Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Woher kommt der Strom? Kaum Strom aus dem Ausland importiert

Woher kommt der Strom? Kaum Strom aus dem Ausland importiert

Woher kommt der Strom? Kaum Strom aus dem Ausland importiert

47. Analysewoche 2023 von Rüdiger Stobbe

Obwohl die Residuallast teilweise sehr hoch ist, wird kaum Strom aus dem benachbarten Ausland importiert. Deutschland wird im Herbst/Winter wieder zum Stromexporteur. Nicht, weil regenerativ erzeugter Strom im Überfluss vorhanden wäre. Sondern weil unsere Nachbarn ihre Stromerzeugungskapazitäten in der kalten, dunklen Jahreszeit selbst benötigen. Regelmäßige Leser dieser Kolumne wissen das. Es wurde im Sommer, als von den Freunden der Energiewende dummdreist behauptet wurde, es werde Strom importiert, weil dieser so günstig sei, bereits prognostiziert. Ebenso wurden damals die tatsächlichen Hintergründe des Stromimports ausführlich dargelegt. Ein Blick auf die aufgelaufenen Jahreswerte belegt darüber hinaus, dass der Importstrom erheblich hochpreisiger ist, als der in Deutschland produzierte Strom. Insgesamt hat Deutschland, hat der deutsche Stromkunde 2,28 Mrd. € für Importstrom vom 1.1. bis zum 26.11.2023 bezahlen müssen.

Der Allzeit-Minusrekord-Strompreis „Export“ liegt bei minus 500€/MWh (5,38 Mio € für 10,76 GWh Export in einer Stunde) , den Deutschland am Sonntag, den 2. Juli 2023 um 14:00 Uhr zum verschenkten Strom zusätzlich den Abnehmern bezahlen musste. Warum? Damit diese den Strom überhaupt abnehmen! Das ist Marktwirtschaft. Und warum produziert Deutschland über Bedarf konventionellen Strom hinzu, wenn die regenerative Erzeugung doch offensichtlich ausreichen würde, um den Bedarf zu decken? Weil immer um die 25% der Strom-Gesamtproduktion von konventionellen, mittels Großgeneratoren betriebenen Kohle- und/oder Gaskraftwerken kommen müssen. Diese Generatoren stabilisieren die benötige Netzfrequenz (50 Hz) und verhindern Stromausfälle. Dieses Problem der Energiewende ist ein großes. Fossile Stromerzeugung wird auch in Zukunft unabdingbar bleiben, weil eine andere Lösung des Problems praktisch nicht in Sicht ist.  Es wird zwar viel von Digitalisierung geredet. Zur endgültigen Netzstabilisierung aber sind digitale Lösungen meines Erachtens ungeeignet, weil sie unter dem Strich viel zu störungs- und sabotageanfällig sind. Viele analoge Großgeneratoren, die kontinuierlich betrieben werden, sind faktisch nicht digital zu ersetzen. Dass dieses Thema in der Öffentlichkeit praktisch nicht diskutiert wird, belegt die Tragweite des Sachverhalts: 100% regenerative Stromerzeugung ist ein schöner Wunschtraum, der in der physikalischen Wirklichkeit nicht in Erfüllung gehen kann, nicht in Erfüllung gehen wird.

Wochenüberblick

Montag, 20.11.2023 bis Sonntag, 26.11.2023Anteil Wind- und PV-Strom 41,4 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 52,5 Prozent, davon Windstrom 38,7 Prozent, PV-Strom 2,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,1 Prozent.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 47. Analysewoche ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 47. KW 2023: Factsheet KW 47/2023 – ChartProduktionHandelswocheImport/Export/Preise, CO2Agora-Chart 68 Prozent AusbaugradAgora-Chart 86 Prozent Ausbaugrad.

Jahresüberblick 2023 bis zum 26. November 2023 

Daten, Charts, Tabellen & Prognose zum bisherigen Jahr 2023Chart 1Chart 2ProduktionStromhandelImport/Export/Preise/CO2Agora 68 Prozent AusbaugradAgora 86 Prozent AusbaugradStromdateninfo Jahresvergleich ab 2016

Tagesanalysen

Was man wissen muss: Die Wind- und PV-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem bisherigen Jahresverlauf 2023 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.

Eine große Menge Strom wird im Sommer über Tag mit PV-Anlagen erzeugt. Das führt regelmäßig zu hohen Durchschnittswerten regenerativ erzeugten Stroms. Was allerdings irreführend ist, denn der erzeugte Strom ist ungleichmäßig verteilt.

Montag, 20. November 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 37,7 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 49,4 Prozent, davon Windstrom 34,3 Prozent, PV-Strom 3,4 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,7 Prozent.

Über Tag lässt die Windstromerzeugung nach, so dass zu Nachmittag und Abend trotz starker deutscher Stromerzeugung Stromimporte notwendig werden. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 20. November ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 20.11.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Dienstag, 21. November 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 21,1 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 33,1 Prozent, davon Windstrom 18,8 Prozent, PV-Strom 2,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,9 Prozent.

Nur noch wenig Stromimporte. Unsere Nachbarn benötigen ihren Strom selbst. Die deutschen Fossilkraftwerke bullern auf Hochtouren. Die „Erneuerbaren“ schwächeln. Die Strompreisbildung. Der Import treibt den Preis!

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 21. November ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 21.11.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Mittwoch, 22. November 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 29,7 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 41,0 Prozent, davon Windstrom 26,1 Prozent, PV-Strom 3,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,3 Prozent.

Ab Mittag zieht die Windstromerzeugung wieder an. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 22. November ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 22.11.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Donnerstag, 23. November 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 61,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 70,6 Prozent, davon Windstrom 59,2 Prozent, PV-Strom 2,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,1 Prozent.

Viel Windstrom, kaum PV-Strom, kein Importstrom. Die Strompreisbildung. 

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 23. November ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 23.11.2023: ChartProduktion, HandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Freitag, 24. November 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 60,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 70,0 Prozent, davon Windstrom 58,3 Prozent, PV-Strom 2,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,4 Prozent.

In der Nacht zum Freitag erreicht die regenerative Erzeugung die Bedarfslinie. Plus notwendiger konventioneller Erzeugung ergibt das – vor allem für die Uhrzeit – zu viel Strom. Der Preis sinkt auf 0€/MWh. 

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 24. November ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 24.11.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Samstag, 25. November 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 46,0 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 58,2 Prozent, davon Windstrom 33,7 Prozent, PV-Strom 2,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,1 Prozent.

Die Windstromerzeugung läßt nach. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 25. November ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 25.11.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Sonntag, 26. November 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 21,7 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 34,9 Prozent, davon Windstrom 18,7 Prozent, PV-Strom 3,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,2 Prozent.

Wenig Bedarf, wenig regenerative Stromerzeugung, etwas Stromimport und viel konventionell erzeugter Strom. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 26. November ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 26.11.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Strom – Netzentgelte steigen und steigen

von Peter Hager

Was sich immer mehr zu einem veritablen Kostenfaktor beim Strompreis entwickelt, sind die Netzentgelte: Die „Energiewende“ macht einen umfassenden Netzausbau bei den Übertragungsnetzen und den Verteilnetzen (Neubau, Ausbau bestehender Netze) vor Ort erforderlich.

Zu den Netzentgelten gehören aber auch Netz- und Systemsicherheitsmaßnahmen wie Redispatch (Drosselung sowie Erhöhung der Stromeinspeisung von Kraftwerken), Reservekraftwerke (zusätzliche Stromeinspeisung von Kraftwerken aus der Netzreserve), Einspeisemanagement (u.a. Abregelung von EE-Anlagen mit Entschädigung), besondere netztechnische Betriebsmittel (Gas- und Ölkraftwerke zum Beispiel in Süddeutschland zur Netzstabilisierung) oder das Abschalten großer Stromverbraucher (Lastabwurf). Im Jahr 2022 beliefen sich allein die Gesamtkosten für das Engpassmanagement auf über 4,2 Milliarden Euro, nach fast 2,3 Milliarden Euro in 2021.

Quelle

Zuständig für die Stromnetze sind die vier Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT und Transnet BW (verantwortlich für das Höchstspannungsnetz und überwiegend für das Hochspannungsnetz) sowie derzeit 865 Verteilnetzbetreiber (verantwortlich für das Mittel- und Niederspannungsnetz, abschnittsweise auch für das Hochspannungsnetz).

Die Netzentgelte setzen sich aus dem Anteil der Übertragungsnetzbetreiber (dieser ist seit 2023 deutschlandweit einheitlich) sowie dem Anteil der Verteilnetzbetreiber (dieser ist regional unterschiedlich) zusammen.

Seit Jahren steigen die Netzentgelte für Haushaltskunden kontinuierlich an (2021: 7,80 Cent/kWh, 2022: 8,08 Cent/kWh, 2023: 9,52 Cent/kWh).

Um den Kostenanstieg zu dämpfen werden im Jahr 2023 die Netzentgelte der Übertragungsnetzbetreiber mit 13 Milliarden Euro durch die Ampel-Regierung bezuschusst (aus dem EEG-Konto).

Trotz dieses Zuschusses liegt der Anteil der Netzentgelte am Strompreis eines durchschnittlichen Haushalts mittlerweile bei 21 %.

Quelle

Auch im Jahr 2024 will die Ampel die Übertragungsnetzentgelte mit 5,5 Milliarden (aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfond) subventionieren. Und dennoch sollen die Netzentgelte um durchschnittlich 11 % steigen.

In den Folgejahren werden die Netzentgelte weiter steigen, da viele Neubauprojekte erst dann kostenwirksam werden (beispielsweise die HGÜ-Stromtrassen von Nord nach Süd oder die Anbindung von Windparks in Nord- und Ostsee) und der weitere Ausbau der Verteilnetzinfrastruktur in Städten und Gemeinden (wegen der Zunahme von E-Autos und Wärmepumpen) in Angriff genommen wird.

So deutet sich mit den stetig steigenden Netzentgelten eine ähnliche Entwicklung wie bei der EEG-Umlage an. Um deren Einfluss auf die Strompreissteigerung zu eliminieren, hatte die Ampel-Regierung zum Juli 2022 die EEG-Umlage auf 0 Cent/kWh abgesenkt (Finanzierung über den Bundeshaushalt) und zum 01. Januar 2023 komplett abgeschafft. Der „Finanzierungsbedarf der erneuerbaren Energien“ erfolgt seitdem aus dem Klima- und Transformationsfond (KTF), der allerdings kürzlich vom BVerfG gekippt wurde.

So laufen die Kosten für die „Netzentgelte“ immer weiter aus dem Ruder und werden mehr und mehr zum Subventionsprojekt. Wovon diese allerdings gezahlt werden sollen, steht in den Sternen.

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Rüdiger Stobbe betreibt den Politikblog Mediagnose.

Markus Krall übt scharfe Kritik an deutscher Ampel-Regierung

Markus Krall übt scharfe Kritik an deutscher Ampel-Regierung

Markus Krall übt scharfe Kritik an deutscher Ampel-RegierungMarkus Krall in absoluter Hochform! Eine schärfere, umfassendere und konzisere Kritik an der komplett versagenden Bundesregierung, die einen ganze Saal zum Lachen und immer neuem Applaudieren bringt, gab es bisher nicht!  Ein Auftritt, der allen Zuschauern noch lange in Erinnerung bleiben wird, ein Video, das man immer wieder neu sehen und die Pointen immer wieder […]

Der Beitrag Markus Krall übt scharfe Kritik an deutscher Ampel-Regierung erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Rote-Hand-Brief an Ärzte wegen Impfung – Aufklärungsboykott der Behörde PEI

Rote-Hand-Brief an Ärzte wegen Impfung – Aufklärungsboykott der Behörde PEI

Rote-Hand-Brief an Ärzte wegen Impfung – Aufklärungsboykott der Behörde PEI

Kürzlich warnte ein “Rote-Hand-Brief” des Medizinischen Behandlungsverbundes MBV alle Hausärzte wegen der Verunreinigungen der C19-mRNA-“Impfstoffe“ vor rechtlichen und Haftungs-Folgen, wenn nicht umfassend darüber aufgeklärt werde. Das Paul-​Ehrlich-Institut (PEI) hat am 5. Dezember 2023 mitgeteilt, dass das Schreiben ebenso wie die dort abgeleiteten Schlussfolgerungen falsch sind. Der Verband von Wissenschaftlern und Ärzten MWGFD bekräftigt nun mit […]

Der Beitrag Rote-Hand-Brief an Ärzte wegen Impfung – Aufklärungsboykott der Behörde PEI erschien zuerst unter tkp.at.

Biometrische Daten und Überwachung – DNA als nützlichste globale ID

Biometrische Daten und Überwachung – DNA als nützlichste globale ID

Biometrische Daten und Überwachung – DNA als nützlichste globale ID

Seit Jahrzehnten suchen globale Organisationen im Auftrag von Oligarchen wie Rockefeller, Gates und Co nach Möglichkeiten alle Menschen eindeutig identifizierbar zu machen. Das vor allem auch in Zusammenhang mit digitalem Geld, Impfung, CO2-Pass, Sozialkreditsystemen und ähnlichem. Bisher werden Fingerabdrücke, sowie Gesichts- und Iris-Scans zur Identifizierung angewendet. Dabei sind aber Veränderungen möglich, die DNA es Menschen […]

Der Beitrag Biometrische Daten und Überwachung – DNA als nützlichste globale ID erschien zuerst unter tkp.at.

Griff nach der Macht: IPCC-Wissenschaftler fordern Klimadiktatur der Technokraten

Griff nach der Macht: IPCC-Wissenschaftler fordern Klimadiktatur der Technokraten

Griff nach der Macht: IPCC-Wissenschaftler fordern Klimadiktatur der Technokraten

Nachdem schon die Weltgesundheitsorgansiation (WHO) nach der Macht in “Pandemiezeiten” greift, will nun auch der Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen der Vereinten Nationen (IPCC) zusätzliche Befugnisse. Das von Klimafanatikern durchsetzte Panel will in die Klimapolitik von 195 Ländern eingreifen können. Der künstlich fabrizierte “Klimanotstand” gilt als Rechtfertigung dafür.

Sämtliche Länder (195 an der Zahl), die das UN-Rahmenabkommen zum Klimawandel (UNFCCC) unterzeichnet haben, sollen im Zuge einer neuen Klimadiktatur künftig politische Vorgaben vom Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen der Vereinten Nationen (IPCC) erhalten. Dies fordert eine Gruppe von IPCC-Wissenschaftlern laut dem britischen “Guardian“, die zu den Hauptautoren von Berichten des Ausschusses gehören.

Sonia Seneviratne, seit 2012 stellvertretende Vorsitzende des IPCC und koordinierende Hauptautorin, sagte dazu: “Irgendwann müssen wir sagen, dass bestimmte Richtlinien umgesetzt werden müssen, wenn man dieses von den politischen Entscheidungsträgern gesetzte Ziel erreichen will. Da der Klimawandel immer schlimmer wird, wird es immer schwieriger, politisch relevant zu sein, ohne Vorschriften zu machen.” Deshalb müssten die Wissenschaftler in der Lage sein, Kürzungen und Ausstiege aus fossilen Brennstoffen durchzusetzen.

Gert-Jan Nabuurs, koordinierender Hauptautor von drei IPCC-Berichten, sagte: “Die kritische, unabhängige und führende Rolle des IPCC scheint immer weniger offensichtlich zu sein.” Denn während die Rolle des Ausschusses immer weiter zurückgehe, würden die Staaten zusehends das Ruder übernehmen. Das Problem für die Autoren bestehe darin, dass “wir keine Richtlinienvorgaben machen und daher keine eindeutigen Aussagen darüber machen können, was getan werden sollte”, sagte er.

Julia Steinberger, eine leitende Koordinatorin des IPCC, sagte: “Derzeit wird dem IPCC nicht nur verwehrt, starke, klare, verständliche Aussagen zu machen – wie die dringende Notwendigkeit, sich sofort von der Nutzung und Investition in fossile Brennstoffe zu lösen –, sondern viele Wissenschaftler haben persönlich angenommen, dass das ‘Nicht-Vorformulieren von Richtlinien’ ein Teil ihrer allgemeinen Kommunikation ist, nicht nur des IPCC. Diese Selbstzensur ist meiner Meinung nach kontraproduktiv.”

Damit fordern diese Wissenschaftler, die im Grunde genommen völlig einseitig agieren und die Rolle des Kohlendioxids und anderer sogenannter Treibhausgase wie dem Methan massivst überbewerten, während sie wichtige Faktoren wie Sonnenintensität und Wasserdampf (bzw. Wolken) in der Atmosphäe ignorieren, quasi eine globale Machtergreifung. Dieser Eingriff in das Leben der Menschen, die Energieerzeugung und das wirtschaftliche Handeln wäre aufgrund der ganzen pseudoreligiösen Ideologie, wonach wir uns in einem “Klimanotstand” befänden, permanent.

Wo die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sich wenigstens “nur” Sondervollmachten für angebliche “Pandemiezeiten” geben lassen will, streben die IPCC-Klimaspinner nach einem andauernden Griff nach der Macht. Denn die Ziele dieser Fanatiker können auch mit radikalsten Maßnahmen nicht eingehalten werden – außer man sorgt für einen künstlichen “vulkanischen Winter” und verdunkelt den Himmel mit Aerosolen. Doch die dadurch entstehenden potentiellen Schäden an Natur und Umwelt werden ignoriert…

TABU-FAKTEN 2. WELTKRIEG: »Wir winselten & heulten« – Terror-Bombenkrieg gegen deutsche Zivilbevölkerung! (2)

Der britische Royal-Air-Force-Lufmarschall Arthur T. Harris, der später als „Bomber Harris“ in die Geschichte einging, seit Februar 1942 Chef des neu gegründeten Strategic Bomber Command, versprach Churchill einen „schnellen und vollständigen Sieg“. Vorausgesetzt, die ganze Kampfkraft seiner Bomber würde konzentriert gegen deutsche Städte eingesetzt und nicht gegen einzelne Fabriken oder militärische Ziele. Er schlug vor, […]

Wie lange lässt Erdogan die NATO noch warten?

Auch wenn der Spiegel im deutschen medialen Mainstream als seriös gilt und Spiegel-Leser sich (warum auch immer) für bestens informiert halten, ist der Spiegel bekannt dafür, seine Leser – diplomatisch ausgedrückt – nicht umfänglich zu informieren und ein aktueller Spiegel-Artikel mit der Überschrift „Türkischer Präsident – Erdoğan knüpft Ratifizierung von Schwedens Nato-Beitritt an Bewilligung von […]

Warum sich in Kiew Verzweiflung breit macht

Ein Analyst der russischen Nachrichtenagentur TASS hat zusammengetragen, wie es um die Perspektiven für die westliche Unterstützung für Kiew bestellt ist. Da ich so eine Zusammenfassung ohnehin in diesen Tagen schreiben wollte, übersetze ich den Artikel der TASS, denn ich hätte sinngemäß exakt das Gleiche geschrieben. Beginn der Übersetzung: „Die Ukraine ist nicht unser Verbündeter“: […]
Neues aus Clownsland: Reinhard „Polit-Kardinal“ Marx

Neues aus Clownsland: Reinhard „Polit-Kardinal“ Marx

Neues aus Clownsland: Reinhard „Polit-Kardinal“ Marx

Wo Marx draufsteht, ist meistens auch Marx drin und kommt am Ende vor allem Murks heraus. Auf einen gewissen Reinhard Marx trifft das jedenfalls zu. Der versieht zwar das Amt eines Erzbischofs von München und Freising und hat sogar einen Kardinalshut. Katholischer Oberhirte ist er aber nur äußerlich; im Grunde ist er Chef eines Sozialkonzerns, der mit „grüner“ Ideologie und reichlich Staatsknete prächtige Geschäfte macht, und so benimmt er sich auch.

Auf der Herbstvollversammlung der bayerischen und pfälzischen Bischöfe war Reinhard Marx jedenfalls wieder ganz der Erfüllungsgehilfe „grüner“ Ideologie. „AfD-Anhänger“ dürften in der „Kirche“, die er „katholisch“ – also allumfassend – nennt, keine Ämter innehaben, weil Positionen der Partei „unvereinbar“ mit den „Werten“ seien undsoweiter.

Mit Christentum hat so ein Sortieren der Gläubige und Kirchenmitglieder nach politisch mehr oder weniger Erwünschten zwar wenig zu tun, um so mehr freilich mit dem Wohlwollen derjenigen, die das Asyl- und Sozialbusiness mit Steuergeld finanzieren, das sie den Bürgern abgepresst haben. 

Und von dem lebt nun mal der Sozialkonzern „Amtskirche“, in dem auch Reinhard Marx ein Rädchen im Funktionärsgetriebe ist. Gläubige Christen, praktizierende Katholiken gar, sind da nur lästig, egal welcher Weltanschauung sie anhängen mögen. Für die muss man ja immer noch diesen teuren Glaubens- und Seelsorgebetrieb mit all den riesigen Immobilien aufrechterhalten, der wenig einbringt und nur vom Geldverdienen mit Migrantenbetreuung und Sozialgedöns abhält.

„Kirche“ nach der Lehre von Marx, dem Reinhold, ist in erster Linie eine kulturmarxistische Veranstaltung. Freudig geht der Erzmarxist von München und Freising da zum Münchner „Queer-Gottesdienst“, wo eine gesinnungsfromme Regenbogenfahne auf den Altarstufen liegt. Viel Mühe hat er auch in den „Synodalen Weg“ investiert, um die Amtskirche noch effizienter in eine durchpolitisierte „grüne“ Vorfeld- und Sympathisantenorganisation umzubauen. 

Weniger gern hört Reinhard Marx dagegen von Berichten, die sich mit der Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs von Kindern in kirchlichen Institutionen befassen. Das erinnert auch so unangenehm an die noch unappetitlicheren Anfangszeiten der „Grünen“. Das hat ihn eine heuchlerische Bitte um „Entschuldigung“ und viel unangenehmes Gerede gekostet, und als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz hat er auch aufgehört und sogar dem Papst seinen Rücktritt angeboten.

Aber Franziskus, sein marxistischer Glaubensbruder aus Argentinien, hat ihn dann doch im Amt gelassen. Zum Ausgleich widmet Reinhard Marx sich um so intensiver dem Schuldkult auf Kosten anderer. Dem Vorsitzenden des „Zentralrats der Sinti und Roma“ hat er ein „öffentliches Schuldbekenntnis“ der katholischen Kirche wegen Verfolgungen in der NS-Zeit in Aussicht gestellt, und stellvertretend für einen Wehrmachtsoffizier bat er auch eine Delegation aus einem italienischen Abruzzendorf um „Verzeihung“, wo der besagte Offizier, später Weihbischof, Hinrichtungen kommandiert haben soll. Das kostet nichts und macht irgendwie ein gutes Gefühl.

Während Reinhard Marx ganz „erschrocken“ über die Wahlerfolge der AfD ist, die ihn als Kirchenhirten doch im Grunde gar nichts angehen, bröckelt und zerfällt seine verweltlichte Amtskirche immer weiter vor sich hin. Sozialfunktionäre gibt es reichlich, aber an Priestern und Gemeindeseelsorgern fehlt es. Eine „Dekanatsreform“ soll in seinem Erzbistum München und Freising die „Ehrenamtlichen“ stärker in die Pflicht nehmen und einbinden. „Wir haben einen Fachkräftemangel“, klagt sein Generalvikar. Und der fängt ganz oben an.

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Tief im Westen: AfD verstärkt Öffentlichkeitsarbeit in NRW

In Dutzenden Städten Nordrhein-Westfalens sind derzeit Großplakate der AfD-Bundestagsfraktion mit unterschiedlichen Motiven zu sehen. „Unsere Schwerpunkte liegen dabei auf den Themen Asylpolitik, Energiekrise und Steuergerechtigkeit“, teilt hierzu der Abgeordnete Roger Beckamp im Namen der NRW-Landesgruppe der AfD-Bundestagsfraktion mit: „Wir hoffen so möglichst viele Menschen über unsere konkreten Inhalte und Initiativen informieren zu können, da die […]