Kategorie: Nachrichten
Berlin-Mitte: „Grüne“ lassen Kreuz von Kinderspielplatz entfernen
Der „grün“ regierte Bezirk Berlin-Mitte hat ein Kreuz von einem Spielplatz im zentral gelegenen Monbijoupark entfernen lassen. Hauptattraktion der erst vor einer Woche eröffneten Anlage ist ein Schloss. Ein Turm trug in der Spitze ein Kreuz, der andere einen Stern. Beide christlichen Symbole ließ die Verwaltung, der Bezirksbürgermeisterin Stefanie Remlinger („Grüne“) vorsteht, kurzerhand entfernen. Begründung: „Da die bisher verwendeten Applikationen von einigen Bürgern religiös interpretiert wurden, haben wir uns kurzerhand dafür entschieden die Elemente austauschen zu lassen“, zitiert die „B.Z.“ das Bezirksamt.
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Olaf Scholz will 90 Millionen (???) regieren

Von WOLFGANG HÜBNER | Masse statt Qualität ist das neue Wunderrezept der deutschen Politik: Wenn es wegen Corona-Lockdown, Aufrüstung oder Russland-Sanktionen hohe finanzielle Einbußen oder zusätzliche Verpflichtungen gibt, dann gleicht der Staat das einfach mit doppelt oder dreifach so hohen Schulden als geplant aus. Irgendwie wird das in fernerer Zukunft schon geregelt. Und zwacken die […]
Toxikologie-Expertin zu Corona-„Impfungen“: „Potenzial, immense reproduktive Schäden zu verursachen und möglicherweise eine ganze Generation zu sterilisieren“
Toxikologie-Experte warnt: mRNA-COVID-Impfungen könnten eine ganze Generation sterilisieren.
„Eine Toxikologie-Expertin mit mehr als 30 Jahren wissenschaftlicher Erfahrung warnte am Mittwoch eindringlich vor den potenziellen Fortpflanzungsschäden, die ihrer Meinung nach durch die mRNA-COVID-Impfungen verursacht werden könnten. Sie sagte, es seien weitere Forschungen erforderlich, um die Auswirkungen der Impfungen auf die Fortpflanzung zu bestimmen. (…)
Bei der Diskussion am Mittwoch, an der neben ihr auch Dr. Peter McCullough und Dr. Robert Malone teilnahmen, sagte Lindsay, dass die COVID-Spritzen von Pfizer und Moderna nicht nur an der Injektionsstelle im Arm bleiben, sondern sich im ganzen Körper verteilen.
‚Ursprünglich wurde uns gesagt, dass es nur im Arm bleibt, aber das stimmt nicht. Sowohl bei Moderna als auch bei Pfizer verteilt es sich im ganzen Körper‘, sagte sie und fügte hinzu, dass die Inhaltsstoffe der Moderna-Spritze nicht in den Nieren gefunden wurden.
‚Was sind das für Gewebe? Das Gehirn, die Milz, die endokrinen Drüsen, das Knochenmark, das Blut vorzugsweise, die Eierstöcke und die Hoden‘, fuhr sie fort. ‚Was passiert nun, wenn Gentherapien die Eierstöcke und Hoden erreichen? Wir wissen es einfach nicht, weil es leider nicht ausreichend untersucht wurde.‘
Lindsay zufolge haben die Impfungen das ‚Potenzial, immense reproduktive Schäden zu verursachen und möglicherweise eine ganze Generation zu sterilisieren‘.“
Die “Lauterbach’sche Springprozession”: Medizin plötzlich wichtiger als Profite?
Als Zeitzeuge von damals und heute bin ich berufen und gleichzeitig verpflichtet, zu fragen, ob Lauterbach angesichts der nunmehr von ihm angestrebten Abschaffung der „menschenverachtenden“ Fallpauschale einen Salto mortale vorführt und dabei glaubt, er könne zur „menschenverhöhnenden“ Öffentlichkeitsverblödung übergehen, weil die Gesamtbevölkerung von einer Totalamnesie befallen sei!?
Von Dr. med Rüdiger Pötsch
Das Fallpauschalensystem hatte er im politischen Kreißsaal des Gesundheitssystems zusammen mit der früheren SPD-Gesundheitsministerin Ulla Schmidt gegen große Widerstände anderer unter schwersten Presswehen ans Licht der Welt bringen können. Das habe ich als damaliges Mitglied des Vorstands der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und des Bundesausschusses Ärzte-Krankenkassen selbst miterleiden müssen.
Und nun das! „In unseren Krankenhäusern werden Patienten oft nur als „Fälle“ gesehen, die Gewinne oder Verluste bringen. Das kostet Qualität und demotiviert Pflegekräfte und Ärzte, viele haben die Kliniken verlassen. Jetzt soll wieder Medizin, nicht Ökonomie, dominieren.“ (Zitat Kaiser Karl von BioNTech-Pfizer auf Twitter).
Ist jetzt der Gesundheitsökonom hinter der Maske des Pseudo-Epidemiologen dabei, nach seinem desaströsen, wenn nicht möglicherweise sogar strafrechtlich relevanten, Covid-Waterloo seine damals geliebte und bei ihm jetzt ganz überraschend in Ungnade gefallene leibliche Brut aus dem kollusiven politischen Konkubinat mit Ulla Schmidt zu verraten? Das wäre zugleich der Judaskuss für seine bisher kultisch verherrlichte ökonomische Handlungsmaxime!
Doch wir haben nichts vergessen! Und da ich höchstpersönlich die anthroposophischen Äußerungen dieses nicht stimmberechtigten Gastes im Bundesausschuss Ärzte-Krankenkassen miterleben durfte, bin ich von seinen chamäleonartigen farbenfrohen Wandlungen nicht im Geringsten überrascht.
Es stellt sich allerdings die Frage, wann endlich der von vielen sehnlichst herbeigeflehte Zeitpunkt kommt, an dem auch ihm wegen seines nach dem Vorbild der Echternacher Springprozession aufgeführten politischen Theaterstücks schwindlig genug ist, um endlich zurückzutreten!
Ich zitiere Ken Jebsen: „Karl Lauterbach wird wohl als der Gesundheitsminister in die Geschichte eingehen, der den größten Schaden verursacht, die meisten Menschen in den Tod getrieben oder in die Psychiatrie verfrachtet hat.“
Zum Schluss noch eine kostenlose gutachterliche Äußerung meinerseits: Entgegen meines früheren Rates im offenen Brief vom 21.11.2022 hat der verhaltensauffällige Gesundheitsminister dem Vernehmen nach bis heute selbst noch keine ergebnisoffene fachpsychiatrische Hilfe in Anspruch genommen, um u.a. die von Hans-Georg Maaßen vermutete mangelhafte Domestizierung seiner Sinne überprüfen zu lassen. Das könnte spannend werden!
Beweis auf Eis. Wie gefrorenes Blut zur Aufklärung von Impfschäden beitragen kann

Schwere bis todbringende Nebenwirkungen nach der Behandlung mit den Covid-19-Vakzinen werden inzwischen zwar nicht länger verleugnet. Zur Zahl der Fälle, zu möglichen Zusammenhängen zu Übersterblichkeit und Geburtenrückgang schweigen sich Politik, Behörden und Leitmedien allerdings weiterhin aus. Und wer Entschädigung für eigenes Leid oder den Verlust eines Angehörigen durchsetzen will, steht in aller Regel auf verlorenem Posten. Aber die Lage könnte sich demnächst bessern. Elke Austenat, Spezialistin im Bereich Diabetologie, beleuchtet im Interview mit den NachDenkSeiten neue Verfahren zum Nachweis von Impfschäden – bei Verstorbenen und Lebenden. Betroffene ermuntert sie, Blut konservieren zu lassen, mit dem sich vielleicht schon in naher Zukunft belegen lässt, dass sie Opfer der Spritze geworden sind. Mit ihr sprach Ralf Wurzbacher.
Frau Austenat, dass die Behandlung mit den sogenannten Corona-Impfstoffen auf Basis der mRNA- und der Vektortechnologie mit vielfältigen Nebenwirkungen und zum Teil schwerwiegenden körperlichen Schäden mit bis hin tödlichem Ausgang einhergehen kann, gilt mittlerweile als unstrittig. Zum Beispiel beziffert die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) die Zahl derer, die im Jahr 2021 infolge einer Impfung einen Arzt aufgesucht haben, mit 2,5 Millionen. In welchen Größenordnungen denken Sie?
Wir wissen, dass weltweit Milliarden Menschen und in Deutschland rund 65 Millionen Menschen geimpft wurden. Geht man davon aus, dass etwa sieben Prozent der bisher produzierten Impfstoffchargen im Zusammenhang mit schweren Komplikationen stehen, dann könnte die Zahl der KBV die reale Lage erheblich unterschätzen.
Warum Chargen und warum sieben Prozent?
In den USA lässt sich anhand der VAERS-Daten der Gesundheitsbehörde CDC – also des offiziellen Meldesystems für Verdachtsfälle unerwünschter Nebenwirkungen von Impfstoffen – und durch Abgleich mit den veröffentlichten Chargennummern ermitteln, dass rund 90 Prozent der Meldungen auf 7,5 Prozent belegter Chargennummern zurückgehen. Ganz offensichtlich wirkt ein kleiner Teil der Chargen sehr viel toxischer als der große Rest, weshalb ich das amerikanisches Roulette nenne. Das deckt sich auch hierzulande mit Beobachtungen etwa in Pflegeheimen. Es gab Fälle, in denen nach der Durchimpfung schlagartig sehr viele Bewohner verstorben sind, und andere, wo nichts dergleichen passierte.
Haben Sie selbst die VAERS-Daten analysiert?
Die Befunde stammen vom Physiker Professor Doktor Werner Bergholz, der dem Corona-Sachverständigenausschuss der Bundesregierung angehört. Er hat sich in seinem Berufsleben intensiv mit Qualitätsmanagement und Risikoanalysen beschäftigt und weiß daher sehr gut, wie man Zahlen erhebt und auswertet. Er hat schon sehr früh auf die Gefahren der Impfungen hingewiesen und angesichts ihres begrenzten Nutzens den Stopp der Impfkampagne gefordert. Er sieht auch eine starke Korrelation zwischen der Impfrate und der seit vielen Monaten gemessenen Übersterblichkeit und dem Geburtenrückgang in Deutschland. Aber solche Hinweise, dazu aus höchst berufenem Munde, werden von den Regierenden und den Medien bis heute ignoriert oder abgestritten.
Eigentlich sollte man annehmen, dass jede Impfdosis den identischen Inhalt hat. Warum ist das offenbar nicht so?
Es gibt inzwischen etliche Untersuchungen, die belegen, dass zwischen den Chargen Unterschiede bestehen. Handelt es sich um Verunreinigungen durch Fehler im Produktionsprozess oder wird hier vorsätzlich gepanscht? Darüber lässt sich spekulieren, das soll aber hier nicht das Thema sein, sondern vielmehr, was daraus folgt. Nimmt man die Erkenntnisse von Professor Bergholz und überträgt sie auf Deutschland, könnten bei bislang fast 190 Millionen verabreichten Impfdosen im Nachgang von circa 14 Millionen Injektionen stärkere Nebenwirkungen aufgetreten sein. Aber auch das ist spekulativ, weil die Hersteller sich nicht in die Karten blicken lassen. Laut dem US-Konzern Pfizer, der das BioNTech-Vakzin Comirnaty vertreibt, kann eine Charge 7,5 Millionen Impfungen liefern. Das ist jedoch nicht gleichzusetzen mit der Chargennummer. Herr Bergholz sagt, dass bis zu 1,4 Millionen Impfdosen eine identische Chargennummer enthalten. Es können aber auch weniger oder mehr sein. Nichts davon wird offengelegt.
Welche sind die nach Ihrer Kenntnis gravierendsten gesundheitlichen Beeinträchtigungen nach Impfung mit den Covid-19-Präparaten?
Ich will vorausschicken, dass das Thema Impfschäden inzwischen sogar in den Leitmedien verhandelt wird und selbst Gesundheitsminister Karl Lauterbach, der die Impfung lange Zeit als nebenwirkungsfrei bezeichnet hatte, vom sogenannten Post-Vac-Syndrom spricht. Aber auch das ist nur eine Nebelkerze, mit der die Verantwortlichen die ganze Tragweite der Schäden herunterspielen wollen. Was sehen wir seit Beginn der Impfkampagne? Menschen, die davor gesund waren oder unter keinen schweren Erkrankungen litten, sind nach der Spritze schwer erkrankt. Zum Beispiel sind da die Fälle von Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen vor allem bei jüngeren Menschen, dazu Thrombosen in allen Winkeln des Körpers. Ärzte berichten von gehäuften Karzinom-Entwicklungen, haben dafür sogar das Wort Turbokrebs kreiert, von allen möglichen Autoimmunerkrankungen und vielen anderen Leiden. Und dann gibt es zunehmende Berichte über Menschen, die eben noch kerngesund waren und urplötzlich tot umfallen. Das kann man nicht vom Tisch wischen.
Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), in Deutschland zuständig für die Arzneimittelüberwachung, verkündet weiterhin, die Impfung gehe nur in Ausnahmefällen mit ernsteren Nebenwirkungen einher, sei aber alles in allem gut verträglich und sicher.
Hier wird vertuscht und gelogen, dass sich die Balken biegen. Ein Beispiel aus meinem Fachgebiet, der Diabetologie: Viele Menschen entwickeln nach Impfung wie aus dem Nichts eine Typ-1-Diabetes, bei dem der Körper kein Insulin mehr produziert. Beobachtet werden schwere Stoffwechselentgleisungen mit Bewusstseinseinschränkungen bis hin zur Bewusstlosigkeit, bekannt als Coma diabeticum. Was sagt das PEI? Das zählen wir nicht, weil sich die Fallzahlen angeblich im Rahmen des Erwartbaren bewegen. Dieselbe Masche bei Gehirnentzündungen bei Jugendlichen, es zeige sich kein einheitliches Krankheitsbild, deshalb: Zählen wir nicht. Oder bei Todesfällen in zeitlicher Nähe zur Impfung wird mitgeteilt, der Betroffene habe eine Neigung zu schweren Allergien gehabt. Das PEI wertet die Verdachtsmeldungen nicht im richtigen Kontext und dies ganz systematisch.
Was es für Betroffene extrem schwer bis unmöglich macht, den Nachweis eines Impfschadens zu erbringen. Es werden so gut wie keine Obduktionen durchgeführt und wer sich die Mühe macht, wie etwa der Pathologe Arne Burkhardt, der seit längerem Impfschäden ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen versucht, wird als Verschwörungstheoretiker verunglimpft. Was kann man also tun?
Die Wissenschaft ist jetzt einen Schritt weiter. Die Covid-19-Impfstoffe sind bekanntlich so konzipiert, dass sie einer Zelle quasi den Auftrag erteilen, Spike-Proteine zu kreieren, auf die der Körper dann mit den nötigen Abwehrmaßnahmen reagieren soll. Der Körper kommt nicht mit dem ganzen SARS-Cov2-Virus in Kontakt, sondern einzig mit den Spikes, die eigentlich nur dazu da sind, dass der Erreger an die Zellen andocken kann. Erkrankt man dagegen natürlich, sind im Körper alle Bestandteile des Virus nachweisbar: die Spikes und das im Kern befindliche Nukleokapsid-Protein, also der genetische Code. Und jetzt kommt der Punkt: Findet man in geschädigtem Gewebe nur das Spike-Protein, ist das der Beleg für einen Impfschaden. Es ist dem Dresdner Pathologen Michael Mörz zu verdanken, diese Entdeckung gemacht zu haben.
Zum besseren Verständnis: Mörz wurde im Auftrag der Angehörigen eines nach Impfung verstorbenen 76-jährigen Mannes aktiv, worüber jüngst der Mitteldeutsche Rundfunk im TV-Beitrag „Hirnschädigung nach Impfung – Wie Hinterbliebene um Aufklärung kämpfen“ berichtete. Mörz stellte bei dem Toten eine Reihe von Entzündungserkrankungen fest, darunter des Gehirns, des Herzens sowie der Blutgefäße, und führte dies auf das jeweilige Vorhandensein des Spike-Proteins zurück. Für Sie ist das so etwas wie ein wissenschaftlicher Dammbruch?
In der Tat. Seine Erkenntnisse hat Herr Mörz in einer Studie veröffentlicht, die im Oktober im renommierten Journal Vaccine erschienen ist. Die Ergebnisse, heißt es darin, „bestätigen eine ursächliche Rolle der genbasierten Covid-19-Impfstoffe und dieser diagnostische Ansatz ist auch für potenziell impfstoffinduzierte Schäden an anderen Organen relevant“. Bemerkenswert ist außerdem, dass das Robert Koch-Institut diese Schlüsse in einer eigenen Untersuchung selbst gezogen hat.
Wie das?
Das RKI wollte herausfinden, wie viele Menschen in der Bevölkerung schon mit dem Corona-Virus Kontakt hatten und hat dafür in der SeBluCo-Studie über 135.000 Blutspenden auf die Existenz von Antikörpern untersucht. Darin steht, dass „Antikörper gegen das Nukleokapsid als Hinweis auf eine natürliche Infektion“ zu werten und „ungefähr die Hälfte der im Mai 2022 nachgewiesenen Antikörper (…) nur auf Impfungen zurückzuführen“ seien. Das Verdienst von Herrn Mörz ist der direkte Nachweis des Spike-Proteins im geschädigten Gewebe, ohne dass ein Nukleokapsid vorhanden ist – womit der Übeltäter quasi zweifelsfrei gefasst ist: die mRNA-Impfung.
Um es auf den Punkt zu bringen: Sofern sich in krankem Gewebe nur Spikes und nichts sonst vom SARS-Cov-2-Virus nachweisen lassen, liegt ein Impfschaden vor. Gilt das dann ebenso für das lebende Objekt?
Natürlich. Professor Arne Burkhardt ist schon mit entsprechenden Fällen befasst. Wenn man also bei sich eine Biopsie vornehmen lassen wollte, könnte man die Proben von ihm untersuchen lassen.
Sie selbst werben aktuell für einen noch weitergehenden Schritt: Die Kryokonservierung von Blut. Was hat es damit auf sich?
Die Konservierung von Stammzellen als Vorsorgemaßnahme ist ja schon heute ein gängiges Verfahren. Diese Stickstoff-Konservierung lässt sich machen, um damit den Nachweis für einen Impfschaden erbringen zu können. Hintergrund sind neue wissenschaftliche Beweise der Grundlagenforschung. Danach lässt sich im Blut erkennen, ob ein körperliches Leid durch eine natürliche Infektion entstanden ist, ausschließlich durch die Impfung mit einem Covid-19-Impfstoff oder durch eine Kombination aus beidem. Das Prinzip ist dasselbe wie bei der Bestimmung von Organschäden: Spike-Proteine lassen sich auf bestimmten Blutzellen feststellen und sofern nur sie und kein Nukleokapsid vorhanden ist, liegt ein Impfschaden vor.
Wann könnte das Verfahren routinemäßig im Labor durchgeführt werden?
Wie mir Frau Professor Brigitte König, Leiterin des Labor Magdeburg Molecular Detections, mitteilte, arbeitet die Forschung mit Hochdruck auf dieses Ziel hin. Möglicherweise dauert es nur noch wenige Monate, bis es so weit sein wird.
Und es wäre das Labor von Frau König, das bis dahin das Blut von potenziellen Impfopfern einfrieren würde?
Frau König ist so etwas wie der Zünder. Meine Hoffnung ist ja, dass sehr viele Menschen diesen Weg gehen und sagen, ich werde zum „stummen Zeugen“, indem ich mein Blut einfrieren und untersuchen lasse, sobald dies möglich ist. Kryokonservierung können auch andere Labore machen und wenn sich das herumspricht und die Bürger das Angebot nachfragen, wird es sicher auch von vielen Laboren offeriert. Wir von der Bürgerbewegung „Evidenz der Vernunft“ haben die erforderlichen Abläufe, und was jeder Einzelne tun sollte, in einem Flyer zusammengetragen.
Und die Idee ist die, dass so eines Tages ein Impfschaden nachweisbar wird und die Betroffenen auf dieser Grundlage Schadensersatz geltend machen können?
Das ist eine Möglichkeit, wobei ich dabei nicht nur an den deutschen Staat denke. Bekanntermaßen haben sich die Hersteller vertraglich von einer Haftung befreien lassen. Sofern aber ein Gesetz oder eine Verbindlichkeit auf falschen Annahmen beruht, ändert sich die Ausgangslage. Die große falsche Annahme besteht ja darin, dass diese Pandemie einzig und allein durch die Impfung der ganzen Menschheit zu besiegen wäre. Tatsächlich wird eine Weitergabe des Virus ja gerade nicht durch die Impfung verhindert und die Hersteller wussten das auch, wie sich jüngst herausgestellt hat. Sie haben es aber nicht kommuniziert, so wenig wie die zuständigen Behörden. Dazu gibt es seit mindestens zwei Jahren starke Hinweise, dass diese als Impfung deklarierte mRNA-Injektion weder eine Reinfektion verhindert – der neu erfundene Name heißt Durchbruchsinfektion – zusätzlich Menschen krank macht und sogar töten kann. Wir haben es also mit einem System der Vertuschung, Täuschung, ja gezielten Betrugs zu tun.
An dem viele beteiligt waren, auch die Bundesregierung …
Sehr richtig. Es wird an Juristen sein, zu klären, ob deshalb nicht auch die politischen Entscheider und die Profiteure zur Verantwortung gezogen und in Regress genommen werden können und müssen. Das wäre dann nicht der deutsche Staat – sonst müsste der Steuerzahler erneut bluten – sondern die Impfstoffindustrie und die politischen Akteure wie Angela Merkel, Olaf Scholz, Jens Spahn oder Karl Lauterbach müssten für die Schäden zur Rechenschaft gezogen werden, um nur die wichtigsten Promotoren der Impfnötigung zu benennen.
Glauben Sie nicht, dass die Politik alles unternehmen wird, diesen Gang der Dinge zu verunmöglichen?
Natürlich, aber das spornt mich an. Ich bin ja bereits als „Querdenker“ verrufen. Aber der wohl größte Querdenker war Albert Einstein. Wissen Sie was: Mit dem geselle ich mich gerne.
Titelbild: GBJSTOCK/shutterstock.com
Dr. med. Elke Austenat ist Fachärztin für Innere Medizin und war bis 1980 in der Diabetologie als Stations-, Ober- und stellvertretende Chefärztin tätig. Nach ihrer politischen Haft in der DDR bis 1982 war sie von 1984 bis 2007 als ärztliche Direktorin und Owner des Austenat Diabetes Institut in West-Berlin engagiert. Seit 2007 arbeitet sie als internationale Beraterin im Bereich Diabetes mellitus und Publizistin. Sie erhielt den Johann-Gottlieb-Fichte-Preis der Humboldt-Universität Berlin, war Dozentin für die Kaiser-Friedrich-Stiftung Berlin, den Bund Deutscher Internisten, das Landesinstitut für Arbeitsmedizin Berlin und die Deutsche Diabetes Gesellschaft. Darüber hinaus entwarf und verantwortete Austenat Hunderte verschiedene medizinische Studien. Sie ist Gründerin und Betreiberin der Bürgerinitiative “Evidenz der Vernunft“ (EdV)
Gegengewicht zum US-geführten “Wertewesten”: Verdreifacht sich die BRICS-Mitgliederzahl?
Die BRICS-Staatengemeinschaft hat eine große Anziehungskraft auf aufstrebende Länder rund um den Erdball: Länder, die ihre Abhängigkeiten von den westlichen Industriestaaten unter der Führung Washingtons reduzieren möchten. Die BRICS-Gemeinschaft könnte sich möglicherweise bald schon verdreifachen.
Aus der RIC-Gruppe (Russland, Indien und China) wurde im Laufe der Zeit BRIC (plus Brasilien) und dann BRICS (plus Südafrika). Eine lose Staatengemeinschaft, die versucht, vor allem die wirtschaftliche und finanzielle Zusammenarbeit untereinander voranzutreiben. Mittlerweile auch schon mit Plänen, eine gemeinsame Korbwährung (ähnlich den Sonderziehungsrechten des Internationalen Währungsfonds, allerdings viel weitreichender) zu schaffen. Eine neue Handelswährung, die den bilateralen Handel ohne Nutzung des US-Dollars ermöglicht und nicht von Washington oder Brüssel als Druckmittel eingesetzt werden kann.
Die Ambitionen dieser Staatengruppe machen diese auch für andere Länder interessant. Staaten wie die Türkei, Saudi-Arabien, der Iran und Ägypten haben neben anderen Ländern schon ihr Interesse an einer Mitgliedschaft in einer “BRICS+” bekundet. Eine Reduktion der Abhängigkeit vom “Wertewesten” und eine stärkere ökonomische Kooperation untereinander wird von den Regierungen dieser Länder äußerst positiv bewertet. Immerhin sehen sich einige von ihnen mit politischem, finanziellen und wirtschaftlichen Druck (inklusive Sanktionen) durch den Westen konfrontiert.
Anlässlich der Primakow-Lesung betonte der russische Außenminister Sergej Lawrow nun, dass das derzeitige politische Umfeld in der Europäischen Union (EU) für die europäischen Staaten demütigend sei. Ihm zufolge ist Russland angesichts der kollektiven Politik des Westens nicht mehr daran interessiert, sich mit ihm zu engagieren. Organisationen wie die BRICS werden vor dem Hintergrund der Schwäche der EU zu einer Alternative, schreibt die russische Zeitung Wedomosti. “Wir haben echte Partner – die BRICS, die SCO, die EAEU und die OVKS, unabhängig davon, was darüber geschrieben wird”, erklärte Lawrow. Der Spitzendiplomat erklärte, dass die RIC-Struktur (Russland, Indien, China) “die BRICS-Fünf hervorgebracht hat, die derzeit enorme Aufmerksamkeit erhalten”. Mehrere Staaten stünden für eine Vollmitgliedschaft bereit, und die Fünf könnten auf etwa 15-17 Länder anwachsen, fügte Lawrow hinzu.
Eine solche Ausweitung würde das geopolitische und weltwirtschaftliche Gegengewicht zum US-geführten Westen vergrößern und auch Abhängigkeiten sowie Sanktionsrisiken für die betreffenden Staaten reduzieren. Für die Vereinigten Staaten, die weiterhin nach globaler Hegemonie (zur Verwirklichung der “One World”) streben, ist dies jedoch eine ungünstige Entwicklung.
Die Ampel-Gefahr: Millionen-Massenzuwanderung
Sechs Millionen, sieben Millionen – wie viele Migranten will die „Ampel“ noch nach Deutschland holen? 83 Millionen Einwohner hatte die Bundesrepublik Deutschland offiziell Ende 2021. Im September 2022 waren es schon über 84 Millionen. 1,2 Millionen Migranten haben sich allein im ersten Ampel-Regierungsjahr zusätzlich in Deutschland niedergelassen – ein Rekord. Aber den rot-„grün“-gelben Massenzuwanderungsparteien reicht das immer noch nicht.
Auf über 90 Millionen Menschen soll die Einwohnerzahl Deutschlands demnächst anwachsen – die Parole hat Bundeskanzler Olaf Scholz mal eben beiläufig am Rande eines „Bürgerdialogs“ ausgegeben. Gab es Widerspruch? Wohl nicht, „Dialog“ heißt im „Ampel“-Sprech bekanntlich: Die Obrigkeit verkündet, die Untertanen schlucken es, salutieren und parieren.
Dass Scholz nicht mit einem plötzlichen Anstieg der Geburtenraten bei den Einheimischen rechnet, versteht sich von selbst, seine Regierung tut ja nichts dafür und alles Mögliche dagegen. Die Bevölkerungszahl soll durch Zuwanderung um weitere Millionen wachsen, was sonst. „Fachkräftezuwanderung“, macht der Kanzler den Bürgern weis, was sonst. Dadurch würden dann auch die Rentenbeiträge stabil bleiben, fabuliert der Märchenonkel vom Bundeskanzleramt weiter.
Der Taschenspielertrick mit den „Fachkräften“
Natürlich weiß der Bundeskanzler, dass der Taschenspielertrick, die Überalterung der deutschen Bevölkerung durch Zuwanderung ausgleichen und so die demographischen Probleme auf dem Arbeitsmarkt lösen zu können, heute genauso eine Milchmädchenrechnung ist wie vor drei oder vier Jahrzehnten, als man damit begann, den Deutschen dieses Migrationsmärchen einzuhämmern.
Die Millionen, die die Ampel ruft, werden die Renten der demnächst aus dem Arbeitsleben ausscheidenden geburtenstarken Jahrgänge genausowenig bezahlen wie Merkels „Goldstücke“, die zum größten Teil selbst im Hartz-IV-System gelandet sind, oder die Migranten der ersten Asyl-Massenzuwanderungswelle der achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts, mit der unter anderem der Grundstock für die munter weiter sich ausbreitende Clan-Kriminalität gelegt wurde.
Der Grund ist immer noch derselbe. Sozialstaat und offene Grenzen passen nicht zusammen. Wenn ein hoch ausgebauter Sozialstaat mit komfortabler Versorgung für alle mehr oder weniger legal Anwesenden seine Grenzen öffnet, kommen nicht die weltweit begehrten „Fachkräfte“, sondern vor allem diejenigen, die darauf spekulieren, fürs bloße Hiersein und fürs Kinderkriegen mehr Geld vom Staat zu bekommen, als sie in ihren Herkunftsländern oder in anderen Aufnahmeländern fürs Arbeiten je bekommen könnten.
Kein „Einwanderungsland“, sondern ein Selbstbedienungsladen
„Fachkräfte“ können sich nämlich aussuchen, wo sie hingehen, und sie entscheiden sich in der Regel für Länder, wo sie mehr verdienen und weniger Steuern zahlen, wo sie nicht gezwungen werden, Millionen unproduktiver Kostgänger mit durchzufüttern, und wo es weniger Kriminalität auf den Straßen, funktionierende Eisenbahnen und eine sichere Stromversorgung gibt.
Deutschland ist im internationalen Wettbewerb für Hochqualifizierte im Vergleich zu echten Einwanderungsländern, die sorgfältig aussieben, wen sie hereinlassen, schlicht nicht attraktiv genug. Seine Politiker reden zwar davon, dass Deutschland ein „modernes Einwanderungsland“ sein solle, aber sie handeln genau entgegengesetzt: Wie das Narrenregiment eines „durchgeknallten Hippie-Staats“ (der britische Politikwissenschaftler Anthony Glees über Merkels Migrationspolitik), der sich selbst zur Plünderung freigibt.
Die Begründungen sind ohnehin nur vorgeschoben, egal ob nun Scholz und die FDP von „Fachkräften“ schwärmen, ob Merkel, Rote, Linke und „Grüne“ die Deutschen mit angeblichen humanitären Verpflichtungen zur Aufnahme von allen und jedem erpressen, der sich als „Flüchtling“ ausgibt, oder ob die „Grünen“ nach der Diskriminierung von Homosexuellen und „Queeren“ als Aufnahmegrund auch noch den „Klimaflüchtling“ erfinden, um die ganze Welt nach Deutschland einzuladen.
Sechs Millionen, zehn Millionen, zweihundert Millionen – wer bietet mehr?
Die sechs oder sieben oder noch mehr Millionen, die Scholz holen möchte, werden von den „Grünen“ locker überboten. „Acht bis zehn Millionen“ Geflüchtete würden allein aus der Ukraine kommen, schwärmte die Bundesaußenministerdarstellerin und gefühlte Weltinnenministerin Annalena Baerbock auf einem „Grünen“-Parteitag in Brandenburg im März, „und wir werden sie alle aufnehmen“. Dafür dürfen es dann gern auch „tausende Flüge“ sein, die man den Normalo-Bürgern im eigenen Land bekanntlich am liebsten verbieten würde.
Der Gipfel des Wahnsinns ist damit noch lange nicht erreicht. Kaum im Bundestag angekommen, forderten Jung-Abgeordnete aus dem realitätsentrückten „Grünen“-Kindergarten im September 2021 schon mal die Aufnahme von „200 Millionen Klimaflüchtlingen“. Auch das keine neue Idee der „grünen“ Migrationsextremisten – schon zwei Jahre zuvor hatte die altgediente „grüne“ Fachkraft für angewandten Irrsinn Claudia Roth, damals bereits Bundestagsvizepräsidentin, einen „Klima-Pass“ verlangt, der jeden auf der Welt, der sich irgendwie vom „Klimawandel“ bedroht fühlt, mit deutschen Staatsbürgern gleichstellt.
Klingt verrückt, ist es auch. Und seit dem Regierungseintritt der „Grünen“ macht sich die „Ampel“-Koalition mit Hochdruck daran, den deutschen Sozialstaat für alle auf Erden zu öffnen und die ganze Welt einzubürgern. Bundesinnenministerin Nancy Faeser von der SPD bringt die Gesetze dafür beinahe im Wochentakt heraus. Ihr Rezept zum Vorgehen gegen illegale Migration ist simpel: Per Federstrich einfach möglichst viele Regelverstöße legalisieren.
Migrationsbeschleunigungsgesetze im Wochentakt
Das „Chancen-Aufenthaltsrecht“ ist bereits durch den Bundestag gepeitscht. Der Inhalt, in Kurzfassung: Wer sich als abgelehnter Asylbewerber oder sonstwie Ausreisepflichtiger und lediglich „Geduldeter“ lange genug der Abreise aus dem Sozialstaatswunderland Deutschland entzogen hat, bekommt einen legalen Aufenthaltstitel; zunächst für anderthalb Jahre, dann sehen wir weiter.
Noch einen Schritt weiter geht Faesers „Reform“ des Staatsbürgerschaftsrechts. Ein paar Jahre formal rechtmäßiger Aufenthalt reichen für den Anspruch auf einen deutschen Pass, mit einigen Pseudo-Bedingungen lässt sich die Frist sogar noch verkürzen. Wer die kurze Wartefrist von der illegalen Einreise über den aussichtslosen Asylantrag bis zur Einbürgerung mit allen Versorgungsansprüchen dann immer noch nicht hinbekommt, ist selber schuld.
Kinder, die in dieser Zeit zur Welt kommen, haben sowieso automatisch den Anspruch auf die Staatsbürgerschaft, für die Eltern ein zusätzlicher Freifahrtschein. Der Doppelpass wird, zur Freude der türkischen und arabischen Parallelgesellschaften, zum Normalfall. Einbürgerungstest, Sprachtest, spielt alles keine Rolle mehr.
Vorwände und Alibipolitik
Wie man da ausgerechnet „Fachkräfte“ gewinnen können will, bleibt das Geheimnis der Bundesregierung. Letztlich ist ja auch der „Fachkräftemangel“ nur ein Vorwand von vielen, um die Migrationsschleusen weiter zu öffnen. Das soeben vorgelegte „Fachkräfteeinwanderungsgesetz“ samt „Punktesystem“ für „qualifizierte“ Einwanderer ist ein Flop mit Ansage; das Hochsteuer-Sozialparadies Deutschland ist und bleibt nun mal unattraktiv für echte Spitzenkräfte.
Im günstigsten Fall ist das „Fachkräfteeinwanderungsgesetz“ lediglich eine Alibi-Übung, damit die FDP, die den „grün“-roten Masseneinwanderungskurs ohne Murren mitträgt, auch irgendwas als „Erfolg“ vorweisen kann. Wahrscheinlicher ist, dass damit wieder neue Hintertüren für weitere Einwandererströme geschaffen werden.
So wie mit dem von SPD-Innenministerin Faeser und der „grünen“ Außenministerin Baerbock ausgeheckten Sonderprogramm zur Aufnahme von „besonders gefährdeten“ Personen aus Afghanistan. Aus einigen hundert „Ortskräften“, die tatsächlich die deutschen Streitkräfte unterstützt und sich dadurch in Gefahr gebracht haben, sind klammheimlich Zehntausende geworden, die vor den Taliban in Sicherheit gebracht werden müssen – natürlich nach Deutschland, wohin sonst. Fast vierzigtausend haben schon eine Aufnahmezusage. Da finden sich sicherlich noch mehr.
Die Regierung schafft sich ein neues Volk
Ein anderes Alibivorhaben ist dafür inzwischen stillschweigend beerdigt. Vom „Rückführungsprogramm“, das im Koalitionsvertrag auch mal vereinbart war, hört man nichts mehr. Im Gegenteil: Wenn es konkret wird, mauert Faeser. Die von der baden-württembergischen Landesregierung dringend gewünschte Abschiebung eines verurteilten und inzwischen aus der Haft entlassenen afghanischen Sexualstraftäters mit hoher Rückfallgefahr hat die Bundesinnenministerin eiskalt blockiert.
Der Mann hatte sich vor einigen Jahren an der Massenvergewaltigung eines minderjährigen Mädchens beteiligt – ausgerechnet in Illerkirchberg, wo vor kurzem ein Asylbewerber aus Eritrea zwei Mädchen auf dem Schulweg niedergestochen und eines getötet hatte. Soviel zur Realität, wenn die Bundesinnenministerin heuchelt, sie wolle „nicht hinnehmen“, dass Frauen sich auf der Straße nicht sicher fühlen. Ihre Migrationspolitik schafft Unsicherheit; dass es überhaupt eine „Migrationskrise“ gebe, leugnet sie dreist.
Die „Ampel“ bewegt sich migrationspolitisch in einem Paralleluniversum, in dem die normalen Bürger nicht vorkommen – außer als Störfaktoren, denen man mit immer neuen repressiven Maßnahmen den Mund verbieten muss. Für die rot-„grün“-gelbe „Ampel“ sind sie ein Auslaufmodell – mit Hochdruck arbeitet die Regierung daran, sich per Massenmigration ein neues Volk zu schaffen.
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Russland baut seine Produktion für Flüssiggas aus
Stolpersteine: Wenn Erinnerungen an die Opfer des Holocaust mit Füßen getreten werden
Wer genauer hinsieht, entdeckt statt würdigem Gedenken eine beispiellose Doppelmoral. Ein Gastbeitrag von Klaus Lelek.
Der Beitrag Stolpersteine: Wenn Erinnerungen an die Opfer des Holocaust mit Füßen getreten werden erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Das Eiserne Gesetz der Elektrizität schlägt wieder zu: Deutschland nimmt fünf Braunkohlekraftwerke wieder in Betrieb

[Weil in den Medien hierzulande kaum etwas davon zu lesen oder zu hören ist. Eigentlich eine Schande, dass man für relevante Nachrichten aus D auf auswärtige Blogs ausweichen muss. A. d. Übers.]
Letzte Woche berichteten zahlreiche Medien, dass Deutschland die Laufzeiten von drei seiner Kernkraftwerke verlängern wird. Der Schritt, die Reaktoren am Netz zu halten, gegen den sich die Grünen ausgesprochen hatten zeigt, dass die deutschen Politiker die Notwendigkeit erkennen, zuverlässige Kraftwerke am Netz zu halten, um die Stromversorgung des Landes im Winter sicherzustellen.
Letzte Woche wurde jedoch eine andere, ebenso wichtige Ankündigung gemacht, die in den Medien weit weniger Beachtung fand: Der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz kündigte an, dass Deutschland fünf Kraftwerke wieder in Betrieb nehmen wird, die minderwertige Braunkohle verbrennen. Deutschlands Rückkehr zur Braunkohle zeigt einmal mehr das Eiserne Gesetz der Elektrizität, das besagt, dass Menschen, Unternehmen und Regierungen alles tun werden, um den benötigten Strom zu bekommen.
Deutschlands Rückkehr zur Braunkohle ist in der Tat voller Widersprüche, darunter einer, der in die Rubrik „Das kann man sich nicht ausdenken“ gehört.
Das Eiserne Gesetz der Elektrizität ist so mächtig, dass der Energieversorger RWE das Windkraftprojekt Keyenberg im Westen des Landes abbaut, um, Moment mal… mehr Platz für die Erweiterung der Grube Garzweiler zu schaffen. Die Braunkohle aus Garzweiler dient als Brennstoff für das Kraftwerk Neurath C, also eines der Kraftwerke, die wieder ans Netz gehen sollen. Ein RWE-Sprecher sagte der Zeitung Guardian: „Uns ist klar, dass das paradox klingt“.
Ja, es gibt viele Paradoxien. Das Bedürfnis Deutschlands, die Lichter am Leuchten zu halten, erklärt, warum die Regierung bereit ist, die Tatsache zu ignorieren, dass die Verbrennung von Braunkohle zur Stromerzeugung mehr Kohlendioxid ausstößt als jede andere Form der Stromerzeugung.
Außerdem widerspricht die Braunkohleverbrennung den deutschen Klimazielen. Im Rahmen der viel gepriesenen Energiewende hat sich Deutschland verpflichtet, seine gesamten Treibhausgas-Emissionen bis 2050 um 95 % zu senken. Die Kosten für diese Zusage könnten sich bis 2025 auf mehr als 500 Milliarden Dollar belaufen – und diese Zahl bezieht sich nur auf die Investitionen, die für die Dekarbonisierung des Stromsektors erforderlich sind. Das Ergebnis all dieser Ausgaben ist, dass die Einwohner Deutschlands jetzt mit die höchsten Strompreise in Europa zahlen.
Natürlich ist Deutschland nicht das einzige Land, in dem sich das Eiserne Gesetz der Elektrizität bewahrheitet. Die weltweite Nachfrage nach Kohle steigt seit Monaten rasant an. Die europäischen Stromversorgungsunternehmen bemühen sich, so viel Kohle wie möglich zu kaufen, um russisches Erdgas zu ersetzen. Der Newcastle-Benchmarkpreis für Kraftwerkskohle, die auf den asiatischen Markt geht, liegt seit mehreren Monaten bei oder nahe 400 Dollar pro Tonne. Das ist ein Anstieg um das Achtfache gegenüber dem Niveau von Anfang 2020. Und im Juli erklärte die Internationale Energieagentur, dass der weltweite Kohleverbrauch in diesem Jahr ein Allzeithoch erreichen wird.
Im August berichteten das Centre for Research on Energy and Clean Air und Global Energy Monitor, dass China den Bau von 43 neuen Kohlekraftwerken und 18 neuen Hochöfen plant. Wie Time.com berichtet, wurden die Projekte „in der ersten Hälfte dieses Jahres angekündigt, obwohl sich der größte Umweltverschmutzer der Welt verpflichtet hatte, seine Emissionen bis 2030 auf einen Höchststand zu bringen und das Land bis 2060 Kohlenstoff-neutral zu machen“.
Der Bericht stellte auch fest, dass China mit dem Bau von 15 Gigawatt neuer Kohlekraftwerkskapazitäten begonnen hat „in der ersten Jahreshälfte, und 24 Gigawatt neuer Projekte wurden angekündigt oder reaktiviert… Das Volumen neuer Projekte stellt eine Rückkehr zum Niveau vor der COVID-Pandemie dar, nachdem neue Projekte im Jahr 2020 sprunghaft angestiegen waren, entspricht aber immer noch fast einem Kohlekraftwerksblock pro Woche.“
Dieser letzte Satz ist bemerkenswert und muss wiederholt werden: In diesem Jahr hat China mit dem Bau von fast einem neuen „Kohlekraftwerksblock pro Woche“ begonnen.
Bei der Ankündigung der Wiederinbetriebnahme der Braunkohlekraftwerke erklärte Scholz, es handele sich um eine „zeitlich begrenzte, aber notwendige Notmaßnahme“. Er fügte hinzu, dass Deutschland „weiterhin fest zu seinen Klimazielen stehen“ werde.
Scholz sagte auch: „Die russische Aggression und ihre Folgen dürfen nicht zu einer weltweiten Renaissance der Kohle führen …Wir werden klare Angebote machen, damit auch Entwicklungs- und Schwellenländer den Weg zu einer klimaneutralen Energiewirtschaft entschlossen beschreiten können.“
Aber im Moment rückt die Idee eines „klimaneutralen“ Energiesektors in Deutschland und fast allen anderen Ländern der Erde weit in den Hintergrund gegenüber der dringenden Notwendigkeit, das Licht am Leuchten zu halten. Abschließend möchte ich die gleiche Botschaft wiederholen, die ich seit mehr als einem Dutzend Jahren verkünde: Wenn die Länder der Welt es mit der Reduzierung ihrer Treibhausgasemissionen ernst meinen, ist der Weg nach vorn N2N: Erdgas zu Kernenergie [Natural gas to {two} Nuclear]. Und wenn das Ziel darin besteht, den Strom- und Industriesektor schnell zu dekarbonisieren, muss das Ziel darin bestehen, kleinere, sicherere und billigere Kernreaktoren zu entwickeln und einzusetzen, und zwar zu Tausenden.
This piece originally appeared at Forbes.com and has been republished here with permission.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Haustiere als „Klimaschädlinge“: Globalisten gehen nun gegen Hund, Katz und Co. vor!
Die wahnwitzigen Pläne und teils auch bereits in Umsetzung befindlichen Politiken der globalen Eliten rund um das World Economic Forum (WEF) von Klaus Schwab reichen von künstlicher-gentechnisch veränderter Nahrung und Insekten als „Wunderwaffe“ gegen den Welthunger, über den transhumanen Menschen, den Verbot von Privatbesitz bis hin zu mRNA-Impfungen und der völligen digitalen Überwachung des Alltags. Neu hinzu kommen allerlei Aspekte der Klima-Diktatur, die mit Überlegungen von „Klima-Lockdowns“ und geplanten Blackouts nun bis hin zum Kampf gegen Nutz- und auch Haustiere mutiert.
Haustiere als Klimaschädlinge
Dass die Nutztierhaltung bereits seit geraumer Zeit im Visier der Klimasektierer und Weltuntergangsapologeten ist, dürfte hinlänglich bekannt sein. Daher will man sich auch schrittweise von der nutztierbasierten Landwirtschaft verabschieden – zu klimaschädlich sei diese, wir berichteten etwa über die Zwangsschließungen von Farmen in Holland.
Nun geraten aber auch die geliebten Haustiere ins Visier der Globalisten. CNN titelte dazu kürzlich in einem Artikel „Unsere Haustiere sind Teil des Klimaproblems“. In dem Artikel dazu gibt man floglich haarsträubende Ratschläge, wie man seine Haustiere möglichst „klimaneutral“ hält. In der Einleitung heißt es dazu:
„Unsere vierbeinigen Freunde fahren keine benzinschluckenden Geländewagen und benutzen keine energieverschlingenden Geräte, aber das bedeutet nicht, dass sie keinen Einfluss auf das Klima haben. Tatsächlich haben Forscher gezeigt, dass Haustiere eine wichtige Rolle in der Klimakrise spielen.“
Schädlich sei, neben dem vielen nicht-nachhaltigen Spielzeug, vor allem das Futter, welches man den Vierbeinern auftische. Viel zu fleischlastig und damit klimaschädlich. Die Fütterung von Hunden und Katzen verursache alleine in den USA jedes Jahr das Äquivalent von etwa 64 Millionen Tonnen Kohlendioxid.
Hund und Katz auf pflanzen/insektenbasierte Diät setzen oder eintauschen
Was also tun, als klimabewusster Weltbürger? Man soll einfach die Essgewohnheiten seiner Haustiere ändern, besonders jene von Hunden. Diese müssten nicht ständig Fleisch essen. Man könne auf pflanzenbasierte Nahrung setzen, auf klimaschonendes, synthetisches Laborfleisch oder auf „insektenbasierte Nahrung“.
Eine andere Alternative wäre laut „Experten“ Hund und Katz gegen Reptilien als Haustiere einzutauschen. Diese wäre weit weniger schädlich für das Klima.
Haustiere sterben lassen, um Inflation zu bewältigen
In eine ähnliche Kerbe schlug zu Beginn des Jahres ein Kommentar bei Bloomberg, der sich mit Methoden befasste, um der Inflation zu begegnen. Einer der Vorschläge beinhaltete den bewussten Verzicht auf teure medizinische Behandlung von Haustieren – was in letzter Konsequenz bedeutet, die Tiere sterben zu lassen.
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Ausweg Waffenstillstand: NATO-Offensive und Putins Grenzen

Die Welt steckt mitten im Kampf um eine multipolare Weltordnung, der sowohl dem US-Empire als auch Putin die eigenen Grenzen aufzeigt. Doch die NATO und das US-Empire haben But geleckt, und wollen Russland eine historische Niederlage zufügen. Die historische Ursache des Ukraine-Kriegs liegt im überbordenden und unhaltbar gewordenen globalen Machtanspruch der USA, der wachsenden Widerstand […]
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