Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Meine liebe Freundin, mein lieber Freund. Sieh’ mich an! Zu YouTubes “Entfernung” des Zweit-Kanals

YouTube hat, wie immer ohne konkrete Begründung weswegen, unseren Zweitkanal “Augen Auf Medien Analyse Zwei” komplett entfernt. Ohne Vorwarnung. Dazu wollte ich was sagen.

https://augenaufmedienanalyse.de/projekte/

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Kanal “Augen Auf Medien Analyse”, unzensiert

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Kanal “Video Translate Projects”:

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Hier findest Du alle Videos, auch die hier zensierten.

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Final Game von Frametraxx

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Mit Gemafreier Filmmusik

Rückt das Finale für Selensky näher?

Eigentlich wollte ich eine eigene Analyse darüber schreiben, was der NATO-Gipfel für die Ukraine und Selensky gebracht hat. Da ich aber derzeit im Donbass unterwegs bin, bin ich dazu nicht gekommen. Daher übersetze ich hier eine Analyse der russischen Nachrichtenagentur TASS, die ich sehr zutreffend finde und so ähnlich auch selbst geschrieben hätte. Beginn der […]

Pandemie der Geimpften – die Odyssee hat begonnen (von Kla.TV-Gründer Ivo Sasek)

Es irren gerade ganze Heerscharen Impf-Geschädigter quer durch das sogenannte Gesundheitssystem, mit Reisen von einer Stadt zur anderen, weil die Krankenkassen jede Zahlung ihrer „nicht anerkannten Krankheiten“ verweigern – es sei denn, die Impf-Geschädigten wären zu haarsträubenden Lügen bereit … Ein durch die STIKO verursachter Schweige-Skandal, der ans Licht der Öffentlichkeit gehört!

Viktor Orbán: „Der Westen will Krieg.“

„Der Krieg wird sich in die Länge ziehen“

 

Nach dem Nato-Gipfel sieht es so aus, als würde sich der Krieg in die Länge ziehen. Wir sprechen kaum mit der Stimme des Friedens. Krieg und Sanktionen verschwinden nicht aus unserem Leben.

– so der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán heute im „Kossuth Radio“.

Und der Westen sei daran interessiert, dass der russisch-ukrainische Krieg noch lange nicht endet.

Außerdem:

Wenn wir die Ukraine in die Nato aufgenommen hätten, hätte das einen sofortigen Weltkrieg bedeutet.

Zu den Ambitionen Zelenskys und der Ukrainer sagte er:

Wenn Sie in Schwierigkeiten sind, verhalten Sie sich anständig. Die Ukrainer sind aggressiv und sie stellen immer neue Forderungen.

Zudem würden sie dem Frieden nicht näher kommen, indem sie immer mehr Waffen erhalten. Aber die Situation wird nur weiter eskalieren.

Migration

Zum in Brüssel erst kürzlich ausgehandelten Migrationspakt meinte er:

In einer Messerstecherei in Brüssel wurde beschlossen, eine verbindliche Migrantenquote einzuführen.

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KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) Dekonstruktion der Political Correctness.

Das Buch ist im Gerhard-Hess-Verlag erschienen und direkt bei Elmar Forster postalisch (inkl. Widmung) zum Preis von 26,90 EUR (inkl. Porto und persönlicher Widmung) unter <ungarn_buch@yahoo.combestellbar. Es wird demnächst auch im Buchhandel und bei Amazon erhältlich sein.

517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat auch ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 18,30.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>

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Wie errechnet man Hitzetote?

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Viele Menschen, die an oder nach heißen Tagen sterben, werden neuerdings als „hitzebedingte Sterbefälle“ klassifiziert und vom RKI fleißig mitgezählt und verkündet. In vereinfachter Sprechweise werden daraus dann „Hitzetote“ und aus denen wiederum „Klimatote“.

Von Thilo Spahl

„Die Folgen der Klimakrise sind auch in Deutschland und in Europa angekommen“, sagte Bundesumweltministerin Steffi Lemke(Grüne) Ende Juni auf der Pressekonferenz mit Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), bei der Deutschlands erster nationaler Hitzeschutzplan vorgestellt wurde. Und Lauterbach kündigte an: „Wir haben zu wenig gemacht in der Vergangenheit – das wollen wir jetzt nachholen.“

Deutschland nimmt sich also wieder einer großen Herausforderung an, und die besteht darin, uns zunehmend „Klimatote“ unterzujubeln. Nun werden viele Menschen, die an oder nach heißen Tagen sterben, als „hitzebedingte Sterbefälle“ klassifiziert und vom RKI fleißig mitgezählt und verkündet. In vereinfachter Sprechweise werden daraus dann „Hitzetote“ und aus denen wiederum „Klimatote“. Denn der eigentliche Zweck der Übung ist es, die bröckelnde Großerzählung vom Klimawandel als dem Weltproblem schlechthin zu stützen.

Schnell werden vulnerable Gruppen ausgerufen: Alte, Kranke und Kinder. Herr Lauterbach spricht von 5000 bis 20.000 Todesfällen jährlich. Und diese Todesfälle seien vermeidbar. Benötigt werde daher eine Hitzeschutzkampagne, Warnsysteme und Präventivmaßnahmen. Den Anfang macht unter anderem das Hitze-Warnsystem des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Da wird violett eingefärbt, wo mehr als 32 Grad Celsius herrschen. Da das nicht so besonders oft vorkommt, hat man sich einen besonderen Kniff ausgedacht. Gemeint sind nicht 32 Grad auf dem Thermometer, sondern „gefühlte“ 32 Grad.

Der DWD hat nämlich mit dem sogenannten „Klima-Michel-Modell“ eine Kenngröße entwickelt, die eine Aussage über das durchschnittliche subjektive Temperaturempfinden des Menschen ermögliche. Während ich diese Zeilen schreibe, ist praktisch ganz Deutschland lila eingefärbt, während auf der „normalen“ Wetterkarte nur ein Ort (Köln) tatsächlich 32 Grad aufweist. Richtig crazy wurde es aber erst am vergangenen Sonntag, Lauterbach twittert eine Wetterkarte, die röter als rot ist. Trotzdem warb er einen Tag zuvor enthusiastisch für den Besuch der Christopher-Street-Day-Parade ausgerechnet in Köln (und hat wohl schon wieder vergessen, dass dort der Thermoexitus droht).

Nicht vom schönen Wetter blenden lassen

Das RKI steuert einen wöchentlichen Hitzeradar bei. Der läuft gut an. In der 23. Kalenderwoche (KW 23) sind es 30 geschätzte Sterbefälle, davon 20 männliche in der Altersgruppe 85+ und 20 weibliche, ebenfalls 85+. Nanu, seit wann ergeben 20 + 20 = 30? Wir erfahren es im Kleingedruckten: „Um den Schätzcharakter zu betonen wird die geschätzte Anzahl hitzebedingter Sterbefälle auf die Zehnerstelle gerundet angegeben. Daher stimmen die Summen nur in etwa mit den Gesamtwerten überein.“ In der KW 24 kommen wir schon auf 110 (10+20+70+10+10+40+20+30), in KW 25 springen wir, pünktlich zum Sommeranfang, auf 640, wobei zu beachten ist, dass die Zahlen kumulativ sind, also alle Toten der Saison bis dahin umfassen. Der steile Anstieg ist kein Wunder, das RKI teilt uns auf Twitter mit: „Aufgrund der hohen Wochenmitteltemperatur (21,5°C) in KW 25 (19.-25.6.) gehen Auswertungen mittlerweile von bereits ~640 hitzebedingten Todesfällen in diesem Sommer aus.“ (Der objektive Charakter der Zahl wird dadurch bekräftigt, dass nicht irgendwelche Menschen, sondern „Auswertungen“ davon ausgehen. Aber können Auswertungen wirklich von etwas ausgehen?)

Natürlich gibt es diverse Aufklärungsseiten, und zweifellos werden es schnell immer mehr. Etwa die vom Bund geförderte und von der LMU München betriebene Seite hitzeservice.de oder die Website Klima Mensch Gesundheit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Dort erfahren wir, dass wir uns nicht vom schönen Wetter blenden lassen dürfen: „Die nächste Hitzewelle kommt bestimmt! Auch wenn die meisten Menschen die warme Jahreszeit genießen, sollten Sie sich Gedanken über die gesundheitlichen Risiken von hohen Temperaturen machen – diese reichen von Hitzeerschöpfung über Hitzschlag und Sonnenbrand bis hin zum gefährlichen Hitzekollaps.“

Die bayerische Sonderbeauftrage für Klimaresilienz und Prävention, Professorin Claudia Traidl-Hoffmann, die auch im neuen Hitzeschutzgremium von Lauterbach sitzt, sagt: Hitze „kann zur Naturkatastrophe werden, wenn wir viele aufeinanderfolgende Hitzetage haben. Also Tage mit mehr als 30 Grad. Das wird immer häufiger passieren. Wir werden dadurch viele Menschen verlieren. Darum brauchen wir umfangreiche Maßnahmen.“ Nötig sei nicht nur eine Feuerwehr, sondern auch eine „Hitzewehr“, die bei längeren Hitzeperioden reagieren kann. Die Dame hat offenbar ihr Thema gefunden. Schon im letzten Jahr hat sie sich mit der Schlagzeile „Klimawandel macht krank von Kopf bis Fuß“ in Position gebracht. Aber wird sie es mit Professorin Dea Niebuhr aufnehmen können? Die beklagt, das Hitzewarnsystem greife zu spät und fabuliert schon einmal von „Wüstentagen“.

Klimawandel tötet und Lauterbach rettet

Es wird sich wohl nicht vermeiden lassen. Die Hitzeschützer*innen formieren sich. Es geht los mit Webseite und Warnsystemen. Dann schaut man, wie es anläuft, um möglichst schnell das Hitzeschutzgedöns weiter auszubauen und möglichst bald zum „Auslösen von Interventions- und Kommunikationskaskaden“ zu gelangen, wie es im Papier des BMG heißt. Wie dringend wir das benötigen, kann man leicht daran erkennen, dass Deutschland auf der „Liste der Länder nach Temperatur“ auf Platz 188 mit einer Durchschnittstemperatur von 9,5 °C steht, also zu den kältesten Ländern der Welt zählt.

Natürlich sollte man darauf achten, dass alte Leute an heißen Tagen genug trinken und sich möglichst im Schatten aufhalten. Aber um die geht es Herrn Lauterbach nicht. Ihm geht es darum, eine Botschaft zu verbreiten, die da heißt: Klimawandel tötet und Lauterbach rettet. Wir sollten antworten: Schönen Dank. Aber wir wissen selber, dass wir bei Hitze genug trinken und besser im Schatten bleiben sollen. Wir wussten das sogar schon, als es bei Temperaturen jenseits der 30 Grad hitzefrei statt Katastrophenalarm gab.

Alles, was Sie über die realen Gefahren von schönem Sommerwetter wissen müssen, lesen Sie in meinem Artikel „Die Klimawandeltoten des Statistischen Bundesamtes“. Dort erfahren Sie auch, wie viele Menschen tatsächlich sterben, während das RKI uns ja nur mitteilt, wie viele laut „Modellrechnungen“, die bekanntlich in den letzten Jahren den Ruhm dieses Instituts begründet haben, als „hitzebedingte Sterbefälle“ bezeichnet werden.

 

Dieser Beitrag erschien zuerst bei Novo-Argumente.

 

Thilo Spahl ist Diplom-Psychologe und lebt in Berlin. Er ist freier Wissenschaftsautor, Mitgründer des Freiblickinstituts und Novo-RedakteurMehr von Thilo Spahl lesen Sie im Buch „Schluss mit der Klimakrise. Problemlösung statt Katastrophenbeschwörung“.

 

EU-Kommission nutzt Unruhen in Frankreich um nach noch mehr Zensur zu rufen

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EU-Kommissar Thierry Breton hat Big-Tech-Unternehmen dafür kritisiert, dass sie der Öffentlichkeit einige Informationen über die jüngsten Unruhen in Frankreich zugänglich gemacht haben. Breton warf den sozialen Medienplattformen vor, nicht genug zu tun, um Beiträge zu den französischen Unruhen zu zensieren. Die jüngste Kritik des EU-Kommissars an sozialen Medienplattformen während der Unruhen in Frankreich hat bei […]

Der Beitrag EU-Kommission nutzt Unruhen in Frankreich um nach noch mehr Zensur zu rufen erschien zuerst unter tkp.at.

Diese Woche fällt Tacheles leider aus

Diese Woche fällt Tacheles leider aus

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Diese Woche bin ich bekanntlich im Donbass und seit Mittwoch bin ich unterwegs zu verschiedenen Frontabschnitten. Da Tacheles aktuell sein soll, wollten wir die Sendung nicht Anfang der Woche aufzeichnen. Da ich seit Mittwoch jedoch kaum Internet-Zugang und auch keine freien Stunden für die Aufzeichnung hatte, fällt Tacheles diese Woche leider aus. Robert Stein und […]

Justizministerium zahlt: Privatpatienten-Status für Österreichs Häftlinge

Wieder einmal lässt die österreichische Regierung – vermutlich aus Gleichgültigkeit – ein Einsparungspotenzial im Budget links liegen und vergrößert damit einmal mehr den großen Schaden, den sie seit ihrem Amtsantritt angerichtet hat.

Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Doch zu so solcher Selbsterkenntnis reicht es bei Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) offenbar nicht. Er scheint auch den „kapitalen Schaden, den er unseren Landsleuten bescherte“ (Zitat: FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker), nicht zu realisieren.

Unwille oder Unfähigkeit?

Doch sein Volk erkennt ganz genau, wer das wirkliche Sicherheitsrisiko in und für Österreich ist und die Bevölkerung weiß auch zum Unterschied von Nehammer – sehr gut, dass „Kickls Pferdchen“ niemals für Abwehr feindlicher Raketen gedacht waren. Doch mit Vergleichen tut sich der Kanzler häufig schwer. Leicht hingegen geht ihm das Ignorieren von Problemen der Bevölkerung von der Hand.

Dass sich eine Mindest-Pensionistin die Einschläferung ihres Hundes nicht mehr leisten kann, wie dieser Tage zu lesen war, ferner auch die Spitze des Bundesverwaltungsgerichts seit sieben Monaten unbesetzt ist und dass – wie man jetzt hört – auch die erkrankten Häftlinge in österreichischen Gefängnissen wie Privatpatienten behandelt werden, ist das Resultat der der Nicht-Arbeit dieser Regierung. 

Dabei ist hier nur von drei aktuelle Problemen die Rede, sehr viel mehr ungelöste Probleme warten noch auf ihre Behandlung. Doch Nehammer & Co. Haben vermutlich Wichtigeres zu tun haben, wozu auch die möglichst schnelle Einführung der ORF-Haushaltsabgabe gehört. Für die Probleme der Bevölkerung rühren diese schlechtesten rot-weiß-roten Staatsverwalter aller Zeiten indes keinen Finger.

Bis zu 129 Millionen für Behandlung von Häftlingen

Mit ihren gewährten Almosen und Zuschüssen, die rasch verpufften, vermochten sie nicht zur Verbesserung der Lebensverhältnisse der Österreicher beizutragen. Stattdessen wird weiterhin für Hirngespinste wie die Erreichung der Klimaneutralität mit unrealistischen Wunschaktionen weiterhin viel Geld verjuxt, obwohl die in Corona-Zeiten gemachte Schuldenlast für ebenso überflüssige wie überschießende Aktionen die Republik schwer belastet und auch noch lange drücken wird.

Dafür werden mögliche Einsparungspotentiale im Budget wie beispielsweise die Aushandlung eines Kassenvertrages für die Behandlungen von kranken Häftlingen, deren Zahl in den letzten fünf Jahren drastisch gestiegen ist, links liegen gelassen. Da die in österreichischen Gefängnissen einsitzenden Häftlinge wie Privatpatienten behandelt werden muss das ohnehin finanziell kränkelnde Justizministerium für die externen Behandlungen bei Ärzten und Kliniken jährlich zwischen 87 und 129 Millionen Euro dafür aufwenden.

Folge der Masseneinwanderung: 61 Prizent höhere Ausgaben

Seit dem Jahr 2017 sei dies eine Steigerung von 61 Prozent, heißt es aus dem Justizministerium, was damit zusammenhängt, dass seitdem immer mehr straffällig gewordene Einwanderer in unser Sozialsystem in den Gefängnissen ärztlich zu versorgen sind. Der Pflegetag eines Stein-Insassen in einem Kremser-Spital kostet 1.060 Euro und nicht sehr viel weniger sind es in anderen Krankenhäuern.

Auf diesem Gebiet gäbe es nach Expertenansicht ein Einsparungspotential von 20 bis 30 Millionen pro Jahr, aber dazu müsste endlich jemand mit einer Krankenhausversicherung und anderen Spitalbetreibern Verhandlungen aufnehmen. Stattdessen kümmert sich die Regierung um Windräder und forciert die E-Autos ohne das passende Stromnetzt und auch genügend Strom zu haben. Notwendiger wäre es, sich endlich um – längst überfällige – vernünftige Energie- und Lebensmittelpreise zu kümmern.

Einer 85jährigen Rentnerin in Gänserndorf (Niederösterreich) bleiben nach Erhalt ihrer Energieabrechnung von der EVN nur noch acht Euro am Tag zum Leben, während sich Digitalisierungsstaatssekretär Florian Tursky (SPÖ) auf einer 73.000 Euro teuren De-Luxe-Studienreise durch die USA auch im Silikon Valley auf Regimentskosten geistig inspirieren ließ. 

Zum Autor: Kurt Guggenbichler war Mitbegründer und Chefredakteur des „Wochenblick“. Sein journalistisches Handwerk hat er bei der „Goslarschen Zeitung“ in Norddeutschland erlernt, wo er acht Jahre lang als Redakteur, Reporter und Kolumnist tätig war. Wieder zurück in seiner Heimat, arbeitete Guggenbichler in der Funktion eines Ressortleiters dann 25 Jahre lang für die „Oberösterreichischen Nachrichten“. Zum „Wochenblick“ wechselte er einige Zeit nach seiner Tätigkeit als Chefredakteur der Tageszeitung „Oberösterreichs Neue“ und für AUF1-Info ist Guggenbichler nun als Nachrichten-Redakteur, Kommentator und Reporter im Einsatz.

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Gen-Stich: 24-mal mehr Nebenwirkungen, Hitze-Panikmache in Systemmedien, 10 Jahre „BLM“

Die wichtigsten Meldungen vom 14.7.2023, die aktuellen „Nachrichten AUF1“, präsentiert von Thomas Eglinski. Corona-Spritzen: 24-mal mehr Nebenwirkungen als bei anderen Impfungen + Klima-Schwindel: Dreiste Hitze-Panikmache in Systemmedien mit Oberflächen- statt Lufttemperatur + Und: Zehn Jahre Black Lives Matter – die angebliche Protestbewegung versinkt im Chaos 

+ Selbstmord eines Impfopfers: „Die Auffrischungs-Impfung hat mein Leben zerstört“

Wie schlimm die Nebenwirkungen der mRNA-Spritzstoffe sind und wie sehr diese die Opfer buchstäblich zerstören, zeigt der Fall des 41-jährigen Models, der Hollywood-Schauspielerin Katerina Pavelekova. Sie beendete ihr Leben am 1. Juni 2023 in einer Klinik für assistierten Suizid im schweizerischen Basel aufgrund von extremen COVID-19-Impfschäden. Isabelle Janotka berichtet darüber und gibt eine Einordnung. (Hier den Video-Kommentar ansehen)

+ Selbstexperiment: Wie überlebt man nach dem System-Zusammenbruch?

Was tun, wenn der Strom ausgeht, der Kühlschrank leer ist und wir in den Wald flüchten müssen? Was tun, wenn unsere Normalität endet und wir wieder selbst zurechtkommen müssen? Um diese Fragen zu beantworten, hat sich „Gesund AUF1“-Moderatorin Isabelle Janotka selbst in die Wildnis begeben – gemeinsam mit dem Überlebensexperten Philipp Benda. Er zeigt ihr, wie man Wasser filtert, ein Lager errichtet und ohne Feuerzeug Feuer macht. Und wie man sich im Notfall verteidigt. (Hier geht’s zum Trailer der aktuellen Ausgabe

+ Dr. Sylvia Limmer (AfD) im AUF1-Gespräch über die EU-Renaturierungs-Verordnung

Wie bereits gestern berichtet, wurde am Mittwoch die problematische Renaturierungs-Verordnung durch das EU-Parlament durchgewunken – wenn auch relativ knapp. Zuvor hatte die umweltpolitische Sprecherin der AfD-Delegation im Umweltausschuss noch bewirkt, dass dem Parlament empfohlen wurde, die Verordnung abzulehnen. Thomas Egklinski hat mit ihr darüber gesprochen. (Hier das Interview ansehen)

Weitere Themen der Sendung:

+ Corona-Impfung: 24-Mal mehr Nebenwirkungen bei Corona-Spritzen als bei anderen Impfungen

+ Klima-Schwindel: Dreiste Hitze-Panikmache in Systemmedien mit Oberflächen- statt Lufttemperatur

+ AfD-Verkehrssprecher Dirk Spaniel: „Größtes De-Industrialisierungs-Programm aller Zeiten“

+ USA: Zehn Jahre Black Lives Matter – die angebliche Protestbewegung versinkt im Chaos

+ Die gute Nachricht: Lieblingsplatzerl Kreuzberg – der „Heilige Berg der Franken“

Kurzmeldungen:

+ Meloni verrät Italien und ihre Wähler

+ Hofberichterstattung auf Staatskosten

+ “Impfopfer-Galerie des Grauens” in Wien

+ Korrupte Abgeordnete fordern strengere Ethik-Regeln

+ Hunderttausende Einsprüche gegen Grundsteuerbescheide

Hier die ganze Sendung der „Nachrichten AUF1“ vom 14. Juli:

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Extrem unterschiedliche Chargen des Covid-„Impstoffs“ – von enormen Nebenwirkungen bis Placebos

Wie kommt es, dass die allermeisten Menschen nach der Covid-„Impfung“ keinerlei ernste Nebenwirkungen haben, ein bei Impfungen noch nie verzeichneter Teil aber – ohne Vorerkrankungen – erhebliche oder schwere bis tödliche Schäden erleidet? Auf extrem unterschiedliche Chargen (Produktionseinheiten), im Allgemeinen unwahrscheinlich,  haben 2021 bereits amerikanische Forscher aufmerksam gemacht. Dies wurde durch eine am 30. März 2023 veröffentlichte Untersuchung dreier dänischer Wissenschaftler von der Uni Kopenhagen bestätigt. Fünf deutsche Wissenschaftler haben sich damit gründlich auseinandergesetzt und ihre Analysen öffentlich bekannt gemacht. Der Verdacht liegt nahe, dass die Sache System hat.

The Epoch Times berichtete am 7. Juli 2023, dass eine Gruppe von fünf deutschsprachigen Wissenschaftlern seit anderthalb Jahren öffentlich die Qualität und Sicherheit der Corona-Spritzen hinterfragen. Zwei von ihnen, Dr. Gerald Dyker, Professor für organische Chemie an der Ruhr-Universität Bochum, und Dr. Jörg Matysik, Professor für analytische Chemie an der Universität Leipzig,  traten kürzlich erneut an die Öffentlichkeit. In der