Kategorie: Nachrichten
Wie die EU ein Übergreifen des Krieges auf Europa provoziert
Linkswoker NGO-Sumpf: Der Kampf der Globalisten gegen die nationale Identität

Eine Analyse des Publizisten Prof. Dr. phil. Felix Dirsch
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Falschmeldung: Papst Leo hat „Rechte“ nicht verurteilt
(David Berger) Die ursprüngliche, gestern in den internationalen Medien – ausgehend von der spanischen „El Pais – kursierende Meldung, wonach Papst Leo XIV. die extreme Rechte ausdrücklich verurteilt haben soll, war offenbar eine bewusst von linken Medien lancierte Falschnachricht. Laut einem offiziellen Statement der spanischen Bischofskonferenz hat der Papst bei einem Treffen mit ihren Mitgliedern […]
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Hamburg für Klimasozialismus? Berlin kann das auch!

Der Hamburger Klimaentscheid, offiziell „Hamburger Zukunftsentscheid“, war ein Volksentscheid am 12. Oktober 2025, bei dem die Hamburger über eine Verschärfung des Klimaschutzgesetzes abstimmten.
Die meisten Bürger an der Urne ahnten wohl nicht, welche gewaltigen Kosten ihre Entscheidung bei konsequenter Umsetzung für ihre Mietkosten haben würden. Mittlerweile vielleicht aber schon, da die Medien fleißig darüber berichteten.
Daher läuft die Klimapolitik zunehmend formalrechtlich über die Justiz – oder exekutiv hinter verschlossenen Türen.
Die Berliner Zeitung BZ berichtete kürzlich, wie die Umverteilung via „Klima“ ohne Beteiligung oder Information der Bürger festgezurrt wird:
Ein Klima-Deal, der Belastungen für die Bürger in Berlin verschweigt
Inhalt: Die Hauptstadt besitzt mehrere Eigenbetriebe, die nun jeden zweiten Euro „klimafreundlich“ ausgeben sollen. Das kann alles mögliche bedeuten. Was es realiter bedeutet, zeigt die Berliner E-Bus-Flotte, die von 8-12 Uhr fährt, und dann erst mal stundenlang an die Ladesäule muß.
Wer hat das entschieden? Die BZ:
Den Pakt besiegelte die Politik mit sechs Senatsmitgliedern, sowie 22 Vorständen und Geschäftsführern – und seitenweise Erklärungen.
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HEUTE SO AKTUELL WIE DAMALS: John F. Kennedys „Friedensrede“ – Fünf Monate später war er tot!
Europaparlament: Prominenter italienischer Patriot wechselt zur AfD-Fraktion ESN

Prominenter Neuzugang bei der national-patriotischen Fraktion „Europa der Souveränen Nationen“ (ESN) im Europaparlament, der auch die AfD angehört: Der frühere LEGA-Vize Generalmajor a.D. Roberto Vannacci hat die Fraktion „Patrioten für Europa“ verlassen und ist zur ESN gewechselt. Das bestätigte der Leiter der AfD-Delegation, René Aust. Er ist Co-Vorsitzender der ESN-Fraktion. Nach seinen Angaben wurde Vannacci mit 100 Prozent Zustimmung in die Fraktion aufgenommen.
Mit seiner früheren Partei, der LEGA von Matteo Salvini, hatte sich der italienische Ex-Heeresgeneral überworfen, u.a. wegen deren Ukraine-Unterstützung. Er trat Anfang Februar aus. Vannacci warf Salvini den Bruch von Wahlversprechen vor.
Der Italiener gilt als entschiedener Gegner der von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) betriebenen Klimapolitik. Deren sogenannter „Green Deal“ sei der „übelste Trick, den Europa seit dem Zweiten Weltkrieg hinnehmen musste.“
Vannaccis neu gegründete Partei in Italien heißt: „Nationale Zukunft – „Reine Rechte“. Sein Buch „Verdrehte Welt. Eine Bestandsaufnahme“ wurde in Italien zum Bestseller. René Aust (AfD) begrüßte den prominenten Neuzugang mit den Worten: „Was wir wollen ist, das Gute an Europa ausbauen und das Schädliche zurückbauen.“
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Gebaut für Spitzenlast. Der Platz für neue Kohlekraftwerke wird knapp in China
Von Jo Nova
Es scheint fast so, als ob China sich einen Dreck um den Klimawandel schert, nicht wahr?
Während alle Welt über die zweijährige Verlängerung eines fünfzig Jahre alten australischen Kraftwerks in Tränen ausbrach, baute China ganz still und leise eine gigantische Anzahl brandneuer Kohlekraftwerke auf.
Australiens Kohlekraftwerkskapazität beträgt insgesamt 26 Gigawatt. China hat diese Kapazität jedoch innerhalb eines einzigen Jahres verdreifacht.
Insgesamt hat China im Jahr 2025 78 Gigawatt neue Kohlekraftwerkskapazität ans Netz gebracht, ein deutlicher Anstieg gegenüber den Vorjahren, so der gemeinsame Bericht des Centre for Research on Energy and Clean Air und des Global Energy Monitor.
Die untenstehende Grafik zeigt die jeweils neu in Betrieb genommenen Kraftwerks Kapazitäten in Gigawatt, allerdings nur für die größten Turbinen. China erzeugte 52 Gigawatt Energie mit Ein-Gigawatt-Anlagen. Die restlichen 78 GW stammen vermutlich von kleineren Turbinen. Und nun das Merkwürdige: Während alle so tun, als sei dies der Höhepunkt und behaupten, der Verbrauch werde bald sinken, befinden sich bereits weitere Kohlekraftwerke mit einer Leistung von 83 Gigawatt im Bau, und weitere 161 GW sind neu geplant oder beantragt.

Diese Kohlekraftwerke werden offenbar nur zu 50 % ausgelastet, aber wenn China jemals seine Energieversorgung deutlich steigern muss, beispielsweise in Kriegszeiten, könnte es sie innerhalb weniger Tage verdoppeln.
Aber China ersetzt doch nur die alten, schmutzigen Kohlekraftwerke, oder?
Genau das sollen Sie glauben. Sehen Sie die erste Grafik oben links mit der Aufschrift „Im Ruhestand“? Daneben die Grafik der In Betrieb genommenen.

Die gesamte Kohlekraft, die Australien in den letzten 50 Jahren aufgebaut hat, hat China in den letzten vier Monaten effektiv hinzugefügt.
Laut einem am 3. Februar veröffentlichten Forschungsbericht werden im Jahr 2025 mehr als 50 große Kohlekraftwerke ans Netz gehen. Dabei handelt es sich um einzelne Kessel-Turbinen-Einheiten mit einer Leistung von mindestens einem Gigawatt. In den zehn Jahren zuvor lag die Zahl bei unter 20 pro Jahr. Je nach Verbrauch kann ein Gigawatt mehrere Hunderttausend Haushalte mit Strom versorgen, die über zwei Millionen Haushalte versorgen. – Euronews
Euronews fragt: Wenn Wind- und Solarenergie in China boomen, warum werden dann so viele neue Kohlekraftwerke gebaut?
Die Antwort lautet offenbar, dass es 2021/22 Stromausfälle gab und es einige Jahre dauert, bis diese behoben sind. Die Bauarbeiten wurden beschleunigt. (Wenn man den Zeitpunkt bedenkt: Sofern sie nicht innerhalb von drei Jahren Kohlekraftwerke bauen können, müssen sie bereits einige Kohlekraftwerke in der Genehmigungs- oder Bauphase gehabt und diese schneller als erwartet durchgesetzt haben, um diesen Boom auszulösen.) Angeblich handelt es sich hierbei um die Welle neuer Kraftwerke als Reaktion auf die Stromausfälle.
Ein Dank an Eric Worrall von WUWT und Pierre Gosselin von NoTricksZone sowie an Leith van Onselen von Macroeconomics .
Quelle der Grafiken: CREA: Global Energy Monitor
https://joannenova.com.au/2026/02/china-goes-gangbusters-building-52-big-coal-plants-in-2025/
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Kontaminiertes Fleisch aus Brasilien wird in die EU geliefert

Eine Prüfung der Europäischen Kommission hatte im Januar kontaminiertes Rindfleisch aufgedeckt, doch noch am selben Tag drängte Bundeskanzler Merz darauf, das Abkommen voranzutreiben. Die Gegner des Abkommens zwischen Brüssel und lateinamerikanischen Ländern über den Import landwirtschaftlicher Produkte haben leider Recht behalten. Wie eine niederländische Behörde berichtet, ist in der EU Fleisch aufgetaucht, das ein verbotenes […]
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Der Opiumkrieg des Imperiums wird kinetisch

Am Sonntag, dem 22. Februar (dem vierten Jahrestag des Beginns des Ukraine-Krieges), führten Spezialeinheiten der mexikanischen Armee mit Unterstützung des US-Geheimdienstes eine Operation in Tapalpa, Jalisco, südwestlich von Guadalajara, durch. Sie griffen die Führung des Jalisco New Generation Cartel an und töteten dessen Anführer, Nemesio Oseguera Cervantes, alias „El Mencho” oder „El Señor”. El Mencho […]
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AfD-Wahlkampf in Kulmbach: Remigration, Migrationskosten und der Angriff auf die „Brandmauer“

Im bayerischen Kommunalwahlkampf im oberfränkischen Kulmbach rückt das Thema Remigration ins Zentrum – nicht nur als Bundesfrage, sondern als konkrete kommunale Herausforderung im Vorfeld der Kommunalwahlen am 8. März 2026!
Der Deutschland-Kurier
war beim Wahlkampfhöhepunkt am 21. Februar 2026 in Kulmbach vor Ort
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Huffington Post: Kastrieren Sie nicht Ihren Hund – aber ruhig Ihr Kind!
Die mediale Schützenhilfe für den Transgender-Wahn treibt Stilblüten: So stößt man beim selben Medium einerseits auf Ratgebertexte, wonach die Kastration eines Hundes wegen negativer Effekte dieses Eingriffs auf den Hormonhaushalt gut überlegt werden sollte … Zugleich beglückt man die Leserschaft aber mit Ratgebern zu Transgenderismus für Eltern, in denen zur Unterstützung von Geschlechtsumwandlungsoperationen beim eigenen Nachwuchs aufgefordert wird.
Diese widersprüchlich anmutende Berichterstattung stößt aktuell Nutzern in den sozialen Netzen sauer auf: “Die Huffington Post hält Vorsicht für geboten, bevor man seinem Hund die Eier abschneidet, nicht aber bei seinen jugendlichen Söhnen”, konstatiert ein X-User mit einem Augenrollen.
Hunde kastrieren? Lieber nicht
“Think Twice Before You Cut Off Your Dog’s Balls!” – Überlegen Sie es sich zweimal, bevor Sie ihrem Hund die Eier abschneiden! Diese Warnung publizierte die Huffington Post im Jahr 2015. Der Artikel betont mögliche Negativeffekte der klassischen Kastration und ist im Grunde eine Werbung für “Zeuterin”, ein injizierbares Präparat, das zur Sterilisation führt, ohne dass ein operativer Eingriff nötig ist. Das erspart dem Tier die Vollnarkose und soll den Testosteronhaushalt des Hundes nicht vollständig lahmlegen – immerhin sei das ein lebenswichtiges Hormon, das auch für das Wachstum essenziell ist, so betonte man. Tierärzte und Tierhalter konnte diese Art der chemischen Kastration freilich nie so recht überzeugen; der Vertrieb von Zeuterin wurde inzwischen eingestellt.
Dennoch mutet es kurios an, dass die Huffington Post so bereitwillig einen Artikel verbreitete, der vor Eingriffen in den Tierkörper warnt:
Das Herumbasteln am Körper eines Tieres hat Konsequenzen. Während die Kastration in den USA seit langem als Rettung der Domestizierung gilt (im Gegensatz zu europäischen Ländern, die dieses Verfahren als grausam und unmenschlich ansehen), ist es an der Zeit, andere Optionen für die Sterilisation in Betracht zu ziehen. Letztendlich können nur Sie entscheiden, was für Ihren Hund das Beste ist.
Kinder “kastrieren” ist unproblematisch
… Nur um zwei Jahre später einen Artikel vom “Mount Sinai Health System”, einem Kliniknetzwerk in New York City, zu bringen, in dem die Kastration von Kindern als völlig unproblematisch dargestellt wird, wenn der Transgender-Sprössling das so möchte. “Hört auf eure Kinder – sie wissen, was sich für sie richtig und wahr anfühlt”, so der Untertitel des “Guides zur Unterstützung von Transgender-Jugendlichen” für Eltern.
Im Artikel wird zunächst eine “soziale Transition” beschrieben. Schon im Alter von etwa fünf Jahren könnten Kinder “gender-nonconforming” sein. Das müsse man natürlich unterstützen, etwa, indem man Jungen Kleidchen anziehen lässt. Wenn sie glauben, sie könnten fliegen, müsste man sie nach dieser Logik auch vom Dach hüpfen lassen, aber bitte. Das Kind solle sich “selbst definieren” und man solle einwirken, damit es dann im Umfeld und auch in Bildungsstätten mit den Wunschpronomina angeredet wird. Man müsse sich auf Mobbing von außen und Konflikte mit dem Sprössling gefasst machen. Am Ende soll dann vorzugsweise die Unterstützung einer offiziellen Namensänderung stehen, “ein Akt, der für einen jungen Transgender-Menschen oft zeremoniell und bedeutungsvoll ist”.
Im Anschluss wird die medizinische Transition beschrieben: Eiskalt wird dort der Einsatz von Pubertätsblockern empfohlen. “Eltern sollten Hormonblocker in Betracht ziehen, um die typische Pubertät zu verhindern oder deren Fortschreiten so früh wie möglich zu stoppen”, heißt es da wörtlich. Ab spätestens 16 Jahren, gerne auch mit 14 Jahren oder noch jünger, sollte man dem Nachwuchs dann Cross-Gender-Hormone verpassen: “Ihr nächstgelegenes LGBT-Zentrum kann Ihnen eine Liste transgenderfreundlicher Anbieter zur Verfügung stellen.”
Und dann? Chirurgie. Die Eltern mögen ihr Kind doch bitte bei der ärztlich durchgeführten Verstümmelung unterstützen, die mit Kastration / Sterilisation einhergeht. Risiken, Negativeffekte? Gibt’s demnach keine.
Das Kind kann sich für oder gegen eine Operation entscheiden. Wichtig ist, Kinder und junge Erwachsene dabei zu unterstützen, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Die meisten Kinder warten bis zum Alter von 18 bis 21 Jahren, bevor sie sich einer Operation unterziehen. Die Unterstützung in dieser Phase kann darin bestehen, ihnen dabei zu helfen, herauszufinden, welche Art von Operation sie wünschen, und sich über den Versicherungsschutz zu informieren. Einen Chirurgen kann man über ein lokales LGBT-Zentrum oder online finden, wo es zahlreiche Informationen über verschiedene Chirurgen gibt, darunter Bewertungen und Angaben dazu, mit welchen Altersgruppen sie arbeiten.
Das einzige, was “verheerende Konsequenzen” habe, wäre demnach mangelnder Support der Eltern für das Transgender-Kind. Schon komisch, dass dasselbe Medium bereitwillig Artikel publiziert, die vor der Kastration von Hunden warnen, aber das “Herumbasteln am Körper eines Kindes” als ohne negative Konsequenzen bewerben. Aber Wokisten haben da wahrscheinlich kein Störgefühl.

