Kategorie: Nachrichten
Coach Jörn: „Bei jedem Schmerz gibt es einen seelischen Anteil!“
In der neuen Folge von Spielmacher AUF1 hat Thomas Eglinski einen Mann zu Gast, der die Menschen dazu bringt, ihr Potenzial zu entfalten. Der sympathische und humorvolle Berliner gilt als Potenzialwecker schlechthin.
Probleme und Krankheiten haben eine Ursache und einen Auslöser. Diesen geht Persönlichkeitscoach Gereon Jörn mit seinen Klienten auf den Grund. Er sucht nach der Wurzel und betrachtet den Menschen ganzheitlich. Seinen ursprünglichen Berufswunsch Chirurg konnte Jörn sich nicht erfüllen, weil er kein Blut sehen konnte. Da er dennoch Menschen unbedingt etwas Gutes tun wollte, wurde er Coach.
Sein geballtes Fachwissen gibt er mit Charme und Witz an die Teilnehmer seiner Vorträge weiter. Durch seine weiteren Ausbildungen wie etwa die der Hypnose fand er die Möglichkeit, mit Menschen individuell, verändernd, nachhaltig und heilend zu arbeiten.
Die Menschen fühlen sich ausgelaugt, gestresst – sie funktionieren einfach nur noch im Alltag. Diese Alarmzeichen gilt es zu erkennen, sagt Trainer Gereon Jörn. Immer mehr Menschen in der westlichen Welt würden erkennen, dass genau dieses Funktionieren krank und müde macht. Hier gilt es anzusetzen und den Schritt in ein erfülltes Leben zu wagen.
Wozu wäre man in der Lage, wenn man nicht durch den eigenen Verstand gebremst würde? Diese Frage ist ungemein wichtig und gilt es zu stellen. „In allen Lebensbereichen geht es darum, dass der Geist müde wird“, sagt Potenzialwecker Gereon Jörn. Er bringt die Menschen dazu, ihr Potenzial zu erkennen und zu entfalten.
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EU: Interne Kritik an von der Leyens Haltung zu Israel
Rund 850 EU-Beamte kritisieren „bedingungslose Unterstützung für eine der Parteien“
EU-Kommissionspräsidenten Ursula von der Leyen steht im aktuellen Nahostkonflikt bedingungslos an der Seite Israel. An dieser Haltung regt sich nun Kritik. Und zwar nicht aus den Reihen von Sympathisanten der für den Tod von rund 1.400 Israelis verantwortlichen palästinensischen Hamas, sondern aus dem eigenen Haus. Wie das Nachrichtenportal Euractiv berichtet, kritisierten hunderte EU-Beamte in einem Brief die „bedingungslose Unterstützung“ Israels.
„Wir sind besonders besorgt über die bedingungslose Unterstützung der Europäischen Kommission, die Sie für eine der beiden Parteien vertreten“, heißt es in dem Brief an von der Leyen, den rund 850 EU-Beamte unterzeichneten, von denen einige auch in leitender Stellung tätig sind. Insgesamt hat die EU rund 32.000 Mitarbeiter.
Die Kritiker der Kommissionspräsidenten schreiben, sie können wegen der einseitigen Haltung von der Leyens keine europäischen Werte erkennen. Unter anderem heißt es in dem Brief, den Euractiv eingesehen hat:
„Wir, eine Gruppe von Mitarbeitern der EU-Kommission und anderer EU-Institutionen, verurteilen aus persönlichen Gründen nachdrücklich die von der Hamas verübten Terroranschläge gegen hilflose Zivilisten (…). Ebenso scharf verurteilen wir die unverhältnismäßige Reaktion der israelischen Regierung gegen die 2,3 Millionen palästinensischen Zivilisten, die im Gaza-Streifen festsitzen.“
An anderer Stelle wird Sorge geäußert wegen der „scheinbaren Gleichgültigkeit, die unsere Institution in den letzten Tagen gegenüber dem andauernden Massaker an Zivilisten im Gazastreifen gezeigt hat. Das ist eine Missachtung der Menschenrechte und des humanitären Völkerrechts.“
Von der Leyens bedingungslose Unterstützung für Israel zeigt, wie die Europäische Union in Sachen des nunmehrigen Nahostkonflikts gespalten ist. Am 17. Oktober sagte Ratspräsident Charles Michel, dass die israelische Belagerung des Gazastreifens, wo „kein Wasser und keine Lebensmittel hineingeführt werden können, gegen das Völkerrecht verstößt“.
Dieser Beitrag erschien zuerst auf ZURZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.

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Nachts ist es kühler als draußen.. oder warum macht die „Klimaerhitzung“ (Grünsprech) so einen Riesenbogen um Deutschland?
Von Michael Limburg
Jeder weiß es, erst der Klimawandel, dann der menschgemachte Klimawandel und seit dem Wahljahr 2021 die „Klimaerhitzung“ werden furchtbar. Besonders für die wackeren Deutschen. Aber natürlich auch für alle anderen Länder dieser Welt, speziell für die Länder „des globalen Südens“, die dann deswegen zu Millionen schnell noch in das von der „Klimaerhitzung“ bedrohte Deutschland einwandern. Um jeden Preis, wie wir inzwischen wissen und defacto ungebremst. Und deswegen müssen wir das Land nicht vor dieser Einwanderung, sondern vor der „Klimaerhitzung“ schützen, , glaubt nicht nur Steffi Lemke, derzeitige grüne Umweltministerin der Ampel. Aber die besonders. Und hat deswegen das sog. Klimaschutzgesetz auf den Weg gebracht und begründet dies so[1]:“
„Schon heute verursacht die Klimaerhitzung in Deutschland und Europa enorme Schäden. Hitze und Dürre, Starkregen und Hochwasser – Wetterextreme werden in Zukunft häufiger und zwingen uns zur Vorsorge und Anpassung an die Folgen der Klimakrise. Deshalb hat die Bundesregierung das erste bundesweite Klimaanpassungsgesetz verabschiedet.“
Nun ist Steffi Lemke eine Grüne und bei denen – wenn auch nicht nur- kann man erwarten, dass sie keine Ahnung haben von dem, wovon sie reden. Es müssen ja nicht immer Länder sein, die „hunderttausende Kilometer weit entfernt sind“ wie die offenbar weitgereiste Außenministerin die Welt vor kurzem wissen ließ. Es genügt, schon die eigenen Daten nicht zu kennen, auch wenn sie vom eigenen Amt, dem Umweltbundeamt, erhoben und veröffentlicht werden, aber trotzdem Unsinn oder Lügen – je nachdem – in die Welt zu posaunen. Denn schon der erste Satz enthält nichts weiter als eine solche, gefolgt von einer durch nichts begründeten Spekulation. Eine kurze Recherche hätte Frau Lemke gezeigt, dass die Niederschläge seit 1880 in diesem vergleichsweisen kühlen Land kaum zugenommen haben, ja sogar für die letzten 20 Jahre sogar einen deutlichen Abwärtstrend aufweisen.

Abbildung 1 : Niederschlagsmengen in Deutschland seit 1880; Quelle UBA Oktober 2030
Um dann im zweiten Teil zu behaupten, sie könne in die Zukunft sehen, und erkennen: „Wetterextreme werden in Zukunft häufiger“. Auch das ist frei erfunden und nicht mal das besonders erfindungsreiche IPCC traut sich zu, solche Voraussagen zu machen, wie der Kollege Peter Panther hier nachwies.
Doch Steffi Lemke ist nicht allein. Viele andere unterstützen sie, arbeiten ihr zu und halten ihr die Steigbügel. Besonders manche Meteorologen aus dem Fernsehen tun dies.
Nein, diesmal ist es nicht der Einpeitscher der „Klimaerhitzung“ vom ZDF, die Zierde seines Berufes, Herr Özden Terli, sondern der etwas moderater auftretende Wetterfrosch von RTL, der Meteorologe und Klimaexperte, wie er sich selber sieht, Christian Häckl. Der erzählt uns allen Ernstes:“… Die Nächte würden sich aufgrund des CO₂-Treibhauseffektes stärker erwärmen. “Unsere Nächte werden schneller warm als die Tage” Und erklärt das anhand der CO₂-Rückstrahlung, die zunähme, weil die CO2 tragende Schicht in der Nacht deutlich dünner, aber dichter sei. Vermutlich bezieht er sich dabei auf das paper von Davy et al[2] von 2016, der eben jenes postulierte und glaubte das anhand seiner Daten nachgewiesen zu haben. Ich werde darauf zurückkommen.
Und last but not least glaubt das IPCC, dass die überaus moderate Rückerwärmung nach dem Ende der kleinen Eiszeit zu 100 % menschgemacht sei, und meint damit durch die Emission von „Treibhausgasen“, also im Wesentlichen das CO2 . Stellvertretend sei hierfür Zeke Hausfather[3] zitiert, der auch die Website „Carbon Brief“ betreibt, in dem er dies postuliert.

All diese Behauptungen stehen unwidersprochen im Raum und sollen begründen, warum der Kampf gegen die „Klimaerhitzung“ so wichtig ist, dass dafür jedes Opfer, natürlich nur von uns, gerechtfertigt ist.
Fassen wir sie noch einmal zusammen.
- Die „Klimaerhitzung“ schreitet fort und erzeugt Extremwetter, wenigstens in der Zukunft.
- Die Erwärmung ist zu 100 % menschgemacht – fast nur getrieben durch die anthropogenen CO2 Emissionen.
- Die Nächte werden schneller warm als die Tage. Ursache sei der „Treibhauseffekt“
Nun gibt es zum Glück das Internet, ferner die Datensammlung des Deutschen Wetterdienstes DWD, einige private Klimaforscher namens Baritz, Kowatsch, Kämpfe und Leistenschneider, sowie EIKE. Und daher können wir heute das Ergebnis einer langjährigen Arbeit des oben genannten Quartetts präsentieren. Sie machten nämlich das, was alle modellverliebten „Klimaforscher“ hassen. Sie befragten die realen Daten, und die liegen für Deutschland und für klimarelevante Zeiten in rauen Mengen vor. Angeregt durch den Vorschlag des Lesers Balint werteten sie nicht nur die Mitteltemperaturen von knapp 550 Messtationen aus (dies nur zu Kontrollzwecken) sondern die Max. und Minwerte, die im allgemeinen den Tagen und Nächten zuzuordnen sind, und gruppierten diese überdies nach den Jahreszeiten. Für allgemeine vergleichende Aussagen begannen sie mit dem Jahr 1892 bis heute. Für die Jahreszeitenanalyse beschränkten sie sich auf den Start ab 1948 bzw. ab 1988. Auf diese Weise untersuchten sie rd. 3,5 Mio Datensätze, für heutige Desktopcomputer und gewiefte Excelanwender offensichtlich kein unlösbares Problem mehr. Und das Ergebnis ist verblüffend. Um es vorwegzunehmen, die Daten zeigen eindeutig:
Die Klimaerwärmung findet hauptsächlich im Sommer und im Herbst statt, und das auch nur tagsüber.
Ferner zeigen sie, dass die Erwärmung erst 1988 begann, bis dahin, also seit 1892 gab es defacto keinen Erwärmungstrend (der Trend zeigt eine winzige Steigung von 0,0022 K pro Jahr), und dazu mit einem satten Temperatursprung von in der Spitze 1,5 K vom Jahr 1987 auf 1988 und dessen Ursache völlig ungeklärt ist. Die folgenden Jahre hingegen zeigen im Mittel eine deutliche Erwärmung mit einer Trendsteigung von 0,032 K pro Jahr. Das ist fast das 15 fache der Jahre davor.

Abbildung 2: Zeitreihe der Mitteltemperatur in Deutschland nach DWD von 1892 bis 2022 mit darüber gelegter CO2Konzentration
Legt man zusätzlich den Anstieg der CO2 Konzentration darüber, dann erkennt man keinerlei Korrelation beider Trends bis 1988 und ab da, eine vergleichsweise enge. Sollte die CO2 Konzentration der Treiber sein, dann erhebt sich die Frage, warum es bis zum Jahr 1988 ausruhte? Und nicht wirkte, obwohl sich die Konzentration bereits in dieser Zeit um deutliche rd. 17 % erhöhte. Und um einem Einwand gleich zu entkräften: Seit den Nullerjahren wird auch in Deutschland die CO2 Konzentration gemessen[4]. Sie unterscheidet sich nur in Nuancen von der weltweiten Konzentration.
Aber es kommt noch besser. Denn nicht nur Jahre bis 1988 unterscheiden ich dramatisch von denen ab 1988, sondern es gibt auch erhebliche Unterschiede zwischen den Jahreszeiten und ihren Trends, wie auch innerhalb der Tages- und Nachttrends. Geht man davon aus, dass das CO2 immer und überall wirkt, dazu noch sozusagen ziemlich nachtblind ist, bzw. wenn nicht, sogar nachts stärker heizen soll als am Tage, dann geben die folgenden Ergebnisse ziemliche Rätsel auf. Sollten sie jedenfalls.
Im Folgenden werden daher die Zeitreihen der vier Jahreszeiten untereinandergestellt und kommentiert.

Abbildung 3: Zeitreihen und Trends der Frühjahrstemperaturen von 544 DWD Stationen. Der Trend der Nachttemperaturen ist negativ. Die Nächte wurden kühler, während die Tageshöchstwerte im Trend leicht positiv sind, mit + 0,0192 K/Jahr

Abbildung 4: Zeitreihen und Trends der Sommertemperaturen von 544 DWD Stationen. Der Trend der Nachttemperaturen ist geringfügig positiv.. Die Nöchte werden kaum wärmer, während die Tageshöchstwerte im Trend kräftig positiv sind, mit + 0,0668 K/Jahr

Abbildung 5: Zeitreihen und Trends der Herbsttemperaturen von 544 DWD Stationen. Der Trend der Nachttemperaturen ist leicht positiv.. Die Nächte werden etwas wärmer, während die Tageshöchstwerte im Trend kräftig positiv sind, mit + 0,0617 K/Jahr, also fast so steil wie bei den Sommertemperaturen.

Abbildung 6: Zeitreihen und Trends der Wintertemperaturen von 544 DWD Stationen. Der Trend der Tages- und Nachttemperaturen ist nur noch geringfügig positiv.. Die Tage und Nächte werden nur noch etwas wärmer und die Tageswerte sind mit + 0,0198 K/Jahr so geringfügig ansteigend wie die Tagestemperaturen im Frühjahr. Immerhin ist die Steigung der Nachtemperaturen immer noch nicht leicht positiv bevor sie im Frühjahr ins Negative dreht.
Wir sehen also nicht nur frappante Unterschiede im Trend der Jahreszeiten, weil die „menschgemachte Klimaerhitzung“ (von max. 24 °C !!)also hauptsächlich im Sommer stattfindet, um sich dann im Herbst schon wieder abzuschwächen, sozusagen zur Ruhe zu begeben, um dann im Winter in den wohlverdienten REM Schlaf zu verfallen, der auch im Frühjahr noch nicht zum Erwachen führt. Wenn Frank Wedekind das gewusst hätte. Er hätte wohl sein schönes Büchlein „Frühlings Erwachen“ anders benannt.
Und noch etwas sticht sofort ins Auge, in allen vier Jahreszeiten sagen die Nächte: Erwärmungstrend – nee – ohne mich. Das geht im Frühjahr sogar so weit, dass sich dort statt eines leicht positiven Trends, ein negativer Trend zeigt. Obwohl doch wie uns von höherer Stelle immer wieder versichert wird, dass sich die Erwärmung, dank menschgemachten CO2, nachts besonders auswirkt. Und nun das!
Fassen wir also zusammen.
1. Seit 1892 bis 1987 gab es keinen Erwärmungstrend.
Obwohl die CO2 Konzentration im gleichen Zeitraum (106 Jahre) von 295 ppm auf 348 ppm, also um 53 ppm oder 17 %, stieg. Den gab es auch seit 1948 bis 1987 nicht. Trotz steileren CO2 Anstiegs von 310 ppm auf 348 ppm, also um 38 ppm oder 12,2 %.
2. Ab 1988 gab es
a. einen Sprung von + 1,5 °C in der Spitze; Ursache unbekannt, und von da an
3. Einen steten Anstieg der Ø Temperatur von bis heute ca. 0,8 ° C , also in nur 20 Jahren. CO2 stieg im selben Zeitraum von 350 ppm auf 422 ppm. Also um + 72 ppm.
aber, dieser Temperatur-Anstieg manifestierte sich jeweils nur im Sommer und etwas schwächer auch im Herbst, aber dort auch nur tagsüber. Die Nächte blieben auf demselben Niveau.
4. und, da lt. Hypothese das CO2
1. Immer erwärmend wirkt,
und
2. nachts sogar stärker als tagsüber, (z.b. hier https://www.wetter.de/cms/klimawandel-darum-erwaermen-sich-naechte-staerker-als-tage-4638142.html)
und
3. der Mensch fast ausschließlich (lt. IPCC) mit seiner Emission von Treibhausgasen an der Erwärmung der letzten ca. 120 Jahre schuld sein soll,(z.b. hier https://www.carbonbrief.org/analysis-why-scientists-think-100-of-global-warming-is-due-to-humans/)
Da stellen sich doch sofort die folgenden Fragen?
1. Wie macht das CO2 das?
2. Wie macht das menschengemachte CO2 das?
3. Wie macht der Treibhauseffekt das?
Zumindest für Deutschland sind diese Fakten unwiderlegbar. Das CO2 kann es nicht sein. Es wirkt wenn überhaupt, in einem so geringen Maße, dass es locker von anderen Klimavariablen überboten wird. Doch welche könnten das sein? Nun, da kommen sofort zwei Hauptverdächtige ins Spiel. Der eine ist die Sonnenscheindauer. Und der andere ist die deutsche Wiedervereinigung mit dem damit einhergehenden Wärmeinseleffektes. Beider Trends sind kräftig positiv
Zunächst zur Sonnenscheindauer. Dank veränderter Großwetterlagen erhöhte sich die Sonnenscheindauer

Abbildung 7: Zeitreihen und Trends Sonnenstunden und der Niederschlagsmenge in Deutschland von 1988 bis 2022. Wie zu erkennen haben die Sonnenstunden im Trend in der genannten Zeitspanne um gut 78 Stunden zugenommen, der Trend bei den Niederschlägen ist hingen sogar leicht negativ.
Mithin widerlegt diese Grafik, wie auch die in Abbildung 1 die Behauptung von Frau Lemke dass ..“schon heute die Klimaerhitzung in Deutschland und Europa enorme Schäden“ verursacht. Die „Klimaerhitzung“ überschreitet im Trend die 24 ° nicht, und die im Nachsatz von ihr behaupteten Zunahmen von Extremwetter fanden hierzulande nicht statt. Sie zeigt aber deutlich, dass es mehr Sonnenstunden gab. Und – jedenfalls nach den klassischen Regeln der Thermodynamik – bedeuten mehr Sonnenstunden, auch mehr solare Energieeinstrahlung, die wiederum, wenn nicht von Zauberhand weggemopst, unmittelbar zur Erhöhung der Temperaturen, und in diesem Fall wirklich nur im Sommer und Frühherbst führen müssen.
Bleibt noch die Zunahme des Wärmeinseleffektes. Zu diesem haben die Kollegen Kowatsch, Kämpfe, Leistenschneider und Baritz schon viel geschrieben, R. Lesitenschneider hat ihn sogar aus den Beobachtungen abgeleitet und einer theoretischen Ableitung unterworfen. Details dazu finden Sie hier. Danach dürfte dieser zu 50 bis 60 % die gegenwärtige Erwärmung versursacht haben. Den Rest liefert problemlos die erhöhte Zahl an Sonnenstunden.
Inzwischen mehren sich die Studien international sehr renommierte Klimaforscher wie W. Soon, hier R. Conolly, R. Spencer hier , die dem Wärmeinseleffekt eine wesentlich stärkere Rolle bei der Erwärmung zubilligen, und dies auch durch Messungen belegen, als es das IPCC, in seiner per Mandat erzwungenen ausschließlichen Fixierung auf den anthropogenen Treibhauseffekt, wahrhaben will. Es sieht also so aus, als ob auch von Seiten der Wissenschaft damit begonnen wird, die Karten neu zu mischen.

Abbildung 8: IPCC Mandat, bis Oktober 2018 auf der Webesite des IPCC nachzulesen, seitdem verschwunden.
Bleibt dem Autor nur noch der Merksatz des großen Physikers Richard Feynman den dieser seinen Studenten immer wieder einbläute, in dem er sie ermahnte genau hinzusehen und nur der Realität zu glauben:
»Egal, wie bedeutend der Mensch ist, der eine Theorie vorstellt, egal, wie elegant sie ist, egal wie plausibel sie klingt, egal wer sie unterstützt, wenn sie nicht durch Beobachtungen bewiesen wird, dann ist sie falsch.« Physik-Nobelpreisträger Richard Feynman
- Quelle: https://www.bmuv.de/pressemitteilung/bundesregierung-verabschiedet-erstes-bundesweites-klimaanpassungsgesetz 13.07.23 ↑
- Davy et al. 2016: https://rmets.onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1002/joc.4688 ↑
- Quelle Zeke Hausfather in https://www.carbonbrief.org/analysis-why-scientists-think-100-of-global-warming-is-due-to-humans/ ↑
- Quelle https://www.dwd.de/DE/forschung/atmosphaerenbeob/zusammensetzung_atmosphaere/spurengase/inh_nav/klimagase_node.html ↑
Israelisch-palästinensischer Krieg: Israel wird Hamas-Tunnel unter Aufsicht der US-Marine mit Nervengas fluten
Quelle berichtet MEE, dass Berichte über eine verzögerte Bodeninvasion Teil einer Desinformationskampagne sind, um den Überraschungseffekt eines mehrstufigen Angriffs zu erhalten.
Palästinensische Widerstandsgruppen glauben, dass Israel in einem Überraschungsangriff auf den Gazastreifen die Hamas-Tunnel mit Nervengas und chemischen Waffen fluten wird, unter Aufsicht von US-Delta Force-Kommandos, sagte eine hochrangige arabische Quelle, die mit den Gruppen vertraut ist, dem Middle East Eye.
Israel und die USA hofften, das Überraschungsmoment zu nutzen, um in die Hamas-Tunnel einzudringen, schätzungsweise 220 Geiseln zu befreien und Tausende Soldat der Hamas-Al-Qassam-Brigaden zu töten, sagte die Quelle in einer Erklärung und wies darauf hin, dass die Informationen aus einem Leck in den USA stammten.
Middle East Eye ist nicht in der Lage, die Informationen aus dem Leck unabhängig zu überprüfen.
„Der Plan basiert auf dem Überraschungsmoment, um die Schlacht durch den Einsatz von international geächteten Gasen, insbesondere Nervengas, und chemischen Waffen zu gewinnen. Große Mengen Nervengas sollen in die Tunnel gepumpt werden“, so die Quelle.
Die US-Delta Force wird überwachen, dass „große Mengen von Nervengas in die Hamas-Tunnel gepumpt werden, die in der Lage sind, Körperbewegungen für einen Zeitraum von sechs bis zwölf Stunden zu lähmen“.
„In dieser Zeit sollen die Tunnel durchbrochen, die Geiseln befreit und Tausende von al-Qassam-Soldaten getötet werden“, hieß es weiter.
Middle East Eye hat das Weiße Haus und das US-Verteidigungsministerium um eine Stellungnahme gebeten, aber bis Redaktionsschluss keine Antwort erhalten.
Die USA verhandeln mit Israel über den erwarteten Einmarsch in den Gazastreifen.
US-Verteidigungsminister Lloyd Austin telefoniert fast täglich mit seinem israelischen Amtskollegen Yoav Gallant, um Operationen zu besprechen, während hochrangige US-Militärs mit Kenntnissen in urbaner Kriegsführung nach Israel entsandt wurden.
Während Bidens Besuch in Israel letzte Woche, wo er an einer Kriegsplanungssitzung teilnahm, teilte Präsident Biden versehentlich ein Foto, das angeblich die Gesichter von drei Delta Force-Kommandos zeigte, die Israel bei der Geiselbefreiung berieten. Der Post wurde später gelöscht.
Die Delta Force ist eine Elitetruppe der US Army Special Operations Forces. Sie sind ausgebildet für Geiselbefreiungen, Terrorismusbekämpfung und „Kill-or-Capture“-Einsätze gegen hochrangige Ziele.
Sie verfügen über Erfahrungen aus erster Hand bei der Befreiung von Geiseln aus den Händen des Islamischen Staates (IS) und bei der Durchführung von Razzien gegen die Anführer der Gruppe im Rahmen der US-Kampagne zur Bekämpfung des IS.
Täuschungsmanöver
Den durchgesickerten Informationen zufolge handelt es sich bei der Verzögerung der israelischen Bodeninvasion um ein Täuschungsmanöver, mit dem der Überraschungseffekt eines mehrstufigen Angriffs ausgenutzt werden soll, bei dem israelische Kommandotruppen im nördlichen Gazastreifen und an der Küste landen werden.
Die operativen Details des Angriffs seien bereits vereinbart worden, so die Quelle.
Am Mittwoch berichtete das Wall Street Journal, dass Israel zugestimmt habe, die erwartete Bodeninvasion zu verschieben, um den USA mehr Zeit zu geben, Luftabwehrsysteme in der Region zu stationieren. Netanjahu sagte später am Mittwoch, dass Israel eine Bodeninvasion vorbereite, machte aber keine Angaben zum Zeitpunkt oder anderen Details.
Israelische Medien zitierten auch undichte Quellen, die von Meinungsverschiedenheiten innerhalb des dreiköpfigen israelischen Kriegskabinetts, bestehend aus Premierminister Benjamin Netanyahu, Benny Gantz und Verteidigungsminister Yoav Gallant, berichteten.
Die Quelle sagte, die Berichte seien „nicht unbegründet“ und „ein Täuschungsversuch, um den Widerstand im Gazastreifen zu überraschen“.
Der Krieg war am 7. Oktober nach einem Angriff der Hamas auf den Süden Israels ausgebrochen. Nach Angaben der israelischen Behörden wurden dabei rund 1.400 Menschen in Israel getötet, die meisten davon vermutlich Zivilisten. Mindestens 220 weitere Menschen wurden als Gefangene nach Gaza verschleppt, darunter Soldaten und Zivilisten.
Israel reagierte mit einer massiven Bombardierung des Gazastreifens, bei der nach Angaben des palästinensischen Gesundheitsministeriums mindestens 6.546 Palästinenser getötet wurden. Mehr als 70 Prozent der Getöteten sind Kinder, Frauen und alte Menschen.
Wie die »Covid-19 Task Force« von Anfang an infiltriert wurde – MWGFD
Wir möchten Sie auf ein Interview hinweisen, das wir angesichts des hohen öffentlichen Werts transkribiert und ins Deutsche übersetzt haben. Das Interview »Wie die „Covid-19 Task Force“ von Anfang an infiltriert wurde«, das Kim Iversen mit Jeffrey David Sachs, einem US-amerikanischem Ökonom, führt, gleicht einem Krimi. Bei der Schilderung der unglaublichen Vorgänge rund um die vom Fachjournal „The Lancet“ ins Leben gerufene COVID-19-Kommission unter dem Vorsitz von Sachs stockt dem Zuschauer nicht nur einmal der Atem, und es wird deutlich, dass die Welt über den Ursprung des Virus – einer bewussten Verschwörung gleich- lange im Unklaren gehalten wurde.
Sachs verdeutlicht, dass ein „Lab Leak“, also eine Manipulation des Virus im Labor, gefolgt von dessen Freisetzung, flankiert von dubiosen, um nicht zu sagen kriminellen Machenschaften im Hintergrund mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der Wahrheit am nächsten kommt, und der Öffentlichkeit viel zu lange vorenthalten wurde. Doch betrachten wir die Vorgänge von Anfang an
Das medizinische Fachjournal „The Lancet“ lud Sachs im Juni 2020 ein, eine Untersuchungskommission über COVID-19 zu führen. Zu dieser Zeit vertraute Sachs in seiner Einschätzung über den Ursprung des Virus noch auf den im März 2020 in „Nature & Medicine“ erschienenen Artikel, „Proximal Origins of SARS-Cov-2“ (Naheliegende Herkunft von SARS-Cov-2). Dieser Artikel, auf den sich auch Fauci in seinen öffentlichen Verlautbarungen bezog, sagte aus, dass dieses Virus höchstwahrscheinlich aus der Natur und nicht aus einem Labor gekommen sein müsse. Ab dem Jahr 2021 häuften sich jedoch Ereignisse, die Sachs an der Theorie des
Was Nelson Mandela und Bruno Kreisky zu Palästina und Israel sagten

Bruno Kreisly, ein Politiker der noch Politik für die Menschen machte und dem Österreich seinen Aufschwung ab 1971 verdankt, war immer einer der aktivsten Verfechter von Diplomatie um Frieden im Nahen Osten zu erreichen. Nelson Mandela musste persönliche Erfahrungen mit einem Apartheid Regime machen und war einer der angesehensten Kämpfer dagegen. Auch er äußerte sich […]
Der Beitrag Was Nelson Mandela und Bruno Kreisky zu Palästina und Israel sagten erschien zuerst unter tkp.at.
Londoner U‑Bahn-Fahrer suspendiert nach „Free palestine“-Chören
Die „Transport for London“ (TfL) erklärte: Sie habe sofort nach Veröffentlichung von Video-Aufnahmen des Vorfalls vom Samstag begonnen. Während einer Pro-Palästina-Demonstration von fast hunderttausend Menschen sprach ein U‑Bahn-Fahrer über Lautsprecher über die Situation in Palästina sprach.
Kurz danach begann der Mann, über Lautsprecher „Frei, frei“ zu skandieren, wobei die Passagiere „Palästina“ wählten.
Laut „TfL“-Chef Glynn Barton sei der Fahrer identifiziert und für den Rest der Ermittlungen von der Arbeit suspendiert worden. Paul Scully, der Minister für London, hatte zuvor gemeint: Die U‑Bahn-Fahrer sollten sich auf ihre Arbeit konzentrieren und warnte davor, soziale Spannungen zu erzeugen. Die israelische Botschaft zeigte sich umgehend sehr besorgt über solche intoleranten Handlungen in der Londoner U‑Bahn und betonte, dass öffentliche Verkehrsmittel sicher und inklusiv für alle sein sollten.
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„KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) Dekonstruktion der Political Correctness.“

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Mainstream Medien für Käfer als Nahrung um den Klimawandel zu bekämpfen

Die Konzernmedien erhöhen den Druck auf die Öffentlichkeit, damit diese anfängt, Käfer und Würmer zu essen, um die angeblichen Auswirkungen des “Klimawandels” zu bekämpfen. Sie fördern die Umstellung auf den Verzehr von Insekten, die von der Organisation der Finanzeliten, dem World Economic Forum (WEF), vorangetrieben wird. Dabei zeigen uns die Erkenntnisse von Physik und Chemie, […]
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Das Mordprogramm der ukrainischen Geheimdienste in Russland wird von der CIA unterstützt
Königin Rania von Jordanien kritisiert westliche Führer wegen „eklatantem Doppelstandard“ im Gaza-Konflikt.
Königin Rania von Jordanien hat westliche Führer eines „eklatanten Doppelstandards“ beschuldigt, weil sie es versäumt haben, den Tod von palästinensischen Zivilisten durch israelische Bombenangriffe auf Gaza zu verurteilen, während Israels Krieg gegen die Hamas die Beziehungen zwischen den USA und arabischen Führern zu destabilisieren droht.
In einem exklusiven Interview mit CNN’s Christiane Amanpour sagte Rania: „Die Menschen im gesamten Nahen Osten, auch in Jordanien, sind einfach schockiert und enttäuscht über die Reaktion der Welt auf diese sich entfaltende Katastrophe. In den letzten Wochen haben wir einen eklatanten Doppelstandard in der Welt gesehen.“
„Als der 7. Oktober passierte, stand die Welt sofort und uneingeschränkt hinter Israel und seinem Recht, sich zu verteidigen, und verurteilte den erfolgten Angriff … aber was wir in den letzten Wochen sehen, ist Schweigen in der Welt“, sagte sie CNN.
„Das ist das erste Mal in der modernen Geschichte, dass es ein solches menschliches Leid gibt und die Welt nicht einmal einen Waffenstillstand fordert“, fügte Königin Rania hinzu. „Das Schweigen ist ohrenbetäubend – und für viele in unserer Region macht es die westliche Welt mitschuldig.“
„Wird uns etwa gesagt, dass es falsch ist, eine Familie, eine ganze Familie, mit vorgehaltener Waffe zu töten, aber es in Ordnung ist, sie zu Tode zu bombardieren? Ich meine, hier gibt es einen eklatanten Doppelstandard“, sagte sie. „Es ist einfach schockierend für die arabische Welt.“
Queen Rania of Jordan has accused Western leaders of a “glaring double standard” for failing to condemn the deaths of Palestinian civilians under Israeli bombardment in Gaza, as Israel’s war on Hamas threatens to destabilize relations between US and Arab leaders.
Speaking to… pic.twitter.com/pj6KBAyWbe
— KanekoaTheGreat (@KanekoaTheGreat) October 25, 2023
Was die Länder jetzt machen können, um den globalen Coup der WHO zu bremsen
Meryl Nass
Kleine Länder können dies leicht tun! Sie müssen einfach bis zum 1. Dezember eine kurze Notiz an die WHO senden, in der sie sich von den Änderungen von 2022 abmelden und erklären, dass sie mehr Zeit benötigen, um die Änderungen der IHR zu prüfen.
Die vorgeschlagenen Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR) der WHO und ein vorgeschlagenes Pandemie-Abkommen (es wurden viele Namen dafür verwendet) wurden als Mittel zur Übertragung der Verwaltung und Kontrolle von Pandemien oder anderen Gesundheitsnotfällen von den Nationalstaaten auf die WHO geschaffen. Die vorgeschlagenen Dokumente verlangen von den Nationen die Einführung von Zensur, die ausschließlich die öffentliche Gesundheitsnarrative der WHO verwendet, und verleihen der WHO umfangreiche Befugnisse zur Kontrolle darüber, welche Medikamente verwendet und welche unterdrückt werden dürfen; zur Kontrolle der schnellen Entwicklung, Herstellung und Bereitstellung von Impfstoffen; zur Schaffung von Haftungsschutz für diese Produkte; zur Kontrolle der Reisen an den Grenzen; zur Einführung von Impfpässen; und zur Verwaltung anderer noch zu bestimmender Lebensbereiche.
Im Mai 2022 wurden Änderungen, die von den Vereinigten Staaten an den bestehenden Internationalen Gesundheitsvorschriften der WHO vorgeschlagen wurden, genehmigt, die die Annahme zukünftiger Änderungen beschleunigen werden. Dies wurde hinter den Kulissen bei der jährlichen Sitzung der Weltgesundheitsversammlung 2022 beschlossen, und es gab keine formelle Abstimmung. Die Entscheidung wurde „im Konsens“ getroffen, als keine Länder Einspruch erhoben.
Die im Mai 2022 verabschiedeten Änderungen unterliegen weiterhin den alten Regeln, bis die neuen Änderungen im Mai 2024 in Kraft treten.
Die alten Regeln besagten, dass Änderungen 24 Monate nach der Annahme in Kraft treten würden und die Nationen einen Zeitraum von 18 Monaten nach der Annahme hätten, um sich formell von neuen Änderungen abzumelden. Nationen, die sich „abmelden“, wären weiterhin den älteren Versionen der Internationalen Gesundheitsvorschriften unterworfen, anstelle der neuen Version.
Die im Mai 2022 verabschiedeten Änderungen gaben den Nationen nur 10 Monate Zeit, sich „abzumelden“, nicht 18 Monate, und bewirken, dass die neuen Änderungen nach nur 12 Monaten, nicht 24 Monaten, in Kraft treten. Diese neuen Zeitpläne gelten für die Änderungen, die im Mai 2024 in Betracht gezogen werden. Unter den immer noch geltenden bestehenden Regeln haben die Nationen jedoch bis Ende November 2023 Zeit, sich von den Änderungen von 2022 abzumelden, die die Annahme zukünftiger Änderungen beschleunigen, d.h., 18 Monate nach Mai 2022 oder bis Ende November 2023.
Nationen, die eine sehr kurze (sogar eine einzige Sätze) formelle Abmeldung an die WHO in Bezug auf die Änderungen von Mai 2022 senden, haben weiterhin 18 Monate Zeit (nicht 10), um sich von zukünftigen Änderungen abzumelden, und 24 Monate nach ihrer Annahme (nicht 12), bevor zukünftige Änderungen auf ihr Land anwendbar sind.
Dies wird die in Kraft treten der Änderungen verlangsamen, von denen wir erwarten, dass sie im Mai 2024 genehmigt werden, da für ihre Annahme nur eine Mehrheit von 50% plus einer Stimme der 194 Mitgliedstaaten der Weltgesundheitsversammlung erforderlich ist. Anstatt im Mai 2025 für Nationen in Kraft zu treten, werden sie erst im Mai 2026 in Kraft treten. Und für Nationen, die sich von den Änderungen von 2022 abmelden, haben sie 8 Monate mehr Zeit (von 10 Monaten auf 18 Monate), um sich von zukünftigen Änderungen abzumelden, nachdem sie genehmigt wurden.
Abgesehen davon, die „Warp-Geschwindigkeit“, mit der die WHO versucht, die Souveränität über die Gesundheits- und Notfallverwaltung der Nationen zu erlangen, zu verlangsamen, sendet das Abmelden eine Botschaft an die Welt, dass Ihr Land nicht zufrieden ist mit dem, was die WHO tut. Dies könnte andere Nationen dazu ermutigen, den gleichen Schritt zu unternehmen, und wird dazu beitragen, das vorgeschlagene Abkommen und die Änderungen ins Rampenlicht zu rücken.
Der Impfvertrag von Pfizer mit der EU ist durchgesickert und zeigt, dass die Bürger über Wirksamkeit, Nebenwirkungen und mehr angelogen wurden
Ein kürzlich durchgesickerter Vertrag zwischen dem Pharmakonzern Pfizer und der Europäischen Union sorgt in politischen und gesellschaftlichen Kreisen für Aufsehen. Laut dem durchgesickerten Dokument war zum Zeitpunkt der Unterzeichnung unklar, wie wirksam das Pfizer-Produkt ist, welche Langzeitfolgen es hat und welche potenziellen Nebenwirkungen auftreten könnten.
Das Dokument wurde hier gesichert. Langzeitfolgen, Wirksamkeit und Schäden, die durch die Injektion verursacht werden, wurden in der Vereinbarung als unbekannt festgehalten. Seite 48 Absatz 4.
Besonders kontrovers diskutiert wird die Tatsache, dass diese spezifischen Abschnitte des Vertrags in den ursprünglich veröffentlichten Dokumenten geschwärzt waren, was viele dazu veranlasst, die Transparenz und Offenheit der beteiligten Parteien infrage zu stellen.
„Es ist zutiefst besorgniserregend, dass solch kritische Informationen vor den Bürgern Europas verborgen wurden“.
Nicht zu vergessen ist, dass Steuergelder in Milliarden verschwendet und die Pfizer-Manager vergoldet wurden.
Es wurde offensichtlich von Anfang an gelogen.
Leaked: The secret vaccine purchase agreement that the European Commission signed with Pfizer has been released.
Page 48, para 4:
Unknown efficacy
Unknown adverse events
Unknown long term effectsThey told you it’s safe and effective.
They lied to you:https://t.co/hif3jZSbo1— Kim Dotcom (@KimDotcom) October 26, 2023
Der Vertrag kann unten in der Quelle unten als PDF heruntergeladen werden.









