Kategorie: Nachrichten
Ungarn: Kiew muss „die Gräueltaten gegen die Ungarn sofort zu beenden“
Die EU fordert mehr Geld von den Mitgliedsstaaten und neue gemeinsame Schulden
Der Spiegel und der Greta-Thunberg-Fake
Vor einigen Tagen gab es Bilder und Schlagzeilen, weil die Polizei angeblich auch Greta Thunberg, die medienwirksam zu den Protesten nach Lützerath gereist ist, weggetragen hat. Die Bilder sollten Greta wohl als wackere Kämpferin für ihre Ideale zeigen. Diese Geschichte haben die „Qualitätsmedien“ freundlicherweise auch verbreitet. Allerdings wider besseres Wissen, denn die Geschichte war inszeniert, […]
Sahra Wagenknechts Wochenschau
SAHRA WAGENKNECHT | Für morgen haben die USA wieder Verteidigungsminister und Rüstungslobbyisten zu einem Treffen nach Ramstein bestellt. Schon im Vorfeld sind unsere neuen deutschen Kriegs- und Waffenfreunde aus FDP, Grünen, Union und SPD zu Hochform aufgelaufen und fordern, dass Deutschland endlich den Weg für die Lieferung von Leopard2-Kampfpanzern frei macht. Die Ukraine werde „schwerere Waffen und mehr moderne Waffen“ bekommen, denn dies sei der „Weg zum Frieden“, hat NATO-Generalsekretär Stoltenberg bereits angekündigt.
Was für eine perverse Verdrehung der Realität! Die wirkliche Alternative sieht doch so aus: Munitioniert der Westen einen jahrelangen Abnutzungs- und Stellungskrieg, der uns Unsummen kostet, in dem weitere Hunderttausende sterben, die Ukraine vollständig zerstört wird und der ein extremes Risiko birgt, irgendwann in eine nukleare Auseinandersetzung und einen Dritten Weltkrieg zu münden? Oder setzt man jetzt endlich alles daran, Friedensverhandlungen einzuleiten und ihnen durch realistische Ziele und ein gewisses Maß an Kompromissbereitschaft Aussicht auf Erfolg zu geben?
In meiner Wochenschau setze ich mich mit den Argumenten auseinander, die immer wieder gegen eine Verhandlungslösung ins Spiel gebracht werden, und begründe, warum die Ampel endlich zur Besinnung kommen, eine diplomatische Initiative starten und sich der Lieferung von Panzern verweigern muss.
Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.
«Booster-Impfungen leisten Krebs Vorschub – die Hinweise darauf kann man nicht ignorieren»
Das Interview mit dem Onkologen Prof. Angus Dalgleish bei Transition TV.
Angus Dalgleish, Professor für Onkologie an der St. George’s University of London, hat eine sehr brisante Botschaft: die Covid-Booster-Injektionen, auch «Auffrischungsimpfungen» genannt, verschlimmern eine bestehende Krebserkrankung oder erhöhen das Risiko eines erneuten Auftretens von Krebs.
Dies sei ein weiterer Grund dafür, alle Covid-«Impfstoff»-Programme zu stoppen, so der 72-jährige. Im Interview erläutert er, warum er das so sieht.
***
Transition News: Hallo Angus Dalgleish! Ihre Einschätzung, dass Covid-Booster-«Impfungen» eine Krebserkrankung verschlimmern oder das Risiko eines erneuten Auftretens von Krebs erhöhen, beruht auf Berichten von Ihnen bekannten Patienten. Von wie vielen Fällen sprechen wir hier ungefähr – und um welche Art von Fällen handelt es sich?
Angus Dalgleish: Die ersten Hinweise darauf, dass hier etwas nicht stimmt, erhielt ich von einer grossen Anzahl von Patienten mit Melanomen, also schwarzem Hautkrebs, deren Historie ich seit fünf, 10 oder 20 Jahren verfolge. Viele von ihnen befanden sich im Krebsstadium 4 [= Endstadium] – und damals, vor 20 Jahren, gab man ihnen eine Überlebenswahrscheinlichkeit von etwa 18 Monaten. Und dann geschah es, dass es bei einigen, bei denen der Krebs lange Zeit in Remission [= nicht mehr nachweisbar] war, zu einem Rückfall kam. Erst bei einem Patienten, dann bei einem zweiten und schliesslich bei einem dritten. Da dachte ich, dass hier was im Gange ist.
Mir ist natürlich bekannt, dass es bei Patienten mit einem stabilen Melanom gelegentlich zu einem Rückfall kommt. Ich kann das in der Regel auf eine längere Periode mit schwerem Stress zurückführen, bei der die Betroffenen mit Geldsorgen, Scheidungen oder Ähnlichem zu kämpfen haben. Und wir wissen, dass es nicht nur eine Woche, sondern ein oder zwei Monate dauert, bis es zu einer Immunsuppression, also einer Schwächung des Immunsystems, kommt. Die Depression verursachte also die Immunsuppression – und dann trat der Krebs wieder auf.
Das Interessante ist nun, dass ich bei den Patienten, die von einem Rückfall betroffen waren, nichts Negatives finden konnte. Das Einzige, das sie gemeinsam hatten, war, dass sie zu einer Covid-Auffrischungsimpfung genötigt worden waren. Dabei habe ich bereits vor vielen, vielen Monaten den Standpunkt vertreten: Warum sollte man eine Booster-Impfung verabreichen, wenn die Immunantwort nicht vorab überprüft worden ist?
Zudem habe ich mich vor dem Hintergrund meiner Erfahrungen als Onkologe gefragt: Ist es möglich, dass die Auffrischungsimpfungen eine Störung des Immunsystems hervorrufen, die die Fähigkeit der T-Zellen [= Zellen, die körperfremde Strukturen erkennen und wesentlicher Teil des Immunsystems sind] das Melanom zu kontrollieren, beeinträchtigt? Und tatsächlich haben mir dann einige Leute erzählt, sie hätten sich nach dem Booster unwohl gefühlt – Leute, die nach der ersten und zweiten Impfung überhaupt keine Probleme hatten. Auch hatte ich ein paar enge Freunde, die mich anriefen und sagten, sie fühlten sich absolut schrecklich, nachdem sie die Auffrischungsimpfung verabreicht bekommen hatten. Sie berichteten von Müdigkeit, Kopfschmerzen und Muskelkater.
Das hörte sich ein bisschen so an, als hätte der Booster einen Long-Covid-Effekt ausgelöst. Und ich habe schnell andere Ärzte gefunden, die das Gleiche beobachtet hatten, besonders auch bei jungen und ganz jungen Leuten.
Gibt es wissenschaftliche Studien, die das untermauern?
Dalgleish: Tatsächlich gibt es Berichte in der Fachliteratur, in denen gemessen wurde, wie lange der Antikörpereffekt bei Covid anhält. Und die zeigen, dass die Wirkung immer mehr abnimmt, je mehr Booster injiziert werden. Ein anderes Forscherteam wiederum stellte fest, dass es nach der dritten Impfung, sozusagen nach der ersten Auffrischungsimpfung, zu einer Unterdrückung oder Beeinträchtigung – einer so genannten Suppressioin – der T-Zellen kommt. Und die verschlimmert sich nach der vierten Impfung. Nun, für mich war das eine Erklärung, die gut genug war, um eine wissenschaftliche Grundlage für das zu haben, was ich beobachtet hatte.

Angus Dalgleish
Normalerweise dauert es viele Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, bis sich Krebs manifestiert. Wie wäre es also plausibel zu erklären, dass Covid-Injektionen innerhalb weniger Tage oder Wochen den Krebs verschlimmern und das Risiko eines erneuten Auftretens von Krebs erhöhen?
Dalgleish: In der Regel flammte der Krebs nicht schon nach ein paar Tagen wieder auf. Aber die Betroffenen fühlten sie zunächst nicht gut und sie wussten, dass etwas nicht stimmte. Doch der Krebs schien sich innerhalb von ein paar Wochen zu manifestieren. Allerdings dauerte es manchmal bis zu einigen Monaten, bis wir absolut sicher sein konnten, dass wir es mit einem Rezidiv, also einer Rückkehr des Krebses, zu tun hatten. Dafür machten wir zum Beispiel Biopsien.
Was mich nun verblüffte, war Folgendes: Üblicherweise beobachte ich, dass etwa ein tiefes Melanom, wenn es wieder aufflammt, auf Lymphknoten übergreift. Und dann werden sie herausgeschnitten. Ein Rezidiv betrifft also oft andere Lymphknoten. Doch die Rezidive, die wir dann sahen, waren sozusagen überall. Und in einigen Fällen waren sogar die Knochen befallen.
Doch normalerweise geht der Krebs dann nicht in die Knochen – so etwas ist sehr, sehr ungewöhnlich –, sondern zuerst in die Lymphknoten und möglicherweise in die Leber oder Lunge. Das veranlasste mich dazu, mich mit einem anderen Onkologen auszutauschen. Und da gab es einen zentral wichtigen Fall, in den wir beide involviert waren.
Als ich diesem Patienten dann sagte, die Booster-Impfung könnte hier möglicherweise eine Ursache darstellen, da rief mich dessen Onkologe an und meinte: «Ich bin so froh, dass wir das besprechen können. Ich beobachte eine Epidemie von Melanomen, die aggressiv und explosiv sind. Und ich kann keine andere Ursache dafür finden, als den Covid-Impfstoff.»
Anschliessend kommunizierte ich mit einem anderen Experten aus einem Krankenhaus, der mir von vier weiteren Fällen berichtete. Drei der Patienten hatten vorher noch nie Krebs gehabt, aber nach der Booster-Impfung erkrankten sie an Krebs. Das Bild, das sich hieraus ergibt, kann man einfach nicht ignorieren.
Tatsächlich berichtete CNN im Oktober 2022 unter Berufung auf ein Review, dass sich «eine globale Krebsepidemie bei Menschen unter 50 Jahren abzeichnen könnte». Der Covid-«Impfstoff» findet hier jedoch als mögliche Ursache keine Erwähnung. Stattdessen wird ein Autor der Studie, Shuji Ogino von Harvard, mit den Worten zitiert, der Anstieg bei den Krebszahlen sei auf Risikofaktoren wie Fettleibigkeit, Bewegungsmangel, Diabetes, Alkohol, Rauchen, Umweltverschmutzung und vor allem auf die Ernährung zurückzuführen, da acht der 14 untersuchten Krebsarten das Verdauungssystem betreffen würden. Und auch das italienische Gesundheitsministerium vermeldete kürzlich einen drastischen Anstieg bei den Krebsfällen. Doch wie es hiess, sei die Covid-«Impfung» hier kein auslösender Faktor. Vielmehr hätte die «Corona-Zeit» zu einer Zunahme «schlechter» Lebensgewohnheiten wie Inaktivität geführt sowie dazu, dass der «Kampf gegen Krebs zum Stillstand gekommen» sei. Dadurch sei es zu einer «starken Verlangsamung der diagnostischen Tätigkeit und infolgedessen zu einer Zunahme der fortgeschrittenen Formen der Krankheit» gekommen. Was würden Sie dazu sagen?
Dalgleish: Es besteht kein Zweifel, dass die Idee des Lockdowns absolut katastrophal war. Und ich habe von Beginn an genau darauf hingewiesen, auch gegenüber britischen Medien wie Telegraph oder Daily Mail. Gerade als Onkologe sage ich: Wenn man einen Lockdown macht, dann werden die Patienten nicht mit ihren Symptomen zu uns kommen, sondern sie werden wegbleiben oder alles hinauszögern.
Sie werden auch nicht zur Frühdiagnose kommen, weil sie Angst haben, dass sie sich anstecken, wenn sie sozusagen aus dem Lockdown heraustreten. So kam es zum Beispiel dazu, dass Menschen, deren Melanome entfernt werden mussten, weil sie schon als sehr tiefgehend ausgemacht worden waren, nicht kamen, weil sie Angst hatten, sich im Krankenhaus möglicherweise Covid «einzufangen».
Doch hier ist auch zu bedenken: Vergangenes Jahr lag das durchschnittliche Sterbealter bei Covid in Grossbritannien bei 82 Jahren, bei allem anderen zusammengenommen hingegen bei 81. Indem das Gesundheitssystem total auf Covid fokussierte, wurde also alles andere ignoriert.
Dabei wissen wir auch aus Amerika und anderen Ländern, dass es eine überhöhte Sterblichkeitsrate aufgrund von Herzkrankheiten gibt, von der viele sagen, dass sie sehr stark mit dem Impfprogramm zusammenhängt. Ich möchte es anderen überlassen, darüber zu diskutieren. Worauf ich aber hinweisen möchte, ist, dass es reichlich Grund gibt, die rote Flagge zu hissen, was den Zusammenhang zwischen den Booster-Impfungen und Krebs angeht.
Bis jetzt ist wohlgemerkt noch keiner der Krebspatienten, die ich gesehen habe, gestorben. Sie sind also noch nicht Teil der Übersterblichkeitsstatistik. Das heisst in Sachen Übersterblichkeit sehen wir den Effekt von den Lockdowns und nicht den, dass der Impfstoff Krebs «anheizt».
Was ist denn aus Ihrer Sicht der härteste Beweis dafür, dass insbesondere die Booster-«Impfungen» Krebs befördern und nicht so sehr der Umstand, dass die Menschen durch die Lockdowns weniger Sport gemacht und sich ungesünder ernährt haben und dass weniger diagnostiziert wurde?
Dalgleish: Ich selbst kenne vier Personen, die allesamt Lymphdrüsenkrebs nach ihren Auffrischungsimpfungen entwickelt haben. Das ist wirklich sehr bemerkenswert. Dann sind mir weitere vier Patienten bekannt, die Lymphdrüsenkrebs oder B-Zell-Leukämien entwickelt haben, nachdem sie geboostert wurden. Und wie sagt man in der Medizin: Wenn man schon zwei Leute kennt, die an etwas leiden, dann ist es wirklich sehr, sehr häufig.
Warum also ist es der Booster? Weil ich einige Patienten befragt habe. Und die ständige Aussage war: Nach der Auffrischungsimpfung hätten sie sich schrecklich gefühlt, wie vor den Kopf gestossen, und sie hätten unter Kopfschmerzen, Fieber und so weiter gelitten. Die B-Zell-Leukämien, die bei diesen Menschen auftreten, kommen jetzt zum Vorschein.
Wir wissen, dass viele Menschen Lymphome [= Lymphdrüsenkrebs] oder Leukämien haben, die sehr chronisch sind. Und wenn wir Untersuchungen durchführen, sind sie oft in einem Stadium, in dem sie nicht mehr behandelt werden müssen. Dabei werden sie von einem sehr guten Immunüberwachungssystem gewissermassen in Schach gehalten. Doch wenn man es stört, verliert man diese Kontrolle, weshalb sich die B-Zellen-Tumore ausbilden. Darüber ist überall auf der Welt berichtet worden, etwa in Amerika, in Deutschland oder auch in Australien.
Melanome und Lymphome sind die beiden Tumorarten, die am stärksten von der Immunsuppression betroffen sind. Das spricht dafür, dass hier die T-Zellen-Kontrolle, die angeborene Kontrolle, gestört ist. Und es sind mehrere Arbeiten erschienen, darunter in Science Immunology [siehe auch hier und hier], die besagen, dass sich nach der Verabreichung der Booster-Impfungen die IgG-Subtyp-Signalisierung ändert und nach der Auffrischung zu IgG4 übergeht. Die Immunglobuline IgG1 und IgG3, die sehr gute Antikörper sind, werden demnach ausgeschaltet und in IgG4 umgewandelt, was im Grunde zeitlich korreliert mit der T-Zellen-Suppression.
Wir verwenden IgG4 zur Behandlung von Erdnussallergien und ähnlichen Dingen. Die Booster switchen also das Ganze vom nützlichen in den nicht mehr sehr hilfreichen Bereich. Das ist meines Erachtens ein deutliches Zeichen dafür, dass man mit den Impfungen aufhören und sich diese Dinge sehr genau ansehen sollte. Leider wurde genau das nicht getan. Denn wie wir wissen, wurde nicht sehr genau angeschaut, wie die Immunreaktion aussehen wird, bevor man behauptete, die Booster-Impfungen seien unbedingt notwendig.
Die krebsfördernde Wirkung der Covid-Injektionen erscheint für sie so gravierend zu sein, dass Sie sich sogar veranlasst sahen, an Kamran Abbasi, den Chefredakteur der Fachzeitschrift BMJ, zu schreiben. Ihm gegenüber brachten Sie Ihre schwerwiegenden Bedenken hinsichtlich der Schäden, die durch die Covid-Injektionen und speziell die Booster-Shots verursacht werden können, zum Ausdruck. Auch forderten Sie ein Ende des Impfprogramms (Transition News berichtete). Wurde Ihr Schreiben im BMJ veröffentlicht? Und haben Sie irgendwelche Reaktionen erhalten?
Dalgleish: Ich habe es noch nicht im BMJ veröffentlicht gesehen. Ob es veröffentlicht wurde, weiss ich nicht. Aber es war noch nicht veröffentlicht, als es von anderen Ärzten aufgegriffen wurde, die sich dafür einsetzen wollten, dass das Impfprogramm mit einer ethischen Komponente versehen wird. Doch ich habe sie angeschrieben, um sie dabei zu unterstützen, es der Regierung und allen anderen vorzulegen. Sie stellten mein Schreiben dann auf eine Website, was wiederum von der Seite Daily Skeptic aufgegriffen wurde, die sich sehr für all die Dinge interessiert, die die Mainstream-Medien nicht anfassen wollen. Auch wurde es von einer konservativen Frauenseite zum Thema gemacht.
Beide Veröffentlichungen scheinen damit eine sehr grosse Anzahl von Menschen erreicht zu haben. Beim Daily Sceptic etwa mauserte sich mein Schreiben zu dem am dritthäufigsten angeklickten Beitrag. Ich bekomme auch viele E-Mails von Menschen, die es gelesen haben und mir die Rückmeldung gaben, sie seien sehr froh darüber und dankbar dafür, dass ich das alles so zum Ausdruck gebracht habe. Denn sie hätten eine Booster-Impfung erhalten und dann sei bei ihnen Krebs diagnostiziert worden. Doch ihre Ärzte hätten dazu nur gemeint, dass dies Zufall sei – und dass sie sich gerade weiter impfen lassen müssten, weil sie ja gefährdet seien wegen ihrer Krebserkrankung.
Was ist mit Kamran Abbasi, dem Chef des BMJ, selbst oder anderen Onkologen – haben Sie von denen Feedback erhalten?
Dalgleish: Nun, ich habe seit Veröffentlichung meines Schreibens mit drei Krebsmedizinern kommuniziert, mit einem via E-Mail. Und sie sagten mir, dass sie voll und ganz mit mir übereinstimmen würden und das Gleiche wie ich beobachtet hätten. Doch niemand wollte ihnen zuhören. Man hätte ihnen vielmehr mitgeteilt, sie sollten den Mund halten, dass das alles reiner Zufall sei, dass sie Impfgegner seien und sie ihren Patienten nur Schaden zufügen würden. Und hier handelt es sich um Leute, die es sich nicht leisten können, freigestellt zu werden und sich ihre Karrieren ruinieren zu lassen.
Was können diejenigen tun, die glauben, dass die Covid-«Impfstoffe» oder die Booster-Shots bei ihnen Krebs verursacht oder verschlimmert haben?
Dalgleish: Nun, sie müssen natürlich ihren Krebs ganz normal behandeln lassen. Der zentrale Punkt ist auf jeden Fall, dass es viel zu viele Menschen gibt, die einen Zusammenhang zwischen Krebs und den Boostern sehen – egal ob der Krebs schon vorher da war oder nicht, oder ob einer da war, von dem man etwas wusste oder nicht. Dass der Verweis auf diesen Zusammenhang gerechtfertigt ist, dafür gibt es ganz klare Hinweise.
Ich habe auch mit einigen sehr wichtigen klinischen «Wissenschaftlern» gesprochen. Dabei handelt es sich um dieselben, die behauptet hatten, es gebe keinen Beweis dafür, dass das Coronavirus aus dem Labor stammt. Vielmehr käme dieses ganz klar von einer Fledermaus. Diese Forscher versuchten auch mich bei dieser Thematik zum Schweigen zu bringen. Ich gehörte nämlich zu den ersten, die auf die Möglichkeit des Labor-Ursprungs verwiesen. Doch man sagte mir, ich solle einfach den Mund halten, denn ich wüsste gar nicht, wovon ich reden würde.
Dieselben «Wissenschaftler» sagen jetzt zu mir, ich würde mit meinen Beobachtungen zu den Boostern und Krebs ja lediglich mit Anekdoten aufwarten können. Daher sollte nichts unternommen werden, bis es eine grosse, richtige Studie dazu gibt. Darauf antwortete ich, dass eine solche Studie genau das sei, was ich fordere, da ich mit persönlichen Berichten von Betroffenen überflutet werde.
Ich bin Kliniker mit mehreren Jahrzehnten Erfahrung, der immer bereit ist, dazu zu lernen. Von zentraler Bedeutung ist es hier, Muster erkennen zu können. Es ist geradezu eine Kunst, Muster zu erkennen. Und ich habe in Sachen Booster und Krebs das grösste Signal für ein Muster gesehen, das mir in meiner Karriere begegnet ist.
Hier möchte ich etwa daran erinnern, dass die Musterkennung aufkam, als ich noch sehr jung war. Das war Ende der 1950er Jahre, also zu einer Zeit, in der es zum Einsatz von Thalidomid [, dem Wirkstoff des Schlaf- und Beruhigungsmittels, das unter dem Markennamen Contergan vermarket wurde,] in der Schwangerschaft kam [und zum Contergan-Skandal führte]. Auch hier wurde sehr, sehr lange Zeit geleugnet, dass es Probleme geben könnte. Sprich, ich habe es schon oft erlebt, dass die Leute nicht auf Warnungen reagierten.
Das heisst, wenn wir das jetzt nicht ernst nehmen, wird der Schaden allein bei Krebs horrend sein, ganz zu schweigen von dem in Sachen Myokarditis und Herzprobleme. Ich habe also eine moralische Verantwortung, die rote Fahne zu hissen. Womit wir es aber leider zu tun haben, ist der Umstand, dass die Wissenschaft und die Regierung in Bezug auf das Impfprogramm völlig taub und blind geworden sind.
Vielen Dank für das Interview.
Dalgleish: Danke auch.
***
Angus Dalgleish ist Professor für Onkologie an der St. George’s University of London. 1974 schloss er am University College Hospital (UCH) mit einem integrierten Bachelor of Science (BSc) in Anatomie vom University College London (UCL) ab. Nach verschiedenen Stationen in Grossbritannien trat Dalgleish in Australien dem Royal Flying Doctor Service in Mount Isa in Queensland bei und durchlief danach Stationen an verschiedenen Krankenhäusern in Brisbane, bevor er an das Ludwig Institute for Cancer Research in Sydney wechselte. Anschliessend absolvierte er eine Ausbildung in Innerer Medizin und Onkologie in Brisbane und Sydney. Danach kehrte Dalgleish 1984 nach Grossbritannien an das Institute of Cancer Research (ICR) mit Sitz in London zurück. Dort führte er ein Forschungsprojekt über HIV durch und war beim National Health Service (NHS), dem staatlichen Gesundheitssystem, in den Bereichen Immunologie, Virologie und Onkologie tätig. 1991 wurde er zum Stiftungsprofessor für Onkologie an der St. George’s University of London ernannt, 1994 zum Gastprofessor am ICR.
******************************
Tragen Sie dazu bei, dass die alternativen Medien weiterhin existieren können und unterstützen Sie sie mit Spenden – auch Transition News. Ohne Sie, liebe Leserinnen und Leser, geht es nicht.
Oder direkt auf folgende Konti:
Spenden in CHF auf folgendes Konto:
IBAN: CH15 0645 0600 3117 8466 0
Spenden in EUR auf folgendes Konto:
IBAN: CH64 0645 0600 3117 8465 1

Britische Ausschreibung von 2020 erwartete unüberschaubare Anzahl an Impfschäden
Erst in den letzten Monaten haben die Medien und systemtreuen «Experten» damit begonnen, ernsthafte Nebenwirkungen der Injektionen gegen «Covid» einzuräumen. Sie taten dies in Anbetracht der zahlreichen gemeldeten Schäden. Lange Zeit waren solche Nebenwirkungen kategorisch ausgeschlossen worden.
Was Behörden und «Experten» wussten und dachten, entsprach jedoch nicht unbedingt dem, was sie verkündeten. So stellte sich nun heraus, dass die britische Zulassungsbehörde für Arzneimittel, MHRA, am 14. September 2020 – also mehr als drei Monate vor Beginn der Covid-Impfkampagne – einen Vertrag mit dem US-amerikanischen Softwareunternehmen Genpact über das Management von Nebenwirkungen abgeschlossen hat. Darauf wurde das italienische Nachrichtenportal Byoblu von einem Leser aufmerksam gemacht.
Der Vertrag wurde im Zusammenhang mit einer dringenden Ausschreibung für die Bereitstellung von IT-Dienstleistungen geschlossen, um die erwartete Anzahl von Meldungen über unerwünschte Ereignisse zu bewältigen.
Die Angelegenheit geht aus einer offiziellen Website der Europäischen Union hervor, dem Tenders Electronic Daily. Das TEDT ist eine Ergänzung zum Amtsblatt der Europäischen Union und dem europäischen öffentlichen Auftragswesen gewidmet. Die Auftragsvergabe über 1,7 Millionen Euro wurde dort am 23. Oktober 2020 bekannt gemacht. Auffallend ist die Beschreibung der Dienstleistung, für die ein Anbieter gesucht wird:
«Aus Gründen äusserster Dringlichkeit gemäss Verordnung 32(2)(c) im Zusammenhang mit der Freigabe eines Covid-19-Impfstoffs hat die MHRA die Beschaffung und Implementierung eines impfstoffspezifischen AI-Tools beschleunigt. Dies ist unbedingt erforderlich, da es nicht möglich ist, die bestehenden Systeme der MHRA so umzurüsten, dass sie die Menge an UAW [unerwünschten Arzneimittelwirkungen], die durch einen Covid-19-Impfstoff ausgelöst wird, verarbeiten können. Wenn die MHRA das AI-Tool nicht einführt, wird sie daher nicht in der Lage sein, diese UAW wirksam zu bearbeiten. Dies würde die MHRA daran hindern, potenzielle Sicherheitsprobleme mit dem Covid-19-Impfstoff rasch zu erkennen, und stellt eine direkte Bedrohung für das Leben der Patienten und die öffentliche Gesundheit dar.»
Als «Gründe äusserster Dringlichkeit» nennt die MHRA auch, sie erkenne an, dass der geplante Beschaffungsprozess für das Überwachungsprogramm einschliesslich des KI-Tools bis zur Markteinführung des Impfstoffs nicht abgeschlossen sein würde. Weiter erwähnt die MHRA «unvorhersehbare Ereignisse».
«Die Covid-19-Krise ist neu, und die Entwicklungen bei der Suche nach einem Covid-19-Impfstoff sind bisher keinem vorhersehbaren Muster gefolgt.»
Auf die Angelegenheit hatte die britische Ärztin Janet Menage bereits am 11. November 2020 im British Medical Journal aufmerksam gemacht. In einer Antwort auf einen Beitrag über die Versuche mit dem Gen-Präparat am Menschen fügte sie auch einen Link zur TED-Seite hinzu.
In der Ausschreibung waren somit all diese Elemente vorhanden: Dringlichkeit, Ungewissheit über die Sicherheit der Injektionen und eine hohe Zahl zu erwartender Nebenwirkungen.
BioNTech-Gründer hat über Datum des Beginns des Impfprojekts gelogen
In ihrem Buch «Projekt Lightspeed» behaupten die BioNTech-Gründer Ugur Sahin und Özlem Türeci, dass das Covid-19-Impfstoffprojekt des Unternehmens am 27. Januar 2020 begonnen hat. Das Brownstone Institute stellt jedoch fest, dass dies nicht stimmt. Der Beweis geht aus einem durch eine FOIA-Anfrage (Freedom of Information Act) freigegebenen Studienreport hervor, der in den so genannten «Pfizer-Dokumenten» enthalten ist. Danach hatte das Unternehmen bereits fast zwei Wochen früher, am 14. Januar, mit präklinischen, das heisst Tier-Versuchen, begonnen.
Sahin schreibt in dem Buch ausserdem, dass er sich erst am 24. Januar für den Ausbruch in Wuhan interessiert hat, nachdem er einen Artikel im deutschen Wochenmagazin Der Spiegel und/oder einen Beitrag in The Lancet gelesen hatte. Dem Dokument ist hingegen zu entnehmen, dass BioNTech die erste präklinische Studie für sein Gen-Präparat gegen «Covid» bereits am Tag zuvor abgeschlossen hatte.
Der 24. Januar 2020 war ein Freitag. Gemäss Sahin beschloss er am Wochenende, sein Covid-19-Impfstoffprojekt zu starten, und stellte seine Pläne am darauffolgenden Montag seinen Mitarbeitern am Hauptsitz von BioNTech in Mainz vor, also am 27. Januar. Sahin behauptet, dass er bei diesem Treffen das Tierversuchsteam von BioNTech gebeten habe, das präklinische Programm vorzubereiten. In Wirklichkeit war es aber bereits im Gange.
Der 14. Januar 2020, das Datum des Beginns der ersten präklinischen Studie, lag nur zwei Wochen nach der ersten Meldung von Covid-19-Fällen in Wuhan und nur einen Tag nach der Veröffentlichung des vollständigen SARS-CoV-2-Genoms, erläutert das Brownstone Institute. Das Portal weiter:
«Die erste präklinische Studie von BioNTech wurde offensichtlich vor der Veröffentlichung des Genoms erstellt. Wie in der Zusammenfassung der Studie (S. 6) erläutert, sollte sie die in Lipid-Nanopartikeln der kanadischen Firma Acuitas formulierte BioNTech-mRNA testen. Allerdings kodierte die mRNA hier für ein Ersatz-Antigen (Luziferase) und nicht für das Spike-Protein von SARS-CoV-2, das später als Ziel-Antigen dienen sollte.»
Die Studie untersuchte sowohl die Biodistribution als auch die Aktivierung des Immunsystems. In der FDA-Einreichung zum präklinischen Programm heisst es: «Die Eigenschaften der Plattform, die BNT162b2 unterstützen, wurden zunächst mit Nicht-SARS-CoV-2-Antigenen nachgewiesen».
In ihrem Buch sprechen Sahin und Türeci über die Notwendigkeit, die Acuitas-Lipide zu beschaffen, die ihrer Meinung nach besser für die intramuskuläre Injektion geeignet sind als die hauseigenen Lipide von BioNTech. Aber auch hier datieren sie die Angelegenheit nach. So steht auf Seite 52: «Das fehlende Stück war immer noch Acuitas, die der Verwendung ihrer Lipide noch nicht zugestimmt hatte. Dann, am Morgen des 3. Februar, bot [Acuitas-Chef] Tom Madden seine Hilfe an». Doch in Wirklichkeit hatte BioNTech bereits drei Wochen zuvor Tests mit den Acuitas-Lipiden durchgeführt.
Darüber hinaus war BioNTech nicht in der Lage, seine mRNA selbst in die Lipide einzubringen, sondern war dafür auf das österreichische Unternehmen Polymun angewiesen. Wie in «Projekt Lightspeed» erwähnt, sind die Anlagen von Polymun acht Autostunden von BioNTechs Hauptsitz in Mainz entfernt. Sahin und Türeci beschreiben in ihrem Buch, wie die erste Charge der mRNA für die Impfstofftests verpackt und mit dem Auto zu Polymun ausserhalb von Wien gefahren wurde: «Ein paar Tage später wurde eine kleine Styroporbox mit gefrorenen Fläschchen voller Impfstoff über die Grenze zu BioNTech zurückgebracht.»
Das Brownstone Institute vermutet nun, dass dieses Hin und Her auch mit der mRNA, die für die Luziferase kodiert, stattgefunden haben musste. Das bedeute, dass das «Projekt Lightspeed» in der Praxis sogar noch früher begonnen hat: mindestens einige Tage vor dem 14. Januar, dem Startdatum der Studie.
Nun stellt sich abschliessend die Frage, warum Sahin und Türeci den Start ihres Covid-19-Impfstoffprojekts in ihrem Buch vordatiert haben. Das Brownstone Institute antwortet:
«Nun, zweifelsohne weil der tatsächliche Starttermin – und wir wissen nicht, wann genau der tatsächliche Starttermin war – als viel zu früh erschienen wäre. Ausgehend von den obigen Überlegungen, muss es spätestens wenige Tage nach der ersten Meldung von Covid-19-Fällen in Wuhan am 31. Dezember 2019 gewesen sein.»
******************************
Tragen Sie dazu bei, dass die alternativen Medien weiterhin existieren können und unterstützen Sie sie mit Spenden – auch Transition News. Ohne Sie, liebe Leserinnen und Leser, geht es nicht.
Oder direkt auf folgende Konti:
Spenden in CHF auf folgendes Konto:
IBAN: CH15 0645 0600 3117 8466 0
Spenden in EUR auf folgendes Konto:
IBAN: CH64 0645 0600 3117 8465 1

WEF 2023: Wenn der Mainstream über das Vertrauen in die Medien spricht
Bei den Podiumsdiskussionen des diesjährigen Weltwirtschaftsgipfels in Davos dürfen natürlich die Themen Desinformation und Hassrede nicht fehlen – jedoch lediglich unter der Perspektive des Mainstreams. Geleitet hat die Diskussion am 17. Januar der ehemalige CNN-Moderator Brian Stelter. Im April 2022 hatte er in den USA zur Schaffung eines «Modells zur Schadensbegrenzung» aufgerufen und mit Demokraten darüber diskutiert, wie man Nachrichten gestalten kann. Darüber berichtet das Medienportal Zero Hedge.
Auf besagter Konferenz in den USA wurde Stelter zur Rede gestellt wegen seiner eigenen Verbreitung falscher Aussagen über Republikaner, die auf CNN ausgestrahlt wurden. Arthur Gregg Sulzberger, Herausgeber der New York Times, bezeichnete bei der Diskussionsrunde in Davos «Desinformation» als das «existenziellste» Problem, mit dem die Welt heute konfrontiert sei. Sulzberger beharrte darauf, dass Desinformation der Grund für den heutigen «Vertrauensverlust» sei.
Zero Hedge stellt fest, dass Sulzberger jedoch dabei seine eigene Geschichte ignoriere, denn er selbst habe dieses Vertrauen in die Medien durch schamlos parteiische Entscheidungen bei der New York Times untergraben. Auch die ehemalige NYT-Redakteurin Jill Abramson kritisierte die Teilnahme von Sulzberger und der New York Times in Davos und prangerte sie als «korrupten Zirkelschluss» zwischen Medien und Wirtschaft an. Sie sagte, dass «die Berichterstattung ein Bonbon war, um die CEOs zu locken und ihnen zu schmeicheln, indem ihre Namen in der NYT abgedruckt wurden».
Bei der Davoser Podiumsdiskussion mit dem Titel «Clear & Present Danger of Disinformation» nahmen ausser Sulzberger folgende Personen daran teil: Vera Jourová, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Jeanne Bourgault, die Geschäftsführerin von Internews, und der US-amerikanische Abgeordnete der Demokraten, Seth Moulton.
Die gesamte Konferenz zeichnete sich dadurch aus, dass Vertreter der freien Meinungsäusserung fehlten, während langjährige Befürworter der Zensur wie Stelter eingeladen waren. Stelter fragte die Teilnehmer: «Wie hängt diese Diskussion über Desinformation mit allem anderen zusammen, was heute in Davos passiert?»
Sulzberger antwortete:
«Nun, zunächst einmal: Danke, dass ich an diesem Gespräch teilnehmen darf. Wie Sie sich vorstellen können, liegt mir dieses Thema wirklich sehr am Herzen. Ich denke, wenn man sich die Frage der Desinformation anschaut, lässt sie sich im Grunde auf jede andere grosse Herausforderung übertragen, mit der wir als Gesellschaft zu kämpfen haben, insbesondere auf die existenziellste unter ihnen: Desinformation und im weiteren Sinne Fehlinformationen, Verschwörungen, Propaganda, Clickbait. Sie wissen schon, der breitere Mix an schlechten Informationen, der das Informations-Ökosystem verdirbt, greift das Vertrauen an.Und sobald das Vertrauen schwindet, beginnt eine Gesellschaft zu zerbrechen, und die Menschen spalten sich entlang von Stammesgrenzen. Das führt dazu, dass der Pluralismus untergraben wird. Und die Aushöhlung des Pluralismus ist wahrscheinlich das Gefährlichste, was einer Demokratie passieren kann. Wenn man also diese Woche damit verbringt, über die Gesundheit der Demokratien und die Aushöhlung der Demokratie nachzudenken, ist es meiner Meinung nach sehr wichtig, sich wieder dorthin zu begeben, wo alles anfängt.»
Das Zulassen gegensätzlicher Ansichten zu «Covid», den Wahlen oder der globalen Erwärmung untergrabe also laut Sulzberger das Vertrauen in die Medien und die Regierung. Die Gesellschaft wäre weniger «zersplittert», wenn die Informationen kontrolliert und konsistent wären, so Zero Hedge.
In Sulzbergers Worten steckt Zero Hedge zufolge ein durchaus Orwellsches Element: Die Demokratie ist bedroht, weil es zu viel «Desinformation», «Fehlinformation», «schlechte Information» und Ähnliches gebe. Ohne solche Ansichten hätten wir weniger «Brüche» und mehr «Vertrauen».
Das Medienportal macht darauf aufmerksam, dass Sulzbergers Bemerkung nicht zeitgemäss sei. Der Autor des Artikels, Jonathan Turley, erinnert daran, dass ein Grossteil der Personen, die Masken und «Impfstoffe» kritisch eingeschätzt hatten, nun Recht bekommen hätte. Wer die Wirksamkeit von Masken infrage gestellt habe, sei suspendiert oder ausgegrenzt worden. Doch nun scheinen eben diese Menschen Recht zu bekommen. Zu den suspendierten Ärzten gehörten auch die Mitverfasser der Great-Barrington-Erklärung. Sie hatten sich dafür ausgesprochen, die am stärksten gefährdete Gruppe der Bevölkerung zu schützen, statt weitverbreitete Lockdowns und Verordnungen zu erlassen. Zero Hedge stellt abschliessend fest:
«Viele stellen nun die Wirksamkeit und die Kosten der massiven Lockdowns in Frage, ebenso wie den tatsächlichen Wert von Masken oder die Ablehnung natürlicher Immunitäten als Alternative zur Impfung. Entsprechende Experten waren hingegen noch vor einem Jahr wegen solcher Ansichten angegriffen und einige in den sozialen Medien zensiert worden, weil sie die Behauptungen von Dr. Fauci und anderen hinterfragt hatten. Auch die New York Times gehörte zu den Zeitungen, die Geschichten wie jene über den Laptop von Hunter Biden unterdrückt hatten. Sie gab erst etwa zwei Jahre nach der Wahl zu, dass der Laptop echt war.»
Transition TV News Nr. 5 vom 19. Januar 2023
?Hausgrillen in Lebensmitteln (00:49)
?Der Kampf um oder gegen das Bargeld (06:35)
?Mensch vs. Maschine: KI-Kunst (13:29)
?Transhumanismus und Mobilfunk (22:59)
?Bürgerrechtlerin vor Gericht (30:28)
Die Quellenangaben finden Sie auf TransitionTV. Mögen Sie die Arbeit von TTV? Danke für Ihre Unterstützung per TWINT oder per PayPal.
Hinweis: Wenn Sie die Sendung direkt auf TransitionTV anschauen, können Sie bequem per Klick auf die Sprungmarken von Beitrag zu Beitrag springen.
Sie finden uns auf folgenden Kanälen und Plattformen:
Telegram│Rumble│Instagram│Facebook│YouTube
Hinweis: Facebook/YouTube werden infolge Zensur nur noch sporadisch bespielt. Unser YouTube-Hauptkanal wurde bereits gelöscht.
Haben Sie sich schon für unseren Newsletter registriert?
Migrantengewalt: ER stach Mädchen (7) fünfmal in den Hinterkopf!
Diese Tat macht fassungslos:
In Stuttgart muss sich derzeit Kirijan K. (25) wegen versuchten Mordes verantworten. Er soll in einer Schule fünfmal mit einem Küchenmesser auf ein siebenjähriges Mädchen eingestochen haben.
The post Migrantengewalt: ER stach Mädchen (7) fünfmal in den Hinterkopf! appeared first on Deutschland-Kurier.
Lawrow: „Die EU hat sich vollständig dem amerikanischen Diktat unterworfen“
Politik gegen unser Volk und unseren Wohlstand

Von PROF. EBERHARD HAMER | „Ehrbare hanseatische Kaufleute“ haben Deutschland den Weg in die Weltwirtschaft geöffnet. Die Ehrbarkeit der Kaufleute war die Vertrauensgrundlage für internationalen Handel. Und dazu gehörte bisher auch ein stabiles Rechtssystem, das allen Beteiligten im In- und Ausland die Sicherheit ihrer Leistungen, ihrer Zahlungen, ihrer ausländischen Investitionen und der Währungen garantierte. Von […]








