Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Neujahrsansprache von Tino Chrupalla: Frieden und Wohlstand statt Krieg und Deindustrialisierung

Neujahrsansprache von Tino Chrupalla: Frieden und Wohlstand statt Krieg und Deindustrialisierung

Neujahrsansprache von Tino Chrupalla: Frieden und Wohlstand statt Krieg und Deindustrialisierung

„Liebe Landsleute, das Jahr 2025 hat die Verhältnisse geklärt. Es gibt zwei Wege für Deutschland: Einmal Frieden und Wohlstand durch freien und friedlichen Handel mit aller Welt, einmal Krieg und Armut durch Deindustrialisierung und Geld für fremde Konflikte. Unsere Bundestagsfraktion wählt den richtigen Weg für ein wohlhabendes und friedliches Deutschland.

Wir hatten dieses Jahr vorgezogene Neuwahlen. Die Ampel war nicht mehr funktionsfähig. Die neue Regierungskoalition versinkt nach kurzer Zeit im Streit. Mit den Sonderschulden von einer Billion Euro hat Friedrich Merz seiner Regierung eine schwere Hypothek mit auf den Weg gegeben.

Der Bundeshaushalt für das kommende Jahr besteht zu einem Drittel aus Schulden. Kanzler Merz verprasst das Steuergeld der Bürger für Waffen und für die Ukraine. Entlastungen für die Bürger gibt es nicht mit diesem Kanzler.

Unsere Fraktion ist nach der Bundestagswahl in doppelter Stärke im Bundestag vertreten. Mit unserem eigenen Haushaltsentwurf haben wir gezeigt, dass sich Freiheit und Entlastung sehr gut mit sozialem verbinden lassen. Mit konstruktiver Oppositionsarbeit ebnen wir den Weg zur Regierungsfähigkeit.

Wir sorgen für gute Standortbedingungen. Wir machen die Straßen wieder sicher und schaffen echte Fähigkeit zur Landesverteidigung. Dazu braucht es zunächst eine stabile Friedensordnung für den Kontinent Europa.

Nur wenn wir den kalten Krieg aus den Köpfen bekommen, gibt es den Ausgleich zwischen Westen und Osten. Die Bundestagsfraktion der Alternative für Deutschland macht Politik für die Interessen der Bürger.

Wir vertreten auch im neuen Jahr alle Wertschöpfenden – Arbeitgeber wie Arbeitnehmer. Damit die Bürger in Wohlstand und Sicherheit leben, pflegen wir gute Kontakte in alle Welt.

Setzen auch Sie sich mit uns im neuen Jahr für das Wohl unseres Landes ein. Mit dem Wind des Wandels im Rücken bewirken wir die Wende zum Guten.

Ich wünsche Ihnen, ihren Familien und Freunden ein gutes und gesundes Jahr 2026.

Ihr Tino Chrupalla“

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Wie führende russische Politiker die Kriegsgefahr mit Europa einschätzen

Die Kriegshysterie, die europäische Politiker und Medien verbreiten, wird in Russland genau beobachtet. Die russische Nachrichtenagentur TASS hat dazu ein Interview mit einem führenden russischen Senator geführt, dass ich unter anderem deshalb übersetzt habe, weil es sehr interessante Aussagen darüber enthält, wie man die EU und ihre Entstehungsgeschichte in Russland sieht. Beginn der Übersetzung: Senator […]
Moral predigen, eigene Depots füllen: Politik als lukrativer Insider-Club?

Moral predigen, eigene Depots füllen: Politik als lukrativer Insider-Club?

Moral predigen, eigene Depots füllen: Politik als lukrativer Insider-Club?

Wie viele Bundestagsabgeordnete besitzen Aktienpakete von Rüstungskonzernen oder der Wind- und Solarenergieindustrie? Profitieren sie vielleicht selbst von der Kriegs- und Klimapolitik? Und das auf Kosten der Steuerzahler?

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Die deutsche Politik liebt große Erzählungen. Klima retten, Frieden sichern, Demokratie verteidigen – das klingt alles furchtbar edel. Während der Steuerzahler jedoch dafür die Rechnung zahlt, bleibt die Frage offen, ob manche Mandatsträger dabei nicht zufällig auch ihr privates Portfolio optimieren, unangenehm unbeantwortet. Denn anders als in anderen Ländern müssen deutsche Abgeordnete Aktien meist gar nicht offenlegen.

Deutschland hat ein Transparenzproblem, das sich bewusst als Tugend tarnt. Abgeordnete müssen Unternehmensbeteiligungen erst ab 5 Prozent melden – klassische Aktienpakete, ETFs oder hektische Branchenwetten hingegen nicht. Es existiert keine öffentliche Statistik, kein Register, keine sektorale Auswertung. Das bedeutet: Niemand weiß, wie viele Parlamentarier wie viel Geld in Windparks, Solarfirmen, Batterie-Startups oder Rheinmetall-Aktien investiert haben. Nicht einmal die BaFin sammelt solche Daten politikerbezogen, weil das Mandat im Kapitalmarktrecht schlicht keine Kategorie ist.

Die deutsche Klimapolitik ist längst kein politisches Projekt mehr, sondern ein industrielles Ökosystem mit fiskalischer Dauerinfusion. Milliarden an Subventionen, garantierte Einspeisevergütungen, Kreditprogramme und politische Ausbauquoten schaffen planbare Renditen für exakt jene Unternehmen, die politisch hofiert werden. Das EEG hat einen Markt erschaffen, der nicht vom Wettbewerb lebt, sondern vom staatlich garantierten Mindestgewinn. Je mehr politische Vorgaben, desto mehr Projekte, desto mehr Geldflüsse – ein geschlossenes Kreislaufsystem ohne Bremse. Laut dem Windkraft-Experten Dieter Hahn (siehe Video unten) sollen ja 70 Prozent der Abgeordneten in Windparks investiert haben. Eine Aussage, die sich mangels Transparenz zwar nicht direkt belegen lässt, jedoch angesichts der Gewinngarantie auf Steuerzahlerkosten durchaus plausibel klingt.

Kritische Fragen nach Effizienz oder Versorgungssicherheit gelten inzwischen als Blasphemie, während Förderanträge schneller genehmigt werden als Einsprüche geprüft. Und so entsteht eine politische Kultur, in der “Erneuerbare” nicht für Innovation stehen, sondern für die sicherste Form, Staatsgeld in Unternehmensgewinne umzuwandeln. Dass Abgeordnete hier theoretisch als private Investoren profitieren könnten, ist kein Verschwörungsszenario, sondern ein zwangsläufiger Systemeffekt, wenn Politik Märkte garantiert, aber Depots geheim bleiben.

Kriegsgewinnler im Bundestag?

Mit dem Ukrainekrieg wurde die nächste Geldpipeline aktiviert – diesmal unter dem Banner der moralischen Pflicht zur militärischen Unterstützung des korruptesten Staates in Europa. Deutschland pumpt Milliarden in Waffenlieferungen, Sondervermögen, Munitionsproduktion und Militärlogistik. Die Rüstungsindustrie erlebt seit 2022 eine Renaissance. Plötzlich sind Lieferengpässe kein Argument gegen Investitionen mehr, sondern der Grund für neue Budgetforderungen.

Sicherheitspolitik ist zum Wachstumssektor geworden, und der Staat der zuverlässigste Großkunde. Jede Eskalationsrhetorik wirkt hier wie eine kostenlose Marketingkampagne für die Branche. Der politische Diskurs über Diplomatie und Frieden ist verstummt – ersetzt durch ein strategisches Dauerabo auf Konfliktkommunikation, das die nächste Haushaltsüberweisung rechtfertigt. Krieg ist hier kein Ausnahmezustand, sondern ein ökonomischer Multiplikator. Kein Wunder, dass die Kurse der Rüstungskonzerne jedes Mal einknicken, wenn es auch nur den Hauch einer Chance auf ernsthafte Friedensverhandlungen gibt.

Politische Brandbeschleuniger und industrielle Profiteure

In Deutschland wirken Energie- und Rüstungspolitik inzwischen wie parallele Geschäftsmodelle, die sich gegenseitig stabilisieren. Die Klimapolitik liefert die ideologische Rechtfertigung für Energieumbau-Milliarden, der Ukrainekrieg die Legitimation für Rüstungs-Milliarden. Beides schafft planbare Nachfrage, staatlich definierte Gewinner und gigantische Steuertransfers in private Unternehmensgewinne. Lobbyisten müssen hier nicht mehr überzeugen, sie müssen nur noch Projekte skalieren.

Die politischen Parteien wirken dabei wie Vermittlungsinstanzen in einem staatlich finanzierten Branchenboom. Die Öffentlichkeit diskutiert CO2-Ziele und Panzerzahlen, während im Hintergrund Absatzmärkte fixiert werden. Das sind einträgliche Cash-Cows auf Kosten der Steuerzahler. Doch weil Depots nicht offengelegt werden, lässt sich die Mitnahme nicht messen. Und was man nicht messen kann, kann man offiziell auch nicht kritisieren. Wie praktisch, oder etwa nicht?

Wo bleibt die Transparenz?

Während Länder wie die USA oder Frankreich detaillierte Offenlegungen von Aktien, Branchen-Investments und Transaktionen verlangen, herrscht im Bundestag die Politik des großzügigen Nichtwissens. Man reguliert Interessenkonflikte bei Firmenbeteiligungen über 5 Prozent oder bei Aufsichtsratsposten, ignoriert aber den gesamten Rest des Kapitalmarktes.

Um beispielsweise bei Rheinmetall auf einen Aktienanteil von über 5 Prozent zu kommen, müsste man schon sehr reich sein – aber wer im Jahr 2022 beispielsweise auch nur 1.000 Aktien zu etwa 80 Euro das Stück gekauft hat, sitzt jetzt auf einem Bündel, das nicht mehr 80.000 sondern mehr als eineinhalb Millionen Euro wert ist. Millionär in etwa vier Jahren. Und ein Aktieninvestment von 80.000 Euro könnte sich wohl fast jeder Bundestagsabgeordnete dank üppiger Diäten problemlos leisten, nicht? Solange der Krieg in der Ukraine weitergeht und die Milliarden fließen, gibt es nämlich weiter Kursgewinne und schöne Dividenden. Liegt es vielleicht auch daran, dass in der deutschen Politik kein großes Interesse an erfolgreichen Friedensverhandlungen existiert?

Ähnlich sieht es bei den vielen Windkraft- und Solarenergieprojekten aus. Ein staatlicher Mindestabnahmepreis selbst wenn die Preise auf dem Strommarkt ins Negative purzeln? Wer kann da schon Nein sagen? Das ist quasi eine staatlich garantierte Gelddruckmaschine auf Steuerzahler- und Stromkonsumentenkosten. Und da soll sich noch jemand wundern, warum selbst CDU und CSU weiterhin an der Klimawahn-Energiepolitik festhalten, obwohl sie es eigentlich besser wissen? Wie viele der Unionsabgeordneten haben dort eigentlich privat Geld investiert und setzen ihr eigenes finanzielles Wohl über jenes der Bevölkerung?

Die logische Konsequenz eines intransparenten Systems

Es geht nicht darum, einzelnen Abgeordneten Insiderhandel zu unterstellen – dafür fehlen die Daten ja absichtlich. Es geht darum, dass das System genau jene Bedingungen schafft, unter denen politisch erzeugte Märkte private Renditen ermöglichen könnten, ohne dass es je überprüfbar wäre. Ein Staat, der politische Entscheidungen zu Branchen-Booms macht, aber Aktienbesitz seiner Entscheider nicht kennt oder publiziert, ist keine Demokratie mit Kapitalmarkt, sondern ein Kapitalmarkt mit Demokratie-Kulisse.

Wenn Milliardenprogramme Unternehmensgewinne absichern und sogar multiplizieren, wird das Mandat zum potenziellen persönlichen Renditehebel – ganz ohne persönlichen Regelbruch. Der Regelbruch liegt im Regelwerk selbst. Und so entsteht eine politische Ökonomie, in der die größten Geschäfte jene sind, die man nicht sehen darf.

Klimapolitik und Ukrainekrieg haben eines gemeinsam: Sie verwandeln Steuergeld in staatlich gesicherte Unternehmensumsätze – und zwar im industriellen Maßstab. Während man in der Öffentlichkeit moralische Debatten führt, werden im Hintergrund Absatzmärkte garantiert und Haushaltsmilliarden verplant. Doch im Gegensatz zur korrupten Kleptokratie in der Ukraine muss dank der absichtlich verursachten Intransparenz in Deutschland das ganze Geld nicht bar in Schuhkartons und Sporttaschen verwahrt werden.

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Aufgrund eingeschränkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusätzlich auf 𝕏, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.

Wer unsere Veröffentlichungen vollständig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.

Im Folgenden eine Auswahl zentraler Beiträge der vergangenen Tage, die wir auf 𝕏 veröffentlicht haben:

Die größte Geschichte unserer Zeit – so wird es derzeit in vielen Kanälen dargestellt.
Konkret geht es um Francis Boyle, den renommierten Völkerrechtler und Mitautor der US-Biowaffengesetzgebung.

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! Faktisch ist belegt:

* Francis Boyle starb am 30. Januar 2025.
* Er sollte als… pic.twitter.com/3Zki482t0s

— Don (@Donuncutschweiz) December 31, 2025

X erlaubt es nicht, diesen Post einzubetten. Hier der Link

‼„Warum mussten die Fragen einen Tag vor der Pressekonferenz schriftlich eingereicht werden?
Sind Sie nicht in der Lage, ungeplante Fragen zu beantworten?“

Die Antwort von Ursula von der Leyen bleibt ausweichend. Keine inhaltliche Klärung, kein Eingehen auf den Kern –… pic.twitter.com/DvAUQ49AnL

— Don (@Donuncutschweiz) December 31, 2025

🚨☝Hört auf, uns über „Völkermord” zu belehren! Somalias Sprecher kritisiert Israels Sprecher wegen Gaza, nachdem Netanjahu die Anerkennung Somalilands in Aussicht gestellt hat.

Dies folgt auf Äußerungen des israelischen Vertreters über den „Isaaq-Genozid” an Zivilisten in… pic.twitter.com/uJbapHqL4Z

— Don (@Donuncutschweiz) December 31, 2025

🚨John Mearsheimer sagt: „Es steht außer Frage, dass ein atomar bewaffneter Iran der Region Stabilität bringen würde. Hätte der Iran eine nukleare Abschreckung, würden die USA oder Israel ihn jetzt niemals mit einem Angriff bedrohen. Ein Naher Osten, in dem neben Israel auch… pic.twitter.com/YxnTJkKUnh

— Don (@Donuncutschweiz) December 30, 2025

🚨Lawrows Vize zu Kiews Drohnenangriff auf Putin-Residenz: “Hier ist der Stil der Briten erkennbar”

Am Montag, dem 29. Dezember, hat Russlands stellvertretender Außenminister, Alexander Gruschko, Stellung zu Kiews Drohnenangriff auf Putins Residenz im Gebiet Nowgorod bezogen.… pic.twitter.com/lURxFjhjVL

— Don (@Donuncutschweiz) December 30, 2025

🚀 ELON MUSKS RADIKALE VISION: DAS ENDE DES GELDES

Elon Musk entwirft ein Zukunftsbild, das das heutige System vollständig infrage stellt:

„Langfristig wird Geld als Konzept verschwinden. In einer Welt, in der KI und Robotik alle menschlichen Bedürfnisse decken, wird Arbeit… pic.twitter.com/2LdpjDMdwL

— Don (@Donuncutschweiz) December 30, 2025

🇾🇪🇸🇦🇦🇪 Jemen spaltet die Saudi-VAE-Allianz: Was kommt als nächstes?

Ein tödlicher Angriff auf emiratische Schiffe im jemenitischen Hafen von Mukalla in der Provinz Hadramaut hat die Golfmonarchien erschüttert. Saudi-Arabien, das die VAE beschuldigt, seine Sicherheit zu bedrohen,… pic.twitter.com/VQjcWh8t6p

— Don (@Donuncutschweiz) December 30, 2025

🚨 WARNUNG VOR DER KI-ZUKUNFT 🚨

Der ehemalige Google-Chef Eric Schmidt schlägt Alarm:

> „Innerhalb von fünf Jahren könnte KI unendliche Kontexte verarbeiten, Gedankengänge mit 1.000 Schritten durchführen und Millionen von Agenten gleichzeitig zusammenarbeiten lassen.“

Schmidt… pic.twitter.com/0Zy8Ytuz8J

— Don (@Donuncutschweiz) December 30, 2025

🚨Epsteins schattige Hand im 35 Milliarden Dollar schweren Gasimperium Israels enthüllt

Der investigative Journalist Murtaza Hussain hat enthüllt, wie Jeffrey Epstein heimlich die Fäden in Israels massivem Offshore-Energiegeschäft zog.

Hauptpunkte:

🌏 Am 23. März 2011 half… pic.twitter.com/qYpceGGVOE

— Don (@Donuncutschweiz) December 30, 2025

📢 „Es ist im Moment wirklich beängstigend, ein weißes Mädchen zu sein.“

Ein junges Mädchen aus England beschreibt die Angst, die sie täglich empfindet:

> „Ich möchte mich einfach in meiner eigenen Gemeinschaft sicher fühlen.
> Ich möchte die Straßen entlanggehen können, so wie… pic.twitter.com/MwZ7PnZpPu

— Don (@Donuncutschweiz) December 30, 2025

🚨💉Der frühere CDC-Direktor Dr. Robert Redfield reiht sich nun in die MASSIVE Liste von über 81.000 Ärzten, Wissenschaftlern, besorgten Bürgern und 240 Regierungsbeamten ein – dokumentiert in unserer von Experten begutachteten Studie –, die fordern, dass die COVID-19… pic.twitter.com/Kca3YQJokH

— Don (@Donuncutschweiz) December 30, 2025

🚨🇮🇱🇬🇷🇨🇾Israel will seine eigene ‘Mediterrane NATO’ gründen pic.twitter.com/3YHyb2N46F

— Don (@Donuncutschweiz) December 30, 2025

🚨MI6 VERSUCHT, PUTIN ZU TÖTEN, OHNE ES TRUMP ZU SAGEN — Larry Johnson, ehemaliger CIA-Agent pic.twitter.com/w0nagRjyIi

— Don (@Donuncutschweiz) December 30, 2025

☝Putin: „Europa zerstört seine Industrie – und schweigt.”

Russlands Präsident Wladimir Putin übt scharfe Kritik an Europas Wirtschafts- und Energiepolitik:

Energie sei in den USA drei- bis fünfmal billiger als in Europa, was dramatische Folgen habe: Unternehmen und ganze… pic.twitter.com/usbceMv0mO

— Don (@Donuncutschweiz) December 29, 2025

⚠ GEORGE SOROS – EIN GESTÄNDNIS MIT DÉJÀ-VU ⚠

Der Milliardär George Soros spricht offen darüber, dass er „sehr stark am Zusammenbruch des Sowjetsystems beteiligt“ gewesen sei – und bezeichnet dies selbst als sein „Debüt als politischer Philanthrop“.

Im Kontext aktueller… pic.twitter.com/vG00iCkUHe

— Don (@Donuncutschweiz) December 29, 2025

🔥 PROF. JOHN MEARSHEIMER WARNT 🔥

„Die größte Bedrohung für die Meinungsfreiheit in den USA geht von Israels Unterstützern aus.“

Der renommierte US-Politologe John Mearsheimer sagt, Israel habe durch soziale Medien massiv an Ansehen verloren – besonders in den USA. Der… pic.twitter.com/nnQHtTH2sw

— Don (@Donuncutschweiz) December 29, 2025

🔥 Victor Gao warnt Washington 🔥

Der chinesische Jurist und Politikexperte Victor Gao richtet eine unmissverständliche Botschaft an den Westen.

☝„Wenn du Krieg willst, wirst du Krieg bekommen.
Wenn du China zerstören willst, wirst du selbst zerstört.
Wenn du China in einen… pic.twitter.com/hIq6c05flA

— Don (@Donuncutschweiz) December 29, 2025

Schon gewusst?🚨‼„Die Weltgesundheitsorganisation war ein kriminelles Unternehmen – nach dem Sherman Act und dem Clayton Act.“

Dr. David Martin sagt, die WHO sei seit ihrer Gründung keine neutrale Gesundheitsorganisation, sondern habe sich spätestens ab 1953 zu einem reinen… pic.twitter.com/J8Q9K7cvPa

— Don (@Donuncutschweiz) December 29, 2025

‼Tochter von Lord Rothschild bestätigt: „Kein König und keine Regierung führte Krieg ohne Unterstützung der Rothschilds“

Dame Hannah Rothschild, Tochter des verstorbenen Lord Jacob Rothschild, sprach kürzlich bei CNBC über das Vermächtnis ihrer Familie und unerwartete Fragen… pic.twitter.com/2uvRQkFgrt

— Don (@Donuncutschweiz) December 29, 2025

🤡💸 „Wir geben kein Geld aus“ – Trump, kurz nach 800 Mio. $ für die Ukraine

💬 „Wir geben kein Geld aus“, erklärte Donald Trump – nach der Unterzeichnung des NDAA für das Fiskaljahr 2026, das 800 Millionen Dollar für die Ukraine vorsieht:
400 Millionen Dollar pro Jahr in den… pic.twitter.com/sBUO4Gajw5

— Don (@Donuncutschweiz) December 29, 2025

🔥Die Überlebenden des Angriffs auf das Pentagon in Nigeria sehen aus wie IS-Kämpfer?

Filmmaterial von ABC. pic.twitter.com/B8nCo358Li

— Don (@Donuncutschweiz) December 29, 2025

Vučić warnt: “Wir können einen Angriff auf Serbien nicht ausschließen” pic.twitter.com/ZnESdfP05u

— Don (@Donuncutschweiz) December 29, 2025

2025 – Jahr der Wind- und Solaranlagen Flops wegen reduzierter Subventionen

2025 – Jahr der Wind- und Solaranlagen Flops wegen reduzierter Subventionen

2025 – Jahr der Wind- und Solaranlagen Flops wegen reduzierter Subventionen

2025 brachte der Energieerzeugung aus Wind- und Solaranlagen herbe Rückschläge. Umfangreiche Streichungen von Steuererleichterungen in den USA, Auslaufen von Subventionen aus Steuergeldern und schwache Auktionen in Europa führten zu zahlreichen Stornierungen von Solar-, Wind- und Speicherprojekten. 2025 hat sich als ein annus horribilis für teure und unzuverlässige, weil wetterabhängige Energie aus Wind- und Solaranlagen erwiesen. […]

Der Beitrag 2025 – Jahr der Wind- und Solaranlagen Flops wegen reduzierter Subventionen erschien zuerst unter tkp.at.

Warum heißt Silvester eigentlich Silvester

Warum heißt Silvester eigentlich Silvester

Warum heißt Silvester eigentlich SilvesterGastbeitrag von Meinrad Müller Geburtstage wurden in unserer Familie im bayerischen Schwaben nicht gefeiert. Auch nicht der meiner Mutter, obwohl er auf den 31. Dezember fiel. Geschenke gab es keine, Kuchen schon, von Mutter selbst gebacken. Wir Kinder durften dann die Teigschüssel leer schlecken. Die Namenstage aber hatten Gewicht. Mein Namenstag, Meinrad, liegt einen Tag […]

Der Beitrag Warum heißt Silvester eigentlich Silvester erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

“Wenn ein Kanzler mit so niedriger Zustimmungsrate…”: So grillte Merz sich selbst

“Wenn ein Kanzler mit so niedriger Zustimmungsrate…”: So grillte Merz sich selbst

“Wenn ein Kanzler mit so niedriger Zustimmungsrate…”: So grillte Merz sich selbst

Friedrich Merz wetterte in einem Interview: Wenn ein Bundeskanzler “mit einer derart niedrigen Zustimmungsrate” keinerlei Anzeichen gebe, etwas an seiner Politik zu ändern, dann lasse er die Bevölkerung einfach allein mit ihren Problemen. Das sei “respektlos vor der eigenen Bevölkerung”. Endlich ein Hauch von Selbsterkenntnis?! Weit gefehlt: Tatsächlich hackte Merz damals gegen seinen Vorgänger Olaf Scholz. Dessen Kurs führt er nun wacker fort.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Wer auf Suchmaschinen wie DuckDuckGo nach Friedrich Merz und seinen Zustimmungswerten sucht, bekommt unter anderem den folgenden Vorschlag für weitere Suchen:

Das ist eine Frage, die die Menschen sich eigentlich nicht stellen müssen sollten – doch angesichts des sozialistischen Untergangskurses, der in Deutschland so wacker fortgeführt wird, drängt sie sich wohl auf. War da nicht mal eine Wende versprochen worden?

Friedrich Merz war Anfang des Jahres noch ganz groß darin gewesen, die Ampel-Regierung zu kritisieren. In einem Interview mit Table.Media – übrigens mit dem beunruhigenden Titel “Wer Frieden will, muss zum Krieg bereit sein” – hackte er gegen Olaf Scholz, dessen niedrige Zustimmungswerte und die faktische Weigerung, auf die Probleme der Bürger einzugehen:

Diese Ampel ist sicherlich nicht für alles verantwortlich, was gegenwärtig passiert. Aber wenn ein Bundeskanzler mit einer derart niedrigen Zustimmungsrate keinerlei Anzeichen gibt, vielleicht einmal an seiner Kommunikation, vielleicht sogar an seiner Politik und seinem Führungsstil etwas zu ändern, dann lässt er die Bevölkerung einfach allein mit allen Problemen. Scholz schadet damit der politischen Kultur unseres Landes. Das ist einfach respektlos vor der eigenen Bevölkerung.

Nein, für alles war die Ampel natürlich nicht verantwortlich. Viele Missstände sind ein Erbe der katastrophalen CDU-Regierungen unter Angela Merkel vorher. Sei’s drum. Auch auf X wurde dieses Zitat in verkürzter Form jedenfalls stolz verbreitet:

Gealtert wie Milch, könnte man sagen, denn heute liest sich dieses Zitat, als würde Friedrich Merz von sich selbst sprechen. Die Zustimmungswerte zu ihm und seiner Regierung sind erbärmlich schlecht, dafür, dass zur Wahl so vollmundig eine politische Kurskorrektur versprochen worden ist.

Die Heuchelei reicht sogar noch weiter, denn in eben diesem Interview hatte Merz auch die Schuldenbremse verteidigt, die er dann nach der Wahl umgehend beerdigte – und weswegen er bis heute als Betrüger verschrien ist, denn seine Wähler bekamen das Gegenteil von dem, wofür sie gestimmt hatten.

Also, Herr Merz: Wenn ein Bundeskanzler mit einer derart niedrigen Zustimmungsrate keinerlei Anzeichen gibt, vielleicht einmal an seiner Kommunikation, vielleicht sogar an seiner Politik und seinem Führungsstil etwas zu ändern, dann lässt er die Bevölkerung doch einfach allein mit allen Problemen, oder? Ist das nicht respektlos gegenüber dem Volk? Oder gilt das immer nur für die anderen?

Neujahrsansprache von Tino Chrupalla: Frieden und Wohlstand statt Krieg und Deindustrialisierung

Trump-Regierung: „Das ist keine Demokratie – das ist verkappte Tyrannei“

Neujahrsansprache von Tino Chrupalla: Frieden und Wohlstand statt Krieg und Deindustrialisierung

Zwischen Weihnachten und Silvester schiebt die schwarz-rote Regierung ein Gesetzvorhaben voran, das darauf abzielt, beliebte AfD-Politiker wie Björn Höcke und Alice Weidel nicht mehr wählen zu können. Während dieses Gesetz durchgepeitscht werden soll, eskaliert die Situation zwischen der Trump-Regierung und Deutschlands „Eliten“. Auch über die AfD-Einladung zur Münchner Sicherheitskonferenz berichtet der ehemalige Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert („Vorsicht Diktatur“) in seinem neuen YouTube-Video auf „Schuberts Lagemeldung“.

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2025: Colonel Douglas Macgregor im Gespräch mit Judge Andrew Napolitano – Eine düstere Bilanz und Prognose für 2026

In einer hoch spannenden Sondersendung des Podcasts „Judging Freedom“ hat Judge Andrew Napolitano am 30. Dezember 2025 Colonel Douglas Macgregor, einen renommierten Militärexperten und ehemaligen Berater des US-Verteidigungsministeriums, zu einem ausführlichen Jahresrückblick und Ausblick auf 2026 eingeladen.

Das Gespräch, das als letztes Live-Format des Jahres geplant war, beleuchtete die brisantesten geopolitischen Hotspots: den eskalierenden Konflikt in der Ukraine, die Spannungen im Nahen Osten, den US-Eingriff in Venezuela und die Anzeichen für den Niedergang des amerikanischen Imperiums. Macgregor, bekannt für seine scharfen Analysen, sparte nicht mit Kritik an der US-Außenpolitik unter Präsident Donald Trump und warnte vor einem explosiven Jahr 2026.

Im Folgenden eine detaillierte Zusammenfassung und Analyse des Interviews, das Millionen von Zuschauern erreichte und den Podcast zum zweiten Mal in Folge über die 100-Millionen-Views-Marke katapultierte.

Der Drohnenangriff auf Putins Residenz: Ein Akt der Verzweiflung?

Das Gespräch begann mit der Breaking News: Am 28./29. Dezember 2025 startete die Ukraine einen massiven Drohnenangriff mit 91 Langstrecken-UAVs auf die offizielle Residenz des russischen Präsidenten Wladimir Putin in der historischen Region Nowgorod.

Macgregor bestätigte die Faktenlage: Die Drohnen erreichten das Ziel, wurden jedoch entweder abgeschossen oder verfehlten es. Ob es sich um einen gezielten Attentatsversuch handelte, sei unklar – es hänge davon ab, ob die ukrainische Aufklärung Putins Anwesenheit dort vermutete. „Nichts würde mich überraschen“, kommentierte Macgregor trocken.

Er erinnerte an frühere Attentate, darunter die Ermordung der Tochter des Philosophen Alexander Dugin und kürzlich eines hochrangigen russischen Generals in Moskau.

Präsident Trump selbst bestätigte den Vorfall in einer Medienäußerung: Putin habe ihn persönlich informiert und Trump sei „sehr wütend“ gewesen. Er verglich den Angriff mit früheren US-Operationen wie dem Stopp von Tomahawk-Raketenangriffen und betonte, dies sei „nicht der richtige Zeitpunkt“ für Eskalationen.

Dennoch kündigte Russlands Außenminister Sergei Lawrow eine harte Reaktion an: „Solche rücksichtslosen und verantwortungslosen Handlungen werden nicht unbeantwortet bleiben.“ Die Ziele und Zeitpunkte für Vergeltungsschläge seien bereits festgelegt.

Macgregor interpretierte den Vorfall als Teil einer breiteren ukrainischen Strategie der Attentate, die nun auf Putins Residenz abzielte – möglicherweise unter der Annahme eines Kommandobunkers dort. Russland reagierte prompt: Atomwaffen vom Typ Iskander wurden nach Belarus verlegt, was Macgregor als Abschreckung nicht nur gegen Kiew, sondern auch gegen Westeuropa (Berlin, Paris, London) sieht.

„Die Russen sind mit dem gesamten Unterfangen satt“, fasste er zusammen.

Von der „Spezialoperation“ zum Existenzkampf: Russlands Wandel

Ein zentraler Punkt war Putins Auftritt in Militäruniform bei einer Sitzung mit der Generalstabsführung – ein klares Signal, so Macgregor. Er bezog sich auf Carl von Clausewitz und unterschied zwischen „Krieg der Entscheidung“ (existentiell) und „Krieg der Beobachtung“ (wahlweise).

Für Russland sei der Ukraine-Konflikt nun existentiell: „Russlands Leben als Nation ist bedroht.“ Was als begrenzte „spezielle militärische Operation“ begann, um Sicherheitsinteressen zu signalisieren, habe sich zu einem Kampf ums Überleben entwickelt.

Die Ukraine sei lediglich ein „Instrument“ globalistischer Mächte in Washington und Europa, die Russland zerstören wollten.

Putins Geduld mit dem Westen schwindet, trotz seiner Wertschätzung für Trumps Aufrichtigkeit. Macgregor kritisierte, dass Trump trotz Versprechungen keine Kontrolle über Kongress, CIA und einflussreiche Donoren ausübe.

„Trump sagt eines, aber die CIA ist weiterhin tief in der Ukraine verwickelt und liefert Aufklärungsdaten.“ Der britische MI6 sei sogar federführend bei der Zerstörung Russlands, ergänzte er unter Verweis auf Larry Johnson.

Im russischen Parlament (Duma) laufe der Prozess, den Konflikt von „Spezialoperation“ zu „Krieg“ umzubenennen – eine Wortwahl mit tiefer Bedeutung für das russische Volk und Militär.

Russland mobilisiere massiv: 135.000 Wehrpflichtige plus 650–750.000 Reservisten, von denen 300–400.000 dauerhaft aktiviert werden. Insgesamt stünden 750–800.000 Truppen in der Ukraine, ergänzt um weitere, was auf über eine Million Mann hindeute.

„Russland bereitet sich auf Krieg gegen Europa vor“, warnte Macgregor. Russische Soldaten seien hochmotiviert und gut informiert: „Sie sagen alle: Wir bereiten uns auf Krieg mit Europa vor.“

NATO: Rücksichtslos und abhängig vom US-Support

Macgregor kritisierte die NATO scharf: Die Allianz sei rücksichtslos und überlebe nur durch massive US-Unterstützung in Kommando, Aufklärung und Munition. Trotz Trumps Rhetorik ändere sich nichts; die CIA agiere rogue.

Die NATO hätte nach dem Kalten Krieg aufgelöst werden sollen, stattdessen expandiere sie weiter und ignoriere Trumps Forderung nach europäischer Eigenverantwortung.

Ein Skandal sei der EU-Versuch, russische Vermögenswerte in belgischen Banken zu konfiszieren – nur zwei US-Kongressmitglieder (Rand Paul, Thomas Massie) protestierten.

Macgregor dazu: „Der Kongress erkennt kein höheres Gesetz an als sich selbst. Internationale Regeln sind, was wir sagen.“

Nahost: Eskalation in Gaza, Iran und der Türkei

Über 25.000 Gazaner wurden 2025 von der IDF getötet – eine Zahl, die Trump offenbar nicht stört. Macgregor nannte den sogenannten „Gaza-Plan“ einen Fehlschlag, trotz Trumps Beteiligung.

Jonathan Pollard, ein US-israelischer Spion, dessen Strafe Trump begnadigte, forderte offen: „Ein 100% jüdisches Gaza“ durch Annektierung biblischen Landes. Macgregor sah darin eine Wiedergabe Netanyahus Linie: „Es geht um jüdische Suprematie über die Region.“

Israel sei keine „America-First“-Politik, sondern dominiere Washington.

Der Waffenstillstand sei lediglich eine Pause zur Aufrüstung; nun drohe ein Krieg mit Iran. Trump habe irrtümlich behauptet, Irans Nuklearprogramm sei „obliteriert“ – eine Übertreibung.

Macgregor warnte vor einer Kollision zwischen Israel, Iran und dem „wiedererwachenden Osmanischen Reich“ unter Erdogan in Syrien und im Mittelmeer. „Interessen überwiegen Freundschaften“, betonte er. Eine US-Beteiligung nütze nur Eliten, nicht dem Volk.

Venezuela: US-Angriff als Vorbote?

Trump bestätigte einen US-Angriff auf Venezuelas Hafenbereich, wo Drogen verschifft werden: „Wir haben die Boote und nun das Implementierungsgebiet zerstört.“

Macgregor sah darin keine Invasion – dafür fehlten die Truppen –, sondern einen gescheiterten Putschversuch gegen Maduro. Venezuela sei Teil des BRICS-Blocks (Russland, China, Indien, Iran), der eine goldgedeckte Alternative zum kollabierenden westlichen Finanzsystem aufbaue.

„Das ist ein undeclared war gegen BRICS.“

Das Ende des US-Imperiums: Wirtschaftliche und militärische Krise

Macgregor diagnostizierte das Spätstadium des US-Imperiums: Sinkende wirtschaftliche Leistungsfähigkeit führe zu militärischer Überkompensation – kontraproduktiv.

Trump genieße Bullying, aber es helfe nicht. Die Wirtschaft basiere auf aufgeblähten Vermögenswerten (600 Billionen Dollar global, laut McKinsey), nicht auf Produktivität. Das oberste Prozent – einschließlich Trump, dessen Vermögen sich verdreifacht habe – profitiere, während der Rest verarme.

„2026 wird die Türen des US-Flugzeugs aufreißen – in stürmischem Wetter.“

Ausblick: Kein Frieden in Sicht

Macgregor zeigte sich pessimistisch: Kein Frieden 2026, stattdessen weitere Eskalationen. Er lobte die Zusammenarbeit mit Napolitano, inklusive gemeinsamer Vorträge.

Das Interview endete mit Neujahrswünschen und einer Ankündigung: Acht Stunden Scott Ritter am Silvester.

Dieses Gespräch unterstreicht die Dringlichkeit geopolitischer Risiken. Macgregors Warnungen vor existenziellen Kriegen und dem Zerfall des Imperiums mahnen zur Vorsicht – doch Washington scheint taub.

Ein Jahr, das mit Drohnen endet, könnte mit Explosionen beginnen.

Wie gefährlich sind Smartphones wirklich?

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Ist das Smartphone eigentlich das größte Gesundheitsrisiko der Gegenwart und für die steigenden Raten von Krebs, Alzheimer und neuropsychologischen Schäden verantwortlich? Eine Frage, die WHO abwärts sofort als “Verschwörungstheorie” abtun, weshalb sie umso dringender Aufmerksamkeit braucht.  Das Smartphone ist allgegenwärtig. Es gehört mittlerweile zum Menschen wie seine Kleidung; wer keines hat, wird gesellschaftlich zunehmend an […]

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Europas Panikökonomie: Eingefrorene Vermögenswerte, leere Arsenale und das stille Eingeständnis der Niederlage

Gerry Nolan

Wenn eine Premierministerin ihren eigenen Mitarbeitern sagt, sie sollen sich ausruhen, weil das nächste Jahr deutlich schlimmer wird, ist das kein Galgenhumor. Es ist keine Erschöpfung, die spricht. Es ist ein Moment, in dem die Maske verrutscht – eine Bemerkung, die Führungskräfte nur dann machen, wenn die internen Prognosen nicht mehr mit dem öffentlichen Drehbuch übereinstimmen.

Giorgia Meloni wandte sich nicht an die Wähler. Sie wandte sich an den Staat selbst – an den bürokratischen Kern, der mit der Umsetzung von Entscheidungen betraut ist, deren Folgen nicht mehr zu verschleiern sind. In ihren Worten ging es nicht um eine banale Zunahme der Arbeitsbelastung. Es ging um Zwänge. Um Grenzen. Um ein Europa, das vom Krisenmanagement in einen kontrollierten Niedergang übergegangen ist und weiß, dass 2026 der Zeitpunkt ist, an dem die angehäuften Kosten endlich zusammenlaufen.

Was Meloni versehentlich preisgab, ist das, was Europas Eliten bereits verstehen: Das westliche Projekt in der Ukraine ist frontal mit der materiellen Realität kollidiert. Nicht mit russischer Propaganda. Nicht mit Desinformation. Nicht mit Populismus. Sondern mit Stahl, Munition, Energie, Arbeitskraft und Zeit. Und sobald sich die materielle Realität durchsetzt, beginnt die Legitimität zu versickern.

Der Krieg, den Europa nicht beliefern kann

Europa kann für den Krieg posieren. Es kann nicht für den Krieg produzieren.

Vier Jahre nach Beginn eines hochintensiven Abnutzungskrieges stehen die Vereinigten Staaten und Europa vor einer Wahrheit, die sie jahrzehntelang verlernt haben: Einen solchen Konflikt trägt man nicht mit theatralischen Reden, Sanktionen oder dem Abbruch der Diplomatie. Man trägt ihn mit Granaten, Raketen, ausgebildeten Besatzungen, Reparaturzyklen und Produktionsraten, die die Verluste übersteigen – Monat für Monat, ohne Unterbrechung.

Bis 2025 ist die Lücke nicht mehr theoretisch.

Russland produziert Artilleriemunition inzwischen in einem Umfang, der – wie westliche Offizielle selbst einräumen – die kombinierte Produktion der NATO übertrifft. Die russische Industrie ist auf eine nahezu durchgehende Produktion im Kriegsmodus umgestellt (ohne überhaupt vollständig mobilisiert zu sein), mit zentralisierter Beschaffung, vereinfachten Lieferketten und staatlich gelenktem Durchsatz. Schätzungen beziffern die jährliche russische Artillerieproduktion auf mehrere Millionen Schuss – Produktion, die bereits fließt, nicht erst versprochen ist.

Europa hingegen verbringt das Jahr 2025 damit, Ziele zu feiern, die es materiell nie erreichen kann. Das Flaggschiff-Versprechen der Europäischen Union bleibt bei zwei Millionen Granaten pro Jahr – ein Ziel, das von neuen Anlagen, neuen Verträgen und neuer Arbeitskraft abhängt, die innerhalb des entscheidenden Zeitfensters dieses Krieges, wenn überhaupt, nicht vollständig realisiert werden. Selbst wenn dieses erträumte Ziel erreicht würde, läge es nicht auf Augenhöhe mit der russischen Produktion. Die Vereinigten Staaten prognostizieren nach einer Notausweitung rund eine Million Granaten jährlich – vorausgesetzt, und das ist ein großes „Wenn“, der volle Hochlauf gelingt. Selbst zusammen auf dem Papier hat die westliche Produktion Mühe, mit der russischen Outputmenge mitzuhalten, die bereits geliefert wird. Ein Papiertiger.

Das ist keine Lücke. Es ist ein massives Tempomissverhältnis. Russland produziert jetzt in großem Maßstab. Europa träumt davon, später wieder in großem Maßstab produzieren zu können.

Und Zeit ist die eine Variable, die sich nicht sanktionieren lässt.

Auch können die Vereinigten Staaten Europas ausgehöhlte Kapazitäten nicht einfach kompensieren. Washington steht vor eigenen industriellen Engpässen. Die Produktion von Patriot-Luftabwehrabfangraketen liegt bei niedrigen dreistelligen Stückzahlen pro Jahr, während die Nachfrage nun gleichzeitig die Ukraine, Israel, Taiwan und die Auffüllung der US-Bestände umfasst – ein Missverhältnis, das ranghohe Pentagon-Beamte selbst als nicht schnell, wenn überhaupt, lösbar eingeräumt haben. Der US-Schiffbau erzählt dieselbe Geschichte: U-Boot- und Überwasserkampfschiffprogramme liegen Jahre hinter dem Zeitplan zurück, gebremst durch Arbeitskräftemangel, alternde Werften und Kostenüberschreitungen, die eine nennenswerte Expansion in die 2030er Jahre verschieben. Die Annahme, Amerika könne Europa industriell absichern, entspricht nicht mehr der Realität. Das ist kein ausschließlich europäisches Problem; es ist ein westliches.

Kriegsbereitschaft ohne Fabriken

Europäische Führungskräfte sprechen von „Kriegsbereitschaft“, als wäre sie eine politische Haltung. In Wirklichkeit ist sie ein industrieller Zustand – und Europa erfüllt ihn nicht.

Neue Artillerieproduktionslinien benötigen Jahre, um einen stabilen Durchsatz zu erreichen. Die Herstellung von Luftabwehrabfangraketen läuft in langen Zyklen, gemessen in Chargen, nicht in Spitzen. Selbst grundlegende Inputs wie Sprengstoffe bleiben Engpässe; Anlagen, die vor Jahrzehnten geschlossen wurden, werden erst jetzt wieder eröffnet, einige sollen ihre Kapazität erst Ende der 2020er Jahre erreichen.

Dieses Datum allein ist ein Eingeständnis.

Russland hingegen operiert bereits im Kriegstempo. Sein Verteidigungssektor liefert jährlich Tausende gepanzerte Fahrzeuge, Hunderte Flugzeuge und Hubschrauber sowie enorme Mengen an Drohnen.

Europas Problem ist nicht konzeptionell, sondern institutionell. Deutschlands viel beschworene Zeitenwende hat dies brutal offengelegt. Zehnermilliarden wurden bewilligt, doch Beschaffungsengpässe, fragmentierte Vergaben und eine verkümmerte Zulieferbasis sorgten dafür, dass Lieferungen der Rhetorik um Jahre hinterherhinkten. Frankreich, oft als Europas leistungsfähigster Rüstungsproduzent genannt, kann anspruchsvollere Systeme herstellen – aber nur in Boutique-Mengen, gemessen in Dutzenden, wo ein Abnutzungskrieg Tausende verlangt. Selbst die EU-eigenen Initiativen zur Beschleunigung der Munitionsproduktion erweiterten Kapazitäten auf dem Papier, während die Front Granaten in wenigen Wochen verbrauchte. Das sind keine ideologischen Versäumnisse. Es sind administrative und industrielle – und sie verstärken sich unter Druck.

Der Unterschied ist strukturell. Die westliche Industrie wurde auf Aktionärseffizienz und Friedenszeitenmargen optimiert. Die russische wurde auf Durchhaltefähigkeit unter Druck reorganisiert. Die NATO kündigt Pakete an. Russland zählt Lieferungen.

Die 210-Milliarden-Euro-Fantasie

Diese industrielle Realität erklärt, warum die Saga um eingefrorene Vermögenswerte so wichtig war – und warum sie scheiterte.

Europas Führung verfolgte die Beschlagnahme russischer Staatsvermögen nicht aus juristischer Kreativität oder moralischer Klarheit. Sie tat es, weil sie Zeit brauchte. Zeit, um nicht eingestehen zu müssen, dass der Krieg unter westlichen industriellen Bedingungen nicht durchzuhalten ist. Zeit, um Finanzierung an die Stelle von Produktion zu setzen.

Als der Versuch, rund 210 Milliarden Euro an russischen Vermögenswerten zu konfiszieren, am 20. Dezember scheiterte – blockiert durch rechtliche Risiken, Marktfolgen und Widerstand unter Führung Belgiens, mit Italien, Malta, der Slowakei und Ungarn gegen eine vollständige Beschlagnahme –, begnügte sich Europa mit einem abgeschwächten Ersatz: einem 90-Milliarden-Euro-Kredit an die Ukraine für 2026–27, bedient durch jährlich 3 Milliarden Euro an Zinsen, der Europas Zukunft weiter verpfändet. Das war keine Strategie. Das war Triage – und es vertiefte die Spaltung einer ohnehin geschwächten Union.

Eine vollständige Konfiszierung hätte Europas Glaubwürdigkeit als Finanzverwahrer detoniert. Die dauerhafte Immobilisierung vermeidet die Explosion – erzeugt aber ein langsames Ausbluten. Die Vermögenswerte bleiben auf unbestimmte Zeit eingefroren, ein permanenter Akt wirtschaftlicher Kriegsführung, der der Welt signalisiert, dass in Europa gehaltene Reserven konditional und das Risiko nicht wert sind. Europa entschied sich für reputative Erosion statt juristischer Zerreißprobe. Diese Entscheidung offenbart Angst, nicht Stärke.

Die Ukraine als Bilanzkrieg

Die tiefere Wahrheit ist, dass die Ukraine nicht mehr primär ein Schlachtfeldproblem ist. Sie ist ein Solvenzproblem. Washington versteht das. Die Vereinigten Staaten können Peinlichkeiten verkraften. Sie können offene, zeitlich unbegrenzte Verpflichtungen nicht unbegrenzt tragen. Ein Ausstieg wird gesucht – leise, ungleichmäßig und mit rhetorischer Tarnung.

Europa kann nicht zugeben, dass es einen braucht. Europa rahmte den Krieg als existenziell, zivilisatorisch, moralisch. Es erklärte Kompromiss zur Beschwichtigung und Verhandlung zur Kapitulation. Damit löschte es seine eigenen Ausstiegsmöglichkeiten.

Nun schlagen die Kosten dort auf, wo keine Erzählung sie ablenken kann: auf europäischen Haushalten, europäischen Energierechnungen, europäischer Industrie und europäischer politischer Kohäsion. Der 90-Milliarden-Euro-Kredit ist keine Solidarität. Er ist die Verbriefung des Niedergangs – das Vorrollen von Verpflichtungen, während die produktive Basis, die sie rechtfertigen müsste, weiter erodiert.

Meloni weiß das. Deshalb war ihr Ton nicht trotzig, sondern müde.

Zensur als Panikmanagement

Während sich materielle Grenzen verhärten, zieht sich die narrative Kontrolle enger. Die aggressive Durchsetzung des EU-Digital-Services-Acts geht nicht um Sicherheit. Es geht um Eindämmung in ihrer orwellschsten Form – den Aufbau eines Informationsperimeters um einen Elitenkonsens, der einer offenen Abrechnung nicht mehr standhält. Wenn Bürger beginnen zu fragen – erst ruhig, dann nicht mehr ruhig –, beharrlich: Wofür war das alles?, kollabiert die Illusion von Legitimität schnell.

Deshalb reicht der regulatorische Druck nun über Europas Grenzen hinaus und provoziert transatlantische Reibungen über Zuständigkeit und Meinungsfreiheit. Selbstsichere Systeme fürchten das Gespräch nicht. Fragile schon. Zensur ist hier keine Ideologie. Sie ist Versicherung.

Deindustrialisierung: Der unausgesprochene Verrat

Europa hat nicht nur Russland sanktioniert. Es hat sein eigenes Industriemodell sanktioniert.

Bis 2025 zahlt die europäische Industrie weiterhin Energiekosten, die weit über denen von Wettbewerbern in den Vereinigten Staaten oder Russland liegen. Deutschland, der Motor, verzeichnet eine anhaltende Schrumpfung energieintensiver Fertigung. Chemie-, Stahl-, Düngemittel- und Glasproduktion wurden entweder eingestellt oder verlagert. Kleine und mittlere Unternehmen in ganz Italien und Mitteleuropa scheitern leise, ohne Schlagzeilen.

Deshalb kann Europa die Munitionsproduktion nicht so hochfahren, wie es müsste. Deshalb bleibt Wiederbewaffnung ein Versprechen statt ein Zustand. Günstige Energie war kein Luxus. Sie war das Fundament. Entfernt man sie durch Selbstsabotage (Nord Stream u. a.), höhlt man die Struktur aus.

China, das all dies beobachtet, hält die andere Hälfte von Europas Albtraum in der Hand. Es verfügt über die tiefste industrielle Basis der Erde, ohne in den Kriegsmodus gewechselt zu sein. Russland braucht nicht Chinas Breite, nur seine strategische Tiefe im Rücken als Reserve. Europa hat weder das eine noch das andere.

Wovor Meloni tatsächlich Angst hat

Nicht vor harter Arbeit. Nicht vor vollen Terminkalendern. Sie fürchtet ein Jahr 2026, in dem Europas Eliten die Kontrolle über drei Dinge zugleich verlieren.

Geld – wenn die Finanzierung der Ukraine zu einem EU-Bilanzproblem wird und die Fantasie ersetzt, „Russland werde zahlen“.

Narrativ – wenn die Zensur sich verschärft und dennoch die Frage nicht unterdrücken kann, die über den Kontinent hallt: Wofür war das alles?

Bündnisdisziplin – wenn Washington den Ausstieg manövriert, während Europa Kosten, Risiko und Demütigung trägt.

Das ist die Panik. Nicht die unmittelbare Niederlage im Krieg, sondern der langsame Verlust der Legitimität, während die Realität durch Energierechnungen, geschlossene Fabriken, leere Arsenale und verpfändete Zukünfte durchsickert.

Menschheit am Abgrund

Dies ist nicht nur Europas Krise. Sie ist zivilisatorisch. Ein System, das nicht produzieren kann, nicht nachliefern kann, nicht die Wahrheit sagen kann und nicht zurückweichen kann, ohne seine Glaubwürdigkeit zum Einsturz zu bringen, hat seine Grenzen erreicht. Wenn Führungskräfte beginnen, ihre eigenen Institutionen auf schlechtere Jahre vorzubereiten, prognostizieren sie keine Unannehmlichkeit. Sie gestehen strukturellen Verfall ein.

Melonis Bemerkung war wichtig, weil sie die Inszenierung durchbrach. Imperien verkünden ihren Triumph laut. Systeme im Niedergang senken die Erwartungen leise – oder, wie im Fall Meloni, ungewöhnlich offen.

Europas Führung senkt jetzt die Erwartungen, weil sie weiß, was in den Lagerhallen liegt, was die Fabriken noch nicht liefern können, wie die Schuldenkurven aussehen – und was die Öffentlichkeit bereits zu begreifen beginnt.

Für die meisten Europäer wird diese Abrechnung nicht als abstrakte Debatte über Strategie oder Lieferketten eintreffen. Sie wird als viel einfachere Erkenntnis ankommen: Das war nie ein Krieg, dem sie zugestimmt haben. Er wurde nicht geführt, um ihre Häuser, ihren Wohlstand oder ihre Zukunft zu verteidigen. Er wurde aus imperialer Gier geführt – und bezahlt mit ihrem Lebensstandard, ihrer Industrie und der Zukunft ihrer Kinder.

Man sagte ihnen, er sei existenziell. Man sagte ihnen, es gebe keine Alternative. Man sagte ihnen, Opfer seien Tugend.

Doch was Europäer wollen, ist keine endlose Mobilisierung oder permanente Austerität. Sie wollen Frieden. Sie wollen Stabilität. Sie wollen die stille Würde des Wohlstands – bezahlbare Energie, funktionierende Industrie und eine Zukunft, die nicht an Konflikte verpfändet ist, denen sie nie zugestimmt haben.

Und wenn sich diese Wahrheit setzt, wenn die Angst nachlässt und der Bann bricht, wird die Frage, die Europäer stellen, nicht technisch, nicht ideologisch, nicht rhetorisch sein.

Sie wird menschlich sein. Warum wurden wir gezwungen, alles für einen Krieg zu opfern, dem wir nie zugestimmt haben und bei dem man uns sagte, es gebe keinen Frieden, der es wert sei, verfolgt zu werden? Und das ist es, was Meloni nachts wach hält.