Kategorie: Nachrichten
Neues und Interessantes vom đ-Kanal!
Aufgrund eingeschrĂ€nkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusĂ€tzlich auf đ, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.
Wer unsere Veröffentlichungen vollstÀndig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.
Im Folgenden eine Auswahl zentraler BeitrĂ€ge der vergangenen Tage, die wir auf đ veröffentlicht haben:
Kamal Kharazi, auĂenpolitischer Berater des Obersten FĂŒhrers des Iran, erklĂ€rt in einem CNN-Interview, dass die Diplomatie endgĂŒltig gescheitert sei, da Trump Friedensverhandlungen gezielt als Vorwand fĂŒr ĂŒberraschende MilitĂ€rschlĂ€ge missbraucht habe â Teheran bereite sich⊠pic.twitter.com/ou8dksd46Q
â Don (@Donuncutschweiz) March 22, 2026
Der Preis fĂŒr Kraftstoff wird offensichtlich mit Absicht noch weiter in die Höhe getrieben
In den Medien wird seit Tagen ĂŒber KraftstoffengpĂ€sse berichtet.
Die Internationale Energieagentur (IEA) empfiehlt, von zu Hause aus zu arbeiten, um die Kraftstoffkosten zu senken. Das⊠pic.twitter.com/oZPPc6Nur9
â Don (@Donuncutschweiz) March 22, 2026
In Israel herrscht Panik nach einem iranischen Angriff auf Dimona und Arad. Der US-Neo-Caligula will jetzt die totale Eskalation und gibt ein Ultimatum an den Iran Hormuz zu öffnen.
Unterdessen erklĂ€rte der iranische AuĂenminister Abbas Araghchi selbst nach der Tötung⊠pic.twitter.com/EPeeT1mT59
â Don (@Donuncutschweiz) March 22, 2026
Eine absolute DemĂŒtigung fĂŒr Israel
Fox News bestĂ€tigt, dass eine iranische Rakete die israelische Luftabwehr vollstĂ€ndig umgangen und die hochsensible Atomstadt Dimona getroffen hat. Das Raketenabwehrsystem âIron Domeâ ist offenbar gescheitert, und die Medien können es⊠pic.twitter.com/guTBNTY5Ay
â Don (@Donuncutschweiz) March 22, 2026
Ein saudischer Analyst warnt vor dem schlimmsten Albtraum des Iran: Sollte Saudi-Arabien in den Krieg eintreten, wĂŒrde das Land ein VerteidigungsbĂŒndnis mit Pakistan aktivieren und 50 muslimische Nationen gegen Teheran mobilisieren. Eine massive regionale Eskalation wĂ€re dann⊠pic.twitter.com/1RyALVCHyS
â Don (@Donuncutschweiz) March 22, 2026
Nahost-Eskalation â News vom 22. MĂ€rz (Tag 23 des Krieges)
Video 1: Totale Eskalation!! Trump gibt dem Iran genau 48 Stunden Zeit, die StraĂe von Hormuz zu öffnen, andernfalls wird er alle iranischen Kraftwerke im Land zerstören.
Video 2: Iranischer MilitÀrsprecher-⊠pic.twitter.com/GvSvvYYEH9
â Don (@Donuncutschweiz) March 22, 2026
CNN zeigt Irans unterirdische RaketenstÀdte, die tief in den Bergen verborgen sind. pic.twitter.com/PAVwGPILS2
â Don (@Donuncutschweiz) March 21, 2026
ENERGIE-LOCKDOWN KOMMT â IEA FORDERT MASSNAHMEN WIE BEI COVID
Die Internationale Energieagentur macht klar:
Die Krise im Nahen Osten wird direkt deinen Alltag verÀndern.
Die Forderungen sind eindeutig:
weniger Autofahren
weniger FlĂŒge
Homeoffice
Energieverbrauch⊠pic.twitter.com/YumZ6hBOgo
â Don (@Donuncutschweiz) March 21, 2026
Brisant
Warum Israel die wichtigsten Energieanlagen im Golf zerstört hat und was das mit Europa zu tun hat. pic.twitter.com/H4kjszdVQf
â Don (@Donuncutschweiz) March 21, 2026
EIN EINZIGER ANGRIFF IM NAHEN OSTEN HAT DIE GESAMTE TECHNOLOGIEINDUSTRIE AN DIE LEBENSUNTERSTĂTZUNG GEBRACHT
Der Iran hat die Heliumanlage in Katar bombardiert. 33 % der weltweiten Heliumversorgung sind ĂŒber Nacht weggefallen.
Hier ist eine Liste derjenigen, die⊠pic.twitter.com/2A1hppXY3A
â Don (@Donuncutschweiz) March 21, 2026
Brisante Aussagen von Joe Kent:
Der frĂŒhere Leiter des National Counterterrorism Center unter Donald Trump deutet an, dass die USA im Syrienkrieg bewusst auf radikale sunnitische KrĂ€fte setzten, um gegen Assad und den Iran vorzugehen â Gruppen, aus denen spĂ€ter⊠pic.twitter.com/jiq8ENjUxM
â Don (@Donuncutschweiz) March 21, 2026
Der Iran verfolgt einen Masterplan
Er will jĂ€hrlich 800 Milliarden Dollar durch eine zehnprozentige GebĂŒhr auf den gesamten Schiffsverkehr durch die StraĂe von Hormus generieren. Mit diesem enormen Reichtum will das Land seinen Wiederaufbau finanzieren und gestĂ€rkt aus der Krise⊠pic.twitter.com/DMdhEPwnSM
â Don (@Donuncutschweiz) March 21, 2026
Professor Jiang bei Tucker Carlson ĂŒber einen geopolitischen Plan
Professor Jiang beschreibt in einem Interview mehrere umstrittene Thesen ĂŒber Entwicklungen im Nahen Osten:
Israel fĂŒhre heimlich Ausgrabungen unter der Al-Aqsa-Moschee durch, um dort eine kontrollierte⊠pic.twitter.com/VuHrWcGHAO
â Don (@Donuncutschweiz) March 21, 2026
Irans stille Eskalation: Wie Teheran den Krieg Schritt fĂŒr Schritt neu definiert
Der Iran scheint im Verlauf dieses Krieges einer klaren Logik zu folgen: Jede neue Phase bringt eine noch ĂŒberraschendere militĂ€rische FĂ€higkeit ans Licht â und verschiebt damit die Grenzen⊠pic.twitter.com/WK4QXQflkb
â Don (@Donuncutschweiz) March 21, 2026
Geplante Strategische Eskalation â Wir werden ernsthafte Problem bekommen
Im Interview ordnet der Energieökonom Dr. Anas F. Alhajji die Entwicklungen in einen gröĂeren geopolitischen Kontext ein und gibt seine EinschĂ€tzung zur Lage. Das Video fasstâŠ
â Don (@Donuncutschweiz) March 21, 2026
Der Gesichtsausdruck und das VerbeiĂen der Lippen der amtierenden japanischen Premierministerin Sanae Takaichi, wĂ€hrend Trump mit Pearl Harbor prahlt, gehen viral. pic.twitter.com/EwU2XJwIFW
â Don (@Donuncutschweiz) March 21, 2026
Trump hat den arabischen Staaten angeblich eine Preisliste fĂŒr einen Iran-Krieg geschickt â die Zahlen sind extrem.
Das soll ein omanischer Journalist heute bei BBC Arabic berichtet haben.
Die angeblichen Forderungen an die arabischen Staaten:
5.000.000.000.000 US-Dollar⊠pic.twitter.com/A5o2n6OhdE
â Don (@Donuncutschweiz) March 21, 2026
Nahost-Eskalation â News vom 21. MĂ€rz (Tag 22 des Krieges)
Iraner versammelten sich in Teheran, um dem FĂŒhrer der Islamischen Revolution, Ayatollah Seyyed Mojtaba Khamenei, ihre Treue zu schwören
1.
US-StĂŒtzpunkt âVictoriaâ in Bagdad wurde von mehreren Drohnen getroffen⊠pic.twitter.com/XsJo7O3iei
â Don (@Donuncutschweiz) March 21, 2026
Der amerikanische Professor Jeffrey Sachs sagte:
âJedes Land, das den Iran nach einer israelisch-amerikanischen Aggression verurteilt hat, beherbergt einen amerikanischen MilitĂ€rstĂŒtzpunkt auf seinem Territorium.â
Es handelt sich dabei nicht um souverÀne Staaten.
Sie⊠pic.twitter.com/wbDdAMXyLE
â Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
Larry Johnson sagt:
âIsrael will, dass alle Araber und Muslime sterben. Es ist von der zionistischen LĂŒge besessen, das Recht zu haben, das Land vom Nil bis zum Euphrat zu kontrollieren. Es ist ein faschistisches Regime.â
Und was Epstein damit zu tun hat? pic.twitter.com/y9EV2OAQwb
â Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
Putin hat gerade das Unausgesprochene laut ausgesprochen.
âEuropa mangelt es an Verstand.â
Brutal, aber seht euch mal das Timing an!
Ras Laffan in Katar ist aktuell nicht vollstÀndig geschlossen, aber nach Angriffen schwer beschÀdigt und nur eingeschrÀnkt einsatzfÀhig.⊠pic.twitter.com/itTF5iT5tT
â Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
Seyed Abbas Araghchi schrieb aux X im zusammenhang mit diesem Video
Wir sind MĂ€nner und Frauen mit Prinzipien. Iraner greifen ihre Gegner nicht heimlich an, solange der Dialog besteht. Nur wenn wir angegriffen werden, reagieren wir mit aller Kraft.
Wir verfĂŒgen ĂŒber⊠pic.twitter.com/2N5gga0q0L
â Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
Mearsheimer warnt: Hormus-SchlieĂung könnte globale Krise auslösen
Der US-Politikwissenschaftler John Mearsheimer sieht dramatische Folgen, sollte die StraĂe von Hormus blockiert werden.
Nicht nur Ăl- und Gaspreise wĂŒrden steigen.
Rund ein Drittel der weltweiten⊠pic.twitter.com/HNw5z4zvTG
â Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
FINANCIAL TIMES: Diese Drohne verÀndert gerade den Krieg
Die iranische Shahed-Drohne kostet nur 20.000 bis 30.000 Dollar â und trifft dennoch MilitĂ€rbasen, FlughĂ€fen und Energieanlagen.
WĂ€hrend die USA Millionen
fĂŒr Abfangraketen ausgeben, setzt Iran auf Masse:
â⊠pic.twitter.com/SPdKheqYFeâ Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
China hat dem Iran alle Mittel geliefert, die fĂŒr den Abschuss der F-35 verwendet wurden.
Hier ist die vollstÀndige Liste.
Der Iran hat soeben eine US-amerikanische F-35 getroffen.
Den als âunzerstörbarâ geltenden 100-Millionen-Dollar-Stealth-Jet.
Alle sprechen von⊠pic.twitter.com/5OShy9DrHE
â Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
Es wird propagiert: Die iranischen MilitÀrkapazitÀten wurden zerstört.
Daraufhin veröffentlichte der Iran das Video. Es wurde am 13. MÀrz veröffentlicht und geht jetzt viral. pic.twitter.com/ljb8XYR2cB
â Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
Der iranische Professor Marandi sagte:
âIhr seid fĂŒr einen Völkermord verantwortlich.â
Er prangert die Heuchelei der westlichen Medien schonungslos an und deckt auf, wie sie Israel dabei halfen, in Gaza einen Völkermord zu begehen. Nun projizieren sie ihre Verbrechen auf⊠pic.twitter.com/0dha5XdgkM
â Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
JEDER ARABISCHE STAAT IST ENTBLĂSST. HIER IST DIE AUSGABE, DIE NULL ECHTE SICHERHEIT KAUFT
Iran hat die StraĂe von Hormus geschlossen.
Jeder arabische Ălstaat erkennt jetzt, dass er jahrzehntelang Waffen gekauft hat, ohne SouverĂ€nitĂ€t zu erwerben.
Hier ist, was⊠pic.twitter.com/jVk7sUV4Is
â Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
Das US-MilitĂ€r fĂŒrchtet das.
Die Flotte der iranischen Ghadir-Klasse operiert völlig lautlos auf dem flachen Meeresgrund des Persischen Golfs. Sie sind per Sonar nahezu unmöglich zu orten und können verheerende Ăberraschungsangriffe mit Torpedos auf US-FlugzeugtrĂ€ger starten. pic.twitter.com/h8UHuyVnOD
â Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
HORMUS-KRISE â DIE VERGESSENE DIMENSION
Die StraĂe von Hormus transportiert nicht nur Ăl und Gas.
Sie hĂ€lt indirekt das Einkommen von ĂŒber 25 Millionen Arbeitsmigranten im Golf am Laufen
Und sichert den Lebensunterhalt von bis zu 40 Millionen Menschen weltweit
⊠pic.twitter.com/ECYpDNJ37n
â Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
Der Islamwissenschaftler und Nahostexperte Michael LĂŒders hat eine erschĂŒtternde Prognose, wenn dieser Krieg bis Sommer andauert.
Michael Andreas LĂŒders ist ein deutscher Politik- und Islamwissenschaftler, der als Publizist sowie als politischer und wirtschaftlicher Berater⊠pic.twitter.com/aQXagMCtZ0
â Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
Sie lĂŒgen, wie sie es immer tun.
Der britische Premierminister Keir Starmer wurde beim LĂŒgen ertappt.
Er behauptet, GroĂbritannien sei nicht am Krieg gegen den Iran beteiligt, obwohl auf dem RAF-Flugplatz Fairford US-Soldaten buchstĂ€blich 2.000 Pfund schwere Bomben auf⊠pic.twitter.com/kOn7Yzrved
â Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
Netanjahu hat versehentlich den wahren Grund fĂŒr den Krieg enthĂŒllt.
Es geht nicht um Atomwaffen. Er will mehr Macht
Er gibt zu, dass der Plan darin besteht, Ălpipelines durch den Nahen Osten zu israelischen HĂ€fen zu bauen und dabei die von Arabern kontrollierten⊠pic.twitter.com/QNX8bbvncv
â Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
Dies war Irans Meisterleistung in Sachen Luftabwehr.
ZunĂ€chst feuerten sie 100 Raketen ab, begleitet von billigen Drohnen und Marschflugkörpern, um die AbfangjĂ€ger zu erschöpfen. AnschlieĂend schickten sie die Hyperschallgleiter der Fattah-Klasse. Das Raketenabwehrsystem⊠pic.twitter.com/PwfZTmKSqU
â Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
Der chinesische Diplomat und VizeprÀsident eines einflussreichen Pekinger Thinktanks, Victor Gao, deutet an, dass China möglicherweise im Besitz der vollstÀndigen, ungeschwÀrzten Epstein-Akten ist.
Er betont, dass jetzt der richtige Zeitpunkt sei, um alle Details zu Jeffrey⊠pic.twitter.com/r7ymVsTZzk
â Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
Ein sehr gutes Beispiel:
Die Menschen werden alles normalisieren, wenn es oft genug vorkommt. pic.twitter.com/7JXW4ybb0T
â Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
Nahost-Eskalation â News vom 20. MĂ€rz (Tag 21 des Krieges)
Video: Aufnahmen der gestrigen Angriffe von Epsteins Koalition auf Irans Marinebasis im Kaspischen Meer. Mehrere Boote und eine leichte Fregatte wurden getroffen.
1. Der Iran startet neue Raketenangriffe auf⊠pic.twitter.com/xtQ1jbt4Ii
â Don (@Donuncutschweiz) March 20, 2026
Der iranische Professor Marandi sagte:
âDu hast dich mit dem falschen Land angelegt.â
âEure Propaganda funktioniert nicht mehr.â
Was ihr dem palÀstinensischen, dem irakischen, dem kubanischen und dem venezolanischen Volk angetan habt, das könnt ihr dem iranischen Volk⊠pic.twitter.com/bOyIs3wZsh
â Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
Der Iran hat seine Inseln im Persischen Golf lÀngst zu militÀrischen Festungen ausgebaut.
Qeshm ist kein âUrlaubsortâ, sondern ein unterirdisches Netzwerk aus Raketenbunkern, Drohnenbasen und versteckter Infrastruktur.
Ăberwachungssysteme erfassen Bewegungen im Golf⊠pic.twitter.com/Frmu5HVoN8
â Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
BRISANTE BERICHTE: âHUMANITĂRE HILFEâ ODER MEHR?
Laut Berichten fahren derzeit zahlreiche Lastwagen von Tadschikistan in den Iran, die offiziell als humanitÀre Hilfe deklariert sind.
Doch genau das wirft Fragen auf.
Der Iran hat bereits DrohnenproduktionsstÀtten in⊠pic.twitter.com/AwPePJjumU
â Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
Wenn das FBI gegen Tucker und Joe Kent vorgehen wĂŒrde, weil sie zionistische Mafiosi verĂ€rgert haben, wĂŒrde alles ans Licht kommen.
Ăbrigens, hier ist der Grund, warum das FBI Kash Patel nicht gegen Witkoff und Kushner ermittelt, obwohl sie die offensichtlichsten KanĂ€le fĂŒr⊠pic.twitter.com/dBjkGq00A9
â Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
Was gerade rund um Taiwan passiert, könnte der Anfang von etwas viel GröĂerem sein.
China hat Taiwan zuletzt mit Dutzenden Flugzeugen und Kriegsschiffen umkreist. Der militĂ€rische Druck steigt sichtbar â und das ist kein Zufall.
Gleichzeitig wird der Verteidigungshaushalt⊠pic.twitter.com/AuBy5NkxUp
â Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
Ein US-FlugzeugtrĂ€ger stellt ein leichtes Ziel fĂŒr den dreistufigen Angriffsplan des Irans dar.
ZunĂ€chst wird ein massiver Drohnenschwarm eingesetzt, um die Verteidigung zu ĂŒberwĂ€ltigen. AnschlieĂend kommen Unterschall-Anti-Schiffsraketen zum Einsatz. SchlieĂlich umgebaute⊠pic.twitter.com/bxOclbLYip
â Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
Wer ist Chinas Victor Gao â und was sagt er jetzt?
Victor Gao ist ein chinesischer Diplomat und VizeprÀsident eines einflussreichen Pekinger Think Tanks. International tritt er hÀufig als Vertreter der chinesischen Sichtweise in geopolitischen Debatten auf.
Aktuelle⊠pic.twitter.com/8FRJEnLyIZ
â Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
Zwei EngpĂ€sse treffen gleichzeitig â und setzen das globale ErnĂ€hrungssystem unter Druck.
Die StraĂe von Hormus ist durch den Iran-Konflikt massiv gestört. Ein groĂer Teil des Schiffsverkehrs stockt â genau dort, wo rund ein Drittel des weltweiten DĂŒngemittelhandels lĂ€uft.⊠pic.twitter.com/1QltP6i6OQ
â Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
Viktor OrbĂĄn wird deutlich â und seine Worte haben Sprengkraft.
âDie Hunde des Krieges bellen bereits.â
Ungarns Premier sieht klar, wer in diesem Konflikt wirklich gewinnt:
Waffenindustrie â Rekordgewinne seit Beginn des Krieges
Energiekonzerne â verdrĂ€ngen gĂŒnstige⊠pic.twitter.com/0Lx2ClL2MT
â Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
Trump will die US-Marine in eine gewaltige geografische Todesfalle schicken.
Die StraĂe von Hormus ist so eng, dass Supertanker auf eine nur 3,2 Kilometer lange Fahrrinne gezwĂ€ngt werden. Gleichzeitig bietet die gebirgige KĂŒste des Iran eine natĂŒrliche Tarnung fĂŒr⊠pic.twitter.com/yegOtx2SYB
â Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
Professor Michael Hudson:
âDie drei Demokratien, fĂŒr die Amerika kĂ€mpft â Ukraine, Israel und Al-Qaida in Syrien â sind alle in rassistische ethnische SĂ€uberungen verwickelt. Amerikas einziges verbleibendes Mittel ist Chaos: Russland zerschlagen, Iran zerschlagen, dann China⊠pic.twitter.com/vsrqlpqGJB
â Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
Die stille Machtverschiebung
WĂ€hrend alle auf Ăl, KI und Kriege schauen, passiert etwas im Hintergrund:
Bill Gates. Nestlé. BlackRock.
Alle bewegen sich â leise â in dieselbe Richtung.Wasser.
Nicht als Ressource.
Sondern als Asset.LandkÀufe + Wasserrechte.⊠pic.twitter.com/5p1L52nRaW
â Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
Tucker Carlson ĂŒber Iran â brisante Aussage aus dem US-Sicherheitsapparat
Tucker Carlson: âWar der Iran kurz davor, eine Atomwaffe zu erlangen?â
Joe Kent (ehem. hochrangiger US-Sicherheitsbeamter, trat im Zuge von Trumps Iran-Krieg zurĂŒck):
âNein ⊠die Iraner haben seit⊠pic.twitter.com/71MYK3FJ4Jâ Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
John Mearsheimer:
Wir erleben aktuell eine bemerkenswerte Situation: Der Nahe Osten wirkt wie ein Magnet, der Waffen aus der ganzen Welt anzieht â obwohl diese laut Regierung eigentlich anderswo gebraucht wĂŒrden.
Wohin das fĂŒhrt, ist unklar. Man könnte meinen, dass die USA⊠pic.twitter.com/gEv5GKMjAn
â Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
Asien rationiert Treibstoff â Hormuz-Störung trifft Versorgung
Japan und SĂŒdkorea verfĂŒgen ĂŒber groĂe Reserven (ĂŒber 200 Tage)
SĂŒdostasien deutlich stĂ€rker betroffen:
Philippinen mit ~60 Tagen Vorrat â EinfĂŒhrung der Vier-Tage-Woche zur Einsparung
Myanmar⊠pic.twitter.com/m6472FstWC
â Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
Nahost-Eskalation â News am 19. MĂ€rz (Tag 20 des Krieges)
Videos: Mehrere Luftangriffe auf Riad: Der Moment der âZerstörung eines Treibstoffdepots fĂŒr US-Kampfflugzeugeâ â Tasnim News
1. Das Pentagon beantragt beim WeiĂen Haus ĂŒber 200 Billionen Dollar zur Finanzierung des⊠pic.twitter.com/KAfrxBQABX
â Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
US-/NATO-Trolle und ihre Grok-GlĂ€ubigen â fangt doch mal an, selbst zu denken.
Wenn ich mir hier teilweise die Kommentare anschaue und darauf reagiere, aber keine Antworten bekomme, frage ich mich ehrlich: Wie viele von euch sind eigentlich echte Menschen â und wie viele BotsâŠ
â Don (@Donuncutschweiz) March 19, 2026
Schoigu- Geheimdienste von 56 LĂ€ndern agieren gemeinsam gegen Russland pic.twitter.com/zyZjQT1Wa0
â Don (@Donuncutschweiz) March 18, 2026
Eskalation im Iran-Krieg
Iran warnt: Die USA und Israel haben begonnen, gezielt die iranische Gasinfrastruktur zu bombardieren.
Der Angriff auf Buschehr ist kein Einzelfall â sondern Teil einer klaren Strategie:
1⣠Energie als Ziel
Die South-Pars-Felder liefern bis zu 75⊠pic.twitter.com/NNqElINAQQâ Don (@Donuncutschweiz) March 18, 2026
Alle wichtigen Systeme der kĂŒnstlichen Intelligenz â SuperGrok, ChatGPT-5 und Google Gemini â kamen nach der Analyse unserer bahnbrechenden, 82 Seiten starken Studie unabhĂ€ngig voneinander zu dem Schluss, dass Impfungen Autismus verursachen.
Die seit 30 Jahren bestehende⊠pic.twitter.com/KOMUwaoF8w
â Don (@Donuncutschweiz) March 18, 2026
Die gesamte geopolitische Landkarte des Nahen Ostens ist im Wandel.
Soeben hat der Iran erklĂ€rt, dass er den Regimen am Persischen Golf nicht lĂ€nger die Stationierung von US-MilitĂ€rbasen gestatten wird. Damit ist die Ăra offiziell beendet, in der die USA arabische Staaten⊠pic.twitter.com/n4p9vedvoX
â Don (@Donuncutschweiz) March 18, 2026
Trump schreibt:
âIch frage mich, was passieren wĂŒrde, wenn wir das, was vom iranischen Terrorstaat ĂŒbrig ist, âzu Ende bringenâ und die LĂ€nder, die die Meerenge nutzen â wir nicht â dafĂŒr verantwortlich wĂ€ren. Das wĂŒrde einige unserer nicht reagierenden VerbĂŒndeten schnell⊠pic.twitter.com/6tvCLZA2CP
â Don (@Donuncutschweiz) March 18, 2026
US-General warnt: USA im Iran âam Rand einer strategischen Katastropheâ
Die Vereinigten Staaten stehen im Iran-Konflikt laut dem pensionierten US-Armeegeneral Barry McCaffrey vor einer gefÀhrlichen Entwicklung.
Washington fehle es sowohl an internationaler UnterstĂŒtzung als⊠pic.twitter.com/C78U0GOUOT
â Don (@Donuncutschweiz) March 18, 2026
Grausame Kriegsverbrechen aufgedeckt
Oberst Kwiatkowski enthĂŒllt, dass das US-MilitĂ€r im Iran nach israelischer Vorgehensweise gezielt Schulen, KrankenhĂ€user und Sporthallen bombardiert. Er vergleicht die gezielten Angriffe auf iranische Zivilisten mit der Bombardierung⊠pic.twitter.com/b0RojPNsC0
â Don (@Donuncutschweiz) March 18, 2026
Der Iran hat soeben alle Regeln der modernen KriegsfĂŒhrung gebrochen.
500 Meter tiefe unterirdische RaketenstÀdte gebaut.
In allen 31 Provinzen.
Keine Startrampen sichtbar.
Keine Möglichkeit zur Vorwarnung.
Die Rakete verlÀsst den Tunnel.
Startet.
⊠pic.twitter.com/QmPXNU4EtM
â Don (@Donuncutschweiz) March 18, 2026
Explosion in Rom: Zwei Linksextreme sterben beim Bombenbau
In Rom sind zwei Angehörige der anarchistischen Szene ums Leben gekommen, als ein selbstgebauter Sprengsatz detonierte. Nach bisherigen Ermittlungen geschah die Explosion wĂ€hrend der Herstellung der Bombe. Die Behörden fĂŒhren den Fall als sicherheitsrelevanten Vorfall im linksextremistischen Umfeld.
Die Explosion ereignete sich im Parco degli Acquedotti in der Nacht vom 19. auf den 20. MÀrz in einem verlassenen GebÀude. Dort wurden die Leichen einer 35-jÀhrigen Frau und eines 53-jÀhrigen Mannes entdeckt. SpÀter identifizierten die Behörden sie als Sara Ardizzone und Alessandro Mercogliano. Beide waren seit Jahren Teil der anarchistischen Szene und den Sicherheitsbehörden bekannt.
Ermittler gehen davon aus, dass die Detonation beim Umgang mit einem improvisierten Sprengsatz ausgelöst wurde. Die Verletzungen der Opfer sprechen fĂŒr eine Explosion aus unmittelbarer NĂ€he. Auch die Nachrichtenagentur ANSA berichtet, dass die beiden mit dem Bau einer Bombe beschĂ€ftigt waren.
NĂ€he zu verurteiltem Anarchisten
Ardizzone und Mercogliano bewegten sich im Umfeld von Alfredo Cospito. Dieser wurde bereits wegen SprengstoffanschlĂ€gen verurteilt und sitzt unter dem 41-bis-Regime, einer besonders strengen Haftform, im GefĂ€ngnis. Cospito gilt als zentrale Figur innerhalb des militanten anarchistischen Spektrums in Italien. Die strengen Haftbedingungen werden fĂŒr fĂŒhrende Köpfe der Mafia und Terroristen angewandt, damit will man verhindern, dass aus dem GefĂ€ngnis Anweisungen an Organisationen gegeben werden.
Aus diesem Umfeld kam es in den vergangenen Jahren zu wiederholten AnschlĂ€gen und Sabotageaktionen gegen staatliche Einrichtungen und Infrastruktur. Die Ermittler prĂŒfen einen Zusammenhang mit der aktuellen Explosion.
Mögliche Ziele im Fokus
Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich um eine bewusst vorbereitete und organisierte Handlung handelte. Nach den bisherigen Erkenntnissen wurde der Sprengsatz nicht spontan hergestellt, sondern unter gezielten Bedingungen in einem abgeschiedenen GebĂ€ude zusammengebaut. Die Wahl des Ortes, die Art des verwendeten Materials und die UmstĂ€nde der Explosion sprechen aus Sicht der Behörden dafĂŒr, dass eine konkrete Aktion vorbereitet wurde.
Im Mittelpunkt der Ermittlungen steht daher die Frage, welchem Zweck der Sprengsatz dienen sollte und ob bereits ein Ziel festgelegt war. Die Behörden prĂŒfen, ob die beiden Personen im Rahmen einer geplanten Aktion handelten, wie sie aus dem anarchistischen Milieu in Italien bekannt ist. Entsprechend wird der Vorfall nicht als isoliertes Ereignis bewertet, sondern als Teil einer vorbereiteten Operation eingeordnet.
Es zeigt sich einmal mehr, dass Linksextreme eine tödliche Gefahr fĂŒr die Gesellschaft darstellen, Gewalt und Terror als zentrale Mittel ihrer âpolitischenâ Anstrengungen verstehen. Im Zuge dessen schrecken sie nicht davor zurĂŒck, massive SchĂ€den an der Infrastruktur anzurichten und Menschen zu ermorden. Das Ziel der Linksextremen ist eine kommunistische Gesellschaft, in der Menschen keine Freiheit mehr genieĂen. Zynische Stimmen behaupten, sie erfĂŒllen damit auf der StraĂe die TrĂ€ume mancher Politiker aus BrĂŒssel.
Der Vorfall erinnert an den geplanten Terroranschlag von Ebergassing in Ăsterreich, als Linksextreme die Energieversorgung nach Wien kappen wollten â und dabei selbst ums Leben kamen.
Das Jevons-Paradoxon erklÀrt, warum Netto-Null ein aussichtsloses Unterfangen ist
Nick Rendell, THE DAILY SCEPTIC
Der Sketch âEnd of the Worldâ von Peter Cook und Rowan Atkinson aus âThe Secret Policemenâs Ballâ ist ein zeitloses Meisterwerk der Komödie, denn wie bei jeder groĂartigen Komödie erkennen wir sofort, auf wen sich der Witz bezieht. Jede Generation bringt ihre eigenen SektenanhĂ€nger hervor, die davon ĂŒberzeugt sind, dass nur sie allein die âEndzeitâ vorhersehen und möglicherweise abwenden können.
HĂ€tte der Typ, der in meiner Heimatstadt Plakate mit der Aufschrift âDas Ende der Welt nahtâ verteilte, Zugang zu den sozialen Medien gehabt, wer weiĂ, vielleicht wĂ€re er ja der Greta Thunberg seiner Zeit geworden, dem Millionen Menschen an den Lippen hingen.
Greta erinnert mich immer an zwei Figuren: eine fiktive, Violet Elizabeth Bott aus der berĂŒhmten âJust Williamâ-Reihe, das verwöhnte Gör von nebenan, das schrie: âIch schreie und schreie, bis mir schlecht wird!â und Elizabeth Barton, die Heilige Jungfrau von Kent, die Heinrich VIII. fast zu Fall gebracht hĂ€tte, so beliebt waren ihre Visionen und Prophezeiungen.
WĂ€hrend Greta mit etwa 12 Jahren die Schule abbrach, ging Barton nie zur Schule. Trotzdem traf sich Barton, genau wie Greta, wiederholt mit Heinrichs hochrangigen Ministern, auch wenn ihre Treffen fĂŒr sie weitaus weniger gut endeten als die von Greta. Es war Thomas Cromwell, der, besorgt darĂŒber, dass der Barton-Kult auĂer Kontrolle geriet, sie aufgrund erfundener Anschuldigungen hinrichten lieĂ und eine Reihe ihrer AnhĂ€nger hĂ€ngen, ausweiden und vierteilen lieĂ.
Vielleicht sind Menschen von Natur aus darauf programmiert, sich apokalyptischen Sekten anzuschlieĂen. SchlieĂlich erwarten alle abrahamitischen Religionen das Ende der Welt, wie wir sie kennen. Christliche Splittergruppen wie die Zeugen Jehovas und die Christadelphians scheinen den Tag des JĂŒngsten Gerichts jeden Moment zu erwarten, aber vielleicht nicht eher als jene âgrĂŒnenâ Eiferer, die jeden Samstag auf unserem Stadtplatz einen Tisch aufstellen, ihn mit Tuch und BroschĂŒren bedecken und buchstĂ€blich versuchen, den Kindern Angst einzujagen. Ironischerweise befindet sich ihr Stand direkt gegenĂŒber dem Königreichssaal der Zeugen Jehovas! Suchen Sie sich etwas aus, sie verkaufen alle das Gleiche.
Ich persönlich habe meine Zweifel, dass die Einhaltung oder Nichtbeachtung irgendeines religiösen Dogmas einen groĂen Unterschied machen wird, aber das lĂ€sst sich nicht so einfach beweisen â vielleicht hilft ja ein Gebet? Was jedoch den âgrĂŒnenâ Aspekt betrifft, bin ich kĂŒrzlich auf das âJevons-Paradoxonâ gestoĂen, ein Konzept, das auf wunderbare Weise die völlige Sinnlosigkeit der Erwartung verdeutlicht, dass Netto-Null-MaĂnahmen die Welt bis 2050 oder zu irgendeinem Zeitpunkt vor der Erschöpfung der Vorkommen solcher Brennstoffe von fossilen Brennstoffen befreien könnten.
Der englische Ăkonom Jevons wollte in seinem 1865 erschienenen Buch âThe Coal Questionâ die Frage beantworten, warum die Nachfrage nach Kohle mit zunehmender Effizienz der Dampfmaschinen nicht sank, sondern stieg. Die naheliegende Antwort lag in den Gesetzen von Angebot und Nachfrage, die von John Locke erkannt und spĂ€ter von Adam Smith weiter ausgefĂŒhrt wurden. Nicht nur der Anschaffungspreis einer Dampfmaschine beeinflusste die Nachfrage, sondern auch deren Betriebskosten. Da die Betriebskosten aufgrund der höheren Effizienz sanken, stieg die Nachfrage nach Dampfmaschinen noch schneller, und die Zahl der Anwendungsmöglichkeiten nahm exponentiell zu. Kohle wurde zum groĂen Motor des Fortschritts, und GroĂbritannien verfĂŒgte ĂŒber riesige Vorkommen davon.
Was 1865 fĂŒr Kohle galt, trifft heute genauso auf ElektrizitĂ€t zu: Ob diese ElektrizitĂ€t nun aus Kohle oder Windkraft gewonnen wird â weltweit können wir einfach nicht genug davon produzieren.
Dieser Punkt wurde mir von unserem Kollegen Tilak Doshi in einem kĂŒrzlich erschienenen Artikel mit dem Titel âBarclays schlĂ€gt Alarm in Sachen erneuerbare Energienâ sehr deutlich vor Augen gefĂŒhrt. Er stellte fest, dass erneuerbare Energien mittlerweile eine ergĂ€nzende und keine ersetzende Rolle spielen. Er veranschaulichte dies anhand der folgenden Grafik, die den weltweiten Energieverbrauch nach Energiequellen seit 1800 zeigt:
Weltweit gilt: Auch wenn wir mehr erneuerbare Energie erzeugen, verbrauchen wir nicht weniger Energie aus fossilen Brennstoffen â wir verbrauchen sie alle und wollen immer noch mehr!
KĂŒrzlich wurde mir die komplementĂ€re Natur neuer Formen der Stromerzeugung bewusst, als ich durch eine HalbwĂŒstenlandschaft in Marokko fuhr. Neben der StraĂe lagen mehrere kleine, eingezĂ€unte Felder, die mit Solarmodulen ausgestattet waren, welche eine Pumpe antrieben und eine gesund aussehende Ernte versorgten. WĂ€hrend es unwahrscheinlich war, dass ein Kraftwerk gebaut werden und diese abgelegenen Bauernhöfe mit Strom versorgen könnte, waren lokale Solaranlagen perfekt geeignet. Sie benötigten keinen Strom rund um die Uhr, sondern nur genug, um die Zisterne gefĂŒllt zu halten.
Die UmweltschĂŒtzer haben das Jevons-Paradoxon noch nicht erkannt, doch Beispiele dafĂŒr gibt es zuhauf. Nehmen wir die LED-Beleuchtung. LEDs haben nicht einfach nur die bisherigen GlĂŒhbirnen ersetzt, sondern den Markt fĂŒr Beleuchtung massiv erweitert. Heute finden wir LEDs ĂŒberall. Wo wir frĂŒher ein paar 60-W-GlĂŒhbirnen in unserer KĂŒche hatten, befinden sich heute 36 5-W-LEDs an der Decke, unzĂ€hlige weitere unter den KĂŒchenschrĂ€nken, noch mehr im Inneren der SchrĂ€nke und mehrere in jedem KĂŒchengerĂ€t eingebaut; wir haben sie sogar im Boden. Unser Energiebedarf fĂŒr die Beleuchtung ist nicht gesunken, sondern gestiegen, obwohl LEDs zehnmal effizienter sind als alte GlĂŒhbirnen mit Wolframfaden.
Selbstfahrende Autos werden ein weiteres Beispiel sein. Wenn Sie endlich Ihr selbstfahrendes Auto in Empfang nehmen, werden Sie dann:
1. Das Auto weniger nutzen als bisher?
2. Das Auto genauso nutzen wie bisher?
3. Das Auto mehr nutzen als bisher?
Man muss kein Genie sein, um zu vermuten, dass die richtige Antwort âcâ lautet. Da man nicht mehr selbst fahren muss, wird man eher mit dem Auto zum Pub oder Restaurant fahren, anstatt zu FuĂ zu gehen oder ein Taxi zu nehmen. Man wird das Auto auf eigenstĂ€ndige Fahrten schicken, um Besorgungen zu erledigen, Freunde abzuholen, bevor man in die Kneipe geht, oder vielleicht schickt man das Auto, um die Ă€ltere Mutter abzuholen, und lĂ€sst es sie dann wieder nach Hause fahren. Anstatt eine Hin- und RĂŒckfahrt zu machen, um sie zu besuchen, wird das Auto zwei Fahrten machen.
Eine innovative Studie von Harb und Kollegen aus dem Jahr 2018 stellte Haushalten ein Auto mit Chauffeur zur VerfĂŒgung (als Ersatz fĂŒr ein selbstfahrendes Auto) und verglich die Nutzung wĂ€hrend des Zeitraums, in dem das Auto mit Chauffeur zur VerfĂŒgung stand, mit der Nutzung davor und danach. Die Autos wurden fĂŒr die unterschiedlichsten Kleinigkeiten losgeschickt, Freunde wurden abgeholt und nach Hause gefahren â nichts war zu viel MĂŒhe, denn fĂŒr den Nutzer des selbstfahrenden Autos stellten diese zusĂ€tzlichen Aufgaben keinerlei Problem dar.
Das offensichtlichste Beispiel ist natĂŒrlich die KI. Das Jevons-Paradoxon wirkt sich auf KI-Rechenzentren genauso aus wie in den 1860er Jahren auf Dampfmaschinen, wo nicht die Dampfmaschinen selbst, sondern die Kohle der limitierende Faktor fĂŒr deren Verbreitung war. Bei der KI ist es die VerfĂŒgbarkeit von preisgĂŒnstigem Strom und nicht die Rechenzentren oder die Software.
Die Tragödie fĂŒr GroĂbritannien besteht darin, dass wir das Jevons-Paradoxon bis heute nicht begriffen haben. Wir gehen davon aus, dass erneuerbare Energien lediglich die Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen ersetzen mĂŒssen, doch dies trifft nur zu, wenn wir bereit sind, stillzustehen oder RĂŒckschritte zu machen, wĂ€hrend unsere KonkurrenzlĂ€nder darauf fokussiert sind, so viele kWh wie möglich zu den niedrigsten Kosten zu erzeugen.
âNet Zeroâ erinnert eher an Malthus als an Jevons. Wir setzen uns selbst âGrenzen des Wachstumsâ, indem wir unsere eigene Stromerzeugungs-Industrie einschrĂ€nken und damit sowohl unsere traditionellen Schwerindustrien wettbewerbsunfĂ€hig machen als auch unsere vielversprechenden neuen Industriezweige, wie beispielsweise die KI, schon im Keim ersticken.
Wenn wir weiter in die Zukunft blicken, sehen wir bereits, wie Elon Musk von solarbetriebenen Rechenzentren im Weltraum spricht. Da sie nahe dem absoluten Nullpunkt betrieben werden, benötigen diese Rechenzentren keine KĂŒhlsysteme, die auf der Erde sowohl einen groĂen Teil der Energie verbrauchen als auch den gröĂten Teil ihrer Masse ausmachen. Da es im Weltraum keine Wolkendecke gibt und die Sonne immer in Sicht ist, kann Solarenergie die umlaufenden Rechenzentren rund um die Uhr mit Strom versorgen.
Es ist unsinniges âVirtue Signallingâ der schlimmsten Sorte, unsere eigenen natĂŒrlichen Ressourcen nicht zu nutzen: Wir werden einfach ins Hintertreffen geraten, wenn die Nachfrage nach Strom fĂŒr neue Anwendungen steigt.
So wie sich die Malthusianer in Bezug auf die Grenzen der Nahrungsmittelproduktion geirrt haben, werden sie sich auch in Bezug auf die zukĂŒnftige Nachfrage und das Angebot an Strom als falsch erweisen.
Die Wahrheit ist, dass insbesondere in einer Welt, in der die Macht globaler Institutionen schwindet, nicht Tugendhaftigkeit, sondern die Kosten den Energiemix bestimmen werden. Wir mĂŒssen die BĂŒĂerhemden ablegen und uns der FĂŒlle zuwenden.
Ăbersetzt von Christian Freuer fĂŒr das EIKE
Anmerkung des Ăbersetzers: Der Begriff âJevon-Paradoxonâ war mir neu, aber es beschreibt einen Vorgang in vielen Bereichen. Nur ein anderes Beispiel: Wird um einen Ort eine UmgehungsstraĂe gebaut, die fĂŒr 200 Fahrzeuge pro Zeiteinheit ausgelegt ist, wĂ€hrend die alte Trasse nur 100 Fahrzeuge pro gleicher Zeiteinheit zulĂ€sst, werden bestimmt 400 Fahrzeuge pro gleicher Zeiteinheit diese Umgehung nutzen wollen â mit der Folge, dass die Stauproblematik nach dem Bau dieser Umgehung erheblich zugenommen hat.
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China beobachtet â und handelt

Es gibt noch einen weiteren Akteur in im Konflikt in Westasien, der noch keinen einzigen Schuss abgefeuert hat. Noch nicht. Aber dennoch handelt. China kontrolliert weltweit rund 90 % der Seltenerdverarbeitung und etwa 70 % des Seltenerdabbaus. Und diese sind entscheidend wichtige Bestandteile der militĂ€rischen RĂŒstung, insbesondere der USA. Wir erinnern uns an die Geschichte, […]
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CoronaaufklĂ€rung zur Impfstoffbeschaffung â 3. BĂŒrgerforum der MFG Oberösterreich

Unter dem Motto “Transparenz und Aufarbeitung der Corona-Politik” lĂ€dt die MFG OĂ am Freitag, den 27. MĂ€rz 2026, im Rahmen des AuĂerparlamentarischen Corona-Untersuchungsausschusses (APCU) zum dritten BĂŒrgerforum ein. Ab 18:30 können interessierte BĂŒrgerinnen und BĂŒrger Fachleuchte aus Politik, Medizin, Journalismus und Recht in zwei verschiedenen Panels zum Thema “Transparenz bei der Impfstoffbeschaffung” befragen. Der gesunde […]
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INSA: Union trotz XXL-Schuldenbetrug wieder stÀrkste Kraft

Im INSA-Sonntagstrend fĂŒr âBild am Sonntagâ gewinnen CDU und CSU einen Prozentpunkt hinzu und sind mit 26 Prozent wieder stĂ€rkste Kraft, obwohl gerade erst der gigantische Schuldenbetrug von Kanzler Friedrich Merz (CDU) aufgeflogen ist. Die AfD mit unverĂ€ndert 25 Prozent kann sich stabil halten.
Weit abgeschlagen folgen SPD (15 Prozent), GrĂŒne (12 Prozent), Linke (11 Prozent). Mit jeweils drei Prozent wĂŒrden BSW und FDP den Einzug in den Bundestag verpassen. Auf die sonstigen Parteien entfallen fĂŒnf Prozent.
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TRUMP BEZEICHNET DIE NATO ALS âPAPIERTIGERâ â Pepe Escobar ĂŒber den Krieg gegen den Iran
Der Konflikt im Nahen Osten hat mit dem Angriff auf Irans gröĂte Gasfelder und der darauffolgenden iranischen Vergeltung eine neue, dramatische Eskalationsstufe erreicht.
US-PrĂ€sident Donald Trump bezeichnete die NATO in einem Truth-Social-Post als âpaper tigerâ â ein Papiertiger â, weil die Alliierten sich weigern, militĂ€risch einzugreifen, um die StraĂe von Hormus wieder zu öffnen.
In einem ausfĂŒhrlichen GesprĂ€ch mit Mario Nawfal analysiert der renommierte Geopolitik-Experte Pepe Escobar die Lage: Von der Zerstörung kritischer Energieinfrastruktur ĂŒber die De-facto-Nationalisierung der StraĂe von Hormus bis hin zu einer potenziellen strukturellen LĂ€hmung Israels.
Escobar malt ein Bild eines globalen Systems am Rande des Zusammenbruchs â und warnt vor einem langen Krieg mit unabsehbaren Folgen.
Angriff auf South Pars und globale Energie-Schockwellen
Der Auslöser der aktuellen Eskalation war der israelische Angriff auf das South-Pars-Gasfeld im SĂŒden Irans â das gröĂte der Welt, das sich geologisch nahtlos in das North-Dome-Feld Katars fortsetzt.
Iran reagierte symmetrisch: Raketen trafen Kompressoren und LNG-Anlagen in Ras Laffan (Katar), wodurch laut Qatar Energy zwei von 14 LNG-ZĂŒgen ausfielen.
Der CEO von Qatar Energy schĂ€tzt, dass es mindestens fĂŒnf Jahre dauern wird, bis die KapazitĂ€t wiederhergestellt ist. Dies entspricht einem Verlust von etwa 17 % der globalen LNG-ExportkapazitĂ€t aus Katar â ein Schlag, der nicht schnell kompensiert werden kann.
Erste Auswirkungen: Asien unter Druck, Europa ohne Plan B
Pepe Escobar, der sich derzeit in SĂŒdostasien aufhĂ€lt, berichtet von unmittelbaren Auswirkungen: In Thailand und Vietnam gibt es bereits Treibstoffrationierungen, Tankstellen stehen leer.
Singapur und Thailand bereiten sich auf einen Tsunami von Kapitalflucht aus dem Golf vor â SchĂ€tzungen gehen von 200 bis 300 Milliarden US-Dollar aus, die in die Region umgeleitet werden.
Europa hingegen versinkt in Verzweiflung: Deutsche, italienische und französische Unternehmer sehen keinen Plan B, da russisches Gas sabotiert wurde und Alternativen wie Norwegen, Algerien oder Turkmenistan nicht ausreichen.
šStraĂe von Hormus: De-facto-Kontrolle durch Iran
Besonders brisant ist die iranische Kontrolle ĂŒber die StraĂe von Hormus.
Iran hat de facto ein âTollbooth-Systemâ eingefĂŒhrt: Tanker dĂŒrfen passieren, wenn sie in Petro-Yuan (chinesischer Yuan) bezahlen und nah an iranischen GewĂ€ssern navigieren â oft mit visueller ĂberprĂŒfung durch die IRGC.
Schiffe aus USA, Israel oder NATO-LĂ€ndern werden blockiert.
Ausnahmen gelten fĂŒr China (dank 25-Jahres-Abkommen mit 400 Milliarden US-Dollar Investitionen), Indien, Pakistan oder Bangladesch â fallweise.
Dies ist ein direkter Schlag gegen den Petrodollar: Iran hat ohne Schuss einen alternativen Zahlungsmechanismus installiert, der BRICS-Ideen in die Praxis umsetzt.
Trump vs. NATO â und die militĂ€rische RealitĂ€t
Trump wirft der NATO vor, feige zu sein: Die Allianz habe den Kampf gegen ein ânuklear bewaffnetes Iranâ nicht mitgetragen, beklage nun hohe Ălpreise, wolle aber die StraĂe nicht mit âeinfachen militĂ€rischen Manövernâ öffnen.
Escobar stimmt teilweise zu â die NATO sei tatsĂ€chlich feige â, betont aber: Es ist unmöglich, die StraĂe militĂ€risch zurĂŒckzuerobern.
Die iranische KĂŒste ist mit Anti-Schiff-Raketen ĂŒbersĂ€t, US-FlugzeugtrĂ€ger flohen bereits nach iranischen Testraketen in den sĂŒdlichen Indischen Ozean.
Ein Eingreifen wĂ€re suizidal â âBay of Pigs mal 1000â
Irans Strategie: Die âgroĂe Konstriktionâ
Iran verfolgt eine chirurgische Attritionsstrategie, die Escobar als âgroĂe Konstriktionâ beschreibt: Ziel ist die strukturelle LĂ€hmung Israels durch Angriffe auf vier vitale Organe:
- Hydrologische Asphyxie â Entsalzungsanlagen
- Blackout-Protokoll â Rabin-Kraftwerk (Zentrum des Stromnetzes)
- Lebensmittelbelagerung â HĂ€fen Haifa und Aschdod (85 % des Weizenimports)
- Energie-Enthauptung â Haifa-Raffinerien (bereits getroffen)
Hyperschallkrieg und das âZero-Sum-Defense-Paradoxâ
DafĂŒr setzt Iran hypersonische Raketen ein: Kheibar Shekan-4 und Fattah-2 (bis Mach 16, ca. 5,5 km/s).
Diese erzeugen das âZero-Sum-Defense-Paradoxâ: Israel gibt Millionen fĂŒr fehlschlagende Abfangversuche aus, Iran trifft gĂŒnstig und prĂ€zise â oft mit Clustermunition (bis 80 Submunitionen pro Rakete).
Die Strategie basiert auf russischen Lektionen aus der Ukraine (Koordination von Drohnen- und Raketensalven) und chinesischer 24/7-SatellitenaufklÀrung.
Der Abschuss eines unsichtbaren F-35 durch das iranische Majid-WĂ€rmesensorsystem markiert den Einstieg in einen High-Tech-Krieg Westasiens.
Globale Machtverschiebung: USA im Zugzwang
Escobar sieht Iran in einer Zugzwang-Position fĂŒr die USA: Jeder Zug verschlechtert die Lage.
Die USA sind Netto-Exporteur von Gas, aber VerbĂŒndete wie Japan, SĂŒdkorea, Indien und Europa leiden am stĂ€rksten.
China bleibt weitgehend unberĂŒhrt â dank Pipelines (Power of Siberia, Myanmar), Reserven (mindestens vier Monate) und Diversifikation.
Nordkorea bot sogar nukleare UnterstĂŒtzung an, falls Iran atomar angegriffen wird.
Langfristiger Krieg statt schneller Sieg
Trotz Verlusten (FĂŒhrungskrĂ€fte, Kommandeure) bleibt Iran selbstbewusst: Es geht nicht um Personalisierung oder schnelle Siege, sondern um langfristige Prozesse.
Die Forderung Nummer eins: Alle US-MilitÀrbasen aus Westasien raus.
Der lange Krieg soll den Gegner wirtschaftlich und politisch zermĂŒrben â wĂ€hrend Iran (durch Sanktionen isoliert) weniger abhĂ€ngig vom globalen System ist.
Fazit: Eskalation ohne Ausweg
Trump mag die Wirtschaft priorisieren und einen schnellen Abschluss wollen â doch Escobar warnt: Der Krieg hat keine Strategie, ist hubristisch und entgleist.
Die Eskalation könnte in Wochen zu struktureller LĂ€hmung fĂŒhren â oder zu einem verzweifelten Einsatz taktischer Nuklearwaffen durch Israel.
Die Welt steht vor einem mega-kollabierenden globalen Wirtschaftssystem, dessen Bruchlinien gerade im Persischen Golf sichtbar werden.
Alice Schwarzer: âMöchte nicht, dass mein Interview mit Compact unterbrochen wird!â
(David Berger) Offensichtlich ein Beispiel an linksextremen Einheizern bei der âAntifaâ hat sich der Heyne-Verlag auf der Leipziger Buchmesse genommen. Alice Schwarzer ist im Interview mit dem beliebten Moderator und Redakteur Paul Klemm vom âCompact Magazinâ. Obwohl Schwarzer ihren Verlag darum bittet, das GesprĂ€ch nicht zu unterbrechen, versucht offensichtlich einer der Mitarbeiter des Heyne-Verlags oder [âŠ]
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Auf Steuerzahlerkosten: Julia Klöckner (CDU) sucht TikTok-Referenten fĂŒr 8.000 Euro!

BundestagsprĂ€sidentin Julia Klöckner sucht einen TikTok-Referenten â mit einem Top-Gehalt von bis zu 8.000 Euro monatlich auf Steuerzahlerkosten! Er soll die aus Rheinland-Pfalz (heute Landtagswahl) stammende CDU-Politikerin zu einer Social-Media-Marke machen, berichtet der âSpiegelâ. Im Parlament sorgt das fĂŒr Unmut: WĂ€hrend die Bundestagsverwaltung 60 Stellen einsparen soll, genehmigt sich die Parlamentsspitze fĂŒnf neue Stellen.
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Alice Weidel auf der CPAC Budapest: âWir werden noch einmal fĂŒr Freiheit kĂ€mpfen mĂŒssen!â
Mit stehenden Ovationen empfing die CPAC-Konferenz 2026 in Budapest am Samstag die AfD-Co-Vorsitzende Alice Weidel. In Anlehnung an die Rede von US-VizeprĂ€sident JD Vance 2025 auf der MĂŒnchner Sicherheitskonferenz lautete Weidels Botschaft: Europa stirbt nicht durch Ă€uĂere Feinde â es wird von innen zerstört. Von globalistischen Eliten in BrĂŒssel und Berlin, die mit Masseneinwanderung, Gender-Wahnsinn und Klima-Hysterie unsere Nationen auflösen.
âWir stehen an einer Wegscheide des Schicksalsâ, rief Weidel. âWie apokalyptische Reiter schweben Krieg, Gewalt, LĂŒgen und Verarmung ĂŒber unserem Kontinent.â Die Erben von griechischer Philosophie, römischer Ordnung und christlicher Tradition sehen ihre Grundfesten zerbrechen: Meinungsfreiheit, Familien-Schutz, Privateigentum und freier Markt.
Sie erinnerte an den ungarischen Aufstand 1956 und den deutschen 1953: âWir wissen, was Freiheit kostet â und dass es sich lohnt, dafĂŒr zu kĂ€mpfen.â Globalisten ĂŒberfluten Europa mit illegaler Massenmigration, zwingen die eigenen Völker, die Eindringlinge zu finanzieren und zu privilegieren. âWĂ€hrend KriminalitĂ€t explodiert, Terrorismus unsere StraĂen unsicher macht und islamischer Extremismus um sich greift, rauben sie unseren Nationen die Seele.â
Gleichzeitig schĂŒren sie Klimapanik, um Industrie und Energie zu zerstören, eine sozialistische Planwirtschaft zu errichten und ganze Bevölkerungen in Armut zu treiben. Sie verlangen, dass wir Dutzende âGeschlechterâ anerkennen, Kinder verwirren und die Familie als Fundament der Gesellschaft untergraben. Milliarden flieĂen an das korrupte Kiew-Regime, um einen Krieg zu verlĂ€ngern, âder nicht der unsere istâ. Und wer widerspricht, wird unter dem Vorwand âKampf gegen Desinformationâ gejagt.
âIn BrĂŒssel glaubt man, die Geduld der europĂ€ischen Bevölkerung sei unendlich. Sie irren sich!â, donnerte Weidel. Der Aufstieg der AfD und OrbĂĄns anhaltende StĂ€rke seien der lebende Beweis: âDie Geduld der freien Völker ist am Ende!â
Die AfD-Chefin rief zum Widerstand: âWir werden noch einmal fĂŒr Freiheit und Selbstbestimmung kĂ€mpfen mĂŒssen. Mit demselben Mut wie unsere Vorfahren.â Schulter an Schulter mit Viktor OrbĂĄn und allen Patrioten Europas.
Weidel schloss mit den Worten: âGott segne Ungarn. Gott segne Deutschland. Und Gott segne ein freies Europa.â Die Botschaft ist klar: Die Zeit des Duldsam-Seins ist vorbei und die freien Völker Europas stehen endlich auf.
Herbert Kickl: Viktor Orban ist ein Leuchtfeuer des Mutes und der Tapferkeit
In seiner Rede im Rahmen der CPAC 2026 in Budapest beschwor FPĂ-Obmann Herbert Kickl einen âpatriotischen Wind des Wandelsâ fĂŒr Europa. Ungarn und MinisterprĂ€sident Viktor OrbĂĄn seien fĂŒr unzĂ€hlige Menschen ein âLeuchtfeuer der SouverĂ€nitĂ€t, Sicherheit, des Mutes und der Tapferkeitâ, das signalisiere, den Kampf fĂŒr die eigene Heimat nicht aufzugeben.
Rede von Viktor OrbĂĄn auf der CPAC 2026 mit deutschen Untertiteln
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Angriff auf US-Basis: Irans Raketen bedrohen jetzt auch Europa!
Der Iran feuerte Mittelstreckenraketen auf den strategisch extrem wichtigen US-britischen MilitĂ€rstĂŒtzpunkt Diego Garcia im Indischen Ozean. MilitĂ€rexperten wurden dadurch in höchste Alarmbereitschaft versetzt: Die iranischen Todes-Raketen fliegen viel weiter, als bisher angenommen. Auch Europa ist plötzlich im Fadenkreuz!
Wie das Wall Street Journal berichtet, zielten die Mullahs auf die rund 4.000 Kilometer entfernte Insel Diego Garcia. Ein absoluter Schock fĂŒr die westlichen Geheimdienste! Bisher log das Regime in Teheran dreist, man habe die Reichweite der eigenen Raketen âfreiwilligâ auf 2.000 Kilometer begrenzt. Alles nur TĂ€uschung! Laut US-Vertretern versagte eine der Raketen im Flug, die andere wurde von einem Abfangsystem der US Navy ins Visier genommen. Ob sie wirklich zerstört wurde, ist unklar. Sicher ist nur: Die Bedrohung durch das radikal-islamische Regime ist realer denn je.
Der linke britische Premierminister Keir Starmer weigerte sich nach Beginn der westlichen GegenschlĂ€ge am 28. Februar zunĂ€chst strikt, den USA die Nutzung von Diego Garcia fĂŒr Angriffe gegen den Iran zu erlauben. Erst als der Druck zu groĂ wurde, knickte Starmer ein und erlaubte âdefensiveâ Operationen. Ein fatales Signal der Uneinigkeit an die Mullahs, die prompt drohten, GroĂbritannien sei nun ein âTeilnehmer an der Aggressionâ.
Die tatsĂ€chliche Reichweite der iranischen Raketen (bis zu 4.500 Kilometer) ist ein sicherheitspolitischer Albtraum. Wenn der Iran Diego Garcia erreichen kann, bedeutet das, die Mullahs können auch Ziele in Mitteleuropa oder Skandinavien in Schutt und Asche legen! Das israelische Alma-Forschungszentrum ging bisher von maximal 3.000 Kilometern aus. Das ist eine dramatische FehleinschĂ€tzung. US-AuĂenminister Marco Rubio warnt bereits eindringlich: Der Iran ist auf dem direkten Weg zur Interkontinentalrakete (ICBM), die eines Tages sogar die USA erreichen könnte. Zwar fehlt den Mullahs noch die komplexe Technologie fĂŒr den Wiedereintritt in die ErdatmosphĂ€re, doch der Weg dorthin wird immer kĂŒrzer.
Wie ernst die Lage ist, zeigt das entschlossene Handeln Israels: Erst Anfang des Monats wurde das iranische Weltraumforschungszentrum in Teheran bei einem israelischen Angriff massiv zerstört. Laut IDF war es das HerzstĂŒck fĂŒr die Entwicklung von MilitĂ€rsatelliten und Zielerfassung im gesamten Nahen Osten.
Doch wĂ€hrend Israel handelt, gibt der Westen strategische Vorteile leichtfertig aus der Hand. Das Drama um Diego Garcia ist das beste Beispiel: Die Briten haben die SouverĂ€nitĂ€t ĂŒber die Inselgruppe an Mauritius abgetreten und pachten sie nun zurĂŒck. Donald Trump nannte diesen Deal völlig zu Recht einen âAkt totaler SchwĂ€cheâ.
Nun stellt sich die Frage, ob die EuropĂ€er endlich handeln wollen, oder ob sie weiterhin leichtfertig ihre Sicherheit aufs Spiel setzen. Denn das Mullah-Regime wird nicht davor zurĂŒckschrecken, Raketen auf europĂ€ische StĂ€dte regnen zu lassen, wenn sich die Islamisten davon etwas versprechen.
Hass auf das Heilige: Jetzt geht âCorrectivâ auf Papst Benedikt los
(David Berger) Das durch diverse Skandale in letzter Zeit unter einen erheblichen GlaubwĂŒrdigkeitsverlust leidende âCorrectivâ inszeniert seine neue Missbrauchsrecherche als AufklĂ€rung â zeichnet jedoch ein einseitiges Bild, das Papst Benedikt XVI. zur Symbolfigur systemischer Schuld stilisiert. Dabei bleibt weitgehend ausgeblendet, dass gerade dieser den Linken so verhasste Papst zu den ersten gehörte, die entschlossene Schritte [âŠ]
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Kamal Kharazi, auĂenpolitischer Berater des Obersten FĂŒhrers des Iran, erklĂ€rt in einem CNN-Interview, dass die Diplomatie endgĂŒltig gescheitert sei, da Trump Friedensverhandlungen gezielt als Vorwand fĂŒr ĂŒberraschende MilitĂ€rschlĂ€ge missbraucht habe â Teheran bereite sichâŠ
Der Preis fĂŒr Kraftstoff wird offensichtlich mit Absicht noch weiter in die Höhe getrieben

Ein saudischer Analyst warnt vor dem schlimmsten Albtraum des Iran: Sollte Saudi-Arabien in den Krieg eintreten, wĂŒrde das Land ein VerteidigungsbĂŒndnis mit Pakistan aktivieren und 50 muslimische Nationen gegen Teheran mobilisieren. Eine massive regionale Eskalation wĂ€re dannâŠ
Nahost-Eskalation â News vom 22. MĂ€rz (Tag 23 des Krieges)
Video 1: Totale Eskalation!! Trump gibt dem Iran genau 48 Stunden Zeit, die StraĂe von Hormuz zu öffnen, andernfalls wird er alle iranischen Kraftwerke im Land zerstören.
Die Forderungen sind eindeutig:
weniger Autofahren
Brisant
Der Gesichtsausdruck und das VerbeiĂen der Lippen der amtierenden japanischen Premierministerin Sanae Takaichi, wĂ€hrend Trump mit Pearl Harbor prahlt, gehen viral.
5.000.000.000.000 US-DollarâŠ
Es handelt sich dabei nicht um souverÀne Staaten.
Putin hat gerade das Unausgesprochene laut ausgesprochen.
âEuropa mangelt es an Verstand.â
fĂŒr Abfangraketen ausgeben, setzt Iran auf Masse:
HORMUS-KRISE â DIE VERGESSENE DIMENSION
âŠ
Ein sehr gutes Beispiel:
Qeshm ist kein âUrlaubsortâ, sondern ein unterirdisches Netzwerk aus Raketenbunkern, Drohnenbasen und versteckter Infrastruktur.
Ăberwachungssysteme erfassen Bewegungen im GolfâŠ
Gleichzeitig wird der VerteidigungshaushaltâŠ
Wer ist Chinas Victor Gao â und was sagt er jetzt?
AktuelleâŠ
Waffenindustrie â Rekordgewinne seit Beginn des Krieges
Energiekonzerne â verdrĂ€ngen gĂŒnstigeâŠ
Die stille Machtverschiebung
Japan und SĂŒdkorea verfĂŒgen ĂŒber groĂe Reserven (ĂŒber 200 Tage)

Grausame Kriegsverbrechen aufgedeckt