Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

“Wahnsinnige Baerbock” – Kroatischer Präsident kritisiert deutsche Außenministerin

“Wahnsinnige Baerbock” – Kroatischer Präsident kritisiert deutsche Außenministerin

Annalena Baerbocks Äußerung, Deutschland und Europa befänden sich mit Russland im Krieg, stößt auf weite Kritik. Kroatiens Präsident, Zoran Milanović, habe noch nie “diese Art von Wahnsinn” gesehen. Wenn Deutschland in den Krieg gegen Russland ziehe, brauche es viel Glück, damit es besser ausgehe als vor 70 Jahren.

Eigentlich hat Deutschlands Außenministerin, Annalena Baerbock, nur das gesagt, was sich ohnehin viele Menschen angesicht der anhaltenden Waffenlieferungen an die Ukraine und die Etablierung eines Stellvertreterkriegs gegen Russland denken. Denn auch wenn (noch) keine NATO-Soldaten aktiv auf den Schlachtfeldern in der ehemaligen Sowjetrepublik gegen die russischen Truppen kämpfen, so machen sich diese Staaten mit ihrer anhaltenden militärischen Unterstützung Kiews zu einer Kriegspartei. Wer sagt, der Iran sei wegen der Lieferung von Drohnen an Russland zu einer Kriegspartei geworden, muss das auch für sich selbst gelten lassen.

“Germany’s Foreign Minister seems to have made the Freudian slip during a discussion with the Council of Europe in France.”

“We are fighting a war against Russia,” -Annalena Baerbock. pic.twitter.com/dsX0caMveC

— Leisa ?? (@LeisaSNewman) January 25, 2023

Dennoch stößt Baerbocks Sager von “Wir befinden uns im Krieg mit Russland” auf umfassende Kritik. Während eines Besuchs in der Hafenstadt Split sagte Kroatiens Präsident Zoran Milanović: “Die deutsche Außenministerin sagt, dass wir uns einig sein müssen, denn ich zitiere, ‘wir befinden uns im Krieg mit Russland’. Das habe ich nicht gewusst.” Dann stichelte er: “Vielleicht befindet sich Deutschland im Krieg mit Russland, aber dann, viel Glück. Vielleicht geht es diesmal besser aus als vor 70 Jahren.” Er sagte auch: “Sie weiß nicht, dass wir uns nicht im Krieg mit Russland befinden. Amerika ist im Krieg mit Russland, wir sind da nur Schachfiguren.” Für ihn sind Washington und Moskau dafür verantwortlich und er erwarte eine Vereinbarung zwischen diesen beiden. “Und niemand wird dieses Mal Frau Baerbock und Berlin fragen”, so der kroatische Präsident.

Seems like Baerbock out of step with her European partners, Milanovic of Croatia quote ” maybe Germany is at war with Russia but then, good luck maybe this time it turns out better than 70 odd years ago,” yes Germany you need a new foreign minister this one has lost its marbles?? pic.twitter.com/Wq46HTGDQA

— Ronald Barlow (@RonaldBarlow19) January 26, 2023

Milanović zeigte sich zudem auch verwundert über die Kriegsgeilheit der früher so pazifistischen, anti-amerikanischen und anti-russischen Grünen und wollte wissen, ob Baerbock mit ihren Äußerungen die Autorität von Bundeskanzler Olaf Scholz untergraben wolle. “Wenn wir uns im Krieg mit Russland befinden, dann werden wir sehen, was wir tun müssen. Aber wir werden Deutschland nicht nach seiner Meinung fragen”, sagte Milanović. “Sollen sie doch herausfinden, wer da drüben der eigentliche Kanzler ist. Ich bin schon lange in der Politik, und unser Land hat viel durchgemacht, aber diese Art von Wahnsinn habe ich noch nie gesehen”, fügte er hinzu.

Croatian President Zoran Milanovic stated that the United States is currently at war with Russia.

He also criticized German Foreign Minister Annalena Baerbock and the Green Party, stating that they are the most bellicose party. pic.twitter.com/Ye2BPFpaGY

— Dan Reznik (@DanReznikWSWS) January 26, 2023

Offensichtlich hat sich Baerbock mit ihrer Aussage nicht nur Freunde gemacht. Doch wird es Konsequenzen geben?

USA: Schwere Zeiten für Biden – ZurZeit Nr. 4/2023

Wie jede Woche dürfen wir Ihnen unsere aktuelle Ausgabe des Wochenmagazin ZurZeit präsentieren. Diesmal mit folgenden Thema:

USA: Schwere Zeiten für Biden

  • Bernhard Tomaschitz: Die Marionette im Weißen Haus Seite 28–39
  • Karen W. Siegemund im ZZ-Gespräch Seite 32–36
  • USA droht Migrantenflut Seite 38–39

Gastkommentare und Interviews:

Was gibt es sonst noch zu lesen?

  • Rekordinflation ist Gewessler zu niedrig Seite 4
  • Editorial: Panzer-Krieger Seite 6–7
  • Freispruch für Chorherr Seite 7
  • Niederösterreich: FPÖ vor Durchbruch Seite 8–9
  • Zuwanderung: Höhere Kriminalität und Kosten Seite 10–11
  • Wie Linke mit Frauen­morden Politik machen Seite 12–13
  • Bundesheer mangelt es an Mannstärke Seite 14–15
  • Bundeswehr: ­Beklagenswerter Zustand Seite 16–17
  • Europa: Insekten als Essen für das Volk Seite 18–19
  • Ausland: Rücktritt einer Globalistin Seite 20
  • Globalismus: WEF-Jahrestagung Seite 21–23
  • Ukraine: Fortschritte für Russland Seite 23
  • Die Linke und ihr Traum von der Planwirtschaft Seite 25–27
  • Andreas Mölzer: USA – Riese auf tönernen Füßen Seite 40–41
  • Österreichischer Film: Viel Geld für Nichts auf linker Spielwiese Seite 43–44
  • Unschuldig: Südtiroler Freiheitskämpfer Seite 48–49
  • Nein? – Doch! – Ohh:  Zum 40. Todestag von Louis de Funès Seite 51–52
  • „Exxpress“: Werbeverbot Seite 54

Und noch vieles mehr…

Wir bieten wöchentlich freie und unabhängige Berichterstatung, mit einem politisch unkorrekten Zugang.

Neugierig geworden, dann lesen Sie uns 4 Wochen, unverbindlich und kostenlos, mit dem GRATIS-Probe-Abo. Wenn Sie bereits ein E‑Paper-Abo haben, geht es hier zur aktuellen Ausgabe der ZurZeit.
Celac-Gipfel der lateinamerikanischen Staaten in Argentinien: Mehr Zusammenarbeit mit BRICS und Loslösung vom Einfluss der USA

Celac-Gipfel der lateinamerikanischen Staaten in Argentinien: Mehr Zusammenarbeit mit BRICS und Loslösung vom Einfluss der USA

CELAC-Gipfel.jpeg

Das Gipfeltreffen der Gemeinschaft der lateinamerikanischen und karibischen Staaten (Celac) ist diese Woche mit einer Abschlusserklärung zu Ende gegangen. Bei der Zusammenkunft waren das erste Mal Vertreter aller 33 Mitgliedsstaaten anwesend. Lula betont Beitrag der Region zum Aufbau der Multipolarität. Kluft zwischen Rhetorik und Realität der lateinamerikanischen Integration soll überwunden werden. Scharfe Kritik wurde an der Rolle der USA geübt. Als einziger ausländischer Staatschef war der chinesische Präsident Xi Jinping eingeladen, auch das eine unmissverständliche Ansage an Washington. Von David Keck und Vilma Guzmán

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Die Gründung der Celac war im Februar 2010 beschlossen worden, zu ihr gehören aktuell 33 Staaten Lateinamerikas und der Karibik und damit alle souveränen Staaten Amerikas außer den USA und Kanada.

Zentrales Thema des 7. Celac-Gipfels war die regionale Integration. Im ersten von 111 Punkten der Abschlusserklärung heißt es dazu:

“Wir bekräftigen die Verpflichtung der Mitglieder der Celac, den Integrationsprozess entschlossen voranzutreiben und dabei die Einheit und die politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Vielfalt unserer Völker zu fördern”.

Der jetzige Zeitpunkt wird für eine Umsetzung als besonders günstig eingeschätzt, da in vielen Ländern in der Region progressive und linke Kräfte an der Regierung sind, die sich für diesen Prozess stark machen. Außerdem ist nach drei Jahren Abwesenheit unter dem rechten Präsidenten Jair Bolsonaro Brasilien in das Gremium zurückgekehrt.

In der Vergangenheit blieb es oftmals bei Absichtserklärungen ohne praktische Folgen. Dies kritisierte neben dem Präsidenten von Uruguay, Luis Lacalle Pou, besonders Kolumbiens Präsident Gustavo Petro. Als Beispiel verwies er auf das Versagen bei der gemeinsamen Bekämpfung der Corona-Pandemie.

Um “die Kluft zwischen Rhetorik und Realität” zu überwinden, schlug Petro konkrete Projekte vor, darunter den Ausbau und die Kooperation bei der regenerativen Energieerzeugung und der Stromnetze “von Patagonien bis Alaska”, um dem Klimawandel zu begegnen, den er als das größte Problem der Menschheit bezeichnete. Sein Vorschlag der Integration der Energienetze wurde in die Abschlusserklärung des Gipfels aufgenommen.

Außerdem forderte er die konsequente Industrialisierung der Region und betonte:

“Wir müssen keine Rohexporteure von Öl und Kohle sein, wie wir es in der Vergangenheit mit Gold waren, unter demselben kolonialen System von vor fünf Jahrhunderten”

Als weiteren wichtigen Bereich der Zusammenarbeit nannte er die Migration.

Bei dem Gipfel wurden auch politische Differenzen deutlich. Gabriel Boric, Präsident von Chile, kritisierte die Regierungen von Nicaragua, Venezuela und Peru von denen er die “Freilassung der politischen Gefangenen” (Nicaragua), “freie Wahlen” (Venezuela) und “ein Ende der Gewalt gegen die Bevölkerung” (Peru) verlangte. Damit positionierte er sich ähnlich wie Lacalle Pou, der anprangerte, dass einige der teilnehmenden Länder die Menschenrechte nicht achten würden, womit er auf Venezuela, Nicaragua und Kuba anspielte.

Einigkeit besteht bei den Celac-Mitgliedsstaaten mehrheitlich darin, sich stärker von den USA unabhängig zu machen. Die US-dominierte Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) stößt zunehmend auf Ablehnung. Petro kritisierte, die OAS habe sich einer “ideologischen Parteilichkeit” verschrieben und Staatsstreiche unterstützt, was zu einem Vertrauensverlust der Organisation geführt habe. Auch Xiomara Castro, Präsidentin von Honduras warf der OAS “Versagen” vor.

Weder der umstrittene Generalssekretär, Luis Almagro, noch ein anderer OAS-Vertreter war zum Celac-Gipfel eingeladen.

Brasiliens Präsident Lula da Silva betonte in seiner Ansprache, die Region könne “ganz klar zu einer friedlichen Weltordnung beitragen, die auf dem Dialog, der Stärkung des Multilateralismus und dem kollektiven Aufbau der Multipolarität basiert” und versicherte, Brasilien sei “zurück in der Welt”. Er rief dazu auf, “mit vereinten Kräften die Herausforderungen des Klimawandels zu bewältigen”, und forderte “die Verringerung der Ungleichheiten und der Armut” in der Region zum zentralen Ziel für die kommende Celac-Periode zu machen.

Ein neuer starker Partner für die Region könnte die BRICS-Gruppe (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika) und besonders China sein, sagte Luis Acre, Präsident von Bolivien. Er forderte deshalb, die Beziehung zu diesen Ländern weiter zu verbessern.

Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping, der zum Gipfel eingeladen war und sich per Videobotschaft meldete, betonte, dass “China mit Lateinamerika und der Karibik zusammenarbeitet, um den Aufbau des China-Celac-Forums ständig zu stärken”. Die Volksrepublik ist bereits jetzt für viele Länder der Region der wichtigste Handelspartner.

Als einen zentralen Punkt in ihrer Abschlusserklärung betonten die Mitgliedsstaaten “die Anerkennung Lateinamerikas und der Karibik als Zone des Friedens und frei von Atomwaffen”, den Einsatz “für die friedliche Beilegung von Streitigkeiten und ein internationales System, das auf respektvollen Beziehungen der Freundschaft und Zusammenarbeit beruht, frei von Drohungen, Aggression und einseitigen Zwangsmaßnahmen, die gegen das Völkerrecht verstoßen”.

Der argentinische Präsident und Gastgeber des Gipfels, Alberto Fernández, hatte die Celac-Staaten bereits in seiner Eröffnungsrede aufgefordert, “ihre Stimme gegen die Blockaden gegen Kuba und Venezuela zu erheben”. Die Zwangsmaßnahmen gegen die beiden Ländern müssten aufgehoben werden: “Blockaden sind eine sehr perverse Methode, nicht Regierungen, sondern Völker zu sanktionieren. Wir können sie nicht weiter zulassen. Kuba steht seit sechs Jahrzehnten unter einer Blockade, Venezuela leidet ebenfalls darunter”, sagte der Staatschef.

Weiter wurden in der Erklärung diverse gemeinsame sozialpolitische Vorstellungen und Forderungen festgehalten. Zu diesen zählen, dass die Celac-Länder die Rechte von Menschen mit afrikanischen Wurzen stärken wollen, ebenso wie die Bewahrung und Nutzung der indigenen Sprachen und die sozioökonomische Situation von Frauen. Auch soll die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung verbessert werden.

Die Delegierten einigten sich außerdem darauf, dass St. Vincent und die Grenadinen mit Premierminister Ralph Gonsalves den temporären Vorsitz der Celac von Argentinien übernehmen soll. Der karibische Inselstaat ist auch Mitglied des linksgerichteten Staatenbündnisses Bolivarische Allianz (Alba).

Während des Gipfels am Dienstag demonstrierten Tausende in den Straßen von Buenos Aires für die Integration, gegen die ultrarechten Kräfte und den Neoliberalismus in der Region. Delegierte von Organisationen aus Argentinien und zahlreichen Celac-Ländern nahmen teil und wiesen auf Missstände in ihren jeweiligen Ländern hin. Ein zentrales Thema war die staatliche Gewalt in Peru und die Solidarität mit den Protestierenden dort.

Am Tag zuvor waren politische und soziale Organisationen der Mitgliedsländer in Buenos Aires im Rahmen von “Celac Social” zusammengekommen. Im Zentrum der Debatten standen die Etablierung der Region als “Friedenszone”, die Ablehnung von Sanktionen sowie der Respekt vor territorialer Integrität und Souveränität. Ein gemeinsames Abschlusspapier wurde dem Celac-Gipfel überreicht.

Dieser Artikel ist zuerst auf Amerika21 erschienen.

Titelbild: Offizielles Gruppenfoto des Celac-Gipfels @CasaRosada

So belügt uns die Ampel bei den Preisen – Die grüne Energiekrise (Folge 1)

von JF TV

Warum wird Energie immer teurer? Die Antwort: Putin ist schuld. So jedenfalls lautet ein beliebtes Narrativ in Medien und Politik. Doch stimmt das? Welche Rolle spielt der CO2-Preis, welche die grüne Ideologie, welche die Politik unserer eigenen Regierung und welche Rolle spielen die Medien? Im ersten Teil der dritten Staffel unserer großen JF-TV Dokureihe MEDIENMYTHEN beschäftigen wir uns mit der angeblichen Energiekrise, die in Wahrheit eher eine Energiepreiskrise ist, vor allem aber eine Krise grüner Politik. Wir analysieren, welche Faktoren zusätzlich zum Einmal-Effekt des Ukrainekrieges die Energiepreise hochgetrieben haben – und weiter hochtreiben werden. Denn: Verknappung und Verteuerung von Energie ist kein einmaliges Unglück ausgelöst durch fremde Mächte, sondern langfristige Strategie grüner Ideologen und Teil der sogenannten „großen Transformation“. Experten: Fritz Vahrenholt, Manfred Haferburg, Michael Limburg und – in Folge 2 – Michael Shellenberger.


00:00 Intro

01:39 Abonnieren Sie die Junge Freiheit

01:56 Die neue Normalität

16:27 Faktor CO2-Bepreisung

18:48 Die grüne Agenda

23:07 Verteuerung fossiler Kraftwerke

30:05 Fazit

32:51 Ausblick

Kriegstreiber: Panzerlieferungen sind noch lange nicht das Ende! | Ein Kommentar von Gerald Grosz

Kriegstreiber: Panzerlieferungen sind noch lange nicht das Ende! | Ein Kommentar von Gerald Grosz

Wer glaubt, dass der Durst der ukrainischen Oligarchen mit ein paar deutschen Panzern gestillt ist, der irrt. 

Heute sind es noch Panzer, morgen schon Kampfjets und U-Boote und übermorgen holt Selensky eure Söhne! 

Ein Kommentar des DeutschlandKURIER??-Kolumnisten Gerald Grosz.

The post Kriegstreiber: Panzerlieferungen sind noch lange nicht das Ende! | Ein Kommentar von Gerald Grosz appeared first on Deutschland-Kurier.

Next EU-Provocation: Socialist LGBTQ-Early-Sex-Activist is new EU-Parliament vice-president (videos)

Next EU-Provocation: Socialist LGBTQ-Early-Sex-Activist is new EU-Parliament vice-president (videos)

By our Hungary-Correspondent ELMAR FORSTER.

Extremist LGBTQ activist, hater of Hungary and Poland

20230120157.jpg?resize=149%2C265&ssl=1

The EU Parliament has replaced the vacant post (by dismissing Eva Kaili, who is in prison for Brussels corruption) with an extremist LGBTQ activist as EU Parliament Vice-President. Namely by the Luxembourg Socialist Marc Angel: who had attracted attention for his aggressive condemnation of Hungary’s child protection law. He won the election in the second round with 307 out of 590 votes.

Socialist to investigate biggest EU socialist corruption scandal?

The Brussels Qatar corruption scandal is, so far at least, exclusively a socialist one. After all, the main accused come from this party. Angel answered evasively:

„Undemocratic election backroom deal.“

The accusation is that Angel’s election was…

… „was negotiated in back rooms between the SD and the conservatives, i.e. the EPP and the Liberals. The Greens have made the accusation: This doesn’t reflect the democratic processes either, because they only have one candidate.“ (Angel responded evasively from mark 4.15.)

Brussels is „corrupt, buyable, manipulative“ (Hidvéghi)

Hidvéghi Balázs.jpg

Hidvéghi Balázs.jpg

Hungarian Fidesz MEP Balázs Hidvéghi reveals the true political dimension of the case:

„Nothing changes. It’s the same corrupt and politically manipulated world in Brussels.“ (origo)

MEPs let themselves be bought by US firm

For instance, already under the leadership of Eva Kaili in the EU Parliament, a questionable software agreement would have been made with a US company (!): This company collects data of the European population in order to filter out child abuse and child pornography on the basis of certain keywords. However, this would also transfer the data of tens of millions of European citizens into the possession of an American (!) company – as Hidvéghi emphasised.

But this is how the Brussels corruption continues: By a foreign actor, in this case a big US corporation, buying political influence for a lot of money through elected politicians. Brussels corruption affects both the EU Parliament, the EU Commission and other actors, he said.

„That is also why for years they have been manipulatively attacking certain political leaders countries and parties that refuse to enter the Brussels world and accept everything uncritically.“ (Hidvéghi)

Left double-measures on the rule of law using the example of Spain

In this regard, Hidvéghi mentioned Spain, where a socialist government has created „very serious“ constitutional and rule of law problems affecting the judicial system. Nevertheless, the EU would not withhold EU funds from this left-wing Spanish government, as is the case with Hungary and Poland. According to Hidvéghi, this is a „textbook example of double standards“. He noted that the same rules should apply to everyone, including the socialist Spanish government.

Only yesterday, between 80,000 – 500,000 people demonstrated against the Spanish government in the Spanish capital Madrid.

Suena el himno de España en la manifestación contra Sánchez en Madrid. Éxito absoluto. pic.twitter.com/3mi1Z3rRsR

— Rebeca Crespo (@rebecacrespo_) January 21, 2023

Diversity minority dictatorship: early sexualisation of children

With his appointment, the EU continues its provocation in the sense of a diversity dictatorship: Angel constantly advocates the early sexualisation of children by teaching them as early as possible about trans and gender identities in schools.

The appointment of the LGBTQ extremist was prompted by a left-wing majority in the EU Parliament (EP).

20230120156-1.jpg?resize=374%2C448&ssl=1

Agitation against Poland’s and Hungary’s child protection laws

So the Luxembourg Socialist MEP is particularly proud to be at the forefront of Brussels‘ agenda against Hungarian and Polish child protection measures, led by his EP LGBTQ lobby. And was naturally pleased that the EU Commission announced infringement proceedings against Hungary and Poland in this regard. Marc Angel, co-chair of the EP LGBTQ group, had repeatedly called for this.

Friendship with Maltese revenge porn distributor

CyrusEngerer (cropped).jpg

Maltese socialist MEP Cyrus Engerer

On his Facebook page, the left-wing politician freely confessed: to be friends with Maltese LGBTQ activist Cyrus Engerer. Engerer, a representative of the Maltese Socialist Party in Brussels, was sentenced to two years probation for intentionally spreading revenge porn of his ex-husband’s partner who had separated from him.

The Hungarian Secretary of State reported that:

„Socialist MEP Cyrus Engerer, convicted of ‚revenge porn‘ by a Maltese court, is now the one in the EP responsible for calling into question Hungary’s child protection law?“

SUENA EL HIMNO DE ESPAÑA EN LA MANIFESTACIÓN CONTRA SÁNCHEZ EN MADRID. ÉXITO ABSOLUTO. PIC.TWITTER.COM/3MI1Z3RRSR

– REBECA CRESPO (@REBECACRESPO_) JANUARY 21, 2023

Activist opposes Hungary’s „child protection laws“

In an interview with Hungary’s „Népszava“ in December 2021, he complained that EU proceedings against Hungary were „too slow.“

„But we keep up the pressure: a month ago, a LIBE delegation of the parliamentary „EU Committee on Civil Liberties“ visited Hungary and the EU Parliament will adopt their report within a week. In addition, EU ministers responsible for European affairs are expected to meet again soon to discuss threats to the rule of law in Hungary and Poland under the Article Seven procedure. The Parliament is putting pressure on the Commission to act on these issues.“

Militant pro-early sexualization activist

Angel wants LGBTQ education for children to start very early. In a major interview with the EP president, he said it is extremely important to install LGBTQ education in schools in all member states: Uso m to get a comprehensive picture of trans and gender identities and intersexuality. According to him, this knowledge should be made available to all people of any age to teach LGBTQ issues very early in schools.

He bragged about this in his Facebook post where he criticized the Hungarian Child Protection Act: That he shot a video for RTL in Luxemberg of the Pride parade, which was aired on a children’s channel.

EU is LGBTQ zone

20230120marc-angel.jpg?resize=244%2C326&

Thus, the Luxembourg LGBTQ politician freely considers it a great success that the EP has declared the EU ur LGBTQ zone, which in his opinion is a strong message against Poland and Hungary. Angel also makes sure to constantly promote rainbow ideology with his outward appearance: He carries his LGBTQ flag, which promotes transvestites and transgender people, almost everywhere he goes and even dresses up with other LGBTQ accessories. (Origo, hirado, vadhajtasok)

_________________________________________________________________________

517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Our Hungary correspondent Elmar Forster, an Austrian living abroad in Hungary since 1992, has written a book defending Hungary against the Western smear campaign. The amazon bestseller can be ordered by UM readers for the price of 17,80.- (including postal delivery and personal dedication) from the author at <ungarn_buch@yahoo.com>.


Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.


Erich Honecker trifft Udo Lindenberg in Wuppertal – 1987

Erich Honecker trifft Udo Lindenberg in Wuppertal – 1987

Heute dokumentieren wir einen Text von Axel Raulfs, 1987 Mitarbeiter des Nordrhein-Westfälischen Ministerpräsidenten Johannes Rau. Sein Bericht gilt einer ziemlich kuriosen Begegnung. Der DDR-Staatsratsvorsitzende Erich Honecker war im Rahmen seines offiziellen Staatsbesuches der Bundesrepublik Deutschland zusammen mit Johannes Rau zum Engels-Haus in Wuppertal gekommen. Dort tauchte – für Honecker überraschend – Udo Lindenberg auf. Autor Axel Raulfs war zu jenem Zeitpunkt für den Presseservice des Honecker Besuches zuständig. Den Bericht, den wir heute dokumentieren, hat er 2009 geschrieben. Albrecht Müller.

Udo Lindenberg hat dem Staatsratsvorsitzenden der DDR damals eine Gitarre überreicht.

Der SWR hat später darüber berichtet und Lindenberg dazu interviewt. Siehe hier.

P.S.: Die Dokumente zeigen übrigens auch, dass – anders als oft behauptet – der Kalte Krieg nicht erst 1989 zu Ende war. Es gab zwischen dem Beginn der von der Regierung Brandt offiziell betriebenen Entspannungspolitik im Jahr 1969 und dem Mauerfall im Jahre 1989 eine Reihe von Begegnungen zwischen Ost und West. Zum Beispiel: Bundeskanzler Brandt war im März 1970 in Erfurt, der Staatsratsvorsitzende Stoph im Mai 1970 in Kassel, Bundeskanzler Schmidt war im Dezember 1981 (zum zweiten Mal) auf DDR Besuch. Und dann gab es ja auch die Treffen zwischen westdeutschen Politikern und Repräsentanten der Sowjetunion, herausragend die Treffen Willy Brandts mit Breschnew im September 1971 auf der Krim und am 19. Mai 1973. In Bonn.

Diese verschiedenen Begegnungen waren überlagert von Spannungen. Von SS 20-Aufrüstung und Nachrüstung – ohne Zweifel. Aber es wäre falsch, die Zeit vor dem Mauerfall nur mit diesen Konflikten zu verbinden und nicht auch mit den teilweise durchaus freundlichen Begegnungen.

Schockzahl: Mehr als 10 000 Messerattacken in einem Jahr! | Ein Kommentar auf Oliver Flesch

Seit den Messermorden von Brokstedt (2 Tote, 6 Verletzte) wird endlich über die massive Häufung von Messerattacken diskutiert. Allein 2021 gab es in Deutschland mehr als 10 000 Messer-Delikte! Und: Die aktuellen Fallzahlen sind noch dramatischer!

The post Schockzahl: Mehr als 10 000 Messerattacken in einem Jahr! | Ein Kommentar auf Oliver Flesch appeared first on Deutschland-Kurier.

Moralisierende Schlafwandler

atomexplosion.jpg?fit=1285%2C827&ssl=1

Deutschland liefert schwere Kampfpanzer an die Ukraine und seitens der Politik und der Mainstreammedien nimmt die Kriegsbegeisterung kein Ende. „Der Leopard ist frei!“ schreibt die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Katrin Göring-Eckardt. „Russen Propaganda in Panzer Panik“ titelt das zu einem Frontblatt mutierte Bild. Und während das Bundesministerium der Justiz die Bürger beruhigt „Deutschland wird auch […]

Der Beitrag Moralisierende Schlafwandler erschien zuerst unter tkp.at.

Kontroverse „Project Veritas“ Bombe: Entwickelt Pfizer Biowaffen?

Pfizer_Asia_Pacific_Manufacturing-1.png?

Modifiziert Pfizer Viren, um dann Impfstoffe dagegen auf den Markt bringen zu können? Das steht nach der jüngsten Enthüllung von “Project Veritas” im Raum. Doch manche glauben auch, dass es sich um eine Operation handelt, die ablenken soll.  Die Videoaufnahmen mit Jordon Tristhon Walker versetzen die USA in Aufruhr: Darin behauptet der Pfizer-Angestellte, dass der […]

Der Beitrag Kontroverse „Project Veritas“ Bombe: Entwickelt Pfizer Biowaffen? erschien zuerst unter tkp.at.

Orban: „Europa vor dem Zusammenbruch – Zeit spricht für Russland – Transgender-Ideologie muss besiegt werden“

Von unserem Ungarn-Korrespondenten ELMAR FORSTER

Vor einigen Tagen empfing Viktor Orbán, anlässlich einer privaten Konferenz des „Mathias Corvinus Collegiums“ (MCC), zwei Stunden lang ausländische Journalisten.

Der Gastredner und Journalist von „The American Conservative“, Rod Dreher, berichtet in einem ausführlichen Artikel über die Themen, welche der ungarische Premierminister konkret angesprochen hatte. Auch polnische Journalisten waren zugegen und stellten überaus kritische Fragen. (vadhajtasok, index)

„Putin kann es sich nicht leisten, den Krieg zu verlieren“

Da er nächstes Jahr die Wahlen gewinnen will. Außerdem werde Russland niemals die Präsenz der NATO in der Ukraine akzeptieren. Allerdings hätte dieses aber auch nicht die Kraft, die Ukraine zu besetzen oder dort eine Marionettenregierung zu installieren.

„Die Ukraine ist wie Afghanistan ein Niemandsland“

– so der Premierminister über die Ukraine. Und weiter: Deshalb sei es jetzt Russlands Ziel, die Ukraine in ein „unregierbares Wrack“ zu verwandeln, und das ist gelungen.

Außerdem stünde die Zeit auf Putins Seite, da Russland jederzeit mehr Personal für seine Armee rekrutieren könne, während den Ukrainern dieses ausgehe. Und niemand weiß, was passieren wird, wenn sie völlig erschöpft sind.

„Der Westen ist in sehr großen Schwierigkeiten“

Sollte eine russische Frühjahrsoffensive erfolgreich sein, stünde die NATO vor der Frage, ob sie ihre eigenen Soldaten in den Krieg schicken will. Die Amerikaner würden dies zwar nicht in Betracht ziehen. In Europa werden aber solche Überlegungen durchaus erwogen, obwohl dann aber die betroffenen Länder zerstört werden, wenn der Krieg weiter eskaliert.

„Wir befinden uns im Krieg mit Russland.“

„Das ist die Realität. Tag für Tag engagieren wir uns mehr und mehr.“

– sagte der ungarische Premierminister und machte deutlich: Dass er diesen Krieg überhaupt nicht wolle. Trotzdem wären sich die Westler im Unklaren, was gerade passiert und was in naher Zukunft passieren könnte. Er verglich sich mit „einer Ziege unter den Schafen der NATO“.

Obwohl es also verrückt wäre, bestehe weiterhin die Gefahr, dass NATO-Soldaten mit den Russen in der Ukraine zusammenstoßen könnten.

„Atomwaffen könnten eingesetzt werden“

Orban schloss sogar dieses Schreckensszenario nicht aus, allerdings nur den Einsatz taktischer Atomwaffen auf dem Schlachtfeld. Den Abwurf von Atombomben, etwa über Warschau oder Berlin schloss er aus.

Die Möglichkeit eines Atomwaffeneinsatzes könnte dann gegeben sein, wenn etwa die ukrainische Armee international anerkannte Grenzen überschreitet und in russisches Territorium eindringt.

Bisher schlechtes Abschneiden der russischen Armee korrigiert

Überraschend sei dies zwar nicht gewesen, wenn man ähnliche historische Beispiele betrachte. Der Anfang des Kriegsverlaufs verlief schlecht. Dann aber korrigierte Russland seine Fehler, womit es danach aber schwierig wird, sie zu stoppen. Zwar hätte die Ukraine bisher Erfolge erzielt. Auf lange Sicht könnte sie aber nicht gegen Russland gewinnen, auch nicht mit Hilfe des Westens.

EU-Führer von Washington und den Medien manipuliert

Die Tatsache, dass er als einziger Führer der 27 EU-Länder gegen den Krieg wäre, bezeichnete er als sehr frustrierend. Jene würden nämlich den Konflikt moralisch bewerten, nicht im Hinblick auf die Interessen ihres eigenen Landes. Um immer wieder zu betonen, dass sie auf der richtigen Seite der Geschichte stünden. Aber dieses Narrativ wird ihnen tatsächlich von Washington und den liberalen Medien in den Mund gelegt. Im Gegensatz dazu vertrete Orban die Interessen Ungarns und des ungarischen Volkes.

Nur der französische Staatschef Macron könnte eine eigene fundierte Position formulieren.

Warum gibt es den Dauer-Konflikt zwischen Ungarn und der EU?

Viktor Orbán zufolge vertreten Brüssel und Budapest sehr unterschiedliche Ideologien, was das Menschsein selbst und das Funktionieren der Gesellschaft betrifft. Alle Meinungs= verschiedenheiten, etwa Migration oder Geschlechterfragen betreffend, sind auf diese ideologische Differenz zurückzuführen.

„Alles Schlechte kommt aus Brüssel“

„In den letzten 30 Jahren kamen alle schlechten Dinge in der europäischen Geschichte aus Brüssel.“

– wie der Ministerpräsident sagte. Und gerade deshalb würde Ungarn wegen seiner Erfolge im Zentrum der EU beneidet und dämonisiert.

„Es ist nicht einfach für mich, da rauszugehen und zu tolerieren, von alle verdamm zu werden“

– fügte er hinzu.

Verbleib in der EU ist nationales Interesse

Obwohl freilich die EU-Mitgliedschaft und die viele Kritik „schmerzhaft“ wäre, ist es keine Frage, dass Ungarn Teil der Union bleiben werde. Davon hänge auch das wirtschaftliche Wohlergehen des Landes ab, und es ist Ungarns nationales Interesse, dass es EU-Mitglied bleibt.

„Europa steht vor dem Zusammenbruch“

Auf die Frage nach der Bedeutung von Religion im Allgemeinen und deren Lage in Ungarn sagte der Ministerpräsident: Zwar würden heute nur wenige Menschen in Ungarn die Kirche besuchen. Allerdings müsse auch Europa zur Religion zurückkehren, weil jede Zivilisation darauf aufgebaut wurde.

„Die soziale Struktur, die in den letzten dreißig Jahren aufgebaut wurde, ist völlig gegen die menschliche Natur ist. Ich bin mir sicher, dass es zusammenbrechen wird, und ich hoffe nur, dass es nicht zu einem Armageddon wird.“

– wie Viktor Orban meinte.

„Zuerst muss die Gender-Ideologie politisch besiegt werden.“

Dann aber könne sich die Gesellschaft wieder schnell erholen.“ – fügte Viktor Orban noch hinzu.

_________________________________________________________________________

Aus gegebenem Anlass: „Ungarn: Freiheit und Liebe“

Orientierungshilfe für Auswanderungswillige aus dem System der „Diktatur der Political Correctness“

In letzter Zeit erreichen unseren Ungarn-Korrespondenten Elmar Forster, seit 1993 Auslandsösterreicher in Ungarn, zunehmend Anfragen von Auswanderungswilligen aus dem deutschen Sprachraum nach Ungarn: Allen ist gemeinsam, dass sie aus dem politischen System der „Diktatur der Political Correctness“ nach Ungarn entfliehen möchten.

Elmar Forster sammelt derzeit die zahlreichen Anfragen und wird dazu in nächster Zeit eine Art Leitfaden auf UM veröffentlichen…

517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2 „Herausragende Verteidigung von Ungarn. – Gründliche Analyse der Ungarn-Kritiken.

Das Buch erklärt dem westlichen Leser die moralische und psychologische Dimension

der ungarischen politischen Idiome.“(Magyar Hírlap)

 

Elmar Forster verteidigt in seinem Buch nicht nur seine neue Heimat gegen die westliche Verleumdungskampagne. Das Buch wurde in ungarischen Medien aufmerksam rezensiert und ist im deutschsprachigen Raum, trotz Verdikt durch den Mainstream, zu einem Verkaufserfolg für den Gerhard-Hess-Verlag.

„Ungarn: Freiheit und Liebe“ bietet aber auch gerade für deutsche Exil-Willige nach Ungarn eine erste Orientierungshilfe:

„Meine Zelte in Österreich sind längst endgültig abgebrochen: 1996 habe ich Österreich endgültig verlassen und bewohne seither mit meiner ungarischen Frau ein altes Bauernhaus, bewirtschafte einen Wald und zwei Weinberge… Seit damals lautet meine Devise:

„Leben als würde man jeden Tag sterben. Und arbeiten, als würde man ewig leben.“ (Klosterweisheit)

Elmar Forster - Weinbergblick

                 Blick von Elmar Forsters Weinberg

Ungarn hat aus mir einen glücklicheren Menschen gemacht, als ich es vorher gewesen bin.“ (auswandern-info.com)

Budapester Zeitung 18. April 2014 Markenaufbau durch Nachhaltigkeit

„UM“ empfiehlt diesbezüglich auch unseren ungarischen Medienpartner, die deutschsprachige „Budapester Zeitung“ (BZ), mit mehreren Auswanderungsberichten (hier zum Abonnement und zum Probeabonnement).

Hier auch noch eine Buchvorstellung im ungarischen Kulturinstitut, dem Collegium Hungaricum“ in Wien:

Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>

 


Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.


Woher kommt der Strom? Sehr starke Windstromerzeugung

Woher kommt der Strom? Sehr starke Windstromerzeugung

598783_web_R_K_B_by_Th.-Reinhardt_pixeli

von Rüdiger Stobbe

Zweite Analysewoche 2023

Montag, 9.1.2023 bis Sonntag, 15.1.2023*,  Factsheet KW 2/2023 – ChartProduktionHandelswocheImport/Export/Preise, CO2Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040.

Anteil Wind- und PV-Strom 56,4 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 65,9 Prozent, davon Windstrom 54,7 Prozent, PV-Strom 1,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,5 Prozent.

Musste zu Beginn der zweiten Analysewoche noch Strom importiert und zum Wochen-Höchstpreis bezahlt werden, wurde die regenerative Stromerzeugung dank des Windstroms im Wochenverlauf immer stärker. Ab Dienstag stieg die ohnehin schon starke Windstromerzeugung noch weiter an. Ab Mittwoch erreichte sie dann ein Niveau, dass zum Wochenende mit seinem generell geringeren Bedarf der regenerativ erzeugte Strom für ein paar Stunden gereicht hat, um den Strombedarf Deutschlands komplett zu decken. Wäre da nicht die Notwendigkeit, die Netzstabilität mit großen, konventionell angetriebenen Stromgeneratoren sicherzustellen. Deshalb war es auch am Wochenende unabdingbar, über den Bedarf hinaus Strom konventionell zu erzeugen und dann praktisch zu verschenken.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet zusätzlich zu den Links oben der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur zweiten Analysewoche ab 2016.

Die Entwicklung des bisherigen Jahres 2023: Chart 1, Chart 2, Produktion, Stromhandel, Import/Export/Preise/CO2, Agora 2030, Stromdateninfo Jahresvergleich ab 2016

Das Jahr 2023 ist bisher mit seiner regenerativen Stromerzeugung sehr stark. Es wird trotzdem eine Menge konventionell erzeugter Strom benötigt. Zum größten Teil als Ergänzung zur Deckung des deutschen Strombedarfs. Zum Teil aber auch aus Netzstabilisierungsgründen. Ein gutes Beispiel: Sonntag 15.1.2023.

Tagesanalysen

Bitte beachten: Die Wind- und PV-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem bisherigen Jahresverlauf 2023 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.

Montag, 9.1.2023Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2, Agora-Chart 2030, Agora-Chart 2040

Anteil Wind- und PV-Strom 40,1 Prozent. Anteil erneuerbarer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 50,6 Prozent, davon Windstrom 38,2 Prozent, PV-Strom 1,9 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,5 Prozent.

Der Stromimport, der erste und letzte dieser Analysewoche, dauert an, bis  Pumpspeicherkraftwerke den benötigten Strom zusteuern. Was eine trotz tendenziell fallender Preise eine Menge Ertrag einbringt.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 9.1. ab 2016.

Dienstag, 10.1.2023 Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2, Agora-Chart 2030, Agora-Chart 2040

Anteil Wind- und PV-Strom 41,4 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 51,3 Prozent, davon Windstrom 39,4 Prozent, PV-Strom 1,9 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,9 Prozent.

Ab dem späten Nachmittag zieht die Windstromerzeugung stark an. Das hat einen massiven Preisverfall zur Folge. In der Nacht wird fast die Null €/MWh -Linie erreicht.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 10.1. ab 2016.

Mittwoch, 11.1.2023Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2, Agora-Chart 2030, Agora-Chart 2040

Anteil Wind- und PV-Strom 51,00 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 60,4 Prozent, davon Windstrom 49,8 Prozent, PV-Strom 1,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,3 Prozent.

Eine Windstromdelle über Tag wird durch PV-Strom ausgeglichen. Ab 17:00 Uhr kommt es wieder zu starker Windstromerzeugung. Der ab 5:00 von Null auf zum Teil über 130€/MWh angestiegene Strompreis verfällt wieder.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 11.1. ab 2016.

Donnerstag, 12.1.2023 Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2, Agora-Chart 2030, Agora-Chart 2040

Anteil Wind- und PV-Strom 62,8 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 71,5 Prozent, davon Windstrom 61,7 Prozent, PV-Strom 1,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,7 Prozent.

Die regenerative Stromerzeugung ist im Verhältnis zum Bedarf stark. Aber nicht so stark, das die konventionelle Ergänzungserzeugung die Bedarfslinie in hohem Ausmaß übersteigt. Deshalb bleibt der Strompreis über Tag hoch. Am frühen Morgen und zur Nacht ist er hingegen gering. Man sieht, dass etwas zu viel Strom im Markt stark absenkende Folgen für den Preis hat. Es ist ein Beleg, dass der Preis eine Folge von Angebot und Nachfrage ist. Die Konventionellen müssen – wie oben bereits erläutert – aus Gründen der Netzstabilität mindestens 25% Strom der Gesamtproduktion erzeugen. Sie müssen. Oder glaubt irgendjemand, die Konventionellen produzieren den Strom freiwillig, um ihn dann zu Tiefpreisen abzugeben oder sogar zu verschenken.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 12.1. ab 2016.

Freitag, 13.1.2023 –  Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2, Agora-Chart 2030, Agora-Chart 2040Anteil Wind- und PV-Strom 63,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 72,5 Prozent, davon Windstrom 61,4 Prozent, PV-Strom 2,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,0 Prozent.

Der Freitag ist noch ein schönes Beispiel für die Preisbildung durch Angebot und Nachfrage. Die konventionelle Stromerzeugung liegt über die Mittagsspitze gleichbleibend über dem Strombedarf. Dennoch sinkt der Strompreis etwas. Das liegt am insgesamt höheren Bedarf über die Mittagszeit. Sowohl in Deutschland als auch im benachbarten Ausland, welches den überschüssigen Strom kauft.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 13.1. ab 2016.

Samstag, 14.1.2023Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2, Agora-Chart 2030, Agora-Chart 2040Anteil Wind- und PV-Strom 66,4 Prozent. Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 76,1 Prozent, davon Windstrom 64,4 Prozent, PV-Strom 2,00 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,7 Prozent.

Die Windstromerzeugung steigt noch ein wenig gegenüber dem Vortag. Der Bedarf aber nimmt ab. Es ist Wochenende. Dem entsprechend hoch ist die Stromübererzeugung mit entsprechend niedrigerem Preisniveau.

Belege für die Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 14.1. ab 2016.

Sonntag, 15.1.2023Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2, Agora-Chart 2030, Agora-Chart 2040Anteil Wind- und PV-Strom 65,3 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 76,6 Prozent, davon Windstrom 65,3 Prozent, PV-Strom 1,6 Prozent Strom Biomasse/Wasserkraft 9,6 Prozent.

In der Nacht zum Sonntag reicht die regenerative Stromerzeugung aus, um den Strombedarf Deutschlands zu decken. Und auch für den Rest des Tages kratzt sie am Bedarf. Die Freunde der Energiewende jubeln. Es geht also doch. Sie verkennen nur, dass der sehr geringe Strombedarf an diesem Sonntag in Verbindung mit starker Windstromerzeugung (über 1 TWh) zu diesem Sachverhalt führt. Wirtschaftlich ist der Sonntag eine Katastrophe. Mit durchschnittlichen 9,26€/MWh lässt sich dauerhaft kein Strom erzeugen. Nun bekommen die Betreiber von regenerativen Stromerzeugungsanlagen ihren per EEG garantierten Ertrag. Die konventionellen Stromerzeuger zahlen bezogen auf diesen Sonntag drauf. Man erkennt auch sehr schön, die um 25% konventionelle Stromerzeugung zwecks Netzstabilität.

Belege für die Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 15.1. ab 2016.

Berichte, Vorträge, Artikel & Ausarbeitungen

Leider war in der vergangenen Woche der Artikel von Ellen und Ludger Walther falsch verlinkt. Die Ausarbeitung mit korrigiertem Verweis:

In den Berichten, Videos, Vorträgen usw. werden die Meinungen und Aussagen der jeweiligen Autoren wiedergeben, die nicht unbedingt von Rüdiger Stobbe oder achgut.com geteilt werden.

*Warum gibt es die vielen Verlinkungen im Artikel?

Weil es sich bei den wöchentlichen Analysen, die seit Januar 2019 erscheinen, um wissenschaftsbasierten Journalismus handelt, sind die Links unabdingbar. Ziel der von mir MEDIAGNOSE genannten Form des journalistischen Arbeitens ist es, aufgestellte Thesen, verwendete Werte und Zahlen usw. möglichst genau zu belegen. So, wie das in seriösen wissenschaftlichen Publikationen der Fall ist. Deshalb die vielen Verlinkungen, die es dem interessierten Betrachter ermöglichen, die von mir aufgestellten Behauptungen nachzuvollziehen. Kurz: Der Leser muss nicht „glauben“, er kann „erkennen“, wie ich zu meinen Ergebnissen komme. Dabei ist das „Nachvollziehen“ eine Option und nicht zwingend. So hat ein Leser mit selektiver Leseart recht mit seiner Vorgehensweise. Die meisten Leser rezipieren meine Kolumne „quer“. Sie beschränken sich auf die für sie wesentlichen Aspekte. Aber, das ist das Entscheidende, wer will, kann überprüfen, ob die gemachten Aussagen stimmig, ob sie plausibel sind. Das ermöglicht der wissenschaftsbasierte Journalismus.

Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier.