Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Elektrosmog und Funktechnologie als Zerstörer des natürlichen Lebens

Letztes Update / Ergänzung: 21.1.2023: Neue Studie zum Insektensterben durch Strahlenkrieg ergänzt.


Dieser Artikel, eine Co-Produktion des geschätzten Autors Hans im Glück zusammen mit der Dudeweblog-Redaktion, stellt den dritten Teil der hiesigen Serie zum Elektrosmog und der damit verbundenen – oft massiv unterschätzten – Gefahren dar. – Mit diversen Nachträgen von Beweisen aus wissenschaftlichen Studien und Informationen aus der Mobilfunk-Industrie.

In Teil I der Serie wurde – anhand einer Reihe äusserst aussagekräftiger Zitate von Fachpersonen verschiedenster wissenschaftlicher Disziplinen, Whistleblowern (Ex-Beschäftigte der Mobilfunkindustrie) und persönlich betroffener, elektrosensibler Individuen, sowie eines sehr sehenswerten Vortrags bei der AZK (Gefahr durch Strahlung) und der von Klaus Scheidsteger produzierten Doku „Der Handykrieg“, als auch der Einschätzungen von Seiten Justiz und Versicherungen – bereits ausführlich über die Fakten um die mit der Funktechnologie einhergehenden Risiken berichtet.

Teil II befasste sich damit, was man persönlich mittels praxisorientierter Lösungsmodelle gegen die Belastungen durch disharmonische Schwingungen tun

Davos 2023 – Pfeifen auf dem Friedhof des Great Reset

Davos 2023 – Pfeifen auf dem Friedhof des Great Reset

Tom Luongo

Im November 2021 schrieb ich einen Artikel mit dem Titel „Haben wir endlich den Gipfel von Davos erreicht?“ Dieser Artikel war erschreckend treffend. Wenn man so viel geschrieben hat wie ich in den vergangenen fünf Jahren, ist es jedoch leicht, zurückzublicken und darauf zu verweisen, wie vorausschauend man war.

Selbst wenn man sich in vielen Dingen geirrt hat, was bei mir der Fall war.

Dieser spezielle Artikel war jedoch fast Punkt für Punkt korrekt in der Beurteilung des Stands des Great Reset-Projekts von The Davos Crowd.

Ich habe dazu neulich einen Twitter-Thread geschrieben, um die nächsten Nägel in den Sarg von Davos zu schlagen, bevor die diesjährige Versammlung der ahnungslosen Globalisten eröffnet wird.

5000 Schweizer Soldaten zum Schutz der Oligarchen auf Davos2023. Das ist es, was man bestellt, wenn man Angst vor dem Volk hat. Hier ist eine Erinnerung, dass ich Peak Davos im November 2021 gesehen habe. Es ging um die COVID-9/11 Jab-Proteste… und andere Dinge.

5000 Swiss troops to protect oligarchs at #Davos2023.
This is what you order up when you’re scared of the people.

Here’s a reminder that I saw Peak Davos in November 2021. It was over the COVID-9/11 Jab Protests… among other things.https://t.co/43up3tM9EF
1/

— Tom Luongo (The Bots Have Returned!) (@TFL1728) January 14, 2023

In diesem Geschäft geht es nicht darum, alles richtig zu machen, sondern häufiger recht zu haben, als man sich irrt, und gleichzeitig Diskussionen und Gespräche anzuregen. Auf diese Weise beschaffen wir uns etwas, das der Wahrheit nahe kommt, und/oder stählen unsere eigenen Argumente in einem endlosen Streben nach Prozessverbesserung.

Ich habe kürzlich über diesen Prozess geschrieben und darüber, warum es wichtig ist, diejenigen zu erkennen, die sich noch auf diesem Weg befinden, diejenigen, die ihn gerade beginnen, und diejenigen, die im Morast ihrer eigenen Vorurteile feststecken.

Ermutigen Sie die ersten beiden Gruppen und stellen Sie die Ethik der letzten Gruppe infrage.

Denn im Jahr 2023 verlagert sich die Aufgabe von dem Versuch, vorherzusagen, was diese Cantillionaire-Mittelmänner als Nächstes tun werden, hin zur Unterstützung der Menschen bei der Verbesserung ihrer Fähigkeiten zur Datenauswertung.

Je mehr Menschen den Schwachsinn von Davos in Echtzeit analysieren, desto weniger Zeit verbringen sie damit, darauf zu reagieren, und können die gewonnene Zeit produktiver nutzen, um die Pläne von Davos zu vereiteln.

Hier sind wir also, während Davos 2023 endet, und es ist ziemlich offensichtlich, dass das gesamte Gebäude, das auf einer kruden Mischung aus Psychopathie und Hybris aufgebaut ist, in sich zusammenfällt, wenn man das Geschehen beobachtet.

Und das nicht nur, weil immer mehr von uns sie als das erkennen, was sie sind, nämlich billige Kommunisten in teuren Anzügen, sondern auch, weil sich in ihren eigenen Reihen tiefe Gräben auftun.

Das Problem für die meisten engagierten Davoser ist jedoch, dass sie immer noch in dem mit Wein und Käse gefüllten Fruchtsack dieser Schweizer Alpenversion von Oz leben. Sie sehen den aufziehenden Sturm, der auf die gelbe Ziegelsteinstraße zurollt, nicht als etwas Bedrohlicheres an, als eine einzelne Mücke für eine Kuh ist.

Jeder, der in Zentralflorida gelebt oder die dortige Viehwirtschaft studiert hat, weiß, dass ein paar Millionen Moskitos eine Kuh innerhalb weniger Tage ausbluten lassen können.

Es war also faszinierend, das Geschehen in Davos zu beobachten, denn zum ersten Mal war der Glanz weg. Zu viele Menschen sahen die Mauern der Echokammer als das, was sie waren: alt, schäbig und zugig, anstatt den Anschein von Weisheit zu erwecken, der mit dem Alter kommt.

Davos war bereitwillig hinter dem Vorhang hervorgetreten, um sich mit den verrückten Ideen ihres Führers über Transhumanismus, 15-Minuten-Städte, das Essen von Käfern und das Mieten des Lebens von einer zentralen Behörde zu den Rettern der Menschheit zu erklären.

Und es war leicht, eine Gegenerzählung zu diesem in den Zeitgeist eingedrungenen Irrsinn aufzubauen, indem man einfach mit dem Finger auf sie zeigte und sie auslachte.

Wenn Sie einen Beweis dafür suchen, wie weit die Idee von Davos in den fünf Jahren, seit ich sie zum ersten Mal als „The Davos Crowd“ bezeichnet habe, gekommen ist, dann sollte die Performance dieses Tweets von mir vom 3. Januar genügen.

Mein durchschnittlicher Tweet erhält etwa 5000-8000 Aufrufe, vielleicht 30-40 Retweets und ein paar Hundert Likes.

The Four Horsemen of the #Davos Apocalypse pic.twitter.com/QoK2NP5KMH

— Tom Luongo (The Bots Have Returned!) (@TFL1728) January 3, 2023

Ich bin wirklich schlecht bei Twitter.

Dies ist buchstäblich der erste Tweet von mir seit Jahren, der „viral geht“, und es gibt keine Anzeichen dafür, dass er nachlässt. Ich will mir hier nicht selbst auf die Schulter klopfen, sondern vielmehr darauf hinweisen, was so etwas in meiner kleinen Ecke des Internets bedeutet.

Der Hass auf Davos ist nicht mehr einzudämmen.

Die Angst und Furcht, die diese Männer verbreitet haben, ist nun tief in den Menschen verankert, weil sie sich näher an der Wahrheit fühlt als das, was ihnen zuvor präsentiert wurde. Da Twitter heutzutage relativ frei ist, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass solche Eindämmungen durchbrochen werden, exponentiell an.

Und das ist eine sehr gute Sache.

Davos spricht gerne von der Unvermeidbarkeit der von ihnen prognostizierten Zukunft. Aber das ist nur eine Fassade. Psychopathen ziehen sich im Angesicht von Widrigkeiten immer zurück.

Aber ich habe bei vielen Leutnants in Davos ein gewisses Gefühl der Panik und/oder Verzweiflung festgestellt, wie bei Larry Fink von Blackrock, der sich darüber beklagt, wie gemein wir alle gegen die ESG sind, oder bei NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg, der alle ermahnt, dass mehr Waffen zur Finanzierung des Krieges in der Ukraine der Weg zum Frieden sind.

??“Weapons are the way to peace,“#NATO Secretary General @jensstoltenberg stresses the importance of stepping up military support for #Ukraine’s ?? self-defence at the World Economic Forum #wef23 @wef
ℹ: https://t.co/jseAVMa4fR pic.twitter.com/bb9GmUjYjL

— Oana Lungescu (@NATOpress) January 18, 2023

Beachten Sie die Verwendung von „der“ im Gegensatz zu „ein“ in diesem Satz. Wenn Ihnen jemand sagt, dass es nur einen Weg nach vorne gibt, stellt er ein Ultimatum… und lügt nach Strich und Faden.

Einer „der“ Wege zum Frieden in der Ukraine besteht in ehrlichen Verhandlungen mit Russland. Der ukrainische Präsident und Schwab-Jünger Zelenskyy sagt jeden Tag verrücktere Dinge, wie zum Beispiel, dass er Putin für tot hält, während die USA die Idee einer Rückeroberung der Krim durch die Ukraine ins Spiel bringen.

Die Tatsache, dass den Russen bisher noch nicht einmal ein vernünftiges Angebot auf den Tisch gelegt wurde, zeigt, dass dieser Krieg politisch motiviert ist und kein unglücklicher Zufall russischer Kriegslust.

Aber sehen Sie sich das Video genau an und beachten Sie die Verzweiflung, die Stoltenberg an den Tag legt. Er weiß, dass der Krieg für die NATO nicht gut läuft. Er weiß, dass, wenn die NATO hier versagt, er und alle seine korporatistischen Kumpane persönlich ihren Platz in der Erfolgsbahn verlieren.

Er weiß auch, dass er auf dem Altar der Globalisten geopfert werden wird, wenn er in der Ukraine versagt. Er ist Admiral Piett, der nervös schluckt, für Soros‘ Darth Vader.

Letztes Jahr in Davos 2022 war es Soros, der Henry Kissingers Aufruf zu Verhandlungen zurückwies. Dieser oktogenarische Zusammenprall von Ideologie und Realpolitik war eine Art Rubikonüberschreitung für alle Dinge in Davos.

(Und ich habe in dem Artikel, den ich darüber geschrieben habe, definitiv eine Menge falsch gemacht, falls Sie mitzählen wollen.}

Indem man Kissingers Pragmatismus ignorierte und sich Soros‘ Kampfeslust zu eigen machte, entpuppte sich Davos als eine realitätsferne Echokammer, deren Erlasse die Welt in einen schrecklichen Konflikt stürzen und ihren Feinden die Arbeit erleichtern, sich ihnen entgegenzustellen.

Man weiß, dass Soros die Auseinandersetzung in Davos gewonnen hat, weil sie den alten Henry aufmarschieren ließen, um seine Meinung zu Verhandlungen zu revidieren und den Krieg zu begrüßen, was alle Anzeichen einer klassischen kommunistischen Kampfveranstaltung aufweist.

Ich schätze, deshalb hat Soros der Welt verkündet, dass er dieses Jahr nicht nach Davos zu gehen braucht, sondern nächsten Monat auf der Münchner Sicherheitskonferenz den Dritten Weltkrieg ausrufen wird.

Aufgrund eines unvermeidlichen Terminkonflikts kann ich leider nicht wie in den vergangenen Jahren an der WEF Jahrestagung in Davos teilnehmen. Ich plane, am Vorabend der MunSecConf eine Rede in München zu halten. Details folgen noch.

Due to an unavoidable scheduling conflict, regrettably I cannot attend the @WEF Annual Meeting in Davos this year as I have in past years. I plan to deliver a speech in Munich on the eve of the @MunSecConf. Details to come.

— George Soros (@georgesoros) January 10, 2023

Und wo stehen wir jetzt?

Wir haben den Höhepunkt von Davos längst überschritten, das ist sicher. Als die Gästeliste für dieses Jahr durchgesickert ist, fand ich es faszinierend, dass viele, die es in der Vergangenheit ausgelassen haben, dort sein würden – CEOs von US-Banken wie Jamie Dimon von JP Morgan Chase. Ebenso viele, die in der Vergangenheit für Vernunft plädiert haben – Putin und Xi Jinping – haben nicht einmal angerufen.

Es war eine faszinierende Woche voller Ankündigungen und Schlagzeilen, die ein sehr unschönes Bild für die Zukunft von Davos zeichnen. Wenn man sie (und ihr Timing) in den vollen Kontext stellt, sollte klar sein, wohin die Reise geht.

Hier ist eine unvollständige Liste der Schlagzeilen dieser Woche:

Aber das Entscheidende ist diese Schlagzeile aus The Guardian.

Das meiste davon wäre zu jeder Zeit interessant, aber dass sie alle während Davos 2023 stattfanden, ist verblüffend. Und der Gedanke, dass so viele der Teilnehmer dort immer noch herumlaufen, als sei die Zukunft bereits zu ihren Gunsten geschrieben worden, ist ebenso verblüffend.

Ich möchte nicht weiter darüber spekulieren, was dort wirklich vor sich geht, sondern nur sagen, dass sich etwas grundlegend geändert hat, wahrscheinlich zum Besseren. Ist Schwab nach 52 Jahren an der Spitze des WEF auf dem Rückzug?

Stimmt meine Theorie, dass die NY Boys und andere endlich genug von den furzschnüffelnden Eierköpfen hatten und mit neuen Regeln aufgetaucht sind, um sie festzulegen?

Ist das der Grund, warum Bill Gates nicht da war?

Ist das der Grund, warum die kriecherische westliche Presse jetzt Geschichten bringt, die nie das Licht der Welt erblickt hätten, wenn Schwab noch das Sagen gehabt hätte?

Sehen Sie, ich bin nicht naiv, ich weiß, dass Davos eine Fassade für eine größere, ältere und tiefere Gruppe von Machtmaklern ist. Echte Banker haben keine Wikipedia-Seiten.

Wenn Larry Fink ein Leutnant ist, dann ist Schwab nur ein Oberst, und es ist möglich, dass er jetzt vor den Bus gestoßen wird, um die Generäle zu schützen.

Aber warum haben die Generäle das Bedürfnis, jetzt den Köder auszuwerfen? So schwer es auch zu glauben ist, vielleicht verlieren sie gerade.

Manchmal sind die Dinge nicht so kompliziert, wie sie scheinen.

Sie haben ihren Versuch unternommen und nicht getroffen.

Es wird kein Panoptikum oder eine Cyber-Pandemie geben. Wir werden weiterhin normale Autos fahren, rotes Fleisch essen und in Häusern mit einem gewissen Maß an Privatsphäre leben. Ob wir den Dritten Weltkrieg vermeiden, steht auf einem anderen Blatt.

Vielleicht ist die Depression, vor der wir uns alle fürchten, schon seit fünfzehn Jahren da, und dies ist das Schlimmste, was passieren kann. Keine Atompilze, keine Grand Army of the Republic. Nur ein Haufen müder, alter, inzüchtiger Verlierer, denen endlich die Startbahn ausgeht und die lieber in den Graben stürzen, als in den Sonnenuntergang zu fliegen.

Sie glauben nicht, dass sie schon am Ende sind. Es ist diese Kluft zwischen ihrer wahrgenommenen Potenz und der Realität ihrer Ohnmacht, die den Rest dieser Horrorshow bestimmen wird. Soros und seine neokonservativen Verrückten werden nach München fahren und auf einen weiteren Krieg drängen.

Vielleicht bekommen sie ihn ja. Vielleicht bekommen sie aber auch alles, was sie sich gewünscht haben… gut und hart.

Davos mag im Jahr 2023 enden, aber die Nachwirkungen ihres Wahnsinns werden uns noch jahrelang begleiten.

Hysterisch? US-Ex-Demokratin Nancy Pelosi lässt nach Überfall Haus durch Exorzisten reinigen (Videos)

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Ein Einbrecher und Angreifer in ihr Haus in San Francisco suchte nach der demokratischen EX-Politikerin Nancy Pelosi, aber es war nur ihr Ehemann zu Hause, der mit einem Hammer geschlagen wurde.

Der Einbruch ins Haus der ehemaligen demokratischen Kongresspräsidenten fand bereits im Oktober statt. Nancy Pelosi war allerdings nicht zu Hause, so dass „nur“ ihr Ehemann Paul Pelosi von dem Einbrecher mit einem Hammer angegriffen wurde. Die Details darüber wurden in der „New York Times“ von der Tochter des Paares, Alexandra Pelosi, berichtet.

Schwere seelische Erschütterung der „Tough“-Politikerin

Demnach soll Nancy von den Ereignissen so erschüttert gewesen sein, dass sie sogar einen Priester zu sich nach Hause beorderte, um böse Geister von dort zu vertreiben. Nancy Pelosi wurde zudem von schweren Schuld- und Opfergefühlen geplagt, weil eigentlich sich das Opfer gewesen wäre, dann aber stattdessen ihr Mann angegriffen wurde. Dabei soll der Täter, David DePape, berserkerhaft geschrien haben: „Wo ist Nancy?“ Während seines Verhörs meinte er: Dass eigentlich die Politikerin Ziel seines Angriffs gewesen sein soll.

Es wird erwartet, dass sich Paul Pelosi in zwei bis drei Monaten vollständig erholt. Ob  der seelische Zustand der Kampffeministin Pelosi sich nach der exorzistischen Übung gebessert haben soll, so jene erfolgreich gewesn sein mag, ist unbekannt.

Dünnhäutig nach Ignoranz durch Ex-Präsident Trump

Legendär ihre Racheaktion gegen Trumps Verweigerung eines Handschlags durch ihn: Sie zerriss einfach dessen Redemanuskript…

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517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>


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Briten demonstrieren in London für die Impfopfer

Briten demonstrieren in London für die Impfopfer

Vor dem BBC-Gebäude in London haben jüngst viele Briten demonstriert, um ihrem Unmut über die einseitige Berichterstattung in Bezug auf die experimentellen Covid-Impfstoffe Ausdruck zu verleihen. Sie verlangen Antworten von jenen, die ständig behaupteten, diese Vakzine seien “sicher und effizient”.

Die britische BBC, für viele Menschen lange Zeit ein Vorbild in Sachen neutraler Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, gerät zunehmend in den Fokus der Kritik. Der Grund dafür: Auch die BBC hat die Impfstoffpropaganda von Politik und Big Pharma mitgetragen und so viele Menschen dazu animiert, sich trotz der eigenen Bedenken mit den experimentellen Covid-Vakzinen impfen zu lassen.

There was a rally for those killed and injured by the covid vaccines outside the BBC in London today.#YellowBoards #vaccinegenocide pic.twitter.com/Bm6oQVACTM

— Francis O’Neill (@FrancisxONeill) January 21, 2023

Vor dem Hauptsitz der BBC in London haben deshalb Hunderte Menschen demonstriert, um für die vielen Impfopfer im Land eine Stimme zu sein. Denn auch im Vereinigten Königreich wird seit dem Start der umstrittenen Impfkampagne eine anhaltende Übersterblichkeit festgestellt. Man erwartet, dass diese Sterbewelle sogar noch deutlich länger anhält.

Massive protest in London for those #vaccine injured or killed. Families demand answers from those who told them these clot shots were safe and effective#StoptheShotsNow #CrimesAgainstHumanity #PfizerLiedPeopleDied #diedsuddenly #suddendeaths #VaccineDeaths #vaccinegenocide pic.twitter.com/kRIzkH2F5Y

— Vidmax.com (@Newsfilter2) January 22, 2023

Die britische Öffentlichkeit verlangt deshalb eine umfassende Aufklärung und hofft offensichtlich darauf, mit solchen Demonstrationen auch bei der BBC einen Nerv zu treffen. Vor allem jedoch sollen solche öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen dazu beitragen, mehr Menschen darüber nachdenken zu lassen, warum plötzlich so viele Menschen “plötzlich und unerwartet” sterben.

„2022 verteilten unsere Tafeln 37.440 Warenkörbe, 2023 werden uns die Mittel gekürzt“

„2022 verteilten unsere Tafeln 37.440 Warenkörbe, 2023 werden uns die Mittel gekürzt“

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Während Bundespolitiker in Berlin laut über eine Erhöhung der Rüstungsausgaben nachdenken, kämpfen einfache Bürger im Land um den Erhalt von sozialen Mindeststandards bis hin zum Erhalt von Leistungen, wie die, welche zum Beispiel die Tafeln in der Bundesrepublik erbringen – und das ganz ohne ein Sondervermögen. Denn es kommt gerade ziemlich dicke, das Jahr 2023 nimmt Fahrt auf und der Bundeshaushalt unter der Regie von Finanzminister Christian Lindner ist beschlossen, Kürzungen im sozialen Bereich inklusive. Die Lage an der Basis, wie zum Beispiel beim Verein Arbeitsloseninitiative (ALI) im Vogtland verbessert sich damit nicht. Zehn Tafel-Ausgabestellen betreibt der Verein, deutschlandweit gibt es über 960 Tafeln (Quelle Tafel Deutschland). Nun wird wieder mal selbst auch bei den Menschen, die sich in diesen Einrichtungen für Hilfsbedrüftige einsetzen und mitunter selbst hilfsbedürftig sind, gespart. Bei der Förderung. Ausgang offen. Von Frank Blenz

Im Sommer 2022 schrieb ich im NachDenkSeiten-Artikel „Die Suppe wird an der Basis ausgelöffelt“

Zwei Millionen Menschen suchen in Deutschland in diesen Tagen die Tafeln auf, schreiben die Medien. Tendenz steigend. Die Meldung, dass Finanzminister Christian Lindner (FDP) Einschnitte im Sozialbereich plant, schlägt hohe Wellen und die Sorgenfalten auch gerade derer, die in den Tafeln für hilfsbedürftige Menschen tätig sind, werden größer und tiefer. Und die, die in diesem Bereich tätig sind und sich für Bedürftige einsetzen, protestieren und bangen um sich selbst, denn die Mittel zur Unterhaltung für den Geschäftsbetrieb und ihrer wichtigen Arbeitsplätze, sie werden knapper oder werden verknappt – wie die Lebensmittel. Trotz allem – aufgeben wollen sie nicht, so wie auch die engagierten Menschen eines Vereins im Vogtland.

Wieder ist es an den Helfern, sich selbst zu helfen

Die Anzahl der an Hilfsbedürftige ausgereichten Warenkörbe der vogtländischen Tafel ist einer der beachtlichen Belege des Engagements der Mitarbeiter des Sozialen Kompetenzzentrums im Verein Arbeitsloseninitiative Sachsen (ALI) im Vogtland. Die Zahlen gingen auch in 2022 weiter nach oben, berichtet Konstanze Schumann, Geschäftsführerin der ALI, was kein Wunder angesichts wachsender wirtschaftlicher Not, zunehmender Flüchtlingszahlen und Preissteigerungen in Bereichen wie Energie und Lebensmittel sei.

„Nun kürzt die Regierung die Mittel im Bereich der Langzeitarbeitslosen, in der Förderung des Sozialen Arbeitsmarktes“, kritisiert Schumann.

Diese Akteure der betroffenen Einrichtungen seien es aber, die den Laden am Laufen hielten. Orte wie die Tafel würden nicht von Regierungen und Kommunen am Leben gehalten, sondern von den Ehrenamtlern, den über „Maßnahmen“ und Förderungen Beschäftigten sowie von den Hauptamtlichen, die aus dem Vereinshaushalt finanziert würden, so die Geschäftsführerin gegenüber NachDenkSeiten. Wenn das Geld knapper werde, schlimmer noch, wenn es gekürzt werde mit Begründungen wie „der Bedarf sinke, weil die Zahlen der Betroffenen geringer würden“, dann seien die Tafeln geradezu gefährdet, so Schumann. Sie und ihr Team ludt immer wieder zu Terminen Bundestagsabgeordnete, Landtagsabgeordnete, Vertreter des Bundesverbandes der Tafel, Mitglieder des DGB, Kommunalpolitiker und Medien in den Saal des Tagestreffs im Sozialen Kompetenzzentrum ein, um Zusammenhänge klarzumachen, zu informieren, zu protestieren, zu fordern, mindestens zu bitten.

Den Gästen wurde die Einrichtung, die Projekte, die Ziele vorgestellt ebenso wie von den Problemen, den Sorgen, Nöten und auch von den Hoffnungen berichtet. Bei Besuchen von Bundestagsabgeordneten der Grünen und bei Stippvisiten von CDU-Politikern versuchte Schumann Unterstützungsbereitschaft zu erreichen. Die wurde auch signalisiert. „Wenn darüber gesprochen wird, ist das ein Anfang. Ja. Wir müssen im Gespräch bleiben.“ Ernüchtert gibt die Geschäftsführerin der ALI in der Auswertung der Termine zu: „Der Haushalt ist durch, das ist beschlossene Sache.“ Sie weiß: Wieder einmal läge es an den Mitstreitern der Tafel selbst, die schwierige Situation zu lösen, zu improvisieren, sich „neu zu erfinden“. Eine Einrichtung der vogtländischen ALI trägt den Namen „Projekt Zukunft“, und das seit vielen Jahren. In der Vergangenheit und in der Gegenwart mussten und müssen sich die Mitarbeiter des Projekts und die Nutzer in einer permanent prekären Situation einrichten, Verbesserungen und/ oder gar den Absprung in eine bessere Zukunft auf bessere Zeiten verschieben. Der Name Zukunft steht eigentlich für ein hoffnungsvolles „Licht am Horizont“. Die Menschen im Projekt sind immer noch weit vom Horizont entfernt, vom ersten Arbeitsmarkt…

Steigende Zahlen in der Bilanz der ALI

Man hat sich halt eingerichtet, alle Seiten. Die Politik verlässt sich auf die Sozialarbeiter, die Ehrenamtler wie die Profis. Sie wissen, selbst, wenn der Gürtel enger geschnallt wird, geht es doch irgendwie weiter. Und die Akteure? Sie kämpfen, was bleibt ihnen anderes übrig. So agieren sie tapfer und erzielen Ergebnisse, bei denen man einfach nur den Hut ziehen muss.

Die vogtländische Tafel ist die größte der Region in Südwestsachsen und der Regionen im Umland. Sie versorgt die Städte Plauen und betreibt Ausgabestellen in Plauen und weitere neun vogtländische Kommunen, bis 30.12. waren das, so Schumann:

2022 wurden 37.440 Warenkörbe (Waren des täglichen Bedarfs) verteilt. „Hochgerechnet haben wir damit nach unseren Protokollen 112.325 Familienmitglieder versorgt. Die Suppenküche reichte im Tagestreff in Plauen 14.448 Portionen Mittagessen aus. Im Sozialen Kompetenzzentrum der Stadt befindet sich neben dem Treff eine Kleiderkammer, eine Art „Sozialkaufhaus“. 1.735 Bürger haben sich eine Berechtigung geholt. 26.025 Bekleidungsstücke sind für wenig Geld verkauft worden. Die ALI betreibt eine Möbel- und Textilbörse, 2.010 Bürger nutzen das Angebot, Möbel wurde 712 Kunden von der Küche über Bett bis zum Kühlschrank Teile ausgereicht. In der Textilbörse, die hat 1.305 Bedürftige registriert, wurden 10.440 Stück verteilt. Tendenz für das neue Jahr – steigend.“

Besuche aus Berlin

Sie sollen es erfahren. Für Konstanze Schumann und ihr Team sind „sie“, die Politiker und ihre Besuche wichtig. Der Dialog, der Kontakt wird aufrechterhalten. So kamen vor kurzem Vertreter der Regierungspartei Bündnis 90/ Grüne und der Oppositionspartei CDU ins Haus. Der vogtländische Bundestagsabgeordnete der Grünen Kassem Taher Saleh unternahm einen Rundgang im Sozialen Kompetenzzentrum. Er hörte sich die Probleme an. Er sprach mit Bedürftigen wie mit Mitstreitern. Dabei wurde eine gewisse Ohnmacht sichtbar, zuhören ja, was bewegen, wenn man die Fakten mit in die Hauptstadt nimmt, Fragezeichen. Was kann man erreichen, verbessern? Antwort ungewiss. Der Grüne hörte einer Tschetschenin zu, die Mitarbeiterin der ALI ist und ein jugendliches Kind versorgt, welches gerade in der Ausbildung ist. Sie leben in Deutschland, sie haben ein neues Kapitel ihrer Biografie aufgeschlagen, es ist ihr „Projekt Zukunft“, sie engagieren sich, arbeiten, lernen, tragen ihren Teil zur viel geforderten Integration bei. Wie verhält sich die deutsche Seite? Der grüne Abgeordnete hörte, sie seien nur geduldet, sie müssten jederzeit mit der Aufforderung rechnen, Deutschland zu verlassen.

Immerhin. Die vogtländische Bundestagsabgeordnete Yvonne Magwas (CDU), die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages versprach Konstanze Schumann und ihrem Team, in Berlin Kontakte für die ALI zu knüpfen. Sie, Magwas, sei zwar gerade in der Opposition, und ja, sie gab zu, dass die vorherigen Regierungen manches auch nicht gut gemacht hätten, man müsse sich da ehrlich machen.

Wie geht es weiter?

Konstanze Schumann erlebt, dass ihre Einladungen zunächst wenig bewirken. Sie kennt das Prozedere gut, die Lobeshymnen, die Beteuerungen, dass die Tafeln wichtig seien und die Gessellschaft dankbar. Ein Kommunalpolitiker, Beruf Fleischer, unternahm eine praktische Hilfsaktion und brachte der Tafel gratis eine Ladung Weißwürste vorbei. Das ist schön, so Schumann. Wichtig sei aber auch, dass man Kürzungen in Berlin zurücknimmt, dass die Politik sich den Menschen zuwendet, richtig zuwendet, die wirtschaftlich schlecht dastehen und damit sozial an den Rand gedrängt sind.

Wie geht es weiter? Das Kompetenzzentrum habe sich entwickelt, sei etabliert, habe viele Partner (man denke an die zahlreichen Spender, an die Supermärkte, weitere Versorger, Gönner und Unterstützer aus der Region), sei aus dem Vogtland gar nicht wegzudenken, beobachtet die ALI-Chefin. Das müsse erhalten bleiben, denn der Bedarf sei weiter sehr hoch. Wie gehabt: Man verlasse sich auf die ALI. Die Angebote, die Leistungen der vogtländischen Tafel und der Nebeneinrichtung sind umfangreich, (noch) stabil und zuverlässig. Wie ein Uhrwerk. Doch die Zeiten änderten sich. Auch beim Personal, eben wegen der Kürzungen. Es fehle an folglich „Nachwuchs“.

„Wir setzen uns aktuell sehr intensiv für die Weiterführung unserer erst wenige Monate laufenden Projekte im Rahmen der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt ein. Der Slogan heißt „Weltoffen und Lebensmittelpunkt – Engagiertes Land““, sagt Schumann.

Beim Wort „weltoffen“ fällt einem die Geschichte der Tschetschenin wieder ein und der Widerspruch zwischen Slogan und Wirklichkeit wird offenbar. Dass die ALI nicht nur Essen-Versorger, Kleiderkammer-Anbieter und Lebensmittelkisten-Ausgeber ist, zeigt die soziokulturelle Seite der Einrichtung. Gerade ist ein Projekt mit dem Titel „Plaudern gegen Einsamkeit“ in Arbeit.

„Die größte Herausforderung besteht für uns darin, Projekte zu erhalten und neue auf den Weg zu bringen, trotz Mangel, trotz fehlender Planungssicherheit“, so die ALI-Chefin.

Und es bewegt sich doch etwas in Berlin

Die Grünen und die Liberalen haben soziale Themen auf die Tagesordnung gesetzt, vermeldet die Hauptstadtpresse: „Containern, das ist auf gut Deutsch „im Abfall von Supermärkten zu wühlen“, soll laut dieser zwei Regierungsparteien straffrei werden. Das Containern ist bis jetzt tatsächlich nicht straffrei. Bislang werden Menschen, die sich so weggeschmissene Lebensmittel aneignen, strafrechtlich verfolgt. Nun also keimt Hoffnung auf. Wer künftig im Müll anderer Leute oder in Containern von Supermärkten nach Verwertbarem wühlt, soll keine Sanktion mehr fürchten müssen außer im Fall eines angezeigten Hausfriedensbruchs.

Titelbild: Redaktion93/shuttestock.com

Gefährder der Woche: Aufhetzer-Luisa Neubauer, „Grüne“ Klima-Extremistin – Demagogisch – mediengeil – linksradikal

Luisa mit Pudelmütze im Schlamm von Lützerath, Luisa mit trotzig in die Luft gerecktem Kommunisten-Fäustchen, Luisa an der Protest-Front mit Hans-Jonas-Bildungsschmöker, Luisa, die sich wie ein nasser Sack vom Besetzer-Schlachtfeld wegtragen lässt, Luisa im „Grünen“-Stuhlkreis von ARD-Werbehelferin „Anne Will“ – während der „grünen“ Krawall-Inszenierung rund um die Räumung des verlassenen Braunkohlendorfs Lützerath gab es kein Entkommen vor den PR-Fotos und Propagandaauftritten der „Klimaschutz“-Aufhetzerin Luisa Neubauer.

Beim „Grünen“-Personenkult auf allen Kanälen, soviel ist sicher, kam die mediale Luisa-Fanblase in diesen Tagen voll auf ihre Kosten. Ein Glück für die von schwerverliebten Journaktivisten als „deutsche Greta“ abgefeierte „Fridays for Future“-Einpeitscherin, dass die links-„grüne“ Medienblase so hoffnungslos vernarrt in das Millionärstöchterlein aus dem Hamburger Villenviertel ist, dass sie jede noch so peinliche Selbstinszenierung brav transportiert. Kritische Fragen, die ihre Selbstwidersprüche und ihre intellektuellen Defizite ans Tageslicht bringen, hat Luisa Neubauer zumindest von den deutschen Haltungsmedien auch weiterhin nicht zu befürchten.

Grund zum Nachbohren gäbe es nämlich reichlich. Lässt man sie nur lange genug in die jederzeit griffbereit hingehaltenen Mikrofone und Kameras reden, kommt schnell genug heraus: Die scheinbar so nette „Aktivistin“ mit dem Babyspeck-Gesicht ist eine knallharte Linksradikale mit totalitären Machtphantasien und reichlich halbverdautem und unausgegorenem Ideologie-Giftmüll im Kopf.

Die unappetitlichen antisemitischen und israelfeindlichen Töne der „Fridays for Future“-Klimaextremisten, die sich penetrant mit der antisemitischen BDS-Boykottbewegung und radikalen Palästinensern solidarisiert, wischt sie mit linkem Geschwafel vom „strukturellen Antisemitismus“ der Gesellschaft weg, um den sich gefälligst andere kümmern sollen. Warum dann ausgerechnet Palästinenserfahnen in Lützerath und bei anderen „Klimaprotesten“ mitgeführt werden sollen, erklärt sie natürlich nicht.

In Lützerath stand Luisa Neubauer mit den Anführern der „Grünen Jugend“ und Abgeordneten aus dem linksradikalen Kindergarten der „Grünen“-Bundestagsfraktion Seite an Seite mit Linksextremen wie den berüchtigten Gewaltprofis von der „Interventionistischen Linken“ und spuckte auch die gleichen Töne: Schuld an den Ausschreitungen seien nicht etwa die Steine und Brandflaschen werfenden Besetzer, die sich illegal in fremdem Eigentum eingenistet hatten, sondern einzig und allein die Polizeibeamten, deren schiere Zahl schon eine „Provokation“ darstelle.

Das kommt nicht von ungefähr, das Verhältnis der 26jährigen „Klima“-Extremistin zu Demokratie und Rechtsstaat ist notorisch schwer gestört. Belege dafür hat sie bereits reichlich abgeliefert. So im Sommer, als sie in einem Instagram-Video mit der Sprengung von Pipelines kokettierte. Sei ja nur eine literarische Anspielung – ausgerechnet auf ein Buch des linksradikalen Terrorpredigers Andreas Malms. 

Oder im Oktober 2021, als Neubauer in der Talksendung von Markus Lanz erklärte, die „Wahl zwischen Zeit und Demokratie haben wir nicht“ – die Klima-Ideologie hat Vorrang. Und im Jahr davor warf sie ausgerechnet dem Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen „Judenhass“ vor und wurde von der Moderatorin auch noch in Schutz genommen: Man habe ja recherchiert, um Neubauers – wohlgemerkt aus der Luft gegriffenen – Vorwurf zu „entkräften“.

Bislang ist die Agitatorin mit der elastischen Doppelmoral mit allem durchgekommen. Dass sie Normalbürgern Verzicht und Einschränkung predigt, nachdem sie selbst mit dem Geld ihrer Familie, des durch Wehrmacht-Zigarettenlieferungen reich gewordenen Reemtsma-Clans, sorgenfrei studiert hat und um die Welt gejettet ist, bevor sie zur „Klimaschutz“-Selbstdarstellerin wurde, ließ man ihr ohne großes Hinterfragen durchgehen. Selbst das peinliche Buch, das in ihrem Namen und dem ihrer in den Zigaretten-Clan eingeheirateten Großmutter Dagmar Reemtsma erschienen ist und in dem sie sich quasi zur Widerstandskämpferin stilisiert, hat ihr Medien-Fanblock noch euphorisch aufgenommen. 

Luisa Neubauers Geschäftsmodell läuft weiter wie geschmiert – Mediennähe zahlt sich eben aus. Liiert ist sie übrigens mit dem Haltungsjournalisten Louis Klamroth, der Anfang des Jahres die ARD-Talkshow „hart aber fair“ von Frank Plasberg übernommen und noch strammer auf links gebürstet hat. Seine private Verbindung zu der „Grünen“-Extremistin hatte Klamroth allerdings entgegen den Senderregeln bei Vertragsabschluss verschwiegen. Das könnte ihn die Verlängerung seines Vertrags kosten. Sollte es so kommen, hätte Luisa Neubauer ja vielleicht tatsächlich auch einmal etwas Positives bewirkt.

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Konflikte der USA mit Russland, China und dem globalen Süden schwächen den Dollar

Konflikte der USA mit Russland, China und dem globalen Süden schwächen den Dollar

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Es sieht stark danach aus, dass wir in diesem Jahrzehnt das Ende des Dollars als dominierende Währung erleben. In der Geschichte konnten sich Währungen mit Weltgeltung jeweils nur einige Jahrzehnte halten. Der Fall des Dollars geht parallel zu dem Verlust der Hegemonie der USA, die seit 1991 mit der Auflösung der Sowjetunion bestand. Diese Einschätzung […]

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3. Strafanzeige vs. Regierung: Schweizer Bürgerrechtsbewegung mobilisiert gegen „Bundespräsident Berset und ev. weitere Personen“

3. Strafanzeige vs. Regierung: Schweizer Bürgerrechtsbewegung mobilisiert gegen „Bundespräsident Berset und ev. weitere Personen“

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Die Innerschweizer Bürgerrechtsinitiative „Mass-Voll!“ hat letzte Woche die vorläufige dritte Strafanzeige gegen die Berner Regierung eingebracht. Die vermuteten Tatbestände sind natürlich mit dem Corona-Régime verbunden und umfassen „Verdacht auf Insiderdelikte, Amtsmissbrauch, Verletzung des Amtsgeheimnis und Bestechung“. Es geht dabei also nicht direkt um „die Maßnahmen“, sondern um die damit verbundenen Aspekte der letzten drei Jahre. […]

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Jesus-Erfolgsserie: Rotes Tuch für linke Kleriker

Der erstaunliche Erfolg der Jesus-Serie „The Chosen“, die weltweit fast eine halbe Milliarde Zuschauer hat, irritiert die dekadente deutsche Landeskirche. Doch viele junge Leute sind begeistert. Weiterführend empfehlen wir COMPACT-Spezial „Das Große Erwachen – Der spirituelle Kampf gegen den Great Reset“. Ein Standardwerk zu verborgenen Hintergründen der Weltpolitik und der notwendigen Erneuerung des Christentums. Hier mehr erfahren.

„Wofür lassen Sie alles stehen und liegen?“ Für die Macher der Serie „The Chosen“ ist die Antwort klar: für Jesus. „The Chosen“ ist der großangelegte Versuch, die Geschichte des berühmtesten Predigers aller Zeiten auf die Bedürfnisse und Sehgewohnheiten der Generation Netflix zuzuschneiden. Viele Produktionen des Streamingdienstes und seiner inzwischen zahlreichen Wettbewerber zeichnen sich aus durch den großen Bogen, der ab Folge 1 gespannt wird und irgendwo am weit entfernten Horizont seinen Endpunkt findet, wenn die letzte Staffel abgedreht ist. Typisch ist auch das Nebeneinander verschiedener Handlungsstränge, von denen jeder in aller Ruhe – man hat ja Zeit – auserzählt wird.

Auftakt mit einem Pharisäer

Das ist bei „The Chosen“ nicht anders. Ansonsten aber so ziemlich alles. Schon die erste Folge der Serie verblüfft: Nicht Jesus steht im Blickpunkt, sondern ein angesehener Pharisäer, der im Evangelium eher eine Nebenrolle spielt: Nikodemus (Erick Avari). Minutiös folgt die Kamera ihm bei seinen Alltagsverrichtungen, zu denen auch der Versuch gehört, eine völlig verwahrloste, dämonisch besessene junge Frau (Elizabeth Tabish) zu therapieren: Maria von Magdala.

Erst am Ende hat Jesus seinen ersten großen Auftritt: Ihm gelingt, ohne viel Aufhebens davon zu machen, woran Nikodemus scheiterte, scheitern musste. In einem zweiten Erzählstrang lernt der Zuschauer den Zöllner Matthäus (Paras Patel) sowie die Fischer Simon (Shahar Isaac) und Andreas (Noah James) kennen, die in finanziellen Nöten stecken und Überlegungen anstellen, wie sie ihre prekäre Wirtschaftslage verbessern können – durch Kollaboration mit den Römern? Zum berühmten Fischzug des Petrus und der anschließenden Rekrutierung der ersten Jünger kommt es erst in Folge 4 der ersten Staffel, was einiges aussagt über das Erzähltempo der Reihe.

Die Inszenierung der biblischen Geschichte in „The Chosen“ ist so ungewöhnlich wie die  Entstehung der Serie, die sich neben dem enormen persönlichen Engagement ihres Erfinders Dallas Jenkins und seiner Produzenten Chad Gundersen und Justin Tolley ausnahmslos Spendengeldern (die Generation Netflix spricht in Hipsterjargon lieber von „crowdfunding“) verdankt. Mit anderen Worten, das 2019 gestartete Projekt ist vor allem möglich geworden durch die starke Unterstützung seitens der bibeltreuen Evangelikalen in den USA.

„Erfrischend anders“

Es ist daher wenig überraschend, dass „The Chosen“ auch hierzulande eher bei Freikirchen und den wenigen Versprengten aus der Landeskirche populär geworden ist, die sich weigern, den rotgrünen Geßlerhut zu grüßen. „Ich habe viele Filme über Jesus gesehen, wo er sehr passiv dargestellt wird. Aber ich muss ganz ehrlich sagen, das war nie mein Bild von Jesus.“, schildert die Musik-Studentin Laura, die die Serie gemeinsam mit einem Freund angeschaut hat, ihre Eindrücke. „Jesus war provokant, er war diskutierfreudig, er war emotional, er war … erfrischend anders.“

Der Freund, mit dem sie „The Chosen“ sah, habe es so formuliert: „Ich finde es schön, dass sie zeigen, wie Jesus den Leuten mal so richtig Bescheid sagt!“ Die beiden beziehen sich auf die Folge über den Sabbat. Die religiöse Elite habe aus dem Sabbatgebot ein steifes Dogma gemacht, durch das sie sozialen Druck und damit letztendlich Macht ausüben konnte. Dabei gehe es doch nicht darum, „stumpf“ irgendwelchen Gesetzen zu folgen, sondern Jesus habe den Menschen seiner Zeit sagen wollen: „Leute, Gott hat euch einen Tag zum Ausruhen gegeben. Er hat im Blick, dass ihr hart arbeitet, und möchte nicht, dass ihr euch am Sabbat zusätzlich auslaugt, indem ihr euch konstant stresst.“ Die freikirchlich sozialisierte Studentin sieht Jesus als „revolutionäre Persönlichkeit“, bei der man sich auf Überraschungen einstellen müsse, allerdings nicht auf mehrheitstaugliche.

„Jesus fordert uns regelrecht dazu auf, anders zu sein und uns nicht an die Masse anzupassen“, ist Laura überzeugt. „Aber anders sein ist nicht immer leicht. Es fordert viel Mut und Kraft, gegen den Strom zu schwimmen.“ Mit „Gewöhn dich an anders“ als tragender Säule einer gewitzten PR-Strategie ist den Machern der Serie dazu der kongeniale Slogan eingefallen.

Zu „glaubensbasiert“?

Auch Geistliche zeigen sich begeistert. „Was ich genial finde, ist, dass die Vor- und Nachgeschichte der einzelnen Personen dargestellt wird“, schließt sich ein Bielefelder Pastor dem Lob an. Aber auch er gehört nicht zur Landeskirche. Dort dominieren linke Kleriker, die mit Glaube und Tradition bekanntlich schon länger fremdeln. Charakteristisch ist das Urteil Martin Ostermanns von der Webseite Katholisch.de, dem das alles zu sehr „glaubensbasiert“ war.

Wie anders ist nun dieser Christus wirklich? Der von Jonathan Roumie, einem New Yorker mit ägyptischen Wurzeln, verkörperte Gottessohn hat mit dem aus Pier Paolo Pasolinis Verfilmung des Matthäus-Evangeliums (1964) eines gemeinsam: Er sprengt konventionelle Jesus-Bilder. Er wirkt nahbarer, humorvoller und zugleich geheimnisvoller, weil er immer dann ins Spiel kommt, wenn der Zuschauer sich bereits ganz auf die Figuren eingelassen hat, die in der biblischen Vorlage gerade nicht im Zentrum stehen.

Im Vergleich zu Franco Zeffirellis monumentaler Miniserie von 1977, die für viele immer noch die beste Verfilmung des Lebens Jesu ist, genehmigen sich die Autoren von „The Chosen“ reichlich künstlerische Freiheit. Was wissen wir schon über das Privatleben von Nikodemus, dem das Johannesevangelium nur wenige Sätze widmet? Ein Römer namens Quintus kommt in der Bibel gar nicht vor. Bibel-Puristen wird hier manches zu spekulativ sein. Anders ließen sich mit dem Stoff jedoch keine sieben Staffeln füllen, insgesamt 56 Folgen, von denen 20 abgedreht sind.

Start bei Bibel.TV

Die Karriere des Projekts ist zwar nicht ganz so sensationell wie die des charismatischen Wanderpredigers aus Galiläa, aber inzwischen mehr als 400 Millionen Zuschauer weltweit, vor allem unter den 20- bis 30jährigen, beweisen, dass das Phänomen der durch digitale Medien produzierten und verbreiteten Filmkunst auch vor frommen Inhalten nicht haltmachen muss. Und in Anbetracht der kostenfreien Nutzung einer eigenen mobilen Applikation („App“) und des unentgeltlichen Streaming-Angebots auf der Webseite www.the-chosen.net muss der Mannschaft um Dallas Jenkins deutlich mehr Antikapitalismus attestiert werden als den Pseudo-Idealisten von Netflix, Disney+ und Amazon, die unter dem Regenbogenbanner fleißig Geld scheffeln.

So unorthodox wie das gesamte Projekt ist auch die Auswahl des Senders, in dem „The Chosen“ am heutigen Sonnabend seine Deutschland-Premiere im frei empfangbaren Fernsehen erlebt: Nicht bei Großkalibern wie RTL, Pro-Sieben oder Arte hat die 11-Millionen-Dollar-Nummer ihren ersten großen Auftritt bei den konventionellen TV-Guckern, sondern ausgerechnet beim finanzschwachen Sender Bibel.TV, der ohne großzügige Spender längst hätte eingestellt werden müssen und in kaum einer Programmzeitschrift auftaucht. Irgendwie passend. Heißt es doch schon in der Bibel (1. Kor. 1,28): „Das Geringe vor der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt, das, was nichts ist, damit er zunichte mache, was etwas ist.“

Start der Serie auf Bibel.TV: 21. Januar, 20.15 Uhr

Im Netz: www.the-chosen.net

Dieser Beitrag erschien zuerst bei COMPACT MAGAZIN, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


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