Kategorie: Nachrichten
Angriffe auf Luftwaffenstützpunkte tief in Russland deuten auf verdeckte Operationen der CIA und einen geplanten Krieg hin
Finian Cunningham
Die Ukraine wurde unter dem Deckmantel einer amerikanischen Aggression gegen Russland in Alarmbereitschaft versetzt.
Ein Luftwaffenstützpunkt tief im russischen Hoheitsgebiet wurde in weniger als einem Monat zweimal mit Drohnen angegriffen. Es handelt sich auch nicht um eine abgelegene Einrichtung. Der Luftwaffenstützpunkt in der Nähe der Stadt Saratow beherbergt nuklearfähige russische strategische Bomberflugzeuge.
Bei dem letzten Angriff am 26. Dezember wurden drei russische Soldaten durch herabfallende Drohnentrümmer getötet, nachdem die Waffe Berichten zufolge abgeschossen worden war. Saratow liegt 730 Kilometer südöstlich von Moskau und Hunderte von Kilometern von der ukrainischen Grenze entfernt.
Am 5. Dezember wurde der Luftwaffenstützpunkt ebenfalls angegriffen, wiederum offenbar von Drohnen. Am selben Tag wurde auch ein Luftwaffenstützpunkt in Rayazan, weniger als 200 Kilometer von Moskau entfernt, angegriffen. Am nächsten Tag, dem 6. Dezember, wurde eine Militäreinrichtung in Kursk angegriffen.
Die ukrainischen Streitkräfte haben sich nicht offen zu den Angriffen bekannt, aber es gab Berichte in den US-Medien, die dies andeuten. Sowohl das Weiße Haus als auch das Außenministerium haben jegliche amerikanische Beteiligung bestritten und behauptet, die USA hätten die Ukraine aufgefordert, russisches Territorium nicht anzugreifen. „Wir ermutigen die Ukraine nicht, jenseits ihrer Grenzen zuzuschlagen“, sagte Ned Price, der Sprecher des Außenministeriums.
Dennoch stellt sich die Frage, wie Drohnen tief in das russische Hoheitsgebiet eindringen können, um Luftangriffe auf strategische Ziele zu fliegen.
Es erscheint unplausibel, dass offensive unbemannte Luftfahrzeuge Hunderte von Kilometern unentdeckt über den russischen Luftraum fliegen und dann Angriffe auf hochsensible militärische Einrichtungen fliegen können. Wahrscheinlicher ist, dass die Waffen in der Nähe ihrer geplanten Ziele aktiviert wurden.
Ein kürzlich erschienener separater Bericht des investigativen Reporters Jack Murphy könnte etwas Licht ins Dunkel bringen. Er bezieht sich nicht auf die Häufung von Drohnenangriffen auf russische Luftwaffenstützpunkte. Er zitiert jedoch ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter, die behaupten, dass die Central Intelligence Agency geheime Sabotageteams in Russland unterhält.
Dem Bericht zufolge arbeitet die CIA mit einem europäischen NATO-Verbündeten zusammen, um Schläferzellen zu aktivieren, die mit Waffenlagern nach Russland eingedrungen sind. Es sind keine Amerikaner vor Ort, und die angebliche Verbindung zu den Agenten des NATO-Verbündeten verschafft Washington eine zusätzliche Ebene der plausiblen Bestreitbarkeit.
Der Reporter behauptet, dass die zusätzliche plausible Bestreitbarkeit ein wichtiger Faktor ist, der es US-Präsident Joe Biden ermöglichen würde, solche provokativen verdeckten Operationen auf russischem Boden zu genehmigen.
Zahlreiche Berichte über mysteriöse Explosionen in ganz Russland seit Beginn der militärischen Sonderoperation in der Ukraine im Februar machen ein solches Vorhaben glaubwürdig. Mehrere Militäreinrichtungen wurden durch Brände zerstört, die in den russischen Medien meist als unerklärliche Unfälle dargestellt wurden.
Ein russisches Forschungsinstitut für Luft- und Raumfahrt in der Stadt Twer ging am 21. April in Flammen auf, wobei Berichten zufolge mehrere Menschen getötet wurden. Auch in mehreren anderen Munitionsdepots kam es zu scheinbar zufälligen Infernos.
Letzte Woche, am 23. Dezember, wurde ein Militärzentrum im Osten Moskaus durch einen Großbrand, der über vier Stunden lang brannte, schwer beschädigt. Am Tag zuvor ging Russlands einziger Flugzeugträger, die Admiral Kusnezow, in Flammen auf, während er in Murmansk zu Reparaturzwecken angedockt war.
Wir vermuten hier, dass es plausibel ist, dass die Flut tödlicher Zwischenfälle in Militäreinrichtungen in ganz Russland im vergangenen Jahr kein zufälliger Zufall ist, sondern als Sabotageakt inszeniert wurde, um Verwirrung und logistische Probleme für Russlands Kampagne in der Ukraine zu stiften.
Dieses Muster steht im Einklang mit dem oben genannten Bericht, in dem behauptet wird, dass die CIA zusammen mit einem europäischen NATO-Verbündeten zu diesem Zweck in russisches Hoheitsgebiet eingedrungen ist.
Insbesondere die Angriffe auf Hochsicherheitsflughäfen tief in Russland deuten stark darauf hin, dass die für solche Angriffe verwendeten Waffen bereits von den mutmaßlichen CIA-Schläferzellen in Russland deponiert wurden. Es erscheint unwahrscheinlich, dass die Drohnen eine so große Entfernung vom ukrainischen Territorium bis tief nach Russland hinein unbemerkt hätten überwinden können.
Der Einsatz von Sabotageteams hinter den feindlichen Linien ist für die CIA in Bezug auf Russland nichts Neues. Nach dem Zweiten Weltkrieg rekrutierte die neu gegründete Central Intelligence Agency Offiziere und Agenten des Nazi-Geheimdienstes, um Terroranschläge auf sowjetischem Gebiet zu verüben. Hitlers oberster Spionagechef, Generalleutnant Reinhard Gehlen, und die Gehlen-Organisation wurden nach dem Krieg zu wertvollen Aktivposten der CIA.
Es ist jedoch bezeichnend, dass die CIA Berichten zufolge nach dem von ihr mitorganisierten Putsch in der Ukraine 2014 erneut eine aktive Rolle bei der Unterwanderung Russlands übernommen hat.
Jack Murphy berichtet: „Die erste dieser Schläferzellen unter der gemeinsamen Kontrolle der CIA und des verbündeten Spionagedienstes infiltrierte Russland im Jahr 2016, so ein ehemaliger US-Militärbeamter und eine US-Person, die über die Kampagne informiert war… Nach den Infiltrationen von 2016 schlüpften in den nächsten Jahren weitere Teams nach Russland. Einige schmuggelten neue Munition ein, während andere sich auf die ursprünglichen Verstecke stützten, so zwei ehemalige Militärbeamte und eine Person, die über die Sabotagekampagne informiert ist.“
Das bedeutet, dass die US-Kriegsplaner den derzeitigen Stellvertreterkrieg in der Ukraine gegen Russland vollständig vorausgesehen haben.
Dies bestätigt die Eingeständnisse von NATO-Chefs und der ehemaligen deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, dass das Kiewer Regime nach dem Staatsstreich mindestens acht Jahre vor dem Ausbruch der Feindseligkeiten im Februar 2022 auf einen Krieg gegen Russland vorbereitet war.
Wenn die CIA tatsächlich hinter den tiefgreifenden Angriffen auf Russland steckt und Präsident Biden sie abgesegnet hat, dann hat das schwerwiegende Folgen für die Lösung dieses Konflikts. Es deutet darauf hin, dass die Vereinigten Staaten systematisch einen Krieg gegen Russland geplant haben und nicht nur mit der Lieferung von Verteidigungswaffen auf die russische Operation in der Ukraine reagieren.
Mit anderen Worten: Die Ukraine wurde an den Haaren herbeigezogen, um als Deckmantel für eine amerikanische Aggression gegen Russland loszuschlagen.
Dieses Jahr in der neuen Normalität – Ausgabe 2023 – OffGuardian
Quelle: This YEAR in the New Normal – 2023 Edition – OffGuardian Unsere erste Ausgabe…
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Ein guter Start ins neue Jahr? Von wegen, dachte sich wohl ein Herr Minister

Herzerwärmend und ehrlich Hoffnung weckend lesen sich die zahlreichen Wünsche und Sprüche gerade in den Tagen zwischen den Jahren. Die Wünsche auf das neue Jahr 2023 wirken vielfach Frieden stiftend. Doch sind die zahlreichen negativen Erlebnisse, Ereignisse, Handlungen und Worte der vergangenen Jahre nicht vergessen, die zu einer Spaltung der Gesellschaft bis tief in ihre kleinsten Zellen führten. Vergessen sind nicht die mindestens verbalen Entgleisungen von Menschen, die wichtige Ämter des Landes innehaben, gegenüber Menschen, denen sie dienen sollen und die mitunter dem Mainstream und dem Kurs der Mächtigen nicht folgten und das auch weiter nicht beabsichtigen. Ihr gutes Recht. Doch was geschieht wieder, immer noch, weiter? Die Verbalentgleisung als Markenzeichen dieser wichtigen Amtsträger besteht weiter. So naiv konnte man eben nicht sein, dass nun, in der Phase des Wünschens und des Verzeihens, die Zeiten besser, das Verhalten menschlicher und versöhnlicher werden würde. Ein Minister offenbarte gerade ein Mal mehr seine Menschen verachtende Haltung, getarnt in empathisch wirkenden Dankesworten vor der folgenden Hasstirade. Nein, es reicht. Ein Kommentar von Frank Blenz
Diese Neuigkeit zieht gerade große Kreise in den sozialen Medien und den Nachrichtenspalten der Zeitungen, landauf, landab. So las sich die beim Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), 1.1.23:
Dutzende Einsatzkräfte wurden in der Silvesternacht verletzt, weil sie mit Böllern beworfen wurden. Unter ihnen befanden sich auch Rettungskräfte. Am Neujahrsmorgen äußerte sich dazu auch Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) auf Twitter. Der Minister schrieb, es sei eine Schande, dass „eine kleine Gruppe von Chaoten gerade die Rettungskräfte angreift“. Er danke allen, die Verletzten und Kranken in dieser Nacht geholfen hätten.
Außerdem forderte Lauterbach Konsequenzen für diejenigen, die mit Böllern die Einsatzkräfte angreifen: „Rücksichtslose Gefährdung der Rettungskräfte sollte ein Grund zur Kündigung der Wohnung sein“, schrieb der Minister.
Doch offenbar überlegte es sich Lauterbach dann doch anders: Er löschte seinen ersten Tweet des neuen Jahres einige Zeit nachdem er ihn abgeschickt hatte wieder. Warum? Darauf ging er nicht näher ein.
Die Aussage des Ministers löst die Frage aus: Erinnern Sie sich? Nicht lange ist es her, da forderten Minister wie er, weitere Politiker, Talk-Showgäste aus verschiedensten Bereichen der Gesellschaft bestimmten, renitenten Mitbürgern das Leben eben mal so unbequem zu machen. Mindestens. Was in unserer Demokratie, unserer freien Gesellschaft unmöglich schien, es wurde in der Pandemie nicht mehr nur gedacht, es wurde ausgesprochen, es wurde angedroht, es wurden zahlreiche Maßnahmen auch umgesetzt. Da hatte dann ein Bürgermeister schon mal die Idee, die Überweisung von Renten und Löhnen auszusetzen, sofern man „nicht mitmache“. Der Bürgermeister ist sogar wiedergewählt worden. Inzwischen wird zurückgerudert, abgeduckt, geschwiegen, abgelenkt, nach vorn geblickt. Mindestens. Und wenn um Verzeihung gebeten wird, dann meinte wiederum ein sogar darüber ein Buch schreibender Minister das Entschuldigen in der Art, dass die Betroffenen den Verursachern die Hand reichen sollten.
Ernüchternd geht das Jahr 2023 nun also schon wieder „gut“ los, finde ich im Angesicht der Worte, die der unter anderem bei RND zitierte Bundesminister in sein Smartphone tippte. Er verriet damit eine neuerliche Boshaftigkeit aus seinem Labor der Hässlichkeit, die des möglichen Entzugs existenzieller Grundlagen.
„…Grund zur Kündigung der Wohnung…“
Dass er diesen Text löschte, macht seine Aktion nur noch skandalöser. Der Gedanke, er habe vielleicht in einem Anflug von Wut und unter Wirkung des Neujahres-Sektes sich (ausnahmsweise) „mal ehrlich“ gemacht, entschuldigt sein Verhalten nicht. Schäbig ist das Verhalten von Menschen in der Silvesternacht gegenüber Rettungskräften und Polizei. Die Straftaten zu verfolgen und zu bestrafen sind Sache der Justiz. Nicht die eines Gesundheitsministers. Und ehrlich sollte er als Minister ohnehin stets sein. In seinem Fall scheint man es sich nicht auszudenken, wäre er es stets. Er müsste sich nicht zurückhalten, wäre seine Ehrlichkeit menschlich. So aber präsentiert der Minister mit seinem Tweet öffentlich erneut Boshaftigkeit.
Da ist sie wieder die Frage: Erinnern Sie sich? Selbst wenn man naiv ist und keine Fachkompetenz betreffs der Arbeit eines Ministers, dessen vielen Verpflichtungen, dem Stress und der Verantwortung hat, so hat man das Recht, Anstand zu verlangen. Mehr noch als bisher, war zu erleben, zu erleiden, wie vieles in den vergangenen drei Jahren in unserem Land falsch gelaufen ist. Anstand beweist der Minister erneut nicht, seine Smartphone-Wort-Nachricht steht sinnbildlich für die von ihm mitbefeuerte Verrohung der Gesellschaft. Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns. Ungestraft darf ausgesprochen werden, Menschen aus der Gesellschaft auszuschließen. Zur Bestrafung einem das Dach über dem Kopf zu entziehen – was ist das für ein Gedanke? Es ist ein ähnlicher Gedanke wie der des Bürgermeisters, der Lohn und Rente einfrieren wollte, falls…
Das Wort „Kündigung“ gehört auf die Tagesordnung. Nicht der Wohnung, sondern die Freistellung vom Amt. Zur Kündigung, zur Forderung des Rücktritts von einem demokratischen Amt gehört auch die Gewissheit für die Bürger und für den Minister, dass ihm, dem Freigestellten danach kein Absturz ins soziale Elend droht, dass dieser Bürger weiter ein anerkannter, mit allen Rechten unserer Demokratie versehener Mensch ist und bleibt. Mindestens wäre diesem Bürger aber die Möglichkeit genommen, Macht zu missbrauchen, Mitbürger wie Marionetten zu behandeln, am Nasenring durch die Manege zu ziehen.
Kündigungen satt. Zum Beispiel der Wohnung … Das soll der Minister auch bedenken: In unserem reichen Land wird täglich vielen Menschen ihre Wohnung gekündigt. Es folgt deren Absturz im schlimmsten Fall, besonders entwürdigend sind die Zwangsräumungen, die vom Staat durchgezogen werden, obwohl lange schon gefordert wird, diese Zwangsräumungen zu verbieten, genauso wie Zwangsstromabschaltungen und andere Zwangsmaßnahmen, die alle einer Demokratie, einer fortschrittlichen, wohlhabenden Gesellschaft nicht würdig sind. Das kann man, Apropos Würde, in unserer Verfassung, das Grundgesetz, schon in den ersten Zeilen nachlesen.
Dachte der Minister beim Tippen seiner Wortmeldung an die Leute, die keine Wohnung mehr haben, fuhr er in Berlin vielleicht unter einer Brücke an einem Häuflein Elend solcher Menschen vorbei? Tat er es in der Absicht, dass Kündigungen erzieherische, Markt bereinigende Wirkungen haben und ihm vielleicht ein zynisches Lächeln entlocken? Kann so ein Mann sich immerzu Instrumente der „Erziehung“, der „Sanktionierung“, des „Druck machens“ ausdenken? Sein Ressort, das der Gesundheit, hat der gute Mann gerade in der Pandemie zur wichtigsten Institution des Landes ausgerufen, was nicht verhinderte und verhindert, dass weiter Krankenhäuser geschlossen und Mitarbeiter gekündigt werden. Gerade ist eine solche Aktion in meiner Heimatregion durchgezogen worden.
Das Jahr hat gut begonnen, zumindest was (unter uns Bürgern bis in die kleinsten Zellen der demokratischen, zivilen Gesellschaft) Wünsche, Hoffnungen äußern, Pläne schmieden anbelangt. Die Nachricht auf RND, der Minister ist zurückgetreten, sie wäre eine gute Nachricht. Gute Nachrichten braucht das Land.
Titelbild: Sattalat Phukkum/shutterstock.com
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ACHTUNG REICHELT! Trailer zur Reportage der Silvester-Migrantengewalt
JULIAN REICHELT | Frohes neues Jahr, liebe Freunde von „Achtung, Reichelt!“ Wir waren in der Silvesternacht in Deutschland unterwegs und haben dokumentiert, wie unser Staat vor jungen Männern kapituliert. Am letzten Tag im Jahr regieren in den Innenstädten! Hier schon einem die Gesetzlosen! Hier schon mal der Trailer – die ganze Reportage gibt es am Montag, 2. Januar 2023 hier ab 18.00 Uhr.
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Alfred de Zayas: A Blueprint For Peace in Ukraine
There is a human right on peace
By ALFRED DE ZAYAS – As more and more politicians and scholars worldwide recognize that the Ukraine war cannot be solved militarily, that there will be no winners but only losers, we must concentrate on damage control, which means an immediate cease-fire. This is the only rational policy we can follow, and should be advanced by all United Nations agencies, notably the General Assembly, the UN High Commissioner for Human Rights, the UN High Commissioner for Refugees, the United Nations Development Program, the United Nations Environmental Program, the World Health Organization, etc. There is indeed a human right to peace, which all UN member states have an erga omnes obligation to respect. It is crucial for our survival that governments discard the outdated paradigm of unconditional surrender and “winner takes all”. The current war-mongering by politicians and the drums of war orchestrated by the mainstream media are anything but “patriotic”. In the nuclear age every measure must be taken to reduce tensions and build bridges for dialogue.
My blueprint for peace is simple.
- Ceasefire based on the UN Charter,
- A ban on deliveries of weapons to the belligerents,
- UN organized international assistance to all populations suffering because of the war, lack of energy, lack of food, etc.
- UN organized and monitored referenda in Crimea and Donbas,
- Lifting of sanctions that have nullified the benefits of globalization, broken supply chains, upset international trade, endangered food security,
- Drafting of a new security architecture for Europe and the world,
- Establishment of a Truth and Reconciliation Commission to hear the grievances from all sides, 8. Punishment of war crimes by the respective governments, e.g. Ukrainian crimes to be investigated and prosecuted by Ukrainian judges, Russian crimes to be investigated and punished by Russian tribunals.
The stakes are too high: The survival of the planet
There is no valid binary analysis or division of the world into “good guys” and “bad guys”. There has always been good in the bad and bad in the good. A binary analysis is only possible if one refuses to consider the opinions of all belligerents, and of the rest of humanity — as it watches this tragedy unfold. There are root causes of the catastrophe that we are witnessing, and if we want to formulate a viable blueprint for peace, we must not look at it exclusively from the “Western” perspective, but also take into account the views of 1.5 Billion Chinese, 1.5 Billion Indians, 240 million Pakistanis, 170 million Bangladeshis, 280 million Indonesians, 220 million Nigerians, 220 million Brazilians, 140 million Mexicans etc. The stakes are too high, and we Americans and Europeans have no right to risk the survival of the planet because of an internal European querelle. For the average African, Asian or Latin American, it is wholly irrelevant whether Crimea is in Russia or in Ukraine. A nuclear war must not be fought over this.
What is crucial is to agree NOW on a cease-fire and bring in mediators like Pope Francis to make concrete proposals. Former US Secretary of State Henry Kissinger has just published an essay in the Spectator, where he urges a negotiated end to hostilities and warns about the danger of a nuclear war. He mentioned that in 1916 the US government had the opportunity to end World War I through diplomacy, but that the much-revered Woodrow Wilson squandered the chance because of domestic politics.
The Ukraine “war in which two nuclear powers contest a conventionally armed country” is clearly a proxy war in which NATO countries are following a playbook to weaken Russia, in the vain expectation to induce regime change. The US and NATO have failed to understand that Russians are very patriotic, and that when they feel threatened, they will fight no matter what the odds. No level of sanctions will ever induce the Russian population to rebel against Putin and put a US-friendly Tsar in his place. We already have the experience of 62 years of draconian sanctions against Cuba, which have failed to bring the communist government to its knees. 40 years of sanctions against Nicaragua, 23 years of economic war against Venezuela have not taken the Chavez and Maduro governments down. In fact, to this day these left-wing governments enjoy considerable popular support. As I learned during my official UN mission to Venezuela, the vast majority of the Venezuelans do not blame Maduro for their troubles – they blame the U.S.
The proposals of Henry Kissinger
Of course, we cannot simply go back to the world before 24 February 2022. Too much blood has been shed. According to Kissinger any “peace process” would “link Ukraine to NATO, however expressed”, as he no longer sees Ukrainian neutrality as an option, which was the preferred solution when Turkey negotiated a peace agreement back in March 2022, which was torpedoed by the US and UK, who insisted in pursuing the war until “victory” against Russia, that is, misusing the Ukrainians as cannon fodder.
Kissinger proposes that Russia withdraw to the lines before 24 February, while the territories Ukraine claims – Donetsk, Lugansk and Crimea – could be the subject of a negotiation after a ceasefire. Personally, I have my doubts about this, because after the shelling of these territories by the Ukraine since 2014, a considerable level of hatred toward the Ukrainian authorities has emerged, so that it would be inconceivable for these territories to be reincorporated into Ukraine. It would then be a civil war, even a guerrilla war. Essentially it is a matter for the populations there to decide, pursuant to their verifiably determined wishes.
The right of self-determination of peoples (arts. 1, 55, Chapters XI and XII UN Charter) is solidly anchored in article 1 of the International Covenant on Civil and Political Rights, and both Ukraine and Russia must respect it. Of course, the UN could now organize self-determination referenda, which would be monitored internationally. But the UN failed the Ukrainian and Russian peoples, when it failed to organize and monitor referenda in these Russian-populated territories in 1991, when the Ukraine unilaterally split from the Soviet Union, or in 2014 following the anti-Russian coup d’état in Maidan, which overthrew the legitimate, democratically elected president of Ukraine, Victor Yanukovich. A referendum 2014 would have prevented the tragedy we are witnessing today.
By now it should be clear to everybody that, as the Kosovars will never consent to be reincorporated into Serbia, the Russian populations of Crimea, Donetsk and Lugansk would rebel against any such proposal. What is not clear is how the populations of Kherson and Zaporozhe would vote, territories where the Russian majority is less pronounced. Russia will never retreat to the 24 February 2022 line, because Russia considers with good reason that the people in these territories are in grave danger and that they are entitled to protection. Personally I do not adhere to the so-called doctrine of “Responsibility to Protect”[1]. But if R2P had any legitimacy, then the Russians could also invoke it.
In need of a new global security structure
A new European (or world-wide) security architecture should be built that would take into consideration the legitimate security concerns of all persons living in the area. The independence of Ukraine must of course be guaranteed, as indeed the independence of Russia.
There are many obstacles to peace in Ukraine, mostly attributable to the intransigent attitude of most NATO countries that to this day fail to acknowledge the fact that NATO’s eastern expansion, contrary to agreements made in 1989/91, was perceived by Russia as an existential threat and that sooner or later Russia would react. Let us not forget that from 2014 to 2022 Russia participated in the Minsk Accords, in OSCE meetings, in the Normandy Format. It must be recognized that Russia acted in conformity with article 2(3) of the UN Charter and spent 8 years trying to solve the problems created by the 2014 Maidan coup d’état by peaceful means. Alas, it was Ukraine, supported by the US and UK, who refused to implement the Minsk agreements and the right of self-determination of the Russian populations of Ukraine. The two treaties proposed by Foreign Minister Lavrov in December 2021 were moderate and a good basis for discussion. These treaties would have given Russia the national security guarantees it was entitled to have, and would have enabled a sustainable peace between Russia and Ukraine. Unfortunately, these proposals were arrogantly rejected by NATO Secretary General Jens Stoltenberg.
One problem is that many in the West imagine that “a Russia rendered impotent by war” would be desirable. These people do not know Russia, the Russian people of their history. They are prey to the anti-Russian propaganda that has always been present in the Western media, which abated a bit during the Gorbachev years late 1980s and early 1990s, but picked up quickly after NATO decided it needed an “enemy” to justify its existence. This happened under US President Bill Clinton, and we are seeing the consequences of rampant Russophobia today in the mainstream media, in talk shows, in Hollywood. This kind of xenophobia is prohibited in Article 20 of the International Covenant on Civil and Political rights, but most people do not know of the existence of ICCPR. I remember the anti-Russian agitation at the time of the Georgian invasion of South Ossetia, the hateful articles against Russian sportsmen and sportswomen during the Socci Winter Olympics early in 2014, just before the Maiden coup d’état. It is as if the media were already preparing the American and European public to hate Russians, so as to be able to better justify the putsch and the subsequent anti-Russian measures adopted by the putsch Parliament.
As a UN official, I had the opportunity to learn the Russian language and obtain my proficiency certificate. Ever since I have been grateful for the newly acquired ability to read Pushkin, Lermontov, Tolstoy, Dostoyevsky, Turgenev in the original. I also had the chance to use Russian at the Office of the UN High Commissioner for Human Rights during numerous missions to the Baltic states and Russia, and in 1994 during two missions to Ukraine to monitor both the parliamentary and presidential elections. I am happy to know a considerable number of Russians in Russia and in the diaspora, as well as Ukrainians in Ukraine and in the diaspora, some of whom I call friends. As a historian, I have made an effort to understand the Russian psyche, to put myself in their shoes. Kissinger reminds us of Russia’s “historical role” in Europe and warns that the chimera of “dismantling” Russia would turn its vast territory into a “contested vacuum” and endless wars by competing societies would follow. In the presence of thousands of nuclear weapons in the area, this would be a recipe for universal Apocalypse.
All sides committed war crimes
The mainstream media in the West continues to pour fuel on the fire by maximizing reports – whether verifiable or not – of alleged Russian war crimes. There is no doubt, that Russian soldiers have committed atrocities in Ukraine, as NATO forces have committed atrocities in Afghanistan, Iraq, Abu Ghraib, Guantanamo, and elsewhere. In my book The Wehrmacht War Crimes Bureau (University of Nebraska Press, 1980[2]) I documented atrocities committed by both Russian and Ukrainian soldiers on Yugoslavs, Poles, Hungarians, Germans, during World War II. Of course, Russians commit crimes. But all sides have committed them, and we should not be focusing on the primacy of punishment and war crimes trials, because experience shows that war crimes trials can only take place if there has been unconditional surrender by the vanquished, as 1945 when Germany and Japan capitulated.
Russia will react on a pre-emptive nuclear strike
The scenario today is quite different, because there is zero chance that Russia would ever surrender. If the escalation of tensions and the propaganda continue, there is a growing danger that someone at NATO will propose a “pre-emptive” nuclear strike against Russia, and if Russia were existentially threatened, it would throw its vast nuclear arsenal against us in the West. Let us not forget that the oceans are alive with NATO and Russian submarines all equipped with nuclear weapons. Thus, we should not provoke a nuclear confrontation that could very well terminate human (and animal) life on the planet.
Common sense tells us that we must reduce tensions and try to reach a compromise, a modus vivendi, even though it will take many years before relations between NATO countries and Russia can be restored to a respectful co-existence.
At the Nuremberg and Tokyo trails 1945–48 the vanquished were at the mercy of the victors (vae victis), and the Nuremberg and Tokyo trials were held in the arrogance of power. Surely many of those convicted were guilty of horrendous crimes. But a “victor’s tribunal” never has much legitimacy. In order to do “justice” a tribunal must punish all who have broken the law, and not focus on the vanquished and let the victors get away in total impunity. If the Nuremberg tribunal aspired to credibility, it should have tried the Soviets for their multiple massacres of religious minorities, the killing of 15,000 Polish prisoners of war at Katyn and elsewhere, it would have tried the US and UK for the deliberate terror bombing of population centres, killing an estimated 600,000 human beings. “Bomber Harris” certainly would have been hung. Also the “dambusters” would have had a place on the dock. If the Tokyo tribunal would have wanted historical respectability, it would have tried the US for its indiscriminate naval warfare, for its systematic machine-gunning of Japanese shipwrecked (as recorded in the UN Navy histories), would have tried British soldiers for killing Japanese prisoners of war in Southeast Asia (widely discussed in British Parliamentary Debates), would have tried the crew of the Enola Gay that threw the first atomic bomb on the hapless population of Hiroshima — historically one of the mega-crimes of the 20th century.
Do we need an international tribunal to try Putin, Zelinsky, Stoltenberg, to prosecute members of the Azov battalion, mercenaries and other ruthless combatants? No. Investigations and trials should be conducted only by the countries concerned. The Ukrainians have an interest in maintaining discipline in their armies. Ditto the Russians. An international tribunal would only politicize matters. All States parties to the 1949 Geneva Red Cross Conventions are already obliged to try their own criminals. Here is where emphasis must be placed.
With wisdom and serenity, we might manage to survive
What historical precedents do we have for major wars that have ended with amnesties[3]? Too many to count. Let me start with the Thirty Years War (1618–48) that wiped out some 8 million Europeans. Interestingly enough, notwithstanding the monstrous atrocities committed, no war crimes trials were held, no retribution was stipulated in the 1648 Treaties of Münster and Osnabrück. On the contrary, Article 2 of both treaties provides for a general amnesty. Too much blood had been spilt. Europe needed a rest, and “punishment” was left to God: “There shall be on the one side and the other a perpetual Oblivion, Amnesty, or Pardon of all that has been committed … in such a manner, that no body …shall practice any Acts of Hostility, entertain any Enmity, or cause any Trouble to each other.”[4] The Peace of Westphalia of 1648 has gone down in history as a milestone of international law and a reasonable effort at establishing a European security architecture[5].
We can also refer to article 3 of the Treaty of Rijswijk (1697), which ordained amnesty for the soldiers of the French and British monarchies. Article XI of the Final Act of the Congress of Vienna (1815) stipulated amnesties notwithstanding the atrocities of the Napoleonic wars. Chapter II of the Evian Accords of 1962, which ended the ferocious Algerian war of independence, similarly ordained an amnesty for both sides.
Admittedly, today’s world does not like the concept of “amnesty” and seems to be hooked on revenge. This is pretty dangerous, as we dance on the rim of the precipice.
With wisdom and serenity, we might manage to survive and someday say with Vergilius “forsan et haec olim meminisse iuvabit” … “perhaps one day it will be pleasing to remember these things”. Especially if our politicians exercise prudence and wisdom and succeed in saving the world from Armageddon. Sure enough, this sounds like an expression of stoicism and aestheticism, but what options do we have?
[1] See discussion of R2P in para. 32 of my 2018 report to the Human Rights Council. undocs.org/Home/Mobile?FinalSymbol=A%2FHRC%2F37%2F63&Language=E&DeviceType=Desktop&LangRequested=False
See the debate in the General Assembly on 23 July 2009, summarized in my 2012 report to the Assembly (A/67/277). Contrary to some trends and perceptions, the idea of the responsibility to protect, contained in General Assembly resolution 60/1 (2005 World Summit Outcome), did not replace the Charter-mandated international law of non-interference in the internal affairs of sovereign States. The responsibility to protect is not a lex specialis that derogates from Article 2 (3), (4) and (7) or any other provision of the Charter. The principle of non-intervention remains very much valid and is confirmed in countless resolutions of the Assembly and the Human Rights Council. Therefore, responsibility to protect cannot circumvent the Charter or engage in sabre-rattling or propaganda for war. At the plenary debate on the responsibility to protect, the President of the Assembly identified four benchmark questions that should determine whether and when the system of collective security could invoke the responsibility to protect: (a) Do the rules apply in principle, and is it likely that they will be applied in practice equally to all States, or, in the nature of things, is it more likely that the principle would be applied only by the strong against the weak? (b) Will the adoption of the responsibility to protect principle in the practice of collective security be more likely to enhance or undermine respect for international law? © Is the doctrine of responsibility to protect necessary and, conversely, does it guarantee that States will intervene to prevent another situation like the one that occurred in Rwanda? (d) Does the international community have the capacity to enforce accountability upon those who might abuse the right?
[2] See scholarly reviews on my website www.alfreddezayas.com/books.shtml
[3] Alfred de Zayas, “Amnesty Clause” in Rudolf Bernhardt (ed.) Encyclopedia of Public International Law, vol, I, North Holland, Amsterdam, 1992, pp. 148–151.
[4] avalon.law.yale.edu/17th_century/westphal.asp
[5] Alfred de Zayas, “Westphalia, Peace of” in Bernhardt, Encyclopedia of Public International Law, vol. IV, pp. 1465–1469, North Holland, Amsterdam,.2000.
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Drei der Toten stammen aus dem Jugendamt. Es muss dringend hinterfragt werden, ob es normal ist, dass sich Todesfälle dieses Altersschnitts so derartig häufen.
Es gibt zahlreiche Bereiche, aus denen uns Nachrichten erreichen, dass das Sterbegeschehen aktuell so extrem ist wie seit dem zweiten Weltkrieg nicht mehr gemeldet wurde. Zunächst sind da die Trafikenbesitzer, die von mindestens 20% mehr bestellten Trauerbillets berichten. Auf Friedhöfen häufen sich die Holzkreuze, die gleich nach einem Begräbnis aufgestellt werden, bis die Grabsteine fertig sind. Bestatter berichten stellenweise, dass in 150 Jahren nie so viel Arbeit zu erledigen war wie jetzt gerade. Und die deutsche Rentenkasse freut sich über so wenig Auszahlungen wie schon lange nicht, statt einem erwarteten Riesenverlust schrieb man sogar ein großes Plus.
Überall sieht man also, dass die Übersterblichkeit unglaubliche Dimensionen angenommen hat. Dabei gilt medizinisch als gesichert, dass keinesfalls die behauptete “Corona-Seuche” an den Todesfällen schuld ist. Wichtig ist auch, sich das Alter der Toten anzusehen. Im Fall der Stadt Stuttgart sind die innerhalb von nur vier Wochen verstorbenen Menschen zwischen 44 und 59 Jahren alt.
Bei einer solchen Häufung von Todesfällen in einem ungewöhnlichen Alter wäre es aus Sicht der Bevölkerung durchaus angebracht, eine Untersuchung einzuleiten. Selbst wenn die Todesfälle beispielsweise auf ein Krebsgeschehen zurückzuführen wären. Auch das sollte in diesem Alter nicht in dieser Häufigkeit zu erwarten sein – in normalen Zeiten wollte man wissen, ob beispielsweise spezielle Krankheitsherde oder sonstige Gründe im Arbeitsumfeld existieren.
Man darf gespannt warten, wann die Zeit der Aufarbeitung kommt, die Zeit der rechtsstaatlichen Anklagen und die ersten Urteile. Sicher ist – sehr viele haben mitgemacht, manche machen heute noch mit. Ihre Mitschuld wird erwiesen werden, in ihrer Haut möchte bald niemand mehr stecken. Das betrifft vor allem auch viele gewissenlose Systemjournalisten.

Klimakleber-Idioten-Aktion in Wien gescheitert: Heulen in „Gefangenentransport“
Grüner Staatspräsident will Neujahrskonzert ungestört genießen
So schnell kanns für Klima-Kleber „Schluss-mit-lustig!” heißen. Wenn an den Störaktionen sich etwa die Grüne Elite gestört fühlen könnte. Und bereitwillig übernimmt dann auch die ansonsten in Öko-Rhetorik geschulte Mainstreampresse Häme und Spott:
„Von Polizei gefasst: Hier weinen die Klima-Kleber“ (Krone)
Ösi-Staatsschutz bietet alle Kräfte auf
Plötzlich war es dann auch möglich, dass etwa das österreichische „Landesamt für Verfassungsschutz“ lästige Klimaaktivisten stoppte, nachdem der österreichische Geheimdienst („Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst“) bereits im Vorfeld vor etwaigen Störaktionen gewarnt hatte.
Grünes Ökotraum-Ehepaar: Null Bock auf Öko-Miesepeter
Zum alljährlichen Wiener Neujahrskonzert waren dieses Mal unter anderem auch der Grüne Bundespräsident Van der Bellen und seine Ehefrau Doris Schmidauer erschienen, die sich ihr ewige Grinselaune nicht durch irgendwelche Miesepeter Klimaaktivisten der „Letzten Generation“ verderben lassen wollte.
„Von langer Hand“ geplante Mimikry-Klima-Störaktion
Dank der Umtriebigkeit der Staatsschützer konnten so aber letztlich insgesamt sechs Personen erkannt und „noch vor Beginn einer möglichen Störaktion, gestoppt“ (Kurier) werden. Die vorgefundenen Tatortwerkzeuge waren Superkleber und – wie üblich – ein Transparent („Nur zwei Jahre Zeit“), welches sie vermutlich während der Pause auszurollen geplant hatten. Zwecklos blieb somit aber auch die gesellschaftlich angepasste Mimikry der Ökos: „Zur Tarnung trugen sie alle festliche Kleidung.“ (Kurier)
Schließlich lüftete die Landespolizeidirektion Wien auch noch weitere Details der aufwändigen Exekutivaktionen zum Schutze des Musikgenusses für die Staatseliten: Denn lange vor Konzertbeginn waren „Beamte offenbar undercover und in großer Zahl im Wiener Musikverein anwesend“. Sodass also jene sechs Personen beim Betreten der Räumlichkeiten wiedererkannt, angehalten und kurzerhand des Gebäudes verwiesen werden konnten.
Klima-Öko-Generationen jenseits des Nervenzusammenbruches
Dabei soll es sich sozusagen um eine richtige kleine Ökofamilie, über knapp drei Generationen hinweg, von der Klimapaniker-Nichte bis zur Öko-Sugar-Grannie, im Alter zwischen 26 und 67 Jahren gehandelt haben. Auch auf internationale Besetzung und doppelte Gleichstellungs-Quotenregelung im Sinne feministischer Kampfkraft wurde wert gelegt: zwei Männer und vier Frauen waren österreichische Staatsbürger und deutsche Staatsangehörige.
Ist Österreich eine Militär-Junta ?
Alles war dann den hart gesottenen Wohlstands-Klebern aber doch zu viel gewesen: Denn gegen sie sollen von der repressiven Staatsgewalt zahlreiche verwaltungsrechtliche Anzeigen ausgestellt worden sein. Der Öko-Revolutionär unterjubelte Österreich sogar einen doch recht weit gelegten Vergleich:
„Wir sind jetzt hier im Gefangenentransport“
– wie er in einem Video zusammen mit drei Frauen, in einem Polizeiauto vor sich hinschmachtete:
„Wir wurden gerade von der Polizei abgefangen.“
EILT: Feueralarm zum Schweigen gebracht
Menschen konnten heute daran gehindert werden, beim Neujahrskonzert Alarm zu schlagen, und der Spitzenpolitik ein Banner mit einer verzweifelten Warnung vorzuhalten. So kann die Hütte weiterbrennen – ohne jemanden zu stören. pic.twitter.com/iFfPK7xozj
— Letzte Generation Österreich (@letztegenAT) January 1, 2023
„Die Welt geht unter!“
Aus der Weiblich-Jüngsten, eine mit artigem Maturantinnen-Festkleidchen gekleidete Klima-Nichte, brach der ganze Weltuntergangs-Schmerz – ob der zu befürchtenden Klimakatastrophe – dann ungebändigt heraus.
„Sie weigern sich zu handeln. Die Welt geht unter und sie weigern sich zu handeln. Und sie sperren uns weg stattdessen.“
– war sie untröstlich.
Oko-Sugar-Grannie erfüllte evolutionäre Rolle
Weswegen sie dann auch sogleich getröstet wurde. Somit war aber wohl auch der unterbewusste Sinn der ganzen Aktion – zumindest von der Single-Öko-Grannie – ein voller Erfolg geworden: Wurden doch Omas von der Evolution immer schon zum Trösten ihrer Enkels-Engelchen vorherbestimmt gewesen.
„Noch zwei Jahre Zeit“
„Wir müssen jetzt handeln oder ist es zu spät! Man kann versuchen, uns mundtot zu machen“
– so eine blonde Frau:
„Aber die Klimakrise aber wird uns dennoch mit aller Härte erwischen“.
„Wir haben noch zwei Jahre übrig. Wir müssen jetzt handeln oder ist es zu spät!“
– appellierte ein Mann mit Postpubertär-Flaumebart.
„Falsche Ort für einen Protest“
Dem auf dem Konzert anwesenden Grünen Bundespräsidenten Alexander und seiner Optimismus-Grinse-Öko-Ehefrau Doris waren diese Seelenängste einer bereits untergegangenen Fridays-for-Future-Generation wurscht. Außerdem war es mit Sonntag noch weit bis zum Freitag…
Die, an die gleichgeschalteten Medien, ausgegebene Staats-Räson wurde von diesen aber bereitwillig abgedruckt:
„Durch das konsequente und professionelle Einschreiten konnte das Neujahrskonzert, ein Kulturereignis von Weltrang, wie geplant stattfinden“
– wie sich Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) „über das erfolgreiche Einschreiten der Exekutive freute“ (Krone). Selbst die zartsinnigen Wiener Philharmoniker bedankten sich für den „großartigen Einsatz“. Wäre doch…
„eine Störung des Konzerts, welches ‚für Verbundenheit, Hoffnung und Frieden‘ stehe, verhindert“ worden.
Wobei man sich geschult in linker Relativierungs-Rhtorik gab:
„Auch, wenn man selbstredend die Ziele für den Klimaschutz teile. Das Neujahrskonzert aber wäre aber ‚der falsche Ort für einen Protest gewesen‘“. (Krone)
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EILT: Feueralarm zum Schweigen gebracht