Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Wie die Bundesregierung die deutsche Wirtschaft zielgerichtet vernichtet

In Deutschland findet eine rapide Deindustrialisierung statt, weil die Energiekosten nach der Abkehr vom günstigen russischen Pipeline-Gas explodiert sind, was für die exportorientierte deutsche Industrie bedeutet, dass sie international nicht mehr konkurrenzfähig ist. Selbst jetzt, wo sich deutsche Medien manchmal darüber freuen, dass der Gaspreis wieder gesunken ist, liegt der Preis pro Kilowattstunde beim Gas […]
Karsten Hilse (AfD): „Energiewende heißt Instabilität, Mangel- und Planwirtschaft“

Karsten Hilse (AfD): „Energiewende heißt Instabilität, Mangel- und Planwirtschaft“

Karsten Hilse (AfD): „Energiewende heißt Instabilität, Mangel- und Planwirtschaft“

Deutschland hat ein Stromproblem – die „grüne“ Lüge, es gebe keines, ist aufgeflogen. Atomausstieg und Windrad-Irrsinn treiben die Stromkosten in die Höhe und machen die Stabilisierung der Stromnetze zum teuren Balanceakt. Der klimapolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Karsten Hilse, kritisiert die Übertragung von Souveränitätsrechten in der Energiewirtschaft an bürokratische EU-Instanzen – alles im Namen der „Lüge vom menschengemachten Klimawandel“, die ebenfalls längst entlarvt ist.

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Politiker im Visier

Politiker im Visier

Politiker im Visier

Von MEINRAD MÜLLER | In Deutschland wurden bereits mehrere Politiker körperlich angegriffen: Oskar Lafontaine (SPD) erlitt 1990 einen Messerangriff, Wolfgang Schäuble (CDU) wurde im selben Jahr angeschossen, Frank Magnitz (AfD) wurde 2019 attackiert, Henriette Reker (SPD) überlebte 2015 einen Messerangriff, Andreas Hollstein (CDU) wurde 2017 angegriffen, und Tino Chrupalla (AfD) wurde im Oktober mit einer […]

Hessen: Grünen-Knockout Blaupause für den Bund

Hessen: Grünen-Knockout Blaupause für den Bund

Hessen: Grünen-Knockout Blaupause für den Bund

Von WOLFGANG HÜBNER | Die Entscheidung der hessischen CDU, Koalitionsverhandlungen mit der SPD aufzunehmen, ist ein deutliches Signal in Richtung Berlin. Denn der faktische Rauswurf der Grünen, mit denen die CDU in Wiesbaden ein ganzes Jahrzehnt verbandelt war, soll der SPD auch im Bund Laune auf die Beendigung der Ampel und einen Juniorpartner Union samt […]

Vom Babyelefant bis zum kleinen Pieks: Eine Zeitreise durch die Corona-Infantilisierung

Vom Babyelefant bis zum kleinen Pieks: Eine Zeitreise durch die Corona-Infantilisierung

Vom Babyelefant bis zum kleinen Pieks: Eine Zeitreise durch die Corona-Infantilisierung

Bei kritischen Österreichern dürfte schon das Wort “Babyelefant” blanke Wut auslösen: Mit diesem kindischen Symbol für das Abstandhalten in der angeblich schlimmsten Pandemie aller Zeiten leitete die österreichische Regierung eine Ära der beispiellosen Infantilisierung der Bevölkerung ein. Statt wie mündige Bürger behandelte man die Menschen wie Kleinkinder, die sich kritiklos den Befehlen von “Vater Staat” zu beugen hatten. Die GGI-Initiative erinnert in einer aktuellen Aussendung an empörende Stilblüten der Krisenkommunikation.

Infantilisierte Krisenkommunikation: Vom Babyelefant bis zum kleinen Pieks

Presseaussendung der GGI-Initiative am 09.11.2023

“Kindern erzählt man Geschichten zum Einschlafen. Erwachsenen, damit sie aufwachen.” Die Corona-Krisenkommunikation war gespickt mit Infantilismus. Eine Zeitreise durch den kommunikativen Corona-Wahnsinn.

Zu den goldenen Regeln der Krisenkommunikation gehören unter anderem Schnelligkeit, Transparenz und Konsistenz. Eine infantilisierte Sprache gehört nicht dazu. Doch fand man diese in der Corona-Krisenkommunikation recht häufig. „Die 10 Methoden der (Massen-)Manipulation“ nach Prof. Noam Chomsky erklären diesen Kommunikations-Kniff genauer. Strategie Nr. 5 beschreibt dabei folgendes Phänomen:

„Wenn man sich an eine Person wendet und mit ihr spricht, als ob sie 12 wäre, wird suggestiv mit höchster Wahrscheinlichkeit jene Person kritiklos reagieren oder antworten, als ob sie tatsächlich 12 Jahre alt wäre.“

Daraus leitet sich die Regel ab, dass der Ton umso kindlicher zu werden hat, je mehr man einen Empfänger täuschen will. Dazu gehört infantile Sprache und Symbolik, aber auch das Duzen einer Person. Ziel dieser Strategie ist zum einen, kritisches Hinterfragen hintanzuhalten, und zum anderen ein Autoritätsverhältnis zu suggerieren oder zu verstärken. Kurz gesagt: Man solle das Denken den Herrschenden überlassen und sich auf sie verlassen.

Sprechen wie mit Kindern

Wir erinnern uns: bereits zu Beginn der Coronakrise wurde der Babyelefant als Symbol für einen Meter Abstand präsentiert. Entwickelt wurde der Babyelefant, der auch zum Wort des Jahres 2020 gekürt wurde, von der Agentur Jung von Matt. Wurden wir anfangs noch gesiezt, ging man in den Kampagnen immer mehr zum Du über: Bleib zu Hausewasch dir die Händehalte Abstand. Doch damit nicht genug. Happy Birthday singen beim Händewaschen, absurde Begrüßungsrituale statt dem Händeschütteln, wie beispielsweise Ellenbogen- oder Fuß-Abklatscher, die uns sogar vom Bundespräsidenten erklärt wurden und zwischendurch immer wieder “coole” Videos mit tanzendem Personal aus den Krankenhäusern. Und natürlich wurden wir immer wieder vom Minister vertröstet und hingehalten, denn die “nächsten zwei Wochen werden entscheidend sein”.

Geht noch mehr Entmündigung (oder Bevormundung)?

Ja, denn die wichtige medizinische Impfentscheidung, mit einem lediglich bedingt zugelassenen, wenig erprobten Impfstoff, wurde zum präsidialen „kleinen Pieks“ und dazu die Hofburg zur Impfburg umfunktioniert. Nie zuvor gab es derart unseriöse Bezeichnungen in Post-Marketing-Medikamentenstudien.

Zwischendurch beehrte uns der Osterhase, der den “Kindern” – womit in diesem Fall augenscheinlich die gesamte Bevölkerung gemeint war – riet, brav zu Hause zu bleiben und Oma und Opa nicht zu besuchen.

Dann kam die siebenjährige Klara, mit der uns in einfachster Sprache die Kinderimpfung erklärt wurde, jedoch weitgehend ohne inhaltliche Informationen. Auch ein Corona-ABC ersannen die Kommunikationsstrategen für das Gesundheitsministerium, mit Erklärungen zu A wie AbstandB wie Betreuung oder C wie Covid-19. Ab und zu wurde uns auch gedroht: Wenn ihr nicht brav Abstand haltet, sperren wir die Parks wieder zu.

Alles Zufall?

Manch einer mag immer noch glauben, dass diese Kommunikationsstrategie reiner Zufall gewesen ist, doch die hoch bezahlten PR-Mitarbeiter des Kanzlers Kurz sind nicht für ihre Unprofessionalität bekannt – im Gegenteil. Und Chomsky zählt zur Standardliteratur in der Kommunikations- und Medienwissenschaft.

Doch wie hätte die Krisenkommunikation aussehen sollen?

In einer Demokratie ist eine seriöse Krisenkommunikation auf Augenhöhe unerlässlich, denn anders als in einer Autokratie handelt es sich bei der Bevölkerung nicht um Untertanen. So findet man im Kapitel “Glaubwürdigkeit und Konsistenz” der offiziellen Krisenkommunikationsempfehlungen zur Coronakrise: Die Bevölkerung ehrlich, sachlich und umfassend zu informieren und keinesfalls Unwahrheiten zu verbreiten (“die Impfung schützt vor Übertragung”) oder falsche Versprechungen zu machen (“für Geimpfte ist die Pandemie vorbei”). Empfehlungen zu geben, um sich eigenverantwortlich sinnvoll verhalten zu können, ist Sinn und Zweck der Kommunikation. Nur so lässt sich das Vertrauen erhalten. Davon hat sich die Regierung aber meilenweit entfernt. Eine Erklärung hierfür bleibt sie bis heute schuldig. Auch diese Art der Krisenkommunikation muss endlich gründlich aufgearbeitet werden.

Die vier Kriege

„Es hat noch nie einen langwierigen Krieg gegeben, von dem ein Land profitiert hätte.“ — Sun Tzu

Chinas große Strategie, um seine Vorherrschaft auf der globalen Bühne zu übernehmen, hängt davon ab, die USA gleichzeitig in vier Kriege zu verwickeln. Wie läuft es bisher? Ziemlich gut. Erstaunlicherweise musste China kaum einen Finger rühren, um dies zu erreichen – obwohl es einige Schecks an den seelenlosen alten Betrüger im Weißen Haus geschrieben hat. Unser Land hat seinen Zusammenbruch und Niedergang meisterhaft allein arrangiert.

Krieg Nr. 1: Es gab absolut keine Notwendigkeit, den Krieg in der Ukraine zu beginnen, verstehen Sie, der bis jetzt nicht nur die junge männliche Bevölkerung der Ukraine bis auf die Knochen bluten ließ, sondern auch unser eigenes Militär von Feldwaffen und Munition entleerte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion existierte die Ukraine als ein armes Hinterland im Orbit Russlands, das niemandem Ärger bereitete – außer sich selbst aufgrund von weltmeisterlicher Korruption – bis die USA begannen, einen Beitritt zur NATO voranzutreiben. Unsere Neocons machten deutlich, dass der Zweck davon war, Russland einzukreisen und zu schwächen. (Warum? „Gründe“, sagten sie.) Diese Politik alarmierte und verärgerte die Russen, die klar machten, dass eine NATO-Mitgliedschaft nicht passieren würde.

Die USA beharrten, inszenierten 2014 einen Putsch gegen den russlandfreundlichen Präsidenten Janukowitsch und spornten seine Nachfolger, zuerst Poroschenko und dann Selenskyj, an, die ethnisch russischen Provinzen des Donbass jahrelang mit Raketen und Artillerie zu bombardieren. In der Zwischenzeit bildeten wir eine große ukrainische Armee aus, bewaffneten und versorgten sie und weigerten uns, die NATO-Erweiterung in gutem Glauben zu verhandeln, bis Herr Putin 2022 genug hatte und sich bewegte, um all diesem Affenzirkus ein Ende zu setzen.

Nach einigen anfänglichen Fehltritten begannen die Russen Anfang 2023 zu dominieren. Nun besteht ein allgemeiner Konsens darüber, dass Russland mit seiner überlegenen Munition und Truppenstärke den Kampfraum kontrolliert und der Konflikt kurz vor dem Ende steht. Unsere NATO-Verbündeten verbergen ihren Ekel über das Fiasko nicht. Die Ukraine ist zerstört. Es bleibt abzuwarten, wie das „Joe Biden“-Regime auf eine weitere große Überseeschmach reagiert. Wie ich es sehe, muss Herr Putin sein Möglichstes tun, um es nicht zu übertreiben, da unser Land sich in den Krämpfen einer psychotischen Fuge befindet und zu weltzerstörendem Wahnsinn fähig sein könnte.

Krieg Nr. 2: Vor etwas mehr als einem Monat galt der Nahe Osten laut dem Nationalen Sicherheitsberater des Weißen Hauses, Jake Sullivan, als ein Moment lobenswerter Stabilität. Wir warteten auf ein Upgrade der Abraham-Abkommen, die die Normalisierung der Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und Israel vorsahen. Dann sprengte die brutale Hamas-Operation vom 7. Oktober alles in die Luft. Das israelisch-palästinensische Dilemma scheint keine mögliche Lösung zu haben.

Die Palästinenser wollen natürlich ihren eigenen Staat, aber sie drängen darauf, ihn auf dem gesamten Gebiet zu gründen, das Israel jetzt besetzt. (Vom Fluss bis zum Meer….) Die Israelis haben keine Absicht, sich vertreiben zu lassen, und sie widersetzen sich anderen möglichen Aufteilungen des Landes dort, die den Wunsch der Palästinenser nach einem eigenen Land erfüllen könnten. Israel versteht, dass ein grundlegendes Prinzip des dschihadistischen Islams, das klar und oft ausgedrückt wurde, darin besteht, die Juden auszurotten, und es gibt keinen Weg daran vorbei. Nach dem Hamas-Schlag im Oktober sagte Israel, es würde die Sache mit eigenen Waffen in die Hand nehmen, und die Welt sollte verstehen, dass Israel nicht zögern wird, sein Atomwaffenarsenal einzusetzen, wenn es sich existenziell bedroht fühlt. Ein solches Szenario könnte leicht zum Dritten Weltkrieg führen.

Krieg Nr. 3: Die USA versuchten, die wirtschaftliche Dominanz Chinas über die Handelswege des Südchinesischen Meeres zu brechen, indem sie dort Marineübungen durchführten und China auf andere Weise provozierten. China hat klargestellt, dass es seine territorialen Ansprüche auf diese Gewässer nicht aufgeben wird. Die USA scheinen sich bereit zu machen, die Sache auf einen bewaffneten Konflikt zu eskalieren. Eine Frage ist, wie fest entschlossen China ist, seine Behauptungen mit Gewalt zu verteidigen. Eine andere ist, wie verzweifelt die USA sind, einen Krieg um fast nichts zu führen. Könnte ein solcher Krieg die USA davon abhalten, ihren eigenen wirtschaftlichen Kollaps zu erleben?

Krieg Nr. 4: Die größte Herausforderung für die Vorherrschaft der USA – und vielleicht die kritischste – ist der Bürgerkrieg zu Hause. Unsere politische Kultur ist vollständig in zwei feindliche Lager gespalten, die nicht nur unterschiedliche Meinungen haben, sondern auch unterschiedliche Tatsachen, unterschiedliche Realitäten, unterschiedliche gemeinsame Geschichten und eine unterschiedliche Vorstellung von der Zukunft des Landes. Die Auseinandersetzung wird oft als ein Kampf zwischen Globalismus und Nationalismus beschrieben, was aber eine zu vereinfachte Darstellung ist. Es geht eher darum, wie wir als Nation existieren und funktionieren, wobei eine Seite darauf besteht, dass wir uns an eine „neue Normalität“ anpassen müssen, die von einer autoritären, technokratischen Elite verwaltet wird, und die andere Seite darauf beharrt, dass die Freiheiten, die unser Land hervorgebracht haben, nicht verhandelbar sind. Es gibt keine sichtbare Möglichkeit für eine Versöhnung dieser Standpunkte.

Doug Casey über den Aufstieg von BlackRock und den Faschismus in den USA

Internationaler Mensch: Mit fast 10 Billionen US-Dollar an verwaltetem Vermögen (AUM) ist BlackRock der weltweit größte Vermögensverwalter.

Das Unternehmen ist nach der Finanzkrise von 2008 explosionsartig gewachsen, und das ist kein Zufall.

Zentralbanken auf der ganzen Welt haben seitdem Unmengen an Geld gedruckt. Ein erheblicher Teil dieses frisch geschaffenen Geldes fand schließlich seinen Weg in den Aktienmarkt, genauer gesagt in die börsengehandelten Fonds (ETFs) von BlackRock.

BlackRock war auch dafür verantwortlich, der Federal Reserve bei der Verwaltung ihres massiven Schuldenportfolios nach 2008 zu helfen. Dies ist ein weiterer Hinweis auf die enge Beziehung zwischen BlackRock und der Regierung.

BlackRock ist eine gute Veranschaulichung des Cantillon-Effekts – diejenigen, die dem Gelddrucken am nächsten stehen, profitieren davon.

Was halten Sie vom Aufstieg von BlackRock?

Doug Casey: BlackRock verblüfft und erstaunt mich. Es entstand Ende der 80er-Jahre aus dem Nichts, gegründet von Larry Fink und einigen seiner Freunde. Wie haben sie es geschafft, 10 Billionen US-Dollar zu sammeln und zur größten Finanzmanagementeinheit der Welt zu werden? Sind sie super kompetent oder einfach nur hervorragend mit der Fed vernetzt? Sie sind sicherlich kompetent darin, Gelder zu sammeln. Sie sind absolut „vernetzt“. In der heutigen Welt, in der Regierungen direkt und indirekt alles kontrollieren, können Sie sicher sein, dass die Top-Leute bei BlackRock Mitglieder des Deep State sind.

Als Geldverwalter haben sie sich im Wesentlichen in eine Position gebracht, in der sie eine Gebühr von 10, 20 oder 30 Basispunkten – manchmal sogar 1% – auf das verwaltete Vermögen erheben können. Es muss eines der weltweit besten Geschäfte sein, denn BlackRock hat nur etwas mehr als 1.800 Mitarbeiter, um 10 Billionen US-Dollar zu verwalten.

Interessanterweise war ihre öffentlich gehandelte Aktie trotz ihres spektakulären Wachstums in den vergangenen zehn Jahren keine besonders beeindruckende Wertsteigerung. Die Aktie hat sich in diesem Zeitraum nur verzehnfacht, was natürlich großartig ist, aber angesichts des Super-Bullenmarktes, den wir hatten, keine wirklich herausragende Leistung ist. Ich weiß nicht, was sie mit all dem Geld machen, das monatlich von der Erhebung einer Gebühr für all diese Vermögenswerte hereinkommt. Aber man würde denken, es hätte in Anbetracht dessen, dass es Goldman Sachs, dem ursprünglichen gigantischen Vampirtintenfisch, den Rang abgelaufen hat, besser abschneiden können. Es ist jetzt etwas noch Größeres, etwas in der Größe des Kraken.

Ich habe an sich kein Problem mit Größe. Aber in der heutigen überfinanzierten Wirtschaft tut BlackRock mehr, als nur Gebühren für eine Dienstleistung zu erheben. Das Problem ist, dass die ETFs, Investmentfonds und Renten, die sie kontrollieren, die Aktien von börsennotierten Unternehmen wählen können. Das bedeutet, dass sie die Direktoren installieren können, die ihnen gefallen, die dann die Unternehmen in die gewünschte Richtung lenken.

Sie legen großen Wert auf ESG (Umwelt, Soziales, Governance) und DIE (Vielfalt, Inklusion und Gerechtigkeit). Als Ergebnis davon richten Unternehmen sich von der Maximierung von Gewinnen – der Befriedigung der Aktionäre – auf die Maximierung der politisch korrekten und woken Ideologie aus.

Derzeit gibt es etwa 500 Milliarden US-Dollar in Fonds, die offen ihre ESG-Orientierung bewerben. Die Öffentlichkeit wurde überzeugt, dass sie Geld in diese Fonds stecken sollten, um Tugend zu signalisieren, gerecht zu sein und die Welt zu retten. Tatsächlich jedoch trägt ESG dazu bei, Wohlstand zu zerstören. Das ist ein weiterer Grund, warum Wirtschaft und Märkte vor sehr turbulenten Zeiten stehen.

Internationaler Mensch: BlackRocks ETFs besitzen große Anteile an vielen börsennotierten Unternehmen.

BlackRock nutzt dies, um eine Agenda zu fördern, die möglicherweise nicht im Einklang mit den Kleinanlegern steht, die Aktien von BlackRock ETFs besitzen.

CEO Larry Fink behauptete einmal zweifelhaft, dass „kein Thema höher auf der Prioritätenliste unserer Kunden steht als der Klimawandel“.

Die Geldpolitik der Fed hat dazu beigetragen, das AUM von BlackRock aufzublähen, das das Unternehmen zur Förderung einer politischen Agenda nutzt.

Was ist hier los?

Doug Casey: BlackRock ist ein perfektes Beispiel dafür, warum Geld drucken und Zentralbanken immer dazu führen, dass die Reichen reicher werden. Sie stehen nicht nur näher am Geldhahn, sondern sie sind auch gut vernetzt, um Gefälligkeiten für Regierungsbeamte zu erledigen. Und die Gefälligkeiten werden erwidert. Wenn überschüssiges Geld erzeugt wird, fließt ein Großteil davon in die Aktien- und Anleihenmärkte. Aber der Durchschnittsmann weiß nicht, welche Aktien er kaufen soll, also verlässt er sich auf diese Vermögensverwalter.

Das erklärt teilweise den Erfolg von ETFs, die etwa 6 Billionen US-Dollar an Vermögenswerten halten, wobei BlackRock ebenfalls der größte Akteur ist. Wer möchte Tausende Jahresberichte, 10-Ks und Pressemitteilungen lesen? Es ist einfacher, „im Markt“ mit einem Fonds zu sein. Das vereinfacht die Dinge für den Durchschnittsmann. Aber es hat einer großen Anzahl von Führungskräften eine enorme Macht verliehen. Und in der heutigen Welt scheinen sie mehr an Ideologie als an die Maximierung von Renditen interessiert zu sein.

Abgesehen davon sind diese Fonds so riesig geworden, dass es schwer ist, Renditen zu maximieren. Sie können keine kleinen Unternehmensgründungen kaufen, die hohe Renditen bieten könnten. Sie sind gezwungen, große Unternehmen zu kaufen, die von „Anzügen“ wie ihnen selbst geführt werden. Es ist an dem Punkt angelangt, an dem die überfinanzierte Welt in einer sich selbst verstärkenden Rückkopplungsschleife ist, die die Größe, nicht den Wert, betont.

Ungeachtet der Skaleneffekte kann alles nach einem gewissen Punkt so groß werden, dass es einfach unüberschaubar ist. Meine Vermutung ist, dass BlackRock diesen Punkt erreicht hat. Das ist bisher nicht zu erwähnen, dass die Aktien- und Anleihemärkte extrem überbewertet sind. Wir hatten einen 40-jährigen Bullenmarkt sowohl bei Aktien als auch bei Anleihen, und die letzte Hälfte davon wurde durch lustiges Geld angeheizt. Zu diesem Zeitpunkt sind die Märkte mehr denn je ein großes Unglück, das darauf wartet, zu passieren.

Ich würde mir keine allzu großen Sorgen um BlackRock selbst machen. Bis zum Zeitpunkt des aktuellen Bärenmarkts werden die Menschen nicht einmal mehr wissen wollen, dass Aktien existieren. Und sie werden große Vermögensverwalter hassen. Hoffentlich hat BlackRock die Saat seines eigenen Untergangs gesät.

Übrigens sollten Sie ETFs ohnehin nicht besitzen. Klar, sie sparen Ihnen die Zeit und die Recherche, die erforderlich sind, um individuelle Aktien zu kaufen. Aber jetzt könnte es eine gute Zeit sein, Ihr Maß an persönlicher Verantwortung zu erhöhen. Versuchen Sie zu lernen, wie man kleinere Einzelunternehmen auswählt, die zu klein für die BlackRocks dieser Welt sind. Verlassen Sie sich nicht auf einen ETF. Sie sind genau genommen nur Säcke mit den größten – nicht den besten – Unternehmen in ihrer Branche.

Internationaler Mensch: BlackRock war der größte und einflussreichste Akteur bei der Förderung von ESG in der Unternehmenswelt. Wenn es BlackRock nicht gäbe, wäre ESG heute nicht so prominent.

Kürzlich kündigte die SEC an, ESG-Standards für börsennotierte Unternehmen einzuführen – eine Entwicklung, die zweifellos BlackRock gefallen wird.

Was halten Sie von der dominanten Rolle von BlackRock bei der Förderung von ESG?

Doug Casey: Es ist ein ziemliches Problem. Wenn eine riesige Institution einen erheblichen Teil der Aktien eines börsennotierten Unternehmens besitzt, ist sie in der Lage, die Art von Unternehmensdirektoren einzusetzen, die sie wollen. Und heute sind viele oder die meisten Diversitätseinstellungen.

Ein Unternehmen nach den Grundsätzen von ESG zu führen, bedeutet, sich auf Katastrophen einzulassen. Es ist Teil eines ganzen Komplexes kollektivistischer Ideen, die wie eine Welle roher Abwässer über die Welt gespült sind.

Es geht nicht nur darum, dass BlackRock viel Geld mit einer Art von Lizenzgebühren für den Aktienmarkt im Allgemeinen verdient. Das Problem ist, dass BlackRock besonders giftige Werte hat. Sie waren schon lange führend bei der Förderung von ESG und DIE und nutzen ihre Anteilsvormundschaft, um Vorstandsmitglieder und Führungsteams zu wählen, die garantiert Unternehmen in den Boden fahren werden. Das ist ein Grund, warum Unternehmen wie Shell und BP sagen, dass sie aus dem Ölgeschäft aussteigen wollen, und warum Disney unansehbare Filme produziert, die Werten widersprechen, die sich von traditionell orientierten Amerikanern ableiten. Die Akzeptanz von ESG und DIE verleiht Menschen mit antikapitalistischer Mentalität immense Macht. Es ist ziemlich pervers.

Internationaler Mensch: BlackRock scheint weniger eine Einrichtung des freien Marktes zu sein und mehr ein Ausdruck der Fusion von Big Business und Big Government.

Was denken Sie?

Doug Casey: BlackRock ist tatsächlich Mussolinis nasser Traum in großem Maßstab, gemessen an der Realität.

Die dominierende wirtschaftliche und politische Philosophie in der Welt ist der Faschismus – und das schließt die USA ein.

Der Faschismus hat nichts mit Stiefeln, schicken Uniformen und nächtlichen Klopfen an der Tür zu tun.

Der Faschismus ist ein Wirtschaftssystem. Das Wort wurde von Mussolini geprägt. Sein Symbol ist das Fasces, eine Axt, die den Staat repräsentiert, umgeben von Stäben, die Unternehmen repräsentieren. Sie unterstützen einander.

Im Sozialismus gehören die Produktionsmittel direkt dem Staat. Der Faschismus behält jedoch große Unternehmen bei. Der Staat und das Big Business unterstützen einander. Es ist eine effizientere Vereinbarung als der Sozialismus. Unternehmen machen immer noch Gewinne, sodass die Wirtschaft wachsen kann. Es gibt mehr Geld zu stehlen als mit reinem Sozialismus. Die Reichen in der Wirtschaft und die Mächtigen in der Regierung legen einander Nester.

Im Sozialismus werden die Produktionsmittel direkt vom Staat besessen. Der Faschismus behält jedoch große Konzerne bei. Der Staat und die Großunternehmen unterstützen einander. Dies ist eine effizientere Anordnung als der Sozialismus. Unternehmen erzielen weiterhin Gewinne, sodass die Wirtschaft weiter wachsen kann. Es gibt mehr Geld zu stehlen als im reinen Sozialismus. Die Reichen in der Wirtschaft und die Mächtigen in der Regierung halten die Nester des jeweils anderen gefüllt.

Dies gilt überall. China, die USA, Europa und Russland haben im Wesentlichen ähnliche Wirtschaftssysteme. Der Faschismus herrscht heute weltweit. Begriffe wie Kommunismus, Sozialismus, Demokratie und Kapitalismus sind wirklich nur bedeutungslose und verwirrende Anachronismen.

Wir haben heute keine echten kapitalistischen Länder in der Welt. Es gibt auch keine sozialistischen Länder in der Welt, mit Ausnahme einiger Anomalien wie Kuba und Nordkorea. Das „kommunistische“ China wird von einer Organisation namens Kommunistische Partei regiert, hat aber nichts mit dem System namens Kommunismus zu tun. Die KPCh ist eigentlich nur ein Betrug, um ihren Mitgliedern eine rechtschaffene ideologische Deckung zu geben, die es ihnen ermöglicht, auf großem Fuß zu leben.

Hier in den USA schafft das Biden-Regime eine ideale Umgebung für den Faschismus, um sich auszubreiten und zu mutieren, eine Umgebung, in der Kreaturen wie die in Washington immer reicher und mächtiger werden. Politiker, Lobbyisten, Unternehmensbetrüger, NGO-Betrüger, Hofintellektuelle und Ähnliche schließen sich mit der Regierung und dem Tiefen Staat zusammen, um sehr reich im Rahmen des Gesetzes zu werden, indem sie scheinbar marktwirtschaftliche Prozesse nutzen.

Die Situation ist schlecht, und ich befürchte, dass es noch einige Zeit schlimmer werden wird. Es ist einer von vielen Faktoren, die das Jahrzehnt der 2020er-Jahre zu dem turbulentesten Jahrzehnt in lebender Erinnerung machen werden.

Internationaler Mensch: Angesichts dessen, worüber wir heute gesprochen haben, wohin führt das alles?

Doug Casey: Wenn ich mir den Geist des bisherigen Jahrhunderts anschaue, hat er kein freundliches Gesicht.

Es scheint mir, als wären alle Institutionen der Welt zu groß für ihr eigenes Wohl geworden. Dazu gehören sicherlich Regierungen und große Unternehmen, die direkt die meiste Weltwirtschaft kontrollieren. Es gibt eine Drehtür zwischen großen Unternehmen und dem Staat, Universitäten, NGOs und den Medien. Ich würde argumentieren, dass die Welt-Superstruktur zu groß, zu unhandlich, zu konzentriert und zu toplastig geworden ist. Das hat sie sehr instabil gemacht.

Gleichzeitig sinkt immer mehr von der Mittelschicht, die immer den ganzen Reichtum geschaffen hat, in die Unterschicht.

BlackRock und das, wofür es steht, sind symptomatisch für die Probleme in der Welt von heute. Ein Fluch über sie. Es hat nichts mit Kapitalismus und freien Märkten zu tun.

Landratswahl im Spreewald: AfD in der Stichwahl! | Ein Kommentar von Steffen Kotré (AfD)

Landratswahl im Spreewald: AfD in der Stichwahl! | Ein Kommentar von Steffen Kotré (AfD)

Landratswahl im Spreewald: AfD in der Stichwahl! | Ein Kommentar von Steffen Kotré (AfD)

Am Sonntag findet im brandenburgischen Landkreis Dahme-Spreewald die entscheidende Landrats-Stichwahl statt. 

Trotz Gegenwind der linksgrünen Journalisten und Anschuldigungen des „Verfassungsschutzes“ bleibt die AfD standhaft!

Ein Kommentar des AfD-Bundestagsabgeordneten und Landratskandidaten Steffen Kotré.

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Buckeln vor fremden Kulturen: Salzburger Kindergarten will Nikolaus-Brauch verbieten

Buckeln vor fremden Kulturen: Salzburger Kindergarten will Nikolaus-Brauch verbieten

Buckeln vor fremden Kulturen: Salzburger Kindergarten will Nikolaus-Brauch verbieten

Unglaublich: Ein Kindergarten in Salzburg will in diesem Jahr den Nikolaus aussperren. Als Gründe für das Verbot werden “Diversität und kulturelle Unterschiede” genannt. Die Eltern liefen Sturm gegen die Entscheidung und die Kindergartenleitung musste erstmal zurückrudern: Nun sollen die Eltern darüber abstimmen, ob der Nikolaus auch in diesem Jahr zu Besuch kommen darf.

Am 6. Dezember ist Nikolaustag. An diesem Tag starb der historische Bischof Nikolaus von Myra, der im dritten Jahrhundert lebte. In den folgenden Jahrhunderten und Jahrtausenden entwickelte sich das christliche Brauchtum um den Heiligen Nikolaus, auf den auch die Gestalt des Weihnachtsmannes zurückgeht. Bis heute ist es Tradition, dass der Nikolaus am 6. Dezember die Kindergärten besucht und den Kindern kleine Geschenke bringt. Doch in der Gemeinde Plainfeld (Salzburg) soll dem Nikolaus der Zutritt zum Kindergarten in diesem Jahr verwehrt werden. Als Gründe nennt die Kindergartenleitung “Diversität” und “kulturelle Unterschiede”, auch hätte ein Teil der Kinder angeblich Angst vor dem Nikolaus.

Die betroffenen Eltern reagierten mit Unverständnis und Verärgerung, auch für Wolfgang Ganzenhuber, den Bürgermeister von Plainfeld, ist das Verbot nicht nachvollziehbar. “Zumindest hat sich bei mir noch niemand darüber beschwert, dass der Nikolaus zu den Kindern kommt”, sagte er gegenüber den „Salzburger Nachrichten“. “Empörte Eltern haben sich in der Gemeinde gemeldet. Keiner hat verstanden, warum”, so Ganzenhuber weiter. Auch gebe es im Plainfelder Kindergarten kaum Kinder mit Migrationshintergrund. „Die Pläne des Kindergartens haben mich wirklich entsetzt.“

Der Bürgermeister führte daraufhin ein klärendes Gespräch mit der zuständigen Kindergartenleiterin und konnte erreichen, dass der Nikolaus-Besuch noch nicht endgültig verboten wird. Stattdessen sollen nun die Eltern abstimmen, ob der Nikolaus auch in diesem Jahr den Kindergarten besuchen darf oder nicht.

Dieses Verbot des Nikolaus-Besuchs dürfte nichts anderes sein als ein Kniefall vor dem Islam – eigentlich sollten sich jedoch Zugewanderte anpassen und unsere Bräuche und Kultur akzeptieren, nicht umgekehrt. Indoktrination findet eben heutzutage schon im Kindergarten statt. In Zeiten, in denen die Mehrheit von einer “woken” Minderheit drangsaliert wird, ist kein Platz mehr für Traditionen. Statt eines Mannes mit weißem Bart im roten Kostüm, der den Kindern Süßigkeiten bringt, sind Männer in Frauenkleidern, grell geschminkt in schrillen Outfits – Drag-Queens genannt – angesagt, die die Kinder bezüglich ihres Geschlechts verwirren. Ob das bei muslimischen Eltern besser ankommt, ist allerdings fraglich. Ist das die schöne, neue Welt, in der wir leben wollen?

Orban: Über EU-Beitritt der Ukraine wird nicht einmal diskutiert

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Der EU-Beitritt der kriegführenden und international als eines der korruptesten anerkannten Länder, wird immer wieder von der deutschen Kommissionspräsidentin Leyen gefordert. Und das obwohl in US-Medien immer öfter die baldige Ersetzung von Selensky als Präsident ventiliert wird. Die ungarische Regierung wird dem Druck der EU-Führer in der Frage des beabsichtigten EU-Beitritts der Ukraine nicht nachgeben […]

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US-Querfront verlangt Amnestie für Assange

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Trumpistische Republikaner wie Marjorie Greene und linke Demokraten wie Ocasia-Cortez haben eine gemeinsame Koalition die Freilassung von Assange gebildet. Die Demokratin Alexandria Ocasio-Cortez, die den hyperprogressiven Flügel der Demokraten repräsentiert, hat eine Allianz mit der Republikanerin Marjorie Taylor Greene, der Ultratrumpistin, geschmiedet. Sie verlangen eine Amnestie und die Freilassung von Julian Assange. Großer Schritt Unterstützt […]

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