Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Schockierende Dokumente über Covid als Militäroperation veröffentlicht: Es ist schlimmer, als Sie denken, viel schlimmer

Aus schockierenden Dokumenten geht hervor, dass das US-Verteidigungsministerium – das Pentagon – von Anfang an für eine Militäroperation verantwortlich war, die wir als „Corona-Pandemie“ kennen.

Alles, was uns gesagt wurde, war politisches Theater. Auch das Zulassungsverfahren für die „Impfstoffe“. Das war reines Theater.

Als die ehemalige pharmazeutische Führungskraft Sasha Latypova diese Dokumente entdeckte, war sie zutiefst schockiert. Durch eine Anfrage erhielt sie Zugang zu rund 400 dubiosen Verträgen, die das US-Ministerium im Zusammenhang mit den „Covid-Maßnahmen“, einschließlich der „Impfstoffe“, abgeschlossen hatte.

Direkt zum Video:

Klinische Versuche mit Covid-Impfstoffen waren nicht echt, wie Dokumente zeigen. Es hat sich herausgestellt, dass durch Corona im Stillen Gesetze erlassen wurden, die besagen, dass klinische Studien nicht erforderlich sind.

Die Versuchspersonen hatten den Eindruck, dass sie an einer Impfstoffforschung teilnahmen, was jedoch nicht der Fall war. Sie wurden in die Irre geführt, argumentiert Latypova im Gespräch mit Clayton Morris. Nur wenige Leute an der Spitze wissen, dass es ein großer Betrug ist. Gewöhnliche Arbeitnehmer wurden im Dunkeln gelassen.

Außerdem handelt es sich bei den Impfstoffen nicht um Impfstoffe, sondern sie werden als „Gegenmaßnahmen“ oder Gegenmaßnahmen gegen die Bevölkerung aufgeführt.

SCHOCKIEREND: FOIA-Dokumente enthüllen, dass die COVID-Pandemie eine Operation des Verteidigungsministeriums war. Der Impfstoff wurde als Teil von „Gegenmaßnahmen“ freigegeben.

SHOCKING: FOIA docs reveal COVID pandemic was a DOD operation. The vaccine was released as part of “countermeasures.” #COVIDconspiracy #DODexperiment pic.twitter.com/rVBluwVLNT

— Kim Iversen (@KimIversenShow) January 14, 2023

Latypova entdeckte anhand von Verträgen und anderen Dokumenten, dass man bereits 2012 oder 2013 mit der Planung dieser Militäroperation begann. So wurde 2013 die „Pandemic Enterprise“ ins Leben gerufen, an der 10 Leiter von Bundesbehörden beteiligt waren, darunter das Verteidigungsministerium und die FDA. Sie waren hauptsächlich damit beschäftigt, Wege zu finden, alles geheim zu halten.

Sie vertuschten militärische Aktivitäten unter dem Deckmantel einer „Gesundheitskrise“, sagte Latypova und fügte hinzu, dass „Gegenmaßnahmen“ keine Arzneimittel seien. „Das ist eine ganz andere Kategorie“. Sie wurden vom Verteidigungsministerium als „Prototypen“ bestellt. Diese „Prototypen“ wurden dann massenhaft Menschen injiziert. Der Zweck dieser Maßnahme kann erahnt werden.

Weltwoche Daily: EU – wir sollen Insekten essen, ohne es zu merke

Weltwoche Daily: EU – wir sollen Insekten essen, ohne es zu merke

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„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: EU: Wir sollen Insekten essen, ohne es zu merken. Von der Leyens Hausgrillen-Verordnung. Kissinger warnt vor Nuklear-Inferno. Selenskyi immer autoritärer. Deutschlands neuer Verteidigungsminister. […]

Exklusives Video “aus dem Versteck”: Inna Zhvanetskaya bedankt sich, es geht ihr gut

Exklusives Video “aus dem Versteck”: Inna Zhvanetskaya bedankt sich, es geht ihr gut

Man sieht sie lächeln, sie singt für die Kamera. Auch wenn das geliebte Klavier fehlt – die gepflegte Dame scheint entgegen der Behauptung niederträchtiger Massenmedien bei bester Gesundheit, sowohl geistig als auch körperlich. Vor wenigen Tagen gelang es ihr durch die Unterstützung von Helfern einer gerichtlich angeordneten Zwangsimpfung zu entkommen. Die Geschichte bewegt die ganze Welt, wurde inzwischen von der Jerusalem Post und Fox News aufgegriffen.

Lesen Sie die Vorgeschichte zum Schicksal der in der Ukraine geborenen Holocaust-Überlebenden Inna Zhvanetzkaya:

Der nachfolgende Text stammt aus der Feder der ebenso aus der Ukraine stammenden jüdischen Freiheitsaktivistin Mascha Orel:

Wie tief sind die “Qualitätsmedien” gesunken? Wie kann man einer Holocaust-Überlebenden, einer international bekannten Komponistin derart nachtreten? Mit ihren fast 86 Jahren (am 20. Januar hat sie Geburtstag) ist Inna Zhvanetskaya den medialen Hetzern charakterlich und mental überlegen: Arglos, fair, talentiert und aufrichtig.

Unser erster Instinkt war es, zu widersprechen, Inna selbst widersprechen zu lassen. Doch Inna ist souverän, sie folgt ihrem Herzen, spielt Klavier oder singt, wenn sie ihre Gefühle mit Worten nicht ausreichend ausdrücken kann. Und so kam dieses Video zustande – so ganz und gar Inna.

Nur wirkt sie darin viel glücklicher, freier. Vor ihrer Flucht hat man sie nach dem Zeitplan des Pflegedienstes gewaschen und ihr viele Hilfen zukommen lassen, die sie gar nicht benötigte, denn sie ist selbst dazu in der Lage. Es handelte sich um eine Invalidisierung einer mündigen Person. Plötzlich fanden sich all diese für sie normalen Abläufe des Tagesgeschehens als Notwendigkeit in einem Gutachten, das ihre Zwangspsychiatrierung vorbereiten sollte.

Auch die Kontrolle, ob Inna ihre Medikamente nimmt, wurde angeordnet – und in Folge die Behauptung aufgestellt, dass Inna die verschriebene Medikation verweigert. Das sei, so Freunde, aber nie der Fall gewesen. Sie wisse gut über ihren Gesundheitszustand bescheid und nehme notwendige Medikamente vollständig und pünktlich ein.

Jetzt kann die Komponistin ausschlafen. Sie wäscht sich alleine, hat sich natürlich selbständig mit dem schicken roten Kleid gekleidet, ihre Haare selbst für die Aufnahme schön gemacht, spicht, singt und lacht. Sie freut sich, weil sie von Helfern mit den notwendigen Medikamenten ausgestattet wurde, um die sie gemäß ihres Medikationsplans gebeten hat … (Wir haben die Umgebung und die Medikamente aus nachvollziehbaren Gründen unkenntlich gemacht.)

Natürlich fehlen Inna ihre Wohnung, ihr Klavier, die Spaziergänge. Doch diese würden Inna auch in der geschlossenen Psychiatrie fehlen. Dort würde ihr am meisten ihre Freiheit fehlen, für die sie auch “1.000 Kilometer fahren würde”, wie sie betont.

TKP-Podcast: EU-Enteignungspläne, Tierimpfungen und Insektenfutter

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Peter F. Mayer und Thomas Oysmüller besprechen die wichtigsten Entwicklungen in Politik und Wissenschaft der letzten Tage und geben einen Ausblick auf die neue Woche. Was waren wichtige Dinge der letzten Woche, die aber im Mainstream nicht zu finden sind? Was wird diese Woche wichtig? Peter F. Mayer und Thomas Oysmüller sprechen in rund 20 […]

Der Beitrag TKP-Podcast: EU-Enteignungspläne, Tierimpfungen und Insektenfutter erschien zuerst unter tkp.at.

Wie „Die Zeit“ ihre Leser über die Korruption der Bidens desinformiert

Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich auf den „Zeit“-Artikel mit der Überschrift „Hunter Biden – Was steckt hinter den Vorwürfen gegen Joe Bidens Sohn?“ eingehen soll, denn dazu muss ich einen sehr langen Artikel schreiben, den am Ende vielleicht kaum jemand liest. Ich muss dazu nämlich tatsächlich den gesamten (nicht gerade kurzen) „Zeit“-Artikel zitieren, […]

WELTWIRTSCHAFTSFORUM & NEUE WELTORDNUNG: Was die Eliten planen und bereits umgesetzt haben!

WARUM DIE „NEUE WELTORDNUNG“ KEINE VERSCHWÖRUNGSTHEORIE IST!   „Alles, was wir benötigen, ist die eine, richtig große Krise, und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.“ David Rockefeller, Weltbankier und Bilderberger   Klaus Schwabs „Weltwirtschaftsforum“ tagt seit gestern erneut im schweizerischen Davos. Dort treffen sich wie jedes Jahr die globalen Eliten. Dabei strebt der WEF […]
Ist Lützerath ein Fake-Spektakel für die Medien? Brisantes Video aufgetaucht

Ist Lützerath ein Fake-Spektakel für die Medien? Brisantes Video aufgetaucht

Ein Video zeigt, dass die Verhaftung von Greta Thunberg vollständig für die internationalen Medienvertreter inszeniert wurde. Dies impliziert eine Reihe von Dingen, die eigentlich auf der Hand lagen. Denn die Grünen erteilten die parlamentarische Zustimmung zum Abriss, stellen die Polizeiführung und sind personell eng mit dem Energiekonzern RWE verbunden. Ist alles eine große “Truman Show” um die Bevölkerung an der Nase herumzuführen?

Ein Kommentar von Willi Huber

In Lützerath toben seit Tagen Kämpfe zwischen der Polizei und aus der ganzen Welt angereisten Heerscharen gewaltbereiter Linksextremer. Gekämpft wird gegen den Kohletagebau, denn die Grünen und ihre globalistischen Hintermänner möchten die Deindustrialisierung Deutschlands erreichen – und am liebsten, dass die Menschen wieder auf Bäumen und in Höhlen leben.

Wenn Sie sich das nachfolgende Skandalvideo ansehen, wird Ihnen alles klar. Denn die Grünen haben mit tatkräftiger Hilfe der Polizei die Verhaftung von Greta Thunberg inszeniert, damit die zahlenstark anwesenden Medien Videos und Fotos bekommen und ihre Fake-Geschichten in die Welt hinaustragen können. Wenn man sich ansieht, wer in Lützerath auf beiden Seiten das Sagen hat, wird alles klar. Ebenso klar wird, dass man auf Seiten gutgläubiger Demonstranten als auch auf der Seite der Polizei mit der Gesundheit und dem Leben von Menschen spielt. Der hier dokumentierte Vorgang ist sicher einer der größten Skandal in der Polizeigeschichte des Landes.

#Thunberg #Lützerath #GrüneNeinDanke
‼Gretas Fotoshooting ? ?
… was für eine Show ??‍♀️ pic.twitter.com/vn4pFQRFaK

— Libra0810 ?? ? (@Libra08101) January 17, 2023

Nordrhein-Westfalen wird von einer Koalition aus CDU und Grünen regiert. Mit 39 von 195 Sitzen terrorisieren die Grünen mit ihrer ideologisch extremistischen Politik die Öffentlichkeit. Dabei gelang es ihnen auch, viele wichtige Schlüsselpositionen mit eigenem Personal zu besetzen. Denn dieser Partei geht es offenkundig ausschließlich um diktatorische Machtausübung.

Nun liegt der Verdacht nahe, dass der ganze Zirkus um die Räumung von Lützerath für die Medien inszeniert wurde. Tatsächlich geht es um ein paar verlassene Häuser, die als Kulisse dienen müssen. Die Medienberater der Grünen und ihrer globalistischen Herren haben wohl im Vorfeld penibel recherchiert, dass hier wieder eine ikonische Breitenwirkung zu erzielen ist. Eine der liebsten Spielfiguren dieser Globalisten, die auch die Klimalüge und den Great Reset betreiben, ist die willige Erfüllungsgehilfin Greta Thunberg, deren Familie durch den “Klimaprotest” bereits Millionen verdient hat.

Wahrscheinlich hat man bei den Grünen nicht damit gerechnet, dass der Schwindel auffliegt und mitgefilmt wird. Vielleicht war es ihnen auch einfach egal, da die Massenmedien ohnehin spätestens seit der großen Corona-Show auf Linie gebracht wurden und nur das verbreiten, was ihnen vorgeschrieben wird. Solange aber nicht das gesamte Internet zensiert ist, hat die Gegenöffentlichkeit die Möglichkeit, ihre Mitmenschen über die wahren Hintergründe zu informieren. Machen Sie sich selbst ein Bild.

Wir essen wöchentlich Mikroplastik vom Äquivalent einer Kreditkarte

Der gesamte Planet ist mittlerweile damit verseucht, vom Gipfel des Mount Everest bis in die tiefsten Ozeane, wie The Guardian letztes Jahr feststellte. Im Wasser, in der Luft und in Böden wurde es entdeckt: Die Rede ist von Mikroplastik. Es entsteht aus dem Zerfall von Kunstoffen, welche in der Umwelt aufgrund ihrer Stabilität nicht vollständig abgebaut werden: Sie zerfallen im Laufe der Zeit in immer kleinere Teilchen. Wenn diese kleiner als 5 Millimeter sind, werden sie als Mikroplastik bezeichnet.

Von der Umwelt gelangen solche Partikel auch in Lebewesen: Pflanzen, Tiere und Menschen. Laut einer Studie der Universität von Victoria nehmen Menschen pro Jahr etwa 200’000 Mikroplastikpartikel über Wasser und die Ernährung auf. Allein über die Ernährung sind es gemäss Forschern der Universität Newcastle in Australien circa 2000 pro Woche. Das seien etwa 5 Gramm Plastik, was dem Gewicht einer Kreditkarte entspreche.

Dabei gilt: Je kleiner die Partikel, desto leichter können sie sich verteilen. So konnten sie bereits in Fäkalien von Säuglingen und Erwachsenen, in menschlichem Blut und in menschlichen Organen nachgewiesen werden. Und in den Organen können sie laut Wissenschaftler der Universität des Saarlandes die Zellmembranen mechanisch destabilisieren, wie Forschung und Wissen berichtet.

Ende 2021 fanden nun südkoreanische Wissenschaftler Hinweise darauf, dass Mikroplastik die menschliche Blut-Hirn-Schranke durchdringen kann. Zuerst konnten sie das bei Mäusen feststellen, denen Plastikpartikel oral verabreicht wurden. Die Konsequenz: die Teilchen, die kleiner als 2 Mikrometer waren, erreichten das Gehirn. Danach ermittelten sie in Kulturen, dass sich die Partikel auch in menschlichen Zellen anreichern. Laut den Forschern löst das Mikroplastik ausserdem Entzündungen aus. Sie haben «Veränderungen der Zell-Morphologie, der Immunreaktion und des Zelltods» beobachtet.

Ein Teil des Mikroplastiks gelangt wie erwähnt über die Nahrung in unsere Körper. Und dorthin kommt es vor allem über die Ackerböden. Wie der Naturschutzbund Deutschland (NABU) mitteilt, kann Mikroplastik nicht aus dem Boden zurückgeholt werden und sammelt sich dort somit immer weiter an. Es verändere die Bodenstruktur und stelle eine potenzielle Gefahr für die Bodenorganismen dar. Daher sei es «im Sinne des Vorsorgeprinzips wichtig, die Einträge von Plastik in Böden möglichst zu unterbinden».

Das Schweizer Bundesamt für Umwelt (BAFU) schreibt, es sei «davon auszugehen, dass Mikroplastik in fast allen Schweizer Böden zu finden ist».

Angesichts dieser gravierenden Sachlage sollte man annehmen, dass die Behörden die Konzentration derartiger Partikel in den Böden im Auge behalten. Schliesslich sind so sehr um unsere Gesundheit besorgt, dass sie Milliarden an Steuergeldern ausgegeben haben, um alle auf ein Virus zu testen und dagegen zu impfen. Grundrechte wurden sogar eingeschränkt, um uns vor diesem zu schützen.

Weitere Milliarden werden ausgegeben, um den vom Menschen verursachten CO2-Ausstoss zu reduzierten. Und das, obwohl nicht erwiesen ist, dass damit massgeblich auf die Temperatur der Erdatmosphäre Einfluss genommen werden kann.

Weit weniger Aufmerksamkeit erhält hingegen das Problem des Mikroplastiks – bei dem der menschliche Einfluss ausser Frage steht – und es werden dafür nicht annähernd so viele finanzielle Mittel aufgewendet.

So hat zum Beispiel das BAFU tatsächlich noch keine Ackerböden auf die Belastung von Mikroplastik untersucht, wie die Behörde dem Konsumentenmagazin K-Tipp mitteilte und gegenüber Transition News bestätigte.

In Deutschland sieht es nicht besser aus. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) erklärt: Der maritime Bereich sei «in Sachen Plastik» schon recht gut erforscht, doch bei den Böden bestünden noch «Wissenslücken». Es gebe zwar einige Studien, diese seien aber aufgrund «methodischer und experimenteller Unterschiede nur schwer vergleichbar». Das BLE erwähnt das Thünen-Institut für Agrartechnologie, laut dem es bislang an geeigneten und einheitlichen Analysemethoden fehlte, um die Mengen an Plastikpartikeln in Böden hinreichend bemessen zu können. Die Behörde weiter:

«Daher liegen noch keine belastbaren Zahlen vor, die ausdrücken, wie viel Plastik sich tatsächlich in unseren (Acker-)Böden angereichert hat.»

Standardisierte Methoden zur Vorbereitung und Analyse von Mikroplastik in Umweltproben fehlen auch in der Schweiz, wie das BAFU Transition News mitteilt. Die Behörde finanziere daher die Etablierung einer solchen Methode. Erst danach würden zuverlässige Analysen durchgeführt werden können. Auf seiner Website räumt das BAFU ein, dass ein «Forschungsbedarf über Kunststoffe in der Umwelt» besteht.

In der Schweiz oblag es somit dem K-Tipp, die Belastung landwirtschaftlicher Böden mit Mikroplastik zu untersuchen. Dabei stellte sich heraus, dass alle zehn an ein spezialisiertes Labor eingesandten Proben von Schweizer Äckern Mikroplastik enthielten. Dabei handelte es sich sowohl um Erde von Ackerland in der Nähe von grossen Siedlungsgebieten als auch um Erde von Ackerflächen, die weit entfernt von Wohngebieten liegen. Die zwei am stärksten belasteten Proben kamen aus den Kantonen Thurgau und Aargau, bei denen in einem Kilo Erde über 100‘000 respektive 50‘000 Mikroplastikteilchen gefunden wurden.

Das seien sehr hohe Werte, so der K-Tipp. Das Magazin zitiert das österreichische Umweltbundesamt, dem zufolge der bisherige Höchstwert bei 18‘760 Plastikteilchen pro Kilo Ackerboden lag. So ist es bezeichnend, dass in fünf der K-Tipp-Proben mehr als 10‘000 Mikroplastikteilchen gefunden wurden. Sämtliche Proben enthielten Polyethylen.

Ein Teil dieser Partikel verursacht die Landwirtschaft selbst, zum Beispiel durch die Verwendung von Kunstoffen für Siloballen, Tunnelfolien und Vogelschutznetze. Wie das Magazin informiert, werden Berechnungen der Bundesforschungsanstalt Agroscope zufolge auf Schweizer Feldern rund 16‘000 Tonnen Plastikmaterial pro Jahr eingesetzt. Sie geben rund 160 Tonnen an Plastikteilchen ab, die im Boden zurückbleiben.

Gemäss dem BAFU sind die wichtigsten Quellen von Kunststoffen in den Böden: Reifenabrieb, Littering sowie Verschmutzung der Grüngutsammlung durch Kunststoffe. Die Behörde erwähnt eine Modellberechnung der sieben meistverwendeten Kunststoffarten in der Schweiz, laut welcher der jährliche Eintrag von Mikroplastik auf und in die Böden auf rund 600 Tonnen geschätzt wird. Zusätzlich würden nach einer Folgestudie jährlich rund 6’000 Tonnen Reifenabrieb in die Strassenböschung sowie 300 Tonnen auf die anderen Böden gelangen.

Das deutsche Fraunhofer Institut für Umwelttechnik machte in einer Studie von 2018 als die drei wichtigsten Quellen für Mikroplastik aus: Abrieb von Fahrzeugreifen, Abrieb von Kunststoffzusätzen im Asphalt und Staub aus der Abfallentsorgung.

So erstaunt es doch, dass sich die bisherigen Massnahmen der Behörden vor allem auf das Littering konzentrieren. Das BAFU erwähnt zum Beispiel «ein gut funktionierendes Abfallbewirtschaftungssystem» und «die Reinigungsmassnahmen im öffentlichen Raum».

Noch erstaunlicher und besorgniserregend ist, dass für manche Quellen von Mikroplastik so gut wie keine konkrete Massnahmen geplant sind. Das BAFU listet beispielsweise lediglich einige «mögliche Massnahmen zur Verminderung der Kunststoffeinträge» auf, die zudem insbesondere auf Eigenverantwortung abzielen.

Was den von der Landwirtschaft selbst benutzten Kunststoff betrifft, schlägt das BAFU vor, Landwirtschaftsfolien nicht unterzupflügen und das Folienrecycling zu fördern. Die Behörde mahnt ausserdem zur «Vorsicht bei vermeintlich abbaubaren Landwirtschaftsfolien». Bezüglich dem Reifenabrieb empfiehlt das BAFU hingegen unter anderem abriebarme und schmale Reifen, leichte Autos, korrekt eingestellter Reifendruck und eine «stetige Fahrweise (Stop-and-go vermeiden)».

Dem K-Tipp zufolge will die Behörde erst Massnahmen ergreifen, wenn die EU definitiv Beschränkungen für Mikroplastik beschliesst. Das Magazin kommentiert:

«Es kann also noch Jahre dauern, bis Massnahmen gegen die Verseuchung von Böden und Wasser durch Mikroplastik ergriffen werden.»

Diesbezüglich teilt das BAFU Transition News mit, dass die Europäische Kommission im August 2022 «einen Regelungsentwurf für weitreichende Beschränkungen von Mikroplastik in Produkten (z.B. mit Polymeren ummantelte Dünger, die Nährstoffe dosiert abgeben) veröffentlicht» hat. Damit in der Schweiz dasselbe Schutzniveau für die menschliche Gesundheit und die Umwelt gewährleistet werden könne, prüfe das BAFU, ob die in der EU vorgesehenen Beschränkungen in das Schweizer Chemikalienrecht übernommen werden sollen. Das BAFU weiter:

«Sobald die EU eine definitive Regelung beschlossen hat, wird das BAFU eine entsprechende Änderung der Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung (ChemRRV) vorbereiten.»

Transition News wollte vom BAFU auch wissen, was die Schweizer Behörden unternehmen, um die gesundheitlichen Auswirkungen von Mikroplastik auf Menschen und Tiere zu untersuchen. Die Behörde weist in ihrer Antwort auf den letzten September vom Bundesrat veröffentlichten Bericht «Kunststoffe in der Umwelt» hin, in dem auch die Auswirkungen von Mikroplastik auf Menschen und Tiere thematisiert werden.

Im Bericht, der als Antwort auf vier Nationalrats-Postulate erschien, ist zu lesen, dass die meisten Kunststoffe biologisch inerte Materialien seien. Laut Untersuchungen könnten jedoch gewisse Additive, Monomere und Oligomere toxische Effekte wie Entzündungsreaktionen verursachen. Der Bundesrat weiter:

«Es gilt jedoch auch festzuhalten, dass Kunststoffe, wie viele andere Stoffe, negative Auswirkungen auf Menschen haben, wenn eine bestimmte Dosis über einen längeren Zeitraum überschritten wird – insbesondere dann, wenn die Stoffe nicht abgebaut werden können und sich akkumulieren. Eine Gesundheitsgefährdung kann auch mit einer erhöhten Exposition generell gegenüber Umweltschadstoffen, einschliesslich Mikroplastik, zusammenhängen.»

Der Bundesrat räumt im Bericht ein, dass das Wissen über die Auswirkungen der Exposition von Kunststoffen auf die menschliche Gesundheit «noch begrenzt» ist. Das führe zu hohen Unsicherheiten bezüglich der Risikoabschätzung. Es bestehe grosser Forschungsbedarf, um die «Aufnahme- und Transferprozesse sowie Effekte der Langzeit-Exposition von Kunststoffen auf den Menschen besser zu verstehen». Der Bericht macht auf fünf grosse EU-Forschungsprojekte aufmerksam, die im Jahr 2021 gestartet wurden, in welchen die Auswirkungen von Mikroplastik auf die menschliche Gesundheit erforscht werden.

Gegenüber Transition News erwähnt das BAFU auch eine Stellungnahme des Bundesrats vom August 2022, welche als Antwort auf eine Interpellation erfolgte. Darin wird bestätigt, dass die Ergebnisse einer niederländischen Studie darauf schliessen lassen, dass:

«..die Exposition des Menschen gegenüber Kunststoffpartikeln zu einer Absorption der Partikel in den Blutkreislauf führt und dass ihre Elimination aus dem Blut über Galle, Nieren oder Transfer in andere Organe möglicherweise langsamer erfolgt als ihre Aufnahme ins Blut.»

Der Bundesrat stellt weiter fest, dass «eine übergeordnete Einschätzung, ob und gegebenenfalls welche Mikrokunststoffe für die menschliche Gesundheit als bedenklich einzustufen sind», auf der Basis des aktuellen Kenntnisstandes noch nicht möglich sei.

Die betroffenen Bundesämter würden die internationale Entwicklung entsprechender Forschung verfolgen und gezielt Forschungsprojekte fördern. Zudem sei eine Schweizer Gesundheitsstudie in Vorbereitung, in der auch Messungen von Chemikalien in Humanproben vorgesehen sind. Diese sollten Analysen von Mikroplastik beinhalten, sofern dies «methodisch machbar» sei.

Somit ist klar: Es tut sich zwar was, doch in absehbarerer Zeit müssen wir auf die wöchentliche Kreditkarte auf unserem Teller nicht verzichten.

Katholisches Medienportal diskreditiert Pharmazeutin Kati Schepis

Ende November ist es an der Paulus-Akademie zu einem Eklat gekommen. Geplant war eine Diskussion zwischen Pharmazeutin Kati Schepis, Pietro Vernazza, Ex-Chefarzt für Infektiologie am Kantonsspital St. Gallen, einem Pharmalobbyisten und SP-Nationalrat Fabian Molina. Die beiden Letzteren sagten aber ab. Molinas Begründung: Er wollte nicht mit einer «unseriösen Corona-Leugnerin» sprechen, wie er Schepis bezeichnete. Die Angelegenheit ging jüngst in die nächste Runde. Kath.ch, ein Nachrichtenportal der römisch-katholischen Kirche, diskreditierte Schepis. Man stellte sich auf den Standpunkt, dass Molinas Kritik berechtigt gewesen sei. Daraufhin hat Schäpis eine Replik an Redaktionsleiter Raphael Rauch verfasst, die wir im Folgenden mit freundlicher Genehmigung veröffentlichen. Pikantes Detail: Rauch verlässt Kath.ch demnächst und wird zum SonntagsBlick wechseln.

Sehr geehrter Herr Rauch, als Mitglied der katholischen Kirche war ich zutiefst erschüttert, als ich den am 13. 1. 2023 auf kath.ch publizierten Artikel «Warum die Covid-Diskussion in der Paulus-Akademie problematisch war» [1] gelesen habe. In diesem Artikel werden ich (und auch Prof. Vernazza) in einer respektlosen und einmal mehr unfundierten und traurigen Weise diffamiert.

Es stimmt mich äusserst nachdenklich, Herr Rauch, dass Sie als Redaktionsleiter einer katholischen Plattform der Veröffentlichung eines Artikels zustimmen konnten, der – einmal mehr – «Hinterfragende» als «extremistische Leugner» hinstellt und so, nach altbekanntem Muster, erneut eine tiefe Kerbe in die Gesellschaft treibt und jeglichen Diskurs «radikal» unterbindet. Ihr Artikel widerspricht für mich sämtlichen Werten, welche die Kirche bis anhin vertrat.

Viele Gläubige und ich haben nie verstanden, weshalb die Katholische Kirche an Ostern 2020 ihre Türen für Messen gänzlich schloss und Kirchen «vergeistern» liess, wo sie doch ein Ort sind, an dem Menschen in einer Krisensituation normalerweise Trost und Hoffnung finden.

Da jedem, der von Anfang an kritisch recherchierte, schon im Sommer 2021 längst klar war, dass die «Impfung» vor keiner Ansteckung schützt, schien es geradezu grotesk, dass die Kirchen Menschen, die ihre Gesundheit nicht mit einem Zertifikat bezeugen konnten, an Weihnachten 2021 im Namen der «Solidarität» vom Gottesdienst ausschlossen.

Alle Menschen, welche die äusserst dünne Datenlage zu den «COVID-Impfungen» und die sehr wohl bekannten Risiken kannten, staunten nicht schlecht, als der Vatikan im Sommer 2022 gar eine «Impfmünze» herausbrachte. [2]

Als Pharmazeutin, die über zwölf Jahre in der Pharmaindustrie gearbeitet hat und dort tagtäglich Studien analysieren musste, befremdet es mich, wenn meine Expertise von zwei Journalisten diskreditiert wird, die von der Materie, wie sich im Artikel offenbart, wenig Ahnung haben.

Meine Einschätzung zur «Impfung» deckt sich mit der Meinung von weltweit tausenden von Ärzten und Wissenschaftlern [3], welche sich durch Diffamierungsversuche nicht einschüchtern lassen, sondern es als ihre Pflicht ansehen, die Bevölkerung auf die Risiken der «Impfung» aufmerksam zu machen.

Übrigens hiess es früher nicht «Verschwörung», sondern Zivilcourage, wenn man das Wort erhob, um die Gesellschaft und ihre Schwächsten zu schützen. Da die Anschuldigungen gegenüber meiner Person in Ihrem Artikel schwer wiegen, verletzend und rufschädigend sind, möchte ich in den nachfolgenden Abschnitten im Sinne eines «Point-to-Point-Reply» gerne Stellung zu den wichtigsten Punkten nehmen:

1. «Sie leugnet die Gefährlichkeit von COVID-19 und behauptet, es hätte nie eine Überlastung der Spitäler gegeben»:

Anthony Fauci selbst schlussfolgerte im März 2020, dass die Zahlen darauf hindeuteten, dass die klinischen Folgen von COVID-19 letztlich mit denjenigen einer schweren saisonalen Grippe vergleichbar seien: «This suggests that the overall clinical consequences of COVID-19 may ultimately be more akin to those of a severe seasonal influenza (…) or a pandemic influenza.» [4]

Gemäss WHO liegt die Letalität bei der saisonalen Grippe (Influenza, «flu») normalerweise unter 0,1 Prozent, [5] diejenige von COVID für unter 70-Jährige bei

Die US-amerikanische CDC ging schon im März 2021 in Szenarien von Werten aus, die nach einer vernünftigen Nutzen-Risiko-Analyse höchstens gerechtfertigt hätten, ältere Menschen mit einer gänzlich neuartigen gentechnischen Methode zu «impfen»:

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Werden die obigen Zahlen auf eine Letalitätsrate in Prozent umgerechnet, wird ersichtlich, dass auch die CDC vorab die ältere Bevölkerung durch SARS-CoV-2 bedroht sah:

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Zur (wahren) Auslastung der Spitäler verweise ich auf nachfolgenden Artikel, welcher zahlreiche Screenshots der BAG-Zahlen enthält:

Am 17. 12. 2020, als Spitaldirektoren und Ärzte in den Medien einen Lockdown «herbeibeteten», waren die Spitäler zu 75,8 Prozent ausgelastet. Per Stand 10. 1. 2023 liegt die Auslastung bei 82,6 Prozent. [7]

2. «Sie sagt, das primäre Studienziel der Zulassungsstudien sei die Vermeidung von Bagatellsymptomen (plus PCR-Positivität) gewesen. Die Vermeidung von schweren Erkrankungen sei sekundäres Studienziel gewesen. Dabei ist das nicht richtig: In den Zulassungsstudien ging es vor allem um den Vergleich von zuvor definierten Erkrankungsereignissen in der Impf- und Kontrollgruppe.»

Es scheint, dass die Autoren nie ein Studienprotokoll durchgelesen haben, sonst wüssten sie, dass meine Angaben stimmen. Die Beschreibung einer COVID-Erkrankung (=primärer Wirksamkeitsendpunkt) findet sich z.B. beim Pfizer-«Impfstoff» im Studienprotokoll [8] auf S. 56. Aufgelistet findet man hier exakt die von mir beschriebenen «Bagatellereignisse» und als separaten Punkt die schweren COVID-Erkrankungen.

In den Zwei-Monats-Resultaten, welche Basis für die Erteilung der befristeten Zulassung vom Pfizer-«Impfstoff» im Dezember 2020 waren, traten in der «Impfstoffgruppe» nur bei 8 von 21’720 (= 0,04 Prozent) und in der Placebogruppe nur bei 162 von 21’728 (= 0,74 Prozent) eine «bestätigte COVID-19- Erkrankung» auf. [9]

Separat wird über vier Fälle von schweren COVID-Erkrankungen berichtet. Die Fallzahlen lagen somit im Bereich des statistischen Zufalls. In der Fachinformation mit Stand vom Dezember 2020 wurde dies folgendermassen festgehalten:

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Finden Sie, werter Herr Rauch, es nicht auch etwas erstaunlich, dass in der Studie trotz «grassierender Pandemie» nur so wenig Studienteilnehmer erkrankt sind und dass auf der Basis von vier schweren Covid-Erkrankungen bei rund 40’000 Probanden proklamiert wurde, dass die «Impfung» schwere Verläufe verhindert?

Diese Fälle stiegen im Verlauf nur wenig an. Schon im Dezember 2020 wurde in der Zulassungsstudie «aus ethischen Gründen» die Kontrollgruppe aufgehoben, obwohl bis dahin kein relevanter Nutzen belegt worden ist. Es wird somit nie mehr möglich sein, basierend auf den Zulassungsstudien, eine solide Aussage zu Wirksamkeit und Sicherheit zu machen.

3. «Kati Schepis hat alle nicht kontrolliert und randomisiert durchgeführten Studien grundsätzlich völlig abgewertet, geht nicht auf diese ein, und es wird nicht klar, ob sie die aktuelle umfangreiche Literatur kennt. Sie pickt Fakten heraus und übt Kritik an den Zulassungsstudien, wohingegen sie nichts zu den Postmarketing-Studien sagt (zum Beispiel England, Israel, USA), welche die Wirksamkeit der Impfung an grossen Kollektiven sehr gut quantitativ belegen. Sie kritisiert diese Studien pauschal als minderwertig, was nicht haltbar ist.»

Es scheint, die Autoren kennen sich nicht mit der Systematik von Studien aus. Sie wissen nicht, dass es völlig unüblich ist, in der Medizin Leitlinien auf nicht kontrollierte randomisierte Studien (RCT) zu stützen, da diese per se sehr fehleranfällig und wenig aussagekräftig sind.

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Bei Postmarketingstudien (= Real-World-Evidence-Studien) handelt es sich üblicherweise um Datenbankanalysen, Beobachtungs- oder Modellierungsstudien, welche in der unteren Hälfte der «Evidenzpyramide» anzusiedeln sind.

Die öffentlichen Medien verweisen zwecks Beleg für die Wirksamkeit von «über 90 Prozent» gerne auf eine «israelische Studie». Bei den drei bekannten Studien aus Israel, welche einen (vermeintlich) hohen Nutzen zeigen, handelt es sich um eine «Beobachtungs-» [11], eine «Modellierungsstudie» [12] und um eine Datenbankanalyse [13].

Bei Datenbankanalysen, welche die Raten von COVID-Fällen, COVID-Hospitalisationen oder gar Todesfällen in diesem Zusammenhang analysieren, ist die Problematik, dass «Geimpfte» und «Ungeimpfte» in den analysierten Zeitperioden ungleich behandelt wurden:

«Geimpfte» wurden in Israel bei einem Spitaleintritt nicht getestet, weshalb es nur schon aus diesem Grund logisch ist, dass bei den «Ungeimpften» mehr COVID-Hospitalisationen generiert wurden. [14]

Angaben in diesen Datenbanken sind deshalb nicht aussagekräftig und valide, um Wirksamkeitsaussagen für die «Impfung» daraus abzuleiten. Oftmals werden in Datenbankanalysen auch COVID-Zahlen aus der Zeitperiode hinzugezählt, als die «Impfung» noch nicht zugelassen war und somit selbstverständlich nur «Ungeimpfte» an COVID erkranken konnten, was die Fallzahlen für «Ungeimpfte» hochtreibt und insgesamt fälschlicherweise eine Wirksamkeit der «Impfung» impliziert.

Prof. Jacob Giris, Leiter der COVID-Abteilung des Ichilov-Krankenhauses in Tel Aviv, gab in einem Interview Anfang Februar 2022 bekannt, dass 70-80 Prozent der schwer an COVID erkrankten hospitalisierten Patienten dreifach «geimpft» seien und dass die «Impfung» zur Verhinderung von schweren Verläufen keine Bedeutung habe. [15]

Der europäische Mortalitäts-Monitor EuroMomo wies für Israel für das erste Quartal 2022, als die Mehrheit «geimpft» war, die höchste Übersterblichkeit seit Beginn der «Corona-Krise» aus. Anstiege der Übersterblichkeitskurven korrelierten zeitlich mit den «Impfkampagnen»: [16]

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Der Artikel, welcher obige Graphik enthält, beschreibt ausserdem ausführlich, dass eine Modellierungsstudie, welche propagierte, dass die COVID-«Impfstoffe» 14 Millionen Todesfälle verhinderten, auf falschen Annahmen basiert und mit gravierenden Interessenskonflikten behaftet ist. Modellierungsstudien können, je nach Wünschen der Geldgeber, selbstverständlich immer in die gewünschte Richtung «modelliert» werden. Dies hat mit Wissenschaft nichts zu tun.

4. «Zum Abschluss liefert Kati Schepis ein Feuerwerk an angeblichen schwersten Nebenwirkungen: Spikeproteine verursachten Thrombosen, Krebserkrankungen, und die Fehlgeburten nähmen impfbedingt zu.»

Der Zusammenhang der COVID-«Impfungen» mit zahlreichen schweren Nebenwirkungen (u.a. Thrombosen, Embolien und Schlaganfällen) wurde mittlerweile in über 1250 (peer-reviewed) Artikeln belegt. [17] Zahlen der medizinischen epidemiologischen Datenbank des US-Militärs zeigen seit Start der COVID-19-«Impfkampagne»:

Im Vergleich zum Fünfjahresdurchschnitt hat eine Zunahme von Herzinfarkten um 270 Prozent, von Lungenembolien um 460 Prozent, von Nervenerkrankungen um 1000 Prozent, von Brustkrebs um 490 Prozent, von Fazialisparesen (Gesichtslähmungen) um 290 Prozent, vom Guillain-Barré-Syndrom (einem schweren neurologischem Krankheitsbild mit Lähmungen, die meist beidseitig in den Beinen beginnen) um 550 Prozent und von Fehlgeburten um 280 Prozent stattgefunden. [18]

Eine Aufführung der von Behörden registrierten und von mir zitierten Nebenwirkungen finden Sie in zahlreichen Datenbanken. [19] Beim Interpretieren dieser Zahlen ist zu bedenken, dass Studien gezeigt haben, dass deutlich weniger als 10 Prozent der Nebenwirkungen gemeldet werden. [20]

5. «Swissmedic habe die Zulassungskriterien gesenkt, weil sie von der Pharmaindustrie gesponsort werde.»

Es gilt die Unschuldsvermutung. Gerne möchte ich Ihnen und Ihren Autoren nahelegen, die 300-seitige Strafanzeige [21], welche gegen Swissmedic eingereicht wurde und die dazu verlinkten Dokumente durchzulesen, um sich ein Bild zu machen, ob bei der Zulassung der COVID-Impfstoffe geltende Standards angewendet wurden oder nicht.

Werter Herr Rauch, ich bin ein äusserst friedlicher Mensch und befinde mich weit weg von extremistischem Gedankengut.

Wäre ich «radikal», würde ich eine sofortige öffentliche Berichtigung verlangen, eine Publikation dieser «Replik» auf kath.ch fordern und mit juristischen Massnahmen wegen «Ehrverletzung» drohen.

Als besorgte Naturwissenschaftlerin, der das Wohl der Bevölkerung am Herzen liegt, biete ich Ihnen hiermit gerne einen gekürzten Artikel mit den hier aufgelisteten wichtigsten wissenschaftlichen Punkten an, den Sie im Sinne einer fairen Gegendarstellung auf Ihrem Portal veröffentlichen können. Gerne erwarte ich Ihre Rückmeldung.

P.S. Ich glaube, Jesus hätte beim Abendmahl niemals eine Maske getragen, da er sich vorher mit den rund 400 Studien auseinandergesetzt hätte, welche gezeigt haben, dass Masken und andere «Lockdown-Massnahmen» bei einer Pandemie keinen positiven Einfluss haben. [22]

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Kati Schepis ist eidg.dipl. Pharmazeutin ETH und hat über 12 Jahre in der Pharmaindustrie gearbeitet, erst in der Arzneimittelzulassung, dann in der medizinischen Abteilung.

Quellen:

[1] https://www.kath.ch/newsd/warum-die-covid-diskussion-in-der-paulus-akademie-problematisch-war/

[2] https://de.catholicnewsagency.com/amp/story/vatikan-bringt-impf-muenze-heraus-11139

[3] https://www.mwgfd.org/ ; https://wiges.org/ ; https://doctors4covidethics.org/ ; https://worlddoctorsalliance.com/ ; https://www.canadiancovidcarealliance.org/ ; https://www.nzdoctor.co.nz/article/undoctored/nz-doctors-sign-statement-against-covid-fear ;

[4] FAUCI et al., «Covid-19 — Navigating the Uncharted», 26.03.2020, https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/nejme2002387

[5] «For seasonal influenza, mortality is usually well below 0.1%.», Internet Archive, «Corona-virus disease (COVID-19): Similarities and differences with influenza, 17.03.2020, https://web.archive.org/web/20201022054325/https:/www.who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019/question-and-answers-hub/q-a-detail/coronavirus-disease-Covid-19-similarities-and-differences-with-influenza.

[6] IOANNIDIS, «Reconciling estimates of global spread and infection fatality rates of COVID-19: An overview of systematic evaluations», 14.03.2021, https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1111/eci.13554; OKE et al., «Global Covid-19 Case Fatality Rates», 17.03.2020, https://www.cebm.net/Covid-19/global-Covid-19-case-fatality-rates/.

[7] https://www.covid19.admin.ch/de/hosp-capacity/icu

[8] https://cdn.pfizer.com/pfizercom/2020-11/C4591001_Clinical_Protocol_Nov2020.pdf

[9] https://www.nejm.org/doi/10.1056/NEJMoa2034577?url_ver=Z39.88-2003&rfr_id=ori:rid:crossref.org&rfr_dat=cr_pub%20%200pubmed

[10] https://sportsandscience.de/evidenzpyramide/

[11] https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(21)00448-7/fulltext

[12] https://www.thelancet.com/journals/lanepe/article/PIIS2666-7762(21)00127-7/fulltext

[13] https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/nejmoa2101765

[14] https://www.normanfenton.com/post/is-the-pfizer-vaccine-as-effective-as-claimed

[15] https://www.israelnationalnews.com/news/321674

[16] https://doctors4covidethics.org/the-watson-et-al-modeling-study-did-covid-vaccinations-really-prevent-14-million-deaths/#ref1

[17] https://react19.org/1250-covid-vaccine-reports/

[18] https://renz-law.com/attorney-tom-renz-whistleblowers-dmed-defense-medical-epidemiology-database-reveals-incredibly-disturbing-spikes-in-diseases-infertility-injuries-across-the-board-after-the-military-was-forced-to/

[19] https://openvaers.com/ https://www.impfnebenwirkungen.net/

[20] https://www.aerzteblatt.de/archiv/97564/Erfassung-unerwuenschter-Arzneimittelwirkungen https://digital.ahrq.gov/sites/default/files/docs/publication/r18hs017045-lazarus-final-report-2011.pdf

[21] https://corona-anzeige.ch

[22] https://brownstone.org/articles/more-than-400-studies-on-the-failure-of-compulsory-covid-interventions/

Deutsche Leitmedien plappern den Unsinn von Verschwörungsmythen fast unisono nach

Der folgende Beitrag ist zuerst auf Norbert Härings Blog veröffentlicht worden. Transition News durfte ihn mit freundlicher Genehmigung des Autors übernehmen.

In meinem Vorbericht zu Davos hatte ich geschrieben, wie das Weltwirtschaftsforum wegen grassierender Kritik eigene Aussagen leugnet und diese als Erfindung von Verschwörungstheoretikern und Antisemiten darstellt. Und was tun ARD, ZDF und Co.?

Sie plappern zum Auftakt des Davoser Treffens in serviler Haltung und mit fast gleichlautenden Überschriften den gleichen Quatsch nach. Die Gleichrichtung hat zwei Quellen.

In meinem Beitrag hatte ich dargelegt, dass der Slogan «Du wirst nichts besitzen und du wirst glücklich sein» anders als vom Sprecher des Forums behauptet, direkt von einem inzwischen gelöschten Beitrag einer Gastautorin auf der Forums-Netzseite und von einem vom Forum produzierten Video stammt, und nicht von antisemitischen und «verschwörungstheorietischen» Kreisen, was vom Forum angedichtet wurde. Und ich schrieb, dass er der Programmatik des Forums sehr gut entspricht:

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Zum Auftakt des Davoser Treffens der Privatjetflieger, die durch Änderung UNSERER Gewohnheiten (nicht ihrer) laut Programm des ersten Tages das Klima retten wollen, titelt das ZDF: «Weltwirtschaftsforum: Davos – Zielscheibe von Verschwörungsmythen».

Der Beitrag ist extrem dünn und lebt von den Floskeln der übrigen Verdächtigen, die in solchen Fällen vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk bevorzugt bemüht werden. Als da wäre, der Diplompolitologe Jan Rathje, vom wissenschaftlichen Institut CeMas, das sich darauf spezialisiert hat, auf Zuruf Kritiker der Mächtigen in pseudowissenschaftlicher Blähsprache als Antisemiten und Verschwörungstheoretiker zu verunglimpfen.

Weder er noch die drei Mitgründer des Instituts mit dem geheimnisvollen englischen Namen «Center für Monitoring, Analyse und Strategie» haben einen Doktortitel. Center-Chefin Pia Lamberti gab zumindest früher an, an einer Doktorarbeit zu arbeiten, aber seit vielen, vielen Jahren scheint das nicht zu klappen. Auf die Frage «Wieso gerade das Weltwirtschaftsforum im Fokus der Verschwörungstheoretiker steht», darf Rathje sagen:

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«Grosse ökonomische Zusammenschlüsse wie das Weltwirtschaftsforum sind gerne Projektionsflächen für Verschwörungserzählungen, weil dort verschiedenste Menschen mit Macht zusammenkommen, um sich auszutauschen.»

Er hat noch mehr solche Plattheiten auf Lager, alle unter der nicht weiter hinterfragten Grundannahme, dass das Forum schon ganz in Ordnung ist und nur unser aller Bestes will, was die Kritiker nicht recht verstehen oder einsehen wollen.

Der vom Forum und seinem Chef Klaus Schwab propagierte «Great Reset» werde, so der ZDF-Beitrag, von diesem nur als durch die Pandemie eröffnete Chance betrachtet «Gesellschaften und die globale Wirtschaft gerechter, sozialer und ökologisch nachhaltiger zu gestalten». Aha! Absurd sei dagegen die Behauptung, von Verschwörungsanhängern(!), er sei «ein Signal, dass sich die Welt nun grundsätzlich verändern solle».

Dabei trieft Schwabs Buch vom Great Reset und das Video des Forums zum Great Reset nur so von überaus dramatischen Formulierungen zur Radikalität der notwendigen Veränderungen.

Dummerweise hat Klaus Schwab erst vor kurzem auf ganz grosser Bühne betont, wie radikal er und das Forum die Welt umbauen wollen. Als ich darüber schrieb, habe ich schon vorausgesagt, dass das bald als Verschwörungstheorie verunglimpft werden würde:

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Man könnte noch viel mehr an diesem ausgesprochen dummen und ärgerlichen Artikel aussetzen, aber wir wollen es einmal dabei lassen. Sucht man nach der Autorenschaft findet man unter dem Text, dass er von der Nachrichtenagentur dpa übernommen wurde und von der dpa «Faktencheckerin» Veronika Völlinger stammt.

Ich wäre geneigt zu sagen, in Sachen Fakten und Checken kann sie noch etwas Nachhilfe brauchen, aber Fakten stehen bei einem Faktencheck viel zu leicht der gewünschten Haltung im Weg und sind daher nicht sehr geschätzt bei Faktencheckern.

Auch die Berliner Zeitung, sonst öfter mal eine selten gewordene Quelle unideologischer Information, druckt den Unsinn unter dem Titel: «Feindbild Davos: Diese Verschwörungstheorien kursieren zum Weltwirtschaftsforum». Autorin, Veronika Völlinger, dpa.

Hervorragend passt der Beitrag dagegen zur regierungspopulistischen Nachrichtenseite ntv.de, die (besonders schlecht) titelt: «Mythen um Weltwirtschaftsforum: Verschwörungsanhänger kreieren Feindbild Davos». Autorenschaft wieder Frau Völlinger, wieder alles drin, womit man Kritik diffamieren kann, natürlich auch Antisemitismus.

Es gibt noch eine ganze Reihe weiterer wichtiger Medien, die den sogenannten «Faktencheck» von dpa bei sich publiziert haben. Wir wollen es einmal dabei belassen.

Tagesschau kann es selbst genauso schlecht

Die Tagesschau dagegen bringt einen Beitrag des eigenen «Faktenfinders», Pascal Siggelkow: «Verschwörungsmythen: Klaus Schwab, das WEF und der ‹Great Reset›.»

Er weiss zu berichten, «wo so viele einflussreiche Menschen zusammenkommen, sind auch Verschwörungsmythen nicht weit». Auch er ist auf Jan Rathje als Experten gestossen. An dem Politikdiplomer gibt es offenbar kein Vorbeikommen. Er beruhigt uns:

«Es ist nicht so, dass sich dort Menschen treffen, um eine globale Verschwörung auszuhecken, sondern um miteinander zu diskutieren, wie die Zukunft gestaltet werden könnte.»

Natürlich fragt weder er noch Siggelkow sich oder das Publikum, ob das Ergebnis wohl in unserem Sinne ausfallen wird, wenn die Milliardäre und Grosskonzerne dieser Welt unseren Bücklinge machenden Politikern einflüstern, wie die Zukunft gestaltet werden sollte.

Zum Great Reset weiss er, wiederum erstaunlich gleichlautend zur «Faktencheckerin» von dpa: «Die Corona-Pandemie soll als Chance genutzt werden, um Gesellschaften und die globale Wirtschaft gerechter, sozialer und ökologisch nachhaltiger zu gestalten.»

Mit ein paar weiteren zitierten Phrasen von Klaus Schwab sieht der Tagesschau-Faktenchecker die böswillige These hinreichend widerlegt, der Great Reset könnte irgendetwas anderes beinhalten als Friede, Freude und Eierkuchen. Denn, daran gibt es keinen Zweifel, Klaus Schwab würde uns das sonst sagen. Es gibt keinerlei Grenzen für die geheuchelte Naivität von sogenannten Faktencheckern, so viel ist sicher.

Wie kommt es zu der Gleichrichtung?

Wir stellen fest: wenn es gilt, die Regierenden und die noch Mächtigeren gegen grassierende Kritik von einflussreichen, aber unbotmässigen Publizisten und Medien zu verteidigen, sind die Faktenchecker von dpa zu Stelle. Deren Texte werden dann von sehr vielen, auch sehr grossen Medien auf deren eigenen Seiten und Plattformen mehr oder weniger gleichlautend publiziert.

Andere machen ihre eigenen «Faktenchecks» zur Diskreditierung unbotmässiger Kritik, die dann nicht ganz zufällig ganz ähnlich gestrickt sind, oft auf die gleichen «Experten» zurückgreifen und die gleichen Argumente verwenden.

Das kommt daher, dass es unter anderem das International Fact Checking Network und ein EU-gefördertes Factchecking-Programm gibt, die sogenannten Faktencheckern Texte, Argumente und Expertenzitate liefern, bei denen diese sich bedienen können.

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Wir sind also schon ziemlich weit damit, dass die Regierenden, wenn die Medien nicht mit ihnen zufrieden sind, sich neue Medien schaffen. Fehlt nur noch, dass sie sich auch ein neues Volk wählen, wenn das heutige aufmuckt.

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Norbert Häring, Jahrgang 1963, ist Wirtschaftsjournalist, promovierter Volkswirt, Blogger und Autor mehrerer populärer Wirtschaftsbücher.

Bei den Bildern handelt es sich um Screenshots von Härings Blog.

Pistorius, harter Kämpfer gegen Rechts wird neuer Kriegsminister

Pistorius, harter Kämpfer gegen Rechts wird neuer Kriegsminister

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Es gibt eigentlich nicht viel was für den nun scheidenden niedersächsischen Innenminister Boris Pistorius (SPD) als Verteidigungsminister spricht. Am ehesten, dass er, im Gegensatz zu seinen Vorgängerinnen und viele der anderen Amplern, gedient hat – also, er hat die Wehrpflicht abgeleistet. Vielleicht auch, dass er sich nicht in Stöckelschuhen aus einem Militärhubschrauber helfen lassen wird […]

Berlin: CDU mit „schwul“ Werbung auf Wählerfang

Von DAVID BERGER | Mit dem Slogan „Diesmal CDU. Unser Kiez verdient einen schwulen Bürgermeister“ möchte man die Berliner Wählerschaft in dem Stadtteil Schöneberg davon überzeugen, doch endlich mal Union zu wählen. Im Gegenzug verspricht der Unionskandidat Matthias Steuckardt den Homosexuellen „Sicherheit“.

In Berlin läuft der Wahlkampf anlässlich der notwendig Wahlwiederholung auf Hochtouren. Aktuell hat die CDU mit ihrem Kandidaten Kai Wegner gute Chancen mit etwa 22 Prozent der Stimmen zur stärksten Partei zu werden.

Um dem ganzen noch eines drauf zu setzen, hat man sich für den Stadtteil in Berlin, der seit Beginn des letzten Jahrhunderts traditionellerweise als bevorzugter Wohnort homosexueller Männer in Berlin gilt, etwas besonders ausgedacht.

CDU: Wir sind auch ein bisschen schwul

Mit dem Slogan „Diesmal CDU. Unser Kiez verdient einen schwulen Bürgermeister“ möchte man die dortige Wählerschaft, unter der v.a. die homosexuellen Männer über 60 bislang die Grünen oder die SPD gewählt haben, nun davon überzeugen, doch endlich mal CDU zu wählen. Das Argument: die Union hat einen homosexuellen Unionspolitiker als Bürgermeisterkandidaten aufgestellt. Der bezeichnenderweise als „schwul“ betitelt wird, während der Begriff dem „queeren Berlin“ schon fast als nicht generideologie-konform und faschistisch gilt Matthias Steuckardt heißt er und hat unter der Kandidaten für die Bezirksverordnetenversammlung den Listenplatz 1 bekommen. Nicht von Ungefähr: man weiß, dass die schwule Wählerschaft ein besonderes Gespür für Ästhetik hat und Wahlentscheidungen bei dieser auch immer etwas mit der Optik zu tun haben (O‑Ton beste Freundin: „Schwule sehen immer so gut und gepflegt aus“): Und so hat man mit Steuckardt einen echten Wonneproppen gewinnen können.

Matthias Steuckardt: Wonneproppen-Alarm!

Auch dass er mit dem Thema „Sicherheit“ nun in den Wahlkampf zieht, zeigt ein Gespür für die spezifischen Probleme homosexueller Männer in den deutschen Großstädten: denn die Kriminalität gegen homosexuelle und transsexuelle Menschen hat dort in den letzten Jahren deutlich zugenommen.

Über die Tätergruppe ist natürlich offiziell Schweigen angeordnet, aber in Privatgesprächen oder in den Restaurants, Fitnessstudios, Clubs und Cafés rund um den Nollendorfplatz spricht man offen darüber. Und das mit immer mehr Wut darüber, dass die sich die als offizielle Sprecher der „Community“ gebenden und seit Jahrzehnten von Linksgrün gekauften Verbände gegen jede nachhaltige und an die Ursachen rührende Aufarbeitung dieser Gewalt in verantwortungsloser Weise sträuben.

Mit einem AfD-Thema Wählerstimmen abgreifen?

Als Nina Queer schon 2017 offen über die extreme Zunahme der Gewalt gegen Homosexuelle durch Migranten sprach, verschafften ihre politisch unkorrekten Aussagen all jenen eine Stimme, die genau das, was sie sagt, denken und empfinden. Aber darüber aufgrund der Ängste vor der „rosa Stasi“ nicht zu sprechen wagen (PP berichtete).

Die AfD hatte dies schon vor Jahren erkannt und in Schöneberg – auch außerhalb des Wahlkampfes – zum Thema gemacht. Und das in deutlich glaubwürdigerer Weise als das die Union – nach mehr als 10 Jahren gemerkelter Migrationspolitik – jemals wird tun können.

Dabei stand der Verein, dessen Logo nun prominent neben dem Konterfei Steuckardts prangt, die „Lesben und Schwulen in der Union“ (LSU), ganz vorne mit dabei, als es auf dem schwul-lesbischen Straßenfest in Schöneberg darum ging, die AfD in „Antifa“-Manier niederzuschreien. (Siehe Foto oben © Gerhard Oestel).

Und nun? Weil man sich erhofft, damit Wählerstimmen bei dem Schöneberger Klientel abzufangen, sorgt man sich auf einmal doch um die Sicherheit der Schwulen? Sorry, lieber Matthias, glaubwürdig geht ganz anders!

Niveau eines Kugelschreibers

Um das Ganze mit einem persönlichen Erlebnis abzuschließen:

Als ich am letzten Samstag die Wochenendeinkäufe absolvierte, kam ich auch an einem Stadt der Schöneberger Union vorbei, die mir einen Kugelschreiber schenken und mich zur Wahl der Union überreden wollten. Sinngemäß fragte ich den jungen Mann:

„Warum sollte ich als überzeugter Katholik und Christ eine Kriegstreiber-Partei wählen? Warum sollte ich als überzeugter Anhänger unsere Demokratie und des Grundgesetzes eine Partei wählen, die angeführt von ihrem Vorzeige-Homo Jens Spahn allen Ernstes eine Zwangsgimpfung plante und einen Lockdown durchführte, der auf weite Strecken verfassungswidrig war? Warum sollte ich als homosexueller Mann eine Partei unterstützen, deren langjährige Kanzlerin die Grenzen für Antisemiten und homophobe Gewalttäter geöffnet hat und an deren Händen auch das Blut des von einem IS-Terroristen in Dresden gemesserten Männerpaares klebt?“

Totenstille um mich, nach der Schrecksekunde quietscht mir der junge Mann zu: „Warum nicht?“ Mehr kommt nicht und ich ziehe mit meinem Kugelschreiber, der mehr Esprit zu haben scheint als die Wahlhelfer des zukünftigen „schwulen Bürgermeisters“ weiter…

Dieser Beitrag erschien zuerst auf PHILOSOPHIA PERENNIS unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERTION

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