Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Neuer Film von Imad Karim über Exzesse in Silvesternacht

Neuer Film von Imad Karim über Exzesse in Silvesternacht

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Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Sonntag Morgen hat der libanesischstämmige TV-Journalist Imad Karim, der auch ein guter Freund von mir ist, seine neue aufwendige Videoproduktion „Ich bitte um Vergebung – ein Brief an Deutschland“ veröffentlicht. Darin geht es hauptsächlich um die Gewaltexzesse in der Silvesternacht und die Auswirkungen der ungesteuerten Massenmigration aus fundamental-islamischen Ländern nach […]

„Queen of Pop“ Madonna in Afrika der Kinderpornografie und des Menschenhandels beschuldigt

Madonna, die „Queen of Pop“, macht wieder einmal Schlagzeilen, nachdem ihr vorgeworfen wird, in einem Waisenhaus im südlichen Afrika unter dem Namen „Raising Malawi“ einen Menschenhändlerring mit Kindern betrieben zu haben. Bereits seit Jahren ist die millionenschwere Sängerin in Afrika aktiv, um dort immer wieder Kinder „zu adoptieren“.

 

Menschenhandel und soziale Experimente via LGBTQ-Indoktrination

Madonna gründete 2006 eine Stiftung namens „Raising Malawi“, um Waisenkindern und anderen unterprivilegierten Kindern in Malawi Zugang zu medizinischer Versorgung und Bildung zu verschaffen. Die Organisation betont selbst:

„Raising Malawi unterstützt Waisen und gefährdete Kinder mit wichtigen Ressourcen wie Bildung, medizinischer Versorgung, Nahrung und Unterkunft sowie psychosozialer Unterstützung.“

Diese Anschuldigungen gegen den 64-jährigen Popstar wurden von der Ethiopian World Federation (EWF) erhoben.

Die EWF wurde 1937 in den Vereinigten Staaten gegründet. Es ist „eine gemeinnützige Organisation, die sich für eine Änderung der Gesetze einsetzt, die allen Schwarzen schaden“.

Die EWF hat den malawischen Präsidenten Lazarus Chakwera aufgefordert, die Vorwürfe gegen Homosexuelle und Transgender im Zusammenhang mit der Adoption malawischer Kinder auf möglichen „Menschenhandel und soziale Experimente“ zu untersuchen, berichtet All Africa.

Madonna soll „Zugang zu afrikanischen Kindern“ untersagt werden

„Bei der Einleitung der Ermittlungen bittet die Föderation Chakwera auch darum, die Integrität von Madonnas Wohltätigkeitsorganisation in Malawi, Raising Malawi, zu überprüfen und ihren Zugang zu Afrika und zu afrikanischen Kindern als Vorsichtsmaßnahme einzuschränken, bis eine gründliche Untersuchung über Kinderhandel, sexuelle Ausbeutung, sexuelle Sklaverei, Rückgängigmachung von Adoptionen, Androhung von Zwang, Betrug, Täuschung und Missbrauch von Macht oder Verwundbarkeit durchgeführt wird“, fügte das Blatt hinzu.

Twitter-Nutzer @itsnatlydenise hat mehr zu der Geschichte zu sagen.

„Die Ethiopian World Federation (EWF) hat eine überraschende Petition gegen Kinderhandel und zum Schutz vor sozialen Experimenten, die an malawischen Kindern durchgeführt werden, lanciert. Weitere Anschuldigungen werden auftauchen, lesen Sie weiter“, schrieb sie.

In der Petition des Äthiopischen Weltbundes heißt es über Madonna, dass die „Psychologie, die hinter ihrer Fähigkeit steht, Kinderpornografie, religiöse Bilder, Bestialität und Vulgärpornografie zu veröffentlichen, sie dazu veranlasst hat, 2006 in Malawi ein Waisenhaus mit dem Namen ‚Raising Malawi‘ zu eröffnen, um soziale Experimente an gefährdeten afrikanischen Kindern in Malawi durchzuführen“.

In der Petition wird auf ein Buch mit dem Titel „SEX“ verwiesen, das Madonna 1992 geschrieben hat und das „Inhalte für Erwachsene enthält, darunter Softcore-Pornografie und Simulationen sexueller Handlungen einschließlich Sadomasochismus (die Erlangung sexueller Befriedigung durch die Zufügung körperlicher Schmerzen oder Erniedrigung entweder bei einer anderen Person oder bei sich selbst)“.

„Schwule Pornostars wurden auf pornografischen Bildern fotografiert, auf denen Madonna vulgäre sexuelle Handlungen mit dem gleichen Geschlecht vollzieht, was bei ihrem Adoptionsverfahren 2006 in Lilongwe, Malawi, hätte offengelegt werden müssen. Madonna musste einen Vertrag unterschreiben, der es verbot, in dem Buch Bilder von Kinderpornografie, Bestialität oder religiöse Bilder zu zeigen. Kurz nach der Unterzeichnung dieser Vereinbarung gründete Madonna eine Firma namens Maverick, eine Partnerschaft mit Time Warner. Sie hat nun die volle künstlerische Kontrolle über jedes Werk, das von Maverick, dem Verleger des Buches, veröffentlicht wird. Die Vereinbarung, die sie mit Time Warner über den sexuell expliziten Inhalt des Buches unterzeichnete, war null und nichtig“.


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Deutschland Hauptziel: Asylanträge in Europa steigen auf fast eine Million – aber nur 46 Anträge in Ungarn!

Die Zahl der Asylanträge in der EU ist im vergangenen Jahr um rund die Hälfte auf weit über 900.000 angestiegen. Das geht laut Medienberichten („Welt am Sonntag“) aus einem vertraulichen „Situationsbericht zur Migration und Flüchtlingslage“ der EU-Kommission vom 11. Januar hervor.

Demnach hat die Zahl der Asylanträge in den 27 EU-Ländern im vergangenen Jahr um 46,5 Prozent auf insgesamt 923.991 zugenommen. Der „Situationsbericht“ der EU-Kommission bezieht sich auf bisher unveröffentlichte Zahlen des Europäischen Unterstützungsbüros für Asylfragen (EUAA) von Anfang Januar.

Deutschland bleibt weiterhin das Hauptziel von Sozialmigranten:  Hier sei die Zahl der Anträge um ein Drittel gegenüber 2021 auf den höchsten Wert seit 2016 gestiegen. Jeder dritte Antragssteller in Deutschland kam demnach aus Syrien, gefolgt von Afghanistan (17 Prozent), der Türkei (10 Prozent) und dem Irak (6,7 Prozent).

Insgesamt wurden 2022 in Deutschland EU-weit mit Abstand die meisten Asylanträge gestellt: 226.467. Es folgen Frankreich (154.597), Spanien (116.952) und Österreich (108.490).

Schlusslicht mit nur 46 (!) Anträgen ist Ungarn – aus nachvollziehbaren Gründen!

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Meta-Analyse über 37 Studien: Maskentragen ist gesundheitsschädlich

Meta-Analyse über 37 Studien: Maskentragen ist gesundheitsschädlich

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Eine Arbeitsgruppe aus Ärzten und Wissenschaftlern – Federführend sind Dr. med. Kai Stefan Kisielinski und Prof. Dr. Andreas Sönnichsen – hat eine Meta-Analyse auf dem Preprint-Server Research Square bereitgestellt, welche eindeutig belegt, dass Maskentragen schädliche Gesundheitseffekte hat. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Masken sind schon lange klar und bestens fundiert, dennoch werden Masken nach wie vor […]

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Österreich: eine Fassadendemokratie? – Neokonservativer Bundeskanzler gibt für 104 PR-Mitarbeiter 450.000 EUR aus

„Was machen 104 PR-Mitarbeiter?“

Von ELMAR FORSTER | Nicht nur österreichische Medien fragen sich dieser Tage, „was 104 Public Relation-Mitarbeiter überhaupt machen“  (Standard). So viele leistet sich nämlich der österreichische neokonservative Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP). Was mit immerhin mehr als 450.600 Euro monatlich zu Buche schlägt.

„Mega-Manipulation“

In seinem Buch „Mega-Manipulation“ sieht Ulrich Mies eine gigantische „Ideologische Konditionierung in der Fassadendemokratie“ am Werk. Indem er sich folgende rhetorische Frage stellt:

„Was sagt es über die Qualität der Demokratie aus, wenn sich die Repräsentanten des Volkes und die Regierungen des „freiheitlichen Westens“ die Zustimmung ihrer Völker nur noch mit Hilfe von Manipulationen und Propaganda sichern.“

Denselben Verdacht hegte etwa auch die österreichische SPÖ-Abgeordnete Julia Herr, indem sie Karl Nehammer unterstellt, „vom eigenen Versagen abzulenken“.

Mies spricht sich ebenfalls in diese Richtung hin aus:

„Ist die gezielte Verwirrung und tägliche Gehirnverschmutzung des Souveräns nicht der eindeutige Beweis für den Fassadencharakter der westlichen Demokratien?“

Riesiger PR-Apparat

Den riesigen PR-Propaganda-Apparat hatte einst Nehammers Vorgänger, der damals noch sehr junge, türkise Altkanzler Sebastian Kurz zum Zwecke von Öffentlichkeitsarbeit im Kanzleramt aufgeblasen. Und auch sein Nachfolger Nehammer (ÖVP) will darauf nicht mehr verzichten. Insgesamt arbeiten im Kanzleramt 97 Mitarbeiter (rund 85 in Vollzeit) dafür, dass die Politik des Kanzlers ins rechte neokonservative Licht gerückt wird. Zusätzlich bemühen sich auch noch sieben Pressesprecher darum.

Nach Ansicht von SPÖ-Abgeordneter Herr erfüllen diese Propaganda- und Manipulationszwecke:

„Je schlechter die Vertrauenswerte, umso mehr Personal und Geld wird im Kanzleramt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit aufgewendet.“

Nehammers Sprecher Daniel Kosak sieht das auf Twitter naturgemäß anders: Nämlich als ÖVP-Bürgerservice, welche sich auch nicht alle davon der „klassischem politischen Kommunikation“ widmen würden.

„Putsch gegen die Demokratie“

Chris Heges sieht freilich dahinter eine Perfidie zur Zerstörung wahrer Demokratie mit Hilfe einer neokonservativen Agenda:

„Wir leben jetzt in einer Nation, in der Ärzte die Gesundheit zerstören, Anwälte Gerechtigkeit verhindern, Universitäten Wissen vernichten, Regierungen die Freiheit  zerstören, die Presse Informationen verfälscht, die Religion die Moral untergräbt und unsere Banken die Wirtschaft ruinieren.”

Und weiter:

„Die Zentren der Macht manipulieren, konditionieren und terrorisieren die Bevölkerung. Das Resultat der neokonservativen Konterrevolution ist ein Putsch gegen die Demokratie, in dessen Folge sie zur Fassadendemokratie mutierte.“

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517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>


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Irrer geht’s immer: War Lauterbach als Verteidigungsminister im Gespräch?

SPD-„Spitzenpolitiker“ sollen einem Medienbericht zufolge eine Rochade im Kabinett erwogen haben, um nach dem Rücktritt von Christine Lambrecht (SPD) den Posten des Verteidigungsministers neu zu besetzen. Im Gespräch sei am 15. Januar kurzfristig gewesen, Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) mit dem Wehrressort zu betrauen, berichtete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) unter Berufung auf „informierte Kreise“.

Die Idee sei demnach gewesen: Einer der männlichen SPD-Minister, zum Beispiel Lauterbach, wechselt ins Verteidigungsministerium, dafür übernimmt eine Frau den frei werdenden Posten etwa des Gesundheitsministers. Doch angeblich überwogen die Bedenken. Die FAZ schreibt: „Was wäre die Begründung für Lauterbach als Verteidigungsminister? Dass er nach Covid nun die Russen besiegt? ‚Da lacht man uns doch aus‘, sagt einer aus der SPD.“

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Stimmen aus Lateinamerika: Die Einmischung der USA geht unvermindert weiter

Stimmen aus Lateinamerika: Die Einmischung der USA geht unvermindert weiter

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Am 24. Januar findet in Buenos Aires das VII. Gipfeltreffen der Gemeinschaft der lateinamerikanischen und karibischen Staaten (CELAC) statt, an dem rund 15 Präsidenten aus der Region, darunter auch Lula da Silva, teilnehmen und das von Gastgeber Alberto Fernández geleitet wird. Die USA planen, mit verschiedenen Akteuren und Kampagnen, dieses Treffen von vornehmlich progressiven Regierungen zu delegitimieren. Von Katu Arkonada

Es liegt auf der Hand, wie wichtig es für die argentinische Regierung ist, dass der CELAC-Gipfel ein Erfolg wird, denn inmitten der heiklen innenpolitischen Situation, die das Land mit den Präsidentschaftswahlen am 22. Oktober durchläuft, würden ein erfolgreicher Gipfel und die Übertragung des pro tempore-Vorsitzes (an St. Vincent und die Grenadinen, ein Mitgliedsland der ALBA) dazu beitragen, das Image Argentiniens in ganz Lateinamerika und der Karibik zu verbessern.

Aber die lateinamerikanische Rechte, Hand in Hand mit dem US-Außenministerium und seinen Geheimdiensten, verhindern die Entwicklung der CELAC, die durch die Einbindung der Regierungen Petro in Kolumbien, Boric in Chile und Xiomara Castro in Honduras, einem Land, das bald einem anderen Instrument der regionalen Integration wie ALBA-TCP beitreten wird, in die progressive Achse gestärkt wird.

Die Wette der regionalen Rechten und der Vereinigten Staaten, die seinerzeit die Freihandelszone der Amerikas (FTAA) war, die gerade in Argentinien auf dem Gipfel von Mar del Plata 2006 gescheitert ist, ist die OAS (auch wenn sie bald eine Marionette namens Almagro absetzen wird).

Und so wie sie sich auf dem Höhepunkt des progressiven Zyklus verschworen haben, um den “Freihandel” in ganz Amerika von Kanada bis Patagonien durchzusetzen, verschwören sie sich jetzt, um den angeblichen “kulturellen Marxismus” zu besiegen. Um einen Aktionsplan gegen die “sozialistische Expansion” in Lateinamerika auszuarbeiten, traf sich die weltweit größte rechtsextreme Organisation, die Conservative Political Action Conference (CEPAC), mit Trumps ehemaligem Stabschef Steve Bannon an der Spitze, kürzlich in Mexiko.

Die Ergebnisse haben nicht lange auf sich warten lassen. Mehrere ihrer Teilnehmer spielten eine führende Rolle beim parlamentarischen Putsch gegen Pedro Castillo in Peru, beim zweiten Teil des bolivianischen Putsches unter der Führung von Fernando Camacho in Bolivien oder beim Putsch gegen die Demokratie am 8. Januar, als Bolsonaros Anhänger den Planalto-Palast, den Nationalkongress und das Oberste Bundesgericht in Brasília besetzten.

Die lateinamerikanische Rechte im Allgemeinen und die argentinische Rechte im Besonderen, die vor allem in der Justiz an Stärke gewinnt, verschwören sich nun, um das Image von Alberto Fernández zu beschädigen und damit auch die CELAC zu schwächen. Hinzu kommt das Interesse der kubanisch-amerikanischen Rechten in Miami, deren Ziel es ist, die Anwesenheit der Delegationen aus Kuba, Venezuela und Nicaragua sowie der von ihnen als sozialistisch eingestuften Regierungen Boliviens, Honduras’, Mexikos und Brasiliens anzugreifen, nachdem das Land seine Wiederaufnahme in die CELAC angekündigt hat.

Zu den Extremisten, die sich in Miami versammeln, um sich gegen die CELAC zu verschwören, gehören:

  • Orlando Gutiérrez Boronat, Präsident des kubanischen Demokratischen Direktoriums (DDC), welches sich durch ständige Provokationen gegen kubanische Delegationen bei iberoamerikanischen Gipfeltreffen und anderen internationalen Foren auszeichnet;
  • Tomás Pedro Regalado y Valdez, ehemaliger Bürgermeister von Miami, Aktivist der Republikanischen Partei und treuer Trump-Anhänger, derzeit Präsident des Interamerikanischen Instituts für Demokratie;
  • Luis Manuel de la Caridad Zuñiga Rey. Ehemaliger CIA-Agent und ehemaliger Direktor der Cuban American National Foundation (CANF), für die er für ihre paramilitärische Gruppe verantwortlich war;
  • Rosa María Payá, die von Marcos Rubio und Luis Almagro unterstützt wird, hat die Aufgabe, im Ausland eine antikubanische Kampagne zu führen und wird auf Ersuchen des Außenministeriums von Mitgliedern des Europäischen Parlaments empfangen.

Den genannten Personen ist gemeinsam, dass sie großzügige Finanzmittel von US-Bundesbehörden erhalten, jede Maßnahme zur Verschärfung der Blockade unterstützen und öffentlich zu einer Militärintervention gegen Kuba und Venezuela aufgerufen haben.

Aber jede Aktion auf diesem CELAC-Gipfel kann nicht ohne lokale Zusammenarbeit stattfinden, und zu diesem Zweck treffen sie sich mit den folgenden argentinischen Staatsangehörigen und arbeiten mit ihnen zusammen:

  • Gabriel Salvia, Präsident des Zentrums für die Öffnung und Entwicklung Lateinamerikas (CADAL), finanziert von USAID und dem US-Außenministerium;
  • Gerardo Bongiovanni, Leiter der von NED und USAID finanzierten Fundación Libertad, die auch mit den Stiftungen ATLAS, PADF, RELIAL, CATO Institute sowie den deutschen Parteistiftungen Friedrich Naumann (FDP) und Konrad Adenauer (CDU) in Verbindung steht, die alle ständig gegen fortschrittliche lateinamerikanische Regierungen agieren;
  • Agustín Antonetti, Koordinator der Jugendgruppe der Fundación Libertad, Medienbeauftragter des Atlas-Netzwerks und Hauptbetreiber von Twitter für die anti-kubanische Kampagne im Juli 2021 und 2022;
  • Micaela Hierro Dori, Gründerin und Präsidentin der Vereinigung Cultura Democrática, die vom NED als Vermittler zur Finanzierung von Organisationen wie der Bewegung San Isidro genutzt wird.

Alle oben genannten Personen arbeiten derzeit an den folgenden Maßnahmen:

  • Initiierung einer starken Medien- und Social-Media-Kampagne gegen die Delegationen Kubas, Venezuelas, Nicaraguas, Boliviens und Mexikos, unter Nutzung regionaler und nationaler Medien, um eine negative Berichterstattung über den CELAC-Gipfel zu erreichen;
  • Verwendung von Mitteln der US-Bundesbehörden und von Mitteln, die für soziale Projekte der OAS vorgesehen sind, zur Finanzierung des Transfers von Elementen der lateinamerikanischen Ultrarechten nach Buenos Aires, um Aktionen im Rahmen der CELAC durchzuführen;
  • In Anbetracht der komplizierten Situation der offiziellen kubanischen Fluggesellschaft und der Möglichkeit, auf ein russisches oder venezolanisches Flugzeug zurückzugreifen, wird ein juristisches Manöver geprüft, um das Flugzeug zu konfiszieren wie es kürzlich mit dem venezolanisch-iranischen Frachtflugzeug der Firma Emtrasur geschah;
  • Mobilisierungen in Buenos Aires, um vor den Botschaften der oben genannten Länder zu demonstrieren;
  • Nutzung der Kontakte von Rosa María Payá zum uruguayischen Präsidenten Luis Lacalle Pou, um die Angriffe gegen Kuba während des CELAC-Gipfels wieder aufleben zu lassen, wie es beispielsweise beim letzten Gipfel in Mexiko geschehen ist;
  • bei den Delegationen Paraguays und Ecuadors vorstellig zu werden, damit diese im Rahmen des Gipfels Erklärungen gegen die als “diktatorisch” bezeichneten Regierungen abgeben.

Wie 2006 in Mar del Plata muss auch 2023 in Buenos Aires dieser neue Angriff auf die lateinamerikanische und karibische Integration unbedingt zurückgewiesen werden.

Zum Autor: Katu Arkonada stammt aus dem Baskenland und hat in Argentinien Politik studiert. Er ist Journalist und Autor und lebt derzeit in Mexiko. Er war lange Jahre Berater des bolivianischen Außenministeriums. Er ist Mitglied des Netzwerkes der Künstler, Intellektuellen und sozialen Bewegungen zur Verteidigung der Menschheit.

Titelbild: shutterstock / Naeblys

Weltverfolgungsindex 2023: Christenverfolgung auf besorgniserregend hohem Niveau

Weltverfolgungsindex 2023: Christenverfolgung auf besorgniserregend hohem Niveau

(David Berger) Die Menschenrechtsorganisation “Open Doors” hat ihren Weltverfolgungsindex für das Jahr 2023 veröffentlicht: der Bericht listet die Länder, in denen Christen am stärksten verfolgt werden. Für die Bundesregierung ist die Verfolgung von Christen bisher aber so gut wie kein Thema, obwohl 360 Millionen Menschen davon betroffen sind.

Der Beitrag Weltverfolgungsindex 2023: Christenverfolgung auf besorgniserregend hohem Niveau erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

EXKLUSIV: Nächste EU-Provokation: Sozialistischer LGBTQ-Früh-Sexualisierungs-Aktivist ist neuer EU-Parlaments-Vize (Videos)

EXKLUSIV: Nächste EU-Provokation: Sozialistischer LGBTQ-Früh-Sexualisierungs-Aktivist ist neuer EU-Parlaments-Vize (Videos)

Von unserem Ungarn-Korrespondent ELMAR FORSTER

Extremistischer LGBTQ-Aktivist, Ungarn- und Polenhasser

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Das EU-Parlament hat den vakant gewordenen Posten (durch Abberufung von Eva Kaili, die wegen Brüsseler Korruption in Haft sitzt) durch einen extremistischen LGBTQ-Aktivisten als EU-Parlaments-Vizepräsident ersetzt. Und zwar durch den luxemburgischen Sozialisten Marc Angel: Der durch seine aggressive Verurteilung des ungarischen Kinderschutzgesetzes aufgefallen war. Dieser gewann die Wahl im zweiten Durchgang mit 307 von 590 Stimmen.

Sozialist soll größten EU-Sozialisten-Korruptionsskandal aufarbeiten?

Ist doch der Brüsseler Katar-Korruptionsskandal, bis jetzt zumindest, ausschließlich ein sozialistischer. Stammen doch die Hauptbeschuldigten aus dieser Partei. Angel antwortete darauf ausweichend:

„Undemokratischer Wahl-Hinterzimmerdeal“

Der Vorwurf lautet: Angels Wahl sei…

…„in Hinterzimmern ausbaldovert worden, zwischen SD und den Konservativen, also der EVP und den Liberalen. Die Grünen haben den Vorwurf geäußert: Das bildet ja auch nicht die demokratischen Prozesse ab, weil sie nur einen Kandidaten haben.“

Angel  antwortete darauf ausweichend ab Marke 4,15.

Brüssel ist „korrupt, kaufbar, manipulativ“ (Hidvéghi)

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Der ungarische Fidesz-EU-Abgeordnete Balázs Hidvéghi zeigt die wahre politische Dimension des Falls auf:

„Nichts ändert sich. Es ist dieselbe korrupte und politisch manipulierte Welt in Brüssel.“ (origo)

EU-Abgeordnete ließen sich von US-Firma kaufen

So etwa wäre schon unter der Leitung von Eva Kaili im EU-Parlament ein bedenkliches Software-Abkommen mit einer US-Firma (!) getroffen worden: Diese sammelt Daten der europäischen Bevölkerung, um Kindesmissbrauch und Kinderpornografie anhand bestimmter Schlüsselwörter herauszufiltern. Wodurch allerdings auch die Daten von Dutzenden Millionen europäischen Bürgern in den Besitz eines amerikanischen (!) Unternehmens übertragen würden – wie Hidvéghi betonte.

So aber setzt sich die Brüsseler Korruption weiter fort: Indem ein ausländischer Akteur, in diesem Fall ein großer US-Konzern, politischen Einfluss für viel Geld durch gewählte Politiker kauft. Die Brüsseler Korruption betreffe sowohl das EU-Parlament, die EU-Kommission und andere Akteure.

„Deshalb auch greifen sie seit Jahren manipulativ bestimmte politische Führer Länder und Parteien an, die sich weigern, die Welt in Brüssel zu betreten und alles unkritisch akzeptieren.“ (Hidvéghi)

Linke Double-Measures zur Rechtstaatlichkeit am Beispiel Spanien

Hidvéghi erwähnte diesbezüglich Spanien, wo eine sozialistische Regierung „sehr ernste“ Verfassungs- und Rechtsstaatsprobleme geschaffen hat, welche das Justizsystem betreffen. Trotzdem aber würde die EU dieser linken spanischen Regierung keine EU-Gelder vorenthalte. wie dies aber gegen Ungarn und Polen der Fall ist. Laut Hidvéghi ein „Schulbeispiel für Doppelmoral“. Er stellte fest, dass die gleichen Regeln für alle gelten sollten, auch für die sozialistische spanische Regierung.

erst gestern demonstrierten in der spanischen Hauptstadt Madrid zwischen 80.000 – 500.000 Menschen gegen die spanische Regierung.

Suena el himno de España en la manifestación contra Sánchez en Madrid. Éxito absoluto. pic.twitter.com/3mi1Z3rRsR

— Rebeca Crespo (@rebecacrespo_) January 21, 2023

Diversity-Minderheiten-Diktatur: Frühsexualisierung von Kindern

Mit seiner Ernennung hält die EU an ihrer Provokation im Sinne einer Diversity-Diktatur fest: Setzt sich doch Angel ständig fpr Frühsexualisierung von Kinder ein, indem sie so früh wie möglich in Schulen über Trans- und Geschlechtsidentitäten aufgeklärt werden.

Die Ernennung des extremistischen LGBTQ-Extremisten wurde durch eine linke Mehrheit im EU-Parlament (EP) veranlasst.

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Agitation gegen Polens und Ungarns Kinderschutzgesetze

So ist der luxemburgische sozialdemokratische EU-Abgeordnete besonders stolz darauf, dass er van vorderster Front Brüssels Agenda gegen ungarische und polnische Kinderschutzmaßnahmen unter der Führung seiner EP-LGBTQ-Lobby steht. Und zeigte sich naturgemäß erfreut darüber, dass die EU- Kommission Vertragsverletzungsverfahren diesbezüglich gegen Ungarn und Polen ankündigte. Hatte doch Marc Angel, Co-Vorsitzender der EP-LGBTQ-Gruppe, dies wiederholt gefordert.

Befreundet mit maltesischem Verbreiter von Rache-Pornos

CyrusEngerer (cropped).jpg Maltesischer sozialistischer EU-Parlamentarier Cyrus Engerer

Auf seiner Facebook-Seite bekannte der linke Politiker freimütig: Mit dem maltesischen LGBTQ-Aktivisten Cyrus Engerer, befreundet zu sein. Engerer, Vertreter der maltesischen Sozialistischen Partei in Brüssel, wurde auf zwei Jahre Bewährung verurteilt, weil er mit voller Absicht Rache-Pornos vom des Partners seines Ex-Mannes, der sich von ihm getrennt hatte, verbreitet hatte.

Der ungarische Staatssekretär hat darüber berichtet:

„Der sozialdemokratische EU-Abgeordnete Cyrus Engerer, der von einem maltesischen Gericht wegen ‚Rachepornos‘ verurteilt wurde, ist jetzt im EP derjenige, der dafür verantwortlich ist, das ungarische Kinderschutzgesetz in Frage zu stellen?“

Suena el himno de España en la manifestación contra Sánchez en Madrid. Éxito absoluto. pic.twitter.com/3mi1Z3rRsR

— Rebeca Crespo (@rebecacrespo_) January 21, 2023

Aktivist gegen Ungarns „Kinderschutzgesetze“

In einem Interview mit der ungarischen „Népszava“ im Dezember 2021 beklagte er, dass das EU-Verfahren gegen Ungarn „zu langsam“ gehe:

„Aber wir halten den Druck aufrecht: Vor einem Monat besuchte eine LIBE-Delegation des parlamentarischen „EU-Ausschusses für bürgerliche Freiheiten“ Ungarn und das EU-Parlament wird ihren Bericht innerhalb einer Woche annehmen. Außerdem wird erwartet, dass sich die für europäische Angelegenheiten zuständigen EU-Minister bald wieder treffen, um im Rahmen des Artikel-Sieben-Verfahrens über die Bedrohungen der Rechtsstaatlichkeit in Ungarn und Polen zu beraten. Das Parlament übt Druck auf die Kommission aus, damit sie in diesen Fragen handelt.“

Militanter Pro-Früh-Sexualisierungs-Aktivist

Angel will, dass LGBTQ-Erziehung für Kinder sehr früh beginnen soll. In einem großen Interview mit dem EP-Präsidenten sagte er, es sei äußerst wichtig, LGBTQ-Bildung in Schulen in allen Mitgliedstaaten zu installieren: Uso m ein umfassendes Bild von Trans- und Geschlechtsidentitäten sowie Intersexualität zu bekommen. Ihm zufolge sollte dieses Wissen allen Menschen jeglichen Alters zur Verfügung gestellt werden, um LGBTQ-Themen sehr früh in Schulen zu unterrichten.

In seinem Facebook-Post, wo er das ungarische Kinderschutzgesetz kritisierte, prahlte er damit: Dass er ein Video für RTL in Luxemberg von der Pride-Parade gedreht habe, welches auf einem Kinderkanal ausgestrahlt wurde.

EU ist LGBTQ-Zone

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Somit hält es freilich der luxemburgische LGBTQ-Politiker für einen großen Erfolg, dass das EP die EU ur LGBTQ-Zone erklärt hat, was seiner Meinung nach eine starke Botschaft gegen Polen und Ungarn ist. Angel achtet auch darauf, die Regenbogenideologie mit seinem äußeren Erscheinungsbild ständig zu fördern: Er trägt seine LGBTQ-Flagge, welche Transvestiten und Transgender-Menschen propagiert, fast überall bei sich und verkleidet sich sogar mit anderen LGBTQ-Accessoires. (Origo, hirado, vadhajtasok)

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517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>


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„Achtung, Reichelt!“: Peutenhausen – ein Dorf in Angst vor Flüchtlingen

„Achtung, Reichelt!“: Peutenhausen – ein Dorf in Angst vor Flüchtlingen

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Die Menschen im 650-Seelenörtchen Peutenhausen (Oberbayern) fühlen sich nicht mehr sicher: Nach vier Einbrüchen und zwei sexuellen Übergriffen durch Asylbewerber kippt die Stimmung in dem Dorf, das 30 Menschen aus Afghanistan, Syrien und dem Jemen sowie 20 ukrainische Kriegsflüchtlinge aufgenommen hat. Frauen gehen nur noch mit Pfefferspray aus dem Haus und meiden die Dunkelheit. „Das […]

Univ.Prof. DDr. Christian Schubert: Haben wir die Krise gebraucht?

Univ.Prof. DDr. Christian Schubert: Haben wir die Krise gebraucht?

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Univ.Prof. DDr. Christian Schubert, Arzt, Psychologe und ärztlicher Psychotherapeut an der MedUni Innsbruck spricht deutlich aus, was die meisten von uns wohl selbst schon gedacht haben: Eine tiefgreifende Krise war nötig, denn so konnten wir nicht weitermachen. Ging es uns einfach zu gut? Prof. Schubert war von Beginn an eine, wenn auch nicht überlaute, so […]

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Wankt die letzte ÖVP-Bastion? – ZurZeit Nr. 3/2023

Wie jede Woche dürfen wir Ihnen unsere aktuelle Ausgabe des Wochenmagazin ZurZeit präsentieren. Diesmal mit folgenden Thema:

Niederösterreich: Wankt die ÖVP-Bastion?

  • Friedrich-Wilhelm Moewe: Schicksalswahl in Niederösterreich Seite 16–23
  • Wolfgang Bachmayer im ZZ-Gespräch Seite 16
  • Udo Landbauer im ZZ-Gespräch Seite 20–21
  • Das System Pröll–Sobotka Seite 22–23

Gastkommentare und Interviews:

Was gibt es sonst noch zu lesen?

  • In Deutschland explodieren die Todeszahlen Seite 4
  • Klima-Notstand: CO2-Kommunismus Seite 4
  • Editorial: Die Abgründe der linken Kultur-Schickeria Seite 6–7
  • Rauch verkündet ­Corona-Aus Seite 7
  • Fördermillionen: Roter Wiener Selbst­bedienungsladen Seite 7
  • Freiheitliches Neujahrstreffen als Kampfansage Seite 8–9
  • Parlamentseröffnung: Hohes Haus erstrahlt in neuer Pracht Seite 10–11
  • Neues Kampfflugzeug für Europa Seite 12
  • Brasilien: Inszenierter Sturm auf Kongress? Seite 13–15
  • Genderwahn: US-Gouverneurin verbietet „Latinx“ Seite 14
  • Andreas Mölzer: Glanz und Elend des Föderalismus Seite 38–39
  • Systematische Diskriminierung der Männer Seite 27–29
  • Engagierte Lehrer: Kampf für unsere Jugend Seite 30–31
  • Medien: Mehr Steuergeld zum Überleben Seite 32–33

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