Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Wie grüne Milliardäre die Öffentlichkeit dazu bringen, eine undurchführbare Net-Zero-Politik zu akzeptieren

Wie grüne Milliardäre die Öffentlichkeit dazu bringen, eine undurchführbare Net-Zero-Politik zu akzeptieren

Wie grüne Milliardäre die Öffentlichkeit dazu bringen, eine undurchführbare Net-Zero-Politik zu akzeptieren

CHRIS MORRISON, The Daily Skeptic

Bei den britischen Parlamentswahlen 2019 haben die Grünen 465 Sitze verloren und landesweit gerade einmal 2,7 % der Stimmen erhalten. Und das trotz jahrelanger unermüdlicher Predigten der Klimaapokalypse in den meisten Medien und politischen Kreisen. Der jüngste Bericht des Enthüllungsjournalisten Ben Pile liefert eindeutige Beweise dafür, warum die grüne Bewegung bei jeder bedeutenden demokratischen Abstimmung oft schlecht abschneidet. „Die grüne Bewegung existiert fast nur aufgrund der Unterstützung durch eine kleine Anzahl von philanthropischen Stiftungen“, stellt er fest. Zuschüsse von weniger als 10 Stiftungen machen weit mehr als 1 Milliarde Dollar an Klimazuschüssen pro Jahr aus, fügt er hinzu.

Aktivisten behaupten oft, dass ihre kollektivistische Net-Zero-Phantasie weit verbreitet ist, aber das liegt daran, dass sie Fragen wie diese stellen: „Unterstützen Sie Net Zero, um den Planeten zu retten?“ Die Fragen sind selten so formuliert: „Sind Sie der Meinung, dass wir innerhalb von weniger als 30 Jahren 85 % unserer derzeitigen Energie abbauen und einen weitreichenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenbruch in Kauf nehmen sollten, und zwar auf der Grundlage einer unbewiesenen Hypothese, dass der Mensch das Klima kontrolliert?“ Dennoch gibt es zunehmend Anzeichen dafür, dass die Öffentlichkeit zu verstehen beginnt, wie ihr eine undurchführbare Netto-Nullenergie-Politik aufgezwungen wird. Im vergangenen Jahr ergab eine IPSOS-Umfrage unter zwei Dritteln der Weltbevölkerung, dass vier von zehn Personen glauben, der Klimawandel sei hauptsächlich auf natürliche Ursachen zurückzuführen. Eine kürzlich an der Universität Chicago durchgeführte Umfrage ergab, dass 70 % der Amerikaner nicht bereit sind, viel mehr als zwei Cent pro Woche für die Bekämpfung des Klimawandels auszugeben. Trotz jahrzehntelanger grüner Erziehung sind die meisten Amerikaner nicht bereit, das nötige Kleingeld aus ihrer Tasche zu zahlen, um Net Zero zu unterstützen.

In seinem ausgezeichneten Bericht mit dem Titel „’Saubere‘ Luft, schmutziges Geld, schmutzige Politik“ gibt Pile einen Einblick in die Art und Weise, wie grüne Eliten ein weitgehend ahnungsloses Publikum gängeln. Eine Luftverschmutzungs-Politik wie Londons Ultra Low Emission Zone (Ulez) sind „Stellvertreterschlachten“ des Klimakrieges. Organisationen, die sich für die Luftverschmutzungs-Politik einsetzen, „werden vollständig von den Interessen des Klimawandels finanziert“, stellt er fest. Scheinbar lokal ausgerichtete zivilgesellschaftliche Organisationen wie C40 Cities, der Global Covenant of Mayors und UK100, die sich für eine Politik gegen Autos und Luftverschmutzung einsetzen, werden durch Stiftungen finanziert, die das Geld von wohlhabenden Einzelpersonen wie Michael Bloomberg und dem Extinction Rebellion-Finanzier Sir Christopher Hohn verteilen. Der eine Reihe von Kampagnenorganisationen und Think Tanks unterstütztenden Clean Air Fund wurde von Hohns Vehikel, der Children’s Investment Fund Foundation, mit einem Zuschuss von 21,4 Millionen Dollar eingerichtet. „Es gibt keine Basis-Kampagnen gegen Luftverschmutzung von Bedeutung“, berichtet Pile.

Um ihre Kampagnen zu unterstützen, argumentiert Pile, dass die Stiftungen die Prioritäten der akademischen Forschung beeinflussen. Die Universitäten betonen ihre Unabhängigkeit, aber die Beträge, die sie erhalten, sind enorm. Das Imperial College, das im Mittelpunkt der Kontroversen um Covid und die Luftverschmutzungspolitik stand, erhielt 320 Millionen Dollar von der Gates Foundation. Während das College behauptet, dass es keine Gelder von Interessengruppen aus dem Bereich fossiler Brennstoffe annimmt, da dies seine Forschung untergraben würde, stellt Pile fest, dass 60 Millionen Dollar von dem milliardenschweren grünen Investor Jeremy Grantham erhalten wurden, um die Grantham-Institute am Imperial und an der LSE zu finanzieren, die beide stark in die britische Klimapolitik eingebunden sind.

Man kann argumentieren, dass die Gelder, die Imperial für die Covid-, Luftreinhalte- oder Klimaforschung zur Verfügung gestellt wurden, nicht wirklich gut angelegt waren. Nur wenige bezweifeln heute, dass die Gesellschaft ohne Professor Neil Fergusons phantasievolle Modellvorhersage von 500.000 britischen Todesopfern zu Beginn der Covid-Epidemie besser dran gewesen wäre. Die imperiale Modellierung steht im Mittelpunkt der Werbung des Londoner Bürgermeisters Sadiq Khan für Ulez, zitierte er doch in Auftrag gegebene Forschungsarbeiten der Universität, die eine Einsparung von 4.000 vorzeitigen Todesfällen nahelegten. Es stellte sich heraus, dass es sich bei den Todesfällen um ein „statistisches Konstrukt“ handelte, das auf imaginären verlorenen Lebenstagen in der Bevölkerung beruhte. In Bezug auf die Einführung von ULEZ stellt Pile fest, dass „das Beste, was man über diese dringende politische Entscheidung sagen kann ist, dass sie der Wissenschaft voraus war, die nur wenig mit den Fakten zu tun hatte“.

An der Klimafront steht Imperial im Vordergrund, wenn es darum geht, einzelne Wetterereignisse pseudowissenschaftlich auf langfristige Veränderungen des Klimas zurückzuführen. Mit Geldern der Grantham Foundation wird World Weather Attribution finanziert, das sich auf diese (Vermutungs-)Arbeit spezialisiert hat. Leider verfehlen alle Ergebnisse das Grundprinzip der Wissenschaft, dass sie nicht falsifiziert werden können. Der bekannte Wissenschaftsautor Roger Pielke Jnr. äußert sich besonders vernichtend über die Attributionsarbeit: „Ich kann mir keinen anderen Forschungsbereich vorstellen, in dem die Lockerung von Strenge und Standards von den Forschern gefördert wurde, um Behauptungen aufzustellen, die für Schlagzeilen, politische Lobbyarbeit und sogar Gerichtsverfahren besser geeignet sind“, sagte er.

Während der Pile-Untersuchung tauchen regelmäßig die gleichen Personen auf. Was gibt es Neues von Mark Carney, dem kanadischen Öko-Aktivisten, der 2013 mit einem Fallschirm in die Bank of England geholt wurde, um die britischen Finanzinstitute zu überwachen? Nachdem er einen großen Teil seiner Zeit als Gouverneur damit verbracht hat, Geld zu drucken, um das Vermögen der ohnehin schon Reichen zu stützen, hat er sich vor kurzem in den Green Blob begeben. Die Beziehung zwischen Carney und Michael Bloomberg wird von Pile als „offensichtlich vertraut“ beschrieben. Sie scheint 2015 begonnen zu haben, als Bloomberg zum Vorsitzenden der Task Force on Climate-Related Financial Disclosure ernannt wurde, einer Organisation, die die Offenlegung von klimabezogenen Vermögenswerten wie Investitionen in lebenswichtige Energieunternehmen empfiehlt, die aus politischen Gründen als „Verbindlichkeiten“ gelten. Im Grunde, schreibt Pile, ist dies Klimapolitik durch die Hintertür. Sie nutzt das Finanzsystem, um die Kosten für die Nichteinhaltung der Netto-Null-Problematik zu erhöhen, „ohne dass diese Politik im Gesetzbuch stehen muss“.

Durch die Erhöhung der Kapitalkosten und die erzwungene Fehlallokation von Investitionsmitteln, so Pile weiter, „hat die grüne Lobbyarbeit wesentlich zur Energiekrise, den steigenden Preisen und der Inflation beigetragen, die seit dem Ende des Covid Lockdown zu beobachten ist – obwohl die Lockdowns selbst und das Gelddrucken das Problem erheblich verstärkt haben“. In der Zwischenzeit hat Carney seit seinem Ausscheiden aus der Bank of England eine Reihe von Jobs angenommen, unter anderem als UN-Sonderbeauftragter für Klimapolitik und Finanzen, als Berater für Klimafinanzierung bei der COP26 und als Co-Vorsitzender der Glasgow Financial Alliance for Net Zero zusammen mit Bloomberg. Die letztgenannte Institution verwaltet angeblich 130 Billionen Dollar an fremdem Geld und setzt sich dafür ein, den Übergang zu einer globalen Netto-Null-Wirtschaft zu beschleunigen.

Im August dieses Jahres wurde Carney zum Vorsitzenden des Vorstands von Bloomberg ernannt.

Chris Morrison is the Daily Sceptic’s Environment Editor.

Link: https://wattsupwiththat.com/2023/11/19/how-green-billionaires-groom-the-public-into-accepting-unworkable-net-zero-policies/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Slowakei: Fico will Covid-Politik untersuchen und WHO-Reform ablehnen

Slowakei: Fico will Covid-Politik untersuchen und WHO-Reform ablehnen

Slowakei: Fico will Covid-Politik untersuchen und WHO-Reform ablehnen

Die Covid-Massenimpfung habe “skandalöse Folgen”, die Pandemie-Politik brauche eine Untersuchung und die WHO-Reform – als “Unsinn von gierigen Pharmakonzernen – will der slowakische Premier ablehnen.  Die Covid-Politik der Vorgängerregierung soll von der neuen slowakischen Regierung geprüft werden. Dabei sollen nicht nur die Beschaffung von Masken, Spritzen und anderem Material sondern auch  die Restriktionen unter die […]

Der Beitrag Slowakei: Fico will Covid-Politik untersuchen und WHO-Reform ablehnen erschien zuerst unter tkp.at.

Claudias Connections: Wer ist die Dame, die den „Klima-Notstand“ fordert?

Nachdem nun das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe der Bundesregierung untersagte, 60 Milliarden Euro der Corona-Gelder für den sogenannten Klimaschutz zu verwenden, fordern renommierte Einflussreiche aus Forschung und Wissenschaft die Ausrufung eines „Klima-Notstandes“.

Die Rede ist hierbei von Prof. Dr. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung „Energie, Verkehr, Umwelt” am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Des Weiteren ist sie Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der Hertie School of Governance in Berlin. Nicht selten ist sie Gast in Talk-Shows und Interview-Partner der System-Presse. 

Mitgliedschaft im Globalisten-Zirkel „Club of Rome“

Dass diese Dame so etwas fordert, sollte nicht verwundern, schaut man sich die Personalie genauer an. Bezeichnenderweise ist diese Frau nicht nur in der Wirtschaftsforschung für Nachhaltigkeit und Energieökonomie tätig. Sie hat auch eine Mitgliedschaft einer Organisation inne, die für sich spricht und in der ihre Forderung bestens mit deren Zielen zusammenpasst.

Gemeint ist hier der „Club of Rome“. Gegründet wurde er 1968 auf dem Privatbesitz der Rockefeller in Bellagio. Nicht wenige Spitzenpolitiker, „angesehene“ Wissenschaftler und sogenannte Philanthropen, wie die Rockefellers selbst, tummelten und tummeln sich noch immer in diesem ominösen Elitenzirkel. Hauptinitiator und erster Chairman des Weltklimarats (IPCC) sowie enger Rockefeller-Vertrauter Maurice Strong war beispielsweise ebenfalls dort Mitglied.

„Club of Rome“, CO2-Steuer und Geburtenkontrolle

Eine wesentliche Idee dieser NGO ist beispielsweise die Versteuerung von CO2. Und das ist nicht das einzige Ziel des Club of Rome, das in die globale Agenda etwaiger selbsternannter Elitärer passt. Die Geburtenkontrolle ist ebenso ein Thema dieser Clique. So soll einer Frau ein Bonus von 80.000 Dollar zu ihrem 50. Geburtstag ausgezahlt werden, wenn sie bis dahin nur ein Kind großgezogen hat. Und bereits jetzt herrscht bei vielen jugendlichen Frauen die Maxime vor, kinderlos bleiben zu wollen. Alles angeblich zum Schutz des Klimas, denn die drastische Reduzierung von Neugeburten würde gleichzeitig den Ausstoß des verteufelten Gases CO2 verringern. Welchem Zweck die Geburtenkontrolle wirklich dient, hat AUF1-Chef Stefan Magnet hinreichend in seinem Werk „Transhumanismus“ aufgeführt.

Verbindungen zu George Soros „Open Society Foundation“

Aber nicht nur die Mitgliedschaft in der „Deutschen Gesellschaft des Club of Rome“ lässt erkennen, wes Geistes Kind Claudia Kemfert ist. Die Kooperation einer ihrer Arbeitgeber, nämlich die „Hertie School of Governance“, mit einer anderen äußerst zweifelhaften NGO lässt genauso erkennen, in welchen Diensten Frau Kemfert wirklich steht. Zum Wohle des Klimas und der Menschheit darf bezweifelt werden. So genießt die Universität, an der sie lehrt, seit 2021 eine Mitgliedschaft im Open Society University Network (OSUN), einem Hochschulnetzwerk des sehr umstrittenen Milliardärs und Spekulanten George Soros.

Er, der selbst Mitglied beim „Club of Rome“ sein soll, organisiert nicht nur mit dem eben genannten Zirkel gemeinsame Veranstaltungen, sondern subventioniert Klima-Radikale wie Extinction Rebellion.

Kemfert gehört also zu einem ausgeklügelten Netz aus Plutokraten, Politikern, Wissenschaftlern und Fußsoldaten, die unsere Gesellschaft umgestalten will, um die absolute Kontrolle zu erhalten. Allerdings werden diese Verstrickungen immer mehr durchschaut und öffentlich gemacht. Diese sogenannten Philanthropen können ihre wahren Absichten kaum noch verschleiern, um ihren Great Reset in der Stille durchzusetzen, woran nicht zuletzt die alternativen Medien beigetragen haben…

Wir sind unabhängig, weil Sie uns unterstützen!

AUF1 ist durch seine Zuseher finanziert. Wenn Ihnen unser Angebot gefällt, dann bitten wir Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten zu helfen. Nur mit dieser Hilfe können wir ein tägliches Programm aufrechterhalten und weiter ausbauen.

AfD-Spitzenkandidat Max Krah: „Präsident Erdogan ist nicht dein Feind!“

AfD-Spitzenkandidat Max Krah: „Präsident Erdogan ist nicht dein Feind!“

AfD-Spitzenkandidat Max Krah: „Präsident Erdogan ist nicht dein Feind!“Fast 700.000 mal wurde das Video alleine auf TikTok aufgerufen, 39.000 mal geliked und in fast 4.000 Kommentaren zeigen sich die TikToker vor allem überrascht, die meisten positiv, dass der Spitzenkandidat der AfD für die EU-Wahl, Maximilian Krah mit dem türkischen Präsidenten Erdogan zu sympathisieren scheint.

Der Beitrag AfD-Spitzenkandidat Max Krah: „Präsident Erdogan ist nicht dein Feind!“ erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Ist Österreich das bessere Deutschland?

Ist Österreich das bessere Deutschland?

Ist Österreich das bessere Deutschland?

Von ROLAND | Die Regierung ist weniger radikal, die Staatsfinanzen sind geordneter. Die Renten sind höher, die Wirtschaft wächst stärker, die Energieversorgung ist gesicherter. Die Bahn ist pünktlicher. Sogar die Fußballmannschaft spielt erfolgreicher. Sollten wir Kleindeutschen also unser historisches Scheitern eingestehen? Österreich wirkt derzeit auf allen Politikfeldern besser aufgestellt als unser Kleindeutschland. Die Regierung arbeitet […]

Experten warnen! Die digitale Identitätskarte ist eine elektronische Leine, mit der Brüssel seine Bürger kontrollieren will.

Es besteht die Gefahr, dass die neue polnische Regierung diese Unterdrückungspolitik einfach durchwinkt, meint der Wirtschaftsjournalist Dariusz Matuszak.

Die Einigung zwischen dem Europäischen Parlament und dem Rat der Europäischen Union über den digitalen EU-Ausweis ist missbrauchsanfällig und gibt Brüssel die Möglichkeit, die Bürger zu entmündigen und zu kontrollieren.

Nach der neuen EU-Gesetzgebung sollen die zunächst freiwilligen Ausweise digitale Versionen aller Personalausweise, Führerscheine, Zeugnisse und medizinischen Dokumente enthalten.

Die Europäische Kommission betont, dass das System sicher sein wird, und die derzeitige spanische EU-Ratspräsidentschaft sagt, dass die EU damit weltweit eine digitale Führungsrolle beim Schutz demokratischer Werte einnehmen wird, aber was hat die Digitalisierung mit europäischen Werten zu tun?

Im Gegenteil, sie bedroht die europäischen Werte, wie 504 Wissenschaftler und Experten aus 39 Ländern in einem offenen Brief vor den Gefahren für die Sicherheit und Freiheit der Menschen im Internet warnen.

Die Pandemie hat uns in diese Richtung geführt, als die Covid-19-Impfpässe eingeführt wurden und die Reisefreiheit einschränkten. Die neue Brieftasche wird uns noch weiter in diese Richtung führen.

Alle Dokumente an einem Ort zu haben bedeutet, dass sie mit einem Klick konfisziert werden können. Das hat die Regierung Trudeau in Kanada getan, als sie während der Covid-Affäre Impfverweigerern den Zugang zu ihren Konten verweigerte und später Autofahrern, die an der Protestblockade der Hauptstadt Ottawa teilgenommen hatten, die Versicherung entzog.

Es bedeutet auch, dass die Mitgliedstaaten das ausschließliche Recht verlieren, die ausgestellten Dokumente zu widerrufen. Brüssel wird dies ebenfalls tun können. Brüssel und Kommissar Thierry Breton wollen noch weiter gehen und eine digitale Euro-Währung einführen, während Breton der Kommissar ist, der die sozialen Medien zensieren will.

Wenn finanzielle Angelegenheiten ihren Weg in diese Geldbörse finden, wird die Kontrolle über das Leben der Menschen durch die Möglichkeit der Einführung eines Systems von Sozialkrediten oder der elektronischen Bestrafung von Personen, die an Protesten teilnehmen, erleichtert. Ein solches System wird es den Behörden auch ermöglichen, zu kontrollieren, wie die Menschen ihr Geld ausgeben, wie es in Kanada und Brasilien geschehen ist. Digitale Währungen erleichtern den Handel, aber sie sind auch ein Instrument, um unser Recht auf Privatsphäre auszuhebeln.

Der Chef der polnischen Zentralbank, Adam Glapiński, sagt, dass die Verbraucher nicht wollen, dass ihre Bank über alle ihre Transaktionen Bescheid weiß, und die vollständige digitale Zentralisierung von Transaktionen dieses Recht auf Anonymität aufhebt.

Dieser jüngste Schritt der EU steht auch im Zusammenhang mit den vorgeschlagenen Vertragsänderungen, die die schrittweise Abschaffung aller nationalen Währungen zugunsten des Euro vorsehen. Damit würde Polen nicht nur das Recht auf eine eigene Geldpolitik genommen, sondern die EU würde auch die Geldbörsen der polnischen Bürger kontrollieren.

Banken in Kanada und Australien haben bereits damit begonnen, den CO2-Fußabdruck der Einkäufe ihrer Kunden zu zählen. Das ist nur ein Schritt, um ihnen bestimmte Transaktionen zu verbieten, wenn bestimmte Grenzwerte überschritten werden.

Aber es ist die EU, die zusammen mit China führend ist, wenn es darum geht, ihre Bürger an die elektronische Leine zu legen. Die digitale Transformation der Post-Pandemie-Fonds sollte Europa helfen, ebenfalls in diese Richtung zu gehen.

Ironischerweise könnte dieser ganze Prozess in der EU durch den schlechten Zustand der digitalen Wirtschaft in Deutschland abgewürgt werden. Das Land hinkt beim Zugang zu Breitband und Glasfaserkabeln weit hinterher, und ohne diese wird es schwierig sein, die damit verbundenen Datenmengen zu übertragen. Es ist schwierig, über digitale Währungen oder digitale Pässe in einem Land zu sprechen, in dem es immer noch Probleme mit Online-Diensten und Online-Kartentransaktionen gibt.

Die Haltung der polnischen Regierung zu diesem Thema ist unklar, und das Treffen der Europäischen Kommission am 28. November, auf dem das Thema diskutiert werden soll, rückt näher. Es besteht die Gefahr, dass die neue polnische Regierung die Angelegenheit einfach aussitzt.

Es besteht kaum ein Zweifel daran, dass die Eurokraten ein liberales Regime schaffen wollen, in dem die Bürger immer stärker von den Brüsseler Behörden kontrolliert werden.

Neue slowakische Regierung gegen den WHO-Pandemievertrag und will Untersuchung der COVID-Maßnahmen

„Eine Studie nach der anderen bestätigt die skandalösen Folgen der Massenimpfungen“. Fico stellt Impfungen auf den Prüfstand

Die neue slowakische Regierung wird die Maßnahmen früherer Kabinette während der Coronavirus-Ära in Bezug auf Restriktionen, Impfungen mit ungeprüften Impfstoffen und den Kauf teurer medizinischer Geräte und Impfstoffe bewerten. Das sagte der Vorsitzende und Premierminister Robert Fico am Samstag auf dem Parteitag der regierenden Smer-Bewegung. Gleichzeitig kündigte er an, dass seine Partei und damit auch andere Parteien im Parlament einer Stärkung der Kompetenzen der WHO im Falle einer Pandemie nicht zustimmen werden.

Wenn jemand eine andere Meinung zum Impfen habe, sei er gefährlich für die Gesellschaft, sagte Fico über die Zeit des Covid. Die Medien hätten geschrieben, dass „jeder, der nicht geimpft ist, vor Schmerzen wie ein Schwein quieken sollte“, kritisierte Fico und fügte hinzu, dass die Medien auch gesagt hätten, dass gegen diejenigen, die sich weigerten, sich impfen zu lassen, Gewalt angewendet werden sollte. „Und heute stellt sich heraus, dass unsere freie Sicht auf die Impfung und die Maßnahmen der (damaligen) Regierung, die die Menschenrechte grob verletzt haben, richtig und gerechtfertigt war“, sagte Fico.

„Eine Studie nach der anderen bestätigt die skandalösen Folgen der Massenimpfungen mit ungeprüften experimentellen Impfstoffen“, sagte er. „Ja, ich bestätige, dass ich als Premierminister die Bemühungen einiger Politiker der Regierungskoalition unterstützen werde, die Aktivitäten der Regierung in den Jahren 2020-2021 politisch zu evaluieren und den finanziellen Aspekt der weit verbreiteten und oft sinnlosen Käufe von medizinischen Geräten und Impfstoffen zu untersuchen“, sagte der slowakische Premierminister.

Die Smer-Regierung werde auch die Stärkung der Kompetenzen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf Kosten der souveränen Staaten im Kampf gegen Pandemien nicht unterstützen. „Solch ein Unsinn kann nur von gierigen Pharmakonzernen erfunden worden sein, die den Widerstand einiger Regierungen gegen die Impfpflicht gespürt haben“, betonte Fico. Er erinnerte daran, dass nach der slowakischen Verfassung eine solche Übertragung von Befugnissen die Zustimmung des slowakischen Parlaments erfordere, und er sei überzeugt, dass die souveränen politischen Parteien diese Zustimmung nicht geben würden. Seine Partei Smer werde dies mit Sicherheit nicht tun.

Nicht die mRNAs haben COVID beendet, sondern Omicron

Nicht die mRNAs haben COVID beendet, sondern Omicron

Manchmal muss man die Antwort nur farblich kennzeichnen.

Alex Berenson

Jahrelang haben die Befürworter der mRNAs versucht, den Impfstoffen das Verdienst zuzuschreiben, die Pandemie beendet zu haben, obwohl es massive Beweise dafür gibt, dass sie innerhalb weniger Monate versagten und die Beobachtungsdaten, die eine geringere Zahl von Todesfällen unter den Geimpften zeigen, hoffnungslos verzerrt sind.

Doch Anfang dieses Monats veröffentlichte die Society of Actuaries einen aktualisierten Bericht über die Todesfälle während der Pandemie, aus dem hervorgeht, was Covidin wirklich getötet hat.

Spoiler-Alarm: Es war nicht Pfizer oder Moderna.

Die Society of Actuaries (eigentlicher Slogan: Empower Your Actuarial Journey) ist eine 30.000 Mitglieder zählende Gruppe von, Sie ahnen es, Aktuaren – den Leuten, die Versicherungsunternehmen bei der Risikobewertung helfen. Alle paar Monate veröffentlicht sie Berichte über die Entwicklung der Todesfälle in den USA während des Covid.

Diese Berichte konzentrieren sich in der Regel auf die Zahl der Versicherten, die gestorben sind, und nicht auf die Gesamtbevölkerung. Die Aktuare haben jedoch Zugang zu genügend großen Versicherern, sodass die Daten ein angemessener Ersatz für vollständige nationale Daten sind – und sie präsentieren sie viel schneller und in einer nützlicheren Weise.

Ihr jüngster Bericht, der Anfang November veröffentlicht wurde, deckt den Zeitraum bis zum zweiten Quartal 2023 ab, das am 30. Juni endet. Neben anderen interessanten Daten enthält er Darstellungen von Covid- und Nicht-Covid-Todesfällen, geschichtet nach Quartal und Alter.

Die Trends bei den Nicht-Covid-Todesfällen sind verwirrend, insbesondere bei den unter 50-Jährigen, da die Zahl der Überdosierungen seit 2020 sprunghaft angestiegen ist. (Es gibt einige Hinweise darauf, dass die Einführung der bivalenten Auffrischungsimpfung im Herbst 2022 zu einem Anstieg der Nicht-Covid-Todesfälle bei älteren Menschen geführt hat, aber dies ist alles andere als eindeutig).

Aber die Trends bei den Covid-Todesfällen könnten nicht klarer sein.

Unten sehen Sie das gleiche Diagramm zweimal – einmal verkleinert, das zweite Mal in voller Größe. Das Diagramm zeigt die Todesfälle im Zeitverlauf, geschichtet nach Alter: Die oberste Linie steht für die 0- bis 24-Jährigen, jeder Bereich darunter entspricht einem weiteren Jahrzehnt, der unterste Bereich umfasst die über 85-Jährigen.

Wie man sehen kann, waren die Covid-Todesfälle im Frühjahr 2021 relativ niedrig – das glückliche Tal des Impfstoffs, die kurze Zeit, in der die mRNAs wie vorhergesagt funktionierten.

Im Sommer, d. h. im dritten Quartal 2021, stiegen sie dann sprunghaft an. Bemerkenswert ist, dass sie in ALLEN Altersgruppen sprunghaft anstiegen, auch bei den hoch Geimpften (die drei niedrigsten Gruppen, d.h. die 65- bis 74-Jährigen, die 75- bis 84-Jährigen und die über 85-Jährigen).

Auch wenn die Covid-Todesfälle bei den Jüngeren im Herbst und Winter zurückgingen, stiegen sie bei den Älteren, die dem höchsten Covid-Risiko ausgesetzt sind, seit ihrem Tiefststand im Frühjahr 2021 weiter an. Infolgedessen stieg auch die Gesamtzahl der durch Covid verursachten Todesfälle – sie verdreifachte sich zwischen Frühjahr und Herbst 2021, trotz aller Auffrischungsimpfungen und Verordnungen.

Dies kann nicht genug betont werden: Die steigenden Todesfälle bei älteren Menschen traten auf, obwohl fast alle Senioren in den USA geimpft waren.

Dann, im Frühjahr 2022… endete Covid. Alle Zellen wurden grün, alle auf einmal! Covid endete für ältere Menschen, für Menschen mittleren Alters und für junge Menschen. Es endete und kam nicht wieder (außer ein bisschen bei den älteren Menschen, was nicht für die Impfung spricht).

Sehen Sie selbst.

Ein Diagramm für alle Fälle. Ausgeschnitten:

Nicht die mRNAs haben COVID beendet, sondern Omicron

Was war der Grund für das wundersame Ende der größten Epidemie?

Nicht die Impfstoffe.

Sie wurden Anfang 2021 verabreicht, ein Jahr bevor die Seuche ausbrach, und selbst ihre Befürworter geben zu, dass sie nicht gut gegen Omikron wirken.

Nein, was passierte, war Omikron selbst. Es fegte im Winter 2022 über die USA hinweg, über geimpfte und ungeimpfte Menschen gleichermaßen. Die Sterblichkeitsrate war insgesamt viel niedriger als bei den früheren Varianten – wahrscheinlich im Bereich von 0,05-0,1 % -, obwohl die Übertragbarkeit bedeutete, dass es im Winter 2022 immer noch viele Todesfälle gab (insbesondere bei älteren Menschen, unabhängig davon, ob sie geimpft waren oder nicht).

Seitdem sind verschiedene, nicht sehr tödliche Omikron-Stämme in einer Bevölkerung mit echter (d.h. natürlicher) Immunität zirkuliert und haben zu ihrer weiteren Bedeutungslosigkeit beigetragen.

Letztendlich waren die Impfstoffe nur ein Nebenschauplatz. SARS-Cov-2 suchte und fand einen Waffenstillstand mit seinen menschlichen Wirten (vorausgesetzt, der IgG4-Klassenwechsel kommt nicht zurück, um die mRNA-geimpften Menschen heimzusuchen).

Virus gegen Virus.

Und Natur gegen Natur.

Israels Geheimdienstminister schlägt „Umsiedlung“ von Palästinensern aus dem Gazastreifen vor und die Welt soll es bezahlen

Ministerin Gila Gamliel will die internationale Gemeinschaft“ für die Kosten aufkommen lassen

Die israelische Geheimdienstministerin Gila Gamliel hat in einem Gastbeitrag für die Jerusalem Post am Sonntag die „freiwillige Umsiedlung“ von Palästinensern aus dem Gazastreifen in andere Länder der Welt vorgeschlagen.

Gamliel sagte, eine Option für die Zukunft des Gazastreifens sei es, „die freiwillige Umsiedlung von Palästinensern aus dem Gazastreifen aus humanitären Gründen außerhalb des Gazastreifens zu fördern“. Sie forderte die „internationale Gemeinschaft“ auf, die Kosten für die Umsiedlung der Palästinenser zu übernehmen, anstatt das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) zu finanzieren.

„Anstatt Geld für den Wiederaufbau des Gazastreifens oder für das gescheiterte UNRWA bereitzustellen, kann die internationale Gemeinschaft die Kosten für die Umsiedlung übernehmen und den Menschen in Gaza helfen, ein neues Leben in ihren neuen Gastländern aufzubauen“, schrieb Gamliel, die der Likud-Partei von Premierminister Benjamin Netanjahu angehört.

Gamliel sagte, sie habe eine ähnliche Lösung bereits zu Beginn des Krieges vorgeschlagen und festgestellt, dass sie unter israelischen Gesetzgebern an Popularität gewinne. „Ich freue mich, dass Knessetabgeordnete aus dem gesamten politischen Spektrum, einschließlich der Koalition und der Opposition, die Initiative meines Ministeriums unterstützt haben“, sagte sie.

Anfang dieses Monats haben zwei Mitglieder der israelischen Knesset einen Meinungsartikel für das Wall Street Journal verfasst, in dem sie die westlichen Länder auffordern, palästinensische Flüchtlinge aufzunehmen. Der Artikel wurde von einem Mitglied des Likud und einem Mitglied von Jesch Atid, der größten Oppositionspartei des ehemaligen Premierministers Yair Lapid, verfasst. Die Idee wird auch von Bezalel Smotrich unterstützt, einem extremistischen Siedler, der die Partei der Religiösen Zionisten anführt und Israels Finanzminister ist.

Letzten Monat schlug ein durchgesickertes Dokument aus Bezalels Geheimdienstministerium vor, alle 2,3 Millionen Palästinenser im Gazastreifen nach Ägypten zu deportieren, was zeigt, dass die Netanjahu-Regierung eine vollständige ethnische Säuberung des Streifens in Betracht zieht. Ägypten hat sich jedoch geweigert, palästinensische Flüchtlinge aufzunehmen, so dass israelische Beamte nach Alternativen suchen, wie z.B. die Aufnahme der Bewohner des Gazastreifens im Westen.

Amnesty International: Schreckliche Fälle von Folter und erniedrigender Behandlung palästinensischer Häftlinge.

Rapider Anstieg willkürlicher Verhaftungen durch israelische Behörden

LONDON, Freitag, 10. November 2023 (WAFA) – Die israelischen Besatzungsbehörden haben den Einsatz von Verwaltungshaft, einer Form der willkürlichen Inhaftierung von Palästinensern im gesamten besetzten Westjordanland, dramatisch ausgeweitet; erweiterte Notfallmaßnahmen, die eine unmenschliche und erniedrigende Behandlung von Gefangenen erleichtern; Amnesty International erklärte in einem neuen Bericht, dass man es versäumt habe, Fälle von Folter und Tod in der Haft in den letzten vier Wochen zu untersuchen. 

Nach Angaben der Palästinensischen Gefangenenvereinigung haben israelische Besatzungstruppen seit dem 7. Oktober mehr als 2.200 palästinensische Männer und Frauen festgenommen. Nach Angaben der israelischen Menschenrechtsorganisation HaMoked stieg die Gesamtzahl der Palästinenser, die ohne Anklage oder Gerichtsverfahren in Verwaltungshaft gehalten wurden, zwischen dem 1. Oktober und dem 1. November von 1.319 auf 2.070. 

Aussagen von freigelassenen Häftlingen und Menschenrechtsanwälten sowie Videomaterial und Bilder veranschaulichen einige der Formen der Folter und anderer Misshandlungen, denen Häftlinge in den letzten vier Wochen ausgesetzt waren. Dazu gehören schwere Schläge und Demütigungen von Häftlingen, unter anderem indem sie gezwungen werden, den Kopf gesenkt zu halten, während der Häftlingszählung auf dem Boden zu knien und israelische Lieder zu singen.  

„Im letzten Monat haben wir einen erheblichen Anstieg der israelischen Anwendung von Verwaltungshaft – Inhaftierung ohne Anklage oder Gerichtsverfahren, die auf unbestimmte Zeit verlängert werden kann – erlebt, die bereits vor der jüngsten Eskalation der Feindseligkeiten am 7. Oktober den höchsten Stand seit 20 Jahren erreichte“, sagte er Heba Morayef, Regionaldirektorin für den Nahen Osten und Nordafrika. 

Forscher von Amnesty International befragten zwölf Personen, darunter sechs freigelassene Häftlinge, drei Verwandte von Häftlingen und drei Anwälte, die an den jüngsten Verhaftungen arbeiteten. Die Forscher überprüften auch die Aussagen anderer freigelassener Häftlinge und analysierten Videomaterial und Bilder.

Auf einem vom Crisis Evidence Lab von Amnesty International analysierten Bild sind drei palästinensische Männer  mit verbundenen Augen und ohne Kleidung neben einem Soldaten zu sehen, der eine grün-olivgrüne Uniform trägt, wie sie von den israelischen Bodentruppen getragen wird. Eine am 19. Oktober veröffentlichte Untersuchung von Haaretz ergab, dass das Bild am 12. Oktober in Wadi al-Seeq, einem Dorf östlich von Ramallah, aufgenommen wurde. Eines der drei auf dem Foto abgebildeten Opfer erzählte Amnesty International, dass er zunächst von Siedlern festgehalten und geschlagen worden sei, doch zwei Stunden später sei ein israelischer Militärjeep eingetroffen:  

„Einer der israelischen Beamten, die kamen, kam auf mich zu und trat mich auf die linke Seite, dann sprang er auf meinen Kopf, drückte mein Gesicht mit seinen beiden Beinen noch weiter in den Dreck und trat mich dann weiter, als ich mit dem Kopf nach unten in den Dreck lag. mit auf dem Rücken gefesselten Händen. Dann nahm er ein Messer und riss mir bis auf meine Unterwäsche alle Kleidungsstücke vom Leib und verband mir mit einem Teil meiner zerrissenen Kleidung die Augen. Die Schläge auf den Rest meines Körpers hörten nicht auf, irgendwann fing er an, auf meinen Rücken zu springen – drei- oder viermal – und schrie „Stirb, stirb, du Mistkerl“ … bevor das endlich aufhörte, urinierte ein anderer Beamter auf mich Gesicht und Körper, während sie uns gleichzeitig anschreien: ‚Sterben‘.“

Amnesty International sagte, es habe auch mit zwei Frauen gesprochen, die willkürlich 14 Stunden lang auf einer Polizeistation im besetzten Ostjerusalem festgehalten wurden, wo sie gedemütigt, einer Leibesvisitation unterzogen und verspottet wurden. Sie wurden später ohne Anklageerhebung freigelassen.

In einem Video, das erstmals am 31. Oktober in den sozialen Medien veröffentlicht und vom Crisis Evidence Lab von Amnesty International analysiert wurde, sind neun inhaftierte Männer zu sehen, die aufgrund ihres identifizierbaren Akzents Palästinenser sind, einige nackt ausgezogen, andere halbnackt, mit verbundenen Augen und Handschellen, umzingelt von mindestens 12 Soldaten in olivgrünen Uniformen, die  entweder mit M4A1- oder Tavor X95-Sturmgewehren ausgerüstet waren. Sowohl diese Uniformen als auch die Waffen gehören zur Standardausrüstung der israelischen Bodentruppen. 

Man sieht, wie einer der Soldaten einem der Häftlinge gegen  den  Kopf tritt. 

Nach Angaben der israelischen Behörden sind seit dem 7. Oktober vier palästinensische Häftlinge in israelischen Haftanstalten unter Umständen gestorben, die noch nicht unparteiisch untersucht wurden. Zwei der vier sind Arbeiter aus dem besetzten Gazastreifen, die von der israelischen Armee ohne Kontakt zur Außenwelt in Militärgefängnissen festgehalten werden und deren Tod von der Armee erst nach einer Untersuchung der israelischen Zeitung Haaretz veröffentlicht wurde.

Nach internationalem Recht sind Folter und andere Misshandlungen an geschützten Personen in einem besetzten Gebiet ein Kriegsverbrechen. Auch die Inhaftierung geschützter Personen außerhalb des besetzten Gebiets, wie im Fall der in Israel festgehaltenen palästinensischen Gefangenen aus den OPT, stellt einen Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht dar, da sie einer Zwangsverlegung gleichkommt. 

Die israelischen Besatzungsbehörden haben außerdem Tausende von Palästinensern aus Gaza mit einer Einreisegenehmigung nach Israel, hauptsächlich Arbeiter, einer dritten Form der willkürlichen Inhaftierung ausgesetzt, bei der sie mindestens drei Wochen lang ohne Kontakt zur Außenwelt auf zwei militärischen Haftstützpunkten in Israel und im Westjordanland festgehalten wurden. Viele wurden freigelassen, die israelischen Behörden machen jedoch keine Angaben darüber, wie viele noch inhaftiert sind. 

„Die israelischen Behörden müssen die unmenschlichen Notmaßnahmen, die gegen palästinensische Gefangene verhängt wurden, unverzüglich rückgängig machen und ihnen sofortigen Zugang zu ihren Anwälten und Familien gewähren. Alle willkürlich inhaftierten Palästinenser müssen freigelassen werden. Wir fordern Israel dringend auf, dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz zu gestatten, dringende Besuche in Gefängnissen und Hafteinrichtungen durchzuführen und die Bedingungen für palästinensische Häftlinge zu überwachen“, sagte Heba Morayef.

„Die israelischen Justizbehörden müssen außerdem Beschwerden über Folter und andere Misshandlungen unparteiisch und unabhängig untersuchen und diejenigen, die für die Anordnung und Durchführung von Folter verantwortlich sind, in fairen Verfahren strafrechtlich verfolgen.“

Diese Antworten zu den »Impfungen« der Europäischen Arzneimittelagentur, sind verheerend – Europäer wurden in die Irre geführt

Diese Antworten zu den »Impfungen« der Europäischen Arzneimittelagentur, sind verheerend – Europäer wurden in die Irre geführt

Marcel de Graaff und sieben weitere Europaabgeordnete haben einen Brief der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) erhalten, der „schockierende Fakten“ enthält. Das sagte De Graaff am Dienstag auf einer Pressekonferenz im Europäischen Parlament.

Dokument von Deepl übersetzt:

„Erstens erklärt die EMA ausdrücklich, dass sie die Corona-Impfstoffe nur und ausschließlich zur individuellen Immunisierung auf den Markt gebracht hat und keinesfalls zur Infektionskontrolle oder zur Verhinderung oder Reduzierung von Infektionen“, sagte der Europaabgeordnete.

Das ist verheerend für Regierungen, die im Wahlkampf mit dieser Botschaft alles gegeben haben: Sie tun es für jemand anderen. „Nichts davon stimmt.

Eng. subtitled version

European Vaccination Scandal Diese Antworten zu den »Impfungen« der Europäischen Arzneimittelagentur, sind verheerend – Europäer wurden in die Irre geführt

The Europeans have been deceived and misled by cartel politicians.

The largest medical vaccination scandal has been confirmed by the equally failing EMA (European Medicines Agency). The EMA has provided brief answers to… pic.twitter.com/IcGDeJH2lN

— Remco Van Velzen (@VelzenRemco) November 21, 2023

Die Behörde geht sogar noch weiter: „In den Bewertungsberichten für die Zulassung der Impfstoffe wird auf den Mangel an Daten über das Infektionsrisiko hingewiesen“.

Mit anderen Worten: Die Impfstoffe wurden nicht entwickelt, um Infektionen zu verhindern, und es gibt mit Sicherheit keine Daten, die belegen, dass die Impfstoffe gegen Infektionen helfen.

Tatsächlich weist die EMA darauf hin, dass eine wiederholte Exposition gegenüber dem Virus das Infektionsrisiko auch bei geimpften Personen erhöht. „Die massiven Regierungskampagnen […] waren nicht nur illegal, sondern auch völlig absurd und basierten nicht auf Fakten“, betonte De Graaff.

Es kommt noch schlimmer. Laut EMA dienen Impfungen ausschließlich dem Schutz der geimpften Person. Außerdem erfordere die Impfung „eine sorgfältige Prüfung aller Sicherheitsinformationen, bevor eine Impfung verabreicht oder empfohlen wird“.

„Sie haben also erst dann ein Recht auf eine Impfung, wenn ein Arzt festgestellt hat, dass dies in Ihrem Fall sinnvoll ist“, so der Europaabgeordnete. „Die Lagerhallen voller Impfstoffe standen im krassen Widerspruch zu dem Verwendungszweck, für den die Impfstoffe von der EMA zugelassen worden waren.“

Und es kommt noch schlimmer. Um die Sicherheit der Impfstoffe beurteilen zu können, war es für die EMA unerlässlich, dass die Nebenwirkungen ordnungsgemäß erfasst werden. „Wir erwarten zahlreiche Meldungen über Nebenwirkungen, die während oder kurz nach der Impfung auftreten“, schreibt die Behörde in ihrem Brief. Das bedeutet, dass Beschwerden in der ersten Zeit nach der Impfung gemeldet werden müssen.

Die Regierung verfolgte jedoch die Politik, in den ersten 14 Tagen nach der Impfung keine Beschwerden zu melden, da der Impfstoff erst nach 10 bis 14 Tagen wirksam wird. „Alle Beschwerden in dieser Zeit wurden dem Coronavirus zugeschrieben“, sagt De Graaff. „Das ist nicht nur Betrug, sondern eine vorsätzliche Gefährdung von Menschenleben. Und ich möchte noch einmal daran erinnern, dass wir es immer mit einer gigantischen Übersterblichkeit zu tun haben, die angeblich unerklärlich ist“.

De Graaff fasst zusammen: Diese Informationen der EMA sind verheerend für die Impfpolitik. Die Regierungen wussten, dass die Impfstoffe nicht vor der Ausbreitung des Virus schützen würden, hat diese Information aber nicht an die Bürger weitergegeben. Im Gegenteil: Die Impfungen wurden den Bürgern mit Lügen aufgedrängt, die Nebenwirkungen wurden verschwiegen und die Gesundheit aller Geimpften wurde aufs Spiel gesetzt. Die Impfkampagnen sollten so schnell wie möglich beendet werden. Sie sind einfach nicht sicher und entsprechen nicht den Anforderungen der EMA. Die Regierung und alle politischen Parteien, die dies unterstützt haben, sollten für ihre Lügen und Täuschungen zur Verantwortung gezogen werden.

Folge dem Geld: Der WEF-Mann hinter Argentiniens neuem Präsidenten

Javier Milei ist neuer Präsident Argentiniens. Er will die schweren wirtschaftlichen Probleme Argentiniens lösen.

Hinter Milei (WEF) steht Eduardo Eurnekian (WEF), der 90-jährige Besitzer des Mischkonzerns Corporación America und viertreichste Mann Argentiniens.

Another fake leader kidding you he’s anti-Establishment when the Cult owns him. https://t.co/uDR5IIinKn pic.twitter.com/ztHsur6WGk

— David Icke (@davidicke) November 20, 2023

Der Wirtschaftsmagnat, der sein Geld in der Medien- und Luftfahrtbranche verdiente, war von 2008 bis 2021 Chef von Mileis. Danach wurde er Chefökonom des Unternehmens. Analysten zufolge hat Eurnekian das Unternehmen zu dem gemacht, was es heute ist.

In einem Interview mit der Financial Times sagte er, er habe volles Vertrauen in Milei: „Ich denke, Milei wäre ein hervorragender Präsident.“

Er fügte hinzu, Milei sei „ein Ökonom, ein Technokrat“.

Zu Mileis Spitzenteam gehören mehrere ehemalige Mitarbeiter Eurnekians, darunter sein künftiger Innenminister und Kabinettschef.

José Luis Espert, ein Politiker, der 2020 und 2021 derselben Partei wie Milei angehörte, nannte Eurnekian seinen „intellektuellen Vater“.

Eurnekians Unternehmen unterhält eine Partnerschaft mit dem Weltwirtschaftsforum.