Kategorie: Nachrichten
„Erfolgsgeschichte“ Corona-Impfung: EU-Datenbank weist 2021 alleine 5.423 Nebenwirkungen von 1.323 Kleinkindern (0-2 Jahre) aus, inkl. 23 Todesfälle

Wiewohl die avisierte Abschaffung aller Covid-Gesetze und Verordnungen Hoffnung auf ein baldiges Ende der Willkürsherrschaft von Regierung, Experten und Leitmedien verspricht, bleiben die Impfstahlhelme eisern auf Linie. So betonte Gesundheitsminister Rauch Ende letzter Woche – erneut – die Bedeutung der Corona-Injektionen, eine Haltung, die mit jedem Tag fragwürdiger wirkt. Warnsignale gab und gibt es in […]
Der Beitrag „Erfolgsgeschichte“ Corona-Impfung: EU-Datenbank weist 2021 alleine 5.423 Nebenwirkungen von 1.323 Kleinkindern (0-2 Jahre) aus, inkl. 23 Todesfälle erschien zuerst unter tkp.at.
Erinnerung an 2020: Weltweiter Umbau zu totalitären Regime in 5 Wochen

Das Event 201 fand am 18. Oktober 2019 statt. Es wurde in New York vom Johns Hopkins Center for Health Security in Zusammenarbeit mit dem WEF (World Economic Forum) und der Bill & Melinda Gates Foundation ausgerichtet. Natürlich war auch die WHO anwesend, ebenso wie alle globalistischen Akteure, einschließlich der Weltbank und des IWF. Thema […]
Der Beitrag Erinnerung an 2020: Weltweiter Umbau zu totalitären Regime in 5 Wochen erschien zuerst unter tkp.at.
Klimawahnsinn: “Netto Null” kostet bis 2030 ganze 4,5 Billionen Dollar an Investitionen
Die Internationale Energieagentur (IEA) hat berechnet, dass bis zum Jahr 2030 Investitionen in “saubere Energien” in Höhe von 4,5 Billionen Dollar gemacht werden müssten. Nur so könnten die ominösen “Netto Null”-Emissionsziele für 2050 erreicht werden.
Das wahnwitzige Ansinnen, die ganze Welt innerhalb weniger Jahrzehnte auf sogenannte “saubere Energien” umzustellen, wird nicht nur für enorme wirtschaftliche Verwerfungen sorgen, sondern auch Unsummen kosten. Ungeachtet dessen, dass der Beitrag der menschengemachten Kohlendioxid-Emissionen am globalen Klimawandel höchst umstritten ist, setzen immer mehr Regierungen weltweit auf die Dekarbonisierungsagenda der globalistischen Eliten. Die Internationale Energieagentur hat nun ausgerechnet, wie viel Geld alleine in den nächsten paar Jahren bis 2030 dafür investiert werden müsste: 4,5 Billionen Dollar. Das sind knapp 650 Milliarden Dollar pro Jahr.
In dem neuen Bericht heißt es, dass neben der Entwicklung neuer “sauberer” Energietechnologie auch entsprechende wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen geschaffen werden müssten. Zudem brauche es bei den Lieferketten Optimierungen, um Engpässe zu vermeiden. “Engpässe können durch politische und regulatorische Risiken, mangelndes Vertrauen in Demonstrations- und Erstentwicklungsprojekte, Ungewissheit über Projektpipelines, allgemeine makroökonomische Faktoren wie Währungsstabilität und geopolitische Ereignisse entstehen”, so die IEA in ihrem Bericht.
Als problematisch wird die Tatsache eingestuft, dass beispielsweise China rund 90 Prozent der “seltenen Erden” und etwa zwei Drittel der globalen Lithium- und Kobaltvorkommen besitzt. Zudem würde das Reich der Mitte rund die Hälfte der globalen Produktion von Rohstahl, Aluminium und Zement in Beschlag nehmen, wovon der Großteil im Inland verbraucht werde. Laut der IAE sind die globalen Ziele ohne die Kooperation Pekings – die kommunistische Führung setzt weiterhin auf Kohlekraftwerke – nicht umsetzbar. Zudem müssten entsprechende Lieferketten auch außerhalb Chinas etabliert werden, um die Abhängigkeiten diesbezüglich zu reduzieren, so die Agentur.
Es zeigt sich damit, dass in den nächsten Jahren wohl weiterhin Unsummen in das ganze Projekt gesteckt werden – ungeachtet der potentiellen negativen Auswirkungen. Denn schon die aktuelle Energiekrise in Europa zeigt beispielsweise, dass man sich auf Wind und Sonne zur sicheren Energiegewinnung nicht verlassen kann. Selbst mit enormen Überkapazitäten gilt: Wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint, wird kein Strom produziert. Ganz zu schweigen vom Ressourceneinsatz und dem Platzverbrauch für diese Anlagen. Man will hier wohl den Teufel mit dem Beelzebub austreiben…
Der große Weltkrieg findet derzeit im Internet statt
Wir befinden uns zunehmend in einer Art von Krieg gegen die Zivilbevölkerung, in dem es um die Kontrolle ihrer Gedanken geht. Die Regierungen verlassen sich dabei auf die Kontrolle öffentlicher “Narrative” und die Verunglimpfung Andersdenkender. Ein Gastbeitrag von J.B. Shurk
Der Beitrag Der große Weltkrieg findet derzeit im Internet statt erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
1 Mrd. Euro Zins-Schaden allein dieses Jahr durch Schlamperei
Die Zinszahlungen des Bundes steigen schneller, als sie müssten. Der Grund: Olaf Scholz (SPD) und andere Ex-Finanzminister haben es versäumt, das Schuldenmanagement des Bundes der Niedrigzinsphase anzupassen. Das berichtet die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“.
Wie aus Berechnungen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hervorgehe, koste das den Bund (sprich: die Steuerzahler!) allein in diesem Jahr beim aktuellen Zinsniveau rund eine Milliarde Euro. Der Betrag wächst dem Bericht zufolge von Jahr zu Jahr: 2024 steigen die Kosten auf zwei Milliarden Euro jährlich.
Während in den vergangenen Jahren zahlreiche andere Staaten langlaufende Anleihen ausgegeben haben, um sich die niedrigen Zinsen auf lange Sicht zu sichern, bewegte sich die Restlaufzeit deutscher Staatsanleihen zwischen 6,5 und 6,8 Jahre. Darum muss der Bund heute mehr Schulden zu jetzt höheren Zinsen refinanzieren.
The post 1 Mrd. Euro Zins-Schaden allein dieses Jahr durch Schlamperei appeared first on Deutschland-Kurier.
ZurZeit-Podcast: Künstliche Intelligenz: Wenn linke Journalisten und Experten überflüssig werden
Von Werner Reichel: Der Chatbot ChatGPT sorgt aktuell weltweit für Schlagzeilen. Das auf Künstlicher Intelligenz basierende Programm von der Stiftung OpenAI, die von Elon Musk mitgegründet und unter anderem von Microsoft finanziert wird, kann seit wenigen Wochen von jedem im Internet genutzt werden. Der Chatbot produziert auf Knopfdruck Texte, wie sie tagtäglich von Mainstream-Journalisten und ‑Experten veröffentlicht werden. Den linken Sinnvermittlern droht jenes Schicksal, das sie bisher den Arbeiter prophezeit haben: Von Maschinen verdrängt zu werden.
Hören Sie den ZurZeit-Podcast auch auf “Anchor” …
… , oder auf unseren “Youtube“-Kanal:
Weitere Beweise dafür, dass amerikanische Daten den Schutz vor Krankenhausaufenthalten durch Covid durch mRNA-Impfungen stark überbewerten können
Alex Berenson
Eine interne Datenbank von zwei Krankenhäusern in einem Vorort von Chicago zeigt die Verzerrung auf; für die Gesundheitsbehörden ist diese Verzerrung ein Merkmal, kein Fehler.
Eine interne Datenbank eines medizinischen Systems im Großraum Chicago liefert neue Beweise dafür, dass Krankenhäuser die Zahl der ungeimpften Personen, die wegen Covid ins Krankenhaus eingeliefert werden, aufblähen.
Viele Patienten, die mit „unbekanntem“ Covid-Impfstatus aufgeführt und mit den Ungeimpften gruppiert werden, sind in Wirklichkeit Covid-geimpft, so die Datenbank.
Das System, zu dem zwei mittelgroße Vorstadtkrankenhäuser westlich von Chicago gehören, räumt in der Datenbank selbst ein, dass es die Zahl der ungeimpften Patienten überschätzt – allerdings weiß es nicht, um wie viel.
Dieser Fehler mag unbedeutend und technisch klingen. In Wirklichkeit ist er aber entscheidend.
Zu wissen, wie viele Patienten geimpft sind und wie viele nicht, ist der erste Schritt, um herauszufinden, ob mRNA-Impfungen die Zahl der Krankenhausaufenthalte wegen Covid verringern.
Wenn Krankenhäuser geimpfte Patienten systematisch als nicht geimpft einstufen, ist die ständig wiederholte Behauptung, dass ungeimpfte Menschen ein viel höheres Risiko haben, wegen Covid ins Krankenhaus zu müssen, nicht mehr glaubwürdig, geschweige denn überprüfbar.
Skeptiker des Covid-Impfstoffs haben schon früher auf diese mögliche Schwachstelle hingewiesen.
Aber die Zahlen des Krankenhaussystems – Edward-Elmhurst Health – liefern neue und aussagekräftige Beweise dafür, dass er real ist, und zwar aus einer unerwarteten Richtung.
In einer internen Übersichtsliste gibt Edward-Elmhurst die Zahlen der Covid-Impfung nicht nur für Covid-Patienten, sondern für alle Patienten an. (Letztes Jahr fusionierte Edward-Elmhurst mit einem noch größeren Krankenhaussystem in Illinois, aber diese Datenbank enthält nicht die anderen Krankenhäuser. Ein Krankenhausmitarbeiter, der Zugang zu dieser Datenbank hatte, stellte Screenshots davon sowie einen Beschäftigungsnachweis zur Verfügung.)
Die Krankenhäuser sollten keinen Anreiz haben, den Impfstatus von Nicht-Covid-Patienten falsch zu klassifizieren. Und solange Covid-Impfungen die Wahrscheinlichkeit nicht verändern, dass jemand wegen einer anderen Krankheit ins Krankenhaus eingeliefert wird, sollten die stationären Trends die Impfquoten in der breiteren Bevölkerung um das Krankenhaus herum widerspiegeln.
Die beiden Edward-Elmhurst-Krankenhäuser befinden sich etwa 30 Meilen (ca. 48 km) westlich des Stadtzentrums von Chicago in der Vorstadt DuPage County. Selbst im Vergleich zu anderen Bundesstaaten ist DuPage einwandfrei gegen Covid geimpft. Nach Angaben des Illinois Department of Public Health haben 98,5 Prozent der Erwachsenen über 65 in DuPage zwei oder mehr Covid-Impfdosen erhalten.
Anders ausgedrückt: Nur 1,5 Prozent der Einwohner des Landes über 65 sind nicht geimpft.
Bis heute Morgen meldeten die beiden Krankenhäuser, dass sie 293 nicht geimpfte Patienten über 65 Jahre betreuen. Auf der Grundlage des lokalen Bevölkerungsdurchschnitts sollten nur vier dieser 293 ungeimpft sein.
In der internen Datenbank des Krankenhauses werden jedoch 82 dieser 293 Nicht-Covid-Patienten über 65 Jahre als „ungeimpft oder unbekannter“ Covid-Impfstatus aufgeführt. Mit anderen Worten, das Krankenhaus meldet etwa 20-mal so viele über 65-Jährige als potenziell ungeimpft, wie bei einer Zufallsstichprobe zu erwarten wäre – 82 im Vergleich zu vier).
(Datenbank des Edward-Elmhurst-Krankenhauses vom Freitag für seine NICHT geimpften Patienten – beachten Sie, dass „nicht geimpft/unbekannt“ in einen Topf geworfen werden).

Warum diese Diskrepanz?
In den Vereinigten Staaten gibt es weder ein nationales Impfregister noch eine einheitliche Datenbank für Gesundheitsdaten. Um festzustellen, ob die Patienten geimpft sind, müssen die Krankenhäuser sie oder ihre Betreuer fragen oder die Krankenakten einsehen, die ihnen vorliegen oder zu denen sie Zugang haben. Wie viele andere Krankenhäuser verwendet auch Edward-Elmhurst Datenbanken des Privatunternehmens Epic Systems Corporation.
Das Dashboard selbst warnt, dass „der Impfstatus das widerspiegelt, was wir in Epic zur Verfügung haben, es kann einige Patienten geben, die außerhalb des Staates oder in anderen Einrichtungen geimpft wurden, die möglicherweise nicht im Dashboard erscheinen.“
Edward-Elmhurst versucht nicht zu definieren, wie viele „einige“ es sein könnten, oder genauere Zahlen zu nennen.
(HINWEIS: DIESER ABSCHNITT IST EIN WENIG TECHNISCH, SIE KÖNNEN IHN GERNE ÜBERSPRINGEN).
Am Freitagmorgen meldete Edward-Elmhurst außerdem, dass sechs seiner 20 Covid-Patienten über 65 Jahre nicht geimpft waren oder einen unbekannten Impfstatus hatten. Das sind 30 Prozent – eine Zahl, die fast genau dem Prozentsatz der Nicht-Covid-Patienten entspricht, die nicht geimpft waren oder deren Impfstatus unbekannt war.

Mit anderen Worten, zumindest in dieser Stichprobe scheinen die mRNA-Impfungen Krankenhausaufenthalte aufgrund von Nicht-Covid-Erkrankungen ebenso wirksam zu verhindern wie aufgrund von Covid selbst. Etwa 30 Prozent der älteren Patienten sind sowohl gegen Covid als auch gegen Nicht-Covid-Krankheiten „ungeimpft“, während dies nur bei 1,5 Prozent der übrigen Bevölkerung der Fall ist.
Heureka!
Die Impfungen stoppen auch Nicht-Covid-Krankheiten!
Offensichtlich ist diese Theorie absurd. Selbst die größten Impffanatiker behaupten nicht, dass die Impfungen das Risiko von Nicht-Covid-Krankheiten verringern.
Die Tatsache, dass die Datenbank für Covid-Patienten und Nicht-Covid-Patienten das gleiche verringerte Risiko in der Kategorie „Nicht geimpft/unbekannt“ ausweist, deutet in Wirklichkeit darauf hin, dass die Impfungen zumindest zum jetzigen Zeitpunkt nur wenig zur Verringerung der Krankenhausaufenthalte von Covid-Patienten beitragen.
Andernfalls würde die Datenbank einen viel höheren Prozentsatz von „nicht geimpften/unbekannten“ Covid-Patienten als „nicht geimpften/unbekannten“ Nicht-Covid-Patienten ausweisen, da der tatsächliche Risikoüberschuss mit den Problemen bei der Erfassung genauer Daten zum Impfstatus zusammenfallen würde.
Wie viele dieser sechs Personen sind also tatsächlich geimpft? Das weiß niemand.
Edward-Elmhurst und andere Krankenhäuser, die ihre Daten auf diese Weise klassifizieren, machen nicht absichtlich etwas falsch.
Aber wenn sie dann ihre internen Zahlen an Gesundheitsbehörden weitergeben, die berechnen, wie gut die Impfstoffe wirken, lassen diese Behörden die Kategorie „unbekannt“ fallen und stufen Covid-Patienten, von denen nicht bekannt ist, dass sie geimpft sind, als ungeimpft ein.
Plötzlich reduzieren die mRNA-Impfungen das Risiko einer Covid-Krankenhauseinweisung um das Drei-, Fünf- oder sogar Zehnfache – obwohl viele Studien zeigen, dass sie nichts zur Verhinderung einer Omikron-Infektion beitragen. (Tatsächlich deutet eine große neue niederländische Studie darauf hin, dass Menschen, die eine Auffrischungsimpfung erhalten haben, ein 30 bis 60 Prozent höheres Risiko haben, sich mit Omikron anzustecken, als Ungeimpfte).
Die öffentliche Gesundheit ist wirklich magisch!
Leserbriefe zu „Propaganda für Panzer geht weiter: Deutschland soll noch tiefer in den Krieg gezogen werden“

In diesem Beitrag kommentiert Tobias Riegel die Vorstöße aus Polen und anderen Ländern zu Lieferungen von Kampfpanzern an die Ukraine. Die Taktik sei durchschaubar: Ein „internationaler Druck“ solle suggeriert werden, dem sich „Deutschland nicht länger verschließen“ könne. Dieses gefährliche Vorgehen werde von vielen deutschen Politikern und Journalisten auch noch unterstützt. Beim Ukrainekrieg würden sich viele Fragen immer drängender stellen, in eine seriöse Analyse des Konfliktes müssten u.a. auch der westliche Wortbruch um die NATO-Osterweiterung und die Unterstützung für den rechtsnationalen Maidan-Umsturz von 2014 einfließen. Danke für die interessanten Leserbriefe. Es folgt nun eine Auswahl. Zusammengestellt von Christian Reimann.
1. Leserbrief
Sehr geehrter Herr Riegel,
Heute schützen die ukrainischen Streitkräfte das zivilisierte Europa vor dem wilden, brutalen russischen Angriff.
langsam verzweifle ich an der Unreflektiertheit vieler Mitbürger. In der Panzerdiskussion habe ich bei Spiegel Online in den Foren auf das Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags hingewiesen und dass wir mit der Ausbildung ukrainischer Soldaten auf deutschem Boden den gesicherten Bereich der Nichtteilnahme an dem Konflikt verlassen.
Sprich, dass wir dadurch durchaus zum Ziel eines russischen Angriffs werden könnten. Wenn ich mich recht entsinne, haben Sie vor kurzem auch berichtet, dass die Nato selbst dieses Szenario für möglich hält.
Als Antwort kam dann, dass Russland Deutschland niemals angreifen würde.
Dieselben Leute, die das sagen, sind aber auch die Leute, die immer wieder behaupten, wenn Russland in der Ukraine nicht gestoppt wird, dann steht der Russe morgen in Berlin.
Da möchte man doch echt nur noch vor Verzweiflung schreien. Wie soll der Russe denn vor Berlin stehen, wenn er es nicht wagen würde, Deutschland anzugreifen. Ich erspare mir jetzt mal Witze über den Zustand der Bundeswehr und dass diese die Russen derzeit gar nicht aufhalten könnten.
Es ist einfach traurig mit anzusehen, wie die Leute heutzutage nur noch platte Propagandaparolen nachplappern können und sich getrieben von Ihren Emotionen einer sachlichen Analyse entgegenstellen.
Das, was vor 100 Jahren funktioniert hat, funktioniert heute immer noch, der einzige Unterschied ist, dass wir heute auf der “richtigen” Seite stehen.
Was mich aber am meisten enttäuscht ist, dass sachliche Diskussionen überhaupt nicht mehr möglich sind, man wird sofort mit platten Moralparolen niedergeschrien, die in Ihrer Plattheit natürlich richtig sind, aber der komplexen Situation in keiner weise gerecht werden.
Wie kann es sein, dass wir uns so von den Errungenschaften der Aufklärung so abgewendet haben ?
Deshalb möchte ich mich noch einmal ausdrücklich beim ganzen NDS Team bedanken, da Sie noch eines der wenigen Leuchtfeuer für eine differenzierte und aufgeklärte Debatte sind.
mfg
Ronny Dietzsch
2. Leserbrief
Sehr geehrte Redaktion,
schon lange beobachte ich die Aktivitäten jeder Couleur in diesem Streit.
Die erste Maßnahme meinerseits ist, dass ich das mir vorliegende Grundgesetz verbrennen werde, denn es hat sich bestätigt, dass es das Papier nicht wert ist auf dem es geschrieben steht.
Klar muss uns allen sein, dass wir mit diesem zu befürchtenden Schritt mitten drin sind in einem Krieg, den niemand, der bei klarem Verstand ist, auch nur andenken kann.
Hier wird mit einer Kaltschnäuzigkeit ein Nuklearkrieg heraufbeschworen, der nur mit der Zerstörung all dessen zu Ende gehen kann, was uns lieb und wert ist. Einzige Hoffnung meinerseits, dass auch dort die Häuser umfallen, wo man ursächlich an der Entwicklung als Urheber des Konfliktes im Donbass firmiert.
Ja, und Scholz bekam es ja in den USA direkt vom amerikanischen , soll ich schreiben ‚Präsidenten‘, mitgeteilt, auf was er sich einstellen muss.
Nordstream II u. I konnte man von amerikanischer Seite ruhig sprengen, denn die USA u. Deutschland haben keinen Friedensvertrag.
Es ist in letzter Konsequenz alles noch im Waffenstillstandsabkommen von 1945 geregelt. Amerika braucht uns den Krieg nicht erneut zu erklären, denn der Kriegszustand wurde durch völkerrechtlich abgesicherte Verträge bis heute nicht beendet. Dies gilt auch für alle anderen Staaten, die gegen Deutschland am WK II beteiligt waren.
Völkerrechtlich sind wir somit Vogelfrei. Bei der geringsten falschen Bewegung wird aus der Hüfte geschossen. Aber was, wenn sich Russland ernsthaft daran erinnert, dass diese Regelungen auch für Russland heute noch gelten und dann, wenn selbst in höchster Not, Deutschland ebenfalls eine Lektion erteilen?
Völkerrechtlich auf gleichem Terrain wie die anderen Kriegsgewinner, würde sich Russland noch nicht mal außergewöhnlich verhalten, denn die USA haben das mit Nordstream schon vorgemacht.
Eines können die Herrschaften in Berlin nicht erwarten. Ihre Namen habe ich mir sehr gut eingeprägt, ich weiß, es sind sehr viele, aber bei denen, die man besonders gern hat, fällt das gar nicht so schwer.
Schon einmal hatten wir Nürnberg, ob zu recht oder unrecht möchte ich, wo ich früher sehr sicher war zurecht, nicht mehr beschwören.
Die USA haben den Status eines Partners, den wir seit 45 nie hatten, in der Öffentlichkeit verloren. Wer mit solchen Menschen Verträge schließt kann sich sicher sein, dass im Ernstfall Verträge die USA nicht hindern die eigenen Interessen mit Gewalt durchzudrücken. Es gibt unzählige Beispiele.
Meine Antwort auf all die kleinen Adolfs in der Regierung und der Aura, lautet: Schnell an die Front in der Ukraine, sehen dass das kein Silvesterschießen ist, und wenn nötig ins Gras beißen, wegen der regelbasierten Weltordnung. Dann wird kapiert, was man eigentlich propagiert.
Es wird ein gigantisches Verbrechen sein, nicht mehr und nicht weniger. Und Ihr da, in eurer selbstgerechten „Moralburg“, werdet eure Richter finden, denn das war schon immer so. Genug ist genug.
Mit besten Grüßen,
W.Schuckmann
3. Leserbrief
Sehr geschätzter Tobias Riegel,
danke für Ihren Kommentar und danke der russischen Botschaft in Deutschland für deren eindeutige Stellungnahme zur Entscheidung der Bundesregierung, der Ukraine Schützenpanzer vom Typ Marder und ein Patriot-Raketenabwehrsystem bereitzustellen – dieser Stellungnahme ist aus meiner Sicht nichts hinzuzufügen, außer vielleicht das die verantwortlichen PolitikerInnen dem deutschen Volk enormen schaden zufügen!
Es gibt ja den Spruch “Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus”. Wenn ich jetzt mal davon ausgehe (was ich nicht beurteilen kann) das es gegen die Lieferung von Leopard-Kampfpanzern deutscher Produktion (in die Ukraine und damit GEGEN Russland !!) in der SPD tatsächlich echten Widerstand gibt (was aus meiner Sicht natürlich richtig ist), dann könnte obiger Spruch ins Gegenteil verkehrt werden. Nämlich dann, wenn wir die deutschen verantwortlichen PolitikerInnen als Krähen betrachten, und erkennen wie z.B. der grüne Hofreiter bzw. die Grünen, die CDU/CSU und die FDP (Junge Liberalen, Strack-Zimmermann) ganz allgemein versuchen nationalen und internationalen Druck auf den Kanzler/die SPD ausüben und ihn damit erneut vorführen bzw. mit dem Nasenring durch die Manege ziehen – was Scholz/die SPD meines Erachtens (m.E.), und das möchte ich deutlich klarstellen, keinesfalls zum Opfer macht! Es macht ihn/die SPD in meinen Augen lediglich im Sinne obigen Spruchs zu einer Krähe der von anderen Krähen ein Auge ausgehackt wird.
“Das „Handelsblatt“ weist auf folgenden Punkt hin: Weil die Panzer aus deutscher Produktion stammen, kann die Bundesregierung eine Weitergabe an die Ukraine erlauben oder auch verweigern.” Wer Frieden möchte (also wer m.E. Menschlichkeit, Moral und Charakter besitzt), für den kann es nur eine Antwort darauf geben – “verweigern”, (vermeintlicher nationaler oder internationaler) Druck hin oder her! Die Mehrheit der Länder auf dieser Erde lehnen m.E. übrigens diesen Krieg/die Sanktionen gegen Russland ab und damit auch weitere Waffenlieferungen in die Ukraine. Den Bevölkerungen des “kollektiven Westens” (also uns) wird eine internationale, mehrheitliche Zustimmung zu den Maßnahmen gegen Russland nur vorgegaukelt.
„Die Ukrainer wollen keinen Waffenstillstand. Das würde nur Russland stärken.“ – so Inna Sovsun, Abgeordnete im Parlament in Kiew.
Was ist eigentlich so schwer daran zu erkennen/zu verstehen, das die Motivation hinter solchen Sprüchen (leider) verantwortlicher (und egoistischer) PolitikerInnen von Vasallenstaaten der US-Regierung wie der Ukraine und Deutschland ausschließlich die Interessen der US-Regierung bedient und der eigenen Bevölkerung ausschließlich schaden!
In diesem Zusammenhang möchte ich hier nochmal/erneut dringend auf den Vortrag/das Video mit Ekkehard Sieker – “Strategische Kommunikation und Feindbildpflege” hinweisen und hier insbesondere auf die ersten 11 Minuten (erschienen auch auf den Videohinweisen am Samstag vom 07.01.23 der NachDenkSeiten, Nr. 1). Hier der Link auf Youtube.
Herzliche Grüße
Andreas Rommel
4. Leserbrief
Sehr geehrte NDS Redaktion,
Mein Kommentar als Satire:
Eine sehr wichtige Frage: Was kommt nach den Panzern?
F-16 Kampfjets, F-35, B-52 Bomber, ein Flugzeugträger mit sogesagt aus der Marine entlassenen Militärs? Was?
Das kein Ende an der Waffenlieferungseskalation in Sicht ist, dürfte klar sein.
Dass Russland seinen Einsatz von immer schwereren Waffen ebenfalls in Antwort durchführt, nö wieso? Dass die Ukraine dabei immer mehr in Trümmer geht, immer mehr Opfer fallen, ja und?
Nein, nicht ja und, ist doch einfach: Alles die Schuld von Putin.
Bei den CEOs der Militärindustrie bahnt sich eine Krankheit an:
Leberzirrhose von der Dauerfeier ( denen kommt der Champagner schon aus den Ohren ) zu den Waffen- und Munitionsbestellungen.
Zu Polen, Deutschland und anderen, die puschen sich gegenseitig immer weiter hoch. Die Amerikaner haben dafür einen Ausdruck: Koalition of the willing.
Man stelle sich einmal vor alle Pläne der USA würden Wirklichkeit, die ganze Welt erobert. Und dann? Der Mond? Mars? Nein super langweilig, gegen wen soll man da kämpfen?
Da wird die Wissenschaft stark gefordert: einen überlichtschnellen Antrieb entwickeln, damit irgend ein Käptn mit seiner USS Enterprise can boldly go where no one has gone before um die bösen Putinähnlichen Kremlinianer nieder zu kämpfen.
Um der gewünschten Führungsrolle Deutschland doch gerecht zu werden darf der 2te Offizier dieser USS Enterprise ein deutscher Leutnant sein.
Na wenn das keine glänzenden Zukunftsaussichten sind.
Mit freundlichem Gruß
Patrick Janssens
5. Leserbrief
Verehrter Herr Riegel, verehrtes Nachdenkseiten Team,
bevor unsere kriegsgeilen Regierungspfeifen wieder Panzer in die Ukraine schicken, würde mich ja sehr interessieren was denn aus der ersten Lieferung des Flackpanzer Gepards geworden ist.
Von keinem unserer Propagandakanäle habe ich irgendeine Heldentat dieser Panzer vernommen.
Als ich 1980 auf dem Flackpanzer Gepard zum Flackkanonier ausgebildet wurde, war da Erste was uns beigebracht wurde:
nach der Schußabgabe sofort den Panzer verlassen und auf keinem Fall das Suchradar einzuschalten.
Nach Einschalten des Suchradars gab man der Panzerbesatzung eine Überlebenszeit von max.18 Sekunden. Wurde ein feindliches Flugzeug auf das Folgeradar ˋaufgeschaltet ˋ, lag die Überlebenszeit noch bei max. 32 Sekunden.
Schon 1980 konnte “der Feind” mit den Bord eigenen Mitteln die Radar Signatur des Gepard innerhalb von Sekunden erkennen und seine Panzerabwehrrakete starten.
Ich vermute, dass die Gepard Panzer nicht in der Ukraine zur Flugabwehr eingesetzt werden. Vielleicht schafft es eine gut trainiere Besatzung nur mit Hilfe des Periskops eine Drohne zu erwischen, aber wann sollten die trainieren?
Die Lieferung der Leopard Panzer durch die Polen, ist zum Einen eine weitere Provokation gegen Deutschland, weil wir zur Zustimmung gedungen werden und zum Anderen wird die USA den Polen im Gegenzug ihre modernsten Panzer liefern.
Ich habe zwar mit dem Rauchen längst aufgehört, werde mir aber jetzt eine gute Zigarre bereit legen.
Vielleicht schaffe ich es dann noch ein paar Züge zu genießen, bevor ich im Atompilz verpuffe.
Grüße aus dem Wendland
Volker Abel
6. Leserbrief
Guten Tag,
mir stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, ob der 2+4 Vertrag eigentlich noch Gültigkeit hat???
Wenn ja, wäre es für die Argumentation vielleicht gut, den Text nochmal zu veröffentlichen!
MfG
Hilde Floquet
7. Leserbrief
Lieber Herr Riegel,
es ist nur noch zum Kopfschütteln. Die Ukraine als “Übungsplatz” für die Nato – das ist treffend gesagt. Zuerst hat man die alten Waffen aus NVA- und US-Beständen verschrottet – sehr kostengünstig im Vergleich zu einer fachgerechten Entsorgung hierzulande. Jetzt versucht man – unterstützt von Elon Musks Starlink und anderer moderner Technik – die modernsten Waffensysteme “live” zu testen (für den Showdown mit China?). Dem Zynismus der Waffenlobbyisten und Kriegstreiber scheinen keine Grenzen gesetzt, der Verstand mancher Medien-Kommentatoren und der FDP-Jugend hat währenddessen komplett ausgesetzt.
Jetzt habe ich das Bild im Kopf: Selenskij hat seinen großen Mund voll mit westlichen Waffen gestopft, und die Regierungschefs von Polen, Großbritannien, den USA, Deutschland und Frankreichs stehen Schlange bzw. drängeln sich gegenseitig vor, um dem großen Ukrainischen Führer wunschgemäß noch mehr, bessere und schwerere “Waffengeschenke” zu kredenzen. Schade dass ich keine Karikaturen zeichnen kann, vielleicht ist ein NDS-Leser talentiert und hat Lust dazu.
—
Viele Grüße
M.S.
8. Leserbrief
Sehr geehrte Damen und Herren,
wegen der zu befürchteten Lieferungen von Leopard-2-Panzern an die Ukraine habe ich unserem Bundeskanzler einen offenen Brief mit den Forderungen: Stopp der Waffenlieferungen, Rückkehr zur Diplomatie und Stop der Wirtschaftssanktionen geschrieben. Ich bitte Sie, ihn als Leserbrief abzudrucken.
Mit besten Grüßen
Birgit Brückner
Brief an Bundeskanzler Scholz [PDF]
Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten
Die NachDenkSeiten freuen sich über Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen Länge und mit einem eindeutigen Betreff.
Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:
- leserbriefe(at)nachdenkseiten.de für Kommentare zum Inhalt von Beiträgen.
- hinweise(at)nachdenkseiten.de wenn Sie Links zu Beiträgen in anderen Medien haben.
- videohinweise(at)nachdenkseiten.de für die Verlinkung von interessanten Videos.
- redaktion(at)nachdenkseiten.de für Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.
Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer „Gebrauchsanleitung“.
USA: Mohammedanischer Stadtrat erlaubt rituelle Tieropfer
Der nur aus Mohammedanern bestehende Stadtrat der Stadt Hamtramck City in der Nähe von Detroit, Michigan, hat die rituelle Tötung von Tieren aus religiösen Gründen erlaubt. Die religiös motivierte Tierquälerei wurde damit legalisiert.
Eigentlich ist die rituelle Opferung von Tieren aus religiösen Gründen in den Vereinigten Staaten aus Tierrechtsgründen nicht erlaubt. Doch in der rund 28.000 Einwohner zählenden Stadt Hamtramck nahe Detroit dürfen die mehrheitlich mohammedanischen Einwohner dies nun zu religiösen Feierlichkeiten wie Eid al-Adha tun. Dies hat der fünfköpfige Stadtrat Hamtramcks (allesamt Mohammedaner) nun mit einer Abstimmung (3 zu 2 Stimmen für die Legalisierung) festgelegt.
Üblicherweise wird bei solchen rituellen Tieropfern das Tier lebend und kopfüber an den Beinen aufgehangen und ihm dann die Kehle durchgeschnitten, so dass das ganze Blut auslaufen kann. In Hamtramck müssen die Einwohner – mehr als die Hälfte von ihnen stammt aus Bangladesch oder dem Jemen – lediglich die Stadt informieren, eine Gebühr entrichten und ihr Grundstück (auf dem das Tieropfer stattfindet) für eine Inspektion bereit halten, wie “Fox News” berichtet.
Die US-Medien haben dabei allerdings kein Problem damit, das mit der palästinensischen Terrororganisation Hamas verbundene Council on American-Islamic Relations (CAIR) als Referenz für die Rechtfertigung dieser umstrittenen religiösen Praktik anzugeben, wie “Jihad Watch” berichtet.
Das Beispiel Hamtramck verdeutlicht allerdings auch, welche politischen Veränderungen auf lokaler Ebene kommen können, wenn sich in einzelnen westlichen Städten die demografischen Realitäten zugunsten der Mohammedaner verändern. Da ruft dann nicht nur der Muezzin jeden Freitag zum Gebet … Die Islamisierung des Westens geschieht schleichend, doch die Auswirkungen bekommt man in immer mehr Städten und Regionen immer deutlicher zu spüren.
Fall Zhvanetskaya schafft es in Jerusalem Post – internationale Aufmerksamkeit erhöht Sicherheit
Damit hatten einige Schreibtischtäter in Deutschland wohl nicht gerechnet, dass sie in diesem Fall mit ihren sonst so bewährten Spielchen nicht ohne weiteres durchkommen. Die weltberühmte Jerusalem Post richtete einen riesigen Scheinwerfer auf das Geschehen und machte damit klar, dass die Handlungen der deutschen Justiz unter genauer Beobachtung stehen.
Ein Kommentar von Willi Huber
Die Situation um Pflichtbetreuer und ihren Betreuten in Deutschland ist stellenweise höchst schäbig. Beantragen kann die Betreuung im Prinzip jeder für Dritte, beschlossen ist sie rasch. Schon ist ein voll zurechnungsfähiger Mensch einem Fremden ausgeliefert. Manche Betreuer sind praktischerweise in Personalunion Masseverwalter und haben großes Interesse an der Einweisung. Zu holen gibt es bei Frau Zhvanetskaya vielleicht keine Wertgegenstände, aber ihr gesamtes musikalisches Vermächtnis. In ihrer Heimat ist sie eine Berühmtheit, sie studierte bei ganz Großen wie Schostakowitsch.
Eine gewisse Motivlage dürfte auch bei manchen Gutachtern zu finden sein, die entweder eng mit den Unterbringungsanstalten zusammenarbeiten oder dort sogar beschäftigt sind. Hat ein alter Mensch niemanden, der sich um ihn kümmert, kann er auf diese Weise in Deutschland schnell auf Nimmerwiedersehen verschwinden – sein Hab und Gut wird dann offenbar unter den kreisenden Aasgeiern aufgeteilt. Solange man die Unterbringung aufrechterhalten kann, fließen Steuergelder in nennenswerter Höhe und sorgen für weitere Gewinne.
Wir wollen nicht unterstellen, dass die Verkettung der Ereignisse bei Frau Zhvanetskaya genau so oder ähnlich ablief. In jedem Fall hatte sie aber im Vergleich zu zehntausenden anderen alten Menschen das Glück, doch nicht so alleine zu sein wie es den Anschein erweckte. Die begnadete Musikerin hat Freunde, Bewunderer, Schüler – die für sie da sind. So war es möglich, Rechtsanwalt Holger Fischer einzuschalten – und auch Report24 und Bodo Schiffmann – und damit die gesamte alternative Medienöffentlichkeit im deutschsprachigen Raum (Link: Eine wichtige Botschaft von Rechtsanwalt Holger Fischer zum Fall Zhvanetskaya).
In dem kleinen deutschen Gericht, das sofort von Report24 mit konkreten Fragen konfrontiert wurde – auch ob man dort wirklich eine öffentliche Diskussion über eine Zwangsimpfung einer Holocaust-Überlebenden wünscht – konnte man sich wohl nicht ausmalen, welche logischen Konsequenzen auf den Beschluss folgen würden.
In Israel folgte man nicht dem widerwärtigen und durchschaubaren Narrativ deutscher Systemmedien über “Querdenker”, “Nazis”, “Entführung” und “Instrumentalisierung” der betagten Komponistin. (Link: Wie geht es Inna Zhvanetskaia? So hetzt der Mainstream.) Stattdessen hielt man in der weltberühmten Jerusalem Post nüchtern die Fakten fest (Link: Deutsches Gericht will Holocaust-Überlebenden COVID-19-Impfstoff aufzwingen).
Ein Gericht in der deutschen Stadt Stuttgart im Bundesland Baden-Württemberg versucht, COVID-19-Impfungen für einen 85-jährigen jüdischen Komponisten und Holocaust-Überlebenden zu erzwingen, was unter deutschen Journalisten und einem jüdischen Gemeindevorsteher Empörung auslöst. Ein Landgericht hat die Entscheidung aufgehoben.
Die in Österreich ansässige deutschsprachige Website Report24 berichtete am Dienstag erstmals über den Fall der Holocaust-Überlebenden Inna Schwanetskaja. Sie wurde 1937 in der Ukraine geboren. Holger Fischer, der Anwalt von Zhvanetskaya, sagte am Donnerstag auf seinem Telegram-Account, dass ein Landgericht in Stuttgart die Vorinstanz außer Kraft gesetzt und die Zwangsimpfung untersagt habe.
Augenscheinlich schwer irregeleitete bis geisteskranke Linksextreme hetzten inzwischen auf Twitter, man werde die Berichterstattung von Report24 “prüfen lassen” und “anzeigen”. So hat man in Deutschland und Österreich in der angeblichen “Linken” inzwischen jeglichen moralischen Kompass aber auch jegliche Legitimation verloren – anstelle für das Leben jüdischer Mitbürger einzutreten will man jene vor Gericht zerren, denen der Erhalt von Menschenleben und Würde wichtig ist. Die angebliche Anteilnahme an jüdischen Opfern endet im Mainstream meistens dort, wo man keinen Gewinn mehr daraus erzielt.
Bis dahin war Frau Zhvanetskaya als vorgeschobenes Argument Recht, beispielsweise führte man sie bei der Mittelbayerischen im Rahmen eines “Nie wieder! Wider das Vergessen!” Projektes als Überlebende. Wenn man das heuchlerisch-verlogene “Niemals wieder” aus Politik und Medien liest und mit den Ereignissen ab 2020 übereinstimmt, kommt so manchen der Magensaft hoch – hier um eine Spur härter, denn es gent nicht “nur” um Entzug von Grund- und Menschenrechten sondern um eine medizinische Zwangsbehandlung. Dass es so etwas nie wieder geben darf, hätte der Nürnberger Codex verhindern sollen. Doch er wurde zu Corona-Zeiten weggewischt wie jedes andere Grundprinzip der Menschenrechte auch.
Jeder echt solidarische Linke, der aus der Geschichte gelernt hat, müsste sich vor medizinischen Zwangsmaßnahmen mit Grauen abwenden. Doch die heute aktiven “Linken” dienen untertänigst dem Globalismus und Kapitalismus, gegen den ihre Vorgänger auf die Straße gingen. Wenn der Staat Zwangsimpfungen anordnet, folgen die heutigen “Linken” und sind bereit, diesen Wahnsinn mit Gewalt durchzusetzen. Sie sind nützliche Idioten des Systems.
Die Jerusalem Post hat scheinbar nicht vor, in dem Fall locker zu lassen. Es wurde eine Presseanfrage an Michael Blume verfasst, der Beamte der Stadt Stuttgart, der mit der Sicherung jüdischen Lebens und der Bekämpfung des Antisemitismus in Stuttgart beauftragt ist. Dieser wird in Teilen der jüdischen Gemeinschaft äußerst kritisch betrachtet, weil er keinerlei Handlungen gegen antisemitische Bewegungen wie “BDS” setzt und kein Problem mit Kooperationen mit dem Iran zu haben scheint.
Mit der nun aktivierten, neuen internationalen Ebene wird klar, dass Deutschland Inna Zhvanetskaya keinesfalls heimlich verschwinden lassen kann. Was auch immer geschieht, jetzt wacht auch die internationale Gemeinschaft über ihr Wohlergehen. Am 20. Jänner wird sie ihren 86. Geburtstag feiern – ohne Zwangsimpfung und dank vieler Helfer (noch) in Freiheit.
Schweizer Medien brauchen Peter Lauener

Von DAVID KLEIN* | „Sehr unter uns“, schrieb Bundesrat Bersets rechte Hand Peter Lauener an Ringier-CEO Marc Walder in einem seiner vielen Mails in der Virus-Zeit. Diese legte CH Media am Wochenende offen. Und weiter O-Ton von Lauener an den Ringier-Boss: „Wir bringen am Freitag ein umfangreiches Testpaket in den Bundesrat, das hoffentlich als Gamechanger […]

