Kategorie: Nachrichten
Meinungsfreiheit: Arbeitgeber müssen „Meldestellen“ einrichten
Der Schlinge hin zum ökomarxistischen Überwachungsstaat zieht sich immer weiter zu: Nach den Plänen von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) für eine verdachtsunabhängige massenweise Kontrolle von Messengerdiensten und Internet-Chats sowie für ein „Demokratiefördergesetz“ (der Deutschland-Kurier berichtete) sieht ein neues Gesetz die deutschlandweite Erstellung von „Meldestellen“ in Unternehmen ab 50 Mitarbeitern und Behörden vor.
Nicht nur „verfassungsfeindliche Äußerungen“ sollen dort „gemeldet“ werden, sondern auch Äußerungen unterhalb der Strafbarkeitsschwelle.
Unternehmen ab 50 Mitarbeitern und Behörden sollen dafür interne Pranger einrichten. Das Bundesministerium für Justiz sowie weitere Bundesbehörden sollen zudem als externe „Meldestellen“ fungieren.
Das Gesetz zum sogenannten Hinweisgeberschutz, das der Bundestag jetzt stiekum beschlossen hat, soll Denunzianten vor Benachteiligungen wie z. B. Entlassung schützen. Die Beweislast liegt – ähnlich wie Faeser für den öffentlichen Dienst anstrebt – nicht beim Melder. Gepetzt werden können mündliche Aussagen, aber auch digitale Nachrichten.
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Texte zum Einstieg bei den NachDenkSeiten

Am 30. November 2003 erschienen die ersten Artikel auf den NachDenkSeiten. Das ist jetzt 19 Jahre her. Wir veröffentlichten damals dann einen Tag später eine Serie von Texten, die im Vorfeld des Beginns der Arbeit an den NachDenkSeiten entstanden und an anderen Orten veröffentlicht worden waren. Einiges, was damals gedacht und aufgeschrieben worden war, ist immer noch interessant. Deshalb heute als Dokumente mit der Nummer 21 unserer Serie die damals veröffentlichten Texte. Albrecht Müller.
Bei diesen Texten geht es um immer noch aktuelle Fragen:
- um den Fehlgriff, den die Agenda 2010 darstellte,
- um die unwahre Debatte vom den angeblichen Reformstau und seiner Triebfeder der neoliberalen Ideologie,
- um die Verabschiedung der linken Kräfte und insbesondere der Sozialdemokratie als gestaltender Kraft,
- um das Versagen der Intellektuellen in der wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Debatte
Hier sind die Texte bzw. die Links darauf:
01. Dezember 2003 um 16:44
Ein Babylonisches Missverständnis
Reformstau oder Rezession, Angebot oder Nachfrage: Der Gleichklang der öffentlichen Meinung blockiert die Wirtschaftspolitik.Von Heiner Flassbeck und Albrecht Müller, Frankfurter Allgemeine Zeitung – Die Ordnung der Wirtschaft
01. Dezember 2003 um 16:46
Sozialdemokraten haben sich als gestaltende Kraft verabschiedet
Es ist höchste Zeit, dass die Linke in Europa endlich wieder eine klare Orientierung bietet. Von Albrecht Müller, Frankfurter Rundschau.
01. Dezember 2003 um 16:50
Erntehelfer – Das Versagen der Intellektuellen in der wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Debatte. Von Albrecht Müller, “Freitag” Nr. 6.
01. Dezember 2003 um 17:06
Wie in Deutschland Meinungen gemacht werden. Über unreflektierte Modernisierungs- und Reformdebatten. Von Albrecht Müller, Frankfurter Rundschau Dokumentation.
01. Dezember 2003 um 17:09
Von Albrecht Müller, Blätter für deutsche und internationale Politik, 10/2003, S. 1162-1165
Muslimische „Neubürger“ über Gastland: „Lang lebe Marokko. Auf den Koran. Fick Frankreich“ (VIDEO)
Die gewalttätigen Ausschreitungen muslimischer Einwanderer in unzähligen Migrantenvierteln europäischer Großstädte, besonders in Belgien und Frankreich, anlässlich der Fußball-WM verdeutlichen, worauf sich die Europäer gefasst machen können, sobald die „Neubürger“ beginnen aufzubegehren. Symptomatisch für den Hass und die Ablehnung dieser teils in dritter oder vierter Generation hier lebenden Migranten auf die abendländische Kultur und den Westen ist ein Video marokkanischer Jugendlicher aus Frankreich.
„Fick Frankreich“
In vielen Städten Frankreichs kam es zu teils tödlichen Ausschreitungen nach dem verlorenen WM-Halbfinale Marokkos gegen Frankreich. Szenen wie das folgende Video sind das Sinnbild dieser Entwicklung, die nicht nur von den politisch toleriert, sondern aktiv forciert wird.
In dem Video sind dutzende muslimische Migranten zu sehen, die ungeniert auf Frankreich schimpfen und vulgäre Gesten in Richtung der französischen Bürger zeigen. Unverblümt gibt man auch zu, nur in Frankreich wegen der Sozialleistungen zu sein:
„Lang lebe Marokko. Auf den Koran. Fick Frankreich. Wir sind hier für die Gesundheitsversicherung und den roten Pass.“
„Achtung, Reichelt!“: Wie die Regierung die Reichsbürger-Razzia missbraucht

Die Bundesregierung missbraucht eine Razzia gegen angebliche Terroristen als gigantische PR-Operation, um wenige Tage später ein Gesetz durchzusetzen, das nichts anderes ist als ein Anschlag auf unsere Demokratie. Das gefährlichste und düsterste Gesetz in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Ein Gesetz, das die Regierung ermächtigt, zu bestimmen, was demokratisch ist. Und was nicht. Nicht mehr […]
Montpellier: Selbstjustiz-Rache-Orgie durch Marokkaner an französischen Roma (Videos)
Die schlimmsten Albträume zur linken Dystopie der Multikulti-Ideologie werden wahr:
In Frankreich scheitert der Staat, indem er sein Machtmonopol gegen multikulturelle Randgruppen nicht mehr durchsetzen kann, um Recht und Sicherheit zu gewähren. Dieses Machtvakuum okkupieren dann archaisch geprägte Multikulti-Gemeinschaften als Staaten im Staate… Indem jene gleichzeitig das in westlichen Demokratien (historisch lang und schmerzhaft) erkämpfte Fundament der Gewaltenteilung (Legislative, Judikative, Exekutive) an sich reißen und durch eine archaisch-altbiblische Aug-um-Auge-Rachejustiz ersetzen.
300 Marokkaner verwüsten Roma-Viertel – Versuchter Lynchmord
In der Donnerstag-Nacht (16.12. 2022) griffen ca. 300 Marokkaner mehrere Romaviertel in Montpellier an. Einige waren mit AK-47-Kalaschnikows bewaffnet. Eine Person, der die Kehle durchgeschnitten wurde, überlebte und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Ein weiterer Mann wurde entführt, sein Aufenthalt ist ungewiss.
La vidéo totale montre bien des jeunes qui tentent d’encercler la voiture de ce conducteur
Vous pensez qu’ils se seraient arrêter juste a arracher le drapeau du passager ?
Bien sûr que non !
C’est triste mais tout conducteur aurait eu le même reflex#Montpellier pic.twitter.com/zbbBLLBCjh— Evrard (@bidima20) December 14, 2022
Der Anlass: Autofahrer fuhr marokkanischen Jungen zu Tode
Nachdem es anlässlich des französischen WM-Sieges gegen Marokko in ganz Frankreich zu Multikulti-Unruhen gekommen war, eskalierten diese im südfranzösischen Montpellier tragisch: Marokkaner griffen ein Auto an und wollten eine, auf einem Auto befestigte, französische Nationalflagge herunterreißen. Dann stieg der Fahrer aufs Gas, fuhr mehrere Marokkaner an, darunter der 14-jährige Aymen, welcher kurz danach verstarb.
La vidéo totale montre bien des jeunes qui tentent d’encercler la voiture de ce conducteur
Vous pensez qu’ils se seraient arrêter juste a arracher le drapeau du passager ?
Bien sûr que non !
C’est triste mais tout conducteur aurait eu le même reflex#Montpellier pic.twitter.com/zbbBLLBCjh— Evrard (@bidima20) December 14, 2022
Archaische marokkanische Lynch-Rache-Orgie
Die Maghrebiner vermuteten den Fahrer in einer Zigeunerkolonie im Stadtteil Mosso, worauf sie dann auf eigene Faust eine Hausdurchsuchung in Angriff nahmen. Ca. 300 Personen unternahmen zudem eine Strafexpedition in mehrere Zigeunerkolonien. Dabei schrien sie:
„Allahu Akbar! Wir werden eure Zigeunermütter ficken.“
Vor Ort wurden Wohnungen verwüstet, eine Person auf Lynchjustiz-Art gefangen genommen. Einem Einheimischen wurde die Kehle durchschnitten. Der gefolterte Mann liegt inzwischen im Krankenhaus. (vadhajtasok)
Video zeigt Unfassbares
Tensions communautaires à #Montpellier : les maghrébins organisent une chasse à l’homme contre les gitans. L’un d’entre eux est accusé d’être le chauffeur qui a écrasé un jeune de 14 ans hier soir. Le vivre-ensemble explose une fois de plus. #FraMar pic.twitter.com/gkbSOmrgjQ
— Damien Rieu (@DamienRieu) December 15, 2022
Bereits am 15. Dezember erschien in den sozialen Medien ein Video der „Razzia“ :
Einer Zigeunerfamilie wird von 300 bewaffneten Männern verfolgt, zwei Häuser wurden in Brand gesteckt. Daraufhin fliehen die Romas mit ihren Fahrzeugen aus Montpellier – wie wie Yaka Maraval, ein Sprecher der Zigeunergemeinschaft mitteilte:
Dabei soll es sich um regelrechte archaische Strafexpeditionen gehandelt habe, welche auf das Eigentum von Zigeunerfamilien in Mosson-la Paillade abzielten. Bereits 24 Stunden nach dem tragischen Autounfall mit Todesfolge sollen Zigeuner terrorisiert worden sein, insbesondere Kinder.
En France on peut partir à la “chasse aux gitans” sans que les médias, associations antiracistes etc ne s’en émeuvent un instant. C’est quasi toléré.
Ça montre bien que tout ce cinéma “antiraciste” n’est qu’hypocrisie, valable uniquement quand il faut accuser des#Montpellier pic.twitter.com/E7iWEmB94w
— Damien Rieu (@DamienRieu) December 16, 2022
Ein Video soll dokumentieren…
„wie ein Mann entführt und gewaltsam in den Kofferraum eines Autos gesteckt wurde. Wo ist er? Seine Eltern dachten, er sei in seinem Zimmer.“
Maraval kündigte an, dass er und andere Mitglieder der Roma-Gemeinde in die Präfektur Herault gehen würden: „Weil wir Angst vor der nächsten Nacht haben.“
Yaka Maraval weiter: „Eine Horde mit Kalaschnikows bewaffneter Jugendlicher drang in die „Jupiter-Residenz“ ein, brach die Tür einer der Wohnungen auf, plünderte die Möbel und setzten sie in Brand. Sie zündeten ein Auto an und flohen dann.“
Roma-Selbstjustiz-Gegenwehr
Danach eskalierte der Multi-Kulti-Konflit weiter: Die Romae von Figuerolles bewaffneten sich, um die angegriffenen Familien zu schützen. Danach kehrten die maghrebinischen Angreifer um.
En France on peut partir à la “chasse aux gitans” sans que les médias, associations antiracistes etc ne s’en émeuvent un instant. C’est quasi toléré.
Ça montre bien que tout ce cinéma “antiraciste” n’est qu’hypocrisie, valable uniquement quand il faut accuser des#Montpellier pic.twitter.com/E7iWEmB94w
— Damien Rieu (@DamienRieu) December 16, 2022
Maraval weiter:
„Die Situation ist unhaltbar. Wir wollen keinen Krieg. Die schreckliche Tat des jungen Mannes (des Amokfahrers: Anmerkung) kann doch nicht zu Rache an der gesamten Romagemeinschaft führen. Wir fühlen mit dem Schmerz der Familie des Teenagers.“
Der französische Blogger Damien Rieu fasste die Situation perfekt zusammen.
„Um das beispiellose Ausmaß an Omerta in Montpellier vollständig zu erkennen, stellen Sie sich vor, französische Milizen hätten eine Gemeinde X oder Y von einer französischen Stadt aus terrorisiert und verfolgt… Und dann Stadt von Anti-Terroristen und der NATO überfallen“.
En France on peut partir à la “chasse aux gitans” sans que les médias, associations antiracistes etc ne s’en émeuvent un instant. C’est quasi toléré.
Ça montre bien que tout ce cinéma “antiraciste” n’est qu’hypocrisie, valable uniquement quand il faut accuser des#Montpellier pic.twitter.com/E7iWEmB94w
— Damien Rieu (@DamienRieu) December 16, 2022
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Ukraine: Politische Säuberung – Kein Platz für Anti-Nazi-Richter unter Selenskyj
Weil er von Ex-Präsident Janukowitsch nominiert wurde und die im Jahr 2015 implementierte Anti-Nazi-Gesetzgebung konsequent verfolgte, wurde das Feindbild der nationalistischen ukrainischen Regierungen seit dem Maidan-Putsch, Richter Pavlo Vovk, nun seinen Job los.
Kürzlich erst berichtete Report24 über die Legalisierung der Embleme der Waffen-SS-Division “Galizien” durch das ukrainische Höchstgericht. Eine Entscheidung, die in Teilen der Welt auf enormes Unverständnis stieß, während die westlichen Mainstream-Medien dies geflissentlich ignorierten. Echte Neonazis in der Ukraine sind eben auch weniger interessant als ein paar Reichsbürger-Senioren, die an Rollatoren, mit Schreckschuss-Pistolen bewaffnet und mit Unterstützung einer Astrologin und eines Promikochs angeblich einen Putsch in Deutschland durchführen wollten.
Deshalb werden die Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz wohl auch kaum etwas davon mitbekommen haben, dass der bekannte Pimmelpianist und ukrainische Präsident, Wolodymyr Selenskyj, nun das Kiewer Bezirksverwaltungsgericht auflöste, dessen Vorsitzender der Richter Pavlo Vovk war. Vovk wurde noch unter Präsident Viktor Janukowitsch eingesetzt und war für einige Urteile verantwortlich, die in der Ukraine heftig diskutiert wurden. So berichtet das Portal “Ukrinform” über die für die ukrainischen Nationalisten so skandalösen Urteile:
Das Kiewer Bezirksverwaltungsgericht ist für eine Reihe von aufsehenerregenden Urteilen bekannt, darunter die Aufhebung der neuen ukrainischen Rechtschreibung, die Aufhebung des Beschlusses des Kiewer Stadtrats über die Umbenennung der Moskauer Allee in Bandera-Allee, die Anerkennung der Verstaatlichung der Privatbank als “rechtswidrig”, die Aussetzung des Prozesses zur Umbenennung der ukrainisch-orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats, die Wiedereinsetzung von Roman Nasirov als Leiter des staatlichen Finanzdienstes und andere.
Vovk war den neuen Machthabern, die seit dem Maidan-Putsch 2014 die Ukraine kontrollieren, ein Dorn im Auge. Er bezeichnete diesen Putsch gegen Janukowitsch als illegitim. Kein Wunder also, dass er mittlerweile auch auf einer US-amerikanischen Sanktionsliste landete. Dieses Bezirksverwaltungsgericht war es auch, welches die Symbole der Waffen-SS-Division “Galizien” im Jahr 2020 für verboten erklärte, woraufhin die klagende Partei dann in Berufung ging und beim Höchstgericht auf einen Nazi-Unterstützer traf.
Es zeigt sich damit ganz eindeutig, dass die Verherrlichung von Nazi-Kollaborateuren auch unter der Präsidentschaft Selenskyjs ungestraft weitergehen kann. Und das ohne großen Aufschrei der Amerikaner, Briten, Deutschen oder Israelis. Die hiesigen Mainstream-Medien halten es wie immer damit, das Ganze “nicht einmal zu erwähnen”, weil es nicht ins aktuelle propagandistische Narrativ von “gute Ukrainer, böse Russen” passt. Dafür wird auch aktiv eine Weißwaschung von Neonazi-Bataillonen wie dem “Asow-Regiment” betrieben. Wer Nazi ist, bestimmen nämlich die Mainstream-Redaktionen und wer etwas anderes behauptet, muss ein Putin-Versteher sein. Auch wenn man da einschlägige Verbindungen völlig ignoriert. Und gerade deshalb werden Sie in den deutschsprachigen Mainstream-Medien auch wohl kaum etwas über die politischen Säuberungen im ukrainischen Justizapparat finden. Dies, während man Polen und Ungarn gleichzeitig wegen angeblicher Mängel in Bezug auf die Unabhängigkeit der Justiz EU-Gelder vorenthalten möchte und dafür dem ukrainischen Fass ohne Boden zig Milliarden in den Rachen wirft.
Wochenblick stellt Berichterstattung ein – SCHADE!

Jetzt hat der Wochenblick aufgegeben. Ein Medium, das online und im Print das rechte Spektrum der Gesellschaft – auch über die Grenzen Österreichs – bedient hat. Obwohl der Wochenblick viele Themen in einer Art und Weise ansprach, die ich persönlich nicht teilen kann bzw. konnte, ist es in meinen Augen ein Verlust. Ich bin überzeugt: […]
Der Beitrag Wochenblick stellt Berichterstattung ein – SCHADE! erschien zuerst unter tkp.at.
Völkermord Covid-Impfungen: Verursacher müssen vor Gericht! (mit Dokumentarfilm: “Died Suddenly” – Plötzlich Gestorben)
Experten warnen: Deutschland ist kurz vorm Kippen! | Irrenhaus Deutschland von & mit Oliver Flesch
– Deutschland nähert sich in Sachen Migration dem „Kipp-Punkt“
– Die Antidiskriminierungsbeauftragte Ferda Ataman meint: Sogenannte „Trans-Menschen „hätten ein Bundesverdienstkreuz verdient“
– Der Freund von Klima-Göre Luisa Neubauer wird Nachfolger von Frank Plasberg bei „Hart aber fair“
– Jan Böhmermann heult auf Twitter, weil Konten von Journalisten der Massenmedien – völlig zu recht – gesparrt wurden.
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Reichsbürgerrazzia: Medienspektakel war rechtswidrig

Von MANFRED ROUHS | Als am frühen Morgen des 7. Dezember 2022 bundesweit rund 3000 Polizisten ausrückten, um bei mutmaßlichen „Reichsbürgern“ und anderen vermeintlichen Verschwörern, die einen Umsturz geplant haben sollen, Durchsuchungs- und Haftbefehle zu vollstrecken, waren vorab offenbar ausgesuchte, linientreue Journalisten über die staatlichen Maßnahmen informiert worden. Die öffentliche Aufmerksamkeit war maximal, und es […]
Kältereport Nr. 34 / 2022
Christian Freuer
Vorbemerkung: Dies wird voraussichtlich (immer diese Prognosen!) der vorletzte Kältereport dieses Jahres. Besonders bemerkenswert ist nach meiner Einschätzung, dass selbst im beginnenden Hochsommer in Australien erneut Kälterekorde registriert worden sind. Aber auch Meldungen aus RUssland sind interessant. Dort ist es zwar im Winter immer sehr kalt, aber weiß jemand, wie kalt im Einzelnen?
Die Kältewelle in Europa und bei uns wird hier nur am Rande gestreift. Interessant ist aber, wie sich diese in UK auswirkt.
Nach dem 4. Adventswochenende deutet sich aber in den Simulationen der Wettermodelle der Übergang zu milder Witterung an, die vermutlich auch über Weihnachten herrschen wird, so dass sich eine „Weiße Weihnacht“ auch in diesem Jahr wieder auf die Berge beschränken dürfte.
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Meldungen vom 5. Dezember 2022:
Frostverschärfung in Sibirien bis –55,1°C
Auf der nördlichen Hemisphäre ist soeben die bisher niedrigste Temperatur der Saison gemessen worden.
Der Ort war Oymyakon, Russland, wo am Sonntag, dem 4. Dezember, ein Tiefstwert von -55,1°C gemessen worden ist.
Die Kälte in Asien war in letzter Zeit weit verbreitet und sehr heftig.
Um nur einige Beispiele zu nennen: In Delyankir wurde ein Tiefstwert von -54,6°C registriert, in Agayakan -51,8°C, in Nera -50,5°C und in Yurty -50°C, während in Tulihe ein rekordverdächtiger Tiefstwert von -41,9°C gemessen wurde, was zu den wetterbedingten Todesfällen und Störungen in Nordchina beitrug.
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Frostiger Sommerbeginn in Neuseeland
Der meteorologische Sommer hat sich mit Tiefstwerten (C) in Neuseeland angekündigt.
In einigen Orten wie Manapouri in Fiordland auf der Südinsel wurden über Nacht Tiefstwerte bis zu 0°C erreicht.
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In Australien herrschen weiterhin winterliche Temperaturen, und in den südöstlichen Bergen liegt Schnee.
Und für Ende Dezember werden weitere anomale Kältegrade vorhergesagt, die den Süden und Osten am stärksten treffen sollen.
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Es folgt der Ausblick auf die bevor stehende Kältewelle in Europa. Mehr dazu, wenn sie tatsächlich eingetreten ist.
Dann wird unter dem Link noch spekuliert, ob die Sonne plötzlich „aufwachen“ wird.
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Meldungen vom 6. Dezember 2022:
Sinkende Temperaturen stellen französisches Stromnetz auf die Probe. Präsident Macron: „Keine Panik“
Schnee und sinkende Temperaturen haben am Montag weite Teile Frankreichs heimgesucht.
Météo-France hat für 24 Departements eine Wetterwarnung herausgegeben. Der Wetterdienst rechnet mit einer Verschärfung der winterlichen Bedingungen im Laufe der Woche, wobei die Temperaturen 5 °C unter der Norm bleiben werden – ein erster Belastungstest für das französische Stromnetz.
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Vor allem die sinkenden Temperaturen werden die Belastbarkeit des französischen Stromnetzes auf die Probe stellen. Selbst Präsident Emmanuel Macron rief die Franzosen in einer öffentlichen Ansprache dazu auf, angesichts der Warnungen vor möglichen Stromausfällen nicht in Panik zu geraten.
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ANDERSWO IN EUROPA
Wie bereits angedeutet, war dieser Zustrom polarer Kälte weit verbreitet und hat weite Teile des europäischen Kontinents erfasst.
UK zum Beispiel hat zum ersten Mal den Winter richtig zu spüren bekommen, und Schnee und Eis waren das gemeinsame Thema. (Mehr dazu weiter unten in einer späteren Meldung)
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In Norwegen, einer energiereichen Nation, die ihren europäischen Nachbarn oft ihre freien Kapazitäten zur Verfügung stellt, herrscht ebenfalls eine rekordverdächtige, stromfressende Kälte, die die Energiepreise des Landes auf ein noch nie dagewesenes Niveau getrieben hat.
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Schneedecke in den USA auf einem historisch hohen Niveau
Hinsichtlich der Schneemengen könnte man meinen, es sei mitten im Winter in den USA – die Skigebiete erleben den schneereichsten Winterbeginn seit Jahrzehnten, wobei die Schneedecke insbesondere im Westen im Durchschnitt doppelt so hoch ist wie die saisonale Norm.
Die Schneedecke gedeiht prächtig, da es im gesamten Westen seit Anfang November immer wieder zu Winterstürmen kommt. In Teilen der Sierra und des pazifischen Nordwestens werden für diese Jahreszeit rekordverdächtige Schneehöhen gemessen.
In Zentralkalifornien beträgt die Schneedecke in der Sierra mehr als 200 % des Normalwerts, und in anderen Einzugsgebieten werden noch weitaus höhere Prozentsätze gemessen.
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Alberta: „Fühlt sich an wie in der Antarktis“
Für Teile Kanadas, namentlich Alberta und Saskatchewan, werden diese Woche „gefährlich niedrige“ Temperaturen vorhergesagt, soll sich doch arktische Luft bis weit nach Süden ausbreiten und die Temperatur auf „antarktische Werte“ absinken lässt, so The Weather Network.
In Alberta wird am Dienstagmorgen gefährlicher Frost einsetzen, bei dem die Temperaturen in der nördlichen Hälfte der Provinz unter -30 °C sinken werden. Gemeinden wie Edmonton müssen mit Temperaturen von -35 °C rechnen, wobei der Wind die Temperaturen bis in die -40 °C treibt.
Auf dem Flughafen von Edmonton besteht sogar die Möglichkeit, dass die Temperaturen am Dienstagmorgen auf -40 °C sinken, was einer der frühesten -40 °C-Werte in der Geschichte des Landes wäre.
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Ein Wort bzgl. der Antarktis
In der Antarktis selbst war es in letzter Zeit außergewöhnlich kalt, und kürzlich wurde der kälteste November seit 1987 verzeichnet.
Die ungewöhnliche Kälte brachte auch ungewöhnlich viel Schnee mit sich – so viel Schnee, dass die Royal Navy vier britischen Frauen zu Hilfe kommen musste, die auf einer isolierten Antarktisbasis arbeiteten, nachdem deren Gebäude verschüttet worden waren.
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Meldungen vom 7. Dezember 2022:
150 cm Schnee in 5 Tagen, mit weiteren 150 cm auf dem Weg in Mammoth [USA]
Die Gebirgsregionen im Westen der USA erleben den besten Dezemberstart seit Jahrzehnten. In Mammoth Mountain zum Beispiel lag in den ersten fünf Tagen des Monats 150 cm Schnee.
Einer der größten November-Schneestürme in der Geschichte der östlichen Sierra brachte Anfang November eine Schneehöhe von 150 cm auf den Berg. Damit war dies der schneereichste November in Mammoth in den letzten zehn Jahren, kaum eine Woche nach Beginn des Monats. Auch die anderen US-Staaten im Kernland verzeichneten den schneereichsten 16. November seit Beginn der Aufzeichnungen.
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–21°C und starke Schneefälle in Japan
Gestern, am 7. Dezember, wurde in Japan der erste Tiefstwert der Saison unter -20 °C gemessen.
In Furano, Hokkaido, wurde sogar ein Tiefstwert von -21 °C registriert, was für einen solchen Wert noch sehr früh in der Saison ist.
Die Kälte wurde von heftigen Schneefällen in den Präfekturen Hokkaido und Aomori begleitet. Die jüngsten Schneemengen belaufen sich auf weit über einen Meter, und der Schnee fällt immer noch.
Auch in der vergangenen Saison gab es in diesem Teil der Welt rekordverdächtige Schneemengen. Viele Einwohner Japans erlebten den schneereichsten Winter seit Beginn der Aufzeichnungen, wobei häufig Schneehöhen von mehr als 6 Metern registriert wurden.
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Meldungen vom 8. Dezember 2022:
Diese Meldungen leitet Blogger Cap Allon so ein:
Diese korrumpierten „Faktenprüfungs“ Abteilungen der alarmistischen Maschinerie sind in den Panikmodus übergegangen: kalt ist heiß, oben ist unten.
Jahrhundert-Tiefstwerte in Saskatchewan gebrochen, Warnungen vor „gefährlicher Kälte“ in Manitoba ausgegeben
In dieser Woche wurden in ganz Kanada Tiefsttemperaturrekorde aufgestellt, da ein arktischer Ausbruch weite Teile des Landes erfasst hat.
Seit dem 5. Dezember wurden insgesamt 65 neue Rekorde aufgestellt, verteilt über Saskatchewan, Manitoba, Alberta, Ontario und Nunavut.
Im Folgenden möchte ich einige der herausragenden Rekorde vorstellen…
Es folgen Einzelheiten zu den o. g. Provinzen. Dann noch diese Meldung:
Historisch frühe Eröffnung der Schnee-Saison in Idaho
Bogus Basin in Boise, Idaho, wurde am 19. November eröffnet – die früheste Öffnung des Skigebiets seit 28 Jahren dank beeindruckender Schneefälle zu Beginn der Saison.
Darüber hinaus hat man letzte Woche den gesamten Berg für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht, und am Freitag, den 8. Dezember, wird der Nachtskibetrieb eröffnet – die früheste Eröffnung in der 80-jährigen Geschichte des Skigebiets.
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Rekord-Schneedecke auf der Nordhalbkugel lässt Faktenprüfer auf Hochtouren laufen
Die nördliche Hemisphäre erlebt eine weitere überdurchschnittliche Schneesaison.
Laut des finnischen Wetterdienstes FMI liegt die Schneedecke über dem Durchschnitt der Jahre 1982-2012, und laut dem Rutgers Global Snow Lab verzeichnet die Hemisphäre den schneereichsten Saisonstart seit 1967:
Die immer größer werdende Schneedecke auf der Nordhalbkugel – das Thema seit 2016 – ist nach der „globalen Erwärmungs-Hypothese“ ein Ding der Unmöglichkeit, was erklärt, warum die gekauften und bezahlten „Faktenprüfer“ der Welt alle in Panik geraten sind.
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Meldungen vom 9. Dezember 2022:
Heute Morgen wurde in Australien die niedrigste Dezember- (und Sommer-) Temperatur jemals gemessen
Australien hat einen neuen großen Kälterekord aufgestellt.
Nach einem überdurchschnittlich kalten Winter (dem kältesten jemals in Brisbane) und dem kältesten Frühling seit Jahrzehnten (dem kältesten November in vielen Orten, einschließlich Forbes und Ivanhoe) hat der australische Kontinent nun die niedrigste Dezember- (und Sommer-) Temperatur jemals erlebt.
Am Freitagmorgen, dem 9. Dezember, erreichte die Klimastation im Perisher Valley nach Angaben des wärmesüchtigen Bureau of Meteorology (BoM) einen Wert von -7°C. Damit wurde die niedrigste Temperatur erreicht, die jemals in Australien im Dezember gemessen wurde (am Charlotte Pass, 20. Dezember 1999), und, was noch beeindruckender ist, die niedrigste Sommertemperatur des Kontinents (Perisher Valley, 17. Dezember 1979).
Im Gegensatz zum Narrativ kühlt Australien ab, und zwar schnell – das ist kaum noch zu bestreiten.
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November in den USA war um 1 K unter dem Durchschnitt, es war der kälteste im gesamten Nordwesten seit 4 Jahrzehnten
Nach den soeben eingegangenen Daten der NOAA war der November 2022 in den Vereinigten Staaten (Lower 48) überdurchschnittlich kalt.
Nach Angaben der Behörde lag die Temperatur im Durchschnitt bei 5,0°C und damit um 1,13°C unter der multidekadischen Norm.
Die Abkühlung in Amerika trug dazu bei, dass die globale Durchschnittstemperatur im vergangenen Monat von 0,32°C auf 0,17°C über dem Ausgangswert sank.
Besonders kalt war es in den westlichen und zentralen Bundesstaaten.
Nach Angaben der NOAA erlebten viele Bewohner des pazifischen Nordwestens den kältesten November seit vier Jahrzehnten.
Aber auch der Osten blieb nicht verschont, bei weitem nicht.
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Alaska
Ein kurzes Wort zu Alaska: Die Einwohner von Anchorage sind immer noch damit beschäftigt, die Spuren des massiven Schneesturms zu beseitigen, der Anfang der Woche in Teilen der Stadt mehr als einen Meter Schnee brachte.
Der Nationale Wetterdienst hat bestätigt, dass der Schneesturm rekordverdächtig war. Anchorage verzeichnete am 6. Dezember den bisher stärksten Schneefall an einem einzigen Tag: Der offizielle Wert lag bei 26 cm am Ted Stevens Anchorage International Airport.
Nach Angaben des NWS war der Schnee vom Dienstag auch der schneereichste Dezembertag seit 1999: „Die einzigen Tage mit noch mehr Schnee waren die aufeinanderfolgenden Tage im Jahr 1955, als wir den heftigsten Schneesturm aller Zeiten hatten“, sagte der Meteorologe Brian Brettschneider.
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Es folgt noch ein Beitrag zur Kältewelle in Europa. Dazu in späteren Meldungen ggf. mehr.
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Meldungen vom 12. Dezember 2022:
Zunächst hier eine Meldung über ungewöhnliche Kälte in der Schweiz. Näheres dazu hier auf dem Blog des Schneefans in seiner Aktualisierung vom 12. Dezember.
Blogger Cap Allon von „electroverse“ leitet den folgenden Meldungsblock ein mit den Worten:
Seit Langem bestehende Kälterekorde fallen weiterhin auf dem ganzen Planeten. MSM: dröhnendes Schweigen!
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In Russland Abkühlung auf –61°C
In den letzten Wochen war es im Großteil des transkontinentalen Russlands historisch kalt.
Zuletzt (12. Dezember) sank das Quecksilber in Jakutien, dem Kältepol von Oymyakon, auf -61 °C – die niedrigste Temperatur der nördlichen Hemisphäre in dieser Wintersaison – und das sehr früh für einen solchen Wert.
Noch beeindruckender ist, dass dies die niedrigste Dezembertemperatur in Oymyakon seit 1984 (Sonnenminimum des 21. Zyklus) und die zweitniedrigste Dezembertemperatur in ganz Russland (ebenfalls seit 1984) ist.
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Rekord-Kälte und Schnee-Chaos in UK
Im Vereinigten Königreich herrschen zu Beginn der Saison anomale Temperaturen, und alle vier Länder sind von Schnee bedeckt.
In den schottischen Tälern fielen die Temperaturen in den vergangenen Tagen unter -15 °C. In den Aufzeichnungen, die bis ins Jahr 1800 zurückreichen, sind dies die niedrigsten Temperaturen, die im Vereinigten Königreich am 11. und 12. Dezember gemessen wurden, und übertreffen damit die 14,7 °C von 1967 bzw. die 15 °C von 1981.
Natürlich weigern sich die Medien, den historischen Charakter des Kälteeinbruchs zu erwähnen, und konzentrieren sich stattdessen auf Aspekte wie den störenden Schnee, der auch nicht der Jahreszeit entspricht, und die besorgniserregenden Auswirkungen auf die Energieversorgung.
In London zum Beispiel fällt im Dezember nur selten Schnee, schon gar nicht in der ersten Monatshälfte, aber so sah es am Sonntagabend in der Hauptstadt aus:
Wegen des Seltenheitswertes hier zwei Fotos aus London:
Quelle: https://t.co/wbDMxMuKDo
Quelle: https://t.co/6Kn6CeVd3u
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Weiterer Rekord-Schnee in der Sierra Nevada
Die Straßen bleiben gesperrt und die Bedingungen sind gefährlich, da der Wintersturm vom Sonntag weiter anhielt. Die niedrigen Temperaturen und die Frostwarnungen wurden bis in die neue Woche verlängert, und allein in der Nacht zum Sonntag werden weitere 60 cm Schnee erwartet.
Für San Francisco wurde für die Nacht ein Tiefstwert von 4,4°C vorhergesagt, und am Dienstag soll es noch kälter werden.
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Australien: Über 20 monatliche Tiefsttemperatur gebrochen
Die jüngste Kältewelle in Australien, die auf einen überdurchschnittlich kalten Winter, einen Frühling und die niedrigsten je gemessenen Sommertemperaturen folgte, brachte innerhalb von nur zwei Tagen mindestens 20 monatliche Tiefsttemperaturrekorde.
Zu den herausragenden Werten gehörten 1,2 °C in Dunedoo, 3 °C am Flughafen Bairnsdale und 3,5 °C in Grenfell.
Der Wert von Dunedoo ist besonders beeindruckend, denn er unterbot den bisherigen Dezemberrekord (1965) um 2,6°C.
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Meldungen vom 14. Dezember 2022:
Rekord-Kühle in der Karibik (!)
In weiten Teilen der Karibik ist es in letzter Zeit sehr kühl geblieben.
Guadeloupe zum Beispiel hat einen sehr kühlen Dezemberanfang erlebt. Vom 1. bis 10. Dezember wurde auf dem internationalen Flughafen Le Raizet der kälteste Monatsbeginn seit mindestens 30 Jahren registriert.
Auf Martinique wurde am Sonntag in Morne-Rouge/Champflore war mit 12,1 °C die niedrigste jemals auf der Insel gemessene Temperatur aufgetreten. Damit wurde der Wert von 12,6 °C aus dem Januar 1975 (Sonnenminimum des Zyklus 20) unterboten.
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Brasilien und Paraguay: November kälter als normal
In Südamerika endete der November sowohl in Brasilien als auch in Paraguay kälter als im Durchschnitt.
In Brasilien war es in der östlichen Hälfte des Landes besonders kühl, während es in Paraguay im ganzen Land ungewöhnlich kalt war und die Temperaturen zwischen 1 und 2 K unter der multidekadischen Norm lagen.
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Viktoria, Australien: Niedrigste Temperatur jemals
In Australien ist es wieder passiert.
Nach dem überdurchschnittlich kalten Winter, dem Frühling und dem jetzigen Sommerbeginn (mit der niedrigsten je in Australien gemessenen Sommertemperatur) wurden heute Morgen (14. Dezember) neun weitere Dezember-Temperaturrekorde aufgestellt.
Am beeindruckendsten war der Wert von -5,4°C in Mt. Hotham, ein Wert, der noch unter der niedrigsten jemals aufgezeichnete Dezember- (und Sommer-) Temperatur im Bundesstaat Victoria lag, nämlich -5,2°C (22,6F) vom 20. Dezember 1978 (Sonnenminimum des Zyklus 20).
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Auch in UK Rekorde gebrochen
In den letzten 10 oder mehr Tagen war es im Vereinigten Königreich außergewöhnlich kalt.
In Braemar, Schottland, wurde es am Morgen des 12. Dezembers -15,7°C kalt, eine der niedrigsten Dezembertemperaturen, die jemals in Annalen aus den 1800er Jahren verzeichnet wurden.
Am darauffolgenden Morgen sank die Temperatur am gleichen Ort sogar noch weiter und erreichte erstaunliche -17,3°C – ein Wert, von dem die AGW-Partei ernsthaft behauptet, dass er inzwischen unmöglich sei.
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Es folgt noch der Ausblick auf einen bevor stehenden Ausbruch extremer arktischer Kälte auf die gesamten USA bis hinunter zur Golfküste. Mehr dazu im nächsten Kältereport nach Eintritt dieses Ereignisses.
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wird fortgesetzt … (mit Kältereport Nr. 36 / 2022)
Redaktionsschluss für diesen Report: 15. Dezember 2022
Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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