Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Deutschland verwandelt sich in einen „Almosenstaat“

Deutschland verwandelt sich in einen „Almosenstaat“

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

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Deutschland verwandelt sich in einen „Almosenstaat“

Deutschland ist auf dem Weg zu einem “Almosenstaat”, warnen deutsche Sozialexperten. Ihnen zufolge drohen die explodierenden Energiepreise und die steigenden Lebenshaltungskosten die gewohnte Lebensweise der deutschen Gesellschaft zu sprengen – was dramatische Folgen für das Land haben könnte.

von Günther Strauß

Ende November hat NielsenIQ, ein Marktforschungsunternehmen für Verbraucherverhalten und Einzelhandel, eine Umfrage unter mehr als 10.000 Personen in Deutschland durchgeführt. Die Studie ergab, dass 52 Prozent der Einwohner des Landes ihre Einkäufe einschränken und nur für Produkte Geld ausgeben, die sie wirklich brauchen. Etwa 44 Prozent geben an, dass sie kein Geld für Unterhaltungsprodukte und Luxusartikel ausgeben, und 31 Prozent gehen fast nie auswärts essen. Etwa 30 Prozent der Befragten stimmten zu, dass sie unter den derzeitigen Umständen weniger einkaufen gehen.

“Es ist bezeichnend, dass sich immer mehr Menschen fragen, worauf sie verzichten können, und dies dann auch tun”, sagt NielsenIQ-Experte Lothar Steiblin.

“Die Angst der Armen wird zur Verzweiflung”

Der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes Ulrich Schneider teilte dem Magazin Focus mit, Deutschland sei auf dem Weg zu einem “Almosenstaat”. Der Grund dafür seien die explodierenden Energiepreise, die steigenden Lebenshaltungskosten und immer höhere Belastungen für Bürger, die eine soziale Krise und schwerwiegende Folgen für das Land nach sich zögen.

“Wir hatten in Deutschland schon vor der Explosion der Lebenshaltungskosten einen Rekordwert von 13,8 Millionen armen Menschen”, so der Sozialexperte. Aufgrund der aktuellen Krise kämen laut Umfragen noch einmal mehr als zwölf Millionen Haushalte hinzu, “die zwar statistisch noch nicht zu den Armen zählen, aber am Monatsende nichts mehr übrig haben”.

Schneider: “Es sind keine Reserven da. Eine kaputte Waschmaschine oder eine notwendige Autoreparatur werden dann schnell zur Katastrophe. Nachzahlungen bei Strom und Gas oder höhere Abschlagszahlungen überschreiten bei sehr vielen dieser Haushalte das Mögliche.” Der Experte warnt:

“Die Not erreicht die Mittelschicht.”

Schneider malt ein düsteres Bild für den Fall, dass die Entwicklung ungebremst anhält. “Da die enormen Preissteigerungen für die untersten Einkommen nur unzureichend aufgefangen werden, droht unsere Gesellschaft am unteren Rand auseinanderzubrechen.”

Bei denen, die sich gerade noch so über Wasser halten, schlügen die Sorgen langsam “in echte Angst” um, hat Schneider beobachtet. “Es gibt die Angst vor der nächsten Preiswelle bei Lebensmitteln, die Angst vor der Stromnachzahlung, die Angst davor, sich die Ratenzahlungen nicht mehr leisten oder die Miete nicht mehr zahlen zu können.”

Mitunter sei es noch schlimmer. “Bei vielen Armen schlägt die Angst in pure Verzweiflung um”, so Schneider. “Der Ansturm auf die Tafeln zeugt davon, wie ausweglos für viele Menschen die Situation mittlerweile ist.” Schneider meint deshalb:

“Deutschland war viele Jahrzehnte ein moderner Sozialstaat. Wir dürfen nicht zulassen, dass er schleichend zum Almosenstaat mutiert, weil wir den Armen nicht geben, was sie brauchen.”

Der Experte fordert ein gesetzliches Moratorium, was Energiesperren und Wohnungskündigungen in den nächsten Monaten angeht. “Die Menschen brauchen die Sicherheit, nicht irgendwann in der Kälte und im Dunkeln zu sitzen und nicht ihre Wohnungen zu verlieren.”

Schneider fuhr in dem Interview fort: “Zwar stellen wir nach wie vor die viertstärkste Wirtschaftskraft der Welt, doch waren wir auch schon vor Corona-, Energie- und Preiskrise ein sozial sehr tief gespaltenes Land mit ungeheurem Reichtum auf der einen Seite, aber auch einer immer größer werdenden Armut auf der anderen.”

Reduzierter Konsum

Die Tatsache, dass die Deutschen arm werden, wird auch von der Welt bestätigt. Jeder zweite Deutsche könne sich nur noch das Nötigste leisten, heißt es. Die Deutschen sind weniger geneigt, ihr Auto zu betanken, Medikamente und Kleidung zu kaufen, aber sie kaufen aus Angst vor weiteren Preissteigerungen eher Lebensmittel und Hygieneartikel.

Außerdem erwarten die Deutschen keine Veränderung zum Besseren und planen daher, ihren Konsum weiter einzuschränken. Laut der Umfrage glauben 52 Prozent der deutschen Bürger, dass sich die Lebenssituation in Deutschland in den nächsten drei Jahren verschlechtern wird. Dies zeigt, dass die Deutschen deutlich negativer eingestellt sind als der Rest der EU, wo der durchschnittliche Pessimismus bei 32 Prozent liegt.

Und seien wir ehrlich, die Deutschen haben allen Grund zur Sorge. “Immer mehr Verbraucher in Deutschland haben Probleme, die Kosten für Energie, Lebensmittel und grundlegende Dienstleistungen zu decken. Mehr als drei Viertel der potenziellen Käufer müssen ihre Einkäufe einschränken. Jeder Zweite von mehr als tausend Befragten gab zu, dass er nur das Nötigste kaufen kann”, berichtet der Journalist Carsten Dierig von der Welt.

Die von Dierig befragten Experten erklären, dass die Mittel der Verbraucher aufgrund der im Lande grassierenden Inflation spürbar geschrumpft sind. Der Einzelhandel mit Bekleidung und Unterhaltungselektronik hat dies besonders deutlich zu spüren bekommen. In einer aktuellen Umfrage gaben 56 Prozent der Deutschen zu, dass sie derzeit wenig oder keine Kleidung kaufen. Das Gleiche gilt für die Verbraucher von elektronischen Geräten wie Fernsehern, Smartphones, Laptops und Spielkonsolen. In diesem Bereich müssen sich 56 Prozent der deutschen Verbraucher zurückhalten oder sogar auf den Einkauf verzichten.

Ähnlich verhält es sich bei Tankstellen und Apotheken – fast jeder zweite Befragte tankt seltener, und fast jeder vierte gibt zu, bei Medikamenten zu sparen. Im Rahmen weiterer Sparmaßnahmen wollen viele Deutsche auf Lieferservices verzichten und weniger Essen zum Mitnehmen bestellen. Gleichzeitig wollen viele Verbraucher auch bei Freizeitaktivitäten sparen – zum Beispiel bei Urlaubsreisen ins Ausland, Restaurant-, Bar- und Kinobesuchen, Abonnements in Fitnessstudios oder bei der Anzahl der Streaming-Dienste.

96 Prozent gehen von weiteren Preissteigerungen aus. Mehr Geld planen die Befragten dagegen für den Kauf von Lebensmitteln und Hygieneartikeln ein. “Wobei das alles andere als freiwillig, sondern eher der allgemeinen Erwartung weiter steigender Preise geschuldet sein dürfte”, betont Dierig.

Und diese Annahmen sind nicht unbegründet. Seit einigen Monaten bricht die Inflationsrate in Deutschland immer neue Rekorde. Haupttreiber sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes Energie und Nahrungsmittel. Im Oktober zum Beispiel habe es Aufschläge von 43 Prozent bei Energieprodukten und von 20,3 Prozent bei Nahrungsmitteln gegeben, jeweils verglichen mit dem Vorjahresmonat.

Die Welt zitiert eine Umfrage des Münchner ifo Instituts für Wirtschaftsforschung, wonach die Deutschen bald noch mehr Geld an den Supermarktkassen lassen müssen. Tatsache ist, dass zwei von drei Lebensmittelherstellern und 38 Prozent der Getränkehersteller beabsichtigen, ihre Endverbraucherpreise zu erhöhen – aufgrund der gestiegenen Rohstoff- und Produktionskosten.

“Die Unternehmen in Deutschland haben ihre gestiegenen Einkaufspreise bislang nur langsam und unvollständig an die Kunden weitergereicht”, heißt es in der Untersuchung.

Sie erklären, dass bisher nur 34 Prozent der gestiegenen Rohstoff- und Produktionskosten an die Endverbraucher weitergegeben wurden. Die geringe Nachfrage, der Wettbewerbsdruck und das Fortbestehen langfristiger Verträge haben sich als hemmende Faktoren erwiesen. In den kommenden Monaten werden die Unternehmen ihre gestiegenen Kosten jedoch verstärkt an die Endverbraucher weitergeben.

Ist Putin daran schuld?

Die deutschen Minister versuchen natürlich, gespielten Optimismus aufrechtzuerhalten. Aber selbst Wirtschaftsminister Robert Habeck muss zugeben, dass die Temperatur in seinen Büroräumen nicht höher als 19 Grad sein darf – es muss Wärme gespart werden.

“Die Industrie hat seit Jahresbeginn rund 25 Prozent des Gasverbrauchs eingespart, die Produktion ist nur um 1,4 Prozent zurückgegangen. Natürlich sind energieintensive Branchen stärker betroffen als andere Bereiche, aber dennoch zeigt es, dass Effizienzgewinne möglich sind. Unter dem Druck der Preise sind wir in der Lage, marktwirtschaftliche Antworten zu geben. Darüber darf man sich nicht freuen, weil die Lage so bitter ist. Aber es zeigt, wie robust dieses Land dasteht”, freute sich Habeck in einem FAZ-Interview. 

Das Wichtigste sei jetzt, Wladimir Putin zu zeigen, “wie gut die Demokratie hier funktioniert”. Der Minister versprach, dass sich Deutschland nicht in eine “Industriebrache” verwandeln werde. Aber schon die Formulierung einer solchen Frage kann die Deutschen natürlich nicht kaltlassen.

Die Ampelkoalition sah in den diesjährigen Ereignissen eine Chance, ihren Traum vom weitestgehenden Verzicht auf schmutzige Kohlenwasserstoffenergie zu verwirklichen. Laut Spiegel haben die Behörden jedoch Schwierigkeiten, Unternehmen zu finden, die unter den derzeitigen Bedingungen bereit sind, Windkraftanlagen zu bauen. Die hohe Inflation und die steigenden Kreditzinsen haben die Situation für die Unternehmen in diesem Jahr erneut verschärft. Die Deutschen hingegen sind offen gesagt nicht glücklich über diese Information.

“Für meine Arbeit reise ich oft ins Ausland, auf alle Kontinente. In der Vergangenheit wurde Deutschland sehr bewundert und anerkannt, wir galten als Vorbild, als fortschrittlich, als Benchmark. Heute – und das macht mich sehr traurig – ist es oft nur ein müdes Lächeln, ein Kopfschütteln, völliges Unverständnis oder sogar Verärgerung”, merkte ein Nutzer im Diskussionsforum an.

Ein weiteres Problem ist der Anstieg der Kinderarmut. Heinz Hilgers, Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes, erklärte der Presse:

“Die Inflation trifft Familien, die nur wenig Geld zur Verfügung haben, besonders hart. Die Kinderarmut wird im kommenden Jahr also noch einmal deutlich zunehmen.”

Hilgers warnte davor, dass Familien mit Kindern nicht von den Regelleistungen leben könnten – die Erhöhung komme zu spät und werde direkt von der Inflation aufgefangen. Er forderte eine dringendere Erhöhung der Leistungen.

Aber schon die Art und Weise, wie das Problem dargestellt wird, ist urkomisch – der Spiegel bezeichnet die Folgen des Krieges in der Ukraine als mitverantwortlich für das Problem der Kinderarmut. Auch dies weckte bei einigen Lesern Zweifel. “Kinderarmut gab es in Deutschland schon vor dem Krieg in der Ukraine und der Inflation. Der Zustrom armer Menschen aus der ganzen Welt hat die Situation noch verschärft. Der Hauptgrund liegt eher bei unseren Politikern als bei Putin”, schreibt ein Kommentator.

“Putins Angriffskrieg ist schuld an der Kinderarmut in Deutschland – was sonst? Das ist genauso clever wie die Behauptung, dass er den Winter als Waffe benutzt”, findet ein anderer.

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Weltskandal: Musk deckt Manipulation der US-Regierung und Twitter um Covid-Impfstoffe auf

Weltskandal: Musk deckt Manipulation der US-Regierung und Twitter um Covid-Impfstoffe auf

Es ist der größte Medizinskandal in der Geschichte der Menschheit. Nebenwirkungen der Impfungen wurden demnach vorsätzlich und systematisch verschleiert. Elon Musk machte all seine Versprechen wahr. Er sorgt für Transparenz und deckt die Schandtaten und Umtriebe der linken Netzwerke auf, welche den Kurznachrichtendienst Twitter seit seiner Gründung in Beschlag nahmen. Man kann davon ausgehen, dass die Ergebnisse 1:1 auf Facebook anzuwenden sind.

Faktum ist: Ohne massive weltweite Zensur, wie sie auch im Event 201 vor der Pandemie geplant und geprobt wurde, hätte weder die “Pandemie” noch die weltweite Impfkampagne in bekannter Form stattfinden können. Die Meinung der Öffentlichkeit wurde massiv manipuliert, die Menschen getäuscht, belogen und betrogen. Tag für Tag kommen hier neue Details ans Tageslicht. Einer der Aufdecker, denen man gar nicht genug danken kann, ist Elon Musk – der seit der Übernahme von Twitter Schritt für Schritt die Machenschaften der linken bis linksextremen US-“Demokraten” aufdeckt.

Der Autor und Investigativjournalist David Zweig veröffentlichte Teil 10 der so genannten Twitterfiles. Bis dahin hatte man sich mit eher allgemeinen Zensurthemen von Twitter beschäftigt. Nun geht es so richtig zur Sache und zum Thema, das die Welt drei Jahre lang in Atem hielt.

Besonders wichtig und deshalb hier vorab hervorgehoben ist die Conclusio des Autors in Folge seiner Recherchen:

Während der gesamten Pandemie hat Twitter wiederholt die offizielle Linie der Regierung gestützt, dass es der beste Ansatz für die Pandemie sei, der Eindämmung Vorrang vor anderen Bedenken zu geben. Informationen, die diese Ansicht in Frage stellten – zum Beispiel, die auf das geringe Risiko von Kindern hinwiesen, denen das Virus ausgesetzt ist, oder die Fragen zur Sicherheit oder Wirksamkeit von Impfstoffen aufwarfen – wurden moderiert und unterdrückt. 

1. THREAD:

THE TWITTER FILES: HOW TWITTER RIGGED THE COVID DEBATE

– By censoring info that was true but inconvenient to U.S. govt. policy
– By discrediting doctors and other experts who disagreed
– By suppressing ordinary users, including some sharing the CDC’s *own data*

— David Zweig (@davidzweig) December 26, 2022

Wir haben die vollständige Enthüllung für Sie übersetzt:

Wie Twitter die Covid-Debatte manipulierte

Die Plattform unterdrückte wahre Informationen von Ärzten und Gesundheitsexperten, die im Widerspruch zur Politik der US-Regierung standen.

Eine Recherche von David Zweig, publiziert auf Twitter und thefp.com

Als der Reporter David Zweig den Konferenzraum im 10. Stock der Twitter-Zentrale in der Market Street in San Francisco betrat, war die Geschichte der Twitter-Dateien bereits internationale Schlagzeilen. Matt Taibbi , Michael Shellenberger , Leighton Woodhouse , Abigail Shrier , Lee Fang und ich hatten Beweise für versteckte schwarze Listen von Twitter-Nutzern enthüllt; die Art und Weise, wie Twitter als eine Art FBI-Tochter fungierte ; und wie Unternehmensleiter die Richtlinien der Plattform spontan umschrieben, um politischer Voreingenommenheit und Druck Rechnung zu tragen.

Was wir noch knacken mussten, war die Geschichte von Covid.

David hat drei Jahre damit verbracht, über Covid zu berichten – insbesondere über die zugrunde liegende Wissenschaft oder deren Fehlen hinter vielen Maßnahmen unserer Nation. Jahrelang hatte er eine Voreingenommenheit nicht nur in der Berichterstattung der Mainstream-Medien über die Pandemie, sondern auch in der Art und Weise, wie sie auf Plattformen wie Twitter präsentiert wurde, bemerkt und kritisiert. 

Wir könnten uns niemand besseren vorstellen, um diese Geschichte anzugehen.

Ich hatte immer geglaubt, eine Hauptaufgabe der Presse sei es, der Macht gegenüber skeptisch zu sein – insbesondere gegenüber der Macht der Regierung. Aber während der Covid-19-Pandemie stellten ich und so viele andere fest, dass sich die alten Medien als Messaging-Plattform für unsere öffentlichen Gesundheitseinrichtungen erwiesen hatten. Diese Institutionen arbeiteten nahezu im Gleichschritt, indem sie teilweise interne Dissidenten auslöschten und externe Experten diskreditierten .

Twitter wurde zu einer unverzichtbaren Alternative. Es war ein Ort, an dem Personen mit Fachwissen und Perspektiven im Bereich der öffentlichen Gesundheit, die im Widerspruch zur offiziellen Politik standen, ihre Ansichten äußern konnten – und wo neugierige Bürger solche Informationen finden konnten. Dazu gehörten oft die Reaktionen anderer Länder auf Covid, die sich dramatisch von unseren eigenen unterschieden.

Aber es wurde schnell klar, dass Twitter auch Inhalte zu fördern schien, die das Narrativ des Establishments verstärkten, und gegenteilige Ansichten und sogar wissenschaftliche Beweise zu unterdrücken. 

Bildete ich mir Dinge ein? War das Muster, das ich und andere gesehen haben, ein Beweis für eine zielgerichtete Absicht? Ein abtrünniger Algorithmus? Oder etwas anderes? Mit anderen Worten: Was genau wurde verstärkt, als es um Covid und die Informationen ging, die über einen von Hunderten Millionen Menschen genutzten Dienst geteilt wurden? Und was wurde verboten oder zensiert?

Als The Free Press fragte, ob ich zu Twitter gehen würde, um hinter die Kulissen zu schauen, nahm ich den ersten Flieger von New York. Das habe ich dort gefunden:

Die Regierung der Vereinigten Staaten hat Twitter unter Druck gesetzt, bestimmte Inhalte zu erhöhen und andere Inhalte über Covid-19 und die Pandemie zu unterdrücken. Interne E-Mails, die ich bei Twitter eingesehen habe, zeigten, dass sowohl die Trump- als auch die Biden-Administration die Twitter-Führungskräfte direkt dazu gedrängt haben, die Inhalte der Plattform nach ihren Wünschen zu moderieren. 

Zu Beginn der Pandemie war die Trump-Administration besonders besorgt über Panikkäufe und suchte „Hilfe bei den Technologieunternehmen zur Bekämpfung von Fehlinformationen“, heißt es in E-Mails, die von Twitter-Mitarbeitern nach Treffen mit dem Weißen Haus verschickt wurden. Ein Bereich sogenannter Fehlinformationen: „läuft in Lebensmittelgeschäften“. Das Problem ist, dass es sich nicht um Fehlinformationen handelte: Es gab tatsächlich Hamsterkäufer. 

Und es war nicht nur Twitter. An den Treffen mit dem Weißen Haus von Trump nahmen auch Google, Facebook, Microsoft und andere teil.

Als die Biden-Regierung übernahm, kann ihre Agenda für das amerikanische Volk wie folgt zusammengefasst werden: Haben Sie große Angst vor Covid und tun Sie genau das, was wir sagen, um sicher zu bleiben. 

Im Juli 2021 veröffentlichte der damalige US-Generalchirurg Vivek Murthy eine 22-seitige Empfehlung zu dem, was die Weltgesundheitsorganisation als „Infodemie“ bezeichnete, und forderte die Social-Media-Plattformen auf, mehr zu tun, um „Fehlbildungen“ zu unterbinden.

„Wir bitten sie, sich zu verstärken“, sagte Murthy. „Wir können nicht länger warten, bis sie aggressive Maßnahmen ergreifen.“ 

Das ist die Botschaft, die das Weiße Haus in privaten Kanälen bereits direkt an Twitter-Führungskräfte übermittelt hatte. Eine der ersten Besprechungsanfragen der Biden-Administration betraf Covid mit einem Schwerpunkt auf „Anti-Vaxxer-Konten“, so eine Besprechungszusammenfassung von Lauren Culbertson, Leiterin der US-Public Policy bei Twitter.

Sie waren besonders besorgt über Alex Berenson, einen Journalisten, der Lockdowns und mRNA-Impfstoffen skeptisch gegenüberstand und Hunderttausende von Anhängern auf der Plattform hatte:

Bis zum Sommer 2021, dem Tag nach Murthys Memo, kündigte Biden öffentlich an, dass Social-Media-Unternehmen „Menschen töten“, indem sie Fehlinformationen über Impfstoffe zulassen. Nur wenige Stunden später sperrte Twitter Berenson aus seinem Konto und suspendierte ihn dann im nächsten Monat dauerhaft. Berenson verklagte Twitter. Er hat sich schließlich mit dem Unternehmen abgefunden und ist jetzt wieder auf der Plattform. Im Rahmen der Klage wurde Twitter gezwungen, bestimmte interne Mitteilungen bereitzustellen . Sie enthüllten, dass sich das Weiße Haus direkt mit Twitter-Mitarbeitern getroffen und sie unter Druck gesetzt hatte, Maßnahmen gegen Berenson zu ergreifen. 

Die Zusammenfassung der Treffen von Culbertson, die im Dezember 2022 per E-Mail an Kollegen verschickt wurde, fügt neue Beweise für die Druckkampagne des Weißen Hauses hinzu und veranschaulicht, wie es versuchte, direkt zu beeinflussen, welche Inhalte auf Twitter erlaubt waren. 

Culbertson schrieb, das Biden-Team sei „sehr verärgert“ darüber, dass Twitter nicht aggressiver bei der Deplatformierung mehrerer Konten vorgegangen sei. Sie wollten, dass Twitter mehr tut.

Die Twitter-Führungskräfte kapitulierten nicht vollständig vor den Wünschen des Biden-Teams. Eine umfassende Überprüfung der internen Kommunikation im Unternehmen ergab, dass Mitarbeiter Fälle von Mäßigung oft sehr detailliert und mit mehr Achtung für die Meinungsfreiheit diskutierten, als dies von der Regierung gezeigt wurde. 

Aber Twitter unterdrückte Meinungen – und nicht nur die von Journalisten wie Berenson. Auch viele Mediziner und Angehörige der Gesundheitsberufe, die Ansichten äußerten oder sogar Ergebnisse aus akkreditierten wissenschaftlichen Zeitschriften zitierten, die im Widerspruch zu offiziellen Positionen standen, wurden ins Visier genommen. Infolgedessen gingen legitime Erkenntnisse und Fragen zu unseren Covid-Richtlinien und ihren Folgen verloren.

Es gab drei ernsthafte Probleme mit dem Prozess von Twitter.

Erstens: Ein Großteil der Inhaltsmoderation zu Covid, ganz zu schweigen von anderen umstrittenen Themen, wurde von Bots durchgeführt, die in maschinellem Lernen und KI geschult waren. Ich verbrachte Stunden damit, mit einem Ingenieur und einer Führungskraft, die vor Musks Übernahme mehr als ein Jahr im Unternehmen war, über die Systeme zu diskutieren. Sie erklärten den Prozess in einfachen Worten: Anfänglich wurden die Bots mit Informationen gefüttert, um sie darin zu schulen, wonach sie suchen sollten – aber ihre Suche wurde im Laufe der Zeit verfeinert, sowohl als sie die Plattform scannten als auch manuell mit zusätzlichen ausgewählten Eingaben aktualisiert wurden. Das war zumindest die Prämisse. Obwohl sie in ihrer Technik beeindruckend sind, würden sich die Bots als zu grob für solch nuancierte Arbeit erweisen. Wenn Sie einen digitalen Trawler über eine Social-Media-Plattform ziehen, fangen Sie nicht nur billigen Fisch, Sie schnappen sich unterwegs Delfine.

Zweitens: Auch Auftragnehmer, die an Orten wie den Philippinen tätig sind, moderierten Inhalte. Sie erhielten Entscheidungsbäume, um ihren Prozess zu unterstützen, aber die Beauftragung von Laien mit der Beurteilung von Tweets zu komplexen Themen wie Myokarditis und Daten zur Maskenwirksamkeit war mit einer erheblichen Fehlerquote verbunden. Die Vorstellung, dass Remote-Mitarbeiter, die in entfernten Würfelfarmen sitzen, medizinische Informationen in diesem granularen Ausmaß überwachen würden, ist auf den ersten Blick absurd.

Unten eingebettet ist eine Beispielvorlage – die nach Musks Ankunft deaktiviert wurde – des von Auftragnehmern verwendeten Entscheidungsbaum-Tools. Der Auftragnehmer würde eine Reihe von Fragen mit jeweils einem Dropdown-Menü durchgehen, die ihn schließlich zu einer vorbestimmten Schlussfolgerung führten.

Drittens: Am wichtigsten ist, dass der schwarze Peter bei den höherrangigen Mitarbeitern von Twitter aufhörte. Sie wählten die Eingaben für die Bots und Entscheidungsbäume aus. Sie bestimmten Suspendierungen. Und wie bei allen Menschen und Institutionen gab es sowohl individuelle als auch kollektive Vorurteile. 

Bei Twitter beugte sich die Covid-bedingte Voreingenommenheit stark den Dogmen des Establishments. Dissidente, aber legitime Inhalte wurden zwangsläufig als Fehlinformationen gekennzeichnet, und die Konten von Ärzten und anderen wurden gesperrt, weil sie sowohl Meinungen als auch nachweislich wahre Informationen twitterten.

Nehmen wir zum Beispiel Martin Kulldorff, Epidemiologe an der Harvard Medical School. Dr. Kulldorff twitterte oft Ansichten im Widerspruch zu den US-Gesundheitsbehörden und der amerikanischen Linken, die politische Zugehörigkeit fast des gesamten Personals bei Twitter. 

Hier ist ein solcher Tweet vom 15. März 2021 zum Thema Impfung.

Interne E-Mails zeigen eine „Handlungsabsicht“ eines Twitter-Moderators, der besagt, Kulldorffs Tweet verstoße gegen die Covid-19-Richtlinie zu Fehlinformationen des Unternehmens und behauptete, er habe „falsche Informationen“ geteilt.

Aber Kulldorffs Aussage war die Meinung eines Experten – eine, die sich zufällig mit der Impfpolitik in zahlreichen anderen Ländern deckte. 

Dennoch wurde es von Twitter-Moderatoren als „Falschinformation“ angesehen, nur weil es von den CDC-Richtlinien abwich. Nachdem Twitter Maßnahmen ergriffen hatte, wurde Kulldorffs Tweet mit einem „irreführenden“ Etikett versehen und alle Antworten und Likes wurden abgeschaltet, wodurch die Fähigkeit des Tweets, von anderen gesehen und geteilt zu werden, gedrosselt wurde, eine Kernfunktion der Plattform.

Bei meiner Überprüfung interner Dateien fand ich zahlreiche Fälle von Tweets über Impfstoffe und Pandemierichtlinien, die als „irreführend“ gekennzeichnet oder vollständig entfernt wurden und manchmal Kontosperrungen auslösten, einfach weil sie von den CDC-Richtlinien abwichen oder von den Ansichten des Establishments abwichen. 

Beispielsweise wurde ein Tweet von @KelleyKga, einem selbsternannten Faktenprüfer für öffentliche Gesundheit mit mehr als 18.000 Followern, als „irreführend“ gekennzeichnet und Antworten und Likes deaktiviert, weil er zeigte, dass Covid nicht die häufigste Todesursache bei Kindern war. obwohl es die eigenen Daten der CDC zitierte.

Interne Aufzeichnungen zeigten, dass ein Bot den Tweet gemeldet hatte und dass er viele „Tattles“ (wie das System amüsant Berichte von Benutzern nannte) erhalten hatte. Dies löste eine manuelle Überprüfung durch einen Menschen aus, der – obwohl der Tweet tatsächliche CDC-Daten enthielt – ihn dennoch als „irreführend“ bezeichnete. Bezeichnenderweise war der als „irreführend“ bezeichnete Tweet von @KelleyKga eine Antwort auf einen Tweet, der tatsächliche Fehlinformationen enthielt.

Covid war noch nie die häufigste Todesursache durch Krankheiten bei Kindern. Dieser Tweet bleibt jedoch nicht nur auf der Plattform, er ist auch ohne jegliche „irreführende“ Kennzeichnung.

Ob von Menschen oder Algorithmen, Inhalte, die gegensätzlich, aber wahr waren, und die Menschen, die diese Inhalte übermittelten, wurden immer noch markiert und unterdrückt. 

Manchmal geschah dies heimlich. Wie zuvor von The Free Press berichtet , wurde Dr. Jay Bhattacharya, ein Stanford-Professor für Gesundheitspolitik, der sich für einen gezielten Schutz der Schwachen und ein Ende der Abriegelungen aussprach, heimlich auf eine Schwarze Liste von Trends gesetzt. 

Aber viele Instanzen waren öffentlich. Der Autor des unten eingebetteten Tweets ist ein Arzt, der den Twitter-Account Infectious Disease Ethics betreibt. Der Tweet wurde als „irreführend“ bezeichnet, obwohl er sich auf die Ergebnisse einer Peer-Review-Studie bezog , die einen Zusammenhang zwischen mRNA-Impfstoffen und Herzstillstand bei jungen Menschen in Israel feststellte.

Andrew Bostom, ein Arzt aus Rhode Island, wurde dauerhaft von Twitter suspendiert, nachdem er mehrere Streiks wegen Fehlinformationen erhalten hatte. Einer seiner Streiks war für einen Tweet, der sich auf die Ergebnisse einer Peer-Review- Studie bezog , die eine Verschlechterung der Spermienkonzentration und der Gesamtzahl der beweglichen Teile bei Samenspendern nach einer mRNA-Impfung feststellte.

Die Protokolle von Twitter zeigten, dass ein internes Audit, das von Twitter durchgeführt wurde, nachdem Bostoms Anwalt das Unternehmen kontaktiert hatte, ergab, dass nur einer der fünf Verstöße von Bostom gültig war.

Der eine Bostom-Tweet stellte fest, dass er immer noch gegen die Twitter-Richtlinie verstößt, zitierte Daten und zog eine Schlussfolgerung, die völlig legitim war. Das Problem war nur, dass es für die Erzählung des öffentlichen Gesundheitswesens über die relativen Risiken der Grippe gegenüber Covid bei Kindern unbequem war.

Dieser Tweet wurde nicht nur von einem Bot, sondern auch manuell von einem Menschen markiert – was viel dazu beiträgt, sowohl die algorithmische als auch die menschliche Voreingenommenheit bei Twitter zu beleuchten. „Es scheint grob unfair zu sein“, sagte Bostom zu mir, als ich ihn anrief, um ihm meine Ergebnisse mitzuteilen. „Was ist das Heilmittel? Was soll ich machen?” (Sein Konto wurde zusammen mit einer Reihe anderer am Weihnachtstag wiederhergestellt .)


Ein weiteres Beispiel für Amoklauf menschlicher Vorurteile war die Reaktion des damaligen Präsidenten Trump auf den unten stehenden Tweet. Viele Trump-Tweets führten zu umfangreichen internen Debatten im Unternehmen, und dieser war nicht anders.

In einem surrealen Austausch fragt Jim Baker, zu der Zeit stellvertretender Chefsyndikus von Twitter, warum es kein Verstoß gegen die Falschinformationsrichtlinie von Twitter zu Covid-19 war, den Leuten zu sagen, dass sie keine Angst haben sollten.

In seiner Antwort musste Yoel Roth, ehemaliger Leiter von Trust & Safety bei Twitter, erklären, dass Optimismus keine Fehlinformation sei.

Erinnerst Sie sich an @KelleyKga mit dem CDC-Daten-Tweet? Die Antwort von Twitter an sie in einem Austausch darüber, warum ihr Tweet als „irreführend“ bezeichnet wurde, verdeutlicht: 

„Wir werden der Überprüfung und Kennzeichnung von Inhalten Vorrang einräumen, die zu einer erhöhten Exposition oder Übertragung führen könnten.“

Während der gesamten Pandemie hat Twitter wiederholt die offizielle Linie der Regierung gestützt, dass es der beste Ansatz für die Pandemie sei, der Eindämmung Vorrang vor anderen Bedenken zu geben. Informationen, die diese Ansicht in Frage stellten – zum Beispiel, die auf das geringe Risiko von Kindern hinwiesen, denen das Virus ausgesetzt ist, oder die Fragen zur Sicherheit oder Wirksamkeit von Impfstoffen aufwarfen – wurden moderiert und unterdrückt. 

Dies ist nicht einfach die Geschichte der Macht von Big Tech oder der alten Presse, unsere Debatte zu formen – obwohl es das mit Sicherheit ist. 

Am Ende ist es gleichermaßen die Geschichte von Kindern im ganzen Land, die am Schulbesuch gehindert wurden, insbesondere von Kindern aus unterprivilegierten Verhältnissen, die jetzt in Mathematik und Englisch meilenweit hinter ihren wohlhabenderen Altersgenossen zurückliegen. Es ist die Geschichte der Menschen, die allein starben. Es ist die Geschichte der kleinen Geschäfte, die geschlossen wurden. Es ist sogar die Geschichte der ständig maskierten 20-Jährigen im Herzen von San Francisco, für die es nie eine Rückkehr zur Normalität gegeben hat.

Wenn Twitter die Art von offenem Forum für Debatten zugelassen hätte, an die es zu glauben behauptete, hätte irgendetwas davon anders ausgehen können?

Wo sind die Twitter Enthüllungen über Europa?

Wo sind die Twitter Enthüllungen über Europa?

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Seit März 2020 hatte man das Gefühl, dass etwas ganz und gar nicht stimmt. Noch nie war eine Pandemie, geschweige denn eine saisonale Krankheitswelle, als quasi militärischer Notfall behandelt worden, der die Aufhebung aller Freiheiten und Rechte erforderte. Und der so eine totale Gleichschaltung von Konzernmedien, ÖRR und sozialen Meiden zur Folge hatte. Bis vor […]

Der Beitrag Wo sind die Twitter Enthüllungen über Europa? erschien zuerst unter tkp.at.

Totalitaristische Zensur: Wie die Biden-Regierung Corona-Kritiker auf Twitter mundtot schaltete

Der neue Twitter-Boss Elon Musk veröffentlichte nun interne Dokumente, wonach Corona-Kritiken unterdrückt worden sein sollen. Diese zeigen ein gerade erschreckendes Ausmaß von totalitärer Medienzensur.

 

Demnach wurden von der offiziellen Meinung der US- Regierung abweichende Stimmen gezielt und systematisch unterdrückt. Zu diesem Zwecke soll es sogar Koordinierungs-Treffen zwischen Vertretern des Weißen Hauses und Twitter gegeben haben.

20. Exhibit A: Dr. Martin Kulldorff, an epidemiologist at Harvard Medical School, tweeted views at odds with US public health authorities and the American left, the political affiliation of nearly the entire staff at Twitter. pic.twitter.com/K3kwQIdzHG

— David Zweig (@davidzweig) December 26, 2022

Einer der Zensurierten war Dr. Martin Kulldorff, Epidemiologe an der Harvard Medical School. Sein Vergehen: Er hielt es für „wissenschaftlich fehlerhaft“, wonach jeder gegen COVID-19 geimpft werden sollte. Eine Impfung schlug er nur für ältere Menschen und vulnerable Risikogruppen vor.

Weil aber seine Empfehlung jener der US-Behörde CDC („Centers for Disease Control and Prevention“) widersprach, wurde der Tweet als „irreführend“ markiert.

Biden-Team als totalitäre Zensurbehörde

Doch die US-Administration soll noch schärfere Maßnahmen gefordert haben, weil das das „Biden-Team mit dem Durchsetzungsansatz nicht zufrieden gewesen“ sein soll. Es forderte von Twitter sogar die Absetzung mehrerer Accounts. Weiter heißt es: „Sie (die Biden-Administration: Anmerkung) waren von Natur aus sehr wütend.“

10. Berenson sued (and then settled with) Twitter. In the legal process Twitter was compelled to release certain internal communications, which showed direct White House pressure on the company to take action on Berenson.

​​t.co/CHt0s7ZqfQ pic.twitter.com/dFgRmyRB3z

— David Zweig (@davidzweig) December 26, 2022

Äußerst bedenklich ist aber auch, dass auch andere Social-Media-Giganten wie Google, Facebook und Microsoft an den Zensur-Treffen beteiligt waren. Sehr wahrscheinlich dürften auch sie vom Weißen Haus unter Druck gesetzt worden sein, um die öffentliche Covid-Debatte Debatte zu beeinflussen.

6. At the onset of the pandemic, according to meeting notes, the Trump admin was especially concerned about panic buying. They came looking for “help from the tech companies to combat misinformation” about “runs on grocery stores.” But … there were runs on grocery stores. pic.twitter.com/duzk2I1Y7T

— David Zweig (@davidzweig) December 26, 2022

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Sie treiben es immer bunter: Sonnenstürme sollen Grund für häufige Herzinfarkte sein

Sie treiben es immer bunter: Sonnenstürme sollen Grund für häufige Herzinfarkte sein

Mittlerweile kann man schon eine tägliche Serie daraus machen, was uns der Mainstream als Hintergrund für Herzinfarkt-Epidemie und Übersterblichkeit unterjubeln möchte. Die Story von den Sonnenstürmen, die Herzinfarkte erzeugen, stammt zwar schon aus dem Juni dieses Jahres, reicht aber schon fast an die Geschichte vom “beim Schneeschaufeln auf das Atmen vergessen” heran. Also bitte: Nicht nach oben sehen, sonst kommt der plötzlich und unerwartete Tod direkt aus der Sonne.

In einem ungefähr 11-Jahres-Zyklus stößt die Sonne geladene Teilchen und magnetisiertes Plasma aus, die das Magnetfeld der Erde verzerren können, was unsere innere Uhr stören und letztendlich das Herz beeinträchtigen kann.

New Scientist

Das soll wohl viele der plötzlich und unerwarteten Todesfälle erklären. Schließlich kommt die Nachricht ja aus “der Wissenschaft” und dass man dieser vertrauen muss, wissen wir spätestens seit Anfang 2020. Dass damit die von der Pharmaindustrie gekaufte Systemwissenschaft gemeint ist, versteht sich von selbst. Andersdenkende verlieren eben ihren Beruf, so funktioniert die schöne neue Wissenschaft in diesem Jahrzehnt eben.

Es gibt weltweit seit Anfang 2021 erstaunlich viele Nachrichtenartikel- und Sendungen, die sich mit dem Thema Herzinfarkt beschäftigen – häufig auch, wenn es den Tod jüngerer Menschen oder Sportler betrifft. Die vielen unerwarteten Todesfälle werden mit immer absurderen Mitteln und Begründungen erklärt.

Die Nachricht des New Scientist wurde im September freudig von der Hindustan Times in Indien weiterverbreitet. Und wie funktioniert der Herzinfarkt-Zauber?

In einer Studie aus dem Jahr 2018, die man nun wieder aus der Schublade holte, fanden Wissenschaftler heraus, dass Sonnenstürme und die damit verbundene Änderung des Erdmagnetfelds zu einem Stressfaktor für den menschlichen Körper werden kann. Nicht nur das Herz sei betroffen, sondern das “Melatonin/Serotonin-Gleichgewicht, Blutdruck, Atmung, Fortpflanzung, Immun-, neurologische und eben kardiale Prozesse”. Das trifft sich ja gut, denn mit dem Immunsystem scheinen seit Anfang 2021 immer mehr Menschen massive Probleme zu haben. Vielleicht ist es ja die Sonne?

Die Studie habe auf Basis früherer Daten festgestellt, dass schon der Sonnensturm ausreichen würde, um den Anstieg des Blutdrucks von Menschen auszulösen. Dazu müsste der Sonnensturm noch nicht einmal aufs Erdmagnetfeld getroffen sein. Verwirrend: In Zeiten geringer geomagnetischer Aktivitäten (also wenn eigentlich weniger Strahlung auftrifft) soll es weltweit zu einem signifikanten Anstieg von Notrufen und Todesfällen kommen, speziell bei zerebralen Schlaganfällen und plötzlichen Herzstillständen.

Mit anderen Worten kann man aber auch sagen, dass es sich höchstwahrscheinlich um eine Bullshit-Studie handelt, auch von einem Peer-Review Prozess ist nichts bekannt. Veröffentlicht wurde sie auf NCBI, einem Veröffentlichungsportal ohne wesentliche Qualitätskritierien – das merkt auch die Hindustan Times letztendlich an. Es handelt sich bei den Behauptungen offensichtlich um Scheinkorrelationen, also Ereignissen die zufällig zusammentreffen mögen oder wo sich Daten entsprechend interpretieren lassen – die aber definitiv nichts miteinander zu tun haben. Das ergibt sich alleine aus der Behauptung, der menschliche Blutdruck würde sich verändern, wenn es auf der Sonne zu Masseeruptionen kommt. Zu diesen kommt es nämlich häufig, da hätten die Menschen tagtäglich viel zu tun, um darauf zu reagieren. Eine solche Korrelation messen zu können ist denkunmöglich. Die Behauptung geistert allerdings schon viel länger durchs Netz, bei unseren Recherchen haben wir auf Wissenschaft.de noch einen Artikel aus 2008 dazu gefunden.

Die NASA erklärte folgerichtig im Jahr 2017, also vor besagter “Studie”: “Harmful radiation from a flare cannot pass through Earth’s atmosphere to physically affect humans on the ground.” Sprich: Schädliche Strahlung von der Sonne erreicht die Erdoberfläche nicht. Wer immer noch zweifelt sollte gut nachdenken, denn das Sonnensystem gibt es seit 4,57 Milliarden Jahren. Die Sonne ist die Basis allen Lebens auf der Erde. Würden Sonnenstürmchen, die häufig und regelmäßig auftreten auf der Erde Schaden anrichten, gäbe es keine Menschheit.

Solche Geschichten dienen folglich nur unseriösen und skrupellosen Massenmedien, um die Folgen der mRNA-Impfexperimente zu verschleiern. Lieber nimmt man die absurdesten Begründungen anstelle hinzusehen und festzustellen, was weltweit seit 2021 anders ist und mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit für viele Gesundheitsprobleme verantwortlich ist.

Satireserie über österreichische Fake-PCR-Testlabor Gründer geht in die fünfte Runde

Satireserie über österreichische Fake-PCR-Testlabor Gründer geht in die fünfte Runde

Die tägliche Miniserie geht heute, Donnerstag, in die fünfte Runde. Report24 berichtete bereits mehrfach über das ambitionierte Projekt aus Österreich, mit dem nicht nur die Corona-Zeit sondern auch verschiedene bekannte Figuren aus Politik und Widerstand auf die Schaufel genommen werden. Die Gründung von Fake-Testlabors basiert auf wahren Begebenheiten. Im Vordergrund steht aber die (meist völlig besoffene) österreichische Volksseele. Und ja, liebe Deutsche. Wir sind so.

Was ist passiert, in der Bananenrepublik Österreich von Filmemacher Markus Lettner? Diesmal hat Supermarkt-Kassiererin Tina ihre große Stunde, denn sie hat “irgendwas mit Magneting” gelernt. Das ist natürlich hilfreich für den Stern am Firmament der PCR-Testlabors. Lesen Sie zu diesem Projekt auch:

Name und Logo für die Firma sind da – und Jim führt seinen Kumpanen vor, wie er die wissenschaftlich hoch aufwendige Virus-Testung durchzuführen gedenkt. Die für den PCR-Test eingeschickten Fläschchen werden einfach in Schnelltests getröpfelt. Irgendetwas wird schon dabei herauskommen – in jedem Fall aber viel Geld. Und hier wären wir wieder bei den Parallelen zur Realität angelangt.

Mit diesem Link geht es um 20.00 Uhr zu Folge 5 von “Jim Pansen – Willkommen in der Bananenrepublik”. Wer die ersten vier Teile verpasst hat, diese haben wir gleich darunter verlinkt.

Folge 5: „Smile PCR Solutions“ | Ein bekanntes Gesicht betritt das Spielfeld und bringt JIM aus der Fassung. Doch was im ersten Moment als vermeintliche Katastrophe erscheint, entpuppt sich letzten Endes als Chance für Großes.

Schauspieler:
JIM PANSEN – Molti
MIKE – Ansa
GÜNTHER – Franz Kluwick
TINA – Christina Scheubrein
AMS GRUBER – Rusty
Drehbuch & Regie: Markus Lettner
Produktion: MBL Productions NEW VALUE MEDIA

Tucker hat „kapiert“ – Putin will keine amerikanischen Raketen an seiner Grenze

Mike Whitney

„Der Beitritt der Ukraine zur NATO war der Schlüssel zum Krieg mit Russland. Damals haben wir das nicht verstanden. (Aber) jetzt ist es offensichtlich. Wladimir Putin ist in die Ukraine eingefallen, weil er nicht wollte, dass die Ukraine der NATO beitritt. Putin hatte sicherlich auch andere Motive, das haben Menschen immer, aber das ist der Hauptgrund für den Einmarsch Russlands. Die Russen wollen keine amerikanischen Raketen an ihrer Grenze. Sie wollen keine feindliche Regierung neben sich haben. Das ist wahr, ob man es nun laut in der Öffentlichkeit sagen darf oder nicht. Es ist schon seit Langem wahr. Darüber wurde über viele Jahre hinweg von seriösen Leuten viel geschrieben. Niemand, der etwas weiß und ehrlich ist, wird Ihnen sagen, dass Putin in die Ukraine einmarschiert ist, nur weil er böse ist. Putin mag böse sein, er scheint es auf jeden Fall zu sein, aber er hat auch strategische Motive dafür, ob man mit diesen Motiven einverstanden ist oder nicht. Das ist unerheblich. Das sind die Fakten.“ Tucker Carlson, Fox News

Tucker Carlson hat recht, was die Ukraine betrifft. Die NATO-Mitgliedschaft der Ukraine war eindeutig eine Provokation, um Russland zu einer Invasion zu verleiten. Und es hat auch funktioniert. Putin konnte es nicht riskieren, „eine feindliche Regierung nebenan“ oder „amerikanische Raketen an seiner Grenze“ zu haben, also handelte er, um diesen Bedrohungen zuvorzukommen, indem er am 24. Februar 2021 Panzer über die Grenze schickte.

Carlson liegt ein wenig daneben, wenn er sagt, dass Putins Handeln von „strategischen Motiven“ geleitet war. Das ist nicht wirklich falsch, es geht nur am Thema vorbei. Es geht darum, dass Washingtons Kampftruppen und Raketenstellungen an Russlands Westgrenze eine ernste Bedrohung für die nationale Sicherheit Russlands darstellen würden. Putin müsste von Sinnen sein, um eine solche Entwicklung zuzulassen. Also tat er, was jeder amerikanische Präsident in der gleichen Situation getan hätte. Er marschierte ein. Dies ist ein Auszug aus einem Artikel auf der World Socialist Web Site:

Die Darstellung in den Medien, die die Invasion als unprovozierte Aktion darstellt, ist eine Erfindung, die das aggressive Vorgehen der NATO-Mächte, insbesondere der USA, und ihrer Marionetten in der ukrainischen Regierung verschleiert….

In Europa und Asien verfolgten die USA eine Strategie, die auf die Einkreisung und Unterwerfung Russlands abzielte. In direkter Verletzung ihrer früheren Versprechen, denen die sowjetische Bürokratie und die russische Oligarchie wahnhaft genug waren, um sie zu glauben, hat sich die NATO auf fast alle wichtigen Länder Osteuropas ausgeweitet, mit Ausnahme der Ukraine und Weißrusslands.

Im Jahr 2014 inszenierten die USA einen rechtsextremen Putsch in Kiew, der eine prorussische Regierung stürzte, die sich gegen die ukrainische Mitgliedschaft in der NATO ausgesprochen hatte. Im Jahr 2018 haben die USA offiziell eine Strategie der Vorbereitung auf einen „Großmachtkonflikt“ mit Russland und China beschlossen. Im Jahr 2019 traten sie einseitig aus dem INF-Vertrag aus, der die Stationierung von nuklearen Mittelstreckenraketen verbietet. Die Vorbereitungen auf einen Krieg mit Russland und die Aufrüstung der Ukraine standen im Mittelpunkt des ersten Versuchs der Demokraten, Donald Trump im Jahr 2019 anzuklagen.“ („The US-Ukrainian Strategic Partnership of November 2021 and the Russian invasion of Ukraine“, World Socialist Web Site)

Dies ist eine kurze, aber hervorragende Zusammenfassung der Ereignisse, die zur russischen Invasion am 24. Februar 2021 führten. Putin und seine Berater hatten die Entwicklungen in der Ukraine mit wachsender Besorgnis verfolgt, nachdem deutlich wurde, dass sich ihre schlimmsten Befürchtungen bewahrheiteten. Die CIA bewaffnete und bildete nicht nur Paramilitärs im Osten aus, um einen Krieg gegen ethnische Russen im Donbass vorzubereiten, sondern die USA kultivierten auch eine explizit russlandfeindliche politische Partei – die offen faschistische Elemente enthielt -, die dazu bestimmt war, die Stellvertreterkriegsstrategie Washingtons umzusetzen. Kurz gesagt, die USA schürten den ethnischen Hass, um die Grundlage für ihre Großmacht“-Konfrontation mit Moskau zu schaffen. Hier ist mehr von der WSWS:

Der Schlüssel zum Verständnis ist die amerikanisch-ukrainische Charta zur strategischen Partnerschaft, die von US-Außenminister Antony Blinken und dem ukrainischen Außenminister Dmytro Kuleba am 10. November 2021 unterzeichnet wurde.

In der Charta wird die Militärstrategie Kiews vom März 2021 gebilligt, die ausdrücklich das militärische Ziel der „Rückeroberung“ der Krim und des von Separatisten kontrollierten Donbass proklamiert und damit die Minsker Vereinbarungen von 2015, die den offiziellen Rahmen für die Beilegung des Konflikts in der Ostukraine bildeten, außer Kraft setzt.

Die USA erklärten, dass sie „die versuchte Annexion der Krim durch Russland niemals anerkennen“ würden und dass sie „beabsichtigen, die Bemühungen der Ukraine zur Abwehr einer bewaffneten Aggression zu unterstützen“, unter anderem mit „Sanktionen“ und „anderen einschlägigen Maßnahmen bis zur Wiederherstellung der vollen territorialen Integrität der Ukraine“.

Washington unterstützte auch ausdrücklich „die Bemühungen der Ukraine, ihren Status als NATO-Partner mit erweiterten Möglichkeiten zu maximieren, um die Interoperabilität zu fördern“, d.h. ihre Integration in die militärischen Führungsstrukturen der NATO.

Die Nichtmitgliedschaft der Ukraine in der NATO ist und war in jeder Hinsicht eine Fiktion. Gleichzeitig nutzten die NATO-Mächte die Tatsache, dass die Ukraine offiziell kein Mitglied ist, als Gelegenheit, einen Konflikt mit Russland zu schüren, der sich nicht sofort zu einem Weltkrieg ausweiten würde.“ (World Socialist Web Site)

Dies ist natürlich der entscheidende Punkt: Für Russland war die Mitgliedschaft der Ukraine in der NATO „die roteste aller roten Linien“. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs hatte sich die NATO von 12 auf 30 Länder erweitert, von denen fast alle weiter nach Osten in Richtung Russlands Westgrenze vorstießen. Als die Vereinigten Staaten auf dem Bukarester Gipfel 2008 andeuteten, dass sie die NATO-Mitgliedschaft der Ukraine anstreben würden, reagierte Putin ungewohnt heftig. Hier ist der politische Analyst John Mearsheimer mit einer kurzen Zusammenfassung:

… die Aufnahme der Ukraine in die NATO war mit Gefahren verbunden. Auf dem Bukarester Gipfel…. sprachen sich sowohl die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel als auch der französische Präsident Nicholas Sarkozy gegen eine NATO-Mitgliedschaft der Ukraine aus, weil sie befürchteten, dass dies Russland verärgern würde. Angela Merkel erklärte kürzlich ihre Ablehnung. (Sie sagte) „Ich war mir sehr sicher, dass Putin dies nicht zulassen wird. Aus seiner Sicht wäre das eine Kriegserklärung.“ (John Mearsheimer, „Warum der Gipfel 2008 in Bukarest die Hauptursache für den Ukraine-Krieg ist“, You Tube, 1 Minute)

Putin bekräftigte in den Monaten vor dem Einmarsch wiederholt die russische Ablehnung einer NATO-Mitgliedschaft der Ukraine. Vier Monate vor dem Einmarsch veröffentlichte Radio Free Europe diesen Bericht, der ein ziemlich typischer Ausdruck russischer Bedenken war:

Der Kreml hat bekräftigt, dass jede Ausweitung der militärischen Infrastruktur der NATO in der Ukraine eine der „roten Linien“ von Präsident Wladimir Putin überschreiten würde… Das jüngste Aufflackern der angespannten Beziehungen zwischen den beiden Nationen begann am 27. September, als Lukaschenko sagte, dass die Vereinigten Staaten „Stützpunkte“ in der Ukraine aufbauen und dass er und Putin „vereinbart haben, dass wir etwas dagegen tun müssen“…

Russland lehnt eine NATO-Mitgliedschaft der Ukraine entschieden ab, und Kreml-Sprecher Dmitri Peskow fügte hinzu, Putin habe wiederholt darauf hingewiesen, dass die Frage einer möglichen Ausweitung der NATO-Infrastruktur auf ukrainischem Gebiet „rote Linien überschreiten würde“.

Die Ukraine begann letzte Woche mit gemeinsamen Militärübungen mit den Vereinigten Staaten und anderen NATO-Mitgliedern, während Russland und Weißrussland großangelegte Übungen abhielten, die den Westen alarmierten. („Kreml warnt vor NATO-Infrastruktur in der Ukraine“, Radio Free Europe)

Was wir damit sagen wollen, ist, dass der aktuelle Konflikt nichts mit der Behauptung zu tun hat, Putin sei „ein aufstrebender Imperialist, der das Sowjetimperium wieder aufbauen will“. Dafür gibt es überhaupt keine Beweise. Das eigentliche Problem ist die NATO-Erweiterung und insbesondere die geheimen Vereinbarungen zwischen den Vereinigten Staaten und der Ukraine, durch die die Ukraine zu einem vollwertigen Mitglied der NATO wurde, wenn auch nur dem Namen nach. Werfen Sie einen Blick auf diesen Auszug aus einem Artikel von Marcy Winograd:

In der Gemeinsamen Erklärung zur strategischen Partnerschaft zwischen den USA und der Ukraine vom September 2021 wurde die Ukraine als faktischer NATO-Partner bekräftigt, „um unser robustes Ausbildungs- und Übungsprogramm im Einklang mit dem Status der Ukraine als NATO-Partner mit erweiterten Möglichkeiten fortzusetzen“.

…. Die Partnerschaftsinitiative für Interoperabilität (Partnership Interoperability Initiative, PII) ermutigte die bevorzugten Nicht-NATO-Staaten, d.h. Australien, Finnland, Georgien, Jordanien und Schweden – das NATO-Farmteam -, nachrichtendienstliche Erkenntnisse auszutauschen und sich an militärischen Interventionen unter der Führung der NATO, wie im Irak und in Afghanistan, zu beteiligen und an euphemistisch als „Kriegsspiele“ bezeichneten Einsätzen teilzunehmen.

Aufgrund der Unterstützung der Ukraine für die NATO-Operationen in Irak, Afghanistan und im Kosovo sowie für die Cyberverteidigung und die Seemanöver im Schwarzen Meer nahm die NATO die Ukraine 2020 in den Club der bevorzugten Möchtegern-NATO-Staaten auf und verlieh ihr den Sonderstatus des sechsten Enhanced Opportunity Partner (EOP), damit sie eine militärische Ausbildung erhalten und sich an den multinationalen NATO-Reaktionskräften (NRF) beteiligen kann, die aus Land-, Luft- und Seestreitkräften sowie aus Spezialkräften bestehen, die blitzschnell überall dorthin verlegt werden können, wo sie benötigt werden. Dieser B-Listen-Status ermöglicht es der Ukraine, sich in die militärischen Kommandostrukturen der NATO zu integrieren und gemeinsame Operationen vorzubereiten, zu planen und durchzuführen.

Das NATO-Farmteam

Das Ausmaß der heutigen Beteiligung von Partnern mit verbesserten Möglichkeiten“ an der NATO bleibt ein Geheimnis, das in Geheimhaltung gehüllt ist, selbst wenn die NATO während des größten Krieges in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg Schein-Nuklearübungen durchführt. Zwei Wochen lang nahmen im Oktober vierzehn NATO-Staaten, die meisten von ihnen ohne Namen, an der jährlichen Übung teil und flogen unter dem Kommando von Kampfjets und B-52-fähigen Atombombern, wenn auch ohne scharfe Sprengköpfe, über Belgien, dem Vereinigten Königreich und der Nordsee, um einen Atomangriff auf Russland zu proben.

Nach Angaben der Federation of American Scientists sollten die Teilnehmer von Steadfast Noon die Durchführung von Angriffen mit US-amerikanischer nuklearer Ausrüstung üben, die in Kampfjets nicht-nuklearer NATO-Länder geladen wurde – ein Verstoß gegen den Geist des Atomwaffensperrvertrags (NPT).

Man benötigt keine filmische Hollywood-Fantasie, um sich vorzustellen, dass die Ukraine, die zum Farmteam der NATO gehört, eines Tages zustimmt und die USA und die NATO einlädt, nukleare Ausrüstung auf ukrainischen Kampfflugzeugen zu installieren, die Russland angreifen – oder sogar noch einen Schritt weiter zu gehen und in der Ukraine selbst Atomwaffen zu installieren, so wie die USA ihre Atomwaffen in den NATO-Ländern Belgien, Deutschland, Italien, den Niederlanden und der Türkei installiert haben.

Das Argument, die Ukraine sei kein NATO-Land, würde niemals der NATO beitreten dürfen, habe nichts mit der NATO zu tun und stelle daher keine existenzielle Bedrohung für Russland dar, zieht nicht mehr. Ebenso wenig wie das Argument, die Ukraine stelle keine nukleare Bedrohung für Russland dar, weil sie sich bereit erklärt habe, die nach der Auflösung der Sowjetunion in der Ukraine verbliebenen Atomwaffen an Russland zurückzugeben.

Wer benötigt schon Atomwaffen, wenn man sie ausleihen kann wie ein Ballkleid oder geliehene Atomwaffen in der Garage seines Luftwaffenstützpunkts lagern kann?

… „die Charta der strategischen Partnerschaft zwischen den USA und der Ukraine vom November 2021 verpflichtet die USA und die Ukraine zu gemeinsamen Verteidigungs- und Sicherheitsoperationen „zur Vertiefung der Zusammenarbeit in Bereichen wie der Sicherheit im Schwarzen Meer, der Cyberverteidigung und dem Austausch von Informationen …“ („Brief an die Linke zur Ukraine“, Marcy Winograd, Code Pink)

Eine brillante Analyse, die es genau auf den Punkt bringt. Die Ukraine brauchte nicht offiziell in die NATO aufgenommen zu werden, weil die USA ihr heimlich und unter Ausschluss der Öffentlichkeit die De-facto-Mitgliedschaft gewährten. Natürlich wussten Putin und seine Leutnants, was vor sich ging, aber die Medien sorgten dafür, dass alle anderen im Dunkeln blieben. Und all diese Taschenspielertricks geschahen nur wenige Monate, bevor Putin zum Einmarsch gezwungen wurde. Es ist wirklich schockierend.

Lassen Sie uns zusammenfassen:

  • Die Ukraine wurde von ihren Partnern bei der NATO bewaffnet und ausgebildet.
  • Die Ukraine nahm an militärischen Übungen und Manövern der NATO teil.
  • Die Ukraine wurde „in die militärischen Kommandostrukturen der NATO integriert“, einschließlich der „Unterstützung von NATO-Operationen, Cyberverteidigung und Seemanövern im Schwarzen Meer“.
  • Die Ukraine tauschte „nachrichtendienstliche Informationen aus und beteiligte sich an militärischen Interventionen unter der Führung der NATO, wie im Irak und in Afghanistan“.
  • Die Ukraine nahm an „Schein-Nuklearübungen“ mit der NATO teil
  • Die Ukraine (und ihre NATO-Verbündeten) unterstützen die Rückeroberung der Krim von Russland („unerschütterliches Engagement für die territoriale Integrität der Ukraine …. einschließlich der Krim“)

Klingt es so, als hätte sich die Ukraine durch die Hintertür in die NATO geschlichen?

Das tut sie.

Diese Zusammenfassung zeigt, dass die Nichtmitgliedschaft der Ukraine in der NATO weitgehend „eine Fiktion“ ist. Die Ukraine ist in jeder Hinsicht voll in das russlandfeindliche Bündnis integriert worden, mit Ausnahme der formellen Zustimmung. Die Strategische Partnerschaft der Ukraine mit den USA, die von beiden Parteien 2021 unterzeichnet wurde, unterstreicht diesen Punkt. Sie trägt auch dazu bei, „klarzustellen“ – wie Marcy Winograd anmerkt – „dass die Vereinigten Staaten und die NATO den Krieg provoziert haben.“ In der Tat hat Washington viel Zeit und Energie in ein Projekt gesteckt, das darauf abzielt, alle roten Linien Russlands zu überschreiten, die grundlegenden Sicherheitsinteressen Russlands direkt infrage zu stellen und Russland zum Einmarsch in ein Nachbarland zu zwingen. Einfach ausgedrückt: Washington hat Russland eine Waffe an den Kopf gehalten und gedroht, abzudrücken.

Glücklicherweise hat Putin so reagiert, dass die Sicherheit seiner Regierung, seines Landes und seines Volkes am besten gewährleistet ist. Wir würden von jedem verantwortungsbewussten Staatsoberhaupt erwarten, dass es das Gleiche tut.

Vahrenholt: ARD und ZDF verhindern vernünftige Politik in Deutschland

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In diesem sehenswerten Interview von Marc Friedrich (Finanzexperte) mit Prof. Dr. Fritz Vahrenholt (Politiker, Chemiker und Buchautor) über die gescheiterte deutsche Klimapolitik wird unter anderem behandelt, warum Klimakleber eine eigene „Religion“ bilden, wieso die hohen Gas- und Strompreise politisch gewollt sind, wie präsent der Klimawandel eigentlich wirklich ist und warum ohne Änderung der öffentlich Rechtlichen […]