Kategorie: Nachrichten
„Allahu akbar!“ in England und U‑Bahn-Berlin: Kiddies verbrennen Israel-Flagge (Videos)
Tamás Pajor, ein englischer Musiker drückte es auf Instagram so aus:
„Unsere Urgroßväter, Großväter und fast meine Eltern wurden in die Gaskammern, in die Lager, zur Zwangsarbeit inmitten desselben abscheulichen, mörderischen Nazi-Mobs gebracht. Bei jedem Holocaust-Gedenken sagen wir: „Lasst nicht zu, dass so etwas jemals wieder passiert.“
Und er fügte hinzu:
„Anscheinend haben wir es nicht energisch genug gesagt.“
Auf alle Fälle kann man sich ausmalen, wie die westliche „Open Society“, wie sie u.a. Soros Traumziel ist, aussehen wird…
„Ja, wie wunderbar: Deutschland wird religiöser werden.“ (Ober-Grüne Göring-Eckardt)
Mitten im Zentrum von Berlin
Und zwar im U‑Bahnhof „Reichstagsufer“
Berlin pic.twitter.com/60lsQ9NqgT
— Anabel Schunke (@ainyrockstar) October 28, 2023
________________________________________________________________________
„KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) Dekonstruktion der Political Correctness.“

Das Buch ist im Gerhard-Hess-Verlag erschienen und direkt bei Elmar Forster postalisch (inkl. Widmung) zum Preis von 25,50 EUR (inkl. Porto und persönlicher Widmung) unter <ungarn_buch@yahoo.com> bestellbar. Es wird demnächst auch im Buchhandel und bei Amazon erhältlich sein.
Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat auch ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.
Die tödliche Falle für Israel und die Zivilisation
Von CHRISTIAN HAMANN | All jene Menschen, die fälschlicherweise eine israelische Gegenoffensive in Gaza als angemessene Reaktion auf den Hamas-Angriff vom 7. Oktober ansehen, sollten an die vier Kriege von 1948, 1956, 1967 und 1973 erinnert werden. In jedem dieser Kriege ging es ums nackte Überleben, als sich Israel gegen eine zahlenmäßige arabische Übermacht verteidigen musste. Dies wurde durch das wiederkehrende völkermörderische Motto „die Juden ins Meer werfen“ zu wollen unterstrichen.
Ganz anders hat der Hamas-Anschlag vom 7. Oktober 2023 trotz der großen Zahl israelischer Opfer nicht die Existenz der Nation gefährdet. Es war nicht Krieg, sondern ein großer Terroranschlag. Terrorismus aber kann nicht mit militärischen Mitteln abgestellt werden. Diese einfache Tatsache wurde in militärischen Abenteuern wie dem verheerenden „Krieg gegen den Terror“ in Afghanistan und im Irak-Krieg (2003–2021) wiederholt bewiesen.
Der Terrorismus stellt eine erbittert geführte militante Rebellion dar. Um ihn nachhaltig zu überwinden, müssen seine psychologischen Wurzeln analysiert werden. Auf wissenschaftlicher Ebene ist dies längst geschehen, doch Politiker, Journalisten und unter ihrem Einfluss auch Bürger ignorieren die wichtigen Erkenntnisse. Mahatma Gandhi und Martin Luther King haben mit ausreichender Deutlichkeit erklärt, dass dauerhafter Frieden Verständnis für die wahren oder vermeintlichen Feinde erfordert. Doch diese bedeutende Erkenntnis gerät in der politischen und medialen Atmosphäre des Westens in Vergessenheit.
In der Geschichte wurden Menschen unter verschiedenen Bedingungen rebellisch:
1. Es muss eine solidarische (Bürger-)Gruppe vorliegen.
2. Diese Menschen müssen ein gemeinsames Bewusstsein dafür entwickeln, dass sie ungerecht behandelt werden.
3. Wenn die Größe der Gruppe und ihre Mittel (Mut, Argumente und Waffen) einen kritischen Punkt erreichen, verkünden die Teilnehmer ihre Forderungen offen. Im Falle einer Weigerung ist der Moment einer offenen Rebellion gekommen.
Im Falle der Palästinenser ist durch Medien und NGO-Publikationen bekannt, in welchen Aspekten sich diese ungerecht behandelt fühlen. Nach Prüfung der Behauptungen und ihrer historischen Wurzeln kommt man zu dem Schluss, dass die im Westen veröffentlichten pro-arabischen Narrative etwas Künstliches darstellen, etwas, das für ein bestimmtes Ziel konstruiert wurde. Der künstliche Charakter der Behauptungen wird in der Einfachheit und Klarheit deutlich, mit welcher diese in ihren Grundlagen widerlegt werden können. Referenz: IFFF
Die Haupterzeuger solcher verzerrten Narrative sind die Medien, einige NGOs, andere Organisationen und Institutionen. Allen gemeinsam ist, dass sie erheblich von der großen Geldmacht beeinflusst werden, namentlich durch Finanzierung (teilweise über Werbeverträge). Beispielsweise können die Finanzierungsaktivitäten von George Soros (etwa 200 finanzierte NGOs) ein begrenztes Bild davon vermitteln, wie Geldmacht funktioniert; Soros gehört nicht zum Kreis der wirklich einflussreichen Geldaristokratie, deren Mitglieder sich nicht persönlich mit öffentlichen Äußerungen präsentieren.
In den Händen einer Geldaristokratie können die Designer und Herausgeber politisch gefärbter Narrative zu einer enormen Propaganda- und Gehirnwäschemacht koordiniert werden. Dies wurde auf der Konferenz gegen Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit verbundene Intoleranz 2001 in Durban/Südafrika eindrucksvoll demonstriert. Parallel zur Konferenz fand ein separates NGO-Forum statt, bei dem rund 8.000 Vertreter von 3.000 NGOs zusammenkamen. Ihre Abschlusserklärung übertraf das entsprechende Papier der offiziellen Konferenz mit antiwestlichen Aussagen und emotionaler Sprache bei weitem. Doch im Gegensatz zur offiziellen Veranstaltung waren das NGO-Forum und seine Abschlusserklärung zusätzlich von einem antisemitischen „Geist“, haltlosen Anschuldigungen gegen Israel und dem Aufruf geprägt, den jüdischen Staat weltweit zu isolieren. Bemerkenswerterweise wurden die Schlüsselwörter Boykott, Desinvestition und Sanktionen der späteren (2005 gegründeten) BDS-Bewegung bereits vorweggenommen.
Aufgrund seiner enormen medialen Aufmerksamkeit hatte die Erklärung des Durban NGO-Forums das Potenzial, eine drastische Veränderung der internationalen politischen Atmosphäre zuungunsten Israels einzuleiten. – Aber das ganze Spektakel erwies sich als vorübergehender Albtraum – denn drei Tage nach den Ereignissen in Durban nahmen die Anschläge vom 11. September in New York die gesamte Medienaufmerksamkeit in Anspruch. – Was bleibt, sind die Ergebnisse eines Experiments. Diese zeigen, wie abrupt ein antisemitischer Stimmungsumschwung ausgelöst – und wieder gestoppt werden kann. Diese Beobachtungen, die eine (vorteilhaft ausgedrückt) unsolidarische Haltung der ultrareichen Elite gegenüber Juden, authentischem Zionismus und Israel zeigen, werden durch viele andere bestätigt. Es ist ein noch aufzuarbeitendes Phänomen, wie die große Mehrheit des jüdischen Volkes so lange in der irrigen Annahme verhaftet bleiben konnte, dass die Geldoligarchen ihre aufrichtigen Freunde und Beschützer wären.
Schlussfolgerungen:
1. Es ist wichtig, die Araber nicht als von Natur aus oder aufgrund eigener Fehlprogrammierung aggressive und radikale Menschen wahrzunehmen, sondern als Opfer perfider, groß angelegter Fehlinformation und Emotionalisierung.
2. Die Wurzeln der arabischen Wut, des Radikalismus und des Terrorismus liegen in einem Durcheinander teilweise falscher Narrative, die von vermeintlich wohltätigen Institutionen, Organisationen und Mainstream-Medien produziert und millionenfach veröffentlicht werden. Diese Narrative sind geeignet, den Palästinensern das Gefühl zu geben, misshandelte Opfer zu sein.
3. Seit dem Krieg von 1948 hat der Westen durch Hilfsprojekte für palästinensische Flüchtlinge, darunter den Bau von über 50 UNO-Flüchtlingslagern, eine Verantwortung übernommen, die allein den 6 arabischen Ländern zukam, die diesen Krieg gegen Israel entfesselt hatten. Heute, nach einem Bevölkerungswachstum von ursprünglich 700.000 Flüchtlingen auf rund 6 Millionen, stellt sich heraus, dass dies ein beispielloser Akt von Appeasement gegenüber der arabischen Welt war.
4. Wie jede Form von Appeasement (weil es Schwäche signalisiert) wurde die westliche Hilfe von den arabischen Empfängern nie wirklich geschätzt. Im Gegenteil: Im permanent geschärften Bewusstsein misshandelter Opfer wurden sie ermutigt, das verheerende Militärabenteuer von 1948 in den folgenden Jahrzehnten (1956, 1967 und 1973) noch dreimal zu wiederholen.
5. Da die Wurzeln der arabischen Verbitterung und des Terrors in westlicher Beschwichtigung und künstlich konstruierten Narrativen liegen, muss eine friedliche Lösung hauptsächlich Medien und NGOs betreffen. Dies erfordert einen tiefgreifenden Wandel hin zu einer tatsächlich unabhängigen Arbeit in Medien und politisch aktiven Organisationen, die es den Mitarbeitern ermöglicht, „politisch korrekten“ Ansichten, die von oben eingebracht werden, zu widersprechen. Es wird ein Fonds zugunsten diskriminierter Journalisten benötigt, der von Medienunternehmen finanziert wird.
6. Die Wiederherstellung der echten Pressefreiheit ist ein zentrales Thema, aber ein anderes ist dem noch übergeordnet – die inoffizielle Macht des großen Geldes. Deren Steuerung der globalen Geldflüsse hat polarisierende Kräfte gefördert, sowohl auf der Ebene radikaler NGOs, als auch auf derjenigen des MIC, des Militärisch-Industriellen Komplexes.
7. Die Vermeidbarkeit und die Kontraproduktivität westlicher Militäreinsätze kam oft erst nach langjährigen Nachforschungen ans Licht. Diese sind auf ganzer Linie darin gescheitert, die proklamierten Ideale von Freiheit und Demokratie voranzutreiben. Teilweise waren sie auch geradewegs kontraproduktiv, indem sie Diktaturen errichteten oder den Ruf des Westens allgemein schädigten, so wie im Irak-Krieg.
8. Alle Erkenntnisse gipfeln in der Schlussfolgerung, dass die ultrareiche Elite das unsolidarische und polarisierende Verhalten der mittelalterlichen Aristokratie noch weiter entwickelt hat, hin zu einem Krieg gegen ihre „eigenen“ zivilisierten Nationen, einschließlich der Juden.
9. In diesem perfiden indirekten Krieg ist Russland bereits in die Falle getappt, indem es auf die NATO-Erweiterung und Hochbewaffnung der Ukraine mit der fruchtlosen Invasion reagiert hat. Israel befindet sich derzeit in einer vergleichbaren Situation. Sollte es mit einer großen Gegenoffensive ebenfalls in die Falle tappen, wird es die Folgen einer jahrzehntelangen passiven Hinnahme der Verzerrung seiner Geschichte und Rechtsposition zu spüren bekommen. Im Umfeld schwindender Unterstützung durch die Medien werden erfolgreiche Verhandlungen mit dem Gegner unmöglich. Genau wie in der Ukraine würde der verzögerte Krieg mit größter Wahrscheinlichkeit zu einer nuklearen Eskalation führen.
10. Um diese Gefahren nachhaltig abzustellen, verspricht ein entschlossener Schritt Hilfe. – Die auffallend unsolidarischen Vertreter der Gelddynastien müssen wieder in die zivilisierten Nationen integriert werden – mit der Perspektive einer zukünftig konstruktiven und integrativen Rolle. Entsprechende Impulse können vorzugsweise von couragierten Israelis ausgehen, die den inoffiziell Mächtigen erklären, dass ihr Konzept in eine historische Sackgasse führt – immer weiter weg von der existenziell notwendigen dauerhaft stabilen Ordnung auf der Erde. Referenz: IFFF
***
Zum Autor:
Christian Hamann wurde 1949 in Berlin geboren und lebt seit einigen Jahren abwechselnd in Deutschland und Südamerika (Uruguay, Paraguay). In den Jahren 1968 bis 1973 hat er Geographie und Biologie in Hannover und Mainz studiert und danach bis zu seiner Pensionierung als Gymnasiallehrer gearbeitet. Er hat sich zeitlebens selbständig weitergebildet, insbesondere auf den Gebieten Geschichte, Politik einschließlich Soziologie, Wirtschaft und Psychologie. Christian Hamann publiziert auch auf seinem Blog IFFF Initiative Frieden, Freiheit & Fairness

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.
Die Ukraine greift immer wieder russische Atomkraftwerke an
Migration als Goldgrube: Immer mehr Hotels werden zu Asylheimen
Da der deutsche Staat lieber den inneren Zusammenbruch in Kauf nimmt, als endlich die Masseneinwanderung zu beenden oder auch nur zu verringern, ergeben sich für die Anbieter von Wohnraum jeder Art immer neue Profitchancen – denn die „Wir-haben-Platz“-Kommunen Zahlen in ihrer Verzweiflung jeden Preis für die Unterbringung der Importbevölkerung. Gerade die Hotelbranche steigt daher auf Flüchtlingsbeherbergung um.
Vor allem das hoffnungslos bankrotte Berlin konzentriert sich daher nun verstärkt auf Hotels und Hostels. Die Kosten dafür sind erwartungsgemäß gigantisch, wie eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Gunnar Lindemann ergab.
Die Senatsverwaltung für Integration erklärte, dass der durchschnittliche Tagessatz für Mehrbettzimmer aktuell bei 57 Euro brutto liegt. Laut dem Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten ist darin noch kein Geld Verpflegung enthalten. Derzeit seien 960 Migranten in sechs Berliner Hotels und Hostels untergebracht. Dabei soll es jedoch nicht bleiben.
Neuakquise in vollem Gange
Der Senat will weitere 1.500 Plätze anmieten, die Neuakquise sei bereits im Gange. Eine Aufschlüsselung nach Nationalität und Geschlecht sei nicht möglich. Nur zu 137 minderjährigen Migranten wurden entsprechende Angaben gemacht. Diese stammen aus 18 unterschiedlichen Ländern, vor allem aus Afghanistan, Syrien, der Türkei und Benin.
Von einer solchen Handlungsfähigkeit und -geschwindigkeit können „eingeborene“ Berliner nur träumen: Auf Termine in Bürgerämtern muss man monatelang warten. Die Stadt ist völlig marode, überall herrschen Schlendrian und Gleichgültigkeit. Die Unterbringung von Migranten läuft jedoch in Rekordzeit. Nur drei Wochen nach einem entsprechenden Senatsbeschluss standen bereits 1.100 Plätze zur Verfügung.
Rundum-Sorglos-Paket für die „Ankommenden“
Kein Wunder: Sicheres Geld vom Staat und garantierte Auslastung – so können sich die durch Corona, Inflation und Wiedererhöhung der Mehrwertsteuer gebeutelten Wirte und Hoteliers auf Staatskosten gesundstoßen. Die Regierenden, die diese Fehlanreize setzen und nach der künstlichen Verknappung des Wohnraumangebots durch die Massenmigration nun auch die perspektivische Zerstörung der touristischen Infrastruktur auf dem Gewissen haben, haben in ihrer Verblendung nicht nur die Einquartierung der „Ankommenden“ im Sinn.
Auch ihre tägliche Bespaßung und ihr „soziales” Wohlergehen sind wichtiger als die Nöte der eigenen Bevölkerung: „Mir ist wichtig, dass die dort untergebrachten Menschen durch Sozialarbeitende unterstützt werden und Angebote zur Integration und Teilhabe erhalten“, trällert etwa Berlins SPD-Sozialsenatorin Cansel Kiziltepe.
Asylindustrie reibt sich die Hände
Mit der Arbeiterwohlfahrt (AWO) sei hierfür ein Träger gefunden worden, der an festen Tagen in den Hotels und Hostels „direkt vor Ort eine Sozialberatung anbietet und Informationen für Geflüchtete bereitstellt.“ Klingt nach neuen Möglichkeiten, der SPD-nahen AWO wieder mal öffentliche Gelder zuzuschanzen und im Genossenfilz lukrative Aufträge und Jobs auf Staatsknete zu vergeben.
Die Profiteure der inzwischen völlig unüberschaubaren Asylindustrie können sich die Hände reiben – denn egal wie pleite Deutschland (und speziell Berlin) auch sein mag: Für die Massenmigration werden weiter weder Kosten noch Mühen gescheut– zu Lasten der immer weiter ausgepressten Steuerzahler und schwindenden Leistungsträger im Land.
Aus allen Nähten geplatzt
Wenn schon eine Stadt wie das inzwischen sprichwörtliche „Shithole“ Berlin, in der praktisch nichts mehr normal funktioniert, in kürzester Zeit Platz und Infrastruktur für größtenteils illegale Migranten schaffen kann – während die Polizei die marodierenden Auswirkungen dieser Migration in den Straßen nicht mehr ansatzweise bewältigen kann, wie die aktuelle Pro-Hamas-Krawalle zeigen – wie sieht es dann erst in anderen Städten aus? Mindestens genauso schlimm.
Hotels und Herbergen werden landauf, landab zu Flüchtlingsunterkünften mit garantierter Auslastung umfunktioniert. Gerade in den Stadtstaaten hält der Zustrom unvermindert an: Auch Bremen platzt aus allen Nähten. Und in Hamburg war man allein im März dieses Jahres gezwungen, 14,2 Millionen Euro für rund 6.500 Hotelzimmer zur Migrantenunterbringung auszugeben. Weil es nicht reicht, muss die Hansestadt nun sogar Zelte aufstellen, bis weitere Hotels und Pensionen gefunden sind. Da kein Ende dieses beispiellosen Wahnsinns in Sicht ist, wird die Enteignung von privatem Wohneigentum der unvermeidliche nächste Schritt sein.
Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“
Wir sind unabhängig, weil Sie uns unterstützen!
AUF1 ist durch seine Zuseher finanziert. Wenn Ihnen unser Angebot gefällt, dann bitten wir Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten zu helfen. Nur mit dieser Hilfe können wir ein tägliches Programm aufrechterhalten und weiter ausbauen.
Weltweit fortschrittlichster Speicherchip kommt nun aus China

Die Sanktionspolitik der USA und ihrer Gefolgschaft geht immer mehr nach hinten los. Iran, Russland, China und zig andere Staaten haben dadurch ihre eigenen Fähigkeiten entdeckt. Der Misserfolg liegt aber zum Teil auch daran, dass die heutigen westlichen Politiker nicht allzu viel begreifen. Baerbock etwa glaubt, man könne mit aus Waschmaschinen ausgebauten Chips, Hyperschallraketen steuern, […]
Der Beitrag Weltweit fortschrittlichster Speicherchip kommt nun aus China erschien zuerst unter tkp.at.
ACHTUNG REICHELT!
JULIAN REICHELT | „Es tut einem weh zu sehen, wie in einem einst reichen Land Menschen in Armut leben müssen“, sagt Fürstin Gloria von Thurn und Taxis über Argentinien. Die Fürstin hat sich vor Ort ein Bild der Lage gemacht und spricht in dieser Folge über die Konsequenzen einer außer Kontrolle geratenen Inflation. Außerdem hinterfragt sie, im Interview mit Julian Reichelt, den Selbsthass der Deutschen, der sich in der aktuellen Migrationspolitik immer deutlicher zeigt. Selbst steigende Kriminalität scheint das deutsche Volk einfach zu ertragen.
03:07 „Argentinien lebt in Armut“
04:16 „Können Einwanderung nicht steuern“
05:31 „Migration politisch gewollt“
07:49 „Selbsthass ist immer schlecht“
12:31 „Man regiert gegen das Volk“
14:13 „Haben Soldaten reingeholt“
15:59 Regierung finanziert Flüchtlingsrat

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.
Die Medien lieben Apokalypse

Wenn man nicht alle Leute mit direkter Befürwortung überzeugen kann, dann führt man eine Umfrage durch und nutzt die Ergebnisse, um jeden zu überzeugen, der zuhören will. In letzter Zeit scheint diese Taktik die bevorzugte Arbeitsweise der AP zu sein. Abe Lincoln hat es etwas anders ausgedrückt.
Diesmal hielt es AP für besser, seinen Klimaguru Seth Borentein herauszuholen, um eine weitere seiner abgedroschenen Geschichten darüber zu enthüllen, wer mehr Schuld an wetterbedingten Katastrophen trägt – der Mensch oder Mutter Natur – und die Schuld am „menschengemachten“ Klimawandel zuzuweisen.
Man sollte sich darüber im Klaren sein (ist es aber in der Regel nicht), dass AP, Reuters und bestimmte andere MSM mehrere Millionen Dollar an Zuschüssen von der einen oder anderen, mit George Soros verbundenen Wohltätigkeitsstiftung erhalten haben. Mit diesen Zuschüssen soll die öffentliche Meinung in die Richtung gelenkt werden, die wissenschaftlich nicht haltbare Position zu akzeptieren, dass der vom Menschen verursachte Klimawandel die Hauptursache für die Unwetter der letzten Jahrzehnte ist.
Detaillierte Re-Analysen von Wetterdaten, die bis ins Jahr 1950 und früher zurückreichen, zeigen, dass diese Behauptung nicht stimmt, aber diese Tatsache hält die Alarmisten nicht davon ab, ihre Unkenrufe trotzdem zu verbreiten.
Aber wenn man einer AP-Umfrage Glauben schenken will, dann könnte die Propagandakampagne der Medien genau das bewirken, was ihre Verfechter beabsichtigen. Die MSM investieren viel Zeit und Mühe in die Verbreitung von Panikmache, so dass der Gelegenheitsleser nicht überrascht sein sollte, wenn er erfährt, dass die von der AP befragten Personen die von ihnen geäußerten Meinungen vertreten haben.
Die meisten von uns haben ein kurzes Gedächtnis. Nur wenige der heutigen Amerikaner können sich an die verzweifelte Zeit der 1930er Jahre erinnern, als die Große Depression und die „Dust Bowl“-Jahre mit ihren lang anhaltenden Hitzewellen und der kontinentweiten Dürre in den Vereinigten Staaten zur Regel wurden.
Die heutigen Wetterredredakteure geben oft nicht die tatsächliche Temperatur an, sondern einen berechneten „Hitzeindex“, bei dem die Auswirkungen von Luftfeuchtigkeit und Windstille berücksichtigt werden, um eine subjektive Temperatur zu ermitteln, die als „gefühlte Temperatur“ bezeichnet wird. Das ist die Zahl, die die meisten von uns heute Abend im Fernsehen hören oder sehen werden.
Es sollte auch nicht überraschen, dass die Meinungsforscher von AP die von ihnen zitierten öffentlichen Antworten erhalten konnten. Die AP-Reporter haben sich auch die Mühe gemacht, einige unverblümte Äußerungen eines „Republikaners“ einzufügen, den sie als Aushängeschild für diese abscheulichen „Klimaleugner“ dargestellt haben.
Der harte Kern der Panikmacher stößt jedes Mal, wenn sie Skeptiker als „Klimaleugner“ bezeichnen, Ad-hominem-Angriffe aus.
Die besser Informierten unter den Klimarealisten tun nichts dergleichen. Als Gruppe sind sie fest davon überzeugt, dass sich das Klima verändert – und zwar auf natürliche Weise. Das Klima hat sich in seinem eigenen Tempo verändert – mal schneller, mal langsamer – seit die Erde ihre Ozeane und ihre Atmosphäre bekommen hat.
Diese gewissenhaften Skeptiker glauben einfach nicht, dass der Mensch eine wichtige Rolle in diesem Gesamtprozess spielt. Anthropogene Einflüsse beschränken sich zumeist auf hoch entwickelte städtische und industrialisierte Gebiete, wo der städtische Wärmeinseleffekt und Änderungen in der Landnutzung eine wichtige Rolle spielen – und wo die meisten Wetterstationen, die zur Erstellung der Aufzeichnungen verwendet werden, auch tatsächlich zu finden sind.
Das bestehende Netz ländlicher Aufzeichnungsstationen ist in den entlegeneren Regionen der Erde vergleichsweise spärlich bis gar nicht vorhanden. Dieser Umstand führt trotz der Bemühungen, repräsentative Temperaturen für bestimmte Orte zu ermitteln, geschweige denn einen aussagekräftigen Weltdurchschnitt zu konstruieren, zu einer eingebauten Verzerrung nach oben.
Das Ergebnis ist eine ungelöste Diskrepanz zwischen städtischen (angeblich gut überwachten) Gebieten und den restlichen 99 % der Erdoberfläche. Die Dynamik der Atmosphäre über unseren Köpfen wird in überwältigendem Maße von natürlichen Einflüssen bestimmt, selbst jetzt im 21. Jahrhundert – so wie es seit Äonen der Fall war.
Bemerkenswerterweise verschwand der AP-Artikel schnell aus der Newsmax-Warteschlange, irgendwann zwischen 8 Uhr morgens an dem Tag, an dem ich ihn zum ersten Mal bemerkte, und 11 Uhr später am selben Morgen. Ich frage mich, ob nicht zufällig ein Tsunami von Protesten auf dem Schreibtisch des Redakteurs ankam.
Die Hitzewelle des vergangenen Sommers im Südwesten der USA ist kein Einzelfall. Hitzewellen hat es hier und in anderen Regionen unzählige Male in den Vereinigten Staaten und weltweit gegeben. Der Laie ist sich nicht unbedingt der Tragweite und der Dominanz natürlicher Schwankungen bewusst, die darüber entscheiden, ob an einem Ort „blaues Wetter“ oder extreme Ereignisse auftreten. Mit genügend medialer Ermutigung könnten wir sehr leicht dazu neigen, eine weitere Hitzewelle mit der kommenden Apokalypse zu verwechseln.
Ein Teil des Problems besteht darin, dass unsere Gesellschaft gerne lehrt, dass wir ein angeborenes Recht darauf haben, so etwas wie ein idyllisches Camelot zu erwarten, während in Wirklichkeit die meisten auf diesem Planeten lebenden Menschen irgendwann in ihrem Leben von Unwettern oder anderen Naturkatastrophen heimgesucht werden. Keine präsidiale Verordnung und kein Gesetz kann viel dagegen tun.
Einige wussten es besser. Die AP hat versucht, eine Handvoll Zitate von den befragten Personen zusammenzuschustern und sie mit den Meinungen eines akademischen Soziologen zu kombinieren. Dieser verfügt jedoch über keine besondere Sachkenntnis, um das Für und Wider der Klimawandeldebatte zu beurteilen, weder in die eine noch in die andere Richtung.
Die Tendenz, sich auf die Meinungen von nicht direkt an der Debatte beteiligten Laien oder Akademikern zu stützen, ist ein weiteres Beispiel dafür, wie Klimawandel-Alarmisten versuchen, ihre politischen Vorurteile in eine unausgereifte Wissenschaft einzubringen, indem sie einen populären Konsens fördern. Kein seriöses wissenschaftliches Gebiet wurde jemals auf der Grundlage eines populären Konsens‘ aufgebaut oder zur Reife gebracht.
Ein verfrühter Konsens ist ein Gräuel für die ordnungsgemäße Funktion der wissenschaftlichen Methode, sei es in der Quantenmechanik oder in der Klimawissenschaft.
Link: https://cornwallalliance.org/2023/10/the-media-loves-an-apocolypse/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Musk provoziert US-Kriegstreiberei: „Iran will Krieg!“
Mit einem zum Nachdenken anregenden Bild hielt Elon Musk auf „X“ den USA den Spiegel vor, wer andere Staaten bedroht. Die Situation erinnert an die Umkreisung Russlands durch die NATO vor dem Ausbruch des Ukraine-Krieges:
„Der Iran will Krieg. Seht, wie nahe er sein Land an unsere Militärbasen gesetzt hat.“
Oh the Irany … pic.twitter.com/a1x9hFgJ0Y
— Elon Musk (@elonmusk) October 28, 2023
Und hier die Situation vor dem Ukraine-Krieg:

„Kreisky schau oba!“: Warum Österreich auch im Nahost-Konflikt neutral bleiben sollte
Was im Nahostkonflikt zwischen der palästinensischen Hamas und den Israelis heute fehlt, ist ein engagierter und glaubhafter Vermittler à la Bruno Kreisky, der für beide Seiten Gutes will.
Auch wenn es schon länger her ist: Als ausgebildeter österreichischer Jagdkommandosoldat weiß ich, dass einem Kleinkrieg, wie ihn die Hamas derzeit gegen Israel führt, mit einer großen Bodenoffensive nicht beizukommen ist.
Der Konflikt ist militärisch nicht zu lösen
Aus diesem Grund werden die Israelis – meiner Einschätzung nach – auch von ihren Plänen, einem großflächigen Bodenkrieg führen zu wollen, abrücken müssen – so viel zum Militärischen.
Politisch ist der Nahost-Konflikt schon sehr viel komplizierter, weil auch dieser Streit mindestens zwei Seiten hat und dieser auch die EU-Staaten zunehmend polarisiert.
Enorme zivile Verluste in Gaza
Zu dieser Polarisierung trugen nicht zuletzt die großen Opferzahlen unter der palästinensischen Zivilbevölkerung bei, die nach drei Wochen israelischer Luftangriffe mehrere Tausend betragen – darunter viele Kinder. Deshalb geraten die Israelis zunehmend unter Druck, auch wenn sie noch so oft berechtigt auf den hohen Blutzoll verweisen, den die Hamas unter der jüdischen Bevölkerung verursacht hat.
Nehammer auch auf internationalem Parkett eine Lachnummer
Aber was tun? Die Bekundungen von Österreichs Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP), treu und fest an der Seite Israels zu stehen, sind noch keine Nahost-Politik. Die Schuhe seines legendären Vorgängers Bruno Kreiskys (SPÖ) sind ihm leider zu groß.
Kreisky hatte nämlich schon beizeiten erkannt, dass Beziehungen zu den nordafrikanischen Ländern wie auch zu denen des Nahen Ostens wichtig sind. Die Einbeziehung der damaligen Vertreterorganisation der Palästinenser, der PLO, war ihm daher unverzichtbar für die Lösung des Nahostkonflikts. Kreisky setzte auf Dialog und redete auch mit PLO-Führer Yassir Arafat, auch wenn die Gespräche mit dem Mann nicht immer einfach waren.
Mit Karl Nehammer wollte der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas aber nicht einmal telefonieren. Als Konfliktvermittler scheint Österreich von den Palästinensern nicht mehr ernst genommen zu werden.
Früher war Österreich ein ernst zu nehmender Vermittler
Das war vor etwa 50 Jahren noch anders. Die Ratschläge von Kreisky hat sich Arafat sehr wohl angehört, und auch die Israelis haben zumindest hingehört, wenn ihnen Kreisky empfohlen hat, mit den Palästinensern zu sprechen.
Damit machte er sich in Israel aber keine Freunde, obwohl er das Existenzrecht des jüdischen Staates immer betont hatte. Bereits Jahre davor war die damalige israelische Außenministerin Golda Meir schlecht auf Kreisky zu sprechen gewesen, weil er in einem Wasserkonflikt zwischen ihrem Land und der Arabischen Liga zu vermitteln versuchte. Die Arabische Liga hatte nämlich beschossen, mit einer Sperre des Jordans den Israelis das Wasser in der Negev-Wüste zu entziehen.
Bruno Kreisky: Sozialdemokrat und jüdischer Humanist
Meir ärgerte sich weniger über die Vermittlungsbemühung Kreiskys als vielmehr über die Tatsache, dass – wie sie betonte – „ausgerechnet ein österreichischer Außenminister jüdischer Herkunft nach Ägypten“ reisen musste, um eine Lösung herbeizuführen.
Die Schelte Meirs hielt Kreisky aber nicht davon ab, weiterhin Kontakte mit den arabischen Staaten zu pflegen und sich auch weiterhin für ein friedliches Zusammenleben zwischen Juden und Arabern, darunter auch den Palästinensern, einzusetzen. Die Bemühungen des damaligen österreichischen Außenministers führten schließlich zur Anerkennung der PLO und eines palästinensischen Staates.
Österreichs Neutralität wäre für ganz Europa wünschenswert
Österreich wurde im Kalten Krieg für seine Neutralität beneidet und für seine Vermittlerrolle geschätzt. Und genau daran sollten wir wieder anknüpfen: Denn nur so können wir eine eigene Rolle spielen und unsere Unabhängigkeit wahren, wenn wir nicht bei Konflikten reflexartig Partei ergreifen. Das Erbe des großen Humanisten Bruno Kreisky sollte aber nicht nur in Österreich dieser Tage wieder in Erinnerung gerufen werden: Ganz Europa sollte sich daran ein Beispiel nehmen und seine Position finden, die nur eine unabhängige europäische sein kann. Die nicht von anderen, fremden Interessen bestimmt sein darf, sondern die eigenen zuallererst im Blick haben muss: Das gilt sowohl für den Stellvertreterkrieg in der Ukraine als auch für den Nahost-Konflikt.
Zum Autor: Kurt Guggenbichler war Mitbegründer und Chefredakteur des „Wochenblick“. Sein journalistisches Handwerk hat er bei der „Goslarschen Zeitung“ in Norddeutschland erlernt, wo er acht Jahre lang als Redakteur, Reporter und Kolumnist tätig war. Wieder zurück in seiner Heimat, arbeitete Guggenbichler in der Funktion eines Ressortleiters dann 25 Jahre lang für die „Oberösterreichischen Nachrichten“. Zum „Wochenblick“ wechselte er einige Zeit nach seiner Tätigkeit als Chefredakteur der Tageszeitung „Oberösterreichs Neue“ und für AUF1-Info ist Guggenbichler nun als Nachrichten-Redakteur, Kommentator und Reporter im Einsatz.
Wir sind unabhängig, weil Sie uns unterstützen!
AUF1 ist durch seine Zuseher finanziert. Wenn Ihnen unser Angebot gefällt, dann bitten wir Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten zu helfen. Nur mit dieser Hilfe können wir ein tägliches Programm aufrechterhalten und weiter ausbauen.
Healthy User Bias – Fundamentales Unwissen der Impfapostel

Der healthy user bias ist ein systematischer Fehler, der scheinbare Effekte von Interventionen in Beobachtungsstudien erzeugt. Ursache ist der Vergleich zwischen zwei Gruppen, von denen eine hinreichend gesund ist, um sich für die Intervention zu entscheiden. Die andere Gruppe enthält mehr schwer bis todkranke Personen. Dieser Fehler ist in den letzten Jahren weitgehend ignoriert worden, […]
Der Beitrag Healthy User Bias – Fundamentales Unwissen der Impfapostel erschien zuerst unter tkp.at.
Erneute „Familienprofiteure“ im Regierungsumfeld – Flüchtlingsrat der Lauterbach Tochter regierungsfinanziert
Die Steuermittel des Bundesfamilienministeriums von Lisa Paus (Grüne) fließen in diesem Jahr ausschließlich in den „Flüchtlingsrat Köln“.
Kein anderer Flüchtlingsrat wird dabei bedacht, wobei der diesjährige „Profiteur“ ausgerechnet der Arbeitgeber von Bundesgesundheitsminister Lauterbachs Tochter Rosa-Lena.
Ampel kennt keine Interessenskonflikte
Die deutschen Asyl-Lobbys und NGOs, die sich bekanntlich vehement gegen die von Ministerin Faeser angekündigte „Faserschmeichler-Abschiebungsstrategie“, zur Wehr setzen, lehnen Abschiebungen generell seit jeher striktest ab.
Eine dieser Institutionen, der Kölner Flüchtlingsrat, ist Arbeitgeber von Rosa-Lena Lauterbach, der Tochter des Bundesgesundheitsministers, sie ist ebendort als Asylverfahrensberaterin beschäftigt.
Ebendieser Kölner Flüchtlingsrat wurde nun heuer wohlwollend mit Steuermitteln des Bundesfinanzministeriums bedacht.
Derartige Flüchtlingsräte gibt es in jedem Bundesland, zusätzlich gibt es auch in Großstädten wie Leipzig oder Essen weitere Ableger, die fleißig dafür sorgen, dass es hierzulande zu möglichst gar keinen Abschiebungen kommt.
Bereits in der Vergangenheit erhielten zahlreiche Flüchtlingsräte staatliche Finanzhilfen, in diesem Jahr wird über das Bundesprogramm „Demokratie leben“ des Bundesfamilienministeriums jedoch nur ein Flüchtlingsrat finanziell gefördert.
Der Flüchtlingsrat in Köln. Der Verein erhielt 2023 projektbezogene 64.417,09 Euro aus dem Fördertopf. Ausgerechnet bei diesem Flüchtlingsrat arbeitet also die Tochter von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) als Asylverfahrensberaterin.
Lauterbach Tochter „kämpft“ gegen Abschiebungen
Rosa-Lena Lauterbach soll also Migranten juristisch helfen, wirkungsvoll gegen Abschiebebescheide vorzugehen.
Der Arbeitgeber der Tochter eines Ministers ist somit Profiteurin von Steuergeld aus einem anderen Ministerium, der Arbeitgeber als einziger Profiteur von zahlreichen Flüchtlingsräten in Deutschland.
Doch erkennt hier das Bundesfamilienministerium hier einen Interessenkonflikt?
Auf eine Anfrage von NIUS gab man sich in der Beantwortung überrascht. „Es war dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bisher nicht bekannt, dass eine Verwandte des Gesundheitsministers beim Kölner Flüchtlingsrat e.V. arbeitet.“
Gleichzeitig bemühte sich das Ministerium zu betonen, der Kölner Flüchtlingsrat erhalte die Mittel „ausschließlich“ für das Projekt „WE CAN SPEAK – Lasst uns reden!“, für ebendas die Förderung beantragt wurde. „Eine institutionelle Förderung der satzungsgemäßen Vereinsarbeit erfolgt damit nicht.“
Flüchtlingsrat hüllt sich in Schweigen
Ob also Rosa-Lena Lauterbach an der Beantragung der Fördermittel beteiligt war, ist unklar. Der Flüchtlingsrat Köln beantwortet hierzu gegenüber NIUS jedoch keine Fragen.
Aus dem Gesundheitsministerium heißt es dazu, „die Förderung entsprechender Projekte erfolge „durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“. Weder vergebe „das BMG entsprechende Mittel noch nimmt es in irgendeiner Art Einfluss auf die Mittelvergabe anderer Ressorts“.
Im Bundestagswahlkampf 2021 koordinierte die Doktorandin der Universität Köln zuletzt die Termine ihres Vaters Karl Lauterbach und organisierte Wahlkampfstände in seinem Kölner Wahlkreis. Bereits seit Beginn der Flüchtlingskrise engagierte sich Rosa-Lena Lauterbach in der Flüchtlingshilfe.
Lauterbach Tochter fordert Einbürgerung und Wahlrecht für Asylanten
Im vergangenen Jahr unterstützte sie beispielsweise eine Kampagne des Vereins „Pass(t) uns allen“, die eine „unbürokratische und kostenlose Einbürgerung für alle Menschen“ forderte, „die seit mindestens drei Jahren ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland haben“. Zudem forderte die Asyl-Lobbygruppe ein Wahlrecht für alle Einwanderer, die hier seit drei Jahren leben.
Gemäß des Flüchtlingsrats Niedersachen zählte Rosa-Lena Lauterbach damit zu „über 100 namhaften Personen und Organisationen aus Wissenschaft, Kultur, Bildung und Zivilgesellschaft“, die die Kampagne von „Pass(t) uns allen“ unterstützten. Neben zahlreichen Migrantenorganisationen und Asyl-Lobbygruppen unterschrieben auch diverse linke Autoren und Wissenschaftler wie Naika Foroutan, die zuletzt in einem Gastbeitrag für den Focus verkündet hatte, dass dieses Land nicht den Deutschen gehöre, sondern allen. Dabei mit an Bord war auch die Autorin Emilia Roig, die Europa als Konstrukt der „weißen Vorherrschaft“ betrachtet. Die Chefin des „Centers for Intersectional Justice“ in Berlin, mitfinanziert durch die „Open Society“-Stiftung des US-Milliardärs George Soros, beklagte kürzlich, dass Wandern „eine weiße, männliche und bürgerliche Domäne“ sei.
Rosa-Lena Lauterbach findet sich also in durchaus guter Gesinnungsgesellschaft.
Bezeichnete sie doch auf dem Juristen-Portal Verfassungsblog bezeichnete sie kürzlich die Forderungen nach Sach- statt Geldleistungen für Migranten als „populistische Nebelkerze“.
Bezeichnender Weise zeigte sich Rosa-Lena Lauterbach im vergangenen Jahr auf ihrem X‑Profil begeistert über einen taz-Artikel, der die Affäre um den zurückgetretenen Staatssekretär Patrick Graichen verharmloste. Die Aufregung um Graichen sei „aufgeblasen und unangemessen“, hieß es darin. Graichen war von seinem Posten im Wirtschaftsministerium zurückgetreten, weil in seiner Behörde staatliche Förderungen und Aufträge an ihm nahestehende Familienmitglieder vergeben wurden.


Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.








