Kategorie: Nachrichten
Aufruhr im Establishment über neue „Klima-leugnende“ wissenschaftliche Studien
Die Mord und Brand schimpfenden Alarmisten sowie die zensorischen Akteure des Establishments haben kollektiv die Arme vor Empörung in die Höhe gestreckt angesichts einer Reihe neuer wissenschaftlicher Studien, die ihre kostbare Hypothese der anthropogenen globalen Erwärmung in Frage stellen.
Studien wie Evidence of Urban Blending in Homogenized Temperature Records (hier) und Northern Hemisphere Surface Temperature Trends Since 1850 (hier) haben einen beherzten Weg beschritten, den bisher nur wenige moderne Klima-Studien gegangen sind – sie haben sich objektiver wissenschaftlicher Methoden bedient, die seit jeher Sargnägel in die Deckel falscher Erzählungen schlagen.
Seit ihrer Veröffentlichung sind die Autoren dieser Studien einem Angriff nach dem anderen durch „aktivistische Wissenschaftler“ ausgesetzt, die „aggressiv eine orchestrierte Desinformations-Kampagne führen, um die Arbeiten und den wissenschaftlichen Ruf der Autoren zu diskreditieren“, so die Forscher gegenüber The Epoch Times.
Von nachgeplapperten Beleidigungen in den sozialen Medien bis hin zu verzweifelten FOIA-Anfragen von zutiefst unprofessionellen Zeitschriften-Verlegern und Regierungsamtlichen Wissenschaftlern – die Kontroverse wird immer hitziger.
Mehrere Wissenschaftler haben sich schockiert über die Art und Weise geäußert, mit der gegen diejenigen vorgegangen wird, deren neueste Forschungsergebnisse die offizielle Klimageschichte in Frage stellen. William Happer, emeritierter Physikprofessor in Princeton, ist schockiert, aber nicht überrascht: „Natürlich lehnt der Klima-Kult jede Information ab, die politisch inkorrekt ist, egal wie wissenschaftlich korrekt sie ist“, sagte er.
Diese Studien werden so vehement angefochten, weil sie sich der schlimmsten aller Todsünden schuldig machen: Sie schüren in der Öffentlichkeit die Skepsis gegenüber den wissenschaftlichen Erkenntnissen des IPCC und verbreiten faktenwidrige Panikmache, die tatsächlich auf den „Weltuntergang“ anspielt.
Ganz oben auf der Liste der IPCC-Verteidiger steht der Professor für Atmosphärenwissenschaften Michael Mann von der Pennsylvania State University.
Nachdem er die Klimaleugner als „Furchtbare Menschen … typischerweise bigott, fremdenfeindlich, rassistisch, frauenfeindlich, homophob, antisemitisch …“ bezeichnet hatte, belegte Mann die ausgezeichneten Autoren dieser jüngsten Studien (zu denen auch ein emeritierter Professor von Princeton und dem MIT gehört) erneut mit Schimpfworten und nannte sie „eine Gruppe von Klimaleugnern [Clown-Emoji]“.
Mann, der in der wissenschaftlichen Gemeinschaft für seine inzwischen weithin lächerlich gemachte „Hockeyschläger“-Grafik berüchtigt ist, bezeichnete auch den Herausgeber der Zeitschrift Climate als „Leugner-Clown“.
Manns Ansichten wurden jahrzehntelang vor einer angemessenen wissenschaftlichen (und anständigen) Prüfung geschützt, weil sie sicher in den Rahmen dessen fallen, was von einem Mainstream-Wissenschaftler erwartet wird. Mann hält sich an die Regeln und wird anscheinend gut dafür bezahlt (öffentliches Nettovermögen von 5 Millionen Dollar aus seiner Tätigkeit als „Hochschullehrer“).
Angriffe kommen auch von Gavin Schmidt, dem Direktor des NASA Goddard Institute for Space Studies, der über einen FOIA-Antrag Zugang zu allen E-Mails zwischen den betreffenden Wissenschaftlern fordert (insbesondere zu denen, die sich um Dr. Ned Nikolov drehen).
Das scheint ein bisschen viel zu sein. Schmidt hat sich seit Jahrzehnten geweigert, die Behauptungen dieser Wissenschaftler zu diskutieren. Als der ehemalige NASA-Wissenschaftler Dr. Roy Spencer an der Reihe war, stand der Mann buchstäblich auf und verließ das Set von John Stossel:
Schmidt machte sich kürzlich auch über den Greenpeace-Mitbegründer Patrick Moore lustig, indem er auf X postete, dass „noch mehr Blödsinn im Umlauf“ sei, bevor er eine stark bearbeitete Version von Moores Beitrag veröffentlichte.
„Der neueste Streich von Soon et al. (2023) ist nur die jüngste Wiederholung der alten ‚Es war die Sonne, die es getan hat‘-Katastrophe, die Willie Soon und seine Kollegen seit Jahrzehnten propagieren“, so Schmidt in einem Blogbeitrag.
Die Reaktion der „gegenteiligen“ wissenschaftlichen Gemeinschaft – eine stetig wachsende Gemeinschaft – war heftig.
[Hervorhebung im Original]
Der Blog-Beitrag von Schmidt „ist auf eine substanzlose Weise herablassend“, sagte die Klimatologin Judith Curry. „Die Reaktion von Schmidt, Mann und anderen, insbesondere im Hinblick auf die FOIA-Anfrage zu redaktionellen Diskussionen über diese Studie, spiegelt ihre ständigen Versuche wider, den wissenschaftlichen wie auch den öffentlichen Dialog über den Klimawandel zu kontrollieren“, sagte sie der Epoch Times. „Meiner Meinung nach wirft ihr Verhalten nicht nur ein schlechtes Licht auf sie, sondern schadet auch der Klimawissenschaft.“
Curry, Autorin von „Climate Uncertainty and Risk“, sagte, die neue Studie werfe „ein wichtiges Thema auf, das vom IPCC und vielen Klimawissenschaftlern unter den Teppich gekehrt wird.“ Insbesondere hat es große Auswirkungen darauf, wie die Klimaaufzeichnungen des 20. Jahrhunderts interpretiert werden.
„Darüber hinaus bleibt die Frage des städtischen Wärmeinseleffekts auf die globalen Landtemperaturen ungelöst, was ebenfalls in der Studie von Soon et al. hervorgehoben wird“, sagte sie und nannte sie einen nützlichen Beitrag zur klimawissenschaftlichen Literatur.
Dr. Willie Soon, der Hauptautor der Studie und Leiter des Zentrums für Umweltforschung und Geowissenschaften (CERES), erklärte, dass die neuen Studien der CERES-Wissenschaftler eine große Bedrohung für mächtige Interessengruppen darstellen.
„Über drei Jahrzehnte lang waren die Behauptungen und Schlussfolgerungen der IPCC-Berichte der Vereinten Nationen unangefochten und unbestritten“, sagte Soon, der früher in der Abteilung für Sonnen- und Sternenphysik des Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics tätig war. „Unsere jüngste Serie von drei veröffentlichten Studien zeigt, dass diese Behauptungen wissenschaftlich nicht haltbar sind. Unsere Ergebnisse scheinen das schwache Fundament des IPCC zu erschüttern, und das muss der Grund dafür sein, dass Aktivisten wie Schmidt und Mann sie sofort ablehnen und sich beschweren.“
Dr. Soon hat zusammen mit einigen anderen an den neuen Studien beteiligten Wissenschaftlern im Jahr 2021 eine weitere grundlegende Studie veröffentlicht, die zeigt, dass die Sonnenaktivität die gesamte beobachtete Erwärmung erklären konnte.
Ungewöhnlich ist, dass die Studie seit ihrer Veröffentlichung mehr als 55.000 Mal heruntergeladen wurde: „Die große Aufmerksamkeit, die diese Studie bei wahrheitshungrigen Menschen erregt, könnte die eigentliche Bedrohung sein, über die sich Schmidt und Mann Sorgen machen“, so Soon.
Dr. Happer merkte an, dass die neueste Studie von Dr. Soon, an der er nicht beteiligt war, in der Tat bedeutsam sei und der Welt zwei wichtige und gültige Punkte vor Augen führe: Es bestehen „große Unsicherheiten“ darüber, wie viel Erwärmung es seit 1850 gegeben hat und wie viel davon auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen sein könnte, sagte er.
„Die Studie zeigt sehr deutlich, dass die Aufzeichnungen aus städtischen Gebieten eine Verzerrung der Erwärmung enthalten“, so Happer weiter. „Diese zusätzliche Erwärmung in städtischen gegenüber ländlichen Gebieten wird nicht durch die zunehmende Konzentration von CO₂ und anderen Treibhausgasen verursacht. Sie wird vom Menschen verursacht, aber sie kann nicht durch ruinöse Netto-Null-Politik rückgängig gemacht werden.“
Dr. William Happer, der glaubt, dass die menschlichen CO₂-Emissionen für einen „relativ geringen Beitrag“ zu der beobachteten „bescheidenen Erwärmung“ verantwortlich sind, stimmte der Schlussfolgerung der Studie zu, dass die verfügbaren Daten nicht gut genug sind, um zu bestimmen, wie bedeutend die verschiedenen Faktoren wie Vulkane, Sonneneinstrahlung und Treibhausgasemissionen für die Erwärmung sind.
Link: https://electroverse.info/establishment-uproar-over-new-climate-denying-scientific-papers/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Die Blutsekte II – 111 Opfer, 50 Zeugen, 50 Täter (von Lois Sasek)
Medienmanipulation in der Praxis

Im Nahost-Konflikt fällt ein differenzierter Blick schwer, weil kaum jemand die aktuelle Lage wirklich beurteilen kann und wir der Propaganda und Medienmanipulation aller (!) Seiten ausgesetzt sind. Wie insbesondere deutschsprachige Medien funktionieren, zeigt der Vergleich der beiden folgenden Videos von Tagesschau und BBC, die über die Rückkehr einer israelischen Geisel aus der Haft der Hamas […]
Der Beitrag Medienmanipulation in der Praxis erschien zuerst unter tkp.at.
Von Grata Thunberg und dem Nahen Osten
Zum Thema Klimaapokalypse hat man von diesem Mädl in letzter Zeit angenehm wenig gehört. Dafür hat sie sich jetzt mit einem Pro-Palästinenser-Sager in den Medien zurückgemeldet. Dies zeigt, dass sich Greta von ihren erwachsenen Einflüsterern langsam emanzipiert und wahrscheinlich schon aus Protest gegen die Bevormundung ihrer Eltern und wer auch immer ihr sonst den Klima-Unsinn eingeredet hat, einen kontroversiellen Standpunkt einnimmt, den ihre Umgebung sicher nicht teilt. Diese Leute stehen sicher stramm auf der Seite Israels und sind jetzt sicher entsetzt, dass die brave Greta plötzlich widerspricht.
Die Greta-Generation ist möglicherweise nicht mehr so stark von den Bildern aus den Konzentrationslagern geprägt, die der entsetzten Weltöffentlichkeit vermittels der Berge von verhungerten Leichen das Grauen der Konzentrationslager näher brachte.
Es waren diese stark emotionalisierenden Bilder, die die Geburt des jüdischen Staates überhaupt erst ermöglichten. Anders ist es nicht zu erklären, dass sich die junge UNO zu einer derart folgenschweren Entscheidung hinreißen ließ, die jetzt seit einem dreiviertel Jahrhundert zu einem Dauerkonflikt im Nahen Osten führte. Diese Entscheidung war mitgetragen von einem gerüttelt Maß an kolonialem Rassismus. Man erwartete implizit, dass die Palästinenser, die ja bis dato keinen eigenen Staat hatten, sich irgendwann mit der neuen Situation abfinden werden und dem Zustrom jüdischer Siedler weichen werden. Zweifellos hätte es so kommen können, aber es kam eben anders.
Die Welt steht heute vor einem unlösbaren Konflikt, in dem die Fronten durch jahrzehntelangem Kampf verhärtet sind. Zu dieser Situation haben auch die vielen erfolglosen UNO-Beschlüsse beigetragen, die das Schicksal der Palästinenser abmildern hätten sollen, aber, vor allem dank der „Schutzmacht“ Israels, der USA, einfach nicht umgesetzt wurden. Man kann hier mit Fug und Recht von einem Totalversagen dieser Organisation sprechen, die das Vertrauen der Palästinenser somit verspielt hat. Dem ursprünglichen Anspruch der UNO, in Konflikte zu vermitteln um diese zu lösen kann diese Organisation nicht gerecht werden. Auch die Juden werden in diesem Staat nie mehr glücklich werden, da ihr von der UNO proklamiertes Existenzrecht ihres Staates von den Palästinensern nicht akzeptiert wird.
Der Konflikt wird natürlich dadurch verschärft, dass er von der momentanen geopolitischen Situation überlagert ist. Die Sicherheit Israels beruhte bisher auf der Unterstützung durch den kollektiven Westen mit der USA an der Spitze. Die Macht des Westens ist aber, aus Gründen die an dieser Stelle immer wieder diskutiert wird, dramatisch am Erodieren. Nach der zu erwartenden Niederlage des Westens in der Ukraine wird die Welt eine Andere sein. Diese Niederlage wird sich unmittelbar auf den Nahen Osten auswirken. Russland wird mit Sicherheit seinen Verbündeten Syrien stärker unterstützen, um den vom Westen befeuerten Bürgerkrieg endlich zu beenden. Die in Syrien derzeit stationierten 900 amerikanischen Soldaten werden verschwinden müssen. Der Grund für deren Anwesenheit ist nur der, dass die USA syrisches Öl stehlen kann. Syrien wird sich im Inneren stabilisieren, sobald diese Einnahmen in die syrische Staatskasse fließen. Der syrische Bürgerkrieg war bisher ein Grund für die relative Sicherheit Israels.
Durch die unselige Siedlungspolitik im Westjordanland ist Israel gezwungen eine Art Rundumverteidigung zu organisieren. Wie sich an dem aktuellen Terrorangriff der Hamas vom 7. Oktober zeigte, ist die israelische Armee damit aber überfordert.
In Israel hatten sich in der Vergangenheit jene politischen Kräfte durchgesetzt, die glaubten, dass militärische Stärke ausreiche, um die Existenz Israels zu gewährleisten. Der Terrorangriff vom 7. Oktober hatte offenbar den Zweck, Israel vorzuführen. Israel muss seiner eigenen Logik folgend, auf diesen Angriff mit Gewalt reagieren. Ein Sieg über die Hamas in Gaza ist aber mehr als zweifelhaft. Falls sich Israel nach einem Einmarsch in Gaza wieder sieglos zurückziehen müsste, wäre die Niederlage Israels komplett. Dies dürfte auch der Grund sein, weshalb der Einmarsch immer wieder verschoben wurde. Kann aber Israel die Hamas nicht besiegen, so werden weitere Angriffe von der Hisbollah und der Fatah im Westjordanland folgen.
Jeder vernünftige Mensch wird für Israel und Palästina für eine Zweistaatenlösung plädieren. Im Grunde stimmte bereits die UNO 1948 dafür, jedoch waren die damaligen Vorstellungen, wie so eine Zweistaatenlösung aussehen sollte, völlig unrealistisch. In dem darauffolgenden Krieg unterstützte die UNO die Israelis indirekt, indem sie Waffenlieferungen an diese zuließ, jedoch Waffenlieferungen für die Araber verhinderte. Wegen der Unterstützung durch die Westmächte konnte sich Israel stabilisieren. Sollte aber der Westen aus diesem Raum vertrieben werden, so verbleibt nur Russland, das für eine Zweistaatenlösung eintritt. Ob sich aber Russland gegen die anderen Akteure in diesem Raum durchsetzen kann, bleibt abzuwarten. Grundvoraussetzung für einen Frieden mit den Palästinensern wäre trotz aller Gewalttaten dieser, ein Umdenken in Israel.
Die Tragik dieses Staates ist jedoch die, dass es eine Friedensbewegung gibt, die sich jedoch nicht durchsetzen konnte. Ihr prononciertester Vertreter war Jitzchak Rabin, der 1995 ermordet wurde.

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.
Erstmals Aufnahmen von Putins „Airforce-One“ (Video)
Die seltenen Videoaufnahmen zeigen das Innere der russischen „Airforce-One“. Das Flugzeug des Typs „Iljuschin Il-96“ wird von einer eigenen Fluggesellschaft namens Rossiya Airlines betrieben.
Denn Flugpassagieren steht auch immer genügend Essen und Trinken zur Verfügung, darunter auch verschiedene Weine.
________________________________________________________________________
„KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) Dekonstruktion der Political Correctness.“

Das Buch ist im Gerhard-Hess-Verlag erschienen und direkt bei Elmar Forster postalisch (inkl. Widmung) zum Preis von 25,50 EUR (inkl. Porto und persönlicher Widmung) unter <ungarn_buch@yahoo.com> bestellbar. Es wird demnächst auch im Buchhandel und bei Amazon erhältlich sein.
Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat auch ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.
Beide Seiten sollten Russlands prinzipielle Neutralität gegenüber dem Krieg zwischen Israel und Hamas anerkennen
Von Andrew Korybko
Es ist unrealistisch, dass Israel und die Hamas, ihre jeweiligen US-amerikanischen und iranischen Schirmherren und deren Unterstützer glauben, Russland würde seine ausgewogene Position aufgeben, um sie gegen ihren Feind zu unterstützen. Dennoch betrachten beide den jüngsten Krieg als existenziell und sind daher mit der Haltung Russlands unzufrieden, weshalb sie jeweils auf Medienkampagnen zurückgreifen, die darauf abzielen, Russland unter Druck zu setzen, sich auf ihre Seite zu stellen.
Die Times of Israel (TOI) berichtete am Dienstag unter Berufung auf eine Quelle im Außenministerium, ihr Land sei unzufrieden mit der Haltung Russlands zum jüngsten Krieg zwischen Israel und der Hamas, die als unausgewogen bezeichnet wurde, weil Moskau die Hamas in ihrem erfolglosen Waffenstillstandsvorschlag im UN-Sicherheitsrat nicht verurteilt habe. Das Blatt behauptete auch, einige seien zutiefst beleidigt gewesen, nachdem Präsident Putin die israelische Blockade des Gazastreifens mit der Blockade Leningrads durch die Nazis verglichen hatte, bei der sein älterer Bruder vor seiner Geburt getötet wurde.
Diese Kritik ignoriert die offiziellen Fakten über Russlands Haltung, die in den folgenden Analysen angeführt werden:
- „Russlands Unterstützung der palästinensischen Unabhängigkeit sollte nicht als anti-israelische Politik ausgelegt werden“
- „Russland hat einen ausgewogenen Ansatz gegenüber dem jüngsten Krieg zwischen Israel und der Hamas“
- „Es ist bezeichnend, dass Putin die Schuld an der Krankenhauskatastrophe im Gazastreifen nicht zugewiesen hat“
- „Russlands Beziehungen zur Hamas sind pragmatisch und sollten nicht als Befürwortung der Gruppe ausgelegt werden“
- „Von Russland wird nicht erwartet, dass es Israels Angriffe in Syrien stoppt“
Russlands Politik der prinzipiellen Neutralität wird nun kurz zusammengefasst, um dem Leser die Orientierung zu erleichtern.
Der Kreml betrachtet den Angriff der Hamas Anfang Oktober offiziell als einen terroristischen Akt, glaubt aber nicht, dass dies die Sache der palästinensischen Unabhängigkeit diskreditiert oder Israels unverhältnismäßige Reaktion rechtfertigt, obwohl er das Existenz- und Selbstverteidigungsrecht des selbsternannten jüdischen Staates nachdrücklich unterstützt. Der letztgenannte Punkt erklärt, warum es Israel seit September 2015 Hunderte Male ungestraft die IRGC und die Hisbollah in Syrien bombardieren ließ, obwohl es dies gelegentlich verurteilte, um den Anschein zu wahren.
Russlands unmittelbare Prioritäten sind die Linderung des Leidens der Zivilbevölkerung, idealerweise durch einen Waffenstillstand, aber es wäre bereit, sich mit der Schaffung humanitärer Korridore zu begnügen, falls sich dies als unmöglich erweist, und zu verhindern, dass sich der Konflikt zu einem ausgewachsenen regionalen Krieg ausweitet. Mittelfristig will sie das Monopol der USA auf den Friedensprozess brechen, das für die Aufrechterhaltung des bisherigen Gewaltkreislaufs verantwortlich ist, und dann eine Zweistaatenlösung vermitteln, die die legitimen Sicherheitsinteressen beider Seiten nachhaltig gewährleistet.
Diese vier Ziele sind zugegebenermaßen ehrgeizig und erfordern eine sorgfältige Abwägung zwischen allen Parteien, um überhaupt eine Chance auf Erfolg zu haben, auch wenn diese realistischerweise minimal sein mag, was Russlands Politik der prinzipiellen Neutralität erklärt, die mit seinen objektiven nationalen Interessen in diesem Konflikt im Einklang steht. Daher ist es für Israel und die Hamas, ihre jeweiligen US-amerikanischen und iranischen Schirmherren und deren Unterstützer unrealistisch, sich vorzustellen, dass Russland seine ausgewogene Position aufgeben wird, um sie gegen ihren Feind zu unterstützen.
Dennoch betrachten beide den jüngsten Krieg als existenziell und sind daher mit der Haltung Russlands unzufrieden, weshalb sie jeweils auf Medienkampagnen zurückgreifen, um Russland unter Druck zu setzen, sich auf ihre Seite zu stellen. Rein zufällig kamen beide zu dem Schluss, dass das wirksamste Mittel darin besteht, Russland als parteiisch gegenüber der Hamas darzustellen. Israel und seine Befürworter stellen dies als beschämend dar und hoffen, dass Russland dadurch unter Druck gesetzt wird, diese Gruppe zu verurteilen, während ihre Gegner es als positiv darstellen und hoffen, dass dies zu konkreter Unterstützung führt.
Der jüngste Bericht der TOI dient als Beweis für diesen Ansatz auf der pro-israelischen Seite, ebenso wie die Tweets des ehemaligen US-Botschafters in Russland, Michael McFaul, zu diesem Thema hier und hier, während die Tweets dieses Top-Alt-Media-Influencers hier und hier das Gleiche auf der Pro-Hamas-Seite zeigen. Die vier vorangegangenen Tweets treiben die erzählerische Agenda ihrer jeweiligen Partei durch indirekte Mittel voran, die nun explizit beschrieben werden, um sicherzustellen, dass niemand ihre parteiischen Botschaften verpasst.
Das erste Paar suggeriert, dass Präsident Putin Premierminister Netanjahu über die Jahre hinweg vorgaukelte, er sei „ein sehr enger und wahrer Freund des Staates Israel“, wie der frühere israelische Ministerpräsident Bennett den russischen Führer Ende 2021 beschrieb, während er angeblich die ganze Zeit über im Geheimen die Hamas unterstützte. Das zweite Paar stellt ergänzende Behauptungen auf, indem es andeutet, dass Russland um der Hamas willen in einen Krieg mit den USA ziehen könnte, und behauptet, dass es dem Iran über seinen syrischen Luftwaffenstützpunkt bereits bei der Bewaffnung dieser Gruppe und anderer hilft.
Diese beiden Medienkampagnen versuchen, die ungenaue, aber gemeinsame Wahrnehmung ihrer Zielgruppen zu manipulieren, dass Russland in jedem Konflikt immer auf der Seite der Gegner des Westens steht. Die israelfreundliche Seite will, dass der Westen Russland unter diesem falschen Vorwand verurteilt, damit es sich gegen die Hamas wendet, um seinen Ruf bei ihnen zu verbessern, während die hamasfreundliche Seite will, dass Nichtwestler Russland unter diesem falschen Vorwand loben, damit es die Gruppe wirklich unterstützt, um seinen Ruf bei ihnen zu wahren.
Keine der beiden Parteien schätzt die prinzipielle Neutralität Russlands in diesem Konflikt, da sie den Krieg als einen existenziellen Kampf betrachten, der unweigerlich entweder zur Zerstörung Israels oder der Hamas führen wird, aber der Kreml glaubt immer noch, dass beide überleben könnten und balanciert deshalb weiterhin zwischen ihnen. Wenn dieses Szenario eintritt, was nicht ausgeschlossen werden kann, da es für beide Seiten schwierig sein wird, den anderen vollständig zu besiegen, werden sie einen neutralen Vermittler benötigen und dann endlich die Weisheit der russischen Position zu schätzen wissen.
Keine Bauern, keine Lebensmittel
Sehen Sie sich hier den vollständigen Dokumentarfilm an.
Die Geschichte auf einen Blick
- Es ist ein Krieg gegen die Landwirte ausgebrochen, der sie von dem Land zu vertreiben droht, das sie seit Generationen bewirtschaftet haben
- Wenn kleine und mittelgroße Bauernhöfe ihre Türen schließen, können Regierungen und Konzerne sich das Land unter den Nagel reißen
- Diejenigen, die das Land kontrollieren, kontrollieren die Nahrungsmittelversorgung und damit auch die Menschen
- Ein Großteil dieser Bedrohung wird durch die Agenda 2030 verschleiert, die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung mit 169 spezifischen Vorgaben enthält, die bis 2030 weltweit und in jedem Land durchgesetzt werden sollen
- Die Förderung des Verzehrs von Insekten ist Teil dieses Plans; im Jahr 2021 hat die Europäische Kommission Mehlwürmer als Lebensmittel zugelassen und eine Pressemitteilung veröffentlicht, in der sie „die wachsende Rolle, die Insekten als Teil einer gesünderen, nachhaltigeren Ernährung spielen werden“ anpreist
Sind grüne Maßnahmen auf der ganzen Welt, die sich gegen alles richten, von zu viel Stickstoff bis hin zum Schutz gefährdeter Arten, alle Teil eines Plans, um Kleinbauern vom Land zu vertreiben und so den Weg für eine totalitäre Kontrolle der Lebensmittelversorgung zu ebnen – und für Insekten als Teil unserer täglichen Ernährung?
Diese und andere schwierige Fragen stellt Roman Balmakov, Epoch Times-Reporter und Moderator von Facts Matter, in „Keine Bauern, keine Nahrung: Werdet ihr die Käfer essen?“ Balmakov sagt:
„Die Verantwortlichen einiger der mächtigsten Organisationen der Welt haben festgestellt, dass die Landwirtschaft, insbesondere die Tierhaltung, für die globale Erwärmung verantwortlich ist, und dass die globale Erwärmung für die hohen Lebensmittelpreise und die Lebensmittelknappheit verantwortlich ist.
Wenn wir also unsere Ernährung von Rind-, Hühner- und Schweinefleisch auf Grillen und Mehlwürmer umstellen, können wir den Temperaturanstieg stoppen, die Lebensmittelpreise senken und möglicherweise sogar den Planeten retten.“
In Interviews mit Landwirten auf der ganzen Welt, darunter in Holland und Sri Lanka, wird jedoch eine ganz andere Geschichte erzählt, die mit einer jahrzehntealten Umweltpolitik begann.
1972 fand ein Treffen der Vereinten Nationen zum Thema Klimawandel statt, um einen Plan für eine nachhaltige Bewirtschaftung des Planeten zu entwickeln. Daraus entstand die Agenda 21 (Agenda für das 21. Jahrhundert) – der Bestandsaufnahme- und Kontrollplan für alles Land, Wasser, Mineralien, Pflanzen, Tiere, Bauwerke, Produktionsmittel, Lebensmittel, Energie, Informationen, Bildung und alle Menschen auf der Welt.
Die Agenda 21 wird heute allgemein als Agenda 2030 bezeichnet, dem Jahr, in dem die Ziele des Plans erreicht werden sollen. Im Jahr 2019 ging das Weltwirtschaftsforum (WEF) eine strategische Allianz mit den Vereinten Nationen ein, die die Vereinten Nationen dazu aufforderte, „öffentlich-private Partnerschaften als Modell für fast alle politischen Maßnahmen zu nutzen, die sie umsetzen, insbesondere für die Umsetzung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung.“
Die Agenda 2030 besteht aus diesen 17 nachhaltigen Entwicklungszielen mit 169 spezifischen Zielvorgaben, darunter die Beendigung der Armut und die Verwirklichung der Gleichstellung der Geschlechter, die bis zum Jahr 2030 weltweit und in jedem Land durchgesetzt werden sollen.
„Ein sehr umfassendes Dokument, wenn man es liest“, sagt der internationale Journalist Alex Newman. „Wir sprechen hier von Hunderten von Seiten, die wirklich jede Facette des Lebens regeln, alles von Bildung über Landnutzungspolitik bis hin zu Wirtschaft und Recht. Jeder Bereich des Lebens findet sich darin wieder.“ Doch hinter diesen grün klingenden Initiativen, so Newman, könnte sich ein düsteres Motiv verbergen:
„Es gibt absolut keine Möglichkeit, die Ziele für nachhaltige Entwicklung umzusetzen, zu verfolgen und zu überwachen, ohne die Freiheit des Einzelnen völlig auszulöschen. Einige der Ziele hören sich gut an – das Ende des Hungers, wer könnte schon gegen das Ende des Hungers sein? Das Problem ist, wenn man sich so ein nebulöses Ziel setzt, braucht man die totale Macht des Staates, um es zu erreichen.
Und das werden sie natürlich nie erreichen, oder? Es gibt keine Möglichkeit, die Armut buchstäblich vom Angesicht der Erde zu tilgen, aber es gibt der Regierung und globalen Institutionen wie der UNO einen einfachen Vorwand, um unter dem Deckmantel der Erfüllung dieser Ziele zu tun, was sie wollen.“
Ist die Stickstoffkrise real?
Die niederländischen Landwirte befinden sich in einer Krise, da ihre Regierung ihre Pläne, sie vom Land zu vertreiben, verschärft hat. Die niederländische Enthüllungsjournalistin Elze van Hamelen berichtet darüber in ihrem Bericht und Podcast für den Solari Report – Dutch Farmers and Fishermen: The People Who Feed Us.
„Im Jahr 2021 veröffentlichte das Natura-2000-Netzwerk der Europäischen Union eine Karte mit Gebieten in den Niederlanden, die nun vor Stickstoffemissionen geschützt sind. Jeder niederländische Landwirt, der seinen Betrieb in einem Umkreis von 5 Kilometern um ein Natura-2000-Schutzgebiet betreibt, müsste nun seinen Stickstoffausstoß stark einschränken, was wiederum seine Produktion begrenzen würde“, erklärt Balmakov.
Die niederländische Milchbäuerin Nynke Koopmans vom Forum für Demokratie hält das Stickstoffproblem für erfunden. „Es ist eine große Lüge“, sagt sie. „Der Stickstoff hat nichts mit der Umwelt zu tun. Es geht nur darum, die Landwirte loszuwerden.“ Ein anderer Landwirt sagte, wenn die neuen Stickstoffvorschriften in Kraft treten, müsste er seine Herde von 58 Milchkühen auf sechs reduzieren.
Der Stickstoffwissenschaftler Jaap C. Hanekamp arbeitete für ein Regierungskomitee zur Untersuchung von Stickstoff und hatte den Auftrag, das Stickstoffmodell der Regierung zu analysieren. Er sagte zu Balmakov:
„Die gesamte Politik basiert auf dem Depositionsmodell, wie mit Stickstoffemissionen in Naturgebieten umzugehen ist. Und ich habe mir die Validierungsstudien angesehen und festgestellt, dass das Modell eigentlich Mist ist. Es funktioniert nicht. Und es spielt auch keine Rolle. Sie verwenden es trotzdem weiter, was in gewisser Weise beunruhigend ist. Ich meine, können wir so etwas in der Politik wirklich tun? Ein Modell verwenden, das nicht funktioniert? Es geht nie um Innovation, es geht immer darum, die Bauern loszuwerden.“
Die ultimative Agenda: Kein Landeigentum für die Bevölkerung
Wenn die Landwirte aufgeben, kann die Regierung einspringen und sich das Land aneignen, und das ist vielleicht das, worum es wirklich geht. Laut Eva Vlaardingerbroek, ehemaliges Mitglied des Forums für Demokratie und politische Kommentatorin:
„Ich habe immer gesagt, dass die Stickstoffkrise in erster Linie eine erfundene Krise ist. Sie ist erfunden, und die einzige Lösung, die jemals vorgeschlagen wurde, ist die Zwangsenteignung. Es ist also die Regierung, die ihr Land an sich reißt … Wir haben eine Wohnungskrise in den Niederlanden, wie Sie wissen, ist dies ein sehr kleines Land. Wir haben sehr viele Menschen, und unsere Bevölkerung wächst aufgrund der Einwanderung. Und wir brauchen Plätze, um diese Einwanderer unterzubringen.
Und ich glaube, dass die Regierung auch deshalb dieses Land haben will. Sie brauchen Häuser, und sie müssen Häuser bauen, was lustig ist, weil der Bau von Häusern offenbar auch Stickstoff ausstößt. Aber das sind nicht die Leute, hinter denen sie her sind. Sie haben es vor allem auf die Landwirte abgesehen, weil sie das Land haben wollen. Das ist also das eigentliche Ziel.“
Aber nicht nur die Landwirte in den Niederlanden sind davon betroffen. Im Jahr 2020 verpflichtete sich Kalifornien als erster US-Bundesstaat zu einem „30 by 30“-Ziel und versprach, bis 2030 30 % seines Landes und seines Wassers unter staatliche Kontrolle zu stellen. Doch wie Margaret Byfield, Geschäftsführerin von American Stewards of Liberty, sagt, ebnet dies den Weg für das Verschwinden privaten Landbesitzes:
„Das Konzept in Amerika ist die Selbstverwaltung. Wir, das Volk, werden unsere Regierung regieren, und unsere Gründerväter haben verstanden, dass der kleine Landbesitzer der wichtigste Teil des Staates ist. Die Idee war, dass das Land unter den Menschen aufgeteilt wird, damit sie ihre Regierung immer kontrollieren können. Kalifornien hat einen 30 mal 30 Plan entwickelt. Sie drängen auf 30 bis 30 im ganzen Staat …
Die ultimative Agenda ist, dass es kein Eigentum an Land gibt, so dass wir nichts mehr besitzen. Entweder besitzen wir Eigentum, oder wir sind Eigentum. Das ist es, was wir aus Sicht der Global Governance wirklich bekämpfen. Sie müssen unsere Fähigkeit beseitigen, unsere Regierung zu kontrollieren, was bedeutet, dass sie uns unser Land wegnehmen müssen.“
Auch andere scheinbar nachhaltige staatliche Regelungen können in diesen Plan verwickelt sein. Repräsentant Doug LaMalfa, Landwirt und kalifornischer Abgeordneter, erklärt:
„Vieles davon entstand in den frühen 70er Jahren mit dem Clean Water Act, dem Clean Air Act, die gute Dinge waren, und mit dem Endangered Species Act, aber es wurde missbraucht, was die ursprüngliche Absicht war. Es war nicht die Absicht des Kongresses, dass es auf diese Weise missbraucht und manipuliert werden sollte. So wie es heute ist, hätten sie diese Gesetze niemals verabschiedet, als sie sie geschrieben haben.“
Die Globalisten haben alles geplant
Ein Großteil der Pläne der neuen Weltordnung basiert auf Krisenmanagement und der Vorstellung, dass eine große Krise eintreten wird, die zu einem großen Übergang führt, bei dem die Globalisten einspringen, um den Tag zu retten und die Gesellschaft in das versprochene Paradies zu verwandeln. „Irgendwann änderte sich das Narrativ und drehte sich um das Klima“, sagt Balmakov.
Davor war es der Kalte Krieg, aber das änderte sich nach einem Treffen des Club of Rome 1991. Sowohl die Rockefellers als auch die frühen WEF-Verbindungen lassen sich auf den Club of Rome zurückführen, eine Denkfabrik, die dem Neo-Malthusianismus anhing – der Idee, dass eine übermäßig große Bevölkerung die Ressourcen dezimieren würde – und die eine globale Entvölkerungsagenda umsetzen wollte.
„Sie kamen mit diesem unglaublichen Dokument, in dem sie tatsächlich sagten: Wir brauchen eine neue Rechtfertigung für diesen allmächtigen Staat“, sagt Newman. „Die neue Ausrede wird also sein, dass die Umwelt geschädigt wird und dass das Klima uns schaden wird.“ Balmakov fährt fort:
„Ich konnte nicht glauben, was ich gerade hörte, nämlich dass die führenden Politiker der Welt diesen globalistischen Plan 1991 in einem physischen Buch in klarem Englisch dargelegt haben.
Ich ging auf Amazon. Und da war es. Ich zitiere: „Auf der Suche nach einem gemeinsamen Feind, der uns vereinen könnte, kamen wir auf die Idee, dass Umweltverschmutzung, die Bedrohung durch die globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und Ähnliches dazu passen würden. Der wahre Feind ist also die Menschheit selbst.“
Wenn man zwischen den Zeilen liest, wird klar, wer die Hauptakteure dieser globalistischen Agenda sind. Newman sagt:
„Das Weltwirtschaftsforum war in der Tat ein entscheidender Teil der Umsetzung dieser UN-Agenda. Vor einigen Jahren wurde es zu einem strategischen Partner der Vereinten Nationen bei der Umsetzung der Agenda 2030. Und dann sieht man sich die Verbindungen zwischen dem Weltwirtschaftsforum und China an. Klaus Schwab und Xi Jinping sind wie alte Kumpel.
Sie geben Pressemitteilungen darüber heraus, wie sehr sie einander lieben. Es gibt also die Superkapitalisten, die durch das Weltwirtschaftsforum vertreten werden, und auf der Regierungsseite gibt es die Kommunisten. Nachdem die Agenda 2030 angenommen wurde, wurde sie von der Partei Chinas durch alle ihre Propagandaorgane verbreitet.
… Javier Solana, der Chef der NATO, sagte, dass dies der nächste große Sprung nach vorn sein würde, richtig? Der letzte große Sprung nach vorn in China kostete Millionen von Menschen das Leben. Warum sollten wir noch einmal so etwas wollen? Das ist doch verrückt.
Hier kommen also Kommunisten und Superkapitalisten zusammen und arbeiten an dieser einen, nachhaltigen Entwicklungsagenda. Und das sollte uns alle innehalten lassen und sagen: „Moment mal, das ergibt auf den ersten Blick keinen Sinn. Was ist hier los?’“
Her mit den Käfern
Globalisten behaupten, dass der Verzehr von Insekten den Planeten schützt, weil dadurch der Bedarf an Viehzucht entfällt, die landwirtschaftliche Nutzung von Flächen reduziert und die Umwelt geschützt wird. Auch die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) befürwortet den Verzehr von Insekten und insektenbasierten Lebensmitteln.
Im Juni 2021 veröffentlichte auch das WEF einen Artikel, der unter der Rubrik „Lebensmittelsicherheit“ eingeordnet ist und in dem es die Verwendung von Insekten befürwortet und schreibt, dass wir „den Insekten die Rolle geben müssen, die sie in unseren Lebensmittelsystemen verdienen“. Sie begründen diesen Vorschlag damit, dass damit eine drohende Nahrungsmittelkrise bekämpft werden soll.
Im Jahr 2021 hat die Europäische Kommission Mehlwürmer als Lebensmittel zugelassen und in einer Pressemitteilung „die wachsende Rolle, die Insekten als Teil einer gesünderen, nachhaltigeren Ernährung spielen werden, sowie die Vorteile für die Umwelt in den kommenden Jahren“ angepriesen. Victor Davis Hanson, ein Militärhistoriker und Mandelbauer, stellt fest:
„Es gibt diese von oben verordnete globalistische Idee, dass bestimmte westliche Länder eine Ernährungsweise haben, die sie nicht gutheißen. Mit anderen Worten, sie sind eher fleischlastig. Und sie sind der Meinung, dass die Menschen kein fleischbasiertes Protein brauchen. Und sie wollen die Menschen entweder zwingen, ihren Paradigmen zu folgen, oder sie wollen Ackerland kaufen oder anhäufen. Und auf diese Weise werden sie es bewirtschaften. Es ist ein bisschen wie in der Sowjetunion oder bei Maos Kulturrevolution. Es geht von oben nach unten. Und es führt zu Katastrophen.“
Ohne Landwirte gibt es keine Lebensmittel
Wenn Regierungen und Unternehmen in der Lage sind, die Kontrolle über das Land zu übernehmen, können sie auch die Lebensmittelversorgung und damit die Menschen kontrollieren.
„Überall sieht man, wie kleine und mittelgroße Bauernhöfe von diesen Megafarmen aufgefressen werden, weil sie nicht mehr mithalten können. Sie können diese endlosen Ströme von Vorschriften nicht mehr einhalten“, sagt Newman.
„Wir sehen das gerade in China, wo diese riesigen mechanisierten, von der Regierung kontrollierten Megafarmen all die kleinen Familienbetriebe verdrängen, die von Familien seit Hunderten von Jahren – in einigen Fällen sogar noch länger – bewirtschaftet werden.“ Ohne Land verlieren die Menschen ihre Autonomie, Freiheit und Unabhängigkeit. sagt Hanson:
„Als die amerikanische Nation gegründet wurde, waren 95 % der Menschen Homestead-Bürger. Sie besaßen ihr eigenes Land und waren völlig unabhängig und selbstständig. Sie bauten ihre eigenen Lebensmittel an. Sie waren offen, sie waren wirtschaftlich lebensfähig. Die Landwirtschaft dient zwei Zwecken. Sie produziert nicht nur Lebensmittel, sondern auch Bürger.“
Letztlich ist der Krieg gegen die Landwirte ein Krieg gegen die gesamte Menschheit, der die Bedeutung der Freiheit bedroht. „Ich denke, wir steuern auf eine Zeit erheblicher Nahrungsmittelknappheit zu. Können wir im nächsten Jahr mit einem massiven Anstieg der Lebensmittelpreise rechnen? Ganz ohne Frage“, sagt Newman und fügt hinzu:
„Ich denke, das Endziel des Krieges gegen die Landwirte, den wir gerade erleben und der bei jedem Schritt von den Zielen für nachhaltige Entwicklung und der Agenda 2030 geleitet wird, wird eine totale Konsolidierung der Landwirtschaft, eine totale Konsolidierung der Nahrungsmittelversorgung sein. Und wie jeder kommunistische Tyrann der letzten 100 Jahre verstanden hat, wenn man die Lebensmittel kontrolliert, kontrolliert man die Menschen. Das ist letztlich das Ziel.“
Quellen:
- 1 The Epoch Times, No Farmers, No Food
- 2, 10 The Epoch Times, No Farmers, No Food, 1:19
- 3 YouTube, Ivor Cummins, The Greatest History Never Told June 24, 2023, 57:31
- 4 YouTube, MintPress News, Whitney Webb, What Is the World Economic Forum? February 8, 2023, 4:30
- 5 The Epoch Times, No Farmers, No Food, 1:05
- 6 The Solari Report August 17, 2023
- 7 The Epoch Times, No Farmers, No Food, 1:09
- 8 The Epoch Times, No Farmers, No Food, 1:16
- 9 The Epoch Times, No Farmers, No Food, 1:17
- 11 The Epoch Times, No Farmers, No Food, 1:21
- 12 The Epoch Times, No Farmers, No Food, 1:40
- 13 The Epoch Times, No Farmers, No Food, 1:43
- 14, 16 World Economic Forum, June 12, 2021
- 15 BI.edu January 4, 2022
- 17 European Commission June 2, 2021
- 18 The Epoch Times, No Farmers, No Food, 1:50
- 19 The Epoch Times, No Farmers, No Food, 1:54
- 20 The Epoch Times, No Farmers, No Food, 1:56
- 21 The Epoch Times, No Farmers, No Food, 1:58
MEGA Radio Interview: „TOXIC NATO“ – Neue Doku zeigt: Menschen auf dem Balkan leiden bis heute unter westlicher Uran-Munition

Der Kosovo-Krieg von 1999 hinterlässt bis in die Gegenwart hinein tiefe Wunden bei den Menschen in der Region. Die NATO hat damals auf dem Balkan hochgefährliche Uran-Munition eingesetzt: Mit negativen Folgen für die Bevölkerung, Gesundheit und Umwelt. Der deutsche Dokumentarfilmer Moritz Enders begleitet in seinem neuen Werk „TOXIC NATO – Srđan Aleksić’s Long Way to […]
Der Beitrag MEGA Radio Interview: „TOXIC NATO“ – Neue Doku zeigt: Menschen auf dem Balkan leiden bis heute unter westlicher Uran-Munition erschien zuerst unter tkp.at.
Linker Mainstream zensiert Rushdie-Rede: „Bigotte Zensur-Ideologie“
Von ELMAR FORSTER
Rede zur Verleihung des „Friedenspreises des deutschen Buchhandels“
Der britisch-indische Schriftsteller Salam Rushdie erhielt letzten Sonntag den „Friedenspreis des Deutschen Buchhandels“. In seiner Rede in der Frankfurter Paulskirche kritisch sprach er etwas für den links-liberalen Mainstream mehr als Unangenehmes an: Nämlich eine…
… „Zensur, die sich den Anschein der Tugendhaftigkeit gibt“.
(Kurzer Nachsatz: Wie Terrorherrschaft der Französischen Revolution gab ihrem Geheimdienst ein eben solchen Namen: Wohlfahrtsausschuss“)
Anscheinend muss der naive deutsche Links-Mainstream nicht damit gerechnet haben, dass es auf der Welt außerhalb des grün-linken deutschen Meinungstotalitarismus noch Schriftsteller und Denker vom alten Schlag gibt, die ihrer Aufgabe als ruhenden Gewissens treu geblieben sind:
„Verteidigung der Meinungsfreiheit“
Rushdie rief nämlich unmissverständlich zur Verteidigung der Meinungsfreiheit an sich auf – und zwar ohne wenn und aber:
„Von links wie von rechts gerät die Freiheit unter Druck.“
Und sie wird…
… „auf allen Seiten von reaktionären, autoritären, populistischen, demagogischen halbgebildeten, narzisstischen und achtlosen Stimmen angegriffen“.
Selbst ein weitsichtiger Geist wie der – durch eine islamische Todes-Fatwa bedrohte, und vor einem Jahr durch einen islamistischen Terroristen attackierte – Schriftsteller ist entgeistert:
„Wir leben in einer Zeit, von der ich nicht geglaubt hätte, sie erleben zu müssen… In der sich Bildungseinrichtungen und Bibliotheken Zensur und Feindseligkeit ausgesetzt sehen… In der extremistische Religionen und bigotte Ideologien beginnen, in Lebensbereiche vorzudringen, in denen sie nichts zu suchen haben.“ (Spiegel1)
„ZDF“ u. Co. zensieren
Das war dann den deutschen öffentlich rechtlichen Sendern zu viel der Kritik nach Links: Das „ZDF“ erwähnte nur, dass Schriftstellerkollege Kehlman in seiner Laudation den 76-Jährigen als „Symbol der Kunstfreiheit“ würdigte. Nämlich: Rushdie sei…
… „unbestritten … vielleicht der wichtigste Verteidiger der Freiheit von Kunst und Rede in unserer Zeit.“
Das Kritisch-Wesentliche seiner – gegen das links-totalitäre Meinungs-Narrativ – Rede zensierte der linke Gesinnungs-Sender einfache weg. Indem er biographisches Wikipedia-Wissen, sowie Rührselig-unverbindliches nachschob: Rushdie sei …
… „vor allem aber ein weiser, neugieriger, heiterer und gütiger Mensch“.
– so der österreichisch-deutsche Schriftsteller Daniel Kehlmann, selbst Vertreter der linken Zensur-Bubble.
Ob Kehlmann kapiert haben mag, dass gerade er (und seine gleichgeschalteten deutschsprachigen Schriftstellerkollegen auf dem Niveau der Habeck’schen Märchen-Schreiberei) damit gemeint waren?
Und auch die „Tagesschau“ ging nur sehr oberflächlich auf die Rede ein.
„Progressive Stimmen sprechen sich für gut gemeinte Zensur aus“
„Eine Zensur, die sich den Anschein der Tugendhaftigkeit gibt und die viele vor allem junge Menschen für eine Tugend halten.“ (Spiegel1)
Rushdie hingegen forderte, die Meinungsfreiheit „erbittert“ zu verteidigen. Und zwar…
…“auch dann, wenn sie uns beleidigt.“
Bei dieser Aussagen hörte der links-liberale Meinungs-Totalitarismus freilich weder weg: Denn Rushdie empfahl, anstatt mit Zensur zu reagieren,
…“sollten wir schlechte Rede mit besserer Rede kontern, falschen Narrativen bessere entgegensetzen, auf Hass mit Liebe antworten und nicht die Hoffnung aufgeben, dass sich die Wahrheit selbst in einer Zeit der Lügen durchsetzen kann.“ (Spiegel1)
Orwell’sche Meinungs-Diktatur
Das Beängstigende an der jetzigen links-liberalen Meinungs-Diktatur, dass sie eine klassisch Orwellsche geworden ist:
„Freiheit bedeutet das Recht, dem anderen die Meinung zu sagen, die er nicht hören will.“ (George Orwell)
Der ungarische Ministerpräsident Orban hat dies so ausgedrückt:
„Wer das Denksystem der politischen Korrektheit in Frage stellt, kann ihnen zufolge kein Demokrat sein. Aber so wird die Gedanken- und Meinungsfreiheit verletzt. Ich dagegen, als Illiberaler, verteidige die Freiheit des Wortes. Ich weiß, dass das in den westlichen Hauptstädten merkwürdig klingt. Aber hier im Herzen Mitteleuropas denken alle so.“ (Orbán-Interview)
Orban: Brüssel bereitet Orwell’sche Medien-Zensur vor (Video)
Denn:
„Autoritären Politikern geht es immer darum, das Narrativ zu kontrollieren. Wer sich dem nicht unterwirft, wird verfolgt. Deshalb fürchten diese Leute auch Schriftsteller so sehr. Sie entziehen sich dieser Kontrolle. Sie haben ihre eigenen Versionen. Das macht sie für Autoritäre so gefährlich.“ (Spiegel2)
Dass der große Schriftsteller Rushdie nicht mutig genug war, diese neuen Autoritären von Links zu benennen, schmälert allerdings dessen Glaubwürdigkeit.
Denn:
„Die Verteidigung der Meinungsfreiheit beginnt dort, wo sie sich für Leute einsetzt, mit denen sie nicht einer Meinung sind.“ (SPIEGEL2)
Immerhin hat Rushdie aber erkannt, dass gerade die sogenannte „junge Generation“ zu den grüßten Feinden der Freiheit des Wortes gehört – wohl aus Dumm‑, Eitel- und Selbstgerechtigkeit:
„Einer jungen Generation, die nicht mehr an die freie Rede glaubt und Säuberungen befürwortet. Und das in einem Land, in dem das Recht darauf im ersten Verfassungszusatz verbrieft ist. Es wächst eine Generation heran, die in Empörung und Gekränktheit ihre zentralen Konzepte gefunden hat. Eine Generation, die es sich unendlich leicht macht.“ (Spiegel)
Flüchtlingskrise, Nation, Kritik an EU / Finanz-Globalismus / Multikulti: Orban hatte recht (Video)
Kritik an Putin sowie Kriegstreibern
Außerdem kritisierte Rushdie den russischen Präsidenten Putin im Rahmen des Ukraine-Krieges als…
„Tyrannei eines einzelnen Mannes und seiner Gier nach Macht und Eroberung geschuldeter Krieg“.
– Wobei Rushdie mit dieser oberflächlichen Analyse freilich sehr oberflächlich blieb…
Und auch in einer anderen Passage müssen die links-liberalen Kriegstreiber wohl wieder weggehört haben: Rushdie rief dazu auf, dass der Friede,…
…“so mühselig er auch zu finden ist, so unmöglich es scheinen mag, zu unseren großen Werten zählt, die es leidenschaftlich zu verfolgen gilt“.
Wie Hohn muss also die Würdigung Rushdies durch den „Stiftungsrat des Friedenspreises“ klingen, wonach jener „für seine Unbeugsamkeit, seine Lebensbejahung“ geehrt wurde. Und dafür, dass trotz eines Lebens in ständiger Gefahr…
…“einer der leidenschaftlichsten Verfechter der Freiheit des Denkens und der Sprache“
…geblieben ist. Und zwar auch von jenen Menschen, deren Ansichten er nicht teile.
Islamistische Todes-Fatwa gegen Rushdie
Seit der Veröffentlichung seines Romans „Die satanischen Verse“ im Jahre 1988 wurde Rushdie immer wieder bedroht.
Eine Messerattacke im August 2022 in den USA überlebte er nur knapp und ist seitdem auf einem Auge blind.
Grundlage dafür war eine islamische Fatwa (Todesurteil) durch den damaligen Obersten Führer des Iran, Ruholla Chomeini ‚vom 14. Februar 1989. Die Begründung dafür lautete: Rushdies Buch sei „gegen den Islam, den Propheten und den Koran“ gerichtet. Damals rief Chomeini die Muslime in aller Welt zur Vollstreckung auf. Die iranische halbstaatliche „15. Chordat-Stiftung“ setzte sogar ein Kopfgeld von zunächst einer Million US-Dollar aus.
Auch über den Zusammenhang dieses Skandals mit der Open-Border-Willkommens-Politik und dem derzeitigen Judenhass in westlich-liberalen Staaten schweigt sich die linke Meinungs-Zensur aus.
________________________________________________________________________
„KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) Dekonstruktion der Political Correctness.“

Das Buch ist im Gerhard-Hess-Verlag erschienen und direkt bei Elmar Forster postalisch (inkl. Widmung) zum Preis von 25,50 EUR (inkl. Porto und persönlicher Widmung) unter <ungarn_buch@yahoo.com> bestellbar. Es wird demnächst auch im Buchhandel und bei Amazon erhältlich sein.
Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat auch ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.
Habecks Wundergaskraftwerke: Endlich gibt es Zahlen

Kraftwerke, die mit Wasserstoff-Gasturbinen betrieben werden, werden als Game-Changer hochgejazzt. Doch wenn man es sich genau anschaut, kommt man zu dem Ergebnis: Das Ganze ist auf Sand gebaut, so wie die gesamte Energiewende.
von Manfred Haferburg
Bundeswirtschaftsminister Habeck plant, bis 2030 „wasserstofffähige“ Gaskraftwerke mit einer installierten Leistung von 21 Gigawatt neu bauen zu lassen. Das entspricht ungefähr der Leistung aller Kernkraftwerke, die seit 2011 in Deutschland stillgelegt wurden, also rund einem Viertel der damaligen Stromerzeugungskapazität. Soweit der offizielle Plan der Ampel-Regierung. Ich habe schon in mehreren Beiträgen gefragt, ob so ein Plan nun dem Größenwahn entstammt oder purer Unkenntnis.
Nun ging in Leipzig das weltweit erste „wasserstofffähige“ Gaskraftwerk ans Netz und liefert endlich ein paar echte Zahlen, an denen man den Plan der Regierung messen kann. Die Welt jubelt hinter der Bezahlschranke: „Wasserstoff-ready“ – Dieses Leipziger Kraftwerk läutet eine neue Ära ein. Ist das wirklich so?
Das Leipziger „Heizkraftwerk Süd“ verfügt über eine installierte Leistung von 125 Megawatt und ist damit eher in der unteren Leistungsklasse angesiedelt. Die größte Gasturbine, die Siemens gebaut hat, hat eine Leistung von 593 MW. Die Gasturbine des Kraftwerks Irsching 4 hat eine Leistung von 569 MW. Der Vollständigkeit halber ist zu erwähnen, dass das Kraftwerk Irsching erst 2011 in Betrieb ging und vom Betreiber EON schon mehrfach zur Stilllegung angemeldet wurde, da es im Energiewende-Subventionsgestrüpp nicht wirtschaftlich betreibbar ist. Die Stilllegung wurde von der Bundesnetzagentur nicht gestattet, da das Kraftwerk nach der Stilllegung des Kernkraftwerkes Grafenrheinfeld als systemrelevant eingestuft wurde. Nun zahlt der Steuerzahler.
Die Herstellung der Leipziger Gasturbine erfolgte durch Siemens Energy im Schwedischen Finspaeng. Der Brenner könnte mit 100 Prozent Wasserstoff betrieben werden – wenn es denn in Leipzig Wasserstoff in der benötigten Menge gäbe. Gibt es aber nicht. Deshalb wird die Gasturbine mit schnödem Erdgas betrieben. Eine Anschlussleitung für den Wasserstoff soll 2026/27 kommen. Woher der benötigte Wasserstoff kommen soll? Eventuell aus Leuna, wo dann Erdgas zu „grauem“ Wasserstoff gecrackt werden soll. Wann und woher der benötigte „grüne“ Wasserstoff kommen soll, steht in den Sternen.
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer
Die Regierung plant bis 2030 die Errichtung von Gasturbinen mit 21 Gigawatt Leistung in Deutschland. Um diese Leistung mit dem Typ der Leipziger Gasturbine zu installieren, müsste man 168 – in Worten „einhundertachtundsechzig“ – solcher Gaskraftwerke bauen. Dies muss auch pünktlich geschehen, da die letzten Kohlekraftwerke ja bis 2030 stillgelegt werden sollen. Das Leipziger Musterkraftwerk hat 188 Millionen Euro gekostet. Vorausgesetzt, die Preise blieben stabil, bedeutet das einen Investitionsaufwand für die geplante Flotte von Gaskraftwerken von mehr als 31 Milliarden Euro. Nur für die Gaskraftwerke!
Es gibt weder ein funktionierendes „wasserstofffähiges“-Gasleitungssystem noch die Erzeugungskapazitäten für den benötigten Wasserstoff. Derzeit geht die Bundesregierung davon aus, dass 2030 fünf Gigawatt Strom für die Produktion von grünem Wasserstoff zur Verfügung stehen. Die Nationale Wasserstoffstrategie sehe eine entsprechende elektrische Elektrolysekapazität vor, heißt es in der Antwort (19/27338) auf eine Kleine Anfrage (19/26446) der Grünen-Fraktion. „Bei unterstellten Vollbenutzungsstunden von 4.000 pro Jahr wäre hiermit ein Stromverbrauch von 20 Terawattstunden verbunden.“ Zehn Jahre später, also 2040, sollen den Vorstellungen zufolge 10 Gigawatt Elektrolyseleistung installiert sein.
Benötigt würden aber für die 21 Gigawatt Gaskraftwerke ca. 70 Gigawatt Strom. Wo der herkommen soll, weiß niemand.
Ein Schiff wird kommen
Derzeit fabuliert die Bundesregierung von einer Herstellung dieses Wasserstoffs in Namibia. Das mag von der Fläche und der Sonnenintensität her gesehen Sinn machen. Nur fehlen ein paar winzige Voraussetzungen in Namibia und Umgebung. Es werden gigantische Wasseraufbereitungsanlagen für die Wasserstoffherstellung benötigt. Es werden auch gigantische Solarkraftwerke zur Herstellung des Stroms für die Wasseraufbereitung und die Wasserstoffproduktion benötigt. Auch die gigantische Anzahl von Elektrolyseuren gibt es nur in der Fantasie der Bundesregierung, von den Verdichter-und Kühlstationen zur Verladung gar nicht erst zu reden. 2030 will die EU 10 Millionen Tonnen grünen Wasserstoff mit erneuerbarer Energie herstellen. Wo? Im sonnenreichen Afrika, ein Schiff wird kommen, mit einer großen Thermosflasche mit gekühltem Wasserstoff.
Für den Transport von flüssigem Wasserstoff gibt es nämlich bisher keine Flotte von Tankern, sondern nur ein Pilotprojektschiff, dessen Kapazität von 1.250 Kubikmetern mit unserer Leipziger Gasturbine schätzungsweise für zehn Tage reicht. Nun braucht es aber noch den Wasserstoff für die anderen 167 Gasturbinen. Und nicht nur für zehn Tage, sondern für das ganze Jahr.
Und es sollen ja auch die thermischen Prozesse der Industrie und der Luft- und Schwerlastverkehr auf grünen Wasserstoff umgestellt werden. Derzeit decken die „Erneuerbaren“ weniger als 10 Prozent des gesamten Primärenergiebedarfs. Der Wirkungsgrad bei der Wasserstoffsynthese ist mit weniger als 30 Prozent grottenschlecht. Für die Herstellung von einer Kilowattstunde Wasserstoff-Strom braucht man vier Kilowattstunden Sonnenstrom. Wieviel Solarkollektoren braucht man also für die gesamte Wasserstoffwirtschaft? Und was soll das kosten? Da höre ich auf zu rechnen, weil das so sinnlos ist wie die ganze deutsche Energiewende.
Der dritte Schritt vor dem Ersten
Wer den Stand der Realisierung der Gaskraftwerkspläne der Regierung bewerten möchte, kann sich die Liste der geplanten und im Bau befindlichen Gaskraftwerke Deutschlands auf Wikipedia ansehen, auch wenn die ziemlich ungenau ist. Ein einziger Blick auf diese Liste zeigt, dass es derzeit in Deutschland für Gaskraftwerke ohne massivste staatliche Subventionen keine Investoren gibt. Vielleicht muss Habeck noch ein Sondervermögen für den Tripel-Gaskraftwerks-Wumms auflegen.
Da wird der geneigte Leser fragen: Wieso und von wem wurde denn in das Leipziger „Heizkraftwerk Süd“ investiert? Ausgangspunkt war die Ausrufung des Klimanotstandes in der Stadt Leipzig im Jahr 2019. Sie erinnern sich vielleicht – das war damals gerade Mode, bevor es in Vergessenheit geriet. Der Rat der Stadt Leipzig beschloss ein Maßnahmenpaket zur Klimaneutralität der Stadt. Die Stromversorgung der Stadt durch das Kohlekraftwerk Lippendorf sollte eingestellt werden. Woraufhin die Stadtwerke – im Eigentum der Stadt – den Bau des Gaskraftwerkes beschlossen. Und weil man so schön grün war, sollte es schon eine Wasserstoff-Gasturbine sein. Dafür können doch 188 Millionen Euro Steuergeld nicht zu schade sein. Wie sagt der Leipziger? „Mir hamms, mir gönns“.
Das Kraftwerk Lippendorf wurde natürlich nicht abgeschaltet. Es ist gerade mal 22 Jahre jung, hat eine Leistung von 1.840 Megawatt und gehört zu den flexibelsten Kraftwerken Deutschlands, um den Zappelstrom der Erneuerbaren im Netz auszuregeln. Seine Abgaswerte entsprechen den modernsten Vorgaben, und es beliefert die Stadt Leipzig zuverlässig mit Strom und Fernwärme. Gemäß „Kohleverstromungsbeendigungsgesetz“ wird der Kraftwerksstandort bis Ende 2035 am Netz bleiben.
Ob bis zum Jahre 2030 die Leipziger Wasserstoff-Ready-Gasturbine wirklich einmal mit grünem Wasserstoff betrieben wird, ist mehr als fraglich. Es ist sogar fraglich, ob sie 2030 überhaupt noch betrieben wird. Vielleicht gibt es ja bis dahin eine bescheidene Wasserstoff-Wirtschaft mit den Anfängen einer Infrastruktur. Doch der Aufbau einer umfassenden Wasserstoffenergienutzung wird mehrere Jahrzehnte dauern, und bis dahin wird es beim Energiemix bleiben, auch unter Einbeziehung importierter Kernenergie.
An der Grünen-Schänke hängt ein Schild: „Morgen gibt’s Freibier“
Deutschland will die Welt im Alleingang mit seiner Energiewende retten. Habeck hat angekündigt, dass die Strompreise nach einer Übergangszeit in fünf Jahren sinken werden. Das kündigt Frau Professor Kemfert schon seit vielen Jahren an. Doch leider können die Strompreise gar nicht sinken. Auch nicht in fünf Jahren.
Der Netzausbau, der Ausbau der Erneuerbaren, der Bau der Backup-Kraftwerke, der Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft – alles gleichzeitig – wird Unsummen kosten und viele Jahre dauern. Damit unter dieser Wahnsinnstransformation die Industrie irgendwie überleben kann, soll es laut Habeck einen „Brückenstrompreis für die Industrie“ geben. Höchstens sechs Cent pro Kilowattstunde, für fünf Jahre; was drüber ist, bezahlt vom Steuerzahler. Aber der kann nur zahlen, bis er selbst pleite ist. Und mit ihm geht der Staat bankrott. Logischerweise ist die Strompreis-Brücke also keine Brücke, sondern ein Zehnmeterbrett über einem leeren Schwimmbecken.
Nun, ich will nicht pessimistisch sein. Aber ich kann einfach nicht glauben, dass diese Gasturbine „einer neuen Ära“ bis 2030 weitere 167 Schwestern haben wird, die sich alle mit grünem Wasserstoff drehen. Wer soll die in sechs Jahren bauen? Woher soll der Wasserstoff in absehbarer Zeit kommen? Wie soll der Wasserstoff transportiert und angelandet werden? Wie kann in Entwicklungsländern eine Wasserstoffproduktion samt Infrastruktur aus dem Boden gestampft werden? Was sagen die Afrikaner dazu? Wer soll das alles bezahlen?
So gesehen, haben die Kohlekraftwerke vielleicht noch eine glänzende Zukunft in Deutschland. Doch diese Problematik betrifft eher die diversen Nachfolger unseres genialen Wirtschafts- und Klimaministers Robert Habeck. Den gibt es in fünf Jahren nicht mehr. Er wird sich dann seiner Ministerpension erfreuen, mit Mannen und Gesinde auf seinem Hof irgendwo an der dänischen Grenze. Sei es ihm gegönnt.
Der Beitrag erschien zuerst bei ACHGUT hier
Wir müssen reden – Filme über Impfschäden mit Prof. em. Dr. med. Pietro Vernazza

Es wird Zeit, dass die Covid-Impfkampagne auch im Lichte der gesundheitlichen und psychosozialen Folgen für junge Menschen aufgearbeitet wird. «UN-SICHTBAR», ein behutsamer Film von Patricia Marchart und Georg Sabransky, der ohne laute Töne auskommt und sich jenen unsichtbaren Kindern und jungen Menschen widmet, bei denen die Impfung gegen Corona schwerwiegende gesundheitliche, aber auch soziale Nebenwirkungen […]
Der Beitrag Wir müssen reden – Filme über Impfschäden mit Prof. em. Dr. med. Pietro Vernazza erschien zuerst unter tkp.at.
Ägypten – Erhebliche Mauterhöhung im Suezkanal mit Auswirkung auf Konsumenten?
Der Transport von Waren durch den Suezkanal wird künftig erheblich teurer werden.
Die „künstliche“ Wasserstraße ist auch für die Versorgung Europas enorm wichtig.
90 Prozent der Transporte durch Kanal
Immerhin passieren mehr als 90 Prozent der Containerschiffe zwischen Europa und China den Kanal.
Der Suezkanal ist eine der wichtigsten internationalen Wasserstraßen und auch für die Versorgung Europas wichtig. Nun haben die ägyptischen Behörden bekannt gegeben, dass der Transport durch den Kanal wird künftig deutlich teurer.
Die ägyptische Kanalbehörde kündigte nun an, die Maut für Öltanker und andere große Schiffe ab 15. Januar 2024 um 15 Prozent zu erhöhen.
Die erhöhte Maut gilt demnach beispielsweise für Tanker, die Erdölprodukte, Flüssigöl, Flüssiggas oder Chemikalien transportieren. Ebenso betroffen sind Containerschiffe, Autofähren aber auch für Passagierschiffe.
Der Suezkanal ist zugleich die kürzeste Schifffahrtsroute zwischen Europa und Asien. Für Ägypten bedeuten die Mautgebühren eine wichtige Devisen-Einnahmequelle.
Sie brachte dem nordafrikanischen Land allein im vergangenen zweiten Quartal 2023 mehr als 2,5 Milliarden Dollar ein.
Auswirkungen auf „Konsumenten“ zu befürchten?
Diese kräftige Preiserhöhung könnte indes die Inflation in Deutschland unterdessen möglicher Weise weiter befeuern.
Ökonom Vincent Stamer vom Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) erklärte hingegen, „die steigenden Transitgebühren wird man als Endkonsument nicht zu spüren bekommen“.
Die zusätzlichen Gebühren dürften nach Schätzungen etwa ein bis zwei Prozent der gesamten Betriebskosten eines großen Containerschiffs auf der Route Ostasien-Europa ausmachen.
„Transportkosten sind hierbei nur ein kleiner Bruchteil der Konsumentenpreise für die importierten Güter“, erklärte Stamer.
„Das gilt insbesondere, da die Frachtraten auf der Suezkanalroute aufgrund von Überkapazität stark gefallen sind“.
Es wird sich also spätestens im kommenden Frühjahr zeigen, inwieweit der „Experten-Meinung“ Glauben geschenkt werden darf.


Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.








