Kategorie: Nachrichten
Warum man seinen Kindern erklären sollte, was in Deutschland schiefläuft
(David Berger) „Kinder da mit reinziehen? Geht doch gar nicht!“, werden viele bei der Lektüre der Schlagzeile denken. Tatsächlich erklärt der Philosoph und profilierteste Kolumnist der Berliner Mainstreampresse, Michael Andrick, warum wir nicht mehr darum herumkommen, mit unseren Kindern über die sich immer deutlicher zeigende politische Katastrophe zu sprechen. Und zeigt, wie er das mit […]
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Wahlen in der Ukraine?

Der Kreml fordert Wahlen in der Ukraine, um einen Friedensvertrag mit einer sicher legitimierten Regierung zu verhandeln, und natürlich in der Hoffnung, Selenskyj loszuwerden. Welche Aussichten hat das? Gerüchte sprechen davon, dass der US-Präsident Trump den ukrainischen Präsidenten Selenskyj zwingen will, Wahlen abzuhalten, damit die Forderungen Russlands erfüllt werden, einen Friedensvertrag mit einer durch Wahlen […]
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„Kampf für das Lumumba-Verbot“: Linksradikaler bepöbelt DeutschlandKURIER-Reporter!

Auf dem Dresdner Striezelmarkt darf Lumumba dieses Jahr nicht mehr Lumumba heißen. Der alte Name des Heißgetränks mit Schuss ist aus Sicht der Stadt Dresden rassistisch!
Der Deutschland-Kurier hat sich bei den Bürgern zu diesem und anderen Sprachverboten umgehört!
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Die langen Temperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes beim Monat Dezember zeigen: Es gibt keinen wirksamen CO₂-Treibhauseffekt
Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz
- Die CO₂-Konzentrationen steigen stetig, der Dezember wird aber plötzlich wärmer
Auch diesen Dezember wird der Deutsche Wetterdienst wieder als einen der wärmsten uns anpreisen wollen. Zwei Drittel des Monats sind vorbei, voraussichtlich wird sein Schnitt um die vier Grad betragen. In den folgenden Langzeit-Grafiken haben wir ihn mit 4,1 Grad eingezeichnet.
Und die steten DWD-Erwärmungsmeldungen sollen immer den Glauben an den erwärmenden CO₂-Treibhauseffekt bestätigen, das ist auch der politische Auftrag der deutschen Klimabehörde, die von der Regierung bezahlt wird. Die Leute sind dem Verkehrsministerium unterstellt und damit weisungsgebunden. CO₂ und andere Treibhausgase sollen der Temperaturregler für das irdische Klima sein.
Im Gegensatz zum DWD werten wird die deutschen Temperaturreihen über einen längeren Zeitraum aus. Wir betrachten das Auf und Ab über viele Jahrzehnte mit und kommen beim Dezember zu ganz anderen Schlussfolgerungen, siehe Artikelüberschrift.
Unsere Vorgehensweise: Wir betrachten nun zunächst den Zeitraum ab 1897 bis heute, also 128 Jahre und unterteilen ihn in 2 Abschnitte, vor 1988 und danach. Aus zwei Gründen: Zum einen trat der selbst ernannte Weltklimarat mit seinen CO₂-Erwärmungsverheißungen zum ersten Male 1988 an die Öffentlichkeit, außerdem erfolgte in Mitteleuropa von 1987/88 übers Jahr gesehen ein plötzlicher Temperatursprung auf ein höheres Temperaturniveau, auf dem wir uns noch heute befinden. Beginnen wir deshalb zunächst ab 1988.
Abb. 1: Der Dezember wurde in Deutschland im Betrachtungszeitraum der letzten 38 Jahre immer wärmer, um fast 0,6 C/Jahrzehnt, macht 2 Grad seit 1988. Vor allem seit 2011 war der Monat relativ mild und die letzten Schneeweihnachten waren im Flachland 2010.
Feststellung: Der Dezember wurde seit 1988 immer mehr zu einem verlängerten November mit ein paar kalten Wintertagen. Dieser Christmonat wurde laut DWD-Temperaturmessungen tatsächlich wärmer
Wie verhielt sich der Dezember vor 1988? Wir beginnen die Zeitreihe im Kaiserreich
Abb. 2: Man erkennt leicht, dass die Dezember-Temperaturen die ersten 100 Jahre zwar kräftig rauf und runter gingen, aber eine Erwärmung ist erst im letzten Viertel zu erkennen. Aber wann?
Abb. 3a: Gut 90 Jahre lang war der Dezember in Deutschland ausgewogen, er zeigte laut DWD-Originaldaten keinen Trend, trotz einiger wärmerer oder kälterer Jahrzehnte. Der leichte Anstieg der blauen Trendkurve von 1897 bis 1987 ist eine Folge des ständig zunehmenden Wärmeinseleffektes bei den deutschen Wetterstationen.
Anmerkung. Man könnte den Dezember-Erwärmungsbeginn auch erst 10 Jahre später ansetzen.
Abb. 3b: Erwärmungsbeginn des Dezembers, auch ab 1998 wäre möglich. Auch bei 1998 gibt es keinen Temperatursprung, sondern den plötzlichen Übergang auf Erwärmung.
Nun ist jedem Leser bekannt, dass sich Deutschland seit 1897 bis heute sehr stark verändert hat, die Wetterstationen stehen nicht mehr an den kälteren Plätzen wie früher. Zu Zeiten des Kaiserreiches war deren Standort bevorzugt bei unbeheizten Klöstern, bei großen Gutshöfen in der Natur, bei Forsthäusern am Waldrand, bei Köhlereien am Waldrand, bei Bahnwärterhäuschen auf freier Strecke. Jedenfalls nicht dort wo die Stationen heute stehen, in Ortschaften, am Stadtrand, in Gewerbegebieten oder an Flughäfen.
Wir erkennen:
1) Mit einer Wärmeinselbereinigung würde die (blaue) Trendlinie von 1897 bis 1987 bzw. bis 1997 sogar leicht fallend sein. Und die anschließende starke Erwärmung ab 1988 bis heute würde etwas schwächer ausfallen
2) Der Monat Dezember zeigt von 1987 auf 1988 und auch 10 Jahre später keinen Temperatursprung, sondern nur eine plötzliche starke Erwärmung, wobei vor allem die Dezember ab 2011 sehr mild waren.
Dazu muss man wissen: Im Zeitraum der letzten 130 Jahre hat die CO₂-Konzentration laut Behauptung der bezahlten CO₂-Klimawissenschaft von einst 290 ppm auf 420 ppm, also um 130 ppm stetig zugenommen, stetig heißt gleichmäßig, die Temperaturen aber überhaupt nicht.
Abb. 4a/4b: Gleichmäßiger Anstieg der CO₂-Konzentrationen, ab 1958 gemessen am Mouna Loa, davor von der NOAA kalkuliert. Daneben die Grafik der Dezembererwärmung.
Erkenntnis: Der plötzlich wärmere Dezember ab 1988 bzw. 1998 ist mit der Erklärung eines angeblichen gleichmäßig wirkenden CO₂-Treibhauseffektes nicht möglich. CO₂ kann keinen Dauerschlaf halten, dann 1988 durch den Weltklimarat aufgeweckt werden, und schlagartig eine Stark-Erwärmung entfalten.
Solche variablen Gaseigenschaften angeblicher Treibhausgase gibt es nicht. Sie werden nirgendwo an Unis gelehrt oder in Physikbüchern beschrieben.
Merke: CO₂ kann somit nicht der entscheidende Welt-Temperaturregler sein.
Damit sind die Behauptungen des Geschäftsmodelles Treibhauserwärmung grottenfalsch. Schon der Begriff Treibhauserhitzung ist eine Geschäftsmodell-Erfindung.
Die Wahrheit ist: Es handelt sich um bewusst gewollte Panikmache, die unser Geld will. Die CO₂-Klimaerwärmungslüge ist ein Geschäftsmodell, das auf Angst aufgebaut ist. Vorbild war das kirchliche Sündenangstmodell der Kirche im Mittelalter und der dazugehörige Ablasshandel, der die Kirche damals reich und zugleich mächtig machte.
Da das CO₂-Erwärmungsmodell wissenschaftlich falsch ist, müssen wir Autoren nach anderen Erklärungsmustern der plötzlichen Erwärmung seit 1988 bzw. 1998 suchen.
Die richtige Erklärung, drei Gründe
Natürliche Ursachen: Rein statistisch haben die West- uns SW-Wetterlagen im Dezember zugenommen und die nördlichen Wetterlagen abgenommen. Diese natürliche Klimaänderung beschreibt stets Stefan Kämpfe in seinen Artikeln. Zuletzt hier.
Der Wärmeinseleffekt: Der WI-Effekt ist bei den DWD-Wetterstationen vor allem nach der Einheit stark angestiegen. Im Sommer sind die Sonnenstunden der hauptsächliche WI-Treiber. Im Winter eher der erhöhte Energieverbrauch mit Wärmefreisetzung.
Eine statistische Erwärmung. Die Erfassung in der Wetterhütte wurde abgeschafft und der Tagesdurchschnitt nach ganz anderen Methoden erfasst.
Zu allen drei Punkten haben wir in den letzten Jahren ausführliche Artikel verfasst.
Die Punkte 2 und 3 sind im Vergleich zu 1 jedoch im Dezember schwächer ausgeprägt, da die wenigen Sonnenstunden im Dezember wegen des niedrigen Sonnenstandes auch noch viel weniger wirksam sind. (Im Dezember bei etwa 40 Sh, im Juni bei 240 Sh)
Anmerkung: Grundsätzlich ist die physikalische Absorption und Emission von Gasen physikalische Realität und wird durch die Belege unseres Artikels nicht in Frage gestellt. Aber wie hoch ist die dadurch angenommene Thermalisierung? Gibt es überhaupt eine? Von uns wird die beängstigende Höhe von 2 bis 4,5 Grad Klimasensitivität (je nach Klimamodell, hierbei handelt es sich um fiktive Modelle, Teilrechnungen und nicht um Realität) wissenschaftlich hinterfragt und anhand der Daten des Deutschen Wetterdienstes widerlegt. Insbesondere zeigt sich, dass keine Grundlage für einen sog. Klimanotstand und darauf aufbauende Verbote und Panikmache besteht.
Fazit: Eine teure CO₂-Einsparung wie sie die Politik in Deutschland anstrebt, ist somit völlig wirkungslos auf das Temperaturverhalten, zumindest im Dezember. Sie schadet unserem Land und das Geschäftsmodell Klimahysterie will unser Geld. Ein Abzock-Modell, das dem Klima nichts nützt und mit den teuren, angeblichen Schutzmaßnahmen unsere Natur und Umwelt zerstört.
Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre
Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1000ppm, das sind 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, also auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies. Und vor allem dieser Versuchsbeweis. Unsere Forderung: Die Wissenschaft muss endlich den optimalen CO₂-Konzentrationsbereich erforschen.
CO₂ ist das irdische Schöpfungsgas und bedeutet Leben auf diesem Planeten.
Abb. 5: Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO₂ vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten.
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert – ausführlich von uns hier beschrieben.
Wir von den Lesern unsere Argumente nicht versteht und weiterhin an den menschenverursachten CO₂-Temperaturregler glauben will, der müsste ein schlechtes sündiges Gewissen haben wegen seiner eigenen Verfehlungen. Unser Rat: Gerade zu Weihnachten kann sich jeder Treibhausgläubige von seinem persönlichen CO₂-Fußabdruck durch eine Extra-Spende freikaufen, z.B. bei den Kirchen. Aber auch andere geldgierigen Institute haben diese tolle Einnahmequelle schon entdeckt, siehe Internet. Dumm sein war noch nie billig!!
Grundforderung von uns Natur- und Umweltschützern:
Die werbe- und geschäftsmäßig geplante und regierungsgewollte CO₂-Klimahysterie vor einer angeblichen Erdüberhitzung muss sofort eingestellt werden. Es handelt sich um eine Werbestrategie der großen Treibhaus-Klimalügenkirche.
Wir sind deshalb gegen teure technische CO₂-Reduzierungsmaßnahmen, die dem Klima nichts nützen, sondern der Natur und Umwelt oft zusätzlich schaden. Wir lehnen auch jede Luftbesprühung aus Flugzeugen mit weißen Chemikalien-Staubwolken ab, um die Sonneneinstrahlung zu reflektieren und die Albedo wieder zu vergrößern. (Vorschlag aus den USA). Es könnte auch sein, dass der Schuss nach hinten losgeht und die Erwärmung verstärkt wird, siehe hier.
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt menschlichen Handelns gestellt werden. Die Erhaltung der natürlichen Vielfalt von Pflanzen und Tieren, eine intakte Erholungslandschaft sollte ein vorrangiges Ziel sein und nicht diese unseriöse Panikmache von Medien im Verbund mit gut verdienenden Klima-Schwätzern wie die Professoren Quaschnig/Lesch/Rahmstorf und anderen von uns in der Politik agierenden und teuer bezahlten Klima-Märchenerzählern und Woodoo-Klimawissenschaftlern. Die wollen nur unser Geld. Aber keinen Natur- und Umweltschutz.
Wir alle sind aufgerufen, jeder auf seinem Weg die derzeitige Klima-Panikmache mit dem Glauben eines existenten CO₂-Temperaturreglers und die Verteufelung des lebensnotwendigen Kohlendioxids zu bekämpfen.
Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.
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Pharmaschreck OPC: Ein Arzt packt aus
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Pharmaschreck OPC: Ein Arzt packt aus
Resveratrol, OPC oder schlicht Traubenextrakt gilt seit seiner Entdeckung nicht nur als Wunderwaffe zur Prävention schwerer Erkrankungen wie Krebs oder Arteriosklerose. Das natürliche Allzweckmittel hilft auch bei Hautproblemen, Allergien, Falten, Problemen mit den Blutgefäßen, schlechten Augen, PMS und chronischen Entzündungen. Unser Medizin-Experte hat den Alleskönner genauer unter die Lupe genommen.
Gerade in der heutigen Zeit, wo Zusatzstoffe in den Lebensmitteln, Umweltgifte, Plastikverpackungen, Abgase und vermehrter Stress unsere Gesundheit bedrohen, ist es wichtiger denn je diesen Einflüssen entgegenzusteuern. Ein wichtiger Wirkstoff, der unsere Zellen vor freien Radikalen schützt und unser Immunsystem sowie das Herz-Kreislaufsystem stabilisiert, ist OPC!
Was ist OPC?
OPC ist ein Bestandteil von Traubenkernextrakt, der die körperliche Gesundheit exponentiell fördert. Es ist ein sehr starkes Antioxidans (Radikalenfänger) und ein wirkungsvolles Verjüngungsmittel. Seine antioxidativen Wirkstoffe schützen die Körperzellen vor freien Radikalen und damit vor Verfall und Alterung. Wie fördert OPC die menschliche Gesundheit? Ein kurzer Überblick
- Die antioxidative Kraft des OPC ist in etwa 20 Mal größer als das von Vitamin C und etwa 40-50 Mal so wirkungsvoll wie das von Vitamin E.
- Zusätzlich zu der praktischen Wirkung des Zellschutzes und der Verjüngung, wirkt sich OPC ebenfalls positiv auf das Immunsystem, den Herz-Kreislauf und den Hormonhaushalt aus. Somit kann OPC das Leben eines Menschen sowohl qualitativ steigern als auch deutlich verlängern.
- Da OPC die Blut-Hirn-Schranke passieren kann, schützt es das Gehirn und die Rückenmarks-Nerven vor Schäden durch freie Radikale.
- Und neben all diesen wunderbaren Effekten dient es sogar noch als Vitaminverstärker. So wird beispielsweise die Wirkung von Vitamin C bei einer gleichzeitigen Einnahme von OPC um ein vielfaches (etwa das 10-fache!) verstärkt. Umgekehrt verstärkt das Vitamin C wiederum die Wirkung des OPC. Zudem weisen Studien darauf hin, dass im Beisein von OPC die Vitamine C, A und E zehnfach länger aktiv sind!
Studien belegen die Wirksamkeit
Es gibt durchaus wissenschaftliche Studien, die die Wirkungsweise von OPC belegen. Beispielsweise zeigte eine sogenannte Crossover-Studie von 1998, dass die Einnahme von Traubenkern-Extrakt den gesamten antioxidativen Wirkungsumfang im menschlichen Körper deutlich steigern kann. Dabei wurde eine Erhöhung der antioxidativen Wirkung im Blut von über 10 % gemessen. Überdies wurde festgestellt, dass die antioxidative Wirkung von Vitamin C ebenfalls durch OPC verstärkt wurde. Eine weitere Studie stellte heraus, dass OPC aus dem Extrakt des Traubenkerns eine deutlich höhere antioxidative Wirkung besitzt als Vitamin C und E. Auch hier zeigt sich das verstärkende Potential, welches OPC auf Vitamin C auswirken kann. Die Vitamine alleine hätten ohne OPC eine deutlich geringere Wirkung.
OPC schützt Herz und Blutgefäße
OPC schützt vor freien Radikalen! Und diese greifen nicht nur die Haut, Haare und Augen an. Sie sind an der Entstehung vieler weit verbreiteter Gesundheitsprobleme beteiligt, wie beispielsweise Osteoporose, Karies, Diabetes, Darmbeschwerden und viele mehr. Auch Bluthochdruck kann sich entwickeln, wenn Blutgefäße von freien Radikalen beschädigt wurden. Denn genau wie in der Haut, enthalten die Blutgefäßwände im gesamten Körper Faserproteine, die ihnen Stabilität und Elastizität verleihen. Nimmt die Zahl der Faserproteine ab, verhärten die Blutgefäßwände, der Blutfluss gerät ins Stocken und der Körper erhöht den Blutdruck, um das Blut trotz schlechter Gefäßsituation einigermaßen in Fluss zu halten.
Hier greifen wiederum OPC und alle anderen Antioxidantien aus dem Traubenkernextrakt helfend ein, schützen die Faserproteine, erhalten die Elastizität der Blutgefäßwände, halten die Blutgefäße von Ablagerungen frei und bewahren sie vor künftigen oxidativen Schäden durch freie Radikale. Das Risiko für Herz-Kreislaufprobleme wird mit OPC folglich auf ein Minimum reduziert.
Wir stellen fest: Durch das OPC erhöht sich also der Schutz für Adern und Gefäße! Gleichzeitig erhöht sich die Fließgeschwindigkeit des Blutes, der gesamte Körper wird besser durchblutet und das Blut vor dem Verklumpen geschützt. Dies ist wirklich eine grandiose und extrem gesundheitsfördernde Eigenschaft des OPC!
Dazu muss allerdings angemerkt werden, dass Menschen die Blutdrucksenker und/oder Blutverdünner zu sich nehmen, erst einmal vorsichtig testen sollten, wie viel OPC sie einnehmen müssen, bis sie Ihre Medikamente evtl. absetzen können. Hierfür ist eine Rücksprache mit dem Hausarzt oder einem geeigneten Facharzt definitiv zu empfehlen, vor allem bei den Blutverdünnern.
OPC und Vitamin C
OPC und Vitamin C verstärken sich gegenseitig! Dies ist eine wunderbare Tatsache! Mittlerweile findet man daher auch viele Kombinationsprodukte aus OPC und Vitamin C auf dem Markt. Diese sind sicherlich nicht schlecht, ich würde aber dennoch davon abraten. Warum werde ich nachfolgend genauer ausführen. Nehmen Sie lieber ein hochwertiges, reines OPC und dazu ein ebenfalls hochwertiges Vitamin C – Präparat. Meine Empfehlung für Sie: Morgens oder über Tag eine Kapsel OPC und eine Kapsel Vitamin C (nehmen Sie ein natürliches Acerola-Produkt oder ein hochwertiges Ester C). Nehmen Sie dann Abends vor dem Schlafengehen noch eine Kapsel OPC. Das fördert noch einmal die Zellerneuerung und Verjüngung des Körpers im Schlaf (ähnlich wie Resveratrol, Quercetin usw.). Bitte vor dem Zubettgehen nur reines OPC einnehmen, denn Vitamin C wirkt energetisch auf den Körper und somit kommt es bei vielen Menschen zu Schlafstörungen, wenn sie vor dem Schlafengehen Vitamin C einnehmen. Daher empfehle ich auch OPC und Vitamin C nicht in einer Kapsel einzunehmen, sonst ist eine abendliche Einnahme des OPCs nicht möglich. Und es gibt noch einen wichtigen Grund:
Eine Wichtige Einnahme-Empfehlung für Menschen mit Bluthochdruck!
OPC hat nachweislich eine positive Wirkung auf die Adern und Gefäße, es verbessert die Fließgeschwindigkeit des Blutes und es wirkt ebenfalls positiv auf den Blutdruck. Daher empfiehlt es sich für Menschen mit Bluthochdruck OPC einzunehmen. Da mittlerweile durch zahlreiche Studien herausgefunden wurde, dass blutdrucksenkende Mittel dann eine sehr gute Wirkung erzielen, wenn sie kurz vor dem Zubettgehen eingenommen werden, gilt auch hier meine bereits genannte Einnahme-Empfehlung für Menschen mit Bluthochdruck. Kaufen Sie sich ein hochwertiges OPC und ein hochwertiges Vitamin C – Präparat getrennt. Nehmen Sie morgens oder über Tag eine Kapsel OPC mit einer Kapsel Vitamin C. So wird die Stärke des Vitamin C vervielfacht und viele weitere positive Effekte für die Adern, die Gefäße, das Gewebe etc. stellen sich ein. Gerade für Menschen mit Herz-Kreislauf-Problemen ist das sehr wichtig.
Nehmen Sie dann zusätzlich abends vor dem Schlafengehen nochmals eine Kapsel OPC. Aber eben nur OPC, damit sie auch gut und ruhig schlafen können. Diese Vorgehensweise sollte Ihre Probleme mit dem Bluthochdruck deutlich verbessern. (Bitte sprechen Sie auch mit Ihrem Hausarzt darüber, setzen Sie keinesfalls eigenmächtig Medikamente ab.)
Achtung: Kein Traubenkernmehl kaufen!
Beachten sie bitte unbedingt, dass sich in dem von Ihnen gekauften Produkt auch wirklich Traubenkernextrakt und nicht nur Traubenkernmehl befindet, denn der Unterschied zwischen dem Extrakt und dem Mehl ist gewaltig! Das Traubenkernmehl ist einfach das Mehl, welches durch das Mahlen der Traubenkerne entstanden ist. In diesem gesamten Mehl ist aber nur eine relativ geringe Menge an OPC und Antioxidantien enthalten. Traubenkernextrakt hingegen wird nicht durch das einfache Mahlen der Kerne gewonnen, viel mehr entsteht durch das Waschen der Kerne eine hochwertige Substanz, die freigesetzt wird. Dort ist ein viel höherer Anteil an OPC zu finden. Dadurch ist das Extrakt wesentlich effektiver als das Mehl!
Wie viel Milligramm OPC soll ich täglich einnehmen?
Sie sollten mindestens 200 mg reines OPC täglich zu sich nehmen. Etwas mehr als 200 mg täglich wären jedoch noch wesentlich besser. Nach oben gibt es eigentlich keine Grenze, es gibt bisher keine Belege für eine Überdosierung. Und je nach Bedarf kann eine höhere Dosierung sinnvoll sein, schädlich ist sie gewiss nicht. Achten Sie daher unbedingt darauf, ein Produkt von reiner Qualität und mit ausreichend hoher Dosierung zu verwenden.
Wichtige Verzehrempfehlung!
Achten Sie darauf, das OPC nicht zu einer Mahlzeit einzunehmen, vor allem dann nicht, wenn diese sehr eiweißhaltig ist. Das OPC könnte sich dann nämlich zum Teil an die Nahrungsbestandteile binden und somit nicht seine voll umfassende Wirkung erreichen. Lassen Sie lieber genügend Abstand vor oder nach den Mahlzeiten (mind. eine halbe Stunde).
Zur Person
Prof. Dr. med. Florian (Pseudonym) ist ein erfahrener Mediziner, der früher auch Studenten ausbildete. Sein Forscherdrang und seine Neugier führten ihn an die verschiedensten Orte der Welt und ließen ihn immer wieder neue Heilmittel ausprobieren. Über die Zeit erkannte er, wie sehr die Masse der Menschen von dem öffentlichen System und der Pharmalobby getäuscht wird. Deshalb hat er nun den Entschluss gefasst, durch Aufklärungsschriften die Menschen über wirkungsvolle Heilmittel zu informieren und somit einen Beitrag zur gesundheitlichen Verbesserung seiner Leser zu leisten.
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Merz erlaubt BND Wohnungseinbrüche und Spionage im Inland
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Merz erlaubt BND Wohnungseinbrüche und Spionage im Inland
Medienberichten zufolge hat das Bundeskanzleramt einen Entwurf für ein neues BND-Gesetz erarbeitet, der eine deutliche Ausweitung der Befugnisse des deutschen Geheimdienstes vorsieht. Dazu gehören Sabotageaktionen, um gegnerische Streitkräfte zu schwächen. Im Inland soll BND-Mitarbeitern erlaubt werden, in Wohnungen einzudringen, um Spionagetechnik zu installieren.
Zahlreichen übereinstimmenden Medienberichten zufolge bereitet das Bundeskanzleramt derzeit ein Gesetz zur Ausweitung der Befugnisse des deutschen Bundesnachrichtendienstes (BND) auf den Weg. Künftig soll der BND, der bislang hauptsächlich mit der Sammlung und Auswertung von legal beschafften Informationen betraut war, zu einem “klassischen” Geheimdienst mit einer ganzen Palette von verdeckten Handlungsbefugnissen ausgebaut werden, so offenbar die Intention von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und des Bundeskanzleramts.
Wie unter anderem WDR, NDR und Süddeutsche Zeitung berichteten, sollen BND-Agenten künftig unter anderem die Befugnis erhalten, physisch in Wohnungen einzudringen, um heimlich Spionagesoftware wie den Bundestrojaner auf Computern von Zielpersonen zu installieren.
Zu den Befugnissen, mit denen das Bundeskanzleramt den BND ausstatten will, gehören Sabotageaktionen, um gegnerische Streitkräfte zu schwächen. Als weitere Befugnisse genannt werden Gegenangriffe nach einer Cyberattacke, die Auswertung von Daten mittels Künstlicher Intelligenz sowie der Einsatz von Gesichtserkennungssoftware. Der Dienst könnte künftig Standort- und Routendaten von Fahrzeugen direkt bei Herstellern oder Werkstätten abrufen.
Nach den Plänen soll der Dienst dabei eigenständig – ohne richterliche oder parlamentarische Ermächtigung – handeln dürfen.
Offenbar soll die Befugnis zur Sabotage auch physische Angriffe auf Zielobjekte im Ausland umfassen. Der Gesetzesentwurf sieht vor, dass BND-Mitarbeiter auch physisch an gegnerischen Geräten oder Waffensystemen Manipulationen vornehmen dürfen. Dies könnte die Sabotage von Raketentechnik oder Zentrifugen umfassen, um deren Einsatz oder Weitergabe in Krisenstaaten zu verhindern. Ziel sei es, “die Angriffsfähigkeit gegnerischer Akteure zu schwächen”. Erhalten soll der Dienst zudem die Befugnis zum Abschuss von Drohnen über seinen Liegenschaften mit “geeigneten Mitteln”.
Insgesamt umfasst der Gesetzentwurf 139 Paragrafen, womit sich die Anzahl der Einzelnormen verdoppeln würde. Das Kanzleramt betont, mit der Leistungsfähigkeit internationaler Partnerdienste wie der NSA Schritt halten zu müssen, um in einer veränderten Weltlage handlungsfähig zu bleiben. Das Vorhaben soll dem Bundestag im neuen Jahr vorgelegt werden, zuerst müssen jedoch noch die anderen Ministerien zustimmen.
Anfang Dezember hatte das Berliner Abgeordnetenhaus die Befugnisse der Landespolizei um das geheime Betreten von Wohnungen und den Einsatz von Spionagesoftware erweitert.
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Isch vorbei: Der grüne Tod der Autostadt
„Isch vorbei.“ So beschreibt das linksgrüne Regierungsblatt Süddeutsche Zeitung den Zustand der Region Stuttgart, die von Massenentlassungen und wirtschaftlichem Absturz geprägt ist. Doch das ist kein Unfall, sondern das kalkulierte Ergebnis einer Politik, die Deindustrialisierung und Verarmung zum Ziel hat.
Von Chris Veber
Stuttgart, das Herz der deutschen Automobilindustrie, steht vor dem Abgrund. Bei Mercedes und Bosch verschwinden Tausende Jobs; allein in der Region hängen 240.000 Arbeitsplätze am Auto. Die Süddeutsche Zeitung warnt vor einem zweiten Detroit, massivem Stellenabbau, leeren Fabriken, sozialen Verwerfungen. Die Krise begann nicht gestern. Seit der Energiewende und dem gleichzeitigen Ausstieg aus fossiler und Kernenergie explodieren die Kosten, während die Wettbewerbsfähigkeit schwindet.
In ganz Deutschland sind binnen eines Jahres über 100.000 gut bezahlte Industriearbeitsplätze vernichtet worden, mehr als 50.000 allein im Autobau. Die Politik der Regierungen in Brüssel und Berlin, dominiert von Grünen und Linken (da zählen die „konservativen Volksparteien“ dazu), hat das befeuert. CO₂-Steuern, Verbrenner-Verbot und Milliardensubventionen für unzuverlässigen Flatterstrom machen den Standort unattraktiv. Die Unternehmen wandern nach China oder in die USA ab, wo die Energie günstig ist und keine EuSSR jedes wirtschaftliche Leben mit ihren fünf Jahres Plänen erstickt.
Der wirtschaftliche Niedergang war übrigens kein „Fehler“ der Politik. Die Deindustrialisierung war von Anfang an das Ziel. Linksgrüne Politiker und Propagandisten predigen „CO2-Neutralität“ und „grünes Wachstum“, doch intern geben sie zu, dass das alles eine Illusion ist. Die Journalistin Ulrike Herrmann, eine prominente Stimme in linksgrünen Kreisen, hat es offen gesagt: „Wenn die Mehrheit der Wähler grünes Wachstum will, dann muss man das denen halt versprechen“. Auch wenn es gelogen ist.
Dahinter steckt ihr Eingeständnis, dass Wachstum und „Klimaschutz“ unvereinbar sind. Die Grünen selbst schreiben auf ihrer Plattform: „Kapitalismus braucht ständiges Wachstum, das auf billiger fossiler Energie basiert, aber für echten Klimaschutz muss die Wirtschaft schrumpfen – hin zu einer „Überlebenswirtschaft“. Die Linksgrünen orientieren sich an Modellen wie der britischen Kriegswirtschaft von 1939, staatliche Planung, Rationierung, Verzicht. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern offizielles Programm. Ebenso sagt Herrmann offen, dass „grüne Energie“ niemals billig sein wird. Auch das ist nur eine Lüge für die dummen Massen vor den staatlichen Volksverblödungsempfängern. Denn wüssten die Menschen, was für eine Zukunft für sie geplant ist, würden sie rebellieren.
Denn die Konsequenzen der linksgrünen Politik sind verheerend. In Stuttgart, dem Rest Deutschlands und auch in Österreich steigen Arbeitslosigkeit und Armut, während gleichzeitig die Asylinvasion die Sozialsysteme überlastet. Während Industriearbeiter entlassen werden, fließen jährlich dutzende Milliarden in Asyl und „Integration“, ohne dass die Wähler je gefragt wurden. Das Ziel der linksgrünen Politik ist nicht der „Klimaschutz“, es ist der „inklusive“ Kommunismus. Die Planwirtschaft. Der Feind ist der freie Markt, der Feind ist der Kapitalismus, der Feind ist der Nationalstaat.
Der Kommunismus hat in der UdSSR und in China in die Katastrophe und in die Armut geführt. Er hat selbst das ölreiche Venezuela ruiniert. Es gibt kein Land, in dem der Entzug von wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Selbstbestimmung jemals zu etwas Gutem geführt hätte. Aber in Europa wollen die Linksgrünen es nochmal versuchen. Unter der Flagge der „Klimas“. Es wird enden, wie es immer geendet hat. In Armut, Elend und Tod. Dem Klima wird das übrigens egal sein, dieses lässt sich weder von CO₂-Steuer, Verbrennerverboten noch von kommunistischen Experimenten beeindrucken. Die Umwelt hingegen wird leiden, Armut und Kommunismus führen immer zu mehr Umweltzerstörung, nicht weniger.
Führerschein bleibt teuer: Bundesverkehrsminister Schnieder (CDU) dämpft Erwartungen auf schnelle Entlastung

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) rät angehenden Fahrschülern davon ab, den Führerscheinerwerb in der Hoffnung auf sinkende Preise aufzuschieben. Zwar habe er Eckpunkte für eine Reform vorgelegt, doch selbst bei zügigem Verlauf werde ein entsprechendes Gesetz frühestens Anfang 2027 in Kraft treten. Zudem sei nicht damit zu rechnen, dass die Kosten dann unmittelbar sinken.
Schnieder erklärte, die Reform solle Fahrschulen mehr Spielräume und Flexibilität eröffnen, etwa durch digitale Lernangebote oder den Einsatz von Fahrsimulatoren. Wie sich dies konkret auf die Preise auswirke, werde letztlich der Markt entscheiden. Wer jetzt beginne, könne zudem lange Wartezeiten vermeiden und früher mobil sein.
Der Minister bezeichnete aktuelle Führerscheinkosten von rund 3.500 Euro als zu hoch, insbesondere für Familien und Menschen im ländlichen Raum. Bund und Länder seien sich einig, dass der Führerschein günstiger werden müsse, ein konkreter Zeitpunkt für spürbare Entlastungen sei jedoch noch offen.
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Neues und Spannendes aus dem Telegram-Kanal!
Telegram erlaubt es wieder, unsere Beiträge in Webseiten einzubetten. Wie lange das so bleibt, wissen wir nicht. Deshalb nutzen wir die Gelegenheit und teilen heute nach wieder Neues und Spannendes aus unserem Telegram-Kanal mit euch.
Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!
Trotz Zensur und Shadowbanning haben wir uns bewusst für diesen Schritt entschieden – um unsere Reichweite auszubauen und euch weiterhin mit relevanten Informationen zu versorgen.
Da unser Telegram-Kanal momentan zensiert wird posten wir Videos, Artikel etc. auch auf 𝕏.
Wer nichts verpassen will, folgt uns also am besten auch dort!
Hier findet ihr eine Teil-Übersicht der wichtigsten Nachrichten der letzten Tage, die wir auf 𝕏 gepostet haben:
Auf den Knochen der Toten?
Zuerst Bomben – dann Business.Während in Gaza Zehntausende getötet wurden – ja, man kann es Völkermord nennen – durch israelische Angriffe mit US-Waffen und politischer Rückendeckung aus Washington, wird nun der nächste Akt präsentiert:
Die… pic.twitter.com/CPW9pZtpFR
— Don (@Donuncutschweiz) December 21, 2025
Viral
Es ist nicht nur um Trump.
Schau, wie Macron vom Präsidenten des französischen AIPAC wie eine Stoffpuppe durchgeschüttelt wird.
Der gesamte Westen ist besetzt. pic.twitter.com/m204BIqJXR
— Don (@Donuncutschweiz) December 21, 2025
pic.twitter.com/RRmnpqvFlL
Tomasz Frölich im EU-Parlament
Meine Abrechnung mit von der Leyen
„Sie stehen für Korruption, Zensur, grüne Deindustrialisierung und geopolitische Bedeutungslosigkeit!“
Sie sind empört über Trumps Friedensplan. Aber wo war Ihr eigener…
— Don (@Donuncutschweiz) December 21, 2025
ZUERST DIGITALE ID – JETZT ALTERSSCHRANKEN
Der nächste Schritt in Richtung Kontrollstaat.In der Schweiz wurde die digitale ID zuerst als „freiwillig“ verkauft.
Unverbindlich. Harmlos. Modern.Jetzt sagt Elisabeth Baume-Schneider:
„Ich bin offen für ein… pic.twitter.com/d6WBPHyJCu
— Don (@Donuncutschweiz) December 21, 2025
Laut Ed Dowd, einem ehemaligen Portfoliomanager bei BlackRock, wurden die Corona-Impfstoffe „entwickelt, um das Rentenproblem der Babyboomer zu lösen und anschließend 10 bis 15 Millionen jüngere, hauptsächlich männliche Menschen als Ersatzbevölkerung heranzuführen“.
„Wenn ich… pic.twitter.com/9Jg3hooghy
— Don (@Donuncutschweiz) December 21, 2025
SCHOCKFUND NACH 43 MONATEN
Bei einem durch eine Impfung geschädigten Patienten wurden 43 Monate nach der letzten Pfizer-Impfung nachgewiesen:
mRNA des COVID-19-Impfstoffs
DNA-Plasmidfragmente
Spike-Protein
genomische Dysregulation
Damit zerbricht die… pic.twitter.com/A83G8ByjYp
— Don (@Donuncutschweiz) December 21, 2025
Der tiefe Staat treibt die USA in einen direkten Krieg mit Russland – DNI Tulsi Gabbard
„Was ich in diesen Monaten gesehen habe, ist, dass jedes Mal, wenn sie Fortschritte machen und sich dieser Friedenshoffnung immer nähern, die Kriegstreiber im tiefen Staat aufstehen und… pic.twitter.com/nZFsdW15ME
— Don (@Donuncutschweiz) December 21, 2025
Dave Chappelle ist weltbekannt für seine scharfe Stand-up-Comedy.
Der Knaller ist, was er hier aktuell sagt.
Wenn ich jemals „Ich stehe zu Israel“ sage, dann sei das ein Code für „Sie haben mich erwischt“ und die Leute sollten mir danach nicht mehr zuhören.
Er sagt, seine… pic.twitter.com/apr1sETZgz
— Don (@Donuncutschweiz) December 21, 2025
Die EU “ist in ihre letzten Stunden” und “die Schlussphase” eingetreten – ungarischer Premierminister Orban erklärt das es langsam aber sicher passiert pic.twitter.com/Vo77NVIRgO
— Don (@Donuncutschweiz) December 21, 2025
EPSTEIN-AKTEN: DOJ LÖSCHT TRUMP-BEZUG? …und neue Bilder in einem 60 Sekunden Video. X erlaubt es nicht diesen Post einzubetten. Hier der Link
BAUERN ZWINGEN BRÜSSEL IN DIE KNIE
EU verschiebt Mercosur-Abkommen – nach massiven Protesten von Landwirten, die Brüssel erschüttert haben.
Widerstand aus Frankreich und Italien
Massenproteste gegen Agrar-Dumping & ruinöse Konkurrenz
Handelsabkommen auf… pic.twitter.com/8yYARo0a0A
— Don (@Donuncutschweiz) December 21, 2025
MACHTDEMONSTRATION IM INDO-PAZIFIK
Russland & China rücken militärisch zusammen – Signal Richtung TaiwanWährend der Westen beschwichtigt, handeln Moskau und Peking:
Gemeinsame strategische Luftpatrouillen über dem Ostchinesischen Meer und dem Westpazifik
… pic.twitter.com/ejO5XTgyIm
— Don (@Donuncutschweiz) December 21, 2025
Donald Trump kündigte das bislang größte Militärhilfepaket für Taiwan an. Es umfasst Waffen im Wert von 11,1 Milliarden US-Dollar.
Dies ist bereits die zweite Tranche in diesem Jahr: Die erste wurde im November bewilligt und belief sich auf 330 Millionen US-Dollar.
Was ist… pic.twitter.com/fed6oQHxQW
— Don (@Donuncutschweiz) December 19, 2025
Tucker Carlson prangert zionistische christliche Geistliche an, die Religion missbrauchen, um ihre Anhänger einer Gehirnwäsche zu unterziehen und ihnen einzureden, die Ermordung von Kindern sei im Krieg akzeptabel.
Er warnt davor, dass diejenigen Einzelpersonen und Nationen,… pic.twitter.com/3qmEZ8Yrhp
— Don (@Donuncutschweiz) December 19, 2025
‘Satanismus, okkulte Dienste, Zauberer… das ist Unsinn’ — Putin
‘Wir müssen dagegen kämpfen, aber ohne die Menschenrechte zu verletzen’ pic.twitter.com/wnBoLnnFkm
— Don (@Donuncutschweiz) December 19, 2025
Wer sind die „europäischen Ferkel”? Putin hat erklärt, was er damit meint.
Der Präsident sagte, dass ihm diese Bezeichnung nach einem Gespräch mit Militärangehörigen in den Sinn gekommen sei. Seiner Meinung nach ging es dabei nicht um bestimmte Politiker, sondern um eine… pic.twitter.com/4ml1shckiO
— Don (@Donuncutschweiz) December 19, 2025
Lawrow wirft der EU „Wahl-Neokolonialismus“ vor
Auf einer Sitzung der Regierungspartei Einiges Russland reagierte Außenminister Sergei Lawrow heute auf Aussagen von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die US-Präsident Donald Trump öffentlich aufforderte, sich… pic.twitter.com/DVMUzALp9f
— Don (@Donuncutschweiz) December 19, 2025
Putin zur NATO-Erweiterung und zu gebrochenen Versprechen
Putin sagte, dass die Ausweitung der militärischen Infrastruktur der NATO entlang der russischen Grenzen ein legitimer Grund zur Besorgnis sei.
Er wies darauf hin, dass Russland einst kooperative Beziehungen zur… pic.twitter.com/TqCqClTvXd
— Don (@Donuncutschweiz) December 19, 2025
Putin weist NBC-Reporter in die Schranken
Ein NBC-Reporter versucht, ein Drama zu inszenieren, indem er behauptet, Russland „lehne“ Trumps Friedensangebot für die Ukraine ab und sei damit für alle künftigen Opfer verantwortlich.
Putin widerspricht dieser Darstellung deutlich… pic.twitter.com/PxTevClGlP
— Don (@Donuncutschweiz) December 19, 2025
LIVE: Wladimir Putin live – Jahresbilanz und Bürger-Fragestunde 2025 auf Deutsch Hier… (https://t.co/Gb9Debbdk6) pic.twitter.com/ldtCtx0aM3
— Don (@Donuncutschweiz) December 19, 2025
„IHR WURDET BETROGEN!“
Ungarns Premierminister Viktor Orbán rechnet mit der EU-Kriegsstrategie ab:
„Es gibt die Illusion, man könne den Krieg in der Ukraine finanzieren, ohne Geld aus den Taschen der EU-Bürger zu nehmen.
Das war ein Betrug. Ihr wurdet betrogen.
Ich… pic.twitter.com/qUAxaolLk3— Don (@Donuncutschweiz) December 19, 2025
Trump unterzeichnet ein Verteidigungsgesetz über eine Billion Dollar, das 800 Millionen US-Dollar für die Ukraine beinhaltet.
Trump genehmigt Hunderte Millionen US-Dollar für Militärausgaben in der Ukraine und setzt damit die Waffen- und Munitionslieferungen aus der Ära… pic.twitter.com/IynrLQCbKP
— Don (@Donuncutschweiz) December 19, 2025
Der zionistische Pastor John Hagee sagt in einer öffentlichen Rede, dass ein neuer Israel-Plan beinhalten würde, Land von Ägypten, Libanon, Syrien, Jordanien, Kuwait und Saudi-Arabien zu erobern.
Er behauptet, dass diese Vision innerhalb dieses Jahrtausends Realität werden… pic.twitter.com/fw8zYkUTn0
— Don (@Donuncutschweiz) December 19, 2025
Der australische Premierminister bestätigt, dass die Regierung nach dem Terroranschlag in Australien landesweite Gesetze gegen Antisemitismus und Hassrede einführen wird.
Kritik wird kriminalisiert – und sie nennen es „Schutz“.
Wenn der Staat anfängt zu entscheiden, was… pic.twitter.com/0foApD5RNE— Don (@Donuncutschweiz) December 19, 2025
MdEP über die EU: „Sie ist zu einem kriegslustigen Monster geworden, das völlig aus den Fugen geraten ist.“
Europa habe völlig den Weg verloren und die Europäische Union sei der Grund dafür, sagte der Europaabgeordnete Tom Vandendriessche im Europäischen Parlament.
„Was… pic.twitter.com/m2D8nk0Y3B
— Don (@Donuncutschweiz) December 19, 2025
Lawrow schießt extrem hart gegen die herrschende Elite der EU Quelle pic.twitter.com/6BBbx3xcsi
— Don (@Donuncutschweiz) December 19, 2025
Bilder von gestern: Ein Traktor, der zum Bulldozer umgebaut wurde, beschleunigt auf die Aufstandsbekämpfungspolizei im Chaos von Brüssel zu.
Das EU-Mercosur-Handelsabkommen mit den südamerikanischen Staaten ist bei den Landwirten sehr umstritten.
Brüssel sieht aus wie eine… pic.twitter.com/EAC11clJUV
— Don (@Donuncutschweiz) December 19, 2025
„Es reicht uns“: Französische Bauern entfernen gestern weiterhin EU-Flaggen von Verwaltungsgebäuden im ganzen Land. Welche NATO-Medien berichten darüber? pic.twitter.com/VohSrF5Vdc
— Don (@Donuncutschweiz) December 19, 2025
Kaum jemand spricht darüber – aber es steht jetzt schwarz auf weiß
Ein äußerst beunruhigendes Bulletin der Weltgesundheitsorganisation (WHO), veröffentlicht im Oktober und finanziert von der Gates-Stiftung, sorgt kaum für öffentliche Debatte – dabei hat es weitreichende… pic.twitter.com/tihYRKLVCG
— Don (@Donuncutschweiz) December 17, 2025
‘Putin nannte europäische Führer Podswinki, das bedeutet Ferkel, kleine neugeborene Schweine, die von ihrer Schweinemutter abhängig sind’
Professor Dugin gibt uns eine kostenlose Lektion im russischen ‘Schweine-Vokabular’
Aber wer ist die Schweinemutter?
pic.twitter.com/rSNaSR3fbn
— Don (@Donuncutschweiz) December 18, 2025
Ex-Spion prahlt mit Mossad-Einmischung in jeden Krieg der letzten fünf Jahrzehnte
Der berüchtigte israelische Geheimdienst war an “praktisch jedem bedeutenden Ereignis” beteiligt, das in den letzten 50 Jahren stattgefunden hat.
Das heißt, wenn man den Behauptungen des… pic.twitter.com/c87zzkYNjH
— Don (@Donuncutschweiz) December 18, 2025
Zelensky deutete an, dass Trump bald von dieser Welt scheiden werde und danach alles besser werden würde.
Die Vereinigten Staaten betrachten uns jedoch nach wie vor nicht als NATO-Mitglied. Noch nicht! Alles in unserem Leben befindet sich im Zustand des „Noch nicht“.… pic.twitter.com/ZVA77hoU6m
— Don (@Donuncutschweiz) December 18, 2025
Putin zur aktuellen Weltlage: Warnung vor Eskalation und Verantwortungslosigkeit
Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte aktuell, die internationale Lage bleibe hochgradig angespannt:
„Die globale geopolitische Lage ist nach wie vor angespannt und hat in einigen… pic.twitter.com/wE9raHomxn
— Don (@Donuncutschweiz) December 18, 2025
Bauernproteste in Brüssel – Polizei setzt Tränengas ein
Am 17. Dezember 2025 haben Landwirte in Brüssel große Proteste organisiert, bei denen Straßen blockiert wurden, um gegen den geplanten EU-Mercosur-Freihandelsvertrag zu demonstrieren.
Die Polizei reagierte mit… pic.twitter.com/Oj7nXn0Jhn— Don (@Donuncutschweiz) December 18, 2025
Putin kündigt Einsatz der Hyperschallrakete Oreshnik bis Ende 2025 an
Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte am 17. Dezember 2025, dass das neue Hyperschall-Raketensystem Oreshnik noch vor Ende des Jahres in den Kampfeinsatz gehen soll – möglicherweise bereits… pic.twitter.com/H4S706U4S1
— Don (@Donuncutschweiz) December 18, 2025
Der Präsident der Republik Belarus, Alexander Lukaschenko, forderte in einem Interview mit dem amerikanischen Fernsehsender Newsmax die Ukraine auf, den „schlafenden Bären“ nicht zu wecken.
„Ich sage Ihnen das als alter Politiker: Wenn man neben diesem ›schlafenden Bären‹… pic.twitter.com/Ez02KFMUoS
— Don (@Donuncutschweiz) December 18, 2025
Prof. Sucharit Bhakdi: Warnung vor allen mRNA-Injektionen
Sucharit Bhakdi beschreibt, wie nicht nur die mRNA-Covid-Injektionen, sondern sämtliche mRNA-Injektionen durch die Bildung von DNA-RNA-Hybriden „das Buch des Lebens in Brand setzen“.
Diese Hybride schädigen laut… pic.twitter.com/mot9dE4sGK
— Don (@Donuncutschweiz) December 18, 2025
Während die Gerüchte über einen möglichen Krieg immer lauter werden, erklärt der venezolanische Präsident Nicolás Maduro, dass weder er noch sein Land jemals kapitulieren würden.
Maduro wirft der Regierung unter Präsident Trump vor, zu versuchen, in Venezuela eine… pic.twitter.com/bdt72Se5B7
— Don (@Donuncutschweiz) December 18, 2025
Tucker Carlson behauptet, ein Kongressabgeordneter habe ihm mitgeteilt, die Vereinigten Staaten steuerten auf einen Krieg mit Venezuela zu.
Ihm wurde mitgeteilt, dass die Abgeordneten bereits darüber informiert wurden, dass ein Krieg bevorsteht. pic.twitter.com/a2H7rms0ep
— Don (@Donuncutschweiz) December 18, 2025
BlackRockkanzler Merz kündigt eine Zwangsmobilmachung an, sollte Deutschland nicht genügend Freiwillige für die Armee zur Bekämpfung Russlands rekrutieren können.
German BlackRockcancler Merz announces FORCED mobilization if Germany fails to gather enough volunteers… pic.twitter.com/TiYcI3P1wM
— Don (@Donuncutschweiz) December 18, 2025
‘Putin nannte europäische Führer Podswinki, das bedeutet Ferkel, kleine neugeborene Schweine, die von ihrer Schweinemutter abhängig sind’
Professor Dugin gibt uns eine kostenlose Lektion im russischen ‘Schweine-Vokabular’
Aber wer ist die Schweinemutter?
pic.twitter.com/rSNaSR3fbn
— Don (@Donuncutschweiz) December 18, 2025
Grenze oder Genlabor? Neue US-Pläne werfen massive Fragen auf
Berichten zufolge planen die USA eine drastische Ausweitung der Grenzkontrollen:
Ausländische Touristen sollen künftig ihre DNA abgeben, um überhaupt einreisen zu dürfen. Was bisher Passkontrolle war, könnte zu… pic.twitter.com/TlQncBkSav— Don (@Donuncutschweiz) December 17, 2025
Unter dem Schutz von Whistleblowern (10 USC § 1034) sagte Oberstleutnant Theresa Long, Fliegerärztin der US-Armee, vor den Abgeordneten von Idaho aus.
Die wichtigsten Punkte aus ihrer geschützten Aussage sind:
Lebensversicherungsdaten modellieren normalerweise einen… pic.twitter.com/XMWqIKxOKW
— Don (@Donuncutschweiz) December 17, 2025
Warren Buffett bereitet sich auf einen Dollar-Zusammenbruch vor – Alex Jones
Alex Jones warnt, dass globale Eliten versuchen, den Markt zu stürzen und einen Notverkauf einzuleiten. Jones fügt hinzu, dass der legendäre Investor und CEO von Berkshire Hathaway, Warren Buffett,… pic.twitter.com/GinpgJuiK6
— Don (@Donuncutschweiz) December 17, 2025
Der Beginn der De-Industrialisierung Deutschlands – Angela Merkel, Fukushima und die Ethik-Kommission

Von Günter Keil
Es gibt wohl keine Ereignisse, die die Menschen weltweit dermaßen erschreckt haben, wie die beiden Kernkraft-Unglücke in Tschernobyl und Fukushima. Für die Medien war es eine großartige Chance, ihre Rolle als Berichterstatter von Katastrophen und auch als Mahner und Warner voll auszuspielen.
Die Kalamität für die sogenannten Normalbürger beruht allerdings auf dem Zeitfaktor. Bei besonders verheerenden Unfällen dauern die notwendigen Untersuchungen über die Ursachen, den Ablauf und die Folgen etliche Wochen, in denen von den Medien scheinbar schon alles gesagt worden ist.
Aber es sind keinesfalls nur die Medien, die für das Warten auf die Erklärungen keine Zeit haben, wenn sie doch spontan reagieren müssen. Der Politik geht es genauso. Politiker sehen gerade bei spektakulären Katastrophen die Chance, einige längst geplante Maßnahmen einzuleiten, was sich am Ende in neuen Gesetzen niederschlägt. Die Zusammensetzung des Parlaments garantiert leider, dass in fast allen derartigen Fällen der notwendige Sachverstand fehlt und diese Gesetze passieren. Zwei drastische Beispiele für Reaktorkatastrophen in Kernkraftwerken, von denen später weitgehende Konsequenzen für die deutsche Politik und dann auch für die Industrie ausgingen.
TSCHERNOBYL UND FUKUSHIMA
Diese zwei Reaktorunfälle verbreiteten sofort erhebliche Angst vor weiteren derartigen Ereignissen. Über die genauen Ursachen und den Ablauf dieser Unfälle erfuhr man fast nichts. Beim Unfall in Tschernobyl in der damaligen Sowjetunion wurde von den staatlichen Stellen zunächst nichts berichtet, bis Westwind eine gefährliche Menge radioaktiven Materials nach Westeuropa brachte. Es gab zunächst nur Berichte über ergriffene Maßnahmen. Der Grund kam natürlich heraus: Es handelte sich um eine höchst gefährliche Reaktortechnik, die niemals außerhalb der Sowjetunion bzw. Russlands eingesetzt wurde. Dieser Reaktortyp Druckröhrenreaktor hat die höchst gefährliche Eigenschaft, bei einer Temperaturerhöhung im Kern seine Kernspaltungs-Aktivität zu erhöhen – und zwar sehr schnell. Wenn es in einem solchen Fall nicht gelingt, sofort eine sehr starke Kühlung zu realisieren, „geht der Reaktor durch“ und explodiert. Diesen Reaktortyp betrieb die Sowjetunion zur Produktion atomaren Waffenmaterials. Als man nicht noch mehr davon benötigte, wurden die RMBK zur Stromerzeugung eingesetzt. Ein unbegreiflicher Fehler. Ein geradezu unglaublicher Fall menschlichen Versagens bei der Bedienungsmannschaft kam bei dem Unfall in Tschernobyl noch hinzu: Man versuchte ohne jeden konkreten Anlass einen Test. Die Kühlung wurde abgeschaltet und wenn der Reaktor sich dann aufheizte, wollte man die Kühlung einfach wieder einschalten. So begann es. Die Kühlung wurde ausgeschaltet, aber der Reaktor war schneller und die Wiedereinschaltung der Kühlung war vergebens. Der RMBK explodierte und das Gebäude flog in die Luft. Das radioaktive Material wurde herausgeschleudert. Zu dieser Reaktorkatastrophe gab es zunächst keine Informationen über die Geschehnisse und die unmittelbaren Folgen, jedoch transportierten Westwinde Material nach Westeuropa, wo Alarm ausgelöst wurde.
Zum Unfall in Fukushima: Bei dem Unfall von Fukushima im Januar 2011 lag die Ursache in der verantwortungslosen Nichtbeachtung der notwendigen Vorkehrungen, die angesichts der Lage des Kernkraftwerks an einer regelmäßig von Erd- und Seebeben bedrohten Meeresküste eine Selbstverständlichkeit sein mussten. Das gilt auch für übrige normale Sicherheitsmaßnahmen, die fehlten. In etwa 30-jährigem Rhythmus erfolgen an Japans Küste gefürchtete sogenannte Tsunamis, das sind riesige, von einem Seebeben unter dem Meeresgrund ausgelöste Flutwellen, die Tod und Verwüstung bringen. Es sei denn, man errichtet direkt an der Küste vor zu schützenden Anlagen ausreichend hohe Sperrmauern. Wie hoch sie sein mussten, war seit Jahrhunderten vollkommen klar. Der Bericht der japanischen Regierungskommission schildert den Ablauf der Katastrophe: Das Erdbeben vom 11. März 2011 zerstörte die zum Kraftwerk führende Freileitung, über die es den Strom für seinen Betrieb bezog – speziell für die Kühlpumpen des Reaktors. Das war kein Problem, denn für diesen Fall gab es Notstrom-Diesel, die dann die Kühlwasserpumpen antreiben konnten. Als dann sowohl das schwere Erdbeben und zugleich die durchaus nicht ungewöhnliche 14 Meter hohe Tsunami-Flutwelle kam, überspülte sie problemlos die mit 5,7 Metern viel zu niedrige Sperrmauer und ebenfalls die höhere Position des Kraftwerks, die 4,3 m betrug, und donnerte dann gegen das Untergeschoß des Kraftwerks, in dem die Diesel aufgestellt waren. Was dann kam, war die Folge eines weiteren Versagens bei der Konstruktion der Anlage: Die zum Meer zeigende Tür zum Dieselraum bestand leider aus einem billigen, schwachen Rolltor, das von der Welle leicht durchbrochen wurde. Dann „soffen die Diesel ab.“ Eine Notkühlung gab es nun auch nicht mehr. Das Unglück nahm seinen Lauf, obwohl das Kraftwerk abgeschaltet war – das war aber leider nur kurz vor dem Tsunami erfolgt. Deshalb gab es im Reaktor noch eine erhebliche sog. Restwärme, die das nicht mehr fließende Kühlwasser so hoch erhitzte, dass es in seine chemischen Bestandteile gespalten wurde – in Wasserstoff- und Sauerstoff-Gas. Bekannt unter dem Namen Knallgas. Was auch immer dieses Gasgemisch zündete – es explodierte und riss die Reaktorwandung auf. Wasserdampf aber auch radioaktives Material wurden ausgestoßen. Dessen Menge betrug etwa ein Fünftel der Tschernobyl-Emission. Im Kraftwerk Fukushima-Daiichi gab es keinen einzigen Todesfall; die Meldungen in den Medien sprachen von über tausend Toten. Aber das waren die Opfer der Flutwelle in dem gesamten Areal, das von der Tsunami-Welle erreicht wurde.
Auch hier war menschliches Versagen ein Grund, der bereits in der Konstruktion des Reaktors lag: Die Gefahr einer Knallgasexplosion bei längerem Ausfall der Kühlung ist seit Langem bekannt und alle Reaktoren besitzen daher im Inneren eine Rekombinationseinrichtung, die aus dem gefährlichen Wasserstoff-Sauerstoff-Gemisch „auf kaltem Wege“ Wasser erzeugt. Dieser ältere Reaktor hatte diese jedoch nicht; man hätte sie selbstverständlich längst nachrüsten müssen. Ein weiterer Konstruktionsfehler war das Unterlassen einer Nachrüstung der zu schwachen Druckentlastungsleitungen bei der offenbar veralteten US-Konstruktion. Weiterer Fehler: Kein Einbau von Filtern, die das Entweichen von radioaktiven Partikeln nach außen verhindern. Deutsche Reaktoren besitzen solche Filter, die 99,9 Prozent zurückhalten. Schließlich gab es noch zwei weitere Fehler, die man staatlichen Stellen anlasten muss: Bereits bei dem Bau der viel zu niedrigen Sperrmauer als auch bei der abschließenden Zulassungsprüfung der Anlage hätten sie einschreiten müssen. Vier dieser 7 Fehler – Sperrmauer, Tor zu den Notstromdieseln, Knallgasexplosion sowie unzureichende Schlussabnahme vor Indienststellung – haben ausgereicht.
In Deutschland war dieser Unfall der Anlass für die Auslösung einer Panik in den Medien – und trotz fehlender Informationen auch Anlass für sofortige Maßnahmen der Regierung Merkel gegen die gesamte Kernkraftnutzung. Dass es in Deutschland keine schweren Erdbeben und somit auch keine Tsunamis an der Küste gibt, ist Geologen wohl bekannt. Von diesem Unfall kann man aus den geschilderten Gründen keine Gründe für eine allgemein geltende Unsicherheit von kerntechnischen Anlagen ableiten.
DIE ATOMAUSSTIEGE DEUTSCHLANDS
Es waren zwei. Manche werden sich an den Ausstieg Nr.1 erinnern: Er begann unter der ersten rot-grünen Regierung mit der „Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Energieversorgungsunternehmen vom 14. Juni 2000“, die „Atomkonsens“ genannt wurde. Als erstes Kernkraftwerk wurde am 14.11.2003 das Kernkraftwerk Stade abgeschaltet. Am 11.5.2005 das KKW Obrigheim. Für alle weiteren Kernkraftwerke gab es eine Begrenzung der restlichen Stromerzeugungsmengen.
Unter dem Kabinett Merkel II wurde 2010 sogar das Atomgesetz durch eine Laufzeitverlängerung geändert: Die 7 vor 1980 in Betrieb gegangenen Reaktoren bekamen weitere 8 Betriebsjahre. Die anderen 10 erhielten 14 zusätzliche Betriebsjahre.
Frau Angela Merkel war also – leider nur bis zum 3.März 2011 (Fukushima!) – die große Förderin der Kernkraft. Es war politisch sehr nützlich für sie.
DEUTSCHLAND STIEG ALS VORBILD TOTAL AUS Fukushima aber war offenbar ein willkommener Anlass für Angela Merkel, schon länger geplante Maßnahmen endlich beschließen zu können. Denn unmittelbar nach dem Unfall beschloss die Kanzlerin den Atomausstieg Nr.2. Dass die zerstörerische Ursache des Ereignisses ein Erdbeben mitsamt folgendem Tsunami war, das war das Einzige, was sie wissen konnte. Dass es Opfer bei der hektischen Evakuierung der nahe am Unfallort lebenden Bevölkerung gab, wusste man ebenfalls. Dass es in unserem Land keine schweren Erdbeben und an der Ostseeküste keine Tsunamis gibt, weiß man eigentlich auch. Aber in Fukushima war es ein Kernkraftwerk, das explodiert war. Und das war ein Ereignis, das Frau Merkel endlich nutzen konnte.
Die Öffentlichkeit war alarmiert und irgendetwas musste geschehen. Angela Merkel lieferte sofort, und zwar bereits 3 Tage nach dem Unfall ein 3-Monate geltendes „Atom-Moratorium“ – also die Stilllegung – für die 7 ältesten Kernkraftwerke. Es sollte eine Vorsichtsmaßnahme darstellen, die jedoch keinen richtigen Sinn machte. Tatsächlich war das aber die Vorbereitung eines viel stärkeren Schlags gegen die Kernkraftwerke. Bereits am 22. März setzte sie eine Ethik-Kommission fest, „die die technischen Risiken der Kernenergie“, die von der Reaktorsicherheits-Kommission RSK festzustellen waren, „ethisch und gesellschaftlich bewerten sollte“, um dann „die Risiken eines früheren Atomausstiegs und die Nebenwirkungen anderer Energieformen abzuwägen“.
Weiter bestimmte sie: Die Ethik-Kommission sollte „eine weitergehende Betrachtungsweise des Umgangs mit Risiken ermöglichen als eine rein technische Sicherheitsprüfung“. Damit war bereits klar erkennbar, dass der Ethik-Kommission die entscheidende Rolle bei der Festlegung der künftigen Energiepolitik zukommen sollte, weshalb die Kanzlerin auch deren personelle Zusammensetzung bestimmte: Sie sollte das gewünschte Ergebnis in Form eines Gutachtens abliefern, dessen Kernforderungen wie gewünscht ausfallen mussten. Störende „technische“ Kenntnisse waren unerwünscht. Es durfte daher kein einziger Energietechnik- oder Energiewirtschafts-Experte Kommissionsmitglied sein. So sah die Liste der Mitglieder dann auch aus: Ehemalige Politiker, Vertreter von Umweltverbänden, sogar zwei Bischöfe.
Die von der Kanzlerin zusammengestellte Aufgabenbeschreibung dieser Kommission wäre selbstverständlich eine große Aufgabe für eine weitgehend mit Fachleuten besetztes Gremium gewesen: Kerntechniker für die Bewertung der Vorteile und der Risiken, Experten für die zahlreichen Sicherheitsfunktionen und für deren Weiterentwicklung, für Umweltauswirkungen, Kosten, Beeinflussung des Stromnetzes, Behandlung der radioaktiven Abfälle sowie bereits eingeleitete Neuentwicklungen. Damit hätte sich dann eine Ethik-Kommission befassen können, die allerdings keine Ruhestandspolitiker gebraucht hätte. Abgeordnete der CDU/CSU kritisierten das Fehlen der aktiven Fachpolitiker der Regierungsparteien in der Ethik-Kommission. Sie gründeten eine eigene „Arbeitsgruppe zur Zukunft der Kernenergie“. Man hat niemals mehr von ihnen etwas gehört.
Kurz vor dem 1. Treffen hat Angela Merkel den Kommissionsmitgliedern noch „weitere Erwartungen“ mitgeteilt: Sie sollten „eine in sich schlüssige Energiewende (sic) zu Neuen Energien erkunden“. Das war die Aufforderung, nichts Geringeres als ein fachlich anspruchsvolles, energietechnische und ökonomische Aspekte beurteilendes Gutachten abzuliefern.
Damit ließ sie endlich die Katze aus dem Sack: Ihr Atomausstieg richtete sich im Grunde gar nicht primär gegen die Kernenergienutzung. Der Unfall von Fukushima war endlich ein perfekt nutzbares Ereignis, um den Beginn ihrer Energiewende hin zu Erneuerbaren Energien einleiten zu können. Das Ergebnis musste zwangsläufig die Abschaffung der bisherigen Energie-Industrie sein, die sonst diese 180-Grad-Wende bekämpfen würde
Damit ernannte sie ihre Ethik-Kommission de facto zur sowohl fachlichen als auch „überfachlichen“ endgültigen Entscheidungskommission für die Energiepolitik. Mit diesem nahezu religiösen Auftrag konnte die sachverständige Reaktorsicherheitskommission natürlich nicht mehr mithalten.
Nach der Ausschaltung der externen Fachleute und der Fachpolitiker der Regierungsparteien übertrug die Kanzlerin damit faktisch den Medien die Bestätigung der Richtigkeit ihres Vorgehens. Auf die Frage in einem Interview, weshalb sie denn die Kernkraft abschaffen wollte, gab sie – wohl nicht gut überlegt, aber zutreffend – die ehrliche Antwort gab: „Wegen der Leute.“ Also wegen der durch die Medien in Panik versetzten Bürger – und nicht etwa wegen der schrecklichen Risiken der Atomtechnik. Der damalige Umwelt-Bundesminister Norbert Röttgen verstieg sich zur Bestätigung dieser Kanzlerin-Erkenntnis zu der Aussage „dass die Sicherheit eben nicht ausrechenbar ist, sondern am Ende eine gesellschaftlich-politische Bewertung ist“. Was sich die RSK, die immer nur prüft, rechnet, abschätzt, vorschlägt und warnt, mal hinter die Ohren schreiben sollte.
Frau Merkel hatte aber mit ihrer Ethik-Kommission vorausschauend noch ein zweites Problem gelöst: Ihre eigene Bundestags-Fraktion, in der aktive Fachpolitiker tätig waren und die vermutlich ihre einsame Entscheidung kritisiert oder sogar auch verhindert hätten. Und deren Vertreter sehr konsequent nicht in die Vorbereitung und Auswahl sowie die Aufgabenstellung der Ethik-Kommission einbezogen wurden. Aber ihr Widerstand kam zu spät.
In ihren Abschlussbericht vom 30. Mai empfahl die Kommission den Ausstieg aus der Kernenergie-Nutzung und forderte, das innerhalb eines Jahrzehnts abzuschließen. Wie es dann weiterging, ist bekannt. Aber wie sieht denn heute unsere Situation hinsichtlich einer zuverlässigen und kostengünstigen Stromversorgung aus? Darüber wurde bis heute schon sehr viel geschrieben; sehr informativ und frei von jeglicher fachfremden Beeinflussung sind die Berichte der Bundesnetzagentur (BNA). Gleiches gilt für den kürzlich erschienenen Systemstabilitäts-Bericht der vier Übertragungsnetz-Betreiber sowie eine Studie von McKinsey über die sog. Wärmewende.
IDEOLOGISCH ABZULEHNENDE KRAFTWERKE SIND ZU SPRENGEN
Einen besonderen Umgang praktiziert Deutschland mit stillgelegten Kraftwerken, die zu den ungeliebten fossilen und nuklearen Anlagen gehören: Sie müssen vernichtet werden, damit sie niemals wieder angeschaltet werden können. Dabei geht es um die Zerstörung von durchaus wieder nutzbaren Kraftwerken, die Baukosten von mehreren Milliarden Euro hatten. Der Atomausstieg führte aber nicht etwa nur zu einer Stilllegung der Kraftwerke, sondern in deutscher Gründlichkeit zur Zerstörung der Anlagen. Die langsame Vernichtung ist der Rückbau, der lange dauert und extrem kostspielig ist. Die Sprengung ist billiger und zugleich eine publikumswirksame Demonstration. Dirk Maxeiner hat dazu festgestellt, dass die Kraftwerkssprengungen jetzt als große Happenings inszeniert werden. Kaum jemand von den begeisterten Zuschauern wird wohl begriffen haben, dass seine mittlerweile sehr hohen Stromrechnungen etwas damit zu tun haben könnten.
– Die erste Sprengung betraf das Kernkraftwerk Philippsburg im Mai 2020. Im Juni 2015 war es stillgelegt worden. – Das Steinkohlekraftwerk Ensdorf wurde am 28.6.2024 „erfolgreich gesprengt“. – Das Steinkohlekraftwerk Ibbenbühren war 2021 vorzeitig stillgelegt worden, nachdem RWE viele Millionen Euro in dessen Modernisierung investiert hatte. – Europas modernstes Kohlekraftwerk Moorburg in Hamburg (1.600 Megawatt) hat eine besondere Geschichte: Es wurde beim zweiten Versuch am 1. Mai 2025 durch Sprengung des Kesselhauses zerstört. Sein 140 m hohe Doppelkamin war bereits im November des Vorjahres gesprengt worden. Seine Bauzeit betrug 8 Jahre; Kosten insgesamt 3 Mrd. Euro. Mitte 2014 wurde es in einem feierlichen Akt vom damaligen Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz Betrieb genommen. Nach seinen Worten „Ein Ergebnis der Ingenieurskunst. Es läuft vermutlich 30 bis 40 Jahre.“ Am Ende waren es nicht einmal 6 Jahre. Olaf Scholz wurde später Bundeskanzler. Den Rückbau-Beginn des Ingenieurkunstwerks im Jahr 2023 erlebte er in seiner Amtszeit. Er kommentierte ihn nicht. Auch nicht die Sprengung des Doppelkamins, die im November 2024 erfolgte. Und die endgültige Sprengung am 1.Mai 2025 ebenfalls nicht.
Der Hamburger Senat beschloss am 13.6 2024, bereits nach dem begonnenen Rückbau des Kraftwerks, an dieser Stelle am Hafen ein Wasserstoff-Erzeugungszentrum, d.h. eine riesige Elektrolyseanlage zu bauen, die den neuhochdeutschen Namen „Green Hydrogen Hub“ erhielt. Das Thema Wasserstoff wird weiter unten behandelt.
– Gundremmingen und zwei nicht ganz zusammenpassende Stellungnamen aus Bayern: Die Stilllegung des Kernkraftwerks erfolgte 4 Jahre vor der Sprengung seiner zwei Kühltürme am 25.Oktober 2025 – es war buchstäblich ein Volksfest. Der Bau der Kühltürme begann zwischen 1977 und 1980. Block B war 2017 abgeschaltet worden; Block C 2021. Das Kraftwerk hat einst ein Viertel von Bayerns Stromversorgung geliefert. Ein reaktiviertes Kraftwerk Gundremmingen hätte nach Feststellung von Fachleuten bis zum Jahre 2050 Strom liefern können.
Bayerns Ministerpräsident Söder kommentierte diese Vernichtungsaktion mit dem Satz: „Bayern kann Energiewende“. Unmittelbar danach forderte er eine Rückkehr zur Nuklearenergie. In der WELT AM SONNTAG kritisierte er (Zitat): „Wir drücken die Energiepreise mit staatlichem Geld, anstatt auf günstige Erzeugung zu setzen“. Er forderte (Zitat): „Es geht nicht darum, dass wie früher große Meiler hochgezogen werden. Ich spreche von kleinen, smarten Reaktoren, wie sie es in Kanada bereits gibt.“ Und weiter: “Diese Meiler brauchen nicht solche Subventionen, wie das früher notwendig war.“ Frage: Ist Gundremmingen mit Hilfe von Subventionen gebaut worden? Und war dessen Strom zu teuer? Söder schließlich: “Wir kaufen Atomstrom aus Frankreich und Tschechien, lehnen aber Kernkraft bei uns ab.“
Der Koalitionspartner SPD und auch die Grünen, die mehr Windkraft in Bayern forderten, sowie die Linke lehnten das entschieden ab. Der stärkste Zuspruch sei von der AfD mit ihrer „Arbeitsgemeinschaft Kernkraft“ gekommen.
– Kernkraftwerk Biblis: Die ersten zwei der Kühltürme seien bereits verschwunden“. Nummer 3 und 4 sollten noch im Dezember d.J. zerstört werden. (Bericht „Mannheimer Morgen“ vom 2.12.25). Noch ist es nicht erfolgt.
DIE ALTERNATIVE: STILLLEGEN UND ABWARTEN
Ein anderer Umgang mit stillgelegten Kraftwerken kann in den USA beobachtet werden: Es gibt mehrere aus wirtschaftlichen Gründen stillgelegte Kernkraftwerke. Sie stehen in der Landschaft und stören nicht. Vielleicht kann man sie noch einmal brauchen? Genau das ist jetzt der Fall: Die sehr schnell wachsende KI-Industrie hat einen extremen Strombedarf, der die regionalen Verteilungsnetze an ihre Grenzen bringt. Man baut dafür bereits neue Gaskraftwerke in der Nähe dieser Anlagen. Und nun sind die ruhenden Kernkraftwerke wieder gefragt: Sie werden reaktiviert. De-Mothballing, also Entmotten ist der Name dafür. So kommen die neuen, großen Verbraucher günstig an eine kurzfristig verfügbare, sichere Stromversorgung.
WASSERSTOFF – DIE NÄCHSTE RETTUNG DER ENERGIEWENDE
- Es ist schon nicht mehr verwunderlich, wenn alte Techniken plötzlich wiederentdeckt werden, um die Energiewende doch noch zu einem Erfolg zu machen. Wasserstoff war ja schon einmal die große Hoffnung, als die Zeppeline den Luftverkehr über den Atlantik eröffneten. Die Katastrophe in Lakehurst bei New York beendete diese gefährliche Technik und Helium war und ist viel zu teuer. Auch als Treibstoff für Fahrzeuge bleibt Wasserstoff wohl chancenlos, wenn sowohl Kosten als auch das Risiko realistisch eingeschätzt werden. Die Versuche einiger Akteure, allen voran selbstverständlich staatliche Stellen, die ja kein eigenes Geld investieren müssten, gewisse Pilotprojekte zu starten, sind nur die fatale Folge der Planwirtschaft, die leider Deutschlands Energiewirtschaft ruiniert. Bereits die anscheinend nicht überall bekannte Tatsache, dass Wasserstoff nicht in der Natur vorkommt, sondern mit Hilfe der beträchtlich Strom verbrauchenden Elektrolyse oder aus Methan hergestellt werden muss, beendet alle Spekulationen für eine bedeutende zusätzliche Anwendung. Wo es keine Alternativen gibt – z.B. in der chemischen Industrie – da wird es verwendet.
Der Bundesrechnungshof erklärte in einem jetzt vorgelegten Sonderbericht das gesamte Superprojekt „Nationale Wasserstoffstrategie“ als offiziell gescheitert. Seine Bewertung: „Trotz milliardenschwerer Förderungen verfehlt die Bundesregierung ihre ambitionierten Ziele beim Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft. Es gefährde die Treibstoff Zukunftsfähigkeit Deutschlands.“ Der Bund hatte bereits seit 2024 7 Mrd. Steuergeld zur Verfügung gestellt; weitere Milliarden sind bereits zugesagt worden. Aus den Hamburger Plänen wird wohl nichts werden.
JETZT ALSO ERDGAS
Nun sollen doch fossile Erdgas-Kraftwerke in großer Zahl gebaut werden? Und zwar zur Rettung der Energiewende. Das kann man nicht mehr verstehen, muss man auch nicht. Es ist einfach die deutsche Energie-Planwirtschaft, über die die Washington Post geschrieben hat: „Es ist die dümmste Energiepolitik der Welt.
Ganz aktuell ist der oben erwähnte von der Regierung geplante Bau von 20 neuen Gaskraftwerken, die vor allem die Schwankungen der Leistung der wetterabhängigen Windkraftanlagen, die keine sogenannte Grundlast liefern können, ausgleichen sollen. Ebenso wie Solarstrom-Paneele – sie liefern des Nachts nichts und tagsüber ein Verhalten wie die Windturbinen. Aber Gaskraftwerke können es ebenfalls nicht. Es sind sogenannte Spitzenkraftwerke, die nur kurzzeitig bei Versorgungslücken einspringen. Ihr Strom ist teuer – und im Grundlastbetrieb würden die Turbinen nicht lange leben. Es wurden sogar noch höhere Zahlen als 20 genannt: Der Bericht zur Versorgungssicherheit Strom“ der BNA (s.o.) vom 3.9.2025 teilt mit, dass bis 2025 ein tatsächlicher Bedarf an regelbaren Kraftwerken(s.o.) – d.h. nur Gas- und Kohlekraftwerke – von bis zu 35,5 Gigawatt (also 35500 Megawatt) besteht. Falls man nicht auf die Reaktivierung von Kohlekraftwerken setzen will, sondern das mit neuen Gaskraftwerken vorhat, wäre das nicht nur vollkommen unbezahlbar und weit jenseits jeder Realität. Es gibt zudem ernsthafte Zweifel darüber, ob man vielleicht nur 5 Gaskraftwerke bauen könnte: Der Zeitaufwand für Lieferzeit und Bau eines Gaskraftwerks beträgt nach Ansicht von Experten 40 Monate. Große Gasturbinen werden nur von vier Herstellern produziert: General Electric Vernova, Siemens Energy, Mitsubishi und Harbin. Diese Hersteller haben in der Vergangenheit ihre Produktionskapazität wegen des schlechten Geschäfts verringert. Siemens hatte sogar über einen Verkauf dieser Sparte nachgedacht. Jetzt wird wieder aufgebaut. Die größte Produktionskapazität wird für die Belieferung Asiens eingesetzt; bei GE sind es 39% allein für China. Dort haben die Gaskraftwerke insgesamt bereits eine Kapazität von 151 Gigawatt (GW), 46 GW sind im Bau. Der Vergleich für den Bestand heute: Asien hat z.Zt. 120 GW; die Americas 24 GW und die EU 14 GW. Der Produktions-„Flaschenhals“ sind die Turbinenschaufeln. Es gibt nur wenige Hersteller. Neben den Turbinenschaufeln könnte auch die Versorgung mit großen Schmiedestücken schwierig werden, wird Thomas Thiemann von Siemens Energy zitiert. Als Ergebnis aller dieser Schwierigkeiten und angesichts des Riesenbedarfs Asiens wird über eine lange Warteschlange für die Auftragsgeber der neuen Gaskraftwerke berichtet. Man wird sehen, wie es Deutschland bei diesem Vorhaben ergeht.
Die „neuen“ Techniken Elektromobil und Wärmepumpe, die alles andere als „grün“ sind, werden den Stromverbrauch deutlich erhöhen, was mehr Stromimporte benötigt. Frankreich exportiert viel Strom nach Deutschland, aber es importiert ihn auch von uns. Die enorm ausgebaute Kernkraft hat es den Franzosen erlaubt, billig elektrisch zu heizen. Hier bei uns unvorstellbar. Aber früher hat Frankreich im Winter noch Strom aus Deutschland importiert. Unsere Stromversorgung ist jedoch bereits ausreichend geschädigt worden – die weltweit höchsten Stromkosten und die bereits begonnene Auswanderung stromintensiver Industrieunternehmen beweisen es. Werden wir unseren Nachbarn im Winter beliefern können? Oder werden es vielmehr gerade wir sein, die dauerhaft auf Atomstrom aus Frankreich angewiesen sind?
HYPES
Es ist Neuhochdeutsch. „Hypes“ sind neue Methoden und Techniken, die geradezu wunderbar sind. Wenn das kommt, kann nichts mehr schiefgehen. Bei näherem Betrachten stellen die stets vorhandenen Kritiker fest, dass die Hypes zunächst einmal altbekannt und nur modisch kostümiert sind. Und schon vor längerer Zeit wegen aller möglichen Nachteile bis auf einige sogenannte Nischenanwendungen ad acta gelegt worden sind. Die Energiewende besteht weitgehend auf diesen „neuen“ Hoffnungsträgern: Windgeneratoren – die leider von der Witterung und auch noch von der Physik schwer benachteiligt sind; Photovoltaikanlagen („Solarstrom“), die (mit Ausnahme von Satelliten) für nahezu jegliche zuverlässige Stromversorgung nicht zu gebrauchen sind und für die es ebenfalls keine bezahlbaren Großspeicher gibt; neuerdings die Luftwärmepumpen, die leider in recht kalten Wintern einfach aus der fehlenden Wärmeenergie der eisigen Außenluft keine Heizungswärme gewinnen und sie in die Wohnung „pumpen“ können. Und die dann zwar heizen, aber zu 100 Prozent elektrisch. Die gleichfalls ganz neuen Batterie-Großspeicher für Wind- und Solarstrom beruhen auf keineswegs neuen Batterietechniken, sondern auf alten und nach wie vor teuren. Man ist dabei, sie zu bauen – ihr Geheimnis: An den gespeicherten Kilowattstunden kann man wegen des irrsinnigen Strompreises trotzdem gut verdienen. Auch wenn sie in ca. 2 Stunden leer sind.
Es ist sogar nicht mehr undenkbar, dass wir alle noch halbwegs brauchbaren Kohlekraftwerke aus ihrem Ruhestand holen, um wenigstens im Winter die Situation von etwa 1965 zu erreichen. Das wäre übrigens eine sehr gute Nachricht für unsere letzte Hoffnung: Die Lausitz. Deren Tagebau. Zurück zum Brikett. Das ist auch für Kaminöfen bestens geeignet.
An dem gelungenen Trick mit der Ethik-Kommission werden wir voraussichtlich noch eine Zeitlang zu knabbern haben.
Der Beitrag Der Beginn der De-Industrialisierung Deutschlands – Angela Merkel, Fukushima und die Ethik-Kommission erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.



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