Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Hamburg: Drei sexuelle Übergriffe – NDR verschweigt wichtige Fakten

Hamburg: Drei sexuelle Übergriffe – NDR verschweigt wichtige Fakten

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Von MANFRED W. BLACK | In den Hamburger Stadtteilen Lurup und Eidelstedt sind am Wochenende auf offener Straße innerhalb kurzer Zeit gleich drei Frauen Opfer sexueller Übergriffe geworden. Der NDR spricht in seiner Berichterstattung nebulös von „offenbar sexuell motivierten Angriffen“. Aus welchem Milieu der mutmaßliche Täter vermutlich stammt? Dazu kommt vom ARD-Sender kein einziges Wort. […]

EIKE-Konferenz: Vortragsfolien jetzt abrufbar!

EIKE-Konferenz: Vortragsfolien jetzt abrufbar!

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Viele Kommentatoren fragten nach Übersetzungen und den Vortrags-Dateien unserer Referenten auf der 15. EIKE-Konferenz in der Pfännerhall Braunsbedra. Im Menüpunkt/ Reiter „15. Internationale EIKE Klima- und Energiekonferenz, IKEK-15“ auf unserer Seite können diese nun fast alle abgerufen werden!

Die Übersetzungen der englischsprachigen Vorträge von Scafetta, Shawiw&Svensmark und Crok folgen nach und nach bei Youtube. Aufgrund der Länge und Zahl der Referate bitten wir um Verständnis, daß es etwas dauert. Gut Ding will Weile haben!

 

Überraschungs-Ei vor Weihnachten: Zeitweise Winterwetter im Dezember 2022 – welche Folgen hat das für ein im Niedergang befindliches Deutschland?

Überraschungs-Ei vor Weihnachten: Zeitweise Winterwetter im Dezember 2022 – welche Folgen hat das für ein im Niedergang befindliches Deutschland?

Stefan Kämpfe

Zwei markante Kälteeinbrüche im ansonsten sehr milden Herbst 2022 waren erste Warnschüsse – nun ist der Winter da, ausgerechnet jetzt, in Zeiten der von Altkanzler Schröder begonnenen, von Altkanzlerin Merkel forcierten und von der „Ampel“ noch weiter beschleunigten Energiewende, deren Schwächen bei Dunkelflauten und Kälte nun schonungslos offengelegt werden. Der Wintereinbruch passt auch nicht gut zur Regierungsdoktrin der menschengemachten Klimaerwärmung – die irrige Ausrede „es wird kälter, weil es wärmer wird“ muss mal wieder herhalten. Im Folgenden werden mögliche Ursachen des Winterwetters und dessen Folgen für uns alle beleuchtet.

Seit 2018 verstärkte Zirkulationsstörungen – endet das Zeitalter der West- und Südwestlagen?

Mit dem Februar 2018 begann eine Phase der Dominanz so genannter, oft zu Witterungsextremen neigender meridionaler Großwetterlagen (Nord-, Süd- und Ostwetterlagen), welche letztmalig über längere Zeit nur in den stürmischen Mildwintern 2019/20 und 2021/22 unterbrochen wurde. Ein ganz anderes Bild im Winter 2020/21, in den Frühjahren und Sommern sowie im Dezember 2022: Zwar gab es Phasen mit „Westwetter“, doch waren diese schwächer entwickelt und meist nur von kurzer Dauer. Es häuften sich Nord-, Ost-, Zentraltief- und Südlagen, was der Hauptgrund der enormen Temperaturkontraste sowie der Kälteeinbrüche im Februar/März 2018, im Mai 2019, im Februar, April und Mai 2021 sowie im April und Dezember 2022 war, während fast alle Sommer und Herbste zu warm ausfielen. Auffallend häuften sich außerdem meist windschwache, Unbestimmte Großwetterlagen ohne eindeutige Anströmrichtung, Näheres zu diesen hier und hier. Auch diese so genannten XX-Lagen tendieren zu Sommerhitze und Winterkälte. Sollte sich diese Tendenz fortsetzen, so hätte das ein Fortbestehen der großen Temperaturschwankungen zur Folge. Auf nähere Hintergründe und Ursachen der Zirkulationsstörungen soll hier nicht eingegangen werden; Näheres dazu hier, hier und hier. Eines ist jedoch klar: Sollte die Häufigkeit der warmen Süd- und Südwestlagen in naher Zukunft abnehmen; so würde auch der bislang noch starke Erwärmungstrend auch im Sommer und Herbst enden; im Winter/Frühling gibt es schon seit 1988 keinen signifikanten Erwärmungstrend in Deutschland mehr.

Es wird kälter, weil es wärmer wird – doch wo in den nördlichen Breiten ist es gegenwärtig merklich zu warm?

Wer die bei EIKE in unregelmäßigen Abständen erscheinenden Kältereports von Christian Freuer liest, beispielsweise hier, bekommt Informationen über weltweit zunehmende Ereignisse in Sachen Kaltwetter, die uns von den „Qualitätsmedien“ vorenthalten werden. Aktuell zeigt uns aber auch ein globaler Blick auf den 45. bis etwa 70. Breitengrad nirgendwo merklich übernormale Temperaturen – es dominieren schon jetzt, im Frühwinter, bläuliche bis violette Farben für den Temperaturbereich von etwa 0 bis minus 40°C. Selbst solche normalerweise Anfang Dezember noch sehr milden Regionen wie England, Benelux und Nordfrankreich sind diesmal zu kalt.

Abbildungen 1a bis 1d: Screenshot der 2-Meter-Lufttemperaturen vom 9. Dezember 2022, 18 Uhr MEZ, zwischen etwa 45 und 70° nördlicher Breite; Bildquelle jeweils windy.com. Nur auf den im Winter generell relativ warmen Meeren oder Ozeanen sowie ganz vereinzelt im äußersten Süden (etwa auf der Breite Mittelitaliens) finden sich noch grünliche bis gelbliche Farbtöne für Temperaturen von etwa +1 bis ganz vereinzelt +15°C; ansonsten ist es überall winterlich kalt; selbst auf den sonst so milden Britischen Inseln. Für Dublin sind die dortigen 0°C sehr kühl! Oben (1a) der Sektor Ostatlantik bis Zentralrussland mit dem schon völlig eingewinterten Skandinavien; in Mitteleuropa hatte da die die Kältewelle noch gar nicht richtig begonnen. Mitte oben (1b) das tief winterliche Osteuropa und Nordasien, 1c Ostsibirien/Alaska/Westkanada, 1d Ostkanada/nördliche USA bis Westatlantik/Südgrönland.

Die angeblich so schlimme Wärme ist also diesmal nirgendwo im beginnenden Nordwinter zu finden – aber vielleicht kommt sie ja später in Gestalt des so unbeliebten „Weihnachtstauwetters“. Häufig behaupten Katastrophisten und Alarmisten auch, wegen der Klimaerwärmung würde es mehr schneien. Diese Behauptungen waren besonders im schneereichen Januar 2019 (Alpen) zu hören – doch sie passen nicht so gut zu den Beobachtungen der insgesamt abnehmenden Zahl der Tage mit einer Schneedecke in Deutschland; stellvertretend sei hier die Entwicklung in Potsdam gezeigt:

Abbildung 2: Trotz eines leicht negativen Trends der Anzahl der winterlichen Schneedeckentage seit dem Winter 1893/94 lässt diese Grafik nur folgende Schlüsse zu: Fast schneelose und sehr schneereiche Winter gab es schon immer – und der Trend darf nicht in die Zukunft extrapoliert werden. Zudem ist Potsdam sehr wärmeinsel-belastet, Näheres dazu hier.

Aber was ist mit der These, es schneie wegen der Klimaerwärmung zwar seltener, aber wenn, dann intensiver? Auch hier hilft ein Blick in die Vergangenheit: Im Flachland erwiesen sich die Winter 1969/70, 1978/79 und teilweise auch die von 1984/85 und 1986/87 als enorm schneereich; solche Rekordschneehöhen von 50 cm bis 1 Meter, dazu teils mehrere Meter hohe Schneewehen wie im Katastrophenwinter 1978/79, wurden seitdem nie wieder erreicht. In den Mittel- und Hochgebirgen verliefen unter anderem die Winter 1951/52, 52/53, 69/70, 80/81 sowie der Februar/März 1988 sehr schneereich. Und warum unsere Winter in der jüngsten Vergangenheit so sehr mild ausfielen, zeigt die nächste Grafik – es ist nicht der Klimanotstand, sondern eine periodische Häufung positiver NAO-Werte, einhergehend mit vielen Westwetterlagen. Diese winterliche Westlagen-Häufung wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht von Dauer sein.

Abbildung 3: Häufigkeitsentwicklung der Tage mit Westanteil (Mitteleuropa, nach HESS/BREZOWSKY) im meteorologischen Winter seit 1881/82 sowie der winterliche Temperaturverlauf (Flächenmittel Deutschland), dessen Varianz zu fast 48% von der Häufigkeit der Westlagen bestimmt wird. Man achte auf die seit 1882 so bis in die frühen 1980er Jahre nie beobachtete Westlagen-Häufung, beginnend mit dem Winter 1987/88, welche bis heuer (noch) andauert. Zwecks anschaulicherer Darstellung Umrechnung in Indexwerte; einige herausragende Winter sind gekennzeichnet.

Die meteorologischen Hintergründe der aktuellen Dezemberkälte – zeitweise Blockierung der Westdrift

Dem letzten kalten Dezember (2010) gingen ein nur kurzzeitig heißer, schon Ende Juli beendeter Sommer sowie ein insgesamt etwas zu kühler Herbst voraus. Diesmal folgte einem langen, heißen Sommer ein merklich zu warmer Herbst mit enorm vielen Süd- und Südwestlagen im Oktober/November, was in ähnlicher Form letztmalig vor dem rekordmilden Winter 2006/07 zu beobachten war und auch in früheren Vergleichsfällen oft auf einen milden Folgewinter hindeutete. Aber zwei markante Kältewellen, eine längere ab Mitte September und eine kürzere, schon winterliche um den 20. November, deuteten schon die latente Bereitschaft der Atmosphäre zu weiteren, zumindest gelegentlichen Kälteeinbrüchen an. Nach dem 21. November kehrte die milde Südluft nochmals zurück, bevor zum Monatswechsel ein Hoch über Fennoskandien die Regie übernahm. Dabei zog ein kleines Höhentief vom 1. bis zum 3. Dezember westwärts über Mitteleuropa hinweg und löste gebietsweise bei leichtem Dauerfrost intensive Schneefälle aus; 10 bis 15 cm Schneehöhe sind für das niederschlagsarme Thüringer Becken schon bemerkenswert.

Abbildung 4: Wetterlage am 2. Dezember 2022. Man erkennt ein sehr kräftiges Russland-Hoch, dessen Keil über Skandinavien bis zu den Britischen Inseln reicht. Am Boden deuten nur kleinere Ausbuchtungen der Isobaren auf den zyklonalen Einfluss hin; in der Höhe ist er deutlich sichtbar (Großwetterlage XXZZT, nach HESS/BREZOWSKY HFZ, Luftmasse xP). Bildquelle: wetterzentrale.de

Nachfolgend sickerte von Südosten mildere Luft ein und ließ den Schnee im Flachland tauen; doch ab dem Nikolaustag begann zwischen einem mit weit über 1060 hPa enorm kräftigen Grönland-Hoch und einem Skandinavien-Tief ein gewaltiger, mehrtägiger Kaltluftausbruch aus der Arktis nach West- und Mitteleuropa, welcher sich aber wegen des wärmenden Einflusses von Nordmeer, Nord- und Ostsee zunächst vor allem in höheren Luftschichten bemerkbar machte.

Abbildung 5: Am 8. Dezember strömte zwischen einem extrem kräftigen Grönland-Hoch und einem Tief über Skandinavien in der Höhe extrem kalte Luft nach West- und Mitteleuropa; wegen des wärmenden Einflusses der Meere blieb es in den unteren Luftschichten aber noch mild. Bildquelle: wetterzentrale.de

Die schnellere Auswirkung des Kaltlufteinbruches in der Höhe zeigt sich beispielsweise am Verhalten der Stundenwerte der Lufttemperaturen zu einem bestimmten, immer gleichen Zeitpunkt an einer Flachland- und einer Bergstation:

Abbildung 6: Frühere und stärkere Temperaturabnahme an der Bergstation Brocken wegen eines markanten Einbruches höhenkalter Luft nach dem 7. Dezember 2022. Während es auf dem Brocken nach dem 7. Dezember kontinuierlich abkühlte, blieb es in Magdeburg bis zum 8. Dezember noch mild und der nachfolgende Temperaturrückgang verlief langsamer, weil die Luftmasse in den untersten Luftschichten durch den Meereseinfluss erwärmt wurde.

Anschließend blieb die Westdrift weiterhin blockiert, und die höhenkalte Luftmasse konnte sich auch in den unteren Luftschichten merklich abkühlen. Mäßige bis strenge Nachtfröste waren die Folge, und trotz des Tiefdruckeinflusses war Deutschland besonders in seinen zentralen Landesteilen vom dynamischen Wettergeschehen (Wind, stärkere Niederschläge) vorübergehend weitgehend abgeschnitten – die folgende Abbildung zeigt, warum:

Abbildung 7: Zwischen einem mit Höhen-Kaltluft gefüllten Tief über dem Baltikum und einem auf sehr südlicher Bahn aufziehenden Atlantik-Tief lag Deutschland am 12. Dezember 2022 im Bereich geringer Luftdruckgegensätze, der Wind flaute ab (keine Isobaren über Deutschland), und die hier lagernden Luftmassen (mA, xA und cP) kühlten in der gebietsweise klaren Nacht auf den 13. Dezember bodennah stark aus. Der Jet-Stream verlief weit südlich durch das Mittelmeer-Gebiet und konnte so der Witterung in Deutschland keine Dynamik verleihen – ruhiges, kaltes Winterwetter stellte sich ein. Bildquelle: wetterzentrale.de

Die meteorologischen Hintergründe der Deutschen Energiekrise – Menetekel des Scheiterns der Energiewende

Weil Deutschland aus grün-ideologischen Gründen seine sicheren, zuverlässigen, umweltfreundlichen Kernkraftwerke abschaltet und den Kohleausstieg forcierte, während gleichzeitig der bisherige Hauptlieferant für Erdgas, Russland, weitgehend ersatzlos ausfiel, kam es zu einer für die Nachkriegszeit beispiellosen Energiekrise, einhergehend mit einer Hyperinflation. Millionen Deutsche sitzen nun im Dunkeln und Kalten, weil sie die exorbitant gestiegenen Strom- und Heizkosten nicht mehr bezahlen können, und viele Unternehmen stehen vor dem wirtschaftlichen Aus. Die aktuelle Frühwinter-Kälte kommt da zur absoluten Unzeit, weil jedes Grad weniger Außentemperatur den Heizenergiebedarf um etwa 6% steigen lässt. Zwar versichern Bundesnetzagentur und Bundesregierung, die Stromversorgung sei gesichert und die Erdgasspeicher gefüllt – aber zu welchem Preis und wie lange? Sollte sich der Winter dauerhaft einnisten oder mehrmals zurückkehren, könnte es doch eng werden – vom noch fernen Winter 2023/24 ganz zu schweigen. Als Ausweg bietet sich, zumindest für die Stromerzeugung, der von der Ampel-Koalition beschlossene forcierte Ausbau der Erneuerbaren Energien, besonders von Wind- und Solarenergie, an – doch der erweist sich als enorm problematisch. Massiv steigende Lohn- und Rohstoffkosten, Fachkräfte- und Rohstoffmangel, der enorme Platzbedarf der Wind- und Solaranlagen, ökologische Probleme sowie Proteste gegen den notwendigen, viel zu langsamen Leitungsausbau und nicht zuletzt die fehlenden, in absehbarer Zeit nicht in technisch-ökonomischer Reichweite befindlichen Energiespeicher, verhindern einen raschen Zubau. Doch könnten auch meteorologisch-klimatische Gegebenheiten die Energiewende scheitern lassen? Auf den ersten Blick erzeugen die „Erneuerbaren“ doch schon heute an stürmischen Winter- und besonders an sonnig-windigen Frühlings- und Sommertagen so viel Strom, dass oftmals Windkraftanlagen abgeregelt werden müssen – die überschüssige Energie kann nicht gespeichert werden. Doch leider häuft sich in letzter Zeit auch das Gegenteil – ganzjährig mehr windschwache Wetterlagen; in Kombination mit herbstlich- winterlicher Bewölkung sind das die so genannten „Dunkelflauten“.

Abbildung 8: Kaum Wind- und Solarenergie über mehr als 14 Tage: Hier ist nur der Zeitraum vom 1. bis zum 12. Dezember 2022 dargestellt; aber diese Kalamität begann schon am 28. November. Man achte auf den hohen Anteil des verstromten, teuren Erdgases; aber auch die importierte Steinkohle verteuerte sich erheblich – für die Strompreise in Deutschland lässt das nichts Gutes erahnen. Ohne ausreichende Energiespeicher bleiben die fossilen Energieträger jedoch unverzichtbar; die oft gepriesene Wasserstofftechnologie ist hinsichtlich ihres Wirkungsgrades ineffizient, kurzfristig nicht in großem Umfang realisierbar und viel zu teuer! Alle „Erneuerbaren“ leisteten trotz ihres weit fortgeschrittenen Ausbaugrades nur 15 bis 40% der Gesamtstromerzeugung, also mussten 60 bis 85% konventionell erzeugt werden! Man beachte, dass der Primärenergiebedarf in Deutschland viel höher als die hier dargestellte Stromerzeugung ist – legt man diesen Primärenergieverbrauch zugrunde, decken die „Erneuerbaren“ Energien trotz ihres enormen Ausbaugrades nur knappe 16% im witterungsmäßig viel günstigeren Jahresmittel ab (Stand: 2021).

Zunehmend geraten auch Wind- und Solarenergie in den Verdacht, unser Klima massiv zu beeinflussen; Näheres unter anderem hier und hier. Wichtige, ernste Hinweise für die Begrenztheit und die schon jetzige Übernutzung der Ressource Wind sind die Häufigkeitszunahme der windschwachen, Unbestimmten XX-Wetterlagen sowie die tendenzielle Abnahme der Windstärke in Norddeutschland:

Abbildungen 9a und 9b: Oben (9a) die merkliche Häufigkeitszunahme der Unbestimmten Wetterlagen ohne Anströmrichtung (XX-Lagen) im Jahresmittel; Werte für 2022 bis zum 11. Dezember vorliegend; vielleicht kommen sogar noch ein paar Tage mit XX-Lagen hinzu. Näheres zur erst seit Juli 1979 vorliegenden Objektiven Wetterlagen-Klassifizierung hier. Unten die Entwicklung der Windgeschwindigkeit in Norddeutschland seit 1992 (Mittel aus 25 DWD-Stationen, leider nur in Beaufort vorliegend). Werte für 2022 optimistisch geschätzt.

Ausführlicher werden die meteorologischen Hintergründe der Energiewende hier behandelt. Eine gute Seite hat das Winterwetter aber doch: In Deutschland, dem Land des Missmanagements, der Fehlplanungen, der Gender-Toiletten, der überbordenden Bürokratie, des Bildungsnotstandes, der verlotternden Infrastruktur und der überteuerten Mieten und Preise, geht wenigstens für ein paar Tage mal alles glatt!

Weitere Aussichten: Rettet uns diesmal noch eine Milderung? Weihnachtstauwetter in Sichtweite

Der Autor dieses Beitrages hatte in seiner Wintervorschau hier schon auf recht eindeutige Indizien für einen insgesamt relativ milden Winter 2022/23 hingewiesen. Hinzu kommt der in den letzten Jahrzehnten sehr verlässliche Witterungsregelfall des Weihnachts- und Silvestertauwetters, welches sich in den meisten Läufen der Mittelfrist-Modelle ab etwa dem 10. Dezember schon für die mit Weihnachten endende Woche abzeichnet.

Abbildung 10: Weiße Weihnacht – ade? Ensemble-Prognose vom 12. für den 24. Dezember 2022. Einer Tiefdruckzone Nordatlantik-Schottland-Skandinavien soll eine Hochdruckzone über Südeuropa gegenüberstehen, für Mitteleuropa bedeutet das eine mehr oder weniger milde Westlage ohne Schnee im Flachland – aber noch ist die Prognose unsicher! Bildquelle: Amerikanischer Wetterdienst (NOAA).

Für den weiteren Verlauf der Hochwinterwitterung im Januar/Februar 2023 liefert aber erst der Witterungstrend zwischen dem 25. Dezember und dem 10. Januar oft wichtige Hinweise; momentan ist dieser noch nicht absehbar: Wird oder bleibt es in diesem Zeitraum mild, so setzt sich das oft tendenziell im Hochwinter fort; für Kälte gilt Ähnliches. Außerdem erhöht der aktuelle dezemberliche Kälteeinbruch die Wahrscheinlichkeit weiterer winterlicher Kälteeinbrüche; die keinesfalls zuverlässigen Langfrist-Modelle gehen momentan aber von einem milden bis sehr milden Januar und Februar aus.

Abbildungen 11a und 11b: Sehen Winter-Freunde bald wieder Rot? Das CFSv2-Modell kündigt einen sehr milden Januar (oben) und Februar 2023 an – Irrtümer sind aber nicht ausgeschlossen. Bildquelle: NOAA

Diesmal scheint also der Winter zumindest vorübergehend nochmals Milde walten zu lassen – das deutsche Energie-Harakiri bleibt vorerst ungestraft. Aber die lang anhaltend Dunkelflaute im Spätherbst/Frühwinter 2022 sowie die auch insgesamt enttäuschenden Erträge der Erneuerbaren Energien in den sehr windschwachen Jahren 2021 und 2022 sollten allen Verantwortlichen zum Umdenken bewegen – der momentane Kurs des Ausstiegs aus der Kohle- und Kernenergie kann ohne wirklich praktikable, bezahlbare, zuverlässige Alternativen nicht weiter fortgesetzt werden.

Stefan Kämpfe, Diplom-Agraringenieur, unabhängiger Natur- und Klimaforscher

 

Neue Videos: Sie wollen nicht, dass du das weißt! Interview mit Bernhard Lassahn zur Wikipedia. THE TWITTER FILES TEIL 3 & 4 und 5. Was nicht gesagt werden darf. Der große Polio-Betrug und mehr…

Sie wollen nicht, dass du das weißt!

nterview mit Bernhard Lassahn zur Wikipedia

THE TWITTER FILES TEIL 3 & 4 – DIE ENTFERNUNG VON DONALD TRUMP

THE TWITTER FILES Teil 5 – DIE ENTFERNUNG VON TRUMP AUS TWITTER

Was nicht gesagt werden darf

Der große Polio-Betrug – damals wie auch heute!

SCHWEIZ BARGELD UND GEFÄHRLICHE REICHSBÜRGER

Israel schlägt im Süden Syriens zu und wirft Flugblätter mit Drohungen ab

In den Flugblättern wurden die Angriffe gelobt und das syrische Militär gewarnt, nicht mit der Hisbollah zusammenzuarbeiten

Dave DeCamp

Das israelische Militär hat am Sonntag im Süden Syriens Drohflugblätter abgeworfen, Stunden nachdem es Raketenangriffe in dem Gebiet durchgeführt hatte.

Die israelischen Raketenangriffe fanden am späten Samstag statt, und Berichten zufolge wurde ein Radarsystem des syrischen Militärs in einem als Tel al-Qalib bekannten Gebiet im Süden Syriens getroffen, wobei der Vorfall von den staatlichen syrischen Medien, die normalerweise über israelische Operationen berichten, nicht bestätigt wurde.

Das israelische Militär schienen sich in den abgeworfenen Flugblättern zu den Raketenangriffen zu bekennen. „Immer wieder sind Sie für den Schaden verantwortlich, der durch Ihre Entscheidungen verursacht wurde“, heißt es in dem Flugblatt, wie die Times of Israel berichtet.

Das Flugblatt fügt hinzu, dass die anhaltende Präsenz der Hisbollah in der Gegend von Tel al-Qalib und die Zusammenarbeit mit ihr Ihnen nichts Gutes gebracht hat und bringen wird“. Die Anwesenheit der Hisbollah in diesem Gebiet hat euch Demütigung gebracht und ihr zahlt den Preis dafür“.

Israel bombardiert Syrien häufig, aber das israelische Militär gibt nur selten einzelne Angriffe zu. Die Israelis stellen ihre Operationen in Syrien als Angriffe gegen den Iran und die Hisbollah dar, töten aber häufig syrische Soldaten und zielen auf zivile Infrastrukturen, darunter die Flughäfen in Damaskus und Aleppo.

Asharq Al-Awsat, eine arabische Zeitung mit Sitz in London, berichtete am Samstag unter Berufung auf ungenannte israelische politische Quellen, dass Israel dem Libanon gedroht habe, es könne den internationalen Flughafen von Beirut bombardieren. Die Drohung stützte sich auf Anschuldigungen saudischer Medien, wonach der Iran zivile Flüge zum Flughafen genutzt habe, um Waffen an die Hisbollah zu liefern.

Die Gesundheitsdiktatur von WHO und Pharma nimmt Formen an

Ein WHO-Pandemievertrag soll auf der Grundlage eines vorliegenden „konzeptionellen Nullentwurfs“ bis Jahresanfang 2023 formuliert werden. Dieser enthält Verpflichtungen zu Propaganda und Zensur, zur Gewährung von Subventionen für die Pharmaindustrie und zur Bevorratung von Impfstoffen, zur Unterstützung medizinischer Patente und zum Recht der WHO, über entsandte Expertenteams die nationale Pandemiebekämpfung zu steuern. Was dagegen nicht in dem geplanten Vertrag stehen soll, ist entlarvend.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gab am 7. Dezember bekannt:

„Die Mitgliedstaaten der Weltgesundheitsorganisation haben sich heute darauf geeinigt, den ersten Entwurf eines rechtsverbindlichen Abkommens zum Schutz der Welt vor Pandemien auszuarbeiten. Dieser „Null-Entwurf“ des Pandemieabkommens, der in der WHO-Verfassung verankert ist, wird von den Mitgliedstaaten im Februar 2023 erörtert werden.“

Beschlossen hat dies das zwischenstaatliche Verhandlungsgremium (INB), das sich aus den 194 Mitgliedstaaten der WHO zusammensetzt, auf seiner dritten Sitzung vom 5. bis 7. Dezember. Der Vorstand des INB, der sich aus je einem Vertreter der sechs WHO-Regionen zusammensetzt, wird den Nullentwurf auf der Grundlage des konzeptionellen Nullentwurfs ausarbeiten.

Das vorgeschlagene Pandemieabkommen, das in manchen Kreisen, auch auf diesem Blog, mit der Gefahr einer WHO-Gesundheitsdiktatur in Verbindung gebracht wurde, trägt jetzt den unverfänglichen technischen Namen WHO CA+. CA+ steht für Convention, Agreement or similar (Übereinkommen, Abkommen oder Ähnliches) und bezieht sich auf Artikel 19 der WHO-Verfassung, der die Weltgesundheitsversammlung ermächtigt, Konventionen, Abkommen oder Ähnliches zu verabschieden.

Der konzeptionelle Nullentwurf wurde am 25. November veröffentlicht. Er skizziert schon ziemlich deutlich, wie der Pandemievertrag am Ende aussehen soll. In den Vorbemerkungen heißt es, dass das INB-Büro den Entwurf unter Berücksichtigung der schriftlichen Beiträge zu einem Arbeitsentwurf von 30 Mitgliedstaaten und 36 „relevanten Interessengruppen“ erstellt hat. Es ist davon auszugehen, dass damit vor allem die Pharmaindustrie und andere global agierende Konzerne und deren Stiftungen im Gesundheits- und IT-Sektor gemeint sind, die den Großteil der Finanzierung der WHO stemmen.

Pharmabranche braucht viel finanzielle Hilfe

Das Ergebnis ist ein Abkommensentwurf, den die Gesundheitskonzerne selbst kaum besser zu ihren Gunsten hätte formulieren können. Es verpflichtet die Unterzeichnerstaaten zu (Kursivschrift von mir):

Die Mutter aller Wirtschaftskrisen

Ron Paul

Nouriel Roubini, ehemaliger Berater des Internationalen Währungsfonds und Mitglied von Präsident Clintons Council of Economic Advisors, war einer der wenigen „Mainstream“-Ökonomen, die den Zusammenbruch der Immobilienblase vorhersagten. Jetzt warnt Roubini, dass die schwindelerregende Verschuldung von Privatpersonen, Unternehmen und der Regierung bald zur „Mutter aller Wirtschaftskrisen“ führen wird.

Roubini macht für die Entstehung einer schuldenbasierten Wirtschaft zu Recht die von der Federal Reserve und anderen Zentralbanken verfolgte Politik der Nullzinsen und der quantitativen Lockerung verantwortlich. Das unvermeidliche Ergebnis der Nullzins- und der quantitativen Lockerungspolitik ist eine Preisinflation, die die amerikanische Bevölkerung in den Ruin treibt.

Die Fed hat versucht, die Preisinflation durch eine Reihe von Zinserhöhungen zu beseitigen. Bislang haben diese Zinserhöhungen die Preisinflation nicht nennenswert verringert. Das liegt daran, dass die Zinssätze nach wie vor auf einem historischen Tiefstand liegen. Die Zinserhöhungen haben sich jedoch negativ auf die Wirtschaft ausgewirkt und unter anderem zu einem Rückgang der Nachfrage nach neuen Häusern geführt. Steigende Zinssätze machen es vielen Amerikanern aus der Mittel- und Arbeiterklasse unmöglich, sich eine monatliche Hypothekenzahlung selbst für ein relativ günstiges Haus zu leisten.

Der Hauptgrund dafür, dass die Fed die Zinssätze nicht annähernd auf das Niveau anheben kann, das sie auf einem freien Markt erreichen würden, sind die Auswirkungen, die dies auf die Fähigkeit der Bundesregierung hätte, ihre Schulden zu verwalten. Nach Angaben des Congressional Budget Office (CBO) werden die Zinsen für die Staatsverschuldung bis 2052 bereits 40 Prozent des Bundeshaushalts verschlingen und bis 2029 die Verteidigungsausgaben übersteigen! Eine kleine Zinserhöhung kann die jährlichen Zinszahlungen für die Staatsverschuldung um viele Milliarden Dollar erhöhen und damit den Anteil des Bundeshaushalts erhöhen, der allein für den Schuldendienst aufgewendet wird.

Die fiskalische Situation der Bundesregierung wird noch dadurch verschlimmert, dass der „Trust Fund“ der Sozialversicherung ab 2035 und der Medicare Trust Fund ab 2028 Defizite aufweisen werden. Der sich abzeichnende Bankrott der beiden großen Leistungsprogramme in Verbindung mit der mangelnden Bereitschaft der meisten Mitglieder des Kongresses, die Ausgaben für Sozialleistungen oder Kriegsführung zu senken, bringt die Fed in eine Zwickmühle. Wenn sie die Zinssätze auf das Niveau anhebt, das zur Bekämpfung der Preisinflation erforderlich ist, wird der Anstieg der Zinszahlungen Einzelpersonen und Unternehmen in Bedrängnis bringen und die Zinszahlungen des Bundes auf ein unhaltbares Niveau anheben. Dies wird eine große Wirtschaftskrise auslösen, einschließlich eines Zahlungsausfalls der Regierung, was eine Abschreibung des Status des Dollars als Weltreservewährung zur Folge hätte. Wenn die Fed weiterhin die Staatsdefizite durch die Monetarisierung der Schulden begünstigt, wird das Ergebnis eine Wirtschaftskrise sein, die durch einen Wertverfall des Dollars und die Ablehnung des Weltreservestatus des Dollars verursacht wird.

Die Krise wird zu sozialen Unruhen und Gewalt führen und autoritären Bewegungen auf der Linken wie auf der Rechten mehr Zulauf bescheren. Dies wird dazu führen, dass die Regierung die bürgerlichen Freiheiten einschränkt und unsere Wirtschaft stärker kontrolliert. Der einzige Lichtblick ist, dass diese Krise auch das Interesse an den Ideen der Freiheit wecken wird und sogar zu einer Rückkehr zu einer begrenzten, verfassungsmäßigen Regierung, freien Märkten, individueller Freiheit und einer Außenpolitik des friedlichen Handels mit allen beitragen könnte. Diejenigen von uns, die die Wahrheit kennen, haben zwei Aufgaben. Die erste besteht darin, die notwendigen Pläne zu machen, um sicherzustellen, dass unsere Familien die bevorstehenden Turbulenzen überleben können. Die zweite besteht darin, alles in unserer Macht Stehende zu tun, um so viele Menschen wie möglich mit den Ideen der Freiheit vertraut zu machen.

Meinungs-Diktatur bei Twitter: Die Erkenntnisse aus den Twitter-Files

Seit Anfang Dezember veröffentlichen Journalisten, die von Elon Musk Zugang zu internen Informationen von Twitter bekommen haben, Informationen darüber, wie Twitter-Mitarbeiter den weltweiten Diskurs zensiert haben. Natürlich geht es den Journalisten dabei vor allem um Vorgänge in den USA, aber da die Politik der USA als Führungsmacht des Westens den Rest der Welt beeinflusst, sind […]
KRAUTZONE-Satirequartett – alles andere ist links!

KRAUTZONE-Satirequartett – alles andere ist links!

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Das erste KRAUTZONE-Spiel steht in den Startlöchern! Egal ob Trump, Putin, Franz Josef Strauß oder der Papst: Das neueste Machwerk der Jungs und Mädels hinter der KRAUTZONE ist herrlich erfrischend, bissig satirisch und vor allem eines: unterhaltsam. „Alles andere ist links“ nennt sich das selbst gestaltete Trumpfquartett, was schon auf den Inhalt hindeutet. Die acht […]

Vier Minuten unverfälschte Wahrheit im Mainstream-TV

Das Letzte, was man bei einem Mainstream-Nachrichtenkanal erwarten würde, ist die Wahrheit zu hören. Aber – so seltsam es auch erscheinen mag – genau das ist am Mittwochabend in der Tucker Carlson Show passiert. Carlson interviewte den altgedienten Journalisten Glenn Greenwald in einem 4-Minuten-Beitrag, der die beste „leicht verständliche“ Zusammenfassung des Ukraine-Krieges lieferte, die man irgendwo hören kann. Und was an dem Interview so schockierend war, war, wie beiläufig beide Männer auf Themen zu sprechen kamen, die wesentlich sind, um zu verstehen, „wie wir dahin gekommen sind, wo wir heute sind“, die aber auf allen anderen Kabelnachrichtenkanälen völlig verboten sind. Man darf zum Beispiel nicht wissen, dass Russland „in den Konflikt in der Ukraine hineingelockt“ wurde. Das passt nicht in das Drehbuch, das vom Biden-Außenministerium an seine Schoßhündchen bei den Kabelnachrichtensendern weitergereicht wurde. Sie dürfen auch nicht wissen, dass die USA keine Kriege führen, „um Demokratie zu verbreiten“, oder dass „die USA keine vitalen Interessen in der Ukraine haben“ oder dass „Russland nicht wirklich unser Feind ist“. All diese Themen sind verboten. Es ist nicht einmal erlaubt, über diese Dinge nachzudenken, weshalb sie – größtenteils – aus jeder Diskussion über die Außenpolitik in den Konzernmedien vollständig gestrichen worden sind.

Das ist es, was den Beitrag mit Greenwald so beeindruckend macht, denn es sind 4 glorreiche Minuten reiner, ungeschminkter Wahrheit von einer Plattform, die normalerweise nur Lügen, Desinformation und Propaganda produziert. Deswegen habe ich das gesamte Interview transkribiert. Alle Fehler sind meine. Hier ist es:

Glenn Greenwald @ggreenwald: „If you want to believe the fairy tale that the US government goes to war to spread democracy, Ukraine is not the place for you.“ pic.twitter.com/dxgaVNYuj7

— The Post Millennial (@TPostMillennial) December 8, 2022

Tucker Carlson – Was mich stört, ist nicht so sehr, was Zelensky tut – es gibt viel Tyrannei auf der Welt (und) ich grüble nicht darüber nach. Aber die Tatsache, dass (a) wir dafür bezahlen und (b) unsere Führer sie verteidigen. Ich denke, jeder Amerikaner sollte darüber verärgert sein.

Glenn Greenwald- „Ich denke, Amerikaner sollten generell sehr skeptisch sein, wenn die Regierung sagt: ‚Wir werden auf der anderen Seite der Welt Kriege führen und zig Milliarden Dollar an Militärhilfe ausgeben, um die Demokratie zu verbreiten.‘ Die US-Regierung kümmert sich nicht wirklich um die Verbreitung der Demokratie. Viele ihrer engsten Verbündeten in der Welt waren schon immer einige der despotischsten Regime der Welt wie Saudi-Arabien und Ägypten. Alles, was die US-Regierung interessiert, ist, ob diese Regime den US-Interessen dienen. … Wenn Sie das Märchen glauben wollen, dass die US-Regierung in den Krieg zieht, um Demokratie zu verbreiten, dann ist die Ukraine nicht der richtige Ort für Sie. Sie haben das Argument angeführt, dass ‚Zelensky sich im Krieg befindet, er muss die Freiheit einschränken‘, aber gehen Sie zurück ins Jahr 2021, ein Jahr vor dem Einmarsch Russlands, und Sie werden Artikel finden, in denen er oppositionelle Fernsehsender und politische Parteien der Opposition geschlossen hat (was) das Markenzeichen dessen ist, was jeder Tyrann oder Despot tut….und das war schon vor dem Einmarsch Russlands so.“

Tucker Carlson- Ich frage mich, wie die Republikaner das weiterhin verteidigen können (weil) ich denke, dass Sie Recht haben; ich denke, dass es in unserer Außenpolitik fast immer darum geht, unsere Interessen zu verteidigen…. Aber ich sehe nicht, dass hier unsere kritischen Interessen auf dem Spiel stehen, also worum geht es hier?

Glenn Greenwald- Wenn die US-Regierung ehrlich wäre… würde sie sich von diesem Skript befreien, dass wir hingehen und die Demokratie verteidigen müssen. Das ist ein Märchen, das die Amerikaner dazu bringen soll, sich besser zu fühlen, weil wir in vielen, vielen Ländern auf der ganzen Welt engagiert sind. Das ist nicht der wahre Grund. Der einzige Grund dafür sind „lebenswichtige US-Interessen“. Jahrzehntelang hieß es in Washington, die USA hätten keine vitalen Interessen in der Ukraine. Das war Obamas Ansicht, das war die überparteiliche Ansicht. Warum hat sich das geändert? Der einzige Grund ist, dass wir eine Gelegenheit sahen, Russland in der Ukraine in eine Falle zu locken, und zwar auf der Grundlage der Ansicht, dass Russland unser Feind ist, was nur Demokraten glauben sollten, weil sie glauben, dass Russland für die Wahl 2016 und Hillarys Niederlage verantwortlich ist. Aber warum sollten die Republikaner eine Konfrontation mit Russland wollen? Welcher Amerikaner profitiert davon, außer den Waffenherstellern? …

Tucker Carlson- Das ist eine wirklich berechtigte Frage, und ich habe sie nicht entschlüsselt. (Aber) es scheint ziemlich klar zu sein, dass die Biden-Regierung Russland zu dieser Invasion geködert hat. Sie hatten die Vizepräsidentin (Kamala Harris) in Westeuropa, Tage bevor sie Zelensky sagte, er solle der NATO beitreten, von der sie natürlich wussten, dass sie eine rote Linie (für Russland) darstellt. Glauben Sie, dass es dabei nur um die Vorbereitung eines Krieges mit Russland ging?

Glenn Greenwald- Wenn man Russland für einen ernsten Feind der Vereinigten Staaten hält, dann macht es Sinn, sie in einen Krieg zu locken, den sie nicht gewinnen können, so wie wir 20 Jahre lang nach Afghanistan gelockt wurden oder wie wir die Sowjetunion in den 70er Jahren nach Afghanistan gelockt haben, weil das den Feind dezimiert. Die Frage ist: Warum sollte Russland als unser Feind angesehen werden? Sowohl Obama als auch Trump sagten, es gebe keinen Grund, Russland so zu sehen. Das Land hat ein Fünfzehntel unseres Militärbudgets. Es bedroht nicht die amerikanischen Grenzen. Warum sind wir so besessen davon, zig Milliarden Dollar auszugeben, um Russland zu schwächen, die wir hier zu Hause verwenden könnten, um das Leben der amerikanischen Bürger zu verbessern, wenn Russland den Vereinigten Staaten nichts antut, es sei denn, Sie sind ein verrückter „Widerständler“, der glaubt, dass sie der Grund für Donald Trumps Sieg sind. Aber wenn Sie das nicht glauben, was ist dann der Grund dafür? Es gibt keine.“

Tucker Carlson: „Ich weiß, und wie immer haben sie die besten Instinkte des amerikanischen Volkes, ihr Mitgefühl, gekapert und gegen sie gewendet. Glenn Greenwald, schön, Sie heute Abend zu sehen“.

Die größte Zensur- und Cyberangriffskrise von Big Tech

Exklusiv: Joseph Farah unterstreicht die Bedeutung der von Musk freigegebenen „Twitter-Dateien

Elon Musk hat mit dem Kauf von Twitter eine großartige Sache gemacht, das steht außer Frage. Er war die richtige Person, die genau zur richtigen Zeit mit 44 Milliarden Dollar auftauchte, um einen Staatsstreich gegen die Vereinigten Staaten von Amerika zu enthüllen.

Das Verständnis der jüngsten Twitter-Enthüllungen ist in dieser Zeit von entscheidender Bedeutung, wenn unsere Republik gerettet und verteidigt werden soll.

Das befreite Twitter hat sich als die Zwiebel erwiesen, deren Schichten abgezogen wurden, um die illegale Zensur von Big Tech zu enthüllen, die durch Fake-News-Lügen vertuscht wird, und das alles mit der Komplizenschaft des Tiefen Staates.

Was jetzt dank Musk ans Licht kommt, ist, dass unsere nationalen Wahlen sowohl 2020 als auch 2022 absichtlich kompromittiert wurden, und zwar durch Wählerunterdrückung in mehrfacher Hinsicht, wobei Millionen von Amerikanern ihrer Rechte aus dem ersten Verfassungszusatz beraubt und den Wählern absichtlich wichtige Informationen vorenthalten wurden.

Musk ist ein Held, weil er tut, was er tut. Ohne ihn würden wir immer noch durch ein dunkles Glas sehen.

Das geht schon seit einiger Zeit so. Seit 2016 habe ich etwas gesehen, das ich nicht erklären konnte. Ich habe versucht, es euch zu sagen. Aber ich habe es weder ganz verstanden, noch konnte ich es angemessen vermitteln.

Was war es? Es handelte sich um den verheerendsten Cyberangriff der Geschichte, der verräterisch gegen unsere Nation durchgeführt wurde. Aus meiner Perspektive konnte ich ab 2016 sehen, wie die Einnahmen und die Sichtbarkeit von WND als bahnbrechende Nachrichten-Website plötzlich von Big Tech – Google, Twitter, Facebook, Amazon, Apple, Microsoft – angegriffen wurden. Es war koordiniert. Es fiel mit unserer Unterstützung für den Präsidentschaftskandidaten Donald Trump zusammen.

Inzwischen haben Sie alle dies miterlebt – und die Art und Weise, wie sich unser Land dramatisch verändert hat. Das gilt auch für Leute wie Joe Biden, Merrick Garland und Christopher Wray, die begonnen haben, ihre Zähne zu zeigen. Ich denke, Sie werden mir zustimmen, dass sich Amerika tiefgreifend verändert hat. Die meisten Medien berichten noch immer nicht über das, was vor sich geht.

Trotz der manipulierten Wahlen und der mangelnden Berichterstattung darüber haben die Demokraten die Regierung nur noch sehr schwach im Griff.

Und was war die wichtigste Behauptung, die von den Demokraten im Jahr 2020 bestritten wurde? Dass Joe Biden durch Bestechungsgelder aus China und der Ukraine korrumpiert und kompromittiert wurde. Es war „russische Desinformation“, sagten sie. Twitter und Facebook, so wissen wir jetzt, waren die größten Akteure bei der Vertuschung von Missetaten durch Biden und Wray und den Deep State.

Dank der neuen Twitter-Informationen wissen wir jetzt auch von anderen. Das FBI ließ auf Twitter durchsickern, dass es wusste, dass diese Informationen über die Korruption der Familie Biden im Oktober 2020 kommen würden. Natürlich war das genau der Zeitpunkt, zu dem sie kamen. Das ist sehr beunruhigend, weil das FBI den Hunter-Biden-Laptop seit über einem Jahr hatte. Damals wussten sie, dass er echt war. Das war der Beweis für die Wahleinmischung durch das FBI, und es war auch der Beweis dafür, dass das FBI seinen großen Daumen auf der Waage der korrupten Demokratischen Partei hatte.

Übrigens sind hier nur die ersten Dumps der Twitter-Dateien enthalten. Es wird noch viel mehr kommen – sogar heute. Dies ist ein Skandal von Mega-Ausmaßen.

Es gibt Dutzende von FBI, CIA und anderen Geheimdiensten, die zusammen mit anderen Big-Tech-Führungskräften in Twitter eingebettet sind.

Wer wusste davon? Wann hat das alles angefangen? Sie erinnern sich vielleicht daran, dass ich Ihnen gesagt habe, dass dies schon vor der Vereidigung von Donald Trump im Jahr 2017 begann. Während der Amtszeit von Barack Obama habe ich Ihnen erzählt, dass sein Büro ein kleines, gemütliches Büro beim FBI unterhalten hat. Wie weit reicht das zurück? Wie tief reicht der Tiefe Staat?

Vor unseren Augen werden Ereignisse aufgedeckt, die alle unsere wertvollsten Freiheiten gefährden.

Jetzt wurden zwei Wahlen korrumpiert.

Schlimmer noch, man kann nicht einmal offen darüber reden.

Wie können wir unser Land zurückgewinnen?

Wird jemand in meinem Alter jemals eine Rückkehr zu den Werten von America First erleben? Das ist doch kein Schimpfwort, um Himmels willen!

Vielleicht beginnt es mit der Klage von Kari Lake in Arizona. Beten Sie für die Richter, dass sie unter die Oberfläche sehen. Es ist ein vielversprechender Fall – und er könnte genau der Sieg sein, den wir brauchen, um die Wende zu schaffen.

Beten Sie auch wachsam für Amerika.

Japanisches Verteidigungsministerium erforscht AI-basierte Psyops

Dieser Beitrag hat nicht direkt mit Covid zu tun, aber da die englischsprachige Presse nicht über diese Geschichte berichtet hat, dachte ich, es könnte Sie, liebe Leser, interessieren.

Laut Interviews mit mehreren Regierungsbeamten am 9. Dezember hat das Verteidigungsministerium mit der Erforschung des Einsatzes von Technologien der künstlichen Intelligenz (KI) begonnen, um die öffentliche Meinung in sozialen Netzwerken (SNS) zu steuern. Ziel ist es, Trends im Internet zu schaffen, indem populäre SNS-Influencer dazu gebracht werden, unwissentlich Informationen zu verbreiten, die für das Ministerium günstig sind, die Unterstützung für die Verteidigungspolitik zu verbreitern, die Feindseligkeit gegenüber bestimmten Ländern in Krisenzeiten zu fördern und die Tendenz der Bürger zu Antikriegsstimmung und Kriegsmüdigkeit zu vertreiben.

Alles lohnenswerte Ziele, da werden Sie mir sicher zustimmen. Die unten stehende Infografik zeigt, dass die Idee darin besteht, Big Data zu sammeln, um geeignete Influencer zu ermitteln, Informationen auf ihre Weise zu veröffentlichen, damit sie sie verbreiten, und die beabsichtigten Trends explosionsartig auf SNS zu verbreiten.

Was also hat das Verteidigungsministerium dazu veranlasst, die nächste Generation von Psyops zu erproben?

China, Russland und andere Länder führen bereits einen Informationskrieg. Das Verteidigungsministerium hat beschlossen, dass Japan auch in diesem Bereich Fähigkeiten benötigt. Maßnahmen zur besseren Bewältigung der Informationskriegsführung werden in den drei überarbeiteten Sicherheitsdokumenten Japans enthalten sein.

Wären da nicht die fiesen Russen und die frechen Schotten, würde das japanische Verteidigungsministerium nicht im Traum daran denken, SNS-Influencer so zu manipulieren, dass sie unwissentlich Hurrapatriotismus schüren.

Natürlich hat Covid gezeigt, dass militärische Psyop-Mittel auch für zivile Zwecke eingesetzt werden können.

Das wird die 77. Brigade der britischen Armee sein, auch bekannt als „The Mutton Crew“. Ich nehme an, dass ein Vorteil der Manipulation berühmter SNS-Influencer für kostenlose Propaganda darin besteht, dass die Mitglieder der Mutton Crew hoffentlich Mitglieder der Warteschlange für die Arbeitslosen werden.

Die Forschungen des Verteidigungsministeriums zu KI-gestützten Psyops gehen einher mit der Entscheidung der Regierung, den Verteidigungshaushalt von 1 % auf 2 % des BIP zu erhöhen und Langstreckenraketen zu erwerben, die euphemistisch als „Gegenschlagskapazität“ bezeichnet werden, um den Artikel 9 der Verfassung zu umgehen, der den Krieg verbietet. Eine Gemeinsamkeit mit Japans Covid-Reaktion besteht darin, dass die US-Unternehmen wieder einmal einen Reibach machen werden.

Es ist wahrscheinlich erwähnenswert, dass auch die japanischen Selbstverteidigungskräfte stark an der Injektionskampagne beteiligt waren.

Schließlich ist es die Aufgabe des Militärs, tödliche Schüsse abzugeben.