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Philosophie und Wissenschaft als Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln?

Von Reinhard Hesse[*]. – Redaktionelle Vorbemerkung: Der Autor war Professor für Philosophie und hat vor kurzem die Stiftung Freiheit der Wissenschaft gegründet. Er hatte einen Leserbrief zu seinen Erfahrungen bei einer Reise nach Königsberg geschickt. Daraus ist inzwischen der folgende Essay geworden. A. M.
Mitte September habe ich als Tourist in Königsberg das Grab Kants besucht und bei der Gelegenheit einen Abstecher zum Kant-Institut an der “Baltischen Kant-Universität Kaliningrad” gemacht, um mich dort für den alle fünf Jahre stattfindenden internationalen Kant-Kongress im April 2024, also zum 300. Geburtstag Kants, registrieren zu lassen.
In diesem Zusammenhang erfuhr ich, dass deutscherseits als Reaktion auf den russischen Einmarsch in die Ukraine die Mitwirkung bei der Vorbereitung des Kongresses eingestellt worden sei. Es herrsche Funkstille.
Ich muss gestehen, ich war bestürzt.
Was hat Kants Philosophie mit dem Ukrainekonflikt zu tun? fragte ich mich.
Und auch: Wie sollen sich diejenigen russischen Philosophen fühlen, die die gegenwärtige russische Politik selbst ablehnen? Warum bricht man den Kontakt mit ihnen ab?
Erst in diesem Moment, in der persönlichen Begegnung mit den Betroffenen, wurde mir wirklich klar, was der Kontaktabbruch konkret bedeutet.
Wurden die philosophischen Kontakte mit anderen Ländern ebenfalls eingestellt, wenn deren Regierungen gegen das Völkerrecht verstießen? Hat man Yale und Harvard boykottiert, weil Amerika Jugoslawien oder den Irak (und etliche andere Staaten) völkerrechtswidrig angegriffen und dort hunderttausende ziviler Opfer verursacht hat?
Wäre es nicht vernünftiger, gerade jetzt das Gegenteil zu machen: Intensivierung des Kontakts, Verbreiterung des Austausches, Vertiefung des Gesprächs?
Ist denn die Wissenschaft – um das bekannte Clausewitz-Wort zu variieren – eine Art Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln?
Eine “Gegenseite”, einen “Feind”, gibt es in ihr nicht. Es gibt nur Diskussionspartner. Diese können verschiedener Meinung sein und gegeneinander argumentieren. Aber indem sie gegeneinander argumentieren, anerkennen sie notwendigerweise ihre Argumentationspartner als Gleiche.
Sollte man nicht diese “Friedenslogik” der “Kriegslogik” entgegensetzen?
Gibt es denn etwas Wichtigeres als das Gespräch, als die gemeinsame, auf Gegenargumente hörende, Suche nach der Wahrheit und nach dem richtigen Weg. Und gilt das nicht g e r a d e in Kriegszeiten?
Wie kann man sich noch auf Kant berufen, wenn man das vergisst?
Aber nicht nur die deutsche Kantgesellschaft, auch die großen deutschen Wissenschaftsorganisationen haben es für richtig befunden, den Austausch mit ihren russischen Gegenübern einzustellen. Sie folgen damit den politischen und medialen Vorgaben.
Sie hängen ihr Fähnchen in den Wind.
Dieser Kontaktabbruch geschieht einfach so, er wird einfach verkündet. Fertig.
Danach geschieht – nichts. Es gibt so gut wie keinen artikulierten Widerstand. Wie kann das sein?
Es kann doch nicht ohne Belang sein, wenn – wie ich jedenfalls meine – das allerelementarste, nicht nur wissenschaftliche, sondern auch allgemein menschliche Grundprinzip zivilisierten Lebens – nämlich, DASS MAN MITEINANDER REDET – missachtet wird. Ja, wenn offen dazu aufgerufen wird, es zu missachten!
Denn wenn man sich zu diesem Niedrigsten hinreißen lässt, bleibt konsequenterweise am Ende wirklich nur noch die Gewalt, der Krieg.
Der Kontaktabbruch ist dann der erste Schritt dazu.
Meinem sozialdemokratischen Großvater Heinrich Hesse wurde erklärt, es sei für einen Deutschen ungehörig, sich mit Franzosen einzulassen, er sei dann ein Französling. Dann wurde er gegen seinen Willen in den Krieg geschickt, um möglichst viele dieser Leute, mit denen es keinen Sinn hat zu sprechen, abzumurksen.
In verschiedener Weise orchestriert wurde das Gemetzel von hochtrabendem Gerede deutscher Intellektueller aus der damals ersten Reihe (Max Weber, Thomas Mann usw.) nach dem Motto: tiefe Kultur (D) gegen bloße Civilisation (F).
Meinem sozialdemokratischen Vater Heinz Hesse wurde erklärt, es sei für einen Deutschen ungehörig, sich mit Juden einzulassen, er sei dann ein Jüdling. Juden seien Ungeziefer, Parasiten, Ratten. Dann wurde er gegen seinen Willen in einen noch größer angelegten Krieg geschickt, in dem es nicht zuletzt darum ging, möglichst viele dieser Leute, mit denen es sich nicht gehört zu sprechen, abzumurksen.
In verschiedener Weise orchestriert wurde auch dieses Gemetzel von hochtrabendem Gerede deutscher Intellektueller aus der damals ersten Reihe (Carl Schmitt, Martin Heidegger usw.).
Ihrem Enkel bzw. Sohn Reinhard wird nun bedeutet, es sei ungehörig für ihn als deutschen Wissenschaftler, sich mit Russen einzulassen, er sei dann Russlandversteher o.ä.. Mit diesen Leuten spreche man nicht.
Vor seinen ungläubigen Augen erhält ein Mensch den Friedenspreis des deutschen Buchhandels und wird im Festsaal des Börsenvereins mit minutenlangen “standing ovations” gefeiert, der in seinen Texten Erkenntnisse zum Besten gegeben hat wie: die Russen seien Tiere, Barbaren, Ungeziefer, eine Horde, Verbrecher, Schweine, die in der Hölle braten sollen; ihr Nationaldichter Puschkin (1837 gestorben, Anm. Verf.) sei schuld daran sei, dass in seinem Lande Kriegsverbrecher geboren werden. “Ja, natürlich ist er schuldig. Alle sind schuldig.” schreibt er. (Quelle: Die Zeit)
Nicht dafür, darf man annehmen oder mindestens hoffen, hat dieser Mensch den Friedenspreis des deutschen Buchhandels erhalten – den _Friedens_preis des deutschen Buchhandels!
Aber er hat ihn erhalten. Und man steht auf und appaudiert.
Wenn ich als junger Mensch – aber leider Russe – an der Universität Konstanz studieren will, so darf ich das nicht.
Warum nicht? Weil ich Russe bin! Nannte man so etwas früher nicht Sippenhaft?
Mir wird jedoch die Gnade gewährt, beim Rektorat vorzusprechen, um vielleicht eine Ausnahmegenehmigung zu erwirken, obwohl ich Russe bin. Das Rektorat beurteilt das. Nach welchen Kriterien es urteilt, ist ihm überlassen. Nannte man früher so etwas nicht Willkür?
Der Verfasser dieser Zeilen hat an dieser Universität studiert und promoviert. Ihm fällt es nicht leicht, das Obige zu berichten.
Gegen seinen Willen an die Front geschickt werden kann Reinhard Hesse von Leuten, die so denken, nicht mehr, weil er zu alt dazu ist und weil Deutschland vorläufig ukrainische Soldaten vorlässt.
Aber das wieder neu einsetzende hochtrabende Gerede führender deutscher Intellektueller muss er sich natürlich trotzdem anhören.
Wie kann man sich selbst als Wissenschaftler, wie kann man sich als Mensch noch ernst nehmen, wenn man so etwas durchgehen lässt?
Ich weiß nicht, wie das möglich wäre.
Es handelt sich m.E. beim Thema Gesprächsabbruch – egal mit wem – keineswegs um eine Petitesse.
Es handelt sich ums Eingemachte, um den Kern unseres wissenschaftlichen und menschlichen Seriositätsanspruchs.
Mir ist nicht bekannt, welche anderen Länder es Deutschland in Sachen Abbruch der wissenschaftlichen Beziehungen nachtun.
Diejenigen, die sich ohnehin weigern, bei der Sanktionspolitik mitzumachen, werden vermutlich auch auf wissenschaftlichem Gebiet keine Sanktionen verhängt haben. Das ist die große Mehrheit der Staaten dieser Welt, in denen zugleich die überwältigende Mehrheit der Weltbevölkerung lebt.
Haben die anderen EU-Länder, haben die anderen NATO-Länder ihre Wissenschaftsbeziehungen ebenfalls stillgelegt?
Ich kann es mir kaum vorstellen. Die USA jedenfalls setzen ihre Zusammenarbeit mit Russland im Rahmen des wissenschaftlichen Großprojekts der Weltraumforschung wie selbstverständlich fort.
Kann Deutschland wenigstens für sich in Anspruch nehmen, die verhängten Wissenschaftssanktionen ergäben sich mehr oder weniger zwingend aus den allgemeinen Sanktionsbestimmungen der EU? Ich vermute Nein. Ich vermute, die Deutschen handeln wieder mal nach dem Motto “Wer, wenn nicht wir?”.
Ich habe im letzten Jahr die gemeinnützige “Stiftung Freiheit der Wissenschaft” errichtet, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Freiheit der Wissenschaft gegen die gegenwärtig machtvoll um sich greifende cancel culture zu verteidigen.
Und nun werden die Wissenschaftler eines ganzen Landes gecancelt!
Was fällt uns dazu ein? Zur Tagesordnung übergehen?
Der erste Preisträger der Stiftung war Prof. Noam Chomsky, bekannter Linguist, politischer Kritiker – gerade auch der cancel culture – und meistzitierter Wissenschaftler der Welt. Ich habe ihm auf seinen Wunsch hin über meine Russlandreise berichtet, auch über meine Eindrücke von der allgemeinen Situation im Land und darüber wie ich und meine (zuvor eher ängstliche) Partnerin von den Menschen behandelt wurden, nämlich – ausnahmslos – höflich, freundlich und oft warmherzig. Und das obwohl unsere Außenministerin es laut zum Ziel deutscher Außenpolitik erklärt hat, Russland zu “ruinieren” und sich in diesem Zusammenhang über eine ihrer Meinung nach beginnende “Kriegsmüdigkeit” der Deutschen beklagt hat. Prof. Chomsky hat meinen Erfahrungsbericht mit Interesse aufgenommen und als Bestätigung seiner eigenen Einschätzung gesehen. “Quite fascinating, and very different from the dominant hysterical Russophobia.”
Demnächst soll immerhin an einer deutschen Universität eine Tagung über die völkerrechtliche Seite des Ukrainekonflikts und seiner Vorgeschichte stattfinden, zu der auch russische Fachvertreter eingeladen werden sollen.
Damit täten die Veranstalter – ungeachtet des hochtrabenden Geredes der Abbruchfreunde – das banalerweise Selbstverständliche.
“Audiatur et altera pars!” So hieß es schon bei den Römern. Ein Richter, der den vor ihm stehenden Angeklagten nicht fragt: “Was haben Sie zu Ihrer Verteidigung zu sagen?”, hat nicht verstanden, was Gerechtigkeit ist; ein Professor, der Argumente ausschließen will, nicht, was Wissenschaft ist.
Nicht der Gesprächsabbruch, sondern im Gegenteil die Gesprächsintensivierung ist der Weg, den zivilisierte Menschen in Konfliktsituationen wählen müssen, wollen sie nicht sich selbst diskreditieren.
Davon ist gegenwärtig auf der hohen Ebene der Politik allerdings nichts zu spüren.
“Quo vadis, Germania, in Deinem Kampf für das Gute?” fragt sich der verschreckte Beobachter..
Eine Antwort scheint sich anzudeuten. Sie liegt in der Logik der Abbruchbefürworter: “Braucht Deutschland Atomwaffen?” wurde schon mehrmals in Zeitungen gefragt. Zuletzt las ich wieder einen Artikel dazu in der FAZ.
Mir fiel bei der Lektüre der bekannte Ausspruch von Schopenhauer betreffend die “überschwängliche Dummheit der Deutschen” ein.
Mein Vater hat gern die Volksweisheit zitiert, wonach mit der Dummheit die Götter selbst vergebens kämpfen. Das dürfte wohl einigermaßen stimmen.
Gleichwohl aber müssen wir kämpfen – nicht nur, weil wir das, kantisch gesprochen, unserer Würde als Vernunftwesen schuldig sind, sondern auch, um in der konkret gegebenen historischen Situation Entwicklungen zu stoppen, die zu Katastrophen führen.
Ich schließe diese Zeilen mit einer melancholischen Erinnerung an zivilisiertere Zeiten:
In Russland kennt jeder Gebildete Nikolai Karamsins “Briefe eines russischen Reisenden”. Karamsin hat 1789/1790 Deutschland, die Schweiz, Frankreich und England bereist, beginnend in Königsberg mit einem Besuch bei Kant und endend in London, von wo er über seinen Besuch in der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften folgende Episode berichtet:
“Uns [Karamsin wurde von Herrn P., einem englischen Mitglied der Gesellschaft in diese eingeführt]..Uns begleitete ein junger schwedischer Baron, ein Jüngling von vielen Talenten und angenehmem Umgange. Als wir in den Versammlungssaal traten, reichte er mir die Hand und sagte lächelnd: “Hier sind wir Freunde (Russland und Schweden führten damals Krieg gegeneinander), mein Herr. Der Tempel der Wissenschaften ist der Tempel des Friedens.” Ich lächelte, und wir umarmten uns brüderlich. Herr P. rief . “Bravo! Bravo!” Die übrigen Engländer sahen mit Verwunderung auf uns, denn in England umarmen sich Männer gewöhnlich nicht. …
Sie verstanden uns nicht, Sie ahnten nicht, dass wir zwei feindliche Nationen ein gutes Bespiel gaben, das vielleicht durch eine geheime Wirkung der Sympathie bald von Ihnen befolgt werden wird.”
“Der Tempel der Wissenschaft ist der Tempel des Friedens”, diesen Satz sollten sich die heutigen Freunde der Fortsetzung des Krieges mit wissenschaftlichen Mitteln hinter den Spiegel stecken!
Titelbild: OlTarakanov / Shutterstock
[«*] Reinhard Hesse. – Geboren 1945 in Warstein/Westfalen. Promotion in Philosophie, Habilitation in Politikwissenschaft. Bis zur Pensionierung Inhaber des Lehrstuhls für Philosophie und Ethik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Vorher und zwischendurch Gastprofessuren in Europa, Asien und in Übersee, insbesondere in Brasilien. Seit mehreren Semestern Lehrbeauftragter an der Universität Rostock. Nebentätigkeiten als OSZE-Wahlbeobachter.
Bücher: “Geschichtswissenschaft in praktischer Absicht”, “Die Einheit der Vernunft als Überlebensbedingung der pluralistischen Welt”, “Worum geht es in der Philosophie? Philosophische Grundfragen zwischen Wahrheit und Macht”, “Ich schrieb mich selbst auf Schindlers Liste. Die Lebensgeschichten von Hilde und Rose Berger”, “Karl-Otto Apel. Auf der Suche nach dem letzten Grund”
Schottlands Plan zur landesweiten Einführung von 20-Minuten-Vierteln
In einem kürzlich veröffentlichten Dokument schlägt die schottische Regierung neue Maßnahmen vor, mit denen sie den Kohlenstoff und den Autos den Kampf ansagen will. Dazu gehört auch ein Plan zur Einführung restriktiver 20-Minuten-Nachbarschaften, damit die Regierung die Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung erreichen kann.
Umweltschützer haben schon seit Jahren etwas gegen Autos, schrieb Spiked Online letztes Jahr, und wir alle wissen, dass sie Autos am liebsten ganz verbieten würden. Im Zeitalter von „Netto-Null“ ist das Auto der Staatsfeind Nr. 1. Und so gibt es eine lange Reihe von Vorschlägen, die das Autofahren teurer und schwieriger machen sollen.
So sagte Stefanie O’Gorman, die in der Climate Emergency Response Group der schottischen Regierung sitzt, im April 2022, dass der Bau von Häusern mit Doppelgaragen sie „verrückt“ mache. Sie sagte auf dem Edinburgh Science Festival, dass der Besitz von zwei Autos „die sozialen und kulturellen Veränderungen ignoriert, die stattfinden, wenn wir unser Leben anpassen, um nachhaltiger zu leben… wir können es uns nicht leisten, dass jeder zwei Autos hat.“
Im November 2022 veröffentlichte die schottische Regierung einen überarbeiteten Entwurf ihres „National Planning Framework 4„, der dramatisch beginnt: „Der globale Klimanotstand bedeutet, dass wir die Treibhausgasemissionen reduzieren und uns an die zukünftigen Auswirkungen des Klimawandels anpassen müssen.“
Wenige Absätze später heißt es: „Wir haben bereits wichtige Schritte zur Dekarbonisierung von Energie und Flächennutzung unternommen, aber es müssen Entscheidungen darüber getroffen werden, wie wir unsere natürlichen Ressourcen in einer Weise nachhaltig nutzen können, die den Gemeinden zugute kommt.“
Lassen Sie sich nicht von der schwammigen Sprache täuschen. Die Bemühungen der schottischen Regierung sind kein Versuch, „den Gemeinden zu nützen“. Wie es im Entwurf selbst heißt, plant die schottische Regierung „zukünftige Orte“ auf der Grundlage von sechs Prinzipien, die „eine Schlüsselrolle bei der Verwirklichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (SDGs) spielen werden.“
Wem kommen die SDGs zugute? Um zu zeigen, wer davon profitiert, nehmen wir das Beispiel von SDG7, zu dem wir vor ein paar Tagen zwei Artikel veröffentlicht haben, in aller Kürze: SDG7 hat das Ziel, „den Zugang zu erschwinglicher, zuverlässiger, nachhaltiger und moderner Energie für alle zu gewährleisten.“ Man sagt uns, dass der Sinn der „nachhaltigen Entwicklung“ darin besteht, die Probleme zu mildern, die angeblich durch die Treibhausgasemissionen der Menschheit verursacht werden. Dieses Märchen hat die meisten Menschen in der Illusion gelassen, dass die SDG7-Energiewende und die Varianten der damit verbundenen „Netto-Null“-Verpflichtung die CO2-Emissionen reduzieren werden. Diese Annahme ist falsch. In Wirklichkeit ist das „nachhaltige“ Ziel der UN für erneuerbare Energien reine Fantasie, wenn nicht gar völliger Wahnsinn, und ein Betrug, der es den Reichen ermöglicht, auf dem Rücken der Armen noch reicher zu werden.
Einer der sechs Grundsätze der schottischen Regierung zur Verwirklichung der UN-Ziele in ihrem nationalen Planungsrahmen ist „local living“:
Lokales Leben. Wir werden die Lebensqualität vor Ort unterstützen und die Gesundheit und das Wohlbefinden der Gemeinschaft verbessern, indem wir sicherstellen, dass die Menschen Dienstleistungen, Grünflächen, Lernmöglichkeiten, Arbeit und Freizeit vor Ort leicht erreichen können.
National Planning Framework 4: revised draft, Part 1 – A National Spatial Strategy for Scotland 2045, Schottische Regierung, 8. November 2022
Um zu verstehen, was mit „lokal“ gemeint ist und wie man „lokal“ zu erreichen gedenkt, müssen wir uns weiter in den Entwurf einlesen, uns durch noch mehr Kauderwelsch wühlen und der Wortspur folgen.
Die „nationale Raumordnungsstrategie“, so der Entwurf, wird die Planung und Umsetzung von „nachhaltigen Orten“, „lebenswerten Orten“ und „produktiven Orten“ unterstützen. Nach Angaben der schottischen Regierung umfasst ein „nachhaltiger Ort“ Folgendes:
Schottlands Klimaschutzplan, der durch die Gesetzgebung gestützt wird, hat unseren Ansatz festgelegt, bis 2045 Netto-Null-Emissionen zu erreichen, und wir müssen bis 2030 erhebliche Fortschritte auf dem Weg dorthin machen, unter anderem durch eine Verringerung der mit dem Auto zurückgelegten Kilometer um 20 %, indem wir die Notwendigkeit des Reisens verringern und nachhaltigere Verkehrsmittel fördern.
Der Entwurf gibt dann die genaue Methode an, mit der die Regierung „die Notwendigkeit des Reisens reduzieren“ will.
Mehrere Politiken unterstützen das Leben vor Ort und begrenzen die Nutzung zusätzlicher Flächen für die Entwicklung, heißt es in dem Entwurf. Eine dieser Politiken ist die Politik 15, „die das Leben vor Ort fördert, einschließlich der 20-Minuten-Nachbarschaften, wo dies möglich ist“. Das klingt fast so, als ob 20-Minuten-Nachbarschaften ein optionales Nice-to-have wären. Aber das ist wahrscheinlich nur eine schwammige Formulierung, denn Politik 15 wurde mit einem, und nur einem, Ziel geschrieben.
Politik 15 fällt unter die „Absicht“, die Entwicklung durch Anwendung des „Ortsprinzips“ anzuregen, zu fördern und zu erleichtern. Das Ortsprinzip scheint eine Art kommunistische Ideologie zu sein, aber um ehrlich zu sein, ist ihr Kauderwelsch schwer zu entziffern, während man sich gleichzeitig durch all die schwammige Sprache wühlt. Um noch einmal auf die vorgeschlagenen Einschränkungen der Reisefreiheit zurückzukommen, so ist der einzige Zweck von Richtlinie 15 folgender:
Die Entwicklungsvorschläge werden zum lokalen Leben beitragen, gegebenenfalls auch zu 20-Minuten-Nachbarschaften. Um dies festzustellen, werden die bestehenden Siedlungsmuster sowie das Ausmaß und die Qualität der Vernetzung der vorgeschlagenen Entwicklung mit der Umgebung berücksichtigt, einschließlich des lokalen Zugangs zu:
- nachhaltige Verkehrsträger, einschließlich des öffentlichen Nahverkehrs und sicherer, hochwertiger Fußgänger-, Radfahrer- und Fahrradnetze;
- Beschäftigung;
- Einkaufen;
- Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens;
- Kinderbetreuung, Schulen und Möglichkeiten für lebenslanges Lernen;
- Spielplätze und informelle Spielmöglichkeiten, Parks, grüne Straßen und Räume, Gemeinschaftsgärten, Möglichkeiten für den Anbau von Lebensmitteln und Kleingärten, Sport- und Erholungseinrichtungen;
- öffentlich zugängliche Toiletten;
- erschwingliche und zugängliche Wohnmöglichkeiten, die Möglichkeit, an Ort und Stelle zu altern, und Wohnungsvielfalt.
„Öffentlich zugängliche Toiletten“. Sie können nicht arbeiten oder Familienmitglieder besuchen, die weiter als 20 Minuten entfernt wohnen, aber Sie haben Zugang zu öffentlichen Toiletten. Das könnte für ältere Menschen und Eltern mit Babys oder Kleinkindern nützlich sein, die zweifellos überall zu Fuß oder mit dem Fahrrad hingehen müssen und daher definitiv keine Verwandten besuchen werden, es sei denn, sie wohnen praktisch nebenan.
Wie wir in Oxford gesehen haben, nehmen die Menschen Maßnahmen, die die Bewegungsfreiheit und die Freiheiten im Allgemeinen zwangsweise einschränken, nicht gerne an. Die Londoner Stadtbezirke bereiten auch eine Verteidigung gegen die versuchte Ausweitung der Ultra Low Emission Zone („ULEZ“) vor.
Denjenigen, die sich nicht gegen dieses Vorhaben wehren, weil sie ihrer Regierung vertrauen, empfehlen wir, den Nationalen Planungsrahmen der schottischen Regierung zu lesen. Sie werden feststellen, dass sich darin eine Menge schwammiger Formulierungen mit Kauderwelsch vermischen. Das ist beabsichtigt, denn Psychologie und Geld – nicht Fakten – sind die Triebfedern der Klimaalarmisten.
Diese psychologische Taktik wird nicht nur von „unabhängigen“ Psychologengruppen angewandt, sondern auch von der britischen Regierung auf der Grundlage eines vom Umwelt- und Klimaausschuss erstellten Dokuments. Das im Oktober 2022 veröffentlichte Dokument mit dem Titel „In our hands: behaviour change for climate and environmental goals“ ist ein unheilvolles Dokument. Darin erklärt die Regierung ganz offen, dass alle Aspekte unseres Lebens gesteuert werden müssen, um die Auswirkungen des Klimawandels zu verringern, und dass Techniken der Gedankenkontrolle, die denen ähneln, die eingesetzt werden, um die Öffentlichkeit zu zwingen, sich mit den Abriegelungen der Covids einverstanden zu erklären, gegen die Bevölkerung eingesetzt werden müssen.
Die einfache Wahrheit ist, dass CO2 das grünende Gas der Erde ist. Es ist das Elixier des Lebens. Seit Anbeginn der Welt unterstützt es die Pflanzen und macht praktisch alles Leben auf der Erde möglich. CO2 ist der Dünger der Natur. Wir sollten es feiern, statt es zu verteufeln. Und wir sollten ganz sicher nicht zulassen, dass die UN oder Regierungen die Kontrolle darüber übernehmen, es monetarisieren und/oder es dazu benutzen, uns zu kontrollieren, während wir unsere Rechte und Freiheiten verlieren. Der gesamte Nationale Planungsrahmen 4 für Schottland sollte gestrichen werden.
Quellen:
- The war on cars is a war on ordinary people, Spiked Online, 3 May 2022
- Scotland Launches a War on Cars with Attempted Nationwide 20-Minute Cities, The Great Climate Con, 15 January 2022
Thailändische Studie: Impfung trägt zur Verringerung der Todesfälle bei, hat aber ihren Preis – höhere Dosen führen zur Erschöpfung der T-Zellen und zu möglichen Schädigung bei gefährdeten Personen
Forscher aus Thailand, vertreten durch Ass. Prof. Parawee Chevaisrakul, Medizinische Fakultät des Ramathibodi-Krankenhauses der Mahidol-Universität, und Kollegen untersuchten die Raten der Hybrid- und Herdenimmunität 6 Monate nach der Exposition gegenüber COVID-19 bei Personen, die an einem kommunalen Behandlungsprogramm teilnahmen. An dieser Beobachtungsstudie, die von der Ethikkommission des Ramathibodi-Krankenhauses, der Mahidol-Universität und des Bangkok-Krankenhauses genehmigt wurde, nahmen 79 Personen aus 15 Familien teil, die nach dem Zufallsprinzip aus verschiedenen Gebieten Bangkoks ausgewählt wurden. Das Studienprotokoll verlangte, dass in jeder Familie mindestens ein mit SARS-CoV-2 infizierter Patient in einer Datenbank des häuslichen Gesundheitsdienstes in Bangkok für den Zeitraum vom 1. bis 31. August 2021 registriert war. Außerdem musste jeder Haushalt mindestens einen asymptomatischen engen Kontakt mit negativem Antigen aufweisen, der in derselben Wohnung wohnte. Von der Probandenkohorte waren 34 Fälle Personen, die mindestens vier Wochen vor der Aufnahme in die Studie mit COVID-19 behandelt wurden, während 45 Fälle enge Kontaktpersonen waren. Die Studienautoren geben eine berechnete Stichprobengröße von 90 Fällen an, basierend auf der in der chinesischen Bevölkerung berichteten Prävalenz von asymptomatischen COVID-19 bei engen Kontakten, mit einer Aussagekraft von 80 % zur Feststellung einer asymptomatischen Infektion. Das Studienteam entnahm peripheres Blut (15 ml) und untersuchte die kombinierte Wirkung von asymptomatischer Infektion und hybrider Immunität durch die Analyse von T-Zell- und Antikörperreaktionen gegen COVID-19 bei den Studienteilnehmern. Die Autoren stellten fest, dass die COVID-19-Todesrate im Jahr 2022 niedriger war als im Jahr 2021, und berichten: „Eine hybride Immunität, die durch eine Kombination aus Impfung und Infektion, einschließlich einer asymptomatischen Infektion, bereitgestellt wird, kann einen wirksamen Schutz vor dem Tod bieten.“
Darüber hinaus berichteten sie, dass „eine asymptomatische SARS-CoV-2-Infektion bei 24,4 % der engen Kontaktpersonen nachgewiesen wurde“. Interessanterweise unterschieden sich die Immunitätswerte nicht zwischen Patienten und engen Kontaktpersonen. Während das Anti-RBD-IgG gegen SARS-CoV-2 dosisabhängig mit der Anzahl der Impfdosen anstieg“, berichten die thailändischen Forscher, „nahm die T-Zell-Antwort bald nach einer Auffrischungsdosis des Impfstoffs ab“. Während asymptomatisches COVID-19 die Immunität bei geimpften engen Kontakten nicht verstärkte, blieb die „Vollimpfung“ für die hybride Immunität entscheidend. Die Autoren weisen warnend darauf hin, dass kontinuierliche Auffrischungsimpfungen offenbar zu einer „T-Zell-Erschöpfung“ führen und dass für die nächste Pandemie neue Impfstoffstrategien entwickelt werden müssen. Die mRNA-Booster-Dosen, die zu einer Erschöpfung der T-Zellen führen, stehen wahrscheinlich mit Fällen von Herpes zoster und möglicherweise anderen impfstoffbedingten Verletzungen in Verbindung, was als ein Ergebnis betrachtet werden könnte, über das im Westen nicht viel berichtet wird. Obwohl die Autoren auf einige Studien verweisen, die darauf hindeuten, dass sich die T-Zellen nach drei Monaten wieder erholen, betonen sie, dass „neue“ Impfstoffstrategien für die „nächste Pandemie“ entwickelt werden müssen. Das bedeutet möglicherweise, dass der derzeitige Ansatz der Version 1.0 unannehmbare Gesundheitsrisiken mit sich bringt.
Diese faszinierende Studie wurde von den Studienleitern der Mahidol-Universität sowie von Wissenschaftlern des BDMS Health Research Center, des Bangkok Dusit Medical Service, der National Healthcare Systems Company und des Institute of HIV Research and Innovation in die Welt gesetzt. Die Autoren berichten auch über eine frühere Gemeinschaftsstudie in Bangkok, die ergab, dass das Antivirus Favipiravir (Avigan) zu weniger SARS-CoV-2-Infektionen führte.
Diese wichtige Studie wurde vom Bangkok Health Research Center und der Bangkok Dusit Medical Service Plc gesponsert (finanziert).
Es folgt eine kurze TrialSite-Zusammenfassung, die Sie berücksichtigen sollten.
Was waren die wichtigsten Ergebnisse sechs Monate nach der SARS-CoV-2-Exposition in der Studienpopulation?
- T-Zell-Antwort gegen NMO-Antigene (Interferon-Release-Assay) bei 11 von 45 engen Kontaktpersonen
- Die Rate der asymptomatischen SARS-CoV-2-Infektion in der Studienpopulation betrug 24,4 %.
- Die Autoren fanden keine unterschiedlichen Immunantworten gegen COVID-19 im Allgemeinen nach einer vollständigen Impfung bei zuvor infizierten Patienten im Vergleich zu engen Kontaktpersonen. Wie die Antikörper- und T-Zell-Reaktionen gegen die Alpha-Variante von SARS-CoV-2 zeigen, war dies nicht der Fall.
- Ähnliche Immunität gegen COVID-19 bei engen Kontaktpersonen mit und ohne asymptomatische Infektion
Was ist eine wichtige Erkenntnis, die die Wirkung von Impfungen belegt?
Die Ergebnisse zeigten, dass die Immunität gegen COVID-19 bei den Studienteilnehmern hauptsächlich durch die Impfung von Patienten und engen Kontaktpersonen ausgelöst wurde.
Welche Impfstoffe waren beteiligt?
Die meisten Studienteilnehmer erhielten einen heterogenen Primboost-Impfstoff, der einen inaktivierten Impfstoff, einen viralen Vektorimpfstoff und einen mRNA-Impfstoff umfasste.
Was ist an der COVID-19-Multiboost-Strategie bedenklich?
Die Erschöpfung der T-Zellen. Diese tritt in einem Umfeld auf, das die Autoren als „anhaltende Antigenstimulation bei chronischen Infektionen, Krebs und Autoimmunität“ beschreiben. So kommt es beispielsweise bei CD8 + T-Zellen zu einem fortschreitenden Verlust der Zytokinproduktion und Zytotoxizität“.
Was beobachtete das Studienteam in Bezug auf die Erschöpfung der T-Zellen?
Die Studienautoren teilten mit: „Nach drei und vier Dosen eines Impfstoffs beobachteten wir eine geringere T-Zell-Antwort gegen das Spike-Protein, im Gegensatz zu höheren RBD-IgG-Werten. Dies steht im Widerspruch zu Daten aus einer früheren Studie, die Korrelationen zwischen der T-Zell-Antwort auf Spike- und Nukleoprotein/Membranproteine und den Spitzen-Antikörperspiegeln aufzeigte.
Was ist eine T-Zell-Erschöpfung?
Nach Angaben des National Cancer Institute beschreibt die T-Zell-Erschöpfung einen Zustand, bei dem die menschlichen T-Zellen (eine Art von Immunzellen) und ihre Fähigkeit, ausgewählte Zellen wie Krebszellen oder mit einem Virus infizierte Zellen abzutöten, verloren gehen. Dieser Zustand kann durch Krebs, chronische Infektionen oder andere Erkrankungen ausgelöst werden, die das Immunsystem des Körpers über einen längeren Zeitraum hinweg aktiv machen.
Da sich auf ihrer Oberfläche große Mengen von Immun-Checkpoint-Proteinen befinden, kann dies die Aktivität der T-Zellen unterdrücken.
Was waren einige der Details dieser T-Zellen-Erschöpfung?
Einen Monat nach der dritten und vierten Impfung berichten die Autoren von einer „reduzierten T-Zell-Antwort gegen SARS-CoV-2“. Im Gegensatz zu anderen Berichten, die eine CD4+ T-Zell-Antwort belegen, die häufig am 8. Tag nach der Impfung festgestellt wird, erreicht diese bald nach der Auffrischungsdosis ihren Höhepunkt und fällt nach vier Monaten auf das Niveau vor der Auffrischung zurück.
Ist dieser Rückgang dauerhaft?
Zumindest einer Studie zufolge nicht – siehe Zuo et al., wo die T-Zell-Antworten gegen die SARS-CoV-2-Variante nach einer heterogenen Immunisierung mit einem inaktivierten Impfstoff und einem mRNA-Booster zunächst abnehmen und sich drei Monate später wieder erholen können.
Die Autoren verweisen auch auf Reinscheid et al., die darauf hinweisen, dass „der spike-spezifische CD8 + T-Gedächtnisstammzellen-Pool durch die dritte Dosis eines Impfstoffs nicht beeinflusst wird“. In derselben Studie weisen die Autoren auch darauf hin, dass CD8 + T-Gedächtniszellen 3 Monate nach der letzten Impfdosis reaktiviert werden können.
Da es sich bei den meisten Auffrischungsdosen in der thailändischen Studie um mRNA-Impfstoffe (Pfizer-BioNTech oder Moderna) handelte, ist es möglich, dass mRNA-Impfstoffe die T-Zell-Funktion nach der Impfung beeinträchtigen?
Ja. Die Autoren der Studie verweisen auf zwei weitere Studien und weisen darauf hin, dass „dieses Ergebnis Anlass zur Sorge über eine Erschöpfung der T-Zellen nach mehreren Impfstoffdosen gibt, insbesondere kurz nach einem kurzen Intervall der Auffrischungsimpfung (1-3 Monate).“
Erklärt diese T-Zell-Erschöpfung möglicherweise Impfschäden wie die Reaktivierung von Herpes zoster?
Ja. Einige Studien zeigen, dass Auffrischungsimpfungen zwar selten sind, aber Herpes zoster zusammen mit einer vorübergehenden Lymphopenie reaktivieren können. Siehe die Studie über Herpes zoster nach der Impfung. TrialSite hat dieses Thema ebenfalls behandelt.
Welche Auswirkungen hat die Beobachtung, dass mehrere Auffrischungsimpfungen zu einer Erschöpfung der T-Zellen führen können?
Die Autoren sind recht pragmatisch und betrachten die Gesamtbevölkerung mit besonderem Augenmerk auf gefährdete Kohorten. So sollten bei immungeschwächten Wirten mit schwacher T-Zell-Antwort und engmaschiger Überwachung auf Infektionen besondere Überlegungen angestellt werden“, insbesondere bei jeder COVID-19-Auffrischungsdosis.
Was waren die Einschränkungen der Studie?
Das Studienteam gibt keine Beobachtungsdaten zur Reinfektionsrate an, und es gab auch keine Teilnehmer, die während der Studie erneut mit COVID infiziert wurden. Die Stichprobengröße war gering, und bei Beobachtungsstudien kann es zu anderen Verzerrungen kommen, z. B. wenn die Immunreaktionen durch die Impfung beeinflusst werden.
In dieser Studie testeten die Forscher die Impfstoffe (Neutralisierungskapazität von RBD-IgG) gegen die Alpha-Variante von SARS-CoV-2. Wichtig ist, dass die derzeitigen Impfstoffe nicht so gut funktionieren – z. B. geringere Neutralisierungskapazität von RBD-IgG – gegen mutierte Varianten von SARS-CoV-2 (z. B. Omicron) im Vergleich zum Wildtyp von SARS-CoV-2. Dies wirkt sich auf Impfstrategien mit oder ohne vorherige Infektion aus.
Wie sieht es mit der antiviralen Behandlung aus?
In einer früheren, aber verwandten Studie stellten die thailändischen Forscher fest, dass der Einsatz des Virostatikums Favipiravir (Avigan) die Infektionsrate bei engen Kontaktpersonen in einer häuslichen Gesundheitseinrichtung während des Delta-Ausbruchs senkte. In dieser Studie wurden 30.000 Fälle zu Hause behandelt, da kein Platz für soziale Distanzierung und Ähnliches vorhanden war.
Abschließende Überlegungen
Die Autoren sind in ihrem Bericht der festen Überzeugung, dass diese Studie die realen Antikörper- und T-Zell-Reaktionen bei symptomatischen und asymptomatischen SARS-CoV-2-Infektionen, wie sie durch individuelle Immunreaktionen in einem gemeinschaftlichen Umfeld definiert und verfolgt werden, demonstriert. Das Ergebnis dieser Impfung und der vorherigen Infektion führt zu einem langfristigen Schutz in Form einer hybriden Immunität.
Die Autoren äußern jedoch einige Bedenken. Eine Auffrischungsimpfung nach der anderen für die gesamte Bevölkerung ist möglicherweise keine gute Idee, da die Erschöpfung der T-Zellen ein Faktor zu sein scheint. Die Forscher berichten, dass für die nächste Pandemie neue Impfstoffstrategien erforderlich sind.
Forschungsleiter/Investigator
- Parawee Chevaisrakul, Allergy Immunology and Rheumatology Division, Internal Medicine Department, Faculty of Medicine, Ramathibodi Hospital, Mahidol University
- Putthapoom Lumjiaktase, Pathology Department, Faculty of Medicine, Ramathibodi Hospital, Mahidol University
- Pongtorn Kietdumrongwong, BDMS Health Research Center, Bangkok Dusit Medical Service
- Ittiporn Chuatrisorn, National Healthcare Systems Company Limited
- Pongsan Chatsangjaroen, Pathology Department, Faculty of Medicine, Ramathibodi Hospital, Mahidol University
- Nittaya Phanuphak, Institute of HIV Research and Innovation
Aufruf zum Handeln: Forscher sollten der Erschöpfung der T-Zellen in Ländern wie den Vereinigten Staaten Aufmerksamkeit schenken.
Sie werden für Ihre persönlichen „exzessiven Kohlenstoffemissionen“ bezahlen müssen
Da die Nationalstaaten nichts tun können, um die Kohlenstoffemissionen zu verringern, wird immer wieder der Ruf nach persönlicher Bestrafung wegen übermäßiger Kohlenstoffemissionen laut. Wenn Sie Ihre zulässige Menge überschreiten, werden Sie für jede Aktivität, die danach Kohlenstoff produziert, teuer bezahlen – und das ist alles.
Der Mensch atmet Sauerstoff ein und atmet Kohlendioxid aus. Jede andere Aktivität des Lebens erzeugt direkt oder indirekt Kohlendioxid, das von grünen Pflanzen während der Fotosynthese genutzt wird und Nahrung für den Menschen liefert. Dies ist der Lebenszyklus des Kohlenstoffs, der die Welt aufrechterhält. Die Dekarbonisierung zielt darauf ab, diesen Kreislauf zu unterbrechen und damit die Ernährung und die Bevölkerung zu reduzieren. Mit anderen Worten: Die Dekarbonisierung ist offenkundig menschenfeindlich. ⁃ TN-Redakteur
Um eine „planetarische Leitplanke“ im Kampf gegen den angeblich vom Menschen verursachten Klimawandel zu errichten, sollte für jeden Menschen ein individueller Kohlendioxid-Grenzwert gelten, so ein führender deutscher Wissenschaftler.
Hans Joachim Schellnhuber vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) sagte diese Woche, dass jeder Mensch ein Limit von drei Tonnen C02-Emissionen pro Jahr haben sollte, und dass diejenigen, die ihr Limit überschreiten, gezwungen werden sollten, für das Vergnügen zu bezahlen.
In einem Kommentar, über den die Tagesschau berichtete, sagte Schellnhuber, dass es zwei konkurrierende Eigentumsrechte gebe, nämlich das Recht, sein Geld für emissionsintensive Aktivitäten auszugeben, und das Recht der übrigen Bevölkerung auf eine „lebenswerte Umwelt“.
In einem System im Stil von Kohlenstoffgutschriften müssten diejenigen, die bis Mitte des Jahrhunderts mehr als drei Tonnen ausstoßen, privat Gutschriften von denjenigen kaufen, die unter dem Limit liegen, schlug er vor: „Jeder Mensch bekommt drei Tonnen CO2 pro Jahr, aber wenn man mehr benötigt, muss man es einfach kaufen.“
Nach Angaben des Nachrichtenmagazins liegt der Durchschnittsdeutsche derzeit weit über dem von Schellnhuber vorgeschlagenen Grenzwert, da der Durchschnittsbürger zehn Tonnen C02-Emissionen verursacht. Unter Berufung auf das Pariser World Inequality Lab gibt es hierzulande einige Millionäre, die über 100 Tonnen CO2 pro Jahr ausstoßen, und einige Tausend Eliten weltweit emittieren über 2.000 Tonnen pro Jahr.
Abgesehen davon, dass er nicht erklärte, wie er erwartet, dass die Menschen ihre Kohlenstoffemissionen drastisch reduzieren, ging der deutsche Wissenschaftler auch nicht näher darauf ein, wie genau dies verfolgt und überwacht werden soll.
Alibaba entwickelt einen digitalen „individuellen Kohlenstoff-Fußabdruck-Tracker“, um die Handlungen der Öffentlichkeit zu überwachen, wie der Präsident des Unternehmens am Dienstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos (Schweiz) bekannt gab.
Alibaba is developing a digital “individual carbon footprint tracker” to monitor the actions of the public, the firm’s president announced at the globalist World Economic Forum in Davos, Switzerland on Tuesday.
— Breitbart News (@BreitbartNews) May 24, 2022
Auf dem letztjährigen Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos erklärte der Präsident der Alibaba Group, J. Michael Evans, dass der chinesische Tech-Riese derzeit einen digitalen „individuellen Carbon Footprint Tracker“ entwickelt, um die Emissionen der Öffentlichkeit zu überwachen.
„Wir entwickeln eine Technologie, die es den Verbrauchern ermöglicht, ihren eigenen CO2-Fußabdruck zu messen… wo sie reisen, wie sie reisen, was sie essen, was sie auf der Plattform konsumieren“, erklärte der ehemalige Goldman-Sachs-Banker.
Ironischerweise würde der Tracker angesichts der Tatsache, dass bei der Jahrestagung – die nächste Woche wieder stattfindet – Tausende Privatjets über dem Schweizer Skigebiet landen, dafür sorgen, dass die Menschen „einen Anreiz haben, das Richtige zu tun, auch wenn sie die Möglichkeit haben, das Falsche zu tun“.
Sind Sie schon bereit für Ihr vorgeschriebenes Gehirnimplantat?
2023 ist schlimmer als 1984.
Peter Imanuelsen
Die Zukunft ist schon da. Vergessen Sie Mikrochips, die in Ihre Hand implantiert werden. Jetzt kommen sie mit Chips, die in Ihr Gehirn implantiert werden!
Sie haben richtig gehört, es ist schon da.
Ein Unternehmen namens „Inner Cosmos“ hat ein neues Gehirnimplantat zur Behandlung von Depressionen vorgestellt. Es wurde bereits einem Patienten eingepflanzt und soll nächsten Monat in einer zweiten Studie am Menschen getestet werden. Das Implantat sendet elektrische Impulse an Ihr Gehirn, um angeblich Depressionen zu „behandeln“.
Es wird mit einer App geliefert, die Ihre Stimmung misst und Depressionsdiagramme erstellt, die Sie mit Ihrem Arzt teilen können.
Laut Forbes hat sich die Zahl der Depressionen während der pandemischen Abriegelungen mehr als verdoppelt. Dies scheint also zu einem sehr günstigen Zeitpunkt zu kommen…
Das Einzigartige an diesem Gehirnimplantat ist, dass es unter der Haut und nicht im Schädel sitzt, was es leider viel einfacher machen könnte, es Menschen aufzudrängen.
Ein Psychiater wird das Gerät programmieren und es auf die Bedürfnisse des Patienten abstimmen.
Das macht mir Angst.
Natürlich sagen sie, dass das Gerät für alle möglichen guten Zwecke eingesetzt wird, zur Behandlung von Depressionen und so weiter (ohne Ihnen zu sagen, dass eine der besten Methoden zur Behandlung von Depressionen darin besteht, in der Natur wandern zu gehen). Was man Ihnen nicht sagt, ist, wie dies auf sehr ruchlose Weise genutzt werden könnte.
Aber vielleicht haben Sie schon einmal gehört, dass das Weltwirtschaftsforum über Gehirnimplantate gesprochen hat. In einem Artikel auf ihrer Website erklärten sie sogar, dass es „rationale Gründe“ dafür gäbe, Kindern Ortungschips einzupflanzen.
Das alles ist Teil der transhumanistischen Agenda. Dieses Wort hörte man bisher meist nur von Leuten wie Alex Jones. Die Verschwörungstheorie von gestern entpuppt sich als die Wahrheit von heute…
Schon seit vielen Jahren werden wir gezwungen, unsere Haustiere mit Mikrochips zu versehen. Wie lange wird es dauern, bis das auch bei Menschen geschieht? In Schweden haben sich über 6000 Menschen freiwillig einen Mikrochip in die Hand implantieren lassen, um bargeldlos bezahlen zu können!
Der Gedanke an ein Gehirnimplantat macht mir noch viel mehr Angst. Wie ich schon sagte, heißt es, es werde für Gutes eingesetzt. Aber mit Leuten wie dem WEF an Bord, bezweifle ich das . Auch Elon Musk mit seinem Neuralink-Gehirnimplantat steht kurz bevor. Und es gibt noch mehr, die daran arbeiten. Das wird mit Nachdruck vorangetrieben.
Wie lange wird es noch dauern, bis die Regierung behauptet, dass Dissidenten und Menschen, die sich der Regierung in Dingen wie der Covid-Tyrannei widersetzen, an Depressionen und psychischen Problemen „leiden“?
Denn das ist eine übliche Taktik der autoritären Kräfte. In der Sowjetunion wurden Dissidenten von erfahrenen Psychiatern als „psychisch krank“ bezeichnet und in psychiatrische Kliniken gesperrt.
Nur diesmal konnten sie einfach elektrische Signale an Ihr Gehirn senden und die Menschen schnell „umerziehen“ und umprogrammieren, damit sie gute, gehorsame Staatsbürger werden. Das ist eine sehr reale Zukunft, auf die wir zusteuern.
Stellen Sie sich das vor. Wenn man Ihnen ein Hirnimplantat einpflanzt, haben Sie keine Ahnung, was sie damit anrichten könnten. Sie könnten buchstäblich Ihr Gehirn hacken und Sie würden es nicht einmal merken.
Kombiniert man das mit einer leistungsstarken künstlichen Intelligenz, begibt man sich auf ein sehr gefährliches Terrain. Zweifellos wird man Ihnen in der Zukunft weismachen wollen, dass Sie an eine KI angeschlossen werden können, um alle möglichen Erkenntnisse zu gewinnen. In Wirklichkeit werden sie die volle Kontrolle über Sie haben.
Das ist gar nicht so weit hergeholt, wie Sie vielleicht denken. Sie haben vielleicht schon von dem neuen ChatGPT von OpenAI gehört. Microsoft wird es in seine Suchmaschine Bing integrieren. Und es ist die Rede davon, dass es in Windows integriert werden soll.
Und was sind die möglichen Nebenwirkungen dieser so genannten Behandlung? Es wurde bereits eine neue mRNA-Technologie in der Bevölkerung eingeführt, ohne dass Langzeitsicherheitsdaten vorlagen. Was ist damit, ist das überhaupt sicher? Wahrscheinlich nicht.
Wir sehen hier die ersten Schritte zu etwas sehr Gefährlichem, von dem ich nichts wissen will.
Wir stehen noch ganz am Anfang, und Skeptiker werden dies wahrscheinlich als verrückte Verschwörungstheorie bezeichnen. Aber man muss schon dumm sein, um nicht zu erkennen, worauf das hinausläuft.
Taiwans Verteidigungsministerium kündigt seltene Zusammenarbeit mit der NATO an
Taiwans Verteidigungsministerium gab am Mittwoch bekannt, dass es einige seiner Militäroffiziere an eine NATO-Kriegsakademie in Italien entsandt hat, und bestätigte damit die Zusammenarbeit mit dem westlichen Militärbündnis, die China sicherlich verärgern wird.
Ein taiwanesischer Luftwaffenoffizier, Oberstleutnant Wu Bong-yeng, erklärte gegenüber Reportern, dass er 2021 einen sechsmonatigen Kurs an der NATO-Verteidigungsakademie in Rom besuchen werde, und betonte, dass die Zusammenarbeit rein akademisch sei.
„Dies war ein akademischer Austausch, kein militärischer Austausch“, sagte er. „Natürlich waren sie sehr neugierig auf Taiwan.“ Wu sagte, er habe denselben Lehrplan studiert wie Offiziere aus NATO-Ländern, und das taiwanesische Verteidigungsministerium erklärte, dass weitere Offiziere an die Hochschule geschickt worden seien.
Taiwan ist dafür bekannt, dass es mit dem US-Militär zusammenarbeitet, aber Interaktionen mit anderen ausländischen Streitkräften sind sehr viel seltener. Die Enthüllung kommt, nachdem die NATO in ihrem neuen Strategischen Konzept, das 2022 veröffentlicht wurde, China als „systemische Herausforderung“ für das Bündnis bezeichnet hat.
Die NATO machte erstmals 2020 deutlich, dass sie China im Blick hat, und erklärte damals, das Bündnis werde sich für den Aufbau stärkerer Partnerschaften im indopazifischen Raum einsetzen. Seitdem haben sich einige NATO-Staaten den USA angeschlossen und Kriegsschiffe in sensible Gewässer in der Nähe Chinas entsandt, darunter Frankreich, Deutschland und Großbritannien.
Die USA und ihre Verbündeten haben in den vergangenen Jahren Schritte unternommen, um die Beziehungen zu Taiwan zu intensivieren, was Peking als einen Affront gegen die Ein-China-Politik betrachtet. Diese Politik hat zu einer Zunahme der chinesischen Militäraktivitäten rund um die Insel geführt. In dieser Woche besuchte eine Gruppe deutscher Abgeordneter Taiwan, und eine US-Handelsdelegation wird am Samstag auf der Insel eintreffen.
Eine staatliche Datenbank liefert weitere Beweise dafür, dass die mRNA-COVID-Impfungen ernsthafte kardiovaskuläre Risiken haben können
Alex Berenson
Ein Bericht der Centers for Disease Control bringt den bivalenten Booster von Pfizer mit Schlaganfällen in Verbindung. Diese Nachricht folgt auf mehrere andere besorgniserregende Erkenntnisse aus jüngster Zeit. Aber keine Sorge! Die Washington Post sagt, dass alles in Ordnung ist.
Der bivalente Impfstoff Covid von Pfizer erhöht das Schlaganfallrisiko bei Menschen über 65 Jahren. Dies geht aus einer bundesweiten Datenbank hervor, die von der Regierung als Goldstandard für die Erfassung von Nebenwirkungen von Impfstoffen angesehen wird.
Die Centers for Disease Control teilten am Freitagnachmittag mit, dass sie 130 Berichte über ischämische Schlaganfälle bei Menschen über 65 erhalten haben, die den neuen Impfstoff von Pfizer weniger als drei Wochen zuvor erhalten hatten. Ein ischämischer Schlaganfall tritt auf, wenn ein Blutgerinnsel den Sauerstofffluss zum Gehirn blockiert.
Die CDC und Impfstoffbefürworter in den Medien spielten die potenzielle Bedeutung dieses Ergebnisses sofort herunter. Es ist jedoch nur der jüngste Hinweis darauf, dass die mRNA-Impfung ernsthafte kardiovaskuläre Risiken birgt, die bei wiederholter Verabreichung noch zunehmen können.
Der Schlaganfallbefund folgt auf einen Bericht von Forschern der Food & Drug Administration (FDA) vom vergangenen Monat, wonach eine frühere Version des Pfizer-Spritzmittels in einer anderen Datenbank mit Lungenembolien in Verbindung gebracht wurde. Bemerkenswert ist, dass die FDA-Datenbank ursprünglich ein breiteres Spektrum an potenziellen Herzproblemen, einschließlich Herzinfarkten, aufzeigte. (Interessanterweise deuten beide Ergebnisse darauf hin, dass die mRNA-Impfung von Pfizer ein höheres Gerinnungsrisiko birgt als die Version von Moderna).
Unabhängige Forscher haben jetzt auch neue Beweise für den Mechanismus gefunden, durch den die Impfungen Myokarditis oder Herzentzündungen verursachen – ein inzwischen nachgewiesener Zusammenhang.
Vor zwei Wochen berichteten Wissenschaftler der Harvard University, dass sie im Blut junger Menschen, die nach der Impfung eine Herzmuskelentzündung entwickelten, durch den Impfstoff erzeugte Coronavirus-Spike-Protein-Splitter gefunden hatten. In einer Gruppe ähnlicher junger Menschen, die keine Herzmuskelentzündung entwickelten, fanden sie die Spikes nicht, was darauf hindeutet, dass die Spikes selbst möglicherweise kardiotoxisch sind.
Und Ende November berichteten deutsche Pathologen über ein charakteristisches Muster der Immunzellinfiltration des Herzgewebes bei fünf Personen, die an Herzversagen gestorben waren. „Myokarditis kann eine potenziell tödliche Komplikation nach einer mRNA-basierten Anti-SARS-CoV-2-Impfung sein“, schrieben sie.
Die Ergebnisse der FDA, der Harvard-Universität und der deutschen Studie wurden alle in Fachzeitschriften mit Peer-Review veröffentlicht.
Bemerkenswert ist, dass die CDC ihre Pressemitteilung über die Schlaganfälle und die bivalente Auffrischungsimpfung von Pfizer am Freitag vor einem dreitägigen Wochenende herausgab, einer typischen Zeit für die Verbreitung schlechter Nachrichten.
Die Mitteilung enthielt keine Einzelheiten über die Zahl der Schlaganfälle. Die Behörde teilte der Washington Post jedoch mit, dass in ihrer Datenbank Vaccine Safety Datalink 130 Berichte über ischämische Schlaganfälle bei Menschen über 65 Jahren eingegangen seien, die die Impfung von Pfizer weniger als drei Wochen zuvor erhalten hatten.

Etwa 550 000 Personen in der Datenbank erhielten die bivalente Impfung von Pfizer. 130 Schlaganfälle mögen also nicht nach einer großen Zahl klingen, zumal Menschen über 65 ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Probleme haben.
Aber diese 130 Schlaganfälle waren deutlich mehr als die Anzahl der Schlaganfälle, die dieselben geimpften Personen in den nächsten drei Wochen nach der Impfung erlitten, d. h. in den Wochen vier, fünf und sechs. Die Tatsache, dass die zusätzlichen Schlaganfälle fast unmittelbar nach der Impfung auftraten, wird von Epidemiologen als „Signal“ für einen möglichen Schaden bezeichnet.
Die CDC gab im Wesentlichen keine weiteren Einzelheiten bekannt – einschließlich des „Ratenverhältnisses“ oder der Höhe des zusätzlichen Risikos, das sie festgestellt hatte. (Ein Ratenverhältnis von 2 würde bedeuten, dass die Impfungen mit einer Verdoppelung des Risikos verbunden sind; 3 würde eine Verdreifachung bedeuten.)
Stattdessen spielten die Behörden das Risiko sofort herunter und wiesen darauf hin, dass mehrere andere große Studien den Befund über Schlaganfälle nicht bestätigt hatten, ohne zu erwähnen, dass die FDA selbst ihren Bericht über Embolien im vergangenen Monat veröffentlicht hatte. Sowohl Embolien als auch Schlaganfälle entstehen, wenn sich Blutgerinnsel lösen und Arterien verstopfen – Embolien in der Lunge und Schlaganfälle in den zum Gehirn führenden Gefäßen.
Aber keine Angst!
Die Journalisten der wichtigsten Nachrichtenorganisationen des Landes haben sofort harte Fragen zu diesem Ergebnis gestellt, anstatt einfach die Zusicherung der CDC zu akzeptieren, dass die von ihr seit zwei Jahren propagierten Impfungen sicher sind.
Oder auch nicht.

Ja, das war die eigentliche Schlagzeile.
Es ist schwer zu sagen, was mehr versagt hat: die mRNA-Schüsse oder die Reporter, die darüber berichten.
Zweijähriges Kind stirbt plötzlich einen Tag nach Erhalt der COVID-Impfung und der jährlichen Grippeimpfung
Ein zweijähriges Kind starb plötzlich, nachdem es sowohl den Impfstoff Covid als auch den jährlichen Grippeimpfstoff erhalten hatte. Dies geht aus dem Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) hervor, einem nationalen Frühwarnsystem zur Aufdeckung möglicher Sicherheitsprobleme bei in den USA zugelassenen Impfstoffen, das gemeinsam von der CDC und der FDA verwaltet wird.
Nach den Daten des VAERS-WONDER-Systems der CDC starb ein zweijähriges Mädchen aus New Hampshire plötzlich einen Tag nach der Verabreichung einer Dosis des Moderna-Impfstoffs und des vierwertigen FluLaval-Impfstoffs.
Das Kleinkind wurde am 15. Dezember mit dem Covid und dem Grippeimpfstoff geimpft.Sie starb am nächsten Tag, dem 16. Dezember 2022.
Das Kind wurde nicht ins Krankenhaus eingeliefert, wie im Bericht angegeben, was darauf hindeutet, dass das Ereignis plötzlich eintrat.
Ein Online-Nachruf, der von Brookside Chapel & Funeral Home in Plaistow, New Hampshire, veröffentlicht wurde, stimmt mit den auf der VAERS-Website veröffentlichten Angaben überein.
The Gateway Pundit hat die Eltern Anfang des Monats über ihre Facebook-Konten kontaktiert, aber sie haben auf unsere Bitte um Stellungnahme nicht reagiert.
Die beiden Konten sind nicht mehr auffindbar und können nicht über den Messenger aufgerufen werden.
Die Todesanzeige, die zuvor von Brookside Chapel & Funeral Home veröffentlicht worden war, wurde ebenfalls entfernt.
Um die Privatsphäre der Familie zu respektieren, hat The Gateway Pundit beschlossen, den Namen des Kindes nicht zu veröffentlichen.
Indien: Banken dürfen biometrische Daten zur Bestätigung von Transaktionen verwenden
Verbunden mit der digitalen ID.
Die indische Regierung erlaubt es den Banken, einzelne Transaktionen, die 2 Millionen Rupien (ca. 200.000 Euro) pro Jahr überschreiten, mithilfe von Iris-Scans und Gesichtserkennung zu verifizieren, wenn die Verifizierung per Fingerabdruck fehlschlägt. Der Schritt ist ein Versuch, gegen Steuerhinterziehung und -betrug vorzugehen, so Quellen, die mit Reuters sprachen, wirft aber auch große Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und der bürgerlichen Freiheiten auf.
Einige Banken haben bereits damit begonnen, die Option zu nutzen, so die Quellen, die nicht namentlich genannt werden wollten, weil die Empfehlung, die eine solche Überprüfung erlaubt, nicht veröffentlicht wurde. Die Überprüfung ist fakultativ und soll in Fällen eingesetzt werden, in denen jemand seine Permanent Account Number (PAN)-Karte nicht an die Banken weitergegeben hat.
Mit der neuen Maßnahme soll die Identität von Personen überprüft werden, die innerhalb eines Jahres Transaktionen (sowohl Abhebungen als auch Einzahlungen) in Höhe von mehr als 2 Mio. Rupien getätigt haben, wenn sie ihre biometrischen Aadhaar-Ausweise den Banken mitgeteilt haben.
Die Aadhaar-Karte, die von der Unique Identification Authority of India (UIDAI) zur Verfügung gestellt wird, enthält eine eindeutige Nummer, die mit dem Gesicht, dem Iris-Scan und den Fingerabdrücken einer Person verknüpft ist.
Letzten Monat forderte das indische Finanzministerium die Banken auf, die „notwendigen Maßnahmen“ aufgrund eines Schreibens der UIDAI zu ergreifen, in dem empfohlen wurde, die Verifizierung per Iris- und Gesichtsscan durchzuführen, insbesondere wenn die Verifizierung per Fingerabdruck fehlgeschlagen ist.
In dem Schreiben war jedoch nicht von einer Zustimmung die Rede.
Weltwirtschaftsforum 2023 führt digitale Ausweise und biometrische Scans für Journalisten ein
Das WEF hat schon früher davon gesprochen, diese Ideen weltweit zu exportieren.
Das jährliche Treffen des Weltwirtschaftsforums (WEF) im schweizerischen Davos ist da – eine Kabale, würden Kritiker sagen, gewählter und nicht gewählter Eliten, die entweder die Welt regieren oder eine starke Tendenz haben, dorthin zu gelangen.
Die Sicherheit hat bei diesen Treffen schon immer eine große Rolle gespielt – Bilder von Scharfschützen in Tarnkleidung auf den Dächern von Gebäuden in einem ansonsten verschlafenen Wintersportort werden seit Jahren aus Davos gemeldet.
Diesmal geht es um mehr als nur um die physische Sicherheit der Teilnehmer an einer Veranstaltung, die die ganzjährige Arbeit des WEF zusammenfasst, die Welt für „die kleinen Leute“ zu definieren – ohne sich die Mühe zu machen, „die kleinen Leute“ danach zu fragen.
Beamte und alle anderen, die in dieser Woche zu einer Veranstaltung in Davos Zutritt haben wollen, darunter auch Journalisten, müssen einen negativen PCR-Test vorlegen (das WEF hält sich offensichtlich noch zurück), und wenn sie den Test nicht bestehen oder nicht in der Lage sind, den „Behörden“ einen solchen vorzulegen, wird der Chip in ihren biometrischen datenbasierten Ausweisen deaktiviert.
Außerdem wurde die Schweizer Polizei beauftragt, vor dem WEF-Gelände Fingerabdrücke zu kontrollieren.
Die Veranstaltung in Davos wird fast zwangsläufig von verschiedenen Protesten begleitet, aber das hat keine Auswirkungen auf dieses Treffen der Elite von Politikern, Unternehmen und Medien. In diesem Jahr scheinen jedoch mehr unabhängige Journalisten beschlossen zu haben, ihr Glück bei der Berichterstattung vom „Tatort“ zu versuchen.
Sie berichten uns, was eigentlich zu erwarten war: ein hohes Maß an Sicherheit, sowohl was die biometrischen Kontrollen als auch das tatsächliche Sicherheitspersonal betrifft (Kontrollpunkte, Tausende von regulären und Militärpolizisten und sogar Soldaten).
Und unabhängige Journalisten sind dort nicht gerade willkommen. Einige berichten, dass sie an einem der Kontrollpunkte, die in diesem selbst geschaffenen Kriegsgebiet eingerichtet wurden, angehalten wurden. Gleichzeitig versuchen die Vertreter der Unternehmen aus einem Grund herunterzuspielen, wie stark das Gebiet befestigt ist.

Doch der Beweis ist erbracht: Die Schweizer Armee gibt auf ihrer Website an, dass die Parlamentarier bis zu 5.000 Soldaten zum Schutz „dieser zivilen Unterstützungsoperationen von 2022 bis 2024“ bewilligt haben.
Die deutsche Regierung und BioNTech haben Twitter dazu gedrängt, Bedrohungen für die Gewinne aus Covid-Impfstoffen zu zensieren
Die Warnung führte dazu, dass das Konto eines britischen Bürgers gekennzeichnet und überwacht wurde.
Aus einer kürzlich veröffentlichten internen Twitter-E-Mail geht hervor, dass deutsche Behörden das Unternehmen kurz vor Beginn einer globalen Online-Kampagne, in der große Pharmaunternehmen aufgefordert wurden, ihre Covid-Impfstoffe mit der Welt zu teilen, vor Beiträgen gewarnt haben, die sich gegen Big Pharma richten und gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen könnten“.
Die E-Mail wurde von der Journalistin Lee Fang im Rahmen der jüngsten Veröffentlichung von Twitter Files veröffentlicht – einer internen Twitter-Kommunikation, die zeigt, wie Twitter auf Geheiß von Bundesbehörden, Mitarbeitern der Demokraten und anderen zensiert.
In der E-Mail vom 13. Dezember 2020 teilte Nina Morschhaeuser, Twitters ehemalige Leiterin der Abteilung Public Policy, Government and Philanthropy in Deutschland, mehreren Twitter-Teams mit, dass das deutsche Pharmaunternehmen BioNTech, der Entwickler des COVID-19-Impfstoffs von Pfizer-BioNTech, und deutsche Behörden ihr Team kontaktiert hatten, um vor einer Online-Kampagne zu warnen, die sich gegen Covid-19-Impfstoffunternehmen richtete und am 14. Dezember 2020 beginnen sollte.
„Die Behörden warnen vor ’schwerwiegenden Folgen‘ der Aktion, d. h. es sind Beiträge und eine Flut von Kommentaren zu erwarten, ‚die gegen die AGB verstoßen können‘, sowie die ‚Übernahme von Nutzerkonten’“, schrieb Morschhaeuser in der E-Mail. „Insbesondere die persönlichen Accounts des Managements der Impfstoffhersteller sollen im Visier sein. Demnach könnten auch Fake-Accounts eingerichtet werden.“
Morschhaeuser bat Twitter, verschiedene Hashtags und Konten zu überwachen, von denen angenommen wird, dass sie in der Kampagne verwendet werden oder ins Visier geraten. Sie fügte hinzu, dass die deutschen Behörden auf eine „zulässige“ Kampagne verwiesen hätten, die es den Nutzern erlaubte, automatisch erstellte Tweets zu senden.

Bei der Kampagne, auf die sich die deutschen Behörden bezogen hatten, handelte es sich um den „Peoples Vaccine Day of Action“ – eine globale Online-Kampagne, die „Big Pharma dazu aufrief, ihre Impfstoffe mit der Welt zu teilen“ und die Menschen aufforderte, sich am 14. Dezember 2020 „an einem globalen Tag mit Massenanrufen, E-Mails und Tweets zu beteiligen“.
Am Tag vor dem Versand dieser E-Mail an Twitter hatte Morschhaeuser eine E-Mail von Jasmina Alatovic, der Leiterin der Abteilung für externe Kommunikation von BioNTech, erhalten, in der sie vor der Kampagne warnte und um Hilfe bat, das Twitter-Konto von BioNTech während der Kampagne zu verstecken.
„Könnten Sie uns helfen, unseren BioNTech-Twitter-Account am Sonntag für zwei Tage zu verstecken, sodass Kommentare etc. nicht mehr möglich sind?“ fragte Alatovic in der E-Mail an Morschhaeuser.

Fang stellte fest, dass es sich bei den potenziellen „Fake-Accounts“, die Morschhaeuser in ihrer E-Mail vom 13. Dezember 2020 an die Twitter-Teams erwähnte, um echte Personen handelte und dass einer dieser Personen, Terry Brough, ein 74-jähriger pensionierter Maurer aus dem Vereinigten Königreich (UK), seinen Account markieren ließ, nachdem er Big Pharma aufgefordert hatte, dafür zu sorgen, dass arme Länder nicht auf einen Covid-Impfstoff verzichten müssen.

„Ich bin 74 und lebe immer noch“, sagte Brough zu Fang. „Ich war mein ganzes Leben lang Maurer, genau wie mein Vater. Ich bin kein Che Guevara, aber ich war ein Aktivist, ein Gewerkschafter und ein Sozialist. Und alles, was ich getan habe, war, einen Tweet zu unterschreiben. Ich wünschte, ich hätte mehr machen können, wirklich.“
Fang sagte, es sei nicht klar, welche Maßnahmen Twitter als Reaktion auf die Anfrage von BioNTech ergriffen habe. Er verriet auch, dass mehrere Twitter-Mitarbeiter zunächst überzeugt waren, dass die Kampagne der Aktivisten nicht gegen die Twitter-Regeln verstößt, dass Twitter aber die damit verbundenen Tweets weiterhin überwacht.
Die deutschen Behörden warnten Twitter nicht nur, eine Kampagne zu überwachen, die sich gegen die Pharmaunternehmen richtete, die Covid-Impfstoffe entwickeln, sondern die deutsche Regierung half auch bei der Finanzierung eines dieser Impfstoffe, des Impfstoffs COVID-19 von Pfizer-BioNTech, indem sie das Covid-Impfstoffprogramm von BioNTech im Jahr 2020 mit 445 Millionen Dollar unterstützte.
Mit diesem Covid-Impfstoff erzielte Pfizer im Jahr 2021 einen Umsatz von 37 Milliarden Dollar, und auch im Jahr 2022 brachte der Impfstoff dem Pharmariesen Einnahmen in Milliardenhöhe ein.
Und während die Warn-E-Mail von Morschhaeuser Besorgnis über gefälschte Konten auslöste, wurde die deutsche Regierung dabei erwischt, wie sie Hunderte von gefälschten „rechtsextremen“ Konten in den sozialen Medien erstellte.

