Kategorie: Nachrichten
Aktuelle Ausgabe: Willkommen im Trans-Dschungel
Nicht erst seit der Fußball-WM in Katar ist das Thema LGBTQ, Gender, und alles was dazugehört, wieder in aller Munde und nimmt breiten Platz in der Öffentlichkeit ein. Auch abseits derartiger Großveranstaltungen wird diese Agenda massiv vorangetrieben. Was früher als biologischer Fakt galt, wird plötzlich bekämpft. Dass dabei auch vor Kindern nicht halt gemacht wird, ist kein Wunder, mit der Umerziehung kann schließlich nicht früh genug begonnen werden.
Geschlechterkampf: Alles ist ganz relativ
Es sind Meldungen, die man für Satire oder einen Aprilscherz halten könnte, wäre es nicht bitter ernst. So wurde im Sommer diesen Jahres ein Vortrag der Biologin Marie-Luise Vollbrecht an der Berliner Humboldt-Universität abgesagt. Der Grund: Die Wissenschafterin wollte einen Vortag mit dem Titel „Geschlecht ist nicht gleich Geschlecht. Sex, Gender und warum es in der Biologie nur zwei Geschlechter gibt“ halten. Für den „Arbeitskreis kritischer Jurist*innen an der Humboldt Uni Berlin” ein Fall von “Queerfeindlichkeit”. Früher galten Universitäten einmal als Heimstatt der kritischen Aufklärung und des freien Geistes, heute sind sie Spielwiese diverser “Aktivisten” und Horte von Denk- und Sprechverboten.
Auch das in Irland ein Mittelschullehrer suspendiert wurde und schließlich im Gefängnis landete, weil er sich weigerte im Unterricht das “genderneutrale” Pronomen “they” zu verwenden, zeigt, wes Geistes Kind die Sekte der “Weltverbesserer” ist. “Ich bin heute hier, weil ich gesagt habe, dass ich einen Jungen nicht Mädchen nennen würde”, verteidigte sich der evangelische Christ vor Gericht. “Transgenderismus ist gegen meinen christlichen Glauben. Es widerspricht den heiligen Schriften, widerspricht dem Ethos der Church of Ireland und meiner Schule.” Doch das Gericht folgte dem Ansinnen der Schule: weil der Pädagoge trotz Suspendierung die Schule besuchte, landete er für elf Tage im Gefängnis.
Die Revolution frisst ihre Kinder*innen
In den letzten Jahren enstand die absurde Situation, dass Frauen plötzlich die hart erkämpfte Gleichberechtigung mit sogenannten „Transfrauen“, in biologischer Hinsicht männlich, teilen müssen. Radikale Verfechter dieser Ideologie haben erreicht, dass Frauen zusehends aus der Öffentlichkeit und aus der Sprache gedrängt werden. Wer daran Anstoß nimmt, wird diffamiert, zensiert und sogar bedroht. Die „vierte Welle des Feminismus“ ist ein Ungeheuer mit vielen Köpfen. Ein Resultat: Wer Transfrauen nicht als vollwertige Frauen akzeptiert, wird innerhalb der „woken“ Linken geschnitten und als „TERF“ bezeichnet – als „trans-exkludierende radikale Feministinnen“.
Dies führt zu Absurditäten. In Schottland musste eine Feministin wegen „Hassrede“ vor Gericht. Sie hatte auf Twitter bemängelt, dass Transfrauen ein Recht auf Frauenquoten-Plätze hätten. Kein echtes Gericht, aber ein soziales Scherbengericht tagte gegen „Harry-Potter“-Autorin J.K. Rowling. Sie kritisierte sprachpolizeiliche Trends, statt von „Frauen“ von „Leuten, die menstruieren“ zu sprechen, um nicht als Männer geborene Personen, die sich weiblich identifizieren, zu diskriminieren. Sogar Darsteller ihrer Romanverfilmungen distanzierten sich bald öffentlich von der Erfolgsautorin.
Top-Themen & interessante Artikel der aktuellen Ausgabe
- Wochen-Blick: Linkes Opfer-Quartett ohne Ende
- Österreich und die Welt: Statt Adventszauber weiterhin Masken-Fasching und Corona-Irrsinn in ganz Wien
- Wochenthema: Geschlechterkampf: Alles ist ganz relativ
- Wochenthema: Die Revolution frisst ihre Kinder*innen
- Reportage: “Die Linke”: Muslimische Trans-Frau klagt über Diskriminierung
- Aus der Heimat: Energiewende-Vorhaben der Regierung wird scheitern
- Wirtschaft: Machen jetzt die Länderchefs wegen Energie gegen Regierung mobil?
- Rezension: Führen die Transhumanisten einen „Krieg gegen die Menschheit”?
- Unsere Leute: Politiker beschenkten sich selbst mit saftiger Lohnerhöhung …
VERGESSEN: »ALLIIERTER BOMBENTERROR gegen deutsche ZIVILISTEN!«
Reuters, WDR, NDR, US-NGOs und andere recherchieren über den Anti-Spiegel
US-Wirtschaftspolitik schadet Europa immer mehr – wachen Europas Politiker auf?

Der Anti-Inflation Act (370 Milliarden Dollar an Subventionen für Elektroautos und saubere Energie) und der Chips and Science Act (52 Milliarden Dollar an Subventionen für Halbleiterunternehmen), die von Washington verabschiedet wurden, schaffen US-Unternehmen einen enormen Konkurrenzvorteil. Leidtragende sind in erster Linie europäische Firmen, die ohnehin wegen der Politik der EU-Kommission mit den weltweit höchsten Energiekosten […]
Der Beitrag US-Wirtschaftspolitik schadet Europa immer mehr – wachen Europas Politiker auf? erschien zuerst unter tkp.at.
Wärmeinsel-Effekte im sommerlichen Kanada: Einige Ergebnisse aus Alberta
Summary
Der Vergleich zwischen ländlichen und städtischen Temperaturmessungen in ganz Kanada während der Sommer 1978-2022 zeigt die erwartete durchschnittliche nächtliche Erwärmung in städtischen Gebieten mit einem schwächeren Effekt während des Tages. Bei der Anwendung der auf Landsat-Bildern basierenden Diagnose der zunehmenden Verstädterung im Laufe der Zeit wird festgestellt, dass 20 % der Temperaturtrends in einer kleinen Region, die Calgary und Edmonton umfasst, auf die zunehmende Verstädterung zurückzuführen sind. Calgary führt die Liste der kanadischen Städte mit zunehmender Verstädterung an, wobei schätzungsweise 50 % der nächtlichen Erwärmungstrends in 10 kanadischen Ballungsräumen auf die zunehmende Verstädterung zurückzuführen sind, und 20 % der Erwärmungstrends am Tag.
Introduction
Dies ist Teil meiner fortlaufenden Untersuchung des Ausmaßes, in dem landgestützte Temperaturdatensätze Erwärmungstrends erzeugen, die durch die zunehmende Verstädterung übertrieben werden (der städtische Wärmeinseleffekt, UHI). Die derzeitigen „Homogenisierungs“ -Verfahren zur Anpassung von Thermometerdaten versuchen nicht ausdrücklich, städtische Trends zu korrigieren, um sie an ländliche Trends anzupassen, obwohl ich davon ausgehe, dass sie diese Funktion erfüllen, wenn die meisten Stationen ländlich sind. Stattdessen laufen sie auf statistische „Konsensbildungs“-Übungen hinaus, bei denen die Mehrheit gewinnt. Wenn also die meisten Stationen in unterschiedlichem Ausmaß von zunehmenden UHI-Effekten betroffen sind, werden diese nicht zwangsläufig an die ländlichen Stationen angepasst. Das Gegenteil ist der Fall. In den USA hat beispielsweise die Analyse der Stationsdaten durch Watts et al. gezeigt, dass der homogenisierte US-Datensatz (USHCN) Temperaturtrends erzeugt, die genauso groß sind wie die der Stationen mit den schlechtesten Standorten in Bezug auf falsche Wärmequellen. Sie stellten ferner fest, dass die Verwendung von Thermometern nur an gut gelegenen Standorten zu einer erheblichen Verringerung der Temperaturtrends im Vergleich zu dem weithin verwendeten homogenisierten Datensatz führt.
Ich halte die Homogenisierung für einen Black-Box-Ansatz, der die falsche Erwärmung in den Thermometer-Aufzeichnungen, welche aus der weit verbreiteten Verstädterung im Laufe der Zeit resultiert, nicht berücksichtigt. Mein Ansatz war ein anderer: Ich dokumentiere die absoluten Temperaturunterschiede zwischen Stationspaaren und setze sie in Beziehung zu einem unabhängigen Maß für den Urbanisierungsunterschied. Der auf Landsat basierende globale Datensatz von „bebauten“ Gebieten (die ich im Folgenden grob als Maß für die Verstädterung bezeichnen werde) bietet die Möglichkeit, die Verstädterung in Thermometerdaten zu korrigieren, die bis in die 1970er Jahre zurückreichen (als die Landsat-Satellitenserie begann).
Ich habe mich zunächst auf den Südosten der USA konzentriert, auch weil mein Mitforscher John Christy Klimatologe des Bundesstaates Alabama ist und ich zum Teil von diesem Amt finanziert werde. Aber ich untersuche auch andere Regionen. Bislang habe ich einige vorläufige Analysen für das Vereinigte Königreich, Frankreich, Australien, China und Kanada durchgeführt. Hier werde ich einige erste Ergebnisse für Kanada vorstellen.
Der erste Schritt besteht darin, anhand von eng beieinander liegenden Stationen den Unterschied der monatlichen Durchschnittstemperaturen zwischen eher städtischen und eher ländlichen Gebieten zu quantifizieren. Der Temperaturdatensatz, den ich verwende, ist die Global Hourly Integrated Surface Database (ISD), die kontinuierlich bei NOAA/NCEI archiviert wird. Die Daten werden von stündlichen (oder dreistündlichen) Beobachtungen dominiert, die zur Unterstützung der Luftfahrt auf Flughäfen in der ganzen Welt gemacht werden. Sie sind größtenteils (aber nicht vollständig) unabhängig von den Maximal- und Minimalmessungen (Tmax und Tmin), aus denen andere weit verbreitete und homogenisierte globale Temperaturdatensätze bestehen. Der Vorteil des ISD-Datensatzes ist die stündliche Zeitauflösung, die eine gründlichere Untersuchung von Tag- und Nachteffekten sowie eine bessere Instrumentierung und Wartung zur Unterstützung der Flugsicherheit ermöglicht. Ein Nachteil ist, dass der Datensatz im Vergleich zu den Tmax/Tmin-Datensätzen nicht so viele Stationen enthält.
Wie ich in meinem letzten Beitrag zu diesem Thema dargelegt habe, ist eine entscheidende Komponente meines Verfahrens der relativ neue, hochauflösende (1 km) globale Datensatz zur Urbanisierung, der seit 1975 im Rahmen des EU-Projekts Global Human Settlement (GHS) von den Landsat-Satelliten abgeleitet wurde. Dadurch kann ich benachbarte Stationen vergleichen, um zu quantifizieren, wie viel städtische Wärme mit Unterschieden in der Verstädterung zusammenhängt, die anhand von Landsat-Bildern von „bebauten“ Strukturen diagnostiziert werden.
Städtische vs. ländliche Sommertemperaturen in Kanada
Kanada ist ein überwiegend ländliches Land, in dem die Temperatur-Messstationen weit verstreut sind. Der größte Teil der Bevölkerung (wo sich die meisten Thermometer befinden) konzentriert sich entlang der Küsten und vor allem an der Grenze zu den USA. Im Vergleich zur Größe des Landes gibt es relativ wenige Flughäfen, was die Anzahl der Vergleiche zwischen ländlichen und städtischen Gebieten einschränkt, die ich vornehmen kann.
Für einen maximalen Abstand von 150 km zwischen den Stationspaaren sowie einige andere Tests für die Einbeziehung (z. B. weniger als 300 m Höhenunterschied zwischen den Stationen) zeigt Abb. 1 die Unterschiede bei der Durchschnittstemperatur und den flächenbezogenen Durchschnittswerten der Landsat-basierten Urbanisierung für (a) 09 UTC (späte Nacht) und (b) 21 UTC (Nachmittag). Diese Zeiten wurden so gewählt, dass sie ungefähr den Zeiten der Mindest- und Höchsttemperaturen (Tmin und Tmax) entsprechen, die in anderen globalen Temperaturdatensätzen enthalten sind, so dass ich einen Vergleich mit ihnen anstellen kann.
Abb. 1 Vergleich der Temperaturunterschiede zwischen nahe beieinander liegenden kanadischen Stationen und Landsat-basierten Urbanisierungsschätzungen für (a) die Nacht und (b) den Tag. Bei den Daten handelt es sich um monatliche Durchschnittstemperaturen für Juni, Juli und August in den Jahren 1988-1992, 1998-2002 und 2012-2016, die den Landsat-Datensätzen der Jahre 1990, 2000 und 2014 entsprechen. Im ISD-Archiv waren nicht genügend Thermometerdaten vorhanden, um sie mit den Landsat-Urbanisierungsschätzungen von 1975 zu verwenden. Die flächengemittelte Zone 3 ist ~21×21 km groß, zentriert auf jede Station.
Wie andere Studien gezeigt haben, ist der UHI-Effekt auf die Temperatur nachts größer, wenn die vom Boden absorbierte Sonnenenergie (die im Vergleich zum Boden oder zur Vegetation eine hohe Wärmeleitfähigkeit hat) in die Luft abgegeben wird und durch die Stabilität der nächtlichen Grenzschicht und die im Vergleich zum Tag schwächeren Winde über der Stadt gefangen wird. Für diesen begrenzten Satz kanadischer Stationspaare beträgt die UHI-Wärmeverzerrung 0,21 deg. C pro 10 % Verstädterung während des Tages und 0,35 deg. C pro 10 % in der Nacht.
Wenn wir diese Beziehungen auf die monatlichen Temperatur- und Verstädterungsdaten von ca. 70 über ganz Kanada verteilten Stationen anwenden, erhalten wir eine Vorstellung davon, wie stark die zunehmende Verstädterung die Temperaturtrends beeinflusst hat. (HINWEIS: Die Beziehungen in Abb. 1 gelten nur für den Durchschnitt, daher ist nicht bekannt, wie gut sie auf die einzelnen Stationen in den folgenden Tabellen zutreffen).
Von den etwa 70 kanadischen Stationen sind im Folgenden die 10 Stationen mit den größten diagnostizierten falschen Erwärmungstrends (1978-2022) aufgeführt. Man beachte, dass die rohen Trends beträchtliche Schwankungen aufweisen, von denen einige wahrscheinlich nicht wetter- oder klimabedingt sind (Änderungen in der Instrumentierung, Standortwahl usw.). Tabelle 1 enthält die Ergebnisse für die Nachtzeit, Tabelle 2 für die Tageszeit.
Calgary, Ottawa, Windsor, Montreal und Edmonton sind die fünf Stationen mit der größten Verstädterungsrate seit den 1970er Jahren, wie sie von Landsat gemessen wurde, und daher auch mit der größten Rate an unechter Erwärmung seit 1978 (dem frühesten Zeitpunkt, für den mir vollständige stündliche Temperaturdaten vorliegen). Im Durchschnitt der 10 Orte mit dem höchsten Wachstum sind schätzungsweise 48 % des durchschnittlichen Erwärmungstrends allein auf die Verstädterung zurückzuführen.
Tabelle 2 zeigt die entsprechenden Ergebnisse für die sommerlichen Nachmittagstemperaturen, von denen wir aus Abb. 1 wissen, dass sie schwächere UHI-Effekte haben als die nächtlichen Temperaturen:
Für die 10 am stärksten verstädterten Stationen in Tabelle 2 beträgt die durchschnittliche Verringerung der beobachteten Erwärmungstrends am Nachmittag 20 %, verglichen mit 48 % für die Trends in der Nacht.
Vergleich mit den CRUTem5-Daten in Süd-Alberta
Wie wirken sich die Ergebnisse in Tabelle 1 auf die weithin berichteten Erwärmungstrends im Durchschnitt von ganz Kanada aus? In Anbetracht der Tatsache, dass Kanada überwiegend ländlich geprägt ist und nur spärliche Messungen vorliegen, lässt sich dies anhand der verfügbaren Daten nur schwer feststellen. Es steht jedoch außer Frage, dass das Bewusstsein der Öffentlichkeit in Bezug auf Fragen des Klimawandels stark von den Bedingungen an ihrem Wohnort beeinflusst wird, und die meisten Menschen leben in städtischen Gebieten.
Um zu prüfen, ob diese meist flughafenbasierten Temperaturmessungen für die Klimaüberwachung geeignet sind, habe ich die Region im Südosten Albertas untersucht, die durch die Breiten-/Längengrade 50-55N und 110-115W begrenzt wird und Calgary und Edmonton umfasst. Das Vergleichsgebiet wird durch den vom IPCC genehmigten CRUTem5-Temperaturdatensatz bestimmt, der Durchschnittsdaten auf einem 5-Grad-Raster für Breiten- und Längengrade enthält.
Mein Datensatz enthält vier Stationen in dieser Region, und die Mittelung der Rohtemperaturdaten der vier Stationen ergibt einen Trend (Abb. 2), der im Wesentlichen mit dem des CRUTem5-Datensatzes identisch ist, der über umfangreiche Homogenisierungsmethoden und (vermutlich) über viel mehr Stationen verfügt (deren Aufzeichnungszeiträume oft begrenzt sind und die daher zusammengefügt werden müssen). Dieses hohe Maß an Übereinstimmung ist zumindest teilweise zufällig.
Abb. 2. Monatliche Durchschnittstemperaturen im Sommer (Juni-Juli-August), 1978-2022, für Südost-Alberta, aus dem CRUTem5-Datensatz des IPCC (grün), Rohtemperaturen von 4 Stationen (rot) und de-urbanisierte Durchschnittstemperaturen von 4 Stationen (blau). Auf die CRUTem5-Anomalien wird ein Temperatur-Offset angewandt, so dass sich die Trendlinien im Jahr 1978 schneiden.
Die Anwendung der Urbanisierungskorrekturen aus Abb. 1 (groß für Calgary und Edmonton, winzig für Cold Lake und Red Deer) führt zu einer durchschnittlichen Verringerung des Trends der Gebietsdurchschnittstemperatur um 20 %. Dies untermauert meine Behauptung, dass die auf die globalen Tmax/Tmin-Datensätze angewandten Homogenisierungsverfahren die städtischen Trends nicht an die ländlichen Trends angepasst haben, sondern stattdessen eine „wählerische“ Anpassung darstellen, bei der ein Datensatz, der von Stationen mit zunehmender Verstädterung dominiert wird, die Trendcharakteristiken der UHI-kontaminierten Standorte weitgehend beibehält.
Conclusions
Kanadische Städte weisen im Sommer einen beträchtlichen städtischen Wärmeinseleffekt auf, insbesondere nachts, und auf Landsat basierende Schätzungen der zunehmenden Verstädterung deuten darauf hin, dass dies eine falsche Erwärmungskomponente der gemeldeten Temperaturtrends verursacht hat, zumindest für Orte mit zunehmender Verstädterung. Ein begrenzter Vergleich in Alberta deutet darauf hin, dass der CRUTem5-Datensatz nach wie vor eine Verzerrung der Erwärmung in Städten aufweist, was mit meinen früheren Beiträgen zu diesem Thema und der Arbeit anderer übereinstimmt.
Das Thema ist wichtig, weil eine rationale Energiepolitik auf der Realität und nicht auf der Wahrnehmung basieren sollte. In dem Maße, in dem die Schätzungen der globalen Erwärmung übertrieben sind, werden auch die energiepolitischen Entscheidungen übertrieben sein. Schon jetzt gibt es Anzeichen dafür (z. B. hier), dass die Klimamodelle, die als Richtschnur für die Politik dienen, eine stärkere Erwärmung ergeben als beobachtet, vor allem im Sommer, wenn die übermäßige Hitze ein Problem darstellt. Wenn die beobachtete Erwärmung noch geringer ist als angegeben, dann werden die Klimamodelle für energiepolitische Entscheidungen zunehmend irrelevant.
This piece originally appeared at Drroyspencer.com and has been republished here with permission.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Kiew fordert erneut – diesmal Bestrafung der russischen Staats-und Armeeführung
Kiew fordert wieder einmal eine „Bestrafung“. Dieses Mal fordert man diese für die gesamte russische Staats- und Armeeführung.
Ukrainisches Tribunal über Russland
Laut dem russischen Vize-Außenminister Rjabkow seien derlei Versuche, ein „Tribunal“ über Russland in der Ukraine zu schaffen, illegal. Sie würden jedenfalls folgenlos bleiben.
Selbst wenn ein Tribunal für Russlands Handlungen in der Ukraine zustande käme, werde es keine Konsequenzen für Moskau haben, sagte der stellvertretende russische Außenminister Sergei Rjabkow dazu am 6. Dezember.
„Die Frage nach der Schaffung quasi-legaler Strukturen, die den einen oder anderen Wunsch erfüllen sollen, ist seit Langem in aller Munde. Die Unrechtmäßigkeit all dieser Maßnahmen ist absolut offensichtlich. Für uns wird das keine Folgen haben. Wenn Leute ihr Geld für so etwas wegwerfen wollen, dann ist das natürlich ihr gutes Recht. Das können wir ihnen nicht vorenthalten“, erklärte Rjabkow.
Sondertribunal mit „West- Unterstützung“
Die Ukraine versucht mittlerweile, mit westlicher Unterstützung, ein Sondertribunal zur Verfolgung russischer Kriegsverbrechen zu bilden. Laut Wolodymyr Selenskij werde daran gearbeitet, Unterstützer zu gewinnen, um dieses Tribunal zu bilden.
Es solle laut Kiew dazu dienen, die politische und militärische Führung Russlands zur Rechenschaft zu ziehen. Die Zahl der Staaten, die den Vorstoß für ein solches Forum unterstützten, sei in den vergangenen Wochen gestiegen, so der ukrainische Generalstaatsanwalt Andrei Kostin. Details dazu wurden nicht bekannt gegeben.
Der ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebensja, hatte zuvor derartige Initiativen als Versuch bezeichnet, „Gesetzlosigkeit mit unangemessenen Mitteln zu vertuschen“.
Die UNO selbst erklärte, dass ihr die laufenden Diskussionen über ein internationales Tribunal bekannt seien. Die Entscheidung über die Einrichtung eines solchen sollte jedoch von den UNO-Mitgliedstaaten getroffen werden, so der Sprecher des UN-Generalsekretärs dazu am 30. November.
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Der „Putschversuch“ in Deutschland und was die Medien wann wussten
Staatlich assistierter Selbstmord in Kanada bedient Nachfrage nach Spendenorganen
Die Umtriebe mit “MAID”, dem staatlich assistierten, legalen Selbstmordprojekt in Kanada werden immer befremdlicher. Seit Jahren ist schon bekannt, dass den Leichen Spenderorgane entnommen werden. Dies erklärt in letzter Konsequenz vielleicht auch, weshalb inzwischen Filmprojekte in Hollywood-Qualität für den “legalen Selbstmord” in Kanada werben und man den Weg geebnet hat, dass auch unheilbar psychisch Kranke den finalen Schritt wählen können. Man hofft inzwischen auf Freigabe für 12-Jährige.
Es ist wohl nicht nur die geplante Bevölkerungsreduktion sondern auch Geldgier am Organmarkt, welcher ausschlaggebend für den “Erfolg” des MAID-Projekts in Kanada ist. Mit “Medical Assistance in Dying” kommen immer mehr Kanadier zu Tode – ihre Organe werden offenbar entnommen und wiederverwendet. Hier stellt sich im Übrigen auch die Frage, weshalb ein Bedarf für Organe besteht, die angeblich unheilbar Kranken entnommen werden. Eine tödliche Erkrankung ist in Kanada kein Erfordernis für die Teilnahme am Programm. Zudem steht die Behauptung im Raum, dass mehrheitlich Krebskranke das Angebot in Anspruch nehmen. Wer aber will Organe eines Krebskranken?
Lesen Sie zum Thema auch:
- Selbstmord-Lobby offenbar unterschätzt: Nun professionelles Werbevideo in Kanada
- Bevölkerungsreduktion: Mann will Armut durch kanadisches Gesetz zur Sterbehilfe entfliehen
Das staatliche Selbstmordprogramm in Kanada ist alles andere als eine Randgruppenerscheinung. 3,3 Prozent der Todesfälle in Kanada beruhen auf MAID – in Zahlen 10.065 Menschen im Jahr 2021. 65 Prozent davon litten angeblich an als unheilbar diagnostiziertem Krebs.
Bereits seit 2017 gibt es Berichte in kanadischen Medien, dass die Verselbstmordeten ihre Organe spenden würden, um damit andere Leben zu retten:
- 2017: Ärzte entnehmen Organe von kanadischen Patienten, die medizinisch assistiert gestorben sind
- 2020: Medizinisch unterstützte Todesfälle sind ein wachsender Segen für die Organspende in Ontario
Für das Jahr 2019 wurden 113 Organspenden von verselbstmordeten Menschen in Ontario verzeichnet. Dies waren 5 Prozent aller Organspenden in der kanadischen Provinz.
Kanada entkriminalisierte die medizinisch unterstützte Sterbehilfe im Jahr 2016, und Ontario rückte durch Trillium (das Trillium Gift of Life Network überwacht Organspenden in Ontario) sofort an die Spitze der Organ- und Gewebespende durch MAiD und wurde zur ersten Gerichtsbarkeit der Welt, die sich proaktiv an diejenigen wandte, die für die Sterbehilfe zugelassen waren, um über die Organspende zu sprechen. Wenn ein Todesfall unmittelbar bevorsteht, sei es durch ein Krankenhaus oder eine MAiD, muss Trillium per Gesetz benachrichtigt werden.
Ottawacitizen
Überlegen Sie, in welche Richtung eine Gesellschaft steuert, in der Menschen den staatlich assistierten Selbstmord der Obdachlosigkeit vorziehen – und dann ihre Organe entnommen und weiterverwendet werden – was immer mit hohen finanziellen Aufwänden verbunden ist. Dabei darf man ebensowenig vergessen, wer hinter der Selbstmord-Lobby steht und diese finanziert: Die üblichen verdächtigen Multimilliardäre, die durchgehend Interesse an Massenimpfungen, Massenabtreibungen als auch an Bevölkerungsreduktion signalisiert haben.
Endlich wieder den gesunden Menschenverstand einschalten! (Mit zwei Leserbriefen an Kla.TV)
11-jähriger Sohn von Rod Stewart mit Herzinfarkt-Verdacht ins Krankenhaus gebracht
Die “merkwürdigen medizinischen Notfälle” brechen nicht ab – und immer wieder sind auch Prominente und ihre Anverwandten beteiligt. Nun meldet die britische Daily Mail, dass der 11 Jährige Sohn von Rod Stewart während einem Fußballspiel “blau und bewusstlos” wurde. Nachträglich wurde nun erklärt, dass es sich um eine “Panikattacke” gehandelt hätte.
Wie viele 11-jährige Kinder kennen Sie, die mit “Panikattacken” am Fußballfeld blau anlaufen und umfallen? In der Lebenserfahrung unserer Redakteure traten solche Vorfälle vor dem Jahr 2021 nicht auf. Aber das will ja nichts heißen, bei uns hat niemand Medizin studiert. Oder Politikwissenschaften und Publizistik mit anschließendem Praktikum bei der APA.
Der 77-jährige Weltstar Rod Stewart berichtete der Daily Mail, dass sein Sohn während eines U12 Spiels plötzlich zusammenbrach und mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden musste. Der Verdacht der Ersthelfer lautete: Herzinfarkt. Auch das ist bereits ein interessantes Detail, denn wann hätte man vor dem Jahr 2021 vermutet, dass jemand in diesem Alter überhaupt einen Herzinfarkt erleiden könnte, speziell wenn es sich um einen Sportler ohne schwere Vorerkrankungen handelt?
Der junge Fußballer Aiden (11), rechts im Bild neben seinem Vater.
Im selben Spiel soll ein anderer Junge “nach hinten umgefallen sein und sich den Kopf angeschlagen haben”. Ebenso eine sehr interessante Geschichte, für ein Spiel am Rasen. Angeblich befände sich dieser immer noch im Krankenhaus bzw. wachte nicht wieder auf (“he’s still not back”). Dabei ist die zeitliche Komponente unklar, Stewart verriet dem Medium nicht, wann sich diese Vorfälle zugetragen haben.
Rod Stewart trauert aktuell wegen mehrerer Todesfälle in der Familie. Er verlor innerhalb von zwei Monaten seinen Bruder Don im Alter von 94 Jahren und seinen Bruder Bob im Alter von 88 Jahren.
Rod Stewart selbst unterwarf sich voll dem Spritzen-Regime. Seine Konzerte durften nur von dreifach gespritzten Gästen besucht werden. In einem Interview verriet er, dass ihn Ungeimpfte “wütend machen”. Hoffentlich macht ihn die aktuelle weltweite Übersterblichkeit nicht wütend und er denkt auch nicht darüber nach, was die Ursache dafür sein könnte.
Öl-Embargo und noch mehr Teuerung? Dagegen wird am Samstag in Wien demonstriert!
Am kommenden Samstag ist für Wien wieder eine Kundgebung angesagt worden. Denn das Öl-Embargo, mit dem die EU Russland schaden möchte, wird wiederum nur jene treffen, die es erlassen haben. Die Öl- und damit auch die Spritpreise könnten ungeahnte Höhen erreichen und die Menschen in diesem Land weiter in die Schuldenfalle treiben. Die Veranstalter treten für ein Ende aller Sanktionen gegen Russland ein. Außerdem tritt man der illegalen Massenmigration entgegen.
Am Montag, dem 5. Dezember 2022 trat das Öl – Embargo gegen Russland in Kraft! In Folge dessen ist ab spätestens Jänner mit einen neuerlichen Anstieg des Ölpreises zu rechnen! Damit werden wieder einmal höhere Spritpreise die Folge sein. Auch ein weiteres Ansteigen der Inflation ist zu befürchten.
Die Veranstalter, Fairdenken rund um Hannes Brejcha, fordern die sofortige Beendigung aller Sanktionen gegen Russland. Darüber hinaus widmet man sich auch weiteren aktuellen Themen, wo man der Regierung keine Lösungskompetenz zutraut:
Die Grenzen müssen geschlossen werden, lautet die Forderung. “Es kann und darf nicht sein, dass wir unter dem Deckmantel der Europäischen Menschenrechtskonvention EMRK weiterhin ungezügelt Wirtschaftsmigranten aufnehmen!” Österreich ist nicht das nächste sichere Drittland von Afghanistan, Syrien, Nordafrika oder Indien!
Daher wird am Samstag, dem 10. Dezember 2022 in Wien wieder demonstriert:
Ort: Heldenplatz
Beginn: 13 Uhr
Ringrunde: 15 Uhr
Transhumanismus-Horror: Eliten wollen Kinder im Mutterleib genetisch verändern
Die Globalisten haben einen großen Traum: Die gottgleiche Macht über den Menschen, seine Fortpflanzung und seine genetischen Grundlagen zu haben. Unter dem Schlagwort “Human upgrade” oder “Körpertuning” träumen sie ganz offen darüber, Menschen mit Chips für den Alltagsgebrauch zu versehen. Mit ihrem Wunsch, über das Leben gebieten zu können, machen sie nicht einmal vor ungeborenen Kindern halt: Man will bereits im Mutterleib an ihren genetischen Voraussetzungen herumpfuschen.
Gen-Schere im Mutterleib
Über diese gruselige Vorstellung sprach in einem “Welt”-Interview kein geringerer als Virologe Hendrik Streeck. Er sagte wörtlich: “Es ist ein sehr menschlicher Traum, die persönlichen Leistungsgrenzen nach oben zu schrauben. Dazu wird auf drei Arten des Körpertunings zurückgegriffen. Chemisch, in dem wir Medikamente nehmen, die zum Beispiel unsere Denkfähigkeiten verbessern. Technologisch versuchen wir das unter anderem durch Exoskelette zu erreichen – und dann gibt es natürlich noch die Genetik, was ein Eingriff in die Keimbahn sein kann, bevor ein Mensch überhaupt geboren wird.”
Dabei seien der “Fantasie kaum Grenzen gesetzt”, sinniert Streeck über die Genschere CRISPR. Die Möglichkeiten reichen weit: “Damit können wir bei ungeborenen Menschen alles Mögliche verändern. Wir könnten Kinder kreieren, die gegen bestimmte Krankheiten immun oder widerstandsfähiger gegen Kälte sind. Und auch in anderen Bereichen, also Technologie und Pharmazie wird stark geforscht. Er vergleicht es mit der Gabe von Ritalin gegen ADHS, damit diese leistungsfähiger seien und schneller denken könnten.
Hochgezüchtete Globalisten-Kinder
Immerhin legt sich Streeck, bei Corona mitunter ein Kritiker des überschießenden Lauterbach-Regimes, auf keine ethische Wertung fest. Zudem warnt er auch vor den negativen Effekten des Herumpfuschens am menschlichen Genom. Kinder, deren Genetik so verändert wurde, könnten mit “unabsehbaren Nebenwirkungen und Spätfolgen konfrontiert sein.” Man müsse zudem “immer bedenken, dass diese Genveränderung auch an die Nachkommen weitergegeben wird.” Er glaubt allerdings, dass jeder zweite Deutsche gegenüber solchen “Körperupgrades” aufgeschlossen sein könnte…
Die Thematik kommt nicht aus dem Nichts: Wie so viele transhumanistische Horror-Visionen fantasierte das Weltwirtschaftsforum (WEF) von “Great Reset”-Architekt Klaus Schwab bereits im August darüber, schon Kinder mit Hirnchips auszustatten. Die Weltenlenker sprachen dabei von angeblichen Vorteilen für die Jüngsten – und wischten ethische Bedenken damit weg, dass Kinder ohnehin gerne “Superhelden” wären. Man fühlt sich auf bedrohliche Weise an die Impf-Propaganda erinnert, mit der die experimentellen Corona-Genbehandlung kleinen Kindern aufgezwungen werden sollte.
Chip-Implantate für Jedermann?
Streeck sprach auch über die technologische Möglichkeit, sich einen Chip unter die Haut implantieren zu lassen, etwa um an der Supermarkt-Kasse zu zahlen. Lange als “Verschwörungstheorie” abgetan, geht es jetzt offenbar bestenfalls noch um die Frage der Ethik: “Die Frage ist allerdings, ob wir das wirklich wollen, überall ausgelesen werden zu können.” Manche Institutionen sind längst Feuer und Flamme für die Vorstellung: Wochenblick berichtete bereits im Vorjahr über einen Artikel am Raiffeisen-Blog, dessen Autor von einem App-Store für den kommenden Hirn-Chip träumte.
Transhumanistisches Gott-Spielen
WEF-Berater und Transhumanismus-Vordenker Yuval Noah Harari geht sogar noch einen Schritt weiter. Er träumt vom “Anti-Virus-Programm für den Verstand”, um Menschen negative – und wohl auch kritische – Gedanken auszutreiben. In der Zukunft, so glaubt Harari, würden “Bioingenieure den alten Körper des Sapiens vornehmen und seinen Gencode bewusst umschreiben, seine Gehirnströme neu ausrichten, sein biochemisches Gleichgewicht verändern und ihm sogar völlig neue Gliedmaßen wachsen lassen.“ In weniger als einem halben Jahrhundert sollen die Cyborgs die Menschheit ersetzen.
In dieser Welt der Eliten-Götter aus der Maschine kommen herkömmliche, normale Menschen ohne solche “Upgrades” nur mehr als Viehherde vor, über die man schalten und walten kann. Sogar die menschliche Fortpflanzung soll dabei kontrolliert werden, die Schönen und Reichen können sich ihre Wunschkinder aus dem Reagenzglas aussuchen. Ohnehin hält Harari nicht viel von Menschen: „Es gibt keinerlei wissenschaftlichen Beleg dafür, dass Sapiens im Gegensatz zu Schweinen über eine Seele verfügen.“ Die Transhumanisten wollen die Menschheit überwinden und ihre Macht einzementieren.
Satirisches Nachdenken über Cyborgs
Ein anderes Szenario ließen sich die Metal-Legenden von “Helloween” für ein Lied auf ihrem jüngsten Album einfallen. Dort erwacht eine gegen den Willen zum Cyborg umgebaute Person im Spital. Plötzlich wird er zum Anführer uniformer Androiden, die bei ihrem Aufstand nicht nur der Menschheit ein Ende setzen, sondern in einer Art “Planet der Affen”-Analogie auch gleich noch die Mächtigen und ihre Regimes mitnehmen.
Songschreiber Michael Weikath, laut eigenen Angaben gläubiger Katholik, erzählte in einem Video-Interview, dass er mit dieser “schaurigen Satire” die Menschen für das Transhumanismus-Thema sensibilieren wolle. Sein Band-Kollege Kai Hansen sorgte übrigens im Februar für Furore, als er sich gegen Lauterbachs Impfpflicht-Pläne aussprach.
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