Kategorie: Nachrichten
Genspritzen-Ausstieg: Pfizer und BioNTech verklagen Polen
Weil sich Polen aus dem undurchsichtigen Impfstoff-Deals zwischen Pfizer und Ursula von der Leyen zurückzog, wird das Land nun exemplarisch vom Pharmakonzern verklagt, BioNTech schließt sich an. Warschau soll gefälligst die 60 Millionen Dosen kaufen. Doch der per SMS ausgehandelte Deal hat ein “G’schmäckle” – die Frage wird sein, ob so eine Klage nicht auch nach hinten losgehen kann.
Wie wohl die meisten Menschen wissen, gibt es infolge einer umfangreichen Löschaktion von Konversationen zwischen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Pfizer-CEO Albert Bourla nicht besonders viele Informationen darüber, wie der Impfstoff-Deal zwischen der EU und Pfizer zustande kam. Auch gibt es mittlerweile eine Untersuchung darüber, ob die CDU-Politikerin ihre Befugnisse damit nicht auf kriminelle Art und Weise überschritten hat. Doch das ist noch lange nicht alles in Bezug auf den undurchsichtigen Impfstoff-Deal.
Denn während die Nachrichten zwischen von der Leyen und Bourla “irgendwie verloren gegangen” sind, verklagt der Pharmakonzern nun die Republik Polen wegen Nichteinhaltung der Verträge. Denn im April 2022 lehnte der damalige Gesundheitsminister Adam Niedzielski (PiS) weitere Lieferungen der teuren Pfizer-Gensuppe unter Berufung auf “höhere Gewalt” ab. Doch der Konzern beharrt weiterhin darauf, dass Polen die von der EU-Kommission für das mittelosteuropäische Land georderten 60 Millionen Impfstoffdosen bezahlen muss.
“Pfizer und BioNTech versuchen, Polen an seine Zusagen für Covid-19-Impfstoffbestellungen der polnischen Regierung als Teil ihres im Mai 2021 unterzeichneten Liefervertrags mit der Europäischen Union zu halten“, sagte ein Pfizer-Sprecher gegenüber Politico und fügte hinzu, dass BioNTech sich der in Brüssel eingereichten Klage anschließe. Der Ort der Klage kommt daher, weil der Vertrag zwischen der EU und Pfizer nach belgischem Recht abgeschlossen wurde.
Für Pfizer geht es hierbei nicht nur um die 1,2 Milliarden Euro (also 20 Euro pro mRNA-Dosis) der polnischen Steuerzahler. Vielmehr dürfte dies ein Warnschuss für all jene Länder sein, die sich ebenfalls nicht an Verträge halten wollen. Immerhin wird immer deutlicher, dass die ganzen Genspritzen nicht nur keinen Beitrag zum Ende der P(l)andemie leisteten, sondern zudem mit so vielen Nebenwirkungen einhergehen, wie kein anderes für die breite Masse zugelassenes Arzneimittel.
Pandemien als Vorwand Impfstoff unter Notfall-Regeln zu testen – siehe Ebola

Medizin wird immer mehr zur hektischen Suche nach irgendeinem Erreger, der möglicherweise krank machen könnte. Man sorgt nicht dafür, dass die Menschen gesund sind, sauberes Wasser und ausreichend Nahrung haben und damit ein starkes Immunsystem. Pharma-Großaktionär Gates brachte es im Vorjahr bei einer TED-Konferenz auf den Punkt: Seuchenteams suchen nach Erregern und entwickeln sofort einen […]
Der Beitrag Pandemien als Vorwand Impfstoff unter Notfall-Regeln zu testen – siehe Ebola erschien zuerst unter tkp.at.
„Jede Demokratie ist die Diktatur des Kapitals“
Kontrafunk-Sonntagsrunde: Ukraine – Nein! Doch! Oh!

Die Journalisten Wolfgang Koydl (Weltwoche), Ralf Schuler (Nius.de) und Markus Vahlefeld (Kontrafunk, Achgut.com) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den neuen deutschen Bahnhofsadel, der aus Ministerpräsidenten besteht, über das hiesige Mediengeschrei zum Ausgang der Wahlen in den Niederlanden und Argentinien, über den Messerterror in Frankreich und Irland sowie über die haushaltspolitischen Winkelzüge einer sterbenden Koalitionsregierung, deren […]
EIKE Präsident Holger Thuß alarmiert: Klima-Wahn führt zu Hungersnöten und Massensterben
Im „großen AUF1-Interview“ mit Stefan Magnet warnt er vor einer Klima-Diktatur. Die Zerstörung der Wirtschaft würde zu einem Zusammenbruch der Lieferketten führen. Die Folge: Hunger, Armut und Tod.
Detailliert analysiert Dr. Thuß die Medienlügen der Klimaagenda, entlarvt falsche Zahlen und benennt globale Profiteure. Denn: Es gibt „keinen einzigen Beweis, daß CO2 Klima erwärmt“.
***
Mehr Informationen auf https://www.auf1.tv
Hat „Ruhrkent“ recht?

Von W. SCHMITT | Die eingebürgerten Moslems werden im Ruhrgebiet einen eigenen Staat ausrufen – und ihn auch erhalten. Das ist das große Thema des 2014 erschienenen Romans „Ruhrkent“ des anonymen Autors C. M.. Die jüngste islamische Großdemonstration in Essen, wo lautstark ein „Kalifat“ gefordert wurde, scheint dem Autor recht zu geben. Entsteht im Ruhrgebiet […]
Das Ende des amerikanischen Traums

Am 24.11. veröffentlichte das Wall Street Journal einen bemerkenswerten Artikel mit dem Titel: „Befragte sehen den amerikanischen Traum außer Reichweite rutschen.“1 Der amerikanische Traum lautet: „Jeder, der hart arbeitet, kann vorankommen, unabhängig von der Herkunft.“2 Das Wall Street Journal führte zusammen mit dem National Opinion Research Center (NORC at the University of Chicago) hierzu kürzlich […]
Der Beitrag Das Ende des amerikanischen Traums erschien zuerst unter tkp.at.
„Ich liebe doch alle Menschen“ und „Politik aus Liebe zu den Menschen“
Vom Winde verweht: Die Welt erwacht zur großen „grünen“ Energielüge
Stopthesethings
Zu behaupten, dass Wind- und Solarenergie grün seien, ist einfach verrückt. Sonnenkollektoren und industrielle Windkraftanlagen liefern Müllstrom und hinterlassen Berge giftigen Mülls. Sie sind das Gegenteil von „grün“. Angenommen, „grün“ würde freundlich für die Umwelt, die Menschen und die Gemeinschaften sein, in denen sie leben?
Wie Michael Shellenberger in diesem Interview mit Chris Kenny erklärt, wird den Menschen schnell klar, dass die gesamte Prämisse, auf der die Wind- und Solarindustrie aufgebaut wurde, nichts weniger als eine Lüge im industriellen Maßstab ist.
„Große Lüge“: Die Menschen „wachen auf“ und erkennen das Versagen grüner Energie“
Sky News, Australien
Chris Kenny und Michael Shellenberger
31. Oktober 2023
Der Autor Michael Shellenberger sagt, der Menschheit sei eine „große Lüge“ rund um grüne und erneuerbare Energien verkauft worden.
Mr Shellenberger says people around the world are “waking up” to the “big lie” pushed by advocates of green energy.
Transcript
Im Interview sagte Herr Shellenberger gegenüber Sky News-Moderator Chris Kenny:
„Auf der ganzen Welt sehen wir, dass es Widerstand von Naturschützern, indigenen Völkern und lokalen Gemeinschaften gegen Solar- und Windenergieprojekte gibt. …. Der Grund ist ganz einfach: Sie benötigen 300 bis 600 Mal mehr Land als ein Erdgaskraftwerk oder ein Kernkraftwerk. …Wer die Natur liebt … muss sich wirklich diesen Projekten widersetzen – wir haben viel bessere Alternativen.“
Herr Shellenberger sagt, dass Menschen auf der ganzen Welt angesichts der „großen Lüge“ der Befürworter grüner Energie „aufwachen“.
Transkript
Chris Kenny: Jetzt muss ich Ihnen nicht sagen, dass erneuerbare Energien natürlich lange als süß und kuschelig galten oder, um es mit den Worten unseres Klima- und Energieministers auszudrücken, als billig und zuverlässig galten. Nun, wir alle wissen, dass es alles ist, aber nicht das, nicht wahr? Wir haben gezeigt, wie Gemeinden im ländlichen Victoria und New South Wales gegen massive Übertragungsleitungen zur Anbindung an erneuerbare Projekte protestieren. In Queensland sind die Einheimischen wütend darüber, dass unberührtes Buschland für Windparks gerodet wird. Und wir haben Küstengemeinden in Südaustralien und New South Wales, die gegen Offshore-Windkraftanlagen, riesige Projekte, protestieren.
Der Ausbau erneuerbarer Energieprojekte sorgt mittlerweile weltweit für Probleme. Energieexperte und Umweltschützer Michael Shellenberger hat darauf hingewiesen. Er kommt von der Alliance for Responsible Citizenship-Konferenz im Vereinigten Königreich zu mir. Schön, wieder mit dir zu reden, Michael. Erzählen Sie uns von den riesigen Flächen und Landschaften, die weltweit durch Projekte für erneuerbare Energien beansprucht werden. In Australien fängt es gerade erst an, richtig durchzustarten, da die Gemeinschaften, sei es hier ein Solarpark oder hier eine Offshore-Windenergie, wirklich darüber streiten, was da vor sich geht. Aber das passiert auf der ganzen Welt, nicht wahr?
Michael Shellenberger: Ja, das stimmt, Chris. Es wird bei in deinem Land so sein. Tatsächlich sehen wir auf der ganzen Welt den Widerstand von Naturschützern, indigenen Völkern und lokalen Gemeinschaften gegen Solar- und Windenergieprojekte. Der Grund ist ganz einfach: Sie benötigen 300 bis 600 Mal mehr Land als ein Erdgaskraftwerk oder ein Kernkraftwerk. Für die Menschen ist es sehr einfach, dies selbst herauszufinden. Sie können zu Google Maps gehen und einen Kreis um ein Kraftwerk, einen Windpark oder einen Solarpark zeichnen und diesen dann durch die erzeugte Strommenge dividieren, um eine Leistungsdichteberechnung zu erhalten. Und Sie werden feststellen, dass das ein gewaltiger Unterschied ist. Es sind keine 50 % mehr. Es ist 3-600 Mal mehr Land. Und deshalb muss sich jeder, der die Natur liebt, der die nationale Umwelt liebt und gefährdete Arten schützen will, wirklich gegen diese Projekte wehren. Wir haben viel bessere Alternativen. Uns wurde eine große Lüge über grüne Energie verkauft. Das ist die Realität. Und das wird den Menschen jetzt auf der ganzen Welt bewusst.
Chris Kenny: Und das hat alle möglichen Aspekte. Einige Aspekte sind ästhetisch. Auf Windparks oder Solarparks schaut man ungern, aber auch produktive Agrarflächen sind in den meisten Teilen der Welt knapp. Und wenn Sie Solarparks errichten oder die Landnutzung aufgrund von Windkraftanlagen oder Übertragungsleitungen einschränken, verringert sich tatsächlich die Menge an Nahrungsmitteln, die Sie auf Ihrem Land gewinnen können.
Michael Shellenberger: Ja, das ist absolut richtig. Und ich sollte auch sagen, dass es nichts Falsches ist, sich aus ästhetischen Gründen einem Solar- oder Windprojekt zu widersetzen. Wir wollen in einer schönen Welt leben, und was wir bei diesen Projekten für erneuerbare Energien sehen, ist in Wirklichkeit eine Zerstörung der Landschaften. Es ist eine Art Müllenergie. Es ist auch erwähnenswert, dass Sonnenkollektoren 300-mal mehr Abfall erzeugen als Atommüll, der aus Kernkraftwerken stammt. Atommüll wird sicher am Produktionsstandort eingedämmt, und wir haben keine endgültige Lösung für das Problem des Solarpanel-Abfalls. Würden wir versuchen, diese Beseitigung in die Kosten für Solarmodule einzubeziehen, wäre es viermal teurer. Wir verlagern die Kosten der Umweltverschmutzung durch grüne Energie auf künftige Generationen.
Und ja, du hast völlig Recht. Ich meine, wir haben erstklassiges Ackerland auf der ganzen Welt, das zweckentfremdet wird, um äußerst ineffiziente, unregelmäßige und unvorhersehbare Energie zu erzeugen, die oft einfach ins Netz eingespeist und obwohl sie gerade nicht genutzt werden kann. Es ist wirklich die verschwenderischste Form von Energie, die man sich vorstellen kann, weil sie nicht dann zur Verfügung steht, wenn die Menschen sie brauchen. Es produziert nur dann Energie, wenn die Sonne scheint und der Wind weht, was bekanntlich nicht einmal in der Hälfte der Fälle der Fall ist. Ich denke also, dass fast alles ein Nachteil ist. Uns wurde eine große Lüge verkauft.
Chris Kenny: Und nur kurz, Michael, denn ich weiß, dass Sie eine ganze Dokumentation darüber haben, aber wir haben es hier mit viel Offshore-Wind zu tun, und Sie haben viel darüber gearbeitet, wie schädlich das sein kann auf Walpopulationen.

Michael Shellenberger: Ja, das stimmt. Der Dokumentarfilm trägt den Titel „Thrown to the Wind“. Sie können es unter public.substack.com ansehen [M. Shellenberger „Kanal“, nach Anmeldung einmal frei, sonst Abo]. Wir haben es jetzt kostenlos abgegeben.
Sky News Australien, Walsterben
Es ist eine schockierende Geschichte. Wir sehen, dass allein die Verwendung von Sonar zur Kartierung des Meeresbodens an der Ostküste Wale tötet, ebenso wie der erhöhte Bootsverkehr. Das alles dient dazu, die Wal-Mütter von ihren Kälbern zu trennen. Die Babys sterben. Die Mütter sterben. Aufgrund der Windenergie erleben wir einen katastrophalen Rückgang des Nordatlantischen Glattwals. Diese Projekte müssen gestoppt werden. Und die gute Nachricht ist: Weil die Windenergie auch so ineffizient und so teuer ist, fordern sie jetzt eine finanzielle Rettungsaktion und noch mehr Geld von den amerikanischen Steuerzahlern, das wir uns nicht leisten können.
Also werden wir diesen Kampf gewinnen, Chris. Wir werden es in den Vereinigten Staaten gewinnen. Ich glaube, dass wir es auch in Australien gewinnen werden, weil die Menschen sich der Realität bewusst werden, dass grüne Energie eigentlich hässliche Energie ist. Es ist tatsächlich schrecklich für die natürliche Umwelt.
Chris Kenny: Ja, tatsächlich. Dies ist ein Kampf, der gerade erst begonnen hat. Vielen Dank, dass Sie sich uns angeschlossen haben. Ich schätze es, dass Michael Shellenberger mit uns gesprochen hat.
https://stopthesethings.com/2023/11/05/blown-away-world-waking-up-to-the-big-green-energy-lie/
Übersetzt durch Andreas Demmig
Der “Rechtsruck”, der eigentlich gar keiner ist
Seit einigen Jahrzehnten vollzieht sich eine schrittweise Linksverschiebung des politischen Zentrums. Politische Positionen, die vor 30, 40 Jahren noch als zentristisch oder schlicht konservativ galten, werden heute als rechts, rechtspopulistisch oder gar rechtsextrem bezeichnet. Vollzieht sich nun eine Kehrtwende?
Ein Kommentar von Heinz Steiner
Der jüngste Erdrutschsieg von Wilders’ PVV in den Niederlanden ist nur ein weiterer Schritt im Wandel der europäischen Politik. Massenzuwanderung, Migrantenkrawalle, Ausländerkriminalität und Terrorismus sind nur einer von vielen Gründen für den subjektiven “Rechtsruck”. Objektiv betrachet müsste man angesichts der Linksverschiebung des Zentrums eher von einer “Rückadjustierung” sprechen. Denn die Angleichung der politischen Ziele von den Parteien des Zentrums an jene der Kräfte linksaußen, haben eine Leere hinterlassen die gefüllt werden muss.
Dazu reicht eigentlich schon ein Vergleich der heutigen politischen Positionen von “Mitte-Parteien” wie SPD, CDU/CSU und FDP in Deutschland oder der SPÖ bzw. ÖVP in Österreich mit jenen vor 30, 40 oder 50 Jahren. Vieles, was heute als “rechts” gilt war noch vor gar nicht einmal so langer Zeit eine zentristische Position. Klar, man kann auch damit argumentieren, dass sich die Gesellschaft verändert hat, doch das trifft eigentlich nur auf die “elitären” (entschuldigen Sie bitte das eigentlich nicht wirklich passende Wort) Schichten zu. Hochschulen und Universitäten avancierten seit den 1970ern nicht nur sukzessive zu linken, sozialistischen respektive linksliberalen Hochburgen – diese Menschen haben in Politik, Medien, Bildungseinrichtungen usw. tragende Funktionen eingenommen. Im Grunde genommen handelt es sich hierbei um eine Minderheit, welche der Mehrheit ihre Weltanschauung aufdrückt.
Ob nun 1973, 1993 oder 2023 – der einfache Arbeiter oder Angestellte will vereinfacht gesagt einfach nur genügend Geld verdienen um seine Familie durchzubringen, in den Urlaub zu fahren und sich im Alter keine Sorgen machen zu müssen. Gendersternchen und politische Korrektheit? Das interessiert die Mehrheit doch gar nicht, weil es das alltägliche Leben nicht beeinflusst. Doch wenn wegen der Massenzuwanderung in die Sozialsysteme die Beiträge erhöht werden müssen, es keinen Zuwachs bei der Kaufkraft mehr gibt und die Altersarmut droht, dann sehr wohl. Und genau in diese Richtung hat diese ganze Linksverschiebung in der Politik geführt.
Wer hätte sich beispielsweise Ende der 1990er gedacht, dass die Union einmal auf den linksgrünen Zug der Klimafanatiker aufspringt, eine katastrophale “Energiewende” einleitet und die deutsche Industrie von den Launen der Natur in Sachen Wind und Sonne abhängig machen wird? Die derzeitige “Ampel”-Koalition führt im Grunde genommen nur das fort, was unter Angela Merkel angefangen wurde. Nur eben mit viel mehr Vehemenz und Druck. Wenn dann noch in den Schulen anstelle eines klassischen Sexualkunde- und Aufklärungsunterrichts in Biologie quasi Drag-Queen-Pornoshows abgeliefert werden, wird es nicht besser.
Und dann sind da noch die Auswirkungen der Massenzuwanderung aus Ländern mit völlig anderen (teils archaischen) Kulturen. Was von abgehobenen linksliberalen “Eliten” als eine Art Kulturbereicherung durch “Goldstücke” dargestellt wird, ist für immer mehr Menschen einfach nur mehr eine Zumutung. Messermänner, Gruppenvergewaltigungen (teils sogar in der Öffentlichkeit), marodierende Migrantengruppen und Clankriminalität – alles Dinge, welche sich nicht unbedingt positiv auf das Sicherheitsempfinden der “einfachen Menschen” auswirkt. Doch die heutige – in einer eigenen “Bubble” lebende “politische Mitte” interessiert sich nicht dafür. Warum auch? In den “guten Gegenden”, in denen man lebt, gibt es ja auch kaum Probleme. Die Kinder gehen da auch in Schulen, in denen nicht bereits mehr als die Hälfte aller Schüler aus 180 verschiedenen Ländern stammen und Deutsch zu einer Minderheitensprache avancierte.
Für solche Probleme und Missstände interessieren sich jedoch die vom linksliberalen Pseudomainstream als “Rechtspopulisten” diffamierten Parteien und Politiker. Mehr noch: sie werden zu einem neuen “Mainstream”, indem sie bei den Wahlen und Umfragen in immer mehr Ländern zusehends Stimmenanteile von einem Drittel und mehr erhalten. Für das Establishment ist dies ein “Rechtsruck”, doch in Wirklichkeit stellt diese Entwicklung lediglich eine natürliche Korrektur zur Findung eines politischen Gleichgewichts dar. Denn eine einseitige politische Landschaft mit einer aus mehreren Fraktionen bestehenden linksliberalen Einheitspartei ist keine Demokratie mehr, sondern faktisch eine Art von Diktatur in der abweichende Meinungen diffamiert werden.
Impfpropaganda beim „Spiegel“: Die Geisterfahrt der deutschen Medien geht weiter
Die Medien, die seit drei Jahren als willige Propagandisten des epochalen Impfverbrechens fungiert haben, blasen parallel zu steigenden Infektionszahlen wieder einmal ins selbe Horn und haben keine Hemmungen, erneut für die Impfungen zu trommeln. Der „Spiegel“, der sich zu den vielen Studien über die negativen Impffolgen noch nie geäußert hat, griff hierfür nun sogar eine Studie auf, die angeblich belegt, dass eine Impfung einer Long-Covid-Erkrankung „zumindest vorbeugen“ könne.
„Die Ergebnisse dieser Studie unterstreichen, wie wichtig es ist, flächendeckend gegen Covid-19 zu impfen – nicht nur, um das Risiko schwerer Covid-19-Erkrankungen zu reduzieren, sondern auch, um die Belastung durch Long Covid in der Bevölkerung zu senken“, heißt es darin.
Unverantwortliches Risiko
Nach zahllosen genau anderslautenden Studien und immer mehr „plötzlichen und unerwarteten“ Todesfällen seit Beginn der Impfkampagnen, nach Millionen registrierten Impfschäden, unendlich vielen Nebenwirkungen und immer neuen Erkenntnissen über den schlampigen Zulassungsprozess der Corona-Impfstoffe muss eigentlich jedem vernünftigen Menschen, der noch einen Rest von Gewissen hat, klar sein, dass die Impfungen ein unverantwortliches Risiko sind.
Doch der „Spiegel“ und andere Durchhalte-Medien picken sich genau die fragwürdigen Quellen heraus, die ihre Impfpropaganda stützen. Grundlage des „Spiegel“-Artikels waren Daten aus Schweden bis Ende November 2022. Daraus wurde das Ergebnis abgeleitet, dass die Wahrscheinlichkeit, an „Long Covid” zu erkranken sank, je mehr Impfungen jemand vor der ersten Infektion erhalten hatte.
Impfschäden und „Long Covid“ vermutlich identisch
Jedoch musste selbst der „Spiegel“ einräumen, dass sich mit dieser Methode lediglich die Zahl der Erkrankungen beobachten, nicht aber belegen lässt, dass es die Impfung war, die das „Long-Covid-Risiko” gesenkt habe und nicht etwa eine andere Gemeinsamkeit in der Gruppe der Geimpften. Deshalb wurden auch Faktoren wie Alter, Geschlecht und Vorerkrankung hinsichtlich des Long-Covid-Risikos berücksichtigt.
Was dabei nicht erwähnt wird, ist, dass die Symptome von Long Covid, wie Erschöpfung, Schlafstörungen, Hustenanfälle, Kurzatmigkeit, mit denen der Impfnebenwirkungen nahezu identisch sind. Vieles, was als Long Covid diagnostiziert wird, kann ebenso gut eine Folge der Impfungen sein.
Kein kritisches Hinterfragen
Demnach könnten diese der Auslöser der vermeintlichen Long-Covid-Erkrankung sein. Außerdem behauptet die Studie, Ungeimpfte hätten wesentlich öfter mit schweren Krankheitsverläufen im Krankenhaus behandelt werden müssen als Ungeimpfte.
Eigene Schlussfolgerungen zieht der „Spiegel“ daraus nicht. Ein kritisches Hinterfragen findet wie immer nicht statt. Lieber wird am Ende des Textes noch einmal die Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission heruntergebetet. Von Nebenwirkungen und begründeten Zweifeln an der segensreichen Wirkung der mRNA-Impfstoffe ist wieder einmal kein einziges Wort zu lesen. Der Corona-Propaganda-Journalismus bleibt sich also unbeirrt treu und belügt die Menschen weiter.
Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“
Wir sind unabhängig, weil Sie uns unterstützen!
AUF1 ist durch seine Zuseher finanziert. Wenn Ihnen unser Angebot gefällt, dann bitten wir Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten zu helfen. Nur mit dieser Hilfe können wir ein tägliches Programm aufrechterhalten und weiter ausbauen.

