Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Das Ende des Wochenblick bedeutet nicht das Ende

Das Ende des Wochenblick bedeutet nicht das Ende

Nun ist es soweit. Eine Ära in der Aufklärung neigt sich dem Ende zu. Der Wochenblick beendet seine Arbeit. Doch das bedeutet keinesfalls das Ende meiner Arbeit. Auf diesem Wege möchte ich Danke sagen. Danke für die Zeit beim Wochenblick und Danke an alle Leser. Es war mir eine große Freude, Teil dieses tollen Mediums zu sein. Der Wochenblick hinterlässt ein großartiges Vermächtnis in der Medienlandschaft.

Den Wochenblick kannte ich seit seinem Bestehen. Regelmäßig las ich die Zeitung aus Oberösterreich, als ich noch meinen Dienst bei der Polizei versah. Wöchentlich lag die Print-Ausgabe in der Dienststelle auf. Ich schätzte die kritische Berichterstattung. Endlich gab es ein Medium, das ein Gegengewicht zur gleichgeschalteten Medienlandschaft in Österreich bildete und Dinge beim Namen nannte. Wie das heute ist, ob der Wochenblick immer noch in den Polizei-Dienststellen aufliegt, kann ich nicht sagen. Ich kann nur sagen, dass es vielen Polizisten nicht schaden würde, sich umfangreich und vor allem außerhalb des Mainstreams zu informieren. Dann kam das Jahr 2020 und mit diesem der Corona-Wahnsinn. Und die einheitliche Berichterstattung in Österreich wurde immer offensichtlicher.

Corona-Panikmache in den Medien

Man machte sich nicht einmal mehr die Mühe, die Texte großartig abzuändern. Eins zu eins wurde die Panikmache in den verschiedensten Mainstream-Blättern abgedruckt. Auch hier bildete der Wochenblick eine reichweitenstarke Alternative. Das rief natürlich die Kritiker auf den Plan. Der Wochenblick verbreite Verschwörungstheorien, hieß es….
Als ich mich im Herbst 2020 öffentlich zu den unverhältnismäßigen Corona-Zwangsmaßnahmen äußerte, prasselte ein Shitstorm auf mich ein. In den Regierungsblättern wurde ich, so wie alle anderen Corona-Kritiker auch, aufs Gröbste diffamiert. Gesprochen hat nie einer der Schreiberlinge mit mir – der Wochenblick hingegen nahm Kontakt zu mir auf. Die damalige Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber hörte sich meine Beweggründe und Sicht der Dinge an. Sie schrieb damals ein aufrichtiges und ehrliches Interview.

Disziplinaranzeige und Verfahren

Bei der Polizei war man natürlich nicht erfreut über meine offenen Aussagen. Man wollte mich disziplinieren, weil ich ungehorsam war und mir eine eigene Meinung erlaubte. Eine Diszinplinaranzeige und ein anschließendes Verfahren waren die Folge. Mein jetziger Kollege Kurt Guggenbichler berichtete im Frühling 2021 vor Ort von der Verhandlung – sie endete mit Freispruch. Der Polizei kehrte ich dennoch den Rücken und entschied mich für die Aufklärung. Der Mainstream titelte „Polizistin läuft zu Corona-Leugnern über“, man spekulierte sogar über Entlassung. Und so begann meine Geschichte beim Wochenblick. Seit Mai 2021 durfte ich Sie, liebe Leser, mit meinem Wissen, meinen Recherchen und meinen Interviews in Ihrem Alltag begleiten. Egal ob Asylchaos, Ausländerkriminalität, Corona-Wahnsinn, Gen-Experiment oder Great Reset – um nur einige der Themen aufzuzählen – ohne Umschweife haben wir alle Probleme beim Namen genannt. Auch, wenn uns das immer mehr Gegenwind einbrachte. Denn je offensichtlicher die Gefälligkeitsberichterstattung der Haus- und Hofmedien wurde, desto stärker wurden wir bekämpft. Doch immer wieder sollten wir mit unseren Berichten rechtbehalten. Und genau deshalb schätzen viele Menschen unsere Arbeit – weil wir nicht den Regierenden nach dem Mund schreiben und weil wir nicht blindlings einem Narrativ folgen – sondern, weil wir es als unsere ureigenste Aufgabe sehen, die Menschen dazu zu bringen sich vielseitig und vor allem selbst zu informieren und kritisch zu hinterfragen.

Wochenblick war Rettungsanker

Von vielen Menschen weiß ich, dass ihnen der Wochenblick in der Zeit des Corona-Horrors Halt und Zuversicht gegeben hat. Von vielen weiß ich, dass der Wochenblick sie zu kritischem Denken und Hinterfragen animiert und ihnen ein Stück Freiheit zurückgegeben hat. Der Wochenblick ist für viele in dieser Zeit ein Rettungsanker gewesen und hat sie vor dem Untergang bewahrt. Der Wochenblick hat ihnen Hoffnung gegeben. Und genau die Hoffnung dürfen wir nie verlieren. Hoffnung ist das einzige, dass uns niemand nehmen kann. Das Ende des Wochenblick bedeutet nicht das Ende. Meine Arbeit geht unermüdlich weiter. Bereits seit dem heurigen Frühjahr bin ich Teil des Teams von AUF1 mit meinem eigenen Format “Menschen. Geschichten. Schicksale AUF1”. Ich freue mich auf weitere Aufgaben und darauf, Sie auch künftig begleiten zu dürfen. Ich möchte Ihnen nun allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und besinnliche Feiertage wünschen. Genießen Sie die Zeit mit Ihren Liebsten und sammeln Sie Kraft. Und vor allem behalten Sie die Hoffnung und Zuversicht auf eine positive Zukunft.

Wochenblick geht – Wir machen weiter!

Wochenblick geht – Wir machen weiter!

Ab Jänner 2023 ist der „Wochenblick“ Geschichte. Er war in Oberösterreich die erste Print-Zeitung, die den mit Millionen Steuergeld gefütterten Staatsmedien den Kampf ansagte: Wir zerpflückten ihre Regierungspropaganda, räumten mit ihren Lügen-Erzählungen auf und benannten die Menschen und Gruppen, die dahinterstehen. Damit machten wir uns viele Freunde, aber auch mächtige Feinde, die uns mit allen verfügbaren Keulen mundtot machen wollten.

Unsere Prognosen wurden zumeist als „Verschwörungstheorien“ abgetan. Zum Leidwesen der Regierungsposaunisten wurden sie häufig Wirklichkeit. Je richtiger wir lagen, desto größer wurden die Hasstiraden gegen uns und desto mehr Moralkeulen flogen uns um die Ohren. Als 2015 Ex-Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) unsere Grenzen zu „Türln mit Seitenteilen“ machte, marschierten knapp zwei Millionen Migranten in und durch unser Land nach Europa. Von der EU konzertiert. Als wir vor Kulturkriegen warnten, waren wir Ausländerhasser und Fremdenfeinde. Neue Medien-Gesetze traten in Kraft, die Polizei darf die Herkunft von Straftätern nicht mehr nennen. Warum wohl?

Regierung musste Wochenblick-Druck nachgeben

Während die Medienmafia die „Kulturbereicherung“ der 2015er-Invasion bejubelte, fielen in der Kölner Schandnacht hunderte Migranten über deutsche Frauen und Mädchen her. Messermorde, Vergewaltigungen, unkontrollierbare Banden und sich immer mehr zuspitzende Kulturkämpfe folgten. Die Fachkräfte blieben aus. All das hat Wochenblick prophezeit. Wir haben auch die Pläne des UNO-Migrationspaktes aufgedeckt, der kurz vor der Absegnung stand. Er sah eine verpflichtende „Ersatzmigration“ vor – also die „Auffüllung“ der angeblich aussterbenden Bevölkerung Europas durch Migranten aus Nahost und Afrika. Wochenblick-Berichte sorgten für große Empörung in der Bevölkerung. Die Regierung musste dem von uns erzeugten Druck nachgeben: Statt wie geplant mit „Ja“ zu stimmen, enthielt sie sich bei der UNO-Abstimmung.

Wochenblick wies auf Event 201 hin

Es war auch der Wochenblick, der als erstes Medium im deutschsprachigen Raum auf das „Event 201“ hinwies: Eine Veranstaltung, von WHO, John Hopkins Universität und Bill Gates, bei dem eine Corona-Virus-Pandemie durchsimuliert wurde – bereits im Oktober 2019! Die Simulations-Etappen glichen der Realität 1:1. Fassungslos erlebten wir, wie die Regierung über Nacht zur hässlichen Diktatur verkam. Wir versuchten, Zusammenhänge aufzuzeigen. Die von den USA finanzierte Wuhan-Forschung an Corona-Viren. Die Labore in der Ukraine, wo es unter US-Kontrolle seit der Obama-Ära ähnliche Forschungen gab, und welche Rolle der Sohn von US-Präsident Joe Biden – Hunter – spielt. Nichts von alldem in den Propaganda-Medien.

Kampf gegen Impfpflicht

Indessen erlebten ungeimpfte Österreicher ein blaues Wunder nach dem anderen. Abgesegnet von einer Experten-Truppe, die den Namen nicht verdient, flankiert von einem Mann im Tarnanzug, als Symbol für: Wir sind im Krieg! Der Wochenblick stellte unangenehme Fragen und wurde als rechtsextrem diffamiert. Wir lebten plötzlich in einer Impf-
apardheit. Ein Impfpflichtgesetz machte Menschen ohne Gen-Stich zu Kriminellen. Als Krönung des ganzen Wahnsinns sprach Verfassungsministerin Karoline Edtstadler impffreien Menschen das Recht ab, in diesem Land zu leben. Das Impfpflichtgesetz trat nicht in Kraft. Wochenblick hat hier mit unermüdlicher Aufklärungsarbeit dazu beigetragen.
Heute weiß man: Die Corona-Maßnahmen, untermauert mit falschen Behauptungen, waren reine Willkür. Die Covid-19-Genbehandlung hinterlässt mittlerweile ihre Spuren bei den Menschen, die in den Stich gezwungen wurden oder an seinen angeblichen Schutz glaubten. Der Wochenblick berichtete wiederholt zur Übersterblichkeit in eng durchgeimpften Staaten und über viele furchtbare, mittlerweile anerkannte Nebenwirkungen des Gen-Stichs.

Globalisten-Pläne aufdecken

Der Wochenblick zeigte auch auf, dass Klima-Hype, Gender-Politik und Corona-Pandemie nur Teile der lang geplanten Globalisten-Agenda des „Transhumanismus“ sind: Eine abgehobene Elite, die man durchaus als Psychopathen bezeichnen kann, spielt „Gott“ und will eine genetisch und technisch kontrollierte Menschheit schaffen, die sie nach Belieben manipulieren und unterdrücken kann. Auch wenn es den Wochenblick nicht mehr gibt, wir geben nicht auf! Ich freue mich auf meine künftige Arbeit bei AUF1 – und werde dort mit aller Kraft im Einsatz sein. Auch für Euch, liebe Leser, die ihr dem Wochenblick so lange die Treue gehalten habt! In diesem Sinne, ein gesegnetes Fest und alles Gute für das Neue Jahr!

Abschieds-Kommentar der Chefredakteurin: In Liebe gehen, gegen Hass bestehen

Abschieds-Kommentar der Chefredakteurin: In Liebe gehen, gegen Hass bestehen

Mit über 62 Millionen Klicks wird der Wochenblick dieses Jahr mit seiner historisch höchsten Reichweite abschließen. Dass es trotzdem das letzte Jahr des Wochenblick sein soll, schmerzt angesichts dessen umso mehr. Als massenfähiges Alternativ-Medium haben wir polarisiert und jenen eine Stimme gegeben, die vom System ausgegrenzt werden.

Die Marke Wochenblick erzeugt die unterschiedlichsten Gefühle. Der Hass der System-Propagandisten war uns stets sicher. Lese ich wiederum die unzähligen Nachrichten unserer breiten Leserschaft, so zeugen diese von Dankbarkeit und Liebe. Und es ist auch die Liebe, die Liebe zur Aufklärung, die unser Team so erfolgreich macht. Seit meinen Anfängen im Wochenblick im Mai 2020 durfte ich erleben, wie dieses frühere Regionalmedium regelrecht explodierte, sich unsere Reichweite verzehnfachte.

Fleiß & Mut, um Hoffnung zu geben

Das Erfolgsrezept dafür sind unser Fleiß, unser kritisches Denken und unser Mut. Wir haben uns nicht davor gescheut, anzuecken, uns persönlichen Angriffen auszusetzen und uns selbst im Auftrag der Aufklärung geradezu auszubeuten. Wir wurden beschimpft und mehrfach sogar mit dem Umbringen bedroht. Doch gleichzeitig haben wir unzähligen verzweifelten Menschen, die sonst nirgendwo Gehör fanden und ausgegrenzt wurden, eine Stimme gegeben. Unzählige Leser haben aus unserer Arbeit Hoffnung und Kraft geschöpft und Alternativen zum System-Terror gefunden.

Es ist kein Zufall, dass die meisten Schulabmeldungen während der Hochphase des Corona-Totalitarismus ausgerechnet in der Wochenblick-Heimat Oberösterreich erfolgten und ebensowenig, dass das Bundesland die geringste Impfrate verzeichnet. Dabei ist jedoch nicht zu vergessen, dass unsere Aufklärung weit über die Grenzen unseres Landes hinaus, in alle Welt getragen wurde. So zitierten uns sowohl der Ex-Herausgeber des “Wall Street Journal”, Paul Craig Roberts, als auch der Erfinder der modernen PC-Maus, Steve Kirsch, für ihre US-Leserschaft im Englischen. Aber auch in der arabischen Welt, in Russland, in Norwegen und bis nach Südafrika sorgten Wochenblick-Übersetzungen unserer Leser für Aufklärung.

Das System ins Schwitzen gebracht

Wir haben die Polit-Eliten vor uns hergetrieben und den ein oder anderen sogar um seinen gesicherten Posten gebracht. So war es der Wochenblick, der exklusiv die perfiden Ärzte-Chats aufdeckte und mutmaßlich die Wiederwahl des vormaligen Ärztekammer-Präsidenten Szekeres verhinderte. Unzählige parlamentarische Anfragen über uns zeugen vom Kampf der System-Parteien gegen den Wochenblick. Und eine Vielzahl von kritischen Anfragen zeigt, wie fundamental unsere Berichterstattung in der Aufklärung der Corona-Diktatur wurde.

An dieser Stelle möchte ich mich herzlich beim Mut-Politiker Mag. Gerald Hauser (FPÖ) bedanken, der mit Hilfe vieler unserer Fragestellungen und Aufdeckungen die Regierung und allen voran den Gesundheitsminister in Erklärungsnot brachte. Mit Stolz haben wir das Konsortium der System-Propagandisten, das sich den beschönigenden Namen “Presserat” gegeben hat, regelmäßig in Schnappatmung versetzt und durch unsere Berichterstattung beschäftigt. Immer wieder haben sie uns für unsere Aufdeckungen, seien es die verschwiegenen Corona-Suizide, die Intensivstationen-Lüge oder die Explosion brutaler Vergewaltigungen, die Ehre absprechen wollen.

Eingeschworenes Team als Leuchtfeuer

Dabei ist es abseits der Orwellschen “Neuen Normalität” höchst ehrenhaft, die Wahrheit zu sagen. Und als Team haben wir in unzähligen Überstunden und auch Wochenenddiensten dafür gekämpft, dass das so bleibt. Der Mut unseres eingeschworenen Teams hat viele dazu inspiriert, es uns gleich zu tun und so konnten unzählige weitere Projekte und Initiativen entstehen.

Ich bin stolz, dass ich dieses Team als jüngste Chefredakteurin des Landes rund ein Jahr erfolgreich in seine neue und vorerst letzte Rekordreichweite führen durfte und zutiefst dankbar über die Freundschaft und Kameradschaft, von der unser Kampf getragen wurde. Auch wenn sich die Marke Wochenblick nun dem Ende zuneigen soll, so ist unser Kampf noch lange nicht zu Ende. Er wird neue Bahnen finden und schließt sich eine Tür, so öffnet sich bekanntlich die nächste.

Zum Abschied ein leises Servus

Zum Abschied ein leises Servus

Zum Abschied, liebe Wochenblick-Leser, möchte ich Ihnen leise Servus sagen, nicht Lebewohl und auch nicht Adieu. Ich vermeide diese Worte nicht, weil sie wehtun, wie Peter Kreuder in seinem bekannten Liedtext meint, sondern weil wir uns wiedersehen, beziehungsweise „wiederlesen“ werden, denn ich schreibe weiter!

Mein publizistischer Einsatz für Demokratie, Freiheit und die Rechte der Bürger ist noch lange nicht beendet.

„Seit einiger Zeit verfolge ich die Arbeit des Wochenblicks mit großer Genugtuung: herzlichen Glückwunsch von Berlin aus!”

Dr.phil. Dr. theol. David Berger, Berlin

Ich war nicht nur der erste Chefredakteur des „Wochenblick“, sondern einmal auch einer der jüngsten von Österreich. Meine journalistische Laufbahn habe ich einst als Chefredakteur bei der „Welser Bild-Zeitung“ begonnen und mich dann vom Redakteur und Reporter einer Zeitung in Deutschland wieder zum Ressortleiter bei den „Oberösterreichischen Nachrichten“ hochgearbeitet. Dort wurde ich dann auch zum Chefredakteur von „Oberösterreichs NEUE“, einer im Verlag der Oberösterreichischen Nachrichten erscheinenden Tageszeitung à la „Heute“.

„Ich möchte mich recht herzlich für den tollen Artikel „Bedeutendes kulturelles Aushängeschild der Stadt“ im Wochenblick bedanken. Neben unseren Pressematerialien haben sie auch selbst noch Recherchen angestellt und ein schönes Abbild der Vergangenheit bis heute gezeigt.”

Dipl.-Ing. Dr. Andreas Plank, Wels

Da ich leitende Funktionen schon öfter ausgeübt hatte, habe ich nach zweijähriger Tätigkeit als Chefredakteur beim „Wochenblick“ ersucht, mich von dieser mit sehr viel Organisationsarbeit verbundenen Funktion zu entbinden. Ich wollte mich wieder stärker der eigenen journalistischen Schreibarbeit widmen. Die Bilanz meiner sechsjährigen Tätigkeit kann sich qualitativ und quantitativ sehen lassen. In dieser Zeit habe ich allein mindestens 768 Seiten produziert, nicht eingerechnet die Artikel für unsere Sonder-Magazine und die Extra-Artikel für unsere Internet-Schiene.

„Im Namen des Vereins bedanke ich mich für die erstklassige Berichterstattung im Wochenblick Nr. 20/17 mit dem Titel “Kein Bad für Warmduscher” (von Herrn Kurt Guggenbichler).”

Alexander Kaiser, Steyr

Zur Freude unseres Geschäftsführers bin ich, obwohl nicht gegen das Covid-Virus geimpft, in den letzten sechs Jahren seit Bestehen des Wochenblicks keinen einzigen Tag wegen Krankheit ausgefallen. Im Gegenteil: Mir und meinen Kollegen gelang es in manchen Wochen, nicht nur die etablierten Medien mit unseren Themen vor uns herzutreiben und diese auch noch in mehreren Fällen auszustechen und wie man mittlerweile weiß, auch noch recht zu behalten mit unseren Warnungen, Vorhersagen und Analysen.

„Nachdem ich seit kurzer Zeit auch die Online Ausgabe Ihrer sehr geschätzten Zeitung lese, möchte ich Ihnen heute Lob, Dank und Anerkennung aussprechen, weil sie auch Themen behandeln, die alle Österreicher interessieren.”

Rudolf Weiss, Hart im Zillertal

Dafür nahmen wir die anfänglichen Verleumdungen und Verunglimpfungen durch sogenannte Journalistenkollegen gern in Kauf, zumal sich viele der uns unterstellten „Verschwörungstheorien“ mittlerweile als sehr real herausgestellt haben.

„Endlich eine Zeitung welche nicht nur das druckt, was die gleichgeschaltete Presse bringt..”

Johann Mathies, Ried

Die Leser dankten uns unseren publizistischen Einsatz und unser Eintreten für Freiheit und Demokratie überschwänglich, was auch in zahlreichen Mails an uns und auch an mich zum Ausdruck kam – der schönste Lohn für unsere Arbeit!

Lage beobachten, Lage erkennen

Lage beobachten, Lage erkennen

Es gäbe noch viel zu schreiben. Das österreichische Veto gegen die Schengenerweiterung, die Korruptionsaffäre in der EU, der monarchistische Reichsbürgerputsch oder über den “Brownout” – eine Wortneuschöpfung, die gezielte Stromabschaltungen beschreibt, im Gegensatz zum Blackout, wo dies ungeplant geschieht. Aber bekanntlich soll man ja aufhören, wenn es am schönsten ist.

Von wem immer dieser Ausspruch auch stammt, so richtig trifft er nicht zu. Denn würde man danach handeln, würde der Wochenblick nicht dort stehen, wo er jetzt steht: das erfolgreichste Jahr seit seiner Gründung. Allein die Zugriffe der Onlineausgabe sind heuer – nach den schon erfolgreichen Corona-Jahren – weiter gestiegen und haben einen neuen Höhepunkt erreicht. Einfach war dies nicht, aber mit unseren treuen Lesern haben wir es geschafft und können stolz auf das Erreichte zurückblicken.

Brot, Spiele, Umstürze

Hätten wir hingegen aufgehört, wenn es am schönsten ist, wären wir nie so weit gekommen. Denn jedes Jahr war schön und für sich etwas besonderes. Dass es nun bedauerlicherweise etwas abrupt zu Ende geht, war so nicht absehbar. Eigentlich hätten sich viele wohl eher ein Ende der Regierung gewünscht, doch die scheint wirklich erst gehen zu wollen, wenn es am schönsten ist – und aktuellen Umfragen zufolge ist es bis dahin noch ein weiter Weg, der aber hoffentlich spätestens mit den nächsten regulären Wahlen endet. Oder vielleicht durch einen Putsch des aufgebrachten Volkes.

Obwohl in Österreich die Gefahr eines Reichsbürgerputsches unter monarchistischer bzw. adeliger Führung wohl noch geringer ist als in Deutschland, dem Gesetz zur Aufhebung des Adels sei dank. Dass es nun jedoch 54 Quasi-Rentnern gelungen sein soll, Deutschland und die freiheitlich demokratische Grundordnung bis in die Grundfesten zu erschüttern, mutet schon seltsam an. Zumal es um das revolutionäre Potential der Deutschen – im Gegensatz zu den Franzosen oder Italienern – nie sonderlich gut bestellt war. Schon Lenin wird ein Bonmot zugeschrieben, in welchem er diesen Umstand abschätzig beschreibt: “Wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich erst eine Bahnsteigkarte!”

Auch dass eine Konterrevolution, um die Geschehnisse des November 1918 “zu korrigieren” gerade von einem thüringischen “Zwergengeschlecht” ausgehen soll, zumal besagter Prinz der 17. in der Erbfolge ist und damit dynastische Verwicklungen vorprogrammiert scheinen, mutet seltsam an. Aber die Medien, pünktlich zu den Razzien vor Ort, haben ihre Story und die Ampel ihre PR-Show. Krieg, Teuerungen, Fußball-WM, illegale Zuwanderung, Sanktionen und Energiekrise sind kurz vergessen und die Untertanen abgelenkt. Und auch die erneute EU-Korruptionsaffaire um die griechische Sozialistin und EU-Vizepräsidentin Eva Kaili geht – ebenso wie die Ermittlungen gegen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen – im Äther unter.

Viel Feind’, viel Ehr’…

Wochenblick wird darüber nicht mehr berichten. Wie auch über die weitere Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen und des Impf-Experiments oder die geplanten Stromabschaltungen – mittlerweile “Brownout” genannte, die einer völlig verfehlten Politik von Selbstmord-Sanktionen und dilettantischer “Energiewende” geschuldet sind.

Dies vor allem zur Freude des Mainstreams und des Establishments, die sich somit nicht mehr mit freiem und unbestechlichen Journalismus konfrontiert sehen. Dass auch Häme aus dem Lager der vermeintlich unabhängigen Medien kam – in Form eines schadenfrohen Kommentars der selbsternannten Edelfeder Willi Huber eines nicht genannten Internetblogs – ist nicht überraschend, lässt jedoch tief blicken, aber soll nicht weiter stören…

Viel Feind’, viel Ehr’ war schon immer auch ein Motto des Wochenblick. Denn wenn man von allen gemocht wird, macht man definitiv etwas falsch. So heißt es auch weiterhin, in die Zukunft zu schauen und die Lage zu beobachten, zu erkennen, immer wieder zu bewerten und kritisch das Geschehen zu hinterfragen. Doch da mache ich mir bei der treuen Wochenblick-Leserschaft keine Sorgen. Sie hätte nicht durch dick und dünn zu uns gehalten, wenn sie den Lügen und Verdrehungen und der Regierungspropaganda der Mainstreammedien aufgesessen wäre.

Vorhang fällt, Widerstand steht

Wenn nun also der Vorhang für den Wochenblick fällt, liegt dies nicht an den Lesern oder an dem Team, sondern ist anderen widrigen Umständen geschuldet. Vielmehr könnte man mit Faust sagen:

“Und Schlag auf Schlag!
Werd ich zum Augenblicke sagen:
Verweile doch! du bist so schön!
Dann magst du mich in Fesseln schlagen,
Dann will ich gern zugrunde gehn!
Dann mag die Totenglocke schallen,
Dann bist du deines Dienstes frei,
Die Uhr mag stehn, der Zeiger fallen,
Es sei die Zeit für mich vorbei!”

Doch vorbei ist die Zeit für kritische und unabhängige Berichterstattung noch lange nicht. Sie wird ihre Wege zu den Lesern finden. Denn die Lage, vor allem der Status, müssen immer wieder überprüft werden, dann wird man auch klarer sehen.

Aus dem Volk, für das Volk: Die Reise ist zu Ende – nicht der Weg

Aus dem Volk, für das Volk: Die Reise ist zu Ende – nicht der Weg

Man muss schon ein klein wenig verrückt sein, um den Höllenritt zu wagen, sich ins polit-mediale Getümmel zu werfen und zu glauben, man hätte eine Chance gegen dieses verhaberte System. Dass wir am Ende dieser Reise sagen können, dass uns das Husarenstück, die Eliten vor uns herzutreiben, gelang, liegt auch an einem eingeschworenen Team von Gleichgesinnten.

Als ich vor fast drei Jahren zum “Wochenblick” stieß, war er durchaus eine etablierte Marke im systemkritischem Milieu, die viel Potential nach oben hatte. Wie massiv wir dieses ausschöpfen würden, hätte ich mir nicht träumen lassen. Gerade mit der mutigen Berichterstattung – sei es zu Corona, zum Ukrainekrieg, zur Energiekrise oder zu den Enteignungsplänen der Globalisten – explodierte die Reichweite mit jedem Jahr immer weiter. Für mich ist es auch das Verdienst unseres kleinen, aber verschworenen Teams, das sich – vielleicht etwas pathetisch ausgedrückt – just ab jenem ersten Corona-Jahr 2020 auf geradezu schicksalhafte Weise zusammenfand & an einem Strang zog.

Mit voller Kraft für die Freiheit

Als es darum ging, gegen den größten Anschlag auf unser aller Freiheit anzukämpfen, war jedem von uns klar: Wir gehen All-In und stellen uns unverblümt auf die Seite des entrechteten Volkes und unterstützen den Widerstand dagegen mit Blut, Schweiß, Tränen und vor allem mit Aufklärung über Lücken & Unwahrheiten im Narrativ der Mächtigen.

Keiner von uns war ausgewiesener Experte, aber wir erkennen Unfug, wenn wir ihn erblicken. Im Wissen, es geht ums Ganze, fiel uns der Stift nie zu einer bestimmten Uhrzeit aus der Hand. Der Artikel über die Einschätzung von Prof. Sucharit Bhakdi zur Pfizer-Schummelstudie entstand an einem Sonntagabend, weil wir den Lesern diese wichtige Erkenntnis tunlichst rasch nahebringen wollten – über 700.000 Aufrufe gaben uns recht.

Als Kurz den dritten Lockdown kurz vor Weihnachten ausrief und ich darüber im Autoradio hörte, warf ich die Einkaufssackerln ins Eck, um mir den Ärger von der Seele zu schreiben, wissend dass unzählige Bürger in diesem Moment ähnlich denken. Wenn uns dann auf Demos das Volk umarmte und sich freute, dass wir “als einzige die Wahrheit schreiben”, war dies stets auch Dank dafür, dass wir die Geduld unserer Liebsten austesteten, wenn der Filmabend wieder einmal hinter einen Artikel über die neueste Sauerei aus der “Great-Reset”-Giftküche oder die nächste Unfähigkeit der Pannenregierung zurücktreten musste.

Journalismus aus dem Volk – für das Volk

Stets machten wir aus schwierigen Voraussetzungen viel – und das vor allem aus der Überzeugung, wichtige Aufklärungsarbeit zu leisten. Auf
uns wartete dabei nie eine Mauschelei mit Polit-Darstellern im Luxusurlaub wie bei manch Schmierfinken & Märchenonkeln der Einheitsmedien,
sondern bestenfalls der nächste Hetzartikel der Systempresse, die sich daran stieß, dass wir sie vor uns hertrieben und uns – selbst von der öffentlichen Hand fürstlich alimentiert und so mit knallvollen Hosen kilometerweit gegen den Wind stinkend – noch die letzten kargen Inserate neidete.

Tatsächlich war unsere Lebensrealität immer näher an der des Volkes als an jener einer Karoline Edtstadler, die ihre Spartipps für die Bürger mit einem feinen Tropfen im Nobelcafé begoss. Ein Merkmal des “Wochenblick”-Teams in Zeiten konvergenter – und von den Eliten und ihren Handlangern auf der Regierungsbank befeuerter – Krisen war stets: Journalismus aus dem Volk für das Volk. Unverblümt, ohne Allüren und dem Mainstream etliche Nasenlängen voraus – und dabei ebenso niveauvoll wie kompromisslos.

Ich würde lügen, wenn das nicht auch hieße, dass keine Redaktionssitzung jemals hitzig geworden wäre. Aber letzten Endes passte kein Löschblatt zwischen das gemeinsame Ziel des Kernteams – und das war eine notwendige Stärke, um mit einer starken Gegenöffentlichkeit dafür zu sorgen, dass die Mächtigen eben nicht freie Hand haben, um ihre Planspiele, Sozial- & Medizinexperimente auf dem Rücken der Bürger auszutragen.

Wochenblick als großer Wegbereiter

Umso grotesker scheint es, dass der “Wochenblick” nun ausgerechnet im Jahr seiner größten Netz-Reichweite, in dem die meta- & realpolitischen Früchte unseres mutigen Kurses sich endlich Bahn brechen, die Segel streichen muss, weil es die Begleitumstände nicht anders zulassen. Es ist fast so, als ob es am Ende so sein sollte, dass der “Wochenblick” als Leuchtfeuer widerständiger Berichterstattung vor allem als Wegbereiter der medialen Revolution dienen sollte, ohne die Lorbeeren seiner Errungenschaften selbst auskosten zu können.

Das tut, gerade als Mensch, für den dieses Medium stets mehr als nur ein Job war, weh – doch in jedem Ende steckt auch ein neuer Anfang. Denn sobald der Hunger, mit minutiöser Recherche die ganzen Verstrickungen und Missstände aufzudecken geweckt wurde, kann er nicht mehr so leicht gestillt werden. Wir haben noch viele Geschichten zu erzählen, welche “denen da oben” nicht gefallen. Meine Wenigkeit wird der alternativen Medienszene jedenfalls mit Sicherheit erhalten bleiben -und auch wenn der Status zur Frage, wohin es mich treiben wird, noch nicht vollends feststeht – der treue Leser kann sich sicher sein, dass diese Zeilen nicht das letzte Mal bedeuten, dass er etwas aus meiner Feder zu lesen bekommt.

Ich bedanke mich bei Ihnen allen und wünsche Ihnen frohe Weihnachten!

In Deutschland wird eine „Meldestelle für russische Desinformation“ gefordert

Beim Redaktionswerk Deutschland (RND) scheint eine Kampagne gefahren zu werden, die die Meinungs- und Pressefreiheit in Deutschland weiter einschränken soll. Am 11. Dezember ist dort ein Artikel mit der Überschrift „Verdeckte Propaganda – Wie russische Staatsmedien in Deutschland EU-Sanktionen unterlaufen“ erschienen, der sich ausführlich mit verschiedenen Telegram-Kanälen und anderen sozialen Netzwerken beschäftigt hat, die demnach […]
Der Wochenblick stellt seine Berichterstattung ein

Der Wochenblick stellt seine Berichterstattung ein

Sehr geehrte Leserinnen und Leser! Es ist meine traurige Pflicht Sie darüber zu informieren, dass der „Wochenblick“ nun tatsächlich aufhört. Wir werden noch im Dezember unsere Berichterstattung einstellen, sowohl Print als auch online.

Eine neuerliche Prüfung und Beurteilung der wirtschaftlichen Situation hat ergeben, dass der Betrieb nicht länger haltbar ist. Zuerst hatten wir gehofft, dass wir durch das Abstellen der Print-Zeitungsproduktion entscheidende Kosten sparen und so noch die Kurve bekommen. Aber die aktuelle Lage muss uns klar sehen lassen. Es ist müßig über die unzähligen Widerstände und Anfeindungen zu sprechen: Google verweigert uns seit über einem Jahr jegliche Werbeschaltungen, Soziale Medien boykottieren und zensieren uns, unzählige Anzeigen und Angriffe und so weiter. Sie kennen als „Wochenblick“-Leser die Angriffe und Sie wissen, warum diese stattfinden.

Stolz auch das Erreichte

Als „Wochenblick“ verstanden wir uns als Pioniere. Wir wollten die Medienlandschaft in Österreich und darüber hinaus im gesamten deutschen Sprachraum aufmischen. Ich glaube mit Stolz für die Mannschaft sagen zu können, dass dies nachhaltig gelungen ist. Für uns kann es aber keinen „abgespeckten“ Wochenblick geben. Keine Sparflamme. Wir gaben immer Vollgas. Und wenn sich dies nicht mehr ausgeht, weil das Gas (in Form von finanziellen Mitteln) ausgeht, dann müssen wir eben ehrenvoll den Hut nehmen. Wir haben unsere Linie nie aufgegeben und haben immer den Standpunkt vertreten, den wir als wahr recherchiert haben. Wir haben uns nie angedient und nie verkauft und wir werden das auch jetzt nicht tun! Wir hören jedenfalls zu dem Zeitpunkt auf, an dem es am schönsten war. 2022 haben wir noch einmal unseren Reichweitenrekord geknackt und online so viele Leser erreicht wie noch nie in der Wochenblick-Geschichte seit dem Jahr 2016.

Nicht nur Job sondern Herzensanliegen

Wir haben den Weg aufbereitet. Mögen andere weitermachen! Viele von uns werden Sie in anderen Projekten wiedersehen, denn der „Wochenblick“ war für alle Mitwirkenden nicht nur „ein Job“, sondern ein Herzensanliegen. Es ist schön zu sehen, dass im Windschatten des „Wochenblick“ viele tolle und gute Alternativmedienprojekte reifen konnten, die Sie, werte Seher, weiter informieren werden.

Mit den besten Grüßen

Norbert Geroldinger

Geschäftsführer Wochenblick

Mutig als Wegbereiter für den Siegeszug der alternativen Medien

Mutig als Wegbereiter für den Siegeszug der alternativen Medien

Die Bedeutung von Medien orientiert sich nicht nur an der Reichweite, sondern auch ihrer Kampagnenfähigkeit. In den vergangenen Jahren zeigten wir beim „Wochenblick“ oftmals, dass wir gesellschaftlich & politisch wichtige Griffe setzen können, welche das System ins Schwitzen brachten.

Ende März kam es zu einem Knalleffekt in der Medizinpolitik in Österreich: Der umstrittene Ex-Ärztekammer-Chef Thomas Szekeres konnte keine Mehrheit innerhalb der Wiener Kammer hinter sich vereinen und war folglich auch seinen Präsidentenposten im Bund los. Er stolperte über eine Vielzahl von Skandalen und Skandälchen, die ihn viel Vertrauen kosteten.

An Szekeres’ Stuhl gesägt

Das kam nicht aus dem Nichts: Denn egal ob es um ominöse Immobilien-Deals unter seiner Ägide ging oder um bedrohliche Fantasien, die Menschen mit körperlichem Zwang zu impfen – wir hatten diese auf dem Schirm. Doch wohl der größte Erfolg war unsere Exklusiv-Enthüllung über eine Facebook-Ärztegruppe, zu deren Mitgliedern auch Szekeres gehörte. Dort machten sich Impf-Mediziner über ihre Patienten lustig und spielten Nebenwirkungen herunter.

Egal, wie sehr Szekeres & Co. versuchten, ihre Schafe ins Trockene zu retten wir konnten nachlegen & weitere Skandal-Aussagen präsentieren. Unsere Aufdecker-Story wurde durch andere kritische Medien übernommen & war sogar Thema im Parlament. Nach seiner Abwahl wusste Szekeres wohl genau, wem er diese zu verdanken hatte: Er revanchierte sich mittels Unterlassungsklage bei uns, weil wir über den Verdacht zu Ungereimtheiten bei einem seiner Doktortitel berichteten …

Für die Freiheit der Bürger

Zu diesem Zeitpunkt war “Wochenblick” freilich längst bei den Verfechtern des Corona-Regimes gefürchtet. Es war zu einem bedeutenden Teil die Folge unserer Mobilisierung, dass zuerst Zig-, später Hunderttausende gegen die Schikanen der Regierung und den Stichzwang protestierten – auf der Straße, aber auch mittels einer Flut an Stellungnahmen zu Verordnungen und Corona-Gesetzen.

Sowohl Anschober als auch Mückstein machten den Gegenwind aus dem Volk für ihre jeweiligen Rücktritte verantwortlich. Der Unmut der Bürger ging nicht zuletzt auf die mutige Berichterstattung des “Wochenblick” zurück, wir trieben die unfähigen Gesundheitsminister regelrecht vor uns her. Sicherlich wäre es vermessen, sich diese Lorbeeren alleine aufzusetzen. Aber die Kampagnenkraft war auch dem System ein Dorn im Auge.

Gegen alle Neider & Widrigkeiten

So beklagten etwa die z.T. vom Soros-Netz finanzierten “Faktenchecker” von “Correctiv”, dass unsere frühen Artikel über die Plagiatsvorwürfe gegen die deutsche Grünen-Chefin Annalena Baerbock sich für deren Kanzlerkandidatur negativ auswirkte. Das globalistische “Institute for Strategic Dialogue” billigte uns überhaupt unter den Kritikern des Corona-Regimes eine Wortführerschaft unter freien Medien zu – und nannte uns hier sogar noch vor bekannten Portalen wie Epoch Times oder dem Blog von Boris Reitschuster.

Als einziges Mittel gegen uns fiel den Eliten übrigens der Aufruf zu noch mehr Zensur ein. Auch das “Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands” (DÖW), das laut einem Gerichtsurteil als kommunistische Tarnorganisation bezeichnet werden darf, musste einräumen: Mit einem “cross-medialen Ansatz” würden wir “manchem etablierten (Mainstream-)Medium auf Augenhöhe” begegnen, auch hinsichtlich der Reichweite und des Standings im systemkritischen Bereich.

Dabei bewies der Wochenblick nicht nur bei den “größten” Themen einige Kampagnenfähigkeit: Unsere minutiöse Aufklärung über alternative Lernmodelle & Heimunterricht führte zu einer Rekordabmeldungen an Schulen seitens Eltern, die ihre Kinder vor Test-, Masken & Impfzwängen schützen wollten.

Migrationspakt abgeschossen

Freilich wussten wir da schon, dass wir bis in die hohe Politik wirken können: Es war wohl bereits 2018 vor allem auch unsere mutige Berichterstattung zum umstrittenen UN-Migrationspakt, die erst den Mainstream, dann die Politik dazu zwang, sich damit kritisch auseinander zu setzen. Das Nein der damaligen schwarz-blauen Regierung wurde international zum Vorbild, am Ende verweigerten über 30 Staaten, darunter mehrere EU-Länder, ihren Sanktus. In einem WB-Exklusivinterview bestätigte Ex-Vizekanzler Strache: Eigentlich hätte Kurz das Vertragswerk abnicken wollen, aber der Gegenwind war zu groß.

Damals wie heute war es unser Anspruch, das zu schreiben, was andere verschweigen. Wir warnten somit nicht nur als erstes reichweitenstarkes Medium vor einem zweiten Lockdown, vor der Impfpflicht & vor dem Ausschluss ungeimpfter Bürger als dem öffentlichen Leben per “grünem Pass”. Auch bei anderen Missständen legte “Wochenblick” den Finger in die Wunde.

Söldnertum unterbunden, Holz bewahrt

Etwa, als wir im Frühjahr ein Netzwerk in Wien aufdeckten, das im Umfeld der Ärztekammer und einer Kirche auch militärische Spenden für die Ukraine sammelte und sogar auf eine Söldner-Seite verlinkte, was in Österreich als neutralem Land wohl illegal ist. Indem wir lästig blieben, brachten wir zuerst die besagte Kirche und zuletzt sogar eine Grünen-Politikerin dazu, sich von der umstrittenen Aktion zu distanzieren. Das fragliche Ukraine-Portal entfernte letztlich sogar den Söldner-Link, womit es unser Verdienst ist, unterbunden zu haben, dass österreichische Bürger an die Front ins Kriegsgebiet ziehen.

Ebenso geht mittelbar auf unsere Kappe, dass die EU-Pläne, in den nächsten fünf Jahren Holzheizungen zu verbieten, ins Leere liefen. Erst mit unserem Aufdecker-Artikel wurde auch der Mainstream auf das Problem aufmerksam – am Ende kam eine deutlich abgespeckte Version, in der Biomasse nicht völlig verteufelt wird. Es ist nur ein Etappensieg gegen den ruinösen Brüsseler “Green Deal”, aber die Politik ist sensibilisiert, dass nicht alles, was die EU-Granden vorgeben, per “Ja und Amen” abzunicken ist.

Politik erzitterte vor Enthüllungen

Was gerade im ÖVP-Umfeld, das jegliche Verantwortung für die Existenzfragen unserer Zeit nach Brüssel abschiebt, noch nicht ganz angekommen ist. Doch gerade auch die Kanzlerpartei zitterte regelmäßig vor dem Aufdecker-Mut unserer Redaktion. So berichteten wir als erstes Medium über eine schiefe Optik bei der “Hygiene Austria”, deckten die Ungereimtheiten im Narrativ eines Kurz-nahen Gastronomen zu einer Drogenparty im ersten Lockdown auf oder berichteten über den skandalösen Versuch der Nehammer-Gattin, über tausend Österreicher wegen eines Facebook-Beitrags zu verklagen.

Über die Grenzen beliebt

Dabei wirkten wir in der ganzen Welt: Ein Enthüllungsartikel über die Haftung von Ärzten bei Impfschäden wurden in amerikanischen Medien zitiert. Unsere Analyse über Länder ohne Lockdown schaffte es in Weißrussland in die Hauptnachrichten. Artikel wurden teilweise auf Norwegisch übersetzt, Videos sogar auf Arabisch – der “Wochenblick” war über die Grenzen hinaus bekannt, beliebt und vom System gefürchtet und schlug somit eine Bresche für die Wirkungsmacht alternativer Medien.

Schockierende Multikulti-Gewalttat: Zwei Nigerianer prügeln Lokführer bewusstlos

Die schockierenden Gewalttaten mit Multikulti-Hintergrund reißen nicht ab: Ein S‑Bahn-Lokführer wurde von zwei Nigerianern aus nichtigstem Anlass heraus bewusstlos geprügelt.

Die Tat ereignete sich im Hauptbahnhof in Essen (Norrhein-Westfalen). Gegen 23.15 Uhr am Samstag alarmierten Reisende wegen einer gewaltsamen Auseinandersetzung die Polizei. Nach  deren Eintreffen fanden sie den Lokführer bereits bewusstlos am Boden liegen.

Mutige Zeugen hielten einen der beiden Gewalttäter (36) fest, der andere flüchtete. Der Schläger (37) wurde kurz darauf verhaftet. Laut Polizeiangaben handelt es sich um Nigerianer. (BILD)

Unglaublicher Anlass

Der Lokführer hatte den 36-Jährigen dazu aufgefordert, aus dem Türbereich zu treten, damit der Zug weiterfahren kann, hatte also nur seinen Job gemacht.

_______________________________________________________________________

517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.


Überwachungsstaat: Faeser plant verdachtsunabhängige WhatsApp-Kontrollen

Nach der geplanten Beweislastumkehr bei der Extremistenbekämpfung im öffentlichen Dienst bahnt sich eine weitere Aushöhlung des Rechtsstaats an: Unter dem Deckmantel, Kindesmissbrauch bekämpfen zu wollen, plant Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) eine massenhafte und verdachtsunabhängige Durchleuchtung von Internet-Chats (E-Mails, Messengerdienste wie zB. „WhatsApp“). Dafür ist diese fanatische Linksideologin  offenbar auch bereit, den Koalitionsvertrag zu brechen, wie laut dem Portal „Netzpolitik.org“ aus einem Positionspapier des Innenministeriums bezüglich „europäischer Maßnahmen zur Bekämpfung von Kindesmissbrauch“ hervorgehen soll.

Demnach wolle die SPD-Politikerin das sogenannte „Client-Side-Scanning“ vorantreiben, bei dem massenhaft E-Mails und Messengerdienste VOR dem Versand von Nachrichten durchsiebt werden. Die später greifende End-zu-Ende-Verschlüsselung würde auf diese Weise umgangen. Damit würde Faeser den Koalitionsvertrag der „Ampel“ klar brechen, in dem es auf Betreiben der FDP ausdrücklich heißt: „Allgemeine Überwachungspflichten, Maßnahmen zum Scannen privater Kommunikation und eine Identifizierungspflicht lehnen wir ab.“

Dem Bericht zufolge soll es bereits in der laufenden Ressortabstimmung über die Position der Bundesregierung zu heftigem Streit mit dem FDP-geführten Justizministerium gekommen sein.

Zu den neuen Faeser-Plänen erklärte die digitalpolitische Sprecherin der AfD-Bundestagsfraktion, Barbara Lenk: „Mit ihrem Vorstoß zur anlasslosen Chatkontrolle zeigt sich die Bundesinnenministerin Nancy Faeser einmal mehr als größte Bedrohung der Privatsphäre der Bürger.“ 

Die AfD-Fraktion forderte die Bundesregierung auf, „sich mit aller Kraft auf EU-Ebene gegen die genannte Verordnung einzusetzen.“

Die konsequente Verfolgung von Kindesmissbrauch im Netze sei zwar uneingeschränkt zu begrüßen, betonte Lenk. Allerdings bedeute die Verordnung auch eine anlasslose Überwachung privater Mail- und Messengerkommunikation („Chatkontrolle“), welche die AfD-Fraktion entschieden ablehne. 

The post Überwachungsstaat: Faeser plant verdachtsunabhängige WhatsApp-Kontrollen appeared first on Deutschland-Kurier.

Ein Blick auf die irreguläre Kriegsführung des Pentagons, PSYOP-Technologie in der Entwicklung

Die Abteilung für technische Unterstützung der irregulären Kriegsführung (Irregular Warfare Technical Support Directorate, IWTSD) des Pentagon entwickelt Instrumente für PSYOP-Missionen und Informationskriegsführung, darunter Social Media Mapping, Verhaltensmanipulation, Überwachung und gezielte Beeinflussungskampagnen.

Das IWTSD ist die weniger bekannte Forschungs- und Entwicklungsabteilung des Pentagon, die einige der leistungsfähigsten Instrumente für psychologische Operationen (PSYOP) und andere irreguläre Kriegsführung für Verteidigungs- und Nachrichtendienste bereitstellt.

Toolkits für die Informationskriegsführung, die Kartierung sozialer Netzwerke, Verhaltensmanipulation, Überwachung und gezielte Beeinflussungskampagnen werden von der IWTSD finanziert, organisiert und bereitgestellt.

Diese Hilfsmittel für die irreguläre Kriegsführung werden von „Unternehmen aller Größen und Arten, Bildungseinrichtungen, Regierungsbehörden und nicht-traditionellen Einreichern“ entwickelt, darunter internationale Partner aus Australien, Kanada, Israel, Singapur und dem Vereinigten Königreich.

PSYOP-Kräfte sind Meister der Beeinflussung – der Kern der Informationskriegsführung. Wir führen Beeinflussungsmaßnahmen durch, die auf psychologische Schwachstellen abzielen und Risse, Verwirrung und Zweifel in gegnerischen Organisationen schaffen oder verstärken“

US Army Special Operations Command

Obwohl das IWTSD in mancher Hinsicht dem DARPA ähnelt, geht es nicht nur um die Finanzierung von Forschung und Entwicklung im Bereich der irregulären Kriegsführung, sondern auch darum, diese Fähigkeiten so schnell und effektiv wie möglich einsatzfähig zu machen und gleichzeitig Technologien an die entsprechenden Stellen weiterzugeben.

Das IWTSD, das aus dem Combating Terrorism Technical Support Office hervorgegangen ist, hat den erklärten Auftrag, „Fähigkeiten für das DoD zu identifizieren und zu entwickeln, um irreguläre Kriegsführung gegen alle Gegner, einschließlich Konkurrenten der Großmächte und nichtstaatliche Akteure, zu betreiben, und diese Fähigkeiten den DoD-Komponenten und ressortübergreifenden Partnern durch rasche Forschung und Entwicklung, fortgeschrittene Studien und technische Innovationen sowie die Bereitstellung von Unterstützung für US-Militäroperationen zur Verfügung zu stellen.

Hier werfen wir einen Blick auf einige der nicht klassifizierten Forschungsprogramme, die sich mit Massenüberwachung und psychologischer Beeinflussung befassen und die der IWTSD zur Erfüllung seines Auftrags finanziert.

Die folgenden Auszüge aus den Bekanntmachungen des IWTSD für das GJ 2023 stammen aus einem herunterladbaren Dokument, das am 23. März 2022 veröffentlicht wurde, und alle Erstanträge waren am 22. April 2022 fällig.

PSYOP: Information Warfare Enabler Kit – Abkommandierte Einheit

Das United States Army Special Operations Command beschreibt die PSYOP-Kräfte als „Meister der Beeinflussung – das Herzstück der Informationskriegsführung“, die „Beeinflussungsaktivitäten durchführen, um psychologische Schwachstellen anzugreifen und Risse, Verwirrung und Zweifel in gegnerischen Organisationen zu schaffen oder zu verstärken“.

Sie „nutzen alle verfügbaren Verbreitungsmethoden – von sensiblen und hochtechnologischen bis hin zu Low-Tech- und No-Tech-Methoden, von offenen über geheime bis hin zu Täuschungsmethoden“.

„Das PSYOP-Regiment hat das Konzept einer handelsüblichen integrierten Lösung für die Abteilung für psychologische Operationen getestet und verfeinert“

Information Warfare Enabler’s Kit – Abteilung, Direktion für technische Unterstützung der irregulären Kriegsführung

In der Kategorie Indirekte Beeinflussung und Wettbewerb entwickelt die IWTSD ihr Information Warfare Enabler Kit – Detachment (IWEK-D) weiter, bei dem es sich um eine integrierte Lösung auf der Basis kommerzieller Standardprodukte (COTS) für das Psychological Operations Detachment (PSYDET) handelt“.

In der Ankündigung heißt es: „Die meisten Ausrüstungsgegenstände, die PSYOP-Einheiten zugewiesen werden, sind für den Einsatz in einem offenen taktischen Umfeld konzipiert, nicht für ein regionales/globales.

„Dies hat zu einer deutlichen Lücke geführt, in der die gesamte Ausrüstung in konfliktfreien Umgebungen sehr auffällig aussieht, was die Bedenken hinsichtlich der operativen Sicherheit (OPSEC) und des Schutzes der Streitkräfte (FORCEPRO) bei ihrem Einsatz drastisch erhöht.“

Das IWTSD will nun „die Komponenten des Kits verfeinern, die Interoperabilität der Komponenten maximieren und Cloud-basierte Lösungen für die Integration mit bestehenden Planungstools entwickeln.

Das IWEK-D-Kit ist in drei verschiedene Tools unterteilt: Produktentwicklungswerkzeug, Fachexpertenwerkzeug und Wirkungswerkzeug.

Das Produktentwicklungstool umfasst Komponenten, die:

  • Aufnahme von 4K-Video
  • Aufnahmen bei Nachtsicht und schlechten Lichtverhältnissen
  • Die Möglichkeit, mobile Podcasts, Audio-Interviews und ähnliche Funktionen auszuführen
  • Bereitstellung von Beleuchtungslösungen für die visuelle Produktentwicklung
  • Lösungen für die digitale Tonmischung bereitstellen
  • Solarenergielösungen für Einsätze in schwierigen Umgebungen
  • Bearbeitung und Speicherung von bis zu 4 TB an digitalem Material und Inhalten

„Umfasst die Möglichkeit für den Benutzer, Geräte für das Internet der Dinge (IOT) aus Open-Source-Komponenten wie Raspberry Pis, Arduino-Boards und USB-GPS-Empfängern herzustellen und zu überwachen“

Information Warfare Enabler’s Kit – Detachment, Irregular Warfare Technical Support Directorate

Das Subject Matter Expert Tool enthält Komponenten, die:

  • Mindestens 8 Stunden Akkulaufzeit mit einer einzigen Ladung
  • Projizieren Sie Videos in 4K-Qualität in Innenräumen und 1080p in Außenbereichen
  • Solarbasierte Stromversorgungslösungen für den Einsatz in rauen Umgebungen
  • Eine Kamera mit kleinem Formfaktor, die wasserdicht ist
  • Datenblockierungsoptionen für alle USB-Komponenten
  • Passt zu einer professionellen Geschäftsästhetik
  • Bietet alternative Taschen für den Einsatz auf dem Land oder in rauen Umgebungen

Das Effektwerkzeug enthält Komponenten, die:

  • Passive Überwachung der umgebenden Radiofrequenz (RF) Umgebung
  • Ausführen mehrerer virtualisierter Maschinen (VMs) mit Optimierung für Open-Source-VM-Lösungen wie VM-Ware oder Virtual Box
  • Der Benutzer muss in der Lage sein, Internet of Things (IOT)-Geräte zu erstellen und zu überwachen, die aus Open-Source-Komponenten wie Raspberry Pis, Arduino-Boards und USB-GPS-Empfängern bestehen.
  • Muss in der Lage sein, Datenpakete in den Bereichen Wi-Fi, Bluetooth und ZigBee zu übertragen
  • Sie müssen RF-Erkennungsfunktionen mit kleinem Formfaktor enthalten
  • Sie müssen in der Lage sein, Open-Source-IR-Kameras in Boards mit kleinem Formfaktor zu integrieren
  • Sie sollen entweder einem „E-Sports“-/Gamer-Ästhetik- oder einem IT-Profi-Profil entsprechen

Die Idee ist also, eine physische Ausrüstung für PSYOP-Einheiten zu schaffen, die nicht auffällt, sich in ihre Umgebung einfügt und in der Lage ist, ihre Umgebung auszuspionieren und Informationen zu übermitteln, während sie ihre Herkunft verbirgt.

Reale Abbildung sozialer Netzwerke

Einem Exklusivbericht von Newsweek vom 17. Mai 2021 zufolge verfügen die USA über eine „Geheimarmee“, die aus „hochmodernen Cyberkämpfern und Nachrichtensammlern besteht, die sich online als falsche Personen ausgeben und Techniken der ‚Nichtzuordnung‘ und ‚Falschzuordnung‘ anwenden, um das Wer und Wo ihrer Online-Präsenz zu verbergen, während sie nach hochwertigen Zielen suchen und so genannte ‚öffentlich zugängliche Informationen‘ sammeln – oder sich sogar an Kampagnen zur Beeinflussung und Manipulation sozialer Medien beteiligen.“

Der Exklusivbericht in Newsweek beleuchtet das Wesen der irregulären Kriegsführung und gibt einen kleinen Einblick in die Praxis.

Das Irregular Warfare Technical Support Directorate will nun eine Cloud-basierte Social Network Mapping Software entwickeln, testen und evaluieren, die Such-, Extraktions-, Organisations-, Visualisierungs- und Mapping-Funktionen automatisiert, um aus PAI [publicly available information] und Open-Source-Daten wichtige Erkenntnisse über reale soziale Netzwerke zu gewinnen.

Die Plattform muss es den Nutzern ermöglichen, Schlüsselpersonen, Gruppen, Themen und Brennpunkte der Aktivität zu identifizieren, Gemeinschaften, Untergruppen und Interessenmuster zu erkennen und Veränderungen in der Gruppenzugehörigkeit zu untersuchen“

Real Social Network Mapping, Irregular Warfare Technical Support Directorate

Die Real Social Network Mapping Plattform wird in der Lage sein, „Schlüsselpersonen, Gruppen, Themen und Brennpunkte der Aktivität zu identifizieren, Gemeinschaften, Untergruppen und Interessenmuster zu erkennen und Veränderungen in der Gruppenzugehörigkeit zu untersuchen“.

Die Plattform wird es den Nutzern auch ermöglichen, individuelle und Netzwerkprofile zu erstellen, wie z. B. soziale, politische und geschäftliche Netzwerke.

Letztendlich scheint es, dass die Real Social Network Mapping Plattform es einfacher machen wird, alles über eine Person oder eine Gruppe zu wissen, mit wem sie in Verbindung steht, wo sie sich aufhält und was sie zu tun gedenkt, basierend auf einer automatisierten Sammlung und Analyse von Daten aus sozialen Netzwerken.

Indirekte Einflussnahme und Wettbewerb ermöglichen

Zur Ermöglichung von indirekter Einflussnahme und Wettbewerb bittet die Direktion für technische Unterstützung der irregulären Kriegsführung um Vorschläge für die Erforschung und Demonstration von technisch und operativ umsetzbaren Fähigkeiten, Methoden und Ansätzen, um effektiver zu konkurrieren und einen Einflussvorteil in den informellen, physischen und kognitiven Bereichen zu erzielen.

Die Vorschläge sollen Lösungen beinhalten, die:

  • Entwicklung, Erprobung und Einsatz neuer Instrumente, Fähigkeiten und Konzepte für das Verständnis der Motivation, der Moral und der Verhaltenseffekte von Zielpersonen, um eine präzise und rasche Beeinflussung relevanter Bevölkerungsgruppen im informatorischen und physischen Bereich zu ermöglichen
  • Anwendung von KI/ML-Technologien zur Beschleunigung der Analyse und/oder Durchführung von Einfluss-, Informations- oder militärischen Täuschungsoperationen
  • Proaktive Maßnahmen zur Untergrabung von Falsch- und Desinformation, Täuschung und anderen (z.B. finanziellen) Nötigungsmaßnahmen der Großmächte
  • Förderung des proaktiven Mentalitätswandels, der für ein erfolgreiches gemeinsames Vorgehen bei Einsätzen der irregulären Kriegsführung erforderlich ist, um effektiver mit allen Gegnern in der internationalen Kriegsführung konkurrieren zu können

„Die Direktion für technische Unterstützung der irregulären Kriegsführung (IWTSD) bittet um Vorschläge für die Erforschung und Demonstration von technisch und operativ durchführbaren Fähigkeiten, Methoden und Ansätzen, um effektiver zu konkurrieren und einen Einflussvorteil in den informellen, physischen und kognitiven Arenen zu erzielen“

Enabling Indirect Influence and Competition, Direktion für technische Unterstützung der irregulären Kriegsführung

Diese spezielle Ausschreibung enthielt „nicht spezifizierte Anforderungen“, die „für den Vorschlag einzigartiger Innovationen gelten, die vom IWTSD noch nicht identifiziert wurden“.

Situationsbezogene Informationen an der taktischen Grenze

Eine weitere breit angelegte Ankündigung des IWTSD zielte darauf ab, „ein Softwaretool für die Ausbeutung sensibler Standorte (SSE) und andere Informationserhebungen zu entwickeln, das auf handelsüblichen Android-Mobilgeräten in einem strukturierten und standardisierten digitalen Format funktioniert, das eine effektive, automatische Verbreitung und Analyse ermöglicht.

„Das Gerät muss in der Lage sein, biometrische Gesichtsbilder, berührungslose Fingerabdrücke und Stimmproben zu erfassen sowie Interviews aufzuzeichnen“

Situational Information at the Tactical Edge, Irregular Warfare Technical Support Directorate

Das Tool kann auf das Android-Gerät geladen werden und ermöglicht es den Nutzern, Daten und Bilder von sensiblen Standorten zu erfassen und schnell Multimedia-Standardberichte und digitale Standortskizzen mit Anmerkungen und Fotos zu erstellen.

Das Tool muss die biometrische Erfassung von Gesichtsbildern, berührungslosen Fingerabdrücken und Stimmproben sowie die Aufzeichnung von Interviews ermöglichen.

Mensch-Algorithmus-Fusion für die Gesichtserkennung

Das Pentagon’s Irregular Warfare Technical Support Directorate möchte seine Gesichtserkennungsfähigkeiten verbessern, indem es ein Softwaretool entwirft, entwickelt und bereitstellt, das analytische Algorithmen mit dem menschlichen Prüfer verbindet, um Gesichtsbilduntersuchungen zu analysieren, zu bewerten und zu melden.

Das Militär, die Strafverfolgungsbehörden, der Heimatschutz und die Nachrichtendienste benötigen ein Software-Tool, das menschliche und maschinelle Lernfähigkeiten vereint, um die Genauigkeit der Gesichtserkennung von forensischen Gesichtsprüfern zu erreichen oder zu übertreffen und gleichzeitig die für die Überprüfung und Abstimmung erforderliche Analysezeit zu reduzieren.

„Die Zusammenarbeit mit unseren Partnern und die jährlichen Investitionen in Höhe von mehreren Millionen Dollar in Forschung und Entwicklung haben es dem IWTSD ermöglicht, das Verteidigungsministerium, die Interagency und internationale Partner mit fortschrittlichen Technologien und Fähigkeiten auszustatten, die sie für die Durchführung ihrer Mission der irregulären Kriegsführung benötigen“

Irregular Warfare Technical Support Directorate

Das IWTSD arbeitet mit in- und ausländischen Partnern zusammen, darunter akademische Einrichtungen, private Unternehmen, nationale und internationale Forschungslabors und Regierungsbehörden.

Zu den ausländischen Partnern gehören:

Australien

  • Gruppe für Verteidigungswissenschaft und -technologie, Canberra, Australisches Hauptstadtterritorium
  • Gruppe für Verteidigungswissenschaft und -technologie, Fisherman’s Bend, Melbourne, Victoria
  • Flinders University, Adelaide, Südaustralien
  • Feuerwehr und Rettungsdienst von Queensland, Brisbane, Queensland
  • Technische Universität von Queensland, Brisbane, Queensland
  • Translationales Forschungsinstitut Australien, Woolloongabba, Queensland
  • Universität von Adelaide, Adelaide, Südaustralien
  • Universität von Melbourne, Parkville, Victoria
  • XTEC Limited, Adelaide, Südaustralien

Kanada

  • AirBoss Defense, Acton Vale, Quebec
  • Öffentliche Gesundheitsbehörde Kanada, Winnipeg
  • Öffentliche Sicherheit Kanada, Ottawa, Ontario
  • Königlich Kanadische Berittene Polizei, Regina, Saskatchewan
  • Uncharted Software, Inc. in Toronto, Ontario

Demokratische Republik Kongo

  • Institut National de Recherche Biomedicale, Kinshasa

Israel

  • CS3 Composite Solutions, Inc. in Holon
  • Elbit Systems, Ltd, Yokneam
  • Genosmart, Modi’in Makabim-Re’Ut Israelische
  • Atomenergiekommission, Tel Aviv
  • Israelische Verteidigungsstreitkräfte Israelisches Verteidigungsministerium, Tel Aviv
  • Israelische Sicherheitsbehörde, Tel Aviv
  • Pearls of Wisdom Fortgeschrittene Technologien, Ltd, Kefar Netter
  • Büro des Premierministers Rafael Advanced Defense Systems, Ltd. in Haifa
  • Tamar Sprengstoffe, Ltd. in Tel Aviv

Niederlande

  • Niederländische Organisation für angewandte wissenschaftliche Forschung, Den Haag

Singapur

  • Agentur für Wissenschaft und Technologie im Verteidigungsbereich
  • Verteidigungsministerium

Spanien

  • SEADM, Valladolid
  • SEDET, Valladolid

Vereinigtes Königreich

  • Avon Protection Systems, Inc. in Melksham
  • BBI Detection, Porton Down
  • Universität Cardiff, Cardiff
  • Zentrum für den Schutz der nationalen Infrastruktur, London
  • Labor für Verteidigungswissenschaft und -technologie, Fort Halstead
  • Labor für Verteidigungswissenschaft und -technik, Porton Down
  • Labor für Verteidigungswissenschaft und -technologie, Portsdown West
  • Ministerium für Verkehr, London
  • Smiths Detection Watford Limited, Hertfordshire
  • Universität von Bristol, Bristol

Durch die Zusammenarbeit mit seinen Partnern und die jährlichen Investitionen in Höhe von Millionen von F&E-Dollars rühmt sich das IWTSD damit, dass es „das DoD, die Interagency und die internationalen Partner mit der fortschrittlichen Technologie und den Fähigkeiten ausgestattet hat, die sie zur Durchführung ihrer Mission der irregulären Kriegsführung benötigen“