Kategorie: Nachrichten
Chef des russischen Sicherheitsrates: „Wir sind nicht im Krieg mit der Ukraine“
„Ich unterstütze westliche Werte mehr als der Westen selbst“
Polen droht Deutschland Probleme an
Zusammenfassung der Ereignisse vom 9. Januar
Klimareligion und Christentum
Die vom politischen Mainstream propagierte Klimareligion leitet sich in den westlich orientierten Staaten vom Christentum ab. Offenbar soll die Klimareligion die christliche Religion ersetzen, ohne dass dem Publikum klar wird, dass es sich um eine neue Religion handelt. Dementsprechend gibt es zwischen den beiden Religionen eine Menge von Gemeinsamkeiten. Der Unterschied besteht nur im Gegenstand des Glaubens.
Wie in einem vorangegangenen Artikel dargelegt, diente das Christentum dem Erhalt und der Festigung der Macht der jeweils totalitär Herrschenden. Besonders augenscheinlich ist es, wenn man die politischen Systeme im Altertum mit der jeweils herrschenden Religion vergleicht. Solange der Polytheismus dominierte, waren im alten Griechenland und in Rom das politische System zumindest quasi-demokratisch. Griechenland gilt ja deshalb als die Wiege „Demokratie“. Je mehr im römischen Reich die Kaiser die Macht usurpierten, desto unbrauchbarer wurde die alte polytheistische Religion als Basis für die Rechtfertigung der totalitären Macht des Kaisers.
Kaiser Konstantin, der ja alles andere als ein Menschenfreund war, erkannte dies und machte die Religion einer Sekte mit dem Eingottglauben zur Staatsreligion. Die germanischen Herrscher übernahmen das Christentum aus dem gleichen Grund. Allerdings hat das Christentum im Laufe von siebzehn Jahrhunderten seine Strahlkraft verloren. Die Dogmen des Christentums sind heutzutage einfach unglaubwürdig. Das Christentum reduziert sich deshalb mit seinen vielen Feiern auf eine nette Tradition, die nur mehr die Funktion der Identitätsstiftung in den westlichen Ländern hat. Genau dieser Aspekt ist dem politischen Mainstream allerdings auch ein Dorn im Auge. Man will insbesondere die Identität der europäischen Völker durch zwangsweise Vermischung mit andersgläubigen Ethnien aus allen Herren Ländern eliminieren. Der Sinn dieser Vermischung ist eine leichter lenkbare und manipulierbare Bevölkerungsmasse zu produzieren.
Also benötigt man eine neue Staatsreligion, die nicht unbedingt im Gegensatz zum Christentum, oder dem Islam steht und sogar Elemente dieser Religionen in sich aufnimmt. Diese neue Staatsreligion wird umso dringlicher, je mehr die Eliten ihr demokratisches Mäntelchen abwerfen und ein totalitäres Regime implementieren.
Was sind nun die Dogmen der neuen Religion?
Während Christen, Juden und Muslime an einen allwissenden Gott glauben, der durch Propheten den Menschen seinen Willen mitgeteilt hat, so steht im Zentrum der Klimareligion die Natur unseres Planeten, deren angebliche Bedürfnisse wieder durch moderne Propheten den Menschen eingeredet wird. Dies beginnt mit dem leidigen CO2-Schwindel, der unstrittigen Gesetzen der Physik widerspricht (siehe www.klimaschwindel.net) und geht bis zur Wiederansiedlung längst ausgestorbener Raubtiere in unseren Wäldern. Letzteres ist ein subtiler Terror gegen unsere Landwirte. Der klimabewußte Mensch soll sich gefälligst von industriell erzeugten, veganen Müll ernähren und nicht von den Produkten der Landwirtschaft!
Bei diesen Strömungen wurde die an sich berechtigte Forderung nach Naturschutz pervertiert, bzw. instrumentalisiert. Wesentlich an der Klimareligion ist, dass nicht mehr der Mensch im Zentrum der Religion steht, sondern die Natur mit ihren, von den Klimapropheten behaupteten Bedürfnissen, Zwängen und Beschränkungen. Dabei soll ja nicht geleugnet werden, dass unser Planet durch seine Endlichkeit uns Menschen Zwänge auferlegt. Darum geht es aber den Klimapropheten gar nicht. Hat jemals irgendwer gehört, dass sich irgend ein Klimaapostel gegen die schrankenlose Vermehrung der Spezies Mensch gewandt hat? Natürlich nicht, ganz im Gegenteil!
Schonung der Ressourcen ist Nebensache
Die Bevölkerungsüberschüsse von anderswo will man ja nach Europa hereinschaufeln. Damit sind die Klimapropheten d´accord mit den Päpsten. Letztere waren auch immer für die unbeschränkte Vermehrung der Spezies Mensch. Allerdings ist im Himmelreich im Gegensatz zum Planeten Erde unendlich viel Platz für die Seelen. Den Klimaapologeten geht es auch nicht um die Schonung der Ressourcen dieses Planeten, denn die sogenannte „Energiewende“ beruht auf der rücksichtslosen Ausbeute besonders knapper Ressourcen wie z.B. Lithium, Kobalt und vieles mehr.
Der Sinn und Zweck der Klimareligion ist genauso wie in der christlichen Religion, dem Islam und auch dem Judentum den Menschen durch eine Vielzahl von vielfach unsinnigen Vorschriften zu kujonieren. Auf diese Art wird der Mensch eingeschüchtert und so für die Mächtigen leicht lenkbar und manipulierbar. Nachdem insbesondere die Menschen des Westens durch die Aufklärung dem geistigen Gefängnis des Christentums entflohen sind, muss die Herde in eine neue geistige Pferch getrieben werden. Die Mittel zur Durchsetzung der neuen Klimareligion sind, wie im Alten Testament, das ja für Christen, Juden und Muslime im gleichen Maße gilt, die Gewalt. Besonders augenscheinlich wird dies derzeit durch die Klimaterroristen, die sich auf Straßen festkleben, Kunstwerke ruinieren, Reifen aufstechen und ständig neue Ideen entwickeln, um die Mehrheit zu terrorisieren. Diese Aktionen stoßen in den Mainstream-Medien auf „Verständnis“ und werden viel zu Milde bestraft.
Der Mainstream versucht diese Verrückten dazu zu instrumentalisieren, um die Mehrheit in die richtige Richtung zu drängen und für seine Agenda gefügig zu machen. Mit derartigen Terror hat sich auch dereinst das Christentum durchgesetzt, bis der alte Glaube völlig verschwunden war. Ein trauriger Höhepunkt dieses Terrors war die Zerstörung des Serapeum von Alexandria im Jahre 391.
durch einen christlichen Mob unter Leitung des Bischof Theophilos, bei dem hunderttausende Schriftrollen verbrannten. Dies war der Beginn von eineinhalb Jahrtausenden geistiger Finsternis. Der moderne Mensch soll ebenfalls durch den Klimawahn in ein neues Zeitalter der geistigen Umnachtung gestoßen werden.
Klimareligion als Heilslehre
Die Klimareligion ist wie die christliche Religion eine Heilslehre. Allerdings geht es nicht um das Seelenheil im Jenseits und schon gar nicht um ein Heil für die Menschen im Diesseits, sondern um den Verzicht im Diesseits zu Gunsten des „Naturheils“. Tatsächlich ist dieser
Verzicht aber nicht wirklich ernst gemeint. Die Wirtschaft des Westens lebt ja vom ständigen „Wirtschaftswachstum“. Der Mensch soll ständig mehr konsumieren, um das Wirtschafts- und Finanzsystem am Laufen zu halten. Auch bei der „Energiewende“ geht es letztendlich um ein gigantisches Wirtschaftswachstum, indem alle Produktionsprozesse auf CO2-freie Produktion umgestellt werden sollen. Dieser Irrsinn wäre die größte Ressourcenvernichtung in der Geschichte der Menschheit. Selbst die beiden Weltkriege zusammengenommen haben nicht so viele Ressourcen vernichtet, wie es die „Energiewende“ schaffen würde, wenn sie denn so auf Schiene gebracht werden würde, wie es sich ihre Apologeten wünschen.
Damit wird auch klar, wieso heute fast alle Aktienfonds dieser Welt stramm hinter der „Energiewende“ stehen. Lediglich die Vanguard Group ist neuerdings auf Distanz zum Klimairrsinn gegangen eine Ausnahme, die die Regel bestätigt. Wie man sieht, strotzt die Klimareligion genauso wie die christliche Heilslehre voller Widersprüchen. Dem Menschen soll bloß ständig ein schlechtes Gewissen eingeredet werden, was ihn fügsam machen soll.
Nächstenliebe und „Menschenrechte“
Das christliche Gebot der Nächstenliebe wird in der Klimareligion in ein Gebot der Fernstenliebe umgedeutet. Selbiges gilt für den Begriff der „Menschenrechte“. Diese bezogen sich ursprünglich auf Bürgerrechte innerhalb eines Staates. Jetzt gelten die „Menschenrechte“ für die Bürger der ganzen Welt. In der Praxis werden dadurch die traditionellen Bürgerrechte ausgehebelt. Sogenannte „Schutzsuchende“, die keinerlei Anrecht auf Asyl haben, werden mehr Rechte eingeräumt, wie unseren Obdachlosen!
Aus der Universalität der „Menschenrechte“ leitet sich auch ein universaler Machtanspruch ab. Die Verfechter der „Menschenrechte“ maßen sich an, allen Staaten dieser Welt Vorschriften zu machen. Die Kriege des Westens im Irak, Afghanistan, gegen Libyen und Syrien sind nichts anderes, als moderne Kreuzzüge.
Hysterie, Angst und Schrecken
Die biblische Apokalypse findet sich in dem von den Klimahysterikern prophezeiten Weltuntergang durch die behauptete Überhitzung des Planten Erde wieder. Die Klimahysteriker bezeichnen sich selbst als „die letzte Generation“. Diese von diesen Leuten verbreitete Hysterie hat wieder nur den Grund, die Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen und so fügsam zu machen. Rettung kann es nur geben, wenn man die Regeln der Klimapropheten beachtet und regelmäßig seinen ökologischen Fußabdruck beichtet!
Die Rolle des Papstes übernimmt in der Klimareligion der Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC). Dieser veröffentlicht regelmäßig auf der Basis irgendwelcher unphysikalischer Computermodelle die neuesten Horrorberichte über den bevorstehenden Weltuntergang. Wie man sieht, sind diese modernen Klima-Enzykliken durchaus dazu angetan, einfache Geister zu fanatisieren, die dann zu Klimaterroristen werden. Je einfacher die Geister desto gläubiger sind sie. Schon im Matthäus-Evangelium heißt es: „Selig die Armen im Geist, denn ihr ist das Reich der Himmel“! Auch so folgt die Klimareligion der christlichen Religion.
Klimaschwindel als Existenzgrundlage
Die Ausnahme davon bilden nur die modernen Priester der Klimareligion, die „Wissenschaftler“. Die modernen Naturwissenschaftler leben zu 95% direkt, oder indirekt vom Klimaschwindel. Der CO2-Schwindel wirft nämlich eine Unzahl sogenannter „Forschungsfragen“ auf. Noch dazu sind diese Wissenschaftler in der Regel in der übrigen Wirtschaft völlig unbrauchbar und klammern sich deshalb umso heftiger an ihr Pöstchen auf irgendeinem Institut. Die Dienstverträge dieser „Wissenschaftler“ sind in der Regel erbärmlich. Reich wird dabei niemand, aber das ist auch ein Teil der Strategie. Nur wer letztlich in Armut lebt, ist auch glaubwürdig. Den Mönchen in den Klöstern hätte auch niemand geglaubt, wenn sie dort in Saus und Braus gelebt hätten!
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Joachim Kuhs: Was uns bei einer Bargeldabschaffung droht
Liebe Mitbürger,
Bargeld ist gedruckte Freiheit. Gedruckt, nicht digitalisiert! Während Innenministerin Nancy Faeser (SPD) Bargeldzahlungen ab einer gewissen Obergrenze verbieten will, versuchen EZB-Präsidentin Christine Lagarde und Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) den Bürgern mit der Anpreisung eines „digitalen Euro“ eine Mogelpackung zu verkaufen.
Die EU-Kommission hatte bereits vergangenes Jahr eine EU-weite Bargeldobergrenze vorgeschlagen. In vielen EU-Ländern ist diese bereits Realität. Doch gerade die Deutschen halten klugerweise am Bargeld fest. Nun ist die sozialdemokratische Innenministerin Nancy Faeser vorgeprescht und hat eine Obergrenze von 10.000 Euro gefordert. Begründet mit dem edlen Motiv, Geldwäsche zu erschweren.
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) hat der Ministerin Kontra gegeben: Es sei „nicht gut, Bargeldnutzer unter Generalverdacht zu stellen und in ihrem Handeln zu beschränken“, so eine Vertreterin des VZBV. Gut erkannt! Genau darum geht es nämlich: Die Bürger in ihrer Freiheit einzuschränken mit dem Ziel stärkerer Kontrolle. Und wir sollten uns keine Illusionen machen, dass es bei der Grenze von 10.000 Euro bleiben wird. Ist erst einmal dieses Tabu gefallen, werden sich gute Gründe finden, die Grenze immer weiter zu senken.
Und ohne Bargeld ist der gläserne Mensch Realität. Jede Transaktion ist gespeichert und kann nachvollzogen werden, das Internet vergisst nie. Profile lassen sich erstellen: Wer konsumiert was, wer macht mit wem Geschäfte usw. Mehr noch: Ohne Bargeld ist man den Banken ausgeliefert, niemand wird sich noch durch Barabhebungen vor Negativzinsen schützen können. Wird die Karte aus welchen Gründen auch immer gesperrt, hätte man keine Möglichkeit mehr, irgendetwas zu kaufen.
Schlimm. Aber weitaus schlimmer wäre es mit dem geplanten Digitalgeld. Die Europäische Zentralbank unter Präsidentin Christine Lagarde treibt die Entwicklung eines digitalen Euro voran. Auch Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) warb vor ein paar Tagen nachdrücklich dafür. Natürlich betonte Lindner, dass ein digitaler Euro die Privatsphäre garantieren müsse. Doch das ist Augenwischerei. Ein digitaler Euro würde totale Kontrolle durch die EZB, die EU-Kommission oder wen auch immer ermöglichen.
Während die herkömmlichen Kartenzahlungen gespeichert und im Nachhinein analysiert werden können bzw. die komplette Karte gesperrt werden kann, wäre es bei einem digitalen Euro möglich, bestimmte Transaktionen schon im Vorfeld zu verhindern: Man kann diese so programmieren, dass bestimmte Käufe unmöglich sind, dass bestimmte Käufer oder Verkäufer keine Geschäfte mehr machen können.
Das ist keine Science Fiction sondern wird bereits praktiziert: In Australien gibt es eine digitale Sozialhilfe, von der sich die Sozialhilfeempfänger bestimmte Dinge nicht kaufen können. Stellen Sie sich einmal vor, das würde auf die gesamte Bevölkerung ausgedehnt und mit dem Kontrollwahn der Ökosozialisten kombiniert: z.B. nur noch eine bestimmte Ration Fleisch, Treibstoff, Zucker pro Jahr oder eine individuelle Obergrenze für den sogenannten CO2-Fußabdruck, wie es das Weltwirtschaftsforum propagiert. Auch eine Ausweitung der Kaufmöglichkeiten bei politischem Wohlverhalten und eine Einschränkung für unbotmäßige Bürger wäre möglich. Ebenso die Beschränkung der Zahlungsmöglichkeit auf eine bestimmte Stadt oder Region. Der Nanny-Staat wäre perfekt.
Nochmal: Das ist technisch machbar. Mir kommt dabei unwillkürlich das Wort aus der Offenbarung des Johannes in den Sinn, „und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens“ (Offb 13,17). Und ehrlich gesagt, es läuft mir dabei eiskalt den Rücken herunter.
Liebe Mitbürger, verstehen Sie, dass die Zahlung mit echtem Bargeld keine persönliche Marotte ist und der politische Einsatz für das Bargeld kein Nebenkriegsschauplatz? Es geht um unsere Freiheit. Die bekommen wir nicht geschenkt. Wir müssen darum kämpfen. Das tue ich bei meiner Arbeit im EU-Parlament nach Kräften und ich bitte Sie dazu um Ihre Unterstützung.
In großer Sorge grüßt Sie
Ihr
Joachim Kuhs
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Realitätsverlust der politischen Klasse

Von MANFRED ROUHS | Als 1989 das Volk nicht mehr nur in Leipzig, sondern auch in Berlin vor dem Palast der Republik demonstrierte und die Konfrontation mit der Nomenklatura der DDR suchte, ging Erich Honecker von einer Infiltration und politischen Steuerung der Systemgegner durch westliche Provokateure aus. Dass wesentliche Teile der DDR-Normalbevölkerung mit seinem Staat, […]
Nächste Fake-Corona-Panikmache: „Krematorien auf Straßen“ ist Video über chinesisches Brauchtums-Feuer
Mainstream-Medien wie die Bild-Zeitung entblöden sich nicht, die nächste Panikmache mit Märchen zum Coronavirus zu inszenieren – diesmal aus China. Man erinnert sich etwa zu Beginn der Pandemie an die Fake-Fotos aus der italienischen Stadt Bergamo, mit denen eine ungeahnte Panikwelle ausgelöst und umfassende Zwangsmaßnahmen gerechtfertigt wurden.
Die Fotos zeigten damals nämlich keine Särge voller Covid-Toter, sondern ertrunkene Bootsflüchtlinge auf Lampedusa. Oder Bilder von Militärtransportern, die Rund um die Uhr angeblich an Corona Verstorbene in Krematorien der umliegenden Ortschaften brachten, einfach aus dem Grund, weil die damalige italienische Regierung jeden „Corona-Toten“ zwangsweise Einäschern ließ und das Krematorium von Bergamo diese Kapazitäten nicht besaß – zumal es auch am Höhepunkt der Pandemie nicht mehr Tote als bei normalen Grippewelle gab.
Fake-Video aus China soll öffentliche Krematorien zeigen
Wie Corona-Kritiker und Wissenschaftler Stefan Homburg auf Twitter berichtet, titelte die Bild von „öffentlichen Leichen-Verbrennungen in China“, weil dort wegen dem „wüten von Corona die Krematorien voll sind“. Eine plumpe Fake-News-Geschichte, die offensichtlich nicht „faktengecheckt“ wurde.
Bergamo-Fake 2.0. Diesmal sogar ganz ohne PCR-Zahlen. Viele glauben erneut an ein Massensterben, als hätten die letzten drei Jahre nicht das Gegenteil gelehrt. Credit: @Tillforfreedom pic.twitter.com/x7bxNNjFOd
— Stefan Homburg (@SHomburg) January 7, 2023
Doch das Video zeigt in Wahrheit ein traditionelles chinesisches Brauchtum, bei welchem Gegenstände öffentlich verbrannt werden.
Die Frankfurter Allgemeine berichtete wiederum von Angehörigen, die „zuweilen für Tage, manchmal für Wochen mit dem Leichnam ihrer verstorbenen Familienmitglieder in der Wohnung ausharren müssen“, weil die chinesischen Krematorien angeblich überfüllt sind. Ohne konkrete Belege, versteht sich. Denn alleine die Rechnung dürfte nicht stimmen. Bei einer fünffachen Überlastung der Krematorien bei 14.000 Toten täglich, fragt man sich, wie man in China mit der ganz natürlichen Alterssterblichkeit umgeht, die jenseits der 50.000 pro Tag liegen dürfte. Gleiches las man übrigens auch in der NZZ.

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Bald töten deutsche Panzer wieder russische Menschen!
Britisches Gericht verurteilte Al Gore wegen Klimalügen
Der großartige Markus Fiedler mal wieder mit einem tollen Beitrag zur (echten) wissenschaftlichen Debatte: „Das nicht passende Klimapanikpuzzle (Teil 1)„
„Das war auch schon Gegenstand eines Gerichtsprozesses am britischen ‚High Court of Justice‘. Das Gericht kam in diesem Zusammenhang und bei insgesamt 8 weiteren Fehlern zu einem vernichtenden Urteil.(27) Der britische Telegraph titelte damals zu dieser Posse: ‚Al Gore’s ‘nine Inconvenient Untruths‘(28)„
Wichtiges Urteil vor Präsidentenwahl in CZ: Freispruch für Ex-Premier Babis von Korruption
Ein Prager Stadtgericht hat am Montag den ehemaligen tschechischen Premierminister Andrej Babis im sogenannten „Storchennest-Fall“ freigesprochen.
Der Freispruch wurde wenige Tage vor der Präsidentschaftswahl in der Tschechischen Republik gefällt, bei der auch Andrej Babis als Anwärter antritt. Am Freitag und Samstag entscheiden rund 8,3 Millionen tschechische Wähler über die Nachfolge des scheidenden Staatschefs Milos Zeman.
Andrej Babis wurde verdächtigt, während des Baus eines Freizeitzentrums namens „Storchennest“ vor mehr als ein Jahrzehnt über unrechtmäßig 50 Millionen Kronen (ca. 2,1 Mio EUR) an EU-Mitteln verwendet zu haben.Die Staatsanwaltschaft forderte eine dreijährige bedingte Haftstrafe und eine Geldstrafe von zehn Millionen Kronen (ca. 416.000 EUR). Wären Babis und seine Mitarbeiter für schuldig befunden worden, hätten sie bis zu zehn Jahre Haft erhalten können.
Die Entscheidung des Gerichts ist nicht rechtskräftig, der Staatsanwalt hat noch die Möglichkeit, Berufung einzulegen.
Babis: „Politjustiz“
Von Anfang hatte Babis den Fall als politischen Angriff auf seine Person bezeichnet, um ihn aus der Politik zu entfernen.
„Ich freue mich sehr, dass wir ein unabhängiges Gericht haben. Das Gericht bestätigte, was ich von Anfang an gesagt habe: Ich bin nicht schuldig und ich habe nichts Illegales getan“
– wie der Präsident der derzeit oppositionellen ANO-Bewegung nach der Bekanntgabe des Urteils anmerkte.
Ungarischer Ministerpräsident Orbán gratulierte
Indem er Babis in seinem Twitter-Post „alles Gute“ wünschte.
„Ich freue mich, feststellen zu können, dass die Fakten immer noch wichtig sind“
– schrieb Orban und forderte den tschechischen Ex-Premierminister auf, „den Kampf nicht aufzugeben“.
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Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>
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Tabulos und in einfacher Sprache: Physik für Politiker – am Beispiel des australischen Wombats

von Hans Hofmann-Reinecke
Es gab da einmal diesen Woody-Allen-Film über Alles was Sie schon immer über Sex wissen wollten, sich aber nicht zu fragen getraut haben. Ich bin sicher, Sie haben inzwischen alle Fragen zu dem Thema geklärt. Allerdings habe ich den dringenden Verdacht, daß Sie auf einem anderen Gebiet hochgradig naiv sind – und Sie wissen genau, wovon ich rede.
Es geht hier und jetzt um diese Problematik der Mega-Giga-Tera-Watt oder Wattstunden, welche sogar die kognitiven Fähigkeiten unseres hochkarätigen Personals in Politik und Medien überfordert. Dazu werde ich Ihnen jetzt alle Fragen beantworten, tabulos und in einfacher Sprache.
Dinge bewegen
Wenn wir im Alltag etwas bewegen wollen – das Auto reparieren oder eine Reise machen – dann brauchen wir dazu Geld; ohne das geht’s nicht. Das ist die treibende Kraft hinter allen Veränderungen, die wir durchführen wollen. Auch in der technisch – physikalischen Welt brauchen alle Veränderungen solch eine magische Kraft, ohne die nichts geht.
Diese wird Energie genannt und sie kann in unterschiedlichen Formen kommen – Bewegung, Wärme, Strahlung, Elektrizität etc. Diese unterschiedlichen „Währungen“ der Energie kann man auch gegeneinander eintauschen, allerdings nicht immer ohne Verluste.
Eine besonders angenehme Form der Energie ist die Elektrizität. Sie lässt sich leicht transportieren und recht verlustlos in die anderen Energieformen verwandeln. Man kann damit das Wasser für den morgendlichen Kaffee heiß machen, ein Tesla-Auto betreiben, einen Christbaum beleuchten oder einen Computer rechnen lassen. Und wie beim Geld brauchen wir auch hier für verschiedene Anwendungen unterschiedlich Mengen von dieser magischen Kraft.
Der Wombat in Aktion
Das morgendliche Kaffeewasser braucht weniger Energie als der ICE auf der Fahrt von München nach Frankfurt. Und so wie wir Einheiten für die Geldmenge definiert haben, etwa den Euro (Eu) oder den Wumms (Wu), so brauchen wir auch eine Einheit um Energiemengen zu beschreiben. Vorübergehend möchte ich dieser Einheit den Namen „Wombat (Wb)“ geben, in Anlehnung an den Wumms. Ich bemühe mich hier um einfache Sprache
Für den Morgenkaffee wird rund ein zehntel Wombat = 0,1 Wb verbraucht. Zusammen mit Kühlschrank, Heizung und anderem hilfreichen Gerät im Hause ziehen wir jeden Monat so um die 350 Wb aus den diversen Steckdosen; diese Zahl kann von Haushalt zu Haushalt etwas abweichen.
Für jeden Wombat bezahlen wir dem Hersteller einen gewissen Preis, sagen wir rund 0,30 Euro.
Ein unglücklicher Name
Es kann nun interessant sein, wie viele Wombats in jedem Moment aus der Steckdose kommen, so wie es auch beim Autofahren interessant ist zu wissen, wie viel Strecke wir jeden Moment zurücklegen. Wir nennen das die „Geschwindigkeit“ und messen die in Kilometern pro Stunde (km/h), auch wenn wir keine ganze Stunde unterwegs sind. Entsprechend messen wir den momentanen Energieverbrauch in Wombats pro Stunde (Wb/h), und nennen das „Leistung“.
Wie es der Teufel nun will haben sich die Ingenieure für die „Wombats pro Stunde“ einen eigenen Namen einfallen lassen, nämlich das „Kilowatt“ = 1.000 „Watt“ . Für den Wombat selbst aber gibt es noch keinen Namen. Man half sich nun damit, indem man sagte, ein Wombat ist die Energiemenge, wenn eine Stunde lang die Leistung von ein Kilowatt aus der Steckdose geflossen ist. Und dann hat man dem armen Tier den Namen Kilowatt mal Stunde, oder kurz „Kilowattstunde“ verpaßt.
Also:
Leistung: 1 Wombat pro Stunde = 1 Kilowatt
Oder 1 Wb/h = 1 kW
und
Energie: 1 Wombat = 1 Wombat/Stunde x 1 Stunde = 1 Kilowatt x 1 Stunde
Oder 1 Wb = 1 kWh
Liegt es an den großen Zahlen?
Wer sich berufsmäßig mit der Sache befaßt, der hat die Zusammenhänge entweder im Laufe der Zeit verstanden oder er hat sich zumindest daran gewöhnt. In dem Masse aber, wie die „Energie“, oder besser gesagt die „Energieprobleme“ den Alltag und die Politik bestimmen, desto häufiger kommt es hier zu Mißverständnissen.
Potenziert wird das Problem nun dadurch, daß es bei dem Thema oft um sehr große Zahlen geht. Will man etwa wissen, wie viele Wombats = kWh alle deutschen Haushalte in einem Jahr verbrauchen, dann muß man den durchschnittlichen monatlichen Verbrauch mit 12 multiplizieren und dann mit 40 Millionen, also
350 kWh x 12 x 40 000 000 = 168 000 000 000 kWh = 168 000 000 MWh = 168 000 GWh = 168 TWh
Durch die Vorsilben k = Kilo = tausend, M = Mega = 1 Million, G = Giga = 1 Milliarde, T = Tera = 1 Billion lassen sich die großen Zahlen einfacher schreiben.
Wie viele Kernkraftwerke bräuchten wir, um all diese Haushalte zu versorgen? Dazu rechnen wir die benötigte Leistung aus, das sind die Wombats pro Stunde = Kilowatts, also der gesamte jährliche Energieverbrauch dividiert durch die 8766 Stunden des Jahres:
168 000 000 000 kWh / 8766 = 19 160 000 kW = 19 160 MW ≈ 19 GW
Ein Kernreaktor gibt so um die 1,2 Gigawatt (GW) ab, man bräuchte also 19 GW / 1,2 GW ≈ 16 Reaktoren. So viele gab es schon einmal in Deutschland. Was es damals nicht gab, das waren Stromprobleme und Angst vor Frieren und Blackout. Dafür retten wir heute den Planeten.
Dieser Artikel erschien zuerst im Blog des Autors Think-Again. Sein Bestseller „Grün und Dumm“ ist bei Amazon erhältlich.







