Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Iran: Ayatollah Khamenei getötet – Die nächsten Tage werden kritisch

Iran: Ayatollah Khamenei getötet – Die nächsten Tage werden kritisch

Iran: Ayatollah Khamenei getötet – Die nächsten Tage werden kritisch

Der Tod des iranischen Obersten Führers Ayatollah Ali Khamenei bei gemeinsamen US- und israelischen Militärschlägen hat den laufenden Konflikt in eine neue, für das Regime kritische Phase geführt. Israel schaltet nach Angriffen der Hisbollah die Führung der islamischen Terrororganisation aus. Die Golfstaaten halten sich nach Angriffen des Iran noch mit einer militärischen Antwort zurück. Das Ende des Öl- und Gastransits durch die Straße von Hormus wird Einfluss auf die Energiepreise haben.

Der Konflikt mit dem Iran zieht immer weitere Kreise. Die vom Iran unterstützte Hisbollah startete Raketenangriffe auf israelische Grenzregionen und Städte. Der Iran selbst griff Ziele in den Golfstaaten an, darunter Einrichtungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Bahrain und Kuwait sowie US-Militärbasen in der Region. Diese Angriffe richteten sich sowohl gegen militärische als auch zivile Infrastruktur. Israel und die USA reagierten mit gezielten Operationen gegen iranische Kommandozentralen, Nuklearanlagen und Führungsstrukturen in Teheran und anderen Städten.

Bei diesen Schlägen wurden neben Khamenei zahlreiche hochrangige iranische Führer getötet. Die israelischen Streitkräfte bestätigten die Eliminierung mehrerer Kommandeure der Islamischen Revolutionsgarde (IRGC) und weiterer Militär- und Regierungsvertreter, darunter IRGC-Chef Mohammad Pakpour, Verteidigungsminister Aziz Nasirzadeh, Sicherheitsberater Ali Shamkhani und Generalstabschef Abdolrahim Mousavi, insgesamt rund 40 Personen in den ersten Stunden der Operation. Das Weiße Haus bezeichnete den Tod Khameneis als „historische Gerechtigkeit“ und zitierte Präsident Trump mit der Einschätzung, dieser sei „einer der bösesten Menschen der Geschichte“ gewesen.

Im israelfeindlichen Mainstream verbreitete man umgehend Behauptungen einer von den Mullahs kontrollierten iranischen Presseagentur, wonach ein Luftschlag angeblich eine Mädchenschule getroffen haben soll. Bei dem Angriff sollten nach iranischen Angaben über 150 Mädchen ums Leben gekommen sein. Von unabhängigen Quellen bestätigt ist dies keineswegs, was Öffentlich-Rechtliche nicht von der Berichterstattung abhielt – zu allem Überfluss auch noch mit dramatisch falscher Bebilderung. „Zu diesem Zeitpunkt sind uns keine israelischen oder amerikanischen Angriffe dort bekannt“, kommentierte ein israelischer Militärsprecher die Vorwürfe.

An der Straße von Hormus drohte der Iran mit einer Sperrung der strategisch wichtigen Meerenge, durch die etwa ein Fünftel des weltweiten Öls transportiert wird. Die Revolutionsgarden warnten internationale Schiffe per Funk, einzelne Tanker wurden attackiert und der Schiffsverkehr ging spürbar zurück. Eine vollständige und längerfristige Blockade würde nicht nur westliche Länder, sondern auch China und Indien massiv treffen und die globalen Ölpreise weiter in die Höhe treiben. Europa wäre nach dem freiwilligen, beziehungsweise von der Ukraine erzwungenen Verzicht auf russische Energie besonders schwer getroffen.

Freudenfeste weltweit

Im Iran lässt das Regime Trauerkundgebungen für Khamenei abhalten. Aber aus dem In- und Ausland kommen zahlreiche Stimmen, die den Tod Khameneis als Wendepunkt begrüßen. Iranerinnen wie Iman Sefati aus Deutschland berichten von den Hoffnungen der Iraner auf politischen Wandel, der nur durch Hilfe von außen möglich war.

Es kommt weltweit zu Freudenkundgebungen der Exiliraner.

Auch im Iran selbst wird auf den Straßen gefeiert, allerdings noch vorsichtig, weil die Revolutionsgarden und islamischen Milizen nicht vollständig besiegt sind. Die internationalen Reaktionen fallen unterschiedlich aus. Russland und China verurteilen die US- und israelischen Operationen als „Verletzung der Souveränität“ und fordern ein sofortiges Ende aller Militäraktionen. Die angegriffenen Golfstaaten, darunter Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Katar – richten ihren Protest vor allem gegen die iranischen Raketenangriffe auf ihre Territorien und behalten sich weitere Schritte zur Selbstverteidigung vor.

Die nächsten Tage werden entscheidend sein

Der Tod Khameneis und zahlreicher Generäle könnte zu einem Machtvakuum innerhalb des Iran führen. Auch der designierte Nachfolger Khameneis soll schon getötet worden sein. Ob die Militärschläge ausreichen, um das Regime zu beseitigen, ist aber nicht gewiss. Es kommt viel darauf an, wie sich die bewaffneten Kräfte innerhalb des Iran entscheiden. Die reguläre iranische Armee, die Revolutionsgarden und die islamischen Milizen sind nicht im selben Maße regimetreu. Stellt sich die Armee auf die Seite des Volkes, dann ist das Ende der islamischen Diktatur besiegelt. Ohne bewaffnete Unterstützung kann es für die aufständische Bevölkerung trotz der US- und israelischen Militärschläge schwierig werden, sich gegen die schwer bewaffneten islamischen Garden und Milizen durchzusetzen, die schon bis jetzt bewiesen haben, dass sie bei der Verteidigung ihrer Macht und der islamischen Herrschaft keine Skrupel kennen.

Für Europa, das sich durch den Bruch mit Russland in eine größere Energieabhängigkeit vom arabischen Raum begeben hat, kann ein längerer Konflikt zu Energieknappheit, explodierenden Öl- und Gaspreisen und damit zu einem Wiederanstieg der Inflation führen. Sollte das Regime fallen, dürfte damit zu rechnen sein, dass hunderttausende islamische Schergen des Regimes versuchen, vor der Rache der Bevölkerung zu fliehen. Europa muss deshalb seine Grenzen eisern geschlossen halten, um das Einsickern der Mörder zu verhindern. Eine Aufnahme der Revolutionsgarden und der Basidsch-Milizen aus „humanitären Gründen“ wäre Wahnsinn und Selbstmord.

Alarmierende Entwicklung der KI – Hat sie sich schon verselbständigt?

Matt Shumer, Mitbegründer und CEO von OthersideAI, einem Unternehmen für angewandte KI 1, ist höchst alarmiert. In einem Artikel vom 9.2.2026 „Etwas Großes geschieht“ 2, macht er darauf aufmerksam, dass die immer schneller besser werdenden KI-Programme bereits einen Stand erreicht hätten, der von der breiten Öffentlichkeit unterschätzt werde. Die neuesten Versionen führten nicht mehr nur Anweisungen aus, sondern träfen bereits selbst intelligente Entscheidungen. Es sei keine schrittweise Verbesserung, sondern etwas völlig anderes. – Ich kann das nicht beurteilen, aber ich halte es für wichtig, solche alarmierenden Wahrnehmungen eines Experten bekannt zu machen, damit man die Entwicklung aufmerksam verfolgen kann; denn sie wird sowieso schon ungeheure Folgen haben.

Der noch junge Matt Shumer schreibt in dem Artikel über sich, er habe sechs Jahre damit verbracht, ein KI-Startup aufzubauen und in diesem Bereich zu investieren. Er lebe in dieser Welt. Doch auch wenn er im KI-Bereich arbeite, habe er fast keinen Einfluss auf das, was jetzt geschehen werde und die überwältigende Mehrheit der Branche ebenso wenig. Die Zukunft werde von einer bemerkenswert kleinen Zahl von Menschen

Du bist nackt… Dein Smartphone ist offen – Für jeden, der zahlen kann…

Man hat praktisch nichts mehr, was wirklich privat und verborgen ist. Viele denken, künstliche Intelligenz sei erst seit Kurzem ein großes Thema – seit ChatGPT und Co. richtig bekannt wurden. Doch Regierungen und Geheimdienste nutzen die KI schonseit vielen Jahren, teilweise seit über 15 Jahren intensiv. Das gibt Ländern wie den USA, China oder Russland einen riesigen Vorsprung, den die meisten Menschen gar nicht richtig einschätzen.

Der große Datendiebstahl durch China
China hat 2015 beim sogenannten OPM-Hack die Personaldaten von über 21 Millionen US-Regierungsmitarbeitern gestohlen. Betroffen waren vor allem aktive und ehemalige Soldaten,

Start der Artikelserie: Die großen Lügen – Lügen sind effizient

Von Uwe Froschauer

Effizienz beschäftigt sich mit dem Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen einer Entität. Es geht demnach darum, was etwas bringt und was es kostet. Damit der Sender seine Ziele erreicht, sind bequeme Lügen für den Empfänger gefühlt oftmals angenehmer als die nackte Wahrheit – für seine persönliche Entwicklung sicherlich nicht. Um der Wahrheit auf den Grund zu gehen, müsste man Zeit investieren, die viele nicht aufbringen wollen. Wer aber auf der Oberfläche eines Sees planscht, wird niemals auf den Grund des Sees blicken. Folgende Fabel beschreibt das Verhältnis von Wahrheit und Lüge sehr anschaulich:

Die nackte Wahrheit und die Lüge

Es wird erzählt, dass die Wahrheit und die Lüge sich einmal auf einem Weg begegneten. Die Lüge begrüßte die

Es kommt darauf an, wer den „Hitlergruß“ zeigt

Peter Haisenko 

Wenn man mit dem ausgestreckten rechten Arm auf etwas über der Horizontlinie deutet, muss man darauf achten, dass niemand mit einem Fotoapparat in der Nähe ist. Ein Bild davon könnte als „Hitlergruß“ interpretiert werden. Es sei denn, man ist in der „richtigen“ Partei. 

Ein AfD-Landtagsabgeordneter, Wilko Möller, wurde vom Landgericht Frankfurt (Oder) im Februar 2026 verurteilt, weil ein Wahlplakat aus dem Brandenburg-Wahlkampf 2024 den Eindruck eines Hitlergrußes erwecke. Das Gericht sah darin das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen (§ 86a StGB) und verhängte eine Geldstrafe von rund 11 600 €. Der mitangeklagte Grafiker wurde hingegen freigesprochen und das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, da Rechtsmittel eingelegt werden sollen. Interessant daran ist auch, dass es sich

Energie-Dominanz 2.0: Flüssiggas-Edition, Teil zwei

Energie-Dominanz 2.0: Flüssiggas-Edition, Teil zwei

David Middleton

Der überwiegende Teil (85 %) der 2025 gebauten Pipelinekapazität wird Erdgas aus Haynesville zu den LNG-Exportterminals an der Golfküste transportieren.

25. Februar 2026

Die meisten im Jahre 2025 gebauten Erdgasleitungen verbinden den Süden und die Mitte der Vereinigten Staaten für die Versorgung.

Energie-Dominanz 2.0: Flüssiggas-Edition, Teil zwei

Datenquelle: US-Energieinformationsbehörde, US-Tracker für Erdgas-Pipeline-Projekte Hinweis: Die Regionen basieren auf den Erdgasspeicherregionen der EIA, wobei die Region Ost in die Regionen Nordost und Südost unterteilt ist.

Laut unserem kürzlich aktualisierten Natural Gas Pipeline Projects Tracker haben die 2025 in den Vereinigten Staaten fertiggestellten Erdgas-Pipeline-Projekte die Kapazität um etwa 6,3 Milliarden Kubikfuß pro Tag (Bcf/d) erhöht. Ein erheblicher Teil dieser neuen Kapazität, nämlich 85 % oder 5,3 Bcf/d, ist für die Lieferung von Erdgas in die südliche Zentralregion der Vereinigten Staaten vorgesehen. Zu dieser Region gehört auch die Golfküste, wo sich ein Großteil der wachsenden Erdgasnachfrage des Landes konzentriert, insbesondere nach Flüssigerdgas (LNG). Die neue Kapazität verbindet in erster Linie neue und bestehende Versorgungsquellen mit den Verbrauchern in der Region.

Etwa 65 % der gesamten im Jahr 2025 gebauten Pipelinekapazität entfallen auf innerstaatliche Pipelines, womit sich der jüngste Trend fortsetzt, dass der Ausbau innerstaatlicher Pipelines den Ausbau zwischenstaatlicher Kapazitäten übertrifft. Diese Pipelines werden hauptsächlich innerhalb der Staatsgrenzen betrieben und unterliegen daher nicht der Zuständigkeit der Federal Energy Regulatory Commission (FERC).

[Gemeint sind hier immer US-Staaten. „Innerstaatlich“ = innerhalb eines US-Staates; „zwischenstaatlich“ = über die Grenzen mehrer US-Staaten hinweg. A. d. Übers.]

Die 2025 geschaffenen neuen innerstaatlichen Kapazitäten dienen größtenteils als Sammelsysteme, die für den Transport des Erdgases der Förderer in das größere Übertragungsnetz unerlässlich sind. Zwei solcher Projekte, abgeschlossen 2025, erweiterten die Pipelinekapazität um insgesamt 3,5 Bcf/d, um die Erdgasproduktion aus dem Erdgasfördergebiet Haynesville mit dem Gillis Hub im Südosten von Louisiana zu verbinden. Das Louisiana Energy Gateway-Projekt fügte 1,8 Bcf/d hinzu, und das New Generation Gas Gathering-System fügte 1,7 Bcf/d hinzu. Beide waren im Oktober 2025 in Betrieb.

Darüber hinaus wurde durch drei Großprojekte die Kapazität der Erdgasleitungen für die Versorgung der wachsenden Nachfragezentren an der Golfküste um insgesamt 1,8 Mrd. Kubikfuß pro Tag erweitert. Das Evangeline Pass Expansion Project steuerte 1,1 Mrd. Kubikfuß pro Tag bei, das East Lateral Xpress Project 0,3 Mrd. Kubikfuß pro Tag. Diese beiden Projekte liefern Feedgas direkt an Plaquemines LNG, das 2025 seine erste Ladung verschiffte. Das Texas to Louisiana Pathway Project erhöhte die zwischenstaatliche Kapazität von Texas bis nach Ost-Louisiana um 0,4 Mrd. Kubikfuß pro Tag.

Datenquelle: US-Energieinformationsbehörde (U.S. Energy Information Administration) Hauptverantwortliche: Katie Dyl, Trinity Manning-Pickett, Laia Munoz-Cortijo Stichworte: Erdgas, Pipelines, Karte, LNG (Flüssigerdgas), Haynesville, EIA

Es wird erwartet, dass Haynesville in den nächsten zwei Jahren für zwei Drittel des Anstiegs der Erdgasproduktion verantwortlich sein wird.

Haynesville wird voraussichtlich in den nächsten zwei Jahren das Wachstum des Schieferölsektors in den USA anführen.

Alton Wallace | The Center Square

19. Februar 2026

(The Center Square) – Die heimische Erdgasproduktion wird in den nächsten zwei Jahren voraussichtlich um durchschnittlich 4,0 Milliarden Kubikfuß pro Tag oder 3,4 % auf 122,3 Milliarden Kubikfuß pro Tag steigen, wobei mehr als zwei Drittel der zusätzlichen Produktion in der Haynesville-Schieferregion im Nordwesten von Louisiana und im Nordosten von Texas gefördert werden.

Bis Ende 2027 wird die höhere Gasproduktion laut der aktualisierten Februar-Prognose des US-Energieministeriums vor allem durch die steigende Nachfrage nach Brennstoffen für Rechenzentren in den gesamten USA und durch Flüssiggas-Exporte aus Terminals in Louisiana und Texas angetrieben werden.

[…]

The Center Square

EIA

Haynesville wurde oft von den Lagerstätten Permian Basin und Appalachian (Marcellus & Utica) in den Schatten gestellt.

Der folgende Auszug stammt aus diesem Beitrag vom April 2022: Haynesville Shale: Record Natural Gas Production

Unentdecktes Ressourcenpotenzial

Die jüngste Einschätzung der USGS beziffert das unentdeckte Ressourcenpotenzial des Haynesville-Schiefergebiets (hervorgehoben) auf fast 300 Tcf (~10 Jahre des gesamten US-Erdgasverbrauchs).

Bewertung der unentdeckten Öl- und Gasressourcen in der Haynesville-Formation, US-Golfküste, 2016. (USGS)

Die Haynesville-Schiefervorkommen sind die schraffierten und gepunkteten Bereiche auf der folgenden Karte…

Bewertung der unentdeckten Öl- und Gasressourcen in der Haynesville-Formation, US-Golfküste, 2016. (USGS)

Die vielen Vorteile des katastrophalen Anstiegs des Meeresspiegels

Der Haynesville Shale, der auch als „Lower Bossier“ bezeichnet wird, ist das Beckenäquivalent zum Cotton Valley Lime und zum Pinnacle Reef Trend in Osttexas, der während der transgressiven Phase von SS2 abgelagert wurde. Diese Pinnacle Reefs bildeten sich als Reaktion auf den steigenden Meeresspiegel, als sie sich auf die Haynesville-Rampenkarbonate zurückzogen; die Karbonate konnten mit dem steigenden Meeresspiegel Schritt halten, bis sie von der feinkörnigen Sedimentdominanz „ertränkt” wurden. Die Oberseite des Haynesville-Schiefers markiert die maximale Überschwemmungsfläche, wie durch die maximale marine Überlappung auf dem Schelf belegt wird (z. B. Goldhammer, 1998). Die Bossier-Schiefer (sogenannter „oberer Bossier”) sind charakteristisch für den Hochstand-Systemtrakt von SS2 und reflektieren eine Umkehrung des Meeresspiegels und einen Anstieg des silikiklastischen Einflusses.Hammes et al., 2009

Eine marine Transgression (katastrophaler Anstieg des Meeresspiegels) vor etwa 150 Millionen Jahren führte zur Ablagerung des Haynesville-Schiefers sowie zum Entstehen des Einschlussmechanismus‘ für den Haynesville-Schiefer und die stratigraphisch gleichwertigen Cotton Valley Lime-Riffformationen.

Haynesville-Stratigraphische Abfolge. Ramirez et al., 2011, Galloway, 2008

Isopachenkarte (Dickenmesskarte) des Haynesville/Bossier-Schiefers. Ramirez et al., 2011

Die Kohlenwasserstoffe im Haynesville Shale und Cotton Valley Lime stammen aus den Smackover- und Haynesville-Formationen.

Mudstones innerhalb der Smackover- und Haynesville-Formationen aus dem Oberjura sind Quellen für Öl und Gas sowohl in konventionellen (Montgomery, 1993a, 1993b; Mancini et al., 2006) als auch in kontinuierlichen Lagerstätten (Hammes et al., 2011; Cicero und Steinhoff, 2013) in weiten Teilen des Untersuchungsgebietes.

Bewertung unentdeckter Öl- und Gasressourcen in der Haynesville-Formation, US-Golfküste, 2016. – (USGS)

Die Smackover-Formation ist wahrscheinlich die ergiebigste Muttergesteinsformation in der Region Golfküste/Golf von Mexiko Amerika. Je nach Ablagerungsumgebung ist die Smackover-Formation auch ein ergiebiger Öl- und Gasproduzent und die Abdichtung für die Norphlet-Formation, wo sie produktiv ist. Die Haynesville-Formation würde sich in der folgenden Abbildung zwischen der Bossier- und der Smackover-Formation befinden:

Von links nach rechts: Verallgemeinerter Querschnitt entlang der nördlichen GOM GOA-Region (Galloway et al., 2009), Ablagerungsphasen sind nummeriert. Relativer Meeresspiegel (Miller et al., 2005), atmosphärisches CO2 (Berner & Kothavala, 2001) und Temperaturabweichungen (Royer et al., 2004). Bild. Haynesville liegt zwischen Bossier und Smackover östlich von Cotton Valley.

Die nächsten vier Abbildungen stammen aus Cicero & Steinhoff, 2013, und zeigen die Sequenzstratigraphie und Ablagerungsumgebungen der Schiefer von Haynesville und Bossier:

Karte der Bohrstellen, der seismischen Untersuchungen und der in der Studie verwendeten Querschnitte

Querschnitt B-B’. Westen ist nach links. Die Kurve auf der rechten Seite stellt den Meeresspiegel dar, der Anstieg des Meeresspiegels ist nach links zu sehen.

Dies ist das interpretierte seismische Profil A-A’, das von Norden (links) nach Süden (rechts) verläuft, westlich der Staatsgrenze zwischen Texas und Louisiana.

Abbildung 3b. Integrierte seismische und sequenzielle Stratigraphie der neigungsorientierten seismischen Linie A-A’. Supersequenzgrenzen sind rot markiert (SSB), Sequenzgrenzen höherer Ordnung (3.) mit schwarzen gestrichelten Linien (SB), maximale Überflutungsflächen (mfs) grün und transgressive Flächen (TS) in Bezug auf Supersequenzen blau. Überlappungen und Unterlappungen sind mit Pfeilen gekennzeichnet. Gestrichelte vertikale Linien zeigen ungefähre Verwerfungen im Untergrund an. Modifiziert nach Cicero et al. (2010).

Das Folgende ist eine Karte der Ablagerungsumgebung (Paläogeographie) des Bossier-Schiefers (~vor 150 Millionen Jahren):

References

Berner, R.A. and Z. Kothavala, 2001. GEOCARB III: A Revised Model of Atmospheric CO2 over Phanerozoic Time, American Journal of Science, v.301, pp.182-204, February 2001.

Cicero, Andrea D. and Ingo Steinhoff, 2013, Sequence stratigraphy and depositional environments of the Haynesville and Bossier Shales, East Texas and North Louisiana, in U. Hammes and J. Gale, eds., Geology of the Haynesville Gas Shale in East Texas and West Louisiana, U.S.A.: AAPG Memoir 105, p. 25–46.

Galloway, William. (2008). “Chapter 15 Depositional Evolution of the Gulf of Mexico Sedimentary Basin”. Volume 5: Ed. Andrew D. Miall, The Sedimentary Basins of the United States and Canada., ISBN: 978-0-444-50425-8, Elsevier B.V., pp. 505-549.

Galloway, William E., et al. “Gulf of Mexico.” GEO ExPro, 2009, www.geoexpro.com/articles/2009/03/gulf-of-mexico .

Hammes, Ursula and Ray Eastwood, Harry Rowe, Robert Reed. (2009). Addressing Conventional Parameters in Unconventional Shale-Gas Systems: Depositional Environment, Petrography, Geochemistry, and Petrophysics of the Haynesville Shale. 10.5724/gcs.09.29.0181.

Miller, Kenneth & Kominz, Michelle & V Browning, James & Wright, James & Mountain, Gregory & E Katz, Miriam & J Sugarman, Peter & Cramer, Benjamin & Christie-Blick, Nicholas & Pekar, S. (2005). “The Phanerozoic Record of Global Sea-Level Change”. Science (New York, N.Y.). 310. 1293-8. 10.1126/science.1116412.

Ramirez, Thaimar, James Klein, Ron Bonnie, James Howard. (2011). Comparative Study of Formation Evaluation Methods for Unconventional Shale Gas Reservoirs: Application to the Haynesville Shale (Texas). Society of Petroleum Engineers – SPE Americas Unconventional Gas Conference 2011, UGC 2011. 10.2118/144062-MS.

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/02/28/energy-dominance-2-0-lng-edition-part-deux/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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Österreich gibt Milliarden aus – und kaum jemand redet darüber

Österreich gibt Milliarden aus – und kaum jemand redet darüber

Österreich gibt Milliarden aus – und kaum jemand redet darüber

Österreich steckt mitten in einem der größten Rüstungsgeschäfte seiner Geschichte. Der Name: Sky Shield. Das Versprechen: Schutz vor Raketen und Angriffen aus der Luft. Der Preis: bis zu 7 Milliarden Euro — und das ist noch nicht einmal die ganze Wahrheit. Sky Shield in einfacher Sprache: Milliarden für nichts? Was Sie gleich lesen, basiert auf […]

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EU-NATO vor Kriegseintritt

EU-NATO vor Kriegseintritt

EU-NATO vor Kriegseintritt

Frankreich, das Vereinigte Königreich und Deutschland dürften – ebenso wie arabische Staaten – kurz vor einem Kriegseintritt gegen den Iran stehen. Der Flugzeugträger Charles de Gaulle wird bereits ins östliche Mittelmeer verlegt. Frankreich, UK und Italien wurden vom Iran bereits angegriffen. Am Sonntag wurde das Camp de la Paix, ein französischer Militärstützpunkt in den Vereinigten […]

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Das Öl der Saudis brennt

Das Öl der Saudis brennt

Das Öl der Saudis brennt

Iranische Drohnen haben die Raffinerie von Saudi Aramco, eines der größten Ölverarbeitungszentren der Welt, getroffen, und sie steht still. Der ohnehin bereits panische Öl- und Energiemarkt könnte schnell in apokalyptischen Modus eintreten. Am Montag hat ein iranischer Drohnenangriff einen begrenzten Brand auf der Raffinerie Ras Tanura ausgelöst. Dort werden rund 550.000 Barrel pro Tag verarbeitet. […]

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E-Auto-Schwindel: Erst auf Stromer drängen, dann kommt der brutale Steuer-Hammer

E-Auto-Schwindel: Erst auf Stromer drängen, dann kommt der brutale Steuer-Hammer

E-Auto-Schwindel: Erst auf Stromer drängen, dann kommt der brutale Steuer-Hammer

In Großbritannien zeigt sich gerade die dunkle Wahrheit über die angebliche “Verkehrswende”. Die totale Überwachung kommt. Mehr noch wird deutlich, was uns auch in Deutschland und der EU droht: Das E-Auto wird zur ultimativen Steuerfalle für Millionen Autofahrer!

Die britische Regierung hat heimlich Millionen Handys überwacht, um herauszufinden, wer sich für E-Autos interessiert. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Der wahre Grund für die Panik der Politiker liegt nicht im Klima, sondern in den Staatsfinanzen. Eine aktuelle Grafik der britischen Behörden zeigt schonungslos, was passiert, wenn der Verbrenner stirbt: Die Einnahmen aus der Spritsteuer brechen dramatisch ein. In Großbritannien fehlen bald Milliarden. Die Lösung der Politik? Eine “Pay-per-mile”-Steuer. Jeder gefahrene Kilometer wird künftig gnadenlos abkassiert. Und genau dieser Steuer-Hammer rollt auch auf uns in Deutschland zu!

Brüssel und die Bundesregierung zwingen uns mit dem radikalen Verbrenner-Aus ab 2035 in die E-Mobilität. Uns wird das Märchen vom sauberen, günstigen Fahren erzählt. Doch die Wahrheit, die Klima-Ideologen gerne verschweigen: Der deutsche Staat nimmt jährlich rund 35 Milliarden Euro durch die Energiesteuer (früher Mineralölsteuer) auf Benzin und Diesel ein. Hinzu kommen Milliarden aus der Kfz-Steuer, die bei E-Autos aktuell noch erlassen wird. Was passiert, wenn wir alle elektrisch fahren und niemand mehr an der Zapfsäule steht? Dieses gigantische Loch im Haushalt muss gestopft werden!

Glaubt wirklich jemand, der gierige Staat verzichtet auf diese Milliarden? Niemals! Wenn die Spritsteuern wegbrechen, werden die verantwortlichen Politiker in Berlin und Brüssel gnadenlos zuschlagen. Die aktuelle Politik ist nichts anderes als eine Falle: Erst werden die Bürger mit (inzwischen gestrichenen) Prämien und Steuerprivilegien in die teuren Stromer gelockt. Sobald die Falle zuschnappt und der Verbrenner von den Straßen verbannt ist, folgt die große Abzocke.

Ob durch eine drastische Erhöhung der Stromsteuer für Ladesäulen, eine flächendeckende Pkw-Maut oder eben eine kilometergenaue Überwachungs-Steuer wie in England – die E-Auto-Fahrer werden am Ende die Zeche zahlen. Das britische Beispiel zeigt uns heute schon unsere Zukunft: Um jeden gefahrenen Kilometer besteuern zu können, muss der Staat genau wissen, wann wir wo unterwegs sind. Für die Elektromobilität opfert der Staat am Ende nicht nur unseren Wohlstand, sondern auch unsere Freiheit.

Der Preis des perfekten Nihilismus

Von Andrew P. Napolitano

Als Präsident Donald Trump erstmals ankündigte, er habe das Pentagon angewiesen, Fischerboote und Schnellboote auf hoher See anzugreifen, die seiner Darstellung nach gefährliche Drogen für willige Käufer in den Vereinigten Staaten transportierten, erkannten viele von uns, die die Regierung auf ihre Gleichgültigkeit gegenüber der Verfassung hin beobachten, darin ein wahrhaft kriminelles und zutiefst skandalöses Vorgehen.

Das Militär begeht Mord, wenn es vorsätzlich einen zivilen Nichtkombattanten tötet, der keine unmittelbare Bedrohung für die USA oder für Militärpersonal darstellt. Das Verbrechen wird von allen Angehörigen der Befehlskette begangen, die wissentlich an diesen Angriffen teilnehmen.

Der Befehl, zivile Nichtkombattanten zu töten, ist ein rechtswidriger Befehl, den Militärangehörige, die ihn erhalten, rechtlich und moralisch anfechten und entweder die Ausführung verweigern oder aus dem Militär ausscheiden müssen.

Skandalös war dies auch deshalb, weil der Präsident und sein Verteidigungsminister damit prahlten.

Als diese Auffassung von sechs Mitgliedern des Kongresses geäußert wurde, versuchte der Verteidigungsminister – ohne Anhörung – die Militärpension eines von ihnen zu kürzen, eines pensionierten Marinekapitäns, und das Justizministerium bemühte sich, alle sechs anzuklagen. Trump forderte ihre sofortige Hinrichtung.

Der Bundesrichter, dem die Anfechtung der Kürzung der Pensionszahlungen des Pentagons zugewiesen wurde, entschied, dass es in der amerikanischen Geschichte noch nie vorgekommen sei, dass einem Empfänger einer Militärpension diese wegen bloßer Meinungsäußerung gekürzt worden sei – geschweige denn einem Empfänger, der zugleich US-Senator ist. Er erklärte die Pensionskürzung für ungültig.

Als das Justizministerium seinen Fall gegen die sechs Kongressmitglieder einer Grand Jury im District of Columbia vorlegte und die Geschworenen aufforderte, sie wegen Störung der Moral des Militärs anzuklagen, lehnte die Grand Jury dies ab.

Man muss sich vor Augen halten, dass bei einem Grand-Jury-Verfahren weder ein Richter noch ein Verteidiger anwesend ist. Die Geschworenen hören nur das, was die Regierung sie hören lassen will – und dennoch sagten sie der Regierung: Nein.

Ich führe diesen Hintergrund an, um die Denkweise der an diesem schmutzigen Vorgang beteiligten Regierungsvertreter der Trump-Administration zu beleuchten. Sie glauben, sie könnten töten und bestrafen ohne rechtsstaatliches Verfahren und diejenigen verfolgen, die sie verbal herausfordern.

Während das Militär Mord beging, begingen die Staatsanwälte, die Kongressmitglieder wegen ihrer Rede anklagen wollten, Amtsmissbrauch, weil sie staatliche Instrumente in direktem Widerspruch zur Verfassung einsetzten.

Es kommt noch schlimmer.

Im vergangenen Jahr erfuhren wir, dass nach einem gezielten Angriff auf ein Schnellboot im September, bei dem nicht alle Insassen getötet worden waren, der zuständige Admiral einen zweiten Angriff befahl, um die drei Überlebenden zu töten, während sie sich an Trümmern festhielten und versuchten, am Leben zu bleiben. Auch dies war ein Mord – und wie alle diese Bootsangriffe ein Kriegsverbrechen.

Kriegsverbrechen können vom Präsidenten nicht begnadigt werden und können von jeder souveränen Nation jederzeit verfolgt werden. Für Kriegsverbrechen gibt es keine Verjährungsfrist und keine Beschränkung des Gerichtsstands.

Als Reaktion auf die öffentliche und parlamentarische Empörung über die Tötung der unglücklichen Überlebenden begann das Pentagon, Überlebende zu retten, die es nicht hatte töten können. Als Pentagon-Juristen die Juristen des Justizministeriums fragten, was mit ihnen zu tun sei, und diese nach Beweisen für deren Verbrechen verlangten, wich das Pentagon aus und transportierte sie umgehend nach Hause. Welche Beweise es gab – falls es welche gab – wurden vom Pentagon vernichtet, ein weiteres Verbrechen.

In der vergangenen Woche erfuhren wir von zwei Entwicklungen, die diese Lage veränderten. Als zwei der Überlebenden, die das Militär nach Hause gebracht hatte, ankündigten, die Regierung wegen Verletzung ihrer Bürgerrechte durch den Versuch, sie zu töten, zu verklagen, und als die Familien zweier Getöteter desselben Angriffs eine Klage wegen unrechtmäßiger Tötung ankündigten, erfuhren wir, dass das Pentagon seine Politik der Rettung von Überlebenden eingestellt und begonnen hatte, die Küstenwache – die nicht mehr dem Pentagon, sondern dem Heimatschutzministerium untersteht – mit der Rettung zu beauftragen.

Ebenfalls in der vergangenen Woche erfuhren wir, dass nach einem Angriff am 30. Dezember, bei dem acht Personen überlebten, die Küstenwache zur Rettung gerufen wurde, es jedoch 44 Stunden dauerte, bis das Rettungsflugzeug der Küstenwache am Einsatzort eintraf.

Das Pentagon weigert sich nun, die Küstenwache über geplante Angriffe zu informieren – offenbar misstraut es seiner Schwesterbehörde jeglicher Vorabkenntnis über Tötungen. Die Mitarbeiter des Heimatschutzministeriums scheinen ebenfalls keine Eile zu haben, Überlebende zu retten. Das Flugzeug der Küstenwache, das schließlich am Ort des Pentagon-Angriffs eintraf und nur ein leeres Meer vorfand, legte einen absurden, 3.000 Meilen langen Umweg zurück: von Los Angeles nach Norden zum Lake Tahoe, dann nach Westen nach Sacramento, dann nach Süden über Los Angeles hinweg nach Costa Rica und schließlich nach Westen in das Suchgebiet, 650 Seemeilen vor der Pazifikküste.

Was geht hier vor?

Was hier geschieht, ist eine bewusste Reihe geheimer, makabrer Regierungsentscheidungen, die – entgegen dem Gesetz – davon ausgehen, es sei besser, Überlebende auf See ertrinken zu lassen, als all dies in einem Bundesgerichtssaal ausgetragen zu sehen. Das Gesetz betrachtet diese nicht angeklagten Personen – lebend wie tot – als unschuldig und legt dem Militär, das sie tötete, die rechtliche Pflicht auf, die Überlebenden zu retten, nicht einer weitgehend innenpolitischen Behörde, der es misstraut.

Diese kriminelle Gleichgültigkeit gegenüber menschlichem Leben verstößt gegen das Naturrecht, die Verfassung und Bundesgesetze. Doch es ist noch schlimmer. Sie offenbart einen tief verwurzelten Nihilismus, der die Trump-Administration antreibt. Nihilismus verwirft alle Maßstäbe menschlichen Verhaltens, erkennt keine Begrenzungen der Machtausübung an und akzeptiert keine universellen Begriffe von Recht und Unrecht.

Der Preis dieses Nihilismus im Ausland ist eine Regierung im Inland, die die Rechte der Menschen nicht schützt, ohne Transparenz agiert und keine Gesetze respektiert. Wer hat dafür gestimmt?

150. Geburtstag von Papst Pius XII: Lichtgestalt in dunklen Zeiten

150. Geburtstag von Papst Pius XII: Lichtgestalt in dunklen Zeiten

150. Geburtstag von Papst Pius XII: Lichtgestalt in dunklen Zeiten(David Berger) Seit ich mich näher mit der Persönlichkeit von Pius XII. beschäftigt habe, gilt mir der 2. März als einer der wichtigen Gedenktage im Jahr: es ist der Tag, an dem der spätere Papst Pius XII. 1806 in Rom geboren und 1939 zum Papst gewählt wurde. In diesem Jahr begehen wir zudem seinen 60. Todestag (am 9. Oktober).

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