Kategorie: Nachrichten
Iran hat seinen entscheidenden Schlag in der Region noch nicht geführt, während die US-Marine zunehmend verwundbar wirkt
Martin Jay
Erst 24 Stunden sind vergangen, und der Iran wirkt wie der Akteur mit einer schlüssigen Militärstrategie, während in Trumps Strategie bereits Risse sichtbar werden.
Bereits nach nur 24 Stunden wirkt der Iran wie der Akteur mit einer schlüssigen Militärstrategie, während in Trumps Strategie erste Lücken sichtbar werden. Und Teheran hat den USA noch nicht einmal seinen K.-o.-Schlag versetzt: das Öl.
Am frühen Sonntagmorgen wurde bestätigt, dass Irans Oberster Führer durch US-/israelische Luftangriffe getötet worden ist, was von Trump und Netanyahu zweifellos als bedeutender Sieg in ihrem irrtümlichen Ziel eines Regimewechsels angesehen werden dürfte. Aber war es wirklich einer, den man sich anrechnen kann? Berichte aus dem Iran deuten darauf hin, dass er nahezu sofort durch seinen Sohn ersetzt wird, der ohnehin bereits eine Schlüsselrolle in der Führung des Landes spielte und dessen Ernennung durchaus ein bedeutender positiver Schritt nach vorn für das Land sein könnte, da viele Iraner zwar Reformen wünschen, aber nur allzu gut wissen, dass die Idee eines Regimewechsels eine von Israel gestellte Falle ist, die sie ablehnen.
Der Iran hat innerhalb von nur 24 Stunden bereits mehrere Erfolge erzielt, und seine Bereitschaft war diesmal deutlich erkennbar, was – ganz gleich, wie man den Konflikt betrachtet – sicherlich eine Folge von Trumps früheren Aktionen im Juni war, als er mit Zustimmung der iranischen Führung Irans Nuklearanlagen bombardierte.
Einen solchen gemütlichen Deal gibt es heute nicht mehr. Die Iraner haben auf die harte Tour gelernt, dass Trump nicht vertrauenswürdig ist und nicht einmal die Kontrolle über diese Entscheidungen hat. Was wir jetzt erleben, ist der Beginn eines langwierigen Krieges, der sich gleichzeitig an mehreren Fronten entwickeln wird, wobei die Iraner keinerlei Eile haben, in hohem Tempo vorzugehen. Ihre bedeutenden Angriffe auf einen US-Marinestützpunkt sowie auf ein Marineschiff sind ein Vorgeschmack auf Irans ballistische Raketenfähigkeiten, die nun beginnen, auf Israel selbst niederzugehen.
Der Tod des Obersten Führers war in Wirklichkeit kein großer Sieg, da er keinerlei ernsthafte Anstrengungen unternahm, unterzutauchen, sondern in seinem Büro getötet wurde. Im Gegensatz dazu verließ Benjamin Netanyahu Israel und fand Schutz in dem Land, das den Holocaust begangen hat. Und so kann Bibi langsam den Zerfall seines eigenen Landes beobachten, während sich die Region mit einer neuen Realität auseinandersetzt: dem Öl.
Öl wird ein kritischer, entscheidender Faktor dafür sein, wie lange Israel und die USA den Krieg fortsetzen können, denn der Iran zögerte nicht, die Straße von Hormus zu schließen, während Amerikas Flotte von Schiffen nur dasaß und zusah. Dies könnte durchaus ein Bereich sein, in dem Trump die Folgen gravierend unterschätzt hat, da Energieanalysten bereits prognostizieren, dass der Rohölpreis in den kommenden Wochen auf nahezu 120 US-Dollar steigen könnte. Die Drosselung eines der wichtigsten Kanäle, über den 20 Prozent der weltweiten Ölversorgung laufen, ist jedoch nur ein Teil der Horrorgeschichte, die der Iran für Trump und Bibi bereithält. Gewarnt, dass sie getroffen würden – oder zumindest ihre US-Militärbasen legitime Ziele seien –, haben die GCC-Staaten auf eine Weise reagiert, die Israel und den USA gefallen dürfte: Saudi-Arabien hat angekündigt, den Iran bald anzugreifen, wobei Katar und die VAE sich voraussichtlich anschließen werden.
Eine solche Strategie wäre jedoch ein kolossaler Fehlgriff und eine spektakuläre Fehlkalkulation, die den Krieg zugunsten des Iran beschleunigen und die USA sowie Israel zur Kapitulation zwingen würde, sobald Teheran die Achillesferse der gesamten Operation trifft. Der Iran kann innerhalb weniger Stunden die gesamte Ölinfrastruktur dieser GCC-Staaten zerstören, was nicht nur einen vernichtenden Schlag für deren Volkswirtschaften bedeuten würde, sondern auch erhebliche Auswirkungen auf die weltweiten Ölpreise hätte und unter anderem Russland stärken würde. Im Moment muss der Iran noch nicht so weit gehen, doch sollten die GCC-Staaten ihre Drohungen tatsächlich wahrmachen, wird ihm kaum eine andere Wahl bleiben.
Ein weiterer kritischer Bereich der Fehleinschätzung betrifft die Logistik der US-Kriegsschiffe, die innerhalb der Straße von Hormus operieren. Die Meerenge ist bereits geschlossen worden, und jegliche Vorstellungen, die US-Militärplaner hatten, den Iran in diesem Gewässer anzugreifen, wurden durch die erfolgreiche Zerstörung des US-Marinestützpunkts in Bahrain zunichtegemacht – was von den US-Medien selbstverständlich heruntergespielt wird, deren Journalisten mit niedrigem IQ sich noch dümmer erscheinen lassen, indem sie den iranischen Außenminister fragen, warum der Iran US-Stützpunkte bombardiert. Der US-Marinestützpunkt in Bahrain war ein kritischer Versorgungshafen für US-Kriegsschiffe, die rund 90 Raketen an Bord mitführen. Die Zerstörer, die nun in der Straße von Hormus eingeschlossen sind, können diese Raketen nicht nachladen, wenn sie sie aufgebraucht haben. Die anderen Schiffe, die sich auf der anderen Seite der Blockade befinden, können nur noch auf dem US-Stützpunkt Diego Garcia auftanken, der drei Tage entfernt liegt. Zu sagen, dass dies ein schwerer Schlag für die gesamte Operation ist, wäre untertrieben. Es ist ein Fehler von außerordentlich schlechter Planung und ein militärischer Geniestreich des Iran, den US-Marinestützpunkt in Bahrain am ersten Tag anzugreifen, und es erklärt, warum die heftige Wut der Vergeltung im Juni des vergangenen Jahres nicht wiederholt wurde. Der Iran ist zuversichtlich, dass seine Planung den Feind besiegen wird, da er mehrere Trümpfe in der Hand hat, weshalb seine Reaktion maßvoller und weniger hektisch ausfällt. Der Iran plant diesen Krieg seit Jahren, und der Angriff Trumps im vergangenen Jahr hat lediglich ihren Fokus geschärft und ihre Militärstrategie so verfeinert, dass sie bereits nach 24 Stunden wie die Sieger mit einer echten, funktionierenden Strategie wirken, während ihre Gegner benommen und verwirrt erscheinen. Ist es da wirklich verwunderlich, dass Seeleute auf der USS Gerald Ford das Toilettensystem an Bord sabotierten, indem sie es mit T-Shirts verstopften, um so ihre Reise in den Golf zu verzögern?
EU erweitert Extremismus-Begriff – Anti-System-Ideen und Verschwörungstheorien können künftig als Sicherheitsrisiko eingestuft werden
Die neue Sicherheitsdoktrin: Wenn „Anti-System-Ideologien“ zur Kategorie werden
Die Europäische Union betont, die Terrorbedrohung habe sich gewandelt. Neben jihadistischem Terror rücken neue ideologische Motive in den Fokus: anti-LGBTQ-Hass, Misogynie, Rassismus, Anti-System-Ideologien, Nihilismus und sogenannter „Accelerationism“. Was zunächst wie eine sachliche Erweiterung der Bedrohungsanalyse klingt, wirft bei näherer Betrachtung grundlegende Fragen auf. Hier zu finden.
Die Europäische Kommission veröffentlicht einen neuen Plan zur Verhinderung von „Terrorismus“, der die Ablehnung europäischer demokratischer Werte, Anti-LGBTQ+-Hass, Frauenfeindlichkeit, systemfeindliche Ideologien und Nihilismus als „wachsende Bandbreite an Motiven“ einschließt.
NEW – European Commission releases a new plan to prevent “terrorism” that includes the rejection of European democratic values, anti-LGBTQ+ hatred, misogyny, anti-system ideologies, and nihilism as a “growing range of motivations.” pic.twitter.com/y4sxK3gRSF
— Disclose.tv (@disclosetv) February 27, 2026
Das zentrale Problem liegt nicht im Ziel der Gewaltprävention, sondern in der begrifflichen Unschärfe. Während Terrorismus klar juristisch definiert ist, existiert auf EU-Ebene keine verbindliche Definition von „gewalttätigem Extremismus“. Trotzdem wird dieser Begriff zunehmend sicherheitspolitisch operationalisiert.
Besonders sensibel ist die Kategorie „Anti-System-Ideologien“. Sie ist weit gefasst und lässt Interpretationsspielraum. Was genau fällt darunter? Radikale Systemkritik? Fundamentalopposition gegen Institutionen? Ablehnung supranationaler Strukturen? Oder lediglich gewaltorientierte Umsturzfantasien?
Ohne präzise juristische Abgrenzung entsteht ein Risiko: Wenn Anti-System-Haltungen als sicherheitsrelevante Motive beschrieben werden, könnten auch Gruppen oder Einzelpersonen ins Visier geraten, die zwar staatliche Institutionen scharf kritisieren, aber keine Gewalt propagieren. In diesem Graubereich bewegen sich unter anderem Milieus, die häufig als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet werden.
Natürlich ist nicht jede systemkritische Position harmlos – manche Strömungen radikalisieren sich tatsächlich in Richtung Gewalt. Doch zwischen gewaltbereiter Umsturzideologie und provokanter, überzogener oder spekulativer Meinung verläuft eine rechtlich entscheidende Grenze. Wird diese Grenze nicht klar definiert, entsteht eine strukturelle Unschärfe.
Gleichzeitig baut die EU ihre Überwachungs- und Kontrollinstrumente weiter aus: Online-Content-Überwachung, Informationsaustausch, Grenzschutz, Terrorismusfinanzierungskontrolle. In einer digitalisierten Gesellschaft bedeutet das zwangsläufig auch algorithmische Bewertung von Inhalten und Netzwerken. Je weiter jedoch die ideologischen Kategorien gefasst sind, desto stärker hängt die Einordnung vom Interpretationsrahmen der Behörden ab.
Eine Demokratie muss Extremismus bekämpfen. Sie muss aber ebenso präzise unterscheiden zwischen strafbarer Gewalt, verfassungsfeindlicher Aktivität und legitimer – auch radikaler – Meinungsäußerung. Wenn Begriffe wie „Anti-System-Ideologien“ oder „Ablehnung demokratischer Werte“ sicherheitspolitisch verwendet werden, ohne klaren juristischen Rahmen, verschiebt sich das Gleichgewicht.
Die eigentliche Herausforderung liegt nicht im Schutz der Demokratie vor Gewalt. Sie liegt darin, diesen Schutz so zu gestalten, dass er nicht selbst in eine Ausweitung staatlicher Deutungshoheit über Meinungen mündet. Sicherheit braucht Definition. Ohne sie entsteht ein Spielraum – und Spielräume im Sicherheitsrecht sind politisch hochsensibel.
Wir werden belogen! – Iran und der Krieg für Menschlichkeit
Die große Lüge entlarven
Hallo zusammen, in diesem Beitrag werden wir uns ausführlich mit der Fragestellung auseinandersetzen: War die Tötung von Ayatollah Khamenei und der Großangriff auf den Iran wirklich eine Wohltat für das iranische Volk, wie uns suggeriert wird?
Bevor wir tiefer eintauchen, eine Breaking News: Donald Trump behauptet, die Iraner hätten ihn gebeten, zu reden und zu verhandeln. Er hätte zugestimmt, und das soll heute, morgen oder in den nächsten Tagen stattfinden. Er hat schon ganz am Anfang gesagt, der ganze Krieg werde nur vier Tage dauern. Er möchte schnell raus aus der Geschichte. Nachdem, was ich gesehen habe, kann ich euch sagen, das wird so nicht passieren.
Kommen wir zu dieser großen Lüge. Hier am Beispiel des Lügners Markus Söder, stellvertretend für viele im Westen, für viele Politiker im Westen.
Historische Stunden im Nahen Osten, schreibt Söder. Der entschlossene Einsatz der USA und Israels ermöglicht endlich den erhofften Wandel im Iran. Nach Jahrzehnten unter der Herrschaft eines grausamen Terrorregimes bieten sich nun die Chance auf Freiheit und die Einhaltung von Menschenrechten. Wir unterstützen das iranische Volk bei seinem Streben nach Selbstbestimmung und fordern die islamistische Führung auf, den Weg endlich freizumachen. Die willkürlichen Angriffe des Regimes auf die Staaten in der Golfregion müssen sofort enden. Viel zu lange hat Iran den Nahen Osten mit brutaler Gewalt destabilisiert. Es ist Zeit für einen demokratischen Neuanfang und neue Menschlichkeit, schreibt Söder.
Die Realität hinter den willkürlichen Angriffen
Zunächst einmal: Die willkürlichen Angriffe gelten den zahlreichen US-Basen, die drumherum um den Iran stationiert sind, und all den Versorgungs- und Häfen, die die US-Marine gerade in Anspruch nimmt. So viel zum Thema willkürliche Angriffe.
Es ist ein illegaler, völkerrechtswidriger Angriffskrieg. Vollkommen eindeutig. Trotz all der Drohungen und all dem Aufbau von Militär hat der Iran trotzdem nicht angegriffen. Nicht einmal präventiv, sondern wieder verteidigt er sich nur, was Söder dem Iran nicht zugesteht, sondern vom entschlossenen Einsatz spricht. Das ist eine Rechtfertigung eines Angriffskrieges und damit eine Straftat. Das sehen wir aber gerade zu Tausenden. Weder Völkerrecht noch deutsches Strafrecht spielen hier irgendeine Rolle.
Und jetzt sagt er für das iranische Volk und für die neue Menschlichkeit. Und das wollen wir uns doch mal im Detail genau anschauen.
Zunächst einmal schauen wir uns mal an, wie die neue Menschlichkeit eigentlich aussieht von jenen, die Frieden und Menschlichkeit verbreiten. Mehr als 100 tote Kinder durch US-israelischen Angriff auf eine Mädchenschule im Südiran. Auch deutsche Medien haben darüber berichtet. Aufnahmen zeigen zerstörte Mädchenschule im Iran, aber da sehen wir nicht mehr, wer der Aggressor ist. Ja, es sind über 100 Tote durch israelisch-amerikanischen Angriff. Schreckliche Bilder. Das ist, was Markus Söder meint mit Menschenrechten, mit Demokratie. Das war schon immer so, aber wir sehen es jetzt live in Echtzeit.
Die Reaktion des iranischen Volkes: Trauer statt Jubel
Jetzt schauen wir uns an, wie der Iran, das befreite Volk, was sich doch jetzt so sehr freuen wird, reagiert hat auf die Meldung, dass ihr Oberhaupt getötet wurde. Das ist jetzt nur ein Video von vielen. Wir werden uns viele verschiedene Videos anschauen. Ich glaube, das ist aus Esfahan.
Also, wenn ihr die Kultur nicht versteht und nicht versteht, was sie sagen und was sie hier halten, nicht seht, dann könntet ihr vielleicht denken, dass seinen Massen die feiern und einzelne habe ich auch gesehen, die so etwas behaupten.
Hier die Massen bis zum Horizont sind Massen von Iran, die trauern. Sie halten überall das Bild von Ayatollah Khamenei hoch und sie trauern in traditioneller Trauerprozession, aber von Herzen und auf eine Weise, wie ich sie noch nie zuvor gesehen habe.
Habt ihr schon mal so viele Politiker gesehen irgendwo auf der Welt, wenn sie gestorben sind, wenn sie getötet wurden, dass es solche Trauerprozessionen für sie gab? Hier am Beispiel von Esfahan, wir werden gleich viele andere Videos sehen.
Bevor wir im Iran weiterschauen, möchte ich euch zeigen, dass das Thema weit über den Iran hinausgeht. Hier ist ein Video ebenfalls eine riesige Trauerprozession bis zum Horizont, aber nicht aus dem Iran. Wir schauen mal rein.
Also sie rufen „Oh Märtyrer von Karbala“ unter Schiiten. Schiitischen Muslim ist das ein sehr bekanntes Motiv aus der Frühzeit des Islams. Martyrium zu verbinden mit dem Martyrium des Prophetenenkels Hussein in Karbala. Und das hier sind keine Iraner, die das rufen. Wir schauen uns das Video mal an. Das sind wirklich gewaltige Massen, die das hier machen. Schaut euch das an. Links bis zum Horizont, rechts bis zum Horizont, alles voll. Das ist alle halten sie sein Bild hoch und trauern dort eng aneinander gepackt.
Globale Trauer: Pakistan und darüber hinaus
Das ist in Pakistan. Das ist in Pakistan. Und es gab es in zahlreichen Städten von Pakistan.
Wann habt ihr jemals gehört, dass es für einen politischen Führer gleich welcher Art solche Trauerprozession außerhalb des Landes gab? Daran sieht ihr die Dimension. Hier wurde in hohem Alter, nahe des Endes seines natürlichen Lebens sowieso ein Märtyrer geschaffen, der nicht nur ein politischer Führer, sondern ein sehr, sehr beliebter, für Millionen sehr wichtiger religiöser Führer war. Und da haben die Amerikaner und Israelis einen gewaltigen Fehler begangen. Das war vollkommen unnötig, hier einen Märtyrer zu schaffen. Das wird ihnen gewaltig schaden.
So, das ist Pakistan. Es gibt viele solche Videos aus Pakistan. Wir schauen uns noch andere aus anderen Städten an und da werdet ihr ein interessantes Motiv finden.
Das sind jetzt Fotos auch wieder aus Pakistan. Sehr große Massen. Aber ihr seht hier etwas, was ich immer wieder gesehen habe inzwischen, nämlich das hier. Das Trump-Regime ist als Epstein-Regime bekannt. Netanyahu, Trump, Epstein. Das ist eine Sache, die verbreitet sich gerade sehr groß. Das ist die Epstein-Armee, STIN-Angriffe. Wir haben das schon im letzten Video besprochen aus meiner Sicht vollkommen zurecht. Wir haben eine Armee angeführt von Epstein, Milliardären des Westens, getrieben von den Zionisten, die Epstein beherrscht haben und die ihn für sich haben arbeiten lassen. Deswegen geschieht das gerade alles für Israel, nur für Israel, nicht für die USA, nicht für die Amerikaner, die in prekären Lebenssituationen leben, sich keine Gesundheitsvorsorge leisten können. Die größten Schulden in den USA, Privatschulden sind Gesundheitsschulden, sondern deswegen hier Netanyahu, der Trump reitet mit Hilfe von Epstein. Sehr genaue und vernünftige Darstellung.
Und wenn man jetzt auf Seiten ist von den Amerikanern und Israelis, dann zeigt man der entschlossene Einsatz für Demokratie und Menschlichkeit für das iranische Volk. Das ist ein Euphemismus für diese Epstein-Milliardäre und Markus Söder schließt sich offensichtlich auf in dieser geschichtlichen, in dieser historischen Zeit dieser Seite an.
Weitere Trauer in Iran und international
So, dann schauen wir weiter. Jetzt schauen wir aber mal in den Iran noch mal rein. Das hier ist Esfahan. Schauen wir. Das ist das gleiche Video, glaube ich, auch bisschen länger. Schauen mal rein. Also, Allahu Akbar, Gott ist groß und viele verschiedene traditionelle und politische Gesänge und Slogans.
Dann haben wir das hier ist nicht Esfahan, das ist Teheran. Ein paar Nahaufnahmen von Menschen, die trauern und sein Bild halten. Das ist eine Trauer, die wird zurückschlagen.
Wir haben jetzt gesehen, wie Netanyahu die Iraner aufgefordert hat, auf die Straßen zu gehen. Nun, sie gehen auf die Straßen, aber es sind nicht die Iraner, die er sich erhofft hatte. Gerade eben hat wiederum ein Sprecher, ein ehemaliger Sprecher und Stabsvorsitzender der IDF sich gemeldet und gesagt, wir können kein Regime Change machen, nur mit Luftangriffen. Wir brauchen das mutige iranische Volk. Das mutige iranische Volk ist da, mitten im Krieg, mitten im Bombenhagel bei solchen Großkundgebungen, aber es ist nicht das, was sie sich vorgestellt haben.
Das hier ist nicht Iran und es ist nicht Pakistan, sondern es ist Indien. Riesige Kundgebungen. Ja, richtig gehört in Indien. Also schaut euch mal diese Mengen an. Das sieht, das muss ja KI sein, würde man wahrscheinlich hoffen aus amerikanischer und israelischer Sicht, aber es sind unglaublich riesige Massen hier im indischen Teil von Kaschmir. Auch in Indien zahlreiche Kundgebungen, heute Trauerprozessionen und Kundgebungen gegen USA und Israel.
Hier wieder mehrere Nahaufnahmen. Das ist jetzt, was ist das? Tabriz. Ihr seht, dass das von der aktuellen Zeit ist.
Dann haben wir hier, was ist das? Das ist wieder Kaschmir. Ja, das ist pakistanischer Teil.
Dann haben wir hier, das ist Iran Jamaran. „برخیز و علم بردا ای یار ایار برخیز و علم بگو به ظالم بگو به کافرش“ – hier Flaggenbeflaggung, die nicht nur Trauer sondern auch Vergeltung fordert.
Schauen wir nächste Videos. Ja, es gab auch gewaltsame Ausschreitungen gegen US-Standorte in Pakistan. Meere dabei über 30 tote Pakistaner durch stationierte US-Soldaten.
Weitere Videos, das ist wieder Iran in verschiedensten Standorten im Iran. Jetzt im Monat Ramadan diese wirklich kraftvollen Trauerzeremonien von unglaublichen Menschenmassen. Das alles wohl gemerkt für den Diktator, vor dem sich alle gefürchtet haben, den doch alle gehasst haben und bei dem sich auch alle so freuen, dass Söder und Co und die Epstein-Klicke ihn getötet hat. Das ist Sanjan wieder in andere Stadt.
Gucken wir mal Nahaufnahmen einzelner in Teheran diesmal. Ja, solche Aufnahmen gibt es zahlreiche. Ja, die Iraner sind hart getroffen. Schwere Herzen.
Das Narrativ und die verborgene Wahrheit
Es gibt zahlreiche wirklich so viele Videos, die meisten sind entstanden noch am frühen Morgen, direkt nachdem das iranische Staatsfernsehen seine Ermordung 24 Stunden vorher veröffentlicht hat. Das sind Szenen, die ihr nicht seht, die ihr nicht seht in den westlichen Medien, weil das passt ja gar nicht zu diesem Narrativ, dass das alles eine Unterstützung für das iranische Volk ist.
Wenn das eine Unterstützung für das iranische Volk ist, warum trauert das iranische Volk dann? Wie passt das zusammen?
Und deswegen seht ihr auch, ja, es wird Elemente geben im Iran. Sie werden ihre Schergen nachts losschicken. Sie werden sicherlich auch wieder Massaker machen mit ihren Terrorgruppen, die schon eingedämmt wurden, aber von denen es sicher noch einige gibt. Ihr werdet Videos sehen, wie sie dann den Schah fordern, eine kleine Gruppe hier und da.
Aber die richtigen Anzahlen, die die auf die Straße gehen im Iran und in großen Teilen, ich habe euch jetzt gar nicht gezeigt, im Jemen und Irak, in großen Teilen der islamischen Welt, das sind diejenigen, die um ihn trauern und das passt natürlich gar nicht zu dem Narrativ.
Deswegen, denn man muss sich ja dann die Frage stellen, warum trauern diese Menschen so sehr um einen 86-jährigen verhassten Diktator im Iran und außerhalb des Irans?
Stattdessen werden wir haben wir heute schon und werden wir mehrfach noch solche Meldungen sehen, wie es gibt mehrere andere Angriffe auf Krankenhäuser, auf Schulen aktuell und das ist direkt mit Angriffen auf Mädchen und zahlreiche tote Kinder heute schon losgeht. Das passt einfach perfekt zu diesem hier zur Epstein-Klicke und man sollte sich doch sehr sehr gut vorher informieren, bevor man nun vorschnell unseren Lügnern von der deutschen Politik glaubt.
Die Impfstoffe von AstraZeneca und Johnson & Johnson wurden in Großbritannien und den USA mit seltenen, teils lebensbedrohlichen Thrombosefällen in Verbindung gebracht.
Doug Mainwaring
Forscher haben Berichten zufolge eine rätselhafte Frage geklärt: Wie zwei nicht auf mRNA basierende COVID-19-Impfungen bei einigen Empfängern eine seltene, aber lebensbedrohliche Blutgerinnungsstörung verursachten.
Eine im New England Journal of Medicine (NEJM) veröffentlichte Studie ergab, dass Bestandteile der Impfstoffe von AstraZeneca (AZ) und Johnson & Johnson (J&J) eine impfstoffinduzierte immunvermittelte Thrombozytopenie und Thrombose (VITT) bei Menschen mit „einer unglücklichen Kombination aus genetischem Hintergrund und einer bestimmten Mutation in ihren antikörperproduzierenden B-Zellen“ auslösten, wie aus einem Bericht in Science hervorgeht.
Im Gegensatz zu den mRNA-basierten Impfstoffen verwendeten die Produkte von AZ und J&J „einen adenoviralen Vektor, um ein Gen für das Spike-Protein von SARS-CoV-2 in die Körperzellen einzubringen“, berichtete The Defender.
Statt auf ein virales Protein abzuzielen, lösten fehlgeleitete Antikörper bei diesen Personen eine gefährliche Kaskade aus.
Der Bericht von The Defender erläutert:
Laut der Studie griffen die Körper der Patienten ihre eigenen Blutplättchen an – winzige Zellfragmente, die für die Blutgerinnung und Wundheilung entscheidend sind – wodurch diese verklumpten. Dies führte zu einer niedrigen Thrombozytenzahl und zur Bildung von Blutgerinnseln.
Die Forscher stellten fest, dass bei einer kleinen Anzahl von Menschen das Immunsystem „versehentlich ein normales Adenovirus-Protein mit einem menschlichen Blutprotein namens Plättchenfaktor 4“ (PF4) verwechseln kann, was zur Gerinnungsbildung führt.
Dies geschah aufgrund von Ähnlichkeiten zwischen Blutplättchen und dem in den Impfstoffen enthaltenen Adenovirus – ein Mechanismus, der als molekulare Mimikry bekannt ist.
Etwa eine von 200.000 Personen entwickelte VITT nach der J&J-Impfung, die in den Vereinigten Staaten verabreicht wurde.
Ein höherer Anteil, etwa drei von 100.000 Personen, die im Vereinigten Königreich die AZ-Impfung erhielten, entwickelte diese Erkrankung.
Beide Impfstoffe blieben nicht lange in ihren jeweiligen Märkten, und mRNA-Produkte dominierten bald weltweit.
Die NEJM-Studie zeigt, dass hinsichtlich der Impfstoffsicherheit noch viel mehr Forschung notwendig ist.
„Diese Entdeckung zeigt im Kern, wie viel wir noch zu lernen haben, und dass dies jeder Sicherheitsbestätigung vorausgehen muss“, sagte Karl Jablonowski, Ph.D., leitender Forschungswissenschaftler bei Children’s Health Defense (CHD), gegenüber The Defender.
Die Studie „liefert mehrere wichtige Erkenntnisse“ und „rehabilitiert jene, bei denen klinisch VITT diagnostiziert wurde, die jedoch zurückgewiesen und ‚gaslighting‘ ausgesetzt waren, als sie diese lebensbedrohliche Erkrankung den Impfstoffen zuschrieben, die sie erhalten hatten“, erklärte der Internist Dr. Clayton J. Baker. Allerdings „unterstützt keines dieser Ergebnisse die Vorstellung eines ‚sichereren‘ Impfstoffs“.
„Impfstoffe sind für bestimmte Bevölkerungsgruppen grundsätzlich unsicher“, sagte Baker. „Das spricht eindeutig gegen bevölkerungsweite Impfpflichten“ und „zeigt, dass die Adenovirus-Vektorplattform grundlegend fehlerhaft ist.“
Verfolgung von Regierungskritikern – Wie frei ist unsere Demokratie noch?
Volle Reihen, klare Worte und eine zentrale Botschaft: Die Meinungsfreiheit ist das Fundament jeder echten Demokratie – und genau dieses Fundament gerät zunehmend unter Druck. Im Rahmen einer Vortragsveranstaltung des Arbeitskreises Menschenrechte und humanitäre Hilfe hat sich die AfD am vergangenen Dienstag Abend im Bundestag mit einem hochaktuellen Thema befasst: der Verfolgung von Regierungskritikern – […]
Der Beitrag Verfolgung von Regierungskritikern – Wie frei ist unsere Demokratie noch? erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Der Iran-Krieg stört die Pläne der EU für den Ukraine-Krieg
3. Tag des Angriffskriegs gegen den Iran (Ticker 07:00 Uhr)

Die ersten zwei Tage haben bereits Schäden in dutzenden von Milliarden Dollar-Höhe sowohl im Iran als auch bei der angreifenden Koalition verursacht. Aber ein Regime-Change, wie er von Trump angekündigt worden war, ist weiter entfernt als vor dem Krieg. Der Iran richtet sich für eine monatelagen Auseinandersetzung ein, während die Angreifer von wenigen Wochen ausgehen, […]
Der Beitrag 3. Tag des Angriffskriegs gegen den Iran (Ticker 07:00 Uhr) erschien zuerst unter tkp.at.
USA GEGEN IRAN – Geopolitik, Bündnisse und der lange Schatten des Krieges!
Trump und Netanjahu setzen den Golf in Brand

Als wir den Anti-Spiegel-Podcast am Freitag aufgezeichnet haben, konnten wir nicht ahnen, dass Trump und Netanjahu einige Stunden später den Iran überfallen würden. Wir hatten eine Menge interessanter Themen, aber natürlich wird nun alles vom Iran überdeckt. Daher haben wir am Sonntagabend einen neuen Anfang des Podcasts aufgenommen, in dem wir über den Krieg am […]
Wie in Russland über den Iran-Krieg berichtet wird
Türkei finanziert und beginnt Ölexplorationen vor der Küste von Afrika

Andreas Demmig, 24.02.2026, Einleitung
Durch Information auf englischsprachigen Webseiten, habe ich von den Ölbohrplänen der Türkei erfahren. Diesmal eine eigene Zusammenstellung der Meldungen von anderen Medien. Unterstützt durch Bing-KI. (Artikel auf Bezahlwebseiten, sind nicht frei übersetzbar). – –
Die Türkei hat Anfang 2026 ihre Aktivitäten zur Öl- und Gasexploration vor der Küste Afrikas, speziell Somalia, intensiviert. Das staatliche türkische Energieunternehmen TPAO hat mit Bohrungen begonnen, was als erster Offshore-Einsatz der Türkei außerhalb ihrer eigenen Hoheitsgewässer gilt.
Hier sind die aktuellen Details (Stand Februar 2026):
- Standort Somalia: Das türkische Tiefsee-Bohrschiff „Cagri Bey“ hat im Februar 2026 den Hafen von Mersin verlassen und ist auf dem Weg nach Somalia, um im April 2026 mit den Bohrungen am Bohrloch „Curad-1“ zu beginnen.
- Hintergrund: Die Bohrungen basieren auf einem im März 2024 unterzeichneten Abkommen zur Förderung von Kohlenwasserstoffen, das der Türkei Explorationsrechte in drei Offshore-Blöcken umfasst.
- Vorbereitung: Zuvor hatte das Forschungsschiff „Oruç Reis“ seismische 3D-Daten in diesem Gebiet gesammelt.
- Ziele: Die Türkei strebt eine Diversifizierung ihrer Energiequellen an und plant, bis 2028 täglich 500.000 Barrel Öl zu produzieren, auch durch internationale Projekte.
- Sicherheit: Aufgrund der Sicherheitslage vor der somalischen Küste werden die Bohrschiffe von türkischen Kriegsschiffen begleitet.
Zusätzlich zu den Aktivitäten in Somalia hat die Türkei Anfang Februar 2026 auch zwei Ausschreibungen für Ölexplorationen (einen Onshore, einen Offshore) in Libyen gewonnen.
Die Türkei verfolgt mit den Bohrungen vor Somalia eine langfristige Strategie, die über die reine Energiegewinnung hinausgeht. Das Land strebt eine führende Rolle am Horn von Afrika an und möchte sich als energetisch unabhängige Großmacht positionieren.
Dies sind die zentralen Ziele der türkischen Regierung:
- Verringerung der Importabhängigkeit
Die Türkei ist derzeit zu etwa 74 % von Energieimporten (vorgelagert aus Russland und dem Irak) abhängig. Die Erschließung somalischer Felder, deren Potenzial auf bis zu 30 Milliarden Barrel geschätzt wird, soll die nationale Energiesicherheit stärken und die hohen Kosten für Importe senken.
- Geopolitischer Einfluss am Horn von Afrika
Die Mission festigt die Türkei als strategischen Partner Somalias. Durch die Bohrungen und der begleitende militärische Präsenz (Eskorte durch Kriegsschiffe) positioniert sich Ankara als Sicherheitsgarant in einer Region, die für den Welthandel (Suezkanal-Route) entscheidend ist.
- Wirtschaftliche Profitabilität
Die Abkommen mit Somalia sehen vor, dass die türkische Staatsgesellschaft TPAO einen erheblichen Teil der Einnahmen zur Deckung der Explorationskosten behalten kann. Berichten zufolge könnte die Türkei bis zu 90 % der Einnahmen sichern, bis die operativen Kosten gedeckt sind, bevor eine Gewinnteilung mit Somalia erfolgt.
- Technologische Demonstration
Dies ist der erste Einsatz eines türkischen Tiefsee-Bohrschiffs (Çağrı Bey) außerhalb eigener Gewässer. Die Türkei möchte beweisen, dass sie technologisch in der Lage ist, komplexe Offshore-Projekte eigenständig durchzuführen, ohne auf westliche Firmen angewiesen zu sein.
- Erweiterte Kooperation (Raumfahrt & Militär)
Die Energiepartnerschaft ist Teil eines größeren Pakets. Parallel dazu plant die Türkei den Bau eines Weltraumbahnhofs in Somalia, um ihre Ambitionen in der Raketentechnologie voranzutreiben. Zudem unterstützt die Türkei Somalia massiv beim Aufbau der eigenen Küstenwache und im Kampf gegen den Terrorismus.
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Kleine Auswahl gefundener Quellen
Turkey Begins Ultra-Deepwater Oil Drilling in Horn of Africa, By Alex Kimani – Feb 17, 2026,
https://priceonn.com/nachrichten/turkei-beginnt-tiefsee-olbohrungen-in-somalia
Türkei beginnt Tiefsee-Ölbohrungen in Somalia, PriceONN News, 17 Februar 2026,
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Kritik und Gegenargumente
Trotz der potenziellen Vorteile … wurden Bedenken hinsichtlich der Transparenz des Abkommens und des potenziellen Ungleichgewichts geäußert, … Kritiker verweisen auf die hohe Kostenerstattungsquote für die Türkei (bis zu 90%) und die begrenzten Lizenzgebühren für Somalia (angeblich 5%) sowie auf Ausnahmen von branchenüblichen Boni und Steuern.
Befürworter … argumentieren hingegen, dass Somalias begrenzte Kapazität für unabhängige Offshore-Exploration Partnerschaften mit Ländern wie der Türkei erfordert, die die notwendige Infrastruktur, Finanzierung und Sicherheit bereitstellen können. Die Bohrarbeiten zielen auf Ultra-Tiefseestandorte mit Tiefen von bis zu 3.480 Metern unter dem Meeresspiegel ab, was erhebliche finanzielle und technologische Herausforderungen darstellt, die Somalia derzeit nicht selbstständig bewältigen kann. Die Vorlaufkosten für Tiefseebohrungen, die zwischen 40 Millionen Dollar und über 100 Millionen Dollar pro Bohrloch liegen, sowie die Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit Piraterie und bewaffneten Gruppen unterstreichen die Notwendigkeit externer Investitionen und Expertise. Große Unternehmen wie Shell und ExxonMobil sind aufgrund der damit verbundenen Risiken in Somalia weitgehend inaktiv geblieben.
https://nex24.news/2025/05/20-milliarden-barrel-tuerkei-entdeckt-oelfeld-in-somalia/
Der Beitrag Türkei finanziert und beginnt Ölexplorationen vor der Küste von Afrika erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

