Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Weltwoche Daily: Deutschlands Verantwortung gegenüber Israel ist nicht blinde Gefolgschaft

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Deutschlands Verantwortung gegenüber Israel ist nicht blinde Gefolgschaft. Nicht vergessen: Hitler war Sozialist. E-Autos: Viel weniger Nachfrage. Siemens Energy: Debakel. Kandidiert Putin […]
Corona ist nicht vorbei – 2. Coronasymposium der Afd-Fraktion im Deutschen Bundestag

Corona ist nicht vorbei – 2. Coronasymposium der Afd-Fraktion im Deutschen Bundestag

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Man mag über die AfD (Alternative für Deutschland) denken, wie man will, aber man muss anerkennen, sie engagiert sich für die Aufarbeitung der Coronajahre, u.a. auch im Corona-Untersuchungsausschuss im Landtag Brandenburg. 1 Und sie hat die Coronapolitik der Regierung frühzeitig kritisch hinterfragt, als einzige Partei in Deutschland. Es wäre wünschenswert, die anderen Parteien könnten zumindest […]

Der Beitrag Corona ist nicht vorbei – 2. Coronasymposium der Afd-Fraktion im Deutschen Bundestag erschien zuerst unter tkp.at.

VON WEGEN VERSCHWÖRUNGSTHEORIE! – Mitglieder satanistischen Pädophilen-Zirkels verurteilt! (1)

Sieben Mitglieder eines Kindesmissbrauchsrings, die sich als „Hexen und Magier“ ausgaben, wurden für schuldig befunden, Kinder im Grundschulalter in einer düsteren Wohnung namens „Beastie House“ missbraucht und dabei versucht haben, „Geister und Dämonen anzurufen“.  Fünf Männer und zwei Frauen wurden nach dem erschütternden neunwöchigen Prozess vor dem High Court in Glasgow für schuldig befunden , in dem die […]

97% Einigkeit unter Wissenschaftlern zum menschengemachten Klimawandel – Fakt oder Fake?

Ist der Klimawandel vom Menschen verursacht? Angeblich sind sich 97% der Wissenschaftler darüber einig, dass es so ist! Doch: Wie glaubwürdig ist diese Zahl? Und: Ist es tatsächlich wahr, dass es kaum Wissenschaftler gibt, die in ihren Studien zu gänzlich anderen Ergebnissen gekommen sind? Diese Dokumentation prüft John Cooks 97%-Behauptungen eingehend und zeigt überdies zahlreiche Gegenstimmen auf, die das Potential haben, den Mythos vom menschgemachten Klimawandel zu Fall zu bringen …

2,4 Billionen Euro: Deutsche Staatsverschuldung erreicht Rekordhoch

Von MANFRED ROUHS | Die deutsche Staatsverschuldung hat ein Rekordhoch im Bereich von rund 2,4 Billionen, also 2400 Milliarden Euro erreicht. Weil das Geld immer noch nicht hinlangt für die ehrgeizigen Kriegs- und Multi-Kulti-Pläne der Ampelregierung, mussten rechtswidrige Schattenhaushalte her, die das Ausmaß der faktischen deutschen Staatspleite verschleiern sollen. Unwillkürlich fragt man sich: Was treibt […]
Hammer-Urteil: Schuldentrickserei der Ampel verfassungswidrig – Lindners Klima-Lügenhaushalt stürzt ein!

Hammer-Urteil: Schuldentrickserei der Ampel verfassungswidrig – Lindners Klima-Lügenhaushalt stürzt ein!

Hammer-Urteil: Schuldentrickserei der Ampel verfassungswidrig – Lindners Klima-Lügenhaushalt stürzt ein!

Ein Hammer-Urteil des Bundesverfassungsgerichts zerschmettert die Schuldentrickserei der Ampel-Regierung zur Finanzierung ihrer sogenannten Klimapolitik und entlarvt den Lügenhaushalt von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP). Die AfD sieht sich bestätigt: 60 Milliarden Euro nicht gebrauchter Gelder aus dem Corona-Sondertopf durften unter nachträglicher Umgehung der Schuldenbremse NICHT für den sogenannten Klimafonds zweckentfremdet werden! Der wichtigste Schattenhaushalt des Bundes ist damit weitgehend Makulatur.

Das am Mittwoch (15. November) verkündete Urteil des Bundesverfassungsgerichts hat die Anti-Deutschland-Ampel kalt erwischt. Kanzler Olaf Scholz (SPD), Finanzminister Christian Lindner (FDP) und Wirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) reagierten mit einer abgestimmten Presse-Erklärung. 

Kanzler Scholz kündigte an, die Regierung werde den Richterspruch und seine Folgen „genau auswerten“. Finanzminister Lindner rechtfertigte sich, man habe „nach bestem fachlichem Rat“ gehandelt. Der FDP-Politiker gab mehrere Maßnahmen bekannt, die sich jetzt für den wichtigsten Schattenhaushalt der Ampel ergeben:

▶ Unter anderm werden die 60 Milliarden Euro bisher nicht genutzter Kreditermächtigungen gelöscht. Lindner hat den Wirtschaftsplan des Klimafonds nach eigenen Angaben bereits gesperrt. Davon ausgenommen seien allerdings Maßnahmen zur Förderung der Energieeffizienz und erneuerbaren Energien im Gebäudebereich- zusammen mehr als 30 Milliarden Euro. Bedeutet zunächst: Die Ampel will versuchen, ihren Wärmepumpen-Murks auf Biegen und Brechen durchzusetzen!

Noch mehr Unsicherheiten für Hausbesitzer und Mieter

Habeck schränkte diesbezüglich ein: „Neue Verpflichtungen können aber erst zugesagt werden, wenn der neue Finanzplan steht.“ Im Klartext: Die längerfristige Finanzierung des Wärmepumpen-Irrsinns, also auch die Entlastung für Immobilienbesitzer und Mieter, ist in keiner Weise gesichert!

▶ Auf der Kippe stehen laut „Bild“ u.a. auch die Wasserstoff-Luftschlösser der Ampel-Hochstapler sowie die Transformation der Wärmenetze. De facto hat das Bundesverfassungsgericht der Ampel einen Strich durch die Rechnung gemacht bezüglich weiter Teile ihrer sogenannten Klimaschutz-Politik!

AfD warnte frühzeitig

Die Änderung des Nachtragshaushalts 2021 sei verfassungswidrig, verkündete das höchste Gericht Deutschlands in Karlsruhe. Es gehe um die Wirksamkeit der Schuldenbremse, sagte die Vorsitzende Richterin des Zweiten Senats, Doris König, bei der Verkündung. Damit war eine Klage der Unionsfraktion erfolgreich.

Der haushaltspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Peter Boehringer, gratulierte der CDU/CSU zu ihrer erfolgreichen Klage und betonte: Die AfD sehe sich durch das Urteil bestätigt! „Mit dieser Entscheidung hat das Bundesverfassungsgericht die Sicht der AfD-Fraktion zur Schuldenbremse bestätigt“, unterstrich der AfD-Haushaltsexperte. 

Hintergrund: Die AfD-Fraktion hatte genau wie die Union schon bei der Verabschiedung des Zweiten Nachtragshaushalts 2021 auf die Verfassungswidrigkeit der Umwidmung von 60 Milliarden Euro hingewiesen und eine Normenkontrolle durch das Verfassungsgericht zur Feststellung der Nichtigkeit des Gesetzes gefordert. Der zugehörige AfD-Antrag (Bundestagsdrucksache 20/488) fand damals jedoch nicht das erforderliche 25-Prozent-Quorum.

Unter dem Aktenzeichen „Az. 2 BvF 1/22)“ haben es die Ampel-Hochstapler jetzt schwarz auf weiß: Ihr Klimawahn-Gigantismus besteht aus Tricksen, Tarnen, Täuschen. Herr Lindner, treten Sie endlich zurück – nicht nur die FDP wird es Ihnen danken!

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Wissenschaftler: Fast 4 Jahrzehnte des Versagens von Klimamodellen untergraben das Vertrauen in deren Zukunftsprognosen

Wissenschaftler: Fast 4 Jahrzehnte des Versagens von Klimamodellen untergraben das Vertrauen in deren Zukunftsprognosen

Kenneth Richard

IPCC-Modelle, die auf der Annahme beruhen, dass wir Menschen die Zirkulation des Atlantischen Ozeans mit unseren täglichen CO₂-Emissionen steuern können und dies auch tun, sind seit Mitte der 1980er Jahre falsch. Warum sollten wir noch an sie glauben?

Im jüngsten IPCC-Bericht heißt es weiterhin, es sei „sehr wahrscheinlich“, dass sich die Atlantische Meridionale Ozeanzirkulation (AMOC), ein grundlegender Klimaparameter, im 21. Jahrhundert abschwächen (und Abkühlung, katastrophale Stürme, Dürre und Überschwemmungen auslösen) wird.

Wie die Autoren einer neuen Studie jedoch anmerken, stehen die 84 (CMIP5) und 56 (CMIP6) AMOC-Modelle seit Mitte der 1980er Jahre im Widerspruch zu den Beobachtungen, sowohl was das Ausmaß als auch das Vorzeichen betrifft. Die AMOC ist als Reaktion auf den Anstieg des atmosphärischen CO₂ nicht zurückgegangen. Es gibt sogar Anzeichen für einen Trendanstieg.

„Wir stellen fest, dass weder das CMIP5- noch das CMIP6-Ensemblemittel die AMOC-Beobachtungsdaten erfolgreich wiedergeben. … Wir zeigen, dass sowohl die Größe des Trends in der AMOC über verschiedene Zeiträume als auch oft sogar das Vorzeichen des Trends zwischen Beobachtungen und Klimamodell-Ensemblemittelwerten unterschiedlich sind, wobei die Größe des Trendunterschieds sogar noch größer wird, wenn man das CMIP6-Ensemble im Vergleich zu CMIP5 betrachtet.“

Warum also, so fragen die Wissenschaftler, sollten wir den Vorhersagen der Zukunftsmodelle vertrauen?

„Wenn diese Modelle vergangene Schwankungen nicht reproduzieren können, warum sollten wir dann so zuversichtlich sein, dass sie die Zukunft simulieren können?“

Link: https://notrickszone.com/2023/11/09/scientists-nearly-4-decades-of-climate-model-failure-undermines-confidence-in-future-predictions/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Die Welt wird bargeldlos – aber Sie sollten es nicht

Diejenigen von uns, die Bargeld bevorzugen, können nur so lange an ihren Gewohnheiten festhalten, wie es ihnen möglich ist. Was wird sein, wenn diese Gelegenheit vorbei ist? Das wird nur die Zeit zeigen.

Anmerkung von LifeSiteNews-Mitbegründer Steve Jalsevac: Catherine Austin Fitts, die in diesem Artikel erwähnt wird, empfiehlt oft nachdrücklich, für fast alle Einkäufe nur Bargeld zu verwenden, um den Übergang zu einer erzwungenen bargeldlosen Gesellschaft zu verlangsamen. Besuchen Sie auch keine Geschäfte, die kein Bargeld akzeptieren. Bezahlen Sie an den Zapfsäulen im Auto nur mit Bargeld. Ja, es ist eine Unannehmlichkeit, aber nichts im Vergleich zu dem, was uns in einer vollständig digitalen Wirtschaft bevorsteht. Ist Ihnen Ihre Freiheit weniger wichtig als Bequemlichkeit? Überlegen Sie es sich

Vor fast 10 Jahren – am 12. Dezember 2013 – bin ich in die Stadt gefahren, um Besorgungen zu machen und ein paar Weihnachtseinkäufe zu erledigen. Einer meiner Stopps war eine Target-Filiale (nein, ich kaufe dort nicht mehr ein), wo ich Artikel im Wert von etwa 12 Dollar kaufte.

Fünf Tage später wurde bekannt, dass Target Opfer einer massiven Datenpanne geworden war, bei der Schadsoftware die Namen der Kunden, die Nummern der Kredit- und Debitkarten, das Ablaufdatum der Karten und den dreistelligen Sicherheitscode (CVV) abfing. Bis zu 70 Millionen Kredit- und Debitkarten wurden zwischen dem 27. November und dem 15. Dezember 2013 missbraucht.

Die Auswirkungen dieser Datenpanne waren gewaltig – nicht nur durch die 18,5 Millionen Dollar, die Target schließlich an mehrere Bundesstaaten zahlte (zu diesem Zeitpunkt die größte Summe, die jemals für eine Datenpanne gezahlt wurde), sondern auch durch die Bemühungen der Kunden, ihre Daten zu schützen, damit sie nicht Opfer eines Identitätsdiebstahls werden.

Es war daher eine große Erleichterung, als ich mich daran erinnerte, dass ich meine Einkäufe im Wert von 12 Dollar in bar bezahlt hatte.

Zum Zeitpunkt der Datenpanne waren mein Mann und ich bereits dabei, unseren Lebensstil komplett auf Bargeld umzustellen, aber nach diesem Vorfall sind wir so weit gegangen, wie es nur ging. Unsere Verwendung von Kredit- und Debitkarten ging rapide zurück. Seitdem leben wir nur noch mit Bargeld.

Interessanterweise habe ich letzte Woche einige Einkäufe (mit Bargeld) in einem Ace Hardware-Markt in einer nahe gelegenen Stadt getätigt. Wir nehmen seit Jahren an ihrem „Rewards“-Programm teil – die Einkäufe werden gezählt, und in regelmäßigen Abständen werden Rewards-Karten ausgegeben – und so war ich überrascht, als die Kassiererin nicht nach meinen Rewards-Informationen fragte. „Das liegt daran, dass Ace landesweit gehackt wurde, um Lösegeld zu erpressen“, erklärte sie mir. „Wir können keine Waren bestellen, keine Rewards-Punkte zählen und keine Online-Bestellungen bearbeiten. Die Kunden sind besorgt um ihre Kreditkartendaten.“

Natürlich haben wir die Entscheidung für einen bargeldlosen Lebensstil nicht ein einziges Mal bereut. Da das Bezahlen mit Bargeld das Risiko eines Identitätsdiebstahls verringert, bezahlen wir nichts mehr mit Krediten, es sei denn, es ist absolut notwendig, mit Ausnahme von gelegentlichen Online-Einkäufen. Wir haben sogar beschlossen, keine Schecks mehr auszustellen, außer wenn wir unsere monatlichen Rechnungen per Post bezahlen. Da wir keine Smartphones haben, haben wir die Revolution von Venmo, Zelle und Cash App komplett verpasst. Nein, für uns ist das altmodische Geld das einzig Wahre.

Aber die Zeit wird kommen, in der uns diese Wahlmöglichkeit genommen wird, wenn der Druck auf die „Bequemlichkeit“ der digitalen Währung zunimmt. Trotz aller schönen Worte der Regierung ist die digitale Währung zweifellos ein Horrorszenario, das nur darauf wartet, Wirklichkeit zu werden.

Die Risiken sind vielfältig. Die digitale Währung ist anfällig für Hackerangriffe, technische Störungen und Stromausfälle. Jeder Schluckauf im System würde bedeuten, dass Ihr Geld „gerade jetzt“ nicht verfügbar ist. Bei regionalen Katastrophen mit großflächigen Stromausfällen könnte niemand in den betroffenen Gebieten Geld umtauschen, was die Not noch verschlimmern würde.

Ein Beispiel dafür ist der Zusammenbruch des Einlagensystems in der vergangenen Woche, von dem alle großen Banken betroffen waren. Die Menschen konnten ihre Rechnungen nicht bezahlen, weil ihre Gehaltsschecks nicht mehr im System waren. Wo ist nun all der „Komfort“? Sind digitale Währungen auf magische Weise vor Hackerangriffen, Stromausfällen oder Pannen geschützt?

Wenn die Fiat-Währung verschwindet, wird jeder darunter leiden. Sie können Ihrem Friseur kein Trinkgeld mehr geben oder einem Obdachlosen ein paar Dollar in die Tasse werfen. Man kann nicht mehr auf dem Flohmarkt verkaufen, was man nicht mehr benötigt, oder seinem Enkel einen 10-Dollar-Schein in einer Geburtstagskarte schicken.

Digitale Währungen werden es der Regierung ermöglichen, Vermögenswerte nach Belieben zu konfiszieren. Vergessen Sie nächtliche FBI-Razzien; ein Knopfdruck genügt, und das Opfer hat nichts mehr. Die bloße Androhung dieser Möglichkeit wird ausreichen, um alle außer den hartgesottensten Rebellen auf Regimekurs zu bringen.

„Die Versuchung, die direkte Macht über digitales Geld zu missbrauchen, wird für die Regierung wahrscheinlich zu groß sein“, schreibt Lawrence Walters von der Walters Law Group. „Natürlich gehen die potenziellen Zensurbedenken, die sich aus dieser Macht ergeben, weit über die Online-Unterhaltungsindustrie hinaus und könnten gegen jede Person oder Firma eingesetzt werden, die sich weigert, der Linie zu folgen und sich der aktuellen Orthodoxie der Regierung zu unterwerfen. … Die Geschichte zeigt, dass die Regierung einen starken Anreiz hat, diejenigen finanziell zu bestrafen, die bei der Produktion und Veröffentlichung kontroverser Inhalte unsichere Grenzen überschreiten, auch ohne strafrechtlich verurteilt zu werden.

Catherine Austin Fitts, ehemalige stellvertretende Staatssekretärin im US-Ministerium für Wohnungsbau und Stadtentwicklung, sagte in einem Interview: „Wenn man jeden in ein digitales Konzentrationslager stecken, sein Bankkonto jederzeit leeren und ihm vorschreiben kann, wofür er sein Geld ausgeben darf und wofür nicht, dann hat man die totale Kontrolle“. Wenn Sie denken, dass der Begriff „digitales Konzentrationslager“ extrem und übertrieben klingt, denken Sie noch einmal darüber nach. Wenn die Regierung beschließt, Sie zu bestrafen, sind Sie verloren. Sie können Ihre Stromrechnung nicht bezahlen, also wird Ihnen der Strom abgestellt. Man kann die Wasserrechnung nicht bezahlen, also wird das Wasser abgestellt. Man kann kein Benzin kaufen, also kann man nicht Auto fahren. Sie können Ihre Miete oder Hypothek nicht bezahlen, also werden Sie zwangsgeräumt. Sie können Ihre Grundsteuer nicht bezahlen, also wird Ihr (bezahltes) Haus beschlagnahmt. Sie können keine Lebensmittel mehr kaufen. Vergessen Sie die medizinische Versorgung, sie ist nicht mehr verfügbar.

Diese Kaskade von Ereignissen kann buchstäblich auf Knopfdruck eintreten. Sie werden nicht ins Gefängnis gehen, aber das müssen Sie auch nicht. Das Leben wird zur Hölle auf Erden.

Das Unheimliche an der digitalen Währung ist, dass man ihr nicht entkommen kann. Sie durchdringt buchstäblich jeden Aspekt des Lebens eines jeden Menschen, egal wie abgelegen er auch sein mag. Manche sagen, dass eine Tauschgesellschaft entstehen wird – und tatsächlich erwarte ich, dass dies fast sofort geschehen wird – aber man kann nicht gegen eine Autoversicherung, Grundsteuer oder andere staatliche Forderungen tauschen.

Natürlich ist Amerika nicht die einzige Nation, die mit diesem Problem konfrontiert ist. Australien ist anscheinend das erste westliche Land, das die großen Banken völlig bargeldlos machen will. Dieser Versuch anderer Regierungen, ihre Bürger finanziell zu versklaven, greift um sich.

Diejenigen unter uns, die Bargeld bevorzugen, können nur so lange an ihren Gewohnheiten festhalten, wie sie können. Was aber, wenn diese Möglichkeit vorbei ist? Das wird die Zeit zeigen.

Aber eines ist sicher: Hacking wird nur dann an Umfang, Ehrgeiz und Raffinesse zunehmen, wenn jeder gezwungen ist, bei jeder Transaktion seine Karte zu zücken.

Doug Casey über den drohenden Bankrott der US-Regierung

Doug Casey über den drohenden Bankrott der US-Regierung

Von Doug Casey

International Man: Jeder weiß, dass die US-Regierung schon seit vielen Jahren bankrott ist. Aber wir dachten, dass es lehrreich sein könnte, ihre aktuelle Cashflow-Situation zu sehen.

Der Haushalt der US-Regierung ist der größte in der Geschichte der Welt und wächst in einem unkontrollierbaren Tempo.

Nachstehend finden Sie eine Übersicht über den Haushalt des letzten Haushaltsjahres, der ein Defizit von fast 1,7 Billionen Dollar aufwies.

Bevor wir auf die einzelnen Haushaltsposten eingehen, wie sehen Sie das Gesamtbild des US-Haushalts?

Doug Casey: Die größten Ausgaben der US-Regierung sind die sogenannten „entitlements“. Es ist seltsam, wie das Wort „Ansprüche“ legitimiert wurde. Haben die Menschen wirklich ein Anrecht darauf, dass der Staat für ihre Gesundheit, ihre Rente und ihre Wohlfahrt aufkommt? In einer moralischen Gesellschaft lautet die Antwort: Nein: Nein. Ansprüche zerstören die persönliche Verantwortung, legitimieren Diebstahl, zerstören Wohlstand und schaffen Gegensätze.

Tatsache ist, dass Menschen, die einmal einen „Anspruch“ haben, sich auf diesen verlassen, und man kann ihn ihnen nicht einfach wegnehmen. Die Chinesen nennen das „jemandem die Reisschüssel zerbrechen“. Im Falle des amerikanischen Wohlfahrtsstaates ist es eher eine Frage des Zerbrechens der Hundeschüssel eines geprügelten Hundes. Es ist eine Schande, denn viele haben sich auf ihre Mutter, den Staat, verlassen, und das nicht nur aus eigenem Verschulden. Die USA sind durch und durch korrupt geworden.

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) – ein Schimpfwort für sie – hat nicht ganz unrecht, wenn es die meisten Menschen arrogant als „nutzlose Mäuler“ bezeichnet. Immer mehr Menschen produzieren gar nichts, sondern konsumieren nur auf Kosten der anderen. Mit freundlicher Genehmigung des Staates.

Ich habe kaum Zweifel daran, dass die Ausgaben des Staates in dem Maße steigen, wie die Menschen mehr verlangen. Während die Einnahmen sinken, weil sich die Große Depression vertieft. Was der Fall sein wird, da die Wirtschaft durch immer mehr Steuern, Vorschriften und die Entwertung der Währung belastet wird. Und das alles zusätzlich zu den gigantischen Schulden, unter denen die Regierung und das Land begraben sind.

Die Regierung erinnert mich an einen Pokerspieler, der immer verrücktere Einsätze tätigt, in der Hoffnung, dass Magie oder Glück ihm aus der Patsche helfen. Es endet immer schlecht.

Wir haben diese Entwicklung mindestens seit den 1960er Jahren beobachtet – ein Zugwrack in Zeitlupe. Aber das Unvermeidliche hat sich schließlich in das Unmittelbare verwandelt.

International Man: Was denken Sie über Sozialversicherung, Gesundheit und Medicare?

Angesichts der alternden Bevölkerung scheint es politisch unmöglich, hier nennenswerte Kürzungen vorzunehmen. Im Gegenteil: Die Ausgaben in diesen Bereichen werden wahrscheinlich explodieren.

Doug Casey: Sie sollten abgeschafft werden. Ich habe das schon oft gesagt, aber man muss es so oft wie möglich wiederholen, denn jeder vergisst die grundlegendste aller Grundlagen. Die Regierung als Instrument der Gewalt sollte sich nämlich darauf beschränken, Menschen vor physischer Gewalt zu schützen. Und nichts anderes.

Das impliziert ein Polizeisystem, um die Menschen vor innerer Gewalt zu schützen, ein Militär, um sich gegen ausländische Angreifer zu verteidigen, und ein Gerichtssystem, das es den Menschen ermöglicht, Streitigkeiten zu schlichten, ohne auf Gewalt zurückzugreifen. Ich würde weiter argumentieren, dass diese drei Dinge für das Funktionieren einer Zivilgesellschaft so wichtig sind, dass sie nicht den Leuten überlassen werden sollten, die sich unweigerlich zur Regierung hingezogen fühlen. Aber das ist ein anderes Thema.

Wenn ich mir diese drei Dinge anschaue, die Sie im Einzelnen genannt haben, dann sind sie eine absolute Katastrophe. Sie sind fiskalisch unsolide, werden die US-Regierung in den Bankrott treiben und damit auch das Land selbst, insbesondere bei einer alternden Bevölkerung.

Die Sozialversicherung schien seinerzeit eine gute Idee zu sein, damit arme Menschen im Alter nicht völlig ohne Einkommen dastehen. Tatsache ist jedoch, dass die Sozialversicherung ein klassisches Schneeballsystem ist. Die Steuern sind von einem unbedeutenden Prozentsatz auf 12,4 % gestiegen.

Sie sind so hoch, dass die Menschen am unteren Ende der Gesellschaft, denen sie eigentlich helfen sollen, keine Möglichkeit haben, selbst zu sparen. Die Sozialversicherung ist sowohl eine praktische als auch eine moralische Katastrophe.

Was Medicare angeht: Was geht es Sie an, wenn ein anderer sich nicht um seinen Körper gekümmert hat? Ihr Körper ist Ihr wichtigster Besitz. Sollte es auch Ihr Problem sein, wenn sich jemand nicht um sein Auto kümmert? Sollte der Staat Ihr gesamtes Eigentum in Ordnung bringen?

Sollte der Staat etwas mit der Gesundheit zu tun haben? Nein. Das ist ausschließlich eine Frage der persönlichen Verantwortung. Wenn der Staat glaubt, dass Sie ihm gehören, wie eine Milchkuh, kann das Vieh natürlich erwarten, dass es Futter bekommt, ebenso wie Medizin, wenn es krank wird.

Staatliche Anspruchsregelungen ermutigen jeden, auf Kosten seiner Nachbarn zu leben. Sie sind von Natur aus entmenschlichend, korrumpierend und entwürdigend. Sie sind rundum ein schlechtes Geschäft.

International Man: Angesichts der prekärsten geopolitischen Lage seit dem Zweiten Weltkrieg ist es unwahrscheinlich, dass die „Landesverteidigung“ gekürzt wird.

Stattdessen ist es so gut wie sicher, dass die so genannten Verteidigungsausgaben steigen werden.

Was ist Ihre Meinung?

Doug Casey: Die „Verteidigungs“-Ausgaben der Vereinigten Staaten sind höher als die der nächsten 10 Nationen zusammen, einschließlich Russland und China. Der größte Teil dieser Ausgaben fließt in den Schlund von fünf großen Rüstungsunternehmen. Vor ein oder zwei Jahrzehnten gab es noch 30 oder 40 Rüstungsunternehmen. Aber jetzt haben sie sich zusammengeschlossen, um besser mit der großen Regierung umgehen zu können.

Sie stellen zunehmend nur noch teure Hightech-Waffen her, die sich unter den heutigen Bedingungen als völlig nutzlos erweisen könnten. So erleben die USA derzeit eine Invasion von Menschen mit Füßen über die südliche Grenze – Millionen und Abermillionen junger Männer fremder Rasse, Sprache, Religion und Kultur, allein in den letzten zwei Jahren. Es könnte sein, dass wir in den USA noch einen Bürgerkrieg bekommen, zusätzlich zu mehreren irrsinnigen Kriegen im Ausland.

Diese High-Tech-Waffen, die die USA in den Bankrott treiben und das Verteidigungsestablishment bereichern, werden sich als weitgehend nutzlos erweisen. In der Zwischenzeit wird das Militärpersonal ausgemerzt. Es ist kein Geheimnis, dass die Streitkräfte nicht genug Leute rekrutieren können, um ihren Personalbestand auf dem gewünschten Niveau zu halten. Das liegt zu einem guten Teil daran, dass ESG und DEI im gesamten Militär wie langsam wirkende Gifte eingeschleust worden sind. Das Militär ist nicht länger eine Leistungsgesellschaft. Jetzt ist es entscheidend, die richtige Hautfarbe und das richtige Geschlecht zu haben. George Patton würde angewidert aufgeben.

Obendrein sind die Verteidigungsausgaben eine Provokation für andere Länder. Es ist, als würde man mit einem riesigen goldenen Hammer herumfuchteln. Sie haben zu Recht Angst, dass den USA alles wie ein Nagel vorkommt.

International Man: Die Nettozinsausgaben für die Staatsverschuldung beliefen sich im GJ 2023 auf 659 Mrd. USD, die mit Sicherheit noch steigen werden.

Die US-Regierung muss einen beträchtlichen Teil ihrer bestehenden Schulden, die zu einem Zinssatz von 0 % ausgegeben wurden, in einem Umfeld viel höherer und steigender Zinssätze umschulden.

Wie denken Sie über diesen Punkt?

Doug Casey: Die Zinsen auf die Schulden sind das nächste große Problem, zusätzlich zu den Ansprüchen und den unkontrollierten „Verteidigungs“-Ausgaben.

Früher hieß es: „Macht euch keine Sorgen um die Staatsverschuldung, die schulden wir uns selbst“, was immer lächerlich war, weil einige bestimmte Leute sie immer anderen bestimmten Leuten schuldeten.

Aber die USA können kein ausreichendes Kapital mehr erwirtschaften, um die Schulden der Regierung zu finanzieren. Und ich möchte darauf hinweisen, dass die Regierung nicht „Wir, das Volk“ ist. Die Regierung ist eine separate Einheit mit eigenen Interessen, so unterschiedlich wie General Motors.

In der jüngsten Vergangenheit wurden die Staatsschulden nicht von Amerikanern, sondern von Ausländern finanziert. Jetzt aber wollen die Ausländer nicht mehr die Schulden eines bankrotten Unternehmens besitzen, dessen Währung nichts als ein schwimmendes Abstraktum ist. Die Regierung kann ihre Schulden nur finanzieren, indem sie sie an ihre Zentralbank, die Fed, verkauft, die neue Dollar schafft, um die Schulden zu kaufen.

Da der Dollar unweigerlich an Wert verliert, werden die Zinssätze steigen. Das gilt unabhängig davon, was die Fed tut oder nicht tut. Der Markt wird höhere Zinssätze verlangen, um die Schulden zu finanzieren. Sie wollen keine Anleihen besitzen.

International Man: Die Ausgaben der US-Regierung können offenbar nur noch steigen.

Gibt es eine Chance, dass die US-Regierung reformiert und auf eine nachhaltige Basis zurückkehrt?

Wenn nicht, was sind die Folgen?

Doug Casey: Die US-Regierung ist bankrott. Es geht nicht nur um die offiziellen 34 Billionen Dollar. Die tatsächliche Zahl ist um ein Vielfaches höher, wenn man die Eventualverbindlichkeiten berücksichtigt. Sie liegt wahrscheinlich eher bei 100 Billionen Dollar. Diese Schulden werden niemals zurückgezahlt werden. Die US-Regierung ist wie Wiley Coyote, nachdem er von einer Klippe gestürzt ist.

Darüber hinaus ist der Durchschnittsamerikaner hoch verschuldet – Studiendarlehen, Hypothekenschulden, Kreditkartenschulden, Autoschulden und vieles mehr. Das Land steckt in großen Schwierigkeiten. Ehrlich gesagt, gibt es im Moment keinen anderen Ausweg als die offizielle Bankrotterklärung.

Mir ist klar, dass eine ernsthafte Veränderung unmöglich ist, da die Situation so außer Kontrolle geraten ist. Aber hier sind sechs Dinge, die man sich vorstellen kann – für den Anfang:

1) Lassen Sie den Zusammenbruch aller bankrotten Unternehmen zu. Keine Rettungsaktionen, Subventionen oder Garantien für Banken, Versicherungen, Unternehmen oder sonstiges.

Davon wird es in den kommenden Jahren reichlich geben. Bailout-Gelder sind immer verschwendet. Der größte Teil des realen Reichtums, der sich jetzt im Besitz der bankrotten Unternehmen befindet, wird weiterhin existieren.

Es wird lediglich den Besitzer wechseln. Aber das ist nicht annähernd genug. Zum jetzigen Zeitpunkt wäre es eine halbe Maßnahme, ein 3-Fuß-Seil über eine 12-Fuß-Lücke. Wenn man den Zusammenbruch unrentabler Unternehmen zulässt, ohne die Bedingungen zu ändern, die das Problem verursacht haben, wird die Erholung noch schwieriger sein. Also …

2) Deregulierung. Im Gegensatz zu dem, was fast jeder denkt, ist der Hauptzweck der Regulierung nicht der Schutz der Verbraucher, sondern die Festigung der bestehenden Ordnung. Die Regulierung verhindert, dass neue Institutionen schnell und kostengünstig entstehen können.

Braucht das Landwirtschaftsministerium wirklich 100.000 Mitarbeiter, um weniger als zwei Millionen landwirtschaftliche Betriebe in den USA zu regulieren? Schaffen Sie es ab.

Hat das Energieministerium, das 1977 gegründet wurde, um eine vorübergehende Krise irgendwie zu lösen, mit seinen 110.000 Mitarbeitern und Vertragspartnern und einem Jahresbudget von 32 Milliarden Dollar irgendetwas Wertvolles geleistet? Schaffen Sie es ab.

Wie steht es mit dem zutiefst korrupten Bureau of Indian Affairs, das seit 100 Jahren nicht mehr von Nutzen ist? Schaffen Sie es ab.

Die FTC, die SEC, die FCC, die FAA, das DOT, das HHS, das HUD, das Labor, der Handel und viele andere dienen nur wenig oder gar keinem nützlichen öffentlichen Zweck. Wenn man sie abschafft, würde die gesamte Wirtschaft aufblühen – mit Ausnahme der parasitären Lobby- und Rechtsberufe. Es gibt Hunderte von Behörden wie diese. Die meisten sind nicht nur nutzlos. Sie sind aktiv destruktiv.

3) Die Abschaffung der Fed. Sie ist der eigentliche Motor der Inflation. Geld ist nur ein Tauschmittel und ein Wertaufbewahrungsmittel; man braucht keine Zentralbank, um Geld zu haben. In der Tat sind Zentralbanken immer destruktiv. Sie kommen nur denjenigen zugute, die als erste ihr Geld bekommen.

Was würden wir als Geld verwenden? Das spielt keine Rolle, solange es sich um einen Rohstoff handelt, der nicht aus dem Nichts geschaffen werden kann. Gold ist die offensichtliche Wahl. Bitcoin könnte sich als ausgezeichnet erweisen.

Die ganze Idee einer Zentralbank ist ein Schwindel. Massive Rettungsaktionen und optionale Kriege können ohne sie nicht durchgeführt werden.

4) Senkung der Steuern um 50 %… für den Anfang. Die Wirtschaft würde boomen. Das Geld wird nicht gebraucht, wenn alle Behörden weg sind. Schon gar nicht, wenn die nächsten beiden Punkte befolgt werden.

5) Begleichung der Staatsschulden. Ich weiß, dass dies ein Schock ist, es sei denn, Sie erinnern sich daran, dass die Schulden sowieso nie bezahlt werden. Warum sollten die nächsten Generationen für die Dummheit ihrer Eltern bezahlen müssen?

Ein Zahlungsausfall klingt unehrenhaft – und das ist er in der Zivilgesellschaft auch. Aber die Regierung ist anders. Sie ist schon lange nicht mehr „Wir, das Volk“, sondern ein sich selbst ausbeutender, von Kumpanen geführter Ungetüm. Sie ist wie ein Gebäude mit einem morschen Fundament – es ist besser, es mit einem kontrollierten Abriss zum Einsturz zu bringen, als darauf zu warten, dass es unvorhersehbar einstürzt.

Regierungen geraten ständig in Zahlungsschwierigkeiten, auch wenn die meisten Zahlungsschwierigkeiten subtil sind, nämlich durch Inflation. Bei einem Zahlungsausfall werden jedoch nur diejenigen geschädigt, die einem Institut Geld geliehen haben, das es nur zurückzahlen kann, indem es anderen Geld stiehlt. Sie sollten bestraft werden.

6) Entflechtung und Loslösung. Zu den Verstrickungen, aus denen sich die USA befreien müssen, gehören vor allem die UNO und die NATO. Die Ausgaben könnten leicht um 50 % gekürzt werden. Die US-Kampftruppen, die derzeit in über 100 Ländern im Einsatz sind, können nach Hause kommen. Sie „verteidigen“ nichts, sondern sind Kollaborateure vor Ort, die sich schlechte Gewohnheiten aneignen und die Einheimischen verärgern. Die Ausgaben für das Militär und seine Sportkriege tragen erheblich zu den Problemen der Wirtschaft bei.

Anmerkung der Redaktion: Die wirtschaftliche Entwicklung ist beunruhigend. Leider kann der Einzelne kaum etwas tun, um den Verlauf dieser Entwicklungen zu ändern.

Das Beste, was Sie tun können und sollten, ist, sich zu informieren, damit Sie sich bestmöglich schützen und sogar von der Situation profitieren können.

Genau aus diesem Grund haben der Bestsellerautor Doug Casey und seine Kollegen gerade einen dringenden neuen PDF-Bericht veröffentlicht, der erklärt, was als nächstes kommen könnte und was Sie dagegen tun können.

Herzblut, Mut und Widerstand. Das 2. Corona-Symposium der AfD – Teil 1

Am 11. und 12. November 2023 fand – vorsätzlich von der gleichgeschalteten Presse ignoriert – das 2. Corona Symposium der AfD in Berlin im Bundestag statt. In auffallendem Gegensatz zu Veranstaltungen der Grünen oder Linken, gaben sich hier medizinische Fachleute die Klinke in die Hand. Die Dichte an Professoren, Ärzten, Rechtsanwälten, Kriminologen und sonstigen Koryphäen, welche das totalitäre Coronaregime von allen Aspekten beleuchteten, hätte bei zahlreichen Linken und Grünen verzweifelte Schnappatmung verursacht, wenn sie denn teilgenommen hätten. In bester Tradition hätten sie wahrscheinlich beim Hören der vielen Fremdworte und Statistiken, für deren Verständnis ein simples Zählen bis Drei nicht ausreicht, auf den typischen Trick – Ablenken und Angreifen – zurückgegriffen, also infantile Angriffe auf die gebildeten, alten weißen Männer lanciert, um von ihren eigenen Unzulänglichkeiten und ihrer geistigen, seelischen und körperlichen Ungepflegtheit abzulenken. Da aber weit und breit keinerlei Vertreter und Innen des roten oder giftgrünen Spektrums weder das Sichtfeld durch kulturell angeeignete Rastalocken verschmutzen,

Rückschlag: Die massiven Auswirkungen des Gaza-Krieges auf Israels Wirtschaft

Israel wird sich möglicherweise nie von seinem wirtschaftlichen Zusammenbruch nach dem 7. Oktober erholen. Dem palästinensischen Widerstand ist es nicht nur gelungen, Israels Wahrnehmung der inneren Sicherheit zu zerstören, sondern auch erhebliche Risikohindernisse für ausländische Investoren zu errichten.

Am 6. November veröffentlichte die Financial Times eine außergewöhnliche Untersuchung über die verheerenden wirtschaftlichen Folgen des israelischen Krieges gegen den Gazastreifen, die sich auf die persönlichen Finanzen, die Arbeitsmärkte, die Unternehmen, die Industrie und die israelische Regierung selbst auswirken.

Die FT berichtet, dass der Krieg “Tausende” von Unternehmen in Mitleidenschaft gezogen hat, von denen viele am Rande des Zusammenbruchs stehen und ganze Sektoren in eine noch nie dagewesene Krise gestürzt haben.

Daten des israelischen Zentralamts für Statistik zeigen eine düstere Realität: Jedes dritte Unternehmen hat entweder geschlossen oder arbeitet mit einer Auslastung von 20 Prozent, seit die Operation Al-Aqsa-Flut am 7. Oktober begann und ein Loch in das nationale Vertrauen Israels gerissen hat.

Mehr als die Hälfte der Unternehmen hat Einnahmeverluste von mehr als 50 Prozent zu verzeichnen. Die südlichen Regionen, die dem Gazastreifen am nächsten liegen, sind am stärksten betroffen, da zwei Drittel der Unternehmen entweder geschlossen sind oder nur minimal arbeiten.

Das israelische Arbeitsministerium berichtet, dass 764.000 Bürger, d. h. fast ein Fünftel der israelischen Erwerbsbevölkerung, aufgrund von Evakuierungen, Schulschließungen mit Kinderbetreuungspflichten oder Einberufungen zum Reservedienst arbeitslos sind, was die Krise weiter verschärft.

Der Tribut für Tel Avivs Handel und Tourismus

Am Montag bezifferte Bloomberg die wirtschaftlichen Auswirkungen von Tel Avivs Kriegshandlungen: Der Gaza-Krieg hat die israelische Wirtschaft bisher fast 8 Milliarden Dollar gekostet, und mit jedem Tag, der vergeht, kommen weitere 260 Millionen Dollar an Verlusten hinzu.

Trotz dieser katastrophalen Lage gibt Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, der in hohem Maße auf die Unterstützung rechter, ultrazionistischer politischer Gruppierungen angewiesen ist, weiterhin “riesige Summen” für nicht lebensnotwendige ideologische und siedlungskoloniale Projekte aus und weicht damit vom typischen Protokoll der Kriegswirtschaft ab.

Netanjahu hat eine Rekordsumme von 14 Milliarden Schekel (3,6 Milliarden Dollar) an freiwilligen Ausgaben für die fünf politischen Parteien seiner Koalitionsregierung vorgesehen, von denen ein Großteil für religiöse Schulen und den Ausbau illegaler jüdischer Siedlungen im besetzten Westjordanland bestimmt ist.

Als bittere Ironie des Krieges gegen den Gazastreifen sind mehrere israelische Bauprojekte vorübergehend zum Stillstand gekommen, da sie in erster Linie auf die Ausbeutung palästinensischer Arbeiter angewiesen sind. Die FT berichtet, dass Zionisten “beim Anblick arabischer Arbeiter, die schwere Werkzeuge in der Hand halten, verärgert sind” und deshalb “keine palästinensischen Arbeiter dabei haben wollen”. Eine solche Entmündigung findet statt, obwohl viele Unternehmen auf Spenden angewiesen sind, um sich über Wasser zu halten.

Man denke nur an Atlas Hotels, eine Boutique-Kette, die ihre 16 Häuser im gesamten Apartheidstaat für die von palästinensischen Freiheitskämpfern “vertriebenen” Menschen geöffnet hat. In ihrer Verzweiflung baten sie Lieferanten, Kontakte in Übersee, Kunden und sogar ihre eigenen Mitarbeiter um finanzielle Unterstützung.

Ein leitender Angestellter, der von der FT befragt wurde, gab offen zu, dass das Unternehmen am Ende sei, wenn solche Einnahmen ausblieben. Angesichts der Tatsache, dass die Ausgaben der israelischen Verbraucher seit Beginn des Krieges drastisch zurückgegangen sind, gilt dies zweifellos auch für viele Unternehmen, deren Überleben von diskretionären Ausgaben abhängt.

Der Tourismus, ein potenzieller wirtschaftlicher Rettungsanker, bietet für Tel Aviv kaum eine Atempause. Zahlen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zeigen, dass der internationale Reiseverkehr nur 2,8 Prozent zum israelischen BIP beiträgt und 230.000 Arbeitsplätze bietet, das sind nur etwas mehr als 6 Prozent der Gesamtbeschäftigten.

Trotz anhaltender Bemühungen im Jahr 2022, den Tourismus wieder anzukurbeln, wurde im Oktober ein massiver Rückgang von 76 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet. Der Beginn der Al-Aqsa-Flut dezimierte den Reiseverkehr weiter, und die Zahl der täglichen Flüge vom und zum Flughafen Ben Gurion sank von 500 auf nur noch 100.

Im Oktober 2022 waren es dagegen über 370 000 internationale Ankünfte. Da ein Ende des Krieges nicht in Sicht ist und die zionistischen Siedler selbst in Scharen fliehen, ist es unwahrscheinlich, dass Tel Aviv in absehbarer Zeit wieder zu einem beliebten Urlaubsziel wird.

Der “Wirtschaftskrieg

Die sich abzeichnende Katastrophe ist auch den Tel Aviver Wirtschaftswissenschaftlern nicht entgangen, von denen 300 am 1. November Netanjahu und seine Finanzminister aufforderten, “zur Vernunft zu kommen”, da “Israel ein schwerer Schlag versetzt wurde”.

Sie sind der Meinung, dass die Katastrophe “eine grundlegende Änderung der nationalen Prioritäten und eine massive Umleitung der Mittel zur Bewältigung der Kriegsschäden, zur Unterstützung der Opfer und zur Sanierung der Wirtschaft” erfordert. Daraufhin versprach der Premierminister kühn, eine “Wirtschaft unter Waffen” zu schaffen:

“Meine Anweisung ist klar: Wir öffnen die Wasserhähne und geben jedem, der es braucht, Geld… Welchen wirtschaftlichen Preis dieser Krieg auch immer von uns fordert, wir werden ihn ohne zu zögern zahlen… Wir werden den Feind im militärischen Krieg schlagen und auch den wirtschaftlichen Krieg gewinnen.”

Trotz dieses rhetorischen Bombastes gibt es zahlreiche Anzeichen dafür, dass der zionistische Staat sich über seine wirtschaftliche Nachhaltigkeit ebenso gefährlich täuscht wie über seine militärischen Fähigkeiten. Berichte der Tel Aviver “Denkfabrik” Start-Up Nation Policy Institute (SNPI) offenbaren düstere Aussichten.

Nur zwei Wochen nach dem Ausbruch der Al-Aqsa-Flut veröffentlichte die Organisation eine Studie über die Schäden am israelischen Technologiesektor, der einst eine Quelle des nationalen Stolzes und der Freude und ein Indikator für den Wohlstand des Landes im Allgemeinen war. Die Ergebnisse waren eindeutig.

Schon zu diesem frühen Zeitpunkt prognostizierte das SNPI auf der Grundlage seiner Umfrage eine rasch bevorstehende “Wirtschaftskrise, deren Ausmaß noch unbekannt ist”. Insgesamt berichteten 80 Prozent der israelischen Technologieunternehmen über Schäden, die aus der sich verschlechternden “Sicherheitslage” des Landes resultierten, während ein Viertel “doppelte Schäden, sowohl bei den Humanressourcen als auch bei der Beschaffung von Investitionskapital” verzeichnete.

Bei mehr als 40 Prozent der Technologieunternehmen wurden Investitionsvereinbarungen verzögert oder storniert, und nur 10 Prozent schafften es überhaupt, Treffen mit Investoren abzuhalten”. Der Bericht kam zu dem Schluss:

“Die Ungewissheit und die daraus resultierende Entscheidung vieler Investoren, aufgrund der aktuellen Situation ‘auf dem Zaun zu bleiben’, trifft ein Ökosystem, das bereits Schwierigkeiten hatte, Kapital zu beschaffen, teilweise aufgrund der politischen Instabilität am Vorabend des Krieges in Verbindung mit der weltweiten wirtschaftlichen Rezession.”

Ein weiterer Grund für das Scheitern des israelischen Technologiesektors, der von SNP nicht erwähnt, aber von The Cradle am 13. Oktober untersucht wurde, ist die Aufdeckung der Schwachstellen in Tel Avivs elektronischen Überwachungs- und Kriegsführungssystemen durch Al-Aqsa Flood.

Der Bericht kam zu dem Schluss, dass die Operation des palästinensischen Widerstands “wahrscheinlich zu einem signifikanten Rückgang der Geschicke des israelischen Cybersicherheitssektors führen wird”, da sie einen schweren und potenziell tödlichen Schlag für die Marke “Startup Nation” darstellt, die sich stark auf Cybersicherheit stützt. Die nachfolgenden Ereignisse haben diese Vorhersage bestätigt.

Starke Schwankungen

Am 2. November veröffentlichte das SNPI eine weitere Studie, in der die historische wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit Israels gegenüber Sicherheitskrisen auf der Grundlage von Daten aus “bedeutenden Kampfereignissen der letzten zwanzig Jahre”, insbesondere der Operation “Protective Edge” von 2014, untersucht wurde.

Obwohl die jüngsten Ereignisse “natürlich” große Sorgen bei ausländischen Investoren, Partnern und Kunden israelischer Unternehmen hervorgerufen haben, zeichnete das SNPI ein optimistischeres Bild als zuvor, indem es darauf hinwies, dass Tel Aviv “seine Fähigkeit bewiesen hat, Krisen dieser Art in der Vergangenheit zu überwinden und … gestärkt daraus hervorzugehen.”

Diese optimistische Einschätzung basiert auf dem Angriff auf den Gazastreifen im Jahr 2014, der nur 0,3 Prozent des israelischen BIP oder rund 8 Milliarden Schekel in heutigem Geld kostete. Außerdem hat diese militärische Anstrengung die Finanzmärkte nicht nachhaltig gestört und weder kurz- noch langfristig zu “starken Schwankungen” an der Börse in Tel Aviv geführt. Das SNPI kam zu dem Schluss, dass dieselben Auswirkungen – oder deren Fehlen – auch für die heutige Operation Schwerter aus Eisen gegen Gaza angenommen werden können.

Das beispiellose Ausmaß der Al-Aqsa-Flutung, die die Mobilisierung von 360.000 israelischen Truppen erzwang, sowie die Intensivierung der militärischen Scharmützel an der Nordfront mit der libanesischen Hisbollah und die anhaltende wirtschaftliche Verwüstung stellen jedoch die Anwendbarkeit des Szenarios “Protective Edge” in Frage. Im Jahr 2014 wurden bei einer Militäraktion der israelischen Besatzungstruppen, die nur 49 Tage dauerte, lediglich 5.000 Soldaten mobilisiert.

Netanjahu erweckt zumindest rhetorisch den Anschein, als wolle er die Hamas beseitigen und die Herrschaft der Bewegung im Gazastreifen beenden, auch wenn diese Ziele bisher nicht annähernd erreicht wurden. Es gibt auch eindeutige Hinweise darauf, dass die USA und Großbritannien einen langwierigen, folgenschweren Stellvertreterkonflikt nicht nur in Palästina, sondern in ganz Westasien anstreben. Diese unheilige Dreifaltigkeit könnte kurz davor stehen, eine unerträglich schmerzhafte Lektion über die wahren, modernen Grenzen ihrer Macht zu lernen.

Die Operation “Al-Aqsa-Flut” hat überraschende Erfolge erzielt, die etablierte Sicherheitsmaßnahmen in Frage stellen und möglicherweise den Beginn einer größeren Auflösung des zionistischen Projekts signalisieren. Die Risiken für Israel waren noch nie so groß wie heute. Tel Avivs siedler-koloniale Wirtschaft, die auf der Unterwerfung der Palästinenser beruht, könnte vor einer prekären Zukunft stehen und möglicherweise den nächsten Dominostein in diesem sich entfaltenden Szenario markieren, der fällt.