Kategorie: Nachrichten
Historiker warnen vor “autoritärer Sprache” – und verschweigen Corona

Nach rund drei Jahren Absenz melden sich die gesammelten Historiker:innen des Westens zurück – und machen da weiter, wo man vor der WHO-erklärten, sog. “Corona-Pandemie” aufgehört hat: Mit billigen Behauptungen, moralisierendem Geschwafel und jeder Menge Schützenhilfe des Establishments. Ein Abgesang auf das westlichen “juste milieu”, dessen “Haltungsjournalismus” und der mehr als “nur” launenhaften Meinungsmache der […]
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Neues geplantes EU-Saatgutrecht schadet der Pflanzenvielfalt und den Bauern

Die Europäische Kommission hat im Juli 2023 einen Vorschlag zum neuen EU-Saatgutrecht vorgelegt. Dieser bedroht die Erhaltung und Verbreitung der Kulturpflanzenvielfalt massiv. Er missachtet das völkerrechtlich verankerte Recht der Bauern, ihr eigenes Saatgut zu ernten, zu verwenden, zu tauschen und zu verkaufen. Dagegen richtet sich eine Petition der Arche Noah. Derzeit entsteht ein neues europäisches […]
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Wie Bürogebäude zu Smart Cities für die Kartelle umgewandelt werden
Die Geschichte auf einen Blick
- Das Weiße Haus hat Pläne zur Umwandlung großer Gewerbeimmobilien in erschwinglichen „Null-Emissions“-Wohnraum veröffentlicht
- Die Ankündigung des Weißen Hauses ist gespickt mit Schlagwörtern des Great Reset wie „saubere Energiewirtschaft“ und „emissionsfreier Wohnungsbau“ und spiegelt die von den Globalisten vorangetriebene Agenda wider
- Der „dringend benötigte Wohnraum“ wird mehr Platz bieten, um den Zustrom illegaler Einwanderer unterzubringen, die von den Drogenkartellen in die USA gebracht werden
- Die Kartelle lügen die Migranten an und sagen ihnen, dass jeder, der auf einen Termin bei der Einwanderungsbehörde wartet, Asyl bekommen kann, wenn er sich stellt
- Diese Taktik bindet Grenzbeamte, so dass die Kartelle in weniger bevölkerten Gebieten Drogenschmuggel, Entführungen und Menschenhandel betreiben können
Das Weiße Haus hat Pläne zur Umwandlung großer Gewerbeimmobilien in erschwinglichen Wohnraum veröffentlicht. Neben der Förderung von Energieeffizienz und „Null-Emissions-Umwandlungen“ – klassische Technokraten-Diktate – wird der „dringend benötigte Wohnraum“ mehr Platz für die Unterbringung des Zustroms illegaler Einwanderer bieten, die von den Drogenkartellen in die USA gebracht werden.
In dem Informationsblatt vom Oktober 2023, das die Entwicklungen als „durchgangsorientiert“ und als Methode zur „Erhöhung des Wohnungsangebots“ anpreist, heißt es:
„Die Biden-Harris-Regierung kündigt neue Maßnahmen an, um die Umwandlung von Gewerbegebäuden mit hohem Leerstand in Wohngebäude zu unterstützen, unter anderem durch neue Finanzierungen, technische Unterstützung und den Verkauf von Bundesimmobilien.
Diese Ankündigungen werden dringend benötigte Wohnungen schaffen, die erschwinglich und energieeffizient sind, sich in der Nähe von Verkehrsmitteln und guten Arbeitsplätzen befinden und die Treibhausgasemissionen reduzieren, die zu fast 30 Prozent aus dem Bausektor stammen.“
Den Weg für eine überwachte, grüne „Utopie“ ebnen
Die Ankündigung des Weißen Hauses ist gespickt mit Schlagwörtern des Great Reset wie „saubere Energiewirtschaft“ und „emissionsfreies Wohnen“ und spiegelt die von den Globalisten vorangetriebenen Agenden wider.
Der Green New Deal (Grüne Agenda), „Build Back Better“, die vierte industrielle Revolution (die transhumanistische Bewegung) und der Great Reset, der offiziell vom Gründer des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, und dem damaligen Prinz Charles im Juni 20204 vorgestellt wurde, dienen alle dazu, die Umsetzung der Agenda 21 zu fördern und zu erleichtern.
Die Agenda 21 (Agenda für das 21. Jahrhundert) ist der Bestands- und Kontrollplan für alles Land, Wasser, Mineralien, Pflanzen, Tiere, Bauwerke, Produktionsmittel, Nahrungsmittel, Energie, Informationen, Bildung und alle Menschen auf der Welt. Der europäische Green Deal ist mehr davon – er wurde von der Europäischen Kommission im Dezember 2019 eingeführt, um fossile Brennstoffe zum Teil durch „sauberere“ Energiequellen zu ersetzen.
Das Weiße Haus zitiert Daten, die zeigen, dass der Leerstand von Bürogebäuden ein 30-Jahres-Hoch erreicht hat und die lokale Wirtschaft belastet, während es an erschwinglichem Wohnraum mangelt und die Gemeinden nach Möglichkeiten suchen, die Emissionen von Gebäuden und Verkehrsmitteln zu senken. Leerstehende Gewerbeimmobilien sollen in erschwingliche Wohnungen umgewidmet werden, die verkehrsgünstig und „grün“ sind und sich ideal für den Bau intelligenter Städte eignen, die Ihnen Ihre Privatsphäre und Autonomie nehmen und eine weitere Überwachung und Kontrolle ermöglichen.
Der Vorschlag steht im Einklang mit der Great Reset-Agenda, die vorschlägt, dass gemeinsame Ziele wie Gleichheit und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt staatlicher und privater Investitionen stehen sollten. Anstatt staatliche Konjunkturprogramme und Konjunkturmittel zum „Füllen von Rissen im alten System“ zu verwenden, sollten diese genutzt werden, um „ein neues System zu schaffen, das langfristig widerstandsfähiger, gerechter und nachhaltiger ist“.
Schwab fügte hinzu: „Das bedeutet zum Beispiel den Aufbau einer ‚grünen‘ städtischen Infrastruktur und die Schaffung von Anreizen für die Industrie, ihre Bilanz in Bezug auf Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien (ESG) zu verbessern.“
Das hört sich alles schön und gut an, aber, wie Technocracy News im Juni 2020 berichtete, „die versprochene Utopie hat ihren Preis – sie legt unserer persönlichen Freiheit Fesseln an…“ Das könnte für diejenigen, die in diesen erschwinglichen, grünen, intelligenten Städten leben, durchaus der Fall sein.
Wie der Enthüllungsjournalist Corey Lynn twitterte: „Jetzt geht’s los … Umwandlung/Umwidmung von Gewerbegebäuden in Netto-Null-Mehrzweck-Wohngebäude, um diese verlassenen Gebäude in den Städten zu füllen und ihre Traum-Smart Cities zu bauen (und wahrscheinlich Platz für illegale Einwanderer zu schaffen), zusammen mit einem 54-seitigen Leitfaden.“
Die geforderten Opfer gelten jedoch nicht für die Technokraten, die das System leiten, so dass der Große Reset letztlich zu zwei Schichten oder Menschen führen wird: die technokratische Elite, die alle Macht hat und über alle Vermögenswerte herrscht, und der Rest der Menschheit, der keine Macht, keine Vermögenswerte und kein Mitspracherecht hat.
Warum Null-Emissionen eine dunkle Seite haben
Der Null-Emissions-Wohnungsbau klingt auf den ersten Blick nach einer guten Sache. Aber der Gedanke geht auf jahrzehntealte Pläne zur Verwirklichung einer totalitären Zukunft zurück. Um eine neue Weltordnung zu schaffen, muss es Probleme geben, die von globaler Tragweite sind. Eines dieser Probleme war vor der COVID-19-Pandemie die Umwelt.
Im Jahr 1972 fand ein Treffen der Vereinten Nationen zum Thema Klimawandel statt, um einen Plan für einen nachhaltigen Umgang mit dem Planeten zu entwickeln. Dies führte zur Schaffung der Agenda 21. 2019 ging das WEF eine strategische Allianz mit den Vereinten Nationen ein, in der die UNO aufgefordert wurde, „öffentlich-private Partnerschaften als Modell für fast alle von ihr umgesetzten Maßnahmen zu nutzen, insbesondere für die Umsetzung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung, die manchmal als Agenda 2030 bezeichnet werden.“
Die Agenda 2030 zielt darauf ab, den Verbrauch der Mittelschicht an grundlegenden Gütern und Energie zu reduzieren, was die Einschränkung – mit dem Ziel der Abschaffung – der Eigentumsrechte und des Privateigentums für künftige Generationen sowie die Einschränkung von „Luxusgütern“ wie dem Besitz von Elektrogeräten und Kraftfahrzeugen sowie von Vorstadthäusern und Klimaanlagen beinhaltet.
Es ist leicht zu erkennen, wie die Umwandlung von Gewerbeflächen mit hohem Leerstand in Wohnungen mit hoher Dichte genau in diesen Plan passt.
Wie intelligente Net-Zero-Mandate Ihre Autonomie rauben können
Ein praktisches Beispiel dafür, wie die Privatsphäre in diesen umgewandelten Gewerbeflächen allmählich verschwinden kann, ist die wahrscheinliche Installation von intelligenten Geräten in den Wohnungen. Mit jedem intelligenten Gerät, das Sie in Ihrem Haus willkommen heißen – wie vernetzte Wecker, Fahrzeuge, Kühlschränke und Türklingeln – wird eine weitere Ebene Ihres persönlichen Lebens enthüllt.
Das gilt auch für intelligente Zähler, die in den USA offiziell als Advanced Metering Infrastructure (AMI) bezeichnet werden. Im Jahr 2020 wurden in den USA 102,9 Millionen solcher intelligenten Zähler von den Stromversorgern installiert, etwa 88 % davon in Privathaushalten. AMI-Zähler messen und registrieren den Stromverbrauch mindestens stündlich, wenn nicht sogar öfter, und übermitteln die Daten mindestens einmal am Tag an das Versorgungsunternehmen und den Verbraucher.
Sie sind auch in der Lage zu unterscheiden, welche Art von Energie Sie verbrauchen. Sie wissen also, ob Sie gerade eine Ladung Wäsche waschen, fernsehen oder das Haus für den Tag verlassen haben. Auch wenn dies oberflächlich betrachtet nicht ruchlos klingt, handelt es sich doch um eine sehr persönliche Form der Überwachung, die leicht gegen Sie verwendet werden kann, auch um Ihre Energie zu rationieren. Die Journalistin Abby Martin erklärt:
„Wenn die Vorstellung, was Sie wann tun, nicht schon beunruhigend genug ist – es kommt noch schlimmer. Diese Geräte sind in der Lage, Ihren Energieverbrauch zu regulieren, zu kontrollieren und sogar zu rationieren. Nehmen wir ein Beispiel: Sie lassen in den heißen Sommermonaten Ihre Ventilatoren laufen und das Energieversorgungsunternehmen stellt fest, dass Sie zu viel Strom verbrauchen, und wird den Stromverbrauch senken, unabhängig davon, ob der Verbraucher bereit ist, für den zusätzlichen Verbrauch zu zahlen.“
Technokraten wie Larry Fink, CEO von BlackRock, und Bill Gates gehören zu denjenigen, die auf „Netto-Null“-Emissionen drängen. Die von Gates gesetzte Frist zur Erreichung von Netto-Null-Emissionen ist das Jahr 2050, und intelligente Zähler werden bereits als wesentlicher Bestandteil dieses Plans gehandelt.
Machen sie Platz für die Migrantenbanden des Kartells?
Nach Angaben der US-Zoll- und Grenzschutzbehörde (CBP) strömten im Jahr 2021 etwa 1,7 Millionen Illegale über die Südgrenze in die USA, weitere 2,4 Millionen im Jahr 2022 und fast 1,8 Millionen im August 2023.
Viele von ihnen wurden von Drogenkartellen geschickt, so Quellen der Strafverfolgungsbehörden gegenüber der New York Post, unter dem falschen Eindruck, dass jeder, der über die CBP One App auf einen Termin bei der Einwanderungsbehörde wartet, Asyl bekommen kann, wenn er sich stellt. Nach Angaben der New York Post:
„Drogenkartelle belagern die Grenze, indem sie täglich Tausende von Migranten absichtlich in verschiedene US-Grenzstädte schicken, um sich den Grenzschutzbeamten auszuliefern, wie Quellen gegenüber The Post enthüllten. Mit dieser Taktik sollen die ohnehin schon überlasteten Grenzbeamten gebunden werden, damit die mexikanischen Kartelle ihre Drogen- und Menschenschmuggeloperationen ungestört in weniger bevölkerten Gebieten fortsetzen können, erklärten Strafverfolgungsbeamte.
… ‚Die Art und Weise, wie das von den Kartellen inszeniert wird, soll meiner Meinung nach das System überfordern. Die [Orte], die am stärksten betroffen sind, sind die Grenzgemeinden‘, sagte die ehemalige Stadträtin von El Paso, Claudia Rodriquez, gegenüber The Post.“
Entführungen sind ein weiteres Problem. Die Nationale Menschenrechtskommission Mexikos hat gewarnt, dass Drogenkartelle „die Entführung und Erpressung von Migranten als lukrativ empfinden“. Da sich die Zahl der Migranten, die die Grenze erreichen, in den letzten zwei Jahrzehnten verdreifacht hat, haben kriminelle Gruppen die Migrationsrouten übernommen und setzen damit Kinder und Familien einem extremen Risiko aus.
Im Gespräch mit NBC News erklärte Nilda García, Forscherin an der Texas A&M International University in Laredo: „Es ist sehr schwierig für diese Gruppen, sich diesen Profit, diese Gelegenheit, mit Migranten Geld zu verdienen, entgehen zu lassen. Entführungen sind eine weitere Ebene ihrer Struktur … Sie sind sehr gut organisiert. Manchmal haben sie eine militärische Ausbildung und Zugang zu hochkalibrigen Waffen, um Migranten zu terrorisieren.“
Soll die Einwanderung den Nationalismus eindämmen?
Das obige Video zeigt den Mini-Dokumentarfilm „Midnight At the Border“ von Robert F. Kennedy Jr., in dem er an die Grenze zwischen den USA und Mexiko in Yuma, Arizona, reist, um das Problem der illegalen Einwanderung aus erster Hand zu untersuchen.
Der unkontrollierte Zustrom illegaler Einwanderer stellt auch eine enorme Belastung für die lokalen Gemeinden dar, die alle nur über begrenzte Ressourcen verfügen. Im Mai 2023 gab der Bürgermeister von New York City, Eric Adams, bekannt, dass fast die Hälfte aller Hotelzimmer in New York von illegalen Einwanderern belegt sind. Berichten zufolge erstattet die Stadt den Hotels mehr als 300 Dollar pro Nacht und Zimmer, was bedeutet, dass die Steuerzahler dafür aufkommen, während die Stadt in dem Bemühen, den Haushalt auszugleichen, Dienstleistungen kürzt.
Außerdem werden riesige Zeltstädte errichtet, um den Zustrom von Migranten zu bewältigen. Ist die Umwandlung von Bürogebäuden in Wohnungen die „Lösung“ des Weißen Hauses für diese Krise? Letztlich verschafft sie der globalen Kabale einen weiteren Sieg in ihrem Krieg gegen die Souveränität der Menschheit – und der souveränen Nationen.
Ivor Cummins, ein Biochemie-Ingenieur mit Erfahrung in der Entwicklung medizinischer Geräte und der Leitung von Teams bei der Lösung komplexer Probleme, erklärt: „Es gibt … einen massiven Wandel bei der Einwanderung … sie wurde schon oft als Mittel zur Zerschlagung des Nationalismus identifiziert … die Vereinten Nationen … haben deutlich gemacht, dass wir nationale, souveräne Nationen zerstören müssen …“
Quellen:
- 1, 10 Twitter.com, Corey Lynn of Corey’s Digs October 28, 2023
- 2, 6 The White House October 27, 2023
- 3 We Forum January 14, 2016
- 4 We Forum June 4, 2020
- 5 European Commission December 11, 2019
- 7, 8 World Economic Forum June 3, 2020
- 9 Technocracy.news June 29, 2020
- 11 YouTube, Ivor Cummins, The Greatest History Never Told June 24, 2023, 57:31
- 12 YouTube, MintPress News, Whitney Webb, What Is the World Economic Forum? February 8, 2023, 4:30
- 13 YouTube, MintPress News, Whitney Webb, What Is the World Economic Forum? February 8, 2023, 5:00
- 14 U.S. Energy Information Administration, FAQs
- 15 Matthew Bell August 24, 2016
- 16 YouTube June 25, 2021
- 17 Fox Business February 21, 2021
- 18 Shell Energy, Smart meters and the future of energy
- 19 New York Post August 19, 2023
- 20, 21 The New York Post September 18, 2023
- 22, 23 NBC News October 1, 2021
- 24 NBC New York May 17, 2023
- 25 Bloomberg June 9, 2023
- 26 New York Post August 15, 2023
- 27 YouTube, Ivor Cummins, The Greatest History Never Told June 24, 2023, 1:14
Arbeitgeberpräsident: Energiewende-Irrsinn macht die Wirtschaft kaputt!

Wenn die Ampel-Regierung bei ihrer Klimapolitik bleibe, könne die deutsche Wirtschaft international nicht mehr mithalten, warnt Rainer Dulger, Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). Er forderte die Regierungsparteien auf, sich von ihren klimapolitischen Zielen zu verabschieden. „Wenn die Ampel all das, was sie sich klimapolitisch vorgenommen hat, umsetzt, kann Deutschland international nicht mehr mithalten“, so Dulger wörtlich in „Bild am Sonntag“.
Die Wirtschaftslage sieht der Arbeitgeberpräsident düster. Immer mehr Unternehmen würden aufgeben, weil von ihnen Investitionen gefordert würden, die sie nicht leisten könnten. Er hoffe, dass politische Zielsetzungen infrage gestellt und „grüne“ Projekte der Ampel jetzt zurückgestellt werden. „Sie passen nicht mehr in die Zeit und schwächen den Wirtschaftsstandort“, sagte der BDA-Präsident und betonte: Der „Klimaschutz“ dürfe die Wirtschaft nicht kaputt machen!
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„Westminster“-Deklaration: Führende Intellektuelle des Westens fordern endlich Meinungsfreiheit!
„Wir kommen von links, rechts und aus der Mitte und sind uns einig in unserem Bekenntnis zu den universellen Menschenrechten und zum Recht auf freie Meinungsäußerung, und wir sind alle zutiefst besorgt über die Versuche, geschützte Meinungsäußerungen als “Fehlinformation”, “Desinformation” und mit anderen schlecht definierten Begriffen zu bezeichnen.“
Das schreiben und fordern bekannte Persönlichkeiten wie Edward Snowden, Julian Assange oder der in „rechten“ Kreisen bekannte Jordan Peterson aus Kanada, der aus Sorge um seine Doktor-Studenten schon einen Professorenposten aufgab.
Weltweites Phänomen
„Weltweit arbeiten staatliche Akteure, Social-Media-Unternehmen, Universitäten und Nichtregierungsorganisationen verstärkt daran, die Bürger zu überwachen und ihnen ihre Stimme zu nehmen. Diese groß angelegten und koordinierten Bemühungen werden manchmal als “industrieller Zensurkomplex” bezeichnet.“
Was Linke gern als „Verschwörungstheorie“ bezeichnen, ist spätestens im Zuge des globalen Coronaterrors leicht überprüfbare Realität geworden.
Meinungsverbrechen – wie in „1984“
„Der Gesetzgeber in Deutschland und der Oberste Gerichtshof in Brasilien kriminalisieren politische Äußerungen. In anderen Ländern drohen Maßnahmen wie das irische “Hate Speech”-Gesetz, das schottische “Hate Crime”-Gesetz , das britische “Online Safety”-Gesetz und das australische “Misinformation”-Gesetz die Meinungsfreiheit stark einzuschränken und eine abschreckende Wirkung zu entfalten.“
Hinterhältige Zensurindustrie
Neben den staatlichen Akteuren vom Schlage eines „Sleepy Joe“ Biden oder einer Ursula von der Leyen sehen die Westminster-Unterzeichner auch mehr oder minder freiwillige totalitäre Maßnahmen der Industrie am Werk:
„Der industrielle Zensurkomplex arbeitet jedoch mit subtileren Methoden. Dazu gehören die Filterung der Sichtbarkeit, die Kennzeichnung und die Manipulation von Suchmaschinenergebnissen. Durch Deplatforming und Tagging haben die Zensoren der sozialen Medien bereits legitime Meinungen zu Themen von nationaler und geopolitischer Bedeutung zum Schweigen gebracht.“
Klare Beweise: Die Twitter-Akten
Nach der Übernahme von Twitter/X durch Hyper-Milliardär Elon Musk, der offenbar nun gegen Kollegen-Gestalten wie Bill Gates oder Jeff Bezos (Amazon) arbeitet, konnten staatlich-private Zensurtricks schwarz auf weiß bewiesen werden:
„Wie die Twitter-Affäre gezeigt hat, üben Technologieunternehmen in Absprache mit Regierungsstellen und Nichtregierungsorganisationen häufig eine zensorische “Inhaltsmoderation” aus. Bald wird die EU-Gesetzgebung zu digitalen Diensten diese Beziehung formalisieren, indem Plattformdaten an “überprüfte Forscher” aus dem NGO- und Wissenschaftsbereich weitergegeben werden.“
Freie Rede ist Garantie gegen Diktatur!
„Wir lehnen die Vorstellung ab, dass verletzte Gefühle und Unbehagen, selbst wenn sie akut sind, einen Grund für Zensur darstellen. Ein offener Diskurs ist der Grundpfeiler einer freien Gesellschaft und unerlässlich, um Regierungen zur Rechenschaft zu ziehen, schwache Gruppen zu stärken und die Gefahr von Tyrannei zu verringern.“
Ja, und deswegen bemächtigen sich die Kleptokraten in der Geschichte immer zuerst der Medien oder der Kirchenkanzeln – im heutigen Westeuropa scheint der linke Wahnsinn sogar aus den völlig überfütterten öffentlichen Medien wie ARD, SRF, ORF oder BBC zu kommen!
Bekannte Namen – und unerwartete
Zu den Unterzeichnern gehören natürlich die Aufklärer aus dem Twitter-Akten-Team um Ex-Klimaaktivist Michael Shellenberger und Matt Taibbi. Weiterhin schließen sich bekannte Corona-Kritiker wie der Entwickler der RNA-Nanopartikel-Technologie, Robert Malone, und der deutsche Regisseur Dietrich Brüggemann (#allesdichtmachen) an.
International sehr bekannte Unterzeichner sind die Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali und der Klimakritiker Konstantin Kisin. Überraschend tauchen auch der ehemalige griechische Finanzminister Yanis Varoufakis, der Deutschland einen Finger zeigte, Hollywood-Größen Oliver Stone, John Cleese und Tim Robbins auf. Unter den eindeutig linken Unterstützern finden sich Trump-Verachter Steven Pinker und der kapitalismuskritische Philosoph Slavoj Žižek. Geht doch, liebe Schauspieler und Feuilleton-Stars! Ihr seid nämlich später genau so dran wie der kleine Bürger – einem „1984“ entkommt niemand.
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Wieder ein einseitiger Autolobby-Gipfel im Kanzleramt

Im Kanzleramt findet heute wieder einmal ein Autogipfel statt. Eingeladen sind fast nur die deutschen Autokonzerne, der VDA, die IG Metall sowie Betriebsräte und weitere Unternehmensvertreter/innen.
Weder Umwelt- noch Verbraucherverbände noch andere Verkehrsbranchen sind für die Teilnahme vorgesehen. Mit Agora Verkehrswende ist einzig ein Umwelt-Think Tank auf dem Gipfel vertreten. Das widerspricht laut LobbyControl nicht nur dem Ampel-Koalitionsvertrag, sondern auch Kanzler Scholz‘ Ankündigung eines ausgewogeneren Mobilitätsgipfels.
LobbyControl kritisiert den geplanten Gipfel als zu einseitig und fordert eine ausgewogene Besetzung und angemessene Themenbreite. Christina Deckwirth, Sprecherin von LobbyControl kommentiert:
Das geplante Treffen ist ein „Autolobby-Gipfel“
„Der Autogipfel im Kanzleramt ist mal wieder äußerst einseitig besetzt. In dieser Form handelt es sich vielmehr um einen Autolobby-Gipfel. Die Autokonzerne können sich in dieser vertrauten Runde sicher sein, dass ihre Interessen nach kurzfristiger Förderung ihrer bestehenden Geschäftsmodelle gehört werden. Andere Stimmen bleiben dagegen weitgehend ausgeschlossen, allein der Think Tank Agora Verkehrswende bringt Klima-Expertise mit.
Diese unausgewogene Besetzung widerspricht dem gesellschaftlichen Interesse nach einer wirklich zukunftsfähigen Mobilität und Neuausrichtung der Verkehrspolitik. Denn diese umfasst auch andere Verkehrsträger und gesellschaftliche Anliegen über die Autoindustrie hinaus. Eine Klüngelrunde im Kanzleramt ist der völlig falsche Weg, um über die großen Herausforderungen im Bereich Mobilität zu beraten – gerade angesichts der Klimakrise, der angespannten Haushaltslage und der Krise in der Autoindustrie.
Gemeinwohlorientierung statt Klüngelpolitik
Die Autokonzerne haben sich – auch mit ihrem immensen Lobbyeinfluss – bislang immer wieder als Bremser beim zukunftsfähigen Umbau des Verkehrssektors erwiesen und sich so selbst in eine anhaltende Absatzkrise hineinmanövriert. Auch in Sachen Klimaziele hinkt der Verkehrssektor hinterher, wie erst vor wenigen Monaten der Expertenrat für Klimafragen der Bundesregierung feststellte. Es ist daher auch thematisch einseitig, wenn auf dem Autogipfel nur über die Zukunft der E-Mobilität beraten werden soll und andere verkehrspolitische Themen außen vor bleiben.
Es ist geradezu dreist, wenn die Autobranche bereits jetzt gegenüber dem Nachrichtenmagazin Spiegel ankündigt, dass sie auf klimaschädliche Subventionen – etwa das Dienstwagenprivileg – keinesfalls verzichten will. Hier darf die Bundesregierung der Autoindustrie nicht erneut den roten Teppich ausrollen, sondern muss sich im Interesse des Gemeinwohls ausgewogen beraten lassen. Statt Klientelpolitik braucht es eine klare Ausrichtung auf zukunftsfähige Mobilitätskonzepte – zugunsten des Klimas, des Verbraucherschutz und langfristig gesicherter Arbeitsplätze am Industriestandort Deutschland.“
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Hintergrund
LobbyControl fordert schon seit vielen Jahren, den einseitig besetzten Autogipfel nicht weiter fortzuführen. Dazu forderte die Organisation im Dezember 2021 gemeinsam mit Abgeordnetenwatch, Mehr Demokratie und Transparency International Deutschland die Bundesregierung zu einem Neustart im Umgang mit der Autolobby auf. Wesentlich für diesen Neustart ist die Abkehr von den traditionell einseitig besetzen Autogipfeln.
Tatsächlich spiegelte sich diese Forderung im Koalitionsvertrag der Ampelregierung wider. Dort hieß es, dass Beratungen zur Zukunft der Mobilität mit breiterer Teilnehmerschaft als zuvor durchgeführt werden sollen. Zu einem ersten sogenannten „Mobilitätsgipfel“ der neuen Ampel-Regierung im Januar 2021 wurde zumindest ein Umweltverband nachgeladen. Bundeskanzler Olaf Scholz kündigte nach Kritik an dem Verfahren an, dass weitere Gipfel ausgewogener besetzt werden sollten.
Doch das hat er nun offenbar nicht umgesetzt: Es wurden dieses Mal sogar gar keine Umweltverbände eingeladen. Neben Politik, Autokonzernen, VDA, IG Metall und Betriebsräten sind weitere Unternehmen aus der Halbleiter- und Batterieproduktion sowie der Energiewirtschaft zu dem Treffen geladen. Allein der klimapolitische Think Tank vertritt das Thema Klimaschutz in der Runde.
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Höhepunkte des 2. Corona-Symposiums der AfD-Fraktion im Bundestag

Am 11. und 12. November 2023 fand das 2. Corona-Symposium der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag statt. Zwei Tage lang machten ausgewiesene Experten wie Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Prof. Dr. Stefan Homburg, Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Dr. Ronald Weikl, Dr. Gunter Frank, der Datenanalyst Tom Lausen, Prof. Dr. Paul Cullen oder der Pathologe Prof. Dr. Walter […]
Für Offshore-Windenergie gibt es keinerlei Rechtfertigung

Paul Driessen und ich haben gerade eine Studie über die Auswirkungen von Offshore-Windkraftanlagen auf die CO₂-Emissionen abgeschlossen, steht doch deren Emissionsreduzierung im Vordergrund. Es hat sich herausgestellt, dass die globalen Emissionen aus Bergbau, Verarbeitung, Herstellung und Transport jede Reduzierung durch die Stromerzeugung ausgleichen.
Die vollständige Studie wurde von CFACTs NetZero Reality Coalition veröffentlicht und trägt den Titel [übersetzt]: Wie Offshore-Wind die globalen Kohlenstoffemissionen in die Höhe treibt.
David Wojick, PhD, Paul Driessen, JD
Hier gibt es weitere wichtige Studien und Artikel.
Und hier die Zusammenfassung dieser Studie:
Offshore-Windkraftanlagen sind enorm teuer und zerstören die Umwelt. Die wichtigste angebliche Rechtfertigung für den Bau dieser Anlagen ist die Verringerung der „Kohlenstoff“-Emissionen (Kohlendioxid oder CO₂) und die Rettung des Planeten vor einem „katastrophalen Klimawandel“. Diese Rechtfertigung beruht jedoch nicht nur auf einer falschen Prämisse; die Aufnahme von Offshore-Windenergie in den Energiemix eines Staates wird höchstwahrscheinlich die globalen CO₂-Emissionen erhöhen. Das bedeutet, dass die Netto-Emissionsvorteile enorm negativ sind, ebenso wie andere ökologische und wirtschaftliche Netto-Effekte.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Diese Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Kohlendioxidreduzierung durch die lokale (staatliche und nationale, im Gegensatz zur globalen) Windenergieerzeugung stark überbewertet wird. Zunächst einmal wird die CO₂-Reduzierung bestenfalls gering sein, vor allem weil die Schwankungen der erforderlichen Windgeschwindigkeiten dazu führen, dass die Emissionen der gasbetriebenen Reservekraftwerke steigen, wenn der Wind nicht weht. (Ausreichend Reservestrom aus Batteriemodulen ist außerdem enorm teuer, stark von Rohstoffen abhängig, die knapp sind, und wahrscheinlich noch ein Jahrzehnt oder länger entfernt).
Das Endergebnis ist, dass die Hinzufügung von Offshore-Windkraftanlagen zu den bestehenden Kohle-, Gas- und Kern- und/oder Wasserkraftanlagen zwar auf den ersten Blick die Emissionen bescheiden senkt, aber wegen der Gas- (oder Kohle-) Reservekraftwerke, die nun zur Aufrechterhaltung eines stabilen Netzes benötigt werden, nur wenig zur Verringerung der lokalen Stromemissionen beiträgt.
Aber es kommt noch schlimmer.
Oft werden die anderen Faktoren im Zusammenhang mit der Windenergie übersehen, die die Emissionen tatsächlich in die Höhe treiben. So werden beispielsweise die Emissionen der Lieferkette beim Bau von Offshore-Windkraftanlagen als Ersatz bestehender Erzeugungsanlagen sehr hoch sein. Zu den Emissionen der Lieferkette gehören die bei allen Schritten entstehenden Emissionen, die für die Errichtung einer Offshore-Windkraftanlage erforderlich sind: Abbau und Verarbeitung der erforderlichen Metalle und Mineralien, Herstellung von Komponenten, Bau von Turbinen und Umspannwerken vor Ort sowie Betrieb, Wartung, Ersatz und schließlich Stilllegung und Deponierung von abgenutzten, beschädigten und veralteten Anlagen. Sie umfassen auch die unzähligen Transportschritte auf dem Weg per Schiff oder LKW.
Diese Emissionen der Lieferkette sind global und tragen zur globalen Atmosphäre bei. Das Nettoergebnis der Kombination kleiner lokaler CO₂-Reduktionen mit einem großen Anstieg der Emissionen in der Lieferkette ist also nicht eine Reduktion des globalen atmosphärischen CO₂, sondern ein Gesamtanstieg des atmosphärischen CO₂.
Kurz gesagt, die von den Befürwortern des Baus von Offshore-Windkraftanlagen angeführte Rechtfertigung der „Emissionsreduzierung“ ist vereinfachend und falsch.
Schließlich wird der Bau von Windparks auch damit begründet, dass sie zur Schaffung von Arbeitsplätzen vor Ort beitragen. Auch dies ist im Großen und Ganzen falsch. Ein Grund dafür ist, dass solche Arbeitsplätze von den lokalen Strompreiszahlern subventioniert werden, deren Strompreise wahrscheinlich in die Höhe schnellen werden, was zu Entlassungen in vielen Unternehmen und zur Schließung von Betrieben und ganzen Industrien führen wird – so dass der Nettonutzen minimal, null oder sogar negativ ist. Noch schlimmer ist, dass ein Großteil der Steuergelder für Offshore-Windkraftanlagen ins Ausland fließen wird, weil dort die Lieferkette existiert. Kurz gesagt, die durch die Windenergie geschaffenen Arbeitsplätze sollten als Kosten und nicht als Nutzen betrachtet werden.
Darüber hinaus werden nur wenige lokale Arbeitsplätze direkt durch Offshore-Windenergieanlagen geschaffen, da es sich bei deren Bau um ein einfaches Montageprojekt und nicht um ein Bauprojekt handelt. Das liegt daran, dass die zu montierenden Teile hauptsächlich im Ausland hergestellt und gefertigt werden. Dazu gehören die Türme, Turbinen, Flügel, Verbindungskabel, Umspannwerke und Transformatoren. Erschwerend kommt hinzu, dass die Montage von Offshore-Turbinen in der Regel von hochspezialisierten Schiffen durchgeführt wird, die in erster Linie von ausländischen Staaten bereitgestellt werden.
Vor Ort oder in den USA werden wahrscheinlich nur relativ wenige und sogar schlecht bezahlte Arbeitsplätze in den Bereichen Installation, Wartung, Reparatur, Stilllegung und Recycling/Deponierung entstehen. Die Arbeitsplätze in den Fabriken, die Offshore-Windturbinenkomponenten herstellen, werden wahrscheinlich verschwinden, weil die US-Fabriken in einer Wind-Solar-Batterie-Backup-Gasturbinen-Wirtschaft nicht mehr über eine zuverlässige, erschwingliche Energieversorgung verfügen werden; sie werden gezwungen sein, hoch bezahlte amerikanische Arbeitskräfte einzustellen, und werden daher nicht in der Lage sein, mit asiatischen und anderen ausländischen Wettbewerbern zu konkurrieren.
Auch auf lokaler Ebene ist es möglich, die Kosten pro Tonne Kohlendioxid-Reduktion zu berechnen, sobald der tatsächliche Anstieg der Emissionen in Übersee und die lokalen Reduktionen bekannt sind. Diese Zahl wird wahrscheinlich sehr hoch sein, sicherlich in den Tausenden von Dollar pro Tonne und möglicherweise viel mehr. Außerdem werden die Kosten für die Lieferkette mit ziemlicher Sicherheit steigen, da bei steigender Nachfrage kritische Rohstoffengpässe vorhergesagt werden.
Bei dieser Studie handelt es sich nur um eine erste Untersuchung der komplexen Fragen, die mit der angeblichen Rechtfertigung für die massive Entwicklung der Offshore-Windenergie zusammenhängen. Zur Veranschaulichung haben wir einige einfache Beispiele herangezogen, wie z. B. das 11.000-MW-Offshore-Windkraftziel von New Jersey und die Emissionen, die entlang der Lieferkette für die Installation von hauptsächlich Monopile-Turbinen entstehen.
Unsere Erkenntnisse sind jedoch allgemeiner Natur und anwendbar. Kurz gesagt, für alle Offshore-Windkraftanlagen gilt Folgendes:
A. Die Reduktion der lokalen Stromnetzemissionen wird gering sein.
B. Die Emissionen der Versorgungskette werden hoch sein.
C. Die globalen Emissionen werden daher zunehmen und nicht abnehmen.
Schlussfolgerung 1: Es gibt keine Vorteile bei der Reduktion von Kohlendioxid-Emissionen und somit auch keine Rechtfertigung für die Entwicklung von Offshore-Windkraftanlagen, um den angeblich vom Menschen verursachten Klimawandel zu mildern.
Unsere sekundären Ergebnisse erklären im Detail, warum dies so ist.
A. Alle neu geschaffenen Arbeitsplätze vor Ort werden exorbitant teuer sein, wenn man die US-Lohntarife, die Subventionen für „saubere Energie“ und die Erhöhungen für die Steuerzahler mit einbezieht, und werden daher wahrscheinlich relativ wenige und schlecht bezahlte sein.
B. Viele bestehende lokale Arbeitsplätze werden verschwinden, da die Stromkosten die Kosten für fossile Brennstoffe ersetzen und stetig steigen werden – was zu Entlassungen in vielen Wirtschaftszweigen und geringeren Ausgaben von Familien mit knappem Geldbeutel führt.
C. Die Kosten der Versorgungskette werden aufgrund der steigenden US-amerikanischen und weltweiten Nachfrage nach wichtigen Metallen und Mineralien und der sich abzeichnenden Verknappung zwangsläufig steigen.
Schlussfolgerung 2: Offshore-Windprojekte und -infrastrukturen sind enorm teuer, liefern teuren intermittierenden Strom und vernichten somit zahlreiche amerikanische Arbeitsplätze, während sie nur wenige langfristige Arbeitsplätze mit ähnlichen Löhnen unterstützen.
Schlussfolgerung 3: Offshore-Windprojekte und -infrastruktur verursachen zahlreiche weitere Kosten, die bisher in keiner Kosten-Nutzen-Analyse für die Branche berücksichtigt wurden.
Schlussfolgerung 4: Die Netto-„Kohlenstoff“-Reduktion (Kohlendioxid) durch die Entwicklung der Offshore-Windenergie ist daher äußerst negativ und kann weitere Investitionen in diese Industrie nicht rechtfertigen.
Link: https://www.cfact.org/2023/11/22/offshore-wind-cannot-be-justified/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Ukrainischer Politiker bestätigt: Putin bot Kiew unterschriftsreifen Friedensvertrag an!

Kreml-Chef Wladimir Putin hat dem Marionetten-Regime in Kiew bereits im Frühjahr 2022 ein umfassendes und unterschriftsreifes Friedensabkommen angeboten – unter zwei wichtigen Bedingungen: kein NATO-Beitritt und dauerhafte Neutralität der Ukraine! Das bestätigte Davyd Arakhamiia, Fraktionschef der Selenskyj-Staatspartei „Diener des Volkes“, im Interview mit der ukrainischen TV-Journalistin Nataliia Moseichuk.
Arakhamiia hatte die ukrainische Delegation bei ersten zaghaften, dann aber gescheiterten Friedens-Gesprächen mit Moskau in Weißrussland und in der Türkei Ende März 2022 geleitet. Nach seinen Angaben bot die russische Delegation Kiew in Istanbul an, sofort ein Friedensabkommen zu unterzeichnen – mit der Maßgabe, dass die Ukraine ein neutraler Staat wird und keinen NATO-Beitritt anstrebt.
Laut der TV-Moderatorin Moseichuk soll Russlands Staatspräsident Putin bei einem Treffen mit einer afrikanischen Delegation den fertigen Entwurf für ein Friedensabkommen mit der Ukraine sogar vorgezeigt haben. Demnach soll der Vertragsentwurf insgesamt 18 Artikel enthalten haben, in denen auch die künftige Ausrüstung und Truppenstärke der ukrainischen Armee festgelegt waren.
Brisant: Aus den Äußerungen Arakhamiias geht hervor, dass vor allem der frühere britische Premierminister und Selenskyj-Freund Boris Johnson das Zustandekommen eines solchen Friedensabkommens hintertrieben hat: „Als wir aus Istanbul zurückkamen, kam Boris Johnson nach Kiew und sagte, wir würden überhaupt nichts mit ihnen (den Russen) unterschreiben und lasst uns einfach kämpfen.“
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Die politische Wissenschaft vom CO2 – Mensch versus Natur

Eine neue Studie kommt zum Schluss, dass 65 % bis 96,5 % des Anstiegs der CO2-Konzentration seit 1958 auf natürliche Ursachen zurückzuführen ist. Es gibt einen CO2-Kreislauf der Entstehung und des Verbrauchs und Speicherung. Gut zu sehen an den jahreszeitlichen Schwankungen, die die Messungen zeigen. Nur mit einem Trick lässt sich ein bedeutender Beitrag von […]
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WEF und UN wollen Meinungsfreiheit im Internet „regulieren
Das Weltwirtschaftsforum (WEF) hat angekündigt, sich mit den Vereinten Nationen (UN) zusammenzutun, um die Meinungsfreiheit im Internet zu kontrollieren.
Die beiden nicht gewählten globalistischen Organisationen möchten sich als Online-Regulierer der Meinungsäußerung positionieren.
Das WEF und die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) haben ein „Toolkit für digitale Sicherheit“ entwickelt, das sie den Regierungen souveräner Staaten aufzwingen wollen.
UNESCO und WEF betonen, dass ihr „Toolkit“ entwickelt wurde, um „Hate Speech“ und „Cybermobbing“ zu bekämpfen.
Das Toolkit zielt jedoch speziell auf die Zensur von Falschmeldungen im Internet ab, die auch als „Fehlinformation“ und „Desinformation“ bezeichnet werden.
Dennoch nutzt das WEF seinen Einfluss, um Regierungen zu diktieren, dass das „Toolkit“ für die Regulierung des sogenannten „Internets des Vertrauens“ unerlässlich ist.
Das WEF übt Druck auf die Staats- und Regierungschefs der Welt aus, um die neuen Regeln zu verabschieden, von denen die in der Schweiz ansässige Organisation von Klaus Schwab überzeugt ist, dass sie auf jede Person der Welt, die das Internet nutzt, angewendet werden können.
Die UNESCO und das WEF bestehen darauf, dass ihre Regeln sicherstellen werden, dass ihre kontrollierte Version des Internets die einzige „vertrauenswürdige“ Möglichkeit sein wird, sich zu informieren und sich vor Fehlinformation und Desinformation zu schützen.
„Wenn wir nicht mehr zwischen Fiktion und Realität, zwischen Lüge und Wahrheit unterscheiden können, bröckeln die Fundamente unserer Gesellschaften“, zitiert das WEF die UNESCO.
„Demokratie, Dialog und Debatte, die für die Bewältigung der großen Herausforderungen unserer Zeit unerlässlich sind, werden unmöglich“.
so schreibt das WEF:
„Digitale Plattformen benötigen Meldemechanismen, um Regelverstöße zu protokollieren, aber angesichts des globalen Charakters ihrer Aktivitäten müssen sie auch sicherstellen, dass diese Mechanismen lokale kulturelle Empfindlichkeiten bei der Bearbeitung von Beschwerden berücksichtigen.“
Das WEF und die UN drängen schon seit einiger Zeit darauf, die Kontrolle über den Online-Informationsfluss zu übernehmen.
Wie Slay News bereits berichtete, waren die Bemühungen, die globale Zensur zu verschärfen, das Hauptthema des letzten Jahrestreffens des WEF in Davos, Schweiz, Anfang dieses Jahres.
Das von dem deutschen Ökonomen Klaus Schwab gegründete WEF ist eine fanatische politische Organisation, die sich als neutrale Institution tarnt.
Die Organisation verfolgt bestimmte politische Ziele, darunter die Zentralisierung der Macht in den Händen einer handverlesenen globalen Elite als einzige Möglichkeit, den Planeten vor einer angeblichen „Klimakatastrophe“ zu retten.
Schwab und seine Verbündeten beim WEF diktieren den Führern souveräner Nationen ihre eigene Agenda.
Wie Slay News berichtete, brüstet sich Schwab offen damit, mehrere Staatsoberhäupter der Welt in seiner Tasche zu haben und WEF-Mitarbeiter in den höchsten Rängen mächtiger Regierungsverwaltungen installiert zu haben.
Im Jahr 2017 prahlte Schwab damit, dass das WEF in die globalen „Kabinette“ eingedrungen sei und die Führer mehrerer souveräner Staaten kontrolliere, darunter Deutschland, Russland, Kanada, Argentinien und Frankreich.
Klaus Schwab 2017 in Harvard: „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir mit unseren WEF Young Global Leaders in die globalen Kabinette der Länder eindringen.“
Klaus Schwab in 2017 at Harvard: “What we are very proud of, is that we penetrate the global cabinets of countries with our WEF Young Global Leaders.” pic.twitter.com/dMsZWGbQ6a
— TamiCam (@Kitsune_in_VA) January 24, 2022
In der Zwischenzeit hat eine andere UN-Organisation, die Weltgesundheitsorganisation (WHO), an ihrem sogenannten „Pandemievertrag“ gearbeitet.
Alle UN-Mitgliedsstaaten, einschließlich der Vereinigten Staaten, bereiten sich darauf vor, diesen Vertrag zu unterzeichnen, der der WHO und den Vereinten Nationen weitreichende neue Befugnisse einräumt.
Der Vertrag wird der WHO besorgniserregende neue Befugnisse einräumen, die die Gesetze souveräner Staaten außer Kraft setzen würden.
Im Falle eines „Klimanotstandes“ oder einer Pandemie wäre die WHO in der Lage, Abriegelungen, Impfvorschriften, Reiseverbote oder andere Einschränkungen der Freiheitsrechte zu verhängen.
Der Vertrag erlaubt es der WHO auch, Mitglieder der Öffentlichkeit zu zensieren, die die Darstellung der Organisation infrage stellen, und setzt damit den ersten Zusatzartikel der US-Verfassung außer Kraft.
Joe Biden hat sich nicht nur dafür eingesetzt, dass Amerika dem Vertrag beitritt, sondern es war auch der demokratische Präsident, der die WHO von Anfang an dazu gedrängt hat, das Projekt voranzutreiben.
Überraschende Entwicklungen: Philippinisches Repräsentantenhaus leitet Untersuchung der schockierenden Todesfälle ein
Überraschende Entwicklung auf den Philippinen. Das philippinische Repräsentantenhaus hat eine Untersuchung der schockierenden Übersterblichkeit im Land eingeleitet.
„Wir waren schockiert, als wir herausfanden, dass die Übersterblichkeitsrate allein im Jahr 2021 bei 262.000 liegen wird“, sagte Dan Fernandez, Vorsitzender des Ausschusses für öffentliche Ordnung und Sicherheit des Repräsentantenhauses.
Auch im Folgejahr 2022 gab es eine Übersterblichkeit. In diesem Jahr starben 67.000 Menschen mehr als erwartet. Das sind ungeklärte Todesfälle. Diese Menschen sind also nicht an Corona gestorben.
Phillipines launches investigation into EXCESS DEATHS in the country.We are shocked to find out that there were 262,000 excess deaths on 2021 alone.
By comparison there were only 66,000+ covid deaths from 2020 to Nov 2023
Deputy Speaker of the House of… pic.twitter.com/E2u7uW02py
— aussie17 (@_aussie17) November 25, 2023
Die kumulierte Übersterblichkeit nach 2021 und 2022 beträgt damit 329.000. Nach offiziellen Angaben sind auf den Philippinen 67.000 Menschen an Corona gestorben.
Die Entscheidung der Regierung, eine Untersuchung einzuleiten, unterstreicht den Ernst der Lage. Die Behörden müssen nun nach anderen Erklärungen für die alarmierend hohe Zahl der Todesfälle suchen.
„Was könnte die Ursache sein?“, fragt der Redner und Autor David Icke. „Das ist ein Rätsel. Der Klimawandel? Natürlich, das ist wahrscheinlich die Ursache. Gibt es einen Impfstoff dagegen?“
Tech-Unternehmer Steve Kirsch verrät, dass er vor dieser Ankündigung mit Fernandez über die gigantische Übersterblichkeit gesprochen hat. Er stellt eine ominöse Frage: „Raten Sie mal, was als Nächstes passiert?“
In case they try to do a CN on my post, here are the stats: pic.twitter.com/IFg6FdM9ha
— Steve Kirsch (@stkirsch) November 25, 2023
Das sind seine Zahlen:
Die Ausschusssitzung können Sie sich hier noch einmal anschauen.


