Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Schweiz plant Fahrverbote für E‑Autos wegen Energiekrise

Die Horrorszenarien aus dem Drehbuch des Great Reset bezüglich der Einschränkungen der Massenmobilität scheinen langsam Gestalt anzunehmen…

Bei drohendem Blackout

Um Stromausfälle, die zu einem Blackout führen, zu verhindern, hat die Schweiz nun einen vierstufigen Aktionsplan entwickelt. Demnach könnte dann in diesem Winter die Nutzung von Elektrofahrzeugen verboten werden.

In der dritten Schutzphase könnten E‑Autos verboten werden, wenn sie nicht unbedingt benötigt werden, heißt es im Energiesparplan. Für Elektroautos könnten auf Autobahnen Geschwindigkeitsbeschränkungen eingeführt werden:

„Die private Nutzung von Elektroautos ist nur für zwingend notwendige Fahrten gestattet (z. B. Berufsausübung, Einkäufe, Arztbesuche, Besuch von religiösen Veranstaltungen, Wahrnehmung von Gerichtsterminen).“ – wie „Der Spiegel“ berichtet.

Handel auf dem Strommarkt unter Druck

Frankreich und Deutschland, welche die Schweiz mit Strom versorgen, haben nämlich in diesem Jahr nur begrenzte Exportmöglichkeiten. Obwohl die Schweiz zwar seit Jahrzehnten Nettoexporteur ist, muss es aber aufgrund der langwierigen Wartung französischer Kernkraftwerke Strom importieren.

Deutschland steht vor einer ähnlichen Situation. Deshalb wurde die Winterstromversorgung der Schweiz sehr unsicher. Deshalb könnten es Probleme geben – wie die „Eidgenössische Elektrizitätskommission“ (Elcom) bereits im Juni mitteilte.

Der Rückgang der französischen Energieproduktion und der Rückgang der französischen Stromexporte in die Schweiz könnten das Land also in eine schwierige Lage bringen – fügte die Kommission hinzu. Aus diesem Grund muss die Schweiz ihren 4‑Gigawattstunden-Stromimportbedarf aus den Nachbarländern Deutschland, Österreich und Italien decken.

Die Stromexporte dieser Länder hängen jedoch auch stark von der Menge an verfügbarem Erdgas ab, sagte Elcom. (vadhajtasok)

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517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>


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„Bahnbrechender feministischer Film“: Das Alltagsleben einer alleinerziehenden Prostituierten

Von ELMAR FORSTER | Es handelt sich dabei um einen mehr als drei Stunden dauernden Film aus dem Jahre 1975 über eine Prostituierte: „Jeanne Dielman, 23, Quai du Commerce, 1080 Brüssel“

„Bahnbrechende Kreation feministischer Kinematografie”

Das „bahnbrechende Werk des feministischen Kinos“ der 2015 verstorbenen belgischen Regisseurin und Drehbuchautorin Chantal Akerman wurde von der Zeitschrift „Sight and Sound“, einem britischen Filminstitut, zum besten Film aller Zeiten gewählt – wie BBC berichtete.

Zum ersten Mal seit 1952 führt nun der Film einer Regisseurin die zehnjährliche Filmliste von „Sight and Sound“ an – basierend auf dem Votum von Filmkritikern, Kuratoren und Verleihern.

Echtzeitstudie einer verwitweten, alleinerziehenden Prostituierten

„Jeanne Dielman“ (1975) ist die Echtzeitstudie einer Witwe mittleren Alters, die mit ihrem Sohn im Teenageralter in einer winzigen Brüsseler Wohnung lebt. Akerman beschreibt die Alltagsaufgaben der Frau. Schließlich stellt sich heraus, dass sie durch Gelegenheitsprostitution (mit je einem Kunden pro Nachmittag) ihren eigenen Lebensunterhalt und den ihres Sohnes deckt.

Bisher war „Jeanne Dielman“ der breiten Öffentlichkeit unbekannt, im Gegensatz zu den beiden anderen Chatstürmern von Orson Welles und Alfred Hitchcock. Nichts desto trotz gilt das Meisterwerk aber einhellig als „bahnbrechendes Werk feministischer Kinematografie“. Laura Mulvey, Professorin für Filmtheorie an der Birkbeck University: Die diesjährige Abstimmung „hat plötzlich alles erschüttert, sodass danach nichts mehr so sein werde wie zuvor. (Mandiner)

Bekanntester Film des „langsamen Kinos“

Der unübliche Stoff des Films, das Alltagsleben von Frauen der damaligen Zeit, sorgt für Drama und Spannung. Die Co-Chefkritikerin der „New York Times“, Manohla Dargis, beschrieb ihn als „ein 201-minütiges gemächliches Eintauchen in die inneren und äußeren Räume einer Frau“.

Der Film gilt wahrscheinlich als das bekannteste Beispiel für langsames Kino, auch wegen seiner radikalen und subtilen Politik, sowie wegen seiner Technik, die sich in der Folge als stilbildend erwiesen hat.

Allerdings verlangt er dem zeitgenössischen Zuseher mehr als nur Geduld ab und stellt dessen Voyeurismus auf eine harte Probe… Hier der Filmtrailer:

Film in voller Länge

Filmauszeichnung alle zehn Jahre

Die Liste der besten Filme aller Zeiten, zusammengestellt von der Zeitschrift des „British Film Institute“ wurde vierzig Jahre lang von Orson Welles‘ „Citizen Kane“ angeführt, 2012 übernahm dann Alfred Hitchcocks Film „Vertigo“ die begehrte Filmauszeichnung.

Kritik am Auswahlverfahren

Allerdings gibt es auch Einwände: Denn die hundertköpfige Liste von „Sight and Sound“ wurde bisher lange Zeit wegen mangelnder Vielfalt unter den Abstimmungsexperten kritisiert. Die jüngste Liste im Jahr 2012 enthielt nur zwei Filme von weiblichen Regisseuren und einem farbigen Filmemacher. Im Laufe der Jahre erweiterte sich aber der Kreis der konsultierten Filmkritiker und ‑Fachleute. Dieses Jahr gaben insgesamt 1639 Personen ihre Stimme für die Liste der 10 besten Filme aller Zeiten ab.

In der Liste 2022 belegen nun also der ehemalige Ligaführer „Vertigo „den zweiten Platz und „Citizen Kane“ den dritten Platz. Der Klassiker „Tokyo Story“ (1953) des japanischen Filmemachers Ozu Yasujiro steht nun auf dem vierten Platz, und der des Honkongers Vong Kar-Vai, In the mood for love“ (2000) auf dem fünften Platz.

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517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>


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„Klimareparationen“ sind unmoralisch

„Klimareparationen“ sind unmoralisch

Die heißeste Idee, die auf der UN-Klimakonferenz COP27 aufkam, sind „Klimareparationen“. Dies ist eine unmoralische Idee, die der Kongress ablehnen sollte.

Alex Epstein

  1. Sie bestrafen die freie Welt für die Nutzung fossiler Brennstoffe, die die ganze Welt besser gemacht haben, auch sicherer vor dem wechselndem Klima.
  2. Sie bestrafen arme Menschen, indem sie ihnen die Freiheit nehmen, die fossilen Brennstoffe zu nutzen, die sie zum Gedeihen brauchen.
  • Die heißeste Idee der UN-Klimakonferenz COP27, die von der Biden-Administration begeistert unterstützt wird, sind „Klimareparationen“: Reiche Länder sollen arme Länder bezahlen, um klimabedingte Schäden zu kompensieren.

Dies ist eine unmoralische Idee, die der Kongress ablehnen sollte.1

  • Klimareparationen“ beruhen auf zwei falschen Annahmen:

    Freie, reiche Länder haben durch ihre Nutzung fossiler Brennstoffe die Welt für arme Länder schlechter gemacht.

    2. Das Hauptproblem der armen Welt ist die Bewältigung des Klimawandels, bei der ihnen Wohlstandstransfers helfen werden.
  • – Freie, reiche Länder haben durch ihre Nutzung fossiler Brennstoffe die Welt für arme Länder nicht schlechter gemacht – im Gegenteil, sie haben sie viel, viel besser gemacht.

Beobachten Sie, wie sich die weltweite Lebenserwartung und das Einkommen entwickelt haben, während die Nutzung fossiler Brennstoffe gestiegen ist. Das Leben ist für alle viel besser geworden.2

Epstein_CO2-Lebenserwartung-Population

  • Die Nutzung fossiler Brennstoffe durch die wohlhabende Welt hat das Leben auf der ganzen Welt verbessert, weil wir durch die Nutzung fossiler Energie für eine unglaubliche Produktivität 1) alle Arten von Waren billiger gemacht haben und 2) in der Lage waren, lebensrettende Hilfe zu leisten, insbesondere in den Bereichen Lebensmittel, Medizin und Hygiene.
  • Ohne die historische Nutzung fossiler Brennstoffe durch die reiche Welt gäbe es keine superproduktive Landwirtschaft, die 8 Milliarden Menschen ernährt, keine satellitengestützten Wetterwarnsysteme usw. Die meisten Menschen in den armen Ländern wären heute gar nicht mehr am Leben.
  • Die Nutzung fossiler Brennstoffe durch die wohlhabende Welt hat sich besonders positiv auf das Klima ausgewirkt.

In den letzten 100 Jahren ist die Zahl der Todesfälle durch klimabedingte Katastrophen weltweit um 98 % gesunken.

Ein wichtiger Grund dafür sind Millionen von Menschenleben, die durch den mit fossilen Brennstoffen betriebenen Lebensmitteltransport vor Dürre und Hunger gerettet wurden3

Epstein_CO2 und  klimabedingte Todesfälle

  • Die „Klimareparations“-Bewegung ignoriert die Tatsache, dass die Nutzung fossiler Brennstoffe durch die reiche Welt das Leben in der armen Welt verbessert hat, einschließlich der Sicherheit vor dem Klima.

So kann sie vorgeben, dass das Hauptproblem der armen Welt der Umgang mit dem steigenden CO2-Gehalt ist.

  • Das Hauptproblem der armen Welt ist nicht der steigende CO2-Gehalt, sondern die Armut, die durch fehlende Freiheit verursacht wird, einschließlich der entscheidenden Freiheit, fossile Brennstoffe zu nutzen.

Armut verschlimmert alles, auch die massive natürliche Klimagefahr der Welt und jede Gefahr durch mehr CO2.

Es stimmt zwar nicht, dass die reiche Welt die Klimagefahr in der armen Welt vergrößert hat – wir haben sie verringert -, aber es stimmt, dass die arme Welt stärker durch das Klima gefährdet ist als die reiche Welt.

Die Lösung ist, dass die Armen reich werden. Das erfordert Freiheit und fossile Brennstoffe.4

Alex Epstein, Todesfälle durch Überflutungen

  • Jede Nation, die sich aus der Armut befreit hat, hat dies durch eine freiheitsfördernde Politik getan – insbesondere durch wirtschaftliche Freiheit.

Auf diese Weise haben sich ressourcenarme Länder wie Hongkong, Singapur und Taiwan aus der Armut befreit. Ressourcenreiche Länder wie Russland oder der Kongo haben sich aufgrund mangelnder wirtschaftlicher Freiheit schwer getan.

  • Sogar China, das in vielerlei Hinsicht unfrei ist (u. a. unzureichender Schutz vor Umweltverschmutzung), hat seinen Lebensstandard durch wirtschaftliche Freiheit dramatisch erhöht – insbesondere im Bereich der industriellen Entwicklung, wo es heute in vielerlei Hinsicht viel freier ist als die USA und Europa.
  • Die Freiheit, fossile Brennstoffe zu nutzen, ist ein entscheidender Faktor für den steigenden Wohlstand.

Fossile Brennstoffe sind eine einzigartig kosteneffiziente Energiequelle, die kostengünstige, zuverlässige, vielseitige und skalierbare Energie für Milliarden von Menschen an Tausenden von Orten liefert.5

Alex Epstein_Energieverbrauch und Anteile

  • Immer wieder haben Nationen ihren Wohlstand, einschließlich ihrer Sicherheit vor dem Klima, durch wirtschaftliche Freiheit und fossile Brennstoffe gesteigert.

Beobachten Sie den 7-fachen Anstieg des Verbrauchs fossiler Brennstoffe in China und Indien in den letzten 4 Jahrzehnten, der ihnen die Industrialisierung und den Wohlstand ermöglichte.6

Alex Epstein_Energieverbrauch China und Indien

  • Damit die ärmsten Menschen der Welt wohlhabender und sicherer vor dem Klima werden, brauchen sie mehr Freiheit und mehr fossile Brennstoffe.

Die „Klimareparations“-Bewegung versucht, ihnen beides zu verweigern.

  • Die reiche Welt sollte der armen Welt vermitteln, dass wirtschaftliche Freiheit der Weg zum Wohlstand ist, und die arme Welt ermutigen, ihre kulturellen und politischen Institutionen so zu reformieren, dass sie wirtschaftliche Freiheit zulassen – einschließlich der Freiheit von fossilen Brennstoffen.

Unsere Entscheider tun das Gegenteil.

  • Anstatt die wirtschaftliche Freiheit, einschließlich der Freiheit der fossilen Brennstoffe, zu fördern, bieten wohlhabende „Klimareparations“-Befürworter wie John Kerry an, freiheitsfeindliche Regime zu stärken, indem sie ihre Diktatoren und Bürokraten bezahlen, um die Freiheit der fossilen Brennstoffe zu beseitigen.

Das ist widerwärtig.7

  • Die größten Opfer der „Klimareparationen“ werden die ärmsten Länder der Welt sein, deren Diktatoren bestochen werden, um die Freiheit von fossilen Brennstoffen zu verhindern, die es nicht nur den USA und Europa, sondern auch China und Indien ermöglicht hat, ihren Wohlstand drastisch zu steigern.
  • Der größte Nutznießer der „Klimareparationen“ wird China sein, das schon jetzt mehr CO2 ausstößt als die USA und Europa zusammen. (Wenn auch weniger Anteile pro Kopf.)

Während wir uns selbst geißeln und verkrüppeln, wird China fossile Brennstoffe nutzen, um die Supermacht der Welt zu werden.8

Alex Epstein, CO2 Emission nach Regionen

  • Der zweitgrößte Nutznießer der „Klimareparationen“ werden korrupte Weltverbesserer sein, die den „Reparations“-Dollar mit Auflagen gegen fossile Brennstoffe versehen und diktieren, wie er ausgegeben wird – was sicherlich viele Dollars für unzuverlässige Solarpaneele und Windkraftanlagen aus China beinhalten wird.
  • Wir brauchen Führungspersönlichkeiten in den USA und Europa, die stolz sind:
  1. Die Nutzung fossiler Brennstoffe durch die freie Welt als ein enormes Gut für die Welt, einschließlich der Sicherheit vor dem Klima, zu verteidigen.
  2. Die die arme Welt zu ermutigen, sich für wirtschaftliche Freiheit und fossile Brennstoffe einzusetzen.

Sagen Sie dem von Ihren Steuergeldern bezahltem Abgeordneten, er soll beides tun.

https://alexepstein.substack.com/p/climate-reparations-are-immoral?utm_source=substack&utm_medium=email


Fußnoten

Scientific American – COP27 Summit Yields ‘Historic Win’ for Climate Reparations but Falls Short on Emissions Reductions

Maddison Database 2010 at the Groningen Growth and Development Centre, Faculty of Economics and Business at University of Groningen

World Bank Data

Scripps Institution of Oceanography – The Keeling Curve

  1. Marland, T.A. Boden, and R.J. Andres, Carbon Dioxide Information Analysis Center, Environmental Sciences Division, Oak Ridge National Laboratory – Global, Regional, and National Fossil-Fuel CO2 Emissions

UC San Diego – The Keeling Curve

Für Millionen Menschen auf der Erde sind die jährlichen Todesfälle durch klimabedingte Ursachen (extreme Temperaturen, Dürre, Überschwemmungen, Stürme, Waldbrände) um 98 % zurückgegangen – von durchschnittlich 247 pro Jahr in den 1920er Jahren auf 2,5 pro Jahr in den 2010er Jahren.

Die Daten über Todesfälle bei Katastrophen stammen von EM-DAT, CRED / UCLouvain, Brussels, Belgium – www.emdat.be (D. Guha-Sapir).

Bevölkerungsschätzungen für die 1920er Jahre aus der Maddison Database 2010, dem Groningen Growth and Development Centre, Faculty of Economics and Business der Universität Groningen. Für nicht aufgeführte Jahre wird von einem gleichmäßigen Bevölkerungswachstum ausgegangen.

Population estimates for the 2010s come from World Bank Data.

UC San Diego – The Keeling Curve

Die Daten über Todesfälle bei Katastrophen stammen von EM-DAT, CRED / UCLouvain, Brussels, Belgium – www.emdat.be (D. Guha-Sapir).

Bevölkerungsschätzungen kommen von der World Bank Data.

Our World in Data – Energy Production and Consumption

BP – Statistical Review of World Energy

World Bank data

WSJ – Biden Signs Up for Climate Reparations

Our World in Data – Annual CO₂ emissions from fossil fuels, by world region


Übersetzt durch Andreas Demmig

 

Studie: Spike-Protein bindet an Östrogen-Rezeptoren und verändert sie

Studie: Spike-Protein bindet an Östrogen-Rezeptoren und verändert sie

Es vergeht inzwischen kein Tag, wo nicht neue Horrormeldungen über die “Nebenwirkungen” der mRNA-Spritzen auftauchen. Dabei haben wir uns schon weit von “Verschwörungstheorien” entfernt, die Ergebnisse entstammen renommierten wissenschaftlichen Instituten und Magazinen. Das Spike-Protein, das angeblich unbedingt im menschlichen Körper produziert werden musste, um eine Immunreaktion zu provozieren, hat zahlreiche Schad- und Wechselwirkungen.

Die Studie “The SARS-CoV-2 spike protein binds and modulates estrogen receptors” wurde in “Science” veröffentlicht. In deutscher Sprache bedeutet dies ungefähr so viel wie: “Das SARS-CoV-2-Spike-Protein bindet und moduliert Östrogenrezeptoren”. Darin wird eine “Wechselwirkung” mit einem menschlichen Östrogenrezeptor erörtert. Östrogene sind weibliche Geschlechtshormone, die hauptsächlich in den Eierstöcken gebildet werden. Sie steuern den weiblichen Menstruationszyklus und die Reifung der Eizellen. (Gesundheitsinformation.de)

Der erste Gedanke des Lesers ist, dass nach den Impfkampagnen zahleiche Anomalien im weiblichen Menstruationszyklus festgestellt wurden. Report24 berichtete mehrmals (Auszug):

Die Studie erklärt möglicherweise einen Teil der Probleme:

Der etwas schwierig zu lesende Abstract erklärt:

Das Spike (S)-Protein des schweren akuten respiratorischen Syndroms Coronavirus 2 (SARS-CoV-2) bindet das Angiotensin-Converting-Enzym 2 als primären Infektionsmechanismus. Wechselwirkungen zwischen S und endogenen Proteinen treten nach der Infektion auf, sind aber nicht gut verstanden. Wir profilierten die Bindung von S gegen >9000 menschliche Proteine ​​und fanden eine Wechselwirkung zwischen S und dem menschlichen Östrogenrezeptor α (ERα). 

Mithilfe von Bioinformatik, Supercomputing und experimentellen Assays identifizierten wir ein hoch konserviertes und funktionelles Kernrezeptor-Coregulator (NRC)-LXD-ähnliches Motiv auf der S2-Untereinheit. In kultivierten Zellen erhöhte die S-DNA-Transfektion die zytoplasmatische Akkumulation von ERα, und die S-Behandlung induzierte ER-abhängige biologische Wirkungen. Nicht-invasive Bildgebung bei SARS-CoV-2-infizierten Hamstern lokalisierte Lungenpathologie mit erhöhten ERα-Lungenspiegeln. 

Postmortale Lungenexperimente von infizierten Hamstern und Menschen bestätigten einen Anstieg des zytoplasmatischen ERα und seine Kolokalisation mit S in Alveolarmakrophagen. Diese Ergebnisse beschreiben die Entdeckung einer S-ERα-Interaktion, implizieren eine Rolle für S als NRC und erweitern das Wissen über die Biologie von SARS-CoV-2 und die Pathologie der Coronavirus-Krankheit 2019.

Die Forschung konnte also zeigen, dass die Spike-Proteine, die in unbekannter Zahl und in unbekannter Dauer im menschlichen Körper hergestellt werden, massiv mit Östrogen-Rezeptoren interagieren. Außerdem kam es bei Versuchstieren zu massiven Problemen mit den Lungen. Dies ist von einem respiratorischen Virus prinzipiell auch zu erwarten.

Die Wissenschaftler benutzten moderne Methoden der Modellierung, um herauszufinden, wie und ob die SARS-CoV-2 Spike-Proteine an den menschlichen Körper andocken. Dabei fand man die “Verbindungsmöglichkeit” mit den Östrogenrezeptoren.

Wie sich eine millionen- bis milliardenfache Anwesenheit von Spike-Proteinen im menschlichen Körper auswirkt, die logischerweise ebenso an diese Rezeptoren andocken – ob mit Virus im Hintergrund oder nicht – wurde nicht erforscht. Nicht in den klinischen Studien, nicht seither und auch nicht von der hier behandelten Studie.

Dabei darf man nicht vergessen, dass bereits die Theorie des Super-Impfstoffes durch Spike-Herstellung im menschlichen Körper bei genauer Betrachtung ganz massiv hinkt: Anzahl, Beschaffenheit und Bestand der “Spikes”: Hauptwirkung der Impfung völlig unklar. Das ist vielleicht der größte Skandal in der Gesamtbetrachtung der angeblichen Pandemie und der darauf basierenden Impfkampagne. Denn für die “Wirksamkeit” wurde lediglich herangezogen, ob Probanden an SARS-CoV-2 erkrankten – für die Hauptwirkung, die durch die Impfung generierten Spikeproteine, interessierte sich niemand.

Die Studie schließt nicht mit einer Erkenntnis sondern mit einer “Diskussion”:

E2 ist das stärkste endogene Östrogen und hochselektiv für ER. In Abwesenheit von E2 liegen ERs in Zielzellen in einer transkriptionell inaktiven Form vor. Bei Ligandenaktivierung erfahren ERs eine Homodimerisierung und Bindung an diskrete DNA-Regionen, die an Enhancern spezifischer Zielgene vorhanden sind. Die Genregulation findet statt, wenn das ER-Homodimer einen Transkriptionskomplex mit NRC-Proteinen bildet, die die Transkriptionsaktivität entweder aktivieren oder inaktivieren können. Unsere Ergebnisse zusammen mit früheren Beobachtungen, legen nahe, dass S-ERα-Wechselwirkungen an der SARS-CoV-2-Infektion und der COVID-19-Pathologie über die Modulation der ERα-Signalübertragung, die transkriptionelle Regulation von ACE2 und möglicherweise anderer Gene mit Rollen bei Entzündungen und Immunität beteiligt sind. Unsere gemeinsamen Ergebnisse zeigen, dass S strukturelle und funktionelle Eigenschaften aufweist, die mit einer Rolle als NRC bei ERα übereinstimmen, und es ist plausibel, dass sich diese Funktion auch auf andere NRs erstrecken könnte. Darüber hinaus ist es aufgrund seines konservierten LXD-Motivs möglich, dass sich diese Eigenschaften auch auf S-Proteine ​​​​aus anderen Coronavirus-Stämmen erstrecken.

Fortsetzung hier in der Studie

Insgesamt vermuten die Wissenschaftler, dass die kursierenden Östrogene Frauen bei einer SARS-CoV-2 Infektion tendenziell eher schützen, während Männer von schwerem Verlauf und Tod häufiger betroffen waren. Was fehlt ist die Analyse der Wirkung der Spike-Proteine “ohne Viruslast” in den Körpern der Menschen, die am Gen-Experiment teilgenommen haben.

Der Traum von der Emissionslosigkeit. Der Fall des Volkswagen ID.3

Der Traum von der Emissionslosigkeit. Der Fall des Volkswagen ID.3

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Die VW-Website mit der Überschrift „Die CO₂-Bilanz des Elektro-Fahrzeugs“ versichert dem Besucher stolz, dass der ID.3 kein CO2 ausstößt: „CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km²“ und „Der ID.3 ist der erste „bilanziell CO2-neutrale Volkswagen.“ Wie klimafreundlich ist dieses E-Autos denn wirklich? Bei VW weiß man, dass ein Elektroauto bei der Herstellung und bei der Erzeugung für den Ladestroms erhebliche Mengen an CO2 ausstößt. Wir prüfen diese Fragen anhand einer VW-Studie, die VW-Mitarbeiter aus der Technischen Entwicklung (alle mit Doktortitel!) zum ID.3 erarbeitet haben. Von Dr. Helmut Zell.

So rechnen sich sechs VW-Doktoren die CO2-Bilanz des ID.3 schön

Mit der Studie wollen die sechs Mitarbeiter den Nachweis erbringen, dass der ID.3 umweltverträglich ist. Dafür haben sie den ID.3 mit zwei von Größe und Ausstattung her ähnlichen Verbrennern der Kompakt-Klasse (VW Golf 8, einmal als Benziner, zum andern als Diesel) verglichen. Gemessen wurde, wie viel CO2 die Fahrzeuge über die angenommene Lebenszeit von 200.000 km hinweg verursachen. Bei der Herstellung von E-Autos entstehen wegen der Batterie deutlich mehr CO2-Emissionen als beim Verbrenner. Beim Fahrbetrieb sind sie dagegen niedriger. Gemeinsam betrachtet kommt die Studie zum Ergebnis, dass der ID.3 trotz der höheren Emissionen in der Herstellung über den gesamten Lebenszyklus hinweg gegenüber dem Diesel- und dem Benziner-Fahrzeug deutlich weniger Emissionen verursacht.

So zeigt das auf der VW-Webseite eingestellte Diagramm für den Benziner-Golf 35 Tonnen CO2, für den Diesel-Golf 30 Tonnen CO2, für den ID.3 nur rund 28 Tonnen CO2. Das sind im Vergleich zum Golf-Diesel gerade mal zwei Tonnen oder 6 bis 7 Prozent für die Lebenszeit eines ID.3. Trotzdem verkündet die Studie begeistert das Ergebnis: Schon mit dem heutigen europäischen Strommix kann mit dem ID.3 gegenüber den Verbrennern der CO2-Ausstoß deutlich reduziert werden. Dafür die ganze Aufregung um die Elektromobilität? Dafür die vielen Milliarden an Steuergeld für der Aufbau der Ladeinfrastruktur und an Subventionen?

Doch selbst dieses Ergebnis ist höchst zweifelhaft. Denn ein kritischer Leser wird fragen, warum verwenden die VW-Autoren für ihre Berechnungen den „europäischen“ und nicht den „deutschen Strommix“. Der Grund wird klar, wenn man sich die beiden CO2-Emissionsfaktoren anschaut. Für den deutschen Strommix beträgt dieser in 2021 420 Gramm pro kWh.[1] Dagegen beträgt er für die EU rund 250 Gramm pro kWh.[2] Der europäische CO2-Emissionsfaktor ist um rund 68 Prozent niedriger als für den deutschen Strommix. Die Klimabilanz des ID.3 ist beim gegenwärtigen deutschen Strommix schlechter als die der beiden Verbrenner-Golfs. Es scheint sich bei der VW-Studie um Greenwashing zu handeln.

Funktionieren Kompensationsprojekte?

Da man ein Auto von 1,8 Tonnen Leergewicht gegenüber der Öffentlichkeit kaum glaubhaft als „CO2-neutral“ präsentieren kann, greifen die VW-Autoren zur Messgröße „bilanziell CO2-neutral“. Was ist gemeint? Damit wird gesagt, dass mit dem Produkt zwar Emissionen verbunden sind, die aber durch Reduktionen an anderer Stelle der Erde kompensiert werden. So verweist die VW-Website auf die Kompensation „zum Beispiel mit zertifizierten Klimaschutzprojekten im indonesischen Regenwald“. Nun gibt es leider Hinweise darauf, dass mit Kompensationsprojekten in großem Umfang geschummelt wird.[3] So stellt die Greenpeace Studie „VWs Bluff mit der Klimaneutralität“ aus 2020[4] fest, dass damit Greenwashing betrieben wird. Bei der Studie steht das Volkswagenmodell ID.4 im Zentrum der Untersuchung, die überzeugend nachweist, dass bei diesem über Kompensationsprojekte wahrscheinlich keinerlei CO2 einspart wird.

Mit dem Atomausstieg wird der Strommix klima-unfreundlicher

Die Klimafreundlichkeit des E-Autos hängt maßgeblich von der Art der Stromversorgung ab. Voraussichtlich werden Mitte April 2023 die letzten drei deutschen Atomkraftwerke abgeschaltet. Mit dem Ende der Verstromung von CO2-effizientem Erdgas und wegen des stagnierenden Ausbaus der Erneuerbaren Energien wird in Deutschland auf absehbare Zeit ein wachsender Anteil des Stroms von fossilen Kohlekraftwerken kommen müssen. Da Kohle die Umwelt pro erzeugte kWh etwa doppelt so stark belastet wie Erdgas[5], werden die CO2-Emissionen der Stromerzeugung steigen. Das ist nicht gut für die Klimabilanz von E-Autos wie den ID.3, die auf Strom angewiesen sind. Der CO2-Emissionsfaktor des deutschen Strommix wird in den kommenden Jahren steigen, vermutlich auf über 500 Gramm pro kWh. Ehrlich gerechnet müsste also die doppelte Fläche an Wald in Indonesien zur Kompensation der vom ID.3 verursachten Emissionen bereitgestellt werden. VW plant, die Produktionszahlen seiner E-Autos weiter zu steigern. Es ist kaum vorstellbar, wie die gigantischen Emissionen von weiteren hunderttausenden von E-Autos durch Wiederaufforstungen in Indonesien oder sonst wo kompensiert werden könnten.

Der ID.3 hat eine desaströse CO2-Bilanz und sollte nicht bezuschusst werden

Die Befürworter des E-Autos haben es geschafft, in der Öffentlichkeit den Eindruck zu vermitteln, dass es ökologisch und klimafreundlich sei. Obige Analyse der VV-Studie zeigt, dass das Fahrzeug kein CO2 einspart. Wenn man richtig rechnet, stößt es bei der deutschen Stromversorgung mehr CO2 aus als vergleichbare Modelle mit Verbrennerantrieb. Jedes E-Auto, also nicht nur der ID.3, schadet gegenwärtig dem Klima, wenn es mit Kohlestrom fährt. Sollte Elektromobilität dem Klima helfen, bräuchte man viel mehr Strom aus Erneuerbaren Energien. Die Erzeugung von Strom aus Wind und Sonne bleibt aber weit hinter dem Bedarf zurück. Damit werden auch die CO2-Emissionen der Stromerzeugung in den nächsten Jahren steigen. Wenn die Klimawende gelingen sollte, muss der Ausstoß von CO2 des Straßenverkehrs drastisch gesenkt. Die Devise muss ein: CO2 reduzieren, nicht kompensieren. Alles andere ist Augenwischerei. Die sechs VW-Mitarbeiter sind ausreichend qualifiziert um das zu wissen.

Unter den gegebenen Bedingungen der deutschen Stromversorgung den Absatz von E-Autos mit Kaufprämien von bis zu 9.000 € zu subventionieren, ist schlicht absurd. Es belastet den Steuerzahler, nützt niemandem, nicht dem Klima, nicht den Käufern. Für diese bleibt der Kauf eines E-Autos trotzdem teuer und sie müssen sich mit langen Ladenzeiten und der begrenzten Reichweise rumplagen. Wir brauchen weniger und kleinere Autos.

Zum Autor: Dr. Helmut Zell ist Dipl.-Ing. und promovierter Volkswirt, er war lange Jahre Mitarbeiter von Hans-Jürgen Wischnewski, dem ehemaligen SPD-Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit sowie späteren Staatsminister im Bundeskanzleramt unter Helmut Schmidt.

Titelbild: Screenshot: volkswagenag.com


[«1] de.statista.com/statistik/daten/studie/38897/umfrage/co2-emissionsfaktor-fuer-den-strommix-in-deutschland-seit-1990/

[«2] Die Emissionsfaktor in Kohledioxid-Äquivalenten für die EU-beträgt in 2021 275 Gramm/kWh. Greenhouse gas emission intensity of electricity generation — European Environment Agency (europa.eu). Der Emissionsfaktor für die CO2-Emissionen dürfte niedriger sein, geschätzt auf 250 Gramm CO2/kWh.

[«3] Thess, André, D.: Sieben Energiewendemärchen, Stuttgart 2020, insbesondere S. 180ff.

[«4] „VWs Bluff mit der Klimaneutralität. Wie Volkswagen sich mit einem wirkungslosen Kompensationsprojekt vor möglichen CO2-Einsparungen drückt.“ 29.9.2020. greenpeace.de/publikationen/vws-bluff-klimaneutralitaet

[«5] Der CO2-Emissionsfaktor von Braunkohle beträgt 1.135, von Steinkohle 852 und von Erdgas 409 Gramm pro Kilowattstunde (g/kWh), Umweltbundesamt, Mai 2021 umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/5750/publikationen/2021-05-26_cc-45-2021_strommix_2021.pdf, Seite 16

Print-Ende ist kein Grund, den Mut zu verlieren

Print-Ende ist kein Grund, den Mut zu verlieren

Unzählige Zuschriften erreichten Wochenblick angesichts der angekündigten Auflösung der Print-Ausgabe. Die in hunderten von Emails, Telefonaten und Briefen zum Ausdruck gebrachte Anerkennung und Dankbarkeit für unsere Arbeit rührte und bestätigte das Team ungemein. Wir sagen Danke!

Treue Leser als Erfolgsgarant

Danke für Ihre Treue und Ihr Vertrauen. Danke dafür, dass Sie uns unterstützt haben und unsere Berichterstattung weitergetragen haben. Danke für die unzähligen Recherche-Hinweise, Leaks und Informationen aufmerksamer Leser. Danke für die spannenden Interviews, die viele von Ihnen uns Redakteuren ermöglicht haben. Danke für die aufregenden Veranstaltungen und erfolgreichen Demonstrationen, über die wir für Sie berichten durften.

Dass dies hinkünftig aufgrund der erhöhten Druckkosten, Papier-Lieferengpässe und der erhöhten Portogebühren, wie von unserem Geschäftsführer Norbert Geroldinger in der vorausgegangenen Abonnenten-Information detailliert dargelegt, nicht mehr möglich sein wird, sorgt auch beim Wochenblick-Print-Team für tiefes Bedauern. Die Teuerungen und die damit einhergehenden Einschränkungen machen auch vor uns nicht Halt.

Horrende Energiepreise und die höchste Inflation seit über 70 Jahren schlagen sich in allen Bereichen nieder. Dies trifft auch Medien und Zeitungen, vor allem, wenn man nicht zu den regierungstreuen Blättern und Inseratenkaisern gehört, die mit Steuergeldern überschüttet werden, sondern offen und unzensiert berichtet ohne sich einen Maulkorb anlegen zu lassen. Doch geänderte Bedingungen erfordern neue Lösungen.

Die Form folgt der Funktion

Angesichts der Regierungspläne für ein neues Presseförderungsgesetz, das seinen Parametern nach offenbar entworfen wurde, um kritische Oppositionsmedien gezielt zu übergehen, macht der Blick auf das Jahr 2023 auch keine staatliche Unterstützung, die die Teuerungen abfedern könnte, für uns erwartbar. Wir müssen hinnehmen, dass das Verlagern von der Print- auf die Online-Berichterstattung nicht nur für Mainstream-Medienhäuser eine wirtschaftliche Notwendigkeit darstellt.

Wir blicken mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf diese Situation. Denn der Fakt, dass wir noch mehr Menschen im Online-Bereich erreichen können, ist uns wohlbekannt. In diesem Jahr wird der Wochenblick mit der höchsten Online-Reichweite seit seinem Bestehen abschließen! Die Hoffnung, durch die Einstellung der Druck-Ausgabe mehr unserer Personalressourcen an den alternativen Medien-Betrieb in Echtzeit binden zu können, stimmt uns positiv.

Denn es ging uns niemals primär darum, wöchentlich Druck-Seiten zu füllen. Das schaffen viele. Doch wir haben unseren Beruf ergriffen, um Aufklärung zu schaffen. Und diese muss die Menschen erreichen und zwar auf gangbaren Wegen. Die Form folgt der Funktion, nicht umgekehrt.

Wir bleiben widerständig

Dass sich nun diverse Gestalten aus den Reihen der Antifa über die Einstellung unserer Druckausgabe freuen, ist daher ein Schuss in den Ofen. Sie versuchten uns auf vielen Wegen – erfolglos – einzuschüchtern. So wurden etwa die Politiker, die sich getrauten, im „Wochenblick“ zu inserieren, öffentlich angegriffen und bedroht. Wir wurden mit Strafanzeigen und Klagen überzogen. Einzelne Postboten vernichteten in krimineller Absicht hunderte Zeitungsexemplare in ihren Stadtteilen, sodass es vorkam, dass in einzelnen Bezirken die Abonnenten keine Zeitungen zugestellt bekamen.

Wochenlang. Unsere Zeitungsständer wurden zerstört. Und nun, im Oktober, bekam unsere Redaktion sogar eine Bombendrohung. Die Polizei ermittelt derzeit in dieser Sache. Doch selbst Morddrohungen schüchtern uns nicht ein: Das Wochenblick-Team bleibt widerständig. Wir werden weiter auf den uns zur Verfügung stehenden Online-Alternativen über jene Dinge aufklären, die der Mainstream verschweigt.

Wichtige Omega-3-Fettsäuren: Lebenselixier und Gesundheits-Booster

Wichtige Omega-3-Fettsäuren: Lebenselixier und Gesundheits-Booster

Alles Leben kommt vom Meer, so auch das für uns Menschen so wichtige Lebenselixier der Omega-3-Fettsäuren in Form von Fischöl oder Algenöl: eine unverzichtbare, lebensnotwendige Substanz für unsere Gesundheit!

Von Alfred Mostegl

Menschen konsumieren Fett falsch

Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA sind essenziell und müssen über die Ernährung zugeführt werden, da der Organismus sie nicht selbst herzustellen kann. In den letzten Jahrzehnten ist in Österreich der Meeresfischkonsum durch die Verschmutzung der Meere wegen Belastungen durch Schwermetalle und Plastik drastisch zurückgegangen. Daher wird das entzündungshemmende Omega-3, bestehend aus EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) viel weniger konsumiert. Dafür wird jedoch der Gegenspieler, die entzündungsfördernde Omega-6-Fettsäure – vorwiegend aus den industriellen „Tierfabriken“ und aus der denaturierten Ernährung – übermäßig viel konsumiert.

Die Folgen sind fatal. In der Steinzeit war das Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 1:1, welches heute nicht mehr erreicht werden kann. Heute haben die meisten Menschen ein katastrophales Verhältnis von 15 bis 25:1. Der Idealwert von Omega-6 zu Omega-3 wäre etwa 3:1. Der HS-Omega-3-Index®, den jeder Mensch unbedingt einmal messen sollte, müsste im optimalen Fall zwischen 8 und 12% liegen (Referenzwert). Der katastrophale Durchschnitt in der Bevölkerung liegt heute bei etwa 5%. Bei einem Omega-3-Index von 4 % hat man ein 8-fach höheres Risiko, an einem Herzinfarkt zu sterben.

Stille Entzündungen

Es ist ja mittlerweile bekannt, dass die sogenannten „stillen Entzündungen“ langfristig die Vorstufen für fast alle chronischen Erkrankungen sind. Das Fraunhofer Institut hat festgestellt, dass Omega-3-EPA die Entzündungsprozesse in unserem Körper auf natürliche Weise aktiver bekämpfen kann als es je zuvor möglich war. Alle Zivilisationskrankheiten entstehen durch Vorläufer einer stillen Entzündung, wobei das Omega-3-EPA entgegenwirkt. Um eine präventive Wirkung zu erzielen, sind 2 Gramm Omega-3 (EPA und DHA) in Form von einem Esslöffel Fischöl oder einem Teelöffel Algenöl täglich notwendig. Bei einer therapeutischen Anwendung kann man 4 Gramm Omega-3 (EPA und DHA) einnehmen.

Kapseln sollten vermieden werden, da mit Kapseln diese Menge kaum erreicht werden kann. Studien haben ergeben, dass sich durch EPA-Fettsäuren die Herz-Kreislauf-Erkrankungen drastisch reduzieren lassen (der plötzliche Herztod sogar um 90%!), wenn man den Omega-3 Index optimiert und in Richtung 8% oder höher einstellt. Außerdem werden dadurch die Triglyceride auf natürliche Weise gesenkt. Omega-3 hat auch eine blutdrucksenkende Wirkung.

Weiters beeinflusst Omega-3 die Fließeigenschaften des Blutes und beugt so Ablagerungen (Verkalkung) in den Blutgefäßen vor. Auch die Herzpumpleistung wird nachweislich erhöht, meint Prof. Dr. med. Clemens von Schacky in München, der die Messung des HS-Omega-3-Index® entwickelt hat. Omega-3-DHA Fettsäuren sind Nahrung für unser Gehirn und unsere Sinnesorgane wie Augen und Ohren. Der Intellekt verbessert sich, auch der Vergesslichkeit wird somit vorgebeugt.

Wichtig in der Schwangerschaft

Ein guter Omega-3-Index ist besonders in der Schwangerschaft wichtig (in der Schwangerschaft sollten 5 Gramm Omega-3 eingenommen werden). Wenn sich der Index um 1% erhöht, erhöht sich beim Kind der IQ um 2 Punkte. In Ländern, die bei der PISA-Studie vorne sind, korrelieren die Erfolge mit einem guten Omega-3-Index. DHA-Omega-3-Fettsäuren spielen auch eine wichtige Rolle beim Wachstum und der Entwicklung des Gehirns. Deshalb sollten Säuglingen/Kleinkindern bis 2 Jahren 0,3 bis 0,5 Gramm Omega-3 Fettsäuren verabreicht werden. Um gesund zu bleiben, ist es also heutzutage wichtiger denn je, dass JEDER – von Jung bis Alt – täglich zu einer Hauptmahlzeit 2 Gramm Omega-3 EPA und DHA einnimmt.

Studien haben ergeben, dass es um etwa 60 % weniger Krebserkrankungen geben würde, wenn man einen Omega-3-Index von 8% und höher, und auch einen gesunden Vitamin-D-Wert von etwa 60 ng/ml hat. Laut Statistik Austria erkranken in Österreich jährlich rund 42.000 Personen an Krebs und rund die Hälfte stirbt daran. Die Hebung des Omega-3 Werts bedeutete, dass möglicherweise rund 25.000 Personen weniger an Krebs erkranken würden, und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die häufigste Todesursache, würden auch verringert.

Präventionsmaßnahmen

Es ist beinahe unglaublich, mit welch einfachen Präventionsmaßnahmen Leid und Schicksalsschläge für jeden einzelnen Menschen vermieden werden könnten. Wenn man sich dann auch noch gesund ernährt und regelmäßig bewegt, könnten sich möglicherweise bis etwa 60% der Arztbesuche erübrigen.

Lasst euch von eurem Arzt den HS-Omega-3-Index® und den Vitamin-D3-Spiegel (OH25) unbedingt einmal messen. Also meine Lieben, wacht auf und tut etwas für eure Gesundheit!

Zum Autor: Seit mehr als 13 Jahren beschäftigt sich Alfred Mostegl (80) mit Ernährung. Damals erhielt er von seiner Ärztin die Diagnose Diabetes und Histamin-Allergie. Damit wollte er sich nicht abfinden. Mit einer komplette Ernährungsumstellung, die auf Mineralstoffe setzt – und dazu viel Bewegung, hatte er bald seine Krankheiten besiegt.

Niemand hat die Absicht

Niemand hat die Absicht

Bezieht man historische Erkenntnisse ein, wird eine Verneinung zur Drohung.

Bundesregierung.de: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“

„Diesen Satz sagt DDR-Staats- und Parteichef Walter Ulbricht am 15. Juni 1961 in einer Pressekonferenz. Zwei Monate später ist die Berliner Mauer gebaut – und Ulbricht steht als einer der größten Lügner der Geschichte da. Was Ulbricht zu dem Satz verleitet hat, weiß bis heute niemand.“

Berliner Kurier: „Proteste und eine Schießbefehl-Frage: Kanzler Olaf Scholz beim Bürger-Treff in Neuruppin: ‚Niemand hat vor, auf Demonstranten zu schießen‘

Passend dazu auch der SWR: „NACH VORWÜRFEN ÜBER ANGEBLICHEN ‚SCHIESSBEFEHL‘: Ostfilderns OB verteidigt Wortwahl bei Anordnung zu Corona-Demos gegen Kritik

„Bolay hatte in den vergangenen Tagen auf Twitter eine Allgemeinverfügung verlinkt, die er unterzeichnet hatte. Darin hieß es: ‚Um sicherzustellen, dass das Versammlungsverbot eingehalten wird, wird die Anwendung unmittelbaren Zwangs, also die Einwirkung auf Personen durch einfache körperliche Gewalt, Hilfsmittel der körperlichen Gewalt oder Waffengebrauch angedroht.‘ Das hatte eine Diskussion in den sozialen Medien entfacht, bei der manche von einem angeblichen ‚Schießbefehl‘ sprachen.“

Umgestaltung der Nahrungsmittelproduktion durch multinationale Agrochemie Konzerne

Umgestaltung der Nahrungsmittelproduktion durch multinationale Agrochemie Konzerne

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Die Ablöse der Bauern und Landwirte durch Großkonzernen aus der Chemie-Branche ist ein spätestens seit den 1950er Jahren verfolgtes Ziel von Plutokraten wie Rockefeller, Ford und in neuerer Zeit Gates. Die Entwicklung von gentechnisch veränderten, patentierbarem Saatgut wurde von den Stiftungen von Rockefeller und Ford finanziert. Deren weltweite Verbreitung wurde von Programmen organisiert, die US-Präsident […]

Der Beitrag Umgestaltung der Nahrungsmittelproduktion durch multinationale Agrochemie Konzerne erschien zuerst unter tkp.at.

Nigerias Präsident: Waffen aus dem Ukraine-Krieg kommen nach Westafrika

Nigerias Präsident: Waffen aus dem Ukraine-Krieg kommen nach Westafrika

Schon früher wurde davor gewarnt, dass Teile der westlichen Waffenlieferungen an die Ukraine auf dem Schwarzmarkt landen. Nun sagt der nigerianische Präsident, dass diese Waffen in Westafrika auftauchen würden. Da verdienen sich ein paar Leute eine goldene Nase.

Bereits vor einem halben Jahr gab es Berichte darüber, dass westliche Kriegswaffen für die Ukraine teilweise gar nicht an der Front ankommen, sondern im Darknet landen. Ein Umstand, der zwischenzeitlich laut Berichten dazu führte, dass US-Truppen angeblich Inspektionen in dem osteuropäischen Land durchführen. Immerhin gab es insbesondere in den Vereinigten Staaten öffentliche Kritik an der mangelhaften Kontrolle darüber, was mit all den Waffen überhaupt geschieht. Denn erst im Oktober zeigten Berichte, dass Waffen aus der Ukraine bereits längst bei kriminellen Banden in Ländern wie Finnland, Schweden, Dänemark und den Niederlanden gelandet sind.

Doch nun beschwert sich der Präsident Nigerias, Muhammadu Buhari, in einer offiziellen Stellungnahme öffentlich über den Zufluss von Kriegswaffen aus dem Ukraine-Krieg nach Westafrika. In einer offiziellen Erklärung, die auf der Website des nigerianischen Präsidialamtes veröffentlicht wurde, heißt es, dass Buhari “zu mehr Wachsamkeit und einer Verschärfung der Sicherheitsvorkehrungen an den Grenzen aufrief und auf die zunehmende Anzahl von Waffen, Munition und anderen Waffen aus dem Krieg zwischen Russland und der Ukraine im Tschadseebecken aufmerksam machte”.

After #Nigeria‘s President Muhammadu Buhari’s clear warning, will we see more #US weapons making it into the hands of terrorist organizations?#Ukraine https://t.co/hkONcaWatV

— Al Mayadeen English (@MayadeenEnglish) December 3, 2022

Präsident Buhari sagte: “Bedauerlicherweise dienen die Situation in der Sahelzone und der tobende Krieg in der Ukraine als wichtige Quellen für Waffen und Kämpfer, die die Reihen der Terroristen in der Tschadsee-Region verstärken. Ein erheblicher Teil der für den Krieg in Libyen beschafften Waffen und Munition findet weiterhin seinen Weg in die Tschadsee-Region und andere Teile der Sahelzone. Er fuhr fort: “Waffen, die für den Krieg in der Ukraine und in Russland verwendet werden, beginnen ebenfalls, in die Region zu gelangen.”

“Dieser illegale Waffentransport in die Region hat die Verbreitung von Kleinwaffen und leichten Waffen verstärkt, die weiterhin unseren gemeinsamen Frieden und unsere Sicherheit in der Region bedrohen. Daher ist es dringend notwendig, dass unsere Grenzkontrollbehörden und andere Sicherheitsdienste rasch zusammenarbeiten, um die Verbreitung aller illegalen Waffen in der Region zu stoppen“, so Buhari.

Doch wie bei jeder Krise und in jedem Konflikt gibt es genügend Opportunisten und Profiteure, die ihr eigenes Ding drehen und sich auf Kosten der Allgemeinheit bereichern. Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob die Ukraine tatsächlich so viele Waffen braucht, wie vom Westen geliefert werden. Denn offensichtlich besteht ein so großer Überschuss davon, dass man einen nicht unerheblichen Teil davon einfach weiterverkaufen kann.

Überfälle auf Andersdenkende: Deutsche Behörden auf einer Stufe mit Diktatur China

Überfälle auf Andersdenkende: Deutsche Behörden auf einer Stufe mit Diktatur China

Blendgranaten, automatische Waffen. Deutschand greift hart gegen “Verbrecher” durch. Nur handelt es sich nicht um Clankriminelle, Vergewaltiger oder Mörder. Für diese sind unter der aktuellen Regierung weiterhin Samthandschuhe und Bewährungsstrafen vorgesehen. Das aus Außensicht zunehmend kriminell anmutende Regime setzt auf Übergriffe und Einschüchterung von Regierungskritikern. Dabei steht man der Vorgangsweise in China um nichts nach.

Es ist völlig irre, was unter der “Ampel-Regierung” aus diesem Deutschland geworden ist. Dagegen war die autokratische Merkel-Diktatur ein Kindergeburtstag. Der Staat lässt alle Masken fallen. Demokratie war gestern – ersetzt durch blanken Staatsterror.

Wenn man die Regierung in Deutschland kritisiert passiert das!

Blendgranaten und Maschinenpistolen gegen Regierungskritiker: Der “Aktionstag” des Bundeskriminalamtes gegen “Internet-Hetzer”. Am 30.11.22 stürmten Polizisten über 90 Wohnungen in 14 Bundesländern wegen… pic.twitter.com/nbICnkzHZG

— wolfgang dietz (@MichaelDietz63) December 2, 2022

Das deutsche Bundeskriminalamt führte einen “Aktionstag” gegen “Internet-Hetzer” durch. Dabei schoss man Blendgranaten in die Wohnungen betagter Bürger, stürmte ihre Wohnungen mit automatischen Waffen. Die Intention ist klar: Das Regime will zeigen, wer die Macht hat. Bestrafe einen, erziehe Hunderte – es ist das chinesische Mao-Prinzip, das man in Deutschland nun zum Normalzustand macht.

Mit dem “8. bundesweiten Aktionstag gegen Hasspostings” hat das Deutsche Regime dem Volk gezeigt, was es von ihm hält – und wo der Platz der Steuerzahler ist. In 14 Bundesländern wurden 91 Wohnungen mit brutaler Gewalt gestürmt, weil deren Mieter oder Eigentümer eine unerwünschte Meinungsäußerung getätigt haben. Nach geltendem Recht sind solche Übergriffe natürlich illegal, weil nicht sachangemessen. In der behördlichen Arbeit hat man das gelindeste angemessene Mittel zu wählen.

Es ist nicht anzunehmen, dass ein deutscher Rentner, der beispielsweise “Scheiss Baerbock” postet, sich mit Kriegswaffen gegen anrückende Polizeibeamte zur Wehr setzt. Sachangemessen wäre es vielleicht, wenn zwei Beamte an der Tür klingeln und eine höfliche aber bestimmte Gefährderansprache machen. Dabei können sie feststellen, ob Frau Baerbock oder dem Staat tatsächlich Gefahr droht, sie können ihre Wahrnehmungen protokollieren und weitermelden. Tatsächlich würde eine funktionierende Demokratie bei so einem Sachverhalt aber weder eine Straftat annehmen, noch seine Polizei für solche sinnlose Aktionen einsetzen. Speziell dann nicht, wenn bereits ganze Ortsteile von organisierten Kriminellen übernommen wurden.

Wir haben hier einige anwendbare Grundlagen für rechtsstaatlich korrekte Polizeiarbeit in einem demokratischen Rechtsstaat zusammengetragen:

Der Grundsatz des Vorrangs des Gesetzes bedeutet dabei, dass die vollziehende Gewalt – und damit insbesondere auch die Polizei – dem Gesetz entsprechend handeln muss. Sie darf nicht gegen das geltende Recht verstoßen und hat alle Maßnahmen zu unterlassen, die dem Gesetz widersprechen. Der Grundsatz des Vorrangs des Gesetzes ist umfassend und gilt für jedwede Tätigkeit der vollziehenden Gewalt.

Unter dem Grundsatz des Vorbehalts des Gesetzes ist zu verstehen, dass die vollziehende Gewalt nur dann in Rechte des Bürgers und damit die auch grundrechtliche geschützte Freiheitssphäre eingreifen darf, wenn es dafür eine gesetzliche Grundlage gibt, die den Rahmen und die Voraussetzungen für ein Einschreiten im Einzelfall hinreichend konkret bestimmt. 

Polizeirecht Deutschland

Seit jeher ist es Ziel aller berufsethischen Bemühungen in der Polizei gewesen, ein Klima zu schaffen. das bei der Bevölkerung Zweifel an der demokratischen und gesetzestreuen Überzeugung der Polizeibeamten gar nicht erst aufkommen lässt. Polizeiliches Fehlverhalten oder gar polizeiliche Übergriffe auf Bürger, insbesondere auf Personen mit geringer Beschwerdemacht. können in keinster Weise hingenommen werden. weil dadurch die Achtung und das Vertrauen der Bevölkerung in die Handlungsweise der Polizei erschüttert werden.

Ethik im Polizeimanagement, BKA Forschungsreihe 42, Seite 20 (sehr lesenswerte Arbeit!)

Das gesamte polizeiliche Handeln muss sich auf eine gesetzliche Grundlage stützen. Es darf nur dann in die Rechte der Menschen eingegriffen werden, wenn eine gesetzliche Ermächtigung dazu besteht.

Zum Vergleich, Polizeibefugnis Österreich

Ein Staat, der auf Intensivgewalt gegen unerwünschte Meinungsäußerungen setzt, darf sich nicht wundern, wenn rechtstreue Bürger seine Legitimation in Frage stellen. Denn er bewegt sich mittlerweile weit außerhalb des zulässigen und zumutbaren Rechts- und Verfassungsbogens. Klar ist, dass solche Handlungen nicht im Einklang mit Friedensziel, Kompromiss und Konsens des polizeilichen Handelns übereinstimmbar sind. Wer seinen Bürgern objektiv ersichtlich Unrecht antut, erschüttert nicht nur das Vertrauen der Bürger in den Rechtsstaat, er provoziert letztendlich auch Gegenwehr von jenen, die nichts mehr zu verlieren haben oder durch den Staat bereits zu viel verloren haben. Das ist eine Situation, die sich in einem zivilisierten Land aber niemand wünscht. Im Gegenteil speziell die brav arbeitende, steuerzahlende Bevölkerung Deutschlands fordert Schutz, Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit ein. Für Willkür und Übergriffigkeit darf kein Platz sein.

In Folge der Gewaltexzesse gegen mutmaßlich überwiegend friedliche, besorgte Bürger verhöhnte die Polizei Berlin die Bevölkerung noch und drohte weitere Übergriffe an:

Unsere Durchsuchungen stehen heute im Zusammenhang mit dem 8. bundesweiten Aktionstag gegen #Hasspostings.#Hatespeech ist keine freie Meinungsäußerung.
Beleidigung, Volksverhetzung & rassistische Kommentare sind strafbar und werden verfolgt.

— Polizei Berlin Einsatz (@PolizeiBerlin_E) November 30, 2022

Jedenfalls wird schön langsam klar, weshalb die Polizei Deutschlands immer mehr militarisiert wird und ein Panzer nach dem anderen eingekauft wird. Auch dies erinnert an China, das von tonangebenden Eliten wie Klaus Schwabs WEF als Vorbild gefeiert wird.

Klage gegen die Blockadehaltung des Innenministeriums: Bundesregierung will Dokumente über Polizeipanzer geheimhalten, angeblich weil die öffentliche Sicherheit gefährdet wäre https://t.co/fZ89yKFpXt #informationsfreiheit

— CCC Updates (@chaosupdates) June 9, 2020

Bei uns kann man den Survivor aber zu einem unauffälligem Zivilfahrzeug verwandeln! pic.twitter.com/hTR1BSXlpn

— Chris (@ChrisCldtz) July 8, 2020

Ihr hattet gedacht, Bund und Länder kaufen sich 55 neue #Polizeipanzer? Weit gefehlt. Es werden bis zu 80; ihr Grundpreis beträgt 1,3 Mio. Euro:https://t.co/U3R40mGMwT
Zudem schaffen sich die Landesregierungen weitere, eigene Fahrzeuge für ihre SEK’s an.
Rheinmetall freut’s. https://t.co/UvFeUxJ86o pic.twitter.com/U1J46qemFc

— Bürgerrechte & Polizei/CILIP (@cilip_de) February 8, 2022