Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Dr. Norbert van Handel – Der Fall „Reichsbürger“

Da haben also 3.000 Polizisten in Deutschland ganze 25 so genannte Reichsbürger gefasst. Geht man vom Verhältnis Österreich-Deutschland – etwa 1:10 – aus, dann hätten in Österreich 300 Polizisten 2,5 Reichsbürger gefangengesetzt.
Was immer die Reichsbürger wollen oder sind, es drängt sich die Frage auf, ob sie so gefährlich sind, dass die ganze deutsche Politik in Aufruhr ist. Dies scheint uns doch etwas übertrieben – aber von außen weiß man nichts Genaues und kann nur Vermutungen anstellen. Es ergeben sich vielmehr einige Fragen, wie es überhaupt dazu kommen kann,dass immer mehr Bürger gegen den Staat als solches sind?
Zum Beispiel:
  • Kann es sein, dass die Menschen zunehmend mehr verunsichert werden, wenn Spitzenpolitiker meinen: „Deutschland ist sch.…“ oder „Patriotismus kotzt mich an“ u.s.w. Dürfen solche Leute eigentlich überhaupt Politik für ein Land machen, das sie so tief verachten?
  • Wir fragen uns, kann es vielleicht auch die so genannte politische Korrektness und die ganze Genderei sein, die den Menschen furchtbar auf die Nerven gehen, weil man nicht mehr sagen soll oder darf, was eigentlich Sache ist?
  • Kann es etwa sein, dass die so genannte Vergangenheitsbewältigung derartig inflationär geworden ist, dass sie wie eine Hintergrundmusik in einem Großkaufhaus oder eine endlose Warteschleife die Menschen begleitet, ob sie wollen oder nicht? Hier geht es nicht darum, dass den Schrecken des Holocaust natürlich in würdiger Form gedacht werden muss. Es geht noch viel weiter, wenn die ganze überwiegend positive Geschichte eines Landes ständig in den Dreck gezogen wird. Wie sollen da vor allem junge Menschen den Staat und seine Vergangenheit, die laufend herabgewürdigt werden, respektieren?
  • Ist es vielleicht so, dass die gesamte LGBQT u.s.w. – Politik die Menschen abstößt, nicht deshalb, weil die sexuelle Freiheit jedes Einzelnen toleriert wird, sondern vielmehr, weil LGBQT schlechthin zum Staatsziel wird? Kommt zur Quotenfrau nun auch der Quotenschwule?
  • Auch die heterogene Familie, die schlechthin die Keimzelle eines Staates ist, wird ständig zugunsten einer Politik, die alles was möglich ist auch möglich machen will, ersetzt. Kinder aus zerrütteten Familien sind am ehesten bereit zu Staatsverweigerern zu werden, wie eine Forschung jüngst ergeben hat. Ist es nicht vielleicht höchste Zeit, die christliche Familie wieder als Kernpunktjeder Gesellschaft zu sehen und nicht die Ehe wie einen Mietvertrag zu behandeln, den man nach Lust und Laune kündigen kann? Und stößt es die Menschen nicht ab, dass überhaupt die christliche Kultur unserer Gesellschaft völlig verschwindet? Dass Symbole, wie Kreuze oder Feiertage, zunehmend mehr negiert werden, wobei leider auch die christlichen Kirchen ein gerütteltes Maß an Verantwortung dafür tragen.
  • Sind die Menschen nicht verstört, dass statt einer Friedenspolitik eine Kriegspolitik im tragischen Ukraine-Krieg gemacht wird? Statt alles zu tun, um diesen Krieg zu beenden, werden Waffen geliefert und damit der Krieg, den man angeblich nicht will, unabsehbar hinausgezogen. Ist nicht die Scheinheiligkeit auf den Höhepunkt getrieben, wenn man die bedauernswerten Ukrainer bemitleidet, gleichzeitig aber alles macht, damit der Konflikt weitergeht?
  • Könnte es vielleicht so sein, dass die Menschen es auch nicht verstehen, dass die einst starke Bundeswehr abgewirtschaftet wurde? Die Folge ist, dass ein Staat, der sich nicht mehr verteidigen kann und will, nicht mehr wert ist Staat zu sein. Lehnen die Menschen vielleicht den Staat deshalb ab, weil seit der Willkommenspolitik 2015 die Grenzen weit geöffnet wurden für Immigranten, Asylsuchende, Wirtschaftsflüchtlinge etc., deren Kultur, deren Religion, deren Verhältnis zur Gewalt Gefahr läuft Deutschland total zu verändern?
  • Haben die Menschen vielleicht Angst, dass diese Art einer völlig fehlgeleiteten Politik dazu führt, die Jahrtausende alte Identität und überwiegend positive Geschichte des Landes schlecht zu machen und zu zerstören?
  • Sind die Menschen vielleicht verzweifelt, weil eine völlig überbordende Bürokratie es ihnen kaum mehr möglich macht zu verstehen, was die Obrigkeit eigentlich will, und steht man dieser Entwicklung zunehmend hilfloser gegenüber?
Vielleicht sollte man in der Weihnachtszeit alle diese Fragen überlegen, diskutieren und versuchen Maßnahmen zu ergreifen, um den Staat von Grund auf zu ändern. Dazu braucht man Reichsbürger nicht, das betrifft uns alle!
Dr. Norbert van Handel                                            13.12.2022, Steinerkirchen a.d. Traun

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Der Rückzug von Kiew, Butscha und Boris Johnson: Woran die ersten Friedensverhandlungen zwischen der Ukraine und Russland scheiterten

Der Rückzug von Kiew, Butscha und Boris Johnson: Woran die ersten Friedensverhandlungen zwischen der Ukraine und Russland scheiterten

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Die Stiftung Wissenschaft und Politik hat Ende Oktober eine Analyse veröffentlicht, die untersucht, warum die ersten Friedensverhandlungen zwischen der Ukraine und Russland gescheitert sind. In ihrem Fazit kommt die Autorin Sabine Fischer zu dem Schluss, dass die Friedensverhandlungen hauptsächlich am russischen Unwillen zu Verhandlungen scheiterten. Diese Analyse ist zu einseitig und wird den Geschehnissen in den ersten Monaten nach dem russischen Angriff auf die Ukraine nicht gerecht. Sie blendet insbesondere die Rolle aus, die die westlichen Länder im späteren Verlauf der Verhandlungen gespielt haben. Deshalb sollen hier die Entwicklungen in den ersten Monaten nach Kriegsbeginn noch einmal nachgezeichnet werden. Von Norbert Krause.

Das erste Treffen einer russischen und ukrainischen Delegation fand am 28. Februar an der belarussischen Grenze statt. Der Ort der Verhandlungen war zunächst umstritten gewesen – Moskau hatte Minsk vorgeschlagen, Kiew wollte in Warschau verhandeln. Ein Kompromiss wurde gefunden, nachdem der ukrainische Präsident Selenskyj mit dem belarussischen Präsidenten telefoniert hatte. Es wurde zunächst nur über einen sofortigen Waffenstillstand verhandelt. Zwei weitere Treffen fanden am 03. März und am 07. März statt. Nach einem Treffen der beiden Außenminster in Anatalya am 10. März wurden die weiteren Verhandlungen in der Türkei geführt.

Verhandelt wurde zunächst über einen 15-Punkte-Plan: Der Plan sah vor, dass die Ukraine neutral bleibt, es auf ihrem Gebiet keine militärischen Stützpunkte von ausländischen Staaten gibt und sie nicht der NATO beitritt. Dafür bekomme die Ukraine Sicherheitsgarantien von Staaten wie den USA, Großbritannien oder der Türkei. Russland ziehe sich im Gegenzug aus allen im Krieg besetzten Gebieten zurück. Die Diskussion über den rechtlichen Status der von Russland besetzten Krim und der beiden von Russland anerkannten Volksrepubliken Donetsk und Luhansk sollte „getrennt“ in späteren Gesprächen behandelt werden. Die Details des letzten bekannt gewordenen Friedensplans finden sich hier (Seite 3).

Während der Verhandlungen fand auch eine rhetorische Annäherung der beiden Parteien in der Öffentlichkeit statt: Mitte März sagte der ukrainische Präsident Selenskyj, dass die Friedensgespräche „realistischer werden“ und erklärte, dass eine NATO-Mitgliedschaft nicht realistisch sei. Der russische Außenminister Lawrow sagte, man stehe bei den Verhandlungen „kurz vor einer Einigung“ über „ganz konkrete Formulierungen“. Ende März sagte der ukrainische Präsident Selenskyj, dass er bereit sei, einen Kompromiss für die beiden Donbass-Regionen auszuhandeln, und der Berater des Präsidenten, Mychajlo Podoljak, erklärte, dass es über den Status der Krim Verhandlungen in den nächsten 15 Jahren geben könne. Russland rückte von drei seiner bisherigen Forderungen ab (Entnazifierung, Demilitarisierung, Anerkennung der russischen Sprache). Ein Treffen der beiden Präsidenten hätte laut russischer Seite stattfinden können, wenn ein schriftliches Friedensabkommen fertig ausgehandelt sei.

Der Rückzug der russischen Truppen vor Kiew

Gleichzeitig wurde vom französischen Außenminister und von der britischen Außenministerin bezweifelt, ob Russland den Friedensprozess ernst meine, da es weiterhin ukrainische Städte bombardiere. Russland würde die Verhandlungen nur nutzen, um Zeit zu bekommen und seine Truppen umzustrukturieren. Am 29. März verkündete der stellvertretende russische Verteidigungsminister, Alexander Fomin, dass Russland sein Militär als Zeichen des guten Willens und zur Unterstützung der Friedensverhandlungen aus den Regionen Kiew und Chernigov zurückziehen werde. Im Westen und von der Ukraine wurde dies zunächst bezweifelt und dann als Vorwand gewertet, um eine Niederlage der russischen Streitkräfte in der Schlacht um Kiew zu kaschieren.

An dieser Stelle ist ein Exkurs zur militärischen Situation und zur medialen Berichterstattung darüber sinnvoll: Da Russland in den ersten Tagen keine Informationen zu seiner militärischen Strategie veröffentlichte, basierte die mediale Berichterstattung im Wesentlichen auf Informationen von westlichen Experten und ukrainischen Quellen. Diese waren davon ausgegangen, dass Russland nach der Blaupause der letzten westlichen Kriege (Kosovo, Afghanistan, Irak) vorgehen würde: Mit massiven Luftangriffen in den ersten Tagen, denen später ein Einmarsch von Bodentruppen folgt. Der Goliath Russland hätte den David Ukraine mit dieser militärischen Taktik, so waren sich die westlichen Experten einig, innerhalb von kürzester Zeit überrollt. Allerdings unterschied sich Russlands Strategie von der westlichen Blaupause: Russland setzte nicht auf massives Bombardement aus der Luft, sondern auf Bodentruppen.

Gleichzeitig unterstützte der Fakt, dass Russland auf breiter Front in die Ukraine einmarschierte (und nicht nur im Bereich der aus russischer Sicht zu verteidigenden Volksrepubliken), die westliche Deutung, dass die Hauptstadt Kiew in einem Handstreich nach westlichem Muster eingenommen werden sollte. Kiew wurde von drei Seiten eingekesselt, aber der Vormarsch der russischen Truppen endete dort. Die westliche Interpretation war, dass dies nur ein Versagen der russischen Streitkräfte sein konnte und auf den erbitterten ukrainischen Widerstand zurückzuführen sei. Die passenden Bilder zu dieser Interpretation lieferte eine neue ukrainische Verteidigungstaktik, die darauf basierte, die russischen Streitkräfte ins Land zu lassen und dann deren Nachschub- und Versorgungslinien aus Hinterhalten zu attackieren. Auf diese Weise kam es zu massiven Verlusten der russischen Streitkräfte auf dem Weg nach Kiew. Ob das russische Militär tatsächlich Kiew einnehmen wollte, wird von einigen Beobachtern bezweifelt: In dieser Sichtweise wurde die ukrainische Hauptstadt lediglich aus taktischen Gründen eingekreist, um auf diese Weise einen großen Teil der ukrainischen Streitkräfte – fern des Donbass – zu binden und durch die direkte Bedrohung Kiews eine bessere Verhandlungsposition zu erreichen.

Doch warum sind diese Punkte wichtig für einen Artikel über den Verlauf der Friedensverhandlungen? Weil das ukrainische Militär nach dem russischen Rückzug die „Schlacht um Kiew“ symbolisch gewonnen hatte und dies im Westen auch zunehmend so interpretiert wurde. Dies sollte für die weiteren Friedensverhandlungen eine wichtige Rolle spielen.

Das Massaker von Butscha und erste westliche Staatsbesuche

Nach dem Rückzug des russischen Militärs wurde am 2. April das Massaker von Butscha entdeckt. Die russischen Soldaten sollten 16 Zivilisten auf ihrem Rückzug direkt auf der Straße ermordet haben (später wurden noch deutlich mehr Leichen in Massengräbern entdeckt). Die russische Regierung wies dies als Inszenierung zurück und russlandnahe Medien erklärten, dass dies eine Säuberungsaktion von ukrainischen Nationalisten an Kollaborateuren gewesen sei. Dennoch gingen die Friedensverhandlungen zunächst weiter. Am 6. April legte die ukrainische Seite einen Entwurf für eine Vereinbarung vor, die laut russischer Seite jedoch Punkte enthielt, die vorher nicht vereinbart gewesen seien.

Der Rückzug der Russen aus den Kiewer Vororten erlaubte es auch, dass westliche Politikerinnen und Politiker erstmals sicher nach Kiew reisen konnten. Zunächst reiste die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, am 8. April nach Kiew und deutete an, dass die Ukraine schnell in die EU aufgenommen werden könnte. Am 9. April reiste der österreichische Bundeskanzler, Karl Nehammer, nach Kiew und sicherte zu, dass die Sanktionen gegen Russland so lange in Kraft bleiben werden, wie der Krieg andauert. Danach reiste er am 10. April weiter nach Moskau und sprach direkt mit dem russischen Präsidenten. Die Reise war mit Deutschland und der EU abgesprochen. Nehammer sagte, er habe “keinen optimistischen Eindruck” gewonnen und Putin sei in einer „Kriegslogik“ gefangen. Dennoch sei es wichtig, im Gespräch zu bleiben. Ebenfalls am 9. April reiste Boris Johnson nach Kiew – es war ein Überraschungsbesuch. Am Tag zuvor hatte er in London neue militärische Unterstützung in Höhe von 100 Millionen Pfund für die Ukraine angekündigt.

Doch wie war der Stand der Friedensverhandlungen? Die Verhandlungsdelegationen hatten sich am 29. März zum letzten Mal persönlich getroffen. In einem Interview am 10. April erklärte der ukrainische Präsident Selenskyj, dass er nicht die Chance auf eine friedliche Lösung verlieren wolle. Am 12. April sagte der russische Präsident Putin, dass die Friedensverhandlungen in einer Sackgasse seien, da die Ukraine falsche Behauptungen über russische Kriegsverbrechen aufstelle und zudem wolle, dass die Sicherheitsgarantien als eigenständiges Thema behandelt werden – unabhängig von den zukünftigen Regelungen zum Status der Krim und des Donbass. Am 16. April erklärte Selenskyj, dass es zwei Friedensdokumente geben solle: Eine Sicherheitsvereinbarung zwischen der Ukraine und den möglichen Garantiestaaten (USA, Großbritannien, Türkei und Italien) und einen Friedensvertrag mit Russland. Russland wolle alles in einem einzigen Friedensvertrag, dies sei aber nach Butscha, so Selenskyj, nicht mehr möglich. Nach diesen Äußerungen waren die Friedensverhandlungen weitestgehend beendet. Es gab allerdings noch Kontakte zwischen den Delegationen im Onlineformat. Der letzte telefonische Kontakt zwischen den Leitern der beiden Delegationen fand Anfang Mai statt und die ukrainische Seite hatte erklärt, dass man noch auf die Garantiezusagen der westlichen Staaten warte. Offiziell beendet wurden die Verhandlungen am 17. Mai, als der Berater des ukrainischen Präsidenten, Mychajlo Podoljak, erklärte, dass die Verhandlungen nun ausgesetzt seien, da es keine Fortschritte mehr gebe. Dies bestätigte die russische Seite einen Tag später.

Der Einfluss Boris Johnsons

Die Friedensverhandlungen zwischen beiden Parteien endeten somit höchstwahrscheinlich zwischen 10. und 16. April. Was war geschehen? Anfang Mai veröffentlichte die ukrainische Zeitung Ukrajinska Prawda einen ausführlichen Hintergrundbericht zum Scheitern der Verhandlungen. Der Bericht trägt den Titel „From Zelenskyy’s “surrender” to Putin’s surrender“ und beschreibt, wie sich das Bild des Krieges im Westen durch die russische Kriegsführung geändert hat: Da man von einem schnellen Sieg Russlands ausging, empfahlen die westlichen Staaten dem ukrainischen Präsidenten auf der Sicherheitskonferenz in München nicht in die Ukraine zurückzukehren, sondern ins politische Exil zu gehen. Diese Einschätzung änderte sich, als die russischen Streitkräfte Kiew nicht eroberten. Teilnehmer des ukrainischen Verhandlungsteams erklärten der Zeitung, dass es zwei Gründe für den Abbruch der Friedensverhandlungen gegeben habe: Die bekannt gewordenen Kriegsverbrechen der russischen Armee und den Überraschungsbesuch von Boris Johnson. Johnsons Botschaft sei gewesen: Zum einen, dass man nicht mit Kriegsverbrechern verhandle, und zum anderen, dass selbst wenn die Ukraine bereit sei, mit Putin Garantien zu vereinbaren, sie seien es nicht. Er sagte, er könne ein Abkommen mit der Ukraine unterzeichnen, aber nicht mit Putin. Der kollektive Westen habe erkannt, dass Putin nicht so mächtig sei, wie man es sich vorgestellt hatte und dass es nun die Chance gebe, Druck auf Putin auszuüben.

Es gibt allerdings nur diesen einen Artikel, der auf die Rolle hinweist, die Boris Johnson für das Ende der Friedensverhandlungen gespielt haben könnte. Daher sollte man dies auch mit Vorsicht interpretieren. Nachdem in der britischen Linken im Oktober ein Beitrag zur Rolle Johnsons bei den Friedensverhandlungen erschienen war, der sich auf genau diesen ukrainischen Artikel berief, verfassten zwei Forscher einen Gegenbeitrag, der diese Rolle widerlegen und zeigen sollte, dass man mit Russland nicht verhandeln könne. Dafür befragten Sie auch den Autor des Artikels, Roman Romaniuk, ob er die Interpretation unterstütze, dass Johnson die Friedensverhandlungen beendet habe. Seine Antwort: Es sei nicht die Intention Johnsons gewesen, die Aufkündigung des Friedensabkommens „anzuordnen“ – bestenfalls sei dies ein Ratschlag gewesen, da man Russland nicht trauen könne.

In der Öffentlichkeit erklärte Boris Johnson seine Position zu Friedensverhandlungen mehrfach in ähnlicher Weise – wenn auch nicht so eindeutig: Direkt während seines Besuchs in Kiew sagte er, dass Großbritannien die Ukraine auch „langfristig“ unterstützen wolle (Zitat: „we are in it for the long run“). Am 20. April verglich er Putin mit einem Krokodil, mit dem man nicht verhandeln könne, wenn es einem gerade ins Bein beiße. Er sprach sich in einem Gespräch mit Emanuel Macron am 06. Mai nachdrücklich gegen Verhandlungen mit Russland aus, falls diese das falsche Narrativ des Kremls über die Invasion stützten. Gleichzeitig betonte er aber, dass dies eine Entscheidung der ukrainischen Regierung sei. Auch die russische Regierung sanktionierte in indirekter Form die mögliche Rolle Johnsons bei den Verhandlungen: Am 16. April verhängte sie ein Einreiseverbot für Boris Johnson und mehrere Mitglieder seiner Regierung.

Zum Zeitpunkt seines überraschenden Ukraine-Besuchs stand Boris Johnson unter großem Druck in Großbritannien: Der Krieg in der Ukraine hatte innerparteiliche Kritik an Johnson im Zuge der Partygate-Affäre zunächst zum Verstummen gebracht. Am 29. März hatte die Polizei allerdings Bußgelder gegen 20 Personen angekündigt, die in den Jahren 2020 und 2021 auf Partys im britischen Regierungssitz gegen die geltenden Lockdown-Regeln verstoßen hatten. Am 12. April erklärte Johnson öffentlich, dass er ein solches Bußgeld habe zahlen müssen und sah sich daraufhin mit mehreren Rücktrittsforderungen und dem Ruf nach einem Misstrauensvotum konfrontiert. Dass Johnson und seine Außenministerin Liz Truss den Ukrainekonflikt zur innerparteilichen Profilierung genutzt haben, wurde auch in britischen Medien kritisiert.

Der Besuch Boris Johnsons und seine Botschaft der langfristigen Unterstützung war das Signal auf das die ukrainische Regierung gewartet hatte. Seit Kriegsbeginn hatte sie auf eine stärkere finanzielle und militärische Unterstützung des Westens gedrängt. Hinzu kam, dass Friedensverhandlungen oder gar ein Friedensvertrag mit Russland der ukrainischen Bevölkerung – in Anbetracht der bekannt gewordenen russischen Kriegsverbrechen – zunehmend schwerer zu vermitteln waren. Auch wenn die russische Seite die eigene Verantwortlichkeit abstritt, so wurden in der ukrainischen Bevölkerung die Kriegsverbrechen doch ohne Zweifel den russischen Truppen zugeschrieben. In einer Umfrage, die nach dem endgültigen Abbruch der Friedensverhandlungen Mitte Mai durchgeführt wurde, sprachen sich nur 15 Prozent der ukrainischen Bevölkerung für einen sofortigen Waffenstillstand und die Aufnahme von Friedensverhandlungen aus, während 61 Prozent wollten, dass die gesamte Ukraine einschließlich der Krim zurückerobert werde. In dieser innenpolitischen Situation musste das Angebot Johnsons auf fruchtbaren Boden fallen und eine Fortsetzung der Friedensverhandlungen nur noch wenig plausibel erscheinen.

Ob Johnsons Position mit den anderen westlichen Ländern abgestimmt war, ist unklar. Mit den Europäern war sie mit Sicherheit nicht abgesprochen – hatten diese doch zur gleichen Zeit den österreichischen Bundeskanzler Nehammer in diplomatischer Mission nach Kiew und Moskau geschickt. Die Absprache mit den USA geschah möglicherweise auch erst im Nachhinein: Am 12. April telefonierte Johnson mit US-Präsident Joe Biden und informierte ihn über seinen Besuch in der Ukraine. Am selben Tag nannte US-Präsident Biden die russischen Kriegsverbrechen in der Ukraine einen „Genozid“ – im Gegensatz zu einem Statement eine Woche zuvor. Am 13. April telefonierte der amerikanische Präsident Biden mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj und sicherte militärische Unterstützung in Höhe von 800 Millionen US-Dollar zu. Am 25. April reisten der amerikanische Außenminister Anthony Blinken und der Verteidigungsminister Lloyd Austin in die Ukraine. Austin erklärte, dass die Ukraine den Krieg mit der richtigen Ausrüstung und der richtigen Unterstützung gewinnen könne. Diese Aussagen waren eine deutliche Abkehr von der bisherigen Argumentation, dass die Ukraine die Mittel haben müsse, sich zu verteidigen und dass Russland seine Ziele nicht erreichen dürfe. Ziel sei es, so Austin weiter, Russland so zu schwächen, dass es keinen weiteren solchen Krieg führen könne. Die Aussage, dass die Ukraine den Krieg gewinnen könne, wurde später von Joe Biden kritisiert. Die Position der USA sei es, dass die Ukraine alleine entscheiden solle, wie sie sich verteidigt und wann sie Verhandlungen aufnimmt.

Die italienische Friedensinitiative

Eine weitere Friedensinitiative kam im Mai aus Italien. Bereits am 30. März hatte der italienische Ministerpräsident Mario Draghi mit Putin über die Notwendigkeit eines Waffenstillstands und über die Bezahlung der Gas-Importe gesprochen. Später erklärte Draghi zu diesem Telefonat, dass Gespräche mit Putin “Zeitverschwendung” seien und Putin nicht offen für Gespräche sei, sondern nur geantwortet habe, dass „gerade nicht die Zeit sei“. In der Analyse der Stiftung Wissenschaft und Politik über das Ende der Friedensverhandlungen wird dieses Telefonat angeführt, um zu bestätigen, dass die russische Seite gar nicht verhandeln wollte. Hier muss allerdings angemerkt werden, dass dieses Telefonat auf dem Höhepunkt der Verhandlungen der beiden Delegationen stattfand. Draghi hatte zu diesem Zeitpunkt einen sofortigen Waffenstillstand sowie Verhandlungen zwischen den beiden Präsidenten gefordert. Der russische Präsident hatte geantwortet, dass dafür die Bedingungen noch nicht gekommen seien.

Am 10. Mai reiste Draghi in die USA und betonte im Gespräch mit Präsident Joe Biden, dass die USA und die EU mit Russland und der Ukraine zusammenarbeiten müssten, um den Konflikt zu beenden und ein Friedensabkommen zu schließen. Eine direkte Reaktion von Präsident Biden erhielt er allerdings nicht. Am 18. Mai präsentierte der italienische Außenminister Luigi di Maio dann bei einem Treffen mit UN-Generalsekretär Antonio Guterres einen Vier-Punkte-Friedensplan. Der Plan sah vor, dass es zunächst einen Waffenstillstand geben solle und dann über die Neutralität der Ukraine und Sicherheitsgarantien anderer Staaten verhandelt werden solle. In einem dritten Schritt werde ein bilaterales Abkommen über den Status der Krim und des Donbass geschlossen. Der vierte Schritt sah schließlich ein zwischenstaatliches Friedensabkommen zwischen der EU und Russland vor.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow erklärte dazu, dass Russland den Plan anfangs nur aus den Medien kannte. Da der Plan vorsehe, dass die Krim und der Donbass Teile der Ukraine sein sollten und von der Ukraine weitgehende Autonomie erhalten sollten, könne dies kein Vorschlag eines seriösen Politikers sein. Eine offizielle Reaktion der Ukraine gab es nicht, allerdings kritisierte ein hochrangiger Berater von Präsident Zelenskys, diejenigen in Europa scharf, die die Ukrainer dazu drängen, den Russen etwas zu geben, um den Krieg zu beenden. Da beide Seiten den Plan ablehnten, erwähnte der italienische Ministerpräsident den Vier-Punkte-Plan in seinem Telefongespräch mit dem russischen Präsidenten am 26. Mai schon gar nicht mehr, sondern sprach nur über den Versuch, die in den Schwarzmeerhäfen blockierten Getreideexporte freizugeben. In Italien wurde im Nachhinein auch vermutet, dass der Friedensplan eher eine Botschaft an die konservative und waffenlieferungsskeptische Wählerschaft von Di Maios Fünf-Sterne-Partei gewesen sei und gar nicht die volle Unterstützung Draghis hatte.

Die Positionen nach dem Ende der Friedensverhandlungen

Nachdem zu Beginn des Krieges beide Seiten in der Öffentlichkeit ihre Positionen abgemildert hatten, verhärteten sich die Positionen nun zunehmend. Dies traf besonders auf die Position der ukrainischen Seite zu: Am 19. Mai sagte der Berater des Präsidenten, dass es keinen Waffenstillstand geben werde, bevor sich nicht die russischen Truppen komplett zurückgezogen hätten. Am 21. Mai erklärte er, dass die Ukraine keinem Friedensvertrag zustimmen werde, in dem ein Gebietsverlust der Ukraine festgeschrieben werde. Am 25. Mai erklärte ukrainische Präsident Selenskyj auf dem Weltwirtschaftsforum, dass die Ukraine solange kämpfen werde, bis sie ihr komplettes Territorium zurückerobert habe. Er erklärte zudem, dass er nur direkt und ohne Vermittler mit dem russischen Präsidenten verhandeln werde.

Der russische Präsident Putin hatte hingegen betont, dass es unrealistisch sei, strittige Fragen in einem Gespräch der Präsidenten lösen zu wollen, wenn diese nicht vorher auf einer Verhandlungsebene geklärt worden seien. Er erklärte zudem, dass Russland an einer Wiederaufnahme der Friedensgespräche interessiert sei, die ukrainische Seite dies aber verzögere. Der russische Außenminister Lawrow erklärte im Juni, dass die ukrainische Verhandlungsposition von Ende März eine gute Arbeitsgrundlage für weitere Verhandlungen zwischen beiden Ländern sein könne. Er sagte aber auch, dass die von Moskau befreiten Gebiete, selbst entscheiden sollten, wie sie weiterleben wollen und dass das Schicksal, der von Kiew gehaltenen Gebiete „schwer vorherzusagen“ sei. Insofern war die Position Russlands doppeldeutig.

In den westlichen Medien wurden solche ambivalenten Aussagen hervorgehoben und zugleich die militärischen Handlungen Russlands in der Ost-Ukraine so interpretiert, dass Russland Fakten schaffen wolle, indem es möglichst viel Land okkupiert und in sein Staatsgebiet integriert. Um dies zu verhindern, so die grundsätzliche Position des Westens nach dem Ende der Friedensverhandlungen, sollte die Ukraine bei der Zurückeroberung ihres Territoriums mit Waffenlieferungen unterstützt werden. Die Ukraine solle zudem selbst entscheiden, wann sie zu welchen Bedingungen Friedensverhandlungen mit Russland aufnimmt.

Die ersten Friedensverhandlungen scheiterten aus verschiedenen Gründen: Ende März waren die Friedensverhandlungen soweit, dass ein Treffen der beiden Präsidenten in naher Zukunft möglich gewesen wäre. Dann allerdings zog sich die russische Armee aus dem Gebiet um Kiew zurück – entweder als Zeichen des guten Willens (russische Sicht) oder weil sie die Positionen nicht halten konnten (ukrainische Sicht). Dieser Rückzug widersprach den ursprünglichen westlichen Erwartungen eines schnellen russischen Sieges und beförderte im Westen und in der Ukraine die Vorstellung, dass die Ukraine den Krieg mit ausreichender Unterstützung gewinnen könne. In einem Blitzbesuch Anfang April verdeutlichte der britische Premierminister Boris Johnson diesen Wandel der ukrainischen Regierung und erklärte, dass der Westen die Ukraine auch langfristig militärisch und finanziell unterstützen werde. Auf dieses Signal des Westens hatte die ukrainische Regierung schon seit Beginn des Krieges gewartet. Die Friedensverhandlungen mit Russland waren der ukrainischen Bevölkerung auch zunehmend schwerer zu vermitteln – insbesondere in Anbetracht der berichteten russischen Kriegsverbrechen. Daher zog sich die ukrainische Regierung aus den Friedensverhandlungen mit Russland immer mehr zurück. Weitere Initiativen, beispielsweise ein italienischer Friedensplan, fanden nur noch im medialen Raum statt und führten nicht mehr zu direkten Verhandlungen zwischen den beiden Parteien.

Titelbild: Halfpoint / Shutterstock

Unbekannte Ursache: Die Epidemie der plötzlichen Todesfälle. Interview mit einem ehemaligen Fondsmanager bei BlackRock

Untersuchungen der Versicherungsbranche aus dem Jahr 2016 haben gezeigt, dass die Inhaber von Gruppenlebensversicherungen deutlich gesünder sind als die US-Bevölkerung im Allgemeinen.

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GESCHICHTE AUF EINEN BLICK

  • In seinem neuen Buch „Cause Unknown: The Epidemic of Sudden Deaths in 2021 and 2022“ (Ursache unbekannt: Die Epidemie plötzlicher Todesfälle in den Jahren 2021 und 2022) führt der ehemalige BlackRock-Fondsmanager Edward Dowd Daten an, die zeigen, dass die COVID-Spritzen ein Verbrechen gegen die Menschheit sind
  • Eine Studie der Versicherungsbranche aus dem Jahr 2016 kam zu dem Schluss, dass Inhaber von Gruppenlebensversicherungen nur ein Drittel so häufig sterben wie die allgemeine US-Bevölkerung, sie sind also die Gesündesten unter uns. Versicherungsnehmer von Gruppenlebensversicherungen sind Beschäftigte von Fortune-500-Unternehmen, die tendenziell jünger und gut ausgebildet sind
  • Im Jahr 2020 wies die allgemeine US-Bevölkerung eine höhere Übersterblichkeit auf als die Inhaber von Gruppenlebensversicherungen, doch im Jahr 2021 kehrte sich dies um. Die Altersgruppe der 25- bis 64-Jährigen, die eine Gruppenlebensversicherung abgeschlossen hatten, wies plötzlich eine 40 %ige Übersterblichkeit auf, gegenüber 32 % in der Allgemeinbevölkerung. Kurz gesagt, eine viel gesündere Untergruppe der Bevölkerung starb plötzlich mit einer höheren Rate als die Allgemeinbevölkerung
  • Die amerikanischen Invaliditätsstatistiken sind ebenso aufschlussreich. In den fünf Jahren vor COVID lag die monatliche Invaliditätsrate zwischen 29 und 30 Millionen. Nach den COVID-Impfungen änderte sich der Invaliditätstrend dramatisch. Im September 2022 gab es 33,2 Millionen behinderte Amerikaner – ein Plus von 3,2 bis 4,2 Millionen – eine Veränderung von drei Standardabweichungen seit Mai 2021
  • Seit Mai 2021 ist die Zahl der Behinderungen in der Gesamtbevölkerung der USA um 11 % gestiegen, während die Zahl der Erwerbstätigen – das sind etwa 98 Millionen bei einer Gesamtbevölkerung von etwa 320 Millionen – um 26 % zugenommen hat. Es wurde also etwas in die Erwerbsbevölkerung eingeführt, das dazu führte, dass Menschen im erwerbsfähigen Alter starben

In diesem Video interviewe ich Edward (Ed) Dowd, einen ehemaligen Analysten und Fondsmanager bei BlackRock, dem weltweit größten Vermögensverwalter. Mit einem Vermögen von mehr als 10 Billionen Dollar verfügt BlackRock über eine größere Finanzmacht als jedes andere Land der Welt, mit Ausnahme der USA und Chinas.

Dowd hat ein gutes Gespür für Trends und konnte das von ihm verwaltete Vermögen während seiner Zeit bei BlackRock von 2 Milliarden Dollar auf 14 Milliarden Dollar steigern. Vor zehn Jahren verließ er BlackRock, zog nach Maui und wurde Unternehmer. In jüngster Zeit hat er sich als Whistleblower gegen die COVID-Spritzen und die Korruption der Big Pharma geoutet.

In unserem letzten Interview sprachen wir über die mathematische Gewissheit eines finanziellen Zusammenbruchs und darüber, wie COVID eine bequeme Vernebelung bot, um diese Realität zu verbergen.

Daten enthüllen Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Dowd hat nun ein Buch mit dem Titel „Cause Unknown: The Epidemic of Sudden Deaths in 2021 and 2022“ (Ursache unbekannt: Die Epidemie der plötzlichen Todesfälle in den Jahren 2021 und 2022) veröffentlicht, in dem er die Daten detailliert darlegt, die zeigen, dass die Impfungen ein Verbrechen gegen die Menschheit sind.

„Als dieses Produkt [die COVID-Spritzen] auf den Markt kam, war ich sehr misstrauisch, denn ich kenne mich im Gesundheitswesen gut aus“, sagt Dowd. „Ich war an der Wall Street und habe Aktien aus dem Gesundheitswesen analysiert. Ich wusste, dass normale Impfstoffe sieben bis 10 Jahre benötigen, um ihre Wirksamkeit und Sicherheit zu beweisen.

Es handelte sich um einen experimentellen Impfstoff, eine nicht herkömmliche Gentherapie, die noch nie an Menschen getestet worden war. Ich habe die Literatur über die Tierversuche gelesen, und sie waren eine Abscheulichkeit. Nach 28 Tagen wurde die Sache dann genehmigt. Sie haben die Kontrollgruppe abgeschafft. Ich wusste, dass es sich um eine „Operation Warp Speed“ handelte, und war daher von Anfang an sehr misstrauisch gegenüber dieser Sache.

Anfang 2021 hörte ich dann von entfernten Freunden und Verwandten Anekdoten, dass Menschen krank wurden und/oder sich verletzten oder starben. Ich begann, über plötzliche Todesfälle bei Sportlern zu lesen, [und] vermutete sofort den Impfstoff. Ich hatte noch nicht die Daten, die ich jetzt habe, aber ich sagte mir: „Ich werde mir die Ergebnisse von Versicherungen und Bestattungsunternehmen ansehen.

Das führte schließlich zu Übersterblichkeitsstatistiken … Ich bin jetzt als „der Übersterblichkeits-Typ“ bekannt. Was ich durch meine eigenen Erfahrungen gelernt habe, ist, dass die Pharmaindustrie im Großen und Ganzen betrügerisch ist. Die meisten Medikamente, die von der FDA [U.S. Food and Drug Administration] zugelassen wurden, sind nicht wirklich sicher und wirksam.

Sie müssen jedes Jahr so viele Medikamente zurückrufen. Die FDA ist vollständig von der Pharmaindustrie vereinnahmt worden. Siebzig bis 75 % der Mittel für die Arzneimittelzulassung der FDA stammen aus Pharmagebühren, die direkt von den Unternehmen gezahlt werden, so dass die FDA schon seit langem korrumpiert ist.

Er wird jetzt vor allem deshalb aufgedeckt, weil [der COVID-Schuss] so viele Menschen [verletzt und tötet]. Es ist schwer, dies zu verbergen … Dieser Betrug ist enthüllt und für die Menschen sichtbar, aber er ist nur in der Echokammer. Die Mainstream-Medien sind immer noch Big Pharma verpflichtet, weil sie viel Geld für Werbung ausgeben und die politischen Entscheidungsträger der Regierung … [die] wollen, dass dies verschwindet.

Meiner Meinung nach findet hier eine gigantische Vertuschung statt. Die Daten, über die ich heute sprechen werde, sind für die globalen Gesundheitsbehörden einsehbar. Sie sehen, was ich sehe, und zum jetzigen Zeitpunkt ist es Fahrlässigkeit, Amtsmissbrauch, Vertuschung und ein Verbrechen.

Deshalb bin ich hier, weil ich nicht glaube, dass irgendjemand das Recht hat, mir vorzuschreiben, was ich mit meinem Körper zu tun habe, und ich kann nicht glauben, dass dies tatsächlich passiert ist. Die Zahlen, die ich Ihnen offenbaren werde, sind jetzt ein nationales Sicherheitsinteresse.

Gruppenlebensversicherungsstatistiken erzählen eine kuriose Geschichte

Dowds Bedenken stützen sich auf eine Reihe von Statistiken, einschließlich, aber nicht beschränkt auf staatliche Sterblichkeits- und Invaliditätsdaten sowie Daten von privaten Versicherungsunternehmen, z. B. Daten zu Gruppenlebensversicherungen. Wie Dowd erläutert, handelt es sich bei Gruppenlebensversicherungen um Policen, die an große Fortune-500-Unternehmen und mittelgroße Firmen vergeben werden.

Wenn Sie bei einem dieser Unternehmen anfangen zu arbeiten, schließen Sie vom ersten Tag an einen Vertrag ab, der eine Krankenversicherung und eine Lebensversicherung (Todesfallleistung) umfasst, die in der Regel das Ein- oder Zweifache Ihres Jahresgehalts beträgt. Sie können diese Versicherungen nur dann in Anspruch nehmen, wenn Sie während der Beschäftigung sterben. Wenn Sie kündigen oder entlassen werden, haben Sie diesen Anspruch nicht.

Gruppenlebensversicherungen sind für Versicherungsunternehmen ein lukratives Geschäft, da die Sterblichkeitsraten in der Vergangenheit sehr gut vorhersehbar waren. In den USA gibt es insgesamt etwa 164 Millionen zivile Arbeitskräfte. Davon sind 98 Millionen tatsächlich erwerbstätig, und von diesen 98 Millionen hat nur ein kleiner Teil eine Gruppenlebensversicherung.

„Diese Menschen sind eine winzige Untergruppe der 98 Millionen, denn es handelt sich um die Arbeitnehmer der besten Unternehmen mit Zugang zur besten Gesundheitsversorgung. Sie sind hochgebildet und berufstätig, und um berufstätig zu sein, muss man ein gewisses Maß an Gesundheit haben.

Die Branche führte 2016 eine Untersuchung durch, um festzustellen, wie gesund diese Bevölkerungsgruppe im Vergleich zur allgemeinen US-Bevölkerung ist … In diesem Bericht hieß es, dass die Versicherten von Gruppenlebensversicherungen in jedem Jahr mit einem Drittel der Rate der allgemeinen US-Bevölkerung sterben. Sie haben ein Drittel der Sterblichkeitsrate der allgemeinen US-Bevölkerung, sind also gesund.

Was geschah 2021 mit dieser Gruppe? Nun, lassen Sie uns darüber sprechen, was im Jahr 2020 passiert ist. COVID betraf alle, und die allgemeine US-Bevölkerung hatte vor der Impfung eine höhere Sterblichkeitsrate durch COVID als die Gruppe der Lebenserhaltenden, so dass diese Beziehung hilfreich war. Nun, im Jahr 2021 hat sich das Verhältnis umgekehrt. Die Gesellschaft der Versicherungsmathematiker (Society of Actuaries) meldete für die Altersgruppe der 25- bis 64-Jährigen eine Übersterblichkeit von 40 %.

Die allgemeine US-Bevölkerung verzeichnete 2021 eine Übersterblichkeit von 32 %. Das ist das zweite Jahr der Pandemie mit den Wunderimpfstoffen. Ist das nicht interessant? Eine viel gesündere Untergruppe der Bevölkerung starb mit einer höheren Rate als die Allgemeinbevölkerung.“

Invaliditätsstatistiken zeigen, dass Impfungen ein nationales Sicherheitsproblem darstellen

Die amerikanischen Statistiken über Behinderungen sind ebenso aufschlussreich. Jeden Monat führt das U.S. Bureau of Labor Statistics Erhebungen zum Thema Behinderung durch. In den fünf Jahren vor dem COVID lag die monatliche Invaliditätsrate zwischen 29 Millionen und 30 Millionen. Das sind absolute Zahlen.

Nach den COVID-Impfungen, beginnend im Mai 2021, änderte sich der Invaliditätstrend drastisch. Im September 2022 gab es 33,2 Millionen behinderte Amerikaner. Das sind 3,2 Millionen oder 4,2 Millionen mehr, je nachdem, ob man die 29 Millionen oder 30 Millionen als Basis nimmt. Das ist eine Veränderungsrate von drei Standardabweichungen seit Mai 2021.

Eine Standardabweichung von drei bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, dass dies passiert, bei 0,03 % liegt, so dass im Mai 2021 etwas sehr Ungewöhnliches passiert ist. Seitdem hat die Gesamtbevölkerung der USA einen Anstieg der Behinderungen um 11 % zu verzeichnen, während die Zahl der Erwerbstätigen – das sind etwa 98 Millionen bei einer Gesamtbevölkerung von etwa 320 Millionen – um 26 % gestiegen ist.

„Wir haben also zwei verschiedene Datenbanken, die das Gleiche aussagen“, sagt Dowd. „In den Jahren 2021 und 2022 war es gesundheitsschädlich, erwerbstätig zu sein … Irgendetwas passiert mit den fähigsten unter uns, den Studenten, den Erwerbstätigen, den Militärs, den Arbeitern an vorderster Front …

Diejenigen, die beschäftigt sind, werden schneller arbeitsunfähig als die allgemeine US-Bevölkerung. Das sollte nicht passieren. Die Erwerbstätigen unter uns sind im Allgemeinen gesünder … Wenn man einen Job hat, ist man in der Regel auch in der Lage, zur Arbeit zu erscheinen. Im Grunde genommen ist die Quintessenz diese. Die einzige Erklärung, die ich dafür sehen kann, sind Vorschriften für experimentelle biologische Impfungen …

Einer meiner Informanten aus der Versicherungsbranche sagte mir, dass im August 2022 die Jahrtausendkohorte der Inhaber von Gruppenlebensversicherungen immer noch eine Übersterblichkeit von 36 % aufweist.

Die Menschen in den Fortune-500-Unternehmen sterben viel häufiger als diejenigen, die nicht dort beschäftigt sind, und das hat Auswirkungen auf die nächsten Jahre. Soweit ich das beurteilen kann, ist das ein Problem der nationalen Sicherheit … Es scheint, als hätten wir die Fähigsten unter uns durch [COVID-Impfung]-Mandate vergiftet.“

Die gleichen Trends sind in Europa zu beobachten. Die Übersterblichkeit bei jungen Menschen ist gestiegen. Im ersten Jahr der Pandemie starben vor allem alte Menschen. Im zweiten Jahr verschob sich die Sterblichkeit plötzlich auf jüngere Berufstätige.

Eine sich anbahnende Katastrophe

Derzeit hat sich der Trend zur Übersterblichkeit in den USA zwischen 15 % und 20 % für die Allgemeinbevölkerung eingependelt. Im Vereinigten Königreich und in Europa liegt der Trend zur Übersterblichkeit in der Allgemeinbevölkerung zwischen 10 % und 20 %. Bei den amerikanischen Millennials, die eine Gruppenlebensversicherung abgeschlossen haben, lag die Übersterblichkeitsrate im August 2022 bei 36 %.

Wie Dowd anmerkt, ist es logisch, dass die Übersterblichkeit bei Beschäftigten eines Fortune-500-Unternehmens, das Auffrischungsimpfungen vorschreibt, höher ist als in der Allgemeinbevölkerung, wenn die Impfungen den Menschen schaden.

Viele Menschen in der Allgemeinbevölkerung sind zu jung, um sich impfen zu lassen, sie sind selbständig, arbeiten für kleine Unternehmen, die nicht zur Impfung verpflichtet sind, oder sind im Ruhestand. Kurz gesagt, die Allgemeinbevölkerung hatte eine größere Auswahl, wenn es darum ging, sich impfen zu lassen oder nicht. Wenn sich diese Trends in gleichem Maße fortsetzen, ist das eine absolute Katastrophe für unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft insgesamt.

„Der Vorstandsvorsitzende von OneAmerica, Scott Davison, sagte, ein Anstieg der Übersterblichkeit bei jüngeren Erwerbstätigen um 10 % entspreche einer Standardabweichung von drei Jahren oder einer Flut, die einmal in 200 Jahren auftritt. Das sind nur 10 %. Er sagte, die 40 %, die sie im Jahr 2021 sehen, seien einfach unvorstellbar. Sie konnten nicht einmal berechnen, was das bedeutet.

Wir liegen über 10 %, also weit über der dreifachen Standardabweichung. Was wir nicht wissen, sind die langfristigen Trends. Ich kenne eine junge Frau von 30 Jahren, die im Dezember 2021 erkrankte.

Sie hat jetzt, im Oktober [2022], Herzprobleme. Sie hat eine Herzfrequenz von 30 Schlägen pro Minute, also hat sie Probleme. Ich höre von vielen, vielen Herzproblemen in den Kreisen meiner Millennial-Freunde, die sich lange nach der Impfung gezeigt haben.

Wie in dem Artikel „Is Long-COVID the Elephant in the Room?“ (Ist die Langzeitimpfung der Elefant im Raum?) beschrieben, haben jüngste Forschungsergebnisse aus der Schweiz ergeben, dass die Rate der subklinischen Myokarditis hundertmal höher ist als die der klinischen Myokarditis. Tatsächlich litten 100 % der Personen, die die Impfung erhielten, in irgendeiner Form an einer Herzschädigung, selbst wenn sie keine Symptome aufwiesen, da sie alle erhöhte Troponinwerte (ein Indikator oder Biomarker für Herzschäden) aufwiesen.

Aktienhandel als Analogie für die COVID Impfungs-Annahme

Die gute Nachricht ist, dass die neuesten bivalenten Auffrischungsimpfungen nur zu 10 % in Anspruch genommen werden, was bedeutet, dass 90 % der Anspruchsberechtigten sie nicht erhalten haben. Hoffentlich ist dies ein Zeichen dafür, dass wieder Vernunft einkehrt. Viele bleiben jedoch in der Pro-Mandat-Kiste stecken, und zwar aus dem einfachen Grund, dass ihr Ego darin verwickelt ist.

Viele haben sich aus persönlichen gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen. Wie Dowd feststellte, „taten sie es aus Gründen der Tugendhaftigkeit und um sich anderen Menschen überlegen zu fühlen“. Um den Bann zu brechen, müssen sie erkennen, dass sie getäuscht wurden, dass sie getäuscht wurden, und das ist schmerzhaft.

„Wenn Sie eine Aktie kaufen und Ihre Anlagethese sich als falsch erweist, sollten Sie eine Kehrtwende machen und die Aktie verkaufen, weil Sie falsch liegen. Ich habe festgestellt, dass selbst einige der größten Investoren, wenn ihr Ego daran hängt, eindeutige Beweise dafür ignorieren, dass ihre These nicht stimmt. Manchmal war bei einigen dieser Unternehmen sogar Betrug im Spiel, aber sie kauften die Aktien weiter bis zum Umfallen.

Das ist eine Analogie für das, was die Einnahme von Boostern an dieser Stelle ist – die Einnahme von Boostern für ein Produkt, das überhaupt nicht funktioniert, das weder COVID noch die Übertragung verhindert. Nehmen wir an, Sie halten es für sicher und wirksam. Aber jetzt gibt es ernsthafte Sicherheitsbedenken, die bewiesen sind, so dass es buchstäblich Ihr Ego ist, das Sie umbringen wird. An der Wall Street nennt man so etwas „dummes Geld“, sehen Sie es also als ein Geschäft an.

Man ist entweder „long“ [d.h., man geht eine Long-Position in Bezug auf den Impfstoff ein] oder „short“. Diejenigen von uns, die nicht geimpft wurden, sind short. Diejenigen, die long sind, haben die Möglichkeit, eine Kehrtwende zu machen und sich nicht impfen zu lassen. Das wäre das Äquivalent zum Verkauf von Aktien.

Diejenigen, die weiterhin Booster erhalten, werden immer länger, da immer mehr Beweise [gegen die COVID-Spritzen] auftauchen. [Anmerkung des Herausgebers: Beim Aktienhandel wird eine Long-Position in der Erwartung gehalten, dass der Wert der Aktie in Zukunft steigen wird. Wenn der Wert sinkt, verliert man Geld.]

Dies ist die größte asymmetrische Informationslücke, die ich je in meinem Leben gesehen habe, und sie ist auf eine ganze Reihe von Faktoren zurückzuführen – Medienverdunkelung, Korruption der Regierung, Korruption der Regulierungsbehörden und Ego, das individuelle Ego der Menschen. Dies ist der größte Handel meines Lebens, und auf welcher Seite des Handels wollen Sie stehen?

Dies ist die größte asymmetrische Informationslücke, die ich je in meinem Leben gesehen habe, und sie ist auf eine ganze Reihe von Faktoren zurückzuführen – Medienverdunkelung, Korruption der Regierung, Korruption der Regulierungsbehörden und Ego, das individuelle Ego der Menschen. Dies ist der größte Handel meines Lebens, und auf welcher Seite des Handels wollen Sie stehen?

Meine Hoffnung ist es, die Menschen davon zu überzeugen, ihre Verluste zu begrenzen und mit der Einnahme dieses Mittels aufzuhören, und dann nach Möglichkeiten zu suchen, den entstandenen Schaden zu heilen. Die gute Nachricht ist, dass es Menschen zu geben scheint, die an Protokollen arbeiten, um zumindest einen Teil des Schadens zu mildern und hoffentlich rückgängig zu machen.

Auswirkungen auf die US-Infrastruktur

Wenn die Sterblichkeits- und Invaliditätsraten weiterhin so katastrophal hoch sind, werden die Auswirkungen auf unsere Infrastruktur schwerwiegend sein. Dowd schätzt, dass bereits 2 bis 3 Millionen Amerikaner durch die Schüsse arbeitsunfähig geworden sind. Offiziell liegt die Arbeitslosenquote bei 3 %, aber wenn man die überzähligen Behinderungen hinzurechnet, ergibt sich eine tatsächliche Arbeitslosenquote von etwa 6 %.

„Warum ist das wichtig? Wir haben 3 % Arbeitslosigkeit und trotzdem stehen überall Stellenanzeigen. Der Grund dafür ist, dass die Menschen, die früher in der Lage waren zu arbeiten, die arbeitsfähigen Amerikaner, nicht mehr in der Lage sind zu arbeiten, was zu Engpässen führt.

Es gibt auch keine vollständige Arbeitsunfähigkeit. Einige Leute schleppen ihren Hintern zur Arbeit, aber sie fehlen auch Tage. Viele Leute rufen an und verpassen Tage … Ich kann auch über das sprechen, was ich in der Lieferkette bei Automobilen sehe. Mein Auto wurde am 14. Juli [2022] angefahren. Meine linke Scheinwerferscheibe wurde zerstört und der Kühler beschädigt.

Es hat 10 Tage gedauert, einen Polizeibericht zu bekommen, weil meine Polizeibehörde Personalmangel hat. Dann habe ich mich umgehört, und überall auf der Welt gibt es Engpässe bei den Ersatzteilen, und die Werkstätten sind überlastet. Ich konnte bis November nicht einmal einen Abschleppdienst bekommen, so dass ich keinen Kostenvoranschlag für meine Versicherung erstellen konnte. Ich musste einen Kostenvoranschlag per Foto erstellen.

Es dauerte etwa einen Monat, bis sie sich bei mir meldeten, und als ich dann die Reparatur beantragte, sagte meine Versicherungsgesellschaft: „Wir werden Ihr Auto verschrotten. Es ist ein Totalschaden. Wir stellen Ihnen einen Scheck aus.‘ Der Grund, warum sie das taten, war, dass sie mit meinem Schrottauto Geld machen wollten.

Sie werden die Teile verkaufen, [deshalb] haben sie mir mehr Geld gegeben als den Wert des Blauen Buches … Das ist sozusagen der eisige Anfang, das, was ich das ‚eisige Mad Max‘-Szenario nenne.

Waren und Dienstleistungen, die wir bisher für selbstverständlich hielten, werden allmählich verschwinden. Uber Eats, das wird den Weg des Dodo Birds gehen. Es wird einfach nicht genug Leute geben, um diese Jobs zu besetzen, und es wird immer schwieriger werden, Dinge zu bekommen. Die Lieferketten sind bereits unterbrochen. Sie werden noch mehr zerbrechen, wenn es weniger Menschen gibt, die am Rande stehen.

Denken Sie daran, dass die Lieferketten alle just-in-time ablaufen. Das war eine große Sache, als ich an der Wall Street war. Just-in-time-Lieferkette, super-effizient. Nun, Just-in-Time wurde algorithmisch entwickelt, um möglichst wenig Personal zu benötigen. Jetzt braucht man nur noch ein paar Leute, die sich krank melden oder verschwinden, und schon ist alles im Rückstand. Das ist also der Anfang.

Ich glaube, es wird immer schlimmer werden. Was ich über die mittelfristigen Auswirkungen höre, macht mir Angst. Da die Inanspruchnahme von Auffrischungsimpfungen zurückgegangen ist, hätte die Übersterblichkeit in den einstelligen Bereich sinken müssen. Aber das ist nicht der Fall.

Sie ist immer noch [hoch], und ich vermute, wenn die Zahlen der Grippesaison in diesem Winter vorliegen, wird die Übersterblichkeit wieder ansteigen, weil die Immunsysteme der Menschen geschwächt sind. Krankheiten, die leicht zu überstehen gewesen wären, werden einige Menschen umhauen.“

Lebenserwartung ist stark gesunken

Ende August 2022 entdeckten wir auch, dass die Lebenserwartung in den USA in den Jahren 2020 und 2021 sprunghaft gesunken ist,2 was die Hypothese, dass die Impfungen die Menschen vorzeitig töten, weiter untermauert.

Als ich mich auf mein Interview mit Ed vorbereitete, wurde mir klar, dass ich mit ihm über den stärksten Rückgang der Lebenserwartung in den USA seit über 100 Jahren sprechen wollte, da er dies in seinem Buch nicht erwähnt hatte. Ich benutzte einige Suchmaschinen, die nicht von Google stammen, und konnte das Thema nicht finden. Dann fiel mir ein, dass ich eine Kopie der Geschichte in einer meiner PowerPoint-Vorlesungen gespeichert hatte (siehe unten):

Hätte ich diesen Screenshot nicht gespeichert und nicht die genaue Überschrift zum Suchen gehabt, hätte ich den Artikel wahrscheinlich nie gefunden.

Im Jahr 2019 lag die durchschnittliche Lebenserwartung von Amerikanern aller Ethnien bei fast 79 Jahren. Bis Ende 2021 war die Lebenserwartung auf 76 Jahre gesunken – ein Verlust von fast drei Jahren. Normalerweise ist ein Rückgang der Lebenserwartung um nur ein oder zwei Monate eine große Sache, so dass ein Verlust von drei Jahren ein Zeichen dafür ist, dass etwas Katastrophisches passiert ist.

Es ist auch ziemlich belastend, dass der Artikel der New York Times3 , der über diesen historischen Rückgang der Lebenserwartung berichtete, schnell gelöscht wurde, ebenso wie alle Wiederholungen. Für mich ist der Rückgang der Lebenserwartung ein Anscheinsbeweis dafür, dass die COVID-Spritzen ein gefährlicher Betrug sind. Wahrscheinlich wurde der Artikel gelöscht, um die Pro-Jab-Darstellung zu schützen.

Dies ist ein klassisches Beispiel dafür, was die globale Kabale tut, und ich habe es in einem bevorstehenden Interview mit Whitney Webb sehr ausführlich diskutiert. Es ist klar, dass diese Zensur und das Entfernen von wichtigen Informationen mit der Zeit nur noch schlimmer werden wird. Wenn Sie also ein Video oder einen Artikel wertschätzen, wäre es wirklich hilfreich, ihn auf Ihre persönlichen Laufwerke herunterzuladen, da er beim nächsten Mal, wenn Sie danach suchen, sehr wohl verschwunden sein könnte.

Mehr Informationen

Um mehr zu erfahren, sollten Sie sich ein Exemplar von Dowds Buch „Cause Unknown: The Epidemic of Sudden Deaths in 2021 and 2022“ besorgen. Um über Dowds laufende Arbeit auf dem Laufenden zu bleiben, können Sie ihm auch auf GETTR folgen.

„Ich bin keine Wissenschaftlerin. Ich bin kein Arzt. Ich bin ein Experte für Finanzkapitalmärkte“, so Dowd. „Was machen wir auf den Finanzkapitalmärkten? Wir akkumulieren Informationsvorsprünge, um Entscheidungen über Anlageklassen zu treffen und Geld zu verdienen, bevor alle anderen den Trendwechsel erkennen. So macht man Geld.

Ich lebe in einer Welt zwischen Wahrnehmung, Realität und dem Zeitpunkt des Übergangs von der Wahrnehmung zur Realität. Im Moment scheint die Wahrnehmung von 90 % der Bevölkerung zu sein, dass die COVID-Spritze sicher und wirksam ist und ich verrückt bin. Nun, meine Daten zeigen, dass ich nicht verrückt bin. Ich bin nicht nur nicht verrückt, Sie liegen so falsch, dass es Ihrer Gesundheit schaden wird.

Das Buch ist eine Reise durch meine Denkweise. Ich stelle die Theorie des Falles dar. Es ist eine einfache deduktive Argumentation. Sie müssen mir nicht glauben, aber Sie müssen sich folgende Frage stellen: „Wenn das Jahr 2020 für die Medien und die Gesundheitsbehörden, die alle Todesfälle mit solcher Freude gezählt haben, so aufregend war, warum sprechen sie dann nicht über die überhöhten Sterberaten, die wir jetzt weltweit beobachten, insbesondere unter den jüngeren Berufstätigen und den Erwerbstätigen?

Man muss sich also fragen: „Wenn das nicht ein nationales Sicherheitsrisiko und eine nationale Gesundheitskrise ist, was dann? Warum das Schweigen? Nun, der Anscheinsbeweis für eine Vertuschung ist meine These … Betrachten Sie mein Buch als eine Aktienthese. Es ist mein Anlageargument, warum ich Ihnen eine Aktie anpreisen würde … Ich biete Ihnen nur einen Handel an.

Lassen Sie sich nicht mehr impfen. Hören Sie auf, sie zu nehmen. Sie sind auf der falschen Seite des Handels, und wenn Sie nicht auf mich hören, verlieren Sie nicht nur Geld, sondern wahrscheinlich Ihre Gesundheit und/oder Ihr Leben.“

Eine rote Pille zu Weihnachten

Ein großartiges Merkmal von „Cause Unknown: The Epidemic of Sudden Deaths in 2021 and 2022“ ist, dass es Sie nicht mit komplexen statistischen Analysen überwältigen wird. Es ist eine einfache Lektüre mit vielen Bildern und Diagrammen. Es enthält auch QR-Codes zu Referenzen, damit Sie diese schnell bestätigen können.

„Alles, was ich gesourct habe“, sagt Dowd. „Es ist ein starkes Buch. Es ist ein Buch, von dem ich hoffe, dass es das Denken am Rande der Gesellschaft verändert … Ich denke, es ist ein großartiges Weihnachtsgeschenk für ein Familienmitglied, das die Realität, die wir sehen, nicht sieht, und, noch einmal, es kommt von einem Wall-Street-Mann und ist als Investitionsthese formuliert. Man kann anderer Meinung sein, aber alles, was ich in das Buch geschrieben habe, stammt aus Quellen und die Daten sind die Daten …

Was wir in dem Buch nicht tun, ist, dass wir nicht auf das Wer und Warum eingehen. Wir wollen nicht die Weltanschauung von jemandem angreifen, aber die Daten sind so überzeugend, dass wir am Ende des Buches sagen … „Es gibt eine Vertuschung und ein Fehlverhalten.

Jessica Rose, Ph.D., sagte in einem Interview mit mir, und ich habe ihr Zitat in das Buch aufgenommen: „Manche Dinge sind schlimmer als der Tod“. Die akuteste unerwünschte Reaktion ist der Tod. Aber es gibt auch andere, die Ihr Leben für eine lange Zeit ziemlich unglücklich machen können und auch das Leben anderer Menschen unglücklich machen, die sich um Sie kümmern müssen.

Wenn man sich die Arbeitsstatistiken ansieht, verliert die nicht behinderte Person Arbeitsstunden und Arbeitswochen, um sich um die Person zu kümmern, sie zu Krankenhausbesuchen zu begleiten und so weiter.

Denken Sie auch an die Krankenhausinfrastruktur, die überfordert sein wird, vor allem mit dem Gesundheitspersonal, das verpflichtet wurde, alle diese Impfungen zu machen. Wir werden eine Krise im Gesundheitswesen haben, ob Sie es nun wissen oder nicht.

Es wird kommen, und Sie werden keinen Zugang zur Gesundheitsversorgung haben … Deshalb denke ich, dass die Menschen sich selbst um ihre ganzheitliche Gesundheit kümmern und jetzt so gesund wie möglich werden müssen … Tun Sie, was Sie können, außerhalb des medizinischen Systems, denn bald wird es nicht mehr für Sie da sein.“

Artikel als PDF:

Quellen:

Hans-Jörg Karrenbrock: „Es ist doch nur… bald Weihnachten“ (14)

Hans-Jörg Karrenbrock: „Es ist doch nur… bald Weihnachten“ (14)

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Wunderlich, winterlich, weihnachtlich sind die Texte, die der professionelle Sprecher Hans-Jörg Karrenbrock – auf den viele in der Corona-Zeit durch sein „Es ist doch nur…“-Video aufmerksam wurden -, für die nächsten 24 Tage bis Weihnachten zusammengestellt hat. Jeden Tag gibt es eine neue Überraschung: mal ein ganz unmögliches Gedicht, mal eine autobiografische Erinnerung und ein […]

Bei Fake erwischt: MDR verwendete Uralt-Video zu angeblichem Reichsbürger-Putsch

Bei Fake erwischt: MDR verwendete Uralt-Video zu angeblichem Reichsbürger-Putsch

Offenbar ist nicht nur die Beweislage hinsichtlich der Rentner-Gang, die angeblich ganz Deutschland erobern wollte, ziemlich dünn. Dank eines Leserhinweises konnten wir den MDR dabei ertappen, fünf Jahre alte Archivaufnahmen von der Festnahme eines Drogensüchtigen als aktuelle Reichsbürger-Verhaftung präsentiert zu haben. Die Bankrotterklärung der deutschen Medien könnte nicht perfekter ausfallen.

Am 8. Dezember und sehr wahrscheinlich auch zu anderen Gelegenheiten präsentierte der MDR in seiner Berichterstattung über den angeblichen Reichsbürger-Putschversuch Bilder einer Festnahme. Man sollte glauben, dass die für alle Systemmedien inszenierte PR-Aktion ausreichend Bildmaterial abgeworfen hätte – von “Geheimoperation” konnte bekanntlich keine Rede sein.

Beweis: MDR, Nach der Razzia gegen sogenannte Reichsbürger

Bilder der wenigen gefundenen Legalwaffen gaben wohl nichts her

Wenn man aber nur gesetzestreue Bürger, Rentner und “kleine Lichter” verhaftet, kann man keine “Fundstücke” stolz in die Kamera halten – dass die Dienstwaffe eines verhafteten Polizisten da nicht viel hergibt, sollte inzwischen bereits der mutmaßlich schwer verfassungsfeindlich agierenden Gruppe um Innenministerin Faeser klar sein.

Nicht gekennzeichnetes Uralt-Archivmaterial

Also mussten Waffen-Bilder von gefährlichen Irren her. Dazu bemühte der MDR das eigene Archiv und präsentierte Bilder aus 2018, als in Schlotheim ein Drogensüchtiger verhaftet wurde. Dieser war im Besitz von ein paar Schuss Munition (über deren Funktionsfähigkeit nichts bekannt ist) und einem afrikanisch anmutenden Zierspeer. Ob auch er damit damals ganz Deutschland erobern wollte ist unbekannt, Regierungsexperten um Innenministerin Faeser würden es möglicherweise bejahen.

Beweis: MDR Bericht vom 11. Oktober 2018, noch verfügbar auf Facebook und natürlich von uns auch inzwischen gesichert.

So ist der alte Beitrag bis heute auf Facebook abrufbar. Bild (C) MDR, zitiert zum Zweck der Berichterstattung.

Identisches Bild, 11. Oktober 2018, Verhaftung eines Drogensüchtigen in Schlotheim; Reichsbürger-Razzia 8. Dezember 2018 (Sendetermine) Bild (C) MDR, zitiert zum Zweck der Berichterstattung.

Identisches Bild, 11. Oktober 2018, Verhaftung eines Drogensüchtigen in Schlotheim; Reichsbürger-Razzia 8. Dezember 2018 (Sendetermine) Bild (C) MDR, zitiert zum Zweck der Berichterstattung.

Hier handelt es sich nicht um eine Bombe oder Molotov-Coctails sondern um den Versuch eine Batterie zu bauen.
Identisches Bild, 11. Oktober 2018, Verhaftung eines Drogensüchtigen in Schlotheim; Reichsbürger-Razzia 8. Dezember 2018 (Sendetermine) Bild (C) MDR, zitiert zum Zweck der Berichterstattung.

Sicher ist hingegen: Der MDR hat am Seher schweren journalistischen Betrug begangen, denn die verwendeten Archivbilder wurden nicht als solche gekennzeichnet. Vielmehr versuchte man damit den Eindruck zu erwecken, die verhafteten Omis und Opis wären gefährliche, bewaffnete Irre. Wenn man schon beim PR-Stunt keine Waffen finden und präsentieren konnte, muss man zumindest mit Archivmaterial den Eindruck erwecken.

Die Flaschen, aus denen Drähte ragen, waren übrigens auch damals keine Bombe oder gar Molotov-Cocktails, wie sie von linken, tatsächlich staatsfeindlichen Kriminellen so gerne benutzt werden. Der Freund verbotener Substanzen hatte versucht, eine Batterie zu bauen.

Natürlich darf man davon ausgehen, dass so genannte “Faktenchecker” den Vorfall nicht rügen und den MDR in seiner Reichweite in Sozialen Medien einschränken werden. Diese dienen ja nicht dazu, um die Wahrheit aufzuklären sondern um einen ideologischen Krieg gegen Andersdenkende zu führen.

Falls Sie dem MDR zu dieser vorsätzlichen Täuschung der Extraklasse gratulieren möchten – die Kontaktinformationen finden sich auf dieser Seite.

18. AZK – Andreas Thiel: Recht und Gerechtigkeit – Gesetz und Moral

Andreas Thiel hat sich als Schweizer Star-Satiriker einen großen Namen gemacht. Hier kommt seine ebenso starke Seite als Sprach- und Staatsphilosoph zum Vorschein. Mit einmaliger Tiefe und Humor spricht er von Recht und Gerechtigkeit – und warum diese beiden Begriffe aus völlig verschiedenen Welten stammen. Es erwarten Sie phantastische Erklärungen, warum viele Gesetze statt zu mehr «Recht» zu großer Ungerechtigkeit führen! Anspruchsvollste Themen logisch und für jedermann nachvollziehbar dargelegt – und dazu mit professionellem Humor!
COP27 endet mit unrealistischen Verlautbarungen

COP27 endet mit unrealistischen Verlautbarungen

Dr. Jay Lehr, Steve Goreham

Deshalb ist es wirklich an der Zeit, dass wir alle die Informationen, die von den jährlichen Klimakonferenzen der Vereinten Nationen COP verbreitet werden, nicht mehr ernst nehmen. Die 27. derartige Konferenz, die diesen Monat in Ägypten stattfand, endete mit der folgenden Erklärung:

„Die Konferenz der Vertragsparteien … hebt hervor, dass bis 2030 jährlich etwa 4 Billionen US-Dollar in erneuerbare Energien investiert werden müssen, um bis 2050 Netto-Null-Emissionen erreichen zu können“. Das würde alles Leben auf der Erde auslöschen, das von Kohlendioxid abhängt, also alles Leben auf der Erde.

Darin sind keine Entschädigungen für Verluste und Schäden enthalten. Dieser potenziell viel größere Finanzfluss (wie er in der UN-Sprache genannt wird) kommt noch hinzu.

Die genaue Art dieser geforderten Umgestaltung des Finanzsystems wird nicht genannt, aber leichtes Geld scheint ein besonderes Thema zu sein.

Ein Teil davon ist sogar rückwärtsgewandt, in Form eines so genannten „Schuldenerlasses“. Zwischen den Zeilen ergibt sich nun eine interessante Situation. Die Industrieländer haben angeblich einen klimabezogenen Finanzfluss von 100 Milliarden Dollar pro Jahr ab 2020 versprochen. Nach Angaben der OECD haben wir tatsächlich etwa 80 Milliarden Dollar pro Jahr bereitgestellt, das meiste davon in Form von einfachen Krediten.

Nun sind die grünen Entwicklungsländer also mit Klimaschulden belastet. Kein Wunder, dass sie diese enormen Schulden nun gerne erlassen oder refinanziert sehen würden, oder etwas anderes, bei dem sie nicht mehr zahlen müssen, im Sinne eines „Erlasses“.

Die UNO spricht von Schulden wie folgt:

„Die Konferenz der Vertragsparteien … nimmt mit Besorgnis die wachsende Kluft zwischen den Bedürfnissen der Vertragsparteien, die Entwicklungsländer sind, insbesondere aufgrund der zunehmenden Auswirkungen des Klimawandels und ihrer zunehmenden Verschuldung, und der Unterstützung, die für ihre Bemühungen zur Umsetzung ihrer national festgelegten Beiträge bereitgestellt und mobilisiert wird, zur Kenntnis und hebt hervor, dass dieser Bedarf derzeit auf 5,8 bis 5,9 Billionen USD für den Zeitraum vor 2030 geschätzt wird.“

Ihr Konzept für eine finanzielle Transformation, soweit es die großen Entwicklungsbanken betrifft, sieht so aus:

„Die Konferenz der Vertragsparteien … fordert die Anteilseigner der multilateralen Entwicklungsbanken und der internationalen Finanzinstitutionen auf, die Praktiken und Prioritäten der multilateralen Entwicklungsbanken zu reformieren, die Finanzierung abzustimmen und aufzustocken, einen vereinfachten Zugang zu gewährleisten und die Klimafinanzierung aus verschiedenen Quellen zu mobilisieren, und ermutigt die multilateralen Entwicklungsbanken, eine neue Vision und ein entsprechendes Betriebsmodell, Kanäle und Instrumente festzulegen, die geeignet sind, den globalen Klimanotstand angemessen zu bekämpfen, einschließlich des Einsatzes einer ganzen Palette von Instrumenten, von Zuschüssen bis hin zu Garantien und nicht verschuldeten Instrumenten, unter Berücksichtigung der Schuldenlast und unter Berücksichtigung der Risikobereitschaft, mit dem Ziel, die Klimafinanzierung erheblich zu erhöhen.“

Die letzten vier Worte sagen eigentlich schon alles: „… Klimafinanzierung erheblich zu erhöhen.“

Was sie fordern, ist eine Seifenblase. Riesige Geldsummen, die den Entwicklungsländern zugeworfen werden und die nie zurückgezahlt werden. Nennen wir es die Klimafinanzierungsblase.

Diese Leute haben offensichtlich keine Ahnung von Finanzen oder Investitionen, die beide eine über die Rückzahlung hinaus gehende Rendite erwarten. Sie wollen einfach nur unglaubliche Mengen an kostenlosem Geld, alles im Namen eines von Computern generierten Notfalls.

Glücklicherweise wird nichts davon passieren. In der Zwischenzeit sind Worte billig (auch wenn das Essen bei COP27 nicht billig war).

Auch die Kredite dürften irgendwann versiegen. Aber die COP wird nie aufhören.

Leider ist die Graphik auch im Original so unscharf. A. d. Übers.

Die gute Nachricht ist, dass das Repräsentantenhaus zu einer Pro-Energie-Position übergegangen ist, und eine ihrer ersten politischen Erklärungen sollte sein, niemals auch nur einen Penny an Klima-„Reparations“-Zahlungen an andere Nationen zu schicken, wenn wir hier zu Hause riesige Probleme zu lösen haben.

Klimareparationen sind vom Tisch, da das US-Repräsentantenhaus „No way!“ sagt.

Die USA und andere Industrieländer haben eine frühere Zusage, 100 Milliarden Dollar pro Jahr bereitzustellen, nicht eingehalten.

Die Konservativen meinten, es handele sich um einen internationalen Schmiergeldfonds für die reicheren Länder, die jedes Jahr Dutzende von Milliarden Dollar an die Entwicklungsländer überweisen.

Die Vereinigten Staaten können einfach nicht zahlen. Wir könnten ab und zu ein paar Milliarden Dollar geben, aber wir sind mit 31 Billionen Dollar verschuldet und müssen auf absehbare Zeit mit jährlichen Defiziten in Höhe von einer Billion Dollar rechnen.

Die USA haben zwischen 2015 und 2018 jährlich durchschnittlich 2,2 Milliarden Dollar zur Verfügung gestellt, und der von den Demokraten kontrollierte Kongress hat in diesem Jahr 1 Milliarde Dollar für ausländische Klimahilfe vorgesehen.

Die UN-Erklärung fordert bis zu 10 Billionen Dollar pro Jahr, um Klimaziele zu erreichen.

„Die endlose Suche nach Klimabillionen wird noch Jahrzehnte andauern“, so Benny Peiser, Direktor von Net Zero Watch.

Der COP27-Klimaplan der Vereinten Nationen fordert die Staaten auf, jährlich acht bis zehn Billionen Dollar auszugeben, um in grüne Energie zu investieren und die Treibhausgas-Emissionen rasch zu reduzieren.

„Natürlich sind all diese Zahlen nur aus der Luft gegriffen“, sagte Steve Milloy, Senior Legal Fellow des Energy and Environmental Legal Institute, gegenüber der Daily Caller News Foundation. Völlig verrücktes Gerede. Warum schenken wir dem Beachtung? Eigentlich tut das nur die Presse, und die zwingt andere dazu.

Der Plan fordert die Industrieländer außerdem auf, bis 2030 über 5,8 Billionen Dollar bereitzustellen, um den Entwicklungsländern bei der Anpassung an den Klimawandel zu helfen und Projekte für erneuerbare Energien in ärmeren Ländern zu finanzieren. Fast 200 Nationen einigten sich auf der COP27 auf einen Finanzrahmen, in dem wohlhabende Nationen wie die USA Zahlungen an Entwicklungsländer leisten würden, um sie für historische „Verluste und Schäden“ zu entschädigen, die angeblich durch die Emissionen der reicheren Nationen verursacht wurden.

„Die endlose Suche nach Klimabillionen wird noch jahrzehntelang andauern“, sagte der Direktor von Net Zero Watch, Benny Peiser, dem DCNF. „Es ist eine apokalyptische Sekte, die sich im Kreis dreht: Sie treffen sich seit 30 Jahren und haben das Hauptziel – die Verlangsamung, geschweige denn den Stopp der CO2-Emissionen – überhaupt nicht erreicht.“

Autoren: CFACT Senior Science Analyst Dr. Jay Lehr has authored more than 1,000 magazine and journal articles and 36 books. Jay’s new book A Hitchhikers Journey Through Climate Change written with Teri Ciccone is now available on Kindle and Amazon.

Steve Goreham is a speaker, author, and independent columnist on energy, sustainability, climate change, and public policy. More than 100,000 copies of his books are now in print, including his latest, Outside the Green Box: Rethinking Sustainable Development.

Link: https://www.cfact.org/2022/12/06/41418/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

18. AZK – Ivo Sasek: Gebeugtes Recht – vereinte Pflicht

Zuerst erklärt AZK-Gründer Ivo Sasek, warum gesunde Organe noch lange keinen intakten Leib garantieren, dann enthüllt er verborgene Zusammenhänge, warum es, trotz weltweit angezeigten Corona-Schwerst-Verbrechen, bislang keine Justiz wirklich gejuckt hat, die »angezeigten Brandstifter« zu verfolgen – wohl aber viele jener, die diesen »Brand angezeigt« haben.

Die Reichsbürger und der Kaiser – Welche Gefahren erwarten uns?

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Seit Tagen überschlagen sich deutsche Medien, dass man in letzter Minute einem Staatsstreich durch terroristische Reichsbürger abgewendet habe. Dank des Einsatzes von 3.000 Polizisten konnten diese Verbrecher aber noch rechtzeitig dingfest gemacht werden, bevor ein neues Kaiserreich ins Leben gerufen wurde. Die Reichsbürger sind eine Gefahr für unsere freiheitliche Demokratie – so das aktuelle Narrativ. […]

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AUF KOSTEN DER STEUERZAHLER: EU-Parlament leistet sich 14 Vizepräsidenten! Und keiner weiß warum! (VIDEO)

Die EU-Sozialdemokraten sind immer ganz vorn mit dabei, wenn es um Moral in der Politik geht! Mit Dauer-mahnendem erhobenen Zeigefinger auf alles und jeden, was den eigenen Granden mit ihren ökosozialistischen „Werten“ zuwiderläuft, zeigt die „rote“ EU wieder einmal ihr wahres Gesicht. „Unglaublich, dass ausgerechnet Mitglieder der Partei, die früher mal Stimme der Arbeiterklasse war, […]
Zehntausende Impftote – oder falsche Daten?

Zehntausende Impftote – oder falsche Daten?

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Am Montag hat die AfD-Bundestagsfraktion auf einer Pressekonferenz eine Analyse von Daten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) vorgestellt, derzufolge 2021 – also im Jahr des Beginns der massenhaften Verabreichung der mRNA-Präparate – in Deutschland etwa 30.000 Menschen mehr plötzlich und unerwartet verstarben, als in den Vorjahren. Die KBV dementierte umgehend: Die Daten seien für eine solche Auswertung ungeeignet. Die WELT titelte am Dienstag Abend: „Die falschen Horrorzahlen der AfD“. Was ist dran an den Daten?