Kategorie: Nachrichten
„Sie wollen eine zivilisierte Welt? Mit Netflix werden Sie das nicht erreichen“ – Dr. Matt Alford
Quelle: “Want a Civilized World? You Won’t Get There Watching Netflix” – Propaganda In Focus…
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Über den bevorstehenden Farce-Klimagipfel der Vereinten Nationen

Peter Murphy
Unzählige Millionen von Menschen auf der ganzen Welt sind einer echten Bedrohung ausgesetzt – aber ganz sicher nicht durch den Klimawandel. Vielmehr stehen wir möglicherweise kurz vor einem Dritten Weltkrieg, wie es ihn seit der Kubakrise im Oktober 1962, also vor 61 Jahren, nicht mehr gegeben hat.
Wenn es nicht zu einer Ausweitung des Konflikts im Nahen Osten kommt, wird die 28. Vertragsstaatenkonferenz der Vereinten Nationen zum Klimawandel (COP28) in nur fünf Wochen in den Vereinigten Arabischen Emiraten stattfinden, also in unmittelbarer Nähe des Kampfgeschehens.
Angesichts des ausbrechenden Krieges und der sich zuspitzenden Konflikte scheint dieser jährliche UN-Klimagipfel stumpfsinniger und irrelevanter denn je. Dennoch ist damit zu rechnen, dass viele Staats- und Regierungschefs sowie Delegierte der Welt erklären werden, der Gipfel sei wichtiger denn je; das Weltklima sei jetzt „am Kochen“ und steuere auf eine Katastrophe zu, die einen möglichen Weltkrieg in den Schatten stelle.
Millionen von Menschen auf der ganzen Welt würden dieser Klimahysterie widersprechen, insbesondere nach den jüngsten tragischen Ereignissen, die immer noch andauern. Mehr als 1.200 israelische Zivilisten – Männer, Frauen und Kinder – wurden am 7. Oktober von Hamas-Terroristen massakriert, die den Gazastreifen an der Südgrenze Israels beherrschen. Mehr als 200 Geiseln wurden von ihnen entführt, in der Hoffnung, Zeit zu gewinnen, um sich auf eine groß angelegte israelische Invasion des Gazastreifens als Vergeltung vorzubereiten.
An der Nordgrenze Israels zum Libanon droht die Terrorgruppe Hisbollah mit einem Zweifrontenkrieg gegen Israel, und zahlreiche militärische Scharmützel sind im Gange. Über all dem schwebt die Islamische Republik Iran, die sich auf der anderen Seite des Persischen Golfs in unmittelbarer Nähe des bevorstehenden Klimagipfels in Dubai (VAE) befindet. Der Iran unterstützt seit langem die Hamas und die Hisbollah, um Israel zu schikanieren und zu bedrohen, während Israel heimlich versucht, die Entwicklung einer Atomwaffe durch den Iran zu verhindern.
Mit dem Massaker vom 7. Oktober hat der Iran seinen Krieg gegen den jüdischen Staat deutlich verschärft und droht mit einer weiteren Eskalation, falls Israel mit einer vollständigen Invasion des Gazastreifens kontert.
Unterdessen verstärken die Vereinigten Staaten ihre Marinepräsenz im östlichen Mittelmeer in Schussweite des Krieges zwischen Israel, Gaza und der Hisbollah, und ihre Stützpunkte im Irak und in Syrien werden von iranischen Stellvertretern unter Beschuss genommen. Einige Politiker in den USA drohen offen mit einem Krieg mit dem Iran, der übrigens mit Russland verbündet ist, das in der Ukraine kämpft, die wiederum von den USA mit mehr als 100 Milliarden Dollar unterstützt wird, Tendenz steigend.
Und dann ist da noch China, das Militärflugzeuge in den taiwanesischen Luftraum einfliegen lässt und Schiffe in philippinische Hoheitsgewässer schickt.
Wenn sich die Geschichte der beiden Weltkriege im 20. Jahrhundert nicht wiederholt, so beginnt sie sich doch auf unheimliche Weise zu reimen – was bedeutet, dass militärische Feindseligkeiten zwischen benachbarten Ländern mit unterschiedlichen Bündnissen schnell zu größeren Konflikten und Weltkriegen eskalieren können. Das war 1914 und 1939 der Fall. Es könnte plötzlich wieder passieren.
Dieses militärische Pulverfass wird den Chor der existenziellen Bedrohung durch den Klimawandel, der nächsten Monat in Dubai abgehalten wird, noch mehr ins Lächerliche ziehen. Er wird mit hysterischen Warnungen gespickt sein, dass dem Planeten noch acht, zehn, siebenundzwanzig oder achtzig Jahre bleiben, bevor der Kipppunkt erreicht ist, der Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt, das Klima-Armageddon, bla, bla, bla.
Das alles klingt nur noch hohl, und zwar mehr denn je.
Erstaunlicherweise hielt der Sprecher von Präsident Joe Biden unmittelbar nach dem Massaker der Hamas an israelischen Zivilisten an der im September geäußerten existenziellen Klimahysterie des Präsidenten fest. Biden sagte: „Die einzige existenzielle Bedrohung für die Menschheit – noch beängstigender als ein Atomkrieg – ist die globale Erwärmung, die in den nächsten zehn Jahren auf über 1,5 Grad ansteigen wird“, woraufhin sein Sprecher John Kirby nach dem schlimmsten Massaker an Juden seit dem Holocaust noch einen draufsetzte und sagte, der Klimawandel „bedroht tatsächlich alles menschliche Leben auf der Erde und ist in der Lage, es im Laufe der Zeit auszulöschen.“
Selbst wenn man die Klimawandelhysterie isoliert betrachtet, abgesehen von der Ausbreitung von Kriegen, halten solche Argumente, die von der Biden-Administration, der UNO und so vielen anderen vorgebracht werden, finanziert von Regierungen und diversen Milliardären, einer Überprüfung nicht stand. Die jüngsten Widerlegungen stammen von der Global Climate Intelligence Group (CLINTEL), die sich aus mehr als 1800 Wissenschaftlern und Fachleuten zusammensetzt und feststellt, dass es „keinen Klimanotstand“ gibt und die zahlreiche andere klimabezogene Scheinargumente entlarvt.
Darüber hinaus haben fast zwei Dutzend Klimaforscher unter der Leitung von Dr. Ronan Connolly vom Zentrum für Umweltforschung und Geowissenschaften vor kurzem die Ergebnisse des IPCC angezweifelt, der behauptet, dass die leichte Erwärmung des Planeten hauptsächlich vom Menschen verursacht wird. In der von Dr. Conolly geleiteten Studie wurde festgestellt, dass der IPCC nicht anerkennt, dass auch natürliche Faktoren wie Sonneneinstrahlung das Klima beeinflussen. Wer hätte gedacht, dass die Sonne bei der Untersuchung von Klimatrends eine Rolle spielt?! Offensichtlich nicht die UN-Bürokraten des IPCC.
Ungeachtet der CLINTEL-Erklärung, eines weiteren Streits mit dem IPCC und der Eskalation von Konflikten und Kriegen in beiden Hemisphären geht es weiter nach Dubai, das, um Shakespeares Macbeth zu zitieren, alle Voraussetzungen für mehr „Lärm und Wut, die nichts bedeuten“ bietet.
Autor: Peter Murphy is Senior Fellow at CFACT. He has researched and advocated for a variety of policy issues, including education reform and fiscal policy, both in the non-profit sector and in government in the administration of former New York Governor George Pataki. He previously wrote and edited The Chalkboard weblog for the NY Charter Schools Association, and has been published in numerous media outlets, including The Hill, New York Post, Washington Times and the Wall Street Journal. Website: https://www.petermurphylgs.com/
Link: https://www.cfact.org/2023/10/25/the-united-nations-anti-climactic-upcoming-climate-summit/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Orbán in Brüssel: Wer Migration befürwortet, unterstützt auch Terrorismus
„Migration bedingt Terrorismus – EU will Geld für Migration in Ukraine“
Der Ministerpräsident erklärte: Seine und die Position Ungarns sind klar:
„Ungarn ist gegen den Terrorismus, deshalb unterstützen sie auch keine Migration, denn diejenigen, die Migration unterstützen, unterstützen auch den Terrorismus.“
– so Ministerpräsident Orbán am Donnerstag in Brüssel.
Bei seiner Ankunft auf dem zweitägigen EU-Gipfel äußerte Orbán die Hoffnung, dass auch Brüssel erkennen werde, dass es einen offensichtlichen Zusammenhang zwischen Terroranschlägen und Migration gebe.
Er erwähnte, dass die EU von den Mitgliedstaaten mehr Geld wolle, um die Ukraine bei die Aufnahmepolitik im Zusammenhang mit Migration zu forcieren. Er erklärte: Seine und die Position Ungarns sind klar:
Er wolle weder Migranten noch der Ukraine kein Geld geben, höchstens auf der Grundlage eines sehr gründlichen Vorschlags. Den aktuellen Vorschlägen fehlen jedoch ernsthafte fachliche und politische Argumente.
„’Lasst uns euch mehr Geld geben!‘ – Das wir nicht funktionieren. Das werden wir ablehnen.“
„Ungarn will Frieden in der Ukraine“
Auf den Ukraine-Krieg angesprochen, antwortete der Ministerpräsident: Ungarn habe einen Friedensplan und beabsichtige, alle Kommunikationskanäle mit Russland offen zu halten, in der Hoffnung, letzteren zu verabschieden.
Ungarn sei das einzige Land, das sich im Interesse aller Europäer für den Frieden einsetze. Ungarn hat eine transparente und sehr klare Friedensstrategie und versuche alles, um Frieden zu erreichen. Deshalb müssten alle möglichen Kommunikationskanäle mit den Russen offen gehalten werden, sonst gebe es keine Chance auf Frieden.
„Selbstverteidigungsrecht Israels“
In Bezug auf den israelisch-palästinensischen Konflikt meinte er: Ungarn setze sich für das Selbstverteidigungs-Recht Israels ein, um sicherzustellen, dass so Hamas-Terror vom 7. Oktober gegen den Staat Israel nie wieder geschehe. Außerdem wies er auf die Notwendigkeit humanitärer Hilfe hin.
Warnung vor neuer Flüchtlingswelle
Sowohl aus ungarischer als auch aus europäischer Sicht gelte:
Sollten Israel oder Ägypten im Mittelmeerraum instabil werden, würde dies umgehend neue Migrationsströme aus der Region nach Europa auslösen. Deshalb müssten diese Länder stabilisiert werden, da Stabilität in der Region im Interesse der Europäer sei, betonte der Ministerpräsident.
Georgien und EU-Beitrittstatus
Angesprochen auf eine Frage zu Georgien, äußerte Orban die Hoffnung, dass die EU-Staats- und Regierungschefs in der Gipfel-Abschlusserklärung, Georgien den Status eines Beitrittskandidaten verleihen werden.
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Ignaz Bearth LIVE +28.10.2023+ Reportagen direkt von verschiedenen Kundgebungen und Demos

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Judenhass: Wieder „die“ Deutschen?
Wenn im Ausland von Hass in Deutschland gegen Juden berichtet wird, vermuten die Leser womöglich, dass es wieder „die Deutschen“ wären. Mit den hier lebenden Judenhassern aus dem arabischen Raum in einen Topf gesteckt zu werden, ist jedoch Unrecht, dem widersprochen werden muss. Ein Gastbeitrag von Meinrad Müller
Vor einer kleinen jüdischen Grundschule in Berlin-Charlottenburg, welche gerade mal von 50 Kindern besucht wird, stehen morgens um 7 Uhr 30 und nach Schulschluss zwei Polizeiautos und vier bewaffnete Polizisten vor dem Eingang.
Die Eltern steigen rasch aus ihren Autos und begleiten die Kleinen bis in die Schule hinein und holen sie auch wieder ab. Kinder, die allein zur Schule kommen, wie in der benachbarten öffentlichen Grundschule, sind nicht zu beobachten.
Zündschnur an jedem Handy
Das explosive Schwarzpulver, das jahrzehntelang integrationsbesoffen mit dem Wattebausch unter den Teppich gekehrt wurde, hat sich am 7. Oktober 2023 an einer 3000 km entfernten Zündschnur mit Benzin entzündet.
Und solange an dieser Zündschnur gezündelt wird, fliegen noch mehr Funken, Scherben, Messer und Kugeln auch in Deutschland und weltweit. Ob das Schwarzpulver mit güldenen Worten, Therapien und Weihwasser unschädlich gemacht werden kann, daran darf aus Erfahrung gezweifelt werden.
Integration – außer Spesen nichts gewesen
Die Reaktion auf diese hässlichen Tumulte von Neukölln bis Dortmund, führte zum alten, aber gescheiterten Konzept, dass einfach mehr gegen Antisemitismus getan werden müsse. Die „Umerziehung“, sprich die Integration der letzten 30 Jahre, ist offensichtlich im Sande verlaufen und wird auch künftig keine Befriedung herbeiführen.
Bei den spezifischen Akteuren der Gewalt nutzt ein Mehr an Integration nicht. Und die deutsche Bevölkerung hasst die Juden nicht. Von wenigen Verrückten mal abgesehen.
Betonsperre vor Weihnachtsmarkt
Mit welchem Gefühl sollen wir leben, wenn an jeder Hausecke ein Anschlag geschehen kann?
Tonnenschwere Betonsteine vor Weihnachtsmärkten sind bedrückende Denkmale einer verfehlten Politik und fallen den Gutmenschen nun auf die Zehen. Eine persönliche Haftung wird wohl keiner der Willkommensschreihälse übernehmen.
Zum Autor:
Meinrad Müller (68), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen‑, Wirtschafts- und Außenpolitik für Blogs in Deutschland. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden.
Dieser Beitrag erschien zuerst auf PHILOSOPHIA PERENNIS, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION

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Publikumsfragen: KLIMA-NARRATIVE mit Anthony Lee, Michael Limburg, Markus Fiedler und Felix Feistel
Die FairTalk-Sendung zum Thema Klimaschwindel mit EIKE-Vizepräsident Michael Limburg bietet auch eine Frage&Antwort-Runde mit dem Publikum im Saal – etwa 180 Zusehern.
Neuseeland: Maori-Regierung verurteilt Premierminister und untersagt mRNA-Gentherapien
Die Wakaminenga Maori Regierung (WMG) in Neuseeland hat kürzlich Premier Chris Hipkins, weitere Minister, Beamte und 118 Parlamentarier zu Gefängnisstrafen verurteilt. Der Vorwurf lautet: Straftaten gegen die Menschlichkeit in der Kategorie Völkermord im Zusammenhang mit der Covid-Pandemie und Unterstützung dieser Straftaten.
Die Maori-Regierung untersagte zudem generell ab sofort den Einsatz von mRNA-Gentherapien auf ihrem Territorium. Ebenso den Import, Verkauf und die Anwendung der mRNA-BioNTech-Medizintherapie und deren Derivate.
Verbrecher-Regierung
Unklar ist, ob das Gerichtsurteil schlagend wird. Die Jurisdiktion der Maori ist äußerst kompliziert mit dem Neuseeland-Recht verwoben. Die vier Hauptangeklagten sind der amtierende Premier Christopher Hipkins. Der erdreistete sich noch vor einem Monat zu sagen, niemand in Neuseeland sei zur Impfung gezwungen worden, jeder habe seine Wahl treffen können. Ebenso verurteilt wurde Andrew Little, Gesundheitsminister, Minister für die „Waitangi“-Verträge der Maori und Minister für Geheimdienste. Ebenso der Ex-Generaldirektor für öffentliche Gesundheit, Ashley Bloomfield, der u.a. für die Impfkampagne zuständig war. Ebenso der Gruppenmanager der Arzneimittelbehörde Medsafe, Christopher James. Die Verurteilten waren zu keiner der Vorverhandlungen erschienen. Das Urteil gegen sie wurde in Abwesenheit verkündet und lautet 10 Jahre Haft. 118 Parlamentarier, wurden für ihre Unterstützung der Hauptangeklagten zu Gefängnisstrafen zwischen drei und zehn Jahren verurteilt. Zusätzlich erhielten sie Geldstrafen, ein Verbot künftig ein öffentliches Amt zu bekleiden und ein Verbot, das Land zu verlassen.
Maori-Rechte verletzt
Die Vorwürfe lauten: Aushebelung der Rechte der Wakaminenga-Regierung durch die Ausrufung des nationalen Ausnahmezustandes. Erwerb der mRNA-Technologie über „erweiterte“ Kaufverträge. Änderung der üblichen Bewertungsprozesse seitens Medsafe für ein Medikament oder einen Impfstoff in Absprache mit Pfizer, damit deren eingereichte Studie angenommen werden konnte. Abhaltung einer Marketingkampagne, um die Bevölkerung in Neuseeland davon zu überzeugen, dass die mRNA-Technologie bei Impfungen sicher und wirksam sei.
Verbot von Gen-Therapien
Mit Wirksamkeit vom 17. Oktober d.J. hat die Maori-Regierung den Import, Verkauf und die Verwendung von mRNA BioNTech Medizintechnologie und deren Derivate verboten. Denn jetzt wisse man, dass die als „sicher und wirksam“ beworben mRNA-Impfstoff schädlich für das menschliche Leben sind. Das Verbot (Rahui) gilt generell für alle mRNA-Gentherapien.
Brutales Covid-Regime
Während der Pandemie, in der die linke Ex-Premierministerin und Klaus-Schwab-Schülerin Jacinda Ardern ein wahres Terror-Regime führte, kam es zu massiven Spannungen mit den Maori. Ardern trat im Jänner wegen Burnout zurück. In der Pandemie sank das Vertrauen der Ureinwohner in die Regierung auf einen neuen Tiefpunkt. Die kolonialen Erfahrungen mit den Briten sitzen immer noch tief im kollektiven Gedächtnis. Die Maori wollten sich die Covid-Gentherapie nicht aufzwingen lassen, weil sie dem Material misstrauten, das in Windeseile von den Behörden durchgewunken wurde. Die Maori-Partei stellte im März 2021 klar: Sie werde einer Impfpflicht für die Maori nicht zustimmen. Das wäre ein Verstoß gegen den „Waitangi-Vertrag“ (räumt den Maori Souveränität ein). Jeder müsse sich frei entscheiden können.
Neues Selbstbewusstsein
Die Wakaminenga Maori Regierung hat das Maori-Gericht im vergangenen Juni als „Gerichtshof der Großen Jury“ ins Leben gerufen. Es ist ein Geschworenen-Gericht und befasst sich mit zivil- und strafrechtlichen Ansprüchen aller souveränen Staatsangehörigen von Nu Tireni (= Neuseeland), die sich bei der Wakaminenga-Maori-Regierung unter der Gerichtsbarkeit von Tikanga und He Wakaputanga registrieren lassen. Der erste Fall wurde von Mitgliedern der Wakaminenga-Maori-Regierung im Namen des gesamten neuseeländischen Volkes eingereicht.
Kolonial-Trauma
Die Wakaminenga Maori Regierung betrachtet sich als Ur-Regierung von Neuseeland. Sie entstand 1805 und heißt übersetzt: Häuptlinge der Konföderation der Vereinigten Stämme Neuseelands. 1840 unterzeichneten sie auf Druck und Überredung der Briten den „Vertrag von Waitangi“. Darin wurde den Maori Schutz und die Garantie zugesagt, ihre Besitztümer behalten zu können. Im Gegenzug gaben sie ihre Souveränität auf und akzeptierten die britische Krone als neue Autorität. Damit war die Annexion Neuseelands vollzogen – das Land wurde britische Kolonie. Zur Zeit des Waitangi-Vertrages lebten rund 2000 weiße Siedler und rund 120.000 Maori im Land. Die Siedler ignorierten die Rechte der Maori – es kam zu blutigen Kriegen, die als Neuseelandkriege zwischen 1843-1872 wüteten. Im 19. Jahrhundert wuchs die Zahl der Weißen auf 700.000 an. Von den Maori überlebten rund ein Drittel. Seit 1975 können die Maori und ihre Nachfahren die Rechte, um die sie 1840 betrogen wurden vor dem Waitangi-Tribunal einklagen.
Zum Autor: Kornelia Kirchweger war Journalistin bei „Austria Presse Agentur“, Bundespressedienst, „BBC“, „Asahi Shimbun“. Fokus: EU, Asien, USA, Afrika. Seit 2016 beim „Wochenblick“. Rockte die sozialen Medien mit ihrem offenen Brief an Greta Thunberg und machte gegen den UNO-Migrationspakt mobil.
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UNO: Österreich gegen humanitäre Waffenruhe in Gaza

Nur 14 Staaten sind am Freitag den USA und Israel gefolgt, und haben gegen eine humanitäre Feuerpause für Gaza gestimmt. Trotzdem verabschiedet die UN erstmals seit der Eskalation eine Resolution. Während sich die USA und Israel zunehmend isolieren, steht Österreich weiter fest hinter Washington. So lehnte Österreich gemeinsam mit Tschechien, Ungarn und Kroatien eine Resolution […]
Der Beitrag UNO: Österreich gegen humanitäre Waffenruhe in Gaza erschien zuerst unter tkp.at.
Voltaire, internationale Nachrichten, #58
Hamas-Vertreter in Moskau
Militärische Provokationen im südchinesischen Meer zwischen USA und China nehmen zu (Videos)
Über dem Südchinesischen Meer soll sich am Donnerstag ein gefährliches militärisches Manöver zwischen einem chinesischen „J‑11“-Kampfjet und einem US-amerikanischen „B‑52“-Bomber ereignet haben – ewie das „US-Militärkommando für den indischen und pazifischen Raum“ (MTI) berichtet.
Dabei habe sich der Pilot des chinesischen „J‑11“-Kampfjets dem US-Flugzeug in „schlechter Flugpraxis“ sowie „unsicherer und unprofessioneller Weise“ bei eingeschränkter Sicht, in der Nacht, bis auf etwa drei Meter genähert haben.
Dazu hat das US-Militär ein Video veröffentlicht: Laut US-Einschätzung wurde das Manöver…
…„in einer Weise durchgeführt, die gegen internationale Flugsicherheitsregeln und ‑standards verstößt“.
US-Provokation im August
Anscheinend sollen sich ähnliche Vorfälle regelmäßig in der Region ereignen. Bereits kurz zuvor, ebenfalls am Donnerstag, veröffentlichte das chinesische Verteidigungsministerium ein Video, wie am 19. August der US-Zerstörer „Ralph Johnson“ mit einer scharfen Wendung den Weg des chinesischen Zerstörers „Guilin“ kreuzte und damit eine „Provokation“ setzte.
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Woher kommt der Strom? Problem der Stromübererzeugung
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41. Analysewoche 2023 von Rüdi Stobbe
Je mehr Windkraft- und PV-Anlagen installiert werden, desto größer wird das Problem der Stromübererzeugung. Insbesondere über die Mittagsspitze werden die 25 Prozent Großgeneratoren-Strom zusätzlich zu einer sehr hohen PV-Stromerzeugung zu erheblichen Überschüssen führen. Und die führen zum Preisverfall.
Der Montag wartet mit einer Besonderheit auf. Der importierte Strom dieses Tages ist an diesem Tag tatsächlich günstiger als der in Deutschland hergestellte. Das ist selten und „verläuft“ sich selbstverständlich bei den in aller Regel hohen Importstrompreisen. Der Blick auf die Gesamtwoche belegt das. Wobei auffällt, dass der Strompreis insgesamt niedrig ist. Das liegt an der hohen Eigenproduktion, die häufig dazu führt, dass der Strompreis gegen null €/MWh tendiert. Die Preisvolatilität ist hoch. Wobei sich die drei Preisspitzen beim Stromimport ergeben. Wundert das?
Ab Freitag 9:00 Uhr bis Sonntag ist praktisch kein Stromimport netto mehr notwendig. Dementsprechend gering ist der Strompreis für diese drei Tage im Mittel. Mit 49 €/MWh liegt er um einiges unter dem mittleren Wochenstrompreis von 78 €/MWh.
Ein Blick auf diesen Chart belegt, dass die Stromübererzeugung, die zu Niedrigpreisen führt, in erster Linie mit den etwa 25 Prozent konventionell-fossile Stromerzeugung mittels großer, konventioneller Stromgeneratoren zusammenhängt, die – egal wie viel Strom regenerativ erzeugt wird – notwendig sind, um die Wechselstromnetzfrequenz 50 Hz stabil zu halten. In diesem Sachverhalt liegt ein großes Problem der Energiewende. Je mehr Windkraft- und PV-Anlagen installiert werden, desto größer wird das Problem der Stromübererzeugung. Insbesondere über die Mittagsspitze werden die 25 Prozent Großgeneratoren-Strom zusätzlich zu einer sehr hohen PV-Stromerzeugung zu erheblichen Überschüssen führen. Das führt – wie bereits diese Woche gut zu erkennen – zum Preisverfall. Schaut man auf die Projektion 86 Prozent des Agora-Zukunftsmeters, welches die 25 Prozent nicht berücksichtigt, wird das Problem offensichtlich. Die notwendige zusätzliche Stromerzeugung wird mindestens an vier Tagen zu einer Strommenge führen, die zu Negativpreisen führen wird. Eine Lösung dieses Problems ist nicht in Sicht. Genauso wenig wie praktikable Speichertechnologien, die überschüssigen Strom in diesen Mengen für wind- und solararme Zeiten bevorratet.
Eingedenk der Tatsache, dass die aktuellen Energiewender es nicht mal geschafft haben, über ein Nachdenken zu 60 GW absolut notwendigen Backup-Gaskraftwerken hinauszukommen, ist kaum anzunehmen, dass zu den oben angesprochenen, technisch wesentlich komplexeren Aspekten irgendwelche Konzepte in den Energiewende-Schubladen liegen. Der Einwand, dass mit Hochdruck an einem sogenannten „Wasserstoffhochlauf“ gearbeitet wird, ist wenig überzeugend. Der wenige grüne Wasserstoff (10 GW) soll in Bereichen (zum Beispiel Verkehr, Stahlherstellung) genutzt werden, wo andere Energieformen wesentlich sinnvoller wären. So wie geplant, ist grüner Wasserstoff reine Energieverschwendung (75 Prozent Verlust) ohne irgendeinen Klimanutzen. Wenn es so was denn überhaupt gibt. Importe von Wasserstoff sind klimatechnisch grober Unfug. Warum sollen Länder grünen Strom für Deutschland zu Wasserstoff verarbeiten, wenn sie selbst Kohle für ihre Energieversorgung nutzen müssen? Das ist faktisch Energiekolonialismus, den Deutschland betreiben will.
Überblick
Montag, 9.10.2023 bis Sonntag, 15.10.2023: Anteil Wind- und PV-Strom 46,1 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 57,2 Prozent, davon Windstrom 37,2 Prozent, PV-Strom 8,9 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,1 Prozent.
- Regenerative Erzeugung im Wochenüberblick 9.10.2023 bis 15.10.2023
- Die Strompreisentwicklung in der 41. Analysewoche
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 41. Analysewoche ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 41. KW 2023: Factsheet KW 41/2023 – Chart, Produktion, Handelswoche, Import/Export/Preise, CO2, Agora-Chart 2030, Agora-Chart 2040.
- NEU: „Sackgasse Energiewende“ – Zusammenfassung der wichtigsten Fakten
- Kontrafunk-Interview mit Rüdiger Stobbe im MEDIAGNOSE Spezial-Artikel zum Thema Industriestrompreis
- Der Heizungstipp: Gas-, Ölheizung oder Wärmepumpe? Heinz Fischer, Heizungsinstallateur aus Österreich hier bei Kontrafunk vom 12.5.2023
- Weitere Informationen zur Wärmepumpe im Artikel 9. Analysewoche.
- Prof. Ganteförs überraschende Ergebnisse zu Wärmepumpe/Gasheizung (Quelle des Ausschnitts)
- Interview mit Rüdiger Stobbe zum Thema Wasserstoff plus Zusatzinformationen – Weitere Interviews zu Energiethemen
- Viele weitere Zusatzinformationen
- Achtung: Es gibt aktuell praktisch keinen überschüssigen PV-Strom (Photovoltaik). Ebenso wenig gibt es überschüssigen Windstrom. Auch in der Summe der Stromerzeugung mittels beider Energieträger plus Biomassestrom plus Laufwasserstrom gibt es keine Überschüsse. Der Beleg 2022, der Beleg 2023. Überschüsse werden immer konventionell erzeugt!
Jahresüberblick 2023 bis zum 15. Oktober 2023
Daten, Charts, Tabellen & Prognose zum bisherigen Jahr 2023: Chart 1, Chart 2, Produktion, Stromhandel, Import/Export/Preise/CO2, Agora 2030, Stromdateninfo Jahresvergleich ab 2016
Tagesanalysen
Was man wissen muss: Die Wind- und PV-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem bisherigen Jahresverlauf 2023 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.
Eine große Menge Strom wird im Sommer über Tag mit PV-Anlagen erzeugt. Das führt regelmäßig zu hohen Durchschnittswerten regenerativ erzeugten Stroms. Was allerdings irreführend ist, denn der erzeugte Strom ist ungleichmäßig verteilt.
Montag, 9. Oktober 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 28,0 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 40,5 Prozent, davon Windstrom 22,7 Prozent, PV-Strom 5,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,5 Prozent.
Am heutigen Montag war der Importstrom tatsächlich etwas günstiger als der in Deutschland erzeugte Strom. Die Preisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 9. Oktober ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 9.10.2023: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030, Agora-Chart 2040
Dienstag, 10. Oktober 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 31,3 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 43,2 Prozent, davon Windstrom 19,7 Prozent, PV-Strom 11,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,8 Prozent.
Ab Mittag zieht die Windstromerzeugung kräftig an. Zu Vorabend bleibt dennoch eine Lücke, die geschlossen werden muss. Die Preisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 10. Oktober ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 10.10.2023: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030, Agora-Chart 2040
Mittwoch, 11. Oktober 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 57,6 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 67,8 Prozent, davon Windstrom 46,0 Prozent, PV-Strom 11,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,2 Prozent.
Viel Windstrom, das Preisniveau ist niedrig.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 11. Oktober ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 11.10.2023: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030, Agora-Chart 2040
Donnerstag, 12. Oktober 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 31,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 42,9 Prozent, davon Windstrom 25,6 Prozent, PV-Strom 5,9 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,4 Prozent.
Kaum PV-Strom, die Windstromerzeugung lässt stark nach. Die Strompreisbildung bringt eine Strompreisspitze (Import)
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 12. Oktober ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 12.10.2023: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030, Agora-Chart 2040
Freitag, 13.10.2023: Anteil Wind- und PV-Strom 55,1 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 65,5 Prozent, davon Windstrom 45,9 Prozent, PV-Strom 9,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,4 Prozent.
Massiver Anstieg der Windstromerzeugung. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 13. Oktober ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 13.10.2023: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030, Agora-Chart 2040
Samstag, 14. Oktober 2023 Anteil Wind- und PV-Strom 59,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 70,2 Prozent, davon Windstrom 51,3 Prozent, PV-Strom 8,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,7 Prozent.
Wochenende: Wenig Bedarf, viel regenerative Stromerzeugung. Preis im Keller. Ausnahme: der Vorabend, der etwas Ertrag bringt.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 14. Oktober ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 14.10.2023: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030, Agora-Chart 2040
Sonntag, 15. Oktober 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 55,9 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 67,2 Prozent, davon Windstrom 46,4 Prozent, PV-Strom 9,5 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,3 Prozent.
Weiter wenig Bedarf: Noch immer hohe regenerative Stromerzeugung. Das Preisniveau bleibt niedrig.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 15. Oktober ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 15.10.2023: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030, Agora-Chart 2040
PKW-Neuzulassungen September 2023
Von Peter Hager.
BEV-Zulassungen brechen ein
Mit 224.502 PKW-Neuzulassungen im September lagen diese fast auf der Höhe des Vorjahresmonats. Gegenüber August 2023 fielen die Neuzulassungen um 17,9 Prozent.
Wie erwartet gingen durch das Auslaufen der Förderung für Firmenfahrzeuge die Neuzulassungen von BEV-PKW gegenüber dem Vorjahresmonat deutlich zurück. Im Vergleich zum sehr starken August brachen die BEV-Neuzulassungen um über 63 Prozent ein.
Bei den Plug-in-Hybrid-PKW gab es einen sehr starken Rückgang im Vergleich zum Vorjahresmonat.
Besonders stark war dagegen der Zuwachs bei den Hybrid-PKW (ohne Plug-in). Zuwächse gab es auch bei Fahrzeugen mit Benzin- und Diesel-Antrieb.
Folgerichtig stieg der Anteil von PKW mit Verbrennungsmotor auf fast 79 Prozent (in 08/2023 lag er bei 63 Prozent).
Antriebsarten
- Benzin: 78.979 (+ 9,1% ggü. 09/2022 / Zulassungsanteil: 35,2%)
- Diesel: 39.900 (+ 4,6% ggü. 09/2022 / Zulassungsanteil: 17,8%)
- Hybrid (ohne Plug-in): 57.795 (+ 44,1% ggü. 09/2022 / Zulassungsanteil: 25,7%)
darunter mit Benzinmotor: 41.019
darunter mit Dieselmotor: 16.776 - Plug-in-Hybrid: 15.383 (- 45,7% ggü. 09/2022 / Zulassungsanteil: 6,9%)
darunter mit Benzinmotor: 14.320
darunter mit Dieselmotor: 1.063 - Elektro (BEV): 31.714 (- 28,6% ggü. 09/2022 / Zulassungsanteil: 14,1%)
Top 10 nach Herstellern (01-09/23)
Hybrid-PKW (ohne Plug-in): 490.855 (01-09/22: 344.703)
Audi: 17,5%
Mercedes: 15,1%
BMW: 15,0%
Toyota: 7,6%
Ford: 6,9%
Hyundai: 4,9%
Fiat: 4,6%
Suzuki: 3,9%
Volvo: 3,3%
Nissan: 3,3%
Hybrid-PKW (mit Plug-in): 123.345 (01-09/22: 215.647)
Mercedes: 23,5%
BMW: 12,9%
Audi: 9,7%
Seat: 7,0%
Ford: 6,2%
Volvo: 5,3%
VW: 4,4%
Opel: 3,8%
Kia: 3,7%
Skoda: 3,1%
Elektro-PKW (BEV): 387.289 (01-09/22: 272.473)
VW: 14,3%
Tesla: 13,3%
Mercedes: 7,3%
Hyundai: 6,0%
BMW: 5,8%
Audi: 5,7%
Opel: 4,9%
Fiat: 4,2%
Skoda: 3,7%
Smart: 3,5%
Die beliebtesten zehn E-Modelle in 09/2023 (Gesamt: 31.714)
Tesla Model Y (SUV): 3.921
Opel Corsa (Kleinwagen): 2.175
Fiat 500 (Minis): 1.765
Opel Mokka (SUV): 1.286
VW ID 4/5 (SUV): 1.265
Audi Q4 (SUV): 1.187
Skoda Enyaq (SUV): 1.137
Mercedes GLA (SUV): 1.104
Mercedes C-Klasse (Mittelklasse): 1.007
Seat Born (Kompaktklasse): 974
Die zurückhaltende Nachfrage nach BEV-Fahrzeugen geht auch an Branchenprimus Tesla nicht spurlos vorüber. Im 3. Quartal wurden rund 430.000 Fahrzeuge (Modelle S, X, 3 und Y) produziert, was zugleich das schwächste Quartal 2023 bedeutet.
Zudem machten sich die Preisreduzierungen in einem deutlichen Gewinnrückgang auf 1,7 Milliarden Euro bemerkbar (- 52 Prozent ggü. Vorjahresquartal).
An 15 Millionen E-PKW bis 2030 glaubt wohl niemand mehr
Der BDEW (Bundesverband der deutschen Energie- und Wasserwirtschaft) geht in seinem letzten E-Mobilitätsmonitoring beim derzeitigen Hochlauf von einem Bestand von 8 Millionen E-PKW (BEV und Plug-In-Hybrid) bis 2030 aus.
Das Angebot an öffentlichen Ladepunkten (Stand 01.07.23: 100.838 Ladepunkte mit einer installierten Ladeleistung von 4,5 GW) sieht der BDEW als „komfortabel“ an. Schließlich ist die Ladeleistung doppelt so hoch wie nach EU-Vorgabe und die geringe Tagesbelegung zwischen 3 Prozent und maximal 25 Prozent hat noch „viel Luft nach oben“. Der BDEW sieht jetzt Politik und Automobilindustrie in der Pflicht:
„Um das Ziel von 15 Millionen E-Pkw bis 2030 zu erreichen, braucht es jetzt eine 15 Millionen-E-Auto-Strategie, die gezielt auf die Fahrzeugseite ausgerichtet sein sollte. Schließlich bewerten die Nutzerinnen und Nutzer laut einer BDEW-Umfrage vor allem die hohen Fahrzeug-Preise und die langen Lieferzeiten von E-Fahrzeugen als schwierig.“
Das riecht schon wieder stark nach weiteren Subventionen. Dabei vergisst der BDEW all die Bewohner von Mehrfamilienhäusern, die, im Gegensatz zu Bewohnern von Ein- oder Zweifamilienhäusern, eben keine Lademöglichkeit in unmittelbarer Nähe zur Verfügung haben oder alternativ am Arbeitsplatz nutzen können.
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Rüdiger Stobbe betreibt den Politikblog Mediagnose.









