Kategorie: Nachrichten
Wenn Kosten überhaupt keine Rolle spielen, wird alles zur Lösung, auch Batteriespeicher
Helmut Kuntz
Man erinnere sich an Dr. Graichen, den von Habeck als Staatssekretär verbeamteten, ehemaligen Leiter des NGO Agora Energiewende, welcher in einer Talkshow verkündete, dass die Energiewende lediglich am falschen „Mindset“ leidet [1], weshalb nur noch dieses geändert werden muss. Oder an die Fachfrau für Energie-Unsinn, Claudia Kemfert, mit ihrer Behauptung „wir haben Speicher noch und nöcher“ [2].
Nach diesen, laut unseren Medien hoch-kompetenten Fachpersonen, leidet die Energiewende zumindest nicht an Speicherproblemen, da diese gelöst sind. Und dass das auch in anderen Ländern bereits der Fall ist, hat der „Stern“ jüngst berichtet.
Tesla Megapack versorgt England bei einem Blackout
Die Insel löst also schon „übergrün“, was bei uns noch verhasste Kohle, Gas und ein Rest an KkW lösen müssen. Zumindest, wenn man das „soll“ als ein Synonym für „Lösung“ betrachtet. Nachdem dahinter aber das Genie Elon Musk steckt, kann es ja gar nicht anders sein:
Stern [3]: Das System mit dem Namen „Tesla Megapack“ besteht aus mehreren Einheiten mit einer jeweiligen Speicherkapazität von 3 MWh (Megawattstunden), was laut Herstellerangaben durchschnittlich 3.600 Haushalte eine Stunde lang mit Strom versorgen kann. Insgesamt kann die Anlage bis zu 196 MWh Strom in einem einzigen Zyklus speichern. Im Notfall soll sie 300.000 Haushalten zwei Stunden lang Energie bereitstellen können.
Die „auf der Insel“ dürfen sich also darüber freuen, dass bei einem Blackout von ihren 29 Millionen Haushalten 300.000 Haushalte, also 1 % davon (und ohne die viel stromintensivere Industrie), für zwei Stunden mit Strom versorgt sind.
Wobei „versorgt“ eine sehr positive Mangelumschreibung darstellt. Denn für die zwei genannten „Versorgungsstunden“ gibt es insgesamt 653 Wh pro Haushalt.
Nun kann man einen Speicher, der auch Öko-Überschussstrom aufnehmen soll, nur zur Hälfte füllen, da man nie weiß, wann er Strom abgeben und wann er welchen aufnehmen muss. Schließlich soll er ja auch wenigstens etwas Ertrag durch Zwischenspeichern von überflüssigem Ökostrom beisteuern. Doch bleiben dann für jeden damit versorgten Haushalt für die zwei Stunden nur noch 326,5 Wh übrig und mit ca. 10 % Wirkungsgradverlusten bis es dort wirklich ankommt, ganz am Schluss noch ca. 262 Wh. Für eine zeitweilige Notbeleuchtung reicht das. Und solch eine opulente Black-Out-Versorgung genießen dank des Genies von Musk nun 1 % der britischen Haushalte.
In schon immer für ihre Sparsamkeit berüchtigten, schwäbischen Haushalten könnte es für jedes Haushaltsmittglied für zwei Mal mit Waschlappen und angewärmtem Wassertöpfchen waschen vielleicht reichen. Mehr braucht es dort in Notzeiten auch nicht, seitdem GRÜN regiert wird.
Man muss schon ein Stern-Journalist sein (dürfen), um dazu zu titeln „soll Großbritannien bei Blackout versorgen“.
Gekostet hat dies dafür auch nur in der Größenordnung von 196.000 kWh x 327,87 US-Dollar [4] = 64,26 Mio. US$, derzeit auch EUR. Also praktisch Peanuts, oder wie Habeck dazu sagt „ja nur Geld“.
Für streng am vorgegebenen Geisteslimit arbeitende Wissenschaftler wie Herr Prof. Quaschning, der gemeinsam mit Frau C. Kemfert sowohl als Klima-, wie Energielobbyist auftritt, ist damit alles gelöst:
Tesla Megapack versorgt Deutschland bei einem Blackout
So weit sind wir in Deutschland noch nicht. Das hat bisher ja Erdgas und Anderes besorgt und muss es auch noch einige Zeit länger besorgen. Und wenn es nach den Ökoenergie-Erntern geht, soll es auch möglichst lange noch so bleiben.
Denn aufgrund dem wegen GRÜNER Blockade nicht abschaffbarem Merit-Order Gesetz [5] verdient gerade dieses GRÜNEN-Klientel sich damit nämlich sprichwörtlich „dumm und dämlich“. Wenn das für den bisherigen Übergewinnsegen verantwortliche, bisherige Erdgas durch das ca. 4 mal teurere LNG-Gas ersetzt wird, wird Deutschland von deren Freudensprüngen noch erbeben. Für solche „Ernter“ ist es ein „Klondike-Run“ mitten in Deutschland. Und das, ohne etwas dafür tun zu müssen.
Übergewinne der „Guten“ eben, die nicht abgeschöpft werden (dürfen).
Im folgenden Bild sieht man, wie lange ausgerechnet im Winter mit seinem höheren Strombedarf die Ökostrom-Einspeisung mehr als schwächelt. Ganz grob fehlen für die zwei dargestellten, gerade vergangenen Wochen immer um die 60 GW zwischen Bedarf und Ökostrom-Bereitstellung.
Und das schon jetzt, wo noch wenig Elektroautos „tanken“ und nur eine geringe Anzahl stromintensiver Wärmepumpen mühsam versuchen, mit Hilfe von viel Strom aus Winterkälte wenigstens ein bisschen Wärme „herauszuprügeln“.
Bild 3 Ökostrom-Einspeiseverlauf Anfang bis Mitte Dezember 2022. Quelle: Agora Viewer. Vom Autor ergänzt
Wen man GRÜN ist und in einer (Landes-)Regierung für Energie zuständig, interpretiert man solche Grafiken süffisant lächelnd wie folgt:
Abstruse Auslegungen sind erkennbar nicht auf eine verschwindend kleine Zahl von Reichsbürgern beschränkt. Nur haben die Anderen die Regierung bereits übernommen.
Hier geht es aber darum, was passiert, wenn Herrn Quaschnings Speicherlösung mit „man muss sie einfach nur bauen“ umgesetzt würde.
Rechnet man den Speicherbedarf für die Überbrückung von zwei Wochen Dunkelflaute wie Anfang bis Mitte Dezember (wo sie noch nicht zu Ende war) mit den Kosten des Batteriesystems in England durch, kommt man nach Bild 5 auf 14,541 Billiarden (14.514 Milliarden) US$, alternativ EUR. Das kann man natürlich „einfach nur bauen“, erfordert zur Finanzierung jedoch eine wirkliche Inflation an „Wummsen“. Den Strompreis darf man sich danach nicht vorstellen.
Bild 5 Batteriespeicher zum Überbrücken von zwei Wochen Dunkelflaute, Kostenabschätzung für Deutschland
Dazu kommen die laufenden Betriebskosten und der stetige Verschleißersatz, also so alle 20 Jahre Gesamt-Austausch der Akkus und anderer Verschleißkomponenten.
Nicht zu vergessen, dass „Energie“ wieder der „öffentlichen Hand“ zugeführt werden soll. Wie dann Kosten (auch für hohe Gehälter und Pensionen des stetig zunehmenden Personals) explodieren, haben die Öffentlichen gezeigt.
Auch könnte es sein, dass bei diesen Materialmengen der Markt leergefegt wird. Wozu so etwas führt, zeigt die aktuelle Energiekrise. Lasse man aus den „wenigen“ 14,5 Billionen also ruhig 20++ Billionen (also für jedes Betriebsjahr eine Billionen) werden. Kein Problem, nach GRÜNER Ökonomie lässt sich das Geld ja einfach drucken.
Die Fachfrau und Professorin C. Kemfert hat versichert, dass Deutschland bereits viel, viel Speicher hat. Ein kleines bisschen zusätzlicher Ausbau wäre dann doch gar nicht schlimm. Eine kurze Nachschau zeigt:
Aktuelles Akku-Speichervolumen in Deutschland
2020 waren in Deutschland an Akkuspeicher-Volumen bei der Bundesnetzagentur 1.950 MWh gemeldet. Laut mdr Wissen vom 08. Dezember 2022 [7] sollen es inzwischen stolze 4,5 GWh an Akku-Speichervermögen sein. Damit deckte das Batteriespeichervolumen 2020 etwa 0,0044 % vom Bedarf „Dunkelflaute“ und aktuell 0,01 %. Um einige Bedienstete zur Bearbeitung des Meldeverfahrens zu „ernähren“, reicht das bereits.
Mit seiner „Wissensmeldung“ demonstriert der mdr allerdings auch den rasanten Verfall an Sachkenntnis. Er meldet dazu:
mdr Wissen [7]: So viel wie zwei Atomkraftwerke: Stromspeicherleistung in Deutschland aktuell 4,5 Gigawatt
Im Text dann: [7] … Insgesamt gebe es laut den Forschenden inzwischen 430.000 stationäre Stromspeicher mit einer Gesamtleistung von 4,5 Gigawattstunden …
Für Nicht-Elektriker: Elektrische Leistung wird in Watt angegeben, elektrische Energie in Watt x Zeit, zum Beispiel WattStunden Wh.
In der mdr-Überschrift wird die speicherbare Energie falsch in Gigawatt angegeben. Im Text gibt der Fachmann die speicherbare Energie richtig in GWh an, sagt aber falsch Gesamtleistung dazu. Doch muss sich ein öffentlicher Sender auch wirklich mit dem was er publiziert auskennen?
Die Überschrift zeigt jedoch, dass die Zuständigen bei mdr „Wissen“ auch den groben, inhaltlichen Fehler „So viel wie zwei Atomkraftwerke“ nicht verstanden haben.
Ihr Stromangebot können die Speicher gerade einmal eine Stunde lang liefern, dann sind sie leer und müssen erst wieder durch Zappelstrom, also unvorhersehbar lange, gefüllt werden. Atomkraftwerke liefern den Nennstrom über ca. 90 % der gesamten Zeit in jedem ihrer Betriebsjahre (ca. 10 % der Zeit fallen durch Revisionen und Störungen aus).
Für nicht ganz so GRÜN-enthusiastische Leser dürfte damit klar werden, was Personen wie Herr Quaschning und Frau Kemfert wirklich erzählen (und für Wissen zuständige in den Öffentlichen glauben, wie auch durchgängig die Redaktion der Lokalzeitung des Autors). Und das darf man nicht nur vollkommen ungestraft, sondern wird dafür in den „Öffentlichen“ als besonders große Wissenschaftler gelobt. Unsere Reichsbürger und Querdenker haben sich einfach nur falsche Themen ausgesucht.
Das mit den Kosten ist nicht ganz unbekannt. Besonders Findige haben deshalb zumindest für die teuren Akkus eine Alternative, zumindest als Erzählung.
Tüftler des Energiekonzerns ENBW verwenden beispielsweise „Second-Life-Batterien“. Solche hat man bisher als unbrauchbar entsorgt. Aber in schlimmen Hungerzeiten werden selbst bereits stark keimende Kellerkartoffeln ja auch nicht mehr weggeworfen, obwohl Teile davon giftig sind.
EnBW [6]: Darum sind Stromspeicher für die Energiewende so wichtig
… Stromspeicher sind daher für ein Gelingen der Energiewende unverzichtbar. … Doch das könnte sich in Zukunft ändern: Auch die EnBW arbeitet an der Entwicklung stationärer Speicher, die Strom von Wind-und Solarparks in Phasen eines Überangebots zwischenspeichern. In Kooperation mit Audi entstehen sogar Stromspeicher aus gebrauchten E-Auto-Akkus, sogenannten Second-Life-Batterien. Mit ausreichend stationären Speichern müssten Netzbetreiber Windkraftanlagen und Photovoltaik-Anlagen bei temporär zu hoher Stromproduktion nicht mehr wie bislang vom Netz nehmen, um eine Netzüberlastung zu vermeiden …
Genauigkeit von Prognosen
Prognosen sind schwierig, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen.
Laut einer Studie von BloombergBNEF seien im Jahr 2040 weltweit 2.850 GWh Batteriespeicherkapazität erforderlich:
[7] Smarter World, 20. August 2019: BloombergBNEF-Studie Batteriespeicher: Verhundertzwanzigfachung bis 2040
Die installierten Energiespeicheranlagen sollen sich exponentiell vervielfachen, von bescheidenen 9GW/17GWh, die 2018 eingesetzt werden, auf 1.095GW/2.850GWh bis 2040 …
Nun hat der Autor anhand einer, zugegeben sehr groben Abschätzung, für Deutschland alleine zur Überbrückung einer gar nicht so seltenen, zwei-wöchigen Dunkelflaute, einen aktuellen Bedarf von 44.352 GWh ermittelt.
Der Autor kann sich derzeit nicht vorstellen, dass die ganze Welt in 20 Jahren, sofern die geradezu hysterischen Öko-Energie-Ausbauziele und Dekarbonisierszenarien wirklich umgesetzt werden (was für die kommenden 20 Jahre ja recht realistisch ist, da der Unsinn so lange die Verursacher noch in Ämtern sind praktisch nicht gestoppt werden kann) mit grob
5 % der von Deutschland aktuell schon benötigten Batterie-Speicherkapazität auskommt.
Eher ist zu vermuten, dass die Studienautoren mit den Nullen vor dem Komm mehr als arg durcheinander gekommen sind. In modernen Studien kommen auch eklatanteste Rechenfehler jedoch so oft vor, dass das niemandem mehr auffällt, geschweige denn aufregt. Die Fehler müssen ja sowieso immer die Bürger bezahlen.
Der mdr meldete einen anderen Bedarf, diesmal für Deutschland. Natürlich ebenfalls wissenschaftlich genau gerechnet, wie Annalena es gerne sagt:
mdr [7]: Bis 2030 benötigt Deutschland rund 100 Gigawattstunden Speicherleistung
„Der Ausbau in den kommenden Jahren muss allerdings noch deutlich verstärkt werden“, sagt der Ingenieur Bernhard Wille-Haussmann, der sich am Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme in Freiburg mit den Anforderungen der Energiewende an die Stromnetze beschäftigt. „Nach Berechnungen unseres Instituts benötigen wir bis zum Jahr 2030 insgesamt 100 Gigawattstunden elektrische Speicherleistung.“
Mit diesen, von einem nur aufgrund des Solarbooms existierenden Institut wissenschaftlich genau ausgerechnetem Speichervolumen von 100 GWh lässt sich eine typische Dunkelflaute in Deutschland sicher ca. 0,84 Stunden lang überbrücken, so er gerade voll wäre, die doppelte Zeit.
Wer sich auf solche Wissenschaft verlässt, wird im Jahr 2030 verlassen sein.
Aktuell verfügbare Speichervolumen ohne Batterien
Nun kommt die größte aller Fragen: Benötigen wir überhaupt Batteriespeicher, das teuerste aller Speicherverfahren?
Fachfrau Kemfert sagt ja „nein“, da wir ja schon „noch und nöcher“ – also mit Sicherheit ausreichend viel – davon haben.
Dem Bundestag wurden vor einigen Jahren dazu zumindest rudimentäre Daten geliefert:
[8] Wissenschaftlicher Dienst Deutscher Bundestag: WD 8 – 3000 – 083/16 Entwicklung der Stromspeicherkapazitäten in Deutschland von 2010 bis 2016
Danach hat Deutschland Pumpspeicher mit 40 GWh. Das reicht bei Dunkelflaute für 0,33 Stunden, wenn zufällig alle voll sind, die doppelte Zeit.
Wasserstoff-Infrastruktur gibt es in Mengen um die 26 MWh. Das reicht bei Dunkelflaute für weitere 0,22 Stunden, oder bei Zufall für das Doppelte.
Es gibt aber einen Speicher mit ca. 230 TWh, der damit die Lösung darstellt. Es ist unser Gasnetz:
[8] … Power-to-Gas-Speicher: Beim Power-to-Gas-Verfahren wandelt man Wasserstoff mittels Kohlendioxid in Methangas um. Dieses Gas kann im Erdgasnetz transportiert und in Erdgasspeichern gespeichert werden. Das Speicherpotenzial der vorhandenen Untertage-Erdgasspeicher beträgt 2012 217 TWh, die der in Bau und Planung befindlichen mindestens 163 TWh. Für dieses Verfahren steht im Prinzip das ganze Erdgasnetz als Speicher zur Verfügung. Nach Aussage des BEE sind 2013 im deutschen Erdgasnetz aktuell Speicher mit einer Kapazität von etwa 230 TWh installiert.
Vielleicht hat Frau Kemfert mit ihrem „noch und nöcher“ diese gemeint. In der besagten Talkshow hat nur keiner gefragt, was dessen Nutzung als Elektrospeicher kostet und welche Zeit der Aufbau der bisher dafür noch gar nicht vorhandenen Infrastruktur zur Umwandlung von Strom in geeignetes Gas erfordert. Trotz dem billigen Erdgas aus Russland verwendete man Gas wegen der im Vergleich hohen Kosten nur dann zur Stromerzeugung, wenn es unvermeidbar war. Mit LNG-Gas wird es nun ca. vier Mal teurer und mit GRÜNEM Gas wohl unbezahlbar. Zumindest dieses Problem lässt sich nach inzwischen geläufiger Methode aber „wummsen“.
Da selbst das aber immer noch billiger, als die hochgelobten Batteriespeicher ist, wird der Weg dahin konsequent und enthusiastisch beschritten. Zumindest wird schon einmal dazu geforscht und schönste Zukunftsbilder gemalt:
Bundesministerium für Bildung und Forschung, 16.05.2022 NACHHALTIGKEIT: Grüner Wasserstoff ist das Erdöl von morgen.
Der flexible Energieträger ist unverzichtbar für die Energiewende und eröffnet deutschen Unternehmen neue Märkte. Mit der Nationalen Wasserstoffstrategie machen wir Deutschland zu einem globalen Vorreiter
… Technologien rund um den Grünen Wasserstoff sind daher von höchster Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit des Industriestandortes Deutschland. Vor diesem Hintergrund hat die Bundesregierung im Juni 2020 die Nationale Wasserstoffstrategie beschlossen. Diese wollen wir nach dem Regierungswechsel im vergangenen Jahr neu auflegen: noch ambitionierter, noch verbindlicher.
… Mithilfe der Forschung werden wir neue strategische Wasserstoff-Partnerschaften in Europa und der Welt aufbauen. Mit Australien und den Staaten des südlichen und westlichen Afrikas beispielsweise legen wir in Demonstrationsprojekten den Grundstein für einen internationalen Wasserstoffhandel. Damit werden neue Exportchancen und Absatzmärkte für innovative Technologieunternehmen aus Deutschland geschaffen.
Das muss das Ergebnis erstmals real eingesetzter, künstlicher Intelligenz oder deren Simulation sein … Seit unserem Robert hat die Gilde der Märchenerzähler erkennbar Konjunktur.
Quellen
[1] Tichys Einblick, 15. August 2022: Herr Graichen und die kaputte BRD-Maschine
[2] Tichys Einblick, 4. August 2022: Claudia Kemfert bleibt sich als Propagandistin der Energiewende treu
[3] Stern: UNABHÄNGIGE ENERGIEQUELLE Tesla Megapack – Der Batteriespeicher, der Großbritannien bei einem Blackout mit Strom versorgen soll
[4] Energiespeicher: Tesla nennt Preis für Megapack-Akku mit 3 MWh – Golem.de
[5] EIKE, 29.09.2022: Das Gegenteil von „Lauterbach“. Energiekrise? Ist mir nicht bekannt
[6] ENbW Unternehmen, 24.06.2021: Darum sind Stromspeicher für die Energiewende so wichtig
[7] mdr Wissen, 08. Dezember 2022: Stromspeicher: Speicherkapazität in Deutschland steigt deutlich
[8] Wissenschaftlicher Dienst Deutscher Bundestag: WD 8 – 3000 – 083/16 Entwicklung der Stromspeicherkapazitäten in Deutschland von 2010 bis 2016
Pumpspeicher 40 GWh
Wasserstoff: Im Rahmen des Leuchtturmprojektes „Energiepark Mainz“ dienen Druckwasserstofftanks zur Zwischenspeicherung des mit Hilfe von Windenergie erzeugten Wasserstoffs. Die Speicherkapazität soll ca. 33 MWh erreichen.19 Aktuell wird mit einer Speicherkapazität von 26 MWh geworben.
Power-to-Gas-Speicher: Beim Power-to-Gas-Verfahren wandelt man Wasserstoff mittels Kohlendioxid in Methangas um. Dieses Gas kann im Erdgasnetz transportiert und in Erdgasspeichern gespeichert werden. Das Speicherpotenzial der vorhandenen Untertage-Erdgasspeicher beträgt 2012 217 TWh, die der in Bau und Planung befindlichen mindestens 163 TWh. 21 Für dieses Verfahren steht im Prinzip das ganze Erdgasnetz als Speicher zur Verfügung. Nach Aussage des BEE sind 2013 im deutschen Erdgasnetz aktuell Speicher mit einer Kapazität von etwa 230 TWh installiert.
EIN AKT DER VERZWEIFLUNG?
#TEAMHEIMAT
Die Medien in Deutschland vergleichen seine Rede vor dem Kongress, mit der legendären Viktory Rede “Winston Churchills”. Da muss man schon ein bisschen schmunzeln.
Diese Reise hat einzig einen Symbolcharakter und wird von der WDR Kommentatorin, schon richtig eingeordnet.
Die Rückkehr der Engel – Ein Märchen von Michael Schneider nach einer Idee von Andreas Menck

Es war einmal ein kleiner namenloser Teufel, der bei einer großen Investmentbank angestellt war… Wenn ich „Teufel“ sage, meine ich natürlich nicht den alten, mit Spieß und Dreizack bewehrten Teufel des Mittelalters, der Feuer spukte und fürchterlich nach Schwefel stank. Unsere modernen Teufel sind äußerst zivilisiert, sie tragen keine Hörner mehr, sondern gegelte Igelfrisuren, wenn […]
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Medizinischer Biden Berater: Masken sind unwirksam

Seit Ende März 2020 wurde weltweit entgegen allen wissenschaftlichen Erkenntnissen verkündet, dass Masken vor Viren schützen. Die Maskenpflicht wurde ausgeweitet, sogar Kleinkinder wurden damit gequält. Intern wusste man aber, dass kein Schutz erzielbar ist, man mache es aus psychologischen Gründen. Biden’s covid chief Ashish Jha just said, “There’s no study in the world that shows […]
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Ukrainischer Geheimdienst entzieht dänischer Star-Reporterin die Akkreditierung und bietet Deal an: Rückgabe bei ausschließlich positiver Berichterstattung
Matilde Kimer ist eine der bekanntesten Reporterin des öffentlich-rechtlichen Rundfunks DR in Dänemark. Erst im November dieses Jahres erhielt sie aus den Händen der Königin den „Ebbe Munck Award“, einen der renommierteste Journalistenpreis des Landes. Doch seit August 2022 darf sie nicht mehr in der Ukraine als Korrespondentin tätig sein. Der ukrainische Inlandsgeheimdienst SBU betrachtet sie als „prorussische Agentin“. Begründung? Sie hätte als Auslandskorrespondentin des DR jahrelang in Moskau gelebt und erst kürzlich ein Foto mit einer russischen Puppe auf Instagramm veröffentlicht. Vom SBU erhielt sie nun ein bezeichnendes Angebot: Neue Akkreditierung, wenn sie dafür auf Grundlage von SBU-Dokumenten “gute Geschichten über die Ukraine” veröffentlichen würde. Von Florian Warweg
Der Fall der dänischen Korrespondentin Matilde Kimer schlägt derzeit hohe Wellen, die allerdings die Berichterstattung in Deutschland erstaunlicher (?) Weise noch nicht erreicht haben. So zeigte sich Lars Løkke Rasmussen, der dänische Außenminister, besorgt über die Situation und erklärte, dass seine Aufgabe in seiner neuen Position (er wurde erst vor einer Woche ernannt) darin bestehe, “den ukrainischen Behörden klar zu machen, dass wir der Pressefreiheit große Bedeutung beimessen”. Die Präsidentin des Dänischen Journalistenverbandes (DJ) Tine Johansen nannte den Entzug der Akkreditierung “einen Schlag gegen die Pressefreiheit” und kritisierte das Vorgehen der ukrainischen Behörden scharf:
“Ich bin empört über diesen Angriff auf die freie Presse. Wenn ein Land darauf besteht, sich als Demokratie zu bezeichnen, muss es die Unabhängigkeit der Medien schützen. Wir alle brauchen dringend talentierte Journalisten, die unsere Augen und Ohren vor Ort in der Ukraine sind, und die ukrainischen Behörden müssen das natürlich respektieren.”
Ähnlich äußerte sich auch die Europäische Journalisten-Föderation (EJF), die sich den Worten von Johansen anschloss, die „Bedrohung für den unabhängigen Journalismus“ verurteilte und die Rücknahme des Akkreditierungsentzugs forderte. Der Chefredakteur für Außenpolitik des öffentlich-rechtlichen DR, Niels Kvale, nannte die ukrainischen Vorwürfe “völlig unbelegt und verrückt”. Auch die internationale Nachrichtenagentur Reuters berichtete bereits über den Fall.
Was war geschehen?
Matilde Kimer arbeitet seit 2006 als Journalistin in Russland, der Ukraine und Zentralasien und seit 2009 als Korrespondentin für den öffentlich-rechtlichen dänischen Rundfunk. Mehrere Jahre lebte sie als Russlandkorrespondentin des DR in Moskau. Im Juni 2022 beschloss der DR, wieviel andere westliche Medien auch, mit Kimer ein Korrespondentenbüro in Kiew zu eröffnen. Die dänische Journalistin pendelte ab diesem Zeitpunkt zwischen Kiew und Moskau. Am Morgen des 1. August wurde Matilde Kimer bei ihrer Ankunft auf dem Moskauer Flughafen Vnukovo ein Dokument ausgehändigt, in dem stand, dass ihr die Einreise in die Russische Föderation “aus Sicherheits- und Verteidigungsgründen” für zehn Jahre verweigert und sie umgehend abgeschoben werde. Sie wurde dann an Bord eines Flugzeugs nach Istanbul gebracht.
Drei Wochen später, am 22. August, erhielt die dänische Reporterin von der Presseabteilung der ukrainischen Streitkräfte eine Mail, in der ihr erklärt wurde, dass ihre Akkreditierung „gemäß der Aufforderung des Sicherheitsdienstes der Ukraine“ aufgehoben sei. Weiter begründet wurde dies in der Mail nicht:

Quelle des Screenshot: dr.dk/nyheder/udland/drs-matilde-kimer-maa-ikke-laengere-arbejde-i-ukraine-beskyldt-lave-russisk
Nach eigener Darstellung hakte sie umgehend beim Pressesprecher des SBU, Artem Dekhtyarenko und dem Verteidigungsministerium nach, erhielt aber über Monate keine Antwort. Kimer appellierte daraufhin an das dänische Außenministerium und die dänische Botschaft in Kiew. Die Mitarbeiter der Botschaft kontaktierten den SBU und arrangierten ein Treffen zwischen der Journalistin und dem ukrainischen Inlandsgeheimdienst. Das Treffen im SBU fand am 8. Dezember statt, begleitet wurde Kimer von zwei Vertretern der dänischen Botschaft. Laut Kimer fragte sie ein SBU-Offizier namens Oleg, unter anderem warum sie in ihrer Tätigkeit als Ukraine-Korrespondentin nach Transnistrien und Russland gereist sei.
SBU findet Reisen der Auslandskorrespondentin verdächtig
“Sie fragten mich auch, warum ich auf die Krim gereist bin”, erklärt die dänische Reporterin in einem Gespräch mit dem ukrainischen Medienportal Zaborona und führt dann weiter aus:
“Ich habe während der Annexion von der Krim berichtet und bin am Jahrestag der Annexion über Russland dorthin gefahren – aber dies war, bevor die Ukraine ein Gesetz verabschiedet hatte, das die Einreise auf die Krim durch Russland verbietet. Ich wurde auch gefragt, warum ich in die “LPR” (“Volksrepublik Luhansk”) und “DPR” (“Volksrepublik Donezk”) gereist bin. Ich antwortete, dass ich als Journalistin gearbeitet habe und darüber berichtet habe, was dort passiert. Nach Meinung des SBU bedeutete dies, dass ich mit den Besatzern zusammenarbeitete”.
Während ihres Treffens so Kimer, wurde ihr zudem mitgeteilt, dass man im SBU der Ansicht sei, ihre Abschiebung aus Russland sei nur ein “Deckmantel” für ihre Aktivitäten, “russische Narrative” zu fördern. Manche ihrer Veröffentlichungen in den Sozialen Medien sähen laut SBU so aus, als würde sie mit Russland sympathisieren. Als Beispiel wurde ein Facebook-Post aus dem Jahr 2015 von der Krim verwiesen. Sie hatte damals auf Facebook eine Reihe von Fotos veröffentlicht, darunter ein Bild mit tanzenden Frauen. Auf einem Banner im Hintergrund dieses Fotos kann man die Aufschrift „Krimfrühling“ lesen:
Neue Akkreditierung bei wohlwollender Berichterstattung
Was dann nach Darstellung der dänischen Journalistin zu Ende des Gesprächs mit dem SBU erfolgte ist wohl bezeichnend für das aktuelle Verständnis von „Pressefreiheit“ in der Ukraine:
“Am Ende des Treffens fragte ich, wie Vertrauen wiedererlangen könne, und der SBU-Offizier sagte, dass er ernsthafte Argumente brauche, um meinen Fall zu überdenken. Er schlug vor, dass ich “gute Geschichten über die Ukraine” mache und einige SBU-Dokumente verwende, die mir helfen könnten, solche Geschichten zu verfassen”.
Matilde Kimer lehnte diesen Vorschlag vehement ab. Ihr Arbeitgeber DR zitiert sie mit folgenden Worten:
„Als unabhängiger Journalistin werde ich keine Geschichten mit Material präsentieren, das von jemand anderem als mir selbst produziert wurde. Ich kann nicht an meinem Schreibtisch in einem DR-Länderbüro sitzen und Propaganda für irgendeinen Geheimdienst posten. Auch nicht für den ukrainischen.“
Das bereits zitierte ukrainische Portal Zaborona (finanziert unter anderem von der Open Society Foundation, Free Press Unlimited und National Endowment for Democracy), welches die bisher umfangreichste Recherche zur Causa Kimer vorgelegt hat, befragte auch ihren bisherigen ukrainischen Übersetzer, Ivan Kravtsov, zu dessen Einschätzung. Laut ihm seien die Probleme Kilmers darauf zurückzuführen, dass sie viele Jahre in Moskau gearbeitet und “umstrittene” Beiträge in den sozialen Medien veröffentlicht habe – Fotos aus Russland:
“Ich denke, es gab ein Problem mit der Kommunikation, und der SBU hat überreagiert. Schließlich macht die Tatsache, dass Matilde in Moskau gearbeitet hat, weil sie eine Auslandskorrespondentin ist, sie nicht zu einer russischen Spionin. Früher durfte sie Petro Poroschenko [während seiner Präsidentschaft], Außenminister Dmytro Kuleba, interviewen und war in Volodymyr Zelenskyys Journalistenpool – es ist unwahrscheinlich, dass die Geheimdienste ihren Hintergrund vorher nicht überprüft haben. Sie hatten keine Beschwerden, und dann ziehen sie plötzlich Schlussfolgerungen über ihre Ansichten, basierend auf einem Instagram-Foto mit einer russischen Puppe mit einer ironischen Beschriftung in dänischer Sprache, die sie nicht verstehen.“
Doch trotz aller hochrangigen Proteste und Beteuerungen von Kimer bleiben die offiziellen ukrainischen Stellen bei ihrem Entschluss und verteidigen den Entzug der Akkreditierung weiterhin. Erst am 20. Dezember erklärte der ukrainische Botschafter in Dänemark, Mykhailo Vydoinyk, öffentlich:
„Matilde Kimer hat dreimal gegen unsere Gesetze und Reisevorschriften verstoßen (…) Leider haben wir unter den Journalisten Beispiele russischer Agenten gesehen, die die Positionen der ukrainischen Armee teilten. Daher müssen wir tiefer graben und alles überprüfen. Wir sind im Krieg, Leute, das ist echt.“
Titelbild: shutterstock / SkazovD
Weltwoche Daily: Amerikanische Bodentruppen in die Ukraine?

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Deutsche Behörden jagen rechte Extremisten, die Linken und Grünen lassen sie gewähren. Amerikanische Bodentruppen in die Ukraine? Boris Becker, vom Epikureer zum Stoiker. […]
Britische Ärzte fordern von der Regierung eine Untersuchung der mRNA-Injektionen
Doctors For Patients UK („DFPUK“) haben ein Video zusammengestellt, in dem sie ihre individuelle Sichtweise, ihre klinischen Erfahrungen und ihre ernsten ethischen Bedenken mitteilen, in der Hoffnung, dass die Behörden endlich dringende Maßnahmen ergreifen werden.
Mit der Veröffentlichung dieses Videos kommen sie ihrer von der Ärztekammer festgelegten Pflicht nach, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, wenn sie sehen, dass die Patientensicherheit gefährdet ist.
Viele Ärzte im Vereinigten Königreich und auf internationaler Ebene sind zunehmend besorgt über das Sicherheitsprofil der Covid-19-„Impfstoffe“ und die weitere Verbreitung dieser Produkte in der Öffentlichkeit, einschließlich schwangerer Frauen und Kinder.
Mehrere Ärzte der DFPUK haben der MHRA mehrere Berichte über unerwünschte Ereignisse im Rahmen der Gelben Karte vorgelegt und Briefe an das JCVI, die MHRA, den RCOG, den Premierminister und andere unterzeichnet, um ihre Besorgnis zum Ausdruck zu bringen, aber es wurden nur wenige oder gar keine Maßnahmen ergriffen.
DFPUK wurde im September 2022 von einer Gruppe von Ärzten gegründet, die eine Plattform und einen sicheren Raum für Kliniker schaffen wollten, um aktuelle Fragen der Gesundheitsversorgung und Medizin zu diskutieren. Die Gruppe entstand aus der zunehmenden Besorgnis darüber, dass zentrale Grundsätze der medizinischen Ethik missachtet werden, wie etwa der Eid „Zuerst keinen Schaden anrichten“, die Achtung der individuellen körperlichen Autonomie und die Notwendigkeit, für alle medizinischen Eingriffe eine vollständige und informierte Zustimmung einzuholen.
Dr. David Cartland ist einer der Ärzte, die zu diesem Video beigetragen haben. Ab Minute 7:32 sagte er:
Die Daten über unerwünschte Ereignisse sind beispiellos und stapeln sich Woche für Woche in Systemen, die wahrscheinlich nicht ausreichend gemeldet werden.
In der Medizin geht es vor allem um Sicherheit – und angesichts der enormen Sicherheitssignale, die von den mRNA-Injektionen ausgehen, müssen wir diese Injektionen im Interesse unserer nächsten Generation und unserer Kinder sofort stoppen, bis sie dringend untersucht werden.
Anfang Februar 2022 trat Dr. Cartland von seinem Amt als Allgemeinmediziner zurück und gab sein erschütterndes Zeugnis ab. Er nannte seinen Beitrag „Das Schweigen brechen“. Wie so viele andere, die ihr Schweigen gebrochen haben, wurde auch Dr. Cartland von Twitter und Facebook zensiert und de-platformed, um ihn zum Schweigen zu bringen. Aber das ist ihnen nicht gelungen. Sie können ihm folgen, indem Sie den unten stehenden Links folgen:
Gründung der ersten Blutbank mit Blutkonserven von Ungeimpften
Viele Menschen haben sich bewusst gegen eine Impfung gegen SARS-Cov-2 entschieden und werden auch zukünftige mRNA-basierte Impfstoffe ablehnen. Sie haben auch Vorbehalte gegenüber Bluttransfusionen von geimpften Personen. Eine gemeinnützige Organisation in der Schweiz hilft Menschen, die Transfusionen mit nicht kontaminiertem mRNA-Blut wünschen.
Die Organisation
SafeBlood Donation in der Schweiz kommt Menschen zu Hilfe, die Transfusionen von nicht kontaminiertem Blut mit mRNA wünschen, da es notwendig ist, auf globaler Ebene eine Basis mit Blutreserven von nicht geimpften Menschen aufzubauen. Hier sind einige übersetzte Auszüge von ihrer Website zu diesem Projekt:
Mit Aufkommen der neuen mRNA-Impfungen (wie aktuell die Covid-Impfungen) haben wir hier ganz neue Herausforderungen, da nicht nur die sogenannten Spike-Proteine bis jetzt in einem unbekannten Mass neutralisiert werden. Eine Vielzahl an undeklarierten nicht organischen Zusatzstoffen dieser Impfungen kann nach heutigem Stand der Wissenschaft durch die bekannten Reinigungsmethoden nur teilweise elimiert werden. Dunkelfeldmikroskopie zeigt das Vorhandensein dieser Partikel im Blut auch nach mindestens 6 Monaten – sie können teilweise nie abgebaut werden.
Eine grosse Zahl von Menschen hat sich bewusst dafür entschieden, sich nicht gegen SARS-Cov-2 impfen zu lassen und werden auch die kommenden Impfungen auf mRNA-Basis ablehnen – aus was für Gründen auch immer. Diese haben denn auch Vorbehalte, sich Blut von geimpften Menschen transfundieren zu lassen. Sei dies bei einem Notfall, einer terminierten Operation oder auch weil sie aus anderen medizinischen Gründen regelmäßig Transfusionen benötigen.
Hier kommt die SAFE BLOOD Donation als Vermittler zum Zug. Unser Ziel ist, dass unsere Mitglieder im Bedarfsfall Blut von Ungeimpften erhalten können, entweder als Frischblut oder Konserve. Im Gegenzug stellen sie sich als Blutspender zur Verfügung. Jeder kann bei uns Mitglied werden, ob geimpft oder ungeimpft – spenden hingegen können nur Ungeimpfte.
Der Aufbau der nötigen Infrastruktur ist sehr zeitintensiv und wir arbeiten mit Hochdruck daran. Wir sind bereits in 18 westeuropäischen Ländern vertreten, in den USA, Kanada, Asien, Australien und diversen afrikanischen Staaten.
Mitglieder haben wir mittlerweile weltweit in mehr als 80 Staaten, 41 davon allein in den USA. Direkte Ansprechpartner für einzelne Länder finden Sie unter über uns.
Sobald wir genügend medizinische Partner (zur Anwendung, Gewinnung und Verarbeitung des Bluts) haben, legen wir mit der Vermittlung los. Sie finden bereits jetzt auf dieser Webseite eine (anonyme) Datenbank unserer Blutspender und können dort nach einem kompatiblen Spender suchen – als Mitglied auch nach Region. Ebenso gibt es eine Suchmöglichkeit nach einem Medizinalpartner mit einer Liste aller von uns angefragten Kliniken, unabhängig davon ob sie uns geantwortet haben oder nicht.
Bitte beachten Sie, dass unser Hauptziel nicht das Betreiben einer eigenen Blutbank ist – das ist aus rechtlichen Gründen zurzeit noch nicht möglich, aber wir arbeiten trotzdem daran und sind mittlerweile schon sehr nahe dran – sondern die Vermittlung von Blutspender- und Empfänger, die wir in einer Klinik (Medizinalpartner), die die Wahl des Blutspenders erlaubt, zusammenführen. Es gibt also noch keine Blutbank mit mRNA-freiem Blut, auch nicht bei uns. Und, obwohl wir bereits hunderte von Kliniken angefragt haben, weigern sich – zumindest in Europa – im Moment noch alle, das Menschenrecht auf freie Blutwahl bei ihnen zuzulassen – oder wollen zumindest nicht erwähnt werden, weil sie sonst Repressalien befürchten. Wir versprechen Ihnen aber, dass wir nicht locker lassen, bis wir ein flächendeckendes Netz von solchen Kliniken anbieten können. Die gute Nachricht ist, dass es immerhin in weiten Teilen Afrikas und den meisten Staaten der USA immer noch möglich ist, seinen Blutspender frei wählen zu können.
Wie kann man Blut von „geimpft“ und „ungeimpft“ unterscheiden?
Prof Dr. Stefan W. Hockertz antwortete mir auf diese Frage:
Mir fällt da nur der Nachweis des Genproduktes ein. „Geimpfte“ sollten einen signifikanten Anteil des Spike Proteins permanent in sich tragen. Festzustellen möglicherweise in diesem für das Spike Protein IgG spezifischen ELISA Test. https://www.coronavirus-diagnostik.de/antikoerpertestsysteme-fuer-covid-19.html . Dabei erfasst man natürlich auch die akut erkrankten Personen mit – aber auch die sollten ja in diesem Zustand ja kein Blut spenden.
Der direkte Nachweis des Spike Proteins wäre nun lustigerweise der überempfindliche PCR. Ein „Geimpfter“ sollte im Gegensatz zu einem Erkrankten das Spike Protein viel länger exprimieren, und zwar ohne jeglichen Symptome. Der tatsächlich symptomlose Kranke a la Drosten
. Dies wäre auch ein Unterscheidungsmerkmal auf Basis dieses für andere Zwecke hochgelobten PCR. Ganz spannend: Auszuschließen wären von der Blutspende definitiv Spike-Protein PCR positive symptomlose Menschen, die das Spike nicht aufgrund einer Infektion, sondern aufgrund der Gentherapie exprimieren – und dies kontinuierlich über einen der normalen Pathogenese hinausgehenden (ca 5 Tage) Zeitraum. Eventuell werfen Sie dann auch so ein paar „Long-Covid“ Menschen ins falsche Töpfchen, aber besser übergenau sein als einen „Geimpften“ als Spender zu haben.
Weitere Informationen gibt es hier.
Israel erwacht aus seinem Albtraum
Professor Shmuel Shapira, der von 2013 bis 2021 das israelische Institut für biologische Forschung leitete, hat das Gesundheitsministerium wegen der Abriegelungen und der Massenimpfkampagne scharf kritisiert.
Shapira, der selbst drei Impfungen abbekommen hat, bezog auf Twitter heftig Stellung. Die israelische Regierung behauptet, dass der mRNA-Impfstoff von Pfizer sicher und wirksam ist. „Die unbequeme Wahrheit über den Impfstoff ist, dass er weder wirksam noch sicher ist“, schrieb der Professor.
„Ich habe mich dreimal geirrt: beim ersten Schuss, beim zweiten Schuss und beim dritten Schuss. Die Menschen vergessen, dass Israel sich freiwillig bereit erklärt hat, das Labor der Welt zu sein. Es waren kaum Daten verfügbar“, sagte er.
Eine globale Katastrophe. Regierungsdatenbank zeigt 10.000%ige Zunahme der Krebsmeldungen aufgrund von Covid-Impfstoffen
A Global Disaster.
Govt. Database Shows 10,000% Increase In Cancer Reports Due To Covid Vaccines https://t.co/91v6dd2CBX— Prof Shmuel C. Shapira MD MPH (@shmuelcshapira) December 11, 2022
Der Professor wies darauf hin, dass Daten aus einer Regierungsdatenbank einen 10.000-prozentigen Anstieg der Krebsfälle aufgrund von Coronaimpfstoffen zeigen.
Am Montag sagte Shapira in einem Interview mit Channel 12, dass sich seine Kritik hauptsächlich auf die mRNA-Impfstoffe und nicht auf alle Coronaimpfstoffe bezieht. „Ich behaupte nicht, dass der Impfstoff von Pfizer eine völlige Fälschung ist, aber ich bezweifle, dass man ihn einen Impfstoff nennen kann“, sagte er.
Professor Shapira bedauert, dass er den mRNA-Impfstoff von Pfizer erhalten hat. Das Gesundheitsministerium behauptet, er sei in den sozialen Medien so wütend geworden, weil das von ihm geleitete israelische Corona-Impfprogramm gescheitert sei.
Der Professor erwiderte, dass der Impfstoff des Instituts für biologische Forschung gut und wirksam sei und die ersten Phasen trotz der Versuche, das Programm zu vereiteln, erfolgreich bestanden habe.
Nachdem er das Institut im Mai 2021 verlassen hatte, sagte Shapira, dass er von der Regierung bei der Entwicklung eines israelischen Impfstoffs ernsthaft behindert wurde. Ihm zufolge hatte das Ministerium böswillige Absichten.
„Auch Israel wacht aus diesem Albtraum auf“, antwortet der pensionierte Statistiker Herman Steigstra.
Europäisches Parlament zur Ordnung gerufen: „Sie sollten sich zutiefst schämen
Wieder geht es um Energie und wieder rumpelt es in der Kiste. Für die Menschen zu Hause, für die Menschen, die draußen in der Kälte stehen, für die Menschen, die die Rechnung nicht mehr bezahlen können, für die Menschen, die Ihnen Ihre Klimaideologie aufzwingen, weshalb wir jetzt Energieknappheit haben, ist das völlig unglaubwürdig. Dies sagte der Europaabgeordnete Rob Roos (JA21) im Europäischen Parlament.
Mit der einen Hand legen die Sozialdemokraten ein OneLove-Band auf. Mit der anderen Hand haben sie heimlich Bestechungsgelder aus Katar eingestrichen. Nicht ihre eigenen finanziellen Interessen, sondern die Interessen von 450 Millionen Bürgern müssen in der EU endlich an erster Stelle stehen!
Met de ene hand deden de Socialisten een #OneLove-band om. Met hun andere hand staken ze stiekem smeergeld uit #Qatar in hun zak.
Niet de eigen financiële belangen, maar de belangen van 450 miljoen burgers moeten in de #EU eindelijk eens voorop komen te staan! pic.twitter.com/tQ7P37oCB8
— Rob Roos MEP
(@Rob_Roos) December 14, 2022
Er rief das Europäische Parlament zur Ordnung. „Anstatt sich für das Wohlergehen und die Sicherheit dieser Menschen einzusetzen, lassen sich die Sozialisten – die größten Klimaideologen und Ungarnhasser – bestechen, notabene mit Petrodollars aus Katar! Was für eine Ironie: mit der einen Hand das OneLove-Band anlegen und mit der anderen das Bestechungsgeld einstecken. Sie sollten sich zutiefst schämen“, sagte Roos.
„Nicht der Eigennutz, sondern das Interesse von 450 Millionen EU-Bürgern muss an erster Stelle stehen. Also, Schluss mit der Ideologie, Schluss mit dem Green Deal. Sicherstellen, dass in der EU wieder ausreichend zuverlässige und erschwingliche Energie erzeugt werden kann. RE-Power-EU kann derzeit nur mit mehr fossiler und nuklearer Energie realisiert werden“, betonte der Abgeordnete.
Der Europäische Rechnungshof hat Anfang des Jahres die Erfolgschancen von RE-Power-EU infrage gestellt, Brüssels Plan, bis 2030 mit einem strategischen, europäischen Ansatz unabhängig von fossilen Brennstoffen aus Russland zu werden.
Den Wirtschaftsprüfern zufolge gibt es viele Probleme bei der Finanzierung und Umsetzung dieses Plans der Europäischen Kommission.
Tag 5: Die Angleichung von Technokratie und Transhumanismus
Wenn die Gesellschaft in eine Technokratie umgewandelt werden muss, dann müssen die Menschen, die dort leben, in Transhumane umgewandelt werden. Mit anderen Worten: Eine perfekt effiziente, utopische Gesellschaft, wie sie sich die Technokraten vorstellen, würde schnell beschmutzt werden, wenn sie von willensschwachen und unvollkommenen Menschen in ihrer jetzigen Form bewohnt würde. Genau deswegen gibt es viele Technokraten, die sich auch als Transhumane identifizieren. Einige bekannte Namen, die mir in den Sinn kommen, sind Elon Musk (Tesla), Jeff Bezos (Amazon), Ray Kurzweil (Google) und Peter Thiel (PayPal).
Um dieses größere Bild zu begreifen, müssen wir uns drei Fragen stellen:
- Was ist Technokratie?
- Was ist Transhumanismus?
- Inwiefern ist der Scientismus der Klebstoff, der sie zusammenhält?
Was ist Technokratie?
Im Jahr 1939 schrieb die Zeitschrift The Technocrat:
Technokratie ist die Wissenschaft des sozialen Ingenieurwesens, der wissenschaftliche Betrieb des gesamten sozialen Mechanismus zur Produktion und Verteilung von Gütern und Dienstleistungen an die gesamte Bevölkerung.
Die Zeitschrift erklärte weiter, dass die Technokratie den Kapitalismus, das freie Unternehmertum und gewählte Politiker ablehnt und ein ressourcenbasiertes Wirtschaftssystem anstrebt, in dem Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker die alleinigen Planer und Kontrolleure der Gesellschaft sein sollen.
Viele Technokraten haben heute keine Ahnung von den tieferen Zielen der Technokratie, nutzen aber dennoch ihr Fachwissen, um Teile der Gesellschaft zu lenken, ohne Rücksicht auf die traditionellen politischen Prozesse in Amerika. Die „Herrschaft der Experten“ ist eine Regel, aber sie ist nur ein untergeordneter Teil des übergreifenden Ziels, unser derzeitiges Wirtschaftssystem durch eine nachhaltige Entwicklung zu ersetzen, auch bekannt als Technokratie, Green Economy, Green New Deal usw.
Was ist Transhumanismus?
Ein moderner Verfechter des Transhumanismus, Dr. Max More, schrieb,
Der Transhumanismus ist eine lose definierte Bewegung, die sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten schrittweise entwickelt hat. „Der Transhumanismus ist eine Klasse von Lebensphilosophien, die die Fortsetzung und Beschleunigung der Evolution intelligenten Lebens über seine derzeitige menschliche Form und seine menschlichen Grenzen hinaus mithilfe von Wissenschaft und Technologie anstreben, geleitet von lebensfördernden Prinzipien und Werten.“ (Max More, 1990)
Transhumane versuchen, fortschrittliche Technologie auf den Menschen anzuwenden, um den Evolutionsprozess zu übernehmen und buchstäblich den Menschen 2.0 zu schaffen. Der heilige Gral des Transhumanismus ist es, Unsterblichkeit zu erlangen, aber in diesem Prozess beabsichtigen sie, die eher negativen Eigenschaften des Menschen 1.0 auszumerzen: seine kriegerische Natur und seine Tendenz, streitlustig, inkonsequent, unzuverlässig usw. zu sein. Dies ist eine genetische Säuberung im größtmöglichen Ausmaß.
Der Scientismus ist der Klebstoff, der sie zusammenhält
Der Szientismus ist eine religiöse These, die erstmals von dem französischen Philosophen Henri De Saint-Simon (1760-1825) vertreten wurde. Er schrieb,
„Ein Wissenschaftler, meine lieben Freunde, ist ein Mann, der voraussieht; weil die Wissenschaft die Mittel zur Vorhersage liefert, ist sie nützlich, und die Wissenschaftler sind allen anderen Menschen überlegen.“
Während die wahre Wissenschaft die natürliche Welt mit der bewährten wissenschaftlichen Methode des wiederholten Experimentierens und Überprüfens erforscht, ist Saint-Simons Scientismus eine spekulative, metaphysische Weltanschauung über die Natur und Realität des Universums und die Beziehung des Menschen zu ihm.
Saint-Simon schlug vor, die religiöse Führung seiner Zeit buchstäblich durch eine Priesterschaft von Wissenschaftlern und Ingenieuren zu ersetzen, die das Orakel der Wissenschaft interpretieren sollten, um der Gesellschaft Erklärungen zu den menschlichen Handlungen zu geben, die notwendig sind, um die Menschheit zur Utopie zu führen. Auf diese Weise würde die Wissenschaft zu einer unveränderlichen Gottheit erhoben, die von ihren Anhängern, die von ihren Priestern angeführt werden, verehrt wird.
Technokratie und Transhumanismus beruhen beide auf dem Scientismus.
Beide glauben, dass fortgeschrittene Wissenschaft, Technik und Technologie die einzigen Instrumente des Fortschritts sind. Beide sind geschickt darin, Vorteile zu versprechen, die immer in greifbarer Nähe sind, aber nie eintreten. Beide sind Experten darin, Regierungen zu manipulieren, damit sie Steuergelder zur Finanzierung ihrer jeweiligen Projekte bereitstellen. Beide glauben, dass sie sich evolutionäre Prozesse unter den Nagel reißen, um eine Zukunft zu schaffen, die von Technologen entwickelt wurde.
Keine Zukunft hier, geh zum Mars…
Eine noch wesentlichere Verbindung zwischen Technokratie und Transhumanismus besteht darin, dass beide keine Zukunft für die Welt, wie sie heute existiert, sehen. Radikale Umweltschützer wie Greta Thunberg glauben, dass der Welt nur noch 12 Jahre bleiben, bevor eine Klimaapokalypse uns alle vernichtet. Elon Musk nutzt seine Milliarden, um der Erde zu entkommen, indem er sein Raketenunternehmen SpaceX finanziert, mit dem Ziel, den Mars zu besiedeln. Jeff Bezos finanziert privat sein Unternehmen Blue Origin mit dem gleichen Ziel – den Mars zu besiedeln. Beide haben erklärt, dass die einzige Zukunft der Menschheit im Weltraum liegt, um den Kosmos zu besiedeln, da die Erde in eine Sackgasse geraten wird, wenn ihre natürlichen Ressourcen erschöpft sind.
Kurz gesagt, Technokratie und Transhumanismus sind beide menschenfeindlich. Die Technokratie, die von den Vereinten Nationen als nachhaltige Entwicklung kanalisiert wird, glaubt, dass die Erde nur etwa eine Milliarde Menschen ernähren kann. Ferner werden alle Menschen als bloße Ressourcen betrachtet, die mit Herdentieren wie Rindern vergleichbar sind. Der Transhumanismus glaubt, dass die Menschheit 1.0 nahezu tot ist und die einzige Hoffnung für die Zukunft der Menschheit darin besteht, dass transhumane Wissenschaftler die Menschheit 2.0 erfinden und die Erde ganz verlassen.
In gewissem Sinne stellt die strikte Zuweisung von Ressourcen und Energie durch die Technokratie nur ein Eindämmungsmuster dar, während sie die Raumfahrttechnologie entwickelt und testet.
Dieses Denken ist nicht neu. Im Jahr 1872 schrieb Winwood Reade das Buch The Martyrdom of Man, in dem er so klar formulierte, wie es jeder moderne Transhumanist oder Technokrat könnte:
Die Krankheit wird ausgerottet, die Ursachen des Verfalls werden beseitigt, die Unsterblichkeit wird erfunden werden. Und dann, da die Erde klein ist, wird die Menschheit in den Weltraum wandern und die luftlose Sahara durchqueren, die den Planeten vom Planeten und die Sonne von der Sonne trennt. Die Erde wird zu einem Heiligen Land werden, das von Pilgern aus allen Teilen des Universums besucht wird. Schließlich werden die Menschen die Kräfte der Natur beherrschen; sie werden selbst zu Architekten von Systemen, zu Herstellern von Welten werden.
Die Körper, die wir jetzt haben, gehören zu den niederen Tieren; unser Verstand ist ihnen bereits entwachsen; wir betrachten sie mit Verachtung. Es wird eine Zeit kommen, in der die Wissenschaft sie durch Mittel umwandeln wird, die wir nicht erahnen können, und die wir, selbst wenn sie uns erklärt würden, jetzt nicht verstehen könnten, so wie der Wilde Elektrizität, Magnetismus und Dampf nicht verstehen kann. (p. 179)
Das Wort „radikal“ kratzt nicht einmal an der Oberfläche
In Anbetracht der obigen Ausführungen hoffe ich, dass Sie erkennen, dass man Technokraten und Transhumanisten nicht einfach betrachten und ihnen Etiketten wie Marxist, Sozialist, Kommunist oder Faschist anheften kann. Transhumanisten und Technokraten repräsentieren eine neue Art von Radikalität, die die Welt noch nie gesehen hat.
Es bedeutet nichts, wenn Menschen zusammenkommen, um über philosophische Fragen und neue Wege zu diskutieren, solange sie nicht die Mittel haben, das zu tun, was sie behaupten. Jeff Bezos wartet nicht auf die NASA, um den Mars zu kolonisieren, sondern er baut sein eigenes Raumschiff mit seinem eigenen Geld. Ebenso finanziert Elon Musk seine eigene Raumflotte selbst. Der verstorbene Weltfinanzier David Rockefeller wartete nicht auf Regierungen, um eine neue Wirtschaftsordnung zu schaffen, sondern setzte sein eigenes Geld ein, um die Trilaterale Kommission mit ihren eigenen wirtschaftlichen Umgestaltungen zu gründen.
Dank der Verabschiedung der Technokratie als nachhaltige Entwicklung durch die Vereinten Nationen wurde die Politik der Agenda 21 in jedem Winkel des Planeten verbreitet, auch in jeder Stadt und jedem Landkreis in Amerika. In völliger Unkenntnis der Falle, die ihnen gestellt wurde, fordern die Menschen jetzt mehr, nicht weniger. Die globale Erwärmung wird als Rammbock benutzt, um das derzeitige Wirtschaftssystem zum Einsturz zu bringen und den Weg für die einzige Alternative zu ebnen, die angeboten wird: Nachhaltige Entwicklung, auch bekannt als Technokratie.
Damit Sie nicht denken, dass die wissenschaftliche Elite wohlwollende Idealisten mit reinem Herzen sind, die einfach nur für das Wohl der Menschheit arbeiten, möchte ich Sie an den verstorbenen Jeffrey Epstein erinnern, der die Tiefen der Verderbtheit, der Verderbtheit, des Sexhandels und der Erpressung ausgelotet hat und der auch mehrere Jahre lang Mitglied der elitären Trilateralen Kommission war. Epstein war ein Technokrat und Transhumanist, der hoffte, zu Lebzeiten ewiges Leben zu erlangen. Leider ist er gescheitert.
Das Wort „radikal“ zu verwenden, um Technokratie und Transhumanismus zu beschreiben, wäre eine grobe Untertreibung. Sie stehen beide außerhalb der Grenzen der objektiven Realität. Und schlimmer noch, sie ziehen den Rest von uns mit sich.
Warum sind (einige) amerikanische Libertäre auf Elon Musk hereingefallen?
Freunde,
ich habe etwa 2011 begonnen, Zeit in der amerikanischen Libertarian/Liberty/Voluntaryst-Bewegung zu verbringen. Zuerst in Houston und dann landesweit, indem ich an Konferenzen, Festivals und Camps teilnahm. Ich habe auch viele libertäre Autoren gelesen, Podcasts gehört und Leute interviewt, während ich lernte.
Damals war ich noch sehr jung in meiner politischen Philosophie und fing gerade an, die Nuancen zwischen links und rechts, Demokraten und Republikanern, Liberalen und Konservativen usw. zu verstehen.
Ich fühlte mich zu den Libertären hingezogen, weil die meisten zu verstehen schienen, dass das Zweiparteiensystem eine Lüge war und dass es vorwiegend darum ging, die individuelle Freiheit aller Menschen zu schützen.
Die Grundlage des Libertarismus ist das Selbsteigentum. Daraus leiten sich der moralische Kodex des Prinzips der Nicht-Aggression und die Unterstützung von Eigentumsrechten ab. Diese Ideen bilden nach wie vor den Kern meiner Überzeugungen.
Im Jahr 2016 veröffentlichte ich ein Video, in dem ich meine Bemühungen beschrieb, mich nicht mehr nur auf libertäre Argumente und philosophische Debatten zu konzentrieren. Dies geschah nicht, weil ich aufhörte, ein Libertärer zu sein, sondern weil ich erkannte, wie sehr die Bewegung eine Echokammer/ein Zirkelschluss ist und weiterhin sein wird.
Stattdessen konnte ich durch meine Tourneen, meine Kandidatur als Bürgermeister und meine journalistische Tätigkeit die Ideen des Libertarismus verbreiten, ohne das Wort jemals zu erwähnen. Bei meinen Hunderten von Vorträgen habe ich gelernt, die Botschaft ohne Reizwörter zu vermitteln, sodass die Zuhörer die eigentlichen Konzepte und mich, die ich vermittle, hören können.
Ein weiterer Grund, warum ich mich entschieden habe, mich nicht mehr darauf zu konzentrieren, dem libertären Chor zu predigen, ist, dass ich viele, viele Menschen in der „Bewegung“ bemerkt habe, die nicht nach den Prinzipien der Philosophie leben. Ich tue mein Bestes, um andere Menschen nicht zu verurteilen oder anzugreifen, aber wenn Menschen die libertäre Fahne schwenken und trotzdem staatliche Dienstleistungen in Anspruch nehmen oder für die Republikaner stimmen usw., dann sind sie NICHT libertär.
Das jüngste Beispiel für diesen Mangel an Konsistenz bei Libertären ist Elon Musk. Ohne wiederholen zu wollen, was eigentlich allgemein bekannt sein sollte, ist Musk ein großer Auftragnehmer der US-Regierung, insbesondere des Verteidigungsministeriums. Starlink hilft auch bei den Drohnenprogrammen. Das bedeutet, dass er direkt mit dem militärisch-industriellen Komplex zusammenarbeitet. Sie wissen schon, die Kriegsmaschinerie, von der ich dachte, dass die Libertären sie ablehnen?
Nun, für diejenigen, die es nicht verstehen, Libertäre sprechen oft von Statismus oder Corporate Welfare. Im Allgemeinen sind wir dagegen, Leistungen der Regierung in Anspruch zu nehmen, um sich selbst einen Vorteil zu verschaffen. Dies widerspricht dem libertären Gedankengut grundlegend.
Dennoch kenne ich mehr als eine Handvoll Leute – und sehe noch mehr in den sozialen Medien – die behaupten, dass die Geschichte von Elons Unternehmergeist so aufregend oder inspirierend ist, dass sie die eindeutigen Verbindungen zum Militär ignorieren. Sie ignorieren die Verstaatlichung und den Wohlstand der Unternehmen, weil ihnen die Geschichte seines Aufstiegs zum vermögendsten Mann der Welt gefällt.
Das Problem dabei ist, dass die ganze Geschichte erfunden ist. Jeder, der sich seine Geschichte, die Klagen von Mitgründern von Unternehmen, an denen er beteiligt war, und seine dubiosen Behauptungen über seine Ausbildung ehrlich ansieht, MUSS erkennen können, dass uns eine weitere erfundene Geschichte aufgetischt wird. Genauso wie die Idee, dass Mark Zuckerberg FB in seinem Studentenwohnheim gegründet hat oder Gates Microsoft in einer Garage erschaffen hat. Das sind Erzählungen, und die Leute fallen darauf herein.
Es ist äußerst frustrierend zu sehen, wie viele Menschen, die behaupten, Libertäre zu sein oder die Voluntarismus-Philosophie zu unterstützen, trotz seiner militärischen Verbindungen Schaum vor dem Mund haben, um Elon Musk zu verteidigen. Und dabei geht es noch nicht einmal um seine Unterstützung für UBI, Neuralink-Chips im Gehirn, seine Unterstützung des Transhumanismus usw. usw.
Ich weiß, dass dieser Beitrag die Meinung der Leute nicht ändern wird, weil ich bereits das gleiche Maß an kognitiver Dissonanz sehe wie bei den Trump-Anhängern, die ihn blindlings unterstützen. Tatsächlich haben 2016 auch viele sogenannte Libertäre ihre Prinzipien aufgegeben, um dem Trump-Zug hinterherzulaufen.
Wann werden die Menschen aufhören, Helden zu benötigen, an die sie glauben können? Wann werden die Libertären endlich aufwachen und erkennen, dass es eine Agenda gibt, um die Welt zu kontrollieren, und dass die Ideen, die Musk vertritt, diese Agenda vorantreiben werden?
Ich werde meinen Atem nicht anhalten. Stattdessen werde ich meinen Weg fortsetzen, um die Philosophie der Freiheit an die Massen weiterzugeben UND sie tatsächlich zu leben.






(@Rob_Roos)