Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die Ermordung von Saif Gaddafi: Wie ein geheimes US-französisches Abkommen in Paris Libyens letzten Hoffnungsschimmer auslöschte

Felix Abt

48 Stunden nach dem Pariser Deal gegen China und Russland wurde der fähige und antiislamistische Sohn Saif des einstigen libyschen Herrschers Muammar Gaddafi, Saif al-Islam Gaddafi, für immer zum Schweigen gebracht Es war ein staatlich orchestrierter Mord, der quasi Libyens Zukunft umschrieb: Denn innerhalb nur weniger Tage nach der Vermittlung eines Machtteilungs-Duopols, das die westliche Dominanz zementieren und China sowie Russland entgegenwirken sollte, waren es nicht gewöhnliche Milizionäre – von denen Libyen reichlich hat –, sondern hochtrainierte, maskierte Spezialkräfte, die mit unverkennbarer staatlicher Präzision die Ermordung der einzigen säkularen Figur durchführten, die in der Lage gewesen wäre, die einstige politische Stabilität der Gaddafi-Ära wiederherzustellen. Dadurch bleibt den Libyern der endlose

Worum es letzten Endes geht

Egon W. Kreutzer

Dagmar Henn hat diese Frage gestern gestellt. Ihr Aufsatz trägt den Titel „Ein geopolitisches Pokerspiel„.  Sie eröffnet mit der Frage: Welchen Sinn hat es, wenn US-Kriegsschiffe Öltanker im Indischen Ozean jagen? Und wo liegt das eigentliche Ziel all dieser Handlungen?

Danach spannt sie einen weiten Bogen von der Kriegsmarine zu den Finanzblasen, von Öl und Gas zu den realen Produktionsmitteln, von Epstein und seinen Multimilliardärsfreunden zur Ukraine – und überall geht es um offene, hautpsächlich aber verdeckte Geldflüsse. Am Ende schlussfolgert sie:

„Wir hätten es also mit dem Versuch zu tun, die US-Marine, solange das noch möglich ist, dazu einzusetzen, um den Moment abzusichern, an dem die ökonomische Destruktion gezündet wird, damit das reale Vermögen, das übrig

Wie die Digitalisierung die Partnersuche für immer verändert hat

Wie die Digitalisierung die Partnersuche für immer verändert hat

Wie die Digitalisierung die Partnersuche für immer verändert hat

Es begann mit Online-Dating und veränderte mit der “Swipe-Ära” die Partnersuche an-sich. Unser soziales Sein wurde durch die Digitalisierung bereits grundlegend verändert – und es geht weiter. Als Tinder 2012 die Swipe-Funktion einführte – links zum Ablehnen, rechts zum Liken –, war das mehr als nur eine neue Bedienoberfläche. Dieses System schickte sich an, in […]

Der Beitrag Wie die Digitalisierung die Partnersuche für immer verändert hat erschien zuerst unter tkp.at.

Berlin hat Platz: Hauptstadt-„Grüne“ wollen ALLE „Klimaflüchtlinge“ aufnehmen

Berlin hat Platz: Hauptstadt-„Grüne“ wollen ALLE „Klimaflüchtlinge“ aufnehmen

Berlin hat Platz: Hauptstadt-„Grüne“ wollen ALLE „Klimaflüchtlinge“ aufnehmen

Die Hauptstadt-„Grünen“ haben am Wochenende ihr Wahlprogramm für die Berliner Landtagswahl (Abgeordnetenhaus) am 20. September beschlossen. Die Berliner Ökosozialisten wollen die deutsche Hauptstadt, in der bereits mehr als eine Million Ausländer leben, mit praktisch unbegrenzter Migration fluten. So sollen grundsätzliche alle „Klimaflüchtlinge“ aufgenommen werden.

In dem vom Landesparteitag der Berliner „Grünen“ beschlossenen Wahlprogramm heißt es laut Medienberichten: Man wolle „die Aufnahme von Personen, die von Klimakatastrophen betroffen sind, neu einführen“. Verwiesen wird auf UN-Angaben, denen zufolge weltweit 86 Millionen Menschen in sogenannten Brennpunkten der Klimakrise leben würden.

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„Richtige Richtung“: AfD begrüßt CDU-Vorstoß zu Spitzensteuersatz und „Bürgergeld“

„Richtige Richtung“: AfD begrüßt CDU-Vorstoß zu Spitzensteuersatz und „Bürgergeld“

„Richtige Richtung“: AfD begrüßt CDU-Vorstoß zu Spitzensteuersatz und „Bürgergeld“

Vorschläge von CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann für eine deutliche Senkung des Spitzensteuersatzes und eine radikale Reform des sogenannten Bürgergeldes gehen aus Sicht der AfD „in die richtige Richtung“. Der Mittelstand müsse im Zuge einer grundlegenden Steuerreform entlastet werden, sagte der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer, der „Welt“.

Die Bürger ächzen dem AfD-Politiker zufolge unter einer historisch hohen Gesamtbelastung aus Steuern und Sozialabgaben. Es brauche daher spürbare Entlastungen für Leistungsträger, Familien und den arbeitenden Mittelstand – allerdings „nicht bloß ein paar homöopathische Korrekturen kurz vor dem CDU-Parteitag“. Dieser findet am Wochenende in Stuttgart statt.

Der AfD-Politiker zweifelt an der Umsetzbarkeit der CDU-Reformvorschläge: Diese würden „spätestens im Bundestag an der leistungsfeindlichen SPD scheitern“, sagte Springer voraus.

CDU-Generalsekretär Linnemann hatte in der „Bild am Sonntag“ gefordert, den Spitzensteuersatz künftig erst ab einem Jahresbruttoeinkommen von 80.000 Euro (Alleinstehende) zu erheben – statt aktuell rund 69.000 Euro. Zudem forderte der CDU-Politiker strengere Regeln beim „Bürgergeld“.

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MSC 2026: Selenskyjs Ultimatum und von der Leyens Kriegspläne

MSC 2026: Selenskyjs Ultimatum und von der Leyens Kriegspläne

MSC 2026: Selenskyjs Ultimatum und von der Leyens Kriegspläne

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 zeichnet sich aus den Reden der Führung der EUSSR ein bedrohliches Szenario ab. Eine Kette von Fehlentscheidungen treibt den Kontinent in einen neuen großen Krieg, ähnlich wie vor über einem Jahrhundert in den Ersten Weltkrieg. Die Parallelen zur Vorkriegszeit sind alarmierend, und doch wollen unsere Eliten nichts aus der Vergangenheit lernen.

Ein Kommentar von Chris Veber

Der australische Historiker Christopher Clark beschreibt in seinem Buch „Die Schlafwandler – Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog“, wie Europas Mächte durch eine Abfolge von Fehleinschätzungen, diplomatischen Fehlentscheidungen und einer Kettenreaktion der Kriegseintritte in die Katastrophe stolperten. Clark arbeitet heraus, dass keine Nation allein schuld war. Stattdessen führten fixe Allianzen und mangelnde Weitsicht zu einer Eskalation, die aus dem Attentat auf Erzherzog Franz Ferdinand 1914 den Weltkrieg machte. Die Entscheidungsträger handelten „wachsam, aber blind“, getrieben von der Illusion des schnellen, noblen Krieges mit anschließendem Sieg, ohne die Konsequenzen zu erkennen. Heute wiederholt sich dieses Muster in Brüssel und gerade eben in München. Europas „Eliten“ ignorieren die Lektionen der Geschichte und manövrieren den Kontinent in einen Konflikt mit Russland, der den Kontinent in den dritten großen Krieg führen könnte.

Den Grundstein der Eskalationsspirale legte der ukrainischen Juntachef Volodymyr Selenskyj, der einen EU-Beitritt der Ukraine bis 2027 forderte. Forderte, nicht erbat. Selenskyj macht das zur Bedingung, einem Frieden zuzustimmen. In München forderte er von der EU weiters, noch mehr Waffen zu liefern und die Russland-Sanktionen weiter zu verschärfen. Ein EU‑Beitritt der Ukraine würde die EU in den Konflikt hineinziehen und eine feindliche Frontlinie zu Russland schaffen, mit unvorhersehbaren Risiken.

Angriff auf Einstimmigkeitsprinzip

Die Erste Vorsitzende des Obersten Sowjet der EUSSR, Ursula von der Leyen, nahm den Ball auf und spann die Geschichte weiter. In ihrer Münchner Rede am 15. Februar 2026 forderte sie nicht nur eine massive Aufrüstung unter ihrer Führung, 800 Milliarden Euro sollen an befreundete Waffenfirmen überwiesen werden. Von der Leyen plädierte explizit für das Ende des Einstimmigkeitsprinzips in der Außen- und Sicherheitspolitik: „Wir müssen schnellere Entscheidungen treffen. Und das kann bedeuten, dass wir uns stärker auf qualifizierte Mehrheiten stützen als auf Einstimmigkeit. Dafür müssen wir den Vertrag nicht ändern. Wir müssen nur den Vertrag nutzen, den wir schon haben.“

Damit würde sie Ländern wie Ungarn oder auch Österreich die Möglichkeit nehmen, einen Krieg zu verweigern. Besonders aufschlussreich war ihre Betonung der Beistandsklausel des EU-Vertrags, Artikel 42.7, der gegenseitigen Beistand im Falle einer Aggression vorschreibt. „Ich glaube, es ist an der Zeit, die europäische Beistandsklausel zum Leben zu erwecken. … Einer für alle und alle für einen“, sagte sie. Diese Klausel würde einen derzeit lokalen Konflikt der Ukraine zu einem EU-weiten Krieg eskalieren lassen.

Mit dem Beistandsfall in den nächsten Großen Krieg

Diese Klausel führt direkt in den „Beistandsfall“, den großen Krieg. Mit dem Wegfall der Einstimmigkeit könnte Brüssel unter von der Leyens Führung dann einen Militäreinsatz beschließen, ohne dass kriegsunwillige Nationen ein Veto einlegen könnten. Österreich ist zwar offiziell immer noch neutral, aber EU‑Mitglied. Angesichts der Performance und ideologischen Verbohrtheit der österreichischen Regierung stellt sich die Frage, ob Wien sich einem Kriegseintritt entziehen würde. Die österreichische Außenministerin Meinl-Reisinger fordert seit langem ein Ende der Neutralität und einen NATO-Beitritt, was österreichische „Boots on the Ground“ für den großen Krieg im Osten bedeuten würde. Die Koalition der Kriegshetzerstaaten, angeführt von Großbritannien und den baltischen Ländern, treibt diese Entwicklung mit voran. EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas sah den Sieg über Russland ja schon als zwingende Vorbedingung, um auch China in die Knie zu zwingen. Das ist Cäsarenwahn im Endstadium.

Die Führung der EUSSR arbeitet hier nicht am Frieden, sondern an der Eskalation. Nach dem Zusammenbruch ihrer Narrative bei Klima, Corona und Migration, wo die Versprechen von grünem Wohlstand und bunter Sicherheit in wirtschaftlichem Chaos und sozialen Spannungen endeten, scheint ihr Krieg der letzte Ausweg, um an der Macht zu bleiben. Die Eliten in Brüssel, unterstützt von Figuren wie dem britischen Premier Keir Starmer, bauen eine Kriegsmaschinerie auf. Die Industrie der EU soll auf Waffenproduktion umgestellt werden, mit einem „EU-Innovationsbüro in Kiew“ (nein, kein Scherz). Volkswagen soll Panzer und Flugzeuge statt Autos bauen. Die deutsche Industrie wächst derzeit (minimal) nur wegen der steuergeldfinanzierten Waffenproduktion. Wo diese Entwicklung enden soll, ist offensichtlich.

Wir als Bürger müssen aufwachen. Der Krieg ist keine ferne Möglichkeit am Horizont, sondern scheint ein real geplanter Schritt zu sein, um unseren selbstherrlichen Eliten weiter die Macht zu sichern. Die Parallelen zu 1914 sind zu evident. Fehlentscheidungen, Allianzen, die zu automatischem Kriegsbeitritt führen, und eine absolute Blindheit gegenüber den Konsequenzen. Wenn Selenskyjs Forderung nach einem EU‑Beitritt erfüllt wird, wenn von der Leyens Pläne umgesetzt werden und in Folge die Beistandpflicht schlagen wird, steht Europa vor dem Abgrund. Übrigens hat sich 1914 keiner der Beteiligten ausmalen können, was das Resultat des Krieges sein wird. Wie auch jetzt von der Leyen und Co. glauben, von einem Krieg nicht selbst betroffen zu sein und danach noch fest im Sattel zu sitzen. Wir müssen unsere autokratischen Schlafwandler stoppen, bevor sie uns alle ins Verderben reißen.

Das russische Fernsehen berichtet über die Lage Kuba

Ich habe lange überlegt, ob ich den Bericht übersetzen soll, den ein russischer Korrespondent aus Kuba für den wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens gemacht hat, denn er ist als reiner Text, also ohne die zugehörigen Bilder, nicht so eindrücklich und liest fast etwas banal. Aber da Berichte von Kuba, wohin es wegen der amerikanischen Ölblockade […]

Donald Trump bereit, die Maßnahmen zur Bekämpfung der “globalen Erwärmung” aufzuheben

• Präsident Trump wird voraussichtlich nächste Woche die Entscheidung zur Umweltgefährdung von 2009 aufheben. Präsident Obama hatte sechs Treibhausgase, darunter Kohlendioxid und Methan, als Gefahr für die öffentliche Gesundheit genannt. Dabei entwickelte er die Börse Chicago Stock Exchange, die sich dem Handel mit Luftverschmutzungsrechten widmete und deren Statute er vor seinem Amtsantritt zum Präsidenten entworfen hatte [1]. • Man erwartet, dass die Europäische Union ihre Position jener (…)

Eilmeldung: Kim Dotcom berichtet über mutmaßlichen Palantir-Hack – Schwere Vorwürfe im Raum

Der Internetunternehmer Kim Dotcom hat auf der Plattform X eine brisante Behauptung veröffentlicht: Der US-Datenanalysekonzern Palantir sei angeblich gehackt worden. Laut Dotcom sei ein KI-Agent eingesetzt worden, um sich Superuser-Zugriff auf interne Systeme zu verschaffen. Eine unabhängige Bestätigung für diese Angaben liegt bislang nicht vor.

Breaking

Palantir was allegedly hacked. An AI agent was used to gain super-user access and here”s what the hackers allegedly found:

Peter Thiel and Alex Karp commit mass surveillance of world leaders and titans of industry on a massive scale.

They have thousands of hours of…

— Kim Dotcom (@KimDotcom) February 15, 2026

Nach Darstellung Dotcoms sollen die mutmaßlichen Hacker auf hochsensible Informationen gestoßen sein. Demnach würden Palantir-Mitgründer Peter Thiel und CEO Alex Karp weltweit Staats- und Wirtschaftsführer überwachen. Es soll Tausende Stunden transkribierter und durchsuchbarer Gespräche von US-Politikern wie Donald Trump, JD Vance sowie Unternehmer Elon Musk geben.

Weiter wird behauptet, Palantir habe sich Zugriff auf Geräte, Fahrzeuge und sogar Privatjets internationaler Entscheidungsträger verschafft und dabei ein umfangreiches Archiv potenziellen Erpressungsmaterials aufgebaut. Auch diese Vorwürfe sind bislang nicht belegt.

Besonders brisant sind die geopolitischen Anschuldigungen: Palantir entwickle demnach Atom- und Biowaffenkapazitäten für die Ukraine und arbeite eng mit der CIA zusammen, um Russland strategisch zu schwächen. Ziel sei es angeblich, Russland durch Friedensverhandlungen hinzuhalten, während militärische Fähigkeiten ausgebaut würden. Für diese Darstellung existieren keine unabhängigen Beweise.

Zudem wird Palantir eine zentrale Rolle bei militärischen Operationen Israels im Gazastreifen zugeschrieben. Das Unternehmen soll KI-gestützte Zielerfassungssysteme entwickelt haben. Bekannt ist, dass Palantir Softwarelösungen für Verteidigungs- und Sicherheitsbehörden bereitstellt; konkrete operative Verantwortlichkeiten für militärische Entscheidungen sind jedoch öffentlich nicht belegt.

Ein weiterer schwerwiegender Vorwurf lautet, Palantir fungiere faktisch als Teilstruktur der CIA und kopiere sämtliche Kundendaten in eine Geheimdienst-Cloud. Auch hierfür gibt es bislang keine verifizierten Belege.

Dotcom erklärte weiter, die angeblich erbeuteten Daten könnten an Russland und/oder China weitergegeben werden. Er selbst sei als „vertrauenswürdiger Partner“ für eine mögliche Veröffentlichung ausgewählt worden, sei jedoch weder am Hack beteiligt gewesen noch kenne er die mutmaßlichen Hacker persönlich. Gleichzeitig betonte er, er wisse, dass der Hack stattgefunden habe.

Bislang hat Palantir die Vorwürfe nicht öffentlich kommentiert. Unabhängige Cybersecurity-Analysten oder offizielle Stellen haben den behaupteten Hack ebenfalls nicht bestätigt.

Sollten sich auch nur Teile der Anschuldigungen als zutreffend erweisen, hätte dies gravierende politische, sicherheitstechnische und wirtschaftliche Folgen. Zum jetzigen Zeitpunkt bleiben die Vorwürfe jedoch unbestätigt und sind mit äußerster Vorsicht zu betrachten.

Gesetzentwurf bis Sommer: Gesundheitsministerin Warken (CDU) will Gesundheitswesen kriegstüchtig machen

Gesetzentwurf bis Sommer: Gesundheitsministerin Warken (CDU) will Gesundheitswesen kriegstüchtig machen

Gesetzentwurf bis Sommer: Gesundheitsministerin Warken (CDU) will Gesundheitswesen kriegstüchtig machen

Das deutsche Gesundheitssystem ist nach Ansicht von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken auf einen Kriegsfall „zu wenig vorbereitet“. Die CDU-Politikerin sprach sich in der „Welt“ dafür aus, Krankenhäuser und Rettungsdienste kriegstüchtig zu machen. Auf die Frage des Springer-Blattes, wie Deutschland auf „geopolitische Spannungen“ und „hybride Bedrohungen“ vorbereitet sei, antwortete Warken wörtlich: „Aktuell unzureichend. Wir müssen uns nicht nur auf Unwetter, klassische Katastrophen oder Pandemien einstellen, sondern leider auch auf Kriegsszenarien. Darauf sind wir bislang zu wenig vorbereitet. Es geht darum, die Gesundheitsversorgung für die Bevölkerung sicherzustellen – und zugleich Verletzte der Bundeswehr oder von unseren Nato-Partnern zu versorgen. Etwa im Bündnis- und Verteidigungsfall müssen wir Aufnahme, Weitertransport und Behandlung organisieren.“

Die CDU-Gesundheitsministerin kündigte dazu einen Gesetzentwurf bis zum Sommer an. Dieser solle klare Zuständigkeiten, funktionierende Kommunikationswege, ausreichende Behandlungskapazitäten, Personal und auch die Bevorratung von Arzneimitteln und Medizinprodukten regeln. Laut Warken muss geprüft werden, welches Personal sich mit speziellen Verletzungen auskennt. Fehlendes medizinisches Personal soll gegebenenfalls aus dem Ruhestand oder aus verwandten Berufen reaktiviert werden.

Im Kriegsfall – ein Szenario, das die Bundesregierung offensichtlich ernsthaft durchspielt -, will man auf Erfahrungen aus anderen Krisensituationen zurückgreifen. Warken betonte: „Wir brauchen ein digitales Lagebild, eine Art Dashboard, wie wir es während der Pandemie hatten: freie Betten, verfügbares Personal, Bestände an Medikamenten und Material. Idealerweise läuft das in Echtzeit über eine gemeinsame Plattform.“ Dazu wolle man „eng mit der Bundeswehr zusammenarbeiten“. Grundsätzlich müsse man auf alle Verletzungsmuster vorbereitet sein – etwa komplexe Wunden oder schwere Brandverletzungen.

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Vierjährige im “falschen Körper”? Labour öffnet Grundschulen für Gender-Ideologie

Vierjährige im “falschen Körper”? Labour öffnet Grundschulen für Gender-Ideologie

Vierjährige im “falschen Körper”? Labour öffnet Grundschulen für Gender-Ideologie

Die sozialistische Regierung in Großbritannien bleibt ihrer woken Linie treu. Kinder im Alter von vier Jahren sollen in britischen Grundschulen und Kindergärten künftig ihre “soziale Transition” vollziehen dürfen. Wie viel Kindswohlgefährdung darf es noch sein?

Obwohl es immer mehr medizinische und psychologische Einwände gegen die sogenannte “Transition” von Kindern und Jugendlichen gibt, schert sich die sozialistische britische Regierung nicht sonderlich darum. Ganz im Gegenteil hebelt sie den Kinderschutz aus, indem sie es nun sogar Kindern im Alter von gerade einmal vier Jahren ermöglicht, ihr Geschlecht “wechseln” zu dürfen.

Zwar verweist die Regierung in den entsprechenden Papieren auf “seltene Ausnahmefälle”, doch schlussendlich ist das vor allem ein politisches Signal. Denn wie soll ein vierjähriges Kind überhaupt solche Gedanken haben, wenn man es ihm nicht von außen einpflanzt? Das Spielerische wird durch das Ideologische ersetzt – und das in einem Alter, in dem Kinder besonders beeinflussbar sind.

Damit wird eine bestehende Schutzregelung aufgeweicht. Unter der damaligen konservativen Bildungsministerin Kemi Badenoch war vorgesehen, dass Grundschüler grundsätzlich nicht mit anderen Pronomen als ihrem biologischen Geschlecht angesprochen werden sollten. Doch genau dieses Schutzprinzip wurde nun gestrichen.

An seine Stelle tritt eine weichgespülte Formulierung, die “volle soziale Transition” selbst bei Grundschulkindern nicht mehr grundsätzlich ausschließt. Damit wird aus einem Verbot eine Möglichkeit – und aus einer Möglichkeit früher oder später die gelebte Praxis. Heute ist es noch “selten”, morgen “etabliert” und übermorgen dann “Standard”.

Anstatt Kinder einfach Kinder sein zu lassen, sollen sie Gender-Experimenten ausgesetzt werden. Ungeachtet der psychologischen Schäden, die diese anrichten können. Noch gravierender ist die indirekte Auswirkung auf andere Kinder. Denn sobald ein Kind offiziell mit neuen Pronomen angesprochen wird, wird die gesamte Klasse gezwungen, diese Realität mitzutragen. Die Schule wird damit zum Schauplatz einer kollektiven Anpassung an ideologische Rahmenbedingungen.

Labour hat sich in den letzten Jahrzehnten von der klassischen linken Arbeiterpartei zu einer neulinken, woken Bewegung transformiert, die sich nicht nur irgendwelchen Mini-Minderheiten anbiedert, sondern dabei auch noch eine offene Kindswohlgefährdung unterstützt.