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Schutz des eigenen Geschäftsmodells: Kirchen verhindern immer mehr Abschiebungen
Die illegale Massenmigration unter Missbrauch des Asylrechts stellt den Rechtsstaat auf den Kopf. Wann immer Behörden ausnahmsweise doch einmal versuchen, ausreisepflichtige Migranten außer Landes zu schaffen, schreiten nicht nur linksradikale NGOs zur Tat, sondern auch die Amtskirchen: Die Zahl der Fälle von sogenanntem Kirchenasyl steigt seit Jahren stetig. Migranten, für die nach dem Dublin-Abkommen andere EU-Staaten verantwortlich wären, werden im deutschen Asylsystem gehalten, wodurch der deutsche Bürger weiter für sie aufkommen muss.
Der folgende Artikel erschien zuerst im Deutschlandkurier:
Die Zahnlosigkeit des deutschen Asylsystems, das seit Jahrzehnten vom nobel gedachten Grundrecht zum millionenfach missbrauchten Einfallstor für illegale Massenmigration heruntergekommen ist, offenbart sich am peinvollsten im systematischen Scheitern seiner wenigen Durchsetzungsversuche.
Nur bei einem Bruchteil der hunderttausende abgelehnten und vollziehbar ausreisepflichtigen Asylbewerber bemühen sich die Behörden überhaupt noch um eine Abschiebung – daran hat sich, allen hohlen Deklamationen zum Trotz, auch unter schwarz-roten Vorzeichen nichts geändert. Und von diesen viel zu wenigen Abschiebeversuchen scheitert noch die Mehrzahl an der Fälle an der vorsätzlichen Destruktion durch staatsfinanzierte NGO-Lobbyisten, organisierte Linksextremisten und von Profitinteressen geleitete Akteure der Asylindustrie.
Sozialkonzerne mit angehängtem Weltanschauungsbetrieb
Die Amtskirchen, die als mächtige Sozialkonzerne mit angehängtem Weltanschauungsbetrieb im Milliardengeschäft der Asylindustrie auf dem Rücken des Landes und seiner Bürger ganz vorne mitmischen, spielen auch im Netzwerk der Abschiebe-Saboteure eine führende Rolle. Ihr Beitrag beschränkt sich keineswegs auf das übliche Gebräu aus öffentlich zelebrierter moralischer Erpressung und humanitärer Heuchelei.
Über das Instrument des sogenannten „Kirchenasyls“ greifen beide Amtskirchen, evangelische wie katholische, den Rechtsstaat auch direkt an und beteiligen sich unmittelbar an der Aushöhlung und Unterminierung geltenden Rechts.
„Kirchenasyl“ als klientelpolitisches Kampfinstrument
Der Begriff selbst ist so verlogen und sinnentstellt wie das deutsche Asylrecht selbst, das mit dem ursprünglich beabsichtigten Schutz politisch Verfolgter nur noch marginal und in wenigen Ausnahmefällen zu tun hat. Die auf alttestamentarische und vorchristlich-antike Vorstellungen zurückgehenden Praxis, dass Verfolgte an sakralen Orten Zuflucht vor der Willkür weltlicher Gewalten finden konnten, haben die Kirchen zum klientelpolitischen Kampfinstrument pervertiert, um ihr rechtswidriges Migrations-Business mit allen, auch ungesetzlichen Mitteln zu verteidigen.
Die Anmaßung, illegale Migranten und Asylschwindler in kirchlichen Einrichtungen dem staatlichen Zugriff zu entziehen, ist während der Asylkrisen der 1980er Jahre eingerissen, als insbesondere die „Evangelische Kirche Deutschlands“ (EKD) den Multikulturalismus als lukratives Ersatz-Geschäftsmodell in Zeiten schwindender Glaubensbindung adoptierte. Nach der Verschärfung des Asylrechts im Zuge des 1993 zwischen Union und SPD vereinbarten „Asylkompromiss“ wurde die „Kirchenasyl“-Farce zum festen Bestandteil im Repertoire des kirchlichen Migrationstheaters.
Tausende verhinderte Abschiebungen
Aktuell explodieren die Zahlen abermals. In nur drei Jahren haben sich die „Kirchenasyl“-Fälle seit 2020 verdreifacht, wie der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner schon 2023 herausfand. Seit 2019 konnten deshalb fast 6.000 Abschiebungen in andere EU-Staaten nach dem Dublin-III-Verfahren nicht stattfinden.
2024 waren laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) bereits 2386 Fälle zu verzeichnen, gut 300 mehr als im Vorjahr. 1813 Migranten fanden in evangelischen Gemeinden Unterschlupf, 425 in katholischen und 148 in Freikirchen. Im ersten Quartal 2025 war die Zahl der „Kirchenasyl“-Fälle wiederum angestiegen. Vollständige Statistiken liegen nicht vor, die Angaben beruhen auf Abfragen bei den einzelnen Landeskirchen und den von kirchlichen Stellen mitgeteilten Zahlen.
„Schutz“ – aber nur für das eigene Geschäftsmodell
Die hochtrabende Rhetorik – es geht den „Kirchenasyl“-Gebern vorgeblich darum, besonders gefährdete „Flüchtlinge“, denen „Gefahr für Leib und Leben“ drohe, vor der Abschiebung zu bewahren – hält einer Überprüfung an der Wirklichkeit nicht stand. In der weit überwiegenden Mehrzahl der Fälle dient „Kirchenasyl“ dazu, Abschiebungen in EU-Erstaufnahmeländer nach dem Dublin-III-Abkommen zu verhindern – in Länder also, in denen den Betreffenden keineswegs unmenschliche Gefahren drohen, sondern lediglich weniger komfortable Sozialleistungen.
Anders ausgedrückt geht es also darum, Asylforderer rechtswidrig im deutschen Asylsystem zu halten, damit der deutsche Steuerzahler weiter für sie aufkommen muss. „Geschützt“ werden also nicht die vermeintlichen „Härtefälle“, sondern in erstere Linie das Geschäftsmodell der kirchlichen Sozialkonzerne, die selbst zu den größten Akteuren mit dem Asyl- und Migrationsbusiness gehören.
Dieses Geschäft ist lukrativ, einträglicher als so manches, was zum klassischen Betätigungsfeld der kirchlichen Sozialkonzerne gehört. Mit brutaler Konsequenz demonstrierte das der christliche Betreiber eines Seniorenstifts im Berliner Wedding, der im Frühjahr 2023 seine hochbetagten und pflegebedürftigen Bewohner eiskalt vor die Türe setzte, um die Räume mit Asyl-Migranten zu belegen.
„Flüchtlinge“ benötigen nämlich weniger Personal und bringen höhere Gewinnmargen ein. „Humanität“ und „Barmherzigkeit“ ist für den EKD-Sozialkonzern Diakonie, zu dem die fragliche Einrichtung gehört, eben in erster Linie eine Frage des Profits.
Vorsätzliche Fristverschleppung
Selbstverständlich denken die Amtskirchen und ihre Gemeinden daher auch gar nicht daran, dauerhaft selbst für ihre Schützlinge zu bezahlen, denen sie so großzügig „Kirchenasyl“ geben.
Eine rechtliche Grundlage gibt es dafür ohnehin nicht. Im Dammbruch-Jahr 2015 hatte das Bundesinnenministerium der damaligen Merkel-Regierung mit Vertretern der Kirchen eine Vereinbarung getroffen, dass in „begründeten Ausnahmefällen zur Vermeidung von besonderen humanitären Härten“ eine „lösungsorientierte Einzelfallprüfung“ zwischen Kirche und Behörden gefunden werden soll.
Damit ist der Zweck des kirchlichen Rechtsbruchs bereits erreicht: Denn während Kirchen und Behörden „verhandeln“, verstreichen in der Regel die Rückführungsfristen nach dem Dublin-Abkommen, die mit sechs Monaten ohnehin knapp bemessen sind. „Rechtsgültig verfügte Abschiebungen werden somit über Monate verzögert oder scheitern ganz, weil wichtige Fristen verstreichen“, bringt es ein Asyl-Sachbearbeiter gegenüber „Bild“ auf den Punkt.
Danach können die illegalen Migranten nach EU-Recht nicht mehr in das Ersteinreiseland überstellt werden, und die Zuständigkeit bleibt endgültig bei der Bundesrepublik Deutschland hängen, die den Asylforderer nach Ablehnung seines Antrags allenfalls noch direkt ins Heimatland zurückführen kann. Wie selten das überhaupt gelingt, ist bekannt.
Systematische Sabotage
Dass es dabei nicht nur um „Einzelfälle“ geht, sondern um eine generelle Sabotage der letzten Einschränkungen und Restriktionen des deutschen Asylsystems, bestätigt der Fall von drei Somaliern, die offenkundig von der Migrationslobby-NGO „Pro Asyl“ vorgeschickt worden waren, um die von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) verfügten Zurückweisungen an den Grenzen über einen Musterprozess zu Fall zu bringen.
Nach ihrer demonstrativen Einreise über die polnische Grenze, also aus einem sicheren Drittstaat, und ihrer unter anderem unter Vorlage gefälschter Papiere provozierten Zurückweisung klagten die drei Somalier mit Unterstützung und intensiver Betreuung von „Pro Asyl“ vor dem Verwaltungsgericht Berlin. Der Vorsitzende Richter, ein bekennender „Grüner“ und voreingenommener Gegner jeglicher strengerer Asylregeln, ordnete wunschgemäß eine Prüfung nach dem Dublin-Verfahren anordnete.
Um eine mögliche Rücküberstellung nach Polen oder Litauen noch zusätzlich zu erschweren, nahm eine evangelische Kirchengemeinde in Berlin die drei Somalier zusätzlich noch ins „Kirchenasyl“. Der evangelische Berliner Landesbischof Christian Stäblein wertete das rechtswidrige Manöver zur Grundsatzfrage auf: Er traf sich mit den drei Somaliern, drückte in einer öffentlichen Stellungnahme auf die Tränendrüse und forderte nicht etwa seine rechtsbrüchige Kirchengemeinde, sondern die Bundesregierung zur „Selbstprüfung“ auf.
Linksextreme Drohkulissen
Der Fall zeigt eindrücklich, wie Kirchen, Asylindustrie und Pseudo-„Nichtregierungsorganisationen“ beim Durchpeitschen ihrer eigenen Vorstellungen von Asyl- und Migrationspolitik Hand in Hand arbeiten. Die Kirchen stellen Räume und Infrastruktur für den Rechtsbruch, NGOs organisieren den Nachschub, und bei bedarf stellt die mit beiden gut vernetzte linksextreme Szene auch den militanten Begleitschutz.
So geschehen etwa im Gemeindezentrum Zion in der Bremer Neustadt, wo der sogenannte „Flüchtlingsrat“ illegale Einwanderer durch das „Kirchenasyl“ schleuste und zu Demonstrationen gegen geplante Abschiebungen aufrief, bei denen militante Linksextremisten dann die passende Drohkulisse lieferten.
Kontrollverlust
Angesichts der Dimensionen, welche die „Kirchenasyl“-Scharade zwischenzeitlich angenommen hat, bekommen auch einzelne etablierte Politiker kalte Füße. Nachdem vier Afghanen, die aus Hamburg nach Schweden zurücküberstellt werden sollten, im „Asyl“ einer Berliner Kirchengemeinde untergetaucht waren, beschwerte sich der Erste Bürgermeister der Hansestadt Peter Tschentscher (SPD) schriftlich bei Berlins Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU), der die angeforderte Amtshilfe für die Abschiebung aus dem „Kirchenasyl“ abgelehnt hatte: Das Zusammenwirken von Kirchengemeinden und Berliner Polizei verhindere den Vollzug von Recht und Gesetz.
Das Angebot, mit eigenen Polizeikräften die Ausreisepflichtigen aus dem kirchlichen Versteck zu holen, hätten die Hamburger allerdings ihrerseits ausgeschlagen, konterte der Berliner Senat. Solange die etablierte Politik es bei derartigen Spiegelfechtereien bewenden lässt, können Missbrauch und Kontrollverlust ungeniert weitergehen.
Eine konsistente Linie gegenüber dem „Kirchenasyl“ fährt dagegen die Alternative für Deutschland (AfD): Diese rechtswidrige Praxis sei nichts anderes als „Verachtung des Rechtsstaats“, konstatiert deren Bundestagsabgeordneter Stephan Brandner. Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag hat in den letzten beiden Legislaturperioden Anträge gestellt, die vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge mit den Vertretern der katholischen und evangelischen Kirche am 24. Februar 2015 getroffene Vereinbarung zum Kirchenasyl unverzüglich zu beenden.
Wurde Maduro „gegangen“ oder „ging“ er freiwillig?

Immer wieder kursieren Gerüchte, dass der Präsident Venezuelas, Maduro entweder vom eigenen System “gegangen” wurde, oder freiwillig ging. Ist das realistisch? Zunächst müssen wir verstehen, dass einige dieser Analysen nicht wahrhaben wollen, welche Fähigkeiten CIA-Agenten vor Ort haben, die NSA im digitalen Raum, und die mit solchen Vorgängen erfahrenen Delta-Forces als militärischer Arm. Die USA […]
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Spanien-Studie: Keine Kinder an Corona gestorben

Eine Studie aus Spanien beweist eindrucksvoll, dass das Covid-Risiko für alle – nicht nur gesunde – Kinder nicht gegeben hat. Die Krankheit ist so ungefährlich für Kinder, dass es nicht mal messbar ist. Die orthodoxe Covid-Erzählung behauptet weiterhin, dass Tausende Kinder an dem Virus gestorben wären – alleine in den USA gelten 2.100 Kinder als […]
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Berliner Blackout: Linksterroristen legen Hauptstadt lahm! Die Hintergründe HIER!

Daniel Matissek und Oliver Flesch ordnen ein.
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Medwedew kann sich Entführung von Kanzler Merz vorstellen
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Medwedew kann sich Entführung von Kanzler Merz vorstellen
Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrats, Dmitri Medwedew, kann sich nach der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Maduro auch eine Entführung von Bundeskanzler Merz nach Russland vorstellen. Dabei nennt er das Vorgehen der USA als Vorbild.
von Erst Fleischmann
Nach der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro hat der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates und frühere russische Präsident Dmitri Medwedew offen von einer Entführung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gesprochen.
In einem Interview mit der Nachrichtenagentur Tass erklärte Medwedew, er könne sich „ähnliche Aktionen“ auch gegen andere Staats- und Regierungschefs vorstellen.
Medwedew sieht Grundlage für Verfolgung von Merz
Die „Entführung des Neonazis Merz“ wäre, so Medwedew wörtlich, „eine hervorragende Wendung in dieser Karnevalsserie“. Der heutige Vizevorsitzende des russischen Sicherheitsrates bezog sich dabei ausdrücklich auf das Vorgehen der USA in Venezuela. Ein solches Szenario habe „durchaus etwas Realistisches“, sagte Medwedew weiter. Es gebe sogar Gründe, Merz in Deutschland strafrechtlich zu verfolgen, weshalb dessen Entführung „kein Verlust“ wäre.
Unterdessen erklärten die USA, nach eigenen Erkenntnissen habe die Ukraine bei einem mutmaßlichen Drohnenangriff in der vergangenen Woche nicht die Residenz des russischen Präsidenten Wladimir Putin angegriffen. US-Präsident Donald Trump sagte an Bord der „Air Force One“, er glaube nicht, daß ein solcher Angriff stattgefunden habe. Rußland hatte zuvor behauptet, ukrainische Drohnen hätten eine Präsidentenresidenz ins Visier genommen. Kiew und westliche Staaten bestreiten diese Darstellung.
Für die Version der Russen spricht jedoch, dass der Direktor des russischen Militärgeheimdienstes GRU, Igor Kostljukow, dem Militärattaché der US-Botschaft in Moskau Beweise für den versuchten Enthauptungsschlag gegen Russland am 29. Dezember vorgelegt hat. Darunter befand sich auch ein Steuergerät aus einer der Drohnen, anhand dessen sich der Angriff zweifelsfrei belegen lässt.
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Kälte-Terror: Tausende Tote in Berlin befürchtet
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Kälte-Terror: Tausende Tote in Berlin befürchtet
Bei Dauerfrost sitzen Zehntausende Berliner in unbeheizten Wohnungen ohne Strom fest – für mindestens fünf weitere Tage. Eingefrorene Wasserleitungen drohen zu bersten. Eine CDU-Ministerin spricht von Tausenden Toten, Anwohner befürchten Plünderungen. Es bahnt sich eine Katastrophe an.
von Frank Hauke
Die frühere Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) hat im Zusammenhang mit dem Blackout im Südwesten Berlins vor einer Katastrophe gewarnt: „35.000 Haushalte fünf Tage ohne Strom bedeuten absehbar Hunderte bis Tausende Todesopfer!“, schrieb sie auf X. Nach dem Brandanschlag von Linksextremisten auf eine Kabelbrücke wird der Strom in zehntausenden Haushalten noch mindestens bis Donnerstag ausfallen.
Wie viele Menschen in den Wohnungen und Häusern leben, ist noch unklar. Die Schätzungen belaufen sich auf 65.000 bis 100.000. Der Blackout fällt zusammen mit tiefem Frost und bis zu zehn Zentimeter Neuschnee. Am Sonnabend hatte es in der Gegend den ganzen Tag hinweg stark geschneit. Die Temperaturen liegen dauerhaft unter dem Gefrierpunkt, in der Nacht zu Sonntag fielen sie bis auf minus sechs Grad.
Einige Haushalte konnten schneller wieder mit Elektrizität versorgt werden. Laut Stromnetz Berlin wurden in der Nacht 7.000 Haushalte sowie 150 Gewerbekunden in Teilen des Ortsteils Lichterfelde wieder mit Strom versorgt werden. Aber auch dort sind 3.000 Wohnungen weiter vom Netz abgeschnitten.
Spätestens morgen muss an jedem der betroffenen 35 000 Haushalte in #Berlin geklingelt werden mit der Frage, ob und welche Hilfe benötigt wird! Ist dafür genügend Personal da? Falls nicht, #Bundeswehr anfordern?? 35 000 Haushalte fünf Tage ohne Strom bedeuten absehbar Hunderte…
— Kristina Schröder (@schroeder_k) January 3, 2026
Insgesamt sind mindestens 37.400 der ursprünglich 44.400 betroffenen Abnehmer demnach weiterhin ohne Elektrizität. Und das soll nach Angaben des landeseigenen Unternehmens bei vorausgesagtem Dauerfrost mindestens bis Donnerstag so bleiben. So lange sollen sich die Reparaturarbeiten nach dem Anschlag hinziehen. Dies könnte verheerende Folgen für die Bewohner der Stadtteile Zehlendorf, Nikolaussee, Wannsee und in Teilen von Lichterfelde haben. Erst am Freitag sollen die Temperaturen in Berlin wieder leicht über den Gefrierpunkt steigen.
Anwohner befürchten Plünderungen
Anwohner befürchten, daß es zu Plünderungen kommen könnte, wenn man sein Haus verlasse und dieses in völliger Dunkelheit zurücklasse. Denn auch Alarmanlagen funktionieren nicht mehr. In Lichterfelde liegt auch die sogenannte Thermometersiedlung – ein Ballungsraum mit zahlreichen Hochhäusern.
Ein Bewohner in dem direkt angrenzenden Einfamilienhausgebiet sagte, dort lebe eine problematische Klientel mit zahlreichen jungen Männern, die aus arabischen Ländern stammten. Man wisse nicht, wie die auf die Lage reagierten. Er und einige Nachbarn befürchten Schlimmstes, meinte er. Die eingerichteten Notunterkünfte seien daher keine Alternative. Er wolle wie viele andere auch bleiben, um sein Eigenheim zu bewachen.
Ex-Ministerin Schröder ruft die Berliner Behörden dazu auf, spätestens am heutigen Sonntag an jedem der betroffenen Haushalte in Berlin zu klopfen, um zu fragen, „welche Hilfe benötigt wird“. Falls nicht genügend Personal vorhanden sei, müsse auch in Erwägung gezogen werden, die Bundeswehr anzufordern. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) hat sich bislang nicht in den betroffenen Gebieten blicken lassen. Lediglich Wirtschaftsministerin Franziska Giffey (SPD) war am Sonnabend vor Ort.
Eingefrorene Wasserrohre könnten platzen
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Durch den Strom- und Heizungsausfall bei Minustemperaturen ist es auch möglich, daß Wasserrohre zerbersten. Dies bedeutet, daß viele Wohnungen auch nach dem Stromausfall unbewohnbar bleiben könnten. Ein nach eigenen Angaben studierter Bevölkerungsschützer, der sich auf X „Kater X“ nennt, weist die Hausbewohner in Bezug auf mögliche Schäden auf „eine sogenannte Schadenminimierungspflicht“ hin.
Demnach müßten die Versicherungsnehmer die Gebäude kontrollieren, „Wasserleitungen absperren oder Leitungen entleeren und sich um Hilfe kümmern, etwa über einen Notdienst, die Hausverwaltung oder den Eigentümer“. Er warnt: „Platzt eine Wasserleitung nur deshalb, weil trotz absehbarem Frost nichts unternommen wurde, kann die Versicherung die Zahlung kürzen oder ganz verweigern.“
Zu dem Brandanschlag auf die Kabelbrücke, der den Blackout verursacht hat, hat sich inzwischen die seit Jahren für Angriffe auf die kritische Infrastruktur berüchtigte, linksextreme Organisation „Vulkangruppe“ bekannt. Ihr „Mitleid“ für die Hausbesitzer in den wohlhabenden Stadtteilen halte sich „in Grenzen“, heißt es in dem Selbstbezichtigungsschreiben.
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Sieg gegen ÖRR: SWR und Tagesschau geben Unterlassungserklärung gegenüber Soufi-Siavash ab
Juristische Konsequenzen für Propaganda: Der einst als Ken Jebsen bekannte Journalist Kayvan Soufi-Siavash war im Herbst 2025 in Berichten von Tagesschau und SWR als „Holocaustleugner“ bezeichnet worden. Nach einer Abmahnung durch die Kanzlei Haintz legal gab der SWR nun – auch stellvertretend für die Tagesschau – eine Unterlassungserklärung ab. Zudem bezahlte der Sender die Anwaltskosten.
Nachfolgend lesen Sie die Meldung der Kanzlei Haintz legal:
Ende September 2025 sagte die Stadt Mainz einen Vortrag von Kayvan Soufi-Siavash kurzfristig mit der Begründung ab, sie habe nicht gewusst, dass es sich bei Soufi-Siavash um den bürgerlichen Namen von „Ken Jebsen“ handle. In der Berichterstattung hierzu verbreiteten sowohl die Tagesschau als auch der SWR, dass „Ken Jebsen“ als Holocaustleugner gelte.
Ziel einer solchen „Berichterstattung“ ist es laut Rechtsanwalt Markus Haintz, dessen Kanzlei Soufi-Siavash vertritt, ein faktenfreies Framing zu verbreiten, um das Publikum derartiger Nachrichtensendungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gegen den KenFM-Gründer und andere Oppositionelle aufzuhetzen.
Große Medienhäuser können die Anwaltskosten für solche Propaganda aus der Portokasse zahlen, ohne einen relevanten wirtschaftlichen Schaden zu erleiden. Ein effektiver Rechtsschutz gegen Propaganda dieser Art, die erheblich in das allgemeine Persönlichkeitsrecht der Betroffenen eingreift, besteht nicht.
Der SWR hat, auch stellvertretend für die Tagesschau, eine Unterlassungserklärung abgegeben und Kosten für die Abmahnung übernommen und bezahlt. Sollte die Behauptung erneut aufgestellt werden, droht eine Vertragsstrafe.
Was bedeutet der US-Angriff auf Venezuela?
Spuren des Carrington-Ereignisses des Jahres 1859 in Baumringen

Eine von der Universität Helsinki koordinierte Forschungsgruppe konnte einen Anstieg der Radiokohlenstoff-Konzentration in Bäumen in Lappland messen, der nach der Carrington-Eruption auftrat. Diese Entdeckung hilft bei der Vorbereitung auf gefährliche Sonnenstürme.
Das Carrington-Ereignis von 1859 ist einer der größten Sonnenstürme, die in den letzten zwei Jahrhunderten aufgezeichnet worden waren. Es zeigte sich in Form von weißen Lichtblitzen auf einer riesigen Sonnenfleckengruppe, Bränden in Telegrafenstationen und Störungen bei geomagnetischen Messungen sowie Polarlichtern sogar in tropischen Regionen.
In einer gemeinsamen Studie der Universität Helsinki, des Natural Resources Institute Finland und der Universität Oulu wurde erstmals in Baumringen ein Anzeichen für einen Anstieg der Radiokohlenstoff-Konzentrationen nach dem Carrington-Sturm festgestellt. Bisher wurden Radiokohlenstoffspuren nur bei weitaus intensiveren Sonnenstürmen nachgewiesen.
Entdeckung durch eine kosmische Markierung
Begegnungen zwischen stark magnetisierten Wolken geladener Teilchen, die von der Sonne freigesetzt werden und als Sonnenplasmaflüsse bekannt sind, und dem Erdmagnetfeld führen zu geomagnetischen Stürmen. Das Erdmagnetfeld lenkt die Teilchen des Sonnensturms hauptsächlich über die Polarregionen in die Atmosphäre. Die sichtbarste Folge dieses Phänomens sind Polarlichter.
In der oberen Atmosphäre können ausreichend hochenergetische Teilchen durch Kernreaktionen auch Radiokohlenstoff (¹⁴C) erzeugen, ein radioaktives Isotop des Kohlenstoffs. Im Laufe von Monaten und Jahren gelangt Radiokohlenstoff als Teil des atmosphärischen Kohlendioxids in die untere Atmosphäre und schließlich durch Photosynthese in Pflanzen. Der Prozess der Photosynthese bewahrt die im Kohlendioxid enthaltenen Informationen in den Jahresringen der Bäume.
Um die im Radiokohlenstoff enthaltenen Informationen zu gewinnen, werden Proben aus dem Holzmaterial entnommen, das im Laufe einzelner Jahre gewachsen ist. Die Proben werden zu Zellulose verarbeitet und die Zellulose durch Verbrennen und chemische Reduktion zu reinem Kohlenstoff. Der Anteil an Radiokohlenstoff im reinen Kohlenstoff wird mit einem Teilchenbeschleuniger gemessen.
„Radiokohlenstoff ist wie ein kosmischer Marker, der Phänomene im Zusammenhang mit der Erde, dem Sonnensystem und dem Weltraum beschreibt“, sagt Markku Oinonen, Direktor des Labors für Chronologie der Universität Helsinki, der die Studie leitete.
Kartierung von Sonnenstürmen
Ein dem Carrington-Ereignis in der heutigen Zeit entsprechender Sonnensturm würde Strom- und Mobilfunknetze stören und große Probleme für Satelliten- und Navigationssysteme verursachen, was beispielsweise zu Problemen im Flugverkehr führen würde. Aus diesem Grund ist eine genaue Kenntnis des Sonnenverhaltens für die Gesellschaft von Vorteil.
Sonnenstürme, die kleiner und häufiger sind als die Carrington-Stürme, können heutzutage mit Messgeräten und Satelliten studiert werden, während größere Stürme beispielsweise durch die Messung der Radiokohlenstoffkonzentration in Baumringen untersucht werden können.
Bislang war es nicht möglich, mittelgroße Stürme wie das Carrington-Ereignis, die in der heutigen Zeit nicht mehr auftreten, mit herkömmlichen Radiokarbon-Verfahren gezielt zu untersuchen. Diese aktuelle Studie eröffnet einen potenziellen neuen Weg zur Untersuchung der Häufigkeit von Stürmen in der Größenordnung des Carrington-Ereignisses, was dazu beitragen könnte, sich besser auf zukünftige Bedrohungen vorzubereiten.
Immer genauere Informationen zum Kohlenstoffkreislauf
Die Ergebnisse wurden anhand eines numerischen Modells zur Radiokohlenstoffproduktion und zum Radiokohlenstofftransport interpretiert, das von Forschern der Universität Oulu entwickelt worden war.
„Das dynamische Modell zum Kohlenstofftransport in der Atmosphäre wurde speziell entwickelt, um geografische Unterschiede in der Verteilung von Radiokohlenstoff in der Atmosphäre zu beschreiben“, erklärt die Postdoktorandin Kseniia Golubenko von der Universität Oulu.
Bedeutsam in der kürzlich veröffentlichten Studie war, wie sich der Radiokohlenstoffgehalt von Bäumen in Lappland von dem von Bäumen in niedrigeren Breitengraden unterschied. Die ersten Messungen wurden im Beschleunigerlabor der Universität Helsinki durchgeführt, während Wiederholungsmessungen in zwei anderen Laboren die bisherigen Unsicherheiten deutlich reduzierten.
Die Entdeckung kann zu einem besseren Verständnis der atmosphärischen Dynamik und des Kohlenstoffkreislaufs aus der Zeit vor den vom Menschen verursachten Emissionen fossiler Brennstoffe beitragen und die Entwicklung immer detaillierterer Kohlenstoffkreislaufmodelle ermöglichen.
„Es ist möglich, dass der durch die Sonneneruption verursachte Überschuss an Radiokohlenstoff entgegen der allgemeinen Auffassung über seine Bewegung in erster Linie über die nördlichen Regionen in die untere Atmosphäre transportiert wurde“, mutmaßt Doktorand Joonas Uusitalo vom Labor für Chronologie.
Andere Radiokarbon-Quellen
„Es ist auch möglich, dass die zyklische Veränderung der Radiokohlenstoffproduktion in der oberen Atmosphäre, verursacht durch die Schwankungen der Sonnenaktivität, zu den lokalen Unterschieden auf Bodenhöhe geführt hat, die wir in unseren Ergebnissen festgestellt haben“, fügt Uusitalo hinzu.
Laut Uusitalo wird der größte Teil des Radiokarbons durch galaktische kosmische Strahlung außerhalb des Sonnensystems erzeugt, auch wenn außergewöhnlich starke Sonnenstürme einzelne Ausbrüche des Isotops in der Atmosphäre verursachen. Die kosmische Strahlung wiederum wird durch den Sonnenwind abgeschwächt, einen kontinuierlichen Partikelstrom, der von der Sonne ausgeht und in 11-Jahres-Zyklen zwischen stärker und schwächer schwankt.
Das Thema erfordert weitere Untersuchungen. Historische Aufzeichnungen zeigen, dass es auch in den Jahren 1730 und 1770 zu bedeutenden geomagnetischen Stürmen kam, weshalb deren Verfolgung wahrscheinlich als Nächstes im Mittelpunkt stehen wird.
Die kürzlich veröffentlichte Studie wurde als Gemeinschaftsprojekt des Labors für Chronologie und der Fakultät für Physik der Universität Helsinki sowie des finnischen Instituts für natürliche Ressourcen durchgeführt. Forscher der Universität Oulu, der Universität Nagoya, der Universität Yamagata und der ETH Zürich haben ebenfalls zu dieser Studie beigetragen. Die Studie wurde vom finnischen Forschungsrat, der finnischen Kulturstiftung und der Emil-Aaltonen-Stiftung finanziert.
Original-Artikel: Joonas Uusitalo, Kseniia Golubenko, Laura Arppe, Nicolas Brehm, Thomas Hackman, Hisashi Hayakawa, Samuli Helama, Kenichiro Mizohata, Fusa Miyake, Harri Mäkinen, Pekka Nöjd, Eija Tanskanen, Fuyuki Tokanai, Eugene Rozanov, Lukas Wacker, Ilya Usoskin, Markku Oinonen. Transient Offset in 14C After the Carrington Event Recorded by Polar Tree Rings. AGU, 2024. DOI: 10.1029/2023GL106632
Link: https://wattsupwiththat.com/2026/01/03/finding-the-1859-carrington-event-in-tree-rings/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Spuren des Carrington-Ereignisses des Jahres 1859 in Baumringen erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Presserückblick 2025 – Teil 2 der Realsatire
Hier folgen weitere Schmuckstücke des deutschen Qualitätsjournalismus, Memes per Natur, oder in Anlehnung an die Kunst „L’art trouve“ (Objet trouvé). Es geht in diesem Rückwärts-Rückblick jetzt auf den Sommer zu, und da muss man lobend die vielen Wortneuschöpfungen für Sommer erwähnen, z. B. Hitzewelle, Höllensommer, oder auch Gut, dass wir Experten haben, die uns erklären, […]
Der Beitrag Presserückblick 2025 – Teil 2 der Realsatire erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Kiews von den Medien verschwiegene Terrorangriffe der letzten Tage

Weil Venezuela derzeit ohnehin in aller Munde ist, haben wir uns beim Anti-Spiegel-Podcast mit den Terrorangriffen beschäftigt, die die Ukraine in den letzten Tagen durchgeführt, weil die deutschen Medien sie verschweigen. Den Anti-Spiegel-Podcast können Sie hier auf Spotify oder im russischen VK anhören.
2025 endet mit einer ganzen Menge Bombardierungen
Michael Snyder
Dieses Jahr endet ganz sicher mit einem Knall. In den letzten Wochen haben die USA Ziele in Venezuela, der Karibik, im östlichen Pazifik, in Nigeria und in Somalia bombardiert. Gleichzeitig haben die Saudis gerade den Jemen bombardiert, die Ukrainer und die Russen schlagen weiterhin unvermindert aufeinander ein, die Israelis bereiten sich darauf vor, den Iran erneut anzugreifen, und die Chinesen haben gerade Raketen abgefeuert, während sie für eine Blockade Taiwans übten. Falls du von all diesen Vorfällen noch nichts gehört hast, lies einfach weiter, denn unten findest du die Details. Wir haben uns daran gewöhnt zu glauben, dass es „normal“ sei, überall auf der Welt ständige militärische Aktionen zu sehen, doch die Wahrheit ist, dass an dem, was wir derzeit erleben, überhaupt nichts „normal“ ist.
Wir waren davor gewarnt worden, dass die USA damit beginnen würden, Ziele auf venezolanischem Territorium anzugreifen, und in dieser Woche erfuhren wir, dass der erste solcher Angriffe bereits stattgefunden hat …
Präsident Trump sagte, die USA hätten letzte Woche eine „große Anlage“ „ausgeschaltet“, die mit mutmaßlichen Drogenboot-Operationen in Verbindung stehe, obwohl er nur wenige Details nannte.
„Es gab eine große Explosion im Hafenbereich, wo sie die Boote mit Drogen beladen“, sagte Trump am Montag, als er in Mar-a-Lago mit Reportern sprach.
In einem Radiointerview am Freitag sagte der Präsident, die USA hätten die Anlage zwei Nächte zuvor „sehr hart“ getroffen.
Währenddessen bombardiert das Pentagon weiterhin Drogenboote in der Karibik und im östlichen Pazifik.
Tatsächlich wird berichtet, dass gerade der 30. solcher Angriffe stattgefunden hat …
Während sich die Welt darauf vorbereitet, ein neues Jahr zu begrüßen, hat die US-Militärkampagne gegen Venezuela einen weiteren düsteren Meilenstein erreicht. Amerikanische Streitkräfte führten am Montag ihren jüngsten Luftangriff auf ein Schiff durch, das des Drogenhandels in lateinamerikanischen Gewässern beschuldigt wird.
Die von dem US-Südkommando (SOUTHCOM) angekündigte Operation stellt den 30. Angriff seit Beginn der Kampagne am 2. September dar.
Die offizielle US-Mitteilung besagte, dass das Boot im östlichen Pazifik getroffen wurde – also auf der „anderen Seite“ gegenüber der Karibik, was sicherlich nicht das erste Mal in diesem Gebiet ist.
Ich hatte keine Ahnung, dass die Gesamtzahl bereits 30 erreicht hat.
Die Angriffe erfolgen inzwischen so schnell, dass es wirklich schwierig ist, mit allen Schritt zu halten.
Auf der anderen Seite der Welt bombardierten die USA am 25. Dezember ISIS-Radikalen im Nordwesten Nigerias …
Präsident Donald Trump sagte, die USA hätten in der Weihnachtsnacht Luftangriffe im Nordwesten Nigerias gestartet, die sich gegen ISIS-Kämpfer richteten, denen er vorwarf, Christen getötet zu haben. Er bezeichnete die Operation als entschlossen und warnte, dass weitere Angriffe folgen würden, falls die Gewalt anhalte.
„Heute Abend, auf meine Anweisung als Oberbefehlshaber, haben die Vereinigten Staaten einen mächtigen und tödlichen Schlag gegen ISIS-Terroristen-Abschaum im Nordwesten Nigerias geführt, die gezielt und brutal vor allem unschuldige Christen töten – in einem Ausmaß, das seit vielen Jahren, ja sogar Jahrhunderten, nicht mehr gesehen wurde!“, sagte Trump am Donnerstag auf Truth Social.
Die meisten von euch haben von dieser Operation in Nigeria inzwischen gehört.
Aber die meisten Amerikaner haben keine Ahnung, dass das US-Militär im gesamten Monat Dezember regelmäßig Luftangriffe in Somalia durchgeführt hat …
Das US-Africa Command (AFRICOM) erklärte, die USA hätten Ziele rund um das Golis-Gebirge im Norden Somalias, südlich des Golfs von Aden, angegriffen. Die Angriffe konzentrierten sich auf Ziele etwa 90 Kilometer südöstlich der Küstenstadt Bosaso, teilte das Militär mit.
Die Angriffe am Weihnachtstag folgten auf drei aufeinanderfolgende Tage von Angriffen in etwa demselben Gebiet im Norden Somalias. Das Militär veröffentlichte keine weiteren Details zu den Angriffen und verwies auf operative Sicherheit.
AFRICOM hat im Dezember bislang mindestens sieben Luftangriffe gegen ISIS-Somalia durchgeführt und separat mindestens fünf Angriffe auf in Somalia ansässige Kämpfer von al-Shabaab eingeräumt, einer weiteren dschihadistischen Gruppe im Land, die über eine wesentlich größere Anhängerschaft als ISIS-Somalia verfügt und engere Verbindungen zu Al-Qaida hat.
Die Liste der Länder, die wir im Jahr 2025 bombardiert haben, wird langsam ziemlich lang.
Der Iran steht auf dieser Liste, und Präsident Trump droht nun, ihn erneut zu bombardieren. Das Folgende stammt aus einem Ynet-News-Artikel mit dem Titel „Das grüne Licht, auf das Israel in Bezug auf den Iran gewartet hat“ …
Noch bevor Premierminister Benjamin Netanjahu US-Präsident Donald Trump und seinem Team neu gesammelte Geheimdienstinformationen über den Iran vorlegte – mit Fokus auf dessen Nuklearaktivitäten und, noch dringlicher, auf den Wiederaufbau seines ballistischen Raketenprogramms, das Israel bedroht –, gab der US-Präsident eine Reihe bedeutender sicherheitspolitischer Erklärungen ab, auf die israelische Beamte in Tel Aviv gewartet hatten.
„Jetzt höre ich, dass der Iran versucht, wieder aufzubauen, und wenn sie das tun – dann werden wir sie niederstrecken müssen. Wir werden sie verdammt noch mal fertig machen. Aber hoffentlich passiert das nicht“, sagte Trump.
Auf die Frage, ob die USA eingreifen würden, falls Teheran versuche, sein ballistisches Raketenarsenal wieder aufzubauen oder sein Atomprogramm neu zu starten, antwortete Trump auf Ersteres mit „ja“ und auf Letzteres mit „sofort“.
Ich denke, dass der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu fest entschlossen ist, die ballistische Raketenbedrohung Irans zu eliminieren.
Sobald Israel und Iran wieder zu kämpfen beginnen, wird es im Nahen Osten wirklich verrückt werden.
Apropos Naher Osten: Saudi-Arabien hat gerade einen wichtigen Hafen im Jemen bombardiert …
Die Vereinigten Arabischen Emirate erklärten am Dienstag, sie würden ihre verbleibenden Truppen aus dem Jemen abziehen, nachdem Saudi-Arabien die vom Krieg gezeichnete Hafenstadt Mukalla bombardiert hatte, nachdem es Anschuldigungen gegeben hatte, zwei Schiffe aus den VAE hätten Waffen und Kampffahrzeuge an separatistische Kräfte geliefert.
Saudi-Arabien beschuldigte die VAE, seinen engen Verbündeten, „hochgefährlicher“ Aktionen im Jemen, die seine nationale Sicherheit bedrohten. Es erklärte, es habe am Dienstagmorgen „begrenzte“ Luftangriffe auf Mukalla durchgeführt und einen Aufruf unterstützt, wonach die VAE ihre Truppen innerhalb von 24 Stunden aus dem Jemen abziehen sollten.
Die VAE wiesen die Vorwürfe zunächst zurück und äußerten Überraschung über die Angriffe, doch das Verteidigungsministerium des Landes kündigte später an, dass es „angesichts der jüngsten Entwicklungen“ die verbleibenden „Antiterror“-Einheiten im Jemen freiwillig abziehen werde.
Die Saudis waren früher nie so aggressiv.
Doch heutzutage ist es offenbar sehr in Mode gekommen, äußerst aggressiv zu sein.
In Moskau waren nach einer massiven Welle ukrainischer Drohnenangriffe bis zu eine halbe Million Menschen ohne Strom …
Hunderttausende Einwohner Moskaus sollen ohne Strom sein, nachdem ukrainische Drohnen die Stadt angegriffen haben.
Nach ukrainischen Berichten wurden bis zu eine halbe Million Menschen ohne Elektrizität zurückgelassen.
Wohngebäude, darunter Hochhäuser, in der Hauptstadt wurden in völliger Dunkelheit gefilmt – Aufnahmen, die in sozialen Medien geteilt wurden.
Dies geschah einen Tag nachdem die Ukrainer Berichten zufolge 91 Drohnen entsandt hatten, um die Residenz von Wladimir Putin im Nordwesten Russlands anzugreifen …
Der russische Außenminister Sergej Lawrow behauptete am Montag, die Ukraine habe einen groß angelegten Drohnenangriff auf die Residenz von Präsident Wladimir Putin im Nordwesten Russlands gestartet – Vorwürfe, die von Kiew umgehend als Versuch zurückgewiesen wurden, Friedensverhandlungen zu sabotieren.
Lawrow, der üblicherweise nicht über Drohnenangriffe berichtet, da diese in den Zuständigkeitsbereich des Verteidigungsministeriums fallen, erklärte, die Ukraine habe zwischen Sonntagabend und Montagmorgen 91 Langstreckendrohnen eingesetzt, um Putins Residenz am Waldai-See in der Region Nowgorod anzugreifen.
Ich glaube, dass die Ukrainer wirklich versucht haben, Putin zu töten.
Unnötig zu sagen, dass die Russen absolut außer sich sind.
Als Reaktion auf diesen Angriff warnte Dmitri Medwedew öffentlich, dass der Sensenmann Wolodymyr Selenskyj im Nacken sitze …
Medwedew tobte auf X: „Der stinkende Kiewer Bastard versucht, die Beilegung des Konflikts zu sabotieren.
Er will Krieg. Nun, jetzt wird er zumindest den Rest seines wertlosen Lebens im Versteck verbringen müssen.
Ich werde hier nicht über seinen gewaltsamen Tod schreiben, obwohl ihm der Sensenmann im Moment direkt im Nacken sitzt.“
Es wird spekuliert, dass die Russen auf diese jüngsten Angriffe mit Schlägen gegen die Ukraine mit Oreschnik-Raketen reagieren könnten.
Offenbar sind Oreschniks in die Massenproduktion gegangen, und man sagt uns, dass einige kürzlich in Belarus stationiert wurden …
Russland scheint seine sogenannten „nicht abfangbaren“ nuklearfähigen Raketen stationiert zu haben, wodurch die Gefahr verheerender Angriffe näher rückt als je zuvor.
Am Dienstag veröffentlichte das Verteidigungsministerium ein Video, das angeblich Kampffahrzeuge an einem nicht genannten Ort in Belarus zeigt, die das Oreschnik-Raketensystem tragen.
Die staatliche Nachrichtenagentur TASS erklärte, es sei das erste Mal, dass das Ministerium die Oreschnik öffentlich gezeigt habe, die Präsident Wladimir Putin als unmöglich abzufangen bezeichnet hat, mit angeblichen Geschwindigkeiten von über Mach 10.
Sollten die Russen große ukrainische Städte mit Oreschniks angreifen, würde dies eine direkte militärische Intervention der NATO deutlich wahrscheinlicher machen.
Beunruhigenderweise behauptet Selenskyj, dass sogar über die Entsendung von US-Truppen in die Ukraine zu einem späteren Zeitpunkt gesprochen werde …
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nun behauptet, dass US-Präsident Donald Trump die Möglichkeit erwäge, amerikanische Truppen in die Ukraine zu entsenden, da die Verhandlungen über Frieden mit Moskau ins Stocken geraten seien. Dies stehe vermutlich im Zusammenhang mit Zusagen zukünftiger „Sicherheitsgarantien“.
Dies ist einigermaßen überraschend, da das Weiße Haus in keiner öffentlichen Erklärung oder über anonyme Beamte darauf hingewiesen hat. Während des fast vier Jahre andauernden Krieges wurde die Frage westlicher „Stiefel auf dem Boden“ zu verschiedenen Zeitpunkten immer wieder aufgeworfen.
Diejenigen, die meine Arbeit schon länger verfolgen, verstehen sehr gut, warum wir einen direkten Krieg mit Russland um jeden Preis vermeiden müssen.
Natürlich ist es ebenso zwingend erforderlich, einen direkten Krieg mit China zu vermeiden, doch das wird nicht möglich sein, wenn die Chinesen einen Schritt in Richtung Taiwan unternehmen.
In dieser Woche simulierten die Chinesen eine umfassende Blockade der Insel …
China feuerte am Dienstag Raketen in Gewässer vor Taiwan, präsentierte neue Angriffsschiffe und wies die Aussicht auf ein Eingreifen der USA und ihrer Verbündeten zurück, um einen künftigen Angriff Pekings zur Übernahme der Insel zu verhindern – im Rahmen seiner bislang umfangreichsten Militärübungen.
Im Zuge von Manövern zur Einübung einer Blockade führte das Östliche Theaterkommando Chinas zehn Stunden lang Gefechtsübungen mit scharfer Munition durch und feuerte Raketen in Gewässer nördlich und südlich der demokratisch regierten Insel.
Chinesische Marine- und Luftwaffeneinheiten simulierten außerdem Angriffe auf maritime und luftgestützte Ziele und führten U-Boot-Abwehrübungen rund um die Insel durch, während staatliche Medien Bilder veröffentlichten, die Pekings technologische und militärische Überlegenheit sowie seine Fähigkeit hervorhoben, Taiwan notfalls mit Gewalt einzunehmen.
Sie üben für das, was sie in Zukunft vorhaben.
Im Rahmen dieser „Manöver“ feuerten die Chinesen zehn Raketen von einer Insel ab, die Taiwan sehr nahe liegt …
AFP-Journalisten in Pingtan – einer chinesischen Insel am nächstgelegenen Punkt zur Hauptinsel Taiwans – sahen am Dienstag gegen 9:00 Uhr (0100 GMT) eine Salve von Raketen in den Himmel steigen, die weiße Rauchspuren hinterließen.
Mindestens zehn Raketen wurden in schneller Folge abgefeuert, was ein dröhnendes Geräusch am Himmel erzeugte und Touristen an die Uferpromenade lockte, um Fotos und Videos mit ihren Handys aufzunehmen.
Wären diese Raketen tatsächlich auf Taiwan gerichtet gewesen, befänden wir uns jetzt im Kriegszustand mit China.
Wir sind der kinetischen Phase des Dritten Weltkriegs sehr viel näher, als den meisten Menschen bewusst ist.
Und Gewalt liegt ständig in der Luft.
Tatsächlich werden in großen Städten auf der ganzen Welt Silvesterfeiern wegen der Bedrohung durch Terroranschläge abgesagt …
Silvesterfeiern werden in Städten auf der ganzen Welt gestrichen, da lokale Behörden Terrorbedrohungen befürchten – von Sydney bis Paris. Tausende Menschen, die den Beginn des Jahres 2026 feiern wollten, sehen ihre Pläne durch Berichte über geplante Anschläge zunichtegemacht, weshalb Partys, Feuerwerke und Live-Veranstaltungen nur wenige Tage vor dem 31. Dezember abgesagt werden.
Ich glaube nicht, dass die Städte, die ihre Feierlichkeiten abgesagt haben, paranoid sind.
Die Bedrohung ist sehr real, und hoffentlich kommen wir durch die nächsten paar Tage, ohne dass es zu einer größeren Tragödie kommt.
Unsere Welt wird mit jedem Monat verrückter.
Wenn du dachtest, dass 2025 wild war, dann halte dich fest – denn ich habe das Gefühl, dass die Dinge im Jahr 2026 ein völlig neues Niveau erreichen werden.

