städtischen gegenüber ländlichen Gebieten wird nicht durch die zunehmende Konzentration von CO₂ und anderen Treibhausgasen verursacht. Sie wird vom Menschen verursacht, aber sie kann nicht durch ruinöse Netto-Null-Politik rückgängig gemacht werden.“

Dr. William Happer, der glaubt, dass die menschlichen CO₂-Emissionen für einen „relativ geringen Beitrag“ zu der beobachteten „bescheidenen Erwärmung“ verantwortlich sind, stimmte der Schlussfolgerung der Studie zu, dass die verfügbaren Daten nicht gut genug sind, um zu bestimmen, wie bedeutend die verschiedenen Faktoren wie Vulkane, Sonneneinstrahlung und Treibhausgasemissionen für die Erwärmung sind.

Link: https://electroverse.info/establishment-uproar-over-new-climate-denying-scientific-papers/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Die Blutsekte II – 111 Opfer, 50 Zeugen, 50 Täter (von Lois Sasek)

Kinderopfer für Baal und Moloch – ein uralter luziferischer Kult krallt sich bis heute wie ein Krebsgeschwür an unserer Erde fest. 100e von Opfern und Zeugen brechen das Schweigen trotz massiver Drohungen seitens der Täter. Unabhängig voneinander bezeugen sie weltweit alle dasselbe: Ein elitärer Täterfilz, der in alle wesentlichen Bereiche und v.a. die Justiz hineinreicht, so dass die Verbrechen nicht geahndet werden. „Die Blutsekte 2“ ist eine Fortsetzung der Dokumentation, die Kla.TV vor einem Jahr ausgestrahlt hat. Sehen Sie hier weitere Opfer und Zeugen, die von den überaus grausamen Verbrechen berichten. Für die Überlebenden gibt es nur EINEN Weg, dass diese Grausamkeiten gestoppt werden: Alle müssen es erfahren! Sie rufen uns inständig dazu auf, für die Betroffenen zu SCHREIEN!
Medienmanipulation in der Praxis

Medienmanipulation in der Praxis

Medienmanipulation in der Praxis

Im Nahost-Konflikt fällt ein differenzierter Blick schwer, weil kaum jemand die aktuelle Lage wirklich beurteilen kann und wir der Propaganda und Medienmanipulation aller (!) Seiten ausgesetzt sind. Wie insbesondere deutschsprachige Medien funktionieren, zeigt der Vergleich der beiden folgenden Videos von Tagesschau und BBC, die über die Rückkehr einer israelischen Geisel aus der Haft der Hamas […]

Der Beitrag Medienmanipulation in der Praxis erschien zuerst unter tkp.at.

Von Grata Thunberg und dem Nahen Osten

Von Grata Thunberg und dem Nahen Osten

Zum Thema Klimaapokalypse hat man von diesem Mädl in letzter Zeit angenehm wenig gehört. Dafür hat sie sich jetzt mit einem Pro-Palästinenser-Sager in den Medien zurückgemeldet. Dies zeigt, dass sich Greta von ihren erwachsenen Einflüsterern langsam emanzipiert und wahrscheinlich schon aus Protest gegen die Bevormundung ihrer Eltern und wer auch immer ihr sonst den Klima-Unsinn eingeredet hat, einen kontroversiellen Standpunkt einnimmt, den ihre Umgebung sicher nicht teilt. Diese Leute stehen sicher stramm auf der Seite Israels und sind jetzt sicher entsetzt, dass die brave Greta plötzlich widerspricht.

 

Die Greta-Generation ist möglicherweise nicht mehr so stark von den Bildern aus den Konzentrationslagern geprägt, die der entsetzten Weltöffentlichkeit vermittels der Berge von verhungerten Leichen das Grauen der Konzentrationslager näher brachte.

Es waren diese stark emotionalisierenden Bilder, die die Geburt des jüdischen Staates überhaupt erst ermöglichten. Anders ist es nicht zu erklären, dass sich die junge UNO zu einer derart folgenschweren Entscheidung hinreißen ließ, die jetzt seit einem dreiviertel Jahrhundert zu einem Dauerkonflikt im Nahen Osten führte. Diese Entscheidung war mitgetragen von einem gerüttelt Maß an kolonialem Rassismus. Man erwartete implizit, dass die Palästinenser, die ja bis dato keinen eigenen Staat hatten, sich irgendwann mit der neuen Situation abfinden werden und dem Zustrom jüdischer Siedler weichen werden. Zweifellos hätte es so kommen können, aber es kam eben anders.

Die Welt steht heute vor einem unlösbaren Konflikt, in dem die Fronten durch jahrzehntelangem Kampf verhärtet sind. Zu dieser Situation haben auch die vielen erfolglosen UNO-Beschlüsse beigetragen, die das Schicksal der Palästinenser abmildern hätten sollen, aber, vor allem dank der „Schutzmacht“ Israels, der USA, einfach nicht umgesetzt wurden. Man kann hier mit Fug und Recht von einem Totalversagen dieser Organisation sprechen, die das Vertrauen der Palästinenser somit verspielt hat. Dem ursprünglichen Anspruch der UNO, in Konflikte zu vermitteln um diese zu lösen kann diese Organisation nicht gerecht werden. Auch die Juden werden in diesem Staat nie mehr glücklich werden, da ihr von der UNO proklamiertes Existenzrecht ihres Staates von den Palästinensern nicht akzeptiert wird.

Der Konflikt wird natürlich dadurch verschärft, dass er von der momentanen geopolitischen Situation überlagert ist. Die Sicherheit Israels beruhte bisher auf der Unterstützung durch den kollektiven Westen mit der USA an der Spitze. Die Macht des Westens ist aber, aus Gründen die an dieser Stelle immer wieder diskutiert wird, dramatisch am Erodieren. Nach der zu erwartenden Niederlage des Westens in der Ukraine wird die Welt eine Andere sein. Diese Niederlage wird sich unmittelbar auf den Nahen Osten auswirken. Russland wird mit Sicherheit seinen Verbündeten Syrien stärker unterstützen, um den vom Westen befeuerten Bürgerkrieg endlich zu beenden. Die in Syrien derzeit stationierten 900 amerikanischen Soldaten werden verschwinden müssen. Der Grund für deren Anwesenheit ist nur der, dass die USA syrisches Öl stehlen kann. Syrien wird sich im Inneren stabilisieren, sobald diese Einnahmen in die syrische Staatskasse fließen. Der syrische Bürgerkrieg war bisher ein Grund für die relative Sicherheit Israels.

Durch die unselige Siedlungspolitik im Westjordanland ist Israel gezwungen eine Art Rundumverteidigung zu organisieren. Wie sich an dem aktuellen Terrorangriff der Hamas vom 7. Oktober zeigte, ist die israelische Armee damit aber überfordert.

In Israel hatten sich in der Vergangenheit jene politischen Kräfte durchgesetzt, die glaubten, dass militärische Stärke ausreiche, um die Existenz Israels zu gewährleisten. Der Terrorangriff vom 7. Oktober hatte offenbar den Zweck, Israel vorzuführen. Israel muss seiner eigenen Logik folgend, auf diesen Angriff mit Gewalt reagieren. Ein Sieg über die Hamas in Gaza ist aber mehr als zweifelhaft. Falls sich Israel nach einem Einmarsch in Gaza wieder sieglos zurückziehen müsste, wäre die Niederlage Israels komplett. Dies dürfte auch der Grund sein, weshalb der Einmarsch immer wieder verschoben wurde. Kann aber Israel die Hamas nicht besiegen, so werden weitere Angriffe von der Hisbollah und der Fatah im Westjordanland folgen.

Jeder vernünftige Mensch wird für Israel und Palästina für eine Zweistaatenlösung plädieren. Im Grunde stimmte bereits die UNO 1948 dafür, jedoch waren die damaligen Vorstellungen, wie so eine Zweistaatenlösung aussehen sollte, völlig unrealistisch. In dem darauffolgenden Krieg unterstützte die UNO die Israelis indirekt, indem sie Waffenlieferungen an diese zuließ, jedoch Waffenlieferungen für die Araber verhinderte. Wegen der Unterstützung durch die Westmächte konnte sich Israel stabilisieren. Sollte aber der Westen aus diesem Raum vertrieben werden, so verbleibt nur Russland, das für eine Zweistaatenlösung eintritt. Ob sich aber Russland gegen die anderen Akteure in diesem Raum durchsetzen kann, bleibt abzuwarten. Grundvoraussetzung für einen Frieden mit den Palästinensern wäre trotz aller Gewalttaten dieser, ein Umdenken in Israel.

Die Tragik dieses Staates ist jedoch die, dass es eine Friedensbewegung gibt, die sich jedoch nicht durchsetzen konnte. Ihr prononciertester Vertreter war Jitzchak Rabin, der 1995 ermordet wurde.


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Erstmals Aufnahmen von Putins „Airforce-One“ (Video)

Erstmals Aufnahmen von Putins „Airforce-One“ (Video)

Die seltenen Videoaufnahmen zeigen das Innere der russischen „Airforce-One“. Das Flugzeug des Typs „Iljuschin Il-96“ wird von einer eigenen Fluggesellschaft namens Rossiya Airlines betrieben.

Denn Flugpassagieren steht auch immer genügend Essen und Trinken zur Verfügung, darunter auch verschiedene Weine.

@lezgin__550♬ оригинальный звук – Lezgin__550

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KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) Dekonstruktion der Political Correctness.

Das Buch ist im Gerhard-Hess-Verlag erschienen und direkt bei Elmar Forster postalisch (inkl. Widmung) zum Preis von 25,50 EUR (inkl. Porto und persönlicher Widmung) unter <ungarn_buch@yahoo.combestellbar. Es wird demnächst auch im Buchhandel und bei Amazon erhältlich sein.

517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat auch ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_

 

 

 

 


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Keine Bauern, keine Lebensmittel

Sehen Sie sich hier den vollständigen Dokumentarfilm an.

Die Geschichte auf einen Blick

  • Es ist ein Krieg gegen die Landwirte ausgebrochen, der sie von dem Land zu vertreiben droht, das sie seit Generationen bewirtschaftet haben
  • Wenn kleine und mittelgroße Bauernhöfe ihre Türen schließen, können Regierungen und Konzerne sich das Land unter den Nagel reißen
  • Diejenigen, die das Land kontrollieren, kontrollieren die Nahrungsmittelversorgung und damit auch die Menschen
  • Ein Großteil dieser Bedrohung wird durch die Agenda 2030 verschleiert, die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung mit 169 spezifischen Vorgaben enthält, die bis 2030 weltweit und in jedem Land durchgesetzt werden sollen
  • Die Förderung des Verzehrs von Insekten ist Teil dieses Plans; im Jahr 2021 hat die Europäische Kommission Mehlwürmer als Lebensmittel zugelassen und eine Pressemitteilung veröffentlicht, in der sie „die wachsende Rolle, die Insekten als Teil einer gesünderen, nachhaltigeren Ernährung spielen werden“ anpreist

Sind grüne Maßnahmen auf der ganzen Welt, die sich gegen alles richten, von zu viel Stickstoff bis hin zum Schutz gefährdeter Arten, alle Teil eines Plans, um Kleinbauern vom Land zu vertreiben und so den Weg für eine totalitäre Kontrolle der Lebensmittelversorgung zu ebnen – und für Insekten als Teil unserer täglichen Ernährung?

Diese und andere schwierige Fragen stellt Roman Balmakov, Epoch Times-Reporter und Moderator von Facts Matter, in „Keine Bauern, keine Nahrung: Werdet ihr die Käfer essen?“ Balmakov sagt:

„Die Verantwortlichen einiger der mächtigsten Organisationen der Welt haben festgestellt, dass die Landwirtschaft, insbesondere die Tierhaltung, für die globale Erwärmung verantwortlich ist, und dass die globale Erwärmung für die hohen Lebensmittelpreise und die Lebensmittelknappheit verantwortlich ist.

Wenn wir also unsere Ernährung von Rind-, Hühner- und Schweinefleisch auf Grillen und Mehlwürmer umstellen, können wir den Temperaturanstieg stoppen, die Lebensmittelpreise senken und möglicherweise sogar den Planeten retten.“

In Interviews mit Landwirten auf der ganzen Welt, darunter in Holland und Sri Lanka, wird jedoch eine ganz andere Geschichte erzählt, die mit einer jahrzehntealten Umweltpolitik begann.

1972 fand ein Treffen der Vereinten Nationen zum Thema Klimawandel statt, um einen Plan für eine nachhaltige Bewirtschaftung des Planeten zu entwickeln. Daraus entstand die Agenda 21 (Agenda für das 21. Jahrhundert) – der Bestandsaufnahme- und Kontrollplan für alles Land, Wasser, Mineralien, Pflanzen, Tiere, Bauwerke, Produktionsmittel, Lebensmittel, Energie, Informationen, Bildung und alle Menschen auf der Welt.

Die Agenda 21 wird heute allgemein als Agenda 2030 bezeichnet, dem Jahr, in dem die Ziele des Plans erreicht werden sollen. Im Jahr 2019 ging das Weltwirtschaftsforum (WEF) eine strategische Allianz mit den Vereinten Nationen ein, die die Vereinten Nationen dazu aufforderte, „öffentlich-private Partnerschaften als Modell für fast alle politischen Maßnahmen zu nutzen, die sie umsetzen, insbesondere für die Umsetzung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung.“

Die Agenda 2030 besteht aus diesen 17 nachhaltigen Entwicklungszielen mit 169 spezifischen Zielvorgaben, darunter die Beendigung der Armut und die Verwirklichung der Gleichstellung der Geschlechter, die bis zum Jahr 2030 weltweit und in jedem Land durchgesetzt werden sollen.

„Ein sehr umfassendes Dokument, wenn man es liest“, sagt der internationale Journalist Alex Newman. „Wir sprechen hier von Hunderten von Seiten, die wirklich jede Facette des Lebens regeln, alles von Bildung über Landnutzungspolitik bis hin zu Wirtschaft und Recht. Jeder Bereich des Lebens findet sich darin wieder.“ Doch hinter diesen grün klingenden Initiativen, so Newman, könnte sich ein düsteres Motiv verbergen:

„Es gibt absolut keine Möglichkeit, die Ziele für nachhaltige Entwicklung umzusetzen, zu verfolgen und zu überwachen, ohne die Freiheit des Einzelnen völlig auszulöschen. Einige der Ziele hören sich gut an – das Ende des Hungers, wer könnte schon gegen das Ende des Hungers sein? Das Problem ist, wenn man sich so ein nebulöses Ziel setzt, braucht man die totale Macht des Staates, um es zu erreichen.

Und das werden sie natürlich nie erreichen, oder? Es gibt keine Möglichkeit, die Armut buchstäblich vom Angesicht der Erde zu tilgen, aber es gibt der Regierung und globalen Institutionen wie der UNO einen einfachen Vorwand, um unter dem Deckmantel der Erfüllung dieser Ziele zu tun, was sie wollen.“

Ist die Stickstoffkrise real?

Die niederländischen Landwirte befinden sich in einer Krise, da ihre Regierung ihre Pläne, sie vom Land zu vertreiben, verschärft hat. Die niederländische Enthüllungsjournalistin Elze van Hamelen berichtet darüber in ihrem Bericht und Podcast für den Solari Report – Dutch Farmers and Fishermen: The People Who Feed Us.

„Im Jahr 2021 veröffentlichte das Natura-2000-Netzwerk der Europäischen Union eine Karte mit Gebieten in den Niederlanden, die nun vor Stickstoffemissionen geschützt sind. Jeder niederländische Landwirt, der seinen Betrieb in einem Umkreis von 5 Kilometern um ein Natura-2000-Schutzgebiet betreibt, müsste nun seinen Stickstoffausstoß stark einschränken, was wiederum seine Produktion begrenzen würde“, erklärt Balmakov.

Die niederländische Milchbäuerin Nynke Koopmans vom Forum für Demokratie hält das Stickstoffproblem für erfunden. „Es ist eine große Lüge“, sagt sie. „Der Stickstoff hat nichts mit der Umwelt zu tun. Es geht nur darum, die Landwirte loszuwerden.“ Ein anderer Landwirt sagte, wenn die neuen Stickstoffvorschriften in Kraft treten, müsste er seine Herde von 58 Milchkühen auf sechs reduzieren.

Der Stickstoffwissenschaftler Jaap C. Hanekamp arbeitete für ein Regierungskomitee zur Untersuchung von Stickstoff und hatte den Auftrag, das Stickstoffmodell der Regierung zu analysieren. Er sagte zu Balmakov:

„Die gesamte Politik basiert auf dem Depositionsmodell, wie mit Stickstoffemissionen in Naturgebieten umzugehen ist. Und ich habe mir die Validierungsstudien angesehen und festgestellt, dass das Modell eigentlich Mist ist. Es funktioniert nicht. Und es spielt auch keine Rolle. Sie verwenden es trotzdem weiter, was in gewisser Weise beunruhigend ist. Ich meine, können wir so etwas in der Politik wirklich tun? Ein Modell verwenden, das nicht funktioniert? Es geht nie um Innovation, es geht immer darum, die Bauern loszuwerden.“

Die ultimative Agenda: Kein Landeigentum für die Bevölkerung

Wenn die Landwirte aufgeben, kann die Regierung einspringen und sich das Land aneignen, und das ist vielleicht das, worum es wirklich geht. Laut Eva Vlaardingerbroek, ehemaliges Mitglied des Forums für Demokratie und politische Kommentatorin:

„Ich habe immer gesagt, dass die Stickstoffkrise in erster Linie eine erfundene Krise ist. Sie ist erfunden, und die einzige Lösung, die jemals vorgeschlagen wurde, ist die Zwangsenteignung. Es ist also die Regierung, die ihr Land an sich reißt … Wir haben eine Wohnungskrise in den Niederlanden, wie Sie wissen, ist dies ein sehr kleines Land. Wir haben sehr viele Menschen, und unsere Bevölkerung wächst aufgrund der Einwanderung. Und wir brauchen Plätze, um diese Einwanderer unterzubringen.

Und ich glaube, dass die Regierung auch deshalb dieses Land haben will. Sie brauchen Häuser, und sie müssen Häuser bauen, was lustig ist, weil der Bau von Häusern offenbar auch Stickstoff ausstößt. Aber das sind nicht die Leute, hinter denen sie her sind. Sie haben es vor allem auf die Landwirte abgesehen, weil sie das Land haben wollen. Das ist also das eigentliche Ziel.“

Aber nicht nur die Landwirte in den Niederlanden sind davon betroffen. Im Jahr 2020 verpflichtete sich Kalifornien als erster US-Bundesstaat zu einem „30 by 30“-Ziel und versprach, bis 2030 30 % seines Landes und seines Wassers unter staatliche Kontrolle zu stellen. Doch wie Margaret Byfield, Geschäftsführerin von American Stewards of Liberty, sagt, ebnet dies den Weg für das Verschwinden privaten Landbesitzes:

„Das Konzept in Amerika ist die Selbstverwaltung. Wir, das Volk, werden unsere Regierung regieren, und unsere Gründerväter haben verstanden, dass der kleine Landbesitzer der wichtigste Teil des Staates ist. Die Idee war, dass das Land unter den Menschen aufgeteilt wird, damit sie ihre Regierung immer kontrollieren können. Kalifornien hat einen 30 mal 30 Plan entwickelt. Sie drängen auf 30 bis 30 im ganzen Staat …

Die ultimative Agenda ist, dass es kein Eigentum an Land gibt, so dass wir nichts mehr besitzen. Entweder besitzen wir Eigentum, oder wir sind Eigentum. Das ist es, was wir aus Sicht der Global Governance wirklich bekämpfen. Sie müssen unsere Fähigkeit beseitigen, unsere Regierung zu kontrollieren, was bedeutet, dass sie uns unser Land wegnehmen müssen.“

Auch andere scheinbar nachhaltige staatliche Regelungen können in diesen Plan verwickelt sein. Repräsentant Doug LaMalfa, Landwirt und kalifornischer Abgeordneter, erklärt:

„Vieles davon entstand in den frühen 70er Jahren mit dem Clean Water Act, dem Clean Air Act, die gute Dinge waren, und mit dem Endangered Species Act, aber es wurde missbraucht, was die ursprüngliche Absicht war. Es war nicht die Absicht des Kongresses, dass es auf diese Weise missbraucht und manipuliert werden sollte. So wie es heute ist, hätten sie diese Gesetze niemals verabschiedet, als sie sie geschrieben haben.“

Die Globalisten haben alles geplant

Ein Großteil der Pläne der neuen Weltordnung basiert auf Krisenmanagement und der Vorstellung, dass eine große Krise eintreten wird, die zu einem großen Übergang führt, bei dem die Globalisten einspringen, um den Tag zu retten und die Gesellschaft in das versprochene Paradies zu verwandeln. „Irgendwann änderte sich das Narrativ und drehte sich um das Klima“, sagt Balmakov.

Davor war es der Kalte Krieg, aber das änderte sich nach einem Treffen des Club of Rome 1991. Sowohl die Rockefellers als auch die frühen WEF-Verbindungen lassen sich auf den Club of Rome zurückführen, eine Denkfabrik, die dem Neo-Malthusianismus anhing – der Idee, dass eine übermäßig große Bevölkerung die Ressourcen dezimieren würde – und die eine globale Entvölkerungsagenda umsetzen wollte.

„Sie kamen mit diesem unglaublichen Dokument, in dem sie tatsächlich sagten: Wir brauchen eine neue Rechtfertigung für diesen allmächtigen Staat“, sagt Newman. „Die neue Ausrede wird also sein, dass die Umwelt geschädigt wird und dass das Klima uns schaden wird.“ Balmakov fährt fort:

„Ich konnte nicht glauben, was ich gerade hörte, nämlich dass die führenden Politiker der Welt diesen globalistischen Plan 1991 in einem physischen Buch in klarem Englisch dargelegt haben.

Ich ging auf Amazon. Und da war es. Ich zitiere: „Auf der Suche nach einem gemeinsamen Feind, der uns vereinen könnte, kamen wir auf die Idee, dass Umweltverschmutzung, die Bedrohung durch die globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und Ähnliches dazu passen würden. Der wahre Feind ist also die Menschheit selbst.“

Wenn man zwischen den Zeilen liest, wird klar, wer die Hauptakteure dieser globalistischen Agenda sind. Newman sagt:

„Das Weltwirtschaftsforum war in der Tat ein entscheidender Teil der Umsetzung dieser UN-Agenda. Vor einigen Jahren wurde es zu einem strategischen Partner der Vereinten Nationen bei der Umsetzung der Agenda 2030. Und dann sieht man sich die Verbindungen zwischen dem Weltwirtschaftsforum und China an. Klaus Schwab und Xi Jinping sind wie alte Kumpel.

Sie geben Pressemitteilungen darüber heraus, wie sehr sie einander lieben. Es gibt also die Superkapitalisten, die durch das Weltwirtschaftsforum vertreten werden, und auf der Regierungsseite gibt es die Kommunisten. Nachdem die Agenda 2030 angenommen wurde, wurde sie von der Partei Chinas durch alle ihre Propagandaorgane verbreitet.

… Javier Solana, der Chef der NATO, sagte, dass dies der nächste große Sprung nach vorn sein würde, richtig? Der letzte große Sprung nach vorn in China kostete Millionen von Menschen das Leben. Warum sollten wir noch einmal so etwas wollen? Das ist doch verrückt.

Hier kommen also Kommunisten und Superkapitalisten zusammen und arbeiten an dieser einen, nachhaltigen Entwicklungsagenda. Und das sollte uns alle innehalten lassen und sagen: „Moment mal, das ergibt auf den ersten Blick keinen Sinn. Was ist hier los?’“

Her mit den Käfern

Globalisten behaupten, dass der Verzehr von Insekten den Planeten schützt, weil dadurch der Bedarf an Viehzucht entfällt, die landwirtschaftliche Nutzung von Flächen reduziert und die Umwelt geschützt wird. Auch die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) befürwortet den Verzehr von Insekten und insektenbasierten Lebensmitteln.

Im Juni 2021 veröffentlichte auch das WEF einen Artikel, der unter der Rubrik „Lebensmittelsicherheit“ eingeordnet ist und in dem es die Verwendung von Insekten befürwortet und schreibt, dass wir „den Insekten die Rolle geben müssen, die sie in unseren Lebensmittelsystemen verdienen“. Sie begründen diesen Vorschlag damit, dass damit eine drohende Nahrungsmittelkrise bekämpft werden soll.

Im Jahr 2021 hat die Europäische Kommission Mehlwürmer als Lebensmittel zugelassen und in einer Pressemitteilung „die wachsende Rolle, die Insekten als Teil einer gesünderen, nachhaltigeren Ernährung spielen werden, sowie die Vorteile für die Umwelt in den kommenden Jahren“ angepriesen. Victor Davis Hanson, ein Militärhistoriker und Mandelbauer, stellt fest:

„Es gibt diese von oben verordnete globalistische Idee, dass bestimmte westliche Länder eine Ernährungsweise haben, die sie nicht gutheißen. Mit anderen Worten, sie sind eher fleischlastig. Und sie sind der Meinung, dass die Menschen kein fleischbasiertes Protein brauchen. Und sie wollen die Menschen entweder zwingen, ihren Paradigmen zu folgen, oder sie wollen Ackerland kaufen oder anhäufen. Und auf diese Weise werden sie es bewirtschaften. Es ist ein bisschen wie in der Sowjetunion oder bei Maos Kulturrevolution. Es geht von oben nach unten. Und es führt zu Katastrophen.“

Ohne Landwirte gibt es keine Lebensmittel

Wenn Regierungen und Unternehmen in der Lage sind, die Kontrolle über das Land zu übernehmen, können sie auch die Lebensmittelversorgung und damit die Menschen kontrollieren.

„Überall sieht man, wie kleine und mittelgroße Bauernhöfe von diesen Megafarmen aufgefressen werden, weil sie nicht mehr mithalten können. Sie können diese endlosen Ströme von Vorschriften nicht mehr einhalten“, sagt Newman.

„Wir sehen das gerade in China, wo diese riesigen mechanisierten, von der Regierung kontrollierten Megafarmen all die kleinen Familienbetriebe verdrängen, die von Familien seit Hunderten von Jahren – in einigen Fällen sogar noch länger – bewirtschaftet werden.“ Ohne Land verlieren die Menschen ihre Autonomie, Freiheit und Unabhängigkeit. sagt Hanson:

„Als die amerikanische Nation gegründet wurde, waren 95 % der Menschen Homestead-Bürger. Sie besaßen ihr eigenes Land und waren völlig unabhängig und selbstständig. Sie bauten ihre eigenen Lebensmittel an. Sie waren offen, sie waren wirtschaftlich lebensfähig. Die Landwirtschaft dient zwei Zwecken. Sie produziert nicht nur Lebensmittel, sondern auch Bürger.“

Letztlich ist der Krieg gegen die Landwirte ein Krieg gegen die gesamte Menschheit, der die Bedeutung der Freiheit bedroht. „Ich denke, wir steuern auf eine Zeit erheblicher Nahrungsmittelknappheit zu. Können wir im nächsten Jahr mit einem massiven Anstieg der Lebensmittelpreise rechnen? Ganz ohne Frage“, sagt Newman und fügt hinzu:

„Ich denke, das Endziel des Krieges gegen die Landwirte, den wir gerade erleben und der bei jedem Schritt von den Zielen für nachhaltige Entwicklung und der Agenda 2030 geleitet wird, wird eine totale Konsolidierung der Landwirtschaft, eine totale Konsolidierung der Nahrungsmittelversorgung sein. Und wie jeder kommunistische Tyrann der letzten 100 Jahre verstanden hat, wenn man die Lebensmittel kontrolliert, kontrolliert man die Menschen. Das ist letztlich das Ziel.“

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Quellen:

Beide Seiten sollten Russlands prinzipielle Neutralität gegenüber dem Krieg zwischen Israel und Hamas anerkennen

Von Andrew Korybko

Es ist unrealistisch, dass Israel und die Hamas, ihre jeweiligen US-amerikanischen und iranischen Schirmherren und deren Unterstützer glauben, Russland würde seine ausgewogene Position aufgeben, um sie gegen ihren Feind zu unterstützen. Dennoch betrachten beide den jüngsten Krieg als existenziell und sind daher mit der Haltung Russlands unzufrieden, weshalb sie jeweils auf Medienkampagnen zurückgreifen, die darauf abzielen, Russland unter Druck zu setzen, sich auf ihre Seite zu stellen.

Die Times of Israel (TOI) berichtete am Dienstag unter Berufung auf eine Quelle im Außenministerium, ihr Land sei unzufrieden mit der Haltung Russlands zum jüngsten Krieg zwischen Israel und der Hamas, die als unausgewogen bezeichnet wurde, weil Moskau die Hamas in ihrem erfolglosen Waffenstillstandsvorschlag im UN-Sicherheitsrat nicht verurteilt habe. Das Blatt behauptete auch, einige seien zutiefst beleidigt gewesen, nachdem Präsident Putin die israelische Blockade des Gazastreifens mit der Blockade Leningrads durch die Nazis verglichen hatte, bei der sein älterer Bruder vor seiner Geburt getötet wurde.

Diese Kritik ignoriert die offiziellen Fakten über Russlands Haltung, die in den folgenden Analysen angeführt werden:

Russlands Politik der prinzipiellen Neutralität wird nun kurz zusammengefasst, um dem Leser die Orientierung zu erleichtern.

Der Kreml betrachtet den Angriff der Hamas Anfang Oktober offiziell als einen terroristischen Akt, glaubt aber nicht, dass dies die Sache der palästinensischen Unabhängigkeit diskreditiert oder Israels unverhältnismäßige Reaktion rechtfertigt, obwohl er das Existenz- und Selbstverteidigungsrecht des selbsternannten jüdischen Staates nachdrücklich unterstützt. Der letztgenannte Punkt erklärt, warum es Israel seit September 2015 Hunderte Male ungestraft die IRGC und die Hisbollah in Syrien bombardieren ließ, obwohl es dies gelegentlich verurteilte, um den Anschein zu wahren.

Russlands unmittelbare Prioritäten sind die Linderung des Leidens der Zivilbevölkerung, idealerweise durch einen Waffenstillstand, aber es wäre bereit, sich mit der Schaffung humanitärer Korridore zu begnügen, falls sich dies als unmöglich erweist, und zu verhindern, dass sich der Konflikt zu einem ausgewachsenen regionalen Krieg ausweitet. Mittelfristig will sie das Monopol der USA auf den Friedensprozess brechen, das für die Aufrechterhaltung des bisherigen Gewaltkreislaufs verantwortlich ist, und dann eine Zweistaatenlösung vermitteln, die die legitimen Sicherheitsinteressen beider Seiten nachhaltig gewährleistet.

Diese vier Ziele sind zugegebenermaßen ehrgeizig und erfordern eine sorgfältige Abwägung zwischen allen Parteien, um überhaupt eine Chance auf Erfolg zu haben, auch wenn diese realistischerweise minimal sein mag, was Russlands Politik der prinzipiellen Neutralität erklärt, die mit seinen objektiven nationalen Interessen in diesem Konflikt im Einklang steht. Daher ist es für Israel und die Hamas, ihre jeweiligen US-amerikanischen und iranischen Schirmherren und deren Unterstützer unrealistisch, sich vorzustellen, dass Russland seine ausgewogene Position aufgeben wird, um sie gegen ihren Feind zu unterstützen.

Dennoch betrachten beide den jüngsten Krieg als existenziell und sind daher mit der Haltung Russlands unzufrieden, weshalb sie jeweils auf Medienkampagnen zurückgreifen, um Russland unter Druck zu setzen, sich auf ihre Seite zu stellen. Rein zufällig kamen beide zu dem Schluss, dass das wirksamste Mittel darin besteht, Russland als parteiisch gegenüber der Hamas darzustellen. Israel und seine Befürworter stellen dies als beschämend dar und hoffen, dass Russland dadurch unter Druck gesetzt wird, diese Gruppe zu verurteilen, während ihre Gegner es als positiv darstellen und hoffen, dass dies zu konkreter Unterstützung führt.

Der jüngste Bericht der TOI dient als Beweis für diesen Ansatz auf der pro-israelischen Seite, ebenso wie die Tweets des ehemaligen US-Botschafters in Russland, Michael McFaul, zu diesem Thema hier und hier, während die Tweets dieses Top-Alt-Media-Influencers hier und hier das Gleiche auf der Pro-Hamas-Seite zeigen. Die vier vorangegangenen Tweets treiben die erzählerische Agenda ihrer jeweiligen Partei durch indirekte Mittel voran, die nun explizit beschrieben werden, um sicherzustellen, dass niemand ihre parteiischen Botschaften verpasst.

Das erste Paar suggeriert, dass Präsident Putin Premierminister Netanjahu über die Jahre hinweg vorgaukelte, er sei „ein sehr enger und wahrer Freund des Staates Israel“, wie der frühere israelische Ministerpräsident Bennett den russischen Führer Ende 2021 beschrieb, während er angeblich die ganze Zeit über im Geheimen die Hamas unterstützte. Das zweite Paar stellt ergänzende Behauptungen auf, indem es andeutet, dass Russland um der Hamas willen in einen Krieg mit den USA ziehen könnte, und behauptet, dass es dem Iran über seinen syrischen Luftwaffenstützpunkt bereits bei der Bewaffnung dieser Gruppe und anderer hilft.

Diese beiden Medienkampagnen versuchen, die ungenaue, aber gemeinsame Wahrnehmung ihrer Zielgruppen zu manipulieren, dass Russland in jedem Konflikt immer auf der Seite der Gegner des Westens steht. Die israelfreundliche Seite will, dass der Westen Russland unter diesem falschen Vorwand verurteilt, damit es sich gegen die Hamas wendet, um seinen Ruf bei ihnen zu verbessern, während die hamasfreundliche Seite will, dass Nichtwestler Russland unter diesem falschen Vorwand loben, damit es die Gruppe wirklich unterstützt, um seinen Ruf bei ihnen zu wahren.

Keine der beiden Parteien schätzt die prinzipielle Neutralität Russlands in diesem Konflikt, da sie den Krieg als einen existenziellen Kampf betrachten, der unweigerlich entweder zur Zerstörung Israels oder der Hamas führen wird, aber der Kreml glaubt immer noch, dass beide überleben könnten und balanciert deshalb weiterhin zwischen ihnen. Wenn dieses Szenario eintritt, was nicht ausgeschlossen werden kann, da es für beide Seiten schwierig sein wird, den anderen vollständig zu besiegen, werden sie einen neutralen Vermittler benötigen und dann endlich die Weisheit der russischen Position zu schätzen wissen.

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