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Steuererhöhungen: CDU bereitet den nächsten Wahlbetrug vor
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Steuererhöhungen: CDU bereitet den nächsten Wahlbetrug vor
Frühestens zu Ostern wollen Union und SPD eine neue Regierung bilden. Die CDU braucht diese Zeit, um den Anhängern vorzugaukeln, gekämpft zu haben und um den nächsten handfesten Wahlbetrug vorzubereiten.
von Mario Thurnes
Die Gewerkschaften fordern sechs Prozent mehr Gehalt. Die Arbeitgeber bieten vier Prozent. Alle wissen, am Ende werden es fünf Prozent. Doch vorher gibt es das übliche Spektakel: Warnstreik, die roten Westchen kommen auf den Laufsteg Straße, die Trillerpfeife pfeift und zum krönenden Abschluss folgt die Verhandlung. Die Tarifpartner verschwinden über Nacht hinter verschlossenen Türen, die Journalisten davor und am Morgen verkünden alle übermüdet das Ergebnis. Für die Zuschauer da draußen im Land ist es das Stück: Wir haben wirklich hart gekämpft. Ach so. Das Ergebnis sind dann fünf Prozent mehr Gehalt. Gähn.
Die Verhandlungsführer von CDU, CSU und SPD haben am Montagmittag verkündet, dass sich die Verhandlungen verzögern. Ursprünglich sollten sie in der Woche nach Ostern abgeschlossen sein. Doch jetzt könne es länger dauern. Die Spannung steigt ins Unerträgliche. Da verschwinden bestimmt am Ostermontag oder kurz danach die Partner hinter verschlossenen Türen, vor denen warten fieberhafte Journalisten und am Ende werden übermüdet die Ergebnisse vorgestellt. Die so völlig unerwartet sein werden. Polittheater für die Zuschauer da draußen im Land. Das Stück heißt: „Wir haben wirklich hart gekämpft“.
Vor allem CDU und CSU haben es nötig, ihren Wählern dieses Stück vorzuspielen. Sie müssen so tun, als wenn sie bis zum körperlich Unzumutbaren und darüber hinausgegangen seien, um linke Politik zu verhindern. Aber eigentlich seien die Ergebnisse alle super. Und bei dem, was nicht super sei, müsse man sehen: die AfD, Putin, die Brandmauer, Verlässlichkeit, der Kampf gegen Rechts. Da habe die Union der SPD in manchem halt entgegenkommen müssen und eigentlich sei ja alles super. Alles Inszenierung. Alles eine Täuschung darüber hinweg, dass Friedrich Merz (CDU) keine Erfahrung als Verhandlungsführer hat und sich von SPD-Chef Lars Klingbeil häufiger über den Tisch ziehen lässt als ein Putzschwamm. Dass Merz im Namen der „Brandmauer“ den Ausverkauf der CDU-Positionen zu Ende bringt, den seine Vorgängerin Angela Merkel begonnen hat.
An diesem Montag haben die 16 Arbeitsgruppen ihre Ergebnisse vorgelegt. Diese enthalten aber nur die Punkte, über die sich die Parteien einigen können, ohne das Stück „Wir haben wirklich hart gekämpft“ aufführen zu müssen. Die offenen Fragen behandelt nun die Steuerungsgruppe. In der sitzen die Chefs samt ihrer Entourage. Insgesamt 19 Mann.
Zu den offenen Fragen gehört die illegale Einwanderung. Um die Nicht-Ergebnisse den Wählern verkaufen zu können, sind CDU und CSU ganz besonders auf einen Erfolg des Stücks „Wir haben wirklich hart gekämpft“ angewiesen. Dabei ist das Ende des Stücks so absehbar wie das Ende der Tarifverhandlung: Die Union will die Abweisung illegal Einreisender an der Grenze, wenn möglich mit dem Einverständnis der Nachbarländer. Die SPD will die Abweisung illegal Einreisender an der Grenze nur mit dem Einverständnis der Nachbarländer. Am Ende einigen sich beide Partner auf eine Formulierung, die wie „wenn möglich“ klingt, aber nichts bedeutet.
Der Auto- und Messerterror von Mannheim, Solingen, Aschaffenburg, Magdeburg oder München hat gezeigt: Deutschland schiebt Ausreisepflichtige nicht ab. Selbst wenn sie mehrfach auffällig wurden. Selbst wenn von ihnen eine konkrete Gefahr ausgeht. Selbst wenn es nach der Tat nur Minuten braucht, um ihre psychischen Erkrankungen in Ferndiagnosen festzustellen. Das liegt an Beamten, denen die politische Führung klar gemacht hat, dass ein harter Kurs gegenüber Ausreisepflichtigen ihrer Karriere schadet – ein maximal milder Kurs ihre Beförderungen fördert. Eine wachsweiche Formulierung, wie sie die SPD nach „Wir haben wirklich hart gekämpft“ durchgesetzt haben wird, ändert diese Grundeinstellung im Vollzug nicht. Sie dient nur dazu, der CDU und Friedrich Merz Fragmente einer Gesichtswahrung zu lassen.
Im Bereich der illegalen Einwanderung geht das. Da kann die Berliner Wortverdrehungsfabrik „1984“ zeigen, was sie drauf hat. Schwerer wird das in den Bereichen, in denen es um Zahlen geht. Das Bürgergeld zum Beispiel. Das will die CDU umbenennen. Weil so eine Umbenennung ja alles ändert. Etwa bei der Umtaufe von Hartz IV in Bürgergeld oder von Sozialhilfe in Hartz IV. Doch am Ende geht es um die Frage, erhält der Arbeitsverweigerer künftig weiter 563 Euro und freie Miete, oder muss er etwas dafür tun? Auch nach „Wir haben wirklich hart gekämpft“ ändert sich daran nichts. Die CDU wird bestenfalls das Aussetzen von Zahlungen erreichen. Aber die Auflagen dafür werden so hoch sein, dass diese Änderung faktisch keine Wirkung haben wird.
Ähnlich sieht es rund um den Mindestlohn aus. Der liegt derzeit unterhalb von 13 Euro. Die SPD möchte ihn auf 15 Euro erhöhen. Bei der Einführung haben CDU, CSU und SPD Stein und Bein geschworen, der Mindestlohn werde künftig nicht politisch festgelegt, sondern von einer Experten-Kommission. Da werden sich Union und SPD auf eine Don-Corleone-Lösung einigen: Ein Angebot, das sie gar nicht ablehnen kann. Die neue Regierung macht der Kommission also Vorlagen, nach denen die an einer Erhöhung gar nicht vorbeikommt. Die Erhöhung wird zufällig bei 15 Euro enden.
Bliebe die Steuerpolitik. Da sollen Geringverdiener entlastet werden. So hieß es im Wahlkampf. Nach „Wir haben wirklich hart gekämpft“ wird es Steuererhöhungen geben, die nicht Steuererhöhungen heißen. So wie bei der LKW-Maut. Oder beim „CO2-Preis“. Eine „Tierwohlabgabe“ genannte Fleischsteuer hat die Ampel bereits angedacht. Eine Erhöhung der Umsatzsteuer um einige Prozentpunkte ist recht wahrscheinlich. Außerdem ist das Abschaffen des Ehegattensplittings im Gespräch. Natürlich nicht um mehr Steuern einzunehmen. Niemals. Die SPD wird das als Förderung von Frauen verkaufen. CDU und CSU müssen sich dafür noch etwas einfallen lassen. Sicher ist nur: Wahlbetrug wird das im Sinne der Union auf keinen Fall heißen. Obwohl und letztlich auch weil es genau das sein wird.
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Krankheit als Signal: Dr. Rüdiger Dahlke über Sinnsuche, Altern und medizinische Irrwege

Beim Interview mit Report24 auf den Salzburger Gesundheitstagen präsentiert Bestsellerautor und Arzt Dr. Rüdiger Dahlke seine streitbaren, aber inspirierenden Gedanken zu Gesundheit, Alter, Spiritualität – und einer Schulmedizin, die ihrer eigenen Verantwortung nicht gerecht werde. Ein Gespräch über seelisches Wachstum, Corona, mögliche Hintergründe von Allergien und die Kraft eines selbstbestimmten, sinnvollen Lebens.
Dahlkes zentrales Anliegen ist, seit er im Alter von 32 Jahren gemeinsam mit dem Psychologen Thorwald Dethlefsen den zeitlosen Bestseller “Krankheit als Weg” verfasst hat: Krankheiten haben Bedeutung. Wer nur Symptome bekämpft, aber die seelische und symbolische Botschaft von Krankheit ignoriert, vertut Chancen zur Heilung. Die These: „Krankheit als Symbol“ zeigt, dass viele Beschwerden Ausdruck innerer Konflikte sind – etwa ein „zu großes Herz“ bei Menschen, die sich aufopfern, oder Krebs als Zeichen für unterdrücktes (geistiges) Wachstum. Sehen Sie hier das etwa 40-minütige Interview auf YouTube:
Wachsen – aber richtig
In unserer modernen Welt, so Dahlke, wächst der Mensch nicht mehr auf spiritueller Ebene, sondern „nach innen“, in den Körper hinein – mit fatalen Folgen. Ob Krebs, Alzheimer oder Herzkrankheiten: Sie entstehen, wenn die Seele stagniert. Dahlke plädiert für ein aktives, sinnerfülltes Leben – nicht trotz, sondern wegen des Alters. Altern, das Freude bringt, erfordert innere Reifung.
Angst, Pharmalobby und verbotene Wahrheiten
Scharf kritisiert er die etablierte Schulmedizin. Die dritthäufigste Todesursache seien laut Studien ärztliche Fehler und Nebenwirkungen von Medikamenten – doch wer das sage, werde diffamiert. Dahlke prangert eine „Medizin der Angstmache“ an: Ob Vorsorge, Blutverdünner oder Magenblocker – das System agiere symptomorientiert, nicht ursächlich. Das sei weder ethisch noch langfristig gesund.
Corona als Wendepunkt
Besonders deutlich wird Dahlke bei Corona: Von Anfang an habe er die Maßnahmen als überzogen und die Impfstoffe als gentherapeutisch, nicht schützend, abgelehnt. Dafür sei er als „Schwurbler“ beschimpft worden – obwohl, so meint er, jeder Mediziner in Ausbildung den Unterschied zwischen Impfung und Genmanipulation kenne. Heute würden viele still dankbar sein, nicht geimpft zu haben.
Sinnstiftung als Lebenselixier
Ein zentrales Motiv: Lebenssinn. Viele Menschen, so Dahlke, sterben früh nach der Pensionierung – nicht wegen körperlicher Ursachen, sondern weil ihnen der Sinn verloren geht. Wer weiterwirkt, sich engagiert und das tut, was die Seele nährt, bleibe lebendig – auch im hohen Alter. Beispiele aus den „blauen Zonen“ belegen das: Dort leben über Hundertjährige sinnerfüllt und gesund – und gehen oft bis zuletzt einer Arbeit nach.
Allergien als Aggressionskonflikt
Auch Allergien sind für Dahlke Ausdruck innerer Spannungen – konkret: unterdrückte Aggression. Der Frühling mit seinem Aufbruch konfrontiere viele mit einer Energie, die sie nicht leben. Das Immunsystem reagiere dann über – gegen Pollen, Tierhaare, Lebensmittel. Seine Botschaft: Aggression ist nicht schlecht, sondern nötig – wenn man sie positiv, kreativ und mutig lebt.
Friedliches Costa Rica und das aggressive Europa
Mit Blick auf die Weltpolitik sieht Dahlke einen tiefen Mangel an echter Friedenskultur. Während Costa Rica sein Militär abschaffte und floriert, treibe Europa auf neue Kriege zu. Selbst ehemals pazifistische Parteien riefen heute nach Waffen. Für ihn ein Zeichen kollektiver Verdrängung: Innere Unreife spiegele sich in äußeren Konflikten.
Fazit: Der Mut, anders zu denken
Dahlke ruft zur Eigenverantwortung auf: in der Gesundheit, im Denken, im Leben. Wer sich seinem Schatten stellt, wach und mutig wird, lebt nicht nur gesünder – sondern auch freier. In einer Zeit, in der Abweichler rasch diffamiert werden, bleibt sein Appell klar: „Wehren wir uns – im übertragenen Sinn. Das ist der erste Schritt zur Heilung.“
Hier finden Sie Bücher und Hörbücher von Rüdiger Dahlke beim Kopp-Verlag.

Kommt 2025 der russische Herbst?
Von RAINER K. KÄMPF | Der Militärhistoriker Sönke Neitzel sinniert über den letzten Friedenssommer, der uns bevorstehen würde. Allerdings nicht deshalb, weil Merz, Strack-Zimmermann und Hofreiter die maximale Ausdehnung der EU anstreben, dieses Vorhaben ist bekanntlich für 2030 terminiert, sondern weil uns im Herbst natürlich die Russen angreifen.
Eine gewagte These. Wenn sie uns Ende des Jahres überrennen sollten, hätten sie uns im Winter an der Backe. Eine solche Hasard-Strategie dürfte Kolja nichtmal nach einer ausgiebigen Wodka-Gorbatschow-Sause draufhaben. Auf der anderen Seite fragt man sich, was deutsche Untergangstrategen so rauchen. Bleibt uns nur, abzuwarten, was geschieht. Kommen die russischen Pioniertruppen erwartungsgemäß nicht, muss Berlin halt mit eigenen Mitteln die Ringbahnbrücke neu bauen. Ein schwieriges Unterfangen, das die Dauer eines jeden Feldzuges übertreffen wird.
Aber was soll’s. Die krisengebeutelte Semi-Elite des morschen Systems klammert sich an jede Hoffnung.
Kommen sie aber doch, die Russen, treten ganz andere Probleme auf. In dem Fall nicht für uns, sondern für den Rest um uns herum. Stichwort Flüchtlinge. Wohin flüchten die in dem Fall? Eine bisher in der Theorie sträflich vernachlässigte Modifikation der fachkraftorientierten Völkerwanderung.
Seit 2015 im Turbomodus darauf orientiert, unsere Gesellschaft fitzumachen für Deutschland ohne Deutsche (höchstens Restbestände in Reservathaltung), würden sie vor der Frage stehen, wohin. Und vor allem, wo finden sie nochmal so paradiesische Bedingungen und Aussichten wie bei uns? Europa stünde vor einer Katastrophe ungeahnten Ausmaßes.
Das ist dann der Moment der blitzartigen Erkenntnis, dass die Russen das geringste Problem wären…
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

Hessen: Somalier missbraucht neunjährige Zwillinge – viereinhalb Jahre Haft!
Das Landgericht Darmstadt hat einen 28 Jahre alten obdachlosen Somalier zu viereinhalb Jahren Haft wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt. Der Vorfall hatte sich Anfang Oktober 2024 spätabends während einer Hochzeitsfeier im nordhessischen Ginsheim-Gustavsburg ereignet.
Der Schwarzafrikaner drang unter Alkohol- und Drogeneinfluss in ein Wohnhaus ein, während im Erdgeschoss 30 Gäste eine Hochzeit feierten. Im oberen Stockwerk, wo die Kinder schliefen, versuchte er offenbar, sich an Zwillingen im Alter von neun Jahren zu vergehen.
Im Prozess schilderte der Staatsanwalt das Geschehen so: Der 28-Jährige sei unbemerkt in das Zimmer zuerst des Jungen geschlichen, habe sich entblößt und wollte dem Neunjährigen die Schlafanzughose ausziehen. Als der Junge erwachte, sei dieser zur Mutter im Untergeschoss gerannt. Dann sei der Somalier ins Nebenzimmer gegangen, wo die Zwillingsschwester schlief, und sei in ihr Bett gestiegen. Dort habe er das Mädchen bis auf die Unterwäsche entkleidet.
Ein anwesender Bundespolizist, der zur Hochzeit eingeladen war, hielt den Täter bis zum Eintreffen der Polizei fest.
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Der Umgang der USA mit Völkerrecht und Menschen in Grönland und Gaza
Die Trump-Regierung hat Ägypten Berichten zufolge zwei Optionen vorgelegt: Entweder nimmt das Land Hunderttausende von Menschen aus Gaza auf oder es verliert Hilfsgelder in Milliardenhöhe. Gleichzeitig verstärkt die USA die Bemühungen sich Grönland gegen den Willen der Bewohner einzuverleiben. Laut dem katarischen Medienunternehmen Al-Araby Al-Jadeed hat das Weiße Haus seine Botschaft über den Präsidenten der […]
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Wo die Lichter ausgehen -Blackout am Flughafen Heathrow – wenn grüne Träume landen müssen
Ein Brand in einem Umspannwerk legt den Londoner Flughafen Heathrow lahm – und offenbart die fatale Verwundbarkeit „klimaneutraler“ Infrastruktur. Während Hunderttausende im Dunkeln sitzen und Flugzeuge umgeleitet werden, versagt das stolze Biomasse-Notstromsystem kläglich – ein Totalausfall mit Ansage.
Von Holger Douglas
Sabotage oder nicht: Das war eine Katastrophe mit Ansage. Einer der größten Flughäfen der Welt wurde lahmgelegt. Gleichzeitig stellt sich heraus, wie fatal sich das grüne Netto-Null-Ziel in Sachen CO₂ auswirkt. Auf dem Flughafen London Heathrow ging nichts mehr. Ein Brand im Umspannwerk North Hyde im Westen Londons hatte die Stromversorgung unterbrochen, der komplette Flugbetrieb musste eingestellt werden. Gleichzeitig war der gesamte Stadtteil Hayes und Hounslow mit mehreren hunderttausend Bewohnern ohne Strom. Haushalte und Unternehmen erlebten eine Art Dunkelflaute auf der Insel, auf der Grüne so stolz auf die vielen Windräder sind.
Wie auf dem Flugzeug-Trackingportal Flightradar24 eindrucksvoll zu sehen war, waren rund 1.400 Flüge betroffen und mussten umgeleitet werden. Dicke A380-Flugzeuge von Qantas aus Australien nach London beispielsweise landeten nach ihrem langen Flug rund um die halbe Welt in Paris statt in London, die Reisenden wurden mit Bus und Bahn nach England chauffiert. Flugzeuge aus den Vereinigten Staaten drehten bereits über Grönland um, anderen gelang die Landung auf Ausweichflugplätzen in Großbritannien wie Gatwick. Doch die waren rasch überfüllt. Passagieren wurde empfohlen, erst gar nicht zum Flughafen zu fahren.
Bereits in der Nacht zum Freitag konnten Anwohner hoch lodernde Flammen aus einem Transformator des Umspannwerks sehen, der immerhin 25.000 Liter Öl enthält. Die angerückte Feuerwehr versuchte, den Brandherd einzuschäumen. Doch erst einmal war das komplette Werk lahmgelegt und die Stromzufuhr zum Flughafen unterbrochen – ebenso wie die des Stadtteils.
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Erstaunlich, dass eine so wichtige Infrastruktur nicht über mehrere Stromzufuhrleitungen verfügt, sondern offenbar nur über eine einzige. Zudem gab es offenbar keine Möglichkeit, die betroffene Region über andere Leitungen aus dem nationalen Übertragungsnetz zu versorgen. Das Umspannwerk North Hyde war offenbar die einzige Anschlussmöglichkeit.
Für den Flugbetrieb gäbe es zwar Notstromgeneratoren, so der Chef des Flughafens. Doch die würden nicht für die Stromversorgung des gesamten Flughafens ausreichen, sondern nur für den Flugbetrieb und die Befeuerung der Landebahnen und Rollwege, sodass Flugzeuge noch sicher rollen können. Der Flughafen selbst benötige den Strombedarf eines kleinen Stadtteils – dies sei mit den Notstromgeneratoren nicht mehr machbar.
Mittlerweile kommt weiterhin heraus, dass die Notstromversorgung nicht mehr mit Dieselgeneratoren funktioniert, sondern mit angeblich „umweltfreundlicher“ Energie. Der Flughafen hatte seine Notfallsysteme von einem Dieselgenerator auf die Stromerzeugung mit einem Biomassekraftwerk umgestellt. Das 2012 eröffnete T2-Energiezentrum in Heathrow beheizt die Terminals 2 und 5 mit 25.000 Tonnen Holzhackschnitzeln pro Jahr, die aus Wäldern im Vereinigten Königreich stammen. Das soll nachhaltig sein, wird in Großbritannien erzählt. Doch dieses „grüne“ Energiezentrum konnte keinen Notstrom liefern. Laut Richard Tice, dem stellvertretenden Vorsitzenden von Reform UK, sei der Biomassegenerator offenbar ausgefallen, weil er nur für den Betrieb zusammen mit dem National Grid ausgelegt war. Er konnte wohl nicht unabhängig vom nationalen Netz Strom liefern.
Der Telegraph zitiert die Flughafenverantwortlichen, dass ein Notstromsystem mit Dieselgeneratoren mit fossilen Brennstoffen nicht in der Lage gewesen wäre, die Stromversorgung aufrechtzuerhalten. Die Behauptung werfe Fragen zur Widerstandsfähigkeit Großbritanniens gegenüber Angriffen in einer Netto-Null-Zukunft auf.
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Der verheerende Brand mit dem kompletten Ausfall offenbart, dass einer der wichtigsten Flughäfen der Welt ohne Backup-Energiesysteme arbeitet – dafür aber stolz betont, wie CO₂-frei man sei.
Mittlerweile betont die britische Regierung, dass die Brandursache wohl keine Sabotage war. Sie geht von einem Unfall aus – alles andere wäre wohl zu peinlich. Spezialisierte Ermittler würden weiterhin den Brandort untersuchen, heißt es. „Aufgrund des Standorts des Umspannwerks und der Auswirkungen, die dieser Vorfall auf die kritische nationale Infrastruktur hatte, leitet das Counter Terrorism Command der Londoner Polizei unsere Ermittlungen in dieser Angelegenheit“, so die Polizei.
Zu ergänzen wäre: Sabotage – eher nicht von einer ausländischen Macht, sondern von innen, von „grüner“ Seite, die unter dem Vorwand der Umweltfreundlichkeit eine ausfallsichere Energieversorgung zerstören. Aber das kennen wir auch aus Deutschland.
Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier.
Der Beitrag Wo die Lichter ausgehen -Blackout am Flughafen Heathrow – wenn grüne Träume landen müssen erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Verheerende Evidenz: Die unbequeme Wahrheit über die Grippe-Impfung

Sie wird medial beworben wie Sauerbier und in fast jedem Wartezimmer hängen Werbeplakate für sie aus: die Grippeimpfung. Doch wie gut schützt sie? Beim “Impfgeflüster” hat man die Studienlage gesichtet – mit vernichtendem Ergebnis.
Hören Sie hier die Podcast-Folge von “Impfgeflüster” oder lesen Sie nachfolgend den Gastbeitrag:
Die Verwirrung beginnt bereits bei der Begrifflichkeit. Medien und Politik werfen bedenkenlos mit dem Begriff „Grippe“ um sich, ohne zu differenzieren. Dabei ist es unmöglich, allein anhand der Symptome den verursachenden, angeblichen Erreger zu bestimmen. Die klinischen Erscheinungsbilder einer echten Influenza und einer Vielzahl grippeähnlicher Atemwegs-Erkrankungen sind nahezu identisch.
Besonders brisant: Niemand kennt die genauen Zahlen zu Erkrankungs- und Todesfällen durch Influenza. Reguläre Überwachungssysteme können nicht zuverlässig zwischen echter Grippe und grippeähnlichen Erkrankungen unterscheiden. Routinemäßige Autopsien zur Feststellung der Todesursache? Fehlanzeige. Stattdessen dominieren übertriebene Schätzungen und Hochrechnungen – die Grundlage für stark aufgeblähte Statistiken und fehlerhafte Berechnungen. In Österreich werden für die Berechnung der Grippe-Toten lediglich die Sommertodesfälle von den Wintertodesfällen abgezogen. Trotz dieser Zahlenwüste wird die Grippeimpfung fast pausenlos beworben.
Gegen Grippe geimpft – und prompt krank?
Um die Befürchtungen der Patienten auszuräumen, dass die Grippeimpfung akute Atemwegserkrankungen verursacht, finanzierten die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) eine dreijährige Studie, die im Journal“ Vaccine“ veröffentlicht wurde, um das Erkrankungsrisiko nach einer Grippeimpfung mit dem Erkrankungsrisiko ungeimpfter Personen zu vergleichen. Die Studie, an der gesunde Probanden teilnahmen, ergab ein um 65 % erhöhtes Risiko für eine akute Atemwegserkrankung, die nicht durch Grippe verursacht wurde, innerhalb von 14 Tagen nach der Grippeimpfung. Die Autoren geben an: „Die Krankheitserfahrungen der Patienten nach der Impfung können durch diese Ergebnisse bestätigt werden.“ Die am häufigsten gefundenen angeblichen Erreger, die nicht durch Grippe verursacht wurden, waren Rhinoviren, Enteroviren, respiratorische Synzytialviren und Coronaviren.
Obwohl Grippeimpfstoffe nur auf einige wenige Grippevirenstämme abzielen, verursachen über 200 verschiedene, angebliche Viren Erkrankungen mit den exakt gleichen Symptomen wie die Grippe – Fieber, Kopfschmerzen, Schmerzen, Husten und Schnupfen. Über 85 % der akuten Atemwegserkrankungen sind keine Grippe.
Studien scheitern reihenweise am Nachweis der Wirksamkeit
Studien zeigen, dass der Impfstoff gegen Grippe die Nachfrage in Krankenhäusern nicht senkt.
Das National Institute of Health (NIH) finanzierte eine Studie, um die Auswirkungen der Impfung gegen die saisonale Grippe auf die Krankenhauseinweisungen älterer Menschen zu messen. Die Studie analysierte 170 Millionen Fälle medizinischer Versorgung und kam zu dem Schluss, dass, Zitat: „Keine Beweise dafür vorliegen, dass die Impfung die Zahl der Krankenhauseinweisungen reduziert hat.“
Darüber hinaus ergab eine Cochrane-Studie aus dem Jahr 2018, in der 52 klinische Studien zur Wirksamkeit von Grippeimpfstoffen ausgewertet wurden, keinen signifikanten Unterschied bei den Krankenhauseinweisungen zwischen geimpften und nicht geimpften Erwachsenen. Stattdessen fanden die Gutachter „Evidenz von geringer Sicherheit dafür, dass die Krankenhausaufenthaltsraten und die Arbeitsausfallzeiten zwischen geimpften und nicht geimpften Erwachsenen vergleichbar sein könnten”.
Es gibt eine lange Tradition der Analyse von Familienhaushalten, um die Inzidenz und Übertragung von Atemwegserkrankungen aller Schweregrade zu untersuchen. Aus diesem Grund finanzierten die CDC eine Studie mit 1.441 Teilnehmern, sowohl Geimpften als auch Ungeimpften, in 328 Haushalten. Die Studie bewertete die Fähigkeit der Grippeimpfstoffe, ambulant erworbene Influenza (Haushaltsindexfälle) und Influenza, die bei Personen mit bestätigter Exposition gegenüber der Grippe im Haushalt (Sekundärfälle) auftrat, zu verhindern. Übertragungsrisiken wurden ermittelt und charakterisiert.
Zusammenfassend stellen die Autoren fest: „Es gab keine Hinweise darauf, dass die Impfung die Übertragung im Haushalt verhinderte, sobald die Influenza aufgetreten war.“ Der Grippeimpfstoff verhindert die Grippe in etwa 65 % der Fälle nicht.
Studien haben ebenfalls gezeigt, dass Grippeimpfstoffe bei Personen, die in zwei aufeinanderfolgenden Jahren geimpft werden, nur eine geringe Wirksamkeit aufweisen. Eine im „Expert Review of Vaccines“ veröffentlichte Übersicht über 17 Grippeimpfstoffstudien besagt: „Die Auswirkungen wiederholter jährlicher Impfungen auf den individuellen Langzeitschutz, die Immunität der Bevölkerung und die Entwicklung des Virus sind noch weitgehend unbekannt.“
Vor der weitverbreiteten Verwendung des Grippeimpfstoffs bei Kindern, zwischen 2000 und 2003, lag die Wahrscheinlichkeit, an der Grippe zu sterben, für Kinder im Alter von 18 Jahren und darunter bei etwa 1 zu 1,26 Millionen oder 0,00008 %. In einem Bericht aus dem Jahr 2004 stellten die CDC fest: „Todesfälle durch Influenza sind bei Kindern mit und ohne Risikofaktoren selten.“
Das National Vaccine Program Office, eine Abteilung des US-Gesundheitsministeriums (HHS), finanzierte eine Studie, um die Grippetodesfälle über einen Zeitraum von 33 Jahren (1968–2001) zu untersuchen. Die Studie ergab keinen Rückgang der Grippemortalität im Zusammenhang mit der weit verbreiteten Verwendung der Grippeimpfstoffe.
Die Autoren erklärten: „Wir konnten keine Korrelation zwischen der zunehmenden Durchimpfungsrate nach 1980 und sinkenden Sterblichkeitsraten in irgendeiner Altersgruppe feststellen … Wir kommen zu dem Schluss, dass Beobachtungsstudien den Nutzen von Impfungen erheblich überschätzen.“
Darüber hinaus finanzierte das National Institute of Health (NIH) eine Studie, um die Auswirkungen der Impfung gegen saisonale Grippe auf die Sterblichkeit älterer Menschen zu messen. Die Studie analysierte 7,6 Millionen Todesfälle und stellte „einen starken Anstieg der Grippeimpfungsraten im Alter von 65 Jahren ohne entsprechende Senkung der Krankenhausaufenthalts- oder Sterblichkeitsraten“ fest.
Weitere Studien zeigen, dass Patienten nicht von der Impfung von Mitarbeitern im Gesundheitswesen profitieren. In einer für die Cochrane Library durchgeführten Überprüfung von mehr als 30 Influenza-Impfstoffstudien heißt es: „Unsere Ergebnisse haben keine schlüssigen Beweise für den Nutzen von Impfprogrammen für das Gesundheitspersonal ergeben. Weder in Bezug auf spezifische Ergebnisse von im Labor nachgewiesener Influenza und deren Komplikationen noch wurde ein Beleg über die Gesamtmortalität bei Menschen über 60 Jahren erbracht.“ Die Autoren kommen zu dem Schluss: „Diese Übersicht liefert keine vernünftigen Belege für die Impfung von Beschäftigten im Gesundheitswesen zur Vorbeugung von Influenza.“ Grippeimpfungen sind nicht wissenschaftlich fundiert.
Eine Cochrane Vaccines Field-Analyse wertete Studien aus, die den Nutzen von Grippeimpfungen messen. Die im BMJ veröffentlichte Analyse kommt zu dem Schluss: „Die große Diskrepanz zwischen der Politik und dem, was uns die Daten sagen (wenn sie sorgfältig zusammengestellt und ausgewertet werden), ist überraschend … Die Erkenntnisse aus systematischen Überprüfungen zeigen, dass inaktivierte Impfstoffe nur geringe oder keine Auswirkungen auf die gemessenen Effekte haben … Die Gründe für die derzeitige Diskrepanz zwischen Politik und Erkenntnissen sind unklar, aber angesichts der enormen Ressourcen, die dafür aufgewendet werden, sollte dringend eine Neubewertung vorgenommen werden.“
Nachfolge-Impfstoffe werden nicht auf echte Wirksamkeit getestet
Die Arzneimittelbehörden betrachten die jährlich angepassten Grippe- und Covid-Impfstoffe nicht als neue Impfstoffe im eigentlichen Sinn. Aus diesen Gründen verlangen sie vor der Zulassung in der Regel keinen Beweis, dass diese Impfstoffe Menschen vor der Erkrankung, Hospitalisation oder vor dem Tod durch Grippe oder Covid schützen. Wer sich gegen einen Atemwegsinfekt impfen lässt, möchte aber wissen, wie gut er oder sie über die ganze Saison hinweg geschützt ist.
Die Zulassungsbehörden geben sich mit viel weniger zufrieden. Es genügt ihnen, wenn die Hersteller belegen, dass die angepassten Impfstoffe im Labor funktionieren und bei Geimpften zur Produktion von Antikörpern führen. Solche Studien sind schneller durchführbar und viel preiswerter als Studien, welche den Schutz vor Erkrankung, Hospitalisation und Tod untersuchen.
Als zum Beispiel der an die Omikron XBB.1.5-Virusvariante angepasste Covid-Impfstoff im Juni 2023 in den USA zugelassen wurde, hätten der Zulassungsbehörde nur Daten zur Wirksamkeit bei Mäusen vorgelegen. Genauer gesagt waren es lediglich 8 Mäuse. Von den 8 Mäusen starben 3 Mäuse bereits nach wenigen Tagen. Die Zulassungsbehörden hat das nicht interessiert.
Die US-Gesundheitsbehörde CDC habe die Impfung mit dem angepassten Covid-Impfstoff empfohlen aufgrund von Schätzungen zur Wirksamkeit, die sie selbst als “unsicher” oder “sehr unsicher” einstufte. Ihre Angaben, wie gut der Impfstoff schützte, hätten auf einer einzigen Beobachtungsstudie an Menschen beruht, die noch dazu mit dem Vorgänger-Impfstoff gemacht worden war.
In einer in China durchgeführten klinischen Studie zu einer Grippeimpfung wurde ein echtes Kochsalz-Placebo eingesetzt. In dieser Studie stellten die Forscher keinen Unterschied zwischen der dreiwertigen Grippeimpfung und dem Kochsalz-Placebo hinsichtlich der Vorbeugung von Grippe fest. Das heißt: Es hat nicht funktioniert.
Was die chinesischen Forscher jedoch herausfanden, war, dass bei denjenigen, die die Grippeimpfung erhalten hatten, ein 340-prozentiger Anstieg an akuten Atemwegsinfektionen (ARI) auftrat, die nicht durch die Grippe verursacht wurden.
Der aktuelle Impfplan der USA empfiehlt bis zum 18. Lebensjahr fast vier Impfungen jährlich, auch eine Covid-Dosis wird für jede Person im Jahr 2025 empfohlen.
Vor wenigen Tagen haben die US-amerikanischen CDC, die zentrale Gesundheitsbehörde der Amerikaner, den Impfplan für 2025 veröffentlicht. Mittlerweile empfiehlt man über 200 Impfungen als „routinemäßig“. Vor knapp 40 Jahren waren es noch sieben Impfungen. 1986 wurde die Haftungsbefreiung der Pharmaindustrie für Impfstoffe erteilt. Der Grippe-Impfstoff-Markt wird bis Ende 2030 auf 15 Milliarden US-Dollar geschätzt.
US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. sagte: „Nicht in einer Million Jahren würde ich mich gegen Grippe impfen lassen.“
Links Special 3 – Grippeimpfung (Stand Jänner und Februar 2025)
- https://marcellapiperterry.substack.com/p/how-does-the-flu-shot-make-you-sick?triedRedirect=true
- https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3404712/?fbclid=IwAR2oCXD-i22nz7tED_Ohy35AeVqsCGFuQUEezVNL_7gUu49qYTYcFF2DQSU
- https://transition-news.org/robert-f-kennedy-jr-in-einer-million-jahren-wurde-ich-mich-nicht-gegen-grippe
Infosperber vom 27.7.2021: «Grippe-Studie: Spitalmitarbeiter steckten keine Patienten an» - https://tkp.at/2024/11/07/rechtliche-immunitaetfuer-impfstoffe-vor-aufhebung/
https://www.congress.gov/bill/99th-congress/house-bill/5546
HR5546 – Nationales Gesetz gegen Impfschäden im Kindesalter von 198699. Kongress (1985–1986) - https://report24.news/impf-studie-enthuellt-beunruhigende-verbindung-zu-gefaehrlicher-nervenkrankheit/?feed_id=42655
- https://www.nature.com/articles/s41598-024-74729-2
Veröffentlicht: 19. Oktober 2024
Globale Belastung durch das impfstoffassoziierte Guillain-Barré-Syndrom in 170 Ländern von 1967 bis 2023 - https://tkp.at/2024/10/23/kinder-im-visier-grippe-impfkampagne-mit-nasenspray/
- https://physiciansforinformedconsent.org/flu-vaccine/
- https://tkp.at/2024/12/02/us-impfplan-fuer-naechstes-jahr-200-routineimpfungen/
- https://www.cdc.gov/vaccines/hcp/imz-schedules/index.html
- https://www.cdc.gov/vaccines/hcp/imz-schedules/downloads/adult/adult-combined-schedule.pdf
- https://www.cdc.gov/vaccines-pregnancy/hcp/vaccination-guidelines/index.html
- https://www.infosperber.ch/gesundheit/grippe-und-covid-impfung-wirksamkeitsbeweis-gefordert/
- https://community.cochrane.org/news/why-have-three-long-running-cochrane-reviews-influenza-vaccines-been-stabilised
- https://www.cochranelibrary.com/cdsr/doi/10.1002/14651858.CD005187.pub5/full/de
- https://www.infosperber.ch/gesundheit/covid-impfung-hohe-wirksamkeit-war-nie-reproduzierbar/
- https://report24.news/die-grosse-grippe-taeuschung-was-uns-verschwiegen-wird/?feed_id=42634
- https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24483149
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Neuer Umfrage-Hammer: Union knallt auf 26 Prozent runter – AfD nur noch drei Punkte hinter CDU und CSU!
Der Wahlbetrüger Friedrich Merz (CDU) und die Unionsparteien verlieren weiter dramatisch an Rückhalt: CDU und CSU brechen in einer neuen Umfrage auf 26 Prozent ein und liegen als gemeinsamer Parteienblock nur noch drei Prozentpunkte vor der AfD – ein Wert praktisch innerhalb der Fehlertoleranz!
In mehreren Erhebungen (u.a. INSA) rückt die AfD der Union immer näher auf die Pelle. Auch im RTL/ntv-Trendbarometer setzt sich der Abwärtstrend der Unionsparteien fort: Mit nur 26 Prozent liegt die Union aktuell nur noch drei Prozentpunkte vor der AfD, was den Abstand fast auf das Niveau der Fehlertoleranz (+/- 2,5 Prozent) schrumpfen lässt.
Zum Vergleich: Bei der Bundestagswahl hatte die Union noch 28,5 Prozent erzielt – ein Rückgang von 2,5 Prozentpunkten in nur vier Wochen!
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Wolkenveränderungen: Der Schlüssel zum Klimawandel?

Während die Klimafanatiker der Menschheit die aktuellen klimatischen Veränderungen in die Schuhe schieben wollen, weisen Studien verstärkt auf die Rolle von Veränderungen der Wolkendecke hin. Diese finden schon seit sehr langer Zeit statt, wie aktuelle Forschungsarbeiten betonen – nur die Öko-Sekte hat davon anscheinend noch nichts gehört…
Neue Studien könnten die Perspektive auf die Ursachen des globalen Klimawandels erheblich verändern. Die Forschung von Diodato et al. (2024 und 2025) zeigt, dass natürliche Faktoren, insbesondere Veränderungen in der Wolkenbedeckung, eine entscheidende Rolle spielen dürften. Diese Erkenntnisse werfen Fragen auf, die sowohl für die Wissenschaft als auch für die Politik von Bedeutung sind.
Die Forscher weisen auf eine signifikante Abnahme der Wolkenbedeckung hin, die seit den frühen 2000er Jahren beobachtet wurde. Diese Abnahme hat zu einem Anstieg der von den Ozeanen absorbierten Sonnenstrahlung geführt, was wiederum die globalen Temperaturen beeinflusst hat. Laut Diodato et al. ist der Anstieg der absorbierten Sonnenstrahlung “primär auf natürliche Variationen in der Bewölkung und der Oberflächenalbedo zurückzuführen”, die in den letzten zwei Jahrzehnten als die Hauptfaktoren für den Energiefluss über der Atmosphäre fungiert haben.
Die Forscher haben Rekonstruktionen der Wolkenbedeckung im Mittelmeerraum erstellt, die bis ins Jahr 970 n. Chr. zurückreichen. Diese Rekonstruktionen könnten nicht nur für die Region von Bedeutung sein, sondern auch globale Implikationen haben. Die Autoren argumentieren, dass die Prozesse, die die Wolkenbedeckung beeinflussen, “geografische Grenzen überschreiten” und somit auch andere Regionen der Welt betreffen könnten.
Ein besonders interessanter Aspekt der Studie ist die Feststellung, dass der Rückgang der Wolkenbedeckung nicht erst seit 2000 stattfindet. Vielmehr zeigt die Analyse, dass dieser Trend seit über 200 Jahren anhält, mit einer kurzen Phase des Anstiegs zwischen 1945 und 1980, die mit einer globalen Abkühlung korreliert. Die entscheidenden Jahre für diesen Wandel waren 1815 bis 1818, nach dem Ausbruch des Vulkans Tambora, der eine drastische Abnahme der Wolkenbedeckung zur Folge hatte.
Die Forscher identifizieren mehrere “dominante” Faktoren, die mit dem Erwärmungstrend nach 1800 verbunden sind, darunter solare und vulkanische Einflüsse sowie die atlantische multidekadale Oszillation. Diese Erkenntnisse legen nahe, dass sowohl die moderne Erwärmung als auch frühere Klimaveränderungen “primär auf natürliche Variationen in der Bewölkung und der Oberflächenalbedo zurückzuführen” sind.
Diese Ergebnisse sind nicht nur für Klimawissenschaftler von Bedeutung, sondern auch für politische Entscheidungsträger. Während viele Regierungen auf der ganzen Welt in ihrem globalistischen “Netto-Null-Wahn” Maßnahmen zur angeblichen Bekämpfung des Klimawandels ergreifen, befeuern die Erkenntnisse, dass natürliche Faktoren eine so zentrale Rolle spielen, die Diskussion über die Wirksamkeit solcher Maßnahmen. Es wird Zeit, dass auch öffentlich debattiert wird, inwieweit die gegenwärtigen politischen Strategien zur Reduzierung von CO2-Emissionen und zur Förderung erneuerbarer Energien überhaupt dazu in der Lage sein sollen, natürliche Klimazyklen zu beeinflussen.
Report24 berichtete bereits im vergangenen Jahr darüber, dass sauberere Luft offensichtlich zu wärmerem Wetter führt. Denn ohne ausreichend kleine Partikel in der Luft, an die sich der Wasserdampf binden kann, um Wolken zu bilden, gibt es auch eine geringere Bewölkung. Und Wasserdampf ist auch ein wichtiges “Treibhausgas”, worüber Report24 ebenfalls berichtete.
Mein neues Buch ist da: “Im Zensurwahn – Die Aushöhlung von Freiheit und Demokratie“.

Bundestag: Altparteien-Kartell lässt AfD-Kandidat Otten als Vizepräsident durchfallen!
Wie nicht anders zu erwarten geht die alte Leier wieder los: Der Kandidat der AfD für das Amt des Bundestagsvizepräsidenten, Gerold Otten (69), ist im ersten Wahlgang an der Ablehnung durch das Altparteien-Kartell gescheitert. Die zweitstärkste Fraktion im 21. Deutschen Bundestag ist damit weiterhin nicht im Präsidium des Parlaments vertreten.
Otten, ein ehemaliger Kampfpilot, verfehlte die erforderliche Mehrheit deutlich. Der frühere Ministerpräsident von Thüringen, Bodo Ramelow (Linke), wurde hingegen mit knapper Mehrheit gewählt.
Außerdem wurden zu Stellvertreter(innen) der neuen Parlamentspräsidentin Julia Klöckner (CDU) gewählt: Andrea Lindholz (CSU), Josephine Ortleb (SPD), Omid Nouripour („Grüne“).
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Baerbock fordert in Damaskus noch mehr Syrer zur Migration nach Deutschland auf

Deutschland habe nicht genügend Nachwuchs, weshalb es noch mehr Zuwanderer brauche, behauptet Baerbock in Damaskus und lädt Syrer regelrecht zum Migrieren ein. Offensichtlich reichen die zuwanderungsbedingten Probleme in der Buntenrepublik noch nicht aus?
Als ob Deutschland nicht schon genug Probleme infolge der Massenzuwanderung hätte, fordert Noch-Außenministerin Annalena Baerbock bei einem Besuch beim Islamisten-Regime in Damaskus während der Einweihungsfeier der deutschen Botschaft die Menschen geradezu dazu auf, in Massen in die Bundesrepublik zu migrieren. Auf Deutsch und im holprigen Englisch befand sie vor laufenden Kameras, dass Deutschland “ein Land mit keiner sehr starken Geburtenrate” sei, weshalb man noch mehr Migranten brauche.
Die umstrittene Grünen-Politikerin erklärte, dass die Bundesrepublik “auch Menschen, die Deutsch sprechen”, brauche. Doch weil es “nicht die einfachste Sprache der Welt” sei (welch Ironie), habe man ein Interesse an deutschen Schulen und Universitäten weltweit. Weiters behauptete sie, dass Deutschland ohne die Zuwanderung nicht mehr funktionieren würde.
Was sie getrost ignoriert: Derzeit sind mehr als eine halbe Million Syrer (mehr als die Hälfte der syrischen Staatsangehörigen, die derzeit in Deutschland leben) vom Bürgergeld abhängig und kosten die deutschen Steuerzahler mehr als 340 Millionen Euro. Alleine nur dafür. Und das ohne sonstige von ihnen verursachte Kosten im Sozial- und Gesundheitssystem – oder auch für Polizeieinsätze nach Messerstechereien, Überfällen, Vergewaltigungen usw., wo Syrer in den Kriminalstatistiken immer wieder negativ herausstechen.
Baerbock zeigt in Syrien jedenfalls deutlich, welche Prioritäten die Grünen in Sachen Migrationspolitik setzen. Noch mehr Zuwanderung – und vielleicht noch Islamisten mit und ohne Deutschkenntnisse gleich dazu? So wird ihr faktischer Migrationsaufruf jedenfalls in den sozialen Netzen interpretiert. Die scharfen Kommentare zeigen: Die Bevölkerung hat von diesem grünen Wahn eindeutig genug.
Mein neues Buch ist da: “Im Zensurwahn – Die Aushöhlung von Freiheit und Demokratie“.

Baerbock fordert in Damaskus noch mehr Syrer zur Migration nach Deutschland auf

Deutschland habe nicht genügend Nachwuchs, weshalb es noch mehr Zuwanderer brauche, behauptet Baerbock in Damaskus und lädt Syrer regelrecht zum Migrieren ein. Offensichtlich reichen die zuwanderungsbedingten Probleme in der Buntenrepublik noch nicht aus?
Als ob Deutschland nicht schon genug Probleme infolge der Massenzuwanderung hätte, fordert Noch-Außenministerin Annalena Baerbock bei einem Besuch beim Islamisten-Regime in Damaskus während der Einweihungsfeier der deutschen Botschaft die Menschen geradezu dazu auf, in Massen in die Bundesrepublik zu migrieren. Auf Deutsch und im holprigen Englisch befand sie vor laufenden Kameras, dass Deutschland “ein Land mit keiner sehr starken Geburtenrate” sei, weshalb man noch mehr Migranten brauche.
Die umstrittene Grünen-Politikerin erklärte, dass die Bundesrepublik “auch Menschen, die Deutsch sprechen”, brauche. Doch weil es “nicht die einfachste Sprache der Welt” sei (welch Ironie), habe man ein Interesse an deutschen Schulen und Universitäten weltweit. Weiters behauptete sie, dass Deutschland ohne die Zuwanderung nicht mehr funktionieren würde.
Was sie getrost ignoriert: Derzeit sind mehr als eine halbe Million Syrer (mehr als die Hälfte der syrischen Staatsangehörigen, die derzeit in Deutschland leben) vom Bürgergeld abhängig und kosten die deutschen Steuerzahler mehr als 340 Millionen Euro. Alleine nur dafür. Und das ohne sonstige von ihnen verursachte Kosten im Sozial- und Gesundheitssystem – oder auch für Polizeieinsätze nach Messerstechereien, Überfällen, Vergewaltigungen usw., wo Syrer in den Kriminalstatistiken immer wieder negativ herausstechen.
Baerbock zeigt in Syrien jedenfalls deutlich, welche Prioritäten die Grünen in Sachen Migrationspolitik setzen. Noch mehr Zuwanderung – und vielleicht noch Islamisten mit und ohne Deutschkenntnisse gleich dazu? So wird ihr faktischer Migrationsaufruf jedenfalls in den sozialen Netzen interpretiert. Die scharfen Kommentare zeigen: Die Bevölkerung hat von diesem grünen Wahn eindeutig genug.
Mein neues Buch ist da: “Im Zensurwahn – Die Aushöhlung von Freiheit und Demokratie“.