Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

EU-Parlament bezeichnet Russland als „staatlichen Sponsor des Terrorismus“! | Ein Kommentar des Europaabgeordneten Gunnar Beck

Die Russische Föderation wurde vom EU-Parlament als „staatlicher Sponsor des Terrorismus“ klassifiziert. Dies ermöglicht härtere Sanktionen gegen Moskau. 

Die fatalen Folgen dieser Entscheidung erläutert der Europaabgeordnete Gunnar Beck.

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Absolem und Puff sind die Vorbilder der heutigen grünen Monster

Absolem und Puff sind die Vorbilder der heutigen grünen Monster

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Duggan Flanakin

Absolem, Lewis Carrolls blaue Raupe in Alice im Wunderland, raucht eine Wasserpfeife, um sich als ein Wesen mit großer Weisheit auszugeben. Er bläst Alice den Rauch ins Gesicht und tut wenig oder gar nichts, um ihr zu helfen, einem schrecklichen Schicksal zu entgehen, das die Herzkönigin plant.

Puff ist, wie sich viele vielleicht erinnern, „der magische Drache“, der von Peter, Paul und Mary unsterblich gemacht wurde, die den Drachen aus einem Gedicht von Leonard Lipton entlehnt haben. Puff war mit Little Jackie Paper befreundet, bis der Junge erwachsen wurde und der traurige Drache „traurig in seine Höhle schlüpfte“.

Die heutigen „Netto-Null“-Befürworter sind wie kleine Alices, die mit imaginären Absolems Wasserpfeife (oder etwas anderes) rauchen, während sie die Gesellschaft zu unerreichbaren Zielen drängen und jeden verurteilen, der sich nicht ihrer militaristischen Vision anschließt.

Der jüngste in der Reihe der Phantasten ist der Abgeordnete des Bundesstaates Michigan Yousef Rabhi (D), der ein Gesetz vorgeschlagen hat, welches den Bundesstaat verpflichten würde, bis 2035 – also in nur einem Dutzend Jahren – auf 100 Prozent „erneuerbare Energien“ (Wind, Sonne und wenig anderes) umzustellen.

Natürlich wich der Gesetzgeber, der schon seit langem in Umweltfragen immer wieder die Grenzen auslotet, den Fragen der Reporter aus. Der Gesetzentwurf und vielleicht auch Rabhis Kopf enthalten keine Antwort auf die offensichtliche Frage: „Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Energieversorgung Michigans beträgt heute nur 11 Prozent. Wie kann Michigan also in nur 12 Jahren 100 Prozent erneuerbare Energien erreichen?“

Aber das ist nichts Neues. Moses warnte schon vor Jahrtausenden, dass wir uns nicht mehr vor dem Propheten oder den Prophezeiungen fürchten sollten, wenn die Worte des Propheten nicht in Erfüllung gehen. Schauen wir also mal.

Paul Ehrlichs Blockbuster von 1968 The Population Bomb sagte eine weltweite Hungersnot voraus, bei der „Hunderte von Millionen Menschen verhungern werden…. Der Kampf um die Ernährung der gesamten Menschheit ist vorbei. [Die Menschheit hat verloren.]“ Das Buch leitete auch eine weltweite Welle der Unterdrückung ein, die Zwangssterilisationen von Mexiko bis Bangladesch umfasste – und vor allem in Indien und China.

In der realen Welt sind Hungersnöte, trotz einiger lokaler Ereignisse, seltener geworden. Im Jahr 1968 hungerte ein Viertel der Weltbevölkerung, heute ist es nur noch einer von 10, obwohl sich die Weltbevölkerung verdoppelt hat. Als Thomas Malthus 1798 An Essay on the Principle of Population“ schrieb, führten zwei Aufstände in Irland zu aufeinanderfolgenden Missernten, aber Politiker und Entscheidungsträger handelten, um Not und öffentliche Unruhen zu verhindern, was zu der Hungersnot führte, die keine war“.

Aus Frustration über den fortgesetzten Marsch der Menschheit entwarfen der Endzeit-Autor Derrick Jensen und zwei Kollegen 2011 einen Plan für den Deep Green Resistance. Ihre These: „Die herrschende Kultur – die Zivilisation – tötet den Planeten, und es ist längst an der Zeit, dass diejenigen von uns, denen das Leben auf der Erde am Herzen liegt, die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um diese Kultur daran zu hindern, alles Lebendige zu zerstören.“

Kurz gesagt, sie riefen dazu auf, „das kapitalistische Wirtschaftssystem und sogar die Zivilisation selbst vollständig niederzureißen“.

Einmal mehr stellen die Menschen den Planeten in den Hintergrund – sie vergöttern die Schöpfung, könnte man sagen.

Man könnte auch denken, dass diejenigen, die von Wind- und Solarenergie begeistert sind glauben, dass diese Ressourcen Teil des großen Rückzugs sind – zurück zur Energie der Natur. Doch diese beiden hoch subventionierten Giganten sind in Wahrheit das Nonplusultra von Hightech.

Sie verkörpern auch die Torheit, „alles auf eine Karte zu setzen“.

In einem kürzlich erschienenen Beitrag schreibt Andrew L. Urban, Autor von Zelensky: The Unlikely Ukrainian Hero Who Defied Putin and United the World [etwa: Der einzigartige ukrainische Held, der Putin die Stirn bot und die Welt vereinte], schreibt über „die unweigerlich schmerzhaften Folgen des unbegründeten Klima-Alarmismus“, die ihn selbst getroffen haben. Wenn seine Mitmenschen sich fragen, „warum uns plötzlich die lächerlich teure Energie ausgeht“, verweist er auf den „wahren Strohmann, das lebensspendende Erdgas“, das von politischen Aktivisten seit mehr als drei Jahrzehnten verteufelt wird.

In einer rationalen Regierung, so Urban, würden alarmierende Klimabehauptungen hinterfragt, und nachprüfbare Fakten würden eine Schlüsselrolle spielen. Aber die heutigen Wasserpfeife rauchenden grünen Monster fabrizieren imaginäre Übel aus dem Scheitern, „Netto-Null“ zu erreichen und den globalen Temperaturanstieg auf maximal 1,5o C zu begrenzen, und schieben die ganze Schuld auf das lebensspendende Kohlendioxid.

Urban räumt mit den wichtigsten Behauptungen der Klimafanatiker auf: Extreme Wetterereignisse nehmen nicht zu, die Inseln im Pazifik versinken nicht, die Eisbär-Populationen nehmen zu und der Planet wird grüner, nicht brauner. Trotz dieser leicht zu beweisenden Tatsachen beklagt Urban, dass „die klimawarnungsgläubigen Teile der Welt … von angstmachenden Aktivisten, Politikern, Investmentopportunisten und wohlmeinenden, aber unwissenden Schäfchen, die sich alle als Retter unseres Planeten ausgeben, zerrissen werden“.

Das Endergebnis? „Die Angst vor einer katastrophalen globalen Erwärmung ist so zu einem Werkzeug geworden, mit dem eine Politik ohne Hinterfragung geschmiedet wird.“ Das Trommelfeuer ist endlos. Sehen Sie sich nur die „10 Anzeichen“ für eine drohende Katastrophe an.

Vor sieben Jahren veröffentlichte der Autor John C. Wright eine erschöpfende Liste von „Dingen, die angeblich durch die globale Erwärmung verursacht werden“, darunter „Atlantik salziger, Atlantik weniger salzig“, „gehirnfressende Amöben“, „Erde verlangsamt sich, Erde dreht sich schneller, Erde explodiert“ und Hunderte mehr – „und das alles bei 0,006°C pro Jahr!“

Die Zeit vergeht wie im Flug, und die Liste ist inzwischen wahrscheinlich doppelt so lang. Die gesamte akademische Welt scheint sich darum zu drehen, neue, durch Kohlendioxid verursachte Schrecken aufzudecken. Und um das Rauchen der Wasserpfeife von Absolem.

Vielleicht ist es aber auch an der Zeit, die imaginäre Welt von Puff zu verlassen!

This article originally appeared at Real Clear Energy

Autor: Duggan Flanakin is the Director of Policy Research at the Committee For A Constructive Tomorrow. A former Senior Fellow with the Texas Public Policy Foundation, Mr. Flanakin authored definitive works on the creation of the Texas Commission on Environmental Quality and on environmental education in Texas. A brief history of his multifaceted career appears in his book, „Infinite Galaxies: Poems from the Dugout.“

Link: https://www.cfact.org/2023/01/06/absolem-and-puff-inspire-todays-green-monsters/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Lützerath: Grüne gegen Grüne (Video)

Das Hauptproblem der Grünen: die Grünen
11.01.2023, 08:35 Uhr. >b’s weblog – https: – (via rosenbusch_)…

Was macht der da?

Kritische Nachfragen sind die Grünen nicht gewohnt. Richtig gemein der Typ.

pic.twitter.com/5PMGlT8d2g

— henning rosenbusch (@rosenbusch_) January 11, 2023

Zitat:

„Guten Tag, Frau Henneberger, die Räumung findet doch statt, weil der grüne Wirtschaftsminister mit RWE einen Vertrag gemacht hat, in dem gesagt wird, Lützerath darf weggebaggert werden.“


Das erinnert mich irgendwie an diesen Vorfall aus dem Jahre 2019:


Das Freiheitsgas

Die Grünen machten im Bundesrat den Weg für Fracking-Gas frei.

Der Bundesrat beschloss am 7. Juni 2019 die von Bundeskanzlerin Angela Merkel vorgelegte „Verordnung zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Aufbau der LNG-Infrastruktur in Deutschland“. Möglich wurde dies, weil die „Umweltschutzpartei Die Grünen“ für den Aufbau und die Subventionierung dieser Infrastruktur zum Import von Fracking-Gas aus den USA stimmten. Das alles geschah keine zwei Wochen nach der EU-Wahl, bei der die Grünen auch aufgrund ihres umweltpolitischen und klimapolitischen Images samt Rezo-Video massive Stimmengewinne eingefahren hatten (1). 

Bei der LNG-Thematik geht es um den Import von durch äußerst umweltschädliches Fracking – in Deutschland verboten – gewonnenem Flüssiggas aus den USA – also eines fossilen Brennstoffs wie Kohle oder Öl – sowie die hunderte Millionen Euro teure Subventionierung der dafür notwendigen Terminals und weiterer Infrastruktur, die erst aufgebaut werden muss. Letztlich ist dies auch eine kaum verhohlene Subventionierung des auch noch äußerst teuren Gases aus den USA, welches die Trump-Regierung unter regulären Marktbedingungen wohl nicht los bekäme.

Am 28. Mai 2019, einen Tag vor der „Europa-Wahl“, sagte Julia Verlinden, Sprecherin für Energiepolitik von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag (2):

„Verflüssigtes Erdgas hat nicht nur eine schlechte Klimabilanz, es verlängert das fossile Zeitalter. Besonders problematisch wird es, wenn zur Förderung des Erdgases das Fracking-Verfahren eingesetzt wird. LNG aus Fracking-Gas torpediert den Kampf gegen Klimakrise und Umweltgefahren in doppelter Weise. Wir lehnen Fracking daher strikt ab.

Statt weiter Investitionen in Infrastruktur für Erdgas anzureizen, sollte die Bundesregierung endlich eine klare Perspektive für den Ausstieg aus dem fossilen Energieträger Erdgas schaffen.“

Wenige Tage nach dieser Wahl sorgten die Grünen dann im Bundesrat dafür, dass das LNG-Fracking-Gas subventioniert nach Deutschland importiert werden kann. Zu dieser Bundesratsabstimmung pro Frackinggas findet sich kein Beitrag auf der Website der Sprecherin für Energiepolitik von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag.

In dem Artikel „Wird in Hamburg bald Fracking-Gas getankt?“ schreibt das Hamburger Abendblatt zu den Umweltschutzbedenken und dem Abstimmungsverhalten der „Umweltpartei Die Grünen“ (3):

„Gilbert Siegler, Sprecher des in der Energiepolitik engagierten privat organisierten Hamburger Energietisches, sagte dem Abendblatt: ‚Hamburg will bis 2030 zwei Kohlekraftwerke stilllegen und durch Gaskraftwerke ersetzen. Wird nun in Brunsbüttel ein LNG-Terminal gebaut und mit dem Hamburger Gasnetz verbunden, dann ist die Nutzung von gefracktem Erdgas in Hamburg programmiert. Das wäre eine Katastrophe für den Klimaschutz.‘ (…)

Hamburg hat dem Ausbau der LNG-Infrastruktur trotz solcher Vorbehalte jetzt zugestimmt, das heißt: Auch die Grünen haben sich also dafür ausgesprochen. Wären sie dagegen gewesen, hätte sich Hamburg enthalten müssen. „Dass Hamburgs rot-grüne Regierung für eine gesetzliche Regelung stimmt, die den millionenschweren Ausbau von LNG-Terminals fördert, ist nach den vollmundigen Ankündigungen des Bürgermeisters und des Umweltsenators zum Klimaschutz mehr als befremdlich“, sagte BUND-Chef Braasch.“

Der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel von Die Linke äußerte sich in einer Pressemitteilung mit dem Titel „Bundesrat setzt durch LNG-Förderung fatales Signal für Fracking-Gas und gegen Klimaschutz“ zu der Angelegenheit und verwies ebenso wie das Hamburger Abendblatt auf das im Bundesrat normalerweise übliche Abstimmungsverhalten von Landesregierungen deren Koalitionspartner unterschiedlicher Meinung sind. Ist ein Koalitionspartner „dagegen“, enthält sich die jeweilige Landesregierung. Die Grünen sorgten aber nicht für Enthaltungen, sondern für Zustimmung. Zdebel schreibt dazu (4):

„Statt auf Klimaschutz und erneuerbare Energien zu setzen, hat sich der Bundesrat für den Import von dreckigem Fracking-Gas aus den USA und einen extrem klimaschädlichen fossilen Energieträger ausgesprochen. (…) 

Keine zwei Wochen nach der Europawahl, bei der BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN den Klimaschutz vollmundig zum bestimmenden Thema gemacht haben, ist die Partei der Klimaschutzbewegung in den Rücken gefallen. Gibt es unterschiedliche Ansichten über ein Gesetzesvorhaben in einer Landesregierung, enthält sich diese grundsätzlich im Bundesrat. Hätten sich alle Länder mit GRÜNER Regierungsbeteiligung enthalten, wäre die erforderliche Mehrheit für die LNG-Verordnung nicht zustande gekommen.“

Die Anti-Fracking-Website „Gegen Gasbohren“ schreibt in dem Artikel „GRÜNE enttäuschen bei der LNG-Abstimmung im Bundesrat“ (5):

„Damit ist für Frackinggas, hauptsächlich aus Amerika, Tür und Tor geöffnet.

Frackinggas, das durch seinen Methanschlupf von der Förderung bis zum Endverbraucher von seiner Klimabilanz mindestens genauso schädlich ist wie Kohle. Wenn man auch, wie vielfach angekündigt, auf bessere Produktionsverfahren hofft, ist nicht zu leugnen, dass Erdgas ein fossiler Brennstoff ist, den es in Zukunft weitestgehend auszuschalten gilt.

Betrachtet man dazu noch die Aufbereitung des Gases, Transportwege usw., zeigt sich, dass dafür ein hoher Energieaufwand betrieben werden muss. Davon ist in der Argumentation der Befürworter nichts zu vernehmen.
Und damit das Geschäft mit Flüssiggas (LNG) dennoch im Ganzen rentabel bleibt, wird durch diese neue Verordnung der Verbraucher zur Kasse gebeten.“

PV-Magazine schreibt in dem Beitrag „Niederschmetternd für Klimaschutz und Grüne Glaubwürdigkeit: Bundesrat befürwortet LNG-Infrastruktur“ zu den Ereignissen bei der Abstimmung im Bundesrat (6):

„Die Frage, warum dreistellige Millionenbeträge samt freundlichsten Gesetzesänderungen der Erdgasindustrie und nicht den erneuerbaren Energien gewidmet werden, wurde von niemandem verbalisiert, gellte aber in Form eines durch Mark und Bein gehenden Buh-Schreis von der Besuchertribüne durch den Raum. Ob seines schändlichen Tuns vermutlich selbst vom Gewissen geplagt kam vom Präsidium keine Rüge.

Die Grünen-Umweltministerin von Thüringen, Siegesmund, ging auf den Schrei und auf die Demonstranten vor dem Bundesratsgebäude ein: Man müsse den Menschen erklären, warum LNG nötig sei und dürfe hierbei auch Gefahren nicht verschweigen. Schließlich könne auch unkonventionell gefracktes Erdgas importiert werden.“

Interessanterweise erfolgte der Bundesratsbeschluss zur Subventionierung des teuren und umweltschädlichen Frackinggases beziehungsweise der entsprechenden Importinfrastruktur just in dem Zeitraum, in dem die US-Regierung den umfangreichen Ausbau der LNG-Exportinfrastruktur für das in den USA durch Fracking gewonnene Gas ankündigte. Bizarrerweise tauften die US-Behörden das US-Frackinggas in „Freedom Gas“ beziehungsweise seine Moluküle in „Molecules of Freedom“ um (7). Diese Begriffe erinnern den Betrachter an die „Freedom Fries“ – statt „French Fries“ – in den USA aus der Zeit der Invasion des Iraks.

Die schweizerische Website watson.ch zu Freiheitsgas und den erstaunlich gut zu den deutschen Importambitionen passenden US-Exportambitionen von Fracking-Gas (8):

„In einer Pressemitteilung des US-Energie-Departements vom Dienstag werden fossile Brennstoffe und flüssiges Erdgas (LNG, Liquefied Natural Gas) als «Freiheits-Moleküle» bzw. «Freiheits-Gas» bezeichnet. (…)

Aber es kommt noch besser. Die eigentliche Nachricht in der Pressemitteilung ist die Ankündigung einer neuen Gasverflüssigungsanlage im texanischen Houston. Direkt am Golf von Mexiko gelegen, soll sie «Freedom Gas» a.k.a. flüssiges Erdgas in die Welt verbreiten.“

Der Spiegel schreibt in dem Artikel „Fracking. US-Regierung wirbt für ‚Freiheitsgas’“ (9):

„Die Pressemitteilung des US-Energieministeriums hätte außer Branchenexperten wohl kaum jemand beachtet. Die Behörde gibt darin bekannt, dass über eine neue Anlage an der Küste des Bundesstaates Texas in Zukunft mehr Flüssiggas (LNG) ins Ausland exportiert werden kann. (…)

Die US-Regierung würde gern auch mehr Flüssiggas nach Europa verkaufen. Zwar sind die EU-Importe zuletzt gestiegen, allerdings ist der LNG-Anteil am Gesamtverbrauch in Europa immer noch sehr klein.“

Verweise

(1) http://blauerbote.com/2019/05/30/das-rezo-video-wurde-vom-stroeer-konzern-hergestellt/
(2) https://julia-verlinden.de/detail/article/lng_verlaengert_das_fossile_zeitalter/
(3) https://www.abendblatt.de/hamburg/article226242161/Wird-in-Hamburg-bald-Fracking-Gas-getankt.html
(4) http://www.hubertus-zdebel.de/bundesrat-setzt-durch-lng-foerderung-fatales-signal-fuer-fracking-gas-und-gegen-klimaschutz/
(5) http://www.gegen-gasbohren.de/2019/06/11/gruene-enttaeuschen-bei-der-lng-abstimmung-im-bundesrat/
(6) https://www.pv-magazine.de/2019/06/11/niederschmetternd-fuer-klimaschutz-und-gruene-glaubwuerdigkeit-bundesrat-befuerwortet-lng-infrastruktur/
(7) https://www.sciencealert.com/us-department-of-energy-is-now-referring-to-natural-gas-as-freedom-gas
(8) https://www.watson.ch/international/usa/639188222-die-trump-regierung-hat-erdgas-umbenannt-es-heisst-jetzt-freedom-gas
(9) https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/fracking-gas-us-regierung-wirbt-fuer-freiheitsgas-a-1270061.html

Zu Ihrer Information: Die NachDenkSeiten haben den finanziellen Neustart gemeistert.

Zu Ihrer Information: Die NachDenkSeiten haben den finanziellen Neustart gemeistert.

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Es war ja bis zuletzt unsicher, ob es gelingen würde, ab dem 1. Januar 2023 die notwendigen finanziellen Mittel zusammen zu bekommen, ohne unseren Unterstützern Steuerbescheinigungen ausstellen zu können.

Es ist gelungen. Soweit man nach den ersten zehn Tagen des Jahres sehen und auf den weiteren Verlauf schließen kann, können wir auch künftig den eingegangenen arbeitsrechtlichen und sonstigen Verpflichtungen gerecht werden. Umgangssprachlich ausgedrückt: es ist uns ein Stein vom Herzen gefallen. Danke allen Leserinnen und Lesern, die dabei geholfen haben.

Die NachDenkSeiten-Leserinnen und -Leser haben großartig reagiert. Die meisten sind der Anregung gefolgt, die Förderung im alten Jahr zu beenden und auf das neue Jahr zu konzentrieren. Viele haben in Mails ihre Bereitschaft bekundet, die NachDenkSeiten-Arbeit weiter zu fördern; einige haben angekündigt, den Einsatz sogar zu erhöhen.

Herzlichen Dank für die bekundete Solidarität

Herausgeber und Vorstand des Fördervereins IQM e.V. der NachDenkSeiten
Albrecht Müller, Lars Bauer, Jens Berger

Lauterbach präsentiert neue RKI-Spezialeinheit gegen Bioterrorismus

Lauterbach präsentiert neue RKI-Spezialeinheit gegen Bioterrorismus

(David Berger) Immer https://philosophia-perennis.com/wp-admin/post.php?post=131915&action=edit&classic-editor__forgetwenn man denkt, es geht nicht mehr bekloppter, kommt Karl Lauterbach und legt noch eines drauf. Gestern hat er auf Twitter seine neue Spezialeinheit gegen Bioterrorismus” vorgestellt.

Der Beitrag Lauterbach präsentiert neue RKI-Spezialeinheit gegen Bioterrorismus erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Spritpreis-Explosion – wichtigste deutsche Raffinerie nur noch mit 50 Prozent Auslastung

Die wichtigste Raffinerie im Osten Deutschlands ist wegen des Embargos gegen russisches Öl nur noch zu 50 Prozent ausgelastet.

Alternative Lieferungen lassen weiter auf sich warten. Das könnte zu gravierenden Folgen an den Tankstellen führen.

Bald an den Tankstellen „angekommen“

Da seit dem 1. Januar kein russisches Öl mehr nach Europa und damit auch nach Deutschland fließt, drohen der Hauptstadt Berlin und der Region „Ostdeutschland“ nun Benzinknappheit und horrende Spritpreise.

Die PCK-Raffinerie im brandenburgischen Schwedt, die bislang ausschließlich mit russischem Pipeline-Öl versorgt wurde, läuft wegen der gesunkenen Liefermengen nach Informationen der Nachrichtenseite Business Insider nur mit einer Auslastung von rund 50 Prozent.

Die verringerte Produktion zeigt, dem Bericht zu Folge erste Auswirkungen, was sich an den Aufschlägen auf den Bundesdurchschnitt des Benzinpreises im Benzinlager Seefeld, das nordöstlich von Berlin liegt, mehr als deutlich widerspiegelt.

Dieser sei in den ersten beiden Januartagen im Vergleich zur Vorwoche bereits um 1,76 Euro pro 100 Liter auf 4,40 Euro pro 100 Liter gestiegen.

Zudem berichtet der Preisinformationsdienst Argus Media, dass es in der Region bereits eine Produktionsknappheit bei Benzin gäbe.

„Die Anteilseigner der PCK halten seit dem 2. Januar Benzin zurück“, schreibt Argus Media diesbezüglich.

Bei dem Ölkonzern Rosneft Deutschland GmbH, der PCK betreibt, arbeiten viele Mitarbeiter nach Informationen von Business Insider derzeit sogar in Kurzarbeit.

Größere alternative Öllieferungen aus Polen und Kasachstan, wie von der deutschen Bundesregierung angekündigt, kommen bislang noch nicht an, wie die Nachrichtenseite weiter berichtet.

Abermals nimmt sich die Ampel so Einiges vor und kündigt noch mehr an, einzig „auf dem Boden landet“ dabei kaum etwas.

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.


Pandemie der Geimpften – Das sieht nicht gut aus

Peter Imanuelsen

Erinnern Sie sich noch daran, als die führenden Politiker der Welt Angst vor einer „Pandemie der Ungeimpften“ schürten und im letzten Jahr von einem schrecklichen Winter für sie ausgingen?

Nun, jetzt sieht es so aus, als würde genau das Gegenteil passieren. Die Geimpften sind diejenigen, die sich mit Covid infizieren und daran sterben. Und nicht nur das: Wir beobachten eine wahnsinnig hohe Übersterblichkeit, die offenbar nicht mit dem Covidvirus zusammenhängt.

Gerade sind neue Daten aus Australien eingetroffen, die wirklich eine Bombe sind und beweisen, dass die Impfstoffe bestenfalls absolut nutzlos sind. Sie scheinen sogar negativ zu sein.

100 % der wegen Covid ins Krankenhaus eingelieferten Personen waren geimpft!!!

Hören Sie sich das an: 100 % der Personen, die in NSW, Australien, wegen Covid ins Krankenhaus eingeliefert wurden, waren geimpft. Das ist richtig. Die Ungeimpften machten 0 % der wegen Covid ins Krankenhaus eingelieferten Personen aus. Nicht eine einzige ungeimpfte Person wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

Erinnern Sie sich noch an die Behauptung, dass die mRNA-Impfung die Menschen vor Krankenhausaufenthalten schützen würde? Nun, wie bei allem anderen, was sie gesagt haben, hat sich herausgestellt, dass das eine Lüge war.

Schlimmer noch: Je mehr Auffrischungsimpfungen die Menschen erhalten haben, desto häufiger sind sie im Krankenhaus.

Sehen Sie sich diese Zahlen aus den letzten 2 Wochen im Dezember an.

Screenshot from Australian gov website.

Je mehr Dosen von mRNA-Impfungen die Menschen erhielten, desto mehr von ihnen wurden ins Krankenhaus eingeliefert. 0 nicht geimpfte Menschen wurden wegen Covid ins Krankenhaus eingeliefert.

Ich beschloss, nachzurechnen und zu vergleichen, wie viele Menschen in Australien geimpft sind, und dies mit der Zahl der Krankenhauseinweisungen zu vergleichen.

Impfstatus von Australien auf der Website der australischen Regierung.

Auf diesem Bild ist es nicht zu erkennen, aber die Zahl der Menschen, die 4 Dosen erhalten haben, liegt bei 5.392.913. Diese Zahlen beziehen sich auf ganz Australien. Ich habe also nachgerechnet, was dies für die Region NSW bedeuten würde, in der etwa 32 % der Bevölkerung des Landes leben, um meine Berechnungen anzustellen.

Lassen Sie uns das also in einfachen Worten ausdrücken.

Das Risiko, mit Covid ins Krankenhaus eingeliefert zu werden, war das folgende:

  • 1 Dosis des Impfstoffs: 1 Chance von 9105.
  • 2 Dosen des Impfstoffs: 1 Chance von 7988.
  • 3 Dosen des Impfstoffs: 1 Chance zu 7537.
  • 4 Dosen des Impfstoffs: 1 Chance zu 2117.

Mit anderen Worten: Wer 4 Impfdosen erhalten hatte, hatte ein um 330 % höheres Risiko, wegen Covid ins Krankenhaus eingeliefert zu werden.

Einige Leute werden sagen, dass der Grund, warum so viele, die 4 Dosen hatten, ins Krankenhaus eingeliefert wurden, der ist, dass es im Allgemeinen ältere Menschen waren, die 4 Dosen bekommen haben. Selbst wenn das stimmt, ändert es nichts an der Tatsache, dass die Wahrscheinlichkeit, ins Krankenhaus eingeliefert zu werden, bei 3 Dosen immer noch um 21 % höher ist als bei nur 1 Dosis.

Und denken Sie daran, dass die Wahrscheinlichkeit, mit Covid ins Krankenhaus eingeliefert zu werden, bei denjenigen, die 0 Dosen verabreicht bekamen, bei 0% lag…

Einfach ausgedrückt: Je mehr Dosen Sie bekommen haben, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, mit Covid ins Krankenhaus eingeliefert zu werden. Das ist eine Katastrophe.

NICHT MEHR

Raten Sie mal! Anscheinend sind diese Daten so schlecht für die mRNA-Impfungen, dass die australische Regierung beschlossen hat, die Berichterstattung über den Impfstatus derjenigen, die wegen Covid ins Krankenhaus eingeliefert wurden, zu STOPPEN.

Screenshot aus dem Bericht der australischen Regierung.

Wir wissen also, dass die mRNA-Spritzen nutzlos sind. Aber es gibt noch etwas anderes, das sehr besorgniserregend ist und gerade jetzt passiert.

Die übermäßige Sterblichkeit.

In den meisten europäischen Ländern ist die Zahl der Todesfälle in diesem Jahr sehr hoch, und niemand in den Medien scheint darüber sprechen zu wollen. Ich habe in einem früheren Artikel etwas nachgeforscht und herausgefunden, dass die Zahl der Menschen, die an Herzproblemen sterben, stark zugenommen hat… Und ich habe eine Studie gefunden, die zeigt, dass plötzliche Todesfälle durch ein bestimmtes Mittel verursacht werden können, das der Bevölkerung mehr oder weniger zwangsweise injiziert wurde, ohne dass es langfristige Sicherheitsdaten gibt…

Lesen Sie hier meine ausführliche Untersuchung:

Ich war einer der ersten, der im letzten Jahr vor der übermäßigen Sterblichkeit gewarnt hat, was von den Mainstream-Medien ignoriert wurde. Jetzt sehen die Dinge sehr schlecht aus, wenn man die neuesten Daten aus Großbritannien betrachtet.

In der Woche, die am 23. Dezember 2022 endete, gab es in England und Wales 2064 Todesfälle, die nicht auf Covid zurückzuführen waren. Sehen Sie sich die Daten hier an:

Screenshot from UK gov website.

Das bedeutet, dass die Sterblichkeitsrate um 20,7 % höher war als normal. Lassen Sie das kurzzeitig auf sich wirken. In nur einer Woche starben über 2000 Menschen, die nicht hätten sterben dürfen. Und sie starben nicht wegen Covid.

Und das ist wirklich sehr, sehr schlimm, wenn man es mit den überzähligen Todesfällen während der Pandemie vergleicht. Siehe diese Grafik hier.

Die schwarzen Punkte sind die durchschnittliche Todesrate. Die grünen Balken zeigen die überzähligen Todesfälle, die nicht mit dem Covid zusammenhängen, und die blauen Balken die überzähligen Todesfälle, die mit dem Covid zusammenhängen. Wie Sie sehen können, gab es im Winter 2020 und 2021 eine signifikante Covidal bedingte überhöhte Sterblichkeitsrate. In diesem Jahr gab es jedoch eine signifikante nicht Covidbedingte überhöhte Sterblichkeitsrate, mit einem massiven Anstieg jetzt im Dezember.

Also, was verursacht das? Es gab viele Todesfälle durch Fliegen und Lungenentzündung, 829 Todesfälle in nur einer Woche. Es starben also mehr Menschen an Grippe und Lungenentzündung als an Covid.

Aber es bleiben immer noch über 1000 zusätzliche Todesfälle ungeklärt.

Zufälligerweise gab es 1120 überzählige Todesfälle in Privathaushalten (37,5 % mehr als normal). Viele der überzähligen Todesfälle sind also Menschen, die zu Hause sterben. Es wäre vernünftig anzunehmen, dass ein erheblicher Teil derjenigen, die zu Hause sterben, plötzlich sterben könnte.

Es ist klar, dass die mRNA-Spritzen sofort zurückgezogen werden sollten, zumindest solange, bis wir herausgefunden haben, warum so viele Menschen sterben, wozu die Mainstream-Medien und die Politiker seltsamerweise nicht bereit zu sein scheinen.

Bitte teilen Sie diesen Artikel und lassen Sie alle wissen, was passiert und wie die mRNA-Spritzen in der Tat ein NEGATIV sind, wenn es darum geht, Menschen davor zu schützen, mit Covid ins Krankenhaus eingeliefert zu werden!

So tief ist Präsident Biden in das Weltwirtschaftsforum eingetaucht. Video

Direkt zum Video:

Klaus Schwab und US-Präsident Joe Biden verstehen sich gut. Sie sind eng befreundet. Im Jahr 2016 hielt der damalige Vizepräsident auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos eine Rede über die vierte industrielle Revolution.

„Bevor Sie Vizepräsident der Vereinigten Staaten wurden, kamen Sie als Senator hierher, Sie kamen als Vorsitzender des Ausschusses für auswärtige Beziehungen des Senats“, sagte Schwab in seiner Ankündigung. „Meiner Erfahrung nach waren Sie einer der engagiertesten und fleißigsten Teilnehmer der Jahrestagung.

Schwab wies darauf hin, dass die vierte industrielle Revolution mit einer großen Herausforderung einhergeht, nämlich der Aushöhlung der Mittelschicht.

Biden sagte, er habe bereits neun Mal an dem Treffen in Davos teilgenommen. „Offen gesagt, halte ich dies für ein geeigneteres Forum als die Vereinten Nationen, um mit führenden Politikern und Wirtschaftsvertretern der Welt zusammenzutreffen. Es ist eine großartige Gelegenheit, eine Menge Dinge zu erledigen.

Das WEF definiert die vierte industrielle Revolution als „Wandel, der durch eine digitale Revolution angetrieben wird“.

Biden sagte, wir müssten uns zwei Fragen stellen. „Erstens: Wird diese Revolution tatsächlich die Weltwirtschaft verändern? Und zweitens: Wenn ja, wird die Menschheit als Ganzes besser oder schlechter dran sein?“

Ukrainer sollen in Oklahoma an Patriot-Systemen geschult werden

Die Regierung Biden hatte ihren Plan zur Lieferung von Patriot-Raketensystemen an die Ukraine erstmals Mitte Dezember vorgestellt, aber es blieb die Frage offen, wo das ukrainische Personal in der Bedienung der unglaublich komplexen Luftabwehrsysteme ausgebildet werden sollte. 

Zunächst wurde ein Stützpunkt in Deutschland als wahrscheinlicher Ort genannt, aber es gab auch Vermutungen, dass die Ausbildung tatsächlich in den Vereinigten Staaten stattfinden könnte, was sicherlich weitere Verurteilungen aus Moskau hervorrufen würde. Am Dienstag erklärten zwei US-Beamte gegenüber CNN zum ersten Mal, dass ukrainische Truppen im Rahmen eines Programms, das bereits nächste Woche beginnt, in den Vereinigten Staaten ausgebildet werden.

Die Beamten gaben an, dass die Ausbildung in Fort Sill in Oklahoma stattfinden wird, wo sich die Feldartillerieschule der Armee befindet, und dass die Ausbildung voraussichtlich „mehrere Monate“ dauern wird. 

In Anbetracht der Komplexität der Patriot-Batterien, für deren Bedienung von den Computern über die Radarkontrollen bis hin zur Gefechtskontrollstation etwa 100 Personen erforderlich sind, wird üblicherweise ein Zeitraum von mindestens sechs Monaten bis zu einem Jahr für die ordnungsgemäße Ausbildung einer Besatzung veranschlagt.

US-Beamte geben zu diesem Zeitpunkt keinen genauen Zeitplan an. Die Ukraine bemüht sich verzweifelt um fortschrittlichere Luftabwehrsysteme, um sich gegen die verheerenden Wellen russischer Luftangriffe auf ihr Energienetz zu schützen. 

Kurz nachdem das Weiße Haus bestätigt hatte, dass die Ukraine Patriots erhalten würde, erklärte Russland, ihm sei von Washington zugesichert worden, dass sie nicht von US- oder NATO-Personal bemannt würden. Es schien ein Versuch beider Seiten zu sein, sicherzustellen, dass es nicht zu einem direkten Zusammenstoß zwischen den atomar bewaffneten Supermächten wegen der Patriots kommen würde, obwohl Moskau die neuen Waffen vehement verurteilt hatte.

Zuvor hatte der Pressesprecher des Pentagon, Brigadegeneral Pat Ryder, erklärt, dass zu den Ausbildungsmöglichkeiten für die Ukrainer „eine mögliche Ausbildung hier in den USA, in Übersee oder eine Kombination aus beidem gehören würde“. 

Die Patriot-Raketen könnten für die Verteidigung der ukrainischen Städte eine entscheidende Rolle spielen, da sie eine maximale Reichweite von etwa 100 Meilen (ca. 161 km) haben und ballistische Raketen abschießen können. Zelensky fordert seit Langem, dass die USA und die NATO dazu beitragen, den Himmel über der Ukraine zu schließen“.

Moskau wird daher in der Zwischenzeit wahrscheinlich intensivere und eskalierende Luftangriffe auf ukrainische Städte und Kommando- und Kontrollstützpunkte durchführen, da die Zeit bis zum Einsatz der effektiveren Patriots abläuft.

Einige Beobachter haben auch unterstrichen, dass die Lieferung der Patriots bestätigt, dass wir einen sehr langen Krieg erleben werden – und die Regierung Biden hat noch nicht gesagt, wie oder wann sie sich ein Ende vorstellt.

Weltwirtschaftsforum: Japan baut eine futuristisches „Smart City“ – und das erwartet Sie dort

Japan baut eine futuristische intelligente Stadt, sehr zur Freude des Weltwirtschaftsforums, das kürzlich ein Video darüber erstellt hat. Künstliche Intelligenz, selbstfahrende Autos, Roboter – all das finden Sie dort.

Die Stadt wird zu einem „lebenden Labor“, in dem neue Technologien, wie selbstfahrende Autos und Roboter, getestet werden. Was kann schon schiefgehen? Wasserstoff-Brennstoffzellen und Solarzellen sollen die Stadt mit Strom versorgen.

Japan is building a futuristic smart city. AI, self-driving cars, robotics, solar power pic.twitter.com/sxjiT9Ngik

— Vala Afshar (@ValaAfshar) December 24, 2022

In der Stadt werden spezielle Arten von Straßen gebaut: eine für Fußgänger, eine für Fahrräder und Motorroller und eine für selbstfahrende Fahrzeuge. Elektrische Shuttles liefern Waren aus.

Die Häuser werden aus Holz gebaut, um den „Kohlenstoff-Fußabdruck“ zu verringern. Durch künstliche Intelligenz gesteuerte Sensoren überwachen die Gesundheit der Bewohner. Mit anderen Worten: Big Brother wird die Bewohner ständig überwachen.

Die Stadt wird von Toyota an der Stelle gebaut, an der früher eine Fabrik stand. In den nächsten fünf Jahren werden 360 ältere Menschen, Familien und Erfinder in die ersten Häuser einziehen. Am Ende werden dort 2.000 Menschen leben. Bald auch bei uns?

Eine kurze Geschichte eines bösen Imperiums: Pfizer

Stellen Sie sich eine Branche vor, die noch mehr gehasst wird als die Regierung. Innerhalb dieser Branche gibt es ein Unternehmen, das einen so schlechten Ruf hat, dass es sogar unter seinesgleichen 2016, 2017 und 2018 als das schlechteste Unternehmen eingestuft wurde.

Stellen Sie sich nun vor, Ihnen wird gesagt, dass Sie Ihren Lebensunterhalt, Ihre Freiheit und möglicherweise Ihr Leben verlieren werden, wenn Sie sich nicht von diesem Unternehmen ein experimentelles Medikament injizieren lassen, bei dem ein noch nie zuvor erprobtes Verabreichungssystem zum Einsatz kommt. Sie befinden sich nicht in der Twilight Zone. Wir schreiben das Jahr 2021 und das Unternehmen heißt Pfizer.

Der obige Text ist die Einleitung zu einer Reihe von Artikeln, die Jestre Anfang November 2021 unter dem Titel „Guide to an Evil Empire: Pfizer„, in der einige der Heldentaten von Pfizer beschrieben werden.

Im ersten Teil der Serie gab Jestre einen kurzen Überblick über die illegale Geschichte von Pfizer – eine Handvoll der vielen Klagen, die gegen das Unternehmen angestrengt wurden. „Nicht alle Fälle sind vollständig verhandelt worden; einige der Ergebnisse sind unbekannt. In den meisten Fällen behauptet Pfizer, kein Fehlverhalten begangen zu haben, selbst wenn sie eine saftige Abfindung zahlen.“

Der Artikel von Jestre behandelt Klagen in Bezug auf:

  • Das Ibuprofen-Produkt von Pfizer, Advil
  • Aricept, das Medikament von Pfizer gegen die Alzheimer-Krankheit
  • die Pfizer-Medikamente Bextra, Geodon, Zyvox und Lyrica. Dabei ging es auch um „Geschenke“ an Ärzte, Erpressung und Bestechung, um eine Strafverfolgung zu vermeiden.
  • Die Pfizer-Arzneimittel Celebrex, Lyrica und, wiederum, Bextra
  • das Pfizer-Medikament Chantix
  • Pfizers Medikament Depo-Testosteron
  • Die Liste von Jestre geht weiter mit Klagen, die mindestens 19 weitere Medikamente von Pfizer betreffen, wenn wir richtig gezählt haben.

Der zweite Artikel in Jestre’s Serie ist eine Erweiterung des ersten Artikels. „Pfizer war in mehr Prozesse verwickelt, als ich zählen kann, daher versuche ich, einzelne Prozesse als Beispiele für ihre Geschäftspraktiken zu verwenden. Ziel dieser Artikel ist es, eine möglichst umfassende und erschöpfende Darstellung der langen Geschichte des Pfizer-Imperiums zu geben.“

Im ersten Artikel begann Jestre am Ende. Aber es gab irgendwann eine Entwicklung, die Pfizer zu dem gemacht hat, was es heute ist. „[In diesem zweiten Artikel] wollte ich am Anfang beginnen, um zu zeigen, wie weit dieses Unternehmen in Ungnade gefallen ist. 

Jestre begann mit den Anfängen von Pfizer, als Charles Pfizer und sein Cousin Charles Erhart sich Geld liehen, um ein Antiparasitikum namens Santonin herzustellen – ein Medikament, das zwar wirksam, aber alles andere als sicher war. Mit den Einnahmen aus dem Santonin konnte Pfizer 1868 seinen Hauptsitz an der Wall Street eröffnen.

Jestres zweiter Artikel endet 1964 und beschreibt, wie Pfizer begann, mit dem Militär der Vereinigten Staaten („US“) zusammenzuarbeiten, um chemische Kampfstoffe zu entwickeln. „Die späten 1950er und 1960er Jahre scheinen der Zeitpunkt zu sein, an dem Pfizer beginnt, zu einem Bruchteil des heutigen Firmenimperiums zu werden.

Jestres dritter Artikel behandelt die 1970er-Jahre bis zum Jahr 2000 – die Ära der Expansion von Pfizer. Der gesamte Medikamentenkatalog des Unternehmens wurde immens, und die Übernahme anderer Unternehmen führte zu einer weiteren Diversifizierung der Produktpalette – im Guten wie im Schlechten. Mit der Expansion ging auch das Streben nach immer höheren Gewinnen einher. So brachte das Streben nach Wachstum von Pfizer viele öffentlichkeitswirksame Skandale mit sich.

1976 wurde Pfizer zum ersten Mal bei der Bestechung ausländischer, nicht US-amerikanischer Regierungsbeamter erwischt. Jestre geht dann näher auf einige der im ersten Artikel aufgeführten Fälle ein: die Convexo-Concave-Herzklappe, das beliebte Arthritismittel Feldene, Advil sowie die Verwicklung von Pfizer in Preisabsprachen, die Förderung von Arzneimitteln für den Off-Label-Gebrauch, die Erprobung tödlicher Medikamente an Kindern in Nigeria, die Preisabzocke in Afrika und das Verschweigen von unerwünschten Wirkungen, die bei klinischen Studien für das Antidiabetikum Rezulin festgestellt wurden.

Im vierten und letzten Artikel der Serie zeigt Jestre am Beispiel des Falles mit dem Antikonvulsivum Neurontin auf, wie Pfizer die Meinungen von Wissenschaftlern kauft und beeinflusst.

„Solange das Gegenteil nicht bewiesen ist, sollte man annehmen, dass jede Meinung, die Wissenschaftler abgeben, ihnen von einem zwielichtigen PR-Fachmann ins Ohr geflüstert wird, der ihnen genau sagt, was sie sagen sollen. Nachdem Sie diesen Teil der Serie gelesen haben, werden Sie mir vielleicht sogar zustimmen.“

Sie finden die Artikel in Jestres Serie, indem Sie den unten stehenden Links folgen:

  • Leitfaden für ein böses Imperium: Pfizer-Klage HIER und hier von Googel übersetzt.
  • Neu überarbeiteter Leitfaden für ein böses Imperium: Pfizer, Teil eins HIER und hier von Google übersetzt.
  • Neu überarbeiteter Leitfaden für ein böses Imperium: Pfizer, Teil zwei HIER und hier von Google übersetzt.
  • Neu überarbeiteter Leitfaden für ein böses Imperium: Pfizer, Teil drei HIER und hier von Google übersetzt.

Was ist von der Regierung im Jahr 2023 zu erwarten? Mehr vom Gleichen.

Es gibt keine größere Tyrannei als die, die unter dem Schutz des Gesetzes und im Namen der Gerechtigkeit ausgeübt wird. Montesquieu, Aufklärungsphilosoph

John Whitehead

Diejenigen, die sich fragen, was sie von der Regierung im Jahr 2023 zu erwarten haben, werden sich wohl auf mehr vom Gleichen gefasst machen müssen, was die Verrücktheit, das Chaos, die Korruption und die Brutalität der Regierung anbelangt.

Digitale Gefängnisse. Die Regierung und ihre Partner aus der Wirtschaft drängen unablässig auf ein nationales digitales Ausweissystem. Lokale Polizeibehörden haben bereits Zugang zu Gesichtserkennungssoftware und Datenbanken mit 20 Milliarden Bildern erhalten, dem Vorläufer eines digitalen Personalausweises. Letztlich wird eine digitale ID erforderlich sein, um Zugang zu allen Aspekten des Lebens zu erhalten: Behörden, Arbeit, Reisen, Gesundheitswesen, Finanzdienstleistungen, Einkaufen usw. In Kürze werden biometrische Daten (Iris-Scans, Gesichtsabdruck, Stimme, DNA usw.) de facto zum digitalen Ausweis werden.

Vorkriminalität. Unter dem Vorwand, überlasteten Behörden zu helfen, effizienter zu arbeiten, werden KI-Prädiktions- und Überwachungstechnologien eingesetzt, um die Bevölkerung zu klassifizieren, auszusondern und zu kennzeichnen, ohne Rücksicht auf Datenschutzrechte oder ordnungsgemäße Verfahren. All dieses Sortieren, Aussieben und Berechnen erfolgt schnell, heimlich und unaufhörlich mit Hilfe von KI-Technologie und einem Überwachungsstaat, der jede Ihrer Bewegungen kontrolliert. KI-Prädiktionswerkzeuge werden in fast allen Lebensbereichen eingesetzt.

Obligatorische Quarantänen. Auf der Grundlage von Präzedenzfällen, die während der COVID-19-Pandemie geschaffen wurden, können Regierungsbeamte ermächtigt werden, Personen, die sie verdächtigen, ein medizinisches Risiko für andere darzustellen, ohne Angabe von Gründen auf unbestimmte Zeit in Gewahrsam zu nehmen, sie ohne ihre Zustimmung medizinischen Tests zu unterziehen und solche Ingewahrsamnahmen und Quarantänen ohne jede Art von ordnungsgemäßem Verfahren oder gerichtlicher Überprüfung durchzuführen.

Beurteilung der psychischen Gesundheit durch nichtmedizinisches Personal. Infolge eines landesweiten Vorstoßes zur Ausbildung eines breiten Spektrums sogenannter Pförtner in Erster Hilfe für psychische Probleme werden immer mehr Amerikaner Gefahr laufen, von nichtmedizinischem Personal wegen psychischer Probleme angezeigt und inhaftiert zu werden.

Ortungschips für Bürger. Sowohl Unternehmen als auch die Regierung werden zunehmend in der Lage sein, die Bevölkerung zu verfolgen, sei es durch die Verwendung von RFID-Chips in einem nationalen Personalausweis, durch mikroskopisch kleine Chips in der Haut oder durch Etiketten in Einzelhandelsprodukten.

Militärische Beteiligung im Inland. Einem Schulungsvideo des Pentagons zufolge wird die Zukunft militaristisch, dystopisch und alles andere als freiheitsfreundlich sein. Tatsächlich deuten alle Anzeichen darauf hin, dass das Schlachtfeld der Zukunft die amerikanische Heimatfront sein wird. Im Vorgriff darauf plant die Regierung, das Militär mit der örtlichen Polizei zusammenarbeiten zu lassen, um zivile Unruhen im Inland zu unterdrücken.

Die Regierung zensiert alles, was sie als Desinformation einstuft. Im Rahmen der anhaltenden Angriffe der Regierung auf diejenigen, die die Regierung kritisieren – ganz gleich, ob sich diese Kritik in Worten, Taten oder Gedanken manifestiert – legen die Zensoren der Regierung und der Unternehmen, die vorgeben, uns vor gefährlichen Desinformationskampagnen zu schützen, in Wirklichkeit bereits jetzt den Grundstein, um allen „gefährlichen“ Ideen zuvorzukommen, die den Würgegriff der Machtelite über unser Leben infrage stellen könnten.

Bedrohungsanalysen. Die Regierung verfügt über eine wachsende Liste – gemeinsam mit Fusionszentren und Strafverfolgungsbehörden – von Ideologien, Verhaltensweisen, Zugehörigkeiten und anderen Merkmalen, die jemanden als verdächtig kennzeichnen und dazu führen könnten, dass er als potenzieller Staatsfeind eingestuft wird. Schon bald wird jeder Haushalt in Amerika als Bedrohung eingestuft und mit einem Bedrohungswert versehen werden. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis Sie von der Polizei zu Unrecht beschuldigt, untersucht und konfrontiert werden, und zwar auf der Grundlage eines datengesteuerten Algorithmus oder einer Risikobewertung, die von einem mit künstlicher Intelligenz betriebenen Computerprogramm erstellt wurde.

Krieg gegen Bargeld. Die Regierung und ihre Partner aus der Wirtschaft führen eine konzertierte Aktion durch, um die Verbraucher zu einer digitalen Form des Handels zu bewegen, die leicht überwacht, verfolgt, tabelliert, nach Daten durchsucht, gehackt, gekapert und konfisziert werden kann, wenn es gerade passt. Dieser Vorstoß für eine digitale Währung steht im Einklang mit dem Kampf der Regierung gegen das Bargeld, den sie schon seit einiger Zeit subtil führt. In den vergangenen Jahren konnte schon der bloße Besitz erheblicher Bargeldbeträge dazu führen, dass man in verdächtige Aktivitäten verwickelt und als Krimineller eingestuft wurde.

Umfassende Überwachung. Die KI-Überwachung macht sich die Macht der künstlichen Intelligenz und der weitverbreiteten Überwachungstechnologie zunutze, um das zu tun, wozu dem Polizeistaat die Arbeitskräfte und Ressourcen fehlen: überall zu sein, alles und jeden zu beobachten, zu überwachen, zu identifizieren, zu katalogisieren, abzugleichen, zu vergleichen und abzusprechen. Alles, was einmal privat war, ist jetzt für den richtigen Käufer zu haben. Mit jeder neuen KI-Überwachungstechnologie, die ohne Rücksicht auf die Privatsphäre, den vierten Verfassungszusatz und ein ordentliches Verfahren eingeführt und eingesetzt wird, werden die Rechte der Bürger an den Rand gedrängt, untergraben und ausgehöhlt.

Militarisierte Polizei. Nachdem das Heimatschutzministerium, das Justizministerium und das FBI die örtlichen Strafverfolgungsbehörden in einen verlängerten Arm des Militärs verwandelt haben, treten sie nun in die nächste Phase der Umwandlung ein und verwandeln die Polizeibeamten der Nation in Techno-Krieger, die mit Iris-Scannern, Körperscannern, Wärmebild-Doppler-Radargeräten, Gesichtserkennungsprogrammen, Nummernschildlesern, Software zur Extraktion von Mobiltelefonen, Stingray-Geräten und vielem mehr ausgestattet sind.

Polizeiliche Erschießungen von unbewaffneten Bürgern. Es vergeht keine Woche, in der nicht über haarsträubende Vorfälle berichtet wird, die von Polizisten begangen wurden, die keine Gefangenen machen wollen und sich in den Gemeinden, in denen sie Dienst tun, wie auf einem Schlachtfeld verhalten. Polizeibrutalität und übermäßige Gewaltanwendung gehen unvermindert weiter.

Falsche Flaggen und Terroranschläge. Fast jede Tyrannei, die von der US-Regierung gegen die Bürger ausgeübt wird – angeblich, um uns und die Nation zu schützen – ist das Ergebnis einer Bedrohung, die auf die eine oder andere Weise von unserer eigenen Regierung erzeugt wurde.

Dies ist zum Modus Operandi der Schattenregierung geworden, unabhängig davon, welche Partei an der Macht ist: Die Regierung schafft eine Bedrohung – wohl wissend, welche Folgen eine solche Gefahr für die Öffentlichkeit haben könnte – und fordert dann, ohne jemals zuzugeben, welche Rolle sie bei der Entfesselung dieser besonderen Bedrohung für die ahnungslose Bevölkerung gespielt hat, zusätzliche Befugnisse, um „uns, das Volk“ vor der Bedrohung zu schützen.

Endlose Kriege, um das amerikanische Militärimperium zu beschäftigen. Die militärischen und sicherheitsindustriellen Komplexe, die sich dafür eingesetzt haben, dass die USA Jahr für Jahr im Krieg bleiben, sind genau die Unternehmen, die weiterhin am meisten von Amerikas expandierendem Militärimperium im Ausland und im eigenen Land profitieren werden.

Aushöhlung des Privateigentums. Privateigentum bedeutet wenig in einer Zeit, in der SWAT-Teams und andere Regierungsbeamte in Ihr Haus eindringen, Ihre Türen aufbrechen, Ihren Hund töten, Sie verletzen oder töten, Ihr Mobiliar beschädigen und Ihre Familie terrorisieren können. Ebenso sind Sie nicht mehr der Eigentümer Ihres Eigentums, wenn Regierungsbeamte Sie mit Geldstrafen belegen und verhaften können, weil Sie in Ihrem Vorgarten Gemüse anbauen, mit Freunden in Ihrem Wohnzimmer beten, Solarzellen auf Ihrem Dach installieren und Hühner in Ihrem Hinterhof züchten.

Überkriminalisierung. Die Regierung hat sich zunehmend die autoritäre Vorstellung zu eigen gemacht, dass sie es am besten weiß und daher fast alles im öffentlichen, privaten und beruflichen Leben der Bürger kontrollieren, regulieren und vorschreiben muss. Überregulierung und Überkriminalisierung sind so weit getrieben worden, dass Bundes- und Landesregierungen nun unter Androhung einer Geldstrafe von Einzelpersonen verlangen, dass sie eine Erlaubnis beantragen, bevor sie exotische Orchideen züchten, aufwendige Dinnerpartys veranstalten, Freunde zum Bibelstudium im eigenen Haus versammeln, Obdachlosen Kaffee ausschenken, ihre Kinder einen Limonadenstand betreiben lassen, Hühner als Haustiere halten oder jemandem die Haare flechten dürfen.

Leibesvisitationen und die Verunglimpfung der körperlichen Unversehrtheit. Gerichtsurteile, die den Vierten Verfassungszusatz aushöhlen und invasive Leibesvisitationen rechtfertigen, haben uns gegenüber der Polizei machtlos gemacht, die befugt ist, uns zwangsweise Blut abzunehmen, unsere DNA zu entnehmen, uns zu durchsuchen und uns intim zu untersuchen. Einzelpersonen – Männer und Frauen gleichermaßen – werden bei „routinemäßigen“ Verkehrskontrollen von der Polizei weiterhin einer im Grunde staatlich sanktionierten Vergewaltigung ausgesetzt.

Zensur. Im ganzen Land wird auf die Einhaltung des ersten Verfassungszusatzes eingeschlagen, geschlagen, getreten, gewürgt, angekettet und generell geknebelt. Zonen für freie Meinungsäußerung, „Bubble Zones“, Zonen für unbefugtes Betreten, Anti-Mobbing-Gesetze, Null-Toleranz-Politik, Gesetze gegen Hassverbrechen und eine Vielzahl anderer legalistischer Krankheiten, die von Politikern und Staatsanwälten erdacht wurden, haben sich verschworen, unsere Grundfreiheiten zu untergraben.

Die Gründe für eine solche Zensur sind sehr unterschiedlich und reichen von politischer Korrektheit, Sicherheitsbedenken und Mobbing bis zu nationaler Sicherheit und Hassverbrechen, aber das Endergebnis bleibt dasselbe: die vollständige Auslöschung dessen, was Benjamin Franklin als „Hauptpfeiler einer freien Regierung“ bezeichnete.

Besteuerung ohne echte Repräsentation. Wie eine Umfrage der Princeton University zeigt, vertreten unsere gewählten Vertreter, insbesondere die in der Hauptstadt, eher die Interessen der Reichen und Mächtigen als die des Durchschnittsbürgers. Wir sind nicht länger eine repräsentative Republik.

Mit der Verschmelzung von Big Business und Big Government zu einem Konzernstaat sind der Präsident und seine Amtskollegen – die Gouverneure – kaum mehr als CEOs des Konzernstaates, der Tag für Tag mehr staatliche Kontrolle über unser Leben ausübt. Nie zuvor hatten die Durchschnittsamerikaner so wenig Mitspracherecht bei der Arbeit ihrer Regierung und noch weniger Zugang zu ihren sogenannten Vertretern.

Jahr für Jahr bleibt die Regierung die größte Bedrohung für unsere Freiheiten, und doch lassen „wir, das Volk“ uns Jahr für Jahr vorgaukeln, dass die Politik das Problem des Landes lösen wird.

In der Tat, wie ich in meinem Buch Battlefield America: The War on the American People“ und in seinem fiktiven Gegenstück „The Erik Blair Diaries“ deutlich mache, ist dies die eigentliche Definition des Wahnsinns.