Kategorie: Nachrichten
Überraschung: Es ist Winter! von Fritz Vahrenholt
von Fritz Vahrenholt auf Sandwirt.de
Anfang Dezember ist in Europa von Polen über Deutschland bis Frankreich etwas eingetreten, das unsere Regierung und viele Bürger gar nicht mehr auf dem Schirm hatten: Auf einmal war der Winter mit Schnee und Kälte da.
Eigentlich sollte das im Dezember niemanden verwundern, aber in diesem Lande haben die meisten doch mit einem warmen Winter gerechnet. Weil wir ja ständig von der Klimaerwärmung reden, haben wir den echten Winter fast vergessen, und in der Politik kommt er schon kaum noch vor.
Gasvorräte schrumpfen
Der Deutsche Wetterdienst hatte die Bundesregierung und die deutsche Öffentlichkeit im November tatsächlich noch beruhigt:
„Wir erwarten einen vergleichsweise milden Winter. Sollte das Modell recht behalten, können wir dadurch Heizenergie einsparen.“
Das hörte sich mittlerweile wie regierungsamtliches Pfeifen im Walde an, denn auf einmal sah es anders aus, und die neue Wetterlage zehrte unmittelbar an unseren Gasvorräten. Der Füllstand der Gasspeicher in Deutschland war am 15.12. auf 89,21 Prozent gefallen, das waren 1,02 Prozentpunkte weniger als am Vortag und nahezu 4 Prozentpunkte weniger als am 10.12.
Jeder kann sich ausrechnen, wie lange Speicher, die nach Vorgabe der Bundesregierung im Februar noch 40 Prozent Speicherstand haben sollen, bei anhaltender Kälte reichen werden (Sie können die Entwicklung übrigens, und ich empfehle Ihnen das sehr, täglich im Netz nachverfolgen: ).
Wenn wir uns nur mal kurz vorstellen, wir hätten länger andauernde Kälte und jeden Tag ginge dabei ein Prozent weg: Bei 50 Tagen hätten wir noch 39 Prozent im Speicher, bei 80 Tagen hätten wir nur noch 9 Prozent!
Gas nach Frankreich
Der Grund für die schelle Speicherleerung liegt nicht zuletzt in zwei Fehlern der Regierung: Zum einen hat sie eben den Winter nicht einkalkuliert, sie hat ihre Prognosen an den milden Wintern der letzten Jahre orientiert.
Und der zweite Fehler war: Sie hat sich auf die Kernenergie in Frankreich verlassen. Es war eh schon ein starkes Stück, dass sich ein Land, das aus der Kernenergie aussteigen will, energiepolitisch nur über Wasser halten kann, wenn es Kernenergie aus einem anderen Land importiert.
Aufgrund von technischen Probleme und Wartungsarbeiten hat nun aber zudem die Stromproduktion in Frankreich in den vergangenen Monaten einen historischen Tiefstand erreicht: Die zurzeit laufenden Kernkraftwerke liefern nur 39 Gigawatt von normalerweise möglichen 61 Gigawatt. Die Folge: Frankreich importiert deswegen mehr Strom als sonst üblich aus Deutschland.
Und das hat wiederum auch mit der Wetterlage zu tun, denn die Franzosen heizen mit Strom und brauchen wegen der Kälte davon mehr als sonst. Und Deutschland liefert diesen Strom auf der Basis von: Gas!
Sonne und Wind sind nicht immer da
Aber der Wettergott spielte bei den grünen Wunschvorstellungen auch auf andere Weise auf einmal nicht mehr so richtig mit. Denn es war nicht nur kalt, sondern wir hatten auch noch eine Hochdrucklage, und das heißt: Es war kein Wind da! Die Flaute hielt 18 Tage an.
Auch das war eigentlich überhaupt keine Überraschung, aber auch wieder von der Regierung nicht eingeplant. Die geht stillschweigend davon aus, dass irgendwie immer genug Sonne und Wind zur Verfügung stehen.
In meinen Vorträgen erwähne ich deswegen immer wieder gerne, dass die Sonne nachts nicht scheint. Dann lachen alle, und vielen von ihnen scheint da erst bewusst zu werden, was das für die Sonnenenergiegewinnung bedeutet. Und im Winter verschärft sich das Problem: Da scheint die Sonne vielleicht drei Stunden am Tag und mit schwacher Kraft – wenn sie überhaupt scheint.
Jetzt, so meinen viele, kann aber ja der Wind einspringen. Aber wenn der wie zuletzt auch nicht da ist, dann ist das nicht etwa ein unglücklicher Ausnahmefall, sondern eine Situation, die meteorologisch sehr häufig vorkommt: Kälte plus Windstille, oder, anders ausgedrückt: Dunkelflaute.
Der Luftdruck macht den Unterschied
Das liegt an der Nordatlantischen Oszillation, der NAO, dem Luftdruckunterschied zwischen dem Island-Tief und dem Azoren-Hoch. Wenn der Unterschied groß ist, also wenn das Hoch und das Tief besonders stark ausgeprägt sind, liegt eine positive NAO vor. Wenn der Unterschied im Luftdruck geringer ist, befindet sich die NAO in der negativen Phase.
Diese Druckunterschiede sind für das europäische Winterklima von entscheidender Bedeutung. Sie bestimmen, wo die vom Atlantik hereinkommenden Westwinde an Land kommen. Bei einer positiven NAO erreichen die Westwinde, die jede Menge Feuchtigkeit und milde Meeresluft vom Ozean mitbringen, Europa weiter im Norden und ziehen über die Britischen Inseln, Deutschland und Mitteleuropa. Die Winter sind dort dann feuchter und wärmer als normal.
Bei einer negativen NAO lassen die Westwinde es auf der Iberischen Halbinsel kräftig regnen, in Mittel- und Nordeuropa macht sich gleichzeitig kalte Polarluft breit. Und das hat zur Folge: Es ist kalt UND es ist kein Wind da. Eine solche negative Nordatlantische Oszillation hatten wir in den letzten Wochen und dies führte zu erheblichen Problemen bei der Stromerzeugung.
Wie lange reicht das Gas?
„Die Verfügbarkeit von Energie für die elektrische Stromerzeugung ist für diesen Winter gesichert“,
sagte Robert Habeck auf einer Pressekonferenz in Süd-Afrika zur Sicherheit der Stromversorgung in Deutschland. Doch wenn man analysiert, woher der Strom in diesen Tagen in Deutschland kommt, ist das alles andere als beruhigend. Im folgenden Diagramm sehen wir die Stromerzeugung seit dem 1.12.

Stromproduktion Energy Charts
Die Solarenergie lieferte praktisch kaum etwas, Windenergie litt unter einer anhaltenden Flaute. Am 10.12. um 15 Uhr wurden zum Beispiel 60 Gigawatt Strom verbraucht. Solar (hellgelb) lieferte 0,7 GW, Wind onshore (hellgrün) 1 GW, offshore (graugrün) 1,6 GW. Die Hoffnungsträger der Energiepolitik unserer Regierung trugen an einem Tag im Dezember tagsüber zusammen gerade mal 3,3 GW, also nur 5,5 Prozent zur Stromerzeugung bei!
Die von allen in Gedanken schon abgeschriebene Steinkohle dagegen lieferte (dunkelbraun) 12 GW, also 20 Prozent, und die Braunkohle (mittelbraun) 14,6 GW – das sind 24 Prozent.
Selbst die im Streckbetrieb befindliche Kernenergie (rot) lieferte mit 3,8 GW (6,3 Prozent) mehr als Solar- und Windenergie zusammen.
Ein Gas- und ein Stromproblem
Und was ist momentan die Hauptstütze unserer Stromerzeugung? Das Erdgas – die knappste Energie, die wir haben! Im Diagramm ist das die hellbraune Fläche mit 16 GW. Das sind 26,7 Prozent des Stromverbrauchs (auch das können Sie täglich aktuell mitverfolgen. Klicken Sie oben links auf „Leistung“ und dann auf „Stromerzeugung“).
Früher lag der Gasanteil in der Stromerzeugung im Durchschnitt bei 10 bis 12 Prozent. Jetzt sind wir bei mehr als der doppelten Menge. Wenn man wie Deutschland Kernkraftwerke und Kohlekraftwerke abschaltet und sich auf Wind und Sonne verläßt, hat man eben nicht nur ein Gas-, sondern auch ein Stromproblem, sehr geehrter Herr Wirtschaftsminister …
Wie soll Deutschland in solchen Wetterlagen wie zuletzt versorgt werden, wenn im Jahre 2024 die kurzfristig hinzugeschalteten Stein-und Braunkohlekraftwerke vom Netz genommen und die Kernkraftwerke schon im April 2023 abgeschaltet worden sind ?
Denken Sie sich mal diese ganze braunen Flächen auf dem Diagramm weg. Die machen jetzt zwei Drittel bis drei Viertel aus. Wo soll dieser Strom herkommen – in zwei Jahren, in fünf Jahren? Wie soll das passieren, durch was?
3 x 0 = 0
Der Kanzler würde sagen: Wir arbeiten an einer Wind- und Solaroffensive, dazu haben wir Gesetze geschaffen. Und was sagt er, wenn man dann anmerkt, dass wir zu unregelmäßig Sonne haben und zudem eine Windflaute, bei der auch eine Verdreifachung der Windräder nichts nutzt, denn drei mal Null ist immer noch Null?
Dann wird er auf die Wasserstoffinitiative verweisen und behaupten, wir würden über Wasserstoff Flauten abpuffern. Das hört sich toll an, aber jetzt muss man sich klarmachen, was eigentlich 12 oder 14 Tage Flaute ausmachen. Für 14 Tage Flaute brauchen wir jeden Tag 1,8 Terawattstunden, also 2.520 Terawattstunden. Das ist eine Wahnsinnsmenge und die Hälfte des österreichischen Energieverbrauchs in 14 Tagen. Wie wollen wir das durch Wasserstoff ersetzen?
Und was alle zudem immer noch vergessen: Wasserstoff ist ja keine Primärenergie, er muss erstmal erzeugt werden aus Wind- und Solarenergie. Bei der Herstellung verliert man 30 Prozent und bei der Wiederverstromung mehr als die Hälfte. Da bleiben nur 25 bis 30 Prozent über. Anders ausgedrückt: Der Strom ist 3 bis 4 mal so teuer.
Einige Neunmalkluge weisen auf die Autobatterien der E-Autos hin. Doch selbst wenn wir 40 Millionen E-Autos hätten, reichte die im Notfall zurückgespeiste Strommenge gerade mal für einen Tag. Und am nächsten Tag kann keiner mehr Auto fahren.
Mit der AMO rechnen
Dabei müssen wir in Zukunft nicht weniger, sondern wieder vermehrt mit weniger Erwärmung rechnen. Das liegt an einem Ozeanzyklus, der auch der Klimaerwärmung durch CO2 – die ja keineswegs zu bestreiten ist – entgegenwirken kann: der Atlantischen Multidekadischen Oszillation (AMO). Die hat einen sinusartigen Verlauf mit 60-jährigem Zyklus: 30 Jahre Erwärmung und 30 Jahre Abkühlung. Wir befinden uns seit 30 Jahren in einem Warm-Zyklus, der Nordatlantik ist 0,3 Grad wärmer als im Durchschnitt und 0,6 Grad wärmer als Ender 70er Jahre.
Ein Teil der Erwärmung Europas, die dem Klimawandel zugeschrieben wird, hat also seinen Ursprung in diesem ganz natürlichen Zyklus. Und klar ist: Die AMO wird wieder abknicken, und dann bekommen wir wieder diese Verhältnisse wie Ende der 70er Jahre.
Wir müssen mit der AMO rechnen, und das nicht nur für ein oder zwei, sondern für 30 Jahre. Das ist ein Muster, das sich natürlich nicht auf ein Jahr genau berechnen läßt, das dauerte auch schon mal 25 oder 35 Jahre. Aber der Peak des augenblicklichen Zyklus ist erreicht.
Es wird nicht wärmer
Die Entwicklung der AMO zu verfolgen ist spannend (das können Sie hier tun: ). In den letzten Monaten ist der Atlantik schon kälter geworden. Wenn Sie das Mittel der letzten 40 Jahre nehmen, ist der Nordatlantik genauso warm oder genauso kalt wie vor 40 Jahren. Er hat sich in diesem Jahr richtig schön abgekühlt, und der Mittelatlantik fängt jetzt auch an, kälter zu werden (das können Sie hier schön verfolgen:).
Außerdem ist die Abweichung der globalen Temperatur vom 30-jährigen Mittel der satellitengestützten Messungen der University of Alabama (UAH) seit 2017 zurückgegangen. Im November 2022 betrug die globale Temperaturabweichung nur noch 0,17 Grad Celsius gegenüber dem 30 jährigen Mittel (siehe folgende Grafik). Die durchschnittliche Temperatursteigerung pro Jahrzehnt beträgt seit 1979 nach wie vor 0,13 Grad Celsius – kein Hinweis auf eine besorgniserregende oder gar katastrophale Entwicklung.
Globale Temperaturabweichung, sat. Messungen der University of Alabama (UAH)
Was müßte getan werden?
Es kann in diesem Winter noch einmal gut gehen. Aber was ist mit dem nächsten und dem übernächsten Winter? Und wohin entwickeln sich die Preise, wenn Gas und Strom zu knapp sind? Auf Dauer werden sich industrielle Arbeitsplätze und der damit verbundene Wohlstand in Deutschland nicht halten lassen, wenn die Preise von Strom und Gas hierzulande ein Vielfaches der Preise in den USA oder China betragen. Das Angebot an preiswerter, umweltfreundlicher, versorgungssicherer Energie muss erhöht werden.
Es braucht eine Zeitenwende der Energiepolitik, die uns in diese missliche Lage gebracht hat. Die Regierung muss den Krieg gegen den Kohlenstoff beenden. Sie muß sich damit befassen, den vorhandenen Erdgasschatz in der norddeutschen Tiefebene und unter der Nordsee zu fördern, Kohlekraftwerke durch CO2-Abscheidung zu grünen Energiequellen zu machen und die noch bestehenden Kernkraftwerke preiswerten CO2-freien Strom produzieren zu lassen. So, wie es sogar der Weltklimarat gefordert hat: Ja zur Kernenergie, ja zu fossilen Quellen mit CO2-Abscheidung und ja zu Erneuerbaren Energien. Dann kommen wir gut durch die Winter der nächsten Jahre.
Deutsche Bank: „Ein gewisses Maß an Ökodiktatur wird notwendig sein!“….und so könnte die Ökopolizei der Zukunft arbeiten
Izabella Kaminska, ehemals Redakteurin von Alphaville bei der FT und jetzt Redakteurin des Blind Spot, hat auf eine alarmierende Passage in einem im Januar 2021 von Deutsche Bank Research veröffentlichten Dokument mit dem Titel „What we must do to Rebuild“ hingewiesen. Eric Heyman hat den Abschnitt über die schwierigen Entscheidungen verfasst, denen sich die EU stellen muss, wenn sie ihr Ziel erreichen will, bis 2050 „Klimaneutralität“ zu erreichen – mit anderen Worten: Net Zero – und sagt Folgendes:
Die Auswirkungen der aktuellen Klimapolitik auf das tägliche Leben der Menschen sind für viele Haushalte noch recht abstrakt und akzeptabel. Die Klimapolitik kommt in Form von höheren Steuern und Abgaben auf Energie, die das Heizen und die Mobilität verteuern. Einige Länder haben Mindeststandards für die Energieeffizienz von Gebäuden oder ähnliche Vorschriften in anderen Bereichen festgelegt. Die Klimapolitik bestimmt jedoch nicht unser Leben. Wir treffen wichtige Konsumentscheidungen, z. B. ob wir überhaupt reisen, wie viel wir reisen und welche Verkehrsmittel wir nutzen, ob wir in einem großen Haus oder einer kleinen Wohnung leben und wie wir heizen, wie viele elektronische Geräte wir haben und wie intensiv wir sie nutzen oder wie viel Fleisch und exotische Früchte wir essen. Diese Entscheidungen werden in der Regel auf der Grundlage unseres Einkommens getroffen und nicht aufgrund von Klimaüberlegungen.
Wenn wir wirklich Klimaneutralität erreichen wollen, müssen wir unser Verhalten in all diesen Lebensbereichen ändern. Das liegt einfach daran, dass es noch keine ausreichenden kostengünstigen Technologien gibt, um unseren Lebensstandard klimaneutral zu halten. Das bedeutet, dass die CO2-Preise erheblich steigen müssen, um die Menschen zu einer Verhaltensänderung zu bewegen. Eine weitere (oder vielleicht ergänzende) Option ist eine erhebliche Verschärfung des Aufsichtsrechts. Ich weiß, dass „Öko-Diktatur“ ein böses Wort ist. Aber wir müssen uns vielleicht die Frage stellen, ob und inwieweit wir bereit sein könnten, eine Art Öko-Diktatur (in Form von Ordnungsrecht) zu akzeptieren, um auf dem Weg zur Klimaneutralität zu sein.
Wenn er sagt, wir müssten uns „selbst fragen… ob und inwieweit wir bereit sind, eine Art Öko-Diktatur zu akzeptieren“, denke ich nicht, dass er ein Net Zero-Referendum im Sinn hat. Vielmehr meint er mit „uns“ die herrschende Klasse der EU. Sie muss sich fragen, ob sie bereit ist, Gesetze zu erlassen, die die EU-Bevölkerung zwingen, ihr Verhalten zu ändern, um das Ziel der „Klimaneutralität“ für 2050 zu erreichen, unabhängig davon, ob sie ein demokratisches Mandat dafür hat oder nicht.
Wir sollten wohl dankbar sein, dass zumindest Heyman nicht versucht hat, die Sache zu beschönigen. Es sollte klar sein, was „Ökodiktatur“ bedeutet, selbst für diejenigen, die nur ungern akzeptieren, dass Net-Zero-Eiferer wenig für Demokratie übrig haben.
Presse stoppen: Izabella Kaminska hat den neomalthusianischen türkisch-amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler Nourel Roubini für den Blind Spot Podcast interviewt. In seinem Buch Megathreats: The Ten Trends that Imperil Our Future, and How to Survive Them argumentiert er, dass individuelle Freiheiten geopfert werden müssen, wenn wir eine weitere Pandemie eindämmen oder eine Klimakatastrophe vermeiden wollen.
Wie die Ökopolizei in Zukunft arbeiten könnte, zeigt die Audi-Werbung für den TDI in den USA von 2010.
Neue Videos: Gabriele Krone-Schmalz im Gespräch II Wie Twitter die verdeckte Online-PsyOp-Kampagne des Pentagons unterstützte II Medizinische Flugvorfälle bei Flugbesatzungen im 2022…und viel mehr…
THE TWITTER FILES Teil 8 Wie Twitter die verdeckte Online-PsyOp-Kampagne des Pentagons unterstützte
RUBIKON: Im Gespräch: „Die gefährliche Spritze“ (Werner Bergholz, Arne Burkhardt, Tom Lausen und Walter van Rossum)
In wie viele verschiedene Länder sollten sich die USA einmischen?
Medizinische Flugvorfälle bei Flugbesatzungen 2022
Im Namen der gekauften Wissenschaft – Interview mit Prof. Christian Kreiß
Ukraine-Kriegsausbruch – Verschwiegene Gründe
Felix Zulauf: „Wir sind im Endspiel unseres Systems“ (Rezession/Woke-Demokratie)
Corona-Impfungen aus spiritueller Sicht
Jo Conrad unterhält sich mit Autor Thomas Mayer über die Auswirkungen der Corona-Impfungen auf Seele und Geist und das nachtodliche Leben.
Sein Buch enthält Erfahrungsberichte und Diskussionsbeiträge von über 50 Forscherinnen und Forschern, die mit übersinnlichen Forschungsmethoden arbeiten.
Es zeigte sich: Es ist nicht ein „harmloser Pieks“, sondern ein heftiger Eingriff in das subtile Gefüge von Körper, Seele und Geist und hat Auswirkungen über den Tod hinaus. Anstatt sich normal weiter zu entwickeln, können Seelen erdgebunden bleiben und tief leiden.
Auch wenn vieles zunächst Angst machen kann, geht es darum, nüchtern aufzuklären und zu zeigen, wie Geimpfte und Ungeimpfte mit offenen Augen und ohne Furcht mit dem Thema umgehen können. Video ist hier zu finden.
Medizinischer Horror in der Ukraine
von Batko Milacic für den Saker-Blog
Im Dezember dieses Jahres erschien in den russischen Medien weiteres Material, das über die Notlage der verwundeten ukrainischen Soldaten berichtet. Die Russen weisen insbesondere darauf hin, dass einige Vertreter der ukrainischen Armee, die in westlichen Krankenhäusern gelandet sind, zu Versuchspersonen für die Erprobung neuer Medikamente werden. Das Schicksal der Schwerverwundeten kann sogar noch schlimmer sein; an der Front können mehrere hundert Dollar für einen schwer oder tödlich Verwundeten in einem Feldlazarett bezahlt werden, der zur Organentnahme bereit ist. Natürlich hat Kiew dieses Thema teilweise ignoriert und teilweise als russische Propaganda deklariert, aber so einfach ist die Sache nicht.
Erstens stellte sich heraus, dass die russische Medienmaschinerie während dieses Konflikts nicht auf der Höhe der Zeit war. Denn in den russischen Medien wurde den Verbrechen der ukrainischen Armee gegen russische Soldaten, die vom Westen verurteilt wurden, keine allzu große Bedeutung beigemessen. Und sie haben die Verbrechen gegen russische Soldaten immer individualisiert, während selbst die westlichen Medien sagten, dass in dieser Angelegenheit Druck auf den ukrainischen Generalstab ausgeübt werden müsse.
Zweitens wurden einige indirekte Beweise zu diesem Thema unwissentlich von den Ukrainern selbst geliefert. Drittens schließlich sind diese Themen nicht neu, selbst Washington gab zu, dass es in seinen Labors Experimente an den Einwohnern der Ukraine durchführte, obwohl es erklärte, für ihre Sicherheit zu sorgen.
Kurz vor dem Krieg, am 16. Dezember 2021, verabschiedete die ukrainische Werchowna Rada ein Gesetz, das die Entnahme von Organen von Toten ohne die notarielle Zustimmung der Toten oder ihrer offiziellen Vertreter erlaubt. Im Übrigen ist der Begriff „offizieller Vertreter“ so vage wie möglich; es kann sich auch um die Person handeln, die die Beerdigung durchführt. Unter militärischen Bedingungen ist es der Kommandant der Einheit. Man gewinnt den Eindruck, dass sich die Ukraine tatsächlich auf einen Krieg vorbereitet. Schließlich dauert eine Operation zur Entfernung der Nieren durch einen erfahrenen Chirurgen nicht länger als 15 Minuten und kann unter den Bedingungen eines medizinischen Zentrums an der Front durchgeführt werden. Und solche Organe wie die Nieren sind auf dem medizinischen Markt in den USA und Europa äußerst beliebte Waren. Bei Aktionen im Rahmen dieses Rechtsakts bleiben die Transplantologen jedoch zumindest im ukrainischen Rechtsraum. Dann stellt sich eine andere Frage: Wie viele Organentnahmen finden offiziell statt, und wie viele nicht offiziell?
Denn genau ein Jahr nach der Verabschiedung des neuen Verfahrens zur Organentnahme hackten sich am 14. Dezember russische Hacker der Gruppe Anarchist Kombatant in die Website des ukrainischen Militärkommandos ein und verschafften sich Zugang zu den Listen von 35.382 Militärangehörigen der Streitkräfte der Ukraine, die als „vermisst“ geführt werden. Dabei sind die Daten überprüfbar – auf 2000 Blättern, mit Dienstgraden und Personalnummern der Vermissten. Unwillkürlich stellt sich die Frage: Sind die Zahlen zu hoch für eine Armee, deren Führung der ganzen Welt versichert, dass sie die Front sicher hält? Was steckt hinter den Verlusten, die um ein Vielfaches höher sind als die offiziellen Zahlen? Der Unwille, eine große Zahl von Gefangenen anzuerkennen? Wenn Moskau sich ein solches Ziel setzt, kann es die Zahl der gefangenen ukrainischen Soldaten durch das Rote Kreuz bestätigen lassen. Vielleicht will Kiew die Verluste verheimlichen? Diejenigen, die während der Feindseligkeiten vermisst wurden, sind jedoch „unwiederbringliche Verluste“, denn sie können mit Sicherheit zu den Gefallenen hinzugerechnet werden.
Es ist davon auszugehen, dass mehr als 35.000 Menschen auf den Schlachtfeldern begraben, eingeäschert oder ohne jegliche Aufzeichnung zurückgelassen wurden. Dieser Umgang mit Verlusten schafft nämlich den Boden für die Arbeit schwarzer Transplantologen, die nach Angaben einiger russischer Menschenrechtsaktivisten bereit sind, mithilfe ihres eigenen Kommandos noch lebenden Soldaten Organe zu entnehmen. Jedenfalls sind 35.000 Spendernieren für die moderne westliche Welt, in der ihre Transplantation längst zur Routine geworden ist, eine eher geringe Zahl, die nicht einmal den aktuellen Bedarf der Menschen decken kann, die seit Jahren für eine Transplantation anstehen.
Aber seien wir ehrlich, jeder große Krieg bringt bedeutende Durchbrüche in der Medizin mit sich. Der Erste Weltkrieg hat uns neue Methoden zur Behandlung von Vergiftungen und der plastischen Chirurgie beschert. Der Zweite führte zum massiven Einsatz von Antibiotika. Natürlich führt auch der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine nicht nur zu einer stürmischen Welle der „grauen“ und „schwarzen“ Transpontologie. Hunderte von ukrainischen Gefangenen, die in Krankenhäusern in der EU und vor allem in Deutschland gelandet sind, erhalten eine experimentelle Behandlung, die ihnen das Überleben ermöglicht, und europäische Ärzte entwickeln neue Medikamente. Gleichzeitig ist die Medizin in Europa kostspielig, die Behandlung einer verwundeten Person kann 10 oder sogar 100 000 € kosten.
Ist es ethisch vertretbar, experimentelle Medikamente, Verfahren und Behandlungsalgorithmen an ihnen zu testen? Auch das ukrainische Militär hat in zahlreichen Programmen und Veröffentlichungen direkt erklärt, dass sie „völlig neue“, „experimentelle“ Medikamente erhalten. Das heißt, sie testen an ihnen nicht zugelassene und im Prinzip auch nicht zugelassene Medikamente. Andererseits sollte Europa, das durch den Sanktionskrieg mit Russland und die Hilfe für die Ukraine enorme wirtschaftliche Verluste erlitten hat, vielleicht einige echte Boni für die Unterstützung der Ukraine erhalten? Und wenn das bedeutet, dass die Erprobung neuer Medikamente und Impfstoffe teilweise von den berüchtigten amerikanischen Biolabors in der Ukraine nach Deutschland verlagert werden kann, wird die europäische Medizin sicherlich einen wichtigen Entwicklungsschub erhalten. Die den Toten entnommenen Organe werden das Leben von mehreren tausend Europäern und Amerikanern retten. Aber ist es nicht unmoralisch, den Krieg für die Entwicklung der medizinischen Wissenschaft und der Gesundheitsfürsorge zu nutzen? Diese Frage muss jeder Europäer für sich selbst beantworten und sich dabei zunächst an die Namen von Mengele, Eichmann und anderen „Ärzten“ des Dritten Reiches erinnern.
Tag 6: Notwendige Anforderungen der Technokratie
Genau wie heute waren die frühen Technokraten besessen von der Verteilung von Waren in einer bestimmten Region der Welt, die sie Technate nannten. Im Jahr 1934 umfasste das nordamerikanische Technat Grönland, Kanada, die Vereinigten Staaten, Mexiko, Kuba, die Karibik, ganz Mittelamerika und die nördlichsten Länder Südamerikas. Es wurde jedoch nie erwähnt, wie diese souveränen Nationen, die jeweils ihre eigene Regierungsform hatten, dazu gebracht werden sollten, diese Strukturen freiwillig aufzugeben und die Kontrolle an eine Gruppe größenwahnsinniger Wissenschaftler und Ingenieure abzutreten.
Dennoch gingen die Verfasser der Technokratie davon aus, dass sich all diese Nationen auf magische Weise der wissenschaftlichen Diktatur der Technokratie unterwerfen würden, und sie dokumentierten sieben Schlüsselanforderungen, die erfüllt sein müssen, damit das System ordnungsgemäß funktionieren kann.
Diese sieben ursprünglichen Anforderungen sind offensichtlich heute noch genauso gültig und einsatzfähig wie damals. (Scott, Howard et al, The Technocracy Study Course, S. 232)
- Kontinuierliche Aufzeichnung der gesamten Netto-Energieumwandlung rund um die Uhr pro Tag
Energieumwandlung bedeutet, aus gespeicherter Energie wie Kohle, Erdöl oder Erdgas nutzbare Energie zu erzeugen; bei ihrer Verbrennung wird Strom erzeugt. Auch Wasserkraft und Kernenergie wandeln Energie um. Es gab zwei Gründe, die nutzbare Energie zu erfassen: Erstens war sie die Grundlage für die Ausstellung von „Energiescheinen“ für alle Bürger zum Kauf und Verkauf von Waren und Dienstleistungen. Zweitens wurde damit die Wirtschaftstätigkeit vorhergesagt, da diese direkt von der Energie abhängt. (Man beachte, dass die Technokraten die Absicht hatten, im Voraus zu bestimmen, wie viel Energie überhaupt zur Verfügung gestellt werden würde.)
- Durch die Registrierung der umgewandelten und verbrauchten Energie eine ausgeglichene Last zu ermöglichen.
Sobald die verfügbare Energie quantifiziert wurde, sollte sie den Verbrauchern und Herstellern zugewiesen werden, um die Produktion und den Verbrauch zu begrenzen. Technokraten würden die Kontrolle über beide Enden haben, damit alles nach ihren wissenschaftlichen Formeln verwaltet wird.
Das moderne intelligente Stromnetz mit seinen allgegenwärtigen WiFi-fähigen intelligenten Zählern in Haushalten und Unternehmen ist die genaue Erfüllung dieser beiden Anforderungen. Das Konzept des „Energienetzes“ wurde erstmals 1999 von der Bonneville Power Authority (BPA) in Portland, Oregon, wiederbelebt. Die BPA ist eine staatliche Behörde, die seit ihrer Gründung im Jahr 1937 auf eine lange Geschichte von Technokraten zurückblicken kann. Das „Energienetz“ wurde 2009 unter der Obama-Regierung in Smart Grid umbenannt. Man beachte, dass Smart Grid eine globale Initiative war, die darauf abzielte, die gesamte Welt mit dieser neuen Energiekontrolltechnologie zu überziehen.
- Kontinuierliche Bestandsaufnahme der gesamten Produktion und des Verbrauchs
Die Technokraten waren davon besessen, die Bestandsmengen im Wirtschaftssystem von Anfang bis Ende zu aggregieren. Die Vorräte sollten in den Produktionsanlagen gelagert werden, bis sie zur Auslieferung an die Verbraucher und Produzenten bereit waren. Nur der tatsächliche Verbrauch durch die Endverbraucher würde die Bestände schrumpfen lassen.
Dieses Konzept wird in modernen Unternehmen unter dem Begriff „Supply Chain Management“ (SCM) ausgiebig angewandt, wobei das Ziel darin besteht, die Lagerbestände zu minimieren (um Ineffizienzen auszuschalten) und eine „Just-in-Time“-Produktion und -Verbrauch zu ermöglichen.
- Bereitstellung einer spezifischen Registrierung der Art, des Typs usw. aller Waren und Dienstleistungen, des Herstellungsortes und des Verwendungsortes
Diese granulare Ebene der Datenverfolgung geht bis hinunter zu spezifischen Artikeln und würde angeblich jedem Artikel, der hergestellt, versandt und schließlich von Einzelpersonen oder anderen Herstellungsprozessen verbraucht wird, eine verfolgbare Seriennummer zuweisen. Eine solche detaillierte Artikelverfolgung ist ein zentraler Wert der Theorie und Praxis des modernen Lieferkettenmanagements.
Der größte Befähiger der Technokratie ist das Internet der Dinge (IoT), in dem alle angeschlossenen Geräte über die neueste 5G-Mobilfunktechnologie miteinander vernetzt sind. Tom Wheeler, ehemaliger Leiter der FCC, lobte 5G und das IoT im Jahr 2017: „Wenn etwas verbunden werden kann, wird es verbunden werden“. Die Erfassung von Daten aus Milliarden von Sensoren, die in das IoT eingebettet sind, wird zum ersten Mal in der Geschichte eine Datenerfassung in Echtzeit ermöglichen. Dieser Datenfluss wiederum wird den Algorithmen der künstlichen Intelligenz, die die Gesellschaft und die Menschen in ihr kontrollieren sollen, Wind in die Segel geben.
- Spezifische Registrierung des Konsums jeder einzelnen Person sowie eine Aufzeichnung und Beschreibung der Person
Diese Anforderung ist ein Abgleich der Bestände mit dem tatsächlichen Verbrauch durch eine verifizierte Person. Wenn also etwas gekauft, aber nicht sofort konsumiert wird, können die Technokraten Maßnahmen ergreifen, um dieses Verhalten zu unterbinden. Es muss klar sein, dass die Technokratie die Absicht hatte, Privateigentum, Ersparnisse, Erbschaften usw. vollständig abzuschaffen. Das Horten von Verbrauchsgütern wurde als unerlaubtes Sparen angesehen.
Das Mittel zum Sammeln dieser Informationen ist die Überwachung und totale Kontrolle. Überwachung und Datensammlung sind heute allgegenwärtig, und nach Ansicht der Technokraten gibt es nicht „genug“ Daten. Die Geheimdienste (NSA, CIA, DHS usw.) bauen riesige nationale Datenbanken auf, die Echtzeitdaten aus allen erdenklichen Quellen sammeln. Die Überwachung umfasst biometrische Daten (z. B. Gesichtsscans, DNA, Iris- und Stimmscans), Kommunikation (E-Mail, Telefonanrufe), Finanztransaktionen, Standortverfolgung (Geodaten), soziale Medien, psychografische Daten usw.
- Dem Bürger die größtmögliche Wahlfreiheit bei der Nutzung seines individuellen Anteils am physischen Reichtum des Kontinents zu geben
Wir müssen diese Forderung aus der Sicht eines Technokraten verstehen. Erstens gäbe es keine große Auswahl an Waren und Dienstleistungen, weil es keinen Wettbewerb zwischen den Herstellern gäbe. Die Produkte würden von den Technokraten nach eigenem Ermessen entworfen und hergestellt. In Wirklichkeit geht es hier um die Gesamtmenge des „kontinentalen physischen Reichtums“ und darum, wie viel man davon zu konsumieren verdient. Die Technokraten betrachten die Menschen weitgehend als Vieh in einem Mastbetrieb, das nur dazu da ist, von der Geburt bis zum Tod mit einer kontrollierten Diät gefüttert zu werden, untergebracht und vor dem Wetter geschützt zu werden, medizinisch behandelt zu werden, um maximale Effizienz zu erreichen, usw.
- Verteilung von Gütern und Dienstleistungen an alle Mitglieder der Bevölkerung
Der Schlüssel zu dieser letzten Forderung liegt darin, dass die Technokraten verlangten, dass jeder einzelne Mensch im Technat zur Teilnahme gezwungen werden sollte. Wie heute auch, sollten Ausreißer nicht zugelassen werden. Der Slogan „No person left behind“ ist in der gesamten UN-Literatur zur nachhaltigen Entwicklung zu finden.
Die prognostizierten Ergebnisse
Laut The Technocracy Study Course wären die erwarteten und versprochenen „Endprodukte“ folgende:
- Ein hoher physischer Lebensstandard
- Ein hoher Standard der öffentlichen Gesundheit
- Ein Minimum an unnötiger Arbeit
- Ein Minimum an Verschwendung von nicht ersetzbaren Ressourcen
- Ein Bildungssystem, das die gesamte junge Generation unterschiedslos in Bezug auf alle anderen Aspekte als die angeborenen Fähigkeiten ausbildet – ein kontinentales System der menschlichen Konditionierung. (Anm. d. Red.: Menschliche Konditionierung ist keine Bildung, sondern eine propagandistische Indoktrination).
Es überrascht nicht, dass sich diese Ergebnisse perfekt mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der Vereinten Nationen überschneiden, die auf der 2030-Agenda-Konferenz im September 2015 verabschiedet wurden:
- Ziel Nr. 1 – Keine Armut
- Ziel Nr. 3 – Gute Gesundheit und Wohlbefinden (auf dem Banner zu Ziel Nr. 3 steht: „Impfen Sie Ihre Familie, um sie zu schützen und die öffentliche Gesundheit zu verbessern“)
- Ziel Nr. 8 – Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
- Ziel Nr. 12 – Verantwortungsbewusster Konsum und verantwortungsvolle Produktion
- Ziel Nr. 4 – Hochwertige Bildung
Auf der Konferenz der Vereinten Nationen 1992 in Rio de Janeiro, auf der die Agenda für das 21. Jahrhundert (bekannt als Agenda 21) verabschiedet wurde, erkannten nur wenige, dass sie fest in der Technokratie verwurzelt war. Sie ahnten auch nicht, dass ihr vorläufiger Name 1973 von der Trilateralen Kommission in „Neue Internationale Wirtschaftsordnung“ geändert worden war.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die oben genannten sieben Forderungen überall auf der Welt umgesetzt werden, obwohl die Amerikaner sich am meisten Sorgen um ihr eigenes Land machen sollten. Wenn Sie hinter die dünn verschleierten utopischen Versprechungen blicken, werden Sie nur eine autoritäre wissenschaftliche Diktatur sehen, die von größenwahnsinnigen Technokraten geführt wird. George Orwell hat es in seinem Buch Neunzehnhundertvierundachtzig am besten ausgedrückt: „Wenn Sie eine Vision der Zukunft wollen, stellen Sie sich einen Stiefel vor, der auf einem menschlichen Gesicht herumtrampelt – für immer.“
Epilog
Google ist ein durch und durch technokratisches Unternehmen. Im Jahr 2018 wurde ein intern produziertes Video mit dem Titel „The Selfish Ledger“ veröffentlicht. Die darin vorgestellten Konzepte sind futuristisch und konzentrieren sich auf die Verwaltung der gesamten Gesellschaft und all ihrer Bewohner.
Südafrikanische Gruppe startet Sammelklage gegen die Regierung wegen Covid-Impfstoffen
Südafrikanische Gruppe startet Sammelklage gegen die Regierung wegen Covid-Impfstoffen
Im September 2022 berichtete TrialSite News über die erste öffentliche Sitzung von SA VAERS, dem South African Vaccine Adverse Events Reporting System, einem unabhängigen und alternativen Meldesystem. Ziel der Gruppe ist es, „den Opfern eine Stimme zu geben, die Datentransparenz zu erhöhen und die Rechenschaftspflicht sowie die Chancen auf Entschädigung zu verbessern. An der von Shabnam Palesa Mohamed, einer Mitarbeiterin von TrialSite, einberufenen SA VAERS-Konferenz nehmen namhafte Experten wie Dr. EV Rapiti, Dr. Herman Edeling, Dr. Stefaan Oosthuizen, Dr. Erika Drews, Dr. Mare Olivier, Dr. Shankara Chetty, Fahrie Hassan, Adv Sabelo Sibanda, Dr. Zandre Botha, Dr. Jessica Rose und James Roguski teil.“ Jetzt gehen die Aktivisten gegen die südafrikanische Regierung vor.
Klage gegen die Regierung
VAERS hat sich inzwischen in VAECA (Vaccine Adverse Effects Class Action) umgewandelt, und es wurde eine Sammelklage gegen die südafrikanische Regierung eingereicht. VAECA ergreift Maßnahmen, weil die südafrikanischen Behörden ihrer Meinung nach eine „rücksichtslose Entscheidung getroffen haben, Kindern im Alter von 5-11 Jahren Anfang 2023 experimentelle, gefährliche und unwirksame“ Covid-19-Impfstoffe zu verabreichen. Laut Shabnam Palesa Mohamed arbeitet die Gruppe daran, einen Fall vorzubereiten, der die Bereitschaft des Gerichts testen wird, Kinder und Erwachsene vor einem umstrittenen, unnötigen und überteuerten Medikament zu schützen, bei dem die Behauptung, es sei sicher und wirksam, nachweislich falsch ist“. Der Fall stützt sich auf klinische Berichte von Ärzten, Mitarbeitern des Gesundheitswesens, bei SA VAERS eingereichte Berichte, internationale Systeme und „Expertenforschung“.
„Im Interesse der Öffentlichkeit“
VAECA sagt, dass sie diese Klage im Interesse der Öffentlichkeit erhebt, weil sie glaubt, dass sie die Pflicht hat, vor „Schaden, Verletzungen und Tod“ zu schützen. Die Gruppe möchte, dass die Südafrikaner über die negativen Auswirkungen des Impfstoffs Buch führen. Die Menschen können dies über ihre Website hier tun.
Wie TrialSite bereits berichtet hat, gibt es in Afrika ein Ungleichgewicht zwischen Geimpften und Ungeimpften. Sogar die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat darauf hingewiesen, dass wohlhabendere Länder stärker geimpft sind als arme Länder. Vielleicht hat das Streben nach „Impfgerechtigkeit“ die Rechte des Einzelnen mit Füßen getreten. Die Bemühungen der VAECA scheinen ein weiterer Schritt zum Schutz der Rechte des Einzelnen in Südafrika zu sein.
Armut unterm Tannenbaum: Deutsche feiern traurigstes Weihnachtsfest seit 1945!
Den „Grünen“ war Weihnachten schon immer zuwider. Nach einem Jahr an der Macht haben die Ökosozialisten zumindest eines geschafft: Die Deutschen feiern ihr traurigstes Weihnachtsfest seit 1945! In vielen Familien, die nicht mehr wissen, wie sie über den Monat kommen sollen, herrscht Armut unterm Tannenbaum. Sogar der deutsche Weihnachtsklassiker „Würstchen mit Kartoffelsalat“ wird für nicht wenige Menschen zum Luxus-Essen.
Es ist DAS deutsche Traditionsgericht an Heiligabend: Kartoffelsalat mit Würstchen! In jedem dritten deutschen Haushalt kommt der einfache und einfach leckere Klassiker laut einer aktuellen Umfrage an Heiligabend auf den Tisch – und schlägt damit andere Traditionsgerichte wie den Gänse- und Entenbraten oder das Raclette.
Beim Blick auf die aktuellen Kartoffel- und Wurstpreise dürften viele Familien, die anders als der „grüne“ Wirtschaftsminister Robert Habeck (rd. 25.000 Euro Monatseinkommen) auf den Cent achten müssen, heftig schlucken:
► Wer auch in diesem Jahr mit dem Traditionsgericht plant, muss deutlich tiefer ins Portemonnaie greifen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung von Preisdaten der Supermarktkette „Rewe“ durch das „Institut der deutschen Wirtschaft“ (IW). Im Schnitt kostet der Klassiker demnach 23,4 Prozent mehr als 2021!
Unterm Weihnachtsbaum dürfte es zudem viele enttäuschte Kinderaugen geben: Wegen der galoppierenden Preise vor allem für Energie und Lebensmittel fällt in vielen Familien die Bescherung bescheiden aus – sofern sie nicht sogar ganz ausfällt!
► Fast jeder dritte Bundesbürger sieht in diesem Jahr wegen der Horror-Inflation keinen finanziellen Spielraum für Weihnachtsgeschenke. In einer INSA-Umfrage für die „Bild“-Zeitung gaben 31 Prozent an, kein Geld dafür zu haben.
Traurige Kinderaugen: Ein paar neue Malstifte wären so schön…
Weihnachten ohne ein einziges Geschenk – eine Hilfsorganisation in der Hauptstadt will angesichts der vielen traurigen Kinderaugen noch rasch 4.000 Weihnachtsgeschenke für bedürftige Berliner Kinder ausliefern. Erschütternd: Auf 4.500 „Wunschsternen“, die dafür ausgehängt wurden, stehen Dinge wie Winterschuhe, Nuckel für Babys, Malstifte oder ein neuer Schulranzen. Selbst dafür fehlt in vielen Berliner Familien das Geld!
So wie in Berlin dürfte es inzwischen vielerorts in deutschen Ballungsregionen wie zum Beispiel im Ruhrgebiet aussehen. Das deckt sich mit einer YouGov-Umfrage: 23 Prozent der Deutschen befürchten, lebenswichtige Dinge wie Medikamente oder Hygieneartikel nicht mehr bezahlen zu können.
Willkommen im realen Ökosozialismus!
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Die Impfung hat Leben und Geld gespart? Was für ein Blödsinn.
Die Hybris und die Vernebelung durch Impfstoffe gehen weiter. Vergangene Woche veröffentlichte der Commonwealth Fund ein Papier, in dem er angeblich beweist, dass Covid-Impfungen allein in den Vereinigten Staaten fast 3,3 Millionen Leben gerettet und 18,6 Millionen Krankenhausaufenthalte verhindert haben. Würde diese Behauptung nicht in Global Health Now (GHN), dem Mitteilungsblatt der Bloomberg School of Public Health der Johns Hopkins University, verbreitet, könnte man angesichts der Tatsache, dass wir uns dem ersten Weihnachtsfest nähern, an dem es – abgesehen von ein paar widerspenstigen Ländern – keine Covid-Beschränkungen gibt, vergessen, dass es jemals eine „Pandemie“ gab.
Das GHN ist im Wesentlichen ein tägliches Gefasel darüber, wie schlimm Covid war, wie die nächste Variante „die eine“ sein könnte, d. h. die, die einen umbringt, wie „long Covid“ eine reale Sache ist und natürlich die Vorzüge der Impfstoffe. Diesmal aber hat sie sich mit ihrem unkritischen Verweis auf diesen Bericht selbst übertroffen.
Der Titel des Berichts ist die kompromisslose Behauptung, dass: ‚Zwei Jahre US-Covid-19-Impfstoffe haben Millionen von Krankenhausaufenthalten und Todesfällen verhindert‘. Woher können sie das wissen? Die Antwort ist ganz einfach: Sie wissen es nicht. Wie bei der Entwicklung der Impfstoffe wurde auch hier kein kontrolliertes Experiment durchgeführt, um die Geimpften mit den Nichtgeimpften zu vergleichen. Es ist unmöglich, anhand epidemiologischer Daten festzustellen, ob jemand aufgrund einer Intervention nicht gestorben oder ins Krankenhaus eingeliefert worden ist. Außerdem wurde von welcher Wirksamkeit ausgegangen?
Wie genau kam man also zu den behaupteten hohen Zahlen? Mit Hilfe von Computermodellen, sagt man uns – kein Wunder!
Heute weiß man, dass wir von Anfang an in die Irre geführt wurden und dass die Wirksamkeit des Impfstoffs von Anfang an stark übertrieben wurde, indem man sich auf die relative und nicht auf die absolute Risikominderung (ARR) konzentrierte. Letztere gibt an, wie hoch das Risiko wirklich ist, und bei den Covid-Impfstoffen liegt die ARR laut einem Artikel in The Lancet für alle Covid-Impfstoffe bei etwa 1% (während die Propaganda suggeriert, dass die Risikominderung bei etwa 90 % liegt).
Es ist auch bekannt, dass die Covid-Impfung eine höhere Wahrscheinlichkeit für einen Krankenhausaufenthalt mit sich bringt, als wenn man nicht geimpft ist. Entscheidend ist, dass neben den anmaßenden Behauptungen in diesem Bericht unerwünschte Impfreaktionen, einschließlich Todesfälle, mit keinem Wort erwähnt werden, nicht einmal eine Erwähnung von Impfstoffnebenwirkungen. Mit anderen Worten, entgegen den angeblichen Vorteilen der Covid-Impfstoffe bei der Rettung von Menschenleben und der Vermeidung von Krankenhausaufenthalten wird die Zahl der durch die Impfstoffe getöteten Menschen und die Zahl der Menschen, die infolge der Impfung ins Krankenhaus eingeliefert wurden, nicht berücksichtigt. Die Studie ist also, abgesehen von der fragwürdigen Modellierung, von vornherein verzerrt. Um es klar zu sagen: Die verwendeten Daten sind keine realen Daten, sie sind modelliert, und die in das Modell eingegebenen Zahlen „wurden aus veröffentlichten Schätzungen abgeleitet“.
Kurzum, unzuverlässige Daten wurden durch ein ungeprüftes Modell gejagt.
Auf dieser Grundlage der „Faktenkonstruktion“ wird die Hybris in Bezug auf die Wirksamkeit von Impfstoffen fortgesetzt. Auf der Grundlage dieser kaum glaubwürdigen Analyse stellt der Bericht eine weitere heroische Behauptung auf: „Das Impfprogramm hat den USA 1,15 Billionen Dollar gespart“, und zwar durch Einsparungen „bei den medizinischen Kosten, die sonst angefallen wären“.
Alison Galvani, eine der Autorinnen, die nach der Veröffentlichung des Berichts interviewt wurde, konnte der Versuchung des Wissenschaftlers mit dem Mikrofon vor der Nase nicht widerstehen und sagte: „Wenn man die Fälle von langwierigen Covid-Erkrankungen einbezieht, die durch die Impfungen wahrscheinlich verhindert wurden, könnten die Einsparungen noch viel höher sein.
Meine Interpretation dieser buchstäblich unglaublichen Daten ist, dass wir glauben, mehr als eine Billion Dollar gespart zu haben, indem wir etwas verhindert haben, das es vielleicht gar nicht gibt, und indem zwei Dinge nicht passiert sind, von denen wir nicht wissen, ob wir sie verhindert haben.
Warum sollte man ihnen glauben? Ich jedenfalls nicht.
Wie die USA die atomare Rüstungskontrolle sabotieren
Die Konsequenzen des EU Green Deal: Sollen wir so enteignet und um unser Heim gebracht werden?
“Du wirst nichts besitzen – und du wirst glücklich sein.” Diese Prophezeiung des WEF erscheint vielen Menschen noch überaus abstrakt, denn niemand lässt sich freiwillig sein Hab und Gut wegnehmen. Ein norwegischer Autor hat jüngst einen brisanten Aspekt des EU Green Deals aufs Korn genommen, um aufzuzeigen, auf welch perfide Weise Immobilienbesitzer in Zukunft enteignet werden dürften. Wer den Great Reset noch immer für eine Verschwörungstheorie hält, sollte sich mit den Plänen der Eurokraten befassen: Sie agieren stets voll auf Linie der Globalisten.
Bjørn Andreas Bull-Hansen ist ein populärer Autor, Blogger und YouTuber aus Norwegen. Als ein “moderner Wikinger” ist er seit Langem im Widerstand gegen Gesundheitsdiktatur und Great Reset aktiv. Vor zwei Wochen publizierte er ein vielbeachtetes Video mit dem Titel “How They Plan to Take Your House: The Agenda 2030 Wealth Transfer” (“Wie sie Ihnen Ihr Haus nehmen wollen: Die Agenda 2030 Vermögensumverteilung”). Darin warnt er vor den Folgen der EU-Richtlinien über die “Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden” – eine Reihe von Bestimmungen, die im Rahmen des klimafaschistischen Green Deal erlassen wurden.
Was Bull-Hansen erörtert, scheint dystopisch: Durch einen unbezahlbaren Sanierungszwang werden Menschen dazu gezwungen sein, ihre Häuser abzugeben. Die Stunde großer Unternehmen wird schlagen, die die Immobilien aufkaufen werden. Für Privatleute wird der Besitz eines Hauses so gut wie unleistbar. Das entspricht zweifelsfrei der grünen Agenda – doch hat Bull-Hansen recht?
Sanierungszwang für Wohngebäude ab 2030
Der Blick in die Richtlinien des EU Green Deal zeigt: Ja. Bis 2030 müssen demnach alle neuen Gebäude “emissionsfrei” sein – für öffentliche Gebäude gilt das bereits ab 2027. Damit schafft man eine beispiellose Regulierung des Bausektors und dürfte nachhaltig dafür sorgen, dass deutlich weniger Menschen sich den Bau eines neuen Hauses leisten können. Der Klimawahn der EU steht jeher nur für eines: Planwirtschaft. Dabei fehlt es schon jetzt massiv an Wohnraum.
Doch was gilt für jene, die bereits glückliche Besitzer einer Immobilie sind? Für sie wurde seitens der EU ein tatsächlich Sanierungszwang verabschiedet. Ab 2030 müssen Wohngebäude Schritt für Schritt saniert und so energieeffizient und “klimafreundlich” werden. Dabei gilt: “Worst first” – die Gebäude mit schlechtester “Energy Performance Class” (EPC) sollen den Anfang machen.
[Die Bestimmungen] verlangen, dass Gebäude der EPC-Klasse G bis spätestens 2027 mindestens auf die Energieeffizienzklasse F und bis spätestens 2030 mindestens auf die Energieeffizienzklasse E und die am schlechtesten abschneidenden Wohngebäude bis 2030 auf mindestens Klasse F saniert und verbessert werden und bis 2033 auf mindestens Klasse E.
Bis 2050 soll dann der gesamte Gebäudebestand emissionsfrei sein.
Schon jetzt nicht stemmbarer Sanierungsstau
Die Umsetzbarkeit dieser Regularien ist derzeitig zweifelsohne fraglich. Die Energieeffizienzklassen sind unter den EU-Mitgliedsstaaten nicht einheitlich; in Deutschland etwa werden sie von A+ (beste Klasse) bis H (schlechteste Klasse) vergeben. Die Zuordnung dieser in Deutschland verwendeten Klassen in jene von der EU postulierten ist unklar. In Ermangelung von Vorlagepflichten haben viele Gebäude in Deutschland auch überhaupt keinen Energieausweis; zentrale Datenbanken zu den Kennwerten von Gebäudebeständen existieren nicht. Um die EU-Bestimmungen zu erfüllen und die Sanierungspflichten verhängen und kontrollieren zu können, müsste also in den kommenden Jahren zunächst eine massive Sammlung und Auswertung von entsprechenden Daten angestoßen werden. Und nicht zuletzt müsste man schon jetzt mit der Ausbildung von zahlreichen Fachkräften beginnen, die diese Massen von Sanierungen durchführen können.
Denn wie steht es überhaupt um den deutschen Gebäudebestand? Die in Deutschland am meisten vergebene Energieeffizienzklasse ist H – also die schlechtestmögliche. Der Sanierungsstau ist gewaltig. Energiekrise und Inflation führen zu so massiven finanziellen Belastungen, dass sich daran auch nichts ändern wird: Sanierungen werden teurer, die Menschen haben aber immer weniger Geld zur Verfügung. Entlastungen sind nicht in Sicht, stattdessen hat die Deindustrialisierung Europas bereits begonnen – Firmen wandern ab oder gehen pleite, immer mehr Arbeitsplätze gehen verloren.
Kommt der Sanierungszwang, so dürfte das für zahlreiche Immobilieneigentümer den finanziellen Ruin bedeuten. Die EU fabuliert zwar von Förderungen, doch wie genau diese aussehen und wie viel sie abdecken, ist unklar. Die Maßnahme wird als Gewinn für alle verkauft – auch Mieter sollen profitieren, denn die “Energiearmut” sinke durch abnehmende Energiekosten. Jedoch werden Vermieter, die sich die Sanierungen wirklich leisten können, die Kosten selbstverständlich auf die Miete umlegen, womit Wohnen auch für Mieter noch teurer wird.
Bull-Hansens Vorwurf von Enteignung und Umverteilung trifft damit ins Schwarze. Profiteure der grünen Agenda sichern sich so langfristig ihre Gewinne – doch für den Bürger der mittleren und unteren Einkommensschicht wird die Ankündigung des WEFs, dass er nichts mehr besitzen werde, zunehmend zur bitteren Realität. Wer den Great Reset noch immer für eine Verschwörungstheorie hält, sollte sich mit dem Green Deal befassen: Die Eurokraten sind Schwabs beste Schüler.
Bill Gates plant eine neue katastrophale Ansteckung
Während des Ereignisses 201, das weniger als drei Monate vor dem Ausbruch von COVID-19 stattfand, haben sie alles in aller Deutlichkeit dargelegt.
GESCHICHTE AUF EINEN BLICK
- Im Laufe der Zeit ist klar geworden, dass die globalistische Kabale, die eine Ein-Welt-Regierung anstrebt, uns immer wieder sagt, was sie zu tun gedenkt. Pandemie-Simulationen auf dem Tisch sind unter anderem eine Art Generalprobe
- Im Jahr 2017 führte das Johns Hopkins Center of Health Security eine Coronavirus-Pandemiesimulation mit dem Namen SPARS Pandemic 2025-2028 Szenario durch. Im Oktober 2019 veranstaltete die Bill & Melinda Gates Foundation in Zusammenarbeit mit Johns Hopkins und dem Weltwirtschaftsforum das Event 201
- Wie beim SPARS-Pandemie-Szenario ging es auch bei Ereignis 201 um den Ausbruch eines hochinfektiösen Coronavirus, aber der primäre (wenn nicht sogar einzige) Schwerpunkt der Übung war die Frage, wie Informationen kontrolliert und „Fehlinformationen“ unter Kontrolle gehalten werden können, und nicht, wie Abhilfemaßnahmen effektiv entdeckt und weitergegeben werden können
- Am 23. Oktober 2022 veranstalteten Gates, Johns Hopkins und die Weltgesundheitsorganisation gemeinsam eine „globale Übung“ mit dem Titel „Catastrophic Contagion“, bei der es um einen neuartigen Erreger namens „Schweres epidemisches Enterovirus-Atemwegssyndrom 2025“ (SEERS-25) ging, der vorwiegend Kinder und Jugendliche befällt
- Das Enterovirus D68 wird typischerweise mit Erkältungen und grippeähnlichen Erkrankungen bei Säuglingen, Kindern und Jugendlichen in Verbindung gebracht. In seltenen Fällen kann es auch virale Meningitis und akute schlaffe Myelitis verursachen, eine neurologische Erkrankung, die zu Muskelschwäche und Verlust der Reflexe führt. Das Virus, das in der Simulation von Catastrophic Contagion modelliert wurde, scheint dem Enterovirus D68 ähnlich zu sein, nur schlimmer
Im Laufe der Zeit ist klar geworden, dass die globalistische Kabale, die eine Ein-Welt-Regierung anstrebt, uns immer wieder sagt, was sie vorhat. Sie halten Generalproben in Form von Tischübungen ab und haben ihre Pläne im Laufe der Jahre in verschiedenen Berichten und Weißbüchern offengelegt.
Ich habe den Kanal, der das obige Video gepostet hat, schon seit einiger Zeit abonniert. Sie hat nur 10.000 Abonnenten, aber sie hat wirklich erstaunliche Inhalte. Ich habe keine Ahnung, wie sie sich dieses Video sichern konnte, da es nicht weit verbreitet ist. Noch überraschender ist, dass ihr Kanal nicht abgeschaltet wird.
COVID Generalproben
So führte das Johns Hopkins Center of Health Security 2017 eine Coronavirus-Pandemie-Simulation mit dem Namen SPARS Pandemic 2025-2028 durch. Bei dieser Übung wurden „Kommunikationsdilemmata in Bezug auf medizinische Gegenmaßnahmen, die in einem Pandemieszenario auftreten könnten“, hervorgehoben und betont.
Im Oktober 2019, weniger als drei Monate vor dem Ausbruch von COVID-19, veranstaltete die Bill & Melinda Gates Foundation in Zusammenarbeit mit Johns Hopkins und dem Weltwirtschaftsforum das Event 201.
Wie beim SPARS-Pandemie-Szenario ging es bei dieser Übung um den Ausbruch eines hochinfektiösen Coronavirus, aber der primäre (wenn nicht sogar der einzige) Schwerpunkt der Übung war die Frage, wie Informationen kontrolliert und „Fehlinformationen“ in Schach gehalten werden können, und nicht, wie Heilmittel effektiv entdeckt und weitergegeben werden können.
Die Zensur sozialer Medien spielte im Plan Event 201 eine wichtige Rolle, und in der realen Welt von 2020 bis heute wurden genaue Informationen über die Entwicklung und Herstellung von Impfstoffen und über Impfschäden dank sozialer Medien und der Zensur gegenteiliger Standpunkte durch Google tatsächlich weltweit unterdrückt.
Wir wissen jetzt, dass diese Zensur illegal von US-Regierungsbeamten gesteuert wurde, einschließlich Dr. Anthony Fauci, der kürzlich zu seiner Rolle bei der Online-Zensur von COVID-Informationen befragt wurde.
Beide Simulationen, SPARS und Event 201, waren ein Vorgeschmack auf das, was schließlich im wirklichen Leben während COVID geschah.
Übung „Katastrophale Ansteckung“
Am 23. Oktober 2022 veranstalteten Gates, Johns Hopkins und die Weltgesundheitsorganisation gemeinsam eine „globale Übung“ mit dem Titel „Catastrophic Contagion“, bei der es um einen neuartigen (und bislang fiktiven) Erreger namens „schweres epidemisches Enterovirus-Respirations-Syndrom 2025“ oder kurz SEERS-25 ging.
Das Enterovirus D68 wird typischerweise mit Erkältungen und grippeähnlichen Erkrankungen bei Säuglingen, Kindern und Jugendlichen in Verbindung gebracht. In seltenen Fällen kann es auch eine virale Meningitis und eine akute schlaffe Myelitis verursachen, eine neurologische Erkrankung, die zu Muskelschwäche und zum Verlust der Reflexe in einer oder mehreren Extremitäten führt.
„Das Virus, das sie in der Simulation von Catastrophic Contagion modelliert haben, scheint dem Enterovirus D68 zu ähneln, aber schlimmer zu sein“.
Die Enteroviren A71 und A6 sind als Verursacher der Hand-, Fuß- und Mundkrankheit bekannt, während das Poliovirus, das prototypische Enterovirus, die Kinderlähmung (Poliomyelitis) verursacht, eine potenziell lebensbedrohliche Form der Lähmung, die vor allem Kinder unter 5 Jahren betrifft. Das Virus, das sie in dieser Simulation modelliert haben, scheint also dem Enterovirus D68 zu ähneln, nur schlimmer.
Afrikanische Führungspersönlichkeiten für das Narrativ schulen
Bezeichnenderweise konzentrierte sich die Übung „Catastrophic Contagion“ darauf, Führungskräfte in afrikanischen Ländern einzubinden und darin zu schulen, das Drehbuch zu befolgen. Zu den Teilnehmern gehörten 10 aktuelle und ehemalige Gesundheitsminister und hochrangige Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens aus Senegal, Ruanda, Nigeria, Angola, Liberia, Singapur, Indien und Deutschland sowie Gates selbst.
Die afrikanischen Länder haben während der COVID-Pandemie häufiger als andere das Drehbuch verlassen und sind bei der Impfung nicht in die Fußstapfen der Industrieländer getreten. Infolgedessen stehen die Impfstoffhersteller nun vor dem Problem, eine große Kontrollgruppe zu haben, da die COVID-Impfung auf dem afrikanischen Kontinent nur zu 6 % angenommen wurde.
Es überrascht nicht (für die Eingeweihten), dass Afrika in Bezug auf COVID-19-Infektionen und damit verbundene Todesfälle weitaus besser abschneidet als die Industrieländer mit hohen COVID-Impfraten.8
Die Studie „Catastrophic Contagion“ prognostiziert, dass SEERS-25 weltweit 20 Millionen Menschen töten wird, darunter 15 Millionen Kinder, und dass viele, die die Infektion überleben, mit Lähmungen und/oder Hirnschäden zurückbleiben werden. Mit anderen Worten, der „Hinweis“ lautet, dass die nächste Pandemie wahrscheinlich eher Kinder als ältere Menschen treffen wird, wie es bei COVID-19 der Fall war.
Dies ist ein interessantes Zusammentreffen, da die Zahl der Kleinkinder und jungen Kinder, die mit Influenza und dem Respiratorischen Synzytialvirus (RSV) ins Krankenhaus eingeliefert werden, bereits in die Höhe geschnellt ist.
COVID-Impfungen zerstören das Immunsystem der Menschen
Zufälligerweise haben Forscher im vergangenen Jahr davor gewarnt, dass die COVID-Impfung das Immunsystem der Menschen dysregulieren und zerstören könnte, so dass sie anfällig für alle Arten von Infektionen werden. Laut einer Studie, die im Mai 2021 auf dem Preprint-Server medRxiv veröffentlicht wurde, programmiert die COVID-Impfung von Pfizer/BioNTech „sowohl die adaptive als auch die angeborene Immunantwort um und führt zu einer Verarmung des Immunsystems“.
Im August 2021 warnte auch eine französische Gruppe von Experten für pädiatrische Infektionskrankheiten, dass die „Immunitätsschuld“, die durch die fehlende Exposition gegenüber häufigen Viren und Bakterien während der COVID-Schließungen und Schulschließungen verursacht wird, Kinder dazu prädisponieren könnte, in Zukunft mehr Infektionen zu erleiden.
Sie sagten voraus, dass der Rückgang der Viren- und Bakterienexposition, der das Immunsystem Ihres Kindes trainiert, zu einem Wiederanstieg einer Vielzahl von Infektionskrankheiten, einschließlich Grippe und RSV, führen könnte, was genau das ist, was wir jetzt beobachten. Wenn dann noch ein modifiziertes Enterovirus hinzukommt, ist es nicht schwer zu verstehen, wie Eltern so erschreckt werden können, dass sie ihre Kinder zu weiteren Impfungen anmelden – auch Eltern in afrikanischen Ländern.
Warum es weiterhin künstliche Pandemien geben wird
An diesem Punkt ist es ziemlich klar, dass die „Biosicherheit“ das Mittel der Wahl ist, mit dem die globalistische Kabale die Macht über die Welt an sich reißen will. Die WHO arbeitet daran, sich die alleinige Macht über die Pandemiebekämpfung weltweit zu sichern, und zwar durch ihren internationalen Pandemievertrag, der, wenn er umgesetzt wird, die Souveränität aller Mitgliedsstaaten auslöschen wird.
Letztlich beabsichtigt die WHO, die gesamte Gesundheitsversorgung zu diktieren. Am 13. Dezember 2022 gab die WHO bekannt, dass Sir Jeremy Farrar, Leiter des Wellcome Trust – der mit Dr. Anthony Fauci zusammenarbeitete, um das COVID-Laborleck zu unterdrücken – zu ihrem neuen Chefwissenschaftler ernannt wurde.
Das Pandemie-Abkommen der WHO ist das Tor zu einem globalen, totalitären Regime von oben nach unten, zu einer Ein-Welt-Regierung. Aber um diese Macht zu sichern, braucht sie mehr Pandemien. COVID-19 allein hat nicht ausgereicht, um alle für eine zentralisierte Pandemiebekämpfungseinheit zu gewinnen, und das wussten sie wahrscheinlich von Anfang an.
Der Grund, warum wir sicher sein können, dass es weitere Pandemien geben wird, sei es durch Angst und Hype allein oder durch eine tatsächliche Biowaffe, die genau zu diesem Zweck geschaffen wurde, liegt darin, dass der Übernahmeplan, auch bekannt als „The Great Reset„, auf der Prämisse beruht, dass wir eine globale Überwachung der Biosicherheit und eine zentralisierte Reaktion benötigen.
Die Biosicherheit wiederum ist die Rechtfertigung für einen internationalen Impfpass, dem die G20 gerade zugestimmt haben, und dieser Pass wird auch Ihre digitale Identifikation sein. Dieser digitale Ausweis wird dann mit Ihrer sozialen Kreditwürdigkeit, Ihrem persönlichen CO2-Fußabdruck, Ihren medizinischen Unterlagen, Ihren Bildungsunterlagen, Ihren Arbeitsunterlagen, Ihrer Präsenz in den sozialen Medien, Ihren Einkaufsunterlagen, Ihren Bankkonten und einer programmierbaren digitalen Zentralbankwährung (CBDC) verknüpft sein.
Sobald all diese Teile vollständig miteinander verbunden sind, befinden Sie sich in einem digitalen Gefängnis, und die herrschende Kabale – ob sie bis dahin offiziell eine Ein-Welt-Regierung ist oder nicht – wird die totale Kontrolle über Ihr Leben von der Wiege bis zur Bahre haben.
COVID ist eine globale Propagandaoperation
In dem obigen Video, das ursprünglich im August 2021 veröffentlicht wurde, sprach Professor Piers Robinson, Ph.D., ein Experte für Kommunikation, Medien, Weltpolitik und die Rolle der Propaganda, mit Asia Pacific Today über Propaganda im Zeitalter von COVID.
Wie Robinson feststellte, ist COVID-19 zweifellos die größte und ausgeklügelteste Propagandaoperation der Geschichte. Im Jahr 2020 wurden in großem Umfang psychologische Techniken eingesetzt, um die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen, während andere Überzeugungsstrategien dazu dienten, die Menschen dazu zu bringen, die COVID-Maßnahmen zu unterstützen und zu verteidigen, z. B. Maskierung, Isolierung, soziale Distanzierung, Abriegelung und Verhaftungsmandate.
Die Propaganda war es, die die Umsetzung drakonischer und unwissenschaftlicher COVID-Maßnahmen ermöglichte. Ohne Propaganda und gleichzeitige Zensur gegenteiliger Ansichten wäre wenig von dem, was wir erlebt haben, möglich gewesen.
Wie Robinson feststellte, konnte der Einsatz staatlicher Propaganda zwar anfangs als notwendiges Mittel zur Erreichung eines Ziels der öffentlichen Gesundheit – dem Schutz der Menschen vor COVID-bedingten Krankheiten und Todesfällen – gerechtfertigt werden, aber es wurde schnell deutlich, dass dies nicht der Fall war und wahrscheinlich auch nie der Fall war.
COVID-19 wurde stattdessen dazu benutzt, uns die verfassungsmäßigen Rechte und bürgerlichen Freiheiten zu nehmen, und wird immer noch dazu benutzt, soziale, politische und finanzielle Umstrukturierungsziele zu erreichen, und zwar völlig außerhalb demokratischer Prozesse und öffentlicher Kontrolle. Wir wissen auch, dass es nicht um die öffentliche Gesundheit geht:
- COVID ist heute nichts anderes als eine weitere endemische Atemwegsinfektion, ähnlich wie eine Erkältung, und
- Die COVID-Impfungen verhindern weder die Infektion noch die Ausbreitung des Virus, was die gesamte Prämisse für Impfpässe zunichte macht, aber sie werden trotzdem propagiert.
Wie wurde Gates zum Hohepriester der COVID-Erzählung?
In diesem Zusammenhang hat Politico vor kurzem einen Sonderbericht veröffentlicht, in dem detailliert beschrieben wird, wie Gates, der über keinerlei medizinische Fachkenntnisse verfügt, die globale COVID-Reaktion ohne nennenswerte Aufsicht kontrolliert hat.
In den ersten Tagen der Pandemie schlossen sich vier Nichtregierungsorganisationen (NRO) zusammen, um Impfstoffhersteller ausfindig zu machen und „gezielte Investitionen in die Entwicklung von Tests, Behandlungen und Impfungen“ zu tätigen, erklärt Politico.
Diese NGOs waren die Bill & Melinda Gates Foundation, Gavi (eine Gates-Organisation, die Impfstoffe für Entwicklungsländer bereitstellt), der Wellcome Trust (eine britische Forschungsstiftung unter der Leitung von Farrar, der jetzt zum leitenden Wissenschaftler der WHO ernannt wurde) und die Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI), eine internationale Gruppe für Impfstoffforschung und -entwicklung, die 2017 von Gates und Wellcome mitbegründet wurde.
In Zusammenarbeit mit der WHO machten sich diese vier NGOs – von denen drei von Gates gegründet wurden – dann daran, einen globalen Verteilungsplan für die Tests, Medikamente und Injektionen zu erstellen, in die sie investiert hatten.
Übrigens war Gates zu dieser Zeit auch der größte Geldgeber der WHO, da der damalige Präsident Trump die USA aus der WHO herausgeholt und die Finanzierung eingestellt hatte. Eine Situation mit größeren Interessenkonflikten ist kaum vorstellbar. Die vier Gruppen schmierten auch die Räder der Regierungen.
Zusammen gaben sie mehr als 8,3 Millionen Dollar für Lobbyarbeit bei Gesetzgebern und Beamten in den USA und Europa aus. Eine Reihe von US- und EU-Beamten sowie WHO-Vertretern waren bei einer oder mehreren dieser NRO angestellt, was dazu beitrug, ihre politischen Verbindungen zu festigen.
Eine Reihe von zivilgesellschaftlichen Organisationen, die in Entwicklungsländern tätig sind, darunter Ärzte ohne Grenzen, haben sich dagegen ausgesprochen, dass westlich dominierte Gruppen Entscheidungen über Leben und Tod in ärmeren Ländern treffen.
„‚Was qualifiziert Bill Gates dazu, der US-Regierung Ratschläge zu erteilen und sie zu beraten, wo sie die enormen Ressourcen einsetzen sollten?‘, fragte Kate Elder, leitende Beraterin für Impfstoffpolitik bei der Access Campaign von Ärzte ohne Grenzen“, schreibt Politico.
Eigennütziges Konsortium leitet unsere Pandemiebekämpfung
Der Sonderbericht von Politico geht weiter:
„Jetzt werfen Kritiker erhebliche Fragen über die Gerechtigkeit und Wirksamkeit der Reaktion der Gruppe auf die Pandemie auf – und über die ernsthaften Grenzen der Auslagerung der Pandemiebekämpfung an nicht gewählte, privat finanzierte Gruppen. Ich denke, wir sollten zutiefst besorgt sein“, sagte Lawrence Gostin, ein Professor der Georgetown University, der sich auf das Recht des öffentlichen Gesundheitswesens spezialisiert hat.
Um es ganz krass auszudrücken: Mit Geld lässt sich Einfluss kaufen. Und das ist die schlimmste Art von Einfluss. Nicht nur, weil es sich um Geld handelt – obwohl das wichtig ist, denn Geld sollte nicht die Politik diktieren -, sondern auch, weil es sich um bevorzugten Zugang hinter verschlossenen Türen handelt.
Gostin sagte, dass eine solche Macht, selbst wenn sie von guten Absichten und Fachwissen angetrieben wird, „antidemokratisch ist, weil sie außerordentlich intransparent und undurchsichtig ist“ und „die normalen Menschen, die Gemeinschaften und die Zivilgesellschaft zurücklässt“ …
Viele Experten für globale Gesundheit bezweifeln, dass die Gruppen in der Lage sind, die strengen Nachuntersuchungen durchzuführen, die für den Aufbau eines stärkeren globalen Reaktionssystems für die Zukunft erforderlich sind.
Niemand zieht diese Akteure wirklich zur Rechenschaft“, so Sophie Harman, Professorin für internationale Politik an der Queen Mary University of London. Dabei sind sie es, die unsere Fähigkeit, auf Pandemien zu reagieren, wirklich beeinflussen…
Wenn die Regierungen nicht die Führung bei der Pandemievorsorge übernehmen, sind die vier Organisationen zusammen mit ihren Partnern in der globalen Gesundheitsgemeinschaft die einzigen Einrichtungen, die in der Lage sind, bei der weltweiten Reaktion auf einen verheerenden Ausbruch – wieder einmal – eine Führungsrolle zu übernehmen.
Sie finanzieren sich durch ihre eigenen Fähigkeiten oder durch Stiftungen und Trusts. Aber wenn sie sich in multilaterale Angelegenheiten einmischen, wer wacht dann über sie?“, sagte ein ehemaliger hoher US-Beamter. Ich kenne die Antwort darauf nicht. Das ist ziemlich provokant.’“
Abschließende Überlegungen
Letztendlich haben wir also bereits eine Pseudo-Eine-Welt-Regierung in Form von Gates‘ NGOs. Sie treffen Entscheidungen im Bereich der Gesundheitsversorgung, die den einzelnen Nationen und/oder Staaten überlassen werden sollten, und sie treffen Entscheidungen, mit denen sie ihre eigenen Taschen füllen können, unabhängig davon, was mit der öffentlichen Gesundheit geschieht.
Sie koordinieren und synchronisieren die Pandemiekommunikation während dieser simulierten Übungsläufe, und wenn dann die reale Situation eintritt, wird das vorgeplante Drehbuch einfach wortwörtlich abgespielt.
Die afrikanischen Staaten haben sich bei COVID nicht an das Drehbuch gehalten, weshalb sie sich bei der neuesten Simulation auf die afrikanischen Führer konzentrieren. Sie müssen die afrikanische Kontrollgruppe loswerden, indem sie sie mit Masseninjektionen und dem ganzen Rest an Bord holen. Im Grunde handelt es sich um eine Rekrutierungsmaßnahme.
Und schließlich ist mit der Erklärung der G20, einen internationalen Impfpass unter der Schirmherrschaft der WHO einzuführen, und dem Pandemievertrag der WHO alles darauf ausgerichtet, die Kontrolle über die nächste Pandemie zu übernehmen und damit die Grundlage für eine Ein-Welt-Regierung zu schaffen.
Artikel als PDF:
Quellen:
- 1 SPARS Pandemic Scenario
- 2 Anthony Fauci Deposition Transcript November 23, 2022
- 3 Catastrophic Contagion
- 4 Catastrophic Contagion Videos
- 5 CDC Enterovirus D68
- 6 CDC Enteroviruses
- 7 First Post November 19, 2021
- 8 Yahoo News November 19, 2021
- 9 medRxiv May 6, 2021
- 10 Infectious Diseases Now August 2021; 51(5): 418-423
- 11 Twitter Helen Branswell December 13, 2022
- 12 Asia Pacific Today August 4, 2022
- 13 Twitter Robert Malone August 7, 2022
- 14 Politico September 14, 2022
- 15 Politico September 14, 2022
- 16 Politico September 14, 2022
Henrik Svensmark – What role has the sun played in climate change? What does this mean for us?
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Henrik Svensmark erklärt den Svensmark-Shaviv-Folgeeffekt, der das Klima der Erde via Sonne tatsächlich reguliert.
Seit den 1950ern ist der Forbush-Effekt bekannt: Ein solarer Massenauswurf vermindert die kosmische Hintergrundstrahlung deutlich. Beobachtet man diesen Mechanismus über längere Zeit, wird klar, daß die Erdsonne so die Wolkenkeimbildung via Hintergrundstrahlung verstärkt und vermindert – und die weißen Wolken lassen dann, je nach Anzahl und Ausdehnung mehr oder weniger Sonnenlicht zu uns herunter (Albedo) – der Folgeeffekt. Die bereits seit Jahren schwächelnde Sonne kühlt daher die Erde in den nächsten Jahrzehnten etwas herunter – die 1970er lassen grüßen. Daß die Auswirkung der solaren Schwäche nicht unvermindert durchschlägt (wie in den 70ern), liegt am Aphel-Perihel-Effekt der Erdflugbahn um die Sonne. Diese ist elliptisch mit seitlich versetztem Zentrum – mal ist die Erde der Sonne näher, mal weiter entfernt. Siehe dazu den Vortrag von Dr. Görlitz auf dieser Konferenz, oder hier.
Eine Übersetzung folgt. Bis dahin bitte unterm Video die deutschsprachigen Untertitel nutzen.



