Kategorie: Nachrichten
Martin Reichardt fordert Kopftuchverbot an Schulen und Kitas

Am Donnerstag debattierten der Bundestag über den Gesetzesentwurf zur Einführung einer Kindergrundsicherung. Ziel dieses Gesetzes soll es sein, Millionen Kinder aus der Armut zu holen. So weit so gut. Jedoch ist die Tatsache, dass Kinder in einem vermeintlich reichen Land wie Deutschland, in dem die Abgaben- und Steuerlast mit die höchste in ganz Europa ist, […]
AUF1-Chefredakteur: „Totgesagte senden länger!“

„Totgesagte senden länger!“, war die erste Reaktion von AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet, als das Rauschen des Blätterwaldes der Systemmedien über ein angebliches „Sendeverbot für AUF1“ zu einem Jubelchor anschwoll. „Doch man soll einfach nicht alles glauben, was die Systemmedien verzapfen.“ Die ARD hatte den Anfang gemacht, und – schon bevor der Bescheid der Medienaufsicht zugestellt war […]
Höhere Restaurantpreise: Bei der Ampel vergeht einem nur noch der Appetit!

Jährlich zwei Millionen Euro Steuergelder für die NGO-Schlepper im Mittelmeer, dafür ab 1. Januar zwei Euro mehr zum Beispiel für ein Schnitzel mit Bratkartoffeln im Restaurant: Die Verarmungspolitik der Abriss-Ampel wird immer unappetitlicher!
Die geplante Erhöhung der Mehrwertsteuer für die Gastronomie (Speisen) zum 1. Januar 2024 auf dann wieder 19 Prozent macht das Auswärts-Essen teurer. Vielen vor allem Familienbetrieben droht das Aus. Denn wenn die Preise steigen, bleiben viele Menschen lieber zu Hause und kochen selbst.
Absehbar ist, dass es nicht bei der einfachen Preiserhöhung bleiben dürfte. Vielfach runden die Gastronomen bei Preiserhöhungen auf volle Centbeträge auf, weil Banken unter für Rollen mit Kleingeld (1-, 2- und 5-Cent-Münzen) meist zusätzliche Gebühren verlangen.
Der Deutschland-Kurier hat einen Blick in die Speisekarten deutscher Restaurants geworfen und nachgerechnet, wieviel Gäste künftig mehr zahlen müssen:
Ein Schnitzel mit Bratkartoffeln kostet dann beispielsweise statt 16,90 Euro ab Januar 18,71 Euro – aufgerundet: 18,80 Euro;
Eine Pizza Margherita steigt von 11,50 Euro auf 12,72 Euro – aufgerundet: 12,80 Euro;
Käsespätzle mit Beilagensalat verteuern sich von 13,90 Euro auf 15,38 Euro – aufgerundet: 15,40 Euro;
Schweinsbraten mit Soße und Klößen erhöht sich von 18,80 Euro auf 20,81 Euro – aufgerundet: 20,90 Euro;
ein bunter Salatteller (groß) mit Schafskäse und Oliven wird statt mit 13,80 Euro künftig mit 15,27 Euro berechnet – aufgerundet: 15,30 Euro.
Auch Frühstücken etwa im Bistro oder beim Bäcker wird ab Januar 2024 teurer! Beispiel: Ein Croissant mit Butter und Marmelade oder Honig, dazu ein kleiner Cappuccino, steigt von jetzt 13,40 Euro auf runde 14,90 Euro.
Übrigens: In dieser Rechnung überhaupt noch nicht berücksichtigt ist der neue Inflations-Turbo ab Dezember. Dann wird auf die Lkw-Maut zusätzlich ein saftiger Klima-Aufschlag erhoben. Das verteuert noch einmal zusätzlich die Transportkosten auch für Lebensmittel.
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Stellungnahme und Zeugenaussage von Robert Malone zu Covid-19 Vax-Verletzungen

Wie TKP bereits berichtete, machte eine führende amerikanische Gynäkologin und Geburtshelferin vor dem Kongress eine Aussage über eine alarmierende Häufung von Fehlgeburten bei Frauen, die Covid mRNA-Injektionen erhalten haben. Hier das Transkript der Aussage von dr. Robert Malone bei der gleichen Gelegenheit. Eine Stellungnahme für die Anhörung im Repräsentantenhaus am 13. November* [2023]. ROBERT W […]
Der Beitrag Stellungnahme und Zeugenaussage von Robert Malone zu Covid-19 Vax-Verletzungen erschien zuerst unter tkp.at.
„Wir stellen die Machtfrage“: Björn Höcke führt Thüringer AfD wieder in den Wahlkampf

Auf dem Parteitag der Thüringer AfD in Pfiffelbach (Kreis Weimarer Land) hat der Landesvorsitzende und AfD-Fraktionschef im Erfurter Landtag, Björn Höcke, seinen Anspruch auf das Ministerpräsidentenamt nach der Landtagswahl im kommenden Jahr bekräftigt. Die Delegierten wählten den 51-Jährigen am Freitagabend (17.November) mit einem eindrucksvollen und ehrlichen Ergebnis (87,8 Prozent) erneut zum Spitzenkandidaten. Der Parteitag stand unter dem Motto „Wir stellen die Machtfrage“.
Höcke unterstrich, nach der Landtagswahl 2024 Ministerpräsident werden zu wollen. Auf dem Parteitag sagte er, er gehe davon aus, dass die AfD bei der Wahl (1.September) „die mit Abstand stärkste Kraft“ im Freistaat werde. Für diesen Fall kündigte Höcke einen „politischen Neuanfang“ an. Unter einer AfD-geführten Regierung sollen nach seinen Worten unter anderem der Verfassungsschutz reformiert, der Rundfunkstaatsvertrag gekündigt sowie Mittelstand und Familien gestärkt werden.
Während die AfD bei der Landtagswahl 2019 hinter der Linken von Ministerpräsident Bodo Ramelow auf den zweiten Platz kam, sahen Umfragen die AfD zuletzt mit 34 Prozent als stärkste Kraft in Thüringen.
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Voltaire, internationale Nachrichten #59
Frankreich könnte den BRICS-Staaten beitreten
AUF1-Kommentator: „Es sind Wirtschaftsasylanten“
Von AUF1-Redaktion
18. November 2023
Lesezeit: 1 Min.
In der aktuellen Folge der Tim Kellner Show thematisiert der „Love Priest“ unter anderem die staatlich finanzielle Unterstützung für Migranten. In gewohnter Art und Weise führt Tim Kellner den ganzen tagespolitischen Irrsinn satirisch vor.
In Episode 10 der satirischen Wochenschau widmet sich der Kultsatiriker unter anderem dem Kanzlergespräch in Mannheim, der staatlich finanziellen Unterstützung für Migranten und der neuen Flüchtlingsunterkunft in der Krefelder Turnhalle. Auch andere Themen bringt Kellner zur Sprache.
Die gesamte Sendung „Die Tim Kellner Show bei AUF1 – Episode 10“ können Sie hier ansehen:
Sport in Turnhallen? Nicht in Deutschland
Die ungebremste Aufnahme von Flüchtlingen geht in Deutschland munter weiter. AUF1-Kommentator Tim Kellner führt die Unterbringung von Migranten in deutschen Turnhallen auf Kosten deutscher Schüler und Sportvereine gewohnt satirisch vor.
Deutschland am Abgrund: Keine Lust und Bereitschaft zu arbeiten
Tim Kellner zeigt eindrucksvoll auf, wie nobel Migranten in Deutschland leben können: Nämlich in einer riesigen Wohnung – finanziert durch den Steuerzahler. Ein afghanisches Ehepaar lebt mit ihren Kindern in einer riesigen Wohnung und erhält haufenweise staatliche Unterstützung – Arbeit ist da nicht mehr nötig. Alleine in den letzten zwei Jahren sind ca. 80.000 Euro in die Unterbringung und den Integrationsprozess nur für diese eine Familie geflossen. Diese Ausgaben setzen sich aus Miete, Unterhaltskosten für die minderjährigen Kinder, Kosten für Deutschkurse, Kosten für Kita-Plätze und anderem zusammen.
Ihre Bereitschaft in einem handwerklichen Beruf oder Pflegeberuf zu arbeiten ist nicht gegeben, wie sie auf Nachfrage des „Welcome-Center“-Leiters sagen. Sie hätten keine Zeit dafür und auch keine Lust – außerdem müssten sie noch so viel Zeit mit ihren eigenen Kindern verbringen. Der deutsche Steuerzahler finanziert ohnehin weiter dieses Luxusleben!
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Fürstin von Thurn und Taxis: „Die Politik ist mit dem Großkapital im Bett“
Von AUF1-Redaktion
18. November 2023
Lesezeit: 1 Min.
Klar. Kritisch. Fürstlich. Die bekannteste Vertreterin des deutschen Hochadels, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, nimmt sich im aktuellen Exklusiv-Interview für „AUF1 Spezial“ mit Silke Schröder kein Blatt vor den Mund. „Frei Schnauze“ spricht sie klar und „mit Hausverstand“ die aktuellen Geschehnisse an.
„Die Lüge ist salonfähig geworden.“ Unter diesem Aspekt thematisiert Fürstin Gloria von Thurn und Taxis die unterschiedlichsten Themenbereiche – von der unkontrollierten Massenzuwanderung über die vermeintliche Klimakrise bis hin zu christlich-konservativen Werten.
„Die Politik ist mit dem Großkapital im Bett“
Chinas Diktatur als Vorbild deutscher Politik – Fürstin Gloria von Thurn und Taxis prangert das geplante Sozialkredit-System an. Mit diesem solle die Gesellschaft einfacher gesteuert werden. Doch: es werde sehr schwer, derartiges in Europa durchzusetzen.
„Da nähert sich Bürgerkriegspotenzial“
„Das Klima wollen sie retten, aber die Immigration können sie nicht stoppen“, sagt Fürstin Gloria von Thurn und Taxis. Bei entstehender sozialer Ungerechtigkeit infolge der Massenmigration „nähert sich Bürgerkriegspotenzial“, so das Familienoberhaupt des Hauses Thurn und Taxis.
„Kleben fürs Klima – aber wir sagen nichts gegen den Krieg vor der Haustür“
Gesellschaftliche Degeneration verortet Fürstin Gloria von Thurn und Taxis. Die echten Probleme würden wir nicht mehr sehen: „Wir kleben fürs Klima, aber wir sagen nichts gegen den Krieg vor der Haustür.“
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19. AZK: Nach der globalen Impftragödie das globale Impfregime? – Wirkung und Gefahren der mRNA-Impfung (Prof. Dr. Sucharit Bhakdi)
Das sagt Dr. Weikl nach Strafmaßverkündung wegen Maskenattesten für Kinder
Report24 war gestern vor Ort, als in einem Prozess vor dem Landgericht Passau das Strafmaß für angebliche Vergehen des bayerischen Frauenarztes Dr. Ronny Weikl verkündet wurde. Weikl gab uns im Gericht noch ein längeres Statement – ein weiteres veröffentlichten wir bereits über Soziale Medien. Laut seinen Anwälten liegen keine Tatbestandsmerkmale vor, eine gesetzliche Änderung 2019 würde Fernbehandlungen zudem ausdrücklich gestatten. Hier sollte wohl ein kritischer Arzt – Weikl ist 2. Vorsitzender der MWGFD – eingeschüchtert und zum Schweigen gebracht werden.
Dr. Weikl erklärte gegenüber Report24 Chefredakteur Florian Machl, dass jeder Schuldspruch in Deutschland hinsichtlich Maskenattesten ein Fehlurteil ist – denn ein gewissenhafter Arzt muss speziell bei Beschwerden schon aus Gewissensgründen ein solches Attest ausstellen. Doch es ist generell bekannt und belegt, dass das permanente Tagen solcher Masken zu Gesundheitsproblemen führt. Vor Gericht kam auch zur Sprache, dass der Gesetzgeber Polizisten beim Tragen der (gegen Viren völlig sinnlosen) Masken besser gestellt hatte – für sie gab es maximale Tragdauer und Ruhepausen, wie sie bis 2020 auch arbeitsrechtlich für alle Menschen vorgeschrieben waren. Nur Kinder konnte man damit offenbar ohne Probleme quälen, da sie nirgendwo eine starke Lobby haben.
Vor dem Gericht zeichneten wir noch eine kürzere Stellungnahme auf, die gestern bereits via Telegram und Twitter verbreitet wurde.
Möglichkeit willkürlicher Stromabschaltungen jetzt auch in Boulevardpresse angekommen
Das Scharfmachermedium Heute, dem keine Corona Maßnahme zu hart sein konnte, hat einen ausführlichen Artikel über die Gefahr von Brownouts veröffentlicht. Ein Tabubruch in Mainstream-Medien, denn die selektive Fernkontrolle der Elektrizität ist eine Folge völlig falscher Energiepolitik aber auch ein Plan zur Umsetzung des Great Reset. Wenn es aufgrund der Schwächen erneuerbarer Energien zu Strom-Engpässen kommt, können sowohl einzelne Regionen vom Netz genommen werden. Mittels Smart Meter sind noch viel mehr Schweinereien möglich.
Ein Kommentar von Willi Huber
Herbert Saurugg gilt zu Recht als “Blackout-Papst”. Er beschäftigt sich seit langem mit den realistischen Folgen von Stromausfällen, berät, unterrichtet und hält Vorträge. Während der Mainstream von Blackouts, also totalen Stromausfällen, durchaus berichtet, sind die willkürlichen Teilabschaltungen zumeist kein Thema. Umso interessanter ist, dass sich ausgerechnet die Heute ausführlich mit dem Thema der Brownouts beschäftigt und damit große Teile der mainstreamhörigen Öffentlichkeit erreicht:
Steht nicht genügend Strom zur Verfügung oder kann dieser nicht in bestimmte Regionen transportiert werden, können planmäßige Abschaltungen notwendig werden. Österreich ist jeden Winter massiv von Stromimporten aus Deutschland und Tschechien abhängig. Deutschland importiert aber selbst immer mehr Strom. Deshalb kann es im schlimmsten Fall notwendig werden, den Strom in einzelnen Regionen für eine bestimmte Zeit mit Ankündigung abzuschalten. Das nennt man Brownout.
Heute.at, 18.11.2023
Ganz klar wird die Ursache des Problems benannt. Weil ideologisch motivierte Energiepolitik immer mehr auf die so genannten “Erneuerbaren Energien” setzt, wird die Stromversorgung immer unsicherer. Denn die Sonne scheint, wenn es keine Wolkendecke gibt, dann nur am Tag – und Windstille ist speziell am Binnenland sehr häufig zu verbuchen. Die Wirtschaft und die Gesellschaft als Ganzes braucht aber nicht nur hin und wieder sondern durchgehend Strom. Linke Klimapolitik führt den Westen in den Zustand von Entwicklungsländern, wo es oft nur ein paar Stunden am Tag Strom gibt – den Rest des Tages laufen dort überall Generatoren.
Nicht zur Sprache kommen die Gefahren der Smart Meter, mit denen die Bevölkerung gläsern und kontrollierbar wird. Denn einerseits lässt sich auslesen, wofür einzelne Haushalte Strom benötigen – andererseits kann man im Endausbau damit selektiv auch bestimmen, wofür Strom entnommen werden darf. Entscheidet eine Behörde, dass an einem Tag keine Waschmaschinen erlaubt sind, wird das in wenigen Jahren auch umsetzbar sein. Der Brownout muss mittels Smart Meter Technologie also nicht unbedingt eine ganze Region betreffen – der Staat könnte auch willkürlich viel präziser ins Privatleben der Menschen eingreifen.
Gegensteuern kann man nur, indem man alle linken Parteien aus den Parlamenten abwählt und den verbliebenen Parteien klar macht, dass man als Gesellschaft Stabilität erwartet und keinen Rückschritt in die Steinzeit – genausowenig wie totale Kontrolle im Sinne des Great Reset.
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