Kategorie: Nachrichten
War Helmut Schmidt ein Diktator?

Einigen Leserinnen und Lesern der NachDenkSeiten ist aufgefallen, dass ein zweiteiliger NDS-Artikel von Wolf Wetzel mit dem Titel „Was ist mit der faschistischen Gefahr?“ vorübergehend nicht abrufbar war. Einige Einlassungen des Autors wie die Feststellung im Einleitungstext, wir hätten 1976/1977 ff. in einer „Kanzlerdiktatur“ gelebt, sind so grotesk, dass ich die Einstellung dieser Texte infrage stellte. Wie und warum ein solcher Text auf den NachDenkSeiten eingestellt wurde, war während der Feiertage zu klären nicht möglich. Das habe ich nachgeholt. Die Texte sind wieder abrufbar (Teil 1 und Teil 2) und werden hiermit ergänzt um die folgende Anmerkung. Albrecht Müller.
In den Jahren, über die der Autor Wetzel schreibt, war ich Leiter der Planungsabteilung im Bundeskanzleramt, also Teil der vom Autor ausgemachten „Kanzlerdiktatur“. Es gab durchaus gute Gründe, Helmut Schmidt und seine Politik kritisch zu begleiten. Aber als Diktator konnte man ihn selbst in der bleiernen Zeit des Umgangs mit dem RAF-Terrorismus nicht ausmachen. Deshalb hielt ich die Einführung zu den beiden Texten von Wolf Wetzel nicht nur für eine persönliche Zumutung, sondern schlicht für falsch. Weil einige Leserinnen und Leser nach dem Verbleib der Texte gefragt haben, sind sie wieder abrufbar.
Weil die Bewertung jener Zeit und des Verhaltens von Bundeskanzler Schmidt und seiner Regierung nicht mir und damit einem Mitarbeiter im Kanzleramt allein überlassen werden sollte, habe ich einen Zeitgenossen gebeten, seine Erinnerung und Bewertung jener Zeit aufzuschreiben. Das hat er, Axel Raulfs, freundlicherweise getan. Hier sind seine Anmerkungen:
„Ich habe den Text (von Wolf Wetzel) nun gelesen, und insgesamt ist vieles, finde ich, richtig oder zumindest diskussionswürdig beschrieben, wenn auch meist unnötig dramatisiert und oberflächlich. Nur von “Kanzlerdiktatur” mit Hinweis auf den Krisenstab zu sprechen, ist schlicht falsch und böswillig. Der Krisenstab zur Koordinierung von Maßnahmen gegen die RAF war nicht nur ein Gremium zur Beratung des Kanzlers, der sich in der Tat letztlich für eine Lösung entscheiden musste (manche davon brutal bitter, wie bei Schleyer), der war vor allem die richtige Antwort auf das Versagen in München 1972: Alle Sicherheitsexperten, Fraktionsvorsitzende und Fachleute aus den Ministerien und Externe bei Bedarf (etwa Bundesländer, Bahn oder Lufthansa) an einem Tisch, an dem alle Fragen, Probleme und Vorgehenskonzepte professionell tief, gründlich besprochen und in Kenntnis aller Faktoren abgewogen wurden – und in den zahlreichen besten Fällen zu richtigen Entscheidungen führten. Das ist das genaue Gegenteil von Diktatur, der Krisenstab von damals war eine sinnvolle demokratische Weise, eben nicht nur einsam zu entscheiden, sondern den hier verfügbaren Sachverstand umfassend abzuschöpfen. Helmut Schmidt, das ist historisch belegt (auch durch Zeitzeugen wie Klaus Bölling), hat diese Beratung nicht nur gewollt, sondern auch gebraucht und nachweislich Skrupel bei etlichen Konsequenzen geäußert und gehabt.“
Es sind noch einige ergänzende Anmerkungen zum Einstiegstext des Autors Wolf Wetzel nötig.
Ich zitiere dazu aus seinem Text und kommentiere:
Was ist mit der faschistischen Gefahr? (1/2)
…
Im welchem Staat leben wir, auf welchem Weg befinden wir uns heute?
Die Älteren unter uns haben den „Deutschen Herbst“ 1976/7 mit/erlebt, als mithilfe einer „Kanzlerdiktatur“ (in diesem Fall war es ein „Krisenstab“, der parteiübergreifend und oppositionslos den Ausnahmezustand dirigierte) angeblich die Demokratie (gegen die RAF und „Sympathisanten des Terrorismus“) verteidigt wurde, indem man sie an wesentlichen Stellen suspendierte.
Dazu die Anmerkung:
Schon am 3. Oktober, bei der Bundestagswahl 1976, verlor die Partei des „Kanzlerdiktators“ 3,2 Prozent der Stimmen. Bei der nächsten Wahl im Herbst 1980 erreichte sie dann eine unwesentliche Verbesserung. Schon zwei Jahre später, im September 1982, war die Koalition am Ende. – So schwach war der Kanzlerdiktator, er gewann Wahlen nicht richtig und konnte auch seine Gegner in der Koalition, namentlich Otto Graf Lambsdorff von der FDP, nicht kaltstellen. Ja, im Gegenteil, er hat sogar zugelassen, dass dieser Wirtschaftsminister mithilfe eines Staatssekretärs mit dem CDU-Parteibuch, mithilfe von Hans Tietmeyer, ein Abschiedspapier, das sogenannte „Lambsdorff-Papier“ erarbeitet und veröffentlicht hat. Ein toller Diktator. Machtlos!
Autor Wetzel berichtet mit Blick auf jene Zeit von einem „oppositionslosen“ Ausnahmezustand! Wer so etwas behauptet, schaut nicht richtig hin.
Beachten sollte man auch noch, wer so alles in der „Kanzlerdiktatur“ mitgewirkt und Hilfestellung geleistet hat: Willy Brandt zum Beispiel als SPD-Vorsitzender, Herbert Wehner als SPD-Fraktionsvorsitzender, Hans-Dietrich Genscher als Außenminister, Andreas von Bülow als Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Volker Hauff als Bundesminister für Forschung und Technologie, Hans Matthöfer als Forschungsminister und Finanzminister bei Schmidt, Walter Scheel als Bundespräsident, Gunter Huonker war sogar Staatsminister im Bundeskanzleramt – lauter Trottel, die sich der „Kanzlerdiktatur“ gebeugt haben.
Autor Wetzel schreibt weiter:
Mit der Zerschlagung der RAF, mit der massiven Verfolgung linker Opposition ist die Demokratie nicht stärker worden.
Welche linke Opposition ist damals massiv verfolgt worden? Hier sollte der Autor wenigstens andeuten, wen er meint. Stattdessen schreibt er:
Im Gegenteil: An Fakten, die eine weitere Schwächung und Suspendierung von Grundrechten gegenüber dem Staat markieren, an Fakten, die eine innere Aufrüstung gegen jede Opposition belegen, die mehr will, als Unrecht öffentlich anzuzeigen, fehlt es nicht.
Welche Grundrechte sind suspendiert worden? Wie sah damals die innere Aufrüstung gegen „jede Opposition“ aus?
Ob es sich dabei um die umfassende elektronische Überwachung handelt, die weder eingeschränkt noch kontrolliert werden soll, oder um den massiven Ausbau der Polizei mit all dem Abschreckungspotenzial, das damit einhergeht. Wer will heute noch ‚friedlich‘ demonstrieren, wenn ihn paramilitärische Polizeieinheiten begleiten oder besser gesagt eskortieren?
Diese Beschreibung der Aufrüstung der Polizei mag für heute zutreffen. Sie ist so nicht damals entstanden und hat jedenfalls nicht zur Konsequenz gehabt, dass nicht mehr demonstriert wurde. Komisch, trotz behauptetem Abschreckungspotenzial fanden nur vier Jahre später, also 1981 und damit in der Amtszeit der „Kanzlerdiktatur“ von Helmut Schmidt, auf dem Bonner Hofgarten zwei der größten Demonstrationen gegen die amtliche Politik statt:
„Rund 300.000 Menschen demonstrieren am 10. Oktober 1981 in Bonn gegen den NATO-Doppelbeschluss. Es ist die bis dahin größte Demonstration in der Geschichte. Friedensdemo 1981 in Bonn“ – Quelle: SWR
Ein knappes Jahr später kamen noch mehr Menschen zur Demonstration nach Bonn:
10.6.1982
Bonner Friedensdemo gegen den NATO-Gipfel
500.000 Menschen demonstrieren gegen NATO-Doppelbeschluss
Unter dem Motto “Aufstehn! Für den Frieden” gehen am 10. Juni 1982 in Bonn eine halbe Millionen Menschen auf die Straße und protestieren gegen den NATO-Doppelbeschluss.
Es ist die wohl berühmteste von mehreren großen Friedensdemonstrationen in der Geschichte der Bundesrepublik. … Quelle: SWR
Zur Kennzeichnung der Atmosphäre noch der Hinweis auf eine private Erfahrung: Am Abend der Demonstration im Hofgarten kamen einige befreundete Demonstranten und Journalisten, darunter der Leiter des Studios des WDR, Friedrich Nowottny, bei uns in Bonn zur Feier des Demonstrationserfolges gegen den NATO-Doppelbeschluss zusammen. Dies alles in der Zeit der Kanzlerschaft Helmut Schmidts. Von Diktatur-Atmosphäre keine Spur – anders übrigens als zur Zeit der Ermordung Benno Ohnesorgs durch einen Berliner Polizisten im Jahre 1967.
Fazit: Auch 40 Jahre später sollte man die Geschichte nicht umzuschreiben versuchen.
Home-Speaker machen Privatsphäre fraglich – Bug in Google-Home ermöglichte Ausspähen

Für kritische Technologie-Journalisten und Researcher ist schon lange klar, dass die diversen Home-Speaker – also ein Gerät mit Mikrophone, Lautsprecher und direkter Verbindung zu Google, Amzon und ähnlichen – der Super-Gau für die Privatsphäre ist. Lauschangriffe sind zwar auch über Smartphones möglich, aber sie steuern wenigsten (noch?) nicht den Haushalt. Einem aktuellen Bericht zufolge ermöglichte […]
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Die Aushebelung der Demokratie in der BRD Teil 2: Aushöhlung der dritten Gewalt, der Justiz

Der zweite Teil dieses zweiteiligen Berichtes zur Aushebelung der Demokratie in der BRD beruht wie schon Teil I weitgehend auf dem Buch von Dr. C. E. Nyder: Young Global Leaders. Angela Merkels Parteisoldat Stephan Habarth als Bundesverfassungsrichter schlägt alle Klagen gegen Coronamaßnahmen brutal nieder Zu den wichtigsten und damit verheerendsten Entscheidungen der 16-jährigen Kanzlerschaft von […]
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Autismus bei Kindern nimmt rapide zu – dank 52 Impfungen bis zum 15. Lebensjahr?

Psychologen, Lebensberater, Sozialarbeiter, Kinderpädagogen, Lehrkräfte und Kinderärzte klagen immer mehr über das rasant zunehmende Problem des Autismus bei Kindern. Kinder leiden unter der Medizin- und der Pharmabranche, sowie ganz besonders in den vergangenen 3 Jahren unter den für ihre Gesundheit und ihre Entwicklung schädlichen Corona Maßnahmen wie Schulschließungen, Maskenpflicht, dauernde Tests, Isolierung und vor allem […]
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Selenskyj will die totale Kontrolle über die ukrainischen Medien
Nach der Verstaatlichung aller ukrainischen TV-Sender nimmt die Regierung nun auch alle anderen Medien des Landes ins Visier der totalen Kontrolle. Eine unabhängige Berichterstattung wird es nun nicht mehr geben. Der Vorzeigedemokrat Selenskyj lässt keine abweichenden Meinungen mehr zu.
Pressefreiheit gibt es in der Ukraine nicht mehr. Die Regierung unter Präsident Wolodymyr Selenskyj betrachtet dies als Gefahr, weil so angeblich “russische Propaganda” veröffentlicht werden könnte – ein Euphemismus für von der Regierungslinie abweichende Meinungen. Denn offensichtlich befürchtet die Führung in Kiew, dass mit dem Fortschreiten des Krieges und der sukzessiven Verschlechterung der Lage im Land die Medien zu Friedensverhandlungen mit Moskau aufrufen könnten.
Schon die Verstaatlichung der ukrainischen TV-Sender kurz nach der russischen Invasion im Zuge der Ausrufung des Kriegsrechts sorgte für Unmut. Das neue, noch am 29. Dezember 2022 unterzeichnete Gesetz, welches nun auch sämtliche anderen Medien (Print und Online) unter die direkte Kontrolle der staatlichen Regulierungsbehörde stellt, ist ein weiterer Schlag gegen die Pressefreiheit im Land.
Zwar befinden sich diese Medien weiterhin in privatem Besitz, doch wer sich der Regulation und den Anforderungen nicht unterwirft, erhält keine Lizenz zum Betrieb und muss bei Verstößen (z.B. regierungskritische Berichterstattung) mit einem Entzug derselben rechnen. Damit lässt Selenskyj die letzten potentiell oppositionellen Stimmen verstummen. Vor allem jedoch wird die Lage der Medien in der Ukraine zunehmend schlimmer als in Russland, wo der lange Arm der Regierung des “Autokraten” Putin trotz Kriegszeiten diese nicht so fest im Griff hält wie unter dem “Demokraten” Selenskyj.
Noch mehr zeigt die Toleranz der angeblichen “Demokraten” im Wertewesten für diese autoritären Maßnahmen in der Ukraine, wie gut es um Demokratie, Meinungs- und Pressefreiheit dort eigentlich steht. Denn Dissent (insbesondere in Bezug auf die Corona-Maßnahmen, die experimentellen Impfstoffe und zunehmend auch den Krieg in der Ukraine) wird auch dort – wenngleich mit anderen Mitteln – bekämpft.
Bundesregierung zu ausgereisten deutschen Extremisten: „Der überwiegende Teil dieser Personen sympathisiert mit der ukrainischen Seite“
Laut Angaben der Bundesregierung sind Dutzende Personen mit deutscher Staatsbürgerschaft, die dem Bereich der „Politisch motivierten Kriminalität“ (PMK) zuzuordnen sind, in die Ukraine ausgereist. Ein Großteil soll dabei nach Einschätzung des Innenministeriums „mit der ukrainischen Seite“ sympathisieren. Für rund die Hälfte der erfassten Personen sollen „Anhaltspunkte“ vorliegen, dass diese mit der Absicht zur Teilnahme an Kampfhandlungen ausgereist sind. Zu der Frage, was mit diesen dann militärisch geschulten Personen mit extremistischen Hintergrund nach Wiedereinreise in die Bundesrepublik geschieht, macht die Bundesregierung bisher keine Angaben. Von Florian Warweg
Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
„Wie viele deutsche Freiwillige bzw. Söldner kämpfen nach Kenntnis der Bundesregierung aufseiten welcher Konfliktpartei in der Ukraine?“
Diese Frage stellte im Dezember der Bundestagsabgeordnete Petr Bystron, außenpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion.
In ihrer Antwort verweist die Bundesregierung zunächst darauf, dass die Bundessicherheitsbehörden solche Daten nur zu Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit beziehungsweise Wohnsitz in Deutschland erfassen, wenn ein „Extremismusbezug bzw. Bezug zur Politisch motivierten Kriminalität (PMK)“ vorliegt.
Mit Verweis auf Stand 30. November 2022 spricht das Innenministerium in seiner Antwort von 38 bekannten Personen, die einen Extremismusbezug aufweisen und „im Kontext des Krieges in der Ukraine“ ausgereist seien. Für 17 dieser Personen lägen „tatsächliche Anhaltspunkte“ vor, dass Ausreise „mit der Absicht zur Teilnahme an Kampfhandlungen“ in der Ukraine erfolgte. Zu drei dieser Personen sollen dem Innenministerium zufolge „konkrete Anhaltspunkte für eine tatsächliche Beteiligung an Kampfhandlungen auf Seiten einer Konfliktpartei“ vorliegen. Die Antwort der Bundesregierung schließt interessanter Weise mit einer Aussage, die in der Schriftlichen Frage gar nicht thematisiert wurde:
„Der überwiegende Teil dieser Personen sympathisiert mit der ukrainischen Seite.“
Die Bundesregierung macht keinerlei Angaben darüber, welchem politischen Spektrum die erfassten ausgereisten deutschen Staatsbürger mit „Bezug zur Politisch motivierten Kriminalität“ zugeordnet werden. Es ist aber angesichts der bisher bekannt gewordenen Fälle und Aussagen (bereits Anfang Mai 2022 bestätigte die Bundesregierung auf Anfrage die Ausreise von 20 deutschen Rechtsextremen ins ukrainische Kriegsgebiet) davon auszugehen, dass ein Großteil der erwähnten Söldner und Freiwilligen dem Umfeld der maßgeblich von ehemaligen NPD-Funktionären gegründeten rechtsextremen Kleinpartei „Der III. Weg“ entstammen. Deren Chef Matthias Fischer zieht auf Reden regelmäßig über „Putins Neobolschewiken“ her und bittet um Spenden, „damit unsere Truppen da drüben besser dastehen“. Das Asow-Regiment wird als „bewaffneter Arm der nationalen Bewegung, der sich in einem heldenhaften Kampf um die Freiheit“ befinde, gepriesen. Russland dagegen wird in Publikationen und Reden des III. Wegs als „Vielvölkerstaat“, in dem Asiaten, Juden und Muslime ihren Platz hätten, gegeißelt. Die Nationalisten in der Ukraine hätten mittelfristig das größte Potenzial in Europa, so eine weitere Begründung der rechtsextremen Partei für die materielle und wohl auch personelle Unterstützung.
800 Kälteschutzanzüge der Bundeswehr will der III. Weg allein im März und April wie unter anderem die taz berichtete, an „nationalistische Einheiten“ geliefert haben, „direkt an die Front“. Dazu 200 Kampfwesten, Dutzende Splitterschutzwesten und Funkgeräte sowie schusssichere Platten und drei Wärmebildkameras. Die Bundesregierung bestätigte auf Anfrage, dass diese Fahrten stattgefunden haben.
Innenministerin Nancy Faeser (SPD) hatte bereits im März 2022 mit einer vielsagenden Einschränkung angekündigt, dass man „weitere Ausreisen“ verhindern wolle:
„Bei Extremisten wollen wir verhindern, dass sie sich an kriegerischen Aktionen beteiligen.“
Wie das konkret geschehen soll, ließ sie aber bis heute offen. Das Bundesjustizministerium hatte schon kurz nach dem 24. Februar öffentlich erklärt:
„Die Einreise in die Ukraine mit dem Ziel, sich dort an Kampfhandlungen zu beteiligen oder dafür ausbilden zu lassen, ist als solche nach dem deutschen Strafrecht nicht strafbar.“
Brandenburgs Verfassungsschutzchef Jörg Müller verweist in dem Zusammenhang darauf, dass deutsche Rechtsextremisten schon in der Vergangenheit in der Ukraine regelmäßig Kampftrainings absolvierten. Die direkte Beteiligung an Kriegshandlungen und entsprechende Möglichkeiten zum Waffenerwerb hätten aber eine neue Qualität:
„Wenn wir eins nicht gebrauchen können, dann sind es Neonazis, die nun an Waffen kommen und weiter verrohen.“
Titelbild: shutterstock / rkl_foto
SILVESTERCHAOS: »Von Tätern zu sprechen ist schwierig!« – »Dummdreister« GEZ-Medien-Kommentar! (VIDEO)
„Achtung, Reichelt!“: So lügt die Tagesschau über Gewalt von Migranten in der Silvesternacht!

Die Szenen, die sich in der Silvesternacht abgespielt haben, waren nichts anderes als ein Feuersturm des Politikversagens. Genau das passiert, wenn man unkontrolliert unzählige Menschen ins Land lässt, die nur Verachtung übrig haben für unseren Staat, unsere Regeln, unsere Gesetze, unsere Polizei, unsere Rettungskräfte. Der Wahnsinn der Gewalt tobte nicht nur in unserer Hauptstadt, im […]
Fünfzig Fragen, auf die wir Antworten verlangen
Nach der katastrophalen Reaktion der Welt auf Covid-19 haben einige Regierungen begonnen, zu untersuchen, was falsch gelaufen ist. Doch aufgrund einer Kombination aus Politik, Gesichtswahrung und offener Korruption sind diese Untersuchungen im Allgemeinen zahnlos. So kam unter anderem ein im vergangenen Jahr vom britischen Unterhaus veröffentlichter Bericht zu der rückwärtsgewandten Schlussfolgerung, dass die Katastrophe hätte verhindert werden können, wenn das Vereinigte Königreich drei Tage früher in eine strenge Abriegelung gegangen wäre.
Schlussfolgerungen wie diese sind ebenso beleidigend für die Intelligenz der Öffentlichkeit wie die Reaktion auf Covid selbst. Die Reaktion auf Covid führte zum stärksten wirtschaftlichen Einbruch seit der Großen Depression, zu einer weltweiten Hungersnot, einer Krise der psychischen Gesundheit, einer galoppierenden Inflation, einem Transfer von über 3 Billionen Dollar von den Ärmsten der Welt zu den Reichsten, dem vorzeitigen Tod Hunderttausender junger Menschen und der schlimmsten Bildungskrise seit dem Zweiten Weltkrieg.
Angesichts des Ausmaßes des angerichteten Schadens hat die Öffentlichkeit das Recht, genau zu erfahren, wer was wann und warum in den Tagen vor den Abriegelungen im Frühjahr 2020 und danach wusste und tat. Auch wenn es politisch nicht durchsetzbar ist, sollte dies idealerweise eines Tages in Form eines internationalen Tribunals geschehen. Im Folgenden sind nur einige der vielen beunruhigenden Fragen aufgeführt, auf die jeder Führer, der behauptet, die Öffentlichkeit zu vertreten, Antworten verlangen sollte:
- Warum hat die CDC im Jahr 2004 plötzlich „Maßnahmen zur Erhöhung der sozialen Distanz“ als offizielle Politik angenommen, entgegen allen epidemiologischen Leitlinien, die sie im Laufe des 20. Jahrhunderts entwickelt hatte?
- Wer steckte hinter der Kampagne zum Export des Konzepts des „Lockdown“ nach Liberia und Sierra Leone im Jahr 2014?
- Aus einigen Geheimdienstberichten geht hervor, dass Mitglieder der westlichen nationalen Sicherheitsbehörden wussten, dass im Herbst 2019 ein neues Virus in China aufgetaucht war. Was wurde zu diesem Zeitpunkt über das Virus gesagt?
- Wenn einige nationale Sicherheitsbeamte seit Herbst 2019 über ein neues Virus in China besorgt waren, wie konnten sie dann glauben, dass Chinas zweimonatige Abriegelung von Wuhan das Virus einige Monate später beseitigte?
- Im Januar 2020 tauchten Hinweise auf, dass die Weltgesundheitsorganisation plante, die chinesischen Abriegelungen in der ganzen Welt zu wiederholen, angefangen in Italien. Wann und auf welcher Grundlage hat die Weltgesundheitsorganisation diese Entscheidung getroffen?
- In den Pandemieplänen der WHO und aller Industrienationen waren Abriegelungen ausgeschlossen. Warum wurden diese Pandemiepläne nicht befolgt?
- Warum sprachen Beamte der Gesundheitsbehörden von „Ausgangssperren von unbestimmter Dauer“ bis zum 24. Februar 2020?
- Warum stützt sich der WHO-Bericht vom Februar 2020 auf logische Irrtümer, wenn er Chinas Abriegelungsmaßnahmen als globale Politik verkündet?
- Warum saß der derzeitige Direktor des Nationalen Nachrichtendienstes bei der Event 201-Simulation einer Coronavirus-Pandemie im Oktober 2019 neben dem chinesischen CDC-Direktor, kurz bevor es zu einer echten Coronavirus-Pandemie kam?
- Die ehemalige Coronavirus-Reaktionskoordinatorin des Weißen Hauses, Deborah Birx, hat widersprüchliche Aussagen darüber gemacht, wie sie ihren Job bekommen hat. So hat ihr der ehemalige stellvertretende Nationale Sicherheitsberater bereits im November 2019 eine Stelle im Weißen Haus als Beraterin für öffentliche Gesundheitssicherheit angeboten. Wie wurde Birx für diese Rolle ausgewählt?
- Wer steckte hinter der Terrorkampagne mit gefälschten Videos, die zeigen, wie Einwohner von Wuhan im Januar und Februar 2020 spontan auf der Straße sterben und sich zucken?
- Warum gibt es keine Aufzeichnungen über den heldenhaften Arzt Li Wenliang, bevor er Ende Januar 2020 in den chinesischen Staatsmedien auftauchte? Auf welcher Grundlage haben westliche Medien diese Geschichte als wahr angenommen?
- Hochrangige Mitglieder der nationalen Sicherheit, darunter der ehemalige Direktor des Nationalen Geheimdienstes und der ehemalige Außenminister, haben als Tatsache angegeben, dass Covid aus einem Labor in Wuhan stammt. Gleichzeitig haben hochrangige wissenschaftliche Beamte, darunter NIAID-Direktor Anthony Fauci, erklärt, dass es „molekular unmöglich“ sei, dass Covid aus diesem Labor stamme. Wie kann es sein, dass es auf den höchsten Ebenen der Bundesregierung immer noch zu dieser Unstimmigkeit kommt?
- Einem Bericht zufolge sahen führende Militärs in Covid eine einmalige Gelegenheit, um Propagandatechniken an der Öffentlichkeit zu testen. Wer riet den westlichen Führern, militärische Propaganda an ihrer eigenen Bevölkerung zu testen?
- Einige Beamte im Vereinigten Königreich zeigten sich später reumütig über die Angstkampagnen, mit denen die britische Regierung ihre eigene Bevölkerung davon überzeugen wollte, die Covid-Mandate zu unterstützen. Wie kam es zu der Entscheidung, diese Angstkampagnen durchzuführen?
- Wer steckte hinter den massiven Bot- und Astroturf-Kampagnen, um die Abriegelung im März 2020 bei westlichen Bürgern und Beamten populär zu machen?
- Woher stammen internationale Slogans wie „Follow the science“, „together apart“, „just stay home“ und „two weeks to slow the spread“, mit denen die Unterstützung für Covid-Mandate gefördert wurde?
- Wie viele Menschen wurden durch die anfänglichen Empfehlungen der WHO zu mechanischen Beatmungsgeräten getötet, die auf chinesischen Zeitschriftenartikeln basierten, in denen Beatmungsgeräte als „erste Wahl“ für Patienten mit Covid im Krankenhaus empfohlen wurden?
- In den ursprünglichen Leitlinien der WHO wurde der Einsatz von Beatmungsgeräten nicht unbedingt zum Wohle des Patienten empfohlen, sondern um die Ausbreitung des Virus zu kontrollieren. Warum riet die WHO den Ärzten, den hippokratischen Eid zu verletzen?
- Warum wurden zahlreiche glaubwürdige Vorhersagen von Hungersnöten, Menschenrechtskatastrophen und wirtschaftlichem Zusammenbruch als Folge der Abriegelungen ignoriert?
- Warum wurde die natürliche Immunität so lange ignoriert?
- Warum wurden die ersten Seroprävalenzstudien heruntergespielt?
- Warum wurden Strände und andere Außenbereiche geschlossen?
- Warum wurde die Öffentlichkeit über niedrige frühe Schätzungen der tatsächlichen Sterblichkeitsrate bei Covid im Unklaren gelassen?
- Woher kam die Anweisung, noch kranke Patienten in Pflegeheime zu verlegen?
- Remdesivir und Midazolam wurden zunächst in großem Umfang eingesetzt, führten aber nicht zu positiven gesundheitlichen Ergebnissen. Wie kam es zu der Entscheidung, diese Mittel statt anderer Behandlungsprotokolle einzusetzen?
- Führende Beamte haben widersprüchliche Aussagen darüber gemacht, ob das Ziel der Abriegelungen darin bestand, das Virus zu eliminieren, die Ausbreitung zu verlangsamen oder Zeit für Impfstoffe zu gewinnen. Welches Ziel hatten sie tatsächlich vor Augen, als sie diese Maßnahmen einführten?
- Warum gaben wichtige Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens Erklärungen darüber ab, dass sie die Reaktion auf Covid nutzen wollten, um nicht gesundheitsbezogene politische Ziele zu erreichen?
- Wie wurde die Entscheidung getroffen, wissenschaftliche Meinungen zu unterdrücken und zu zensieren, die von den Verboten abwichen?
- Warum waren so viele Bundesbeamte so eng in die Zensur abweichender Meinungen in den sozialen Medien verwickelt?
- Warum wiederholten westliche Elitezeitungen, Mediennetzwerke und führende Vertreter des öffentlichen Gesundheitswesens so eifrig die absurde Behauptung, China habe Covid durch die zweimonatige Abriegelung einer Stadt beseitigt?
- Warum begannen westliche Elite-Publikationen, die Öffentlichkeit ausdrücklich zu einer Reaktion auf Covid aufzufordern, die der Chinas ähnlicher war?
- Warum wurden anfangs von verschiedenen Staaten und Ländern mechanische Drohnen eingesetzt, um die Einhaltung der Abriegelung zu überwachen?
- Was war der Grund für die enge internationale Synchronisierung der Covid-Mandate?
- Warum wurden Masken nicht mehr empfohlen, sondern vorgeschrieben?
- Die New York Times bestätigte, dass bei dem für PCR-Tests verwendeten Standard-Zyklusschwellenwert 85 bis 90 Prozent der Covid-Fälle falsch positiv waren. Wie konnte diese Praxis zum Standard werden?
- Warum wurden die weithin bekannten und veröffentlichten Probleme mit PCR-Tests und Komorbiditäten bei der Zählung der Covid-Todesfälle ignoriert?
- Warum sind wichtige Vertreter des öffentlichen Gesundheitswesens so schnell von der Aussage, Impfungen würden Covid verhindern, zu der Aussage übergegangen, der Nachweis einer Impfung sollte für die Teilnahme an alltäglichen Aktivitäten obligatorisch sein?
- Warum wurde in der Öffentlichkeit so wenig über den Einfluss Chinas auf die weltweite Reaktion auf Covid diskutiert, obwohl FBI-Direktor Christopher Wray enthüllte, dass chinesische Beamte „aggressiv auf Unterstützung für Chinas Umgang mit der COVID-19-Krise drängten“?
- Warum war die britische Regierung während der Reaktion auf Covid so nachsichtig mit Neil Ferguson und dem Imperial College London, obwohl das Imperial College enge Beziehungen zu China unterhält?
- Warum hat sich der Chefredakteur des Lancet öffentlich so nachsichtig gegenüber China geäußert?
- Warum hat Bill Gates so viel Bewunderung für Chinas Reaktion auf Covid geäußert?
- Warum verbreitete die deutsche Regierung privat eine Liste autoritärer Maßnahmen, die zum Teil von China-Lobbyisten erstellt worden war?
- Wie wurde ein 40-jähriges Mitglied der britischen kommunistischen Partei ohne epidemiologischen Hintergrund zu einer führenden Beraterin der britischen Regierung, und warum wurde sie kürzlich zur Leiterin der Nudge-Einheit der WHO befördert?
- Warum gingen führende Wirtschaftswissenschaftler davon aus, dass eine kurze, scharfe Abriegelung „das Risiko eines Wiederauflebens beseitigen“ würde, obwohl es für diese Politik keinen Präzedenzfall gab?
- Warum haben die Federal Reserve und ihre internationalen Kollegen die Inflation außer Acht gelassen?
- Warum traten der Oberste Gerichtshof und seine internationalen Kollegen zur Seite, während die Lockdowns umgesetzt wurden?
- Warum duldete die Justiz einen unbefristeten gesetzlichen Ausnahmezustand?
- Warum haben sich westliche Politiker und Gesundheitsbehörden so wenig um die Einhaltung ihrer eigenen Covid-Regeln gekümmert?
- Wenn das Virus tödlich genug war, um Millionen von Menschen zu töten und einen unbefristeten Ausnahmezustand zu rechtfertigen, warum wurden dann so wenig Anstrengungen unternommen, um China für seine anfängliche Vertuschung des Virus zur Rechenschaft zu ziehen?
Auch wenn viele Verantwortliche es vorziehen würden, dass wir das vergessen, sind die strengen Abriegelungen, die die Welt im Jahr 2020 heimsuchten, hervorragend dokumentiert. Vor allem waren diese Abriegelungen ein abschreckendes Beispiel dafür, wie schnell westliche Beamte, Politiker, Wissenschaftler, Journalisten und bald auch ganze Bevölkerungen davon überzeugt werden können, in ihrem Alltag einen gewissen Grad an Totalitarismus anzunehmen. Solange wir keine wirklichen Antworten auf die Frage haben, wie genau es dazu gekommen ist und warum, gibt es für jeden denkenden Bürger keinen Grund, Vertrauen in die derzeitige Riege von Beamten zu haben, die behaupten, sie zu vertreten.
#FreeBallweg – Werdet aktiv!

Der Fall Ballweg macht mehr als deutlich, dass Deutschland kein Rechtsstaat mehr sein kann. Michael Ballweg sitzt noch immer in Stuttgart Stammheim ein. Das Verteidigerteam hat dazu eine aktuelle Presse-Aussendung publiziert. Darin erfährt man unter der Überschrift “Verteidigerteam: Michael Ballweg bleibt auch nach sechs Monaten rechtswidrig in Untersuchungshaft”: Das Oberlandesgericht Stuttgart hat die Fortdauer der […]
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Freiheit für Michael Ballweg – Justiz gegen Demokratiebewegung
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Freiheit für Michael Ballweg – Justiz gegen Demokratiebewegung
Seit dem 29. Juni 2022 ist der Querdenken-Gründer Michael Ballweg dort eingesperrt, wo man früher die RAF-Terroristen hinter Gittern hielt: Im Hochsicherheitsgefängnis Stuttgart-Stammheim. Dieser Akt staatlicher Unterdrückung sollte uns eines ins Gedächtnis rufen: „Michael Ballwegs Freiheit ist unser aller Freiheit.“
von Uli Gellermann
Während in der Silvesternacht die Raketen und Korken knallten, sitzt Michael Ballweg im Gefängnis. Seit mehr als einem halben Jahr ist ein Gründer der Demokratiebewegung in Untersuchungshaft. Nach einem halben Jahr “Untersuchung” sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Stuttgart am 28. Dezember, ein Ende der Ermittlungen sei nicht absehbar. Untersuchungshaft darf in der Regel höchstens sechs Monate dauern. Wer “untersucht” wird, ist nicht schuldig, bis man ihm das Gegenteil beweisen kann. Wer die Veröffentlichungen der Justiz zum Fall Ballweg liest, der kann immer wieder von einem “Verdacht” lesen. Seit Monaten ist kein Beweis zu finden, es gibt nicht mal harte Indizien für den Vorwurf des Betrugs und der Geldwäsche. Zwischenzeitlich geht die Staatsanwaltschaft nur noch von einer “versuchten Tat” aus.
Fünf Jahre in U-Haft für Fritz Teufel
Weil ein Mensch vielleicht eine Tat “versucht” hat, wird er also andauernd seiner Freiheit beraubt. Die deutsche Justizgeschichte kennt einen vergleichbaren Fall: Fritz Teufel, eine Ikone der 68er-Bewegung, wurde fünf Jahre in U-Haft eingekerkert, obwohl er völlig unschuldig war. Auch beim ihm, ähnlich wie bei Michael Ballweg heute, gab es eine einheitliche Medien- und Politik-Front der Vorverurteilung. Gehorsam reportiert zum Beispiel das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) – im Besitz der SPD – zu Michael Ballweg: “Diesen Leuten müssen die Ressourcen entzogen werden.” Um dann den Verfassungsschutzexperten der SPD im baden-württembergischen Landtag, Boris Weirauch, zu zitieren: “Diesen Leuten müssen die Ressourcen entzogen werden, die es ihnen ermöglichen, unsere Demokratie zu bekämpfen.”
Haft von Ballweg stinkt
Immer wieder wird der deutsche Inlandsgeheimdienst zitiert, wenn es um die Demokratiebewegung geht. Das ist die obskure Truppe, die den rechtsterroristischen NSU mit gegründet hat. Und die den Medien trotzdem als Quelle zu Diffamierung der Demokraten dient. Die Haft von Ballweg stinkt nach einem politischen Prozess. Sie stinkt nach Meinungsterror. Sie stinkt nach staatlicher Unterdrückung einer missliebigen Bewegung. Vor allem aber stinkt sie nach Einschüchterung: “Seht her”, sagt das Ballweg-Verfahren, “so geht es Euch, wenn Ihr aufmuckt.” Für den staatlichen Geschmack waren bei den Aktionen für die Demokratie einfach zu viele Normalos. Handwerker, Angestellte, sogar Rechtsanwälte und Ärzte stellten und stellen die Mehrheit der Aktiven. Nicht vom politischen Rand, sondern aus der Mitte der Gesellschaft kamen die Menschen in den Demokratie-Aktionen, stellte eine Studie der Universität Basel fest. Die Aktiven wählten laut Studie bei der letzten Bundestagswahl zu 21 Prozent die Grünen, zu 17 Prozent die Linke und zu 14 Prozent die AfD – wie im wirklichen Leben.
Politische Abhängigkeit der Justiz
Dass sich Richter und Staatsanwälte finden, die dem Staat passende Maßnahmen als Recht ausgeben, weist nachdrücklich auf die politische Abhängigkeit der Justiz hin. Es sind politische Instanzen, die Richter und Staatsanwälte für ein öffentlich-rechtliches Dienstverhältnis ernennen, das einem Beamtenverhältnis zum Verwechseln ähnlich ist. Vor der angeblichen Unabhängigkeit hat das wirkliche Leben das Auswahlverfahren und die Karriere gesetzt: Wer den Landes- oder Bundesregierungen nicht passt, wird entweder erst gar nicht ins Amt berufen oder nicht befördert. Aus diesem Klüngel von Politik und Justiz resultiert die Dauer der Untersuchungshaft für Michael Ballweg, die einer Beugehaft mit jedem Tag ähnlicher wird.
Michael Ballwegs Freiheit ist unser aller Freiheit
Mann muss nicht einer Meinung mit Michael Ballweg sein, um für seine Freilassung zu plädieren. Aber wer für Freiheit und Gerechtigkeit eintritt, der muss sich gegen die Unterdrückung einsetzen, die mit Ballwegs Inhaftierung deutlich wird. Michael Ballwegs Freiheit ist unser aller Freiheit.
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Silvester-Bürgerkrieg in Berlin: „Die Polizei kann unsere Eier lecken“ (VIDEOS)
Ausführlich dokumentierte UNSER MITTELEUROPA exklusiv die migrantischen Krawalle und Ausschreitungen in ganz Europa während der Silvesternacht. Vor allem in Berlin kam es dabei zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Neues Videomaterial dokumentiert den puren Hass und die Verachtung der jugendlichen Ausländer für ihr Gastland und alles wofür es steht.
„Die Polizei kann unsere Eier lecken“
Bezeichnend die Videos von Fernsehteams, die die Stimmung und Lage in Berlin unfreiwillig einfingen. Zum einen ein halbstarker Migrant, der unverblümt und offen in die Kamera sagt: „Die Polizei kann unsere Eier lecken“:
„Die Polizei kann unsere Eier lecken“ pic.twitter.com/t3thKLt1Pk
— Margarita Maler (@RitaYaeli) January 2, 2023
Eine Aussage, die auch zum gezeigten Verhalten der Exekutive passt. Im Gegensatz zum brutalen und rücksichtslosen Einsatz gegen „Corona-Demonstranten“ oder sogenannte Reichsbürger, zieht man hier (ohne Rückendeckung von Politik und Medien) wie gewohnt den Schwanz ein vor der geballten Wut der Einwanderer aus dem islamischen Kulturkreis – unsere beliebte Serie „Polizei: bei … Hosen voll“ dokumentiert dieses Phänomen seit Jahren.
Albaner schießt mitten in TV-Interview
Ein weiterer bezeichnender Moment passiert während des Interviews eines RTL-Fernsehteams mit einem ob der Gewalt gegen die Blaulichtorganisationen geschockten Feuerwehrmann. In das Interview drängen sich ebenfalls jugendliche Migranten, ein Vermummter zeigt mit der Hand den albanischen Adler und schießt danach mit einer Waffe in die Luft:
Nachdem er den albanischen Doppeladler gezeigt hat, schießt er vor kaufender Kamera 9 x mit einer Pistole in die Luft – MITTEN IN BERLIN.
Die wirkliche Gefahr für die Bürger dieses Landes geht aus von der illegalen, unkontrollierten, Massenmigration.pic.twitter.com/cc14u1vT7Z
— Georg Pazderski (@Georg_Pazderski) January 1, 2023
Compact berichtet dazu:
Polizisten in Todesangst. Hunderte Einsatzkräfte verletzt. Barrikaden und Plünderungen bundesweit. Die Gewalt-Orgien dieser Silvesternacht erschüttern Deutschland. (…) Die Täter (…) sprechen dabei u.a. Arabisch.“ (Bild-Zeitung)
Deutsche Politik macht „Böller“ als Problem aus
Die deutsche Politik hat jedenfalls in der gewohnten Manier den Störenfried bereits erkannt: es sind die „Böller“ für das Chaos und die Gewalt verantwortlich – diese gilt es daher nun zu verbieten. Konsequent, versteht sich.
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