Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Warum Ärzte die COVID-19-Impfung so stark forcieren

COVID-19 Community Corps leitete Milliarden von Dollar an medizinische und kommunale Gruppen weiter

Von Peter A. McCullough, MD, MPH

Patienten fragen mich häufig, warum ihre anderen Ärzte die COVID-19-Impfung bis heute so stark forcieren, obwohl die Sicherheitsstatistiken alarmierend sind, die Wirksamkeit nachlässt und jetzt auch noch Daten aus Humanstudien mit den bivalenten Boostern fehlen? Die Antwort findet sich vielleicht, wenn man einer Geldspur des HHS und des CDC folgt, die sich „COVID-19 Community Corps“ nennt und Anfang 2021 ungenannte Einzelzahlungen an Hunderte von Organisationen leistete, um Massenimpfungen zu fördern. Darunter waren namhafte medizinische Gruppen wie die American Medical Association, die American Association of Family Physicians, die American Association of Nurse Practitioners, das American College of Obstetrics and Gynecology, die American Academy of Pediatrics, die American Association of Pediatrics und die American Medical Student Association.

Weitere Untersuchungen werden wahrscheinlich zeigen, dass die erhaltenen Bundesgelder zeitlich mit E-Mail-Briefen, Bürgerversammlungen und vielen anderen Aktivitäten zur Förderung von Massenimpfungen verbunden waren. Könnte das Geld des COVID-19 Community Corps an die AMA der Grund dafür sein, dass die AMA ihre Kampagne zur „Abschaffung“ der Verwendung von Ivermectin im Jahr 2021 gestartet hat, um die Öffentlichkeit in Panik zu versetzen, damit sie sich mehr impfen lässt? Wie konnten die pädiatrischen Verbände Bundesgelder annehmen, bevor die klinischen Studien für ihre Patienten abgeschlossen waren oder die Impfstoffe über die EUA zugelassen wurden? Haben sie die Impfstoffe bei Kinderärzten beworben, bevor die Ergebnisse der klinischen Studien bekannt waren? Wie konnten schließlich Bundesgelder an Gynäkologen/Geburtshelfer fließen, wenn schwangere Frauen und Frauen im gebärfähigen Alter von den randomisierten Studien ausgeschlossen wurden, über die nur wenige Monate vor der HHS-Initiative berichtet wurde? Diese weitreichenden Akte öffentlicher Bestechung, Korruption und Impfstoff-Erpressung haben dazu beigetragen, dass Millionen von Menschenleben in Gefahr waren, als wir im Jahr 2021 von den Risiken der COVID-19-Impfung erfuhren. Während wir heute hier sitzen, meldet das CDC-VAERS-System bis zum 25. November 2022 15.508 Todesfälle in den USA nach der COVID-19-Impfung, 22 % davon innerhalb von 96 Stunden nach der Impfung. Es gab 15.505 behinderte Amerikaner, 9266 mit Herzschäden und 356.269 Arztbesuche, dringende Behandlungen oder Krankenhausaufenthalte, die auf Impfstoffnebenwirkungen zurückzuführen sind. Nie wieder dürfen wir zulassen, dass unsere Gesundheitsbehörden unkontrollierte finanzielle Macht nutzen, um bei Gesundheitsdienstleistern für Medikamente oder Impfstoffe zu werben. Korruption und Indoktrination sind tödlich.

Mitglieder des Gemeinschaftskorps COVID-19

Wir haben eine medizinische Gemeinschaft, der man bei allem, was mit Impfungen zu tun hat, nicht vertrauen kann.

Dr. Ryan Cole zu der Frage, ob die Blutversorgung sicher ist: „Wir wissen es nicht“
Die Eltern von Baby Will haben recht, wenn sie auf ungeimpftem Blut bestehen. Die Sicherheit der Blutkonserven ist unbekannt. Wir haben eine medizinische Gemeinschaft, der man bei allem, was mit Impfungen zu tun hat, nicht vertrauen kann.

Zusammenfassung

Die Ärzteschaft sieht immer noch keinen Zusammenhang zwischen dem Impfstoff und den Todesfällen. Sie erkennen den Zusammenhang nicht an, außer in einigen wenigen Fällen. Das ist alles vorsätzliche Blindheit. Warum also sollten wir ihnen jetzt glauben, was die Sicherheit der Blutkonserven von geimpften Menschen angeht?

Solange die medizinische Gemeinschaft nicht zugibt, dass die Impfstoffe unsicher sind, sollten ihre Sicherheitsgarantien in Bezug auf alles, was mit Impfstoffen zu tun hat, höchst verdächtig sein.

Was die Sicherheit der Blutkonserven betrifft, so hat der US-Pathologe Ryan Cole eine Botschaft: „Wir wissen es nicht“.

Dr. Ryan Cole über die Sicherheit von Blutkonserven

Ich habe Dr. Ryan Cole gefragt, was er über die Integrität der Blutversorgung denkt. Ich habe ihm dieselbe Frage gestellt wie dem Zahnarzt in Marathon Man: „Ist es sicher?“

Hier ist seine wortwörtliche Antwort:

Wir wissen es nicht.

Niemand weiß es. Ich habe Gerinnsel von ungeimpften Verstorbenen, die transfundiert wurden und nach der Transfusion große Gerinnsel bildeten und starben.

Keine Blutbank überprüft das.

„Man kann nicht finden, wonach man nicht sucht“.

Dies ist vergleichbar mit den Blutbanken, Bluter und HIV in den 1980er-Jahren. Vielleicht ist es kein Problem. Es kann aber ein Problem sein. Es gibt akademische Tests, mit denen sich das zirkulierende Spike-Protein nachweisen lässt. Es ist kriminelle Fahrlässigkeit, die Sicherheit der Blutversorgung nicht auf der Grundlage bürokratischer Erklärungen ohne wissenschaftliche Untersuchungen zu gewährleisten.

Letztlich sind die Eltern von Baby Will im Recht. Sie haben eine verantwortungsvolle Entscheidung getroffen, und ihre Entscheidung sollte von der medizinischen Gemeinschaft respektiert werden.

Eine „Nachricht von Michael“ von vor etwas mehr als einem Jahr

Vor etwas mehr als einem Jahr schrieb ich auf meinem Substack über den frühen Tod von Mike Granata in einem Beitrag mit dem Titel „Eine Nachricht von Michael“ (nicht zu verwechseln mit dem Lied von Dionne Warwick mit dem Titel „Message to Michael“).

Einer meiner Leser erwähnte gerade seinen Tod in den Kommentaren zu meinem letzten Substack-Artikel.

Michaels Kernaussage war, dass die medizinische Gemeinschaft die Todesfälle durch Impfungen verheimlicht und absichtlich wegschaut. Sie wissen, dass es passiert, aber wenn sie es aussprechen, verlieren sie ihren Job. Sie baten ihn, die Botschaft an die Öffentlichkeit zu bringen, damit sie nicht entlassen werden.

Seit dem Start des Impfprogramms vor fast zwei Jahren hat sich nichts geändert. Auch heute, ein Jahr später, verschweigt die Ärzteschaft noch immer alle Sicherheitsmängel des COVID-Impfstoffs.

Solange die Mediziner diese Todesfälle und schweren Nebenwirkungen nicht zugeben, sollten ihre Ratschläge in Bezug auf die Sicherheit dieser Impfstoffe nicht als zuverlässig angesehen werden.

Baby Alex: Die Krankenhausunterlagen zu diesem Todesfall wurden nach der Transfusion gelöscht.

Das Sacred Heart Hospital im Bundesstaat Washington hat alle Aufzeichnungen über den Tod von Baby Alex gelöscht, das an einem Blutgerinnsel starb, nachdem es eine Transfusion von einem geimpften Patienten erhalten hatte.

Es gibt also keine Beweise mehr für ein Problem. Sie haben sie gelöscht, genau wie die CDC alle Daten, die einen Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Autismus herstellen, gelöscht hat. So funktioniert die Wissenschaft heutzutage.

Zusammenfassung

Was ist aus dem Vorsorgeprinzip in der Medizin geworden?

Meiner Meinung nach ist dies keine knappe Sache. Wir können heute nicht wissen, ob die Blutversorgung sicher ist, weil niemand die Frage überhaupt stellen und die zur Beantwortung der Frage erforderlichen Experimente durchführen will.

Aus diesem Grund sollte die Bitte der Eltern von Baby Will, ungeimpftes Blut zu verwenden, respektiert werden.

WEF denkt über Wege zur Regulierung der digitalen ID im Metaversum nach

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) drängt weiterhin auf die Einführung digitaler IDs und scheint entschlossen zu sein, eine der treibenden Kräfte bei der Ausweitung dieser Systeme auf alle Bereiche zu sein, sogar auf ein zukünftiges Metaversum.

Und wie immer ist das WEF bestrebt, sich bei der Regulierung dieser Bemühungen einzumischen. „Im Laufe des nächsten Jahres wird das WEF eine Multistakeholder-Gemeinschaft kuratieren, die sich auf die Governance des Metaversums und die wirtschaftliche und soziale Wertschöpfung konzentriert“, heißt es in einem Beitrag auf der Website der Gruppe.

Darin wird die Notwendigkeit einer digitalen Identität im Metaverse als eine Möglichkeit dargestellt und gefördert, den Nutzern die Möglichkeit zu geben, sie zu besitzen und zu kontrollieren“, anstatt sie jemand anderem“ zur Nutzung und/oder Monetarisierung zu überlassen.

Tatsächlich wird vorgeschlagen, eine einzige, einzigartige digitale Identität zu schaffen, die die Identität des realen Lebens (der „digitale Zwilling“ einer Person, wie es das WEF ausdrückt) im gesamten Metaversum repräsentiert. Dies soll die derzeitige Situation ersetzen, in der Online-Nutzer mehrere „Identitäten“ haben, um sich bei Websites wie Google, Facebook und vielen anderen anzumelden.

In dem Beitrag wird darauf hingewiesen, dass Websites, die heute die Anmeldung mit einem der Big-Tech-Konten – Google, Facebook oder LinkedIn – ermöglichen, bereits auf dem Weg sind, das zukünftige System zu schaffen.

Der Unterschied im Metaverse wäre das Eigentum an dieser Identität, und hier kommt das WEF zu dem Punkt, an dem es eigentlich interessiert ist: Wie wird dies reguliert und standardisiert werden, welche Regeln werden zu diesem Zweck eingeführt, und – vielleicht am wichtigsten – von wem?

Die Organisation stellt viele Fragen zu den verschiedenen möglichen Szenarien, wie die Verwendung von Blockchain zur Speicherung der Identität sowie aller Interaktionen eines Nutzers im Metaverse, scheint aber nicht davon überzeugt zu sein, dass dies die richtige Methode wäre, und führt mehrere Gründe an, die diese Haltung unterstützen, wie Kryptosicherheit, das Recht auf Vergessenwerden, das Hinterlassen „langer digitaler Spuren“ und die Möglichkeit, mehrere Identitäten zu erstellen.

Das Szenario, das das WEF eindeutig bevorzugt, ist eine digitale Identität, die nicht eine einzige Entität ist, sondern „ein einzigartiger Kern, der mit einer Vielzahl anderer digitaler Entitäten verbunden ist“ – und erwähnt, dass einige dieser Teile einer „vernetzten“ Metaverse-ID der Führerschein einer Person, die Sozialversicherungsnummer, der Reisepass und biometrische Daten wären.

Mit anderen Worten: eine zentralisierte digitale Identität, die alle Informationen über eine Person aus der realen Welt enthält.

Video: Journalist reist nach Moskau, um zu sehen, wie sehr die Sanktionen wirken

Der Enthüllungsjournalist Jeremy Loffredo von Rebel News ist nach Moskau gereist. Westliche Mainstream-Medien behaupten, die Sanktionen hätten verheerende Auswirkungen auf die russische Wirtschaft.

Wie PBS NewsHour berichtet, treffen die Sanktionen die Menschen hart. Die New York Times schrieb, dass Russland mit einer Lebensmittelknappheit zu kämpfen hat. Die Washington Post verglich die Sanktionen sogar mit den Zeiten der Sowjetunion.

Loffredo machte den Test und besuchte einen Supermarkt im Herzen von Moskau. Die Regale waren gut bestückt. Der Journalist kaufte unter anderem einen Liter Milch für 89 Rubel (1,33 €), einen Laib Brot für 60 Rubel (90 Cent), ein halbes Kilo Hackfleisch für 175 Rubel (2,62 €), zehn Eier für 99 Rubel (1,48 €) und Pilze für 79 Rubel (1,18 €). Er gab 799 Rubel (11,94 €) für einen Korb mit Lebensmitteln aus.

We’ve been told that the Western sanctions against Russia are bringing about “Soviet-style shortages” and “scarcity” — I went to a grocery store & gas station in Moscow to experience these hardships firsthand. The truth might surprise you — or not.

FULL: https://t.co/0cbcmtc1qJ pic.twitter.com/jmtEHe9off

— Jeremy Loffredo (@loffredojeremy) December 8, 2022

Die Medien sagen nicht die Wahrheit über die Auswirkungen der Sanktionen auf die Lebensmittelpreise in Russland, stellt Loffredo fest.

Er sprach mit Markthändlern in der Nähe von Moskau. Eine Frau erzählte ihm, dass einige Produkte teurer geworden seien, die meisten Preise aber gleich geblieben seien. Ein Mann, der Beeren verkauft, sagte, der Preis habe sich kaum verändert.

Eine junge Frau sagte dem Journalisten, es stimme nicht, dass die Russen unter den Sanktionen leiden.

Bei uns sind die Benzinpreise ‚wegen des Krieges in der Ukraine‘ sprunghaft angestiegen. Loffredo hat in Russland 47 Rubel (70 Cent) für einen Liter Benzin an der Zapfsäule bezahlt. Er sprach mit einem Berufskraftfahrer, der sagte, der Preis sei im letzten Jahr praktisch unverändert geblieben.

Wir werden in Ketten gelegt

Dr. Paul Craig Roberts, Ph.D.

Mein Dank gilt denjenigen, die diese Konferenz in weiser Voraussicht organisiert haben.

Ich beschränke mich in meinen Ausführungen auf definitorische Klarheit. Ich gehe davon aus, dass wir mit „Faschismus“ nicht nur die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Regierung und der Privatwirtschaft meinen, sondern auch das Übergehen der Werte und Meinungen der Bürger durch mächtige Gruppen, die das Regieren kontrollieren. Wir verstehen unter Faschismus das Ignorieren und Unterdrücken der öffentlichen Meinung.

Ferner meinen wir den Einsatz der Medien als Propaganda, um der Bevölkerung Unwahrheiten einzupflanzen, die es leichter machen, sie zu beeinflussen und zu kontrollieren. In einem faschistischen Regime werden offizielle Narrative konstruiert, und jede abweichende Meinung, unabhängig davon, wie sachlich sie ist, wird als „Fehlinformation“ abgetan.

Mit diesen wenigen Worten habe ich unsere derzeitige Existenz in der westlichen Welt beschrieben.

Die Überzeugungen, die uns frei gemacht haben, indem sie die Macht der Regierung einschränkten und sie zur Verantwortung zogen, werden überall angegriffen. Wir werden vom Faschismus entmenschlicht, was es leichter macht, uns zu beseitigen. So hat zum Beispiel die liberale Stadtregierung von San Francisco am 29. November 2022 mit 8 zu 3 Stimmen Robotern das Recht erteilt, Menschen zu töten. San Francisco wird nun Killerroboter als Mitglieder seiner Polizei einsetzen.

In den Vereinigten Staaten wird heute die freie Meinungsäußerung als Bedrohung für die Demokratie angesehen, wenn sie von den offiziellen Erklärungen abweicht. Es ist die Rede davon, „Fehlinformationen“ zu kriminalisieren.

Wir wissen, wie nahe wir daran sind, mundtot gemacht zu werden, wenn in den Vereinigten Staaten die freie Meinungsäußerung, die durch den ersten Zusatzartikel der US-Verfassung geschützt ist, als „Bedrohung der Demokratie“ angegriffen wird.

Es gibt eine zweite notwendige definitorische Klärung. Wir dürfen Faschismus nicht mit Nationalismus verwechseln. Der Globalismus der amerikanischen Hegemonie und der Globalismus des „Great Reset“ des Weltwirtschaftsforums, der die Selbstbestimmung beendet, sind die Bedrohung, nicht der Nationalismus. Die Nationen der Welt werden in Türme von Babel verwandelt, wo die innere Uneinigkeit sie unfähig macht, der Tyrannei zu widerstehen. Sobald die Identitätspolitik eine Bevölkerung spaltet, ist keine Einheit mehr nötig, um eine Regierung in die Schranken zu weisen. Nur ein Volk, das sich mit gemeinsamen Werten zu einer Nation zusammenschließt, kann den globalen Kräften, die eine Tyrannei aufbauen, widerstehen. Wenn Nationalismus mit Nazismus und Rassismus gleichgesetzt wird, auf welcher politischen Grundlage kann man dann dem Globalismus widerstehen? Der Globalismus ist der ultimative Turm zu Babel. Die durch die Identitätspolitik geschaffene Spaltung beseitigt die Einheit, die für den Widerstand gegen die Tyrannei notwendig ist.

Das Glaubenssystem, das die Freiheit aufrechterhält, ist durch jahrzehntelange Angriffe ernsthaft geschwächt. In der westlichen Welt sind die Kosten, die den Glaubenssystemen durch Selbstverleugnung und Tugendhaftigkeit auferlegt werden, nun offensichtlich. Die Wiederherstellung der Freiheit der Menschen erfordert die Wiederauferstehung einer fast toten Zivilisation. Ich hoffe, dass die Klarheit über die Definition von Faschismus zu dieser wichtigen Aufgabe beiträgt.

Ich danke Ihnen für die Gelegenheit, auf dieser wichtigen Konferenz sprechen zu dürfen.

Maximal 10.000 Euro: Die EU schränkt die Benutzung von Bargeld weiter ein

Dass die EU die Bargeldabschaffung plant, gilt als Verschwörungstheorie. Allerdings hat die EU nun einen weiteren Schritt in die Richtung unternommen und es droht der totale Kontrollstaat. Die EU hat eine EU-weite Regelung beschlossen, die eine Bargeld-Obergrenze von 10.000 Euro einschließt. Der mdr berichtet darüber: „Die Vertreter der EU-Staaten haben sich in Brüssel auf eine […]

Ein Jahr Kanzler Scholz: Eine russische Bilanz

Dass Olaf Scholz Kanzler geworden ist, war wohl eher ein Unfall, den die Medien herbeigeschrieben haben. Die SPD war seit einem Jahrzehnt im Abwärtstrend, die Partei ist dann aber überraschen stärkste Partei geworden. In meinen Augen haben die Medien das Wahlergebnis „gemacht“, denn zuerst wurde die CDU „runtergeschrieben“. Wir erinnern uns an das Theater um […]
Faktenchecker gegen Wodarg: Wer lag am Ende richtig?

Faktenchecker gegen Wodarg: Wer lag am Ende richtig?

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Im März 2020 erschienen innerhalb einer Woche mehr als zehn Faktenchecks großer Medien, die nachzuweisen versuchten, dass Wolfgang Wodarg gefährliche Falschinformationen zur Coronakrise verbreite. Stichwortgeber damals war Karl Lauterbach. Wodargs Ruf wurde durch die einhelligen Faktenchecks zerstört, seither gilt er im Mainstream als unseriöser Außenseiter. Multipolar hat die damaligen Aussagen Wodargs und der Faktenchecker nun, mehr als zwei Jahre danach, einer Überprüfung unterzogen.

Petr Bystron (AfD) über die heutige Razzia: „Größter Machtmissbrauch in der Geschichte der Bundesrepublik!“

Bundestagsabgeordneter Petr Bystron hält die heutige Razzia gegen ein paar Rentner aus der „Reichsbürger“-Szene nicht nur für hemmungslos überzogen, sondern auch für den „größten Machtmissbrauch in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. 

Einziger Grund, laut Bystron: Die Opposition auf den Straßen und im Reichstag einzuschüchtern.

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Wirtschaftspolitischer Masochismus

Wirtschaftspolitischer Masochismus

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Von PROF. EBERHARD HAMER | Das Jahr 2022 war nach 70 Jahren Wohlstand in Deutschland die große Wende. Kluge Wirtschaftspolitiker wie Ludwig Erhard haben nach dem Kriege mit klugen Ideen ein total zerstörtes und rohstoffarmes Land zu wirtschaftlicher Blüte geführt und uns einen Wohlstand beschert, den keine Generation vorher hatte. Die Phase rational-sachlicher Wirtschaftspolitik ist […]

Neue Klimagruppe „End Fossil: Occupy!“ besetzt Hörsaal der Technischen Universität Berlin

Neue Klimagruppe „End Fossil: Occupy!“ besetzt Hörsaal der Technischen Universität Berlin

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Vom 17. bis 25. November 2022 besetzt die KlimagruppeEnd Fossil: Occupy!“ den Hörsaal H 104 im Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin, um das Klima zu retten. Sie organisierten im Hörsaal Vorträge und Gesprächsrunden.

Daran nahm auch die Universitätsleitung teil:

Die Präsidentin und der Vizepräsident für Studium und Lehre haben seitdem mehrmals mit ihnen vor Ort Gespräche geführt und sich über die Ideen und Vorschläge der engagierten Studierenden ausgetauscht. Die Gespräche verliefen beiderseitig sehr freundlich und konstruktiv. In vielen Punkten gibt es ein gleiches Verständnis

Die Occupy-Gruppe stellte mehrere Forderungen an die Universitätsleitung, die folgendermaßen beantwortet wurden:

1. End Fossil: Occupy!: Wir fordern, daß Banner, welche an dem Universitätsgebäude angebracht werden, nicht ohne vorherige Absprache entfernt werden. Wir versuchen mit unseren Mitteln sicherzustellen, daß kein Personen- oder Sachschaden durch die angebrachten Banner entsteht.
 
Universitätsleitung: Die TU Berlin bietet End Fossil: Occupy! an, Plakate am Hauptgebäude vorderseitig unter dem Schriftzug der TU über den Eingängen anzubringen. Die Plakate werden dort vorerst befristet bis zum 30.06.2023 geduldet. Dies schließt Plakate mit sexistischem, diskriminierendem, rassistischem oder parteipolitischem Inhalt aus. Auf den Plakaten ist End Fossil: Occupy! als Autor zu benennen.
2. End Fossil: Occupy!: Wir fordern, daß die Bibliothek den Schriftzug „Volkswagen“ aus ihrem Namen entfernt. Falls dies vertragsrechtlich nicht möglich sein sollte, wünschen wir uns, daß der Vertrag ab Ende der Vertragslaufzeit nicht erneuert wird und anschließend der Schriftzug entfernt wird. Außerdem fordern wir, daß wissenschaftlich belegtes Infomaterial bezüglich der Beziehung zwischen Volkswagen und der Universität offen zugänglich ist: Online als auch vor Ort innerhalb und außerhalb des Gebäudes. Wenn möglich sollte auch klimarelevantes Material mit Verweis auf die Rolle von Volkswagen in der Klimakatastrophe am Eingang bereitgestellt werden.
Universitätsleitung: Der Vertrag zur Namensführung der Bibliothek mit Volkswagen ist 1999 auf unbestimmte Zeit geschlossen worden. Die TU Berlin prüft eine Kündigung des Vertrages und in der Folge eine Umbenennung der Bibliothek.
3. End Fossil: Occupy!: Mehr Transparenz bei den bürokratischen Vorgängen, welche laut Präsidium bereits laufen, muß gegeben sein. Es ist schwer erkennbar, in welchen Modulen bereits daran gearbeitet wird, klimarelevante Module, oder Bezüge auf ökologische Nachhaltigkeit zu finden. Die Universität sollte mehr Wert darauflegen, die bereits existierenden Prozesse und dessen Effizienz zu verdeutlichen. Anhand von Informationsveranstaltungen oder Einführungsveranstaltungen in Bezug auf studentische Mitwirkung am akademischen Prozeß. Weitere Möglichkeiten wären beispielsweise verpflichtende Nachhaltigkeitsfortbildungen für Lehrbeauftragte, wie diese Nachhaltigkeit und thematische Bezüge (in jedem Fach gegeben) zur Klimakatastrophe sinnvoll in ihre Lehre einbinden können.
Universitätsleitung: Nachhaltigkeit und Klima nehmen in den Lehrinhalten der TU bereits jetzt eine bedeutende Rolle ein, auch im Leitbild für die Lehre und in der Ordnung zur Regelung des allgemeinen Studien- und Prüfungsverfahrens (AllgStuPO) in § 44 (3). Zur AllgStuPO läuft aktuell ein offener Diskussionsprozess, in den sich alle einbringen können und der über die zentrale Kommission für Lehre und Studium koordiniert wird. Darüber hinaus gibt es einen breiten Diskussionsprozess, wie in Modulbeschreibungen stärker sichtbar gemacht wird, wie ein Bezug zu den 17 SDGs hergestellt wird. Dabei wird berücksichtigt, ob und welche Vorgaben sinnvoll umsetzbar sind. Überarbeitungen von Studien- und Prüfungsordnungen und Modulbeschreibungen erfordern Gremienbeschlüsse.
In Einführungsveranstaltungen, zentral wie dezentral, soll vermehrt zum studentischen Engagement aufgerufen werden so wie gerade erst wieder in diesem Wintersemester. Dies soll in jedem Fall auch so beibehalten werden. Die Möglichkeiten des studentischen Engagements innerhalb der TU Berlin sind u.a. hier aufbereitet dargestellt: https://www.tu.berlin/studieren/uni-leben/engagement.
Lehrende [sic] müssen sich weiterbilden, können zur Teilnahme an konkreten Fort- und Weiterbildungen aber nicht verpflichtet werden. Dem widerspricht das grundgesetzlich verankerte Prinzip der Freiheit von Forschung und Lehre. Kursangebote werden über das Berliner Zentrum Hochschullehre, die Zentraleinrichtung Wissenschaftliche Weiterbildung und Kooperation angeboten und werden auch auf Nachfrage gezielt für feste Gruppen entwickelt und angeboten. Darüber hinaus ist die TU Berlin zum Beispiel die einzige Hochschule, von der zwei Menschen am Programm „Hochschullehre im Kontext von Nachhaltigkeit“ teilnehmen. Weitere breite Formate, die sich an die verschiedenen Gruppen richten (Studierende, Lehrende, Mitarbeiter*innen in Technik, Service und Verwaltung sowie alle anderen sonstigen interessierten Menschen) sind u.a. über die Seite https://www.tu.berlin/themen/klimaschutz auffindbar.
Um alle TU-Mitglieder stärker für die Klimathematik zu sensibilisieren, wird die TU Berlin einen Kurzfilm produzieren, der z.B. beim Erstsemestertag, bei den Willkommensveranstaltungen für neue Mitarbeitende und bei Personalversammlungen gezeigt wird und durch die damit verbundene große Sichtbarkeit zur Sensibilisierung für die Thematik beitragen wird.
4. End Fossil: Occupy!: Wir fordern, dass uns ein Raum zur Verfügung gestellt wird, in welchem Studierende, welche sich in der Klimagerechtigkeitsbewegung engagieren und organisieren, zusammenkommen können. In diesem soll es möglich sein, daß Aktionen, Workshops, und andere Aktivitäten in Bezug auf ökologische Nachhaltigkeit geplant und ausgearbeitet werden können. Den Raum EB 315 sehen wir als sehr gut geeignet, um diesen Raum in studentische Selbstverwaltung zu überführen. Als Ausweichmöglichkeit schlagen wir außerdem EB 223 vor.
Universitätsleitung: Grundsätzlich steht die TU Berlin der Idee einen Raum zu eröffnen, der für Workshops und Aktivitäten zum Thema Klimagerechtigkeit zur Verfügung steht, sehr wohlwollend gegenüber. Solch ein Raum kann aber nicht einer einzelnen Gruppierung wie Endfossil zugeordnet werden, sondern muss allen aktiven Menschen an der Universität offen sein.
Solch ein Raum wäre dann nicht unter studentischer Selbstverwaltung. Und dafür kommen natürlich auch keine schon anderweitig benötigten Seminarräume in Frage, sondern es muss mit dem Flächenmanagement auf die Suche gegangen werden.
Die TU Berlin stellt studentischen Initiativen zahlreiche Räume zur Verfügung. Erst kürzlich wurden der Initiative fridays for future zwei Räume im Gebäude EB zur Verfügung gestellt. Die TU Berlin schlägt End Fossil: Occupy! vor, die Räume in Absprache mit fridays for future mit zu nutzen. Sofern Bedarf besteht, sagt das Präsidium zu, die Initiativen dabei zu unterstützen, die Räume zur Nutzung für mehr Diskussionen o.ä. auszustatten. Alternativ schlägt die TU Berlin End Fossil: Occupy! vor, sich als studentische Vereinigung zu registrieren und auf dem normalen Wege einen eigenen Ini-Raum zu beantragen, dessen Zuweisung dann im Rahmen der Möglichkeiten in einem der TU-Gebäude erfolgt. Die beiden seitens End Fossil: Occupy! vorgeschlagenen Räume EB315 und EB223 sind Seminarräume und werden für die Präsenzlehre benötigt und genutzt, sie können entsprechend nicht zur Verfügung gestellt werden.
5. End Fossil: Occupy!: Der derzeitig besetzte Hörsaal soll zukünftig umbenannt werden zum „Klimagerechtigkeitssaal“. Im Hörsaal sollen Informationstafeln zum derzeitigen Stand der Klimakatastrophe und zur Handlungsnotwendigkeit ausgehängt werden. Dort soll insbesondere auf die Rolle des Globalen Nordens aufmerksam gemacht werden. Zudem müssen die Informationsmaterialien einen systemkritischen Bezug zu unserem derzeitigen Wirtschaftssystem schaffen.
Universitätsleitung: Die TU Berlin wird im Foyer vor dem Hörsaal H 0104 oder vor dem Eingang des Hörsaals H 0104 dauerhaft Informationstafeln zum Thema Klima aufhängen. Im Hörsaal selbst ist das Anbringen von Tafeln wegen einer komplexen Akustikanlage nicht möglich, das Foyer hat aber ohnehin den breiteren Publikumsverkehr. Das Präsidium nimmt den Vorschlag auf, den Hörsaal umzubenennen und im neuen Namen einen konkreten Bezug zum Klimawandel herzustellen. End Fossil: Occupy! kann Vorschläge für die Namenswahl machen; die Entscheidung obliegt dem Präsidium der TU Berlin.
6. End Fossil: Occupy!: Das Präsidium soll den kurzfristig geforderten Punkten innerhalb eines Zeitraumes von zwei Monaten nachkommen und schriftlich, sowie transparent verdeutlichen, daß diesen Forderungen aufgrund unserer Universitätsbesetzung nachgekommen wird. Falls Forderungen nicht in diesem Zeitraum realisiert werden können, fordern wir weitere Gespräche und zusätzlich eine schriftliche Ausformulierung, an welchen Prozessen die Umsetzung scheitert. Allerdings sollte davor bereits ein Gespräch aufgesucht werden und alternative Vorgehensweisen besprochen werden.
Universitätsleitung: Die geforderten Punkte und die Antworten aus der TU Berlin werden hiermit veröffentlicht. Es gibt es bereits jetzt ein weiteres Gesprächsangebot. Die TU Berlin wird die geforderten Punkte in den verabredeten Zeitraum umsetzen.
7. End Fossil: Occupy!: Wir fordern, daß die Universität die Forschungsgelder aus Drittmitteln in einem zentralen Dokument öffentlich zugänglich macht. Die Universität sollte die bereits in verschiedenen Forschungsberichten aufgezeichneten, aber schwer erkenntlichen Forschungsgelder zusammentragen, und diese auf der Homepage, unter dem Reiter Forschungsförderung direkt abrufbar machen.
Universitätsleitung: Transparenz ist der TU Berlin wichtig. Das Präsidium nimmt die Forderung nach der Offenlegung aller Fördermittelgeber grundsätzlich auf und wird auf den Webseiten der Forschungsabteilung eine aktuelle Liste der Fördermittelgeber der letzten 5 Jahre, insbesondere aus der industriellen Wirtschaft, veröffentlichen und jährlich aktualisieren.
8. End Fossil: Occupy!: Die Website ist veraltet, der letzte Nachhaltigkeitsbericht ist von 2018, die Protokolle der letzten Sitzungen des Nachhaltigkeitsrats sind nicht verfügbar. Es ist notwendig, dass die TU Berlin die bereits existierenden Maßnahmen ernst nimmt, schnellstmöglich umsetzt und garantiert, dass die Informationen frei und direkt zugänglich sind. Außerdem sollte die TU die Ergebnisse per Email an alle Studierenden senden.
Universitätsleitung: Der Nachhaltigkeitsbericht 2018 ist der aktuellste. Er ist 2020 veröffentlicht worden und enthält auch schon Angaben über 2018 hinaus. Es wird zurzeit an einem weiteren Nachhaltigkeitsbericht gearbeitet, der mindestens die Berichtsjahre 2019, 2020 und 2021 umfaßt. Die TU Berlin wird die Webseiten des Nachhaltigkeitsrats aktualisieren und pflegen.
9. End Fossil: Occupy!: Wir wünschen uns, daß das Präsidium die Forderungen von Endfossil auf Bundes- und Landesebene so weit als möglich unterstützt. Darunter gehören auch diverse Forderungen unserer Koalitionspartner*innen: Lützi bleibt!, Debt for Climate und Genug ist Genug. Wir fordern, daß eine schriftliche Bestätigung bezüglich der Erfüllung der Forderungen veröffentlicht wird.
Universitätsleitung: Die TU Berlin kann keine Pauschalunterstützung für Initiativen aussprechen, ermutigt Initiativen jedoch, mit einzelnen, konkreten Forderungen an Bund und Länder auf die TU Berlin zuzukommen, so daß die Unterstützung dieser einzelnen, konkreten Forderungen durch die TU Berlin dann erwogen und ggf. zugesagt werden kann. Es ist davon auszugehen, daß es hier in vielen Punkten Einigkeit gibt.
Wir verlassen den Hörsaal H0104 am Abend des 25. November 2022 selbstbestimmt.
Unsere Besetzung ist erfolgreich! Nach einigen Verhandlungen kommt uns das Präsidium
bei unseren Forderungen konkret entgegen. Um die Umsetzung ins Rollen zu bringen,
führen wir die Verhandlungen in einer Woche, am 01.12.2022, weiter.

Da wir in dieser Zeit des Umsetzungsbeginns keine Lehrveranstaltungen verhindern
wollen, gehen wir vorerst.
(…)
An die Hochschulen von Berlin:
1.
Klimagerechtigkeit als integraler Bestandteil in Lehre und Forschung

2.
Ausbau interner Nachhaltigkeitsstrukturen, sowie Klimaneutralität bis spätestens 2030

3.
Transparenz über Fördermittel und Finanzierung und Abkehr von fossiler Finanzierung

4.
Anerkennung der Klimakatastrophe als 3. Grand Challenge durch die Berlin University
Alliance

An die Stadt Berlin:

1.
Verkehrs- und Mobilitätswende in Berlin vorantreiben

2.
Energiewende beschleunigen und Energiekonzerne vergesellschaften