Kategorie: Nachrichten
Impfstoff-Verunreinigungen mit katastrophale Folgen – vertuschen nicht mehr möglich!
Der jüngste Skandal um die experimentellen Impfstoffe hat offensichtlich eine derartige Dimension angenommen, dass er nicht mehr vertuscht werden kann. Es bleibt zu hoffen, dass jetzt ein weiterer Schritt getan wird, um die Schweigespirale zu durchbrechen und dass endlich der ganze Umfang dieses Jahrhundertverbrechens ans Tageslicht kommt.
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„Plötzlich und unerwartet“: Brasilianischer Gospelsänger (30) stirbt auf Bühne
Plötzlich und unerwartet stirbt der 30-jährige brasilianische Gospelsänger „Pedro Henrique“ während eines Live-Auftritts an einem Herzinfarkt. Er hinterlässt Frau und Tochter. Brasilien hat vor kurzem die Corona-Impfpflicht für Säuglinge eingeführt.
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ID Austria: Abhängigkeit von Big Tech-Konzernen und fremden Regierungen
Die ID Austria birgt nicht nur das Risiko von Datenmissbrauch durch Behörden: Für die staatliche App “Digitales Amt” wird die technische Infrastruktur amerikanischer IT-Konzerne genutzt, zu deren Geschäftsmodell bekanntlich die Verwendung personenbezogener Daten beispielsweise für Werbezwecke gehört. Auch ein Zugriff auf die Daten durch US-Sicherheitsbehörden ist möglich. Nutzer der ID Austria sollten sich dieser Risiken bewusst sein. Die Freiwilligkeit der Nutzung dieser digitalen ID muss nach Ansicht der GGI-Initiative in jedem Fall gewährleistet bleiben.
Beachten Sie auch Teil 1 und Teil 2 dieser Artikelreihe.
ID Austria (Teil 3) – Abhängigkeit von Big Tech
Presseaussendung der GGI-Initiative am 12.12.2023
Während der Corona-Jahre wurden viele Menschen mit digitalen Mitteln weitgehend aus der Gesellschaft ausgeschlossen. Nun soll der Digitalisierungstrend mit der ID Austria fortgeführt werden, die seit 5.12.2023 im regulären Betrieb ist. Die Datenschutzfolgenabschätzung 2022 erachtet das Risiko des Missbrauchs einer Abhängigkeit von den Systemen der Technologie-Riesen bei der Nutzung der ID Austria als akzeptabel. Die GGI-Initiative sieht die beschriebenen Schutzmaßnahmen als unzureichend an, das Risiko bleibt hoch. Ohne Aufarbeitung gibt es kein Vertrauen, dass die digitale Technik tatsächlich zum Wohl der Menschen eingesetzt wird.
Hintergrund
Die Corona-Jahre trieben die Digitalisierung voran. Am 5.12.2023 startete die ID Austria. Die Vorzüge dieses Systems werden betont, Datenschutzrisiken, Nutzungszwang und möglicher staatlicher Missbrauch jedoch kaum diskutiert. Warum die Zusammenführung aller Daten einer Person mittels der ID Austria kritisch zu betrachten ist, wurde bereits in den vergangenen Aussendungen – Teil [1] und Teil [2] – begründet.
Die zwingend vorgeschriebene Datenschutzfolgenabschätzung (DSFA) aus dem Jahr 2022 analysierte die potenziellen Risiken der ID Austria. [3]
In diesem Teil 3 der mehrteiligen Serie wird ein Teilergebnis dieser Untersuchung vorgestellt: Nutzer*innen der ID Austria setzen sich unfreiwilliger oder unbewusster Abhängigkeit von privaten IT-Dienstleistern oder fremden Regierungen aus. In den nachfolgenden Abschnitten wird eine ausführliche Ausarbeitung zu diesem Aspekt zusammengefasst, im begrifflichen Duktus und der Struktur wird dabei der DSFA gefolgt. [4]
Risiko der Abhängigkeit von Google und Apple
Für Zugänglichkeit und Verwendung der staatlichen App „Digitales Amt“ wird die technische Infrastruktur amerikanischer IT-Konzerne genutzt. Dadurch entsteht ein Abhängigkeitsverhältnis. Die Verfügbarkeit der Dienste hängt somit von den Entscheidungen der IT-Konzerne und vom Goodwill ausländischer Regierungen ab, was sich auf die Verfügbarkeit der Dienste negativ auswirken kann.
Die Betroffenen sind einmal mehr angehalten, sich entsprechende Accounts (Nutzerkonten) bei den transatlantischen Unternehmen anzulegen bzw. mit diesen zu kontrahieren. Über die Nutzung der App-Stores von Google und Apple kann es zu einer Datenverarbeitung zu inkompatiblen Zwecken kommen, wie etwa die Verwendung der Daten für Werbezwecke. Eine derartige Verwendung personenbezogener Daten gilt als zentraler Bestandteil der Geschäftsmodelle dieser Unternehmen.
Es kommt zudem zu einem transatlantischen Datentransfer und dem damit verbundenen Risiko des Zugriffs auf die Daten durch US-Sicherheitsbehörden.
Komponenten des Risikos
- Betreiber (IT-Abteilung des Bundes) sehen sich dazu gezwungen, auf die Plattformen und Technologien Dritter zurückzugreifen, um das E-ID System zu implementieren und für weite Teile der Bevölkerung möglichst einfach verfügbar zu machen bzw. die Nutzung zu fördern.
- Ebendiese Betreiber und ihre Auftraggeber nehmen Schaden für die Betroffenen billigend in Kauf, weil beispielsweise versucht wird, die niederschwellige Zugänglichkeit und Benutzer*innenfreundlichkeit der ID Austria zu erhöhen.
Schaden bei Missbrauch
Die angeführten Schäden werden von der DSFA als „wesentlich“ eingestuft, das bedeutet signifikante Konsequenzen für Betroffene, die sie nur schwer abwenden können, sind zu erwarten.
- Immaterielle Schäden: gesellschaftliche und soziale Nachteile (durch weitere Monopolisierung privater IT-Konzerne), strukturelle Schädigung der Privatsphäre (Tracking über Webseiten, Applikationen und Endgeräte hinweg), sowie „Chilling Effects“, d. h. Menschen sehen davon ab, ihre Rechte wahrzunehmen oder ihre Persönlichkeit zu entfalten. [5]
Bewertung des Risikos
In der DSFA werden Schadensausmaß und Eintrittswahrscheinlichkeit zu einem Risiko kombiniert. Ein sich daraus ergebendes „hohes Risiko“ bedeutet in diesem Zusammenhang eine hohe Wahrscheinlichkeit, durch die ID Austria irgendwann einen wesentlichen bis maximalen Schaden zu erleiden.
Die Untersuchung ergab für diesen Aspekt ein hohes Risiko! Deshalb bedarf es einer Reihe von Maßnahmen, damit die beschriebenen Schäden weniger wahrscheinlich eintreten. Diese Maßnahmen gelten als zwingend erforderlich, ohne jene kann die Verwendung der ID Austria letztlich nicht empfohlen werden.
Maßnahmen zur Linderung des Risikos
Die DSFA führt als bereits umgesetzte Maßnahmen an:
- technische Optimierungen
- Forderung nach Verwaltungsprozessen, die den Betroffenen nach wie vor auch analog ohne Smartphone zur Verfügung stehen müssen
Wir betrachten diese Aufzählung sehr kritisch und merken Folgendes an:
Die genannte Forderung ist offensichtlich bereits im Jahr 2023 von Behörden nicht konsequent umgesetzt worden. Wegen des bereits begonnenen Betriebs der ID Austria sind die genannten Maßnahmen zum Teil obsolet, das ursprünglich erschlossene hohe Risiko bleibt zwangsläufig bestehen.
Anwender*innen der ID Austria sind weiterhin dazu angehalten, sich entsprechende Konten bei den transatlantischen Unternehmen anzulegen. Der Zugriff auf die Daten durch US-Sicherheitsbehörden wird nicht wirksam verhindert.
Resümee
Das Risiko und damit die Gefahr, dass Nutzer*innen der ID Austria durch deren Abhängigkeit von internationalen Konzernen eventuell nachteilige Konsequenzen erleiden, bleibt hoch. Die beschriebenen Maßnahmen, die das Risiko gemäß DSFA auf ein gerade noch annehmbares Niveau senken, sind zu schwach. Warum diese Maßnahmen als ausreichend bewertet werden und keine datenschutzrechtliche Ablehnung ausgesprochen wird ist nicht nachvollziehbar.
Die GGI-Initiative mahnt – im Hinblick auf die oben angeführten Risiken – die freie Entscheidung zur Registrierung der ID Austria und ihrer Verwendung ein. Ohne ordentliche Aufarbeitung der Geschehnisse seit 2020 vertrauen wir nicht darauf, dass die digitale Technik tatsächlich in erster Linie den Bürger*innen dient.
Quellenangaben
[1] Anonym. ID Austria (Teil 1) – Machtinstrument für Regierende. Grüner Verein für Grundrechte und Informationsfreiheit, 2023. online: https://ggi-initiative.at/wp/pm-78-id-austria-teil-1-machtinstrument-fuer-regierende
[2] Anonym. ID Austria (Teil 2) – Einfallstor für Datenmissbrauch. Grüner Verein für Grundrechte und Informationsfreiheit, 2023. online: https://ggi-initiative.at/wp/pm-79-id-austria-teil-2-einfallstor-fuer-datenmissbrauch/
[3] Tschohl C & al. ID Austria Datenschutz-Folgenabschätzung. Research Institute – Digital Human Rights Center, 2022. online: https://www.oesterreich.gv.at/dam/jcr:75b866bb-3735-4571-b859-39df84e2a281/DSFA_IDAUSTRIA_BMDW.pdf
[4] Anonym. ID Austria – Die Abhängigkeit von Google & Co. Grüner Verein für Grundrechte und Informationsfreiheit, 2023. online: https://ggi-initiative.at/wp/id-austria-die-abhaengigkeit-von-google-co
[5] Anonym. Chilling effect. Wikimedia Foundation Inc, 2023. online: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Chilling_effect
Selenskyj bald Exilant in Florida?
Ein Whistleblower, der von sich behauptet bei der Strafverfolgungsbehörde, United States Secret Service, beschäftigt zu sein, lancierte unlängst Informationen, die in Aussicht stellen die symbolträchtige ukrainische Galionsfigur, Wladimir Selenskyj, als Exilanten im Sunshine State, Florida, unterzubringen, dies berichtete die online Nachrichtensendung Redacted unter Verweis auf den Hinweisgeber.
Zwecks Untermauerung jener Angaben veröffentlichte der vermeintliche Secret Service Agent ein Einbürgerungsdokument, welches von diversen Sachverständigen als authentisch eingestuft wird. Allerdings mit dem Disclaimer, dass die Erstellung eines originalgetreuen Plagiats in der heutigen Zeit ein Kinderspiel sei. Die in dem Dokument enthaltenen
Das ungenutzte Werkzeug
Die Aggressionen Israels gegen die palästinensische Zivilbevölkerung verlangt die Aktivierung der Völkermordkonvention.
Es besteht keinerlei Zweifel daran, dass Israels Bombardierung palästinensischer Zivilisten und der Entzug von Nahrung, Wasser und anderen lebensnotwendigen Gütern, der ihnen angetan wurde, die Berufung auf die Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes („Völkermordkonvention“) von 1948 rechtfertigen. Der Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes gehören 149 Länder (kurz: UN-Völkermordkonvention) an. Jedes einzelne hat das Recht, den in Gaza stattfindenden Völkermord anzuprangern und den Vereinten Nationen zu melden. Sollte ein anderer Vertragsstaat das Vorliegen eines Völkermords abstreiten — und Israel, die USA und das Vereinigte Königreich sind allesamt Vertragsstaaten —, muss der Internationale Gerichtshof über die „Verantwortung eines Staates für den Völkermord“ entscheiden.
von Craig Murray
Es folgen die wesentlichen Artikel der Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes:
Artikel VIII
Eine Vertrag schließende Partei kann die zuständigen Organe der Vereinten Nationen damit befassen, gemäß der Charta der Vereinten Nationen, die Maßnahmen zu ergreifen, die sie für die Verhütung und Bekämpfung von Völkermordhandlungen oder einer
Antisemiten überall
Wie schon bei den Coronaprotesten wird das Schlagwort „Antisemitismus“ gegen Demonstranten verwendet, die das Staatshandeln Israels im Gazastreifen kritisieren.
Nicht erst seit Beginn der Coronaproteste werden mit dem Vorwurf des Antisemitismus pauschal jene belegt, die gegen die Politik der Bundesregierung auf die Straße gehen. Dieser Vorwurf dient dazu, solche Kritiker allesamt in die rechte Ecke zu stellen und ihre Argumente indiskutabel zu machen. Dieser Mechanismus ist auch im Umgang mit Palästina zu beobachten, wenn Kritik an der israelischen Bombardierung des Gazastreifens schlicht als antisemitisch bezeichnet wird — auch in unabhängigen Medien. Das Totschlagargument verfängt auch bei denen, die es besser wissen könnten.
von Felix Feistel
Plötzlich sind sie überall, die Antisemiten. Ahnte der gute Deutsche vor nicht allzu langer Zeit noch nichts von der unterschwelligen Gefahr, die in diesem Land zu lauern scheint, so wird er jetzt eines Besseren belehrt. Die Antisemiten fluten unsere Straßen, so kann man es den Medien entnehmen. Immer wieder skandieren sie antisemitische Parolen und stellen ihren Hass auf Juden zur Schau. Die Coronapandemie brachte noch eine zweite
Süßer die Glocken nie klingen: Afghanen, Syrer, Iraker und Ukrainer freuen sich aufs höhere „Bürgergeld“

44 Milliarden Euro sind 2024 für das sogenannte Bürgergeld (vormals Hartz IV) vorgesehen. Wobei sich immer mehr zeigt, dass der Begriff an sich schon irreführend ist. Denn es handelt sich vielfach nicht um Steuergeld für oftmals arbeitsunwillige „Bürger“, sondern um Steuergeld für Sozialmigranten, die nicht bzw. noch nicht Bürger dieses Landes sind und keinen Cent in die hiesigen Sozialsysteme eingezahlt haben.
44 Milliarden Euro plant die Abriss-Ampel alleine 2024 für „Bürgergeld“-Empfänger ein. Der Stütze-Regelsatz erhöht sich dann von 502 auf 563 Euro pro Monat. In den Ausgaben enthalten sind auch Kosten u.a. für Miete und Heizung.
ACHTUNG: Fast die Hälfte aller Leistungen (45 Prozent) geht bereits an Nicht-Deutsche! Das belegen statistisch erfasste Zahlungsansprüche, welche die Bundesagentur ausgewertet hat.
Insgesamt gab es im Zeitraum vom September 2022 bis August 2023 rund 5,5 Millionen „Bürgergeld“-Empfänger. 2,9 Millionen Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund (55 Prozent) standen dabei 2,6 Millionen Ausländern (45 Prozent) gegenüber. Sie erhielten 22 bzw. 19 Milliarden Euro.
Nach Nationalitäten aufgeschlüsselt kamen in den Genuss von „Bürgergeld“ in alphabetischer Reihenfolge:
174.000 Afghanen
108.000 Bulgaren
116 000 Iraker
53. 000 Polen
75 000 Rumänen
687 000 Ukrainer
497 000 Syrer
110.000 Westbalkanesen (u. a. Albaner, Kosovaren, Serben).
Hintergrund: Wer sich als Ausländer fünf Jahre lang dauerhaft in Deutschland aufhält, hat Anspruch auf das „Bürgergeld“. So erklärt sich u. a. die hohe Anzahl an Syrern und Afghanen im „Bürgergeld“-Bezug.
Ausnahme von dieser Regel sind Flüchtlinge aus der Ukraine. Sie genießen als einzige Bevölkerungsgruppe laut der sog. EU-Massenzustrom-Richtlinie einen Sonderstatus.
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Beitrittsverhandlungen mit Ukraine und Moldau: Blinder Größenwahn der EU-Imperialisten
Die Europäische Union hat gestern gegen alle politischen Bedenken und Mahnungen entschieden, Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldau zu beginnen und neuerliche Sanktionen gegen Russland zu verhängen. Mit Bosnien-Herzegowina sollen zudem Beitrittsgespräche aufgenommen werden. Erneut zeigt sich, wie weit sich diese Europäische Union von den ursprünglichen Idealen eines „gemeinsamen Europas“ entfernt hat.
Denn die damalige Idee, die einst unter dem Eindruck der Schrecken des Zweiten Weltkrieges geboren wurde, ist zur Blaupause für die Errichtung eines Brüsseler Bevormundungsregimes geworden, das diese „Gemeinschaft“ ungesunder und problemträchtig um jeden Preis territorial ausweiten will.
Erhebliche Zentrifugalkräfte
Dadurch wird jedoch mehr Trennendes als Einendes erzeugt; die Zentrifugalkräfte dieses anmaßenden politischen Gebildes, das den Nationalstaaten zunehmend ihre Souveränität raubt, nehmen stetig zu – und die gemeinsame Basis der „Partnerländer“ schrumpft stetig.
Wie bei solchen Anlässen üblich, überschlugen sich die Verantwortlichen mit völlig maßlosen Lobhudeleien: EU-Ratspräsident Charles Michel bemühte die unvermeidliche Phrase vom „historischen Moment“, der „die Glaubwürdigkeit der Europäischen Union, die Stärke der Europäischen Union“ zeige. Für die Bewohner der Länder und den europäischen Kontinent sei dies ein „klares Signal der Hoffnung“. Bundeskanzler Olaf Scholz bezeichnete die Entscheidung als „starkes Zeichen der Unterstützung“ für die Ukraine.
Orban vehement auf Distanz
Wesentlich nüchterner und realistischer äußerte sich wie immer der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban, der sich von Anfang an gegen eine Aufnahme der Ukraine in die EU ausgesprochen hatte. Der Beschluss wurde dann auch in seiner Abwesenheit getroffen. Orban distanzierte sich in harschen Worten davon.
In einem Video sprach er von einer „völlig sinnlosen, irrationalen und falschen Entscheidung“ und erklärte, er habe sich der Stimme enthalten. „26 andere Länder haben darauf bestanden, dass diese Entscheidung getroffen wird. Daher hat Ungarn beschlossen, dass, wenn 26 andere Länder dies tun, sie ihren eigenen Weg gehen sollten“, so Orban weiter. Er hat recht – denn in der Tat vollzieht sich damit ein weiterer verhängnisvoller Schritt einer völlig überflüssigen EU-Erweiterung, die längst zum Selbstzweck geworden ist.
Vor allem Deutschland darf mehr blechen
Mehr und mehr entsteht hier ein Superstaat aus Mitgliedern, die immer weniger kongruente Ziele aufweisen. Durch einen intransparenten, undemokratischen Beamtenapparat in Brüssel greift die EU immer massiver in die souveränen Hoheitsrechte der Mitgliedstaaten ein. Beides hat nichts mehr mit den Gründungsideen der EU zu tun.
Diese ist genau zu dem geworden, was sie eigentlich explizit nicht werden sollte – eine Schulden- und Haftungsunion auf Kosten weniger Einzelner, vor allem natürlich des zur lustvollen Selbstausplünderung dauerbereiten Deutschlands. Dessen Nettozahlerkosten für die EU würden mit dem Beitritt der beiden desolaten Krisenstaaten, die nicht ansatzweise die Minimalstandards für eine EU-Mitgliedschaft erfüllen, noch einmal in die Höhe schießen, zusätzlich zu den Direkthilfen für die Ukraine.
Zutiefst gespalten
Schon vor den letzten Erweiterungsrunden wäre es wesentlich vernünftiger gewesen, erst einmal die vorhandenen Mitglieder zu integrieren und zu einem wirklich funktionierenden Miteinander zu finden, als immer weiter zu expandieren. Bis jetzt ist nicht einmal die Osterweiterung verdaut worden. Anstatt zu konsolidieren, verwandelt man EU-Beitritte in ein außenpolitisches Kampfinstrument, während die EU nicht einmal in der Lage ist, ihre eigenen Grenzen vor einer millionenfachen Massenmigration aus dem Nahen Osten und Nordafrika zu schützen und viele Mitgliedstaaten politisch zutiefst gespalten sind.
Selbst wenn Politiker wie der scheidende niederländische Ministerpräsident Mark Rutte betonten, das ein EU-Beitritt der Ukraine und Moldaus erst in vielen Jahren infrage komme, wird hier ein verhängnisvolles Zeichen gesetzt. So einfach wird man zumindest die Ukraine in ein paar Jahren nicht vor den Kopf stoßen können, indem man die Beitrittsgespräche einfach wieder abbricht.
Weltpolitische Traumtänzerei
Hinzu kommt, dass es sicherheitspolitisch äußerst unklug ist, Russland, das sich nun offenbar endgültig – wie immer zu erwarten war – auf der Siegerstraße im Ukraine-Krieg befindet, noch weiter zu reizen und zu brüskieren. Die EU begibt sich damit in die unmittelbare Nachbarschaft Russlands, das durch ethnisch-nationale Konflikte in der Ukraine und Moldau involviert ist, und verleibt sich zwei instabile, von vielen Unruhen zerrissene und von Korruption durchsetzte Staaten ein.
Damit geht die politische Geisterfahrt des weltpolitisch immer bedeutungsloser werdenden Kontinents weiter, der sich, zusätzlich zu seinen bereits bestehenden existenziellen Problemen in weltpolitischer Traumtänzerei immer neue Lasten aufbürdet, unter denen er über kurz oder lang zusammenbrechen muss. Schon heute zeichnet sich ab, dass die EU an dieser imperialen Überdehnung zugrunde gehen wird.
Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“
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“Wissenschaftler” drehen völlig frei: Atmen soll dem Klima schaden
Früher oder später musste es geschehen: Klimaapokalyptiker unter den Wissenschaftlern machen nun auch die menschliche Atmung für den Klimawandel mitverantwortlich. Um wie viel Anteil an den sogenannten Treibhausgasemissionen geht es? Sie werden es nicht glauben: Es geht um ganze 0,05 bis 0,1 Prozent! Das sei aber nicht vernachlässigbar, mahnen die Forscher.
Es ist weithin bekannt, dass die Mainstreammedien einen großen Anteil an der Verbreitung der “Klimaangst” haben. Immer wieder versuchen sie mit Horrormeldungen über das Klima und die Temperaturen die Menschen zu verunsichern und zu ängstigen. Ein von den Globalisten erwünschter Effekt, um so eine globale Diktatur im Namen des angeblichen Klimaschutzes einrichten zu können. Und obwohl mittlerweile auch den Wissenschaftlern klar sein sollte, dass das CO2 in Sachen Klimawandel ganz offensichtlich überbewertet wird (siehe auch unsere Berichte hier und hier), geht der ganze Spuk weiter.
So berichtet die britische “Mail Online” über eine neue Studie von Forschern, die den menschlichen Atem auf die sogenannten Treibhausgase analysierten. Diese Studie wurde von Dr. Nicholas Cowan geleitet, einem Atmosphärenphysiker am UK Centre for Ecology and Hydrology in Edinburgh. “Ausgeatmeter menschlicher Atem kann geringe, erhöhte Konzentrationen von Methan (CH4) und Lachgas (N2O) enthalten, die beide zur globalen Erwärmung beitragen”, sagen Dr. Cowan und Kollegen. “Wir raten zur Vorsicht angesichts der Annahme, dass die Emissionen von Menschen vernachlässigbar sind.”
Deuten die Forscher damit vielleicht an, dass wir Menschen der Kohlenstoff sind, den die Globalisten entfernen wollen? Denn ungeachtet so vieler wissenschaftlicher Erkenntnisse, dass Kohlendioxid und andere Spurengase offensichtlich weniger zum allgemeinen Klimawandel beitragen als unsere Sonne oder der Wasserdampf in der Atmosphäre, fokussiert man sich auf den geringen Ausstoß von CO2 und mehr noch auf die anderen Spurengase durch die menschliche Atmung. Denn, so Dr. Cowan gegenüber der britischen Zeitung, die Pflanzen würden zwar das Kohlendioxid über die Photosynthese aufnehmen und verarbeiten, nicht jedoch das Methan und das Lachgas.
Die Forscher schätzten dabei, dass die menschliche Atmung in Großbritannien für 0,05 Prozent der britischen Methanemissionen und für 0,1 Prozent der britischen Lachgasemissionen verantwortlich sei. Stellt sich die Frage, wann die Wissenschaftler versuchen, nach den furzenden Kühen auch die Flatulenzen der Menschen unter die Lupe zu nehmen und deren angeblichen Anteil an den “bösen” Treibhausgasemissionen zu quantifizieren. Wer weiß, vielleicht sorgen solche Studien ja irgendwann noch dafür, dass wir Menschen mit Atem- und Furzsteuern belegt werden…
Eine politische Brise weht durch deutsche Vereine und Gerichte – Teil II: Urteile von Bundesgerichten und ihre Folgen

Der wesentliche Impuls für die politische Brise durch die Vereine (siehe Teil I) wurde durch ein wegweisendes Urteil des BVerfG vom 2. Februar 2023 und seiner Begründung gegeben. Diese Brise durchweht inzwischen die gesamte Gesellschaft mit ihren Institutionen, Ämtern, Gerichten (wie das BVerwG) und den journalistischen Medien des Mainstreams. Es hat in Deutschland bereits totalitäre […]
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EU-Klimadebakel in Dubai

Auch wenn Baerbock und Gewessler den Klimagipfel als Erfolg verkaufen wollen: Gewinner des COP28 sind nicht die “grünen Energien”, sondern die “Klimaleugner”. Die 28. Weltklimakonferenz COP ist zu Ende. In Deutschland und Österreich feiern sich grüne Minister. Es wäre ein Meilenstein gelungen. Das ist nichts anderes als Propaganda, die höchstens noch im Westen (und selbst […]
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„Historische” EU-Beitrittsgespräche für Ukraine nach Umfaller von Ungarns Orban

Für Kiew ist dies ein bedeutender Durchbruch, für den es sich seit längerer Zeit intensiv eingesetzt hat und der dazu dient, etwas zu beschleunigen, was zuvor für unmöglich gehalten wurde, da die Ukraine nach wie vor zu den korruptesten Ländern in Europa und der Welt zählt. Die Staats- und Regierungschefs der EU erfüllen damit die […]
Der Beitrag „Historische” EU-Beitrittsgespräche für Ukraine nach Umfaller von Ungarns Orban erschien zuerst unter tkp.at.

