Kategorie: Nachrichten
«Die Welt ist in einer enormen Umbruchsphase»
Interview mit der freien Journalistin und Nahost-Expertin Karin Leukefeld
eitgeschehen im Fokus Wir haben im Iran wieder einmal medial aufbereitete Unruhen, die im Westen vor allem als Kampf der «unterdrückten Frauen» gegen die Regierung analysiert werden, aber wohl einen anderen Hintergrund haben. Können Sie dazu etwas sagen?
Karin Leukefeld Wenn wir über diese Frage sprechen, dann möchte ich vorausschicken, dass wir sehr wenig über dieses Land wissen. Das hängt unter anderem auch damit zusammen, dass der Iran seit der Islamischen Revolution vom Westen als Feindesland betrachtet wird. Vor dieser Zeit war der Iran unter der Regierung des Schahs ein Verbündeter der USA. Im «Westen» wissen die Menschen nicht sehr viel über dieses Land. Man bezeichnet die Regierung als «Extremisten» und seit dem Irakkrieg der USA 2003 als «Expansionisten». Dazu zählt man auch das Verhalten im Syrienkrieg an der Seite der syrischen Armee. Aber was gesellschaftlich innerhalb des Landes geschieht, darüber wissen wir sehr wenig. Was wir in den letzten Jahren sehen, ist die Folge von 9/11. Dazu muss man sich nochmals vor Augen halten, was der ehemalige US-General, Wesley Clark, berichtete, nämlich dass man nach den Anschlägen im Pentagon überlegt hatte, welche Länder man aus den Angeln heben soll: Der Iran gehörte auch dazu.
Das war doch die von Gorge W. Bush kreierte «Achse des Bösen».
Das waren die Länder Afghanistan, Syrien, Irak, Libyen, Sudan, Libanon und der Iran. Und viele dieser Länder sind heute zerstört, wirtschaftlich und politisch. Libyen steht dafür als ein fürchterliches Beispiel. Der Iran hat es geschafft trotz dieser unsäglichen Liste von Sanktionen schon seit über 40 Jahren, und zwar nicht nur von Seiten der USA,
Ballweg: Haftrichter lässt keine Entlastungs-Beweise zu
Der Haftbefehl gegen Querdenken-Gründer Michael Ballweg wurde erneuert, um seine U‑Haft zu verlängern. Gipfel des Skandals: Der Haftrichter lässt keine entlastenden Beweise zu. In COMPACT-Spezial 35: Politische Verfolgung zeigen wir, wie das Regime Oppositionelle kriminalisiert, wegsperrt oder cancelt. HIER mehr erfahren.
Wie kaputt der Rechtsstaat in Deutschland ist, zeigt sich daran, wie wenig Ausreden die Machthaber noch benötigen, wenn sie dessen Grundsätze brechen. So im Fall von Michael Ballweg. Der Querdenken-Gründer wurde Ende Juni verhaftet. Offizielle Begründung: nicht zweckgebundene Ausgabe von Spendengeldern begründet. Dabei geht um 650.000 Euro. Ballweg bestreitet die Vorwürfe und der Journalist Alexander Wallach spottete:
„Aber der Zweck (von Querdenken) – Opposition gegen das Corona-Regime – wird als verfassungsfeindlich benannt! Was will die Staatsanwaltschaft also, dieser irren Logik folgend, von ihm? Sie möchte – so es um diesen Vorwurf geht –, dass die Spendengelder korrekt verfassungsfeindlich genutzt werden?”
Dass dieser Verdacht nur den Vorwand lieferte, um einen prominenten Widerständler aus dem Verkehr zu ziehen, bestätigt sich in diesen Tagen erneut: Obwohl das Oberlandesgericht Stuttgart den bisherigen Haftbefehl aufgehoben hatte, bleibt Ballweg weiter hinter Gittern. Dazu hatte der Haftrichter vom Amtsgericht Stuttgart – der schon Ballwegs erste Einknastung zu verantworten hat – einen neuen Haftverkündungstermin angesetzt.
Dabei habe der Richter – so Ballwegs Anwälte – sich geweigert, entlastende Beweismittel zuzulassen. In ihrer Presserklärung vom 1. Dezember schreibt das Anwälte-Team:
„In diesem nunmehrigen Haftverkündungstermin weigerte sich das Gericht in Person des ursprünglichen Haftrichters am Amtsgericht Stuttgart, entlastende Beweismittel zuzulassen. So hat unter anderem der Hauptentlastungszeuge der Verteidigung rund fünf Stunden vor dem Gerichtssaal gestanden, ohne dass das Gericht ihn angehört hat. Ferner wurde die Anhörung von Michael Ballweg unvermittelt abgebrochen und weiteres rechtliches Gehör verwehrt. Dadurch konnten entscheidende Dokumente der Verteidigung nicht mehr vorgelegt werden.”
Fazit der Anwälte:
„Es besteht offensichtlich ein Interesse, obwohl juristisch nicht mehr begründbar, Michael Ballweg in Haft zu lassen’.”
Schlimmer noch, nachdem der Haftbefehl wegen mutmaßlich vollendeten Betrug aufgehoben wurde, wird ein Grund vorgeschoben, der sogar in einer offenen Diktatur peinlich wäre. Die Anwälte:
„Jetzt wird Michael Ballweg lediglich noch vorgeworfen, daß sich die Straftat als sogenannter ‚untauglicher Versuch’ in seinem Kopf abgespielt haben soll.“
Rechtsanwalt Ralf Ludwig kommentierte nach dem Termin:
„Nunmehr sind nach Auffassung der Verteidigung die rechtsstaatlichen Masken gefallen. Wegen dieser Verweigerung, rechtliches Gehör zu gewähren, wird Michael Ballweg weiterhin ohne Urteil seiner Freiheit beraubt.”
Als wäre das nicht schon genug Skandal, sorgen die Mainstream-Medien für eine zusätzliche Ungeheuerlichkeit: Durch ihr Schweigen.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei COMPACT MAGAZIN, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
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Massenmord-Syndrom
EU-Chefdiplomat Borrell: “Wie die Konquistadoren müssen wir eine neue Welt erfinden”
‚#EU-Chefdiplomat @JosepBorrellF im EU-Parlament am 1. Dezember: „Wie einst die Konquistadoren müssen wir eine neue Welt erfinden und unseren strategischen Kompass neu justieren.“ Zum Kontext des Vergleichs: Seriöse Schätzungen sprechen von 15 Mio. Ermordeten durch die #Conquista.‘
Außerdem haben sie ja beispielsweise neben Personen auch tausende Schriften der Maya, Azteken, Inka etc. verbrannt und ihre „Kultur“ gebracht.
Hier gab es bisher (vielleicht) geringfügig weniger Millionen Tote (War On Terror):
Der Elfte September
Die False-Flag-Attacken vom 11.9.2001 und ihre Auswirkungen offenbaren den blanken Rassismus der Westlichen Wertegemeinschaft und ihren Kampf gegen Wissenschaft und Aufklärung.
Vor zwanzig Jahren zog sich die US-Regierung einen Freifahrtschein für einen „War on Terror“, mit dem der Erdball vor allem im globalen Süden überzogen wurde und der Millionen Ausländern den Tod brachte. An der Heimatfront und bei den Verbündeten wurden die eigenen Bürger zurechtgestutzt und „eingedost“. Dass die offizielle Story zu den vorgeblich von der Terrororganisation Al Qaida unter ihrem Führer Osama bin Laden durchgeführten Anschlägen in den USA nicht nur voll von Widersprüchen, sondern für jeden Menschen, der einigermaßen bei Verstand und guten Willens ist, klar als „Bullshit“ zu identifizieren ist, aber trotzdem durchgesetzt wird, scheint für viele der selbsternannten Herren der Menschheit eher ein befriedigender Potenzbeweis als ein Problem zu sein. Wer in der Coronakrise sagt „aber, aber, das würden die doch niemals tun“, der sieht bei 9/11 deutlich, dass sie es tun und schon getan haben, wenn auch auf etwas niedrigerem Level.
Gleich eingangs soll hier an einem einfachen und für jeden klar verständlichen Beispiel gezeigt werden, dass die offizielle Geschichte des Elften Septembers falsch ist und US-Regierung und Co Täter sind und keine Opfer. Wer nach Ansicht der Bilder der offiziellen Einschlagstelle am Pentagon, dem Sitz des US-Verteidigungsministeriums, immer noch behauptet, bei Kritikern der amtlichen 9/11-Theorie handele es sich um Spinner oder Antisemiten, und jegliche Diskussion ablehnt, der spuckt auf die Grundlagen der Physik und den Menschenverstand und will vielleicht einen Kampf gewinnen, in dem er sich wähnt, aber sicher keine Aufklärung der wirklichen Umstände betreiben.
Bild 1: Amtliche Boeing-757-Einschlagsstelle in Arlington am Pentagon bei 9/11. Foto oben rechts: Direkt nach dem Einschlag, US Navy (1). Foto links: Kurz vor dem Zusammensturz mit offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle in der unteren Mitte des Bildes, US Marine Corps, Wikimedia (2). Foto unten rechts: Nach dem Zusammenbruch, US Air Force, Wikipedia (3).
Schon ein Blick auf die vermeintliche Pentagon-Einschlagstelle in Arlington zeigt, dass hier kein Passagierflugzeug von ungefähr 50 Meter Länge mit einer Flügelspannweite von 38 Metern und einem Gewicht von über 100000 Kilogramm plus zehntausender Liter Treibstoff – der Flug sollte nach Los Angeles gehen – ein kleines Mauerloch verursacht hat, und das, ohne die umliegenden Fenster zu beschädigen. Auf dem US-Navy-History-Foto oben rechts, das die Situation direkt nach dem Einschlag zeigt, sieht das Verhalten der umstehenden Personen eigentlich eher nach einer Übung samt Evakuierung als nach katastrophalem Ernstfall aus. Den offiziellen Angaben zufolge sind hier gerade alleine am Boden, ohne Flugzeuginsassen, 125 Menschen gestorben – oder liegen zu diesem Zeitpunkt noch im Sterben (4). Das Foto links zeigt die Situation später, kurz vor dem Gebäude-Zusammensturz, samt offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle. Das Foto unten rechts zeigt diese Stelle später während der Bergungsarbeiten, nach dem Zusammenbruch dieses Gebäudeteils.
Bild 2: Rechts die offizielle schräge Anflugroute des Verkehrsflugzeuges auf das Pentagon, Grafik der US Navy (5). Links ein Foto der US Army mit „geradem Schadensbild“, Aufnahme nach dem Einbrechen der Obergeschosse (6).
Da im Bereich der angeblichen Katastrophenstelle der frontale Anflug auf das Pentagon-Gebäude für ein Flugzeug im Tiefflug so gar nicht möglich – da verbaut – ist, musste man sich hinsichtlich der vermeintlichen Anflugroute des Flugzeuges etwas einfallen lassen und hat die hier oben im Bild rechts zu sehende Grafik veröffentlicht, welche die offizielle Anflugroute der Boeing-757 zeigt: Schräg ins Gemäuer, gerade noch so an dem Generator vorbei, der neben den Baucontainern steht. Dass dieser „schräge Vogel“ dem Vergleich mit der Realität nicht standhält, zeigen die oben gezeigten Fotos der offiziellen Impact-Stelle. Man beachte auch die beeindruckende Stabilität der Mauern links, die dem angeblich schräg in sie rein einschlagenden Flugzeug genauso gut standhielten wie die Fenster über der „Einschlagstelle der Boeing 757“.
Wissenschaft, Aber-Aber-Ritual und Antisemitismus
Beliebt als „Angriffswerkzeug“ nach dem Verweis auf solche Bilder ist die Unterstellung, man würde behaupten, in die beiden WTC-Türme in New York seien ja gar keine Flugzeuge eingeschlagen. „Aber, aber, ich habe doch mit eigenen Augen die Flugzeuge in die Türme einschlagen sehen!“ heißt es dann, einhergehend mit der stillschweigenden, aber druckvollen Behauptung, der Kritiker sei ein Spinner. Nur ist es eben so, dass bei den Anschlagsstellen in New York im Wesentlichen die Art und Weise des Zusammenbruchs der Zwillingstürme Stunden nach den Einschlägen kritisiert wird, der nach Art einer geplanten Sprengung ablief, und darüber hinaus der Zusammenbruch beziehungsweise die Sprengung eines weiteren Turms neben diesen beiden Türmen, WTC-7, in den kein Flugzeug flog. Die wirkliche wissenschaftliche Antwort auf diese Unterstellung, die ja de facto ein Ablenkungsmanöver ist, und sei es aus Verzweiflung, weil man die Realität nicht wahrhaben will oder geschockt ist, ist aber, dass die Ereignisse in New York hier gar nicht relevant sind. Bricht eine Säule der offiziellen Theorie zusammen, bricht alles zusammen. Das nennt man Wissenschaft. Es wird doch nicht eine Lüge dadurch geheilt, dass man an einer anderen Stelle – vermeintlich – Recht hat. So funktioniert das nicht. Man kann nicht einfach so lange ein „Aber-Aber-Ritual“ durchführen, bis das Gegenüber – vermeintlich – keine Antwort mehr hat, indem es beispielsweise an der Forderung gescheitert ist, alle Schuhgrößen der damaligen Hausmeister der WTC-Türme auswendig und korrekt Personen zugeordnet aufzusagen, nur um dann selbst halb im Wahn zu brüllen „Ha, ich hatte doch recht! Stimmt ja gar nicht! Stimmt ja gar nicht!“. Was hier spaßeshalber etwas übertrieben dargestellt wurde, findet vom Grundprinzip her ständig statt, hat aber mit Wissenschaft und Aufklärung nichts zu tun.
Eine beliebte Waffe gegen Wissenschaftler und andere Zweifler ist neben dem Propagandaclaim „irrer Verschwörungstheoretiker“ und dem Aber-Aber-Ritual der – haltlose – Antisemitismusvorwurf. Selbstverständlich gibt es keinen wissenschaftlichen Zusammenhang zwischen der Forderung nach einer naturwissenschaftlich-physikalischen Betrachtung von Ereignissen und Hass auf Juden. Das ist doch völlig irrwitzig. Vor dem zwanzigsten Jahrestag der 9/11-Terrorangriffe kann man allerdings in den Medien Folgendes finden:
Bild 3: Links der Tagesspiegel (7), rechts der NDR zu 9/11 und Antisemitismus (8).
Der Berliner Tagesspiegel schreibt am 10.9.2021:
„Antisemitismus und Fake News: Wie sich Verschwörungstheorien nach 9/11 unter Berliner Jugendlichen ausbreiteten. Immer wenn etwas Böses passiert, wird nach Sündenböcken und alternativen Fakten gesucht. Woher Verschwörungsmythen nach 9/11 kamen und wer sie weiterverbreitet hat.“
Beim ARD-Sender NDR heißt es zur Sendung ZAPP vom 8.9.2021:
„9/11 und Verschwörungstheorien: 20 Jahre danach. 20 Jahre nach dem 11. September 2001 werden noch immer krude Verschwörungsmythen über die Attentate verbreitet: in sozialen Medien, Dokus oder im Deutschrap. Stets werden darin Schuldige ausgemacht – und zwar keine islamistischen Terroristen. Mal steckt angeblich die US-Regierung dahinter, mal eine ‚jüdische Weltverschwörung‘. Was macht das mit den Hinterbliebenen? Welche Folgen hat das für Jüdinnen und Juden, die mit diesen oft antisemitischen Verschwörungsnarrativen angefeindet werden? Und welche Verantwortung tragen die Plattformbetreiber, die solche Inhalte zur Verfügung stellen?“
Der Antisemitismusvorwurf gegen Kritiker offizieller Narrative wird mittlerweile im Prinzip beliebig eingesetzt, wie nicht nur bei 9/11, sondern vor auch in der Coronakrise und bei anderen Themen zu beobachten ist. Dabei macht die Antisemitismusverleumdung nicht einmal vor Juden halt (9). So musste sich beispielsweise die kürzlich verstorbene Auschwitz-Überlebende und überzeugte Antifaschistin Esther Bejarano von nicht-jüdischem deutschen „Jungvolk“ als Antisemitin beschimpfen lassen, weil sie dessen Ansichten nicht teilte, und Moshe Zuckermann, Professor für Geschichte und Philosophie sowie jüdischer Sohn von Holocaust-Überlebenden, erleidet das gleiche Schicksal, wie er in einem Interview berichtet (10, 11). Bei den verleumdenden Personen handelt es sich im Wesentlichen um die gleichen Pseudolinken, die sich heute in der Coronakrise für Machteliten-Politik prügeln wollen, und keine tatsächlichen Linken, sondern eher dauerbeleidigte Wohlstandskinder darstellen. Ein wesentlicher Teil dieser lautstarken Gruppen sind sich selbst als „Antideutsche“ betitelnde Personen, die eben auch, zusätzlich zu einigen Journalisten, Politikern etc., beim Thema 9/11 aktiv sind. Der Schutz der westlichen Machteliten ist für sie gleichbedeutend mit „Kampf gegen Antisemitismus“. Einen ungefähren Einblick in diese „Denkweise“ erlaubt ein Auszug aus einem Interview bei Neues Deutschland vom November 2014 mit der in antideutschen Kreisen äußerst beliebten Band „Antilopengang“, die von der Band Die Toten Hosen – gefallene Punkrock-Helden mit Hang zur Merkel-Verehrung – stark gefördert wird (12, 13):
„Danger Dan: Also Blockupy fand‘ ich schon besonders dumm. Diese Idee es gäbe irgendwie 99% von Unterdrückten, die von einem Prozent Reicher unterdrückt werden – ein besseres Beispiel für verkürzte Kapitalismuskritik gibt’s eigentlich gar nicht. Da würde auch die NPD unterschreiben und mitmachen.
Koljah: Das ist ja auch schon fast Antisemitismus. Da ist ja schon der Aufruf zum Pogrom impliziert.
Danger Dan: Das das überhaupt noch geht, dass Linke sich auf so einen Unsinn einigen können, hat mich krass verwundert. Da bin ich dann doch sehr froh über Rechtsstaatlichkeit, über Polizisten, die diese Leute dann im Zaum halten. Und ich würde auch tatsächlich, wenn diese Leute sich erheben und das umsetzen wollen, was da zwischen den Zeilen angekündigt wird, dieses reiche eine Prozent – wer auch immer das sein soll – wenn die die jetzt lynchen würden, würde ich auch auf der Seite der Polizei gegen sie kämpfen. Mit Waffengewalt.
Koljah: Ich muss sagen: mich hat’s überhaupt nicht verwundert. Sondern das steht in der Tradition einer Linken, die in Deutschland spätestens seit 68 antisemitisch durchsetzt ist. Das passt dazu. Diese ganzen Proteste, die so tun als könne man nur »das Finanzkapital« kritisieren, die ein Bild von »guter Kapitalismus gegen schlechter Kapitalismus« zeichnen, bieten genau den Anknüpfungspunkt für Antisemitismus. […]
Danger Dan: Da wo solche abstrakten Probleme auf irgendwelche Minderheiten oder am Ende noch die Juden projiziert werden, bin ich aus dem Spiel raus und hab keine Lust darauf. Ich bin dann sehr skeptisch und bei mir gehen die Alarmglocken an. Und im Fall von Antisemitismus sind Juden die, die als Juden angegriffen werden. Das hat nichts mit Religion zu tun.“
Bizarre Claims
Eingangs wurde bereits aufgezeigt, dass die amtliche Verschwörungstheorie von Osama bin Laden, der aus einer Höhle in Afghanistan heraus neunzehn mit Teppichmessern bewaffnete Islamisten dirigierte, die in den USA vier Flugzeuge kaperten und damit die 9/11-Anschläge begingen, nicht haltbar ist. Auch das „Loch von Shanksville“ zeigt dies noch einmal deutlich auf. Hier war wie in Arlington am Pentagon ebenfalls kein Flugzeug am Werk:
Bild 4: Offizielle Absturzstelle von Flug 93 auf dem Feld in Shanksville, Pennsylvania, 11. September 2001. Der links in Großaufnahme zu sehende Krater ist im rechten unteren Foto genau in der Mitte zu sehen. Die beiden Fotos wurden von US-Behörden hergestellt und sind Public Domain, beispielsweise bei Wikipedia und Wikimedia erhältlich (14, 15, 16). Rechts oben das „Shanksville-Flugzeug“ drei Tage vor seiner Entführung, Wikipedia (17).
Wie jeder sehen kann, zeigen die beiden offiziellen Fotos der 9/11-Shanksville-„Absturzstelle“, dass dort kein großes Verkehrsflugzeug abgestürzt ist. Man sieht einen kleinen Einschlagskrater von vielleicht gerade Mal fünf Metern Durchmesser. Man beachte die Fahrzeuge und Bäume im rechten unteren Bild und vergleiche das mit dem kleinen Krater in der Mitte dieses Fotos. Man beachte die beiden Menschen mit den weißen Hosen, die neben dem links in Großaufnahme zu sehenden Krater stehen. Dieses Mini-Loch kann niemals die Einschlagstelle einer Passagiermaschine sein.
Dass an der ganzen 9/11-Story etwas faul ist, hätte man sich allerdings auch ohne die gezeigten Bilder bereits denken können. Die Kurzfassung:
1. USA gründet Al Qaida („Mudschaheddin“) – sagt selbst Hillary Clinton (18).
2. „Al Qaida“ begeht laut USA 9/11-Anschläge (3000 Tote) in 2001 in USA (19).
3. USA und Al Qaida überfallen gemeinsam Syrien (seit 2011), Libyen, Yemen…(20)
Die Figur „Osama bin Laden“ taucht nicht erst mit den Anschlägen in den USA auf der Bildfläche auf. Osama bin Laden war vorher ganz offiziell „unser Mann in Afghanistan“, wo er als Führer der Qaida für die US-Amerikaner gegen die sowjetischen und afghanischen Truppen kämpfte (21). Es gibt da dieses berühmte Foto von Bin Laden in einem nicht weniger berühmten Artikel der britischen Zeitung Independent aus dem Jahre 1993, der den amtlichen Terroristenchef als unseren Helden im Kampf gegen die Sowjetunion in Afghanistan feiert.
Bild 5: Foto des Independent-Artikels zu Bin Laden (22).
Der Independent hat mittlerweile das Bin-Laden-Foto aus der Onlineversion des Artikels entfernt („Photograph omitted“). In dem Artikel mit der Überschrift „Anti-Soviet warrior puts his army on the road to peace: The Saudi businessman who recruited mujahedin now uses them for large-scale building projects in Sudan. Robert Fisk met him in Almatig“ von 1993 geht es um die – angebliche – Zeit der Figur Bin Laden nach dem Kampf seiner Mudschaheddin-Jihadisten – später als „Al Qaida“ tituliert – gegen die sowjetische Armee in Afghanistan: Er hielt sich danach laut Independent-Artikel im Sudan auf und soll sich dort im Straßenbau verdient gemacht haben (22).
Als 2016 im Syrienkrieg der Kampf der syrischen Truppen gegen die die prowestlichen Besatzer von Aleppo anstand, konnte man einen Sprecher des US-Verteidigungsministeriums folgendes sagen hören (23):
“That said, it’s primarily al-Nusra who holds Aleppo”
Al Nusra ist der in Syrien tätige Arm der Al Qaida und das bestreitet weder Freund noch Feind. Mittlerweile wurde Al Nusra umbenannt etc.. Die Qaida – „Rebellen“ genannt – hielt also nach Angaben des US-Militärs Aleppo beziehungsweise Ost-Aleppo, vom Westen unterstützt und mit Waffen beliefert. Bekannt war das schon lange vor der hier zitierten Aussage und blitzte auch schon Mal bei Tagesschau, Spiegel und Co durch (24, 25, 26).
Bild 6: Screenshot aus Spiegel Online, hoffen auf Al-Qaida-Truppennachschub (26, 27).
An diesem Punkt stellt sich doch jedem, der klar bei Verstand ist, die Frage, wie es denn bitte sein kann, dass man als US-Regierung beziehungsweise Westliche Wertegemeinschaft auch nur in Erwägung zieht, mit Al Qaida zu kämpfen beziehungsweise diese einzusetzen, geschweige denn, dies tatsächlich wenige Jahre nach den vorgeblichen Jahrhundertanschlägen der Al Qaida in den USA auch zu tun. 2011 begann der als „syrischer Bürgerkrieg“ getarnte Angriff auf Syrien, unter anderem mit ausländischen Kämpfern von Al Qaida, und quasi parallel dazu hat man ganz offiziell die Figur Osama bin Laden entsorgt, der den amtlichen Angaben zufolge am 2. Mai 2011 in Pakistan nicht etwa festgenommen, sondern getötet wurde, und dessen Leiche man leider direkt entsorgt hat… Wikipedia schreibt zu Letzterem (28):
„Bin Ladens Identität wurde nach Angaben der US-Regierung mit einer DNA-Analyse festgestellt und sein Leichnam noch am 2. Mai 2011 an geheimer Stelle von Bord des US-Flugzeugträgers USS Carl Vinson im Arabischen Meer bestattet.“
Ein neues blutiges Jahrhundert, im Notstand
Der Nationale Notstand in den USA, der aufgrund der „9/11-Al-Qaida-Angriffe“ erlassen wurde, wird seit 20 Jahren jedes Jahr vom jeweiligen US-Präsidenten verlängert. Bush, Obama, Trump und jetzt Biden am 9. September 2021 (29): Sie alle verlängerten immer wieder ihre Notstandsbefugnisse in einer „Notice on the Continuation of the National Emergency with Respect to Certain Terrorist Attacks“.
Der „War on Terror“ seit 2001 hat außerhalb des Westens Millionen Menschenleben gekostet, die bei den Führern und Aktivisten der Westlichen Wertegemeinschaft keine Bedeutung zu haben scheinen. Der blanke Rassismus. Dazu hat man noch ein paar hundert Unschuldige eingefangen, die selbstverständlich mit den Terrorattacken von 9/11 nichts zu tun haben können, wie wir bereits eingangs mit der Aufdeckung des False-Flag-Charakters der Anschläge gesehen haben, und hat sie zum demonstrativen Durchfoltern in Guantanamo oder zur heimlichen Folter an noch finstereren Orten eingekerkert. Einige sitzen da heute noch. Alles offenbar „scheißegal“. Der blanke Rassismus. Der Gefangene Ahmed Rabbani hat Anfang 2021 einen Brief an US-Präsident Biden geschrieben, aus dem hier ein kleiner Auszug zitiert werden soll (30, 31):
„Als ich 2002 in Karachi gekidnappt wurde und an die CIA für ein Kopfgeld verkauft wurde mit einer falschen Story, dass ich ein Terrorist namens Hassan Gul sei. Meine Frau und ich hatten gerade die gute Auskunft bekommen, dass sie schwanger war. Ein paar Monate später gebar sie meinen Sohn Jawad. Mir wurde niemals erlaubt, mein eigenes Kind zu sehen. Präsident Biden ist ein Mann, der von der Bedeutung der Familie spricht. Ich frage mich, ob er sich vorstellen kann, was es bedeutet, niemals den eigenen Sohn berührt zu haben. Meiner wird bald 18 Jahre alt sein und ich bin nicht dort gewesen, um ihm zu helfen oder ihn zu leiten. (…)
Der Bericht des Geheimdienstausschusses des Senats über die CIA-Folter wurde ‚unter seiner Aufsicht‘ 2014 abgeschlossen, wie man sagt. Es ist ein Report, in dem ich vorkomme. Darin steht, dass ich 540 Tage gefoltert wurde in einem ‚Dunkel-Gefängnis‘ in Afghanistan ‚ohne Erlaubnis‘ – ob das besser oder schlechter ist, kann ich nicht entscheiden
Ich kann bestätigen, dass die Folter stattfand, obwohl ich die Tage und Nächte nicht selbst zählen konnte: die Tage und Nächte flossen zu einem Block zusammen, als ich in einer finsteren Grube an einer Stange aufgehängt war und mir die Arme unter Qualen aus den Schultern auskugelten.
Ich zweifle, ob Präsident Biden verstehen kann, was diese Folter bedeutet; eine Frau im Nebenraum schreien zu hören und einem gesagt wird, dass es deine Frau ist, und dass, wenn ich nicht tue, was sie sagen, sie vergewaltigt oder getötet wird.“
Türme und noch ein Einsturz
Jetzt sind wir am Ende des Artikels angelangt und der Einsturz der drei Türme in New York, nachdem zwei davon von Flugzeugen getroffen wurden, der immer so im Fokus steht, wurde gar nicht behandelt. Man muss das auch nicht, um nachzuweisen, dass die Geschichte der US-Regierung zu 9/11 nicht stimmt, wie wir gleich eingangs gesehen haben. Für Interessierte gibt es allerdings genug Material, das aufzeigt, dass die Türme nur gesprengt worden sein können und nicht einfach so zusammengebrochen sind. Glücklicherweise haben sich auch einige aufrechte Physiker und Ingenieure des Themas angenommen und die Sache überprüft und durchgerechnet. Im Prinzip kann aber jeder Amateur schon beim Anschauen der Fall-Videos von WTC-1, WTC-2 und WTC-7 leicht erkennen, dass das jeweils einer Abbruchsprengung eines Hochhauses verdammt ähnlich sieht und dass die Wolkenkratzer fast im freien Fall, ohne Widerstand, zu Boden rauschen, was eben nur durch eine Sprengung möglich ist, wie auch immer diese technisch durchgeführt wurde. Die völlig ausgebrannten Hochhäuser in London und Peking, die im Gegensatz zu dem mit einem Stockwerksbrand „ausgestatteten“ WTC-7 einfach stehengeblieben sind, dürfte wohl auch jeder kennen…(32, 33)
Die offizielle „Theorie“ zu 9/11 ist längst eingestürzt, man muss die Nachricht davon nur noch verbreiten (34-52). Wer dahingehend noch zaudert, dem sei zur Entscheidungsfindung höflichst ein kleines Gedankenspiel empfohlen: Stellen Sie sich vor, Sie würden Ahmed Rabbani bei einem Besuch in Guantanamo Bay gegenüberstehen und sollten ihm erklären, dass sie keine Texte zur Aufklärung von 9/11 weiterverbreiten wollten, weil Sie Angst hatten, dass Sie bei Verbreitung solcher Aussagen vielleicht irgendwann einmal eine Facebook-Sperre hätten bekommen können.
Links
(1) https://www.history.navy.mil/content/history/nhhc/research/library/online-reading-room/title-list-alphabetically/p/pentagon-9-11-footnotes/_jcr_content/body/image_14.img.jpg/1438613592644.jpg
(2) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DM-SD-02-03880.JPEG
(3) https://en.wikipedia.org/wiki/File:Aerial_view_of_the_Pentagon_during_rescue_operations_post-September_11_attack.JPEG
(4) https://en.wikipedia.org/wiki/Victims_of_Terrorist_Attack_on_the_Pentagon_Memorial
(5) https://www.history.navy.mil/content/dam/nhhc/research/library/online-reading-room/pentagon911/pentagon_911-8.jpg
(6) http://blauerbote.com/wp-content/uploads/2021/09/army_mil_pentagon.jpg
(7) https://plus.tagesspiegel.de/berlin/antisemitismus-und-fake-news-wie-sich-verschwoerungstheorien-nach-911-unter-berliner-jugendlichen-ausbreiteten-243077.html
(8) https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/9-11-und-Verschwoerungstheorien-20-Jahre-danach,gefaehrlichemyth100.html
(9) https://projektkritischeaufklaerung.de/de/konferenz-in-berlin-am-10-februar-2018/
(10) http://blauerbote.com/2021/08/11/dokumentarfilm-zeit-der-verleumder-mit-moshe-zuckermann-rolf-becker-jackie-walker-ali-abunimah-moshe-machover-judith-bernstein-esther-bejarano-u-a/
(11) https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f/Zuckermann:4
(12) http://blauerbote.com/2021/08/02/die-machteliten-die-toten-afrikaner-und-die-absicherung-der-herren-durch-beleidigte-wohlstandskinder/
(13) https://www.nd-aktuell.de/artikel/951837.punk-hat-viele-widerspruechliche-inhalte.html
(14) https://fr.m.wikipedia.org/wiki/Fichier:Flight_93_Crater.jpg
(15) http://blauerbote.com/wp-content/uploads/2019/11/flight_93_crash_crater_911_shanksville_pennsylvania_september11_united_airlines_usa_2001_terror.png
(16) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Flight93Crash.jpg
(17) https://en.wikipedia.org/wiki/United_Airlines_Flight_93#/media/File:N591UA.jpg
(18) http://blauerbote.com/2018/07/27/noam-chomsky-hillary-clinton-we-created-al-qaeda-isis/
(19) http://blauerbote.com/2019/09/20/was-ist-911/
(20) http://blauerbote.com/2018/09/05/laut-usa-und-tagesschau-handelt-es-sich-bei-den-rebellen-in-syrien-um-al-qaida/
(21) http://blauerbote.com/2018/10/08/zbigniew-brzezinski-afghanistan-al-qaida-und-osama-bin-laden/
(22) http://www.independent.co.uk/news/world/anti-soviet-warrior-puts-his-army-on-the-road-to-peace-the-saudi-businessman-who-recruited-mujahedin-1465715.html
(23) http://www.defense.gov/News/Transcripts/Transcript-View/Article/739157/department-of-defense-press-briefing-by-col-warren-via-teleconference-from-bagh
(24) http://blauerbote.com/2017/03/18/syrien-ost-aleppo-wurde-von-al-qaida-beherrscht/
(25) http://blauerbote.com/2018/09/05/laut-usa-und-tagesschau-handelt-es-sich-bei-den-rebellen-in-syrien-um-al-qaida/
(26) http://blauerbote.com/2016/08/02/der-spiegel-feuert-al-kaida-an-die-islamisten-sind-aleppos-letzte-hoffnung/
(27) https://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-die-islamisten-sind-aleppos-letzte-hoffnung-a-1105806.html
(28) https://de.wikipedia.org/wiki/Osama_bin_Laden
(29) https://www.whitehouse.gov/briefing-room/presidential-actions/2021/09/09/notice-on-the-continuation-of-the-national-emergency-with-respect-to-certain-terrorist-attacks/
(30) https://einarschlereth.blogspot.com/2021/02/ich-bin-ein-gefangener-in-guantanamo.html
(31) http://blauerbote.com/2021/02/05/ich-bin-ein-gefangener-in-guantanamo-bay-und-ich-habe-eine-botschaft-fuer-praesident-biden/
(32) http://blauerbote.com/2017/06/14/hochhausbrand-in-london-vs-wtc7-einsturz-bei-911/
(33) https://www.rubikon.news/artikel/20-jahre-terrorluge
(34) http://blauerbote.com/2021/09/09/118-augenzeugen-zu-9-11-das-zeugnis-der-feuerwehrleute-zu-den-explosionen-in-den-zwillingstuermen/
(35) https://www.rubikon.news/artikel/der-verklarte-tag
(36) https://www.rubikon.news/artikel/die-jahrhundertluge
(37) http://blauerbote.com/2016/09/05/physiker-fachblatt-zu-911-world-trade-center-einsturz-durch-kontrollierte-sprengung/
(38) https://www.europhysicsnews.org/articles/epn/pdf/2016/04/epn2016474p21.pdf
(39) https://www.rubikon.news/artikel/die-sprengung
(40) https://kenfm.de/akademische-naivitaet-und-der-11-september/
(41) https://www.amazon.de/Stigmatisierung-statt-Aufkl%C3%A4rung-%C2%BBVerschw%C3%B6rungstheorie%C2%AB-kontrafaktischen/dp/3862420019
(42) https://www.rubikon.news/artikel/selektive-wahrheitssuche
(43) https://www.rubikon.news/artikel/selektive-wahrheitssuche-2
(44) https://www.rubikon.news/artikel/der-pentagon-fake
(45) https://www.rubikon.news/artikel/der-scheinheilige-2
(46) https://www.radio-utopie.de/2016/09/10/15-jahre-terrorkrieg-und-11-september-wie-alles-begann/
(47) https://www.broeckers.com/911-2/
(48) https://www.rubikon.news/artikel/bilanz-eines-jahrhundertverbrechens
(49) http://antikrieg.com/aktuell/2019_08_08_dasverbrechen.htm
(50) http://blauerbote.com/2021/04/08/der-911-verschwoerungswahn/
(51) https://www.broeckers.com/2021/08/06/mythos-9-11-alles-klar-herr-kommissar/
(52) https://www.buchkomplizen.de/buecher-mehr/mythos-9-11.html
Offizielle Fotos der 9/11-Anschlagsorte Pentagon und Shanksville
Bei der Betrachtung der berühmten „Terroranschläge des 11. September 2001 in den USA“ stehen meist die Anschlagstellen in New York im Mittelpunkt, insbesondere die beiden eingestürzten großen World-Trade-Center-Türme WTC1 und WTC2. Der ebenfalls eingestürzte Hochhausturm WTC7, der definitiv nicht Ziel eines Flugzeug-Selbstmordangriffs war, erfährt hingegen kaum Beachtung.
Ebenso wenig im Rampenlicht stehen in der Regel die beiden „kleinen Terroranschlagsorte“ in Shanksville und Arlington, die jeweils auch Absturzstelle eines entführten Passagierflugzeuges sein sollen. In beiden Fällen war das Flugzeug jeweils eine Boeing 757. Während der Tatort Shanksville in Pennsylvania mehr oder weniger zufällig an diese Rolle kam, war das „Terrorziel“ in Arlington gezielt ausgewählt: Das US-Verteidigungsministerium, auch „Pentagon“ genannt – nach dem Pentagon-Gebäude in Arlington.
Eine Analyse der Anschlagsorte in Arlington und Shanksville beziehungsweise der dort von US-Behördenmitarbeitern direkt nach den „Terroranschlägen“ gemachten Fotos lohnt sich. Denn natürlich bricht mit dem Zusammenbrechen der amtlichen Story zu einem einzigen Tatort auch die komplette Geschichte von den angeblichen radikalislamistischen Terroranschlägen in den USA durch Osama bin Laden und seine neunzehn mit Teppichmessern bewaffnete Arabern zusammen.
Hier im folgenden US-Behörden-Fotos vom Anschlagstag 11. September 2001 aus Shanksville und Arlington, gemacht nicht von „Verschwörern“, sondern von kleinen Mitarbeitern vor Ort, die „nur ihren Job erledigt“ haben. Bei einigen sind zur Verdeutlichung rote Quadrate etc. eingezeichnet. Alle Originalfotos beziehungsweise Originalquellen dazu sind verlinkt. Alle Fotos stehen öffentlich im Internet.
Bild 1: Amtliche Boeing-757-Einschlagstelle in Arlington am Pentagon am 11. September 2001. Foto oben links: Direkt nach dem Einschlag, Bild der US Navy. Foto mittig links: Kurz vor dem Zusammensturz mit offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle in der unteren Mitte des Bildes, Bild des US Marine Corps, Wikimedia. Foto unten links: Nach dem Zusammenbruch, Bild der US Air Force, Wikipedia. Rechts: Auszug aus einem PDF der Bundeswehr mit einem Beitrag zum „Anschlag auf das Pentagon“ am 11. September 2001.
Bild 2: Offizielle Einschlagstelle der Boeing 757-223 im Pentagon sowie eine Boeing 757-223 der American Airlines, Fotos von US Marine Corps, Wikipedia.
Bild 3: Offizielle Einschlagstelle der Boeing 757-223 im Pentagon sowie eine Boeing 757-223 der American Airlines, Fotos aus Wikimedia, Wikipedia.
Bild 4: Offizielles angebliches Einschlagloch der Boeing 757. Links: Foto der US Navy. Rechts: Foto des US Marine Corps, Wikimedia.
Bild 5: Links das Pentagon nach dem „Einschlag“ mit intaktem Erdgeschoss, Bild der US Navy. Rechts: später sind die Außenmauern weg, Bild der US Navy.
Bild 6: Offizielles Boeing-757-Einschlagsloch sowie Erdgeschoss, Fotos (von links nach rechts) von US Marine Corps/Wikimedia, US Navy und nochmal US Navy.
Bild 7: Links die offizielle „Boeing-Einschlagstelle“, Foto des US Marine Corps, Wikimedia. Rechts: Offizieller schräger Einschlag ins Pentagon, amtliche Grafik der US Navy, abrufbar unter history.navy.mil.
Bild 8: Links angebliche Einschlagsstelle eines Fahrwerks im mittleren inneren Ring, Foto des US-Verteidigungsministeriums, Wikimedia. Rechts der offizielle Einschlagswinkel, amtliche Grafik der US Navy.
Bild 9: Vier Bilder der 9/11-Pentagon-Einschlagstelle. Links oben: kurz nach dem „Boeing-Einschlag“. Andere Fotos: kurz vor dem Zusammenbruch des Gebäudeteils. Fotos von US Navy, US Marine Corps, Wikimedia.
Bild 10: Impact-Stelle am Pentagon kurz nach dem „Flugzeugeinschlag“ und später vor dem Zusammenbruch. Fotos von US Navy und nochmal US Navy.
Bild 11: Offizielle Einschlagstelle der Boeing 757-223 im Pentagon sowie eine Boeing 757-223 der American Airlines, Fotos von US Navy, Wikipedia.
Bild 12: Offizielle Einschlagstelle der Boeing 757-223 im Pentagon sowie eine Boeing 757-223 der American Airlines, Fotos von US Navy, Wikipedia.
Bild 13: Erdgeschoss unter und rechts der offiziellen Boeing-757-Einschlagstelle im Pentagon. Links: Kurz nach dem vermeintlichen Einschlag ist das Erdgeschoss noch vorhanden. Fotos von US Navy und nochmal US Navy.
Bild 14: Während die Fenster um die angebliche Boeing-757-Einschlagstelle unversehrt sind, sind die Fenster an der angeblichen Einschlagstelle eines Flugzeug-Fahrwerks im inneren Ring C „irgendwie“ zerbrochen worden. Fotos von Wikimedia, Wikipedia, Verteidigungsministerium der USA – „Hole Truth: Flight 77’s landing gear punched a 12-ft. hole into the Pentagon’s Ring C.“.
Bild 15: Links ein Foto der US Navy, mit der offiziellen Boeing-Einschlagstelle direkt nach dem „Anschlag“. Kein Scherz: Rechts ein Screenshot mit einem Foto der US Navy mit dem Titel „Die ersten Feuerwehrteams beginnen mit den Löscharbeiten in den Minuten nach dem Anschlag, 11. September 2001“.
Bild 16: Die Taktik der Rettungskräfte beinhaltete offenbar die Entfernung tragender Mauern und den Einsatz von Holzpaletten. Links ein Foto der US Navy, mit der offiziellen Boeing-Einschlagstelle direkt nach dem „Anschlag“. Rechts ein Foto des US Military Health System.
Bild 17: Amtliche Boeing-757-Einschlagsstelle in Arlington am Pentagon bei 9/11. Foto oben rechts: Direkt nach dem Einschlag, US Navy. Foto links: Kurz vor dem Zusammensturz mit offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle in der unteren Mitte des Bildes, US Marine Corps, Wikimedia. Foto unten rechts: Nach dem Zusammenbruch, US Air Force, Wikipedia.
Bild 18: Rechts die offizielle schräge Anflugroute des Verkehrsflugzeuges auf das Pentagon, Grafik der US Navy. Links ein Foto der US Army mit „geradem Schadensbild“, Aufnahme nach dem Einbrechen der Obergeschosse.
Bild 19: Offizielle Absturzstelle von Flug 93 auf dem Feld in Shanksville, Pennsylvania, 11. September 2001. Der links in Großaufnahme zu sehende Krater ist im rechten unteren Foto genau in der Mitte zu sehen. Die beiden Fotos wurden von US-Behörden hergestellt und sind Public Domain, beispielsweise bei Wikipedia und Wikimedia erhältlich. Rechts oben das „Shanksville-Flugzeug“ drei Tage vor seiner Entführung, Wikipedia.
Bild 20: Offizielle Absturzstelle von Flug 93 auf dem Feld in Shanksville, Pennsylvania, 11. September 2001. Wikipedia und Wikimedia.
Bild 21: Offizielle Absturzstelle von Flug 93 (eine Boeing 757) auf dem Feld in Shanksville, Pennsylvania, 11. September 2001. Wikipedia.
Bild 22: Offizielle Absturzstelle von Flug 93 auf dem Feld in Shanksville, Pennsylvania, 11. September 2001. Wikimedia.
Bild 23: Offizieller Einschlagskrater von Flug 93 im deutschsprachigen Wikipedia-Artikel „Terroranschläge am 11. September 2001„. Links direkt im Text, rechts das Artikel-zugehörige Großbild bei Klick auf das kleine „Textbild“. Bildbeschriftung: „10:03 Uhr: UA93 stürzt bei Shanksville ab. Aufnahme vom Einschlagskrater. US Government. Public domain“.
EU-Sanktionen: US-Öl kann russische Lieferungen nicht ersetzen
Die Vereinigten Staaten haben nicht die Kapazitäten, Europa mit ausreichend Erdöl zu versorgen. Die seit gestern in Kraft getretenen EU-Sanktionen gegen russisches Öl werden die regionalen Märkte strapazieren. Indessen erhalten Indien und China einen Rabatt von bis zu 40 Prozent von Russland.
Mit dem gestrigen 5. Dezember erfolgte das Verbot von Ölimporten aus Russland über den Seeweg in die Europäische Union. Einer von mehreren Schritten, die schlussendlich den europäischen Markt komplett von russischen Energielieferungen abschneiden sollen. Auch wurde eine Preisobergrenze für russisches Öl von 60 US-Dollar pro Barrel festgelegt, wobei Moskau klar machte, dass jene Länder, die solch eine Maßnahme unterstützen, ohnehin kein Erdöl erhalten werden.
Doch für die Europäer heißt dies, dass sie sich verstärkt nach anderen Lieferanten umsehen müssen, um den eigenen Bedarf zu decken. Zwar haben die Vereinigten Staaten mittlerweile die Inlandsproduktion von 9,7 im Mai 2020 auf 12,3 Millionen Barrel pro Tag (bpd) hochgefahren, doch dies liegt noch unter der Rekordfördermenge von 13 Millionen bpd Ende 2019. Allerdings sorgen innenpolitische Maßnahmen (wie der “Green New Deal” der US-Demokraten) und lokale Widerstände für Probleme bei der Ausweitung der Ölförderung. Ebenso mangelt es an einfach und billig zu erschließenden Ölvorkommen, die entsprechende Profite versprechen. Damit wird allerdings auch deutlich, dass sich die Europäer nicht auf ausreichende Ersatzlieferungen von der anderen Seite des Atlantiks verlassen können.
Während Russland nun also beispielsweise Länder wie China oder Indien (auch ohne Preisobergrenze) mit ordentlichen Rabatten von bis zu 40 Prozent auf den Marktpreis beliefert, müssen sich die Europäer zu Marktpreisen eindecken. Mit Russland “befreundete” Staaten erhalten also günstiges Öl während die OPEC-Staaten die Europäer deutlich teurer versorgen. Damit verlieren sie jedoch zusätzlich an globaler Wettbewerbsfähigkeit, die schon durch die hohen Gaspreise einen erheblichen Dämpfer erlitten hat. Ohne die günstige Energie ist Europa mit den hohen Lohnkosten weltweit einfach als Produktionsstandort nicht mehr interessant.
Die EU-Sanktionen gegen das russische Öl erweisen sich damit als weiterer Schlag gegen die eigene Wirtschaft und auch gegen die eigene Bevölkerung. Diese sehen sich mit anhaltend hohen Energiepreisen konfrontiert, während andere Regierungen (wie zum Beispiel jene Indiens) die nationalen wirtschaftlichen Interessen vertreten und versuchen, den Kostendruck niedrig zu halten.
Klimawahn: Frankreich verbietet Kurzstreckenflüge
Mit dem Segen der EU-Kommission hat die französische Regierung einen Plan durchgedrückt, der Kurzstreckenflüge im Inland verbietet. Damit will Paris weniger sogenannte Treibhausgase emittieren. Dies passt zu den britischen Plänen, sämtliche Flughäfen zu schließen.
Als weltweit erstes Land geht Frankreich daran, Inlandsflüge zu verbieten. Zwar betrifft dies vorerst nur jene Strecken, bei denen es Bahnverbindungen mit weniger als zweieinhalb Stunden Reisedauer gibt, doch ist der Fuß erst einmal in der Tür… Denn Frankreichs Transportminister, Clément Beaune, sieht darin einen “großen Schritt vorwärts”, zumal Frankreich “ein Pionier auf diesem Gebiet” sei. Das heißt: da kommt noch viel mehr.
Den Berichten zufolge sind von den Flugverboten die Strecken von Paris-Orly nach Lyon, Nantes und Bordeaux betroffen. Die von der Politik geäußerte Absicht, den Bahnverkehr zu verbessern und die Fahrzeiten zwischen den großen Städten zu verkürzen, könnte allerdings dazu führen, dass auch die Strecken von Paris und Rennes nach Lyon und Marseille gestrichen werden.
Dieser Schritt kann mit den Plänen der Briten verglichen werden, den Großteil der Flughäfen des Landes bis zum Jahr 2029 komplett zu schließen. Lediglich die Flughäfen London Heathrow, Glasgow und Belfast sollen noch geöffnet bleiben. Allerdings auch maximal bis zum Jahr 2049. Und all das im Namen der Klimasekte und ihrem “Net Zero”-Wahn in Bezug auf die sogenannten Treibhausgase.
Auch in Deutschland wird das Thema Verbot von Kurzstreckenflügen im Inland seit einiger Zeit von Gruppen wie der Deutschen Umwelthilfe oder Greenpeace sowie von den Grünen vorangetrieben. Damit ließen sich jährlich bis zu 1,5 Millionen Tonnen CO2 einsparen, heißt es. Die deutsche Lufthansa hat ihr Angebot an Kurzstreckenflügen bereits eingeschränkt (Report24 berichtete). Doch selbst im Mainstream regt sich Widerstand gegen die Forderungen der Klimasekte. Denn die Bahn ist nicht nur langsamer, sondern oftmals auch teurer. Auch die Taktung der Fahrten sorgt für zusätzliche Wartezeiten. Beispielsweise sechs bis sieben Stunden im Zug zu sitzen, ist kein Vergnügen. Doch wenn es nach den Klimafanatikern geht, müssten alle Flugverbindungen unter 1.500 Kilometern gestrichen werden.
Frankreich macht nun die ersten Schritte in diese Richtung und es wird wohl nicht lange dauern, bis die Ampel-Koaliton unter Druck der Grünen mit ähnlichen Plänen daherkommt. Die Franzosen machen es ja schließlich auch. Völlig unabhängig davon, wie ausgereift solche Pläne sind (oder auch nicht) und ungeachtet dessen, dass auch die Bahn nur beschränkte Kapazitäten zur Beförderung von Passagieren aufweist. Ein Umstand, den wohl jeder Pendler insbesondere zu den Hauptverkehrszeiten nur zu gut kennt.
Diese Maßnahmen kommen allerdings auch den dystopischen Plänen des Weltwirtschaftsforums entgegen, welches die Luftfahrtindustrie ebenfalls auf dem Kieker hat. Dabei konstatiert selbst die globalistische Organisation, dass diese lediglich rund drei Prozent der globalen CO2-Emissionen verursacht. Und die Kurzstreckenflüge in Europa machen davon wiederum nur einen Bruchteil aus. Selbst für jene, die den Schwindel vom “Klimanotfall” glauben, ist die Sinnlosigkeit der geforderten Verbote also ersichtlich.
EU-Chefdiplomat Borrell: „Wie die Konquistadoren müssen wir eine neue Welt erfinden“

Die blutige Eroberung (Conquista) des südamerikanischen Subkontinents durch die vorwiegend spanischen Konquistadoren, die den Tod von Millionen Ureinwohnern sowie die Auslöschung ganzer Hochkulturen zur Folge hatte, als Vorbild für die Neuausrichtung der Europäischen Union. Diesen vielsagenden Vergleich bemühte der aktuelle EU-Außenbeauftragte und ehemalige Präsident des EU-Parlaments, der spanische Sozialdemokrat Josep Borrell, bei eine Rede Anfang Dezember vor lateinamerikanischen Abgeordneten. Es ist nicht der erste verbale Fehltritt des EU-Chefdiplomaten. Erst vor wenigen Wochen hatte er für weltweite Empörung gesorgt, als er in einer offen rassistischen Analogie die EU mit einem Garten verglich, während der Rest der Welt ein wilder Dschungel sei, der versuche, in den Garten einzudringen. Von Florian Warweg.
Der Chef der europäischen Diplomatie, Josep Borrell, hat bei der Eröffnung des EuroLat-Treffens, einer institutionalisierten Zusammenkunft von 100 Abgeordneten des Europäischen Parlaments und 50 lateinamerikanischen Parlamentariern, die “Entdecker und Eroberer” Amerikas als Vorbilder der EU für die „neuangebrochene Zeit“ angeführt:
“Wir leben in einem perfekten Sturm, und um diesen Sturm zu navigieren, können wir die Routen und Karten der Vergangenheit nicht gebrauchen. Wie die Entdecker und Konquistadoren müssen wir eine neue Welt erfinden. Und wir müssen unseren strategischen Kompass neu kalibrieren und uns dabei der Geschichte bewusst werden, um das Ausmaß der Veränderungen zu verstehen, vor denen wir stehen.“
#EU-Chefdiplomat @JosepBorrellF im
-Parlament am 1. Dezember:
“Wie einst die Konquistadoren müssen wir eine neue Welt erfinden und unseren strategischen Kompass neu justieren.”
Zum Kontext des Vergleichs: Seriöse Schätzungen sprechen von 15 Mio. Ermordeten durch die #Conquista. pic.twitter.com/YQKiBWYsXl— Florian Warweg (@FWarweg) December 5, 2022
Weiter führte der 75-jährige Chefdiplomat der EU aus:
“Wir hatten uns gerade von der Pandemie erholt, und wieder einmal überrascht uns die Geschichte mit einem schrecklichen, traumatischen Ereignis, nämlich einem erneuten Krieg an den Grenzen Europas, den wir schon vergessen zu haben glaubten. Und es ist sicherlich 70 Jahre her, dass wir Europäer unsere Schwerter gekreuzt haben, wie die spanischen Klassiker des Goldenen Zeitalters zu sagen pflegten. Doch nun werden leider nicht weit von hier, 2.000 Kilometer von Brüssel entfernt, an den Grenzen Europas die Bevölkerung der Ukraine und ihre zivile Infrastruktur von Putins Russland militärisch und, wie ich hinzufügen möchte, kriminell bombardiert.“
Sie lesen richtig. Der Chef der EU-Diplomatie sieht nicht nur die blutige „Conquista“ mit nach seriösen Schätzungen 15 Millionen Toten alleine im südlichen Teil des amerikanischen Kontinents und Zerstörung indigener Hochkulturen wie der Azteken und Inkas als Vorbild für die EU an, er bezeichnet auch den Zweiten Weltkrieg mit seinen geschätzten 65 Millionen Opfern, davon alleine 27 Millionen Sowjetbürgern, verniedlichend „als wir Europäer unsere Schwerter gekreuzt haben“. Dazu noch der Verweis auf das „Goldene Zeitalter“ (Siglo de Oro), also grob die Phase 1550 bis 1660, in welcher Spanien, befeuert durch die gnadenlose Ausbeutung der Gold- und Silberminen nach der Eroberung des heutigen „Lateinamerikas“ zu einer der bedeutensten politischen und wirtschaftlichen Mächte der Welt heranwuchs.
Aufschlussreich erscheinen in diesem Zusammenhang auch die unterschiedlichen sprachlichen Wertungen, die Borrell in Bezug auf den Zweiten Weltkrieg (erinnert sei hier insbesondere an den deutschen Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion unter euphorischer Beteiligung der spanischen „Blauen Division“ sowie den Holocaust) und die aktuellen Bombardements der ukrainischen Energieinfrastruktur durch die Russische Föderation vornimmt. Während ersteres von ihm wie dargelegt mit dem euphemistischen Ausdruck „Klingen kreuzen“ unter Verweis auf „Klassiker“ eines einstigen „Goldenen Zeitalters“ umschrieben wird, nennt er bezeichnenderweise nur letzteres „kriminell“.
Nach seiner Einschätzung zum Ukraine-Krieg wendete sich Borrell dann dem eigentlichen Thema des Treffens zu, den Beziehungen zwischen der EU und Lateinamerika. Dafür bemüht er ebenfalls einen Vergleich, den einer guten Ehe. Bezeichnend ist hier unter anderem was laut dem obersten Diplomaten der EU eine gute Ehe ausmacht:
“Wie bei einem guten Ehepaar ist die Beziehung der gegenseitigen Abhängigkeit von gegenseitigem Nutzen. Und wir sollten uns freuen, dass wir von Anfang an eine Beziehung haben, die auf einem soliden Fundament steht. Wir haben das dichteste Netz an politischen, Kooperations- und Handelsabkommen mit Lateinamerika von allen Regionen der Welt. Unsere Unternehmen haben mehr in Ihre Volkswirtschaften investiert als in China, Indien, Japan und Russland zusammen. Wir haben in Lateinamerika mehr investiert als in all den anderen großen Volkswirtschaften der Welt.“
Die Behauptung des EU-Außenbeauftragten, dass die EU-Mitgliedsländer mehr in Lateinamerika investiert hätten als „in China, Indien, Japan und Russland zusammen“ ist nachweislich nicht korrekt. So tätigten deutsche Unternehmen in den letzten Jahren gerade einmal 2,6 Prozent ihrer weltweiten Direktinvestitionen in Lateinamerika Die deutschen Direktinvestitionen für China liegen, um einen Vergleich zu haben, seit Jahren bei rund 7 Prozent. Ähnlich in der regionalen Ausprägung sind auch die Investitionsdaten anderer EU-Länder.
Das einzigen EU-Land, welches wirklich signifikant in Lateinamerika investiert ist Spanien, welches 33 Prozent seiner gesamten ausländischen Direktinvestitionen in Lateinamerika tätigt. Wenn der EU-Chefdiplomat in Brüssel also salbungsvoll von „wir“ spricht, meint er eigentlich ausschließlich das Königreich Spanien. Soviel zum europäischen Geist des Außenbeauftragten.
Abschließend forderte er eine stärkere Zusammenarbeit der Länder Lateinamerikas mit der EU, denn gemeinsam würden beide Regionen „ein Drittel der Stimmen in den Vereinten Nationen” stellen sowie „14 Prozent der Weltbevölkerung und 22 Prozent des BIP“ präsentieren:
„Wir haben also eine hohe rechnerische Verantwortung gegenüber dem Rest der Welt, und wir können dieses Datum in der Geschichte nicht verpassen, welches der Krieg in der Ukraine eröffnet hat.“
Die geschilderte Entgleisung ist bei Weitem nicht der erste sprachliche Ausfall des EU-Chefdiplomaten. Während einer Veranstaltung der „European Diplomatic Academy“ in Brügge Mitte Oktober verglich Borrell Europa mit einem Garten, während der Rest der Welt ein Dschungel sei:
“Ja, Europa ist ein Garten. Alles funktioniert. Es ist die beste Kombination aus politischer Freiheit, wirtschaftlichem Wohlstand und sozialem Zusammenhalt, die die Menschheit je geschaffen hat, alle drei zusammen […] Der größte Teil der übrigen Welt ist ein Dschungel, und der Dschungel könnte in den Garten eindringen.”
Weiter führte er dann aus, dass keine Mauer und kein Zaun der Welt den Garten schützen werden. Der Dschungel wachse zu schnell und die Mauer werde deshalb nie hoch genug sein. Die Europäer müssten deshalb hinaus in den Dschungel gehen:
“Andernfalls wird der Rest der Welt auf andere Weise und mit anderen Mitteln zu uns eindringen.”
Diese Auführungen klangen insbesondere im Globalen Süden wie vergessen geglaubte koloniale Diskurse aus dem 18. und 19. Jahrhundert. In dieser Zeit begründeten zahlreiche europäische Mächte ihr imperialistisches Agieren mit dem Verweis, dass sie Kultur und Zivilisation bringen würden und die „Barbaren“ daher kein Recht hätten, sich ihrer „zivilisatorischen Mission“ zu widersetzen.
“Die Garten/Dschungel-Metapher entspringt einer völlig inakzeptablen kolonialen Mentalität, nach der dem Westen das Recht zusteht, in andere Regionen einzufallen und sie zu besetzen”, erklärte beispielsweise der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Nasser Kanaani.
Entsprechende Reaktionen gab es auch aus der arabischen Welt. Das Außenministerium der Vereinigten Arabischen Emirate bestellte zum Beispiel den Chef der diplomatischen Vertretung der EU ein, um eine Erklärung für Borrells “unangemessene und diskriminierende” Äußerungen zu verlangen, die “dazu beitragen, das Klima der Intoleranz und Diskriminierung in der ganzen Welt zu verschlimmern”.
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Marija Sacharowa, kommentierte auf ihrem Telegramm-Kanal:
“Borrell hätte es nicht besser sagen können: Das wohlhabendste System, das in Europa geschaffen wurde, hat sich von seinen Wurzeln in den Kolonien ernährt, die es erbarmungslos unterdrückt hat. Es war diese Logik der Segregation und die Philosophie der Überlegenheit, die die Grundlage für den Faschismus bildete”.
Der kubanische Analyst Randy Alonso Falcón erklärte:
„Anscheinend bereitet Europas Befolgung der Diktate Washingtons Borrell intellektuelle Verdauungsstörungen und treibt ihn zu unangebrachten imperialen und neokolonialen Ausbrüchen ‒ in einer Welt, die keinen weiteren Hegemonismus will.“
Borrell ist allerdings nicht der Schöpfer dieser Analogie gewesen, sondern hat sie sich, ohne dies allerdings entsprechend kenntlich zu machen, von dem US-amerikanischen Neokonservativen Robert Kagan „entliehen“. Dieser hatte die Dschungel-Metapher in seinem Buch “The Jungle Grows Back: America and Our Imperiled World” (Der Dschungel wächst nach: Amerika und unsere bedrohte Welt”) benutzt, um die weltweite Dominanz der USA und die Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder zu begründen.
Nur wenige Tage vor seiner Dschungel-Analogie hatte der EU-Außenbeauftragte zudem am 13. Oktober der russischen Armee mit kompletter Vernichtung gedroht:
Das führte dazu, dass selbst hochrangige EU-Diplomaten gegenüber dem Wallstreet Journal einräumen mussten, dass sie sich die Motivation für diese Aussage nicht erklären können:
„Ohne einschlägige Referenzen sprach er über Reaktionsmöglichkeiten, für die er nicht verantwortlich ist, mit Fähigkeiten, die er nicht hat. Wir können also nur rätseln.“
Der EU-Chefdiplomat gibt sich also nicht nur öffentlich imperial-kolonialen Träumereien hin sondern plagiiert dafür auch noch reaktionäre Veröffentlichungen von US-amerikanischen Neokons und droht zudem ohne jegliches Mandat mit einer Militärmacht, über die er in keinerlei Weise verfügt. Besser kann man den derzeitigen Zustand der EU und seines Führungspersonals wohl kaum persiflieren.
Titelbild: shutterstock / Alexandros Michailidis
Dank Lockdowns und Masken: Grippeähnliche Erkrankungen am Vormarsch

WHO, Gesundheitsbehörden und Politik haben nun fast drei Jahre so getan, als gebe es keine andere Krankheit auf der Welt als Covid. Die dagegen ergriffenen Maßnahmen von Lockdowns über Maskenpflicht bis hin zu Schul- und Geschäftsschließungen haben enorme Kollateralschäden verursacht, die langsam aber sicher immer deutlicher werden. Gesundheit bei Mensch und Tier ist ein komplexes […]
Der Beitrag Dank Lockdowns und Masken: Grippeähnliche Erkrankungen am Vormarsch erschien zuerst unter tkp.at.
Niederlande will Bauern enteignen – EU Agenda 2030

Agenda 2030, Aktion „Eine Gesundheit“, Verteuerung der Energie durch Sanktionen gegen Russland – es liegt alles auf einer Linie Richtung Unterordnung unter die Herrschaft von westlichen Plutokraten, Oligarchen, Finanzelite und multinationalen Großkonzernen. Die WHO arbeitet gerade an einem neuen verbindlichen Pandemievertrag um leichter und umfassender das wiederholen zu können, was mit den Corona Maßnahmen und […]
Der Beitrag Niederlande will Bauern enteignen – EU Agenda 2030 erschien zuerst unter tkp.at.
Lügen, die mir meine Regierung erzählt hat, und die bessere Zukunft, die kommt
Möchten Sie sich eine Zukunft vorstellen, die nicht mit einer totalitären Eine-Welt-Regierung mit erzwungenen Eugenik-Protokollen einhergeht?
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GESCHICHTE AUF EINEN BLICK
- Dr. Robert Malone, Erfinder der mRNA- und DNA-Impfstoff-Kerntechnologie (die ursprüngliche Plattform, nicht die aktuellen mRNA-COVID-Impfungen), hat ein neues Buch veröffentlicht, „Lies My Government Told Me: And the Better Future Coming“ veröffentlicht, in dem er die Tyrannei analysiert, mit der wir derzeit konfrontiert sind, und wie wir ihr entkommen können
- Der erste Teil des Buches gibt einen Überblick über die Realität der Zensur der medizinischen und wissenschaftlichen Wahrheit während der COVID-Pandemie und die Entstehung eines globalen Totalitarismus
- Der zweite Teil versucht, die Frage zu beantworten: „Wer oder was steckt dahinter?“ Malone glaubt, dass es sich um eine Kombination aus bösen Akteuren mit schändlichen Absichten und Opportunismus handelt
- Der letzte Teil des Buches befasst sich mit der Frage, wie man eine bessere Zukunft schaffen kann. Ein großer Teil der Antwort liegt in der Schaffung dezentraler, lokaler intentionaler Gemeinschaften und der Möglichkeit, diese auf nationaler und internationaler Ebene zu vernetzen, während sie unabhängig und selbstverwaltet bleiben
- Ein gutes Mittel, um Gruppendenken zu vermeiden, das zu politischen Fiaskos führt, ist die Bildung völlig getrennter Problemlösungsgruppen, die nicht miteinander interagieren. Erst nachdem jede Gruppe unabhängig voneinander ihre eigenen Ideen entwickelt hat, kommen sie zusammen, um sich auszutauschen, zu analysieren und eine gemeinsame Basis zu finden
In diesem Video interviewe ich Dr. Robert Malone, den Erfinder der mRNA- und DNA-Impfstoff-Kernplattformtechnologie (die ursprüngliche Plattform, nicht zu verwechseln mit den aktuellen mRNA-COVID-Impfungen) und Autor von „Lies My Government Told Me: And the Better Future Coming„.
Meines Erachtens ist Malone einer der führenden Köpfe, die uns helfen, die wissenschaftliche Wahrheit darüber zu verstehen, was mit COVID und den COVID-Spritzen tatsächlich geschieht. Malone und seine Frau Jill haben eines der ersten Bücher über COVID-Prävention und -Behandlung veröffentlicht. Sie veröffentlichten es Anfang Februar 2020 selbst als ebook auf Amazon. Amazon löschte es im folgenden Monat.
Nach wiederholten Nachfragen, warum das Buch entfernt wurde, führte Amazon schließlich „Verletzung der Gemeinschaftsstandards“ an. „Das war das erste Mal, dass wir diesen Satz gehört haben“, sagt Malone. Seitdem ist er natürlich zur Hauptausrede geworden, mit der Tech-Plattformen aller Art die Zensur der reinen Wahrheit rechtfertigen. Die Entfernung dieses Buches war nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was noch kommen sollte.
Die klaffende Lücke zwischen Realität und Erzählung
In den vergangenen drei Jahren, seit er im Juni 2021 im DarkHorse-Podcast mit Steve Kirsch auftrat, wurde er öffentlich diffamiert, gelöscht, verunglimpft und seine wissenschaftlichen Leistungen wurden aus Wikipedia entfernt.
Wie Malone erklärt, wurde er von Twitter entfernt, nachdem er ein professionell produziertes Video der kanadischen COVID Care Alliance gepostet hatte, in dem dokumentiert wurde, wie Pfizer bei seinen COVID-Studien betrogen hatte. Alles in diesem Video war wahr und ist es immer noch.
„Die Produktionsqualität war hervorragend und ich habe es einfach retweetet“, sagt Malone. „LinkedIn hat mich zur gleichen Zeit auch umgehauen. Neulich habe ich herumgespielt und aus irgendeinem Grund auf einen Link zu LinkedIn von jemandem geklickt … und es brachte mich zu dieser Seite, auf der etwas stand, dass ich mein Konto reaktivieren sollte.
Ich dachte mir, was habe ich schon zu verlieren? Also beantragte ich das und erledigte den nötigen Papierkram, und sie kamen zurück und sagten, dass ich aufgrund meiner anhaltenden Verstöße nach meinem Rauswurf bei LinkedIn dauerhaft gesperrt sei.
Und ich kratze mich am Kopf und frage: „Was waren die ständigen Verstöße, als ich von eurer Plattform geworfen wurde?“ Es ist irgendwie zirkulär, aber ich meine, nichts davon muss einen Sinn ergeben. Es ist, was immer sie sagen, dass es so ist. Das ist die große Lektion. Die Realität ist das, was sie sagen, dass sie es ist.“
Der Preis, die Wahrheit zu sagen
Malone hat, wie so viele andere, mich eingeschlossen, einen hohen Preis dafür bezahlt, dass er sich entschieden hat, die Wahrheit zu sagen, anstatt zu schweigen. Seit dem verhängnisvollen DarkHorse-Podcast, der in kurzer Zeit mehr als eine Million Aufrufe hatte, bevor er von YouTube abgeschaltet wurde, hat er viel geopfert. Er hat geschäftliche Unternehmungen, jahrzehntelange berufliche Beziehungen und vieles mehr verloren.
„Jill und ich haben jahrzehntelang ein Beratungsunternehmen geführt, und das mit Erfolg, zum Teil, weil wir ruhig und hinter den Kulissen geblieben sind. Das ist es, was unsere Kunden normalerweise mögen. Um wirklich die Wahrheit über die Geschehnisse hier zu sagen, mussten wir aus der Deckung kommen und an die Öffentlichkeit gehen.
Wie Sie wissen, sind Sie ein Aushängeschild dafür, dass wir, sobald wir anfangen, die Wahrheit über diese verbotenen Themen wie die Impfstoffsicherheit auszusprechen, sofort angegriffen werden, was uns zu der Entscheidung veranlasst hat, uns an alternative Medien zu wenden und nun dieses Buch zu veröffentlichen.
Es war ein harter Weg, aber wir haben so viele neue Freunde aus der ganzen Welt gefunden, dass ich denke, dass das an und für sich schon ein guter Ausgleich ist. Im Moment finanzieren wir uns über Substack, und das ist eine interessante Situation. Wir haben noch nie verlangt, dass jemand für ein Abonnement zahlt, und das ist wirklich erstaunlich.
Wir haben versucht, das Richtige zu tun und haben uns nicht auf die Kommerzialisierung konzentriert. Einige meiner Kollegen sahen sich gezwungen, verschiedene Dinge zu tun, um sich über Wasser zu halten, und wir haben einfach versucht, das Richtige zu tun und der Macht die Wahrheit zu sagen.
Diese Vorteile, wie z. B. die Abonnenten von Substack, haben uns einfach unterstützt, und wir hatten Spenden von anderen Einzelpersonen, Spenden, die über das Malone Institute kamen … die es uns ermöglicht haben, weiterzumachen.
Ich versuche also wirklich, mich nicht zu beschweren oder zu jammern. Eine meiner Kernbotschaften ist: Ja, nichts davon ist fair. Nichts davon ist richtig. Nichts davon ist ethisch vertretbar, und man muss sich damit abfinden. Man muss einfach erkennen, dass dies die Natur der Situation ist, in der wir uns befinden, und dass es nicht wirklich persönlich ist.
Es geht um ein System, das so weit gekommen ist, dass die Regierung und die Medienkonzerne uns alle nur noch als Mahlgut behandeln, um das zu verstärken, was sie gerade erzählen wollen. Es hilft also, es nicht persönlich zu nehmen, auch wenn es von Zeit zu Zeit ein wenig schmerzhaft sein kann.“
„Die Lügen, die mir meine Regierung erzählt hat“
Wie Malone erklärt, ist die Grundstruktur von „The Lies My Government Told Me“ die eines Arztes, der sich einem neuen Patienten nähert.
„Wenn der Patient zum ersten Mal zu Ihnen kommt, wollen Sie sein Hauptproblem, seine Hauptbeschwerde, verstehen, eine Anamnese erheben und eine körperliche Untersuchung durchführen. Dann geht es darum, eine Diagnose zu stellen. Was stimmt wirklich nicht mit dem Patienten? Was ist die Ursache für die Beschwerden? Dann erstellen Sie einen Behandlungsplan.
Das war die Grundidee für die Struktur des Buches. Das erste Drittel des Buches besteht aus persönlichen Anekdoten von Menschen – mir, Meryl Nass, Paul Marik, Pierre Kory und vielen anderen, die die Zensur, die Deplattformierung, den Lizenzverlust und all diese Dinge direkt erlebt haben, so dass die Menschen ein Gefühl dafür bekommen, wie es wirklich an der Spitze war; was die Menschen erlebt haben …
Der zweite Teil ist eine Exkursion, die versucht, einen Sinn zu finden, und die eigentlich mit Bret Weinsteins Dark Horse Podcast begann, als er mir und Steve Kirsch die Frage stellte: „Was steckt wirklich dahinter? Gibt es eine große Verschwörung, eine einzelne Verschwörung, oder ist dies ein aufkommendes Phänomen?
Ich denke, nachdem ich monatelang all diese kleinen Verstecke, diese Kaninchenlöcher des Weltwirtschaftsforums (WEF), der Zentralbanken, Tony Fauci, des Verteidigungsministeriums und all dieser Dinge durchforstet habe, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es sich wirklich um eine multifaktorielle Situation handelt, hinter der sicher einige ruchlose, schlechte Akteure stecken.
Aber es gab auch viel Opportunismus und Leute, die ein System in einer Situation so ausnutzten, wie sie es vorher geplant hatten, dass sie es ausnutzen würden, wenn sich so etwas ergeben würde.
Leute wie Ed Dowd … haben es ganz klar gemacht, dass es große finanzielle Liquiditätsprobleme gab und dass diese Gelegenheit ausgenutzt wurde, um massive Mengen an Kapital zu injizieren und die Wirtschaft auf eine Art und Weise umzustrukturieren, die wir gerade erst zu begreifen beginnen, da wir mit Inflation und dem Stagflationszyklus konfrontiert sind, in dem wir uns befinden. Im mittleren Teil geht es also darum, einen Sinn [für die Situation] zu finden.“
Eine bessere Zukunft durch Dezentralisierung schaffen
Der letzte Teil des Buches konzentriert sich auf die Unterzeile des Buchtitels, in der es um die Schaffung einer besseren, menschlicheren Zukunft geht. Wie Malone anmerkt, kann es nach allem, was wir in den letzten drei Jahren durchgemacht haben, schwierig sein, sich eine Zukunft vorzustellen, die nicht eine totalitäre Eine-Welt-Regierung mit erzwungenen Eugenik-Protokollen beinhaltet, wie sie sich der WEF-Gründer Karl Schwab und sein transhumanistischer Philosophie-Guru Yuval Noah Harari vorstellen.
Aber es gibt einen Weg. Die Antwort ist im Grunde die Umkehrung des Problems. Da das Problem, die Triebfeder für den Totalitarismus, die Zentralisierung und das Regieren von oben nach unten ist, liegt die Antwort in der Schaffung von selbsttragenden dezentralisierten Systemen und Selbstverwaltung.
„Wie kann man sich eine bessere Zukunft vorstellen, wenn man sich mit dem düsteren Geschwätz von Harari und Schwab auseinandersetzt, die von Transhumanismus und der vierten industriellen Revolution sprechen, von der Verschmelzung von Mensch und Maschine, dem Überschuss an Arbeitskräften, der Notwendigkeit eines garantierten Grundeinkommens, der Logik hinter ‚Du wirst nichts besitzen und glücklich sein‘.
Was eigentlich ein Geschäftsmodell ist – wenn man sich mit der Bereitschaft unserer Regierung abfindet, die Bill of Rights und die Grundrechte außer Kraft zu setzen, und mit der Bereitschaft unserer Regierung, die seit Generationen etablierten Normen der Bioethik zu missachten? …
Wie kann man sich eine bessere Zukunft vorstellen, wenn man mit einem eindeutigen Vorstoß in Richtung totalitärer Kontrolle konfrontiert ist? … Wie kann man sich eine Zukunft vorstellen, in der es eine so massive Kraft gibt, die auf einen Totalitarismus der zentralisierten Kommandowirtschaft hinarbeitet, der auf den Konzepten des marxistischen Utilitarismus basiert?
Die Antwort findet sich am besten in einem der letzten Kapitel einer Gruppe in Italien … IppocrateOrg. Wie der Weltgesundheitsrat unter Tess Lori haben sie sich sehr für eine Vision der Dezentralisierung und der intentionalen Gemeinschaften eingesetzt. Sie geben einige großartige Beispiele für ihre Arbeit, die meiner Meinung nach eine fantastische Gelegenheit für die Welt sind, von ihren Erfahrungen zu lernen.
Die Ärzte in Italien wurden mindestens so stark zensiert wie die Ärzte hier in den Staaten. Hunderte haben ihre Approbation, ihre Fähigkeit zu praktizieren, verloren, weil sie eine frühzeitige Behandlung angeboten und Leben gerettet haben.
Sie haben sich zusammengetan und diese Organisation gegründet, und sie gründen jetzt ihre eigene medizinische Hochschule, Ippocrate, und sie haben sehr neuartige Dinge getan, wie z. B. lokale Gemeinschaftsgruppen in Städten und Gemeinden in ganz Italien, die sich in der Ausbildung engagieren. Dazu gehört auch die Einrichtung von Ausbildungsprogrammen für Ärzte, um sich zu despezialisieren.
So lernen Ärzte, die zuvor Krankenhausärzte waren, die sich auf sehr enge Fachgebiete konzentriert hatten, und haben Mentorenschaften mit Hausärzten eingerichtet, um das Handwerkszeug zu erlernen, das es ihnen ermöglicht, zur Medizin der alten Schule zurückzukehren, zur Behandlung von Patienten, die ihnen so viel Freude bereitet.
All die Dinge, denen sie ausgesetzt waren, haben sie, genau wie viele Ärzte hier in den Vereinigten Staaten, zu dem Schluss gebracht, dass die Unternehmensmedizin einfach nicht der Ort ist, an dem sie sein wollen …
Ich hoffe, dass wir unsere Seele wiederfinden und uns auf eine Zukunft zubewegen können, in der wir die Bedeutung der Menschenwürde respektieren und uns verpflichten, integer und transparent zu handeln. Das sind die Dinge, die wir verloren haben.
Ich denke, was das Buch wirklich zum Vorschein bringt, ist, dass wir im gesamten Regierungssystem … die Integrität verloren haben. Die Menschen sind bereit zu lügen und falsche Angaben zu machen und sich hinter ihren Interessenkonflikten zu verstecken und sie nicht offen zu legen. Irgendwie müssen wir wieder in einen Bereich kommen, in dem das nicht akzeptabel ist.
Wie man in einem ungleichen Spielfeld gewinnt
Wie Malone glaube ich, dass wir gewinnen können, wenn wir neue dezentralisierte Systeme schaffen, um die Systeme, die jetzt zusammenbrechen, zu unseren eigenen Bedingungen zu ersetzen. Ein todsicherer Weg, unsere Freiheiten und alles andere zu verlieren, ist es, nichts zu tun und einfach darauf zu warten, dass die eugenisch ausgerichtete Kabale sie für uns ersetzt. Denn das werden sie tun.
Sie sind uns in der Planung Jahrzehnte voraus und haben bereits neue zentralisierte Systeme von oben nach unten in petto. Programmierbare digitale Zentralbankwährungen, digitale Identität und ein internationaler Impfpass sind nur einige Beispiele, die sehr bald eingeführt werden.
Das Spielfeld ist keineswegs ausgeglichen. Aber wir können ihre Pläne immer noch durchkreuzen, und zwar aus dem einfachen Grund, dass die „Durchschnittsmenschen“ der globalistischen Kabale zahlenmäßig Millionen zu eins überlegen sind. Sie brauchen unsere Kooperation, oder ihr neues Versklavungssystem wird nicht funktionieren. Das haben wir bei den Impfstoffverordnungen gesehen.
Niemand, zumindest nicht in den USA, wurde jemals mit vorgehaltener Waffe festgehalten und geimpft. Sie haben jede erdenkliche und undenkbare Methode der Nötigung angewandt, ja, aber sie konnten keine physische Gewalt anwenden.
Ein Grund dafür ist, dass es zu viele von uns gibt. Sie brauchen uns, um freiwillig in ihr System einzutreten, auch wenn es eine erzwungene Entscheidung ist. Unsere stärkste Waffe ist also einfach die Weigerung, Nein zu sagen, auch wenn uns das kurzfristig etwas kostet, und stattdessen in entstehende parallele alternative Systeme einzutreten und sie zu unterstützen.
Ein Beispiel dafür ist das Entstehen alternativer Social-Media-Plattformen und Online-Zahlungssysteme für freie Meinungsäußerung, die Google, Facebook, Twitter, PayPal, GoFundMe oder EventBrite ersetzen.
Niemand „muss“ mehr eine dieser Plattformen nutzen, denn es gibt Alternativen, die Ihre persönlichen Daten nicht abbauen und verkaufen, Ihre Ansichten nicht zensieren, Sie nicht für falsches Denken bestrafen und Ihnen nicht vorschreiben, wem Sie Geld schicken dürfen und wem nicht. Wechseln Sie also lieber früher als später. Unterstützen Sie die Alternativen, die auftauchen, anstatt eine Bestie zu füttern, die Sie verschlingen will.
Unsere unmittelbaren Herausforderungen
Zugegeben, einige unserer unmittelbaren Herausforderungen werden in der Tat schwierig sein und unsere Mitwirkung erfordern. Die geplante Einführung eines internationalen Impfpasses steht unmittelbar bevor. Die Weltgesundheitsorganisation versucht auch, die alleinige Autorität zu erlangen, um die globale Reaktion auf erklärte Pandemien zu diktieren. Kann ein dezentralisiertes Modell angesichts der fortgesetzten Bemühungen der globalen Kabale, unsere Freiheiten zu beseitigen, erfolgreich sein? Malone antwortet:
„Ich werde mehrfach um Pressestimmen zu dieser neuen Position der G20 gebeten, die sich für persönliche Gesundheitszeugnisse zur Beschränkung des weltweiten Reiseverkehrs ausgesprochen hat. Ich befürchte, dass die Dinge so weit fortgeschritten sind, dass wir nicht in der Lage sein werden, die Dynamik zu überwinden, mit der wir konfrontiert sind.
Die Änderung der internationalen Gesundheitsvorschriften soll von der Welthandelsorganisation als Durchsetzungsorgan der Weltgesundheitsorganisation unterstützt werden, so dass diese in der Lage sein wird, Sanktionen gegen Länder zu verhängen, die die Vorschriften nicht einhalten.
Hätten wir eine große rote Welle [bei den Zwischenwahlen] gehabt, wäre ich optimistischer gewesen. Aber ich fürchte, dass dies unter dieser Regierung in diesem Sommer durchgesetzt werden wird … Ich bin der Meinung, dass sie in erheblichem Maße ihren Weg mit uns gehen werden. Was tun Sie also angesichts dieser Tatsache? Was tun Sie angesichts dieses abgrundtiefen Übels? …
Ich komme gerade von einem dreitägigen Treffen in Mexiko-Stadt mit einer Gruppe sehr intelligenter Leute zurück, die in der Wirtschaft und bei Investitionen sehr aktiv sind, und viele von ihnen gründen ihre eigenen lokalen intentionalen Gemeinschaften. Meiner Meinung nach besteht eine begründete Chance, dass diese lokalen Konsortien intentionaler Gemeinschaften überall auf der Welt auftauchen werden.
Die Chance besteht darin, eine Möglichkeit zu schaffen, damit sie zusammenkommen und ihr eigenes Netzwerk, ihre eigene Matrix bilden können. Meine Sorge ist, dass wir im Moment so abhängig von einem Internet sind, das willkürlichen und willkürlichen Änderungen seitens der ICANN [der Internet-Verwaltungsbehörde] oder anderer unterworfen ist. Es gibt einige grundlegende Probleme, die wir lösen müssen, aber ich denke, es gibt Wege, wie wir das angehen können.
Die Lösung kann nicht von einer einzelnen Person oder auch nur einer kleinen Gruppe aufgezwungen oder geschaffen werden, denn dann würden wir in genau dieselbe Falle tappen. Ich denke, dass sie organisch entstehen muss, aus vielen verschiedenen Gruppen aus der ganzen Welt, die miteinander interagieren.
Aber ich denke, wir können uns einen Prozess vorstellen, der dies ermöglicht. Ich denke, dieser Prozess beginnt mit der Definition des Bedarfs. Was brauchen wir als eine Gemeinschaft unabhängiger Denker und Netzwerke?
Ich denke, wir können uns einen Prozess vorstellen, bei dem die wichtigsten Leute zusammenkommen, ihre Gemeinschaften vertreten und definieren, was wir in einer dezentralisierten Welt sehen wollen und was die Probleme auf dem Weg dorthin sind. Sobald wir diese definiert haben, können wir damit beginnen, Lösungen für diese Probleme zu finden.“
Wie man Fallen des Gruppendenkens vermeidet
Malone schlägt vor, die Lehren aus Irving Janis‘ Buch „Victims of Groupthink“ zu ziehen, in dem er darauf hinweist, dass die effektivste Methode, um die Art von politischen Fiaskos zu vermeiden, in die sich die US-Regierung regelmäßig verstrickt, darin besteht, völlig getrennte Problemlösungsgruppen zu bilden, die nicht miteinander interagieren.
Jede Gruppe erhält eine Reihe gemeinsamer Probleme (deshalb müssen unsere Probleme definiert werden), und jede Gruppe erarbeitet dann ihre eigenen Lösungen. Erst dann werden die Gruppen zusammengebracht, um ihre Ideen auszutauschen.
„Auf diese Weise erhält man unabhängige Lösungen, die von einer Vielzahl verschiedener Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und Nationalstaaten stammen“, sagt er. „Dann kommen [wir] zusammen und sehen, ob wir eine gemeinsame Basis für diese Lösungen finden können. Ich glaube, das ist ein Prozess, der funktionieren könnte. Aber ich bin sehr vorsichtig mit allen, die glauben, dass sie jetzt die Antwort haben.
Ich denke, dass ich dazu beitragen kann, einen solchen Prozess zu erleichtern. Ich versuche mich also auf die Frage zu konzentrieren, wie wir dorthin gelangen können. Ich will nicht sagen: „Oh, ich weiß die Antwort, wir müssen dies oder das tun“.
Es gibt viele klassische Fallen, in die die medizinische Freiheitsbewegung zu tappen beginnt, und eine davon ist die Falle der Personenkulte. Es ist leicht, sich vom Ruhm und der Bewunderung anstecken zu lassen, aber ich denke, wir müssen wirklich dagegen ankämpfen und uns auf eine Weise zusammenschließen, die nicht eine einzelne Person zum Anführer macht, sondern es uns allen ermöglicht, Anführer zu sein.“
Weitere Informationen
Um mehr zu erfahren, sollten Sie sich ein Exemplar von „Lies My Government Told Me: And the Better Future Coming„. Malone hat auch einen großartigen Substack, auf dem er ein bis zwei Artikel pro Tag veröffentlicht, und einen unglaublich aktiven GETTR-Account. Sie können ihn auch auf Gab und TRUTH Social finden.
Artikel als PDF:
Quellen:
Alice Weidel (AfD) zur Bluttat von Illerkirchberg: „Innenminister müssen handeln, nicht heucheln!“
Nach dem brutalen Messerangriff auf zwei Schülerinnen im baden-württembergischen Illerkirchberg, bei dem eine 14-Jährige mutmaßlich von einem Asylbewerber aus Eritrea getötet und ein zweites Mädchen schwer verletzt wurden, fordert die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag Konsequenzen: „Die verantwortlichen Politiker haben nicht bloß ‚erschüttert‘ oder ‚bestürzt‘ zu sein, sondern die notwendigen Entscheidungen zu treffen, um die Bürger zu schützen und die Sicherheit im öffentlichen Raum zu gewährleisten!“
Die seit sieben Jahren laufende Endlos-Staffel „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch“ ist um eine blutige „Einzelfall“-Episode reicher: In der baden-württembergischen Provinz wurde ein 14 Jahre altes Mädchen bestialisch erstochen. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich nach Polizeiangaben um einen 27 Jahre alten Asylbewerber aus Eritrea.
Selbst „Tagesthemen“ (ARD) und „Heute Journal“ (ZDF) kamen am Montagabend (5. Dezember) an dem abscheulichen Verbrechen nicht vorbei und meldeten den Fall jeweils kurz und verschämt am Ende ihrer Sendungen. Man höre und staune: Die Systemsender sprachen zwar – wie zuvor neun Stunden lang auch andere Medien („Bild“ inklusive) – von einem „Mann“, nannten dann aber doch beiläufig die Herkunft des Tatverdächtigen („Asylbewerber aus Eritrea“).
Baden-Württemberg steht unter Schock
Der Tatort in der 4.700 Einwohnergemeinde Illerkirchberg südlich von Ulm ist mit Flatterbändern abgesperrt. Polizisten in Schutzanzügen sicherten bis in die Abendstunden Spuren.
Auf dem Asphalt ein schwarzer Rucksack: Hier stach der Tatverdächtige wie im Blutrausch mit einem Messer auf Ece S. (14) ein. Das Mädchen (ihr Vorname lässt auf eine türkische Herkunft schließen) erlag trotz einer noch am Tatort erfolgten Wiederbelebung wenig später im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen. Ein Bekannter: „Ece war so fröhlich, hat in einem Verein getanzt.“
Die Bluttat geschah vor den Augen von Eces bester Freundin. Nerea M. (13) wurde ebenfalls angegriffen, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Beide Teenager waren am Montag um 7.30 Uhr auf dem Weg zum Bus, um in ihre Ulmer Realschule zu fahren. Der Fußweg der Mädchen führte an der örtlichen Asylunterkunft vorbei. Plötzlich kam der Tatverdächtige aus dem Haus gestürmt – ging auf die Mädchen mit einem Messer los.
Der Angreifer rammte Ece die Klinge in den Bauch, Nerea verletzte er an der Brust. Dann flüchtete er zurück in die Asylunterkunft, wo ihn die Polizei kurz darauf stellte. Ein Notarzt brachte die Mädchen ins Krankenhaus. Dort erlag Ece S. ihren schweren Stichverletzungen.
Der mutmaßliche Täter ist 27 Jahre alt, wie die Ermittler später mitteilten. Der Asylbewerber sei verletzt und unter polizeilicher Bewachung in einer Klinik. Bei ihm hatten Beamte den Angaben zufolge ein Messer gefunden, das mit hoher Wahrscheinlichkeit die Tatwaffe ist.
Ein Augenzeuge sagte dem „Südwestrundfunk“ (SWR), er habe nahe einer Ampel Geräusche gehört. Er schaute nach. „Da lag das Mädchen blutend am Boden mit einer riesigen Stichwunde im Bauch. Ein zweites hatte Verletzungen unterhalb der Brust, eine Stichwunde. Sie war völlig aufgelöst.“
Warum der Tatverdächtige die Mädchen angriff, war zunächst unklar. Bürgermeister Markus Häußler: „Die Gemeinde ist geschockt. Wir trauern mit der Familie.“
Gruppenvergewaltigung in der Unterkunft
Es ist nicht allerdings nicht das erste Verbrechen im Zusammenhang mit der Unterkunft in Illerkirchberg. 2019 vergewaltigte ein Bewohner mit drei Freunden eine 14-Jährige. Die Männer sollen am 31. Oktober 2019 die Schülerin, die Alkohol getrunken hatte, in der Ulmer Innenstadt überredet haben, mit ihnen zu der Unterkunft in Illerkirchberg zu fahren. Dort sollen sie das Mädchen gezwungen haben, eine blaue Flüssigkeit mit einem Betäubungsmittel zu trinken – mindestens neunmal sollen sie anschließend über das Mädchen hergefallen sein. Die Tat sorgte bundesweit für Schlagzeilen und Entsetzen.
Alice Weidel: Fortgesetzten Kontrollverlust beenden!
Klare und deutliche Worte nach dem unfassbaren Verbrechen von Illerkirchberg fand allein die AfD-Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag, Alice Weidel. An die Adresse insbesondere von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) und Landesinnenminister Thomas Strobl (CDU), die beide „erschüttert“ ihr Mitgefühl ausdrückten, forderte die AfD-Bundessprecherin: „Schicken Sie abgelehnte Asylbewerber, illegale Migranten, kriminelle Zuwanderer und Gefährder konsequent, umgehend und ohne Ausnahme in ihre Herkunftsländer zurück. Sichern Sie die Grenzen und schieben Sie der illegalen Migration wirksame Riegel vor, statt mit höheren Sozialleistungen, exzessiven Aufenthaltsversprechen und nachgeworfenen Staatsbürgerschaften auch noch zusätzliche Einladungssignale auszusenden.“
Die routiniert abgespulten Floskeln von Politikern der Regierungsparteien nach der Bluttat von Illerkirchberg seien „ein Hohn für alle Bürger, die zu Recht um Leib und Leben ihrer Kinder und Familien fürchten. Die verantwortlichen Politiker haben nicht bloß ‚erschüttert‘ oder ‚bestürzt‘ zu sein, sondern die notwendigen Entscheidungen zu treffen, um die Bürger zu schützen und die Sicherheit im öffentlichen Raum zu gewährleisten!“, mahnte die AfD-Politikerin.
Weidel betonte: „Der fortgesetzte Kontrollverlust in der Migrationspolitik und die wachsende Unsicherheit auf den Straßen hängen unmittelbar zusammen. Wer das noch länger leugnet, spielt mit dem ohnehin angeschlagenen Vertrauen der Bürger in das Funktionieren staatlicher Strukturen. Statt Heuchelei und wohlfeiler Beschwichtigungen ist jetzt entschlossenes Handeln und eine migrationspolitische Zeitenwende gefordert!“
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NÖ-Wahl: Medien stürzen sich auf angeblichen MFG-Skandal. Bundespartei reagiert untergriffig.
Der Wahlkampf in Niederösterreich ist voll entbrannt. Während die MFG mit einem Sachthema zu punkten versucht, das Substanz hat und gut aufbereitet ist (Report24 berichtete über die Strafanzeige gegen LH Mikl-Leitner), freuen sich Systemmedien über Anpatzversuche. Bei der MFG-Bundespartei hat man unterdessen kommunikativ nichts dazugelernt. Anstelle den nachvollziehbaren Sachverhalt besonnen aufzuklären setzt man einmal mehr auf Gegenangriffe gegen Ausgeschiedene.
Es geht um den Vorwurf, dass einzelne Vorstandsmitglieder der MFG für ihre Tätigkeiten finanziell entlohnt wurden. Dieser wird vom linken Zentralorgan “der Standard” sowie dem Boulevardmedium OE24 genüsslich gefeiert. Der als Anschuldigung vorgebrachte Umstand wurde gestern Nacht vom ehemaligen Niederösterreich-Chef Gerhard Ivan in einer Audiobotschaft unter anderem via Telegram verbreitet. Ivan und MFG-Chef Brunner soll eine gut 30-jährige persönliche Freundschaft verbunden haben, die vor einigen Monaten wegen Meinungsverschiedenheiten über Führung und Ausrichtung der Partei MFG zerbrach. Jetzt wird Porzellan zerschlagen, Ivan will mit einer eigenen Liste kandidieren.
Und dafür haben wir, habe ich nicht nur in Niederösterreich Sympathisanten und Mitglieder bewegt, immer wieder gebeten, für die Sache zu spenden und zu unterstützen, weil wir das alle. So hat man es mir, hat man es uns zumindest versichert. Ehrenamtlich machen. Plötzlich kommt dabei heraus, dass Michael Brunner in Wirklichkeit für seine Tätigkeit neben anderen Zuwendungen monatlich 6.000 € aus dem MFG bezieht und ein Großteil der anderen Mitglieder des Bundesvorstands, ja auch seine Partnerin sowie enge Gefolgsleute ebenfalls laufend und üppig entlohnt werden.
Audiomitteilung Gerhard Ivan, 4.12.2022
Genauer betrachtet kann bei Aufwandsentschädigungen von “üppig” keine Rede sein
Report24 hat mit der MFG-Bundespartei Kontakt aufgenommen und um die Version der Geschichte aus Sicht der Partei ersucht. Bundesvorstandsmitglied Helmut Egel erklärte den Sachverhalt nachvollziehbar und entspannt. Die Partei MFG sei als junge Bewegung natürlich ohne jegliches Budget gestartet. Mehrere Vorstandsmitglieder hätten Räumlichkeiten und andere Mittel zur Verfügung gestellt, damit die Partei überhaupt Form annehmen und arbeiten konnte. Einer davon war Gründungsmitglied und Parteiobmann Dr. Michael Brunner. Dieser und seine Lebensgefährtin, ebenso Bundesvorstandsmitglied, hätten nicht nur Räume in ihrer Anwaltskanzlei zur Verfügung gestellt, es musste auch ein Mitarbeiter angestellt werden, um den Fortgang der Geschäftstätigkeit zu gewährleisten. Die Aktivitäten der erfolgreichen und renommierten Anwaltskanzlei mussten für das politische Engagement stark zurückgefahren werden.
Jeder kann sich also ausrechnen, welche finanziellen Einbußen Herr Dr. Brunner auf sich nahm, um seinen Traum von Menschen, Freiheit, Grundrechte zu verwirklichen. Politische Arbeit ist kein 40-Stunden-Job, vielmehr arbeiten ambitionierte Politiker bis zu 80 Stunden und mehr – das gilt im Übrigen auch für andere Parteien. Es gab einen Vorstandsbeschluss, der unter anderem folgende Bezüge regelte: Dr. Brunner erhielt vor Steuern 6.000 Euro Aufwandsentschädigung monatlich, nach Steuer bleiben davon unter 3.000 Euro übrig! Frau Gabriele Safran erhielt demnach 2.000 Euro Aufwandsentschädigung, von denen nach Steuer im Bereich von 1.000 Euro übrig bleiben. Wer bei diesen Sätzen von “üppiger Entlohnung” spricht, lebt vermutlich am Mond – jede Teilzeit-Kassenkraft verdient mehr.
Vorwürfe hinsichtlich der Finanzen stammten auch vom ausgeschiedenen Dr. Gerhard Pöttler, der lange Zeit unermüdlich an vorderster Front für die MFG kämpfte und ihre Werte auch in den entlegensten Winkeln Österreichs präsentierte. Der zuvor als Krankenhausmanager ganz andere Gehälter gewohnte Gesundheitsexperte leistete diese Arbeit zunächst für 2.000 Euro (vor Steuern), mit zunehmender Intensität seiner Tätigkeiten aber auch wachsender Größe der Partei wuchs die Entschädigung auf 6.000 Euro plus Fahrtspesen an. Auch hier ist festzuhalten, dass 3.000 Euro nach Steuern für eine mindestens 80-Stunden-Woche gewiss kein üppiges Gehalt darstellen.
Es handelte sich um einen klaren Kommunikationsfehler
Die genannten Aufwandsentschädigungen werden seit zwei Monaten – auch dazu gibt es einen Vorstandsbeschluss – nicht mehr ausbezahlt, da die Partei auch hinsichtlich der anstehenden Niederösterreich-Wahlen auf einen Sparkurs eingeschworen wurde. Egel wies zudem darauf hin, dass alle Beschlüsse über Aufwandsentschädigungen gemeinsam mit Dr. Pöttler getroffen wurden. Dieser wäre es auch gewesen, der in der Öffentlichkeit immer wieder die Ehrenamtlichkeit jeglicher Tätigkeit in der MFG betont hatte. Das war ein schwerer Fehler in der Kommunikation – und völlig unnötig. Kritik in diesem Punkt muss man sich entsprechend gefallen lassen. Nicht so stehen lassen möchte man den Vorwurf von Ivan, dass man Helfern nicht einmal die Fahrtspesen ersetzen würde. Dies wäre beispielsweise in Oberösterreich sehr wohl geschehen.
Als völlig unfähig zur Krisenkommunikation erwies sich einmal mehr die MFG Bundespartei in ihrer gestern erfolgten Veröffentlichung zum Sachverhalt. Wie schon nach dem Austritt von Dr. Pöttler setzte man auf persönliche Schmutzwäsche und Nachtreten. Die Partei wäre gut beraten, die Schuldigen für diese mittlerweile lange Reihe von Fehlleistungen in der Öffentlichkeitsarbeit zu benennen und von dieser Tätigkeit zu entbinden. Insbesondere stellt sich die Frage, weshalb man einen derartig inakzeptablen Text über soziale Medien veröffentlicht, wo doch Herr Egel gegenüber Report24, ohne auf andere hinzutreten, sachlich und nachvollziehbar Aufklärungsarbeit leisten konnte. Wer arbeitet also immer wieder klar gegen die Interessen der Partei? Wer legt durch persönliche Untergriffe gegen Ausgeschiedene ein Verhalten an den Tag, das einer Sekte würdig ist, aber keiner Partei, die sich “Menschen, Freiheit, Grundrechte” auf die Fahnen schreibt? Dabei nimmt er den Rest der Partei und die Wähler und Sympathisanten in die Geiselhaft einer menschlich äußerst fragwürdigen Herangehensweise.
Finanzsituation von Ivan öffentlich thematisiert
So begann die schriftliche Rechtfertigung, kommuniziert unter anderem via Telegram, mit einer Auflistung der persönlichen Finanzsituation von Herrn Gerhard Ivan. Dies mag zwar legal sein, da sich entsprechende Informationen in der Edikte-Datenbank finden – aber was hat das konkret mit den Sachverhalten und dem politischen Engagement zu tun? Viele Unternehmer geraten in Finanznöte – nicht immer aus eigener Schuld. Speziell in Corona-Zeiten müsste man sich solche Dinge viel genauer ansehen, als einen Menschen aufgrund eines Konkurses abzuwerten und in der Öffentlichkeit bloßzustellen. Die Qualität der Anschuldigungen entspricht dem Nachtreten gegenüber Gerhard Pöttler, dem man nach seinem Ausscheiden öffentlich “emotionale Probleme” unterstellte. Würden solche vorliegen, hätten sie im Licht der Öffentlichkeit nichts zu suchen. Derartige Vorwürfe erklären mehr über die Moral des Verfassers als über die angegriffenen Personen. Es stellt sich auch die Frage, weshalb diese mutmaßlich von Dritten vorbereiteten Texte regelmäßig von Dr. Fiala unterzeichnet werden, wo der Bundes-Pressesprecher eigentlich Mag. Gerold Beneder ist.
Völlig absurd ist auch der Tanz um die Verwendung der Telefonnummer von Gerhard Ivan als Kontakt für die MFG Niederösterreich, obwohl dieser schon lange aus der Partei ausgeschieden war. Diese Telefonnummer sei laut Ivan der Grund für seine nunmehrige Attacke gegen die MFG gewesen. Man könnte sich nun einfach kurz und knapp für die Weiterverwendung auf der Homepage entschuldigen, weil man die Nummer schlichtweg vergessen oder der Webdesigner keine Zeit oder Lust auf eine Änderung hatte. Man kann aber offensichtlich auch folgenden Text formulieren und seine Anhänger mit Kopfschütteln zurücklassen:
Auf der Homepage der NÖ-MFG war bis gestern seine private Telefonnummer ausgespielt. Der Grund hierfür ist ein Missverständnis, da Gerhard Ivan uns ursprünglich diese Telefonnummer als Kontakt zur Landesgruppe NÖ mitgeteilt hat, ohne dabei zu erwähnen, dass es sich um seine persönliche Nummer handelt. Selbstverständlich haben wir seinen Kontakt nach seinem Austritt gelöscht. Da wir aber nicht wußten, dass die Kontaktnummer für NÖ seine persönliches Telefon war, blieb diese auf der Homepage. Natürlich haben wir diese nun auch gelöscht. Aber dafür hätte Gerhard Ivan nicht ein Audio für alle Welt machen müssen, ein Anruf oder email an uns hätte auch genügt.
MFG Bundespartei in ihrer Rechtfertigung auf Telegram
Personelle und inhaltliche Reform überfällig
Die von Report24 mehrfach aufgegriffenen und analysierten Probleme der Bundespartei (Scharfe Kritik an MFG in Alternativmedien: Wahlkampfgetöse oder ernste Schwächen?, MFG-Krise: Wähler und Sympathisanten entsetzt über unprofessionelles Krisenmanagement) wurden bis heute nicht nachvollziehbar aufgearbeitet. Es steht laut Egel nun endlich eine Statutenänderung im Raum, welche die Forderungen der MFG nach mehr Demokratie und Mitbestimmung auch innerhalb der Partei abbildet. Diese wäre von sechs Rechtsanwälten erarbeitet worden und soll mit Anfang des kommenden Jahres ein- und umgesetzt werden. Neben dieser Reform muss man sich aber auch endlich überlegen, wer dazu geeignet ist, die Partei in der Öffentlichkeit glaubwürdig und gemäß der Vorgabe “Menschen, Freiheit, Grundrechte” zu vertreten. Aus der Hüfte geschossene Krisenkommunikation hat nach dem Pöttler-Austritt innerhalb weniger Tage die Arbeit von fast zwei Jahren zunichte gemacht. Dass man daraus nicht gelernt hat, zeigt, dass auch in den personellen Strukturen viel Raum nach oben für positive Veränderungen vorhanden ist.
Initiative 500.000 Schulweghelfer gesucht

Von MEINRAD MÜLLER | Gut, dass unsere Kleinen (noch) nicht medial durch die schrecklichen Morde belastet werden. Noch lesen Sie nicht im Internet, noch lesen sie keine Zeitung und bekommen in ihrer Unbekümmertheit vieles nicht mit. Vermutlich gucken sie auch nicht Tagesschau, wo ein Mord an einem 14-jährigen Schulmädchen in Illerkirchberg bei Ulm in 80 […]

































-Parlament am 1. Dezember: