Kategorie: Nachrichten
Fragen, die der Mainstream nicht stellt: Pfizer-Boss Bourla in Davos von kritischen Journalisten „erwischt“ (Video)
Pfizer Chef Albert Bourla wurde in den Straßen von Davos von kritischen Journalisten quasi „aufgerieben“.
Das Team von Rebel News hatte ihn sozusagen „ungeschützt“ erwischt und ihm zahlreiche sehr unangenehme Fragen gestellt, die er sonst freilich von den Mainstream-Medien und der Politik nicht zu hören bekommt.
Bourla glaubte sich „in Sicherheit“
Unter dem „schützenden Mäntelchen“ eines Klaus Schwab fühlen sich die Teilnehmer des Weltwirtschaftsforum Davos offenbar wie in „Abrahams Schoß“ und absolut sicher vor dem „Zugriff“ unangenehmer Konfrontationen mit kritischen Journalisten. Allen voran Albert Bourla, der bekannterweise von Mainstream-Medien mit Glaceehandschuhen angefasst wird.
Die beiden Journalisten Avi Yemini, aus Melbourne Australien und Esra Levante, Journalist und Verleger aus Calgary Kanada, ausgezeichnet mit der Queen’s Diamond Jubilee Medal für die Förderung der Meinungsfreiheit, waren vor Ort und konfrontierten den Pfizer-Chef mit höchst unangenehmen Fragen.
Die Beiden begaben sich auf die Straßen von Davos und ihre Beharrlichkeit zahlte sich aus, ein „dicker Fisch“ in Person von Albert Bourla ging ihnen ins „Netz“.
Offenbar in „Sicherheit wiegend“ machte der Pfizer-Chef einen Spaziergang gänzlich ohne Entourage und Sicherheitspersonal.
Aus dem „Original-Bericht“ der beiden investigativen Journalisten, nun Auszüge aus der Vorort-Reportage, wie hier im Video zu sehen:
WE CAUGHT HIM! Watch what happened when @ezralevant & @OzraeliAvi spotted Albert Bourla, the CEO of Pfizer, on the street in Davos today.
We finally asked him all the questions the mainstream media refuses to ask.
Story: t.co/eIp37FWNtz
SUPPORT: t.co/aJiaQfYNuD pic.twitter.com/6jSVAzCB0d
— Rebel News (@RebelNewsOnline) January 18, 2023
Original-Bericht aus Davos
„Es war der Moment, auf den wir gewartet hatten. Einer der „meistgehassten“ Männer der Welt geht gemütlich spazieren, weil er glaubt, unter Freunden zu sein. Hatte er in den drei Jahren seit Beginn der Pandemie jemals einen Journalisten gesehen, der ihm eine schwierige Frage gestellt hatte?
Nun, er hat nicht mit Rebel News und unserem „Rechenschaftsstil“ des Bürgerjournalismus gerechnet.
Ich (Esra Levante) ging direkt auf ihn zu und fing an, ihm die Fragen zu stellen, die sich sicherlich Millionen von Menschen seit Jahren stellen. Und einen Moment später gesellte sich Avi Jemini hinzu, was es zu einer Art „mobiler“ Pressekonferenz machte. Und Bourla konnte keine einzige Frage beantworten.
Wissen Sie, hier beim Weltwirtschaftsforum gibt es Hunderte von „akkreditierten“ Journalisten, die größten Namen der Nachrichtenbranche, von CNN bis zur New York Times. Aber man muss verstehen, diese sind alle als WEF-Mitglieder hier und eben nicht um das WEF zur Rechenschaft zu ziehen. Sie sind sozusagen in Pfizers Team. Sie würden Pfizer niemals eine unangenehme Frage stellen.
Ich glaube wirklich nicht, dass der Pfizer-CEO wusste, was ihn an diesem Tag erwarten wird.
Wir haben hiermit wirklich bewiesen, dass „Bürgerjournalisten“ die Einzigen sind, denen man vertrauen kann, wenn es darum geht, das Establishment zur Rechenschaft zu ziehen. Alle anderen sind einfach zu kompromittiert.
Avi und ich hatten insgesamt 29 Fragen gestellt. Alles, was wir den Pfizer-CEO seit drei Jahren fragen wollten.
Beginnend damit wie sehr er persönlich von der Pandemie profitiert hat, wie viel er Anderen bezahlt hat, um für seine Impfstoffe zu werben, bis hin zu wichtigen Fragen darüber, ab wann er wusste, dass seine Impfstoffe die Übertragung des Virus nicht verhindern können, und warum er all dies bis dato geheim gehalten hatte.
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Petr Bystron (AfD): „Außenpolitik macht man nicht mit Panzern, sondern mit Diplomatie!“
In einer fachlich versierten und leidenschaftlichen Rede im Rahmen der heutigen Bundestagsdebatte zur Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine erklärte der Sicherheits- und Außenpolitiker der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Petr Bystron:
„Deutsche Panzer in der Ukraine gegen Russland? Das hatten wir schonmal. Das Ergebnis war millionenfaches Leid. Und am Ende standen russische Panzer in Berlin! […]
Der Konflikt in der Ukraine ist nicht mit Panzern, sondern nur mit Diplomatie zu lösen. […]
Von Waffenlieferungen profitieren ausschließlich die US-Rüstungskonzerne! […]
Das deutsche Volk lehnt Waffenlieferungen an die Ukraine mehrheitlich ab! Die Ampel-Regierung sollte endlich damit beginnen, Politik im Interesse des deutschen Volkes zu betreiben!
Das heißt mit Hinblick auf den Ukraine-Konflikt: Diplomatie statt Panzer!“
Wie lautete IHRE Meinung zu dieser Rede des AfD-Abgeordneten Bystron?
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Silbereisen verschandelt „Tausendmal berührt“ – Ex-MdB Dieter Dehm (Die Linke) erstattet Strafanzeige – Dehm ist der Autor des Liedes!
Florian Silbereisen kassierte nach der “Indianer”-Zensur eines bekannten Klaus-Lage-Songs eine Strafanzeige von Dieter Dehm. Im ersten Moment ist man ob der Strafanzeige gegen Silbereisen vielleicht etwas verwirrt. Dieter Dehm, ist das nicht dieser kritische ehemalige Bundestagsabgeordnete der Linken, friedenspolitisch rege aktiv, von der Propaganda regelmäßig verleumdet?
Ja, aber, und das kann man sich nicht ausdenken:
Dieter Dehm ist der Autor und Verleger des Klaus-Lage-Hits „Tausendmal berührt“!
Auf seiner Facebook-Seite schreibt Dehm zu dem Vorfall mit Florian Silbereisen und Beatrice Egli:
„1000 mal berührt und einmal gegendert: Strafanzeige!
Wenn die Verschandlung eines geschützten künstlerischen Werks in Deutschland nicht schon eine Urheberrechtsverletzung, also eine Straftat wäre, so müssten Florian Silbereisen und Beatrice Egli allein wegen groben Unsinns in eine geschlossene Einrichtung.
Als Autor und Verleger von „Tausendmal berührt (1001 Nacht)“ habe ich Strafanzeige erstattet und werde auch privatrechtlich gegen alle sogenannten Heimat-Sänger*innen vorgehen, die – wie Silbereisen gestern Abend – meine Lied-Zeilen „erinnerst du dich, wir ham INDIANER gespielt“ aus dem Lied eigenmächtig meinen, streichen zu dürfen. Silbereisen hatte weder dazu die Genehmigung von mir, noch die mindeste geschmackliche Kompetenz.
Ich bestehe aber nicht nur auf Texttreue, sondern auch darauf, dass meine Kinder, Enkel und Ur-Enkel wo- und wann-immer sie wollen, „Indianer spielen dürfen“; so wie hoffentlich auch junge Indigene ewig und überall auf der Welt „alte weiße Männer“ spielen dürfen sollen“
China prangert an: USA stehlen syrisches Erdöl und Getreide im großen Stil
China erhebt schwere Vorwürfe gegen die Vereinigten Staaten
„Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen“, lautet ein Sprichwort, das in besonderer Weise auf die USA zutrifft. Wiederholt warf Washington im Ukrainekonflikt Russland vor, ukrainisches Getreide gestohlen zu haben. Am 15. September 2022 etwa gab das US-Außenministerium die Verhängung von Sanktionen gegen fünf russische Beamte bekannt, weil diese angeblich „den Diebstahl von ukrainischem Getreide unterstützen und ermöglichen“.
Selbst aber haben die USA offenkundig keine Skrupel, andere Länder auszuplündern und sich deren Rohstoffe widerrechtlich anzueignen. Im konkreten Fall geht es um syrisches Erdöl. Am Dienstag antwortete der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Wang Wenbin, bei einer Pressekonferenz auf die entsprechende Frage eines Journalisten: „Wir sind beeindruckt von der Unverfrorenheit und Ungeheuerlichkeit der Plünderung Syriens durch die USA.“
Wie Wang weiter ausführte, wurden nach Angaben der syrischen Regierung in der ersten Jahreshälfte 2022 über 80 Prozent der täglichen Erdölproduktion Syriens von den US-Besatzungstruppen aus dem Land geschmuggelt. Anfang dieses Monats hätten die US-Besatzungstruppen 60 Tanker und Lastwagen eingesetzt, um Öl und Weizen zu verschiffen, die sie aus Syrien geplündert hätten. Dadurch werde, so Wang, die Energiekrise und die humanitäre Katastrophe in Syrien weiter verschärft.
Wang warf den USA vor, das Recht des syrischen Volkes rücksichtslos mit Füßen zu treten. Denn mit wenig Öl und Nahrungsmitteln kämpfe das syrische Volk noch härter darum, den bitteren Winter zu überstehen. „Die USA müssen sich für ihren Öldiebstahl verantworten“, forderte der chinesische Außenamtssprecher.
Dieser Beitrag erschien zuerst bei ZUR ZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.

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US-Regierung 1996: „Owning the Weather“
Ungewöhnliche Wetterereignisse – verursacht von Geoengineering?
„Die geheime Geo-Engineering-Operation im Vietnam Krieg wurde 1972 vom Journalisten Seymour Hersh öffentlich gemacht, was zu Anhörungen im Kongress führte, aber nicht viel mehr. Ein paar Jahre später, 1976, wurde ein zahnloses Gesetz verabschiedet, das alle Akteure dazu verpflichtete, der NOAA jährlich über alle Wetterveränderungen zu berichten.
Ionosphärenheizungen und atmosphärische Resonanztechnologie
Aber offenbar geht man über diese simplen Anfänge nun immer weiter hinaus, Engdahl schreibt:
„Seit den 1970er Jahren ist die Arbeit am künstlichen Geo-Engineering immer ausgefeilter und auch viel geheimer geworden. Die traditionelle Methode des „Regenmachens“, d. h. des „Cloud Seeding“ durch Flugzeuge, die in der Regel Silberjodidpartikel auf Wolken mit Wassertröpfchen streuen, um Niederschlag zu erzeugen, wird seit den 1940er Jahren angewandt. Seit den 1990er Jahren, etwa zu der Zeit, als die US Air Force das Buch Weather as a Force Multiplier: Owning the Weather in 2025″ veröffentlichte, wurden neue Methoden mit weitaus größerer Reichweite und Wirkung entwickelt, und zwar weit vor 2025.
In diesem Bericht der US Air Force von 1996 heißt es: „…die Modifizierung der Ionosphäre ist ein Bereich mit vielen potenziellen Anwendungen, und es gibt wahrscheinlich auch Nebenanwendungen, die noch nicht absehbar sind.“ (…)
Engdahl hat auch dazu ein Beispiel:
„Im Jahr 1985 meldete ein brillanter Physiker, Dr. Bernard J. Eastlund, während seiner Arbeit für die ARCO Oil Company mit einem Zuschuss der DARPA des Pentagons ein Patent (US #4,686,605) für eine „Methode und Vorrichtung zur Veränderung einer Region in der Erdatmosphäre, Ionosphäre und Magnetosphäre“ an. In der Patentbeschreibung wurde behauptet, dass ein gezieltes Einstrahlen von starken Radiowellen in die Ionosphäre eine Erwärmung und ein „Anheben“ der Ionosphäre der Erde bewirken könnte. Damit ließe sich das Wetter steuern, indem man Jetstreams verändert, Tornados auslöst oder Regenfälle auslöst oder unterbindet. ARCO trat an das US-Militär heran und verkaufte ihm die Patentrechte seines damaligen Mitarbeiters Eastlund. Das US-Militär hat die Patentrechte dann Berichten zufolge an das führende Militärunternehmen Raytheon weitergegeben. Raytheon ist Berichten zufolge auch am Bau aller großen Ionosphärenheizungs-Radaranlagen weltweit beteiligt. Zufall? Ein HAARP-Sprecher bestritt, dass das Patent von Eastlund für HAARP verwendet wurde. Er erwähnte jedoch keine der anderen Anlagen. (…)
Engdahl erklärt, dass es wegen der Geheimhaltung der Arbeiten der US-Regierung zum Geo-Engineering es nicht möglich ist, Zusammenhänge mit den Wetterereignissen gerichtsfest zu beweisen. Gemeint sind eben die Bombentornados an der US-Ostküste oder der Hurrikan Ian in Florida im September 2022, einer der stärksten Stürme, der die USA je heimgesucht hat. Ähnliches gilt für die Rekordüberschwemmungen vom Januar 2023, die durch wiederholte Wellen von atmosphärischen Flussstürmen verursacht wurden, die Kalifornien nach einer außergewöhnlichen Dürre heimsuchten. (…)
Die jüngsten Diskussionen über das Projekt von Bill Gates und dem Harvard-Physiker David Keith, bei dem Kalziumkarbonatpartikel hoch über der Erde freigesetzt werden sollen, um die Wirkung von Vulkanasche zu imitieren, die die Sonne blockiert, oder die jüngsten Experimente von Make Sunsets, bei denen Wetterballons mit Schwefeldioxid von der Baja Mexico aus gestartet werden sollen, um die Sonne zu blockieren, hält Engdahl aber für Ablenkungsmanöver, um zu verschleiern, wie fortgeschritten das Geo-Engineering unseres Wetters tatsächlich ist.“
„Achtung, Reichelt!“: Kein Geld mehr für ARD und ZDF

Heute erkläre ich: Aus Gewissensgründen verweigere ich ab sofort die Zahlung des sogenannten Rundfunkbeitrags. Die Inhalte, deren Produktion und Verbreitung ich mit dem zweckgebundenen Rundfunkbeitrag direkt und unmittelbar finanziere, lassen sich mit meinem Gewissen nicht mehr vereinbaren. Zur Finanzierung von ARD- und ZDF-Inhalten beizutragen, die jeder objektive Betrachter als infam empfinden muss, löst in mir […]
Widerstand gegen Woke-Unsinn: Florian Silbereisen kassiert nach “Indianer”-Zensur Strafanzeige
Am 14. Januar strahlte die ARD eine Schlager-Gala zur besten Sendezeit aus. Dort traten unter anderem Florian Silbereisen und Beatrice Egli auf, die den Song “1.000 und eine Nacht” von Klaus Lage zum Besten gaben. Eine Zeile des Textes war für die Künstler und / oder den Sender aber so politisch inkorrekt, dass man sie kurzerhand umschrieb: „Erinnerst du dich, wir haben Indianer gespielt“ darf man in Deutschland heute nicht mehr fragen, der unliebsame Indianer wurde gestrichen. Dieter Dehm, der Autor des Textes, quittierte das nun demonstrativ mit einer Strafanzeige: Er will von wokem Unsinn nichts wissen.
In einem mehr als tausendfach gelikten Facebook-Beitrag schreibt Dehm:
1000 mal berührt und einmal gegendert: Strafanzeige!
Wenn die Verschandlung eines geschützten künstlerischen Werks in Deutschland nicht schon eine Urheberrechtsverletzung, also eine Straftat wäre, so müssten Florian Silbereisen und Beatrice Egli allein wegen groben Unsinns in eine geschlossene Einrichtung.
Als Autor und Verleger von „Tausendmal berührt (1001 Nacht)“ habe ich Strafanzeige erstattet und werde auch privatrechtlich gegen alle sogenannten Heimat-Sänger*innen vorgehen, die – wie Silbereisen gestern Abend – meine Lied-Zeilen „erinnerst du dich, wir ham INDIANER gespielt“ aus dem Lied eigenmächtig meinen, streichen zu dürfen. Silbereisen hatte weder dazu die Genehmigung von mir, noch die mindeste geschmackliche Kompetenz.
Ich bestehe aber nicht nur auf Texttreue, sondern auch darauf, dass meine Kinder, Enkel und Ur-Enkel wo- und wann-immer sie wollen, „Indianer spielen dürfen“; so wie hoffentlich auch junge Indigene ewig und überall auf der Welt „alte weiße Männer“ spielen dürfen sollen.
Quelle (Hervorhebung durch R24)
In dem sozialen Netzwerk erntet Dehm dafür viel Zuspruch. “Wir sind in einem Sprach-Umerziehungslager angekommen”, kritisiert etwa ein User. Eine Nutzerin kommentiert: “So ist es richtig, dann hört dieser Schwachsinn vielleicht mal wieder auf.”
Dehm ist nicht der erste, der gegen die pseudokorrekte Cancel Culture aufmuckt. In Bayern etwa praktiziert ein Zahnarzt infolge der Diskussion um die in Ungnade gefallenen Winnetou-Bücher demonstrativ im Indianerkostüm:
Stephan Brandner (AfD): „Heute ist Deutschland nur noch Weltmeister bei Regenbogenfahnen und im Gendern“
Stephan Brandner, AfD-Vize und Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, erinnerte im Deutschen Bundestag daran, dass Deutschland einmal Weltmeister war – in Sachen Wirtschaft, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit. Heute seien wir nur noch Weltmeister bei Regenbogenfahnen und im Gendern. Statt die marode Infrastruktur wieder flott zu machen, seien die ideologisch verblendeten „Ampel“-Sozialisten auf Windrad-Irrsinn und Bau von LNG-Terminals fixiert. Das Land brauche aber dringender neue und bessere Autobahnen, ein modernes und funktionierendes Schienennetz und zusätzliche Kernkraftwerke, stellte Brandner in der Debatte um die Beschleunigung von Verwaltungsverfahren fest.
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„Deutschland am Ukraine-Krieg beteiligt“: Folgt auf Inkompetenz (Lambrecht) noch mehr Inkompetenz (Pistorius)?
Das fängt ja heiter an! Der neue Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) war noch nicht einmal im Amt, da lieferte er auch bereits den ersten Nachweis seiner Inkompetenz ab: „Das Verteidigungsministerium ist schon in Friedenszeiten eine Herausforderung, und in Zeiten, in denen man als Bundesrepublik Deutschland an einem Krieg beteiligt ist, – indirekt -, nochmal besonders.“
Deutschland „an einem Krieg beteiligt“? Eine solche brisante Aussage haben die Scholz-Regierung und die übrigen Nato-Partner in Bezug auf den Ukraine-Krieg bisher strikt vermieden. Genosse Pistorius hingegen leistete sich gleich in seiner ersten Stellungnahme einen „brandgefährlichen Fauxpas“, sagt Joachim Weber, Experte für Sicherheitspolitik an der Universität Bonn. Auch wenn der SPD-Politiker versucht habe, seine Worte mit dem Zusatz „indirekt“ schnell noch zu relativieren, zeige der Patzer, „dass Pistorius mit Sicherheitspolitik schlichtweg nicht vertraut ist.“
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Mahnwachen für Julian Assange finden unvermindert statt
Julian Assange wird mittlerweile seit über zwölf Jahren, genauer gesagt seit 4425 Tagen, seiner Freiheit beraubt. Aus fadenscheinigen Gründen befindet er sich seit dem 7. Dezember 2010 zuerst in Haft, gefolgt von Hausarrest, Botschaftsasyl und seit 1379 Tagen im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh in London. Seit dem ersten Tag gibt es Mitbürger, Journalistenkollegen und unbeugsame Politiker, die zu ihm halten und das Interesse der Öffentlichkeit an seiner prekären Lage wachhalten. Nachfolgend ein aktueller Newsletter aus Berlin, eingeführt von Moritz Müller.
Ich habe die obigen Tageszahlen nicht aus Jux und Tollerei herausgesucht, sondern damit man sich vorstellen kann, wie für Julian Assange Stunde um Stunde und Tag auf Tag vergeht, im Zustand dieser willkürlichen Freiheitsberaubung oftmals nicht wissend, wie es weitergeht, und immer nicht wissend, wann dieser kafkaeske Zustand aufhört. Ein fast absoluter Kontrollverlust für den Menschen Julian Assange. Die meisten verurteilten Gefangenen wissen wenigstens, wann ihre Haft vermutlich endet.
Mittlerweile gibt es weltweit und lose vernetzt jede Woche zahlreiche Mahnwachen, die sich die Freiheit von Julian Assange und letztendlich die Pressefreiheit auf ihre Fahnen geschrieben haben. Wenn es der US-Regierung gelänge, Julian Assange durch Auslieferung aus dem Vereinigten Königreich habhaft zu werden und ihn effektiv zu lebenslanger Haft zu verurteilen, so hätte dies sicher eine abschreckende Wirkung auf potentielle Nachahmer, die unliebsame Wahrheiten über mächtige Regierungen veröffentlichen wöllten.
Einige der Londoner, die sich jeden Mittwoch vor dem Australia House einfinden und samstags am Piccadilly Circus und am Belmarsh Prison für seine Freiheit demonstrieren, unterstützen Julian Assange, seitdem seine Verfolgung im Jahre 2010 begann.
Im nachfolgenden Newsletter findet sich ein guter Überblick über die weltweiten Aktionen zur Unterstützung von Assange und WikiLeaks und ich kann nicht oft genug wiederholen, dass sich ein Mitmachen schon deshalb lohnt, weil man ähnlich Gesinnte trifft in diesen ansonsten eher weniger aufgeklärten Zeiten.
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter für die Freiheit von Julian Assange,
für Pressefreiheit und freie Rede,
wir laden wieder ein zur Mahnwache für Julian Assange, am Donnerstag 19. Januar, wie immer am Brandenburger Tor vor der US Botschaft,
kommt bitte zahlreich, denn je mehr wir sind, desto mehr wird unser Protest hoffentlich wahrgenommen.
Hier ein paar (Twitter)Eindrücke unserer letzten Mahnwache vom 05. Januar.
Einige Neuigkeiten aus diversen Medien:
In der letzten E-Mail habe ich berichtet, dass Julian Assange darum gebeten hat, an der Beerdigung seiner langjährigen, guten Freundin Dame Vivienne Westwood teinehmen zu dürfen, dieser Wunsch wurde ihm, wie leider zu erwarten, jedoch nicht gewährt:
- dailymail.co.uk/news/article-11614817/Julian-Assange-denied-permission-leave-prison-attend-Dame-Vivienne-Westwoods-funeral.html
- theguardian.com/media/2023/jan/09/julian-assange-denied-permission-to-attend-vivienne-westwood-funeral
Hier ein Nachruf auf Westwood von DiEM25 auf pressenza vom 08.01.23: pressenza.com/de/2023/01/vivienne-westwood-war-weitaus-mehr-als-eine-bahnbrechende-modedesignerin/
CONSORTIUM NEWS macht sich seit Jahren verdient um eine ausführliche Berichterstattung zum Fall Assange, und zwar schon seit 2010!
Die „Top Ten Stories“ von 2022 listet ConsortiumNews hier auf: consortiumnews.com/2023/01/04/cns-top-ten-2022-assange-stories/
Ein denkwürdiger Tweet aus Australien von Melbourne4Assange: twitter.com/melbourne4wiki/status/1611851797475491842?s=43&t=wqq04mEA9p71dAMNcED0Yw
Verlinkt ist in dem Tweet ein 8 minütiges Video von „DemocracyNow!“ mit Amy Goodman und Noam Chomsky, in dem er ausführt, wie skandalös die Festnahme von Julian Assange tatsächlich ist, vor allen in Bezug zur exterritorialen Einflussspäre der USA:
Die Aktionen auf dem Pariser Platz in Berlin haben es (zumindest als Foto) bis in die isländischen Nachrichten geschafft: icelandmonitor.mbl.is/news/news/2023/01/06/seminar_on_free_speech_tomorrow/
Es geht in dem Artikel um ein Seminar über die Rede- und Meinungsfreiheit am 06.01.23.
Sehr interessanter Artikel bei „Declassified“ vom 06.12. 2022: declassifieduk.org/minister-misled-parliament-on-foreign-office-role-in-secret-assange-operation/
Es geht um „Pelican“, die geheime, von der Metropolitan Police geleitete Operation zur Entführung Assanges aus seinem Asyl in der ecuadorianischen Botschaft in London, die im April 2019 durchgeführt wurde.
Ein britischer Abgeordneter hat einem Minister des Außenministeriums vorgeworfen, das Parlament in Bezug auf die Beteiligung seines Ministeriums an der geheimen Operation zur Verhaftung von Julian Assange „in die Irre zu führen“. Der Abgeordnete Kenny MacAskill, ein ehemaliger schottischer Justizminister, fragte das Außenministerium, „ob irgendwelche Leute, die an der Operation Pelican arbeiteten, in den Räumlichkeiten [seines] Ministeriums untergebracht waren“.
Der stellvertretende Außenminister David Rutley sagte dem Parlament letzte Woche als Antwort: „Kein Beamter des Foreign and Commonwealth Office [FDCO] war direkt mit der Arbeit an der Operation Pelican beauftragt.“
Als Antwort auf eine Anfrage nach dem Freedom of Information Act (FOI) im Juli letzten Jahres hatte das Außenministerium jedoch bereits zugegeben: „Drei FCDO-Beamte arbeiteten an der Operation Pelican, der ranghöchste von ihnen war der Leiter der Lateinamerika-Abteilung.“
Am Dienstag wurde bekannt, dass die britische Regierung 15 Mitarbeiter für Pelican abgestellt hatte, jedoch keine Mitarbeiter des Außenministeriums.
Der Fall wird in dem Artikel noch genauer ausgeführt.
Und hier, der „GUARDIAN“ macht sich nochmal für Assange stark: theguardian.com/media/2022/dec/12/julian-assange-biden-press-freedom-legacy
IF WARS CAN BE STARTED BY LIES, PEACE CAN BE STARTED BY TRUTH!
Ein hörenswerter Vortrag von Markus: „Wie Wikileaks die Grausamkeit des Krieges sichtbar machte und Julian Assange deswegen verfolgt wird“.
Zur Erinnerung:
In meiner letzten Mail habe ich bereits auf diese Veranstaltung NIGHT CARNIVAL in London am 11.02.23 hingewiesen: dontextraditeassange.com/events/night-carnival-for-assange/
Es soll wieder eine große, beeindruckende Aktion wie im Oktober die „Human Chain Around Parliament“ werden.
Ebenso auf das Belmarsh Tribunal in Washington D.C. am 20.01.23, zu dem man sich hier anmelden kann, wenn man online teilnehmen möchte.
Nochmals ITHAKA:
Ein Artikel zur Dokumentation „ITHAKA“: contraste.org/die-tickende-uhr-der-pressefreiheit/
Videos:
Die Gefängniszelle Belmarsh Live in Leipzig mit Andreas Rebers:
ITHAKA und die Zelle Belmarsh Live in Köln:

Genauere Infos zur Doku ITHAKA, die Vorführungsorte, Termine und Uhrzeiten sind wie immer im Blog dieser Website zu finden: blog.freeassange.eu/2022/09/20/dokumentarfilm-ithaka-nun-auch-in-deutschland/
Der Film „Hacking Justice“ (Der Fall Assange: Eine Chronik), der jetzt auch nochmal im ACUD Kino in Berlin gezeigt wird, kann nunmehr ausgeliehen/ erworben werden. Hier: vimeo.com/ondemand/hackingjustice (QR Code siehe Ende der Mail)
Zusätzliche Aktionen in Berlin
Am Sa., den 11.02.23 könnten wir in Anlehnung an den weiter o.g. Night Carnival in London eine Soli-Aktion hier in Berlin veranstalten.
Wer daran Interesse hat, bitte melden! Wir können das vorzugsweise schon mal am Donnerstag bei der Mahnwache besprechen.
Aktivistin Raja hat Folgendes geplant und schreibt:
Den gesamten Januar und Februar sind wir jeden Freitag von 12-18 Uhr vor der US-Botschaft am Brandenburger Tor. Wir zeigen dort mit einem großen Banner die Message „free Assange – Journalismus ist kein Verbrechen“, legen auf dem Boden die ungefähre Größe von Assanges Zelle von 2*3 Meter aus, verteilen Infomaterial und sprechen mit Passanten. Jeder ist eingeladen ein Foto oder Video mit uns zu machen und eine kurze Nachricht an Julian zu hinterlassen.
Hier sind die Kontaktdaten:
Assange support Berlin (offene Gruppe) bei Telegram.
Open group for all who want to actively participate in actions (mainly in Berlin) for Assange’s freedom.
Offene Gruppe für alle, die sich aktiv an Aktionen (vor allem in Berlin) für die Freiheit von Assange beteiligen wollen.
Mail: berlin4assange@protonmail.com
Offene Telegramgruppe: t.me/AssangeSupportBerlin
Instagram: streetaction4freespeech
Twitter: streetaction4freespeech mobile.twitter.com/RajaValeska
Dieses Plakat kann gerne ausgedruckt und überall verteilt und ausgehangen werden, es gibt dazu auch eine englische Version,
bei Interesse bitte nachfragen

Es grüßen euch solidarisch
Thilo und Almut
FreeAssange Berlin
Mahnwache jeden 1. und 3. Donnerstag 18-20 Uhr Pariser Platz vor der US-Botschaft
Dok.: free-whistleblower.jimdofree.com/free-assange-berlin-1/
Web: freeassange.eu
Schlappe für die Klimasekte: Verfassungsbeschwerde für Tempolimit gescheitert
Seit Jahrzehnten rückt dieses Thema immer wieder in den Fokus der Öffentlichkeit: das Tempolimit auf deutschen Autobahnen. Nun gab es wieder einen entsprechenden Vorstoß. Allerdings wurde die Verfassungsbeschwerde von zwei offenkundig der Klimasekte angehörigen Privatpersonen für die Einführung des Tempolimits vom Bundesverfassungsgericht abgewiesen: Sie war nicht ausreichend begründet, heißt es in dem am Dienstag veröffentlichten Beschluss. Die Richter drohten allerdings, dass der sogenannte Klimaschutz bei voranschreitendem Klimawandel bei zukünftigen Entscheidungen an Gewicht gewinne.
Ein Mann und eine Frau haben ein allgemeines Tempolimit auf Autobahnen gefordert. Aus ihrer Sicht verstößt der Gesetzgeber mit der Nichteinführung eines Tempolimits auf Bundesautobahnen gegen ihre Freiheitsrechte und gegen das im Grundgesetz verankerte Klimaschutzgebot. Einem Tempolimit zur Senkung des CO2-Ausstoßes in Abwägung mit anderen Belangen wurde kein hinreichendes Gewicht beigemessen, argumentierten die Beschwerdeführer.
Pervertierung des Freiheitsbegriffs
Die Karlsruher Richter konnten sie nicht überzeugen, das Bundesverfassungsgericht wies die Beschwerde als unzulässig ab, da die Klagenden ein verfassungswidriges Unterlassen des Gesetzgebers nicht ausreichend dargelegt hätten. Ein Beschluss der Verfassungsrichter vom Frühjahr 2020 – geklagt hatten damals Vertreter von Fridays for Future wie beispielsweise Luisa Neubauer – besagt zwar, dass Klimaschutz auch eine Frage der “Generationengerechtigkeit” sei – handele die Politik heute zu zögerlich, gehe das angeblich auf Kosten der Freiheit junger Menschen, die sich dann später umso mehr einschränken müssen. Die Beschwerdeführer konnten aber weder die behauptete Beeinträchtigung ihrer Freiheitsrechte nachweisen noch konnten sie belegen, dass ohne Tempolimit die Klimaziele nicht erreicht werden könnten.
Allerdings hoben die Richter dennoch ihre staatlich verordnete grüne Gesinnung hervor und betonten (oder drohten?), dass der Klimaschutz „bei fortschreitendem Klimawandel in allen Abwägungsentscheidungen des Staats weiter an relativem Gewicht“ gewinne, was nicht nur für Verwaltungsentscheidungen und Planungsverfahren, „sondern auch für den Gesetzgeber“ gelte.
SPD-Weil bekräftigt Tempolimit-Forderung
SPD und Grüne hatten die Einführung eines Tempolimits in ihren Programmen zur Bundestagswahl gefordert. Im Koalitionsvertrag ist dies aber nicht vereinbart, da sich die FDP dagegen sperrt. Im Zuge der Beschwerde erneuerte Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) prompt seine Forderung nach der generellen Geschwindigkeitsbegrenzung: „In jedem Fall muss der Mobilitätssektor stärker zur CO₂-Reduzierung beitragen. Dabei würde ein Tempolimit helfen“, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Er wird damit unter den ideologiegetriebenen Linksgrünroten wohl nicht der Einzige bleiben.
Ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen ist bereits seit Jahrzehnten ein umstrittenes Thema. Wurde früher noch mit Lärmschutz und der Reduzierung der Zahl der Verkehrstoten dafür argumentiert, steht jetzt der sogenannte “Klimaschutz” im Vordergrund. Mit der vorgeblichen Bekämpfung des angeblich menschengemachten Klimawandels lassen sich Verbote nun mal am einfachsten durchsetzen – mit Panikmache lässt sich ein Großteil der Bevölkerung lenken und kontrollieren, wie die sogenannte Pandemie gerade bewiesen hat. Die Politik, insbesondere die grüne Verbotspartei, strebt bekanntermaßen die Abschaffung des motorisierten Individualverkehrs an, da wäre eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen nur eine weitere verkehrspolitische Schikane. Schon jetzt werden Autofahrer auf Deutschlands Straßen durch immer mehr, oft nicht nachvollziehbare Geschwindigkeitsbeschränkungen behindert. Zusätzlich sorgen die zahllosen Baustellen auf Autobahnen immer wieder für Staus. Freie Fahrt für freie Bürger – das gibt es in Deutschland schon lange nicht mehr…
WEF, Russiagate, Zensur: Und die “Verschwörungstheoretiker” hatten doch recht!
Für die Regierungen und die Mainstreammedien sind jene Menschen, die unangenehme Wahrheiten aufdecken und falsche Narrative infrage stellen, gerne “Verschwörungstheoretiker”. Doch allein in den letzten Wochen und Monaten haben sich wieder einmal einige dieser “Verschwörungstheorien” als Wahrheit entpuppt.
Wie oft wurden die Konten von Menschen und alternativen Medien bei Facebook, Twitter und YouTube in den letzten Jahren gesperrt bzw. gelöscht, weil deren Beiträge angeblich “Fake News” oder “Verschwörungstheorien” enthielten? Zu oft. Die Mainstreammedien unterstützten das Ganze und bezeichneten sich dabei gerne als “Qualitätsmedien”. Eine fragwürdige Qualität, die auf falschen Narrativen, gekauften “Faktencheckern” und politisch motivierten Standpunkten beruht. Doch die angeblichen “Verschwörungstheoretiker” hatten (wie so oft) mit einigen Behauptungen und Meldungen Recht, wie es sich herausstellte.
So zeigte es sich beispielsweise, dass das Weltwirtschaftsforum (WEF), welches derzeit wieder in Davos tagt, tatsächlich einen enormen Einfluss auf die globale Politik ausübt und durch einen “Great Reset” eine dystopische Zukunft anstrebt. Es ist unbestreitbar, dass beispielsweise WEF-Chef Klaus Schwab auch die G20-Gruppe stark beeinflusst. Und das als demokratisch nicht gewählter Technokrat, der schlussendlich wohl auch nur ein Handlanger übergeordneter Gruppen ist. Für den Mainstream, der die Rolle Schwabs und des WEF gerne herunterspielt, ist dies zwar eine “Verschwörungstheorie”, doch die Wahrheit lässt sich eben nicht verbergen.
Dann ist da noch der sogenannte “Russiagate”-Skandal in den Vereinigten Staaten. Die US-Geheimdienste und das FBI behaupteten beispielsweise, dass der “Laptop from Hell”-Skandal rund um Joe Bidens Sohn Hunter eine “russische Fehlinformation” sei, mit dem Ziel die US-Präsidentschaftswahlen zugunsten Donald Trumps zu beeinflussen. Doch dies entsprach nicht der Wahrheit – und die Geheimdienste wussten dies auch. Selbst das FBI interferierte bei den Wahlen und spionierte die Wahlkampfkampagne Trumps aus und verbreitete selbst Falschinformationen, die von den Mainstreammedien gerne aufgegriffen wurden. Spätere Berichte bestätigten ebenfalls, dass die Behauptungen über eine angebliche russische Beeinflussung der US-Wahlen massivst überzogen waren (und schlussendlich nur Donald Trump schaden sollten).
Spokespersons for @wef say “The Great Reset,” eating insects instead of meat, and “You’ll own nothing and be happy” are conspiracy theories, but they’re not. In fact, all of them originated @Davos and from WEF’s own website. But now, WEF is deleting them.https://t.co/wSSU4N24go
— Michael Shellenberger (@ShellenbergerMD) January 16, 2023
Und dann gibt es noch die angebliche “Verschwörungstheorie”, wonach insbesondere Facebook und Twitter sogar korrekte Informationen rund um Covid-19 und die experimentellen Covid-Impfstoffe auf Anordnung des Weißen Hauses zensierten. Selbst das FBI mischte dort mit. Auch dies stellte sich als Wahrheit heraus. Denn die offiziellen Narrative (“Covid ist ein Killer” und “die Impfstoffe sind wirksam und sicher”) mussten um jeden Preis verteidigt werden. Wer – sogar anhand von Beweisen und Studienergebnissen – das Gegenteil behauptete, wurde diskreditiert oder einfach mundtot gemacht. Doch auch hier kam die Wahrheit ans Tageslicht.
Mittlerweile ist es offensichtlich so, dass der Begriff “Verschwörungstheoretiker” schon als Auszeichnung gelten darf. Insbesondere dann, wenn man verifizierbare Beweise hat und dafür von Politik und Mainstream bekämpft wird, weil man vorherrschende Narrative und die regierenden Eliten infrage stellt. Die wahren Manipulateure und Irreführer finden sich bei den angeblich so seriösen Vertretern der selbsternannten “Wahrheitspresse” im Mainstream und den Pseudo-Faktencheckern die in Wirklichkeit auch nur ihre selektive Meinung als Fakten verkaufen.








