Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Steht ein echter Krieg in der Ukraine bevor?

Paul Craig Roberts

Wie die Leser wissen, bin ich ein Kritiker von Putins „begrenzter militärischer Operation“ in der Ukraine. Sie kam acht Jahre zu spät, und ihr begrenztes Ziel ist unrealistisch. Putin hätte Kiew in dem Moment besetzen müssen, als er den US-Putsch kommen sah. Gelang ihm dies nicht, musste er den Donbass 2014 wieder eingliedern, bevor dieser teilweise von Neonazi-Milizen und ukrainischem Militär besetzt wurde. Er hat nicht rechtzeitig gehandelt, weil er vom Westen mit dem Minsker Abkommen getäuscht wurde, das eine Hinhaltetaktik war, um Russland in Schach zu halten, bis die USA eine ukrainische Armee aufgebaut und ausgerüstet hatten.

Ich verstehe, warum der Kreml seine Intervention im vergangenen Februar darauf beschränkte, die Unabhängigen Donbass-Republiken von ukrainischen Kräften zu befreien. Putin ist nicht in die Ukraine einmarschiert, weil er nicht wollte, dass sich Tod und Zerstörung in der Ukraine ausbreiten, die seit langem ein Teil Russlands ist und in der es viele Mischehen und eine Vermischung der Bevölkerung gibt. Der Kreml hat versagt, weil er nicht erkannte, dass Washington nicht zulassen würde, dass sich der Konflikt auf die Räumung des Donbass beschränkt.

Nachdem der Kreml die notwendigen Maßnahmen acht Jahre lang hinausgezögert hatte, brauchte er einen blitzschnellen, überwältigenden Angriff, der die gesamte Ukraine sofort außer Gefecht setzte, bevor Washington und die NATO sich einschalten konnten. Stattdessen beschränkte sich die begrenzte Militäroperation auf das Gebiet der abtrünnigen Republiken, ging langsam vor sich, um die Zivilbevölkerung und die Infrastruktur zu schonen, und umfasste nur wenige Teile der russischen Armee. Die Kämpfe wurden von den Donbass-Milizen und einer privaten Militärorganisation, der Wagner-Gruppe, geführt, die als Hilfstruppe der russischen Armee fungiert. Der Kreml verfügte über keine Reserven, um die immer länger werdenden Linien des langsamen russischen Vormarsches aufrechtzuerhalten, was Washington Zeit gab, den Konflikt auszuweiten. Dies ermöglichte die begrenzten ukrainischen „Gegenangriffe“, die keine nennenswerte Wirkung hatten. In zwei Sektoren zogen sich die russischen Linien im Voraus zurück und machten ein Eindringen unmöglich.

Die russischen Rückzüge wurden als „Niederlagen“ fehlinterpretiert und gaben Anlass zu solchen Unsinnigkeiten wie „die Ukraine bis Weihnachten auf der Krim“. Washington und die NATO haben sich in ihrem eigenen Narrativ verloren und glauben ihrer eigenen Propaganda.

Mike Whitney hat sich über die westliche Propaganda hinaus informiert und präsentiert hier seine Erkenntnisse – https://www.unz.com/mwhitney/ukraine-is-the-hammer-about-to-fall/ -, dass derzeit 540.000 Soldaten der russischen Armee rund um die Ukraine und in Weißrussland stationiert und mit einer enormen Anzahl von Panzern, Artillerie, Raketen, Flugkörpern und Munition ausgestattet sind, um dieses Mal eine echte Invasion zu starten. Wenn dieser Bericht wahr ist, zeigt er, dass Putin aus seinen vielen Fehlern gelernt hat. Wenn der Bericht falsch ist, deutet er darauf hin, dass Putin nicht in der Lage ist, die Realität zu erkennen, mit der er konfrontiert ist.

In der westlichen Welt ist die Russlandforschung zur Russophobie verkommen. Objektive Experten gehören der Vergangenheit an. Einer der wenigen verbliebenen objektiven Experten fragt sich, ob nun die Weichen für einen von Washington und der NATO nicht vorhergesehenen Bodenkrieg gestellt sind. Wenn die Ereignisse Putin dazu gezwungen haben, seine begrenzte Operation aufzugeben, wird die Ukraine einfach aufgerollt werden.

Der polnische Verteidigungsminister scheint zu einem ähnlichen Schluss zu kommen. Es gibt Anzeichen dafür, dass die Mobilisierung mit der Einberufung von 200.000 Reservisten beginnt. Ob diese zum Schutz gegen russische Angriffe oder zur Besetzung der Westukraine, die Polen immer noch für sich beansprucht, während Russland die östliche Hälfte einnimmt, oder als Verstärkung für die Ukraine entsandt werden sollen, ist nicht bekannt.

Wenn Zelensky und Washington zur Vernunft fähig sind, wird die gemeldete russische Invasionstruppe, sofern sie tatsächlich vorhanden ist, nicht eingesetzt werden müssen. Die Zerstörung der Ukraine kann verhindert werden, wenn Washington die Rückgabe der von Russland befreiten Gebiete an Mütterchen Russland akzeptiert und sich darauf einigt, dass die Ukraine ein neutraler, entwaffneter Staat und niemals Mitglied der NATO sein wird.

Putin hat gesagt, dass der Westen seine Diplomatie verschmäht und ihm nur noch die Gewalt als Mittel zum Umgang mit dem Westen bleibt. Putins früheres Zögern, Gewalt anzuwenden, hat die Situation noch verschlimmert. Wenn er nun spät im Spiel Gewalt anwendet, wird Washington verwirrt sein. Wie wird Washington reagieren, wenn die russische Armee die Ukraine aufrollt? Washington wird die Welt in einen Atomkrieg verwickeln, wenn es glaubt, dass ein Einsatz von US-Soldaten zur Verteidigung der Ukraine einen Vormarsch der russischen Armee aufhalten würde. Die amerikanischen Soldaten würden zusammen mit den übrigen Ukrainern abgeschlachtet werden. Was dann? Kann das arrogante, vor Selbstüberschätzung strotzende Washington eine Niederlage hinnehmen, deren Folge die wahrscheinliche Auflösung seines europäischen NATO-Imperiums wäre, oder werden die Verrückten, die uns falsch regieren, den Knopf drücken?

»MESSERLAND DEUTSCHLAND!« – Diese Todes-Chronik wird VERSCHWIEGEN!

Täglich wird in Deutschland „gemessert!“ Der Öffentlichkeit werden Einzelfälle bekannt, obwohl die Messer-Attacken schon längst an der Tagesordnung sind. Es sind KEINE EINZELFÄLLE und auch nicht nur „psychisch kranke“ Täter. Alleine 2020 gab es zirka 20.000 (!!!) Messerattacken hierzulande mit fast 100 Toten. Bei den Tätern waren Migranten überproportional vertreten, was sicher keine „rassistische“ Äußerung […]

Baerbock mit informeller Kriegserklärung: „Kämpfen Krieg gegen Russland“

Am Dienstag hatte Annalena Baerbock ihre große Stunde: Sie erklärte im Europarat, dass “wir” einen “Krieg gegen Russland kämpfen”. Die USA trommeln indes weiter nach Eskalation und für mehr Kriegsmaterial. Russland sieht sich seit Monaten in einem Krieg gegen die NATO. Für viele Beobachter ist der Krieg ein Stellvertreterkrieg des westlichen Militärbündnisses gegen Russland auf […]

Der Beitrag Baerbock mit informeller Kriegserklärung: „Kämpfen Krieg gegen Russland“ erschien zuerst unter tkp.at.

Die Zwangsmobilisierungen nehmen absurde Formen an

In der Zusammenfassung der Ereignisse der Ukraine vom 23. Januar, die ich übersetzt habe, wurden auch die Zwangsmobilisierungen erwähnt, die derzeit in der Ukraine stattfinden. Da in dem Land inzwischen niemand mehr freiwillig an die Front will, werden Männer auf den Straßen oft gewaltsam eingezogen, wovon es in sozialen Netzwerken viele Videos gibt. Ich hatte […]

«Vermögen der Schweizer Milliardärs-Klasse ist seit Beginn der Pandemie um 52,2 Prozent gestiegen»

Die Schweiz ist ein Paradies für die Kaste der Superreichen. Ob die Gebrüder Kamprad (Ikea), deren Vermögen auf 54 Milliarden geschätzt wird; die Familie Hoffmann, Oeri und Duschmalé (Pharma), die rund 30 Milliarden besitzt oder die Familie Safra (Banken, Immobilien), deren Vermögen rund 22 Milliarden schwer ist: In der Schweiz wimmelt es nur so von Millionären und Milliardären.

In kaum einem anderen Land leben so viele reiche Menschen. 65’095 Personen mit einem Nettovermögen von umgerechnet mindestens 5 Millionen Dollar und 4520 Personen mit einem Vermögen von 50 Millionen Dollar oder mehr zählt das Land.

Hinzu kommen rund 40 Milliardäre: Die Kaste der Eigentümer und Aktionäre grosser Konzerne in unterschiedlichsten Bereichen. Sie haben in den letzten 10 Jahren enorm profitiert, so sehr wie die Reichsten der Reichen in kaum einem anderen Land.

Zu diesem Ergebnis jedenfalls kommt der Bericht «Extreme Wealth», der vom Institute for Policy Studies, Oxfam, Patriotic Millionaires und der Fight Inequality Alliance verfasst wurde. Er analysierte die die Entwicklung der Vermögenskonzentration über die letzten 10 Jahre.

«Das Vermögen der Schweizerinnen und Schweizer, die 50 Millionen Dollar und mehr besitzen, ist zwischen 2012 und 2022 um 4,1 Prozent gestiegen», heisst es im Bericht.

Noch krasser ist die Situation bei den Milliardären in der Schweiz: Ihr Vermögen hat in den vergangenen 10 Jahren um über 52 Prozent zugenommen.

Zum Vergleich: Eine solche Zunahme bei den Milliardären wird nur noch in Indien (120 Prozent), Australien (61 Prozent), Chile (57 Prozent), Frankreich (59 Prozent) und Indonesien (70 Prozent) getoppt.

Die finanzielle Macht der Schweizer Milliardärs-Kaste ist gewaltig: «Die 23 reichsten Milliardäre in der Schweiz verfügen über mehr Vermögen als die untere Hälfte der Bevölkerung», so der Bericht.

Von der Covid-Krise haben die Reichen hierzulande profitiert. «Das Vermögen der Schweizer Milliardärs-Klasse (…) ist seit Beginn der Pandemie um 52,2 Prozent gestiegen.»

Zahl der Milliardäre und Millionäre weltweit angestiegen

Auch weltweit haben die Superreichen im vergangenen Jahrzehnt markant zugelegt. Auf globaler Ebene ist die Zahl der Menschen mit einem Nettovermögen von mindestens 5 Millionen Dollar um 53 Prozent gestiegen.

Die Zahl der Personen mit einem Nettovermögen von 50 Millionen Dollar oder mehr hat um 50,3 Prozent zugenommen.

Noch unheimlicher wird es bei den Milliardären: «Inzwischen hat sich die Zahl der Milliardäre weltweit mehr als verdoppelt, genauer gesagt ist sie um 103,5 Prozent angestiegen.»

Das Vermögen der Milliardäre sei dabei um 99,6 Prozent angewachsen, was einem Zuwachs von mehr als 5,9 Billionen Dollar entspreche.

Was kann gegen diese zunehmenden Geld- und Machtkonzentration getan werden? Gemäss dem Institute for Policy Studies und den weiteren am Bericht beteiligten Organisationen muss die Milliardärs-Kaste stärker zur Kasse gebeten werden.

Dazu schreiben sie: «Schätzungen aus unserem Bericht zeigen, dass durch eine progressive Vermögenssteuer für die Ultrareichen allein im Jahr 2022 1,7 Billionen Dollar eingenommen werden könnten. Diese Einnahmen könnten verwendet werden, um die globale Ungleichheit zu bekämpfen und ein System der Wirtschaftsdemokratie in Gang zu setzen.»

Dem Weltwirtschaftsforum (WEF), das jüngst in Davos stattgefunden hat, halten die Organisationen vor, über die wichtigste Krise der Gegenwart nicht gesprochen zu haben: Nämlich über die «extreme Konzentration von Reichtum und Macht auf der ganzen Welt».

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Temperaturen in der nördlichen Hemisphäre könnten in den nächsten 25 Jahren sinken

Die nördliche Hemisphäre könnte bis in die 2050er Jahre in eine Phase der Abkühlung mit bis zu 0,3°C weniger eintreten. In der Folge wird sich auch der Rest des Globus abkühlen. Dies ist die Schlussfolgerung einer letztes Jahr veröffentlichten und von den Mainstream-Medien ignorierten Studie.

Die Arbeit wurde von sechs internationalen Spitzenwissenschaftlern unter der Leitung von Nour-Eddine Omrani vom norwegischen Bjerknes Centre for Climate Research durchgeführt und in der Fachzeitschrift Nature Climate and Atmospheric Science veröffentlicht. Darüber berichtet Chris Morrison im Daily Sceptic.

Laut dieser Studie schwächt sich die Nordatlantische Multidekadische Oszillation ab, eine wichtige Meeresströmung, die wärmeres Wasser in die Arktis pumpt. Das führt im Nordatlantik zu niedrigeren Temperaturen, wie sie im Zeitraum von 1950 bis 1970 beobachtet wurden.

Morrison zufolge bestätigen die aktuellen Beobachtungen diese Vermutungen. Wie vor kurzem berichtet, geht das arktische Sommer-Meereis seit etwa einem Jahrzehnt nicht mehr zurück; es ist in letzter Zeit wieder gewachsen. Der grönländische Eisschild wuchs in einem Jahr bis August 2022 um fast 500 Milliarden Tonnen, was fast dem geschätzten jährlichen Verlust entspricht.

Interessanterweise führen die sechs Wissenschaftler einen Teil der globalen Erwärmung immer noch auf menschliche Ursachen zurück. Die nördliche Hemisphäre ist durch «mehrere multidekadische Klimatrends gekennzeichnet, die dem anthropogenen Klimawandel zugeschrieben werden». Mit ihrer Arbeit, die eine 30-jährige globale Abkühlung vorhersagt, positionieren sie sich jedoch ausserhalb der «feststehenden» Meinung, laut der das vom Menschen erzeugte Kohlendioxid die wichtigste – möglicherweise die einzige – Determinante der globalen und lokalen Temperaturen ist.

Hauptautor Omrani zufolge gibt uns die erwartete Pause in der Erwärmung Zeit, um «technische, politische und wirtschaftliche Lösungen vor der nächsten Warmphase auszuarbeiten, die ab 2050 wieder einsetzen wird».

Morrison macht auch darauf aufmerksam, dass dem weltweiten Temperaturanstieg vor etwa zwei Jahrzehnten die Luft ausgegangen ist. Genaue Satellitenaufzeichnungen zeigen eine Pause von etwa 2000 bis 2012 und eine aktuelle, seit über acht Jahren andauernde Pause. Man könnte laut dem Umweltredaktor argumentieren, dass die einzige wirkliche Erwärmung seit über 20 Jahren durch eine besonders starke natürliche El-Niño-Oszillation in der Mitte des letzten Jahrzehnts verursacht wurde.

Problematisch ist, dass bei Oberflächendaten, die von Einrichtungen wie dem britischen Met Office verwaltet werden, rückwirkend eine Erwärmung hinzugefügt wurde. Ausserdem gibt es immer mehr Zweifel an Aufzeichnungen aufgrund massiver Temperaturverzerrungen, die durch das Wachstum von Städten und Gemeinden auf der ganzen Welt verursacht werden – der sogenannte Urban Heat Island Effect.

In der Omrani-Studie geht es um die Auswirkungen der zyklischen und natürlichen nordatlantischen Multidekaden-Oszillation (AMO). Beobachtungen und Aufzeichnungen, die bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts zurückreichen, haben enorme Veränderungen des arktischen Meereises gezeigt. Es scheint, dass die AMO eine entscheidende Rolle bei diesen Veränderungen spielt. Eine der wichtigsten Prognosen der Arbeit lautet: «Weitere Abschwächung der Nordatlantischen Oszillation, Abkühlung des Nordatlantiks und Unterbrechung der winterlichen Meereisbildung im Nordatlantik und weltweite Oberflächentemperaturen wie in den 1950er bis 1970er Jahren.» Damit könnte die globale Temperatur also um bis zu 0,3 °C sinken.

Wie Morrison feststellt, werden wissenschaftliche Erkenntnisse, die den Anteil des vom Menschen verursachten CO2 herunterspielen, in der akademischen Welt, in der Politik und in den Medien weitgehend ignoriert. Doch selbst einige Wissenschaftler, die einen beträchtlichen anthropogenen Beitrag behaupten, erkennen die Rolle an, die natürliche atmosphärische Faktoren in einem sich ständig verändernden Klima spielen.

Skeptischere Wissenschaftler wie der emeritierte Professor Richard Lindzen vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben ein intellektuelles Problem damit, alle oder die meisten Veränderungen der globalen Temperaturen auf ein einziges atmosphärisches Spurengas zu schieben. Lindzen lehnt diese «eindimensionale» Sichtweise des Klimas ab. Er gehört zu den Klimawissenschaftlern, die der Meinung sind, dass Temperaturschwankungen durch dynamische Wärmeströme in der Atmosphäre und den Ozeanen verursacht werden, die wiederum durch Temperaturunterschiede in den Breitengraden bedingt sind.

Für Lindzen ist es «absurd» anzunehmen, dass der kleine Beitrag von CO2 der steuernde Faktor für Temperaturänderungen in unserem komplexen dreidimensionalen Klima ist. Es scheint, dass die Wissenschaftler, je mehr sie nachforschen, desto mehr verstehen, dass die Atmosphäre und das von ihr erzeugte Klima eine immens komplexe Umgebung ist, die von vielen weitreichenden natürlichen Einflüssen beeinflusst wird.

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Chris Morrison ist Umweltredakteur des Daily Sceptic.

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In einem E-Auto zu sitzen, ist wie in der Nähe einer laufenden Mikrowelle zu stehen

Für die einen sind Elektroautos so etwas wie ein Symbol für eine ökologische Industriewende. Andere wiederum sehen E-Mobilität kritisch. James D. Agresti, Präsident von «Just Facts», etwa meint, «in Wirklichkeit können Elektroautos die Umwelt stärker belasten als herkömmliche Autos» (Transition News berichtete).

Ein weiterer Kritikpunkt lautet, dass E-Autos stark «strahlen» – ein Aspekt, dem in der öffentlichen Debatte keine sonderliche Aufmerksamkeit geschenkt wird. Doch ein Video von einem Test, das jetzt auf dem Rumble-Account von alexlunaviewer veröffentlicht wurde, offenbart: Die Strahlung, der man ausgesetzt ist, wenn man in einem Tesla sitzt, ist so hoch, als würde man sich rund einen halben Meter neben einer angeschalteten Mikrowelle stehen:

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Quelle: Rumble-Account von alexlunaviewer

In einem Messwert ausgedrückt heisst das: 100 Milliwatt pro Quadratmeter (mW/m2) wirken permanent auf einen ein, wenn man es sich in einem E-Auto gemütlich macht. Genau so viel Strahlung ist man auch ausgesetzt, wenn man sein Mobilfunktelefon direkt neben sich (und meistens seinen Kopf) hält.

Die Frage, ob und wenn ja inwiefern Mobilfunkstrahlung Gesundheitsrisiken bergen, ist derweil ein so heisses Eisen wie die Kritik am offiziellen Corona-Narrativ.

Fakt ist allerdings nicht nur, dass es keine Studie gibt, die die Unbedenklichkeit von so genannter elektromagnetischer Strahlung aufgezeigt hat – vor allem auch was die langfristigen Auswirkungen angeht. Auch weisen schon seit vielen Jahren Arbeiten darauf hin, dass Vorsicht vor Mobilfunkstrahlung geboten ist.

Sogar die Weltgesundheitsorganisation WHO, die sich auch im Zusammenhang mit Corona dem Vorwurf ausgesetzt sieht, eng mit der Industrie verbandelt zu sein und es an der gebotenen Unabhängigkeit fehlen zu lassen, hat 2011 die elektromagnetischen Felder, die von Mobilfunkgeräten ausgehen, als «möglicherweise krebserregend» eingestuft.

Und erst kürzlich erschien eine Studie der «Internationalen Kommission für die biologischen Auswirkungen elektromagnetischer Felder» (ICBE-EMF). Ergebnis: «Die bestehenden Grenzwerte für drahtlose Strahlung sind unzureichend, veraltet und schädlich für die menschliche Gesundheit und die Tierwelt.»

Die ICBE-EMF forderte deshalb eine «unabhängige Bewertung» der Gefahren und Auswirkungen drahtloser Strahlung, eine Kampagne zur Aufklärung der Öffentlichkeit über die mit der Strahlung verbundenen Gesundheitsrisiken und «ein sofortiges Moratorium für die weitere Einführung von 5G-Mobilfunktechnologien, bis die Sicherheit nachgewiesen und nicht nur angenommen ist» (Transition News berichtete).

Zusammenhang zwischen rückläufiger Geburtenrate und mRNA-«Impfstoffen» inzwischen unbestreitbar

In vielen Ländern wurde letztes Jahr ein Geburtenrückgang beobachtet (wir berichteten zum Beispiel hier, hier und hier), der zeitlich mit der Einführung der «Impfungen» gegen «Covid» korreliert. Behörden und Mainstream-Medien sehen jedoch nicht die Injektionen als Ursache, sondern Verhaltensänderungen. So zum Beispiel in einem Arbeitspapier der deutschen Regierung.

Der Kinder- und Jugendpsychiater Dr. Sven Román und der Zell- und Entwicklungsbiologe Dr. Jonathan Gilthorpe haben nun im Daily Sceptic die Daten aus Schweden analysiert, um etwas Licht in die Angelegenheit zu bringen.

Die Zahl der in Schweden geborenen Kinder ist von Januar bis November 2022 um durchschnittlich 8,6 Prozent zurückgegangen. Die grössten Rückgänge gab es in den letzten drei Berichtsmonaten September bis November. In diesem Zeitraum wurden in Schweden 11,7 Prozent weniger Kinder von Frauen zwischen 18 und 45 Jahren geboren, basierend auf der Zahl, die aus einer Regressionsanalyse der Daten der letzten 10 Jahre zu erwarten war.

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Quelle: The Daily Sceptic/Schwedisches Statistikamt

Das obige Diagramm basiert auf Daten des schwedischen Statistikamtes und verwendet die Anzahl der Geburten pro Kalendermonat pro 100’000 Frauen im Alter von 18 bis 45 Jahren von Oktober 2011 bis November 2022, um die erwarteten und beobachteten Zahlen zu berechnen. Die Geburten pro Monat wurden durch die Anzahl der Frauen in der Bevölkerung am 31. Dezember des vorangegangenen Jahres geteilt und als Prozentsatz ausgedrückt.

Die schwedischen Geburtenraten waren im letzten Jahrhundert stets rückläufig. Ausnahmsweise gab es negative oder positive Veränderungen im Rahmen von plus oder minus 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr, zum Beispiel nach dem bedeutenden Höhepunkt in den 1920er Jahren und nach dem Babyboom in den 1940er, 1960er und 1990er Jahren. Ausser im Jahr 1922 sind die Geburten in einem einzigen Jahr noch nie so stark zurückgegangen wie 2022. Die Frage lautet nun: Warum ist das Jahr 2022 ein Ausreisser?

Román und Gilthorpe weisen darauf hin, dass beim Auf und Ab der Geburtenrate früher immer ein deutlicher Höhepunkt einem bemerkenswerten Rückgang vorausgegangen ist; so auch in den zurückliegenden 20 Jahren mit ihren relativ stabilen Geburtenraten.

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Quelle: The Daily Sceptic/Schwedisches Statistikamt

Anmerkung: Die Geburtenrate für 2022 ist eine Schätzung, die auf jener von Januar bis November und der erwarteten Rate für diese Monate auf der Grundlage des Trends von 2012 bis 2021 basiert. Gelbe Punkte markieren Jahre, in denen die Geburtenrate um 6 Prozent oder mehr gegenüber dem Vorjahr gestiegen oder gesunken ist. Der rote Punkt markiert das Jahr 2022.

Aus den Daten geht hervor, dass ein ähnliches Muster nach der H1N1-Schweinegrippe-«Epidemie» im Jahr 2009 nicht beobachtet wurde. Damals hatten etwa 60 Prozent der schwedischen Bevölkerung den neuentwickelten proteinbasierten Impfstoff Pandemrix erhalten.

Die Exposition der meisten Frauen im gebärfähigen Alter (18-45 Jahre) gegenüber der experimentellen mRNA-Injektion begann im Mai 2021, als sie für Personen unter 65 Jahren ohne Risikofaktor eingeführt wurde.

Im Durchschnitt sind 4,6 Prozent aller Geburten in Schweden Frühgeburten, also nach weniger als 37 Wochen oder 8,3 Schwangerschaftsmonaten, basierend auf dem Zeitraum von 2016 bis 2021. Daher wäre eine Auswirkung auf die Geburtenrate durch Gen-Präparate ab Januar 2022 zu erwarten – was auch der Fall ist.

Román und Gilthorpe machen darauf aufmerksam, dass diese starke Korrelation nicht das einzige Signal möglicher Auswirkungen der Injektionen auf die Fruchtbarkeit ist. So wussten sowohl Pfizer als auch die Aufsichtsbehörden und Arzneimittelagenturen in der EU, in den USA, im Vereinigten Königreich und in anderen Ländern bereits im Jahre 2020, dass mRNA-Impfstoffe dies bewirken können.

Der Antrag von Pfizer beim japanischen Patentamt im Jahr 2020 zeigte nähmlich, dass die intramuskuläre Injektion von modifizierter mRNA mit derselben Formulierung für die Träger der Lipid-Nanopartikel wie bei der Injektion gegen «Covid» sich weit im Körper und von der Injektionsstelle weg verteilte. Die mRNA reicherte sich an und wurde in Organen, einschliesslich der Eierstöcke von weiblichen Ratten, exprimiert.

Román und Gilthorpe zufolge geht dieses Profil der mRNA-Verteilungs- und Expression weit über das hinaus, was man von einem typischen Impfstoff auf Proteinbasis erwarten würde. Trotzdem habe die EMA das Pfizer/BioNTech-Präparat als «Impfstoff gegen einen Infektionserreger» eingestuft. Dies habe es den beiden Unternehmen im Rahmen der 2009 erlassenen Rechtsvorschriften ermöglicht, den strengeren Regulierungsrahmen eines Gentherapieprodukts oder eines Produkts für neuartige medizinische Therapien (GTMP/ATMP) zu umgehen.

Dieser sollte gemäss den beiden Experten für alle mRNA-, DNA- oder viralen Vektorimpfstoffe gelten, die ein «intaktes, membranverankertes Spike-Protein exprimieren, dessen biologische Funktionen nicht vollständig bekannt sind».

Die Forscher kritisieren auch, dass die EMA darüber hinaus diese Produkte nie öffentlich über ihren Ausschuss für neuartige Therapien (CAT) geprüft hat, der normalerweise über den GTMP/ATMP-Status beraten würde.

Laut Román und Gilthorpe könnte eine verringerte Fruchtbarkeit aufgrund negativer Auswirkungen auf die Spermien ebenfalls zum beobachteten Rückgang der Geburtenrate beitragen. Eine Studie an Samenspendern in Israel zeigte nämlich, dass die Anzahl und Beweglichkeit der Spermien fünf Monate nach der Verabreichung des mRNA-Impfstoffs von Pfizer deutlich reduziert waren (wir berichteten). Über die Auswirkungen weiterer Auffrischungsimpfungen auf die Fruchtbarkeit von Männern und Frauen wurde nicht berichtet. – Die Experten resümieren:

«Es ist nicht bekannt, ob oder wie die mRNA-Impfung mit dem Rückgang der Geburtenraten zusammenhängt, der seit 2021 nicht nur in Schweden, sondern weltweit zu beobachten ist. (…) Korrelation ist kein Beweis für Kausalität. Allerdings wurde in der modernen Geschichte noch nie ein so synchroner Rückgang der Geburtenrate in den Industrieländern beobachtet, der genau mit der massiven Einführung einer neuen und experimentellen medizinischen Behandlung zusammenfiel.»

Interview: Wladimir Putin äußerst sich zu Deutschland, USA und den Krieg in der Ukraine

Interview: Wladimir Putin äußerst sich zu Deutschland, USA und den Krieg in der Ukraine

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

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<a href=”https://www.bitchute.com/video/QLaQt3BLyyV7/”>Interview: Wladimir Putin äußerst sich zu Deutschland, USA und den Krieg in der Ukraine</a>



Zum Jahrestag seiner 20-jährigen Präsidentschaft hat Wladimir Putin der Nachrichtenagentur TASS ein über dreistündiges Interview gegeben. Die wichtigsten Passagen haben wir zusammengefasst und ins Deutsche übersetzt. Der russische Präsident sprach dabei nicht nur über die USA und den Krieg in der Ukraine, sondern ging auch detailliert auf das Verhältnis zu Deutschland ein. Besonders brisant sind Putins Aussagen zur deutschen Souveränität, die sei nämlich nach wie vor durch die Besatzungsmacht USA eingeschränkt.

Der Beitrag <a href=”https://www.bitchute.com/video/QLaQt3BLyyV7/”>Interview: Wladimir Putin äußerst sich zu Deutschland, USA und den Krieg in der Ukraine</a> ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Spanien: Macheten-Mann spaziert in Kirche und tötet Mesner (VIDEO)

In einer Kirche in der spanischen Stadt Algeciras, in der südlichen Provinz Andalusine, tötete ein Mann mit einem Schwert den Kirchendiener und verletzte vier Menschen schwer. Laut Augenzeugen soll es sich um ein Samurai-Schwert gehandelt haben.

Der Mann hätte die Kirche betreten und um sich herum gestochen. Der Küster wäre eines der Opfer gewesen. Eine verletzte Person ist laut der Zeitung El Mundo in kritischem Zustand.

Polizisten am Tatort in Algeciras (Bild: AP) Der Tatort in der Kirche

Es besteht Verdacht auf einen terroristischen Hintergrund

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517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>


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EILT: Deutsche Außenministerin Baerbock erklärt Russland den Krieg (VIDEO)

Die Ereignisse überschlagen sich im buntesten und tolerantesten Deutschland aller Zeiten. Mit der Zustimmung von Panzerlieferungen an die Ukraine wurde nicht nur weiter an der Eskalationsspirale mit Russland gedreht, auch andere NATO-Staaten wollen nun nachziehen. Dem nicht genug, ließ sich die grüne deutsche Außenministerin Annalena Baerbock in Straßburg im Rahmen des Europarates zu einer schier unglaublichen Aussage hinreißen.

In beleidigtem und gewohnt undiplomatischen Ton sowie wirrem Englisch sprach Baerbock offen von ihren Kriegsfantasien:

We are fighting a war against Russia, not each other!“ 

Außenfeministerin #Baerbock erklärt #Russland den #Krieg: pic.twitter.com/acDZc0dlpC

— Dr. David Lütke (@DrLuetke) January 25, 2023

„Wir führen einen Krieg gegen Russland und nicht gegeneinander!“ 

Damit gab die deutsche Außenministerin offiziell zu, dass sich Deutschland mit der Lieferung der Kampfpanzer ab sofort im Krieg mit Russland befindet.

Deutschland muss Ukraine verteidigen 

Bearbock räumte auch ein, dass Deutschland mehr tun sollte, und sagte: „Ja, wir müssen mehr tun, um die Ukraine zu verteidigen. Ja, wir müssen mehr tun, auch bei den Panzern“, betonte aber, dass die Einigkeit unter den Verbündeten immer noch der „wichtigste Teil“ der Unterstützung der Ukraine gegen Russland sei.

Sie warnte davor, mit dem Finger auf andere zu zeigen, wenn es um die Frage geht, ob Deutschland die Lieferung von Leopard-2-Panzern genehmigt, die nach Ansicht Kiews für die Rückeroberung der von Russland eroberten Gebiete unerlässlich sind. Interne Streitigkeiten bedeuten, dass der russische Staatschef Wladimir Putin gewinnt, sagte Baerbock.

Übrigens: „Es ist genau 16 Monate her, dass die Grünen in der Bundestagswahl mit diesem Plakat geworben, die breite Öffentlichkeit getäuscht und vor allem junge Wähler hinters Licht geführt haben“, wie Journalist Ernst Wolff auf Twitter schrieb:


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