Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die finanzielle „Samson-Option“: Was zu tun ist, bevor Regierungen den Abzug betätigen

von Nick Giambruno

Anfang der 1990er Jahre enthüllte der legendäre Investigativjournalist Seymour Hersh die „Samson-Option“, eine geheime israelische Nuklear-Abschreckungsstrategie.

Sie besagt, dass Israel im Falle einer drohenden Überwältigung durch seine Feinde als letztes Mittel massiv Atomwaffen einsetzen würde.

Das Konzept stammt aus der biblischen Figur Samson, der die Säulen eines philistäischen Tempels auseinanderdrückte, das Dach zum Einsturz brachte und sich selbst – zusammen mit den Philistern, die ihn gefangen hielten – tötete.

Kurz gesagt bedeutet die Samson-Option: „Wenn wir untergehen, nehmen wir euch mit.“

Ich erwähne das, weil auch Regierungen eine finanzielle Samson-Option haben – und sie könnten sie bald mit verheerender Wirkung einsetzen.

Dank Zentralbanken und Fiat-Währungen können Regierungen die Ersparnisse einer Nation durch Währungsentwertung stehlen. Im Falle einer Insolvenz – oder anderer existenzieller Situationen – können Regierungen auf den Reichtum eines Landes zugreifen, indem sie neue Währungseinheiten schaffen, während sie verzweifelt versuchen zu überleben.

Es besteht kein Zweifel, dass sie diese Option nutzen werden, bevor sie untergehen.

Sie gibt einer Regierung die Möglichkeit, alle – zumindest die Unvorbereiteten – in den Bankrott zu treiben, während sie selbst bankrottgeht. „Wenn wir untergehen, nehmen wir euch mit.“

Kurz gesagt: Das ist die finanzielle Samson-Option der Regierung. Und sie bereiten sich darauf vor, sie bald einzusetzen.

Wenn die nächste Krise eintritt

Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten 50 Jahre lang von 9 bis 17 Uhr – nur damit die Federal Reserve 40 % der Geldmenge druckt und 20 Jahre Ihrer harten Arbeit weginflationiert.

Sie müssen es sich nicht vorstellen – es ist tatsächlich während der COVID-Massenpsychose passiert, als Regierungen weltweit in einen Rausch der Währungsentwertung verfielen.

Es war das jüngste Beispiel dafür, was geschieht, wenn die US-Regierung vor einer unmittelbar bevorstehenden Finanzkrise steht. Innerhalb weniger Tage schuf die Fed mehr Dollar aus dem Nichts, als in den fast 250 Jahren der US-Geschichte zuvor existiert hatten.

Die Maßnahmen der Fed während der COVID-Hysterie stellten die größte monetäre Explosion in der Geschichte der USA dar. Das ist ein starkes Indiz dafür, dass sie bei der nächsten Krise nicht zögern wird, die finanzielle Samson-Option einzusetzen – eine Krise, die wahrscheinlich früher als später kommt und deutlich größer sein könnte als das, was 2020 geschah.

Und egal, wie sehr man es mit verwirrenden Euphemismen verschleiert – quantitative Lockerung, Reservemanagement, Zinskurvenkontrolle, groß angelegte Vermögensankäufe, Offenmarktgeschäfte, Bilanzausweitung, Liquiditätsspritzen, Notkreditfazilitäten, Repo-Operationen und zahlloser anderer Finanzjargon – das Endergebnis ist immer dasselbe: Währungsentwertung.

Wenn die nächste Krise unausweichlich eintritt – und ich denke, das wird bald geschehen –, werden die Programme zum Gelddrucken die bisherigen wahrscheinlich in den Schatten stellen.

Hier ein Kontext:

Während der COVID-Hysterie schuf die Fed monatlich 120 Milliarden Dollar aus dem Nichts – deutlich mehr als die 40 Milliarden pro Monat während QE3, das selbst höher war als das monatliche Tempo während QE1 und QE2.

Deshalb erwarte ich, dass die kommende quantitative Lockerung – oder wie auch immer man sie nennen wird – deutlich größer sein wird als die 120 Milliarden Dollar pro Monat, die während des COVID-Betrugs in die Wirtschaft gepumpt wurden.

Und wenn Gold bereits Rekordhöhen erreicht, stellen Sie sich vor, was passiert, wenn die Fed noch mehr Währungsentwertung entfesselt als in den letzten „Stimulus“-Runden.

Der größte Vermögenstransfer der Geschichte

Die US-Regierung nähert sich dem finanziellen Endspiel. Sie kann ihre Insolvenz nicht länger verschleiern.

Wenn die nächste Krise kommt – und ich halte das für unmittelbar möglich –, wird der US-Regierung keine andere Wahl bleiben, als ihre finanzielle Samson-Option umzusetzen.

Mit anderen Worten: Während die US-Regierung bankrottgeht, wird sie in einem verzweifelten Griff nach Vermögen alle mit in den Abgrund reißen.

Deshalb glaube ich, dass eine ausufernde Währungsentwertung der wichtigste Investmenttrend dieses Jahrzehnts sein wird – und die meisten Menschen wird sie verwüsten.

Das Schlimmste könnte sehr bald geschehen – und es wird nicht schön sein.

Es wird einen enormen Vermögenstransfer von Sparern und normalen Bürgern hin zur parasitären Klasse auslösen – Politikern, Zentralbankern und denen, die mit ihnen verbunden sind.

Kurz gesagt: Ich glaube, wir stehen am Rande des größten Vermögenstransfers der Geschichte.

Und diejenigen, die US-Dollar, Staatsanleihen und andere Fiat-Währungen halten, werden auf der Verliererseite stehen.

Unzählige Millionen Menschen in der Geschichte wurden finanziell ausgelöscht – oder Schlimmeres –, weil sie das große Gesamtbild nicht erkannten, während ihre Regierungen bankrottgingen.

Seien Sie keiner von ihnen.

Aber was, wenn Sie das Gesamtbild richtig erkennen?

Sie können eine finanzielle Katastrophe vermeiden – und sich möglicherweise auf lebensverändernde Gewinne vorbereiten.

Das ist der Unterschied zwischen der richtigen und der falschen Seite historischer Umbrüche.

Es ist eine seltene Gelegenheit zum Vermögensaufbau für jene, die die Zeichen der Zeit erkennen und heute die richtigen Maßnahmen ergreifen.

Was können Sie also tun?

Ich erläutere die Details in einem dringenden, kostenlosen PDF-Bericht, den ich gerade veröffentlicht habe und der erklärt, wohin sich das alles entwickelt.

Prof. Jeffrey Sachs: Hat Trump gerade den Dritten Weltkrieg ausgelöst?

In einem intensiven Interview mit Judge Andrew Napolitano in der Sendung „Judging Freedom“ am 2. März 2026 analysiert Professor Jeffrey Sachs, renommierter Ökonom und Experte für internationale Beziehungen, die dramatischen Ereignisse rund um den US-israelischen Angriff auf Iran. Im Zentrum steht die Ermordung des obersten iranischen Führers Ayatollah Ali Khamenei – religiöses und staatliches Oberhaupt – und die weitreichenden Implikationen dieses Schrittes.

Sachs beschreibt den Angriff als Kulmination eines langfristigen Plans zur Sicherung israelischer Hegemonie im Nahen Osten, gestützt durch US-Machtprojektion. „Netanyahu hat bestätigt, was ich seit vielen Jahren sage: Das ist sein Traum seit 40 Jahren“, erklärt Sachs. Er verweist auf die „Clean Break“-Doktrin von 1996 sowie auf die von General Wesley Clark enthüllte Strategie der „sieben Kriege in fünf Jahren“.

Der aktuelle Krieg reiht sich laut Sachs in eine Kette zerstörerischer Interventionen ein: Libyen, Sudan, Somalia, Gaza, die Westbank, Beirut, Syrien, Irak, Jemen. „Das ist Wahnsinn, mörderischer Wahn“, sagt er. Diese Kriege seien Ausdruck einer engen Verzahnung von Mossad und CIA, einer Allianz, die auf militärische Dominanz statt Diplomatie setze.

Die Rolle der USA: Trumps Verrat und wirtschaftlicher Niedergang

Sachs bezeichnet Donald Trump als „utter disgrace“ – eine absolute Schande für die Nation. Trump habe mit „America First“ Wahlkampf betrieben, nun aber genau das Gegenteil umgesetzt. Statt Kriege zu beenden, habe er einen neuen begonnen.

Während Billionen in Militäreinsätze flössen, verfalle die US-Infrastruktur. „Warum hat die USA nicht einen Kilometer Hochgeschwindigkeitsbahn? Weil wir Trillionen in Kriege stecken“, erklärt Sachs. Im Vergleich zu China, das massiv in Infrastruktur investiere, stagniere der US-Lebensstandard.

Die USA seien faktisch ein „military state“, regiert vom Sicherheitsapparat, in Partnerschaft mit Israel. Der Kongress sei korrumpiert, gesteuert von Lobbyinteressen. Statt in Wohnraum, Energie oder öffentliche Infrastruktur werde in militärische Eskalation investiert.

Verrat an Diplomatie: Die USA als unzuverlässiger Akteur

Ein zentraler Vorwurf Sachs’ betrifft den Umgang mit Verhandlungen. Die USA hätten Iran wiederholt während laufender Gespräche angegriffen – zuletzt trotz positiver Signale aus Genf und Oman. „Die USA verhandeln nicht, sie betrügen“, sagt Sachs.

Er verweist auf das JCPOA-Abkommen von 2015, das Iran einhielt, während Trump es aufkündigte. Seitdem seien iranische Wissenschaftler ermordet und diplomatische Initiativen sabotiert worden. Wer solle Washington noch vertrauen? Russland, China und andere Staaten hätten ihre Lehren gezogen.

Militärische Fehlkalkulation und strategisches Risiko

Sachs warnt vor massiven Fehleinschätzungen. Iranische Raketen kosteten Bruchteile der US-Abfangsysteme, während amerikanische Vorräte durch frühere Konflikte erschöpft seien. „Die USA können das nicht länger als Wochen durchhalten.“

Der Mord an Khamenei sei eine „groteske“ Fehlentscheidung. Statt das Regime zu destabilisieren, habe er den Widerstand verstärkt. Netanyahu nutze den Krieg politisch, um innenpolitischem Druck zu entgehen. Gleichzeitig fehle ein klares strategisches Ziel.

Der Kongress habe keinen Krieg erklärt – verfassungsrechtlich sei der Einsatz hochproblematisch. Berichte über US-Opfer zeigten die Eskalationsdynamik. Hinweise auf indirekte Waffenstillstandsanfragen deuteten auf Nervosität in Washington hin.

Gefahr eines Dritten Weltkriegs und Europas Rolle

Sachs sieht ein reales Risiko globaler Eskalation. Europäische Staatschefs agierten ohne breite Rückendeckung in ihren Ländern. US-Basen in Bahrain, Katar, Saudi-Arabien und Europa zögen diese Länder faktisch in den Konflikt hinein.

Am UN-Sicherheitsrat fehle eine klare Positionierung gegen Aggression. Viele Staaten verhielten sich passiv oder stellten sich auf die Seite Washingtons. Die Eskalation – einschließlich möglicher Blockaden der Straße von Hormus – bedrohe die Weltwirtschaft.

Ausblick: Eine Welt am Kipppunkt

Sachs zeichnet ein düsteres Bild: Ein jahrzehntelanger geopolitischer Plan, unterstützt durch US-Militärmacht, habe den Nahen Osten destabilisiert und drohe nun globale Folgen zu entfalten. Der Krieg bringe keine Sicherheit, sondern erhöhe die Verwundbarkeit aller Beteiligten.

„Wir werden gefährdeter, nicht sicherer“, warnt Sachs. Ohne Rückkehr zu Verfassung, Diplomatie und internationalem Recht drohe eine Spirale der Eskalation. Sein Appell ist klar: Aggression müsse zurückgewiesen werden – sonst stehe mehr auf dem Spiel als nur ein regionaler Konflikt.

Nahost-Krieg: Experte befürchtet Benzinpreis von 2,60 Euro/Liter bis Ende März

Nahost-Krieg: Experte befürchtet Benzinpreis von 2,60 Euro/Liter bis Ende März

Nahost-Krieg: Experte befürchtet Benzinpreis von 2,60 Euro/Liter bis Ende März

Angesichts der sich verschärfenden internationalen Lage befürchten Ökonomen ein rasches Ansteigen der Spritpreise auf 2,60 Euro je Liter Benzin/Diesel und mehr. Handelsexperte Gerrit Heinemann von der staatlichen Hochschule Niederrhein (Krefeld/Mönchengladbach) sagte der „Bild“-Zeitung: „Binnen zwei Wochen könnte der Ölpreis auf mindestens 120 Dollar steigen, der Benzinpreis in Deutschland würde dann auf 2,30 Euro und mehr pro Liter klettern.“ Sollte die vom Iran blockierte Straße von Hormus einen Monat lang nicht passierbar sein, sei sogar ein Anstieg auf 2,60 Euro allein für den Liter E10 möglich.

Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) bekommt derweil leuchtende Augen: Steigen die Energiepreise, klingelt es wegen der Mehreinnahmen vor allem aus der Mehrwertsteuer auch in der Staatskasse!

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345 Millionen Dollar Strafe: Hammer-Urteil gegen Greenpeace – nun droht die Insolvenz

345 Millionen Dollar Strafe: Hammer-Urteil gegen Greenpeace – nun droht die Insolvenz

345 Millionen Dollar Strafe: Hammer-Urteil gegen Greenpeace – nun droht die Insolvenz

Jahrelang terrorisierten sie Bauarbeiter und blockierten wichtige Pipelinearbeiten. Jetzt kommt die Quittung für die radikalen Klima-Aktivisten von Greenpeace: Ein US-Richter hat die Umwelt-Lobbyisten zu einer gigantischen Strafzahlung von 345 Millionen Dollar verurteilt.

Es geht um die berüchtigten Proteste gegen die “Dakota Access”-Ölpipeline in den Jahren 2016 und 2017. Damals zogen radikale Umwelt-Gruppen alle Register der Sabotage. Der Vorwurf des texanischen Pipeline-Betreibers Energy Transfer: Greenpeace habe gezielt Unwahrheiten über das Projekt verbreitet und sogar Demonstranten dafür bezahlt, die Bauarbeiten massiv zu stören.

Jetzt machte Richter James Gion im US-Bundesstaat North Dakota kurzen Prozess und finalisierte das Urteil gegen die Öko-NGO. Zwar reduzierte er die ursprüngliche Rekord-Strafe einer Jury aus dem März (unglaubliche 667 Millionen Dollar!) um fast die Hälfte, doch die verbleibenden 345 Millionen Dollar könnten Greenpeace USA in die Insolvenz schlittern lassen. Die Jury hatte Greenpeace zuvor unter anderem wegen Verleumdung, Hausfriedensbruch und Verschwörung schuldig gesprochen.

Und wie reagiert Greenpeace? Mit dem üblichen Gejammer. Anstatt Reue für die illegalen Aktionen zu zeigen, stilisiert sich die Organisation als Opfer und faselt von einem angeblichen Angriff auf die “Meinungsfreiheit”. Marco Simons, Chefjurist von Greenpeace USA, schwadronierte in einer Erklärung: “Sich gegen Unternehmen auszusprechen, die Umweltschäden verursachen, sollte niemals als rechtswidrig gelten.”

Dass es hier nicht um freie Meinungsäußerung, sondern um handfeste Sabotage, Hausfriedensbruch und bezahlte Störer geht, lässt der Öko-Lobbyist bequemerweise unter den Tisch fallen. Greenpeace kündigte an, einen neuen Prozess anzustreben und notfalls bis vor den Supreme Court von North Dakota zu ziehen. Zudem hat die NGO in den Niederlanden eine Gegenklage eingereicht.

Der Pipeline-Betreiber Energy Transfer feiert das Urteil hingegen als Sieg für den Rechtsstaat. Es sei ein “wichtiger Schritt, um Greenpeace für seine rechtswidrigen und schädlichen Handlungen zur Rechenschaft zu ziehen”, so das Unternehmen. Man prüfe sogar weitere rechtliche Schritte, um sicherzustellen, dass die Öko-Radikalen “vollständig zur Verantwortung gezogen werden”.

Fakt ist: Die Pipeline, die von den Aktivisten mit allen Mitteln und Panikmache (angeblich würde das Trinkwasser vergiftet und die “Klimakrise” verschärft) verhindert werden sollte, ist seit 2017 in Betrieb und ein voller Erfolg für die amerikanische Wirtschaft. Sie transportiert heute rund 40 Prozent des in der Bakken-Region geförderten Öls und sichert damit auch die Energieversorgung.

Kein Frieden mit Dschihadisten möglich: Israel spricht nun die Sprache des Orients

Kein Frieden mit Dschihadisten möglich: Israel spricht nun die Sprache des Orients

Kein Frieden mit Dschihadisten möglich: Israel spricht nun die Sprache des Orients

Dschihadisten sind zu keiner Koexistenz in der Lage. Ihr Ziel ist die weltweite Herrschaft ihrer Ideologie. Israel berücksichtigt nach langer Zeit nun, dass diese Leute nur die Sprache der Stärke verstehen. Ein Vorbild für verweichlichte Europäer, von denen sich viele hilflos bis willig unterwerfen.

Kommentar von Eric Angerer

Jahrzehntelang hat Israel versucht, mit seinen islamischen Nachbarn ein friedliches Auskommen zu finden. Obwohl die Araber vom britischen Mandatsgebiet bereits Transjordanien bekommen hatten, waren die Zionisten zu einer Teilung des Restes bereit. Während die Araber Ende der 1940er Jahre nahezu sämtliche Juden aus ihren Ländern vertrieben haben, haben die Israelis 150.000 Araber in ihrem Gebiet belassen. 

Obwohl Israel 1967, nach einem neuerlichen arabischen Angriff, Judäa und Samaria sowie Gaza erobert haben, haben sie weder die Bevölkerung vertrieben noch die Gebiete dauerhaft annektiert. Sie waren lange zu einer Zwei-Staaten-Lösung bereit und haben sich sogar 2005 aus Gaza zurückgezogen, um zu sehen, ob ein gedeihliches Nebeneinander mit den „Palästinensern“ funktionieren könnte.

Das war aber mit einer Kultur, die vorherrschend aggressiv und expansiv geprägt ist, nicht möglich. Mit weniger als der Vernichtung des Israels wollten sich seine Feinde nicht zufrieden geben. Jede Zurückhaltung und jedes Entgegenkommen wurde von der arabischen Seite seit Jahrzehnten als Schwäche und als Einladung zu weiteren Angriffen interpretiert.

Diese Haltung reicht zurück bis zu den Anfängen des Islam, zu Mohammed und zum Koran. In seinen Lehren sind die Höherwertigkeit der Islambefolger und die gottgewollte Unterwerfung und Demütigung der „nichtswürdigen Ungläubigen“ festgeschrieben. Und es war Mohammeds tiefe Überzeugung, dass im Konfliktfall immer die gottgefällige Sache über die Ungläubigen triumphieren müsse; zum Ausdruck kommt das in den Suren 8, 48 und 59.

Der gewaltsame militärische Sieg gilt für radikale Muslime seitdem als Beweis für die Wahrheit der islamischen Lehre. Und da der Islam im Großteil seiner Geschichte erfolgreich expandierte, konnte sich diese Art der „Erkenntnistheorie“ gut halten.

Problematisch wird es für die strikt Islamgläubigen dann, wenn sie militärisch verlieren. Dann bekommt die Arroganz der muslimischen Überlegenheit zwangsläufig Risse. Das war der Fall, als die islamische Welt nicht nur ökonomisch gegenüber dem Westen ins Hintertreffen geriet, sondern schließlich die arabischen Raubstaaten in Nordafrika im frühen 19. Jahrhundert und dann das osmanische Reich von den Ungläubigen auch noch militärisch besiegt wurden.

Die aktuelle israelische Führung versteht offensichtlich die Sprache des Orients, die Sprache der Stärke. Ihr ist wohl klar, dass der weitere Aufschwung der islamischen Herrschaftsideologie und ihrer terroristischen Akteure nur durch Entschiedenheit zu bekämpfen ist.

Islamistische Kräfte verstehen nur die Sprache der Gewalt. Nur durch möglichst drastische Niederlagen werden die Expansion und die Vorherrschaftsansprüche des radikalen Islam zu brechen sein. Und die Niederlage oder gar der Sturz des iranischen Regimes werden die Begeisterung von so manchen Muslimen (die dem starken Sieger, der andere demütigt, nacheifern) für den Dschihad dämpfen.

Das Ende trügerischer Trump’scher Diplomatie

Das Ende trügerischer Trump’scher Diplomatie

Alastair Crooke

Mit dem Niedergang der Diplomatie hat sich der Konflikt vom Bereich strategischer Kalkulation und Realpolitik in jenen der psychologischen Konditionierung verlagert.

Die diplomatischen Verhandlungen vom Donnerstag (26. Feb) – bei allem panglossianischen Lärm von Vermittlern und Unterhändlern – bestätigten die grundlegende Sackgasse. Die von den USA an Iran gestellten Forderungen lauteten:

  • Die vollständige Demontage der Nuklearanlagen in Fordow, Natanz und Isfahan.
  • Die Übergabe sämtlichen angereicherten Urans an die Vereinigten Staaten.
  • Das Ende aller Auslaufklauseln („sunset clauses“) und permanente Beschränkungen.
  • Die Akzeptanz von Null-Anreicherung – einzig der Teheraner Forschungsreaktor dürfte bestehen bleiben.
  • Minimale Sanktionslockerung im Voraus; weitere Erleichterungen erst nach vollständiger Umsetzung.

Diese Forderungen waren offensichtlich darauf ausgelegt, eine diplomatische Lösung zu behindern statt zu ermöglichen. Sie spiegeln eine Strategie wider, die auf der instinktiv vertretenen Annahme iranischer Schwäche beruht – in der Erwartung, dass Iran angesichts einer US-Militärmachtdemonstration kapitulieren würde. Diese Hypothese war von Anfang an hochmütig. Sie erwies sich erwartungsgemäß als falsch, da Teheran die US-Forderungen zurückwies:

  • Iran bestand auf der Anerkennung seines Rechts (gemäß NVV), Uran für zivile Zwecke anzureichern.
  • Es lehnte „Null-Anreicherung“ ab.
  • Es weigerte sich, angereichertes Uran aus seinem Staatsgebiet zu transferieren.
  • Es bestand darauf, dass jede Vereinbarung sowohl die Anerkennung seines Anreicherungsrechts als auch eine erhebliche Aufhebung der Sanktionen beinhalten müsse. Iran weist die Vorstellung unbefristeter Beschränkungen zurück.

Die Stimmung am Ende der Gespräche war demonstrativ optimistisch. Irans Chefunterhändler, Außenminister Araghchi, erklärte: „Die heutige Runde war die beste unter allen bisherigen. Wir haben unsere Forderungen klar dargelegt.“ Die iranische Seite wollte sowohl im Inland als auch international deutlich machen, dass sie ernsthaft verhandelt habe.

Das Ende trügerischer Trump’scher DiplomatieWir wurden wieder belogenDas Ende trügerischer Trump’scher Diplomatie

🚨Omans Außenminister Badr bin Hamad Al Busaidi – der zentrale Vermittler der Gespräche und ununterbrochen beteiligt – bestätigt: Der Iran hatte einer „Null-Lagerung“ zugestimmt, kein atomwaffenfähiges Material, vollständige IAEO-Kontrollen,… pic.twitter.com/JnrHUviH5O

— Don (@Donuncutschweiz) March 2, 2026

Berichte aus den USA deuten jedoch darauf hin, dass die Entscheidung zum Angriff bereits beim Gipfel in Mar-a-Lago am 29. Dezember 2025 zwischen Netanjahu und Trump gefallen war.

Die iranische Führung verstand sehr wohl, dass selbst vernünftige iranische Zugeständnisse Trump keinen schnellen politischen „Sieg“ verschafft hätten – umso mehr, da Iran seine Raketenverteidigung als nicht verhandelbar bezeichnete.

Obwohl das iranische Nuklearprogramm im Zentrum der Gespräche stand, unterstrich US-Außenminister Rubio vor dieser (letzten) Verhandlungsrunde, dass aus Washingtons Sicht die Bedrohung durch Irans ballistische Raketen „ein grundlegender Bestandteil sei, der nicht ignoriert werden könne“.

Rubios Behauptung deckt sich mit Berichten der israelischen hebräischen Presse, wonach Netanjahu nach dem Treffen im Dezember 2025 von Trump verlangte, die USA müssten Irans ballistische Raketenfähigkeiten angreifen – und dass diese Priorität vor Angriffen auf iranische Nuklearanlagen haben müssten.

Den gleichen Berichten zufolge akzeptierte Trump diese Forderung.

Insgesamt blieb Trump unnachgiebig, dass er – unabhängig vom Ausgang der Konfrontation – persönlich als „stark“ erscheinen und einen historischen „Erfolg“ vorweisen müsse.

Ein Krieg auf der Suche nach einer Begründung

Mit dem Ende der Diplomatie hat sich der Konflikt somit in den Bereich psychologischer Inszenierung verlagert: Wie lässt sich ein Krieg ohne klare Begründung einer zunehmend skeptischen amerikanischen Öffentlichkeit vermitteln? Und wie kann man ihn so auslösen, dass er Trump im Vorfeld der Zwischenwahlen psychologisch nützt?

Daher Trumps absurde Behauptung, Iran arbeite an Interkontinentalraketen, um das US-Festland anzugreifen. In dieser Erzählung rettet Trump nicht nur Israel – er rettet Amerika!

Diese psychologische Inszenierung zwingt ein gespaltenes Trump-Team immer weiter von der Realität weg, auf der Suche nach einem plausiblen Kriegsgrund. Iran bedroht die USA nicht mit ICBMs. Iran stellt keinerlei Bedrohung für die USA dar – und besitzt keine Atomwaffen.

Will Schryver bemerkte:

„Dies ist ein freiwilliger amerikanischer Krieg. Dieser Krieg – und all seine Folgen – gehören den Vereinigten Staaten. Dies ist Trumps Krieg. Dieser Krieg begann am 3. Januar 2020 auf direkten Befehl Donald Trumps.“

Doch offen zu sagen, dass ein Schlag gegen Iran der Festigung israelischer Hegemonie im Nahen Osten dient, gilt im Trump-Lager als politisch unverkäuflich gegenüber einer US-Wählerschaft, die Verluste scheut und zunehmend skeptisch gegenüber einer Priorisierung israelischer Interessen ist.

Das Begründungsdilemma wurde offenbar so akut, dass US-Beamte zustimmten, Israel solle zuerst zuschlagen, um einen Krieg gegen Iran innenpolitisch „verdaulicher“ zu machen.

Anna Barsky schrieb in Ma’ariv, die Idee, Israel solle „zuerst gehen“, sei von ironisch zu beunruhigend geworden – da sie ein Szenario skizziere, in dem Israel bewusst als Auftaktschuss fungiere, um in den USA einen psychologischen Effekt zu erzeugen.

Trump glaubte zunächst, die bloße militärische Aufrüstung werde Iran zur Kapitulation zwingen. Witkoff sagte auf Fox News, Trump sei verwirrt und frustriert gewesen, warum Iran angesichts dieser militärischen Präsenz nicht bereits nachgegeben habe.

Doch Leaks zeigten, dass die USA militärisch nicht in der Lage seien, mehr als vier bis fünf Tage intensiver Luftangriffe oder eine Woche niedriger Intensität durchzuhalten. Später widersprach Trump seinen Generälen.

Diese hatten ihm ein komplexeres Bild vermittelt: Kein Garant für Regimewechsel; keine Sicherheit über Dauer oder Ausgang; keine verlässliche Prognose über Teherans Reaktion oder regionale Folgen.

Trump hoffte offenbar auf einen kurzen blutigen Krieg von wenigen Tagen, um anschließend „Sieg“ zu verkünden und auf einen Waffenstillstand mit Schlagzeilen über „Trumps Frieden“ hinzuarbeiten.

Doch Kriege werden nicht von einer Seite allein bestimmt. Iran warnte vor einem umfassenden regionalen Krieg. Am ersten Kriegstag griff Iran US-Stützpunkte im Persischen Golf an. Militärbasen brennen. Große Ölkonzerne stoppten Lieferungen durch die Straße von Hormus.

Trump – genauer Netanjahu – hat einen Mehrfrontenkrieg ausgelöst. Ein langer Krieg ist wahrscheinlicher als ein kurzer.

Trump befindet sich im Zugzwang. Er ist gezwungen zu handeln, verschlechtert aber dadurch seine Lage. Berichten zufolge glauben viele im Pentagon, die USA würden bei einem großen Iran-Konflikt eine generationenprägende Katastrophe riskieren.

Doch der ideologische Druck aus Netanjahus Umfeld war überwältigend. Für diese ist ein US-Schlag eine „einmalige Chance“, die geopolitische Landkarte neu zu zeichnen.

Solche Vorstellungen sind tief kulturell und eschatologisch verwurzelt.

Kriegslogistik besitzt Eigendynamik: Ist die militärische „Feder“ einmal gespannt, lässt sie sich schwer zurückdrehen. Wie zu Beginn des Ersten Weltkriegs.

Trump kann, wie König Knut, die Flut nicht zurückbefehlen. Er hat Ereignisse ausgelöst, die unsere geopolitische Zukunft bestimmen werden. Auch die Zukunft Chinas, Russlands und Irans steht auf dem Spiel.

Ebenso die Wirtschaftsordnung. Trumps Schuldenstrategie hängt am Handelskrieg. Die Wirksamkeit seiner Zölle hängt an der Dollar-Hegemonie. Und diese wiederum am Mythos militärischer Unverwundbarkeit.

Da Iran Trumps Bluff aufgedeckt hat, steht er vor der Wahl: frühzeitig einen Waffenstillstand als „Sieg“ verkaufen – oder einen langen Krieg riskieren, in dem das US-Militär als Papiertiger erscheint, mit Folgen für die Schuldenmärkte.

Trump ist ein entschiedener Unterstützer Israels – doch er steht kurz davor, seine Präsidentschaft an diesem Felsen zerschellen zu lassen.

Vielleicht hatte er keine Wahl.

Schneller EU-Beitritt der Ukraine stößt in europäischen Hauptstädten auf Widerstand

Schneller EU-Beitritt der Ukraine stößt in europäischen Hauptstädten auf Widerstand

Schneller EU-Beitritt der Ukraine stößt in europäischen Hauptstädten auf Widerstand

Die Ukraine strebt einen EU-Beitritt bis 2027 im Rahmen eines „umgekehrten Erweiterungsmodells” an, doch wichtige Hauptstädte wie Deutschland und Frankreich stehen dem aufgrund rechtlicher, politischer und reformbezogener Bedenken skeptisch gegenüber. Das Bestreben der Ukraine, im Rahmen eines Friedensabkommens einen schnellen Beitritt zur Europäischen Union zu erreichen, stößt auf heftigen Widerstand seitens der EU-Regierungen, die nicht […]

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„Corona – War da was?“ von Stefan Homburg &  Burkhard Müller-Ullrich

„Corona – War da was?“ von Stefan Homburg & Burkhard Müller-Ullrich

„Corona – War da was?“ von Stefan Homburg &  Burkhard Müller-Ullrich

Gesamtdarstellung der P(l)andemie – mit allen Lügen bis heute

Die sogenannte »Aufarbeitung« der Coronazeit hat noch nicht angefangen, jedenfalls nicht dort, wo das Unheil herkam und wo die Verantwortung dafür lag. Die Täter tänzeln weiter durch die Talkshows, die meisten Medien machen die Augen zu und die Schotten dicht, und zu viele Menschen glauben immer noch an »die Bilder von Bergamo«.

Umso mehr tut Aufklärung not. Diesem Anspruch ist der Kontrafunk seit seinem ersten Sendetag verpflichtet. Dabei geht es nicht um Meinungen und Positionen, sondern um Daten und Fakten. Und es geht um wissenschaftliche Redlichkeit, denn nicht »die Wissenschaft« hat versagt, sondern der politisierte akademische Machtapparat, der sich als Wissenschaftsbetrieb darstellt. Das zeigt seit Jahren niemand besser auf als Prof. Dr. Stefan Homburg, der den Hauptteil zum vorliegenden Buch beisteuert.

Im Kontrafunk kamen ständig jene kritischen Gegenstimmen zu Wort, die angesichts der totalitären Maßnahmen der Staatsorgane und ihrer willfährigen Helfer auf Wirksamkeit und Nachprüfbarkeit, auf Angemessenheit und Notwendigkeit beharrten. Mehr als ein Dutzend solcher Stimmen dokumentiert dieser Band. Es sind lauter Interviews mit renommierten Wissenschaftlern, die den medizinischen Goldstandard vertreten: die vielbeschworene Evidenz.

 

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501 abgelehnte Afghanen wollen sich mit Asyl-NGOs nach Deutschland einklagen

501 abgelehnte Afghanen wollen sich mit Asyl-NGOs nach Deutschland einklagen

501 abgelehnte Afghanen wollen sich mit Asyl-NGOs nach Deutschland einklagen

Es ist ein Angriff über die Gerichtssäle: 501 abgelehnte Afghanen zerren den deutschen Staat vor den Kadi. Sie wollen die Einreise nach Deutschland erzwingen. Und wer hilft ihnen dabei? NGOs der Asylindustrie und linke Politiker.

Eine regelrechte Klage-Welle rollt auf die Bundesrepublik zu. 501 Afghanen, denen die Einreise bereits verweigert wurde, wollen sich nun den Weg in unser Land erstreiten. Das geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor, über die die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet. Bislang bleibt die Bundesregierung standhaft und will von den widerrufenen Aufnahmezusagen nicht abrücken. Doch die Asyl-Lobby macht mobil.

Tatkräftige Unterstützung erhalten die Kläger ausgerechnet von der umstrittenen Organisation “Kabul Luftbrücke”. Die linke (mit den Grünen verbundene) NGO setzt alles daran, die Afghanen mithilfe von juristischen Schlupflöchern nach Deutschland zu schleusen, nachdem die Regierung die völlig aus dem Ruder gelaufenen Aufnahmeprogramme im Mai endlich gestoppt hatte.

Erst Anfang September hatte das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg ein Machtwort gesprochen und der Regierung recht gegeben: Aufnahmezusagen dürfen widerrufen werden! Dabei geht es nicht etwa um afghanische Ortskräfte, die einst für die Bundeswehr ihr Leben riskierten. Nein, es geht um Personen, die auf der dubiosen “Menschenrechtsliste” oder im “Überbrückungsprogramm” der gescheiterten Ampel-Regierung standen – darunter angebliche Künstler, Journalisten oder Richter. Von den 2.308 in Pakistan lebenden Afghanen, denen einst leichtfertig eine Zusage gemacht wurde, darf fast die Hälfte nicht mehr einreisen.

Trotzdem geht der Einreise-Wahnsinn auf anderen Wegen weiter. In den vergangenen Monaten landeten wieder mehrere hundert Afghanen aus Pakistan in Deutschland. Zunächst über Linienflüge via Istanbul, im Dezember dann sogar mit einem eigens von der Bundesregierung gecharterten Flugzeug – natürlich auf Kosten der Steuerzahler! Der absurde Grund für die anhaltenden Einreisen ist ein juristischer Taschenspielertrick: Wenn die Behörden die Zusage als “verbindliche Erklärung” nach Paragraph 23 des Aufenthaltsgesetzes formuliert haben, haben die Klagen der Afghanen plötzlich Aussicht auf Erfolg. Nur bei der “unverbindlichen Aufnahmebereitschaft” nach Paragraph 22 bleibt die Tür zu.

Während die Kommunen in Deutschland unter der Last der Migration längst zusammenbrechen, fordert die Linksfraktion völlig ungeniert die Einreise aller klagenden Afghanen. Die fluchtpolitische Sprecherin der Linken, Clara Bünger, verlor völlig das Maß und nannte es allen Ernstes “schäbig”, dass die Betroffenen ihre Aufnahme einklagen müssten. Sie fordert, dass alle ursprünglichen Zusagen “jetzt schnell und unkompliziert” umgesetzt werden. Mit dramatischen Worten warnte sie vor den Taliban und warf der Regierung vor, sie wolle die Menschen “den Taliban zum Fraß vorwerfen”.

Der Krieg zwischen den USA und Israel gegen den Iran dreht sich NICHT um Atomwaffen. Es geht um Imperialismus.

Der Krieg zwischen den USA und Israel gegen den Iran dreht sich NICHT um Atomwaffen. Es geht um Imperialismus.

Die USA und Israel führen einen Angriffskrieg gegen den Iran. Nicht existierende „Atomwaffen“ sind ein absurder Vorwand. Trump und Netanjahu gaben zu, einen Regimewechsel anzustreben, um eine Marionette in Teheran zu installieren.

Die Vereinigten Staaten und Israel führen einen Angriffskrieg gegen den Iran . Es geht hier nicht um Atomwaffen, sondern um Imperialismus .

Am frühen Morgen des 28. Februar veröffentlichte Trump ein Video in den sozialen Medien, in dem er verkündete: „Das US-Militär hat größere Kampfeinsätze im Iran begonnen.“

Während die USA und Israel Teheran brutal bombardierten, gab Donald Trump zu, dass sie einen Regimewechsel anstreben.

Trump befahl den Mitgliedern des iranischen Militärs, „ihre Waffen niederzulegen“, andernfalls würden sie „den sicheren Tod erleiden“.

Der US-Präsident rief daraufhin die Anhänger der iranischen Opposition auf, „die Regierung zu übernehmen“ und behauptete: „Sie wird euch gehören. Dies wird wahrscheinlich eure einzige Chance für Generationen sein.“

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu behauptete, der Krieg werde die Regierung in Teheran stürzen, um „ das Joch der Tyrannei abzuschütteln und Iran Freiheit und friedliebende Werte zu bringen“. (Gleichzeitig liegt gegen Netanjahu ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs vor, wegen der von ihm mit unerschütterlicher Unterstützung der USA begangenen Völkermordverbrechen gegen die Menschlichkeit an der palästinensischen Bevölkerung im Gazastreifen.)

Der Iran reagierte umgehend mit Vergeltungsangriffen in Selbstverteidigung gegen mehrere US-Militärstützpunkte in Katar, Bahrain, Kuwait und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Auch der größte Pentagon-Stützpunkt in der Region, Al-Udeid in Katar, wurde getroffen.

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Die absurde Erzählung, die Washington und Tel Aviv verbreiten, lautet, dass sie „Präventivschläge“ durchführen mussten (die nach internationalem Recht illegal sind), weil Teheran angeblich nach Atomwaffen strebt.

Das ist Unsinn. Der Iran unterzeichnete 2015 das Atomabkommen, den Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplan (JCPOA), in dem er sich verpflichtete, keine Atomwaffen zu entwickeln, im Gegenzug dafür, dass die USA und die europäischen Länder ihre illegalen einseitigen Sanktionen aufhoben.

Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) bestätigte, dass sich der Iran an das Atomabkommen hielt . Dennoch kündigte Trump es 2018, während seiner ersten Amtszeit als US-Präsident, einseitig auf und verstieß damit eklatant gegen das Völkerrecht (da das JCPOA durch die Resolution 2231 des UN-Sicherheitsrates gebilligt worden war, für die sogar die USA unter Obama gestimmt hatten).

Der iranische Präsident Masoud Pezeshkian ist ironischerweise ein Reformer , der versucht, ein neues Abkommen mit denselben US-Aggressoren auszuhandeln, die das vorherige nur wenige Jahre zuvor sabotiert hatten.

Als Trump 2025 seine zweite Amtszeit antrat, leitete er mehrere Runden von Scheinverhandlungen mit dem Iran. Mitten in diesen Gesprächen bombardierten die USA und Israel im Juni 2025 überraschend den Iran. Das Wall Street Journal räumte ein: „ Die US-Diplomatie diente als Deckmantel für den israelischen Überraschungsangriff.“

Dasselbe geschah im Februar 2026. Die Trump-Regierung beteiligte sich an Scheinverhandlungen mit dem Iran.

Am 27. Februar erklärte der omanische Außenminister Badr Albusaidi, der die Gespräche moderiert hatte, man habe „wesentliche Fortschritte“ erzielt, und ein „ Friedensabkommen sei in greifbarer Nähe “.

Nur wenige Stunden später starteten Trump und Netanjahu eine massive Bombardierungskampagne im Iran.

Die Realität ist, dass die USA und Israel keinen Frieden wollen .

Das Ziel dieses Angriffskrieges ist klar: Washington will die unabhängige Regierung Irans stürzen und die iranische Revolution von 1979 endgültig rückgängig machen, die eine der Säulen der „Zwillingssäulen“-Strategie des US-Imperiums in Westasien beseitigte.

Das US-Imperium und insbesondere die großen US-Konzerne, die es repräsentiert, wollen die reichhaltigen Ressourcen nicht nur im Iran, sondern in der gesamten Region kontrollieren, die die Heimat der weltweit führenden Produzenten von Öl und Erdgas sowie kritischer Mineralien und anderer wichtiger Rohstoffe ist.

Washington hofft außerdem, China den Zugang zu seinen wichtigsten Energielieferanten abzuschneiden.

Wesley Clark, ein ehemaliger hochrangiger US-General und NATO-Kommandeur, enthüllte vor mehr als zwei Jahrzehnten, dass nach den Anschlägen vom 11. September 2001 imperialistische Strategen im Pentagon Pläne schmiedeten, die Regierungen von sieben Ländern in Westasien und Nordafrika zu stürzen.

Auf der Zielliste des US-Imperiums standen Irak, Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und Iran.

Washington gelang es, in sechs dieser sieben Länder die Regierungen zu destabilisieren. Iran ist das letzte verbliebene Land.

Mit ihrem Krieg hoffen die Vereinigten Staaten, in Teheran eine Marionette zu installieren, wie etwa den Sohn des ehemaligen Schahs, des mörderischen Monarchen, der 1953 nach einem von der CIA orchestrierten Putsch gegen den demokratisch gewählten iranischen Premierminister Mohammad Mossadegh an die Macht kam.

Ein Korrespondent von Fox News berichtete, dass der mit der CIA verbundene US-Staatssender VOA Persian im Iran Propaganda zugunsten des sogenannten „im Exil lebenden Kronprinzen“ Reza Pahlavi verbreitet , der einen Großteil seines Lebens in den USA verbracht hat und dessen diktatorischer Vater den Iran mit starker Unterstützung der USA bis zur Revolution von 1979 terrorisierte.

Hochrangige US-Beamte trafen sich im Geheimen mit dem sogenannten „im Exil lebenden Kronprinzen“, wie der ehemalige israelische Geheimdienstoffizier Barak Ravid im Januar berichtete. Auf Twitter überschüttete Reza Pahlavi Trump mit Lob , behauptete, die „Islamische Republik zerfalle“ und rief das iranische Volk auf, ihm zur Macht zu verhelfen.

Die imperialen Strategen der USA glauben, dass die iranische Regierung im Moment schwach ist, und sie gehen aufs Ganze.

Damit erfüllt der milliardenschwere, vermeintliche „Populist“ Trump die Träume der glühendsten neokonservativen Falken – und das, obwohl er sich selbst als „Friedenspräsident“ bezeichnet .


Im folgenden Video erklärt Ben Norton, Redakteur des Geopolitical Economy Report, die wahren Gründe für den US-amerikanisch-israelischen Angriffskrieg und entlarvt die von Washington verbreiteten Lügen:

Zeitcodes:

0:00 USA und Israel bombardieren Iran

1:21 (Ausschnitt) Trump droht dem iranischen Militär

1:49 (Ausschnitt) Trump fordert Regimewechsel

2:33 Iran reagiert mit Vergeltungsschlägen gegen US-Stützpunkte

3:26 Iran ist nicht Venezuela oder Irak

4:18 (Ausschnitt) Trump befürchtet US-Verluste

4:52 Israels Premierminister Netanjahu

6:08 Die Pläne des US-Imperiums für Westasien

7:39 (Ausschnitt) Wesley Clark: 7 Länder im Visier

8:14 Atomwaffen

9:15 Iran-Atomabkommen (JCPOA)

10:31 Gefälschte US-„Verhandlungen“

12:21 Öl und Gas im Nahen Osten (Westasien)

12:45 Uhr: Die USA wollen Chinas Öllieferungen unterbrechen.

13:55 Trumps Ölblockade gegen Kuba

14:25 Israel: Flugzeugträger des US-Imperiums

15:26 CIA-Putsch im Iran im Jahr 1953

16:04 Vom US-Kapital unterstützter Diktator, der Schah

16:54 Iranische Revolution

17:20 Iran-Irak-Krieg

17:52 US-Marionette, „Kronprinz“ Reza Pahlavi

19:56 Von den USA unterstützter Regimewechsel in Syrien

21:01 Imperialismus

21:24 Abspann

Welche Waffen die USA und Israel beim Angriff auf den Iran eingesetzt haben

Die russische Nachrichtenagentur TASS hat eine Zusammenfassung der wichtigsten im Iran-Krieg bisher von den Kriegsparteien eingesetzten Waffensysteme veröffentlicht, die ich übersetzt habe. Beginn der Übersetzung: „Operation Epic Fury“: Welche Waffen die USA und Israel beim Angriff auf den Iran eingesetzt haben Am 28. Februar um 7:15 Uhr deutscher Zeit starteten die USA und Israel eine […]
Ein Blizzard von Klimawandel-Wahn und -Täuschung

Ein Blizzard von Klimawandel-Wahn und -Täuschung

Joe Bastardi

Vorbemerkung des Übersetzers: Natürlich schreibt der Autor hier über die jüngsten Wetterereignisse in den USA. Die Art und Weise jedoch, wie dort damit umgegangen wird, lässt sich ohne Weiteres auf unser Land übertragen, weshalb das hier (in leicht gekürzter Form) übersetzt wird. – Ende Vorbemerkung

Dies ist das Gesicht, das ich als Beispiel für diesen Titel gewählt habe. Es gäbe noch so viele andere, aber Kathy Hochuls kleine Rede über den Schneesturm zeugt von einer solchen Ignoranz, dass man darüber nur lachen kann. Wenn sie nicht von so vielen Menschen geschluckt würde, die solche Leute in Ämter wählen.

Ein Blizzard von Klimawandel-Wahn und -Täuschung

In dem Clip sagt sie, dass die Leute das, was gerade passiert ist, mit dem Buffalo Blizzard von 1977 vergleichen. Wie ahnungslos kann sie sein? 1) New York ist bekannt für See-Effekte. Hat sie jemals von Oswego gehört und was dort 1966 passiert ist? Hier ist eine Lektion für sie. Sie ist die Gouverneurin.

Der Blizzard von 1966 war ein schwerer Schneesturm, der vom 29. Januar bis zum 1. Februar Oswego, New York, und die umliegenden Gebiete heimgesucht hat. Er brachte über 250 cm Schnee und verursachte erhebliche Beeinträchtigungen, darunter Straßensperrungen und Todesfälle.

Es ist unglaublich ignorant, dies mit Buffalo im Jahr 1977 zu vergleichen, da der größte Teil dieses Schnees nie vom Himmel gefallen ist! Ein gefrorener See kann keinen See-Effekt verursachen, daher hier die Erklärung, was passiert ist:

Ein Großteil der massiven Schneemengen während des Buffalo Blizzard von 1977 (28. Januar bis 1. Februar) stammte von starken Winden, die pulvrigen Schnee von der gefrorenen Oberfläche des Eriesees aufwirbelten und an Land trieben.

Sie hat also nicht nur keine Ahnung, mit welchen Stürmen sie diesen vergleichen könnte, sondern der Sturm, den sie heranzieht, hat auch nichts mit dem zu tun, was tatsächlich passiert ist. Mein Unternehmen hat sich eine Woche lang darauf gestürzt und für alle, die zugeschaut haben, eine analoge Methode mit sechs großen Februarstürmen angewendet und diese damit verglichen.

Außerdem gehört dieser Sturm nicht einmal zu den fünf stärksten Stürmen in NYC.

[27.5 Inches ≈ 70 cm; 20 Inches ≈ 50 cm]

Auch in Boston nicht:

Es gab sechs Analogien, die wir zur Erstellung dieses Sturms verwendet haben, vier davon sind in der obigen Grafik dargestellt. Ich habe die sechs stärksten Stürme im Februar an einem bestimmten Ort herangezogen und die entsprechende Strömung im 500-hPa-Niveau dargestellt:

Beachten Sie den negativen Wert nahe der mittleren Atlantikküste, den positiven Wert nördlich davon und die Tiefdruckrinne vor der Westküste.

Das Modell hat genau das getroffen:

WAS GLAUBEN SIE, WAS PASSIERT, WENN SIE EINE AUSWAHL VON STÜRMEN AUS DEM JAHR 1958, EINIGE AUS DEN 60ER UND 70ER JAHREN UND NUR EIN PAAR AUS DEN LETZTEN 15 JAHREN BETRACHTEN? Glauben Sie wirklich, dass die Gouverneurin von New York sich das am vergangenen Wochenende angesehen hat? Oder die anderen Propagandisten, die aus ihren Löchern gekrochen kommen? Sie haben keine Ahnung, was vor sich geht, bis es offensichtlich ist, und sie können es für ihre falsche Klimakriegs-Agenda nutzen. Erstaunlich ist, dass es ihnen egal ist, wenn ihre Unwissenheit durch Fallen wie diese aufgedeckt wird. Sie sind so zuversichtlich, dass die Menschen ihre Täuschung schlucken und sie nicht entlarven, dass sie es trotzdem tun. Das bedeutet, wenn eine andere Regierung an die Macht kommt, sind sie sofort wieder da. Nur dass sie diesmal den Rest des Landes ruinieren werden, so wie sie es mit ihren Bundesstaaten getan haben. ES IST IHNEN EGAL.

Glauben Sie, dass einer der Klimagenies, die hier eine Flut von Lügen und Täuschungen verbreiten (die beeindruckender ist als der Sturm selbst), 3–4 Tage zuvor beobachtet hat, ob es in Los Angeles regnen würde? Diese Regel wurde in den 1980er Jahren von Dave Weinbrenner im NWS Medium Range Forecast Office entwickelt. Wenn Schneefans wie ich sehen, dass kalte Luft kommt und es in Los Angeles (LAX) regnet, wissen wir, dass wir aufpassen müssen. Denn das Wetterphänomen muss sehr viel Energie haben, um in Los Angeles Regen zu verursachen, und wenn es innerhalb von drei Tagen das ganze Land überqueren kann, wird es in den meisten Fällen schneien. WeatherBELL war dem ersten großen Sturm im Januar weit voraus, und als ich sah, dass es in LAX zu regnen begann, war ich mir sicher, dass die von uns vorhergesagte Sonderwetterlage von DC bis Boston eintreten würde! (In DC war es nicht so besonders, aber überall sonst war es genau so, wie vorhergesagt, und sogar noch mehr.) Der Sturm in der Woche zuvor war also ein Reinfall. Drei Tage zuvor hatte es in Los Angeles nicht geregnet.

Sehen Sie sich hier das Niederschlagsmuster mit der oben gezeigten analogen Karte der sechs großen Stürme im Februar an:

Und was ist damit passiert:

Ist das also der Klimawandel? Und was ist mit dem Sturm in der Woche davor, der sich in Luft aufgelöst hat?

Beides sind einfach gute, altmodische, klassische Meteorologie.

Und dann gab es noch die warmen Wirbel vor der Ostküste. Wir haben sie ausdrücklich gezeigt und gesagt, dass der Sturm von einem zum anderen ziehen und sich dort erheblich verstärken würde:

Was er auch ganz sicher getan hat.

Es stimmt, Rhode Island hatte den schlimmsten Sturm aller Zeiten. Aber er reichte nicht an einen der analogen Stürme heran, die ich im Februar 2013 herangezogen habe!

Der Klimawandel, schreien sie, habe dies verursacht. Wirklich? Sehen Sie sich an, wie KALT DAS WASSER ÜBERALL IST, DENN DIESE LEUTE WISSEN NICHT, DASS ES IN DEN LETZTEN ZWEI JAHREN IM NORDWESTATLANTIK ZU EINER STARKEN ABKÜHLUNG GEKOMMEN IST! Die jüngste starke Entwicklung Ende Januar 2022 war von warmem Wasser umgeben.

Aber dieses Jahr ist das nicht der Fall.

Diese bedeutende Veränderung hat übrigens wahrscheinlich wie ein Magnet kalte Luft nach Neuengland gezogen und könnte ein Hinweis darauf sein, dass die Atlantische Multidekadische Oszillation ihre Phase wechselt, wie es alle 30 bis 40 Jahre auf natürliche Weise geschieht.

Aber es handelt sich nicht um einen vom Menschen verursachten Klimawandel, und man kann argumentieren, dass die verstärkten Temperaturgradienten durch das kalte Wasser rund um die warmen Stellen dazu geführt haben, dass die Energie des Sturms stärker gebündelt wurde. Was für ein Witz, die Abkühlung hat zur Verstärkung des Sturms beigetragen.

Wenn ich also höre, dass dies genau das ist, was sie erwartet haben, dann sage ich: NEIN, DAS IST ES NICHT. Sie haben darüber geredet, wie warm das Wasser ist, was hier ganz offensichtlich nicht der Fall ist!

Außerdem gab es Dutzende von Stürmen, die sich nicht entwickelt haben. In den 1970er Jahren sangen wir im Wetterturm der PSU (in den Tagen der echten Wetterfreaks) ein Lied namens „Bomb-o-Genesis off the southeastern U.S.“ Ich erinnere mich sogar noch daran, als ich es zum ersten Mal hörte, während des Schnee- und Eissturms an der Ostküste im Dezember 1973. Ich war erstaunt, wie ähnlich dieser Sturm dem Sturm vom 2. bis 4. März 1960 war. Der hatte übrigens einen Druckfall auf 960 mb, also noch stärker als dieser.

Auch dies ist nur eines von vielen Beispielen, die ich anführen könnte.

Diese Leute behaupten, dass alles auf den Klimawandel zurückzuführen ist. The Divine Miss M vor 9 Jahren:

Sie hätte besser den Mund gehalten (aber das tun sie nie), denn am 6. März war es 13 Grad mild, bevor ein Schneesturm Mitte des Monats Schnee auf dem Boden für den St. Patrick’s Day fallen ließ.

Aber das tun sie nie, sie werden in ein paar Wochen über die Wärme schwadronieren, und wenn es dann im März und Anfang April kälter wird, werden sie auch darüber schwadronieren.

Und diese Art von wahnsinnigem Eifer bedeutet, dass sie nicht verschwinden werden. Dass sie Wetter und Klima in ihre agenda-getriebene Politik hineinziehen, ist für jemanden wie mich, der das Wetter seit seiner frühesten Kindheit liebt, eine besondere Art von Übel.

Ich wünschte, sie würden in dieser Angelegenheit verschwinden, aber das werden sie nicht. Sie werden noch mehr darauf setzen und noch mehr lügen. Eine Vorhersage, auf die man sich verlassen kann.

Link: https://www.cfact.org/2026/02/25/a-blizzard-of-climate-delusion-and-deceit/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Ein Blizzard von Klimawandel-Wahn und -Täuschung erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.