Horst D. Deckert

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Wollen Sie in der Bundesrepublik sterben oder in Deutschland leben?

Hans-Jürgen Geese 

Es ist erstaunlich wie viele wirklich wichtige Nachrichten in unserer Zeit existieren, die es nicht schaffen, in das Aufmerksamkeitsfeld der Öffentlichkeit zu gelangen. Diese Nachrichten werden entweder einfach ignoriert oder gar bewusst unterschlagen. Haben Sie die Rede von dem Außenminister der U.S.A., Marco Rubio, vor ein paar Tagen gehört, in der er sagte, dass der Ukraine Krieg ein Stellvertreterkrieg sei?

Es gehe nicht um einen Krieg zwischen Russland und der Ukraine, sondern um einen Krieg zwischen Russland und dem Westen. Ja, das sagte der Außenminister der U.S.A. Sogar Präsident Trump hat eingeräumt, dass Russland sich gegen das Vordringen der NATO verteidige. Verständlicherweise.

(Ex?)-NEOS Funktionär und Nationalratskandidat bezeichnete alle Russen als Tiere

(Ex?)-NEOS Funktionär und Nationalratskandidat bezeichnete alle Russen als Tiere

(Ex?)-NEOS Funktionär und Nationalratskandidat bezeichnete alle Russen als Tiere

Vergangene Woche meldeten sich schockierte Leser bei Report24: Ein NEOS-Politiker habe – öffentlich wahrnehmbar – alle Russen als Tiere bezeichnet und diese Aussage auf Nachfrage nochmals bekräftigt. Wir haben recherchiert, um wen es sich handelt – und bei dem (Ex?)-Politiker und den NEOS nachgefragt. Immerhin kandidierte er für diese für den Nationalrat und fungierte als Klubobmann in einem Wiener Gemeindebezirk. Auch wenn die NEOS dementieren – die Aussage passt zur antirussischen Rhetorik von NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger.

Viele Österreicher fragen sich seit Langem, weshalb sich die NEOS so intensiv gegen Russland positionieren. Als Partei im demokratischen Gefüge Österreichs wären sie ebenso gemäß der Bundesverfassung zur Neutralität verpflichtet. Aber speziell Protagonisten wie NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger oder der ehemals “objektive” Journalist Helmut Brandstätter, Mitglied es EU-Parlaments, lassen keine Gelegenheit verstreichen, um ihre Unterwerfung unter die NATO und ihre Positionierung auf Seiten der Ukraine zu deklarieren.

Als zweite Auslandsreise unternahm Meinl-Reisinger einen Besuch in der Ukraine, wo sie mit beiden Händen österreichisches Steuergeld verteilte, um den Ankauf von ukrainischem Getreide zu finanzieren, das dann aber nicht Österreich, sondern nicht näher genannten Drittstaaten zugutekommen soll. Das freie Medium der Status deckte auf, dass sich die NEOS die Adresse Heumarkt 7 mit einer ukrainischen Scheinfirma teilen, welche mit Getreide handelt. Eine unangenehme Optik, die viele Fragen aufwirft.

In dieser Gemengelage passen Aussagen, wie wir sie dokumentieren mussten, ins Gesamtbild. Konkret hatte der (ehemalige?) NEOS Mann in einem öffentlich sichtbaren Gespräch auf Facebook die Aussage getätigt, man könne die Ukraine nicht den “russischen Tieren” überlassen. Als er gefragt wurde, ob er das ernst meine, setzte er nach. Ja, er stünde zu diesem Ausdruck. Er würde bei seiner Bezeichnung bleiben. Alle Russen wären seiner Meinung nach mit dem “Völkermord” einverstanden. In Folge zeigen wir die Aussagen im Kontext. Herr “Jo Wre”, wie er sich auf Facebook nennt, scheint in Rage zu sein und sich durch Propaganda-Nachrichten zum extremistischen Russland-Hasser entwickelt zu haben.

Faktum ist: Würde irgendjemand aus Österreich in einem sozialen Medium die Aussage tätigen, alle Afghanen wären Tiere oder alle Syrer seien Tiere, kann er damit rechnen, von einer Meldestelle bei der Staatsanwaltschaft angezeigt zu werden. Die Ermittlungen und die Verurteilung wären in Zeiten wie diesen Formsache. Der strafrechtliche Vorwurf ergibt sich aus § 283 StGB Verhetzung:

  1. Wer öffentlich auf eine Weise, dass es vielen Menschen zugänglich wird,
    1. zu Gewalt gegen eine Kirche oder Religionsgesellschaft oder eine andere nach den vorhandenen oder fehlenden Kriterien der Rasse, der Hautfarbe, der Sprache, der Religion oder Weltanschauung, der Staatsangehörigkeit, der Abstammung oder nationalen oder ethnischen Herkunft, des Geschlechts, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung definierte Gruppe von Personen oder gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe ausdrücklich wegen der Zugehörigkeit zu dieser Gruppe auffordert oder zu Hass gegen sie aufstachelt,
    2. eine der in Z 1 bezeichneten Gruppen oder eine Person wegen der Zugehörigkeit zu einer solchen Gruppe in der Absicht, die Menschenwürde der Mitglieder der Gruppe oder der Person zu verletzen, in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, die Gruppe oder Person in der öffentlichen Meinung verächtlich zu machen oder herabzusetzen, odereine der in Ziffer eins, bezeichneten Gruppen oder eine Person wegen der Zugehörigkeit zu einer solchen Gruppe in der Absicht, die Menschenwürde der Mitglieder der Gruppe oder der Person zu verletzen, in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, die Gruppe oder Person in der öffentlichen Meinung verächtlich zu machen oder herabzusetzen, oder
    3. (…)
  2. Wer die Tat nach Abs. 1 in einem Druckwerk, im Rundfunk oder sonst auf eine Weise begeht, wodurch die in Abs. 1 bezeichneten Handlungen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich werden, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen.Wer die Tat nach Absatz eins, in einem Druckwerk, im Rundfunk oder sonst auf eine Weise begeht, wodurch die in Absatz eins, bezeichneten Handlungen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich werden, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen
  3. (…)

Zunächst haben wir die Person selbst via Facebook zum Sachverhalt befragt. Dies ist auch aus medienrechtlicher Hinsicht relevant. Wie dokumentiert werden konnte, hat er die Nachricht gelesen und in Folge beantwortet – seine Antwort aber zurückgezogen und mich gesperrt.

Wir haben recherchiert, um wen es sich bei diesem “Jo Wre” handelt, werden den vollen Namen (ebenso aus medienrechtlichen Überlegungen) hier nicht nennen. Es ist aber festzuhalten, dass Herr “Jo Wre” sich auf seinem Facebook-Auftritt als Neos-Politiker inszeniert, viele Fotos anderer prominenter Neos-Politiker uns Wahlwerbung gepostet hat – inklusive Bilder von Beate Meinl-Reisinger. All dies war öffentlich sichtbar – so wie sein Gespräch über “die Russen”.

Nach kurzer Suche war klar, der Herr fungierte als NEOS-Klubobmann in einem Wiener Gemeindebezirk, dazu sind auch einige Erwähnungen in Medienberichten auffindbar. Ebenso findet er sich auf der Bundesparteiliste der NEOS als Kandidat zur Nationalratswahl 2017 und als Kandidat der Europawahl 2019 – mit immerhin 69 Vorzugsstimmen. Gegenwärtig ist er auf der NEOS-Seite nicht mehr zu finden.

Wir haben in Folge bei den NEOS des betreffenden Wiener Gemeindebezirks nachgefragt – und auch bei der NEOS Bundespartei. Es erreichte uns nur eine Antwort, die war denkbar knapp und wenig aussagekräftig. Hier zunächst eine unserer Anfragen.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Herr J*** W***, Politiker der Partei NEOS (zumindest präsentiert
er sich online als solcher) und NEOS-Kandidat bei vergangenen Wahlen hat
am 18, März öffentlich auf Facebook die Aussage getätigt, er hielte alle
Russen für Tiere. Dies bekräftigte er auch auf Nachfrage. Screenshots
liegen bei.

Wir gehen davon aus, dass damit § 283 StGB Verhetzung verwirklicht
wurde.

– Entspricht diese Ansicht der Partei NEOS im Ganzen?
– Wenn nein, welche Konsequenzen werden Sie ziehen?

Ich ersuche Sie um Antwort bis spätestens Montag, 24.3., 17:00

Mit freundlichen Grüßen
Florian Machl
Chefredakteur Report24.news

Die Regierungspartei NEOS, dessen Vorsitzende derzeit Außenministerin der Republik Österreich ist, antwortete wie folgt:

Werte Damen und Herren,

der von Ihnen angeführte Chat stammt nicht von unserer Partei oder einer NEOS repräsentierenden Person. Wie sie sicher verstehen, kommentieren wir private Chats nicht.

Mit höflichen Grüßen
Team NEOS

Bürger:innenservice
NEOS – Das neue Österreich
NEOSphäre, Am Heumarkt 7, 1030 Wien

Es ist also zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht klar ersichtlich, ob Herr “Jo Wre” noch aktiver Politiker der NEOS ist oder wann und weshalb er die Partei verlassen hat oder verlassen musste. Über die tatsächliche Haltung der NEOS zu Russen im Allgemeinen sowie eine Position zu den Aussagen von Herrn “Wre” wollten die NEOS auch mit mehreren Tagen Bedenkzeit keine Auskunft erteilen.

“Übungen bei Messerbedrohung inklusive”: Wiener VHS bieten spezielle Verteidigungskurse ab 14 Jahren

“Übungen bei Messerbedrohung inklusive”: Wiener VHS bieten spezielle Verteidigungskurse ab 14 Jahren

“Übungen bei Messerbedrohung inklusive”: Wiener VHS bieten spezielle Verteidigungskurse ab 14 Jahren

Neben Yoga-Kursen und Eltern-Kind-Turnen haben die Wiener Volkshochschulen (VHS) auch andere Angebote für die “Gesundheit” im Programm: Selbstverteidigungskurse dürften angesichts der erodierenden inneren Sicherheit auch in Österreich zunehmend das Interesse der Bürger wecken. Die VHS bieten dafür unter anderem Krav-Maga-Kurse an. Bedenklich: Es wird konkret mit “Übungen bei Messerbedrohung” geworben.

Hinter Krav Maga (“Kontaktkampf”) verbirgt sich ein hocheffektives Selbstverteidigungssystem aus Israel, das nicht nur im Sicherheitsbereich gelehrt wird, sondern auch das Interesse von immer mehr Privatpersonen weckt. Die auch und gerade im Zuge der Massenmigration eskalierende Gewaltkriminalität dürfte hier ein treibender Faktor sein: Dass die Wiener VHS nun Krav-Maga-Kurse anbieten, überrascht also wenig.

In der Bewerbung wird das “Verkaufsargument” auch gar nicht umschifft: Beim Kurs “Selbstverteidigung nach Krav Maga” wird direkt im Untertitel angepriesen, dass “Übungen bei Messerbedrohung inklusive” seien. Damit ist man zweifellos am Zahn der Zeit – ein Armutszeugnis für eine gescheiterte Migrations- und Sicherheitspolitik ist es trotzdem.

Ein Kurs mit sechs Unterrichtseinheiten über drei Freitags-Termine beginnt am 4. April und endet am 25. April. Ein weiterer Kurs über drei aufeinanderfolgende Tage ab 14. April ist bereits ausgebucht. Die Teilnehmerzahl ist mit 8 bis 15 Personen angegeben, der Preis beträgt 49 Euro. “Nach dem Kurs sind Sie in der Lage, Strategien zum Selbstschutz sowie Ausweich-, Abwehr- und Befreiungsübungen anzuwenden. Sie können Situationen, die bedrohlich werden können, erkennen und spezifische Methoden einsetzen, die Auseinandersetzungen vorbeugen und deeskalierend wirken”, heißt es in der Beschreibung.

Quelle Screenshot: vhs.at

Auch für junge Menschen ist gesorgt: So werden außerdem zwei Kurse (siehe hier und hier) mit dem Titel “Selbstverteidigung: Sicher & Stark durch Krav Maga ab 14 Jahre” angeboten. Wieder entnimmt man dem Untertitel: “Übungen bei Messerbedrohungen inklusive”.

Quelle Screenshot: vhs.at

Die wohl wichtigste Aufgabe von Selbstverteidigungskursen ist es, den Menschen ein Gefühl von Sicherheit und Kontrolle zu geben. Die Wirkung ist eher psychologischer Natur – ein solcher Kurs macht niemanden zur Kampfmaschine, insbesondere da man gerade bei Messerattacken sein Heil ohnehin in der Flucht suchen sollte. Die echte Präventionsarbeit gegen die heutigen Zustände hätte die Politik leisten müssen, doch das hat sie leider verweigert.

JETZT LIVE: Neuer Bundestag, altes Elend

JETZT LIVE: Neuer Bundestag, altes Elend

Von WOLFGANG HÜBNER | Heute findet die konstituierende Sitzung des neugewählten 21. Bundestages statt. Einige launige Anmerkungen dazu:

Es kann heute locker und beschwingt im Hohen Haus zugehen. Denn die wichtigste Entscheidung der am 23. Februar 2025 gewählten Abgeordneten ist ihnen in fürsorglicher Weise schon eine Woche zuvor vom alten Bundestag abgenommen worden, nämlich mit der Mehrheit für Megaverschuldung und Militarisierung. War das auch ein politisches Gaunerstück, so lebt es sich gleich zu Beginn der Wahlperiode doch viel unbeschwerter. Und Hermann Hesse hat mal wieder recht: “Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“. Was macht das schon, dass es ein fauler Zauber ist.

Eröffnet wird die Sitzung mit der Rede eines Alterspräsidenten, der nicht der älteste ist, sondern 1990 der letzte Vorsitzende des SED im Mauerstaat DDR war. Das älteste Mitglied im Bundestag ist hingegen Alexander Gauland, der 1990 den Nachteil hatte, nur Mitglied der CDU gewesen zu sein und nun den noch größeren Nachteil erleidet, Mitglied der AfD zu sein. Durch willkürliche Veränderung der Geschäftsordnung seitens des Parteienkartells wurde es also möglich, einen Demokraten zugunsten eines windigen Wendehalses und Parteikommunisten auszubooten. Alles kein Problem im Land der unbeschränkten Zumutungen.

Neue Bundestagspräsidentin wird die CDU-Politikerin Julia Glöckner. Die ehemalige Weinkönigin und Ministerin strebte aus diesem Anlass ein harmloses Kontaktgespräch mit der zweitgrößten Fraktion an, also der AfD. Doch die zweitkleinste Fraktion, also die Grünen, sahen bereits in dieser Absicht einen eklatanten Verstoß gegen die Kontaktschuldregeln des Antifaschismus. Folglich hat Frau Glöckner von diesem gefährlichen Unterfangen Abstand genommen. Womit auch klar ist, wer wirklich Chef im Bundestag war und bleibt.

Die AfD versucht einmal mehr, den ihr zustehenden, aber seit 2017 vom Kartell verweigerten Posten eines Bundestagsvizepräsidenten zu besetzen. Dafür nominierte die AfD-Fraktion nun den 69-jährigen Gerold Otten. Der ist zwar 2019 schon dreimal bei der Wahl zum Vizepräsidenten gescheitert und wird das aller Wahrscheinlichkeit nach auch diesmal tun. Otten ist ehemaliger Berufsoffizier der Luftwaffe, was ihn nach Ansicht der Fraktionsführung der AfD in der neuen Epoche deutscher Kriegsfähigkeit besonders für dieses Amt empfiehlt. Schon aus Respekt vor dieser beruflichen Vergangenheit soll Otten nun, so die ängstliche Hoffnung der AfD, endlich die notwendigen Stimmen des Kartells erhalten. Es ist ein Jammer: Irgendwie lernen es die Alternativen offenbar nie, wirklich alternativ zu werden.

Ricarda Lang, politisches Schwergewicht in der geschrumpften Fraktion der Grünen, hat schon vor der konstituierenden Sitzung den mit Abstand besten Vorschlag für die volkstümliche Benennung der in Geburtswehen liegenden neuen Regierungskoalition aus CDU/CSU und SPD gemacht: BLACKROT!

Ricarda, ich bin voll einverstanden.


JETZT LIVE: Neuer Bundestag, altes ElendWolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar.

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Die Wahrheit: Mädchen in Texas starb durch Behandlungsfehler, nicht an Masern

Die Wahrheit: Mädchen in Texas starb durch Behandlungsfehler, nicht an Masern

Die Wahrheit: Mädchen in Texas starb durch Behandlungsfehler, nicht an Masern

Der Tod eines sechsjährigen Mädchens in Texas nach einer Masern-Erkrankung wurde vom Mainstream dazu verwendet, Stimmung für die Impfung zu machen. Doch der wahre Grund für ihren tragischen Tod liegt in einer Fehlbehandlung einer bakteriellen Lungenentzündung durch das Krankenhaus.

von Heinz Steiner und Vanessa Renner

Als im Zuge eines Masernausbruchs in Texas ein sechsjähriges Mädchen verstarb, überschlugen sich die Mainstreammedien mit hysterischen Meldungen. Das ungeimpfte Kind sei “daran gestorben”, schrieb unter anderem auch das Springer-Blatt “Welt” unter der Überschrift “Ungeimpftes Kind stirbt an Masern“. Und das, ohne auf die medizinischen Befunde zu warten. Diese zeigen nämlich ein komplett anderes Bild und verdeutlichen, dass es der mediale Mainstream ist, der diesbezüglich Desinformationen und Fake News verbreitet.

Die Eltern des Kindes, das am 26. Februar in der Covenant Children’s Hospital in Lubbock verstarb, haben nun die medizinischen Unterlagen veröffentlicht, die auf gravierende Fehler in der Behandlung hinweisen. Diese Informationen wurden von der Organisation Children’s Health Defense (CHD) veröffentlicht, die sich für die Aufklärung über Impfungen und deren Risiken einsetzt.

Die Tragödie begann mit einer Maserninfektion, die aber nicht todesursächlich war, sondern bei dem Mädchen zu einer sekundären bakteriellen Lungenentzündung führte. Diese wurde den medizinischen Aufzeichnungen zufolge auch klar als solche diagnostiziert, als das Mädchen aus einer lokalen Menonnitengemeinde in die Notaufnahme kam.

Laut Dr. Pierre Kory, einem erfahrenen Spezialisten für Lungen- und Intensivmedizin, der die medizinischen Unterlagen analysierte, starb das Kind aufgrund eines „medizinischen Fehlers“. Dieser Fehler bestand in der Verabreichung einer falschen Antibiose für ihre Form der Pneumonie: Man behandelte sie offenbar auf typische Krankenhauskeime, obwohl sie ihre Erkrankung nicht aus einer Klinik hatte und solche Erreger als Ursache höchst unwahrscheinlich waren. Bei sogenannten ambulant erworbenen Pneumonien bei Kindern spielen eher Erreger wie Mycoplasmen eine Rolle – diese behandelt man typischerweise mit Azithromycin. Stattdessen wählte man Vancomycin, das vor allem gegen grampositive Bakterien wie Staphylococcus aureus (inklusive MRSA) wirkt.

Tests ergaben schließlich, dass das Mädchen tatsächlich durch Mycoplasmen erkrankt war. Das wirksame Azithromycin wurde ihr aber erst rund 2,5 Tage nach Beginn der Behandlung gegeben, als ihr Zustand sich unter Vancomycin so drastisch verschlechtert hatte, dass sie bereits an ein Beatmungsgerät angeschlossen worden war. Kory erklärte in einem Interview, dass die Lungenentzündung „wenig mit Masern“ zu tun hatte, da solche Komplikationen nach jeder Virusinfektion auftreten können. Die falsche Behandlung führte demnach zum Tod des Kindes. Kory berichtete zudem, dass es mehr als neun Stunden dauerte, bis das korrekte Antibiotikum verabreicht wurde, nachdem es endlich angeordnet worden war: „Weniger als 24 Stunden später starb sie – und das auf katastrophale Weise.”

Die Eltern des Mädchens, die sich entschieden haben, die Informationen zu teilen, möchten verhindern, dass anderen Kindern Ähnliches widerfährt. Sie betonen, dass sie nicht beabsichtigen, die Situation zu politisieren oder die öffentliche Debatte über Impfungen weiter anzuheizen. Vielmehr wollen sie die Wahrheit ans Licht bringen, um andere Eltern zu warnen. Ihr Arzt Dr. Ben Edwards gab gegenüber CHD an:

„Es besteht das potenzielle Risiko von Komplikationen und Tod durch Masern. Es besteht das potenzielle Risiko – Komplikationen und Tod – durch MMR [die Masern-Mumps-Röteln-Impfung]. Wir müssen dieses Gespräch am Tisch führen, beide Seiten auf wahrheitsgemäße und ehrliche Weise, zum Wohle dieser Kinder.

Hätte man direkt auf das richtige Antibiotikum gesetzt, könnte das Mädchen wohl noch leben. Doch eine Berichtigung der falschen Aussagen ist vom Mainstream aufgrund deren Impf-Dogmen wohl kaum zu erwarten.

Serbien zwischen politischer Destabilisierung und einer neuen militärischen Front auf dem Balkan

Serbien zwischen politischer Destabilisierung und einer neuen militärischen Front auf dem Balkan

Serbien zwischen politischer Destabilisierung und einer neuen militärischen Front auf dem Balkan

In Europa gibt es seit dem Ersten Weltkrieg das Sprichwort: „Der Balkan ist das Pulverfass Europas“. Leider ist an diesen Worten immer noch etwas Wahres dran. Neue Spannungen zwischen Bosnien und Serbien. Das dysfunktionale politische System Bosniens, das Ergebnis des Dayton-Abkommens von 1995, das das Land in zwei Einheiten aufteilte, die gemeinsam von Serben, Kroaten (einer […]

Der Beitrag Serbien zwischen politischer Destabilisierung und einer neuen militärischen Front auf dem Balkan erschien zuerst unter tkp.at.

Disney-Neuverfilmung von „Schneewittchen“ im Wokeness-Wahn

Disney-Neuverfilmung von „Schneewittchen“ im Wokeness-Wahn

Von MANFRED ROUHS | Die Neuverfilmung von „Schneewittchen“ unterbietet jede Erwartung. Disney liefert einen Musikfilm ab mit Darstellen, die weder schauspielern noch singen können – mit ausdruckslosen, starren Gesichtern, die an eine Computersimulation erinnern. Die Deformation des Märchenstoffs tritt hinter den Schauder seiner grottenschlechten Umsetzung zurück.

Disney ist und war immer schon dem jeweiligen Zeitgeist verfallen. „Schneewittchen“ dürfte für längere Zeit die letzte woke Inszenierung des US-Filmgiganten sein, nachdem die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten nicht nur, aber auch einen kulturellen Paradigmenwechsel im Land der unbegrenzten Möglichkeiten eingeläutet hat.

Dieser zumindest vorläufig letzte woke Akt treibt Disney möglicherweise in ein bemerkenswertes wirtschaftliches Debakel. Der Start an den US-Kinokassen floppte gründlich. „Trotz all der Aufmerksamkeit gelingt es dem Film bislang nicht, ein breites Publikum zu überzeugen“, schreibt „Watson“.

Nun könnte es die Aufgabe der europäischen Medienschaffenden sein, das Werk seiner guten Absichten wegen doch noch irgendwie gesund zu beten. Aber auch das misslingt offenbar, wie die hier gezeigte, ungewöhnlich ätzende Filmkritik von Wolfgang M. Schmitt andeutet.

Go woke, go broke – der Trend hält an …


Disney-Neuverfilmung von „Schneewittchen“ im Wokeness-WahnPI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

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Westeuropa ohne Verteidigung , von Thierry Meyssan

Der mögliche Rückzug der Vereinigten Staaten von ihrer herausragenden Position in der NATO, wirft selbst dann, wenn sie sich nicht aus dem Atlantischen Bündnis zurückziehen, den politischen Westen auf sich selbst zurück. Wie kann der Frieden auf dem Kontinent gesichert werden? Das von François Mitterrand und Jacques Chirac entwickelte Projekt der europäischen Verteidigung gestattet nicht, den europäischen Raum zu verteidigen, sondern der EU lediglich Interventionsmöglichkeiten zu geben, wenn es im Ausland zu einem Massaker kommt. Die Projekte von Emmanuel Macron und Keir Starmer entsprechen den Bedürfnissen ihrer Länder, aber nicht denen des Kontinents. Die Zeit wird jedoch knapp, da sich Konflikte in der Nordukraine, in Moldawien und Bosnien und Herzegowina abzeichnen.
Gezielter Angriff auf Zivilfahrzeug: Ukraine ermordet russische Journalisten

Gezielter Angriff auf Zivilfahrzeug: Ukraine ermordet russische Journalisten

Gezielter Angriff auf Zivilfahrzeug: Ukraine ermordet russische Journalisten

Von den vermeintlichen oder realen Kriegsverbrechen Russlands werden wir von den NATO-Medien rund um die Uhr beschallt. Eigene Tagen werden verschwiegen oder geleugnet. Doch im Krieg begehen immer alle Seiten Verbrechen. Am Montag wurde im ukrainischen Stellvertreterkrieg in der Region Luhansk ein ziviles Fahrzeug durch eine westliche Lenkrakete zerstört. Drei Journalisten starben, ein weiterer wurde schwer verletzt. Hätte Russland beispielsweise gezielt ZDF oder ORF-Korrespondenten getötet, wäre in unseren Medien die Hölle los.

Beobachter vermuten, dass der Westen momentan alles macht, um die Lage zu eskalieren und die laufenden Friedensverhandlungen in Riad zu torpedieren. So hat die Ukraine ihre Angriffe auf Russland intensiviert, getroffen werden nur in Ausnahmefällen militärische Ziele. Aktuell werden alle erreichbaren Bereiche Russlands mit Terrorangriffen gegen die Zivilbevölkerung überzogen.

Westliche Medien verweigern die korrekte Einordnung, wenn wieder einmal ein brennendes Wohngebäude in Russland gezeigt wird. Solche Bilder dürfen offenbar nur auf der ukrainischen Seite klar als Kriegsverbrechen benannt werden. Wir erfahren nur von angeblichen russischen Angriffen auf die Stadt Sumy, bei der angeblich Zivilisten verletzt sowie Wohnhäuser, ein Krankenhaus und eine Schule getroffen wurden. Keine Beachtung findet auch weiterhin, dass zivile Schäden – auf beiden Seiten – oft auf die Arbeit der Luftabwehr zurückzuführen sind.

Verschiedene Medien, auch außerhalb Russlands, berichteten über einen besonders böswilligen Angriff auf Journalisten, der aufgrund der verwendeten Munition mit hoher Wahrscheinlichkeit gezielt erfolgte. Eine präzise Lenkrakete, abgefeuert aus einem Artilleriesystem, traf ein Zivilfahrzeug und tötete drei Personen: den Betreiber des Fernsehsenders Swesda, Andrej Panov, einen Kriegsberichterstatter von Iswestija, Alexander Fedortschak und der Swesda angehörige Fahrer des Filmteams, Alexander Sirkeli. Schwer verletzt wurde der Swesda-Korrespondent Nikita Goldin.

“Der Angriff wurde mit hochpräziser MLRS-Munition auf ein vorbestimmtes ziviles Fahrzeug mit Pressevertretern durchgeführt”, erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa. In Russland geht man ebenso von einem gezielten Angriff aus.

Seit 2022 sollen in dem Konflikt bereits 15 Journalisten getötet worden sein, darunter der AFP-Videojournalist Arman Soldin. Moskau beschuldigte die Ukraine immer wieder, gezielt auf Journalisten Jagd zu machen.

Den Wettbewerb, eine besonders menschenverachtende Überschrift zu liefern, gewinnt diesmal NTV. Statt gegen die Ermordung eines Journalistenkollegen zu protestieren, feiert man unter dem Titel “Russischer Kriegspropagandist in Ostukraine getötet”. Das dazu gelieferte Foto komplettiert die Geschmacklosigkeit, die kaum zu überbieten sein dürfte.

US-Regierung lässt Folgen künstlicher Wolkenbildung durch Flugverkehr untersuchen

US-Regierung lässt Folgen künstlicher Wolkenbildung durch Flugverkehr untersuchen

US-Regierung lässt Folgen künstlicher Wolkenbildung durch Flugverkehr untersuchen

Die Federal Aviation Administration (FAA), die NASA und die NOAA haben ein gemeinsames Programm bekanntgegeben, um die Folgen künstlicher Wolkenbildung durch den modernen Flugverkehr zu untersuchen. International ist das Problem schon seit längerer Zeit bekannt: durch die extreme Zunahme des Luftverkehrs, die verwendeten Düsen und Treibstoffe sowie die Flughöhe kommt es zu einer künstlichen Wolkenbildung, die das Klima beeinflusst. Man geht von einer Erderwärmung aus.

In einem 18-seitigen Dokument haben die US-Behörden FAA, NASA und NOAA ihren Plan zur Erforschung künstlicher Wolkenbildung in Folge von Kondensstreifen vorgestellt. Sie finden das Originaldokument hier. Den Behörden ist die Problematik bewusst, die dadurch entsteht, dass jeden Tag Abermillionen an Kerosin in relative hohen Atmosphärenschichten verbrannt werden. Nachdem Flugzeuge nicht über Katalysatoren verfügen (können), werden kleinste Partikel generiert, an denen Wasser kristallisiert – in Folge entstehen künstliche Wolken.

Die Behörden verfolgen das Ziel, bis 2050 ein effektives, routinemäßiges System zu zu etablieren, um die klimawirksamen Auswirkungen von Kondensstreifen und der daraus resultierenden künstlichen Wolkendecke zu minimieren. Der Fokus liegt auf der Forschung zu Atmosphärenprozessen, Wettervorhersage, Emissionen und Flugroutenmanagement.

Kondensstreifen entstehen, wenn heiße Abgase von Flugzeugtriebwerken in großer Flughöhe auf kalte, feuchte Luft treffen. Der in den Abgasen enthaltene Wasserdampf kondensiert dabei an Partikeln wie Ruß oder Sulfaten und bildet zunächst lineare Eiswolken. Sind die atmosphärischen Bedingungen besonders feucht, können sich diese Kondensstreifen über Stunden hinweg ausbreiten. So entstehen sogenannte persistente, sich ausbreitende Kondensstreifen – auch Contrail-Cirrus genannt. Diese Wolken ähneln natürlichen Cirruswolken und lassen sich von diesen nur schwer unterscheiden. Ihre Bildung hängt wesentlich von der Luftfeuchtigkeit, Temperatur, Partikelanzahl und den Eigenschaften des Triebwerks und der verwendeten Kraftstoffe ab.

Persistente Kondensstreifen und daraus entstehende Cirruswolken beeinflussen das globale Klima maßgeblich. Sie reflektieren einerseits Sonnenstrahlung zurück ins All, was kühlend wirkt. Gleichzeitig blockieren sie nach Ansicht der Wissenschaft auch die von der Erde abgegebene Wärmestrahlung, was einen Erwärmungseffekt erzeugt. Derzeitige wissenschaftliche Modelle weisen darauf hin, dass der wärmende Effekt insgesamt überwiegt.

Der sogenannte effektive Strahlungsantrieb (Effective Radiative Forcing) durch Contrail-Cirrus sei laut Forschung in seiner Größenordnung vergleichbar mit dem aller CO₂-Emissionen der Luftfahrt seit Beginn des Jet-Zeitalters, so die US Behörden. Diese Aussage ist dahingehend bemerkenswert, als dass sich ein höherer CO₂-Gehalt in der Atmosphäre nicht mehr auf die Erwärmung der Erde auswirkt, da ein Sättigungseffekt eintritt. Ein Umstand, den globalistische Kreise, die viel Geld mit CO₂-Zertifikaten verdienen, gerne verschweigen oder gar leugnen.

Durch bessere Vorhersagemodelle, neue Triebwerkstechnologien, nachhaltige Treibstoffe und optimierte Flugrouten soll die Bildung langlebiger, klimawirksamer Kondensstreifen reduziert werden. Bis 2030 sollen erste Technologien erprobt und bewertet werden, bis 2040 validierte Modelle einsatzbereit sein. Die langfristige Vision ist ein luftfahrtweites Managementsystem, das Klimawirkung, Wirtschaftlichkeit und Flugsicherheit in Einklang bringt. Internationale Zusammenarbeit ist dabei ausdrücklich vorgesehen.

In diesem Artikel versuchen wir den schädlichen und betrügerischen Fake News, die durch verantwortungslose Medien verbreitet werden, überprüfbare Fakten entgegenzusetzen. Aktuell geistern Berichte durch das Netz, US-Behörden und Bundesstaaten hätten zugegeben, dass am Himmel Chemtrails versprüht werden. Das ist nicht nur falsch, sondern in vielen Fällen auch vorsätzlich gelogen. Man versucht, mit diesem Narrativ Panik zu verbreiten, um den völlig verängstigten Menschen dann das Geld aus der Tasche zu ziehen. Report24 setzt ausschließlich auf eine objektiv überprüfbare Wahrheitsfindung und beteiligt sich nicht an solchen Praktiken.

Es ist keinesfalls hilfreich oder sachdienlich, auf die betrügerischen Konzepte jener hineinzufallen, die den Menschen einreden wollen, dass Flugzeuge absichtlich Chemikalien (“Chemtrails”) versprühen würden, um Mensch, Tier und Erde zu vergiften. Unterschiedliche Betrüger und Abzocker verkaufen um tausende Euro “Gerätschaften”, mit denen man diese Wolken wegzaubern könne, andere raten zu Einläufen mit extrem giftigen Substanzen, welche angeblich eine positive Wirkung gegen “Chemtrails” erbringen. Wieder andere behaupten, man könne den Körper mit Fußbädern entgiften. All das ist Geschäftemacherei, um von gutgläubigen und leichtgläubigen Menschen abzukassieren.

ID Austria wird auf „Bankgeschäfte“ ausgerollt

ID Austria wird auf „Bankgeschäfte“ ausgerollt

ID Austria wird auf „Bankgeschäfte“ ausgerollt

Die digitale ID Österreichs, “ID Austria”, wird nun auf die Privatwirtschaft ausgeweitet. Zuerst auf den Bankensektor. Damit werden noch mehr Bürger zur Digitalisierung ihrer Identität gezwungen.  Eine der zentralen Eckpfeiler der digitalen Revolution, die von oben organisiert wird, ist die „digitalisierte Identität“ für jeden. Von Bill Gates und anderen Oligarchen lobbyiert (etwa über das Programm […]

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