Kategorie: Nachrichten
Lizenz zum Lügen – Lizenz zum Töten. Teil 2
Nach dem 1. Teil mit dem Hinweis auf den «US-PREP-Act», die EUA, den Haftungsausschluss der Pharma-Industrie und der Lizenz zum Lügen und Töten, sowie der versteckten Lenkung durch das US-Kriegsministerium schildert Dr. Valentin Wember im 2. Teil seines Artikels das Phänomen der Chargen-Variabilität und die ungeheuer verdienstvollen Aufdeckungen durch Sasha Latypova, Catherine Watt u.a. über die Ausschaltung der Sicherheits-Mechanismen, die Verträge des Militärs, die eingereichten Studien, die Angriffe auf Leben und Fortpflanzung der Bevölkerung und die Frage des neuen zutiefst Bösen. Die Zwischen-Überschriften sind von mir eingefügt. (hl)
Von Gastautor Dr. Valentin Wember
Man kann das Verhalten eines Menschen erst beurteilen,
wenn man drei Monde in seinen Mokassins gegangen ist.
(Weisheit der First People von Amerika)
Sehr verehrte Leserinnen und Leser, gehen wir in Folgenden nicht drei Monate lang, sondern nur für wenige Augenblicke in den Mokassins eines anderen.
Stellen Sie sich wenige Augenblicke lang vor, dass sie an einer der US-amerikanischen Top-Universität aus der sogenannten Ivy-League studiert
Letzte Warnung an die UNO vor dem Fall in Bedeutungslosigkeit

Prof. J. Sachs hielt vor dem Sicherheitsrat eine Rede, welche implizit warnte, dass die UNO das gleiche Schicksal wie alle Vorgängerorganisationen erleiden könnte, wenn das Völkerrecht nicht durchgesetzt wird. Hier die Kernaussagen und das Ergebnis der Sitzung. “Herr Präsident, verehrte Mitglieder des Sicherheitsrats, die Frage, die dem Rat heute vorliegt, ist nicht der Charakter der […]
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Regierungskrise in Potsdam: Wird die AfD bald das erste Bundesland regieren?
(David Berger) Die Regierungskoalition im Land Brandenburg steht vermutlich vor ihrem vorzeitigen Ende: Die bisher regierende Allianz aus SPD und Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) hat ihre knappe parlamentarische Mehrheit im Landtag verloren. Grund dafür ist der Austritt zweier Abgeordneter aus der BSW-Fraktion. Die Abgeordneten Jouleen Gruhn und André von Ossowski hatten bereits in den vergangenen […]
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Wilde Verschwörungstheorien zu Linksterror in Berlin: Russen und AfD sollen schuld sein
Weil es in den Köpfen der Linken keinen linken Terror geben kann, will man den Anschlag auf das Berliner Stromnetz nun den Russen in die Schuhe schieben. “Putin wars!” – und die AfD natürlich auch noch, wer denn sonst?
Ein Kommentar von Heinz Steiner
In den sozialen Medien versucht das politische Establishment, welches sich ohnehin schon auf das Feindbild Russland eingeschossen hat, vom linken Terror abzulenken. Die “Vulkangruppe” seien gar keine Linksextremisten, sondern in Wahrheit russische Saboteure.
Als Grundlage dieser Behauptungen wird eine via KI (Perplexity) durchgeführte Textanalyse herangezogen. Nun gut, befragt man ChatGPT oder Gemini, wird auf “szenetypischen Jargon” der Linksextremisten hingewiesen. Und als jemand, der seit vielen Jahren auch mit russischen Texten arbeitet, um Hintergrundrecherchen zu betreiben und auch von russischen Autoren (inkl. der russischen Botschaften) verfasste deutschsprachige Artikel kennt, kann ich zumindest behaupten, dass ich in dem “Bekennerschreiben” keine russische Semantik erkennen kann.
Doch auch hier gilt, dass die Verbreitung bestimmter Narrative Vorrang hat. Linke sind gut (und keine Terroristen), die Russen sind böse (und führen hybride Kriegsführungsmaßnahmen durch). Beweise braucht man nicht, da man sich ohnehin faktisch schon im Krieg mit Moskau befindet.
Und weil das Russen-Narrativ ja vielleicht nicht jeden überzeugt, packt man gleich noch die AfD hinzu. Diese hätte mit ihrer Anfrage zum Stromnetz ja geradezu die Steilvorlage für den Anschlag geliefert. Nun, man hätte dies auch dazu nutzen können, solchen besonders kritischen Bereichen mehr Schutz zukommen zu lassen.
Damit verdeutlicht dieser von Linksterroristen durchgeführte Anschlag auch die Verwundbarkeit der zivilen Infrastruktur in Deutschland. Im Ernstfall genügt es, einfach nur bestimmte Leitungen zu sabotieren, um halb Deutschland tagelang in die Dunkelheit zu stürzen. Ein minimaler Einsatz mit maximaler Wirkung.
Irans zusammenbrechende Währung legt die Profiteure hinter der Krise offen
Während Sanktionen wirken und Devisenreserven verschwinden, erheben sich Irans Händler im Protest gegen eine scheiternde Wirtschaftsordnung, die in systemischem Missmanagement und elitärem Profitstreben wurzelt.
Fereshteh Sadeghi
In den letzten Tagen des Jahres 2025, als der Rial auf beispiellose Tiefstände fiel, verwandelte sich Teherans geschäftige Jomhuri- (Republik-)Avenue in einen Korridor des Widerstands.
„Bazaaris“ (die traditionelle Händlerklasse mit tiefem politischem und wirtschaftlichem Einfluss) und Handy-Ladenbesitzer, in die Enge getrieben von einer kollabierenden Währung und drakonischen Zöllen, schlossen ihre Geschäfte und strömten auf die Straßen.
Ihre Wut entfachte ein Feuer, das sich rasch auf den Großen Basar ausbreitete, der lange als wirtschaftliches Barometer Irans gilt. Anders als die Proteste von 2022 wegen sozialer Freiheiten oder die Unruhen von 2009 infolge von Wahlstreitigkeiten wird diese Protestwelle eindeutig vom wirtschaftlichen Zusammenbruch und lange schwelendem Missmanagement angetrieben.
Was als Händleraufstand gegen ein nicht funktionsfähiges Handelsumfeld begann, offenbarte bald die tiefere Fäulnis jahrzehntelangen wirtschaftlichen Missmanagements, institutioneller Korruption und eines durch Sanktionen erstickten Systems, das die Bevölkerung bestraft, um sich selbst zu erhalten.
Sanktionen, Sabotage und eine verschwindende Wirtschaft
Iran, ein Land mit über 86 Millionen Einwohnern, verzeichnete im Sommer 2025 ein mageres Wirtschaftswachstum von 0,3 Prozent, während die Inflation bis Dezember über 42 Prozent stieg. Die Erwerbsbeteiligung bleibt erschreckend niedrig und liegt fast 20 Punkte unter dem weltweiten Durchschnitt. Diese düsteren Kennzahlen haben sich unter der Last unerbittlicher US-Sanktionen stetig verschlechtert, die erstmals 2018 während der ersten Amtszeit von Präsident Donald Trump wieder eingeführt wurden und sich über zwei Präsidentschaftsperioden hinweg verschärft haben.
Der spektakuläre Zusammenbruch des Rials – der die Marke von 1.445.000 gegenüber dem US-Dollar durchbrach – geschah nicht im luftleeren Raum. Er markierte einen Anstieg von 47,8 Prozent in nur sechs Monaten.
Je höher der Kurs stieg, desto wütender wurden die Unternehmen, deren Verkäufe direkt vom Wechselkurs Dollar-Rial abhängen. Der erste Funke der Proteste wurde von Ladenbesitzern in zwei Handy-Einkaufszentren in der Innenstadt Teherans entzündet. Sie begannen einen Streik und erklärten, sie könnten kein Geschäft mehr betreiben, da sie mit einer neuen Handy-Registrierungsabgabe zu kämpfen hätten, die die Regierung auf Geräte im Wert von 600 Dollar und mehr eingeführt habe.
Am nächsten Tag schlossen die Ladenbesitzer nicht nur ihre Geschäfte, sondern zogen auch auf die berühmte Republik-Avenue, um gegen die Lage zu protestieren. Auch die Dollarhändler an der Ferdowsi-Avenue schlossen sich den Protesten an, und im Großen Basar ließen Gold- und Silberschmiede aus Angst vor Chaos ihre Rollläden herunter.
Ein Ladenbesitzer in der Lalezar-Straße sagte The Cradle: „Wir wurden gezwungen, unsere Geschäfte zu schließen, da uns einige Demonstranten verbal angriffen und damit drohten, unsere Läden zu plündern, indem sie Steine auf unsere Schaufenster werfen würden.“
Neben der Sanktionierung traditioneller Wege wie Banken, Firmen und Einzelpersonen hat das Office of Foreign Assets Control (OFAC) des US-Finanzministeriums auch digitale Währungsadressen ins Visier genommen, denen es vorwirft, von einem Finanznetzwerk genutzt zu werden, um Irans Öl- und Nicht-Öl-Einnahmen zu transferieren.
Laut Gholam-Reza Taj Gardoun, Vorsitzender des parlamentarischen Haushaltsausschusses, „erhielt die iranische Regierung in den letzten acht Monaten nur 13 von 21 Milliarden Dollar an Öleinnahmen“. Er fügte hinzu, „die verbleibenden 8 Milliarden Dollar sind die Ursache der aktuellen Turbulenzen, des Mangels an Dollarbanknoten auf dem Markt und des steigenden Wechselkurses“.
Ein manipuliertes System von Profiteuren
Taj Gardoun ist nicht allein darin, offenzulegen, wie Öl- und Nicht-Öl-Exporteinnahmen nicht nach Iran zurückgekehrt sind. Im Zentrum der Krise steht eine parasitäre Klasse halbstaatlicher Unternehmen und politisch vernetzter Händler, die von Irans fiskaler Dysfunktion profitieren.
Der frühere Finanzminister und heutige Abgeordnete Hussein Samsami schätzt, dass „117 von 335 Milliarden Dollar an Nicht-Öl-Exporteinnahmen seit der Wiederverhängung der US-Sanktionen im Jahr 2018 nicht ins Land zurückgekehrt sind“. Ein Großteil dieses Kapitals, so sagt er, sei von sogenannten „khosulati“-Einheiten abgeschöpft worden – quasi-staatlichen Firmen, die von Staatseigentum profitieren, jedoch ohne Transparenz oder Aufsicht operieren.
Ebenso beunruhigend ist die undurchsichtige Rolle der „Treuhänder“ – eines geheimen Netzwerks, das damit beauftragt ist, Sanktionen zu umgehen und iranisches Öl zu verkaufen.
Der frühere Gouverneur der Zentralbank Irans (CBI), Valiollah Seif, räumte ein: „Es sind vertrauenswürdige Personen, Iraner und Nicht-Iraner, die Geld (für Iran) transferieren“, und fügte hinzu: „Geldtransfers sind ein sehr riskanter Prozess, und die Bezahlung dieser sogenannten Treuhänder und der mit ihnen arbeitenden Geldwechsler ist hoch.“ Seif enthüllte: „Manchmal zweigt ein Treuhänder die Gelder ab.“
Abgesehen von den Treuhändern werden auch die quasi-staatlichen Einheiten beschuldigt, die Nicht-Öl-Exporteinnahmen nicht an die Zentralbank zurückzugeben und sie auf dem offiziellen Markt zu Kursen zu verkaufen, die über dem regulären, von der CBI genehmigten Satz liegen.
Diese Unternehmen gehören verschiedenen Fonds, die mit der iranischen Regierung verbunden sind. Die Ministerien für Erdöl und soziale Wohlfahrt erlangten im Zuge der Privatisierung unter verschiedenen Regierungen die Mehrheit der Anteile an diesen Fonds.
Die dritte Gruppe, die die Exporteinnahmen nicht zurückgeführt hat, sind Einzelpersonen oder Firmen mit speziellen Geschäftslizenzen. Ein stellvertretender CBI-Gouverneur berichtet: „Personen, die 900 Sonderlizenzen besitzen oder gemietet haben, müssen rund 16 Milliarden Dollar an die Zentralbank zurückzahlen (haben dies aber nicht getan).“
Das Ergebnis ist eine Liquiditätsfalle, in der Devisen aus den offiziellen Märkten verschwinden und einen Teufelskreis aus Inflation und Spekulation nähren.
Staatliche Lähmung und politische Ablenkung
Monatelang wirkte die Regierung des iranischen Präsidenten Masoud Pezeshkian wie gelähmt und sah zu, wie die Währung abstürzte und der öffentliche Zorn anwuchs. Während einige vermuten, der Staat habe den Rial bewusst fallen lassen, um Haushaltsdefizite zu lindern, verweisen andere auf institutionelles Chaos und das Fehlen einer kohärenten Wirtschaftspolitik.
Sie verweisen auf ein Eingeständnis des ehemaligen iranischen Präsidenten Hassan Rouhani aus dem Jahr 2020: „Die Devisen gehören der Regierung, der Preis wird von der Regierung festgelegt, und wir können ihn senken, wenn wir uns dazu entscheiden.“
Als Reaktion auf die Stimmen der Unzufriedenheit beauftragte Pezeshkian seinen Innenminister damit, sich mit Vertretern der Protestierenden zu treffen und ihre Beschwerden anzuhören.
Er setzte sich mit Händlern zusammen und ersetzte den CBI-Gouverneur Mohammad-Reza Farzin durch den ehemaligen Finanzminister Abdolnasser Hemmati. Letzterer, der vor zehn Monaten wegen seines Missmanagements des Devisenmarktes abgesetzt worden war, erklärte jedoch, „er trage keine Verantwortung für den Währungsmarkt, und seine Aufgabe sei es, unausgeglichene Banken zu kontrollieren und die Inflation zu senken“.
Austerität in einem Pulverfass
Auf den Straßen haben sich die Demonstrationen zu sporadischen Unruhen entwickelt, vor allem in den westlichen Provinzen, gekennzeichnet durch Angriffe auf Polizeistationen und Brandstiftungen an staatlichen Gebäuden. Es wurden Opfer gemeldet, darunter auch Angehörige der Sicherheitskräfte, da die Proteste von organisiertem Dissens zu Ausbrüchen roher Frustration übergehen.
Die Demonstrationen in Teheran, die ihrem Wesen nach nicht groß waren, sind abgeflaut, haben sich jedoch in sporadische Unruhen verwandelt. Kleinere Städte oder Ortschaften im Westen Irans sind nun Schauplätze von Ausschreitungen, wobei die Zahl der Randalierer auf Dutzende begrenzt ist, nicht einmal Hunderte.
Brandanschläge auf Regierungsgebäude oder das Stürmen von Polizeistationen durch Randalierer, um sich deren Waffenarsenale anzueignen, wurden gemeldet. Landesweit wurden etwa ein Dutzend Menschen getötet, darunter Polizeikräfte, und es kam zu Festnahmen.
Irans Oberster Führer, Ajatollah Ali Khamenei, räumte am 3. Januar ein, dass die „Bazaaris“ berechtigte Beschwerden über die wirtschaftliche Instabilität hätten. Zugleich machte er deutlich, dass die Islamische Republik „dem Feind nicht nachgeben“ werde und gewalttätige Demonstranten entschieden zur Rechenschaft ziehen werde; „Randalierer müssen an ihren Platz verwiesen werden“.
Die Kommentare des iranischen Führers waren eine Reaktion auf Trump, nachdem dieser sich hinter die Demonstranten gestellt und der Islamischen Republik mit militärischer Intervention gedroht hatte, „falls Demonstranten getötet werden“. Die Reformistische Front schloss sich der Zurückweisung ausländischer Drohungen an und warnte, dass jede Einmischung in die Proteste die Gewalt eskalieren und die Forderungen der Bevölkerung verzerren würde.
In einem letzten Versuch, die wirtschaftliche Kontrolle zurückzugewinnen, erklärte ein iranischer Beamter der Haushalts- und Planungsorganisation, „die Treuhänder würden aufgefordert werden, Milliarden Dollar aus ihren Auslandskonten ins Land zurückzuführen“. Ein Abgeordneter warnte: „Das Parlament wird den Ölminister in der Frage der Treuhänder zur Rechenschaft ziehen.“
Irans Wirtschaftsminister sagte, dass aus Verhandlungen mit mehreren Ländern positive Ergebnisse erzielt worden seien, darunter die Freigabe eines Teils der iranischen Finanzressourcen und die Öffnung von Finanzierungskanälen für den Import lebenswichtiger Güter, zusammen mit schrittweisen Bemühungen, den Wechselkurs auf einen einheitlichen Satz zu vereinheitlichen.
Gleichzeitig treibt Pezeshkian Pläne voran, Subventionen für essenzielle Importe schrittweise abzuschaffen – ein Schritt, den er als „wirtschaftliche Operation“ bezeichnet und der durch gezielte Gutscheine für einkommensschwächere Bürger ausgeglichen werden soll. Doch Austerität inmitten von Währungszusammenbruch, Inflation und einer Glaubwürdigkeitskrise ist eine hochexplosive Mischung.
Iranische Beamte verfolgen aufmerksam die Lage in Venezuela, wo die Entführung von Präsident Nicolás Maduro und zunehmende US-Aggression erschreckende Parallelen aufzeigen. Vorerst bleiben die Straßenproteste in Teheran unter Kontrolle. Doch wenn der wirtschaftliche Schmerz anhält und Reformen die Ungleichheit vertiefen, könnte die nächste Welle nicht so leicht eingedämmt werden.
Hiiiilfe! CDU-Kriegstreiber Kiesewetter vermutet Russland hinter Strom-Sabotage in Berlin

Der CDU-Kriegstreiber Roderich Kiesewetter macht seinem Spottnamen als „Dr. Seltsam“ der deutschen Politik mal wieder alle Ehre: Er zweifelt an der Echtheit des linksterroristischen Bekennerschreibens und vermutet Russland hinter dem Sabotageanschlag auf die Stromversorgung im Berliner Südwesten, wo am vierten Tag noch immer rund 30.000 Menschen ohne Strom waren. Gierig griff „Dr. Seltsam“ im Gespräch mit „Welt TV“ die irre These einer angeblichen KI-Expertin auf, die in den sozialen Medien Zweifel daran verbreitete, „dass das Muttersprachler waren“. Darauf deute eine Rückübersetzung des Textes („nicht aus einem Guss“) ins Russische hin.
Unfassbar, ich lag mit meiner Analyse richtig: Kiesewetter sagt, der Russe war’s.
Zuerst bauen Think Tanks, Vorfeld und NGOs die Geschichte und das Framing auf, und jetzt ist es in der Politik angekommen.pic.twitter.com/8TTeTpRXH0
— PolitRealist (@PolitRealist) January 5, 2026
Während es in Sicherheitskreisen heißt, einen Russlandbezug herzustellen sei „völlig abwegig“, sagte Kiesewetter im üblichen russophoben Reflex: Man dürfe „nichts ausschließen…“
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Die Deutschen haben’s ja: Syrische Großfamilie verursachte schon 1 Million Euro Haftkosten
Deutsches Steuergeld landet vorzugsweise in der Ukraine oder in anderen fremden Taschen. Der Steuerzahler darf jeden Euro zweimal umdrehen und sich dabei noch anhören, er würde zu wenig arbeiten. In diesen aufgewühlten Zeiten sorgt nun eine syrische Großfamilie mit über 160 Straftaten für Schlagzeilen: Sie verursachte bereits irrwitzige Haftkosten von mehr als einer Million Euro. Im Oktober 2025 ist die Familie im Rahmen einer “kontrollierten Ausreise” nach Syrien zurückgekehrt – bis auf drei Söhne, die noch inhaftiert sind.
Die Familie H. mit ca. 20 Mitgliedern stammt aus Aleppo und kam zwischen 2015 und 2020 als “Flüchtlinge” nach Deutschland. Sie siedelte sich in Stuttgart-Zuffenhausen an. Mit acht Söhnen, die wiederholt straffällig wurden, wurde sie schnell zur massiven Belastung für die Gesellschaft. Den Familienmitgliedern werden Gewaltdelikte wie Körperverletzung, Messerstechereien, Bedrohungen, Einbrüche und Diebstähle zugerechnet. Fünf Brüder landeten gleich mehrmals hinter Gittern. Ein Höhepunkt: Im Juli 2024 attackierten drei von ihnen – Jamil, Mohammed und Khalil – in der Stuttgarter Königstraße eine Gruppe Männer mit Messern und wurden zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.
Die finanziellen Konsequenzen sind schlicht wahnsinnig. Allein die Haftkosten für die fünf inhaftierten Familienmitglieder, die nunmehr ausgereist sind, belaufen sich auf rund 478.000 Euro, basierend auf einem Tagessatz von etwa 180 Euro pro Häftling. Einer von ihnen war wegen einer Messerstecherei im November 2023 am Mailänder Platz zu einer Haftstrafe von drei Jahren und drei Monaten verurteilt worden.
Für die drei noch inhaftierten Brüder sind bereits rund 575.000 Euro an Haftkosten zusammengekommen – insgesamt übersteigt die Summe schon jetzt die Marke von einer Million Euro. Die Haftkosten für 2026 und 2027 kommen noch obendrauf. Und dann kommen noch unbezifferte Ausgaben für Sozialleistungen, Gerichtsverfahren und Polizeieinsätze hinzu. Der Vater steht zudem unter Verdacht des Sozialbetrugs. Diese Zahlen stammen aus einer offiziellen Antwort des baden-württembergischen Justizministeriums auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Daniel Lindenschmid.
Im Oktober 2025 organisierte das baden-württembergische Justizministerium unter Ministerin Marion Gentges (CDU) eine sogenannte “kontrollierte Ausreise” von 13 Familienmitgliedern nach Syrien, vier weitere waren schon im Juni und August ausgereist. Die Kosten für Flugtickets, Gefangenentransporte und Dokumente: 45.228,57 Euro. Dazu kommen noch die 23.000 Euro Handgeld – jedes Familienmitglied erhielt eine Förderung von durchschnittlich 1.350 Euro.
Die kontrollierte Ausreise wäre die schnellste und kostengünstigste Lösung, die Familie außer Landes zu bringen und damit Sicherheit im Land herzustellen, hieß es vom Justizministerium. Eine Abschiebung wäre rechtlich schwerer durchsetzbar und wesentlich teurer gekommen, so die Behauptung.
Die grün-schwarze Landesregierung in Baden-Württemberg präsentiert die Ausreise als Erfolg, doch das ist Augenwischerei. Die 45.000 Euro für die Rückkehr sind Peanuts im Vergleich zu den Millionen, die bereits verpulvert wurden. Und wer zahlt am Ende? Der deutsche Steuerzahler, der für Bildung, Infrastruktur und Renten schuftet, während importierte Kriminalität Ressourcen frisst. Es ist keinem hart arbeitenden Bürger vermittelbar, dass Straftäter, die als “Flüchtlinge” kamen, jahrelang alimentiert werden, bevor man handelt. Und was ist, wenn die Syrer nach ihrer „kontrollierten Ausreise” einfach wieder einreisen? Geht das Spiel dann von vorn los?
In der EU wächst die Angst vor einem US-Angriff auf Grönland
Linksextremer Brandanschlag: Weiter zehntausende in Berlin ohne Strom!

Nach dem Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz sind im Südwesten der Hauptstadt weiterhin rund 25.500 Menschen sowie etwa 1.200 Unternehmen ohne Strom. Nach Angaben des Netzbetreibers „Stromnetz Berlin“ konnte die Versorgung der drei betroffenen S-Bahnhöfe Mexikoplatz, Nikolassee und Wannsee inzwischen wiederhergestellt werden, der Bahnverkehr läuft dort wieder an.
Die Tiefbauarbeiten an den beschädigten Stellen sind abgeschlossen, seit heute laufen die elektrischen Reparaturen. Man liege „sehr gut im Zeitplan“, teilte ein Sprecher mit. In Berlin ist der Strom in weiten Teilen des Südwestens seit Samstagmorgen, ausgefallen. Die vollständige Wiederherstellung der Stromversorgung wird erst für Donnerstagnachmittag erwartet.
Ausgelöst wurde der großflächige Stromausfall durch einen Brandanschlag auf eine Kabelbrücke im Bezirk Steglitz-Zehlendorf, zu dem sich eine linksextremistische Gruppierung bekannte. Am Samstagmorgen waren zeitweise bis zu 45.000 Haushalte und rund 2.200 Unternehmen von dem Ausfall betroffen.
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Mysteriöser Tod in Korruptionsfall Netanjahu

In den sozialen Medien kursieren Gerüchte über einen Unfall mit Fahrerflucht, bei dem ein Richter getötet wurde, der in einem Korruptionsfall wegen deutschen U-Booten gegen den israelischen Premierminister Netanjahu ermittelte. Hier die Fakten. Der Tod von Richter Beni Sagi, Präsident des Bezirksgerichts in Beersheba (Be’er Sheva), hat in den letzten Tagen für Aufsehen gesorgt, insbesondere […]
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Bei X wurde soeben folgender Beitrag geladen. „Bei einem 1 Milliarde Dollar teuren Batterieprojekt in Sydney ist es zu einem katastrophalen Fehlschlag gekommen.“ „Es handelt sich um die größte Batterieanlage der südlichen Hemisphäre, die dem Konzern Blackrock gehört und nun irreparabel beschädigt ist.“ Sie ist außerhalb jetzt außerhalb jeder Reparatur. Der Kommantar des X-Nutzer dazu Der Betrug des Vermögensverwaltungsunternehmens Blackrock an den australischen Steuerzahlern mit dem neuen Green-Energy-Deal ist komplett gescheitert – was für ein Betrug 🚨🇦🇺Meanwhile in Australia “There’s been a catastrophic failure in a $1 Billion Battery Project in Sydney” “It’s the biggest battery facility in the southern hemisphere and it’s owned by Blackrock which is now beyond repair” Wealth Management Company Blackrock scamming… pic.twitter.com/rg6onXEFMN — Concerned Citizen (@BGatesIsaPyscho) January 5, 2026 Der Beitrag erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

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„Bei einem 1 Milliarde Dollar teuren Batterieprojekt in Sydney ist es zu einem katastrophalen Fehlschlag gekommen.“
„Es handelt sich um die größte Batterieanlage der südlichen Hemisphäre, die dem Konzern Blackrock gehört und nun irreparabel beschädigt ist.“
Sie ist außerhalb jetzt außerhalb jeder Reparatur.
Der Kommantar des X-Nutzer dazu
Der Betrug des Vermögensverwaltungsunternehmens Blackrock an den australischen Steuerzahlern mit dem neuen Green-Energy-Deal ist komplett gescheitert – was für ein Betrug
🚨🇦🇺Meanwhile in Australia
“There’s been a catastrophic failure in a $1 Billion Battery Project in Sydney”
“It’s the biggest battery facility in the southern hemisphere and it’s owned by Blackrock which is now beyond repair”
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Barbaria schlägt erneut zu
Von Pepe Escobar
Dennoch wird Neo-Caligula nicht aufhören – er ahmt seine Redseligkeit nach. Im Imperium des Chaos unter der Donroe-Doktrin geht es um strategische Vorherrschaft über Energie- und Handelskorridore, um jeden Preis.
Geben Sie nicht Caesar die Schuld, sondern den Menschen in Rom, die ihn so begeistert gefeiert und verehrt haben, sich über den Verlust ihrer Freiheit gefreut, ihm zu Füßen getanzt und ihm Triumphzüge bereitet haben. Geben Sie den Menschen die Schuld, die ihn bejubeln, wenn er im Forum von der „neuen, wunderbaren, guten Gesellschaft“ spricht, die nun in Rom entstehen soll, was so viel bedeutet wie „mehr Geld, mehr Leichtigkeit, mehr Sicherheit, mehr Leben auf Kosten der Fleißigen“.
Marcus Tullius Cicero
Die Raging Twenties begannen mit einem Mord: General Soleimani, Bagdad, 3. Januar 2020. Befohlen von Trump 1.0.
Der zweite Teil der Raging Twenties beginnt mit einer Bombardierung/Entführung. Mini-Shock’n Awe auf Caracas, Delta Force-Razzia. 3. Januar 2026. Befohlen von Trump 2.0.
Der wütende Donald Trump sagte, er werde Venezuela regieren.
Dieser trashige Neo-Caligula, selbsternannter Kaiser von Barbaria, wird am Ende vielleicht gar nichts regieren, angefangen bei seiner eigenen großen Klappe.
Die Operation Venezuela wurde nach einem klassischen imperialistischen Drehbuch inszeniert. Jahrelange mörderische Sanktionen blockierten den Handel und den Kapitalverkehr, führten zu Hyperinflation und einer außer Kontrolle geratenen humanitären Krise. Das Ziel: den Venezolanern so viel Leid zuzufügen, dass ein Militärputsch unvermeidlich würde.
Die Entführung des venezolanischen Präsidenten aus seinem Schlafzimmer mitten in der Nacht verlief nach einem klassischen CIA-Drehbuch. Es gelang ihnen, den Chef von Maduros Sicherheitsdienst und seinen engen Kreis zu bestechen, aber nicht (Hervorhebung von mir) das venezolanische Militär.
Maduro wurde nur von venezolanischen Streitkräften geschützt, nicht von Russen, wie unabhängige Quellen aus Caracas bestätigten. Als ein russisches Kommando Maduros Residenz erreichte, stieß es zunächst auf Widerstand durch einige von Maduros eigenen korrupten Sicherheitskräften.
Als diese neutralisiert waren und die Russen in die Residenz eindrangen, war Maduro bereits mit Hilfe wichtiger interner Helfer von der Delta Force entführt worden. Der Chef von Maduros Sicherheitsdienst wurde daraufhin festgenommen – und ordnungsgemäß hingerichtet.
Am Tag nach der Entführung enthüllten venezolanische Soldaten, dass die Delta Force in einer ihrer Einheiten in Caracas einen Brückenkopf als Operationsbasis für eine Bodeninvasion im Stil der Schweinebucht errichten wollte. Aber mit den Worten eines Soldaten: „Wir haben gekämpft, wir haben das Feuer eröffnet und wir haben den Hubschrauber gezwungen, ohne die Militäreinheit zu verlassen.“
Das venezolanische Verteidigungsministerium erklärte daraufhin, dass der Großteil von Maduros Sicherheitsdienst während der Operation getötet worden sei, ohne jedoch anzugeben, durch wen. Und Kuba gab den Tod von 32 seiner Kämpfer bekannt – sicherlich nicht unter denen des kompromittierten Sicherheitsdienstes.
Die chavistische Regierung bleibt an der Macht – angeführt von der beeindruckenden Delcy Rodriguez, die verfassungsgemäß zur Interimspräsidentin ernannt wurde. Bislang wurden keine Mitglieder der Fünften Kolonne innerhalb der Regierung entlarvt.
Ein Artikel in der Propagandazeitung Miami Herald, der sich als einzige Quelle auf einen zwielichtigen ehemaligen Vizepräsidenten Kolumbiens, Santos Calderon, stützt und keinerlei Beweise aus Venezuela liefert, verbreitete die Fiktion, dass Delcy Rodriguez einen Pakt mit Trump 2.0 geschlossen habe, um Maduro auszuliefern.
Es dauerte weniger als 48 Stunden, bis die bombastische Caligula-Erzählung des Weißen Hauses zu bröckeln begann. Der investigative Journalist Diego Sequera, vor Ort in Venezuela, hat die Flut von Unsinn, die die Mainstream- und sozialen Medien überschwemmt, bereits weitgehend entlarvt.
Vergessen Sie außerdem die 28 Millionen Venezolaner, die einen großmäuligen Neo-Caligula-Gringo als „Befreier” bejubeln. Er ist nun gezwungen, persönliche Drohungen gegen Delcy Rodriguez auszusprechen und – was sonst noch neu ist – zu versprechen, dass das Imperium des Chaos Venezuela erneut bombardieren könnte.
Die Donroe-Doktrin, entschlüsselt
Kommen wir zum Punkt. Abgesehen von den berüchtigten „größten Ölreserven der Welt”, die für ein Imperium in finanziellen Schwierigkeiten unerlässlich sind, um Sicherheiten aufzubauen, gibt es mehrere Hauptgründe für den Angriff auf Venezuela.
1. Bellum Judaica. Abgesehen davon, dass Caracas enge Beziehungen zu den BRICS-Mitgliedern Russland, China und Iran aufgebaut hat, hat es sich unmissverständlich auf die Seite Palästinas gestellt und die zionistische Plage angeprangert. Damit haben wir nicht nur die praktische Anwendung der „Folgerung aus der Monroe-Doktrin”, die in der neuen Nationalen Sicherheitsstrategie ausdrücklich erwähnt wird, sondern vor allem die „Donroe-Doktrin”, die von einem zionistischen Hofnarren, der zufällig der Neo-Caligula ist, als „Zionroe-Doktrin” eingesetzt wird.
Gibt es einen besseren Weg, dem gesamten Globalen Süden eine weitere Lektion über die grenzenlose Pax Judaica zu erteilen – eigentlich Bellum Judaica, denn sie befinden sich jetzt im Nonstop-Modus des ewigen Krieges gegen alle „Amalekiten”: Und jeder, der sich nicht vor ihrem Altar verbeugt, kann als „Amalekit” gebrandmarkt werden. Kein Wunder, dass Delcy Rodriguez direkt zum Punkt kam und in ihrer ersten Rede die „zionistische Färbung“ der Entführungsaktion des Neo-Caligula qualifizierte.
2. Heavy-Metal-Donner. Nur weniger als 24 Stunden nach dem Bombenangriff/Mini-Shock’n Awe/der Entführung und für nur 8 Milliarden Dollar schloss Washington einen riesigen Schmelzvertrag ab, um venezolanische Edelmetalle im Wert von nicht weniger als 1 Billion Dollar zu verarbeiten.
Der Deal wurde von J.P.Morgan finanziert – die zufällig wegen ihrer massiven physischen Silber-Short-Position in großen Schwierigkeiten stecken. Das Schöne daran ist, dass Venezuela zufällig mitten im Arco Minero („Der Mineralbogen“) liegt, wo sich noch unerschlossene Gold- und Silbervorkommen in Höhe von mehreren Billionen Dollar befinden.
3. Der Petrodollar-Aspekt. Der Kern der Sache sind nicht Venezuelas riesige – unerschlossene – Ölreserven an sich, die Neo-Caligula das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Der Schlüssel ist das in Petrodollar denominierte Öl. Das Drucken von endlosem – an sich wertlosem – grünem Toilettenpapier zur Finanzierung des militärisch-industriellen Komplexes impliziert den US-Dollar als globale Reservewährung, einschließlich des Petrodollars.
Das Imperium der Plünderung konnte einfach nicht zulassen, dass Venezuelas Öl in Yuan, Rubel, Rupien oder einem Währungskorb verkauft wird oder in naher Zukunft in einem von den BRICS-Staaten sanktionierten Mechanismus, der durch Öl und Gold gedeckt ist. Die Alarmstufe Rot war bereits ausgelöst, als Venezuela in Chinas grenzüberschreitendes Zahlungssystem CIPS integriert wurde.
Dann gibt es auf der Ölfront noch die Angelegenheit des Diebstahls von venezolanischem Öl aus Citgo – der in Hudson ansässigen Tochtergesellschaft von PDVSA –, um dem zionistischen Milliardär Paul Singer und seinem Hedgefonds Elliot Investment Management Gewinne zu verschaffen. Robert Pincus, ein „stolzer Zionist” und Vorstandsmitglied der AIPAC, wurde vom Gericht beauftragt, den Betrug zu erleichtern, der darauf zurückzuführen ist, dass Citgo seinen Gläubigern über 20 Milliarden Dollar schuldet: eine weitere toxische Auswirkung jahrelanger Sanktionen.
Entgegen der Behauptung von Neo-Caligula, dass „dies unser Öl ist”, hat der venezolanische Historiker Miguel Tinker Salas schlüssig bewiesen, wie das Land 1976 die Ölindustrie verstaatlicht hat: „Sie wurde von Venezolanern kontrolliert. Sie wurde von Venezolanern betrieben”. Ausländische Unternehmen, darunter auch die „profitabelste Tochtergesellschaft“ von ExxonMobil, wurden vollständig entschädigt, „weit über das hinaus, was sie bereits gefördert hatten“.
Dann gibt es noch den entscheidenden chinesischen Blickwinkel.
Es gab eine Flut von unglaublich dummen Spekulationen, dass China nichts unternommen habe, um Venezuela zu „retten“. China ist viel zu raffiniert, um sich auf Streitigkeiten einzulassen. Peking wird das Imperium des Chaos vor Gericht bekämpfen.
Still und ohne großes Aufsehen hat Peking sehr deutlich gemacht, dass jeder amerikanische Angriff auf Projekte der Belt and Road Initiative (BRI), die vertraglich mit mindestens 150 teilnehmenden Nationen im globalen Süden besiegelt wurden, mit internationalen Schiedsverfahren vor jedem Gericht von Caracas bis Jakarta beantwortet wird. Übersetzung – auf die einzige Weise, die westliche Barbaren verstehen: Die Rechtskosten für amerikanische Regimewechseloperationen werden unerschwinglich werden.
Eine Bewährungsprobe könnte schon bald bevorstehen. Angenommen, Neo-Caligula „regiert“ Venezuela – und das ist ein großes „Wenn“ –, dann muss Peking nur eine einzige Vertragsforderung gegen das von Trump regierte Venezuela erfolgreich durchsetzen. Mal sehen, ob Neo-Caligula den Mut hat, den Verkauf von venezolanischem Öl an China zu stoppen. Viel Glück dabei, danach einen Regimewechsel durchzusetzen.
Meine Macht ist Recht
Dennoch wird Neo-Caligula nicht aufhören – ganz im Stil seines Vorbilds. Das Imperium des Chaos unter der Donroe-Doktrin geht es um strategische Dominanz über Energie- und Handelskorridore, um jeden Preis. Es gibt keine Möglichkeit, Neo-Caligula zu zwingen, in Bezug auf das venezolanische Öl aufzuhören. Denn das wäre der höchste strategische Präzedenzfall des neuen Paradigmas: Meine Macht ist Recht regiert die neue internationale Unordnung, die auf keinerlei Regeln basiert.
Was auch immer als Nächstes in Venezuela geschieht, betrifft also direkt den gesamten Globalen Süden/die Globale Mehrheit.
Zumindest ist jetzt alles glasklar. Das Völkerrecht ist was für Trottel. Wir suchen und vernichten, bombardieren, entführen, was auch immer – weil wir es können. Es gibt keine Grenzen für die Kombination aus Barbaria und Bellum Judaica.
Was kommt als Nächstes?
Der Iran. Der Kriegsverbrecher in Tel Aviv hat bereits die Bellum-Judaica-Befehle erteilt. Auch wenn der einzige „Krieg“, den Trump 2.0 und sein Minister für ewige Kriege führen können, darin besteht, dass ein paar Spezialeinheiten versuchen, einen „Brückenkopf“ zu errichten und wahllos jede Menge Fernkampfwaffen abzufeuern. Washington ist leider völlig unfähig, irgendwo eine groß angelegte kombinierte Waffenoperation zu starten.
Grönland. Nicht aus „Verteidigungsgründen“, wie Neo-Caligula prahlte, sondern zur Plünderung der natürlichen Ressourcen im imperialen Lebensraum-Modus und aus Gründen des Krieges um die Arktis. Trump hat dem winzigen Dänemark gerade genug Zeit gegeben, um das zu verdauen: „Wir werden uns in zwei Monaten um Grönland kümmern.“
Dann ist da noch Kuba – das Lieblingsprojekt von Gusano Marco Rubio, der in seiner zwielichtigen Vergangenheit den narco-terroristischen Eliten recht nahe stand.
Mehrere weitere Knotenpunkte des Globalen Südens – Kolumbien, Mexiko. Und wenn sie sich nicht „benehmen“, mehrere Knotenpunkte der BRICS. Jetzt ist es Totalen Krieg. Und das Imperium der Chaos/Bellum Judaica-Kombination „wird es wie eine Fernsehsendung verfolgen“. Der Globale Süden sollte sich besser zusammenraufen – und zwar schnell.

