Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Lambrechts „Silvesteransprache“: Mainstream fordert Entlassung der Totalversagerin!

Mit ihrer bizarren „Silvesteransprache“ scheint die völlig überforderte Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) ihr Amt endgültig verspielt zu haben. Selbst der für gewöhnlich regierungsfreundliche Mainstream findet: Es reicht!

Raketen zischen durch den Silvesterhimmel über der Hauptstadt. Es kracht, donnert und blitzt. Mittendrin steht am Frankfurter Tor die Bundesverteidigungsministerin: Sie hält eine gleichermaßen geschmacklose wie gespenstische „Neujahrsansprache“, schwadroniert vor der Kulisse explodierenden Feuerwerks über den Krieg in der Ukraine. Das Böllern im Hintergrund und ein pfeifender Wind übertönen und verzerren ihren wirren Auftritt.

Dennoch hört man auf dem Video, das die Ministerin auf Instagram verbreitete, einige Wortfetzen, Allgemeinplätze: „Mitten in Europa tobt ein Krieg…Damit verbunden waren für mich ganz viele besondere Eindrücke, die ich gewinnen konnte. Viele, viele Begegnungen mit interessanten und tollen Menschen.“ Den miserablen Zustand der Bundeswehr, für die sie die politische Verantwortung trägt, erwähnt die Ministerin nicht. 

 „Das ist desaströs“, urteilt Ulrike Franke. Die Expertin im European Council of Foreign Relations gehört zu den wichtigsten Stimmen in der Sicherheitspolitik.

WIE LANGE NOCH HERR SCHOLZ?

Das fragen sich mit Blick auf Lambrecht immer mehr Menschen in Deutschland. Die Ministerin gilt zusammen mit dem Corona-Schamanen Karl Lauterbach (SPD) seit Anfang an als größte unter 16 Fehlbesetzungen im Kabinett Scholz/Habeck/Lindner. Mit ihrer grotesken „Silvesterrede“ stieß die Oberbefehlsinhaberin der Bundeswehr in eine neue, surreale Dimension deutscher Politik vor. „Wer auf diese Weise über einen Krieg spricht, ist als Verteidigungsministerin nicht mehr tragbar“, kommentierte der Berliner „Tagesspiegel“. 

Fast hat man den Eindruck, Lambrecht bettelt geradezu um ihre Entlassung!

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„Zensurbehörde“ bestraft Wegscheider und ServusTV

„Zensurbehörde“ bestraft Wegscheider und ServusTV

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Der „Wegscheider“ hat laut der österreichischen Medienbehörde das „Objektivitätsgebot“ verletzt. Die FPÖ spricht von “Mediensteuerung”, die Grünen jubeln, der Sender legt Beschwerde ein.  Das Format des Senderchefs von ServusTV, Ferdinand Wegscheider, mit dem Titel „Der Wegscheider“ wurde während der Hochzeiten der Covid-Restriktionen zu einer der letzten Bastionen des kritischen Blicks in den Massenmedien. Für die […]

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Kommentar RA Philipp Kruse zu WHO Pandemievertrag: Totalitäre Dystopie ohne Grundrechte – im Namen der Gesundheit

Kommentar RA Philipp Kruse zu WHO Pandemievertrag: Totalitäre Dystopie ohne Grundrechte – im Namen der Gesundheit

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Die enormen Gewinne der Corona Pandemie und die mit Leichtigkeit durchgesetzten Aufhebungen vieler Grund- und Menschenrechte haben Appetit auf mehr gemacht. Mit dem Pandemievertrag und den Erweiterungen in den Internationalen Gesundheitsvorschriften, die derzeit hinter verschlossenen Türen verhandelt werden, sollen alle diese diktatorischen Einschränkungen völkerrechtlich verbindlich gemacht werden. Die WHO soll zur „Eine-Welt-Regierung“ mit diktatorischen Vollmachten […]

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Tod der Schwimmer wegen bewusster Überdosierung aus Profitgründen?

Tod der Schwimmer wegen bewusster Überdosierung aus Profitgründen?

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Der Tod von Sportlern – plötzlich und unerwartet – oder durch Suizid aus Verzweiflung über ein kaputtes Herz macht immer wieder Schlagzeilen. Bisher gab es keine rechtlichen Folgen, den Herstellern wurde Haftungsbefreiung in den Lieferverträgen garantiert. Anders sieht es aber aus, sollte die Schädigung durch Vorsatz entstanden sein. Strafrechtliche Aufarbeitung hat in der Schweiz und […]

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Es ist an der Zeit über „Kapazitäts-Faktoren“ zu reden

Es ist an der Zeit über „Kapazitäts-Faktoren“ zu reden

Dr. Lars Schernikau, energy economist and commodity trader, Switzerland/Singapore

[Alle Hervorhebungen im Original. A. d. Übers.]

In der Stromerzeugung sind Kapazitätsfaktor, Auslastung und Lastfaktor nicht dasselbe.

In der Presse und sicherlich auch in der Politik und sogar unter „Energie-Experten“ herrscht große Verwirrung über die Verwendung des Begriffs „Kapazitätsfaktor“. Dies ist entschuldbar, da die in diesem Artikel getroffene Unterscheidung erst mit dem Vordringen der variablen „erneuerbaren“ Energien wie Wind und Sonne in unsere Energiesysteme relevant wurde.

● Der durchschnittliche natürliche Kapazitätsfaktor (CF) der Solarenergie liegt weltweit bei etwa 11-13 %. An den besten Standorten in Kalifornien, Australien, Südafrika und der Sahara kann er über 25 % liegen, ist aber selten. (siehe www.globalsolaratlas.info, Einstellung der direkten normalen Sonneneinstrahlung)

● Die natürlichen Kapazitätsfaktoren (CF) der Windkraft erreichen im weltweiten Durchschnitt etwa 21-24%. Die besten Offshore-Standorte in Nordeuropa können über 40 % erreichen. In den meisten Teilen Asiens und Afrikas gibt es kaum nutzbaren Wind und der durchschnittliche CF liegt unter 15 %, mit Ausnahme von kleinen Gebieten an Teilen der Küsten Südafrikas und Vietnams. (siehe www.globalwindatlas.info, Einstellung der mittleren Leistungsdichte)

Die natürlichen Kapazitätsfaktoren in Europa sind bei der Windkraft tendenziell höher als bei der Solarenergie. Windkraftanlagen in Nordeuropa können im Durchschnitt über 30 % erreichen (höher bei teureren Offshore-Anlagen, niedriger bei Onshore-Anlagen), aber weniger als 15 % in Indien und weniger als 8 % in Indonesien. Die durchschnittlichen, und die Betonung liegt auf durchschnittlich, jährlichen PV-Kapazitätsfaktoren erreichen etwa ~10-11% in Deutschland, ~17% in Spanien, ~25% in Kalifornien und können 14-19% in Indien erreichen, aber sie erreichen weniger als 15% in den besiedelten Gebieten Indonesiens. Carbajales-Dale et al. 2014 bestätigen höhere Kapazitätsfaktoren für Windkraft als für Solarenergie; sie schätzen die globalen durchschnittlichen Kapazitätsfaktoren für Windkraft auf etwa 21-24 % und für Solarenergie auf etwa 11-13 % (siehe Abbildung oben).

Die Abbildung weiter unten zeigt einen zweiwöchigen Zeitraum im Mai 2022 (als ich dieses Kapitel unseres Buches über Kapazitätsfaktoren schrieb), in dem der durchschnittliche Windkapazitätsfaktor für ALLE deutschen Windkraftanlagen (On- und Offshore) nur ~5% erreichte.

Um Verwirrung zu vermeiden, versuche ich in meinen Texten, wo immer möglich, den Begriff „natürlicher Kapazitätsfaktor“ zu verwenden.

● Der „natürliche Kapazitätsfaktor (CF) ist der Prozentsatz der maximal möglichen Leistung des „Kraftwerks“ (Kohle, Gas, Kernkraft, Sonne, Wind, Wasser usw.), die unter den natürlichen Bedingungen des Standorts erreicht wird, wobei keine betrieblichen oder technischen Störungen oder Ausfälle angenommen werden.

● Ich definiere „Auslastung“ als den prozentualen Anteil der im Jahresdurchschnitt genutzten Kraftwerksleistung, der nur durch technische, betriebliche oder wirtschaftliche Ausfälle oder Kürzungen verringert wird… völlig unabhängig vom CF

● Der „Netto-Lastfaktor“ ist dann – nach meiner Definition – das Produkt aus natürlichem Kapazitätsfaktor x Auslastung

Wenn wir also vom natürlichen Kapazitätsfaktor sprechen, beziehen wir uns nur auf den natürlichen Kapazitätsfaktor, nicht auf die technologisch oder betrieblich bedingte „Auslastung“ (oft als Betriebszeit, Anlagenauslastungsfaktor oder PLF bezeichnet). Mit anderen Worten: Wenn die Technik versagt oder ein Kraftwerk absichtlich abgeschaltet wird, verringert sich zwar die Auslastung, nicht aber der natürliche Kapazitätsfaktor.

Wie bereits erwähnt ist der natürliche Kapazitätsfaktor auf den Standort und nicht auf die PV-Anlage zurückzuführen. Daher muss selbst ein perfektes PV-Material immer noch mit natürlichen Kapazitätsfaktoren von durchschnittlich 10-25 % pro Jahr zurechtkommen, wobei andere Verluste aus der Aufbereitung, der Übertragung, dem Ausgleich oder der Speicherung stark intermittierender Stromquellen nicht berücksichtigt sind (Schernikau und Smith 2021).

In der Presse wurde mehrfach erwähnt, dass Kohle oder Gas im Durchschnitt Kapazitätsfaktoren von 60 % oder weniger haben. Dies ist bestenfalls irreführend, wahrscheinlicher ist, dass dies aus politischen Gründen bewusst falsch ist. Bei dieser Zahl handelt es sich jedoch nicht um den aus der Natur abgeleiteten Kapazitätsfaktor, sondern um die Auslastung, die mit einer höheren Durchdringung von Wind- und Solarenergie sinkt und zum Anstieg der Stromsystemkosten beiträgt.

Die Auslastung sollte und kann nicht mit den natürlichen Kapazitätsfaktoren verglichen werden, da sie sehr unterschiedlich sind. Konventionelle Kraftwerke haben einen natürlichen Kapazitätsfaktor von nahezu 100 %, aber ihre betriebliche und technische Auslastung liegt oft deutlich unter 90 %, auch, aber nicht nur, wegen des Vorrangs von Wind und Sonne im System. Aufgrund des hohen CF ist der Nettolastfaktor nur geringfügig niedriger als die Auslastung eines konventionellen Kraftwerks.

Da die Auslastung von Wind- und Solarkraftwerken oft nahe 100 % liegt, ist ihr Nettolastfaktor oft nur geringfügig niedriger als ihr natürlicher Kapazitätsfaktor.

Abbildung: Deutsche Winderzeugung 25. April bis 10. Mai 2022 während einer 2-wöchigen Windflaute. Quelle: Agora 2022, Abbildung 10 im Buch „The Unpopular Truth … about Electricity and the Future of Energy“, www.unpopular-truth.com

Natürlich kann der natürliche Kapazitätsfaktor von Wind- und Solarkraftwerken (auch von Wasserkraftwerken aufgrund der natürlichen Flussläufe) nicht vorhergesagt oder für einen bestimmten Zeitraum garantiert werden. Der natürliche Kapazitätsfaktor kann zwar auf Jahresbasis geschätzt werden, schwankt aber selbst im Jahresverlauf stark (siehe Europa 2021) und ist sehr unbeständig, wobei er manchmal tage- und wochenlang nahe 0 % für Wind- und Solarenergie liegt, selbst in Spitzenlagen.

Somit sind die natürlichen Kapazitätsfaktoren weltweit ein direktes Ergebnis des Standorts der Wind- oder Solaranlage; sie hängen in keiner Weise von der eingesetzten Technologie ab und können auch nicht von ihr beeinflusst werden. Der letzte Punkt ist wichtig… keine technologischen Fortschritte können die natürliche Verfügbarkeit von Wind, Sonne oder Flussläufen verändern und somit den natürlichen Kapazitätsfaktor für eine bestimmte Anlage beeinflussen. Technologie KANN und WIRD verbessern, wie viel nutzbare Elektrizität man aus dem natürlichen Eingangsprodukt (Wind, Sonne, Fluss, Gas, Kohle, Uran usw.) herausholen kann… dies wird Umwandlungseffizienz genannt, und ihre Grenzen werden weiter unten diskutiert.

Da die einfachen Standorte bereits „verbraucht“ sind, kann man davon ausgehen, dass die durchschnittlichen natürlichen Kapazitätsfaktoren im Laufe der Zeit sinken werden… im Gegensatz zu dem, was Net-Zero-Pläne annehmen (siehe Internationale Energieagentur (IEA), McKinsey & Company oder Internationale Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA)).

1. Bei einem Photovoltaik-Park hängt der natürliche Kapazitätsfaktor CF vollständig von der Intensität und Dauer der Sonneneinstrahlung ab, die von der Jahreszeit und der Bewölkung, von Tag und Nacht und von der Fähigkeit, die Transparenz der Oberfläche des PV-Paneels aufrechtzuerhalten, beeinflusst wird, z. B. von Staub in der Sahara oder Schnee im Winter.

2. Die natürlichen Kapazitätsfaktoren von Windparks hängen von der Verteilung der Windgeschwindigkeit am Standort und der Sättigungsgeschwindigkeit der Windturbine ab. Der CF einer Windturbine wird durch die Anzahl der Stunden pro Jahr bestimmt, in denen der Windpark bei oder oberhalb der Sättigungs-Windgeschwindigkeit arbeitet (Smith und Schernikau 2022). Wenn die Sättigungs-Windgeschwindigkeit niedrig angesetzt wird, z. B. 4-5 m/s, produziert der Windpark selbst bei hohen Kapazitätsfaktoren wenig Energie. Üblicherweise liegen die Windsättigungs-Geschwindigkeiten bei 12-15 m/s.

Jetzt wird klar, warum die installierte Kapazität für Wind- und Solarenergie viel größer sein muss als für disponierbare Energie wie Kernkraft, Kohle, Gas oder Wasser. Dieser beträchtliche relative Anstieg der Energieerzeugungskapazität, um die gleiche verfügbare, aber unvorhersehbare Energieleistung zu erzeugen, ist mit einem wesentlich höheren Rohstoffeinsatz und Energieeinsatzfaktor für variable „erneuerbare“ Energie gekoppelt, der durch jegliche Brennstoffeinsparungen ausgeglichen werden muss.

Deutschland ist ein gutes Beispiel: Die gesamte installierte Stromerzeugungskapazität hat sich in den letzten 20 Jahren mehr als verdoppelt und besteht im Wesentlichen aus Wind- und Sonnenenergie (siehe Abbildung unten)

● Die installierte Wind- und Solarkapazität liegt jetzt bei über 125 GW und damit mehr als 150 % über dem Spitzenstrombedarf in Deutschland von etwa 80 GW.

● Die in Deutschland installierte konventionelle Stromerzeugungskapazität, bestehend aus Kohle, Gas und Kernkraft, deckt den Spitzenstrombedarf immer noch kaum ab.

● Trotz dieses Kapazitätszuwachses in Deutschland werden Wind- und Solarenergie im Jahr 2021 weniger als 30% der gesamten Stromerzeugung und etwa 5% des gesamten Energieverbrauchs ausmachen.

Abbildung: Installierte Kraftwerksleistung, Stromerzeugung und Primärenergie in Deutschland. Quelle: Schernikau Research and Analysis basierend auf Fraunhofer 2022, AGE 2021, Agora 2022. Abbildung 7 im Buch „The Unpopular Truth…about Electricity and the Future of Energy“, www.unpopular-truth.com

Der geringe natürliche Kapazitätsfaktor von Wind- und Solaranlagen ist zweifelsohne einer der Hauptgründe für ihre niedrige Netto-Energieeffizienz (https://dx.doi.org/10.2139/ssrn.4000800).

Über die Umwandlungseffizienz

Die folgende Abbildung fasst die Umwandlungs-Wirkungsgrade für Wind- und Solarenergie und die Gesetze, denen sie folgen, zusammen. Der Umwandlungs-Wirkungsgrad misst das Verhältnis zwischen der nutzbaren Leistung einer Energieumwandlungsmaschine und der zugeführten Energie, also nach Berücksichtigung des Kapazitätsfaktors.

Abbildung: Physikalische Gesetze begrenzen technologische Verbesserungen bei Wind- und Solarenergie. Quelle: Schernikau und Smith Research and Analysis, Abbildung 11 im Buch „The Unpopular Truth… about Electricity and the Future of Energy“

Dieser Artikel kann auch abgerufen werden unter https://www.linkedin.com/pulse/time-talk-capacity-factors-lars-schernikau.

Link: https://wattsupwiththat.com/2022/12/27/it-is-time-to-talk-about-capacity-factors/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Bundesheer-Video: Kommentator kündigt meine Ermordung an

Wer „voll neutrale“ amtliche österreichische Youtube-Militär-Kriegsvideos kritisiert, erhält Morddrohungen. So ist das eben bei der Westlichen Wertegemeinschaft und ihren Anhängseln.

Das österreichische Bundesheer veröffentlichte in seinem Youtube-Kanal eine „Analyse“ zum Ukraine-Krieg: „300 Tage Krieg in der Ukraine: Resümee und Ausblick vor dem Jahreswechsel„. Dass es sich um – teilweise haarsträubende – Propaganda handelt, dürfte jedem jahrelangen Beobachter des Ukraine-Konflikts klar sein und sollte eigentlich jedem Menschen bewusst sein oder werden.

Rainer Rupp: Bei solchen Freunden braucht Taiwan keine Feinde

Aufgrund eines militärtechnologischen Quantensprungs Chinas liegt die Abschreckungsstrategie der USA zum Schutz Taiwans in Scherben. Nun planen US-Strategen, im Falle eines Konfliktes die wirtschaftliche Basis der Inselprovinz „präventiv“ zu zerstören, um deren Übernahme für Peking weniger attraktiv zu machen.

Eine Analyse von Rainer Rupp

Die US-Militärstrategie gegen China, die auf dem Einsatz von Flugzeugträger-Angriffsgruppen basiert, ist unter anderem wegen der neuen, zuverlässigen chinesischen Flugzeugträger-Killerraketen vom Typ DF-ZF nicht länger haltbar, zumal die US-Navy kein Gegenmittel gegen diese neue Hyperschallwaffe hat. Lange bevor die Flugzeugträger-gestützten US-Bomber und -Jäger in Reichweite für ihren Einsatz gegen Ziele auf dem chinesischen Festland oder in der Seestraße von Taiwan kämen, wären ihre Trägerschiffe bereits Opfer der chinesischen DF-ZF geworden. Mit der ebenfalls neuen DF-21D-Hyperschallwaffe kann die Reichweite der chinesischen Flugzeugträger Killer sogar noch um mehrere Tausend Kilometer erhöht werden, indem sie von einem chinesischen Langstreckenbomber des Typs H-6N gestartet wird.

Vor diesem Hintergrund wurde im jüngsten Bericht des Pentagon  „China Power Report 2022“ festgestellt, dass die Militärmacht China durch Verbesserung ihrer Kriegsführungskonzepte und dank der technologischen Entwicklungen ihre militärischen Fähigkeiten gestärkt habe, einen Krieg gegen die USA zu führen, falls Washington sich in einen Konflikt mit Taiwan in der Straße von Taiwan einmischen würde.

Für das US-Militär und vor allem für die US-Kriegsmarine, die sich seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs als alleiniger und unbesiegter Herrscher der Weltmeere sah, ist das eine harte Erkenntnis, die einen Paradigmenwechsel in ihren eigenen Kriegsführungskonzepten erfordert. Im Fall Taiwan wirft diese starke Veränderung konkrete Fragen nicht nur über die

Frohes Neues, ihr Scheißkartoffeln!

Während das haarlose Vergißmeinicht in seiner Neujahrsansprache einen auf “unser Zusammenhalt ist unser größtes Pfund!” macht (was für eine dreckige Heuchelei bei dem immer noch andauernden, wenn auch mittlerweile eher versteckt agierenden, Staatsterror gegen Auffällige und Unbequeme), nehmen “erlebnisorientierte Jugendliche” der “Partyszene” Berlin auseinander, attackieren Rettungskräfte (!!!) und locken ein Feuerwehrauto in einen Hinterhalt (wie viele Ausrufezeichen soll man hier machen?).

Und die ehrenwerte Frau “Dr.” Giffey, ihres Zeichens Tyrannin von Berlin, nimmt das gleich mal zum Anlass, ein Böllerverbot ins Spiel zu bringen.

Es ist wie immer: Die Kana… äh, Ausl…, verdammt!, Migra…, ne… äh… Deutschländer bauen scheiße und alle werden bestraft.

Es gibt ja die Theorie, dass die Türken

ZurZeit-Podcast: Migrantenmord an Familienvater und das Ende Europas

Von Werner Reichel: Wenige Tage vor Weihnachten wird ein Familienvater im burgenländischen Schattendorf von einem Syrer zu Tode geprügelt (mutmaßlich). Der Tod von Jürgen T. ist die direkte Folge der verfehlten Zuwanderungs- und Integrationspolitik. Die politischen und medialen Reaktionen auf dieses Verbrechen zeigen, selbst solche Bluttaten können die linken Open-Border-Ideologen nicht von ihrem Weg abbringen.

Hören Sie den ZurZeit-Podcast auch auf “Anchor” …

… , oder auf unseren “Youtube“-Kanal:

Genügend Flüssigkeitszufuhr – das Geheimnis für ein langes Leben?

Genügend Flüssigkeitszufuhr – das Geheimnis für ein langes Leben?

Wer immer genügend Wasser zu sich nimmt, kann laut einer neuen Studie offensichtlich das Risiko von chronischen Krankheiten reduzieren und so sein Leben verlängern. Eine ausreichende Hydration scheint ein Schlüsselelement dafür zu sein.

Es gibt viele Faktoren, die die Lebensspanne eines Menschen beeinflussen. Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum, fettiges und salziges Essen und zu viel Zucker in der Nahrung zählen zu den eher ungünstigen davon. Indessen gilt der Verzehr von Gemüse und Früchten als positiv. Doch auch die ausreichende Zufuhr von Wasser (zur Verdünnung des Natriumspiegels im Blut) spielt ganz offensichtlich eine sehr wichtige Rolle, wie eine neue von Fachleuten begutachtete Studie verdeutlicht.

Demnach haben Forscher der US-amerikanischen National Institutes of Health (NIH) festgestellt, dass Menschen im Schnitt länger leben und weniger chronische Krankheiten entwickeln, wenn sie stets darauf achten, genügend Wasser zu trinken. “Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass eine angemessene Flüssigkeitszufuhr das Altern verlangsamen und ein krankheitsfreies Leben verlängern kann”, sagte Natalia Dmitrieva, Ph.D., Hauptautorin der Studie und Forscherin im Labor für kardiovaskuläre regenerative Medizin am National Heart, Lung, and Blood Institute (NHLBI), das zum NIH gehört, in einer Erklärung.

Grundlage der Studie waren die Serumnatriumspiegel von insgesamt 11.255 erwachsenen Personen. Je höher die Flüssigkeitszufuhr, desto niedriger dieser Spiegel. Und ein hoher Serumnatriumspiegel gilt als Mitursache für die Entwicklung von chronischen Krankheiten, sowie einer Beschleunigung des biologischen Alterungsprozesses. Laut den Forschern sterben Menschen mit hohen Werten (über 142 mEq/L) wahrscheinlicher in jüngeren Jahren an chronischen Erkrankungen als jene, die niedrigere Level aufweisen.

Das Risiko von chronischen Krankheiten wie Schlaganfall, Herzversagen, Vorhofflimmern, Diabetes, Demenz, periphere Arterienerkrankungen und chronische Lungenerkrankungen steige ab solch hohen Werten um fast zwei Drittel an, so die Forscherin. Gerade diese Menschen sollten versuchen, dies durch eine höhere Flüssigkeitszufuhr auszugleichen. Auch können kaliumreiche Lebensmittel wie Bananen, Süßkartoffeln, grünes Gemüse und dergleichen dabei helfen, die negativen Effekte höherer Natriumwerte auch im Hinblick auf den Blutdruck und die Gefäße zu verringern.

Jung, männlich, gesetzlos, gewaltbereit: Der Staat kapituliert vor seinen künftigen Staatsbürgern!

Die ganze Dimension der Silvester-Schandnacht wird mit jedem neuen Video, das in diesen Tagen im Netz kursiert, erst so richtig deutlich. Mehr und mehr bekommt der überwiegend Migranten-Mob ein Gesicht, das uns die öffentlich-rechtlichen Medien vorenthalten oder nur verhüllt bzw. in kurzen Ausschnitten zeigen:  Jung, männlich, gesetzlos, gewaltbereit!

Vielfach sind dies die „Neubürger“, welche die „Ampel“-Sozialisten mit der deutschen Staatsbürgerschaft innerhalb weniger Jahre belohnen wollen. Man muss sich das einmal reinziehen: 

Die Staatsgewalt rückt bundesweit mit 3.000 Einsatzkräften aus, um ein paar Dutzend durchgeknallte „Reichsbürger“ mit einem Operetten-Prinzen als „Putsch“-Anführer zu verhaften, ist aber nicht mehr in der Lage, die Sicherheit auf unseren Straßen zu garantieren!

Es waren „Szenen wie aus einem anderen Land“, fasst Ex-„Bild“-Chef Julian Reichelt die Silvesternacht noch einmal zusammen. Sein Team gibt dem Terror ein Gesicht. Ein Gesicht, das uns der Staatsfunk offenbar partout nicht zeigen will.

Reichelt: „In den Innenstädten unseres Landes regierten nicht der Rechtsstaat – sondern die Gesetzlosen. Und der Staat kapitulierte. Unsere Reporter waren in der Nacht in Deutschland unterwegs und haben dokumentiert, wie Horden junger Männer ohne Respekt vor den Gesetzen und Werten dieses Landes gewütet haben.“

Junge Männer sozusagen aus dem Staatsbürgerschafts-Poesiealbum von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD)!

 

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Film: Wie funktioniert die Schweiz? – Medien, Propaganda und Demokratie

vb’s weblog (Dort gibt es auch den eingebetteten Film):

„Film: Wie funktioniert die Schweiz? – Medien, Propaganda und Demokratie

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Film auf BitChute schauen

Eine französischsprachige und eine italienischsprachige Version findet Ihr beim Verein für Aufklärung. Auf YouTube wird der Film nicht veröffentlicht. Begründung.

Und nicht zuletzt: mein Dank gilt allen Mitwirkenden, besonders aber Linda und Tim. Es ist ihr Film. Und ich finde ihn grossartig.“