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All-Electric-Society and Renewables Only – kann das gelingen?
Die Energiewende schreitet voran, als ob es keine Sackgasse gäbe, aber weiterhin zu langsam für die politische Führung und vor allem für die NGOs. Trotzdem soll der Green Deal der EU der erfolgreiche Weg in die neue, bessere und vor allem CO2-freie Zukunft werden. Auch die Wirtschaft soll davon profitieren, wenn sie „voranschreitet“. Wohlstand soll es nicht kosten.
Theoretisch machbar ist vieles, aber ist es unter ökonomischen und ökologischen Aspekten auch realisierbar? Der Artikel stellt die notwendigen quantitativen Fragen.
Von Klaus Maier und Dr. Andreas Geisenheiner
Wir kommen aus einer preisgünstigen Energieversorgung
Blicken wir zurück, in die Zeit, in der die Energie problemlos und günstig zur Verfügung stand: Noch zur Jahrtausendwende erzeugten wir in Deutschland aus den speicherbaren Primärenergieträgern Rohöl, Erdgas, Kohle, Wasserkraft und Uran unsere gesicherten Endenergien für Industrie, Mobilität und Wohnen.
Abb. 1 zeigt die bekannte Abfolge der Verarbeitungsschritte und deren unvermeidlichen Verluste.
Abb. 1.
Mit der Höhe der Verluste, die aus den Wirkungsgraden der Energiewandlungen resultieren, sind Kostenkomponenten verbunden, die in die Endpreise eingehen. Je geringer die Verluste, d.h. desto besser die Wirkungsgradkette ist, umso effektiver wird die Primärenergie genutzt und umso kostengünstiger ist die Endenergie vor deren Nutzung. Eine zentrale Voraussetzung für eine effizient funktionierende Marktwirtschaft ist die orts-, mengen- und zeitgenaue, also bedarfsgerechte Bereitstellung von Endenergie. Dazu sind geeignete Speicher- und Transportkonzepte nötig. So wird z.B. der Strom genau in der gewünschten Menge zur gewünschten Zeit über das Stromnetz dorthin geliefert, wo er gebraucht wird. Oder der Motor im PKW bekommt aus dem Energiespeicher Kraftstofftank (für bis zu 800 km) jederzeit so viel (End-)Energie, wie er benötigt, um sie in die aktuell gewünschte Nutzenergie (Traktion) zu wandeln.
Die Ukraine-Krise hat offengelegt, wie verletzbar die Energieversorgung eines Landes ist, wenn große Abhängigkeiten bei zu geringen Speicherkapazitäten bestehen. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass in kalten Winterperioden, wenn z.B. in Frankreich viel direkt mit Strom aus seinen Kernkraftwerken geheizt wird und der Strom in der EU knapp wird, Deutschland chancenlos dasteht, wenn es sich nicht autark mit Strom versorgen kann. Schließlich wird Frankreich seine Bevölkerung nicht frieren lassen, damit in Deutschland die Lichter nicht ausgehen.
Wenn wir unseren vormals abgesicherten Wohlstand nicht aufgeben wollen, gehören zu der verkündeten CO2-freien Zukunft, der „sauberen“ All-Electric-Society, drei zentrale Forderungen:
- Strom muss nachfrageorientiert zur Verfügung gestellt werden, d.h. es muss eine flächendeckend gesicherte Stromversorgung geben.
- In der Stromversorgung soll Deutschland – abgesehen von temporären Ausgleichslieferungen zur Aufrechterhaltung der Stabilität des europäischen Stromnetzes – bilanziell autark sein. Eine Energiemangelwirtschaft darf es nicht geben, wie es die Degrowth-Ideologie provozieren würde.
- Die Energiekosten für Strom und Energieträger dürfen die Konkurrenzfähigkeit der deutschen Industrie und Wirtschaft nicht gefährden. Für allgemeinen Wohlstand muss nicht nur die Industrie, sondern auch der Bürger seinen Energiebedarf problemlos bezahlen können.
Zu weiteren Anforderungen an eine akzeptable Energiewirtschaft gehören deren Umweltverträglichkeit – und zunehmend diskutiert – auch deren Ressourcenverbrauch. Volatile Umweltenergien (VE) sind aufgrund ihrer niedrigen Energiedichten ganz erheblich flächen- und materialintensiver als konventionelle Kraftwerke. Die Komplexität einer technischen Gesamtlösung, zu der natürlich die Transport- und Speichereinrichtungen gehören, geht auch mit der Handhabbarkeit und der Zuverlässigkeit des Systems, sowie mit den Kosten Hand in Hand. Zum Aspekt der Komplexität und dessen Konsequenzen sei auf [1] verwiesen.
Die Idee der All-Electric-Society
Die „All-Electric-Society“ verspricht uns, dass mit sogenannten Erneuerbaren Energien alle Anwendungssektoren (Strom, Wärme und Mobilität) preisgünstig („Sonne und Wind stellen keine Rechnung“) direkt oder indirekt abgedeckt werden können.
Der Sektor Strom entspricht den üblichen Anwendungen, wie z.B. Beleuchtung und Betrieb von Maschinen in Industrie und Haushalt.
Wärme hat zwei Anwendungsbereiche:
1. Die Niedertemperaturwärme bis 100 °C (z.B. für Raumheizung, Warmwasser), die künftig vorwiegend mit Wärmepumpen erzeugt werden soll.
2. Die industrielle Prozesswärme über 100° C (bis 2000 °C), die künftig etwa aus der Verbrennung elektrolytisch erzeugten Wasserstoffs kommen soll. Hier findet bisher vorwiegend Erdgas und Kohle/Koks Anwendung.
Zum Sektor Mobilität gehören neben dem privaten und öffentlichen Transportwesen auch die industriellen Großgeräte in Bergbau, Bau- und Landwirtschaft. Sind Nischenlösungen bei E-Mobilität durchaus sinnvoll, so sind E-Antriebe für den großen Rest nicht praktikabel. Die All-Electric-Verfechter schwenken deshalb bereits auf synthetisch erzeugte Kraftstoffe um, zumal sich deren Import, wie es heißt, aus VE-affinen Klimazonen anbietet. In jedem Fall werden diese Kraftstoffe um ein Vielfaches teurer [2] als die heutigen Kraftstoffe, was für Deutschland ein weiterer Wettbewerbsnachteil wäre.
Gesicherte Stromversorgung und Überschussenergie
Die Energieversorgung einer Gesellschaft und Wirtschaft, die den Wohlstand erhält, basiert auf:
- einer gesicherten Stromversorgung
- und Energieträgern in Form von Kraftstoffen.
Abb.2 zeigt, wie das in Zukunft prinzipiell funktionieren soll.
Abb. 2
Wenn die Stromversorgung vorwiegend aus wetterabhängigen, d.h. volatilen Erzeugern gespeist wird (abgesehen von Biomasse, Biogas und Wasserkraft von 60 bis maximal 90 TWh/a), sind nicht nur Kurzzeit-Speicher im Stromversorgungssystem nötig. Unabdingbar für eine gesicherte Stromversorgung ist die saisonale Langzeitspeicherung, die nur über Power-to-Gas-to-Power (P2G2P) machbar ist. Diese Speichertechnik hat aber hohe Verluste, weil der Gesamtwirkungsgrad nur rund 25% beträgt. Die VE gehen daher mit erster Priorität direkt in das Netz (grün in Abb. 2). Das, was diesen Bedarf übersteigt, wird in die Speicher geleitet (rosa). Der gespeicherte Strom kann dann die Versorgungslücken der VE füllen (rot).
Wenn zeitweise darüber hinaus noch Strom erzeugt wird, kann diese Überschussenergie (blau) für Wasserstofferzeugung genutzt werden. Auf diese Weise müsste (theoretisch gesehen) keine Abregelung der VE-Anlagen erfolgen.
Der Energieträger Wasserstoff (H2) ist die stoffliche Basis für synthetische Gase (z.B. CH4, d.h. Methan), Kraftstoffe (Benzin, Diesel, Kerosin) und für die Grundstoffe der Industrie, wie z.B. Ammoniak.
Der Wasserstoffbedarf ist mit 36 Mill. Tonnen pro Jahr [2] realistisch ermittelt worden. Das ist deutlich mehr, als dies durch die Bundesregierung kommuniziert wird. Trotzdem gibt es kaum noch einen Wissenschaftler, der bezweifelt, dass grüner Wasserstoff zu großen Teilen importiert werden muss. Die außenpolitischen Aktivitäten unserer Regierung bestätigen das. Auf die Kosten und technischen Probleme mit Wasserstoff kann hier nicht näher eingegangen werden (siehe [2]).
In einem Zukunftsszenario, Abb. 3 (vereinfachte Darstellung), werden notwendige Quantitäten einer deutschen All-Electric-Energiezukunft abgeschätzt.
Abb. 3
Wie Abb. 3 zeigt, werden die in 2019 bestehenden Nutzenergiemengen der vier Anwendungsfelder durch etwa die gleichen Nutzenergiemengen in der Zukunft ersetzt, diese aber meist auf andere Weise bereitgestellt (Details siehe [3]). Beispielsweise wird in diesem Szenario die Solarthermie von heute 10 TWh/a ausgebaut auf 50 TWh/a und die Technik der Wärmepumpe geht von 17,5 auf angenommene 300 TWh/a. Beides macht viel Wärme aus wenig Strom. Ziel ist, dass die Summe aller Wärmeerzeugungsarten wieder die gleiche Nutzenergie ergibt. Das Prinzip des Erhalts der Nutzenergie sichert den gesellschaftlichen Wohlstand und damit auch einen funktionierenden Sozialstaat.
Unüberwindliche Probleme
In diesem Szenario wird davon ausgegangen, dass lediglich ein Drittel des Wasserstoffbedarfs in Deutschland erzeugt wird bzw. erzeugt werden kann. Der Rest muss importiert werden, sodass dafür keine heimische Überschussenergie benötigt wird.
Die entscheidende Frage lautet nun: Wie viel VE ist für dieses Szenario in durchschnittlichen Ertragsjahren bereitzustellen? Die Tabelle weist hierzu einen Wert von rund 2.200 TWh/a aus. Das verlangt den Ausbau der Windenergie- als auch der PV-Anlagen auf mindestens das 10-Fache von heute. Das ist weit mehr als das 2- bis 3-Fache, das angeblich reichen soll.
Aufgrund der geringen Energiedichte der VE sind sehr hohe spezifische Aufwendungen für die Anlagen zur Gewinnung, Speicherung und Verteilung nötig und das bei VE-Spitzenleistungen von bis zu 800 GW, dem 9-fachen der bisherigen Netzkapazität. Dabei benötigen die Verbraucher 2050 im Netz nur etwa die doppelte Leistung (als Spitzenwert) im Vergleich zu heute (85 GW). Auch der spezifische Flächenverbrauch des neuen Gesamtsystems ist um ein Vielfaches höher als der von konventionellen Kraftwerken. Der Ressourcenverbrauch an neuen, wie auch an alten Werkstoffen wird ebenfalls um ein Vielfaches steigen, und deren Recycling ist noch zu großen Teilen ungeklärt.
Welchen Flächenverbrauch das bedeuten würde, kann man [4] entnehmen. So kommen die Problembereiche des Recyclings, des Vogelschutzes – 10-fach mehr Windräder bedeuten 10-fach mehr getötete Vögel –, der Speicherkosten, der Netzausbaukosten etc. hinzu (zu den Kosten siehe [5]). Hier bauen sich praktisch unüberwindliche Problemfelder auf. Dabei stehen wir erst am Anfang! Die All-Electric-Society ist für Deutschland kein realisierbares Modell und kein Vorbild für den energiehungrigen Rest der Welt! Die aufstrebenden Länder brauchen vor allem preisgünstige Energie, und die ist nur aus fossilen Energieträgern zu bekommen. Nur so werden sie Wohlstand erreichen, den man ihnen schwerlich verwehren kann. Wir aber werden durch Verlust an Konkurrenz unsern Wohlstand verlieren.
Wer gebietet Halt?
Auf der einen Seite wird uns noch versprochen, dass mit der Energiewende unser Lebensstandard erhalten bleibt (Wahlplakat 2021: Erlebe dein grünes Wirtschaftswunder), auf der anderen Seite spricht man schon offen von „Degrowth“, also einem gewollten Rückgang der Wirtschaftsleistungen und Einschränkungen der Bürger (Stichwort: Suffizienz). So sehr man verschiedene Effekte der Wachstumsverfechter des „mehr, höher, weiter, schneller“ kritisch hinterfragen kann, so muss man doch anerkennen, dass das Prinzip, das Robert Bosch schon kannte: „das Bessere ist des Guten Feind“, die Grundlage für die erfolgreiche und damit unverzichtbare Weiterentwicklung in allen Gesellschaftsbereichen bleibt. Daher kann man zwar über neue Lösungen zur Energiebereitstellung und effizienteren Energiewandlungen nachdenken, aber eine willkürliche oder gar mutwillige Reduktion der Nutzenergie widerspräche dem fundamental.
Mit dem Begriff Degrowth soll uns nahegelegt werden, den Verzicht als Tugend zu üben. Wie: „You will own nothing and you will be happy!“ (Sie werden nichts besitzen und Sie werden glücklich sein! – von Ida Auken, 2016 Essay für das World Economic Forum).
Angesichts der bestehenden Widerstände durch die bereits jetzt aktiven 1000 Bürgerinitiativen, ist es schwerlich vorstellbar, wie man die Abschaltung der sicheren Kernkraftwerke, den 10-fachen Ausbau der Wind- und PV-Anlagen, bei gleichzeitigem Verlust des Wohlstandes, auf den es hinausläuft, den Menschen vermitteln will. Wenn man dann noch hinzunimmt, dass die Selbstkasteiung Deutschlands – selbst wenn man den „Green Deal“ der EU hinzunimmt – keine nennenswerte Reduktion des weltweiten CO2-Anstiegs bewirken wird, treibt das die Energiewende-Agenda ins Absurde.
Letztlich kann nur die Macht des Faktischen Einhalt gebieten, aber fragt nicht, was bis dahin alles auf lange Zeit „nachhaltig“ zerstört wurde.
Quellen, Verweise:
[1] Klaus Maier, Dr. Andreas Geisenheiner, Wie komplex ist unsere Energieversorgung?, https://magentacloud.de/s/5M6q8QkecQtskTE
[2] Klaus Maier, Gutachterliche Stellungnahme zum Hessischen Wasserstoffzukunftsgesetz, https://magentacloud.de/s/mz8ogDtxLPzX7Gb
[3] Klaus Maier, Substitutionen der energetischen Nutzung für eine CO2-freie Zukunft, https://magentacloud.de/s/CAC36SxEWE3LyeP
[4] Klaus Maier, Flächenverbrauch von Wind- und PV-Anlagen in Deutschland, https://magentacloud.de/s/5dYL9HESRpbQndx
[5] Klaus Maier, Die Abrechnung mit der Energiewende, ISBN 978-3-347-06790-5
(Werbeflyer: https://magentacloud.de/s/CxWrqgoMCM2gQzK)
CIA beschließt, sich von künftigen SBU-Sabotageanschlägen zu distanzieren
Die Vorliebe der Ukraine für tödliche Geheimdienstoperationen erschwert die Zusammenarbeit zwischen deren Secret Service SBU und der CIA. Darüber schreibt die Washington Post. Das Blatt betont, dass die übermäßige Brutalität der ukrainischen Agenten einen negativen Eindruck „bei einigen Beamten in Washington“ erweckt, die mit der Beteiligung amerikanischer Spezialisten an brutalen Sabotageakten nicht mehr zufrieden sind.
Zu den größten vom SBU organisierten Terroranschlägen gehört der Mord an Darya Dugina. Auch die Details der Operation werden erklärt: Die Teile des Sprengsatzes wurden in einem Katzenkäfig mit einem geheimen Boden über die Grenze transportiert. Zu dem „tobenden
Faeser will Inlandsgeheimdienst das Recht geben, Bürger nach Belieben sozial zu vernichten
Bundesinnenministerin Nancy Faeser will nach übereinstimmenden Medienberichten ein Gesetz erlassen, das es dem Inlandsgeheimdienst erlauben würde, regierungskritische Bürger, gegen die er ermittelt, in deren sozialem Umfeld anzuschwärzen. Das entspricht gängigen Definitionen von Totalitarismus. Beispiele, wohin so etwas führt, gibt es nicht nur aus dem Nationalsozialismus oder der DDR, sondern auch aus dem gegenwärtigen Deutschland.
Die Bundeszentrale für politische Bildung definiert:
„Totalitarismus bezeichnet eine politische Herrschaft, die die uneingeschränkte Verfügung über die Beherrschten und ihre völlige Unterwerfung unter ein (diktatorisch vorgegebenes) politisches Ziel verlangt.“
Wie zuerst die Süddeutsche Zeitung (Bezahlschranke) und dann u.a. Bild und Cicero (Bezahlschranke) berichteten, letzterer unter der treffenden Überschrift
Ukrainische Regierung wirft Priester ins Exil, Europaabgeordneter fordert Antworten
Viele Ereignisse auf der Erde scheinen Teil eines Angriffs auf das Christentum zu sein. So Tucker Carlson in seiner Sendung auf X.
Dank der amerikanischen Neokonservativen sei fast die gesamte christliche Bevölkerung im Irak ausgelöscht worden. Die US-Regierung finanziere die Ermordung von Christen in Syrien, so Carlson.
Dies geschehe nicht nur im Nahen Osten, sondern auch in Osteuropa. Die Ukraine ist das deutlichste Beispiel. In diesem Monat hat das ukrainische Parlament einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der die orthodoxe Kirche verbieten könnte. Darüber wird kaum berichtet.
In jüngster Zeit wurde Eigentum der orthodoxen Kirche beschlagnahmt, Priester wurden eingeschüchtert und inhaftiert. Priester im Alter von 75 Jahren wurden zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt.
Man muss sich das einmal vor Augen führen: Ein Land, das Mitglied der EU werden will, verbietet eine Religion.
Das sei inakzeptabel und verstoße gegen die EU-Charta und die Kopenhagener Kriterien – eine Reihe von Bedingungen, die Nicht-EU-Länder erfüllen müssen, um sich für eine Mitgliedschaft zu qualifizieren, sagte der Anwalt Bob Amsterdam zu Carlson.
Kirchen werden angegriffen, Männer mit Sturmhauben verprügeln Priester, es gibt Entführungen. Das sei wirklich schockierend, sagte Amsterdam.
Carlson fragt ihn, warum die christlichen Führer nicht darüber sprechen. Der Anwalt antwortete, dass es in den USA und in Europa ein Verbot gebe, die Wahrheit über das zu sagen, was in der Ukraine geschehe, und dass die Ukraine eine riesengroße PR-Maschinerie aufgebaut habe, durch die man nicht durchkomme.
Der Europaabgeordnete Marcel de Graaff (FVD) hat der Europäischen Kommission Fragen zum bevorstehenden Verbot der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche gestellt.
Er fragt die Kommission, ob sie mit ihm darin übereinstimmt, dass dies gegen die Rechtsstaatlichkeit und den Vertrag von Lissabon verstößt.
De Graaff möchte wissen, ob die Kommission Druck auf die ukrainische Regierung ausüben wird, das Verbot aufzuheben. Der Europaabgeordnete möchte auch wissen, ob dies ein Hindernis für weitere Verhandlungen über eine EU-Mitgliedschaft darstellt.
NEURO-COVAX: Italienisches Netzwerk stellt vielfache neurologische Nebenwirkungen nach COVID-19-Impfung fest
31,2% erlebten Zittern, Schlaflosigkeit, Muskelkrämpfe, Kopfschmerzen, Parästhesien, Schwindel und Doppeltsehen
Von Peter A. McCullough, MD, MPH
Es hat mich die breite Palette von neurologischen Syndromen beeindruckt, die ich in der Praxis bei Patienten sehe, die eine oder mehrere, der nicht empfehlenswerten COVID-19-Impfstoffe erhalten haben. Oft frage ich mich, wie hoch das Risiko in Populationsstudien ist? Ist meine Praxis ähnlich wie das, was in der medizinischen Literatur gesehen wird?
Salsone et al., berichteten aus Mailand, Italien, die Ergebnisse der NEURO-COVAX-Studie. Als allgemeine Referenz, wenn es ein 20% oder mehr erhöhtes Risiko gibt, das heißt ein Odds Ratio, relatives Risiko oder Hazard Ratio von 1,20 oder höher, ist es klinisch wichtig.
Die NEURO-COVAX-Kohorte umfasste 19.108 geimpfte Personen: 15.368 mit BNT162b2 (Pfizer), 2.077 mit mRNA-1273, 1.651 mit ChAdOx1nCov-19 und 12 mit Ad26.COV2.S, die anschließend ausgeschlossen wurden. Ungefähr 31,2% der Stichprobe entwickelten nach der Impfung neurologische Komplikationen, insbesondere mit ChAdOx1nCov-19. Ein anfälliges klinisches Profil zeigte sich, bei dem über 40% der symptomatischen Personen in ihrer klinischen Vorgeschichte Komorbiditäten aufwiesen. Bei der Definition des neurologischen Risikoprofils fanden wir ein erhöhtes Risiko für ChAdOx1nCov-19 von Zittern (vs. BNT162b2, OR: 5.12, 95% CI: 3.51-7.48); Schlaflosigkeit (vs. mRNA-1273, OR: 1.87, 95% CI: 1.02-3.39); Muskelkrämpfe (vs. BNT162b2, OR: 1.62, 95% CI: 1.08-2.46); und Kopfschmerzen (vs. BNT162b2, OR: 1.49, 95% CI: 0.96-1.57). Für mRNA-1273 gab es erhöhte Risiken für Parästhesien (Taubheit und Kribbeln) (vs. ChAdOx1nCov-19, OR: 2.37, 95% CI: 1.48-3.79); Schwindel (vs. ChAdOx1nCov-19, OR: 1.68, 95% CI: 1.20-2.35); Doppeltsehen (vs. ChAdOx1nCov-19, OR: 1.55, 95% CI: 0.67-3.57); und Schläfrigkeit (vs. ChAdOx1nCov-19, OR: 1.28, 95% CI: 0.98-1.67). Im Zeitraum von März bis August 2021 wurde niemand wegen schwerer Komplikationen im Kontext der primären Serie von zwei COVID-19-Impfstoffen hospitalisiert und/oder ist gestorben. Hospitalisierung oder Tod nach einer einzigen Impfung wurden nicht erfasst.
Zusammenfassend haben erschreckende 31,2% der Befragten in diesem großen Datensatz nach zwei Injektionen mit verifizierten Daten in Gesundheitsregistern neurologische Verletzungen erlitten. Die meisten Risikoschätzungen weisen darauf hin, dass das Sicherheitsprofil inakzeptabel ist. Es ist alarmierend, dass bis heute alle neurologischen Gesellschaften COVID-19-Impfungen weiterhin empfehlen und keine Sicherheitswarnungen zu den Produkten herausgegeben haben.
In meiner Praxis habe ich festgestellt, dass 3–12 Monate McCullough-Protokoll Basis-Spike-Detoxifikation (BSD) zusätzlich zu anderen Medikamenten ein vernünftiger Ansatz für diese Probleme ist, sobald eine ernsthafte intrakranielle Pathologie ausgeschlossen wurde. Das grundlegende Prinzip des Abbaus des Spike-Proteins scheint entscheidend für die Behandlung dieser klinischen Syndrome zu sein. Nach meiner Erfahrung können zusätzliche Mittel wie Kortikosteroide, Gabapentin, NAC, Nikotin und niedrig dosiertes Naltrexon bei Symptomen helfen, aber ohne BSD können sie das Problem nicht lösen.
Enthüllt: Israelische Pläne zur ethnischen Säuberung Gazas

Am 13. Oktober übermittelte der Geheimdienst der israelischen Regierung Ratschläge, wie die Palästinenser auf Dauer aus Gaza vertrieben werden können. Ein Leak aus dem israelischen Geheimdienstministerium zeigt die Überlegungen, die Israel aktuell anstellt. So geht aus dem Papier, dessen Echtheit von der Netanjahu-Regierung bestätigt wurde, dass auch eine dauerhafte Vertreibung der Palästinenser aus Gaza zumindest […]
Der Beitrag Enthüllt: Israelische Pläne zur ethnischen Säuberung Gazas erschien zuerst unter tkp.at.
„Time“: Selenskyj im Bunkerwahn: „Der Westen hat uns verraten!“ (Video)
Das „Time Magazine“ veröffentlichte einen langen Artikel mit Kommentaren von Wolodymyr Selenskyj und seiner Entourage zum Ukraine-Krieg sowie zu seinen eigenen Zukunftsaussichten. Der Titel:
„Niemand glaubt so sehr an den Sieg der Ukraine wie ich.“
Mit der Betonung auf „NOBODY!“
Der Leiter des ukrainischen Präsidialamtes, Andrij Jermak, empfahl zunächst, das Material auf seinem Telegram-Kanal zu lesen. Sein Beitrag wurde aber schon gelöscht.
Wütender, resignierter Selenskyj
Nach seiner USA-Reise soll Selenskyj „wütend“ gewesen sein: Wegen Aufrufen zur Korruptionsbekämpfung und der Kriegsüberdrüssigkeit des Westens an der Ukraine – wie „Time“ unter Berufung auf Quellen aus dem Umfeld Selenskyjs berichtete.
Wie ernst die Lage sein muss, erkennt man daran: Dass mittlerweile sogar Selenskyj selbst seinen…
…„üblichen sprühenden Optimismus, seinen Sinn für Humor und seine Neigung, Diskussionen über militärische Pläne mit Witzen zu beleben“,
…verloren habe:
„Jetzt kommt er rein, bekommt die Nachricht, gibt Befehle und geht.“
– so ein langjähriges Mitglied seines Teams.
„Verrat des Westens“
Laut Auskunft eines anderen Vertreters der Präsidenten-Entourage fühle sich Selenskyj von seinen westlichen Verbündeten am meisten verraten. Sie ließen ihn ohne Mittel zurück, den Krieg zu gewinnen.
Nichtsdestotrotz gab Selenskyj sich entschlossen, weiter zu kämpfen, und…
…„sein Glaube an den endgültigen Sieg über Russland heb Formen angenommen, dass er einige seiner Berater beunruhigt“.
Dieser Glaube sei geradezu „unerschütterlich“ geworden und „grenzt an Messianismus“.
„Er macht sich selbst etwas vor. Wir haben keine andere Wahl. Wir werden nicht gewinnen. Aber versuchen Sie, ihm das zu sagen.“
Einer von Selenskyjs engsten Beratern äußerte sich frustriert gegenüber der Zeitung.
Tabu-Thema: Waffenstillstand
Die Frage nach einem Waffenstillstand ist im Team des Präsidenten inzwischen ein Tabuthema geblieben.
„Für uns würde das bedeuten, diese Wunde für zukünftige Generationen offen zu lassen. Vielleicht beruhigt das einige Menschen innerhalb und außerhalb des Landes, zumindest diejenigen, die es um jeden Preis durchziehen wollen. Aber für mich ist es ein Problem, weil diese explosive Kraft bleibt. Wir werden die Detonation nur hinauszögern.“
– zitierte „Time“ Selenskyj.
Dem Präsidenten zufolge brauche es mittlerweile „alle Kraft und Energie“, um die westlichen Verbündeten von einem möglichen Sieg der Ukraine zu überzeugen.
Angst vor dem Winter
Selenskyjs Büro befürchtet auch, dass mögliche Stromausfälle im Winter die öffentliche Unzufriedenheit mit der Regierung provozieren werden.
„Letztes Jahr haben die Leute den Russen die Schuld gegeben. Diesmal wird man uns vorwerfen, dass wir nicht genug getan haben, um uns vorzubereiten.“
Laut „Time“-Quellen werden zudem in diesem Winter bedeutende Änderungen in der Militärstrategie und größere Umbildungen im Präsidententeam erwartet: Mindestens ein Minister werde entlassen, ebenso wie jene für die misslungene Gegenoffensive verantwortliche Person.
„Wir kommen nicht voran“
– so einer von Selenskyjs engen Beratern. Mittlerweile sollen sogar schon einige Front-Kommandeure, Angriffsbefehle ablehnen, selbst wenn sie direkt aus dem Büro des Präsidenten kommen.
„Sie wollen einfach nur in den Schützengräben sitzen und die Verteidigung halten. Aber so können wir den Krieg nicht gewinnen.“
– so eine ukrainische Quelle weiter
So hätte die ukrainische Führung etwa für Anfang Oktober eine Operation zur Befreiung von Horliwka im Oblast Donezk gefordert. Und erhielt daraufhin die sarkastische Antwort des Militärs:
„Womit? Es gibt keine Menschen, keine Waffen. Wo sind die Waffen? Wo ist die Artillerie? Wo sind die Neulinge?“
„Der Untergang“?
Kennt der ukrainische Präsident den Film „Der Untergang“, zu den letzten Tagen im Führerbunker im Untergrund Berlins?
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„KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) Dekonstruktion der Political Correctness.“

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Fast Food voller Antibiotika, Hormone und Schwermetalle, aber mit wenig Nährstoffen
Die Geschichte auf einen Blick
- Die meisten Restaurantketten verwenden Rind- und Hühnerfleisch aus Kraftfutterbetrieben (CAFOs), in denen routinemäßig Tierarzneimittel eingesetzt werden. Von den 10 untersuchten Fast-Food-Mahlzeiten wurden alle bis auf zwei positiv auf Tierarzneimittel getestet
- Sechs der 10 Fast-Food-Proben (Taco Bell, Dunkin‘, Wendy’s, Domino’s, Burger King und McDonald’s) enthielten das Veterinärantibiotikum Monensin, das für den menschlichen Gebrauch nicht zugelassen ist, da es schwere Schäden verursachen kann
- Von 43 getesteten Schulmahlzeiten wiesen 95 % nachweisbare Mengen an Glyphosat auf, einem krebserregenden und endokrin wirksamen Unkrautvernichtungsmittel, das mit Leberentzündungen, Stoffwechselstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs in Verbindung gebracht wird
- 100 % der getesteten Schulmahlzeiten enthielten Schwermetalle in einer Konzentration, die bis zu 6.293 Mal höher war als die im Trinkwasser zulässigen Höchstwerte. Die höchsten Werte wurden bei Kadmium und Blei festgestellt
- Von 21 Fast-Food-Mahlzeiten, die auf essenzielle Mineralien getestet wurden, entsprach keine dem empfohlenen Tagesbedarf an Kalzium, Kalium, Mangan, Kupfer, Zink und Eisen, und keine der 10 Fast-Food-Mahlzeiten, die auf B-Vitamine getestet wurden, enthielt nachweisbare Mengen an B9 oder B12. Auch der Gehalt an Vitamin B3 (Niacin) war außergewöhnlich niedrig
Der hohe Gehalt an Linolsäure (LA) ist zwar einer der Hauptgründe, warum verarbeitete Lebensmittel und Fast Food so schlecht für die Gesundheit sind, doch sind Schadstoffe wie Tierarzneimittel, Antibiotika, Hormone und Schwermetalle – in Verbindung mit minderwertigen Mengen an essenziellen Nährstoffen – weitere wichtige Gründe, die es zu meiden gilt.
8 von 10 Fast-Food-Mahlzeiten enthalten Tierarzneimittel
Im September 2023 schickte Moms Across America (MAA) Lebensmittelproben von 10 Fast-Food-Ketten an das Health Research Institute, ein gemeinnütziges Labor, das Lebensmittel auf Nährstoffgehalt, Schadstoffe und Toxine untersucht. Jede Lebensmittelprobe wurde auf das Vorhandensein von 104 der gängigsten Tierarzneimittel und Hormone untersucht. Das Analysezertifikat können Sie hier einsehen.
Zu den untersuchten Schnellrestaurants gehörten McDonald’s, Starbucks, Subway, Chick-fil-A, Burger King, Taco Bell, Chipotle, Dunkin‘, Wendy’s und Domino’s. Von diesen wurden nur Chipotle und Subway negativ auf Tierarzneimittel getestet.
Das ist nicht weiter verwunderlich, wenn man bedenkt, dass die meisten Restaurantketten Rind- und Hühnerfleisch aus Kraftfutterbetrieben (CAFOs) verwenden, in denen Tierarzneimittel routinemäßig eingesetzt werden. Wie von der MAA erklärt:
„Aufgrund der großindustriellen Bedingungen in der Massentierhaltung, die eine extrem enge Unterbringung, unhygienische Räume und ein hohes Krankheitsaufkommen umfassen, stammt der größte Teil des nicht biologischen Fleisches in Amerika von Tieren, die stark mit Antibiotika, Wachstumshormonen und einem Antiparasitikum behandelt werden, das auch ein bekanntes Verhütungsmittel für Vögel ist.“
6 von 10 enthalten potenziell riskante Antibiotika
Sechs der zehn Fast-Food-Proben (Taco Bell, Dunkin‘, Wendy’s, Domino’s, Burger King und McDonald’s) enthielten ein veterinärmedizinisches Antibiotikum namens Monensin, das für den menschlichen Gebrauch nicht zugelassen ist, da es schwere Schäden verursachen kann. Die Probe mit der höchsten Konzentration (Taco Bell) enthielt 0,64 Mikrogramm (mcg). Die „zulässige“ Tagesdosis beträgt 12,5 mcg/kg Körpergewicht pro Tag.
Monensin hat auch eine Reihe von Nebenwirkungen bei Tieren, darunter Anorexie, Durchfall, Depression, Ataxie, Degeneration von Herz- und Skelettmuskeln, Nekrose und Tod.
Das antibiotische Ionophor Narasin, das bei Tieren die gleichen Nebenwirkungen wie Monensin hat, wurde in 4 der 10 Proben gefunden (Wendy’s, Dunkin‘, Domino’s und Starbucks). Die höchste Konzentration, 1,53 mcg, wurde in einem Cheeseburger von Wendy’s gefunden. Die drei anderen enthielten nur Spurenkonzentrationen. Die „akzeptable“ tägliche Aufnahmemenge beträgt 5 mcg/kg pro Tag.
Sowohl Monensin als auch Narasin sind für Hunde und Pferde giftig und können bei extrem niedrigen Konzentrationen Lähmungen der Hinterbeine verursachen. Außerdem können sie bei Rindern und Milchkühen eine akute Degeneration und Nekrose der Rhabdomyozyten des Herzens verursachen. Sie werden bei Rindern eingesetzt, weil sie die Gewichtszunahme fördern. Die MAA kommentierte diese Ergebnisse:
„Moms Across America ist ernsthaft besorgt darüber, dass unsere Bevölkerung, insbesondere Kinder, unwissentlich nicht verschriebene Antibiotika-Ionophore in der Tierhaltung verzehren, selbst in geringen Mengen, und zwar ständig wegen der möglichen Schädigung des Mikrobioms und des Risikos des Wachstums antibiotikaresistenter Bakterien.
Wir fragen uns, ob die Nebenwirkungen dieser Ionophore bei Hunden und Pferden, die zu Funktionsstörungen an den Hinterbeinen führen, mit den Millionen von Amerikanern zusammenhängen könnten, die unter dem Syndrom der unruhigen Beine und Neuropathie leiden, Erkrankungen, die den meisten Menschen noch vor ein oder zwei Generationen unbekannt waren … Solange die Unbedenklichkeit nicht erwiesen ist, fordern wir unsere Aufsichtsbehörden wie die USDA und die FDA auf, den Einsatz dieser Medikamente bei unseren Nutztieren zu verbieten.“
„Verhütungsmittel für Geflügel“ in Chick-fil-A-Sandwich entdeckt
Im Chick-fil-A-Hähnchensandwich wurde Nicarbazin nachgewiesen, ein Antiparasitikum und Verhütungsmittel für Geflügel, das bei bestimmten Geflügelarten wie Tauben und Gänsen Unfruchtbarkeit verursacht. Tatsächlich wird es zur Kontrolle von Gänse- und Taubenpopulationen eingesetzt.
Bei Hühnern wird es eingesetzt, um bestimmte Infektionen zu bekämpfen und sie zu mästen. Zu den Nebenwirkungen des Medikaments gehören eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Hitzestress, degenerative Prozesse in Leber und Nieren sowie der Tod.
Im Jahr 2009 versuchte die British Soil Association, Nicarbazin in Großbritannien verbieten zu lassen, da es keine Beweise dafür gab, dass das Mittel keine genetischen Schäden, Mutationen, Missbildungen oder Fehlbildungen verursacht. Infolgedessen war ein europäisches Prüfgremium nicht in der Lage, eine sichere Rückstandsmenge in Hühnern und Eiern zu ermitteln.
Trotz der offenen Fragen erlaubten die Europäische Kommission und die britische Veterinärmedizinische Direktion weiterhin die routinemäßige Verwendung des Mittels in der Geflügelindustrie, indem sie eine Gesetzeslücke nutzten. In den USA ist Nicarbazin seit 1955 ein zugelassenes Tierarzneimittel zur Verwendung als Antikoccidienmittel bei Masthühnern.
Das Chick-fil-A-Sandwich enthielt 0,36 mcg Nicarbazin, und der „akzeptable“ Wert liegt bei 200 mcg/kg pro Tag. Die scheinbar große Sicherheitsspanne bedeutet jedoch nicht, dass es keinen Grund zur Sorge gibt. Wie der Geschäftsführer der MAA, Zen Honeycutt, feststellte:
„Die Auswirkungen des täglichen Konsums eines bekannten tierischen Verhütungsmittels durch Millionen von Amerikanern, insbesondere Kinder und junge Erwachsene, sind besorgniserregend. Da Unfruchtbarkeitsprobleme zunehmen, steht die reproduktive Gesundheit dieser Generation angesichts dieser Ergebnisse für uns im Vordergrund.
Es handelt sich um Tierarzneimittel und Hormone … die einzigen Studien, die ich gefunden habe und die Sie finden werden, beziehen sich also auf Tiere. [Sie sind nicht für Menschen zugelassen, und doch werden sie [in der Lebensmittelversorgung] zugelassen.] Manche Menschen nehmen diese Lebensmittel täglich zu sich, so dass wir nicht wissen, wie viel sie in ihrem Körper anreichern.“
John Fagan, leitender Wissenschaftler am Health Research Institute, merkte ebenfalls an, dass die von der FDA festgelegten Grenzwerte nur dann sinnvoll sind, wenn es um akute Vergiftungen geht. Im Falle von Fast Food, das manche Menschen dreimal täglich essen, geht es um chronische Vergiftungen durch die Anhäufung von Giftstoffen im Laufe der Zeit.
Mit Pestiziden belastete Schulmahlzeiten
Im September 2022 untersuchte die MAA außerdem 43 Schulmahlzeiten nicht nur auf Hormone und Tierarzneimittel, sondern auch auf Pestizide, Schwermetalle und den Nährstoffgehalt. Die Ergebnisse waren sogar noch beunruhigender.
Fünfundneunzig Prozent der Schulspeisungen wiesen nachweisbare Mengen an Glyphosat auf, einem krebserregenden und endokrin wirksamen Unkrautvernichter, der routinemäßig bei GVO-Getreide eingesetzt wird und mit Leberentzündungen, Stoffwechselstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs, einschließlich Leberkrebs und Non-Hodgkin-Lymphom, in Verbindung gebracht wird.
Die höchsten Glyphosatwerte wurden in Rindfleisch-Tacos mit Weichweizentortilla (286,77 Nanogramm pro Gramm) und Pizza (156,14 ng/g) gefunden. Wie die MAA feststellt, sind diese Werte höchst besorgniserregend:
„Bei regelmäßigem Verzehr könnten Ergebnisse mit einem effektiven Gesamt-Glyphosatgehalt von über 25 ng/g schädliche Auswirkungen haben. Dies sind Werte, die, wenn sie routinemäßig an Ratten verfüttert werden, dazu führen, dass diese Symptome der nichtalkoholischen Fettlebererkrankung (NAFLD) zeigen.
NAFLD ist lebensbedrohlich und stellt eine Epidemie in den USA dar. Es ist davon auszugehen, dass diese Glyphosatmengen in Schulmahlzeiten ähnliche Auswirkungen auf Kinder haben.
Es ist davon auszugehen, dass Werte unter 25 ng/g zu NAFLD und anderen Krankheiten beitragen, da ein Kind im Laufe des Tages mehr als eine glyphosathaltige Mahlzeit zu sich nimmt und die Glyphosatwerte kumulativ sind.“
Andere giftige Pestizide, die in den Schulmahlzeiten gefunden wurden, sind unter anderem:
- Thiabendazol, das immununterdrückende Wirkungen hat, wurde in 27,9 % der Proben gefunden.
- Piperonalbutoxid, das in 18 der 43 Proben (41 %) vorhanden war, ist ein Entwicklungstoxin, das Geburtsfehler und Störungen der Neuroentwicklung verursacht.
- Pyrimethanil, das mit 595,04 ppb auf einem Apfel nachgewiesen wurde, verursacht bei Tieren nachweislich Schilddrüsentumore.
Schulspeisung: Drogen, Schwermetalle, aber nur wenige Nährstoffe
Neun der 43 Schulmahlzeiten enthielten auch vier Arten von Tierarzneimitteln und Hormonen, und schockierende 100 % der Mahlzeiten enthielten Schwermetalle in Mengen, die bis zu 6 293 Mal höher waren als die im Trinkwasser zulässigen Höchstwerte. Die Werte reichten von 0,5 ppb bis 94,4 mcg/kg.
Die höchsten Schwermetallwerte wurden bei Cadmium und Blei mit bis zu 46,8 mcg/kg (Cadmium) und 94,4 mcg/kg (Blei) festgestellt. Gleichzeitig wiesen die meisten Mahlzeiten einen „abgrundtiefen Mangel“ an essenziellen Nährstoffen auf. Wie von der MAA berichtet:
„Ein Berater hat den Beitrag berechnet, den das Beispiel-Lebensmittel zum Nährstoffbedarf einer Person leisten würde, wobei er davon ausging, dass diese eine Portion von 4 Unzen verzehrt (die üblicherweise in der Nährwertanalyse verwendet wird) und davon ausgeht, dass dieses Lebensmittel ¼ ihres Nährstoffbedarfs für den Tag deckt.
Die Lebensmittel weisen durchweg einen hohen Kupfermangel auf und sind auch durchweg mangelhaft (aber in geringerem Maße) an Kalzium, Kalium und Phosphor. Magnesium, Zink und Mangan sind in vielen Proben unzureichend, etwa zu 50 %. Der einzige Mineralstoff, der die Anforderungen durchweg erfüllt oder übertrifft, ist Eisen. Das ist gut, aber es reicht nicht aus!‘ …
Ohne die richtigen Nährstoffe funktionieren die Gehirne unserer Kinder nicht richtig, und ihre Körper entwickeln sich nicht wie erforderlich. Kinder mit Lern- und Verhaltensproblemen haben oft nur einen Mangel an einem oder zwei Mineralien oder Vitaminen; wenn diese Nährstoffe in ihre Ernährung aufgenommen werden, klingen ihre geistigen, körperlichen und Verhaltensprobleme ab. Sogar gewalttätiges Verhalten wird unterbunden. Unsere Kinder brauchen eine richtige, nährstoffreiche Ernährung“.
Fast Food kann Sie nicht ernähren
Nach Abschluss der Tierarzneimittelanalyse von 10 Fast-Food-Mahlzeiten untersuchte MAA 21 Fast-Food-Marken auf wichtige Mineralien und die 10 wichtigsten Marken auf B-Vitamine.
„Die Tests wurden aus Sorge um Amerikas explodierende psychische und physische Gesundheitskrise durchgeführt„, schreibt Honeycutt in ihrem Bericht vom 18. Oktober 2023.
„Fünfundachtzig Millionen Amerikaner essen jeden Tag Fast Food. Fast-Food-Unternehmen liefern oft einen erheblichen Teil der 30 Millionen Schulmahlzeiten, die unseren Kindern täglich serviert werden.
Die Qualität der Lebensmittel, einschließlich der Verunreinigung durch Agrochemikalien und des Nährstoffmangels aufgrund giftiger chemischer Zusätze, trägt zu unseren psychischen und physischen Gesundheitsproblemen bei. Einer von fünf Amerikanern leidet an einer psychischen Erkrankung, und 54 % unserer Kinder haben ein chronisches Gesundheitsproblem.
Für viele verarmte Kinder ist das Schulessen die einzige Nahrung, die sie täglich zu sich nehmen. Zahlreiche Studien haben Giftstoffe in der Nahrung und mangelnde Ernährung mit Krankheiten wie Autismus, Depression, Aggression, Selbstmord und Mord in Verbindung gebracht. Dieser Bericht wird … den Mineralstoff-, Vitamin B- und Kaloriengehalt in den 20 größten Fastfood-Restaurants/Schulspeiselieferanten offenlegen.“
Anhand der Mikronährstofftests, die im Jahr 2022 an Schulmahlzeiten durchgeführt wurden (siehe oben), können Sie wahrscheinlich erahnen, was diese Nährstofftests ergeben haben. Der Mineralstoffgehalt des getesteten Fast Foods entsprach nicht dem empfohlenen Tagesbedarf an Kalzium, Kalium, Mangan, Kupfer, Zink und Eisen.
Der empfohlene Tagesbedarf (RDA) an Kupfer beträgt beispielsweise 900 mcg pro Tag, und die Chicken Nuggets von Chick-fil-A enthalten nur 1,4 mcg Kupfer pro Gramm. Um die RDA zu erreichen, müsste ein Erwachsener fast neun Portionen Nuggets verzehren.
Zu den Anzeichen von Kupfermangel gehören Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und schlechte Laune. Auch „Kinder mit Autismus und gewalttätigem Verhalten haben oft ein Ungleichgewicht an Kupfer“, schreibt Honeycutt.
Fast Food enthält fast keine B-Vitamine
Noch schlimmer ist, dass in den 10 besten Fast-Food-Proben keinerlei Vitamin B9 oder B12 nachgewiesen wurde. Ein Mangel an diesen B-Vitaminen kann zu Müdigkeit, Verdauungsproblemen, Herzproblemen, Störungen des Nervensystems und unberechenbarem Verhalten führen. Vitamin B12 (Cobalamin) ist auch als „Energievitamin“ bekannt. Ihr Körper benötigt es für die Energieproduktion.
Es spielt auch eine wichtige Rolle für die neurologische Funktion, und ein Mangel kann sich in einer Reihe von psychischen Symptomen äußern, von Reizbarkeit und Depression bis hin zu Demenz und sogar Psychosen. In diesem Artikel vom 6. November 2022 erfahren Sie mehr über die Rolle von Vitamin B12 für die geistige Gesundheit.
Zu den Warnzeichen eines B12-Mangels gehören Gehirnnebel, Gedächtnislücken, Stimmungsschwankungen, Apathie, Müdigkeit, Muskelschwäche und Kribbeln in den Extremitäten. Leider kann sich ein B12-Mangel erst nach mehreren Jahren bemerkbar machen, so dass Sie zu dem Zeitpunkt, an dem Sie die Symptome bemerken, bereits einen erheblichen Mangel haben können.
Die Tatsache, dass KEINES der 10 wichtigsten Fastfood-Produkte B12 enthielt, ist ziemlich bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass zu den B12-reichen Lebensmitteln Rindfleisch, Meeresfrüchte, Huhn und Eier gehören. Rind- und Hühnerfleisch gehören zu den Grundnahrungsmitteln in Fast Food, doch Fast Food-Rind- und -Hühnerfleisch enthält überhaupt kein B12! Wenn Sie das nicht davon überzeugt, dass Fast-Food-Fleisch nicht annähernd dasselbe ist wie mit Gras gefüttertes Bio-Fleisch, dann weiß ich nicht, was Sie überzeugen könnte.
„Eine Frau müsste 333 Portionen Chick-fil-A Hähnchensandwiches verzehren und ein Mann 380 Portionen, um die RDA für Niacin zu erreichen.“
Auch die Werte von B3 (Niacin) waren miserabel. Die RDA für Frauen liegt bei 14 mg pro Tag und für Männer bei 16 mg. Um diese RDA zu erreichen, müsste eine Frau 333 Portionen Chick-fil-A Hähnchensandwiches (bei einer Portionsgröße von 210 Gramm) und ein Mann 380 Portionen verzehren.
Die Carnitas-Bowl mit allem von Chipotle, die den höchsten B3-Gehalt aufweist, erfordert bei Frauen immer noch acht Portionen und bei Männern neun Portionen, um die RDA für Niacin zu erreichen. Wie von MAA berichtet:
„Im Durchschnitt müssten Erwachsene zwischen 64 und 73 Portionen der 10 wichtigsten Fast Foods verzehren, um eine angemessene Vitamin-B3-Versorgung pro Tag zu erreichen. Alternativ dazu würde eine Portion Leber (idealerweise aus Weidehaltung) oder eine Dose Thunfisch (SafeCatch) genug Vitamin B3 oder Niacin für eine angemessene Ernährung für einen Tag liefern. Es ist klar, dass billiges Fast Food nicht so billig ist, wie es scheint, wenn man den Wert der Nährstoffe berücksichtigt, die man mit dem Kauf erhält.“
Quellen:
- 1, 3 Health Research Institute Certificate of Analysis
- 2, 4 Moms Across America October 9, 2023
- 5, 7 EPA Nicarbazin
- 6 The Poultry Site March 9, 2009
- 8 Science Direct, Nicarbazine, Detecting and Controlling Veterinary Drug Residues in Poultry
- 9 Zero Hedge October 13, 2023
- 10, 13 Moms Across America September 28, 2022
- 11 Berkeley Public Health March 1, 2023
- 12 Patient Power Non-Hodgkin’s Lymphoma February 13, 2023
- 14, 15 Moms Across America October 18, 2023
Wasserstoff – wird dieser grüne Traum zu einem teuren Alptraum entwickeln?

Frank Lasee
Das Weiße Haus hat Steuergelder in Höhe von 7 Milliarden Dollar für die ersten sieben US-Wasserstoffzentren bereitgestellt. Angeblich soll damit das Sechsfache an privaten Geldern mobilisiert werden. Nach den Vorschriften ist jedoch nur eine 50/50-Beteiligung erforderlich. 7 Milliarden Dollar an privaten Geldern sind also viel wahrscheinlicher. Warum mehr riskieren, als man muss?
Grüner Wasserstoff ist riskant, weil seine Herstellung mindestens fünf- bis siebenmal so teuer ist wie die Methan-Anreicherung, mit der heute fast der gesamte Wasserstoff hergestellt wird. Das sind 5 bis 7 Dollar gegenüber 1 Dollar für ein Kilogramm.
Eine Wasserstoff-Infrastruktur und eine entsprechende Nachfrage gibt es nicht. Sie muss erst geschaffen werden, und da sie weitaus kostspieliger ist, werden dafür auch Steuergelder benötigt. Grüner Wasserstoff kostet mehr, selbst mit all den aggressiven Steuergeschenken.
All diese Milliarden kommen zu unserer beispiellosen Verschuldung von 33 Billionen Dollar hinzu. Denn wir geben Geld aus, das wir nicht haben, und das führt zu einer weiteren Inflation. In diesem Jahr haben wir eine Grenze überschritten, bei der die Zinszahlungen höher sind als unser Verteidigungshaushalt. Und ein starkes Militär ist gerade jetzt dringend erforderlich.
Die Schuldzinsen werden bis zum Ende des Jahrzehnts voraussichtlich mehr als eine Billion Dollar pro Jahr betragen. Und Washington, angeführt von Biden, will noch mehr Geld ausgeben, das wir nicht haben. Billionen, um genau zu sein. Das wird zu noch mehr Inflation führen.
Die grünen Träumer haben die Fantasie, dass wir „grünen“ Wasserstoff aus dem unzuverlässigen Teilzeit-Wind- und Solarstrom herstellen können. Sie erzeugen zu 70 % der Zeit wenig oder gar keinen Strom. Wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint, gibt es keinen Strom, um die für die Herstellung von Wasserstoff benötigten industriellen Prozesse zu betreiben.
Wasserstoff muss hergestellt werden; er ist kein Brennstoff. Er ist ein Speicher, wie eine Batterie. Wenn er nicht richtig behandelt wird, kann er explodieren! In einem großen Feuerball.
Erinnern Sie sich an die Hindenburg. Siehe Bild oben.
Und es versprödet fast jedes Metall, mit dem es in Berührung kommt. Und es geht direkt durch Glas und Plastik.
Es wird 13 Mal mehr Wasser benötigt als für die Herstellung von Wasserstoff. Und 40 Mal mehr Wasser, um ihn zu kühlen. Es ist also eine ziemlich dumme Idee, Kalifornien eine Milliarde zu geben. Kalifornien hat chronischen Wassermangel und will keine zusätzlichen Kosten für die Entsalzung der Meere auf sich nehmen. Es ist eine gute Idee, Wasserstoffanlagen in der Nähe von reichlich vorhandenem Wasser zu errichten, nicht im chronisch wasserarmen Utah.
Dann muss das Wasser auf 2000 Grad erhitzt und mit Strom versetzt werden. Dann muss der Wasserstoff auf fast den absoluten Nullpunkt heruntergekühlt werden. Dann wird er auf 10.000 psi komprimiert, was dem dreifachen Druck einer durchschnittlichen Taucherflasche entspricht. Dann hat man brauchbaren, super-kalten, komprimierten flüssigen Wasserstoff.
Dies ist ein teurer, energieintensiver Prozess. Diesen Prozess kann man nicht einfach abschalten, wenn der Wind nicht mehr weht und die Sonne untergeht, und dann wieder einschalten. Die umweltfreundliche Herstellung von Wasserstoff kann 40 bis 60 % der Energie benötigen, die der Wasserstoff liefert. Es ist also kostspielig und ineffizient. Nur um Strom zu speichern.
Grüner Wasserstoff klingt gut. Die Befürworter vertuschen die Tatsachen und führen die Menschen in die Irre, damit die Regierung und die Investoren ihre Geschäfte weiterführen können.
Im Jahr 2004 gab Bush 1,7 Milliarden Dollar für Wasserstoff aus. In heutigen Dollar sind das etwa 2,8 Milliarden Dollar. Wir haben nicht viel davon vorzuweisen.
Die Wasserstofflobby hat den Kongress dazu gebracht, 9½ Milliarden Dollar für Wasserstoffzentren und weitere 100 Milliarden Dollar für Subventionen zur Herstellung von Wasserstoff auszugeben. Diese Wasserstoffarbeitsplätze werden nur so lange bestehen, wie die Subventionen reichen. Dann werden sie bankrott – wie die Obama’sche Solarrevolution in den USA.
Autor: CFACT policy advisor Frank Lasee is an expert on energy and environmental issues. His articles have appeared in the Washington Examiner, Washington Post, Real Clear Energy, Town Hall. He has been a guest on TV and radio news. He is the president of Truth in Energy and Climate. Frank Lasee served as a Wisconsin State Senator and in Governor Scott Walker’s Administration.
Link: https://www.cfact.org/2023/10/26/hydrogen-will-this-green-dream-prove-an-expensive-nightmare/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Hongkong und Singapur verloren frühzeitig das Vertrauen in die COVID-Impfstoffe
Neue Analyse zeigt Bedenken hinsichtlich der Sicherheit als Grund für Impfzurückhaltung
Von Peter A. McCullough, MD, MPH
Als ehemaliger Redakteur und aktiver Forschungsautor habe ich während der Pandemie gelernt, dass eine tiefe Voreingenommenheit zugunsten der COVID-19-Impfung allgegenwärtig ist, insbesondere in Manuskripten, die von JAMA akzeptiert wurden.
Vor kurzem fiel mir ein Artikel von Lun et al. zur Impfbereitschaft in Hongkong und Singapur auf. Ihre Ergebnisse waren bemerkenswert für die Zeit ohne Impfzwang. Dies war die einzige Zeit, in der die freie Entscheidung untersucht werden konnte.
„Im Jahr 2020 erklärten etwa zwei Drittel (65,3% [95%-KI, 61,7%-68,6%]) der Erwachsenen in Hongkong, dass sie bereit wären, sich impfen zu lassen, wenn ein Impfstoff verfügbar wäre. Die Impfbereitschaft stieg dann auf 73,4% (95%-KI, 69,0%-77,4%) der Personen, was mit positiven Ergebnissen aus COVID-19-Impfstoffstudien und einem lokalen COVID-19-Ausbruch zusammenfiel. Nachdem die Regierung von Hongkong jedoch angekündigt hatte, dass Impfstoffe aus Deutschland, dem chinesischen Festland und dem Vereinigten Königreich beschafft wurden und dass Personen nicht auswählen konnten, welchen Impfstoff sie erhalten sollten (eine Entscheidung, die 12 Tage später rückgängig gemacht wurde), sank die Impfbereitschaft auf 55,0% (95%-KI, 51,3%-58,6%) der Personen. Der Start des Impfprogramms und ein Höhepunkt der Medienberichte über unerwünschte Ereignisse nach COVID-19-Impfungen (AEFI) fielen mit einem Rückgang der Impfbereitschaft auf den niedrigsten Stand (43,6% [95%-KI, 40,0%-47,3%]) zusammen.“
Wie bei vielen JAMA-Artikeln sind die wirklichen Antworten in den ergänzenden Materialien versteckt. Wie Sie sehen können, war die führende Ursache für die Impfverweigerung die Sorge um die Sicherheit, und das schon früh in der Kampagne.

Lun P, Ning K, Wang Y, et al. COVID-19 Impfbereitschaft und Gründe für die Impfverweigerung. JAMA Netw Open. 2023;6(10):e2337909. doi:10.1001/jamanetworkopen.2023.37909
Der Zweck dieser Analyse besteht nicht darin, von politischen Ansichten oder anderen Faktoren abgelenkt zu werden, sondern darin, dass die Menschen in diesen beiden anspruchsvollen Städten frühzeitig wussten, dass die Impfstoffe unsicher waren. Spätere Impfzwänge zwangen die Menschen also, Injektionen zu nehmen, von denen sie wussten, dass sie ihnen schaden könnten. Niemand weiß, welche soziologischen oder politischen Auswirkungen diese Enthüllungen haben werden.
Präsident, McCullough Foundation
Weitere unglaubliche Enthüllungen der ungeschwärzten EU-Pfizer-Verträge: »größte Skandal der Medizingeschichte«
Kürzlich wurde bekannt, dass der erste geheime Vertrag zwischen der EU und dem Impfstoffhersteller Pfizer/BioNTech durchgesickert ist. Nachzulesen ist er unter anderem auch auf der Website des italienischen öffentlich-rechtlichen Senders Rai.
Der Universitätsprofessor und Arzt Hannes Strasser, der sich intensiv mit dem Thema beschäftigt hat, schreibt in einem Gastbeitrag für den österreichischen Sender AUF1, es sei schon lange bekannt, dass die Impfstoffe viel zu schnell und voreilig getestet und zugelassen wurden. Die Europäische Kommission und die Regierungen haben sich wiederholt geweigert, die Verträge zu veröffentlichen. Jetzt wird klar, warum: Mit der Unterzeichnung der Verträge haben Kommission und Mitgliedsstaaten mit dem Leben von fast 500 Millionen Bürgern gespielt.

Der Vertrag, auf den sich Strasser bezieht, wurde am 20. November 2020 von Pfizer-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides und Nanette Cocero unterzeichnet. Der Universitätsprofessor spricht von einem brisanten Dokument.
Aus dem Vertrag geht hervor, dass die EU und Pfizer/BioNTech davon ausgehen, dass der Impfstoff einen Monat später, im Dezember desselben Jahres, von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) zugelassen wird.
Das ist eine merkwürdige Wendung der Ereignisse. Normalerweise wird ein Impfstoff getestet, von der EMA unabhängig bewertet, dann zugelassen und verkauft. In diesem Fall geschah genau das Gegenteil: Die Politik, vertreten durch die Europäische Kommission, und die Pharmaindustrie schlossen bereits Wochen vor der Zulassung des Impfstoffs Kaufverträge ab. Daraufhin übte Brüssel massiven Druck auf die EMA aus, den Impfstoff zuzulassen.
Strasser findet das unglaublich.

Eine weitere schockierende Enthüllung.
Doch damit nicht genug. Auf Seite 15 des Vertrags räumt Pfizer ein, dass die Entwicklung des Impfstoffs mit „erheblichen Risiken“ und „Unsicherheiten“ verbunden sei.
Lassen Sie das auf sich wirken: Mit der Vertragsunterzeichnung erkenne die Kommission an, dass die Herstellung des Impfstoffs mit erheblichen Risiken und Unsicherheiten verbunden sei, so Strasser.
Die nächste schockierende Enthüllung folgt auf Seite 24: Die Verabreichung der Impfstoffe liege in der alleinigen Verantwortung der EU-Mitgliedstaaten. Nicht die Kommission oder Pfizer/BioNTech sind verantwortlich, sondern die EU-Mitgliedsstaaten.

Sie sind sich auch darüber einig, dass die Impfstoffhersteller nicht für Schäden haftbar gemacht werden können, die durch die Anwendung der Impfstoffe entstehen. Auf Seite 25 ist aufgeführt, welche Schäden dies sein können: Tod, Körperverletzung, geistige oder seelische Beeinträchtigung, Krankheit, Behinderung, Verlust oder Beschädigung von Eigentum und Vermögensschäden.

Größter Skandal der Medizingeschichte
„Mit anderen Worten: Noch bevor der Impfstoff überhaupt zugelassen war, wurden die Pharmafirmen aus der Haftung entlassen, und die Kommission nahm die durch die Impfung verursachten Todesfälle, Krankheiten und wirtschaftlichen Schäden in Kauf“, stellt Strasser fest. Und zu glauben, dass dieser Impfstoff für die Impfung gesunder Menschen verwendet werden würde.
Auf den Seiten 48 und 49 heißt es weiter, dass die Langzeitwirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffes unbekannt seien und unbekannte Nebenwirkungen auftreten könnten. „Die EU-Länder wussten das nicht nur, sie haben dem ausdrücklich zugestimmt!“

Strasser abschließend: „Als Arzt finde ich es unglaublich, dass diese Verträge von der Europäischen Kommission und den Regierungen der EU-Mitgliedstaaten unterzeichnet wurden. Ich halte das für den größten Skandal in der Geschichte der Medizin.
Ein Impfstoff, dessen Wirksamkeit und Sicherheit unbekannt sind, dessen Entwicklung große Risiken birgt, die laut Vertrag zu Tod, Krankheit und Behinderung führen können, wird von der EMA unter Auflagen zugelassen und dann älteren Menschen, Kindern und Schwangeren verabreicht.
Jahrelang haben Regierungen und Mainstream-Medien behauptet, der Impfstoff sei „gut getestet“, „sicher“ und „hochwirksam“. Alles Fake News, alles Lügen, sagt Strasser. „Die Europäische Kommission und die europäischen Regierungen haben gelogen […] und alle Geimpften zu wandelnden Versuchskaninchen gemacht. Und die Mainstream-Medien haben sich freudig an der Impfpropaganda beteiligt“.
Die Geimpften sind die Opfer dieser verantwortungslosen Politik: Sie wurden getäuscht, verführt, unter Druck gesetzt und belogen. Wir wissen nicht, was langfristig aus ihnen wird. Wir sehen nur, dass immer mehr Menschen sterben und krank werden“, sagt der Arzt.
„Die Politik der Europäischen Kommission und der Regierungen ist verrückt. Diese verantwortungslosen Politiker sind mitschuldig am Tod und an der Krankheit unzähliger Menschen auf der ganzen Welt. Sie haben mit dem COVID-19-Impfstoff die Büchse der Pandora geöffnet und nun breiten sich Krankheit und Tod weltweit aus.“
Westliche Medien ‚canceln‘ den Ukraine-Konflikt, während der Völkermord an den Palästinensern ihre Lügen und Fake News entlarvt
Die übertriebene Berichterstattung der westlichen Medien über die schrecklichen Ereignisse im Gazastreifen in den vergangenen drei Wochen ist zu einem großen Teil dem dringenden Bedürfnis geschuldet, die Aufmerksamkeit von dem Skandal und dem Debakel des NATO-Stellvertreterkrieges in der Ukraine abzulenken.
Die schreckliche Gewalt und das Leid in Gaza haben die Weltnachrichten beherrscht. Das ist nicht verwunderlich angesichts des schrecklichen Ausmaßes der Katastrophe, bei der in den vergangenen drei Wochen durch israelische Bombardierung und Belagerung mehr als 7.000 Menschen, vor allem Zivilisten und fast die Hälfte davon Kinder, getötet wurden.
Die Zahlen der Toten sind innerhalb eines Tages überholt, so groß ist die mutwillige Zerstörung durch das israelische Regime. Und dennoch versuchen Joe Biden und andere westliche Politiker, diese Verbrechen herunterzuspielen, indem sie versuchen, die Opferzahlen in Zweifel zu ziehen. Wie verachtenswert von Biden und seinen westlichen Komplizen bei diesem Völkermord.
Bemerkenswert ist aber auch das abrupte Verschwinden der Ukraine als Thema in den westlichen Medien. Das völlige Verschwinden des Interesses an der Ukraine ist wirklich erstaunlich. Der abrupte Rückgang der Berichterstattung in den westlichen Medien spiegelt die Tatsache wider, dass der Stellvertreterkrieg in der Ukraine von Anfang an eine erfundene geopolitische Agenda war, die nicht den angeblichen Prinzipien der westlichen Demokratie entsprach.
Fast 19 Monate lang waren die Kampfhandlungen in der Ukraine in den westlichen Medien allgegenwärtig. Der Konflikt wurde als der größte in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs bezeichnet. Westliche Regierungen und Medien verurteilten Russland pauschal für seine angebliche Aggression gegen die Ukraine und verkündeten hysterisch, dass ganz Europa von einer russischen Invasion bedroht sei, wenn die Ukraine nicht verteidigt würde.
Die Gewalt in der Ukraine wurde als blutige Manifestation der „großen Erzählung“ von US-Präsident Joe Biden über einen globalen manichäischen Kampf zwischen „Demokratie und Autokratie“ dargestellt. Die westliche Öffentlichkeit wurde belehrt, dass es absolut notwendig sei, Hunderte Milliarden Dollar und Euro auszugeben, um die Ukraine gegen die angebliche russische Kriegsführung zu unterstützen, weil dieser Konflikt eine Grenze für die angeblichen demokratischen Werte und die Zivilisation des Westens darstelle.
Dieses Narrativ war schon immer eine Travestie in Hollywood-Manier. Wie viele informierte Menschen richtig erkannt haben (diejenigen, die sich nicht auf die Propaganda der westlichen Nachrichtenmedien verlassen), war und ist der Konflikt in der Ukraine ein Stellvertreterkrieg gegen Russland, der von den Vereinigten Staaten und ihrem militärischen Vehikel, der NATO, angeordnet wurde. Der Krieg ist Teil eines umfassenderen geopolitischen Kampfes des von den USA angeführten westlichen imperialistischen Blocks gegen Russland, China und andere Nationen einer entstehenden multipolaren Welt, die die von den USA dominierte Hegemonie ablehnen.
Diese Analyse wird leider durch die obszöne genozidale Gewalt im Nahen Osten bestätigt. In den vergangenen drei Wochen hat das vom Westen unterstützte israelische Regime ungestraft palästinensische Zivilisten massakriert. Die Vereinigten Staaten und die Europäische Union haben dieses Verbrechen unter dem Vorwand von Israels „Recht auf Selbstverteidigung“ gebilligt, und die westlichen Medien haben diesen Betrug durch ihre verzerrte Berichterstattung noch verstärkt.
Natürlich dominierte diese schockierende kriminelle Aggression den globalen Nachrichtenzyklus. Alle Medien auf der ganzen Welt waren wie gebannt von der Barbarei, auch wenn sie sich darin unterschieden, inwieweit sie dem israelischen Regime oder der militanten palästinensischen Gruppe Hamas, die die Eskalation der Gewalt mit dem Massenmord an 1.400 Israelis am 7. Oktober ausgelöst hatte, die Schuld geben wollten. (Inzwischen ist klar, dass viele dieser Toten in Wirklichkeit auf das Konto des israelischen Militärs gehen, das wahllos exzessive tödliche Gewalt einsetzte).
Auf jeden Fall ist es bemerkenswert, wie plötzlich die westlichen Medien ihre Berichterstattung über den Krieg in der Ukraine eingestellt haben. In den vergangenen drei Wochen wurde dieser Konflikt kaum noch erwähnt. Das ist phänomenal. Monatelang wurde über den Krieg in der Ukraine ununterbrochen und ausgiebig berichtet – wenn auch mit antirussischer Propaganda – und dann verschwindet plötzlich jegliche Aufmerksamkeit für das, was zuvor als existenzielle Krise für Europa und die westliche demokratische Zivilisation bezeichnet wurde.
Es ist nicht so, dass die Feindseligkeiten in der Ukraine wirklich nachgelassen hätten. Im Gegenteil: Die Kämpfe zwischen den von der NATO unterstützten Kräften des Kiewer Regimes und der russischen Armee sind so heftig wie in den vergangenen Monaten. Allein in der vergangenen Woche sollen mehr als 2.000 ukrainische Soldaten an den Fronten in den Regionen Donezk, Cherson und Saporoschje von russischen Streitkräften getötet worden sein.
Wie ist diese Abwesenheit in den westlichen Medien zu erklären? Die „Ausblendung“ des Ukraine-Konflikts in der westlichen Medienberichterstattung ist zum Teil auf das Scheitern der von der NATO unterstützten Gegenoffensive Anfang Juni zurückzuführen. Diese Militäroperation wurde als der erwartete Durchbruch gegen die russischen Streitkräfte gepriesen, nachdem die NATO im Vorfeld der Gegenoffensive monatelang umfangreiche Waffenlieferungen bereitgestellt hatte. Aus Sicht der NATO war der Vorstoß eine katastrophale Antiklimax. Bis zu 90.000 ukrainische Soldaten verloren in vier Monaten ihr Leben, sodass sich die Gesamtzahl der ukrainischen Kriegstoten im gesamten Konflikt bisher auf 400.000 beläuft. Die Großoffensive der NATO erwies sich als Katastrophe. Die russischen Verteidigungslinien im gesamten Gebiet der ehemaligen Ostukraine (heute Teil der Russischen Föderation), die bis zur Krim und zum Schwarzen Meer reichen, sind nach wie vor beeindruckend intakt und unverwundbar.
Die Ausgaben der Vereinigten Staaten und der Europäischen Union in Höhe von 200 Milliarden Dollar für Militär- und andere Hilfen zur Unterstützung eines korrupten Nazi-Regimes in Kiew können heute als die größte Farce und der größte Skandal der Neuzeit betrachtet werden. Die westlichen Regierungen und ihre willfährigen Medien dürfen nicht zulassen, dass die westliche Öffentlichkeit diese groteske Verschwendung von Geld und Menschenleben sieht. Die öffentliche Aufmerksamkeit muss abgelenkt werden, um die durchschlagenden politischen Konsequenzen zu vermeiden.
Das Abschlachten von Palästinensern im Gaza-Streifen und im besetzten Westjordanland ist eine globale Schande, die zweifellos vorrangige Aufmerksamkeit verdient. Es muss sofort ein Waffenstillstand ausgerufen werden, der Massenmord und die Belagerung müssen beendet werden. Die Rechte der Palästinenser müssen verteidigt werden, und es muss dringend eine angemessene Friedenslösung für den Konflikt gesucht werden, und zwar in einem wirklich vermittelten rechtlichen und diplomatischen Rahmen – nicht in dem unaufrichtigen Prozess, mit dem Washington und die Europäische Union seit Jahrzehnten hausieren gehen.
Aber selbst die intensive Beschäftigung der westlichen Medien mit der Gewalt in Gaza ist nicht auf ein echtes Interesse an Fakten, geschweige denn an Wahrheit oder Gerechtigkeit zurückzuführen. Es geht wie immer darum, die Verbrechen des israelischen Regimes und die Komplizenschaft westlicher Staaten beim jahrzehntelangen Völkermord an den Palästinensern zu vertuschen. Ein Völkermord, der seit der Gründung des israelischen Staates 1948 durch britische und amerikanische Täuschungsmanöver seit 75 Jahren andauert, wie unser Kolumnist Finian Cunningham diese Woche feststellte.
Nein, die überbordende Berichterstattung der westlichen Medien über die schrecklichen Ereignisse in Gaza in den vergangenen drei Wochen ist zu einem großen Teil der dringenden Notwendigkeit geschuldet, die Aufmerksamkeit von dem Skandal und dem Debakel des NATO-Stellvertreterkrieges in der Ukraine abzulenken.
Die Schnelligkeit und Zweckmäßigkeit, mit der die westlichen Medien und ihre Regierungen die Ukraine als Thema aus dem Verkehr gezogen haben, ist ein eindrucksvoller Beweis dafür. Bei der angeblichen Sorge um die Ukraine ging es nie um Prinzipien oder die angebliche Verteidigung der Demokratie. Wenn es eine glaubwürdige Substanz in dieser Geschichte gab, wie konnte sie dann so schnell aus der Welt geschafft werden? Es ist erstaunlich, wie die westlichen Medien die Ukraine einfach weggeworfen haben, als wäre sie eine beschädigte Ware, die nicht mehr zu gebrauchen ist, oder, schlimmer noch, ein schmutziger Lappen.
Es ist eine weitere teuflische Tragödie in der langen Leidensgeschichte des palästinensischen Volkes. Es wird nicht nur durch das vom Westen unterstützte israelische Regime ausgelöscht, ausgehungert und seiner grundlegenden Menschenrechte beraubt. Ihr Leiden ist auch ein erschütternder Beweis für die gefühllose Täuschung und Kriminalität der Vereinigten Staaten und ihrer westlichen Partner in der Ukraine.









