Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Südafrikanische Gruppe startet Sammelklage gegen die Regierung wegen Covid-Impfstoffen

Südafrikanische Gruppe startet Sammelklage gegen die Regierung wegen Covid-Impfstoffen

Im September 2022 berichtete TrialSite News über die erste öffentliche Sitzung von SA VAERS, dem South African Vaccine Adverse Events Reporting System, einem unabhängigen und alternativen Meldesystem. Ziel der Gruppe ist es, „den Opfern eine Stimme zu geben, die Datentransparenz zu erhöhen und die Rechenschaftspflicht sowie die Chancen auf Entschädigung zu verbessern. An der von Shabnam Palesa Mohamed, einer Mitarbeiterin von TrialSite, einberufenen SA VAERS-Konferenz nehmen namhafte Experten wie Dr. EV Rapiti, Dr. Herman Edeling, Dr. Stefaan Oosthuizen, Dr. Erika Drews, Dr. Mare Olivier, Dr. Shankara Chetty, Fahrie Hassan, Adv Sabelo Sibanda, Dr. Zandre Botha, Dr. Jessica Rose und James Roguski teil.“ Jetzt gehen die Aktivisten gegen die südafrikanische Regierung vor.

Klage gegen die Regierung

VAERS hat sich inzwischen in VAECA (Vaccine Adverse Effects Class Action) umgewandelt, und es wurde eine Sammelklage gegen die südafrikanische Regierung eingereicht. VAECA ergreift Maßnahmen, weil die südafrikanischen Behörden ihrer Meinung nach eine „rücksichtslose Entscheidung getroffen haben, Kindern im Alter von 5-11 Jahren Anfang 2023 experimentelle, gefährliche und unwirksame“ Covid-19-Impfstoffe zu verabreichen. Laut Shabnam Palesa Mohamed arbeitet die Gruppe daran, einen Fall vorzubereiten, der die Bereitschaft des Gerichts testen wird, Kinder und Erwachsene vor einem umstrittenen, unnötigen und überteuerten Medikament zu schützen, bei dem die Behauptung, es sei sicher und wirksam, nachweislich falsch ist“. Der Fall stützt sich auf klinische Berichte von Ärzten, Mitarbeitern des Gesundheitswesens, bei SA VAERS eingereichte Berichte, internationale Systeme und „Expertenforschung“.

„Im Interesse der Öffentlichkeit“

VAECA sagt, dass sie diese Klage im Interesse der Öffentlichkeit erhebt, weil sie glaubt, dass sie die Pflicht hat, vor „Schaden, Verletzungen und Tod“ zu schützen. Die Gruppe möchte, dass die Südafrikaner über die negativen Auswirkungen des Impfstoffs Buch führen. Die Menschen können dies über ihre Website hier tun.

Wie TrialSite bereits berichtet hat, gibt es in Afrika ein Ungleichgewicht zwischen Geimpften und Ungeimpften. Sogar die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat darauf hingewiesen, dass wohlhabendere Länder stärker geimpft sind als arme Länder. Vielleicht hat das Streben nach „Impfgerechtigkeit“ die Rechte des Einzelnen mit Füßen getreten. Die Bemühungen der VAECA scheinen ein weiterer Schritt zum Schutz der Rechte des Einzelnen in Südafrika zu sein.

Armut unterm Tannenbaum: Deutsche feiern traurigstes Weihnachtsfest seit 1945!

Den „Grünen“ war Weihnachten schon immer zuwider. Nach einem Jahr an der Macht haben die Ökosozialisten zumindest eines geschafft: Die Deutschen feiern ihr traurigstes Weihnachtsfest seit 1945! In vielen Familien, die nicht mehr wissen, wie sie über den Monat kommen sollen, herrscht Armut unterm Tannenbaum. Sogar der deutsche Weihnachtsklassiker „Würstchen mit Kartoffelsalat“ wird für nicht wenige Menschen zum Luxus-Essen.

Es ist DAS deutsche Traditionsgericht an Heiligabend: Kartoffelsalat mit Würstchen! In jedem dritten deutschen Haushalt kommt der einfache und einfach leckere Klassiker laut einer aktuellen Umfrage an Heiligabend auf den Tisch – und schlägt damit andere Traditionsgerichte wie den Gänse- und Entenbraten oder das Raclette.

Beim Blick auf die aktuellen Kartoffel- und Wurstpreise dürften viele Familien, die anders als der „grüne“ Wirtschaftsminister Robert Habeck (rd. 25.000 Euro Monatseinkommen) auf den Cent achten müssen, heftig schlucken:

Wer auch in diesem Jahr mit dem Traditionsgericht plant, muss deutlich tiefer ins Portemonnaie greifen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung von Preisdaten der Supermarktkette „Rewe“ durch das „Institut der deutschen Wirtschaft“ (IW). Im Schnitt kostet der Klassiker demnach 23,4 Prozent mehr als 2021!

Unterm Weihnachtsbaum dürfte es zudem viele enttäuschte Kinderaugen geben: Wegen der galoppierenden Preise vor allem für Energie und Lebensmittel fällt in vielen Familien die Bescherung bescheiden aus – sofern sie nicht sogar ganz ausfällt!

Fast jeder dritte Bundesbürger sieht in diesem Jahr wegen der Horror-Inflation keinen finanziellen Spielraum für Weihnachtsgeschenke. In einer INSA-Umfrage für die „Bild“-Zeitung gaben 31 Prozent an, kein Geld dafür zu haben.

Traurige Kinderaugen: Ein paar neue Malstifte wären so schön…

Weihnachten ohne ein einziges Geschenk – eine Hilfsorganisation in der Hauptstadt will angesichts der vielen traurigen Kinderaugen noch rasch 4.000 Weihnachtsgeschenke für bedürftige Berliner Kinder ausliefern. Erschütternd: Auf 4.500 „Wunschsternen“, die dafür ausgehängt wurden, stehen Dinge wie Winterschuhe, Nuckel für Babys, Malstifte oder ein neuer Schulranzen. Selbst dafür fehlt in vielen Berliner Familien das Geld! 

So wie in Berlin dürfte es inzwischen vielerorts in deutschen Ballungsregionen wie zum Beispiel im Ruhrgebiet aussehen. Das deckt sich mit einer YouGov-Umfrage: 23 Prozent der Deutschen befürchten, lebenswichtige Dinge wie Medikamente oder Hygieneartikel nicht mehr bezahlen zu können.

Willkommen im realen Ökosozialismus! 

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Die Impfung hat Leben und Geld gespart? Was für ein Blödsinn.

Die Hybris und die Vernebelung durch Impfstoffe gehen weiter. Vergangene Woche veröffentlichte der Commonwealth Fund ein Papier, in dem er angeblich beweist, dass Covid-Impfungen allein in den Vereinigten Staaten fast 3,3 Millionen Leben gerettet und 18,6 Millionen Krankenhausaufenthalte verhindert haben. Würde diese Behauptung nicht in Global Health Now (GHN), dem Mitteilungsblatt der Bloomberg School of Public Health der Johns Hopkins University, verbreitet, könnte man angesichts der Tatsache, dass wir uns dem ersten Weihnachtsfest nähern, an dem es – abgesehen von ein paar widerspenstigen Ländern – keine Covid-Beschränkungen gibt, vergessen, dass es jemals eine „Pandemie“ gab.  

Das GHN ist im Wesentlichen ein tägliches Gefasel darüber, wie schlimm Covid war, wie die nächste Variante „die eine“ sein könnte, d. h. die, die einen umbringt, wie „long Covid“ eine reale Sache ist und natürlich die Vorzüge der Impfstoffe. Diesmal aber hat sie sich mit ihrem unkritischen Verweis auf diesen Bericht selbst übertroffen.

Der Titel des Berichts ist die kompromisslose Behauptung, dass: ‚Zwei Jahre US-Covid-19-Impfstoffe haben Millionen von Krankenhausaufenthalten und Todesfällen verhindert‘. Woher können sie das wissen? Die Antwort ist ganz einfach: Sie wissen es nicht. Wie bei der Entwicklung der Impfstoffe wurde auch hier kein kontrolliertes Experiment durchgeführt, um die Geimpften mit den Nichtgeimpften zu vergleichen. Es ist unmöglich, anhand epidemiologischer Daten festzustellen, ob jemand aufgrund einer Intervention nicht gestorben oder ins Krankenhaus eingeliefert worden ist. Außerdem wurde von welcher Wirksamkeit ausgegangen? 

Wie genau kam man also zu den behaupteten hohen Zahlen? Mit Hilfe von Computermodellen, sagt man uns – kein Wunder!

Heute weiß man, dass wir von Anfang an in die Irre geführt wurden und dass die Wirksamkeit des Impfstoffs von Anfang an stark übertrieben wurde, indem man sich auf die relative und nicht auf die absolute Risikominderung (ARR) konzentrierte. Letztere gibt an, wie hoch das Risiko wirklich ist, und bei den Covid-Impfstoffen liegt die ARR laut einem Artikel in The Lancet für alle Covid-Impfstoffe bei etwa 1% (während die Propaganda suggeriert, dass die Risikominderung bei etwa 90 % liegt). 

Es ist auch bekannt, dass die Covid-Impfung eine höhere Wahrscheinlichkeit für einen Krankenhausaufenthalt mit sich bringt, als wenn man nicht geimpft ist. Entscheidend ist, dass neben den anmaßenden Behauptungen in diesem Bericht unerwünschte Impfreaktionen, einschließlich Todesfälle, mit keinem Wort erwähnt werden, nicht einmal eine Erwähnung von Impfstoffnebenwirkungen. Mit anderen Worten, entgegen den angeblichen Vorteilen der Covid-Impfstoffe bei der Rettung von Menschenleben und der Vermeidung von Krankenhausaufenthalten wird die Zahl der durch die Impfstoffe getöteten Menschen und die Zahl der Menschen, die infolge der Impfung ins Krankenhaus eingeliefert wurden, nicht berücksichtigt. Die Studie ist also, abgesehen von der fragwürdigen Modellierung, von vornherein verzerrt. Um es klar zu sagen: Die verwendeten Daten sind keine realen Daten, sie sind modelliert, und die in das Modell eingegebenen Zahlen „wurden aus veröffentlichten Schätzungen abgeleitet“. 

Kurzum, unzuverlässige Daten wurden durch ein ungeprüftes Modell gejagt.

Auf dieser Grundlage der „Faktenkonstruktion“ wird die Hybris in Bezug auf die Wirksamkeit von Impfstoffen fortgesetzt. Auf der Grundlage dieser kaum glaubwürdigen Analyse stellt der Bericht eine weitere heroische Behauptung auf: „Das Impfprogramm hat den USA 1,15 Billionen Dollar gespart“, und zwar durch Einsparungen „bei den medizinischen Kosten, die sonst angefallen wären“. 

Alison Galvani, eine der Autorinnen, die nach der Veröffentlichung des Berichts interviewt wurde, konnte der Versuchung des Wissenschaftlers mit dem Mikrofon vor der Nase nicht widerstehen und sagte: „Wenn man die Fälle von langwierigen Covid-Erkrankungen einbezieht, die durch die Impfungen wahrscheinlich verhindert wurden, könnten die Einsparungen noch viel höher sein.

Meine Interpretation dieser buchstäblich unglaublichen Daten ist, dass wir glauben, mehr als eine Billion Dollar gespart zu haben, indem wir etwas verhindert haben, das es vielleicht gar nicht gibt, und indem zwei Dinge nicht passiert sind, von denen wir nicht wissen, ob wir sie verhindert haben. 

Warum sollte man ihnen glauben? Ich jedenfalls nicht.

Wie die USA die atomare Rüstungskontrolle sabotieren

Früher gab es eine Reihe von Abrüstungsverträgen zwischen Russland und den USA, die die USA fast alle einseitig gekündigt haben. Lediglich der NEW-START-Vertrag zwischen Russland und den USA zur Begrenzung der einsatzfähigen strategischen Atomwaffen besteht noch, nachdem US-Präsident Biden als eine seiner ersten Amtshandlungen in letzter Minute und kurz vor dem Auslaufen des Vertrages einer […]
Die Konsequenzen des EU Green Deal: Sollen wir so enteignet und um unser Heim gebracht werden?

Die Konsequenzen des EU Green Deal: Sollen wir so enteignet und um unser Heim gebracht werden?

“Du wirst nichts besitzen – und du wirst glücklich sein.” Diese Prophezeiung des WEF erscheint vielen Menschen noch überaus abstrakt, denn niemand lässt sich freiwillig sein Hab und Gut wegnehmen. Ein norwegischer Autor hat jüngst einen brisanten Aspekt des EU Green Deals aufs Korn genommen, um aufzuzeigen, auf welch perfide Weise Immobilienbesitzer in Zukunft enteignet werden dürften. Wer den Great Reset noch immer für eine Verschwörungstheorie hält, sollte sich mit den Plänen der Eurokraten befassen: Sie agieren stets voll auf Linie der Globalisten.

Bjørn Andreas Bull-Hansen ist ein populärer Autor, Blogger und YouTuber aus Norwegen. Als ein “moderner Wikinger” ist er seit Langem im Widerstand gegen Gesundheitsdiktatur und Great Reset aktiv. Vor zwei Wochen publizierte er ein vielbeachtetes Video mit dem Titel “How They Plan to Take Your House: The Agenda 2030 Wealth Transfer” (“Wie sie Ihnen Ihr Haus nehmen wollen: Die Agenda 2030 Vermögensumverteilung”). Darin warnt er vor den Folgen der EU-Richtlinien über die “Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden” – eine Reihe von Bestimmungen, die im Rahmen des klimafaschistischen Green Deal erlassen wurden.

Was Bull-Hansen erörtert, scheint dystopisch: Durch einen unbezahlbaren Sanierungszwang werden Menschen dazu gezwungen sein, ihre Häuser abzugeben. Die Stunde großer Unternehmen wird schlagen, die die Immobilien aufkaufen werden. Für Privatleute wird der Besitz eines Hauses so gut wie unleistbar. Das entspricht zweifelsfrei der grünen Agenda – doch hat Bull-Hansen recht?

Sanierungszwang für Wohngebäude ab 2030

Der Blick in die Richtlinien des EU Green Deal zeigt: Ja. Bis 2030 müssen demnach alle neuen Gebäude “emissionsfrei” sein – für öffentliche Gebäude gilt das bereits ab 2027. Damit schafft man eine beispiellose Regulierung des Bausektors und dürfte nachhaltig dafür sorgen, dass deutlich weniger Menschen sich den Bau eines neuen Hauses leisten können. Der Klimawahn der EU steht jeher nur für eines: Planwirtschaft. Dabei fehlt es schon jetzt massiv an Wohnraum.

Doch was gilt für jene, die bereits glückliche Besitzer einer Immobilie sind? Für sie wurde seitens der EU ein tatsächlich Sanierungszwang verabschiedet. Ab 2030 müssen Wohngebäude Schritt für Schritt saniert und so energieeffizient und “klimafreundlich” werden. Dabei gilt: “Worst first” – die Gebäude mit schlechtester “Energy Performance Class” (EPC) sollen den Anfang machen.

[Die Bestimmungen] verlangen, dass Gebäude der EPC-Klasse G bis spätestens 2027 mindestens auf die Energieeffizienzklasse F und bis spätestens 2030 mindestens auf die Energieeffizienzklasse E und die am schlechtesten abschneidenden Wohngebäude bis 2030 auf mindestens Klasse F saniert und verbessert werden und bis 2033 auf mindestens Klasse E.

Quelle

Bis 2050 soll dann der gesamte Gebäudebestand emissionsfrei sein.

Schon jetzt nicht stemmbarer Sanierungsstau

Die Umsetzbarkeit dieser Regularien ist derzeitig zweifelsohne fraglich. Die Energieeffizienzklassen sind unter den EU-Mitgliedsstaaten nicht einheitlich; in Deutschland etwa werden sie von A+ (beste Klasse) bis H (schlechteste Klasse) vergeben. Die Zuordnung dieser in Deutschland verwendeten Klassen in jene von der EU postulierten ist unklar. In Ermangelung von Vorlagepflichten haben viele Gebäude in Deutschland auch überhaupt keinen Energieausweis; zentrale Datenbanken zu den Kennwerten von Gebäudebeständen existieren nicht. Um die EU-Bestimmungen zu erfüllen und die Sanierungspflichten verhängen und kontrollieren zu können, müsste also in den kommenden Jahren zunächst eine massive Sammlung und Auswertung von entsprechenden Daten angestoßen werden. Und nicht zuletzt müsste man schon jetzt mit der Ausbildung von zahlreichen Fachkräften beginnen, die diese Massen von Sanierungen durchführen können.

Denn wie steht es überhaupt um den deutschen Gebäudebestand? Die in Deutschland am meisten vergebene Energieeffizienzklasse ist H – also die schlechtestmögliche. Der Sanierungsstau ist gewaltig. Energiekrise und Inflation führen zu so massiven finanziellen Belastungen, dass sich daran auch nichts ändern wird: Sanierungen werden teurer, die Menschen haben aber immer weniger Geld zur Verfügung. Entlastungen sind nicht in Sicht, stattdessen hat die Deindustrialisierung Europas bereits begonnen – Firmen wandern ab oder gehen pleite, immer mehr Arbeitsplätze gehen verloren.

Quelle

Kommt der Sanierungszwang, so dürfte das für zahlreiche Immobilieneigentümer den finanziellen Ruin bedeuten. Die EU fabuliert zwar von Förderungen, doch wie genau diese aussehen und wie viel sie abdecken, ist unklar. Die Maßnahme wird als Gewinn für alle verkauft – auch Mieter sollen profitieren, denn die “Energiearmut” sinke durch abnehmende Energiekosten. Jedoch werden Vermieter, die sich die Sanierungen wirklich leisten können, die Kosten selbstverständlich auf die Miete umlegen, womit Wohnen auch für Mieter noch teurer wird.

Bull-Hansens Vorwurf von Enteignung und Umverteilung trifft damit ins Schwarze. Profiteure der grünen Agenda sichern sich so langfristig ihre Gewinne – doch für den Bürger der mittleren und unteren Einkommensschicht wird die Ankündigung des WEFs, dass er nichts mehr besitzen werde, zunehmend zur bitteren Realität. Wer den Great Reset noch immer für eine Verschwörungstheorie hält, sollte sich mit dem Green Deal befassen: Die Eurokraten sind Schwabs beste Schüler.

Bill Gates plant eine neue katastrophale Ansteckung

Während des Ereignisses 201, das weniger als drei Monate vor dem Ausbruch von COVID-19 stattfand, haben sie alles in aller Deutlichkeit dargelegt.

GESCHICHTE AUF EINEN BLICK

  • Im Laufe der Zeit ist klar geworden, dass die globalistische Kabale, die eine Ein-Welt-Regierung anstrebt, uns immer wieder sagt, was sie zu tun gedenkt. Pandemie-Simulationen auf dem Tisch sind unter anderem eine Art Generalprobe
  • Im Jahr 2017 führte das Johns Hopkins Center of Health Security eine Coronavirus-Pandemiesimulation mit dem Namen SPARS Pandemic 2025-2028 Szenario durch. Im Oktober 2019 veranstaltete die Bill & Melinda Gates Foundation in Zusammenarbeit mit Johns Hopkins und dem Weltwirtschaftsforum das Event 201
  • Wie beim SPARS-Pandemie-Szenario ging es auch bei Ereignis 201 um den Ausbruch eines hochinfektiösen Coronavirus, aber der primäre (wenn nicht sogar einzige) Schwerpunkt der Übung war die Frage, wie Informationen kontrolliert und „Fehlinformationen“ unter Kontrolle gehalten werden können, und nicht, wie Abhilfemaßnahmen effektiv entdeckt und weitergegeben werden können
  • Am 23. Oktober 2022 veranstalteten Gates, Johns Hopkins und die Weltgesundheitsorganisation gemeinsam eine „globale Übung“ mit dem Titel „Catastrophic Contagion“, bei der es um einen neuartigen Erreger namens „Schweres epidemisches Enterovirus-Atemwegssyndrom 2025“ (SEERS-25) ging, der vorwiegend Kinder und Jugendliche befällt
  • Das Enterovirus D68 wird typischerweise mit Erkältungen und grippeähnlichen Erkrankungen bei Säuglingen, Kindern und Jugendlichen in Verbindung gebracht. In seltenen Fällen kann es auch virale Meningitis und akute schlaffe Myelitis verursachen, eine neurologische Erkrankung, die zu Muskelschwäche und Verlust der Reflexe führt. Das Virus, das in der Simulation von Catastrophic Contagion modelliert wurde, scheint dem Enterovirus D68 ähnlich zu sein, nur schlimmer

Im Laufe der Zeit ist klar geworden, dass die globalistische Kabale, die eine Ein-Welt-Regierung anstrebt, uns immer wieder sagt, was sie vorhat. Sie halten Generalproben in Form von Tischübungen ab und haben ihre Pläne im Laufe der Jahre in verschiedenen Berichten und Weißbüchern offengelegt.

Ich habe den Kanal, der das obige Video gepostet hat, schon seit einiger Zeit abonniert. Sie hat nur 10.000 Abonnenten, aber sie hat wirklich erstaunliche Inhalte. Ich habe keine Ahnung, wie sie sich dieses Video sichern konnte, da es nicht weit verbreitet ist. Noch überraschender ist, dass ihr Kanal nicht abgeschaltet wird.

COVID Generalproben

So führte das Johns Hopkins Center of Health Security 2017 eine Coronavirus-Pandemie-Simulation mit dem Namen SPARS Pandemic 2025-2028 durch. Bei dieser Übung wurden „Kommunikationsdilemmata in Bezug auf medizinische Gegenmaßnahmen, die in einem Pandemieszenario auftreten könnten“, hervorgehoben und betont.

Im Oktober 2019, weniger als drei Monate vor dem Ausbruch von COVID-19, veranstaltete die Bill & Melinda Gates Foundation in Zusammenarbeit mit Johns Hopkins und dem Weltwirtschaftsforum das Event 201.

Wie beim SPARS-Pandemie-Szenario ging es bei dieser Übung um den Ausbruch eines hochinfektiösen Coronavirus, aber der primäre (wenn nicht sogar der einzige) Schwerpunkt der Übung war die Frage, wie Informationen kontrolliert und „Fehlinformationen“ in Schach gehalten werden können, und nicht, wie Heilmittel effektiv entdeckt und weitergegeben werden können.

Die Zensur sozialer Medien spielte im Plan Event 201 eine wichtige Rolle, und in der realen Welt von 2020 bis heute wurden genaue Informationen über die Entwicklung und Herstellung von Impfstoffen und über Impfschäden dank sozialer Medien und der Zensur gegenteiliger Standpunkte durch Google tatsächlich weltweit unterdrückt.

Wir wissen jetzt, dass diese Zensur illegal von US-Regierungsbeamten gesteuert wurde, einschließlich Dr. Anthony Fauci, der kürzlich zu seiner Rolle bei der Online-Zensur von COVID-Informationen befragt wurde.

Beide Simulationen, SPARS und Event 201, waren ein Vorgeschmack auf das, was schließlich im wirklichen Leben während COVID geschah.

Übung „Katastrophale Ansteckung“

Am 23. Oktober 2022 veranstalteten Gates, Johns Hopkins und die Weltgesundheitsorganisation gemeinsam eine „globale Übung“ mit dem Titel „Catastrophic Contagion“, bei der es um einen neuartigen (und bislang fiktiven) Erreger namens „schweres epidemisches Enterovirus-Respirations-Syndrom 2025“ oder kurz SEERS-25 ging.

Das Enterovirus D68 wird typischerweise mit Erkältungen und grippeähnlichen Erkrankungen bei Säuglingen, Kindern und Jugendlichen in Verbindung gebracht. In seltenen Fällen kann es auch eine virale Meningitis und eine akute schlaffe Myelitis verursachen, eine neurologische Erkrankung, die zu Muskelschwäche und zum Verlust der Reflexe in einer oder mehreren Extremitäten führt.

„Das Virus, das sie in der Simulation von Catastrophic Contagion modelliert haben, scheint dem Enterovirus D68 zu ähneln, aber schlimmer zu sein“.

Die Enteroviren A71 und A6 sind als Verursacher der Hand-, Fuß- und Mundkrankheit bekannt, während das Poliovirus, das prototypische Enterovirus, die Kinderlähmung (Poliomyelitis) verursacht, eine potenziell lebensbedrohliche Form der Lähmung, die vor allem Kinder unter 5 Jahren betrifft. Das Virus, das sie in dieser Simulation modelliert haben, scheint also dem Enterovirus D68 zu ähneln, nur schlimmer.

Afrikanische Führungspersönlichkeiten für das Narrativ schulen

Bezeichnenderweise konzentrierte sich die Übung „Catastrophic Contagion“ darauf, Führungskräfte in afrikanischen Ländern einzubinden und darin zu schulen, das Drehbuch zu befolgen. Zu den Teilnehmern gehörten 10 aktuelle und ehemalige Gesundheitsminister und hochrangige Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens aus Senegal, Ruanda, Nigeria, Angola, Liberia, Singapur, Indien und Deutschland sowie Gates selbst.

Die afrikanischen Länder haben während der COVID-Pandemie häufiger als andere das Drehbuch verlassen und sind bei der Impfung nicht in die Fußstapfen der Industrieländer getreten. Infolgedessen stehen die Impfstoffhersteller nun vor dem Problem, eine große Kontrollgruppe zu haben, da die COVID-Impfung auf dem afrikanischen Kontinent nur zu 6 % angenommen wurde.

Es überrascht nicht (für die Eingeweihten), dass Afrika in Bezug auf COVID-19-Infektionen und damit verbundene Todesfälle weitaus besser abschneidet als die Industrieländer mit hohen COVID-Impfraten.8

Die Studie „Catastrophic Contagion“ prognostiziert, dass SEERS-25 weltweit 20 Millionen Menschen töten wird, darunter 15 Millionen Kinder, und dass viele, die die Infektion überleben, mit Lähmungen und/oder Hirnschäden zurückbleiben werden. Mit anderen Worten, der „Hinweis“ lautet, dass die nächste Pandemie wahrscheinlich eher Kinder als ältere Menschen treffen wird, wie es bei COVID-19 der Fall war.

Dies ist ein interessantes Zusammentreffen, da die Zahl der Kleinkinder und jungen Kinder, die mit Influenza und dem Respiratorischen Synzytialvirus (RSV) ins Krankenhaus eingeliefert werden, bereits in die Höhe geschnellt ist.

COVID-Impfungen zerstören das Immunsystem der Menschen

Zufälligerweise haben Forscher im vergangenen Jahr davor gewarnt, dass die COVID-Impfung das Immunsystem der Menschen dysregulieren und zerstören könnte, so dass sie anfällig für alle Arten von Infektionen werden. Laut einer Studie, die im Mai 2021 auf dem Preprint-Server medRxiv veröffentlicht wurde, programmiert die COVID-Impfung von Pfizer/BioNTech „sowohl die adaptive als auch die angeborene Immunantwort um und führt zu einer Verarmung des Immunsystems“.

Im August 2021 warnte auch eine französische Gruppe von Experten für pädiatrische Infektionskrankheiten, dass die „Immunitätsschuld“, die durch die fehlende Exposition gegenüber häufigen Viren und Bakterien während der COVID-Schließungen und Schulschließungen verursacht wird, Kinder dazu prädisponieren könnte, in Zukunft mehr Infektionen zu erleiden.

Sie sagten voraus, dass der Rückgang der Viren- und Bakterienexposition, der das Immunsystem Ihres Kindes trainiert, zu einem Wiederanstieg einer Vielzahl von Infektionskrankheiten, einschließlich Grippe und RSV, führen könnte, was genau das ist, was wir jetzt beobachten. Wenn dann noch ein modifiziertes Enterovirus hinzukommt, ist es nicht schwer zu verstehen, wie Eltern so erschreckt werden können, dass sie ihre Kinder zu weiteren Impfungen anmelden – auch Eltern in afrikanischen Ländern.

Warum es weiterhin künstliche Pandemien geben wird

An diesem Punkt ist es ziemlich klar, dass die „Biosicherheit“ das Mittel der Wahl ist, mit dem die globalistische Kabale die Macht über die Welt an sich reißen will. Die WHO arbeitet daran, sich die alleinige Macht über die Pandemiebekämpfung weltweit zu sichern, und zwar durch ihren internationalen Pandemievertrag, der, wenn er umgesetzt wird, die Souveränität aller Mitgliedsstaaten auslöschen wird.

Letztlich beabsichtigt die WHO, die gesamte Gesundheitsversorgung zu diktieren. Am 13. Dezember 2022 gab die WHO bekannt, dass Sir Jeremy Farrar, Leiter des Wellcome Trust – der mit Dr. Anthony Fauci zusammenarbeitete, um das COVID-Laborleck zu unterdrücken – zu ihrem neuen Chefwissenschaftler ernannt wurde.

Das Pandemie-Abkommen der WHO ist das Tor zu einem globalen, totalitären Regime von oben nach unten, zu einer Ein-Welt-Regierung. Aber um diese Macht zu sichern, braucht sie mehr Pandemien. COVID-19 allein hat nicht ausgereicht, um alle für eine zentralisierte Pandemiebekämpfungseinheit zu gewinnen, und das wussten sie wahrscheinlich von Anfang an.

Der Grund, warum wir sicher sein können, dass es weitere Pandemien geben wird, sei es durch Angst und Hype allein oder durch eine tatsächliche Biowaffe, die genau zu diesem Zweck geschaffen wurde, liegt darin, dass der Übernahmeplan, auch bekannt als „The Great Reset„, auf der Prämisse beruht, dass wir eine globale Überwachung der Biosicherheit und eine zentralisierte Reaktion benötigen.

Die Biosicherheit wiederum ist die Rechtfertigung für einen internationalen Impfpass, dem die G20 gerade zugestimmt haben, und dieser Pass wird auch Ihre digitale Identifikation sein. Dieser digitale Ausweis wird dann mit Ihrer sozialen Kreditwürdigkeit, Ihrem persönlichen CO2-Fußabdruck, Ihren medizinischen Unterlagen, Ihren Bildungsunterlagen, Ihren Arbeitsunterlagen, Ihrer Präsenz in den sozialen Medien, Ihren Einkaufsunterlagen, Ihren Bankkonten und einer programmierbaren digitalen Zentralbankwährung (CBDC) verknüpft sein.

Sobald all diese Teile vollständig miteinander verbunden sind, befinden Sie sich in einem digitalen Gefängnis, und die herrschende Kabale – ob sie bis dahin offiziell eine Ein-Welt-Regierung ist oder nicht – wird die totale Kontrolle über Ihr Leben von der Wiege bis zur Bahre haben.

COVID ist eine globale Propagandaoperation

In dem obigen Video, das ursprünglich im August 2021 veröffentlicht wurde, sprach Professor Piers Robinson, Ph.D., ein Experte für Kommunikation, Medien, Weltpolitik und die Rolle der Propaganda, mit Asia Pacific Today über Propaganda im Zeitalter von COVID.

Wie Robinson feststellte, ist COVID-19 zweifellos die größte und ausgeklügelteste Propagandaoperation der Geschichte. Im Jahr 2020 wurden in großem Umfang psychologische Techniken eingesetzt, um die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen, während andere Überzeugungsstrategien dazu dienten, die Menschen dazu zu bringen, die COVID-Maßnahmen zu unterstützen und zu verteidigen, z. B. Maskierung, Isolierung, soziale Distanzierung, Abriegelung und Verhaftungsmandate.

Die Propaganda war es, die die Umsetzung drakonischer und unwissenschaftlicher COVID-Maßnahmen ermöglichte. Ohne Propaganda und gleichzeitige Zensur gegenteiliger Ansichten wäre wenig von dem, was wir erlebt haben, möglich gewesen.

Wie Robinson feststellte, konnte der Einsatz staatlicher Propaganda zwar anfangs als notwendiges Mittel zur Erreichung eines Ziels der öffentlichen Gesundheit – dem Schutz der Menschen vor COVID-bedingten Krankheiten und Todesfällen – gerechtfertigt werden, aber es wurde schnell deutlich, dass dies nicht der Fall war und wahrscheinlich auch nie der Fall war.

COVID-19 wurde stattdessen dazu benutzt, uns die verfassungsmäßigen Rechte und bürgerlichen Freiheiten zu nehmen, und wird immer noch dazu benutzt, soziale, politische und finanzielle Umstrukturierungsziele zu erreichen, und zwar völlig außerhalb demokratischer Prozesse und öffentlicher Kontrolle. Wir wissen auch, dass es nicht um die öffentliche Gesundheit geht:

  • COVID ist heute nichts anderes als eine weitere endemische Atemwegsinfektion, ähnlich wie eine Erkältung, und
  • Die COVID-Impfungen verhindern weder die Infektion noch die Ausbreitung des Virus, was die gesamte Prämisse für Impfpässe zunichte macht, aber sie werden trotzdem propagiert.

Wie wurde Gates zum Hohepriester der COVID-Erzählung?

In diesem Zusammenhang hat Politico vor kurzem einen Sonderbericht veröffentlicht, in dem detailliert beschrieben wird, wie Gates, der über keinerlei medizinische Fachkenntnisse verfügt, die globale COVID-Reaktion ohne nennenswerte Aufsicht kontrolliert hat.

In den ersten Tagen der Pandemie schlossen sich vier Nichtregierungsorganisationen (NRO) zusammen, um Impfstoffhersteller ausfindig zu machen und „gezielte Investitionen in die Entwicklung von Tests, Behandlungen und Impfungen“ zu tätigen, erklärt Politico.

Diese NGOs waren die Bill & Melinda Gates Foundation, Gavi (eine Gates-Organisation, die Impfstoffe für Entwicklungsländer bereitstellt), der Wellcome Trust (eine britische Forschungsstiftung unter der Leitung von Farrar, der jetzt zum leitenden Wissenschaftler der WHO ernannt wurde) und die Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI), eine internationale Gruppe für Impfstoffforschung und -entwicklung, die 2017 von Gates und Wellcome mitbegründet wurde.

In Zusammenarbeit mit der WHO machten sich diese vier NGOs – von denen drei von Gates gegründet wurden – dann daran, einen globalen Verteilungsplan für die Tests, Medikamente und Injektionen zu erstellen, in die sie investiert hatten.

Übrigens war Gates zu dieser Zeit auch der größte Geldgeber der WHO, da der damalige Präsident Trump die USA aus der WHO herausgeholt und die Finanzierung eingestellt hatte. Eine Situation mit größeren Interessenkonflikten ist kaum vorstellbar. Die vier Gruppen schmierten auch die Räder der Regierungen.

Zusammen gaben sie mehr als 8,3 Millionen Dollar für Lobbyarbeit bei Gesetzgebern und Beamten in den USA und Europa aus. Eine Reihe von US- und EU-Beamten sowie WHO-Vertretern waren bei einer oder mehreren dieser NRO angestellt, was dazu beitrug, ihre politischen Verbindungen zu festigen.

Eine Reihe von zivilgesellschaftlichen Organisationen, die in Entwicklungsländern tätig sind, darunter Ärzte ohne Grenzen, haben sich dagegen ausgesprochen, dass westlich dominierte Gruppen Entscheidungen über Leben und Tod in ärmeren Ländern treffen.

„‚Was qualifiziert Bill Gates dazu, der US-Regierung Ratschläge zu erteilen und sie zu beraten, wo sie die enormen Ressourcen einsetzen sollten?‘, fragte Kate Elder, leitende Beraterin für Impfstoffpolitik bei der Access Campaign von Ärzte ohne Grenzen“, schreibt Politico.

Eigennütziges Konsortium leitet unsere Pandemiebekämpfung

Der Sonderbericht von Politico geht weiter:

„Jetzt werfen Kritiker erhebliche Fragen über die Gerechtigkeit und Wirksamkeit der Reaktion der Gruppe auf die Pandemie auf – und über die ernsthaften Grenzen der Auslagerung der Pandemiebekämpfung an nicht gewählte, privat finanzierte Gruppen. Ich denke, wir sollten zutiefst besorgt sein“, sagte Lawrence Gostin, ein Professor der Georgetown University, der sich auf das Recht des öffentlichen Gesundheitswesens spezialisiert hat.

Um es ganz krass auszudrücken: Mit Geld lässt sich Einfluss kaufen. Und das ist die schlimmste Art von Einfluss. Nicht nur, weil es sich um Geld handelt – obwohl das wichtig ist, denn Geld sollte nicht die Politik diktieren -, sondern auch, weil es sich um bevorzugten Zugang hinter verschlossenen Türen handelt.

Gostin sagte, dass eine solche Macht, selbst wenn sie von guten Absichten und Fachwissen angetrieben wird, „antidemokratisch ist, weil sie außerordentlich intransparent und undurchsichtig ist“ und „die normalen Menschen, die Gemeinschaften und die Zivilgesellschaft zurücklässt“ …

Viele Experten für globale Gesundheit bezweifeln, dass die Gruppen in der Lage sind, die strengen Nachuntersuchungen durchzuführen, die für den Aufbau eines stärkeren globalen Reaktionssystems für die Zukunft erforderlich sind.

Niemand zieht diese Akteure wirklich zur Rechenschaft“, so Sophie Harman, Professorin für internationale Politik an der Queen Mary University of London. Dabei sind sie es, die unsere Fähigkeit, auf Pandemien zu reagieren, wirklich beeinflussen…

Wenn die Regierungen nicht die Führung bei der Pandemievorsorge übernehmen, sind die vier Organisationen zusammen mit ihren Partnern in der globalen Gesundheitsgemeinschaft die einzigen Einrichtungen, die in der Lage sind, bei der weltweiten Reaktion auf einen verheerenden Ausbruch – wieder einmal – eine Führungsrolle zu übernehmen.

Sie finanzieren sich durch ihre eigenen Fähigkeiten oder durch Stiftungen und Trusts. Aber wenn sie sich in multilaterale Angelegenheiten einmischen, wer wacht dann über sie?“, sagte ein ehemaliger hoher US-Beamter. Ich kenne die Antwort darauf nicht. Das ist ziemlich provokant.’“

Abschließende Überlegungen

Letztendlich haben wir also bereits eine Pseudo-Eine-Welt-Regierung in Form von Gates‘ NGOs. Sie treffen Entscheidungen im Bereich der Gesundheitsversorgung, die den einzelnen Nationen und/oder Staaten überlassen werden sollten, und sie treffen Entscheidungen, mit denen sie ihre eigenen Taschen füllen können, unabhängig davon, was mit der öffentlichen Gesundheit geschieht.

Sie koordinieren und synchronisieren die Pandemiekommunikation während dieser simulierten Übungsläufe, und wenn dann die reale Situation eintritt, wird das vorgeplante Drehbuch einfach wortwörtlich abgespielt.

Die afrikanischen Staaten haben sich bei COVID nicht an das Drehbuch gehalten, weshalb sie sich bei der neuesten Simulation auf die afrikanischen Führer konzentrieren. Sie müssen die afrikanische Kontrollgruppe loswerden, indem sie sie mit Masseninjektionen und dem ganzen Rest an Bord holen. Im Grunde handelt es sich um eine Rekrutierungsmaßnahme.

Und schließlich ist mit der Erklärung der G20, einen internationalen Impfpass unter der Schirmherrschaft der WHO einzuführen, und dem Pandemievertrag der WHO alles darauf ausgerichtet, die Kontrolle über die nächste Pandemie zu übernehmen und damit die Grundlage für eine Ein-Welt-Regierung zu schaffen.

Artikel als PDF:

Quellen:

Henrik Svensmark – What role has the sun played in climate change? What does this mean for us?

Henrik Svensmark – What role has the sun played in climate change? What does this mean for us?

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Henrik Svensmark erklärt den Svensmark-Shaviv-Folgeeffekt, der das Klima der Erde via Sonne tatsächlich reguliert.

Seit den 1950ern ist der Forbush-Effekt bekannt: Ein solarer Massenauswurf vermindert die kosmische Hintergrundstrahlung deutlich. Beobachtet man diesen Mechanismus über längere Zeit, wird klar, daß die Erdsonne so die Wolkenkeimbildung via Hintergrundstrahlung verstärkt und vermindert – und die weißen Wolken lassen dann, je nach Anzahl und Ausdehnung mehr oder weniger Sonnenlicht zu uns herunter (Albedo) – der Folgeeffekt. Die bereits seit Jahren schwächelnde Sonne kühlt daher die Erde in den nächsten Jahrzehnten etwas herunter – die 1970er lassen grüßen. Daß die Auswirkung der solaren Schwäche nicht unvermindert durchschlägt (wie in den 70ern), liegt am Aphel-Perihel-Effekt der Erdflugbahn um die Sonne. Diese ist elliptisch mit seitlich versetztem Zentrum – mal ist die Erde der Sonne näher, mal weiter entfernt. Siehe dazu den Vortrag von Dr. Görlitz auf dieser Konferenz, oder hier.

Eine Übersetzung folgt. Bis dahin bitte unterm Video die deutschsprachigen Untertitel nutzen.

 

Selenskys PR-Besuch in den USA

Der Ukraine-Krieg ist vor allem auch ein Propaganda-Krieg, in dem der gelernte Schauspieler und Komiker Wladimir Selensky eine Rolle spielt. Seine Auftritte per Videoschalte zu allen passenden und unpassenden Anlässen sind ein wichtiges Element in dem Propaganda-Krieg, denn damit soll vor allem Stimmung gegen Russland und für weitere finanzielle und militärische Unterstützung für Kiew gemacht […]
Zusammenfassung: Die geplanten Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften

Zusammenfassung: Die geplanten Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften

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Was sind die wichtigsten Änderungen der internationalen Gesundheitsvorschriften, sollten die Pläne durchgehen?  Die Änderung der völkerrechtlich bindenden Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHS) setzen den wesentlichen Schritt zum WHO-Pandemievertrag. Sollten die Änderungen ratifiziert werden, würde das die Macht der WHO enorm erweitern. Was genau geplant ist, berichtete TKP ausführlich am Dienstag. Auf der Grundlage der Arbeit von Libby […]

Der Beitrag Zusammenfassung: Die geplanten Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften erschien zuerst unter tkp.at.

Wunsch nach ungeimpfter Blutspende wurde ignoriert: Baby starb an Blutgerinnsel

Wunsch nach ungeimpfter Blutspende wurde ignoriert: Baby starb an Blutgerinnsel

In Neuseeland wurde kritischen Eltern, die für ihr schwerkrankes Baby auf Spenderblut von Ungeimpften bestanden, kurzerhand die Obsorge entzogen. Zum Wohle des Kindes, so hieß es. Dabei sind die medizinischen Konsequenzen von Blutspenden von geimpften Personen unklar – viele befürchten, dass der Empfänger in der Folge an Gerinnungsproblemen leiden könnte. Besonders der Fall eines verstorbenen Babys in den USA hat eine Debatte rund um Bluttransfusionen von Impflingen entfacht: Die Mutter des Babys hatte explizit nach einer Spende von einer ungeimpften Person gefragt, ihr Anliegen wurde jedoch ignoriert. Ihr nur wenige Wochen alter Säugling starb an einem Blutgerinnsel.

Die 24-jährige Mutter des Kindes, Cornelia Hertzler, war von Anfang an skeptisch gegenüber dem Covid-Narrativ und gab wegen ihres Widerstands gegenüber den Maßnahmen sogar im März 2020 ihren Job bei der Transportion Security beim US-amerikanischen Heimatschutz auf.

Als ihr Sohn Alexander am 3. Januar 2022 in Washington mit einer tracheoösophagealen Fistel (einer Verbindung zwischen Luft- und Speiseröhre) und einem angeborenen Herzfehler zur Welt kam, war schnell klar, dass er operiert werden müsste. Die Nebenwirkungen der Covid-Vakzine bereiteten Hertzler und ihrem Ehemann allerdings Sorge: “Wir haben dem Krankenhaus klar gemacht, dass wir keine Bluttransfusionen von der Blutbank wollen, weil wir besorgt sind, dass Blut von geimpften Spendern Blutgerinnsel verursachen könnte”, berichtete sie gegenüber dem “Covid Blog“. „Wir fragten, was wir tun müssten, um direktes Spenderblut von Freunden zu bekommen, denen wir vertrauen können. Sie sagten uns, [dass] das, was wir wollten, praktisch unmöglich und sehr teuer wäre.“

Obwohl die Familie passende Spender im Freundes- und Familienkreis hatte, mauerten die Mediziner im Providence Sacred Heart Medical Center, wo Alexander operiert werden sollte. Eine Ärztin machte sich über die Bedenken der jungen Familie lustig und drohte damit, das Jugendamt wegen Kindeswohlgefährdung zu verständigen.

Trotz Bemühungen um direkte Spende: Transfusion aus Blutbank

Die Operation zur Korrektur der Fistel war für den 24. Januar angesetzt. Einen Tag vorher meldete die Klinik plötzlich zurück, dass eigentlich nur das Ausfüllen einiger Formulare nötig sei, um das Blut spezifischer Spender zu nutzen. Warum die Mediziner zuvor gelogen hatten, ist unklar. Die fraglichen Formulare wurden zu diesem Zeitpunkt noch immer nicht zur Verfügung gestellt. Die Fistel-OP gelang ohne Komplikationen; am 10. Februar sollte die nächste OP stattfinden: Alexanders Blutfluss sollte dabei vorübergehend umgeleitet und die Sauerstoffversorgung sichergestellt werden, damit er zur Vorbereitung für die richtige Herzoperation in einigen Monaten noch wachsen könnte.

Anfang Februar konnte die Familie endlich die Formulare ausfüllen – allerdings dauert der Prozess für direkte Spenden eine gewisser Zeit: Die Blutbanken mussten informiert und die Spender zum Spenden koordiniert werden. Dazu kam es aber nicht mehr: Die Ärztin, die zuvor mit dem Jugendamt gedroht hatte, berief sich auf niedrige Hämoglobin-Werte und gab Alexander noch am selben Tag eine Bluttransfusion aus der Blutbank.

Am nächsten Tag entwickelte Alexander ein Blutgerinnsel im Bein. Außerdem wurde er mit einer Staphylokokken-Infektion diagnostiziert. Die Ärzte verabreichten Antikoagulanzien, doch das Gerinnsel bestand nicht nur fort – es wurde schlimmer:

„Das Blutgerinnsel wurde immer schlimmer und näherte sich langsam seinem Herzen. Seine Venen wurden schwarz und im Laufe von zwei Wochen wölbte sich sein Bauch und seine Haut wurde gelb, als seine Organe zu versagen begannen. Schließlich teilten sie uns mit, dass sie nichts tun könnten.“

Die Geräte wurden am 17. Februar abgeschaltet. Lange Zeit versuchte der Säugling, eigenständig zu atmen – erst Stunden später wurde er für tot erklärt. Das Foto des Jungen am Tag seines Todes ersparen wir Ihnen an dieser Stelle; die Mutter hat es dem “Covid Blog” zur Verfügung gestellt.

Aufgrund des hartnäckigen Blutgerinnsels befürchten die Eltern, dass die Blutspende von einem Impfling gestammt haben könnte – denn Gerinnungsprobleme nach dem Covid-Schuss sind bei allen Vakzinen hinreichend bekannt. Das amerikanische Rote Kreuz weigert sich, den Impfstatus bei Blutspenden zu erfassen. Am 1. Februar 2022 waren allerdings 70 Prozent der Bevölkerung in Washington vollständig und 79 Prozent mindestens einmal geimpft, die Wahrscheinlichkeit einer “geimpften” Spende ist entsprechend hoch.

We don’t label blood products as containing vaccinated or unvaccinated blood as the COVID-19 vaccine does not enter the bloodstream & poses no safety risks to the recipient. If you have safety concerns about potential blood transfusions, please speak with your medical care team.

— American Red Cross (@RedCross) September 14, 2022

Ob das zu Alexanders Gerinnsel und am Ende zu seinem Tod beigetragen hat, ist unklar, immerhin war der Junge schwerkrank. Man könnte allerdings Unsicherheiten und hitzige Debatten vermeiden, indem man – zum Schutz aller – die möglichen Folgen von Bluttransfusionen von Impflingen untersucht, anstatt Risiken der Impfung konsequent zu leugnen. Schon das Labeln von Transfusionen nach Impfstatus könnte dazu beitragen: Gäbe es Auffälligkeiten mit geimpftem Blut, hätten Mediziner die Chance, das festzustellen und rückzumelden. So fischt man, wie so oft, im Trüben, was vor allem dazu führt, dass auch der letzte Rest Vertrauen der Menschen in das medizinische System zunehmend erodiert.

Der Covid-19-Promi-Humanitarismus: Sean Penn und der „Great Reset“, finanziert von Bill Gates und der Clinton Foundation

Am 12. November 2020 erschien in der „Daily Mail“ ein Artikel über drei mächtige Männer, die gemeinsam einen Strandurlaub verbrachten: Twitters Jack Dorsey, Hollywoods Sean Penn und der zurückgezogen lebende israelische Milliardär Vivi Nevo. Die Geschichte verschwand unter dem Radar, fast unbemerkt von einer Öffentlichkeit, die in die Covid-19-Kontroverse verwickelt ist, die weiterhin den Planeten erfasst. Es lohnt sich jedoch, die Verbindungen zwischen diesen drei Elite-Influencern genauer zu untersuchen, insbesondere im Hinblick auf ihre gemeinsame Rolle bei der Förderung der Covid-19-Narrative der transnationalen Korpokratie.

Sean Penn und seine altruistischen Bestrebungen – tapfer, fehlgeleitet oder korrupt?

Die Clinton Connection

Sean Penn gründete „Community Organised Relief Effort“ (CORE) im Januar 2010 als Reaktion auf das Erdbeben, das im selben Jahr die Insel Haiti verwüstete. Früher als „J/P Haitian Relief Organisation“ bezeichnet, behauptet CORE, dass „sich unsere lebensrettenden Programme darum drehen, gesündere und sicherere Nachbarschaften zu bauen, um das Ausmaß der durch die Katastrophe verursachten Verwüstungen zu mindern“.

Was CORE nicht erwähnt, ist, dass die Destabilisierung und Auslöschung der haitianischen Kultur, des haitianischen Erbes, der Gemeinschaften und der Selbstversorgung lange vor dem Erdbeben von 2010 begann. Es könnte etwas mit der Finanzierung zu tun haben, die CORE von USAID, einer CIA-Agentur zur Machterweiterung, erhält, und mit der engen Beziehung von Penn zu den Clintons, deren Stiftung maßgeblich zur „raffgierigen Rolle des US-Imperialismus in diesem verarmten halbkolonialen Land“ beigetragen hat.

Penn lehnt es ab zu erwähnen, dass Clinton, Bush und Obama das Blut der Haitianer an ihren Händen haben oder dass Clinton und Bush stark daran beteiligt waren, „die Armut, Rückständigkeit und Unterdrückung in Haiti aufrechtzuerhalten“, die die Krise im Januar 2010 verschärften, auf die Penn reagierte.

Laut Journalist Patrick Martin:

„Clinton trat sein Amt unmittelbar nach dem Militärputsch an, der Haitis ersten demokratisch gewählten Präsidenten, den populistischen Geistlichen Jean-Bertrand Aristide, stürzte. Dieser Putsch wurde von der Regierung von Bushs Vater unterstützt, der Aristide als einen ungewollten und potentiell gefährlichen Radikalen betrachtete.“

Der Einfluss der Clintons auf der Insel Haiti war von ungebremster Raubgier und politischer Piraterie geprägt – ein Erbe, das von Penn völlig ignoriert wurde, der Hilary Clinton bei den Wahlen 2016 unterstützte und die vom Imperialismus gebeutelte Insel 2015 zusammen mit Raubritter Bill Clinton besuchte. Penn scheint den Skandal um die Clinton-Reaktion auf das Erdbeben von 2010, das die bereits geplünderte Insel in Scherben hinterlassen hat, glückselig ignoriert zu haben.

Die Clintons setzten sich an die Spitze der globalen Reaktion auf das Erdbeben in Haiti. Auf Bitten von Präsident Obama riefen Clinton und George W. Bush den „Clinton-Bush Haiti Fund“ ins Leben und begannen, „weltweit aggressiv Spenden zu sammeln, um Haiti zu unterstützen“. Die Interimskommission für den Wiederaufbau Haitis (IHRC) wählte Bill Clinton zu ihrem Co-Vorsitzenden. Hillary Clinton war immer noch Außenministerin und daher für die Weiterleitung der USAID-„Hilfs“-Mittel an Haiti verantwortlich. Satte 13,3 Milliarden Dollar wurden von internationalen Gebern für den angeblichen Wiederaufbau Haitis und die Wiederherstellung der Würde des gewaltsam verarmten haitianischen Volkes zugesagt. Es überrascht nicht, dass die Reaktion des IHRC von Kontroversen und Veruntreuungsvorwürfen gegen die Clintons geprägt war, die praktisch die Kontrolle über die eingehenden Spenden hatten.

Das IHRC sammelte schätzungsweise 9,9 Milliarden Dollar in drei Jahren, aber das beklagenswerte Elend und die Armut, die die Haitianer ertragen müssen, haben sich nicht verbessert. Es wird allgemein angenommen, dass die Clintons Haiti auf zynische Weise zu ihrem eigenen Vorteil ausgeraubt und zerstört haben. Der haitianische Schriftsteller, Journalist und Historiker Dady Chery drückte diese allgemeine Ansicht so aus:

„Im Jahr 2016 verdoppelten oder vervierfachten sich nach allen Schätzungen die Kosten der US-Präsidentschaftswahlen auf etwa 5 bis 10 Milliarden Dollar. Dies ist die teuerste Präsidentschaftskandidatur in der Geschichte, und Hillary Clinton hat Donald Trump bei weitem übertrumpft. Wo kam das Geld her?“

Anstatt seine Empörung über die mögliche Verwicklung der Clintons in den Betrug am haitianischen Volk zum Ausdruck zu bringen, setzte Penn seine Bückdienerkampagne gegenüber den Clintons fort. Bei einer Benefizveranstaltung in Haiti im Jahr 2015 stellte Penn Bill Clinton als „eine Führungspersönlichkeit der ersten Generation mit Laserfokus, immenser Neugierde, Mut und Mitgefühl vor, die sich eindeutig an nachhaltigen Vorteilen und der Verbesserung so vieler Leben auf der ganzen Welt messen lässt“.

In seiner zwanzigminütigen Rede lobte Clinton Penn für seine Arbeit in Haiti und ermutigte das mit Stars gespickte Publikum, zu dem, was jetzt CORE ist, beizutragen, indem er erklärte, dass „Sie zu einer Organisation beitragen werden, die mehr als jede andere eine höhere Wahrscheinlichkeit bietet, dass Ihre guten Absichten in echte positive Veränderungen im Leben anderer Menschen umgesetzt werden“. Die Heuchelei sickerte aus jedem honigsüßen Wort.

Ebenfalls bei der Spendengala anwesend war der Hollywood-Produzent Harvey Weinstein, der Anfang des Jahres wegen Sexualstraftaten ersten Grades und Vergewaltigung dritten Grades zu 23 Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Dies wird eine Verbindung zu den beiden anderen Männern am Strand (d.h. Jack Dorsey und Vivo Nevo) in Teil 2 herstellen.

Im Jahr 2012 lobten Hillary Clintons Helfer Penn, der gerade den „Peace Summit Award“ von 2012 vom ehemaligen Präsidenten der Sowjetunion, Michail Gorbatschow, für seine Arbeit in Haiti erhalten hatte. In einer Reihe von Medienberichten wurde darauf hingewiesen, dass die E-Mail-Adresse zwar geschwärzt worden, aber als „CIA“ aufgeführt war.

Ob Penn wissentlich an der imperialistischen Vergewaltigung Haitis beteiligt war oder nichts weiter als ein nützlicher prominenter Idiot war, der der Agenda der Clinton/Bush-Geier-Politik diente, ist eine Frage, die ernsthaft diskutiert werden muss. Penn hat es bei ihrer Reise nach Haiti sicherlich nicht schleifen lassen. HRO oder CORE zahlten 2013 mehr als 126.000 Dollar für Flüge in der ersten Klasse aus. Diese Luxusreisen sollen durch Penn’s Prominentenstatus und „Rücksicht auf seine Sicherheit“ gerechtfertigt gewesen sein.

Penns enge Beziehung zu den Clintons brachte ihn offenbar auch in die schändliche Umlaufbahn des Kindersex-Providers und Elite-Erpressers Jeffrey Epstein. Es wurde behauptet, dass Penn 2014 auf der Gästeliste eines intimen Dinners zwischen Epsteins Beschafferin minderjähriger Mädchen, Ghislaine Maxwell, und Bill Clinton gestanden haben soll.

Die Covid-19-„Reaktion“ und ein möglicher Hintergedanke für CORE-Covid-19-Tests

Spulen Sie bis 2020 vor, und Sean Penn und das CORE sind eng in die Drive-Through-Testzentren von Covid-19 eingebunden. Im September 2020 hatte das CORE mehr als eine Million Coronavirus-Tests durchgeführt, im November waren es bereits 2,5 Millionen.

Der PCR-Test, DNA-Ernte und falsch-positive Ergebnisse

Die Gültigkeit der PCR-Tests bei der Diagnose von Covid-19 war Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Diskussionen, wobei eine wachsende Zahl medizinischer Experten und Analysten den PCR-Test aufgrund des hohen Anteils falsch positiver Ergebnisse als unzuverlässig und nicht schlüssig abtat. Es wird auch behauptet, dass diese weit verbreitete DNA-Sammlung unter dem Vorwand von Covid-19 eine verdeckte Ernte genetischer Informationen unter der Schutzbehauptung der Extraktion viraler DNA aus dem gesamten genetischen Material sein könnte.

Ich sprach mit einem medizinischen Experten, der aus Sicherheitsgründen anonym bleiben will, und er teilte mir mit, dass der PCR-Test „nicht dazu bestimmt ist, Krankheiten zu diagnostizieren“. Das sagte er mir:

„Der Test identifiziert eine genetische Sequenz, die in einer Probe vorhanden ist, und kopiert sie dann, wodurch die Menge des genetischen Materials erhöht wird. Bei jedem Testzyklus wird das genetische Material kopiert und vermehrt. Eine bestimmte Menge GM ist erforderlich, um eine bestimmte Nachweisgrenze zu erreichen. Der Test kopiert so lange, bis man sagen kann, dass das Virus ’nachgewiesen‘ ist. Darin liegt das Problem. Nach einer ‚Covid‘-Infektion, wenn das Virus vom Immunsystem entfernt worden ist, können einige virale genetische Trümmer für viele Monate bestehen bleiben. Ein winziges Fragment viraler, genetischer Materialtrümmer wird gefunden und über viele, viele Zyklen vermehrt, bis die Nachweisgrenze erreicht ist. Dies ist ein falsches Positiv“.

Er teilte mir mit, dass die meisten Labors mehr als 40 Zyklen durchführen. „Bei mindestens 4 Beispielen von RT-PCR-Tests in den USA wurde festgestellt, dass 90% der positiven Tests tatsächlich falsch waren.

Er sagte mir auch: „Der wahre Grund, warum sie die Tests forcieren, ist die Kontrolle. Sie wollen, dass ein Schnelltest jeden Tag mehrmals am Tag angewendet wird, um Zugang zu Schule, Arbeit, Restaurants, Unterhaltungszentren usw. zu erhalten. Das ist Konditionierung“.

Die düstere Frage ist, ob all diese genetischen DNA-Informationen ohne das Wissen des Patienten zu „Forschungszwecken“ an nicht offenbarte Entitäten weitergegeben werden.

Vor der Covid-19-Krise war die Privatsphäre der Patienten in den USA durch Bundesgesetze wie die „Common Rule“ und den „Health Insurance Portability and Accountability Act“ (HIPAA) geschützt. Die auf der Grundlage von Covid-19 eingeführten Notstandsgesetze oder -verordnungen haben eine weit verbreitete Strategie der Genomgewinnung ermöglicht, bei der wenig oder gar keine Verantwortung dafür übernommen wird, wie die gesammelten DNA-Informationen letztlich verwendet werden.

Die Frage der DNA-Entnahme ist nicht neu. Ein Artikel von „Off-Guardian“ aus dem Jahr 2017 fragte, warum die US-Luftwaffe Proben von kaukasisch-russischer DNA sammelt. Vorhersehbarerweise wurde die Geschichte von den US-amerikanischen/britischen Staatsmedien ignoriert. Damals spekulierte der russische Präsident Putin, dass die USA eine anti-russische Biowaffe vorbereiten. Diese Theorie ist heute nicht mehr so „verschwörerisch“, da die Gefahr einer möglichen Bioterror-False Flag droht, die die Welt unweigerlich in ein noch größeres technisches Chaos stürzen wird.

Als Teil meiner Nachforschungen für diesen Artikel schickte ich eine E-Mail an das CORE und fragte sie, was sie mit der bei ihren Testverfahren entnommenen DNA machten. Bis jetzt ist noch keine Antwort eingegangen.

CORE wird nun von der „Bill and Melinda Gates Foundation“ finanziert. Jack Dorsey, der CEO von Twitter, spendete 10 Millionen Dollar für die Initiative von Penn. Zu den weiteren Sponsoren gehört die „Clinton Foundation“. Das CORE-Testgelände im Dodger Stadium in Los Angeles ist das größte in den USA – „dreimal so groß wie jeder andere Standort in LA“ und kann bis zu 6.000 Menschen pro Tag testen. Anstelle der Nasenabstriche werden Mundschleimhautabstriche verwendet, um die Durchführung des Tests durch medizinisches Personal zu vermeiden.

Penns finanzierung durch den Covid-19-Impresario Bill Gates ist ein Indikator für die Tiefe der Beteiligung Penns daran, was das Covid-19-Portal zum „Great Reset“ des Weltwirtschaftsforums ist. Penn ist kein Unbekannter in der Gates-Welt der „Philanthropie“. Als Melinda Gates bei einem Frühstück des Hollywood-Berichts „Frauen in der Unterhaltung“ im Jahre 2015 über die Ungleichheit der Geschlechter sprach, war es Penn, die sie vorstellte. Penn fuhr fort, die globalen Immunisierungsprojekte von Gates zu loben. Dass Penn den Covid-19-Klassenkrieg voll und ganz unterstützt, sollte nicht überraschen.

Man kann nicht umhin, sich zu fragen, was aus Penn geworden ist. Im Jahr 2002 schaltete Penn eine 56.000-Dollar-Anzeige in der „Washington Post“ und forderte Präsident George W. Bush auf, einen Kreislauf der Gewalt zu beenden. Im Jahr 2003 schrieb er für die „New York Times“ eine leidenschaftliche, ganzseitige antiimperialistische Erklärung, in der er sich gegen den militärischen Interventionismus Bushs im Irak aussprach.

Penn schrieb:

„Wir sehen Bechtel. Wir sehen Halliburton. Wir sehen Bush, Cheney, Rumsfeld, Wolfowitz, Powell, Rice, Perle, Ashcroft, Murdoch und viele andere. Wir sehen keine Massenvernichtungswaffen. Wir sehen tote junge Amerikaner. Wir sehen keine Massenvernichtungswaffen. Wir sehen tote irakische Zivilisten. Wir sehen keine Massenvernichtungswaffen. Wir sehen Chaos auf den Straßen Bagdads. Aber keine Massenvernichtungswaffen.“

Dies könnte einfach ein Ergebnis von Penns glühender Unterstützung für die Demokraten sein, oder es könnte darauf hinweisen, dass Penn einst echte Anti-Kriegs-Prinzipien hatte. Auf Penns pro-demokratische Vorlieben und mögliche Verbindungen werde ich später in diesem Artikel eingehen.

Heute, im Jahr 2020, scheint Penn ein vollwertiges Mitglied des Milliardärs- und Big Pharma-Komplexes zu sein, der auf eine risikoreiche weltweite Einführung von Impfungen drängt. Er hat gefordert, dass „das Militär mit einer vollständigen Offensive gegen dieses Virus beauftragt werden muss“. Penn hat die militärische Intervention in Haiti als den Einsatz der „effektivsten logistischen und humanitären Organisation, die die Welt je gesehen hat: das US-Militär“ bezeichnet. Penns eigene Terminologie in Bezug auf die Covid-19-Reaktion von CORE ist mit militärischen Analogien übersät und beschreibt sie als eine „Mission zur Rettung von Leben“, eine interessante Anspielung auf „ein aktives Schützenszenario“ und schließlich „man wird zur Waffe“. Das könnte der Wahrheit etwas näher kommen als von Penn beabsichtigt.

CORE wird unterstützt von USAID, den Clintons, der Rockefeller Foundation sowie der Bill and Melinda Gates Foundation. Es handelt sich nicht um eine Freiwilligenorganisation an der Basis, sondern um ein Instrument der Macht. Die Mitbegründerin von CORE, oder J/P HRO, wie es 2010 hieß, ist eine berüchtigte Persönlichkeit mit dem Namen Sanela Diana Jenkins (J/P stand für Jenkins-Penn).

Jenkins, die bosnischer (bosnisch-herzegowinischer) Abstammung ist, hat die Narrative, die zum NATO-Bombardement des ehemaligen Jugoslawiens 1999 führten, einschließlich des viel umstrittenen „Genozids“ von Srebenica, regelmäßig unterstützt. Für ein besseres Verständnis der Komplexität dieser dunklen Periode in der jugoslawischen Geschichte empfehle ich dringend „Media Cleansing, Dirty Reporting“ von Peter Brock. Jenkins sammelte 1 Million Dollar für die Clinton-Stiftung in Haiti, und gemeinsam mit dem Schauspieler George Clooney sammelte sie 10 Millionen Dollar für die Organisation „Not on Our Watch“, die im Namen der imperialistischen Interessen der USA in Darfur intervenierte. Jenkins unterstützte aktiv den Regimewechsel in Libyen, der zur brutalen Ermordung des libyschen Präsidenten Muammar Gaddafi führte, der von Hillary Clinton gefeiert wurde, die sagte: „Wir kamen, wir sahen, er starb“.

Penn – Außenseiter oder CIA-Werkzeug?

Ich habe die Unterstützung der Demokraten durch Penn weiter oben in diesem Artikel erwähnt. Eine tiefere Auseinandersetzung mit Penns „Journalismus“ offenbart eine mögliche politische Agenda, die im Gleichschritt mit der Politik der Demokraten steht. Am 23. Oktober 2008 traf Penn mit dem kubanischen Präsidenten Raul Castro zusammen, weniger als zwei Wochen vor der Wahl Barack Obamas zum ersten schwarzen US-Präsidenten. Während des siebenstündigen Treffens äußerte Castro den Wunsch, sich mit Obama zu treffen, der gesagt hatte, dass er einige der drakonischen Politiken, die die vorangegangene Bush-Regierung während seines Wahlkampfes durchgesetzt hatte, rückgängig machen würde.

Die mexikanischen Drogenkartelle und die Vertuschung des US-Bankenkartells

Laut Penns Biographie, wie sie in seinem umstrittenen „Rolling Stone“-Interview mit dem mexikanischen Drogenboss Joaquín Archivaldo Guzmán Loera, d.h. El Chapo, erscheint, „hat der Schauspieler, Autor und Regisseur Sean Penn von den Frontlinien in Haiti, Irak, Iran, Venezuela und Kuba aus geschrieben“. Die Verhaftung El Chapos fast unmittelbar nach dem Treffen mit Penn zog den Vorwurf nach sich, dass Penn an seiner Aufdeckung beteiligt war. Es gibt jedoch Beweise dafür, dass El Chapo in Wirklichkeit gar nicht so schwer zu finden war und dass die gesamte Festnahme möglicherweise nichts weiter als eine ausgeklügelte Tarnung für die wirklichen Milliardärskriminellen hinter der globalen Drogenhandelsindustrie war – das US-Bankenkartell.

Wie der Journalist Richard Becker 2019 schrieb:

„Joaquin Guzman, auch bekannt als ‚El Chapo‘, wird wahrscheinlich den Rest seines Lebens in Isolation in einem ‚Supermax‘-Gefängnis in Colorado verbringen, nachdem er am 17. Juli wegen Drogenhandels, Geldwäsche und anderer Verbrechen verurteilt wurde. In den angrenzenden Zellen werden sich keine US-Bankiers aufhalten, obwohl die in Mexiko ansässigen Drogenkartelle ohne die umfangreiche Unterstützung durch letztere niemals die Größe und Rentabilität hätten erreichen können, die sie haben. Obwohl die Banken als Finanziers und Komplizen der Kartelle riesige Gewinne ernten, ist die Zahl der Bankmanager, die strafrechtlich verfolgt werden, weil sie Hunderte von Milliarden Dollar an illegalem Drogengeld gewaschen haben, genau null“.

Man könnte fast spekulieren, dass der Penn-Skandal den Oligarchen hinter den Kulissen des Sinaloa-Kartells von El Chapo eine spektakuläre Tarnung bot. Im März 2010 stimmte die „Bank Wachovia“ in einem Vergleich zu, „zwischen 2004 und 2007 mindestens 378 Milliarden Dollar an Drogengeldern für mexikanische Drogenkartelle gewaschen zu haben“. Der Fall kam nie vor Gericht.

Hinzu kommt die Behauptung, ein 50-Kaliber-Scharfschützengewehr im Zusammenhang mit Obamas „Operation Fast and Furious“ im Versteck von El Chapo entdeckt zu haben. Die „Operation Fast and Furious“ beinhaltete den Verkauf von Schusswaffen in Einzelhandelsgeschäften, die dann angeblich zu prominenten Persönlichkeiten des Drogenkartells in Mexiko zurückverfolgt werden konnten. Die Operation war ein eklatanter Fehlschlag, der zur Ermordung verschiedener Personen mit von den USA gelieferten Waffen führte, nicht unähnlich dem Obama-Programm „Train and Equip“ in Syrien, bei dem 500 Millionen Dollar für Waffen und Ausrüstung für die nicht vorhandene „gemäßigte Opposition“ verschwendet wurden. Diese Waffen seien unerklärlicherweise in die Hände der globalen Terrororganisation ISIS gefallen. Die „US National Rifle Association“ beschuldigte Obama und den ehemaligen Generalstaatsanwalt Eric Holder, die Operation als Tarnung ausgebrütet zu haben, um die Waffengewalt in Mexiko zu erhöhen und damit restriktivere Waffengesetze in den USA zu rechtfertigen.

Zumindest der Zeitpunkt der Intervention von Penn und der anschließenden Verhaftung von El Chapo ist interessant.

Penn immer am „richtigen“ Ort zur richtigen Zeit?

Der US-amerikanische Schauspieler und Regisseur Sean Penn (R) hält eine ägyptische Flagge, während er mit dem ägyptischen Schauspieler Khaled al-Nabawi auf dem Tahrir-Platz während einer Demonstration gegen den regierenden Militärrat nach dem Freitagsgebet in Kairo am 30. September 2011 spazieren geht. REUTERS/Stringer

Haiti

Im Jahr 2012 traf Penn mit dem von den USA anerkannten ehemaligen haitianischen Präsidenten Jean Claude „Baby Doc“ Duvalier zusammen, dessen Vater Francois „Papa Doc“ Duvalier 1957 mit Unterstützung der USA zum Präsidenten auf Lebenszeit ernannt worden war. Berichten zufolge waren US-Kriegsschiffe „direkt vor der Küste Haitis stationiert, um einen reibungslosen Machtwechsel zu Duvaliers Sohn zu überwachen“. Unter der Duvalier-Dynastie wurden mehr als 60.000 Haitianer von Todesschwadronen, den so genannten Tonton Macoutes, ermordet und gefoltert, die regelmäßig Andersdenkende lebendig verbrannten oder öffentlich hängten. „Baby Doc“ war 1986 durch einen Volksaufstand von der Macht entfernt worden. Nach seinem Treffen mit „Baby Doc“ empfahl Penn eine „Versöhnung“ mit diesem neokolonialistischen Instrument der Ungerechtigkeit, obwohl die haitianische Menschenrechtsgruppe und die Zivilbevölkerung wünschten, dass „Baby Doc“ wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ und weit verbreiteter Korruption strafrechtlich verfolgt würde.

Penn gibt nicht das Datum seines „zufälligen“ Treffens mit „Baby Doc“ im Jahr 2012 an, aber vielleicht traf sich Präsident Bill Clinton nur zufällig im Januar 2012 mit „Baby Doc“ in Titanyen, der Stätte der Massengräber für die Leichen von Männern, Frauen und Kindern, die von den Duvalier-Tyrannen im Laufe von des drei Jahrzehnte umspannenden Bestehens der von den USA orchestrierten und geförderten Diktatur massakriert wurden. Auf der gleichen Bühne wie „Baby Doc“ und Clinton stand auch der jüngste in der Reihe der von den USA anerkannten Marionettenführer, Präsident Michel Martellyalso, der von Penn stark gefördert wurde.

Ägypten

2011 befand sich Penn zufällig auf dem Tahrir-Platz, als der Arabische Frühling in Ägypten an Fahrt gewann. Penn rief die Militärführer zu einem „schnelleren Übergang zur Demokratie“ auf. Penn sagte der ägyptischen Tageszeitung „Al Ahram“, dass „die Welt von dem Ruf nach Freiheit durch die mutige Revolution Ägyptens inspiriert ist […] ein Machtwechsel vom Militär zum Volk“. Tatsächlich sprach sich Penn für einen weiteren, von den USA und dem Vereinigten Königreich initiierten Regimewechsel aus – einen Regimewechsel, der letztlich dazu führen würde, Ägypten zu einer von ausländischer Hilfe abhängigen, von Armut geplagten Nation zu machen, was für die USA und Israel, die neben dem Vereinigten Königreich eine entscheidende Rolle beim Schüren des Aufstands spielten, sehr passend war, wie der Journeyman-Dokumentarfilm „The Revolution Business“ erklärt.

Iran, Syrien und Chávez

Im Jahr 2009 wurden zwei amerikanische „Anhalter“, Josh Fattel und Shane Bauer, von iranischen Grenzsoldaten verhaftet, nachdem sie beschuldigt worden waren, ohne Erlaubnis iranisches Territorium an der Grenze zum irakischen „Kurdistan“ betreten zu haben, und wegen Spionage inhaftiert. Penn flog nach Venezuela, um Präsident Hugo Chávez zu bitten, ihre Freilassung mit dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad auszuhandeln. Penn war angeblich von Freunden in „US-Intellektuellenkreisen“ auf die Notlage von Bauer und Fattel aufmerksam gemacht worden. Penns Unterstützung für Chávez war in den amerikanischen Medien heftig umstritten, aber diese Kontroverse verschaffte ihm wahrscheinlich die Glaubwürdigkeit, die er brauchte, um inmitten des von den USA und Großbritannien geführten „Regimewechsel“-Krieges gegen Syrien eine Audienz beim syrischen Präsidenten Bashar Al Assad zu erhalten. Es wird angenommen, dass das Treffen im Sommer 2016 stattfand.

Vielleicht ist es nur ein weiterer Zufall, aber einer der von Penn geretteten „Anhalter“, Shane Bauer, wurde später als „Journalist“ in den Chor der westlichen Medien aufgenommen, der sich für die Kriminalisierung der syrischen Regierung und ihres gewählten Präsidenten Bashar Al Assad einsetzte. Ein „Journalist“, der ohne zu zögern die inzwischen diskreditierte „Chemiewaffen“-Geschichte der Douma aus dem Jahr 2018 wieder aufgriff, obwohl der gefeierte Journalist Robert Fisk, der als einer der ersten den Ort des angeblichen Angriffs besuchte, ernsthafte Zweifel hegte. Der Beweis, dass es sich bei dem Angriff mit ziemlicher Sicherheit um ein inszeniertes Ereignis handelte, das von den britischen FCO-Mitarbeitern „White Helmets“ und der dominierenden bewaffneten Gruppe der Douma, „Jaish Al Islam“, produziert wurde, schien Bauers „tiefgründigem“ Journalismus zu entgehen. Ein syrischer Kommentator auf Twitter antwortete lapidar auf Bauers Tweet:

Bauer selbst berichtete, dass ihm von den syrischen Behörden ein Visum verweigert worden sei, weil sein „Journalismus“ als nicht objektiv genug angesehen wurde. Es ist durchaus möglich, dass die Entscheidung auch durch seine Geschichte der illegalen Einreise in den Iran beeinflusst worden sein könnte. Der Linie treu reiste Bauer mit Hilfe von US-Vertretern, den kurdischen Gegenkräften – den so genannten „Syrischen Demokratischen Streitkräften“ -, die weite Teile Nordost-Syriens einschließlich der Ölfelder besetzten, illegal nach Syrien ein, um seinen Undercover-Bericht zu erstellen, der als dünn verschleierte PR für die Fortsetzung eines zehnjährigen, von den USA und dem Vereinigten Königreich geführten Krieges gegen Syrien diente.

Prominenter Humanismus: PR für neoliberalen Kapitalismus und US-Hegemonie

Ist Sean Penn eine Hollywood-„Honigfalle“ für die „Five Eyes Intelligence Alliance“, wie er kürzlich von einem Twitter-Kommentator schillernd beschrieben wurde? Oder ist Penn nichts weiter als ein Mitglied des aufstrebenden, prominenten, kult-humanitären Komplexes, an dessen Spitze Unterhaltungsstars, Milliardäre und aktivistische „NGOs“ stehen, zu denen Bill Gates, George Soros, Angelina Jolie, Bono und Penns Ex-Frau Madonna gehören? Die Grenze zwischen einem Geheimdienst und einem „unschuldigen“ Förderer der US-Hegemonie und des neoliberalen Kapitalismus ist in beiden Fällen undeutlich.

Die drei Männer am Strand: Sean Penn, Jack Dorsey und Vivi Nevo. Foto: The Daily Mail

In vielen Fällen wirft der Zeitpunkt von Penns „Zufalls“-Treffen mit Persönlichkeiten, die für die US-Außenpolitik und das militärische Abenteurertum von zentraler Bedeutung sind, offensichtliche Fragen auf. Ich habe in diesem Artikel nicht alle politischen Publicity-Stunts von Penn behandelt, sondern nur diejenigen, die ich für die wichtigsten halte. In der Tat hat Penns politisches Engagement die außenpolitischen Ziele der Raubtierklasse der USA gefördert, die unweigerlich zu globaler Ungleichheit, Ernährungsunsicherheit und Verwüstung für die Länder führen, die sich im Fadenkreuz befinden – dieselbe globale Unsicherheit, gegen die Penns Version des Prominentenaltruismus angeblich ankämpft.

Wie im Buch „Celebrity Humanitarianism – the ideology of global charity“ von Byllan Kapoor beschrieben:

“[…] Der Humanismus der Prominenz, weit davon entfernt, altruistisch zu sein, ist erheblich kontaminiert und ideologisch geprägt: Er ist meist eigennützig und trägt dazu bei, die institutionelle Vergrößerung und die ‚Marke‘ der Berühmtheit zu fördern; er fördert den Konsumismus und den Kapitalismus der Unternehmen und rationalisiert die globale Ungleichheit, die er auszugleichen versucht; er entpolitisiert grundlegend, trotz seines Anspruchs auf ‚Aktivismus‘; und er trägt zu einer ‚postdemokratischen‘ politischen Landschaft bei, die nach außen hin offen und einvernehmlich erscheint, in Wirklichkeit aber von nicht rechenschaftspflichtigen Eliten verwaltet wird. ”

Penn ist ein angstschürender Covid-19-Fanatiker. Abgesehen von der Forderung, das Militär in die Reaktion einzubeziehen, hat Penn eine Reihe von scharfen Angriffen auf Twitter gegen die Maßnahmen von Präsident Trump im Rahmen von Covid-19 veröffentlicht, die er für unwirksam und unverhältnismäßig im Verhältnis zum von Penn wahrgenommenen Ausmaß der Bedrohung hält. Es ist vielleicht nicht überraschend, dass Penn die Machtdemonstration Bidens unterstützt, die eine Covid-19-Task Force mit Personen ins Leben rufen wird, die sich für Eugenik und Bevölkerungskontrolle ausgesprochen haben.

Wer hat Penn Anfang des Jahres dazu überredet, auf Twitter zu gehen? Kein Geringerer als Twitter-CEO Jack Dorsey, der das Hauptthema von Teil 2 dieses Artikels sein wird, in dem es um Dorseys Rolle bei der Finanzierung und Förderung der Covid-19 Big Pharma-Programme und der drakonischen Maßnahmen der US-Regierung zur Unterdrückung der Bevölkerung geht.

Sean Penn mit Vivi Nevo und Leonardo Di Caprio bei der Haiti Rising Gala, 2017. Foto: Getty Images, Vogue

Die drei Männer am Strand sind maßgeblich daran beteiligt, den Weg für den „Great Reset“ zu ebnen, und Dorsey sollte für einen Großteil der Twitter-Zensur abweichender Stimmen während dieser beispiellosen Machtergreifung durch die Machthaber verantwortlich gemacht werden. Berühmtheiten wie Penn und einflussreiche Persönlichkeiten wie Dorsey ermöglichen ihren Expansionismus, anstatt ihre Verantwortung für den Schaden anzuerkennen, der den verwundbarsten und zunehmend entrechteten Menschen der Welt unter dem Deckmantel der „Hilfe“ zugefügt wird.

Baby wurde „ungeimpftes“ Spenderblut für Operation verweigert – Nach der OP starb es an einem Blutgerinnsel im Bein

Wunsch nach ungeimpfter Blutspende wurde ignoriert: Baby starb an Blutgerinnsel

„Obwohl die Familie passende Spender im Freundes- und Familienkreis hatte, mauerten die Mediziner im Providence Sacred Heart Medical Center, wo Alexander operiert werden sollte. Eine Ärztin machte sich über die Bedenken der jungen Familie lustig und drohte damit, das Jugendamt wegen Kindeswohlgefährdung zu verständigen. (…)

am 10. Februar sollte die nächste OP stattfinden: Alexanders Blutfluss sollte dabei vorübergehend umgeleitet und die Sauerstoffversorgung sichergestellt werden, damit er zur Vorbereitung für die richtige Herzoperation in einigen Monaten noch wachsen könnte. (…)

Die Ärztin, die zuvor mit dem Jugendamt gedroht hatte, berief sich auf niedrige Hämoglobin-Werte und gab Alexander noch am selben Tag eine Bluttransfusion aus der Blutbank.

Am nächsten Tag entwickelte Alexander ein Blutgerinnsel im Bein. Außerdem wurde er mit einer Staphylokokken-Infektion diagnostiziert. Die Ärzte verabreichten Antikoagulanzien, doch das Gerinnsel bestand nicht nur fort – es wurde schlimmer:

„Das Blutgerinnsel wurde immer schlimmer und näherte sich langsam seinem Herzen. Seine Venen wurden schwarz und im Laufe von zwei Wochen wölbte sich sein Bauch und seine Haut wurde gelb, als seine Organe zu versagen begannen. Schließlich teilten sie uns mit, dass sie nichts tun könnten.“

Die Geräte wurden am 17. Februar abgeschaltet. Lange Zeit versuchte der Säugling, eigenständig zu atmen – erst Stunden später wurde er für tot erklärt.“