Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Großbritannien: Das Recht auf Bargeld soll gesetzlich verankert werden

Großbritannien: Das Recht auf Bargeld soll gesetzlich verankert werden

Im britischen Finanzministerium hält man nicht viel von sogenannten “Bargeldverbotszonen”, die sich immer weiter ausbreiten. Das Recht auf die Nutzung von Bargeld soll gesetzlich verankert werden. Doch für wie lange?

Weltweit setzen immer mehr Regierungen auf strenge Reglementierungen in Bezug auf die Nutzung von Bargeld. In vielen Ländern gibt es Obergrenzen beim Kauf von Gütern und/oder Dienstleistungen mit “Cash”. Denn digitale Überweisungen lassen sich besser nachvollziehen und sorgen gerade für die immer geldhungrigen Finanzämter für mehr Transparenz – und Steuereinnahmen. Doch mit der sukzessiven Abschaffung von Bargeld geht auch viel Freiheit verloren und die Möglichkeit von Repressionen durch die Regierung wächst.

In Großbritannien hat die Nutzung von Bargeld zwar deutlich abgenommen, doch für Millionen von Briten sind die Münzen und Banknoten weiterhin ein integraler Bestandteil des Lebens. Andrew Griffith, der Staatssekretär für die Wirtschaft des britschen Finanzministeriums, erklärte nun in einem Artikel für den “Telegraph“, dass die Regierung ein neues Gesetz zum Recht auf Zugang zu Bargeld gesetzlich verankern werde. Damit soll sowohl die Abhebung wie auch die Einzahlung von Bargeld per Gesetz garantiert werden. Dies wird allerdings auch die “Bargeldverbotszonen” treffen, die sich mittlerweile in Teilen des Landes etabliert haben – also Geschäfte und Lokale, die kein Bargeld mehr annehmen wollen, sondern nur mehr Kartenzahlungen akzeptieren.

Dennoch kritisiert Griffith den Einsatz von Bargeld, da dieses die Schattenwirtschaft unterstütze und damit auch insbesondere die illegale Migration nach Großbritannien fördere. Denn Bargeld ermögliche es den illegalen Migranten für “Cash in die Hand” zu arbeiten. Das “Recht zur Nutzung von Bargeld” wird demnach von der britischen Regierung vielmehr als temporäre Maßnahme betrachtet – quasi für so lange, bis die ältere Generation “weggestorben” ist. Denn das ultimative Ziel der britischen Regierung ist ohnehin die Digitale Zentralbankwährung (CBDC), an der das Finanzministerium zusammen mit der britischen Zentralbank, der Bank of England, arbeitet.

Grüne zur Nord-Stream-Sprengung durch die USA: „Bundesregierung muss eine plausible Erzählung der Ereignisse vom 26. September vorlegen“

Grüne zur Nord-Stream-Sprengung durch die USA: „Bundesregierung muss eine plausible Erzählung der Ereignisse vom 26. September vorlegen“

In dem „Gasleck-Artikel“ des berüchtigten Berliner Tagesspiegels vom 4. Januar 2023 zeigt der Grüne von Notz schon einmal, wo der Spin bei der Nord-Stream-Sprengung lang laufen soll:

„Die Ungeduld beim Vorsitzenden Konstantin von Notz (Grüne) ist bei allem Verständnis, dass ‚gerade in Kriegszeiten‘ solche ‚heiklen Ermittlungen‘ auch einmal geheim bleiben müssten, größer: ‚In einem Rechtsstaat hat die Öffentlichkeit Anspruch darauf zu erfahren, was wirklich passiert ist: Die Bundesregierung muss sehr bald ihr Schweigen brechen, Transparenz schaffen oder wenigsten eine plausible Erzählung der Ereignisse vom 26. September vorlegen.’“.

Klassische Spin-Doctor-Arbeit. Entscheidend ist der letzte Halbsatz. Wenigstens eine plausible Erzählung…

Nord-Stream-Sprengung unter den Augen der NATO, nach menschlichem Ermessen durch die NATO beziehungsweise deren Vormacht, ohne der Einverständnis gar nichts geht, die USA… Man soll sich wohl noch darüber freuen, wenigstens eine „plausible Erzählung“ vorgelegt zu bekommen. „Erkämpft“ von den Grünen (die ja in der Regierung sind)…

Ich dachte immer, die Bundesregierung muss das Land beziehungsweise die Bevölkerung verteidigen, zum Beispiel auch gegen ausländische Militärschläge oder die Sprengung der Energieversorgungsinfrastruktur.

Die „plausiblen Erzählungen“ aus der Vergangenheit kennen wir nur allzu gut. Bestes Beispiel:

Offizielle Fotos der 9/11-Anschlagsorte Pentagon und Shanksville

Bei der Betrachtung der berühmten „Terroranschläge des 11. September 2001 in den USA“ stehen meist die Anschlagstellen in New York im Mittelpunkt, insbesondere die beiden eingestürzten großen World-Trade-Center-Türme WTC1 und WTC2. Der ebenfalls eingestürzte Hochhausturm WTC7, der definitiv nicht Ziel eines Flugzeug-Selbstmordangriffs war, erfährt hingegen kaum Beachtung.

Ebenso wenig im Rampenlicht stehen in der Regel die beiden „kleinen Terroranschlagsorte“ in Shanksville und Arlington, die jeweils auch Absturzstelle eines entführten Passagierflugzeuges sein sollen. In beiden Fällen war das Flugzeug jeweils eine Boeing 757. Während der Tatort Shanksville in Pennsylvania mehr oder weniger zufällig an diese Rolle kam, war das „Terrorziel“ in Arlington gezielt ausgewählt: Das US-Verteidigungsministerium, auch „Pentagon“ genannt – nach dem Pentagon-Gebäude in Arlington.

Eine Analyse der Anschlagsorte in Arlington und Shanksville beziehungsweise der dort von US-Behördenmitarbeitern direkt nach den „Terroranschlägen“ gemachten Fotos lohnt sich. Denn natürlich bricht mit dem Zusammenbrechen der amtlichen Story zu einem einzigen Tatort auch die komplette Geschichte von den angeblichen radikalislamistischen Terroranschlägen in den USA durch Osama bin Laden und seine neunzehn mit Teppichmessern bewaffnete Arabern zusammen.

Hier im folgenden US-Behörden-Fotos vom Anschlagstag 11. September 2001 aus Shanksville und Arlington, gemacht nicht von „Verschwörern“, sondern von kleinen Mitarbeitern vor Ort, die „nur ihren Job erledigt“ haben. Bei einigen sind zur Verdeutlichung rote Quadrate etc. eingezeichnet. Alle Originalfotos beziehungsweise Originalquellen dazu sind verlinkt. Alle Fotos stehen öffentlich im Internet.

Bild 1: Amtliche Boeing-757-Einschlagstelle in Arlington am Pentagon am 11. September 2001. Foto oben links: Direkt nach dem Einschlag, Bild der US Navy. Foto mittig links: Kurz vor dem Zusammensturz mit offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle in der unteren Mitte des Bildes, Bild des US Marine Corps, Wikimedia. Foto unten links: Nach dem Zusammenbruch, Bild der US Air Force, Wikipedia. Rechts: Auszug aus einem PDF der Bundeswehr mit einem Beitrag zum „Anschlag auf das Pentagon“ am 11. September 2001.

Bild 2: Offizielle Einschlagstelle der Boeing 757-223 im Pentagon sowie eine Boeing 757-223 der American Airlines, Fotos von US Marine Corps, Wikipedia.

Bild 3: Offizielle Einschlagstelle der Boeing 757-223 im Pentagon sowie eine Boeing 757-223 der American Airlines, Fotos aus WikimediaWikipedia.

Bild 4: Offizielles angebliches Einschlagloch der Boeing 757. Links: Foto der US Navy. Rechts: Foto des US Marine Corps, Wikimedia.

Bild 5: Links das Pentagon nach dem „Einschlag“ mit intaktem Erdgeschoss, Bild der US Navy. Rechts: später sind die Außenmauern weg, Bild der US Navy.

Bild 6: Offizielles Boeing-757-Einschlagsloch sowie Erdgeschoss, Fotos (von links nach rechts) von US Marine Corps/WikimediaUS Navy und nochmal US Navy.

Bild 7: Links die offizielle „Boeing-Einschlagstelle“, Foto des US Marine Corps, Wikimedia. Rechts: Offizieller schräger Einschlag ins Pentagon, amtliche Grafik der US Navy, abrufbar unter history.navy.mil.

Bild 8: Links angebliche Einschlagsstelle eines Fahrwerks im mittleren inneren Ring, Foto des US-Verteidigungsministeriums, Wikimedia. Rechts der offizielle Einschlagswinkel, amtliche Grafik der US Navy.

Bild 9: Vier Bilder der 9/11-Pentagon-Einschlagstelle. Links oben: kurz nach dem „Boeing-Einschlag“. Andere Fotos: kurz vor dem Zusammenbruch des Gebäudeteils. Fotos von US NavyUS Marine CorpsWikimedia.

Bild 10: Impact-Stelle am Pentagon kurz nach dem „Flugzeugeinschlag“ und später vor dem Zusammenbruch. Fotos von US Navy und nochmal US Navy.

Bild 11: Offizielle Einschlagstelle der Boeing 757-223 im Pentagon sowie eine Boeing 757-223 der American Airlines, Fotos von US NavyWikipedia.

Bild 12: Offizielle Einschlagstelle der Boeing 757-223 im Pentagon sowie eine Boeing 757-223 der American Airlines, Fotos von US NavyWikipedia.

Bild 13: Erdgeschoss unter und rechts der offiziellen Boeing-757-Einschlagstelle im Pentagon. Links: Kurz nach dem vermeintlichen Einschlag ist das Erdgeschoss noch vorhanden. Fotos von US Navy und nochmal US Navy.

Bild 14: Während die Fenster um die angebliche Boeing-757-Einschlagstelle unversehrt sind, sind die Fenster an der angeblichen Einschlagstelle eines Flugzeug-Fahrwerks im inneren Ring C „irgendwie“ zerbrochen worden. Fotos von WikimediaWikipedia, Verteidigungsministerium der USA – „Hole Truth: Flight 77’s landing gear punched a 12-ft. hole into the Pentagon’s Ring C.“.

Bild 15: Links ein Foto der US Navy, mit der offiziellen Boeing-Einschlagstelle direkt nach dem „Anschlag“. Kein Scherz: Rechts ein Screenshot mit einem Foto der US Navy mit dem Titel „Die ersten Feuerwehrteams beginnen mit den Löscharbeiten in den Minuten nach dem Anschlag, 11. September 2001“.

Bild 16: Die Taktik der Rettungskräfte beinhaltete offenbar die Entfernung tragender Mauern und den Einsatz von Holzpaletten. Links ein Foto der US Navy, mit der offiziellen Boeing-Einschlagstelle direkt nach dem „Anschlag“. Rechts ein Foto des US Military Health System.

Bild 17: Amtliche Boeing-757-Einschlagsstelle in Arlington am Pentagon bei 9/11. Foto oben rechts: Direkt nach dem Einschlag, US Navy. Foto links: Kurz vor dem Zusammensturz mit offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle in der unteren Mitte des Bildes, US Marine Corps, Wikimedia. Foto unten rechts: Nach dem Zusammenbruch, US Air Force, Wikipedia.

Bild 18: Rechts die offizielle schräge Anflugroute des Verkehrsflugzeuges auf das Pentagon, Grafik der US Navy. Links ein Foto der US Army mit „geradem Schadensbild“, Aufnahme nach dem Einbrechen der Obergeschosse.

Bild 19: Offizielle Absturzstelle von Flug 93 auf dem Feld in Shanksville, Pennsylvania, 11. September 2001. Der links in Großaufnahme zu sehende Krater ist im rechten unteren Foto genau in der Mitte zu sehen. Die beiden Fotos wurden von US-Behörden hergestellt und sind Public Domain, beispielsweise bei Wikipedia und Wikimedia erhältlich. Rechts oben das „Shanksville-Flugzeug“ drei Tage vor seiner Entführung, Wikipedia.

Bild 20: Offizielle Absturzstelle von Flug 93 auf dem Feld in Shanksville, Pennsylvania, 11. September 2001. Wikipedia und Wikimedia.

Bild 21: Offizielle Absturzstelle von Flug 93 (eine Boeing 757) auf dem Feld in Shanksville, Pennsylvania, 11. September 2001. Wikipedia.

Bild 22: Offizielle Absturzstelle von Flug 93 auf dem Feld in Shanksville, Pennsylvania, 11. September 2001. Wikimedia.

Bild 23: Offizieller Einschlagskrater von Flug 93 im deutschsprachigen Wikipedia-Artikel „Terroranschläge am 11. September 2001„. Links direkt im Text, rechts das Artikel-zugehörige Großbild bei Klick auf das kleine „Textbild“. Bildbeschriftung: „10:03 Uhr: UA93 stürzt bei Shanksville ab. Aufnahme vom Einschlagskrater. US Government. Public domain“.

Der Elfte September

Die False-Flag-Attacken vom 11.9.2001 und ihre Auswirkungen offenbaren den blanken Rassismus der Westlichen Wertegemeinschaft und ihren Kampf gegen Wissenschaft und Aufklärung.

Vor zwanzig Jahren zog sich die US-Regierung einen Freifahrtschein für einen „War on Terror“, mit dem der Erdball vor allem im globalen Süden überzogen wurde und der Millionen Ausländern den Tod brachte. An der Heimatfront und bei den Verbündeten wurden die eigenen Bürger zurechtgestutzt und „eingedost“. Dass die offizielle Story zu den vorgeblich von der Terrororganisation Al Qaida unter ihrem Führer Osama bin Laden durchgeführten Anschlägen in den USA nicht nur voll von Widersprüchen, sondern für jeden Menschen, der einigermaßen bei Verstand und guten Willens ist, klar als „Bullshit“ zu identifizieren ist, aber trotzdem durchgesetzt wird, scheint für viele der selbsternannten Herren der Menschheit eher ein befriedigender Potenzbeweis als ein Problem zu sein. Wer in der Coronakrise sagt „aber, aber, das würden die doch niemals tun“, der sieht bei 9/11 deutlich, dass sie es tun und schon getan haben, wenn auch auf etwas niedrigerem Level.

Gleich eingangs soll hier an einem einfachen und für jeden klar verständlichen Beispiel gezeigt werden, dass die offizielle Geschichte des Elften Septembers falsch ist und US-Regierung und Co Täter sind und keine Opfer. Wer nach Ansicht der Bilder der offiziellen Einschlagstelle am Pentagon, dem Sitz des US-Verteidigungsministeriums, immer noch behauptet, bei Kritikern der amtlichen 9/11-Theorie handele es sich um Spinner oder Antisemiten, und jegliche Diskussion ablehnt, der spuckt auf die Grundlagen der Physik und den Menschenverstand und will vielleicht einen Kampf gewinnen, in dem er sich wähnt, aber sicher keine Aufklärung der wirklichen Umstände betreiben.

Bild 1: Amtliche Boeing-757-Einschlagsstelle in Arlington am Pentagon bei 9/11. Foto oben rechts: Direkt nach dem Einschlag, US Navy (1). Foto links: Kurz vor dem Zusammensturz mit offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle in der unteren Mitte des Bildes, US Marine Corps, Wikimedia (2). Foto unten rechts: Nach dem Zusammenbruch, US Air Force, Wikipedia (3).

Schon ein Blick auf die vermeintliche Pentagon-Einschlagstelle in Arlington zeigt, dass hier kein Passagierflugzeug von ungefähr 50 Meter Länge mit einer Flügelspannweite von 38 Metern und einem Gewicht von über 100000 Kilogramm plus zehntausender Liter Treibstoff – der Flug sollte nach Los Angeles gehen – ein kleines Mauerloch verursacht hat, und das, ohne die umliegenden Fenster zu beschädigen. Auf dem US-Navy-History-Foto oben rechts, das die Situation direkt nach dem Einschlag zeigt, sieht das Verhalten der umstehenden Personen eigentlich eher nach einer Übung samt Evakuierung als nach katastrophalem Ernstfall aus. Den offiziellen Angaben zufolge sind hier gerade alleine am Boden, ohne Flugzeuginsassen, 125 Menschen gestorben – oder liegen zu diesem Zeitpunkt noch im Sterben (4). Das Foto links zeigt die Situation später, kurz vor dem Gebäude-Zusammensturz, samt offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle. Das Foto unten rechts zeigt diese Stelle später während der Bergungsarbeiten, nach dem Zusammenbruch dieses Gebäudeteils.

Bild 2: Rechts die offizielle schräge Anflugroute des Verkehrsflugzeuges auf das Pentagon, Grafik der US Navy (5). Links ein Foto der US Army mit „geradem Schadensbild“, Aufnahme nach dem Einbrechen der Obergeschosse (6).

Da im Bereich der angeblichen Katastrophenstelle der frontale Anflug auf das Pentagon-Gebäude für ein Flugzeug im Tiefflug so gar nicht möglich – da verbaut – ist, musste man sich hinsichtlich der vermeintlichen Anflugroute des Flugzeuges etwas einfallen lassen und hat die hier oben im Bild rechts zu sehende Grafik veröffentlicht, welche die offizielle Anflugroute der Boeing-757 zeigt: Schräg ins Gemäuer, gerade noch so an dem Generator vorbei, der neben den Baucontainern steht. Dass dieser „schräge Vogel“ dem Vergleich mit der Realität nicht standhält, zeigen die oben gezeigten Fotos der offiziellen Impact-Stelle. Man beachte auch die beeindruckende Stabilität der Mauern links, die dem angeblich schräg in sie rein einschlagenden Flugzeug genauso gut standhielten wie die Fenster über der „Einschlagstelle der Boeing 757“.

Wissenschaft, Aber-Aber-Ritual und Antisemitismus

Beliebt als „Angriffswerkzeug“ nach dem Verweis auf solche Bilder ist die Unterstellung, man würde behaupten, in die beiden WTC-Türme in New York seien ja gar keine Flugzeuge eingeschlagen. „Aber, aber, ich habe doch mit eigenen Augen die Flugzeuge in die Türme einschlagen sehen!“ heißt es dann, einhergehend mit der stillschweigenden, aber druckvollen Behauptung, der Kritiker sei ein Spinner. Nur ist es eben so, dass bei den Anschlagsstellen in New York im Wesentlichen die Art und Weise des Zusammenbruchs der Zwillingstürme Stunden nach den Einschlägen kritisiert wird, der nach Art einer geplanten Sprengung ablief, und darüber hinaus der Zusammenbruch beziehungsweise die Sprengung eines weiteren Turms neben diesen beiden Türmen, WTC-7, in den kein Flugzeug flog. Die wirkliche wissenschaftliche Antwort auf diese Unterstellung, die ja de facto ein Ablenkungsmanöver ist, und sei es aus Verzweiflung, weil man die Realität nicht wahrhaben will oder geschockt ist, ist aber, dass die Ereignisse in New York hier gar nicht relevant sind. Bricht eine Säule der offiziellen Theorie zusammen, bricht alles zusammen. Das nennt man Wissenschaft. Es wird doch nicht eine Lüge dadurch geheilt, dass man an einer anderen Stelle – vermeintlich – Recht hat. So funktioniert das nicht. Man kann nicht einfach so lange ein „Aber-Aber-Ritual“ durchführen, bis das Gegenüber – vermeintlich – keine Antwort mehr hat, indem es beispielsweise an der Forderung gescheitert ist, alle Schuhgrößen der damaligen Hausmeister der WTC-Türme auswendig und korrekt Personen zugeordnet aufzusagen, nur um dann selbst halb im Wahn zu brüllen „Ha, ich hatte doch recht! Stimmt ja gar nicht! Stimmt ja gar nicht!“. Was hier spaßeshalber etwas übertrieben dargestellt wurde, findet vom Grundprinzip her ständig statt, hat aber mit Wissenschaft und Aufklärung nichts zu tun.

Eine beliebte Waffe gegen Wissenschaftler und andere Zweifler ist neben dem Propagandaclaim „irrer Verschwörungstheoretiker“ und dem Aber-Aber-Ritual der – haltlose – Antisemitismusvorwurf. Selbstverständlich gibt es keinen wissenschaftlichen Zusammenhang zwischen der Forderung nach einer naturwissenschaftlich-physikalischen Betrachtung von Ereignissen und Hass auf Juden. Das ist doch völlig irrwitzig. Vor dem zwanzigsten Jahrestag der 9/11-Terrorangriffe kann man allerdings in den Medien Folgendes finden:

Bild 3: Links der Tagesspiegel (7), rechts der NDR zu 9/11 und Antisemitismus (8).

Der Berliner Tagesspiegel schreibt am 10.9.2021:

„Antisemitismus und Fake News: Wie sich Verschwörungstheorien nach 9/11 unter Berliner Jugendlichen ausbreiteten. Immer wenn etwas Böses passiert, wird nach Sündenböcken und alternativen Fakten gesucht. Woher Verschwörungsmythen nach 9/11 kamen und wer sie weiterverbreitet hat.“

Beim ARD-Sender NDR heißt es zur Sendung ZAPP vom 8.9.2021:

„9/11 und Verschwörungstheorien: 20 Jahre danach. 20 Jahre nach dem 11. September 2001 werden noch immer krude Verschwörungsmythen über die Attentate verbreitet: in sozialen Medien, Dokus oder im Deutschrap. Stets werden darin Schuldige ausgemacht – und zwar keine islamistischen Terroristen. Mal steckt angeblich die US-Regierung dahinter, mal eine ‚jüdische Weltverschwörung‘. Was macht das mit den Hinterbliebenen? Welche Folgen hat das für Jüdinnen und Juden, die mit diesen oft antisemitischen Verschwörungsnarrativen angefeindet werden? Und welche Verantwortung tragen die Plattformbetreiber, die solche Inhalte zur Verfügung stellen?“

Der Antisemitismusvorwurf gegen Kritiker offizieller Narrative wird mittlerweile im Prinzip beliebig eingesetzt, wie nicht nur bei 9/11, sondern vor auch in der Coronakrise und bei anderen Themen zu beobachten ist. Dabei macht die Antisemitismusverleumdung nicht einmal vor Juden halt (9). So musste sich beispielsweise die kürzlich verstorbene Auschwitz-Überlebende und überzeugte Antifaschistin Esther Bejarano von nicht-jüdischem deutschen „Jungvolk“ als Antisemitin beschimpfen lassen, weil sie dessen Ansichten nicht teilte, und Moshe Zuckermann, Professor für Geschichte und Philosophie sowie jüdischer Sohn von Holocaust-Überlebenden, erleidet das gleiche Schicksal, wie er in einem Interview berichtet (10, 11). Bei den verleumdenden Personen handelt es sich im Wesentlichen um die gleichen Pseudolinken, die sich heute in der Coronakrise für Machteliten-Politik prügeln wollen, und keine tatsächlichen Linken, sondern eher dauerbeleidigte Wohlstandskinder darstellen. Ein wesentlicher Teil dieser lautstarken Gruppen sind sich selbst als „Antideutsche“ betitelnde Personen, die eben auch, zusätzlich zu einigen Journalisten, Politikern etc., beim Thema 9/11 aktiv sind. Der Schutz der westlichen Machteliten ist für sie gleichbedeutend mit „Kampf gegen Antisemitismus“. Einen ungefähren Einblick in diese „Denkweise“ erlaubt ein Auszug aus einem Interview bei Neues Deutschland vom November 2014 mit der in antideutschen Kreisen äußerst beliebten Band „Antilopengang“, die von der Band Die Toten Hosen – gefallene Punkrock-Helden mit Hang zur Merkel-Verehrung – stark gefördert wird (12, 13):

„Danger Dan: Also Blockupy fand‘ ich schon besonders dumm. Diese Idee es gäbe irgendwie 99% von Unterdrückten, die von einem Prozent Reicher unterdrückt werden – ein besseres Beispiel für verkürzte Kapitalismuskritik gibt’s eigentlich gar nicht. Da würde auch die NPD unterschreiben und mitmachen.

Koljah: Das ist ja auch schon fast Antisemitismus. Da ist ja schon der Aufruf zum Pogrom impliziert.

Danger Dan: Das das überhaupt noch geht, dass Linke sich auf so einen Unsinn einigen können, hat mich krass verwundert. Da bin ich dann doch sehr froh über Rechtsstaatlichkeit, über Polizisten, die diese Leute dann im Zaum halten. Und ich würde auch tatsächlich, wenn diese Leute sich erheben und das umsetzen wollen, was da zwischen den Zeilen angekündigt wird, dieses reiche eine Prozent – wer auch immer das sein soll – wenn die die jetzt lynchen würden, würde ich auch auf der Seite der Polizei gegen sie kämpfen. Mit Waffengewalt.

Koljah: Ich muss sagen: mich hat’s überhaupt nicht verwundert. Sondern das steht in der Tradition einer Linken, die in Deutschland spätestens seit 68 antisemitisch durchsetzt ist. Das passt dazu. Diese ganzen Proteste, die so tun als könne man nur »das Finanzkapital« kritisieren, die ein Bild von »guter Kapitalismus gegen schlechter Kapitalismus« zeichnen, bieten genau den Anknüpfungspunkt für Antisemitismus. […]

Danger Dan: Da wo solche abstrakten Probleme auf irgendwelche Minderheiten oder am Ende noch die Juden projiziert werden, bin ich aus dem Spiel raus und hab keine Lust darauf. Ich bin dann sehr skeptisch und bei mir gehen die Alarmglocken an. Und im Fall von Antisemitismus sind Juden die, die als Juden angegriffen werden. Das hat nichts mit Religion zu tun.“

Bizarre Claims

Eingangs wurde bereits aufgezeigt, dass die amtliche Verschwörungstheorie von Osama bin Laden, der aus einer Höhle in Afghanistan heraus neunzehn mit Teppichmessern bewaffnete Islamisten dirigierte, die in den USA vier Flugzeuge kaperten und damit die 9/11-Anschläge begingen, nicht haltbar ist. Auch das „Loch von Shanksville“ zeigt dies noch einmal deutlich auf. Hier war wie in Arlington am Pentagon ebenfalls kein Flugzeug am Werk:

Bild 4: Offizielle Absturzstelle von Flug 93 auf dem Feld in Shanksville, Pennsylvania, 11. September 2001. Der links in Großaufnahme zu sehende Krater ist im rechten unteren Foto genau in der Mitte zu sehen. Die beiden Fotos wurden von US-Behörden hergestellt und sind Public Domain, beispielsweise bei Wikipedia und Wikimedia erhältlich (14, 15, 16). Rechts oben das „Shanksville-Flugzeug“ drei Tage vor seiner Entführung, Wikipedia (17).

Wie jeder sehen kann, zeigen die beiden offiziellen Fotos der 9/11-Shanksville-„Absturzstelle“, dass dort kein großes Verkehrsflugzeug abgestürzt ist. Man sieht einen kleinen Einschlagskrater von vielleicht gerade Mal fünf Metern Durchmesser. Man beachte die Fahrzeuge und Bäume im rechten unteren Bild und vergleiche das mit dem kleinen Krater in der Mitte dieses Fotos. Man beachte die beiden Menschen mit den weißen Hosen, die neben dem links in Großaufnahme zu sehenden Krater stehen. Dieses Mini-Loch kann niemals die Einschlagstelle einer Passagiermaschine sein.

Dass an der ganzen 9/11-Story etwas faul ist, hätte man sich allerdings auch ohne die gezeigten Bilder bereits denken können. Die Kurzfassung:

1. USA gründet Al Qaida („Mudschaheddin“) – sagt selbst Hillary Clinton (18).

2. „Al Qaida“ begeht laut USA 9/11-Anschläge (3000 Tote) in 2001 in USA (19).

3. USA und Al Qaida überfallen gemeinsam Syrien (seit 2011), Libyen, Yemen…(20)

Die Figur „Osama bin Laden“ taucht nicht erst mit den Anschlägen in den USA auf der Bildfläche auf. Osama bin Laden war vorher ganz offiziell „unser Mann in Afghanistan“, wo er als Führer der Qaida für die US-Amerikaner gegen die sowjetischen und afghanischen Truppen kämpfte (21). Es gibt da dieses berühmte Foto von Bin Laden in einem nicht weniger berühmten Artikel der britischen Zeitung Independent aus dem Jahre 1993, der den amtlichen Terroristenchef als unseren Helden im Kampf gegen die Sowjetunion in Afghanistan feiert.

Bild 5: Foto des Independent-Artikels zu Bin Laden (22).

Der Independent hat mittlerweile das Bin-Laden-Foto aus der Onlineversion des Artikels entfernt („Photograph omitted“). In dem Artikel mit der Überschrift „Anti-Soviet warrior puts his army on the road to peace: The Saudi businessman who recruited mujahedin now uses them for large-scale building projects in Sudan. Robert Fisk met him in Almatig“ von 1993 geht es um die – angebliche – Zeit der Figur Bin Laden nach dem Kampf seiner Mudschaheddin-Jihadisten – später als „Al Qaida“ tituliert – gegen die sowjetische Armee in Afghanistan: Er hielt sich danach laut Independent-Artikel im Sudan auf und soll sich dort im Straßenbau verdient gemacht haben (22).

Als 2016 im Syrienkrieg der Kampf der syrischen Truppen gegen die die prowestlichen Besatzer von Aleppo anstand, konnte man einen Sprecher des US-Verteidigungsministeriums folgendes sagen hören (23):

“That said, it’s primarily al-Nusra who holds Aleppo”

Al Nusra ist der in Syrien tätige Arm der Al Qaida und das bestreitet weder Freund noch Feind. Mittlerweile wurde Al Nusra umbenannt etc.. Die Qaida – „Rebellen“ genannt – hielt also nach Angaben des US-Militärs Aleppo beziehungsweise Ost-Aleppo, vom Westen unterstützt und mit Waffen beliefert. Bekannt war das schon lange vor der hier zitierten Aussage und blitzte auch schon Mal bei TagesschauSpiegel und Co durch (24, 25, 26).

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Bild 6: Screenshot aus Spiegel Online, hoffen auf Al-Qaida-Truppennachschub (26, 27).

An diesem Punkt stellt sich doch jedem, der klar bei Verstand ist, die Frage, wie es denn bitte sein kann, dass man als US-Regierung beziehungsweise Westliche Wertegemeinschaft auch nur in Erwägung zieht, mit Al Qaida zu kämpfen beziehungsweise diese einzusetzen, geschweige denn, dies tatsächlich wenige Jahre nach den vorgeblichen Jahrhundertanschlägen der Al Qaida in den USA auch zu tun. 2011 begann der als „syrischer Bürgerkrieg“ getarnte Angriff auf Syrien, unter anderem mit ausländischen Kämpfern von Al Qaida, und quasi parallel dazu hat man ganz offiziell die Figur Osama bin Laden entsorgt, der den amtlichen Angaben zufolge am 2. Mai 2011 in Pakistan nicht etwa festgenommen, sondern getötet wurde, und dessen Leiche man leider direkt entsorgt hat… Wikipedia schreibt zu Letzterem (28):

„Bin Ladens Identität wurde nach Angaben der US-Regierung mit einer DNA-Analyse festgestellt und sein Leichnam noch am 2. Mai 2011 an geheimer Stelle von Bord des US-Flugzeugträgers USS Carl Vinson im Arabischen Meer bestattet.“

Ein neues blutiges Jahrhundert, im Notstand

Der Nationale Notstand in den USA, der aufgrund der „9/11-Al-Qaida-Angriffe“ erlassen wurde, wird seit 20 Jahren jedes Jahr vom jeweiligen US-Präsidenten verlängert. Bush, Obama, Trump und jetzt Biden am 9. September 2021 (29): Sie alle verlängerten immer wieder ihre Notstandsbefugnisse in einer „Notice on the Continuation of the National Emergency with Respect to Certain Terrorist Attacks“.

Der „War on Terror“ seit 2001 hat außerhalb des Westens Millionen Menschenleben gekostet, die bei den Führern und Aktivisten der Westlichen Wertegemeinschaft keine Bedeutung zu haben scheinen. Der blanke Rassismus. Dazu hat man noch ein paar hundert Unschuldige eingefangen, die selbstverständlich mit den Terrorattacken von 9/11 nichts zu tun haben können, wie wir bereits eingangs mit der Aufdeckung des False-Flag-Charakters der Anschläge gesehen haben, und hat sie zum demonstrativen Durchfoltern in Guantanamo oder zur heimlichen Folter an noch finstereren Orten eingekerkert. Einige sitzen da heute noch. Alles offenbar „scheißegal“. Der blanke Rassismus. Der Gefangene Ahmed Rabbani hat Anfang 2021 einen Brief an US-Präsident Biden geschrieben, aus dem hier ein kleiner Auszug zitiert werden soll (30, 31):

„Als ich 2002 in Karachi gekidnappt wurde und an die CIA für ein Kopfgeld verkauft wurde mit einer falschen Story, dass ich ein Terrorist namens Hassan Gul sei. Meine Frau und ich hatten gerade die gute Auskunft bekommen, dass sie schwanger war. Ein paar Monate später gebar sie meinen Sohn Jawad. Mir wurde niemals erlaubt, mein eigenes Kind zu sehen. Präsident Biden ist ein Mann, der von der Bedeutung der Familie spricht. Ich frage mich, ob er sich vorstellen kann, was es bedeutet, niemals den eigenen Sohn berührt zu haben. Meiner wird bald 18 Jahre alt sein und ich bin nicht dort gewesen, um ihm zu helfen oder ihn zu leiten. (…)

Der Bericht des Geheimdienstausschusses des Senats über die CIA-Folter wurde ‚unter seiner Aufsicht‘ 2014 abgeschlossen, wie man sagt. Es ist ein Report, in dem ich vorkomme. Darin steht, dass ich 540 Tage gefoltert wurde in einem ‚Dunkel-Gefängnis‘ in Afghanistan ‚ohne Erlaubnis‘ – ob das besser oder schlechter ist, kann ich nicht entscheiden

Ich kann bestätigen, dass die Folter stattfand, obwohl ich die Tage und Nächte nicht selbst zählen konnte: die Tage und Nächte flossen zu einem Block zusammen, als ich in einer finsteren Grube an einer Stange aufgehängt war und mir die Arme unter Qualen aus den Schultern auskugelten.

Ich zweifle, ob Präsident Biden verstehen kann, was diese Folter bedeutet; eine Frau im Nebenraum schreien zu hören und einem gesagt wird, dass es deine Frau ist, und dass, wenn ich nicht tue, was sie sagen, sie vergewaltigt oder getötet wird.“

Türme und noch ein Einsturz

Jetzt sind wir am Ende des Artikels angelangt und der Einsturz der drei Türme in New York, nachdem zwei davon von Flugzeugen getroffen wurden, der immer so im Fokus steht, wurde gar nicht behandelt. Man muss das auch nicht, um nachzuweisen, dass die Geschichte der US-Regierung zu 9/11 nicht stimmt, wie wir gleich eingangs gesehen haben. Für Interessierte gibt es allerdings genug Material, das aufzeigt, dass die Türme nur gesprengt worden sein können und nicht einfach so zusammengebrochen sind. Glücklicherweise haben sich auch einige aufrechte Physiker und Ingenieure des Themas angenommen und die Sache überprüft und durchgerechnet. Im Prinzip kann aber jeder Amateur schon beim Anschauen der Fall-Videos von WTC-1, WTC-2 und WTC-7 leicht erkennen, dass das jeweils einer Abbruchsprengung eines Hochhauses verdammt ähnlich sieht und dass die Wolkenkratzer fast im freien Fall, ohne Widerstand, zu Boden rauschen, was eben nur durch eine Sprengung möglich ist, wie auch immer diese technisch durchgeführt wurde. Die völlig ausgebrannten Hochhäuser in London und Peking, die im Gegensatz zu dem mit einem Stockwerksbrand „ausgestatteten“ WTC-7 einfach stehengeblieben sind, dürfte wohl auch jeder kennen…(32, 33)

Die offizielle „Theorie“ zu 9/11 ist längst eingestürzt, man muss die Nachricht davon nur noch verbreiten (34-52). Wer dahingehend noch zaudert, dem sei zur Entscheidungsfindung höflichst ein kleines Gedankenspiel empfohlen: Stellen Sie sich vor, Sie würden Ahmed Rabbani bei einem Besuch in Guantanamo Bay gegenüberstehen und sollten ihm erklären, dass sie keine Texte zur Aufklärung von 9/11 weiterverbreiten wollten, weil Sie Angst hatten, dass Sie bei Verbreitung solcher Aussagen vielleicht irgendwann einmal eine Facebook-Sperre hätten bekommen können.

Links

(1) https://www.history.navy.mil/content/history/nhhc/research/library/online-reading-room/title-list-alphabetically/p/pentagon-9-11-footnotes/_jcr_content/body/image_14.img.jpg/1438613592644.jpg
(2) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DM-SD-02-03880.JPEG
(3) https://en.wikipedia.org/wiki/File:Aerial_view_of_the_Pentagon_during_rescue_operations_post-September_11_attack.JPEG
(4) https://en.wikipedia.org/wiki/Victims_of_Terrorist_Attack_on_the_Pentagon_Memorial
(5) https://www.history.navy.mil/content/dam/nhhc/research/library/online-reading-room/pentagon911/pentagon_911-8.jpg
(6) http://blauerbote.com/wp-content/uploads/2021/09/army_mil_pentagon.jpg
(7) https://plus.tagesspiegel.de/berlin/antisemitismus-und-fake-news-wie-sich-verschwoerungstheorien-nach-911-unter-berliner-jugendlichen-ausbreiteten-243077.html
(8) https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/9-11-und-Verschwoerungstheorien-20-Jahre-danach,gefaehrlichemyth100.html
(9) https://projektkritischeaufklaerung.de/de/konferenz-in-berlin-am-10-februar-2018/
(10) http://blauerbote.com/2021/08/11/dokumentarfilm-zeit-der-verleumder-mit-moshe-zuckermann-rolf-becker-jackie-walker-ali-abunimah-moshe-machover-judith-bernstein-esther-bejarano-u-a/
(11) https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f/Zuckermann:4
(12) http://blauerbote.com/2021/08/02/die-machteliten-die-toten-afrikaner-und-die-absicherung-der-herren-durch-beleidigte-wohlstandskinder/
(13) https://www.nd-aktuell.de/artikel/951837.punk-hat-viele-widerspruechliche-inhalte.html
(14) https://fr.m.wikipedia.org/wiki/Fichier:Flight_93_Crater.jpg
(15) http://blauerbote.com/wp-content/uploads/2019/11/flight_93_crash_crater_911_shanksville_pennsylvania_september11_united_airlines_usa_2001_terror.png
(16) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Flight93Crash.jpg
(17) https://en.wikipedia.org/wiki/United_Airlines_Flight_93#/media/File:N591UA.jpg
(18) http://blauerbote.com/2018/07/27/noam-chomsky-hillary-clinton-we-created-al-qaeda-isis/
(19) http://blauerbote.com/2019/09/20/was-ist-911/
(20) http://blauerbote.com/2018/09/05/laut-usa-und-tagesschau-handelt-es-sich-bei-den-rebellen-in-syrien-um-al-qaida/
(21) http://blauerbote.com/2018/10/08/zbigniew-brzezinski-afghanistan-al-qaida-und-osama-bin-laden/
(22) http://www.independent.co.uk/news/world/anti-soviet-warrior-puts-his-army-on-the-road-to-peace-the-saudi-businessman-who-recruited-mujahedin-1465715.html
(23) http://www.defense.gov/News/Transcripts/Transcript-View/Article/739157/department-of-defense-press-briefing-by-col-warren-via-teleconference-from-bagh
(24) http://blauerbote.com/2017/03/18/syrien-ost-aleppo-wurde-von-al-qaida-beherrscht/
(25) http://blauerbote.com/2018/09/05/laut-usa-und-tagesschau-handelt-es-sich-bei-den-rebellen-in-syrien-um-al-qaida/
(26) http://blauerbote.com/2016/08/02/der-spiegel-feuert-al-kaida-an-die-islamisten-sind-aleppos-letzte-hoffnung/
(27) https://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-die-islamisten-sind-aleppos-letzte-hoffnung-a-1105806.html
(28) https://de.wikipedia.org/wiki/Osama_bin_Laden
(29) https://www.whitehouse.gov/briefing-room/presidential-actions/2021/09/09/notice-on-the-continuation-of-the-national-emergency-with-respect-to-certain-terrorist-attacks/
(30) https://einarschlereth.blogspot.com/2021/02/ich-bin-ein-gefangener-in-guantanamo.html
(31) http://blauerbote.com/2021/02/05/ich-bin-ein-gefangener-in-guantanamo-bay-und-ich-habe-eine-botschaft-fuer-praesident-biden/
(32) http://blauerbote.com/2017/06/14/hochhausbrand-in-london-vs-wtc7-einsturz-bei-911/
(33) https://www.rubikon.news/artikel/20-jahre-terrorluge
(34) http://blauerbote.com/2021/09/09/118-augenzeugen-zu-9-11-das-zeugnis-der-feuerwehrleute-zu-den-explosionen-in-den-zwillingstuermen/
(35) https://www.rubikon.news/artikel/der-verklarte-tag
(36) https://www.rubikon.news/artikel/die-jahrhundertluge
(37) http://blauerbote.com/2016/09/05/physiker-fachblatt-zu-911-world-trade-center-einsturz-durch-kontrollierte-sprengung/
(38) https://www.europhysicsnews.org/articles/epn/pdf/2016/04/epn2016474p21.pdf
(39) https://www.rubikon.news/artikel/die-sprengung
(40) https://kenfm.de/akademische-naivitaet-und-der-11-september/
(41) https://www.amazon.de/Stigmatisierung-statt-Aufkl%C3%A4rung-%C2%BBVerschw%C3%B6rungstheorie%C2%AB-kontrafaktischen/dp/3862420019
(42) https://www.rubikon.news/artikel/selektive-wahrheitssuche
(43) https://www.rubikon.news/artikel/selektive-wahrheitssuche-2
(44) https://www.rubikon.news/artikel/der-pentagon-fake
(45) https://www.rubikon.news/artikel/der-scheinheilige-2
(46) https://www.radio-utopie.de/2016/09/10/15-jahre-terrorkrieg-und-11-september-wie-alles-begann/
(47) https://www.broeckers.com/911-2/
(48) https://www.rubikon.news/artikel/bilanz-eines-jahrhundertverbrechens
(49) http://antikrieg.com/aktuell/2019_08_08_dasverbrechen.htm
(50) http://blauerbote.com/2021/04/08/der-911-verschwoerungswahn/
(51) https://www.broeckers.com/2021/08/06/mythos-9-11-alles-klar-herr-kommissar/
(52) https://www.buchkomplizen.de/buecher-mehr/mythos-9-11.html

Lauterbach wieder voll im Panikmodus: Neue Corona-Variante macht dem Schamanen „Sorge“

Als durch drei Hysterie-Jahre geprägter Zyniker könnte man meinen: Wenn du (Lauterbach) denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her…Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat sich „besorgt“ über die neue Corona-Variante XBB.1.5 geäußert. Diese sei „so leicht übertragbar wie keine vor ihr“. Kommt einem bekannt vor! Es war noch immer das sattsam bekannte Vorspiel, um die Menschen auf neue Freiheitsberaubungen durch das Corona-Regime vorzubereiten.

Einer von vielen Spottkommentaren im Netz: „Wie furchtbar viele Sorgen soll Karlchen denn noch ertragen? So eine böse Welt da draußen – hilft uns denn keiner ihn zu erretten? Zorro, Batman, Silver Surver, Marlow, Maigret, Matula wo seid ihr wenn man euch braucht?“

Quelle

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Impfgeschädigte veröffentlicht die Chargennummer ihrer Impfung und bekommt unerwartete Reaktionen

Im Jahr 2021 starb die bekannte britische Radiomoderatorin Lisa Shaw im Alter von 44 Jahren an den Folgen von Blutgerinnseln nach einer Impfung von AstraZeneca. Shaw hatte seit 2015 für BBC Radio Newcastle gearbeitet und war eine bekannte Radiostimme in Großbritannien. Medienberichten zufolge ist diese Nebenwirkung „extrem selten“.

Kürzlich hat ein Kollege von ihr, der Radiomoderator Jules Serkin von BBC Radio Kent, auf Twitter einen bemerkenswerten Appell veröffentlicht. Sie bat die Menschen, sich mit ihr in Verbindung zu setzen, wenn sie einen Impfstoff aus der Charge PV46669 von AstraZeneca erhalten haben.

Sie selbst erhielt am 5. März 2021 eine Spritze von AstraZeneca aus der Charge PV46671. Die Folge: schwere Nebenwirkungen.

If you had this batch of AstraZeneca please contact me ? pic.twitter.com/sm3W08Q4aq

— jules serkin (@julesserkin) December 19, 2022

Bald wurde Serkin mit den schrecklichsten Geschichten überhäuft. „Meine Schwester ist vor fast sechs Wochen gestorben. Sie hat diese Charge bekommen“, antwortete jemand.

Marina schreibt, dass ihre Mutter am 1. Februar 2021 PV46662 erhielt, woraufhin sich Blutgerinnsel in ihrem Gehirn bildeten. Ende Juni wurde sie nach einem Schlaganfall ins Krankenhaus eingeliefert. Im Juli erhielt sie im Krankenhaus eine zweite Dosis und starb am 23. August 2021. „Ich werde denen, die das getan haben, niemals verzeihen“, sagte sie.

Robert gibt an, dass er PV46663 am 31. März 2021 erhalten hat. Vier Tage später erlitt er einen Herzinfarkt.

Bettgebunden

Eine andere Person berichtet, dass ihre Schwiegermutter eine Spritze aus dieser Charge genommen hat und inzwischen verstorben ist.

Eine andere erhielt einen AstraZeneca-Prick aus der Charge AB0009 und kämpft nun mit dem Guillain-Barré-Syndrom, Lähmungen und Blutgerinnseln im Gehirn.

Simon erhielt am 17. März 2021 eine AstraZeneca-Spritze aus der Charge PW40009, und sechs Tage später war er gelähmt. Er leidet an einer chronisch-entzündlichen demyelinisierenden Polyneuropathie und ist ans Bett gefesselt.
Zu spät

Die Schwester von jemandem erhielt eine Spritze von AstraZeneca, Charge PV46663, und leidet ständig unter starken Kopfschmerzen.

„Zu spät“, schreibt Jacqueline. „Mein Vater starb am 5. Mai 2022 an einem Herzinfarkt.“

Es scheint kein Ende in Sicht zu sein. Auch der Datenanalyst Wouter Aukema hat den Tweet von Serkin gesehen und antwortet: „Allemachtig, lesen Sie die Reaktionen auf diesen Aufruf. Unvorstellbar.“

Arzt schlägt Alarm: Tumore sind größer als je zuvor

Die Ärzte sehen immer mehr Patienten mit Krebs. In vielen Fällen befindet sich die Krankheit bereits in einem fortgeschrittenen Stadium. Auch der kanadische Arzt Charles Hoffe sieht dies in seiner Praxis.

Normalerweise ist nur ein kleiner Prozentsatz der neu diagnostizierten Krebserkrankungen im Stadium 4. „In meiner Praxis sind etwa zwei Drittel aller Krebsdiagnosen seit der Einführung des Impfstoffs im Stadium 4“, sagte Hoffe in der Sendung Good Morning CHD.

Der Arzt sagte, dass Pathologen aus der ganzen Welt beobachten, dass Krebserkrankungen bei Patienten, die in Remission waren, nach der Impfung wieder aufflammen, weil ihr Immunsystem durch die Coronaimpfstoffe geschädigt wurde.

„Die Tumore sind größer als je zuvor“, sagte Hoffe über die neu diagnostizierten Krebsfälle. „Sie scheinen sehr aggressiv zu wachsen, sich äußerst aggressiv zu verbreiten und gegen Behandlungen resistent zu sein.

„In diesem Fall spricht man auch von Turbokrebs“, betonte er.

Zuvor hatte Hoffe gesagt: „Je mehr Impfungen man macht, desto wahrscheinlicher ist es, dass man an Corona stirbt.“ Er fügte hinzu, dass die Impfungen das Immunsystem schwer schädigen.

Die Diskriminierung der Ungeimpften ist völlig absurd, denn sie sind diejenigen, die die Krankheit überleben werden, so der Arzt. Er sagte auch, es sei „absurd“, dass die Medien die Menschen weiterhin in die Irre führen, indem sie behaupten, man könne andere schützen, indem man sich impfen lässt.

Was uns die schrumpfende Lebenserwartung in den USA über die Reaktion auf eine Pandemie verraten könnte.

Die meisten anderen Länder erholen sich wieder. Warum nicht auch Amerika?

Die Lebenserwartung in den USA ist im Jahr 2021 das zweite Jahr in Folge gesunken, so die Daten der Centers for Disease Control and Prevention. Mit 76,4 Jahren für eine Person, die 2021 geboren wird, ist die Lebenserwartung so niedrig wie seit 1996 nicht mehr.

Bei amerikanischen Männern sank die Lebenserwartung um über acht Monate, bei Frauen um sieben Monate. Die Zahl sank für jede Altersgruppe in der Nation ab dem Alter von einem Jahr.

Um die Jahrhundertwende lag die Lebenserwartung in den USA bei nur 47 Jahren. Bis zur Mitte des Jahrhunderts stieg die Lebenserwartung auf 68 Jahre, und bis 2019, dem Jahr vor der weltweiten Coronavirus-Pandemie, stieg sie weiter an und erreichte 79 Jahre.

Obwohl der Rückgang im Jahr 2021 geringer ausfiel als im Jahr 2020, als die Lebenserwartung um zwei Jahre auf 77 Jahre sank, steht der anhaltende Rückgang in deutlichem Kontrast zu anderen Industrienationen, die sich nach dem Abklingen der Pandemie wieder erholt haben.

Lebenserwartung sinkt in Amerika erneut.

Aus den Daten geht hervor, dass die Haupttodesursachen in den Jahren 2020 und 2021 mehr oder weniger gleich geblieben sind. Die Werte für Herzkrankheiten, Krebs und – angeblich – COVID-19, die führenden Todesursachen, waren im letzten Jahr höher als im Jahr 2020.

Bei acht der zehn häufigsten Todesursachen war 2021 ein statistisch signifikanter Anstieg zu verzeichnen, darunter unbeabsichtigte Verletzungen und Schlaganfälle. Nur die Alzheimer-Krankheit und chronische Erkrankungen der unteren Atemwege waren rückläufig.

Die Zahl der Todesfälle durch chronische Lebererkrankungen und Leberzirrhose, die beide mit Alkoholismus in Verbindung gebracht werden, nahm zu. Dr. Steven Woolf, Professor für Familienmedizin und Bevölkerungsgesundheit an der Virginia Commonwealth University, glaubt, dass dies darauf zurückzuführen ist, dass viele Amerikaner zum Alkohol griffen, um den sozialen, wirtschaftlichen und psychologischen Stress der Pandemie und der damit verbundenen Abriegelungen zu lindern.

Auch die Zahl der Überdosen von Drogen nahm zu. Im vergangenen Jahr starben fast 110 000 Menschen an einer Überdosis Drogen. Die altersbereinigte Todesrate bei Überdosierungen ist in den letzten zwei Jahren um 50 Prozent gestiegen.

Kürzlich haben wir darüber berichtet, wie die Pandemie eine Krise der psychischen Gesundheit von noch nie dagewesenem Ausmaß unter den Zoomern der Nation ausgelöst hat. Die Daten der CDC zeigen, dass die Todesraten unter jungen Erwachsenen und Kindern – die vor der Pandemie rückläufig waren – gestiegen sind.

Einige Kommentatoren haben sich auf die Unterschiede zwischen den Rassen konzentriert, die aus den Daten hervorgehen, obwohl es Überraschungen gibt. Vor allem die Lebenserwartung von Weißen ist stärker gesunken als die von Farbigen.

„Die weiße Bevölkerung, die aus medizinischer Sicht keine höheren Sterberaten aufweisen sollte, hat dies dennoch getan“, sagte Dr. Woolf.

Es wurde behauptet, dass dies darauf zurückzuführen sei, dass Weiße eher die Impfung verweigerten. Hispanoamerikaner und Schwarze starben im ersten Jahr der Pandemie viel häufiger als weiße Amerikaner. Weiße Menschen leben jedoch immer noch länger.

Die Bedeutung des Lebens (Lebenserwartung).

Die Reaktion der meisten Nachrichtenagenturen und so genannten Gesundheitsexperten auf diese neuen Zahlen zur Lebenserwartung war offensichtlich und vertraut: Sie bezeichneten das amerikanische Gesundheitssystem als kaputt und untauglich. Die vorgeschlagene Lösung ist ebenfalls naheliegend und bekannt: die medizinische Behandlung weiterhin auf Gruppen und Aspekte unseres Lebens und unserer Gesundheit auszudehnen, die angeblich nicht ausreichend abgedeckt sind.

Dies ist im Grunde die Geschichte des Gesundheitswesens in den Industrieländern während des letzten Jahrhunderts: die fortschreitende Medikalisierung von immer mehr Bereichen unseres Lebens und die zunehmende Konzentration der Macht über Leben und Tod in den Händen der Ärzteschaft. Trotz überwältigender Beweise dafür, dass dieser Prozess paradoxe Auswirkungen hat – dass er uns kränker und nicht gesünder macht – glauben wir weiterhin, dass dies eine gute Sache ist, eine sehr klare Manifestation des Kapital-Fortschritts.

Die Reaktion auf die Pandemie ist ein so deutliches Beispiel für diese paradoxen Auswirkungen, wie wir es nur finden können.

Was war schlimmer, die Krankheit – oder die Heilung? Immer mehr Menschen fragen sich, ob all das, was im Namen der Bekämpfung der Krankheit getan wurde, es wert war. Obwohl die Zahl der COVID-Todesfälle in diesem Jahr zurückgegangen ist, sterben jede Woche bis zu 7.000 Amerikaner mehr als sonst. Es wird erwartet, dass die Gesamtzahl der Todesfälle in diesem Jahr um 13 Prozent höher sein wird als im Jahr 2019.

Wir sollten harte Fragen stellen und Antworten fordern, nicht nur zu besorgniserregenden Entwicklungen wie dem ungewöhnlichen Anstieg der Todesfälle bei jungen Erwachsenen und Kindern, sondern auch zu der massiven – ja, beispiellosen – Ausweitung der Rolle des medizinischen Establishments bei der Regelung unseres Lebens. Die neuen medizinischen Befugnisse, die die Regierung für sich beansprucht hat, einschließlich der Befugnis, uns zu Hause einzusperren und uns zu weitgehend ungetesteten medizinischen Behandlungen zu zwingen, wurden nicht aufgegeben, und es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass solche Befugnisse nicht wieder zum Einsatz kommen werden. Die Chancen stehen gut, dass dies der Fall sein wird, und zwar wahrscheinlich früher als Sie denken.

Die einfache Wahrheit ist, dass wir nicht nur weniger gesund sind als im Jahr 2019, bevor die Pandemie begann, sondern dass wir auch weit weniger frei sind. Diese beiden Tatsachen sind eng miteinander verbunden. Solange wir das nicht erkennen und die Verantwortung für unser eigenes Wohlergehen nicht wieder übernehmen, werden unsere Freiheit und unsere Gesundheit weiter leiden.

Markel: Das System bricht zusammen – es braucht Lösungsvorschläge statt Streit im Widerstand

Markel: Das System bricht zusammen – es braucht Lösungsvorschläge statt Streit im Widerstand

Während die Medien das Politikversagen wahlweise decken oder feiern und der Widerstand sich mit Diskussionen um apokalyptisch anmutende Prophezeiungen aufhält, brennt es in unserer Gesellschaft an allen Ecken und Enden: Unternehmer und Polit-Blogger Gerald Markel betrachtet das gesamte geltende System als krank – macht aber auch darauf aufmerksam, dass es sehr wohl möglich ist, das Ruder herumzureißen. In seinem jüngsten Kommentar nimmt er nicht nur die wahre Ursache für überlastete Spitäler aufs Korn, sondern beleuchtet auch, wie Dienstleister und Landwirte aktuell ums Überleben kämpfen.

Ein Gastkommentar von Gerald Markel

Es wird immer enger und es wird immer dümmer – das geht nicht gut aus.

24 Stunden Social Media Pause und auf meiner Liste gibt es Dutzende Themen und Ereignisse, über die ich schreiben könnte oder sollte. Das Problem ist – welche Reihenfolge sollte die Liste haben – und da muss ich euch ehrlich sagen – die Menschen, die normalen Menschen mit echten Problemen – die muss ich ab sofort in den Vordergrund stellen. 

Die total durchgeknallte Clownworld der Medien und Politik ist nur mehr zweitrangig. Die eigenartigen Diskussionen im Widerstand über “Alles ist geplant”, “das ist erst der Anfang”, “es gibt keine Idioten, nur Vollstrecker des Plans” – das langweilt mittlerweile nur mehr.

Was tatsächlich an allen Ecken und Enden brennt, das ist unsere Gesellschaft, das tägliche Leben unserer Mitmenschen, der Befund insgesamt: Es wird immer enger!

Und da muss ich immer genauer hinschauen, da muss der Fokus liegen, da muss auch eine Art Selbsthilfe der Zivilgesellschaft her – denn das System insgesamt kollabiert und versagt völlig.

Organisatorisches Versagen in Spitälern

Fokus Spitäler! In den Spitälern Österreichs herrschen unbeschreibliche Zustände.

Mütter schreiben mir, dass Sie mit kleinen Kindern bis zu sechs Stunden in den Warteräumen sitzen, bis ein Arzt kommt! 

Pflegerinnen und Krankenschwestern schildern völlig erschöpft unhaltbare Zustände – von Gangbetten mit alten Patienten, die sich selbst beschmutzen, weil niemand da ist, der mit ihnen auf die Toilette gehen kann, von schwachsinnigsten Regeln für Besucher, die wegen der idiotischen Covidhysterie nicht zur Unterstützung bleiben können bis zur völligen Idiotie, dass Patienten mit akuten Verletzungen erst behandelt werden, wenn der idiotische Covidtest gemacht wurde – damit die immer noch völlig schwachsinnigen Hygienemaßnahmen beachtet werden können. 

Von mir befragte Ärzte schildern unter dem Hinweis, dass ich ja keine Namen nenne, die Sauerei, dass zu wenig Ärzte in den Spitälern sind, weil ja alle gleichzeitig in die Ferien fahren müssen – vom Oberarzt aufwärts bis zur Spitalsleitung ist nur mehr die absolute Notbesatzung da – weil nach drei Jahren kann man ja endlich wieder nach Hurghada, Malediven oder auf die (aperen) Berge zum Schilaufen! 

Was wir da täglich sehen, was Tausende erkrankte Österreicher da jeden Tag durchmachen müssen, ist der völlige Zusammenbruch des österreichischen Gesundheitswesens – aber nicht wegen einer besonders gefährlichen Epidemie – sondern aus einer völlig versagenden Organisation heraus! 

Massiver Personalmangel im Dienstleistungsbereich

Nächster Brennpunkt: Gastronomie und sonstige Dienstleistungen. Auch ein Thema, das niemand ansprechen will. Dank der schwachsinnigen Maßnahmen des Zentrums der Covidhysterie in Österreich haben wir Tausende Mitarbeiter aus Nachbarländern verloren – mittlerweile springt dort die Konjunktur an und die kommen nicht mehr. 

Dann haben wir in den idiotischen Massenteststraßen Tausende Studenten mit bis zu 30 Euro die Stunde entlohnt – die jetzt nicht mehr bereit sind, zu den maximal 15 Euro die Stunde zu arbeiten, die sich kostenfaktormässig die Gastro oder der Handel leisten kann.

Dazu kommt noch das völlige Versagen des Schulsystems, das den Jugendlichen zwar Namentanzen und Sozialkompetenzen beibringt, die aber mit sechzehn sechs mal vier nicht im Kopf ausrechnen können, ein guter Teil nicht sinnerfassend lesen kann und der einzige Beruf, den diese Menschen beherrschen, absolute Hilfsarbeiten sind.

Die Unternehmer sind völlig verzweifelt, mittlerweile stehen die Inhaber von Supermärkten, Hotels, Gastronomie, Boutiquen und Dutzenden anderen Branchen 60 Stunden in der Woche selbst im Geschäft und bedienen Kunden, die sich darüber beschweren, dass die Ware bei Amazon aber viel billiger zu haben ist! 

Der Anstieg der Firmenpleiten um sechzig (!) Prozent ist das Zeichen für den Einschlag des Krisentsunamis, die Äußerungen der Kreditschützer, das sei kein Anlass für Besorgnis, sondern nur ein “Nachholeffekt” der Covidjahre (!), hinterlassen sprachlos.

Landwirte kämpfen ums Überleben

Kaum wende ich mich anderen Themen zu, stoße ich auf die nächste Katastrophe – die Situation unserer Bauern. Beispielhaft ein Gespräch mit einem ratlosen Bauern mit kleinem Betrieb. 700 Kilogramm Feldfrüchte geerntet, dann den Traktor zum “Pickerl” gestellt und vier Kleinigkeiten reparieren lassen müssen. Reparatur kostet mehr als der Ertrag der ganzen Ernte – wie soll sich das alles ausgehen?

Beispiel zwei: Kosten in der Landwirtschaft. Ein Fleischbetrieb für hochwertiges Rinderfleisch ist verzweifelt, wie er seine Kühe im Winter auf Strohuntergrund stellen soll – Stroh ist Mangelware geworden und der Preis hat sich in den vergangenen drei Jahren vervierfacht! Wenn er seine Tiere aber auf den “nackten” Stallboden stellt, weil er sich das Stroh nicht leisten kann oder es gar keines in der Menge gibt, die er benötigt, dann stehen die Tierschützer mit Anzeigen vor der Türe und er verliert sein Qualitätssiegel, was den Preis seines Fleisches erheblich drückt. 

Dasselbe Problem haben Pferdeställe und Schafbauern, Stroh kostet mittlerweile doppelt so viel wie erstklassiges Futterheu. So wie früher aus den riesigen Betrieben unserer östlichen Nachbarländer die Versorgung zu sichern, kann sich kein Mensch mehr leisten – die Mautgebühren für LKW-Sattelzüge und vor allem die verdoppelten Treibstoffpreise machen den Transport oft gleich teuer wie die Ladung! 

Auch hier keine Lösung in Sicht – es wird immer enger! 

Vom Lohn bleibt nichts übrig

Immer enger wird es auch bei Hunderttausenden Dienstnehmern in den ländlichen Gebieten, die auf das Auto angewiesen sind, um in die Arbeit zu kommen. Speziell Frauen mit Teilzeitjobs geben zu Hunderten auf, weil es keinen Sinn macht, wenn der Lohn für 15 oder 20 Stunden Nebenjob zur Familie zu 80 Prozent für den notwendigen PKW draufgeht.

Benzin und Diesel seit einem Jahr um 60 Prozent teurer, die völlig idiotische Kirchensteuer der Grünen Ökoreligion macht es dank der Mithilfe der Waschlappentruppe ÖVP alle sechs Monate noch teurer, kleinste Reparaturen kosten mehrere Hundert Euro und “Pfuschen” beim Auto geht kaum mehr, weil ohne die sündteuren Diagnosecomputer nicht einmal mehr einfachste Reparatur möglich ist. 

Und wenn dann aus einem anstrengenden 15 Stunden Nebenjob zusätzlich zu Haushalt und Kinderversorgung nichts mehr übrig bleibt, dann gibt Frau den Nebenjob eben auf, was die finanzielle Situation der Familien weiter belastet, die Wirtschaft in den Personalmangel treibt und so nebenbei auch die soziale Entwicklung unserer Gesellschaft um Jahrzehnte zurückwirft.

Die schweigende Mehrheit braucht Unterstützung

Ich könnte jetzt stundenlang so weitermachen – aber ihr seht ohnehin, wohin die Reise geht – das gesamte System ist krank, am Zusammenbruch und muss in tausend Dingen total reformiert werden. 

Und in der Situation haben wir komplette Idioten am Ruder (Habeck zur Mehrwertsteuersenkung auf Lebensmittel, Werner Kogler zum Ausbau der Erneuerbaren oder seine Präpotenzlichkeit Bladimir der Ungute in der Hofberichterstattung auf ORF Wien) und streiten uns im Widerstand, ob alles geplant ist oder nicht und fürchten uns vor einem Great Reset, von dem mir niemand sagen kann, was das eigentlich genau sein soll! 

Die Menschen da draußen, die schweigende Mehrheit, denen man vorwirft, dass sie nicht täglich demonstrieren geht – die brauchen Hilfe, Aufmerksamkeit und Lösungsvorschläge. Deren Sorgen und Nöte müssen jeden Tag ins Scheinwerferlicht und darüber müssen wir jeden Tag reden. 

Und wie man in Dutzenden Ländern der Erde beobachten kann – wenn aus dem Volk eine Nachfrage nach Parteien, Bewegungen oder Personen kommt, dann kommt auch das Angebot. Und wer es nicht glaubt, soll nach Italien schauen, die Fratelli sind vor wenigen Jahren entstanden, hatten vor drei Jahren noch vier Prozent und sind jetzt mit Abstand stärkste Partei mit einer Ministerpräsidentin, die Italien umbaut.

So eine Geschichte ist auch in Österreich möglich, sollten die etablierten Parteien versagen. Aber First Things First: Jetzt kommt bei mir einmal der Scheinwerfer auf die Alltagssorgen der Österreicher. 

Post und Tipps gerne willkommen: Office@r34-immobilien.at 

Wir lesen uns 
GM

Obligatorische Covid-Tests für Reisende aus China: Folgen Sie der Politikwissenschaft

Die japanische Regierung beendete das Jahr 2022, indem sie Tests bei der Einreise für alle Personen vorschrieb, die kürzlich in Festlandchina waren. Die völlige Sinnlosigkeit dieser Politik wird in der folgenden Schlagzeile am Tag nach ihrem Inkrafttreten zusammengefasst.

92 Personen werden bei einer Flughafenkontrolle positiv auf Covid getestet, 90 von ihnen waren in China gewesen. 106.412 Fälle im Inland gemeldet.

Menschen, die in China waren, machten also weniger als 0,1 % der in der Silvesternacht in Japan gemeldeten Fälle aus. Und als ob das nicht schon überwältigend genug wäre, waren 78 der 92 positiven Fälle asymptomatisch. Von den 14 symptomatischen Fällen waren 13 in China gewesen und hatten Symptome wie Halsschmerzen.

Wenn Sie angesichts dieser Zahlen mit den Augen rollen, stimmt Ihnen die chinesische Regierung zu. Sie ist auch in der Lage, in gleicher Weise zu reagieren. Von Kyodo.

Die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning, sagte auf einer Pressekonferenz am Dienstag, dass Einreisebeschränkungen, die sich nur gegen China richten, „keine wissenschaftliche Grundlage haben“ und dass Peking „entsprechende Maßnahmen in Übereinstimmung mit dem Prinzip der Gegenseitigkeit ergreifen wird“.

Es ist ein wenig übertrieben, wenn die chinesische Regierung andere Länder dafür kritisiert, dass sie übermäßige Covid-Beschränkungen einführen, aber sie hat nicht ganz Unrecht. Außerdem entfielen 36,8% der touristischen Ausgaben in Japan im Jahr 2019 auf Festlandchinesen. Angesichts der wirtschaftlichen Probleme Japans wäre es also eine vernünftige Reaktion, chinesische Touristen wieder willkommen zu heißen und sie nicht wie biologische Gefahren zu behandeln.

Wenn die japanische Regierung wirklich daran interessiert ist, die Gesundheit der japanischen Bevölkerung zu schützen, sollte sie weniger Mühe darauf verwenden, die Chinesen zu ärgern, und mehr Mühe darauf verwenden, herauszufinden, warum die Gesamtmortalität in Japan im Jahr 2022 so hoch war…

…und warum es keine Verzögerung mehr zwischen dem Anstieg und dem Rückgang der gemeldeten Covid-Fälle und Todesfälle gibt. Ich werde nicht den Atem anhalten und auf Antworten warten.

Gemeldete Covid-Fälle: orange. Gemeldete Covid-Todesfälle: braun.

Natürlich sind die Chinesen auch unglücklich darüber, dass Japan in seinen aktualisierten Verteidigungsdokumenten China zu seiner „größten strategischen Herausforderung“ erklärt und seine nationale Sicherheitsstrategie dahin gehend überarbeitet hat, dass sie auch die „Fähigkeit zum Gegenschlag“ (d. h. Langstreckenraketen) einschließt. Im Gegensatz dazu ist die US-Regierung von Japans Änderungen begeistert und hat ebenfalls Testanforderungen für Besucher aus China eingeführt. Wenn Sie denken, dass es bei den Testanforderungen nicht um die Gesundheit geht, sind Sie nicht allein. Aus demselben Kyodo-Artikel wie oben.

China erklärte am Dienstag, es plane Gegenmaßnahmen für die von einer Reihe von Ländern angekündigten COVID-19-Einreisebeschränkungen für Reisende aus dem asiatischen Land und sagte, Peking lehne die Manipulation von Coronavirus-Kontrollmaßnahmen zur Erreichung politischer Ziele entschieden ab.

Die Entscheidung Japans, nur Reisende aus China zuzulassen, könnte also doch einen Sinn haben.

BlackRock plant den Kauf der Ukraine

BlackRock wird einen Fahrplan für den Wiederaufbau der Ukraine erstellen.

Bradley Devlin

Die Ukraine hat einen neuen westlichen Geldgeber. Dabei handelt es sich weder um einen Nationalstaat noch um einen militärischen Auftragnehmer. Es ist das Finanzunternehmen BlackRock.

Wie die Ukraine am Mittwoch mitteilte, führte der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelensky eine Videokonferenz mit dem Vorstandsvorsitzenden von BlackRock, Larry Fink, durch. Die beiden haben sich offenbar darauf geeinigt, ihre Investitionen zum Wiederaufbau des vom Krieg zerstörten Landes zu koordinieren.

Ein Bericht über das Treffen auf der Website des ukrainischen Präsidenten rühmte die Beteiligung von BlackRock und bezeichnete das Unternehmen als „einen der weltweit führenden Investmentmanager“ und wies darauf hin, dass es „Kundenvermögen im Wert von etwa 8 Billionen Dollar verwaltet“.

„Zelenskyy und Larry Fink kamen überein, sich in nächster Zeit auf die Koordinierung der Bemühungen aller potenziellen Investoren und Teilnehmer am Wiederaufbau unseres Landes zu konzentrieren und die Investitionen in die wichtigsten und wirkungsvollsten Sektoren der ukrainischen Wirtschaft zu lenken“, hieß es in der Mitteilung.

In der Mitteilung heißt es auch, dass einige BlackRock-Führungskräfte die Ukraine im Jahr 2023 besuchen werden, um ihre Beratungsaufgaben zu erfüllen. „In Übereinstimmung mit den vorläufigen Vereinbarungen, die Anfang des Jahres zwischen dem Staatschef und Larry Fink getroffen wurden, arbeitet das BlackRock-Team seit mehreren Monaten an einem Projekt, das die ukrainische Regierung bei der Strukturierung der Wiederaufbaufonds des Landes beraten soll“, so die ukrainische Regierung.

Eine solche vorläufige Vereinbarung zwischen BlackRock und der Ukraine war eine Absichtserklärung, die am 10. November 2022 vom ukrainischen Wirtschaftsministerium und BlackRock Financial Markets Advisory in Washington, D.C., unterzeichnet wurde. Die Vereinbarung besagt, dass BlackRock FMA die ukrainische Regierung, insbesondere das Wirtschaftsministerium, bei einem Investitionsfahrplan für den Wiederaufbau der ukrainischen Wirtschaft beraten wird.

Die Pressemitteilung von BlackRock über das Memo vom 10. November ist voll von hohlem Unternehmenssprech. Der Mitteilung zufolge wird BlackRock mit der Ukraine „an der Erstellung eines Fahrplans für die Umsetzung des Investitionsrahmens arbeiten, einschließlich der Festlegung von Gestaltungsmöglichkeiten für den geplanten Aufbau, die Struktur, das Mandat und die Leitung“.

Ein früheres Treffen zwischen Zelensky und Fink im September, das offenbar von Andrew Forrest von der Fortescue Metals Group arrangiert wurde, legte den Grundstein für die wachsende Zusammenarbeit der ukrainischen Regierung mit BlackRock. Der ukrainische Präsident und der BlackRock-CEO diskutierten Berichten zufolge darüber, wie öffentliche und private Investitionen in die Ukraine gelockt werden können.

Zurück in den USA hat die in New York ansässige Investmentfirma für Schlagzeilen gesorgt. In einem Bericht des Wall Street Journal wurde im Sommer behauptet, BlackRock sei eine von mehreren großen Investmentfirmen, die für Verzerrungen auf dem Immobilienmarkt verantwortlich seien. In dem Bericht wurde dargelegt, wie BlackRock und ähnliche Firmen ihr massives Kapital zum Aufkauf von Einfamilienhäusern einsetzen und damit die Preise in die Höhe treiben.

Die erwähnten Preissteigerungen haben zwei unmittelbare wirtschaftliche Auswirkungen. Erstens kommen die höheren Wohnkosten den Immobilien zugute, die sich bereits im Besitz von BlackRock befinden, insbesondere in Gebieten, in denen das Unternehmen stark investiert hat. Die zweite Auswirkung ist, dass die künstlich hoch gehaltenen Preise arbeitende Familien verdrängen und nur noch Wohlhabende oder Investmentfirmen mit riesigen Kapitalmengen als einzige Akteure auf dem Markt übrig bleiben. In Houston zum Beispiel ist der Milliardär Fink Berichten zufolge für ein Viertel der jüngsten Hauskäufe verantwortlich. Er kauft einfach ganze Stadtteile auf und nutzt sie als Mietobjekte. BlackRock trägt dazu bei, eine Klasse von Dauermietern zu schaffen, obwohl es seit langem bekannt ist, dass Wohneigentum eines der Schlüsselelemente für den Aufbau von Wohlstand und den Erhalt der amerikanischen Mittelschicht ist.

Das alles ist ziemlich ärgerlich: Man kann fast sicher sein, dass BlackRock von der ukrainischen Regierung für die Beratung bei diesem Wiederaufbauprogramm gut bezahlt wird. Und woher bekommt die ukrainische Regierung derzeit ihre Finanzmittel, wo doch ihre Wirtschaft am Boden liegt und Krieg ein teures Unterfangen ist? Von der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika, natürlich. Bis zum Ende des Kalenderjahres werden die USA der ukrainischen Regierung 13 Milliarden Dollar an direkter Budgethilfe zur Verfügung gestellt haben, um Defizite und einen völligen Bankrott zu vermeiden, und Präsident Joe Biden hat versprochen, die Ukraine so lange zu unterstützen, wie es nötig ist.

BlackRock wird also von den US-Steuerzahlern über die ukrainische Regierung dafür bezahlt, einen Plan zu entwickeln, der den Erfolg ihrer künftigen Investitionen in der Ukraine sicherstellt, die mit dem Geld getätigt werden, das durch die Unbezahlbarkeit amerikanischer Wohnungen gewonnen wird. Warum sollte unsere finanzielle und politische Elite bei einem solchen Geschäft jemals Frieden wollen?

Studien zur Dosisfindung bei C19-mRNA-Präparaten – Die Dosis macht das Gift oder die Wirkung

Studien zur Dosisfindung bei C19-mRNA-Präparaten – Die Dosis macht das Gift oder die Wirkung

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Einer der Gründe für schlechte Wirksamkeit und hohe Anzahl von Nebenwirkungen, sind die falsch gewählten Dosierungen bei den mRNA Präparaten, insbesondere dem von BioNTech Pfizer. Die Reaktionen auf eine Impfung unterscheiden sich stark je nach Dosierung. Die Wahl der Dosis war weniger vom Gesichtspunkt der Wirksamkeit oder der Reduzierung der Nebenwirkungen bestimmt, sondern offenbar mehr […]

Der Beitrag Studien zur Dosisfindung bei C19-mRNA-Präparaten – Die Dosis macht das Gift oder die Wirkung erschien zuerst unter tkp.at.