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Siemens Energy AG: Der nächste Staatskonzern des Ampel-Sozialismus

Aus dem einstmals stolzen technologischen Aushängeschild Siemens ist ein irrlichterndes Anhängsel einer grünen Wende geworden – auf Gedeih und Verderb von einer der größten Verrücktheiten eines Industriestaates abhängig und damit am Tropf des Staates hängend. Planwirtschaft ist noch immer gescheitert.
Von Holger Douglas
Der Staat steigt ein und rettet Siemens Energy AG. Der nächste Staatskonzern entsteht. Ansonsten hätte die Siemens Tochter nicht einmal mehr bei großen Projekten mitbieten können, weil sie die notwendigen Garantieleistungen nicht stemmen kann. Wie peinlich!
Erst seitdem die Ampelkoalition mit Garantien, ebenso die Muttergesellschaft der Siemens Energy AG mit ihrem größten Aktionär, der Siemens AG, und ein Bankenkonsortium mit insgesamt über 15 Milliarden Euro eingestiegen sind, kann sie sich wieder um neue Aufträge bewerben. Wie peinlich!
Allein der Staat steht jetzt mit Garantien in Höhe von 7,5 Milliarden Euro für weitere Fehlschläge gerade. Lange umstritten war, wie weit der Mutterkonzern Siemens Garantien übernimmt. Dort können sie rechnen und sehen vermutlich nicht ein, warum sie ihr sauer verdientes Geld dazu schustern sollen. Finanzminister Lindner soll nach Informationen des Handelsblattesdarauf bestanden haben, dass sich die Banken und vor allem Siemens beteiligen.
Jetzt also springt die Ampelkoalition mit Garantien bei Siemens Energy ein und will damit verhindern, dass der Konzern keine Windräder mehr bauen kann. Der Staat, der Siemens Konzern, sowie ein von vier Banken geführtes Konsortium teilen sich diese Garantien. Die Garantien sind notwendig, um Großprojekte abzusichern.
Wie das Wirtschaftsministerium bereits am Dienstag mitgeteilt hat, werden private Banken Siemens Energy 15 Milliarden Euro an Kreditgarantien zur Verfügung stellen, die durch 7,5 Milliarden Euro an sogenannten Rückbürgschaften der Regierung abgesichert werden. Die Maßnahmen werden es Siemens Energy ermöglichen, sich um neue Aufträge zu bewerben, so heißt es, nachdem die Finanzierungsmöglichkeiten des Unternehmens knapp wurden. Die Kreditwürdigkeit wurde nach Verlusten in Milliardenhöhe und einem technischen Debakel sondergleichen herabgestuft.
Das Drama begann, als 2017 Siemens seine Offshore-Windradsparte mit dem spanischen Hersteller Games verschmolz. Damit entstand an der Zahl der Anlagen gemessen der größte Windradhersteller der Welt. Siemens hält an Energy 25,1 Prozent.
Doch die spanische Windradtochter Siemens Gamesa schafft es nicht, einigermaßen robuste Windräder zu bauen, produziert stattdessen Verluste in Milliardenhöhe. Viele Windräder müssen teuer repariert werden, neue werden zur Zeit nicht verkauft. Dadurch geriet die gesamte Windradsparte in die Verlustzone. Sogar der Mutterkonzern Siemens wollte zuletzt nicht weiter dafür gerade stehen.
Bei Scholz, Habeck & Co klingelten die Alarmglocken. Einer der größten Hersteller von Netztechnik und Windrädern in Schwierigkeiten! Damit drohte Gefahr für ihre »Energiewende«. Deutschlands größtes Himmelfahrtskommando droht vollends abzustürzen, weil einer der wichtigsten Lieferanten von Komponenten wackelt.
Denn für das Energiewendeschwindelprojekt soll nicht weniger als eine gesamte Netzinfrastruktur »umgebaut« werden. Dafür sollen neue Windräder, Energienetze, Gaskraftwerke, Konverter auch Wasserstoffanlagen her – und zwar subito. Siemens Energy gilt als Schaltstelle für die sogenannte Energiewende, ein Jahrhundertprojekt, für das Technik in großen Mengen benötigt wird.
Doch nicht einmal mehr die Banken machten zuletzt mit. Das Unternehmen soll zwar über einen Auftragsbestand von 110 Milliarden Euro verfügen. Darauf beruft sich die Ampel jetzt und meint, die Garantien seien nur die Absicherung eines vollen Auftragsbuches. Wenn allerdings das Geschäft mit sogenannten erneuerbaren Energien seit Jahren tief in der Verlustzone steckt und kein Geld damit verdient wird, bekommen »volle Auftragsbücher« einen anderen Beigeschmack.
Windräder können ebensowenig wie Photovoltaikanlagen eine Industrienation mit elektrischer Energie versorgen. Die benötigt Energie dann, wenn sie gebraucht wird, nicht, wenn zufällig der Wind weht und die Sonne scheint. Das bedeutet: Hinter jedem Windrad und hinter jeder Photovoltaikanlage muss die Leistung eines konventionellen Kraftwerkes stehen – und bezahlt werden, auch wenn das Kraftwerk nicht läuft, weil zufällig der Wind weht. Das macht die Sache nutzlos teuer. »Echtes« Geld ist also damit nicht zu verdienen, sondern nur, was vom Staat herübertröpfelt.
Noch ist ungeklärt, was Brüssel dazu aus wettbewerbsrechtlichen Gründen sagen wird. Wenn eine Bundesbürgschaft in dieser Höhe notwendig ist, um private Banken zu Kreditzusagen zu bewegen, so stellt sich Brüssel wohl die Frage, ob dies nicht eine staatliche Beihilfe ist, die durch die EU-Kommission erst noch zu genehmigen wäre.
Heute (am Mittwoch) hat Siemens Energy-Vorstandsvorsitzender Christian Bruch die Details des Desasters vorgestellt und betont, die technischen Probleme im Griff zu haben. Im August bereits hatte Siemens Energy die Zahl von 4,5 Milliarden als Nettoverlust aufgrund der Windradprobleme bekannt gegeben. Damit ist klar: Dies gehört zu einer der größeren Bauchlandungen der deutschen Industrie.
Am Dienstag erklärte Habecks Wirtschaftsministerium, dass an einem Programm zur Finanzierung der Offshore-Konverterstationen gearbeitet werde. Das klingt aus Steuerzahlers Sicht wieder in höchstem Maße beunruhigend, ebenso wie die Nachricht der Europäischen Investitionsbank, die einen Plan für Garantien für die Windindustrie entwickeln soll. Irrsinnig teuere und höchst unzuverlässige Anlagen an technischen Grenzen, die nie wirklich zur Wertschöpfung beitragen werden, sondern immer nur deshalb gebaut werden, weil Steuergelder für die Finanzierung sorgen.
Wie Siemens Energy Vorstandschef Christian Bruch am Mittwoch bei der Bilanzvorlage ausführte, habe das Unternehmen im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Rekordverlust von 4,6 Milliarden Euro gemacht. Bruch: „Eine massive Enttäuschung!“ Laut Handelsblatt habe sich das Eigenkapital »in etwa halbiert«.
Goldene Zeiten jedoch für Windbarone. Lange genug haben sie ja Habeck & Co gesponsort. Jetzt ist Cashback-Zeit für Luftnummern.
Gleichzeitig ist aus einem einstmals stolzen technologischen Aushängeschild ein irrlichterndes Anhängsel einer grünen Wende geworden – auf Gedeih und Verderb von einer der größten Verrücktheiten eines Industriestaates abhängig und damit am Tropf des Staates hängend. Planwirtschaft ist noch immer gescheitert.
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Pilot warnt vor Industrie- und Sicherheits-Desaster als Folge der Corona-Impfkampagne

Seit drei Jahren berichtet TKP nun schon über gesundheitliche Schäden, die zunächst durch Corona Maßnahmen wie Maskenzwang und ab Ende 2020 durch den Impfzwang in der Luftfahrtbranche verursacht haben. Es handelt sich offenbar um einen für die Sicherheit kritischen Bereich, in dem seitens der Behörden völlig verantwortungslos agiert wurde und wird. Die durch die Impfkampagne […]
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Biden trifft in Lateinamerika auf China
Mit einem jährlichen Handelsvolumen zwischen China und Lateinamerika von fast 486 Milliarden US-Dollar im Jahr 2022 – ein Anstieg von fast acht Prozent gegenüber dem Vorjahr – ist Peking bereits zu einem der wichtigsten Handelspartner der Region geworden. Auf dem Forum der Belt and Road Initiative, das im vergangenen Monat in China stattfand, wurden 26 neue Abkommen im Wert von 6,32 Milliarden US-Dollar unterzeichnet. Kurzum: China hat sich tief in den Hinterhof der USA eingegraben und die Monroe-Doktrin, nach der jede Einmischung in amerikanische Angelegenheiten als feindlicher Akt gegen die USA betrachtet wird, auf den Kopf gestellt. Die Biden-Administration, die die wachsende Präsenz Chinas in der Region nicht ignorieren konnte, schaltet nun einen Gang zurück, um China zurückzudrängen und eine „alternative“ Quelle für Handel und Entwicklung zu bieten. Lateinamerika ist für die USA eine wichtige Region. Mit Brasilien, das im nächsten Jahr den Vorsitz der G-20 übernimmt, wird die Region geopolitisch noch wichtiger.
Daher besteht Washingtons erneutes Interesse darin, diesen Hinterhof vor einer vollständigen Dominanz Chinas zu schützen. Anfang des Monats empfing Biden mehrere Staats- und Regierungschefs aus Lateinamerika und der Karibik, um ein gemeinsames Vorgehen in verschiedenen Bereichen zu bekräftigen. Bei der Eröffnung der Amerikanischen Partnerschaft für wirtschaftlichen Wohlstand erklärte Biden, das Ziel sei es, „das unglaubliche wirtschaftliche Potenzial des amerikanischen Kontinents zu nutzen und die westliche Hemisphäre zur wettbewerbsfähigsten Region der Welt zu machen“.
Diese „Wettbewerbsfähigkeit“, so Biden, könne nur erreicht werden, wenn beide Regionen China ablehnten und sich den USA anschlössen. Biden erinnerte die Staats- und Regierungschefs von Barbados, Kanada, Chile, Kolumbien, Costa Rica, Ecuador, Peru, Uruguay, Mexiko und Panama daran, dass sie die Wahl hätten zwischen einer Schuldenfalle und transparenten, qualitativ hochwertigen Ansätzen in den Bereichen Infrastruktur und Entwicklung“.
Warum will sich Biden mit China anlegen? Der Grund liegt in der Art und Weise, wie China den Einfluss der USA, der sich über mindestens zwei Jahrhunderte entwickelt hat, weitgehend irrelevant gemacht hat. In einem kürzlich veröffentlichten Bericht des von der US-Regierung betriebenen United States Institute of Peace heißt es, dass die Beziehungen zwischen den USA und Lateinamerika „mehr als 200 Jahre gemeinsamer Geschichte, Kultur und wirtschaftlicher Interdependenz“ umfassen. Was Washington schockiert, ist die Tatsache, dass trotz der tiefen Verflechtung der Region mit den USA China in die Region eindringen konnte und sich bereits anschickt, die USA als größten Handelspartner der Region abzulösen. Es lässt sich also nicht leugnen, dass die USA in Lateinamerika einer strategischen Konkurrenz gegenüberstehen, die es in diesem Ausmaß noch nie gegeben hat.
So war zwar auch die Sowjetunion in der Region präsent, das sowjetisch-lateinamerikanische Engagement war jedoch primär militärischer Natur. China hingegen stellt keine unmittelbare militärische Herausforderung dar. Es stellt eine wirtschaftliche Herausforderung von einer Größenordnung dar, die eine stärkere Reaktion der USA erfordert. China baut Flughäfen und Eisenbahnen und liefert billige Technologie. Noch wichtiger ist, dass China im Gegensatz zur Sowjetunion nicht versucht, seine Ideologie zu exportieren. Im Gegenteil, die chinesische Position – nicht nur gegenüber Lateinamerika – ist, die Politik beiseite zu lassen und sich auf die Wirtschaft zu konzentrieren. Dennoch enthält die Gegenoffensive der USA gegenüber China zwei offensichtliche politische Elemente. Erstens bezeichnen die USA China als „Schuldenfänger“, der die Souveränität eines Landes bedrohen kann, wie es Biden bei seinem Treffen tat. Zweitens – und in jüngerer Zeit – hat Washington auch begonnen, China als kommunistisch zu bezeichnen (und das, obwohl sich China inzwischen vollständig für ausländische Investitionen geöffnet hat).
Im September 2023 erklärte Mileydi Guilarte, stellvertretender US-Außenminister für Lateinamerika und die Karibik, vor dem Unterausschuss für auswärtige Angelegenheiten des Repräsentantenhauses für die westliche Hemisphäre, dass „der Kommunismus vor unserer Haustür“ stehe und einen „bösartigen Einfluss in Lateinamerika“ ausübe.
Für die USA steht die Darstellung Chinas als „Bösewicht“ und die Erhöhung der eigenen sogenannten „transparenten“ Investitionen auch im Kontext ihrer allgemeinen Politik der Eindämmung des globalen Einflusses Chinas. Während sich China also nicht in die Politik des Regimewechsels einmischt (im Gegensatz zu den USA), führt Chinas vorwiegend wirtschaftliches Engagement in Lateinamerika dennoch zu entscheidenden politischen Ergebnissen, die globale Auswirkungen haben. So trat Panama 2018 der chinesischen BRI bei. Ein Jahr zuvor war Panama auch dem Club der Länder beigetreten, die ihre diplomatischen Beziehungen zu Taiwan abgebrochen hatten. Damit war Panama nicht nur das erste Land in der westlichen Hemisphäre, das sich Pekings Haltung gegenüber Taiwan anschloss, sondern setzte auch einen Trend in Gang, der sich noch verstärken wird. Im März 2023 brach mit Honduras ein weiteres lateinamerikanisches Land seine Beziehungen zu Taiwan ab.
Während Berichte in den US-Mainstream-Medien diese Entwicklung mit dem Hinweis auf Chinas wachsende Investitionen in der Region/im Land erklärten, bestätigte der Außenminister des Landes, dass Taiwan wiederholt seine Bitten um mehr Hilfe und Investitionen ignoriert habe, was zu der Entscheidung des Landes geführt habe, die Beziehungen abzubrechen und China als die Quelle zu betrachten, die Honduras‘ Bedürfnisse erfüllen könne.
Aus Sicht der USA ist die zunehmende Akzeptanz chinesischer Investitionen und ihrer Haltung zu geopolitischen Fragen wie Taiwan kontraproduktiv für die Politik der Abkopplung, Eindämmung und Isolierung Chinas. Wenn überhaupt, dann zeigt die Umarmung Lateinamerikas Chinas Muster der Kopplung, Expansion und Integration – etwas, das im Mittelpunkt von Chinas BRI-Projekt steht, seit es 2013 ins Leben gerufen wurde.
Die anhaltende Expansion Chinas zeigt auch, dass die Projektion der USA, Peking sei ein „Schuldenfänger“ und Fahnenträger des Kommunismus, Lateinamerika nicht abschrecken konnte. Wie Guilarte selbst in seiner oben zitierten Erklärung erwähnte, „ist Peking seit dem Start der Belt and Road Initiative (BRI) im Jahr 2013 zum größten Geber öffentlicher Gelder in der Region geworden. Zwischen 2013 und 2020 hat die Volksrepublik China mehr als 215 Milliarden US-Dollar bereitgestellt, hauptsächlich für Infrastrukturprojekte“. Obwohl sie auch sagte, dass diese Finanzinvestitionen „an Bedingungen geknüpft sind“, kann man nicht leugnen, dass die USA über den wachsenden Erfolg Chinas nicht nur in Lateinamerika, sondern auch in der übrigen Welt besorgt sind.
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Salman Rafi Sheikh, Forschungsanalyst für internationale Beziehungen und die Außen- und Innenpolitik Pakistans, exklusiv für das Online-Magazin „New Eastern Outlook“.
Israels geheimes Atomwaffenprogramm und die Frage der Verantwortung für Kriegsverbrechen
Israelische Minister und andere Regierungsbeamte haben bereits den Einsatz von Atomwaffen im palästinensischen Gazastreifen erwogen. Der unabhängige Journalist Sam Husseini sagte, Israels Atomwaffenarsenal hindere die Verbündeten Palästinas daran, die Gräueltaten Tel Avivs zu stoppen.
Israels nicht deklarierte Atomwaffen gewährten der israelischen Führung Straffreiheit bei der Begehung von Kriegsverbrechen, so der Journalist.
Nach den Angriffen des bewaffneten Flügels der Hamas-Bewegung und anderer militanter Gruppen auf den Süden Israels am 7. Oktober hat der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu dem belagerten Palästinensergebiet im Gazastreifen den Krieg erklärt.
Das Gesundheitsministerium der Palästinensischen Autonomiebehörde mit Sitz in Ramallah im israelisch besetzten Westjordanland gab am Donnerstag bekannt, dass durch den israelischen Angriff auf den Gazastreifen 11.470 Menschen getötet und rund 29.000 verletzt wurden. Unter den Toten waren 4.707 Kinder, 3.155 Frauen und 668 ältere Menschen – insgesamt drei Viertel der Gesamtzahl. Auch 203 Mitarbeiter des Gesundheitswesens und 36 Angehörige des Zivilschutzes wurden getötet.
Der unabhängige Journalist Sam Husseini sagte gegenüber Sputnik, Washington habe das offene Geheimnis des israelischen Atomwaffenprogramms jahrzehntelang vertuscht – ebenso wie die Gräueltaten seines Verbündeten gegen die Palästinenser.
„Die US-Regierung weigert sich anzuerkennen, dass Israel über ein Atomwaffenarsenal verfügt“, sagte Husseini. „Da ich diese Angelegenheit aus nächster Nähe verfolgt habe, war es für mich keine große Überraschung, dass die USA die israelischen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht anerkennen“.
Diese Kultur des Schweigens zieht sich durch das gesamte politische Spektrum der USA, von der konservativen Rechten bis zur liberalen Linken.
„Sogar die ‚Kader‘, sogar israelkritische Kongressabgeordnete, möchten nicht zugeben, dass Israel ein Atomwaffenarsenal hat“, sagte Husseini, selbst nachdem er ihnen Beweise vorgelegt hatte. „Das zeigt wirklich, wie sehr selbst sogenannte ‚Dissidenten‘ innerhalb des politischen Systems der USA einfach das wiederholen, was das Außenministerium sagt. Und das verzerrt die Diskussion, die wir führen, ganz erheblich“.
Er warf den US-Politikern vor, zwischen verschiedenen Elementen des internationalen Rechts zu wählen und Israels Handlungen mit der Doktrin der nationalen Verteidigung der Charta der Vereinten Nationen zu rechtfertigen, obwohl Israels Position als Besatzer der palästinensischen Gebiete dies nicht zulasse.
„Indem sie behaupten, Israel habe das Recht, sich selbst zu verteidigen, sagen sie unter der Hand, dass wir die Vierte Genfer Konvention nicht anerkennen“, die den Schutz von Zivilisten in Kriegsgebieten vorschreibt, sagte Husseini. „Die israelische Armee hat gerade eine Statue von Jassir Arafat im Westjordanland niedergerissen. Was hat das mit Gaza zu tun? Hier geht es um die Zerstörung der palästinensischen Nation. Das hat nichts mit israelischer Selbstverteidigung zu tun“.
Die Angriffe der Hamas seien für Netanjahu ein „feuchter Traum“, der ihm einen Vorwand für eine hemmungslose Bombardierung des Gazastreifens liefere, so wie die Anschläge vom 11. September 2001 in den USA als Rechtfertigung für die Invasionen in Afghanistan und im Irak dienten.
„Er macht das Beste daraus. Wir benötigen jemanden, der das stoppt“, sagte er. Während in Städten auf der ganzen Welt Massenproteste für einen Waffenstillstand stattfanden, betonte Husseini, dass „man entweder militärische oder rechtliche Mechanismen benötigt, um ihn zu begrenzen“.
Er argumentierte, dass das militärische Eingreifen des Irans, des Jemens, Syriens, der libanesischen Hisbollah und anderer, die mit der palästinensischen Sache sympathisieren, aus Angst vor israelischer Vergeltung bisher unauffällig geblieben sei.
„Israel hat ein Atomwaffenarsenal. Ich denke, das ist der Grund, warum Iran und Co. sich zurückhalten“, sagte Husseini.
„Ein Land muss sich vor dem Weltgerichtshof auf die Völkermordkonvention berufen, was die USA im Sicherheitsrat weiter isolieren wird“, schloss er. „Das ist der beste Weg nach vorn, zusätzlich zu allem, was die Menschen in Form von Protesten, Boykott, Desinvestitionen, Sanktionen, direkten Aktionen, Waffenherstellern und so weiter tun.“
YouTube rühmt sich, „qualitativ hochwertige“ Inhalte zu fördern, mit der WHO zusammenzuarbeiten und „Fehlinformationen“ zu unterdrücken.
YouTube (Google) ist ein weiteres Unternehmen in einer Reihe von Technologiekonzernen, die sich genötigt sehen, ihre Haltung zu Inhalten, einschließlich ihrer effektiven algorithmischen Manipulation, zu erklären, während die US-Vorwahlen das Land in ein weiteres Jahr der Präsidentschaftswahlen führen.
Um es kurz zu machen: Google-Vertreter sprechen nun über Prozesse, Verfahren und Instrumente zur Zensur von gesundheitsbezogenen Informationen, die leider leicht für andere, z.B. politische Zwecke „missbraucht“ werden können.
Ein großer Teil des Gesprächs dreht sich um das, was Google als seine Lorbeeren aus der „früheren Epidemie“ darstellen möchte – eine Epidemie, die von zu vielen Menschen und Autoren aus einer diametral entgegengesetzten Perspektive betrachtet wird, nämlich als eine dunkle Zeit nahezu ungezügelter Zensur und Unterdrückung der freien Meinungsäußerung.
Ein gerade von Yahoo Finance veröffentlichtes Video zeigt nicht nur, dass Google einen „Chief Clinical Officer“ hat, sondern auch, wie dieser Michael Howell die Rolle des mächtigen Technologiekonzerns bei der Entscheidung darüber sieht, was Nutzer auf einer Plattform wie YouTube wahrscheinlich sehen, zuerst sehen oder es überhaupt sehen.
Howell sieht darin natürlich nichts Falsches und prahlt sogar damit, dass YouTube daran arbeitet, den alten Medien einen Vorteil gegenüber unabhängigen Autoren zu verschaffen, und dass letztere leicht mit Zensur konfrontiert werden können.
Das ist die Quintessenz seiner Worte: YouTube arbeitet daran, „hochwertige Inhalte hervorzuheben, auch wenn wir daran arbeiten, Inhalte, die nicht korrekt oder hilfreich für die Nutzer sind, zu reduzieren und weniger prominent zu machen“.
Das gesamte Interview ist als Untersuchung darüber angelegt, wie „Fehlinformationen wachsen und sich verbreiten“, angeblich synchron mit der Menge der Inhalte und der Zahl der Nutzer. Yahoo behauptet sogar, dass „Fehlinformationen“ im medizinischen Bereich nicht nur bei den Nutzern, sondern auch „in der breiteren medizinischen Gemeinschaft“ sehr präsent sind.
Auch wenn dies nicht unbedingt auf eine fortgesetzte Zensur „missliebiger“ medizinischer Fachkräfte hindeutet, erklärte Dr. Garth Graham, YouTube Head of Healthcare & Public Health (ja, das ist heutzutage auch ein Jobtitel bei YouTube), dass die Plattform als erste damit beginne, „Gesundheitsinformationen zu kennzeichnen, die von lizenzierten Ärzten, lizenzierten Krankenschwestern und lizenzierten medizinischen Fachkräften stammen“.
Und selbst nach all den Jahren der manchmal völlig willkürlichen Zensur gilt YouTube als „glaubwürdige Informationsquelle, der (die Nutzer) vertrauen können“ – weil es mit der National Academy of Medicine und natürlich der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zusammenarbeitet, um seine Definitionen zu erarbeiten und sie dann „nach oben zu bringen“ – also algorithmisch auf Kosten anderer Inhalte zu fördern.
Graham hatte noch andere merkwürdige Dinge zu sagen, wie z.B. dass, obwohl Google sich klar dazu verpflichtet hat, das zu zensieren, was (oder was auch immer) Google als „sensible (sic) und gefährliche Informationen“ ansieht, die Leute es trotzdem als „offene Plattform“ betrachten sollen!
Entweder weiß Graham nicht, was eine offene Plattform ist, oder er hofft, dass YouTube/Google-Nutzer es nicht wissen.
Es schwingt auch eine gehörige Portion Bevormundung gegenüber diesen Nutzern mit, da sie (von Google) so ziemlich alles in der Hand haben müssen, um Information von Fehlinformation zu unterscheiden und die richtigen Entscheidungen zu treffen.
„Wir sind eine offene Plattform, aber das eigentliche Ziel ist es, die richtige Balance zu finden, um den Menschen die richtigen Informationen zur richtigen Zeit zu liefern (…) und gleichzeitig sicherzustellen, dass wir sensible oder gefährliche Informationen entfernen“.
Auf die Frage, wie es Google bereits gelungen sei, die Regierung dazu zu bringen, Videos zu veröffentlichen, die für seine Politik werben, und welche „Gespräche“ dem vorausgegangen seien, antwortete der Google-Manager, dass „das gesamte Ökosystem des Gesundheitswesens“ „unter Strom“ stehe, um seine Botschaft zu verbreiten.
Und zu diesem Ökosystem zählte er sowohl die Regierung als auch die Krankenhäuser und Ärzte. Und nicht zuletzt die WHO.
Aus einer Vielzahl interner Dokumente, die in den letzten Monaten sowohl bei Twitter als auch bei Facebook aufgetaucht sind, wissen wir mit Sicherheit, dass beide von der Regierung und ihren Behörden zu bestimmten Handlungen „gedrängt“ wurden.
EXKLUSIV: Moderna stoppt Studie mit neuem mRNA-Impfstoff für junge Menschen nach Verdacht auf Herzmuskelentzündung
Alex Berenson
Der Fall, der in einer Phase-1-Studie mit dem Epstein-Barr-Virus-Impfstoff von Moderna auftrat, wird die Besorgnis über die mRNA-Biotechnologie und Herzprobleme, insbesondere Herzmuskelentzündung, weiter verstärken.
Die Prüfärzte von Moderna haben heute eine frühe klinische Studie mit ihrem mRNA-Impfstoff gegen das Epstein-Barr-Virus bei Jugendlichen gestoppt, nachdem bei einem Studienteilnehmer ein Verdachtsfall von Herzmuskelentzündung aufgetreten war.
Der Fall „erfordert eine sofortige Aussetzung aller Dosierungen für ALLE Jugendlichen“, schrieb ein Prüfarzt der Firma, die die Studie für Moderna überwacht, und fügte hinzu: „Bitte bestätigen Sie, dass Sie diese dringende Mitteilung verstanden und erhalten haben.
Die Studienteilnehmer sollten weiterhin auf ihre Sicherheit hin überwacht werden, schrieb der Prüfarzt. An der Studie nehmen etwa 150 Jugendliche und 272 Personen zwischen 18 und 30 Jahren teil.
Eine Person, die nicht bei Moderna, dem Hersteller des Impfstoffs Spikevax Covid, beschäftigt ist, leitete die E-Mail an Unreported Truths weiter.
Moderna hat es versäumt, Investoren über die Unterbrechung der Studie zu informieren, die vor Öffnung der Aktienmärkte am Donnerstag stattfand. Die Aktien von Moderna sind seit ihrem Höchststand im Jahr 2021 um etwa 85 Prozent gefallen, da die Verkäufe von Spikevax zurückgehen, aber das Unternehmen ist immer noch eines der wertvollsten Biotechnologieunternehmen mit einem Marktwert von 30 Milliarden Dollar.
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(Alle Dosierungen müssen sofort gestoppt werden! Teil der Betreffzeile der E-Mail, mit der die Studie gestoppt wurde. Beachten Sie den Zeitstempel der E-Mail – bevor die Moderna-Aktie am Donnerstag zum Handel freigegeben wurde).

Das Epstein-Barr-Virus, das Drüsenfieber verursacht, ist einer der wichtigsten Impfstoffkandidaten von Moderna. Das Unternehmen hat den Investoren mitgeteilt, dass es einen jährlichen Umsatz von mehreren Milliarden Dollar erzielen könnte.
Der Abbruch der Studie wirft jedoch Fragen für Moderna und mRNA-Impfstoffe auf, die weit über den Epstein-Barr-Impfstoff – offiziell mRNA-1189 genannt – hinausgehen.
Dieser Impfstoff basiert im Wesentlichen auf dem gleichen Design wie die Covid-Spritze von Moderna. Beide Impfstoffe enthalten einen modifizierten mRNA-Strang, der von einem winzigen Fettkügelchen, einem sogenannten Lipid-Nanopartikel (LNP), umgeben ist.
Die mRNA-Injektion Covid wurde mit einem erhöhten Risiko für Myokarditis in Verbindung gebracht, einer Entzündung des Herzmuskels, die zu Herzstillstand und Tod führen kann. Das Risiko ist bei Jugendlichen und jungen Menschen am höchsten.
Seit im Jahr 2021 das Risiko einer Herzmuskelentzündung durch den Covid mRNA-Impfstoff bekannt wurde, rätseln Wissenschaftler über die Ursache. Einige argumentieren, dass es mit dem Coronavirus-Spike-Protein zusammenhängt, das der Körper nach der Covid mRNA-Impfung produziert.
Andere Forscher glauben jedoch, dass es sich um ein grundlegenderes Problem der mRNA-Biotechnologie handelt, möglicherweise mit Lipid-Nanopartikeln, von denen bekannt ist, dass sie eine Entzündungsreaktion auslösen.
Die Tatsache, dass ein zweiter mRNA-Impfstoff, der nicht von Covid stammt, nun mit einem Verdachtsfall von Myokarditis bei einem Jugendlichen in Verbindung gebracht wird, wird die Bedenken verstärken, dass die mRNA-Biotechnologie – zumindest mit den derzeit verfügbaren Lipid-Nanopartikeln – für junge Menschen ungeeignet ist.
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(Die vollständige E-Mail. Bitte beachten Sie, dass sich „Teil B des Protokolls“ auf Teilnehmer im Alter von 12-17 Jahren bezieht, sodass der Fall bei einem von ihnen aufgetreten sein muss).

Das Epstein-Barr-Virus, gegen das der mRNA-1189-Impfstoff von Moderna wirkt, ist weltweit verbreitet und eine der Hauptursachen von Mononukleose bei Jugendlichen. Obwohl Mononukleose in der Regel mild und vorübergehend verläuft, wurde Epstein-Barr auch mit Lymphomen bei Erwachsenen in Verbindung gebracht, insbesondere bei immungeschwächten Personen.
Moderna ist eines von mehreren Unternehmen, die an der Entwicklung eines EBV-Impfstoffs arbeiten, wobei die Fortschritte aufgrund der Komplexität des Virus nur langsam vorankommen. mRNA-1189 veranlasst den Körper, mehrere Teile des Virus zu produzieren und nicht nur einen, wie es bei Modernas Impfstoff Covid der Fall ist.
Bei der heute gestoppten Studie mit dem Namen Eclipse handelte es sich um eine Phase-1-Studie – die einfachste Stufe der Erprobung am Menschen. In Phase-1-Studien werden Impfstoffe und Arzneimittel in erster Linie auf ihre Sicherheit und nicht auf ihre Wirksamkeit untersucht.
Moderna hat die Studie im Januar 2022 mit 272 Teilnehmenden im Alter von 18 bis 30 Jahren begonnen und später um „Teil B“ für Jugendliche erweitert. Personen mit einer Herzmuskelentzündung in der Vorgeschichte waren ausdrücklich von der Teilnahme ausgeschlossen.
Raytheon Whistleblower macht bizarre Enthüllungen über gezielte Energiewaffen in der Antarktis
Eric Hecker hat für den amerikanischen Waffenhersteller Raytheon gearbeitet. Diese Woche war er zu Gast im beliebten Podcast von Patrick Bet-David, um die Welt vor den Geheimnissen des militärisch-industriellen Komplexes zu warnen.
Raytheon schickte Hecker eines Tages in die Antarktis, wo er mit den Wissenschaftlern vor Ort sprach. Ihm wurde schnell klar, dass am Südpol an gelenkten Energiewaffen geforscht wurde.
Es gebe Technologien auf diesem Planeten, die weit über das Verständnis des Durchschnittsbürgers hinausgingen, sagte Hecker. Deshalb melde ich mich zu Wort.
(1/2) Raytheon Whistleblower Says ‘Directed Energy Weapons’ Capable of Starting Earthquakes Are Running in Antarctica
“Directed energy weapons platforms operating under the false pretenses of science. That’s what’s actually going on at the South Pole Station. There are… pic.twitter.com/r9FIfGEZen
— Chief Nerd (@TheChiefNerd) November 15, 2023
In dem Podcast behauptete er, dass ein antarktisches Gerät namens „IceCube Neutrino Detector“ bei seinem ersten Testlauf zwei Erdbeben in Christchurch, Neuseeland, ausgelöst habe.
Dem Whistleblower zufolge sei es „sehr einfach“, mit dieser Technologie ein Erdbeben auszulösen.
Ende 2021 veröffentlichte das Ministerium für Justiz und Sicherheit ein Dokument über gezielte Energiewaffen.
„Es wurde erklärt, dass es 5.160 sogenannte DoMs gibt, diese in das Eis eingebetteten digitalen optischen Module, die man sich einfach als Mikrosender vorstellen kann, die aber jetzt zusammenarbeiten. Es ist also ein phasengesteuerter Sender. Und sie haben klargestellt, dass es an der Bruchlinie, wo die Brüche fast immer im Widerspruch zueinander stehen, nicht viel zusätzliche Energie braucht, um sie über die Kante zu schieben. Sie versuchen ständig, an bestimmten Stellen des Planeten ein Erdbeben auszulösen. Es ist also sehr einfach, an bestimmten Punkten ein Erdbeben auszulösen, wenn man einen Auslösemechanismus hat.
(2/2) Raytheon Whistleblower Explains How ‘Directed Energy Weapons’ Can Cause Earthquakes
“The statement was made that because there’s 5,160 of what are called DoMs, these digital optical modules embedded in the ice, think of them simply as micro-transmitters but now working… pic.twitter.com/sp2wRmomfc
— Chief Nerd (@TheChiefNerd) November 15, 2023
Diese sogenannten Directed Energy Weapons (DEW) zielten vorwiegend darauf ab, elektronische Systeme zu stören oder zu zerstören, heißt es in dem Dokument. „Es handelt sich um Waffen, die Energie in einer bestimmten Form auf ein Ziel richten, ohne ein Projektil zu verwenden“.
Ein Laser ist ein Beispiel für eine DEW. Laser können vom (harmlosen) Laserpointer bis zum tödlichen Hochenergielaser reichen. Ein Beispiel für einen „harmlosen“ Laser ist der Laserblender. Er soll Menschen ablenken, indem er ihnen Laserpulse in die Augen schickt. Das Verteidigungsministerium hat einen grünen Laserblender für den kommerziellen Einsatz an Straßensperren eingeführt.
Andere Formen von DEWs sind High Power Microwave (HPM) Waffen. Diese Waffe erzeugt einen unsichtbaren elektromagnetischen Impuls. Es gibt auch eine HPM, die mit einer Frequenz arbeitet, die Menschen wahrnehmen können: das Active Denial System, das speziell für die Kontrolle von Menschenmengen entwickelt wurde.
Wussten Sie, dass die WHO sich selbst strafrechtliche Immunität gewährt hat?
Wussten Sie, dass sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in ihren Statuten strafrechtliche Immunität gewährt hat?
Russell Brand fragte Dr. David Martin in seiner Sendung, warum er die WHO für ein „kriminelles Kartell“ hält. „Warum sollte sich eine Organisation strafrechtliche Immunität gewähren? „Wir sprechen hier nicht von zivilrechtlicher Verfolgung, sondern von strafrechtlicher Verfolgung“, antwortete er. Dies schließe auch Ermittlungen wegen Fehlverhaltens ein.
„Warum um alles in der Welt ist es so wichtig, in die Satzung aufzunehmen, dass jeder, der unter der Schirmherrschaft der WHO arbeitet, von der Strafverfolgung ausgenommen ist“, fragte Dr. Martin.
Der Grund für die Aufnahme in die Statuten sei, dass man wisse, dass man bereits gegen das Gesetz verstoßen habe.
Die Vertreter der Mitglieder bei den von einer Sonderorganisation einberufenen Tagungengenießen in Ausübung ihres Amtes und auf der Reise zum und vom und vom Tagungsort folgende Vorrechte und Immunitäten
Vorrechte und Immunitäten (a) Immunität von persönlicher Festnahme oder Haft und von der Beschlagnahme ihres persönlichen Gepäcks
sowie in Bezug auf ihre mündlichen oder schriftlichen Äußerungen und alle
in ihrer amtlichen Eigenschaft vorgenommenen Handlungen; Immunität von der Gerichtsbarkeit
jeder Art; Quelle
Europa brennt
Von Joel Kotkin
Die einzigen Lektionen, die die Alte Welt den Amerikanern heute erteilt, sind mahnend.
Seit den Anfängen der Republik blickten amerikanische Intellektuelle, Künstler und Staatsmänner auf Europa als Vorbild. Die Konservativen fühlten sich vom Sinn des Kontinents für Kontinuität und Tradition sowie von der Basis des Christentums angezogen. In jüngerer Zeit sahen die Progressiven in der europäischen Sozialdemokratie und dem globalistischen Pazifismus ein Vorbild, das es zu bewundern galt.
Doch heute scheint Europa außer für Museen, charmante Kathedralenstädte und hervorragendes Essen für kaum etwas ein Vorbild zu sein. Die Vorstellung, dass Europa die Zukunft verkörpert, wird von Leuten wie dem Mitterrand-Berater Jacques Attali, Jeremy Rifkinds utopischem Europäischen Traum und dem amerikanischen Journalisten T.R. Reid in seinem 2005 erschienenen Buch The United States of Europe: Die neue Supermacht und das Ende der amerikanischen Vorherrschaft, erscheinen völlig illusorisch.
In den ersten Jahren des neuen Jahrtausends war es ein gängiges Thema, dass Europa am Rande des globalen Wiederaufstiegs stand, während Amerika im Niedergang begriffen war. Wie viele Konservative betonen, lässt sich die Stagnation in Europa zum Teil auf einen ständig wachsenden Wohlfahrtsstaat mit hohen Steuern zurückführen, der im Allgemeinen etwa zehn Prozentpunkte mehr des BIP absorbiert als in den USA. Einige der etwas besser gestellten europäischen Volkswirtschaften wie Dänemark und Schweden sind zwar Wohlfahrtsstaaten, schaffen es aber, besser abzuschneiden als der Rest.
Das eigentliche Problem ist zivilisatorischer Natur. Die Europäer sind nicht bereit, ihre industrielle Basis zu bewahren und ihre Grenzen zu kontrollieren, was den Kontinent zunehmend schwächer und weitgehend wehrlos macht. Das führerlose amerikanische Imperium mag knarren, aber Europa ist in einem noch schlechteren Zustand, eingeengt durch eine düstere Demografie, hohe Steuern, erdrückende Vorschriften und eine festgefahrene Bürokratie, die Kalifornien wie ein freiheitliches Paradies erscheinen lässt.
Der Niedergang Europas lässt sich an seinem rapide schrumpfenden Anteil an der Weltwirtschaft ablesen. Es lässt sich kaum ein Indikator dafür finden, dass der Kontinent globale Marktanteile gewinnt, da weiterhin Geld in die USA fließt. In den letzten 15 Jahren sind die Löhne in Europa gesunken, während die Löhne in den USA weiter gestiegen sind; Nach Angaben des Internationalen Währungsfonds wuchs die Wirtschaft der Eurozone gemessen in Dollar um etwa sechs Prozent, verglichen mit 82 Prozent in den USA.
Die Lebensqualität in Europa sinkt, die industrielle Basis erodiert, und es gibt kaum Aussichten auf zukünftige Verbesserungen. Europa hinkt heute in praktisch jeder wichtigen fortschrittlichen Branche hinterher, von Software und Raumfahrt bis hin zu Automobilen. Von den 50 führenden Technologieunternehmen sind nur drei in Europa ansässig; die Liste wird weitgehend von den Vereinigten Staaten dominiert, an zweiter Stelle steht China. Die ausländischen Investitionen sind stark zurückgegangen und werden bis 2022 um 100 Milliarden Dollar geringer sein als in den USA.
Ein Großteil dieses Rückgangs ist selbst verschuldet, woraus wir einige wertvolle Lehren ziehen können. Ein entscheidendes Problem liegt in der Klimapolitik der EU, die tendenziell extremer ist und in größerem Umfang umgesetzt wird als in den stärker geteilten, dezentralisierten Vereinigten Staaten. Diese Politik untergräbt bereits die Nahrungsmittelproduktion und führt zu höheren Preisen. Die Entwicklungsländer brauchen mehr Nahrungsmittelproduktion von den Exporteuren, aber durch das Verbot oder die Einschränkung kritischer Düngemittel in Europa oder die erzwungene Keulung von Herden müssen sie diese anderswo beschaffen. Dies geschieht zu einer Zeit, in der Europas alte afrikanische und südamerikanische Kolonien das Interesse an Beziehungen zu Frankreich und Großbritannien verlieren und sich zunehmend anderswo um Kapital, Waren und die Erschließung natürlicher Ressourcen bemühen, vor allem in China und Russland.
Die Klimakatastrophe hat auch Europas Energieversorgung in Mitleidenschaft gezogen. Um utopische „Netto-Null“-Standards zu erreichen, scheint Europa, wie es ein Beobachter kürzlich formulierte, auf „Energie-Selbstmordkurs“ zu sein. Die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine haben sich bereits auf die europäischen Erdgaspreise ausgewirkt, aber der aktuelle Konflikt tut noch mehr weh. Die USA sind jetzt der weltweit größte Exporteur von Flüssigerdgas (LNG), während Europa durch die grüne Politik immer stärker gefährdet ist. Seit dem 6. Oktober sind die Preise am TTF-Gas-Benchmark-Hub in den Niederlanden sprunghaft angestiegen und liegen bei etwa 51 US-Dollar pro Million Btu. Die gleiche Menge Gas wird am Henry Hub in Louisiana für etwa 2,90 Dollar verkauft. Wohin wird sich Europa in Zukunft wenden müssen, um Gas zu beziehen? Einige Europäer ziehen es vielleicht vor, vor Katar, dem Verbündeten des Iran und der Hamas, einen Kotau zu machen, als sich den widerspenstigen Texanern zu beugen.
Die große Bastion der europäischen Kompetenz, Deutschland, gerät eindeutig ins Wanken. Deutschlands Strategie der Abhängigkeit vom US-Militär, von russischer Energie und von chinesischen Kunden hat sich zerschlagen, da die USA mit einer Überbeanspruchung ihrer Verteidigungskapazitäten konfrontiert sind, russisches Gas nach China und in andere dynamischere Märkte fließt und die Chinesen, die einst als ideale Abnehmer für deutsche Spitzenprodukte galten, sowohl zu zögerlichen Kunden als auch zu stärkeren Konkurrenten werden. Deutschland steht nun kurz davor, einen großen Teil seiner industriellen Basis zu verlieren, vor allem in der Chemie- und Automobilindustrie, einschließlich des gepriesenen Mittelstands, was größtenteils auf die hohen Energiepreise und die abnehmende Zahl der Arbeitskräfte zurückzuführen ist.
Die deutsche Industrie muss nun mit technischen Produkten und Elektrofahrzeugen zurechtkommen, die im weltweit führenden Treibhausgasproduzenten hergestellt werden. Die Macht der Technologie, eine Wirtschaft zu verändern – oder sie zurückzulassen – wird auch deutlich, wenn man die Entwicklung in Deutschland und den USA in den letzten 15 Jahren vergleicht. In diesem Zeitraum expandierte die US-Wirtschaft, angetrieben durch einen Boom im Silicon Valley, um 76 Prozent auf 25,5 Billionen Dollar. Die deutsche Wirtschaft wuchs um 19 Prozent auf 4,1 Billionen Dollar. In Dollar ausgedrückt, haben die USA ihre Wirtschaft in diesem Zeitraum um den Gegenwert von fast drei deutschen Ländern erweitert.
Doch vielleicht noch beunruhigender sind die Erfahrungen Europas mit der Einwanderung. Wie die USA wird auch Europa von Flüchtlingen überschwemmt, die hauptsächlich aus armen Ländern kommen. Widerstand gegen diese ungeregelte Flut – Le Figaro nennt sie „Le menace islamiste“ – wird weithin als rassistisch und sogar kriminell abgetan. Schon vor den Ausbrüchen der Pro-Hamas-Stimmung, die in diesem Monat Paris erschütterten, waren gewalttätige Proteste, die dem laizistischen Staat zunehmend feindlich gesinnt waren, an der Tagesordnung. Jetzt ist klar, dass einige dieser Neuankömmlinge eine Form des islamischen Fundamentalismus und Antisemitismus mitgebracht haben, die weitaus bedrohlicher ist als alles, was wir hier erlebt haben.
Kurzfristig scheint die Opposition gegen Israel von Seiten der Linken, von Neomarxisten bis zu den Grünen, die politische Macht des Islamismus in ganz Europa, insbesondere in Frankreich, zu stärken und gleichzeitig die nationalen wie auch die europäischen Institutionen weiter zu schwächen. Überall auf dem Kontinent ist das Anwachsen von Ghettos zu beobachten, in denen eine permanente Unterschicht lebt, die sich einem gesetzlosen Nihilismus verschrieben hat, der durch die islamistische Ideologie noch verstärkt wird. Die europäischen Städte, die früher weitgehend sicher und sauber waren, sind heute schmutzig und mit Graffiti übersät, wenn auch immer noch weniger tödlich als ihre amerikanischen Pendants. Einige Städte, wie Marseille, sind heute eher für willkürliche Kriminalität und Verfall als für ihren mediterranen Charme bekannt.
Für ein seit langem zivilisiertes Volk, das an ein gewisses Maß an Höflichkeit und Respekt vor dem Gesetz gewöhnt ist, sind Szenen, in denen französische Polizisten außer Dienst angegriffen werden, ein Affront. Die zunehmende Dominanz von oft gewalttätigen, ständig wütenden Jugendlichen, vor allem aus muslimischen Ländern, in den Großstädten macht den ganzen Kontinent nervös. Sogar Schweden, das lange Zeit als Walhalla der fortschrittlichen Fantasien galt, sah sich gezwungen, die Armee einzusetzen, um die Gewalt in von Einwanderern dominierten Gebieten einzudämmen, in denen die einheimischen Schweden im Wesentlichen nicht zugelassen sind.
Der Widerstand gegen eine unkontrollierte Einwanderung hat schreckliche Folgen für die linke Mitte, deren multikulturelle Ideologie sich auflöst. Der Nachkriegstraum, dass Einwanderer den Kontinent von seinem Arbeitskräftemangel befreien und sich gleichzeitig allmählich an die lokale Kultur anpassen würden, hat sich nicht bewahrheitet. Den zugewanderten Arbeitskräften fehlt es entweder an Qualifikationen oder sie kommen mit den oft schwierigen rechtlichen Rahmenbedingungen des Kontinents nicht zurecht. Selbst berühmt-berüchtigte liberale Länder wie Dänemark schreiben die Integration vor und versuchen ganz offen, von Einwanderern dominierte Wohngebiete aufzulösen, indem sie Sozialwohnungen abreißen.
Die Einwanderung führt auch zu einem starken Wiedererstarken der Rechten. Victor Orban, das Schreckgespenst des fortschrittlichen Europas, hat nun Gesellschaft in Form der Italienerin Giorgia Meloni und vielleicht einer zukünftigen Präsidentin Marine Le Pen. Auch in Deutschland, wo die Zahl der Flüchtlinge stark ansteigt, hat dies zu einem Aufschwung der rechtsextremen Gesinnung geführt.
Der Aufstieg der nationalistischen Rechten wird in den Medien häufig angeprangert, doch handelt es sich dabei weniger um expansiven Chauvinismus als vielmehr um einen letzten verzweifelten Versuch, den Anschein traditioneller Werte wiederherzustellen, insbesondere den Glauben an die Vergangenheit und die Religion. Wie der Guardian vor fünf Jahren feststellte, ist die Mehrheit der jungen Erwachsenen in 12 europäischen Ländern nicht gläubig; ein Wissenschaftler stellte fest, dass viele junge Europäer „getauft werden und dann nie wieder die Tür einer Kirche betreten. Kulturelle religiöse Identitäten werden einfach nicht von den Eltern an die Kinder weitergegeben. Sie wird einfach von ihnen abgewaschen“. Laut Pew wird das Christentum beispielsweise in Großbritannien und einigen anderen europäischen Ländern bis 2050 der Minderheitsglaube sein.
Mehr noch als die USA ist Europa schlecht für Vielfalt geeignet, da diese Länder eng mit ihrer einheimischen Bevölkerung und Tradition verbunden sind. Der „Schmelztiegel“, der auch in den USA unter Beschuss steht, hat in Europa seit der Zunahme der muslimischen Einwanderung aus dem Nahen Osten nie wirklich funktioniert. Und da die Geburtenrate unter den einheimischen Europäern außerordentlich niedrig ist, wird der prozentuale Anteil dieser nicht integrierten Bevölkerungsgruppen – die die Ursache für den derzeitigen Anstieg des Antisemitismus sind – mit Sicherheit weiter steigen.
Wenn es Hoffnung gibt, dann liegt sie in dem wieder auflebenden Widerstand gegen die Klimapolitik in vielen Ländern und gegen die unbeschränkte Einwanderung, sowohl in Deutschland als auch an der Ostgrenze der EU.
Angesichts des Kampfes, den Europa mit den Folgen des zeitgenössischen Progressivismus führt, sollten die Amerikaner zweimal darüber nachdenken, ob sie ihre derzeitigen „Lösungen“ übernehmen wollen. Ohne eine radikale Neuausrichtung steht den Europäern eine düstere Zukunft bevor, die wir auf dieser Seite des Atlantiks nicht wiederholen sollten.
Pilot warnt vor Katastrophe für Luftfahrtindustrie durch die Covid-Injektionen
CAPTAIN Shane Murdock sieht die Luftfahrtindustrie „am Rande einer Katastrophe“. Er ist seit mehr als 40 Jahren Pilot und qualifizierter Flugunfallermittler und hat offizielle Daten gefunden, die seine Behauptung einer bevorstehenden globalen Katastrophe untermauern. Er fügt hinzu: „Wenn man die Daten miteinander in Beziehung setzt, weisen sie darauf hin, dass es ein riesiges Problem gibt, das erhebliche Auswirkungen auf die weltweite Flugsicherheit hat und haben wird. Es gibt genügend Beweise, um die Alarmglocken läuten zu lassen.
In diesem Jahr haben sich viele Tragödien ereignet. Phil Thomas, ein junger Absolvent der Flugschule in Cadiz (Spanien), erkrankte plötzlich und verstarb im April. Im März wurden fünf Piloten arbeitsunfähig, darunter ein Pilot der British Airways, der in Kairo (Ägypten) kurz vor dem Start zusammenbrach und starb.
Piloten sind super fit, warum sterben dann so viele plötzlich oder brechen zusammen? Kapitän Murdock kommt zu dem Schluss, dass sie unter schweren Nebenwirkungen der Covid-19-Impfung leiden, die zu Myokarditis (Entzündung des Herzens), Gehirnnebel, Schlaflosigkeit, Blutgerinnseln und Anaphylaxie führt.
Er glaubt, dass einige Piloten tickende Zeitbomben sind, und behauptet, dass viele von ihnen ihre Krankheit nicht melden. Sie melden Hirnnebel, Herzrasen und Schwindel nicht, weil sie ihren Job nicht verlieren wollen.
Piloten müssen sich einmal im Jahr einem umfassenden Gesundheitscheck unterziehen, oder alle sechs Monate, wenn sie krank waren. Die Vorschriften besagen, dass sie diese nur bestehen dürfen, wenn die Wahrscheinlichkeit, an einer Krankheit zu leiden, die sie arbeitsunfähig machen könnte, weniger als 1 % beträgt.
Wie können sie die ärztliche Untersuchung bestehen, wenn sie unter schweren Nebenwirkungen leiden? Im vergangenen Jahr hat die US-amerikanische Luftfahrtbehörde FAA (Federal Aviation Administration) die Elektrokardiogramm-Marker geändert, die das „PR-Intervall“ messen. Dies ist die Zeit, die ein elektrischer Impuls benötigt, um von einem Teil des Herzens zum anderen zu gelangen, und ist ein Indikator für die Gesundheit des Herzens. Der neue Grenzwert ist 50 Prozent länger als der alte und bedeutet, dass ein Pilot, der eine Herzerkrankung entwickelt hat, diesen Grenzwert überschreiten könnte.
Am 15. November 2020 haben australische Fluggesellschaften die Impfung mit Covid-19 für 900 Piloten und das gesamte Flug- und Bodenpersonal vorgeschrieben. Pfizer, AstraZeneca und Moderna waren in Australien erhältlich.
Heute jährt sich dieser Befehl zum dritten Mal, und Kapitän Murdock ist einer der 12 Piloten, die sich weigerten. Er wurde natürlich entlassen, da ihm schwerwiegendes Fehlverhalten vorgeworfen wurde, eine Anschuldigung, die normalerweise für unangemessenes sexuelles Verhalten oder rücksichtsloses und gefährliches Verhalten reserviert ist.
Der 60-jährige Murdock, der in der Nähe von Sydney, Australien, lebt, war 20 Jahre lang Kapitän bei Virgin Australia und besitzt seit 1984 eine Lizenz. Außerdem hat er einen MSc in Human Factors in Aviation, der Wissenschaft, die sich mit der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine befasst. Er sagt: „Jeden Tag muss im internationalen Streckennetz ein Flugzeug wegen eines medizinischen Notfalls umkehren. Dabei handelt es sich entweder um einen gesundheitlichen Notfall der Passagiere oder der Besatzung“.
Wenn Piloten einen Mayday-Funkruf an die Flugsicherung absetzen, nennt man das „Squawk“. Sie verwenden den Code 7700 für alle Mayday-Rufe, die schwerwiegenden Ereignissen wie dem Ausfall des Piloten oder einem unkontrollierten Brand an Bord vorbehalten sind. Es gibt nur wenige Szenarien, die einen Mayday-Ruf rechtfertigen; Passagiere und Besatzung müssen wirklich in Gefahr sein.
Die Zahl der Mayday-Rufe ist in einem noch nie dagewesenen Ausmaß gestiegen, wie ein vom X-Account @GCFlightAlerts eingerichteter Bot feststellt. Er postet, wenn ein Pilot auf der Welt den Notruf 7700 abgesetzt hat.
Zwischen 2018 und 2019 machten Mayday-Rufe 29,1 Prozent aller Notrufe aus. Im Jahr 2022 stiegen die Mayday-Rufe um 272 Prozent. In den ersten drei Monaten des Jahres 2023 betrug der Anstieg 386 Prozent. Die Grafik zeigt, dass es einen unmittelbaren und starken Anstieg gab, als die Impfungen für Piloten verpflichtend wurden.

Das Durchschnittsalter der während der Pandemie in Australien Verstorbenen lag bei 85,3 Jahren. Diese Zahlen rechtfertigen es nicht, gesunde und fitte Piloten zur Impfung zu zwingen und eine „no jab, no job“-Politik einzuführen. Dies widerspricht sogar den eigenen Richtlinien: Nach den FAA-Vorschriften dürfen Piloten keine Medikamente einnehmen, die nicht in den vergangenen 12 Monaten für die Allgemeinbevölkerung zugelassen und in Gebrauch waren. Piloten dürfen nicht an Medikamentenstudien teilnehmen, und alle Covid-19-Impfstoffe wurden im Rahmen einer Notfallzulassung zugelassen. Die letzte Phase der Studie wird in diesem Jahr abgeschlossen.
Cpt. Murdock untersuchte auch die Anzahl der von der australischen Regulierungsbehörde CASA (Civil Aviation Safety Authority) erteilten Mehrbesatzungslizenzen. Die CASA ist befugt, Beschränkungen für Airline Transport Pilot’s Licences (APTL) zu erlassen. Eine Mehrbesatzungslizenz beschränkt Piloten auf den Betrieb mit mehreren Besatzungsmitgliedern und wird erteilt, wenn der medizinische Status auf eine mögliche Fluguntauglichkeit hinweist. CASA überwacht und verwaltet die medizinische Zertifizierung und Lizenzierung aller australischen Piloten. Aus den Daten der Informationsfreiheit geht hervor, dass die Zahl der Einschränkungen um 126 Prozent gestiegen ist, was beispiellos ist.
Man sollte meinen, dass dies die CASA zu einer umfassenden Überprüfung veranlassen würde, aber sie unternimmt nichts, während die australische Arzneimittelbehörde, die Therapeutic Goods Administration (TGA), weiterhin die Covid-19-Impfung für alle empfiehlt. Es ist eine Drehtür, die sich vor der Verantwortung drückt, wie wir, die wir uns mit Impffragen beschäftigen, es gewohnt sind.
Kapitän Murdock ist überzeugt, dass Untätigkeit nur ein Ergebnis haben kann, und wir dürfen nicht vergessen, dass viele Flugzeuge wegen der Unfähigkeit der Piloten notgelandet sind. Er ist unmissverständlich und sagt: „Es wird Katastrophen geben, und sowohl die Besatzung als auch die Passagiere werden unnötig sterben“.
Wie man COVID-Impfstoffe als „sicher für die Schwangerschaft“ erscheinen lässt
Von Igor Chudov
Antwort: Streichen Sie einfach die geimpften Frauen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Fehlgeburt haben werden, aus den Daten!
Sind COVID-Impfstoffe für Frauen, die versuchen schwanger werden, sicher?
Eine kürzlich veröffentlichte Studie, die beweisen soll, dass COVID-Impfstoffe für Frauen, die versuchen, schwanger zu werden, sicher sind, wirft mehr Fragen auf als sie beantwortet.
Die Studie scheint absichtlich Frauen auszuschließen, bei denen das Risiko einer Fehlgeburt am größten ist, allerdings nur in der geimpften Kohorte!
https://academic.oup.com/humrep/advance-article-abstract/doi/10.1093/humrep/dead211/7326030
Ich habe mich entschlossen, 55 Dollar von meinen bezahlten Abonnentenbeiträgen auszugeben und den vollständigen Text der Studie zu kaufen. Ich bin froh, dass ich das getan habe – es gibt für Sie alle etwas zu berichten!

Vielen Dank, liebe zahlende Abonnenten, dass Sie mir den kostenpflichtigen Zugang zu dieser Studie der Universität Oxford ermöglichen. Unsere zahlenden Abonnenten zahlen nur aus Herzensgüte, da alle meine Abonnenten die gleichen Vorteile erhalten (abgesehen von einigen zusätzlichen Dankesworten an die zahlenden Abonnenten)
Studienaufbau
Die Studie untersuchte eine Kohorte von Frauen, die aktiv versuchen, auf natürlichem Wege schwanger zu werden. Das Interessante daran ist, dass diese Frauen absichtlich viel häufiger auf eine Schwangerschaft testen als Frauen, die nicht „aktiv versuchen, schwanger zu werden“.
Die Teilnehmerinnen dieser Kohorte kennen also ihren Schwangerschaftsstatus etwa ab der 4. (Zur Erinnerung: Schwangerschaftswochen (GW) werden ab Tag 1 der letzten Periode gezählt).

In den meisten Fällen liegt die vierte Woche (GW 4) kurz vor der nächsten Periode, und Frauen, die keinen Schwangerschaftstest machen wollen, wissen noch nicht, dass sie schwanger sind. Im Allgemeinen werden die meisten Frauen erst in der sechsten Woche durch eine „ausbleibende Periode“ alarmiert. Die meisten Fehlgeburten treten jedoch in den ersten Wochen der Schwangerschaft auf, wenn viele Frauen noch gar nicht wissen, dass sie schwanger sind.
Daher lässt sich die Fehlgeburtenrate von 25 %, die höher klingt als gewöhnlich diskutiert, zumindest teilweise durch die frühe Wahrnehmung der Schwangerschaft erklären.
Diese Grafik aus der Studie zeigt, wann die Studienteilnehmerinnen Fehlgeburten erlitten.

Studienergebnisse absichtlich verzerrt, da nur geimpfte Frauen mit hohem Risiko ausgeschlossen wurden
Oberflächlich betrachtet – nur auf der Grundlage der Zusammenfassung – ist alles ganz einfach. Die Raten von Fehlgeburten bei geimpften und ungeimpften Frauen (vor der Schwangerschaft) wurden verglichen und um die „Neigung“ bereinigt. Diese Anpassung ist in gewisser Weise sinnvoll: Ältere Frauen haben beispielsweise eine höhere Wahrscheinlichkeit, eine Fehlgeburt zu erleiden, und sind auch eher geimpft. Die Auswirkungen solcher Faktoren könnten zu verzerrten Ergebnissen führen, daher bereinigen die Autoren die Ergebnisse um die „Propensity Scores“.
Die Autoren erklären:
Die nach dem Propensity-Score gewichtete IRR beim Vergleich von Teilnehmerinnen, die zu irgendeinem Zeitpunkt vor der Empfängnis mindestens eine Dosis erhalten hatten, mit denen, die nicht geimpft worden waren, betrug 0,85 (95% CI: 0,63, 1,14). Die COVID-19-Impfung war weder mit einem erhöhten Risiko für eine frühe Fehlgeburt (GW: <8) noch für eine späte Fehlgeburt (GW: 8-19) verbunden.
Das Problem dabei ist, dass die Autoren eine sehr merkwürdige Datenmanipulation vorgenommen haben: Sie haben absichtlich einige Frauen von der Analyse ausgeschlossen, und zwar in einer Weise, die sehr unfair erscheint: Sie haben 75 geimpfte Frauen, bei denen die Wahrscheinlichkeit einer Fehlgeburt am größten ist, für jede ähnlich gelagerte ungeimpfte Frau ausgeschlossen!!!

Der kostenpflichtige Nachtrag zeigt, wie solche geimpften Frauen entfernt wurden:

Halten Sie hier bitte kurz inne: Die Autoren haben nur 0,1 % der ungeimpften Frauen „gestrichen“, aber satte 7,5 % der geimpften Frauen, bei denen die Wahrscheinlichkeit einer Fehlgeburt am größten ist!
Wie soll das ein fairer Vergleich sein?
Es ist überhaupt nicht fair, da es das Ergebnis verzerrt und zahlreiche geimpfte Fehlgeburten von der Analyse ausschließt – was es den Autoren ermöglicht, ihren Daumen auf die Waage zu legen, um geimpfte mit ungeimpften Ergebnissen zu vergleichen.
Waren die Daten gefälscht?
War Datenfälschung im Spiel?
Die Faktoren, die das Risiko einer Fehlgeburt bei Frauen erhöhen, sind Alter, Raucherstatus und so weiter.
https://www.verywellfamily.com/risk-factors-and-pregnancy-loss-2371376Die Faktoren, die fruchtbare Frauen eher dazu bringen, sich impfen zu lassen, sind vor allem „Wissenschaftsgläubigkeit“ und Vertrauen in das Mainstream-Fernsehen sowie vielleicht das Alter.
Wie kann es sein, dass das Verhältnis der „wahrscheinlichsten Fehlgeburten“ 75:1 zugunsten der geimpften Frauen ausfällt? Das ist für mich einfach nicht glaubhaft.
Ich hoffe, dass wir eines Tages herausfinden werden, wie die Autoren zu dieser unmöglichen Ausschlussrate von 75:1 gekommen sind, indem sie fünfundsiebzig geimpfte Frauen mit der höchsten Fehlgeburtswahrscheinlichkeit“ für eine ungeimpfte Frau ausschließen.
Leider weigern sich die Autoren, die zugrunde liegenden Daten zu veröffentlichen:

COVID-Impfstoff erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass geimpfte Frauen an COVID erkranken
Die Befürworter der COVID-Impfung verweisen oft auf die „Schutzwirkung von Impfstoffen“ für geimpfte Schwangere.
Traurigerweise war in dieser Studie die Wahrscheinlichkeit, dass geimpfte Frauen COVID bekommen, größer!

Erhöht eine Impfung WÄHREND der Schwangerschaft das Risiko einer Fehlgeburt?
Werfen Sie einen Blick auf die Tabelle „Fehlgeburten nach Schwangerschaftswochen“. Ich habe den kumulativen Prozentsatz der Fehlgeburten ab Woche 6 hervorgehoben:

Sie sehen, dass in dieser Studie etwa 32 % aller Fehlgeburten in der sechsten Woche oder danach auftraten. Da 25 % aller Schwangerschaften in der Studie mit einer Fehlgeburt endeten, bedeutet dies, dass etwa 32 %*25 % = 8 % der Schwangerschaften in der sechsten Schwangerschaftswoche oder danach mit einer Fehlgeburt enden.
Denken Sie daran, dass die Frauen in der Studie, über die wir hier sprechen, nicht ausgewählt wurden, um während der Schwangerschaft geimpft zu werden. (auch wenn einige von ihnen geimpft wurden und die Studie nicht genau angibt, wie viele es waren)
Wie sieht es mit der Fehlgeburtenrate bei Frauen aus, die während der Schwangerschaft geimpft wurden?
Die berühmte Zauche-Studie mit V-Safe-Daten zeigt, dass V-Safe-Schwangerschaften, bei denen alle werdenden Mütter geimpft wurden, eine viel höhere kumulative Fehlgeburtenrate von 14,1 % ab Woche 6 aufweisen.
https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/nejmc2113891Erhöht der Impfstoff Covid, der während der Schwangerschaft verabreicht wird, das Risiko einer Fehlgeburt (ab GW 6) von 8 % auf 14,1 %? Es sieht ganz danach aus! Leider können wir das nicht endgültig beantworten, aber das Alarmsignal ist genau hier.
Hier ist ein weiteres Alarmsignal für Impfungen während der Schwangerschaft: Bei Moderna, einem höher dosierten Impfstoff, ist die Wahrscheinlichkeit einer Fehlgeburt um 42 % höher als bei der niedrigeren Dosierung von Pfizer.
Es gab nie eine klinische Studie unter schwangeren Frauen
Alle oben genannten Fragen könnten geklärt werden, wenn unsere Gesundheitsbehörden Pfizer und Moderna bitten würden, einen kleinen Teil ihres Milliardengewinns beizusteuern und eine randomisierte Studie mit schwangeren Frauen und zukünftigen Müttern durchzuführen, die versuchen, schwanger zu werden. Hätten sie dies getan und wären sie ehrlich gewesen, wüssten wir, wie gefährlich COVID-Impfstoffe für Schwangerschaften sind.
Da diese Unternehmen kein Geld für Studien ausgeben wollten (oder Angst vor dem Bekanntwerden der Ergebnisse hatten), müssen wir zweitklassige, voreingenommene Studien verfolgen und versuchen, die Daten zu entschlüsseln, die nicht einmal öffentlich zugänglich sind.
Da die ursprünglichen Covid-Impfstoffe nicht einmal mehr verabreicht werden, werden wir nie mit Sicherheit wissen, wie schlecht ihre Wirkung war.
Aber eines wissen wir: Ehrliche Studien schließen keine Probanden im Verhältnis 75:1 aus, um den von ihnen bevorzugten Teil der Studie zu begünstigen.
Ist man wissenschaftsfeindlich, wenn man auf Mängel in verzerrten Studien hinweist? Ich würde gerne Ihre Meinung dazu erfahren!
Auf den Malediven stieg die Sterblichkeitsrate sechs Monate nach Einführung des COVID-Impfstoffs um 50 % an: Bericht
Von Calvin Freiburger
Die Beweise gegen die COVID-Spritzen werden immer zahlreicher.
Daten aus der Republik Malediven liefern weitere Beweise dafür, dass die COVID-19-Impfstoffe nicht nur schädlich, sondern tödlich sind, sagt ein prominenter Impfstoffbeobachter und Kritiker des COVID-Establishments.
Am Montag postete der Gründer der Vaccine Safety Research Foundation, Steve Kirsch, auf X, dass eine nicht identifizierte Quelle ihm vollständige Impf- und Todesdaten des maledivischen Gesundheitsministeriums für die Jahre 2021 und 2022 zur Verfügung gestellt habe, aus denen hervorgehe, dass „die Todesrate innerhalb der ersten sechs Monate nach der Impfung um 50 % gestiegen ist. Und dann im Oktober 2021 mit den Auffrischungsimpfungen wieder anstieg“.
„Können Sie sich vorstellen, warum kein Land der Welt diese Daten freiwillig herausgibt?“ fragte Kirsch. Er fügte hinzu, dass die Bevölkerung des Inselstaates „schnell lernte, dass die COVID-Impfstoffe eine Katastrophe waren, was sich darin zeigte, dass die Impfraten bei den nachfolgenden Dosen erheblich zurückgingen, von 88,18 % bei der ersten Dosis auf kaum mehr als ein Drittel eines Prozents bei der zweiten Auffrischung.
Look at how smart the people in the Maldives are!!! They learned quickly that the COVID vaccines were a disaster. Here’s what the numbers are without coercion: pic.twitter.com/luCeW5dCAZ
— Steve Kirsch (@stkirsch) November 14, 2023
Die Sterblichkeitsrate des Landes „verdoppelte sich zwei Monate nach der Einführung der Impfung von 100 auf 200 pro Monat“, fügte er hinzu, „ohne dass die Behörden dafür eine Erklärung abgegeben hätten.“ Die COVID-Impfung begann im Februar 2021, und bis zum 25. April war die Hälfte der Bevölkerung geimpft.
Death rate in Maldives DOUBLED from 100 to 200 per month two months after the shots rolled out there. NO explanation from the authorities. This shows Feb, March, April, May, June. May and June were 200. Vaccines first doses given Feb 1. Half vaxxed by April 25, 2021. pic.twitter.com/JeqiOc0GZh
— Steve Kirsch (@stkirsch) November 14, 2023
Letzten Monat veröffentlichte Kirsch die Ergebnisse einer von ihm durchgeführten Umfrage unter mehr als 10 000 Lesern, die seiner Ansicht nach zuverlässiger als viele als maßgeblich dargestellte Datensätze sind, da er alle seine Daten veröffentlicht hat und alle Befragten ihren Namen und ihre Kontaktinformationen angeben mussten, um berücksichtigt zu werden. „In meiner Umfrage kann jede der Antworten von einem Team unabhängiger wissenschaftlicher Gutachter unabhängig überprüft werden, da ich die Kontaktinformationen aller Befragten gesammelt habe“, sagte er. „In diesem Fall können wir für jeden der Befragten medizinische Unterlagen, detaillierte Krankengeschichten usw. erhalten. Jeder Todesfall kann von einem Gremium qualifizierter Experten beurteilt werden“.
„Die Umfrage hat eindeutig gezeigt, dass die COVID-Impfstoffe 3,5-mal so viele Menschen getötet haben wie COVID“, sagte er.
„Die Analyse der ersten 9.620 Antworten ergab 804 Todesfälle durch COVID und 2.830 Todesfälle durch den COVID-Impfstoff. Diese Ergebnisse stammen von mindestens 108.000 Personen, die von der Umfrage erfasst wurden (einige Großfamilien umfassten mehr als 25 Personen, was in der Umfrage nicht erfasst wurde, so dass die Zahl der insgesamt von der Umfrage erfassten Familienmitglieder eine Untergrenze darstellt)“, erklärte Kirsch. „Wir haben auch nicht nach dem Alter der einzelnen Familienmitglieder gefragt, da dies die Erhebung unübersichtlich gemacht hätte. Uns interessierte in erster Linie einfach das Verhältnis der COVID-Todesfälle zu den Impftodesfällen in der Großfamilie (ohne den unmittelbaren Haushalt). Der Grund für den Ausschluss des unmittelbaren Haushalts ist die Verringerung des Verzerrungseffekts, da die meisten Befragten sich selbst oder ihren Haushalt nicht geimpft haben. Dies spiegelt sich in dem niedrigeren Verhältnis für die Haushaltsstatistik wider (und selbst dann haben die Impfstoffe mehr Menschen getötet als COVID, was erstaunlich ist).“
Die öffentliche Gesundheitsbehörde hat sich weitgehend geweigert, die Probleme mit den COVID-Impfstoffen zu untersuchen. Diese wurden im Rahmen der Operation Warp Speed des ehemaligen Präsidenten Donald Trump in einem Bruchteil der Zeit entwickelt und geprüft, die Impfstoffe normalerweise benötigen, doch die Bedenken bleiben bestehen, da es zahlreiche Belege dafür gibt, dass sie erhebliche Gesundheitsrisiken bergen.
Das staatliche Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) meldet mit Stand vom 27. Oktober 36.501 Todesfälle, 211.257 Krankenhausaufenthalte, 20.983 Herzinfarkte und 27.655 Fälle von Myokarditis und Perikarditis sowie andere Erkrankungen. Eine Studie aus Israel vom April 2022 zeigt, dass die COVID-Infektion selbst nicht vollständig für die Myokarditis-Zahlen verantwortlich sein kann, obwohl häufig das Gegenteil behauptet wird.
Die Befürworter der Spritzen betonen gerne, dass die bei VAERS eingereichten Berichte unbestätigt sind, da jeder einen Bericht einreichen kann, aber CDC-Forscher haben eine „hohe Verifizierungsrate von Berichten über Myokarditis an VAERS nach der mRNA-basierten COVID-19-Impfung“ festgestellt, was zu der Schlussfolgerung führt, dass eine „Unterberichterstattung wahrscheinlicher“ ist als eine Überberichterstattung.
Ein Bericht aus dem Jahr 2010, der der Agency for Healthcare Research and Quality (AHRQ) des US-Gesundheitsministeriums vorgelegt wurde, warnte davor, dass VAERS „weniger als 1 % der unerwünschten Ereignisse von Impfstoffen“ erfasst. Zum Problem der unzureichenden Berichterstattung heißt es auf der VAERS-Website lediglich, dass „schwerwiegendere und unerwartete medizinische Ereignisse wahrscheinlich eher gemeldet werden als geringfügige“ (Hervorhebung hinzugefügt).
Im Jahr 2021 beleuchtete Project Veritas einige der Gründe für die unzureichende Berichterstattung mit einem verdeckten Video aus dem Phoenix Indian Medical Center, einer Einrichtung, die im Rahmen des HHS-Programms Indian Health Service betrieben wird. Maria Gonzales beklagt, dass Myokarditis-Fälle nicht gemeldet werden, „weil man sie unter die Matte schieben will“, und die Krankenschwester Deanna Paris bestätigt, dass sie „viele“ Menschen sieht, die „durch die Nebenwirkungen“ der COVID-Spritzen krank geworden sind, aber „niemand“ meldet sie an VAERS, „weil es über eine halbe Stunde dauert, das verdammte Ding zu schreiben“.
Außerdem ist VAERS nicht die einzige Datenquelle mit roten Fahnen. Daten aus der Defense Medical Epidemiology Database (DMED) des Pentagons zeigen, dass 2021 im Vergleich zum vorherigen Fünfjahresdurchschnitt drastische Anstiege bei einer Reihe von Diagnosen für ernste medizinische Probleme zu verzeichnen waren, darunter Bluthochdruck (2.181 %), neurologische Störungen (1, 048 %), Multiple Sklerose (680 %), Guillain-Barre-Syndrom (551 %), Brustkrebs (487 %), weibliche Unfruchtbarkeit (472 %), Lungenembolie (468 %), Migräne (452 %), Funktionsstörungen der Eierstöcke (437 %), Hodenkrebs (369 %) und Tachykardie (302 %).
Im Dezember 2022 veranstaltete der republikanische US-Senator Ron Johnson aus Wisconsin eine Diskussionsrunde, bei der der Bürgerrechtsanwalt Aaron Siri detaillierte Daten aus dem V-Safe-Meldesystem der CDC vorstellte, aus denen hervorging, dass 800.000 der 10 Millionen Teilnehmer des Systems, d. h. etwa 7,7 %, berichteten, dass sie nach einer COVID-Injektion medizinische Hilfe benötigten. „Fünfundzwanzig Prozent dieser Personen benötigten eine Notfallversorgung oder wurden ins Krankenhaus eingeliefert, und weitere 48 Prozent suchten eine Notfallversorgung auf“, fügte Siri hinzu. „Weitere 25 Prozent zusätzlich zu den 7,7 Prozent gaben an, nicht arbeiten oder zur Schule gehen zu können.“
Eine weitere Studie eines Teams amerikanischer, britischer und kanadischer Forscher, die im Dezember letzten Jahres im Journal of Medical Ethics veröffentlicht wurde, ergab, dass COVID-Auffrischungsimpfungen für Universitätsstudenten – eine relativ gesunde Gruppe mit relativ geringem Risiko für das Virus – weit mehr schaden als nützen: „Pro verhinderter COVID-19-Krankenhauseinweisung rechnen wir mit mindestens 18,5 schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen durch mRNA-Impfstoffe, einschließlich 1,5-4,6 durch Auffrischungsimpfungen ausgelöste Myoperikarditis-Fälle bei Männern (die in der Regel eine Krankenhauseinweisung erfordern).“
In den letzten Monaten haben einige Schulen, Krankenhäuser und Unternehmen die Maskenpflicht wieder aufgenommen und begründen dies mit der Zunahme von Fällen durch neue COVID-Varianten, gegen die die Regierung einräumt, dass die derzeitigen Impfstoffe möglicherweise unwirksam sind. Die Nachricht hat zu Spekulationen darüber geführt, ob eine Rückkehr zu umfassenderen Sperrmaßnahmen bevorsteht.
Präsident Joe Biden hat angekündigt, dass er beim Kongress Mittel für die Entwicklung neuer COVID-Impfstoffe gegen diese Varianten beantragen will, was Befürchtungen hinsichtlich neuer Vorschriften, einer ähnlich überstürzten Entwicklung und ähnlicher Probleme wie bei den unter seinem Vorgänger entwickelten Impfungen aufkommen lässt.

