Horst D. Deckert

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die Wahrheit: Mädchen in Texas starb durch Behandlungsfehler, nicht an Masern

Die Wahrheit: Mädchen in Texas starb durch Behandlungsfehler, nicht an Masern

Die Wahrheit: Mädchen in Texas starb durch Behandlungsfehler, nicht an Masern

Der Tod eines sechsjährigen Mädchens in Texas nach einer Masern-Erkrankung wurde vom Mainstream dazu verwendet, Stimmung für die Impfung zu machen. Doch der wahre Grund für ihren tragischen Tod liegt in einer Fehlbehandlung einer bakteriellen Lungenentzündung durch das Krankenhaus.

von Heinz Steiner und Vanessa Renner

Als im Zuge eines Masernausbruchs in Texas ein sechsjähriges Mädchen verstarb, überschlugen sich die Mainstreammedien mit hysterischen Meldungen. Das ungeimpfte Kind sei “daran gestorben”, schrieb unter anderem auch das Springer-Blatt “Welt” unter der Überschrift “Ungeimpftes Kind stirbt an Masern“. Und das, ohne auf die medizinischen Befunde zu warten. Diese zeigen nämlich ein komplett anderes Bild und verdeutlichen, dass es der mediale Mainstream ist, der diesbezüglich Desinformationen und Fake News verbreitet.

Die Eltern des Kindes, das am 26. Februar in der Covenant Children’s Hospital in Lubbock verstarb, haben nun die medizinischen Unterlagen veröffentlicht, die auf gravierende Fehler in der Behandlung hinweisen. Diese Informationen wurden von der Organisation Children’s Health Defense (CHD) veröffentlicht, die sich für die Aufklärung über Impfungen und deren Risiken einsetzt.

Die Tragödie begann mit einer Maserninfektion, die aber nicht todesursächlich war, sondern bei dem Mädchen zu einer sekundären bakteriellen Lungenentzündung führte. Diese wurde den medizinischen Aufzeichnungen zufolge auch klar als solche diagnostiziert, als das Mädchen aus einer lokalen Menonnitengemeinde in die Notaufnahme kam.

Laut Dr. Pierre Kory, einem erfahrenen Spezialisten für Lungen- und Intensivmedizin, der die medizinischen Unterlagen analysierte, starb das Kind aufgrund eines „medizinischen Fehlers“. Dieser Fehler bestand in der Verabreichung einer falschen Antibiose für ihre Form der Pneumonie: Man behandelte sie offenbar auf typische Krankenhauskeime, obwohl sie ihre Erkrankung nicht aus einer Klinik hatte und solche Erreger als Ursache höchst unwahrscheinlich waren. Bei sogenannten ambulant erworbenen Pneumonien bei Kindern spielen eher Erreger wie Mycoplasmen eine Rolle – diese behandelt man typischerweise mit Azithromycin. Stattdessen wählte man Vancomycin, das vor allem gegen grampositive Bakterien wie Staphylococcus aureus (inklusive MRSA) wirkt.

Tests ergaben schließlich, dass das Mädchen tatsächlich durch Mycoplasmen erkrankt war. Das wirksame Azithromycin wurde ihr aber erst rund 2,5 Tage nach Beginn der Behandlung gegeben, als ihr Zustand sich unter Vancomycin so drastisch verschlechtert hatte, dass sie bereits an ein Beatmungsgerät angeschlossen worden war. Kory erklärte in einem Interview, dass die Lungenentzündung „wenig mit Masern“ zu tun hatte, da solche Komplikationen nach jeder Virusinfektion auftreten können. Die falsche Behandlung führte demnach zum Tod des Kindes. Kory berichtete zudem, dass es mehr als neun Stunden dauerte, bis das korrekte Antibiotikum verabreicht wurde, nachdem es endlich angeordnet worden war: „Weniger als 24 Stunden später starb sie – und das auf katastrophale Weise.”

Die Eltern des Mädchens, die sich entschieden haben, die Informationen zu teilen, möchten verhindern, dass anderen Kindern Ähnliches widerfährt. Sie betonen, dass sie nicht beabsichtigen, die Situation zu politisieren oder die öffentliche Debatte über Impfungen weiter anzuheizen. Vielmehr wollen sie die Wahrheit ans Licht bringen, um andere Eltern zu warnen. Ihr Arzt Dr. Ben Edwards gab gegenüber CHD an:

„Es besteht das potenzielle Risiko von Komplikationen und Tod durch Masern. Es besteht das potenzielle Risiko – Komplikationen und Tod – durch MMR [die Masern-Mumps-Röteln-Impfung]. Wir müssen dieses Gespräch am Tisch führen, beide Seiten auf wahrheitsgemäße und ehrliche Weise, zum Wohle dieser Kinder.

Hätte man direkt auf das richtige Antibiotikum gesetzt, könnte das Mädchen wohl noch leben. Doch eine Berichtigung der falschen Aussagen ist vom Mainstream aufgrund deren Impf-Dogmen wohl kaum zu erwarten.

Serbien zwischen politischer Destabilisierung und einer neuen militärischen Front auf dem Balkan

Serbien zwischen politischer Destabilisierung und einer neuen militärischen Front auf dem Balkan

Serbien zwischen politischer Destabilisierung und einer neuen militärischen Front auf dem Balkan

In Europa gibt es seit dem Ersten Weltkrieg das Sprichwort: „Der Balkan ist das Pulverfass Europas“. Leider ist an diesen Worten immer noch etwas Wahres dran. Neue Spannungen zwischen Bosnien und Serbien. Das dysfunktionale politische System Bosniens, das Ergebnis des Dayton-Abkommens von 1995, das das Land in zwei Einheiten aufteilte, die gemeinsam von Serben, Kroaten (einer […]

Der Beitrag Serbien zwischen politischer Destabilisierung und einer neuen militärischen Front auf dem Balkan erschien zuerst unter tkp.at.

Disney-Neuverfilmung von „Schneewittchen“ im Wokeness-Wahn

Disney-Neuverfilmung von „Schneewittchen“ im Wokeness-Wahn

Von MANFRED ROUHS | Die Neuverfilmung von „Schneewittchen“ unterbietet jede Erwartung. Disney liefert einen Musikfilm ab mit Darstellen, die weder schauspielern noch singen können – mit ausdruckslosen, starren Gesichtern, die an eine Computersimulation erinnern. Die Deformation des Märchenstoffs tritt hinter den Schauder seiner grottenschlechten Umsetzung zurück.

Disney ist und war immer schon dem jeweiligen Zeitgeist verfallen. „Schneewittchen“ dürfte für längere Zeit die letzte woke Inszenierung des US-Filmgiganten sein, nachdem die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten nicht nur, aber auch einen kulturellen Paradigmenwechsel im Land der unbegrenzten Möglichkeiten eingeläutet hat.

Dieser zumindest vorläufig letzte woke Akt treibt Disney möglicherweise in ein bemerkenswertes wirtschaftliches Debakel. Der Start an den US-Kinokassen floppte gründlich. „Trotz all der Aufmerksamkeit gelingt es dem Film bislang nicht, ein breites Publikum zu überzeugen“, schreibt „Watson“.

Nun könnte es die Aufgabe der europäischen Medienschaffenden sein, das Werk seiner guten Absichten wegen doch noch irgendwie gesund zu beten. Aber auch das misslingt offenbar, wie die hier gezeigte, ungewöhnlich ätzende Filmkritik von Wolfgang M. Schmitt andeutet.

Go woke, go broke – der Trend hält an …


Disney-Neuverfilmung von „Schneewittchen“ im Wokeness-WahnPI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

Like

Westeuropa ohne Verteidigung , von Thierry Meyssan

Der mögliche Rückzug der Vereinigten Staaten von ihrer herausragenden Position in der NATO, wirft selbst dann, wenn sie sich nicht aus dem Atlantischen Bündnis zurückziehen, den politischen Westen auf sich selbst zurück. Wie kann der Frieden auf dem Kontinent gesichert werden? Das von François Mitterrand und Jacques Chirac entwickelte Projekt der europäischen Verteidigung gestattet nicht, den europäischen Raum zu verteidigen, sondern der EU lediglich Interventionsmöglichkeiten zu geben, wenn es im Ausland zu einem Massaker kommt. Die Projekte von Emmanuel Macron und Keir Starmer entsprechen den Bedürfnissen ihrer Länder, aber nicht denen des Kontinents. Die Zeit wird jedoch knapp, da sich Konflikte in der Nordukraine, in Moldawien und Bosnien und Herzegowina abzeichnen.
Gezielter Angriff auf Zivilfahrzeug: Ukraine ermordet russische Journalisten

Gezielter Angriff auf Zivilfahrzeug: Ukraine ermordet russische Journalisten

Gezielter Angriff auf Zivilfahrzeug: Ukraine ermordet russische Journalisten

Von den vermeintlichen oder realen Kriegsverbrechen Russlands werden wir von den NATO-Medien rund um die Uhr beschallt. Eigene Tagen werden verschwiegen oder geleugnet. Doch im Krieg begehen immer alle Seiten Verbrechen. Am Montag wurde im ukrainischen Stellvertreterkrieg in der Region Luhansk ein ziviles Fahrzeug durch eine westliche Lenkrakete zerstört. Drei Journalisten starben, ein weiterer wurde schwer verletzt. Hätte Russland beispielsweise gezielt ZDF oder ORF-Korrespondenten getötet, wäre in unseren Medien die Hölle los.

Beobachter vermuten, dass der Westen momentan alles macht, um die Lage zu eskalieren und die laufenden Friedensverhandlungen in Riad zu torpedieren. So hat die Ukraine ihre Angriffe auf Russland intensiviert, getroffen werden nur in Ausnahmefällen militärische Ziele. Aktuell werden alle erreichbaren Bereiche Russlands mit Terrorangriffen gegen die Zivilbevölkerung überzogen.

Westliche Medien verweigern die korrekte Einordnung, wenn wieder einmal ein brennendes Wohngebäude in Russland gezeigt wird. Solche Bilder dürfen offenbar nur auf der ukrainischen Seite klar als Kriegsverbrechen benannt werden. Wir erfahren nur von angeblichen russischen Angriffen auf die Stadt Sumy, bei der angeblich Zivilisten verletzt sowie Wohnhäuser, ein Krankenhaus und eine Schule getroffen wurden. Keine Beachtung findet auch weiterhin, dass zivile Schäden – auf beiden Seiten – oft auf die Arbeit der Luftabwehr zurückzuführen sind.

Verschiedene Medien, auch außerhalb Russlands, berichteten über einen besonders böswilligen Angriff auf Journalisten, der aufgrund der verwendeten Munition mit hoher Wahrscheinlichkeit gezielt erfolgte. Eine präzise Lenkrakete, abgefeuert aus einem Artilleriesystem, traf ein Zivilfahrzeug und tötete drei Personen: den Betreiber des Fernsehsenders Swesda, Andrej Panov, einen Kriegsberichterstatter von Iswestija, Alexander Fedortschak und der Swesda angehörige Fahrer des Filmteams, Alexander Sirkeli. Schwer verletzt wurde der Swesda-Korrespondent Nikita Goldin.

“Der Angriff wurde mit hochpräziser MLRS-Munition auf ein vorbestimmtes ziviles Fahrzeug mit Pressevertretern durchgeführt”, erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa. In Russland geht man ebenso von einem gezielten Angriff aus.

Seit 2022 sollen in dem Konflikt bereits 15 Journalisten getötet worden sein, darunter der AFP-Videojournalist Arman Soldin. Moskau beschuldigte die Ukraine immer wieder, gezielt auf Journalisten Jagd zu machen.

Den Wettbewerb, eine besonders menschenverachtende Überschrift zu liefern, gewinnt diesmal NTV. Statt gegen die Ermordung eines Journalistenkollegen zu protestieren, feiert man unter dem Titel “Russischer Kriegspropagandist in Ostukraine getötet”. Das dazu gelieferte Foto komplettiert die Geschmacklosigkeit, die kaum zu überbieten sein dürfte.

US-Regierung lässt Folgen künstlicher Wolkenbildung durch Flugverkehr untersuchen

US-Regierung lässt Folgen künstlicher Wolkenbildung durch Flugverkehr untersuchen

US-Regierung lässt Folgen künstlicher Wolkenbildung durch Flugverkehr untersuchen

Die Federal Aviation Administration (FAA), die NASA und die NOAA haben ein gemeinsames Programm bekanntgegeben, um die Folgen künstlicher Wolkenbildung durch den modernen Flugverkehr zu untersuchen. International ist das Problem schon seit längerer Zeit bekannt: durch die extreme Zunahme des Luftverkehrs, die verwendeten Düsen und Treibstoffe sowie die Flughöhe kommt es zu einer künstlichen Wolkenbildung, die das Klima beeinflusst. Man geht von einer Erderwärmung aus.

In einem 18-seitigen Dokument haben die US-Behörden FAA, NASA und NOAA ihren Plan zur Erforschung künstlicher Wolkenbildung in Folge von Kondensstreifen vorgestellt. Sie finden das Originaldokument hier. Den Behörden ist die Problematik bewusst, die dadurch entsteht, dass jeden Tag Abermillionen an Kerosin in relative hohen Atmosphärenschichten verbrannt werden. Nachdem Flugzeuge nicht über Katalysatoren verfügen (können), werden kleinste Partikel generiert, an denen Wasser kristallisiert – in Folge entstehen künstliche Wolken.

Die Behörden verfolgen das Ziel, bis 2050 ein effektives, routinemäßiges System zu zu etablieren, um die klimawirksamen Auswirkungen von Kondensstreifen und der daraus resultierenden künstlichen Wolkendecke zu minimieren. Der Fokus liegt auf der Forschung zu Atmosphärenprozessen, Wettervorhersage, Emissionen und Flugroutenmanagement.

Kondensstreifen entstehen, wenn heiße Abgase von Flugzeugtriebwerken in großer Flughöhe auf kalte, feuchte Luft treffen. Der in den Abgasen enthaltene Wasserdampf kondensiert dabei an Partikeln wie Ruß oder Sulfaten und bildet zunächst lineare Eiswolken. Sind die atmosphärischen Bedingungen besonders feucht, können sich diese Kondensstreifen über Stunden hinweg ausbreiten. So entstehen sogenannte persistente, sich ausbreitende Kondensstreifen – auch Contrail-Cirrus genannt. Diese Wolken ähneln natürlichen Cirruswolken und lassen sich von diesen nur schwer unterscheiden. Ihre Bildung hängt wesentlich von der Luftfeuchtigkeit, Temperatur, Partikelanzahl und den Eigenschaften des Triebwerks und der verwendeten Kraftstoffe ab.

Persistente Kondensstreifen und daraus entstehende Cirruswolken beeinflussen das globale Klima maßgeblich. Sie reflektieren einerseits Sonnenstrahlung zurück ins All, was kühlend wirkt. Gleichzeitig blockieren sie nach Ansicht der Wissenschaft auch die von der Erde abgegebene Wärmestrahlung, was einen Erwärmungseffekt erzeugt. Derzeitige wissenschaftliche Modelle weisen darauf hin, dass der wärmende Effekt insgesamt überwiegt.

Der sogenannte effektive Strahlungsantrieb (Effective Radiative Forcing) durch Contrail-Cirrus sei laut Forschung in seiner Größenordnung vergleichbar mit dem aller CO₂-Emissionen der Luftfahrt seit Beginn des Jet-Zeitalters, so die US Behörden. Diese Aussage ist dahingehend bemerkenswert, als dass sich ein höherer CO₂-Gehalt in der Atmosphäre nicht mehr auf die Erwärmung der Erde auswirkt, da ein Sättigungseffekt eintritt. Ein Umstand, den globalistische Kreise, die viel Geld mit CO₂-Zertifikaten verdienen, gerne verschweigen oder gar leugnen.

Durch bessere Vorhersagemodelle, neue Triebwerkstechnologien, nachhaltige Treibstoffe und optimierte Flugrouten soll die Bildung langlebiger, klimawirksamer Kondensstreifen reduziert werden. Bis 2030 sollen erste Technologien erprobt und bewertet werden, bis 2040 validierte Modelle einsatzbereit sein. Die langfristige Vision ist ein luftfahrtweites Managementsystem, das Klimawirkung, Wirtschaftlichkeit und Flugsicherheit in Einklang bringt. Internationale Zusammenarbeit ist dabei ausdrücklich vorgesehen.

In diesem Artikel versuchen wir den schädlichen und betrügerischen Fake News, die durch verantwortungslose Medien verbreitet werden, überprüfbare Fakten entgegenzusetzen. Aktuell geistern Berichte durch das Netz, US-Behörden und Bundesstaaten hätten zugegeben, dass am Himmel Chemtrails versprüht werden. Das ist nicht nur falsch, sondern in vielen Fällen auch vorsätzlich gelogen. Man versucht, mit diesem Narrativ Panik zu verbreiten, um den völlig verängstigten Menschen dann das Geld aus der Tasche zu ziehen. Report24 setzt ausschließlich auf eine objektiv überprüfbare Wahrheitsfindung und beteiligt sich nicht an solchen Praktiken.

Es ist keinesfalls hilfreich oder sachdienlich, auf die betrügerischen Konzepte jener hineinzufallen, die den Menschen einreden wollen, dass Flugzeuge absichtlich Chemikalien (“Chemtrails”) versprühen würden, um Mensch, Tier und Erde zu vergiften. Unterschiedliche Betrüger und Abzocker verkaufen um tausende Euro “Gerätschaften”, mit denen man diese Wolken wegzaubern könne, andere raten zu Einläufen mit extrem giftigen Substanzen, welche angeblich eine positive Wirkung gegen “Chemtrails” erbringen. Wieder andere behaupten, man könne den Körper mit Fußbädern entgiften. All das ist Geschäftemacherei, um von gutgläubigen und leichtgläubigen Menschen abzukassieren.

ID Austria wird auf „Bankgeschäfte“ ausgerollt

ID Austria wird auf „Bankgeschäfte“ ausgerollt

ID Austria wird auf „Bankgeschäfte“ ausgerollt

Die digitale ID Österreichs, “ID Austria”, wird nun auf die Privatwirtschaft ausgeweitet. Zuerst auf den Bankensektor. Damit werden noch mehr Bürger zur Digitalisierung ihrer Identität gezwungen.  Eine der zentralen Eckpfeiler der digitalen Revolution, die von oben organisiert wird, ist die „digitalisierte Identität“ für jeden. Von Bill Gates und anderen Oligarchen lobbyiert (etwa über das Programm […]

Der Beitrag ID Austria wird auf „Bankgeschäfte“ ausgerollt erschien zuerst unter tkp.at.

Beherrscht die Luftwaffe das Wetter im Jahr 2025? Die Ursprünge der Chemtrail-Theorie

Beherrscht die Luftwaffe das Wetter im Jahr 2025? Die Ursprünge der Chemtrail-Theorie

Dr. Roy Spencer, Ph. D.

Beherrscht die Luftwaffe das Wetter im Jahr 2025? Die Ursprünge der Chemtrail-Theorie

Abb. 1. „Study of Cirrus Clouds“, Gemälde von John Constable, um 1822. Zirrus als Wolkentyp wurde erstmals 1802 von Luke Howard definiert.

2025 ist nicht nur das aktuelle Jahr oder ein Projekt der Heritage Foundation mit konservativen Grundsätzen für politisches Handeln für den neuen republikanischen Präsidenten. In den 1990er Jahren war es auch das Ergebnis einer Direktive der Air Force, „die Konzepte, Fähigkeiten und Technologien zu untersuchen, welche die Vereinigten Staaten benötigen, um auch in Zukunft die dominierende Luft- und Raumfahrtmacht zu bleiben“.

Als Teilantwort auf diese Richtlinie erstellten mehrere Studenten des Air War College 1996 ein Dokument mit dem weitgehend theoretischen Titel „Weather As a Force Multiplier: Owning the Weather in 2025“ [etwa: Das Wetter als Macht-Multiplikator: Das Wetter im Jahr 2025 beherrschen]. Dieses Dokument, 1998 freigegeben, scheint genügend Beweise geliefert zu haben, die einige Leute brauchten, um zu behaupten, dass unsere Regierung heimlich das Wetter modifiziert, die Atmosphäre verändert, uns mit Chemikalien vergiftet oder was immer man sich sonst noch ausdenken kann.

Nun bin ich grundsätzlich nicht gegen Verschwörungstheorien. So ist zum Beispiel klar geworden, dass Experten schon früh wussten, dass das COVID-19-Virus wahrscheinlich tatsächlich aus einem Leck in einem Labor in Wuhan in China stammt, und man könnte vernünftigerweise zu dem Schluss kommen, dass es eine Verschwörung gab, um solche Beweise zu verbergen. Sogar die New York Times sagt, dass wir in die Irre geführt wurden. Verschwörungen gibt es.

Aber nicht alles, was wir in der Welt sehen und als Bedrohung empfinden, ist das Ergebnis einer Verschwörung, und manche Menschen lassen sich einfach von dem anstecken, was sie sehen. Vor vielen Jahren nahm ich an einer örtlichen Bürgerversammlung teil, bei der ein Kongresskandidat sprach. Während der Fragerunde stand ein entsprechend gekleideter Motorradfahrer auf und wollte wissen, was der Kandidat gegen all die „Chemtrails“ unternehmen würde, die der Motorradfahrer auf seinen Reisen durch das Land am Himmel sah. Der Kandidat gab eine angemessen vage und beruhigende Antwort.

Wie ist also diese „Chemtrail“-Theorie entstanden?

Es scheint eine Kombination aus dem Missverständnis der Menschen über die Wolken, die sie am Himmel sehen, und dem zunehmenden Misstrauen gegenüber unserer Regierung zu sein, das durch die oben erwähnte Studie der Air Force aus dem Jahr 1996 geschürt wird. Es scheint auch durch die geringeren Standards der mathematischen und wissenschaftlichen Bildung in den letzten Jahrzehnten verschärft zu werden, was zu einer neuen Generation von Erwachsenen führt, die Behauptungen anderer nicht kritisch prüfen können.

Die Erzeugung von Kondensstreifen durch Düsenflugzeuge ist gut verstanden

Für diejenigen unter uns, die sich mit Meteorologie auskennen, sind diese sichtbaren Wolkenstreifen, die hinter fliegenden Jets zurückbleiben, „Kondensstreifen“, die bei der Verbrennung von Kerosin entstehen. Die Chemie der Verbrennung von Düsentreibstoff ist gut erforscht, was auch für die Nebenprodukte dieser Verbrennung gilt. Bei der Verbrennung von 1 kg Düsentreibstoff entstehen etwa 1,3 kg Wasser (der Wasserstoff im Treibstoff verbindet sich mit dem Sauerstoff aus der Atmosphäre zu Wasser). Dieses Wasser verlässt das Düsentriebwerk als Wasserdampf in einer so hohen Konzentration bei extrem niedrigen Temperaturen (im Allgemeinen etwa -35 bis -45 Grad C), dass viel mehr Wasser vorhanden ist, als die Atmosphäre aufnehmen kann, ohne dass es zur Kondensation (Wolkenbildung) kommt.

Infolgedessen entstehen Zirruswolkenstreifen (Kondensstreifen). Je nach der relativen Luftfeuchtigkeit (RH) der umgebenden Luft können diese Kondensstreifen entweder schnell verdunsten (wenn die RH sehr niedrig ist) und im Wesentlichen keine sichtbaren Spuren hinterlassen, oder sie können bestehen bleiben und sich sogar über viele Stunden ausbreiten, wenn die RH hoch ist. In einer Umgebung mit hoher relativer Luftfeuchtigkeit können die von den Düsen erzeugten Zirren tatsächlich Wasserdampf aus der umgebenden Atmosphäre aufnehmen, was zu einem kontinuierlichen Wachstum der Kondensstreifen führt.

Abb. 2. Viermotorige Kondensstreifen, die von Düsenflugzeugen erzeugt werden. Unterschiedliche Beleuchtungssituationen können das Aussehen der Kondensstreifen verändern, genau wie bei natürlichen Zirruswolken (Quelle).

Das Vorhandensein von Scherwinden (Änderung der Windrichtung oder -geschwindigkeit mit der Höhe) kann zu einer Verzerrung der entstehenden Wolken in unzähligen Formen führen. Oft sind die durch Düsenflugzeuge erzeugten Zirruswolken nicht leicht von natürlichen Zirruswolken zu unterscheiden, die von Wettersystemen erzeugt werden; manchmal aber doch. Buchstäblich während ich dies schreibe, habe ich ein Foto aus meinem Bürofenster gemacht, das sowohl natürliche als auch von Düsen erzeugte Zirruswolken zeigt:

Abb. 3. Natürliche und durch Flugzeuge erzeugte Zirruswolken bei Sonnenaufgang, Huntsville, Alabama, 19. März 2025.

Aber wann und warum wurde die „Chemtrail“-Verschwörungstheorie populär? Und warum hält sie sich bis heute? Die Theorie besagt, dass die sichtbaren Spuren von kondensiertem Wasserdampf, die man hinter Düsenflugzeugen in großer Höhe sieht, in Wirklichkeit das Versprühen von Chemikalien zu einem oder mehreren ruchlosen Zwecken darstellen. Ich sehe regelmäßig Kommentare auf X und Facebook von Leuten, die hinsichtlich dieser sichtbaren „Chemtrails“ alarmiert sind. Diese bösen Zwecke der Chemtrail-Produktion reichen von Geo-Engineering (absichtliche Veränderung des Klimas) bis hin zu Gedankenkontrolle und der Verbreitung von Krankheiten, die von Pharmaunternehmen behandelt werden können, um ihre Gewinne zu steigern. Viele Wetterexperten haben versucht, diese Vorstellungen zu entkräften, zum Beispiel Cliff Mass, Professor für Atmosphärenwissenschaften an der Universität von Washington.

Das Wetter als Macht-Multiplikator: Das Wetter im Jahr 2025 beherrschen

Gehört der US-Luftwaffe nun das Wetter im Jahr 2025, wie in dem Bericht von 1996 vorhergesagt? Nein, natürlich nicht. Die meisten der theoretisch möglichen Technologien in diesem Bericht, mit denen sich Wolken auf dem Schlachtfeld entweder auflösen oder erzeugen lassen, gab es in den 1990er Jahren noch nicht. Der Bericht ist voll von unrealistischen Konzepten, einschließlich der Wolkenimpfung zur Erzeugung von Niederschlag (Gegenstand zahlreicher ziviler Forschungen in den letzten Jahrzehnten), räumt aber ein, dass „künstliche Wettertechnologien derzeit nicht existieren. In dem Maße, in dem sie entwickelt werden, nimmt die Bedeutung ihrer potenziellen Anwendungen jedoch rasch zu“.

Ja, es gab (vor allem zivile) Experimente, die bis in die 1950er Jahre zurückreichen und bei denen Wolken geimpft wurden, um sie zum Niederschlag zu bringen. Dabei wurde eine Chemikalie wie Trockeneis oder Silberjodidkristalle abgeworfen, um die Umwandlung unterkühlter Wassertröpfchen in Niederschlag zu fördern. Im Projekt Stormfury, das in den 1960er Jahren ins Leben gerufen wurde, wurde erforscht, wie man Hurrikane in der Peripherie mit „Impfstoffen“ versorgen kann, um die Intensität des zentralen Teils des Wirbelsturms zu verringern, in dem die meisten schädlichen Winde und Sturmfluten auftreten. Die Idee wurde jedoch aufgegeben, als man feststellte, dass Hurrikane ohnehin fast die gesamte kondensierte Wolke in Niederschlag umwandeln, ohne dass der Mensch dazu beiträgt.

Das soll nicht heißen, dass es unmöglich ist, Wolken zu impfen und Niederschlag zu erzeugen, zumindest auf einer sehr lokalen Basis in bestimmten Wettersituationen. Aber die Forschungsergebnisse sind uneinheitlich, und im Allgemeinen gilt: Wenn eine Wolke nicht ohnehin kurz vor dem Niederschlag steht, bringt das Impfen der Wolke nicht viel, außer dass sie eher früher als später abregnet. Die Menschen haben eine stark übertriebene Vorstellung davon, was der Mensch tun kann, um das Wettergeschehen absichtlich zu beeinflussen.

Ich bin nicht eingeweiht in die Technologien zur Wetteränderung, die das Verteidigungsministerium möglicherweise in Arbeit hat. Aber nach fast einem halben Jahrhundert Arbeit im Bereich Wetter und Klima kann ich Ihnen sagen, dass es wenig gibt, was wir tun können, um das Wetter zu beeinflussen, sei es absichtlich oder unabsichtlich.

Betrachten wir das Beispiel des AF-Berichts über das Erzeugen oder Auflösen von Wolken auf dem Schlachtfeld. Stellen Sie sich eine Kriegssituation vor, in der die Luftwaffe eine Wolke (oder Nebel) auflösen möchte, um eine präzise visuelle Identifizierung eines Bombenziels zu ermöglichen. Theoretisch könnte dies mit einer leistungsstarken Mikrowellen-Richtstrahl-Energiequelle (vielleicht von einem Spezialflugzeug aus, das direkt vor einem Raketen tragenden Flugzeug fliegt) geschehen, um das Wolkenwasser vorübergehend zu verdunsten. Um eine Vorstellung von der dafür erforderlichen Energie zu bekommen, können wir berechnen, wie viel Energie erforderlich ist, um eine 100x100x100 Meter große Nebelfläche mit einem Flüssigwassergehalt von 0,1 Gramm Wasser pro kg Luft zu verdunsten. Wenn man davon ausgeht, dass etwa 25 % der Energie des gerichteten Mikrowellenstrahls in die Erwärmung der Luft und die Verdampfung des flüssigen Wassers fließen, kann man den Energiebedarf eines solchen Geräts mit gerichteten Strahlen auf etwa 1 Milliarde Watt (1 Milliarde Joule für 1 Sekunde erzeugte Energie) schätzen. Dies liegt in der Tat im Bereich der geschätzten Leistung von DoD-Richtstrahl-Energiequellen*, zumindest vom Boden aus. Ich habe keine Ahnung, ob eine so große Energiequelle von einem Flugzeug erzeugt werden könnte.

[DoD = Department of Defense, das US-Verteidigungs-Ministerium. A. d. Übers.]

Aber selbst wenn die Luftwaffe dies könnte, würde sie es überhaupt wollen? Ich bin mir ziemlich sicher, dass es heute intelligente Waffen mit passiver Mikrowellentechnologie gibt, die es ermöglichen, ein Ziel durch eine relativ bescheidene Wolkendecke hindurch zu sehen.

Und was ist mit Kondensstreifen? Und Geoengineering?

Soweit ich das beurteilen kann, werden in dem oben zitierten AF-Bericht keine Technologien erwähnt, die Chemikalien durch Düsenabgase (oder andere Flugzeugöffnungen) verbreiten würden. Außerdem, wenn solche Chemtrails existieren, verteilen sie ihre „Chemikalien“ über jeden, einschließlich der Familien der Leute, die sich verschworen haben, Chemtrails zu verursachen.

Warum sollte jemand so etwas tun?

Es gibt vereinzelte Fotos von Flugzeugen, die Treibstoff ablassen, der aus verschiedenen speziellen Öffnungen an den Tragflächen austritt, weg von den Triebwerken. Manchmal wird dies als Beweis dafür angeführt, dass Chemikalien zu ruchlosen Zwecken ausgebracht werden. Dieses „Ablassen von Treibstoff“ ist jedoch ein seltenes Ereignis, das in der Regel in Notsituationen auftritt und schätzungsweise weniger als einmal pro 100.000 kommerziellen Flügen vorkommt.

Es wurde jedoch viel darüber geforscht, ob Kondensstreifen von Düsenflugzeugen unbeabsichtigt das Klima beeinflussen, was ein Fall von unbeabsichtigtem Geoengineering wäre. Kondensstreifen verringern die Menge des Sonnenlichts, das die Oberfläche erreicht (ein kühlender Effekt), aber das wird durch ihre Verringerung der Infrarotabkühlung des Klimasystems mehr als ausgeglichen, was zu einer Nettoerwärmung führt. Die besten Schätzungen gehen davon aus, dass der globale Flugverkehr weniger als 0,1 Watt pro Quadratmeter Netto-Strahlungswärme des Klimasystems erzeugt, was im Bereich des Rauschens liegt (zum Vergleich: die natürliche solare Erwärmung und Infrarotabkühlung des Klimasystems im globalen Durchschnitt beträgt ~240 Watt pro Quadratmeter). Lokal, wo es viel Flugverkehr gibt, steigt dieser Wert auf vielleicht 0,5 Watt pro Quadratmeter, was bei den natürlichen Temperaturschwankungen wahrscheinlich immer noch nicht nachweisbar ist. Eine frühe Studie zu den Temperatureffekten einer Abschaltung des Flugverkehrs nach dem 11. September 2001 wurde später durch eine weitere Studie widerlegt.

Was jetzt diskutiert WIRD, ist die Möglichkeit, große Mengen Schwefel in die obere Atmosphäre (die Stratosphäre) zu bringen, um Schwefeldioxid-Aerosole zu erzeugen und so zu versuchen, das einfallende Sonnenlicht etwas zu reduzieren und so die globale Erwärmung teilweise auszugleichen. Dies ist ein Beispiel für das, was üblicherweise unter „Geoengineering“ verstanden wird. Um die natürliche Abkühlung eines großen Vulkanausbruchs auch nur annähernd zu erreichen, wären riesige Mengen an Schwefelverbindungen und viele Düsenflüge erforderlich. Das jüngste Beispiel dafür war der Ausbruch des Pinatubo 1991 auf den Philippinen. Bei diesem Ausbruch wurden schätzungsweise 15 bis 20 Millionen Tonnen SO₂ in die Stratosphäre eingeleitet, was 1992 zu kühlen Sommern über den Landgebieten der nördlichen Hemisphäre führte. Ich persönlich glaube nicht, dass so etwas jemals künstlich passieren wird, weil der Widerstand in der Öffentlichkeit zu groß wäre.

Aber niemand zuckt mit der Wimper, wenn Mutter Natur es tut.

Und die wenigen Berichte, die man sieht, in denen angebliche Experimente mit der bodennahen Freisetzung von ein paar Kilogramm Schwefelverbindungen zur Erprobung der Möglichkeit, Wolken zu verändern, lächerlich sind. Die EPA schätzt, dass im Jahr 2023 in den USA 1,7 Millionen Tonnen SO₂ aus anthropogenen Quellen freigesetzt wurden. Das sind über 9 Millionen Pfund pro Tag. Vergleichen Sie das mit der „experimentellen“ Freisetzung von ein paar Pfund durch einige „Forscher“, die für Schlagzeilen sorgen. Wie ich schon sagte: lächerlich.

Ein wichtiger Grund für die Hysterie: Jet-Kontrails sind sichtbar

Die Chemtrail-Hysterie würde nicht existieren, wenn die Kondensstreifen der Düsenflugzeuge nicht sichtbar wären. Autos und Lastwagen produzieren ebenfalls riesige Mengen an Wasserdampf, der bei Kälte oder hohem Luftdruck manchmal als kondensiertes Wasser zu sehen ist. Der Grund dafür, dass sie nicht sichtbar sind, liegt darin, dass die Luft bei den Temperaturen und dem Luftdruck in Bodennähe viel mehr Wasserdampf aufnehmen kann, ohne dass sich Wolken bilden, als die Luft in Jet-Höhe.

Aber niemand beschuldigt Autofahrer (oder Autohersteller), unsere Luft absichtlich mit Chemikalien zu vergiften, oder?

Ja, Autos produzieren einige Chemikalien als Nebenprodukt der Verbrennung (die alle unsichtbar sind), und durch EPA-Vorschriften wurden einige dieser Chemikalien durch neue Kraftstoff-Verbindungen, Änderungen der Motorkonstruktion und Katalysatoren stark reduziert. Aber Autos werden nie für die Produktion von Chemtrails verantwortlich gemacht, weil wir diese Emissionen (einschließlich der Wasserdampfemissionen) im Allgemeinen nicht sehen. Aber wir sehen die Kondensstreifen von Düsenflugzeugen.

Schließlich ist ein Teil des Problems, dass unser öffentliches Bildungssystem zu viele wissenschaftlich ungebildete Erwachsene hervorgebracht hat. Sie sind anfällig für verrückte Ideen, die von Aufmerksamkeit (und Geld) suchenden Scharlatanen verbreitet werden, von denen einige von der Existenz einer Chemtrail-Verschwörung überzeugt sein könnten. Zu viele Menschen scheinen heutzutage nicht in der Lage zu sein, unabhängig und kritisch zu denken.

Denn wer würde schon Beweise wie diese anzweifeln?:

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/03/19/does-the-air-force-own-the-weather-in-2025-origins-of-the-chemtrail-theory/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Beherrscht die Luftwaffe das Wetter im Jahr 2025? Die Ursprünge der Chemtrail-Theorie erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Eigentlich schon stärkste Partei: AfD erzielt ihren höchsten Wert in Umfrage

Eigentlich schon stärkste Partei: AfD erzielt ihren höchsten Wert in Umfrage

Eigentlich schon stärkste Partei: AfD erzielt ihren höchsten Wert in Umfrage(David Berger) Noch nicht genug, aber immer mehr Menschen beginnen zu verstehen, dass nur die AfD Deutschland noch retten kann (Elon Musk). In der neuesten Umfrage erreicht die AfD mit 23,5 Prozent ihren historischen Höchstwert, die CDU liegt nur noch knapp davor. Laut der wöchentlichen Meinungstrend-Umfrage des Insa-Instituts für „Bild“ hat die AfD hat ihren […]

Der Beitrag Eigentlich schon stärkste Partei: AfD erzielt ihren höchsten Wert in Umfrage erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Neue Autopsiestudie: Mikroskar im Herzen nach COVID-19-Impfung – Zusammenhang mit plötzlichem Herztod untermauert

Neue Autopsiestudie: Mikroskar im Herzen nach COVID-19-Impfung – Zusammenhang mit plötzlichem Herztod untermauert

von Nicolas Hulscher, MPH

Eine neue Studie mit dem Titel „Cardiac Multiple Micro-Scars: An Autopsy Study“, veröffentlicht in JACC: Case Reports, wirft ein grelles Licht auf das potenziell schwerwiegende Risiko von Herzstillstand nach COVID-19-Impfung. Die Ergebnisse bestätigen frühere Untersuchungen zum sogenannten impfbedingten Herzstillstand und liefern detaillierte Beweise für die Rolle von Myokardvernarbung bei Herzrhythmusstörungen und plötzlichem Tod.

Hintergrund

Ein plötzlicher, ungeklärter Herzstillstand wird in der Regel auf eine bestehende Grunderkrankung zurückgeführt. Doch Autopsien offenbaren oft Pathologien, die zu Lebzeiten unentdeckt blieben. Diese neue Studie bringt eine bislang wenig beachtete Form von Herzschäden ans Licht – mehrfache Mikronarben (MMS) im Herzmuskel von drei verstorbenen Patienten.

Fallzusammenfassung

Alle drei Patienten starben an ungeklärtem Herzstillstand und wiesen laut klinischer Akten Herzrhythmusstörungen auf – unter anderem Vorhofflimmern und nicht anhaltende ventrikuläre Tachykardien. Auffällig war die Verteilung der MMS in entscheidenden Bereichen: der linken Herzkammer, an der Kreuzung von Lungenvene und linkem Vorhof, sowie in der rechten Kammer und im rechten Vorhof.

Alle Patienten hatten mehrere COVID-19-Booster-Impfungen erhalten:

  • Patient 1: 5 Dosen
  • Patient 2: 5 Dosen
  • Patient 3: 6 Dosen

Ein Patient hatte zusätzlich eine dokumentierte COVID-19-Infektion in der Vorgeschichte.

Diskussion

Die Autoren vermuten einen klaren Zusammenhang zwischen COVID-19-Impfstoffen und der Myokardvernarbung. Genannt werden folgende Mechanismen:

  • Spike-Protein-Produktion, die eine anhaltende Immunaktivierung, Entzündungen, mikrovaskuläre Schädigungen und Fibrosen auslöst – mit elektrischer Instabilität als Folge.
  • Thrombotische Mikroangiopathien, die zu lokaler Ischämie und Vernarbung führen.

Besonders auffällig: Die Narben traten häufig in Bereichen auf, die mit der Entstehung von Vorhofflimmern in Verbindung stehen. Die gleichmäßige Verteilung der Vernarbungen im Myokard legt einen systemischen Entzündungsprozess nahe – oder mikrovaskuläre Schäden, ausgelöst durch die Impfung.

Bestätigung durch frühere Studien

Die Erkenntnisse stimmen mit früheren Veröffentlichungen der Autoren überein, darunter:

  • Risikostratifizierung für zukünftigen Herzstillstand nach COVID-19-Impfung
  • Delayed Fatal Pulmonary Hemorrhage After Covid-19 Vaccination
  • A Systematic Review of Autopsy Findings in Deaths After COVID-19 Vaccination

Diese Studien belegten bereits, dass subklinische Myoperikarditis und Mikroentzündungen Trigger für reentrant Tachykardien und tödlichen Herzstillstand sein können. Zudem wurde das Spike-Protein aus dem Impfstoff direkt im Herzgewebe nachgewiesen – als Indiz für anhaltende Schädigung und Entzündung.

Die aktuelle Autopsiestudie liefert nun physische Beweise: multiple Mikronarben im Herzmuskel, systematisch verteilt, mit direkter Korrelation zu vorhergehenden Impfdosen und arrhythmischen Ereignissen.

Kritik und Forderungen

Ein wesentlicher Kritikpunkt: In der MMS-Studie wurden keine Tests auf Spike-Protein oder mRNA-Rückstände durchgeführt. Die Autoren fordern, dass solche Tests künftig Standard bei Autopsien nach COVID-19-Impfungen sein sollten – etwa mittels einer Autopsie-Checkliste, wie sie in ihrer „Delayed Pulmonary Hemorrhage“-Studie vorgeschlagen wurde.

Bedeutung für die öffentliche Gesundheit

Laut der systematischen Autopsie-Übersicht waren kardiovaskuläre Komplikationen die häufigste Todesursache nach COVID-19-Impfung – mit plötzlichem Herztod in 35 % der untersuchten Fälle. Der Begriff „COVID-19-Vaccine-Induced Cardiac Arrest“ gewinnt damit weiter an Substanz.

In einer Studie aus dem US-Bezirk King County, Washington, wurde bei über 2 Millionen Geimpften ein Anstieg der Todesfälle durch Herzstillstand um 1.236 % nach Einführung der COVID-19-Impfkampagne festgestellt.

Fazit

Die neue Autopsiestudie liefert nicht nur weitere Hinweise auf die möglichen kardiotoxischen Effekte der COVID-19-mRNA-Impfstoffe, sondern stützt auch das wachsende Verständnis eines impfassoziierten Entzündungsprozesses im Herzmuskel.

Der Nachweis multipler Mikronarben – verteilt in kritischen elektrischen Zonen des Herzens – unterstreicht die Dringlichkeit, Impfschäden systematisch zu untersuchen. Besonders bei ungeklärtem Herzstillstand sollte künftig routinemäßig auf Impfstoffbestandteile getestet werden. Die Debatte um Nutzen und Risiken der mRNA-Impfstoffe dürfte damit neue Schärfe gewinnen.

Wie Big Pharma die Medien übernahm – Ex-CBS-Reporterin Attkisson packt aus

Wie Big Pharma die Medien übernahm – Ex-CBS-Reporterin Attkisson packt aus

Die renommierte Investigativjournalistin Sharyl Attkisson, einst eine der führenden Stimmen bei CBS News, hat in einem aufsehenerregenden Interview offenbart, wie die Pharmaindustrie ab etwa 2006 schrittweise die Kontrolle über die großen Medienhäuser in den USA übernommen hat – mit verheerenden Folgen für unabhängige Berichterstattung und die öffentliche Gesundheit.

„Etwas hat sich 2006 verändert“

In den frühen 2000er-Jahren, erinnert sich Attkisson, war es noch möglich, im Mainstream-TV offen über Impfstoffsicherheit, mangelnde Wirksamkeit von Grippeimpfstoffen oder Impfschäden bei Kindern zu sprechen. Persönlichkeiten wie Robert F. Kennedy Jr. wurden eingeladen, ihre Perspektive in Sendungen wie Morning Joe oder The Daily Show zu teilen. Joe Scarborough sprach sogar öffentlich über die Impfschädigung seines eigenen Sohnes.

Doch dieser offene Diskurs verschwand. „Und dann war plötzlich alles weg“, erinnerte sich Jimmy Dore im Gespräch mit Attkisson. Die kritischen Stimmen wurden leiser, die Themen verschwanden aus dem Programm.

Ex-CBS Reporter Exposes How Big Pharma Took Over the News Media@SharylAttkisson says “something changed” in 2006 when pharmaceutical companies began forging direct partnerships with corporate media.

Before this alliance, she was able to report on topics like the flu vaccine’s… pic.twitter.com/zXr3RTGZwB

— The Vigilant Fox Wie Big Pharma die Medien übernahm – Ex-CBS-Reporterin Attkisson packt aus (@VigilantFox) March 21, 2025

Der schleichende Coup: Werbung, Lobbyismus, Schweigen

Attkisson erkannte rückblickend, dass pharmazeutische Unternehmen sich zunehmend mit den Medienhäusern verbandelt hatten. Auf Konzern- und Vorstandsebene begannen sie, gemeinsame Lobbyarbeit im US-Kongress, um bisherige Werbebeschränkungen zu kippen – mit Erfolg:

„Bis dahin war Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente im Fernsehen verboten – sie verstieß gegen das Gesetz“, sagt Attkisson. Heute ist sie in den USA allgegenwärtig.

Mit der Explosion der Werbeeinnahmen – Milliarden und schließlich Billionen Dollar jährlich – floss nicht nur Geld in die Werbespots, sondern auch in den redaktionellen Einfluss.

„Wir begannen zu spüren, was das bedeutete. Lobbyisten des CBS-Konzerns gingen zusammen mit Pharma-Lobbyisten auf den Capitol Hill“, so Attkisson.

Zensur durch Geld – Die unsichtbare Grenze im Newsroom

Die Konsequenz: Redaktionen wurden immer stiller, wenn es um kritische Pharma-Berichterstattung ging. Früher forderten Redakteure noch „Ausgewogenheit“ – heute heißt es laut Attkisson nur noch: „Diese Geschichte dürfen wir gar nicht machen. Niemand soll davon erfahren.“

Diese neue Form der Zensur sei nicht mehr subtil, sondern offen und systemisch. Medien, die einst als Firewall zwischen Konzerninteressen und Öffentlichkeit dienten, hätten unter dem Gewicht der Pharmagelder kapituliert.

Fazit: Eine Medienlandschaft unter Kontrolle

Sharyl Attkisson zeichnet das Bild einer Medienlandschaft, die sich verkauft hat – an eine Branche, die davon lebt, Krankheiten zu verwalten statt aufzuklären. Während das Vertrauen der Bevölkerung in Medien und Politik sinkt, bleibt ein beunruhigendes Fazit:

„Sie finanzieren ihre eigene Nicht-Untersuchung.“

Die Frage ist: Wer kontrolliert heute noch die Kontrolleure? Und was bleibt von der Demokratie, wenn öffentliche Debatten durch Profitinteressen ersetzt werden?