Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Forderungsliste: Freie Bauern lassen sich von niemanden
vorschreiben, wie sie protestieren

Forderungsliste: Freie Bauern lassen sich von niemanden vorschreiben, wie sie protestieren

Forderungsliste: Freie Bauern lassen sich von niemanden
vorschreiben, wie sie protestieren

Weder wie, noch mit wem sie demonstrieren, lassen sich die freien Bauern vorschreiben. Der deutsche Mainstream und die Politik versuchen dem gegenüber wieder einmal die (Rechts)radikalismus-Keule. Sie sollten Geschichte lernen, denn sich mit Bauern anzulegen war nie eine gute Idee. Und diese haben lange genug schweigend zugesehen, während der Globalismus ihnen Jahr für Jahr Lebens- und Geschäftsgrundlage entzogen hat. “Wir Bauern sind nur ein Teil der Gesellschaft, aber wir erzeugen mit Gottes Hilfe das tägliche Brot. Darauf sind wir stolz.”

Ab jetzt gibt es eine Interessenvertretung nur für unsere bäuerlichen Familienbetriebe, unabhängig von Politik und Industrie. Eine Stimme gegen Wachstumswahn und Ökoterror. Eine Stimme für die ganz normalen Bauern, die alles richtig gemacht haben – und keine Lust haben, alles anders zu machen.

Einleitung auf www.freiebauern.de

Die freien Bauern rufen für die Bauernproteste in Deutschland zu “nachdrücklichem Protest” ohne Gewalt auf. “Das Zusammenwirken beruht auf Sympathie und Vertrauen. Keine Begehrlichkeiten, keine Befindlichkeiten – alles wird dem Ziel untergeordnet, dass die nächste Generation auf unseren Höfen eine Zukunft hat”, erklären Sie das Engagement in ihrer Initiative.

Gewalt ist kein Mittel der demokratischen und politischen Auseinandersetzung. Wir sehen niemanden, auch nicht Politiker, Polizisten oder Ordnungsbehörden, als unsere Gegner an. Wir stehen dafür, auf erlaubte Art aber unüberhörbar laut unserer Meinung zu äußern, damit es zu den unbedingt notwendigen agrarpolitischen Änderungen kommt.

Damit bewegen sie sich am Boden des Grundgesetzes, bekennen sich zu Demokratie und Frieden. Was sie wollen, ist dasselbe, was jeder will, der mit der Kraft der eigenen Hände arbeitet anstelle sich das Leben vom Staat, also der Allgemeinheit, finanzieren zu lassen. Arbeit muss sich lohnen. Die Zukunft muss sicher sein – sei es für Menschen, Tiere oder Investitionen. Ein Regierungswechsel alleine würde aber nicht ausreichen, hält der Sprecher der Initiative, der Ackerbauer Alfons Wolff aus Hohenthurm fest, auch wenn man die “Ampel-Koalition” als gescheitert erachte:

Wir fordern ein grundsätzliches Umsteuern in der Agrarpolitik – Green Deal, Farm-to-Fork, sinnlose Auflagen und überbordende Bürokratie müssen weg. Um Druck von den Betrieben zu nehmen, wollen die FREIEN BAUERN die Agrarimporte reduzieren und die Monopole in Handel und Lebensmittelindustrie zerschlagen.

Alfons Wolff, Bundessprecher der Freien Bauern

Für die kommenden Proteste haben die freien Bauern ein Infoblatt gestaltet, aus dem unmissverständlich hervorgeht, wofür die Initiative eintritt. Es darf davon ausgegangen werden, dass diese Anliegen im Mainstream nicht oder nur verzerrt wiedergegeben werden, da es den dort tätigen leider nur darum geht, sich der Regierung anzubiedern und Zwietracht unter den Menschen zu schüren. Lesen Sie in Folge die Inhalte des Infoblattes, welches von den Freien Bauern auch zum Download und Selbstdruck angeboten wird.

Umsteuern in der Agrarpolitik statt ungerechter Steuern

Ja zur Haushaltskrise: Endlich kein Geld mehr für bio-divers-vegane Experimente sowie für den von Bundesregierung, Bauernverband und NGOs beschlossenen sinnlosen Umbau der Landwirtschaft. Auch deshalb: Nein zur Steuererhöhung bei Agrardiesel und landwirtschaftlichen Fahrzeugen!

Wir protestieren gegen ungerechte Steuern – Straßenbau darf nicht von denen finanziert werden, die auf dem Acker fahren. Aber es geht um mehr als nur um Steuern: Wir wollen, dass unsere Landwirtschaft wieder einen festen und anerkannten Platz in der Gesellschaft erhält!

  • Schluss mit den EU-Programmen Green Deal und Farm-to-Fork. Die gesamte Agrarpolitik muss auf zwei Ziele ausgerichtet werden: eine möglichst hohe Selbstversorgung und möglichst viele Selbständige. Der bäuerliche Familienbetrieb ist das Leitbild für hochproduktive und zugleich nachhaltige Landwirtschaft.
  • Rücknahme aller Dünge-, Pflanzenschutz- und Tierhaltungsregeln die uns seit 2017 ideologisch bevormunden. Düngeverordnung, Pflanzenschutzanwendungsverordnung und Nutztierhaltungsverordnung müssen neu gefasst werden im Sinne von guter fachlicher Praxis. Umfassende Deregulierung in allen Bereichen.
  • Aufkündigung von Freihandelsabkommen und zollfreien Importen Die Abkommen mit Kanada und Neuseeland sind zu lösen, die Verhandlungen mit den USA und den Mercosur-Staaten abzubrechen, die Zollgrenze zur Ukraine muss wieder geschlossen und der Import von Soja und Palmöl deutlich reduziert werden.
  • Zerschlagung der Monopole in Handel und Lebensmittelindustrie auf der Grundlage der Kartellrechtsreform, unverzügliche Entflechtungsanordnung gegen Edeka, Aldi, Rewe, Lidl, DMK, Arla, Westfleisch, Vion und Tönnies. Vertragspflicht mit bezifferten Preisen für alle Lieferbeziehungen. Herkunftskennzeichnung.
  • Verbot von Gentechnik und Laborfleisch, Feuer frei auf die Wölfe. Gentechnik und die damit verbundenen Patente bedrohen unser Eigentum an Nutzpflanzen und Nutztieren. Laborfleisch bedroht die natürliche Eiweißversorgung der Menschen. Und Wölfe bedrohen die Weidetierhaltung. Deshalb weg mit alledem!

Wir lassen uns von niemandem vorschreiben, wie wir protestieren und mit wem. Viele Menschen sind unzufrieden mit einer Politik, die das Land und den Mittelstand ignoriert. Sie wollen eine andere Politik, die das Eigentum schützt und die Arbeit ehrt. Wir Bauern sind nur ein Teil der Gesellschaft, aber wir erzeugen mit Gottes Hilfe das tägliche Brot. Darauf sind wir stolz.

Klarer Kurs für unsere bäuerlichen Familienbetriebe: www.freiebauern.de

Als Flüchtlinge getarnte Terroristen und Jagd auf Wehrpflichtige in Kiew: Die Ereignisse des 5. Januar

Die russische Nachrichtenagentur TASS veröffentlicht fast jeden Abend eine Zusammenfassung der Ereignisse des Tages in und um die Ukraine. Ich versuche, möglichst jede Zusammenfassung zu übersetzen, auch wenn ich nicht garantieren kann, dass ich das jeden Tag leisten kann, zumal die Zusammenfassung mal am frühen Abend, mal spät in der Nacht erscheint. Hier übersetze ich […]
Wann gehen Maaßen und Krall zur AfD?

Wann gehen Maaßen und Krall zur AfD?

Wann gehen Maaßen und Krall zur AfD?

Von MAFRED ROUHS | Der bekannte Unternehmensberater Markus Krall und der frühere „Verfassungsschutz“-Präsident Hans-Georg Maaßen wollen Möglichkeiten ausloten, aus der Werteunion der CDU/CSU heraus eine neue, wertkonservative politische Partei ins Leben zu rufen (PI-NEWS berichtete). Ich wage eine Prognose, wie diese Partei bei Wahlen abschneiden wird: Sie erhält wenige Promille der Stimmen und keine Mandate. […]

Ungeheuerlicher Verdacht! Befüllten „Flüchtlinge“ Sandsäcke nur für eine Inszenierung mit Kanzler Scholz?

Ungeheuerlicher Verdacht! Befüllten „Flüchtlinge“ Sandsäcke nur für eine Inszenierung mit Kanzler Scholz?

Ungeheuerlicher Verdacht! Befüllten „Flüchtlinge“ Sandsäcke nur für eine Inszenierung mit Kanzler Scholz?

Videos und Sprachnachrichten gehen aktuell viral, die einen ungeheuerlichen Verdacht zu bestätigen scheinen: Wurden zivile Helfer im Hochwassergebiet abgezogen, um sie für einen Pressetermin mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) gegen Asylanten austauschen?

The post Ungeheuerlicher Verdacht! Befüllten „Flüchtlinge“ Sandsäcke nur für eine Inszenierung mit Kanzler Scholz? appeared first on Deutschland-Kurier.

Warum Putin in Russland so beliebt ist

Natürlich kennen Stammleser des Anti-Spiegel viele Reden Putins und wissen, dass bei ihm Wort und Tat stets übereinstimmen, was an sich schon ein guter Grund für die Russen ist, ihrem Präsidenten zu vertrauen. Vielen Lesern ist auch bekannt, dass Russland unter Putin einen unglaublichen wirtschaftlichen Wiederaufstieg erlebt hat, der gerade erst darin gipfelte, dass Russland […]
Politico: Bidens Regierung bereitet sich auf einen großen Krieg im Nahen Osten vor

Politico: Bidens Regierung bereitet sich auf einen großen Krieg im Nahen Osten vor

Politico: Bidens Regierung bereitet sich auf einen großen Krieg im Nahen Osten vor

Der Publikation zufolge bereitet sich das Team des Präsidenten auf eine mögliche Eskalation des palästinensisch-israelischen Konflikts zu einem ausgewachsenen Krieg vor. Die Behörden erörtern die mögliche Beteiligung der Vereinigten Staaten daran: Dieses Szenario ist noch hypothetisch, aber es ist schwer zu glauben, dass der Hegemon seine Nase nicht in einen weiteren Krisenherd stecken wird. Nach […]

Der Beitrag Politico: Bidens Regierung bereitet sich auf einen großen Krieg im Nahen Osten vor erschien zuerst unter tkp.at.

Schlüttsiel und die Entdeckung des demokratischen Widerstands

Schlüttsiel und die Entdeckung des demokratischen Widerstands

Schlüttsiel und die Entdeckung des demokratischen Widerstands

Von RAINER K. KÄMPF | Schlüttsiel im hohen Norden der dahinsiechenden Republik war bis Donnerstag kein Ort großer Bekanntheit. Das wird sich ab jetzt ändern. Wie PI-NEWS bereits berichtete, erfuhren aufgebrachte Menschen, dass sich die Koryphäe der deutschen Ökonomie, Robert Habeck, auf einer Fähre näherte. Begeistert von der Aussicht, das Wirtschaftswunder rot-grüner Kompetenz persönlich besichtigen […]

Wir werden überall auf der Erde Zusammenstöße erleben – Kampf gegen Tyrannei und Kontrolle wird sich 2024 beschleunigen.

Catherine Austin Fitts (CAF), Herausgeberin des Solari Reports, Finanzexpertin und ehemalige stellvertretende Wohnungsbauministerin (Bush 41), sagt, dass die Top-Story (von 20 Top-Stories) des Jahres 2023 ein massiver, dokumentierter Pushback gegen Tyrannei und Kontrolle durch die bösen Deep State Globalisten sein wird.

CAF erklärt: „Unsere Top Story für 2023 ist ‚Das Jahr des Pushbacks‘. Sie ist so lang und umfangreich, dass wir eine eigene Seite dafür einrichten mussten und die anderen 19 Top-Stories in einen ganz anderen Abschnitt auf einer anderen Seite verschoben haben“.

Einige der Geschichten aus 2023, die diesen massiven Widerstand dokumentieren, sind laut CAF: „Geschichten über den Schutz der Verfassung, verschiedene Rechtsstreitigkeiten über den ersten und zweiten Verfassungszusatz, und wir haben eine über Informationssouveränität und Infrastruktur. Wir haben Geschichten über all den Druck, der auf den Medien lastet, einschließlich Rechtsstreitigkeiten, um Leute zur Rechenschaft zu ziehen und Notstandsbefugnisse zu stoppen. Wir haben Kulturkämpfe über die Ablehnung internationaler Organisationen. Wachsame Kapitalkontrollen und ESG-Investitionen (Environmental, Social and Governance) sind vom Tisch. Staatsanwälte sind gegen ESG und Larry Fink (CEO von BlackRock) vorgegangen und er musste öffentlich zurückrudern. Sie haben ihn überrollt. Wir hatten eine andere Geschichte darüber, wie man auf die Straße geht, und wir haben einen ganzen Abschnitt über „Pushback Heroes“ . . 2023 begannen die Leute zu verstehen, dass es um Töten oder getötet werden geht. Wir müssen uns wehren, weil wir das nicht mitmachen können. Zuerst versuchen sie, uns zu töten. Dann versuchen sie, uns alles wegzunehmen, was wir haben, und das können wir nicht zulassen.

CAF spricht auch von „massivem kollateralen Betrug“. CAF fährt fort: „Der kollaterale Betrug ist enorm, und wir sprachen über das Geld (Billionen von Dollar), das seit Jahren von der Bundesregierung „verschwunden“ ist. Das ist es, was seit Jahren in den Vereinigten Staaten und auf der ganzen Welt passiert. Man macht Schulden, bekommt einen Haufen Geld, und dann verschwindet das Geld… . . Es ist also ein außerordentlich betrügerisches System, das auf den Schuldenmärkten abläuft. Die Realität ist, dass man die Sicherheiten sehr streng kontrollieren muss, wenn man eine solche Blase erzeugen will. Genau darum geht es bei „The Great Taking“. 2024 ist das Jahr, in dem uns die Gegenreaktion über den Berg bringen könnte.

CAF ist überzeugt, dass Gold in den kommenden Jahren ein „Muss“ für Anleger sein wird. Der US-Dollar wird schwächer, bleibt aber „dominant und gefährlich“.

Abschließend sagt CAF: „Ich glaube, dass wir auf der ganzen Welt zunehmende Auseinandersetzungen auf geistiger, rechtlicher, finanzieller und physischer Ebene erleben werden. Dies ist ein echter Krieg, und wir befinden uns im Dritten Weltkrieg.

Die Vereinigten Staaten werden den Dollar verteidigen. . .“

Es gibt noch viel mehr in diesem 1 Stunde und 2 Minuten langen Interview.

Seien Sie dabei, wenn Greg Hunter von USAWatchdog.com am 30.12.23 ein persönliches Gespräch mit der Herausgeberin des Solari Reports, Catherine Austin Fitts, führt.

Rainer Rupp: Auch 2024 keine Aussichten auf Waffenstillstand in der Ukraine

Vermehrt hört man jetzt von den USA und ihrer NATO die Forderung nach einem Waffenstillstand, um den heißen Konflikt einzufrieren. Diesbezügliche Vorstellungen werden in einem neuen Papier der US-Denkfabrik RAND entwickelt, machen aber bereits deutlich, dass sich Russland unter diesen Bedingungen niemals auf einen Waffenstillstand einlassen wird.

Von Rainer Rupp

Am 30. November 2023, also vor etwas mehr als einem Monat, gab es in der renommierten britischen Zeitung The Times in London einen Artikel über eine hochrangige Konferenz zu Fragen der Verteidigung in Berlin, über deren Stattfinden und erst recht deren explosive Diskussionsinhalte die deutschen „Qualitätsmedien“ beharrlich geschwiegen haben. Dafür titelte The Times umso deutlicher:

„Europas verworrene Streitkräfte könnten von Russland weggespült werden.“

Das Ergebnis der Konferenz unter Beteiligung von hochrangigen Politikern, Generälen und Militärwissenschaftlern war laut Times, dass Europa nicht auf einen Krieg mit Russland vorbereitet ist und Gefahr läuft, in einem Konflikt mit Russland „weggespült“ zu werden, ähnlich wie das Heilige Römische Reich (Deutscher Nation) von Napoleon zerschlagen wurde. Mehrere deutsche Generäle deuteten auch an, dass die NATO bereits die „erste Schlacht“ in einem Verteidigungskrieg an ihrer Ostflanke möglicherweise nicht gewinnen könne, weil sie Schwierigkeiten hätte, schnell genug genügend Truppen und Ausrüstung an die Front zu schicken. „Es könnte mindestens 15 Jahre dauern, bis Deutschland für einen Krieg bereit ist“, schrieb die Zeitung.

Wir sind viel zu nahe an einem neuen großen Krieg im Nahen Osten

Caitlin Johnstone

Es gibt mehr als genug Fronten, an denen ein neuer schrecklicher Krieg im Nahen Osten ausbrechen könnte, und die Dinge stehen an allen Fronten viel zu nahe am Abgrund.

Die USA und ihre Verbündeten haben eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht, in der sie die jemenitischen Huthis drängen, ihre Angriffe auf Handelsschiffe im Roten Meer einzustellen. Die Huthis, die sich offiziell Ansarallah nennen, haben mit ihrer maritimen Taktik die israelischen Hafenaktivitäten als Reaktion auf die anhaltenden israelischen Massaker im Gazastreifen stark eingeschränkt.

In der Erklärung heißt es, dass die jemenitischen Angriffe „eine direkte Bedrohung für die Freiheit der Schifffahrt darstellen, die die Grundlage des Welthandels auf einer der weltweit wichtigsten Wasserstraßen ist“, und sie „erhebliche Kosten und wochenlange Verzögerungen bei der Lieferung von Waren verursachen“.

Viele Kritiker haben auf die Ironie hingewiesen, dass die westliche Allianz mit militärischer Intervention droht, um Schiffscontainer und Unternehmensgewinne zu schützen, während Menschen durch israelische Luftangriffe abgeschlachtet und durch den israelischen Belagerungskrieg ausgehungert werden – mit nichts als der freundlichen Unterstützung derselben Mächte.

„Die palästinensische Journalistin Yasmine El-Sawabi twitterte: „Die Palästinenser würden es wirklich lieben, die gleiche Aufmerksamkeit und den gleichen Schutz wie Schiffscontainer zu erhalten.

The US and some of its Allies just put out a joint statement threatening the Houthis over their Red Sea attacks on commercial shipping. Seems like they’re preparing to bomb Yemen. pic.twitter.com/tV6VFdhybj

— Dave DeCamp (@DecampDave) January 3, 2024

Die Tatsache, dass die USA und ihre Verbündeten Krieg gegen Menschen führen würden, die versuchen, einen aktiven Völkermord zu stoppen, sagt alles, was man über sie wissen muss. Die Tatsache, dass sie es aus Profitgründen tun würden, sagt noch mehr aus, und die Tatsache, dass sie es einer Nation antun würden, der sie in den vergangenen Jahren bereits geholfen haben, unvorstellbare Gräueltaten zu begehen, sagt noch mehr aus.

Und das ist nur einer der möglichen Kriege, die sich im Kontext des israelischen Angriffes auf Gaza am Horizont abzeichnen. Wie Trita Parsi kürzlich in The Nation erklärte, gibt es neben einem Konflikt des Westens mit den Huthis noch drei weitere Fronten, an denen Kriege in der Region ausbrechen könnten: im Irak und in Syrien, wo die US-Streitkräfte als Reaktion auf den Angriff auf Gaza wiederholt von Militanten angegriffen wurden; im Libanon zwischen Israel und der Hisbollah; und das absolute Albtraumszenario eines umfassenden Krieges mit dem Iran.

„Diese Gefahr besteht an vier Fronten: Zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah, in Syrien und im Irak wegen der Angriffe von mit dem Iran verbündeten Milizen auf US-Truppen, im Roten Meer zwischen den Huthis und der US-Marine und zwischen Israel und dem Iran nach der Ermordung eines iranischen Generals in Syrien und der Explosion in Kerman heute während der Gedenkfeier für General Qassem Soleimani, bei der mehr als 100 Menschen getötet wurden“, schreibt Parsi.

Will Israel Drag the US Into Another Ruinous War? President Biden refuses to pursue the most obvious way of de-escalating tensions & avoid American deaths: a cease-fire in Gaza.@tritaparsi https://t.co/mHSj1bPDEt

— Katrina vandenHeuvel (@KatrinaNation) January 3, 2024

Es ist ein potenziell bedrohliches Zeichen, dass Israel begonnen hat, seine Aggressionen gegen den Iran und die Hisbollah zu verstärken, während es gleichzeitig Tausende Soldat aus dem Gazastreifen abzieht. Einige Analysten sind überzeugt, dass Israel versucht, die USA in einen direkten Krieg mit der Hisbollah zu verwickeln, was US-Offizielle seit Beginn des Angriffs auf Gaza befürchtet haben.

Es gibt mehr als genug Fronten, an denen ein neuer schrecklicher Krieg im Nahen Osten ausbrechen könnte, und die Dinge stehen an allen Fronten viel zu sehr auf dem Spiel. Und wie immer geht es um Land, Geld und geostrategische Kontrolle. Je früher die zentralisierte Machtstruktur der USA zusammenbricht, desto besser für die Menschheit.

Hair Force One:  1,5 Mio. Euro für die „Schönheit“ der Ampel-Versager!

Hair Force One: 1,5 Mio. Euro für die „Schönheit“ der Ampel-Versager!

Hair Force One:  1,5 Mio. Euro für die „Schönheit“ der Ampel-Versager!

Rund 1,5 Millionen Euro kosteten die Steuerzahler allein 2023 Hof-Fotografen, Frisösen und Visagist*innen der Ampel-Totalversager. Auch immer mehr Landespolitiker der Altparteien tanzen auf dem Jahrmarkt der Eitelkeiten mit.   

Wenn Annalena Baerbock („Grüne“) bei der Überbringung ihrer „feministischen Außenpolitik“ tonnenweise CO2 verblasend durch die Welt düst, witzeln Diplomaten an den jeweiligen deutschen Auslandsvertretungen: „Die Hair Force One ist mal wieder im Anflug!“ 

Frisch frisiert und gefestigt steigt die Ökosozialistin aus dem Regierungs-Jet. Mit an Bord ist jedes Mal ihre von den deutschen Steuerzahlern finanzierte persönliche Leib-Visagistin. Baerbock ist bei weitem nicht die einzige Politikerin, die sich auf Staatskosten – pardon, Steuerzahlerkosten – die Falten glätten und die Haare schön machen lässt.

Allein im ersten Jahr ihrer Amtszeit hat die Anti-Deutschland-Ampel rund 1,5 Millionen Euro für Friseure, Visagisten und Fotografen ausgegeben – eine Steigerung um 80 Prozent! Dies hat der „Bund der Steuerzahler“ errechnet. Absolute Spitzenreiterin bei den „Schönheitskosten“ ist Annalena Baerbock.

Eine Dose Haarspray „Drei-Wetter-Taft“ für 3,38 Euro allein tut es nicht; nein, da muss Claude Frommen ran. Die Make-up-Artistin begleitet die Ministerin auf ihren Reisen und Terminen.

137.000 Euro allein für Baerbocks Visagistin

Die nach eigenen Angaben „Diplomfriseurin“ Frommen bekommt dafür vom Auswärtigen Amt monatlich eine Vergütung von 7.500 Euro; hinzu kommt die Erstattung der Auslagen u.a. für Reisen, so dass sich die Gesamtkosten für Baerbocks Leib-Visagistin auf jährlich 137.000 Euro summieren. Der Steuerzahlerbund rügt, dass „eine gute Figur beim Regieren auch ohne teure Visagisten auf Steuerzahlerkosten“ möglich sein müsse. Wobei der erste Teil dieser Aussage bereits erhebliches Witz-Potential beinhaltet.

Die „schönen Seiten“ des Ökosozialismus

Auch Vizekanzler und Wirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“), Traum-Schwiegersohn aller altgrünen Schabracken, lässt sich bzw. die Steuerzahler seinen inszenierten Wuschel-Look etwas kosten: 11.500 Euro gab das Ministerium 2023 für Kosmetik und Haarschnitte aus. Seine Amtsvorgänger kamen noch mit durchschnittlich 1.500 Euro aus.

Das Bundeskanzleramt hat den offiziellen Angaben zufolge für Visagisten und Friseure 39.000 Euro hingeblättert. Ein Vergleich zu den vermutlich deutlich höheren Kosten von Scholz- Vorgängerin Angela Merkel (CDU) ist nicht möglich. Die „Schönheitskosten“ der Masseneinwanderungskanzlerin wurden in ihrer Amtszeit streng geheim gehalten.

Bekannt wurde aber: Merkel (rund 15.000 Euro Altersbezüge monatlich) hat nach dem Ausscheiden aus dem Amt kosmetische Leistungen wie Friseur und Make-Up im Wert von knapp 60.000 Euro in Anspruch genommen – auf Kosten der deutschen Steuerzahler, versteht sich! Das musste das Bundeskanzleramt auf Nachfragen des AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner einräumen.

Polit-Fotomodelle Wüst und Söder

Auch auf Landesebene kommt es auf das Äußere immer mehr an als auf die politischen Inhalte: Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Hendrik Wüst (CDU), musste sich kürzlich im Düsseldorfer Landtag zu den Kosten für Friseure und Visagisten äußern. Die oppositionelle FDP hatte in einer Parlamentarischen Anfrage unter dem Titel „Du hast die Haare schön“ gefragt, ob Wüst eine bestimmte Make-up-Expertin damit beauftragt hatte, ihn und andere Mitglieder seines schwarz-grünen Kabinetts aufzuhübschen. 

Die Antwort fiel nur wenig erhellend aus: Langatmig, über sieben Absätze hinweg, legte die Düsseldorfer Staatskanzlei die Arbeit des Landespresseamtes dar, um dann die (nicht genannten) Kosten für externe Fotografen in Begleitung des Ministerpräsidenten auf Terminen zwischen Rhein und Weser zu begründen. 

Den Vogel auf dem Altparteien-Jahrmarkt der Eitelkeiten abgeschossen hatte 2022 Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU): 180 000 Euro für freie Fotografen in nur einem Jahr – und dazu noch ein eigener festangestellter Hof-Fotograf! 

2,75 Mio. Euro für die „Schönheit“ der Eurokraten

Doch nicht nur deutsche Altparteien-Politiker geben zusammen für schöne Fotos, schöne Haare und glatt gebügelte Falten Unsummen auf Steuerzahlerkosten aus: Auch die Brüsseler EU-Kommission lässt sich diesbezüglich nicht lumpen. Sie zahlte in gut drei Jahren 2,75 Millionen Euro für Fotografen und Visagisten, wie aus der Antwort der Brüsseler Behörde auf eine parlamentarische Anfrage aus Reihen der AfD im Europa-Parlament hervorgeht. Wie hoch dabei im Detail die Kosten allein für das Mensch gewordene Haarspray Ursula von der Leyen (CDU) waren, blieb offen. (oys)

The post Hair Force One: 1,5 Mio. Euro für die „Schönheit“ der Ampel-Versager! appeared first on Deutschland-Kurier.