Kategorie: Nachrichten
MFG Oberösterreich: Bürger müssen gegen inkompetente Asylpolitik aufstehen!
Die schwarz-blaue Landesregierung hatte den Bürgern von Frankenburg eigentlich versprochen, die Zahl der Asylwerber, die nahe des Ortszentrums in einer Halle untergebracht sind, zu reduzieren: Die Bevölkerung fürchtet nämlich um ihre Sicherheit und wagt es kaum mehr, Freizeiteinrichtungen oder Parks zu besuchen. Doch stattdessen stieg der Zahl der Asylwerber weiter. Das grenzt an Wählerverrat, prangert die MFG Oberösterreich an. Landesparteiobmann Joachim Aigner verweist auf das MFG-Volksbegehren “Migrationsflut stoppen – JETZT!” und mahnt: „Wenn die Politik versagt, muss das Volk seine Stimme erheben!“
Im Folgenden lesen Sie die Presseaussendung der MFG Oberösterreich:
“Das grenzt an Wählerverrat”: Warum lässt Schwarz-Blau Frankenburg im Stich?
Es ist ein veritabler Skandal, der da im beschaulichen Frankenburg im Hausruckviertel abläuft: Hunderte männliche Asylwerber sollen es mittlerweile sein, die in einer stillgelegten Fabrikshalle untergebracht sind. „Die besorgten Bürger werden seit Monaten von der ÖVP-FPÖ-Landesregierung hingehalten. Statt einer versprochenen Reduktion auf 100 Asylwerber stieg die Zahl der untergebrachten Personen von 300 auf bis zu 400“, sagt MFG OÖ-Landesparteiobmann Joachim Aigner. Eine besondere Rolle käme dabei der FPÖ zu: „Obwohl man in der Landesregierung sitzt, wird nichts unternommen. Parteichef Haimbuchner ist seit Wochen auf Tauchstation. Es ist schändlich, wie man die eigenen Wähler an der Nase herumführt. Was Schwarz-Blau hier machen, grenzt an Wählerverrat.“
Kein Landesrat Hattmannsdorfer, kein Landeshauptmann-Stv. Haimbuchner und schon gar kein Landeshauptmann Stelzer: Alle schauen sie weg und überlassen 5.000 Frankenburger ihrem Schicksal. Der durch die traditionellen Würfelspiele bekannte Ort war immer schon von Hilfsbereitschaft geprägt, aber mit der enormen Zahl von 400 Asylsuchenden, die nahe des Ortszentrums in einer stillgelegten Fabrikshalle untergebracht sind, ist man schlichtweg überfordert.
Versprochen wurde viel, geändert hat sich nichts, im Gegenteil: Der Druck und die Zahl der Flüchtlinge im Ort wurde immer größer. MFG OÖ-Landesparteiobmann Joachim Aigner: „Die im 97 Kilometer entfernten Linz sitzende Landesregierung schaut weg – genauso wie die meisten Medien. Aber jetzt wurde der Druck einfach zu groß, die Menschen gingen auf die Straße – und sie werden es weiter tun.“
Dass die Stelzer-ÖVP – wohl auf Befehl aus Wien – kein Ohrwaschl für die eigenen Landsleute rührt, ist traurig, war aber zu erwarten. „Die ständigen Ausreden, dass man nichts tun könne, weil die entsprechenden Entscheidungen in Wien getroffen werden, sind mehr als billig. Das Durchgriffsrecht des Bundes gibt es bekanntlich schon lange nicht mehr. Das Problem wäre auf Landesebene zu lösen, wenn man will“, sagt Joachim Aigner, der bei der Demo in Frankenburg vor Ort war, während sich von der ÖVP niemand blicken ließ.
Betroffen machen die Aussagen der Bewohner, die Aigner in persönlichen Gesprächen erfuhr: „Die Bevölkerung traut sich kaum mehr in Sport- und Freizeiteinrichtungen oder in Parks zu gehen. Das geht so weit, dass die hier ansässigen Familien in die Freibäder in andere Orte fuhren, weil in Frankenburg zahllose Gruppen junger Asylanten für ein Gefühl der Unsicherheit sorgen. Die eigene Bevölkerung wird komplett zurückgedrängt. Es ist eine Schande, wie die Menschen in Frankenburg im Stich gelassen werden.“
FPÖ: Kickl schimpft, Haimbuchner pennt
Dass aber auch die FPÖ nichts unternimmt, obwohl es sich hier quasi um deren ‚Kernkompetenz‘ handelt, zeigt den großen Spagat zwischen Schein und Sein. Joachim Aigner: „Kickl wettert wie gewohnt aus Wien über alles und jeden. Aber wenn man, wie in Oberösterreich, selbst in einer Regierung sitzt und etwas tun könnte, mutiert die FPÖ zum Schoßhündchen.“ Dabei wäre es ein Leichtes, dem Regierungspartner ÖVP die Daumenschrauben anzulegen, wenn man will: „Kickl schimpft, Haimbuchner pennt“, so Aigners Kurzdiagnose über die beschämende Rolle der FPÖ.
„Die Mittel für die Grundversorgung wurden im Landesbudget um 250 Prozent angehoben, während das Integrationsbudget gerade einmal um 4 Prozent erhöht wurde.“
MFG OÖ-Landesparteiobmann Joachim Aigner
Wie sorglos die schwarz-blaue Regierung mit dem Thema Migration umgeht, beweist der aktuelle Landes-Budgetvoranschlag für 2023: So wurden die Mittel für die Grundversorgung um 250 Prozent auf 92 Mio. Euro angehoben, während das Integrationsbudget gerade einmal um 4 Prozent erhöht wurde. Aigner: „Das zeigt die an den Tag gelegte Fahrlässigkeit. Stelzer und Haimbuchner rechnen damit auch heuer mit weiteren tausenden, meist jungen Männern und geben ihnen die Grundversorgung, scheren sich aber null um deren Integration, das passt hinten und vorne nicht zusammen.“
MFG-Volksbegehren „Migrationsflut stoppen – JETZT!“
MFG OÖ hat jetzt das Heft selbst in die Hand genommen: „Wenn die Politik versagt, muss das Volk seine Stimme erheben“, sagt Joachim Aigner. Die völlig inkompetente Asylpolitik der Landes- und Bundesregierung mache es notwendig, die Bürger um Unterstützung anzurufen, um zu verhindern, dass unter dem Deckmantel der ‚humanitären Hilfe‘ immer mehr Wirtschaftsmigranten den direkten Weg von der Grenze in die soziale Hängematte der Republik finden. Aigner: „Das klare Bekenntnis der MFG zur Hilfeleistung für alle tatsächlichen berechtigt Schutzsuchenden bleibt davon in vollem Umfang unberührt.“ Das Volksbegehren umfasst neun Punkte, wie dem Chaos rund um die Migrationsflut wirksam zu begegnen wäre:
- Aktiver und durchgehenden Grenzschutz.
- Keine Stellung von Asylanträgen ohne nachprüfbare Angaben von Herkunft und Identität.
- Flüchtlinge aus sicheren Herkunftsstaaten können Asylanträge grundsätzlich nur im Herkunftsstaat stellen.
- Beschleunigte Asylverfahren.
- Kein internationaler Schutz für Menschen, die aus ausschließlich wirtschaftlichen Gründen um Asyl ansuchen.
- Zügige Rückführung von Menschen, deren Asylantrag abgewiesen wurde.
- Zügige Rückführung bei Straffälligkeit gemäß den geltenden Gesetzen.
- Rasche Ausverhandlung von bilateralen Abkommen mit Österreichs Nachbarländern, bis Dublin-III-Regeln (insb. „Drittstaatenregelung“) EU-weit konsequent umsetzen.
- Forderung an die EU, einen EU-weiten Aufteilungsschlüssel für eine tatsächlich gerechte Verteilung der als Folge der zunehmenden Migration entstehenden wirtschaftlichen Belastung einzuführen.
Das Volksbegehren „Migrationsflut stoppen – JETZT!“ läuft bereits und kann persönlich auf jedem Gemeindeamt oder mittels Handysignatur unterstützt werden:
https://citizen.bmi.gv.at/at.gv.bmi.fnsweb-p/vbg/checked/VolksbegehrenBuerger
Klimaterror in Lützerath: Polizei muss Klima-Idioten aus selbstgebauten Fallen befreien
Was für Jammergestalten: Während ihre Genossen in Lützerath Polizisten hasserfüllt attackieren und mit Steinen und Brandflaschen bewerfen, betteln unterbelichtete Klima-Extremisten die Polizeibeamten um Rettung an. Sie hatten sich in Fässer und Autowracks einbetoniert und erst danach gemerkt, dass es draußen ganz schön kalt und nass werden kann, wenn einen keiner wieder da herausholt.
Mehrere Dutzend Klima-Idioten haben die Polizeibeamten während der gefährlichen Räumungsaktion durchnässt und unterkühlt von Dächern und aus selbstgebauten Betonfallen geholt. Über tausend Polizisten sind im Einsatz, um die kriminelle Besetzung des verlassenen nordrhein-westfälischen Braunkohledorfs durch gewalttätige Klimaextremisten zu beenden.
Die „grünen“ Drahtzieher des Klimaterrorismus hören trotzdem nicht auf, die Gewalttaten und Rechtsbrüche der „Klimaschutz“-Chaoten zu verharmlosen und zu rechtfertigen. Medienwirksam lässt sich Millionärstochter, „Grünen“-Politikerin und „Fridays for Future“-Einpeitscherin Luisa Neubauer von Polizeibeamten aus einer Sitzblockade wegtragen. Für ein Agitprop-Foto kann man schließlich schon mal Rechtsstaat und Demokratie verächtlich machen.
Manuel Ostermann, Vize-Chef der Polizeigewerkschaft DPolG, hat die Nase gestrichen voll: „Gewalt gegen unsere Polizisten darf nicht weiter verniedlicht werden“, verlangt er und stellt fest: „Die ‚Grünen‘ sind in Teilen eine Schande für den Parlamentarismus.“ Nicht nur „in Teilen“, Herr Ostermann…
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Neuseeland plant Beschränkung von Naturheilprodukten

In Neuseeland soll ein neues Gesetz, Beschränkungen und Verbote von Naturheilmittel möglich machen. Kräuter, die zur Heilung verwendet werden, könnten dann illegalisiert werden. Eine Entwicklung, die nicht auf Neuseeland beschränkt ist. Ähnliche Wünsche haben auch die europäischen Gesetzgeber, jedoch scheint man in Neuseeland bereits weiter zu sein. Denn dort plant die Regierung ein Gesetz für […]
Der Beitrag Neuseeland plant Beschränkung von Naturheilprodukten erschien zuerst unter tkp.at.
Neue, von Experten begutachtete Arbeit zeigt, dass 17 Prozent der Teenager nach der zweiten mRNA-Impfung von Pfizer Herzsymptome aufzeigen
Alex Berenson
1 Prozent hatte abnorme EKGs; 1 von 1000 hatte Myokarditis oder signifikante Arrhythmien.
Forscher in Taiwan haben das zunehmend negative Bild der Auswirkungen der mRNA-Covid-Impfstoffe auf die Herzen junger Männer vervollständigt.
Die Forscher untersuchten 4 928 High-School-Schüler in Taipeh, der Hauptstadt Taiwans, vor und nach ihrer zweiten Pfizer-Impfung mit Elektrokardiogrammen (EKG), die den Herzrhythmus messen. Über 90 Prozent der Schüler waren männlich.
Bei 51 Schülern wurden nach der zweiten Pfizer-Spritze deutliche Veränderungen im EKG festgestellt. Bei einem von ihnen wurde eine Myokarditis diagnostiziert, und vier weitere hatten „erhebliche“ Herzrhythmusstörungen. Darunter befand sich ein Student mit vorzeitigen ventrikulären Kontraktionen, die das Risiko eines plötzlichen Herztods erhöhen können.
„Die Arrhythmie auslösende Wirkung des BNT162b2 [Pfizer]-Impfstoffs muss weiter untersucht werden“, schreiben die Wissenschaftler.
Bemerkenswert ist, dass vier der fünf Studenten mit den schwerwiegendsten Problemen nach der zweiten Spritze keine Brustschmerzen oder andere offensichtliche Probleme angaben.
Bei weiteren zehn Schülern bestand der Verdacht auf eine Perikarditis, eine Entzündung des Herzmuskelsacks, die jedoch durch Echokardiogramme nicht bestätigt werden konnte. Die Forscher bezeichneten den Fall der Myokarditis als „leicht“ und sagten, dass sich die Beschwerden bei allen Schülern mit der Zeit besserten.
Die Wissenschaftler veröffentlichten ihre Ergebnisse letzte Woche in der Fachzeitschrift European Journal of Pediatrics, die von Experten überprüft wurde.
Die Forscher berichteten auch, dass fast einer von fünf Schülern nach der zweiten Impfung über Brustschmerzen, Herzklopfen oder andere Probleme klagte. Die Rate war nach der zweiten Impfung wesentlich höher als nach der ersten, was darauf hindeutet, dass der Impfstoff selbst – und nicht die Angst davor – die Probleme verursachte.
Überraschung im Irak – der „Neue“ kommt nach Berlin

Von CPL | Als eine der ersten Einladungen erreichte den irakischen Regierungschef Muhammad S. as-Sudani diejenige nach Berlin, die durch den deutschen Botschafter Martin Jäger am 2. Dezember 2022 und Jens Plötner, außen- und sicherheitspolitischer Berater des Bundeskanzleramts, am 14. Dezember 2022 bei seinem Besuch in Bagdad dem neuen Premierminister übermittelt wurde. Vorausgegangen waren diesbezüglich […]
Unfassbar: Holocaust-Überlebende sollte zur Corona-Zwangsimpfung in die Psychiatrie!
Es ist ein in seiner ganzen Ungeheuerlichkeit bisher wohl einmaliger Übergriff des Corona-Regimes, der an dunkelste historische Zeiten erinnert: In Stuttgart sollte eine 80 Jahre alte jüdische Komponistin zur Zwangsimpfung in eine Psychiatrie eingewiesen werden!
Laut Medienberichten hat die Polizei in der baden-württembergischen Landeshauptstadt bereits versucht, einen entsprechenden Gerichtsbeschluss umzusetzen. Mittlerweile habe das Landgericht Stuttgart die Umsetzung der Maßnahme aber mit sofortiger Wirkung außer Vollzug gesetzt.
Festzustehen scheint: Das Betreuungsgericht Stuttgart hat am 6. Dezember 2022 die zwangsweise Durchführung einer Corona-Impfung bei der aus der Ukraine stammenden Holocaust-Überlebenden Inna Z. angeordnet. Das Gericht bestätigte „pleiteticker.de“ zufolge den Vorgang wie folgt:
Die Ende der 1930er-Jahre in der Ukraine geborene Jüdin sollte auf Antrag ihrer gesetzlichen „Betreuerin“ zwangsweise in eine geschlossene psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses oder einer Pflegeeinrichtung eingewiesen werden. Hintergrund sollen mehrere angeblich schwerwiegende psychische Erkrankungen sowie internistische Erkrankungen sein, aufgrund derer die alte Dame alleine nicht lebensfähig sei. Die Durchführung der Impfung sei deshalb „gegen den Willen der Betroffenen“ im Rahmen der Unterbringung zum „Wohle der Betroffenen“ erforderlich.
„Pleiteticker.de“ zufolge genehmigte das Gericht der „Betreuerin“ die doppelte Impfung ihres Schützlings gegen Covid-19 – gegebenenfalls auch im Zuge einer polizeilichen Zwangsmaßnahme.
Zur Begründung heiße es in dem Beschluss, dass die Durchführung der Impfung „gegen den Willen der Betroffenen“ im Rahmen der Unterbringung zum „Wohle der Betroffenen“ erforderlich sei, um gesundheitlichen Schaden abzuwenden.
Warum die Impfung entscheidend sein soll, um gesundheitlichen Schaden abzuwenden, sei jedoch nicht erläutert worden. Zudem sei zuvor erfolglos versucht worden, die Betroffene von der „Notwendigkeit der ärztlichen Maßnahme zu überzeugen“.
Die „Betreuerin“ fragte daraufhin Amtshilfe zur Durchführung dieses Beschlusses bei der Polizei an. Die Polizei habe die Durchführung dieser Amtshilfe am 11. Januar bestätigt. Die Betroffene sei allerdings nicht in ihrer Wohnung angetroffen worden.
Das Landgericht Stuttgart setzte die Durchführung der Zwangsmaßnahmen dann am 11. Januar mit sofortiger Wirkung vorläufig außer Vollzug. Hintergrund sei eine am 10. Januar eingegangene Beschwerde der 80-Jährigen gegen die Zwangsimpfung und Zwangseinweisung, berichtet „pleiteticker.de“.
Mit anderen Worten: Die alte Dame ist ganz offensichtlich bei sehr hellem Verstand!
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Leserbriefe zu „Systemkrise mit Ansage“

Hier wird der Vertrauensverlust in die politischen Institutionen Deutschlands kommentiert. Sie seien auf einem historischen Tiefpunkt. Jens Berger meint: „In einer besseren Welt wären solche Zahlen ein Alarmsignal. Es würde ergebnisoffen diskutiert und das politische System würde seine Dynamik entfalten, um die wieder besser zur repräsentieren, die mit ihm unzufrieden sind.“ In der realen Welt sei das genaue Gegenteil der Fall: „Je größer die Kritik an der ´herrschenden Meinung´, desto totalitärer deren Verteidigung durch die Herrschenden.“ Es sei nicht unmöglich, verlorenes Vertrauen wiederzugewinnen. Das sei alternativlos, weil ein politisches System, dem die große Mehrheit der Menschen nicht vertraue, nämlich keine Zukunft habe. Für die interessanten Zuschriften bedanken wir uns. Eine Auswahl der Leserbriefe folgt nun. Zusammengestellt von Christian Reimann.
1. Leserbrief
Lieber Herr Berger, liebes NDS Team,
Zunächst mein Dank dafür das sie es geschafft haben die NDS am laufen zu halten. Ohne NDS wäre die Nachrichtenlage noch weniger zu ertragen.
Zum Thema: Wie wahr, ich wundere mich hingegen, dass immer noch ein Drittel der Deutschen den politischen Institutionen Vertrauen schenkt. Diese Regierung hat wirklich nichts ausgelassen um das Vertrauen zu erschüttern und viele Menschen fühlen sich mittlerweile als ob sie in einer orwellschen Dystopie gelandet sind. Der Rechtsstaat scheint auf den Kopf gestellt, die Regierung hingegen bekämpft die Bürger mit immer irrsinniger werdenden Massnahmen indem sie z. B. Den Verfassungsschutz umbaut zum Regierungsschutz, der Bürger ausschnüffelt und verfolgt, die sich gerade um diese Verfassung Sorgen machen. Dazu nur soviel: Eine Regierung die das Grundgesetz missachtet, hat sich längst selbst delegitimiert.
Wir werden sehen wo das Ganze endet, ohne ein wiedererstarktes demokratisches Bewusstsein in der Gesellschaft wird es nicht gehen. Insofern ist ein schwindendes Vertrauen in die politischen Institutionen sogar ein positives Zeichen, wenn es gelänge daraus eine konstruktive Debatte in der Gesellschaft auszulösen. Nur leider bräuchte es dazu eine unabhängige Medienlandschaft.
Herzliche Grüße und vielen Dank für die gute Arbeit,
Peter Fenske
2. Leserbrief
Sehr geehrter Herr Berger, sehr geehrtes Team der Nachdenkseiten, sehr geehrte Leserinnen und Leser,
„Geht es Ihnen auch so?“ Diese Frage stellen Sie, lieber Jens Berger, in Ihrem Kommentar. Meine Antwort: „Ja, ganz genauso!“ Darüber hinaus stellen sich mir viele weitere Fragen, die den „Debattenraum zwischen Wahnsinn und Irrsinn“ betreffen, wie Sie schreiben. In diesem Debattenraum bewegen sich Regierende und Regierte, und ich frage mich unentwegt: Wie ist es möglich, dass sie sich alle so ganz selbstverständlich in diesem Wahn- bzw. Irrsinn bewegen?
Zu den Regierenden: Sie haben Heerscharen von Zuarbeitern, die ihnen alle nur erdenklichen Informationen liefern können, und dennoch blenden sie Entscheidendes immer wieder aus. Wenn Annalena Baerbock auf der Rückreise von der Ukraine in ihrem Zuginterview mal wieder blubbert, die internationale Staatengemeinschaft halte gegen die Aggression Russlands zusammen, so muss ihr doch klar sein, dass das nicht stimmt. Der Großteil der Weltgemeinschaft tut es nicht. Weiß sie das wirklich nicht? Oder täuscht sie bewusst das Publikum? Wenn Anton Hofreiter auf den sehr freundlichen und sachkundigen Brief von Michael Fitz plump antwortet, Putin habe den Krieg begonnen und trage die Alleinschuld, frage ich mich ebenso: Kennt er die Vorgeschichte und die Gesamtzusammenhänge wirklich nicht oder täuscht er das Publikum? Dienen Robert Habecks vielfach inkompetente Einlassungen etwa auch nur zur Täuschung des Publikums? Oder ist er wirklich dermaßen sach- und fachfremd? Man könnte diese Liste unendlich weiterführen ….
Die grundsätzliche Frage dahinter: Sind unsere sogenannten politischen Eliten schlicht komplett verblendet und unfähig oder in hohem Maß doppelbödig, sprich perfide? Wie auch immer die Antwort ausfällt – wahrscheinlich ist es eine Mischung aus beidem –, genau das befördert den Vertrauensverlust in die politische Klasse. Einerseits.
Andererseits folgen immer noch viele der Regierten dem Wahn- bzw. Irrsinn. Hier kann ich es mir noch eher erklären, denn sie werden von den Politikerinnen und Politikern und den Medien nachgerade „zugeballert“ mit Wahn- und Irrsinn, der als objektiv richtige Informationen verkauft wird, denn schließlich leben wir in einer freien demokratischen Grundordnung mit freien Medien!!! Und wie viele Bürgerinnen und Bürger machen sich die Mühe oder haben überhaupt die Zeit, sich mühsam zusätzliche Informationen zu beschaffen?
Doch offensichtlich schreitet, wie aus Ihrem, Jens Berger, Kommentar samt Datenmaterial hervorgeht, der Vertrauensverlust in die politischen Institutionen voran. Das ist angesichts der desaströsen, gegen die Interessen der Bürgerinnen und Bürgern gerichtete Politik, die gemacht wird, zu begrüßen und gleichzeitig extrem gefährlich. Wo soll das alles hinführen?
Dr. Petra Braitling
3. Leserbrief
Sehr geehrte NDS Redaktion.
Der Artikel lenkt sehr schön unsere Aufmerksamkeit in die richtige Richtung.
Eine Krise wie Corona oder der Krieg in der Ukraine bringt an die Oberfläche wie tief und breit der Graben ist zwischen Politik und Bürger.
Entpolitisierung des Bürgers ist der erste Schritt in die politische Apathie der Bürger: egal was ich mache ich kann doch nichts ändern, dies in Kombination mit keine Wahlpflicht.
Und Entscheidungsmacht außerhalb von Deutschland: Beispiel die Macht von: Von der Leyen, Stoltenberg.
Der Irrsinn und Wahnsinn wovon im Artikel gesprochen wird findet seine Ursache und Erklärung in der Massenpsychologie, im Herdeneffekt. Ich habe das schon zigmal erklärt, niemand geht darauf ein, niemand reagiert. Diese massenpsychologische Omerta hat die gleiche Stärke wie der Geschichtsgedächtnisverlust.
Die Politik, die Regierung von Deutschland und die Regierungen der NATO Länder und die Medien befinden sich im Herdenmodus.
Diese menschliche Herde ist gefangen in Tunnelsicht, sie kennt nur 1 Ziel: de Vernichtung, die Zerstörung von Russland, am liebsten auch den Tot von Putin nach Analogie mit Saddam Hussein, Bin Laden und Gaddafi.
Jeder der sich diesem Ziel mit kritischen Argumenten entgegensetzt wird mit dem Feind gleichgestellt, muss neutralisiert werden.
Auch die Eskalation der Sanktionen, der Waffenlieferungen findet hier seine Ursache. Das Ziel nicht erreicht, es muss nachgelegt werden.
Dieser Herdeneffekt kennzeichnet sich durch kompletten Verlust des rationalen Denken. Risiko und Gefahr werden nicht mehr wahrgenommen.
Warum Menschen (die Politiker, Parlamentsabgeordnete, Journalisten) den vermeintlichen Profeten wie Selenski, Habeck, Baerbock, Von der Leyen oder Jens Stoltenberg ohne nachzudenken hinterherlaufen ist an Komplexität kaum zu überbieten. Da kommt eine Vielzahl von Wissenschaften ins Spiel: Psychologie, Soziologie, Antropologie, historische Fakten.
Die wenigen ( Beispiel Sahra Wagenknecht, Oskar Lafontaine), die nicht umnebelt sind, sind mit zu wenig, nicht organisiert genug, auch hin zu gleichgesinnten Bürgern, national und international um dem Zustand wirkungsvoll entgegentreten zu können.
Mit freundlichem Gruß
Patrick Janssens
4. Leserbrief
Hallo liebe Nachdenkseiten!
Wie soll ich einer Regierung vertrauen die für mich nicht nachvollziehbare Entscheidungen trifft.
Ich erwarte ja nicht, dass alle Entscheidungen für mich hilfreich sind, aber sie sollten mehrheitlich der Allgemeinheit nutzen.
Was die letzten Jahre passiert ist finde ich zutiefst verstörend. Es ist essentiell diese Probleme anzusprechen und ich danke euch für euren Beitrag dazu.
Es bleibt zu hoffen, das es irgendwann mal wieder Licht am Ende des Tunnels gibt und Probleme wieder im Sinne der Bevölkerung gelöst werden.
Bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt.
Mfg
Andreas
5. Leserbrief
Bravo! Herr Berger, ich kann Ihre Einschätzung nur bestätigen und für mich sehr gut nachvollziehen. Egal ob SCHWARZ, ROT, GRÜN, GELB oder auch BLAU, allein oder in Koalitionen, am Ende bleibt doch alles so wie es vorher war. Als Vasallen der USA setzen die jeweiligen Regierungen ohne nachzudenken nur noch deren Forderungen um, akzeptieren dabei sogar dass die eigene Infrastruktur dadurch zum alleinigen Vorteil der USA zerstört wird, was letztendlich bei uns zu einem Debakel führt. Die Deutschen tragen es mit, da auch die sog. Leit-Medien keine Kritik daran äußern – im Gegenteil.
Das war so. Das ist so. Und es wird wohl noch einige Zeit so bleiben. Das Vertrauen der wenigen Aufgeklärten in das, was man Demokratie nannte sinkt dadurch immer weiter. Man gibt es auf, sich zu engagieren. Deutschland wird entpolitisiert. An den Wahlbeteiligungen kann man es ablesen. Wenn der große Knall kommt und die Folgen nicht mehr verschwiegen werden können, will es keiner gewesen sein oder es wird behauptet: “Ja davon haben wir ja gar nichts gewusst!”
Umso wichtiger ist es, dass uns die Nachdenkseiten erhalten bleiben. Danke den unermüdlichen Streitern für faktenbasierte und objektive Information.
Udo Hellmann
6. Leserbrief
Lieber Herr Berger,
Sie schreiben:
“Wenn es dem politischen System nicht gelingt, diesen Trend zu revidieren und wieder die lebhafte Demokratie zu werden, als die man sich gerne selbst beweihräuchert, sehe ich schwarz für Zukunft!”
Diese Hoffnung halte ich für vergebens. Das System rennt in die falsche Richtung. Sie schreiben doch selbst, je stärker die Kritik umso heftiger wird sie bekämpft. Das imperialistisch-kapitalistische System ist tot, nur noch ein Zombie. Dass die Ideologie des Westens eine Lüge ist und dass es um etwas ganz anderes geht, hätte man seit dem Koreakrieg immer wieder bemerken können. Henry Miller hat es, für sein Land USA, schon 1938 festgestellt: “The Airconditioned Nightmare”. Aber man hat es verdrängt. Im Westen. Der “Rest” der Welt hat gelitten.
Offensichtlich und nicht mehr zu ignorieren ist es erst geworden, seit einige Staaten der Welt die Kraft haben sich nicht mehr zu fügen. Die Wende hat der Krieg in der Ukraine gebracht, ausgelöst durch das jahrzehntelange Ignorieren der Russischen Sicherheitsinteressen durch den Westen. Das alte System in Deutschland ist nicht mehr zu retten. Es marschiert stur in den Untergang, wirtschaftlich und intellektuell.
Was nun? Gibt es eine Alternative?
Der Sozialismus ist gescheitert. Er hatte einige gute Aspekte, hat aber die individuellen Bedürfnisse der Menschen zu wenig berücksichtigt. Russland versucht jetzt einen Ansatz, der wirtschaftliche und geistig-kulturelle Aspekte gleichsam berücksichtigt. China mit seinem kommunistisch-konfuzianischem System ist weit weg, sowohl geographisch als auch kulturell. Europa? Basisdemokratie? Anarchismus? Das sind bisher nur Ideologien. Nein danke, habe genug von so was. Das einzig etwas demokratischere System in Europa, das mir einfällt, ist das der Schweiz. Die Basisdemokratie funktioniert am besten in kleinen Gruppen, Stammesgesellschaften. Je komplexer eine Gesellschaft wird, umso mehr sind Hierarchien notwendig (funktionale, nicht Machthierarchien!).
Das westliche System ist ausgequetscht, da geht nichts mehr. Es muss sich etwas Grundsätzliches ändern. Revolution, im Sinne von Gewalt, bringt nichts, ändert nichts grundsätzliches. Die Gesellschaft ist krank, die Menschen stecken den Kopf in den Sand. Heilung kann beginnen mit der Bereitschaft, die Wirklichkeit wahrzunehmen wie sie. Dieser Prozess ist umso schmerzhafter, je weiter man von der Wirklichkeit entfernt ist. “Leben in der Unsicherheit” nennt es Hans-Joachim Maaz. Packen wir’s an!
Herzlichen Gruß,
Rolf Henze
7. Leserbrief
Lieber Jens Berger,
passend zu Ihrem Artikel ein weiterer, der evt. etwas Licht ins Dunkle bringt:
test.rtde.tech/meinung/159367-autoritaere-liberalismus-bedroht-demokratie-in/
Weiterhin viel Kraft und Durchhaltevermögen
M. Farrherr
8. Leserbrief
Sehr geehrter Herr Berger, sehr geehrtes Nachdenseitenteam,
Sie schildern sehr treffend die Situation. Ihr Schluss jedoch lässt mich vermuten, daß Sie das System als solches belassen würden, mit besseren Entscheidern, mit wieder mehr Vetrauen der Bürger in die Politik.
Das aber ist meiner Meinung nach nicht möglich, weil das System der repräsentativen Demokratie
in der amerikanischen Verfassung schon so entworfen wurde, daß eine wirkliche, egalitäre Demokratie nicht möglich ist, sondern vielmehr der Elititismus erhalten bleibt.
Das Scheitern einer offenen Gesellschaft ist somit systemimmanent.
Die repräsentative, -lediglich formale-, Demokratie müsste komplett durch eine egalitäre
Basisdemokratie, die von unten nach oben funktioniert, ersetzt werden.
mit freundlichem Gruß,
M. Häusler
9. Leserbrief
Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrter Herr Berger,
„Geht es Ihnen auch so? Mehr und mehr fühle ich mich „entpolitisiert“. Schaute ich früher regelmäßig Tagesschau und Tagesthemen, mag ich heute am liebsten gar nicht mehr zur Fernbedienung greifen…“ So Ihre Frage in o.g. Artikel.
Ja, mir geht’s ganz genauso!! Auch die folgenden Ausführungen kann ich nur voll und ganz unterschreiben!
Nach all den Lügen und Verdrehungen frage ich mich zunehmend, was ich von den Medienberichten der letzten 50 Jahre meines Erwachsenenlebens überhaupt noch glauben soll. Es fällt schwer, hier noch irgendeinen Hoffnungsschimmer zu entdecken.
Trotzdem möchte ich Sie ermutigen, Ihre wichtige Arbeit weiterzuführen!
freundliche Grüße
Herbert Gutzer
10. Leserbrief
Lieber Jens Berger,
die im Text gestellte Frage, ob es dem Leser genauso ergeht, muss ich (leider) mit “ja” beantworten. Ich war Zeit meines Lebens ein politisch interessierter und auch politischer Mensch und bemerke nun zum ersten Mal in meinem bald 56 Jahre dauernden Leben, dass mich “politische Debatten” und weite Teile der Medien nicht mehr zum Widerspruch reizen, sondern nur noch achselzuckend und sprachlos zurücklassen. Laut Rainer Mausfeld ist das Wesenszeichen einer Demokratie der angstfreie Debattenraum. Die politischen und journalistischen Akteure tun mittlerweile alles, genau dies zu verhindern – welch jämmerliches Trugbild einer Demokratie.
Wenn ich mir Debatten im Bundestag anschaue: Niemand hört zu, politische Gegner werden ignoriert oder verunglimpft – und zwar eben NICHT inhaltlich, was zu begrüßen wäre, sondern persönlich. In TV Debatten treten immer die selben Protagonisten auf, Debattenkultur gleich Null, anstatt für anständige Diskussionen zu sorgen, ergreifen “Moderatoren” Partei, Ignoranz gegenüber Andersdenkenden, keine Neugier warum und wie das Gegenüber so denkt, unbegründete Meinungen statt Argumente usw. usw.
Wir haben nicht nur keinen angstfreien Debattenraum, sondern uns fehlt die vollständige Debatte, mit oder ohne Angst, sie findet überhaupt nicht mehr statt! Und dann wundern wir uns über so ein vernichtende Urteil der Mitmenschen über die Politik?
Hätte ich mich als junger Mensch gegenüber meinem Mitmenschen so benommen, wie es die Protagonisten aus Politik und Medien heute tun, meine zwar unpolitische aber hochanständige Oma, die mit 5 Kindern unter abenteuerlichen Umständen aus Schlesien flüchtete und Dank der “lieben” Mitmenschen als Flüchtling neuerliche Ungeheuerlichkeiten erdulden musste, diese meine so liebenswerte Großmutter, hätte mir wohl “die Leviten gelesen”!
Haben so viele Menschen in Politik und Medien keine Großmütter gehabt?
Stellvertretend für meine und so viele andere Großmütter bin ich dankbar, dass ich über die Nachdenkseiten sagen darf: Schämt euch, ihr sogenannten Eliten. Schämt euch einfach!
Mit vielen lieben Grüßen an das Nachdenkseiten Team. Schön, dass ihr widersteht – das macht Mut, nicht zu resignieren.
Ihr Guido Schulz
11. Leserbrief
Sehr geehrter Herr Berger,
in Ihrem heutigen Beitrag “Systemkrise mit Ansage” schreiben Sie völlig richtig:
“Fragen, auf die man unbequeme Antworten bekommen könnte, werden gar nicht erst gestellt.”
Man müsste aber ergänzen:
Und wenn sie dann doch einer stellt, wird er von einer Meute losgelassener Kettenhunde niedergebrüllt und wahlweise als Rechter, Demokratiefeind, Putinversteher, Kriegsbefürworter oder was sonst noch alles diffamiert.
Einschliesslich der Bemühungen der Innenministerin, der Regierungskoalition und des Verfassungsschutzes, solche Fragesteller als “Gegner der Demokratie” unter Beobachtung zu stellen, wenn nicht unter Umkehr der Beweislast so doch immerhin erheblich leichter als bislang um ihren Broterwerb/Job zu bringen und ggf. nach der bereits erfolgten Neufassung des Volksverhetzungsparagraphen auch strafrechtlich zu belangen.
Der Bundestag ist nur noch ein Abnickverein, da die grösste Oppositionspartei und weite Teile der beiden kleinen diesen Irrsinn mitmachen. Als Wähler hat man nur noch die Alternative, diese Abnicker zu wählen oder eben der Wahl fernzubleiben bzw. seinen Stimmzettel mit einem entsprechenden Kommentar ungültig zu machen.
Jedenfalls solange es keine gesammelte wirkliche Oppositionsliste gibt (ja, notfalls muss m.E. ein gemeinsames Bündnis aus mehreren Kleinstparteien des mehr oder weniger linken Spektrums her), die eine realistische Chance hat, über die 5%-Hürde zu springen und das auch ausnahmsweise mal für Umverteilung von oben nach unten und gegen den immer weiter fortschreitenden Neoliberalismus und Sozialdarwinismus einsteht…
Und bis zur nächsten Wahl bleibt dann nur zu hoffen, dass bis dahin nicht der dritte Weltkrieg ausbricht, denn in dem Fall wird es lange keine Wahlen mehr geben. Vielleicht auch nie mehr. Mangels lebender Wähler – oder wegen endgültiger und dann auch unverhohlener Herrschaft des Kapitals über das, was ein Atomkrieg auf dem Schlachtfeld Europa halt so übrig lassen wird.
Nachdenkliche Grüsse,
KK
12. Leserbrief
Lieber Jens Berger,
mit großem Interesse las ich den Artikel “Systemkrise mit Ansage”. Die Umfrageergebnisse zur aktuellen politischen Landschaft, die man tatsächlich als “Groß-Alarm” zum Niedergang der Parteien-Demokratie in unserem Land verstehen muss, fordern unmissverständlich eine Ursachenforschung. Wenn man sich die Medienlandschaft in den letzten Jahren vor Augen führt, wird m. E. deutlich, dass die journalistischen Leistungen im Bereich Politik, und zwar sowohl in den etablierten, als auch in sog. Sozialen Medien, mehrheitlich als eklatantes Versagen hinsichtlich eines kritisch hinterfragenden Journalismus zu werten sind. Ohne diese mehrheitlich immer mehr politisch unkritische mediale Berichterstattung wäre die Gefahr einer Parteien-Demokratie-Verdrossenheit nach meiner persönlichen Einschätzung weniger ausgeprägt. Da aber eine Einzelmeinung als Maßstab für die Beurteilung einer sicherlich eher negativ zu betrachten gesellschaftlichen Entwicklung unzulässig ist, braucht es eine umfassendere Erhebung von Daten. Deshalb ist es m. E. zur Ursachenforschung der Politikverdrossenheit unabdingbar, eine wissenschaftlich fundierte Umfrage bei den Bürgerinnen und Bürgern zur Entwicklung des politischen Journalismus in den etablierten Medien (bekannte große Printmedien und Nachrichtensendungen des ÖR) durchzuführen.
Sollte sich dabei zeigen, dass sich für die Medien hinsichtlich der Glaubwürdigkeit und der Qualitätseinstufung im Bereich Politik-Journalismus ein gleicher Niedergang wie beim Vertrauen in die politischen Institutionen (“Deutschland ist auf einem historischen Tiefpunkt”) ergibt, dann ist dies ein klares und deutliches Signal, ja ein Auftrag zur “Zeitenwende” (nicht im Sinne der Politik) für die Journalistinnen und Journalisten.
Ob das NDS-Team einen entsprechenden Einfluss auf die Umfrage-Institute hat, die die im Artikel genannten politischen Zahlen erarbeiteten, kann ich mir kaum vorstellen. Aber vielleicht gibt es unter der bewundernswerten großen Zahl der NDS-Leserinnen und -Lesern Mitmenschen, die hier entsprechend Einfluss haben. Eine solche Umfrage könnte letztlich der Anstoß für eine Richtungsänderung der aktuellen politischen Gegebenheiten und damit auch der Anstoß zur Verwirklichung einer gelingenden Zukunft der Gesellschaft sein.
Herzliche Grüße
Günter Grzega
PS: Die Nachdenkseiten praktizieren den kritisch-hinterfragende Qualitäts-Journalismus, den unsere Gesellschaft braucht. Danke! Dies bedeutet keineswegs, dass man mit allen Artikeln auf den NDS einverstanden oder gleicher Meinung sein muss.
13. Leserbrief
Lieber Herr Berger,
unerwähnt ließen SIe die ständigen sich wiederholenden Unaufrichtigkeiten. Beispiele hierzu: Keiner der damaligen Politakteure wollte eine Impfpflicht. Und dann wurde sie doch versucht durchzudrücken von eben jenen, die das zuvor noch mit empörter Miene bestritten hatten. Keiner wollte einschneidende Einschränkungen der bürgerlichen Freiheiten. Dies sei unwahr. Und dann kamen sie doch. Denken wir weiter an die angeblichen Wirkungen der Impfung, die sich mittlerweile überwiegend als unrichtig erwiesen haben.
Weiter sind da noch die in einer nach meinen Begriffen normalen Welt als ungeheuerlich zu bezeichneten Wahrheiten, die da so mancher von sich gibt. Etwa Lauterbachs „Wahrheit sei der politische Tod.“ Oder Merkels Zitat aus 2005, das man „wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit“ habe.
Wem bitte soll man da noch vertrauen? Menschen, die heute dies erklären und morgen das Gegenteil?
Ich persönlich halte ein Misstrauen gegenüber der Politik in einer Demokratie für normal und dieser zuträglich. Vielleicht erleben wir ja gerade eher so etwas wie einen gesellschaftlichen Reifungsprozess bei vielen Bürgern. Dieser könnte von der Staatsgläubigkeit, die in Deutschland trotz übler Erfahrungen damit immer noch herrscht und die ich eher als Obrigkeitshörigkeit bezeichne, weg führen. So könnte der derzeitige Zustand am Ende vielleicht noch etwas gutes bewirken.
Danke für Ihren Kommentar und freundliche Grüße
R. Domke
14. Leserbrief
Geehrter Herr Berger
Wenn, Ihrer Ansicht nach, immer weniger Menschen dem Bundeskanzler, der Bundesregierung und dem Bundestag trauen, warum wehren sie sich dann nicht gegen all das, was man ihnen antut, sondern stattdessen, auf jene einprügeln, die außerhalb des mainstreams ihre Stimme erheben?
„Geht es Ihnen auch so?“, fragen Sie angesichts der Propagandaflut, die uns Tag für Tag aus den Medien entgegen strömt. Ja, mir geht’s auch so, denn kaum stelle ich den Fernseher an, schon werde ich mit einer Woge von Falschdarstellungen, Hasskampagnen und der Diskriminierung Andersdenkender überrollt, so dass mir jedes kritische Wort im Halse stecken bleibt. Ja selbst die Gedanken beginnen zu kollabieren, denn nirgendwo ist da ein sicherer Halt in diesen Strom der Millionen, der droht, mich mit in den Abgrund zu reißen.
Mit dem Aufstieg des Bürgertums, also der ständigen Zunahme und „Verselbständigung“ der Macht des Kapitals über die Menschen, ging eine Vereinheitlichung des Bewusstseins einher, die im 20. Und 21. Jahrhundert ihre Vollendung findet, und gegen die sich zu wehren, auch mir schwer fällt. Wie auch soll man sich dagegen wehren, wenn auf die Stimme der Vernunft, die in jeden Menschen vorhanden, aber in einem Kerker der Angst eingesperrt ist, immer weniger Menschen hören?
Mit freundlichen Grüßen H. Roehe
15. Leserbrief
Liebe nachdenkseiten-Macher, lieber Herr Berger,
der obige Artikel trifft sicherlich die Stimmung im Lande recht gut. Es steht wirklich sehr schlecht um die Menschheit. Zum Artikel meine Fragen: wer bzw. welches Institut hat die Umfrage durchgeführt und ist die Stichprobe von 4003 Befragten (von ca. 80 Millionen Menschen in Deutschland) eigentlich repräsentativ?
Mit freundlichem Gruß
Lutz Müller
Anmerkung Jens Berger: Lieber Herr Müller,
die Umfrage ist von Forsa. Forsa ist nicht unproblematisch, aber diese Umfrage ist von der Methodik eigentlich nicht sonderlich anfällig für „Kosmetik“. 4000 Befragte ist eine sehr große Stichprobe. Ich habe vor langer Zeit selbst mal beim Emnid-Institut gearbeitet, da umfassten die Stichproben meist nur 1000 Befragte, um eine Repräsentativität zu erzielen. Es kommt da übrigens sehr auf die Methodik an. Es ist nicht so, dass man wahllos 1000 Menschen befragt, sondern diese 1000 Menschen müssen die Bevölkerung repräsentativ widerspiegeln – also z.B. anteilig genau so viele Über-80-Jährige, Gutverdiener, Sachsen, Frauen, Grünen-Wähler wie in der Gesamtbevölkerung. Das Problem: Es wäre sehr teuer, diese echte Repräsentativität zu erzielen. Ich kann mich noch erinnern, wie wir damals Überstunden machen mussten, um Frauen unter 30 im Mecklenburg-Vorpommern zu einem Telefoninterview zu überreden. Diese Gruppe fehlte aus verständlichen Gründen in jeder Umfrage 😉 Die meisten Auftraggeber zahlen diese Qualität aber nicht, daher wird dann das Rohergebnis mit bestimmten Parametern umgerechnet. Diese Parameter sind Firmengeheimnis und hier sind der Manipulation Tür und Tor geöffnet. Das nur zur Erklärung. Bei der konkreten Umfrage sehe ich da kein großes Risiko.
Beste Grüße
Jens Berger
16. Leserbrief
Werter Herr Berger,
ist „Einem“ oder „Einer“ überhaupt zu trauen, der – ob nur einmal oder immer wieder – seine Schwurhand erhoben hat vor dem gewählten Souverän und dabei versprochen hat, als seine nobelste Aufgabe dessen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm zu wenden? Wo er oder sie doch offensichtlich und ausschließlich in der Pflicht oder gar in irgendeiner Schuld eines selbstsüchtigen Dritten steht und einzig und allein dieser nachkommen zu müssen glaubt, zu dienen pflegt?
So, so! Das Vertrauen in „das System, in die obersten Institutionen unserer Demokratie“ schwindet also, teilweise gar wie Schnee in der Sonne. Das Gegenteil von Vertrauen soll ja Mißtrauen sein, egal ob gesund oder nicht. Zwei Drittel in diesem unserem Lande also hegen ein solches und geben es auch noch zu? Nun gut, nach den letzten drei Jahren ist das schließlich kein Wunder. Und die aktuelle (Beschluss-)Lage kündet ja davon, dass es keinesfalls besser werden dürfte, im Gegenteil.
Die Frage muß gestellt werden: Warum – um Gottes oder Javes weniger um Allah’s Willen – sieht sich Bertelsmanns Hochtöner bemüßigt, solch eine „Umfrage“ in Umlauf zu schicken? Ausgerechnet von NTV (für Nichteingeweihte: zur RTL Group gehörend) also – wo uns u.a. seit einem Jahr uns Tag für Tag die Hucke voll gelogen wird? Unzählige Experten ohne Unterlass den Endsieg verkündend, die mit direktem Kanal zur offenbar die Putinischen Kriege steuernden NATO-Wolfsschanze zu London. Ist bei Bertelsmann vielleicht ein schlechtes Gewissen aufgekommen? Da empfiehlt es sich, Wiki zu zitieren: „Die RTL Group ist ein internationales Medienunternehmen mit Hauptsitz in Luxemburg und einem weiteren Verwaltungssitz in Köln. Sie betreibt 68 Fernseh- und 31 Radiosender in Deutschland, Frankreich und anderen europäischen Ländern.“ Hat dieses machtvolle Medien- bzw. Meinungs-Imperium nicht allen Grund, Schlechtleistung einzugestehen? Oder übt es sich doch eher in „Haltet-den-Dieb“-Schuldzuweisungen? Mehr Propaganda als eingesetzt war schließlich kaum möglich. Was für ein Narrativ soll denn jetzt wieder gepflanzt werden?
Die immer rührigen, üblichen (verdächtigen) Eierköpfe in den Denk-Leoparden sind dazu bestimmt wieder ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgegangen: zu Googeln! Wahrscheinlich ist man dabei auch darüber gestolpert: „Wenn die Menschen belogen und betrogen werden, so verlieren sie den Glauben an diejenigen, von denen ihnen das geschehen ist und nur die Allerschwächsten brauchen dazu lange Zeit.“ Da ist wohl nicht zu knapp gleich Panik aufgekommen. Da heißt es gegenzusteuern, wie geht das besser als mit dem Legen kleiner „Gegenfeuer“, so wie bei echten Waldbränden an der Westcoast allzu gerne angestrengt. Oder aber man ist Martin Luther auf den Leim gegangen: „Die größte Ehre, die man einem Menschen antun kann,ist die, daß man Vertrauen zu ihm habe.“ Da muß doch gleich der Umkehrschluss bemüht werden um jemandem gehörig ans Bein pinkeln zu können mit der Umfrage. Der Bundespräsident – derzeit m.u.M.n. der Blindesten einer und auch früher nur selten heller – mit dem höchsten Wert überhaupt. Donnerwetter, doppelt so viel Vertrauen beim Volk wie der Bundeskanzler, das soll was heißen.
Nur die Parteien – die laut deutscher Pseudo-Verfassung bei der politischen Willensbildung des Volkes mitzuwirken haben – kommen noch übler weg beim Vertrauen: gerade halb so viel wie der Kanzler auch noch. Auweia! Um Himmels Willen, wie nur kommen dann bei solch einer Wetterlage die ganzen anderen Umfragen – zur Sonntagsfrage bspw. – zustande? Die Mutmaßung bietet sich an: bei den letzteren Umfragen dürfen nur die ran, die ihr Vertrauen in die Parteien belegen können. Sonst wären schließlich auch solche Ergebnisse wie neulich kaum zu erzielen. Auf der pole die Schwarzen, die doch derzeit größtenteils nur durch Abwesenheit glänzen, auf Platz 2 angekommen: die Lieblinge der Nation. Und die Freien Demokraten? Denen reicht es vermutlich völlig, sich an den stündlich einlaufenden, explodierenden Geschäftszahlen von Rheinmetall zu ergötzen.
Was nun, Herr Berger? Sie verlautbaren gen Ende „…sehe ich schwarz für die Zukunft. Es wird nicht leicht, das verlorene Vertrauen wiederzugewinnen, aber es ist nicht unmöglich.“ Da wäre ich lieber mal etwas vorsichtiger. Sollte nämlich – so wie erläutert – die Vertrauens-(Um)frage einen anderen Hintergrund haben als über die Lage unverblümt aufzuklären, und der „Auftraggeber“ bürgt da bestimmt nicht dafür, könnte es durchaus sein, dass sich bei der nächsten Umfrage zum gleichen oder ähnlichen Thema ein landslide-Effekt eingestellt haben könnte – plötzlich und unerwartet. So was soll ja vorkommen oder vorgekommen sein. Man denke z.B. nur an die letzte Bundestagswahl, auf den Überraschungssieger hatte doch niemand kurz vorher nur einen Pfifferling gesetzt.
Und zum Schluss muß ich Ihnen auch noch von meinen Google-Erlebnissen berichten, da gab es nämlich für mich manchen Findling zum Nachdenken. Unter Berücksichtigung der vorgestellten Umfragezahlen geradezu deprimierend das Zitat von Sprenger von 2002: „Vertrauen zählt zu den Hauptursachen für den wirtschaftlichen Erfolg einer Nation“, das kann ja heiter werden. Nicht weniger einschüchternd die Erkenntnis aus dem Wahlspruch der Deutschen Bank von anno 1995. „Vertrauen ist der Anfang von allem“ hieß es da und wurde doch nur zu einer Steilvorlage für die Knef und ihr „Von nun an ging’s bergab“. Also, da gäbe es noch jenes besser bekannte„Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“, das ausgerechnet ein Lenin unters Volk gebracht hat bzw. fürs Volk zur Anwendung gebracht wurde. Da halte ich mit meiner Kommentierung mal besser zurück, stimmt’s Frau Faeser?
Mit freundlichem Gruss ins neue Jahr
Michael Kohle
17. Leserbrief
Sehr geehrter Herr Berger
ich teile Ihre Befürchtungen und auch die Einschätzung der aktuellen Entwicklung.
Danke für diesen wertvollen Aufsatz.
Um es kurz zu machen, darf ich Ihnen auf Ihr Zitat:
“…dass ich ein intellektueller Geisterfahrer bin”
erwidern:
Leute, freßt Scheiße, Millionen Fliegen können sich nicht irren!
Mit besten Grüßen
Kurt-L. Schornsheim
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Grußbotschaft an Christian Lindner

Der Bundesfinanzminister kauft sich eine Villa für viel Geld mit dem Kredit einer Bank, für die er eine Grußadresse zum Jubiläum beisteuert und gegen hohe Honorare Reden bei Firmenveranstaltungen hält. Nun erwägt die Berliner Generalbundesanwaltschaft, gegen ihn wegen Vorteilsnahme im Amt zu ermitteln. Ralf Wurzbacher glaubt nicht, dass es so weit kommt, und grüßt den FDP-Chef mit Wut im Bauch.
Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
Sehr geehrter Herr Lindner,
wie man hört und liest, haben Sie die BBBank mit Sitz in Karlsruhe zu deren hundertjährigem Bestehen mit einer Videogrußbotschaft bedacht, die im Mai des Vorjahres vor der Vertreterversammlung abgespielt wurde. Und die mutmaßlich näheren und weiteren Umstände ihres Zustandekommens könnten nun dazu führen, dass Sie Bekanntschaft mit der Berliner Generalstaatsanwaltschaft machen müssen. Medienberichten zufolge wird derzeit geprüft, ob man Sie wegen des Verdachts strafbarer Vorteilsnahme im Amt Ihrer Immunität als Mitglied des Bundestags enthebt, um formal gegen Sie ermitteln zu können. Ich würde dies, mit Verlaub, vollauf begrüßen, wenngleich mich Zweifel beschleichen, dass es wirklich so weit kommt, geschweige denn Sie strafrechtlich belangt und genötigt sein werden, Ihren Hut zu nehmen.
„Die BBBank ist mir von Grund auf sympathisch“, sollen Sie laut Redemanuskript zu besagtem Jubiläum geäußert, die Digitalisierungsstrategie des Geldhauses gerühmt (Stichwort: „Bedenken second“) und dem Vorstandschef Oliver Lüsch angeboten haben: „Gerne bleibe ich dazu mit Ihnen im Austausch.“ Mit wem Sie sympathisieren, ist Ihre Sache, ich selbst tue dies bevorzugt mit Menschen und ganz bestimmt nicht mit Geldhäusern, die immer nur auf den eigenen Vorteil bedacht sind und mithin auch nicht vor schmutzigen Geschäften zurückschrecken. Ob Letzteres auf die BBBank zutrifft, weiß ich nicht, dafür weiß man inzwischen über Sie, dass das Institut Ihnen einen Kredit über 2,35 Millionen Euro zur Finanzierung einer Berliner Villa genehmigte, die Sie im Januar 2021 erworben haben. Im Sommer 2022 legte die Bank dann mit einer Kreditaufstockung um 450.000 Euro nach – nur wenige Wochen nach Ihrem netten Grußwort. Irritierend ist auch die große Differenz von nunmehr 1,15 Millionen Euro zwischen Grundschuld und Kaufpreis, die, wie der Spiegel schon im vergangenen Oktober befand, „in der Immobilienbranche als ungewöhnlich hoch gilt“.
Für mich als Mensch, Bürger und Steuerzahler hat der Vorgang mehr als nur ein „Geschmäckle“, von dem die Vizevorsitzende der deutschen Sektion von Transparency International, Margarete Bause, sprach. Mir wird geradewegs übel, nicht nur wegen des Falles im Speziellen, sondern des ganzen Drumherums, das diesen und viele, viele vergleichbare Fälle überhaupt möglich macht. Sie, Herr Lindner, legen Wert darauf festzustellen, dass Sie für Ihre Grußadresse kein Geld erhalten hätten, dass solche Auftritte zur „regulären Amtsführung eines Ministers“ gehörten und natürlich keinerlei „Verbindung zwischen dienstlichem Handeln und privaten Geschäftsbeziehungen“ bestehe. Ich dagegen finde es schon abstoßend, wenn Volksvertreter mit ihrem Namen und Gesicht Werbung für ein Unternehmen machen, zumal eines aus der Finanzbranche, die in Berlin, Straßburg und Brüssel eine riesige Armada an Lobbyisten befehligt, um Regierende und Gesetzgeber auf Kurs zu bringen. Fraglos mischt auch Ihre BBBank über Verbandsmitgliedschaften bei derlei Machenschaften mit und der offenbar beste Draht zum Bundesfinanzminister dürfte ihr dabei nicht zum Nachteil gereichen.
Aber das alles ist ganz normal, gängige politische Praxis, nicht strafbar, nicht einmal ehrenrührig – glauben Sie. Augenscheinlich denkt ein großer Teil der Bevölkerung ganz anders, und Sie, Herr Lindner, tragen mit Ihrem Treiben maßgeblich dazu bei, dass immer mehr Menschen von der politischen Klasse angewidert sind und das allgemeine Vertrauen in die politischen Institutionen immer weiter erodiert. Und mit jedem Eklat mehr, der publik wird, aber für die Akteure ohne Konsequenzen bleibt, wird der Verdruss größer und erhärtet sich der Eindruck eines verkommenen Politbetriebs, bei dem die Interessen der Allgemeinheit nichts und Kungeleien, „Vitamin B“ für gute Beziehungen (BBBank) und Selbstbereicherung alles zählen. Es ist bezeichnend, wenn deutsche „Würdenträger“ mit dem Finger auf andere Länder zeigen und reklamieren: Korruption! Das lenkt von den Zuständen im eigenen Laden ab.
Ja, Sie haben für Ihr Grußwort kein Honorar erhalten. Das durften Sie auch nicht, denn mit den im Oktober 2021 per Abgeordnetengesetz verschärften Regelungen zur Ausübung und Offenlegung von Nebentätigkeiten ist es Mandatsträgern heute untersagt, sich für Vorträge bezahlen zu lassen. Ihre Partei hat sich seinerzeit bei der Abstimmung zum Gesetz enthalten, was nicht von ungefähr kam. Sie selbst waren bis dahin unter allen Parlamentariern einer der bestbezahlten Redenschwinger – außerhalb des Parlaments. Das Portal Abgeordnetenwatch.de listet zu Ihrer Person für die zurückliegende Legislaturperiode mehr als 80 entsprechende Engagements auf, die Sie sich in der Größenordnung von 3.500 Euro bis 15.000 Euro vergüten ließen. Die Gesamteinnahmen bewegten sich damit irgendwo zwischen einer halben und einer ganzen Million Euro – dafür, dass Sie zum Beispiel bei der DWS-Group (Deutsche Bank), Boston Consulting, Allianz oder dem Ring Deutscher Makler vorsprachen.
Allein fünf Mal in vier Jahren schlugen Sie bei „Eventabenden“ der BBBank auf, wofür Sie stets die Hand aufhielten und insgesamt zwischen 24.500 Euro und 51.000 Euro einstrichen. Den genauen Betrag kennen nur Sie, weil die Bezüge damals noch auf einer groben Von-bis-Skala angegeben wurden. Heute sind die Summen auf den Cent genau bei der Bundestagsverwaltung anzuzeigen – noch so eine Neuerung, für die Ihre Partei nicht den Finger heben wollte. In aller Öffentlichkeit haben Sie Ihrer Hausbank schon vor Jahren mit einem Testimonial, also einem Werbefilmchen, Ihre „Sympathien“ bekundet. Da erzählten Sie etwas von Ihrer ersten eigenen Wohnung, nachdem Sie mit 18 Jahren das Elternhaus verlassen hatten, und schwärmten von Freiheit und Unabhängigkeit. Zu Wochenanfang war das Filmchen bei Youtube noch zu sehen, jetzt nicht mehr. Waren Sie so frei, die Löschung zu veranlassen?
Freilich sind Sie nicht der einzige Absahner im Hohen Haus. Laut einer Studie der Otto-Brenner-Stiftung hat etwas mehr als ein Drittel der Abgeordneten in der 19. Legislaturperiode sich nebenher etwas „dazuverdient“, alles in allem 53 Millionen Euro. Das waren im Schnitt knapp 75.000 Euro für jeden Abgeordneten. Treffend ist der Titel der Analyse: „Aufstocker im Bundestag.“ Damals erhielt man als Parlamentarier eine Diät von rund 10.000 Euro pro Monat, während Hartz-IV-Empfänger zum Leben und Wohnen rund 800 Euro zustanden. Ließe man einen Betroffenen bei der Commerzbank ein Grußwort sprechen, müsste der sein Verdienst mit der Stütze verrechnen.
„Wenn ein Bundesfinanzminister freundliche Worte für ein Geldhaus findet, das ihm anschließend den Kreditrahmen großzügig erweitert, dann wirft das Fragen auf“, schreibt die Deutsche Welle. Bei mir setzen die Fragen schon ein, sobald ein Politiker für ein Unternehmen ohne mutmaßliche Gegenleistung hausieren geht. Derlei müsste sich für einen Volksvertreter verbieten, weil es sich mit dem Gebot der Unabhängigkeit beißt. Wo nämlich Beziehungen zwischen Politikern und wirtschaftlichen Interessenvertretern angebahnt, aufgebaut und gepflegt werden – wofür nicht einmal Geld fließen muss – wird der politische Betrieb als Ganzes korrumpiert. Man denke nur an Ihre persönliche Nähe zum Ex-Porsche-Boss Oliver Blume (heute VW-Chef), der sich vor seinen Mitarbeitern damit brüstete, dass die klimaschädlichen E-Fuels „in den Koalitionsvertrag miteingeflossen sind“. O-Ton: „Der Christian Lindner hat mich in den letzten Tagen fast stündlich auf dem Laufenden gehalten.“
Oder nehmen wir die ganzen anderen Affären, etwa die von Ex-Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, der sein Ressort mit einer Zweigstelle der Autoindustrie verwechselte. Oder das Gebaren von Ex-Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, die sich mit einer riesigen Schar an industrienahen Beratern umgab und später als EU-Kommissionschefin mit Pfizer milliardenschwere Verträge aushandelte, die die Hersteller der Corona-Impfstoffe von der Haftung bei Impfschäden befreien. Dazu der Skandal mit den Maskendeals, bei dem mehrere Abgeordnete auf „Importeur“ umschulten, um zum Höchstpreis und mit Spitzenrendite Schrottware zu beschaffen, die jetzt teuer vernichtet werden muss.
Eine Berliner Villa unter dubiosen Umständen hat sich auch Ex-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn angeschafft, mit dem Kredit einer Bank, bei der er im Verwaltungsrat saß, und abgesichert mit einer Erbschaft, die es gar nicht gibt. Oder denken Sie beim Cum-Ex-Skandal an die Rolle von Bundeskanzler Olaf Scholz, der im Umgang mit einem Hamburger Banker unter für sein Alter unerklärlichen „Erinnerungslücken“ leidet. Wer nimmt ihm das ab? Ich nicht und viele Bürger gewiss auch nicht. Aber obwohl der Fall zum Himmel stinkt, nehmen die Hamburger und die Kölner Staatsanwaltschaft keine Ermittlungen auf. Auch das trägt zum Missmut der Menschen bei. Irgendwie scheint der Aufklärungseifer der Justiz mit der Höhe des Amtes zusammenzuschnurren.
Ich fürchte, Herr Lindner, Ihr Fall wird nicht anders enden. Die Generalstaatsanwaltschaft lässt verlauten, man sei, „wie in solchen Fällen üblich und ohne dass damit schon eine Aussage über das Vorliegen eines Anfangsverdachts getroffen wird, aufgrund der Berichterstattung des Spiegel in eine bei Abgeordneten in Hinblick auf deren Immunität übliche Vorprüfung eingetreten, die noch andauert“. Falls der Kreditzuschlag tatsächlich als direkte Gegenleistung für das Grußwort erfolgte – wie sollte sich das beweisen lassen? Und sollte es dafür Zeugen geben, könnten die immer noch von plötzlicher Vergesslichkeit befallen werden.
Derweil erfährt man aus der Presse, was Ihr Ministerium alles unternimmt, die Aufklärung der Hintergründe zu behindern. Wer nichts zu verbergen hat, agiert anders, mit totaler Transparenz. Dann bleibt auch nichts an der Person und dem politischen Amt hängen, wenn die Vorwürfe ausgeräumt sind. Sie dagegen haben Ihr Amt in kurzer Zeit schon so besudelt, dass selbst ein „Freispruch“ erster Güte aus Ihnen keinen Saubermann mehr macht. Aber das werden Sie bestimmt verschmerzen, spätestens nach Ende der Politikerlaufbahn. Dann machen Leute wie Sie erst richtig Kasse.
Titelbild: 1take1shot/shutterstock.com
Stasi 2.0: Bundesregierung will mehr Beschwerdestellen für „Anti-Diskriminierung“! | Ein Kommentar von Katrin Nolte
Wenige Tage nach den Migranten-Krawallen in der Silvesternacht und den Messermorden in Illerkirchberg und Ibbenbüren wird der Migrationsbericht der Bundesregierung präsentiert. So sind beispielsweise Beschwerde- und Meldestellen gegen „rassistische Vorfälle“ angedacht.
Ein Kommentar der DeutschlandKURIER
-Kolumnistin Katrin Nolte.
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TRUE MYSTERY: 40 Jahre Cold-Case im Vatikan: Das spurlose Verschwinden der 15-jährigen Emanuela (Videos)
Von ELMAR FORSTER
Der Vatikan hat seine Ermittlungen im Fall des, 1983 spurlos verschwundenen, 15-jährigen Mädchens Emanuela Orlandi, wieder aufgenommen – wie der Heilge Stuhl am 9. Januar 2023 bekannt gab. In einem der wohl berüchtigsten Cold-Case-Untersuchungen bemüht sich der Vatikan unter Papst Franziskus nun offiziell um Wahrheitssuche und Transparenz.
Spurlos verschwunden nach Flöten-Unterricht
Emanuela Orlandi verschwand vor fast 40 Jahren in Rom, nachdem sie nach einer Musikunterrichtsstunde angeblich in einen dunklen BMW gestiegen war. Danach meldeten sich immer wieder mysteriöse Telefonanrufer zum Verschwinden des Mädchens.
Abenteuerliche und dunkle Theorien
Als Tochter eines weltlichen Angestellten des päpstlichen Sekretariats war das Mädchen nämlich eine vatikanische Staatsangehörige. Deren Verschwinden ist bis heute ein ungelöstes Rätsel, um welches sich dunkle Theorien ranken, wonach der Vatikan selbst etwas mit dem Geschehenen zu tun hätte.
Erpressung der Vatikan-Bank
War das Mädchen ein Entführungsopfer zur Erpressung des damaligen Präsidenten der Vatikanbank? Diese Spur brachte jedenfalls im Jahr 2011 das ehemalige Mitglied der „Banda della Magliana“, Antonio Mancini, ins Spiel: Orlandis Entführung wäre demnach nur eine von mehreren Erpressungsversuchen gegen den Vatikan gewesen, und zwar zur Erzwingung großer Geldbeträge, welche sich der Vatikan über die „Banco Ambrosiana“ ausgeliehen hatte. (La Stampa)
Freipressung des Papstattentäters
Oder war Orlandi ein Mittel gewesen, um den türkischen Mörder von Papst Johannes Paul II., Ali Agca, zu befreien? Ağca selbst hatte einmal erklärt, Orlandi sei von bulgarischen Agenten der „Grauen Wölfe“ entführt worden, einer türkischen ultranationalistischen, neofaschistischen Jugendorganisation, der auch Ağca angehörte. In einem Gefängnisinterview behauptete er einst, das Mädchen wäre nicht in Gefahr und lebe in einem Kloster. (newsweek)
Vatikanische Sexparties
Eine noch abenteuerliche These stellte im Mai 2012 der 85-jährige Exorxisten-Pater Gabriele Amorth auf: Wonach Orlandi von einem Mitglied der Vatikanpolizei für Sexpartys entführt und dann ermordet worden wäre. Dabei sollen auch Beamte einer anonymen ausländischen Botschaft beteiligt gewesen sein. (Thelegraph)
In einer von Netflix produzierten Serie behauptete eine ehemalige Freudin, Orlandi wäre nur eine Woche vor ihrem Verschwinden von einer Person mit Naheverhältnis zum Papst sexuell belästigt worden.
Italiens berühmtester Cold-Case
Der Fall Orlandi ist nach wie vor Italiens berühmtestes ungelöstes Rätsel. Im Jahr 2019 wurden sogar die Gräber von zwei Prinzessinnen auf der Suche nach den Leichen geöffnet. Mit negativem Ergebnis.
Und der Bruder des vermissten Mädchens, Pietro Orlandi behauptet: Dass der Vatikan genau wüsste, was mit Emanuela passiert ist und wo sie begraben wurde.
Hier die gesamte True Story…
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Die bekannten Fakten über den Dokumenten-Skandal von US-Präsident Biden
Warum hat COVID Afrika verschont? und was uns erwartet.
- Es gibt deutliche Widersprüche zwischen den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation bezüglich der Notwendigkeit von COVID-Impfungen in Afrika und der tatsächlichen Situation vor Ort
- Die WHO fordert nach wie vor alle Länder auf, mindestens 70 % ihrer Bevölkerung mit der COVID-Impfung zu versorgen, und warnt, dass die Entwicklungsländer aufgrund der niedrigen Impfraten stark gefährdet sind. In Afrika, wo weniger als 6 % der Bevölkerung geimpft sind, ist die Situation wesentlich besser als in Ländern mit hohen Impfraten. Eine großangelegte Untersuchung in Uganda zeigt außerdem, dass COVID kein klinisches Problem mehr darstellt.
- Die Varianten sind auch mit jeder Wiederholung milder (weniger pathogen) geworden, dennoch warnt die WHO, dass neue Varianten „große Wellen von schweren Erkrankungen und Todesfällen in Bevölkerungsgruppen mit geringer Durchimpfungsrate“ verursachen können.
- Die Erklärung für die Diskrepanz zwischen den Prioritäten der WHO und den Geschehnissen in Afrika wird deutlich, wenn man sich den Schwerpunkt der WHO-Übung „Catastrophic Contagion“ ansieht. Sie konzentrierte sich darauf, die afrikanische Führung darin zu schulen, das Pandemie-Drehbuch zu befolgen. Die WHO braucht weitere Pandemien, um ihren Pandemievertrag zu rechtfertigen, der ihr die alleinige Macht gibt, Gegenmaßnahmen zu diktieren, und sie muss die afrikanische Kontrollgruppe eliminieren, was zeigt, dass die COVID-„Impfstoffe“ mehr schaden als nützen.
- Die WHO hat auch die feste Absicht, Klimasperren zu verhängen, sobald sie die Macht dazu hat. Zu diesem Zweck hat der WHO-Direktor für Umwelt und Gesundheit vorgeschlagen, Gesundheits- und Klimafragen in einem einzigen Thema zu vereinen
Im obigen Video vergleicht John Campbell, Ph.D., ein pensionierter Krankenpfleger und Ausbilder, die Widersprüche zwischen den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation bezüglich der Notwendigkeit von COVID-Impfungen in Afrika und der tatsächlichen Situation vor Ort.
Am 12. Dezember 2022 rief die WHO noch immer alle Länder auf, mindestens 70 % ihrer Bevölkerung mit der COVID-Impfung zu versorgen.
Ursprünglich sollte diese 70%-Marke bis Mitte 2022 erreicht werden, aber bis Juni 2022 hatten nur 58 von 194 Mitgliedsstaaten dieses Ziel erreicht.2
Nach Angaben der WHO fehlte es in den ersten Tagen der Impfkampagne an Impfstofflieferungen, technischer und finanzieller Unterstützung, doch diese Hindernisse wurden inzwischen beseitigt. Infolgedessen sind nun alle Länder in der Lage, das globale Ziel von 70 % zu erreichen.
Niedrige Impfquoten bedrohen einkommensschwache Länder, so die WHO
Die „übergreifende Herausforderung“ ist derzeit die Verabreichung der Impfungen, d. h. „die Impfungen in die Arme zu bekommen“.
Um dieses Problem zu lösen, schlägt die WHO vor, COVID-19-Injektionsdienste „mit anderen Impfdiensten und anderen gesundheitlichen und sozialen Maßnahmen“ zu integrieren. Auf diese Weise könne man die Wirkung maximieren und „langfristige Kapazitäten aufbauen“, heißt es.
Die WHO betont außerdem: „Da die Risikowahrnehmung des Virus in der Bevölkerung abnimmt, müssen sorgfältige Risikokommunikation und Pläne zur Einbindung der Bevölkerung angepasst werden, um die Nachfrage nach Impfungen zu steigern.“ Um sicherzustellen, dass einkommensschwache Länder mitmachen, um das 70%-Ziel zu erreichen, hat die WHO im Januar 2022 auch die COVID-19 Vaccine Delivery Partnership ins Leben gerufen.
Dabei handelt es sich um eine internationale Anstrengung, um die Bereitschaft der Länder und die Unterstützung bei der Bereitstellung der Impfstoffe in 34 Ländern mit geringer COVID-Impfquote zu intensivieren. Zu den Partnern gehören UNICEF, Gavi und die Weltbank. Nach Angaben der WHO:
Trotz des zunehmenden Erfolgs seit der Einführung im Januar 2022 haben die Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen Schwierigkeiten, die Impfraten schrittweise zu erhöhen.
Dies stellt eine ernsthafte Bedrohung für den fragilen wirtschaftlichen Aufschwung dar, auch aufgrund des Risikos, dass neue Varianten in Bevölkerungsgruppen mit geringer Durchimpfungsrate große Wellen von schweren Erkrankungen und Todesfällen auslösen.
Es bedeutet auch, dass die Beschleunigung der Bereitstellung anderer COVID-19-Instrumente und -Behandlungen eine entscheidende Priorität ist, um der Welt zu helfen, einen mehrschichtigen Schutz gegen das Virus aufzubauen. Es bedarf konzertierter und dringender Maßnahmen von Ländern, internationalen Partnern und Agenturen sowie der G-20-Finanzminister, um die Durchimpfungsrate zu erhöhen und den Zugang zu beschleunigen.
Kurz gesagt, die WHO ist wirklich besorgt, dass Länder mit niedrigen COVID-Impfraten darunter leiden werden, wenn sie das Ziel, 70% ihrer Bevölkerung zu impfen, nicht erreichen oder übertreffen. Doch worauf gründet sich diese Sorge? Sicherlich nicht auf der Realität.
Die Aussagen der WHO stehen im Widerspruch zur realen Welt
Die Aussagen der WHO stehen im Widerspruch zu einer Reihe von realen Situationen. Während Industrieländer mit hohen Impfraten in den Jahren 2021 und 2022 mit COVID-19 zu kämpfen hatten, blieb Afrika trotz seiner einstelligen Impfrate von diesem Schicksal verschont.
Wissenschaftler sind angeblich „verwundert“ darüber, dass Afrika so gut abgeschnitten hat, und ignorieren dabei völlig Daten, die zeigen, dass das Risiko, sich mit COVID zu infizieren und im Krankenhaus zu landen, umso höher ist, je mehr COVID-Impfungen man erhält.
Im vergangenen Jahr haben Forscher davor gewarnt, dass die COVID-Impfungen das Immunsystem der Menschen offenbar dysregulieren und sogar zerstören, sodass sie nicht nur für COVID, sondern auch für andere Infektionen anfällig werden.
Es ist also naheliegend, dass Afrika mit seiner niedrigen Injektionsrate nicht mit COVID-Fällen belastet ist, die auf ein gestörtes Immunsystem zurückzuführen sind.
Zweitens sind die Varianten mit jeder Iteration milder (weniger pathogen) geworden, wenn auch infektiöser (d. h. sie verbreiten sich leichter). Warum also ist die WHO besorgt über „das Risiko, dass neue Varianten große Wellen von schweren Erkrankungen und Todesfällen in Bevölkerungsgruppen mit geringer Durchimpfungsrate auslösen“? Worauf gründet sich dieses „Risiko“?
Und da COVID-Infektionen immer milder verlaufen und eine ähnlich hohe oder niedrigere Sterblichkeit als die Influenza aufweisen spätestens seit Mitte 2020, warum ist es immer noch eine „entscheidende Priorität“, die Bereitstellung von COVID-Behandlungen zu beschleunigen?
Zur Erinnerung: Laut einer Studie, die am 2. September 2020 in den Annals of Internal Medicine veröffentlicht wurde, lag die Gesamttodesrate bei COVID in nicht-institutionellen Einrichtungen bei nur 0,26 %. In der Altersgruppe unter 40 Jahren lag die Sterblichkeitsrate bei nur 0,01 %. Die geschätzte Sterblichkeitsrate bei der saisonalen Grippe liegt bei 0,8 %.
Bericht aus Uganda
Campbell zitiert eine großangelegte Umfrage eines kommunalen Gesundheitspartners in Uganda, bei der Ärzte, Krankenschwestern und medizinisches Personal im ganzen Land befragt wurden, und „im Grunde sehen sie kein COVID mehr“, sagt er.
Sie bekommen keine Impfung und werden auch nicht auf COVID getestet. Das ist auch nicht nötig, denn niemand erkrankt an COVID – zumindest nicht so sehr, dass er medizinische Hilfe benötigt.
Die ugandische Regierung hat sogar die Veröffentlichung von COVID-Richtlinien eingestellt. Aus ihrer Sicht ist die Pandemie vorbei. Diese Meinung scheint auch in anderen afrikanischen Ländern verbreitet zu sein. Ist es angesichts der Situation vor Ort wirklich dringend notwendig, 30 Millionen Menschen in Uganda gegen eine Krankheit zu impfen, an der sie nicht erkranken?
Was Uganda wirklich benötigt, sind Malariabehandlungen, Moskitonetze, sauberes Trinkwasser und Antibiotika. „Das scheinen die Prioritäten vor Ort zu sein“, sagt Campbell. Woher kommt also die offensichtliche Diskrepanz zwischen den Prioritäten der WHO und dem, was in Gebieten mit niedrigen COVID-Impfquoten tatsächlich passiert? Die WHO-Übung „Catastrophic Contagion“ gibt uns Aufschluss.
Die Diskrepanz offenbart die wahren Absichten der WHO
Am 23. Oktober 2022 veranstalteten die WHO, Bill Gates und Johns Hopkins gemeinsam eine globale Übung mit dem Titel „Catastrophic Contagion“ bei der es um den Ausbruch eines neuartigen Erregers namens „Schweres epidemisches Enterovirus-Atemwegssyndrom 2025“ (SEERS-25) ging.
Bezeichnenderweise konzentrierte sich diese Tabletop-Übung darauf, afrikanische Führungskräfte einzubeziehen und darin zu schulen, das Pandemie-Drehbuch zu befolgen. Zu den Teilnehmern gehörten 10 aktuelle und ehemalige Gesundheitsminister und hochrangige Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens aus Senegal, Ruanda, Nigeria, Angola und Liberia. (Vertreter aus Singapur, Indien und Deutschland sowie Gates selbst waren ebenfalls anwesend.)
Die afrikanischen Länder sind während der COVID-Pandemie häufiger als andere vom Plan abgewichen und haben die Impfungen nicht wie die Industrieländer vorangetrieben. Infolgedessen stehen die Impfstoffhersteller nun vor dem Problem, eine große Kontrollgruppe zu haben, da die COVID-Impfung auf dem afrikanischen Kontinent nur zu 6 % angenommen wurde.
Sie können nicht vernünftig erklären, wie oder warum Afrika in Bezug auf COVID-19-Infektionen und damit verbundene Todesfälle so viel besser abschnitt als die Industrieländer mit hohen COVID-Impfraten.
Der Pandemievertrag der WHO ist das Tor zu einem globalen, totalitären Regime von oben nach unten. Aber um diese Macht zu sichern, werden sie mehr Pandemien benötigen.
Die WHO muss diese Kontrollgruppe unbedingt loswerden, also wirbt sie afrikanische Führer an und schult sie darin, wie sie mit den Argumenten der WHO auf eine umfassende Impfung drängen können. Ich glaube, das ist der einzige Grund, warum die WHO immer noch von COVID-19 in katastrophalen Worten spricht.
Die WHO benötigt weitere Pandemien, um ihre Macht zu sichern
An diesem Punkt ist es ziemlich klar, dass „Biosicherheit“ das Mittel der Wahl ist, mit dem die globalistische Kabale ihre Ein-Welt-Regierung einführen will. Die WHO arbeitet daran, sich die alleinige Macht über die Pandemiebekämpfung weltweit zu sichern, und zwar durch ihren internationalen Pandemievertrag, der, wenn er umgesetzt wird, die Souveränität der Mitgliedsländer auslöschen wird.
Der Pandemievertrag der WHO ist im Grunde das Tor zu einem globalen, totalitären Regime von oben nach unten. Aber um diese Macht zu sichern, braucht sie mehr Pandemien. COVID-19 allein hat nicht ausgereicht, um alle für eine zentralisierte Pandemiebekämpfungseinheit zu gewinnen, und das wussten sie wahrscheinlich von Anfang an.
Der Grund, warum wir sicher sein können, dass es weitere Pandemien geben wird, sei es durch Angst und Wirbel allein oder durch eine tatsächliche Biowaffe, die genau zu diesem Zweck geschaffen wurde, liegt darin, dass der Übernahmeplan, auch bekannt als „The Great Reset“, auf der Prämisse beruht, dass wir eine globale Überwachung der Biosicherheit und eine zentralisierte Reaktion benötigen.
Biosicherheit wiederum ist die Rechtfertigung für einen internationalen Impfpass, dem die G20 gerade zugestimmt haben, und dieser Pass wird auch Ihre digitale Identifikation sein. Dieser digitale Ausweis wird dann mit Ihrer sozialen Kreditwürdigkeit, Ihrem persönlichen CO2-Fußabdruck, Ihren medizinischen Unterlagen, Ihren Bildungsunterlagen, Ihren Arbeitsunterlagen, Ihrer Präsenz in den sozialen Medien, Ihren Einkaufsunterlagen, Ihren Bankkonten und einer programmierbaren digitalen Zentralbankwährung (CBDC) verknüpft sein.
Sobald all diese Teile vollständig miteinander verbunden sind, befinden Sie sich in einem digitalen Gefängnis, und die herrschende Kabale – ob sie dann offiziell eine Ein-Welt-Regierung ist oder nicht – wird die totale Kontrolle über Ihr Leben von der Wiege bis zur Bahre haben.
Der Pandemievertrag der WHO setzt diese Kette von Ereignissen in Gang, da sie die Macht haben wird, Impfpässe weltweit einzuführen, sobald der Vertrag unterzeichnet ist. Die WHO wird auch die Befugnis haben, Impfstoffe vorzuschreiben, die medizinische Versorgung zu standardisieren und Reisebeschränkungen zu erlassen.
Dieser Vertrag wird wahrscheinlich noch in diesem Jahr verabschiedet, was bedeutet, dass die WHO entweder die COVID-Darstellung wieder aufwärmen oder zu einer anderen Pandemie übergehen muss, um diese Art von Maßnahmen zu rechtfertigen.
Der Pandemievertrag ist die Todesglocke für die Freiheit weltweit
Es ist wichtig zu erkennen, dass der Pandemievertrag der WHO die globale Machtstruktur radikal verändern und Ihnen einige Ihrer grundlegenden Rechte und Freiheiten nehmen wird. Er ist ein direkter Angriff auf die Souveränität der Mitgliedsstaaten sowie ein direkter Angriff auf Ihre körperliche Autonomie.
Nach der Unterzeichnung werden alle Mitgliedsstaaten dem Diktat der WHO unterworfen sein. Wenn die WHO sagt, dass jeder Mensch auf der Welt einen Impfpass und eine digitale Identität haben muss, um die Einhaltung der Impfvorschriften zu gewährleisten, dann wird jedes Land gezwungen sein, dies umzusetzen, selbst wenn die Bevölkerung solche Pläne durch lokale demokratische Prozesse abgelehnt hat.
Es gibt auch Grund zu der Annahme, dass die WHO beabsichtigt, ihre souveräne Führung auf die Gesundheitssysteme aller Länder auszudehnen und schließlich ein universelles oder „sozialismusähnliches“ Gesundheitssystem als Teil des „Great Reset“ einzuführen. WHO-Generaldirektor Tedros hat bereits erklärt, dass seine „zentrale Priorität“ als Generaldirektor der WHO darin besteht, die Welt zu einer universellen Gesundheitsversorgung zu führen.
Vorhersage: Klimaverbote kommt als Nächstes
In Anbetracht der Tatsache, dass die WHO ihre Definition von „Pandemie“ in „eine weltweite Epidemie einer Krankheit“ ohne die ursprüngliche Spezifität einer schweren Krankheit, die eine hohe Morbidität verursacht, kann so gut wie alles unter das Pandemie-Kriterium fallen. Das bedeutet, dass sie sich, sobald sie an der Macht sind, nicht mehr ausschließlich auf pathogene Bedrohungen verlassen müssen.
Sie könnten auch eine globale Pandemie für eine nicht ansteckende Bedrohung ausrufen, wie die globale Erwärmung. Eine solche Erklärung würde es der WHO dann ermöglichen, Gesetze zu umgehen, die zum Schutz unserer Freiheit erlassen wurden, und tyrannische Maßnahmen wie Abriegelungen und Reisebeschränkungen zu erlassen.
In der Tat wurde der Begriff „Klimasperren“ bereits bei mehreren Gelegenheiten öffentlich missachtet.
Wie The Pulse berichtet:
Klimasperren und andere Beschränkungen werden als Rettung der Weltbevölkerung vor sich selbst dargestellt. Wer würde jemals gegen solche Maßnahmen sein, wenn sie unter dem Deckmantel des guten Willens durchgeführt werden?
Wie wir bei den COVID-Mandaten gesehen haben, werden Klimamandate, falls sie jemals eingeführt werden, als äußerst noble und notwendige Maßnahmen angepriesen. Diejenigen, die anderer Meinung sind und Beweise dafür vorlegen, dass solche Maßnahmen nicht nützlich oder wirkungsvoll sind und stattdessen mehr Schaden anrichten, werden höchstwahrscheinlich zum Schweigen gebracht, zensiert und lächerlich gemacht …
Wie würde eine Klimaabriegelung aussehen? Nun, wenn es zu einer solchen Initiative käme, würden die Regierungen den Konsum vieler Lebensmittel einschränken oder verbieten. Sie würden die Nutzung von Privatfahrzeugen verbieten oder einschränken oder die Entfernung, die man mit einem gasbetriebenen Auto oder vielleicht sogar mit dem Flugzeug zurücklegen kann, begrenzen.
Die Arbeit von zu Hause aus könnte schließlich zur dauerhaften Norm werden, wenn spezielle Kohlenstoffsteuern eingeführt werden. Solche Steuern könnten Unternehmen auferlegt werden, die Fahr- oder Flugkilometer einschränken, und sich auch auf einzelne Arbeitnehmer erstrecken … Schulen, insbesondere solche, die stark unter dem Einfluss der Lehrergewerkschaften stehen, könnten ständige Online-Tage einführen.
Beamte auf der ganzen Welt haben Klimaabschaltungen vorgeschlagen
Wie The Pulse festgestellt hat, haben eine Reihe von Beamten auf der ganzen Welt ihre Unterstützung für Klimasperren geäußert und dabei die verheerenden Auswirkungen, die die COVID-Sperren bereits hatten, völlig ignoriert. Das zeigt nur, dass es bei den Abriegelungen nie um die öffentliche Gesundheit ging und auch nie gehen wird.
Zu den Klimasperren-Enthusiasten gehört auch der deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach, der im Dezember 2020 verkündete, dass die Bekämpfung des Klimawandels Einschränkungen der persönlichen Freiheit erfordern würde, ähnlich denen, die zur „Abflachung der Kurve“ der COVID eingeführt wurden.
Die britische Wirtschaftsprofessorin Mariana Mazzucato ist eine weitere Befürworterin von Klimasperren, die im September 2020 warnte: „In naher Zukunft wird die Welt vielleicht wieder auf Sperren zurückgreifen müssen – dieses Mal, um einen Klimanotstand zu bekämpfen.“
Wir haben auch die Aussagen von Bill Gates und des Roten Kreuzes, die beide im Jahr 2020 erklärten, dass der Klimawandel eine größere Bedrohung für die Menschheit darstellt als COVID und mit der gleichen Dringlichkeit und Entschlossenheit bekämpft werden muss. Das Weltwirtschaftsforum (WEF), die Vereinten Nationen und die WHO haben ebenfalls Artikel veröffentlicht, in denen sie ihre Absicht bekunden, den „Klimawandel zu bekämpfen“, indem sie die Gesellschaft abschalten.
Insbesondere in „How to Fight the Next Threat to Our World: Luftverschmutzung“, veröffentlicht vom WEF
veröffentlicht und vom Direktor der WHO-Abteilung für Umwelt und Gesundheit mitverfasst wurde, wird vorgeschlagen, Gesundheits- und Klimafragen miteinander zu verbinden. Wie in diesem Artikel erwähnt:
Wir können diesen Krisen wirksamer und gerechter begegnen, wenn wir sie gemeinsam angehen – und die Unterstützung aller Wirtschaftssektoren fördern … COVID-19 hat bewiesen, dass die Menschheit in der Lage ist, sich zu erheben und zu handeln, um die Gesundheit der am meisten gefährdeten Menschen zu schützen. Das müssen wir auch bei der Luftverschmutzung tun.
Wenn die WHO die alleinige Zuständigkeit für die globale Gesundheit hat, erhält sie durch die Kombination von Gesundheits- und Klimafragen automatisch die faktische Befugnis, Klimasperren zu verhängen, wie ich bereits erwähnt habe. Einige behaupten, die Klimasperren hätten bereits begonnen,
mit dem willkürlichen Abschalten des Stroms, auch wenn es keinen wirklichen Ausfall gibt – so werden die Menschen langsam daran gewöhnt, dass die Lichter nicht immer angehen werden.
Dass die WHO die Gelegenheit ergreifen wird, um Klimasperren einzuführen, geht auch aus dem WHO-Manifest für eine gesunde Erholung von COVID-19 hervor, in dem es heißt:
Die Abriegelungsmaßnahmen, die notwendig waren, um die Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen, haben die Wirtschaftstätigkeit gebremst und das Leben gestört, aber auch einen Ausblick auf eine mögliche bessere Zukunft gegeben.
Mancherorts ist die Umweltverschmutzung so weit zurückgegangen, dass die Menschen zum ersten Mal in ihrem Leben saubere Luft atmen, blauen Himmel und klares Wasser sehen oder mit ihren Kindern sicher spazieren gehen und Rad fahren können.
Der Einsatz digitaler Technologien hat neue Wege des Arbeitens und der Zusammenarbeit ermöglicht, von der Verringerung des Zeitaufwands für das Pendeln über flexiblere Möglichkeiten des Studiums und der Durchführung von Arztbesuchen aus der Ferne bis hin zur Möglichkeit, mehr Zeit mit der Familie zu verbringen.
Meinungsumfragen auf der ganzen Welt zeigen, dass die Menschen die Umwelt schützen und die positiven Aspekte der Krise bewahren wollen, während wir uns erholen …
Entscheidungen, die in den kommenden Monaten getroffen werden, können entweder wirtschaftliche Entwicklungsmuster festschreiben, die den ökologischen Systemen, die die Gesundheit und den Lebensunterhalt aller Menschen sichern, dauerhaften und zunehmenden Schaden zufügen, oder sie können, wenn sie klug getroffen werden, eine gesündere, gerechtere und grünere Welt fördern.
In diesem Manifest werden auch viele andere Aspekte der Agenda von The Great Reset dargelegt, darunter intelligente Städte, Reisebeschränkungen, neue Nahrungsmittelsysteme, ein vollständiger Übergang zu grüner Energie und vieles mehr. Aber auch hier gilt, dass eine zentrale Machtbasis, und das ist die WHO, all diese Veränderungen wirklich erleichtern wird.
Was können Sie tun?
Es wird schwierig sein, den Pandemievertrag der WHO zu stoppen, da die Weltgesundheitsversammlung vor ihrer Entscheidung möglicherweise nicht einmal öffentliche Stellungnahmen zulässt. Am besten melden Sie sich jetzt für den Newsletter des Weltgesundheitsrates (WCH) an.
Als die Weltgesundheitsversammlung das letzte Mal zusammentrat, um über den Vertrag zu beraten, gab der WCH Links und Anweisungen heraus, wie Sie Ihren Kommentar einreichen können. Sie können sich am Ende dieser Seite oder auf der Homepage des WCH anmelden. Auch ich und die CHD werden Sie über Einzelheiten informieren, sobald sie verfügbar sind. Wenn Sie also unsere Newsletter abonnieren, können Sie sich ebenfalls vorwarnen lassen.
Falls Sie keine Anweisungen erhalten, können Sie sich an Ihre jeweilige Delegation wenden und sie bitten, den Vertrag abzulehnen. Eine Liste der US-Delegierten finden Sie in James Roguskis Substack-Artikel „Speaking Truth to Power„.
Um Kontaktinformationen zu den Delegierten anderer Länder zu erhalten, würde ich vorschlagen, das regionale Büro zu kontaktieren und um eine Liste zu bitten (siehe „Regionen“ im blauen Abschnitt unten auf der Webseite der Weltgesundheitsversammlung).
Artikel als PDF:
Quellen:
- 1 WHO COVID-19 Vaccines
- 2, 3, 4 WHO Vaccine Equity
- 5 medRxiv May 6, 2021
- 6 The Mercury News May 20, 2020 (Archived)
- 7, 11 Annals of Internal Medicine September 2, 2020 DOI: 10.7326/M20-5352
- 8 Breitbart May 7, 2020
- 9 Scott Atlas US Senate Testimony May 6, 2020 (PDF)
- 10 John Ioannidis US Senate Testimony May 6, 2020 (PDF)
- 12, 14 Catastrophic Contagion
- 13, 15 Catastrophic Contagion Videos
- 16 First Post November 19, 2021
- 17 Yahoo News November 19, 2021
- 18 National Review June 14, 2017
- 19 Wayback Machine, WHO Pandemic Preparedness captured September 2, 2009 (PDF)
- 20 The BMJ 2010;340:c2912
- 21 Wayback Machine, WHO Pandemic Preparedness captured May 1, 2009 (PDF)
- 22 The Hill February 2, 2022
- 23 The Pulse November 25, 2022
- 24 Welt December 27, 2020
- 25 Project-syndicate.org September 22, 2020
- 26 Gates Notes August 4, 2020
- 27 Aljazeera November 17, 2020
- 28, 30 Center for the Preservation of Humanity September 8, 2022
- 29 WEF September 7, 2022
- 31 WHO Manifesto for a Healthy Recovery From COVID-19







