Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Jahr 2022 in Deutschland – wenig erfreulich für Landwirte und Gärtner

Jahr 2022 in Deutschland – wenig erfreulich für Landwirte und Gärtner

Stefan Kämpfe

Das Horror-Jahr 2022 wird uns wegen der unfähigsten Bundesregierung aller Zeiten, einer selbstverschuldeten Energiekrise und der Hyper-Inflation in denkbar schlechter Erinnerung bleiben. Auch in Sachen Wetter verlief 2022 wenig wunschgemäß. Zwar werden sich Sonnenanbeter gefreut haben, aber für Landwirte und Gärtner gab es wenig zu bejubeln. Nachdem nun die meisten Daten des abgelaufenen Jahres vorliegen, kann es klimatologisch eingeordnet werden.

Wie außergewöhnlich war die Witterung des Jahres 2022?

Als Wetter bezeichnet man den augenblicklichen physikalischen Zustand der Atmosphäre eines bestimmten Ortes zu einer bestimmten Zeit. Dieser physikalische Zustand lässt Ausreißer und Extremwerte zu; was als „normal“ gilt, ist fast immer Ansichts-, Glaubens- und Geschmackssache. Der heuer etwas aus der Mode gekommene Begriff der Witterung füllt die zeitliche Lücke zwischen Wetter und Klima nicht völlig; er lässt sich aber ganz gut zur Charakterisierung des Wetters über mehrere Tage, Wochen und Monate bis hin zu Jahreszeiten oder eines Jahres verwenden. Auch der Begriff des Klimas ist zeitlich unscharf; er kann gemitteltes Wetter und aufgetretene Rekordwerte eines Zeitraumes weniger Jahre, mehrerer Jahrzehnte bis hin zu Jahrhunderten umfassen; nicht selten limitiert der Beginn einer bestimmten Messreihe die zeitliche Dimension. Sehr kurze Mittelungen leiden unter dem Problem der Zufälligkeit – man kann aus wenigen, zufällig nacheinander folgenden sehr warmen oder kalten Jahren keine zuverlässigen Rückschlüsse auf die längerfristigen Verhältnisse eines Ortes ziehen! Sehr lange Mittelungen verschleiern hingegen mögliche kürzere Klimaschwankungen. Aufgrund dieser Probleme hat sich international die so genannte „CLINO-Periode“ von 30 Jahren zur Mittelung durchgesetzt. Aber was bedeutet das nun für die Einordnung des Jahres 2022? Mit einem Deutschland-Mittel von 10,5°C stellte es den Rekord von 2018 ein; warum es so warm war, sehen wir gleich noch. Es lohnt sich auch, kritisch auf den Beginn der Messreihe zu schauen! Im Jahre 1881 hatte die Industrialisierung Deutschlands mit all ihren Konsequenzen gerade erst begonnen; eine wachsende Luftverschmutzung verminderte die Sonnenscheindauer und wirkte ebenso kühlend wie der verheerende Vulkanausbruch des Krakatau (1883). Und gut einhundert Jahre später, 1981, war die Luftverschmutzung noch immer ein großes Umweltproblem; doch schon etwa ein Jahrzehnt später griffen die Luftreinhaltemaßnahmen – seitdem nahmen Sonnenscheindauer und Wärme merklich zu. Außerdem wuchsen seit 1881 Bevölkerung und Siedlungsdichte stark, was so genannte Wärmeinseleffekte förderte, welche nicht nur auf die Städte und Dörfer begrenzt blieben, sondern durch Entwässerung, geänderte Landnutzung und überregionale Verkehrstrassen sowie die aktuell zunehmende Nutzung der Wind- und Solarenergie auch Teile des Umlandes erwärmten; alle diese Effekte dauern an.

Abbildung 1: Die Entwicklung der Deutschland-Jahrestemperaturmittel weist drei Phasen auf: Eine deutliche Erwärmung bis etwa 1948, danach eine geringe Abkühlung bis 1987 und ab 1988 die aktuelle, starke Erwärmung. Die Gesamterwärmung seit 1881 beträgt 1,7 Kelvin (°C). Mit Bereinigung der Wärmeinseleffekte würden die aktuellen Mittelwerte aber um etwa 0,4 bis 0,7 Kelvin (°C) niedriger ausfallen. Hinweis: Diese Grafik zeigt KEINE Klimasensitivität des CO₂, sie verdeutlicht lediglich, dass im mittleren Zeitabschnitt kein Zusammenhang zwischen CO₂-Konzentrationen und Lufttemperaturen bestand; in den anderen beiden besteht er lediglich bei rein statistischer Betrachtungsweise.

Eine erste, wesentliche Ursache der Wärme 2022 – viele Südwestlagen

Seit 1881, dem Beginn regelmäßiger Wetteraufzeichnungen in Deutschland, liegen auch die Häufigkeitsverhältnisse der Großwetterlagen nach HESS/BREZOWSKY halbwegs zuverlässig vor. Betrachtet man diese über den Gesamtzeitraum, so fällt die Häufigkeitszunahme der am stärksten erwärmend wirkenden Großwetterlagen SWA und SWZ (Südwestlagen unter Hoch- und Tiefdruckeinfluss) auf. Auch im Jahre 2022 waren diese mit über 40 Tagen mehr als doppelt so häufig, wie im Langjährigen Mittel.

Abbildung 2: Die starke Häufigkeitszunahme der SW-Lagen (orange) ist unter anderem auch eine Folge der gegenwärtigen AMO-Warmphase (grün); bei hohen AMO-Werten treten tendenziell mehr SW-Lagen auf. AMO: Zyklisch auftretende Zirkulationsschwankung der Ozeanströmungen im Nordatlantik bezeichnet, die eine Veränderung der Meeresoberflächentemperaturen des gesamten nordatlantischen Beckens mit sich bringt, wodurch Einfluss auf die Atmosphäre ausgeübt wird. Umrechnung beider Größen in Indexwerte, um sie besser in einer Grafik darstellen zu können.

Das folgende Streudiagramm zeigt den großen Einfluss der Südwestlagen-Häufigkeit auf die Jahresmitteltemperaturen in Deutschland.

Abbildung 3: Tendenziell (nicht immer) fallen Jahre mit vielen SW-Lagen wärmer aus; so beispielsweise 1999, 2000, 2014 oder 2022. Aber das extrem warme Jahr 2018 wies nur durchschnittlich viele SW-Lagen auf. Immerhin fast 30% der Gesamtvariabilität der deutschen Jahresmitteltemperaturen lassen sich mit der SW-Lagenhäufigkeit erklären – ein für klimatologische Verhältnisse beachtlicher Zusammenhang!

Die vielen SW-Lagen können die Wärme des abgelaufenen Jahres also teilweise, aber nicht vollständig erklären – womit wir nun bei der Sonnenscheindauer wären.

Rekord-Sonnenscheindauer 2022

Nicht nur in den Urlaubsmonaten, auch im März, Mai und im Spätherbst versüßte uns wenigstens die Sonne den bitteren Alltag 2022. Näheres dazu hier, hier, hier und hier. Die Sonnenscheindauer hat in den letzten vier Jahrzehnten in Deutschland auffallend stark zugenommen; grob Ähnliches zeigt sich auch auf den Britischen Inseln. Leider liegt das Flächenmittel der Besonnung erst seit 1951 vor. Diese wachsende Besonnung wirkte, besonders im Sommerhalbjahr, stark erwärmend – ein Großteil der Klimaerwärmung ist also nicht den steigenden CO-Konzentrationen, sondern der längeren Sonnenscheindauer geschuldet. Diese längere Besonnung hatte offenbar mehrere Ursachen: Die aktuelle AMO-Warmphase mit geänderten Großwetterlagen-Häufigkeiten, die Luftreinhaltemaßnahmen, die zunehmende Austrocknung der Landschaft durch eine falsche Bewirtschaftung und Siedlungspolitik sowie die Sonnenaktivität selbst; auch der massive Ausbau der Wind- und Solarenergie könnte sie gefördert haben. Die folgende Grafik zeigt die Entwicklung der Sonnenscheindauer im Deutschen Flächenmittel. Mit 2024 Sonnenstunden herrschte fast überall Weinbauklima.

Abbildung 4: Mit 2024 Sonnenstunden überbot das abgelaufene Jahr den alten Rekordhalter, das ebenso warme Jahr 2018, um etwa 9 Stunden; 2003 folgt mit knapp 2014 Stunden auf Platz 3.

Anhand der folgenden Grafik wird der enge Zusammenhang von Sonnenscheindauer und Temperaturen deutlich:

Abbildung 5: Fast Gleichklang bei der Entwicklung der Jahressonnenscheindauer (gelb) und der Jahresmitteltemperaturen (blau). Der Zusammenhang zwischen beiden ist signifikant und positiv; fast 48% der Temperatur-Variabilität wird von der Sonnenscheindauer bestimmt. Man achte auch hier, analog zur Abbildung 1, auf den starken Anstieg ab 1988. Umrechnung beider Größen in Indexwerte, nur so sind sie in einer Grafik zu veranschaulichen.

Nochmals Großwetterlagen: Viele Unbestimmte Großwetterlagen bedeuteten häufige Flauten

Auch im abgelaufenen Jahr setzte sich die Tendenz zu häufigeren Schwachwind-Lagen fort; das sind unter anderem die so genannten XX-Lagen (Wetterlagen ohne eindeutige Anströmrichtung über Deutschland). Zunehmend geraten nun auch Wind- und Solarenergie in den Verdacht, unser Klima massiv zu beeinflussen; Näheres unter anderem hier und hier. Wichtige, ernste Hinweise für die Begrenztheit und die schon jetzige Übernutzung der Ressource Wind sind die Häufigkeitszunahme der windschwachen, Unbestimmten XX-Wetterlagen sowie die tendenzielle Abnahme der Windstärke in Norddeutschland.

Abbildungen 6a und 6b: Oben (6a) die merkliche Häufigkeitszunahme der Unbestimmten Wetterlagen ohne Anströmrichtung (XX-Lagen) im Jahresmittel; mit 81 Tagen gab es auch 2022 überdurchschnittlich viele XX-Lagen. Näheres zur erst seit Juli 1979 vorliegenden Objektiven Wetterlagen-Klassifizierung hier. Unten die Entwicklung der Windgeschwindigkeit in Norddeutschland seit 1992 (Mittel aus 25 DWD-Stationen, leider nur in Beaufort vorliegend). 2022 verlief Dank eines stürmischen Hochwinters zwar leicht windiger als das Vorjahr, dennoch gehörte es zu den windschwächeren Jahren.

Unterdurchschnittliche Niederschläge 2022

Besonders in den Monaten März und von Mai bis August fehlte es an Regen. Zu den trockensten Jahren zählte 2022 mit etwa 669 mm im deutschen Flächenmittel aber nicht; und auch langfristig zeigt sich im Jahresmittel bislang gar noch eine leichte Niederschlagszunahme. Deutschland bleibt also ein wasserreiches Land – wenn man das Regenwasser besser speichert und umverteilt.

Abbildung 7: Langfristig sogar leichte Zunahme des Jahresniederschlages in Deutschland. Auch wenn im abgelaufenen Jahr mehr als 100 mm Regen fehlten – zu den herausragend trockenen Jahren zählte 2022 nicht; aber die Niederschlagsverteilung war für das Pflanzenwachstum zeitlich sehr ungünstig.

Kaum noch Vegetationsverfrühung?

Seit gut 30 Jahren beobachtet der Verfasser die Vegetationsentwicklung in Weimar. Die landläufige Meinung, alles blühe und reife immer früher, gilt jedoch nicht uneingeschränkt, denn alle wichtigen phänologischen Jahreszeiten zeigen seit 1990 momentan keinen oder nur einen geringen, nicht signifikanten Verfrühungstrend:

Abbildung 8: Keine wesentlichen (signifikanten) Trends bei der Vegetationsentwicklung in Weimar seit 1990. Man beachte, dass fallende Trends (Hasel) Verfrühung, steigende Verspätung bedeuten – doch wegen der großen Streuung der Einzelwerte sind sie nicht signifikant. Alle Beobachtungen erfolgten stets an denselben Standorten.

Die meiste Verfrühung fand also bis etwa zum „Klimasprung“ (um 1988) statt – danach scheint die Verfrühung weitgehend ausgereizt; der Verfrühungstrend der Haselblüte ist wegen seiner enormen Streuung nicht signifikant.

Die Mittleren Temperaturminima in Deutschland – kaum steigend

Anders, als bei den Tagesmitteltemperaturen, gibt es (leider) beim DWD kein deutsches Flächenmittel für die Mittleren Minima; sie mussten daher aus 25 nahezu ortsfesten DWD-Stationen seit 1988 geschätzt werden; Näheres zu der Problematik hier und hier. Während die Jahresmitteltemperaturen seit 1988 um 1 Kelvin (°C) anstiegen – hauptsächlich infolge der stark steigenden Maxima wegen der Besonnung, erwärmten sich die Minima im selben Zeitraum nur um knapp 0,4°C, weil unter anderem wolkenärmere Nächte die Erwärmung bremsten. Auch hier zählte – wenig überraschend, 2022 zu den wärmsten Jahren, aber es landete nicht auf Platz 1 wie bei den Jahresmitteltemperaturen, sondern nur im oberen Mittelfeld.

Abbildung 9: Entwicklung der Mittleren Minima seit 1988 in Deutschland. Sie erhöhten sich nur unwesentlich.

2022 – weniger Meereis in der Arktis?

Abschließend noch ein Blick über den deutschen Tellerrand hinaus. Der angeblich so besorgniserregende Flächenschwund des arktischen Meereises, welcher uns von den links-grünen Qualitätsmedien stets kolportiert wird, scheint sich vorerst zu verlangsamen oder gar zu stoppen – was zukünftig passiert, wissen wir nicht.

Abbildung 10: Nach den Rekord-Tiefstständen der Jahre 2016, 2019 und 2020 nahm die mit Meereis bedeckte Fläche im vergangenen Jahr deutlich und im Jahr 2022 leicht zu; der starke Eisrückgang scheint vorerst gestoppt. Verlässliche Daten liegen erst seit 1979 vor (Einführung der lückenlosen, satellitengestützten Flächenerfassung); vermutlich gab es auch in vergangenen Jahrhunderten und Jahrtausenden Phasen mit starkem Eisrückgang.

Stefan Kämpfe, Diplomagraringenieur, unabhängiger Natur- und Klimaforscher

 

Schweizer Parlament will Internet voller Alterskontrollen

Video- und Gamingseiten sollen in der Schweiz künftig das Alter ihrer Nutzer:innen kontrollieren. Bürgerrechtsinitiativen befürchten den Startschuss für eine generelle Ausweispflicht im Internet. Nur ein Referendum kann das Gesetz jetzt noch stoppen.

Die Schweiz schwächt die Anonymität im Netz: Das geplante „Bundesgesetz über den Jugendschutz in den Bereichen Film und Videospiele“ verlangt, dass zahlreiche Seiten Altersschranken hochziehen, darunter fallen dürften etwa YouTube, Netflix und weitere Anbieter für Streaming und Gaming. Der Grund: Jugendschutz.

Das Besondere an dem Gesetz ist: Es verlangt pauschal eine Alterskontrolle vor der erstmaligen Nutzung – und damit von allen Menschen, die solche Dienste in der Schweiz aufrufen wollen. Dabei ist die Alterskontrolle nicht auf bestimmte Inhalte wie Pornografie oder Gewaltdarstellungen beschränkt, sondern wird generell verlangt. Zum Schutz von Minderjährigen sollen also alle Nutzer:innen Daten preisgeben.

Das Weltwirtschaftsforum will „Fehlinformationen“ bekämpfen, und das versteht der „Talking Shop“ unter diesem Begriff

Das Weltwirtschaftsforum hat die Tagesordnung für sein nächstes Treffen in Davos bekannt gegeben. Der „Talking Shop“ organisiert unter anderem ein Panel zum Thema „Fehlinformation“.

Die Podiumsdiskussion findet am 18. Januar statt und trägt den Titel „Countering Threats in the Age of Black Swans“. In der Beschreibung heißt es, dass eine große Anzahl von „Akteuren“ zunehmend in der Lage ist, „Fehlinformationen zu verbreiten“.

Auf der Podiumsdiskussion erörterten die Redner die Vorhersage, Verringerung und Bekämpfung von Bedrohungen, die durch Fehlinformationen verschärft werden könnten.

Obwohl der WEF keine Definition von Fehlinformation liefert, zeigt ein kürzlich veröffentlichter Beitrag auf der Website der Organisation, dass Kritik am WEF und am Coronanarrativ als „Fehlinformation“ angesehen wird.

In dem Posting beschwert sich der WEF über „Desinformationskampagnen“ gegen die Gruppe und verweist auf ein anderes Posting, in dem Direktor Adrian Monck andeutet, dass die Kritik am umstrittenen Slogan des WEF – du wirst nichts besitzen und glücklich sein – mit einer „Desinformationskampagne“ zusammenhängt.

Monck beklagt sich auch über „Fehlinformationen über Corona und Impfstoffe“. Außerdem behauptet er, dass Fehlinformationen die freie Meinungsäußerung beeinträchtigen und fordert Maßnahmen, um zu verhindern, dass Lügen für wahr gehalten werden“.

Moncks Beitrag ist eines von vielen Beispielen dafür, wie der WEF versucht, unerwünschte Informationen zu zensieren.

Auch die Regierungen zensieren eifrig. Kürzlich enthüllten die Twitter Files, dass die US-Regierung Twitter unter Druck gesetzt hat, Informationen über die Corona-Politik zu zensieren, die sich als wahr oder korrekt herausstellten.

Unter anderem Facebook und Twitter bieten den Regierungen Dienste zur Meldung von „Desinformationen“ an. Zu diesem Zweck verschaffen sie sich Zugang zu sogenannten „Desinformationsportalen“.

Erstinstanzlicher Freispruch eines Arztes für Masken-freies Atmen

Am 13.12.2022 hat das Landgericht Bochum den Hausarzt Dr. Andreas Triebel (77) überraschend vom Vorwurf, unrichtige Atteste zur Befreiung von der Corona-Maske ausgestellt zu haben, freigesprochen, wie waz.de berichtete. Der Oberstaatsanwalt hatte danach zuvor eine Geldstrafe in Höhe von 36.000 Euro (360 Tagessätze) gefordert. Dem sei die Strafkammer nicht gefolgt und habe auf den ärztlichen „Ermessensspielraum“ und die Therapiefreiheit verwiesen. Sie habe auch entschieden, dass der Arzt für zwei polizeiliche Praxisdurchsuchungen entschädigt werden muss. Der Freispruch des Arztes, der mehrfach auf Querdenken-Demos als Redner aufgetreten sei und die staatlichen Corona-Maßnahmen kritisiert habe, sei von ca. 100 Sympathisanten lautstark gefeiert worden. – Nachfolgend eine Besprechung der MWGFD mit einem Interview der Verteidiger (hl):

Ein reflektierendes Gespräch mit den Verteidigern

von Claudia J.

Der Bochumer Arzt Dr. Andreas Triebel saß nach Würdigung der ersten Strafkammer des Landgerichts Bochum zu Unrecht auf der Anklagebank – die Staatsanwaltschaft legt Revision ein.

Wer hätte das gedacht, dass man

Kriegstreiberei: Panzer-Debatte treibt bizarre Blüten

Kriegstreiberei: Panzer-Debatte treibt bizarre Blüten

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Die aktuelle Meinungsmache für Waffenlieferungen aus Deutschland nimmt immer groteskere Formen an. Diese Waffenlieferungen in den Ukrainekrieg sind aus politischen und moralischen Gründen strikt abzulehnen, so auch die aktuell beschlossenen Panzerlieferungen. Wer sie dennoch fordert, macht sich der versuchten Verlängerung des Leids schuldig und stellt sich gegen die Interessen der Bevölkerung. Ein besonders schräges Beispiel liefert aktuell die FDP. Ein Kommentar von Tobias Riegel.

Waffenlieferungen Deutschlands in den Ukrainekrieg sind scharf abzulehnen, die offiziellen politisch-moralischen Begründungen für diese gefährlichen Handlungen sind nicht akzeptabel. Verweise zu diesem Standpunkt folgen weiter unten.

Ein besonders abwegiges Zeichen für die aktuelle Debatte um Panzerlieferungen haben gerade die „Jungen Liberalen“ anlässlich des traditionellen Dreikönigstreffens der FDP in der Stuttgarter Staatsoper gesetzt (siehe Titelfoto). Unter der Überschrift „Krieg beenden, Panzer senden!“ forderten sie die Bundesregierung und Bundeskanzler Scholz dazu auf, die angekündigte Lieferung der Marder-Panzer zu einem umfangreichen Kurswechsel auszubauen, wie die Jugendorganisation der FDP mitteilt.

Sprachverdrehung und rechtsradikale Slogans

Die Veranstaltung und ihr Slogan ist innerhalb der aktuellen politischen und medialen Propaganda für Waffenlieferungen nur ein Beispiel unter vielen – aber ein besonders schrilles: Die in jeder Beziehung irreführende Losung „Krieg beenden, Panzer senden!“ muss als eine geradezu Orwell’sche Sprachverdrehung bezeichnet werden. Zusätzlich scheuten sich die „Jungen Liberalen“ nicht, bei der Veranstaltung unter der rechtsradikalen Losung „Slawa Ukrajini!“ aufzutreten. Das kann zweierlei bedeuten: Entweder sind sie gefährlich ahnungslos (schwer vorstellbar). Oder sie haben keine Skrupel, jene Heuchelei zu befeuern, bei der Rechtsradikale in Deutschland (zu Recht) als gesellschaftliches Problem dramatisiert werden, während Nazis in der Ukraine verniedlicht werden. Die „Jungen Liberalen“ mögen als Gruppe irrelevant sein, aber die für ihre Kundgebung gewählte Botschaft ist (in Abstufungen) in der deutschen Parteienlandschaft erschreckend weit verbreitet – und auch in zahlreichen Medien. So verbindet auch etwa die „Welt am Sonntag“, beispielhaft für viele Medien, unrealistische Kriegsziele mit der Forderung nach mehr deutschen Waffen:

Man kann nicht immer wieder betonen, alles tun zu wollen für einen ukrainischen Sieg, und dann wichtige Waffen zurückhalten. Deshalb kann die Wende dieser Woche nur ein Anfang sein. Denn die nun zugesagten Panzer werden allein nicht ausreichen zur Befreiung aller besetzten ukrainischen Gebiete.“

Marie-Agnes Strack-Zimmermann von der FDP reklamierte die Verantwortung für die nun beschlossenen gefährlichen deutschen Panzerlieferungen für ihre Partei und drohte bei dem Anlass:

Der Einsatz der Freien Demokraten hat gewirkt. Ein großer Dank geht an alle, die nicht aufgehört haben, daran zu arbeiten, die Ukraine zu unterstützen. Damit endet aber unser Einsatz noch längst nicht. Denn klar muss sein: Nach dem Marder kommt der Leopard. Wir bleiben dran.“

Grüne und FDP: Radikale Gruppierungen

Wie gesagt, das Versagen beim Thema Ukraine ist bei den deutschen Parteien weit verbreitet. Doch es gibt Schattierungen bei der Verantwortungslosigkeit: Die FDP ist nach den Grünen die Partei in Deutschland, die am heftigsten für deutsche Waffenlieferungen eintritt. Man kann beide Parteien zumindest teilweise als radikale Gruppen einordnen, die sich ohne Skrupel transatlantischen Wünschen unterwerfen, um eine Politik zu verfolgen, die sowohl gegen die Interessen der deutschen Bevölkerung gerichtet ist, als auch das Leid der Ukrainer nicht lindert. Das bezieht sich nicht nur auf Waffenlieferungen, sondern auch auf die Wirtschaftssanktionen.

Das muss immer wieder betont werden: Die aktuelle Politik der Bundesregierung lindert nicht das Leid der ukrainischen Zivilisten – weder durch die Sanktionen noch durch die Waffenlieferungen noch durch die Ausbildung von ukrainischen Soldaten. Eher ist das Gegenteil festzustellen. Die Gleichung, „Wer gegen die Sanktionen ist, ist gegen die Ukraine“, hält nicht stand, wie wir in diesem Artikel beschrieben haben. Dass Waffenlieferungen in Kriegsgebiete politisch und moralisch nicht haltbar sind, wurde bereits im Artikel „Kriegsverlängerung – Und die ‚Moral’ der grünen Sofa-Soldaten“ beschrieben.

Dann sollen die Russen eben die Ostukraine verlassen…“

Häufig erklingt das Argument: „Dann sollen die Russen eben die Ostukraine verlassen, dann ist doch Frieden.“ Diese Sichtweise lässt die zur seriösen Beurteilung des Konfliktes unerlässliche Vorgeschichte des Ukrainekrieges unter den Tisch fallen und ist in dieser simplen Form nicht haltbar. Aber selbst wenn die moralische Beurteilung des Ukrainekrieges so einfach und so klar wäre, wie das vor allem von den Grünen dargestellt wird: Auch das würde nichts an der Entschlossenheit Russlands und an der verbissenen Fortführung des Krieges in der Ostukraine ändern. Zu diesem Aspekt haben die NachDenkSeiten im Artikel Rückschläge für die Russen erhöhen die Gefahr eines „großen Kriegs“ geschrieben:

Die aktuellen Erfolge der ukrainischen Armee können auch Gefahren bergen: Da es trotz der Erfolgsmeldungen keine realistische Perspektive eines ‚Sieges‘ der ukrainischen Streitkräfte über Russland im Donbas gibt, können die aktuell verkündeten Geländegewinne auch folgende Dinge bedeuten: Der Krieg wird verlängert, es sterben mehr Soldaten und Zivilisten, die jetzigen Durchhalteparolen könnten die realen und langfristigen Entwicklungen überdecken, Russland könnte bei zunehmender Bedrängnis durch NATO-Waffen den Kreis der Gegner und der eigenen Waffen erweitern.

Oder kann die ukrainische Armee Russland doch aus der Ostukraine vertreiben, wenn wir nur genug ‚westliche Waffensysteme‘ in die Gefechte pumpen? Spekulationen zum detaillierten Kriegsverlauf sind nicht zielführend, eine Ausnahme soll hier aber gemacht werden. Möglicherweise irre ich mich: Aber ich sehe – trotz der aktuellen Erfolgsmeldungen der ukrainischen Armee – langfristig kein einziges realistisches Szenario, bei dem Russland in den Fragen Donbas und Krim klein beigeben würde. Stattdessen könnte die Härte und Verbissenheit beider Seiten zunehmen.“

Macht die Regierung Deutschland zur Kriegspartei?

Im Artikel Deutsche Panzer, die auf Russen schießen – Diese Regierung führt uns an den Abgrund“ hatten wir kommentiert, wie gefährlich und moralisch abwegig bereits die Lieferungen schwerer Waffen an die Ukraine durch Deutschland sind. Ein noch über die Waffenlieferungen hinausgehender Punkt ist die Ausbildung von Ukrainern an Waffen in Deutschland, da diese Ausbildung völkerrechtlich eine andere, noch gefährlichere Qualität haben kann, wie etwa im Artikel “Verfassungsbeschwerde gegen Ausbildung ukrainischer Soldaten in Deutschland” beschrieben wird. Im Artikel “Panzer-Ausbildung: Wird Deutschland Kriegspartei gegen Russland?” heißt es:

Mit den Waffenlieferungen und der Ausbildung daran werden verantwortungslos die Grenzen hin zu einer möglichen Ausweitung des Kriegs ausgetestet. Selbst wenn dieses ‚Spiel’ gutgehen sollte, also Deutschland von Russland vorerst nicht als aktiver Kriegsgegner definiert werden sollte, obwohl hier gegnerische Soldaten geschult werden: Das würde nicht bedeuten, dass das riskante Handeln der Regierung, das die deutsche Bevölkerung in Mithaftung nimmt, gerechtfertigt wäre. Denn durch die Bundesregierung wird bezüglich des Status eines möglichen Kriegsgegners Russlands eine Verantwortung ‚übernommen‘, die gar nicht zu übernehmen ist: Wenn die riskante Gratwanderung schiefgeht, nützt es den Bürgern überhaupt nichts, wenn die Regierung dafür gönnerhaft die ‚Verantwortung übernimmt’.“

Titelbild: Twitter @ulrikeguerot

Terror-Alarm im Ruhrgebiet: Haftbefehl gegen zwei Iraner

Gegen die in Castrop-Rauxel unter Terror-Verdacht festgenommenen iranischen Brüder wurde Haftbefehl erlassen. Sie sollen einer sunnitischen Terrorgruppe angehören und einen islamistisch motivierten Giftanschlag geplant haben (der Deutschland-Kurier berichtete). Der Hinweis auf die mutmaßlichen Tatpläne kam laut Medienberichten von einem US-Geheimdienst.

Die vermuteten Giftstoffe (Rizin, Cyanid) fand die Polizei in der Wohnung des 32 Jahre alten Hauptverdächtigen aber nicht. Sichergestellt wurden laut Staatsanwaltschaft „Speichermedien“.

Die beiden Brüder sind inzwischen in Untersuchungshaft. Gegen sie wurde Haftbefehl erlassen, wie NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) im Morgenmagazin von ARD und ZDF bestätigte. 

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Vorbereitungen laufen: Bis zu 5000 (!) Soldaten sichern umstrittenes Jahrestreffen des World Economic Forum in Davos

Auch in diesem Jahr findet wieder das jährliche Stelldichein der Weltelite im schweizerischen Davos statt, organisiert und geladen von Klaus Schwabs World Economic Forum (WEF). Und damit die reichen und mächtigen Strippenzieher vor dem Volk tunlichst gesichert und geschützt werden, wird auch heuer ein enormes sowie kostspieliges Sicherheitssystem aufgefahren.

5.000 Soldaten schützen Globalisten-Elite

So wird die Armee die zivilen Behörden des Kantons Graubünden bei der „Sicherung des Gipfeltreffens und seiner Teilnehmer“ unterstützen. Und das mit bis zu 5.000 Soldaten! Der Assistenzdienst von maximal 5000 Armeeangehörigen wurde vom schweizerischen Parlament für die Jahrestreffen des WEF 2022 bis 2024 bewilligt.

Das Treffen selbst wird von 16. bis 20. Januar stattfinden. 3.000 internationale Teilnehmer aus „Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft“ werden erwartet. Der Leitsatz für 2023 lautet «Cooperation in a Fragmented World» («Zusammenarbeit in einer fragmentierten Welt»). Eine Teilnehmerliste ist noch nicht bekannt.

Selenksyi wird teilnehmen

Wir bereits berichtet, ist jedoch bekannt, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj persönlich teilnehmen wird. Derzeit bereite sich das Präsidentenamt in Kiew auf den Besuch Selenskyjs in der Schweiz vor. Geplant sind Treffen mit schwergewichtigen Entscheidungsträgern in der Hochfinanz, Politik und den Medien. Es geht unter anderem um Milliarden an Wiederaufbaugeldern für die Ukraine, die einige Oligarchen noch reicher machen und für westliche Großkonzerne ein lukratives Geschäft werden dürfte.


Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.


 

Lützerath ist nur ein Spielplatz der Systemjugend

Lützerath ist nur ein Spielplatz der Systemjugend

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Von WOLFGANG HÜBNER | Wenn es einen dringenden und guten Grund gibt, in Deutschland zu demonstrieren und zu blockieren, dann gegen die Waffenlieferungen für Kiew. Doch davon ist wenig bis nichts zu sehen und zu hören zwischen Flensburg und Konstanz. Und auch wenn es solche Aktionen in größerem Ausmaß geben würde, wäre davon in den […]

PCR-Tests: Verdacht auf Milliardenverschwendung erhärtet sich!

Mehr als sechs Milliarden Euro haben die PCR-Tests während der Corona-Hysterie bisher gekostet. Laut Medienberichten hätten Staat und Krankenkassen Milliarden sparen können.

Hintergrund: Ende Januar 2020, zu Beginn der sich abzeichnenden Pandemie, schickten Vertreter der Ärzteschaft sowie die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) eine E-Mail an die Krankenkassen. Darin schlugen sie vor, die Kosten für einen PCR-Test auf 59 Euro festzulegen. Damit orientierten sie sich am Preis für einen vergleichsweise seltenen und teuren Hepatitis-Test – und nicht etwa an PCR-Tests für Influenza- oder RS-Viren. Letztere werden mit 19,90 Euro vergütet.

Insider berichten laut Recherchen von NDR und WDR, dass das Bundesgesundheitsministerium unter Jens Spahn (CDU) Druck gemacht habe, den hohen Preis von 59 Euro zu akzeptieren und sich zu einigen.

Niemand hat offenbar die horrenden Preise geprüft.

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EXKLUSIV: CDC findet Hunderte von Sicherheitssignalen für COVID-19-Impfstoffe von Pfizer und Moderna

Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) haben Hunderte von Sicherheitssignalen für die beiden am häufigsten verabreichten COVID-19-Impfstoffe identifiziert, so die Überwachungsergebnisse, die The Epoch Times vorliegen.

Bellsche Lähmung, Blutgerinnung und Tod gehörten zu den Signalen, die bei der Analyse von Berichten über unerwünschte Ereignisse, die an das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) übermittelt wurden, festgestellt wurden. Die CDC, die VAERS zusammen mit der Food and Drug Administration (FDA) betreibt, bezeichnet es als „das nationale Frühwarnsystem“ für Impfstoffprobleme.

In der primären Analyse der CDC wurden die Meldungen über bestimmte Ereignisse nach der Verabreichung eines COVID-19-Impfstoffs von Moderna oder Pfizer mit den Meldungen verglichen, die nach der Verabreichung eines anderen Impfstoffs oder aller Nicht-COVID-19-Impfstoffe eingereicht wurden. Diese Art der Analyse wird als Proportional Reporting Ratio (PRR) bezeichnet.

Sicherheitssignale bedeuten, dass ein Zustand möglicherweise mit einem Impfstoff in Verbindung steht. Signale erfordern weitere Analysen, um einen möglichen Zusammenhang zu bestätigen.

Die CDC-Analyse wurde für unerwünschte Ereignisse durchgeführt, die vom 14. Dezember 2020 bis zum 29. Juli 2022 gemeldet wurden.

Die Epoch Times erhielt die Ergebnisse durch eine Anfrage nach dem Freedom of Information Act, nachdem sich die CDC geweigert hatte, die Ergebnisse zu veröffentlichen.

VAERS ist ein passives Meldesystem, das Meldungen von jedermann akzeptiert, aber die meisten werden von Angehörigen der Gesundheitsberufe eingereicht, denen während der COVID-19-Pandemie mitgeteilt wurde, dass sie verpflichtet seien, Meldungen einzureichen, wenn nach der Impfung Probleme auftauchen. Personen, die falsche Berichte einreichen, müssen mit Strafen rechnen.

Meldungen sind kein Beweis für die Kausalität oder einen Zusammenhang zwischen einem Ereignis und einem Impfstoff. Gleichzeitig zeigen Studien, dass die Zahl der Meldungen oft zu gering ist, um das tatsächliche Auftreten von Ereignissen nach einer Impfung zu erfassen.

Die Verantwortung liegt bei den Regulierungsbehörden.

Die CDC und die FDA erklärten in Verfahrensdokumenten, dass Beamte VAERS überwachen würden, um „potenzielle neue Sicherheitsbedenken für COVID-19-Impfstoffe“ zu ermitteln, wobei die CDC die PRR-Analyse durchführt. Die CDC hat mehrfach falsche Erklärungen zum Data Mining abgegeben, aber schließlich zugegeben, dass sie mit der Überwachungstechnik erst 2022 begonnen hat – mehr als ein Jahr nach der Zulassung der Impfstoffe von Pfizer und Moderna.

Bei der PRR wird die Häufigkeit eines bestimmten unerwünschten Ereignisses nach einem bestimmten Impfstoff mit der Häufigkeit nach allen anderen Impfstoffen verglichen. Nach Angaben der CDC wird ein Signal ausgelöst, wenn drei Schwellenwerte erreicht werden: eine PRR von mindestens zwei, eine Chi-Quadrat-Statistik von mindestens vier und drei oder mehr Fälle des Ereignisses nach Erhalt des analysierten Impfstoffs. Chi-Quadrat-Tests sind eine Form der statistischen Analyse, die zur Untersuchung von Daten verwendet wird.

Die von The Epoch Times ermittelten Ergebnisse zeigen, dass Hunderte von unerwünschten Ereignissen (AEs) die Definition erfüllen, darunter schwerwiegende Zustände wie Blutgerinnung in der Lunge, Zwischenblutungen, Sauerstoffmangel im Herzen und sogar Tod. Die hohen Zahlen, insbesondere die Chi-Quadrat-Zahlen, beunruhigten die Experten.

Für viele der Ereignisse ist das Chi-Quadrat so hoch, dass aus einer Bayes’schen Perspektive die Wahrscheinlichkeit, dass die tatsächliche Rate der Nebenwirkungen der COVID-Impfstoffe nicht höher ist als die der Nicht-COVID-Impfstoffe, im Wesentlichen gleich Null ist“, erklärte Norman Fenton, Professor für Risikomanagement an der Queen Mary University of London, in einer E-Mail an The Epoch Times, nachdem er die Zahlen durch ein Bayes’sches Modell laufen ließ, das Wahrscheinlichkeiten auf der Grundlage der verfügbaren Informationen liefert.

Es ergab sich eine Wahrscheinlichkeit von weniger als 0,5 Prozent, dass die Rate der Leberzirrhose nach einer COVID-19-Impfung geringer war als nach einer Nicht-COVID-19-Impfung. Bei der Myokarditis, der Herzentzündung, lag die Wahrscheinlichkeit in der Gruppe der 12- bis 17-Jährigen nahe bei Null.

Die Ergebnisse der CDC zeigen auch, dass ein wesentlich höherer Anteil der Ereignisse nach der COVID-19-Impfung schwerwiegend war. Bei Erwachsenen lag der Anteil beispielsweise bei 11,1 Prozent, verglichen mit 5,5 Prozent bei Nicht-COVID-19-Impfstoffen. Der Anteil der Todesfälle bei Erwachsenen lag nach der COVID-19-Impfung bei 15,4 Prozent und damit deutlich höher als die 2,5 Prozent nach anderen Impfungen.

„Die Regulierungsbehörden müssen sich eine andere kausale Erklärung für diesen Unterschied einfallen lassen, wenn sie behaupten wollen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine COVID-Impfung zum Tod führt, nicht signifikant höher ist als bei anderen Impfstoffen“, so Fenton.

Die CDC und die FDA reagierten bis Redaktionsschluss nicht auf Anfragen der Epoch Times nach einer Stellungnahme.

Ein CDC-Sprecher teilte der Epoch Times in einer E-Mail mit, dass die PRR-Ergebnisse „im Allgemeinen mit der EB-Datenauswertung übereinstimmen und keine zusätzlichen unerwarteten Sicherheitssignale ergeben haben“.

Das Archiv der Behörde erklärte in einem Begleitschreiben zu den Ergebnissen, dass die Ergebnisse „im Allgemeinen die Ergebnisse des Empirical Bayesian (EB) Data Mining“, einer von der FDA angewandten Methode, bestätigten. Die FDA hat sich geweigert, die Ergebnisse des EB-Mining zu veröffentlichen.

Ein Ausschnitt aus den PRR-Ergebnissen der CDC. Zum Vergrößern anklicken. Die vollständigen Ergebnisse können am Ende des Artikels heruntergeladen werden. (Screenshot über The Epoch Times)

‚Sollte ernst genommen und untersucht werden‘

Die US-Gesundheitsbehörden waren bisher vorsichtig, wenn es darum ging, unerwünschte Ereignisse oder Nebenwirkungen mit den COVID-19-Impfstoffen in Verbindung zu bringen. Sie haben jedoch eingeräumt, dass einige Nebenwirkungen durch die Impfstoffe von Moderna und Pfizer – die beide die Boten-RNA (mRNA)-Technologie verwenden – verursacht werden, darunter Myokarditis und eine damit verbundene Erkrankung namens Perikarditis.

Bei einigen Altersgruppen ist das Risiko einer Myokarditis und Perikarditis nach einer Impfung sogar höher als nach einer COVID-19-Infektion, weshalb immer mehr Experten vor einer Impfung bestimmter Personen warnen.

Die neu gewonnenen PRR-Ergebnisse ergaben mehr als 500 unerwünschte Ereignisse, die über Myokarditis und Perikarditis hinausgehen.

„Wir wissen, dass das Signal für Myokarditis mit etwas zusammenhängt, das durch die mRNA-Impfstoffe verursacht wird, daher ist es mehr als vernünftig zu sagen, dass alles, was ein größeres Signal als Myokarditis/Perikarditis aufweist, ernst genommen und untersucht werden sollte“, erklärte Josh Guetzkow, ein israelischer Professor, der an der Princeton University in Statistik ausgebildet wurde und die VAERS-Daten während der Pandemie untersucht hat, gegenüber The Epoch Times per E-Mail.

Die CDC und die FDA erklärten in ihren Arbeitsverfahren, dass Sicherheitssignale „bei Bedarf überprüft“ würden.

„Das Muster oder der Trend von PRR- und Data-Mining-Ergebnissen über einen bestimmten Zeitraum (z. B. mehrere Wochen) wird beobachtet, bevor eine klinische Prüfung eingeleitet wird. Bei der Entscheidung, ob eine klinische Überprüfung durchgeführt wird, werden auch andere Faktoren berücksichtigt, wie die klinische Bedeutung, ob es sich um unerwartete Nebenwirkungen handelt, der Schweregrad und ob ein spezifisches Syndrom oder eine Diagnose anstelle von unspezifischen Symptomen identifiziert wurde“, heißt es in den Dokumenten.

Wird eine klinische Prüfung veranlasst, würden Berichte und zugehörige medizinische Unterlagen über das unerwünschte Ereignis geprüft, die Zeit zwischen der Impfung und dem Auftreten der Symptome bestätigt und andere Arbeiten durchgeführt.

Die FDA teilte kürzlich mit, dass von vier Signalen, die bei älteren Personen nach einer Impfung durch Moderna oder Pfizer festgestellt wurden, drei durch weitere Analysen ausgeschlossen werden konnten, aber eines – eine Lungenembolie – weiterhin die Kriterien erfüllte. Die Lungenembolie wurde in der PRR-Analyse bei Personen im Alter von 12 Jahren als Signal identifiziert.

Download der Dateien

Die Ergebnisse der Analyse liegen in Excel-Tabellen vor. Die Ergebnisse können über die unten stehenden Links heruntergeladen werden. Die Tabellen 1 und 2 wurden nicht zur Verfügung gestellt.

7.29.22 Table3 PRR of PTs for COVID19 Pfizer Compared to Moderna

7.29.22 Table 4 PRR of PTs for COVID19 Moderna Compared to Pfizer

7.29.22 Table 5 PRR of PTs for COVID19 mRNA Compared to Non-COVID

7.22.29 Table 3 PRR of PTs for COVID19 Pfizer Compared to Moderna

7.22.29 Table 4 PRR of PTs for COVID19 Moderna Compared to Pfizer

7.22.29 Table 5 PRR of PTs for COVID19 mRNA Compared to Non-COVID

7.15.22 Table 3 PRR of PTs for COVID19 Pfizer Compared to Moderna

7.15.22 Table 4 PRR of PTs for COVID19 Moderna Compared to Pfizer

7.15.29 Table 5 PRR of PTs for COVID19 mRNA Compared to Non-COVID

“Israel Tape Leak” – Beweise für Mitwisserschaft und Vertuschung durch die Regierung

“Israel Tape Leak” – Beweise für Mitwisserschaft und Vertuschung durch die Regierung

Die Medizin-Journalistin Dr. Yaffa Shir-Raz und der Experte für Gesundheitssysteme und Risikomanagement, MIT-Prof. Retsef Levi haben aufgedeckt, dass die israelische Regierung Detailkenntnisse von schrecklichen Nebenwirkungen der so genannten “Impfungen” hat. Anstelle die Bevölkerung rasch zu informieren wurde hinausgezögert, getrickst und vertuscht. Die Beweise liegen auf Video vor – “Faktenchecker” laufen quasi Amok gegen die Veröffentlichungen.

Aus einem internen Meeting des israelischen Gesundheitsministeriums zu den Folgen der Pfizer-Impfung wurden Videoaufnahmen geleakt. Aus ihnen geht hervor, dass die Verantwortlichen in Israel wussten: Die Schäden sind nicht selten, harmlos und rasch vorübergehend. Sie kommen deutlich häufiger vor, als es der Öffentlichkeit gesagt wird. Auch unerwartete Nebenwirkungen treten auf, wie z.B. neurologische Schäde. Die Betroffenen leiden Monate oder länger daran.

Dieser Sachverhalt wurde von Prof. Levi unter anderem in einem Interview bei Epoch Times erklärt, das am 15. November 2022 stattfand. Gestern, am 8. Jänner, stellten sich die beiden Investigativjournalisten nochmals den Fragen interessierter Journalisten und der Öffentlichkeit. Levi ist der Hauptautor der wissenschaftlichen Veröffentlichung „Increased emergency cardiovascular events among under-40 population in Israel during vaccine rollout and third COVID-19 wave“.

Nach der Veröffentlichung der skandalösen Video-Clips wurde Dr. Yaffa Shir-Raz und Prof. Retsef Levi von Mainstream-Journalisten in einem „Factencheck“ vorgeworfen, sie hätten die Ausschnitte aus dem Zusammenhang gerissen. Das, obwohl die beiden Reuters eingeladen hatten, das gesamte Video-Material zu sehen. Reuters war nicht interessiert, sagte Prof. Levi gestern in einem Zoom-Meeting, in dem der Öffentlichkeit nun das gesamte Material gezeigt wurde. Das Zoom-Meeting ermöglichte es Interessierten, Nachfragen zu stellen. [Das erinnert an das skandalöse Verhalten der deutschsprachigen Presseagenturen, speziell der APA, bei den Veröffentlichungen zu Giften in Antigen-Schnelltests im Vorjahr (Link1, Link2).]

Die gesamte Zoom Konferenz mit dem vollständigen Leak-Material mit englischen Untertiteln findet sich derzeit noch auf YouTube – wir wissen, dass dies sicherlich nicht lange der Fall sein wird.

Kernaussagen aus der Online-Konferenz

Ende 2021 hieß es seitens des israelischen Gesundheitsministeriums, die Nebenwirkungen hätten wegen eines nicht-funktionalen Systems nicht vernünftig erfasst werden können. Daher wurde eine sechsmonatige Studie von Dezember 2021 bis Mai 2022 durchgeführt. Danach erfolgte eine interne Präsentation der Ergebnisse vor Vertretern des Gesundheitsministerium. Diese zeigten sich sehr interessiert, lobten die Wissenschaftler über alle Maßen für ihre wertvolle Arbeit und sprachen über eine koordinierte Veröffentlichung der Ergebnisse.

Der israelische Koordinator für die Pandemiebekämpfung, Nachman Ash und Sharon Alroy-Preis, Chefin des Gesundheitsservice beim israelischen Gesundheitsministerium würden informiert werden. Letztere hat, wie aus Anfragen auf Basis des Informationsfreiheitsgesetzes hervorging, wöchentliche Besprechungen mit Pfizer, sollte also gut informiert sein.

Veröffentlichung durch Regierung erst verschleppt, dann folgte Vertuschung

Die Veröffentlichung zog sich trotz der enormen gesundheitlichen Brisanz für die israelische Bevölkerung bis August und dann staunten die Wissenschaftler nicht schlecht. Statt der von ihnen präsentierten, schockierenden Ergebnisse beruhigte der Gesundheitsminister nur. Nichts von den brisanten Informationen wurde der Öffentlichkeit zur Kenntnis gebracht.

Das widersprach aber eindeutig den Ergebnissen der zuvor „gelobten“ Wissenschaftler. Das israelische Meldesystem besteht aus einem systematischen Teil, in dem man erwartete Nebenwirkungen auswählen kann, und einem Freitext-Bereich. Den Wissenschaftlern war es gelungen, aus den Meldungen im Freitext eine völlig neue Kategorie von Schäden nachzuweisen: Eine enorme Menge an neurologischen Schäden wurde gemeldet. Diese Nebenwirkungen sind generell nicht selten und auch nicht vorübergehend. Einige waren zuvor nicht von Pfizer gelistet. Statt dass die Nebenwirkungen gewissenhaft in den Beipacktext von Pfizer aufgenommen wurden, wurde alles vertuscht und Shir-Raz und Levi für ihre Aufdeckungsarbeit diffamiert. Darum entschlossen sie sich nun, mit dem gesamten Video an die Öffentlichkeit zu gehen und sich den Fragen zu stellen.

Nebenwirkungen, die Pfizer teilweise noch nicht listet

Diese Nebenwirkungen wurden explizit erwähnt: Rückenschmerzen, Tinnitus, Parästhesie, Hypästhesie systemische Effekte (vor allem bei Kindern).

Besonders hervorgehoben wurden so genannte und von der Regierung ebenfalls verschwiegene Re-Challenge-Effekte. Dabei geht es darum, dass Menschen nach einer neuerlichen „Impfung“ ein weiteres Auftreten der früheren Nebenwirkung oder eine Verstärkung eines bereits bestehenden Schadens erleben. Das sei nach der so genannten Naranjo-Klassifikation der springende Punkt, wie aus einer möglichen Nebenwirkung eine definitive Nebenwirkung wird.

Nebenwirkungen halten sehr lange an

Prof. Levi bedauerte insbesondere, dass aus den Daten auch hervorging, dass die Nebenwirkungen sehr lange anhalten. Vor allem bei Kindern sei das in keinster Weise zu rechtfertigen, da Kinder nie und schon gar nicht bei Omikron ein Risiko durch die Erkrankung hätten.

Levi unterstrich ferner, dass – ähnlich wie in Deutschland – die Daten einer kleinen Gesundheitskasse sauber vorliegen, während sich alle anderen Kassen bedeckt hielten. Bereits aus diesen begrenzten Veröffentlichungen gehe klar hervor, wie enorm die Nebenwirkungen sind. Zudem seien die sechs Monate der Studie in einen Zeitraum gefallen, in dem in Israel kaum mehr geimpft wurde. Die große Menge an Impfungen war Ende 2021 bereits vollzogen, die vierte Impfung stand an, die jedoch deutlich weniger angenommen wurde als die 3 zuvor. Der dritte Booster für Kinder im Alter von 12-15 stand in der Zeit an, ebenso die Spritzen für Kinder von 5 bis 11.

Regierung benutzte Zahlentricks, um Schäden herunterzuspielen

Trotzdem sei eine große Anzahl von Nebenwirkungen gemeldet worden. Das Gesundheitsministerium trickste mit den Zahlen, das sie das Verhältnis der Meldungen zu verimpften Dosen mit den Meldungen aus eben dieser Zeit, in der vergleichsweise sehr wenig geimpft wurde, auf alle insgesamt verimpften Dosen bezog. So schuf man einen auf der einen Seite niedrige, auf der anderen Seite hohe Zahlen, wobei man hier nur von einer vorsätzlichen Täuschung sprechen kann.

Eine weitere Täuschung betrifft die Häufigkeit der Menstruationsbeschwerden, die auf die Gesamtbevölkerung und nicht nur auf die Frauen bezogen waren. Da Männer noch immer keine Regelbeschwerden bekommen, konnte man so rechnerisch den Prozentsatz der Schäden locker halbieren.

Australische Klinik-Daten: Covid-Hospitalisierungsrate steigt mit jeder Impfung

Australische Klinik-Daten: Covid-Hospitalisierungsrate steigt mit jeder Impfung

Wie sinnlos die experimentellen Covid-Impfstoffe in Bezug auf die Vermeidung von Hospitalisierungen und Todesfälle sein dürften, zeigen aktuelle Daten aus Australien: Unter den sogenannten Corona-Patienten in den Kliniken in New South Wales finden sich keine Ungeimpften – stattdessen scheint die Hospitalisierungsrate sogar mit jeder Impfung deutlich zuzunehmen. Die meisten Covid-Patienten in den Kliniken haben sich bereits vier oder mehr Impfdosen abgeholt.

Die australische Provinz New South Wales hat umfangreiche Datensätze zu Hospitalisierungen (inkl. Intensivpatienten) und Todesfällen mit Covid-19-Bezug veröffentlicht. In den 14 Tagen bis zum 31. Dezember 2022 wurden 810 Personen mit Covid-19 in den Krankenhäusern (ohne Verlegung auf die Intensivstationen) registriert, die bereits vier oder mehr Dosen der experimentellen Covid-Vakzine erhielten. Weitere 58 mussten intensivmedizinisch behandelt werden und 53 der Mehrfach-Geimpften starben. Bei jenen Menschen mit drei Injektionen landeten 377 auf den Normalstationen, 29 auf den Intensivstationen und 19 starben. Von jenen die “nur” ihre zwei Shots abgeholt haben, landeten 218 auf den Normalstationen und 17 auf den Intensivstationen. Neun von ihnen starben. Zehn weitere Menschen mit einer Injektion landeten ebenfalls im Krankenhaus, eine weitere Person davon auf der Intensivstation und eine starb. Bei 364 weiteren Patienten auf der Normalstation wurden keine Angaben zum Impfstatus gemacht, ebenso bei 35 Intensivpatienten und sieben Todesfällen.

Doch dann kommt das Interessante: Es gab keinen einzigen Ungeimpften mit Covid-19 in den Krankenhäusern der gesamten Provinz. Null. Nada. Allerdings wurden dort sechs Ungeimpfte als “Covid-Todesfälle” klassifiziert, was leicht seltsam anmutet (und manch einen an entsprechende Manipulationsvorwürfe im Hinblick auf die Daten erinnern könnte). Insgesamt, so der kritische Blogger Igor Chudov in seinem Substack, haben 94 Prozent aller an/mit Covid-19 Verstorbenen mindestens eine Injektion mit den experimentellen Covid-Vakzinen erhalten – und das bei einer Durchimpfungsrate von 84,3 Prozent. Wobei man anmerken muss, dass vor allem die älteren Australier mehrere Impfdosen erhielten, was die Statistik wohl etwas verzerren dürfte.

Wenn man nun die Datensätze analysiert, kommt man zum Schluss, dass die Hospitalisierungsrate mit der Zahl der Covid-Impfungen zunimmt. Die Daten aus New South Wales besagen laut Chudov: Mit einer bzw. zwei Injektionen steigt das relative Risiko auf rund 55 Prozent, mit Booster auf etwa 65 Prozent und mit zwei oder mehr dieser “Auffrischungsimpfungen” sogar auf 217 Prozent an. Denn während die mehrfach Geimpften 26,44 Prozent der Bevölkerung der Provinz ausmachen, stellen sie ganze 57,24 Prozent der Hospitalisierten (mit positivem Covid-19-Test).

Dies führt auch zu der Frage, was die Impfprogramme gegen Covid-19 zur anhaltend hohen Übersterblichkeit in Australien beitragen könnten. Denn auch wenn man die Covid-Positiven abzieht, bleibt eine hohe Übersterblichkeit von mindestens 17 Prozent bestehen…