Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Homöopathie goes Wissenschaft: Spezielle Farbskala detektiert Anwesenheit homöopathischer Potenzen

Homöopathie goes Wissenschaft: Spezielle Farbskala detektiert Anwesenheit homöopathischer Potenzen

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Dr. Steven Cartwright, ausgebildet als Biochemiker an der Universität Edinburgh, bemüht sich als Homöopathie-Experte um tragfähige Verfahren zum wissenschaftlichen Nachweis ihrer Effektivität. Im Bereich spezieller Farbstoffe wurde er fündig. Während seiner Studienzeit in Oxford stieß Dr. Cartwright eher zufällig auf die Homöopathie und war von ihr zunehmend fasziniert. Wie aber konnte es sein, dass eine […]

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Die Bücherbranche – Refugium der Demokratie oder der Bücherverbrennung für Feiglinge?

Die Bücherbranche – Refugium der Demokratie oder der Bücherverbrennung für Feiglinge?

Die Demokratie ist bei uns auf dem Rückzug. Wie die Mainstreammedien die öffentliche Meinungsbildung beeinflussen, ist seit Jahren in den freien Medien ein wichtiges Thema. Was allerdings vergleichsweise wenig Beachtung findet, sind die vielfältigen und größtenteils kaum wahrnehmbaren Mechanismen, mit denen die Bücherbranche bestimmten Sichtweisen eine um das Zigfache größere Chance gibt, bekannt zu werden, als anderen Denkweisen oder Aspekten. Eine Analyse von Matthias Rahrbach

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Auch Slowenien leider unter Migrantenanstrum: Kubaner, Russen, Iraker, Marokkaner und Co. verhaftet…

Von Andrej Žitnik (Nova24TV)

Polizeibeamte, die im Bereich der Polizeistation Brežice (Čatež ob Savi, Loče, Slovenska vas, Rigonce) Grenzschutzaufgaben wahrnehmen, haben 19 kubanische Staatsangehörige, 11 russische Staatsangehörige und sechs marokkanische Staatsangehörige aufgespürt und festgenommen. Der Zaun ist gefallen, und die Rhetorik von Ministerin Tatjana Bobnar, dass die Migration nicht aufzuhalten und sogar von Vorteil sei, hat ihr Ziel erreicht. Slowenien ist zu einem beliebten Ziel für illegale Migration geworden.

Die polizeilichen Verfahren gegen Ausländer, die die Grenze illegal überschritten haben, sind noch nicht abgeschlossen.

Am Donnerstag um 20.30 Uhr hielten Polizeibeamte in der Nähe von Aver einen Fiat Ducato mit slowenischer Zulassung an, der von einem 32-jährigen montenegrinischen Staatsangehörigen gefahren wurde und in dem sich 17 weitere irakische Staatsangehörige befanden, als sie die Grenze illegal überschritten. Die Verfahren laufen noch.

Nach offiziellen Angaben versuchen die meisten Migranten, Europa über das Mittelmeer, den Ärmelkanal nach Großbritannien und die Westbalkanroute über Serbien zu erreichen. Österreich, Ungarn und die Europäische Kommission betrachten Serbien als das größte Problem auf dieser Westbalkanroute, berichten kroatische Medien. Nach Angaben von Frontex, der europäischen Grenz- und Küstenwache, ist diese Route immer noch die aktivste Migrationsroute.

In den ersten neun Monaten sind mehr als 106.000 Menschen aus den westlichen Balkanstaaten in die Europäische Union eingereist, dreimal mehr als im Vorjahr. Allein im September dieses Jahres wurden auf dieser Strecke mehr als 19 Tausend illegale Grenzübertritte registriert. Die Zahl der Migranten, die Serbien in diesem Jahr durchqueren, hat sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt: Mehr als 60 % der Migranten, die an den Grenzen der EU ankommen, passieren das Land. Die meisten kommen aus Tunesien, Indien, Burundi, Pakistan und Afghanistan.

Migrantenkrise breitet sich in Europa aus, EU schenkt ihr keine Aufmerksamkeit

Die Beliebtheit Serbiens bei Migranten ist auf seine Visaregelung zurückzuführen: Bürger aus Tunesien, Indien und Burundi können ohne Visum einreisen. Dies hat die EU dazu veranlasst, Druck auf Serbien auszuüben, damit es seine Visaregelung ändert. Es wurde ein Vertrag unterzeichnet, nach dem Belgrad 36 Millionen Euro aus Brüssel erhalten wird, um seine Visapolitik bis Ende des Jahres an die europäische anzupassen. Die serbische Regierung hat vor einigen Tagen zugesagt, Visa für Tunesien und Burundi einzuführen, nicht aber für Indien. Angesichts des Krieges in der Ukraine und der Wirtschaftskrise widmen die EU-Mitgliedstaaten der neuen Migrantenkrise, die leise über Europa hinwegfegt, nicht viel Zeit und Energie.

In Ermangelung einer gemeinsamen Politik ergreifen die Mitgliedstaaten individuelle Maßnahmen. So haben Österreich, die Slowakei und die Tschechische Republik an allen Grenzübergängen wieder Fahrzeugkontrollen eingeführt, während Ungarn entlang der Grenze zivile Patrouillen einsetzt und den Zaun zu Serbien weiter erhöht. Laut Politica bereitet die tschechische EU-Ratspräsidentschaft ein Papier mit dem Titel „The way forward for EU migration solidarity and the crisis response mechanism“ vor. Die Mitgliedstaaten werden aufgefordert, eine jährliche Mindestschwelle für die Aufnahme von 5 oder 10 Tausend Migranten zu erwägen, die in einem der EU-Mitgliedstaaten Asyl beantragt haben, schreibt Jutranji.

Die Zäune funktionieren

Dass Zäune die illegale Migration stoppen können, haben Fälle in Ungarn, Polen und Finnland gezeigt. Selbst als Russland und Weißrussland Migranten aus dem Irak als menschliche Schutzschilde einsetzen wollten, um die polnische Demokratie zu untergraben, erwies sich der Zaun als erfolgreiche Abschreckung. Andernfalls würde unsere Regierung nicht einmal behaupten, dass sie unsere Grenzen souverän schützt. Zwischen den Zeilen wird uns gesagt, dass wir uns einfach an die illegale Migration gewöhnen sollten, dass sie unvermeidlich ist, dass sie sogar von Vorteil ist und dass alles, was die Migranten wollen, eine sichere Heimat ist. Minister Bobnar sollte die Angehörigen der Tausenden von europäischen Opfern, die bei Terroranschlägen ums Leben gekommen sind, fragen, ob das Postulat, dass alle Migranten nur ein sicheres Zuhause wollen, zutrifft.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei DEMOKRACIJA, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


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Twitter wurde von Biden-Wahlkampfteam unterwandert

Diesbezüglich wurde eine interne Korrespondenz über die Twitter-Praktiken zum Löschen von Inhalten veröffentlicht.

„Offenheit nach links“

Twitter hatte zwar unter der vorherigen Trump-Regierung Zugang zu beiden politischen Lagern, den Demokraten und den Republikaner. Trotzdem wären allerdings die Twitter-Mitarbeiter überwiegend parteiisch vorgegangen, nämlich viel offener nach links – wie nun  eine interne Korrespondenz über die früheren Twitter-Betriebspraktiken verriet: Diese wurde auf Initiative des neuen Eigentümers Elon Musk aus Transparenz-Gründen am Freitagabend veröffentlicht.

Die interne Korrespondenz wurde von Elon Musk an einen Journalisten, Matt Taibi, übergeben, welcher sie auf seinem eigenen Twitter-Kanal veröffentlichte. Eine in der Geschichte der sozialen Medien beispiellose Dokumentation zeigt detailliert auf, wie das Medium funktioniert.

Hunter Bidens Laptop-Skandal wird zensiert

In den zugänglich gemachten internen Briefen sprechen mehrere Mitarbeiter über den Entscheidungsprozess, der dazu führte: Dass Twitter (im Oktober 2020, also dem letzten Monat der Präsidentschaftskampagne) Inhalte blockiert hatte, die sich auf Informationen der „New York Post“ über die Laptop-Affäre des Sohnes des US-Präsidenten, Hunter Biden bezogen hatten. (Anmerkung: Eine Darstellung des Laptop-Skandals folgt umgehend als Update)

Direkte Intervention des Biden-Wahlkampf-Teams

Laut der vorgelegten internen Korrespondenz gab es Fälle, in denen einem Antrag des Biden-Wahlkampfteams direkt stattgegeben wurde.

Laut Matt Taibi, der die Dokumente (Twitter Files) zusammenfasste und präsentierte, hatten zwar beide Parteien Zugang zu den Twitter-Tools. Wobei es auch Fälle gegeben hätte, in denen sich das Weiße Haus unter Trump an das Unternehmen gewandt habe… Trotzdem wäre aber das System aus dem Gleichgewicht geraten und auf politischen Beziehungen aufgebaut gewesen. Weil nämlich Twitter-Mitarbeiter überwiegend zu einer der politischen Seiten gehörten, hätte es für sie viel mehr Kanäle und die Möglichkeit gegeben, eine Beschwerde einzureichen.

Überwachungstools zur poitischen Manipulation

Twitters erstes Tool zur Überwachung der freien Meinungsäußerung wurde ursprünglich zur Bekämpfung von Spam und Finanzbetrug entwickelt. Im Laufe der Zeit nutzten die Mitarbeiter und Manager des Unternehmens es aber für immer mehr andere Zwecke, so die Zusammenfassung: „Es ist ab 2020 zur Routine geworden ist, Beiträge aufgrund von Anfragen verschiedener angeschlossener Akteure zu löschen“.

Dieser Artikel erschien als Erstveröffentlichung unter MANDINER, unserem Partner der Medienkooperation.

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Ein Witz: Deutschland plötzlich gegen Corona-Diktatur – allerdings nur in China

„White Paper Revolution“ in China: Deutsche Botschaft zeigt auch weißes Blatt

 

PEKING – Die landesweit anhaltenden Proteste in China gegen die dortigen drastischen Lockdown- und Quarantäne-Maßnahmen treffen auf breite Sympathie der betroffenen Bevölkerung. Den Chinesen geht es offensichtlich genauso wie bei uns hier: man hat genug von den lang andauernden Corona-bedingten Freiheitsbeschränkungen. Die deutsche Botschaft in Peking veröffentlichte ein bemerkenswertes Foto dazu – auch wenn nicht viel mehr darauf zu sehen war als nur ein weißes Blatt. Nur hat dieses Symbolcharakter, wie man weiß.

Verbotenes Papier

Wie die chinesischsprachige Epoch Times berichtet, veröffentlichte die Deutsche Botschaft über ihren offiziellen (Twitter-ähnlichen) Weibo-Kanal in letzter Zeit eine Reihe von Beiträgen zum „50. Jahrestag der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und China“.

Am 1. Dezember richtete sich die Botschaft an die Internetnutzer und erklärte die Serie an Veröffentlichungen zum 50. Jahrestag der Beziehungen für beendet. Die Botschaft ging auch auf das gezeigte weiße Blatt Papier mit der Jahreszahl 2023 näher ein.

„Im Deutschen wird die Zukunft oft mit einem unbeschriebenen, leeren Blatt Papier verglichen. Dieses leere Blatt Papier liegt nun in deinen und meinen Händen und wird von dir und mir gemeinsam gestaltet.“

Gemeinsam gestaltet? Es ist schwer vorstellbar, dass China es dulden wird, „gemeinsam“ mit der deutschen Botschaft seine Zukunft zu gestalten.

Wie lange der Beitrag vom Mittag des 1. Dezember online war, ist ungewiss, am 2. Dezember abends Pekinger Zeit, war er nicht mehr zu finden, berichtet die deutsche Ausgabe von Epoch Times.

Überflüssige Provokation

Warum man nach den überflüssigen Pro-Homosexualität-Provokationen anläßlich der Fußball-WM nun auch in China ein „Zeichen setzte“, ist noch weniger nachvollziehbar als in Katar, zumal die Corona-Maßnahmen in Deutschland, – samt brutalsten Polizeieinsätzen – und indirekten Demonstrationsverboten nicht gerade ein Ruhmesblatt für Freiheit, Demokratie und Menschenwürde  darstellten. Wie hätte Deutschland da reagiert, hätte der chinesische Botschafter in Berlin, analog zur deutschen Botschaft in Peking provoziert? Man hätte gesagt, er möge sich um seinen eigenen Kram kümmern.

Entgleisung kein Einzelfall

Nun könnte man einwenden, die undiplomatische Reaktion des Botschafters wäre eine unbedachte und nicht abgestimmte Reaktion gewesen. Dem ist aber keineswegs so. Deutsche Politiker entblöden sich eben nicht, plötzlich den Schalter von „Demonstrationen „pfui“ in Deutschland“, auf Kundgebungen „hui“ in China, umzulegen und können das moralisieren dazu nicht lassen:

  • So beobachte die Deutsche Botschaft in Peking die Lage „weiterhin aufmerksam“, bestätigte Außenamtssprecherin Andrea Sasse.
  • Und der Regierungssprecher Steffen Hebestreit erklärte auf der Bundespressekonferenz am 28. November, dass die Bundesregierung die Entwicklung in China ebenfalls „sehr genau beobachte“ inklusive der „Berichte über teilweise gewaltsames Vorgehen der Sicherheitskräfte“. Hebestreit wäre gut beraten würde er Herrn Lauterbach „beobachten“ wenn dieser gerade neue Impfladungen nachbestellt, während abgelaufenen Chargen entsorgt werden müssen. Und vor allen Dingen, in welchen Taschen Provisionszahlungen versickern. Da gäbe es genug Beobachtungs-Bedarf.
  • Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußerte sich zu den Protesten in China: „Wir können nur erahnen, wie groß die Last für die Menschen in China ist“, wo die Corona-Maßnahmen viel strikter und langanhaltender seien, so Steinmeier. Er habe auch „Verständnis“ für die Menschen in China, die „ihre Ungeduld auf den Straßen zeigen“. Schade, dass er nicht auch Verständnis für die leidgeprüfte einheimische Bevölkerung zeigte, als diese anständigen Leute hier auf die Straße gingen, und sich von einer gleichgeschalteten Lügenpresse als „Nazis“ und „Covidioten“ beschimpfen lassen mußten.

Den Gipfelpunkt der Heuchelei und Frechheit bot Grünen-Außensprecher Jürgen Trittin:

  • Im Bundestag zeigte er ein weißes Blatt Papier und erklärte, dass dies das Symbol der mutigen Chinesen sei, die sich nicht mehr mit der repressiven COVID-Politik von Xi abfinden wollen. Trittin: „Dieser Mut, dieses Selbstbewusstsein verdient unsere Unterstützung, unseren Respekt.“ Kurz nach dem „pompösen 20. Parteitag“ stehe die KP Chinas offensichtlich „vor einem riesigen Legitimationsproblem“. Man müsse heute feststellen: „Chinas Zero-COVID-Politik ist gescheitert.“ Das hätte er sich herausnehmen können, wenn Deutschland so wie Schweden auf die Maßnahmen-Schikanen ebenfalls gepfiffen hätte und nicht europaweit Vorreiter in Sachen Zwangsmaßnahmen und Polizeigewalt gegen friedliche Bürger gewesen wäre.

Diese Leute pendeln offensichtlich zwischen Realitätsverdrängung und belehrenden Besserwissertum, ihr Handeln erinnert an das der Pippi Langstrumpf, ganz unter dem Motto: „Widdewiddewitt, ich mach’ mir die Welt, wie sie mir gefällt“.

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Das Paradoxon der Demokratie

Das Paradoxon der Demokratie

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Von MARTIN E. RENNER | Anfang der 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts skandierten die Ökosozialisten von gestern, vor allem die damalige Friedensbewegung, den Spruch „Stell Dir vor, es ist Krieg, und keiner geht hin“. Heute, gut 40 Jahre später, stellt Links-Grün nicht nur die Regierung, sondern dominiert offensichtlich sämtliche politischen, gesellschaftlichen und auch wirtschaftlichen Schlüsselpositionen […]

Minka und die Viererbande

Eine kinderleichte Utopie

Annette van Gessels Kinderbuch „Minka und die Viererbande“ zeigt aus der Perspektive einer Katze, wie leicht menschliches Zusammenleben in einer Gemeinschaft sein könnte.

Annette van Gessel, Apothekerin, Fachjournalistin und Leiterin des Rubikon-Korrektoratsteams, lässt in ihrem Buch mit dem Titel „Minka und die Viererbande: Das ultimative Katzenbuch“ ihre Katze Minka erzählen, wie sie das Leben in einem kleinen Dorf erlebt. Dort achten alle aufeinander und sorgen füreinander, wenn jemand Hilfe braucht. Auch die Katzen bilden eine solche Gemeinschaft. Wie anders sich das Leben in einem Dorf, abseits der Anonymität und Massengesellschaft, gestaltet, kennt die Autorin aus eigenem Erleben: Sie hat vor mehr als 35 Jahren der Großstadt den Rücken gekehrt und diesen Schritt nie bereut. Eine Rezension.

Eltern fordern Bluttransfusionen von Ungeimpften für Operation an Kind: Behörden prüfen nun Kindesabnahme!

Im sozialistisch regierten Neuseeland erleben derzeit die Eltern eines schwer kranken Kindes die volle Härte der dort vorherrschenden Corona-Diktatur. Da sie von den behandelnden Ärzten und dem Krankenhaus forderten, für die Bluttransfusionen an ihrem Baby ausschließlich Blut von Ungeimpften zu verwenden, was diese verweigerten, werden sie nun auch noch von der Gesundheitsbehörde angeklagt.

Kindesabnahme wegen Forderung nach mRNA-freiem Blut?

Dem vier Monate alten Baby steht eine Herzoperation bevor. Die Eltern, beide gegen das Coronavirus ungeimpft, verweigerten jedoch von Beginn an eine Blutspende von Menschen, die sich der mRNA-Gentherapie unterzogen. Man vertraue den Nebenwirkungen nicht und fürchte Konsequenzen im bisher unerforschten Bereich der Bluttransfusionen.

Die Eltern hatten zudem dutzende Bekannte und Freunde, die „ungeimpftes Blut“ für ihr Kind bereitgestellt hätten. Doch die behandelnden Ärzte sowie die Krankenhausleitung winkten ab und verweigerten, vermutlich auf politischen Druck, eine „Sonderbehandlung“.

Dem nicht genug, leitete die neuseeländische Gesundheitsbehörde „Health New Zealand“ eine Klage gegen die Eltern wegen Kindesgefährdung ein. Man wolle nun eine Kindesabnahme prüfen.

Blutbanken für „Ungeimpfte“ boomen

Die Problematik ist nicht nur in Neuseeland derzeit hoch aktuell. Weltweit organisieren sich impffreie Menschen für den Fall, dass sie irgendwann eine Blutspende benötigen würden. Natural News berichtete kürzlich über ein Schweizer Pionierprojekt in diesem Bereich, nämlich Blutbanken für gegen Corona „Ungeimpfte“.

Der Schweizer Naturheilkundler George Della Pietra hat einen neuen „SafeBlood Donation“-Service ins Leben gerufen, um sauberes, ungeimpftes Blut für Patienten bereitzustellen, die Transfusionen benötigen.

Da die allgemeine Blutversorgung heute durch „voll geimpftes“, mit Spike-Proteinen belastetes chemisches Blut verdorben ist, steigt die Nachfrage nach „reinem Blut“ rapide an. Pietra sah darin offenbar eine große Chance, dieses Blut zu liefern, das jetzt gefragter denn je ist.

Pietra, der die Impfungen gegen das Wuhan-Coronavirus (Covid-19) als „Verbrechen des Jahrhunderts“ bezeichnet, ist der Ansicht, dass die Covid-Spritzen mit Boten-RNA (mRNA) das Blut „kontaminieren“ und das Immunsystem zerstören.

Wenn eine nicht geimpfte Person eine Bluttransfusion erhält, die mRNA, Spike-Proteine und was auch immer sonst noch in diesen Fläschchen enthalten ist, könnte auch sie kontaminiert werden, weshalb er den SafeBlood Donation Service entwickelt hat.

Die von den Konzernen kontrollierten Medien machen sich über Pietra lustig und werfen ihm Pseudowissenschaft vor, aber Tatsache ist, dass „reines Blut“ immer gefragter wird, weil niemand das verunreinigte Zeug haben will.

„Ich bekomme Hunderte von E‑Mails, in denen ich gefragt werde, ob ich Blut zur Verfügung habe, weil ich in drei Wochen operiert werden muss“, wird Pietra zitiert.

„Wir wollen eine Plattform für Menschen sein, die die freie Wahl des Blutspenders haben wollen. Ganz gleich, ob sie glauben, dass eine echte Verschwörungstheorie im Gange ist, dass die Neue Weltordnung [im Gange ist], oder ob sie einfach sagen: ‚Ich will es einfach nicht‘, aus welchem Grund auch immer.“

Mediziner lehnen Anfragen zu „ungeimpften Blut“ ab

Zurzeit hat SafeBlood Donation Mitglieder in mindestens 16 Ländern, deren Ziel es ist, Blutbanken einzurichten, die ungeimpftes Plasma für ihre Mitglieder bereitstellen. Außerdem sollen mehr Krankenhäuser und Gesundheitsbehörden dazu gebracht werden, „gezielte Spenden“ von speziell ungeimpftem Blut in herkömmlichen Blutspendezentren zuzulassen.

Die Gesundheitsbehörden erlauben gezielte Spenden nur in bestimmten Situationen, in denen es medizinisch notwendig ist, z. B. um eine seltene Blutgruppe zu beschaffen, lehnen aber die zunehmenden Anfragen nach ungeimpftem“ Blut aus ethischen und medizinischen Gründen ab“, so ein Medienbericht.

Der Grund, warum SafeBlood Donation damit auf einige Schwierigkeiten stößt, ist, dass die „offiziellen“ Quellen, einschließlich der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA), alle darauf bestehen, dass es keinen Unterschied zwischen geimpftem und ungeimpftem Blut gibt.

Es ist zu erwarten, dass das derzeitige System nicht mit dem übereinstimmt, was SafeBlood Donation und seine Mitglieder zu tun versuchen, so dass die unvermeidliche Folge davon die Schaffung einer völlig neuen Blutspendeinfrastruktur sein wird, in der nur „sauberes Blut“ zugelassen ist.

„So ein Blut habe ich noch nie gesehen“, sagt Pietra über die Anomalien, die er bei der Untersuchung von Blut vollständig gegen Corona geimpfter Personen beobachtet hat und die ihn veranlassten, SafeBlood Donation ins Leben zu rufen.

„Das war, um ehrlich zu sein, der Hauptgrund, warum ich mit der ganzen Sache angefangen habe, denn als ich das sah, war ich entsetzt.“


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Enthüllung: Twitter war während US-Präsidentenwahl Instrument für Biden-Wahlmanipulation

Enthüllung: Twitter war während US-Präsidentenwahl Instrument für Biden-Wahlmanipulation

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Auf Zuruf des Teams um Joe Biden zensierte Twitter im Zuge der US-Präsidentenwahl 2020 die Geschichte um Hunter Bidens Laptop. Mit der Veröffentlichung von internen Nachrichten ist das nun eindeutig bestätigt.  Elon Musk hatte es schon länger angekündigt, in der Nacht auf Samstag kam es zur ersten Enthüllung: Die „Twitter-Files“ schlagen in den USA gerade […]

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