Kategorie: Nachrichten
Jacinda Arderns Vermächtnis: ein geteiltes Land und eine geschwächte Demokratie
Als sie 2017 mit 37 Jahren das Amt als Premierministerin Neuseelands antrat, war sie weltweit das jüngste weibliche Regierungsoberhaupt. Nun kündigte sie – den Tränen nahe – ihren Rücktritt an. Sie habe «nichts mehr im Tank» und würde an den kommenden Wahlen im Februar nicht mehr kandidieren, erklärte sie.
In den Mainstream-Medien rund um die Welt wird Ardern für ihre Tätigkeit als Regierungschefin vorwiegend gelobt. Im eigenen Land ist ihre Popularität in den letzten sechs Monaten jedoch stark gesunken. Der in Neuseeland lebende Psychologe und Autor Guy Hatchard wirft im Daily Sceptic und in seinem Hatchard Report einen differenzierten Blick auf Arderns Vermächtnis.
Hatchard zeichnet ein düsteres Bild: Letztes Jahr hätte die Quote des durchschnittlichen täglichen Schulbesuchs bei nur 67 Prozent gelegen; in einer wilden Kriminalitätswelle würden mit Macheten bewaffnete Teenager täglich Spirituosen-, Juwelier- und andere Geschäfte überfallen; das Gesundheitssystem sei überfordert. Arderns Regierung habe versprochen, innerhalb von drei Jahren 100’000 neue Wohnungen zu bauen – bis heute habe sie nur 1500 gebaut.
Weiter stellt der Psychologe fest, dass sich die Fremdenverkehrs-, Landwirtschafts- und Gaststättengewerbe noch nicht von den Lockdowns und Grenzschliessungen erholt haben. Es dauere jetzt Wochen, um ein Visum für Neuseeland zu bekommen, während es früher zwei Tage gedauert habe. Die Regierung sage, sie wolle nur reiche Leute einreisen lassen. Hatchard kommentiert: «Kein Wunder, wir sind jetzt alle arm.»
Hatchard erinnert auch daran, dass Ardern auf einer allgemeinen Impfpflicht für Covid bestanden hat. Und nun liege die Anzahl der Todesfälle aller Ursachen immer noch 15 Prozent über dem langfristigen Trend, und das nicht wegen «Covid».
Dennoch dürfe man nicht Ardern allein die Schuld geben. Sie sei von allen Parteien des Parlaments getragen worden. So habe der Führer der nationalen Opposition, Chris Luxon, vor der Pandemie gesagt, er würde ungeimpften alleinstehenden Müttern die Sozialhilfe streichen, wenn er an der Macht wäre. Und David Seymour, Vorsitzender der ACT-Partei, hatte auf seiner Facebook-Seite geschrieben, dass diejenigen, die aufgrund von Impfvorschriften ihren Arbeitsplatz verlieren, nur sich selbst die Schuld geben könnten. – Hatchard moniert:
«Politiker aller Parteien hatten Angst, den Demonstranten zu begegnen, und liessen sie abblitzen, anstatt sich ihre Anliegen anzuhören.»
Diese Woche wurde auch bekannt, dass sich Ardern persönlich über ihre wissenschaftlichen Berater hinweggesetzt hat, die Zweifel hatten an der Sicherheit der Covid-«Impfstoffe» für junge Menschen und an der Sinnhaftigkeit von Verordnungen. Hatchard zufolge hat Arderns eigenmächtiges Handeln das Vertrauen in die Regierung weiter untergraben. Der Autor weiter:
«Ardern hat die ‹Herrschaft durch Regulierung› eingeführt. In Anlehnung an das von den Faschisten in den 1930er Jahren favorisierte Ermächtigungsmodell hat ihre Regierung die Behörden ermächtigt, uns allen vorzuschreiben, was wir zu tun, wann wir zu Hause zu bleiben und wohin wir nicht zu gehen haben. Die Gerichte, die Menschenrechtskommission und die Aufsichtsbehörden für den Rundfunk haben die Linie der Regierung akribisch verfolgt, was sich verheerend auf Unternehmen, Familien, Gemeinden und Berufe ausgewirkt hat. Um ihre Politik zu festigen, führte Ardern eine massive staatliche Finanzierung unserer Medien und Rundfunkanstalten ein – ein Markenzeichen repressiver Regime.»
Hatchard weist darauf hin, dass Ardern ein Protegé von Tony Blair und Absolventin des Young Global Leaders-Programs von Klaus Schwabs World Economic Forum war. Und er fragt:
«Welche Fantasien von globaler Macht haben sie einem jungen Menschen vermittelt, der zu idealistischen Träumereien neigte, die in Fanatismus ausarteten?»
In einer absurden Übertreibung habe Arderns Regierung auch landesweite Anstrengungen finanziert, um Kritiker der Politik zu diskreditieren und sie als Terroristen abzustempeln. Dies habe eine ehemals egalitäre Gesellschaft gespalten und eine Spitzelkultur geschaffen, welche die Menschen ermutige, ihre Nachbarn zu verpfeifen. Hatchard erläutert:
«Mitarbeiter des Desinformationsprojekts der Regierung traten in finanzierten Filmen auf, die im Fernsehen vor der Kulisse explodierender Atombomben und marschierender Nazi-Sturmtruppen ausgestrahlt wurden. Absurderweise bezeichneten sie Stricken, blondes Haar, Zöpfe, Impfverweigerung, die Liebe zu natürlichen Lebensmitteln, Yoga und, ja: auch Mutterschaft als Anzeichen von Terrorismus, die den Geheimdiensten gemeldet werden sollten.»
Zyniker werden gemäss Hatchard sagen, dass Ardern früh gegangen ist, um die Schmach einer Kehrtwende und einer Wahlniederlage zu vermeiden. Sie halte sich damit die Möglichkeit einer politischen Wiedergeburt offen. So schrieb die New York Times, dass Ardern ebenso wie die früherere neuseeländische Premierministerin Helen Clark eine globale Rolle und eine grössere Plattform anstrebt.
Hatchard ist der Ansicht, dass es eines ehrlichen intelligenten Politikers bedarf – wenn es denn überhaupt noch welche gebe –, um Arderns diktatorische Macht zurückzudrängen und Neuseeland wieder auf die Beine zu bringen. Jemand müsse sich aus dem Sumpf der derzeitigen Politik erheben und erkennen, dass Regierungen die Interessen der Menschen vertreten sollten. Hatchards abschliessendes Urteil:
«Nicht Ardern, sondern das gesamte 2020 gewählte neuseeländische Parlament wird als das schlechteste in unserer kurzen Geschichte als unabhängiger Inselstaat bewertet werden, der einst dafür berühmt war, sich für die Underdogs einzusetzen und allen eine Chance zu bieten. Arderns Rücktritt entzündet ein Lagerfeuer mit den Auswüchsen der modernen Demokratie. Um einen Weg in die Zukunft zu finden, muss zumindest die neuseeländische Bill of Rights ausserhalb der Reichweite machtgieriger Politiker und willfähriger Gerichte verankert werden.»
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Dr. Guy Hatchard ist ein internationaler Verfechter der Lebensmittelsicherheit und der Naturmedizin. Er erhielt seinen Doktortitel in Psychologie von der Maharishi University of Management, Fairfield Iowa. Er hielt Vorträge, beriet Regierungen in Ländern auf der ganzen Welt und half bei der Gründung von bewusstseinsbasierten Bildungseinrichtungen. Hatchard ist ein Pionier der Bewusstseinsforschung und lebt in Neuseeland.
Über Freiheit, Scham und Psycho-Clowns
Freiheitskämpfer Daniel Stricker ist auf Lesetour. In seinem «Buch der Schande» hat er die «Psycho-Clowns der Lügenpandemie mit ihren eigenen Worten» verewigt und damit den Corona-Wahnsinn in der Schweiz für die Nachwelt festgehalten. Über 8000 Exemplare hat er bereits verkauft, nun tingelt er mit seiner rosa Zipfelkappe durchs Land, um sein Werk zu präsentieren.
Aber was erwartet einen an Strickers Lesung? Zwei Stunden Politiker-Bashing und ein Aufwärmen ihrer unsäglichen Corona-Dummheiten? Ich wollte wissen, ob es sich lohnt, Stricker live auf der Bühne zu sehen. Und ob ich seine Retrospektive des schweizerischen Covid-Faschismus ertragen würde, ohne mich zu retraumatisieren.
Vorweg: Meine schlimmsten Befürchtungen trafen nicht ein – obwohl Stricker selbst gleich zu Beginn warnte: «Nach diesem Auftritt werden die meisten von euch eine andere Meinung über mich haben – und zwar nicht unbedingt eine bessere.» Er betreibe mit dieser Show eigentlich gezielte «Selbstzerstörung», kündigte er an – wohl darauf anspielend, dass wir sicher keine Vorlesung in politischer Korrektheit zu hören bekommen würden.
Tragikomik und Stildiskussionen
Dass Stricker zu viel schimpfe, ist ja eine oft gehörte Kritik. Während es die einen abschreckt, lieben ihn die anderen dafür: Vielen Menschen spricht – und flucht – Stricker seit fast drei Jahren aus der geschundenen Seele. Stellvertretend für sie kotzt er den Ärger über die verlogenen «Massenmerdien» und den tagtäglichen Wahnsinn in der woken «Volksrepublik Psychopazien» am Küchentisch aus.
Stricker-TV zu sehen hatte insofern geradezu kathartische Wirkung; es war Therapie in der Pandemie. Stricker nimmt denn auch Stellung zum häufigen Schimpf-Vorwurf: «Ich habe nie verstanden, wieso wir über Stil diskutieren, während vor aller Augen die grössten Verbrechen begangen werden.»
Auf YouTube pflegt Stricker seine derben Aussagen zu «entschärfen», indem er sie als «Satire» labelt. Auch in seinem «Buch der Schande» hat er sich bis zu einem gewissen Grade selbst zensiert – oder Tricks angewandt, um rechtlichen Konsequenzen vorzubeugen.
So hat er seine kontroverseren Kommentare nicht abdrucken lassen, sondern per QR-Code platziert; virtuelle Worte lassen sich einfacher löschen, falls juristische Gewitterwolken aufziehen. Dass das Buch auch so noch genügend Potenzial für Strafanzeigen habe, nehme er jedoch in Kauf – letztlich würde er von der Publicity profitieren, wenn es bekämpft würde.
Zur Kostprobe zitiert Stricker spontan Mike Müllers berüchtigte «Frage an ein ungeimpftes A…loch» – die er einfach mal mit einer Gegenfrage «an ein geimpftes A…loch» gekontert hat. Müller war ja zweifellos in die grösseren Fettnäpfe getreten – aber Stricker hat noch viel asozialere Aussagen aus dem öffentlichen Seuchen-Diskurs zu bieten.
So kriegt die «Elite» der Covideratio Helvetica durch alle Couleurs hindurch ihr wohlverdientes Fett weg – Roger Schawinski genauso wie Christoph Blocher, Eric Gujer nicht weniger als Daniel Koch. Ihre verbalen Entgleisungen sind nach wie vor unappetitlich – aber nicht unverdaulich. Denn dank Stricker, der mal mit subtiler Ironie, mal mit bissigem Humor seinen Senf dazugibt, schimmert auch in den übelsten Reminiszenzen das Lächerliche und Tragikomische hindurch.
Die Scham als Wurzel des Übels?
Strickers Urteil über die wahrhaften «Pandemie-Treiber» ist dabei hart und schonungslos. Es sei ja nicht so, dass in dieser Krise «beide Seiten ein bisschen recht» gehabt hätten: «Nein. Wir wollten einfach nur in Ruhe gelassen werden. Wir haben nichts anderes getan, als unsere Grundrechte zu verteidigen – und unsere Bürgerpflichten zu erfüllen.
Alle anderen hätten sich unseretwegen ja drei oder vier Masken gleichzeitig anziehen können!» Stricker beschränkt sich jedoch nicht darauf, die einzelnen «System-Clowns» vorzuführen, sondern versucht, in diesen zwei Stunden – ganz free-style – ein umfassenderes Bild der «Schande» zu zeichnen, und damit auch der Scham: In seinen Augen ein wichtiger Faktor, der die Einseitigkeit und Widerspruchslosigkeit im Corona-Diskurs überhaupt erst ermöglichte, denn: «Die Mainstream-Medien bringen Andersdenkende dazu, sich zu schämen.»
Insofern liege die Wurzel des Übels keineswegs bei einzelnen Personen, sondern in unserer schamerfüllten Kultur: In einer Kultur, in der sich zu viele Menschen über zu viele Dinge schämen, liesse sich der politische Debattenraum mittels Beschämung nur allzu leicht in den Würgegriff nehmen.
Unliebsame Gegenpositionen einnehmen würden nur diejenigen, denen es nichts ausmache, beschämt zu werden – und die schamlos genug seien, sich einer unterdrückerischen Mehrheitsmeinung mit einem herzlichen «Fuck you» entgegenzustellen. Deshalb, plädiert Stricker, müssten wir bei der Kultur ansetzen, um die Menschen zu erreichen und die Freiheit zu verteidigen – sei es mit Büchern, Musik oder eben Humor.
Musikalische Genüsse und schlüpfrige Anekdoten
Strickers Lesung hat übrigens auch musikalische Genüsse zu bieten: Denn die Berner Sängerin und Songwriterin Andrea Pfeifer alias Yoki begleitet ihn auf seiner Tour. Wohl keine andere Musikerin hat die Melancholie der Corona-Diktatur hierzulande so feinsinnig verarbeitet wie Andrea Pfeifer.
Mit ihren zarten und klugen Protestliedern erzeugt sie eine wunderbar berührende, schon fast intime Stimmung, die einem bisweilen einen kalten Schauer den Rücken hinunterlaufen lässt. Selbst nach dem lauten Glockengetöse der einmarschierenden Freiheitstrychler schafft sie es, nur mit ihrer Gitarre und ihrer Stimme bewaffnet, das Publikum innerhalb weniger Augenblicke in den Bann zu ziehen.
Welche Überraschungen erwarten einen noch an Strickers Lesung? Eine geballte Ladung witziger Anekdoten aus seinem Leben – denn genauso free-style wie Stricker aus seinem Buch zitiert, plaudert er aus dem Nähkästchen. So eröffnet uns Stricker spontan, wie ihm die Einreise in die USA gelang ohne «Schlumpfung».
Oder wieso ihm Markus Somm «mangelnden Patriotismus» vorwarf, nachdem das Interview mit ihm völlig aus dem Ruder lief. Wir erfahren, wieso ihm sein «Augenöffner» Elon Musk so hoch und heilig ist und ob auch das Publikum Musk so bedingungslos liebt (nein, tut es nicht). Wir erfahren, wieso sich der Freiheitsrebell am Tiefpunkt seiner ganz persönlichen «Corona-Krise» sogar gewünscht hätte, von der Polizei verprügelt zu werden.
Und was ihm Kraft gab, den ganzen Irrsinn zu überstehen (die Antwort ist rührend). Wir erfahren, was Stricker unter äusserer und innerer Freiheit versteht, und welche Freiheit er als die wichtigste betrachtet. Und auch, wie Stricker seine Unschuld verlor. Wobei er differenziert zwischen seinem «ersten Mal» und seinem «allerersten Mal» – und in lebhaften Details alles schildert, was ihm daran so peinlich war, dass er jahrzehntelang niemandem davon erzählt hat.
Fazit: Strickers Lesung ist keine Schlammschlacht der Schande, sondern eine sehr heitere und geistreiche Show, die wunderbar aufzeigt, wie wichtig es ist, sich frei äussern zu können – auch und gerade über schlimme, traurige und peinliche Dinge. Hartgesottene Stricker-TV-Fans kommen dabei genauso auf ihre Kosten wie noch «unverdorbene» Besucher.
Erstere dürfen sich auf viele witzige Geschichten und pikante Anekdoten aus seinem Privatleben freuen. Und diejenigen, die Stricker noch nicht kennen, lernen ihn auf der Bühne gleich so richtig kennen: ungestreamt, unverblümt, im Ausdruck authentisch, frech und frei.
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Dieser Artikel ist zuerst in der Zeitschrift Die Freien erschienen.
Christian Schmid Rodriguez ist Redaktor bei Die Freien.
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Das U‑Boot soll sich später der russischen Pazifikflotte anschließen.
Interessant ist wohl, dass in den meisten Fällen das Anlaufen zu Stützpunkten auf der Basis auf Kamtschatka im Sommer stattfindet.
Das strategische Atom-U-Boot „Generalissimo Suvorov“ wurde am 26. Dezember 2014 auf der Sevmas-Werft im Nordwesten Russlands gebaut. Es gehört bereits zur vierten Generation von Atom-U-Booten.
Dieser Artikel erschien zuerst auf MANDINER, unserem ungarischen Partner der europäischen Medienkooperation.
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