Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Yale, Propaganda und Corona-Impfung: Wie man eine Gesellschaft spaltet

Yale, Propaganda und Corona-Impfung: Wie man eine Gesellschaft spaltet

Yale, Propaganda und Corona-Impfung: Wie man eine Gesellschaft spaltet

Bereits im Jahr 2020 wurde von der Yale University eine Studie durchgeführt, um den psychologischen Krieg gegen die Bevölkerung in Sachen Corona-Impfung zu perfektionieren. Heute werden ähnliche Manipulationsmechanismen in Sachen Klimawahn und Ukraine-Krieg angewendet. Ein perfides Machtspiel der linken Eliten.

Kaum ein Narrativ hat die Debatte der letzten Jahre so tief gespalten wie der Kulturkampf um die Covid-19-Impfung. Doch was, wenn ich Ihnen sage, dass die ganze Hass-Maschinerie auf Ungeimpfte nicht aus Versehen entstand, sondern wissenschaftlich geplant und getestet wurde – lange bevor es überhaupt einen Impfstoff gab? Für all jene linkslastigen Propaganda-Schleudern, die heute empört den moralischen Zeigefinger schwingen: Willkommen im Spiegelkabinett eurer eigenen Konstruktionen. Sie dachten, das alles sei aus der Not geboren? Falsch gedacht. Das war ein konzipierter Masterplan – mit massenpsychologischen Botschaften, die genau das Vorspielen sollten, was wir später als “gesellschaftliches Klima” kannten: Ausgrenzung, Verachtung, moralische Überlegenheit.

Im Juli 2020, als die Welt noch im Unklaren darüber war, ob ein Covid-19-Impfstoff je existieren würde – geschweige denn, wie wirksam oder sicher er wäre – startete die US-Eliteuniversität Yale eine großangelegte Studie mit dem lapidaren Titel “Persuasive messaging to increase COVID-19 vaccine uptake intentions“. Übersetzt heißt dies in etwa: “Überzeugende Botschaften, um die Covid-Impfbereitschaft zu erhöhen”. Im Kontext heißt das: Wie manipulieren wir die Massen, damit sie einander gegenseitig zur Impfung jagen? – aber natürlich wissenschaftlich seriös, mit mehr als 4.300 Probanden, diversen Institutskooperationen und dem obligatorischen akademischen ernsten Blick.

Dass Yale das Ganze im Oktober 2021 in der Zeitschrift Vaccine veröffentlichte, ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten. Die Autoren räumen selbst ein, dass sie in einer Zeit gemessen haben, in der weder Wirkungen noch Nebenwirkungen überhaupt bekannt waren – und trotzdem behaupteten sie gegenüber ihren Probanden, die Impfungen seien “hochwirksam und sicher” und die Rettung der Weltgemeinschaft liege in greifbarer Nähe. Genau diese Botschaften sind später exakt die geworden, die politisch, medial und gesellschaftlich über alle Kanäle gepeitscht wurden – als moralischer Imperativ, als Kollektivschuld-Narrativ und als Lizenz zur Ausgrenzung von Andersdenkenden.

Perfide Botschaften

Die Studie selbst ist ein Lehrstück manipulativer Kommunikation. Knapp 4.361 Teilnehmer wurden in Gruppen eingeteilt, jede bekam eine Variante der “wirksamen Botschaft” serviert. Basis: Impfung = Sicherheit, Impfung = Ende der Pandemie, Impfung = moralischer Pflichtakt. Ergänzt wurden diese mit emotionalen Schlagworten und psychologischen Triggern:

  • “Gemeinschaftsinteresse und Scham” – Stell dir vor, wie beschämend es wäre, wenn du Ungeimpfter einen geliebten Menschen ansteckst.
  • “Keine Tapferkeit” – Ungeimpft zu sein ist nicht mutig, sondern rücksichtslos. Dumm, ignorant, eine Gefahr für alle.
  • “Vertrauen in die Wissenschaft” – Wer nicht gehorcht, verweigert nicht nur den Impfstoff, sondern die “Wissenschaft” selbst.
  • “Freiheit” – Deine persönliche Freiheit hängt an der Spritze, also lass dich impfen, sonst bist du schuld an jeder Einschränkung.

Die effektivste dieser Botschaften war diejenige, die am meisten Anklage, moralischen Druck und Beschämung verband – die, die Ungeimpfte nicht als Zweifler, sondern als gesellschaftliche Schurken darstellte. Das ist keine nüchterne “Überzeugung”, das ist psychologische Kriegsführung: Wir machen uns moralisch überlegen, und die anderen sind schuld.

Vielleicht wird dir jetzt klar, warum der linke Moralkomplex diese Botschaften so gierig aufgegriffen hat: Sie bieten nicht nur ein “Argument”, sie liefern eine moralische Erlaubnis zur Anfeindung. Bei ihnen ist der Ungeimpfte nicht lediglich eine Person mit Fragen – er ist ein Feindbild, ein sozialer Paria, ein gefährlicher Anderer. Die heutige Linke liebt nichts mehr, als ihre eigenen manipulativen Konstruktionen als moralische Wahrheit zu verkaufen – und dabei jede Kritik als “gefährliches Gedankengut” zu diffamieren.

“Wir müssen die Schwelle zur Herdenimmunität erreichen”

Im Oktober 2021, nachdem überall klar war, dass der Impfstoff nicht die scheinbar glorreiche Lösung war, die man erhofft hatte, dass Nebenwirkungen real sind und dass Herdenimmunität mit den vorhandenen Impfstoffen illusorisch bleibt, schreiben die Autoren ungerührt: “Es ist nach wie vor wichtig, die breite Öffentlichkeit […] zu überzeugen, um sicherzustellen, dass die Schwelle zur Herdenimmunität erreicht wird.” In akademisch gekleideter Sprache heißt das schlicht: Wir müssen den moralischen Druck erhöhen. Wir müssen die Leute dazu bringen, sich gegenseitig zu denunzieren.

Und genau das geschah. In Windeseile verwandelten Medien und linke Aktivisten jede abweichende Meinung in eine “Gefahr für die Gemeinschaft”. Menschen, die bloß skeptisch fragten, wurden zu Ignoranten, zur Gefahr für Oma, zur Bürde für das Gesundheitssystem. Die politische Linke, stets auf der Suche nach moralischer Überlegenheit, schluckte diese Botschaften ungefiltert und verwandelte sie in gesellschaftliche Verachtung – mit dem gewohnten Pathos eines kollektivistischen moralischen Sendungsbewusstseins, das jede Abweichung als “Verbrechen gegen die Gemeinschaft” brandmarkt.

Wie man eine Gesellschaft spaltet

Was wir heute sehen, ist kein Versehen, keine harmlose gut gemeinte Aufklärung, sondern das Ergebnis einer strategisch geplanten, massenpsychologisch getesteten Kampagne, die Spaltung, Hass und moralische Überlegenheit systematisch einübte. Was einst als angeblich “wissenschaftlich fundierte Empfehlung” begann, wurde zur Erlaubnis für linke Shitstorms, soziale Ächtung und perfide Schuldzuweisungen. Und all das mit dem feinen Etikett “zum Schutz der Gemeinschaft”.

Heute sehen wir dasselbe Spiel, wenngleich auch in abgeänderter, angepasster Form in Sachen Klimawahn und Ukraine-Krieg. Die politischen Eliten versuchen sich in Zusammenarbeit mit den Mainstreammedien weiter in einer psychologischen Kriegsführung, um die Bevölkerung zugunsten ihrer Narrative zu manipulieren.

Die CIA und das Heroin: Wie die USA den Drogenhandel organisiert

Die CIA und das Heroin: Wie die USA den Drogenhandel organisiert

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Die CIA und das Heroin: Wie die USA den Drogenhandel organisiert

Die CIA und das Heroin: Wie die USA den Drogenhandel organisiert

Seit 2001 ist der Anbau von Opium in Afghanistan um das 25-fache explodiert. Wie schon im Vietnam-Krieg wird auch die Drogenproduktion am Hindukusch durch die CIA organisiert. Das Drogengeld fließt in die Budgets für verdeckte US-Geheimdienst-Operationen.

von Manfred Ulex

Der Persische Golf birgt ein riesiges Aufgebot höchst bloßstellender Geheimnisse. Eines der größten ist die afghanische Heroin-Rattenlinie – bei der die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) als goldener Knotenpunkt einer transnationalen Heroin-Geldwäsche-Operation im Wert von mehreren Billionen US-Dollar fungieren.

In diesem Opiumkrieg des 21. Jahrhunderts füttert der in Afghanistan geerntete Ertrag im Grunde genommen nicht nur den russischen und iranischen Heroinmarkt, sondern auch und besonders den der USA. Bis zu 93% des weltweiten Opiumbestandes stammen aus Afghanistan.

Entgegen der vorherrschenden Wahrnehmung des Westens ist dies keine Operation afghanischer Taliban. Die Schlüsselfragen, welche in atlantischen Kreisen niemals gestellt werden, lauten: Wer kauft die Opiumernten, wer verarbeitet sie zu Heroin weiter, kontrolliert die Exportrouten und verkauft sie anschließend mit gigantischem Profit, verglichen mit den lokal festgesetzten Steuern der Taliban?

Die vorherrschende Meinung suggeriert, dass Washington Afghanistan im Jahr 2001 nach dem 11. September „aus Notwehr“ bombardierte, eine „demokratische“ Regierung einsetzte und das Land nach 16 Jahren faktisch nie wieder verließ, weil es eine Schlüsselrolle im globalen Krieg gegen den Terror einnimmt, sowohl gegen al-Qaida als auch gegen die Taliban.

Washington gab über 100 Milliarden US-Dollar für den Wiederaufbau Afghanistans aus sowie angeblich 8,4 Milliarden für „Programme zur Drogenbekämpfung“. Operation Enduring Freedom und die „Befreiung“ des Irak kosteten mehrere Billionen US-Dollar. Und doch floriert die Heroin-Rattenlinie aus dem besetzten Afghanistan. Cui bono?

Möchten Sie eine SIGARRE?

Eine äußerst gründliche Studie über afghanisches Opium stellt den Anstieg der Produktion sowie die Ausbreitung von Produktionsgebieten detailliert dar: Von 2001 bis 2016 stieg der Opiumertrag um das circa 25-Fache, von 185 Tonnen auf 4.800 Tonnen.

Ein weiterer ausführlicher Bericht, den der entzückend abgekürzte SIGAR (Sondergeneralinspektor für den Wiederaufbau in Afghanistan) veröffentlichte, weist sogar – wenn auch sehr diskret – auf eine höchst wichtige Verbindung hin: Operation Enduring Freedom speist Amerikas Heroin-Epidemie.

Die CIA und das Heroin: Wie die USA den Drogenhandel organisiertFoto: ISAF Headquarters Public Affairs Office from Kabul, Afghanistan, Public Domain, Wikimedia Commons

Afghanistan ist mit ausländischen Auftragnehmern verseucht. Die Angaben variieren von Zehntausend hin zu einem Vielfachen davon. Man kann in vernünftiger Weise sowohl das Militärwesen als auch das Ex-Militärwesen als Spieler in der Heroin-Rattenlinie festlegen – in vielen Fällen für persönlichen Profit. Doch der entscheidende Punkt betrifft die Finanzierung von US-Geheimoperationen, die unter gar keinen Umständen vom US-Kongress unter die Lupe genommen werden sollen.

Eine im Golf ansässige Quelle aus den Geheimdiensten, mit viel Erfahrung in der vom Pentagon ausgewiesenen „Instabilitätskurve“ , berichtet von ihrer Interaktion mit einem australischen Geheimdienstler, der in Afghanistan diente:

„Das war ungefähr 2011. Er sagte, er habe den Nachrichtendienst der US-Armee und die CIA über den afghanischen Heroinhandel informiert – darüber, dass US-Militärkonvois aus pakistanischen Häfen benutzt wurden, um das Heroin aus Afghanistan raus zu bringen – als Rücktransport für die Verteilung – sehr viel davon war unverarbeitetes Opium.

Niemand antwortete.

Dann kreiste er hochrangige Leute aus der CIA und dem Armee-Geheimdient während einer Sitzung ein und fragte, warum nichts unternommen würde. Die Antwort war, das Ziel der USA sei es, Herzen und Köpfe der Bevölkerung zu gewinnen. Ihr die Mohnblumen zum Anbau zu überlassen, habe die Herzen gewonnen. Dann wurde er gewarnt: Wenn er das Thema noch einmal anspräche, würde er nach Australien in einem Leichensack zurückkehren.“

Der Gewährsmann bleibt unnachgiebig.

„Diese Profite finanzieren ausgelagerte CIA-Operationen. Die Beschuldigung, die Taliban benutzten den Heroinhandel, um ihren Betrieb zu bestreiten, war eine Erfindung und Irreführung.“

Das führt uns zu einem Schlüsselmotiv hinter Präsident Trumps Wende weg von seinen Instinkten und hin zu einer Truppenaufstockung in Afghanistan. Mein Informant dazu:

„So wie Großbritannien während der Opiumkriege im 19. Jahrhundert, als mit Opium für Tee und Seide aus Indien bezahlt wurde und die Steuern auf diese Importe den Aufbau der mächtigen britischen Marine finanzierten, die die Meere beherrschte, so hat die CIA sich anhand des Billionengeschäfts mit den Heroinhandel zu einem höchst mächtigen Akteur aufgebaut. Trump kann das unmöglich überwinden, da er keine Verbündeten hat. Das Militär arbeitet mit der CIA zusammen. Daher sind die Bevollmächtigten in Trumps Zirkel machtlos.“

Nichts davon weicht vom Modus Operandi der CIA ab. Beispiele aus der Vergangenheit gibt es im Überfluss. Das berüchtigtste stammt aus dem Goldenen Dreieck während des Vietnamkriegs, als die CIA den Hmong-Stammesangehörigen aus Laos die Essen-für-Opium-Maßnahme aufbürdeten – inklusive einer Heroin-Raffinerie im CIA-Quartier in Nord-Laos und der Dienste der ruchlosen Fluggesellschaft Air America, um das Opium zu exportieren.

Die ganze Geschichte wurde in dem bahnbrechenden Buch “The Politics of Heroin in Southeast Asia” von Prof. Alfred McCoy ans Licht gebracht – was Langley rasend machte . Ein zeitgemäßes Gegenstück wäre das aktuelle Buch des italienischen Journalisten Enrico Piovesana, das den neuen Opiumkrieg in Afghanistan genau schildert.

Die Rückkehr von Air America

Ein Informant aus Pakistans Geheimdienst mit vielfältigen Kontakten zu Paschtunen und lokalen Stammesgebieten taucht in sogar noch brisanteres Terrain: „Unseren besten Informationen zufolge hat die CIA ihre Marionetten aus al-Qaida und dem IS nach Afghanistan geholt, um die zusätzlichen amerikanischen Truppen zu rechtfertigen“, sagt dieser. Das würde bestens dazu passen, dass Trump von seinen Generälen in die Ecke gedrängt worden ist.

Die CIA und das Heroin: Wie die USA den Drogenhandel organisiertBy Gunnery Sgt. Bryce Piper, 26th Marine Expeditionary Unit Public Affairs, Public domain, Wikimedia Commons

Dann ist da noch Moskau. Letzte Woche hat das russische Außenministerium vehement verurteilt, dass „ausländische Kämpfer“, die in „unbekannten Helikoptern“ gebracht worden waren, hinter einem Massaker an schiitischen Hazara in einer Provinz in Nordafghanistan steckten. „Es scheint, als weigere sich das NATO-Kommando, das den Himmel über Afghanistan kontrolliert, starrsinnig, diese Vorfälle zu bemerken.“

Ernster kann die Lage nicht werden. Moskau beschuldigt einen Teil der von den USA trainierten afghanischen Streitkräfte, Schulter an Schulter mit der NATO an verdeckten Aktionen beteiligt zu sein, bei denen Dschihadisten unterstützt werden. Russische Geheimdienste haben seit einiger Zeit diskret angedeutet, dass die US-Spionage verdeckt Daesh alias „ISIS Khorasan“ in Afghanistan fördert.

Russische Dienste sind sich des afghanischen Verbands im Neuen Großen Spiel sehr wohl bewusst. Russische Bürger sind ebenso wie Amerikaner nur „Kollateralschäden“ auf der Heroin-Rattenlinie. Moskaus Außenministerium registriert, wie Chemikalien gleich tonnenweise illegal nach Afghanistan kommen, unter anderem aus „Italien, Frankreich und den Niederlanden“ und wie die USA und die NATO absolut nichts unternehmen, um diese Rattenlinie einzudämmen. Nun, Air America gibt es noch immer. Sie wurde nur aus den Dschungeln Südostasiens zum verdorrten Scheideweg in Zentral- und Südasien verlegt.

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Das Ende des Völkerrechts und die Rückkehr des Weltkriegs

Das Ende des Völkerrechts und die Rückkehr des Weltkriegs

Das Ende des Völkerrechts und die Rückkehr des Weltkriegs

Unter diesem Titel veröffentlichte Alexander Dugin, ein russischer Philosoph und Politikwissenschaftler nach dem Angriff der USA auf Venezuela einen langen Artikel, der offensichtlich schon länger vorbereitet worden war. Es lohnt sich ihn näher anzuschauen. Alexander Dugin ist, das muss man sagen, ein russischer ultranationalistischer Vordenker, der angeblich Einfluss auf Putin haben soll, was aber nicht […]

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Proteste im Iran: Analyse der aktuellen Demonstrationen und ihrer Auswirkungen auf die Islamische Republik

Proteste im Iran: Analyse der aktuellen Demonstrationen und ihrer Auswirkungen auf die Islamische Republik

Proteste im Iran: Analyse der aktuellen Demonstrationen und ihrer Auswirkungen auf die Islamische Republik

Nur wenige Analysten im Westen sind sich der Lage im Iran wirklich bewusst. Das westliche Verständnis der inneren Lage im Iran ist nach wie vor zutiefst fehlerhaft. Wiederkehrende Narrative über einen bevorstehenden Zusammenbruch ignorieren die politische und soziale Komplexität des Landes und übertreiben die Auswirkungen der aktuellen Demonstrationen. Es ist wichtig zu erkennen, dass der […]

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Was über die Lage in Venezuela bekannt ist

Da die Lage um Venezuela derzeit noch sehr unübersichtlich ist, warte ich mit dem Versuch einer Analyse der Ereignisse noch ab und übersetze hier eine Zusammenfassung der russischen Nachrichtenagentur TASS über die Ereignisse. Beginn der Übersetzung: Explosionen in Caracas und Ausnahmezustand: Das Wichtigste über die Lage in Venezuela Augenzeugen hörten Explosionen und sahen Rauch über […]
Der neue Kernenergie-Purzelbaum der CSU

Der neue Kernenergie-Purzelbaum der CSU

Der neue Kernenergie-Purzelbaum der CSU

Die CSU war erst für die Kernenergie, dann für den Ausstieg, dann wieder für den Weiterbetrieb der letzten Kernkraftwerke, zuletzt wurden in ihrem Herrschaftsgebiet dennoch Kühltürme gesprengt. Und nun fordert sie plötzlich „den Turnaround bei der Kernforschung“. Wer soll das noch ernst nehmen?

Von Manfred Haferburg

Kaum ist der Jahresrückblick „Mein Jahr 2025 und der Point of no return“ erschienen, in dem ich frustriert geschrieben hatte: „Im Jahr 2025 ist Deutschland endgültig verrückt geworden. Immer, wenn ich dachte: Das war’s, bekloppter kann es nicht kommen, setzten die Bekloppten noch einen drauf“. Es ist noch nicht einmal 16:00 Uhr am ersten Tag des neuen Jahres, da haut die CSU den ersten bekloppten Bolzen des neuen Jahres raus. Welt-Online berichtet: Die CSU setzt auf eine Rückkehr der Kernenergie in Deutschland und den Bau von Mini-Kernkraftwerken. Die Bundesrepublik soll „Vorreiter bei den neuen Technologien werden, statt sie zu verschlafen“.

Da bleibt einem glatt der Verstand stehen. Ein Mehr an Heuchelei geht kaum. Die CSU-Granden haben wohl die jüngsten Wahlumfragen gelesen? Herr Söder sagte kürzlich im Interview: „Die AfD will an die Fleischtöpfe“ (ab 12:30 min). Das ist entlarvend. Es insinuiert: „Das sind doch unsere Fleischtöpfe!“ Die Diebe rufen: Haltet den Dieb! Deswegen wird umgesteuert, das Kernenergie-Ruder wird wieder mal herumgerissen.

Kernkraftkreislaufwirtschaft nur in Deutschland?

Der CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann fordert in einem Positionspapier, das bei der Klausur der CSU-Abgeordneten im oberbayerischen Kloster Seeon beschlossen werden soll: „Wir wollen nicht zurück zur Kernkraft der 70er-Jahre, sondern nach vorn zur Kernkraft der nächsten Generation: klimaneutral, sicher und möglichst ohne radioaktive Abfälle… Wo, wenn nicht bei uns, kann eine echte Kreislaufwirtschaft für die Kernenergie entwickelt werden – mit dem Ziel der vollständigen Wiederaufbereitung, um am Ende ganz ohne Atommüll auszukommen. Das gelingt aber nur mit starker Forschung und echter Anwendung hier bei uns in Deutschland… Wir wollen den Turnaround bei der Kernforschung schaffen. Unser Land kann es sich nicht leisten, neue Technologien zu verschlafen… Wir setzen auf Forschung zu Kernenergie der vierten und fünften Generation und auf den Bau von kleineren Atomreaktoren (Small Modular Reactors) … Daher wollen wir diese kleineren Atomreaktoren für kostengünstige Energiegewinnung für Deutschland einführen“.

Die Winterklausurtagung findet vom 6. bis 8. Januar im oberbayerischen Kloster Seeon statt. Erwartet werden dazu unter anderen Kanzler Friedrich Merz (CDU) und CSU-Chef Markus Söder. Wenn sie dann im gut geheizten Tagungssaal des ehemaligen Benediktiner-Klosters Seeon sitzen – falls das Gas zum Heizen bis dahin reicht –, werden sie darüber diskutieren, wie Deutschland „vom Nachzügler wieder zum Vorreiter“ werden kann – so heißt es zumindest in dem Papier. Die Kernenergie müsse bei der deutschen Stromversorgung wieder eine größere Rolle einnehmen – gerade auch mit Blick auf die Klimaziele und die Versorgungssicherheit. Und jetzt kommt es: „Atomstrom ist klimafreundlich, günstig und grundlastfähig“. Aha? Das klang aber vor Kurzem noch ganz anders. Atomstrom ist wohl nur dann gut, wenn er aus bajuwarischen Reaktoren der vierten Generation oder aus den von Herrn Söder vorgeschlagenen bayrischen Fusionsreaktoren kommt.

Getrieben von der Angst vorm Wähler

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, liebe Leser. Nicht dass ich etwas gegen die Wiedereinführung der Kernenergie in Deutschland hätte. Im Gegenteil, das forderte ich schon, bevor die Kernkraftwerke abgeschaltet und letztendlich zersägt – sprich „rückgebaut“ oder „gesprengt“ wurden. Meine Kollegen und ich hatten in dutzenden Artikeln – z.B. hier (15 Beiträge), hier (Vorhersage auf das, was gerade passiert), hier (Rettet ISAR2) – davor gewarnt, dass man mit den Kernkraftwerken einen ganzen Industriezweig und seine Infrastruktur plattmacht, dass die Versorgungssicherheit gefährdet und die Preise explodieren würden.

Wir Fachleute haben uns den Mund fusselig geredet und die Finger wund geschrieben. Ich habe gemeinsam mit dem Freund und Kollegen Dr. Klaus-Dieter Humpich sogar ein Buch darüber geschrieben „Atomenergie, jetzt aber richtig“ (Wie die „dümmste Energiepolitik der Welt“ abgewendet werden kann) und es mit Hilfe eines unermüdlichen bayrischen Kämpfers gegen den Kernkraftwerkszerstörungswahnsinn dem CSU-Chef Herrn Söder auf den Schreibtisch legen lassen – notabene kostenlos, ohne die Staatskasse zu belasten. Ich habe mit Professor Fritz Vahrenholt und einer Gruppe bayrischer Mittelständler versucht, Einfluss auf CSU-Politiker auszuüben und sie dabei zu unterstützen, wenigstens die Zerstörung des Kernkraftwerkes ISAR2 zu verhindern. Ich habe mit Herrn Aiwanger von den freien Wählern – immerhin stellvertretender bayerischer MP, also Stellvertreter von Herrn Söder sowie Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie – telefoniert und ihm die Weiterungen der Zerstörung der Kernenergie für Bayern und Deutschland versucht zu erklären.

Es lohnt nicht, über verschüttete Milch zu klagen

Es hat alles nichts geholfen. Die CSU ordnete sich genauso dem grünen Zeitgeist unter wie die Schwesterpartei CDU, die SPD, die FDP und die Linken. Diese Parteien trugen, nachweislich wider besseres Wissen, die bekloppte Politik des Kernenergie-Ausstiegs mit. Schon 2011 stimmte die CSU im Bundestag dem Atomausstieg zu. Herr Dr. Markus Söder – damals als bayerischer Umweltminister – drohte mit seinem Rücktritt, falls Bayern nicht bis 2022 aus der Atomenergie aussteigt. Während der Ampelregierung wurde Söder allerdings wieder zum Befürworter der Kernenergie. Das hinderte ihn und seine CSU allerdings nicht daran, im Jahre 2022, kurz vor der Abschaltung der letzten KKW, im Bundestag gegen einen Antrag der AfD zur Laufzeitverlängerung der Kraftwerke zu stimmen. Denn nur bei der AfD wurden Fachleute angehört. Die AfD konnte aber gegen die brandmauergeschlossene Front der anderen Parteien nichts ausrichten.

Hatte die CDU/CSU sich noch kurz vor der letzten Wahl  für die Weiterführung der Stromerzeugung aus Kernkraft eingesetzt, verschwand dieser Passus auf rätselhafte Weise aus dem Parteiprogramm. Beim letzten großen Grundsatzprogramm-Update wurde der frühere Satz, dass man sich für die Nutzung der Kernenergie einsetzt, nicht mehr aufgenommen. Er wurde durch den Unfug vom „Bau der ersten Fusionskraftwerke in Bayern“ ersetzt – einer Technologie, deren Industriereife erst zu erwarten ist, wenn die Parteiprogramm-Autoren längst das Zeitliche gesegnet haben. Ich könnte noch seitenlang weiterschreiben, was die CSU-Politik in Sachen Kernenergie alles verbockt hat und wie sie jeden guten Rat in den Wind schlug. Aber es lohnt nicht, über verschüttete Milch zu klagen.

Vorwärts immer, rückwärts nimmer

Jetzt kommt diese CSU mit einem neuen „Vorwärts immer, rückwärts nimmer“-Purzelbaum daher und will „den Turnaround bei der Kernforschung“ schaffen? Sie haben die Infrastruktur der Kernenergie wissentlich und willentlich zerstört: die Ausbildungsstätten geschleift, das Personal in die Wüste geschickt, die behördliche Aufsichtsführung auf Abriss umgestellt, ja sogar die Kühltürme der Kernkraftwerke volksfestartig gesprengt. Und jetzt kommen diese Leute daher und wollen „vom Nachzügler wieder zum Vorreiter“ werden? Ja, wie denn, Herr Dr. Söder, Herr Landesgruppenchef Alexander Hoffmann?

Damit man ihnen nicht auf die Schliche kommt, haben sie sich eine neue Finte ausgedacht. Der Kernenergiefortschritt soll „mit der nächsten Generation der Kernkraftwerke stattfinden, klimaneutral, sicher und möglichst ohne radioaktive Abfälle“. Erst mal, liebe Politiker, auch die neuen Reaktoren erzeugen radioaktive Abfälle, die allerdings nur mehr 300 Jahre strahlen. Euer erneuter energiepolitischer Schwenk sagt nichts anderes als: „Liebe Wähler, wir haben uns mit dem Atomausstieg vertan. Wir haben Euch hinter die Fichte geführt, als wir sagten, dass Atomstrom weder klimafreundlich noch günstig ist und Grundlastfähigkeit nicht gebraucht wird. Wir haben irrtümlich Eure gut funktionierenden und sicheren Kernkraftwerke zersägt und in die Luft gesprengt. Dafür müsst Ihr leider viele Milliarden bezahlen, damit unsere Fehler möglichst unauffällig repariert werden und wir uns wieder als Vorreiter aufführen können“.

Überholen ohne Einzuholen

Seit 2011 wurden 17 voll funktionstüchtige Kernkraftwerke, die im Durchschnitt etwa 32 Jahre alt – also im besten Kraftwerksalter – waren, abgeschaltet, und nun werden sie systematisch zerstört (Anmerkung der EIKE Redaktion. Aus CC Gründen leider nicht. Originaltext „Oben im Bild die Kühltürme des kürzlich gesprengten bayrischen AKW Gundremmingen“). Statt die Zerstörung dieser besten Kernkraftwerke der Welt wenigstens erst einmal zu stoppen, und somit der endgültigen Auslöschung des deutschen Kernkraft-Know-hows ein Ende zu bereiten, beschließen die Kernenergie-Aussteiger, durch „Überholen ohne Einzuholen“ wieder „Vorreiter“ bei der Kernenergie zu werden. Oh mein Gott, hilf! Wissen die nicht, dass weltweit über 120 Projekte für Small Modular Reaktors schon seit Jahren in Entwicklung sind, einige kurz vor der Fertigstellung? Dass in China bereits zwei solche Reaktoren in Betrieb sind? Dass auch in Russland zwei solche Reaktoren auf einem schwimmenden Kernkraftwerk laufen. Wie will ein Land, das aus der Kernenergie komplett ausgestiegen ist, diesen Vorsprung aufholen? Wie einst die wirtschaftlich hoffnungslos abgeschlagene DDR den Westen überholen wollte? Durch „Überholen ohne Einzuholen“?

Das „Überholen ohne Einzuholen“, liebe CSU, hat schon in der DDR bei dem großen Staatsratsvorsitzenden Walter Ulbricht, vom Volke liebevoll abgekürzt „Staravosiwau“ genannt, nicht geklappt. Weil nämlich die Entwickler jeder neuen Technologie auf den Schultern der Entwickler der vorhergehenden Technologien stehen. Und die Kerntechnik habt ihr, auch mit tätiger Hilfe der CSU, erfolgreich  abgewickelt. Ihr seid schon „Vorreiter“ geworden – nämlich dabei, der Welt zu zeigen, wie man es nicht machen soll.

Jammern hilft nicht. Die Milch ist verschüttet. Aber es lohnt schon, die Heuchler und Wendehälse ein bisschen kenntlich zu machen. Damit wieder etwas Platz entsteht an den Fleischtöpfen, für jemanden, der es vielleicht besser kann.

Der Beitrag erschien zuerst bei ACHGUT hier

 

Der Beitrag Der neue Kernenergie-Purzelbaum der CSU erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

US-Militär interveniert in Venezuela: Donald Trump lässt Diktator Maduro abführen

US-Militär interveniert in Venezuela: Donald Trump lässt Diktator Maduro abführen

US-Militär interveniert in Venezuela: Donald Trump lässt Diktator Maduro abführen

Bei einer nächtlichen US-Operation ist Venezuelas linksfaschistischer Präsident Nicolás Maduro zusammen mit seiner Frau festgenommen und aus dem Land gebracht worden. Die geheime Aktion folgte auf mehrere Bombenexplosionen in der Hauptstadt Caracas.

Auf seiner Kurznachrichtenplattform Truth Social teilte US-Präsident Donald Trump mit: „Die Vereinigten Staaten von Amerika haben erfolgreich einen Großangriff gegen Venezuela und seinen Präsidenten Nicolás Maduro durchgeführt. Maduro und seine Frau wurden festgenommen und außer Landes gebracht. Die Operation erfolgte in Zusammenarbeit mit US-amerikanischen Strafverfolgungsbehörden. Weitere Einzelheiten folgen.“

Nachdem am frühen Samstagmorgen (3.Januar) gegen 2 Uhr Ortszeit in der Hauptstadt Caracas mindestens sieben Explosionen und tief fliegende Flugzeuge zu hören gewesen waren, hat die in Venezuela regierende Linksdiktatur die Vereinigten Staaten beschuldigt, zivile und militärische Einrichtungen in dem Karibikstaat bombardiert zu haben.

Laut einer Mitteilung der Regierung vom Samstag hatte der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro noch vor seiner Festnahme den Ausnahmezustand ausgerufen und die Mobilisierung der Bevölkerung angeordnet.US-Präsident Donald Trump hatte kürzlich angekündigt, dass Maduros Tage „gezählt“ seien. Trump soll die Militäroperation bereits vor Tagen angeordnet haben, wie der amerikanische Sender CBS unter Berufung auf zwei namentlich nicht genannte Mitarbeiter der US-Regierung berichtete.

Der Konflikt zwischen den USA und Venezuela war zuletzt immer weiter eskaliert. Die US-Streitkräfte haben vor der Küste Venezuelas zahlreiche Kriegsschiffe, Kampfflugzeuge und Soldaten zusammengezogen. Das US-Militär versenkte eine Reihe von angeblichen Drogenbooten und die Küstenwache beschlagnahmte Öltanker, die mit Sanktionen belegt sind.

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US-Militäroperation in Venezuela: Präsident Maduro wurde gefangen genommen

US-Militäroperation in Venezuela: Präsident Maduro wurde gefangen genommen

US-Militäroperation in Venezuela: Präsident Maduro wurde gefangen genommen

In den frühen Morgenstunden des 3. Januar 2026 ereigneten sich mehrere Explosionen in Caracas und anderen Teilen Venezuelas. Die USA führten gezielte militärische Schläge durch, die vor allem die Infrastruktur des Maduro-Regimes trafen. Der Präsident und seine Frau wurden gefangen genommen. Die Operation markiert eine deutliche Eskalation der Spannungen zwischen der US-Administration und dem Maduro-Regime.

von Chris Veber

Die Angriffe begannen kurz nach Mitternacht Ortszeit. Betroffene Ziele umfassten das Militärgelände Fuerte Tiuna in Caracas, den Hafen La Guaira sowie Flugplätze wie Higuerote und Francisco de Miranda. Es gibt Berichte über US-Hubschrauber vom Typ MH-60, MH-47 und AH-1Z Viper im Einsatz, die Raketen und Bordwaffen abfeuerten. Videos zeigen sekundäre Explosionen, die auf Munitions- oder Treibstofflager hindeuten, sowie Brände im Hafenbereich.

US-Medien berichten übereinstimmend, dass Präsident Donald Trump die Operation genehmigt hat. Anonyme Quellen im Pentagon bestätigen gezielte Schläge gegen militärische Einrichtungen und mutmaßliche Drogeninfrastruktur. Das Weiße Haus hat sich zunächst nicht offiziell geäußert, doch Reuters zitierte einen US-Beamten, der die Militärschläge bestätigt. Trump selbst meldete sich inzwischen auf Truth Social zu Wort und bestätigte, dass Präsident Nicolás Maduro samt seiner Frau gefangengenommen und aus dem Land gebracht worden seien.

Unterstützung erfolgte offenbar aus Puerto Rico, von wo aus die Hubschrauber starteten. Nicolás Maduro verurteilte die Angriffe zuvor als „militärische Aggression“ und rief den nationalen Notstand aus. Die venezolanische Regierung meldete Stromausfälle in Teilen von Caracas und mobilisierte die Streitkräfte. Venezuelas Verbündete wie Kuba und der Iran verurteilten die USA scharf, während Kolumbien und andere Nachbarn bisher zurückhaltend reagieren.

Die langjährigen Spannungen haben sich jetzt entladen. Washington erkennt Maduro unter anderem wegen der umstrittenen Wahlen nicht als legitimen Präsidenten an und hat Sanktionen gegen sein Regime verhängt. Trump drohte wiederholt mit harten Maßnahmen gegen den „Narco-Staat“. Bereits 2025 gab es US-Schläge gegen Drogenschmuggler in der Karibik, die aktuelle Operation richtet jedoch erstmals direkt gegen venezolanisches Territorium. Augenzeugen und OSINT-Quellen berichten von Schäden an militärischer Infrastruktur, doch die genauen Opferzahlen bleiben unklar. Die FAA hat den US-Luftraum über Venezuela für zivile Flüge gesperrt. Die internationale Reaktionen reichen von Zurückhaltung bis zur Verurteilung, eine UN-Sicherheitsratssitzung wird diskutiert.

Trump hat schon früher darauf hingewiesen, dass Maduros Tage als Präsident gezählt sind, es geht also um einen Regime Change in Venezuela – der angesichts der Gefangennahme Maduros erfolgreich war.

Abschließend sei mir eine Bemerkung gestattet. Die EuSSR unter der Vorsitzenden des obersten Sowjet von der Leyen hat die Einmischung der EuSSR in den Ukraine-Konflikt unter anderem damit begründet, es dürfe nicht das Recht des Stärkeren Einzug in die internationalen Beziehungen halten. Darum wurde die Nord-Stream-Sprengung hingenommen, werden Waffen und Geld geliefert, wird der europäische Bürger zur Ukraine-Unterstützung zwangsverpflichtet. Bis hin zur Gefahr eines großen Krieges. Darf ich nun davon ausgehen, dass Frau von der Leyen, Friedrich Merz(kel) und unsere NATO-Beate jetzt Venezuela Marschflugkörper liefern, gegen die USA Wirtschaftssanktionen verhängen und die US-Ölversorgung sprengen? Ironie off.

Neuer Angriffskrieg der USA begann

Neuer Angriffskrieg der USA begann

Neuer Angriffskrieg der USA begann

Wieder einmal haben die USA ein deutlich schwächeres Land militärisch angegriffen, weil es nicht den US-Befehlen folgen wollte. Diesmal ist Venezuela das Opfer der US-Kriegsmaschinerie. Seit den frühen Morgenstunden des 3. Januar 2026 wurden mindestens sieben Explosionen in der venezolanischen Hauptstadt Caracas gemeldet, begleitet von tief fliegenden Flugzeugen. Die venezolanische Regierung unter Präsident Nicolás Maduro […]

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Temperatureinordnung des Jahres 2025 – Teil I

Temperatureinordnung des Jahres 2025 – Teil I

Teil I: Die Daten des Deutschen Wetterdienstes widerlegen den CO₂-Treibhauseffekt als hauptsächlichen Temperaturtreiber

Mathias Baritz, Josef Kowatsch

– 2025, laut DWD angeblich mit 10,1°C wieder zu warm – Der Klimawandel begann erst 1987/88 mit einem Temperatursprung von 0,8 Kelvin -CO₂ nimmt seit 130 Jahren stark zu. Die Erwärmung setzte aber erst ab 1987/88 ein -von 1943 bis 1987 wurde es sogar kälter -Die Erwärmung seit 1988 fand hauptsächlich tagsüber statt. Drei Gründe: Zunahme der Sonnenstunden, Zunahme der WI-effekte, Abnahme des kühlenden Niederschlages

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) berichtet auf seiner Homepage über den Dezember 2025:: Das Temperaturmittel lag im Jahr 2025 mit 10,1 °C um 1,9 Grad über der international gültigen Referenzperiode 1961-1990 (8,2 °C) sowie 0,8 Grad über der Vergleichsperiode 1991-2020 (9,3 °C). Damit zählte 2025 zu den zehn wärmsten Jahren seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1881. Wäre noch ergänzen, dass bei einer Addition der Einzelmonate der Jahresschnitt lediglich 10,02 Grad beträgt.

2025 geht mit 1945 Sonnenstunden als eines der fünf sonnigsten Jahre seit 1951 in die Bilanz ein, das sind rund 17 Prozent über der neueren Referenzperiode 1991 bis 2020 (1665 Sonnen-Stunden). Und rund 26 Prozent über dem Klimamittel von 1544 Stunden (Periode 1961-1990). Auf dem Weg zu einem neuen Sonnenscheinrekord wurde die Bilanz lediglich durch den Juli und Oktober nach unten korrigiert.

Niederschlag: Das Jahr 2025 endet in Deutschland voraussichtlich mit nur 655 l/m² Niederschlag. Das ist ein Sehr trockenes Jahr 2025 im Vergleich zur Periode 1991-2020 mit 791 l/m².

Anzeichen für eine beschleunigte Klimaerwärmung durch CO₂ sieht der DWD im Gegensatz zum letzten Jahr diesmal nicht. Auch verzichtet man diesmal auf schon gewohnte Warnungen.

Vorweg: Grundsätzlich ist die physikalische Absorption und Emission von bestimmten Gasen physikalische Realität und wird durch die Belege unseres Artikels nicht in Frage gestellt. Aber wie hoch ist die dadurch geglaubte Thermalisierung? Gibt es überhaupt eine? Von uns wird die beängstigende Höhe von 2 bis 5 Grad Klimasensitivität (je nach Klimamodell, hierbei handelt es sich um fiktive Modelle und nicht um Realität) wissenschaftlich hinterfragt und anhand der Daten des Deutschen Wetterdienstes, sowie anderer Temperaturentwicklungen in anderen Teilen der Welt, widerlegt. Insbesondere zeigt sich, dass keine Grundlage für einen sog. Klimanotstand, schon gar keine Hysterie und darauf aufbauende politische Verbote und Panikmache besteht. Die CO₂-Steuer, auch 2026 wieder erhöht, hat keinerlei Einfluss auf das Klima, sondern nur auf unseren Geldbeutel.

Die DWD-Temperaturreihen widerlegen die CO₂ Treibhauskirche.

Das zeigen wir nun durch Grafiken und den daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen

Temperatureinordnung des Jahres 2025 – Teil I

Grafik 1: Wo war die Erwärmung ab 1890 trotz CO₂ Zunahme? Fast 100 Jahre bis 1987 gibt es laut Deutschem Wetterdienst keine Erwärmung. 1987/88 war das Jahr der Klima-Änderung in Deutschland mit einem plötzlichen Temperatursprung von einem dreiviertel Grad und anschließend die steile Weitererwärmung der deutschen Jahrestemperaturen bis heute.

Ganz anders sieht der Verlaufsanstieg der CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre aus, laut mainstream soll diese von 288 ppm um 1900 auf inzwischen 426 ppm gestiegen sein. Wir haben dies in Grafik 2 nachempfunden, wobei die Werte erst ab 1958 mit den heutigen Messmethoden gesicherte Werte sind. Wir müssen allerdings betonen, dass um 1900 in Mitteleuropa mit den damaligen chemischen Nachweisen auch bereits 400 ppm gemessen wurden und in damaligen Lexika und Lehrbüchern der Wert auch mit 400 ppm angegeben wurde. Wer sich näher dafür interessiert schaue hier.

Heute sind alle CO₂-Messungen nach der Station Mouna Loa geeicht, und obwohl diese erst 1958 eingerichtet wurde, gibt es Rückrechnungen auf die wir in der nächsten Grafik zurückgreifen.

Grafik 2: Laut heutiger Klimaforschung sind die CO₂-Werte seit 1900 um gut 135 ppm nach dieser Kurve stetig angestiegen und der einzige Verursacher dieses Anstiegs wäre der Mensch, wird fälschlicherweise, aber ohne Beweis behauptet. Dabei gibt es doch unendlich viele CO₂-Emissionsquellen auf der Erde.

Vor allem gibt es keinen CO₂-Sprung im Jahre 1987 auf 1988 wie bei den Temperaturen, aber auch davor und später nicht.

Erste Auswertung durch Grafikvergleich von (1) und (2):

Von 1893 bis 1987 laufen beide Graphen vollkommen unterschiedlich. Erst nach dem Temperatursprung, also ab 1988 gibt es eine Korrelation. Allerdings handelt es sich um eine Zufallskorrelation, denn die Kausalität ab 1988 bis 2025 konnte von der CO₂-Treibhauskirche noch niemals bewiesen werden. Und das tägliche Trommelfeuer über die Medien und den Vertretern der Klimapanikkirche sind keine wissenschaftlichen Beweise. Es ist eine gezielte Angstmache durch die Lügenbehauptung, dass der CO₂-bewirkte Temperaturanstieg noch niemals so stark gewesen wäre wie in der Gegenwart.

Unterteilt man den Zeitraum ab 1893 bis 1987 von Grafik 1 nochmals bis 1943 und danach, so erkennt man aus dem Verlauf der Regressionslinie einen Anstieg bis 1943 und ab 1943 bis 1987 eine Abkühlung. Das zeigt auch die folgende Grafik.

Grafik 3: Von 1943 bis 1987, also 45 Jahre vor dem Temperatursprung kühlten sich die Temperaturen Deutschlands ab, obwohl CO₂ anstieg. Der Temperatursprung von 1987 auf 1988 beträgt etwa 0,8 Grad. Ab 1988 gab es dann eine starke Weitererwärmung bis heute von 1,2 Grad. Macht zusammen 2 Grad ab 1987

Merke: Die neuzeitliche Klimaerwärmung begann erst 1987/88 durch einen Temperatursprung mit anschließender Weitererwärmung. Insgesamt 2 Grad Erwärmung seit 1987.

Dieser Temperatursprung ist in ganz Mittel- und West- und Nordeuropa nachweisbar. Das zeigt uns die nächste Grafik von Westeuropa

Grafik 4: Jahresmitteltemperaturen von Mittel- und West-Europa, siehe Kartenausschnitt. Quelle: Climate Change Institut/University of Maine, ECMWF ERA5

In Holland wurden die Gründe des Temperatursprunges genauer in dieser Arbeit untersucht. Auch Stefan Kämpfe hat den Klimasprung und die Ursachen hier eindeutig beschrieben. Beim Temperatursprung handelt es sich um natürliche Ursachen der ständigen Klimaänderungen, im Wesentlichen die Änderung der Großwetterlagen auf mehr südliche Richtungen, oftmals bekommen wir sogar den heißen Saharawind und Staub ab. siehe hier.

Hinzu kommen nun weitere wissenschaftliche Untersuchungen, die einen Temperatursprung gefunden und begründet haben. …Die Erwärmung der Erdatmosphäre hat im vergangenen Jahr rasant zugenommen. Deutsche Wissenschaftler haben nun eine Idee, was zu dem großen Temperatursprung geführt haben könnte: Es gab weniger Wolken in geringer Höhe, weltweit auf den Meeren und auch auf Europa erwärmend wirkend Quelle: „Science“. Oder hierTemperatursprung von 1,5 Grad…

Im Vergleich dazu der kontinuierliche CO₂-Anstieg ab 1943, siehe Grafik 2, dieser hat einen ganz anderen Verlauf.

Merke: Die Temperaturkurve der DWD-Temperaturen und von CO₂ verlaufen vollkommen unterschiedlich. CO₂ oder andere sogenannte Treibhausgase können nicht der Temperaturhaupttreiber sein und schon gar kein globaler Temperaturregler!

Das zeigt u.a. die die deutsche Wetterstation Neumayer in der Antarktis:

Grafik 5: kaum Erwärmung bei der deutschen Wetterstation Neumayer in der Antarktis, es gibt keinen steilen Erwärmungsbeginn seit 1988 wie in Europa.

Bei dieser deutschen Wetterstation in der Antarktis, umgeben von Schnee und Eis fällt der jährlich steigende Wärmeinselanteil weg, der sonst in Deutschland automatisch aufgrund der wärmenden Landschaftsveränderung mitgemessen wird.

Und auch diese Wetterstation in Virginia mitten auf dem Land zeigt keinerlei Erwärmung in den letzten 105 Jahren, im Gegenteil, siehe Regressionslinie.

Grafik 6. Leichte Abkühlung der Jahrestemperaturen in den letzten 105 Jahren. Es wurde kälter.

Beachte: Die CO₂-Konzentrationen sind in Virginia mitten auf dem Lande genauso gestiegen wie weltweit und wie bei uns, siehe unsere Grafik 2. In den USA fehlt jedoch der Temperatursprung 1987/88 und die anschließende Weitererwärmung. Genauso wie in der Antarktis.

Mit diesen Grafiken haben wir gezeigt, dass die Behauptung der Klimakirche, CO₂ sei der bestimmende Treibhaus-Temperaturregler grottenfalsch ist.

Was sind nun die realistischen und wirklichen Gründe dieser Erwärmung Deutschlands seit 1987/88? Diese Antworten wollen wir jetzt ergründen.

Neutrale, meist unbezahlte Wissenschaftler und Forscher wie wir, die nicht von unserem Staat für ihre CO₂-Forschungen alimentiert werden, – weil wir der Panikmache widersprechen – versuchen die wirklichen Gründe zu erforschen. Nur den neutralen Wissenschaftlern ist zu vertrauen. Wir haben auch nicht vor, die Bevölkerung in eine CO₂-Hysterie zu versetzen, sondern neutral nach den Ursachen des ständigen Klimawandels, insbesondere für die Erwärmung ab 1987/88 bis heute zu suchen.

Merke: Die Klimaerwärmung seit 1987 bis heute beträgt in Deutschland 2 Grad laut den DWD-Jahrestemperaturen.

Zwischenfrage: Warum argumentiert der Vorstand des DWD ständig gegen seine eigenen Daten? Wie kann es sein, dass der DWD sich so irrt?

Unsere Vermutungen: Es handelt sich um einen politisch eingesetzten Vorstand, der den Behauptungen unserer Regierung und der bezahlten Klimapanikwissenschaft zuarbeiten muss. Wer die Wahrheit aus den DWD-Temperaturerhebungen durch Grafiken verbreiten würde wie wir, der würde sofort gerügt, auf Linie gebracht oder entlassen. Der neuen Pressesprecherin Frau Anette Friese wird das bestimmt nicht passieren:

Viele DWD-Angestellten, die inzwischen im Ruhestand sind, können nun frei berichten, genauso wie etliche Wissenschaftler im Ruhestand offen die Wahrheit aussprechen und die lautet: Wir können in CO₂ keinen Temperaturregler für das Klima erkennen.

Eine besonders negative Sonderrolle an der CO₂-Panikmache und Überwachung der Gesellschaft nimmt das PIK Potsdam mit seinen 440 von allen Steuerzahlern gut bezahlten „Wissenschaftlern“ und Angestellten ein. Man kann durchaus vermuten, dass das PIK als eine Art „Klimastasi“ arbeitet, es überwacht die Angestellten des DWD, es überwacht die Medienlandschaft und die Politiker. Auch die Artikel von Wikipedia sind ebenso vom PIK kontrolliert, durch eingesetzte Türsteher werden Artikel in Richtung Klimapanik umgeschrieben, die Realität wird gröblichst unterdrückt.

Und diese von den Angestellten des Deutschen Wetterdienstes verlangte Falsch-Behauptung lautet: Allein CO₂ und andere Treibhausgase bestimmen die Klimaerwärmung, und dafür muss der DWD Beweise und Zuordnungen erbringen. Alle Veröffentlichungen der DWD-Vorstandschaft sind unter dieser Vorgabe zu betrachten. Auch Frau Friese wird dieser politischen Vorgabe folgen und die CO₂-Klimalüge unterstützen.

Natürlich ist auch diese vom Mainstream verkündete Definition von Klimawandel grottenfalsch: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe

Der Vorstand des Deutschen Wetterdienstes muss gegen die eigenen Daten argumentieren.

Wir hingegen sind unbezahlte Klimaforscher und können nach den tatsächlichen Ursachen der Erwärmung seit 1987/88 suchen, das ist der entscheidende Unterschied. Und die sind der Reihe nach:

Unser Hauptgrund: Die Sonne bestimmt die Temperaturen In Deutschland:

Leider werden die Sonnenstunden von den DWD-Stationen erst seit 1951 erfasst und nicht seit 1943 oder 1947. Trotzdem ist der Zusammenhang zwischen Sonnenscheindauer und Temperaturen, vor allem tagsüber eindeutig. Das zeigen uns die beiden nächsten Grafiken.

Grafik 7: Von 1951 bis 1987 nahmen die Sonnenstunden in Deutschland stark ab, dann erfolgte ein Sprung auf ein höheres Niveau, ab 1988 nehmen die Sonnenstunden bis heute stark zu.

Sonnenstundenrückgang bis 1987, Sprung, dann Zunahme der Sonnenscheindauer. Genauso wie die Temperaturen des DWD. Diese Grafik erklärt auch, weshalb es in Deutschland im Zeitraum bis 1987 am Tage kälter wurde und ab 1988 vor allem tagsüber wärmer. Welche Überraschung: Die Sonne bestimmt die Temperaturen am Tage. Das wird in der nächsten Grafik auch eindeutig statistisch belegt:

Grafik 8: sehr deutliche Korrelation (R= 0,72) zwischen Sonnenscheindauer und T-Max und damit statistisch signifikant, p nahe Null.

Und die Niederschläge:

Grafik 9: Die Niederschläge verhalten sich umgekehrt zu den Sonnenstunden, und damit auch umgekehrt zum Temperaturverlauf in Deutschland. Weniger Regen bedeutet natürlich auch weniger kühlende Verdunstung. Die weitläufigen Landschaftstrockenlegungen verstärken den wärmenden Effekt.

Sonnenstundenzunahme und Niederschlagsabnahme, das sind die Hauptgründe der Klima-Erwärmung seit 1987/88 in Deutschland. Der Glaubensfavorit der Treibhauskirche, nämlich CO₂ erwärmt nichts Nachweisbares, allerhöchstens in homöopathischen Dosen.

Die Behauptung, CO₂ wäre der globale Temperaturregler ist wissenschaftlich falsch, es ist ein erfundenes Klimamärchen.

Die Einwirkung der flächig in der Landschaft sich ausbreitenden Wärmeinseln auf die DWD-Temperaturreihen wurde zuletzt in diesem Video bei EIKE eingegangen.

Auf die vielen anderen Ursachen der Klimaerwärmung seit 1987/88 wollen wir im Teil 2 näher eingehen

Grundforderung von uns Natur- und Umweltschützern:

Die werbe- und geschäftsmäßig geplante und regierungsgewollte CO-Klimahysterie vor einer angeblichen Erdüberhitzung muss sofort eingestellt werden.

Wir sind deshalb gegen teure technische CO-Reduzierungsmaßnahmen, die dem Klima nichts nützen, sondern der Natur und Umwelt oft zusätzlich schaden. Wir lehnen auch jede Luftbesprühung aus Flugzeugen mit weißen Chemikalien-Staubwolken ab, um die Sonneneinstrahlung zu reflektieren und die Albedo wieder zu vergrößern. (Vorschlag aus den USA)

Was man gegen heiße Sommertage und gegen die Trockenlegung Deutschlands vorgehen sollte, haben wir hier in 15 Punkten beschrieben.

Aber diese Hilfsmaßnahmen, die tatsächlich helfen würden, würden der CO-Treibhaustheorie widersprechen, deshalb entscheidet sich die Politik lieber für die teure CO-Bodenverpressung oder CO₂ aus der Luft ausfiltern und andere vollkommen sinnlose und teure CO₂-Reduzierungsmaßnahmen. Also ein NEIN zu den CO₂-Minderungsmaßnahmen.

Unsere Vorschläge im obigen link gegen die vor allem im Sommer tagsüber stattgefundene Erwärmung würden nicht nur helfen, sondern wären zugleich ein Beitrag zum Naturschutz, die Vielfalt der Arten und die Ökologie der Landschaft würde sich verbessern.

Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre

Eine positive Eigenschaft hat die CO-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1000ppm, das sind 0,1%. Das ist auch die Konzentration in den Gewächshäusern für den Gemüseanbau. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, also auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.

Grafik 10: Noch ist die Flora und Fauna auf diesem Planeten nicht gerettet. Wir haben bisher erst die CO₂-Konzentrationsabnahme stoppen können. Ein deutlicher CO₂-Aufwärtstrend, eine Konzentrationszunahme auf den optimalen Wert für Flora und Fauna ist noch nicht erkennbar

Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO₂ verteufelt und vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten. CO₂ ist kein Klimakiller, wer das behauptet, versündigt sich an der Schöpfung. Und solchen Falschaussagen müssen wir offensiv entgegentreten.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert, nur raffinierter und durchdachter umgesetzt. Ausführlich von uns hier beschrieben.

Diesem Geschäftsmodell Treibhauskirche, der Zerstörung der Schöpfung auf der Erde müssen wir vereint und offensiv entgegenwirken. Es gibt überhaupt keinen Klimanotstand, dieser ist erfunden. Wir verweisen auf das neue Buch von Axel Bojanowski, hier: https://eike-klima-energie.eu/2025/01/01/was-sie-schon-immer-ueber-das-klima-wissen-wollten/, der gut am Schluss den Aufstieg der Klimalobby mit all ihren Seilschaften beschreibt, deren angstmachende Behauptungen nichts mehr mit Wissenschaft zu tun hat, obwohl man sich auf die Klimawissenschaft beruft. Wir müssen mithelfen, diesem schlimmen Klimakartell ein Ende zu bereiten.

Letztlich geht es um die Bewahrung unserer Demokratie und die Erhaltung Deutschlands wie wir unser Land mit all den positiven Errungenschaften und schönen Kulturlandschaften kennen. Diesem CO₂-Ablasshandelsmodell, dieser erfundenen Klimalüge muss ein Ende bereitet werden.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher

Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.

 

Der Beitrag Temperatureinordnung des Jahres 2025 – Teil I erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Kontrollstreben und Bequemlichkeit sind der Untergang des Bargelds! Wer kann es retten?

Derzeit ist Bargeld noch in vielen EU-Ländern das einzige gesetzliche Zahlungsmittel. Mit der Einführung des digitalen Euros könnte sich das aber ändern. Im Gegensatz zum Bargeld ist derzeit für den digitalen Euro eine Annahmeverpflichtung vorgesehen – mit berechtigtem Widerstand. Nachbesserungen im Annahmegesetz sind noch möglich! Der Erhalt des Bargelds liegt aber vor allem in der Hand des Einzelnen und hängt zum Großteil davon ab, wie oft Bargeld benutzt wird. Es gibt zwei Wege, selbst dabei wirkungsvoll aktiv zu werden.