Kategorie: Nachrichten
Verblüffende Tatsache: Daten der Behörde bestätigen, dass die COVID-Impfung die Lebenserwartung um mindestens 24 Jahre verkürzen kann
Die langfristigen Folgen der Covid-19-Impfung werden jetzt erkannt…
Vor einem Jahr war die Wahrscheinlichkeit, an Omikron zu erkranken, bei doppelt geimpften Australiern 10,72-mal höher als bei ungeimpften. Jetzt ist die Wahrscheinlichkeit 20-mal höher und bei dreifach oder mehr Geimpften 35-mal höher, wie die neuesten Statistiken von NSW Health zeigen (siehe unten).
Die neuesten Daten der Cleveland Clinic und die neuesten US-Daten, die von Josh Stirling, dem Gründer von Insurance Collaboration to Save Livess und ehemaligen Versicherungsanalysten auf Platz 1, analysiert wurden, zeigen einen wirklich beunruhigenden Trend.
Die Gesundheitsschäden, die durch jede Impfdosis verursacht werden, nehmen mit der Zeit nicht ab. Er setzt sich auf unbestimmte Zeit fort.
Tatsächlich zeigen die CDC-Daten zur Gesamtmortalität, dass jede Impfstoffdosis die Sterblichkeit im Jahr 2022 um 7 % im Vergleich zur Sterblichkeit im Jahr 2021 erhöht.
Wenn Sie also 5 Dosen erhalten haben, war die Wahrscheinlichkeit, im Jahr 2022 zu sterben, um 35 % höher als im Jahr 2021. Wenn Sie nur eine Dosis erhalten haben, war die Wahrscheinlichkeit, im Jahr 2022 zu sterben, um 7 % höher als im Jahr 2021. Wenn Sie nicht geimpft sind, ist die Wahrscheinlichkeit, im Jahr 2022 zu sterben, nicht höher als im Jahr 2021.
Von einem besorgten Leser
Die Daten der Cleveland Clinic
Hier sind die Covid-Infektionsraten für die ersten 98 Tage von 2022September12, als der bivalente Impfstoff den Mitarbeitern der Cleveland Clinic erstmals angeboten wurde. Er war nicht vorgeschrieben. Er wurde angeboten.


Am 12. September 2022 wurden also 6199 Mitarbeiter nicht geimpft, 2359 erhielten eine einfache Impfung, 13804 eine doppelte, 20798 eine dreifache und 3538 eine vierfache oder fünffache Impfung mit dem ursprünglichen Impfstoff, der gegen das Referenzvirus Wuhan Hu1 entwickelt wurde, das NICHT von einem Menschen isoliert, sondern am Computer erzeugt wurde.
Die Ergebnisse der Studie, die oben grafisch dargestellt sind, zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit, sich mit Covid anzustecken, umso größer ist, je mehr Dosen des Originalimpfstoffs man erhalten hat. Mit anderen Worten: Der ursprüngliche Covid-Impfstoff ist nicht nur unwirksam gegen Omicron. Er ist sogar anti-effektiv.
Es handelt sich also nicht um einen Impfstoff gegen den aktuellen Covid-Stamm. Er ist ein Anti-Impfstoff. Er schädigt Ihr Immunsystem in einer dosisabhängigen Weise. Je mehr Impfungen Sie erhalten haben, desto mehr Schaden haben Sie Ihrem Immunsystem zugefügt.
Der Autor entdeckte dies zuerst in den Impfüberwachungsberichten der PHE und veröffentlichte seine Erkenntnisse bei der PHE selbst UND auf meiner Website und in The Expose, am 2021Oktober10.
Die Wissenschaft“ wurde nun von der Cleveland Clinic bestätigt. Genetische Impfstoffe schädigen das Immunsystem und machen eine Infektion mit Covid nicht weniger, sondern wahrscheinlicher.
Und nicht nur das, sie haben auch horrende Nebenwirkungen auf das kardiovaskuläre, neurologische und reproduktive System.
Sie sind nichts Geringeres als die obligatorische progressive Euthanasie.
Die CDC-Daten zur Gesamtsterblichkeit zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine geimpfte Person stirbt, mit jedem Jahr um 7 % PRO IMPFUNG UND JAHR steigt. Das ist ein langsam wirkendes genetisches Gift.
Wenn sich die Menschen von der ersten Impfung erholen würden, hätte die Impfung nicht genau die gleiche Wirkung wie die fünfte Impfung (nämlich einen Anstieg der Sterblichkeit um 7 %). Das ist das langfristige Problem. Die Menschen erholen sich nicht von den durch die Impfungen verursachten Schäden in Form einer erhöhten Sterblichkeit.
Nimmt man also das Jahr 2021 als Basislinie, so ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person mit 5 Impfungen im Jahr 2031 stirbt, um 350 %, im Jahr 2041 um 700 % und im Jahr 2051 um 1050 % höher als bei einer nicht geimpften Person. Das ist genau wie beim Zinseszins.
Anhand dieses Ergebnisses können wir den Verlust an Lebenserwartung für einen 30-jährigen Mann wie folgt berechnen… Die Lebenserwartung eines 30-jährigen nicht geimpften Mannes im Vereinigten Königreich beträgt etwa 80 Jahre. Er kann also mit weiteren 50 Lebensjahren rechnen.
Statistisch gesehen ist die Hälfte seiner Alterskohorte mit 80 Jahren tot. Die Lebenserwartung eines 30-jährigen, fünffach geimpften Mannes im Vereinigten Königreich liegt bei 56 Jahren. Vorausgesetzt, die Männer im Vereinigten Königreich reagieren auf die Impfstoffe in gleicher Weise wie die Menschen in den USA. Alternativ dazu haben 30-jährige US-Männer, die fünffach geimpft wurden, ebenfalls 24 Jahre Lebenserwartung verloren.
Die Daten zur Lebenserwartung im Vereinigten Königreich stammen von Statista. In der nachstehenden Tabelle addieren wir die zusätzlichen 7 % Sterblichkeit pro Impfung und Jahr zu den in Spalte 2 angegebenen Werten für das Vereinigte Königreich im Jahr 2020. In einem Zeitraum von 5 Jahren würde der durchschnittliche Anstieg der erwarteten Sterblichkeit also –
- (0% + 35%)/2 = 17,5% bei einer Impfung
- (0% + 70%)/2 = 35% bei zwei Impfungen
- (0% + 105%)/2 = 52,5% bei drei Impfungen
- (0% + 140%)/2 = 70% bei vier Impfungen
- (0 % + 175 %)/2 = 87,5 % bei fünf Impfungen
Lebenserwartung für nicht geimpfte und 1-5 geimpfte britische Männer

- 1 Impfung raubt einem 30-jährigen Mann 13 Jahre
- 2 Impfungen raubt 30-jährige Männer von 18 Jahren
- 3 Impfungen raubt 30-jährige Männer von 20 Jahren
- 4 Impfungen raubt 30 jährige Männer von 23 Jahren
- 5 Impfungen raubt 30-jährige Männer von 24 Jahren
Das ist der Preis, den man zahlt, wenn man dem NHS, der Regierung und der BBC und den Mainstream-Medien vertraut.
Das ist es, was Medien wie Expose zu verhindern versucht haben.
NSW Vax-Status 2023Jan7
Die Bevölkerung von New South Wales in Australien betrug im Jahr 2022 6.505.883 Einwohner. Der Impfstatus ist wie folgt…
https://www.health.gov.au/our-work/covid-19-vaccines/vaccination-numbers-and-statistics

Daten aus NSW Australien zu Krankenhaus- und Intensiveinweisungen in den letzten 6 Wochen des Jahres 2022 zeigen dosisabhängige Zerstörung des Immunsystems
https://www.health.nsw.gov.au/Infectious/covid-19/Pages/weekly-reports.aspx
https://www.health.nsw.gov.au/Infectious/covid-19/Documents/weekly-covid-overview-20221231.pdf
https://www.health.nsw.gov.au/Infectious/covid-19/Documents/weekly-covid-overview-20221217.pdf
https://www.health.nsw.gov.au/Infectious/covid-19/Documents/weekly-covid-overview-20221210.pdf
https://www.health.nsw.gov.au/Infectious/covid-19/Documents/weekly-covid-overview-20221203.pdf
https://www.health.nsw.gov.au/Infectious/covid-19/Documents/weekly-covid-overview-20221126.pdf
https://www.health.nsw.gov.au/Infectious/covid-19/Documents/weekly-covid-overview-20221119.pdf
NSW Covid ICU-Aufnahmen 2022Nov19-Dez31



NSW Covid Krankenhauseinweisungen 2022Nov19-Dez31


Es gibt den Beweis für die Zerstörung des Immunsystems durch impfstoffvermittelte Spike-Proteine. Bei den Krankenhauseinweisungen in Australien ist das gleiche Muster zu beobachten wie bei den Infektionsraten in Cleveland. Je mehr Impfungen Sie erhalten, desto schwächer wird Ihr Immunsystem. Und das gilt für das Ziel der Therapie! Die obigen Diagramme behandeln KEINE der Nebenwirkungen.
Schlussfolgerung
Die Bevölkerung von NSW in Australien beträgt 6½ Millionen Menschen. Sie sind eine hoch geimpfte Gruppe. Ein Blick auf die Daten der australischen Regierung für die letzten 6 Wochen des Jahres 2022 zeigt dies.
- Bei Personen mit 1 oder 2 Dosen ist die Wahrscheinlichkeit, mit Covid ins Krankenhaus eingeliefert zu werden, 20-mal höher als bei Personen ohne Dosen.
- Bei denjenigen mit 3 oder 4 oder mehr Dosen ist die Wahrscheinlichkeit, mit Covid ins Krankenhaus eingeliefert zu werden, 35-mal höher als bei denjenigen, die keine Dosen eingenommen haben.
- Wer nicht geimpft ist, ist zu 100 % davor geschützt, auf die Intensivstation zu müssen. Mit Impfung besteht eine Chance von 6 zu 100.000, auf der Intensivstation aufgenommen zu werden.
- Impfstoffe sind unsicher und extrem unwirksam.
- Die COVID-19-Impfung übt einen unhaltbaren Druck auf die Krankenhäuser und Intensivstationen in NSW und folglich in der ganzen Welt aus.
- Der NHS im Vereinigten Königreich wird zerstört werden, wenn Impfungen nicht sofort verboten werden. Es könnte bereits zu spät sein.
- Die Impfstoffe verhindern die Herdenimmunität. Die Herdenimmunität wird bei den Geimpften nie erreicht werden. Bei den Ungeimpften wurde sie bereits erreicht.
- Das Fortbestehen der Pandemie ist ausschließlich auf die Anti-Impfstoffe zurückzuführen.
Das letzte Mal, als ich mir die Daten in NSW für die letzten sechs Wochen des Jahres 2021 ansah, war die Wahrscheinlichkeit, dass die doppelt Geimpften an Omicron erkrankten, 2,18 Mal höher als die nicht Geimpften.
Heute, 12 Monate später, in den letzten 6 Wochen des Jahres 2022, ist die Wahrscheinlichkeit, sich mit der neuesten Variante anzustecken, bei den doppelt Geimpften nicht 2,18-mal, sondern sogar 20-mal höher. Und bei den dreifach Geimpften ist die Wahrscheinlichkeit 35-mal höher!
Es gibt also die Zerstörung des Immunsystems, die ich im Oktober 2021 vorausgesagt habe. Es gibt das fortschreitende, durch den Impfstoff vermittelte AIDS. Das sind absurde Zahlen im Stil von Monty Python. Soweit ich weiß, wird die australische Regierung jetzt aufhören, die Krankenhausdaten nach dem Impfstatus zu klassifizieren.
Das heißt, man muss den Kopf in den Sand stecken. Auf jeden Fall. Es ist zu spät. Die Katze ist aus dem Sack. Diese Zahlen sind eine sich beschleunigende immunologische Katastrophe.
Die Daten, die wir analysiert haben, beziehen sich auf die Krankheit, vor der uns die Impfstoffe schützen sollen (Covid-19). Sie befassen sich nicht mit der Fülle von kardiovaskulären, neurologischen, immunologischen, reproduktiven und systemischen Nebenwirkungen der genetischen Anti-Impfungen, die zu weiteren Krankenhauseinweisungen führen.
Wir haben die Kontrolle über unser Gesundheitswesen in die Hände der Pharmaindustrie gegeben, und diese hat diese Dienste zerstört. Der Tag wird kommen, wenn er nicht schon gekommen ist, an dem 50 % der Patienten in unseren Krankenhäusern an einer durch Impfungen verursachten Pathologie leiden.
Dann stellt sich die Frage, wie viele andere zusätzlich zu den Impfgeschädigten an von Big Pharma vermittelten Krankheiten leiden, die von anderen Big Pharma-„Medikamenten“ herrühren.
Die Glaubwürdigkeit und die Lebensfähigkeit des gesamten Gesundheitswesens weltweit hängt daher vollständig von der sofortigen Einstellung der genetischen Impfung ab.
Was müssen Betroffene beachten, wenn die Polizei an der Tür klingelt?
Die neuste Sprechstunde AUF1 widmet sich einem ebenso brisanten wie aktuellen Thema – aktuell jedenfalls aus Sicht regierungskritischer Zeitgenossen. Es geht nämlich um Hausdurchsuchungen. Zwei prominente Rechtsanwälte und eine ehemalige Polizeibeamtin schildern ihre Erfahrungen und geben Tipps für potentielle Betroffene.
In dieser Sendung konnte Moderatorin Sabine Petzl zwei Fachleute sowie eine einstige Vertreterin der Staatsgewalt begrüßen. Den Weg ins Studio hatten der Gründer der österreichischen Rechtsanwälte für Grundrechte, Anwälte für Aufklärung und des ACU Austria (außerparlamentarischer Corona Untersuchungsausschuss Austria), der MFG-Mitbegründer Dr. Michael Brunner, und der Freiburger Fachanwalt für Strafrecht, Dubravko Mandic, sowie die ehemalige Polizeibeamtin Birgit Pühringer gefunden, die AUF1-Zusehern als Moderatorin bestens bekannt ist.
Was ist eine Hausdurchsuchung?
Zu Beginn der Sendung erklärt Rechtsanwalt Dr. Brunner die Bedeutung einer Hausdurchsuchung und deren rechtliche Grundlagen. Ferner grenzt er diese von den Begriffen Personendurchsuchung, Sicherstellung und Beschlagnahme ab. Auf Nachfrage äußert er sich auch zur Personendurchsuchung im Rahmen einer Hausdurchsuchung. Eine wichtige Frage, die diskutiert wird, ist auch, ob ein Betroffener einen Anwalt hinzuziehen könne. Grundsätzlich sei dies möglich, so Mandic, doch da Hausdurchsuchungen meist sehr früh am Morgen stattfänden, tue man sich schwer, zu dieser Zeit einen Rechtsanwalt telefonisch anzutreffen, geschweige denn sofort zum Kommen zu bewegen.
Demütigung als Taktik?
Der Freiburger Jurist betont, dass es vielfach die Taktik der Exekutive sei, Betroffene zu überrumpeln und zu unbedachten Äußerungen zu verleiten, aber auch in manchen Fällen zu demütigen. In politischen Verfahren seien die Opfer von Hausdurchsuchungen in der Regel ganz normale Steuerzahler, die bislang nie auffällig gewesen seien. Eine Razzia habe in solchen Fällen vielmehr selten Sinn, da die Sachlage meist klar sei. Sie diene daher oft nur der Demonstration von Macht und der Einschüchterung.
Und die ganze Sendung „Sprechstunde AUF1“ zum Thema Hausdurchsuchung sehen Sie hier, bei auf.tv:
Richtervorbehalt nur eine Farce?
Voraussetzung zur Durchführung einer Hausdurchsuchung ist eine Anordnung der Staatsanwaltschaft, wobei eine solche von einem Richter unterschrieben sein muss. Ausnahmen gibt es lediglich, wenn Gefahr im Verzug ist. Dann kann auch die Polizei eigenmächtig vorgehen. So ist die Rechtslage. Mandic relativiert aber den Richtervorbehalt, indem er zu bedenken gibt, dass Richter erstens meist überlastet seien und den Fall allenfalls oberflächlich prüfen und zweitens nicht als Blockierer und Bedenkenträger vor den Kollegen dastehen wollen – auch aus Karrieregründen. Sie seien deshalb vielfach lediglich willige Vollzugsorgane der Anklagebehörde.
Polizei handelt nicht immer rechtskonform
Ferner berichtet der Fachanwalt für Strafrecht, Dubravko Mandic, als juristischer Fachmann über seine Erfahrungen im Umgang mit der Staatsmacht und deren Exekutivorganen. Dabei warnt er potentielle Betroffene sowohl vor Provokationen als auch vor unbedachten Äußerungen. Auch komme es vor, dass Polizeibeamte übergriffig werden oder in Grauzonen agieren. Politisch im oppositionellen Bereich Agierenden empfahl Mandic, sich auf eine mögliche Hausdurchsuchung vorzubereiten und eine solche einmal durchzuspielen.
Wachsamkeit erforderlich
In Deutschland müssten mittlerweile alle politisch aktiven Patrioten Vorsorge treffen – etwa Sicherung von Speichermedien – und mit Hausdurchsuchungen rechnen. Heutzutage reiche dazu schon „Aktivismus im Netz“. Mandic verweist dabei auf AfD-Politiker im Allgemeinen und den Thüringer AfD-Vorsitzenden Björn Höcke im Besonderen. Auch Letzterer sei schon Opfer einer Razzia geworden. Noch weniger geschützt als dieser Personenkreis seien Identitäre.
Vertrauensperson beiziehen
Der Wiener Rechtsanwalt Dr. Brunner pflichtet hierbei Mandic bei und empfiehlt, rechtzeitig eine allfällig drohende Hausdurchsuchung mit einem Anwalt durchzusprechen. Dieser solle dann zur Stunde x auch erreichbar sein. Sollte dies nicht der Fall sein, rät Dr. Brunner eine andere geeignete Vertrauensperson beizuziehen, da allein deren Anwesenheit die Exekutivorgane davon abhalten werde, „offensichtlich gegen gesetzliche Vorgaben zu verstoßen“. Schließlich sei das Hausrecht verfassungs- und strafrechtlich geschützt.
Durchsuchungsbefehl genau studieren
Des Weiteren soll man, so Dr. Brunner, den Durchsuchungsbefehl genau studieren und allfällige Unregelmäßigkeiten – wie etwa Amtsmissbrauch – darin dokumentieren lassen und gegebenenfalls eine Korrektur des Protokolls erwirken. Zur Not müsse man eine Eingabe bei der Staatsanwaltschaft oder dem zuständigen Richter machen. Jede Amtshandlung sowie Beschlagnahme im Rahmen der Hausdurchsuchung soll man im Protokoll anführen und damit dokumentieren lassen, bevor man es am Ende unterschreibe.
Polizisten als Vollzugsbeamte
Schließlich schildert die ehemalige Polizeibeamtin und AUF1-Moderatorin Birgit Pühringer aus eigener Erfahrung das Vorgehen der Exekutivorgane bei Razzien. So kämen in der Regel auch Spezialisten wie Datensicherer zum Einsatz. Bei geplanten Hausdurchsuchungen müsse vorher eine Gefahrenanalyse gemacht werden, etwa ob der Betroffene Waffen oder Hunde besitzt. Das Herumwühlen in persönlichen Gegenständen sei, so Pühringer, den Polizeibeamten in der Regel eher unangenehm, aber eben deren lästige Pflicht, wenn es um Gewinnung neuer Erkenntnisse gehe.
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Inwieweit verändern sich Temperaturniveaus aufgrund von Treibhausgasemissionen? Eine bahnbrechende Analyse aus der zentralen Statistikbehörde Norwegens.
Eine Vorabveröffentlichung des renommierten norwegischen Statistikers John K. Dagsvik zusammen mit Sigmund H Moen enthält zwei bahnbrechende Ergebnisse:
(1) Die verfügbaren historischen Zeitreihen globaler Temperaturen widerlegen die üblichen Klimamodelle.
(2) Der Effekt der vom Menschen verursachten CO2-Emissionen scheint nicht stark genug zu sein, um systematische Veränderungen in globalen Temperaturschwankungen während der letzten 200 Jahre zu verursachen.
Von Liselotte Kornstaedt
Bild: Abb. B4 auf S. 32 in der besprochenen Vorabveröffentlichung von Dagvik & Moen (2023).
Das Statistisk sentralbyrå (eng. Statistics Norway, in Norwegen meist SSB) ist die zentrale Statistikbehörde Norwegens. Ihre Forschungsabteilung stellt Ergebnisse der dort arbeitenden Wissenschaftler im Internet als so genannte „Discussion Papers“ zur Verfügung, bevor sie in begutachteten Fachjournalen erscheinen. Im September 2023 erschien eine solche Vorabveröffentlichung (hier), auf deren Resonanz man in der Fachwelt gespannt sein darf.
John K. Dagsvik & Sigmund H. Moen, 2023. To what extent are temperature levels changing due to greenhouse gas emissions? Discussion Papers 1007, Statistics Norway, Research Department.
Hier die Zusammenfassung der Autoren im englischen Original und der deutschen Übersetzung durch die Autorin:
Abstract
Weather and temperatures vary in ways that are difficult to explain and predict precisely. In this article we review data on temperature variations in the past as well possible reasons for these variations. Subsequently, we review key properties of global climate models and statistical analyses conducted by others on the ability of the global climate models to track historical temperatures. These tests show that standard climate models are rejected by time series data on global temperatures. Finally, we update and extend previous statistical analysis of temperature data (Dagsvik et al., 2020). Using theoretical arguments and statistical tests we find, as in Dagsvik et al. (2020), that the effect of man-made CO2 emissions does not appear to be strong enough to cause systematic changes in the temperature fluctuations during the last 200 years.
Zusammenfassung
Wetter und Temperaturen variieren auf Weisen, die schwer zu erklären und genau vorherzusagen sind. In diesem Artikel betrachten wir Daten zu Temperaturschwankungen in der Vergangenheit sowie mögliche Gründe für diese Schwankungen. Anschließend gehen wir auf die wichtigsten Eigenschaften globaler Klimamodelle ein und auf statistische Analysen, die von anderen durchgeführt wurden, um die Fähigkeit der globalen Klimamodelle zu prüfen, historische Temperaturen nachzubilden. Diese Tests zeigen, dass die Standard-Klimamodelle durch die Zeitreihendaten der globalen Temperaturen verworfen werden. Schließlich aktualisieren und erweitern wir eine frühere statistische Analyse von Temperaturdaten (Dagsvik et al., 2020). Mit theoretischen Argumenten und statistischen Tests finden wir, wie in Dagsvik et al. (2020), dass der Effekt der vom Menschen verursachten CO2-Emissionen nicht stark genug zu sein scheint, um systematische Veränderungen in den der Temperaturschwankungen während der letzten 200 Jahre zu verursachen.
Der Hauptautor Dagsvik hatte seine statistische Methode bereits im Jahr 2020 im hochrangigen Fachjournal „Journal of the Royal Statistical Society Series A: Statistics in Society“ publiziert (hier). Bereits dort hatte das Autorenteam mit ihrem statistischen Test zeigen können, dass der Temperaturverlauf der letzten zweitausend Jahre an 96 Wetterstationen der nördlichen Hemisphäre nicht signifikant von einem stationären Verlauf abweicht.
Die statistische Methode ist korrekt und über jeden Zweifel erhaben. Wie bei allen statistischen Signifikanztests besteht lediglich die Möglichkeit, dass Effekte in den Daten zu klein sind, um die Schwelle zur statistischen Signifikanz zu überschreiten. Das neue vorab veröffentlichte Paper hat den Zeitraum der Analyse wesentlich weiter in die Vergangenheit (mehrere Hunderttausen Jahre) sowie bis in die unmittelbare Gegenwart (bis 2021) ausgeweitet und Orte der gesamten Erde berücksichtigt.
Ganz neu sind die Ergebnisse von Dagsvik & Moen (2023) allerdings nicht: Bereits 2003 war ein Autorenteam um Jan Eichner (zu dem sogar der später anders auftretende Hans Joachim Schellnhuber als Teamleiter gehörte) mit einer einfacheren Methode zu ähnlichen Schlussfolgerungen gelangt (hier, Zitat auf der letzten Seite: „In the vast majority of stations we did not see indications for a global warming of the atmosphere“). Es wurden allerdings nur 20 Stationen weltweit mit unterschiedlich langen Zeitreihen (40-175 Jahre) analysiert, und noch keine statistische Signifikanz bestimmt. Im Jahr 2011 publizierte der EIKE-Autor Horst-Joachim Lüdecke eine Arbeit (hier) mit dem Titel „Long-Term Instrumental and Reconstructed Temperature Records Contradict Anthropogenic Global Warming“. Mit einer bereits ähnlichen mathematischen Argumentation wie jetzt Dagsvik & Moen (2023) fand Lüdecke u.a. bei fünf mitteleuropäischen Wetterstationen mit Zeitreihen von über 200 Jahren statistisch signifikante Temperaturtrends, die zunächst für 100 Jahre abfielen und für weitere 100 Jahre wieder anstiegen, und somit nicht mit dem Trend des CO2 in der Atmosphäre übereinstimmten.
Die neue Analyse von Dagsvik & Moen (2023) ist weitaus umfassender als die Vorgängerarbeiten, sowohl geographisch als auch zeitlich, und kann damit wirklich als globale Analyse verstanden werden. Die statistische Methode wurde sorgfältig begründet und nachvollziehbar dargestellt (Daksvik et al. 2020). Einem Missverständnis in der Interpretation soll hier abschließend noch vorgebeugt werden: Das neue Ergebnis von Dagsvik & Moen für die letzten 200 Jahre („Der Effekt der vom Menschen verursachten CO2-Emissionen scheint nicht stark genug zu sein, um systematische Veränderungen in den der Temperaturschwankungen zu verursachen“) besagt nicht, dass das anthropogene CO2 keinerlei Einfluss auf die Temperaturentwicklung hat. Es besagt nur, dass sein Einfluss zu klein ist, um die Schwelle zur statistischen Signifikanz zu überschreiten. Die Frage im Titel der Arbeit, wie groß der Einfluss des anthropogenen CO2 denn nun plausiblerweise noch sein kann, d.h. wie groß er sein müsste, um die Schwelle zur statistischen Signifikanz mit großer Wahrscheinlichkeit zu überschreiten, wird in der Arbeit leider noch nicht beantwortet. Dafür wäre eine so genannte statistische Poweranalyse nötig, die im vorliegenden Fall nicht einfach ist, die Dagsvik und Kollegen aber hoffentlich in der Zukunft noch anstellen werden, wenn man ihren Titel als Forschungsprogramm versteht. Erst dann erlaubt die Statistik eine positive Interpretation wie „der Einfluss der vom Menschen verursachten CO2-Emissionen ist vermutlich nicht größer als …“.
Dennoch enthält die Arbeit zwei bereits jetzt schon bahnbrechende Ergebnisse, denen man eine schnelle und weite mediale Verbreitung wünscht:
(1) Die verfügbaren historischen Zeitreihen globaler Temperaturen widerlegen die üblichen Klimamodelle.
(2) Der Effekt der vom Menschen verursachten CO2-Emissionen scheint nicht stark genug zu sein, um systematische Veränderungen in globalen Temperaturschwankungen während der letzten 200 Jahre zu verursachen.
Literatur
Dagsvik, J. K. & Moen, S. H. 2023. To what extent are temperature levels changing due to greenhouse gas emissions? Discussion Papers 1007, Statistics Norway, Research Department. https://hdl.handle.net/11250/3094425 (download pdf here)
Dagsvik, J. K., Fortuna, M., & Moen, S. H. (2020). How does temperature vary over time?: evidence on the stationary and fractal nature of temperature fluctuations. Journal of the Royal Statistical Society Series A: Statistics in Society, 183(3), 883-908. https://doi.org/10.1111/rssa.12557
Eichner, J. F., Koscielny-Bunde, E., Bunde, A., Havlin, S., & Schellnhuber, H. J. (2003). Power-law persistence and trends in the atmosphere: A detailed study of long temperature records. Physical Review E, 68(4), 046133. https://doi.org/10.1103/PhysRevE.68.046133
Lüdecke, H. J. (2011). Long-term instrumental and reconstructed temperature records contradict anthropogenic global warming. Energy & Environment, 22(6), 723-745. https://doi.org/10.1260/0958-305X.22.6.732
Kein Ende in Sicht – Drosten und Lauterbach planen Einschränkung der Meinungsfreiheit
Drosten, der die Corona-Zeit mit seinem „Expertenrat“ nahezu im Alleingang die Grundrechtseinschränkungen empfehlen und durch die Politik beschließen lassen konnte, wurde dann konkret.
Desinformation trägt Schuld an „Impfmüdigkeit“
„Das Wichtigste zu Beginn einer Pandemie sind diagnostische Tests und politische Entscheidungen. Und wenn die politischen Entscheidungen von Desinformation und Propaganda beeinflusst und verzerrt werden, sind wir verloren.“
Damit dürften dann wohl zweifelsfrei die „Pandemie-Strippenzieher gemeint sein, die dann eben verloren wären.
Es gebe, so Drosten, Regeln, die bei Corona auch von den Medien nicht erfüllt worden seien.
„Sie müssen in den Spiegel gucken!“, forderte er die anwesenden Journalisten auf. Und auch eine andere wichtige Regel sei von der Wissenschaft ignoriert worden.
Nur „ausgewählte“ Wissenschaftler dürfen sich äußern
Daraus folgerte er, „wir sollten Niemanden mit irgendeinem akademischen Grad haben, der inmitten der Pandemie über das Kernthema redet. Wir müssen die wissenschaftlichen Institutionen auffordern, eine Selektion unter Wissenschaftlern zu treffen, die wirklich Experten sind.“
Nur diese dürften sich dann noch auf Podien oder in Interviews äußern.
Die Aussagen sind insofern bemerkenswert, sofern im Zusammenhang mit der Corona-Zeit vor allem die Einseitigkeit der Berichterstattung und der Gewichtung der wissenschaftlichen Statements kritisiert wird.
Diese orientierten sich seinerzeit fast ausschließlich an der, von Drosten dominierten Meinung, das Virus sei eine tödliche Gefahr und die Freiheitseinschränkungen völlig berechtigt.
Die schier endlose Liste der Aussagen sowohl Drostens als auch Lauterbachs während der Corona-Zeit wurden inzwischen klar widerlegt.


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Auf dem Weg in eine Gesundheitsdiktatur?

Im Kursaal in Hall/Tirol mussten am 28. Oktober 2023 gegen 10 Uhr noch zusätzliche Stühle aufgestellt werden, als die beiden Buchautoren, Mag. Gerald Hauser, Parlamentsabgeordneter der FPÖ, und Universitätsdozent Dr. Hannes Strasser, die rund 280 interessierten Gäste begrüßten. Der Bundesparteiobmann der FPÖ Herbert Kickl hatte eine Grußbotschaft per Video geschickt, in der er auf die […]
Der Beitrag Auf dem Weg in eine Gesundheitsdiktatur? erschien zuerst unter tkp.at.
Ausweitung der Zensur, Verbot der Opposition und der russischen Sprache
Ohne US-Hilfen ist Kiew am Ende und Blinken verkleidet seinen Sohn als Selensky: Die Ereignisse des 31. Oktober
Zwangsimpfung im Namen des Kinder- und Familienschutzes KESB
Medwedew zum Exitus der alten «Hure Europa» dank fettem atlantischen Freier
Medwedew: «Die armen Deutschen, sind zu Geiseln des Schwachsinns ihrer Politiker geworden»
Von REDAKTION | Nachdem Dimitri Medwedew im Jahr 2020 sein Amt als Ministerpräsident der Russischen Föderation niedergelegt hatte und das atlantische Kesseltreiben in der Ukraine eskalierte, hat sich der russische Politiker gewendet und seither für das patriotische Lager in Russland stark gemacht: Während seinen Amtsjahren als Präsident (2008 – 2012) und Ministerpräsident (2012 – 2020) bewegte sich Medwedew noch auf einer stramm atlantischen Linie.
Seither wurde Medwedew mit seinen Blogs im Internet für seine zugespitzt provokanten Formulierungen gegenüber dem Westen bekannt. Seine Veröffentlichung am 29.10.2023 auf der Plattform VK zum Zustand und zur Zukunft von EU-Europa hat einmal mehr für ein entsprechendes Medienecho gesorgt. Wir haben besagte Veröffentlichung des russischen Politikers unseren Lesern in deutscher Übersetzung in ungekürzter Version nachstehend zugänglich gemacht.
Gegen Ende seines Traktates und nach der sehr treffenden Kritik zu den «europäischen Verhältnissen» mit ihren jämmerlichen Politikergestalten, versucht Medwedew auch noch in die Zukunft zu schauen: Der russische Politiker meint, dass die Großmächte sich früher oder später bzw. in absehbarer Zukunft einigen würden, weil es keinen Sinn mache, «einen ausgewachsenen Konflikt mit Amerika» auszutragen.
Doch diesbezüglich könnten Dimitri Medwedew zwei Aspekte entgangen sein:
- Russland befindet sich bereits in einem ausgewachsenen Konflikt mit Amerika: Nicht nur die USA, sondern der gesamte kollektive Wertewesten befindet sich mit Russland in einem Krieg auf allen sechs Ebenen hybrider Kriegsführung. Besagte sechs Prioritäten betreffen den Krieg um Weltanschauungen, Geschichtsauffassungen, Informationen, Wirtschaft sowie einen Krieg mit Genozid (bio-chemisch, wie z.B. CoV) sowie zuletzt auch mit militärischen Kampfmitteln.
- Die gegenwärtige Zeitenwende spricht dafür, dass der «atlantische Exzeptionalismus» mit einem Ablaufdatum versehen ist. Wer sagt, dass ein Projektstaat, wie die USA, nicht wieder zerfallen kann oder muss, nachdem die US-Landeseliten komplett aus dem Ruder gelaufen sind und inzwischen für die ganze Weltgemeinschaft ein nicht mehr länger hinnehmbares Sicherheitsrisiko darstellen? Solche Gefahren könnten über einen neuen Bürgerkrieg in den USA wieder bereinigt werden. Die Generalprobe dazu fand bereits im Sommer 2020 erfolgreich schon statt.
28. Mai 2020 Minneapolis: Die Generalprobe zum US-Bürgerkrieg hat stattgefunden |
Quelle: Lorie Shaull from St Paul, United States, CC BY-SA 2.0 via Wikimedia Commo
Um ihr gewaltsames Ende zu verhindern, hätten sich die USA politisch um 180° zu drehen und hochoffiziell und öffentlich Abschied von ihrer bisherigen «Einen-Welt-Politik» zu nehmen. Denn, 85% der Weltbevölkerung sind es inzwischen leid, die kapriolen altantischer Neokolonialpolitik und Hegemoniestreben noch länger hinnehmen zu müssen.
Der vermessene Anspruch der USA, ihren «Only-Superpower» Status mit immerwährenden Kriegen fortzuschreiben, könnte schon bald ein Ende finden: Zugleich dürfte gerade ein solche Lösung Mitteleuropa in der allerletzten Sekunde vor dem Totalabsturz noch retten können – warten wir es ab!
Dimitri Medwedew zur weltpolitischen Lage auf Deutsch und in ungekürzter Fassung
«Nigeria hat die größten Gasreserven in Afrika. Deutsche Unternehmen sind an Gaslieferungen aus Nigeria interessiert», sagte Bundeskanzler Scholz. Na gut, das könnte Deutschland wahrscheinlich helfen. Übrigens, Experten schätzen, dass in der Antarktis ca. 100 Billionen Kubikmeter Heizgas lagern. Es ist an der Zeit, auch dieser Region Aufmerksamkeit zu schenken.

Und überhaupt, die armen Deutschen. Sie sind zu Geiseln des Schwachsinns ihrer Politiker geworden. Und dies ist eine gute Gelegenheit, daran zu erinnern, was es in Europa nicht mehr gibt und was nie mehr zurückkommen kann.…
- Relative geopolitische Autonomie: Ganz gleich, was die europäischen Staats- und Regierungschefs sagen, die EU ist heute de facto nicht mehr in der Lage, weder auf internationaler Bühne, noch auf europäischer Ebene unabhängig zu agieren. Praktisch alle EU-Länder haben den Vereinigten Staaten und Großbritannien die Stange gehalten und folgsam begonnen, deren Anweisungen zur Unterstützung des Nazi-Regimes in Kiew nachzukommen. Und inzwischen überhaupt jeden Befehl. Die Träume von der Europäischen Union als eine der Säulen der Weltordnung haben sich in Rauch aufgelöst. Die EU hat ihre internationale Autorität als Vermittler in allen Konflikten verspielt.
Und Europa spielt heute leider die Rolle einer ins Alter gekommenen Hure, die klaglos jede Marotte ihrer überseeischen Stammkundschaft erfüllt.
- Starke Führer auf internationaler Ebene, die die Interessen ihrer Länder zu verteidigen hätten: Solche Führungspersönlichkeiten gibt es in der EU einfach nicht mehr. Obwohl es früher welche gab: charismatisch, wütend, mit Zähnen. Jetzt gibt es nur noch genderlose Macrons, Scholze mit anderen Ursulas & Blindgängern.Allerdings gibt es Ausnahmen. Langsam tauchen einige unabhängige Politiker auf, vor allem aus den Ländern des ehemaligen Warschauer Paktes. Sie lieben ihr Vaterland und ihr Volk mehr als liberal-vergiftete Reden und angelsächsische Raubgüter.
- Billige Energieressourcen aus Russland: Europa hat sich blutig und nicht betäubt selbstkastriert, indem es die Energiezusammenarbeit mit unserem Land aufgekündigt hat. Das wurde ruiniert oder bleibt für sehr lange Zeit eingefroren. Aber jetzt liefert Amerika, das sich die Hände reibt und Europa sein Flüssiggas zum exorbitanten Preis unterjubelt. Das hat zur Folge, dass die Volkswirtschaften der größten europäischen Länder, die viele Jahre lang die treibende Kraft der Europäischen Union waren, deutlich zurückgegangen sind und nur sehr langsam (wenn überhaupt) wachsen werden. Und für die schwächeren Länder Westeuropas ist das eine lausige Aussicht. Die harten Zeiten werden bleiben.Die Europäische Kommission hat ihre Wachstumsprognosen für die Wirtschaft der Eurozone im Jahr 2023 von den zuvor erwarteten 1,1 Prozent auf 0,8 Prozent zurückgeschraubt. Die Inflation in vielen EU-Ländern läuft aus dem Ruder. Die Preise für Lebensmittel gehen stark nach oben und werden weiter steigen.
- Ein Platz an der Sonne für die europäische Wirtschaft. Zusätzlicher Konflikt in der Alten Welt eröffnet die große Chance die amerikanische Wirtschaft zu Lasten des herkömmlichen militärisch-industriellen Komplexes und der neuen High-Tech-Industrien Europas, anzukurbeln. Europäische Unternehmen, die von den Preisen für Gas und andere Rohstoffe betroffen sind, verlagern ihre Aktivitäten nach Übersee. Die USA re-industrialisieren sich mit Hilfe anderer, während die stärksten europäischen Länder Stagnation und Deindustrialisierung erleben.
- Der vielversprechende russische Markt: Die europäischen Unternehmen haben kolossale, unwiederbringliche Verluste erlitten, indem sie unser Land verließen. Ihr Schaden wird sich auf Dutzende Milliarden Dollar belaufen (und mit entgangenen Gewinnen – Hunderte Milliarden Dollar). Falls sie je einmal ihre finanziellen Verluste ausgleichen können, werden sie nur schwer in der Lage sein, ihre Image- und Reputationsverluste wettzumachen. Es wird sehr schwierig, wenn nicht unmöglich sein, nach Russland zurückzukehren. Es gibt keine Marktlücken. Schließlich werden in der modernen Welt selbst Hochtechnologien erfolgreich ersetzt oder einfach transferiert. Außerdem erhöhen wir ständig unsere eigene Produktion. Und das ist eine einmalige Gelegenheit, eigene Kompetenzen zu schaffen, welche es zuvor noch nicht gab.
- Häusliches Wohlbefinden: Niemand kann garantieren, dass der nächste Winter für die Europäer nicht zu kalt werden könnte. Das bedeutet, dass die Heizkosten und alles andere weiter steigen werden. Und da hilft auch kein amerikanisches LNG [Flüssiggas], das in Europa zu Wucherpreisen verkauft wird.
Die Preispolitik, die den Europäern noch vor ein paar Jahren ein wohl-saturiertes Leben ermöglichte, ist endgültig zusammengebrochen. Diese Zeiten sind endgültig vorüber. Sollen sie sich damit trösten, dass sie damit ihre Energieabhängigkeit vom verhassten Russland endgültig überwunden haben.
- Fragile Migrationssymmetrie. Sie ist seit langem durch Migrationswellen aus Afrika und dem Nahen Osten verzerrt. In Verbindung mit der steigenden Inflation könnten die Staatshaushalte der europäischen Länder endgültig zusammenbrechen, was zu akuter Unzufriedenheit unter den Einheimischen führen wird, die den Zusammenbruch der Sozialversicherungssysteme schon am eigenen Leib verspüren. Und natürlich wird dies zu Konflikten mit Migranten führen, die oft Leistungen erhalten, welche die Einkommen von Einheimischen übersteigen.
- Die russische Kultur. Reptiloide Russo Phobiker im Westen versuchen ständig, Puschkin, Dostojewski, Tolstoi, Tschaikowsky, Schostakowitsch und andere russische Genies aus der Geschichte zu tilgen.
Sie lassen nicht zu, dass zeitgenössische Vertreter der russischen Kunst in Europa arbeiten. Die europäischen Theaterbesucher und ihre ausländischen Regisseure applaudieren bereitwillig den alten Faschisten in ihren Parlamenten und nicht den Künstlern aus unserem Land.
- Russland als berechenbarer Partner Europas. Wir sind nicht einmal mehr Nachbarn, sondern echte Feinde. Und jetzt deliriert die EU von Russlands völliger Unberechenbarkeit, stellt verrückte Verschwörungstheorien auf und gibt astronomische Summen aus, um seine Sicherheit zu gewährleisten. Die EU hat Russland als langfristigen strategischen Partner verloren. Wir sind nicht glücklich darüber, aber es ist eine Tatsache…Und noch eine letzte Sache. Nachdem Europa auf Betreiben der Vereinigten Staaten entschieden hatte, sich zum schlimmsten Feind unseres Landes zu machen, hat es sich seiner endgültigen Degeneration angenähert. Die Großmächte werden sich früher oder später darauf einigen, wie sie in absehbarer Zukunft unter neuen Bedingungen leben wollen. Washington kann sich Russland, China und dem globalen Süden nicht entziehen. Und es macht für uns keinen Sinn, einen ausgewachsenen Konflikt mit Amerika anzufangen.
Aber die süße kleine alte Dame, namens Europa wird bald verschwunden sein. Sie wurde von ihren Verwandten mit fetten Gesicht aus Übersee, dem sie vorbehaltlos vertraute, rücksichtslos in ihren Rechten eingeschränkt. Zunächst raubte er der wohlhabenden alten Frau auf zynische Weise viele der Lebensgrundlagen und schickte Millionen von armen Verwandten zu ihr.

Und bald wird er die alte Frau, die dem Wahnsinn verfallen ist, einfach auf die kalte Straße werfen und die Tür ihres eigenen Haus hinter ihr gnadenlos zuschlagen.
Plaudite, acta est fabula! Das Spiel ist aus, Applaus!
***
Übersetzung aus dem Russischen: Unser-Mitteleuropa

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Der Beitrag Transhumanistischer Brunnen für Wien erschien zuerst unter tkp.at.







