Kategorie: Nachrichten
Chinas Militär simuliert Karibik-Kriegsszenario
In Peking ist man über das Abfangen von Öltankern der venezolanischen Schattenflotte durch das US-Militär nicht glücklich. Im chinesischen Staatsfernsehen winkt man nun mit dem Zaunpfahl, denn ein nicht unerheblicher Teil des Öls ist für China bestimmt.
Während US-Präsident Donald Trump den Druck auf das sozialistische Regime in Venezuela erhöht und auch zunehmend Öltanker des südamerikanischen Landes ins Visier nimmt, kommen aus China erste Drohgebärden. Denn das Land mit den größten bekannten Ölvorkommen der Welt beliefert auch das Reich der Mitte. Die Kanonenboot-Diplomatie Washingtons gegenüber Venezuela und indirekt auch gegen Kuba stößt in Peking auf Unmut.
Nun berichtet die Hongkonger South China Morning Post, dass das chinesische Staatsfernsehen (CCTV) über potenzielle Kriegsszenarien in der Karibik berichtete. In dem Bericht heißt es:
Auf einem Bildschirm des Berichts waren rote und blaue gegnerische Einheiten – dargestellt durch Flugzeuge und Schiffe – zu sehen, die in der Nähe der Küsten von Kuba und Mexiko manövrierten. Einige der blauen Einheiten sammelten sich in der Nähe von Houston, Texas, und bewegten sich dann südöstlich in den Golf von Mexiko, während die rote Seite im Karibischen Meer zu sehen war.
In einer typischen PLA-Übung steht die rote Seite normalerweise für das chinesische Militär, während die blaue Seite den Feind darstellt.
Vorgeführt wurden die Kriegssimulationen der chinesischen Volksbefreiungsarmee (PLA) in Xuchang in der Provinz Hunan. Wie die SCMP anführt, werden solche Kriegsspiele selten öffentlich gemacht. Dies würde darauf hindeuten, dass Peking über die militärischen Maßnahmen der Vereinigten Staaten gegenüber den venezolanischen Schiffen verärgert sei. Denn der größte Teil der Ölexporte aus Venezuela geht – vor allem über eine Flotte von Schattentankern – nach China.
Temperaturreihen beim Monat Dezember: Es gibt keinen wirksamen CO₂-Treibhauseffekt, Teil 2
Teil 2: Das zeigt auch der unterschiedliche Verlauf der Tag- und Nachttemperaturen.
Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz
- Die CO₂-Konzentrationen steigen stetig, der Dezember wird aber plötzlich wärmer
- Tage und Nächte erwärmen sich unterschiedlich seit 30 Jahren.
Seit der Industrialisierung steigen die CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre. Dafür wäre der Mensch verantwortlich. Und diese Zunahme würde automatisch die Temperaturen der Erde erhöhen, behauptet die Treibhauskirche, natürlich ohne Beweise. Und ohne Klimarettungsmaßnahmen mit einem Zurückdrehen der CO₂-Konzentrationen würde sich die Erde überhitzen.
Schon im ersten Teil haben wir gezeigt, dass diese Behauptungen falsch sind. Richtig ist, dass es eine Erwärmung gibt, aber diese Erwärmung setzte plötzlich ein in Mitteleuropa und hat viele Gründe, siehe Teil 1.
Der Dezember-Temperaturverlauf laut den Aufzeichnungen des Deutschen Wetterdienstes sieht so aus: Trotz ständigem Auf und Ab der einzelnen Dezembermonate blieb dieser Weihnachtsmonat 100 Jahre lang auf einem gleichen Temperaturniveau. Dann wurde er ganz plötzlich wärmer. Aber in welchem Jahr?
Für die Auswertung bieten sich 2 Möglichkeiten an, die Erwärmung begann im Jahre 1988 oder erst 10 Jahre später. (Den Dezember 2025 haben wir auf 3,2°C geschätzt)
Abb. 1: Etwa Jahre lang war der Dezember in Deutschland ausgewogen, er zeigte laut DWD-Originaldaten keinen Trend, trotz einiger wärmerer oder kälterer Jahrzehnte. Der leichte Anstieg der blauen Trendkurve von 1897 bis 1987 bzw. bis 1997 ist eine Folge des ständig zunehmenden Wärmeinseleffektes bei den deutschen Wetterstationen.
Egal, welchen Erwärmungsbeginn man wählt. Es sind 2 Grad bis heute, die der Monat plötzlich wärmer wurde. Vor allem seit 2011 war der Monat Dezember relativ mild, weil im Monatsschnitt keine kalten Ausreißer nach unten mehr vorkamen.
Wie verhielt sich der Monat nun tagsüber oder nachts im Vergleich zum Gesamtschnitt? Wir erfassen die Nächte mit T-min und tagsüber mit T-Max. Seit 1947 liegen 539 DWD-Wetterstationen vor, die alle drei Temperaturen gleichzeitig mitgemessen haben.
Auswertung: 1) In der linken Hälfte bis 1987 geht die Schere zwischen den drei Temperaturgraphen zusammen. Auffallend sind die nächtlichen, bzw. morgendlichen Tiefsttemperaturen, die deutlich ansteigen, während die fast Tage gleich bleiben.
2) Nach 1988: die Schere zwischen Tmax und Tmin geht auseinander. Vor allem tagsüber wird es wärmer, obwohl auch Tmin deutlich wärmer wird.
Erkenntnis: Mit der CO₂-Zunahme und einem CO₂-Treibhauseffekt lässt sich dieser Sachverhalt nicht erklären. Sonst müsste der Treibhauseffekt vor 1987 nachts stärker gewirkt haben als tagsüber und ab 1988 genau umgekehrt. Nämlich: Im Monat Dezember müsste CO₂ ab 1988 tagsüber stärker erwärmend wirken.
Und solche Treibhauseigenschaften gibt es nicht.
Merke: CO₂ kann somit nicht der entscheidende Welt-Temperaturregler sein.
Und deshalb entwickelt sich der Monat Dezember in anderen Teilen der Welt auch ganz anders, hier die deutsche Südpolarstation Neumayer.
Abb. 3: Seit Bestehen der deutschen Antarktisstation werden die Dezembermonate leicht kälter. Eine Erwärmung ab 1988 gibt es nicht, im Gegenteil, seit 1991 eine deutliche Abkühlung bis heute.
Damit sind die Behauptungen des Geschäftsmodelles Treibhauserwärmung grottenfalsch. Schon der Begriff Treibhauserhitzung ist eine Geschäftsmodell-Erfindung. Wir brauchen uns vor keiner sich ständig fortsetzenden Erdüberhitzung fürchten.
Und in Deutschland wurde der Monat seit etwa 30 Jahren angenehm wärmer, es kann leider auch wieder kälter werden
Die Wahrheit bei CO₂-als Sündenbock ist: Es handelt sich um bewusst gewollte und weltweit organisierte Panikmache, die unser Geld und Deutschland zerstören will. Die CO₂-Klimaerwärmungslüge ist ein Geschäftsmodell, das auf Angst aufgebaut ist. Vorbild war das kirchliche Sündenangstmodell der Kirche im Mittelalter und der dazugehörige Ablasshandel, der die Kirche damals reich und zugleich mächtig machte.
Da das CO₂-Erwärmungsglaubensmodell wissenschaftlich falsch ist, müssen wir Autoren nach anderen Erklärungsmustern der plötzlichen Erwärmung seit 1988 bzw. 1998 in Deutschland suchen.
Die richtige Erklärung, wir finden drei Gründe
Natürliche Ursachen:
1) Rein statistisch haben die West- uns SW-Wetterlagen im Dezember zugenommen und die nördlichen Wetterlagen abgenommen. Diese natürliche Klimaänderung beschreibt stets Stefan Kämpfe in seinen Artikeln. Zuletzt hier.
2) Der Wärmeinseleffekt: Der WI-effekt ist bei den DWD-Wetterstationen vor allem nach der Einheit stark angestiegen. Im Sommer sind die Sonnenstunden der hauptsächliche WI-treiber. Im Winter eher der erhöhte Energieverbrauch mit Wärmefreisetzung.
3) Eine statistische Erwärmung. Die Erfassung in der Wetterhütte wurde abgeschafft und der Tagesdurchschnitt nach ganz anderen Methoden erfasst.
Zu allen drei Punkten haben wir in den letzten Jahren ausführliche Artikel verfasst.
Die Punkte 2 und 3 sind im Vergleich zu 1 jedoch im Dezember schwächer ausgeprägt, da die wenigen Sonnenstunden im Dezember wegen des niedrigen Sonnenstandes auch noch viel weniger wirksam sind. (Im Dezember bei etwa 40 Sh, im Juni bei 240 Sh)
Anmerkung: Grundsätzlich ist die physikalische Absorption und Emission von Gasen physikalische Realität und wird durch die Belege unseres Artikels nicht in Frage gestellt. Aber wie hoch ist die dadurch geglaubte Thermalisierung? Gibt es überhaupt eine? Von uns wird die beängstigende Höhe von 2 bis 4,5 Grad Klimasensitivität (je nach Klimamodell, hierbei handelt es sich um fiktive Modelle, Teilrechnungen und nicht um Realität) wissenschaftlich hinterfragt und anhand der Daten des Deutschen Wetterdienstes widerlegt. Insbesondere zeigt sich, dass keine Grundlage für einen sog. Klimanotstand und darauf aufbauende Verbote und Panikmache besteht.
Fazit: Eine teure CO₂-Einsparung wie sie die Politik in Deutschland anstrebt, ist somit völlig wirkungslos auf das Temperaturverhalten. Sie schadet unserem Land und das Geschäftsmodell Klimahysterie will unser Geld. Ein Abzockemodell, das dem Klima nichts nützt und mit den teuren, angeblichen Schutzmaßnahmen unsere Natur und Umwelt auch noch zerstört. Das müssen wir vereint verhindern.
Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre
Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1000ppm, das sind 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, also auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.
Unsere Forderung: Die Wissenschaft muss endlich den optimalen CO₂-Konzentrationsbereich für die Flora und Fauna erforschen.
Abb.4: Noch ist die Flora und Fauna auf diesem Planeten nicht gerettet. Wir haben bisher erst die CO₂-Konzentrationsabnahme stoppen können. Ein deutlicher CO₂-Aufwärtstrend, eine Konzentrationszunahme auf den optimalen Wert für Flora und Fauna ist noch nicht erkennbar
CO₂ ist das irdische Schöpfungsgas und bedeutet Leben auf diesem Planeten.
Abb.5: Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO₂ vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten.
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert – ausführlich von uns hier beschrieben.
Wer von den Lesern unsere Argumente aus Treibhausglaubensgründen nicht verstehen kann – Glaube macht dumm – und weiterhin an dem menschenverursachten CO₂-Temperaturregler festhalten will, der müsste ein schlechtes sündiges Gewissen haben wegen seinen eigenen erderwärmenden Verfehlungen. Unser Rat: Gerade zum Jahresende kann sich jeder Treibhausgläubige von seinem persönlichen CO₂-Fußabdruck durch eine Extra-Spende freikaufen, z.B. bei den Kirchen. Aber auch andere geldgierigen Institute haben diese tolle Einnahmequelle schon entdeckt, siehe Internet. Dumm sein war noch nie billig!!
Grundforderung von uns Natur- und Umweltschützern:
Für uns anderen gilt: Die werbe- und geschäftsmäßig geplante und regierungsgewollte CO₂-Klimahysterie vor einer angeblichen Erdüberhitzung muss sofort eingestellt werden. Es handelt sich um eine Werbestrategie der mächtigen Treibhaus-Klimalügenkirche.
Wir sind deshalb gegen teure technische CO₂-Reduzierungsmaßnahmen, die dem Klima nichts nützen, sondern der Natur und Umwelt oft zusätzlich schaden. Wir lehnen auch jede Luftbesprühung aus Flugzeugen mit weißen Chemikalien-Staubwolken ab, um die Sonneneinstrahlung zu reflektieren und die Albedo wieder zu vergrößern. (Vorschlag aus den USA). Es könnte auch sein, dass der Schuss nach hinten losgeht und die Erwärmung verstärkt wird, siehe hier.
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt menschlichen Handelns gestellt werden. Die Erhaltung der natürlichen Vielfalt von Pflanzen und Tieren, eine intakte Erholungslandschaft sollte ein vorrangiges Ziel sein und nicht diese unseriöse Panikmache von Medien im Verbund mit gut verdienenden Klima-Schwätzern wie die Professoren Quaschnig/Lesch/Rahmstorf und anderen von uns in der Politik agierenden und teuer bezahlten Klima-Märchenerzählern und Woodoo-Klimawissenschaftlern. Die haben nur ein Ziel: Sie wollen unser Geld. Aber keinen Natur- und Umweltschutz.
Wir alle sind aufgerufen, jeder auf seinem Weg die derzeitige Klima-Panikmache mit dem Glauben eines existenten CO₂-Temperaturreglers und die Verteufelung des lebensnotwendigen Kohlendioxids zu bekämpfen.
Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.
Der Beitrag Temperaturreihen beim Monat Dezember: Es gibt keinen wirksamen CO₂-Treibhauseffekt, Teil 2 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
„Rubikon überschritten“: Konservative Unions-Abgeordnete rechnet mit Merz (CDU) und Bas (SPD) ab

Die Brandenburger CDU-Bundestagsabgeordnete Saskia Ludwig, eine der wenigen wirklich noch Konservativen in der Union, hat die Bundesregierung in einer bisher nicht gekannten Härte und Schärfe attackiert. Sie glaubt zudem an ein vorzeitiges Ende von Schwarz-Rot. Schonungslos rechnet sie namentlich mit ihrem „Parteifreund“, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und der SPD-Chefin, Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas, ab.
Für sie sei es schwer vorstellbar, dass diese Regierung noch bis zum Ende der Amtszeit durchhalte, sagte Ludwig im Interview mit der „Berliner Zeitung“.
Die CDU-Politikerin warf Kanzler Merz vor, dieser verfahre „wohl nach dem Prinzip: ‚Gewählt ist gewählt, und Mehrheit ist Mehrheit‘“. Anders könne sie es nicht erklären, wie er noch im Wahlkampf die „eiserne“ Schuldenbremse verteidige, dann aber „unmittelbar nach dem Urnengang eine Billion Euro Schulden aufgenommen“ habe. „Und das ist offensichtlich immer noch nicht das Ende der Fahnenstange“, befürchtet Ludwig.
Dann folgt eine Breitseite gegen Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas: Die SPD-Vorsitzende habe „dem Mittelstand in Deutschland den Krieg erklärt, gegen den sie gemeinsam mit den Linken und Linksextremen in diesem Land kämpft“. Damit, so Ludwig, habe die Ministerin den „Rubikon überschritten“ und warf Merz indirekt Führungsschwäche vor: „Die Bundeskanzler Adenauer, Erhard und Kohl hätten diese Ministerin am nächsten Tag gefeuert. Frau Bas ist immer noch im Amt, und der freie Fall setzt sich unvermindert fort.“
Jeder Bundeskanzler müsse „für sich entscheiden, wie er sein Amt ausübt und ob er in die Fußstapfen von Konrad Adenauer oder eher von Kurt Georg Kiesinger treten möchte“, ätzte die CDU-Politiker. Kiesinger, Kanzler der ersten sogenannten großen Koalition aus Union und SPD (1966-1969), gilt als der bisher blasseste Bundeskanzler.
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Viel Verkehr im Orbit: Das Satelliten-Crash-Risiko steigt drastisch
Immer mehr Satelliten umkreisen die Erde in einem niedrigen Orbit. Dies erhöht das Kollisionsrisiko deutlich. Wenn das Ausweichsystem kollidiert, bleiben mittlerweile keine drei Tage mehr bis zum Crash. Selbst ein Ausfall von 24 Stunden erhöht das Kollisionsrisiko um dreißig Prozent.
Unzählige Satelliten umkreisen unseren Planeten mittlerweile in einer niedrigen Umlaufbahn. Diese müssen von den Kontrollzentren am Boden immer wieder auf Kurs gebracht werden, da sie sonst entweder einfach abstürzen würden – oder miteinander kollidieren. Letzteres wird inzwischen immer mehr zu einem Glücksspiel.
In einer im Journal Earth and Astrophysics veröffentlichten Studie mit dem Titel “An Orbital House of Cards: Frequent Megaconstellation Close Conjunctions” hat ein Team von Wissenschaftlern versucht, das Crash-Risiko zu berechnen. Das Ergebnis: Sollte das Kontrollsystem ausfallen, würde es nur mehr 2,8 Tage benötigen, bis die ersten Satelliten miteinander zusammenkrachen. Im Jahr 2018 lag dieser Wert noch bei 121 Tagen. Wir sprechen hier über Navigationssatelliten für das GPS, Wettersatelliten, Wissenschaftsmissionen und auch Elon Musks Starlink, die im schlimmsten Fall innerhalb kürzester Zeit einfach ausfallen würden.
Die Studie zeigt, wie absurd eng es da oben geworden ist. Annäherungen unter einem Kilometer passieren orbitweit alle 22 Sekunden. Allein die Starlink-Flotte spielt im Elf-Minuten-Takt Beinahe-Blechschaden. Jeder dieser Satelliten muss im Schnitt 41 Mal pro Jahr zur Seite springen, um nicht zum teuren Weltraumschrott zu werden. Das System funktioniert also nur, wenn nie etwas Ungeplantes passiert. Ein kleiner Fehler – und das wars.
Und dann kommt da auch noch die Sonne ins Spiel. Sonnenstürme blähen die Atmosphäre auf, erhöhen den Bahnwiderstand und machen präzise Navigation zum Ratespiel. Beim “Gannon Storm” im Mai 2024 verbrannten mehr als die Hälfte aller LEO-Satelliten Treibstoff, nur um nicht aus der Spur zu driften. Und das war ein laues Lüftchen verglichen mit einem Carrington-Kaliber-Event. Dies würde die Satelliten für längere Zeit manövrierunfähig machen und unzählige von ihnen kollidieren lassen.
Man stelle sich die Konsequenz vor: Ein schwerer Zusammenstoß produziert Trümmerwolken, die sich mit 7.8 Kilometern pro Sekunde durch den Orbit fräsen. Das ist ein orbitaler Hagelsturm aus Rasierklingen. Die Folge wären über Jahrzehnte hinweg kein Startfenster ohne Risiko und unzählige weitere beschädigte Satelliten durch diese Trümmerteile. Wenn man dann noch bedenkt, dass bereits ein 24-stündiger Kontrollverlust eine 30-prozentige Chance auf einen schweren Crash mit sich bringt, kann man sich ausmalen, wie gefährlich so etwas wäre.
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Warum die EU aus dem gleichen Grund untergehen wird, wie der Ostblock
Mobilfunk-Ausbau: Experten warnen vor veralteten Sicherheitsregeln

Internationale Wissenschaftler der Organisation ICBE-EMF fordern einen Stopp des beschleunigten Mobilfunkausbaus, da die aktuellen Grenzwerte für Funkstrahlung seit 1996 nicht mehr aktualisiert wurden. Diese veralteten Regeln berücksichtigen laut Experten nicht die heutige dauerhafte Strahlenbelastung durch moderne Technik und vernachlässigen aktuelle Forschungsergebnisse. In zwei Schreiben an den US-Congress und die Federal Communications Commission (FCC) wird vor […]
Der Beitrag Mobilfunk-Ausbau: Experten warnen vor veralteten Sicherheitsregeln erschien zuerst unter tkp.at.
Kehrtwende bei Firefox Browser: „Kill Switch“ zum Deaktivieren aller KI-Funktionen

Die Entwickler von Apps, Browsern, Betriebssystemen und anderer Software glauben offenbar, dass alle Benutzer sehnsüchtig auf KI und noch mehr KI gewartet haben. Dem ist aber nicht so, die Gegenreaktion gegen KI, die fast jeden Aspekt der Computerwelt durchdringt, wächst von Tag zu Tag. Kürzlich hatte eine Umfrage von Pew Research gezeigt, dass Benutzer zwar […]
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Endlich Schluss mit dem Unsinn! UK schafft ‚Hass-Vorfälle‘ ohne Straftat ab
Die britischen Polizisten haben die Nase gestrichen voll davon, sich als Gesinnungswächter aufspielen zu müssen. Sie wollen sich Dank einer Initiative wieder der echten Kriminalität widmen und nicht irgendwelchen Tweets und Streitigkeiten in den Sozialen Medien.
Offensichtlich haben die Polizeichefs in Großbritannien genug vom Unmut der Polizisten und der Bevölkerung hinsichtlich der Verfolgung von irgendwelchen Tweets und Äußerungen in diversen sozialen Medien wegen angeblicher “Hassrede”. Sie wollen nicht Vollstreckungsbeamte eines Systems sein, welches die Meinungsfreiheit untergräbt, während gleichzeitig die Kapazitäten zur Verbrechensbekämpfung immer geringer werden.
Bereits im Januar wollen die führenden Polizisten des Landes dem Innenministerium einen Plan vorlegen, der die sogenannten “Non-Crime Hate Incidents” (also in etwa Hassvorfälle ohne Verbrechen) abschafft und stattdessen durch ein neues System des “gesunden Menschenverstands” ersetzen. Dabei sollen nur extreme Fälle erfasst und verfolgt werden.
Die Polizeibehörden sollen angewiesen werden, sogenannte “Hass”-Vorfälle nicht mehr in Kriminalitätsdatenbanken zu erfassen, sondern sie lediglich als “Intelligence”-Berichte zu behandeln. Angesichts dessen, dass die Polizisten keine Lust darauf haben, irgendwelche Tweets zu überwachen, während auf den Straßen wirkliche Kriminelle unterwegs sind, könnte dies auch in Sachen Verbrechensbekämpfung positiv sein.


