Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Vitamin C und Klima

Vitamin C und Klima

David Archibald

Einer der Vorfahren des Menschen verlor vor 40 bis 60 Millionen Jahren im Eozän die Fähigkeit, Vitamin C zu produzieren. Damals war die Welt viel wärmer und die meisten Landflächen waren von Regenwald bedeckt. In den Früchten der kurz zuvor entstandenen Blütenpflanzen war das ganze Jahr über reichlich Vitamin C vorhanden.

Der Verlust der Fähigkeit, Vitamin C zu produzieren, hatte zwei evolutionäre Vorteile. Erstens hätte die Produktion dieses Vitamins in einer Menge von 20 mg/kg Körpergewicht/Tag 0,1 % der Ruheenergie des Körpers verbraucht, was im Laufe der Zeit einen erheblichen Vorteil darstellt. Zweitens wird die antioxidative Wirkung des von der Leber produzierten Vitamin C genau durch die oxidierende Wirkung des ebenfalls in der Leber bei der Herstellung des Vitamin C produzierten Wasserstoffperoxids ausgeglichen.

Während das Vitamin C durch den gesamten Körper wandert, muss das Wasserstoffperoxid durch andere Antioxidantien reduziert werden, die in der Leber gebildet werden. Da die Leber nur zwei Prozent des menschlichen Körpergewichts ausmacht, ist dies eine große Belastung für die Leber und hätte zu einer höheren Rate an Lebererkrankungen und Leberversagen geführt. Bei Tieren, die ihr eigenes Vitamin C produzieren, beträgt die Produktion von Antioxidantien durch ihre reduzierende Wirkung etwa ein Drittel Vitamin C, ein Drittel Glutathion und ein Drittel Harnsäure. Die gesamte Glutathionproduktion der Leber müsste dazu verwendet werden, das bei der Vitamin-C-Produktion entstehende Wasserstoffperoxid auszugleichen. Die Entlastung der Leber wäre ein wichtiger Faktor für die Mutation gewesen, die zum Verlust der Fähigkeit zur Vitamin-C-Produktion führte.

So weit, so gut. Dann driftete die Antarktis über den Südpol, die antarktische Eisdecke entstand und die aktuelle Eiszeit begann. Die Welt wurde kälter und trockener. Es gab keine ganzjährige Versorgung mit Vitamin C aus Früchten mehr. Der Lebensraum des Menschen dehnte sich auf alle Klimazonen aus. Der Großteil der Menschheit lebt heute mit einem chronischen Vitamin-C-Mangel (obwohl es in Ländern wie Malaysia eine hohe Diabetesrate gibt, weil die Menschen zu viel Obst essen).

Wir wissen, wie viel Vitamin C wir brauchen, weil wir uns an anderen Tieren orientieren können. Für Säugetiere ist dies in dieser Grafik dargestellt:

Vitamin C und Klima

Abbildung 1: Tägliche Vitamin-C-Produktion in mg pro Kilogramm Körpergewicht

Bei Fleischfressern und Allesfressern liegt die Vitamin-C-Produktion in der Regel bei etwa 20 mg/kg Körpergewicht/Tag. Hunde haben aufgrund ihres hohen Stoffwechsels einen hohen Wert. Als Allesfresser benötigen Menschen etwa 20 mg/kg Körpergewicht/Tag. Für einen normalen Menschen mit einem Gewicht von 70 kg entspricht dies 1,4 Gramm – das entspricht drei 500-mg-Tabletten, vorausgesetzt, dass alles in den Blutkreislauf gelangt.

Wiederkäuer benötigen viel Vitamin C, um den oxidativen Stress durch die Fermentation zu bewältigen. Bei Wiederkäuern ist die Vitamin-C-Produktion proportional dazu, wie schlecht die Bedingungen in dem Land sind, in dem die Art überleben kann. So produzieren Ziegen mehr als doppelt so viel wie Kühe und siebenmal so viel wie Schweine. Die nicht wiederkäuenden Pflanzenfresser haben eine normale Produktionsrate. Auch andere Stämme produzieren Vitamin C. Bei den Fischen produzieren Knochenfische Vitamin C. Fruchtfliegen stellen ihr eigenes Vitamin C her, Krabben hingegen nicht.

Die empfohlene Tagesdosis für Vitamin C liegt in Australien bei 45 mg pro Tag, wobei wir durchschnittlich 110 mg pro Tag zu uns nehmen. Das sind immer noch weniger als 10 % dessen, was andere Allesesser zu sich nehmen. Die meisten von uns leben mit einem chronischen Vitamin-C-Mangel. Es gibt noch einen weiteren Effekt, den wir aufgrund unseres nicht funktionsfähigen L-Gulonolacton-Oxidase-Gens verpassen, welches Vitamin C produziert. Die Produktion von Vitamin C bei Tieren reagiert auf Stress. Eine Infektion kann die Vitamin-C-Produktion um das Zwei- bis Fünffache erhöhen, ein Trauma um das Drei- bis Sechsfache, längere Anstrengung um das Zwei- bis Vierfache, Hitzestress um bis zu dreimal und Überfüllung um das Zweifache. Eine infizierte 50 kg schwere Ziege kann also bis zu 50 Gramm Vitamin C pro Tag produzieren. Menschen profitieren nicht von dieser Krankheitsreaktion. Unsere kleinen, spitzmausgroßen Vorfahren im Eozän haben einen Pakt mit dem Teufel geschlossen, was Vitamin C angeht, da sie nicht damit rechneten, dass das Klima kälter werden würde.

Dies erklärt den in einer Studie aus dem Jahr 2020 beobachteten Effekt der positiven Reaktion von Covid-Patienten auf die Gabe von N-Acetylcystein (NAC). NAC ist ein starkes Antioxidans. Da Menschen chronisch unter Vitamin-C-Mangel leiden, kann jedes Antioxidans diese Lücke füllen und zu einem positiven Ergebnis führen. Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA versuchte, NAC zu verbieten, weil sie keine Konkurrenz zu den damals auf den Markt kommenden Covid-Impfstoffen wollte.

Abbildung 2: Maximale tägliche Steigerung der Vitamin-C-Produktion als Reaktion auf Stress

Für jede Spezies zeigt der linke Balken die normale tägliche Vitamin-C-Produktionsrate. Der rechte Balken zeigt die maximal gemessene Produktionsrate, wenn das Tier unter Stress steht.

Die meisten Säugetiere sind in der Lage, ihre Vitamin-D-Produktion als Reaktion auf Stressfaktoren wie Traumata und Krankheiten deutlich zu steigern. Angesichts dessen, was bei Tieren geschieht, ist es für Menschen ratsam, als Reaktion auf Krankheiten ihren Vitamin-C-Konsum zu erhöhen. Für eine 70 kg schwere Person würde eine fünffache Erhöhung gegenüber dem normalen Wert für Allesfresser sieben Gramm pro Tag bedeuten.

Wir haben uns in gewisser Weise an einen chronischen Vitamin-C-Mangel angepasst. Menschen und andere Menschenaffen haben das Enzym Uricase verloren, das Harnsäure abbaut. Harnsäure ist ein starkes extrazelluläres Antioxidans. Am oberen Ende ihres Konzentrationsbereichs haben Menschen eine siebenmal höhere Konzentration an Harnsäure im Plasma als Schweine. Dies gleicht etwa 40 % der Auswirkungen des Vitamin-C-Verlustes beim Menschen aus. Die Wirkung zeigt sich jedoch nur im Serum, und Harnsäure unterstützt weder die Kollagensynthese noch die Funktion der Immunzellen. Die Einnahme von bis zu 500 mg Vitamin C pro Tag senkt den Serumharnsäurespiegel bis zu 20 %.

Eine weitere Anpassung des Menschen an einen niedrigen Vitamin-C-Spiegel besteht darin, dass es sich in den weißen Blutkörperchen in einer 20- bis 80-fachen Konzentration gegenüber dem Plasmaspiegel anreichert. Auch das Gehirn speichert Vitamin C, selbst bei einem Mangel. Der Mensch hat sich so entwickelt, dass er fast kein Vitamin C verschwendet, was jedoch nur funktioniert, wenn überhaupt eine Zufuhr stattfindet. Tatsächlich ist der Mensch stark auf sekundäre Antioxidationssysteme angewiesen, da ihm das primäre System fehlt.

All dies dient als Hintergrundinformation für die Auswirkungen auf Krankheiten. Vitamin C ist für die Kollagenvernetzung in Haut, Blutgefäßen und Gelenken, den Schutz der Mitochondrien, die Immunüberwachung, die Aufrechterhaltung der Stammzellen und die Unterdrückung von Krebserkrankungen erforderlich und nicht optional. Vitamin C spielt eine wichtige Rolle bei der Verlangsamung des Alterungsprozesses, indem es die Integrität des Bindegewebes verbessert, die Gebrechlichkeit verringert und die Alterung des Immunsystems verlangsamt. Das Altern beim Menschen ähnelt einem chronischen, leichtgradigen Vitamin-C-Mangel.

Bei Infektionen kommt es beim Menschen zu einem raschen Abbau von Vitamin C im Plasma, wobei die Konzentration oft in den Skorbutbereich fällt. Dies wiederum führt zu Kapillarleckagen und oxidativen Schäden. Der Vitamin-C-Spiegel im menschlichen Plasma liegt normalerweise im Bereich von 40 bis 60 µmol pro Liter. Während einer Infektion sinkt er auf unter 20 µmol pro Liter. Skorbut beginnt bei Werten unter 11 µmol pro Liter. Im Vergleich zu anderen Tieren sinkt der Vitamin-C-Spiegel beim Menschen unter Stress schnell ab. Im Gegensatz dazu steigt der Vitamin-C-Spiegel bei Tieren unter Stress von 60 µmol pro Liter bis 100 µmol pro Liter. Allerdings sinkt die Aufnahme von Vitamin C bei einer oralen Dosierung von mehr als drei bis fünf Gramm pro Tag stark. Bei fünf Gramm pro Tag erreichen Sie etwa 90 µmol pro Liter. Bei einer oralen Einnahme von mehr als 10 Gramm pro Tag steigt der Vitamin-C-Spiegel im Plasma nicht weiter an. Durch die intravenöse Verabreichung von Vitamin C werden die durch die orale Einnahme auferlegten Grenzen umgangen. Die intravenöse Einnahme von ein bis fünf Gramm entspricht in etwa dem, was Tiere unter starkem Stress erreichen.

Eine der Funktionen von Vitamin C während einer Infektion ist der Schutz der Mitochondrien vor Oxidation. Viele hypoxische Krankheitszustände sind vitamin C-empfindlich und nicht per se sauerstoffbedingt. Tiere, die ihr eigenes Vitamin C produzieren, erhalten während einer Infektion oder Anstrengung die mitochondriale Leistung aufrecht. Menschen ermüden schneller und sammeln entzündliche Nebenprodukte an.

In Bezug auf Virusinfektionen fördert Vitamin C die Produktion von Typ-1-Interferon. Dies verlangsamt die Viruslast frühzeitig, bevor sie ihren Höhepunkt erreicht. N-Acetylcystein (NAC), ein weiteres starkes Antioxidans, wirkt wahrscheinlich auf die gleiche Weise. Vitamin C bindet außerdem Eisen an Proteine, sodass weniger Eisen für virale Proteine zur Verfügung steht. Es begrenzt auch die oxidativen Signalkaskaden des Virus und begrenzt so die Replikationsrate. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich Viren in Zellen mit Vitamin-C-Mangel am schnellsten vermehren. Tiere reagieren auf Virusinfektionen mit einer erhöhten Vitamin-C-Synthese, während Menschen stattdessen eine unkontrollierte Verstärkung der Entzündung erleben.

Vitamin C, Vitamin D und Zink spielen eine komplementäre Rolle bei der Bekämpfung von Virusinfektionen. Vitamin C wirkt innerhalb von Stunden, während Vitamin D über Tage bis Wochen wirkt. Vitamin D kontrolliert die Gentranskription bei der Proteinbildung, verhindert eine Überreaktion des Immunsystems und reduziert Autoimmunität und entzündliche Überreaktionen. Zink wird für die Bildung antiviraler Enzyme, die Hemmung der RNA-Replikation und die Steigerung der Funktion des Thymus benötigt. Zink wird während einer Infektion schnell aufgebraucht. Zink wirkt am besten, wenn Vitamin C den oxidativen Zustand der Zellen stabil hält. Einfacher ausgedrückt:

1. Vitamin C reagiert schnell auf eine Virusinfektion.

2. Zink verlangsamt die Virusvermehrung.

3. Vitamin D verhindert, dass das Immunsystem das Haus niederbrennt.

4. Säugetiere haben sich so entwickelt, dass sie während einer Infektion mehr Vitamin C produzieren, da das Timing eine wichtige Rolle spielt.

5. Der Mensch hat die Pufferfunktion verloren, die Vitamin-C-Produktion als Reaktion auf Stress zu steigern, und bezahlt dafür unter Virusstress.

Die normale Blutkonzentration von Vitamin C beträgt 12 µg/ml. Die Zellen des Immunsystems konzentrieren Vitamin C in sich selbst in einer 20- bis 80-mal höheren Konzentration als im Plasma. Vitamin C ist also wichtig für ein gut funktionierendes Immunsystem. Eine Beeinträchtigung des Immunsystems beginnt, wenn der Vitamin-C-Spiegel im Plasma unter 8 µg/ml fällt. Immunzellen töten pathogene Zellen, indem sie reaktive Sauerstoffspezies bilden. Die Aufgabe von Vitamin C besteht darin, die Immunzellen während dieses oxidativen Ausbruchs zu schützen.

In Bezug auf Krebs wirkt ein hoher Anteil der Chemotherapeutika, indem sie reaktive Sauerstoffspezies (ROS) in den Mitochondrien erzeugen. Dies belastet die Krebszelle, sodass sie Signale an die Zelloberfläche sendet, um mehr Todesrezeptoren auf der Zelloberfläche zu bilden. Die meisten Antioxidantien heben diesen Effekt bis zu einem gewissen Grad auf. Bei hohen Vitamin-C-Konzentrationen im Blut, die nur durch intravenöse Injektion erreicht werden können, kehrt sich dieser Effekt um und es entsteht eine krebsbekämpfende Wirkung. Krebszellen haben einen enormen Appetit auf Glukose. Oxidiertes Vitamin C sieht für die Transporterproteine, die Glukose in die Zellen transportieren, ähnlich aus wie Glukose. Sobald es in die Krebszellen gelangt ist, erzeugt diese Überladung an oxidiertem Vitamin C ROS, die es schädigen. Als Krebsbehandlung ist intravenöses Vitamin C am wirksamsten bei Krebsarten, die nur eine geringe Fähigkeit haben, Wasserstoffperoxid in Wasser und Sauerstoff zu zerlegen.

Die erste Dosis bei der intravenösen Vitamin-C-Behandlung von Krebs beträgt in der Regel 15 Gramm. Damit soll sichergestellt werden, dass der Körper nicht mit nekrotischen Krebszellen überlastet wird, wenn zu Beginn der Behandlung zu viele davon absterben. Die nächste Dosis beträgt 30 Gramm. Es wurden Tagesdosen von bis zu 90 Gramm verwendet. Dies entspricht der Menge, die zwei infizierte Ziegen mit einem Gewicht von jeweils 50 kg zusammen produzieren könnten.

David Archibald is the author of The Anticancer Garden in Australia.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/12/31/vitamin-c-and-climate/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Vitamin C und Klima erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Silvester-Riss: In Westeuropa wütet der Migranten-Mob, in Osteuropa feiern die Menschen unbeschwert

Silvester-Riss: In Westeuropa wütet der Migranten-Mob, in Osteuropa feiern die Menschen unbeschwert

Silvester-Riss: In Westeuropa wütet der Migranten-Mob, in Osteuropa feiern die Menschen unbeschwert

Ein tiefer Riss geht durch Europa. Er teilt das Abendland in eine Bürgerkriegszone West und eine friedliche, von Migranten-Terror noch weitgehend freie Zone Ost. Auch dieses Mal hat sich an Silvester gezeigt: Während die Menschen in Budapest, Prag und Warschau auf Straßen und Plätzen unbeschwert ins neue Jahr feiern können, sorgt unter anderm in Berlin, Brüssel und Paris ein marodierender Migranten-Mob, Arm in Arm mit linksextremistischen Gewalttätern, für Angst und Schrecken.

▶ In Amsterdam hat ein Brand in der Silvesternacht die Vondelkirche im Zentrum weitgehend zerstört. Der Turm des Gotteshauses stürzte vollständig ein. Die Brandursache war zunächst noch unklar. Brandstiftung wird aber nicht ausgeschlossen. Wurde die Kirche als Symbol des christlichen Abendlandes angezündet?

Die Feuersbrunst in der niederländischen Metropole ist jedenfalls ein Fanal: Bürgerkriegsähnliche Krawalle erschütterten zum Jahreswechsel auch wieder Städte wie Berlin, Leipzig, Hamburg, Brüssel und Paris. In Straßburg brannten mehr als 100 Autos aus. Auch in Brüssel standen Straßenbahnen und Autos in Flammen.

▶ Bürgerkriegsähnliche Zustände und hemmungslose Lust an Gewalt und Zerstörung auch in Deutschland: In Berlin-Wilmersdorf brannte ein Linienbus aus, an der Hermannstraße im arabisierten Stadtbezirk Neukölln ein Tesla-Taxi. Allein in Berlin gab es rund 400 Festnahmen. In Leipzig und Dresden setzten Linksextremisten Barrikaden in Brand.

Fast überall im öffentlichen Raum großer Städte wütete an Silvester ein Migranten-Mob vorwiegend arabischer und afrikanischer Provenienz und dominierte zusammen mit Linksextremisten das „Stadtbild“.

▶ In Köln attackierten Migranten die populäre Streamerin „Kunshikitty“. Als sie durch eine Gruppe Ausländer rannte, warf ihr „ein Mann“ aus einem halben Meter Entfernung einen Knallfrosch ins Gesicht. In der Wiesbadener Innenstadt wurde ein 23-Jähriger erstochen. In Leipzig und Berlin fuhren Wasserwerfer auf.

Florian Nath, politisch weisungsgebundener Sprecher der Berliner Polizei, wiegelte im woken Sprech ab: Die Silvesternacht in Berlin sei „nicht ganz so problematisch“ verlaufen ist wie in den vergangenen Jahren…

FAZIT: Migranten zeigten auch zum Jahreswechsel 2025/26  überdeutlich, was sie von der Lebensweise des von ihnen gefluteten Europas (West) halten: NICHTS!

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Gefährliche Metalle sabotieren im Alltag die Gesundheit des Gehirns

Gefährliche Metalle sabotieren im Alltag die Gesundheit des Gehirns

Gefährliche Metalle sabotieren im Alltag die Gesundheit des Gehirns

Es gibt eine Reihe von Leicht- und Schwermetallen, die toxisch sind und über verschiedene Wirkmechanismen die Gesundheit gefährden. Die Schwermetalle Quecksilber, Blei, Cadmium und Arsen sind Giftstoffe ohne biologischen Nutzen. Sie reichern sich durch kontaminiertes Wasser, Lebensmittel, Luft und gängige Haushaltsprodukte schleichend im Körper an. Ihre Auswirkungen sind tiefgreifend und stehen im Zusammenhang mit kognitivem […]

Der Beitrag Gefährliche Metalle sabotieren im Alltag die Gesundheit des Gehirns erschien zuerst unter tkp.at.

Silvester im bunten Köln: Influencerin vor laufender Kamera angegriffen

Silvester im bunten Köln: Influencerin vor laufender Kamera angegriffen

Silvester im bunten Köln: Influencerin vor laufender Kamera angegriffen

Es sollte ein spaßiger Silvester-Countdown werden, den eine Twitch-Influencerin am Abend des 31. Dezember in Köln streamte. Doch kurz vor Mitternacht wurde die junge Frau gleich zweimal angegriffen, während sie sich ihren Weg durch die im Stadtbild bekannten Männergruppen bahnte.

Die Streamerin “Kunshikitty” veranstaltete auf ihrem Twitch-Kanal einen Neujahrscountdown und spazierte kurz vor Mitternacht am 31. Dezember durch das bunte, migrantisch geprägte Treiben der Kölner Innenstadt.

Als allzu charmant erwiesen sich die Männergruppen, durch die sie dabei hindurchlief, aber nicht. Gleich zweimal wird die junge Frau im Stream attackiert: Zunächst wirft ein Mann ihr aus kurzer Distanz etwas an den Kopf – die Influencerin schreit auf, “au, au”, sie habe “irgendwas abbekommen”.

Auszüge des Streams verbreiteten sich rasch auf X.

Kurze Zeit später – sie spricht gerade über den vorherigen Vorfall und sinniert darüber, dass ihr das als “Zwei-Meter-Türsteher-Schrank” wohl nicht passiert wäre – trifft sie ein zweites nicht zu identifizierendes Wurfgeschoss.

Verletzt wurde die Streamerin anscheinend zum Glück nicht. Sie kündigte im Video an, die Attacken anzeigen zu wollen. Laut “Bild” sollen von der Kölner Polizei auch Ermittlungen auf Basis der Aufnahmen eingeleitet worden sein.

Damit verdeutlichte die Streamerin wohl unfreiwillig, wie sicher die Kölner Straßen gerade zu Anlässen wie Silvester für Frauen sind. In den sozialen Netzen kommentieren Nutzer kritisch, aber wenig überrascht. Dass Neujahrsfeiern heute zu Straßenschlachten mutieren und man als Passant Gefahr läuft, mit Böllern beworfen zu werden, ist niemandem mehr neu. Feierlaune kommt bei derartigen Bildern jedenfalls nicht auf.

Willkommen im Jahr 2026: Europa legt den Grundstein für die Zensur der Klimawissenschaft!

Willkommen im Jahr 2026: Europa legt den Grundstein für die Zensur der Klimawissenschaft!

Willkommen im Jahr 2026: Europa legt den Grundstein für die Zensur der Klimawissenschaft!

Pierre Gosselin, NoTricksZone

Während die Narrative der EU zusammenbrechen, planen verzweifelte Politiker immer tyrannischere Maßnahmen, um den Untergang zu verhindern.

Zensur wissenschaftlicher Debatten…

Derzeit sind die Politiker der EU empört darüber, dass US-Beamte die Dreistigkeit besitzen, ihnen Zensur vorzuwerfen. Was jedoch die Unterdrückung offener Diskussionen und abweichender Meinungen zu wichtigen Themen angeht, sieht die Lage in Wirklichkeit noch schlimmer aus, als die meisten Menschen glauben. Und sie wird sich noch weiter verschlechtern.

Ein kürzlich (indirekt von der EU finanzierter) Bericht, veröffentlicht Anfang dieses Jahres zeigt, wie die EU plant, die Zensur auf die Themen Klima- und Energiewissenschaft auszuweiten.

[Hervorhebung im Original]

In dem von EU DisinfoLab und Logically veröffentlichten Bericht „Harmful Environmental Agendas and Tactics” (HEAT) untersuchen die Autoren, wie klimabezogene Fehl- und Desinformationen (MDM) strategisch eingesetzt werden, um die Klimapolitik in Europa zu untergraben, insbesondere in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden.

Skeptiker der Klima-Wissenschaft untergraben die Demokratie

Der Bericht argumentiert, dass Klima-Desinformation über die einfache Leugnung wissenschaftlicher Erkenntnisse hinausgeht und zu einem Instrument für eine breitere politische und soziale Polarisierung geworden ist.

Die Autoren behaupten, dass die völlige Leugnung des Klimawandels durch Narrative ersetzt wird, die sich auf eine „Verzögerung des Klimawandels” konzentrieren. Diese erkennen den Klimawandel oft an, greifen jedoch die Machbarkeit, die Kosten und die Fairness von Lösungen an, indem sie beispielsweise behaupten, dass grüne Politik Haushalte in den Ruin treiben oder Industrien zerstören würde.

Die Feinde

Der Bericht benennt vier Hauptsäulen, die diese Agenden vorantreiben:

1. Das Verschwörungsmilieu: Misstrauen gegenüber Eliten und Narrativen des „Deep State“ (z. B. „The Great Reset“).

2. Kulturkrieg/parteiischer Diskurs: Klimaschutzmaßnahmen werden als autoritäres oder elitäres Projekt dargestellt.

3. Feindliche staatliche Akteure (HSAs): Bedeutende Beteiligung russisch geprägter Netzwerke (z. B. Portal Kombat), die lokalisierte Domains wie Pravda DE nutzen, um spaltende Klimainhalte zu verbreiten.

4. Ausrichtung auf die Ölindustrie: Narrative, die mit den Interessen der fossilen Brennstoffindustrie übereinstimmen, auch wenn die direkte Zuordnung zu Unternehmen oft verschleiert wird.

In Deutschland beispielsweise gibt es Angriffe auf die Energiewende und das Gebäudeheizungsgesetz.

In Frankreich gibt es Verbindungen zwischen der Klimapolitik und der „Gelbwesten”-Bewegung oder anti-elitären Stimmungen.

Unterdessen wurde die „Stickstoffkrise” in den Niederlanden als „Landraub durch die Regierung” umgedeutet.

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Die europäischen Staats- und Regierungschefs sind überzeugt, dass ihre Politik nichts mit all den Misserfolgen zu tun hat. In ihren Augen sind allein die widerspenstigen Bürger und ihre Kampagnen zur Desinformation schuld.

Die wichtigsten Empfehlungen des Berichts

Die Autoren fordern entschlossene Maßnahmen auf institutioneller und Plattformebene, um Klima-Desinformation als strukturelle Bedrohung und Gefahr für die Demokratie zu behandeln. Das alles muss aufhören!

Die Plattformen müssen handeln!

Die wichtigste Empfehlung lautet, dass die EU Klima-Desinformation im Rahmen des Gesetzes über digitale Dienste (von Kritikern auch als Gesetz zur digitalen Zensur bezeichnet) ausdrücklich als systemisches Risiko anerkennt. Dies würde sogenannte sehr große Online-Plattformen (VLOPs) dazu zwingen, proaktive Maßnahmen zu ergreifen und Risikobewertungen durchzuführen.

Die Autoren fordern außerdem die Verpflichtung zu Algorithmus-Audits und öffentlicher Berichterstattung über die Moderation von Inhalten, insbesondere von Klimainhalten. Es sei an der Zeit, gegen Skeptiker vorzugehen, sagen sie.

„Unabhängige“ Auditoren

Darüber hinaus sollen „unabhängige Forscher“ Zugang zu disaggregierten Plattformdaten erhalten, um zu verfolgen, wie sich diese Narrative verbreiten.

Eine weitere Empfehlung fordert die Kennzeichnung und Begrenzung der Reichweite von „ideologischer oder gesponserter“ Klimadesinformation.

„Vertrauenswürdige Melder“

Die Autoren fordern außerdem eine verstärkte Überwachung russisch orientierter und anderer feindlicher staatlicher Operationen, die Klimadebatten ausnutzen, um die demokratische Widerstandsfähigkeit der EU zu schwächen.

Ein weiterer vorgeschlagener Schritt zur Bekämpfung von „Klimadesinformation“ ist die Einrichtung von Meldekanälen für zivilgesellschaftliche Organisationen (sogenannte „vertrauenswürdige Melder“), um koordiniertes unechtes Verhalten (CIB) und schädliche Narrative an die Regulierungsbehörden zu melden.

„Vorbeugende Entlarvung“ [Prebunking]

Auch „Prebunking“-Kampagnen sollen darauf abzielen, die Öffentlichkeit proaktiv über Desinformationstaktiken aufzuklären, bevor sie diesen ausgesetzt wird – insbesondere in ländlichen Gebieten und Arbeiterklassenvierteln mit geringerem Bildungsniveau, die häufig Ziel solcher Kampagnen sind.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/12/31/welcome-to-2026-europe-laying-groundwork-for-climate-science-censorship/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Kommentar des Übersetzers dazu: Es ist schon interessant – im Prinzip will man ja hier die Natur zensieren, wenn sie sich nicht an die Vorgaben hält. Ob diese sich davon beeindrucken lässt? Und wie will man die Natur bestrafen? Hoffentlich werden auch die „Kältereports“ nicht irgendwann Opfer dieser Zensur.

 

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Demonstrationen im Iran, Mullahs fliehen?

Demonstrationen im Iran, Mullahs fliehen?

Demonstrationen im Iran, Mullahs fliehen?

In Deutschland und in anderen Medien wird verbreitet, die Menschen würden im Iran “für Demokratie” oder “Freiheit” demonstrieren und gegen die “Mullahs”, die angeblich schon zur Flucht ins Ausland aufgefordert werden. Was steckt aber wirklich dahinter? Was erzählt jemand, der gerade zwei Monate im Iran war? Der iranische Menschenrechtsaktivist Hoda Yaq hat darüber einen Artikel […]

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»Kampf um das US-Geldsystem« – Trump gegen die Finanz-Schattenelite (1)

Ein monetärer Machtkampf tobt im Herzen der USA – offen sichtbar und doch von der Öffentlichkeit kaum verstanden. Politische Schlagzeilen, rätselhafte Marktbewegungen und ungewöhnlich aggressive Taktiken großer Finanzinstitutionen ergeben plötzlich ein klares Muster. Unter der Oberfläche formiert sich ein Konflikt, der weit über parteipolitische Auseinandersetzungen hinausgeht. Es ist der Versuch, die Kontrolle über das amerikanische […]

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Horror-Nacht der Gewaltexplosion: Böllerverzicht nur für Almans

Horror-Nacht der Gewaltexplosion: Böllerverzicht nur für Almans

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Horror-Nacht der Gewaltexplosion: Böllerverzicht nur für Almans

Horror-Nacht der Gewaltexplosion: Böllerverzicht nur für Almans

Silvester flogen buchstäblich mal wieder die Fetzen! Tote, massenhaft abgerissene Gliedmaßen durch selbst gebaute Sprengsätze und Araber-Clans in Bataillonsstärke, die den “Scheiß Almans“ in allen deutschen Großstädten mal wieder zeigten, was harte Kante ist.

von Daniel Matissek

Nach dem Silvester des Schreckens vor zwei Jahren, war beim Jahresübergang 2024/2025 die erwartete ganz große Eskalation ausgeblieben; zwar gab es auch letztes Jahr Exzesse und Ausschreitungen, die zudem medial heruntergespielt wurden, – doch insgesamt schien die Lage unter Kontrolle. Es war die Ruhe vor dem Sturm – denn nun, in der gestrigen Neujahrsnacht, geriet alles noch viel schlimmer: Vor allem in Berlin, aber auch in vielen anderen deutschen Städten entfesselten die üblichen Verdächtigen ein buchstäbliches Feuerwerk der rohen Gewalt und sorgten für teils kriegsähnliche Zustände. Die Notaufnahmen waren vielerorts am Limit, es gab teils Not-OPs aufgrund durch unsachgemäßes Hantieren verstümmelter Gliedmaßen. Laut “Welt” meldete allein das Unfallkrankenhaus Berlin-Marzahn 25 Patienten “mit zum Teil schweren Handverletzungen mit Teil- oder kompletten Amputationen von Fingern oder Teilen der Hand”. Die Bilanz in der Hauptstadt, Stand heute früh, spricht Bände: Mehr als 400 Festnahmen und teils Vorführungen beim Haftrichter, mindestens 24 verletzte Polizisten und zahllose Brände. Die “Welt” zitiert einen Feuerwehrsprecher, der um 1 Uhr früh erklärte, es kämen “quasi sekündlich Brandmeldungen herein”.

Löscharbeiten waren teils nur unter massivem Polizeischutz möglich, weil die Einsatzkräfte pausenlos attackiert wurden. 4.300 Polizisten und 1.600 Feuerwehrleute waren permanent im Einsatz; in Spandau explodierte laut Polizei eine Kugelbombe. In Berlin-Moabit rotteten sich mehrere hundert Menschen – darunter laut Augenzeugenberichten so gut wie keine indigenen Deutschen – auf der Straße zusammen; die Stimmung soll überaus aggressiv gewesen sein. Die Migrantifa-Szene der neuralgischen Bezirke, wo sich Linksautonome und Neubürger traditionell zu einer radikalen Untergrundarmee gegen die Staatsgewalt formieren, stellt innerhalb dieser Gesamtentwicklung einen Sonderfall dar, was die Sache aber nicht besser macht: Vor allem Kreuzberg, wo solche Zustände inzwischen längst nicht mehr nur am 1. Mai, sondern eben auch zu anderen Anlässen wie Silvester inzwischen zur festen lokalen Folklore zählen, kam es zu zahlreichen gezielten Angriffen auf Polizisten; Wasserwerfer und Räumpanzer waren hier im Einsatz.

Doch auch anderswo flogen buchstäblich die Fetzen. In Bielefeld verloren zwei 18-jährige ihr Leben durch tödliche Gesichtsverletzungen bei Zünden selbstgebauter Sprengsätze; in Rostock und Leipzig verloren Jugendliche ebenfalls Gliedmaßen beim fanatischen Ballern. In Leipzig und Hamburg kam es ebenfalls zu massiven Zusammenstößen aggressiver Gruppen mit der Polizei, die mit Raketen und Polen-Böllern beschossen wurde. Auch brannten Mülleimer und teilweise wieder Autos. Auffällig – oder inzwischen fast schon gewöhnlich – ist, dass es überall die vermeintlich doch aus Kriegsgebieten geflüchteten “Traumatisierten” sind, die hierzulande mit solcher Besessenheit zu Pyrotechnik greifen. Eine einzige syrische Familie kaufte in Bremen 40 Kisten Feuerwerkskörper und Böllermunition (was nebenbei auch die Frage aufwirft, woher eigentlich die finanzielle Mittel für solche Eskapaden stammen).

Wer die zahllosen Videos von den frühmorgendlichen Runs auf die Supermärkte unmittelbar nach Verkaufsstart für Kracher und Feuerwerkskörper sieht, bemerkt auch hier wieder, dass kaum Biodeutsche unter der Hauptkundschaft sind. Einheimische Familienväter erstehen dann meist nur noch das Wenige, was übrig bleibt, und auch das dann nur in haushaltsüblicher Stückzahl – und nicht in waffenarsenaltauglichen Mengen. Der Grund für die vor allem levantinische Lust am Ballern und Raketenfeuern folgt indes einem ganz anderen Zweck als der traditionellen Vertreibung böser Geister, im Gegenteil Es geht hier klar darum, die eroberte Dominanz des öffentlichen Raums symbolisch und vielerorts ganz real zu demonstrieren. Die Raketen fliegen zunehmend waagrecht, nicht gen Himmel – und nicht weg von Menschen, sondern auf sie, und vor allem auf Polizisten. In jedem angeblich nicht sicheren Herkunftsland ist es inzwischen sicherer als in diesem besten Deutschland aller Zeiten.

Böllerverzicht nur für Almans

Seit Jahren machen Politik, Erziehungsmedien und auch Interessengruppen aus ganz anderen Motiven (etwa dem Tierschutz, weil hier für eine halbe Stunde im Jahr Haustieren ein Lärmstress zugemutet wird, den sie ansonsten auch bei Gewittern erdulden) der autochthonen Kartoffelbevölkerung das Böllern madig. Mit Initiativen wie „Brot statt Böller„, Verweisen auf die allfällige “Geldverschwendung” oder gar “Klimaschutz”-Scheinargumenten sollen Feuerwerke am besten gleich komplett verboten werden – und damit all das, wofür sie eigentlich immer standen, nämlich die Begrüßung des neuen Jahres durch Wahrung einer freudigen, jahrhundertealten Tradition. Das schlechte Gewissen, an das hier wieder mal appelliert wird, adressiert natürlich nur die Deutschen, die auch auf dieses Brauchtum tendenziell immer öfter und in wie gewohnt vorbildlicher “Haltung” zu verzichten bereits sind – während vor allem die “Gruppen junger Männer”, Geflüchtete und Eingebürgerte, Talahons und Halbstarke mit Zuwanderungsgeschichte grinsend umso dankbarer die Regale leerkaufen, damit sie – vor allem zu Silvester – das Kräftemessen mit der seit langem in der Defensive befindlichen staatlichen Autorität suchen können.

Die Folge sind regelrechte Bürgerkriegsszenarien, in denen die deutsche Restbevölkerung schon lange das Feld geräumt hat – und fast immer getragen von Vertretern der Religion des Friedens, die den “Scheiß Almans“ mal zeigen, was harte Kante ist. Und man wird den Eindruck nicht los, dass diese aggressiven Machtdemonstrationen eine Botschaft senden sollen – nämlich die, dass irgendwann dann auch scharf geschossen wird, wenn in Deutschland der Endkampf um Scharia und Kalifat ausgetragen wird.

Arabisierung der Großstädte so gut wie abgeschlossen

Die an marodierende Milizen erinnernden, strikt patriarchal geprägten Männergruppen (ihre Frauen lassen sie bei ihrem testosterongeschwängerten Gebaren natürlich zu Hause oder in der sicheren Deckung) , die hier für das ”Badgad-Feeling” in unseren Innenstädten sorgen und (nicht nur zu Silvester) das “Stadtbild” prägen, verhalten sich in ihrer grimmigen Grundaggressivtät genau so. “Muslime brennen Berlin nieder”, zeigen sich Anwohner im Netz schockiert, doch solche Szenen sind inzwischen fast in jeder deutschen Stadt zu beobachten. 10 Jahre nach Merkels Grenzöffnung wird vor allem an Silvester so drastisch wie sonst kaum die “Veränderung” durch Migration und Vielfalt “sichtbar”: Die Orientalisierung und Arabisierung ist in immer mehr Ballungsräumen bereits so gut wie vollständig abgeschlossen. Es ist eine unaufhaltsame Entwicklung, die zunehmend mehr Groß- und auch Mittelstädte erreicht und von Jahr zu Jahr auch in die Fläche diffundiert – bis irgendwann dann die Deutschen zur Minderheit, vertrieben oder selbst assimiliert werden.

Bei alledem wirken die realitätsfernen, platten, verwaschenen Floskeln in der gestrigen Neujahrsansprache von Friedrich Merz umso mehr wie eine einzige Verhöhnung der Bürger: Ein Kanzler, der angesichts solcher Verhältnisse von einem “sicheren Deutschland” fabuliert, ist nicht mehr bei Trost. Man muss wahrlich kein “Angstmacher und Schwarzmaler” (Merzens neue Chiffre für Regierungskritiker) sein, um das festzustellen.

Der Beitrag Horror-Nacht der Gewaltexplosion: Böllerverzicht nur für Almans ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.