Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Biowaffenforschung: Lässt Pfizer Covid mutieren, um mehr Impfstoffe zu verkaufen?

Biowaffenforschung: Lässt Pfizer Covid mutieren, um mehr Impfstoffe zu verkaufen?

Ein hochrangiger Pfizer-Manager hat in einem Undercover-Video erklärt, dass das Unternehmen Covid-19 weiter mutieren lasse, um so mehr Impfstoffe zu verkaufen. Project Veritas veröffentlichte das Video, in dem der Direktor der Abteilung Forschung und Entwicklung faktisch eine Biowaffenforschung zugab.

Es geht das Wort herum, dass Pharmakonzerne gar kein Interesse an der Heilung von Menschen haben, weil man damit kein Geld verdient. Im Falle des Big Pharma-Konzerns Pfizer scheint dies nicht anders zu sein. Die experimentellen mRNA-Vakzine gegen Covid-19 sind so schon eine Cash Cow, die jedoch langsam nicht mehr genug Geld abzuwerfen scheint. Denn in der Forschungsabteilung denkt man offensichtlich darüber nach, daraus ein Perpetuum Mobile zu machen.

Laut der Aktivistengruppe “Project Veritas” soll es sich bei einer am Mittwoch veröffentlichten Videoaufnahme mit den höchst verfänglichen Aussagen um Jordon Trishton Walker handeln, einen Direktor für Forschung und Entwicklung bei dem Pharmakonzern. Dieser scheint offensichtlich großes Interesse an der Gain-of-function-Forschung am SARS-CoV-2 zu haben:

“Eines der Dinge, die wir [Pfizer] erforschen, ist die Frage, warum wir es [Covid] nicht einfach selbst mutieren, damit wir präventiv neue Impfstoffe entwickeln können, richtig? Das müssen wir also tun. Wenn wir das tun, besteht allerdings das Risiko, dass – wie Sie sich vorstellen können – niemand ein Pharmaunternehmen haben will, das verdammte Viren mutiert.”

BREAKING: @Pfizer Exploring “Mutating” COVID Virus For New Vaccines

“There is a risk…have to be very controlled to make sure this virus you mutate doesn’t create something…the way that the virus started in Wuhan to be honest”
#DirectedEvolution pic.twitter.com/fVfFmCUKPH

— Matthew Tyrmand (@MatthewTyrmand) January 26, 2023

Demnach will Pfizer eine sogenannte “gerichtete Evolution” durchführen, um das Virus stärker zu machen. Quasi eine “Biowaffenforschung”, wenn man es genau nimmt. So sagte er dem Journalisten von Project Veritas weiter:

“Nach dem, was ich gehört habe, optimieren sie es, aber sie gehen langsam vor, weil alle sehr vorsichtig sind – offensichtlich wollen sie es nicht zu sehr beschleunigen”, sagte er. “Ich glaube, sie versuchen auch, das Ganze nur zu erkunden, denn man will natürlich nicht damit werben, dass man künftige Mutationen herausfindet.”

Walker bat den Journalisten dabei, niemandem davon zu erzählen, und erklärte ihm, wie das Experiment ablaufen würde. Also quasi Affen damit infizieren, diese sich gegenseitig anstecken zu lassen, und jene neuen Stämme die infektiöser sind dann herzunehmen und anderen Affen zu verabreichen. Über solche Serienproben könne man dann selektiv bestimmte Mutationen herauspicken.

Diese Aussagen sollten allerdings die Alarmglocken schrillen lassen. Und nicht nur das: Sollte Pfizer tatsächlich solche Forschungen an SARS-CoV-2 durchführen, müsste man dies faktisch als Biowaffenforschung einstufen. Pfizer wäre dann – streng genommen – ein Terror-Konzern, welcher mutierte Viren freizusetzen droht, um daraus Kapital zu schlagen.

Pädophilen-Skandal in Österreich: Staatskünstler und Polit-Liebling Hermann Nitsch fantasierte von Missbrauch und Tötung von Kindern

Der Pädophilen-Skandal in Österreichs Kunst- und Kulturszene rund um den Schauspieler Florian Teichtmeister – wir berichteten umfassend – weitet sich derzeit rasant aus. Nicht nur wird von Seiten der FPÖ ein Netzwerk bis in höchste Kreise hinter dem Schauspieler vermutet, welches ihn deckt und bisher schützte, auch bei einem anderen Staatskünstler stieß man auf unglaubliche Abgründe.

Haus- und Hofkünstler der ÖVP schrieb von Kindesmissbrauch und rituellem Mord

Der im vergangenen Jahr verstorbene „Blut- und Aktionskünstler“ Hermann Nitsch, seit Jahrzehnten bekannt durch seine Perversionen und Abartigkeiten in der darstellenden Kunst, war nicht nur zeitlebens Liebkind der österreichischen Hoch-Politik und anderer Eliten in Wirtschaft, Kunst und Kultur, sondern besonders auch der christlich-sozialen Volkspartei in Niederösterreich. Dort kassierte der Künstler insgesamt 5,3 Millionen Euro an Förderungen und erhielt sogar ein eigenes Museum für seine abartige Kunst in Mistelbach.

Dabei verfasste Nitsch in der Frühzeit seiner Karriere regelrechte Hasstexte, die okkultistisch und satanistisch inspiriert waren. In seinen Werken „Die Eroberung Jerusalems“ sowie „Orgien-Mysterien-Theater“ glorifizierte Nitsch Blasphemie, Sodomie, Vergewaltigung, Mord und Pädophilie. Hier einige Auszüge:

Zitat, Seiten 129 – 130

„Christus liegt auf dem warmen Bauch des eben geschlachteten Tieres und saugt das Blut von jener Stelle, wo er die Hoden abgetrennt hat. […] er schleckt das Geschlechtsteil der Kuh und steckt seine Zunge tief hinein. […]

Wenn Christus ausrutscht, springt Nr. 38 auf ihn, steckt seinen erigierten Penis in die Afteröffnung von Christus und begattet ihn. […]

[…] menstruierende Frauen legen sich unter die geschlachteten Ochsen, weiße Kaninchen werden über den Geschlechtsteilen der Frauen geschlachtet. […] sie versuchen die Gedärme in ihr Geschlechtsteil zu stopfen, krallen ihre Fingernägel in die Haut der Gedärme, bis die Haut der Gedärme platzt und warmer Kot herausquillt […]

[…] Christus leckt und schleckt den blutigen Kot von den aufgeplatzten Gedärmen und den Geschlechtsteilen der Frauen […]

[…] die weiblichen Tiere werden festgehalten und von den Spielteilnehmern begattet. […]

Zitat, Seite 160::

„…Die nackte Leiche eines neunjährigen Mädchens wird auf eine Kirchenbank gelegt; das Geschlechtsteil des Mädchens wird aufgeklafft; mit einer Silbersonde wird mehrmals tief hineingestochen; das Geschlechtsteil wird mit einem Skalpell zerfleischt; Zuckerwasser wird auf die blutige Wunde geschüttet; Nummer O saugt und schleckt das gezuckerte Blut von dem zerfleischten Geschlechtsteil…“.

Zitat  

„…Christus leckt und schleckt den blutigen Kot von den aufgeplatzten Gedärmen und den Geschlechtsteilen der Frauen…“

Zitat

„…Homosexuelle springen auf den Panzer und begatten Christus, welcher laut und wollüstig schreit…“

Zitat

„Es werden dann weiß überzogene Betten unter den Tierkadavern ausgebreitet. Auf diese Betten legen sich nach dem Stück menstruierende Frauen, diese schlachten dort Kaninchen, stopfen sich die Eingeweide der Kaninchen in ihre Genitalien, und am Schluß gibt es noch 18jährige homosexuelle Jünglinge, die sich gegenseitig mit Blut und Sperma bespritzen…..“

Nitsch schrieb in seinem Buch zum „Orgien-Mysterien-Theater (1969)“ über die Tötung und Schändung von Kindern:

„Ein 7‑jähriger Knabe wird wie gekreuzigt an die Wand genagelt. Sein Kopf wird mit quadratischen Steinen zerschlagen und zerschmettert, blutiges Gehirn tritt aus. Das blutige Hirn wird mit lauem Zuckerwasser gewaschen und gespült“ (Quelle: Hermann Nitsch: Orgien Mysterien Theater 1969)



Im Bild: Ex-ÖVP-Kanzler Sebastian Kurz, Nitsch und Ex-ÖVP-Niederösterreich-Landeshauptmann und Förderer Erwin Pröll.

FPÖ fordert Konsequenzen 

FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker machte angesichts der Teichtmeister-Affäre auch auf den Skandalumstand Nitsch und seine Hofierung durch die ÖVP aufmerksam. Die Glorifizierung von Kindesmissbrauch und Gewalt an Kindern müsse Konsequenzen haben, besonders, weil Schulklassen durch das Museum von Nitsch geführt werden (Kinder ab 6 Jahren dürfen an diesen teilnehmen!):

Nitsch arbeitete mit Kinderschänder Otto Muehl zusammen

Und nicht nur das. Nitsch arbeitete in den 1960er Jahren mit dem später verurteilten Kinderschänder Otto Muehl zusammen. Mühl vergewaltigte Kinder und setzte sie unter Drogen in seiner Kommune im Burgenland.

Zitat Muehl:

„Ich bin kein Pädophiler, ich stehe nicht auf Kinder. Ich mein, es ist vorgekommen, dass eine 13 war oder 13 einhalb. Aber sie hat die Regel gehabt, sie war reif, die wollten. Es ist nicht wahr, dass sie gezwungen wurden. Und ich war auch nicht allein. Es haben viele mitgemacht. Aber mich haben sie herausgeschossen.“

1969 wurde von Muehl bei einer Aktion mit Nitsch in der Kunsthochschule Braunschweig ein Schwein im Bett mit einer Axt geschlachtet und dabei Blut, diverse Materialien, Urin und Kot über eine nackte Frau geschüttet.


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Project Veritas Video: Wer ist „Jordon Trishton Walker“?

Project Veritas hat gestern ein Video veröffentlicht, in dem „Jordon Trishton Walker“, eine Führungskraft von Pfizer, schockierende neue Informationen preisgibt. Aber es ist schwierig, etwas über ihn zu finden. Hier ist, was ich bis jetzt gefunden habe.

NEW YORK – [25. Januar 2023] „Project Veritas hat heute ein neues Video (wir berichteten) veröffentlicht, in dem ein leitender Angestellter von Pfizer, Jordon Trishton Walker, behauptet, dass sein Unternehmen einen Weg erforscht, COVID mittels ‚gerichteter Evolution‘ zu ‚mutieren‘, um der Entwicklung zukünftiger Impfstoffe zuvorzukommen.“ -Projekt Veritas

Im Wesentlichen hat Dr. Walker vieles gesagt, was wir wohl schon alle vermutet haben, und uns jetzt bestätigt wurde. Ist er also tatsächlich ein leitender Angestellter von Pfizer? Bisher sieht es so aus, als ob er ein echter Mann ist, auch wenn er möglicherweise von der Boston Consulting Group („BCG“) an Pfizer ausgeliehen ist. Wie in jedem anderen Fall auch, schob ich meine Aufregung beiseite und begann, das zu tun, was ich in meiner Arbeit als privater Geheimdienst- und Sicherheitsberater standardmäßig tue: Human Capital Due Diligence (auch bekannt als Due Diligence on Human Sources).

Ich möchte keine Zeit mit vielen Erzählungen verschwenden, also werde ich nur mitteilen, was ich seit 20 Uhr gefunden habe.

(Haftungsausschluss: Ich schätze und respektiere Project Veritas und ihre Arbeit ist hervorragend. Das bedeutet keineswegs, dass ich ihre Sorgfaltspflicht anzweifle. Ich überprüfe die Dinge nur gerne selbst, wenn ich keine Quellen oder Zitate sehen kann, die nicht verfügbar waren, als das Video zuerst herauskam. Dennoch haben sie in der Tat eine ausgezeichnete Sorgfaltsprüfung durchgeführt, die heute Abend während einer dreistündigen Twitter Spaces-Konferenz, die von Project Veritas veranstaltet wurde, bekannt wurde.).

(Disclaimer 2: Alle gefundenen Informationen sind öffentlich zugänglich. Sie könnten bald schwer zu finden sein, daher habe ich jede hier zitierte URL auf der WayBack Machine indiziert und PDF- und Druckversionen jeder hier erwähnten Seite heruntergeladen).

(Ich möchte auch ein riesiges DANKESCHÖN an Project Veritas aussprechen! Sie alle sind Helden, und wir sollten ihre Arbeit auf jede erdenkliche Weise unterstützen).

Die wichtigsten Erkenntnisse, die ich auf der Grundlage der nachstehenden Ergebnisse hervorheben möchte, sind im Zusammenhang mit der „Pandemie“, Covid-19, den vertrauten Beziehungen von Pfizer und der FDA zu China und dem Zeitpunkt von Dr. Walkers Erfahrung mit der Pandemie und all ihren Folgen eher abschreckend:

  • Er war an der Erstellung von Marktprognosen für onkologische Medikamente im Jahr 2021 beteiligt (man denke an die Operation Moonshot).
  • Er „führte für eine US-Bundesgesundheitsbehörde eine Folgenabschätzung für wertbasierte Zahlungsmodelle und COVID-bezogene Änderungen in der Krankenhausvergütungspolitik durch“. (Bedeutet dies, dass die Boston Consulting Group oder Pfizer oder beide mit der US-Regierung zusammengearbeitet haben, um tatsächlich POLITIKEN zu schaffen, die sich auf die US-Steuerzahler auswirken?)
  • Er nahm an einem von BCG gesponserten Mandarin (Chinesisch)-Sprach- und Business-Kurs teil… und das GENAU VOR DER Pandemie in den Vereinigten Staaten. Bedeutet dies, dass BCG und/oder ihre Kunden (entweder Pfizer, die US-Regierung oder beide) wussten, dass diese Impfstoffe in China hergestellt werden würden (oder bereits wurden)? Das Eintauchen in die Geschäftswelt (ich vermute, dass es sich dabei um Geschäftsbegriffe und Umgangssprache handelt) war ebenfalls ein Schwerpunkt. Bedeutet dies, dass er und seine Kunden 2019 oder früher wussten, dass ein Massenimpfstoff-/Pharma-Boom bevorstand, an dem sowohl die KPCh (die die chinesische Pharmaindustrie und natürlich alle BSL-4-Labore, in denen die Forschung stattfand, kontrolliert) als auch Pfizer und andere beteiligt sein würden?
  • Er ist eindeutig ein Marketingspezialist in der Pharmabranche. War Dr. Walker eines der Mitglieder des „Vaccine Confidence (Vertrauen in den Impfstoff )“-Teams, das die Strategie entwickelte, die amerikanische Bevölkerung zu manipulieren, damit sie eine experimentelle und, wie wir jetzt wissen, gefährliche/tödliche mRNA-Impfung einnimmt?
  • Hat er tatsächlich in Yale studiert? Nur in einem Profil wird seine Anwesenheit dort aufgeführt.

Mehr Einzelheiten zu Jordon Trishton Walker finden sie hier. Von Google übersetzt hier.

Ich werde weiterhin Updates zu diesem Fall liefern, sobald er sich weiterentwickelt und neue Informationen bekannt oder von mir entdeckt werden… und hoffentlich von vielen von Ihnen. Denken Sie daran: Untersuchen Sie alles! Sie finden mich auf Twitter @BrianOSheaSPI und auf Gettr @BrianOShea .

Ich glaube auch nicht, dass dieser Typ als Arzt praktizieren sollte. Nachstehend finden Sie die Behörde, die für seine ärztliche Zulassung zuständig ist. Ich rufe sie an und weise sie auf dieses Video und die Kommentare hin, die er darin gemacht hat. Ich hoffe, dass alle, die genauso entsetzt sind über das, was wir in diesem Video gesehen haben, das Gleiche machen werden.

Übrigens, eine Suche auf Google zeigt dieses Resultat an: Daher verwendet nicht mehr Google.

Das britische ONS räumt ein, dass seine Daten fehlerhaft sind; die Impfstoffe sind vielleicht doch nicht nützlich. Das tut mir leid.

Steve Kirsch

Das britische ONS hat zugegeben, dass die Fehlinformationsverbreiter recht hatten und ihre Statistiken falsch sind. Das bedeutet, dass der COVID-Impfstoff vielleicht doch nicht hilfreich ist.

Kurzfassung

Norman Fenton, Martin Neil, Clare Craig und Scott McLachlan haben ein Schreiben an das britische Amt für nationale Statistiken (ONS) verfasst, in dem sie auf schwerwiegende Fehler in den Daten hinweisen. Diese Fehler würden die Ungeimpften schlechter aussehen lassen, als sie tatsächlich sind.

Die Aufsichtsbehörde gab ihnen Recht.

[Anmerkung der Redaktion: Eine ehrliche Aufsichtsbehörde ist eine Seltenheit. Das würde in den USA NIEMALS passieren].

Unterm Strich: Die britische Regierung kann nicht beweisen, dass die Impfstoffe wirken. Niemand sonst kann ihre Daten verwenden, um zu beweisen, dass die Impfstoffe wirken. Aber wir können die Daten nutzen, um zu beweisen, dass die Impfstoffe nicht wirken. Bleiben Sie dran…

Einleitung

Ich habe bereits früher darüber geschrieben, dass die Daten des britischen ONS unzuverlässig und widersprüchlich sind:

  • Wenn die britische Regierung ihren eigenen Daten glaubt, sollte sie den Menschen raten, sich nicht impfen zu lassen
  • Warum die ONS-Daten des Vereinigten Königreichs nicht zur Rechtfertigung der öffentlichen Politik verwendet werden sollten
  • Die offiziellen Daten der britischen Regierung zeigen, dass sie ihre Kinder tötet
  • Neue Daten der britischen Regierung zeigen, dass die COVID-Impfstoffe mehr Menschen töten als sie retten

Aber ich glaube nicht, dass einer der „Entlarver“ oder „Faktenchecker“ einen dieser Fehler bemerkt hat. Liege ich da falsch?

Jetzt hat eine Gruppe von „Fehlinformationsverbreitern“ formell auf die Fehler hingewiesen und eine Korrektur der Daten gefordert.

Das Gute daran ist, dass die Regulierungsbehörde ehrlich war und der Gruppe zugestimmt hat.

Was das bedeutet

  • Man kann die Daten des britischen ONS nicht verwenden, um zu behaupten, der Impfstoff sei sicher oder wirksam.
  • Trotz all seiner Ressourcen kann das ONS immer noch keinen Beweis dafür erbringen, dass die Impfstoffe überhaupt einen Nutzen haben.
  • Wir können die Daten des Vereinigten Königreichs verwenden, um zu beweisen, dass die Impfstoffe die Gesamtmortalität erhöhen und daher abgesetzt werden sollten. Dies geschieht in diesem Moment.

Darf ich Ihnen in der Zwischenzeit vorschlagen, über diese beiden Grafiken nachzudenken, bevor Sie weitere Auffrischungsimpfungen erhalten?

Beide zeigen, dass es dumm ist, weitere Auffrischungsimpfungen zu erhalten. Mehr als dumm.

und…

Zusammenfassung

Die ONS-Statistiken des Vereinigten Königreichs können nicht mehr als Beweis für die Wirksamkeit der Impfstoffe herangezogen werden. Aber sie können als Beweis dafür dienen, dass die Impfstoffe mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen. Bleiben Sie dran. Es wird nicht gut ausgehen für die Impfstoffhersteller.

Krieg gegen unschuldige Kinder

Krieg gegen unschuldige Kinder

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Von MEINRAD MÜLLER | Schnipp, schnapp Penis ab! Die Manipulation von Kindern durch Autoritätspersonen wie Lehrerinnen und Lehrer ist an sich nichts Ungewöhnliches, hat aber mittlerweile eine neue Dimension erreicht. Nicht mehr nur die Psyche der Kinder ist Ziel der Angriffe, sondern ihre kleinen, zerbrechlichen Körper. Die primären Geschlechtsmerkmale, mit denen wir von Geburt an […]

Afrika ist völlig ungeimpft und völlig unbesiegt von COVID

Afrika als Ganzes ist sehr auffällig ungeimpft, laut Johns Hopkins University, Unsere Welt in Daten.

https://ourworldindata.org/covid-vaccinations

Denken wir an diesen auffälligen Kontinent auf einer ansonsten düsteren Weltkarte, wenn wir die folgende Karte betrachten, die die Belastung Afrikas durch COVID-Fälle seit Beginn der COVID zeigt.

Hier ist der relative Anteil Afrikas an den COVID-Fällen seit Beginn der COVID dargestellt:

https://coronavirus.jhu.edu/map.html

Die Datenberichte, die drei Jahre nach einer Pandemie zu erwarten sind

Man würde vernünftigerweise erwarten, dass eine weltweite Pandemie, die vor drei Jahren begonnen hat, inzwischen mit einer gewissen Genauigkeit bei den Fallzahlen sowie den Morbiditäts- und Mortalitätsdaten in der ganzen Welt erfasst worden ist, da jede Hemisphäre drei Winter hinter sich hat. Man würde auch erwarten, dass eine weltweite Impfkampagne, die vor über einem Jahr ihren Höhepunkt erreichte, zu zuverlässigen Karten über die Impfstoffaufnahme geführt hätte. Man würde einen allgemeinen Konsens bezüglich solcher Daten erwarten. Akzeptieren wir also die obigen Karten als nicht (oder noch nicht) umstritten und als zuverlässige Dokumentation historischer Ereignisse von höchster Wichtigkeit, Ereignisse, die die Menschheit gut verstehen sollte, und zwar so gründlich, als ob unser zukünftiges Wohlergehen davon abhinge.

Wer an die Praxis der Impfung glaubt, hätte auch erwartet, dass die Impfstoffe, die den Namen der Pandemie tragen, die Zahl der Krankheitsfälle derselben Krankheit verringert hätten. Wie ist nun die Gesamterfahrung des afrikanischen Kontinents zu verstehen?

Afrika war nicht der einzige Teil der Welt, in dem die gemeldeten COVID-Fälle gering waren. Vor der Impfung waren zahlreiche Länder kaum von COVID betroffen. Verlassen wir nun Afrika und betrachten die Ereignisse in anderen Ländern.

Der ehemalige Berater des US-Justizministeriums, Gavin de Becker, hat einen Artikel für Children’s Health Defense [3] verfasst, der auch in einem Buch von Edward Dowd, Cause Unknown, erscheint. Darin untersucht er die COVID-Sterblichkeit in verschiedenen Ländern, vorwiegend in Asien, aber auch in Afrika, Europa, Lateinamerika und im Nahen Osten, nach dem Beginn von COVID sowie vor und nach dem Start ihrer Impfkampagnen. Drei von de Beckers Zeitleisten lauten wie folgt. De Becker gibt mit einem Spritzenzeiger das Datum an, an dem jedes der folgenden Länder seine COVID-Impfkampagnen begonnen hat.

De Becker stellt fest, dass „die Realität, die in den von Ihnen gesehenen Diagrammen dargestellt wird, unbestreitbar ist, nicht übersehen werden kann und für jeden zugänglich ist, der interessierter und fleißiger ist, als es die Medien und Regierungen waren“.

Schwer fassbare Wahrheit in Morbiditäts- und Mortalitätsdaten: Das PCR-Problem

De Beckers Artikel stützt sich ebenso wie die Daten von Johns Hopkins zwangsläufig auf Berichte, die aus den weiter unten dargelegten Gründen mit vielen Schwierigkeiten behaftet sind, vorwiegend auf den völlig falsch angewandten PCR-„Test“ zur COVID-Diagnose. Da dieser angebliche Test jedoch in erster Linie die Art und Weise ist, wie die Welt seit drei Jahren COVID-Fälle und -Todesfälle bewertet und gezählt hat, sind wir für eine aussagekräftige Bewertung der COVID-Epidemiologie zwangsläufig von den aus diesem angeblichen Test abgeleiteten Daten abhängig und auf diese beschränkt.

Die COVID-19-Diagnosen waren von Anfang an problematisch. Unter anderem an der Johns Hopkins University, die die meisten universitären statistischen Daten zu COVID erstellt, wurde festgestellt, dass die gemeldeten Todesfälle aufgrund von Grippe, Lungenentzündung, Herzkrankheiten und Diabetes im Jahr 2020 deutlich zurückgingen, während COVID-19-Todesfälle als Todesursache für inzwischen mehr als sechs Millionen Todesfälle auf der ganzen Welt aufgeführt wurden. Grippe und Lungenentzündung als Haupttodesursachen sind nahezu verschwunden. Bei jedem verlorenen Leben und jeder trauernden Familie traten die Anzeichen und Symptome dieses Phänomens der Atemwegserkrankung auf, und dann ist es eine Frage der Meinungsverschiedenheit, ob wir diese Todesfälle als Grippe, Lungenentzündung oder COVID bezeichnen, wobei der Verlust eines bestimmten Lebens für die Hinterbliebenen durch die eine Diagnose nicht weniger tragisch ist als durch die anderen. Die Berichte über die kardiovaskuläre Mortalität sind ebenfalls rapide zurückgegangen, ohne dass es einen glaubwürdigen Grund für diese Veränderung gibt. Eine weitere unerklärliche Überraschung für die Epidemiologen war, dass die Verstorbenen mit einer COVID-Todesursache das Durchschnittsalter der Lebenserwartung in den USA überschritten. Genevieve Briand von der Johns Hopkins University geht auf diese Anomalien ein.

Grippe und Lungenentzündung gehörten schon immer zu den bedrohlichsten Krankheiten für ältere Menschen. Doch dann änderten sich die Sterblichkeitsberichte. Es gibt zwei wesentliche Einflüsse, die aus einem ansonsten typischen Grippejahr eine angebliche Pandemie für 2020 machten. Die folgenden zwei Faktoren führten zu einer falschen Meldung der US-Mortalitätsdaten für COVID:

Der erste Dominostein fällt

Das erste war ein Herstellungsverfahren, das trotz der vorherigen Proteste seines Erfinders, des verstorbenen Kary Mullis, PhD, in großem Stil als diagnostischer Test missbraucht wurde. Der Grund für die Verwirrung und Angst der Welt vor COVID liegt in der Testmethode selbst. Die Reverse-Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion (RT-PCR) ist eine Methode zur Herstellung weiterer RNA-Nukleinsäuresequenzen. Im Wesentlichen tut die PCR das, wozu sie von Mullis entwickelt wurde: Sie gleicht spezifische genetische Signaturen zwischen einem bestimmten Testreagenz und einer Probe ab oder gleicht sie ab. Da der Test in aufeinanderfolgenden Zyklen durchgeführt wird, vervielfältigt jeder Zyklus die Probe. Die Probe wächst also exponentiell an. Die PCR ist einfach nicht in der Lage festzustellen, ob die eingebrachte Probe genügend Viruspartikel oder Virionen enthält, um eine Infektion auszulösen.

Diejenigen, die mit PCR gearbeitet haben, wissen, dass jeder PCR-Prozess, der 20 oder mehr Zyklen durchläuft, für den Nachweis unbrauchbar ist. Die CDC hat eingeräumt, dass es unwahrscheinlich ist, dass bei 33 oder mehr Zyklen ein aktives Virus nachgewiesen werden kann. Dennoch lag die Anzahl der Zyklen, die für COVID-19-Tests“ verwendet wurden, im gesamten Jahr 2020 in den USA über 37 und oft sogar über 40. Boris Borovoy und ich erörtern die Probleme im Zusammenhang mit diesem Missbrauch der PCR. Das falsche Vertrauen in dieses Herstellungsverfahren als Test für alles, was mit Ansteckung zu tun hat, war die Fehleinschätzung, die den Kern der weltweiten Katastrophe bildete.

Aus einer solch einfachen Entscheidung und einer weitverbreiteten Duldung, aus einem Nicht-Test einen Test zu machen, sei es durch Irrtum, Missverständnis oder, was noch schlimmer ist, durch den vorsätzlichen Missbrauch eines industriellen Verfahrens, könnte eine neue Welt entstehen. Dieser Missbrauch, der aus einem weitverbreiteten Missverständnis der PCR entstanden ist, wurde zum Vorwand für die schätzungsweise vier Billionen Dollar schwere COVID-Industrie.

Zweiter Dominostein fällt

Der zweite Faktor, der die COVID-Motoren zumindest in den Vereinigten Staaten sozusagen befeuerte, war die finanziell begünstigte COVID-Todesursache. Nach dem amerikanischen CARES-Gesetz erhielten die Krankenhäuser für einen COVID-Fall mehr als doppelt so viel Geld wie für einen Grippe- oder Lungenentzündungsfall, und die tödlichsten Behandlungen wurden sogar noch weiter vergütet. Viele US-Krankenhäuser verdienten Millionen von Dollar durch diese Verschiebung der Diagnose bei der Behandlung und auf den Totenscheinen.

Andere forensische Beweise zeigen, dass es im Jahr 2020 keine Pandemie geben wird. Die Wall Street scheint mehr Bedarf an genauen Daten zu haben und sich auf diese zu verlassen als die Regierungen. COVID ist in erster Linie eine Erkrankung der Atemwege, wobei Dyspnoe (Kurzatmigkeit) neben Husten zu den häufigsten Symptomen gehört. Die Verwendung von Sauerstoff wäre das zuverlässigste Artefakt der COVID-Versorgung. Daher haben wir uns den Umsatz mit medizinischem Sauerstoff nach Umsatz der führenden Unternehmen, die ihn herstellen, im Jahr 2020 gegenüber 2019 angesehen. Dabei stellten wir fest, dass ihre Umsätze in diesem Zeitraum zurückgingen. In der Zwischenzeit waren die Umsätze von sechs der führenden Hersteller von Sauerstoffkonzentratoren, die an der NYSE gehandelt werden, von 2019 bis 2020 um weniger als einen Prozentpunkt gestiegen. Dies sind die 0,93 % in der letzten Zeile der folgenden Tabelle. In der gleichen Zeit wuchs die Weltbevölkerung um 1,05 %.

C. Huber, B. Borovoy. Daten, die die COVID-19-Pandemie widerlegen. Dec 19, 2020. PDMJ. https://pdmj.org/papers/is_there_a_pandemic

Wie auch immer die Verteilung des Reichtums während des Jahres 2020, das weithin als das Spitzenjahr der Pandemie angesehen wird, aussehen mag, die New Yorker Börse spiegelt nicht den primären medizinischen Bedarf der Pandemiepatienten wider, der sich auf die Einnahmen der wichtigsten Unternehmen auswirkt, die diesen medizinischen Bedarf decken.

Wie Afrika COVID ohne Impfstoffe so entscheidend besiegt hat

Ein Teil des Erfolgs auf dem afrikanischen Kontinent ist zweifellos auf ein glückliches Zusammentreffen von Mikrobiologie, Infektionskrankheiten, Pharmakologie und Immunologie zurückzuführen. Zufälligerweise sind zwei der wirksamsten Mittel gegen COVID, Ivermectin und Hydroxychloroquin, in ganz Äquatorialafrika auch routinemäßige prophylaktische Wochenmedikamente, denn sie sind seit einem halben Jahrhundert als die wirksamsten, am besten anwendbaren und sichersten Medikamente gegen Parasiten bekannt. Die Bevölkerung, vorwiegend in den 31 Ländern Afrikas, dem tropischen Rechteck in der Mitte, war also bereits vor dem Start der COVID-Veranstaltungen Ende 2019 bis Anfang 2020 gut gerüstet.

Wie es der Zufall will, ist das nicht patentierte und relativ preiswerte, ein halbes Jahrhundert alte Medikament Ivermectin, dessen Erfinder 2015 den Nobelpreis für Medizin erhielten, auch das wirksamste Medikament gegen COVID, [15] was zum Teil auf seine spezifische Wirkung gegen die RNA-Transkriptase sowie auf seine blockierende Wirkung auf alle drei Teile des trimeren Spike-Proteins und andere Mechanismen zurückzuführen ist.

Hydroxychloroquin ist zumindest in den äquatorialen Regionen Afrikas als Prophylaktikum gegen Parasiten weitverbreitet, wurde aber glücklicherweise inzwischen umfassend untersucht und erfolgreich sowohl zur Vorbeugung als auch zur Behandlung von COVID-Erkrankungen sowie als Hemmstoff der Replikation und Aktivität von SARS-CoV-2 eingesetzt. Dies geht aus über 380 Studien hervor, die in 55 Ländern durchgeführt wurden.

Afrika ist wieder führend

Dies ist nicht der erste Beweis dafür, dass Afrika die Welt von einer mikrobiellen Tyrannei wegführt. Letzten Sommer war Afrika der einzige Kontinent, der, angeführt von Botswana, die Weltbevölkerung vor dem Abgrund rettete und gleichzeitig die Weltgesundheitsorganisation (WHO) von ihrer versuchten Tyrannei über alle Regierungen der Welt zurückdrängte. [18]Diese Gefahr ist noch lange nicht gebannt, und neue Bemühungen um die Vorherrschaft der WHO über die Welt werden derzeit in bedrohlicher Weise neu formiert.

Afrika hat es vorgemacht und inspiriert die Welt. Sind die Politiker und „Gesundheitsexperten“ der übrigen Welt demütig genug, ihre grotesken Fehler, ja sogar Verbrechen zuzugeben und von den Völkern der afrikanischen Nationen, ihren Erfahrungen und Lehren im Umgang mit einer Pandemie zu lernen?

Oder werden Ethnozentrismus oder ein feindseliger und rassistischer Stolz oder die schiere Gier, die durch den lukrativen COVIDmania-Schwindel stimuliert wird, die Bereitschaft der übrigen Welt verhindern, von den afrikanischen Erfahrungen zu lernen? Werden solche provinziellen und gekauften Haltungen die bisher wichtigste Lektion des 21. Jahrhunderts begraben?

***

Verhindert Koran-Verbrennung und aufgehängte Erdogan-Puppe NATO-Beitritt von Schweden? Eiszeit zwischen Stockholm und Ankara

Koran-Verbrennung belastet schwedischen NATO-Beitritt schwer   Türkei verurteilt provokante  Aktion scharf

 

STOCKHOLM – Eine Demonstration von Rechtsextremisten samt einer Koran-Verbrennung vor der türkischen Botschaft in Stockholm hat Empörung in der islamischen Welt ausgelöst. Die Beziehungen zu Ankara sind ohnehin durch den Streit um den schwedischen Antrag auf Beitritt zur Nato stark angespannt.

Nach der gezielten islamfeindlichen Provokation kam es, wie zu erwarten, zu den üblichen Kundgebungen von Moslems, die sich dadurch beleidigt fühlen. In der Türkei kam es zu Verbrennungen schwedische Fahnen und Tumulten vor der Schwedischen Botschaft in Ankara.

Ein geplantes Treffen mit dem schwedischen Verteidigungsminister wurde von Ankara abgesagt. Es sollte dabei um den von der Türkei geplanten NATO-Beitritt von Schweden gehen, der von der Türkei seit Monaten blockiert wird. Eine Verurteilung der Islam-Verbrennung durch den schwedischen Außenminister, „islamfeindliche Provokationen sind entsetzlich“, werden von seinem türkischen Amtskollegen zurückgewiesen.

Auch eine weitere provokante Aktion erzürnt immer noch die Türkei: „Aktivisten“ hingen eine Erdogan-Puppe kopfüber beim Stockholmer Rathaus auf. Nicht gerade die besten Voraussetzungen für die Zustimmung Ankaras zu einem baldigen NATO-Beitritt.


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Interview mit einem Zeugen des Absturzes von MH17

Vor zwei Wochen bekam ich einen Anruf, bei dem ich gefragt wurde, ob ich jemanden aus dem Westen kennen würde, der einen Mann interviewen möchte, der 2014 auf Seiten der Donbass-Rebellen gekämpft hat, dabei Zeuge des Abschusses von MH17 wurde, später in ukrainische Gefangenschaft gekommen ist und bei dem niederländischen Prozess über den Abschuss der […]
Leserbriefe zu „Deutschlands Ansehen in der Welt?“

Leserbriefe zu „Deutschlands Ansehen in der Welt?“

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Jens Berger kommentiert hier die Äußerung des Grünen-Politikers Anton Hofreiter, Scholz’ Entscheidung, vorerst keine Kampfpanzer in die Ukraine zu schicken, habe „Deutschlands Ansehen in der Welt zerdeppert“. Ähnliches sei auch aus den Reihen der FDP, CDU und aus den Redaktionen der großen Medien zu vernehmen. Erinnert wird an die Euro- und an die Flüchtlingskrise. Damals sei „gerade diesen Stimmen Deutschlands Ansehen in der Welt schnurzegal“ gewesen. Wir haben hierzu interessante Zuschriften erhalten. Danke dafür. Christian Reimann hat eine Auswahl der Leserbriefe für Sie zusammengestellt.


1. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Berger,

vielen Dank für Ihren Kommentar! Schade, daß man solche nicht in den Tagesthemen/Tagesschau findet und sich stattdessen bellizistische Kommentare eines Martin Ganslmeier  anhören muß, wie zuletzt in der ARD Infonacht nach den Nachrichten am 24.1.2023 gegen 1:05 Uhr

Mit freundlichen Grüßen an das ganze Team und vielen Dank für die geleistete Arbeit
Bernd A. Willeke


2. Leserbrief

Sehr geehrte NDS Redaktion,

Der Titel verrät bereits viel: Ansehen in der Welt

Ansehen, da geht es um Imago, Perzeption, rein gebunden an Emotionen, subjektiv.

Was wird da eigentlich gesagt? Je mehr Waffen geliefert werden und je schwerer die sind um so mehr steigt das Ansehen.

In der Welt? Wie gross ist diese Welt im Bestfall? 50 Länder, die anderen etwa 140? Nein die sind nicht wichtig, deren Meinung ist uns egal. Und wieso sind die uns egal? Ja die 50 das sind die ewig Guten, die anderen sind erst mal die Schlechten bis das Gegenteil bewiesen ist.

Ansehen ist wichtig in der NATO: Ein guter NATO Partner wird man so: Schnell, ohne Kritik auf jede nur mögliche Art die militärisch aggressive Politik der USA unterstützen. Die Meinung und das Wohlergehen der eigenen Bevölkerung spielt in diesem Zusammenhang nicht die erste Geige.

Den USA, ist Deutschland sehr wichtig, unsere transatlantischen “Freunde” wissen sehr genau dass Deutschland die Führungsrolle sozusagen im Blut sitzt.

Da gibt es noch etwas wichtiges: Den psychologischen Link den es gibt zwischen Teilnahme an militärischen Abenteuern und der Regierung.

Für die Regierungsmitglieder bedeutet die Teilnahme an Militäroperationen das höchstmögliche an Macht was erreichbar ist: Die Entscheidungsgewalt über Leben und Tod von vielen Menschen. Entscheiden über Leben und Tod, damit erreichen Machthaber einen Status von fast göttlichem Format. 

Die Machthaber selber? Sie sind Überleber. Ihr Leben geniesst maximalen Schutz: Gepanzerte Autos, Leibwächter, Sicherheitsdienste, Reise in Krisengebiete: Helm, Kugelsichere Weste.

Es ergibt sich ein gefährlicher Mix: Selber maximal geschützt, Entscheidungsgewalt über Leben und Tod, Immunität verleiht Schutz vor Verantwortung und Haftung. Je aggressiver um so mehr steigt das Ansehen bei Gleichgesinnten.

Mit freundlichem Gruß
Patrick Janssens


3 Leserbrief

Sehr geehrter Herr Berger,
 
ich stelle zunehmend fest, dass mich Beiträge der NachDenkSeiten – die ich noch nicht sehr lange verfolge – mental provozieren und zum querdenken anregen. Mein Dank dafür.
 
Zunächst erlaube ich mir hier, auf Ihren Blick auf Ex-Botschafter Melnyk einzugehen. Wir tun gut daran, auch ihm mit „Achtung“ zu begegnen – nicht zuletzt, weil er wie kein Zweiter den deutsche Untertan vor aller Welt bloßstellen konnte.
 
Wenn wir uns dann der These von Herrn Hofreiter zuwenden, so nehme ich an, dass die von Ihnen in das Blickfeld genommene Geschichte und die von Ihnen berücksichtigten Länder in seinem Denken keinerlei Rolle spielen. Zum einen ist in seinem Denken das einzige relevant zu berücksichtigende Ansehen das in Washington – in Kontinuität zu der dienenden Führungsrolle, die Deutschland nach Robert Habeck ausfüllen soll und als Militarisierung Deutschlands interpretiert wird –, und zum anderen ist es eine rhetorische Metapher, die nicht das Ziel verfolgt, ihre Aussage in einer Weise unter Beweis stellen oder hinterfragen zu wollen, wie Sie es getan haben, sondern sie dient allein dem Ziel, Druck auf Bundeskanzler Olaf Scholz auszuüben.
 
Insofern wird sie werthaltig, wenn man sie nicht hinterfragt und sie zudem ihren Beitrag dafür leistet, dass wir „endlich“ Panzer liefern. Oder sie wird zumindest entwertet, wenn man dieser Aussage „Achtung“ entgegenbringt – so wie Sie es (und ich) in Sinne von Albrecht Müller getan haben, für dessen Buch neben Ihrem Beitrag passenderweise Werbung gemacht wird: Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst. Wirkliche Entwertung derartiger Äußerungen wird jedoch erst möglich, wenn es gelingt, in der Bevölkerung breit eine Sensibilität und eine Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen zu entwickeln, in der von dort aus Konsequenzen derartiger Äußerungen für unsere Land und seine Menschen reflektiert werden, um schlussendlich auch Einfluss zu nehmen auf das politische Handeln. Die Entwicklung des Individuums vom bemutterten und mit Tittytainment ruhiggestellten Objekt zum individuell handelnden, kreativ-schöpferischen Subjekt wird zu einer unabdingbaren Voraussetzung, um die Zukunftsfähigkeit unseres Landes zu sichern.
 
In meinen oben zum Ausdruck gebrachten Dank kann ich also auch den für Ihren aktuellen Beitrag einbeziehen.
 
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Liske


4. Leserbrief

Was ist das für eine verrückte Zeit in der die Regierung, nahezu alle ihre Mitglieder und die Medien verrückt spielen.

In den Krieg zu ziehen, steigert das Ansehen in der Welt, für Verhandlungen und Frieden zu sein, ist in ihrer Sichtweise verrückt !!!

Unglaublich! Am deutschen Wesen soll die Welt genesen! 

Was bringt der nächste Teil der “Zeitenwende”? Als Nationalhymne wird wieder die erste Strophe des Deutschland-Liedes gesungen? Ein schrecklicher Gedanke. 

Herr Berger, Sie sehen es so, wie es alle selbst denkenden, vernünftigen Menschen sehen müssten. 

Deutschland sollte für diplomatische Lösungen und Verhandlungen die zum Waffenstillstand führen vorangehen. 

Das würde verlorengegangenes Ansehen in der Welt zurückbringen. 

Ich danke Ihnen und wünsche den NDS dass sie noch lange 

DAS LEITMEDIUM FÜR ALLE MENSCHEN, DIE GUTEN WILLENS SIND bleiben.

Mit freundlichem Gruß 
Udo Hellmann 


5. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Berger,

Vielen Dank für Ihren Kommentar.

Zum Thema Ansehen Deutschlands in der Welt denke ich oft an die Zeit meines Grundwehrdienstes zurück. Anlässlich eines Gesangswettbewerbs musste unser Zug ein Loblied auf die Deutsche Infanterie singen.
In diesem Leid heißt es über die Infanterie:

“Sie hat den Ruhm der nie vergeht,
der ewig in den Sternen steht
sich vor der ganzen Welt erworben.
Mit Waffen leicht und Waffen schwer…..”

und weiter:

“mit dir marschiert der Ruhm der alten deutschen Zeit hinein in alle Ewigkeit”

Wenn dieser Ruhm durch das angebliche “Zögern” zerdeppert würde, würde ich sagen:

“Danke Olaf Scholz”.

Leider ist zu befürchten, dass der Bundeskanzler wieder einmal einknickt und  wieder einmal deutsche Panzer Richtung Russland fahren.

Freundliche Grüße
Michael Schürmann


6. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Berger,
 
habe zwar schon einige Male geschrieben, bisher aber erfolglos. Nun noch einen letzten Versuch, dann belasse ich es dabei. Die täglichen geistigen Verwirrungen, sowohl in politischen Köpfen wie bei der Journaille und das Lesen des Buches „Kleiner Friede im Großen Krieg“ haben mich poetisch animiert und das nachfolgende Gedicht in die Ohren souffliert:
 
Mit freundlichen Grüßen
Edgar Bauer

Kriegstreiber
 
Ein Krieg war niemals rational,
die Folgen ausnahmslos fatal.
Für Drahteszieher, weit vom Schuss,
ein inn´rer Drang zum wieder MUSS.
Millionen Tote stör´n die nicht,
sie stehen niemals vor Gericht
und sollt´s zum Schein so was mal geben
bespricht man´s vorher intern eben.
Der lange Frieden macht wohl Lust,
auf Kriegsgeschrei und Leichenduft.
Vor allem früh´re Pazifisten
woll´n liebend gern die Welt vernichten.
Sie spiel´n sich auf als Kriegestreiber,
darunter seltsam viele „Weiber“.
Den Untergang mit protegieren,
man kommt nicht nach zu produzieren,
war man am Anfang noch was spärlich,
wird´s lauter: „größer, mehr und jährlich“.
Wär´ jede Lieferung kombiniert
und von den Schreiern angeführt,
diese dann vor Ort im Kampf
bei Kriegsgeschrei und Pulverdampf,
so könnt´ ich sie vielleicht versteh´ n,
auch wenn sie vor die Hunde geh´ n.
Doch mein Gefühl, das trügt mich nicht,
vermutlich bleibt´s nur beim Gedicht.
Der Heldenpreis, ein schöner Orden,
begleitet von ganz tollen Worten,
der würd´ das Grabe schön betonen,
die Menschheit vor mehr Dummheit schonen.
So bleibt mein Wunsch wohl Utopie,
die Menschheit wird gescheiter – NIE.


7. Leserbrief

Lieber Herr Berger,

vielen Dank wieder einmal für die klaren Worte!

“Deutschlands Ansehen in der Welt”? Das Wort “widerlich” ist schon richtig gewählt, wenn es um Typen wie Blome, Panzer-Tony und den Toiletten-Diplomaten-Troll Andrij Melnyk, pardon Touretten, geht.

Was soll man dazu noch sagen? Vielleicht noch: 65 Millionen Tote in Weltkrieg-II, davon 27 Mio Sowjetbürger.  Da sind deutsche Panzer im Osten ein Ding der absoluten Unmöglichkeit! Wer das anders sieht, ist schlicht ein Faschist. So einfach ist das.

Deutschlands Ansehen?  Heute gibt es Internet und da merken die Menschen in anderen Ländern sehr schnell, was in Deutschland los ist, schneller als die meisten Deutschen. Unsere derzeitigen Machthabern merken halt selektiv. Wem der Horizont nicht weiter reicht als bis zur eigenen Nasenspitze, bei dem ist halt auch “Deutschland” darauf beschränkt, auf die eigene Befindlichkeit. Und die ist eben widerlich, wie Sie richtig sagen.

Die Welt registriert sehr genau was in Deutschland abgeht. Deutschland macht sich gerade für Generationen in der Welt unmöglich. Schade um mein Vaterland. Meine Heimat ist es nicht mehr.

Herzliche Grüße,
Rolf Henze


8. Leserbrief

Lieber Herr Berger,

als Vater einer Tochter mit geistiger Behinderung und engagierte Person für die Interessen von Menschen mit Behinderung habe ich eine Bitte in Bezug auf Ihren Kommentar “Deutschlands Ansehen in der Welt?“.
Zitat “[…]vom ukrainischen Tourette-Diplomaten-Troll Andrij Melnyk[…]” ZItatende.

Bitte nutzen Sie eine angeborene Erkrankung des Nervensystems nicht als Begründung für die öffentlichen Äußerungen einer Person des öffentlichen Interesses wenn diese nicht nachgewiesenermaßen unter den Bedingungen ebenjener Erkrankung lebt. Soweit ich das recherchieren kann, liegt bei Herrn Melnyk die Erkrankung nicht vor.

Vielen Dank und machen Sie ansonsten bitte weiter so!

Herzliche Grüße
Andreas Hennig

Anmerkung Jens Berger: Danke für den Hinweis, lieber Herr Hennig. Ich habe über diese Formulierung nicht nachgedacht. Sie haben natürlich Recht, die falsche Formulierung tut mir leid.

Beste Grüße
Jens Berger


9. Leserbrief

Guten Morgen Herr Berger,
 
ein großartiger Artikel. Dem gibt es nichts hinzuzufügen. Nur zwei kleine Anmerkungen:

“Normalerweise legt man hierzulande ja eher keinen gesteigerten Wert auf das eigene Ansehen bei derartigen Rechtspopulisten”. 

 
Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.

Ihrem letzten Satz, …..  “Aber die Erkenntnis, dass Kriege heute nicht mehr auf dem Schlachtfeld, sondern am grünen Tisch beendet werden,” füge ich sarkastisch: “stimmt, am GRÜNEN Tisch legt man mehr Wert auf Panzer und Kriegsgeschrei”, zu.
 
Ich geb Ihnen noch folgende Erkenntnis von Peter Hacks aus dem Jahr 1992!! zur Kenntnis und zwar ohne Kommentar.

„Alle kapitalistischen Parteien sind ein Federbett und ein Hintergrund und ein Nährboden, aber sie sind nicht geeignet, die Organisation hervorzubringen. Sondern dafür braucht man zunächst eine Splittergruppe, die sich entschließt, dieses Geschäft zu übernehmen. Ich nehme an, in Deutschland werden es die GRÜNEN und dieses sogenannte Bündnis 90 sein. Also, es werden nicht die Nazis von Herrn Frey und es werden nicht die Nazis von Herrn Schönhuber sein, sondern es werden die sein. Also die sind der Schoß, aber der Schoß ist nicht die Sache. Und die Sache muss irgendwo aus einer Keimzelle keimen, das ist ein Gesetz: Wer einmal geschlagen ist, kann nicht unter demselben Namen wiederkommen. Der braucht eine neue Maske. Deswegen glaube ich auch, dass eben in Deutschland nicht die beiden Nazi-Parteien die Keimzelle werden, sondern jemand, auf den man nicht kommt. Und diese weinenden Kleinbürgerorganisationen, die gegen alles sind, und überhaupt nicht wissen, wofür sie sind, die eignen sich. Es ist ein bisschen Prophezeiung drin. Wir werden es sehen.“

Ihnen, Herr Berger, wünsche ich weiterhin alles Gute. Bleiben Sie wachsam 
 
Es grüßt Sie ganz herzlich
H.I.


Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten

Die NachDenkSeiten freuen sich über Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen Länge und mit einem eindeutigen Betreff.

Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:

Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer „Gebrauchsanleitung“.

Fall Johanna (19): Gericht stimmt per Beschluss indirekt Zwangsimpfung zu

Fall Johanna (19): Gericht stimmt per Beschluss indirekt Zwangsimpfung zu

Im Fall der 19-Jährigen Johanna, die im Caritas Heim sagt Isidor untergebracht ist, gibt es neue, besorgniserregende Entwicklungen. In einem noch nicht rechtskräftigen Beschluss hielt das Bezirksgericht fest, dass die ablehnende Haltung des Vaters zu Covid Impfungen dem medizinischen Wohlergehen der Tochter nicht zuträglich sei. Es ist dem Richter, der Anwältin welche die Erwachsenenvertretung ausübt und einer beratenden Ärztin sehr wichtig, die Epilepsiekranke auch noch im Jänner 2023 dem Genexperiment auszusetzen.

Report 24 hat in diesem Fall versucht, mit den betroffenen Eltern, der Betreuungseinrichtung, dem Gericht, der Erwachsenenvertreterin und der beratenden Ärztin Kontakt aufzunehmen. Leider haben uns nicht alle geantwortet, wodurch bis heute unklar ist, ob die Betroffene 19-Jährige überhaupt jemals selbst zur Sache befragt wurde. Dies ist befremdlich, denn selbst Schwerstbehinderte haben nach Stand des Rechts speziell zu medizinischen Fragestellungen, die Sie und ihren Körper betreffen, angehört zu werden.

Was uns nun vorliegt ist ein Gerichtsbeschluss, der in einzelnen Passagen widersprüchlich wirkt. An sich sollte es darin hauptsächlich um die Frage gehen, ob die Erwachsenenvertretung von der damit betrauten Rechtsanwältin an die Eltern zurückgeht. Der Vater hatte diese Übertragung bei Gericht beantragt.

Covid-Impfung ausschlaggebend für Vertretungsentscheidung?

Das Gericht räumt der Frage der Covid-Impfung merkwürdig viel Raum ein. Dies ist auch dahingehend befremdlich, als dass der zuständige Gesundheitsminister Rauch öffentlich verkündet hat, alle Regeln und Gesetzgebungen zu Covid-19 abschaffen zu wollen. Dennoch sind im Fall der 19-jährigen Johanna, die nach einem traumatischen Ereignis unter schwerster, nicht medikamentös einstellbarer Epilepsie leidet, die drei maßgeblichen Entscheidungsträger einig: die junge Frau müsse umgehend gegen Covid-19 geimpft werden.

Welche Notwendigkeit oder Dringlichkeit für so eine Impfung besteht, können oder wollen uns weder die uns namentlich bekannte Ärztin noch die Erwachsenenvertreterin beantworten. Nur die Caritas-Sprecherin kommuniziert und betont immer wieder, dass die Initiative dazu nicht vom Heim ausginge und man hier selbst keine Entscheidungsbefugnis habe.

Das Gericht selbst möchte sich zu unseren Fragen nicht im Detail äußern da der Beschluss noch keine Rechtskraft habe. Er wäre noch auf dem Rechtsweg zu bekämpfen. Die vorliegende Stellungnahme finden Sie am Ende dieses Artikels.

Das steht im Beschluss

Wir geben in Folge die aus unserer subjektiven Sicht fragwürdigsten Passagen aus dem Gerichtsbeschluss, datiert auf den 17. Jänner 2023 wieder:

Die gerichtliche Erwachsenenvertreterin replizierte, dass sie davon ausgehe, dass die Umbestellung ausschließlich deshalb angeregt wurde, weil der Vater die von den Ärzten dringend empfohlene [sic!] Impfung von Johanna Wiesinger nicht einverstanden ist.

Vom betreuenden Arzt wird für Johanna eine Corona-Schutz-Impfung empfohlen. Der Vater lehnt Impfungen für seine Tochter per se ab; egal ob es sich um eine Impfung gegen Grippe oder Corona handelt. Die Erwachsenenvertreterin spricht sich für die Impfung aus, so wie dies von ärztlicher Seite auch empfohlen wird. Den Betreuern in St. Isidor hat es der Vater verboten, eine Impfung vornehmen zu lassen. Dadurch hat sich mittlerweile die Impfung nach hinten verschoben.

Im Gegensatz dazu scheinen die Eltern nicht ausschließlich im Interesse der Betroffenen zu handeln. Vor allem die gegen die medizinische Empfehlung ausgesprochene klare Ablehnung von Impfungen kann nicht als zum Wohl der Betroffenen gesehen werden.

… wird eine Übertragung an den Vater nicht erfolgen können; ebenso solange der Vater seiner eigenen Einstellung zu Schutzimpfungen den Vorrang vor ärztlichen Empfehlungen gibt.

Rechtsgrundlage nicht durchgehend nachvollziehbar

Ein Gericht hat in Österreich auf Basis der Gesetze unabhängig zu urteilen. Urteile kann man freilich diskutieren und die gesetzliche Grundlage hinterfragen – ohne die demokratische Rechtsordnung an sich in Frage zu stellen. Faktum ist, dass es keinerlei Rechtsgrundlage mehr für eine Zwangsimpfung gegen Covid-19 zu geben scheint, auch eine medizinische Indikation ist uns nicht bekannt. Die Pandemie gilt überall als beendet, entsprechend muss die Frage erlaubt sein, wem es nutzt, eine Epilepsiekranke jetzt noch mit der experimentellen mRNA Gentherapie zu beglücken? Dem Wortlaut des Beschlusses zu folgen, würde es ausreichen, wenn die Ärztin eine Impfung gegen Denque-Fieber empfiehlt – und alle weiteren Beteiligten nicken das ab, ohne die Sinnhaftigkeit zu hinterfragen.

Jede bekannte Statistik zeigt klar, dass junge Menschen durch die Krankheit “Covid-19” nie gefährdet waren, es sei denn, sie hätten einschlägige Vorerkrankungen, zu denen Epilepsie nicht zählt. Ungeachtet der auch sonst dürftigen Datenlage zur Sicherheit oder Wirkung der neuartigen mRNA Impfungen, lässt sich kein Hersteller finden, der einen speziellen Nutzen dieser Impfung für Epilepsiekranke vorlegen könnte oder möchte.

Thema Zwangsimpfung von Thema Erwachsenenvertretung klar trennen

Im Fall der 19-Jährigen Johanna sollte man zwei Themen klar trennen. Zum einen den Sorgerechtsstreit (den Streit um die Erwachsenenvertretung), der Sache aller beteiligten Parteien ist und für dessen Beurteilung uns viele Daten und Fakten der Vorgeschichte fehlen. Zum anderen aber die angebliche Notwendigkeit einer Covid-19 Impfung für eine junge Frau, die offenbar nicht gänzlich Herrin ihrer Sinne ist. Vollständig unzurechnungsfähig kann sie laut Gerichtsbeschluss aber auch nicht sein, da sie offenbar einer geregelten Arbeit nachgeht oder dies zumindest versucht.

Nachdem sich in Folge der Berichterstattung viele Leser empört an das Caritas Heim gewandt haben, möchten wir all unsere Leser um Höflichkeit in der Diskussion ersuchen. Aus diesem Grund werden wir auch keine weiteren Namen veröffentlichen, da wir Drohungen und Auseinandersetzungen abseits der Rechtsstaatlichkeit ablehnen.

Lesen Sie die Vorgeschichte:
Zwangsimpfung für 19-jährige Epilepsie-Patientin soll nächste Woche vollzogen werden
Impfung für 19-jährige Heimbewohnerin: Caritas meldet sich zu Wort und will vermitteln

Stellungnahme des Gerichts

Recherchen haben ergeben, dass der von Ihnen angeführte Beschluss noch nicht rechtskräftig (weil bekämpfbar) ist.

Eine Umbestellung  der gerichtlichen Erwachsenenvertretung wäre nur dann möglich, wenn der bisherige Vertreter (die bestellte Erwachsenenvertreterin) “nicht (mehr) die erforderliche Eignung aufweisen” würde oder es das Wohl der Betroffenen sonst erfordert. Nach Anhörung der Parteien durch den Richter gab es für eine nicht (mehr) erforderliche Eignung keine Gründe.

Eine weitere inhaltliche Stellungnahme ist aufgrund des laufenden Verfahrens (der Beschluss ist noch nicht rechtskräftig) nicht möglich.

Stellungnahme der Betreuungseinrichtung der Caritas

Uns liegt dieser Gerichtsbeschluss nicht vor. Wir nehmen an, es handelt sich um die Gerichtsverhandlung, in der es darum ging, ob dem Vater die Erwachsenenvertretung zugesprochen wird. Nachdem auch kein Mitarbeiter von uns bei der Verhandlung dabei war, wissen wir auch nicht, worauf sich die zitierten Passagen beziehen. Wir nehmen an, dass der Richter sich dabei unter anderem auf die Akten und Stellungnahmen bezog, die 2021 bei der Bestellung der Erwachsenenvertretung vorlagen. Damals war der Umgang mit Impfungen generell – nicht nur der Corona-Impfung sondern auch Zeckenschutzimpfung etc. – ein Thema. Der Richter hat vor der Verhandlung noch mit einem Mitarbeiter von uns telefoniert und nachgefragt, wie sich die Gesamtsituation inzwischen entwickelt hat.

Die Bewohnerin muss aufgrund ihrer Erkrankung regelmäßige Kontrolltermine bei der Ärztin im Neuromed-Campus wahrnehmen. Sie ist also eine behandelnde Ärztin der Bewohnerin. Das ist die „Beziehung“, die hier besteht. Und diese Ärztin hat eben in ihrem letzten Untersuchungsbericht Ende 2022 festgehalten, dass sie eine Corona-Impfung empfiehlt. Wie bereits beschrieben, hat daraufhin die Erwachsenenvertreterin die Entscheidung getroffen, dass die Bewohnerin geimpft werden soll.

Wir möchten noch einmal betonen, dass die Entscheidung für oder gegen eine Impfung nicht bei uns liegt. Und wir werden von unserer Seite auch nicht betreiben, dass die Impfung durchgeführt wird. Unser Bestreben ist, dass alle Beteiligten zu einem Gespräch zusammenkommen, um zu einer von alle Seiten tragbaren Entscheidung zu kommen. Wir selbst als Einrichtung werden dabei nicht mitreden, weil wir dazu keine Befugnis haben.

Im gegenständlichen Fall wurde nach einem ausführlichen Clearing durch das Vertretungsnetz von der Kinder- und Jugendhilfe entschieden, dass die (damals) Jugendliche in St. Isidor betreut werden soll und empfohlen die Erwachsenenvertretung nicht innerhalb der Familie zu vergeben.

Treffen mit Big Tech: Zensur abweichender Covid-Meinungen auch auf Zuruf der Merkel-Regierung?

Treffen mit Big Tech: Zensur abweichender Covid-Meinungen auch auf Zuruf der Merkel-Regierung?

Die sogenannte Corona-Pandemie wurde von Regierungen weltweit genutzt, um die Grundrechte der Bürger massiv einzuschränken – so auch die Meinungsfreiheit. Elon Musk enthüllte kürzlich die Zensur unliebsamer Meinungen auf Twitter. Nun wurde bekannt, dass auch in Deutschland Treffen mit den Betreibern Sozialer Netzwerke mit dem Zweck erfolgten, die Verbreitung von Information zu unterbinden, die aus Sicht der Regierung falsch waren.

Der neue Twitter-Chef Elon Musk will auf der links geprägten Kommunikationsplattform die Meinungsfreiheit wieder herstellen. Im Rahmen dieses Vorhabens legte er bereits etliche Schriftverkehre offen – die sogenannten Twitter Files – , die aufzeigen, wie unliebsame Meinungen und Nutzer eingeschränkt oder gesperrt wurden und das unter Zusammenarbeit mit Geheimdienstorganisationen und staatlichen Akteuren. Nun zeigt eine Regierungsanfrage von FDP-Vize Wolfgang Kubicki, dass auch in Deutschland zu Zeiten der Merkel-Regierung vertrauliche Gespräche mit Betreibern von Sozialen Medien stattfanden.

So trafen sich am 2. Juni 2020 auf Einladung von Bundesinnenministerium (BMI) und Bundespresseamt Mitarbeiter mehrerer Ministerien (Innen, Gesundheit, Familie, Auswärtiges), die Vertreter der US-Tech-Konzerne Facebook und Google und der damalige Regierungssprecher Steffen Seibert zu einer vertraulichen Gesprächsrunde mit dem Thema: „Die Corona-Pandemie und die in diesem Kontext zu beobachtende Verbreitung von Fehl-, Falsch- und Desinformationen“. Ziel war zu klären, „wie der damit verbundenen Herausforderung grundsätzlich begegnet werden kann“.

Aufgrund zunehmender Unzufriedenheit mit den Corona-Maßnahmen, die sich auch in den Sozialen Netzwerken äußerte, sollte die Verbreitung von Informationen verhindert werden, die für die Regierung falsch und gefährlich waren. “Fake News” sind also keine wirklichen Falschmeldungen, es sind Informationen, die nicht zur Regierungslinie passen. Bekanntermaßen wurden zu Hochzeiten der “Pandemie” unbequeme Beiträge von Bürgern und Künstlern, aber auch von Wissenschaftlern, massenweise gelöscht.

Welche Forderungen der Merkel-Regierung an die Sozialen Netzwerke bezüglich der angeblichen Falschinformationen stellte und ob diese erfüllt wurden, dazu wollten sich die Beteiligten nicht äußern. Ein Regierungssprecher behauptete gegenüber BILD, dass keine Beschlüsse gefasst wurden. Die US-Konzerne reagierten nicht auf die BILD-Anfragen.

Wolfgang Kubicki verweist auf Artikel 5 unseres Grundgesetzes, der feststellt: ‚Eine Zensur findet nicht statt‘ und erklärt: “Die Bürgerinnen und Bürger müssen erwarten, dass die vorige Bundesregierung unter Angela Merkel diesen Grundsatz nicht verletzt hat.“

Der Bundestagsvizepräsident schließt nicht aus, dass es eine mögliche Einflussnahme auf Twitter und Co. nicht nur in den USA, sondern auch hierzulande gegeben hat. Es dränge sich die Frage auf, „welche Gedanken im Sommer 2020 mit den Internetdiensten eigentlich ausgetauscht werden sollten und wurden“. „Ich erwarte, dass das Bundesgesundheitsministerium und das Kanzleramt die nötige Transparenz herstellen, damit falsche Schlüsse über eine mögliche Einflussnahme vermieden werden“, so Kubicki.

Ob Kubickis Erwartungen erfüllt werden, bleibt abzuwarten. Wie wahrscheinlich eine Einflussnahme besonders im Hinblick auf den Lösch-Tsunami in den Sozialen Netzen ist, kann jeder für sich entscheiden.

US-Aufdeckung: Pfizer macht für Impfgeschäft Covid-Mutationen

US-Aufdeckung: Pfizer macht für Impfgeschäft Covid-Mutationen

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Mit der berüchtigten Gain-of-Function-Forschung experimentiert Pfizer selbstständig an Covid-Mutationen. Denn für neue Mutationen bräuchte es neue Impfstoffe. Für die Funktionsgewinnforschung hat man allerdings bei Pfizer einen anderen Namen gefunden. Pfizer-Enthüllung der US-amerikanischen Investigativjournalisten „Project Veritas“! In einem Video spricht der Forschungsdirektor des Pharmariesen, dass man daran arbeite, Covid kontrolliert mutieren zu lasen. So könne man […]

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