Kategorie: Nachrichten
„Achtung, Reichelt!“: Doppelmoral in Davos

Die Reichen und Mächtigen treffen sich beim WEF in Davos. Thema seit langem dort: Weniger Fleisch essen, um das Klima zu retten. Bei gleichzeitiger Anreise mit dem Privatjet und feinster Fleisch-Verköstigung … Spannend auch: Bekommen wir bald alle ein CO2-Kontingent? Genau das wird gerade diskutiert! Die niederländische Publizistin Eva Vlaardingerbroek gegenüber Ex-BILD-Chefredakteur Julian Reichelt: „Die […]
Was soll schon schiefgehen? Bald kommen mRNA-Injektionen für das Nutzvieh
Nicht nur die Menschheit soll umfassend mit den experimentellen mRNA-Spritzen versorgt werden, sondern künftig auch das Vieh. Ein weiteres Milliardengeschäft für Big Pharma – und das vielleicht auch auf Kosten unserer Gesundheit?
Wie Report24 bereits (z.B. hier und hier) mehrfach berichtete, sorgen die experimentellen Genspritzen für massive Schäden am menschlichen Immunsystem. Welche langfristigen Auswirkungen diese mRNA-Injektionen überhaupt auf genetischer Ebene haben, konnte noch nicht einmal ansatzweise untersucht werden, zumal die ganzen Impfprogramme gegen Covid-19 “erst” rund zwei Jahre andauern. Doch zumindest bei der Verabreichung dieser umstrittenen Vakzine während der Schwangerschaft scheinen Kinder dieselben Immunschäden zu erwerben wie ihre Mütter.
Doch die Massenimpfprogramme mit den experimentellen Genspritzen an den Menschen sind noch längst nicht das Ende der Fahnenstange. Bald schon sollen mRNA-Spritzen auch für das Nutzvieh kommen, wie ein aktueller Bericht von “The Defender” zeigt. Doch dies sorgt auch für Bedenken. So erklärte die Veterinärin Dr. W. Jean Dodds der Publikation: “Derzeit ist nicht ausreichend bekannt, ob mRNA-Impfstoffe langfristige Auswirkungen auf die Fortpflanzung oder die Lebensdauer von Nutztieren haben können. Da Nutztiere Teil der menschlichen und tierischen Nahrungskette werden, müssen wir sicher sein, dass diese Art von Impfstoff keine abnormen zellulären oder molekularen Veränderungen bei den Tieren hervorrufen kann.”
Eine weitere Frage die sich (ähnlich wie bei genmanipulierten pflanzlichen Nahrungsmitteln) stellt, ist jene, ob sich beispielsweise der Verzehr von Milch, Eiern oder Fleisch der mRNA-geimpften Tiere auch auf die menschliche Gesundheit auswirkt. Es sei an den Tod eines Babys erinnert, welches infolge einer Transfusion mit Geimpftenblut an einem Blutgerinnsel starb. Zwar kann man dies nicht direkt mit dem Verzehr von mittels mRNA genmanipulierten Fleisch (bzw. den Eiern oder der Milch von mRNA-geimpften Tieren) vergleichen, doch es bestehen durchaus viele Ungewissheiten.
Man sollte zudem nicht vergessen, dass mit dem Rollout der experimentellen Covid-Impfstoffe in den besonders stark durchgeimpften Ländern nicht nur ein dramatischer Rückgang bei den Geburten, sondern seitdem auch eine sehr hohe Übersterblichkeit beobachtet wird. Doch wo enorme Milliardengewinne winken, spielen ethische Bedenken für Big Pharma keine Rolle. Insbesondere dann nicht, wenn die Menschheit ohnehin möglichst auf tierische Proteine verzichten soll, wie es die Klimafanatiker wollen. Warum also nicht noch ein paar Extra-Milliarden abgreifen, bevor sich die Ära der Nutztierhaltung dem Ende zuneigt?
Der Kollaps von ‚Britishvolt‘ signalisiert ein ökonomisches Desaster für Net Zero-Pläne in UK
Net Zero Watch
[Ob bei uns nicht gleiches zu erwarten ist? {Giga-Fabrik in Grünheide}. A. d. Übers.]
Nachdem das viel gelobte Batterie-Start-up-Unternehmen Britishvolt in Konkurs gegangen ist, hat Net Zero Watch erneut davor gewarnt, dass die Regierungspolitik des grünen Interventionismus und des Net Zero-Dogmatismus ein Rezept für eine wirtschaftliche und politische Katastrophe ist.
Die als „Giga-Fabrik“ bezeichnete Fabrik für Elektroautos sollte ein Symbol für den Aufschwung sein und zeigen, wie eine grüne „Planwirtschaft“ eine industrielle Renaissance einläuten könnte.
Der damalige Premierminister Boris Johnson behauptete letztes Jahr, dass der Plan von Britishvolt, „eine neue Gigafactory in Northumberland zu bauen, ein starkes Zeugnis für den Platz Großbritanniens an der Spitze der globalen grünen industriellen Revolution sei“. Diese Pläne sind nun völlig über den Haufen geworfen.
Minister der britischen Regierung hatten 100 Millionen Pfund für das Batterieprojekt zugesagt, offenbar ohne einen soliden Geschäftsplan, weil es mit der offiziellen Rhetorik zu Net Zero übereinstimmte.
Das Unternehmen machte die „ausufernden Energiekosten“ in Großbritannien für seine missliche Lage und sein endgültiges Scheitern verantwortlich.
In den letzten Monaten hat BMW angekündigt, die Produktion des elektrischen Mini vom Vereinigten Königreich nach China zu verlagern, wo die Energie zur Herstellung aus billiger Kohle kommt. Andere Autohersteller planen, die Anzahl der von ihnen hergestellten Elektrofahrzeuge zu reduzieren, weil die steigenden Preise und die steigenden Stromkosten sie für Autofahrer zunehmend unerschwinglich machen.
Dr. Benny Peiser, der Direktor von Net Zero Watch, sagte:
„Dieses Fiasko war völlig vorhersehbar und wurde in der Tat von uns und anderen Analysten vorhergesehen – aber nicht von selbstgefälligen Ministern und inkompetenten Staatsbeamten. Der Exodus von BMW nach China und der Zusammenbruch von Britishvolt werden nicht die letzten Opfer der grünen Kommando- und Kontrollwirtschaft der Regierung sein.“
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
BASF verzeichnet Milliardenverluste durch Russland-Sanktionen
Der deutsche Pharmakonzern Bayer kritisiert das wirtschaftliche Umfeld für Innovationen in Europa und will den Schwerpunkt seines Pharmageschäfts weiter Richtung USA verlagern.
„BASF will aus Europa weg“
Bayer-Pharmachef Stefan Oelrich sagte gegenüber der Financial Times in einem, am 16. Januar veröffentlichen Interview, „Europa macht einige wirklich große Fehler, wir verlagern unseren kommerziellen Fußabdruck und die Ressourcen für unseren kommerziellen Fußabdruck deutlich weg von Europa.“
Man wolle sich daher weiter auf die USA und China konzentrieren, wo das Pharmageschäft bereits eine bedeutende Marktpräsenz aufgebaut habe, betonte Oelrich.
China stehe Innovationen deutlich aufgeschlossener gegenüber, während höhere Medikamentenpreise in den USA es Bayer ermöglichen würden, die durch die hohe Inflation, welche nicht zuletzt durch die antirussischen EU-Sanktionen befeuert wurde und wird, verursachte Kostenexplosion zu tilgen.
In den USA hat sich der Leverkusener Agrar- und Pharmakonzern in den vergangenen Jahren mit einigen milliardenschweren Pharma-Deals wie mit dem umstrittenen Monsanto-Konzern, verstärkt. Im Gegensatz zu den USA bezeichnete Oelrich die EU als „innovationsunfreundlich“.
Sanktionen bescheren BASF Milliardenverluste
Wie das Handelsblatt berichtet, hat der Ludwigshafener Chemiekonzern BASF 7,3 Milliarden Euro Ende 2022 wegen seiner Tochter Wintershall Dea aus seiner Bilanz gestrichen.
Dies bedeutet einen Nettoverlust von 1,4 Milliarden Euro, den der DAX-Konzern verbuchen muss. BASF hält rund 70 Prozent der Anteile an Wintershall Dea . Die Tochterfirma musste sich, auf Grund der antirussischen Sanktionen, aus Sibirien zurückziehen.
Der Gas- und Ölproduzent aus Celle in Niedersachsen verliert mit dem Rückzug aus Russland die Hälfte seiner Produktion und Reserven, sowie etwa 30 bis 40 Prozent des Cashflows.
Die EU-Sanktionen gegen Russland fügen allerdings nicht nur der deutschen, sondern auch der europäischen Wirtschaft insgesamt schweren Schaden zu.
Bereits im November 2022 kritisierte BASF-Chef Martin Brudermüller die Vernachlässigung der Frage nach der europäischen Wettbewerbsfähigkeit. Dazu stellte er fest, „das Grundproblem besteht einfach darin, dass wir darüber die eigentlich wichtigere Debatte völlig vernachlässigen, wie wir die internationale Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie wieder signifikant verbessern können.“
Weiter betonte er, mit Blick auf den großen Standortgewinner der Sanktionen, „mir macht daher Sorge, dass sich in diesem schwierigen, weil überregulierten Europa Investitionen längerfristig verlagern könnten, beispielsweise in die USA. Was spricht eigentlich noch für Investitionen in Europa?“
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Stephanie Warriner hat im Zentralkrankenhaus von Toronto keine Maske getragen. Hier das Video, wie sie von “Sicherheitsleuten” dafür ermordet wurde. Es wird keine Anklage erhoben.
Stephanie Warriner hat im Zentralkrankenhaus von Toronto keine Maske getragen. Hier das Video, wie sie von “Sicherheitsleuten” dafür ermordet wurde. Es wird keine Anklage erhoben.
20.01.2023, 23:22 Uhr. >b’s weblog – https: – Den Bericht gibt’s hier. Frau Warriner war positiv getestet. Sie galt deshalb als Sicherheitsrisiko….
WHO «markiert» Menschen, die nicht gegen Covid geimpft sind
Die hauptsächlich von der Pharmaindustrie und privaten Geldgebern wie Bill Gates finanzierte Weltgesundheitsorganisation (WHO) treibt ihre totalitäre Gesundheitsdiktatur weiter voran: Wer impffrei ist oder nur über eine unvollständige Covid-19-Impfung verfügt, wird ab sofort «markiert». Die ICD-Codes lauten «Z28.310» (umgeimpft) respektive «Z28.311» (nicht vollständig geimpft).
Schon im März 2022 hatte das US-Fachjournal FPM die neuen Codes zur «Covid-19-Immunisierung» angekündigt:

Screenshot Website FPM/März 2022
Der Hintergrund: ICD-Codes (International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems) sind Teil eines Systems der internationalen Klassifikation von Krankheiten, mit dem medizinische Diagnosen einheitlich benannt werden. Über diese Schlüssel können Ärzte und Kliniken bei den Krankenkassen abrechnen.
Die erste Version des ICD wurde laut Wikipedia im Jahr 1900 von der französischen Regierung herausgegeben, die dann in regelmässigen Abständen überarbeitet und erweitert wurde. Bis 1948, also kurz nach dem zweiten Weltkrieg, war die Gesundheitssektion des Völkerbundes zuständig, seitdem kümmert sich die WHO um die ICD-Schlüssel.
Besorgniserregend: Schon im Januar 2022 implementierte die WHO eine neue Version des Systems, das ICD-11. Dieses wird das ICD-10 ablösen und – davon muss man ausgehen – eine noch grössere Kontrolle der Gesundheitsdaten der Menschen möglich machen.
Das neue ICD-System sei im Vergleich zu früheren Versionen vollständig digital, schreibt die WHO auf ihrer Website. Es biete eine «gemeinsame Sprache» und ermögliche es Angehörigen der Gesundheitsberufe, weltweit standardisierte Informationen auszutauschen.
Nach Angaben der WHO enthält ICD-11 rund 17’000 eindeutige Codes für Verletzungen, Krankheiten und Todesursachen, die durch mehr als 120’000 kodierbare Begriffe untermauert werden. Durch die Verwendung von Codekombinationen können nun «mehr als 1,6 Millionen klinische Situationen» kodiert werden.
ICD-11 habe zudem ein neues «benutzerfreundliches Format» und sei mehrsprachig, was die Fehleranfälligkeit verringere, begeistert sich die WHO. Es sei «unter Mitwirkung von über 90 Ländern und unter beispielloser Beteiligung von Leistungserbringern des Gesundheitswesens» erstellt und aktualisiert worden.
Dadurch habe es sich von einem System, das «den Medizinern aufgezwungen wurde, zu einer echten klinischen Klassifizierungs- und Terminologiedatenbank» entwickelt, die ein «breites Spektrum an Verwendungszwecken für die Erfassung und Meldung von Gesundheitsdaten» biete.
Auf der Website der deutschen Bundesregierung wird bestätigt, dass das neue ICD-11-System der WHO schon seit Januar 2022 in Kraft ist. Für eine Übergangsfrist von fünf Jahren sind beide Versionen verwendbar: «Bis die ICD-11 in Deutschland eingeführt ist, wird weiter nach ICD-10 verschlüsselt.»
Wie invasiv die WHO auf die Gesundheitsdaten der Menschen zugreifen will, ob mit dem alten oder neuen ICD-System, erläutert der Journalist Leo Hohmann auf seiner Website.
In den USA habe die Bundesbehörde Centers for Medicare and Medicaid (CMS) den digitalen Diagnosecode der WHO für Covid-Impffreie bereits eingeführt, seit Januar 2023 sei er für fast alle Arztpraxen und Krankenhäuser verfügbar. Zudem halte die Regierung die Mediziner dazu an, mehr Fragen über den Impfstatus ihrer Patienten zu stellen.
Hohmann schreibt:
«Das ist ein Code für eine sehr merkwürdige ‹Diagnose›. Denn es handelt sich dabei gar nicht um eine Diagnose, sondern um einen Eingriff in die Privatsphäre, der in Zukunft wahrscheinlich gegen viele Menschen eingesetzt wird. Ihr Arzt wird den Code in das Computersystem eingeben, auf das staatliche und private Krankenversicherungen zugreifen (…).»
Ärzte hätten ihm bestätigt, dass die Codes «Z28.310» bzw. «Z28.311» in einigen Bundesstaaten schon eingesetzt werden, so Hohmann. Der Druck auf die Mediziner gehe soweit, dass es für sie mittlerweile unmöglich sei, sich die Kosten von den Versicherungsgesellschaften erstatten zu lassen, wenn sie nicht alle geforderten Datenpunkte hochladen würden. Wer den Covid-Impfstatus abfrage, könne dagegen mit finanziellen Zuwendungen rechnen.
«Ich hatte keine Ahnung, dass Ärzte auf diese Weise gekauft werden. Mit diesem System wird der militärisch-industriell-biomedizinische Komplex diejenigen identifizieren und aussondern, die sich ihrem digitalen Identifikationssystem unterworfen haben. Dies beginnt damit, dass man bei seinen Impfungen auf dem neuesten Stand ist – endlose Impfungen. Wie der verstorbene Dr. Zev Zelenko und andere gesagt haben, werden diese ständigen Impfungen ein ‹Tor zum Transhumanismus› sein», warnt Hohmann.
Die Mächtigen bei den Vereinten Nationen und dem Weltwirtschaftsforum hätten zudem das Bedürfnis, alles über diejenigen zu erfahren, die diese «dämonische Umwandlung der menschlichen Rasse» ablehnten, die von Transhumanisten als «Upgrade» zur «Menschheit 2.0» bezeichnet werde.
In diesem Rahmen fügt Hohmann ein YouTube-Video ein, in dem der israelische Historiker und Bestsellerautor Dr. Yuval Noah Harari einige erschreckende Aussagen zur Zukunft der Menschheit macht – wie «Menschen sind nun Tiere, die gehackt werden können» oder «die gesamte Idee, dass Menschen eine Seele, einen Geist oder einen freien Willen haben, (…) ist vorbei».
Harari ist Berater des Weltwirtschaftsforums (WEF) und wird als Klaus Schwabs «gefährlichster Transhumanist» bezeichnet.
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Ioannidis ermittelt «schockierend niedrige» Covid-Sterberate für unter 60-jährige für die Zeit vor der «Impfung»
John P. A. Ioannidis, renommierter Medizinprofessor aus Standford, machte bereits in der frühen Phase der «Corona-Zeit» auf die mangelhafte Datenlage aufmerksam und warnte vor diesem Hintergrund vor überstürzten politischen Entscheidungen.
Auch noch Ende 2022 kritisierte er etwa im Interview mit dem Magazin Cicero, «dass Influencer und Politiker den Takt der kollektiven Hysterie von Beginn an auf Kosten wissenschaftlicher Spielregeln vorgaben».
Jetzt hat der 57-jährige eine neue Studie vorgelegt, die seine Kritik verstärkt untermauert. Denn das zentrale Ergebnis lautet: Die Infektionssterblichkeitsrate – die so genannte infection fatality rate, kurz IFR – für Covid-19 liegt für die 0- bis 59-Jährigen für die Zeit vor der Einführung der «Impfung» «schockierend niedrig», wie die US-Autorin Naomi Wolf auf ihrer Website Dailyclout berichtet.
«Schockierend niedrig» sei diese IFR, weil man sich vor Augen führen müsse, dass trotz einer solch extrem niedrigen Sterblichkeitsrate «der Planet dicht gemacht, die Ausbildung der Kinder geopfert und Menschen von ihrem Arbeitsplatz ferngehalten wurden, [nur] weil sie nicht geimpft waren».
Die Covid-IFR für die unter 60-Jährigen ist nicht nur «schockierend niedrig», sie ist obendrein «viel niedriger als bisher angenommen», wie Ioannidis in der Studie ausführt.
Für Ioannidis’ Analyse wurden 40 in Frage kommende nationale Seroprävalenzstudien* aus 38 Ländern mit Daten zur Seroprävalenz vor der Impfung ermittelt. Für 29 Länder (24 davon mit hohem Einkommen) waren öffentlich verfügbare altersgeschichtete Covid-19-Todesdaten und altersgeschichtete Seroprävalenzinformationen verfügbar und wurden in die primäre Analyse einbezogen. Die IFR lag im Mittel bei 0,034 Prozent.
Zum Hintergrund der Studie schreiben Ioannidis und seine Mitautoren auch noch:
«Die grösste Belastung durch Covid-19 wird von älteren Menschen getragen. Und Personen, die in Pflegeheimen leben, sind besonders gefährdet. Allerdings sind 94 Prozent der Weltbevölkerung jünger als 70 Jahre und 86 Prozent jünger als 60 Jahre.»
Dies ist nicht nur deshalb bemerkenswert, weil ja auch diese Altersgruppe von Lockdowns und einschneidenden Massnahmen wie Masken- und Testpflicht oder auch 2G betroffen war. Zudem hiess es ja, die Massnahmen seien zum Schutz der Älteren da. Wurde also jungen Menschen, die die grosse Mehrheit darstellen, wegen sechs Prozent der Bevölkerung Schaden zugefügt?
Oder wie in dem Beitrag «The Covid Fudged Fatality Rates» («Die Covid-frisierten Todesraten») gefragt wird: «Schlimmer noch: Haben wir jungen Menschen wegen etwas geschadet, das kaum eine Bedrohung für sechs Prozent der Bevölkerung darstellte?»
* Als «Seroprävalenz» bezeichnet man die Häufigkeit von Antikörpern im Blutserum, die gerne als «spezifisch» bezeichnet werden – und von denen es heisst, sie würden auf eine bestehende oder durchgemachte Infektionskrankheit hinweisen.
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Jacinda Arderns Vermächtnis: ein geteiltes Land und eine geschwächte Demokratie
Als sie 2017 mit 37 Jahren das Amt als Premierministerin Neuseelands antrat, war sie weltweit das jüngste weibliche Regierungsoberhaupt. Nun kündigte sie – den Tränen nahe – ihren Rücktritt an. Sie habe «nichts mehr im Tank» und würde an den kommenden Wahlen im Februar nicht mehr kandidieren, erklärte sie.
In den Mainstream-Medien rund um die Welt wird Ardern für ihre Tätigkeit als Regierungschefin vorwiegend gelobt. Im eigenen Land ist ihre Popularität in den letzten sechs Monaten jedoch stark gesunken. Der in Neuseeland lebende Psychologe und Autor Guy Hatchard wirft im Daily Sceptic und in seinem Hatchard Report einen differenzierten Blick auf Arderns Vermächtnis.
Hatchard zeichnet ein düsteres Bild: Letztes Jahr hätte die Quote des durchschnittlichen täglichen Schulbesuchs bei nur 67 Prozent gelegen; in einer wilden Kriminalitätswelle würden mit Macheten bewaffnete Teenager täglich Spirituosen-, Juwelier- und andere Geschäfte überfallen; das Gesundheitssystem sei überfordert. Arderns Regierung habe versprochen, innerhalb von drei Jahren 100’000 neue Wohnungen zu bauen – bis heute habe sie nur 1500 gebaut.
Weiter stellt der Psychologe fest, dass sich die Fremdenverkehrs-, Landwirtschafts- und Gaststättengewerbe noch nicht von den Lockdowns und Grenzschliessungen erholt haben. Es dauere jetzt Wochen, um ein Visum für Neuseeland zu bekommen, während es früher zwei Tage gedauert habe. Die Regierung sage, sie wolle nur reiche Leute einreisen lassen. Hatchard kommentiert: «Kein Wunder, wir sind jetzt alle arm.»
Hatchard erinnert auch daran, dass Ardern auf einer allgemeinen Impfpflicht für Covid bestanden hat. Und nun liege die Anzahl der Todesfälle aller Ursachen immer noch 15 Prozent über dem langfristigen Trend, und das nicht wegen «Covid».
Dennoch dürfe man nicht Ardern allein die Schuld geben. Sie sei von allen Parteien des Parlaments getragen worden. So habe der Führer der nationalen Opposition, Chris Luxon, vor der Pandemie gesagt, er würde ungeimpften alleinstehenden Müttern die Sozialhilfe streichen, wenn er an der Macht wäre. Und David Seymour, Vorsitzender der ACT-Partei, hatte auf seiner Facebook-Seite geschrieben, dass diejenigen, die aufgrund von Impfvorschriften ihren Arbeitsplatz verlieren, nur sich selbst die Schuld geben könnten. – Hatchard moniert:
«Politiker aller Parteien hatten Angst, den Demonstranten zu begegnen, und liessen sie abblitzen, anstatt sich ihre Anliegen anzuhören.»
Diese Woche wurde auch bekannt, dass sich Ardern persönlich über ihre wissenschaftlichen Berater hinweggesetzt hat, die Zweifel hatten an der Sicherheit der Covid-«Impfstoffe» für junge Menschen und an der Sinnhaftigkeit von Verordnungen. Hatchard zufolge hat Arderns eigenmächtiges Handeln das Vertrauen in die Regierung weiter untergraben. Der Autor weiter:
«Ardern hat die ‹Herrschaft durch Regulierung› eingeführt. In Anlehnung an das von den Faschisten in den 1930er Jahren favorisierte Ermächtigungsmodell hat ihre Regierung die Behörden ermächtigt, uns allen vorzuschreiben, was wir zu tun, wann wir zu Hause zu bleiben und wohin wir nicht zu gehen haben. Die Gerichte, die Menschenrechtskommission und die Aufsichtsbehörden für den Rundfunk haben die Linie der Regierung akribisch verfolgt, was sich verheerend auf Unternehmen, Familien, Gemeinden und Berufe ausgewirkt hat. Um ihre Politik zu festigen, führte Ardern eine massive staatliche Finanzierung unserer Medien und Rundfunkanstalten ein – ein Markenzeichen repressiver Regime.»
Hatchard weist darauf hin, dass Ardern ein Protegé von Tony Blair und Absolventin des Young Global Leaders-Programs von Klaus Schwabs World Economic Forum war. Und er fragt:
«Welche Fantasien von globaler Macht haben sie einem jungen Menschen vermittelt, der zu idealistischen Träumereien neigte, die in Fanatismus ausarteten?»
In einer absurden Übertreibung habe Arderns Regierung auch landesweite Anstrengungen finanziert, um Kritiker der Politik zu diskreditieren und sie als Terroristen abzustempeln. Dies habe eine ehemals egalitäre Gesellschaft gespalten und eine Spitzelkultur geschaffen, welche die Menschen ermutige, ihre Nachbarn zu verpfeifen. Hatchard erläutert:
«Mitarbeiter des Desinformationsprojekts der Regierung traten in finanzierten Filmen auf, die im Fernsehen vor der Kulisse explodierender Atombomben und marschierender Nazi-Sturmtruppen ausgestrahlt wurden. Absurderweise bezeichneten sie Stricken, blondes Haar, Zöpfe, Impfverweigerung, die Liebe zu natürlichen Lebensmitteln, Yoga und, ja: auch Mutterschaft als Anzeichen von Terrorismus, die den Geheimdiensten gemeldet werden sollten.»
Zyniker werden gemäss Hatchard sagen, dass Ardern früh gegangen ist, um die Schmach einer Kehrtwende und einer Wahlniederlage zu vermeiden. Sie halte sich damit die Möglichkeit einer politischen Wiedergeburt offen. So schrieb die New York Times, dass Ardern ebenso wie die früherere neuseeländische Premierministerin Helen Clark eine globale Rolle und eine grössere Plattform anstrebt.
Hatchard ist der Ansicht, dass es eines ehrlichen intelligenten Politikers bedarf – wenn es denn überhaupt noch welche gebe –, um Arderns diktatorische Macht zurückzudrängen und Neuseeland wieder auf die Beine zu bringen. Jemand müsse sich aus dem Sumpf der derzeitigen Politik erheben und erkennen, dass Regierungen die Interessen der Menschen vertreten sollten. Hatchards abschliessendes Urteil:
«Nicht Ardern, sondern das gesamte 2020 gewählte neuseeländische Parlament wird als das schlechteste in unserer kurzen Geschichte als unabhängiger Inselstaat bewertet werden, der einst dafür berühmt war, sich für die Underdogs einzusetzen und allen eine Chance zu bieten. Arderns Rücktritt entzündet ein Lagerfeuer mit den Auswüchsen der modernen Demokratie. Um einen Weg in die Zukunft zu finden, muss zumindest die neuseeländische Bill of Rights ausserhalb der Reichweite machtgieriger Politiker und willfähriger Gerichte verankert werden.»
********
Dr. Guy Hatchard ist ein internationaler Verfechter der Lebensmittelsicherheit und der Naturmedizin. Er erhielt seinen Doktortitel in Psychologie von der Maharishi University of Management, Fairfield Iowa. Er hielt Vorträge, beriet Regierungen in Ländern auf der ganzen Welt und half bei der Gründung von bewusstseinsbasierten Bildungseinrichtungen. Hatchard ist ein Pionier der Bewusstseinsforschung und lebt in Neuseeland.
Über Freiheit, Scham und Psycho-Clowns
Freiheitskämpfer Daniel Stricker ist auf Lesetour. In seinem «Buch der Schande» hat er die «Psycho-Clowns der Lügenpandemie mit ihren eigenen Worten» verewigt und damit den Corona-Wahnsinn in der Schweiz für die Nachwelt festgehalten. Über 8000 Exemplare hat er bereits verkauft, nun tingelt er mit seiner rosa Zipfelkappe durchs Land, um sein Werk zu präsentieren.
Aber was erwartet einen an Strickers Lesung? Zwei Stunden Politiker-Bashing und ein Aufwärmen ihrer unsäglichen Corona-Dummheiten? Ich wollte wissen, ob es sich lohnt, Stricker live auf der Bühne zu sehen. Und ob ich seine Retrospektive des schweizerischen Covid-Faschismus ertragen würde, ohne mich zu retraumatisieren.
Vorweg: Meine schlimmsten Befürchtungen trafen nicht ein – obwohl Stricker selbst gleich zu Beginn warnte: «Nach diesem Auftritt werden die meisten von euch eine andere Meinung über mich haben – und zwar nicht unbedingt eine bessere.» Er betreibe mit dieser Show eigentlich gezielte «Selbstzerstörung», kündigte er an – wohl darauf anspielend, dass wir sicher keine Vorlesung in politischer Korrektheit zu hören bekommen würden.
Tragikomik und Stildiskussionen
Dass Stricker zu viel schimpfe, ist ja eine oft gehörte Kritik. Während es die einen abschreckt, lieben ihn die anderen dafür: Vielen Menschen spricht – und flucht – Stricker seit fast drei Jahren aus der geschundenen Seele. Stellvertretend für sie kotzt er den Ärger über die verlogenen «Massenmerdien» und den tagtäglichen Wahnsinn in der woken «Volksrepublik Psychopazien» am Küchentisch aus.
Stricker-TV zu sehen hatte insofern geradezu kathartische Wirkung; es war Therapie in der Pandemie. Stricker nimmt denn auch Stellung zum häufigen Schimpf-Vorwurf: «Ich habe nie verstanden, wieso wir über Stil diskutieren, während vor aller Augen die grössten Verbrechen begangen werden.»
Auf YouTube pflegt Stricker seine derben Aussagen zu «entschärfen», indem er sie als «Satire» labelt. Auch in seinem «Buch der Schande» hat er sich bis zu einem gewissen Grade selbst zensiert – oder Tricks angewandt, um rechtlichen Konsequenzen vorzubeugen.
So hat er seine kontroverseren Kommentare nicht abdrucken lassen, sondern per QR-Code platziert; virtuelle Worte lassen sich einfacher löschen, falls juristische Gewitterwolken aufziehen. Dass das Buch auch so noch genügend Potenzial für Strafanzeigen habe, nehme er jedoch in Kauf – letztlich würde er von der Publicity profitieren, wenn es bekämpft würde.
Zur Kostprobe zitiert Stricker spontan Mike Müllers berüchtigte «Frage an ein ungeimpftes A…loch» – die er einfach mal mit einer Gegenfrage «an ein geimpftes A…loch» gekontert hat. Müller war ja zweifellos in die grösseren Fettnäpfe getreten – aber Stricker hat noch viel asozialere Aussagen aus dem öffentlichen Seuchen-Diskurs zu bieten.
So kriegt die «Elite» der Covideratio Helvetica durch alle Couleurs hindurch ihr wohlverdientes Fett weg – Roger Schawinski genauso wie Christoph Blocher, Eric Gujer nicht weniger als Daniel Koch. Ihre verbalen Entgleisungen sind nach wie vor unappetitlich – aber nicht unverdaulich. Denn dank Stricker, der mal mit subtiler Ironie, mal mit bissigem Humor seinen Senf dazugibt, schimmert auch in den übelsten Reminiszenzen das Lächerliche und Tragikomische hindurch.
Die Scham als Wurzel des Übels?
Strickers Urteil über die wahrhaften «Pandemie-Treiber» ist dabei hart und schonungslos. Es sei ja nicht so, dass in dieser Krise «beide Seiten ein bisschen recht» gehabt hätten: «Nein. Wir wollten einfach nur in Ruhe gelassen werden. Wir haben nichts anderes getan, als unsere Grundrechte zu verteidigen – und unsere Bürgerpflichten zu erfüllen.
Alle anderen hätten sich unseretwegen ja drei oder vier Masken gleichzeitig anziehen können!» Stricker beschränkt sich jedoch nicht darauf, die einzelnen «System-Clowns» vorzuführen, sondern versucht, in diesen zwei Stunden – ganz free-style – ein umfassenderes Bild der «Schande» zu zeichnen, und damit auch der Scham: In seinen Augen ein wichtiger Faktor, der die Einseitigkeit und Widerspruchslosigkeit im Corona-Diskurs überhaupt erst ermöglichte, denn: «Die Mainstream-Medien bringen Andersdenkende dazu, sich zu schämen.»
Insofern liege die Wurzel des Übels keineswegs bei einzelnen Personen, sondern in unserer schamerfüllten Kultur: In einer Kultur, in der sich zu viele Menschen über zu viele Dinge schämen, liesse sich der politische Debattenraum mittels Beschämung nur allzu leicht in den Würgegriff nehmen.
Unliebsame Gegenpositionen einnehmen würden nur diejenigen, denen es nichts ausmache, beschämt zu werden – und die schamlos genug seien, sich einer unterdrückerischen Mehrheitsmeinung mit einem herzlichen «Fuck you» entgegenzustellen. Deshalb, plädiert Stricker, müssten wir bei der Kultur ansetzen, um die Menschen zu erreichen und die Freiheit zu verteidigen – sei es mit Büchern, Musik oder eben Humor.
Musikalische Genüsse und schlüpfrige Anekdoten
Strickers Lesung hat übrigens auch musikalische Genüsse zu bieten: Denn die Berner Sängerin und Songwriterin Andrea Pfeifer alias Yoki begleitet ihn auf seiner Tour. Wohl keine andere Musikerin hat die Melancholie der Corona-Diktatur hierzulande so feinsinnig verarbeitet wie Andrea Pfeifer.
Mit ihren zarten und klugen Protestliedern erzeugt sie eine wunderbar berührende, schon fast intime Stimmung, die einem bisweilen einen kalten Schauer den Rücken hinunterlaufen lässt. Selbst nach dem lauten Glockengetöse der einmarschierenden Freiheitstrychler schafft sie es, nur mit ihrer Gitarre und ihrer Stimme bewaffnet, das Publikum innerhalb weniger Augenblicke in den Bann zu ziehen.
Welche Überraschungen erwarten einen noch an Strickers Lesung? Eine geballte Ladung witziger Anekdoten aus seinem Leben – denn genauso free-style wie Stricker aus seinem Buch zitiert, plaudert er aus dem Nähkästchen. So eröffnet uns Stricker spontan, wie ihm die Einreise in die USA gelang ohne «Schlumpfung».
Oder wieso ihm Markus Somm «mangelnden Patriotismus» vorwarf, nachdem das Interview mit ihm völlig aus dem Ruder lief. Wir erfahren, wieso ihm sein «Augenöffner» Elon Musk so hoch und heilig ist und ob auch das Publikum Musk so bedingungslos liebt (nein, tut es nicht). Wir erfahren, wieso sich der Freiheitsrebell am Tiefpunkt seiner ganz persönlichen «Corona-Krise» sogar gewünscht hätte, von der Polizei verprügelt zu werden.
Und was ihm Kraft gab, den ganzen Irrsinn zu überstehen (die Antwort ist rührend). Wir erfahren, was Stricker unter äusserer und innerer Freiheit versteht, und welche Freiheit er als die wichtigste betrachtet. Und auch, wie Stricker seine Unschuld verlor. Wobei er differenziert zwischen seinem «ersten Mal» und seinem «allerersten Mal» – und in lebhaften Details alles schildert, was ihm daran so peinlich war, dass er jahrzehntelang niemandem davon erzählt hat.
Fazit: Strickers Lesung ist keine Schlammschlacht der Schande, sondern eine sehr heitere und geistreiche Show, die wunderbar aufzeigt, wie wichtig es ist, sich frei äussern zu können – auch und gerade über schlimme, traurige und peinliche Dinge. Hartgesottene Stricker-TV-Fans kommen dabei genauso auf ihre Kosten wie noch «unverdorbene» Besucher.
Erstere dürfen sich auf viele witzige Geschichten und pikante Anekdoten aus seinem Privatleben freuen. Und diejenigen, die Stricker noch nicht kennen, lernen ihn auf der Bühne gleich so richtig kennen: ungestreamt, unverblümt, im Ausdruck authentisch, frech und frei.
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Dieser Artikel ist zuerst in der Zeitschrift Die Freien erschienen.
Christian Schmid Rodriguez ist Redaktor bei Die Freien.
Gedankenlesegeräte am Arbeitsplatz
LifeSiteNews: Sprecher des Weltwirtschaftsforums wirbt für Technologie, mit der Ihr Chef Ihre Gehirnaktivität überwachen kann
Eine Rednerin auf dem Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos lobte das «ausserordentliche Potenzial» von Gedankenlesegeräten am Arbeitsplatz und räumte gleichzeitig ein, dass es sich dabei um die «repressivste Technologie» handeln könnte, die jemals «in grossem Massstab in der Gesellschaft» eingesetzt wurde. Am Körper zu tragende Gedankenlesegeräte seien keine Zukunftsmusik – sie seien bereits da, erklärte Nita Farahany, Rechtsethikerin und Autorin von «The Battle for Your Brain».
Dr. Mercola: Ist die Zensur privater Kommunikation das «neue Normal»?
Die Zensur privater Kommunikation klopft an die Tür, und die ersten Anzeichen sind da. Unternehmen wie Google sind dafür bekannt, dass sie eingehende E-Mails und auch ihren Cloud-Speicher zensieren. Neue Entwicklung: Ausgehende private E-Mails, die nicht mit Google in Verbindung stehen, müssen möglicherweise die Blackbox-«Spam»-Prüfung bestehen, bevor sie versendet werden können.
Natural News: Die nächste Pandemie kommt bestimmt: Britische Medien berichten, dass «behelfsmässige Leichenhallen» eingerichtet werden, da die Krankenhäuser mit Kranken überfüllt sind
Erinnern Sie sich noch an den Beginn von Covid, als die Medien anfingen, Artikel über provisorische Leichenhallen zu veröffentlichen, die eingerichtet wurden, um all die zusätzlichen Leichen zu behandeln, die sich angeblich aufgrund des «Virus» stapelten? Diese Geschichten tauchen jetzt wieder in den Nachrichten auf, was die Frage aufwirft: Ist hier eine weitere Plandemie im Entstehen?
Zero Hedge: Weltwirtschaftsforum F*ck’em
Zu den vielen erbärmlichen, schleimigen und abscheulichen Dingen, die mir zunehmend eine Gänsehaut bereiten, gehört das Weltwirtschaftsforum: ein Kollektiv selbstgerechter globaler Eliten, die uns Menschen hier draussen im Rest der Welt Tugenden, Werte, Lehren, Vorträge und politische Initiativen vermitteln. Das «Forum» ähnelt immer mehr einer globalistischen Regierung, die mit nicht gewählten Turbo-Trotteln besetzt ist, die sich still und leise im Hintergrund zusammengefunden haben, ohne dass es jemand bemerkt hat.
Global Research: Vier Studien ergänzen Hinweise auf elektromagnetische Strahlung im Zusammenhang mit drahtlosen Technologien beim Menschen
Neue Studien aus Schweden, China, Australien und Grossbritannien beleuchten die Exposition des Menschen gegenüber elektromagnetischer Strahlung aus Drahtlostechnologien. Die Autoren einer Studie werfen der Industrie jedoch vor, ihre Forschung zensieren zu wollen, und in einem anderen Fall beschuldigen Kritiker die Forscher, Interessenkonflikte mit der Telekommunikationsbranche zu haben. Im ersten Fall veröffentlichte eine internationale Fachzeitschrift – Annals of Case Reports – am 10. Januar einen schwedischen Fallbericht, der zeigt, dass 5G-Strahlung Symptome verursacht, die auf das «Mikrowellensyndrom» hinweisen.
Warum stach russisches Atom-U-Boot „Generalissimus Suvorov“ unvermittelt in See ?
Das U‑Boot soll sich später der russischen Pazifikflotte anschließen.
Interessant ist wohl, dass in den meisten Fällen das Anlaufen zu Stützpunkten auf der Basis auf Kamtschatka im Sommer stattfindet.
Das strategische Atom-U-Boot „Generalissimo Suvorov“ wurde am 26. Dezember 2014 auf der Sevmas-Werft im Nordwesten Russlands gebaut. Es gehört bereits zur vierten Generation von Atom-U-Booten.
Dieser Artikel erschien zuerst auf MANDINER, unserem ungarischen Partner der europäischen Medienkooperation.
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