Kategorie: Nachrichten
Auch die einschränkenden „Impf“-Empfehlungen der Ständigen Impfkommission für Kinder sind verantwortungslos
Auch die Einschränkung der neuen mRNA-Injektions-Empfehlung der STIKO auf Babys ab sechs Monate und Kleinkinder bis zu 4 Jahren mit Vorerkrankungen schützt diese ebenso wenig wie die vorherige einschränkende Injektions-Empfehlung der 5 bis 11-Jährigen mit Vorerkrankungen, abgesehen davon, dass inzwischen die Injektion aller in diesem Altersabschnitt fast gang und gäbe sein soll. Und alle werden der hohen Gefahr schwerer bis tödlicher Schädigungen ausgesetzt. Die trotz gegenteiliger Behauptung nicht unabhängige STIKO handelt verantwortungslos. Uwe Kranz nimmt sie und ihr Wirken nachfolgend unter die Lupe. (hl)
Die Stiko empfiehlt… aber sie befiehlt nicht
Von Uwe G. Kranz
Jetzt hat sie es doch getan. Irgendwie. Trotz aller eindringlichen Warnungen, auch von Juristen, die immer lauter auch auf die möglichen strafrechtlichen Konsequenzen für Eltern und „Stichlinge“ hinwiesen: Die Ständige Impfkommission (Stiko) sprach am 17. November ihre Impfempfehlung aus, Babys ab sechs Monaten (!) und Kleinkinder bis zu vier Jahren dann zu impfen, wenn diese wegen ihrer Grunderkrankungen ein erhöhtes Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf hätten. Demnach sollen also diese Kinder die „für diese Altersgruppe zugelassenen mRNA-Impfstoffe“ zur „vollständigen Grundimmunisierung“ bekommen. Weiter darüber hinausgehen wollte die Stiko nicht; zu dünn war ihr doch das Eis
Einer von fünf jungen Erwachsenen stirbt an übermäßigem Alkoholkonsum
- Die Zahl der auf übermäßigen Alkoholkonsum zurückzuführenden Todesfälle in den USA steigt tendenziell an. Zwischen 2015 und 2019 war 1 von 5 Todesfällen (20,3 %) in der Altersgruppe der 20- bis 49-Jährigen auf übermäßigen Alkoholkonsum zurückzuführen. Der Prozentsatz der Männer, die an übermäßigem Alkoholkonsum starben (15 %), war höher als der der Frauen (9,4 %), aber beide sind im Steigen begriffen.
- Zu den häufigsten alkoholbedingten Todesfällen gehören Alkoholvergiftungen, Autounfälle, Selbstmorde, Stürze und alkoholbedingte Lebererkrankungen oder Pankreasversagen.
- Andere Daten der US-Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention deuten darauf hin, dass die Zahl der direkt auf Alkohol zurückzuführenden Todesfälle im Jahr 2020, dem ersten Jahr der Pandemie, um mehr als 25 % anstieg, als viele Menschen sich selbst isolierten und von zu Hause aus arbeiteten. Dieser Trend setzte sich bis 2021 fort und lag zu diesem Zeitpunkt 34 % über dem Niveau vor der Pandemie.
- Forscher haben einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Isolation, Einsamkeit und Alkoholmissbrauch und -abhängigkeit festgestellt. Die Gesundheitsbehörden hatten also eindeutig nicht die öffentliche Gesundheit im Sinn, als sie während der Pandemie Schnapsläden zu einem „wesentlichen Geschäft“ erklärten, während Kirchen, Fitnessstudios und sogar Parks und Strände geschlossen wurden.
- Zwei alkoholische Getränke pro Tag oder weniger für Männer und ein Getränk oder weniger für Frauen gelten als „moderater“ Konsum. Rauschtrinken ist definiert als der Konsum von fünf oder mehr alkoholischen Getränken bei einer einzigen Gelegenheit für Männer bzw. vier oder mehr für Frauen. Ein „Getränk“ ist definiert als 12 Unzen Bier, 5 Unzen Wein oder 1,5 Unzen harter Schnaps.
Jüngste Untersuchungen zu Todesfällen, die auf übermäßigen Alkoholkonsum in den USA zurückzuführen sind, haben ergeben, dass die Raten tendenziell ansteigen. Zwischen 2015 und 2019 war 1 von 5 Todesfällen (20,3 %) in der Altersgruppe der 20- bis 49-Jährigen auf übermäßigen Alkoholkonsum zurückzuführen.
Erweitert man die Altersgruppe auf die 20- bis 64-Jährigen, liegt die Zahl der alkoholbedingten Todesfälle bei 1 von 8. Damit ist Alkohol eine der häufigsten vermeidbaren Todesursachen in den USA. Der Anteil der Männer, die an übermäßigem Alkoholkonsum starben (15 %), war höher als der der Frauen (9,4 %), aber beide sind im Steigen begriffen. Zu den häufigsten alkoholbedingten Todesfällen gehören Alkoholvergiftungen, Autounfälle, Selbstmorde, Stürze und alkoholbedingte Lebererkrankungen oder Bauchspeicheldrüsenversagen. Den Autoren zufolge:
Die Zahl der vorzeitigen Todesfälle ließe sich durch eine verstärkte Umsetzung evidenzbasierter, bevölkerungsbezogener Alkoholpolitiken, wie die Erhöhung der Alkoholsteuer oder die Regulierung der Dichte von Alkoholverkaufsstellen, verringern.
Alkoholkonsum während der Pandemie sprunghaft angestiegen
Andere Daten der US-Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention deuten darauf hin, dass die Zahl der direkt auf Alkohol zurückzuführenden Todesfälle im Jahr 2020 dem ersten Jahr der Pandemie, als viele Menschen sich selbst isolierten und von zu Hause aus arbeiteten, um mehr als 25 % anstieg. Dieser Trend setzte sich bis 2021 fort und lag zu diesem Zeitpunkt 34 % über dem Niveau vor der Pandemie.

Eindeutiger Zusammenhang zwischen Einsamkeit und Alkoholmissbrauch
Dies sollte nicht überraschen, da Forscher seit Langem einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Isolation, Einsamkeit und Alkoholmissbrauch und -abhängigkeit festgestellt haben. Wie in dem wissenschaftlichen Bericht von 1992 „Loneliness and Alcohol Abuse: A Review of Evidences of an Interplay“:
Eine theoretische Diskussion, die sich auf klinische Beobachtungen stützt, lässt sich bis in die 1950er-Jahre zurückverfolgen … Das Wissen ist noch unvollständig, aber die Übersicht zeigt, dass die Einsamkeit in allen Phasen des Alkoholismus von Bedeutung sein kann: als beitragender und aufrechterhaltender Faktor bei der Zunahme des Missbrauchs und als Hindernis bei den Versuchen, ihn aufzugeben.
Übereinstimmende Berichte zeigen, dass Alkoholiker sich einsamer fühlen als Angehörige der meisten anderen Gruppen. Bei fortgeschrittenen Alkoholikern ist die Einsamkeit offensichtlich mit einer Reihe von negativen Merkmalen verbunden und steht zusammen mit mehreren dieser Merkmale in direktem Zusammenhang mit einer schlechten Prognose.
Es gibt jedoch keine offensichtlichen Zusammenhänge mit der äußeren sozialen Situation (d. h. dem Netzwerk) oder der Höhe des Alkoholkonsums. Stattdessen scheint das Gefühl der Einsamkeit eher mit einer allgemeinen negativen Wahrnehmung der eigenen Person und der Beziehungen zu anderen Menschen sowie mit einer allgemeinen Unzufriedenheit mit den meisten Dingen des Lebens zusammenzuhängen ….
Eine noch frühere Studie stellte fest, dass das „Gefühl der Einsamkeit“ der wichtigste Faktor war, der die Prognose fortgeschrittener Alkoholabhängiger beeinflusste, gefolgt von einer „allgemeinen Unzufriedenheit mit der bestehenden Situation, unabhängig von deren Art“.
Die Autoren stellten fest: „Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der einsame Alkoholabhängige ein wiederkehrendes Muster aufweist, das durch Unzufriedenheit und Unzufriedenheit in Kombination mit einigen Spuren von Passivität in wesentlichen Lebensbereichen gekennzeichnet ist.
Die Gesundheitsbehörden hatten eindeutig nicht die öffentliche Gesundheit im Sinn, als sie während der Pandemie Schnapsläden zu „wesentlichen Geschäften“ erklärten, während Kirchen, Fitnessstudios und sogar Parks und Strände geschlossen wurden.
Auch die American Addiction Centers betonen, dass Isolation ein Hindernis ist, um nüchtern zu werden und zu bleiben. Es war sicher nicht hilfreich, dass ausgerechnet Schnapsläden während der Pandemie als „lebenswichtige Geschäfte“ eingestuft wurden und geöffnet blieben, während Kirchen, Fitnessstudios und sogar Parks und Strände geschlossen wurden. Offensichtlich hatten die Beamten des öffentlichen Gesundheitswesens die öffentliche Gesundheit nicht im Blick, als sie diese Entscheidungen trafen.
Eine kurze Geschichte des Alkohols
Im obigen Video interviewt Podcast-Moderator Joe Rogan den Universitätswissenschaftler und Philosophieprofessor Edward Slingerland, Ph.D., den Autor von „Drunk“. Slingerland hebt einen wichtigen Punkt hervor, nämlich, dass die Menschheit historisch gesehen keinen harten Alkohol getrunken hat.
Traditionell wurde Alkohol hauptsächlich in Form von Bier mit einem Alkoholgehalt von 2 bis 3 % und Wein mit einem Alkoholgehalt von 8 bis 10 % konsumiert. Wie Slingerland feststellte, gibt es eine eingebaute Grenze für die Menge an Alkohol, die man durch Gärung gewinnen kann. Wie Sie wahrscheinlich wissen, ist die Gärung der Prozess, bei dem die Hefe den Zucker im Gebräu in Alkohol umwandelt.
In den letzten ein oder zwei Jahrhunderten haben die Alkoholhersteller widerstandsfähigere Hefen entwickelt, die Gärungsraten von bis zu 16 % erreichen können. Derzeit ist dies die Obergrenze für die Gärung, da der Alkohol die Aktivität der Hefe an diesem Punkt zum Erliegen bringt.
Die Destillation, eine weitere moderne Erfindung, ist eine Möglichkeit, dies zu umgehen. Durch Erhitzen des alkoholischen Getränks kann man das Ethanol als Dampf einfangen und dann in eine Flüssigkeit zurückverwandeln, wodurch man eine wirklich konzentrierte Form von Alkohol erhält, d. h. destillierten Likör oder Spirituosen, die einen Alkoholgehalt von bis zu 90 % vol haben können.
Wie Slingerland feststellte, ist der menschliche Körper nicht in der Lage, diese Art von Konzentration zu verarbeiten. Während die Menschheit also schon seit Tausenden von Jahren alkoholische Getränke herstellt und konsumiert, ist Alkohol erst in jüngster Zeit zu einem starken Gift geworden, das sorgfältig reguliert werden muss.
Wie viel ist zu viel?
Nach Ansicht von Experten gelten zwei alkoholische Getränke pro Tag oder weniger für Männer und ein Getränk oder weniger für Frauen als „mäßiger“ Konsum. Komatrinken ist definiert als der Konsum von fünf oder mehr alkoholischen Getränken bei einer einzigen Gelegenheit für Männer und vier oder mehr für Frauen. Ein „Getränk“ ist definiert als 12 Unzen Bier, 5 Unzen Wein oder 1,5 Unzen harter Schnaps (1 Unze entspricht in ca. 0.0295735 Liter).
Übermäßiger Alkoholkonsum ist eine der Hauptursachen für die Schädigung der Leber
Den Forschern zufolge ist der Anstieg der Zirrhose-Sterblichkeit ausschließlich auf den übermäßigen Alkoholkonsum junger Erwachsener zurückzuführen. In der Vergangenheit wurde die alkoholbedingte Leberzirrhose als eine Erkrankung angesehen, die sich nach zwei oder drei Jahrzehnten starken Alkoholkonsums entwickelt, doch diese neueren Statistiken zeigen, dass es gar nicht so lange dauern muss, da sie nun auch bei 20- und 30-Jährigen auftritt (und diese tötet).
In der Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen hat sich die Zahl der Todesfälle durch alkoholbedingte Lebererkrankungen zwischen 1999 und 2016 fast verdreifacht. Dieser Anstieg geht einher mit Statistiken10 , die einen Anstieg des Komasaufens zwischen 2002 und 2012 zeigen.
Er korreliert auch mit der weltweiten Finanzkrise im Jahr 2008, nach der mehr Menschen an Leberzirrhose starben. Die Forscher glauben, dass finanzielle Sorgen und Erwerbslosigkeit wichtige Faktoren waren, die dazu führten, dass mehr Menschen trinken. Die gute Nachricht ist, dass eine alkoholbedingte Leberzirrhose rückgängig gemacht werden kann, wenn sie früh genug erkannt wird – und vorausgesetzt, Sie hören auf zu trinken.
Begrenzen Sie Fruktose, um Ihre Leber zu schützen und zu heilen
Der Verzicht auf Alkohol ist zwar eine Grundvoraussetzung, aber Sie sollten auch den Fruchtzucker in Ihrer Ernährung strikt einschränken oder ganz ausschließen, der vorwiegend in süßen Getränken wie Limonade und den meisten verarbeiteten Lebensmitteln und Gewürzen enthalten ist.
Fruktose wird im Körper anders verstoffwechselt als Glukose, wodurch toxische Nebenprodukte (wie Harnsäure) entstehen, die denen ähneln, die bei der Verstoffwechselung von Alkohol entstehen, mit ähnlich schädlichen Auswirkungen auf Ihre Leber.
Es gibt eindeutige Daten, die belegen, dass der Konsum von Fruktose den Körper dazu veranlasst, Fette zu bilden – ein Krankheitsprozess, der mit der nichtalkoholischen Fettlebererkrankung (NAFLD) in Verbindung gebracht wird, einer Fettansammlung in der Leber, die Insulinresistenz und damit verbundene Krankheiten wie Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Demenz verursacht.
Eines der besten Bücher, das jemals über die Gefahren von Fruktose geschrieben wurde, ist „The Sugar Fix“ von Dr. Richard Johnson, einem Medizinprofessor an der Universität von Colorado. Ein Großteil von Johnsons Arbeit besteht aus Forschungsarbeiten, die sich vorwiegend mit dem Zusammenhang zwischen Fruktose und Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Nieren- und Fettlebererkrankungen befassen.
Ein weiterer führender Experte auf diesem Gebiet ist Dr. Robert Lustig, Professor für pädiatrische Endokrinologie an der University of California in San Francisco (USCF). Seine Forschungen zeigen, dass Zucker in den meisten Formen, insbesondere aber Fruktose, bei übermäßigem Verzehr wie ein Gift wirkt.
Die Daten deuten darauf hin, dass der durchschnittliche Amerikaner 126,4 Gramm Zucker pro Tag zu sich nimmt – mehr als das Fünffache der empfohlenen Höchstmenge, und die Leber, die Zucker verarbeitet, kann eine solche Belastung einfach nicht verkraften. Wenn man seine Leber auf diese Weise überlastet, führt das unweigerlich zu chronischen Stoffwechselkrankheiten. Typ-2-Diabetes, so Lustig, ist nichts anderes als eine Insulinresistenz der Leber.
Als Standardempfehlung empfehle ich, den Gesamtverbrauch von Fruktose unter 25 Gramm pro Tag zu halten, aber für viele wäre es tatsächlich ratsam, ihn auf 15 Gramm oder weniger zu begrenzen, da die meisten verarbeiteten Lebensmittel versteckte Fruktose enthalten.
Nutrazeutika zur Unterstützung der Lebergesundheit
Neben dem Verzicht auf Fruchtzucker und andere Zuckerarten gibt es auch Nahrungsergänzungsmittel, die zum Schutz und zur Wiederherstellung der Gesundheit und Funktion Ihrer Leber beitragen können, wie z. B.:
- N-Acetylcystein (NAC) – NAC ist eine Vorstufe, die für die Biosynthese von Glutathion benötigt wird. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass NAC eine bessere Alternative zur Unterstützung der Lebergesundheit bei chronischen Lebererkrankungen sein könnte als das Antioxidans Resveratrol. Eine NAC-Supplementierung kann auch dazu beitragen, die mit Alkoholkonsum verbundenen Schäden zu minimieren, wenn sie vor der Einnahme von Alkohol eingenommen wird.
- Folat (Vitamin B9) – Eine höhere Folatzufuhr kann ebenfalls zum Schutz der Leberfunktion beitragen. In einer Studie fanden Forscher heraus, dass der Folat- und Vitamin B12-Spiegel in umgekehrtem Verhältnis zur Entwicklung von Fibrose (Bildung von Narbengewebe) steht.
- Studien haben auch gezeigt, dass ein Folatmangel das Risiko für Leberkrebs erhöhen kann. In einer Studie, an der Hepatitis-B-positive Patienten teilnahmen (die ein höheres Risiko für Leberschäden haben), wurde ein höherer Folatspiegel mit einem um 67 % niedrigeren Risiko für Leberkrebs in Verbindung gebracht.
- Der Körper speichert jeweils etwa 10 bis 30 Milligramm Folat, wovon sich fast 50 % in der Leber befinden. Folat ist die natürliche Form von Vitamin B9, die in Lebensmitteln vorkommt. Grünes Blattgemüse, Spargel, Brokkoli, Rosenkohl und Avocados sind eine gute Wahl.
- Mariendistel – Ein Kraut, das seit Tausenden von Jahren zur Unterstützung der Gesundheit von Leber, Niere und Gallenblase verwendet wird. In der Neuzeit wird es zur Behandlung von alkoholischen Lebererkrankungen und toxinbedingten Lebererkrankungen eingesetzt. In der Leber wirkt der Wirkstoff Silymarin als Antifibrotikum und verhindert so die Vernarbung des Gewebes.
- Er blockiert auch Toxine, indem er die Bindung der Toxine an die Rezeptoren der Leberzellmembran hemmt. Silymarin schützt auch die Leber und fördert eine gesunde Leberfunktion, indem es Zellentzündungen unterdrückt und das Glutathion erhöht, ein starkes Antioxidans, das bei der Entgiftung von Schwermetallen und anderen schädlichen Substanzen eine Rolle spielt.
Wie man den Alkoholkonsum einschränkt oder aufgibt
Wenn Sie nicht süchtig sind, aber dazu neigen, mehr zu trinken als das, was als „mäßig“ gilt, sollten Sie Ihren Konsum einschränken oder ganz damit aufhören. Trinken Sie mehr Wasser, auch zwischen den Getränken, wenn Sie in Gesellschaft sind. Wenn einfaches Wasser nicht mehr ausreicht, besorgen Sie sich einen Soda Stream und fügen Sie Verdauungsbitter, frisches Obst oder Kräuter hinzu.
Andere Strategien bestehen darin, nur an bestimmten Tagen zu trinken und dies in moderaten Grenzen zu halten oder schwächere Cocktails als üblich zu mixen. Wenn Sie auf einer gesellschaftlichen Veranstaltung sind und Ihren Alkoholkonsum einschränken wollen, halten Sie ein alkoholfreies Getränk in der Hand, damit Sie nicht auf ein weiteres Getränk angesprochen werden. Sie können die Aufnahme von Alkohol durch Ihren Körper auch verlangsamen, indem Sie gleichzeitig etwas essen.
Hilfe bei Suchtproblemen
Wenn Sie in den USA leben und Hilfe oder Unterstützung bei Ihrer Alkoholsucht benötigen (oder wenn Sie Unterstützung brauchen, weil ein Familienmitglied oder ein Freund ein Suchtproblem hat), wenden Sie sich an die Substance Abuse and Mental Health Services Administration unter der Nummer 800-662-HELP (4357).21
Es handelt sich um eine kostenlose, vertrauliche Hotline in Englisch und Spanisch, die rund um die Uhr und an jedem Tag des Jahres erreichbar ist. Sie können akute Hilfe anbieten und an örtliche Behandlungseinrichtungen, Selbsthilfegruppen und gemeindebasierte Organisationen für Einzelpersonen und Familienmitglieder, die mit psychischen Störungen und/oder Drogenkonsum zu kämpfen haben, weitervermitteln.
Artikel als PDF:
Quellen:
- 1 JAMA Network Open November 1, 2022; 5(11): e2239485
- 2 CNN November 2, 2022
- 3 JAMA Network Open November 1, 2022; 5(11): e2239485 Conclusions and Relevance
- 4, 6 CDC March 18, 2022
- 5 AP News November 4, 2022
- 7 Soc Sci Med February 1992; 34(4): 405-414
- 8 Scand J Soc Med 1987;15(3):175-83
- 9 Alcoholrehab.com May 18, 2022
- 10 American Journal of Public Health 2015 Jun;105(6):1120-7
- 11 World Population Review, Sugar Consumption in 2022
- 12 World Journal of Gastroenterology, 2010; 16(15): 1937
- 13 Indian Journal of Clinical Biochemistry 1994; 9(64)
- 14 Nutrients, 2018;10(4):440
- 15 Cancer, Epidemiology, Biomarkers and Prevention, 2007;16(6):1279
- 16, 18 Nutraingredients, July 19, 2008
- 17 Cancer Epidemiol Biomarkers Prev June 2007; 16(6): 1279-1282
- 19 The World’s Healthiest Foods, Folate
- 20 Journal of Natural Products, 2015; 78(8):1990
- 21 SAMHSA National Helpline
Österreich erfasst den Impf-Gehorsam – Ungeimpfte bekommen Brief

Dank einer Gesetzesänderung kann der Gesundheitsminister ein “Impf-Erinnerungsschreiben“ an die Haushalte zu schicken. Wer nicht so geimpft ist, wie vom Nationalen Impfgremium erwünscht, bekommt bald einen Brief. Möglich wurde das durch massive Eingriffe in den Datenschutz. Bald bekommen die “Ungeimpften”, dazu zählen auch jene, die sich nicht alle vier Stiche geholt haben, einen neuen Brief […]
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Umfrage: Für 82% hat Glaubwürdigkeit der Mainstreammedien abgenommen

Die öffentlich-rechtlichen und Konzern-Medien – zusammengefasst als Mainstream-Medien – haben in der Corona Pandemie eine unwürdige Rolle gespielt. Die Behauptungen der WHO, EU, Politiker und ihrer “Experten” wurden nicht hinterfragt und unkritisch übernommen. Teils ging es sogar soweit, dass noch mehr Zensur, noch Abbau der Grundrechte verlangt wurde und gegen bestimmte wissenschaftliche Erkenntnisse und ihre […]
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Frankreich: In Bordeaux beginnt der LGBTQI+-„Aktivismus“ in der Kinderkrippe
Sind Dragqueens wirklich Clowns? Auf den ersten Blick scheint diese Frage abwegig zu sein, aber sie ist es ganz und gar nicht.
Die Frage stellt sich, wenn man erfährt, dass in Bordeaux eine „Cabaret Baby Party“ für 0–3‑Jährige organisiert wird, die neben anderen Clowns auch von einer Dragqueen geleitet wird. Sie soll am 11. Dezember um 15:30 Uhr bei Blonde-Vénus stattfinden, dem „neuen Kabarett‑, Guinguette‑, montierten Ball- und COVID-freundlichen Spot des Iboats“, das im Oktober 2020 eröffnet wurde. Das Iboat wird von Trafic betrieben, einem Kulturverein mit Sitz in Bordeaux, der „die kulturelle Arbeit des Ortes entwickelt“ und dafür von der Stadt 2021 einen Zuschuss von 44.000 Euro erhalten hat.
Auf der Unterhaltungswebsite Dice, wo man online Tickets kaufen kann, erfährt man, dass „diese Veranstaltung für Kinder von 0 bis 3 Jahren konzipiert wurde (für sie kostenlos / für die Eltern kostenpflichtig)“. Und hier ist das Programm: „Es ist schwer, ein Baby zu sein … und nie zu Kabarettveranstaltungen eingeladen zu werden! Blonde Venus hat vor, diese Ungerechtigkeit zu beseitigen. Also los, Kinder, diesen Nachmittag geht’s raus zur ersten Cabaret Baby Party! Von 15:30 bis 18:30 Uhr folgt eine Show der nächsten mit einem einzigen Ziel: Babys (und ja, auch ein bisschen ihre Eltern!) zum Staunen zu bringen und zu unterhalten. Die Revueleiterin und Mutter Jenny Morgane James hat dieses Konzept aus Großbritannien importiert. In dieser ersten Ausgabe werden mehrere Nummern von Clarrisa Donou präsentiert, mit Gästen wie La Maryposa – Drag Queen, moderner Clown und Burlesque-Ikone -, Mr. und Mrs. Mirrors, Dady Baby Dj und einer Überraschung von einer berühmten Patrouille… Auf die Resas!“
Sie werden sagen, dass ich hier meine Antwort habe: Es steht schwarz auf weiß, Drag-Queens sind unsere modernen Clowns. Einem einfachen Geist wie dem meinen fällt sofort ein: Das ist doch alles nur Zirkus! Warum also all dieser moralisierende Druck, diese allumfassende Schuldzuweisung, die durch das ständige Eintauchen in die „Tragik“ von LGBTQI+ etc. gerechtfertigt wird?
Es handelt sich doch um ein Unternehmen zur „Erziehung“ durch Zirkus, Clowns und auch Spiele, dessen unterschwellige Botschaft nichts anderes ist als „Kriegt das in euren Schädel rein, und je eher, desto besser“. Ein Beispiel dafür ist der jüngste Skandal um die Frühjahr/Sommer-Kampagne 2023 der Luxusmarke Balenciaga, die Mitte November gestartet wurde. UNSER MITTELEUROPA berichtetete ausführlich. Um den Vorwurf der rechtsextremen Verschwörungstheorie zu vermeiden, hier, was die Website der Zeitschrift Marie-Claire dazu sagt:
„Was die Sache ins Rollen bringt? Die Models, die in Wirklichkeit Kinder sind, sind von Gegenständen umgeben, die auf die Gegenkultur BDSM (Bondage, Sado-Masochist) hinweisen. Es handelt sich dabei um Teddybären mit Ledergeschirr und Halsbändern mit Vorhängeschlössern. Viele Internetnutzer wandten sich direkt an die Marke, die schnell der Kinderpornografie und der Sexualisierung von Kindern beschuldigt wurde. Die Marke entschuldigte sich prompt und argumentierte in einer mittlerweile gelöschten Story auf ihrem Instagram-Account: „Unsere Plüschtaschen hätten in dieser Kampagne nicht mit Kindern gezeigt werden dürfen. Wir haben die Kampagne sofort von allen Plattformen entfernt“.“
Jeder weiß, allen voran die Werbefachleute, dass man zuerst die Kinder verführt, um ihre Eltern besser zu erreichen.
Annerkung der Redaktion: Auch in Wien gab vor kurzem es eine ähnlich abartige Veranstaltung. Eine Drag-Queen hielt dabei eine Kinderbuchlesung für Kinder ab 5 Jahren – wir berichteten.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei BOULEVARD VOLTAIRE, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
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Heuchelei: Bundesregierung kauft nun doch Gas aus Katar!
Ein Kommentar des DeutschlandKURIER-Kolumnisten Gerald Grosz
The post Heuchelei: Bundesregierung kauft nun doch Gas aus Katar! appeared first on Deutschland-Kurier.
Eigentlich sollte Philippa ihren Mann alimentieren
„Hauptsache, man kann sich Geld in die eigene Tasche schaufeln.“ Auf der Leserbriefseite irgendeines Blattls monierten kürzlich vergrämte Bürger die Abkassiermentalität einer gewissen Philippa Strache, die für fades Herumsitzen in der letzten Reihe des Nationalrats eine Monatsgage von 9.375,66 Euro brutto – und demnächst um 497 Euro mehr – kassiert.
Leute! Geht’s noch? Netto streift die Frau ohnehin nur noch 5279,21 Euro ein. Wie bitte schön, so frage ich euch, soll eine Frau von Welt mit so wenig Geld das Auslangen finden? Wenn man bedenkt, was das heute alles kostet: Friseur, Masseur, Nagelpflege, Kleidung, Restaurantbesuche und anderes Lebenswichtiges mehr. Wie will Philippa da auch noch das Sorgerecht für ihren Sohn stemmen, um das sie sich bemüht?
Man sollte auch nicht vergessen, dass sie für ihr 5000-Euro-Einkommen hart arbeiten muss, um nicht zu sagen regelrecht schuften. Denn im hohen Haus herrscht für Abgeordnete zum Nationalräte Anwesenheitspflicht, mindestens zwei bis vier Tage im Monat, und Frau Strache ist besonders fleißig.
Unterhalt für wen?
In den letzten zwei Jahren hat sie 22 Mal im Parlament gesprochen, also fast jeden Monat eine Rede gehalten, wenn man berücksichtigt, dass für Philippa das Jahr nur zehn Monate hat. Da bleibt für sie auch keine Zeit, zum Kellnern in einem Schnellimbiss, um sich zum kargen Einkommen noch ein bisschen was dazuzuverdienen. Doch für die arg knappsende Philippa tut sich jetzt ein Silberstreif am Horizont auf.
Denn ihre Anwältin versucht gerade, ihren Mann, mit dem Philippa in Scheidung lebt, zu einem Schuldeingeständnis und damit zur Zahlung von Unterhalt zu bewegen. Dabei weiß doch jeder, dass ihr armer Mann schon von seinen Anwälten und von den Gerichten bis zum letzten Hosenknopf ausgeplündert wurde und wird. Wäre es da nicht fairer, dass er von seiner Philippa Unterhalt bekäme? Immerhin verfügt sie über ein festes Monatseinkommen und hat mit ihrem Mann sicher auch schon viele schöne und fette Jahre verlebt.
I have a light – Familie Ebert
Dauermodus Impfkampagne in unserem Nachbarland
Ein Blick zu unseren Nachbarn. Die österreichische Regierung schaltet auch in der kalten Jahreszeit 2022/23 keinen Gang herunter, ihre neue Corona-Impfkampagne wird von lockeren Zitaten begleitet. In Medien ist dazu zu lesen: „Wir möchten das Thema mit einem Lächeln verbinden, das in den vergangenen Jahren durch schwierige Diskussionen negativ besetzt war”, erläuterte Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) in einer Aussendung. Die bis Weihnachten laufende Kampagne wird über Fernsehen, Radio, Print, Online und über Social-Media-Kanäle ausgespielt.“ In Wien und anderen Städten Österreichs ist einerseits festliche Adventsstimmung vor allem auf den liebevoll und schön gestalteten Märkten zu erleben, andererseits herrscht immer noch ein Regime der Maskenpflicht in Verkehrsmitteln, in medizinischen Einrichtungen und in Pflegeheimen. Paradox wirkt die beklemmende Atmosphäre in den genannten Bereichen gegenüber dem Lächeln und der Aufbruchstimmung im täglichen Leben. Von Frank Blenz
Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
Wien. Was für eine mondäne, schicke, elegante, coole und lebendige Stadt. Und ja, nicht jede Ecke ist sauber, die Sprayer haben sich Wände satt erobert und damit manch schöne Passage am Donaukanal auf ihre Art mit zahlreichen Graffitis verschönert. Die Stadt lebt auf selbst im grauen November wohl in der Freude auf den Winterzauber, auf die besinnliche Zeit. Die Österreicher haben wie wir eine schlimme Zeit hinter sich und/ oder merken – es ist (noch) nicht vorbei. Der trotzig optimistische Blick der Wiener nach vorn mit ihrem Lachen und ihren offenen Gesichtern dokumentiert sich in ihren opulenten Marktpräsentationen, in den vielen bunten Lichtern, von wegen Energie sparen, und in der lässigen Quirligkeit mit all dem Wiener Schmäh im Alltag. Allein das Maske tragen in der Straßenbahn oder der U-Bahn, das Maske-Tragen an frischer Luft im Park mancher Bürger wirkt seitens der Träger wie das Ausstellen einer „Schaut´s her, wir sind vernünftig-Haltung“. Es ist eine Haltung, die das immer noch lauernde Maßnahmen-Machtgehabe gern konservieren möchte, zum Gefallen auch der Regierung? Wozu soll die neuerliche Kampagne sonst stehen? Fragen über Fragen stellen sich.
Nun werden die Wiener und Österreicher mit einer neuen Kampagne erfreut. Derlei Kampagnen gibt es alle Jahre wieder bei unseren Nachbarn. Mitten in der Szenerie der scheinbaren Normalisierung, des Aufbruchs ploppen jetzt immer wieder neben anderen Werbeposter Plakate der Bundesregierung auf, die Passanten mitunter irritieren als das sie witzig wahrgenommen würden. Worte von österreichischen Promis wie Michi Häupl, Andreas Hofer und Co. wurden bemüht. Die Bundesregierung hat deren berühmte Zitate umgeschrieben, so dass diese zum Impfen aufrufen, erfahre ich beim Nachsuchen auf der Seite des Gesundheitsministeriums. Selbst eine Filmlegende (Cassablanca) wird abgewandelt zitiert: „Ich schau Dir in den Impfpass Kleines“. Was Humphey Bogart dazu sagen würde?
Ein Filmzitat umgedichtet.
Die Plakataktion ist Teil eines ganzen Pakets. Es gibt auch eine „Geimsam Geimpft Schulaktion“. Auf der Seite der Regierung steht dazu:
Gemäß dem Motto „Mit Corona leben lernen“ starteten die Schulen in das aktuelle Schuljahr. Für das gemeinsame Ziel, einen kontinuierlichen Präsenzunterricht zu gewährleisten, ist die Corona-Schutzimpfung einer der wichtigsten Hebel. Informationsmaterial und -veranstaltungen. Mit der Abschaffung der Impfpflicht und einer Reihe weiterer Maßnahmen konnte Druck aus der aufgeregten gesellschaftlichen Debatte genommen werden. Nun besteht die Chance, in einem sachlichen Klima über die Corona-Schutzimpfung zu informieren. In diesem Sinne erhält jede Schule in Österreich ein Informationspaket mit Plakaten und Foldern für Schülerinnen und Schüler. Zusätzlich wird allen Schulen angeboten, direkt am Schulstandort oder online, einen Infoabend zur Corona-Schutzimpfung abzuhalten. Primäre Zielgruppe der Informationsveranstaltungen sind die Erziehungsberechtigten. Selbstverständlich können auch interessierte Kinder und Jugendliche teilnehmen, um sie in Entscheidungen, ihre Gesundheit betreffend, nach Möglichkeit einzubinden.
Die österreichische Regierung beschreibt in ihrer Kampagne, Druck aus der Debatte in der Gesellschaft genommen zu haben. Und lässt dagegen nicht locker, nun im Stil lässiger Slogans und mit der Beibehaltung zahlreicher Verordnungen, Regeln und Hinweise. Schaut man sich die Seite des österreichischen Gesundheitsministeriums an, sind zahlreiche Informationen von Grüner Pass bis 3 G Regel zu lesen. Auch fehlt nicht der Hinweis auf die Dauer der Gültigkeit von Impfungen, die zweite 180 Tage, die dritte 365 Tage.
Gegenwind bekommt die Regierung Österreichs in sozialen Medien. Einige Wortmeldungen:
Ich und meine Kinder sind ungeimpft und bleiben es auch, meine Frau wurde gezwungen wegen der Krankenpflege. Einmal dürft ihr raten, wem es schlechter ging und noch geht. Macht Euere Feldversuche im Gesundheitsministerium.
Was ist das wieder für ein Schwachsinn? Man bekommt egal wieviel man geimpft ist einen schweren Coronaverlauf. Es geht alles nur um viel Geld und nicht um das Wohl der Menschen.
Die Hersteller wurden doch von der EU befragt ob das Produkt Ansteckung verhindert. Antwort: Nein. Legen Sie alle Verträge ,transparent, dar!
Ich bin heilfroh, dass mein Immunsystem langsam wieder funktioniert! Diese Dxxx Impfung hat es mir komplett zerschossen. Zwei (Zwangs-)Impfungen waren genau zwei zuviel.
Könnt ihr behalten, die 4. Impfung lass ich mir nicht geben. Erwähnt mal wie vielen Leuten es seitdem schlecht ergeht, ach ja, ich vergaß, das ist ja nicht wahr.
Zurück in Deutschland ist eine ebenfalls kritische Debatte zu beobachten, das Paul-Ehrlich-Institut als Bundesbehörde wird kritisiert, dass es nicht nachweisen konnte, dass die Corona-Impfung die Verbreitung des Virus verhindere, für die immer noch bestehende einrichtungsbezogene Pflicht fehle nach wie vor der Beleg in einer Studie, die nachweist, dass nicht geimpfte Mitarbeiter im Gesundheitswesen für Patienten „gefährlicher“ seien als geimpfte Mitarbeiter.
In der B.Z. (Hinweise des Tages NachDenkSeiten vom 28.11.2022) ist zu lesen:
„Die einrichtungsbezogene Impfpflicht lief von Anfang an ins Leere“, sagt Eugen Brysch, Vorstand der Stiftung Patientenschutz. Denn die Impfung schütze „nicht vor Weitergabe des Virus“.
Eine überzeugende Begründung für die Impfpflicht gab es also im Frühjahr genauso wenig wie heute. Es handelte sich um politischen Aktionismus, der seine Ursache in einer aufgeladenen Stimmung hatte. Ohne sachlichen Grund wurden Menschen zu einer Impfung gezwungen, die sie ablehnten.
Derweil deutet sich ein langsames „Ausschleichen“ übrig gebliebener Coronamaßnahmen an inklusive dem Auslaufen der einrichungsbezogenen Impfpflicht sowie ein Abducken von Verantwortlichen in Politik und Wissenschaft betreffs der Maßnahmen wie dem Lockdown.
Titelbild: Marcia Bressanin/shutterstock.com
Die “Kriegsdividende” wird die Nöte der Bürger nicht lindern
Als „Schmarrn“ bezeichnen viele Oberösterreicher die von der Regierung geplante Abschöpfung der Übergewinne bei Energieunternehmen, weil die notleidenden Bürger wieder nichts davon haben werden.
Volk wird nichts von Abschöpfung sehen
Als „Schmarrn“ bezeichnen viele Oberösterreicher die von der Regierung geplante Abschöpfung der Übergewinne bei Energieunternehmen, weil die notleidenden Bürger wieder nichts davon haben werden. Die aus dieser „Kriegsdividende“, wie Vizekanzler Werner Kogler das Schröpfungsverfahren bezeichnet, zu erwartenden Einnahmen von zwei bis vier Milliarden Euro dürfte die Regierung wieder in bewährter Manier verschleudern.
„Für den Verbraucher wird diese Besteuerung sicher nichts ändern“, ist ein Linzer überzeugt. Seiner Ansicht nach wäre es sinnvoller, das „Merit-Order-Prinzip“, die undurchschaubare Vernetzung der verschiedenen Energiesysteme, zu beenden. „Die Regierung hätte besser daran getan, die Energiepreise für Haushalte, Gewerbe und Industrie so herabzusetzen, dass die Übergewinne minimiert werden“, ist eine Unternehmerin aus dem Raum Wels überzeugt.
Bevölkerung erwartet sich Lösungen
„Das, was die Regierung jetzt machen will, ist der falsche Weg“, beklagen Oberösterreicher. Dass die Preise steigen, während die Energiekonzerne satte Gewinne schreiben, kann keiner verstehen. Eine schnelle und wirksame Lösung für die Bürger hat diese Regierung noch immer nicht. Während andere Länder die Spritpreise schon erfolgreich gedeckelt haben, verharren Nehammer & Co. noch immer in der „Trau-mich-nicht“-Position.
Ein Linzer, der in der Vorwoche von einem Kurzaufenthalt aus Zypern zurückgekehrt ist, berichtet von Spritpreisen die etwa bei 1,50 Euro pro Liter für Benzin liegen. Neuerdings wird auch die Forderung nach einer Politikerhaftung immer lauter. „Die Bevölkerung erwartet sich zu Recht Lösungen für ihre Probleme, womit unsere Staatslenker anscheinend überfordert sind“, betont ein Vöcklabrucker, „deshalb soll sich diese Regierung zum Teufel scheren.“
Extreme Diskriminierung an Unis: „Ungeimpfte Studenten wegpfizern!“
Das Corona-Regime beschränkte den Zugang zur Bildung und trieb viel junge Menschen in die Nadel. Bildung gab es überhaupt nur mehr, wenn der Gesundheitsstatus ins System passte. All die Einschränkungen und diesen enormen Druck kennen Nico Vitolo und Angelus Maximilian Faas nur zu gut. Sie gehören der Initiative „Studenten Stehen Auf“ an. Das ist ein Netzwerk für junge Menschen, die kritisch hinterfragen. Wochenblick sprach mit den beiden Wienern.
Seit mehr als zweieinhalb Jahren sind junge Menschen einem enormen Druck ausgesetzt. Den Coronazwang haben die meisten sehr leise über sich ergehen lassen. Wohl aus Angst vor Ausgrenzung, wie Nico Vitolo sagt. Auch befürchtete finanzielle Einbußen könnten ein Grund dafür sein, meint er. Für den 28-Jährigen sei es dennoch keine Option, den Mund zu halten und sich dem Zwang unterzuordnen. Sein Studium musste der Wiener auf Eis legen, weil er wegen fehlender Mund-Nasenbedeckung des Hörsaals verwiesen wurde.
Er erzählt: „Ich habe am Wiener Juridicum studiert. Auch zu Beginn der Coronazeit war ich dort noch Student. Als dann die Maskenpflicht an den Unis und eben auch in den Hörsälen eingeführt wurde, konnte ich mein Studium nicht fortsetzen. Weil ich im Hörsaal keine Maske trug, wurde ich hinausgeschmissen. Da war für mich eine rote Linie überschritten. Für mich stand fest: Ich mache da nicht mit!“
Ungeimpfte „wegpfizern“
Der ehemalige Student gehört wie fast 1000 andere junge Menschen in Österreich der Gruppe „Studenten Stehen Auf“ an. Sie sind ein Netzwerk aus kritischen jungen Menschen, die nicht davor zurückschrecken ihre Meinung zu sagen und sich klar zu positionieren. Die Initiative sei aufgrund der unverhältnismäßigen und menschenunwürdigen Corona-Maßnahmen gegründet worden. Aber auch die aktuellen Themen wie zunehmender Energie- und Versorgungsmangel, Teuerungen sowie Kaufkraftverlust werden offen angesprochen.
Auch Angelus Maximilian Faas ist einer der mutigen Studenten, die mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg halten. Der 29-jährige Wiener ist noch als Student am Wiener Juridicum aktiv. Von der ÖH (Anm. der Red.: Österreichische Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft) ist er mehr als enttäuscht, sagt er ganz klar.
Die Ausgrenzung und der Impfdruck seien auch von Seiten der Studentenvertretung nicht nur befürwortet, sondern ganz klar gefordert worden. „Während der Zeit des massiven Corona-Zwangs hat sich gezeigt, dass die ÖH keine Standesvertretung für alle Studenten ist. Sie haben enormen Druck auf ungeimpfte Studenten ausgeübt. „Ungeimpfte Studenten wegpfizern!“ war einer ihrer Kampfsprüche bei einer Studenten-Demo. Die ÖH vertritt also eigentlich nur hörige Studenten, aber keinesfalls selbstdenkende, kritische Studenten.“, beschreibt Angelus Maximilian Faas den menschenverachtenden Corona-Wahnsinn.
Wochenblick berichtete immer wieder über den Widerstand von “Studenten stehen auf”:
Freier Diskurs
„Dabei sollte doch gerade die Universität ein Ort des freien wissenschaftlichen Diskurses sein. Zumindest war das früher einmal so! Doch in den letzten Jahren wurde das immer weniger. Und seit Beginn der Coronazeit fehlt die offene Debatte gänzlich“, meint er. Doch genau dahin müsse man wieder kommen, sagt der 29-Jährige. Die Universitäten müssten wieder ein Ort des freien und wissenschaftlichen Meinungsaustausches werden. „Wir stehen für einen echten, unvoreingenommenen Diskurs, für gegenseitiges Zuhören – nämlich auch bei harten Kontroversen!“, stellt Nico Vitolo klar. „Wir fordern auch, dass jeder seine Meinung im gesetzlichen Rahmen frei äußern kann, ohne diskriminiert oder diffamiert zu werden. Wir wollen einen respektvollen Umgang miteinander.“
Faas kennt das Studentenleben gut und weiß wovon er spricht. Bereits vor Beginn des Corona-Irrsinns hat er sein erstes Studium abgeschlossen und absolviert nun sein zweites Studium. Vor allem weiß er, dass der Bildungsstandard durch die geschlossenen Universitäten während der Lockdowns sehr gelitten hat: „Studenten, die genau in der Zeit zu studieren begannen, kannten die Unis nicht mal von innen. Vorlesungen wurden dann digital abgehalten. Der Lernstoff wurde dementsprechend begrenzt. Das Bildungsniveau leidet natürlich sehr, wenn sich Studenten nicht persönlich mit ihren Professoren besprechen oder sich austauschen können.“ Mit Wehmut blicke er auf die Studentenzeit ohne Masken-, Test-, und Impfzwang zurück. So lange es für ihn als Ungeimpfter möglich sei, sein Studium fortzuführen, werde es dies tun. In die Nadel lasse er sich jedenfalls nicht treiben, steht für den Wiener Studenten fest.
Für bessere Zukunft
Und so sind die beiden engagierten Wiener Teil einer mutmachenden Initiative. Sie haben eine Plattform geschaffen und wollen anderen Gleichgesinnten helfen, sich ihnen anzuschließen und sich zu vernetzen. Gemeinsam mit den anderen jungen Menschen stehen sie ein für eine bessere Zukunft. In Österreich gibt es die STAUFIS, wie sie sich nennen, seit Ende 2020. In Deutschland gründete sich die Initiative „Studenten Stehen Auf“ bereits einige Monate zuvor, erzählen die beiden Wiener: „Durch die Coronathematik hat sich in Deutschland die erste Initiative schon vorm Sommer 2020 gegründet. Wir in Österreich folgten einige Monate später. Mittlerweile befinden wir uns in einer großen Krise. Neben der Corona-Thematik haben wir mit einer Teuerungswelle und Versorgungsmangel zu kämpfen. Die Bildung darf nicht unter politischem Versagen leiden – Bildung muss leistbar bleiben!“
Die Treffen der STAUFIS fänden meist dezentral statt. Vitolo erklärt: „Unsere Mitglieder können sich in den Bundesländern vernetzen und flexibel ihre Treffen gestalten. Genau das macht uns aus. Aber trotzdem stehen wir länderübergreifend in engem Kontakt und treffen uns zu großen Demos oder Veranstaltungen entweder in Deutschland oder bei uns in Wien.“ Zu finden sind sie auf Demos, bei Spaziergängen oder eben dezentralen Vernetzungstreffen. Ihr Erkennungsmerkmal seien Banner und Plakate mit dem roten Phönix. „Auf den Demos verteilen wir Flyer und Aufkleber gegen kleine Spenden.“ Wer die „Studenten Stehen Auf“ unterstützen möchte kann dies unter hier tun.
Hier berichten die “STAUFIS” in einem Gastbeitrag über ihren Aktivismus:
Während Volk verarmt: Regierung gönnt sich 1.000 Euro mehr Gehalt
Bei der Entlastung der Bürger ist die schwarz-grüne Pannen-Regierung knauserig. Die Schäden der Rekord-Teuerung infolge der Selbstmord-Sanktionen werden nicht annähernd ausgeglichen, auch die Lohnrunden sind quer durch die Bank unter dem Inflationsniveau. Das hält die Polit-Bonzen allerdings nicht davon ab, sich für ihre unterirdische Performance auch noch eine Lohnerhöhung von 5,3 Prozent zu gönnen. Denn Steuergeld kostet bekanntlich nichts. Nach Ansicht von FPÖ-Chef Herbert Kickl würde der Regierung vielmehr eine Gehaltskürzung gebühren.
Während das Volk jeden Cent umdreht…
Wirklich viel bekommt die schwarz-grüne Regierung nicht gebacken. Die viel zu spät greifende Strompreisbremse federt nicht annähernd die Teuerung ab, vor einer Gaspreisbremse ziert man sich weiterhin. Der “Klimabonus” von 500 Euro ist ein Tropfen auf den heißen Stein, steht dafür aber auch Asylanten, Häfn-Brüdern und kürzlich Verstorbenen zu. Die Teil-Abschaffung der kalten Progression nimmt einen Jahresdurchschnitt zwischen Juli 2021 und Juni 2022 und hebt die meisten Steuerstufen nur um 3,47 Prozent an, was ein Drittel der offiziellen Teuerung ist.
Das Volk wird schleichend enteignet, viele Menschen wissen nicht, wie sie sich ihr Leben noch leisten können. Es ist auch eine Folge der Kurzsichtigkeit, sich als neutrales Land und Netto-Importeur dem Wirtschaftskrieg des Westens gegen Russland anzuschließen. Ebenso schuld daran sind die Sinnlos-Lockdowns, mit denen die Wirtschaft in den vergangenen zwei Jahren ruiniert wurde. Obwohl: Eh nicht die ganze Wirtschaft. Nicht nur die ÖVP-Günstlinge, sondern auch ihre Mandatare cashten bei den Corona-Hilfen groß ab, während Traditionsbetriebe durch die Finger schauten oder nach Jahrzehnten aufhausen.
…erhöhen sich Verursacher das Gehalt
Der größte Profiteur der Teuerungswelle, insbesondere bei Energie, Lebensmitteln und Treibstoffen ist natürlich der Finanzminister, dem es Milliarden in sein Steuersäckel spülte. Quasi ein riesiges Mehr an Steuergeld. Und das will auch gleich zielführend eingesetzt sein. Das heißt konkret: Dass sich die Polit-Granden auch noch eine saftige Lohnerhöhung von 5,3 Prozent gönnen. Formell ist das zwar unter dem Abschluss der meisten Lohnrunden. Allerdings trifft die Teuerung einen Hackler, der monatlich 1.500 Euro aufs Konto kriegt, härter als Nationalratsabgeordnete mit über 9.000 Euro brutto.
Die Dynamik der Politiker-Gehaltstabelle heißt freilich: Die unnötigsten und unfähigsten Polit-Darsteller kriegen das größte Gehaltsplus. Van der Bellen, der dem Volk gebietet, die “Zähne zusammenzubeißen”, darf sich über 1.344 Euro mehr im Monat freuen. Macht künftig 26.701 Euro für den grünen Hofburg-Schweiger. ÖVP-Kanzler Karl Nehammer kriegt fortan 23.840 Euro im Monat (plus 1.200 Euro), Kogler profitiert ebenfalls vierstellig (plus 1.056 Euro, auf 20.979 Euro). Knapp 1.008 Euro mehr gibt’s für den Goldflügel-Hobbymusikanten und ÖVP-Drahtzieher Sobotka (insgesamt 20.026 Euro pro Monat).
Sogar im Jahr 2020, als die Wirtschaftsleistung um über 7 Prozent einbrach, gab’s ein Gehaltsplus für Politiker:
Kein Sparzwang für Polit-Bonzen
Im Vordergrund steht bei den schwarz-grünen Granden beim Volk immer der “Spar-Anreiz”. Da hat Gewessler natürlich mit vollen Hosen gut stinken. Bei einem künftigen Monatsgehalt von 19.072 Euro (plus 960 Euro) wird sie vermutlich beim Sparen mit ihren eigenen Sinnlos-Tipps wie “Deckel auf den Kochtopf” über die Runden kommen. NEOS-Klubchefin Meinl-Reisinger kann Leute, welche die Selbstmord-Sanktionen beenden wollen, künftig um 816 Euro mehr pro Monat (gesamt 16.211 Euro) als “Volksverräter” beschimpfen und Preisdeckel als “populistisch” abkanzeln.
Diese drei Parteien verteidigten auch die eigene Lohnerhöhung auf des Steuerzahlers Kosten. Und obwohl die SPÖ zumindest formal dagegen war, kassiert deren wohlgenährter Wiener Bürgermeister Michael Ludwig künftig 994 Euro mehr an Monatsgehalt, während er den Bürgern seiner Stadt nahezu alle kommunalen Gebühren saftig erhöhte. Es war also wohl nur ein bisschen Kritik, weil man angesichts des Absturzes in den Umfragen auf den zweiten Platz hinter den Freiheitlichen offenkundig noch genug politischen Weitblick besaß, die schiefe Optik zu bemerken.
Kickl: “Regierung verdient Gehaltskürzung”
Deutlicher wurde da schon FPÖ-Parteichef Herbert Kickl: “Die Regierung hat nicht alle Tassen im Schrank. Während sich die Österreicher ihr Leben nicht mehr leisten können, gönnen sich Nehammer, Kogler & Co. eine saftige Gehaltserhöhung. Aber nicht mit der Freiheitlichen Partei. Die Regierungsparteien und ihre Handlanger, ihre Steigbügelhalter, die mit ihrer österreichfeindlichen Politik nur Schaden und Chaos verursachen, die verdienen keine Gehaltserhöhung. Die verdienen eine saftige Gehaltskürzung.” Die FPÖ hatte eine Politiker-Nulllohnrunde gefordert.






