Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die niemals endenden Gefahren von RNA-Impfstoffen – Ein Brandbrief von Sucharit Bhakdi und Team –

Kla.TV veröffentlicht den drängenden Brandbrief von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi in mehreren Sprachen und seinen Aufruf, ihn weltweit zu verbreiten. Gerade Ärzte und Politiker, aber auch Journalisten und die Bevölkerung schlechthin – kurzum all jene, die blind dieser „Impf“-Agenda folgten – sollen vor dem neuartigen Konzept von RNA-„Impfstoffen“ gewarnt und wachgerüttelt werden. Dieser Mahnbrief erklärt wissenschaftlich präzise, aber für den Laien verständlich, warum die „Impfstoffe“ umgehend aus dem Verkehr gezogen werden müssen.
„Der große Austausch“ – Thema bei Markus Lanz

„Der große Austausch“ – Thema bei Markus Lanz

„Der große Austausch“ – Thema bei Markus Lanz

Mit folgender Einleitung stellte Markus Lanz am Donnerstagabend in seiner Talk-Sendung einen seiner Gäste vor, die Journalistin Vanessa Vu von der ZEIT: „Es ist echter sozialer Sprengstoff, über den wir da reden. Sehr geschätzte Kollegin von der ZEIT hat vor einiger Zeit sehr auffällig wirklich alle relevanten Fakten dazu zusammengetragen. Und wer dieses Dossier liest, […]

Schädliche Pflanzenöle: Deshalb sollten Sie zu gesünderen Alternativen greifen

Schädliche Pflanzenöle: Deshalb sollten Sie zu gesünderen Alternativen greifen

Schädliche Pflanzenöle: Deshalb sollten Sie zu gesünderen Alternativen greifen

Sonnenblumenöl, Rapsöl, Maiskeimöl und dergleichen gehören mittlerweile zu unserer Ernährung genauso dazu wie Margarine als pflanzlicher Butterersatz. Doch unserer Gesundheit tun wir damit ganz offensichtlich keinen besonderen Gefallen. Ohne massiven Einsatz von Chemie gäbe es viele dieser Öle gar nicht.

Es ist weithin bekannt, dass unsere moderne westliche Ernährung nicht unbedingt gesund ist. Die Menschen werden immer dicker, leiden zunehmend unter Herz- und Gefäßkrankheiten, sowie unter Krebserkrankungen. Ein Teil davon könnte auch auf den Verzehr von höchst ungesunden Pflanzenölen zurückgeführt werden. Dies zeigen auch mehrere Studien. Der Twitter-Nutzer “Dr. Simon Goddek” hat in einem Tweet auf acht solcher besonders kritisch zu betrachtenden Öle aufmerksam gemacht, die nur unter großem Aufwand und mit dem Einsatz von Chemie gewonnen werden können.

So erklärt Goddek, dass viele unserer faktisch tagtäglich benutzten Pflanzenöle wie Sonnenblumenöl (wobei es hier auch natürlich gepresste Varianten gibt), Rapsöl, Sojaöl oder Maiskeimöl nur durch unnatürliche Extraktionsprozesse, unter dem Einsatz von hoher Hitze und chemischen Lösungsmitteln gewonnen werden können. Diese Öle, die früher in unserer Ernährung völlig unbekannt waren, machen heutzutage jedoch einen wichtigen Teil unserer Nahrungsaufnahme aus. Wir sprechen hierbei von Zahlen von bis zu 35 Kilo pro Person und Jahr. Doch das ist nicht gut.

So schreibt er beispielsweise: “Pflanzenöle sind reich an Omega-6-Fettsäuren, insbesondere Linolsäure, die eine Vorstufe entzündungsfördernder Eicosanoide ist. Diese Moleküle können chronische Entzündungen verursachen und zu Autoimmunerkrankungen beitragen. Der übermäßige Verzehr von Omega-6 ohne das Gleichgewicht von Omega-3 verschlimmert diese Gesundheitsprobleme.” Weiters würde eine Ernährung, die auf einen hohen Anteil an Pflanzenölen (vor allem jene, die viel Linolsäure enthalten) setzt, laut Studien oxidativen Stress, mitochondriale Fehlfunktionen und genetische Schäden verursachen. Die Entstehung und Verbreitung von Krebs gehöre mit dazu.

Goddek erklärt unter Berufung auf eine Studie auch, dass der hohe Konsum von Pflanzenölen ebenso mit einer allgemein höheren Mortalität einhergehe. Eine andere von ihm erwähnte Studie belegt einen Zusammenhang zwischen dem hohen Verzehr von Margarine und Maiskeimöl und Herzinfarkten. Und dann gibt es noch eine große Margarine-Studie, die eine um 700 Prozent höhere Rate an Schlaganfällen, Herzinfarkten und durch kardiovaskuläre Krankheiten verursachten Todesfälle infolge des Verzehrs von Linolsäure-reicher Margarine gegenüber jenen Menschen nachwies, die vor allem Omega-3-reiche Fischöle konsumierten.

Doch da man um Fette und Öle kaum herumkommt, wenn man kochen, backen und braten will, bleibt einem nur die Suche nach gesünderen Alternativen. Dazu gehören beispielsweise natives Olivenöl, Kürbiskernöl und auch Kokosöl. Auch ist Butter (wie man mittlerweile selbst im Mainstream zugibt) wohl eine deutlich bessere Wahl als Margarine. Wenngleich man auch sagen muss, dass man generell nicht zu viel Fett aufnehmen sollte, sofern man nicht auch körperlich viel arbeitet.

Allerdings gibt es diesbezüglich auch ein großes Problem: Billige Pflanzenöle und Margarine finden sich leider in so vielen Fertigprodukten, dass man beim Verzehr derselben kaum darum herumkommt. Auch in vielen Restaurants kommen die billigeren Pflanzenöle öfter zum Einsatz, weil man bei den Preisen eben auch scharf kalkulieren muss. Doch über kurz oder lang kann man seinem Herzen und dem kardiovaskulären System mit einem weitestmöglichen Verzicht auf solche Öle auf jeden Fall etwas Gutes tun.

Wegen Elektrofahrzeug-Druck: Die Hälfte der Buick-Händler wirft das Handtuch

Wegen Elektrofahrzeug-Druck: Die Hälfte der Buick-Händler wirft das Handtuch

Wegen Elektrofahrzeug-Druck: Die Hälfte der Buick-Händler wirft das Handtuch

Buick, ein GM-Tochterunternehmen, forderte dessen Händer zu Umbauten für den Verkauf von Elektrofahrzeugen auf. Eine teure Sache. Das Resultat: Fast die Hälfte der Buick-Händler hat das Handtuch hingeworfen, weil sie das Ganze nicht mitmachen wollen. Das Händlernetz der Marke wird dadurch weiter ausgedünnt.

In den Vereinigten Staaten läuft die Elektrifizierung des Individualverkehrs nur sehr schleppend voran. Die Amerikaner halten nicht viel von den Stromern und setzen weiterhin lieber auf die bewährte Technik der Verbrenner. Dementsprechend kam auch der Aufruf der GM-Tochter Buick bei den eigenen Autohändlern nicht gut an, bis zu 400.000 Dollar in den Umbau ihrer Läden für die Lagerung, den Verkauf und den Service von Elektroautos zu investieren. Beinahe die Hälfte der Buick-Händler – 47 Prozent – entschied sich stattdessen für die Geschäftsaufgabe.

Angesichts dessen, dass Buick ab dem Jahr 2030 nur mehr Elektrofahrzeuge herstellen und vertreiben will, kann man dies als deutliches Statement verstehen. Immerhin war die Wahl klar: Entweder Unsummen in den Umbau zu investieren, oder aus der Franchise auszusteigen. Doch den Händlern steht es weiterhin offen, andere GM-Modelle wie Chevrolet oder GMC zu verkaufen. Dort gibt es (zumindest bislang) noch keinen entsprechenden Druck zur Elektrifizierung der Fahrzeugflotte.

Die Elektroautos gehören in den Vereinigten Staaten allerdings nicht zu den Verkaufsschlagern, weshalb sich auch viele Ford-Händler dagegen sträuben. Neben höheren Einstiegspreisen sind auch die Versicherungen höher, die Wartungskosten höher und die Ersatzteile für Elektrofahrzeuge sind wahnsinnig teuer. Bei manchen Modellen kosten die Ersatzbatterien mehr, als das Fahrzeug wert ist. Alles in allem also nicht viel, was den Kauf eines solchen Fahrzeugs attraktiv macht. Und besonders nachhaltig ist so etwas natürlich auch nicht.

Aber vielleicht ist das ja auch das Ziel. Der “einfache Pöbel” soll sich sein Auto nicht mehr leisten können und auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen müssen. Die Etablierung einer neuen Zwei-Klassen-Gesellschaft auf den Straßen. Ein Auto zu besitzen und zu fahren soll wohl nur mehr einer Minderheit der Bevölkerung zugestanden werden. Und der Rest? Der soll gefälligst in seinem 15-Minuten-Ghetto bleiben.

Offensichtliche Vertuschung einer Bedrohung der nationalen Sicherheit durch das FBI und die CDC

Offensichtliche Vertuschung einer Bedrohung der nationalen Sicherheit durch das FBI und die CDC

Analyse von Corey’s Digs

Die Geschichte auf einen Blick

  • Im Dezember 2022 entdeckte ein örtlicher Beamter für die Durchsetzung der Vorschriften ein illegales Biolabor in Reedley, Kalifornien. Nachdem er die Einrichtung betreten hatte, beobachtete der Beamte mehrere chinesische Staatsangehörige, die in einem Lagerhaus arbeiteten, das mit Tausenden von Fläschchen mit Krankheitserregern und biologischen Substanzen gefüllt war
  • Viele der Fläschchen waren unbeschriftet, einige waren in Mandarin beschriftet, und andere waren mit Codes versehen. Nur wenige der Fläschchen waren in Englisch beschriftet
  • Die Ermittler kamen später zu dem Schluss, dass die Einrichtung mindestens 20 potenziell infektiöse Erreger enthielt, darunter Covid, HIV, Tuberkulose, die „tödlichste bekannte Form von Malaria“ und Ebola – „eines der tödlichsten Viren, die die Menschheit kennt“
  • Das illegale Labor beherbergte etwa 1.000 transgene Mäuse, die genetisch so verändert wurden, dass sie Covid fangen und tragen können und das menschliche Immunsystem simulieren. Abgesehen von den Krankheitserregern, die in der Einrichtung gelagert wurden, stellten die Mäuse, die unter schmutzigen, überfüllten und unmenschlichen Bedingungen gehalten wurden, eine potenzielle biologische Gefährdung dar

Eine kürzlich vom Sonderausschuss des Repräsentantenhauses zur KPCh durchgeführte Untersuchung hat neue Details über ein geheimes chinesisches Biolabor mit gefährlichen Krankheitserregern in Reedley, Kalifornien, ans Licht gebracht.

Zu den beunruhigenden neuen Details, die durch diese Untersuchung aufgedeckt wurden, gehören: die Fähigkeit des Laborbetreibers – der ein gesuchter Flüchtling war -, gefährliche Krankheitserreger zu erwerben, ohne Verdacht zu erregen, die Verbindungen des Labors zur chinesischen Regierung sowie eine offensichtliche Vertuschung dieser Bedrohung der nationalen Sicherheit durch das FBI und die CDC.

Gefährliche Krankheitserreger in einem geheimen chinesischen Biolabor in Kalifornien

Im Dezember 2022 entdeckte ein örtlicher Beamter zur Durchsetzung der Vorschriften ein illegales Biolabor in Reedley, Kalifornien. Nachdem er die Einrichtung betreten hatte, beobachtete der Beamte mehrere chinesische Staatsangehörige, die in einem Lagerhaus arbeiteten, das mit Tausenden Fläschchen mit Krankheitserregern und biologischen Substanzen gefüllt war.

Viele der Fläschchen waren unbeschriftet, einige waren in Mandarin beschriftet, und andere waren mit Codes versehen. Nur wenige der Fläschchen waren in englischer Sprache beschriftet.

Offensichtliche Vertuschung einer Bedrohung der nationalen Sicherheit durch das FBI und die CDCQuelle: „Investigation into the Reedley Biolab,“ House Select Committee on the CCP, 15. November 2023.

Die Ermittler kamen später zu dem Schluss, dass die Einrichtung mindestens 20 potenziell infektiöse Erreger enthielt, darunter Covid, HIV, Tuberkulose, die „tödlichste bekannte Form der Malaria“ und Ebola – „eines der tödlichsten Viren, die der Menschheit bekannt sind“.

Nach Angaben der CDC sind nur Einrichtungen der Biosicherheitsstufe 4 (BSL-4) mit der „höchsten Stufe der biologischen Sicherheit“ für den Umgang mit Ebola zugelassen. Im Bericht des House Select Committee heißt es: „Es ist unklar, wie eine Einrichtung, die nicht der BSL-4-Stufe angehört, geschweige denn das Reedley Biolab, überhaupt in den Besitz dieses tödlichen Erregers gelangen konnte.“

Die Bewertung der in dieser Einrichtung gelagerten Krankheitserreger stützte sich ausschließlich auf die Etiketten der Behälter, da ihr Inhalt nie von der CDC getestet wurde, obwohl die Wahrscheinlichkeit besteht, dass die nicht gekennzeichneten und codierten Fläschchen weitere gefährliche Krankheitserreger enthielten. Da die Beamten nicht in der Lage waren, die codierten Etiketten zu entziffern, und keine der Proben getestet wurde, ist das volle Ausmaß der gefährlichen Krankheitserreger, die in diesem geheimen Labor aufbewahrt wurden, bis heute unbekannt.

Ferner beherbergte das illegale Labor etwa 1.000 transgene Mäuse, die genetisch so verändert wurden, dass sie Covid fangen und übertragen sowie das menschliche Immunsystem simulieren können. Abgesehen von den Krankheitserregern, die in der Einrichtung gelagert wurden, stellten die Mäuse, die unter schmutzigen, überfüllten und unmenschlichen Bedingungen gehalten wurden, eine potenzielle biologische Bedrohung dar.

Quelle: „Investigation into the Reedley Biolab,“ House Select Committee on the CCP, 15. November 2023.

Während das Labor in Reedley behauptete, diagnostische Testkits herzustellen, fanden die Ermittler Beweise dafür, dass die Mitverschwörer dieser Operation stattdessen gefälschte chinesische Testkits kauften und sie in betrügerischer Weise mit dem Etikett „Made in the USA“ an Amerikaner weiterverkauften.

Im Gegensatz zu den Behauptungen des Reedley-Labors stellten die Ermittler des Repräsentantenhauses fest, dass das Reedley-Labor Krankheitserreger, Ausrüstung und Mäuse enthielt, die „keinen eindeutigen Zweck“ für den „betrügerischen Verkauf von gefälschten Testkits“ hatten, und fügten hinzu, dass „es wenig bis gar keinen Markt für Testkits gibt, mit denen die Mehrzahl der Krankheitserreger getestet werden kann, die das Reedley Biolab zu enthalten schien.“

Im Bericht des Repräsentantenhauses heißt es weiter: „Das offensichtliche Vorhandensein von Ebola-Proben im Reedley Biolab ist das deutlichste Beispiel für das Fehlen eines offensichtlichen legitimen (oder sogar gewinnorientierten kriminellen) Motivs für den Betrieb der illegalen Einrichtung. Der Bedarf an Ebola-Tests ist minimal und der potenzielle Markt ist extrem klein“.

Mit anderen Worten: Der Bericht des Sonderausschusses deutet an, dass dieses illegale chinesische Biolabor, das in den USA betrieben wird, andere Motive für die Lagerung von Behältern mit gefährlichen Krankheitserregern gehabt haben könnte.

Von China unterstütztes Biolabor von gesuchtem Flüchtling betrieben, der Amerika hasste und illegal in die USA einreiste

Das Labor wurde von dem chinesischen Staatsbürger Jiabei „Jesse“ Zhu betrieben, der unter der falschen Identität „David He“ als gesuchter Flüchtling aus Kanada illegal in die USA eingereist war. Dem Flüchtigen, dem ein Urteil in Höhe von 330 Millionen Dollar drohte, wurde der Diebstahl geistigen Eigentums von amerikanischen Unternehmen als Teil einer transnationalen kriminellen Organisation mit Verbindungen zur Volksrepublik China vorgeworfen.

Während Zhu enge Verbindungen zu mehreren mit der chinesischen Regierung verbundenen Unternehmen unterhielt, gründete er Dutzende von Unternehmen in Kanada, China und anderswo, die sich mit dem Diebstahl von geistigem Eigentum im Zusammenhang mit biologischen Verfahren in der amerikanischen Viehwirtschaft befassten. Zhu war Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender eines chinesischen Viehzuchtunternehmens, zu dessen Direktoren auch ein leitender Angestellter eines Unternehmens auf der US-Entitätenliste und ein chinesisches Verteidigungsunternehmen gehörten.

Laut Gerichtsakten im Kontext des Falles des Diebstahls geistigen Eigentums machte Zhu mehrere alarmierende Aussagen über den „amerikanischen Imperialismus“. In einem Fall bemerkte Zhu, dass „das Gesetz stark ist, aber die Verbrecher zehnmal stärker sind“. Außerdem behauptete Zhu, dass seine kriminellen Aktivitäten dazu beitrugen, „den amerikanischen Aggressor und den wilden, ehrgeizigen Wolf zu besiegen!“

Quelle: „Investigation into the Reedley Biolab,“ House Select Committee on the CCP, 15. November 2023.

Ein in Zhus kriminelles Unternehmen verwickelter Buchhalter, der dem Flüchtigen nach seiner Flucht aus Kanada bei der Gründung mehrerer Unternehmen in den USA half, arbeitete für Organisationen, die mit der KPCh-Führung in Verbindung stehen, darunter auch Gruppen, die offen für eine chinesische Kontrolle über Taiwan eintreten, von denen eine in direkter Verbindung zu einem chinesischen Staatsbürger aus Nevada steht, der im vergangenen Jahr für eine tödliche Schießerei in einer taiwanesischen Kirche in Kalifornien verantwortlich gemacht wird.

Trotz der Tatsache, dass Zhu ein gesuchter Krimineller mit Verbindungen zur chinesischen Regierung und zu radikalisierten Gruppen war, der illegal in den USA lebte und ein nicht registriertes Labor betrieb, konnten er und seine Mitverschwörer gefährliche Krankheitserreger von akkreditierten amerikanischen Labors erwerben, ohne Verdacht zu erregen.

Das geheime Labor erhielt „über 2 Millionen Dollar an unerklärlichen Überweisungen aus China“ als finanzielle Unterstützung für seinen Betrieb sowie eine Steuergutschrift in Höhe von 360.000 Dollar von Gavin Newsoms Gouverneursbüro für Unternehmens- und Wirtschaftsentwicklung.

Vor einigen Wochen hat der kalifornische Gouverneur Newsom bei einem hochrangigen Treffen in Peking seine engen Beziehungen zum chinesischen Präsidenten Xi hervorgehoben. Die beiden trafen sich am 14. November 2023 erneut in San Francisco, einen Tag bevor der Bericht des House Select Committee über das chinesische Biolabor veröffentlicht wurde.

Das FBI stellte die Untersuchung ein und die CDC verweigerte die Zusammenarbeit

Örtliche Beamte, die sich aufgrund ihrer großen Besorgnis über die von diesem Labor ausgehenden Gefahren für die öffentliche Gesundheit wiederholt um staatliche Unterstützung bemühten, stießen auf den Widerstand des FBI und der CDC.

Nachdem die Beamtin, die das illegale Labor ursprünglich entdeckt hatte, den Vorfall dem FBI gemeldet hatte, teilte das FBI ihr etwa zwei Monate später mit, dass die Ermittlungen eingestellt wurden, nachdem das FBI festgestellt hatte, dass sich „keine Massenvernichtungswaffen auf dem Gelände befanden“. Der Vorsitzende des Sonderausschusses des Repräsentantenhauses zur CCP, Mike Gallagher, bemerkte: „Das FBI sagte, wir können nicht ermitteln, weil es keine Verbindungen zu Massenvernichtungswaffen gibt, was absurd ist.“

Lokale Beamte versuchten über mehrere Monate hinweg wiederholt, die CDC in diese ernste Bedrohung der öffentlichen Gesundheit einzubeziehen. Die CDC weigerte sich mehrmals, mit ihnen zu sprechen, und bei anderen Gelegenheiten legte die CDC mitten im Gespräch auf.

Auch bei anderen Bundesbehörden, die für den Umgang mit biologisch gefährlichen Stoffen zuständig sind, stießen die örtlichen Beamten auf ähnlichen Widerstand. Erst nachdem sich die örtlichen Beamten an ihr Kongressmitglied gewandt hatten, das sich für die Unterstützung des Bundes im Namen Reedleys einsetzte, reagierte die CDC auf ihre Bitten um eine Untersuchung.

Während ihrer Untersuchung, die am 2. Mai 2023 stattfand, weigerte sich die CDC, Proben zu testen, um festzustellen, ob die auf den Behältern angegebenen Etiketten korrekt waren. Ferner versäumte es die CDC, die codierten oder nicht etikettierten Proben zu untersuchen, um festzustellen, ob sie gefährlichere Krankheitserreger enthielten. Die CDC wies auch staatliche Beamte an, jegliche Tests an den transgenen Mäusen zu verweigern.

Der Bericht des Sonderausschusses bemerkte, dass „trotz der Wahrscheinlichkeit, dass die nicht gekennzeichneten oder kodierten Fläschchen zusätzliche unbekannte und gefährliche Krankheitserreger enthielten, sich die CDC-Beamten weigerten, weitere Untersuchungsschritte zu unternehmen. Die Tatsache, dass sie anscheinend das Wort von Biolaborbetreibern und bekannten Betrügern nahmen und zu dem Schluss kamen, dass die genannten Etiketten völlig korrekt sind, ist ebenfalls seltsam.“

Die CDC weigerte sich auch nach wiederholtem Drängen der örtlichen Behörden weiterhin, die Proben zu untersuchen, selbst als diese anboten, die gesamten Kosten für die Untersuchung der Proben zu übernehmen. „Die fortgesetzte Weigerung der CDC, Krankheitserreger zu testen, trotz vernünftiger Bitten und des Zahlungsangebots lokaler Beamter, die einer besorgten Bevölkerung gegenüberstehen, ergibt einfach keinen Sinn“, bestätigte der Bericht des Sonderausschusses.

Ferner machte die CDC den örtlichen Beamten gegenüber falsche Behauptungen, dass es für die CDC illegal sei, Proben zu testen, die nicht ausdrücklich als Selektionserreger gekennzeichnet sind“. Laut der Untersuchung des House Select Committee „scheint es kein Gesetz zu geben, das es der CDC verbietet, nicht gekennzeichnete Proben zu testen … Selbst wenn die CDC auf das Testen von selektiven Agenzien beschränkt wäre, fällt es in ihren Zuständigkeitsbereich, vermutete selektive Agenzien zu testen“.

Ohne Proben zu testen, stellte die CDC fest, dass es „keine Beweise für selektive Agenzien oder Toxine“ an dem Ort gab. Da keine ordnungsgemäßen Tests auf selektive Agenzien durchgeführt wurden, wusste die CDC, dass die örtlichen Behörden verpflichtet sein würden, alle Proben in Übereinstimmung mit einer Beseitigungsanordnung zu vernichten.

Quelle: „Investigation into the Reedley Biolab,“ House Select Committee on the CCP, 15. November 2023.

Während der Vernichtung von Proben entdeckten örtliche Beamte einen Gefrierschrank mit der Aufschrift „Ebola“, bei dem es sich um einen ausgewählten Erreger handelt. Die einzelnen Behälter im Gefrierschrank waren nicht für Ebola gekennzeichnet. Praktischerweise dokumentierte die CDC in ihrem Bericht kein Ebola-Etikett auf dem Gefrierschrank und erklärte, dass sie „sich nicht daran erinnern könne, einen Kühlschrank mit der Aufschrift Ebola gesehen zu haben“.

Als örtliche Beamte das CDC über die Entdeckung des mit Ebola gekennzeichneten Gefrierschranks informierten, informierte das CDC sie fälschlicherweise darüber, dass sie bei der Suche nach ausgewählten Wirkstoffen „normalerweise nach dem Fläschchen suchen, das als Ebola gekennzeichnet ist“. Ohne die Ebola-Etiketten, die ausdrücklich auf jedem der Behälter im Gefrierschrank angebracht waren, wurden die örtlichen Beamten zu der Annahme verleitet, sie seien verpflichtet, der Eindämmungsanordnung Folge zu leisten und die Proben zu vernichten, die nie von der CDC getestet wurden.

Das völlige Versäumnis des FBI und der CDC, sich mit den nationalen Sicherheitsrisiken dieses kalifornischen Biolabors zu befassen, in dem gefährliche Krankheitserreger gelagert wurden und das von einem gesuchten Flüchtling mit Verbindungen zur chinesischen Regierung betrieben wurde, wirft ernsthafte Fragen nach einer Vertuschung auf.

Großes Risiko für die nationale Sicherheit

Der Betreiber des Biolabors in Reedley wurde später, am 19. Oktober 2023, von Bundesbeamten im Rahmen einer von der FDA geleiteten Untersuchung seiner betrügerischen Aktivitäten und falschen Angaben verhaftet. Im Zusammenhang mit den gefährlichen Krankheitserregern, die in dem Labor gelagert wurden und eine Bedrohung für die öffentliche Gesundheit und die nationale Sicherheit darstellten, wurden keine weiteren Untersuchungen durchgeführt oder Anklagen erhoben.

Auf die Frage, wie viele dieser geheimen Biolabors es im ganzen Land geben könnte, antwortete der Vorsitzende des Sonderausschusses des Repräsentantenhauses für den CCP, Mike Gallagher: „Die ehrliche Antwort ist, dass wir es nicht wissen“, und fügte hinzu, dass wir „keine Sicherheitsvorkehrungen haben, um zu verhindern, dass ein potenziell feindlicher Akteur gefährliche Krankheitserreger kauft, um Amerika zu schaden“.

Der Bericht des Sonderausschusses des Repräsentantenhauses kam zu folgendem Schluss: „Zumindest zeigt das Reedley Biolab die große Bedrohung, die nicht lizenzierte und unbekannte Biolabore für unser Land darstellen. Schlimmstenfalls hat diese Untersuchung erhebliche Lücken in der Verteidigung unseres Landes und in den Vorschriften für Krankheitserreger aufgedeckt, die ein großes nationales Sicherheitsrisiko darstellen, das in Zukunft ausgenutzt werden könnte.“

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Kunst + Aktivismus: Richtige Aktivitäten aus den falschen Gründen

Kunst + Aktivismus: Richtige Aktivitäten aus den falschen Gründen

Kip Hansen

[Alle Hervorhebungen im Original. Alle Einheiten in europäische Einheiten umgerechnet]

Ein Artikel in einer der einst großen amerikanischen Zeitungen, der Washington Post, mit dem Titel „The yard signs offer an inconvenient truth about sea level rise“ (Diese Gartenschilder zeigen eine unbequeme Wahrheit über den Anstieg des Meeresspiegels), der am 13. Dezember 2023 in der Rubrik „Climate Solutions“ veröffentlicht worden war, ist ein narrativer journalistischer Beitrag über die Bemühungen eines lokalen Künstlers und des Artist-in-Residence von Miami-Dade County, Xavier Cortada, das Bewusstsein der Einwohner von Miami über die Höhe ihrer Wohngrundstücke im Verhältnis zum lokalen Meeresspiegel zu schärfen.

Und warum? In Miami gibt es Tausende von Häusern, die gefährlich nahe am mittleren Meeresspiegel liegen. Der Link führt zu meinem 7 Jahre alten Artikel, der unter anderem zu folgendem Schluss kam: „Miami Beach ist heute so stark von Überschwemmungen durch Meerwasser bedroht, dass es präventiv zum Katastrophengebiet erklärt werden sollte – nicht wegen des durch die globale Erwärmung verursachten Anstiegs des Meeresspiegels, sondern wegen des offenbarbar völligen Fehlens vernünftiger bautechnischer Standards und vernünftiger Bauvorschriften.

Diese Aussage gilt für die Tausenden von Häusern, die entlang von Meerwasserkanälen gebaut wurden und nur einen oder zwei Meter über der örtlichen Hochwasserlinie liegen. Wenn der Bau dieser Häuser für Sie verrückt klingt, dann denken Sie richtig.

Auch für Xavier Cortada, den in Miami-Dade ansässigen Künstler, klingt es verrückt. Aber Cortada ist schon sein ganzes Leben lang ein Aktivist für Umwelt und Klimawandel. Und er hat absolut Recht, wenn er sich Sorgen um die Häuser und Unternehmen macht, die so nahe am mittleren Meeresspiegel gebaut wurden, einige von ihnen bei oder unter dem Höchststand der Flut bzw. dem Höchststand von Datum und Uhrzeit der Flut [Links aus der Tabelle].

Der NOAA-Gezeitenmesser für Miami hat die Kennung NOAA ID 8723214, Virginia Key, Biscayne Bay FL:

Aus den Daten der Gezeitenmesser geht eindeutig hervor, dass der Meeresspiegel in Miami bis zum Jahr 2100 um weitere 20 bis 25 cm steigen wird, sofern sich die natürlichen Erdprozesse nicht wesentlich ändern. Ein großer Teil dieses lokalen relativen mittleren SLR wird auf die lokale Landabsenkung, die vertikale Landbewegung (VLM), zurückzuführen sein. Shimon Wdowinski von der Florida International University hat herausgefunden, dass VLM in der Gegend von Miami Beach 1-2 mm/Jahr beträgt und in einzelnen Gebieten bis zu 2-3 mm/Jahr steigt. Entlang der Wasserstraßen sind die Absenkungen in den Stadtvierteln und auf den Inseln größer, die auf den Aufschüttungen der Kanäle und Baggerschächte errichtet wurden.

Shimon Wdowinski bietet eine ziemlich gute Illustration der Bestandteile des lokalen relativen Meeresspiegelanstiegs:

Subsidenz ist eine abwärts gerichtete vertikale Landbewegung (VLM) und in Miami eine Hauptkomponente des lokalen relativen SLR (wie von Gezeitenmessern gemeldet). In Südflorida gibt es nur wenige Gezeitenpegel – seltsam für einen Ort, der so eng mit dem Meer verbunden ist – aber es gibt sechs von ihnen, die Meeresspiegeltrends melden:

In der oberen linken Ecke ist der zuvor gezeigte Gezeitenpegel von Virginia Key zu sehen, der Miami am nächsten liegt. Die Aufzeichnung des Gezeitenpegels am Lake Fort Worth (West Palm Beach, unten rechts) ist unbrauchbar, stimmt aber mit den anderen fünf Aufzeichnungen überein, dass der Meeresspiegelanstieg in Südflorida linear ist – nicht beschleunigend, nicht ansteigend, sondern einfach mit der gleichen Rate über die gesamte Länge jeder Aufzeichnung ansteigend. Die linearen relativen Meeresspiegeltrends sind unterschiedlich, aufgrund von Unterschieden in der lokalen vertikalen Landbewegung, die zum relativen SLR beiträgt, wenn sich das Land nach unten bewegt – absinkt – (und abzieht, wenn das Land selbst sich hebt) – aber alle sind linear – es sind alles lineare Trends.

Wenn das der Fall ist, und das ist es, was ist dann in unseren Wahlkampfkünstler Xavier Cortada gefahren?

Er scheint zu glauben, dass „bis zum Jahr 2100 [laut des Southeast Florida Regional Climate Compact Project] … der lokale Meeresspiegel irgendwo zwischen 60 und 240 cm steigen wird.“ In Erwartung dieses Ereignisses hat er es also ein wenig übertrieben und die Underwater Homeowners Association gegründet. Sein Projekt besteht darin, dass die Nachbarn Schilder in ihren Gärten anbringen, auf denen steht, wie viele Fuß über dem Meeresspiegel das Grundstück liegt. Das Haus mit der Ziffer 8 [8 Fuß ≅ 2,4 m] auf dem Schild ist sein Haus in Pinecrest, Florida. (Ich habe meine Zweifel, denn der Garten scheint mehrere Fuß zum Haus hin abzufallen, aber immerhin spielt er sein eigenes Spiel).

Und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass der mittlere Meeresspiegel in den nächsten 77 Jahren um 60 bis 240 cm steigt?

Verschwindend gering – Mia i hat in den letzten 100 Jahren fast genau 30 cm SLR (einschließlich Senkungen) erlebt – ein langer, stetiger Anstieg. Das bedeutet, dass sich der relative Meeresspiegelanstieg in Südflorida, einschließlich des Gebiets von Miami, nicht plötzlich verdoppeln oder verdreifachen wird, wenn die Vergangenheit ein Indikator dafür ist, und das ist sie:

Miami wird in den nächsten 77 Jahren keinen derartigen relativen Meeresspiegelanstieg erleben – sondern eher 20 bis 25 cm, vielleicht sogar bis zu 30 cm.

Aber halt! …. Heißt das, dass Miami aus dem Schneider ist? Dass die Stadt nicht durch den Anstieg des Meeresspiegels gefährdet ist? Keine Gefahr durch die Sturmflut eines Hurrikans?

Auf keinen Fall – Miami ist ein Katastrophengebiet, das nur darauf wartet, dass es passiert. In Miami Beach, das auf einer alten Barriereinsel aus Sand und Riffen erbaut worden ist, befinden sich Infrastrukturen im Wert von Milliarden von Dollar. Ein Teil von Miami Beach liegt unterhalb des mittleren Hochwassers (höchster Stand der Gezeiten). Ein großer Teil der Infrastruktur ist unterirdisch und liegt unterhalb des mittleren Meeresspiegels (MSL), so dass Pumpen erforderlich sind, um das Wasser nach oben und nach außen zu befördern – auch das Abwasser. Und das bedeutet, dass die Pumpen bei mit Stromausfällen einhergehenden Stürmen nicht mehr funktionieren …

Aber nicht durch den sanften Anstieg des Meeresspiegels. Das eigentliche Problem besteht darin, dass sich die bebaute Umwelt bereits nahe am mittleren Meeresspiegel befindet. Der Tidenhub in der Biscayne Bay und in Miami beträgt nur etwa 60 cm, von niedrig bis hoch. Der höchste jemals in Virginia Key gemessene Tidenhub betrug etwa 95 cm. Viele Häuser wurden an Kanälen gebaut, die nur 30 bis 60 cm Freibord über dem Hochwasser haben:

Die Hochwassermarke ist an den Deichen leicht zu erkennen, da sich die dunkle Wassermarke in grauen Beton verwandelt. Das ist nicht viel Freibord: 30 cm, vielleicht 46 cm. Wenn Sie glauben, dass nur wenige Häuser in Südflorida an Kanälen wie diesem gebaut sind, sollten Sie Google Earth verwenden und sich das Ganze einmal aus der Nähe ansehen.

Wenn Miami einen schweren Hurrikan erlebt [ein Hurrikan, der als Kategorie 3 oder höher eingestuft wird], der genau zur gleichen Zeit wie die Flut aus der richtigen (oder falschen) Richtung kommt – wobei der Wind das Wasser unaufhaltsam in die Biscayne Bay treibt – werden diese schönen Häuser auf dem Foto oben überflutet, und all die Boote in den Kanälen landen auf den Rasenflächen der Menschen oder in ihren Häusern. Die Auswirkungen eines Hurrikans der Kategorie 5 auf die Stadt Miami Beach wären entsetzlich.

Unter dem Strich:

Cortada ist zu Recht besorgt, aber wie die meisten Klimaaktivisten wurde er falsch informiert und hat blindlings übertriebene Katastrophenmeldungen akzeptiert, die auf überhitzten Klimamodellen beruhen.

Miami und seine Umgebung sind durch das Meer gefährdet – weil man zu nah am Meer und zu nah am mittleren Meeresspiegel gebaut hat, mit absichtlich gegrabenen Kanälen, die das Meer weit ins Landesinnere vordringen lassen. Die Sturmflut ist der Feind. Nahezu jede ungewöhnlich hohe Flut überschwemmt Straßen und Infrastrukturen – ein großer Sturm mit Sturmflut in Kombination mit hohen Gezeiten wäre eine Überschwemmungskatastrophe.

Kommentar des Autors:

Cortada ist klug und talentiert – aber Fehlinformationen zu verbreiten, um „die Öffentlichkeit zu informieren“, ist keine gute Idee. Die Realität ist Besorgnis erregend genug – sie braucht keine Übertreibung.

Eine Neufassung der Bauvorschriften in Miami-Dade County [Landkreis] würde die Situation erheblich verbessern (und einen Boom im Baugewerbe auslösen).

Kein einziges Gebäude sollte mehr mit einem Freibord von weniger als 2,4 m über dem mittleren Hochwasser gebaut werden dürfen.

Link: https://wattsupwiththat.com/2023/12/18/art-activism-right-action-wrong-reason/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Experten warnen: ‘Netto Null’-Politik wird mehr als 4 Milliarden Menschen töten

Experten warnen: ‘Netto Null’-Politik wird mehr als 4 Milliarden Menschen töten

Experten warnen: ‘Netto Null’-Politik wird mehr als 4 Milliarden Menschen töten

Führende Experten haben sich zu Wort gemeldet, um die Öffentlichkeit zu warnen, dass das “Netto-Null”-Ziel des Weltwirtschaftsforums (WEF), der UNO und der westlichen Politikerkaste zur Abschaffung fossiler Brennstoffe den Tod von mehr als vier Milliarden Menschen zur Folge haben wird. Wie TKP berichtet hat, drängen das WEF, die Vereinten Nationen (UN) und natürlich die EU […]

Der Beitrag Experten warnen: ‘Netto Null’-Politik wird mehr als 4 Milliarden Menschen töten erschien zuerst unter tkp.at.

Warum bezahlt die Regierung Landwirte dafür, dass sie aufhören zu wirtschaften?

Einblicke in den britischen Bericht zur Ernährungssicherheit.

Kit Knightly

Am 29. November veröffentlichte der parteiübergreifende Umweltausschuss des britischen Parlaments einen neuen Bericht über „Umweltveränderungen und Ernährungssicherheit“.

Das Timing des Berichts ist mehr als interessant, wenn man bedenkt, dass der COP28-Gipfel der Vereinten Nationen nur zwei Tage später seine eigene „Erklärung zu nachhaltiger Landwirtschaft, widerstandsfähigen Ernährungssystemen und Klimaschutzmaßnahmen“ veröffentlichte (die auch von Großbritannien unterzeichnet wurde). Aber ich bin sicher, das ist nur Zufall.

In dem Bericht heißt es unter anderem…

Wir müssen unser Ernährungs- und Landwirtschaftssystem anpassen, um es widerstandsfähiger gegen die Auswirkungen des Klimawandels und den Verlust der biologischen Vielfalt zu machen.

Das ist eigentlich eine Umkehrung der üblichen Argumentation. Die Standardaussage ist, dass wir unsere Essgewohnheiten ändern müssen, um den Klimawandel zu verhindern (das ist auch die Aussage des Berichts), aber jetzt wird uns gesagt, dass wir unsere Essgewohnheiten ändern müssen, weil wir sonst wegen des Klimawandels verhungern werden.

Genau wie bei dem Versuch, das Klima zu einer Krise der öffentlichen Gesundheit zu machen, geht es bei der Umkehrung dieses Arguments darum, ein Gefühl der Bedrohung zu erzeugen, den Menschen Angst zu machen. Es geht immer darum, den Menschen Angst zu machen.

Es wird Sie aber freuen zu hören, dass sich zwar der Grund für die notwendige Veränderung geändert haben mag, die eigentliche Aufgabe aber die gleiche bleibt: Weniger Fleisch essen. Viel weniger Fleisch.

Der Bericht wiederholt unzählige Male die Empfehlung des Ausschusses für Klimawandel, dass Großbritannien „seinen Fleisch- und Milchkonsum bis 2030 um 20% und bis 2050 um 35% reduzieren sollte“.

Mit einem unverhohlenen rhetorischen Trick wird versucht, diese Zahl zu einer Art Kompromiss zu machen, indem darauf hingewiesen wird, dass einige der Zeugen (z.B. der bekannte Verrückte George Monbiot) dafür plädiert haben, kein Fleisch und keine tierischen Produkte zu essen.

Der Bericht ist voll von dieser manipulativen Sprache.

Zum Beispiel behaupten die Autoren auf Seite 48, dass „die Regierung nicht glaubt, dass es ihre Aufgabe ist, den Menschen vorzuschreiben, was sie essen sollen“, zitieren dann aber Aussagen von „Experten“, die ihnen sagen, dass es ihre Aufgabe ist, den Menschen vorzuschreiben, was sie essen sollen (auch wenn sie das nicht wollen).

Sue Pritchard argumentiert, dass die Menschen nicht informiert oder vernünftig genug sind, um solche Entscheidungen zu treffen, während Professor Tim Lang im Wesentlichen behauptet, dass das, was wir essen, ohnehin für uns ausgewählt wird:

Jeder denkt, dass er sich seine Nahrung aussucht. In Wirklichkeit tun wir das nicht; wir wählen sie nach Rasse, Klasse, Familie, Geschlecht, Kultur, Erziehungsstil und der Macht der Werbetreibenden und ihrer Ausgaben. Fast 1 Milliarde Pfund wird in Großbritannien für Lebensmittelwerbung ausgegeben, und es sind vorwiegend hochverarbeitete Lebensmittel, die diese Werbung erhalten. Es gibt sehr wenig Werbung und noch weniger nationale Richtlinien für eine gesündere Ernährung.

Es ist in Ordnung, den Leuten zu sagen, was sie machen sollen, denn die Wahl ist eine Illusion. Wunderbar.

Der ganze Bericht besteht im Wesentlichen aus 90 Seiten dieses sophistischen Unsinns. Wenn Sie einen starken Magen und viel Zeit haben, können Sie ihn hier vollständig lesen.

Wir konzentrieren uns nur auf die „Empfehlungen“ am Ende des Berichts.

Da steht…

Die Regierung muss ihre Führungsrolle unter Beweis stellen, indem sie in ihren Handelsbeziehungen mit anderen Ländern Standards für die Umweltauswirkungen der Lebensmittelproduktion einhält.

… was grob übersetzt bedeutet, dass auf Lebensmittel, die nicht „umweltfreundlich“ (oder so ähnlich) sind, höhere Einfuhrzölle erhoben werden. Dies würde die Gesetzgebung in der EU widerspiegeln, wo seit Anfang des Jahres der „Carbon Offsets Mechanism“ in Kraft ist.

Die ungeschriebene Folge wären natürlich höhere Preise für den Normalverbraucher. Ups.

Und dann ist da noch das…

Die Pläne der Regierung für einen strengen Lebensmittel-Lehrplan in den Schulen sollten eine wissenschaftlich fundierte Aufklärung über die Umweltauswirkungen der Lebensmittelproduktion, einschließlich der Lebensmittelverschwendung, beinhalten.

Das braucht nicht übersetzt zu werden. Es geht darum, Kinder zu indoktrinieren – pardon, zu erziehen -.

Oder hier um die Förderung von Propaganda in Bezug auf Ernährung:

Wir empfehlen …, dass die Regierung nationale Leitlinien für eine nachhaltige Ernährung veröffentlichen sollte.

Und das hier ist mein Favorit [Hervorhebung durch mich]:

Die Regierung will den Menschen nicht vorschreiben, was sie essen sollen, ABER durch ihre Pläne, die Menschen zu einer gesünderen Ernährung zu ermutigen, versteht sie eindeutig ihre Rolle, den Menschen zu helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.

Andere Empfehlungen fordern mehr „Highly Protected Marine Areas“ (HPMAs), um die Fischerei in bestimmten Meeresgebieten einzuschränken und die maximalen Fangmengen zu reduzieren.

Andere schlagen vor, „Nachhaltigkeitsratings“ zu einem obligatorischen Bestandteil der Lebensmittelkennzeichnung zu machen, und es ist nicht schwer zu sehen, wie die Bewertung aller Lebensmitteleinkäufe auf einer „Nachhaltigkeitsskala“ in soziale Kreditsysteme oder ähnliches umgewandelt werden könnte.

Eine weitere Forderung ist, die Lebensmittelsicherheit zu einem öffentlichen Gut zu erklären, ähnlich wie Bildung, Infrastruktur und Landesverteidigung (was, wie ich mir vorstelle, in dem einen oder anderen Gesetz zu mehr Macht führen würde).

Und so weiter und so fort.

Für alle, die zu Hause mitzählen: Der Bericht empfiehlt…

  • Verwendung von Steuergeldern für die Produktion und Verbreitung von Anti-Fleisch-Propaganda
  • Kindern beibringen, dass es falsch ist, Fleisch zu essen
  • Veröffentlichung von „staatlich empfohlenen Diäten
  • Kontrolle darüber, wo Menschen fischen und was sie fangen dürfen
  • Verwendung von Steuern, um die Preise für Lebensmittel zu erhöhen, die „schlecht für die Umwelt“ sind.

Aber keine Sorge: „Die Regierung hält es nicht für ihre Aufgabe, den Menschen vorzuschreiben, was sie essen sollen. Das ist wahr.

In Wirklichkeit geht es viel weiter, als den Menschen zu sagen, was sie machen sollen. Der vielleicht beunruhigendste Punkt in dem Bericht ist das viel gepriesene „Environmental Land Management“-Programm:

ein entscheidender Hebel, um Anreize für eine Umstellung auf Ernährungssicherheit im Kontext von Umweltveränderungen zu schaffen.

So funktioniert es…

Im Rahmen von Programmen zur ökologischen Landbewirtschaftung werden Landwirte dafür bezahlt, dass sie auf ihren Flächen bestimmte Maßnahmen durchführen, die unter anderem der Verbesserung der Umwelt dienen.

Sie werden feststellen, dass es heißt „einschließlich“ der Verbesserung der Umwelt, nicht nur der Verbesserung der Umwelt. Es wird nie gesagt, was noch dazu gehört oder wofür es nützlich sein könnte.

Außerdem: „Landwirte dafür bezahlen, dass sie bestimmte Dinge tun“? Das ist doch sehr vage, oder?

Was genau sind diese „bestimmten Dinge“?

Nun, es gibt eine kurze Liste, aber sie wird nicht viel weniger vage. Es wird erwähnt:

  • „Durchführung bestimmter umweltfreundlicher Maßnahmen“.
  • „Aktivitäten, die die Wiederherstellung der lokalen Natur unterstützen und den lokalen Umweltprioritäten entsprechen.
  • und „langfristige Projekte zur Wiederherstellung von Landschaften und Ökosystemen“.

All dies lässt sich ziemlich genau unter dem Begriff „Nicht-Landwirtschaft“ zusammenfassen.

Ja, die britische Regierung bezahlt Landwirte aktiv dafür, dass sie nicht wirtschaften, und – in wahrhaft Orwellscher Manier – tut sie dies im Namen der „Förderung der Ernährungssicherheit“. (Über ähnliche Programme in den USA und Großbritannien können Sie hier lesen).

Das geht weit über das Ziel hinaus, den Menschen vorzuschreiben, was sie zu essen haben, bis zu dem Ziel, dafür zu sorgen, dass sie überhaupt nichts mehr essen.

Das Zeitalter des Westens ist vorbei

Paul Craig Roberts

Globalisten, die die Absicht haben, souveräne Nationen zu zerstören, bezeichnen Bedenken über Masseneinwanderung als Rassismus. So wollen sie die Bedenken diskreditieren und eine Diskussion über diese Gefahr verhindern. Einwanderer-Invasoren, die euphemistisch als „Flüchtlinge“ und „Asylsuchende“ bezeichnet werden, werden benutzt, um ethnische Nationalitäten zu überwältigen und in Türme von Babel zu verwandeln, in denen es keine gemeinsamen Interessen, Werte, Moral, Religion oder Kultur gibt.

Ein Turm zu Babel ist kein Land. Bestenfalls ein geografischer Ort, aber nicht einmal das, wenn es keine Grenzen gibt, so wie die USA und die EU keine haben.

Die Befürworter offener Grenzen sagen, dass die USA ein Einwanderungsland sind. Aber sie sagen nicht, dass es eine kontrollierte Einwanderung mit Einwanderern aus europäischen Ländern war, die als Bedingung für den Einlass Englisch lernen, einen Test zur US-Verfassung bestehen und sich in die bestehende Gesellschaft und Kultur integrieren mussten. Man hat ihnen nicht erlaubt, einen separate Kultur zu errichten, und Geschäfte beantworteten das Telefon nur auf Englisch. Zusätzlich wurde die Einwanderung gelegentlich angehalten, um Zeit für eine Assimilation zu gewinnen, bevor man weitere Einwanderer akzeptierte.

Heute marschieren jedes Jahr Millionen nicht-weißer Menschen aus fremden Kulturen über die Grenze. Geschäfte beantworten das Telefon auf Spanisch und Englisch. Bundesbehörden antworten in 40 oder mehr fremden Sprachen. Separate Kulturen mit nicht-christlichen Religionen existieren als unabhängige Einheiten, und es wurde ein System aus Bevorzugungen errichtet, das nicht-weiße Menschen bevorzugt.

Mit anderen Worten: Die Gesellschaft, die Politik und die Kultur ethnischer Nationalitäten, die einst das schufen, was eine Nation war, das wurde ausgelöscht. In der Erziehung, dem Gesundheitswesen, den Geschäften und der Regierung verliert die ethnische Mehrheit, die einst die Nation erschuf, die Macht. Großbritannien hat einen indischen Premierminister. Der Londoner Bürgermeister ist ein Moslem. Jüngst haben zwei in Indien geborene Bundesrichter gegen Präsident Trump entschieden, eine Entscheidung, die sowohl die Verfassung als auch die Befugnisse des Präsidenten verletzen. Der CEO von IBM, Arvind Krishna ist Inder. Er hat die Werbung auf X ausgesetzt, Elon Musk des Rassismus beschuldigt und angekündigt, dass er IBM-Manager entlassen, zurückstufen oder ihnen die Boni streichen werde, sollten sie nicht genug Schwarze, Hispanier und Moslems anstellen, oder wer zu viele Asiaten und Weiße anstellt.

Der Kommunikationsdirektor von Red Hat, eine Tochter von IBM, sagte, dass Red Hat Angestellte entlassen habe, weil sie nicht willens waren, Rassendiskriminierung mittels Anstellungs- und Beförderungsquoten durchzuführen.

Anstellungs-, Beförderungs- und „Inklusions“-Quoten verstoßen gegen Artikel VII des Bürgerrechtsgesetzes von 1964 und sie verstoßen gegen die US-Verfassung und seine Zusätze, etwa den 14. Zusatzartikel.

Man beachte, dass das indisch geführte IBM nicht zögert, seine Macht zu benutzen, um Vorstände und Manager von IBM zu zwingen, gegen US Gesetze und die Verfassung zu verstoßen, damit die „bevorzugten Minderheiten“ auf Kosten der Mitglieder der weißen ethnischen Mehrheit und Asiaten vorankommen. Das kommt dabei heraus, wenn eine Nation aufhört, Assimilation zu verlangen. Der CEO von IBM ist ein nicht assimilierter Einwanderer, der keinen Respekt vor dem US-Gesetz und der US-Verfassung hat.

Ein Artikel von Ian Henderson im Magazin Chronicles vom Juli 2022 zeigt, dass entgegen westlichen Regierungen, sowohl Russland als auch China ihre ethnische Kultur vor Einwanderern schützen und eine kulturelle Zerstörung durch woke Ideologien und eine moralische Zerstörung durch sexuell Perverse verhindern.

Henderson weist darauf hin, dass die Kommunistische Partei Chinas (CCP) „traditionelle Ansichten zu Geschlechterrollen, Rasse, Sexualität und Familie stark unterstützt – mehr als die Republikanische Partei oder Mainstream-Konservative in den USA. Ein gutes Beispiel für Chinas Konservatismus ist die Sicht der CCP auf LGBTQ-Rechte. Gleichgeschlechtliche Paare können nicht heiraten oder adoptieren, und Haushalte mit solchen Paaren genießen nicht den selben rechtlichen Schutz wie heterosexuelle Paare, und für LGBTQ-Menschen gibt es keine Anti-Diskriminierungsschutz. Man vergleiche diese Politik mit den Ansichten im amerikanischen Mainstream-Konservatismus, der jetzt deutlich für für Schwulen-Ehe ist, was von Publikationen wie National Review und der National Conservatism Conference begeistert befürwortet wird.“

„Kurzum, chinesische Führer wollen Maskulinität und Stärke fördern, und die geerbte Han-Zivilisation zu erhalten und auszuweiten. Sie spüren, dass sie das mit Homosexuellen, Transen oder Feministen in Führungsrollen in Regierungsinstitutionen und im Militär nicht erreichen können – oder die gar im Unterhaltungsgewerbe Einfluss ausüben.“

„Ein weiteres Mittel, mit dem die CCP versucht, die Jugend zu schützen, ist die kürzlich eingeführte Begrenzung der Zeit, in der Online-Spiele gespielt werden dürfen, auf drei Stunden pro Woche und das vollständige Verbot während der Schulzeit. Die CCP hat außerdem vorgeschrieben, dass Spieleentwickler neue Titel vor ihrer Veröffentlichung der Regierung zur Genehmigung vorlegen müssen, und die Entwickler werden dazu angehalten, nationalistische Themen einzubauen.“

„Anstatt zuzulassen, dass die Jugend in unbegrenztes virtuelles Spielen abtaucht, hat die Regierung Fitness- und Disziplinierungscamps (ähnlich wie Pfadfinder auf Steroiden) für Jungen im Grund-, Mittel- und Oberschulalter finanziell unterstützt. Auch wenn dies drastisch erscheinen mag, sieht die CCP-Führung diese Maßnahmen als notwendig an, um zu verhindern, dass Chinas Jugend wie die zunehmend feminisierte und anspruchsberechtigte Generation des Westens wird, die Trans-Rechte, politische Korrektheit und Diversität über die Bewahrung der nationalen Identität und der geerbten sozialen Sitten stellt.“

Auch Russland hat „strenge Gesetze, die homosexuelle Äußerungen einschränken und traditionelle Geschlechterrollen, christliche Moral und nationale Identität unterstützen“. Russlands strenge Einwanderungsgesetze finden breite Unterstützung.

Kurz gesagt: „Selbsthass in Form von Infragestellung der gesellschaftlichen Sitten, der Geschlechterrollen, der Konzepte von Elternschaft und Familie, der nationalen Identität und so weiter scheint ein ausschließlich westliches, postmodernes Phänomen zu sein. Nachdem die Liberalisierung jahrhundertelang nur schleppend vorankam, begann der Westen mit der gegenkulturellen Bewegung der 1960er Jahre, sich dem Kulturmarxismus, der Schuld und dem Selbsthass zuzuwenden, was sich in Feminismus, LGBTQ-Rechten und der Ablehnung der Kernfamilie niederschlug. Diese Umwälzungen, gepaart mit einer fast uneingeschränkten Einwanderung, haben die religiösen und kulturellen Komponenten der älteren westlichen Ordnung zerstört und ein unzusammenhängendes, multikulturelles Amerika hervorgebracht.“

Im Gegensatz zu der geschwächten, feminisierten, entarteten Kultur, die die gesamte westliche Welt kennzeichnet, halten China und Russland eine starke, männliche, traditionelle Kultur aufrecht und schützen sie vor Entartung. Es ist völlig offensichtlich, dass das Zeitalter des Westens vorbei ist.