Horst D. Deckert

Kategorie: Nachrichten

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Krankheit als Signal: Dr. Rüdiger Dahlke über Sinnsuche, Altern und medizinische Irrwege

Krankheit als Signal: Dr. Rüdiger Dahlke über Sinnsuche, Altern und medizinische Irrwege

Krankheit als Signal: Dr. Rüdiger Dahlke über Sinnsuche, Altern und medizinische Irrwege

Beim Interview mit Report24 auf den Salzburger Gesundheitstagen präsentiert Bestsellerautor und Arzt Dr. Rüdiger Dahlke seine streitbaren, aber inspirierenden Gedanken zu Gesundheit, Alter, Spiritualität – und einer Schulmedizin, die ihrer eigenen Verantwortung nicht gerecht werde. Ein Gespräch über seelisches Wachstum, Corona, mögliche Hintergründe von Allergien und die Kraft eines selbstbestimmten, sinnvollen Lebens.

Dahlkes zentrales Anliegen ist, seit er im Alter von 32 Jahren gemeinsam mit dem Psychologen Thorwald Dethlefsen den zeitlosen Bestseller “Krankheit als Weg” verfasst hat: Krankheiten haben Bedeutung. Wer nur Symptome bekämpft, aber die seelische und symbolische Botschaft von Krankheit ignoriert, vertut Chancen zur Heilung. Die These: „Krankheit als Symbol“ zeigt, dass viele Beschwerden Ausdruck innerer Konflikte sind – etwa ein „zu großes Herz“ bei Menschen, die sich aufopfern, oder Krebs als Zeichen für unterdrücktes (geistiges) Wachstum. Sehen Sie hier das etwa 40-minütige Interview auf YouTube:

Wachsen – aber richtig

In unserer modernen Welt, so Dahlke, wächst der Mensch nicht mehr auf spiritueller Ebene, sondern „nach innen“, in den Körper hinein – mit fatalen Folgen. Ob Krebs, Alzheimer oder Herzkrankheiten: Sie entstehen, wenn die Seele stagniert. Dahlke plädiert für ein aktives, sinnerfülltes Leben – nicht trotz, sondern wegen des Alters. Altern, das Freude bringt, erfordert innere Reifung.

Angst, Pharmalobby und verbotene Wahrheiten

Scharf kritisiert er die etablierte Schulmedizin. Die dritthäufigste Todesursache seien laut Studien ärztliche Fehler und Nebenwirkungen von Medikamenten – doch wer das sage, werde diffamiert. Dahlke prangert eine „Medizin der Angstmache“ an: Ob Vorsorge, Blutverdünner oder Magenblocker – das System agiere symptomorientiert, nicht ursächlich. Das sei weder ethisch noch langfristig gesund.

Corona als Wendepunkt

Besonders deutlich wird Dahlke bei Corona: Von Anfang an habe er die Maßnahmen als überzogen und die Impfstoffe als gentherapeutisch, nicht schützend, abgelehnt. Dafür sei er als „Schwurbler“ beschimpft worden – obwohl, so meint er, jeder Mediziner in Ausbildung den Unterschied zwischen Impfung und Genmanipulation kenne. Heute würden viele still dankbar sein, nicht geimpft zu haben.

Sinnstiftung als Lebenselixier

Ein zentrales Motiv: Lebenssinn. Viele Menschen, so Dahlke, sterben früh nach der Pensionierung – nicht wegen körperlicher Ursachen, sondern weil ihnen der Sinn verloren geht. Wer weiterwirkt, sich engagiert und das tut, was die Seele nährt, bleibe lebendig – auch im hohen Alter. Beispiele aus den „blauen Zonen“ belegen das: Dort leben über Hundertjährige sinnerfüllt und gesund – und gehen oft bis zuletzt einer Arbeit nach.

Allergien als Aggressionskonflikt

Auch Allergien sind für Dahlke Ausdruck innerer Spannungen – konkret: unterdrückte Aggression. Der Frühling mit seinem Aufbruch konfrontiere viele mit einer Energie, die sie nicht leben. Das Immunsystem reagiere dann über – gegen Pollen, Tierhaare, Lebensmittel. Seine Botschaft: Aggression ist nicht schlecht, sondern nötig – wenn man sie positiv, kreativ und mutig lebt.

Friedliches Costa Rica und das aggressive Europa

Mit Blick auf die Weltpolitik sieht Dahlke einen tiefen Mangel an echter Friedenskultur. Während Costa Rica sein Militär abschaffte und floriert, treibe Europa auf neue Kriege zu. Selbst ehemals pazifistische Parteien riefen heute nach Waffen. Für ihn ein Zeichen kollektiver Verdrängung: Innere Unreife spiegele sich in äußeren Konflikten.

Fazit: Der Mut, anders zu denken

Dahlke ruft zur Eigenverantwortung auf: in der Gesundheit, im Denken, im Leben. Wer sich seinem Schatten stellt, wach und mutig wird, lebt nicht nur gesünder – sondern auch freier. In einer Zeit, in der Abweichler rasch diffamiert werden, bleibt sein Appell klar: „Wehren wir uns – im übertragenen Sinn. Das ist der erste Schritt zur Heilung.“

Hier finden Sie Bücher und Hörbücher von Rüdiger Dahlke beim Kopp-Verlag.

Kommt 2025 der russische Herbst?

Kommt 2025 der russische Herbst?

Kommt 2025 der russische Herbst?

Von RAINER K. KÄMPF | Der Militärhistoriker Sönke Neitzel sinniert über den letzten Friedenssommer, der uns bevorstehen würde. Allerdings nicht deshalb, weil Merz, Strack-Zimmermann und Hofreiter die maximale Ausdehnung der EU anstreben, dieses Vorhaben ist bekanntlich für 2030 terminiert, sondern weil uns im Herbst natürlich die Russen angreifen.

Eine gewagte These. Wenn sie uns Ende des Jahres überrennen sollten, hätten sie uns im Winter an der Backe. Eine solche Hasard-Strategie dürfte Kolja nichtmal nach einer ausgiebigen Wodka-Gorbatschow-Sause draufhaben. Auf der anderen Seite fragt man sich, was deutsche Untergangstrategen so rauchen. Bleibt uns nur, abzuwarten, was geschieht. Kommen die russischen Pioniertruppen erwartungsgemäß nicht, muss Berlin halt mit eigenen Mitteln die Ringbahnbrücke neu bauen. Ein schwieriges Unterfangen, das die Dauer eines jeden Feldzuges übertreffen wird.

Aber was soll’s. Die krisengebeutelte Semi-Elite des morschen Systems klammert sich an jede Hoffnung.

Kommen sie aber doch, die Russen, treten ganz andere Probleme auf. In dem Fall nicht für uns, sondern für den Rest um uns herum. Stichwort Flüchtlinge. Wohin flüchten die in dem Fall? Eine bisher in der Theorie sträflich vernachlässigte Modifikation der fachkraftorientierten Völkerwanderung.

Seit 2015 im Turbomodus darauf orientiert, unsere Gesellschaft fitzumachen für Deutschland ohne Deutsche (höchstens Restbestände in Reservathaltung), würden sie vor der Frage stehen, wohin. Und vor allem, wo finden sie nochmal so paradiesische Bedingungen und Aussichten wie bei uns? Europa stünde vor einer Katastrophe ungeahnten Ausmaßes.

Das ist dann der Moment der blitzartigen Erkenntnis, dass die Russen das geringste Problem wären…


PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

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Hessen: Somalier missbraucht neunjährige Zwillinge – viereinhalb Jahre Haft!

Hessen: Somalier missbraucht neunjährige Zwillinge – viereinhalb Jahre Haft!

Hessen: Somalier missbraucht neunjährige Zwillinge – viereinhalb Jahre Haft!

Das Landgericht Darmstadt hat einen 28 Jahre alten obdachlosen Somalier zu viereinhalb Jahren Haft wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt. Der Vorfall hatte sich Anfang Oktober 2024 spätabends während einer Hochzeitsfeier im nordhessischen Ginsheim-Gustavsburg ereignet.

Der Schwarzafrikaner drang unter Alkohol- und Drogeneinfluss in ein Wohnhaus ein, während im Erdgeschoss 30 Gäste eine Hochzeit feierten. Im oberen Stockwerk, wo die Kinder schliefen, versuchte er offenbar, sich an Zwillingen im Alter von neun Jahren zu vergehen.

Im Prozess schilderte der Staatsanwalt das Geschehen so: Der 28-Jährige sei unbemerkt in das Zimmer zuerst des Jungen geschlichen, habe sich entblößt und wollte dem Neunjährigen die Schlafanzughose ausziehen. Als der Junge erwachte, sei dieser zur Mutter im Untergeschoss gerannt. Dann sei der Somalier ins Nebenzimmer gegangen, wo die Zwillingsschwester schlief, und sei in ihr Bett gestiegen. Dort habe er das Mädchen bis auf die Unterwäsche entkleidet.

Ein anwesender Bundespolizist, der zur Hochzeit eingeladen war, hielt den Täter bis zum Eintreffen der Polizei fest.

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Der Umgang der USA mit Völkerrecht und Menschen in Grönland und Gaza

Der Umgang der USA mit Völkerrecht und Menschen in Grönland und Gaza

Der Umgang der USA mit Völkerrecht und Menschen in Grönland und Gaza

Die Trump-Regierung hat Ägypten Berichten zufolge zwei Optionen vorgelegt: Entweder nimmt das Land Hunderttausende von Menschen aus Gaza auf oder es verliert Hilfsgelder in Milliardenhöhe. Gleichzeitig verstärkt die USA die Bemühungen sich Grönland gegen den Willen der Bewohner einzuverleiben. Laut dem katarischen Medienunternehmen Al-Araby Al-Jadeed hat das Weiße Haus seine Botschaft über den Präsidenten der […]

Der Beitrag Der Umgang der USA mit Völkerrecht und Menschen in Grönland und Gaza erschien zuerst unter tkp.at.

Wo die Lichter ausgehen -Blackout am Flughafen Heathrow – wenn grüne Träume landen müssen

Wo die Lichter ausgehen -Blackout am Flughafen Heathrow – wenn grüne Träume landen müssen

Wo die Lichter ausgehen -Blackout am Flughafen Heathrow – wenn grüne Träume landen müssen

Ein Brand in einem Umspannwerk legt den Londoner Flughafen Heathrow lahm – und offenbart die fatale Verwundbarkeit „klimaneutraler“ Infrastruktur. Während Hunderttausende im Dunkeln sitzen und Flugzeuge umgeleitet werden, versagt das stolze Biomasse-Notstromsystem kläglich – ein Totalausfall mit Ansage.

 Von Holger Douglas

 

Sabotage oder nicht: Das war eine Katastrophe mit Ansage. Einer der größten Flughäfen der Welt wurde lahmgelegt. Gleichzeitig stellt sich heraus, wie fatal sich das grüne Netto-Null-Ziel in Sachen CO₂ auswirkt. Auf dem Flughafen London Heathrow ging nichts mehr. Ein Brand im Umspannwerk North Hyde im Westen Londons hatte die Stromversorgung unterbrochen, der komplette Flugbetrieb musste eingestellt werden. Gleichzeitig war der gesamte Stadtteil Hayes und Hounslow mit mehreren hunderttausend Bewohnern ohne Strom. Haushalte und Unternehmen erlebten eine Art Dunkelflaute auf der Insel, auf der Grüne so stolz auf die vielen Windräder sind.

Wie auf dem Flugzeug-Trackingportal Flightradar24 eindrucksvoll zu sehen war, waren rund 1.400 Flüge betroffen und mussten umgeleitet werden. Dicke A380-Flugzeuge von Qantas aus Australien nach London beispielsweise landeten nach ihrem langen Flug rund um die halbe Welt in Paris statt in London, die Reisenden wurden mit Bus und Bahn nach England chauffiert. Flugzeuge aus den Vereinigten Staaten drehten bereits über Grönland um, anderen gelang die Landung auf Ausweichflugplätzen in Großbritannien wie Gatwick. Doch die waren rasch überfüllt. Passagieren wurde empfohlen, erst gar nicht zum Flughafen zu fahren.

Bereits in der Nacht zum Freitag konnten Anwohner hoch lodernde Flammen aus einem Transformator des Umspannwerks sehen, der immerhin 25.000 Liter Öl enthält. Die angerückte Feuerwehr versuchte, den Brandherd einzuschäumen. Doch erst einmal war das komplette Werk lahmgelegt und die Stromzufuhr zum Flughafen unterbrochen – ebenso wie die des Stadtteils.

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Erstaunlich, dass eine so wichtige Infrastruktur nicht über mehrere Stromzufuhrleitungen verfügt, sondern offenbar nur über eine einzige. Zudem gab es offenbar keine Möglichkeit, die betroffene Region über andere Leitungen aus dem nationalen Übertragungsnetz zu versorgen. Das Umspannwerk North Hyde war offenbar die einzige Anschlussmöglichkeit.

Für den Flugbetrieb gäbe es zwar Notstromgeneratoren, so der Chef des Flughafens. Doch die würden nicht für die Stromversorgung des gesamten Flughafens ausreichen, sondern nur für den Flugbetrieb und die Befeuerung der Landebahnen und Rollwege, sodass Flugzeuge noch sicher rollen können. Der Flughafen selbst benötige den Strombedarf eines kleinen Stadtteils – dies sei mit den Notstromgeneratoren nicht mehr machbar.

Mittlerweile kommt weiterhin heraus, dass die Notstromversorgung nicht mehr mit Dieselgeneratoren funktioniert, sondern mit angeblich „umweltfreundlicher“ Energie. Der Flughafen hatte seine Notfallsysteme von einem Dieselgenerator auf die Stromerzeugung mit einem Biomassekraftwerk umgestellt. Das 2012 eröffnete T2-Energiezentrum in Heathrow beheizt die Terminals 2 und 5 mit 25.000 Tonnen Holzhackschnitzeln pro Jahr, die aus Wäldern im Vereinigten Königreich stammen. Das soll nachhaltig sein, wird in Großbritannien erzählt. Doch dieses „grüne“ Energiezentrum konnte keinen Notstrom liefern. Laut Richard Tice, dem stellvertretenden Vorsitzenden von Reform UK, sei der Biomassegenerator offenbar ausgefallen, weil er nur für den Betrieb zusammen mit dem National Grid ausgelegt war. Er konnte wohl nicht unabhängig vom nationalen Netz Strom liefern.

Der Telegraph zitiert die Flughafenverantwortlichen, dass ein Notstromsystem mit Dieselgeneratoren mit fossilen Brennstoffen nicht in der Lage gewesen wäre, die Stromversorgung aufrechtzuerhalten. Die Behauptung werfe Fragen zur Widerstandsfähigkeit Großbritanniens gegenüber Angriffen in einer Netto-Null-Zukunft auf.

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Der verheerende Brand mit dem kompletten Ausfall offenbart, dass einer der wichtigsten Flughäfen der Welt ohne Backup-Energiesysteme arbeitet – dafür aber stolz betont, wie CO₂-frei man sei.

Mittlerweile betont die britische Regierung, dass die Brandursache wohl keine Sabotage war. Sie geht von einem Unfall aus – alles andere wäre wohl zu peinlich. Spezialisierte Ermittler würden weiterhin den Brandort untersuchen, heißt es. „Aufgrund des Standorts des Umspannwerks und der Auswirkungen, die dieser Vorfall auf die kritische nationale Infrastruktur hatte, leitet das Counter Terrorism Command der Londoner Polizei unsere Ermittlungen in dieser Angelegenheit“, so die Polizei.

Zu ergänzen wäre: Sabotage – eher nicht von einer ausländischen Macht, sondern von innen, von „grüner“ Seite, die unter dem Vorwand der Umweltfreundlichkeit eine ausfallsichere Energieversorgung zerstören. Aber das kennen wir auch aus Deutschland.

Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier.

 

Der Beitrag Wo die Lichter ausgehen -Blackout am Flughafen Heathrow – wenn grüne Träume landen müssen erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Verheerende Evidenz: Die unbequeme Wahrheit über die Grippe-Impfung

Verheerende Evidenz: Die unbequeme Wahrheit über die Grippe-Impfung

Verheerende Evidenz: Die unbequeme Wahrheit über die Grippe-Impfung

Sie wird medial beworben wie Sauerbier und in fast jedem Wartezimmer hängen Werbeplakate für sie aus: die Grippeimpfung. Doch wie gut schützt sie? Beim “Impfgeflüster” hat man die Studienlage gesichtet – mit vernichtendem Ergebnis.

Hören Sie hier die Podcast-Folge von “Impfgeflüster” oder lesen Sie nachfolgend den Gastbeitrag:

Die Verwirrung beginnt bereits bei der Begrifflichkeit. Medien und Politik werfen bedenkenlos mit dem Begriff „Grippe“ um sich, ohne zu differenzieren. Dabei ist es unmöglich, allein anhand der Symptome den verursachenden, angeblichen Erreger zu bestimmen. Die klinischen Erscheinungsbilder einer echten Influenza und einer Vielzahl grippeähnlicher Atemwegs-Erkrankungen sind nahezu identisch.

Besonders brisant: Niemand kennt die genauen Zahlen zu Erkrankungs- und Todesfällen durch Influenza. Reguläre Überwachungssysteme können nicht zuverlässig zwischen echter Grippe und grippeähnlichen Erkrankungen unterscheiden. Routinemäßige Autopsien zur Feststellung der Todesursache? Fehlanzeige. Stattdessen dominieren übertriebene Schätzungen und Hochrechnungen – die Grundlage für stark aufgeblähte Statistiken und fehlerhafte Berechnungen. In Österreich werden für die Berechnung der Grippe-Toten lediglich die Sommertodesfälle von den Wintertodesfällen abgezogen. Trotz dieser Zahlenwüste wird die Grippeimpfung fast pausenlos beworben.

Gegen Grippe geimpft – und prompt krank?

Um die Befürchtungen der Patienten auszuräumen, dass die Grippeimpfung akute Atemwegserkrankungen verursacht, finanzierten die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) eine dreijährige Studie, die im Journal“ Vaccine“ veröffentlicht wurde, um das Erkrankungsrisiko nach einer Grippeimpfung mit dem Erkrankungsrisiko ungeimpfter Personen zu vergleichen. Die Studie, an der gesunde Probanden teilnahmen, ergab ein um 65 % erhöhtes Risiko für eine akute Atemwegserkrankung, die nicht durch Grippe verursacht wurde, innerhalb von 14 Tagen nach der Grippeimpfung. Die Autoren geben an: „Die Krankheitserfahrungen der Patienten nach der Impfung können durch diese Ergebnisse bestätigt werden.“ Die am häufigsten gefundenen angeblichen Erreger, die nicht durch Grippe verursacht wurden, waren Rhinoviren, Enteroviren, respiratorische Synzytialviren und Coronaviren.

Obwohl Grippeimpfstoffe nur auf einige wenige Grippevirenstämme abzielen, verursachen über 200 verschiedene, angebliche Viren Erkrankungen mit den exakt gleichen Symptomen wie die Grippe – Fieber, Kopfschmerzen, Schmerzen, Husten und Schnupfen. Über 85 % der akuten Atemwegserkrankungen sind keine Grippe.

Studien scheitern reihenweise am Nachweis der Wirksamkeit

Studien zeigen, dass der Impfstoff gegen Grippe die Nachfrage in Krankenhäusern nicht senkt.
Das National Institute of Health (NIH) finanzierte eine Studie, um die Auswirkungen der Impfung gegen die saisonale Grippe auf die Krankenhauseinweisungen älterer Menschen zu messen. Die Studie analysierte 170 Millionen Fälle medizinischer Versorgung und kam zu dem Schluss, dass, Zitat: „Keine Beweise dafür vorliegen, dass die Impfung die Zahl der Krankenhauseinweisungen reduziert hat.“

Darüber hinaus ergab eine Cochrane-Studie aus dem Jahr 2018, in der 52 klinische Studien zur Wirksamkeit von Grippeimpfstoffen ausgewertet wurden, keinen signifikanten Unterschied bei den Krankenhauseinweisungen zwischen geimpften und nicht geimpften Erwachsenen. Stattdessen fanden die Gutachter „Evidenz von geringer Sicherheit dafür, dass die Krankenhausaufenthaltsraten und die Arbeitsausfallzeiten zwischen geimpften und nicht geimpften Erwachsenen vergleichbar sein könnten”.

Es gibt eine lange Tradition der Analyse von Familienhaushalten, um die Inzidenz und Übertragung von Atemwegserkrankungen aller Schweregrade zu untersuchen. Aus diesem Grund finanzierten die CDC eine Studie mit 1.441 Teilnehmern, sowohl Geimpften als auch Ungeimpften, in 328 Haushalten. Die Studie bewertete die Fähigkeit der Grippeimpfstoffe, ambulant erworbene Influenza (Haushaltsindexfälle) und Influenza, die bei Personen mit bestätigter Exposition gegenüber der Grippe im Haushalt (Sekundärfälle) auftrat, zu verhindern. Übertragungsrisiken wurden ermittelt und charakterisiert.

Zusammenfassend stellen die Autoren fest: „Es gab keine Hinweise darauf, dass die Impfung die Übertragung im Haushalt verhinderte, sobald die Influenza aufgetreten war.“ Der Grippeimpfstoff verhindert die Grippe in etwa 65 % der Fälle nicht.

Studien haben ebenfalls gezeigt, dass Grippeimpfstoffe bei Personen, die in zwei aufeinanderfolgenden Jahren geimpft werden, nur eine geringe Wirksamkeit aufweisen. Eine im „Expert Review of Vaccines“ veröffentlichte Übersicht über 17 Grippeimpfstoffstudien besagt: „Die Auswirkungen wiederholter jährlicher Impfungen auf den individuellen Langzeitschutz, die Immunität der Bevölkerung und die Entwicklung des Virus sind noch weitgehend unbekannt.“

Vor der weitverbreiteten Verwendung des Grippeimpfstoffs bei Kindern, zwischen 2000 und 2003, lag die Wahrscheinlichkeit, an der Grippe zu sterben, für Kinder im Alter von 18 Jahren und darunter bei etwa 1 zu 1,26 Millionen oder 0,00008 %. In einem Bericht aus dem Jahr 2004 stellten die CDC fest: „Todesfälle durch Influenza sind bei Kindern mit und ohne Risikofaktoren selten.“

Das National Vaccine Program Office, eine Abteilung des US-Gesundheitsministeriums (HHS), finanzierte eine Studie, um die Grippetodesfälle über einen Zeitraum von 33 Jahren (1968–2001) zu untersuchen. Die Studie ergab keinen Rückgang der Grippemortalität im Zusammenhang mit der weit verbreiteten Verwendung der Grippeimpfstoffe.

Die Autoren erklärten: „Wir konnten keine Korrelation zwischen der zunehmenden Durchimpfungsrate nach 1980 und sinkenden Sterblichkeitsraten in irgendeiner Altersgruppe feststellen … Wir kommen zu dem Schluss, dass Beobachtungsstudien den Nutzen von Impfungen erheblich überschätzen.“

Darüber hinaus finanzierte das National Institute of Health (NIH) eine Studie, um die Auswirkungen der Impfung gegen saisonale Grippe auf die Sterblichkeit älterer Menschen zu messen. Die Studie analysierte 7,6 Millionen Todesfälle und stellte „einen starken Anstieg der Grippeimpfungsraten im Alter von 65 Jahren ohne entsprechende Senkung der Krankenhausaufenthalts- oder Sterblichkeitsraten“ fest.

Weitere Studien zeigen, dass Patienten nicht von der Impfung von Mitarbeitern im Gesundheitswesen profitieren. In einer für die Cochrane Library durchgeführten Überprüfung von mehr als 30 Influenza-Impfstoffstudien heißt es: „Unsere Ergebnisse haben keine schlüssigen Beweise für den Nutzen von Impfprogrammen für das Gesundheitspersonal ergeben. Weder in Bezug auf spezifische Ergebnisse von im Labor nachgewiesener Influenza und deren Komplikationen noch wurde ein Beleg über die Gesamtmortalität bei Menschen über 60 Jahren erbracht.“ Die Autoren kommen zu dem Schluss: „Diese Übersicht liefert keine vernünftigen Belege für die Impfung von Beschäftigten im Gesundheitswesen zur Vorbeugung von Influenza.“ Grippeimpfungen sind nicht wissenschaftlich fundiert.

Eine Cochrane Vaccines Field-Analyse wertete Studien aus, die den Nutzen von Grippeimpfungen messen. Die im BMJ veröffentlichte Analyse kommt zu dem Schluss: „Die große Diskrepanz zwischen der Politik und dem, was uns die Daten sagen (wenn sie sorgfältig zusammengestellt und ausgewertet werden), ist überraschend … Die Erkenntnisse aus systematischen Überprüfungen zeigen, dass inaktivierte Impfstoffe nur geringe oder keine Auswirkungen auf die gemessenen Effekte haben … Die Gründe für die derzeitige Diskrepanz zwischen Politik und Erkenntnissen sind unklar, aber angesichts der enormen Ressourcen, die dafür aufgewendet werden, sollte dringend eine Neubewertung vorgenommen werden.“

Nachfolge-Impfstoffe werden nicht auf echte Wirksamkeit getestet

Die Arzneimittelbehörden betrachten die jährlich angepassten Grippe- und Covid-Impfstoffe nicht als neue Impfstoffe im eigentlichen Sinn. Aus diesen Gründen verlangen sie vor der Zulassung in der Regel keinen Beweis, dass diese Impfstoffe Menschen vor der Erkrankung, Hospitalisation oder vor dem Tod durch Grippe oder Covid schützen. Wer sich gegen einen Atemwegsinfekt impfen lässt, möchte aber wissen, wie gut er oder sie über die ganze Saison hinweg geschützt ist.

Die Zulassungsbehörden geben sich mit viel weniger zufrieden. Es genügt ihnen, wenn die Hersteller belegen, dass die angepassten Impfstoffe im Labor funktionieren und bei Geimpften zur Produktion von Antikörpern führen. Solche Studien sind schneller durchführbar und viel preiswerter als Studien, welche den Schutz vor Erkrankung, Hospitalisation und Tod untersuchen.

Als zum Beispiel der an die Omikron XBB.1.5-Virusvariante angepasste Covid-Impfstoff im Juni 2023 in den USA zugelassen wurde, hätten der Zulassungsbehörde nur Daten zur Wirksamkeit bei Mäusen vorgelegen. Genauer gesagt waren es lediglich 8 Mäuse. Von den 8 Mäusen starben 3 Mäuse bereits nach wenigen Tagen. Die Zulassungsbehörden hat das nicht interessiert.

Die US-Gesundheitsbehörde CDC habe die Impfung mit dem angepassten Covid-Impfstoff empfohlen aufgrund von Schätzungen zur Wirksamkeit, die sie selbst als “unsicher” oder “sehr unsicher” einstufte. Ihre Angaben, wie gut der Impfstoff schützte, hätten auf einer einzigen Beobachtungsstudie an Menschen beruht, die noch dazu mit dem Vorgänger-Impfstoff gemacht worden war.

In einer in China durchgeführten klinischen Studie zu einer Grippeimpfung wurde ein echtes Kochsalz-Placebo eingesetzt. In dieser Studie stellten die Forscher keinen Unterschied zwischen der dreiwertigen Grippeimpfung und dem Kochsalz-Placebo hinsichtlich der Vorbeugung von Grippe fest. Das heißt: Es hat nicht funktioniert.

Was die chinesischen Forscher jedoch herausfanden, war, dass bei denjenigen, die die Grippeimpfung erhalten hatten, ein 340-prozentiger Anstieg an akuten Atemwegsinfektionen (ARI) auftrat, die nicht durch die Grippe verursacht wurden.

Der aktuelle Impfplan der USA empfiehlt bis zum 18. Lebensjahr fast vier Impfungen jährlich, auch eine Covid-Dosis wird für jede Person im Jahr 2025 empfohlen.

Vor wenigen Tagen haben die US-amerikanischen CDC, die zentrale Gesundheitsbehörde der Amerikaner, den Impfplan für 2025 veröffentlicht. Mittlerweile empfiehlt man über 200 Impfungen als „routinemäßig“. Vor knapp 40 Jahren waren es noch sieben Impfungen. 1986 wurde die Haftungsbefreiung der Pharmaindustrie für Impfstoffe erteilt. Der Grippe-Impfstoff-Markt wird bis Ende 2030 auf 15 Milliarden US-Dollar geschätzt.

US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. sagte: „Nicht in einer Million Jahren würde ich mich gegen Grippe impfen lassen.“

Links Special 3 – Grippeimpfung (Stand Jänner und Februar 2025)

Neuer Umfrage-Hammer: Union knallt auf 26 Prozent runter – AfD nur noch drei Punkte hinter CDU und CSU!

Neuer Umfrage-Hammer: Union knallt auf 26 Prozent runter – AfD nur noch drei Punkte hinter CDU und CSU!

Neuer Umfrage-Hammer: Union knallt auf 26 Prozent runter – AfD nur noch drei Punkte hinter CDU und CSU!

Der Wahlbetrüger Friedrich Merz (CDU) und die Unionsparteien verlieren weiter dramatisch an Rückhalt: CDU und CSU brechen in einer neuen Umfrage auf 26 Prozent ein und liegen als gemeinsamer Parteienblock nur noch drei Prozentpunkte vor der AfD – ein Wert praktisch innerhalb der Fehlertoleranz!

In mehreren Erhebungen (u.a. INSA) rückt die AfD der Union immer näher auf die Pelle. Auch im RTL/ntv-Trendbarometer setzt sich der Abwärtstrend der Unionsparteien fort: Mit nur 26 Prozent liegt die Union aktuell nur noch drei Prozentpunkte vor der AfD, was den Abstand fast auf das Niveau der Fehlertoleranz (+/- 2,5 Prozent) schrumpfen lässt.

Zum Vergleich: Bei der Bundestagswahl hatte die Union noch 28,5 Prozent erzielt – ein Rückgang von 2,5 Prozentpunkten in nur vier Wochen!

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Wolkenveränderungen: Der Schlüssel zum Klimawandel?

Wolkenveränderungen: Der Schlüssel zum Klimawandel?

Wolkenveränderungen: Der Schlüssel zum Klimawandel?

Während die Klimafanatiker der Menschheit die aktuellen klimatischen Veränderungen in die Schuhe schieben wollen, weisen Studien verstärkt auf die Rolle von Veränderungen der Wolkendecke hin. Diese finden schon seit sehr langer Zeit statt, wie aktuelle Forschungsarbeiten betonen – nur die Öko-Sekte hat davon anscheinend noch nichts gehört…

Neue Studien könnten die Perspektive auf die Ursachen des globalen Klimawandels erheblich verändern. Die Forschung von Diodato et al. (2024 und 2025) zeigt, dass natürliche Faktoren, insbesondere Veränderungen in der Wolkenbedeckung, eine entscheidende Rolle spielen dürften. Diese Erkenntnisse werfen Fragen auf, die sowohl für die Wissenschaft als auch für die Politik von Bedeutung sind.

Die Forscher weisen auf eine signifikante Abnahme der Wolkenbedeckung hin, die seit den frühen 2000er Jahren beobachtet wurde. Diese Abnahme hat zu einem Anstieg der von den Ozeanen absorbierten Sonnenstrahlung geführt, was wiederum die globalen Temperaturen beeinflusst hat. Laut Diodato et al. ist der Anstieg der absorbierten Sonnenstrahlung “primär auf natürliche Variationen in der Bewölkung und der Oberflächenalbedo zurückzuführen”, die in den letzten zwei Jahrzehnten als die Hauptfaktoren für den Energiefluss über der Atmosphäre fungiert haben.

Die Forscher haben Rekonstruktionen der Wolkenbedeckung im Mittelmeerraum erstellt, die bis ins Jahr 970 n. Chr. zurückreichen. Diese Rekonstruktionen könnten nicht nur für die Region von Bedeutung sein, sondern auch globale Implikationen haben. Die Autoren argumentieren, dass die Prozesse, die die Wolkenbedeckung beeinflussen, “geografische Grenzen überschreiten” und somit auch andere Regionen der Welt betreffen könnten.

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Ein besonders interessanter Aspekt der Studie ist die Feststellung, dass der Rückgang der Wolkenbedeckung nicht erst seit 2000 stattfindet. Vielmehr zeigt die Analyse, dass dieser Trend seit über 200 Jahren anhält, mit einer kurzen Phase des Anstiegs zwischen 1945 und 1980, die mit einer globalen Abkühlung korreliert. Die entscheidenden Jahre für diesen Wandel waren 1815 bis 1818, nach dem Ausbruch des Vulkans Tambora, der eine drastische Abnahme der Wolkenbedeckung zur Folge hatte.

Die Forscher identifizieren mehrere “dominante” Faktoren, die mit dem Erwärmungstrend nach 1800 verbunden sind, darunter solare und vulkanische Einflüsse sowie die atlantische multidekadale Oszillation. Diese Erkenntnisse legen nahe, dass sowohl die moderne Erwärmung als auch frühere Klimaveränderungen “primär auf natürliche Variationen in der Bewölkung und der Oberflächenalbedo zurückzuführen” sind.

Diese Ergebnisse sind nicht nur für Klimawissenschaftler von Bedeutung, sondern auch für politische Entscheidungsträger. Während viele Regierungen auf der ganzen Welt in ihrem globalistischen “Netto-Null-Wahn” Maßnahmen zur angeblichen Bekämpfung des Klimawandels ergreifen, befeuern die Erkenntnisse, dass natürliche Faktoren eine so zentrale Rolle spielen, die Diskussion über die Wirksamkeit solcher Maßnahmen. Es wird Zeit, dass auch öffentlich debattiert wird, inwieweit die gegenwärtigen politischen Strategien zur Reduzierung von CO2-Emissionen und zur Förderung erneuerbarer Energien überhaupt dazu in der Lage sein sollen, natürliche Klimazyklen zu beeinflussen.

Report24 berichtete bereits im vergangenen Jahr darüber, dass sauberere Luft offensichtlich zu wärmerem Wetter führt. Denn ohne ausreichend kleine Partikel in der Luft, an die sich der Wasserdampf binden kann, um Wolken zu bilden, gibt es auch eine geringere Bewölkung. Und Wasserdampf ist auch ein wichtiges “Treibhausgas”, worüber Report24 ebenfalls berichtete.

Mein neues Buch ist da: “Im Zensurwahn – Die Aushöhlung von Freiheit und Demokratie“.

Bundestag: Altparteien-Kartell lässt AfD-Kandidat Otten als Vizepräsident durchfallen!

Bundestag: Altparteien-Kartell lässt AfD-Kandidat Otten als Vizepräsident durchfallen!

Bundestag: Altparteien-Kartell lässt AfD-Kandidat Otten als Vizepräsident durchfallen!

Wie nicht anders zu erwarten geht die alte Leier wieder los: Der Kandidat der AfD für das Amt des Bundestagsvizepräsidenten, Gerold Otten (69), ist im ersten Wahlgang an der Ablehnung durch das Altparteien-Kartell gescheitert. Die zweitstärkste Fraktion im 21. Deutschen Bundestag ist damit weiterhin nicht im Präsidium des Parlaments vertreten.

Otten, ein ehemaliger Kampfpilot, verfehlte die erforderliche Mehrheit deutlich. Der frühere Ministerpräsident von Thüringen, Bodo Ramelow (Linke), wurde hingegen mit knapper Mehrheit gewählt.

Außerdem wurden zu Stellvertreter(innen) der neuen Parlamentspräsidentin Julia Klöckner (CDU) gewählt: Andrea Lindholz (CSU), Josephine Ortleb (SPD), Omid Nouripour („Grüne“).

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Baerbock fordert in Damaskus noch mehr Syrer zur Migration nach Deutschland auf

Baerbock fordert in Damaskus noch mehr Syrer zur Migration nach Deutschland auf

Baerbock fordert in Damaskus noch mehr Syrer zur Migration nach Deutschland auf

Deutschland habe nicht genügend Nachwuchs, weshalb es noch mehr Zuwanderer brauche, behauptet Baerbock in Damaskus und lädt Syrer regelrecht zum Migrieren ein. Offensichtlich reichen die zuwanderungsbedingten Probleme in der Buntenrepublik noch nicht aus?

Als ob Deutschland nicht schon genug Probleme infolge der Massenzuwanderung hätte, fordert Noch-Außenministerin Annalena Baerbock bei einem Besuch beim Islamisten-Regime in Damaskus während der Einweihungsfeier der deutschen Botschaft die Menschen geradezu dazu auf, in Massen in die Bundesrepublik zu migrieren. Auf Deutsch und im holprigen Englisch befand sie vor laufenden Kameras, dass Deutschland “ein Land mit keiner sehr starken Geburtenrate” sei, weshalb man noch mehr Migranten brauche.

Die umstrittene Grünen-Politikerin erklärte, dass die Bundesrepublik “auch Menschen, die Deutsch sprechen”, brauche. Doch weil es “nicht die einfachste Sprache der Welt” sei (welch Ironie), habe man ein Interesse an deutschen Schulen und Universitäten weltweit. Weiters behauptete sie, dass Deutschland ohne die Zuwanderung nicht mehr funktionieren würde.

Was sie getrost ignoriert: Derzeit sind mehr als eine halbe Million Syrer (mehr als die Hälfte der syrischen Staatsangehörigen, die derzeit in Deutschland leben) vom Bürgergeld abhängig und kosten die deutschen Steuerzahler mehr als 340 Millionen Euro. Alleine nur dafür. Und das ohne sonstige von ihnen verursachte Kosten im Sozial- und Gesundheitssystem – oder auch für Polizeieinsätze nach Messerstechereien, Überfällen, Vergewaltigungen usw., wo Syrer in den Kriminalstatistiken immer wieder negativ herausstechen.

Baerbock zeigt in Syrien jedenfalls deutlich, welche Prioritäten die Grünen in Sachen Migrationspolitik setzen. Noch mehr Zuwanderung – und vielleicht noch Islamisten mit und ohne Deutschkenntnisse gleich dazu? So wird ihr faktischer Migrationsaufruf jedenfalls in den sozialen Netzen interpretiert. Die scharfen Kommentare zeigen: Die Bevölkerung hat von diesem grünen Wahn eindeutig genug.

Mein neues Buch ist da: “Im Zensurwahn – Die Aushöhlung von Freiheit und Demokratie“.

Baerbock fordert in Damaskus noch mehr Syrer zur Migration nach Deutschland auf

Baerbock fordert in Damaskus noch mehr Syrer zur Migration nach Deutschland auf

Baerbock fordert in Damaskus noch mehr Syrer zur Migration nach Deutschland auf

Deutschland habe nicht genügend Nachwuchs, weshalb es noch mehr Zuwanderer brauche, behauptet Baerbock in Damaskus und lädt Syrer regelrecht zum Migrieren ein. Offensichtlich reichen die zuwanderungsbedingten Probleme in der Buntenrepublik noch nicht aus?

Als ob Deutschland nicht schon genug Probleme infolge der Massenzuwanderung hätte, fordert Noch-Außenministerin Annalena Baerbock bei einem Besuch beim Islamisten-Regime in Damaskus während der Einweihungsfeier der deutschen Botschaft die Menschen geradezu dazu auf, in Massen in die Bundesrepublik zu migrieren. Auf Deutsch und im holprigen Englisch befand sie vor laufenden Kameras, dass Deutschland “ein Land mit keiner sehr starken Geburtenrate” sei, weshalb man noch mehr Migranten brauche.

Die umstrittene Grünen-Politikerin erklärte, dass die Bundesrepublik “auch Menschen, die Deutsch sprechen”, brauche. Doch weil es “nicht die einfachste Sprache der Welt” sei (welch Ironie), habe man ein Interesse an deutschen Schulen und Universitäten weltweit. Weiters behauptete sie, dass Deutschland ohne die Zuwanderung nicht mehr funktionieren würde.

Was sie getrost ignoriert: Derzeit sind mehr als eine halbe Million Syrer (mehr als die Hälfte der syrischen Staatsangehörigen, die derzeit in Deutschland leben) vom Bürgergeld abhängig und kosten die deutschen Steuerzahler mehr als 340 Millionen Euro. Alleine nur dafür. Und das ohne sonstige von ihnen verursachte Kosten im Sozial- und Gesundheitssystem – oder auch für Polizeieinsätze nach Messerstechereien, Überfällen, Vergewaltigungen usw., wo Syrer in den Kriminalstatistiken immer wieder negativ herausstechen.

Baerbock zeigt in Syrien jedenfalls deutlich, welche Prioritäten die Grünen in Sachen Migrationspolitik setzen. Noch mehr Zuwanderung – und vielleicht noch Islamisten mit und ohne Deutschkenntnisse gleich dazu? So wird ihr faktischer Migrationsaufruf jedenfalls in den sozialen Netzen interpretiert. Die scharfen Kommentare zeigen: Die Bevölkerung hat von diesem grünen Wahn eindeutig genug.

Mein neues Buch ist da: “Im Zensurwahn – Die Aushöhlung von Freiheit und Demokratie“.

AfD-Bundestagsfraktion: 15 neue und alte Gesichter, von denen Deutschland hören wird!

AfD-Bundestagsfraktion: 15 neue und alte Gesichter, von denen Deutschland hören wird!

„Neue Besen kehren gut, aber die alten kennen die Ecken!“ Wenn es dieses Sprichwort nicht schon geben würde, müsste es erfunden werden für die doppelt so groß angewachsene neue AfD-Bundestagsfraktion im 21. Deutschen Bundestag. Die AfD präsentiert sich als eine schlagfertige Opposition gegen die schwarz-rote Schuldenkoalition (SchuKo).

Unter den 152 AfD-Abgeordneten sind 92 Neuzugänge. Sie machen fast Zweidrittel der AfD-Abgeordneten aus. Der Deutschland-Kurier stellt quer durch die Generationen die aus unserer Sicht 15 interessantesten Gesichter der AfD-Fraktion im 21. Deutschen Bundestag vor – bekannte wie neue, alte wie junge!

 

MAXIMILIAN KRAH (48): Der Dresdner ist von der ersten Stunde an Stamm-Kolumnist des Deutschland-Kuriers („Hier kräht der Krah“). Aus Sicht des AfD-Establishments um Alice Weidel ist der Vater von acht Kindern und praktizierende Katholik so etwas wie das „Enfant terrible“ der Partei.

Nach seiner Spitzenkandidatur bei der Europawahl 2024 wurde Krah zunächst geächtet – wegen, wie sich zeigen sollte,  völlig haltloser Diffamierungen im Zuge einer beispiellosen Verleumdungskampagne des politisch-medialen Komplexes („Russland-Connection“; „China-Man“).

Alice Weidel suspendierte Krah in vorauseilendem Mainstream-Gehorsam vom Europa-Wahlkampf. Inzwischen haben beide ihren Frieden gemacht, heißt es aus Fraktionskreisen.

Jedenfalls: Nach fünf Jahren als EU-Abgeordneter wechselte der Dresdner von Brüssel zurück in die Bundespolitik und schaffte ein furioses Comeback: Bei seiner Bundestagskandidatur holte der bekennende Rechte („Rechts ist geil“) mit 44,2 Prozent die meisten Erststimmen im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.

Krah ist ein Pfund, mit dem die neue AfD-Bundestagsfraktion wuchern kann: Keiner in der neuen Bundestagsfraktion beherrscht die TikTok-Klaviatur so perfekt wie der 48-Jährige. Kaum einer ist so redegewandt und wortgewaltig wie der promovierte Jurist und Herzblut-Sachse aus Dresden (spricht mehrere Sprachen fließend). AfD-Bedenkenträger im Westen der Republik beruhigt Krah: „Fürchtet Euch nicht!“

AfD-Bundestagsfraktion: 15 neue und alte Gesichter, von denen Deutschland hören wird!

 

MATTHIAS HELFERICH (36): Der national-konservative Rechtsanwalt aus Dortmund gilt in der AfD als „Höcke des Westens“. Den Usern des Deutschland-Kuriers ist der konsequente Remigrations-Befürworter bestens bekannt mit seiner erfolgreichen Video-Kolumne „Dein Freund und Helferich“.

Ein untrügliches Zeichen dafür, dass der zuletzt fraktionslose und jetzt neu in die Fraktion aufgenommene AfD-Politiker die richtigen Themen setzt, ist das Gezeter der Mainstream-Medien: „Die Rechtsextremen im Bundestag haben sich konstituiert – sogar Ultraradikale wie Matthias Helferich und Maximilian Krah sind nun dabei“, geiferte etwa die „taz“, das Leib- und Magenblatt aller Linksextremisten.

Die überwiegend linksgrünen, sogenannten Kulturschaffenden in Deutschland zittern bereits. Helferich kündigte an: „Ich möchte als Mitglied des Kulturausschusses mit rechter Kulturpolitik dem linken Kulturkampf entgegenwirken. Rechte Kultur ist für mich DAS Volkstheater, DAS ist schöne Architektur, die anspricht, die nicht verhässlicht. Es ist letztlich ein positiver Bezug zu Nation und Volk!“

Es gibt nicht viele „Sternstunden“ im Deutschen Bundestag, am 10. Oktober 2024 war eine solche: Helferichs Rede zur Anspruchsmentalität von zugewanderten Migranten vor einem fast leeren Plenum ging in den Sozialen Medien viral! Der Jurist trug nicht wie sonst einen tadellos sitzenden Anzug, sondern verkleidete sich als Talahon. Das ist die Eigenbezeichnung von männlichen Jung-Migranten. Ihr Erkennungszeichen: Gefälschte Markenkappen, breite Jogginghosen, Goldkette, Bauchtasche, Sneaker und nicht selten gefälschte deutsche Pässe.

 

SEBASTIAN MÜNZENMAIER (35): Der gebürtige Darmstädter war Spitzenkandidat der rheinland-pfälzischen AfD im Bundestagswahlkampf und verpasste mit 25,5 Prozent nur knapp das Direktmandat für den Wahlkreis Kaiserslautern. Münzenmaier, aufgewachsen in der Südpfalz und natürlich Fan des 1. FC Kaiserslautern (FCK), ist ein umtriebiger Netzwerker und wird immer wieder als möglicher Generalsekretär der AfD gehandelt.

Nach einigen Semestern Rechtswissenschaften arbeitete der Pfälzer ab 2012 als Versicherungs- und Finanzanlagenfachmann und absolvierte berufsbegleitend ein juristisches Schwerpunktexamen. „Ich hatte ursprünglich nicht vor, in die Politik zu gehen“, sagt er.

Während seines Studiums trat Münzenmaier in die Partei „Die Freiheit“ ein, die ihm thematisch dann doch zu sehr auf das Thema Islam fixiert gewesen sei. Schließlich habe er sich in der „,Wahlalternative 2013’, dem Vorläufer der AfD“, wiedergefunden. Er habe mitgeholfen, den AfD-Kreisverband Mainz aufzubauen, dessen Vorsitzender er auch heute noch ist.

Münzenmaier, vom Fachgebiet her Wohnungsbauexperte der Fraktion, war einer der schärfsten Kritiker des Corona-Unrechts. Für seine künftige Arbeit im Deutschen Bundestages hat sich der Pfälzer vor allem drei Themen vorgemerkt:

  1. „Wir werden für Ordnung in der Migrationspolitik sorgen!“
  2. „Wir werden dafür sorgen, dass Bauen und Wohnen wieder bezahlbar wird!“
  3. „Wir lehnen eine ideologisch motivierte Verbotspolitik, die bestimmte Verkehrsmittel kriminalisiert, ab und sorgen dafür, dass das Verbrennerverbot abgeschafft wird!“

Münzenmaier glaubt nicht, dass die nach seinen Worten „zutiefst undemokratische Brandmauer“ zur AfD lange hält: „Wir werden mal sehen, wie lange Merz sich überhaupt halten kann.“

 

GOTTFRIED CURIO (64): Der Diplom-Mathematiker und promovierte Physiker hat nicht nur einen messerscharfen Verstand, der innenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion gehört auch zu den profiliertesten Rednern im Parlament: „Es ist genug! Jetzt ist AfD wählen Notwehr!“

Ein Aufruf, der seine Wirkung nicht verfehlte: Als erster AfD-Kandidat konnte Curio bei der Bundestagswahl einen Berliner Wahlkreis direkt holen: In Marzahn-Hellersdorf gewann er in einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit 29,5 Prozent die meisten Erststimmen und setzte sich gegen Mario Czaja (CDU) durch.

Ob Masseneinwanderung, Islamisierung, Ausländerkriminalität; ob Energiekrise, politisch herbeigeführte Verarmung oder Korruption im Staatsfunk; ob Kriminalisierung von Menschen, die im Faeser-Staat von ihrem Grundrecht auf Meinungs- und Demonstrationsfreiheit Gebrauch machen – immer wieder holt Gottfried Curio im Plenum des Deutschen Bundestages wortgewaltig zum Rundumschlag gegen das System aus und immer wieder legt der Vollblut-Patriot den Finger in die offene Wunde: „Retten wir unser Deutschland – es ist kein Siedlungsplatz, es ist unsere Heimat!“ Dass Curio ein begnadeter Kirchenmusiker ist, soll der guten Vollständigkeit halber nicht unterschlagen bleiben.

 

TINO CHRUPALLA (49): „Wer Brandmauern errichtet, wird dahinter gegrillt“. Der AfD-Co-Fraktionschef (und CO-Bundessprecher) beherrscht bei Lanz, Illner, Maischberger, Miosga & Co. (die allesamt an ihm nicht mehr vorbeikommen) eine Rolle glänzend: EINER GEGEN ALLE! Schlagfertig und faktenbasiert pariert der Sachse die verleumderischen Unterstellungen des politisch-medialen Komplexes, angeführt vom linksgrünen „Spiegel“-Groupie Melanie Amann.

Chrupalla, von Beruf Malermeister, ist durch und durch bodenständig. Bei seinen öffentlichen Auftritten ist er hart in der Sache, wirkt aber sympathischer und verbindlicher als Alice Weidel.

Seinen Wahlkreis im sächsischen Görlitz holte der wiedergewählte Fraktionschef fast mit absoluter Mehrheit (48,9 Prozent der Erststimmen).

Das schwarz-rote Koalitionsgewürge und das ideologische „Brandmauer“-Dogma der Unionsparteien sieht Chrupalla gelassen. Er setzt auf die normative Kraft des Faktischen: „Wir sind jetzt die politische Mitte. Wir werden definitiv regieren und vielleicht brauchen wir auch irgendwann gar keinen Koalitionspartner mehr!“

 

NICOLE HÖCHST (55): Die bildungs- und kirchenpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion vertritt den rheinland-pfälzischen Wahlkreis Bad Kreuznach im Deutschen Bundestag – dies aus Sicht der Linksmedien „Höchst rassistisch“. Was natürlich kompletter Unsinn ist!

Denn Nicole Höchst will so überhaupt nicht in die Mainstream-Klischees über die AfD passen: Die Ex-Schuldirektorin, die gerne mal Mini-Rock trägt, hat mehrere Jahre lang an einer Berufsschule mit vielen migrantischen Schülern in Rheinland-Pfalz unterrichtet. Höchst ist geschieden und alleinerziehende Mutter von vier Kindern. In ihrer Freizeit geht sie zum Karatetraining.

Die Verdoppelung der AfD bei der Bundestagswahl am 23. Februar sieht die Rheinland-Pfälzerin so: „Das war ein Donnerschlag, der die AfD endgültig zur Volkspartei gemacht hat!“

In einem vor vier Jahren erschienen Taschenbuch mit dem Titel „Höchst brisant“ rechnet die konservative Politikerin, zu deren Hauptanliegen der Kinderschutz zählt, mit der gescheiterten Familienpolitik und dem Gender-Gaga der Altparteien ab, beschreibt mit fundierter Sachkenntnis (s. o.) den Niedergang unseres Bildungssystems.

A propos Einwanderung: Nicole Höchst, stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Japanischen Parlamentariergruppe, unterstützt den Vorstoß des thüringischen AfD-Chefs Björn Höcke für das sogenannte „japanische Modell“: restriktive Zuwanderung auf Zeit – denn sonst kommt es in Deutschland und Europa zu einer „kulturellen Kernschmelze“ (Höcke)!

 

RAINER ROTHFUß (53): Der Erste stellvertretende Landesvorsitzende der AfD in Bayern vertritt im Deutschen Bundestag den Wahlkreis Oberallgäu. Auch Rothfuß ist Kolumnist des Deutschland-Kuriers.

Der 53-Jährige, bis 2017 CSU-Mitglied, promovierte über „Transnationale Städtenetzwerke als Instrument der kommunalen Entwicklungszusammenarbeit“. 2008 erhielt er einen Ruf auf eine Juniorprofessur für Humangeographie mit den Fach- und Regionalschwerpunkten Politische Geographie, Bevölkerungsgeographie und Entwicklungsländer an der Universität Tübingen.

Der Träger des „Stuttgarter Friedenspreises“ beschäftigt sich mit der Entstehung und gewaltlosen Lösung von Konflikten. Weil er den Frieden in Europa gefährdet sieht und den politischen Eliten mangelnde Friedenswilligkeit unterstellt, entwickelte er den Ansatz einer „Geopolitik von unten“.

Rothfuß organisierte Friedensfahrten nach Russland, in deren Mittelpunkt die Begegnung mit der russischen Bevölkerung, Einblicke in Kultur und Geschichte Russlands und der Aufbau von Freundschaften unabhängig von politischen Überzeugungen standen. Der AfD-Politiker wirbt entschieden für den Dialog von Menschen aus unterschiedlichen Systemen. Im Mittelpunkt all seiner Betrachtungen steht immer ein idealistisches Menschenbild, das auf der Fähigkeit aufbaut, Freundschaften über strukturelle und kulturelle Grenzen hinweg zu entwickeln. Sein Credo: „Frieden ist meine wichtigste Motivation, weshalb ich in die Politik gegangen bin.“

 

KARSTEN HILSE (60): Er holte den Wahlkreis „Bautzen I“ mit 48,3 Prozent! Im Deutschen Bundestag hat sich der Sachse, entschiedener Vorkämpfer für Volksentscheide, als klimapolitischer Sprecher der AfD-Fraktion profiliert. Politisch aktiv wurde der frühere Landespolizist 2015 aus Unzufriedenheit über die Politik der CDU. 2016 gehörte Hilse zu den Gründern der AfD-Ortsgruppe Hoyerswerda.

Den Klima-Schwindel hält er für „ideologisch“ begründet – „ein aus kranken Gehirnen ausgeschwitztes Weltuntergangs-Szenario“. Das „sogenannte Weltklima“ gibt  es, wie Hilse in seinen Bundestagsreden immer wieder betont, nur in den Köpfen von „Klima-Ideologen“. Die Menschheit habe auf das Klima keinen Einfluss, der menschengemachte Klimawandel sei eine „Irrlehre“, der Energiewende-Irrsinn sei zu teuer und nicht umsetzbar, er treibe die Menschen in die Armut. Robert Habeck („Grüne“) wolle mit seiner Klimapolitik die deutsche Wirtschaft zerstören, denn er habe schon immer „den Untergang Deutschlands“ gewollt.

Hilses knallharte Abrechnung mit den Altparteien: „Irgendwann werden Sie alle sich verantworten müssen für die Verarmung und Verelendung großer Teile des deutschen Volkes, für die Zehntausenden Toten bei einem Blackout und durch die Gentherapie-Schäden, für die Ebnung des Weges in den Totalitarismus und vor allem für die geschundenen Kinderseelen aufgrund ihrer menschenverachtenden Corona-Politik!“

Während der Corona-Hysterie kämpfte der Sachse als Redner im Bundestag und auf Demonstrationen unermüdlich an vorderster Front gegen die staatlichen Willkürmaßnahmen: „Die Corona-Toten sind erstunken und erlogen. Jeder, der angeblich deswegen gestorben ist, wäre sowieso bald gestorben.“

 

TOBIAS TEICH (41): Der über die bayerische Landesliste gewählte Münchner ist ein vielversprechender Neuzugang in der AfD-Bundestagsfraktion. Er vertritt den Wahlkreis 213 (Freising-Pfaffenhofen). Der Pfaffenhofener Kreisrat ist einer der Stellvertreter von AfD-Landeschef Stephan Protschka. Auch Teich ist Kolumnist des Deutschland-Kuriers.

Der 41-Jährige ist das Pendeln zwischen Bayern und der Hauptstadt gewöhnt. Als Büroleiter und Referent des zuletzt parteilosen Abgeordneten Johannes Huber kennt er den Berliner Politbetrieb seit 2017. Seinen Platz in der Fraktion und im Parlament muss er noch finden. Das werde sich erst in den nächsten Wochen klären, sagt Teich, aber seine Prioritäten sind klar: „Kultur und Medien, aber auch wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit.“

Das politische Profil von Teich ist schnell beschrieben: „Heimat zuerst!“

Der Bayer kämpft dafür, „dass Freiheitsrechte stets das Papier wert sind, auf welchem sie gedruckt sind“; Familienpolitik habe in der größten Wirtschafts- und Inflationskrise Deutschlands eine hohe Priorität, denn „die Familie ist Grundlage der Nation“; Energiepolitik sei „der Motor der Wirtschaft“; ohne sichere, verlässliche und günstige Energie gebe es keine Wirtschaftskraft und ohne Wirtschaftskraft keinen funktionierenden Staat.

Migrationspolitisch will sich Teich gegen die nach seinen Worten ungezügelte illegale Einwanderung einsetzen sowie für ein restriktives Asylrecht, „welches seiner originären Bestimmung wieder gerecht werden muss!“.

 

JAN NOLTE (36):  Der Ex-Marine-Soldat ( Oberbootsmann) kommt aus Frankenberg an der Eder und war AfD-Spitzenkandidat in Hessen. Nolte ist ebenfalls langjähriger Kolumnist des Deutschland-Kuriers. Seit 2017 sitzt Nolte – Erkennungszeichen zackiger Seitenscheitel –  für die AfD im Deutschen Bundestag. Zuletzt war er Mitglied im Verteidigungsausschuss. Aber der Hesse ist kein „Fachidiot“, sondern ein Allround-Politiker mit dem Themen-Schwerpunkt Migration.

Hier redet Nolte Klartext: Erst mal die Grenzen schließen, die Zahl der Plätze in der Abschiebehaft drastisch erhöhen, die Bundeswehr bei Abschiebungen einsetzen, Anwälte sollen Abzuschiebende nicht mehr warnen dürfen.

Falls die Herkunftsländer die Migranten nicht aufnehmen wollen, müsse Deutschland Druck auf sie ausüben, so wie Trump, sagt der Hesse. Ein Mittel wäre, so Nolte, Verweigerern die Entwicklungshilfe zu streichen. Oder einen Drittstaat dafür bezahlen lassen, dass er die Abgeschobenen aus Deutschland aufnimmt – analog zum britischen Ruanda-Modell. Entscheidend sei letztlich, dass die Zahl der Asylsuchenden in Deutschland deutlich sinke: „Die Menge der Migranten geht über die Integrationsfähigkeit unseres Landes einfach weit hinaus!“

Was Deutschland braucht, ist aus Sicht von Nolte eine schwarz-blaue Koalition. Anders werde CDU-Chef Friedrich Merz seine vollmundig angekündigte „Migrationswende“ nicht umsetzen können. Nolte zitiert Horst Seehofer (CSU): „Die Migration ist die Mutter aller Probleme!“ Das fange beim dramatisch sinkenden Bildungsniveau an, setze sich über den Zusammenbruch der sozialen Sicherungssysteme fort und höre bei der Kriminalität längst nicht auf.

 

STEPHAN BRANDNER (58): Der Rechtsanwalt aus Thüringen ist stellvertretender Bundessprecher der AfD und  gilt als Höcke-Vertrauter. Als einer der Parlamentarischen Geschäftsführer ist der mehrfache Familienvater zweifelsohne eines der prägendsten Gesichter der AfD-Bundestagsfraktion – allein schon gemessen an der Zahl seiner „Ordnungsrufe“.

Für Schlagzeilen sorgt Brandner aktuell im Streit um den künftigen Fraktionssaal der Fraktion, den der „AfD-Hetzer“ (BILD) der SPD wegnehmen möchte. Brandner (58) sagte der „Rheinischen Post“: „Was gibt’s da zu diskutieren? Größte Fraktion, größter Saal und zweitgrößte Fraktion, zweitgrößter Sitzungssaal. Das ist doch ganz klar, dass sich nach der Größe einer Fraktion deren Sitzungssaal und dessen Größe bestimmt.“

In seinem ostthüringischen Wahlkreis hat der gewiefte Jurist die meisten Erststimmen erhalten (44,8 Prozent). Somit zieht der 58-Jährige auch nach neuem Wahlrecht mit einem Direktmandat in den Bundestag ein.

Der Thüringer ist langjähriges Mitglied im Verein Deutsche Sprache. Deutliche Aussprache, wie man ergänzend hinzufügen möchte. Hier beispielhaft eine Zitat-Auswahl: „Pinocchio Merz hat seine Wähler an der Nase rumgeführt!“ „Wir sind die Blauen, wir sind die Wahrheit!“ „Politiker sind keine Majestäten – Schluss mit der Majestätsbeleidigung 2.0!“ „Auch Deutschland sollte mehr Trump wagen!“ „Trusted Flagger sind digitale Blockwarte und Regierungsspitzel!“ „Wir werden den linken Mainstream-Medien den Spaß verderben!“ „Die Corona-Vollstrecker gehören in den Knast!“

Vergangenes Jahr wurde Brandner vom Landgericht Berlin zu einem fünfstelligen Ordnungsgeld verurteilt, weil er die „Spiegel“-Journalistin Ann-Kathrin Müller wiederholt als „Faschistin“ bzw. „Oberfaschistin“ bezeichnet hatte.

„Widerlich & verlogen, die Altparteientruppe!“, schrieb Brandner auf X, als bekannt wurde, dass führende CDU-Politiker (u.a. Merz, Spahn) in der Berliner Wohnung von Armin Laschet (CDU) Party mit den „Grünen“ (u.a. Baerbock, Özdemir) feierten, nachdem die Union gerade erst mit den Stimmen der AfD im Bundestag ihren Fünf-Punkte-Plan zur Migrationspolitik durchgesetzt hatte. Wie gesagt: Für den Thüringer ist die deutsche Sprache eigentlich eine ganz einfache Sprache – klar und geradeaus!

 

CHRISTINA BAUM (68): Die aus Thüringen stammende Zahnärztin mit dem naheliegenden Themenschwerpunkt Gesundheitspolitik sitzt seit 2021 im Deutschen Bundestag und gehört seit 2013 sozusagen zum AfD-Urgestein. Baum ist verheiratet und hat eine Tochter. Die entschiedene Abtreibungsgegnerin gilt als enge Vertraute von Björn Höcke.

AfD-Partei- und Fraktionschefin Alice Weidel steht die Höcke-Vertraute nicht unkritisch gegenüber. Manche in der Fraktion sagen: Weidel wäre wohl nicht unfroh gewesen, wenn es die 68-Jährige nicht wieder in den Bundestag geschafft hätte. Egal wie: Bei der Wahl am 23. Februar holte Baum das Direktmandat im Wahlkreis Harz in Sachsen-Anhalt. Nach dem hervorragenden AfD-Bundestagswahl-Ergebnis, das – wie man stark vermuten darf – hinter ihren Erwartungen zurückgeblieben ist, schrieb die gleichermaßen aparte wie attraktive Medizinerin mit einer Vorliebe für Mini-Kleider: „Mein Kampfgeist ist ungebrochen. Die Berliner Deutschlandzerstörer müssen gestoppt werden. Das schaffen wir nur mit der Unterstützung unseres Volkes. Mein großer Dank gebührt deshalb vor allem meinen Wählern. Ich stehe an Eurer Seite – wir gemeinsam für Deutschland!“

Baum gehörte zum Kreis der AfD-Politiker, die zur Inauguration von US-Präsident Donald Trump eingeladen waren. „Trump wird eine vollkommen neue Politik anstoßen!“, twitterte sie aus Washington und sollte Recht behalten! Dass Christina Baum vehement gegen „Frühsexualisierung“ zu Felde zieht, rundet das bis in die Knochen konservative Profil dieser bemerkenswerten Frau ab.

 

RENÉ BOCHMANN (56): Der aus dem Landkreis Leipzig stammende Sachse ist anders als viele linksgrüne Altparteien-Politiker ein Mann aus dem Leben – genauer gesagt aus dem Berufsleben: Der gelernte Bürokaufmann arbeitete u.a. als Baufacharbeiter und Gerüstbauer. Bochmann gehört dem Deutschen Bundestag seit 2021 an. Er holte bei der Wahl am 23. Februar das Direktmandat für den Wahlkreis Nordsachsen (27,8 Prozent).

„Politisiert“ wurde Bochmann nach eigenen Angaben 2015 durch die Pegida-Bewegung. Zur AfD kam er 2016. Seit November 2017 ist Bochmann Vorsitzender des Kreisverbandes im Landkreis Nordsachsen.

Als Mitglied des Bundestags-Verkehrsausschusses sorgt sich der Sachse vor allem um die marode Infrastruktur, und das nicht erst seit dem spektakulären Einsturz der Dresdner Carolabrücke: „Fast im Wochentakt werden derzeit Straßenbrücken über Flüsse, Kanäle oder Bahnlinien gesperrt. Gleichzeitig wird die ‚Scheckbuch-Diplomatie‘ der Merkel-Zeit weiterentwickelt. Jede Auslandsreise ist mit Millionen-Geschenken an Schwellenländer oder Staaten in der Dritten Welt verbunden, die heute teilweise über eine bessere Straßeninfrastruktur verfügen als Deutschland. Der Volksmund sagt, der Fisch stinkt vom Kopfe her. Es braucht einen entscheidenden Richtungswechsel in der gesamten deutschen Politik, um unser Land nicht weiter dem Verfall preiszugeben.“

 

▶ STEFAN MÖLLER (49): Gleich mehrere enge Vertraute von Björn Höcke sitzen nun in der AfD-Fraktion im Bundestag. Sie sollen den Einfluss des Thüringer AfD-Chefs auf die Bundespolitik stärken. Zu ihnen gehört auch Stefan Möller, seit 2014 Höckes Co-Landessprecher, rechte Hand und Partei-Organisator. Beide gelten als enge Freunde, feiern gemeinsam private Schlachtfeste und Geburtstage.

Im Wahlkreis 189 (Eisenach – Wartburgkreis – Unstrut-Hainich-Kreis) holte Möller 38,5 Prozent der Erststimmen. Der Thüringer ist kein parlamentarischer Neuling, für die AfD saß er bisher im Erfurter Landtag. Dort sorgte er vor vier Jahren mit einer Anzeige wegen Beleidigung für Schlagzeilen in der sogenannten „Stinkefinger-Affäre“. Ex-Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) erhielt eine Geldauflage in Höhe von 5.000 Euro an zwei gemeinnützige und unpolitische Vereine, nachdem er Möller in einer Landtagsdebatte den Mittelfinger gezeigt und den AfD-Politiker  als „widerlichen Drecksack“ bezeichnet hatte.

Höckes Netzwerk und Einfluss auf die Bundespolitik werden sich mit dem Wechsel seines Freundes Stefan Möller in die Hauptstadt deutlich vergrößern. Höckes klare Ansage dürfte auch in Richtung Alice Weidel zielen: „Wir werden selbstbewusst in Berlin auftreten und uns Gehör verschaffen. Wir werden dort eine sehr gute Rolle spielen. Davon bin ich überzeugt.“

 

▶ ROBERT TESKE (35):  Nach dem Erdrutschsieg in Thüringen mit sieben von acht gewonnen Wahlkreisen und Zweitstimmen-Rekord (38,6 Prozent) kann Björn Höcke jetzt insgesamt acht Bundestags-Abgeordnete in Berlin platzieren. Mit im Bunde ist Robert Teske, seit vielen Jahren Höckes loyaler Büroleiter. In Suhl/Südthüringen holte Teske auf Anhieb sensationelle 42,1 Prozent!

Der gebürtige Brandenburger wird, wenig verwunderlich, dem rechten national-konservativen Flügel der AfD zugerechnet. Der Höcke-Vertraute verfügt über gute Kontakte zum Deutschland-Kurier. Hier seine Kurz-Biografie: 1990 in Brandenburg an der Havel geboren; nach dem Abitur 2010 Ausbildung zum Speditionskaufmann; seit 2014 AfD-Mitglied der AfD; seit 2019 Büroleiter des Fraktionsvorsitzenden im Thüringer Landtag; seit Mai 2024 Stadtrat in Erfurt.

Er werde die Wähler nicht enttäuschen, verspricht Robert Teske. Dieser Tage prügelte ein 15 Jahre alter Schüler mit Migrationshintergrund an einer Schule in Eisenach einen Mathelehrer krankenhausreif, weil er ihm im Unterricht das Handy wegnehmen wollte. „Wenn der Gang zur Schule lebensgefährlich ist, weißt du, dass du im ‚besten Deutschland aller Zeiten‘ lebst“, schrieb Teske auf X.

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