Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die „Pandemie“ ist vorbei! | Ein Kommentar des AfD-Bundestagsabgeordneten Jan Nolte

Die Corona-„Pandemie“ ist augenscheinlich vorbei. Rückblickend betrachtet haben die Kritiker der auf Hysterie beruhenden Zwangsmaßnahmen Recht behalten: Corona war ein aufgebauschtes Ereignis! Die üblichen „Mahner“ und „moralischen Instanzen“ ließen sich nicht lange bitten und haben bei der Panikmache mitgemacht.
Ein Kommentar des AfD-Bundestagsabgeordneten Jan Nolte.

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G20 sollte Daten zu sozialen und wirtschaftlichen Aktivitäten nutzen, um die Agenda 2030 voranzubringen: Indiens Architekt für digitale ID

Der Mann, dem der Aufbau des riesigen indischen digitalen Ausweissystems zugeschrieben wird, sagt der G20-Arbeitsgruppe für Entwicklung (DWG), dass sie verschiedene Möglichkeiten zur Nutzung von Daten über soziale und wirtschaftliche Aktivitäten prüfen sollte, um die nachhaltigen Entwicklungsziele der UN-Agenda 2030 voranzubringen.

Nandan Nilekani, Mitbegründer von Infosys und ehemaliger Vorsitzender der Unique Identification Authority of India (UIDAI), betonte am Dienstag in einer aufgezeichneten Rede vor der DWG-Seitensitzung der Gruppe der Zwanzig (G20) in Mumbai, Indien, dass jeder Aspekt unseres Lebens digital geworden sei und dass unsere „Daten über unsere sozialen und wirtschaftlichen Aktivitäten“ für Entwicklungsziele nutzbar gemacht werden sollten.

Jeder Aspekt unseres Lebens ist von digitaler Technologie durchdrungen […] Diese generiert riesige Datenmengen über unsere sozialen und wirtschaftlichen Aktivitäten, und wir sollten nach verschiedenen Möglichkeiten suchen, diese Daten für Entwicklungsziele nutzbar zu machen“ – Nandan Nilekani, Treffen der G20-Arbeitsgruppe Entwicklung, Dezember 2022

Wir leben heute in einer Gesellschaft, die zunehmend digitalisiert ist“ – Nandan Nilekani, Treffen der G20-Arbeitsgruppe Entwicklung, Dezember 2022

„Wir leben heute in einer Gesellschaft, die zunehmend digitalisiert ist, und jeder Aspekt unseres Lebens ist von digitaler Technologie durchdrungen“, sagte der Mann, der für den Aufbau des umfangreichen indischen digitalen ID-Systems Aadhaar verantwortlich ist.

„Wir stellen fest, dass dadurch riesige Datenmengen über unsere sozialen und wirtschaftlichen Aktivitäten generiert werden, und wir sollten nach verschiedenen Möglichkeiten suchen, diese Daten für Entwicklungsziele zu nutzen“, fügte er hinzu.

Nilekani äußerte sich während der Nebenveranstaltung „Daten für Entwicklung“ des ersten Treffens der DWG im Rahmen der indischen G20-Präsidentschaft.

Ziel der Nebenveranstaltung war es, die Rolle der G20 bei der Förderung der Agenda 2030 der Vereinten Nationen und ihrer Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu umreißen.

Während seiner kurzen, aufgezeichneten Rede vor der G20-DWG am Dienstag sagte Indiens ehemaliger digitaler ID-Zar, dass „wir die Chance haben, eine neue Art von Paradigma ‚Daten für Entwicklung‘ zu schaffen“, bei dem die Daten der Bürgerinnen und Bürger genutzt würden, um Finanzdienstleistungen, Gesundheitsversorgung und Beschäftigung zu erhalten.

Wir haben die Chance, eine neue Art von Paradigma ‚Daten für Entwicklung‘ zu schaffen, bei dem Daten, die ein Nebenprodukt dieser großen, interoperablen bevölkerungsbezogenen Systeme sind, uns ermöglichen, die Zukunft Indiens anhand seiner Daten zu analysieren“ – Nandan Nilekani, Treffen der G20-Arbeitsgruppe Entwicklung, Dezember 2022

In den kommenden Jahren, zunächst bei den Finanzdienstleistungen und später auch in anderen Bereichen, wird der Einzelne in der Lage sein, seine eigenen Daten zu nutzen, um einen Kredit zu erhalten, um bessere Finanzdienstleistungen zu erhalten, um eine bessere Gesundheitsversorgung zu erhalten, um bessere Arbeitsplätze zu erhalten“ – Nandan Nilekani, Treffen der G20-Arbeitsgruppe Entwicklung, Dezember 2022

„Ich glaube, dass wir die Chance haben, eine neue Art von Paradigma ‚Daten für Entwicklung‘ zu schaffen, bei dem Daten, die ein Nebenprodukt dieser großen, interoperablen bevölkerungsbezogenen Systeme sind, uns ermöglichen, die Zukunft Indiens anhand der Daten zu analysieren“, sagte Nikelani.

„Und schließlich sind die wichtigsten ‚Daten für die Entwicklung‘ unsere eigenen Daten – gibt es einen Weg, wie Einzelpersonen und kleine Unternehmen die Daten für ihre eigene Entwicklung nutzen können? Und hier ist die einzigartige indische Architektur der Datenermächtigung, die es Einzelpersonen und kleinen Unternehmen durch Kontoaggregatoren ermöglicht, ihre eigenen Daten zu nutzen und Zugang zu verschiedenen Diensten zu erhalten, wirklich transformativ.

„In den kommenden Jahren, zunächst bei den Finanzdienstleistungen und später auch in anderen Bereichen, werden Einzelpersonen in der Lage sein, ihre eigenen Daten zu nutzen, um einen Kredit zu erhalten, um bessere Finanzdienstleistungen zu erhalten, um eine bessere Gesundheitsversorgung zu erhalten, um bessere Arbeitsplätze zu bekommen“, fügte er hinzu.

Nilekani war während seiner Amtszeit als Vorsitzender der UIDAI von 2009 bis 2014 nicht nur federführend bei Indiens digitalem ID-System, sondern auch Mitbegründer des Tech-Giganten Infosys und hatte hochrangige Positionen bei Reuters, dem Weltwirtschaftsforum (WEF) und der ID4D-Initiative (Identification for Development) der Weltbankgruppe inne.

Diese digitale Identität bestimmt, auf welche Produkte, Dienstleistungen und Informationen wir zugreifen können – oder umgekehrt, was uns verschlossen bleibt – Weltwirtschaftsforum

World Economic Forum

„Die wichtigsten ‚Daten für die Entwicklung‘ sind unsere eigenen Daten – gibt es einen Weg, dass Einzelpersonen und kleine Unternehmen die Daten für ihre eigene Entwicklung nutzen können?“ – Nandan Nilekani, Treffen der G20-Arbeitsgruppe Entwicklung, Dezember 2022

Die erste Sitzung der Arbeitsgruppe Entwicklung unter der indischen G20-Präsidentschaft findet derzeit vom 13. bis 16. Dezember 2022 in Mumbai statt.

Der nächste große G20-Gipfel wird vom 9. bis 10. September 2023 in Neu-Delhi stattfinden.

Der diesjährige G20-Gipfel fand vom 15. bis 16. November in Bali, Indonesien, statt.

Die G20 ist ein Forum, dem neunzehn Länder mit einigen der größten Volkswirtschaften der Welt sowie die Europäische Union (EU) angehören.

Die Länder sind Argentinien, Australien, Brasilien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Mexiko, Russland, Saudi-Arabien, Südafrika, Südkorea, die Türkei, das Vereinigte Königreich (UK) und die Vereinigten Staaten.

Ich will keine Sci-Fi-Zukunft

Caitlin Johnstone

Ich wünsche mir für die Menschheit keine Zukunft, wie sie sich unsere kulturell designierten Zukunftsvisionäre ausmalen. Ich möchte nicht, dass die Menschen in Elon Musks Marskolonien oder Jeff Bezos Weltraumzylindern leben. Ich möchte nicht, dass wir zu den Sternen fliegen, in virtuellen Realitätsuniversen verschwinden oder uns von unserem Menschsein entfernen, indem wir zu kybernetischen Organismen werden.

Jedenfalls noch nicht. Nicht für eine lange Zeit. Nicht, bevor wir nicht das getan haben, was wir hier zuerst tun müssen.

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass in den meisten Büchern, Serien und Filmen, die in der Zukunft spielen, eine Menschheit dargestellt wird, die technologisch fortgeschrittener ist als die unsere, aber im Grunde genauso denkt und sich verhält? In der durchschnittlichen Science-Fiction-Geschichte führen die Menschen immer noch Kriege, kämpfen, erobern, unterwerfen, schuften und überleben wie heute, nur dass sie dies im Weltraum tun, umgeben von einem Haufen Außerirdischer (die merkwürdigerweise in dieselben egoistischen Muster verstrickt sind wie die Menschen im 21. Jahrhundert)

In dieser gemeinsamen Zukunftsvision haben wir die Raumfahrt gemeistert, aber immer noch nicht die grundlegende psychologische Gesundheit. Unsere Technologie hat uns in die Lage versetzt, zwischen den Sternen zu töten, zu versklaven, zu manipulieren und auszubeuten, sodass wir nicht mehr darauf beschränkt sind, hier unten zu töten, zu versklaven, zu manipulieren und auszubeuten.

Diese Tendenz ist zum Teil auf die Grenzen der Vorstellungskraft zurückzuführen; es ist leicht, sich fortschrittlichere Versionen unserer eigenen Technologie vorzustellen, aber der Versuch, sich ein Gedankengebäude vorzustellen, das sich sehr von unserem eigenen unterscheidet, ist wie der Versuch, sich vorzustellen, doppelt so intelligent zu sein wie man selbst. Der Versuch, sich vorzustellen, in einer bewussten Zivilisation zu leben, während die eigene Zivilisation zutiefst unbewusst ist, ist wie der Versuch einer Traumfigur, sich das Leben außerhalb des Traums vorzustellen. Es ist nicht schwer, bestehende Muster zu extrapolieren, aber sich die vollständige Auflösung von Mustern vorzustellen, kann sehr viel schwieriger sein.

Diese Tendenz ist auch darauf zurückzuführen, dass Science-Fiction-Autoren Geschichten für eine unreife Zivilisation voller ruheloser Gemüter erzählen, die von Erzählungen über eine friedliche Zukunft ohne größere Probleme leicht gelangweilt werden könnten. Aber das ist die Art von Zukunft, die ich mir für die Menschheit wünsche. Eine friedliche Zukunft ohne große Probleme. Eine, die keinen guten Hollywood-Blockbuster abgeben würde.

Und es ist eigentlich ein Problem, dass die Zukunft, auf die sich die Menschheit gedanklich zubewegt, eine ist, in der all unsere Unruhe und Dysfunktionalität fortbesteht. Unsere Schritte in die Zukunft werden von unserer kollektiven Vision geleitet, und wenn diese Visionen von Weltraumkolonisation, virtueller Realität und Transhumanismus handeln, wird unser kollektiver Kompass auf Dysfunktion ausgerichtet sein.

Gegenwärtig zielen die meisten menschlichen Innovationen auf die Erzielung von Profiten und/oder militärischer Vorherrschaft ab, was uns auf eine Bahn bringt, die uns immer mehr technologisch fortschrittliche persönliche Spielereien im Laden kaufen lässt und immer mehr Möglichkeiten bietet, eine große Anzahl von Menschen auf einmal zu töten. Das bringt uns nicht auf den Weg, Wege zu finden, um sicherzustellen, dass jeder genug hat, um den Menschen zu mehr Freizeit zu verhelfen, um der Menschheit zu helfen, sich in Harmonie mit unserem Ökosystem zu bewegen. All diese Innovationen würden unendlich viel mehr zu einer angenehmeren Zukunft für die Menschheit beitragen als Raumschiffe und Laserkanonen, aber unsere Systeme bringen sie nicht hervor, weil sie nicht profitabel sind und nicht dazu beitragen, die militärische Macht einer Regierung zu stärken.

In unseren kollektiven Zukunftsvisionen und in den Systemen, die uns dorthin bringen sollen, stecken so viele Annahmen. Annahmen wie die, dass es nie Frieden geben wird; dass es immer Gewalt, Konflikte und Herrschaft geben wird; dass es immer Armut und die Notwendigkeit endloser Arbeit geben wird; dass wir nie aufhören können, unsere Biosphäre zu Tode zu fressen, sodass wir besser in den Weltraum fliegen sollten, damit der Kapitalismus weiter expandieren kann. All diese Annahmen führen uns weg von einer gesunden und harmonischen Zukunft.

Und das ist natürlich das, was man von einer zutiefst unbewussten Spezies erwarten würde, was wir derzeit noch sind. Wir arbeiten immer noch weitgehend auf Autopilot wie jedes andere Tier, gepeitscht von den Kräften der Konditionierungsmuster, die aus den entferntesten Bereichen unserer evolutionären Abstammung nachhallen. Eine kollektive Geschichte von Trauma und Angst in Verbindung mit unserer neu entwickelten Fähigkeit zu abstraktem Denken hat uns in einer Weise verwirrt und desorientiert zurückgelassen, die wir noch nicht durchschaut haben; eine heranwachsende Spezies in einer unbeholfenen Übergangsphase.

Und ich komme nicht umhin, mir vorzustellen, wie produktiv es wäre, wenn wir unsere Energie nicht darauf verwenden würden, in den Weltraum zu fliegen oder uns in der virtuellen Realität zu vergraben, sondern wenn wir uns in der Zukunft mehr darauf konzentrieren würden, all dies zu lösen. Wenn wir, anstatt unsere unbewusste Unruhe zu nähren, indem wir uns immer mehr Orte suchen, an die wir fliehen können, lernen würden, einfach hier und jetzt zu sein?

Was wäre, wenn die Menschheit, anstatt zu versuchen, irgendwo anders als hier zu sein, einen verrückten Vorstoß in Richtung Erleuchtung unternehmen würde? Was wäre, wenn unsere Gesellschaft, anstatt die nächsten Jahrhunderte damit zu verbringen, der gegenwärtigen Realität zu entfliehen, Dinge wie Meditation und Selbsterforschung in den Vordergrund stellen würde, um uns zu helfen, der gegenwärtigen Realität endlich wirklich zu begegnen? Was wäre, wenn sich unsere Wissenschaft weniger auf Profit und Zerstörung konzentrieren würde, sondern vielmehr versuchen würde, Wege zu finden, die den Menschen helfen, mit sich selbst im Reinen zu sein? Was wäre, wenn auf der ganzen Welt psychedelische Einrichtungen geschaffen würden, die jedem helfen, seine inneren Bereiche zu erforschen und das Unbewusste mit Hilfe geschickter Methoden und entheogener Substanzen ins Bewusstsein zu bringen?

Ich meine, die meisten von uns können nicht einmal eine Stunde lang still in der Meditation sitzen, ohne dass ihr Verstand durch die Gegend rast und alles tut, außer dem, was er tun soll. Klingt das für Sie natürlich? Klingt das nach einer bewussten, gesunden Spezies? Oder klingt es nach einer Spezies, die, wenn man ihr das Paradies auf einem goldenen Tablett servieren würde, es sofort aus Langeweile zerstören würde?

Vieles von dem, was sich die einflussreichsten Köpfe für unsere Zukunft ausmalen, sieht für mich einfach nach Rastlosigkeit aus, nach einem unerbittlichen Zwang, an einem anderen Ort als hier zu sein, ähnlich wie das geistige Zappeln eines Menschen, der zu meditieren versucht. Wir haben noch nicht einmal Beweise dafür, dass der Mensch völlig unabhängig von der Biosphäre der Erde leben kann, und doch wird davon ausgegangen, dass wir zu den Sternen fliehen werden, damit wir nicht die drastischen Veränderungen an uns selbst vornehmen müssen, die notwendig sind, um das menschliche Leben auf diesem Planeten zu erhalten. Die Vorstellung, sich einfach niederzulassen und zu lernen, hier zu leben, klingt für einen Geist, der von der Rastlosigkeit versklavt ist, so unvorstellbar höllisch, dass er sich lieber unrealistische Fiktionen über die Zukunft ausdenkt, als sich der Realität zu stellen.

Selbst wenn es uns gelänge, den Weltraum zu kolonisieren, würde das keines unserer Probleme lösen und unsere Zukunft nicht angenehmer machen. Wir würden nur unsere ruhelosen, gewalttätigen, unersättlichen, unzufriedenen Gemüter in die Ferne verlagern, wo wir sofort wieder dieselben Probleme schaffen würden, die wir hier unten geschaffen haben, nur dass wir es in künstlichen Blasen tun würden, die von allen Seiten von tödlicher schwarzer Wüste umgeben sind. Ich meine, Sie denken, dass Thanksgiving die Hölle ist? Stellen Sie sich vor, Sie sind den ganzen Tag mit Ihrer Familie in einem Einkaufszentrum eingesperrt, das Sie nie verlassen können. Ist Ihr Kopf wirklich bereit dafür?

Ein Kopf, der vor lauter geistigem Geplapper nur so rattert, wäre nicht in der Lage, Wunder bei der Erforschung des Weltraums zu erleben und Freude bei der Erschaffung virtueller Welten zu empfinden. Ein ruhiger Geist erlebt Wunder und Freude, wenn er über einen Parkplatz läuft. Was wir wirklich wollen, ist Gelassenheit, nicht Weltraumkolonisation und VR. Tief im Inneren wollen wir nicht wirklich woanders sein, wir wollen wirklich hier sein können.

Ich würde es wirklich gerne sehen, wenn die Menschheit ihre Zukunftsvisionen neu kalibrieren würde, weg von diesen Pfaden des glorifizierten Eskapismus, hin zur Schaffung einer gesunden und harmonischen Welt. Das wird vielleicht keine Bücher und Kinokarten verkaufen (zumindest nicht sofort), aber es wird uns dorthin führen, wo wir alle in unserem Herzen wirklich sein wollen.

Russischer Kampf-Jet landet ohne Fahrwerk

Russischer Kampf-Jet landet ohne Fahrwerk

Ein erstaunliches Flugmanöver kursiert derzeit auf Twitter: Ein russischer Su-25-Kampfjet bereitet sich auf die Landung vorbereitet – und zwar ohne Fahrwerk. Der Pilot landete dabein mit dem Bauch des Flugzeugs auf der Landebahn. Wahrscheinlich wurde das Flugzeug während seines Kampfeinsatzes an der ukrainischen Front beschädigt.

#Russia: A Russian Su-25 jet suffered damage or a malfunction and was forced to land without landing gear.

The full extent of damage is unclear, but unlikely to be flying again very soon. pic.twitter.com/YzcCFuzlte

?? Ukraine Weapons Tracker (@UAWeapons) December 10, 2022

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517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>

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Es ist zynisch, den Bürgern die Verantwortung für eine mögliche Gasmangellage zuzuschreiben

Es ist zynisch, den Bürgern die Verantwortung für eine mögliche Gasmangellage zuzuschreiben

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Kaum haben wir in diesem Winter die erste richtig kalte Woche, leeren sich die Gasspeicher. Das war zu erwarten. Wenn es kalt wird, müssen wir heizen, was denn auch sonst? Nichtsdestotrotz nutzt Bundesnetzagenturchef Klaus Müller die Situation, um abermals die Bürger in die Verantwortung zu nehmen. Die sparten zu wenig und heizten „immer noch“ zu viel. Was für ein Zynismus. Herr Müller sollte eigentlich wissen, dass sicher niemand bei den horrenden Preisen für Erdgas aus Jux und Tollerei die Thermostate aufreißt. (Er)frieren will jedoch auch niemand. Aber darum geht es eigentlich ja gar nicht. Mit dem Verschieben der Verantwortung auf die Bürger lenkt Müller von einem ganz anderen Zusammenhang ab – nicht die Bürger, sondern die Bundesregierung trägt durch ihre kopflose Sanktionspolitik die Verantwortung für eine mögliche Gasmangellage. Und wenn am Ende der Industrie das Gas abgedreht werden muss, ist dies einzig und allein die Schuld dieser Politik. Von Jens Berger

Mit Sinken der Temperatur zeigt sich, dass die Prognosen der Bundesnetzagentur im wahrsten Sinne des Wortes Schönwetterprognosen sind. An den letzten beiden Tagen sank der Speicherstand in den deutschen Gasspeichern jeweils um mehr als ein Prozent. Das ist nicht verwunderlich und auch überhaupt nicht außergewöhnlich. Nach den Daten des AGSI betrug die sogenannte „Ausspeicherung“ am Montag 2.700 GWh. Das ist viel, aber nicht dramatisch viel. Auch in den letzten Jahren gab es bei ähnlichen Kälteeinbrüchen vergleichbare Werte. Die Gründe dafür sind einfach. Einerseits verbrauchen die Haushalte natürlich mehr, andererseits kann jedoch ohne die stetige Versorgung aus Russland auch nur weniger Gas importiert werden, da die wichtigen Lieferanten in Belgien und den Niederlanden selber mehr Gas benötigen, denn auch dort ist es kalt. Und auch in den Ländern, in die Deutschland Gas exportiert, das sind vor allem die Schweiz, Österreich und Tschechien, drei Länder ohne Zugang zu einem Seehafen, ist es kalt und so steigen die Exporte.

Sollte die Ausspeicherung in dem Tempo weitergehen, wären die Speicher in 91 Tagen, also Mitte März, komplett leer. Wieder einmal zeigt sich, dass die gesamte Gasstrategie der Bundesregierung auf tönernen Füßen steht. Der entscheidende Faktor ist das Wetter. Verläuft der Winter mild, sinkt nicht nur der Verbrauch. Deutschland kann dann auch mehr Gas importieren und exportiert gleichzeitig weniger Gas, da auch die Schweizer, Österreicher und Tschechen weniger heizen müssen. Bekommen wir jedoch einen echten Frostwinter in Mitteleuropa helfen auch die Heiztipps von Müller und seinen Parteifreunden Kretschmann und Habeck nichts – dann muss die Bundesregierung ab einem bestimmten Punkt den Gasnotstand ausrufen und wie geplant 40.000 mittelgroßen und kleinen Unternehmen, sowie einem Teil der 2.500 industriellen Großverbraucher das Gas rationieren. Wenn das mal reicht.

Als kleine Rechenhilfe: Haushalte und Gewerbe verbrauchten in der noch milderen letzten Woche zusammen im Schnitt 1.652 GWh/Tag, die Industrie verbrauchte im Schnitt 1.769 GWh/Tag. Das übersteigt die Summe der Ausspeicherung vom Montag, die bei 2.700 GWh lag bei weitem und zeigt, wie prekär die Lage bei wirklich kalten Temperaturen ist. Wenn man diese – zugegebenermaßen extremen – Werte als Basis nimmt, würden die Speicher sich auch dann leeren, wenn die deutschen Haushalte die Heizung ganz ausließen. Es ist also die Versorgungsstrategie, die bei wirklich kalten Temperaturen unzureichend ist und es liegt nicht am Heizverhalten der Haushalte, dass die Speicher gegen Ende des Winters bei durchgehend kalten Temperaturen leer sein könnten.

Dafür nun, wie Bundesnetzagenturchef Müller, das Heizverhalten der Haushalte verantwortlich zu machen, ist unverschämt und realitätsfern. Nicht die Rentnerin, die ohnehin nicht weiß, wie sie die horrenden Heizkosten überhaupt bezahlen soll, oder die Familie, die wegen der Zusatzkosten für die Heizung ihren Jahresurlaub ausfallen lassen muss, tragen die Verantwortung. Und nein, auch wenn dies auch von der Linkspartei gegen populistisch in den Raum gestellt wird: Die paar Villenbesitzer, die im Winter ihren Pool heizen sollten, machen mangels Masse den Kohl auch nicht fett und stellen ebenfalls ein Ablenkungsmanöver dar.

Verantwortlich für die Misere sind diejenigen, die fahrlässig oder gar vorsätzlich die russischen Gasimporte durch ihre kopflosen Sanktionen zum Erliegen gebracht haben. Dass ein Klaus Müller dies nicht öffentlich sagt, ist verständlich – schließlich ist Bundeswirtschaftsminister Habeck nicht nur sein Dienstherr, sondern auch sein alter politischer Freund, der ihn im Februar dieses Jahres erst für diese Position ernannt hat.

Titelbild: Screencap Hart aber Fair

Immer mehr Nebenwirkungen – Fauci eiskalt: “Was ist denn das Problem mit den Impfungen?”

Immer mehr Nebenwirkungen – Fauci eiskalt: “Was ist denn das Problem mit den Impfungen?”

Unfassbar dreist oder ein Fall von Demenz? Nachdem Floridas Gouverneur Ron DeSantis den Obersten Gerichtshof zur Einrichtung einer Grand Jury aufgefordert hat, die die Pharma- und Impfverbrechen in der “Pandemie” untersuchen soll, bleibt Fauci eiskalt. In der VAERS-Datenbank sind aktuell 1,476,227 Berichte über mutmaßliche Nebenwirkungen nach dem Covid-Schuss hinterlegt – gemeldet werden gemeinhin nur 1 bis 10 Prozent der tatsächlichen Komplikationen. Gegenüber CNN zeigte sich Fauci nun im Hinblick auf die scharfe Kritik an der Sicherheit der Covid-Vakzine vollkommen verständnislos: “Was ist denn das Problem mit den Impfungen?”, fragte er.

Am Dienstag hatte Ron DeSantis angekündigt, dass er die Nebenwirkungen der Covid-Impfungen untersuchen lassen will: „Am Ende des Tages wollen wir die Wahrheit liefern, genaue Daten liefern und genaue Analysen liefern“, sagte er. Auf Twitter kündigte er neben Einsetzung einer Grand Jury auch explizit Untersuchungen zu den plötzlichen Herztoden im Kontext der mRNA-Präparate an und dass er ein Komitee einrichten wolle, das fortan die Integrität des medizinischen Establishments überwachen soll. Der Tweet hat bereits mehr als 100.000 Likes.

Florida will hold the medical establishment accountable by:
• Creating a grand jury to investigate mRNA shots & Big Pharma
• Investigating cardiac-related deaths tied to the mRNA vaccine
• Forming a Public Health Integrity Committee to oversee the medical establishment

— Ron DeSantis (@GovRonDeSantis) December 13, 2022

Zahlreiche gefährliche Nebenwirkungen der Covid-Impfungen sind bereits wissenschaftlich bewiesen worden – an Thrombosen, Myokarditis und diversen Autoimmunstörungen gibt es längst nichts mehr zu rütteln. Fraglich ist allerdings, welche und wie viele negative Effekte der wiederholten Massenimpfungen noch im Dunkeln liegen und wie hoch die Dunkelziffer an Gesundheitsschäden und Todesfällen durch die Impfung ist. Auch an wirksamen medizinischen Behandlungen für Betroffene mangelt es vielfach.

Corona-Papst Anthony Fauci, der seinen Posten als Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases Ende des Monats räumen wird, sieht in den Nebenwirkungen der Impfung kein Problem – für ihn ist der Covid-Schuss “sicher” genug. So gab er sich am Mittwoch in der CNN-Sendung “At this Hour with Kate Bolduan” ganz überrascht: “Was ist denn das Problem mit den Impfungen?”, fragte er.

„Ich habe keine Ahnung, Kate, was [DeSantis] will. Ich meine, wir haben einen Impfstoff, der eindeutig hochwirksam und sicher ist und buchstäblich Millionen von Leben gerettet hat. Der Commonwealth Fund hat genau diesen Bericht veröffentlicht letzte Woche, dass Impfungen, die in diesem Zeitraum, diesen letzten anderthalb bis zwei Jahren, verabreicht wurden, 3,2 Millionen Leben gerettet, 18 Millionen Krankenhausaufenthalte und ungefähr 1 Billion Dollar an Kosten verhindert haben. Was ist also das Problem mit Impfungen? Ich meine, Impfstoffe sind lebensrettend. Also ganz ehrlich, Kate, ich bin mir nicht sicher, was – was sie da unten zu tun versuchen.“

Quelle

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Die Modellrechnung, auf die Fauci sich beruft, arbeitet mit dem gesamten falschen Datenmaterial zur sogenannten Pandemie und errechnet darauf aufbauend ein Konglomerat an gigantischen Zahlen, das der Öffentlichkeit als maximaler Erfolg der Impfkampagne verkauft werden soll. Fauci weiß das als Mediziner natürlich auch. Das Modell basiert nicht bloß auf fragwürdigen Behauptungen der Pharma-Industrie und ihrer Lobby zur “Effektivität” der verschiedenen Covid-Vakzine, sondern postuliert auch weiterhin faktenwidrig eine Verhinderung von Infektionen durch die Impfung. Man beruft sich völlig unkritisch auf die aufgeblasenen “Infektions-“, Hospitalisierungs- und Todeszahlen, die auch in den USA bekanntermaßen krampfhaft herbeigetestet wurden und nicht auf tatsächlichen Erkrankungen oder schweren Covid-Verläufen beruhen.

Man stelle sich den Aufschrei vor, wenn Kritiker der Covid-Impfungen ein ähnliches Modell mit Zahlen zu Nebenwirkungen und Todesfällen füttern würden, die nicht durch eine massive Untererfassung derselben in den offiziellen Meldedatenbanken verfälscht wurden. Wie viele Komplikationen und Gesundheitsschäden haben die Massenimpfungen wohl verursacht? Das ist in diesen Zeiten die wirklich relevante Frage. Ob Fauci den Mut hätte, eine impfgeschädigte Person zu fragen, was das Problem mit dem Covid-Schuss ist?

Paul-Ehrlich-Institut: Informationen über Comirnaty-Impfstoff seien Geschäftsgeheimnis

Biontech: Informationen über Comirnaty-Impfstoff sind Geschäftsgeheimnis

„Das PEI hatte eine Anfrage laut IFG von fünf Chemieprofessoren zu behandeln, die um Aufklärung über die chemische Substanz des Impfstoffs und die Qualitätssicherung einzelner Chargen gebeten hatten. (…)

Das Paul-Ehrlich-Institut folgte der Argumentation von Biontech und lehnte den Antrag der Wissenschaftler ab. Das Dokument liegt der Berliner Zeitung vor. In der Begründung heißt es, das PEI sei als Behörde nicht zuständig. Die ‚Verfügungsbefugnis/-berechtigung‘ über Geschäftsgeheimnisse fehle ‚dem Paul-Ehrlich-Institut hinsichtlich ihm ggfs. durch die EMA im Rahmen von zentralisierten Zulassungsverfahren zur Verfügung gestellten Informationen‘. Das PEI erläutert, dass es der Auffassung sei, bei den angefragten Details handle es sich um Geschäftsgeheimnisse, deren Preisgabe dem Hersteller schaden könnte. Es handle sich um Informationen, an deren ‚Nichtverbreitung der Geheimnisträger ein berechtigtes wirtschaftliches Interesse‘ habe. Wörtlich heißt es: ‚Die begehrten Informationen über produktspezifische Toleranzbereiche von Comirnaty, Freigabespezifikationen des Fertigproduktes sowie sonstige Chargendokumentationen stellen solche Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse dar. Das Paul-Ehrlich-Institut schließt sich diesbezüglich der umfassenden Stellungnahme von BionTech zum Vorliegen von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen an.’“.

Kanada will das Sterben noch mehr erleichtern

In Kanada soll es noch einfacher werden, Euthanasierung durchführen zu lassen. Bald werden auch Menschen mit psychischen Störungen Euthanasie in Anspruch nehmen können. Kanada wird damit zu einem der sechs Länder der Welt, in denen ein Arzt psychisch Kranke töten darf.

Seit 2016 haben mehr als 30.000 Kanadier Sterbehilfe in Anspruch genommen. Im Jahr 2021 waren es mehr als 10.000, was 3,3 Prozent aller Todesfälle entspricht.

„Wir sprechen heute Abend hier bei The Angle über Verderbtheit, aber das ist wirklich der Gipfel“, sagte Fox News-Moderatorin Laura Ingraham gegenüber der Chefredakteurin von Rebel News, Sheila Gunn Reid, die sich in Kanada gegen solche Praktiken eingesetzt hat.

Die Regierung behauptete, die Sterbehilfe sei „sicher“ und werde nur in Ausnahmesituationen angewandt. „Wir wissen jetzt, dass dies nicht wahr ist“, sagte Gunn Reid. Im vergangenen Jahr haben also etwa 10.000 Kanadier die Euthanasie in Anspruch genommen, aber ihr zufolge könnte diese Zahl noch viel höher sein, da einige Ärzteverbände den Ärzten raten, Sterbehilfe nicht als Todesursache anzugeben.

Doch damit nicht genug: In jüngster Vergangenheit wurde Menschen, die Sterbehilfe leisten wollten, eine Bedenkzeit von 10 Tagen eingeräumt. Dies ist nicht mehr der Fall. Die Menschen können nun Sterbehilfe beantragen und noch am selben Tag durchführen lassen.

Es scheint, als ob sie diese Leute unbedingt loswerden wollen, antwortete Ingraham. „Als ob sie Menschen mit psychischen Erkrankungen zur Euthanasie ermutigen würden.“ Dann werden die Obdachlosen und älteren Menschen folgen, sagte sie. „Und dann?“

Canadian doctor approves euthanasia due to poverty pic.twitter.com/1LWSg0gaPc

— Wittgenstein (@backtolife_2023) December 13, 2022

Wie die Menschen in 50 Jahren über uns denken würden, wenn wir den Biotechnologie-Wahnsinn heute stoppen würden

Wir schreiben das Jahr 23 PB (Post-Biotechnologie), oder 2076 n. Chr. in jener alten Zeitrechnung, die heutzutage nur noch wenige von uns verwenden …

Die meisten Historiker meiner Generation, die lange nach der Entdeckung der DNA-Doppelhelix geboren wurden, sind sich darüber im Klaren, dass die Aufarbeitung der Ereignisse aus der nun beendeten Biotech-Ära nicht nur bedeutet, dass wir darum kämpfen müssen, zu begreifen, wie unsere kollektive Vergangenheit so zerstörerisch wurde, sondern dass wir auch unsere eigene persönliche Reise durch das Minenfeld der verführerischen Ideen verstehen müssen. Ein Prozess, in dem wir versuchen, die soziale Dynamik und die wissenschaftlichen Sackgassen zu verstehen, die zu einer derartigen Vernachlässigung des Lebens geführt haben. Ein Prozess des Erkennens der völligen und doch beiläufigen Kriminalität vermeintlicher medizinischer Praktiken und der Produktion synthetischer Lebensmittel, die dennoch die Vorstellungskraft des Volkes ergriffen.

Von Dr. Guy Hatchard

Für die nächste Generation von Historikern und für das, was von der Menschheit übrig geblieben ist, stellen die Zeichen dieser unruhigen Zeiten – die sogenannte Übernahme durch die Technokraten, das Schicksal der wenigen Abweichler, die sich weigerten, am biotechnologischen Traum teilzunehmen, die Zahl der Verletzten oder der Toten – keine gemeinsame Erinnerung dar. 

Um die Ereignisse zu rekonstruieren und neu zu interpretieren, müssen wir daher nicht nur die Chronologie und die Entscheidungen der Führer berücksichtigen, die dazu bestimmt waren, die Nationen in die Vergessenheit zu führen, sondern auch die persönlichen Aufzeichnungen der Betroffenen heranziehen. Die Menschen, die gelitten haben, die Verzweiflung derer, die von den Ereignissen, die sich ihrer Kontrolle entzogen, überrollt wurden, und die blutige Entschlossenheit einiger weniger Eliten, die Biotechnologie bis zum bitteren Ende durchzusetzen – ein Prozess, der jede Lüge sanktionierte und jede Vertuschung duldete, egal wie groß oder wie offensichtlich sie von den Tatsachen abwich.

Es sind diese Stimmen, die in den noch erhaltenen schriftlichen Aufzeichnungen enthalten sind, die offenbaren, was während des Aufruhrs und der wachsenden Angst bekannt oder vermutet wurde. Sie offenbaren auch die völlige Blindheit fast der gesamten Menschheit gegenüber den potenziellen Endresultaten des Gene Editing. Ohne Zugang zu einer kritischen und offenen Diskussion wurden die Menschen völlig neuartigen genetischen Eingriffen unterworfen, ohne ausreichend informiert zu sein. In teilweiser Unkenntnis oder unter Druck haben sie sich mit der Teilnahme abgefunden, viele taten dies sogar stolz und freudig, aber alle waren im Begriff, mit einer schrecklichen Realität konfrontiert zu werden.

Das Zeitalter der Biotechnologie begann 1953 AD, nur wenige Jahre nach dem Blutbad des Zweiten Weltkriegs. Zu dieser Zeit und mehr als vierzig Jahre lang konnte sich niemand vorstellen, dass sich der Vorhang für eine weitere tödliche Periode des Verlustes von Menschenleben heben würde. In versteckten Laboratorien und unter dem Deckmantel der Geheimhaltung wurden die verwobenen Fäden des Lebens aufgetrennt und zu anderen, fremden Formen zusammengesetzt.

Entscheidend für das Verständnis des selbstmörderischen Ansturms auf die kollektive Vernichtung, der die späteren Perioden der 100 Jahre biotechnologischer Experimente kennzeichnete, ist die Erkenntnis, dass unsere genetische Ausstattung nur die eine Seite der Medaille des Lebens ist. Die andere ist unser eigenes Bewusstsein, das all das beinhaltet, was uns zu Menschen macht – Empathie, Selbstreflexion, Unterscheidungsvermögen, Moral, Wahrheit, Heiligkeit und ein Gefühl für das kollektive Schicksal. Geist und Körper sind untrennbar miteinander verbunden. All dies wurde auf naive Weise aufs Spiel gesetzt, um die gleichermaßen gottähnlichen Einmischungsbestrebungen der Biotechnologen, der wahnsinnig profitablen Pharmalobby und der machtgierigen Verfechter einer neuen Weltordnung zu befriedigen. Wie sie die Welt in die Knie gezwungen und die Zivilisation – sofern sie überhaupt jemals existierte – fast zerstört haben, ist Gegenstand dieser Geschichte.

Es ist erschütternd, die zeitgenössischen Chroniken zu lesen und zu erkennen, dass sich körperliche Krankheiten und das Versagen der Intelligenz schleichend und zunächst unerkannt an die Beteiligten heranschlichen, bis es fast zu spät war. Kaum jemand verstand, dass der Eckpfeiler der Stabilität höherer menschlicher Fähigkeiten und der Gesundheit so zerbrechlich war, so abhängig von der absoluten Unversehrtheit des menschlichen Genoms – einem Wunderwerk einer fein ausbalancierten Struktur mit praktisch unendlich vielen Verbindungen, das dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik, dem Gesetz des universellen Zerfalls, trotzen kann. 

Als die Genmanipulation zum Zeitvertreib der Menschheit wurde, gingen edle Gefühle, kreative Intelligenz und altruistische Impulse, die von der genetischen Struktur abhingen, allmählich zurück und wichen Grobheit, Wut, Gewalt, Kurzsichtigkeit, Dumpfheit, Verwirrung und gefühlloser Missachtung der Konsequenzen. Wesentliche physiologische homöostatische Rückkopplungsschleifen, Organsysteme, Fortpflanzungsprozesse und das Immunsystem funktionierten nicht mehr wie früher, selbst bei jungen Menschen. Langlebigkeit wurde plötzlich selten.

Trotz der Warnungen einiger weniger versäumte es die große Mehrheit, dem nachzugehen oder sich mit dem auseinanderzusetzen, was wir heute naiverweise für selbstverständlich halten. Sie blieben uninformiert oder schwiegen absichtlich, in der Gewissheit, dass sie mit dem Strom schwimmen würden. Wir vergessen, wie es war, mit der unerbittlichen Sättigungswerbung, der Kontrolle, der Zensur, der Ablenkung und dem Gruppenzwang zu leben, die in jeden Winkel der Gesellschaft eindrangen. Diese vermittelten das Verständnis, dass die Biotechnologie eine glorreiche Zukunft ankündigte. Es war das Richtige zu tun. Es war unvermeidlich, dass den Geschädigten nicht geholfen wurde, sondern dass man sie in ein schlechtes Licht rückte und ihnen sagte, dass sie sich für das Team einsetzen würden.

Das globale Erwachen der Gefahr, das im letzten Jahrzehnt der Biotech-Ära stattfand, ist nun allen bekannt und hat sich in unser kollektives Gedächtnis eingebrannt. Der Verlust der Kontinuität des Lebens ist noch nicht überwunden. Der Kampf um die Sicherheit und den Schutz unseres genetischen Erbes ist heute das Fundament unseres Glaubens. Wir haben den Abgrund überwunden, aber wir haben bereits einen hohen Preis dafür gezahlt.

Was passiert wäre, wenn wir nicht rechtzeitig gehandelt hätten, um die Biotechnologie vollständig zu stoppen, lässt sich nur erahnen. Jetzt, in diesem sicheren Abstand von Jahren, ist es unvorstellbar. Die Geschichte, wie wir unsere Gesundheit und Vernunft zurückgewonnen haben, kann nun mit der Weisheit des Rückblicks und durch die Worte der Beteiligten, der Opfer, der Täter und der Wahrheitssprecher erzählt werden.

Natürlich ist das alles fiktiv, in einer imaginären Zukunft, aber die extremen Risiken der Biotechnologie sind real und der Wissenschaft auch heute, im Jahr 2022 n. Chr., bekannt.

Über den Autor

Guy Hatchard, PhD, war früher leitender Angestellter bei Genetic ID, einem weltweit tätigen Unternehmen für Lebensmitteltests und -sicherheit (jetzt bekannt als FoodChain ID). Sie können seine Websites HatchardReport.com und GLOBE.GLOBAL abonnieren, um regelmäßig per E-Mail informiert zu werden.

Neue Anzeige in der Schweiz – Präsident angeklagt

Neue Anzeige in der Schweiz – Präsident angeklagt

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Aufgrund „grober Täuschung“ hat ein prominenter Schweizer den Bundespräsidenten und Bundesrat Alain Berset angeklagt. Über die Strafanzeige gegen die Swissmedic und Impfärzte hat TKP berichtet. Jetzt gibt es eine zweite hochbrisante Anzeige bei den Eidgenossen. Diesmal geht es gegen den Präsidenten und Innenminister Alain Berset. Er wurde von einem prominenten Bürger wegen „grober Täuschung der […]

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Heute Journal mal wieder jenseits des Erträglichen

Heute Journal mal wieder jenseits des Erträglichen

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Es begann gestern Abend mit nackter Propaganda für die Aufrüstung, im konkreten Fall für den Kauf des US-TarnkappenBombers F 35, finanziert mit fast 10 Mrd. aus den 100 Milliarden des sogenannten Sondervermögens der Bundeswehr. Dieser Einkauf wurde mit der Behauptung schmackhaft gemacht, die Bundeswehr sei in den letzten Jahren kaputtgespart worden. Zum Beleg dafür eingeführt wird vom ZDF ein Vertreter der Rüstungswirtschaft. Sein Auftritt wird zur Stärkung seiner Glaubwürdigkeit elegant hinterfragt. Die Verteidigungsministerin ist sichtlich erfreut. Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses und FDP-Abgeordnete Strack-Zimmermann freut sich. Eine wirkliche Jubelarie zugunsten von Rüstung und Tod. Nein, falsch, Abschreckung müsste es heißen. Allerdings wissen wir aus den letzten Jahren, dass mit diesen Waffen wirklich Krieg geführt und der Tod gebracht wird. Die Feier des Waffenkaufs lief zwischen Minute 0:00 bis 2:35. Zum Studium praktischer Manipulationsarbeit lohnt sich der Blick in diese Sendung. Albrecht Müller.

An der aktuellen Aufrüstung und der eingeführten Behauptung, die Bundeswehr sei kaputtgespart worden, kann man die Praxis einer clever geplanten Propaganda studieren. Die jetzt forcierte Änderung der Rüstungspolitik, die Abkehr von der sinnvollen Abrüstung und Hinwendung zur Aufrüstung, überhöht genannt „Zeitenwende“, wird mit der Erzählung unterfüttert, die Bundeswehr sei kaputtgespart worden.

So schlimm kann das nicht gewesen sein. Schauen wir mal in eine Veröffentlichung des Verteidigungsministeriums. Dort heißt es:

Entwicklung

In den vergangenen Jahren ist der Verteidigungshaushalt schrittweise angestiegen. 2014 betrug der Soll-Etat noch 32,4 Milliarden Euro. 2017 erhöhte er sich bereits auf rund 37 Milliarden Euro. Im Jahr 2019 liegt er nunmehr bei rund 43,2 Milliarden Euro.

Mit der Erhöhung wird der Weg in Richtung des 2014 auf dem NATO-Gipfel in Wales beschlossenen politischen Ziels von zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts schrittweise fortgesetzt. Wichtiger Indikator für die „Trendwende Finanzen“ sind die steigenden Ressourcen für Rüstungsinvestitionen, um den Investitionsstau der vergangenen Jahre aufzulösen und militärische Fähigkeiten erhalten sowie weiterentwickeln zu können.

Was man heute Investitionsstau nennt, nannte man früher Friedensdividende. Hintergrund dieser Veränderung ist die Abkehr von der Strategie der Verständigung und des Sichvertragens hin zur Strategie der Fünfzigerjahre des letzten Jahrhunderts mit dem Konzept von Abschreckung und Politik der Stärke.

Von Journalisten und Journalistinnen eines Senders wie des ZDF müsste man erwarten können, dass sie diese Wende zumindest reflektieren und hinterfragen, statt mit Filmen startender Kampfflugzeuge und den freudig leuchtenden Gesichtern von einschlägigen Politikerinnen Reklame für Rüstung und Krieg zu machen.

Das dies so penetrant wie gestern Abend geschieht und geschehen kann, liegt auch daran, dass immer weniger Menschen den Sinn von Rüstung und Abschreckung hinterfragen. Deshalb sind wir alle gefragt und deshalb mache ich auf die zweieinhalb Minuten beim gestrigen Heute Journal aufmerksam.

P. S.: Wenn Sie Ihren Freunden, Ihren Enkeln, Ihren Kindern in kurzen 2:35 Minuten zeigen wollen, wie Manipulation angelegt wird und funktioniert, dann könnten Sie ihnen dieses kurze Stück vom Heute Journal von gestern zeigen.