Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Es geht wieder los: “Mysteriöse Lungenentzündung” fegt durch chinesische Schulen

Es geht wieder los: “Mysteriöse Lungenentzündung” fegt durch chinesische Schulen

Es geht wieder los: “Mysteriöse Lungenentzündung” fegt durch chinesische Schulen

Wieder einmal geht eine Krankheit in China herum, welche das Zeug für eine weitere Plandemie haben könnte. Im Mainstream wird bereits von einer “mysteriösen Lungenentzündung” gesprochen, welche durch chinesische Schulen ziehe und die Krankenhäuser mit “kranken Kindern überwältigt”. Alles halb so schlimm oder die Vorbereitung für eine weitere Runde an Unterdrückung und Beschneidung der Grund- und Freiheitsrechte?

In China gibt es derzeit wieder einen Ausbruch einer Infektionskrankheit der Atemwege. Dieses Mal sind jedoch vor allem Kinder im Visier. Denn den Meldungen zufolge verbreite sich an chinesischen Schulen eine “mysteriöse Lungenentzündung”, welche bereits die Krankenhäuser überwältige. Betroffen sind demnach bislang die Hauptstadtregion um Peking und die an Nordkorea grenzende Provinz Liaoning. Viele Schulen hätten deshalb bereits vorübergehend geschlossen.

Britischen Medienberichten zufolge zeigen die Kinder “unübliche Symptome”, welche eine Entzündung der Lungen mit hohem Fieber, aber keinen Husten umfasse. Husten wird üblicherweise mit der Grippe, RSV, Covid-19 und anderen Infektionskrankheiten der Atemwege in Verbindung gebracht. Das hieße aber auch, dass im Gegensatz zu den üblichen Verdächtigen die oberen Atemwege und die Bronchien weniger davon betroffen sind, sondern vor allem die Lunge selbst.

In einem anderen Bericht heißt es: “Einige Beobachter spekulieren, dass der Ausbruch durch Mycoplasma pneumoniae, allgemein bekannt als „Laufpneumonie“, verursacht werden könnte. FluTrackers, ein Nachrichtenforum für Infektionskrankheiten, verfolgt seit Beginn des Sommers Berichte über überlastete Kinderkrankenhäuser und -kliniken sowie Mykoplasmen-Pneumonie.” Dabei handelt es sich um eine bakterielle Infektion der Lunge, die normalerweise mit Antibiotika behandelt werden kann.

Es sei daran erinnert, dass die chinesischen Behörden nicht nur die erwachsene Bevölkerung mit aller Gewalt gegen Covid-19 zwangsimpften, sondern auch die Kinder. Deren Immunsystem wurde dadurch “zerschossen“. Nun könnte sich das zu rächen. Denn wenn es sich um eine sonst zumeist mild verlaufende bakterielle Lungenentzündung handelt, die nun jedoch auf eine kaputtgespikte Immunabwehr trifft, kann es kritisch werden. Doch glücklicherweise eignet sich dies nicht wirklich für eine neue Plandemie. Anders wäre es, wenn es sich um eine virale Infektion der Lunge handelt – dann könnten die globalistischen Eliten einen weiteren “globalen Gesundheitsnotstand” ausrufen und so die Pläne für die als “Pandemieabkommen” euphemisierte globale Gesundheitsdiktatur rascher durchdrücken…

Kritische Zivilgesellschaft vor Mega-Event in Freistadt: Wohin steuern wir und die westliche Welt?

Kritische Zivilgesellschaft vor Mega-Event in Freistadt: Wohin steuern wir und die westliche Welt?

Kritische Zivilgesellschaft vor Mega-Event in Freistadt: Wohin steuern wir und die westliche Welt?

Am 25. November veranstaltet Peter Schutte mit seiner Agentur “Menschheitsfamilie” eine Expertenrunde, die ihresgleichen sucht. Der Event in der Freistädter Messehalle (OÖ) ist nahezu ausgebucht. Es sprechen Prof. DDr. Martin Haditsch für den Bereich Medizin, Dr. Markus Krall berichtet über den Zustand der Wirtschaft, Dr. Ferdinand Wegscheider erklärt Zusammenhänge und Hintergründe der Medien, Dr. Jonas Tögel beleuchtet Methoden der Propaganda und DI Dr. Martin Steiner, MSc. entzaubert unwissenschaftliche CO2- und Klimamythen. Als Moderator führt Report24 Chefredakteur Florian Machl durch den Abend.

Es sind außerordentlich erfahrene Vertreter ihrer Fachgebiete, die am 25. November über ihre aktuellen Erkenntnisse berichten und gemeinsam einen Ausblick auf die Zukunft vor dem zahlreichen Publikum ermöglichen werden. Die Halle fasst rund 2.000 Menschen – und nach Auskunft der Veranstalter sind die meisten Karten bereits verkauft.

Dabei werden nicht nur die Informationen spannend, die von den Fachleuten auf der Bühne zu erwarten sind. Nur selten treffen sich so viele kritische Menschen bei einer Indoor-Veranstaltung, um sich auszutauschen und kennenzulernen. Wer bei diesen Event “neu” zu all jenen hinzukommt, die sich in den letzten Jahren die Frage gestellt haben, welche Informationen aus den Massenmedien überhaupt noch glaubwürdig sind, dürfte vor einem Aha-Erlebnis stehen: Ja, es gibt in vielen Bereichen weitaus mehr zu wissen, als man von offizieller Seite hören darf. Und vielleicht die wichtigste Erkenntnis: Man ist mit seinen Zweifeln nicht alleine, es gibt sehr viele Menschen, die ihre Augen und Ohren geöffnet haben.

(Sehen Sie auch die Zusammenfassung des letzten “Expertentalks” der “Menschheitsfamilie” im Zirbenschlössl. Expertentalk im Zirbenschlössl: Es gab nie eine Notsituation und Österreich ist nicht mehr neutral!)

Das prominente “Line-Up” der Veranstaltung

Prof. DDr. Martin Haditsch hat sich als Fachmann in den letzten Jahren mit den verschiedenen Strömungen in der Medizin umfassend auseinandergesetzt und einige sehr informative Filme dazu gedreht, welche die aktuelle Situation weltweit beleuchten. Sehen Sie auch unser Interview: Prof. Haditsch spricht Klartext: Schädliche Masken, giftige Tests, pflichtvergessene Justiz

Dr. Ferdinand Wegscheider ist Intendant des privaten Fernsehsenders ServusTV und gilt als österreichischer Privatfernsehpionier. Bei ServusTV gestaltet er samstags den mit satirischem Anspruch konzipierten Wochenrückblick Der Wegscheider, in dem er aktuelle Geschehnisse in Politik und Medien kommentiert.

Dr. Markus Krall, Jahrgang 1962, ist promovierter Volkswirt. Er absolvierte sein Studium zum Diplom-Volkswirt an der Universität Freiburg im Breisgau und promovierte als Stipendiat der japanischen Regierung 1989/90 an der Kaiserlichen Universität Nagoya/Japan und Freiburg über die Preisbildungsmechanismen am japanischen Kapitalmarkt.

Dr. Jonas Tögel ist Amerikanist und Propagandaforscher. Er hat zum Thema Soft Power und Motivation promoviert und arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Psychologie der Universität Regensburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind unter anderem Motivation, der Einsatz von Soft-Power-Techniken, Nudging, Propaganda sowie epochale Herausforderungen des 20. und 21. Jahrhunderts. Sehen Sie auch unser Interview: Propagandaforscher Dr. Tögel: Öffentliche Meinung wird durch USA seit 1917 gesteuert 

DI Dr. Martin J.F. Steiner, MSc betreibt ein Ingenieurbüro und beschäftigt sich seit seinem Studium der elektrischen Energietechnik an der TU Wien mit den Themen erneuerbare Energie und Energieautarkie sowie Klima und Ökologie.

Florian Machl moderiert die Veranstaltung. Er ist Chefredakteur und Herausgeber des reichweitenstarken alternativen Online-Mediums Report24.news, das sich vor allem in der Corona-Krise bewährt hat. Er ist schon lange in der Publizistik wie auch in der Werbung tätig und kämpft mit seinen Mitteln für Gerechtigkeit und Wahrheit. Sehr bekannt ist seine Initiative hinsichtlich giftiger Inhaltsstoffe in chinesischen Antigen-Schnelltests.

Karten für die Veranstaltung sind hier erhältlich.

Mainstream Medien berichten endlich über enorme Schäden für Kinder durch Corona Maßnahmen

Mainstream Medien berichten endlich über enorme Schäden für Kinder durch Corona Maßnahmen

Mainstream Medien berichten endlich über enorme Schäden für Kinder durch Corona Maßnahmen

Die New York Times veröffentlichte am Wochenende einen Meinungsartikel mit dem Titel “The Startling Evidence of Learning Loss Is In” (Die verblüffenden Beweise für den Lernverlust sind da). Hier ist der zweite Absatz: Die Beweise liegen jetzt vor, und sie sind verblüffend. Die Schulschließungen, die zu Beginn der Pandemie 50 Millionen Kinder aus den Klassenzimmern […]

Der Beitrag Mainstream Medien berichten endlich über enorme Schäden für Kinder durch Corona Maßnahmen erschien zuerst unter tkp.at.

Einige Neokons begreifen langsam die Realität in der Ukraine

Larry Johnson

Die „No Shit Analyse“-Auszeichnung der Woche geht dieses Mal an Eugene B. Rumer für seinen Leitartikel im Wall Street Journal: „Es wird Zeit, das magische Denken über eine Niederlage Russlands zu beenden“. Er hat nur 22 Monate gebraucht, um das herauszufinden. Er ist vielleicht etwas begriffsstutzig, aber wir sollten ihn loben, schließlich ist er aus seiner Traumwelt aufgewacht und er beginnt zu kapieren, dass das Ukraine-Projekt den Bach hinuntergeht.

Eugene B. Rumer ist Senior Fellow beim Institute for National Strategic Studies, National Defense University, Washington DC. Zuvor diente er im Außenministerium, im Stab des National Security Council und bei RAND.

Trotz seines Stammbaums hat er Schwierigkeiten, die Realität anzuerkennen und verspürt nach wie vor den Drang, Unsinn zu verzapfen. Hier ein Beispiel:
Putin hat Grund zu der Annahme, dass die Zeit auf seiner Seite ist. An der Front gibt es keine Anzeichen, dass Russland den Abnutzungskrieg verliert. Russlands Wirtschaft wurde gebeutelt, aber sie liegt nicht in Trümmern. Putins Machtposition wurde nach Yevgeny Prigoschins gescheiterter Rebellion im Juni paradoxerweise gestärkt. Die allgemeine Unterstützung für den Krieg bleibt solide, und der Rückhalt für Putin bei den Eliten ist ungebrochen.“

Genau, Russlands Wirtschaft ist so gebeutelt, dass sie auf ein 4% Wachstum zusteuert, seine Verteidigungsindustrie produziert mehr als Europa und die USA zusammen, man produziert neue und tödlichere Drohnen und die Läden in ganz Russland sind randvoll. Wenn das „gebeutelt“ ist, dann will ich auch was davon haben.

Der arme Rumer kann einfach nicht zugeben, dass Russland gewinnt. Deshalb benutzt er die plumpe Phrase „keine Anzeichen, dass Russland verliert“. Nein. Genau das Gegenteil. Es gibt genug Anzeichen, dass Russland gewinnt. Moskaus Luftverteidigungssysteme haben die zahlreichen nutzlosen Versuche der Ukraine vereitelt, den militärischen Anlagen Russlands ernste Schäden zuzufügen, und die russische Armee ist dabei, die ukrainischen Verteidiger abzuschneiden, die sich an Avdeevka klammern.

In diesem Absatz hat Rumer einen Moment der Klarheit:

Putin kann auch mit Zufriedenheit auf seine außenpolitischen Errungenschaften blicken. Seine Investitionen in wichtige Beziehungen haben sich bezahlt gemacht. China und Indien haben einen wichtigen Rückhalt für Russlands Wirtschaft geliefert, indem sie verstärkt russisches Erdöl und andere Rohstoffe importieren. Anstatt sich über den Verlust westeuropäischer Märkte zu ärgern oder Pekings Missachtung der US- und EU-Sanktionen, hat Putin entschieden, dass es kurzfristig vorteilhafter ist, auf ökonomischem Gebiet Chinas Juniorpartner zu werden. Güter aus China machen fast 50% der russischen Importe aus, und Russlands große Energiekonzerne sind jetzt von Verkäufen an China abhängig.“

Der Plan des Westens, Putin zu stürzen und Russland zu zerstückeln, liegt in Trümmern.

Putin verspürt keinerlei Druck, den Krieg zu beenden oder sich um seine Fähigkeit zu sorgen, ihn mehr oder weniger endlos fortzuführen. Während sich der Winter nähert, hat die russische Armee eine eigene begrenzte Bodenoffensive begonnen und wird die Raketen- und Drohnenangriffe auf ukrainische Städte, Kraftwerke, Industrieanlagen und andere kritische Infrastruktur ausweiten.“

Genau wie Wylie Coyote nach einem weiteren gescheiterten Versuch, den Road Runner zu schnappen, leckt Rumer seine Wunden und blättert wild in seinem ACME Buch der Pläne nach einer Lösung, wie man mit dem gemeinen Putin verfahren soll. Seine Lösung? Eindämmung!

Aber jetzt ist es an der Zeit, zu einer langfristigen Strategie überzugehen, die den Druck auf das verbrecherische Regime im Kreml erhöht und aufrechterhält. Man sollte sich keine Illusionen machen, dass irgendeine mögliche Kombination kurzfristiger Schritte ausreichen wird, um Putin zur Aufgabe seines Krieges zu zwingen.
Was die westlichen Staats- und Regierungschefs auffallend wenig getan haben, ist, ihre Öffentlichkeit über den dauerhaften Charakter der Bedrohung durch ein ermutigtes, revisionistisches Russland aufzuklären. Allzu oft haben sie sich magischem Denken hingegeben und auf Sanktionen, eine erfolgreiche ukrainische Gegenoffensive oder die Lieferung neuer Waffentypen gesetzt, um den Kreml an den Verhandlungstisch zu zwingen. Oder sie haben gehofft, dass Putin durch einen Palastputsch gestürzt wird.“

Armer Eugene. Er ist ganz offensichtlich kein origineller oder kluger Kopf. Er empfiehlt folgendes Vorgehen:
Eine Politik der Eindämmung würde heute bedeuten, die westlichen Sanktionen fortzusetzen, Russland diplomatisch zu isolieren, den Kreml daran zu hindern, sich in unsere eigene Innenpolitik einzumischen, und die Abschreckungs- und Verteidigungskapazitäten der NATO zu stärken, einschließlich nachhaltiger amerikanisch-europäischer Reinvestitionen in unsere verteidigungsindustrielle Basis. Das würde auch bedeuten, dass wir den gesamten Schaden, den Putins Krieg angerichtet hat – auf diplomatischer, informationeller, militärischer und wirtschaftlicher Ebene – abmildern müssen.“
Dieser Artikel ist ein Beispiel für die Schizophrenie eines Mitglieds der außenpolitischen Brahmanen-Klasse. Selbst wo er zuvor in seinem Artikel eingesteht, dass Putins Außenpolitik viele Freunde gewinnt, nicht nur mit China, sondern mit Ländern des globalen Südens, klammert sich Rumer immer noch an die Phantasie, dass der Westen Russland „isolieren“ könne. Ich vermute, er ist Ausdruck der Definition von Wahnsinn – immer wieder dasselbe zu tun und ein anderes Resultat zu erwarten.

Rumer ist ein Paradebeispiel für den Quatsch, der außenpolitische Gurus in Washington befällt, wenn er schreibt:

„Putins Russland hat wenig von der harten Macht oder ideologischen Anziehungskraft, die die Sowjetunion in verschiedenen Ländern auf der Welt so einflussreich machte.“
Wie bitte? Russland hat mehr leistungsfähige, fortschrittliche atomare U-Boote als die Sowjetunion je besaß. Russland hat zwei Hyperschallraketen ins Rennen geschickt, während die USA immer noch herumstümpern, auch nur eine zu produzieren. Russlands Luftverteidigungssysteme übertreffen alles was der Westen aufbieten kann. Russland ist die einzige große Industrienation, die bei Energie und Seltenen Mineralien autark ist. Und Russland produziert jetzt seine eigene Flotte aus Passagierjets. Ach ja, hätte ich fast vergessen. Russlands Raumfahrtprogramm ist besser und robuster als das der Vereinigten Staaten.

Ich würde gerne eine Umfrage unter ausländischen Würdenträgern sehen, in der sie gefragt werden, mit welchem U-Bahn-System sie nach 22 Uhr fahren würden – mit dem von New York oder mit dem von Moskau? Es gab eine Zeit, in der die wirtschaftlichen Errungenschaften des Westens die der Sowjetunion überragten, aber Russland ist nicht mehr die Sowjetunion. Es ist auch erwähnenswert, dass die Chinesen Putin nicht erst bitten mussten, die Straßen Moskaus von menschlichen Fäkalien zu säubern, bevor sie Xi zu einem Treffen mit Wladimir schickten. Nö. Das war in San Francisco.

Rumer und seinesgleichen sind immer noch der Kissinger-Doktrin verhaftet, die besagt, dass die einzige Möglichkeit für die Vereinigten Staaten, die Oberhand zu behalten, darin besteht, Russland gegen China auszuspielen. Viel Glück dabei. Diese Leute weigern sich immer noch anzuerkennen, dass die von den USA kontrollierte „regelbasierte Ordnung“, die nach dem Zweiten Weltkrieg geschaffen wurde, im Sterben liegt. Eine neue geopolitische Realität zeichnet sich ab, und es gibt keine Garantie dafür, dass die Vereinigten Staaten in der Lage sein werden, so zu tun, als seien sie der Koloss, für den sie sich halten.
Die politische Klasse der Vereinigten Staaten ist in dem selbstzerstörerischen Trugbild gefangen, dass Russland immer noch ein kommunistischer Staat ist, der die Weltherrschaft anstrebt. Jeder Politiker, der die Alternative vorschlägt, d.h. dass wir mit Russland auf Augenhöhe verhandeln müssen und aufhören sollten, Putin und seine Regierung als Feind zu behandeln, wird sofort als Putin-Apologet geteert und geächtet. Hier die nackte Wahrheit: Die politische Elite beider Parteien benutzt Russland als Vorwand, um dieselben Praktiken anzuwenden, die während des Kalten Krieges der Eckpfeiler der sowjetischen Politik waren. Es sind die Vereinigten Staaten, die politische Dissidenten einsperren. Es ist die Regierung der Vereinigten Staaten, die mit Unternehmen der sozialen Medien zusammenarbeitet, um Widerspruch gegen die herrschende Klasse zu unterdrücken.

Es ist nicht die Schuld Russlands, dass schwarze Kinder in innerstädtischen Schulen die High School „abschließen“, ohne lesen oder rechnen zu können. Es ist nicht die Schuld Russlands, dass die Südgrenze der USA weit offen ist und von Millionen illegaler Einwanderer überschwemmt wird. Es ist nicht Russlands Schuld, dass viele der größten Städte Amerikas von Drogensucht, Gewalt und kriminellen Aktivitäten heimgesucht werden. Schau in den Spiegel, Amerika. Bring Dein Leben in Ordnung. Dann hast Du vielleicht die moralische Autorität, andere Nationen über Menschenrechte und Freiheit zu belehren. Aber Amerika, so wie es jetzt dasteht, ist ein zerrüttetes Land und zeigt keine Anzeichen dafür, dass es sich bessert.

Björn Höcke zu Viktor Orbáns Zürcher Rede: „Tu felix Hungaria!“

Björn Höcke zu Viktor Orbáns Zürcher Rede: „Tu felix Hungaria!“

Björn Höcke zu Viktor Orbáns Zürcher Rede: „Tu felix Hungaria!“

Von BJÖRN HÖCKE* | Mein Frühstück dauerte heute etwas länger als gewöhnlich. Der Grund war die »Zürcher Rede«, die Viktor Orbán gestern anläßlich des 90. Geburtstages der WELTWOCHE in der Schweiz hielt. Zwischen viel Kaffee und Toast gab es also geistiges Zusatzbrot vom dienstältesten europäischen Staatschef. Orbán eröffnete mit der Feststellung, daß Europa seine Selbstbestimmungsfähigkeit […]

Moderna pausiert Impfstoff-Test wegen schwerer Nebenwirkungen

Moderna pausiert Impfstoff-Test wegen schwerer Nebenwirkungen

Moderna pausiert Impfstoff-Test wegen schwerer Nebenwirkungen

Der Genspritzen-Hersteller Moderna versucht sich an einem neuen Impfstoff. Dieses Mal geht es um das Epstein-Barr-Virus, einem Herpes-Erreger. Doch der klinische Test für das neue mRNA-Vakzin wurde nun wegen eines Falls einer schweren Nebenwirkung pausiert.

Nach den langsam immer lauter debattierten Nebenwirkungen der experimentellen Genspritzen gegen Covid-19 von Pfizer/BioNTech und Moderna, scheint man sich zumindest bei letzterem Unternehmen nun bei den klinischen Tests etwas mehr Mühe zu geben. Denn wie die “Epoch Times” berichtet, wurde ein solcher Testlauf für einen Impfstoff gegen das Epstein-Barr-Virus unterbrochen. Der Grund dafür: Ein offenbar schwerer Fall von Myokarditis bei einem der Teilnehmer der klinischen Studie.

Die Nachrichtenseite beruft sich dabei auf eigene Quellen, sowie auf einen Bericht von Alex Berenson, welcher eine E-Mail zu diesem Abbruch des klinischen Tests erhielt. “Wir wurden heute über einen jugendlichen Probanden informiert, der die Pausenregel ‚möglicher Fall einer Myokarditis‘ erfüllt hat”, heißt es in der E-Mail. “In Übereinstimmung mit den Protokollleitlinien erfordert dies eine sofortige Aussetzung der Dosierung für ALLE jugendlichen Probanden.” Ein Vorgehen, das man sich auch bei den experimentellen Genspritzen gegen Covid-19 gewünscht hätte…

Demnach wurden in Phase B (bei Phase A waren es rund 270 Erwachsene im Alter von 18 bis 30 Jahren) rund 150 Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren für den Impfstofftest rekrutiert. Ein schwerer Myokarditis-Fall unter diesen 150 Minderjährigen entspricht einer Inzidenz von 667 pro 100.000. Auch wenn eine solche Studie mit so wenigen Teilnehmern nicht wirklich repräsentativ ist, wäre selbst die Hälfte in Sachen Inzidenz bereits katastrophal.

Das Epstein-Barr-Virus, benannt nach den Wissenschaftlern Anthony Epstein und Yvonne Barr, die es entdeckt haben, ist ein Herpesvirus, das sich typischerweise über Speichel und andere Körperflüssigkeiten verbreitet. Es kann Krankheiten wie die infektiöse Mononukleose verursachen. Etwa 95 Prozent der Erwachsenen tragen dieses Virus in sich, wobei es oftmals für viele Jahre keine Probleme verursacht. Latente Viren verbleiben nach der Infektion im Körper und können später zu anderen Erkrankungen beitragen.

Studie zeigt: HPV-Impfung kann Zunahme krebserregender Stämme verursachen, aber Medien veröffentlichen verwirrende Studienergebnisse.

Brenda Baletti, Ph.D

Der Impfstoff gegen humane Papillomaviren (HPV) kann die Prävalenz und Verbreitung einiger HPV-Virenstämme erhöhen, auf die der Impfstoff nicht abzielt, darunter auch einige Stämme, die mit Krebs in Verbindung gebracht werden. Dies geht aus einer Studie hervor, die letzte Woche in Cell Host & Microbe veröffentlicht wurde. Nach Ansicht von Experten zog STATNews jedoch fälschlicherweise den Schluss, die Studie beweise die Wirksamkeit des Impfstoffs bei der Krebsprävention.

Der Impfstoff gegen humane Papillomaviren (HPV) kann die Prävalenz und Verbreitung einiger HPV-Virenstämme, gegen die der Impfstoff nicht gerichtet ist, erhöhen;

10 Jahre später: die Maidan-Revolution in der Ukraine

(Red.) Heute vor zehn Jahren geschah, was ungeahnte Folgen hatte: Der damalige ukrainische Präsident Wiktor Janukowitsch stoppte die Unterzeichnung des sogenannten Assoziierungsabkommens der Ukraine mit der EU – nicht um es zu verhindern, aber um es seiner massiven Auswirkungen auf die ukrainische Wirtschaft wegen auch mit dem Haupthandelspartner der Ukraine, mit Russland, besprechen zu können. Daraus entstanden Proteste und daraus wurde – mit massiver Hilfe der USA – schließlich ein Staatsstreich, der seinerseits dann zur Sezession der Krim und Jahre später zur Sezession des Donbass führte. Der Bericht darüber von Globalbridge.ch-Autor Stefano di Lorenzo zeigt, dass auch gesteuerte Medien-Aktivitäten einen großen Einfluss auf die damaligen Geschehnisse hatten. (cm)

Heute vor zehn Jahren, am 21. November 2013, kündigte der damalige ukrainische Präsident Wiktor Janukowitsch an, dass die Ukraine die Unterzeichnung des geplanten Assoziierungsabkommens mit der Europäischen Union erstmal aussetzen würde. Zu diesem Zeitpunkt war das Ausmaß dieser Entscheidung schwer zu bewerten. Doch es war der Beginn einer Reihe von Ereignissen, die das Schicksal der Ukraine in den folgenden Jahren radikal und in unvorstellbarer Weise prägen sollten. „Die Ukraine hat ihre Pläne, ein historisches Abkommen mit der Europäischen Union zu unterzeichnen, das das Land aus dem Orbit des Kremls herausführen sollte, abrupt aufgegeben“, so kommentierte zum Beispiel die britische Zeitung The Guardian damals. Eine durchaus bemerkenswerte Formulierung, muss man sagen.

Östliche Partnerschaft

Und was war das für ein historisches Abkommen

„Der allergemeinste Mord“ – Bob Dylans um Jahrzehnte verspätetes Requiem für John F. Kennedy

Völlig überraschend veröffentlichte Bob Dylan zu Beginn des globalen Lockdowns einen siebzehn Minuten langen Song über die Ermordung Präsident Kennedys. Heute, 60 Jahre nach dem Mord in Dallas, hört man den Song, in dem Dylan deutliche Zweifel an der offiziellen Täterversion durchschimmern lässt, nochmals mit anderen Ohren.

Das war eine Punktlandung.

Fast zeitgleich zu Beginn des globalen Corona-Lockdowns meldete sich der damals fast 79-jährige Bob Dylan, von dem man acht Jahre lang keine neue Eigenkomposition mehr gehört hatte, Ende März 2020 völlig unvermutet zurück und zeigte mit einem zielgenauen ‚Strike‘ der Welt noch einmal unmissverständlich, wo in der Singer-Songwriter-Szene Gott wohnt. Und zwar mit dem längsten Song, den er jemals geschrieben hat. Er ist, irritierend genug, eine um fast 60 Jahre verspätete Totenklage über die Ermordung Präsident John F. Kennedys. Es lohnt sich, zum Jahrestag dieses „Murder most foul“, anhand dieses außergewöhnlichen Lieds nochmals das späte Echo des Jahrhundertmordes im kollektiven Unbewussten intensiver auszuloten. 

Jenseits der Zeit

Der Song kommt scheinbar aus dem Nichts

Deutsche Propaganda: Wie „Die Zeit“ ihre Leser in den Dritten Weltkrieg führt

Die Ukraine verliert den Krieg. Das ist eine gute Nachricht, denn das bedeutet auch das Ende der westlichen Dominanz in den internationalen Beziehungen. Lediglich den deutschen Kriegsbefürwortern treibt es den Angstschweiß auf die Stirn. Sie fordern weitere Waffenlieferungen.

on Gert Ewen Ungar

Er ist einer der größten Kriegstreiber Deutschlands. Er sitzt dabei bequem in den Sesseln der deutschen Talkshows und weicht keiner Interview-Anfrage aus: Politikwissenschaftler Carlo Masala. Masala verdingt sich nebenberuflich als Professor an der Universität der Bundeswehr in München. Hauptberuflich ist er Propagandist. Sein aktuell wichtigstes Anliegen: die Ukraine durch deutsche Unterstützung in den Stand zu versetzen, einen Sieg über Russland zu erringen. Masala setzt dabei rhetorisch auf das Verbreiten von Angst. 

In einem Beitrag für die Wochenzeitung Die Zeit malt Masala gemeinsam mit Nico Lange die Gefahr eines russischen Überfalls auf die EU an die Wand. Auch Lange ist Kriegstreiber. Er arbeitet für die Zeitenwende-Kampagne der Münchner Sicherheitskonferenz, mit der den Deutschen die Militarisierung und die deutsche Konfrontationspolitik schmackhaft gemacht werden soll. Masalas und Langes haarsträubende These lautet: Wenn die Ukraine gefallen ist, könnte sich Russland die ganze EU einverleiben. 

Die zwei Kriege des Westens: Amerika zielt sowohl auf Europa als auch auf den Nahen Osten.

Manlio Dinucc

Wir sind in zwei Kriege verwickelt, in Europa und im Nahen Osten, die immer schwerwiegendere Auswirkungen auf unsere Lebensbedingungen und unsere Sicherheit haben.

An der europäischen Front ereignete sich im September 2022, was das Wall Street Journal als „einen der größten Sabotageakte in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg“ bezeichnete: Die Vereinigten Staaten sprengten mit Unterstützung Norwegens und Polens die Nord Stream, die wichtigste Gaspipeline, die billiges russisches Gas nach Deutschland und von dort in andere europäische Länder transportiert. Die Dynamik dieses kriegerischen Aktes wurde von dem US-Journalisten Seymour Hersh und einer deutschen Untersuchung auf der Grundlage präziser Beweise rekonstruiert.

US-Außenminister Blinken nannte die Blockade der Nord Stream „eine große strategische Chance für die kommenden Jahre“ und wies darauf hin, dass „die USA zum Hauptlieferanten von verflüssigtem Erdgas nach Europa geworden sind“, für das wir Europäer viel mehr bezahlen als für das, was wir früher aus Russland importiert haben.

Gleichzeitig wälzen die USA die enormen Kosten des NATO-Krieges in der Ukraine gegen Russland auf Europa ab. Die Europäische Kommission ebnet den Weg für den baldigen EU-Beitritt der Ukraine, was bedeutet, dass wir europäischen Bürger für das riesige ukrainische Defizit aufkommen müssen.

Im Nahen Osten erhält Israel im Rahmen seines Konflikts mit Palästina, der zugleich einen regionalen Konflikt mit dem Iran schürt, Unterstützung von der Europäischen Union, den USA und der NATO. Italien, das seit 2004 über einen Militärpakt mit Israel verbunden ist, hat eine Schlüsselrolle in diesem Szenario. Es hat Kampfflugzeuge an Israel geliefert, die für die Ausbildung der Piloten genutzt werden, welche am Bombardement des Gazastreifens beteiligt sind und dabei zivile Opfer verursachen. Italien leistet zudem auf vielfältige Weise Unterstützung für das israelische Militär. Als Gegenleistung hat der israelische Premierminister Netanyahu dem italienischen Premierminister Meloni zugesagt, Italien als ein zentrales Energiehub zu etablieren, durch das israelisches Gas über die EastMed-Pipeline nach Europa transportiert werden soll.

Der Teil des Offshore-Gasfeldes, der sich ausschließlich in israelischem Besitz befindet, liegt größtenteils in den Hoheitsgewässern der palästinensischen Gebiete Gaza und Westjordanland.

Über die EastMed-Pipeline wird Israel also palästinensisches Erdgas, das es sich mit militärischer Gewalt angeeignet hat, nach Italien und in die EU exportieren.

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Manlio Dinucci, preisgekrönter Autor, geopolitischer Analyst und Geograf, Pisa, Italien. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Globalisierungsforschung.