Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Harte Realität für Gutmensch-Journalistin: TV-Experiment zeigt unfreiwillig, wie Migranten Jagd auf Frauen machen

Es ist ein Phänomen, dass man mittlerweile quer durch Europa kennt. Migranten, besonders aus muslimischen Ländern, lauern Abends oder Nachts einheimischen Frauen auf, um diesen nachzustellen, sie sexuell zu belästigen oder in den schlimmsten Fällen auch zu vergewaltigen und zu töten. Besonders gefährdet sind Frauen, die nach dem Ausgehen betrunken und orientierungslos sind bzw. erscheinen. In Großbritannien sind derlei Fälle an der Tagesordnung, weshalb eine Mainstream-Journalistin nun mit einem TV-Experiment unfreiwillig diese „Vorurteile“ bestätigte.

Migrant verfolgte Journalistin bis ins Hotelzimmer

Die Journalistin Ellie Flynn von Channel 4 gab sich für ein TV-Experiment mit dem Titel „Undercover: Sexual Harassment“ mit versteckter Kamera als betrunkene und desorientierte Partygängerin in einer britischen Innenstadt aus. Es dauerte nicht lange, bis der erste Migrant auf die Frau aufmerksam wurde und sie aufdringlich nach ihrem Wohnort und einer möglichen Begleitung fragte und sie dazu drängte, mit in ihr Hotel zu kommen.

Eine Gruppe weiterer Migranten verfolgte die beiden und schirmte die Frau quasi vor anderen Passanten ab. Immer wieder fragte der Migrant nach dem Hotelzimmer. Auch von einem mitgekommenen, verdeckt agierenden Kameramann im Fahrstuhl des Hotels ließ sich der Mann nicht beirren. Im Hotelzimmer angekommen, fragte der Migrant nach Küssen und Sex. Erst dann konfrontierte die Journalistin den Ausländer damit, dass sie nie ihre Zustimmung zu seiner Begleitung gegeben habe und er quasi in Eigenregie und ohne ihr Wollen bis in ihr Zimmer mitkam, um ihren offenbar betrunkenen Zustand auszunutzen.

WARNING: Distressing content

„Why have you followed me into my hotel room?“

Journalist @ellieflynn exposes the harsh reality of sexual harassment for women in the UK by pretending to be drunk and alone in a busy nightlife area. What happens next is shocking.#C4SexualHarassment pic.twitter.com/XUna0tjvmV

— Channel 4 Dispatches (@C4Dispatches) December 11, 2022

Journalistin zeigte sich geschockt

Der Migrant erkannte relativ schnell seine prekäre Lage, entschuldigte sich und zog rasch ab. Die Journalistin selbst zeigte sich nach dem Experiment schockiert und traumatisiert. Sie wolle sich nicht ausmalen, was passiert wäre, wenn sie den Mann nicht konfrontiert und ein Team von Sicherheitsleuten und Kameramännern bei sich gehabt hätte.

All das hätte in einer „lebensverändernden Situation“ enden könne, so Flynn, die damit vermutlich eine Vergewaltigung oder Schlimmeres meinte. Die Herkunft des „Fast-Täters“ und das Muster hinter derlei Vorfällen wurde freilich nicht thematisiert.


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Zahl der Toten steigt: Anhaltende Proteste in Peru

Zahl der Toten steigt: Anhaltende Proteste in Peru

Auch sechs Tage nach der Amtsenthebung von Präsident Pedro Castillo halten die landesweiten Proteste in Peru an. Bis zum Dienstag sind auf Demonstrationen gegen die neue Präsidentin Dina Boluarte und den von Rechtsparteien dominierten Kongress sieben Menschen ums Leben gekommen. Menscherechtler kritisieren das gewaltsame Vorgehen der Polizei. Unter den Getöteten waren auch Minderjährige. Die nationale Koordinationsstelle für Menschenrechte rief die Sicherheitskräfte dazu auf, den Gebrauch von Schusswaffen einzustellen: Mehrere in den sozialen Netzwerken veröffentlichte Videos zeigen den gezielten Einsatz gegen unbewaffnete Protestierende. Von Quincy Stemmler.

Nachdem am Montag Demonstrierende die Landebahn des internationalen Flughafens von Arequipa gestürmt hatten, musste am Dienstag mit Cusco ein weiterer internationaler Flughafen schließen. Züge nach Machu Picchu – der touristischen Hauptattraktion des Landes – wurden eingestellt. Alle nationalen Busverbindungen wurden suspendiert. In den Departamentos Huancavelica und Arequipa setzten Protestierende Gerichts- und Verwaltungsgebäude in Brand.

Die nationale Studierendenvereinigung von Peru (FEP) zeigt sich solidarisch mit den Protesten und fordert sofortige Neuwahlen. Die Universität von Cajamarca wurde besetzt. Sämtliche soziale Organisationen bekräftigten ebenfalls Forderungen nach Neuwahlen.

Quelle: @WAYKAPERU

Sowohl Regierung als auch die Rechtsparteien im Kongress führen die Proteste auf den Einfluss okkulter Netzwerke zurück. “Extremisten verkleidet als Demonstranten nutzen die Proteste, um subversive und vandalische Aktionen durchzuführen”, kommentiert Patricia Chirinos von der rechtsliberalen Partei Avanza Pais. Jorge Montoya von der ultrarechten Renovación Popular erklärt:

“Das sind keine Proteste mehr, das sind terroristische Akte, die drastisch bestraft werden sollten.”

Diejenigen die dahinter stecken trügen die Hauptschuld für die Toten. Premierminister Pedro Angulo sieht bezahlte Drahtzieher am Werk, die lokale politische Ämter führten. Man müsse sie aus dem Staatsdienst entfernen, so der Regierungschef.

Politikwissenschaftler Omar Coronel kritisiert solche Aussagen: “Worte haben eine Bedeutung”, erklärt Coronel. “Dafür muss man kein Sozialwissenschaftler sein”. Angulo habe sich durch seine scharfe Rhetorik zum Hauptaufwiegler der Proteste entwickelt. Er und die anderen Kongressmitglieder schürten die Empörung des Volkes – insbesondere, wenn alle paar Stunden Berichte von neuen Toten einträfen.

Derweil hat die Staatsanwaltschaft eine Verfassungsklage gegen den inhaftierten Ex-Präsidenten Pedro Castillo erlassen. Ihm wird “Rebellion” vorgeworfen. Auch mehrere seiner ehemaligen Regierungsmitglieder sind mit angeklagt. Das Parlament muss der Klage nun stattgeben.

Neben den Auseinandersetzungen auf der Straße ging es auch im Kongress selbst heiß her. Eine Debatte am Sonntag eskalierte, als sich rechte und linke Abgeordnete während einer Schweigeminute für die Toten gegenseitig beleidigten. Der Konflikt endete in Handgreiflichkeiten, als Pasión Dávila vom Castillo-treuen Bloque Magisterial dem parteilosen Abgeordneten Juan Burgos mit der Faust ins Gesicht schlug.

Dieser Artikel erschien zuerst auf Amerika21.

Titelbild: @WAYKAPERU

Gestohlenes syrisches Öl: Der Treibstoff für die Teilung Syriens

Firas Al-Shoufi

Die Rolle des US-Militärs beim Diebstahl des syrischen Öls geht tiefer als nur ein einfacher Diebstahl. Die Gelder werden verwendet, um die kurdische Selbstverwaltung zu unterstützen und die geografische Teilung Syriens sicherzustellen.

Im Juli 2021 bezeichnete der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Wang Wenbin, den Diebstahl von Öl aus den von den USA besetzten Gebieten in Ostsyrien als „Banditenverhalten“. Derselbe Begriff wurde zuvor vom syrischen Präsidenten Bashar al-Assad und anderen Amtsträgern in Erklärungen verwendet, in denen sie die Verletzung der syrischen Souveränität durch Washington anprangerten.

Die offiziellen syrischen Medien berichten immer wieder von Lkw- und Tankerkonvois, die unter dem Schutz des US-Militärs und der von den USA unterstützten kurdischen Milizen, den Syrischen Demokratischen Kräften (SDF), Öl aus dem Osten der Euphratregion in Richtung Irak transportieren.

Aber haben es die USA wirklich nötig, diese kleinen Mengen syrischen Öls zu stehlen, nachdem die Produktion von etwa 360.000 Barrel auf weniger als 90.000 Barrel pro Tag zurückgegangen ist und primitive Fördermethoden verwendet werden?

Mehr als nur Öl

Das Hauptziel des Abzapfens von syrischem Öl besteht darin, der kurdischen Autonomen Verwaltung von Nord- und Ostsyrien (AANES), die von mehr als 13 US-Militärstützpunkten geschützt wird, zu helfen, ihre Aktivitäten zu finanzieren und ihren lokalen Brennstoffbedarf zu decken.

Sie zielt auch darauf ab, das Einflussgebiet der USA zwischen Bagdad und Damaskus zu erhalten und gleichzeitig die syrische Regierung zu erdrosseln – und die größte syrische Bevölkerung in dem von Damaskus kontrollierten Gebiet um lebenswichtige Ressourcen wie Öl, Gas, Weizen und Medikamente zu bringen.

Die AANES selbst gab zu, dass sich die Öl- und Gaseinnahmen im Jahr 2019 auf etwa 156 Milliarden syrische Pfund (156 Millionen US-Dollar) beliefen, was mehr als 76 Prozent ihrer Gesamteinnahmen im Jahr 2019 entspricht. Sie gab an, diese Gelder für die Bezahlung der Gehälter ihrer zivilen und militärischen Mitarbeiter ausgegeben zu haben.

Nach Angaben des Co-Vorsitzenden des AANES-Exekutivrats, Abd Hamid al-Mehbash, übersteigt die Zahl der zivilen Angestellten 120.000, zusätzlich zu den militärischen Kräften, die an den SDF beteiligt sind.

Diese Zahlen wurden jedoch von einer syrischen Regierungsquelle bestritten, die gegenüber The Cradle erklärte: „Die Aufblähung der Zahlen zielt darauf ab, mehr internationale Hilfe aus westlichen Ländern zu erhalten und zu suggerieren, dass die Verwaltung der Bevölkerung nützt und die Verwaltung der von ihr kontrollierten Gebiete mit Unterstützung der amerikanischen Besatzung verbessert.“

Damaskus ist überzeugt, dass die SDF und ihre US-Schirmherren es nicht ernst meinen mit einer Lösung des Konflikts und der Wiederherstellung der Einheit Syriens, trotz der syrischen und russischen Dialogversuche und des anhaltenden türkischen Militärdrucks.

Die Kurden werden weiterhin benutzt

Die syrische Regierungsquelle erklärte gegenüber The Cradle, dass die Überzeugung wachse, dass Washington die kurdischen Spaltungen und separatistischen Ziele weiterhin nutzen wolle, um die politische Instabilität in Syrien für viele Jahre aufrechtzuerhalten und das Land als Geisel internationaler und regionaler Ambitionen und des Nachkriegschaos zu halten.

Einer arabischen Geheimdienstquelle zufolge ist die Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), deren Hauptquartier sich in den Qandil-Bergen nahe der irakisch-iranischen Grenze befindet, für die syrischen Ölvorkommen zuständig, aus denen sie sich Mittel zur Finanzierung ihrer militärischen und administrativen Aktivitäten sichert.

Die PKK wird sowohl von den USA als auch von der Türkei als terroristische Organisation betrachtet und ist im Wesentlichen der große Bruder der militanten syrisch-kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG).

Die US-Armee hat die YPG 2015 umbenannt und mit der neu gegründeten SDF zusammengelegt, um die Verbindung der Gruppe zur PKK herunterzuspielen und sie für lokale Araber und syrische Minderheiten attraktiver zu machen.

Kurz gesagt, der syrische Öldiebstahl, der unter dem Schutz des US-Militärs stattfindet, kommt einer in den USA gelisteten kurdischen Terrororganisation finanziell zugute.

In der Tat hat der stellvertretende US-Verteidigungsminister Jonathan Hoffman bestätigt, dass die syrischen Öleinnahmen nicht den USA, sondern den SDF gehören.

Diese US-Politik des „Erstickens“ wurde in den vergangenen Jahren durch den repressiven „Caesar Act“ des US-Kongresses verstärkt – die bisher umfassendsten Sanktionen gegen Damaskus, die sich lähmend auf den syrischen Handel und die syrische Wirtschaft auswirkten, indem sie Unternehmen und Einzelpersonen betrafen, die mit den von der Regierung dominierten Sektoren des Landes Geschäfte machten.

Hinzu kommen die häufigen israelischen Angriffe auf die Häfen von Tartus und Latakia, um die Ölexporte zu behindern, und die wiederholten Angriffe auf die syrische Raffinerie in Homs, die wichtigste Raffinerie des Landes für Rohöl.

Es gibt keine genauen offiziellen Berichte über die Produktionsleistung der Ölfelder unter der Kontrolle der SDF in Ostsyrien, insbesondere nachdem sie bei den Militäroperationen der internationalen Koalition gegen ISIS schwer beschädigt wurden. Es ist auch nicht möglich, genaue Informationen über die gestohlenen Öleinnahmen der SDF zu erhalten, da syrischen Regierungsmitarbeitern der Zugang zu den Öleinrichtungen verwehrt wird.

Der Generaldirektor der staatlichen Al-Jibsah-Ölfelder im Gouvernement Hasakah, Ali Hassan al-Youssef, sagte jedoch gegenüber Sputnik, dass die US-Streitkräfte etwa 2.000 Kubikmeter (12.460 Barrel) pro Tag aus den Jibsah-Feldern und 40.000 Barrel aus den Rumailan-Feldern in Hasakah, wo sich eines der größten Ölfelder befindet, beschlagnahmen.

Wohin fließt das Öl?

Informationen aus lokalen Quellen in Hasakah und Deir Ezzor bestätigen syrische Sicherheits- und Medienberichte über die vier wichtigsten Bestimmungsorte, zu denen das gestohlene Öl transportiert wird.

Das erste Ziel ist das Umland von Deir Ezzor, in den von der Autonomieverwaltung kontrollierten Gebieten, wo der größte Teil des Öls verbraucht wird, nachdem es in primitiven Raffinerien raffiniert wurde. Der Benzinpreis in diesen Gebieten beginnt bei 210 syrischen Pfund pro Liter „subventionierten“ Benzins, das von niedrigster Qualität ist, und reicht – je nach Qualität – von 410 Pfund bis 1250 Pfund.

Der zweite Bestimmungsort für Erdöl sind die von türkischen Streitkräften – in Zusammenarbeit mit der vom Ausland unterstützten so genannten „Syrischen Nationalen Armee“ – besetzten Gebiete und Idlib, das von Hayat Tahrir al-Sham (HTS) kontrolliert wird.

Rohöl wird über mehrere Grenzübergänge in diese Gebiete transportiert, darunter der bekannte Grenzübergang Al-Hamran südlich der Stadt Jarabulus (Ost-Aleppo). Der Übergang stand unter der Kontrolle der von der Türkei unterstützten militanten Gruppe „Drittes Korps“, die früher Provisionen dafür erhielt, dass sie den Öltransport nach Idlib ermöglichte, bevor die HTS in jüngster Vergangenheit über die Ahrar al-Sham-Kämpfer die Kontrolle über das Gebiet erlangte.

Die mit der HTS verbundene Al-Salam Company wickelt die Kauf- und Verkaufsgeschäfte mit der kurdischen Autonomieverwaltung ab. Das Öl wird in diesen Gebieten zu einem Preis von etwa 5.000 Pfund pro Liter verkauft.

Das dritte Ziel für gestohlenes syrisches Öl ist Irakisch-Kurdistan – über die Grenzübergänge Mahmudiyah und Semlakah -, wo Öl im Überfluss vorhanden ist. Quellen vor Ort berichten, dass dieses Öl nach der Raffinierung wieder in die von der Autonomieverwaltung kontrollierten Gebiete gelangt, um dort zu hohen Preisen verkauft zu werden.

Der vierte Bestimmungsort, der am wenigsten Öl erhält, sind die von der syrischen Regierung kontrollierten Gebiete, in die alle paar Tage etwa 30 bis 60 Tankwagen Treibstoff transportieren. In diesen Gebieten sind die Ölpreise am höchsten, und der Preis für einen Liter beträgt mehr als 5.000 syrische Pfund oder 2 Dollar.

Die Türkei ist auch eine Bedrohung für die Energiesicherheit Syriens

Am 30. November gab der syrische Ölminister Bassam Tohme bekannt, dass die türkischen Luftangriffe „große Schäden“ an den Energieanlagen des Landes verursacht hätten, nachdem sie eine Gasanlage, mehrere Ölquellen und Elektrizitätswerke getroffen hätten.

Tohme sagte, die Bombardierung habe zur Unterbrechung einer Gasanlage geführt, die täglich 150 Tonnen Gas für den Hausgebrauch produziert, sowie zu etwa einer Million Kubikmeter Erdgas, das für die Stromversorgung des Gouvernements Hasakah verwendet wird.

Die Schäden an den Öltankstellen und die Verbrennung zahlreicher Bohrlöcher „führten zu einer starken Umweltverschmutzung durch Explosionen von Tankwagen“, erklärte er weiter.

Die türkischen Angriffe – die unter dem Vorwand des Kampfes gegen die SDF durchgeführt werden – scheinen jedoch bisher nicht mehr als ein Disziplinierungsprozess zu sein, um die Finanzierungsquellen der kurdischen Miliz zu schwächen. Es ist nicht einfach, die SDF auszuschalten, solange die USA ihre illegale Militärpräsenz in Syrien aufrechterhalten.

Selbst wenn es den türkischen Militäroperationen gelingen sollte, neue Gebiete in Syrien zu erobern, wie es heute in Idlib, Jarabulus und dem nördlichen Grenzstreifen der Fall ist, wird diese Politik die bestehenden Spaltungen zwischen den mit Ankara verbundenen Kämpfern und den mit Washington verbundenen Kämpfern, wie der Kurdischen Autonomiebehörde, nur noch verschärfen.

Solange Syriens natürliche Ressourcen so dreist von ausländischen Banditen in Armeeuniformen geraubt werden, um ihre jeweiligen Pläne für das Land zu finanzieren, wird Syrien geografisch geteilt bleiben. Erst wenn diese gestohlenen Gelder versiegen, werden auch die Pläne versiegen.

Biowaffenexperte äußert sich zu neuartigem Coronavirus

Ursprünglich aus der chinesischen Stadt Wuhan stammend, breitet sie sich rasch in der ganzen Welt aus, und sie stammt sicher nicht von einer infizierten Fledermaussuppe. Hier ist das, was man Ihnen nicht sagt.

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GESCHICHTE AUF EINEN BLICK

  • Francis Boyle, der sich seit Jahrzehnten gegen die Entwicklung und den Einsatz von Biowaffen einsetzt, vermutet, dass es sich bei COVID-19 um einen waffenfähigen Erreger handelt, der aus der Anlage der Biosicherheitsstufe 4 der Stadt Wuhan entwichen ist, die speziell für die Erforschung von Coronaviren und SARS eingerichtet wurde
  • Boyle zufolge ist das COVID-19-Virus eine Chimäre. Es enthält SARS, ein bereits waffenfähiges Coronavirus, zusammen mit genetischem Material von HIV und möglicherweise einem Grippevirus. Es hat auch Eigenschaften, die es ihm ermöglichen, sich über eine größere Entfernung als normal zu verbreiten
  • Zu Beginn der Pandemie war die Inkubationszeit für eine COVID-19-Infektion noch unbekannt, aber die Schätzungen reichten von 14 bis 30 Tagen
  • Vor der Pandemie hatte die US-Regierung seit dem 11. September 2001 und bis Oktober 2015 100 Milliarden Dollar für Programme zur biologischen Kriegsführung ausgegeben
  • Seltsamerweise hatte das US-Militär, obwohl nur eine begrenzte Anzahl von Fällen von COVID-19-Infektionen in den USA gemeldet worden war, mehrere Haftanstalten im ganzen Land ausgewiesen, um Amerikaner unter Quarantäne zu stellen, falls sich die Situation verschlechtern sollte

Wie Sie wissen, verbreitete sich Anfang 2020 ein neuartiges Coronavirus (zunächst als 2019-nCOV bezeichnet, dann von der Weltgesundheitsorganisation in COVID-19 umbenannt) aus der Stadt Wuhan in der Provinz Hubei in China rasch in der ganzen Welt.

Der erste Fall wurde am 21. Dezember 2019 in Wuhan gemeldet. Zu den Symptomen gehörten Fieber, Kurzatmigkeit, starker Husten und Lungenentzündung, die in schwereren Fällen zu einer Beeinträchtigung der Nieren- und Leberfunktion und zu Nierenversagen führen können.

Am 21. Januar 2020 bestätigten die U.S. Centers for Disease Control and Prevention den ersten Fall in den USA4 – einen Patienten im Bundesstaat Washington, der kurz zuvor Wuhan besucht hatte. Am 29. Februar 2020 wurde dann der erste Todesfall in den USA gemeldet, ebenfalls im Bundesstaat Washington.

Weniger als eine Woche später meldete CBS News am 5. März 2020, dass die Zahl der Todesfälle in den USA schnell auf 11 angestiegen war – 10 im Bundesstaat Washington und einer in Kalifornien. Und nicht nur das: An diesem Tag forderte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Regierungen auf der ganzen Welt auf, „alle Register zu ziehen“, um den Ausbruch zu bekämpfen. Positiv ist zu vermerken, dass China das Schlimmste offenbar überstanden hat“, so CBS.

Insgesamt gab es bis zum 5. März 2020 98.067 gemeldete Fälle von Infektionen mit neuartigen Coronaviren in 88 Ländern, davon 80.430 in China. Worldometer.info bot seinerzeit einen einfachen Überblick über die bestätigten Fälle und Todesfälle, den Sie auch heute noch abrufen können.

COVID-19 – ein waffenfähiges Coronavirus?

In diesem Interview teilt Francis Boyle, der an der Universität von Chicago studiert, in Harvard promoviert und einen Doktortitel in Politikwissenschaften erworben hat, seine Theorie über den Ursprung dieses neuartigen Coronavirus.

Seit Jahrzehnten setzt er sich gegen die Entwicklung und den Einsatz von Biowaffen ein, die er in COVID-19 vermutet. Boyle war derjenige, der im Rahmen der Biowaffenkonvention von 1972 eine Gesetzgebung gegen Biowaffen forderte, und derjenige, der den Biological Weapons Anti-Terrorism Act von 1989 entwarf, der einstimmig von beiden Häusern des Kongresses verabschiedet und von George Bush Sr. unterzeichnet wurde.

Zum Zeitpunkt dieser Aufzeichnung, am 14. Februar 2020, waren mehr als 50.000 Menschen in China mit dem Virus infiziert worden. Mit Sicherheit stammte es nicht aus infizierter Fledermaussuppe.

Aufgrund seiner Arbeit im Bereich der antibiotischen Kriegsführung, die auf die Anfänge der Reagan-Administration zurückgeht – eine Zeit, in der man die DNA-Gentechnik zur Herstellung biologischer Waffen einsetzte – hatte Boyle die seither aufgetretenen „mysteriösen Krankheitsausbrüche bei Menschen und Tieren in aller Welt“ sorgfältig verfolgt.

„Mein Gesetz zur Bekämpfung von Biowaffen wurde speziell entwickelt, um nicht nur gegen reguläre biologische Waffen vorzugehen, sondern auch gegen die DNA-Gentechnik für biologische Waffen, die gerade in den Kinderschuhen steckte, als das BWÜ ausgearbeitet wurde.

Auch wenn das BWÜ die DNA-Gentechnik abdeckt, wollte ich namentlich klarstellen, dass sie abgedeckt ist. Ich habe auch klargestellt, dass es auch die synthetische Biologie abdeckt“, sagt Boyle.

„Wenn diese unerklärlichen, mysteriösen Krankheiten ausbrechen, beobachte ich sie eine Weile und komme normalerweise zu dem Schluss, dass sie durch normale Gründe erklärt werden können: mangelnde Hygiene, Armut und dergleichen. Aber in Wuhan kam mir das ziemlich verdächtig vor.

In Wuhan gibt es eine Einrichtung der Biosicherheitsstufe 4. Es ist die erste in China, und sie wurde speziell für den Umgang mit dem Coronavirus und SARS eingerichtet. SARS ist im Grunde eine waffenfähige Version des Coronavirus.

Aus dieser Einrichtung ist bereits SARS ausgetreten, und der einzige Grund für diese BSL-4-Einrichtungen ist meiner Erfahrung nach die Erforschung, Entwicklung, Erprobung und Lagerung von biologischen Angriffswaffen.

Aus diesem Grund habe ich meine Meinung kundgetan: Dass dieses Wuhan-Coronavirus aus dieser BSL-4-Anlage ausgetreten ist … vielleicht Mitte November … und dass die chinesische Regierung seither darüber lügt und es vertuscht.“

Es gibt noch viele Unbekannte

Der erste gemeldete Fall einer COVID-19-Infektion war der 1. Dezember 2019. Abhängig von der Inkubationszeit, die zu diesem Zeitpunkt noch unbekannt war, könnte die erste Ansteckung, sofern es eine solche gab, irgendwo im November stattgefunden haben. Die offizielle Schätzung lag bei einer Inkubationszeit von 14 Tagen, aber ein britischer Gesundheitsexperte ging von 24 Tagen aus, und nordkoreanische Experten für biologische Kriegsführung von 30 Tagen, so Boyle.

„Was Wuhan und die Provinz Hubei betrifft, so stehen sie praktisch unter Kriegsrecht. Es gibt kein anderes Wort dafür. Wenn Sie die Erklärungen von Präsident Xi und seinen Assistenten lesen, haben sie sehr deutlich gemacht, dass sie sich hier im Krieg befinden, und das ist richtig. Sie befinden sich im Krieg mit ihrem eigenen biologischen Kampfstoff.

Präsident Xi hat gerade die dafür zuständigen Parteiapparatschiks entlassen und dafür vertrauenswürdiges Militärpersonal sowie eine große Zahl von PLA-Kräften (Volksbefreiungsarmee) eingesetzt, die sich als Gesundheitspersonal ausgeben. Für mich sehen sie nicht wie Mitarbeiter des Gesundheitswesens aus. Das ist im Moment meine beste Einschätzung der Situation.“

Auf die Frage nach Gerüchten, das COVID-19-Virus könnte aus einem Hochsicherheitslabor in Winnipeg, Kanada, gestohlen worden sein, sagte Boyle:

„Das hätte sein können. Ich möchte klarstellen, dass sie meiner Meinung nach in der BSL-4-Einrichtung in Wuhan bereits daran gearbeitet haben. Sie arbeiteten an einer biologischen Kriegswaffe mit SARS, das eigentlich ein Coronavirus ist.

Wir wissen, dass Dr. [Yoshihiro] Kawaoka an der Universität von Wisconsin … das spanische Grippevirus für das Pentagon wiederbelebt hat, offensichtlich für Waffenzwecke, und er hat sich darauf spezialisiert, das spanische Grippevirus mit allen Arten von abscheulichen Instrumenten für die biologische Kriegsführung zu paaren. Und es gab Aufzeichnungen darüber, dass er seine Produkte nach Winnipeg lieferte.

Winnipeg ist das kanadische Äquivalent zu unserem eigenen Fort Detrick. Es ist eine BSL-4-Einrichtung, und ja, dort wird jede Art von abscheulicher biologischer Kriegsführung, die wir kennen, erforscht, entwickelt, getestet, hergestellt und auf Lager gehalten. Ein Teil dieser Technologie könnte also aus Winnipeg gestohlen worden sein. Ich weiß es nicht, aber wie gesagt, die BSL-4-Anlage in Wuhan hat bereits daran gearbeitet.

Sie hatten bereits SARS entwickelt. SARS war bereits zwei- bis dreimal zuvor durchgesickert, und es scheint, als hätten sie SARS mit einem Turbolader versehen, was [COVID-19] auch zu sein scheint. Dies ist eine brandneue Generation von Biowaffen, die wir noch nicht gesehen haben.

Die Sterblichkeitsrate liegt zwischen 15 % (Lancet-Schätzung), 17 % bis 18 % (britischer Gesundheitsbeamter) und sogar chinesischen Statistiken. Die Ansteckungsfähigkeit liegt bei 83 %. Auf jeden Infizierten kommen etwa drei bis vier Personen.

Es hat „gain of function“-Eigenschaften, was bedeutet, dass es mindestens 6 oder 7 Fuß durch die Luft reist, und … es gibt Berichte, dass sogar kontaminierte menschliche Fäkalien es abgeben, dass die menschlichen Fäkalien vielleicht 6 oder 7 Fuß abstrahlen. So etwas haben wir in der Geschichte der biologischen Kriegsführung noch nie gesehen, zumindest nicht in den öffentlichen Aufzeichnungen.

Ich möchte klarstellen: Ich habe nie für die Regierung der Vereinigten Staaten gearbeitet. Ich hatte nie eine Sicherheitsfreigabe. Ich hatte nie Zugang zu irgendeiner Art von geheimen Informationen.

Ich lese nur, was öffentlich und wissenschaftlich bekannt ist, und versuche, meine eigenen Schlüsse zu ziehen, und das ist es, was ich Ihnen heute mitteile. Ich könnte meine Meinung ändern, wenn mir jemand seriöse wissenschaftliche Beweise für das Gegenteil vorlegen kann.

Im Moment bleibe ich bei meiner Schlussfolgerung, dass es aus dem BSL-4 in Wuhan ausgetreten ist, dass die höchste Ebene der chinesischen Regierung davon wusste, dass sie es von Anfang an vertuscht hat, bis sie die WHO Ende Dezember informiert hat.“

Trotz Gesetzen sind Experimente zur biologischen Kriegsführung immer noch aktuell

Wie Boyle feststellte, ist das Labor in Wuhan ein ausgewiesenes WHO-Forschungslabor, was seltsam klingen mag, wenn man bedenkt, dass diese Einrichtungen auf die Entwicklung und Erforschung gefährlicher Krankheitserreger spezialisiert sind, die leicht in Biowaffen umgewandelt werden können.

Laut Boyle sollten wir jedoch nicht überrascht sein, denn „die WHO steckt bis zum Hals in dieser Art von Arbeit, und das schon seit geraumer Zeit“. Auch die US-Zentren für Seuchenkontrolle und -prävention und die Pharmaindustrie scheinen ihre Hand im Spiel zu haben bei vielen Ausbrüchen von scheinbar waffenfähigen Viren.

„Ich werde nicht die lange Geschichte der Beteiligung von Big Pharma an dieser Sache aufzählen. Es geht hier um riesige Geldbeträge. Ich glaube, dass die Ebola-Pandemie in Westafrika ihren Ursprung in der BSL-4-Einrichtung der USA in Sierra Leone hatte und dass dort ein so genannter Impfstoff getestet wurde, der lebendes Ebola enthielt und an diese armen Menschen verabreicht wurde“, sagt Boyle.

„Was die CDC betrifft, so war sie an jeder … BSL-4-Todeswissenschaft der biologischen Kriegsführung beteiligt, die man sich vorstellen kann … Es ist öffentlich bekannt, dass die CDC und die American Type Culture Collection während der Reagan-Regierung 40 Sendungen waffenfähiger biologischer Kampfstoffe an Saddam Hussein im Irak schickten, in der Hoffnung und Erwartung, dass er diese Stoffe zu Waffen machen und sie gegen den Iran einsetzen würde …

Das Problem ist natürlich, dass nach diesem Krieg … den US-Streitkräften der Befehl erteilt wurde, Saddam Husseins Einrichtungen für biologische Kriegsführung in die Luft zu jagen, und so geht man nicht mit biologischen Waffen um …

[Es] hat unsere eigenen Truppen verseucht, und das war ein ursächlicher Faktor für das Golfkriegssyndrom, das … etwa 11.000 US-Soldaten tötete und etwa 100.000 behinderte.“

Laut Boyle hat die US-Regierung seit dem 11. September 2011 und bis Oktober 2015 100 Milliarden Dollar für Programme zur biologischen Kriegsführung ausgegeben, was keine geringe Summe ist. Zum Vergleich: Für das Manhattan-Projekt, bei dem die Atombombe entwickelt wurde, gaben die USA 40 Milliarden Dollar aus (bei konstantem Dollarwert). Boyle schätzt außerdem, dass in den USA etwa 13.000 Biowissenschaftler in der Biowaffenindustrie arbeiten.

„Es ist klar, dass die Reagan-Administration unter dem Einfluss ihrer Neokonservativen, die fest an biologische Waffen und ethnisch-spezifische biologische Waffen glauben (das kann man im PNAC-Bericht nachlesen), an der Anwendung der DNA-Gentechnik zum Zweck der Herstellung biologischer Waffen beteiligt war.

Aus diesem Grund habe ich 1985 in Washington, D.C., ein Briefing vor dem Kongress gehalten. Ich wurde von dem Council for Responsible Genetics, mit dem ich zusammenarbeite und dem die führenden Biowissenschaftler der Welt vom MIT und Harvard angehören, darum gebeten, dies zu tun.

Ich habe sieben Jahre in Harvard verbracht. Ich habe drei Abschlüsse, und ich kannte all diese Leute. Sie baten mich, als ihr Anwalt zu fungieren und dieses Briefing im Kongress zu halten. Ich habe die Sache auffliegen lassen, und dann haben sie mich gebeten, die Durchführungsbestimmungen zu entwerfen, was ich auch getan habe …

Ich möchte klarstellen, dass ich nicht hier bin, um in ihrem Namen zu sprechen, ich spreche nur in meinem Namen, aber wenn Sie sich mein Buch „Biologische Kriegsführung und Terrorismus“ ansehen, hat Professor Jonathan King das Vorwort geschrieben. Ich habe also den führenden MIT-Professor für Molekularbiologie, der meine Aussagen unterstützt, falls Sie glauben, dass ich nicht genug Wissenschaft darüber weiß.“

USA bereiten sich auf COVID-19-Pandemie vor

Zu dem Zeitpunkt, als ich Boyle interviewte, gab es bisher nur eine begrenzte Anzahl von gemeldeten Fällen von COVID-19-Infektionen in den USA. Das US-Militär hat mehrere Haftanstalten im ganzen Land eingerichtet, um Amerikaner unter Quarantäne zu stellen, falls sich die Situation verschlechtern sollte.

In der Vergangenheit haben die Gesundheitsbehörden die Bedrohung der USA durch Pandemien wie Vogelgrippe, Schweinegrippe, Milzbrand und Ebola jedoch stark übertrieben.

Wie in meinem 2009 erschienenen New York Times-Bestseller „The Great Bird Flu Hoax“ (Der große Vogelgrippe-Hoax) ausführlich beschrieben, ging der damalige Präsident George Bush Jr. davon aus, dass 2 Millionen Amerikaner an der Vogelgrippe sterben würden, wobei im besten Fall nur 200.000 Menschen sterben würden. Die Zahl der Todesopfer dieser Pandemie lag in den USA schließlich bei Null.

Die Pandemie brachte jedoch enorme Gewinne, da mit Steuergeldern der USA 20 Millionen Dosen Tamiflu gekauft wurden. Einer derjenigen, die sich mit diesem Schwindel die Taschen füllen konnten, war Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, der zum Zeitpunkt der Entwicklung des Medikaments Präsident von Gilead Sciences war.

„[Die Vogelgrippe] war eine weitere gentechnisch hergestellte biologische Kriegswaffe“, so Boyle. „Sie war eine Chimäre. Sie enthielt drei verschiedene Elemente, und wir alle hatten Glück, dass sie die Letalität und Infektiosität der Vogelgrippe irgendwie abschwächten.“

Es bleibt abzuwarten, ob COVID-19 in seiner Verbreitung und Tödlichkeit ähnlich ineffektiv sein wird oder nicht. Nach den Statistiken in China zu urteilen, „sieht es nicht sehr gut aus“, sagt Boyle.

Das COVID-19-Virus verstehen

Boyle zufolge ist das COVID-19-Virus eine Chimäre, wie das Vogelgrippevirus vor ihm. Es enthält SARS, ein bereits waffenfähiges Coronavirus, zusammen mit genetischem Material von HIV. „Das stand in einem veröffentlichten Artikel von indischen Wissenschaftlern. Man konnte die Bilder direkt sehen, [aber] es wurde politischer Druck auf sie ausgeübt, so dass sie [die Arbeit] zurückzogen.“

Aus diesem Grund prüfen einige Wissenschaftler jetzt, ob HIV-Medikamente zur Behandlung eingesetzt werden können, sagt Boyle. COVID-19 könnte auch ein Grippevirus enthalten, das sich durch Funktionserweiterung über eine größere Entfernung als normal ausbreiten kann.

Pandemien werden immer wieder zum Ausbau des Polizeistaats eingesetzt

Pandemien wurden auch dazu benutzt, die öffentlichen Freiheiten zu beschneiden. So wurde beispielsweise die Anthrax-Angst von 2001 als Anstoß für die Unterzeichnung des Patriot Act genutzt, der der erste Schritt zur Beseitigung vieler unserer persönlichen Freiheiten und zur Einführung eines umfassenden Überwachungsstaates war. Für mich sind solche Folgen weitaus besorgniserregender als das Risiko einer Infektion selbst. Boyle fügt hinzu:

„Sie benutzten Amerithrax, um den Patriot Act durchzudrücken, das ist richtig … Wir wurden zu einem Polizeistaat … Und wie ich in ‚Biowarfare and Terrorism‘ dargelegt habe, denke ich, dass dieselben Leute, die hinter dem 9/11-Terroranschlag steckten, auch hinter Amerithrax steckten, aber ich verbinde da nur Punkte …

Das so genannte Amerithrax stammt aus einem Labor und einem Programm der US-Regierung für biologische Kriegswaffen, und ich habe es am ersten Novemberwochenende 2001 öffentlich gemacht.

Der Rat für verantwortungsvolle Genetik hielt seinen Kongress an der Harvard Business School ab, und ich leitete zusammen mit King und anderen Experten für biologische Kriegsführung eine Podiumsdiskussion über die Programme der USA zur biologischen Kriegsführung.

Als ich die Harvard Divinity School betrat, war ein Kamerateam des Fernsehsenders Fox vor Ort, und ich sagte: „Offensichtlich handelt es sich hier um ein US-Programm für biologische Waffen und wahrscheinlich um Fort Detrick“.

Ich leitete die Sitzung und machte dieselbe Bemerkung. Dann machte ich einen Kommentar bei einem Radiosender in Washington, D.C., zu diesem Thema [und bei der BBC], so dass jeder in der Welt mich hörte.

Zu diesem Zeitpunkt gab jemand die Anweisung, dass ich nie wieder von den Mainstream-Nachrichten über Programme zur biologischen Kriegsführung interviewt werden dürfe. Und das ist seit der ersten Novemberwoche 2001 der Fall“.

Wie Boyle feststellte, ist George Orwells Buch „1984“ Wirklichkeit geworden. Boyle hat inzwischen an der DePaul Law School in Chicago Vorträge über den totalitären Charakter des Patriot Act gehalten.

„Snowden hat zu Recht darauf hingewiesen, dass die Bundesregierung alles ausspioniert, was wir sagen, unsere gesamte elektronische Kommunikation, was auch immer“, sagt Boyle.

„Und noch einmal, der Beweis ist, dass ich von den US-Medien komplett ausgeblendet wurde. Wenn man sich die Amerithrax-Anschläge ansieht, haben sie auch die Mainstream-Medien in den USA getroffen, um ihnen klar zu machen, dass sie ebenfalls getötet werden, wenn sie über dieses Thema berichten.“

Biowaffen werden entwickelt, um eingesetzt zu werden

Wie Boyle feststellte, verfügt die US-Regierung über einen großen Vorrat an Amerithrax – einem nanotechnologischen Milzbrand in Superwaffenqualität mit 1 Billion Sporen pro Gramm – und das ist nur die Spitze des Eisbergs der entwickelten biologischen Waffen. Boyle zweifelt auch nicht daran, dass diese Waffen irgendwann zum Einsatz kommen werden, so wie es in der Vergangenheit der Fall war. Er sagt:

„Letzten Herbst gab es an der John Hopkins University eine Tabletop-Übung … zum Coronavirus. Tabletop-Übung, das ist ein Euphemismus für ein Kriegsspiel. Sie schätzten, dass es 65 Millionen Menschen tötete …

John Hopkins steckt bis zum Hals in dieser Nazi-Schmutzarbeit der biologischen Kriegsführung. Sie haben dort eine BSL-3-Einrichtung … die sie stolz auf ihrer Website ankündigen … Sie rechtfertigen es damit, dass sie Impfstoffe entwickeln. OK … Wie machen sie das?

Sie gehen in der ganzen Welt auf die Suche nach jeder Art von abscheulichen Krankheiten, Pilzen, Viren und Bakterien, die man sich nur vorstellen kann, und das ist eine öffentliche Angelegenheit. Dann bringen sie sie zurück in diese BSL-4-Labors und entwickeln einen offensiven biologischen Wirkstoff mit Hilfe von DNA-Gentechnik und synthetischer Biologie … die vom Pentagon unter DARPA eingerichtet wurden …

Sobald sie diesen Wirkstoff haben, entwickeln sie einen Impfstoff, denn der Wirkstoff nützt nichts, wenn man keinen Impfstoff hat, der die eigene Bevölkerung schützt.

Sie entwickeln also Impfstoffe für biologische Waffen, denn eine biologische Waffe besteht aus zwei Elementen: erstens dem offensiven biologischen Kampfstoff und zweitens einem Impfstoff zum Schutz der eigenen Bevölkerung, und genau das wird in all diesen BSL-4-Einrichtungen und auch in vielen der BSL-3-Einrichtungen getan.

John Hopkins hat eine BSL-3-Anlage, und sie geben zu, dass sie Dual Use betreiben. Das ist es, was Dual-Use bedeutet. Sie entwickeln zuerst den offensiven biologischen Kampfstoff und dann den angeblichen Impfstoff.“

In der Tat ist die Johns Hopkins University der größte Empfänger von Forschungszuschüssen von Bundesbehörden, einschließlich der National Institutes of Health, der National Science Foundation und des Verteidigungsministeriums. Auch von der Gates Foundation hat sie Forschungszuschüsse in Millionenhöhe erhalten. Im Jahr 2016 gab die Johns Hopkins University mehr als 2 Milliarden US-Dollar für Forschungsprojekte aus und war damit im 38.

Wie kann man eine COVID-19-Infektion am besten verhindern oder behandeln?

Zu diesem Zeitpunkt war zwar noch nicht klar, welche Behandlung am wirksamsten war, aber meine Vermutung war, dass das intravenöse Vitamin-C-Protokoll von Dr. Paul Marik bei Sepsis ein guter Ausgangspunkt sein würde, da Sepsis offenbar die Todesursache für diejenigen ist, die einer schweren COVID-19-Infektion erliegen.

Mariks retrospektive klinische Vorher-Nachher-Studie hat gezeigt, dass die Verabreichung von intravenösem Vitamin C mit Hydrocortison und Vitamin B1 über zwei Tage die Sterblichkeit von 40 % auf 8,5 % senkte. Das genaue Protokoll bestand aus 200 mg Thiamin alle 12 Stunden, 1.500 mg Ascorbinsäure alle sechs Stunden und 50 mg Hydrocortison alle sechs Stunden. Wichtig ist, dass die Behandlung keine Nebenwirkungen hat und kostengünstig, leicht verfügbar und einfach zu verabreichen ist.

Marik zufolge haben Vitamin C und Kortikosteroide eine synergistische Wirkung, was mit ein Grund dafür ist, dass sein Kombinationsprotokoll so wirksam ist. Es hat sich jedoch gezeigt, dass die ausschließliche Verabreichung von hochdosiertem intravenösem Vitamin C das Überleben von Patienten mit Sepsis und akutem Lungenversagen verbessert und die Sterblichkeitsrate von 46 % auf 30 % reduziert.

Auch die Anzahl der Tage, die sie im Krankenhaus bleiben mussten, wurde dadurch verringert. Im Durchschnitt verbrachten die Patienten, die Vitamin C erhielten, am 28. Tag drei Tage weniger auf der Intensivstation als die Placebogruppe (sieben Tage im Vergleich zu 10). Am 60. Tag hatte die Behandlungsgruppe ebenfalls sieben Tage weniger im Krankenhaus verbracht – 15 Tage im Vergleich zu 22.

Es gibt zwar keine Studien, die sich mit der Integration der hyperbaren Sauerstofftherapie (HBOT) befassen, aber ich hatte den Verdacht, dass dies eine starke Synergie bewirken würde, die die Sterblichkeitsrate bei Sepsis noch näher an die Nullgrenze bringen könnte. Leider ist die hyperbare Sauerstofftherapie in vielen Krankenhäusern nicht verfügbar, und selbst wenn sie verfügbar wäre, ist sie für Sepsis nicht zugelassen.

Mehr über Mariks Sepsis-Protokoll erfahren Sie in „Vitamin C – Ein Wendepunkt in der Behandlung tödlicher Sepsis„, zusammen mit vernünftigen Empfehlungen, wie Sie Ihr Sepsis-Risiko von vornherein senken können.

Sie können sich auch Mariks PowerPoint-Präsentation „Hydrocortison, Ascorbinsäure und Thiamin zur Behandlung von schwerer Sepsis und septischem Schock“ ansehen, die er auf der Tagung Critical Care Reviews 2020 in Australien vorgestellt hat. Ratschläge der WHO zur häuslichen COVID-19-Versorgung finden Sie unter „Novel Coronavirus – The Latest Pandemic Scare“.

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Quellen:

„Putsch“-Groteske als Auftakt zur offensiven Repression

„Putsch“-Groteske als Auftakt zur offensiven Repression

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Von WOLFGANG HÜBNER | Es fällt schwer, die Groteske um den „Rollator-Putsch“ nicht als Realsatire zu betrachten. Doch damit allein wird man ihrer Bedeutung und Rolle für die Zukunft eines im Niedergang befindlichen Staates und Landes nicht gerecht. Denn das deutsche Machtkartell, im zu Ende gehenden Jahr 2022 als dümmster und extrem selbstbeschädigender Vasall des […]

Deutschland hat größere Probleme als „Reichsbürger“ | Ein Kommentar von Katrin Nolte

Deutschland hat größere Probleme als „Reichsbürger“ | Ein Kommentar von Katrin Nolte

Die sogenannten Reichsbürger-Razzien waren in den vergangenen Tagen das bestimmende Thema in den Medien. Dabei hat unser Land viel größere Probleme – eine Übersterblichkeit, die endlich aufgeklärt werden sollte! Horrende Energiepreise, bei denen viele Bürger nicht wissen, wie sie überhaupt noch über den Monat kommen sollen. Von einer nur noch aberwitzig zu nennenden Migrationspolitik und ihren oft tödlichen Folgen gar nicht erst zu reden.

Ein Kommentar unserer neuen DeutschlandKURIER??-Kolumnistin Katrin Nolte.

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Britische Marines an „hochriskanten verdeckten Operationen“ in der Ukraine beteiligt

Ich berichte seit Monaten, dass viele NATO-Staaten faktisch und/oder juristisch bereits im Krieg mit Russland sind, darunter auch Deutschland. Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages hat schon am 16. März ein 12-seitiges Gutachten herausgegeben, in dem er der Frage nachgegangen ist, ab wann ein Staat Kriegspartei im russisch-ukrainischen Konflikt ist. Man kann den Inhalt des Gutachtens […]
Medikamente werden knapp – Berliner Apotheker: „Die Lage ist so ernst wie nie zuvor“

Medikamente werden knapp – Berliner Apotheker: „Die Lage ist so ernst wie nie zuvor“

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

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Medikamente werden knapp – Berliner Apotheker: „Die Lage ist so ernst wie nie zuvor“

In Deutschland verkommen Medikamente immer mehr zur Mangelware, schon jetzt sind bestimmte Arzneimittel für Kinder kaum noch zu bekommen. Ein Apotheker aus Berlin schlägt nun Alarm. Ein beunruhigender Bericht von der Basis.

von Christian Schwager

Der Eintrag ist gelöscht. Zum Glück, denn er war lebensgefährlich, wenn auch nur als Frage in einem Internetforum formuliert. „Stimmt es“, wollte eine Mutter wissen, „dass man Fiebersaft aus Paracetamol und Limonade selbst zusammenmischen kann?“ Es folgten Mengenangaben in Milligramm und Millilitern und als Antwort ein Sturm der Entrüstung. Eine Frau schrieb: „Finger weg!“ Und weg war auch der Eintrag.

Medikamente sind knapp in Deutschland, bei Kindern wird der Engpass besonders deutlich. Dass bestimmte Präparate von bestimmten Herstellern zwischenzeitlich nicht zur Verfügung stehen, ist seit Jahren Normalität. Vielleicht reagiert das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medikamente (BfArM) deshalb routiniert auf die Situation. In Deutschland sind an die 100.000 Arzneimittel zugelassenS, während der Behörde nach eigenen Angaben rund 300 Meldungen zu Lieferengpässen vorliegen. Sie verweist auf Alternativen. „Ein Lieferengpass“, schreibt das BfArM, „muss nicht gleichzeitig ein Versorgungsengpass sein.“

Viele Eltern sehen das anders, wie ein Bericht von der Basis zeigt. „Sie sind sehr besorgt und reagieren irritiert, wenn es ein gewohntes Präparat gerade nicht gibt“, sagt Steffen Reinholz. Er ist Apotheker und in einer der größten der rund 750 Apotheken Berlins beschäftigt; sie liegt in Wedding, hat drei Filialen. „Wir arbeiten im Moment konstant in einem Notzustand“, sagt Reinholz. Er warnt davor, Praxen und Apotheken zu stürmen und zu hamstern und damit das Problem noch zu vergrößern. „Die Lage ist so ernst wie nie zuvor, aber wir haben noch immer Lösungen.“ Auch wenn das nicht immer einfach ist.

Auf den Portalen der Großhändler herrscht Gedränge, wenn die mehr 18.000 Apotheken des Landes darauf zugreifen. Immer häufiger gehen sie leer aus. „Bei Fieber- und Schmerzmitteln für Kinder ist die Situation besonders schwierig, egal in welcher Darreichungsform, ob nun Saft oder Zäpfchen“, berichtet Reinholz. „Inzwischen beginnen Antibiotika-Säfte knapp zu werden.“ Früher konnte er Ware reservieren für den Zeitpunkt, an dem sie wieder lieferbar ist. Inzwischen gilt oft das Prinzip: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

Liefertermine für Medikamente werden immer wieder verschoben

„Ich schaue, ob ich größere Mengen bei bestimmten Medikamenten bestellen kann, um vorzusorgen“, sagt der Apotheker. Doch planen kann er nicht mehr. Liefertermine werden immer wieder verschoben, selbst wenn sie Monate voraus liegen. Ein Pharmakonzern hat in diesem Jahr für alle Apotheken die sogenannte Winterbevorratung für fast jedes Erkältungsmittel ersatzlos gestrichen. „Der gefühlte Super-GAU.“

Reinholz befindet sich noch im Vorteil gegenüber manch anderen Kollegen, weil er als Mitarbeiter einer umsatzstarken Apotheke bei Herstellern selbst ordern kann, denn diese sehen Mindestmengen für Direktbestellungen vor. „Das ist für die vielen kleinen Kiezapotheken nicht umsetzbar. Sie erreichen diese Mengen nicht, allein schon aus dem Grund, dass sie nicht über die nötigen Kapitalreserven verfügen.“

Neulich ist es Reinholz gelungen, Infectomox-Saft zu ergattern, ein Breitband-Antibiotikum. Nun wird Improvisation gefragt sein. „Den Saft gibt es in verschiedenen Wirkstärken, für Säuglinge, für ältere Kinder.“ Er bekam ihn lediglich in einer dieser Stärken. Eltern muss Reinholz daher erklären, dass er das verschriebene Produkt zwar vorrätig hat, dass es allerdings anders dosiert werden muss, als vom Arzt auf dem Rezept notiert. „Ich passe die Dosis entsprechend an. Den Eltern von Kleinkindern gebe ich eine Spritze mit, damit sie richtig dosieren können.“

Nicht nur bei Medikamenten für Kinder ist die Lage prekär. „Von der Knappheit betroffen sind im Grunde alle Wirkstoffgruppen“, sagt Reinholz. Eng wird es vor allem bei Antibiotika (Cotrimoxazol, Sultamicillin, Penicillin, Amoxicillin und Clavulansäure). Knapp sind zudem Blutdrucksenker (Bisoprolol, Candesartan), Cholesterolsenker (Rosuvastatin), Magen-Darm-Medikamente (Butylscopolamin und Elektrolyt-Mischungen), aber auch einfache Erkältungsmittel (Codein, Acetylcystein, Ambroxol, Nasensprays). „Bei Herzmedikamenten gibt es ebenfalls Probleme.“ Ein Pharmakonzern hat sein Produkt aus dieser Sparte sogar ganz vom Markt genommen.

Auch Fiebersäfte haben viele Produzenten nicht mehr in ihrem Programm, aus wirtschaftlichen Gründen. „Derzeit gibt es nur noch zwei Anbieter von Paracetamol-Säften“, sagt Reinholz. „Beide liegen mit ihrem Preis über dem Festbetrag, den die gesetzlichen Krankenkassen maximal übernehmen. Dadurch fallen nun Mehrkosten selbst für die kleinsten Patientinnen an, und Eltern sind immer öfter verärgert.“

Wie so oft im Gesundheitswesen lassen Krisen grundsätzliche Probleme sichtbar werden. Beim chronischen Personalmangel in Krankenhäusern zum Beispiel sorgte dafür Corona. Bei Medikamenten verstärken sich zwei Effekte gegenseitig. Nach mehr als zwei Jahren der Pandemie und dem Wegfall der meisten Schutzmaßnahmen haben vor allem unter Heranwachsenden Infekte Konjunktur. Gleichzeitig bestehen seit Monaten Lieferschwierigkeiten. Sie haben unterschiedliche Ursachen, meist hängen sie mit Kostendruck zusammen. 

Arzneigrundstoffe aus China und Indien

Knapp 70 Prozent der Produktionsstätten von Arzneigrundstoffen befinden sich in Asien. China und Indien tragen den größten Anteil. Die hiesige Pharmaindustrie ist davon abhängig, dass die Lieferketten reibungslos funktionieren. Geraten sie ins Stocken, wird es eng. Wie im März, als sich das Containerschiff „Ever Given“ im Suezkanal querstellte und einen langen Stau verursachte. Die strikte Null-Covid-Politik der Chinesen brachte außerdem immer wieder die Fabrikation von Grundstoffen ins Stocken und legte Häfen lahm.

„Zu guter Letzt soll nun auch noch der Zwangsrabatt angehoben werden, den wir Apotheken auf verschreibungspflichtige Medikamente gewähren müssen. Und das bei steigenden Kosten für Energie, Einkauf, Personal und neue Technik“, sagt der Apotheker Reinholz. Europa müsse sich aus der Abhängigkeit von Asien befreien, fordert er, bezweifelt allerdings, dass es dazu kommen wird. „In Europa sind die Löhne deutlich höher und die Kontrollen strenger. Außerdem sind sicherlich die Umweltauflagen strenger, was uns allen zwar zugutekomme, aber mehr Geld kosten würde“, sagt Reinholz. „Jeder will gesund sein, gesund werden. Aber kosten darf die Gesundheit nichts in diesem Land.“

Und so endet Steffen Reinholz’ Bericht von der Basis, aus einer der größten Apotheken der Stadt, mit einer unerfreulichen Prognose: „Wir lebten lange in einer Welt, in der alles verfügbar war und ein verschriebenes Medikament innerhalb weniger Stunden in der Stammapotheke um die Ecke bereitlag. Davon müssen wir uns für eine lange Zeit verabschieden.“

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Militärische Konfrontation: Neue Spannungen an Grenze zwischen China und Indien

Militärische Konfrontation: Neue Spannungen an Grenze zwischen China und Indien

Sowohl China als auch Indien beschuldigen sich gegenseitig, den Status Quo an der umstrittenen Grenze im Himalaya-Gebiet ändern zu wollen. Es kam erneut zu Zusammenstößen der Militärs beider Atommächte. Peking und Neu Delhi versuchen jedoch, den Vorfall herunterzuspielen.

Indien hat China vorgeworfen, nach einer erneuten Konfrontation in der vergangenen Woche den Status quo an der umstrittenen Grenze im Himalaya einseitig verändern zu wollen. Indiens Verteidigungsminister Rajnath Singh bestätigte am Dienstag bei einem Briefing im Parlament, dass sich indische und chinesische Truppen am 9. Dezember im nordostindischen Bundesstaat Arunachal Pradesh eine Konfrontation geliefert hätten. “Am 9. Dezember 2022 versuchten die Truppen der PLA, den Status quo einseitig zu verändern, indem sie in die Linie der tatsächlichen Kontrolle im Yangtse-Gebiet des Tawang-Sektors eindrangen”, sagte Singh und bezog sich dabei auf die Volksbefreiungsarmee Chinas und die De-facto-Grenze.

Singh sagte den Abgeordneten, dass bei dem Handgemenge einige Personen auf beiden Seiten verletzt worden seien und dass es keine Todesopfer unter den indischen Soldaten gegeben habe. Die Chinesen seien am Eindringen in indisches Gebiet gehindert worden. “Bei dieser Konfrontation kam es zu einem Handgemenge. Die indische Armee hat die PLA tapfer daran gehindert, in unser Gebiet einzudringen, und sie gezwungen, sich auf ihre Posten zurückzuziehen. Einige Soldaten beider Seiten wurden bei dem Scharmützel verletzt”, sagte er.

In Peking sagte Long Shaohua, Sprecher des PLA Western Theater Command, die indischen Truppen hätten “illegal die Linie (der tatsächlichen Kontrolle) überschritten” und die chinesischen Grenzpatrouillen behindert. “Unsere Reaktionsmaßnahmen waren professionell, standardisiert und energisch und haben die Situation vor Ort stabilisiert. Gegenwärtig haben sich China und Indien voneinander gelöst”, sagte Long. “Wir bitten die indische Seite, die Truppen an der Front streng zu kontrollieren und zurückzuhalten und mit China zusammenzuarbeiten, um Frieden und Ruhe an der Grenze aufrechtzuerhalten.”

Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Wang Wenbin, sagte am Dienstag, die Situation sei “insgesamt stabil”. Er fügte hinzu, dass beide Seiten “einen ungehinderten Dialog über die Grenzfrage auf diplomatischem und militärischem Wege” führten. Indiens Außenminister Singh bestätigte auch, dass die örtlichen Kommandeure beider Seiten am 11. Dezember ein Treffen unter ihrer Flagge abgehalten hätten und der Vorfall besprochen worden sei.

Der jüngste Vorfall ereignete sich nach gemeinsamen Militärübungen zwischen Indien und den Vereinigten Staaten im vergangenen Monat im nordindischen Bundesstaat Uttarakhand, der an China grenzt. Der Vorfall dürfte auch der schwerste an der umstrittenen Grenze seit 2020 gewesen sein, als 20 indische und vier chinesische Soldaten bei einer Schlägerei im Galwan-Tal in Ladakh starben. Beide Länder hatten damals Zehntausende von Truppen, unterstützt von Artillerie, Panzern und Kampfjets, entlang der eigentlichen Kontrolllinie stationiert. Nach mehreren Treffen zwischen Militärkommandeuren wurden einige indische und chinesische Soldaten aus Ladakh abgezogen.

Deutsche Antidiskriminierungsbeauftragte: “Trans” zu sein ist eine besondere Leistung

Deutsche Antidiskriminierungsbeauftragte: “Trans” zu sein ist eine besondere Leistung

Clown-Welt: Die Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes, für die Deutsche nur Kartoffeln sind, vertritt die Ansicht, dass jede im Internet aktive Person, die “trans” ist, ein Bundesverdienstkreuz bekommen sollte. Welche besonderen Leistungen haben denn Trans-Personen erbracht, um diese Auszeichnung zu erhalten?

Ein Kommentar von Andrea Waldner

“Kartoffeln” oder “Almans”- das waren in den Kolumnen von Ferda Ataman die Bezeichnungen für Deutsche. Erstaunlicherweise wurde sie trotz dieser diskriminierenden Äußerungen zur Antidiskriminierungsbeauftragten des Bundes ernannt. In diesem Land scheint mittlerweile einfach alles möglich zu sein, so lange es gegen die deutsche Bevölkerung gerichtet ist.

Nun sorgt sie wieder mit einer dubiosen Aussage für Aufsehen. Auf einer Veranstaltung der “Prout at Work Foundation“ – einer Stiftung, die sich für Chancengleichheit von LGBT-Personen am Arbeitsplatz und den Abbau von “Homophobie, Biphobie, Transphobie und Interphobie” in der Arbeitswelt einsetzt – erklärte sie: „Was trans Personen aktuell erleben müssen ist furchtbar. Ich finde, jede trans Person, die sich in sozialen Medien aufhält, sollte ein Bundesverdienstkreuz bekommen.“ Gegenüber Pleiteticker.de bestätigte Atamans Büro diese Äußerung.

Laut Wikipedia wird der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland, umgangssprachlich Bundesverdienstkreuz genannt, für besondere Leistungen auf politischem, wirtschaftlichem, kulturellem, geistigem oder ehrenamtlichem Gebiet verliehen. Heutzutage reicht es aus, eine Trans-Person zu sein, jedenfalls nach der Ansicht der Antidiskriminierungsbeauftragten des Bundes. Man kommt aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus…

Totales Versagen des deutschen Corona-Regimes wird immer deutlicher

Totales Versagen des deutschen Corona-Regimes wird immer deutlicher

Prof. Dr. Christoph Lütge ist davon überzeugt, dass es jetzt an der Zeit ist, die Corona-Politik aufzuarbeiten. Der Philosoph, Ethik-Professor, Wirtschaftsinformatiker und Autor kritisiert die Maßnahmen der Politiker scharf und fordert diese dazu auf, diese darzulegen. Nur so können wir laut Lütge vermeiden, Ähnliches in der Zukunft wieder geschehen zu lassen.

Der Beitrag Totales Versagen des deutschen Corona-Regimes wird immer deutlicher erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

USA entführen Diplomaten Alex Saab – „Präzedenzfall und gravierender Bruch des Wiener Abkommens“

USA entführen venezolanischen Diplomaten Alex Saab – „Präzedenzfall und gravierender Bruch des Wiener Abkommens“

„Seit Jahrhunderten hat sich der Status der „diplomatischen Immunität“ in den internationalen Beziehungen etabliert und gilt als praktiziertes „Völkergewohnheitsrecht“, welches selbst in Fällen von Kriegshandlungen noch Anwendung findet. Doch mit der Entführung des venezolanischen Diplomaten Alex Saab im Oktober 2021 schufen die USA einen wohl beispiellosen Präzedenzfall, welcher allerdings medial bisher kaum Aufmerksamkeit erhielt. Der Sonderbevollmächtigte der venezolanischen Regierung war auf dem Weg zu Verhandlungen mit dem Iran auf den Kapverdischen Inseln am 12. Juni 2020 für einen Tankstopp zwischengelandet und dort auf Druck Washingtons erst festgenommen und dann im weiteren Verlauf in die USA verschleppt worden. Diese Woche beginnt der Prozess im Southern District Court in Florida. Vor Verhandlungsbeginn gaben seine Anwälte sowie seine Frau eine Pressekonferenz vor internationalen Medienvertretern. Die NachDenkSeiten waren dabei. Von Florian Warweg.

„Wir appellieren an die Vertreter der US-Justiz, die Glaubwürdigkeit ihres Rechtssystems nicht länger zu beschädigen, sich an das Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen von 1961 zu halten und die Immunität von Alex Saab zu respektieren.“

So die venezolanische Anwältin Laila Tajeldine, die Saab vertritt, bei der internationalen Pressekonferenz am 10. Dezember im Vorlauf zum am 12. Dezember beginnenden Verfahren in Florida. Weiter führte sie aus, dass es sich bei dem Verfahren ihrer Einschätzung nach „in erster Linie nicht um einen juristischen, sondern um einen hochpolitischen Fall handelt“.

USA verhindern Einreise von Zeugen

Ebenfalls anwesend bei der Pressekonferenz war Camila Fabbri, die italienische Ehefrau des entführten und gefangengehaltenen venezolanischen Diplomaten und Sonderbevollmächtigten. Sie berichtete, dass US-Behörden die Vorlage von Dokumenten und persönlichen Aussagen, die Saabs Diplomatenstatus belegen, aktiv behindert hätten. Beispielsweise hätten die US-Vertreter, trotz der Corona-Einschränkungen, die elektronische Übermittlung von Unterlagen und Zeugen-Aussagen nicht akzeptiert. Zugleich wird verhindert, dass Zeugen für die diplomatischen Aufgaben und Tätigkeiten Saabs zu dem Verfahren in den USA einreisen können, weil die konsularischen Prozesse absichtlich in die Länge gezogen werden.“