Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

RA Haintz zeigt auf: Gesinnungsprüfung bei Ermittlungen wegen “Majestätsbeleidigung”!

RA Haintz zeigt auf: Gesinnungsprüfung bei Ermittlungen wegen “Majestätsbeleidigung”!

RA Haintz zeigt auf: Gesinnungsprüfung bei Ermittlungen wegen “Majestätsbeleidigung”!

Statistische Gründe – oder wird Recht je nach politischer Gesinnung unterschiedlich angewendet? Rechtsanwalt Markus Haintz hat ein kurioses Schreiben eines Polizeipräsidiums geteilt, in dem wegen eines Ermittlungsverfahrens wegen “Majestätsbeleidigung” die politische Einstellung des “Täters” erfragt wird.

“Die Polizei fragt bei „Majestätsbeleidigung“ inzwischen häufiger die politische Einstellung ab. Vermutlich aus statistischen Gründen, um die Taten dem linken oder rechten Spektrum zuzuordnen”, schrieb Haintz auf X. Er teilte ein Dokument, in dem es um eine mögliche Beleidigung von Friedrich Merz auf der Plattform geht: Es wird demnach nach § 188 StGB ermittelt. Solche Ermittlungen finden laut dem Rechtsanwalt üblicherweise dann statt, wenn ein Bürger mit einer zwei- oder auch dreistelligen Aufrufzahl einen Politiker beleidigt haben soll.

Dem Schreiben entnimmt man das dem Empfänger vorgeworfene Zitat “Merz ist und bleibt ein [geschwärzt]” sowie mehrere Nachfragen: Man möchte wissen, ob der X-Account dem Empfänger des Schreibens gehört, ob der Beitrag persönlich von ihm gepostet wurde, und was damit bezweckt werden sollte “bzw. was war Ihre Motivation dahinter?”. An letzter Stelle findet sich die Frage: “Was ist Ihre politische Einstellung?”

Haintz weist in seinem Posting darauf hin, dass die Staatsanwaltschaft Erfurt Bodo Ramelows Todeswunsch gegen Björn Höcke durch eine Pilzvergiftung als unproblematisch gewertet hat: Obwohl diese Aussage millionenfach durch den ÖRR verbreitet wurde, sollte die laut §188 StGB vorausgesetzte “erhebliche Erschwerung des öffentlichen Wirkens” des Opfers nicht gegeben sein.

Bezeichnet ein X-User aber Friedrich Merz in einem vielleicht nur 20-mal angezeigten Kommentar als auch Was-auch-immer, bekommt er Post von der Polizei und wird nach seiner Gesinnung befragt.

Die Theorie des Rechtsanwalts, dass hinter dieser Fragestellung statistische Gründe stecken, wirkt sicherlich plausibel. Angesichts der massiven Schieflage des Systems in Deutschland könnte manch einer aber auch hinterfragen, ob ein wackerer Linker der Strafverfolgung womöglich eher entgehen könnte als ein verteufelter Konservativer.

Haintz jedenfalls schlussfolgerte: “Mit Recht hat das nichts zu tun. Es ist politisch motivierte Willkür von politisch abhängigen Staatsanwaltschaften.”

Nach scharfer US-Intervention: AfD darf 2026 wieder an der Münchner Sicherheitskonferenz teilnehmen

Nach scharfer US-Intervention: AfD darf 2026 wieder an der Münchner Sicherheitskonferenz teilnehmen

Nach scharfer US-Intervention: AfD darf 2026 wieder an der Münchner Sicherheitskonferenz teilnehmen

Zwei Jahre war die AfD willkürlich vom wichtigsten Forum für internationalen Sicherheitspolitik, der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), ausgeschlossen gewesen. Vom 13. bis 15. Februar 2026 ist sie wieder in der bayerischen Landeshauptstadt dabei. Es seien Einladungen an Politiker aller im Bundestag vertretenen Parteien versandt worden, bestätigte ein Sprecher der Konferenz und teilte weiter mit: „Hierbei wurden insbesondere Fachpolitiker der außen- und sicherheitspolitisch relevanten Ausschüsse berücksichtigt.“ Die MSC wird regelmäßig von zahlreichen Staats- und Regierungschefs bzw. deren Stellvertreter sowie Außen- und Verteidigungsministern aus aller Welt besucht.

US-Vizepräsident JD Vance hatte bei der Tagung zuletzt im Februar 2025 den Ausschluss der AfD von der MSC, aber auch das deutsche Phänomen der demokratieverachtenden Brandmauer in seiner Rede in München scharf kritisiert. Wie der Deutschland-Kurier aus diplomatischen Kreisen erfuhr, sollen die USA damit gedroht haben, zur MSC 2026 keine oder zumindest keine  hochrangigen Vertreter zu entsenden, sollte es beim Boykott der AfD bleiben. Diesen Eklat wollten die Veranstalter wohl vermeiden.

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Wohin führt Merz Deutschland in 2026?

Der Deutschland-Korrespondent der russischen Nachrichtenagentur TASS hat in einem Artikel auf das erste Jahr von Friedrich Merz als Kanzler zurückgeblickt und die Frage gestellt, wohin Merz Deutschland 2026 führen wird. Da solche Blicke „von außen“ auf Deutschland immer interessant sind, habe ich den Artikel übersetzt. Beginn der Übersetzung: Ein entscheidendes Jahr: Wohin führt Merz Deutschland? […]

Weltkrieg und der Plan, junge westliche Männer zu kontrollieren oder zu töten

Von Brandon Smith

Wenn ich an die jüngste Ermordung von Charlie Kirk denke, sehe ich dieses Ereignis als Symbol für den Tod des zivilen Diskurses im Westen. An diesem Punkt hat sich die Zeitlinie gespalten und zwei klar unterscheidbare Gruppen hervorgebracht: die Konservativen und Zentristen, die an der Fantasie festhalten, dass Fortschritt durch traditionelle Politik noch möglich sei, und die Patrioten, die nun erkannt haben, dass eine friedliche Lösung unerreichbar ist.

Ich sehe darin zugleich ein Symbol für ein tiefer liegendes Element des Kulturkampfes – konkret den Krieg gegen junge weiße westliche Männer. Kirk war zum Zeitpunkt seines Todes 31 Jahre alt. Nicht „jung“, aber fast 15 Jahre jünger als ich, und das hat mich über die Zukunft der nächsten Generation westlicher Männer nachdenken lassen, zu einem Zeitpunkt, an dem das System offensichtlich entschlossen ist, sie zu zerstören.

Sie sind Ziel eines wirtschaftlichen Krieges durch DEI: Unternehmen und Hochschulen geben jeder Identitätsgruppe außer weißen Männern den Vorzug – ungeachtet der Leistung.

Sie sind Ziel eines sozialen Krieges: Dämonisiert als unrettbare Monster durch die woke Cancel Culture und als Ursache allen Übels der Welt gebrandmarkt. Ihre Vorfahren haben eine Zivilisation von beispiellosem Wohlstand aufgebaut, mit so viel materiellem Überfluss, dass selbst die Ärmsten fett sind. Sie schufen die Mittelschicht – ein Konzept, das es in der Geschichte zuvor nie gegeben hatte. 1890 lag die durchschnittliche globale Lebenserwartung bei 42 Jahren; bis 1990 stieg sie auf 73 Jahre – alles dank der westlichen Zivilisation und der von ihr geschaffenen Technologie. Und jetzt werden weiße Männer dafür bestraft.

Sie wurden zur Auslöschung ausgewählt: Sie sind die zentrale demografische Gruppe, die linke Regierungen als Kanonenfutter für ein sinnloses geopolitisches Chaos in der Ukraine einsetzen wollen.

Charlie Kirks größter Fehler war der Glaube, dass das System durch friedlichen Diskurs besiegt werden könne. Er lag falsch. Es ist nicht nur der Wahnsinn der politischen Linken, der Frieden und Vernunft unmöglich macht – es sind auch die Machenschaften globalistisch kontrollierter Regierungen, die unermüdlich daran arbeiten, durch innere und äußere Konflikte einen dauerhaften Fleischwolf zu erzeugen.

Ein Anzeichen für eine kommende Säuberung ist der offene Aufruf an junge Männer (insbesondere konservative Männer), sich mit der Idee einer zukünftigen Wehrpflicht abzufinden. Mehrere EU-Mitgliedstaaten haben damit gedroht, eine militärische Einberufung einzuführen, falls die Zahl der Freiwilligen nicht drastisch steigt (so viel zur „Demokratie“). Der Zweck dieser Wehrpflicht? Der Aufbau einer EU-Armee, die groß genug ist, um es mit Russland aufzunehmen.

Wie ich in meinem Artikel „World War III Is Now Inevitable – Here’s Why It Can’t Be Avoided“, veröffentlicht im April 2024, vorausgesagt habe, tun die Globalisten in Europa alles in ihrer Macht Stehende, um einen Friedensplan für die Ukraine zu verhindern. Sie sabotieren aktiv die Bemühungen der Trump-Regierung um einen Gipfel, der Russland tatsächlich einbezieht, statt es aus dem Prozess auszuschließen.

Während gleichzeitig ein größerer Krieg angeheizt wird, läuft eine unerbittliche, zermürbende Kampagne zur Demoralisierung junger weißer Männer. Man könnte zu Recht sagen, dass diese Kampagne auch einige Minderheiten in Ländern wie den USA betrifft, aber lassen wir die Spielchen – das Hauptziel sind zweifellos weiße westliche Männer.

Warum? Das lässt sich nicht mit absoluter Sicherheit sagen, aber wenn Patrioten zum Handeln aufgerufen werden, sind es meist weiße konservative Männer, die reagieren. Minderheiten (insbesondere Migranten aus der Dritten Welt) neigen deutlich stärker zum Sozialismus und betrachten die westliche Zivilisation eher als ein Gebilde, das niedergerissen werden müsse, statt geschützt zu werden.

Diese Haltung verändert sich in einigen Regionen Südamerikas, doch die Tatsache bleibt bestehen: Wenn man ein Entwicklungsland besucht, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass freie Märkte und individuelle Freiheit dort keine verbreiteten gesellschaftlichen Werte sind. Das ist kein rassistisches Profiling, sondern schlicht eine statistische Tatsache.

In Europa besteht das aktuelle Ziel des Establishments darin, den Geist westlicher Männer zu brechen, während Migranten als kostbares Gut geschützt werden. Im Vereinigten Königreich ist das Narrativ wie ein Laser auf weiße konservative Männer als öffentlichen Feind Nr. 1 gerichtet – während man gleichzeitig von genau diesen Männern verlangt, sie müssten ihre „Vaterlandsliebe beweisen“, indem sie für die Eliten gegen Russland kämpfen.

Ich sah vor einigen Monaten eine Nachrichtensendung der BBC, in der ein männlicher Journalist im wehrfähigen Alter versuchte, rational zu erklären, warum Männer in Großbritannien zögern, für die bestehende Regierung in den Krieg zu ziehen. Er stellte fest, dass sie nicht mehr glauben, dass die linke politische Führung sie repräsentiert, und dass sie das Gefühl haben, rasch durch Menschen aus der Dritten Welt mit feindseligen Ideologien ersetzt zu werden. Warum sollten sie für eine solche Regierung kämpfen?

Eine schwarze Journalistin, die an der Diskussion beteiligt war, spottete über sein Argument und grinste dann, als sie erklärte, dass nichts von dem, was er sagt, eine Rolle spiele, weil er unabhängig davon eingezogen werden könne. Es war das böse Grinsen einer Kommunistin – sie weiß, dass sie zur geschützten Klasse gehört. Sie weiß, dass er sterben kann, ganz gleich, wie logisch und vernünftig seine Position ist. Sie hingegen riskiert nichts mit ihrer Unterstützung eines fortgesetzten Krieges.

Sie genoss die Vorstellung, dass weiße konservative Männer entbehrlich seien. Ist das nicht der linke Traum? Politische Gegner in Lasttiere und Brennstoff für das Feuer ihrer utopischen Fantasie zu verwandeln. Es geht ihnen nicht darum, recht zu haben oder moralisch zu sein; sie wollen einfach das Leben der Menschen auslöschen, die anderer Meinung sind.

Progressive in Europa haben begonnen, in sozialen Medien zu fordern, konservative Männer SOLLTEN ALS ERSTE in den Krieg geschickt werden, weil sie angeblich mental besser für den Kampf geeignet seien (weil Konservative ja gewalttätige Monster sind, wie man uns einredet). Außerdem seien sie leicht zu opfern im Namen des großen progressiven Experiments. Natürlich gibt es keinerlei Diskussion darüber, die Millionen von Migranten im wehrfähigen Alter in Europa an die Front in der Ukraine zu schicken.

Auch dieses Szenario habe ich exakt vorhergesagt – in meinem Artikel „Europe Goes Full Totalitarian And Puts The Entire Western World At Risk“, veröffentlicht im März. Dort schrieb ich:

„Ich würde sogar noch weiter gehen und sagen, dass im Falle eines Krieges mit Russland einheimische Bürger zur Wehrpflicht eingezogen werden, während die meisten Migranten zurückbleiben, um die Straßen von London, Paris und Berlin zu kontrollieren. Ich glaube, Migranten fungieren als Vollstrecker, um potenziell widerspenstige Europäer in Schach zu halten. Viele Imperien und Monarchien haben im Laufe der Geschichte ausländische Söldner als Muskelkraft genutzt, um lokale Aufstände zu verhindern. Die Politiker in der EU und im Vereinigten Königreich verfolgen eine ähnliche Strategie …“

Ich habe mindestens drei getrennte Propagandanarrative und politische Agenden identifiziert, die gemeinsam als Waffe gegen westliche Männer eingesetzt werden. Diese Mechanismen sind hochgradig koordiniert über soziale Medien hinweg, wobei Mainstream-Nachrichtenplattformen, Politiker und Influencer dieselben Argumentationslinien wiederholen, als hätten sie alle dasselbe Drehbuch erhalten.

Faul, apathisch, wütend und gefährlich für die Gesellschaft

Soziale Medien sind voll von dieser Desinformation – oft verbreitet von weiblichen Influencern –, wonach junge Männer sich nicht mehr auf moderne Frauen und die liberale Ordnung einlassen, weil sie „pornografiesüchtig“ seien, an Motivation mangelten und keine Orientierung hätten. Man behauptet, junge Männer hätten sich von der Gesellschaft abgewandt, was sie unberechenbar und anfällig für unvorhersehbare Gewalt mache.

Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Junge Männer bauen schlicht ihre eigene, parallele Gesellschaft auf, die westliche Werte bewahrt und ihr Erbe vor den Verwüstungen der Dekonstruktivisten schützt. Feministinnen und systemtreue Propagandisten fürchten sich davor, dass Männer sich abwenden, weil sie diese Männer dann nicht mehr für ihre Arbeit und Ressourcen ausbeuten können. Und wenn Männer sich von der liberalen Herde trennen, gewinnen sie größere Unabhängigkeit und ein größeres Potenzial zum Widerstand.

Ich würde argumentieren, dass das in den letzten zehn Jahren von der politischen Linken massiv verbreitete „Incel“-Narrativ nichts mit ehrlicher Sorge um die psychische Gesundheit junger Männer zu tun hat. Es geht vielmehr darum, diese Männer zu kontrollieren, bevor sie sich gegen das Establishment wenden.

Wirtschaftliche Not und Krieg nutzen, um die Starken auszusortieren

In George Orwells Roman „Farm der Tiere“ versuchen die kommunistischen Schweine, die anderen Tiere zu dominieren, indem sie sie mit harter (aber sinnloser) Arbeit beschäftigen. Diese ziellose Arbeit dient dazu, die stärksten Tiere auf der Farm zu brechen. Das Pferd Boxer ist ein wahrer Gläubiger an das kollektive Wohl, doch die Schweine sehen seine Stärke als potenzielle Bedrohung für ihre langfristige Herrschaft.

Sie nutzen Boxers Patriotismus aus und arbeiten ihn schließlich zu Tode. Danach verkaufen sie seinen Körper an einen Schlachthof – trotz seines treuen Dienstes für die Farm.

Wenn du ein junger Mann und ein Patriot im Westen bist, insbesondere in Europa, dann BIST du Boxer, das Pferd. Man wird dich im Namen des Kollektivs zur Schlachtbank schicken, weil du potenziellen Widerstand verkörperst. Man wird wirtschaftlichen Niedergang nutzen, um dich zur Anpassung zu zwingen oder dir keine andere Wahl zu lassen, als dem Militär beizutreten. Danach wird man deinen Tod feiern, weil man deine Stärke neutralisiert hat, ohne jemals direkt gegen dich kämpfen zu müssen.

Junge Männer, die Kriegerklasse und schwache Eliten

Eine weitere Geschichte, an die ich oft denken muss, wenn ich über das Schicksal junger Männer nachdenke, ist „Die 47 Ronin“. Das zentrale Thema ist der Konflikt zwischen Gerechtigkeit und Gesetz sowie staatlicher Korruption. Als der wohlwollende Lehnsherr eines Samurai-Fürstentums von einem anderen Lord ermordet wird, fordern seine Krieger Gerechtigkeit. Doch die Regierung greift ein und unterbindet jede Untersuchung des Mordes.

Sie wissen, dass der gegnerische Lord ein Verbrecher ist, aber er ist zugleich ein Eliteangehöriger, wertvoll für die Machtstruktur. Ihn zu bestrafen hieße, das gesamte feudale System in den Augen der Nation infrage zu stellen. Man lässt ihn im Namen des „größeren Guts“ ungestraft davonkommen.

Die Samurai teilen diese „aufgeklärte“ Grauzonenmoral jedoch nicht. Für sie ist alles schwarz oder weiß – ehrenhaft oder unehrenhaft. Sie schmieden einen Plan, um den feindlichen Lord zu töten, der ihren Herrn ermordet hat.

Ich halte diese Geschichte für besonders aufschlussreich, wenn es darum geht zu erklären, wie Männer von der modernen liberalen Gesellschaft behandelt werden, insbesondere weiße Männer im Westen. Am Ende der Geschichte töten die Samurai den korrupten Lord erfolgreich, werden jedoch anschließend gezwungen, kollektiv Selbstmord zu begehen oder eine entehrende Hinrichtung als Verbrecher zu akzeptieren.

Sie sind Krieger, die sich vom System gelöst haben; sie haben das gesellschaftliche Reservat verlassen. Sie sind zur gefährlichsten Existenzform geworden: ehrliche Männer, die bereit sind, außerhalb des Gesetzes zu handeln. Und deshalb müssen sie sterben – im Namen des Status quo.

Was ich heute beobachte, ist eine perverse Agenda zur Kontrolle westlicher Männer und zu ihrer Unterwerfung. Diese Agenda erstickt die nächste Generation durch nihilistische Propaganda, durch die Apathie des politischen Zirkus und indem man diese Männer dazu konditioniert, sich selbst als entbehrliches Nutzobjekt zu betrachten. Wenn das System diese Männer nicht kontrollieren kann, wird es versuchen, sie zu töten, indem es einen Krieg von ausreichendem Ausmaß entfacht, um ihre Reihen durch Abnutzung zu lichten.

Die Eliten betrachten die Kriegerklasse als die ultimative Bedrohung, und junge westliche Männer stellen die beste Chance für eine erneuerte Kriegerklasse dar. Sollten diese Männer jemals ihre wahre Macht erkennen, würden die schwachen Eliten in kürzester Zeit von der Erde gefegt. Ich höre oft das Argument, dass eine solche Rebellion ohne einen detaillierten Wiederaufbauplan sinnlos sei. Auch das ist ein Mittel der Kontrolle – man verlangt eine perfekte Lösung, bevor überhaupt gehandelt wird, damit am Ende nie etwas geschieht.

Krieger verstehen, dass Reformen nur aus dem Willen zum Handeln entstehen; aus dem Willen, Dynamik zu erzeugen. Sie verstehen, dass ziviler Diskurs seinen Platz hat – aber wenn er nur dazu dient, den Status quo aufrechtzuerhalten, dann muss er aufgegeben werden. Krieger verstehen, dass das Schlimmste, was man tun kann, darin besteht, über Offensichtliches zu debattieren, während die Welt brennt.

ZDF-Nachrichtensprecherin Jana Pareigis und ihre „Peirotechnik“

ZDF-Nachrichtensprecherin Jana Pareigis und ihre „Peirotechnik“

ZDF-Nachrichtensprecherin Jana Pareigis und ihre „Peirotechnik“

Die Sprache eines Landes, einer Nation, ist ihr wichtigstes Kulturgut. Sie ist wie eine Mutter für ihre Kinder, es ist nicht umsonst unsere „Muttersprache“. Sie sollte nicht verschandelt, sie sollte redlich gepflegt und umsorgt werden.

In dieser Hinsicht kommt manchen Berufsgruppen wie Lehrern oder Nachrichtensprechern eine besondere Verantwortung zu. Jana Pareigis, Nachrichtensprecherin der Heute-Sendung im ZDF, hat da regelmäßig ihre Schwierigkeiten. PI-NEWS berichtete mehrfach (hier und hier).

Als sie am Montag um 19 Uhr in der ZDF heute Sendung einen Beitrag über den beginnenden Verkauf von Feuerwerk präsentierte (bei 16:45 min.), sprach sie bei das Wort „Pyrotechnik“ als „Peirotechnik“ aus. Im Englischen wird das y durchaus als „ei“ ausgesprochen, zum Beispiel in bye bye oder in why. Im Deutschen ist es neben dem seltenen i in der Aussprache (Beispiel „dysfunktional“) meistens der Laut ü, der beim Lesen gesprochen wird: Sylt, Physik und eben Pyrotechnik. Bei einem so häufig verwendeten Wort sollte das eine Nachrichtensprecherin eigentlich wissen und beherrschen. Weitere Fehler oder stilistische Ungenauigkeiten der letzten Zeit:

„Die Chancen für Arbeitslose, ein [richtig: einen] Job zu finden, sind so niedrig wie nie zuvor.“

(Heute vom 26.12., Minute 4:34, ein Fehler, für den sie schon früher auffiel.

„Regierungschef Albin Kurti ist seit Februar nicht gelungen, eine Regierung zu bilden.“

(Heute vom 27.12., Minute 5:45)

Richtig wäre hier, die Informationen des Nebensatzes durch „es“ anzukündigen: „Regierungschef Albin Kurti ist es seit Februar nicht gelungen, eine Regierung zu bilden.“

Ebenfalls in dieser Sendung (Minute 10:37):

„Auf der ZDF-Heute-App finden Sie einen Überblick über den wichtigsten (richtig: über die wichtigsten) Neuerungen.“

Manche Fehler sind chronisch (unbestimmter Artikel im Akkusativ, „einen“), manche zeigen eine nicht ausreichende Beherrschung des deutschen Lautsystems, bei anderen, dem letzten Fehler, ist es wegen ihrer ungenauen Aussprache nicht ganz klar, ob sie einen Fehler gemacht hat oder nicht. Hier noch einmal eine Zusammenfassung zum Jahresende:

„Weil Jana Pareigis nicht gelungen ist, ein Job zu finden, klärt sie im ZDF über Peirotechnik auf.“

Man fragt sich, nach welchen Kriterien (Quote?) diese Nachrichtensprecherin seinerzeit ihren Job bekommen hat und womit unsere Muttersprache so eine Behandlung verdient hat.

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2026, Musterungsbefehl: Biste 18, dann links zwo, drei vier…

2026, Musterungsbefehl: Biste 18, dann links zwo, drei vier…

2026, Musterungsbefehl: Biste 18, dann links zwo, drei vier…Gastbeitrag von Meinrad Müller Der Brief der Bundeswehr liegt neben dem Nutellaglas wie eine Vorladung zum Drogentest nach einer Party, an die man sich kaum erinnert. Sven Wittlovski, gerade 18 geworden, bekommt einen Schlag auf den Hinterkopf, als wäre ein unsichtbares Schwert aus dem Nichts herabgesaust. Kein echtes natürlich, eher ein amtliches, papiernes, mit einem […]

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Selenskyj, von der Leyen und Merz: Null Interesse an Frieden

Selenskyj, von der Leyen und Merz: Null Interesse an Frieden

Selenskyj, von der Leyen und Merz: Null Interesse an Frieden(David Berger) Selbst in den Mainstreammedien Deutschlands setzt sich nun die Erkenntnis durch, dass es Selenskyj sowie Merz & Co sind, die einen Frieden in der Ukraine um jeden Preis verhindern wollen. Und das bisher mit Erfolg. Und es ist viel Korruptions- und Kriegsgeld im Spiel. Unser Tweet des Tages: „WELT-Korrespondent Christoph Wanner bestätigt, was […]

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Kyrgios vs. Sabalenka: Darum haben Männer im Frauensport nichts verloren

Kyrgios vs. Sabalenka: Darum haben Männer im Frauensport nichts verloren

Kyrgios vs. Sabalenka: Darum haben Männer im Frauensport nichts verloren

Nick Kyrgios, offiziell kaum noch aktiv, Weltranglisten-Nr. 671, schlägt mit Aryna Sabalenka eine der dominantesten Spielerinnen der Gegenwart glatt 6-3, 6-3 – in einer Ausstellungsshow, die sich “Battle of the Sexes” nennt. Ein weiteres Beispiel dafür, warum Männer und Frauensport nicht zusammenpassen.

Wenn Männer im Sport gegen Frauen antreten, ist eigentlich von vornherein klar, wer gewinnt. Dank des Testosterons haben Männer mehr Kraft und Ausdauer als Frauen. Wieder einmal deutlich wurde dies am Wochenende in Dubai, wo das “Battle of the Sexes” stattfand. Eine moderne Neuauflage jenes Schauspiels, das 1973 zwischen Billie Jean King und Bobby Riggs inszeniert wurde. Besonders viel Aufmerksamkeit erhielt das Tennisspiel zwischen Nick Kyrgios und Aryna Sabalenka.

Denn das Spiel zwischen dem verletzten Kyrgios, der auf der Weltrangliste nur unter “ferner liefen” rangiert und der Weltranglistenersten Sabalenka, war wieder eine Lehrstunde in Sachen Leistungsunterschiede zwischen den Geschlechtern. Wenn ein verletzter, kaum trainierender Mann eine Ausnahmesportlerin klar besiegt, obwohl sie bevorteilt wird, dann ist die Debatte beendet, bevor sie beginnt. Männer und Frauen spielen im Tennis zwar unter dem gleichen Regelwerk, aber nicht im gleichen biologischen Universum. Männer sind eben nun einmal stärker und schneller.

Mehr noch macht dieses Spiel wieder einmal deutlich, warum biologische Männer im Frauensport nichts verloren haben. Im Frauensport geht es nicht darum, Männer zu imitieren, sondern Frauen die Möglichkeit zu geben, unter ihresgleichen zu gewinnen, zu scheitern, Rekorde zu brechen und Sportgeschichte zu schreiben. Genau dafür existieren getrennte Wettbewerbe – als Schutzraum für Fairness, Vergleichbarkeit und Leistung.

Wer zulässt, dass biologische Männer, die sich selbst als “Transgender” bezeichnen, im Frauensport mitmischen, nimmt den echten Frauen ihre Möglichkeiten, sich im sportlichen Wettkampf untereinander und unter fairen Bedingungen zu messen.

Trump kritisiert mutmaßlichen Angriff auf Putins Residenz

Trump kritisiert mutmaßlichen Angriff auf Putins Residenz

Trump kritisiert mutmaßlichen Angriff auf Putins Residenz

Der russische Außenminister Sergej Lawrow sagte am Montag, dass ukrainische Streitkräfte 91 Kamikaze-Drohnen auf die Residenz von Präsident Wladimir Putin in der russischen Region Nowgorod abgefeuert hätten. Der ukrainische Präsident Selenskyj bestritt, dass seine Streitkräfte den Angriff gestartet hätten. Trump reagiert nach einem Telefonat mit Putin wütend. Donald Trump kritisierte aus Florida den mutmaßlichen ukrainischen […]

Der Beitrag Trump kritisiert mutmaßlichen Angriff auf Putins Residenz erschien zuerst unter tkp.at.

EXKLUSIV: Sie betreten jetzt das Zeitalter der Regelkonformität | Daily Pulse

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Von The Vigilant Fox

Wir haben davor gewarnt, dass dies kommen würde. Jetzt ist das System live – und es gibt kein Zurück mehr.

Sie werden nicht aufgefordert werden, sich daran zu halten. Sie werden darauf programmiert werden.

Der CEO von Pfizer hat eine von der FDA zugelassene Pille mit einem Mikrochip vorgestellt, der verfolgt, ob Sie sie geschluckt haben.

Es geht nicht darum, Sie zu heilen. Es geht darum, zu bestätigen, dass Sie gehorcht haben – und sie verkaufen sie bereits an Versicherungsgesellschaften.

Wenn das wie der Beginn von etwas Dunklerem klingt … dann liegt das daran, dass es genau das ist.

Heute Abend schließen wir das Jahr 2025 mit einer etwas anderen Art von Bericht ab.

Anstatt über eine aktuelle Meldung zu berichten, greifen wir die wichtigsten Themen des Jahres noch einmal auf und zeigen, wie schnell sie sich von Warnungen zur Realität entwickelt haben.

Digitale ID. KI-gesteuerte Gesundheitssysteme. Programmierbare Währungen. Technokratische Kontrolle.

Diese Folge zeigt, wie schnell sich diese Systeme entwickeln – und wohin sie im Jahr 2026 führen werden. Unser Ziel ist einfach: Wir möchten Ihnen die Klarheit und den Kontext bieten, die Sie benötigen, bevor die Einhaltung automatisch wird.

Lassen Sie uns beginnen.

You won’t be asked to comply. You’ll be programmed to.

Pfizer’s CEO revealed an FDA-approved pill with a microchip that tracks whether you swallowed it.

It’s not about healing you. It’s about confirming you obeyed—and they’re already selling it to insurance companies.

If this… pic.twitter.com/nAeMiJGPce

— Vigilant Fox EXKLUSIV: Sie betreten jetzt das Zeitalter der Regelkonformität | Daily Pulse (@VigilantFox) December 26, 2025

Maria eröffnete die letzte Folge von 2025 mit einer erschreckenden Erinnerung: Was einst wie eine ferne Warnung klang, wird nun Realität.

Sie verwies auf den offiziellen Bericht „Biodigital Convergence” der kanadischen Regierung, der eine Welt beschreibt, die früher wie Science-Fiction klang. Aber laut den Dokumenten ist dies nicht nur möglich, sondern sogar geplant. Nanotech-Sensoren in Ihrem Körper werden Daten sammeln und an KI weiterleiten, die dann entscheidet, welche Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel oder Eingriffe Sie benötigen.

„Das ist keine Theorie”, sagte Maria. „Es ist dokumentiert.”

Aber das war noch nicht alles. Nur zwei Tage nach Beginn seiner zweiten Amtszeit stellte Trump gemeinsam mit Larry Ellison von Oracle eine neue KI-gesteuerte Initiative vor: personalisierte mRNA-Krebsimpfstoffe, die innerhalb von 48 Stunden mithilfe von Roboterautomatisierung hergestellt werden. Maria stellte die eine Frage, die sonst niemand zu stellen schien.

„Man kann einen Impfstoff gegen Krebs nur versprechen, wenn man bereits eine bewährte Heilmethode hat“, sagte sie. „Die haben wir aber nicht.“

Für sie war die Bedeutung klar. Hier geht es nicht um Gesundheit. Es geht darum, KI in den menschlichen Körper einzubetten – unter dem Banner der Innovation.

Für diejenigen, die aufmerksam waren, war 2025 nicht nur ein Wendepunkt. Es war das Jahr, in dem die Maske fiel.

@zeeemedia opened the final episode of 2025 with a chilling reminder: what once felt like a distant warning is now becoming reality.

She pointed to Canada’s official Biodigital Convergence report, which describes a world that used to sound like science fiction. But according to… pic.twitter.com/wqOkveUdgo

— Vigilant Fox EXKLUSIV: Sie betreten jetzt das Zeitalter der Regelkonformität | Daily Pulse (@VigilantFox) December 26, 2025

Was dann folgte, bestätigte ihre These nur noch.

Maria befasste sich eingehend mit der von Pfizers CEO angepriesenen „elektronischen Pille” – einer Tablette mit einem Mikrochip, der bestätigt, dass man sie eingenommen hat.

Für Versicherungsgesellschaften geht es um Compliance. Für die Architekten dieses Systems geht es um Kontrolle.

„Hier geht es nicht darum, irgendetwas zu heilen. Hier geht es um KI”, sagte sie. „Hier geht es darum, Menschen mit KI zu verschmelzen … ihnen zu versprechen, dass sie geheilt werden, obwohl das einfach nicht möglich ist.”

Wenn 2025 das Jahr der Einführung war, könnte 2026 das Jahr sein, in dem sie obligatorisch wird.

🚨 Heilung oder Herrschaft?

Was hier als medizinischer Fortschritt verkauft wird, zielt auf Überwachung und Gehorsam ab.

Statt Menschen zu heilen, geht es um Compliance: Medikamente mit digitalen Sensoren melden, ob sie eingenommen wurden. Albert Bourla bejubelt dies als Tool… pic.twitter.com/2WFIzXyyYl

— Don (@Donuncutschweiz) December 27, 2025

Mitte 2025 begann das HHS damit, wichtige Führungspositionen mit Personen zu besetzen, die Verbindungen zu Palantir hatten, während RFK Jr. seine Vision skizzierte: Innerhalb von vier Jahren sollte jeder Amerikaner ein Gerät zur Gesundheitsüberwachung tragen.

Maria bezeichnete dies als Wendepunkt – an dem „Gesundheit” nicht mehr mit Wohlbefinden gleichgesetzt wurde, sondern zu einem Instrument der Durchsetzung wurde.

Sie entwarf ein Szenario, das nicht mehr hypothetisch klingt: KI überwacht Ihre Ernährungsgewohnheiten, bestimmt, welche Gesundheitsleistungen Ihnen zustehen, und bestraft Sie, bis Sie sich daran halten.

„Sie haben diese Woche zu viele Donuts gekauft”, sagte sie und erklärte, wie KI Ihre Versicherungsbewertung herabsetzen oder Ihnen eine Mikrochip-Pille verschreiben könnte. Lehnen Sie dies ab, kann Ihnen Ihr Versicherungsschutz vollständig entzogen werden.

„Sie werden nicht bestraft“, fügte sie hinzu und wiederholte damit die Logik des Systems. „Ihnen wird lediglich der Versicherungsschutz verweigert, bis Sie sich fügen.

Das ist die Falle. Es ist kein Arzt erforderlich. Es ist keine Einwilligung erforderlich. Nur KI, die auf der Grundlage der bereits vorhandenen Daten handelt.

By mid-2025, HHS began replacing key leadership with figures tied to Palantir, while RFK Jr. outlined his vision: every American wearing a health-tracking device within four years.

Maria pointed to this as a turning point—where “health” stopped being about well-being and became… pic.twitter.com/x6pibktbDk

— Vigilant Fox EXKLUSIV: Sie betreten jetzt das Zeitalter der Regelkonformität | Daily Pulse (@VigilantFox) December 26, 2025

Dann kam es zu einer der beunruhigendsten Entwicklungen des Jahres.

In Großbritannien wurde ein Mann mitten in der Nacht wegen „Rassenhass” verhaftet. Als er fragte, was er gepostet habe, sagten ihm die Beamten, sie könnten ihm das nicht sagen.

Maria beschrieb dies als einen Vorgeschmack auf das, was kommen wird – eine Welt, in der KI Ihre Äußerungen markiert und die Polizei einfach den Befehl ausführt.

Kein Gerichtsverfahren. Keine Transparenz. Nur ein Klopfen an der Tür.

Die KI trifft die Entscheidung. Man wird einfach mitgenommen.

Then came one of the most disturbing developments of the year.

In the UK, a man was arrested in the middle of the night for “racial hatred.” When he asked what he’d posted, the officers told him they couldn’t say.

Maria described it as a glimpse of what’s coming—a world where… pic.twitter.com/zq9sUgZlRX

— Vigilant Fox EXKLUSIV: Sie betreten jetzt das Zeitalter der Regelkonformität | Daily Pulse (@VigilantFox) December 26, 2025

Bis zum Ende des Jahres war das Muster klar: Die Welt driftet nicht nur in Richtung Technokratie – sie stürzt sich kopfüber in dieses System.

Um diesen Punkt zu verdeutlichen, spielte Maria einen Ausschnitt aus France24 vor, der zeigt, wie Chinas Sozialkreditsystem wirklich funktioniert. Die Bürger werden anhand ihres Verhaltens, ihrer Ausgaben und ihrer Loyalität gegenüber dem Staat bewertet, überwacht und bestraft – oder belohnt.

Sie stellte dies jedoch nicht als ein ausschließlich chinesisches Problem dar. Sie präsentierte es als einen Entwurf, den westliche Nationen bereits zu übernehmen begonnen haben.

Gesichtserkennung. Überwachungsgebundene Ausgaben. KI-gesteuerte Strafen. All das existiert bereits – und es breitet sich aus.

„Sagen Sie nicht, dass so etwas hier nicht passieren kann“, sagte Maria. „Die Systeme werden bereits installiert.“

Wir haben nicht nur zugesehen, wie sich das in China entwickelt hat. Im Jahr 2025 haben wir begonnen, es zu importieren.

By the end of the year, the pattern was clear: the world isn’t just drifting toward technocracy—it’s plunging headfirst into the system.

To drive the point home, Maria played a segment from France24 revealing how China’s social credit system really works. Citizens are ranked,… pic.twitter.com/tGnhuE0ysE

— Vigilant Fox EXKLUSIV: Sie betreten jetzt das Zeitalter der Regelkonformität | Daily Pulse (@VigilantFox) December 26, 2025

Als die Folge zu Ende ging, fasste Maria alles zusammen und blickte auf das kommende Jahr voraus.

Digitale ID. Sozialkredit. Programmierbare Währung. KI-gesteuerte Durchsetzung. All dies deutet auf dasselbe Ergebnis hin: eine Welt, in der der Zugang zum Leben selbst von Ihrer Bereitschaft abhängt, zu gehorchen.

Sie bezog sich auf die Offenbarung – nicht, um eine Prophezeiung zu verkünden, sondern um zu unterstreichen, was sich bereits abzeichnet.

„Wir sagen nicht einmal, dass die digitale ID in ihrer extremsten Form mit einem Sozialkreditsystem das Zeichen des Tieres ist“, erklärte sie.

„Was wir sagen, ist, dass sie zumindest der Vorläufer eines Systems ist, das Sie daran hindert, zu kaufen und zu verkaufen – also an der Gesellschaft teilzunehmen –, wenn Sie sich nicht daran halten.“

Bargeld verschwindet. Banken beschränken Abhebungen. Und im Jahr 2026 wird sich die Lage nur noch weiter verschärfen.

„Wenn 2025 die Einführung war“, sagte sie, „dann ist 2026 die Sperre.“ Das war Ihre Warnung.

As the episode came to a close, Maria pulled everything together and looked ahead to the year ahead.

Digital ID. Social credit. Programmable currency. AI-led enforcement. It’s all pointing to the same outcome: a world where access to life itself depends on your willingness to… pic.twitter.com/WF4KElyJ7Q

— Vigilant Fox EXKLUSIV: Sie betreten jetzt das Zeitalter der Regelkonformität | Daily Pulse (@VigilantFox) December 26, 2025

Vielen Dank fürs Zuschauen. Wenn Ihnen diese Informationen die Augen geöffnet haben, sollten Sie sich den vollständigen Bericht unten nicht entgehen lassen und ihn unbedingt mit Freunden teilen.

Sehen Sie sich die gesamte Folge unten an:

Keine Nächstenliebe: Die illegale Massenmigration ist das Geschäftsmodell der Amtskirchen

Keine Nächstenliebe: Die illegale Massenmigration ist das Geschäftsmodell der Amtskirchen

Keine Nächstenliebe: Die illegale Massenmigration ist das Geschäftsmodell der Amtskirchen

Christliche Nächstenliebe als Hauptmotivator: So präsentieren linksgrüne Amtskirchen ihr “Engagement” für die illegale Massenmigration. In Wahrheit geht es hier wohl eher um die Sicherung der eigenen Finanzströme (auf Steuerzahlerkosten, versteht sich). Der Deutschlandkurier startet eine mehrteilige Serie, die dieses Milliardengeschäft unter die Lupe nimmt. Im ersten Teil stehen “Caritas” und “Diakonie” im Fokus.

Der folgende Artikel erschien zuerst im Deutschlandkurier:

Traditionell zum Jahresende starten „Caritas“ und „Diakonie“ ihre großen Spendenaktionen. Süßer die Kasse nie klingelt: Längst gehören die Wohlfahrtsverbände der linksgrünen Amtskirchen zu den „großen Playern“ in der Asyl-Industrie. In einer mehrteiligen Serie leuchtet der Deutschland-Kurier hinter die Kulissen dieses Milliardengeschäfts mit der vorgeblichen Gutmenschlichkeit. Lesen Sie im ersten Teil, wie „Caritas“ und „Diakonie“ den Staat – sprich: uns Steuerzahler – ausnehmen.

Bei „Caritas“ und „Diakonie“ denken viele vor allem an Altenpflege und Kaffeekränzchen mit Senioren. Doch das eigentliche Geschäftsmodell der Wohlfahrtsverbände ist seit Jahren die illegale Masseneinwanderung.

Vor allem die katholische „Caritas“ hat sich innerhalb der halb-mafiösen Strukturen der Asyl-Industrie ihre Claims abgesteckt. Mit 740.000 Mitarbeitern (Stand 2024) ist die katholische Organisation der größte privatrechtliche Arbeitgeber Deutschlands und gehört inzwischen zu den Hauptprofiteuren des Milliardengeschäfts mit der vorgeblichen Gutmenschlichkeit.

Allein für 2024 meldete der „Deutsche Caritasverband“ (DCV) einen Umsatz von über 237 Millionen Euro. Ein erheblicher Teil dieser Summe stammt aus staatlichen Zuschüssen – sprich: Steuergeldern!  Zuletzt waren es rund 109 Millionen Euro jährlich.

Für die staatlich geförderte Asylverfahrensberatung erhielt die „Caritas“ in den Jahren 2023 und 2024 vom Bundesinnenministerium zusätzlich rund 8,5 Millionen Euro.

Auch auf direkter kirchlicher Seite fließen regelmäßig hohe Summen: Die katholische Flüchtlingshilfe in Deutschland, maßgeblich getragen von der „Caritas“, erhielt 2023 insgesamt 32,2 Millionen Euro – im Folgejahr stieg dieser Betrag auf 34,1 Millionen Euro. Diese Mittel dienen unter anderem der sozialen Betreuung, Beratung, Unterbringung von Migranten sowie sogenannten Integrationsmaßnahmen – Aufgaben, die oft direkt oder indirekt mit dem Familiennachzug verknüpft sind.

Von wegen nur Nächstenliebe

Da wundert es nicht, dass die „Caritas“ am lautesten gegen die – allerdings nur teilweise und vorübergehende – Aussetzung des Familiennachzugs aufschrie. Das ist nachvollziehbar – denn: Wird der Familiennachzug ausgesetzt, entfällt eine wesentliche Grundlage für viele der vorstehend genannten Förderungen. Wo keine Familien nachkommen, nimmt der Bedarf u.a. an Beratung, Sprachkursen, Wohnungssuche ab. Das gefährdet auf längere Sicht das lukrative Geschäft mit der im Wesentlichen von den Steuerzahlern finanzierten Betüttelung mehrheitlich islamischer Sozialmigranten.

Als Träger unzähliger Einrichtungen und Projekte ist die „Caritas“ nicht nur Dienstleister, sie ist auch wirtschaftlicher Akteur. Da liegt die Vermutung nahe, dass die vorgebliche christliche Nächstenliebe vor allem der Sorge um den Fortbestand eines erprobten eigenen Finanzierungsmodells geschuldet ist. Dieses Modell ist eingebettet in ein gigantisches System: Allein die Ausgaben des Bundes für sogenannte Flüchtlinge und Asylmigranten betragen rund 30 Milliarden Euro jährlich. In dieser gewaltigen Umverteilung öffentlicher Mittel spielt die „Caritas“ als Träger unzähliger Einrichtungen und Projekte eine profitable Schlüsselrolle.

„Diakonie“ als Schlepper im Mittelmeer

Zu den Großakteuren im Migrationsgeschäft zählt auch die evangelische „Diakonie“. Dieser kirchliche Sozialkonzern hat allerdings seine frühere Führungsrolle, gemessen an den staatlichen Förderungssummen, an die „Caritas“ abgetreten.

Aber immerhin: Allein die „Diakonie“ hat in den letzten Jahren über hundert Millionen Euro aus staatlichen Programmen kassiert. Elf Millionen davon stammten übrigens direkt aus dem faktischen Anti-AfD-Fonds „Demokratie leben!“

Wenn „Diakonie“-Chef Rüdiger Schuch gegen die AfD hetzt und einen Säuberungsfeldzug gegen AfD-Anhänger in seinem Sozialkonzern führt, liefert er, nach dem Motto: Wes Brot ich ess, des Kirchenlied ich sing! Doch nur, was seine Geldgeber von ihm erwarten.

Im Sinne einer effizienten Arbeitsteilung unterstützt der evangelische Sozialkonzern maßgeblich sogenannte Seenotrettungs-Organisationen, also das organisierte Schleppertum im Mittelmeer. Insbesondere die NGO „United4Rescue“ wird durch Spenden und Kampagnen der „Diakonie“ finanziert.

Fast hätten wir es vergessen: Issa Al H. (27) wurde in seiner Unterkunft von der Diakonie betreut. Das Düsseldorfer Oberlandesgericht (OLG) verurteilte den Syrer für den islamistischen Terroranschlag von Solingen (23. August 2024) wegen dreifachen Mordes und zehnfachen Mordversuches sowie als Mitglied der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu lebenslanger Haft und anschließender Sicherungsverwahrung. Wird fortgesetzt.

Wie Mitglieder der russischen Führung auf das Jahr 2026 blicken

Konstantin Kosatschew ist ein Russland sehr einflussreicher Senator. Für die russische Nachrichtenagentur TASS hat er zum Jahreswechsel einen langen Artikel über die Chancen und Risiken des kommenden Jahres geschrieben und dabei quasi nebenbei einen sehr interessanten Einblick darüber gegeben, wie die russische Führung die geopolitischen Entwicklungen einschätzt. Daher habe ich seinen Artikel übersetzt. Beginn der […]