Kategorie: Nachrichten
Wie die russische Wahleinmischung erfunden wurde
Der Jahresbeginn in Kiew: Nazi-Verehrung und neue anti-demokratische Gesetze
Silvester-Bürgerkrieg in Deutschland: Politik und Medien sehen „Böller, „Klimawandel“ und „rechtsextreme Milieus“ als Verursacher
Der von Migranten angezettelte und geradezu „reibungslos“ abgelieferte „Silvester-Bürgerkrieg in Deutschland hat ganz andere Ursachen, als der kritische Beobachter im ersten Moment vielleicht vermutet. Denn politische Entscheidungsträger und Mainstream-Medien haben die Übeltäter, die Wurzeln des Übels, längst identifiziert und sich aufgemacht, diese zu enttarnen und zu bekämpfen. Und nein, es sind nicht jene Zeitgenossen, die Polizei und andere Rettungskräfte vor laufender Kamera mit Waffengewalt bedrohten – wir berichteten.
Politik ortet Probleme bei Böllern und Rechtsextremen
So kam es in Regierungskreisen, der linken Opposition und den Medien relativ rasch nach Silvester zur Übereinstimmung, dass das wahre Problem bei den „Böllern“ und dem unsachgemäßen Umgang von „einigen Unverbesserlichen“ liege. Daher gelte es nun, diese zu verbieten. Auch, um die Einsatzkräfte zu schützen. Immerhin fordere man seit Jahren ein „Böllerverbot“.
Bezeichnend die provokante und mit Sicherheit nicht blauäugige Aussage der schwarzen „Ministerin für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung in Schleswig-Holstein“, Aminata Touré von der SPD, auf Twitter, die keine Integrationsdebatten nach den Silvesterausschreitungen hören möchte:
„Wir können jetzt natürlich gerne 18 Wochen lang dämliche Metadebatten über Integration führen oder wir schützen Einsatzkräfte und Bevölkerung mit nem Verbot von Böllern. Wie schwer kann es sein eine so einfache Lösung für ein klares Problem zu finden?
Und am wenigsten ernst nehmen kann ich Konservative und Liberale, die sich seit Jahren dagegen wehren und das unter dem scheinheiligen Deckmantel der Freiheit, obwohl es so viele wie zB die Gewerkschaft der Polizei, Verbände, Einsatzkräfte usw. ein Verbot ebenfalls befürworten.“
In ein anderes Horn stieß Niedersachsen SPD-Innenminister Boris Pistorius. Er machte just das „rechtsextreme Milieu“ als Mitverantwortlichen für die Silvesterkrawalle aus:

Medien sehen Schuld beim Klimawandel
Den Vogel schoss vermutlich ein Erklärungsansatz im Tagesspiegel ab. Dort verortete man das Problem der migrantischen Gewalt und Zerstörungswut gar im allseits beliebten „Verursacher von allem“, dem Klimawandel. Die zum Teil frühlingshaften 18 Grad in Berlin brachten das Blut der Orientalen offenbar derart in Wallung, dass man sich zu solchen Taten geradezu gezwungen sah:

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COMPACT.Der Tag: Neue Schockzahlen zur Impfsterblichkeit

Impfsterblichkeit: Neue Hammerzahlen. Im Jahr 2022 starben ungewöhnlich viele Menschen im Vergleich zu den vorangegangenen Jahren. Besonders im Oktober, November und Dezember verzeichnete die Statistik traurige Rekordzahlen. Selbst die Süddeutsche Zeitung musste dazu Stellung nehmen. Und damit herzlich Willkommen zu COMPACT.Der Tag – das sind einige der weiteren Themen: • Umfrage: Krise in England • […]
Noch ein Milliardengeschenk der Regierung für BionTech und Pfizer
Indischer Außenminister erklärt Armin Wolf Politik und Geschichte

Am Dienstag gab der indische Außenminister dem ORF-Publikum und Interviewer Armin Wolf eine Lehrstunde in Sachen Diplomatie, Weltpolitik und Geschichte. Der westliche Moralismus sah dabei schlecht aus. Es kommt selten vor, dass im ORF Politiker auftreten, die kleingeistiges Format und provinzielles Denken übersteigen. Am Dienstag war das aber der Fall. Indiens Außenminister gab dem linksliberalen […]
Der Beitrag Indischer Außenminister erklärt Armin Wolf Politik und Geschichte erschien zuerst unter tkp.at.
Lügenpresse: „Tagesthemen“ zensieren „Migrationshintergrund“ (VIDEO-Vergleich)
Nicht nur die deutsche Politik verweigert – in Zusammenhang mit den bürgerkriegsähnlichen Zuständen zu Silvester in vielen deutschen Stätden – die schmerzhafte Debatte über eine völlig gescheiterte Integrationspolitik und den Kapital-st-fehler der Merkel’schen Willkommenskultur. Sondern – und was noch viel schlimmer sie: Sie wird in dieser Hinsicht von deutschen Medien orchstriert, wenn diese nicht sogar entsprechende Anweisung erhalten haben. So etwas gab es zuletzt in der DDR…
Aus „Migrationshintergrund“ wird „männliche Jugendliche“
So wurde ein dementsprechendes „Tagesthemen“-Interview mit einem Feuerwehrmann, über die skandalöse Silvester-Randale-Nacht von Berlin, geschnitten: Und zwar jener Teil, wo Feuerwehrmann Baris Coban den „Migrationshintergrund“ der Täter angesprochen hatte.
Zunächst berichtet Coban nüchtern über die Vorfälle:
„Sie haben Schüsse abgegeben und sind dann zurück im Mob verschwunden.“
Dann spielt der Sender Bilder der Verwüstung ein und eine Stimme aus dem Off erklärt dann die zensierte Version, wer die Täter waren:
„Die allermeisten sind männlich. Jugendliche und junge Erwachsene.“
Dieser Umstand verdeutlich sich an einem Sender-Vergleich:
Dasselbe Interview lautete nämlich bei der „Abendschau“ im RBB (laut „Bild“):
„Ich nenne das Kind beim Namen: Das waren keine Linksautonomen, die ein Problem mit dem System haben. Das waren junge Heranwachsende, größtenteils mit Migrationshintergrund.“
Einordnung vs. Realität pic.twitter.com/T0rRVjXKXA
— Argo Nerd (@argonerd) January 4, 2023
Auch die Herkunft des Gesagten verleiht allem noch zuätzliches Gewicht:
„Das sage ich, obwohl ich selbst einen Migrationshintergrund habe. Mein Leben lang kämpfe ich gegen Vorurteile an, aber was soll ich denn da noch sagen?“
Der Zesnurskandal wurde auch von BILD aufgedeckt.
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Alle Jahre wieder eskalieren Migration und Gewalt

Von MANFRED ROUHS | Viele junge Männer nicht nur, aber auch türkischer und arabischer Herkunft haben ein extrem solides Selbstbewusstsein, das unter der Woche häufig mit einer von ihnen als unerträglich empfunden Alltagsrealität kollidiert. Sie haben vermeintlich eine ganz dicke Hose an, sehen sich aber mit so empfundener Geringschätzung durch „Staat und Gesellschaft“ konfrontiert. Sie […]
Kein Römischer Kanon: So demütigt Franziskus Papst Benedikt bei seiner Beerdigung
(David Berger) Bei der morgigen Totenmesse wird zum ersten mal seit der Geschichte des Neueren Papsttums nicht der traditionelle Römische Kanon Gebrauch finden. Stattdessen soll das 3. Eucharistische Hochgebet verwendet werden. Auch die feierliche Verkündigung des Evangeliums erfolgt nicht in der Kirchensprache Latein, sondern auf Italienisch.
Der Beitrag Kein Römischer Kanon: So demütigt Franziskus Papst Benedikt bei seiner Beerdigung erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Die biometrischen Fingerabdrücke von Säuglingen sind in der Entwicklung
Klinische Forschung zeigt, dass die biometrischen Fingerabdrücke von Säuglingen sich der Wirksamkeit in der Praxis nähern
Die Bestätigung der Identität von Neugeborenen in der Gesundheitsfürsorge mittels biometrischer Verfahren könnte mit der derzeitigen Technologie in Reichweite sein, so eine neue wissenschaftliche Forschungsarbeit, die von der U.S. National Library of Medicine veröffentlicht wurde.
Biometrische Erkennung von Neugeborenen und Kleinkindern für Impfungen und Gesundheitsfürsorge: eine nicht-randomisierte prospektive klinische Studie“ wurde von Forschern der University of California San Diego, der Universidad Autonóma de Baja California in Tijuana und des Hospital Central Tijuana verfasst. Sie beschreibt ein biometrisches Fingerabdrucksystem für die „Längsschnitt“-Erkennung zur Unterstützung von Impfungen und klinischen Nachuntersuchungen.
Die Forscher nahmen knapp 500 Kinder auf und verfolgten sie bis zu zwei Jahre lang. Von jedem Kind wurden zehn Finger fotografiert, wobei die Fehlerquote bei zwei Fingern unter 1 % und bei vier Fingern unter 2 % lag. Die Tests wurden zwischen 2017 und 2019 in Baja, Mexiko, durchgeführt.
Im Vergleich zwischen 15 und 30 Tagen später mit einer Falschakzeptanzrate von 0,1 Prozent lag die wahre Akzeptanzrate (TAR) für biometrische Überprüfungen bei 77 Prozent für Neugeborene, die innerhalb der ersten drei Lebenstage erfasst wurden, aber bei 96 Prozent für diejenigen, die nach vier Tagen oder später erfasst wurden.
Die Identifizierungsgenauigkeit war höher, wenn man den höchsten Übereinstimmungswert verwendet, nämlich 86 Prozent bei den in den ersten drei Tagen erfassten Personen und 97 Prozent bei den später erfassten Personen.
Das verwendete Gerät wurde von den Forschern der UC San Diego selbst entwickelt und mit Biometric Update ausführlich besprochen. Das Team versucht nun, das Gerät in Zusammenarbeit mit NEC zu vermarkten.
Das plattenlose, berührungslose Design verringert einige Probleme, mit denen andere Techniken zur Erfassung von Fingerabdrücken bei Säuglingen konfrontiert sind, erhöht aber auch die Komplexität des Prozesses, heißt es in dem Papier.
Die Forscher stellen fest, dass „das Erfassungsprotokoll und die Häufigkeit der Aktualisierung bei Säuglingen im Vergleich zu Erwachsenen zunehmen werden. Diese Daten deuten jedoch darauf hin, dass eine hochauflösende Freiraum-Bildgebungstechnik die letzte Lücke für eine universelle Biometrie in allen Bevölkerungsgruppen schließen kann, wie sie im Ziel 16.9 der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung gefordert wird“.
Neue und interessante Videos: zittern um Deutschland II SEERS 2025 II Privatgeheimdienst der CDU II Wie Twitter die Geheimdienste hereinließ….und mehr…
THE TWITTER FILES (11) – Wie Twitter die Geheimdienste hereinließ
Alle Teile gibt es hier:
Ich zittere um Deutschland: DAS droht uns 2023!
Es beginnt wieder von vorne! | SEERS 2025
Menschen mit Impfschäden durch die Covid-Impfungen werden von den Regierungen alleine gelassen
Direkt zum Video:
Nächster WHO-Vertrag: Übernahme der globalen Gesundheitspolitik, mit Impfpflicht und Lockdowns
Direkt zum Video:
Der Privatgeheimdienst der CDU
FRUST PUR: Die Lieferketten brechen wieder ein.
Unserem System fehlt die Menschlichkeit! (Paradigmenwechsel & Spiritualität)
Da kommt etwas Böses auf uns zu (und mit etwas meine ich die Dysregulation des mRNA-Immunsystems)
Alex Berenson
Warum die Studie, in der von einer Explosion der IgG4-Antikörper nach den mRNA-Boostern berichtet wird, so beunruhigend ist – in einer hoffentlich leicht verständlichen Q+A.
Ich hoffe, Sie haben die letzte Woche des Jahres 2022 genossen… und nun zurück zum Geschäft.
Zeit für eine Geschichte im Q+A-Format. Warum eigentlich?
Sie haben wahrscheinlich schon von der Veröffentlichung in Science Immunology gehört, die zeigt, dass Menschen, die mit mRNA-Covid-Impfstoffen geimpft wurden, mit der Zeit mehr von einem ungewöhnlichen Antikörper namens IgG4 produzieren. Eine Reihe von mRNA-Skeptikern, darunter auch ich, haben letzte Woche darüber geschrieben.
Aber die Gründe, warum die Studie so beunruhigend ist, sind vielleicht immer noch nicht klar. Hier also eine (mit etwas Glück) leicht verdauliche Erklärung, beginnend mit der wahrscheinlich wichtigsten Frage: Was ist das Worst-Case-Szenario?
1: Was ist das Worst-Case-Szenario?
Gut, dass Sie fragen.
Das Worst-Case-Szenario: Die mRNA-Impfungen führen zu einem Teufelskreis, der den Geimpften ein entscheidendes Instrument des Immunsystems gegen das Coronavirus raubt, und zwar in einer Weise, die sich mit jeder neuen Infektion verschlimmert.
So wird der durchschnittliche Schweregrad von Covid-Infektionen mit der Zeit zunehmen. Die Menschen werden länger benötigen, um wieder gesund zu werden, wenn sie infiziert sind. Krankenhausaufenthalte und Todesfälle werden zunehmen. Das Gesundheitssystem wird immer stärker belastet.
Oh, und einige Menschen könnten auch unter unangenehmen Autoimmun-Nebenwirkungen leiden, einschließlich Bauchspeicheldrüsenentzündung, Nierenerkrankungen und sogar Aneurysmen.
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2: Ist das alles?
Nicht ganz. Das wirklich schlimmste Szenario wäre, wenn sich diese Veränderungen mit einer neuen, gefährlicheren SARS-Cov-2-Variante verbinden, die unser geschwächtes Immunsystem nicht bewältigen kann.
3: Ernsthaft? Wie wahrscheinlich ist das alles?
Ja, ernsthaft.
Wie wahrscheinlich? Das weiß niemand. Die gute Nachricht ist, dass wir wahrscheinlich relativ sicher vor einer gefährlicheren Variante sind, solange die Omikron-Untervarianten überwiegen. Seit Omikron Ende 2021 zum ersten Mal auftauchte, hat es viele Mutationen durchlaufen, blieb aber weniger gefährlich als die ursprüngliche oder die Delta-Variante.
Was die „Schicksalsschleife“ betrifft? Sie ist nicht sehr wahrscheinlich, aber bedeutet „nicht sehr“ eine Wahrscheinlichkeit von 3 Prozent? 20 Prozent? 40 Prozent? Jeder, der behauptet, es zu wissen, lügt. Wir wissen viel weniger über das Immunsystem, als wir vorgeben, und noch weniger darüber, wie sich diese spezifischen Veränderungen langfristig auf den Menschen auswirken könnten.
Wie die Forscher, die diese Anomalie entdeckten, feststellten, ist noch nicht bewiesen, dass sie bei den betroffenen Menschen schlimmere Krankheiten verursacht. Aber sie wurde auch nicht widerlegt. Die Forscher haben sich einfach noch nicht mit den realen Ergebnissen bei genügend Menschen befasst, die diese Veränderungen aufweisen, um das zu wissen.
4: Worin bestehen die Veränderungen noch einmal?
Unser Immunsystem bildet Antikörper gegen „Antigene“, also Eindringlinge wie das Coronavirus. Diese Antikörper heften sich an die Antigene und spielen zwei entscheidende Rollen: Sie „neutralisieren“ sie, indem sie sie von unseren Zellen fernhalten, und sie rekrutieren andere Teile des Immunsystems, um sie zu zerstören.
Impfungen wie die mRNA-Impfung beschleunigen diesen Prozess, indem sie die Menschen dem Antigen vorexponieren, sodass unsere Körper wissen, wie sie darauf reagieren müssen, bevor sie infiziert werden. Die mRNA-Impfungen bewirken dies, indem sie unsere Zellen veranlassen, einen Teil des Coronavirus, das sogenannte Spike-Protein, herzustellen. Sie bringen uns sehr effektiv dazu, Spike-Proteine zu bilden. Als Reaktion darauf bildet unser Immunsystem sehr hohe Mengen an Antikörpern gegen das Spike-Protein.
5: Das ist doch gut, oder?
Nun, ja und nein. Wir bauen diese durch den Impfstoff erzeugten Antikörper viel schneller ab als die „natürlichen“ Antikörper, die wir als Reaktion auf eine Infektion bilden. Diese Tatsache wurde innerhalb weniger Monate nach der ursprünglichen Impfung mit zwei Dosen deutlich. Deshalb werden Auffrischungsimpfungen gefordert, die (kurzzeitig) einen weiteren Anstieg der Antikörper verursachen.
Die Studie in Science Immunology zeigt jedoch noch etwas anderes, etwas Ungewöhnliches und Unerwartetes. Menschen, die eine mRNA-Impfung erhalten haben, bilden mehr von einem Antikörper namens IgG4, der sich nicht sonderlich anstrengt, die Eindringlinge zu vernichten. Dieser Prozess beschleunigt sich stark bei Menschen, die eine Auffrischungsimpfung, eine dritte Impfung, erhalten haben.
Bei Menschen, die nach einer Impfung infiziert werden, beschleunigt sich dieser Prozess noch weiter. So entsteht eine potenzielle Endlosschleife, die dazu führt, dass geimpfte Menschen nur noch diese IgG4-Antikörper haben.
6: Und dann wären sie völlig ungeschützt vor dem Coronavirus?
Nein. IgG4-Antikörper könnten immer noch einen gewissen Schutz bieten, da sie die Viruspartikel des SARS-Cov-2-Virus „neutralisieren“ können, d. h. sie daran hindern, in unsere Zellen einzudringen und sich zu vermehren. (Im Gegensatz zu Bakterien können sich Viren nicht selbstständig vermehren – sie benötigen dazu unsere eigene Zellmaschinerie).
Das Problem ist, dass der Spike des Omikron-Coronavirus eine andere Form hat als die Spikes früherer Coronavirus-Varianten. Die Antikörper gegen das Spike-Protein, die wir – entweder nach einer Infektion oder einer Impfung – bilden, haben es bereits schwerer, das Virus zu neutralisieren.
Unser Immunsystem würde über Antikörper verfügen, die sich zwar immer noch an das Virus anlagern, aber sie würden das Virus nicht nur zerstören, sondern auch verhindern, dass es in unsere Zellen eindringt.
7: Das klingt schlimm.
Ist es auch. Wir hätten immer noch einen Schutz durch unsere T-Zellen, die eine letzte Verteidigungslinie bilden. Andere Forschungen haben jedoch gezeigt, dass T-Zellen nicht so gut gegen Omikron ankommen wie gegen frühere Varianten, obwohl sie im Vergleich zu Antikörpern relativ langsam ihre Wirkung verlieren. Die Forschung hat auch gezeigt, dass eine zusätzliche Aufstockung der T-Zellen-Reaktion nicht hilft.
8: Wenn also Booster den T-Zellen nicht helfen, sie dieses IgG4-Problem verursachen, die Antikörper innerhalb weniger Monate verschwinden und sie ohnehin nicht perfekt gegen Omikron wirken, gibt es keinen Grund, jemandem weitere mRNA-Impfungen zu geben?
Bingo. Richtig. Ja. (Außer für die Profite der Impfstoffhersteller.)
Zum jetzigen Zeitpunkt überwiegen die lang- und mittelfristigen Nachteile eindeutig den kurzfristigen Anstieg der Antikörper, den die Impfungen bewirken.
9: Was können geimpfte Menschen also tun, wenn weitere Impfungen vom Tisch sind?
Maske aufsetzen!
Ich scherze. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es für Geimpfte keine wirklichen Möglichkeiten, den IgG4-Prozess zu stoppen. Allerdings könnte eine Infektion mit SARS-Cov-2 einen gewissen Schutz bieten –
10: Ich dachte, Sie sagten, das sei Teil der Untergangsschleife?
Moment mal!
- indem es dem Immunsystem hilft, Antikörper gegen einen anderen Teil des Virus, das Nukleokapsid, zu bilden. Diese Anti-Nukleokapsid-Antikörper werden künftige Infektionen nicht verhindern, aber sie können helfen, schwere Erkrankungen zu verhindern. (Ja, mehr Infektionen können sowohl helfen als auch schaden. Das Immunsystem ist kompliziert).
11: Haben Sie eine gute Nachricht?
Seit der Veröffentlichung der Studie haben einige aggressive Impfgegner Schreckensszenarien entworfen, z. B. die Behauptung, die IgG4-Veränderungen könnten unsere Fähigkeit zur Bekämpfung der Grippe und anderer Viren beeinträchtigen. Diese Theorien sind verschwindend unwahrscheinlich. Aber die wirklichen Probleme sind sehr ernst.
12: Aber das ist doch alles spekulativ, oder?
Ja. Es erklärt jedoch die wachsende Kluft zwischen den Ländern, die mRNA einsetzen, und denen, die dies in den vergangenen Monaten nicht getan haben. Abgesehen von China haben die mRNA-Länder seit Anfang 2022 viel schlechter abgeschnitten als der Rest der Welt. In den mRNA-Ländern gab es eine enorme Anzahl von Covid-Infektionen und Reinfektionen, die nicht an die Jahreszeit gebunden zu sein scheinen. Die Zahl der Covid-Krankenhausaufenthalte und -Todesfälle war relativ niedrig, aber auch diese steigen jetzt an. Und die allgemeine Übersterblichkeit ist hartnäckig hoch.
13: Die Wissenschaftler, die Gesundheitsbehörden und die Impfstoffhersteller werden nun eine umfassende Untersuchung einleiten, um herauszufinden, wie schwerwiegend dieser Befund sein könnte?
Sie sind witzig.
14: Im Ernst.
Hat in den letzten zwei Jahren irgendetwas darauf hingedeutet, dass eine solche Untersuchung bevorsteht?
15: Richtig. Okay. Wo wir gerade von den Unternehmen sprechen, hätten die nicht von dieser IgG4-Sache wissen müssen?
Ja. Dieser Befund ist von entscheidender Bedeutung und hätte schon vor mehr als einem Jahr Teil der Diskussion um Booster werden müssen.
16: Haben sie das? Haben sie etwas gesagt?
Haben sie es getan? Das ist nicht klar. Sie haben sicherlich nichts öffentlich gesagt (soweit ich das beurteilen kann). Haben sie es den Regulierungsbehörden privat gesagt? Wahrscheinlich nicht, denn selbst die am stärksten von der Industrie abhängige Regulierungsbehörde hätte diese Informationen veröffentlichen müssen.
17: Was nun?
Hoffentlich werden einige unabhängige und ehrliche Wissenschaftler sowohl die Veränderungen auf zellulärer Ebene als auch die möglichen Auswirkungen auf die Reaktion der Menschen auf das Virus untersuchen. Und wir alle warten und hoffen, dass sich die hässlichen Trends in Ländern wie Japan – das sehr stark mit mRNA geimpft ist und gerade den schlimmsten Monat mit Coronavirus-Todesfällen seit Beginn der Epidemie hatte – nicht fortsetzen.

18: Warte? Das ist das Beste, was du hast? Warten?
Nicht zu warten – Medizin mit Warp-Geschwindigkeit zu wollen – hat uns diesen Schlamassel überhaupt erst eingebrockt.





