Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Das nicht passende Klimapanikpuzzle – von Markus Fiedler

Teil 1: „Datenmassagen, Weglassungen, sportliche Interpretationen und andere Manipulationen.. Wer sich über längere Zeit mit dem Thema „menschgemachter Klimawandel“ beschäftigt, wird früher oder später festgestellt haben, daß viele Veröffentlichungen von sogenannten „Klimaforschern“ gerne als Grundlage für Hiobsbotschaften aller Art genutzt werden.“

Ein Kommentar von Markus Fiedler auf apolut.net.

Pilot verrät: Die Elite will von ungeimpften Piloten herumgeflogen werden

Josh Yoder von US Freedom Flyers erhält Anrufe von wohlhabenden Geschäftsleuten und Firmenchefs, die von einer ungeimpften Crew geflogen werden wollen. Das hat der ehemalige Jetstar-Pilot Alan Dana in einem Interview mit Maria Zeee enthüllt.

Diese Menschen haben den Luxus, sich aussuchen zu können, wer ihr Flugzeug steuert, sagte Dana, der darauf hinwies, dass es immer noch viele Piloten gibt, die nicht geimpft sind. Diese reichen Geschäftsleute wollen nur von einer ungeimpften Crew in ihrem Privatjet herumgeflogen werden, betonte Dana.

Davos

Unvaccinated pilots wanted for WEF attendees. pic.twitter.com/4uKi6rlFyl

— Muchemi Kimani (@MuchemiKimani1) January 10, 2023

Passagiere, die ein Flugticket kaufen und mit einer regulären Fluggesellschaft fliegen, haben diesen Luxus nicht, sagte der Pilot.

Es ist daher wahrscheinlich, dass viele WEF-Teilnehmer von einem nicht geimpften Piloten nach Davos geflogen werden.

In den Monaten November und Dezember letzten Jahres gab es eine Reihe von ungeklärten Todesfällen in der Luftfahrt.

Zwei Piloten, ein Steward, zwei Flugbegleiter und ein Co-Pilot starben. Die Gruppe Airliners for Humanity, zu der auch das Aviation Collective gehört, ist überzeugt, dass diese Vorfälle genau untersucht werden sollten.

Eine Fallstudie über die Verschleierung durch den Kongress – Überprüfung der 29 geschwärzten Seiten der gemeinsamen Untersuchung der Anschläge vom 11. September 2001.

Kurz nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 leiteten der Sonderausschuss des Senats für Nachrichtendienste und der ständige Sonderausschuss für Nachrichtendienste der Vereinigten Staaten eine gemeinsame Untersuchung der Aktivitäten der Nachrichtendienste vor und nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 ein.

In seiner Eigenschaft als Vertreter des Volkes wollte der Kongress wissen, was die US-Geheimdienste und die Strafverfolgungsbehörden des Bundes vor und nach den Anschlägen über die Flugzeugentführer wussten. Wer genau waren diese Leute, mit wem standen sie in Verbindung, und wer leitete und unterstützte sie, während sie sich in den Vereinigten Staaten aufhielten?

Im Dezember 2002 veröffentlichte der Kongress einen Bericht über seine Ermittlungen. Auf den ersten Blick schien dies ein bewundernswertes Beispiel dafür zu sein, dass unsere Legislative ihre Aufgabe für das amerikanische Volk erfüllt. Besorgte Bürger, die den Bericht lasen – insbesondere die Angehörigen von Amerikanern, die bei den Anschlägen ums Leben gekommen waren – stellten jedoch fest, dass 29 Seiten des Berichts geschwärzt worden waren, weil sie „bestimmte sensible Angelegenheiten der nationalen Sicherheit“ enthielten.

Aufmerksame Leser werden feststellen, dass der Sinn der Untersuchung darin bestand, herauszufinden, warum unsere Nachrichtendienste und Strafverfolgungsbehörden beim Schutz unserer nationalen Sicherheit so katastrophal versagt hatten, sodass mir die Schwärzung von 29 Seiten wegen „sensibler Angelegenheiten der nationalen Sicherheit“ lächerlich vorkam. Ich hatte sofort den Verdacht, dass der Kongress einfach nur einflussreiche „Freunde“ und „Verbündete“ vor Peinlichkeiten schützen wollte.

Angehörige von 9/11-Opfern stellten einen FOIA-Antrag auf die geschwärzten Seiten, und nach einem 14-jährigen Rechtsstreit wurde der Kongress schließlich angewiesen, das Dokument zu veröffentlichen, was er am Freitag, den 15. Juli 2016, auch tat.

Jahrelang war der geschwärzte Abschnitt als „die 28 Seiten“ bezeichnet worden, aber die Gesamtzahl stellte sich als 29 heraus. Die wichtigste Feststellung des geschwärzten Abschnitts lautet wie folgt:

Während ihres Aufenthalts in den Vereinigten Staaten standen einige der Flugzeugentführer vom 11. September in Kontakt mit Personen, die möglicherweise mit der saudischen Regierung in Verbindung stehen, und erhielten von diesen Unterstützung oder Hilfe. Es gibt Informationen, vorwiegend aus FBI-Quellen, dass mindestens zwei dieser Personen von einigen als saudische Geheimdienstmitarbeiter bezeichnet wurden.

Einer der verdächtigten Geheimdienstmitarbeiter war Osama Bassnan, der gegenüber von zwei der Entführer wohnte, als diese in San Diego lebten, und der in engem Kontakt mit vielen ihrer Komplizen stand. In dem Bericht heißt es:

Bassnan hat zahlreiche Verbindungen zur saudischen Regierung, unter anderem war er in der Vergangenheit für die saudi-arabische Bildungsmission tätig. Das FBI erhielt auch Berichte von Personen aus der muslimischen Gemeinschaft, in denen behauptet wurde, dass Bessan ein saudischer Geheimdienstoffizier sein könnte. Einem CIA-Vermerk zufolge hat Bassnan Berichten zufolge von saudischen Regierungsbeamten finanzielle Mittel und möglicherweise einen gefälschten Pass erhalten, er und seine Frau wurden vom saudischen Botschafter in den Vereinigten Staaten und dessen Frau finanziell unterstützt.

In mindestens einem Fall erhielt Bassnan einen Scheck direkt vom Konto von Prinz Bandar. Nach Angaben des FBI löste Bassnan am 14. Mai 1998 den Scheck von Bandar in Höhe von 15.000 Dollar ein. Auch Bassnans Frau erhielt mindestens einen Scheck direkt von Bandar. Außerdem erhielt sie einen weiteren Scheck von Bandars Frau, den sie am 8. Januar 1998 über 10.000 Dollar einlöste.

Während solche Aussagen jemanden neugierig machen könnten, mehr über diese Verbindung zwischen dem Freund von Präsident Bush, Prinz Bandar, und einem mutmaßlichen saudischen Geheimdienstagenten, der die Flugzeugentführer in San Diego unterstützt, zu erfahren, war der Kongress nicht daran interessiert. Wie die Ausschüsse in ihrem Bericht feststellten:

Es sollte klar sein, dass diese gemeinsame Untersuchung keine endgültigen Feststellungen über die Zuverlässigkeit oder Hinlänglichkeit der Informationen zu diesen Fragen getroffen hat, die wir in den Dokumenten des FBI und der CIA gefunden haben.

Die US-Medien berichteten nur minimal über die Veröffentlichung und spielten die Bedeutung des Dokuments herunter. Im CNN-Bericht wurden die Senatoren Richard Burr und Dianne Feinstein zitiert:

Sens. Richard Burr und Dianne Feinstein, der Vorsitzende und die führende Demokratin des Geheimdienstausschusses des Senats, erklärten in einer Erklärung, dass sie mit der Entscheidung, den Bericht freizugeben, einverstanden seien. Sie warnten jedoch: „Diese Seiten enthalten unbestätigte Behauptungen und unfertige Berichte und sind seit Jahren Gegenstand von Verschwörungstheorien.“

Ist es nicht komisch, dass man nie die Wahrheit einer Sache herausfinden wird, wenn man nicht nachforscht? Wenn man nicht nachforscht, kann man auch jeden, der Fragen zu dieser Angelegenheit stellt, als „Verschwörungstheoretiker“ abstempeln.

Das FBI und die CIA gaben dem Kongress, worum er gebeten hatte, aber dem Kongress gefiel nicht, was er sah, und so ordnete er KEINE Folgeuntersuchung zu den Aktivitäten der im Bericht erwähnten saudischen staatlichen Akteure an, einschließlich Bandar bin Sultan Al Saud.

Stattdessen tilgte der Kongress die 29 Seiten aus seinem Bericht und widmete sich dem, was er für wichtiger hielt, nämlich der Zusammenarbeit mit der Bush-Regierung bei der Vorbereitung der Invasion des Irak im folgenden Frühjahr.

7 Fakten, die Fauci kannte, aber der Öffentlichkeit vorenthielt

childrenshealthdefense.org: Der Abgeordnete Jim Jordan (R-Ohio) hat diese Woche sieben wichtige Fakten über die COVID-19-Pandemie und die Reaktion der Regierung darauf aufgelistet, die Dr. Anthony Fauci laut Jordan zwar kannte, aber der Öffentlichkeit nicht mitgeteilt hat.

Anmerkung des Herausgebers: Die Republikaner des Repräsentantenhauses haben am Montag einen Sonderuntersuchungsausschuss zur Coronavirus-Pandemie einberufen, in dem sie Wissenschaftler und Bundesbeamte, darunter Dr. Anthony Fauci, über den Ursprung der Krise im Gesundheitswesen und die Reaktion der Regierung darauf befragen wollen.

Im Folgenden wird die Eröffnungsrunde – der Warnschuss – des US-Abgeordneten Jim Jordan (R-Ohio) vom Dienstag paraphrasiert, in der er seine Zeit nutzte, um sieben Fakten darzulegen, die Dr. Anthony Fauci kannte, und, was noch wichtiger ist, was Fauci tat und nicht tat, als er von diesen Fakten erfuhr.

Das verheißt nichts Gutes für Fauci und die an der Vertuschung Beteiligten.

  • Fauci wusste, dass amerikanische Steuergelder an die EcoHealth Alliance geflossen sind und dass dieses Geld dann an das Wuhan Institute of Virology (WIV) in China weitergeleitet wurde.
  • Fauci wusste, dass der EcoHealth Alliance eine Ausnahme vom Verbot der „gain-of-function“-Forschung gewährt wurde.
  • Fauci wusste, dass die Sicherheitsstandards im WIV-Labor in China mangelhaft waren.
  • Fauci wusste, dass EcoHealth Alliance die Anforderungen an die Berichterstattung über die Zuschüsse nicht erfüllte und sich nicht an den Vertrag hielt.
  • Fauci wusste, dass im WIV-Labor in China tatsächlich Forschung mit Funktionsgewinn betrieben wurde.
  • Fauci wusste, dass bei der Bewilligung des Zuschusses für EcoHealth Alliance das übliche P3CO-Prüfverfahren zwischen den Behörden nicht eingehalten wurde.
  • Fauci wusste, dass das Virus wahrscheinlich aus dem Labor stammte, in das die Gelder der US-Steuerzahler geflossen waren … genau in der Stadt, in der sich dieses Labor befindet, bricht ein tödliches Virus aus, das letztlich sechs Millionen Menschen auf der ganzen Welt töten würde.

Wichtig ist, was hat Fauci getan, als er diese Informationen hatte?

Was hat Fauci am 1. Februar 2020 mit dieser Information gemacht?

Hat er dem Präsidenten der USA, dem Oberbefehlshaber, gesagt: „Hey, wir haben einen tödlichen Virus, der in China in Wuhan ausgebrochen ist, wo wir amerikanische Steuergelder in ein Labor geschickt haben, das nicht dem Code entspricht und das Funktionsgewinne erzielt?

Hat er es dem Stabschef gesagt?

Hat er es seinem Chef, dem ehemaligen Gesundheitsminister Alex Azar, gesagt?

Hat er es Dr. Robert Redfield gesagt? Dr. Deborah Birx? Dr. Brett Giroir?

Nein, er organisierte eine Telefonkonferenz am 1. Februar 2020 um 14 Uhr mit ihm, Francis Collins und 11 Virologen aus der ganzen Welt, denen er jahrelang amerikanische Steuergelder zukommen ließ …

Vor diesem Gespräch sagten Virologen, darunter Kristian Andersen, Dinge wie „das Virus sieht künstlich hergestellt aus, das Virus stimmt nicht mit der Evolutionstheorie überein“. Am Tag der Telefonkonferenz sagte Andersen: „Ich weiß nicht, wie das in der Natur gemacht wird, aber im Labor wäre es leicht zu machen.“

Auf dieser Telefonkonferenz stellen sie ihre Geschichte richtig, und drei Tage später ändern genau die Leute, die gesagt haben, dass diese Sache aus einem Labor stammt, ihre Meinung und sagen, dass jeder, der das glaubt, verrückt ist …

In einer E-Mail von EcoHealth Alliance erhielt Fauci Dankbarkeit: „Das ist großartig, wir freuen uns zu hören, dass unsere Pause in der Finanzierung der Gain-of-Function-Forschung aufgehoben wurde“ …

In den vergangenen Jahren, sagte Fauci uns:

  • es waren nicht unsere Steuergelder.
  • Es war keine Funktionserweiterung.
  • es war kein Laborfehler.
  • Die Geimpften können COVID-19 nicht bekommen.
  • die Geimpften können das Virus nicht übertragen.
  • Es gibt bei diesem Virus keine natürliche Immunität.

Wir können einigen der Leute, die uns genaue Informationen geben sollten, nicht trauen, weil sie es nicht taten … sie wussten es von Anfang an.

Wenn man eine Regierung hat, die einem nicht die Wahrheit sagt, dann muss man dafür sorgen, dass wir das verstehen, damit so etwas nicht wieder passiert.

Wir wollen nicht nur nicht, dass sich ein schrecklicher Virus wiederholt, wir wollen auch nicht, dass die Regierung uns über einen Virus, der auftreten könnte, in die Irre führt.

Ab nächsten Monat werden wir uns damit befassen. Wir werden dafür sorgen, dass das Land die Fakten erfährt, so wie sie es am 1. Februar vor drei Jahren hätten erfahren sollen.

Condoleezza Rice und Robert Gates fordern militärisches Eingreifen der US-Regierung in der Ukraine

Kurt Nimmo

Wirklich, diese Leute können nicht anders. Sie sind Psychopathen, Neocons und pathologische Lügner.

Die jüngste Forderung der Neocons, Russland von der Landkarte zu tilgen, ist bei der Lieblingszeitung der CIA, der Washington Post, hinter einer Bezahlschranke verschlossen. Um zu lesen, was die ehemalige Außenministerin Condoleezza Rice und der ehemalige Verteidigungsminister Robert Gates geschrieben haben, habe ich einen Browser-Textreader benutzt, um die Bezahlschranke zu umgehen.

Rice und Gates streiten sich:

Der Weg, eine Konfrontation mit Russland in Zukunft zu vermeiden, besteht darin, der Ukraine zu helfen, den Eindringling jetzt zurückzudrängen. Das ist die Lehre aus der Geschichte, die uns leiten sollte, und sie verleiht den Maßnahmen, die ergriffen werden müssen, Dringlichkeit – bevor es zu spät ist.

Mit anderen Worten: Dies muss geschehen, bevor Russland seine SMO abschließt und die Neonazis ausrottet, die nach dem von der US-Regierung 2014 inszenierten Putsch in Kiew aufgestiegen sind und sich dort breit gemacht haben.

Für Putin ist eine Niederlage keine Option… Er kann die vier östlichen Provinzen, die er zum Teil Russlands erklärt hat, nicht an die Ukraine abtreten. Wenn er in diesem Jahr militärisch nicht erfolgreich sein kann, muss er die Kontrolle über Stellungen in der Ost- und Südukraine behalten, die als Ausgangspunkt für erneute Offensiven dienen, um den Rest der ukrainischen Schwarzmeerküste einzunehmen, die gesamte Donbass-Region zu kontrollieren und dann nach Westen vorzurücken. Acht Jahre liegen zwischen der Einnahme der Krim und dem Einmarsch Russlands vor fast einem Jahr.

Wenn Rice und Gates behaupten, Russland beabsichtige, “nach Westen zu ziehen”, bedienen sie sich einer großen Lüge, die von der US-Regierung erfunden und von den Propagandamedien der Konzerne verbreitet wurde: Russland beabsichtigt, die gesamte Ukraine zu besetzen, und wer weiß, möglicherweise auch Europa und vielleicht die ganze Welt!

Wladimir Putin ist nach wie vor fest entschlossen, die gesamte Ukraine wieder unter russische Kontrolle zu bringen oder – falls das nicht gelingt – sie als lebensfähiges Land zu zerstören. Er glaubt, dass es sein historisches Schicksal – seine messianische Mission – ist, das Russische Reich wiederherzustellen, und wie Zbigniew Brzeziński schon vor Jahren feststellte, kann es kein Russisches Reich ohne die Ukraine geben.

In den Zielen der russischen SMO steht nichts über die Eroberung der gesamten Ukraine oder die absurde Lüge, Putin wolle das Sowjetreich wiederherstellen. Rice und Gates wissen das. Sie wiederholen Unwahrheiten, weil große Lügen immer und immer wieder wiederholt werden müssen, damit Lügen zu falschen “Fakten” werden (die keiner Bestätigung oder Beweise bedürfen), ähnlich wie die Lüge vom Golf von Tonkin zum Vietnamkrieg und drei Millionen Toten in Südostasien führte.

Es gibt nur eine “messianische Mission” – die der totalen neoliberalen Eroberung, Beherrschung und Neutralisierung jeder Nation, die sich nicht an den “regelbasierten” Autoritarismus hält.

Gates und Rice zitieren Zbigniew Brzeziński zur Ukraine. Seine Erwähnung bietet eine Gelegenheit. Brzeziński, der Architekt der Intervention in Afghanistan und ein Russenhasser, schrieb ausführlich über die Ziele der globalen Finanzelite.

Die drei großen Imperative der imperialen [neoliberalen] Geostrategie bestehen darin, Absprachen zu verhindern und die sicherheitspolitische Abhängigkeit der Vasallen aufrechtzuerhalten, die Tributpflichtigen gefügig zu halten und zu schützen und die Barbaren davon abzuhalten, zusammenzukommen. (“The Grand Chessboard: American Primacy and its Geostrategic Imperatives”).

Die “Barbaren” sind diejenigen, die sich der “Geostrategie” der Psychopathen widersetzen.

Die Lektion von Moammar Gadaffi, der mit einem Messer vergewaltigt und brutal ermordet wurde, lautet: Wer sich weigert, das neoliberale Spiel von Diebstahl und Mord mitzumachen, wird eliminiert, und zwar auf grausame Weise.

In der Vergangenheit wurde dies im Dunkeln mit verdeckten Mitteln durchgeführt. Jetzt geschieht es am helllichten Tag, wenn die Sonne scheint, so dass alle sehen und Bilanz ziehen können. Die Botschaft lautet: Entweder man akzeptiert den vom Fiat-Dollar dominierten Finanzschwindel oder man wird als Leiche entsorgt.

Rice und Gates legen dar, was sie für inakzeptabel halten.

Ohne einen weiteren großen ukrainischen Durchbruch und Erfolg gegen die russischen Streitkräfte wird der Druck des Westens auf die Ukraine, einen Waffenstillstand auszuhandeln, mit den Monaten der militärischen Pattsituation zunehmen. Unter den derzeitigen Umständen würde jeder ausgehandelte Waffenstillstand den russischen Streitkräften eine starke Position verschaffen, um ihre Invasion jederzeit wieder aufzunehmen. Das ist inakzeptabel.

Diese Leute können wirklich nichts dafür. Sie sind pathologische Lügner.

Den Ukronazis ist es noch nicht gelungen, einen “Durchbruch und Erfolg” zu erzielen, um die russische SMO daran zu hindern, ihre mörderische ethnische Säuberungsaktion zu beenden.

Für die dezimierten ukrainischen Streitkräfte ist es nun praktisch unmöglich, Russland aus den östlichen und südlichen Regionen des Landes zu vertreiben. Der Donbas ist jetzt Teil der Russischen Föderation. Das ist der Wille der dort lebenden Menschen, die acht Jahre lang unter dem Bombardement und dem Terrorismus der Ukronazis gelitten haben. Gates und Rice haben zu diesem anhaltenden Kriegsverbrechen nichts zu sagen. Für sie ist das Leben der ethnischen Russen unerheblich. Die “Regeln” verlangen, dass sie terrorisiert, hingerichtet, gefoltert und vergewaltigt werden.

Die Lösung ist einfach, sagen Rice und Gates. Vergessen Sie eine Verhandlungslösung, ein Friedensabkommen. Nach Ansicht des Neokonservativen-Duos ist es ganz einfach, Russland zu besiegen – man benötigt Kampfpanzer, mehr Artillerie, Lockheed Martin HIMARS, Patriot-Raketen, Drohnen, Kampffahrzeuge usw., die in den Kessel geworfen werden. Aber keine Sorge. Künftige Generationen werden die massiven Schulden abbezahlen – wenn es überhaupt noch künftige Generationen gibt.

Seien wir ehrlich – unsere “Elder Statesmen” (und Frauen) sind gewissenlose Psychopathen. Sie sind süchtig nach Krieg und organisiertem Massenmord, um globalistische politische Ziele zu erreichen. Sie sind nicht in der Lage oder nicht willens zu akzeptieren, dass die weitaus meisten Menschen auf dem Planeten von ihren Drohungen, eigennützigen “Regeln”, ewigen Kriegen und ihrem Beharren darauf, das Sagen zu haben, angewidert sind, ganz gleich, wie viele Menschen dabei sterben müssen.

Immer häufiger fragen Kongressabgeordnete und andere in der Öffentlichkeit: “Warum sollten wir uns darum kümmern? Das ist nicht unser Kampf.” Aber die Vereinigten Staaten haben auf die harte Tour gelernt – 1914, 1941 und 2001 – dass unprovozierte Aggressionen und Angriffe auf die Rechtsstaatlichkeit und die internationale Ordnung nicht ignoriert werden können. Schließlich wurde unsere Sicherheit bedroht und wir wurden in einen Konflikt hineingezogen. Diesmal spüren die Volkswirtschaften der Welt – auch die unsere – bereits die inflationären Auswirkungen und die Wachstumsbremse, die durch Putins zielstrebige Aggression verursacht werden. Es ist besser, ihm jetzt Einhalt zu gebieten, bevor von den Vereinigten Staaten und der gesamten NATO noch mehr verlangt wird. Wir haben in der Ukraine einen entschlossenen Partner, der bereit ist, die Folgen eines Krieges zu tragen, damit wir dies in Zukunft nicht selbst erledigen müssen.

Das obige Zitat ist mit Lügen gespickt.

1914, 1941, 2001. In der Tat, unprovozierte Aggression.

Ohne den Wirtschaftskrieg, den FDR und die US-Regierung Japan auferlegt haben (ähnlich dem Wirtschaftskrieg, der jetzt gegen Russland und China geführt wird), hätten die Japaner Pearl Harbor nicht angegriffen und FDRs “Tag der Schande” hätte nie stattgefunden. FDR und die US-Regierung hätten keinen Vorwand gehabt, in einen weiteren katastrophalen Krieg einzutreten, einen abscheulichen Krieg, der mit dem Einsatz von Atomwaffen endete.

Ohne die finanzielle Unterstützung der Wall Street und der deutschen Industriellen wäre Hitler nie an die Macht gekommen, und der Krieg in Europa wäre vermieden worden. Die harten “Kriegsreparationen”, die dem besiegten Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg in Versailles auferlegt wurden, führten zur Zerstörung der deutschen Wirtschaft und zum Aufstieg des radikalen Faschismus, der von Mussolinis italienischer Version übernommen wurde.

Frankreich und die Pax Britannica wollten einen Krieg, um ein vereinigtes Deutschland an der Aufnahme kolonialer Unternehmungen zu hindern. Frankreich und Großbritannien, zuvor Rivalen, taten sich zusammen, um Deutschland und Russland daran zu hindern, sich an der Beute des Imperialismus zu beteiligen. Es bedurfte nur der Ermordung eines habsburgischen Erzherzogs und seiner Frau, um die Dinge ins Rollen zu bringen.

Zum deutschen Kolonialreich gehörten Ostafrika, Togoland, Südwestafrika und die Kamerungebiete. Zu den deutschen Fernostgebieten gehörten Neuguinea, Samoa, das chinesische Pachtgebiet Kiaochow und eine Reihe kleiner Inseln.

Der Versuch, das Deutsche Reich zurückzudrängen, forderte mehr als 15 Millionen Tote. Außerdem löste er eine bolschewistische Revolution aus, die während des Roten Terrors und des russischen Bürgerkriegs fünf Millionen Menschenleben forderte. Weitere fünf Millionen Menschen verhungerten während der Hungersnöte und Säuberungen unter Stalin.

“Wir gingen systematisch vor, Dorf für Dorf, und zerstörten die Häuser, füllten die Brunnen, sprengten die Türme, fällten die großen Schatten spendenden Bäume, verbrannten die Ernten und zerstörten die Stauseen”, prahlte er mit den Verbrechen des britischen Empire in Afghanistan.

Er war auch verantwortlich für das Massaker an Demonstranten in Athen und den Ausschluss des Irans von seinen eigenen Ölreserven (die Anglo-Iranian Oil Company weigerte sich, dem Iran ihren Anteil an den Dividenden zu zahlen, was zur Verstaatlichung des Öls durch den Iran führte, gefolgt von einem von den Briten und den USA inszenierten Staatsstreich zum Sturz der gewählten Regierung von Mohammad Mosaddegh im Jahr 1953).

Dann rief Großbritannien 1952 in Kenia den Ausnahmezustand aus, um sein System des institutionalisierten Rassismus zu schützen, das es in allen seinen Kolonien eingeführt hatte, um die einheimische Bevölkerung auszubeuten”, heißt es in Crimes of Britain.

150.000 Männer, Frauen und Kinder wurden in Konzentrationslager gezwungen. Die Schulen für Kinder wurden von den Briten geschlossen, die sie als “Trainingsgelände für Rebellion” brandmarkten. Vergewaltigung, Kastration, Zigaretten, Elektroschocks und Feuer – all das setzten die Briten ein, um das kenianische Volk unter Churchills Aufsicht zu foltern.

Palästina, Südafrika, China und “Britisch-Guayana” waren allesamt Opfer des kriminellen Verhaltens von Winston Churchill und dem britischen Empire.

Es ist vollkommen logisch, dass Rice und Gates zusammen mit der US-Regierung und ihren Kriegspropagandamedien Selenskyj zusammen mit dem rassistischen Kriegsverbrecher Churchill auf ein Podest stellen.

Es heißt, der Mann in Grün könne unmöglich ein Neonazi sein, weil er Jude sei. Das ist ein Unsinn, der von kognitiv Behinderten und uninteressierten Schlagzeilenlesern konsumiert wird.

Selenskyj hat die politische Opposition ausgeschaltet; seine neonazistischen Braunhemden töten Aktivisten, Dissidenten und Journalisten; die russisch-orthodoxe Kirche wurde gewaltsam geschlossen und aufgefordert, das Land zu verlassen, und Ukrainer, die den Gottesdiensten beiwohnen, gelten nun als Verräter. Nimmt man noch die mutwillige Ermordung ukrainischer Mitbürger wegen des Verbrechens ihres Erbes, ihrer Kultur und ihrer Sprache hinzu, dann hat man einen Mann, der Parallelen zu Churchill aufweist, wenn auch nicht mit der abscheulichen Intelligenz Churchills.

Rice und Gates werden nicht eher ruhen, bis die US-Regierung und die NATO voll involviert sind, mit Soldaten vor Ort in der Ukraine, die sich an der Tötung von Russen beteiligen und die nationale Sicherheit Russlands bedrohen.

Putin hat wiederholt, was Russland tun wird, wenn es sich einer existenziellen Bedrohung gegenübersieht, der Art von Bedrohung, die Gates, Rice, die Neocons, Biden und praktisch die gesamte US-Regierung fordern. Dies wird zweifellos zu einem Endspiel führen, das keiner von ihnen will.

Tarkan Bagci von der Kindersendung „Wissen macht Ah!“ hetzt gegen Regimekritiker: „Manche Menschen glauben echt, dass pädophile Echsenmenschen in Geheimbunkern unter der Erde mit Fake Impfungen die Welt lenken“

Tarkan Bagci von der Kindersendung „Wissen macht Ah!“ hetzt gegen Regimekritiker: „Manche Menschen glauben echt, dass pädophile Echsenmenschen in Geheimbunkern unter der Erde mit Fake Impfungen die Welt lenken“

Wenn der neue Kinderbelustiger von der beliebten WDR-Sendung „Wissen macht Ah!“ (ARD), der auch deinen kleinen Sohn bespaßt, vorher bei Neo Magazin Royale war (oder immer noch ist), dann hast du gleich ein schlechtes Gefühl. Und es trügt dich wie immer leider nicht:

„Manche Menschen glauben echt, dass pädophile Echsenmenschen in Geheimbunkern unter der Erde mit Fake Impfungen die Welt lenken“

Und selbstverständlich handele es sich bei den so böswillig verhetzten Regierungskritikern um „Nazis“, wie der zweite Halbsatz „klarstellt“:

„aber können sich nicht vorstellen, dass eins der reichsten und sichersten Länder der Welt Platz für Menschen hat die vor Krieg, Armut und Tod fliehen.“

Hinterhältig, dreckig, volksverhetzend.

Ich bin eigentlich nur auf das Thema gestoßen, weil der Typ heute im Capitol in Mannheim gemeinsam mit einem anderen mit ZDF-Magazin-Royale-Hintergrund im Rahmen des SWR-Podcast-Festivals 2023 mit seinem Programm „Gefühlte Fakten“ auftritt.

Und wenn das Folgende in der heutigen Zeit passiert, weißt du schon, was Sache ist:

„Christian Huber und Tarkan Bagci haben Comedy jetzt nicht direkt gelernt. Trotzdem haben es beide irgendwie geschafft, zahlreiche Spiegel Bestseller zu schreiben. Und ihre Arbeit fürs Fernsehen wurde bereits mit mehreren Grimmepreisen und dem deutschen Comedy Preis ausgezeichnet.“

Und nun zurück zur Realität: Deutschland 2023: Holocaust-Überlebende (85) auf der Flucht vor Behörden und angeordneter Zwangsimpfung

„Delegitimierung des Staates“ ist Wahres Unwort des Jahres 2022

„Delegitimierung des Staates“ ist Wahres Unwort des Jahres 2022

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Eine deutliche Mehrheit unserer Leser hat bei der Wahl zum „Wahren Unwort des Jahres 2022“ für den Begriff „Delegitimierung des Staates“ gestimmt, der von Innenministerin Nancy Faeser und Verfassungsschutzchef Thomas Haldenwang im Verfassungsschutzbericht 2021 geprägt wurde, um Kritik an der Bundesregierung zu kriminalisieren. An zweiter Stelle landete die ins Gegenteil verkehrte Bezeichnung „Demokratiefördergesetz“, gefolgt von […]

Impfregime immer brutaler: Holocaust-Überlebende (85) flüchte vor Zwangsimpfung in geschlossener Psychiatrie

Von DAVID BERGER | Geschichte wiederholt sich nie, auch wenn man manchmal fast den Eindruck hat, den man in diesem Fall nicht aussprechen darf: Eine prominente 85-jährige Holocaust-Überlebende sollte heute von der Polizei abgeholt, für ein Jahr in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen und dort zwei Mal zwangsgeimpft werden. Doch Staatsanwalt und Polizei fanden die jüdische Musikerin nicht in ihrer Wohnung.

 

Inna Zhvanetskaya, eine in Deutschland lebende, international bekannte 85-jährige Musikerin aus der Ukraine, die den Holocaust überlebt hat, sollte heute per Stuttgarter Gerichtsbeschluss unter Zwang für ein Jahr in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen und dort zwei Mal zwangsgeimpft werden.

Ihr Rechtsanwalt berichtet: „Während eine Zwangsmedikation mit Psychopharmaka nur ultima ratio sein darf, dementsprechend nicht schon im Beschluss enthalten ist, entscheidet hier ein Gericht, dass die Betroffene ohne Zögern, also möglicherweise noch direkt nach ihrer Verbringung mittels polizeilichem Zwang in die psychiatrische Klinik, unter Anwendung von Gewalt ihre Covid-Injektion erhält.“

(Fotoquelle: Twitter)

Jurist Markus Haintz dazu: „Die promovierte Richterin, die dieses Skandalurteil gefällt hat, hat noch nicht einmal Grundkenntnisse von den aktuellen „Impf“Regelungen. Wer binnen weniger Wochen zwei Impfungen gegen Corona zwangsanordnen lässt, notfalls mit Gewalt, gehört entlassen!“

Heute Morgen um 6 Uhr stand tatsächlich die Staatsgewalt vor der Tür der Wohnung von Inna Zhvanetskaya, um sie abzuholen. Doch man musste unverrichteter Dinge wieder abziehen – es war niemand zu Hause.

„Ohne Musik muss ich sterben“

Report 24 hatte ein Video veröffentlicht, worin die begnadete Pianistin darum bittet, dass man ihr ihre Musik, ihre Würde und ihre Ruhe lässt. Ohne Musik müsse sie sterben. Kennt man ihre Lebensgeschichte, ist diese Aussage wohl nichts als die Wahrheit.

Nach Informationen von Report24 fanden sich nach einer durchtelefonierten Nacht couragierte Helfer, welche die 1937 in der Ukraine geborene Inna Zhvanetskaya in Sicherheit brachten. Anwohner schilderten, dass um sieben Uhr morgens zwei Polizeiautos vor ihrem Wohnhaus parkten, außerdem ein Krankenwagen und ein Firmenfahrzeug einer Schlosserei. Wie im Beschluss angekündigt, wurde wohl die Wohnung zwangsgeöffnet, die deutsche Staatsgewalt wollte die jüdische Künstlerin abholen. Doch sie war nicht zu Hause.

Böswilliges Gutachten

Im Skandal-Beschluss wird ein medizinischer Befund angeführt, mit dem wir bereits medizinische Fachleute konfrontiert haben. Diese sprechen von einer “Böswilligkeit” des Gutachtens, nach diesem Gutachten habe man einen völlig anderen Patienten erwartet. Eine leichte Demenz könne man in dem Alter schon entwickeln, aber von den meisten angeführten Punkten könne keine Rede sein.


Hier könnten “finanzielle Interessen” dritter Parteien im Hintergrund stehen. Besonders übel wären die Anmerkungen “narzistisches Größenselbstbild [sic!], Egozentrismus und Logorhoe [sic!]”. Dem gegenüber steht das fast demütige Auftreten in dem Video – und ein wenig stolz auf das Erreichte darf man als berühmte Komponistin wohl sein. Selbst die Behauptung von Adipositas permagna scheint gemäß der vorliegenden Bilder falsch zu sein.“ (Quelle)

Mehr zu der großartigen Künstlerin hier.

„Ich komponiere eher aus dem Herzen!“

Hier der Text des Briefes, den Marina Orel von „We for Humanity“, eine internationale Initiative von Holocaust-Überlebenden und ihrer Nachfahren, gestern an das Amtsgericht Bad Cannstatt geschrieben hat:


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Dieser Beitrag erschien zuerst auf PHIOLSOPHIA PERENNIS unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.

Die Ukraine ist zum weltweiten Testgelände für Militärroboter geworden

Für Nationen, die nicht bereit sind, ein direktes militärisches Engagement in der Ukraine zu riskieren, ist die Entsendung fortschrittlicher Robotertechnologie durch Technokraten ein perfektes Versuchslabor, um Dinge zu testen, ohne das Leben der eigenen Soldaten zu riskieren. ⁃ TN-Redakteur

Die Nachberichtserstattung wird für die ganze Welt von Interesse sein.

Der Krieg in der Ukraine ist zum größten Testgelände für autonome und unbemannte Fahrzeuge mit künstlicher Intelligenz in der Geschichte geworden. Der Einsatz von Militärrobotern ist zwar nichts Neues – im Zweiten Weltkrieg gab es bereits ferngesteuerte Kriegsmaschinen, und die USA haben erst im Jahr 2020 vollautonome Angriffsdrohnen eingesetzt -, doch was wir in der Ukraine erleben, ist die Verbreitung einer neuen Klasse von Kampffahrzeugen. 

Dieser Artikel befasst sich mit der „Killerroboter“-Technologie, die von beiden Seiten in Russlands Krieg in der Ukraine eingesetzt wird. Unsere wichtigste Erkenntnis ist, dass der „Killer“-Teil von „Killerrobotern“ hier nicht zutrifft. Lesen Sie weiter und erfahren Sie, warum. 

Ungeschraubt versus autonom

Dieser Krieg ist der erste Einsatz der modernen Klasse unbemannter Fahrzeuge und automatisierter Waffenplattformen in einer langwierigen Invasion, an der Streitkräfte mit relativ ähnlicher Technologie beteiligt sind. Während das russische Militär auf dem Papier dem ukrainischen überlegen zu sein scheint, haben beide Seiten Streitkräfte mit ähnlichen Fähigkeiten aufgestellt. Im Vergleich zu den Streitkräften, mit denen Russland während seines Engagements im syrischen Bürgerkrieg konfrontiert war, oder beispielsweise zu denen, mit denen die USA während der Einsätze im Irak und in Afghanistan konfrontiert waren, zeigt das, was sich derzeit in der Ukraine abspielt, einen eher parallelen Einsatzort. 

Es ist jedoch wichtig zu erwähnen, dass dies kein Krieg ist, der von Maschinen geführt wird. Es ist unwahrscheinlich, dass autonome oder unbemannte Waffen und Fahrzeuge in diesem Krieg eine große Rolle spielen werden, einfach, weil sie noch nicht erprobt und derzeit unzuverlässig sind. 

Unbemannte und autonome Fahrzeuge sind nicht unbedingt dasselbe. Während fast alle autonomen Fahrzeuge – d. h. solche, die ohne menschliches Eingreifen operieren können – unbemannt sind, können viele unbemannte Fahrzeuge nur von Menschen ferngesteuert werden. Am wichtigsten ist vielleicht, dass viele dieser Fahrzeuge noch nie im Kampfeinsatz getestet wurden. Das bedeutet, dass sie eher als „Unterstützungsfahrzeuge“ denn als autonome Kampffahrzeuge eingesetzt werden, auch wenn sie genau dafür konzipiert wurden. 

Doch bevor wir uns mit dem Wie und Warum des Einsatzes von Militärrobotern in der modernen Kriegsführung befassen, müssen wir erklären, welche Art von Fahrzeugen derzeit im Einsatz ist. Es gibt keine „Killerroboter“ in der Kriegsführung. Dies ist ein Sammelbegriff für autonome und unbemannte Militärfahrzeuge.

Dazu gehören unbemannte Luftfahrzeuge (UAVs), unbemannte Bodenfahrzeuge (UGVs) und unbemannte Oberflächenfahrzeuge (USVs, ein anderer Begriff für unbemannte See- oder Wasserfahrzeuge).

Die erste Frage, die wir uns stellen müssen, lautet also: Warum machen wir die Roboter nicht einfach zu Killern und lassen sie den Krieg für uns führen? Es wird Sie vielleicht überraschen, dass die Antwort sehr wenig mit Vorschriften oder Regeln für den Einsatz von „Killerrobotern“ zu tun hat. 

Um es einfach auszudrücken: Das Militär hat mit seinen Robotern Besseres zu tun, als sie einfach nur in den Himmel schießen zu lassen. Das bedeutet nicht, dass sie nicht auf diese Weise getestet werden, denn es gibt bereits Anzeichen dafür, dass dies geschehen ist. 

Ein britisches USV „Harrier“, Quelle: Wikicommons

Aber das haben wir alles schon einmal gesehen. Der Einsatz von „Killerrobotern“ in der Kriegsführung ist inzwischen ein alter Hut. Die USA setzten Drohnen im Irak und in Afghanistan ein, und wie wir hier bei TNW berichteten, schickten sie sogar eine Predator-Drohne zur autonomen Ermordung eines iranischen Generals.

Was in diesem Krieg anders ist, ist die Verbreitung von UAVs und UGVs zur Kampfunterstützung. Wir haben schon früher Drohnen und autonome Landfahrzeuge im Krieg gesehen, aber nie in diesem Ausmaß. Beide Streitkräfte setzen unbemannte Fahrzeuge ein, um Aufgaben zu erfüllen, die traditionell entweder nicht möglich waren oder zusätzliche menschliche Kräfte erforderten. Es ist auch erwähnenswert, dass sie Geräte verwenden, die noch relativ unerprobt sind, was erklärt, warum beide Länder diese Einheiten noch nicht in großem Umfang einsetzen.

Ein Schmelztiegel der Entwicklung

Die Entwicklung von Kriegstechnologie ist ein heikles Unterfangen. Trotz der besten Zusicherungen der Hersteller kann man einfach nicht wissen, was schief gehen könnte, bevor eine bestimmte Technologie nicht tatsächlich im Einsatz ist.

Ein Paradebeispiel für dieses Paradigma lieferte der Vietnamkrieg mit der Einführung des M-16-Gewehrs. Es sollte das bewährte, alte M-14 ersetzen. Doch wie die ersten Soldaten, die die neue Waffe benutzten, auf tragische Weise herausfanden, war sie für den Einsatz im Dschungel nicht geeignet, ohne dass ihre Konstruktion geändert und die Soldaten, die sie benutzen sollten, speziell geschult wurden. Viele Soldaten starben infolgedessen.

Ein US-Marine säubert sein M16 während des US-Vietnamkriegs, Quelle: Wikicommons

Das ist einer der vielen Gründe, warum eine Reihe von Nationen, die bisher eine direkte Beteiligung am Krieg abgelehnt haben, der ukrainischen Regierung hochmoderne Roboter und Waffen schicken wollen, in der Hoffnung, die Fähigkeiten ihrer Technologie zu testen, ohne die Haut ihrer eigenen Soldaten zu riskieren. 

TNW sprach mit Alex Stronell, einem Analysten für Landplattformen und UGV-Leiter bei Janes, dem Anbieter von Verteidigungsinformationen. Er erklärte, dass eines der interessantesten Dinge am Einsatz von UGVs, insbesondere im Krieg in der Ukraine, das Fehlen bestimmter Designs ist, die wir sonst vielleicht erwartet hätten.

„Zum Beispiel wurde dem Uran-9 innerhalb und außerhalb Russlands sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt … Es sieht sicherlich wie ein bedrohliches Fahrzeug aus, und es wurde als das fortschrittlichste Kampf-UGV der Welt angepriesen“, erklärte Stronell, bevor er hinzufügte: „Ich habe jedoch keine Beweise dafür gesehen, dass die Russen den Uran-9 in der Ukraine eingesetzt haben, und das könnte daran liegen, dass er noch weiter entwickelt werden muss.“

Allerdings schrieb Stronell bereits, dass die ukrainischen Streitkräfte bald über die weltweit größte Anzahl von THeMIS UGVs verfügen werden (siehe Video unten). Das ist außergewöhnlich, wenn man bedenkt, dass das ukrainische Arsenal größtenteils von anderen Ländern geliehen ist. 

Milrem, das Unternehmen, das die THeMIS UGV herstellt, gab in jüngster Vergangenheit bekannt, dass das deutsche Verteidigungsministerium 14 seiner Fahrzeuge bestellt hat, die den ukrainischen Streitkräften zum sofortigen Einsatz zur Verfügung gestellt werden. Nach Angaben von Stronell werden diese Fahrzeuge nicht bewaffnet sein. Sie sind für die Evakuierung von Verletzten und für das Aufspüren und Entfernen von Landminen und ähnlichen Vorrichtungen ausgerüstet. 

Aber es ist auch sicher, dass die Truppen vor Ort andere Verwendungsmöglichkeiten für sie finden werden. Jeder, der schon einmal in einem Kampfgebiet eingesetzt war, kann bestätigen, dass der Platz knapp ist und es keinen Sinn macht, mehr mitzunehmen, als man tragen kann.

Das THeMIS ist jedoch mit dem „Intelligence Function Kit“ von Milrem ausgestattet, das die Fähigkeit „follow me“ beinhaltet. Das bedeutet, dass er sich hervorragend zum Transportieren von Munition und anderer Ausrüstung eignet. Und es spricht auch nichts dagegen, den THeMIS mit Kampfmodulen umzurüsten oder einfach ein selbst gebautes autonomes Waffensystem darauf zu montieren.

Ausbildung am Arbeitsplatz

So sehr die Welt auch den Anbruch des Zeitalters der Killerroboter in der Kriegsführung fürchtet, so ist die Technologie derzeit einfach noch nicht so weit. Stronell wies die Vorstellung zurück, dass etwa ein Dutzend UGVs als Killer-Wachroboter ausgerüstet werden könnten, die zur Verteidigung strategischer Punkte eingesetzt werden könnten. Stattdessen beschrieb er ein hybrides Mensch-Maschine-Paradigma, das als „manned-unmanned teaming“ (M-UMT) bezeichnet wird, bei dem, wie oben beschrieben, unbemannte Infanteristen mit maschineller Unterstützung auf dem Schlachtfeld eingesetzt werden. 

Seit der Masseneinführung der M-16 in einem laufenden Konflikt haben die Streitkräfte der Welt ihre Methoden für den Einsatz neuer Technologien verfeinert. Derzeit lehrt uns der Krieg in der Ukraine, dass autonome Fahrzeuge in unterstützenden Funktionen nützlich sind.

Tatsache ist einfach, dass wir im Krieg bereits außergewöhnlich gut darin sind, uns gegenseitig zu töten. Und es ist immer noch billiger, einen Menschen auszubilden, der alles tut, was ein Soldat tun muss, als riesige Waffenplattformen für jedes Geschoss zu bauen, das wir in die Luft schicken wollen. Der tatsächliche militärische Bedarf an „Killerrobotern“ ist wahrscheinlich viel geringer, als der durchschnittliche Zivilist vermuten mag. 

Die Gabe der KI, beispielsweise die Nadel im Heuhaufen zu finden, macht sie zur perfekten Aufklärungseinheit, aber Soldaten müssen viel mehr tun, als nur den Feind zu identifizieren und abzudrücken.

Das wird sich jedoch mit der Weiterentwicklung der KI-Technologie sicherlich ändern. Deshalb, so Stronell, sind andere europäische Länder entweder gerade dabei, autonome Waffen einzuführen oder haben dies bereits getan. 

In den Niederlanden beispielsweise hat die königliche Armee in Litauen Übungseinsätze durchgeführt, um ihre eigenen THeMIS-Einheiten in einem sogenannten „Pseudo-Einsatzgebiet“ zu testen. Da sich der Krieg in der Ukraine in unmittelbarer Nähe befindet und noch andauert, können nahe gelegene Länder analoge militärische Ausbildungsmaßnahmen auf der Grundlage aktueller Informationen über den laufenden Konflikt durchführen. Im Wesentlichen beobachtet der Rest Europas, was die Ukraine und Russland mit ihren Robotern tun und simuliert den Krieg zu Hause. 

Soldaten der Königlichen Armee der Niederlande vor einem AH-64 Apache-Hubschrauber der Königlichen Niederländischen Luftwaffe, Bildnachweis: Wikicommons

Dies ist eine wahre Goldgrube für die entsprechenden Technologien, und es ist nicht abzusehen, wie sehr diese Zeit der Kriegsführung die Dinge voranbringen wird. Wir könnten unzählige Durchbrüche in der militärischen und zivilen Technologie der künstlichen Intelligenz erleben, wenn die aus diesem Krieg gezogenen Lehren zu wirken beginnen. 

Zur Veranschaulichung dieses Punktes sei erwähnt, dass Russland ein Kopfgeld von einer Million Rubel (ca. 15.000 €) auf denjenigen ausgesetzt hat, der eine Milrem THeMIS-Einheit auf dem Schlachtfeld in der Ukraine erbeutet. Kopfgelder dieser Art sind in Kriegszeiten nicht gerade ungewöhnlich, aber die Tatsache, dass diese Aktion so öffentlich gemacht wurde, zeigt, wie verzweifelt Russland versucht, die Technologie in die Finger zu bekommen. 

Ein Blick in die Zukunft

Es ist klar, dass der Krieg in der Ukraine nicht nur kein Ort ist, an dem „Killerroboter“ massenhaft eingesetzt werden, um ihre zerbrechlichen, menschlichen Gegenspieler zu überwältigen, sondern dass ein solches Szenario in jeder Form der modernen Kriegsführung höchst unwahrscheinlich ist.

Wenn es jedoch darum geht, unsere derzeitigen Streitkräfte durch UGVs zu verstärken oder bemannte Luft- und Bodenaufklärungsfahrzeuge durch Roboter zu ersetzen, sind die militärischen Führungskräfte von der potenziellen Nützlichkeit der KI begeistert. Und was wir derzeit im Krieg in der Ukraine sehen, ist der wahrscheinlichste Weg für die Weiterentwicklung der Technologie. 

Das soll nicht heißen, dass die Welt nicht besorgt sein sollte über Killerroboter oder ihre Entwicklung und Verbreitung durch den Einsatz im Krieg. Wir sollten uns auf jeden Fall Sorgen machen, denn Russlands Krieg in der Ukraine hat mit ziemlicher Sicherheit die Hemmschwelle der Welt für die Entwicklung autonomer Waffen gesenkt. 

Der Niedergang des Imperiums: Parallelen zwischen den U.S.A. und Rom, Teil II

Doug Casey

Siehe hier für Teil I

Wie die Römer werden wir angeblich von Gesetzen regiert, nicht von Menschen. In Rom begann das Recht mit den zwölf Tafeln im Jahr 451 v. Chr., die nur wenige Vorschriften enthielten und einfach genug waren, um für alle sichtbar in Bronze eingeschrieben zu werden. Aus den Gerichtsverhandlungen, die manchmal auf dem Forum und manchmal im Senat stattfanden, entwickelte sich ein eigenes Gewohnheitsrecht.

Als das Recht noch kurz und einfach war, machte das Sprichwort „Ignorantia juris non excusat“ (Unkenntnis des Gesetzes ist keine Entschuldigung) Sinn. Doch als die Regierung und ihre Gesetzgebung immer schwerfälliger wurden, wurde der Spruch zunehmend lächerlich. Unter Diokletian wurde das Recht schließlich völlig willkürlich, und alles wurde durch kaiserliche Dekrete geregelt – wir nennen sie heute Executive Orders.

Ich habe Diokletian bereits mehrmals erwähnt. Es stimmt, dass seine drakonischen Maßnahmen das Reich zusammenhielten, aber es ging darum, Rom zu zerstören, um es zu retten. Wie in den USA verwandelten sich auch in Rom Gesetze und Gewohnheitsrecht allmählich in ein Labyrinth bürokratischer Vorschriften.

Dieser Trend beschleunigte sich unter Konstantin, dem ersten christlichen Kaiser, denn das Christentum ist eine von oben nach unten gerichtete Religion, die eine Hierarchie widerspiegelt, in der die Herrscher als von Gott lizenziert angesehen werden. Die alte römische Religion hatte nie versucht, den Geist der Menschen auf diese Weise zu erobern. Vor dem Christentum wurde ein Verstoß gegen die Gesetze des Kaisers nicht als Verstoß gegen die Gesetze Gottes angesehen.

Sie werden sich daran erinnern, dass in der amerikanischen Verfassung nur drei Verbrechen erwähnt werden – Verrat, Fälschung und Piraterie. Jetzt können Sie Harvey Silverglates Buch Three Felonies a Day lesen, in dem er argumentiert, dass der durchschnittliche moderne Amerikaner, meist unwissentlich, seine eigene persönliche Verbrechenswelle betreibt – denn das Bundesgesetz hat über 5.000 verschiedene Handlungen kriminalisiert.

Rom wurde im Laufe der Zeit immer korrupter, ebenso wie die USA. Tacitus (56-117 n. Chr.) wusste warum: „Je zahlreicher die Gesetze, desto korrupter die Nation“.

Soziales

Zu den politischen und rechtlichen Problemen gesellten sich auch soziale Probleme. In der späten Republik, nach den drei Punischen Kriegen (264-146 v. Chr.), begann die römische Regierung, nutzlosen Mäulern kostenloses Brot und später Zirkusse anzubieten. Brot und Zirkus waren meist auf die Hauptstadt selbst beschränkt. Sie waren natürlich äußerst zerstörerisch, wurden aber aus einem rein praktischen Grund angeboten: um den Mob unter Kontrolle zu halten.

Und es war ein großer Pöbel. In der Blütezeit hatte Rom etwa eine Million Einwohner, von denen mindestens 30 % arbeitslos waren. Es ist erwähnenswert, dass die Armenfürsorge über 500 Jahre andauerte und erst mit der Unterbrechung der Weizenlieferungen aus Ägypten und Nordafrika durch die Vandalen zu Beginn des fünften Jahrhunderts zum Bestandteil des römischen Lebens wurde.

In den USA gibt es heute mehr Empfänger von staatlichen Leistungen als Arbeitnehmer. Programme wie die Sozialversicherung, Medicare, Medicaid, Lebensmittelmarken und zahlreiche andere Wohlfahrtsprogramme verschlingen über 50 % des US-Haushalts, und sie werden noch eine Weile weiter wachsen, obwohl ich voraussage, dass sie in den nächsten 20 Jahren auslaufen oder radikal reformiert werden. Ich gebe zu, dass das eine gewagte Vorhersage ist, wenn man bedenkt, wie lange es die Sozialhilfe in Rom gibt.

Demografische Entwicklung

Das Imperium scheint Ende des 2. Jahrhunderts, während der Regierungszeit von Marcus Aurelius, einen demografischen Zusammenbruch erlitten zu haben, zumindest teilweise aufgrund einer Seuche, der etwa 10 % der Bevölkerung zum Opfer fielen. Antike Seuchen sind kaum dokumentiert, vielleicht weil sie als normale Ereignisse angesehen wurden. Es könnte aber auch andere, subtilere Gründe für den Rückgang der Bevölkerung geben. Vielleicht starben die Menschen nicht nur, sondern pflanzten sich auch nicht mehr fort, was viel schwerwiegender ist. Die aufkommende christliche Religion war puritanisch und förderte das Zölibat. Vor allem bei den gnostischen Strömungen des frühen Christentums war der Zölibat Teil der Formel für Vollkommenheit und Gotteserkenntnis. Aber natürlich wäre das Christentum, wenn es den Zölibat wirksam gefördert hätte, ausgestorben.

Das Gleiche geschieht jetzt in der gesamten entwickelten Welt – vorwiegend in Europa und Japan, aber auch in den USA und China. Nach dem Zweiten Weltkrieg hatten amerikanische Frauen im Durchschnitt 3,7 Kinder. Jetzt sind es 1,8; in Teilen Europas sind es 1,3. Ein Teil davon ist auf die Verstädterung zurückzuführen und ein Teil auf das Verständnis für Geburtenkontrolle, aber ein wachsender Teil ist, dass sie es sich einfach nicht leisten können; es ist heute kostspielig, ein Kind zu bekommen. Und ich glaube, ein weiteres wichtiges Element ist eine neue religiöse Bewegung, der Greenism, der in vielerlei Hinsicht mit dem frühen Christentum vergleichbar ist. Es gilt heute als unsozial, sich fortzupflanzen, da Kinder den ökologischen Fußabdruck vergrößern.

Intellektuelle

Die grundlegende Antirationalität des frühen Christentums hat die intellektuelle Atmosphäre der klassischen Welt vergiftet. Dies gilt nicht nur für die Religionen im Allgemeinen, sondern insbesondere für die Wüstenreligionen des Judentums, des Christentums und des Islams, die alle noch extremer waren als ihre Vorgänger.

In der Spätantike kam es zu einem Kampf zwischen dem Glauben der Kirchenväter und der Vernunft der Philosophen. Das Christentum stoppte den Fortschritt der Vernunft, die in der griechisch-römischen Welt seit den Tagen der ionischen Rationalisten Anaximander, Pythagoras, Heraklit und anderen bis zu Aristoteles, Archimedes und Plinius gewachsen war. Das Wissen darüber, wie die Welt funktioniert, wuchs, wenn auch langsam, und kam mit dem Siegeszug des Aberglaubens im 4. Während des finsteren Mittelalters, das im 6. Jahrhundert begann, kehrte sich die Entwicklung um.

Das Christentum vertrat die Auffassung, dass alles, was im Widerspruch zur geoffenbarten Wahrheit oder sogar zu den Extrapolationen der geoffenbarten Wahrheit zu stehen scheint, ein Gräuel ist, so wie es heute ein Großteil des Islam tut. Die Kirche zog Generationen von Menschen von intellektuellen und wissenschaftlichen Bestrebungen weg und hin zu jenseitigen Bestrebungen – was der römischen Sache nicht zuträglich war. Man kann argumentieren, dass die antike Welt ohne das Christentum vielleicht den Sprung zu einer industriellen Revolution geschafft hätte. Es ist unmöglich, wissenschaftliche Fortschritte zu machen, wenn das vorherrschende Mem gilt, dass es nicht wissenswert ist, wenn es nicht das Wort eines Gottes ist.

Fast 1.000 Jahre lang verdrängte der Offenbarungsglaube Wissenschaft und Vernunft. Dies änderte sich erst im 13. Jahrhundert mit Thomas von Aquin, der das rationale Denken der antiken Philosophen – insbesondere von Aristoteles – geschickt in den Katholizismus integrierte und damit eine Anomalie darstellte. Aquinas hatte Glück, dass er nicht als Ketzer verurteilt wurde, anstatt zum Heiligen erhoben zu werden. Sein Denken hatte jedoch einige unbeabsichtigte Folgen, die zur Renaissance, zur industriellen Revolution und zur heutigen Welt führten. Zumindest bis Aquin verlangsamte das Christentum den Aufstieg des Menschen und den Aufstieg des Rationalismus und der Wissenschaft um Jahrhunderte und war darüber hinaus am Fall Roms beteiligt.

Mit der zunehmenden Bedeutung der Wissenschaft ist die Religion – oder der Aberglaube, wie Gibbon es nannte – jedoch in den Hintergrund getreten. In den letzten 100, ja sogar in den vergangenen 50 Jahren ist das Christentum auf den Status einer Hintergrundgeschichte für den Weihnachtsmann und kuriose, wenn auch poetische Volksweisheitsgeschichten zurückgefallen.

Fortsetzung folgt nächste Woche…