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Sonnenvitamin statt Spritze: Oxford-Studie zerlegt den Viren-Alarmismus
Eine weitere Studie belegt den großen Nutzen eines ausreichenden Vitamin-D-Spiegels in Sachen Atemwegsinfektionen. Gerade auch in Bezug auf Grippe, Lungenentzündung und Bronchitis. Es braucht nicht viel, um das eigene Immunsystem zu stärken.
Während Politik und Big Pharma auf Impfungen und den Einsatz von Medikamenten setzen, um respiratorische Krankheiten zu bekämpfen, zeigt eine weitere Studie die wichtige Rolle von Vitamin D auf. Das sogenannte Sonnenvitamin spielt bei der körpereigenen Abwehr gegen Atemwegsinfekte nämlich eine tragende Rolle.
Die Studie, veröffentlicht unter dem Titel “Association between serum 25-hydroxyvitamin D status and respiratory tract infections requiring hospital admission: unmatched case-control analysis of ethnic groups from the United Kingdom Biobank cohort” im American Journal of Clinical Nutrition, zeigt: Menschen mit starkem Vitamin-D-Defizit – unter 15 Nanomol pro Liter Blut – hatten ein um 33 Prozent höheres Risiko, wegen Grippe, Lungenentzündung oder Bronchitis hospitalisiert zu werden als Personen mit optimalen Werten über 75 nmol/L. Für jede Erhöhung um 10 nmol/L sank das Einweisungsrisiko um vier Prozent.
Gerade jetzt, im Winter, wenn es in den nördlichen Breiten deutlich weniger Sonnenlicht gibt, ist eine Supplementierung mit Vitamin D äußerst sinnvoll. Selbst der britische Gesundheitsdienst NHS empfiehlt den Menschen zehn Mikrogramm des Sonnenvitamins täglich. Doch da man mit Vitaminpräparaten nicht so viel Geld verdient wie mit Medikamenten und Krankenhausbehandlungen, wird dies auch nicht so umfassend kommuniziert. Dieselben Mechanismen zeigten sich bereits bei Covid, wo Vitamin-D-Mangel mit schweren Verläufen korrelierte – eine Tatsache, die man nie lautstark verbreitete, weil man die Menschen zu den mRNA-Gentherapien zwingen wollte.
Die Forscher werteten konkret aus, wie oft Menschen wegen Atemwegsinfektionen stationär behandelt werden mussten. Von knapp 28.000 ausgewerteten Teilnehmern landeten 2.255 im Krankenhaus. Besonders gefährdet: ältere Menschen, also genau jene Gruppe, die man angeblich schützen wollte. Die Studienautorin Abi Bournot bringt es ungewöhnlich klar auf den Punkt: Vitamin D ist nicht nur für Knochen und Muskeln zuständig, sondern besitzt antibakterielle und antivirale Eigenschaften, die das Risiko schwerer Atemwegsinfektionen senken können.
An dieser Stelle sei jedoch angemerkt, dass es zwei unterschiedliche Arten von Vitamin D gibt: Vitamin D2 (Ergocalciferol) aus pflanzlichen Quellen, sowie Vitamin D3 (Cholecalciferol) aus tierischen Quellen. Dabei zeigen Studien (Report24 berichtete), dass das Vitamin D3 effizienter und wirksamer ist als Vitamin D2. Das pflanzliche Ergocalciferol kann demnach sogar gegenteilige Effekte mit sich bringen.
Am Ende zeigt es sich, dass man zur Prävention bestimmter Krankheiten einfach nur das Immunsystem entsprechend stärken muss. Im Falle von Vitamin D kommt man zur Winterzeit dabei kaum um eine Supplementierung herum, doch im Vergleich zu den ohnehin recht wirkungsarmen Grippe-Impfungen zeigt sich hier ein messbarer positiver Effekt.
Die Übernahme Grönlands durch die USA könnte zu einem Abkommen über Kanadas arktische Inseln führen
Andrew Korybko
Trump könnte behaupten, dass der Bau von „Golden-Dome“-Infrastruktur dort – möglicherweise auch mit dem teilweisen Zweck, als Deckmantel für die Stationierung neuer offensiver Waffensysteme in der Arktis zur Zielerfassung Russlands und Chinas zu dienen – notwendig sei, um die Lücke zwischen der größten Insel der Welt und Alaska zu schließen.
Trump stellte seine gewünschte Übernahme Grönlands als unverzichtbar für sein „Golden Dome“-Raketenabwehr-Megaprojekt dar und deutete in demselben Beitrag, in dem er Zölle gegen mehrere NATO-Verbündete ankündigte, die symbolisch Militäreinheiten dorthin entsandten, auch die Stationierung neuer offensiver Waffensysteme an. Berichten zufolge verwendet er nun intern eine ähnliche Sprache, wenn er über Kanada spricht, wie mehrere aktuelle und ehemalige Regierungsquellen NBC News kürzlich mitteilten.
Diesen zufolge hat Trump nicht darüber gesprochen, US-Truppen entlang der angeblich verwundbaren nördlichen Grenze Kanadas zu stationieren, sondern stattdessen „mehr gemeinsame US-amerikanisch-kanadische militärische Ausbildung und Operationen sowie verstärkte gemeinsame Luft- und Wasserpatrouillen und amerikanische Schiffspatrouillen in der Arktis“ vorgeschlagen. Die scheinbar defensiven Ziele, denen diese Pläne dienen würden, ließen jedoch weiterhin eine auffällige Lücke in der arktischen Abfangreichweite des „Golden Dome“ zwischen Alaska und Grönland über Kanadas arktischen Inseln bestehen.
Es kann daher nicht ausgeschlossen werden, dass die gemeldeten Vorschläge letztlich darauf abzielen, sein Ziel voranzutreiben, „Golden-Dome“-Infrastruktur auf diesen Inseln zu errichten, um diese Lücke zu schließen. Dort könnten auch offensive Waffensysteme stationiert werden – möglicherweise unter dem Deckmantel von Abfangraketen –, genau so, wie Russland den USA seit Langem vorwirft, dies im Zusammenhang mit deren Raketenabwehrplänen in Polen und Rumänien in Mittel- und Osteuropa zu beabsichtigen, die eine der ersten Quellen der Spannungen zwischen beiden im 21. Jahrhundert waren.
Die Geschichte könnte sich wiederholen, wie Trumps mangelndes Interesse andeutet, New START vor seinem Auslaufen Anfang nächsten Monats zu verlängern – geschweige denn, ein aktualisiertes strategisches Rüstungskontrollabkommen mit Russland auszuhandeln, das neue offensive Waffensysteme einschließt. Sollte die USA das Abkommen auslaufen lassen, könnte dies auf nicht ausgesprochene Pläne hindeuten, offensive Waffen in der Arktis zu stationieren – sei es in Alaska, Grönland und/oder auf Kanadas arktischen Inseln. Diese könnten ganz Russland abdecken und sogar China problemlos erreichen.
In diesem Zusammenhang wird China von den USA als ihr einziger strategischer Rivale eingeschätzt, nicht Russland. Gemäß der von Elbridge Colby beeinflussten „Trump-Doktrin“ wird Russlands Rolle auf die eines Juniorpartners in einer erneuerten, von den USA geführten Weltordnung reduziert, in der die USA in Russlands Rohstoffvorkommen investieren würden, um China den Zugang zu diesen zu entziehen und damit dessen Aufstieg zur Supermacht zu verlangsamen. Sollten die Spannungen mit Russland nachlassen, würde die USA erwarten, dass Russland im Kriegsfall keine von der Arktis aus gestarteten US-Raketen abfangen würde, die auf China gerichtet sind.
Unabhängig davon, wie sich die Beziehungen der USA zu Russland entwickeln und was Russland in dem oben beschriebenen Szenario tun könnte, wird erwartet, dass die USA die Ausweitung ihres militärischen Einflussbereichs über den gesamten arktischen Raum Nordamerikas verfolgen – beginnend mit Grönland und endend mit Kanadas arktischen Inseln. Die Übernahme des ersten könnte zu einem durch Zölle erzwungenen Abkommen über den Bau militärischer Infrastruktur auf den zweiten führen und möglicherweise auch zu gemeinsamen Rohstoffförderprojekten, die durch in Aussicht gestellte Zollentlastungen erleichtert würden.
Kanada ist nicht in der Lage, seine arktischen Inseln zu verteidigen, sodass sie im Ernstfall leicht von den USA übernommen werden könnten. Trump scheint jedoch nicht an einer Annexion interessiert zu sein, weshalb er wahrscheinlich ein erzwungenes Abkommen vorziehen wird. Die Übernahme Grönlands würde es Trump ermöglichen zu argumentieren, dass die Ausweitung des „Golden Dome“ auf Kanadas arktische Inseln die Lücke zwischen der größten Insel der Welt und Alaska schließen würde. Kanada könnte dann entweder ein relativ faires Abkommen erzielen, nach Zolldruck zu einem schlechteren gezwungen werden oder die Inseln gewaltsam verlieren.
“W” ein Rohrkrepierer wie Bluesky? EU-Social-Media-Plattform mit Zensurgarantie
Beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos wurde eine neue Social-Media-Plattform mit dem Namen “W” vorgestellt. Sie soll “wertebasiert” sein und keine “Fake News” erlauben. Angesichts der Hintergründe des Unternehmens dahinter ist die Zielrichtung klar.
Eigentlich sollten Social-Media-Plattformen dem Austausch von Meinungen, Informationen und Alltäglichem dienen. Wer sich noch an das frühe Facebook von vor zehn, zwölf Jahren erinnert, bevor schrittweise die Daumenschrauben angezogen wurden, weiß das vielleicht noch. Ganz ohne massive Eingriffe durch Zensoren und die Reichweite einschränkenden Algorithmen entschieden die Nutzer darüber, was weiter verbreitet werden sollte und nicht KI-Systeme, “Faktenchecker” und Politiker.
Doch diese Zeiten sind vorbei. Vor allem dank ideologisierter Politiker, die jegliche Abweichung von ihren Narrativen als “Desinformation”, “Fake News” oder gar “Hassrede” bezeichnen. Selbst mit dem Regierungswechsel in Washington und weniger Druck auf die Betreiber der Plattformen von dort änderte sich – zumindest für die Nutzer in Europa – nicht viel. Denn die Brüsseler Eurokraten und viele nationale Regierungen (insbesondere jene in Deutschland) erhöhen den Druck noch weiter.
Doch obwohl linkswoke Plattformen wie Bluesky (als X-Ersatz) kaum Nutzer anziehen, propagieren die globalistischen Eliten auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos eine neue Social-Media-Plattform. “W” soll sie heißen und bereits im Sommer dieses Jahres an den Start gehen. Der Buchstabe stehe einerseits für “We” (Wir), andererseits als doppeltes “V” auch für “Values” (Werte) und “Verified” (verifiziert). Am Ende also geht es nur darum, dass dort lediglich Inhalte geteilt und verbreitet werden sollen, welche den eigenen Narrativen dienen.
Welche Narrative dies sein sollen, wird alleine schon dadurch deutlich, wer dahinter steckt – nämlich die schwedische Klima-Aktivismus-Plattform “We don’t have time”. Das heißt, man baut eine neue Filterbubble für das linksgrün-woke Milieu auf. Und all das natürlich ganz auf Linie mit den Wünschen der Brüsseler Eurokraten und der Davoser WEF-Gang.
Unfassbare Dimensionen des Kindermordes: Im UK wird jedes dritte Baby abgetrieben
Im Internet kursiert eine Tabelle, welche schier unfassbare Abtreibungszahlen für das Vereinigte Königreich behauptet. Report24 hat sich das angesehen – und die offiziell belegten Zahlen sind noch schlimmer. In Großbritannien entlädt sich der Hass der 68er auf alles Eigene, Gute, Wahre und Schöne mit aller Gewalt. Bereits 2024 wurden über 300.000 Babymorde in Form von Abtreibung berichtet.
Für Linke ist Abtreibung “reproduktive Gesundheit”. Für Konservative ist es Mord. Die Position von Report24 ist klar für das Leben und gegen linke Gesellschaftsexperimente, die immer zu Elend, Leid und Tod führen. Es ist mir wichtig, dies vorweg klarzustellen.
Die Zahlen der Kindesmorde im Vereinigten Königreich sind in ihrer Dimension kaum fassbar. Wenn man sie betrachtet, versteht man, weshalb die autochthone Bevölkerung im ehemals von Weißen dominierten Westen zurückgeht. Man versteht auch, wie die schleichende islamische Machtübernahme begünstigt und besiegelt wird.
Es gibt aus Großbritannien sogar Zahlen, welche die Befürchtung belegen, dass hauptsächlich Weiße ihren Nachwuchs töten, während arabische und asiatische Zuwanderer sehr hohe Geburtenraten haben. Die Zahlen aus 2023, veröffentlicht 2026 (GOV.UK – Abortion statistics commentary, England and Wales: 2023), belegen:
Der Anteil der Weißen bei Abteibungen liegt zwischen 78 (im Jahr 2021) und 74 (im Jahr 2023) Prozent. Bei Asiaten sind es 11 Prozent, bei Schwarzen 9 Prozent und bei gemischten Partnern 5 Prozent (die man im Grunde genommen den Weißen hinzurechnen kann).
Abrtreibung hat nichts mit “reproduktiver Gesundheit” zu tun, es ist ein Modetrend, genährt aus linkem Hass, Beliebigkeit und Bösartigkeit. Hier die Zahlen, direkt aus den britischen Datenbanken:
Die Tabelle zeigt, dass die Lebendgeburten im UK rasant zurückgehen, während die Zahl der Abtreibungen noch weitaus stärker zunimmt. Dies unter Berücksichtigung einer gewaltigen Massenzuwanderung, unter dem das UK leidet. Großstädte wie London haben bereits einen Ausländeranteil von 50 Prozent, wobei die englische Bezeichnung “Ethnic minority” inzwischen schon sehr erheiternd ist – die ethnische Minderheit sind wohl in Kürze die wenigen verbliebenen autochthonen Briten.
Ungeachtet dessen: Im links regierten Großbritannien werden alljährlich so viele Babies im Mutterleib ermordet, wie Städte wie Karlsruhe, Mannheim, Augsburg, Wiesbaden oder Graz Einwohner haben. Wer behauptet, dass so genannte “ungewollte Schwangerschaften” im Jahr 2026 in einer westlichen Nation dazu führen würden, dass Frauen lebensgefährlich selbst an sich herumexperimentieren, hat wohl die letzten 70 Jahre verschlafen. Westliche Gesellschaften sorgen selbstverständlich für Adoptiv- und Waisenkinder (ob sie das besonders gut tun, ist eine andere Diskussion). Aber keine Frau in der westlichen Welt wird mit einem unehelichen Kind vom Staat im Stich gelassen – ganz im Gegenteil – während man die männlichen Erzeuger gerne finanziell in den Ruin treibt.
Unsere Gesellschaften haben ein massives Problem – und jeder schaut weg, weil es nicht als opportun gilt, den Kindesmord zu kritisieren. Auch unter konservativen Kreisen gibt es hier viele, die Abtreibung schön reden oder entschuldigen. Faktum ist: wir löschen uns selbst aus – und das auf eine Art und Weise, die man an Menschenverachtung und Verachtung für das ungeborene Leben kaum überbieten kann. Der Massenmord an Kindern ist ein florierender Geschäftszweig der Pharmaindustrie, während dabei nicht nur die Kinder sondern auch deren Mütter (psychisch) zugrundegehen.
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WHO: Die Grippepandemie kommt

Diese Woche erklärte die WHO mit der Veröffentlichung eines Dokuments, dass die Grippepandemie kommt. Dies sei ein Tatsache – von den Mitgliedsstaaten fordert man Vorbereitungen. In einem aktuellen Faktenblatt zur Influenza, erklärt die Genfer UN-Sonderorganisation WHO, dass eine Grippepandemie bevorsteht. Vermutlich wird es die Vogelgrippe sein, aber es könnte auch ein anderes Grippevirus sein. Für […]
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Strahlungs-Belastung und Smartphone-Sucht verändern Körper und Geist

Smartphones und WLAN strahlen Strahlung aus, die das bioelektrische System des Körpers stört und möglicherweise Hirntumore, Schlafstörungen und Stoffwechselstörungen (z. B. diabetesähnliche Symptome) verursachen kann. Etwa 5 % der Menschen in Industrienationen leiden unter schweren Reaktionen (Müdigkeit, Migräne, Herzrhythmusstörungen) aufgrund der EMF-Exposition, die durch Umweltgifte wie Schwermetalle und Schimmel noch verstärkt werden. Dünnere Schädel und […]
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Seit wenigen Monaten befasst sich eine Bundestagskommission mit der Aufarbeitung der Corona-Zeit. Bedingt auch auch durch die von Multipolar freigeklagten RKI-Protokolle hatte sich eine öffentliche Meinung geformt, die zu einer parlamentarischen Mehrheit für eine Enquete-Kommission führte. Doch deren Vorsitzende wurde offenbar von Jens Spahn persönlich ausgesucht – und zahlreiche Mitglieder sind befangen: Sie haben seinerzeit Maßnahmen unterstützt, deren Rechtmäßigkeit oder Angemessenheit heute fraglich ist. Multipolar erinnert an frühere Aussagen der Mitglieder und analysiert deren Befangenheiten, die eine ehrliche Untersuchung unwahrscheinlich machen.
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Ernährung und Gewichtsreduktion: Wie eine unprocessed Diät dir helfen kann
Der Jahreswechsel ist für viele Menschen der perfekte Zeitpunkt, um ihre Gesundheitsziele neu zu definieren. Eine häufige Resolution ist der Wunsch, Gewicht zu verlieren und gesünder zu leben. Doch wie gelingt es dir, deinen Hunger zu stillen, während du gleichzeitig auf die Kalorienzufuhr achtest? Die Antwort könnte in einer unprocessed Diät liegen. In diesem Artikel erfährst du, wie eine solche Ernährungsweise dir helfen kann, mehr Obst und Gemüse zu konsumieren, während du weniger kalorienreiche Nahrungsmittel wählst. Zudem werden wir zwei Studien betrachten, die die Vorteile einer solchen Diät belegen.
Die große Politik: Aufregend oder doch eher ermüdend
Egon W. Kreutzer
Nimmt man die Showeffekte weg, bleibt von der großen Politik nichts Spektakuläres mehr übrig.
Nehmen wir die gestrige Rede von Donald Trump beim WEF.
Angekündigt als DAS spektakuläre Ereignis des Treffens, war die künstlich in den Zirkus gesetzte Spannung mit Händen zu greifen. Was wird er sagen? Wen wird er beleidigen, wen bloß demütigen, was macht er nun mit Putin, mit Gaza, mit Venezuela, mit Grönland, mit der NATO?
Dann konnte man sehen, wie der Pilot des Präsidentenhubschraubers, statt einfach ratz-fatz zu landen, wie in den Vietnam-Kriegsfilmen aus Hollywood-Produktion hunderfach gezeigt, sich bedächtig langsam, einer in den Schnee gemalten, blutroten Spur folgend, seinem Landeplatz annähert. Jeder

