Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Wie die EU Elon Musks Twitter-Amnestie“ zu Fall brachte

Die von Elon Musk angekündigte „Generalamnestie“-Woche ist vorbei, und es gibt keinerlei Anzeichen für eine Amnestie. Insbesondere scheint keiner der – nach Twitters eigener Zählung – 11.230 Konten, die wegen Verstoßes gegen die „Covid-19-Fehlinformation“-Richtlinie der Plattform gesperrt worden waren, wiederhergestellt worden zu sein.

Viele haben sich gefragt, warum die angekündigte „Amnestie“ nicht stattgefunden hat. Doch die Antwort liegt auf der Hand. Die Europäische Union hat ihr Veto eingelegt.

„Das Volk hat gesprochen. Die Amnestie beginnt nächste Woche. Vox Populi, Vox Dei“, twitterte Musk, nachdem eine von ihm veröffentlichte Online-Umfrage ein erdrutschartiges Ergebnis zugunsten der „Amnestie“ ergeben hatte. Aber die Europäische Kommission glaubt offensichtlich an einen anderen Gott. 

So postete der für den Binnenmarkt zuständige EU-Kommissar Thierry Breton am 30. November, nur zwei Tage nach Beginn der Amnestie, einen unheimlichen 5-Sekunden-Clip auf Twitter, der einen grimmigen, versteinerten Musk auf einem Videomonitor zeigt, der von Breton belehrt wird, der selbst bequem in einem Brüsseler Büro vor dem Hintergrund der EU-Flagge Platz genommen hat. 

Wir können nicht hören, was Breton zu Musk sagt, da der Clip ohne Ton veröffentlicht wurde. Die Videokonferenz scheint früher am selben Tag stattgefunden zu haben. 

Der dazugehörige Tweet lautet: „Ich begrüße @elonmusks Absicht, Twitter 2.0 für die #DSA bereit zu machen. Es liegt noch viel Arbeit vor uns, denn Twitter muss transparente Nutzerrichtlinien einführen, die Moderation von Inhalten deutlich verstärken und gegen Desinformation vorgehen. Ich freue mich auf Fortschritte in all diesen Bereichen.“

Der „DSA“ ist der kürzlich verabschiedete Digital Services Act der EU. Wie in meinem früheren Artikel hier beschrieben, droht der DSA „sehr großen“ Online-Plattformen wie Twitter mit ruinösen Geldstrafen von bis zu 6 Prozent des weltweiten Umsatzes, wenn sie sich nicht an das halten, was die Europäische Kommission als ihre Verpflichtungen gemäß dem sogenannten Verhaltenskodex für Desinformation der EU ansieht. Das Hauptaugenmerk des „Kodex“ lag in den vergangenen zwei Jahren auf dem „COVID-19-Desinformationsüberwachungsprogramm“, das im Rahmen dieses Kodex eingerichtet wurde.

Für weitere Details darüber, was genau die EU-Kommission von Musk und Twitter verlangt, um die Einhaltung zu demonstrieren, verlinkt Breton schüchtern auf einen Mastodon-Thread mit einer „DSA-Checkliste“. Punkt 3 (siehe unten) läuft auf eine nicht ganz so subtile Rüge an Musk hinaus, weil er eine allgemeine Amnestie vorgeschlagen hat, und insbesondere, weil er dies auf der Grundlage des Prinzips „Vox Populi, Vox Dei“ getan hat. Er fordert lediglich „Einspruchsverfahren für gesperrte Konten“ – also keine „Amnestie“, weder allgemein noch teilweise – und besteht darauf: „Inhaltspolitiken müssen konsequent und auf der Grundlage objektiver Kriterien (z. B. nicht über eine Umfrage) angewandt werden“.

In Punkt 1 wird gefordert, dass Musk und Twitter „die Inhaltsmoderation verstärken“ – auch bekannt als Zensur – und , in der Art der Quadratur des Kreises, gleichzeitig „die Redefreiheit schützen“. Man beachte, dass sowohl Bretons Tweet als auch der einleitende Beitrag zu seinem Mastodon-Thread Musk auffordern, „die Moderation von Inhalten deutlich zu verstärken“, und damit deutlich machen, dass die Kommission nicht nur die Aussicht auf die Wiederherstellung gesperrter Konten missbilligt, sondern auch die relativ laissez-faire-Haltung, die Musk bisher gegenüber aktuellen Nutzern eingenommen hat. 

Am aufschlussreichsten ist aber vielleicht, dass Breton in seinem einleitenden Beitrag seine Genugtuung darüber zum Ausdruck bringt, dass Musk [den Digital Services Act] sorgfältig gelesen hat“ – was angesichts der Länge und Komplexität der Gesetzgebung höchst unwahrscheinlich ist – und ihn für einen vernünftigen Ansatz hält, der weltweit umgesetzt werden sollte“. Die Hervorhebung ist von mir. 

Dies bedeutet, dass die Zensurvorschriften der EU nicht nur innerhalb der EU selbst, sondern weltweit angewendet werden sollen. Wie ich bereits in einem früheren Artikel erörtert habe, geschieht dies, ohne dass der Rest der Welt es weiß, auch in den Vereinigten Staaten, wo eine solche gesetzlich vorgeschriebene Einschränkung der Meinungsfreiheit offensichtlich nicht nur mit dem Geist, sondern auch mit dem Buchstaben des ersten Verfassungszusatzes unvereinbar ist.

Bretons vollständiger Forderungskatalog kann hier nachgelesen werden.

Bayern: Zahnarzt rebelliert gegen Woke-Irrsinn und praktiziert im Winnetou-Kostüm

Bayern: Zahnarzt rebelliert gegen Woke-Irrsinn und praktiziert im Winnetou-Kostüm

Kreativer Protest! Ein Zahnarzt aus Niederbayern rebelliert gegen die “Dauer-Political-Correctness”: Er praktiziert seit rund zweieinhalb Monaten demonstrativ im Winnetou-Kostüm. Während er den “Woken” damit auf die Füße tritt, kommt die Aktion bei seinen Patienten sehr gut an – besonders bei den kleinen.

Als ob das Land nicht schon genug richtige Problem hätte, sollen die Befindlich- und Empfindlichkeiten einer lauten Minderheit den Ton in Bezug auf Wortwahl und Sprachgebrauch angeben. Wie schon in der sogenannten Pandemie kommt auch hier wieder der Kadavergehorsam zum Tragen – viele Bürger übernehmen unhinterfragt die Vorgaben der linken Sprachpolizei. Aber es gibt sie noch, die Rebellen: Der Zahnarzt Franz Xaver Berger (67) aus Abensberg im niederbayerischen Landkreis Kelheim ist ein solcher. Seit Mitte Oktober verwandelt er sich in seiner Praxis in Winnetou, den Apachen-Häuptling. Dieser hat “das Kriegsbeil ausgegraben” – und zwar gegen “Genderfetischisten, eingetrocknete Cancel Culturisten” sowie gegen “Negerkuss und Zigeunerschnitzel pikierte Narren”.

Mehr davon!!!https://t.co/Xp25qEB7yM

— Tony Eysermans (@leipzig04349) December 5, 2022

„Mir gehen diese Dauer-Political-Correctness und Wokeness auf den Geist“, erklärt der Zahnarzt. „Davon will ich mich nicht unterdrücken und terrorisieren lassen.“

Über das sogenannte Gendern sagt er: „Eine Verhunzung der Sprache. Wir haben verschiedene Artikel, krampfhaft aus allem ein ,–Innen‘ zu machen, ist Quatsch. Es gibt halt nur den Gast, nicht die Gästin.“ Für ihn stellt das keine Diskriminierung dar.

Auch die Echauffierung um die Indianer-Romane von Karl May kann Berger nicht nachvollziehen: Die Aufregung darüber verstehe ich nun überhaupt nicht. Karl May hat uns doch die Indianer-Kultur erst näher gebracht.” Für ihn hat Karl May außerdem eine besondere Bedeutung, denn durch ihn wurde er in seiner Kindheit zum Lesen motiviert. „Ohne ihn hätte ich es nie auf eine höhere Schule geschafft.“

Das Zurückziehen eines Buches über den jungen Häuptling Winnetou durch den Ravensburger Verlag sowie die Forderung eines Bremer Abgeordneten, die Redewendung “Schwarze Schafe” zu verbieten – beides aufgrund von angeblicher Diskriminierung – brachten bei dem Niederbayern das Fass zum Überlaufen.

Kurzerhand bestellte er sich das Winnetou-Kostüm und trägt es seitdem in seiner Praxis. Dort hat er Schilder aufgehängt, auf denen er seine Beweggründe darlegt. Unter dem Titel “Es reicht – Winnetou darf nicht sterben” erörtert er unter anderem:

Die fesselnden Erzählungen von Karl May haben über Generationen hinweg gerade bei jungen Menschen die Grundlage für ein Wertesystem bezüglich Rechtschaffenheit, Mut und Verantwortungsbewusstsein geschaffen, welche heutzutage manche Schulen nicht mehr leisten können.

95 Prozent seiner Patienten fänden seine Aktion gut, erklärt er. Ganz besonders die kleinen: „Ein Bub hat seinem Vater gesagt: In die Praxis musst du hin, da ist ein Indianer.“ So hat er sogar noch einen neuen Patienten hinzugewonnen.

In Deutschland wird die Bevölkerung ständig mit neuen Ge- und Verboten drangsaliert. Wie wichtig und erfrischend sind da Menschen wie dieser Zahnarzt, die dagegen aufstehen und ein Zeichen setzen – und das auf sehr kreative Art und Weise.

Brandner (AfD) zitiert Ex-„Bild“-Chef: „In Deutschland spielen Verrückte Regierung!“

AfD-Vize Stephan Brandner zitiert einen Text von Ex-„Bild“-Chef und YouTuber Julian Reichelt: „Verrückte erkennt man daran, dass sie verrückte Dinge tun oder sagen. Wenn man sich anhört, was die Ministerinnen und Minister der Ampel-Regierung so sagen, bekommt man inzwischen das Gefühl, man hätte Leuten in einer Irrenanstalt gesagt, sie wären die Regierung…“

Brandner findet das schön auf den Punkt gebracht und knüpft an Alice Weidel (AfD) an, die mal gesagt hatte: „Wir werden von Idioten regiert in Deutschland!“ 

Wahrscheinlich ist Buntland nach einem Jahr Chaos-„Ampel“ schon weiter: Wir werden nicht von Idioten regiert, sondern von Vollidioten! 

The post Brandner (AfD) zitiert Ex-„Bild“-Chef: „In Deutschland spielen Verrückte Regierung!“ appeared first on Deutschland-Kurier.

Befehlsempfänger, Kritik unerwünscht: Ungeimpfter Unteroffizier musste gehen

Befehlsempfänger, Kritik unerwünscht: Ungeimpfter Unteroffizier musste gehen

Der Coronazwang und der Impfdruck waren enorm. Viele Bedienstete verloren ihren Job, weil sie Kritik übten oder sich dem Impfzwang nicht beugten. So auch beim Bundesheer. Und dass, obwohl Österreich personell nicht über die beste Landesverteidigung verfügt. Ganze 15 Jahre versah Franz Bürgmayr beim Österreichischen Bundesheer seinen Dienst als Berufssoldat. Dem Coronazwang beugte er sich nicht. Der ungeimpfte Unteroffizier musste schließlich gehen. Wochenblick sprach mit dem 39-jährigen Niederösterreicher.

Der Coronazwang hat für den Sanitätsunteroffizier alles verändert. Schließlich kam es sogar so weit, dass der mutige Soldat seinen geliebten Job nicht mehr weiter ausüben konnte, wie er erzählt: „Als Sanitätsunteroffizier sah ich mich immer der Gesundheit und dem Wohl der Menschen verpflichtet. Weil ich aber viele der Corona-Maßnahmen als unverhältnismäßig und widersprüchlich empfand, habe ich das auch im Dienst immer wieder kundgetan und Kritik geäußert.“ Als Militärperson auf Zeit sei für den 39-Jährigen schließlich die Verlängerung seines Vertrages angestanden. Das Ansuchen dazu habe er abgegeben. Nicht aber, ohne seinem Schreiben aufklärende Unterlagen beizulegen, erklärt der Unteroffizier: „Ich war Soldat auf Zeit. Zu meinem Ansuchen auf Verlängerung schrieb ich, dass ich auch künftig nur zum Wohle der Patienten handeln werde. Und zwar auch dann, wenn das den Anordnungen oder Befehlen widerspricht. Meinem Schreiben legte ich Studien und Erkenntnisse bei, um meine Kritik zu untermauern. Antwort erhielt ich keine. Mein Vertrag wurde dann einfach nicht verlängert. Ich musste aus der Truppe ausscheiden.“ Berufssoldat ist der 39-Jährige nun keiner mehr. Seine offene Kritik dürfte ihn den Job gekostet haben.

Experte beim Bundesheer

Die übertriebenen Corona-Maßnahmen hätten ihn von Beginn an stutzig gemacht. Franz Bürgmayr sagt: „Die verordneten Maßnahmen waren widersprüchlich und generell absurd. Sie hatten mit Gesundheitsfürsorge nichts zu tun. Wir mussten die Corona-Testungen im ABC-Schutzanzug durchführen. Ich habe Kenntnis im Umgang mit Infektionskrankheiten. Ich war etwa in Mali eingesetzt, als dort Ebola grassierte. Dort habe ich wegen der Ebola-Lage eine „Barrier-Nursing“-Einschulung erhalten. Als Berufssoldat galt ich diesbezüglich als Experte und war auch einer der ersten unseres Verbandes, der Covid-Testungen 2020 in Österreich durchführte.“ Vor allem auch Abstandsregelungen seien im Sanitätsbereich mehr als widersinnig. Und die Schädlichkeit der Masken habe ihm keine Ruhe gelassen. „Immer wieder habe ich meine Vorgesetzten auf Nachteile des Maskentragens aufmerksam gemacht. Gerade bei mir im Sanitätsbereich mussten die Kraftfahrer in den LKWs stundenlang Masken tragen. Das sind zum großen Teil junge Rekruten, die sind gerade einmal 18 Jahre alt. Das ist ungesund und außerdem gefährlich.“

Ausgrenzung ohne Genspritze

Um jederzeit einsatzbereit zu sein, sei auch Bürgmayr so wie seine Kameraden gegen viele Krankheiten geimpft. Die Covid-Spritze habe er sich nicht verabreichen lassen. Mit zunehmendem Impfdruck war der Soldat einer massiven Ausgrenzung ausgesetzt. Ohne experimentelle Genbehandlung wurde ihm etwa der Besuch der Kraftkammer verboten. Das war aber noch nicht alles, wie er sagt: „Wegen fehlender Corona-Impfung durfte ich die Cafeteria nicht mehr besuchen. Außerdem hätte ich während der gesamten Dienstzeit eine Maske tragen müssen. Das sind etwas über 8 Stunden. Bei einem Journaldienst wären dann nochmals 24 Stunden dazugekommen. Da hätte ich also insgesamt mehr als 32 Stunden Maske tragen müssen. Das ist wirklich unfassbar. Als ich mit meinem Vorgesetzten darüber sprach, sagte er, dass er meinen Unmut zwar verstehe, er aber irgendeine Lösung hätte finden müssen.“ Als Teil des medizinischen Personals hat der Sanitätsunteroffizier auch Covid-Impfungen an Soldaten durchgeführt. Genau deshalb weiß er, dass sich etliche seiner Kameraden nur impfen ließen, weil der Druck beim Bundesheer so groß war. „Wenn ein Soldat den Wunsch geäußert hat, habe ich im Rahmen meines Dienstes auch Covid-Impfungen durchgeführt. Ich hätte die Covid-Impfung aber für junge gesunde Soldaten nie empfohlen. Auch bei Impfung hat es von Beginn an sehr viele Widersprüchlichkeiten gegeben. Eine Risiko-Nutzen-Bewertung hat immer zur Gänze gefehlt.“

„Habe die Uniform nicht befleckt“

Die Impf-Aufklärungsgespräche hätten immer Ärzte durchgeführt. Bürgmayr weiter: „Ursprünglich habe ich gedacht, dass die Impfung für ältere und vorerkrankte Menschen Sinn machen würde. Nach meinem heutigen Wissenstand und der Kenntnis über die Nebenwirkungen zu den Impfungen würde ich die Impfung niemandem mehr empfehlen!“ Im Vergleich dazu kenne er zwei Kameraden, die schwerer an Covid erkrankt waren. „Die Erholungsphase hat zwar längere Zeit in Anspruch genommen. Aber keiner von ihnen war durch Corona im Leben bedroht.“, sagt der Sanitätsunteroffizier. Der Niederösterreicher kennt etliche Kameraden, die so denken wie er. Für den Job hätten sie sich aber dem Zwang gebeugt. Für Franz Bürgmayr steht jedenfalls fest: „Ein Soldat sollte zu seinem Wort stehen. Vor allem aber sollte ein Soldat für die Rechte der eigenen Bevölkerung einstehen und sie im Ernstfall mit dem Leben verteidigen. Im Zuge des Corona-Zwangs hat man aber gesehen, dass viele Soldaten nicht einmal ihre eigenen Rechte oder ihre Gesundheit verteidigen können! Das musste ich schmerzlich feststellen.“ Der 39-Jährige habe sich zu Beginn seiner Soldatenkarriere Vorbilder genommen. Nun ist er sich sicher, dass er sich nur auf sich selbst verlassen könne. Von vielen seiner Kameraden sei er enttäuscht: „Viele meiner Kameraden haben den Zwang mitgemacht, weil sie um den Job fürchten und das Geld dringend brauchen. Das kann ich zwar zum Teil verstehen – für mich wäre das dennoch nicht in Frage gekommen. Ich bin mir sicher, ich habe diese Uniform nicht befleckt – ich habe mein Wort gehalten.“

ORF braucht Geld: Was aber leisten die Küniglberger?

ORF braucht Geld: Was aber leisten die Küniglberger?

Mehr Geld oder weniger Leistungen – dies stellte dieser Tage ORF-Chef Roland Weißmann als einzige Option in den Raum, um die finanziell angeschlagene heimische Medienorgel vor dem Ruin zu retten.
“Warum sollte man?”, fragen sich Herr und Frau Österreicher, die nicht vergessen können, dass der ORF in den letzten Jahren das Volk mehr spaltete als einte. Doch Weißmann glaubt, dass sein Regierungspropaganda-Laden am Küniglberg der “Kitt der Gesellschaft” ist. Lachen gestattet!

Demnach wäre sein Armin Wolf quasi der versöhnende und Gräben zuschüttende Friedensapostel. Die Bürger dieses Landes sind aber nicht mehr bereit, sich für ein Programm zwangsabkassieren zu lassen, das schon längst nicht mehr ihres ist. Wäre es so, würden sie aus freien Stücken mehr bezahlen, weil sie auch Bezahldienste konsumieren. Wenn also Weißmann droht, dass der ORF – bekäme er nicht mehr Geld – in Zukunft weniger leisten könne, dann schreckt das die Österreicher nicht, die sich ohnehin fragen, von welcher Leistung der oberste Küniglberger eigentlich spricht.

ORF sollte Sparen lernen

Der ORF wäre gut beraten, abzuspecken, und sich auf seine Kernbereiche zu beschränken. Drei Programme braucht niemand, zumal sich die Regierungspropaganda über ein einziges Programm sogar konzentrierter verbreiten ließe. Alles andere kann man getrost den Privat-TV-Sendern überlassen, da Humor und Unterhaltung noch nie die Stärke des ORF waren. Selbst bei den politischen Diskussionen schlägt ihn ServusTV um Längen.

Nicht angegebene Inhaltsstoffe von Covid-„Impfstoffen“: Verunreinigungen oder Geschäftsgeheimnisse?

Sind nicht angegebene Inhaltsstoffe von Covid-Injektionen, Verunreinigungen oder Geschäftsgeheimnisse?
06.12.2022, 16:36 Uhr. uncut-news.ch – https: – Mehr als 12,7 Milliarden Covid-19-Injektionen wurden verabreicht, seit das Medikament vor fast zwei Jahren auf den Markt kam. Einige haben nur eine oder zwei Dosen erhalten, während andere mehrere Dosen bekommen haben. Viele wissen jedoch nicht, was diese Injektionen tatsächlich enthalten. Offizielle Quellen liefern Listen der Inhaltsstoffe. So enthalten…

Bayern – Maskenzwang in „Öffis“ gefallen

In Bayern wird mit Stichtag 10. Dezember die Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr abgeschafft.

Dies sei aufgrund der aktuellen stabilen Infektionslage nicht mehr angemessen, hieß es dazu am 6. Dezember laut Angaben aus Regierungskreisen.

Nur Empfehlung bleibt

In Bayern fällt per 10. Dezember die Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr. Das Tragen der Masken sei aufgrund der aktuellen stabilen Infektionslage nicht mehr angemessen, hieß es nach Angaben aus Regierungskreisen. Ab dem 10. Dezember soll es demnach nur noch eine Empfehlung zum Tragen der Masken geben.

Zum Schutz vor der Übertragung von Infektionen mit dem Corona-Virus hatte Bayern wie auch andere Bundesländer im April 2020 das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen in der Öffentlichkeit beschlossen.

Mit dem Sinken der Zahl der schweren Corona-Erkrankungen wurde die Pflicht schrittweise zurückgenommen.

Der öffentliche Nahverkehr, wo es häufig zu Gedränge in Bussen und Bahnen sowie Körperkontakt unter Fahrgästen kommt, ist einer der letzten Orte, in denen Masken in Bayern noch vorgeschrieben wurden.

Die Maskenpflicht im Personennahverkehr war immer wieder Streitpunkt in der öffentlichen Debatte, so auch in der Landespolitik. Zuletzt hatten sich die Freien Wähler vehement für die rasche Abschaffung eingesetzt und auf die Freiwilligkeit für die Bürger gepocht.

Einige „Hardliner-Mediziner“ sind allerdings noch immer der Ansicht, die Maskenpflicht sollte bleiben oder sogar ausgeweitet werden, da das Bedecken von Mund und Nase nicht nur gegen die Übertragung von Corona-Viren schütze, sondern auch gegen andere Viruserkrankungen, etwa die derzeit, wie alljährlich, kursierenden Influenza-Viren oder das RS-Virus bei Kindern.


Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.


Importierte Mädchenmörder: Horror-Tat in Illerkirchberg ist kein Einzelfall

Importierte Mädchenmörder: Horror-Tat in Illerkirchberg ist kein Einzelfall

Erst am gestrigen Montag erstach „ein Mann“ im schwäbischen Illerkirchberg eine Schülerin (14) und verletzte ihre Freundin schwer, ehe die Polizei den Afrikaner einem Asylheim stellte. Ein Muster streitet die politische Kaste gern ab, um nicht die Verfehlungen der eigenen Migrationspolitik ansprechen zu müssen.

Nächster Mädchenmord schockiert alle

Der Pressespiegel am Tag nach dem furchtbaren und sinnlosen Mordattentat im beschaulichen Ort nahe Ulm liest sich wie eh und je. Das Spektrum reicht von “unklaren Motiven” über eine “unter Schock stehende Gemeinde”. Dazwischen mischen sich die Berichte, wonach der 27-Jährige Asylwerber aus Eritrea vor der Horror-Tat “unauffällig” gewesen sei. Wie immer hat nichts mit nichts zu tun und niemand will die politische Verantwortung für das nächste traurige Kapitel in der Akte importierter Mädchenmörder tragen. Das erstochene Mädchen hat übrigens selbst türkischen Migrationshintergrund.

Im Gegenteil: Die Polizei appelliert sogar in einer Mitteilung darauf, nun “keinen Generalverdacht gegen Fremde, Schutzsuchende oder Asylbewerber allgemein zu hegen oder solchem Verdacht Vorschub oder Unterstützung zu leisten.” Der Exekutive sei bewusst, dass “Ereignisse dieser Art Ängste und Emotionen schüren.” Der Ex-Parteichef der Linkspartei, Bernd Riexinger, wäscht indes bereits politisches Kleingeld und wünscht sich, dass “die AfD-Nazis” lieber “den Mund halten” sollten, anstatt die herrschenden Zustände anzuprangern.

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Twitter Tweets immer entsperren

Urteil gegen Leonie-Mörder ist noch frisch

Dabei sind solche Taten eben längst kein Einzelfall mehr. Erst vor wenigen Tagen fiel in Wien das Urteil gegen jene Afghanen-Bande, die Leonie (13) erst mit Drogen vollpumpte, ehe sie das Mädchen zu Tode vergewaltigte: Es war dreimal Mord. Das Strafmaß lag mit 19 und 20 Jahren bzw. lebenslanger Haft nahe am Höchstmaß – aber das bringt der Familie ihre geliebte Tochter natürlich nicht wieder. Die Killer zeigten indes weder Reue noch Einsicht. Für ihre Unterbringung im Häfn wird der Steuerzahler zur Kasse gebeten.

Denn nach Afghanistan schiebt die Regierung nicht ab. Im Gegenteil: Von Innsbruck bis Wien setzen sich grüne Politiker seit Jahren für den Abschiebe-Stopp ein. Nach dem bestialischen Mord an Leonie fiel Ex-Sozialminister Mückstein als Maßnahme nur die Einrichtung von „Workshops für Buben” ein. Nun, als das Urteil fiel, schockierte eine rote Immobilienmaklerin damit, dass sie sich auf Twitter um “vier zerstörte Leben” sorgte. Die Denke ist klar: Asylanten können in der Lebensrealität dieser Ideologen bestenfalls Co-Opfer und niemals lupenreine, gewissenlose Täter sein …

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Twitter Tweets immer entsperren

Blutspur reicht quer durch ganz Europa

Überall in Europa häufen sich solche brutalen Fälle, wo Zuwanderer junge Mädchen regelrecht abschlachten. Erst vor wenigen Wochen ereignete sich in Paris ein besonders widerlicher Fall. Eine Algerierin zerhackte laut eigenem Geständnis die 12-jährige Lola und trank deren Blut, nachdem sie das Mädchen zuerst sexuell missbrauchte und zu Tode folterte. Alleine in diesem Jahr war es der elfte Frauenmord in Frankreich durch nordafrikanische Migranten. Aber wer darin ein System erkennen möchte, ist “Rassist” und “Hetzer” und nach Ansicht der einschlägigen Blase der wahre Täter…

Die Verwerfungen des Multikulti-Experiments lassen sich nicht leugnen, doch man tut alles, um den Zorn kleinzuhalten. In Wien entfernte die Müllabfuhr sogar Blumen für Leonie. Die einschlägige Blase will dennoch jedes Mal von Neuem weismachen, dass es sich um keine Folge der unkontrollierten Massenzuwanderung handelt. Schuld daran sei üblicherweise “toxische Männlichkeit” oder allenfalls die vermeintlich “rassistische” Einstellung der Aufnahmegesellschaft. Was ist schon das Leben unserer Frauen und Töchter, wenn es um ihr großes Gesellschaftsmodell geht?

Wochenblick entlarvte die schiefe Rhetorik der Multikulti-Apologeten bereits im Vorjahr:

Migration: Polen & Ungarn als Vorbild

Komischerweise liest man über diese schockierenden Taten praktisch ausschließlich in Ländern, die eine Politik der offenen Grenzen fahren. In Polen oder Ungarn hingegen können Frauen nachts auf die Straße gehen, ohne sich sorgen zu müssen, nur mehr in einem Holzkisterl nach Hause zu kommen. Vielleicht sollte man sich in Westeuropa deren Migrationspolitik ein wenig abschauen. Denn das Gefahrenpotenzial von Integrationsunwilligen ist bereits groß genug, um nicht weitere Glücksritter importieren zu müssen. Zumal Deutschland und Österreich von sicheren Drittstaaten umgeben sind.

Wie China in die „Null-Covid“-Falle tappte

Covid-Kontrollen wurden zu Vektoren der politischen Kontrolle und zu einem Mittel, um Loyalität gegenüber Xi Jinping zu zeigen – ungeachtet der sozialen oder wirtschaftlichen Kosten.

Am 27. und 28. November nahmen Zehntausende von Bürgern an beispiellosen Protesten in Großstädten und an rund 75 Universitätsstandorten in ganz China teil und forderten Freiheit und ein Ende der „Null-Covid“-Politik. Daraufhin kam es in Zhengzhou zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen aufgebrachten iPhone-Arbeitern und der Polizei. Wie kam es zu dieser Situation?

Nachdem die lokalen Behörden in Wuhan im Dezember 2019 und Januar 2020 die Ernsthaftigkeit von Covid-19 verschwiegen hatten, griff China zu einer intensiven nationalen Mobilisierungskampagne, um das Virus unter Kontrolle zu halten. Diese Reaktion ermöglichte einen wirtschaftlichen Aufschwung Ende 2020 und 2021.

Doch Chinas Null-Covid-Reaktion auf die Omikron-Variante nach März 2022 ist allumfassend, unberechenbar und wirtschaftlich ruinös geworden. Eine Logik der politischen Kontrolle hat eine pragmatische Gesundheits- und Wirtschaftspolitik verdrängt. Chinas städtische Öffentlichkeit ist frustriert.

Die Art der Omikron-Variante und der politische Kalender spielten eine Rolle bei der Intensivierung der technokratischen und digitalen Null-Covid-Kontrollen.

Die Aufrechterhaltung der Null-Covid-Politik wurde zu einem Leistungsindikator für Beamte im politischen System Chinas, die vor dem 20. Nationalen Parteitag der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), der vom 16. bis 22. Oktober 2022 stattfand, um Positionen rangen.

Covid-19 wurde als große Bedrohung dargestellt, obwohl Omikron im Vergleich zu früheren Varianten eine relativ geringe Pathogenität aufweist. Die Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit wurden verschärft, während prominente medizinische Experten und Kritiker der Maßnahmen zum Schweigen gebracht wurden, darunter der ehemalige Präsident des chinesischen Ärzteverbandes Zhong Nanshan.

Menschen halten soziale Distanz, während sie am 2. August 2021 in Huaian in der ostchinesischen Provinz Jiangsu Schlange stehen, um Nukleinsäuretests für Covid-19 zu erhalten. Photo: AFP

Covid-Kontrollen wurden zu Vektoren für politische Kontrolle, ungeachtet der psychischen Gesundheit oder der wirtschaftlichen Kosten. Wenn lokale Beamte auf eine umfassende soziale Kontrolle zurückgreifen, um sich innerhalb der Partei politisch Gehör zu verschaffen, wie es der chinesische Staatsrat im Fall von Zhengzhou getan hat, führt dies zu politischen Überreaktionen, Angst und Unsicherheit in der Bevölkerung.

Wie in Städten wie Sanya und Guangzhou werden immer wieder Menschen ohne Vorankündigung oder absehbares Ende eingesperrt. Gebäude werden eingezäunt. Die Menschen sind besessen von der Farbe ihres elektronischen Gesundheitscodes. Und enge Kontaktpersonen (mijie) oder digital ermittelte potenzielle Kontaktpersonen (shikongbansuizhe) werden für 7-10 Tage unter potenziell harten Bedingungen in abgelegene Quarantänezentren (fancang) gebracht.

Es kommt immer wieder zu Tragödien, vorwiegend in den Städten Lanzhou, Guiyang, in der Provinz Sichuan und vor allem in Urumqi, wo am 24. November zehn Menschen in einem brennenden Hochhaus starben.

Die Tatsache, dass der Einzelne die Kontrolle über sein tägliches Leben verliert, fördert die tang ping (flach liegen) Haltung. Am chinesischen Nationalfeiertag war die Mobilität der Menschen gestört. Die Unternehmen können nicht planen, und Chinas Jugend hat Schwierigkeiten, einen Arbeitsplatz zu finden, denn die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei 19 %.

Der ehemalige KPCh-Sekretär von Schanghai, Li Qiang, führte den Vorsitz bei der schlecht verwalteten Abriegelung der Stadt im April. Anstatt dass das politische Versagen Lis Ruf trübte, wurde er auf den zweithöchsten Posten im Ständigen Ausschuss des Politbüros der KPCh befördert und soll im März 2023 Chinas Premierminister werden.

Die relativ höhere Übertragbarkeit, aber geringere Pathogenität von Omikron hat angeblich die Kosten für die Schließung von Null-Covid erhöht. Doch für die lokalen Parteibürokraten sind die Opportunitätskosten von Null-Covid-Maßnahmen möglicherweise geringer als die der Öffnung und werden anders gewichtet als in demokratischen politischen Systemen. Das liegt daran, dass sie sich an die kampagnenartige Umsetzung der Null-Covid-Maßnahmen durch die Partei halten müssen, um politisch zu überleben.

Andere asiatische Nachbarn setzten auf Impfungen und normalisierten das Leben im Jahr 2022. Dies war mit Kosten verbunden, die jedoch als geringer angesehen wurden als die Kosten für die Schließung. Zwischen dem 1. Januar und dem 8. November stieg unter anderem die Zahl der kumulativen Todesfälle pro Million in Singapur von 147 auf 300. Dies geschah trotz eines leistungsfähigen medizinischen Systems und relativ hoher Doppelimpf- und Auffrischungsraten mit meist mRNA-Impfstoffen von rund 90 % oder 79 %.

Eine Chinesin erhält am 20. Juni 2021 in Hangzhou in der ostchinesischen Provinz Zhejiang den Sinovac-Impfstoff. Foto: AFP

Im Gegensatz dazu liegt die Sterblichkeitsrate in China bei 3,7 Todesfällen pro Million. Die Doppelimpfungsrate (mit nicht-mRNA-Impfstoffen) lag im November bei 89 %, aber Auffrischungsimpfungen wurden nur an 57 % der infrage kommenden Bevölkerung verabreicht, sodass China für künftige Viruswellen anfällig ist. Das geringe Vertrauen der Bevölkerung in Chinas Impfstoffe und die bisher fehlende Bereitschaft, ausländische mRNA-Impfstoffe zu importieren, lassen China in der Omikron-Falle stecken.

Sechs weitere Beobachtungen lassen sich über die Politik des chinesischen Pandemiemanagements im Jahr 2022 machen. Erstens ist die Covid-19-Pandemie zu einer Rechtfertigung für die Abkehr von Chinas früherer Ära der Reform und Öffnung geworden.

Zweitens wurden die Covid-19-Kontrollen nach dem 20. Nationalen Parteitag der KPCh nicht wesentlich gelockert. Obwohl die Nationale Gesundheitskommission Chinas ein Memo zur Optimierung der Maßnahmen zur Bekämpfung von Covid-19 veröffentlicht hat, gab es bisher nur wenige größere Änderungen im Covid-19-Management.

Drittens hat das Jahr 2022 die Defizite Chinas in den Bereichen Gesundheitsversorgung, Sozialfürsorge und Unterstützung der psychischen Gesundheit offengelegt. Es hat auch Chinas Kapazitäten in den Bereichen Überwachung, digitale Kontrolle und Polizeiarbeit aufgezeigt.

Viertens bleibt die internationale Anziehungskraft des chinesischen Diskurses über menschliche Sicherheit, der das menschliche Leben über die individuelle Freiheit stellt, zweifelhaft angesichts der schmerzhaften menschlichen Erfahrungen, die Chinas Bevölkerung macht.

Fünftens hat 2022 eine Fragmentierung und Lokalisierung der chinesischen Wirtschaft stattgefunden, da lokale Beamte in einer „übermäßig festen Weise“ (zuofeng guoying) Null-Covid-Maßnahmen umsetzen, um politische Loyalität gegenüber Chinas Präsident Xi Jinping zu signalisieren.

Der Austausch von Menschen zwischen China und der Welt (trotz einer leichten Lockerung der Quarantänebestimmungen für Menschen, die nach China einreisen) und innerhalb Chinas ist zurückgegangen.

Die lokalen Sprachen erleben ein Wiederaufleben. Sechstens und insgesamt sind exportorientierte Städte wie Shenzhen mit weniger Beschränkungen konfrontiert als Finanzzentren wie Shanghai und Hongkong.

Demonstranten halten bei einer Demonstration in Peking am 28. November leere Blätter hoch. Bild: Screengrab / CNN

Ende 2022 breitet sich Omikron trotz der Null-Covid-Maßnahmen in ganz China aus. Der Ständige Ausschuss des Politbüros der Kommunistischen Partei Chinas hat seinen politischen Ansatz bekräftigt, aber die Bürger sind erschöpft.

Ihre Wut entlud sich schließlich am 27. und 28. November in einem Ausbruch von Rebellion und Protesten in den sozialen Medien in ganz China und überraschte damit die Parteiführung.

Zum ersten Mal seit 1990 schneidet Chinas Wirtschaft im Vergleich zum übrigen Asien schlechter ab. Ob China einen pragmatischen und friedlichen Ausweg aus seinem Null-Covid-Ansatz finden kann, bleibt eine offene Frage.

*

Dustin Lo ist MA-Kandidat in Politikwissenschaft und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der University of British Columbia.

Yves Tiberghien ist Professor für Politikwissenschaft und emeritierter Direktor des Instituts für Asienforschung an der Universität von British Columbia. Er ist außerdem Distinguished Fellow der Asia-Pacific Foundation of Canada.

Dieser Artikel ist Teil einer EAF-Sonderreihe über das Jahr 2022 im Rückblick und das kommende Jahr.

Dieser Artikel wurde erstmals vom East Asia Forum veröffentlicht, das an der Crawford School of Public Policy des College of Asia and the Pacific der Australian National University angesiedelt ist und mit dessen Genehmigung veröffentlicht wurde.

Sind nicht angegebene Inhaltsstoffe von Covid-Injektionen, Verunreinigungen oder Geschäftsgeheimnisse?

Mehr als 12,7 Milliarden Covid-19-Injektionen wurden verabreicht, seit das Medikament vor fast zwei Jahren auf den Markt kam. Einige haben nur eine oder zwei Dosen erhalten, während andere mehrere Dosen bekommen haben. Viele wissen jedoch nicht, was diese Injektionen tatsächlich enthalten.

Offizielle Quellen liefern Listen der Inhaltsstoffe. So enthalten die Fläschchen von Moderna und BioNTech/Pfizer bekanntermaßen mRNA. Die Injektionen von Oxford/AstraZeneca und Johnson und Johnson (Janssen) enthalten dagegen keine mRNA, sondern ein Adenovirus, das das SARS-CoV-2-Spike-Protein exprimiert.

Mehrere Punkte auf der Liste dieser öffentlich bekannt gegebenen Inhaltsstoffe, wie mRNA und SM-102, sind umstritten. Gesundheitsbehörden, Aufsichtsbehörden und Arzneimittelhersteller haben diese Inhaltsstoffe schnell als sicher und notwendig für die Wirksamkeit der Impfstoffe verteidigt.

Experten haben auch schnell Befürchtungen zerstreut, dass die Injektionen andere, noch fragwürdigere Bestandteile enthalten könnten, die der Öffentlichkeit nicht mitgeteilt wurden.

Die Epoch Times hat einen guten Artikel über die nicht aufgelisteten Inhaltsstoffe in Covid-Injektionen veröffentlicht. Wir haben den Großteil des Inhalts bereits in früheren Artikeln behandelt, aber der Artikel der Epoch Times fasst alles zusammen und geht der Frage nach, ob es sich bei den Ergebnissen um beabsichtigte Inhaltsstoffe oder um das Ergebnis einer Kontamination handelt. Im Folgenden haben wir einige Informationen aus dem Artikel der Epoch Times entnommen und einige unserer eigenen Punkte hinzugefügt. Um den Artikel der Epoch Times lesen zu können, müssen Sie sich möglicherweise registrieren, aber die Registrierung ist kostenlos. Lesen Sie den vollständigen Artikel ‚A Look Inside the Covid Vaccines and the Blood of the Vaccinated‘ HIER.

Vorhandensein von Metallen

Im August veröffentlichten wir einen Artikel über einen Bericht der deutschen Arbeitsgruppe für die Analyse von Covid-Impfstoffen („GWG“), der im Juli veröffentlicht wurde. Die GWG ist ein internationales Netzwerk von mehr als 60 Wissenschaftlern, Ärzten und anderen Experten. Ihr Ziel ist eine eingehende Laboranalyse von Covid-Injektionen.

Am 5. September stellte die Mikrobiologin und GWG-Expertin Sabine Stebel die Ergebnisse der Gruppe vor der Generalversammlung des Weltgesundheitsrates vor. Die Forscher untersuchten die meisten der auf dem Markt befindlichen Covid-„Impfstoffe“: Johnson und Johnson, Moderna, AstraZeneca und Comirnaty von Pfizer.

Im nachstehenden Video beginnt Stebels 28-minütiger Vortrag bei Zeitangabe 42:11. Alternativ können Sie sich auch ein Video von Stebels Präsentation ansehen, das aus der vollständigen Version auf der WCH-Website HIER entnommen wurde.

Die GWG untersuchte die Fläschchen mittels Rasterelektronenmikroskopie und energiedispersiver Röntgenspektroskopie. Was sie fanden, waren relativ große metallische Fremdkörper. Die GMP-Normen der Europäischen Union erlauben eine Partikelgröße von höchstens einem Viertelmikrometer, aber die Analyse der GWG entdeckte viele Metallpartikel aus mehreren Chargen, die im zweistelligen Bereich lagen. Diese metallischen Objekte wurden in allen untersuchten Fläschchen von Pfizer und AstraZeneca sowie in einigen Fläschchen von Johnson und Johnson gefunden, so GWG.

Bei den gefundenen Partikeln handelte es sich um Alkalimetalle wie Cäsium und Kalium, Erdalkalimetalle wie Calcium und Barium sowie Kobalt, Eisen, Chrom und Titan. Die Forscher fanden auch Seltenerdmetalle wie Cer und Gadolinium sowie Aluminium, Silizium und Schwefel. Obwohl einige dieser Elemente ungiftig und für die menschliche Gesundheit sogar unerlässlich sind, können viele von ihnen selbst in geringen Dosen hochgiftig sein.

Veränderungen im Blut

Neben der Analyse der Impfstoffampullen untersuchten die GWG-Forscher auch das Blut von geimpften Personen und verglichen es mit Blutproben von nicht geimpften Personen. Sie stellten fest, dass das Blut aller geimpften Patienten, die sie untersuchten (insbesondere derjenigen, die entweder den BioNTech/Pfizer- oder den Moderna-Impfstoff erhalten hatten), „neuartige Strukturen“ aufwies, wie rechteckige Kristalle und Spiralen.

„Diese Art von Strukturen wurden bisher noch nie in menschlichem Blut gefunden. Diese Strukturen wurden am häufigsten im Comirnaty-Impfstoff von BioNTech/Pfizer gefunden“, heißt es in dem Bericht.

Geimpfte Menschen haben zu 100 Prozent durchgängig verändertes Blut. Dazu gehören ein behinderter Blutfluss mit aneinander klebenden roten Blutkörperchen, bis hin zur „Rouleaux-Bildung“, und eine stark verminderte Stabilität und Überlebensfähigkeit der roten Blutkörperchen.

Ein weiteres Merkmal der geimpften Blutproben war die Verschlechterung des Blutes selbst. Der Bericht enthält Bilder aus der Analyse lebender Blutzellen, die die Zellmembranen von Erythrozyten (rote Blutkörperchen, die wie konkave Scheiben aussehen) zeigen, die sich verformt haben, und stellt einen „ungewöhnlich schnellen Zerfall der verschiedenen Zelltypen im geimpften Blut“ fest. Solche Zellverformungen werden normalerweise nur bei chronisch Kranken und Menschen mit schweren degenerativen Erkrankungen beobachtet.

Die Forscher beobachteten auch häufig Blutgerinnsel und Veränderungen der Blutviskosität, wobei die geimpften Personen eine verringerte Fließfähigkeit des Blutes aufwiesen, weil die Blutzellen aneinander klebten.

Verunreinigung oder geschütztes Geheimnis?

Die Arzneimittelhersteller räumen ein, dass eine Verunreinigung möglich ist, da die GWG nicht die erste war, die Metall in den Fläschchen entdeckt hat. Auslöser für die Arbeit der Gruppe waren Nachrichten über Verunreinigungen aus rostfreiem Stahl, die 2021 in Japan in Moderna-Impfstoffröhrchen gefunden wurden. Später im selben Jahr wurde Fremdmaterial in unbenutzten Pfizer-Fläschchen an Impfstellen in drei japanischen Städten gefunden. Auf einer Pressekonferenz gab die japanische Tochtergesellschaft von Pfizer jedoch an, dass es sich bei dem Material wahrscheinlich um Impfstoffbestandteile handelte, die nicht vollständig aufgelöst worden waren, und dass sie keine Probleme hinsichtlich der Sicherheit oder Wirksamkeit darstellten.

Im August 2021 fand Dr. Robert Young in einem Fläschchen des Janssen-„Impfstoffs“ ebenfalls Partikel aus rostfreiem Stahl, die mit einem „kohlenstoffbasierten Klebstoff“ aus reduziertem Graphenoxid zusammengeklebt waren.

Pablo Campra, Chemieprofessor und Forscher an der Universidad de Almería in Spanien, fand Beweise für graphenähnliche Nanopartikel in zahlreichen Fläschchen von vier verschiedenen Impfstoffherstellern. Und auch andere Analysen als die von Campra haben Graphen-Nanostrukturen in Covid-Injektionen nachgewiesen. Die Pharmaindustrie und Gesundheitsexperten behaupten jedoch ausdrücklich, dass diese Impfstoffe nichts dergleichen enthalten.

Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass die einzige Sorge bei der Zugabe von Graphenoxid seine potenzielle Toxizität ist. Es wäre nicht das erste Mal, dass eine giftige Substanz der Medizin zugesetzt wird. Bei vielen Medikamenten werden giftige Stoffe in geringen Dosen eingesetzt, um eine medizinische Wirkung zu erzielen. Antimon beispielsweise – das Metall GWG, das in Moderna-Fläschchen enthalten ist – wird in einigen herkömmlichen Impfstoffen als Adjuvans gegen Protozoen eingesetzt.

Es stellt sich die Frage, ob die Metalle und Nanomaterialien, die unabhängige Forscher in Impfstofffläschchen finden, Teil eines geschützten Geheimnisses sind oder eine unbeabsichtigte Kontamination darstellen. 

Wenn es sich um ein geschütztes Geheimnis handelt, ist die Anwendung widersprüchlich. In dem Bericht der GWG heißt es, dass ihr Forschungsteam in den untersuchten Impfstoffproben kein Graphen gefunden hat. Die Materialien, die GWG gefunden hat, scheinen jedoch auch kein Zufall zu sein. Der Bericht stellt fest, dass insbesondere die Pfizer-Dosen eine große Anzahl kristalliner Plättchen und Formen aufweisen, die „kaum als Verunreinigungen interpretiert werden können“.

Der Bericht betont, dass diese Zusammenfassung nicht das letzte Wort ist, sondern „eine vorläufige, sich ständig weiterentwickelnde Darstellung der Forschung“ darstellt.

„Vieles muss noch analysiert werden, aber was wir gefunden haben – davon sind wir überzeugt – ist so wichtig, dass die Öffentlichkeit im Allgemeinen und die wissenschaftliche Gemeinschaft im Besonderen darüber informiert werden müssen. Es muss ein breiteres Verständnis für die gesundheitlichen Gefahren der Covid-19-Impfstoffe geschaffen und es muss erforscht werden, wie die schlimmsten Auswirkungen dieser Impfstoffe verhindert oder zumindest abgeschwächt werden können“, schreiben die Forscher.

Massenbewegung gegen Killerroboter der Polizei von San Fransisco

Mass Movement Against San Fransisco Police Killer Robots

„Die EFF kündigt ein Schreiben an, das von 44 Bürgerinitiativen unterzeichnet wurde, die sich geschlossen gegen die Ermächtigung des Aufsichtsrates von San Francisco aussprechen, tödliche Gewalt mit ferngesteuerten Robotern einzusetzen. Zu den Unterzeichnern gehören Gruppen für Rassengerechtigkeit, Bürgerrechte und Bürgerrechtsorganisationen, LGBTQ-Organisationen und Gewerkschaften.

Das gesamte Schreiben können Sie hier lesen.“

Die mRNA-Covid-Booster-Kampagnen haben sich verflüchtigt. Wird eine niedrigere Übersterblichkeit folgen?

Alex Berenson

Neue Daten deuten auf ein Ja hin. Ein anhaltender Trend wäre eine Hervorragende Nachricht – und für die Befürworter der Covid-Impfung noch schwieriger zu erklären.

Es gibt neue Beweise für einen Zusammenhang zwischen der Gesamtmortalität und den mRNA-Covid-Impfstoffen – aus einem unerwartet hoffnungsvollen Grund.

Nach einer kurzen Welle von Auffrischungsimpfungen in diesem Herbst lehnen die Menschen in Ländern mit hoher mRNA-Impfquote weitere Impfungen rundweg ab. Das 100-Milliarden-Dollar-Experiment mit den neuartigen Covid-Impfstoffen ist endgültig zum Stillstand gekommen.

Die Todesraten, die in den mRNA-Ländern das ganze Jahr über 15 bis 20 Prozent über dem Normalwert lagen, könnten nun ebenfalls etwas zurückgehen.

Die Zahlen sind bruchstückhaft, aber vielversprechend.

Vor wenigen Stunden meldete das australische Bundesland Victoria, das die tatsächlichen Todesfälle am ehesten in Echtzeit zählt, 3.736 Todesfälle im November. Diese Zahl lag nur etwa 5 Prozent über dem Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2021 – und damit deutlich unter den monatlichen Zuwächsen zu Beginn des Jahres.

Am vergangenen Donnerstag erklärte ein europäisches Konsortium namens EuroMOMO, dass seine jüngsten wöchentlichen Schätzungen „ein erhöhtes, aber abnehmendes Niveau der Übersterblichkeit zeigen“.

Natürlich befindet sich der Trend erst in seinem Anfangsstadium und kann sich noch umkehren. Aber wenn er sich fortsetzt, ist der Trend der bisher stärkste Beweis dafür, dass die mRNA-Spritzen selbst – und nicht „Long Covid“ oder andere potenzielle Faktoren – die Todesfälle in diesem Jahr in den Ländern, die sie verwendet haben, in die Höhe getrieben haben.

(Warum? Die Antwort verbirgt sich hinter der Paywall, zumindest für die nächsten 72 Stunden.)

Sowohl Impfstoffbefürworter als auch hartgesottene Impfgegner haben die Daten zur Gesamtsterblichkeit falsch verstanden und dargestellt, seit die erste Welle von mRNA-Impfungen im Jahr 2021 abgeschlossen wurde.

Die Impfbefürworter haben das letzte Jahr damit verbracht, die Tatsache zu ignorieren, dass die Sterblichkeitsrate in Ländern mit hoher mRNA-Impfquote weiterhin deutlich über dem Normalwert liegt. Der Anstieg ist umso bemerkenswerter, als er im Widerspruch zu den Vorhersagen steht, die Demografen zu Beginn von Covid gemacht haben.

Da das neuartige Coronavirus eindeutig auf Menschen am Ende ihres Lebens abzielte, erwarteten die Forscher einen sogenannten „Vorzieheffekt“ – dass die Todesfälle nach dem Ende der Pandemie vorübergehend zurückgehen würden, bevor sie sich ein oder zwei Jahre später wieder normalisieren.

Der Anstieg der Todesfälle dauert nun schon zu lange an, um ignoriert werden zu können, sodass Impfbefürworter versuchen, ihn auf „Long Covid“, verzögerte medizinische Versorgung oder fortgesetzte Covid-Todesfälle bei den Ungeimpften zu schieben.

Die zweite und dritte Erklärung sind nachweislich unwahr.

In Ländern wie Australien und Taiwan gab es in den Jahren 2020 und 2021 praktisch keine Covid-Impfung und damit eine verzögerte medizinische Versorgung, dennoch ist die Zahl der Todesfälle dort jetzt stark angestiegen. In der Zwischenzeit tritt weltweit die überwiegende Mehrheit der Covid-Todesfälle bei den mRNA-Geimpften auf. In Israel zum Beispiel hatten 64 der 82 Menschen, die im letzten Monat starben, mindestens zwei mRNA-Impfungen erhalten.

Die Erklärung für Long Covid ist schwieriger zu argumentieren, vor allem weil selbst die stolzesten und lautesten Befürworter von Long Covid noch nicht ganz definiert haben, was Long Covid ist, geschweige denn, wie es seine Opfer töten könnte.

Schlimmer noch, Long Covid ist ein solcher Witz – ich meine ein dringendes medizinisches Rätsel – dass die wertvollen Kliniken, die zur Erforschung und Behandlung eingerichtet wurden, nicht einmal genug Patienten finden, um ihre Büros zu füllen.

(Und mit „nicht wissen“ meint der Autor „sich nicht im Geringsten darum scheren“)

In der Zwischenzeit haben viele Impfgegner den Anstieg der Todesfälle in diesem Jahr überbewertet – und auch falsch dargestellt, wer stirbt und warum. Führende Anti-Impf-Wissenschaftler haben behauptet, die Zahl der Todesfälle liege 40 oder 50 Prozent über dem Normalwert, und viele der überzähligen Todesfälle seien bei jungen Menschen zu verzeichnen.

In Wirklichkeit traten die überzähligen Todesfälle in diesem Jahr fast ausschließlich bei älteren und gebrechlichen Menschen auf, genau wie die Todesfälle durch Covid. In Quebec zum Beispiel liegt die Gesamtzahl der Todesfälle in diesem Jahr deutlich über dem Normalwert, aber die Todesfälle bei Menschen unter 50 Jahren sind NICHT höher.

(Die schwarze Linie zeigt die diesjährigen Todesfälle bei den unter 50-Jährigen in Quebec, die sogar unter dem Trend der letzten Jahre liegen).

Andere Länder, von Südafrika bis zu den Niederlanden, berichten über ähnliche Trends. Wie das niederländische Statistikamt in seinem monatlichen Bericht über die Sterbefälle im Oktober mitteilte, lag die Zahl der Todesfälle um 16 Prozent über dem Normalwert, und „die Sterblichkeitsrate stieg vorwiegend bei Pflegebedürftigen und Menschen über 65 Jahren an.“

Die Tatsache, dass sich die überhöhte Sterblichkeit in diesem Jahr so sehr auf ältere Menschen konzentrierte, ist weniger schlagzeilenträchtig als die Schreckensmeldungen über junge Todesfälle, die von „Plötzlich gestorben“ und ähnlichen Propagandisten verbreitet werden.

Wenn überhaupt, dann ist es sogar noch besorgniserregender für die mRNA-Impfstoffe.

Der Grund dafür ist, dass die fortgeschrittenen Länder, einschließlich der Vereinigten Staaten, fast die überwiegende Mehrheit der Erwachsenen überzeugt oder gezwungen haben, eine erste Covid-Impfserie zu erhalten, normalerweise mit den mRNA-Impfstoffen von Pfizer oder Moderna.

Menschen unter 50 Jahren zögerten jedoch weit mehr, sich eine dritte Impfung geben zu lassen, und fast niemand hat eine vierte Auffrischung oder eine bivalente/fünfte Auffrischung erhalten. In England haben mehr als 80 % der über 70-Jährigen in den letzten drei Monaten eine Impfung erhalten. Aber nur etwa 10 % der unter 50-Jährigen haben in den letzten sechs Monaten eine Impfung erhalten.

(Hellblau bedeutet, dass seit mindestens sechs Monaten keine Impfung erfolgt ist)

Mit anderen Worten: Die überschüssigen Todesfälle in diesem Jahr konzentrieren sich auf die älteren Menschen, die die mRNA-Covid-Auffrischungsimpfung erhalten, und nicht auf die jüngeren Menschen, die diese nicht erhalten.

Einige dieser Todesfälle werden als Covid-bedingt eingestuft – was an und für sich schon merkwürdig ist, da in den übrigen Ländern, die andere Arten von Coronavirus-Impfstoffen verwendet haben, keine Covid-Todesfälle mehr gemeldet werden. (Es ist möglich, dass diese Länder, die ärmer und jünger sind als die Länder, die die mRNA-Impfung verwendet haben, und andere, dringendere Gesundheitsprobleme haben, es einfach aufgegeben haben, Covid überhaupt zu zählen.)

In der Zwischenzeit ist der Rest eine Mischung aus vielen anderen Ursachen, einschließlich Diabetes und Alzheimer. Wie konnten die mRNA-Spritzen auf so viele verschiedene Arten zu Todesfällen führen?

Eine plausible Erklärung ist, dass sie möglicherweise stark entzündungsfördernd sind und eine Autoimmunreaktion hervorrufen, die mit jeder weiteren Spritze schwieriger herunterzuregulieren ist. Einige Menschen, die Pech haben, produzieren das SARS-Cov-2-Spike-Protein wochen- oder sogar monatelang, viel länger als von den mRNA-Impfstoffherstellern vorhergesagt – und verschlimmern so den Entzündungszyklus und setzen sich den möglichen kardiovaskulären Komplikationen des Spikes aus.

Zweifellos gibt es noch andere mögliche Erklärungen. In einer Welt, in der die mRNA-Impfungen in den letzten zwei Jahren nicht zum Heilsbringer der Menschheit erklärt worden wären, würden Wissenschaftler sie eifrig erforschen.

Stattdessen müssen wir uns mit Berichten über Nebenwirkungen, einer Handvoll veröffentlichter Fallstudien – fast ausschließlich außerhalb der Vereinigten Staaten – und noch weniger Arbeiten begnügen, die mögliche Probleme auf zellulärer Ebene untersuchen.

Infolgedessen sind die epidemiologischen Daten, insbesondere die Todesfälle auf nationaler Ebene, wichtiger denn je, da sie lange vor Covid vorliegen und nicht verfälscht werden können. Unter der Annahme, dass die Covid-Impfungen gleich bleiben oder weiter zurückgehen (und warum sollten sie das nicht?), wird die Entwicklung der Gesamtsterblichkeit in den nächsten Monaten von großer Bedeutung sein.

Wenn der Hinweis in den neuen Daten aus Australien und Europa mehr als nur ein Hinweis ist – wenn die Sterblichkeit in den mRNA-Ländern endlich wieder auf ein normales Maß zurückgeht – welche Ausrede werden die Impfstoffbefürworter dann haben? Lange war Covid eine Bedrohung, bis es keine mehr war?

Natürlich ist nichts garantiert. Wenn sich die neuen Daten nur als Ausreißer erweisen und die Zahl der Todesfälle weiter ansteigt, haben wir es mit einem ganz anderen Problem zu tun.

Aber das bestmögliche Ergebnis, sowohl für Impfstoffskeptiker als auch für die Welt, wäre, wenn die guten Nachrichten der letzten Tage anhalten würden.