Kategorie: Nachrichten
Neues und Interessantes vom đ-Kanal!
Aufgrund eingeschrĂ€nkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusĂ€tzlich auf đ, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.
Wer unsere Veröffentlichungen vollstÀndig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.
Im Folgenden eine Auswahl zentraler BeitrĂ€ge der vergangenen Tage, die wir auf đ veröffentlicht haben:
Der russische PrĂ€sident Wladimir Putin wurde gefragt: âWas wĂ€re, wenn Israel Khamenei morgen einfach töten wĂŒrde? Wie wĂŒrden Sie und Russland reagieren?â
Putin antwortete: âIch will eine solche Möglichkeit gar nicht erst diskutierenâ, was darauf hindeutet, dass ein⊠pic.twitter.com/t2PjHnW4SV
â Don (@Donuncutschweiz) January 14, 2026
Jeffrey Sachs:
Laut Sachs verbreiten die Mainstream-Medien gezielt LĂŒgen und verschweigen die Zerstörung der iranischen Wirtschaft durch die USA und Israel, um einen Regimewechsel zu erzwingen. Er warnt offen: Scheitert dieser Plan, erwartet er direkte, unverhĂŒllte⊠pic.twitter.com/U3a8hhQBbq
â Don (@Donuncutschweiz) January 14, 2026
Sowohl Zitronengras als auch Löwenzahnwurzel zerstören selektiv menschliche Krebszellen im Reagenzglas und hemmen das Wachstum menschlicher Tumore bei MÀusen um ca. 95 %, ohne dabei gesunde Zellen zu schÀdigen.
GÀngige ungiftige Pflanzen, die in Tiermodellen das Tumorwachstum⊠pic.twitter.com/pkXVm7tLGf
â Don (@Donuncutschweiz) January 14, 2026
Catherine Austin Fitts
Die Strategie ist jetzt, dass wir die Welt unter uns aufteilen werden. China wird Asien beaufsichtigen. Die Vereinigten Staaten wollen Groenland, Teile Kanadas, den Panamakanal und Lateinamerika. Im Grunde haben wir eine Regierung, die den gesamten⊠pic.twitter.com/4J9e55uid0
â Don (@Donuncutschweiz) January 14, 2026
JOHN MEARSHEIMER: Israel drĂ€ngt die USA in einen Krieg mit dem Iran, um die Weltöffentlichkeit abzulenken, damit sie die ethnische SĂ€uberung der PalĂ€stinenser leichter durchfĂŒhren können. pic.twitter.com/rluYXhkn17
â Don (@Donuncutschweiz) January 14, 2026
Ein forensischer Experte im Iran sorgt fĂŒr eine Sensation, indem er behauptet, dass die TodesfĂ€lle unter den Demonstranten nicht von der iranischen Regierung verursacht wurden.
Seiner Analyse zufolge deuten die Verletzungen der Opfer auf gezielte KopfschĂŒsse aus groĂer⊠pic.twitter.com/pR1HMxBaNb
â Don (@Donuncutschweiz) January 14, 2026
âEs ist ziemlich wahrscheinlich, dass Israel Atomwaffen gegen den Iran und andere einsetzen wird.â
âDas ist eine Erpressung auf globaler Ebeneâ, sagte der russische Philosoph Dugin gegenĂŒber Press TV.
Sie sind zu schrecklichen Dingen fÀhig und haben das bereits bewiesen. pic.twitter.com/41JRXdaHAv
â Don (@Donuncutschweiz) January 13, 2026
Ehemaliger Geheimdienstler und britischer Diplomat prognostiziert einen neuen âEnthauptungsschlagâ gegen den Iran.
Alastair Crooke argumentiert, dass sich die Wahrscheinlichkeit daraus ergibt, dass sich der innenpolitische Druck sowohl in Israel als auch in den Vereinigten⊠pic.twitter.com/E0YQjIdwvy
â Don (@Donuncutschweiz) January 13, 2026
Gazas Zeltlager sind jetzt unbewohnbar, da ein Wintersturm eintrifft â 127.000 von 135.000 Zelten unbrauchbar
Das RegierungsmedienbĂŒro in Gaza berichtet von einer katastrophalen Unterbringungskrise nach der Zerstörung von ~90% der GebĂ€ude durch Israel und einer 500-tĂ€gigen⊠pic.twitter.com/OrODTPQ32p
â Don (@Donuncutschweiz) January 13, 2026
Putin
Angesichts der Hysterie der europĂ€ischen FĂŒhrungselite glaube ich, dass sie selbst nicht an das glauben, was sie sagen. Sie können ihren eigenen Behauptungen, Russland werde die NATO angreifen, selbst nicht trauen. Aber sie ĂŒberzeugen ihre eigene Bevölkerung davon.
Was⊠pic.twitter.com/d4p0BeP44N
â Don (@Donuncutschweiz) January 13, 2026
‘Unsinkbarer US-FlugzeugtrĂ€ger’ in der Arktis: Die strategische Logik hinter dem US-Interesse an Grönland
Washingtons Besessenheit mit Grönland sollte in erster Linie “durch das Prisma der globalen Konfrontation mit China” betrachtet werden, wobei die Kontrolle ĂŒber die⊠pic.twitter.com/arFxfkmPK2
â Don (@Donuncutschweiz) January 13, 2026
Alexander Dugin: âIsrael ist die eigentliche Bedrohung fĂŒr Europa â nicht Russlandâ
Der russische Philosoph Alexander Dugin warnt, dass Israel Europa in globale Konflikte gegen seine eigenen natĂŒrlichen VerbĂŒndeten hineinzieht.
Europa sei abhÀngig von Energie aus der⊠pic.twitter.com/1QUtGlMNDq
â Don (@Donuncutschweiz) January 13, 2026
Candace Owens sagt, sollte ihr oder Tucker Carlson etwas zustoĂen, sei Israel zu 100 % beteiligt gewesen.
Sie und Tucker Carlson seien von der israelischen Likud-Partei als der âneue Feind, der aus dem Westen aufsteigtâ bezeichnet worden.
Laut Owens rufen sie zu direkter⊠pic.twitter.com/JjfMVwX0Q8
â Don (@Donuncutschweiz) January 13, 2026
Israelische Medien:
âWenn das iranische Regime fĂ€llt, werden wir ĂŒberall im Land zuschlagen, so wie wir es in Syrien getan haben, als Assad die Macht verlor.â pic.twitter.com/6z39G6nvFd
â Don (@Donuncutschweiz) January 13, 2026
Der ehemalige CIA-Direktor James Woolsey gibt beilÀufig zu, dass die Vereinigten Staaten sich in auslÀndische Wahlen einmischen. pic.twitter.com/qW5I2ZAOvg
â Don (@Donuncutschweiz) January 13, 2026
Die PlĂ€ne der Vereinigten Staaten zur Annexion Grönlands mögen auf den ersten Blick ĂŒberraschen und den Eindruck erwecken, es handele sich lediglich um ĂŒbertriebene ĂuĂerungen von PrĂ€sident Trump.
TatsÀchlich hegten die USA bereits in den 1860er Jahren Àhnliche PlÀne, als⊠pic.twitter.com/feqwbbe8aL
â Don (@Donuncutschweiz) January 12, 2026
Palantir-CEO prahlt: ‘Wir erschrecken Feinde â und töten sie manchmal’
Alex Karp erzĂ€hlt AktionĂ€ren, dass sein mit der CIA verbundenes Ăberwachungs- und Datenanalyse-Unternehmen “es richtig gut macht” im Dienste des Westens â “besonders”, fĂŒgte er hinzu, “an Orten, ĂŒber die⊠pic.twitter.com/6bJPshkLf1
â Don (@Donuncutschweiz) January 12, 2026
Trump bekommt einen RealitĂ€tscheck von Big Oil ĂŒber Venezuela
Donald Trump versuchte, Venezuela als das nĂ€chste groĂe Ălprojekt zu verkaufen, und lud US-Ălkonzerne ein, 100 Milliarden US-Dollar in den angeschlagenen Energiesektor des Landes zu investieren.
Exxon war nicht⊠pic.twitter.com/ktymQ4z8SW
â Don (@Donuncutschweiz) January 12, 2026
Die Venezuela-Intervention im Zusammenhang mit dem Zusammenbruch des Petrodollars sei ein ârĂŒcksichtsloser, illegaler Aktâ ohne Strategie.
Der Analyst Pepe Escobar erklÀrt Mario Nawfal, dass die US-Operation keine Aussicht auf Erfolg hatte: Die Umstrukturierung der⊠pic.twitter.com/wkXsB6qKKC
â Don (@Donuncutschweiz) January 12, 2026
âEs besteht keine Chance, die âOreshnikâ abzuschieĂen. Sollten westliche Experten daran zweifeln, lassen Sie uns ein Hightech-Duell des 21. Jahrhunderts austragen.
Sie suchen sich ein Ziel aus â sagen wir Kiew â, konzentrieren dort ihre gesamte Luft- und Raketenabwehr und⊠pic.twitter.com/030AcWGolt
â Don (@Donuncutschweiz) January 12, 2026
Es gab eine massive Teilnahme an der pro-islamischen Republik-Kundgebung auf dem Revolutionsplatz in Teheran und weiter Bilder der regierungsfreundlichen Kundgebungen von heute aus dem gesamten Iran. pic.twitter.com/t4Vxz7EB2T
â Don (@Donuncutschweiz) January 12, 2026
Kennedy an die Deutschen: “Regierung macht Ărzte zu Vollstreckern von Staatspolitik” pic.twitter.com/lx1G8mnUfV
â Don (@Donuncutschweiz) January 12, 2026
Viktor OrbĂĄn wirft BrĂŒssel vor, Europa bewusst in EinwanderungslĂ€nder zu verwandeln, Migration nicht zu stoppen, sondern zu steuern, und die christliche Zivilisation nicht zu verlieren, sondern aktiv zu ersetzen â doch Heimatliebe, christlicher Glaube und der Ăberlebensinstinkt⊠pic.twitter.com/KG1pAFMIP9
â Don (@Donuncutschweiz) January 12, 2026
Der US-Europa-Kommandeur Alexus Grynkewich warnt, dass Moskau, Peking, Teheran und Pjöngjang ihre Zusammenarbeit gezielt vertiefen â nicht aus Ideologie, sondern weil sich ihre Interessen im gemeinsamen Widerstand gegen die USA zunehmend bĂŒndeln. pic.twitter.com/V3G10uVo7S
â Don (@Donuncutschweiz) January 12, 2026
ALEXANDER DUGIN :
Alexander Dugin beschreibt den Globalismus als eine Phase totaler Perversion und Zerstörung der Menschheit, sieht Donald Trump zwar als aufrichtigen Patrioten, der sein Land retten will, jedoch als Geisel globalistischer KrĂ€fte gefangen â wĂ€hrend er den Iran⊠pic.twitter.com/8lQ3vXgzZE
â Don (@Donuncutschweiz) January 12, 2026
Ein Ăberlebender der argentinischen WaldbrĂ€nde sagt, er sei von den Geschehnissen nicht mehr schockiert. Es sei hundertprozentig vorsĂ€tzlich, eine gezielte Landnahme, motiviert durch den Wert ihrer BodenschĂ€tze, so der Ăberlebende.
Die Drahtzieher wĂŒrden sich nicht lĂ€nger im⊠pic.twitter.com/rKMzr79BMj
â Don (@Donuncutschweiz) January 12, 2026
Ein Argentinier, der von den Patagonien-BrÀnden betroffen ist, sagt:
“Sie haben unser Paradies niedergebrannt. Sie haben alles ruiniert. Sie versuchen, Patagonien an die Juden zu verkaufen. Der Ort ist voller Israelis. Sie kaufen das Land auf. Niemand unternimmt etwas.” pic.twitter.com/hj2VhCvpdv
â Don (@Donuncutschweiz) January 12, 2026
Die GroĂe Amerikanische Jihad-Party: oder: Wie man Monster zĂŒchtet und sich dann ĂŒber die Bisswunden wundertâŠ
Wenn man die Story in einen Werbe-Folder pressen mĂŒsste, stĂŒnde wohl da:
Problem: Sowjets/Russen stören die US-Geostrategie.
Lösung: Bewaffne islamistische Milizen als billige Stellvertreter.
Bonus: Pakistan/Saudi zahlen mit oder dienen als Pipeline.
Risiko: Das Milieu radikalisiert sich, exportiert den Jihad â und beiĂt irgendwann zurĂŒck.
PR-Strategie: âWir haben nie Al-Qaida unterstĂŒtzt.â (Logisch. Man hat nur das Ăkosystem gedĂŒngt.)
Und genau diese Unterscheidung â direkt vs. indirekt , Absicht vs. Folge â ist der Kern dieser Quellenlage.
In den 1980er Jahren, als der Kalte Krieg noch richtig eisig war, entscheiden die USA, dass es eine super Idee ist, eine Bande von fanatischen Gotteskriegern sagen wir mal zu fördern, um die
Klarstellungen zur militÀrischen Intervention in Venezuela und zum Völkerrecht, von Thierry Meyssan
Wellness-Therme verschĂ€rft Einlassregeln wegen Problemen mit âMĂ€nnergruppenâ
Die Havel-Therme in Werder (Havel), Brandenburg, hat nach wiederholten VorfĂ€llen von sexueller BelĂ€stigung, Grapschereien und sogar Messergewalt durch sogenannte âMĂ€nnergruppenâ ihre Einlassregeln massiv verschĂ€rft. FĂŒr mehr Sicherheit sollen jetzt Geschlechterquoten und eine Anmeldepflicht fĂŒr gröĂere Gruppen sorgen.
Nach Angaben des Betreibers gab es wiederholt schwere ZwischenfĂ€lle, vor allem im Zusammenhang mit gröĂeren, teils alkoholisierten âMĂ€nnergruppenâ. Es sei immer wieder zu Ăbergriffen gekommen, erklĂ€rte GeschĂ€ftsfĂŒhrer Andreas Schauer gegenĂŒber der B.Z. âBis hin zu Begrapschungen von GĂ€sten und Personal und sogar Messerstechereien auf dem Parkplatz.â Ein Sicherheitsdienst war daraufhin bereits eingesetzt worden.
Zudem gelten nun starke BeschrĂ€nkungen fĂŒr den Einlass in die Therme. KĂŒnftig darf demnach ein biologisches Geschlecht das andere maximal um 20 % ĂŒberwiegen. Wird diese Grenze ĂŒberschritten, kommt es zu einem temporĂ€ren Einlassstopp fĂŒr das ĂŒberwiegende Geschlecht â auch wenn die Therme insgesamt noch nicht ausgelastet ist. Der Betreiber stellt aber ausdrĂŒcklich klar: âVielfalt und Herkunft sind dabei ausdrĂŒcklich keine Faktoren.â
AuĂerdem wurde eine Anmeldepflicht fĂŒr Gruppen eingefĂŒhrt: Gruppen ab 3 Personen (ausgenommen Familien mit Kindern) mĂŒssen sich mindestens 2 Tage vorher per E-Mail mit Personalien anmelden. Ohne schriftliche BestĂ€tigung gibt es keinen Einlass â auch ein Online-Ticket ist nicht ausreichend. Ziel ist es, problematische Gruppen frĂŒhzeitig zu erkennen und deren Besuch des Bades zu verhindern.
Der Betreiber gibt an, die MaĂnahmen seien mit Polizei und Behörden abgestimmt. Die RĂŒckmeldungen der Besucher seien positiv. âGerade viele Frauen sagen uns, dass sie sich jetzt wohler fĂŒhlen.â
Ob die strengeren Einlassregeln zukĂŒnftig fĂŒr mehr Sicherheit sorgen werden, bleibt abzuwarten. Bedenklich ist, dass die neuen MaĂnahmen MĂ€nner unter Generalverdacht stellen (und selbst ein FrauenĂŒberhang wird problematisiert). Dabei ist hinlĂ€nglich bekannt, welche Klientel in den BĂ€dern immer wieder durch sexuelle BelĂ€stigungen und das Begrabschen von Frauen auffĂ€llt.
WĂ€hrend der Betreiber der Havel-Therme betont, dass Vielfalt und Herkunft âausdrĂŒcklich keine Faktorenâ seien, hat eine Gemeinde in der Schweiz â Porrentruy im Kanton Jura â im letzten Sommer kurzerhand ein AuslĂ€nderverbot fĂŒr das stĂ€dtische Freibad, das ebenfalls Probleme mit âMĂ€nnergruppenâ hatte, verhĂ€ngt (Report24 berichtete hier und hier). Die Bilanz fiel durchweg positiv aus: Es kamen nicht nur mehr BadegĂ€ste, auch ein Sicherheitsdienst war nicht mehr nötig. Statt generell ein Geschlecht zu diskriminieren, nahm man hier jene Gruppen ins Visier, die tatsĂ€chlich fĂŒr Probleme sorgten â ohne RĂŒcksicht auf politische Korrektheit. Von den BĂŒrgern wurde das gefeiert.
Neue Entwicklung im Faeser-Meme-Prozess: Auch die Staatsanwaltschaft will jetzt Freispruch beantragen

Vor der zweiten Runde ist Bewegung in den Faeser-Meme-Prozess gegen den Herausgeber und Chefredakteur des Deutschland-Kurier David Bendels gekommen: Wenn sich in der Berufungsverhandlung, die um 9 Uhr vor dem Landgericht Bamberg begonnen hat, keine âneuen UmstĂ€ndeâ ergeben sollten, werde auch die Staatsanwaltschaft einen Freispruch beantragen. Das erklĂ€rte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft auf Medienanfrage.
âIm Lichte des Grundrechts der Meinungsfreiheit ist diese MeinungsĂ€uĂerung dann als noch zulĂ€ssige Machtkritik an der ehemaligen Bundesministerin anzusehenâ, lieĂ die Staatsanwaltschaft auf Anfrage des âTagesspiegelâ verlauten. Gegenstand der Verhandlung ist ein Urteil des Amtsgerichts Bamberg, das den Journalisten im April wegen eines kritischen Memes zu sieben Monaten Haft verurteilt hatte. Darin war die damalige Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) in erkennbar satirischer Absicht mit dem Satz âIch hasse die Meinungsfreiheitâ in Verbindung gebracht worden.
Im In- und Ausland hatte das Verfahren, das durch einen persönlich unterzeichneten Strafantrag der Ministerin angestoĂen worden war, einen Sturm der Empörung und Kritik ausgelöst. Die âWeltâ kommentierte seinerzeit, das sei ein âUrteil wie aus einer Diktaturâ. Nicht nur David Bendels hatte dagegen Berufung eingelegt, sondern auch die Staatsanwaltschaft, der das StrafmaĂ seinerzeit sogar zu niedrig erschienen war. Von zahlreichen Beobachtern und Medienvertretern aus dem In- und Ausland wird der Ausgang der Berufungsverhandlung mit Spannung erwartet.
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EU-Schock: Mehr Sonne seit 40 Jahren, ist das CO2-Dogma in Gefahr?
Der oberste Rat der EuSSR finanziert Copernicus, âEuropeâs eyes on earthâ. Dort steht plötzlich schwarz auf weiĂ: Seit vier Jahrzehnten scheint die Sonne in Europa immer lĂ€nger und intensiver. Weniger Wolken, mehr Strahlung, mehr WĂ€rme. Da untergraben offensichtlich unbeaufsichtigte Experten das offizielle Narrativ, wonach allein das böse COâ das Klima steuert. Und machen die Daten obendrein noch öffentlich. Diese Fake News mĂŒssen enden!
In BrĂŒssel herrscht das unumstöĂliche Dogma der Zeugen des Klimas. Das Klima wird ausschlieĂlich durch Kohlendioxid gesteuert. Alles andere ist âKlimaleugnungâ. Die Sonne, die klitzekleine Fusionsmaschine am Himmel, die seit Milliarden Jahren das Leben auf der Erde antreibt, darf keine Rolle spielen. Die Sonne wĂ€rmt die Erde, das wĂ€re ja zu einfach und wĂŒrde die milliardenschwere COâ-Subventions-Industrie gefĂ€hrden.
Doch genau diese Sonne macht den BrĂŒsseler BĂŒrokraten jetzt einen Strich durch die Rechnung. Der Copernicus-Bericht zum EuropĂ€ischen Klimazustand 2021 enthĂ€lt eine unbequeme Wahrheit. Ăber die letzten vier Jahrzehnte (1983â2021) hat sich die Wolkenbedeckung ĂŒber Europa insgesamt verringert. In der Folge ist die Sonnenscheindauer gestiegen. Weniger Wolken bedeuten mehr direkte Sonneneinstrahlung auf die ErdoberflĂ€che. Und mehr Einstrahlung bedeutet â wer hĂ€tte das gedacht â mehr WĂ€rme. Wahrlich ketzerische Gedanken.
Die Zahlen sind eindeutig, Europa als Ganzes verzeichnete einen klaren Trend zu lĂ€ngeren Sonnenscheinphasen. Besonders ausgeprĂ€gt ist das in Osteuropa und Teilen Skandinaviens. In Regionen wie Ăsterreich, Slowakei, Ungarn und den norwegischen Bergen gab es 2021 bis zu 300 Stunden mehr Sonne als im langjĂ€hrigen Durchschnitt. Selbst im kontinentalen Durchschnitt lag die Sonnenscheindauer ĂŒber dem Referenzwert von 2.594 Stunden pro Jahr. Weniger Wolken, mehr Sonne, höhere Temperaturen. Das ist keine Verschwörungstheorie, das ist Physik. Die Sonne liefert die Energie, die unser Klima antreibt. Wolken wirken wie ein natĂŒrlicher Sonnenschirm. Geht der Schirm weg, wird es wĂ€rmer. Diese Korrelation ist katastrophal fĂŒr die CO2-Industrie.
NatĂŒrlich gibt es regionale Unterschiede, im westlichen Mittelmeerraum war 2021 weniger Sonne zu verzeichnen. Aber der langfristige Trend fĂŒr Europa insgesamt ist klar, und der heiĂt mehr Sonne. Und das seit Jahrzehnten, was etwas unangenehm fĂŒr unsere linksgrĂŒnen Herrschenden ist, die uns mit aller Macht einreden wollen, allein unser CO2 sei fĂŒr jede TemperaturverĂ€nderung verantwortlich. Die logische Konsequenz des ketzerischen Faktums, dass mehr Sonnenschein zur ErwĂ€rmung beitrĂ€gt, wĂ€re eine Abkehr vom CO2-Kult, hin zu einer realistischen Klimabetrachtung. Aber der Fall des CO2-Dogmas wĂ€re ja eine Bedrohung fĂŒr das gesamte Steuer- und Regulierungsimperium, das den BĂŒrger aussaugen und knechten soll.
Vielleicht ist es Zeit fĂŒr eine neue Idee, eine Sonnenscheinsteuer. Jede zusĂ€tzliche Stunde Sonne wird besteuert. Wolkenförderungsprogramme werden mit hunderten Milliarden Steuergeld subventioniert. Sonnencreme wird verpflichtend, ohne grĂŒnen Sonnencremepass darf der BĂŒrger das Haus nicht mehr verlassen. Das wĂ€re wenigstens konsequent sein â und nebenbei nicht absurder als die aktuelle Politik. Die Copernicus-Daten zeigen: Das Klima ist komplexer, als es die BrĂŒsseler Zentralplaner wahrhaben wollen. Die Sonne spielt eine entscheidende Rolle. Wolken, also Wasserdampf ebenfalls. Wer das leugnet, betreibt Ideologie, keine Wissenschaft. Und wer weiter nur CO2 besteuert, wĂ€hrend die Sonne ungestört und steuerfrei scheinen darf, ist ein gefĂ€hrlicher Klimaleugner und eine Gefahr fĂŒr UnsereDemokratie
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(Achtung, Hinweis fĂŒr vertrottelte, ideologiegetriebene BĂŒrokraten: DER LETZTE SATZ WAR IRONIE! Nicht, dass Frau von der Leyens oberster Sowjet die Idee noch umsetzt.)
Die schockierende Wahrheit ĂŒber das MĂŒnchner Abkommen von 1938 (Teil 1 von 3)

Um nicht erneut in einen groĂen Krieg hineinzuschlittern, ist es unerlĂ€sslich, dass wir verstehen, was 1938 wirklich geschah â und das hat nichts mit dem zu tun, was uns in der Schule beigebracht wurde. Dies ist Teil 1 einer dreiteiligen Rekonstruktion der entscheidenden historischen Episode, die den Weg in den Zweiten Weltkrieg ebnete. Der vollstĂ€ndige […]
Der Beitrag Die schockierende Wahrheit ĂŒber das MĂŒnchner Abkommen von 1938 (Teil 1 von 3) erschien zuerst unter tkp.at.
Anti-ICE-Proteste haben gerade eine gefÀhrliche Wendung genommen | Daily Pulse
Von The Vigilant Fox
Das Land steuert auf eine Kollision zu â und niemand scheint bereit zu sein, es abzubremsen.
GESCHICHTE Nr. 1 â Das WeiĂe Haus hat gerade Behauptungen verstĂ€rkt, dass US-StreitkrĂ€fte Technologien einsetzen, von denen die meisten Menschen nicht einmal wussten, dass es sie gibt.
Das ist keine Filmhandlung.
Ein venezolanischer Sicherheitsbeamter beschrieb, wie Radarsysteme ohne Vorwarnung ausfielen, der Himmel voller Drohnen war und eine kleine Einheit amerikanischer Soldaten mit so fortschrittlichen Waffen Hunderte von Menschen ohne Widerstand neutralisierte. Der Bericht wurde als glaubwĂŒrdig genug angesehen, dass das WeiĂe Haus ihn verbreitete.
Einige tun dies als psychologische KriegsfĂŒhrung ab. Andere sagen, dass diese Art von Technologie schon seit Jahren existiert â und dass das, was die Ăffentlichkeit sieht, immer um Generationen hinterherhinkt.
So oder so, das Zeitalter der unsichtbaren KriegsfĂŒhrung ist bereits angebrochen.
REPORT: The White House just amplified claims of U.S. forces using technology most people didnât know existed.
This isnât a movie plot.
A Venezuelan security guard described radar systems shutting down without warning, skies filled with drones, and a small unit of American⊠pic.twitter.com/1uNpk9RJU4
â Vigilant Fox
(@VigilantFox) January 13, 2026
GESCHICHTE Nr. 2 â Die Gewalt bei Protesten gegen die Einwanderungsbehörde ICE eskaliert â und die Grenzen verschwimmen zunehmend.
Es geht nicht mehr nur um illegale Einwanderung.
Die ICE hat KinderschĂ€nder und Mörder von den StraĂen geholt, was die meisten Amerikaner unterstĂŒtzen. Aber mit der Ausweitung dieser MaĂnahmen werden die Proteste immer aggressiver, Beamte werden angegriffen und StraĂen blockiert.
Gleichzeitig geraten US-BĂŒrger zwischen die Fronten. Einige wurden von ICE-Beamten geschlagen, festgenommen und bedroht â selbst nachdem sie sich kooperativ gezeigt und ihre StaatsbĂŒrgerschaft nachgewiesen hatten.
Anstatt Verantwortung zu ĂŒbernehmen, ziehen sich beide Seiten in Extreme zurĂŒck: âICE abschaffenâ auf der einen Seite und âalles ignorierenâ auf der anderen.
Das Land steuert auf eine Kollision zu â und niemand scheint bereit zu sein, das Tempo zu drosseln.
We end tonight with a story that should give every American pause.
Violence at anti-ICE protests is escalatingâand the lines are blurring fast.
This isnât about illegal immigration anymore.
ICE has removed child rapists and murderers from the streets,something most Americans⊠pic.twitter.com/9RBeTB3cYv
â Vigilant Fox
(@VigilantFox) January 13, 2026
GESCHICHTE Nr. 3 â Trump wird derzeit ĂŒber mögliche MilitĂ€rschlĂ€ge gegen den Iran informiert.
Das allein sollte Ihre Aufmerksamkeit erregen.
Der oberste FĂŒhrer des Iran verspottet Trump offen, die Proteste eskalieren inmitten einer Internet-Sperre, und Teheran erklĂ€rt, es sei vollstĂ€ndig auf einen Krieg vorbereitet. Gleichzeitig bestĂ€tigen Berichte, dass das WeiĂe Haus mögliche Angriffsszenarien prĂŒft.
Da beide Seiten mit Propaganda ĂŒberschwemmt werden und die Fakten schwer zu ĂŒberprĂŒfen sind, steigt das Risiko von FehleinschĂ€tzungen von Stunde zu Stunde. So beginnen Kriege.
Maria geht durch, was wir wissen â und warum dieser Moment gefĂ€hrlicher ist, als es scheint.
Meanwhile, Trump is now receiving briefings on possible military strikes against Iran.
That alone should get your attention.
Iranâs supreme leader is openly taunting Trump, protests are spiraling amid an internet blackout, and Tehran says it is fully prepared for war. At the⊠pic.twitter.com/52jEsJT5vb
â Vigilant Fox
(@VigilantFox) January 13, 2026
Sehen Sie sich die gesamte Folge unten an:
Regime-Change aus BrĂŒssel: EU-Beamter plante den Sturz von Viktor OrbĂĄn
Ein geleaktes Dokument aus dem Jahr 2019 legt offen, wie tief BrĂŒssel in die innere Politik souverĂ€ner Mitgliedstaaten eingreift. Ein hochrangiger EU-Beamter entwarf einen detaillierten Plan, um mit Millionen aus Steuergeldern und von globalistischen Akteuren wie George Soros eine koordinierte Opposition gegen Viktor OrbĂĄn aufzubauen. Was als âZivilgesellschaftâ getarnt verkauft wird, entpuppt sich bei nĂ€herem Hinsehen als gezielte Regime-Change-Strategie, bezahlt von uns allen.
Ein Kommentar von Chris Veber
Das Strategiepapier stammt von Marton Benedek, einem ranghohen Koordinator in der Generaldirektion Migration und Inneres der EuropĂ€ischen Kommission. Benedek, der gleichzeitig BrĂŒssels Zusammenarbeit mit Libyen leitet und mit der Grenzschutzagentur Frontex kooperiert, verfasste im Januar 2019 einen âProjektvorschlagâ, der nun von The Grayzone veröffentlicht wurde.
Darin fordert er die Schaffung eines âpermanenten Koordinierungsforums zur Organisierung des Widerstands gegen das OrbĂĄn-Regimeâ. Auslöser waren die Massenproteste gegen eine Arbeitsmarktreform im Jahr 2018, die Unternehmen mehr Ăberstunden erlaubte und die Zahlungsfristen fĂŒr GehĂ€lter verlĂ€ngerte. Diese Demonstrationen, die teilweise von auslĂ€ndisch finanzierten NGOs mitgetragen wurden, sah Benedek als Chance. Ein loses BĂŒndnis aus rund 30 Politikern, Gewerkschaftern und âAktivistenâ hatte sich bereits gebildet. Benedek wollte daraus eine âpotente Einheitâ schmieden, eine Art Schattenregierung, die langfristig OrbĂĄns Fidesz-Partei herausfordern sollte.
ZunĂ€chst sollte eine Non-Profit-Organisation (die allseits beliebten NGOs) in Ungarn registriert werden, ergĂ€nzt durch ein Finanzvehikel in Ăsterreich, um rechtliche HĂŒrden zu umgehen. Ein Vorstand aus Parteien, Gewerkschaften und NGOs sollte die âpolitische Steuerungâ ĂŒbernehmen. Die geplanten AktivitĂ€ten reichten von Informationskampagnen ĂŒber Mobilisierung fĂŒr Demonstrationen (siehe Demos gegen rechts bei uns) bis hin zu gemeinsamen WahlkĂ€mpfen fĂŒr die Kommunalwahlen 2019 und die Nationalwahlen 2022. Langfristig trĂ€umte Benedek von âPolicy Foundationsâ und einem âSchattenkabinettâ, einer parallelen Regierungsstruktur gegen OrbĂĄn.
Die Finanzierung spielte eine zentrale Rolle. Benedek betonte die Notwendigkeit âexpansiver Finanzierungâ, da bereits eine groĂe Budapester Demo schon rund 11.000 Dollar gekostet hatte. Viele der beteiligten NGOs standen schon damals im Verdacht, Millionen von George Sorosâ Open Society Foundations (OSF) zu erhalten. Das Benedek-Dokument wurde direkt an die OSF geschickt und zeigt die enge Verflechtung zwischen EU-BĂŒrokratie und âprivatenâ Globalisten. Die OSF pumpte allein 2021 fast 9 Millionen Dollar in ungarische âRegime-Changeâ-Operationen.
Mit seinem Papier verstöĂt Benedek völlig ungeniert gegen EU-Regeln. Beamte mĂŒssen politisch neutral bleiben und sĂ€mtliche auĂerberuflichen AktivitĂ€ten genehmigen lassen. Benedek grĂŒndete bereits 2012 die liberale Partei EgyĂŒtt, die explizit Fidesz-Reformen rĂŒckgĂ€ngig machen wollte, ein klarer Interessenkonflikt. Die Kommission schweigt bis heute dazu eisern.
Wir finanzieren einen Krieg gegen missliebige Regierungen
Denn OrbĂĄn ist dem obersten Sowjet der EuSSR schon lange ein Dorn im Auge. Er blockiert seit Jahren BrĂŒssels Irrsinn, wo immer möglich. Ob bei der Ukraine-Politik, der Enteignung russischer Vermögen oder der weiteren EU-Erweiterung. Ungarn beharrt auf nationalen Vetos und nationaler SouverĂ€nitĂ€t. Als Antwort friert BrĂŒssel Milliarden an EU-Geldern ein und finanziert parallel dazu eine kĂŒnstliche âZivilgesellschaftâ, die Proteste organisiert und die Opposition unterstĂŒtzt. Was von der EuSSR als Förderung der Demokratie verkauft wird, ist in Wahrheit ein hybrider Krieg gegen missliebige Regierungen, finanziert mit unserem Steuergeld.
Der Fall Benedek zeigt, BrĂŒssel respektiert keine nationalen Wahlen, wenn sie nicht ins woke-globalistische Schema passen. Stattdessen werden NGOs als trojanische Pferde missbraucht, um die Nationen, die BrĂŒssel Widerstand leisten, von innen zu destabilisieren und deren Regierungen zu stĂŒrzen. OrbĂĄn hat das frĂŒh erkannt und die auslĂ€ndische Finanzierung solcher Organisationen beschrĂ€nkt, ein Schritt, den die EuSSR prompt als âautoritĂ€ren Angriff auf die Zivilgesellschaftâ diffamierte.
Wenn BrĂŒssel mit Steuergeldern in Europa Regime-Change-Operationen betreibt, stellt sich die Frage: Wer kontrolliert eigentlich den obersten Sowjet und Frau von der Leyen? Es tritt immer offener zutage, dass die EuSSR demokratisch nicht legitimiert ist, aber das Leben aller europĂ€ischen BĂŒrger in allen Aspekten total kontrollieren will. Ursula von der Leyen wurde von keinem einzigen BĂŒrger gewĂ€hlt, aber steckt dutzende Milliarden Euro an Steuergeld in die Förderung UnsererDemokratie
, also ihrer Herrschaft. Abweichungen vom Plan werden nicht geduldet. Wer keinen ewigen Krieg gegen Russland, keine Deindustrialisierung wegen des Klimas und keine Ăbernahme der Gesellschaft durch islamische Asylinvasoren will, der muss beseitigt werden. Es ist an der Zeit, Frau von der Leyen die Macht zu entziehen und die EuSSR aufzulösen.
Warum Russlands Rechnung trotz anfÀnglicher FehleinschÀtzungen aufgegangen ist
Seit Anfang Dezember strömen US-Transportflugzeuge in den Persischen Golf
Larry C. Johnson
Im Dezember 2025 und Januar 2026 (bis Anfang/Mitte Januar) weisen Open-Source-Informationen (OSINT) und Flugverfolgungsdaten auf einen deutlichen Anstieg von US-MilitĂ€rtransportflugzeugen (vor allem Schwerlastflugzeuge wie C-17 Globemaster III und C-5M Galaxy) hin, die zu oder in Richtung US-StĂŒtzpunkte am Persischen Golf fliegen, wie beispielsweise die Al-Udeid-Luftwaffenbasis in Katar, wobei Berichte durchweg von âDutzendenâ solcher Bewegungen sprechen.
Die Al Udeid Air Base (auch bekannt als Abu Nakhlah Airport) ist die gröĂte US-MilitĂ€ranlage im Nahen Osten und liegt in der WĂŒste etwa 20 bis 35 km sĂŒdwestlich von Doha, Katar. Sie dient als wichtiger strategischer Knotenpunkt fĂŒr Operationen der USA und ihrer VerbĂŒndeten in der Region. Al Udeid ist das Hauptquartier fĂŒr die Vorhut des US-Zentralkommandos (CENTCOM), des US-Luftwaffenzentralkommandos (AFCENT) und des Combined Air Operations Center (CAOC), das die LuftstreitkrĂ€fte in einem Gebiet von 21 Nationen von Nordostafrika bis Zentralasien befehligt und kontrolliert. Es beherbergt auch Teile des US Special Operations Command Central und VerbĂŒndete wie die No. 83 Expeditionary Air Group der Royal Air Force (RAF).
Al Udeid ist nur die Spitze des Eisbergs, was die PrĂ€senz der USA im Persischen Golf angeht. Hier sind die anderen StĂŒtzpunkte:
Naval Support Activity Bahrain (Bahrain, in Manama):
Hauptquartier der FĂŒnften Flotte der US-Marine (NAVCENT), verantwortlich fĂŒr maritime Operationen im Persischen Golf, im Roten Meer, im Arabischen Meer und in Teilen des Indischen Ozeans.
Beherbergt ~9.000 Mitarbeiter (MilitÀr und Zivilisten).
Von zentraler Bedeutung fĂŒr die PrĂ€senz der Marine, einschlieĂlich Schiffen, Patrouillenbooten und UnterstĂŒtzung fĂŒr die regionale Sicherheit.
Camp Arifjan (Kuwait, in der NĂ€he von Kuwait-Stadt)
VorwÀrtshauptquartier der US Army Central (ARCENT).
Wichtiger Logistik-, Versorgungs- und Kommandoknotenpunkt fĂŒr Bodentruppen und vorab stationierte AusrĂŒstung.
Ali Al Salem Air Base (Kuwait, ~40 km von der irakischen Grenze entfernt)
Bekannt als âThe Rockâ; unterstĂŒtzt Lufttransporte, Betankung, Transport und expeditionĂ€re Luftoperationen (Heimat der 386th Air Expeditionary Wing).
Camp Buehring (Kuwait, nahe der irakischen Grenze)
StĂŒtzpunkt fĂŒr Armeeeinheiten, die im Irak/in Syrien eingesetzt werden, sowie fĂŒr Ausbildungs- und EinsatzunterstĂŒtzung.
Al Dhafra Air Base (Vereinigte Arabische Emirate, sĂŒdlich von Abu Dhabi)
Wird gemeinsam mit der Luftwaffe der Vereinigten Arabischen Emirate genutzt; wichtiger Knotenpunkt der US-Luftwaffe fĂŒr AufklĂ€rung, Nachrichtendienst, KampfeinsĂ€tze (z. B. F-22 Raptors) und Missionen gegen Bedrohungen wie den IS.
Prince Sultan Air Base (Saudi-Arabien) â Beherbergt US-Kampfflugzeuge und Luftabwehr; wurde fĂŒr regionale AbschreckungsmaĂnahmen reaktiviert.
Mehrere Berichte aus OSINT-Quellen, Flugverfolgungssystemen (z. B. FlightRadar24) und Medien (einschlieĂlich israelischer, europĂ€ischer und internationaler Quellen) beschreiben Dutzende von schweren Transportflugzeugen (C-17 und C-5), die von US-StĂŒtzpunkten, GroĂbritannien (z. B. RAF Mildenhall) und Deutschland aus in Richtung Osten zu Drehkreuzen am Persischen Golf fliegen. Diese AktivitĂ€ten nahmen Anfang Januar 2026 deutlich zu, wobei weiterhin Berichte ĂŒber C-17, C-5 und zugehörige UnterstĂŒtzungsflugzeuge (einschlieĂlich Tankflugzeuge wie KC-135 und KC-46) auf dem Weg vorliegen.
Die Bewegungen sind höchstwahrscheinlich Vorbereitungen fĂŒr einen Angriff auf den Iran (z. B. Proteste, VerstĂ€rkung der Luftabwehr), und Analysten stellen Ăhnlichkeiten zu frĂŒheren AufrĂŒstungen fest. Das Pentagon hat keine genauen tĂ€glichen oder Gesamtzahlen öffentlich bestĂ€tigt, aber das AusmaĂ wird als âgroĂe Umgruppierungâ oder âmassiver Lufttransportâ beschrieben, oft im Bereich von Dutzenden (20â50+ einzelne Flugbewegungen, wobei es sich bei einigen um Hin- und RĂŒckflĂŒge oder Rotationen handeln kann).
In meinem letzten Artikel habe ich den Einsatz einer US-FlugzeugtrĂ€ger-Taskforce als möglichen Indikator fĂŒr einen bevorstehenden MilitĂ€rschlag der USA gegen den Iran aufgefĂŒhrt. Ich könnte mich irren. Der Anstieg der Zahl der US-MilitĂ€rtransportflugzeuge in den letzten 40 Tagen deutet darauf hin, dass die USA sich möglicherweise fĂŒr eine Luftkampagne entscheiden und zur Vorbereitung eines solchen Angriffs Luftabwehrsysteme an allen oben genannten StĂŒtzpunkten stationieren. Ich glaube, dass die US-Strategen davon ausgehen, dass sie die iranischen Raketenstellungen ausschalten und mit einer Vielzahl von Patriot- und THAAD-Luftabwehrsystemen jede iranische VergeltungsmaĂnahme abwehren können.
Alle oben genannten Informationen stammen aus öffentlich zugĂ€nglichen Quellen (OSINT). Wenn ich sie lesen kann, können das auch die Iraner, Russen und Chinesen. WĂ€ren Sie schockiert, wenn Sie erfahren wĂŒrden, dass die Russen und Chinesen ĂŒber Satellitensysteme verfĂŒgen, die ebenfalls Informationen ĂŒber diese StĂŒtzpunkte sammeln und diese Informationen an den Iran weitergeben? Der Iran wird die Standorte der US-Luftabwehrsysteme kennen.
Aufgrund der iranischen Reaktion auf den Ăberraschungsangriff vom 13. Juni gehe ich davon aus, dass der Iran die US-StĂŒtzpunkte zunĂ€chst mit Drohnen und Ă€lteren Raketen ĂŒberschwemmen wird, um die US-Raketenabwehrsysteme zu schwĂ€chen⊠Die USA verfĂŒgen nicht ĂŒber einen unbegrenzten Vorrat an Patriot-Raketen. Wenn der Iran seinen Stolz ĂŒberwunden und eine robuste Lieferung russischer und chinesischer Luftabwehrsysteme akzeptiert hat, dann hat er bessere Chancen, einen US-Angriff zu ĂŒberstehen, der darauf abzielt, die FĂ€higkeit des Iran zum Abschuss ballistischer Raketen, die in einer Reihe von unterirdischen Bunkern im ganzen Iran gelagert sind, zu neutralisieren.
Ich gehe weiterhin davon aus, dass der erste Schritt der USA ein Cyberangriff auf das militĂ€rische Kommando- und Kontrollsystem des Iran sein wird. Der Iran verfĂŒgt jedoch ebenfalls ĂŒber robuste CyberfĂ€higkeiten und wĂŒrde wahrscheinlich mit einem entsprechenden Angriff reagieren. Trump wird heute (Dienstag) von Pete Hegseths Kriegsministerium umfassend informiert werden, woraufhin wahrscheinlich eine Entscheidung ĂŒber das weitere Vorgehen der USA folgen wird.
Ich habe diese Themen heute mit Richter Napolitano und Danny Davis diskutiert. Wir haben auch den Krieg in der Ukraine analysiert.
Wie die USA heimlich Gesundheit zur geopolitischen Waffe machen
âAmerica Firstâ â Milliarden nach auĂen, Verantwortung nach nirgendwo
Wie die US-Gesundheitsstrategie Geld verteilt, aber Haftung verweigert**
Die âAmerica First Global Health Strategyâ wird offiziell als sicherheitspolitische Vorsorge und humanitĂ€res Engagement verkauft. TatsĂ€chlich offenbart ein Blick auf die Zahlen eine andere RealitĂ€t: MilliardenbetrĂ€ge flieĂen ins Ausland, wĂ€hrend im Inland hunderttausende Amerikaner mit gemeldeten ImpfschĂ€den ohne Anerkennung, Aufarbeitung oder EntschĂ€digung bleiben.
James Roguski hat in seinem Artikel die zentrale Schieflage benannt. Doch erst die konkrete Auflistung der GeldflĂŒsse macht deutlich, wie weit Anspruch und Wirklichkeit auseinanderliegen.
Die Geldströme: Wer wie viel von den USA erhÀlt
Im Rahmen der âAmerica First Global Health Strategyâ hat die US-Regierung bilaterale Gesundheitsabkommen mit zahlreichen afrikanischen Staaten abgeschlossen. Die BetrĂ€ge stammen aus offiziellen Veröffentlichungen des US-AuĂenministeriums und umfassen mehrjĂ€hrige Zusagen fĂŒr Programme zu HIV/AIDS, Malaria, Tuberkulose, Impfungen, KrankheitsĂŒberwachung und âGesundheitssystem-Resilienzâ.
Auswahl der gröĂten EmpfĂ€ngerlĂ€nder
Nigeria
Bis zu 2,1 Milliarden US-Dollar
Mosambik
Bis zu 1,8 Milliarden US-Dollar
Uganda
Bis zu 1,7 Milliarden US-Dollar
Kenia
Bis zu 1,6 Milliarden US-Dollar
Ăthiopien
MehrjÀhrige Zusagen im hohen dreistelligen Millionenbereich
Tansania
MehrjÀhrige Zusagen im hohen dreistelligen Millionenbereich
Ruanda
MehrjÀhrige Zusagen im mittleren bis hohen dreistelligen Millionenbereich
Sambia
MehrjÀhrige Zusagen im dreistelligen Millionenbereich
Malawi
MehrjÀhrige Zusagen im dreistelligen Millionenbereich
Botswana
MehrjÀhrige Zusagen im zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Millionenbereich
Lesotho
MehrjÀhrige Zusagen im zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Millionenbereich
Eswatini
MehrjÀhrige Zusagen im zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Millionenbereich
Liberia
MehrjÀhrige Zusagen im zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Millionenbereich
Madagaskar
MehrjÀhrige Zusagen im zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Millionenbereich
Sierra Leone
MehrjÀhrige Zusagen im zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Millionenbereich
ElfenbeinkĂŒste
MehrjÀhrige Zusagen im dreistelligen Millionenbereich
Kamerun
MehrjÀhrige Zusagen im dreistelligen Millionenbereich
In Summe belaufen sich diese bilateralen Zusagen auf ĂŒber zehn Milliarden US-Dollar â ohne Einrechnung zusĂ€tzlicher Mittel ĂŒber multilaterale KanĂ€le oder internationale Organisationen.
Der Kontrast: GroĂzĂŒgigkeit nach auĂen, KĂ€lte nach innen
WĂ€hrend diese Milliarden flieĂen, sieht die Lage im Inland grundlegend anders aus:
- Millionen Meldungen zu unerwĂŒnschten Ereignissen nach COVID-19-Impfungen liegen in staatlichen Meldesystemen vor
- EntschÀdigungsprogramme erkennen nur einen verschwindend geringen Bruchteil der AntrÀge an
- Es gibt keine systematische, unabhÀngige Langzeitaufarbeitung der gemeldeten SchÀden
- Betroffene tragen medizinische, finanzielle und soziale Folgen weitgehend allein
Der Staat hat die Impfkampagnen aktiv beworben, teils indirekt erzwungen und als âsicher und wirksamâ deklariert. Doch im Moment möglicher SchĂ€den zieht er sich aus der Verantwortung zurĂŒck.
Globale Gesundheit als Machtinstrument
Die Auslandsgelder sind nicht neutral. Sie dienen:
- dem Aufbau von Ăberwachungs- und Meldesystemen
- der Standardisierung medizinischer MaĂnahmen
- der politischen Einflussnahme ĂŒber FinanzierungsabhĂ€ngigkeiten
- der langfristigen MarkterschlieĂung fĂŒr Pharma- und Technologiekonzerne
Gesundheit wird so zu einem geopolitischen Steuerungsinstrument, wÀhrend demokratische Kontrolle und nationale Haftung ausgehöhlt werden.
Das strukturelle Problem
Die neue Ordnung folgt einem klaren Muster:
- Entscheidungen werden international vorbereitet
- Standards werden global gesetzt
- nationale Regierungen setzen sie um
- BĂŒrger tragen Risiken
- Haftung existiert praktisch nicht
Die âAmerica First Global Health Strategyâ steht damit exemplarisch fĂŒr eine Politik, die Macht globalisiert, aber Verantwortung entkoppelt.
Fazit
James Roguski hat recht: Diese Strategie ist kein âAmerica Firstâ.
Sie ist eine Umverteilung von Geld, Risiko und Verantwortung, bei der amerikanische Steuerzahler zahlen, internationale Programme profitieren â und Betroffene im eigenen Land ignoriert werden.
Solange Milliarden ins Ausland flieĂen, wĂ€hrend im Inland weder AufklĂ€rung noch EntschĂ€digung gewĂ€hrleistet sind, bleibt jede moralische Rechtfertigung hohl.
Ein Staat, der globale Gesundheitsverantwortung beansprucht,
aber seine eigenen BĂŒrger im Stich lĂ€sst,
hat das Prinzip öffentlicher Verantwortung verlasse



Der russische PrĂ€sident Wladimir Putin wurde gefragt: âWas wĂ€re, wenn Israel Khamenei morgen einfach töten wĂŒrde? Wie wĂŒrden Sie und Russland reagieren?â
Jeffrey Sachs:
âEs ist ziemlich wahrscheinlich, dass Israel Atomwaffen gegen den Iran und andere einsetzen wird.â
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