Kategorie: Nachrichten
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»PUTIN-WEIHNACHTS-VIDEO« erzürnt Woke-& Gender-Wahnsinn-Westen!
USA erklärt Aufrüstung der Ukraine wurde durch Abzug aus Afghanistan erleichtert
Die USA sind einer der größten Waffen-Lieferanten der Ukraine im Konflikt gegen Russland.
Den Aussagen des US-Außenministers Antony Blinken zu Folge wäre dies ohne den, im vergangenen Jahr durchgeführten Abzug der US-Streitkräfte aus Afghanistan „komplizierter“ gewesen.
Taliban halfen also indirekt Selenskij
US-Außenminister Antony Blinken erklärte dies, im Zuge einer Pressekonferenz am 22. Dezember 2022 in Washington, DC., bei der er einen Jahresrückblick über die diplomatischen Bemühungen der USA in den vergangenen 12 Monaten gab und Fragen der Journalisten zu internationalen Themen beantwortete.
US-Außenminister Antony Blinken hatte eingeräumt, dass der viel kritisierte Rückzug der USA aus Afghanistan, den er als „Amerikas längsten Krieg“ bezeichnete, dazu beigetragen habe, dass Washington nur wenige Monate später Ressourcen in die Ukraine umleiten konnte.
Auf einer Pressekonferenz zum Jahresende im Außenministerium zeichnete Blinken selbstredend ein rosiges Bild von Washingtons diplomatischen Erfolgen. Der Abzug aus Afghanistan, der im August 2021 stattgefunden hatte, kam zur Sprache, weil eine Reporterin Blinkens Behauptung über die guten Beziehungen zu den „Verbündeten und Partnern“ der USA in Frage stellte.
Sie meinte, dass einige von ihnen die Art und Weise des Rückzugs der USA aus Afghanistan kritisiert hätten.
Kein Eingeständnis des Versagens in Afghanistan
Es gab „anhaltende und intensive Konsultationen, und wir haben alles zur Kenntnis genommen, was wir von Verbündeten und Partnern im Vorfeld der Entscheidungen, die Präsident Biden und wir getroffen haben, gehört haben“, betonte Blinken und argumentierte, dass gegenteilige Behauptungen „nicht durch die Fakten bestätigt werden“.
Obwohl die Reporterin nach den Lehren aus diesem Rückzug für den Umgang mit Russland und China gefragt hatte, fuhr Blinken fort zu betonen, dass „wenn wir noch in Afghanistan wären, hätte das, glaube ich, die Unterstützung, die wir und andere der Ukraine gegen Russland geben konnten, viel komplizierter gemacht“.
Der letzte US-Soldat verließ den Flughafen von Kabul am 31. August 2021. Die, von den USA jahrelang unterstützte afghanische Regierung war zwei Wochen zuvor kampflos zusammengebrochen, sodass die Taliban, wie bereits 2001, die Kontrolle über das Land übernommen hatten.
Während die Gesamtkosten des 20-jährigen Konflikts auf über zwei Billionen US-Dollar geschätzt werden, gaben die USA allein im Jahr 2021 fast 73 Milliarden US-Dollar für die Ausbildung, Ausrüstung, Instandhaltung und Versorgung der afghanischen Verteidigungs- und Sicherheitskräfte (ANDSF) aus.
US Waffen nun in Händen der Taliban
Der größte Teil davon kam aus dem Haushalt des Pentagon. Doch nach dem Rückzug der US-Streitkräfte fiel der Großteil der Waffen und Ausrüstung dieser afghanischen Kräfte, in die Hände der Taliban.
Im Vergleich dazu schätzte das russische Verteidigungsministerium Anfang dieser Woche, dass die gesamte westliche Hilfe für die Ukraine in diesem Jahr über 97 Milliarden US-Dollar beträgt. Allein das Pentagon hat nach eigenen Angaben seit Februar 2022 mindestens 20 Milliarden US-Dollar für direkte „Sicherheitshilfe“ für Kiew bereitgestellt.
Der Rest entfiel auf andere US-Regierungsstellen sowie NATO- und EU-Mitgliedsstaaten.
Am 21. Dezember besuchte der ukrainische Präsident Selenskij Washington persönlich und erhielt von US-Präsident Joe Biden die Zusage, dass man Kiew „so lange wie nötig“ unterstützen werde. Zugleich wurde bekannt gegeben, dass Washington Kiew ein Paket im Wert von 1,85 Milliarden US-Dollar mit Waffen und Munition, darunter eine Batterie von Patriot-Luftabwehrraketen, zur Verfügung stellt.
Selenskij selbst wandte sich „wie gewohnt“ in einer Rede im US-Senat an Abgeordnete beider Parlamentskammern und „forderte“, die im US-Haushaltsentwurf für 2023 für die Ukraine vorgesehenen weiteren 45 Milliarden US-Dollar zu bewilligen. Der Senat tat dies, nach „Standing ovations“ nach Selenskijs Ansprache, am folgenden Tag.
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Das Young-Global-Leaders-Programm des WEF ist ein Projekt der CIA
Wie in Russland über Selenskys USA-Besuch berichtet wurde
Hoffnung auf Frieden – Putin will Ukraine-Krieg durch Diplomatie beenden
Der russische Präsident Wladimir Putin ist bereit, den Ukraine-Krieg durch Diplomatie zu beenden. Auch Alt-US-Außenminister Henry Kissinger warnt vor Eskalation.
Einen Tag nach dem Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in den USA hat Russlands Präsident Wladimir Putin erneut seine Bereitschaft zur Diplomatie geäußert. Am Donnerstag (22.12.) erklärte Putin, er wolle den Krieg in der Ukraine beenden. Dies beinhalte unbedingt eine diplomatische Lösung.
Angekündigte Waffenlieferungen: Kein Gamechanger
Wie „Reuters“ berichtet, äußerte der Präsident der Russischen Föderation:
„Unser Ziel ist es nicht, das Schwungrad des militärischen Konflikts immer weiter zu drehen, wir wollen ganz im Gegenteil diesen Krieg beenden. Wir bemühen uns um ein Ende, und natürlich ist es umso besser, je früher das geschieht.“
Während des Besuchs Selenskyjs in Washington hatte US-Präsident Joe Biden diesem anhaltende und uneingeschränkte Unterstützung zugesagt. Unter anderem werden die USA der Ukraine Patriot-Raketenabwehrsysteme zur Verfügung stellen.
Putin bestritt, dass diese Russland beeindrucken könnten. Diese seien „ziemlich alt“ und würden nicht einmal den Standard russischer S‑300-Systeme erreichen. Es gebe „immer ein Gegenmittel“, so Putin, und Russland würde die Patriot-Systeme „knacken“:
„Diejenigen, die diese Lieferungen ermöglichen, tun es vergeblich. Das Einzige, was sie erreichen, ist eine Verlängerung des Krieges.“
Putin kündigt Reaktion auf westliche Preisobergrenze für Öl an
Der russische Präsident sieht auch kein Potenzial aufseiten des Westens, die Wirtschaft seines Landes durch die jüngst angekündigte Preisobergrenze für russisches Öl zu schädigen. Putin werde im Laufe der kommenden Woche ein Dekret unterzeichnen, das die Reaktion Moskaus auf diesen Schritt darstellen werde. Für wesentlicher halte der Präsident die Bereitschaft zur Beendigung des Krieges.
„Ich habe schon oft gesagt, dass die Intensivierung der Feindseligkeiten zu ungerechtfertigten Verlusten führt“, äußerte Putin vor Reportern. Alle bewaffneten Konflikte endeten mit einer Form von Verhandlungen auf diplomatischen Wege:
„Früher oder später setzen sich alle Konfliktparteien zusammen und treffen eine Vereinbarung. Je eher diejenigen, die sich gegen uns stellen, zu dieser Einsicht kommen, desto besser. Wir haben das nie aufgegeben.“
USA: Putin müsse „beweisen, dass er es ernst meint“
Der Sprecher des Weißen Hauses, John Kirby, erklärte gegenüber „Reuters“, Putin habe „absolut keine Neigung gezeigt, verhandeln zu wollen“. Im Gegenteil hätte er durch sein Vorgehen zu Lande und in der Luft gezeigt, dass er Gewalt in die Ukraine bringen und den Krieg eskalieren wolle.
Kirby bekräftigte, dass Biden für Gespräche mit Putin offen sei. Der Kremlchef müsse jedoch zeigen, „dass er es mit den Verhandlungen ernst meine“, und die USA müssten sich erst mit der Ukraine und den Verbündeten konsultieren.
Vor allem die Ukraine selbst macht bis dato Verhandlungen von der Erfüllung von Maximalforderungen abhängig, die für Russland nicht akzeptabel sind. Unter anderem fordert Kiew nicht nur den Rückzug aus den seit Kriegsbeginn von Russland eroberten Gebieten der Ostukraine.
Selenskyj beharrt auch auf einem vorherigen russischen Abzug aus mehrheitlich von ethnischen Russen bewohnten Donbass-Gebieten und der Krim. Diese hatte Russland 2014 in seinen Staatsverband eingegliedert.
Kissinger zieht Parallele zu Erstem Weltkrieg
Unterdessen warnt der frühere US-Außenminister Henry A. Kissinger in einem Beitrag für den „Spectator“ davor, historische Fehler zu wiederholen. Der Erste Weltkrieg habe einen „kulturellen Selbstmord“ Europas und den Anfang vom Ende seiner weltpolitischen Machtposition bedeutet.
Die Verantwortlichen „schlafwandelten […] in einen Konflikt hinein, den keiner von ihnen angezettelt hätte, wenn sie die Welt am Kriegsende 1918 vorausgesehen hätten“. Auch spielte es dabei eine Rolle, dass man nicht ausreichend damit vertraut war, dass der jeweilige Gegner seine Technologie verbessert habe.
Dies habe beispiellose Verwüstungen auf allen Seiten bewirkt. Erst im August 1916, nach zwei Jahren Krieg und Millionen von Opfern, hätten die Kriegsparteien erstmals damit begonnen, Möglichkeiten zur Beendigung des Gemetzels zu erkunden.
Die Bemühungen seien jedoch zu spät gekommen, zu halbherzig gewesen, die Verluste schon zu groß und die Angst vor Gesichtsverlust zu stark, um Erfolg zu haben. Folgen davon seien weitere Millionen Todesopfer und eine noch stärkere Störung des Gleichgewichts in Europa gewesen.
Winter als mögliche Chance für Verhandlungen
Es sei an der Zeit, so Kissinger, die Chancen zu nutzen, die ein winterbedingtes Abflauen der Kampfhandlungen biete. Er habe, so Kissinger, wiederholt seine Unterstützung für die „militärischen Bemühungen der Alliierten zum Ausdruck gebracht, um die russische Aggression in der Ukraine zu vereiteln“. Dennoch sei es nun an der Zeit,
„auf den bereits vollzogenen strategischen Veränderungen aufzubauen und sie in eine neue Struktur zu integrieren, um Frieden durch Verhandlungen zu erreichen“.
Die Ukraine sei erstmals in der modernen Geschichte zu einem bedeutenden Staat in Mitteleuropa geworden. Auch hätten sich ihre Landstreitkräfte als solche erwiesen, die nicht zuletzt dank amerikanischer Hilfe zu den größten und schlagkräftigsten in Europa zählten. Ein Friedensprozess solle die Ukraine in irgendeiner Weise in die NATO einbinden, „wie auch immer das ausgedrückt wird“.
Russland nicht bereit, Donbass und Krim aufzugeben
Gleichzeitig müssten die Ukraine und aggressive Russophobe im Westen begreifen, dass eine Durchsetzung ihrer Maximalforderungen unrealistisch und eine Destabilisierung Russlands nicht wünschenswert sei.
Kissinger erneuerte seine bereits im Mai zum Ausdruck gebrachte Position, eine Waffenstillstandslinie entlang der Grenzen vom 24. Februar einzurichten:
„Russland würde dann seine Eroberungen aufgeben, nicht aber das Gebiet, das es vor fast einem Jahrzehnt besetzt hatte, einschließlich der Krim. Dieses Gebiet könnte nach einem Waffenstillstand Gegenstand von Verhandlungen sein.“
Könne die Vorkriegsgrenze zwischen der Ukraine und Russland weder durch Kampfhandlungen noch durch Verhandlungen erreicht werden, könnte der Rückgriff auf den Grundsatz der Selbstbestimmung Bedeutung erlangen. Dies würde international überwachte Volksabstimmungen in besonders geteilten Gebieten bedeuten, die im Laufe der Jahrhunderte wiederholt den Besitzer gewechselt hätten.
„Das Ziel eines Friedensprozesses wäre ein zweifaches: die Bestätigung der Freiheit der Ukraine und die Festlegung einer neuen internationalen Struktur, insbesondere für Mittel- und Osteuropa. Letztendlich sollte Russland einen Platz in einer solchen Ordnung finden.“
Kissinger: „Historische Rolle Russlands nicht herabwürdigen“
Das Ziel, Russland militärisch vollständig zu entmachten, sei weder realistisch noch wünschenswert, betont Kissinger. „Trotz seiner Neigung zur Gewalt“ habe Russland „über ein halbes Jahrtausend lang entscheidende Beiträge zum globalen Gleichgewicht und zur Machtbalance geleistet. Seine historische Rolle sollte nicht herabgewürdigt werden.“
Russland habe selbst angesichts des Rückzugs aus einigen ukrainischen Gebieten noch Tausende von Atomwaffen. Im schlimmsten Fall könnten diese zum Zankapfel konkurrierender Gesellschaften auf dem elf Zeitzonen umfassendem russischen Territorium werden.
Kissinger macht auf diesem Wege deutlich, dass eine insbesondere von liberalen Interventionisten und Neocon-Ideologen angestrebte Zerschlagung Russlands gefährlicher sei als ein Kompromiss in der Ukraine. Zudem warnt er vor der falschen Einschätzung des Verselbstständigungspotenzials von Hightech-Waffen, die in internationalen Konflikten eine immer größere Rolle spielen-
Dieser Beitrag erschien zuerst auf EPOCH TIMES
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Was 2022 so los war | Jahresrückblick mit Boris T. Kaiser & Oliver Flesch | April
Die DeutschlandKURIER-Kolumnisten Boris T. Kaiser und Oliver Flesch blicken in zwölf Teilen auf das turbulente Jahr 2022 zurück. In Teil 3 zum Monat April geht es um Elon Musks Twitter-Übernahme, MarioBarth besten Auftritt (in der Deutschen Bahn), Xavier Naidoo halbherzige Distanzierung von was auch immer, sowie um die neue Familienministerin Lisa Paus („Grüne“).
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Gedanken über das Christentum zu Weihnachten
Zu Weihnachten sollte man einmal zur Abwechslung nicht nur über die Geburt Jesu, sondern sich über die Geschichte der Ausbreitung des Christentums besinnen.
Vorausgeschickt sei, dass das Christentum heute in Europa ein wichtiger identitätsschöpfender Faktor ist, der in Zeiten der staatlich zwangsverordneten Desorientierung durch Klimawahn, Menschenrechtsterror und LGBTQ-Schwachsinn den Menschen eine Orientierung gibt. Obendrein beruht unser tradierter Wertekanon eben auf dem Christentum.
Wie wurde aus der christlichen Sekte im alten Rom eine Weltreligion?
Wie allgemein bekannt, wurde die Sekte der Christen im alten Rom immer wieder verfolgt, was deren Ausbreitung aber ganz und gar nicht verhinderte. Der Jenseits- und
Erlösungsglaube war offensichtlich vor allem für die armen Bevölkerungsschichten äußerst attraktiv und halfen das jämmerliche Dasein im Diesseits durch den Glauben an ein Himmelreich im Jenseits zu ertragen. Die Wende des Christentums von einer Sekte hin zur Weltreligion ist jedoch untrennbar mit dem Wirken Kaiser Konstantins verbunden,
seine Regierungszeit dauerte von 306 bis 337. Am Beginn seiner Herrschaft wurde Rom von vier Kaisern (Tetrarchie) regiert. Der Sinn dieser Einrichtung war, das Riesenreich leichter zu regieren und insbesondere die immer wieder aufflammenden Bürgerkriege zu
vermeiden. Konstantin entledigte sich jedoch seiner Mitregenten mit Gewalt, z.B. durch die Schlacht an der Milvischen Brücke die er angeblich 312 im Zeichen des Kreuzes gewonnen hatte.
Über die Motive, die Konstantin zu seiner Bevorzugung des Christentums führte, gibt es keinen Konsens in der wissenschaftlichen Literatur. Wahrscheinlich hatte Konstantin als Politiker diese Gründe auch niemals offen dargelegt. Er handelte offenbar wie viele heutigen Politiker nach einer Art „hidden agenda“. Man kann also nur spekulieren. Wahrscheinlich bedurfte es aber etwas grundlegend Neuem. Genial war, die Christen statt
sie zu bekämpfen, vor seinem eigenen Karren zu spannen (Diese Sichtweise vertrat auch der Schweizer Historiker Jacob Burckhardt 1852: Er habe die Bedeutung des Christentums erkannt und beschlossen, dies für seine Zwecke zu nutzen und das Reich zu einen). Das hatte eine Reihe von Vorteilen. Zwar bildeten die Christen nur eine Minderheit im römischen
Reich (etwa 10%), jedoch war diese Minderheit aktiv und fanatisch im Gegensatz zur paganen schweigenden Mehrheit. Heute ist es bei der Klimareligion ganz ähnlich: die Klimafanatiker sind eine winzige Minderheit. Die Mehrheit glaubt diesen Schmarren nicht, artikuliert sich aber kaum.
Des Weiteren konnte sich Konstantin nun durch seine Förderung der Kirche auf eine solide Organisationsstruktur stützen, die sich teils parallel zu den nach heutigen Maßstäben eher schwach ausgestalteten staatlichen Verwaltungsstrukturen entwickelt hatte. Ob Konstantin ein überzeugter Christ war, kann man nicht mit Sicherheit sagen. Getauft wurde er erst an seinem Totenbett von Bischof Eusebios von Nikomedeia. Zwar hatte das Kalkül Konstantins keinerlei Erfolg (zwischen den Nachkommen Konstantins brachen wieder Bürgerkriege aus), das Christentum verfestigte jedoch seine Dominanz über den alten paganen Glauben nach
und nach durch vielfältigen Druck und Terror:
Am 27. Februar 380 unterzeichnete der oströmische Kaiser Theodosius I. (347 – 395) in Thessaloniki in Gegenwart des weströmischen Kaisers Valentinian II. (371 – 392) und dessen mitregierenden Halbbruder Gratian (359 – 383) ein Dekret, mit dem das Christentum zur Staatsreligion erklärt und die Ausübung heidnischer Kulte unter Strafe gestellt wurden. Aber der Wortlaut des Dekrets „Cunctos populos“ beinhaltete nicht nur
die Sonderstellung des Christentums, sondern auch die Verfolgung der
Andersgläubigen: „Alle Völker, über die wir ein mildes und maßvolles Regiment führen, sollen sich, (…) zu der Religion bekehren, die der göttliche Apostel Petrus den Römern überliefert hat, (…) und zu dem sich der Pontifex Damasus klar bekennt wie auch Bischof Petrus von Alexandrien (…).“
Was sich alles abspielte, bis das Christentum den Status einer Staatsreligion erhielt, kann man nur erahnen. Zur Illustration, was sich damals abspielte, sei auf das Buch der britischen Historikerin und Journalistin Catherine Nixey „Heiliger Zorn“ verwiesen, in dem sie die frühen Christen mit IS-Kämpfern verglich.
Die germanischen Anführer übernahmen das Christentum!
Das Christentum wäre jedoch trotz seines Erfolges im alten Rom bedeutungslos geblieben, hätten nicht die germanischen Eroberer das Christentum für ihre machtpolitischen Zwecke entdeckt! Es war einzigartig in der Geschichte der Menschheit, die Eroberer übernahmen
die Religion der Besiegten und identifizierten sich sogar mit diesen („Römisch Deutsches Reich“).
Was waren die Gründe für diese außergewöhnliche Entwicklung? Die Germanen waren zum Zeitpunkt des Zerfalls von Westrom von einer Einheit weit entfernt. Es gab viele rivalisierende Stämme, die sich immer wieder bekämpften. Bekannt ist diese Zeit auch als die Zeit der „Völkerwanderung“. Um ein einheitliches germanisches Reich zu schaffen, war also ein verbindendes Element notwendig. Die germanischen Anführer erkannten, dass das Christentum das Potential hatte, ein gemeinsames Band zwischen den verfeindenden Stämmen zu bilden. Entsprechend war das Christentum unter den Germanen eine Revolution von oben. Zwar führte das Christentum nicht zum ewigen Frieden unter rivalisierenden germanischen Anführern, jedoch gewann das Christentum mehr und mehr an Autorität, auf die sich wieder einzelne besonders erfolgreiche Könige stützen konnten,
wie z.B. „Karl der Große“, der das erste, große Teile Europas umfassende Frankenreich schuf.
Wie wichtig für Karl der „Kampf gegen das Heidentum“ war, zeigt sein dreißigjähriger Vernichtungskrieg gegen die paganen Sachsen. Diese waren letztendlich vor die Alternative gestellt, entweder zum Christentum zu konvertieren, oder zu sterben. Dieses Beispiel zeigt, dass die Bekehrung zum Christentum alles andere als freiwillig war. Umgekehrt kann man sich gut vorstellen, dass immer wieder ein Rückfall zu dem alten Glauben drohte, der nach wie vor präsent war und die Herrschaft Karls bedrohte.
Die Christianisierung der Magyaren
Um einen ähnlichen Schicksal wie dem der Sachsen vorzubeugen, ließ sich der Großfürst Géza im Jahr 985 gemeinsam mit seinem Sohn Vajk, der dabei den Namen Stephan erhielt, von Adalbert von Prag taufen. Während der Großfürst Géza trotz der Taufe im Grunde Heide blieb, erhielt Stephan eine christliche Erziehung. Diese wurde noch verstärkt durch die Heirat Stephans mit der zehnjährigen bayerischen Herzogstochter Gisela, der Schwester des späteren Kaisers Heinrich II. Zudem festigte die Hochzeit das Bündnis Ungarns mit den bayerischen Fürsten, die noch 991 einen Feldzug gegen die Ungarn geführt hatten, und besiegelte die Bindung der Ungarn an die Westkirche (aus de.wikipedia.org/wiki/Stephan_I._(Ungarn)).
Die Hinwendung magyarischer Fürsten zum Christentum war also der politischen Opportunität geschuldet. Man ordnete sich damit der damals vorherrschenden „regelbasierenden Ordnung“ unter, die beinhaltete, dass man sich mit den anderen europäischen Königshäusern vermählte. Dies führte wieder dazu, dass Ausländer Anspruch auf die ungarische Königswürde erlangten, wie z.B. 1305 Bela V. (Otto von Bayern aus dem
Hause Wittelsbacher) und 1307 Karl I (aus dem Hause Anjou). Letztlich erlangten so auch die Habsburger die Herrschaft über Ungarn. Die Missionierung der Magyaren dauerte jedoch Jahrhunderte. Der Vorgang war eine Revolution von oben, wie wir es auch heute beobachten können (Great Reset, Klimaschwindel, Menschenrechtsterror, LGBTQ-Schwachsinn).
Die Beispiele zeigen deutlich, dass die Religion zur Machtausübung mißbraucht wurde.
Besonders deutlich wird dies, wenn man bedenkt, wie letztendlich das Römisch Deutsche Reich zu Grunde ging: Das Konstrukt Kaiser plus Kirche (Papst) hielt so lange, bis Luther die Autorität der Kirche in Frage stellte. Erst rebellierten die Bauern, dann die Fürsten. Nach dem Dreißigjährigen Krieg zerbrach das Deutsche Reich in etwa 300 Entitäten. Übrig blieb nur noch das „Gottesgnadentum“, dass sich aber nach dem Ersten Weltkrieg auch erledigte.
Dieser historische Überblick zeigt, wie wichtig vor allem für Großreiche eine gemeinsame Religion war. Heute ist es nicht anders. Auch die EU glaubt offenbar, ohne einer oder mehrere Pseudoreligionen nicht überleben zu können. Dazu gehört der Klimaschwindel, Menschenrechts- und Genderwahn.
Die Methoden sind heute wie vor 1700 Jahren ähnlich: Ausübung von systematischen Druck auf allen gesellschaftlichen Ebenen, um tradierte Ansichten so lange zu bekämpfen, bis die Menschen nach und nach dem sogenannten „Zeitgeist“ nachgeben. Politikern, die sich dem Mainstream offen widersetzen droht vielerlei Ungemach. Das geht von Mord, oft getarnt durch einen „Unfall“, bis zur Diffamierung, auch mit illegalen Mitteln. Oft reicht es, wenn von irgendwelchen NGOs Praktiken eines Politikers am Rande der Legalität
aufgedeckt werden, die sonst gang und gäbe sind. So kommt es, dass den von der sogenannten „Zivilgesellschaft“ vorgetragenen Irrsinnigkeiten keinerlei Widerstand entgegengesetzt wird.
Wie seinerzeit die europäischen Reiche versucht der Wertewesten jedoch seine irre Ideologie auch anderen Ländern aufzuoktroyieren. Dies geschieht durch Subversion, Wirtschaftssanktionen bis hin zum offenen Krieg. Beispiele dafür gibt es viele!
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Abstimmung mit den Füßen über Corona Politik von US-Bundesstaaten

In den USA gibt es bekanntlich erhebliche Unterschiede in der Stringenz der Corona-Politik von einzelnen Bundesstaaten. Bei den Großen waren und sind es insbesondere New York und Kalifornien, die von massiver Panik und Einschränkung der Grund- und Menschenrechte getrieben werden. Umgekehrt ist insbesondere Florida seit September 2020 praktisch frei von Einschränkungen, die teils sogar gesetzlich […]
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Net Zero – die Jagd nach dem Unmöglichen

Robert Lyman, Dr. Jay Lehr
Auf Drängen der Vereinten Nationen und zahlreicher radikaler Umweltorganisationen haben viele Industrieländer erklärt, dass es ihr politisches Ziel ist, die Nutzung fossiler Brennstoffe (Erdöl, Erdgas und Kohle) schrittweise einzustellen und sie durch rein elektrische Energiesysteme zu ersetzen, betrieben mit erneuerbaren Energien. Leider sind sich die meisten Menschen in diesen Ländern nicht über das Ausmaß der physikalischen, wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen im Klaren, die ein solcher Übergang mit sich bringen würde. Um das Ausmaß dieser Herausforderung noch zu verdeutlichen, haben viele Regierungen erklärt, dass dieses Ziel in fast allen Ländern bis 2050, also in etwas mehr als 27 Jahren, erreicht werden muss. Dies ist das so genannte „Dekarbonisierungs“– oder „Netto-Null“-Ziel.
Viele namhafte Experten haben versucht, die Kosten für die Erreichung des Netto-Null-Zieles aus einer makroökonomischen oder Top-Down-Perspektive zu analysieren. Bis vor kurzem hat jedoch niemand eine Bottom-up-Analyse durchgeführt, um die Machbarkeit der erforderlichen physischen Veränderungen zu modellieren – die Produktion der Mineralien, den Bau der Stromerzeugungsanlagen, die Stromspeicher und die damit verbundene Übertragungs- und Verteilungsinfrastruktur. Mit anderen Worten: Ist Netto-Null überhaupt möglich?
Ende 2021 erstellte eine Gruppe unter der Leitung von Simon Michaux vom Geologischen Dienst Finnlands eine 1000-seitige Studie mit dem Titel „Assessment of the Extra Capacity Required of Alternative Energy Electrical Power Systems to Completely Replace Fossil Fuels“ [1] (Etwa: Bewertung der zusätzlichen Kapazität, die für elektrische Stromversorgungssysteme mit alternativen Energien erforderlich ist, um fossile Brennstoffe vollständig zu ersetzen). Der Schwerpunkt der Studie liegt fast ausschließlich auf der Bestimmung der Größenordnung des physikalischen Materialbedarfs für die Dekarbonisierung. Da für viele Regionen nur unzureichende oder gar keine Daten zur Verfügung stehen, wurden für das Modell Berechnungen auf der Grundlage von Energieverbrauchsdaten für das Jahr 2018 nur für die Vereinigten Staaten, die Europäische Union und China durchgeführt.
Wichtige Erkenntnisse
Die weltweite Flotte von Straßenfahrzeugen belief sich 2019 auf rund 1,416 Milliarden. Davon waren nur 7,2 Millionen Elektrofahrzeuge (EV). Somit waren nur 0,51 % der Straßenfahrzeugflotte E-Fahrzeuge und 99,49 % der weltweiten Flotte waren „noch zu ersetzen“. Die Zahl der Fahrzeuge ist weit höher als in früheren Studien geschätzt. Sie verdeutlicht, wie groß die Aufgabe ist, die weltweite Fahrzeugflotte zu elektrifizieren. Nach mehr als 15 Jahren umfangreicher Subventionen und zunehmender gesetzlicher Auflagen zur Förderung von Elektrofahrzeugen ist erst ein halbes Prozent der weltweiten Straßenfahrzeuge vollelektrisch.
Im Jahr 2018 wurden 84,7 % des weltweiten Primärenergieverbrauchs durch fossile Brennstoffe gedeckt, während die erneuerbaren Energien (Sonne, Wind, Erdwärme und Biokraftstoffe) nur 4,05 % und die Kernkraft 10,1 % ausmachten.
Die gesamte zusätzliche jährliche Stromerzeugungskapazität aus nicht-fossilen Brennstoffen, die für eine vollständige globale Dekarbonisierung erforderlich wäre, beträgt rund 37.671 Terawattstunden (TWh). Um den Strombedarf einer dekarbonisierten Welt zu decken, müssten zusätzlich 221.594 neue Kraftwerke gebaut und in Betrieb genommen werden. Im Durchschnitt müssten in den nächsten 27 Jahren über 8.200 Anlagen pro Jahr gebaut werden. In Europa und Nordamerika dauert es in der Regel bestenfalls 12 bis 15 Jahre, ein neues Kraftwerk zu planen, zu genehmigen und zu bauen, und 20 bis 30 Jahre für Kernkraftwerke.
Es dürfte für alle unsere Leser ein Schock sein, dass der weltweite Kohleverbrauch mit 2 Milliarden Pfund Kohle für jeden Mann, jede Frau und jedes Kind auf der Erde einen neuen Rekord aufgestellt hat.
Zum Vergleich: Der gesamte weltweite Kraftwerkspark umfasste 2018 nur 46.423 Anlagen. Um den Strombedarf einer vollständigen Dekarbonisierung zu decken, müssten fast fünfmal so viele Kraftwerke wie heute gebaut werden, und das in 27 Jahren. Allein in den Vereinigten Staaten würden fast 16.000 neue Anlagen benötigt.
Die Umstellung aller derzeitigen (d.h. 1,39 Milliarden) Kurzstrecken-Straßenfahrzeuge auf E-Fahrzeuge würde die Produktion von zusätzlichen 65,19 TWh Batterien (282,6 Millionen Tonnen Lithium-Ionen-Batterien) und jährlich zusätzlich 6.158,4 TWh Strom aus dem Stromnetz zum Laden dieser Batterien erfordern.
Die Studie geht davon aus, dass der Straßenfernverkehr, der Schienenverkehr und die Schifffahrt mit Wasserstoff-Brennstoffzellen betrieben werden. Keines der Fahrzeuge wird heute so betrieben.
Bei einem hybriden Szenario, das zur Vereinfachung der Ergebnisse verwendet wurde, wären weitere 958,6 TWh nicht-fossiler elektrischer Energie erforderlich, um die Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen, die Beheizung von Gebäuden und die Stahlherstellung zu ersetzen. Die gesamte zusätzliche jährliche Kapazität an Strom aus nicht-fossilen Brennstoffen, die in das globale Netz eingespeist werden müsste, wurde, wie bereits erwähnt, auf „erstaunliche“ 37.670,6 TWh berechnet. Wir hoffen, Sie lachen jetzt laut auf, denn wir haben viel Zeit damit verbracht, diese unmöglichen Absurditäten zu entschlüsseln.
Die 282,6 Millionen Tonnen Lithium, die allein für den Betrieb von 1,39 Milliarden Straßenfahrzeugen mit kurzer Reichweite benötigt werden, übersteigen die derzeitigen weltweiten Lithiumreserven. Außerdem hätte jede der 1,39 Milliarden Batterien nach Schätzungen der Internationalen Energieagentur eine Lebensdauer von nur 8 bis 10 Jahren. 8-10 Jahre nach der Herstellung wären also neue Ersatzbatterien erforderlich. Das Recycling, wenn es denn möglich ist, wird mit erheblichen technischen Kosten und Umweltproblemen verbunden sein. Theoretisch gibt es weltweit genügend Nickelreserven, um den Bedarf an Fahrzeugbatterien zu decken, aber dafür wären 48 % der Nickelreserven von 2018 erforderlich. Die derzeitigen Kobaltreserven reichen nicht aus, um den Bedarf zu decken. Außerdem wird bei diesen Schätzungen der Bedarf an Lithium, Nickel und Kobalt zur Deckung anderer industrieller Anforderungen an diese Mineralien nicht berücksichtigt.
Dann ist da noch die Frage der Batteriespeicherung. Die Stromerzeugung aus Sonnen- und Windenergie ist sowohl im 24-Stunden-Zyklus als auch saisonal stark schwankend (d. h. die Spitzenzeiten für die Einspeisung von Sonnen- und Windenergie unterscheiden sich von den Spitzenzeiten für die Stromnachfrage). Folglich ist ein Stromspeicher erforderlich, wenn diese Erzeugungssysteme in großem Umfang und mit einem hohen Anteil an der Gesamterzeugungskapazität eingesetzt werden sollen. Im Jahr 2018 machten Pumpspeicher, die an ein Wasserkraftwerk angeschlossen sind, 98 % der weltweiten Stromspeicherkapazität aus, und es gibt geografische Beschränkungen, wie viel Pumpspeicher hinzugefügt werden können. Befürworter der Dekarbonisierung haben die Idee unterstützt, dass Lithium-Ionen-Batteriebänke den Großteil des Bedarfs an zusätzlicher Speicherung abdecken können.
Dabei gibt es jedoch ein großes Problem. Die Batteriespeicherkapazität, die erforderlich wäre, um die intermittierende Versorgung auf einer 24-Stunden-Basis auszugleichen, würde 2,82 Millionen Tonnen betragen. Zum Schutz vor saisonalen Engpässen wäre noch viel mehr erforderlich. Bis vor kurzem war die größte Lithium-Ionen-Batteriespeicheranlage der Welt die 100-MW-Station Hornsdale in Australien, die für 90 Millionen australische Dollar (80 Millionen kanadische Dollar) gebaut wurde. Um die Welt mit einem vierwöchigen Puffer zu versorgen (d. h. mit etwa der Hälfte dessen, was in weiten Teilen der nördlichen Hemisphäre benötigt werden könnte), wäre eine Speicherkapazität von 573,4 TWh erforderlich. Dafür wären 5,7 Millionen Kraftwerke in der Größe von Hornsdale erforderlich, und die Masse der Lithium-Ionen-Batterien würde 2,5 Milliarden Tonnen betragen. Insgesamt wären also 2,78 Milliarden Tonnen Lithium erforderlich, um das Problem der Unterbrechungen zu lösen. Das entspricht dem Fünffachen der weltweiten Nickelreserven, dem 11-fachen der weltweiten Kobaltreserven 2018 und dem Vierfachen der weltweiten Lithiumreserven.
Weitere Einblicke in die Grenzen der derzeit verfügbaren Bodenschätze erhält man, wenn man die Masse der Mineralien, die für die Herstellung aller benötigten Lithium-Ionen-Batterien benötigt werden, mit dem derzeitigen (d. h. 2018) Niveau der jährlichen Produktion dieser Mineralien vergleicht. Ich habe dies in der folgenden Aufstellung zusammengefasst:
Jahre der Produktion von Schlüsselmineralien zur Versorgung einer Generation von Fahrzeugbatterien:
Erforderliche Metallmasse (Millionen Tonnen) – Erforderliche Jahre
Kupfer 48,0 – 2,3
Aluminium 24,0 – 0,4
Nickel 42,9 – 18,7
Kobalt 7,9 – 56,3
Lithium 6,1 – 72,1
Graphit 62,2 – 66,8
Quelle: Geologischer Dienst von Finnland
Die Aufstellung zeigt, dass insbesondere bei Nickel, Kobalt, Lithium und Graphit die Jahre der derzeitigen weltweiten Produktion weit über dem liegen, was für die Herstellung einer Generation von Batterien für eine vollständig elektrifizierte globale Flotte von Landfahrzeugen erforderlich wäre.
Wie lange würde es dauern, die Produktion radikal zu steigern? Der Prozess der Erkundung und Erschließung neuer Bodenschätze folgt keinem festen oder vorhersehbaren Zeitplan. Sobald die Ressourcen gefunden sind, wird mehr Zeit benötigt, um Minen zu bauen und die Kapazität bestehender Minen zu erweitern, sofern dies möglich ist. In Nordamerika dauert es in der Regel mindestens 15 Jahre von der Entdeckung von Mineralien bis zur ersten Minenproduktion, aber es kann noch viel länger dauern, wenn der Widerstand von Umweltschützern, Ureinwohnern und anderen Organisationen durch politische Entscheidungen der Gerichte verzögert wird. Allein diese Überlegungen lassen Zweifel an der Glaubwürdigkeit der derzeitigen „Netto-Null“-Zeitpläne aufkommen.
In einem Szenario wurde die Möglichkeit untersucht, alle derzeit verwendeten Kraftstoffe aus Erdölprodukten durch Biomasse (d. h. Bioethanol und Biodiesel) zu ersetzen. Dies wird gelegentlich als Möglichkeit angepriesen, die Treibhausgas-Emissionen des Luftverkehrs drastisch zu reduzieren, da das Gewicht und die Größe von Batterien eine Elektrifizierung von Verkehrsflugzeugen unmöglich machen. Die geschätzte Anbaufläche, die benötigt wird, um die gesamte im Jahr 2018 benötigte Biomasse zu produzieren, beträgt über 40 Millionen Quadratkilometer. Das ist mehr als das Dreieinhalbfache der weltweit für den Anbau von Pflanzen genutzten Fläche. Die zusätzlich benötigte Fläche würde, wenn es möglich wäre, sie für den Anbau von Pflanzen umzuwandeln, zur nahezu vollständigen Abholzung der verbleibenden Wälder auf der Erde führen. Für den Anbau von Nahrungsmitteln stünde dann natürlich kein Land mehr zur Verfügung. Allein für den Ersatz der weltweiten Benzinversorgung durch Biomasse-Kraftstoffe würden 16 Millionen Quadratkilometer Land benötigt. Das ist zehnmal so viel wie die Ackerfläche der Vereinigten Staaten. Allein für den Ersatz des derzeitigen Flugzeugtreibstoffs durch Biokraftstoffe würden 831.000 Quadratkilometer Land benötigt, das ist etwa doppelt so viel Ackerland wie in Kanada.
Die Befürworter der Dekarbonisierung schenken den Auswirkungen des schrittweisen Ausstiegs aus petrochemischen Düngemitteln, Herbiziden und Pestiziden, wenn überhaupt, nur relativ wenig Aufmerksamkeit. Etwa 9 % des weltweiten Erdgasbedarfs werden für die Produktion von Ammoniak für die industrielle Herstellung von Düngemitteln verwendet, die wiederum für die weltweite Nahrungsmittelproduktion entscheidend sind. Die Autoren des Berichts des Geological Survey of Finland stellen fest, dass sie „keinen brauchbaren Ersatz für die Verwendung von Erdgas bei der Herstellung von petrochemischen Düngemitteln nennen konnten“. Sie empfehlen munter den Einsatz des ökologischen Landbaus. Ohne moderne Düngemittel würde die Dekarbonisierung jedoch die Nahrungsmittelproduktion um mehr als 50 % verringern, und Milliarden von Menschen würden verhungern.
Die abschließende Zusammenfassung des Berichts enthält die folgenden Aussagen:
„Eine grundlegende Schlussfolgerung ist, dass es für die Weltbevölkerung nicht möglich sein wird, das bestehende System, das mit fossilen Brennstoffen (Öl, Gas und Kohle) betrieben wird, innerhalb weniger Jahrzehnte durch erneuerbare Technologien wie Sonnenkollektoren oder Windturbinen zu ersetzen. Dazu fehlen einfach die Zeit und die Ressourcen. Was sehr wohl passieren kann, ist eine erhebliche Verringerung der gesellschaftlichen Nachfrage nach allen Arten von Ressourcen. Dies setzt einen ganz anderen Gesellschaftsvertrag und ein ganz anderes Regierungssystem voraus als das heutige.“
Kommentar
Dieser Bericht enthält eine Fülle von Fakten über die physikalischen Anforderungen an die Energieversorgung und die Auswirkungen einer Änderung des derzeitigen globalen Energiesystems. Die Zahlen sind ein wenig überwältigend und oft so groß, dass sie für den Durchschnittsbürger unverständlich sind. Der Bericht trägt auch zu unserem Verständnis der Machbarkeit einer Dekarbonisierung innerhalb weniger Jahrzehnte bei, auch wenn er sich scheut, das Offensichtliche anzuerkennen – eine Dekarbonisierung bis 2050 ist schlichtweg unmöglich. Tatsächlich sind die Anforderungen an die weltweiten Bodenschätze für eine vollständige Dekarbonisierung möglicherweise so immens, dass sie in jedem Zeitrahmen unmöglich ist.
Der in dem Bericht verwendete Bottom-up-Ansatz bietet zwar wichtige Erkenntnisse, lässt aber auch vieles aus, was aus Top-down-Studien gewonnen werden kann. So ist zum Beispiel das Fehlen jeglicher Kommentare zu den wirtschaftlichen und politischen Beschränkungen, die die Dekarbonisierung beeinträchtigen, ein großer Mangel in dem Bericht. Es stellen sich viele wichtige Fragen. Kann man wirklich ignorieren, dass die Regierungen versuchen, den Verbrauchern zuverlässige und erschwingliche Energiequellen vorzuenthalten? Würde die Öffentlichkeit in demokratisch regierten Ländern einen Übergang zu einem zentral geplanten und außerordentlich aufdringlichen politischen System unterstützen? Wie lässt sich prinzipiell eine Politik rechtfertigen, die enorme Kosten verursacht, keinerlei „Klima“-Vorteile bietet und die Bodenschätze der Erde in unvorstellbarem Tempo ausbeutet? Wer würde die Kosten tragen – die Kosten für die erzwungene Nutzung unwirtschaftlicher Energiequellen, die Einkommensverluste der Länder, die fossile Brennstoffe produzieren, die Auswirkungen der Ressourcenerschöpfung, den Verlust des Zugangs zum Luftverkehr für den Personen- und Güterverkehr und so weiter und so fort? Warum sollten wir akzeptieren, dass Milliarden Menschen verhungern müssen, um „den Planeten zu retten“?
Die schlaffe Schlussfolgerung der Studie, dass wir „einen anderen Gesellschaftsvertrag und ein anderes Regierungssystem als das heutige“ brauchen, ist eine kaum verhüllte Bestätigung des totalitär inspirierten Anti-Wachstums-Manifests, das wir sowohl von nützlichen Idioten wie Greta Thunberg als auch von den erfahreneren und mächtigeren Vertretern des Weltwirtschaftsforums gehört haben. Selbst wenn sie die praktische Unmöglichkeit von „Netto-Null“ dokumentieren, umarmen die Befürworter der Dekarbonisierung den Schrecken der wahrscheinlichen Konsequenzen.
Die Quintessenz dieser ganzen Travestie ist, dass die Abschaffung der fossilen Brennstoffe ein sicherer Weg zum Massensterben des Lebens auf der Erde ist.
[Beide Hervorhebungen vom Übersetzer, der sich fragt, ob es nicht das klammheimliche Ziel gewisser Kreise ist, genau das zu erreichen!]
[1] https://tupa.gtk.fi/raportti/arkisto/42_2021.pdf
Autoren: Robert Lyman is an economist with 37 years of service to the Canadian government.
CFACT Senior Science Analyst Dr. Jay Lehr has authored more than 1,000 magazine and journal articles and 36 books. Jay’s new book A Hitchhikers Journey Through Climate Change written with Teri Ciccone is now available on Kindle and Amazon.
Link: https://www.cfact.org/2022/12/20/net-zero-the-pursuit-of-the-impossible/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Israel: Starker Anstieg bei Todesfällen von Neugeborenen nach Start der Impfkampagne gegen Covid-19
Daten eines großen israelischen Versicherungsunternehmens zeigen einen enormen Anstieg bei den Todesfällen von Neugeborenen, seit die experimentellen Covid-Impfstoffe verabreicht wurden. Wie passt das mit “die Vakzine sind sicher” zusammen?
Es ist ja nicht so, dass es nicht schon seit längerer Zeit Ärzte und Wissenschaftler gäbe, die vor den experimentellen Covid-Impfstoffen für schwangere Frauen warnen würden. So gibt es beispielsweise einen offenen Brief von 66 Ärzten und auch genügend verifizierbare Daten, wonach immer mehr Neugeborene Herzfehler aufweisen. Auch wurde eine Studie zur angeblichen Sicherheit der Covid-Impfung während der Schwangerschaft von Wissenschaftlern zerlegt. Report24 hat über dies alles bereits berichtet, während der Mainstream die Propagandatrommel für die Genspritzen gegen Covid-19 in der Schwangerschaft rührten – darunter auch das Springer-Blatt “Bild” (z.B. hier und hier).
Doch je mehr man in den verfügbaren Gesundheitsdaten weltweit herumgräbt, umso häufiger entpuppen sich diese ganzen massenmedialen und politischen Agitationen als das, was sie in Wirklichkeit sind: Propagandaaktionen von Big Pharma-hörigen oder auch von dort finanzierten Proponenten. Die Mär von den “sicheren” Genspritzen kann sich immer weniger halten. Gerade auch in Bezug auf schwangere Frauen und ihre Leibesfrucht. Dies zeigen beispielsweise auch aktuelle Daten aus Israel, wo der israelische Forscher David Shuldman nach einer Anfrage über das Informationsfreiheitsgesetz Daten des großen israelischen Gesundheitsversicherungskonzerns Maccabi erhielt. Diese Daten zu vierteljährlichen Meldungen über Todesfälle bei Neugeborenen (von der Geburt bis zum 28. Tag) bestätigen frühere Datensätze aus anderen Ländern. Denn mit dem Start der Massenimpfungen – darunter auch an schwangeren Frauen – sind die gemeldeten entsprechenden Todesfälle deutlich in die Höhe geschossen.
Das Versicherungsunternehmen, das rund ein Viertel aller Israelis abdeckt, verzeichnete von 2019 bis ins erste Quartal 2021 vierteljährlich stets zwischen vier und acht solcher Todesfälle von Neugeborenen. Doch im zweiten und im vierten Quartal 2021 schossen die Zahlen auf 17 respektive 18 Fälle hoch. Der zeitliche Abstand passt weitestgehend zur Verabreichung der ersten und zweiten Genspritze – und die neun Fälle im ersten Quartal 2022 (ebenfalls über dem Schnitt) deuten auf Nachwirkungen der Booster hin.
Und nicht nur das: schon zuvor zeigten Daten des Rambam-Krankenhauses in der israelischen Stadt Haifa eine deutlich erhöhte Rate an Tot- und Fehlgeburten unter jenen Frauen, die mit der in Israel üblichen Pfizer-Genspritze versorgt wurden. Ein Datensatz, der wohl stellvertretend für das ganze Land (und vielleicht auch für die ganze Welt) betrachtet werden darf.
Wie lange wird es noch dauern, bis die Gesundheitsbehörden weltweit endlich anerkennen, dass diese experimentellen Vakzine (insbesondere die mRNA-Injektionen) offensichtlich mehr Schaden als Nutzen verursachen? Insbesondere auch deshalb, weil Covid-19 inzwischen unbestritten kaum mehr als eine ernsthaftere Gesundheitsgefahr als die gewöhnliche Grippe darstellt. Das hat man sogar in der Corona-Hardliner Diktatur China zugegeben.
„Herz der Finsternis“: VIDEO belegt archaischen Multikulti-Lynch-Mord in Köln
Diese Aufnahmen einer Überwachungskamera sind jetzt nach 9 Monaten aufgetaucht: Mitten in Deutschland wird ein serbischer Familienvater von 30 Männern einer Großfamilie auf offener Straße, am helllichten Tag massakriert. Grund: Der Serbe hatte jene Großfamilie im Internet beleidigt. Diese unfassbar archaische Tat geschah am 10. März 2022.
Dabei stoppen etwa 30 Männer den 37-Jährigen, als mit seinem PKW durch eine ruhige Straße in Köln-Höhenberg fuhr. Ein anderer zieht durch das geöffnete Fenster den Zündschlüssel. Zwei weitere Männer kommen dazu, zerren den 37-Jährigen aus dem Wagen, schlagen, treten ihn – teils mit einem Hammer – und stechen insgesamt 17 Mal auf ihn solange ein, bis er zusammenbricht. Schließlich erliegt er seinen Verletzungen im Krankenhaus.
Beleidigung von Großfamilie in Live-Stream
Der Serbe hatte am Tag vor dem Lynch-Mord mittels Live-Stream eine Großfamilie in Köln aus Übelste bedroht und beleidigt.
Großteils erfolglose Fahndung
Unmittelbar nach dem Lynchmord ergriffen die Täter zunächst zu Fuß die Flucht, stiegen dann aber in mehrere Autos. Auf Basisi des Videomaterials fahndete die Polizei einige Wochen später insgesamt nach 18 Tatverdächtigen. Doch trotz mehreren Razzien in verschiedenen Wohnungen und Flüchtlingsheimen konnte kein einziger von ihnen mehr angetroffen – wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichtete.
Staatsanwaltschaft: Lynchmord aufgrund von Familienzugehörigkeit
Nun steht ein 31-Jähriger (Staatsbürgerschaft Bosnien-Serbien) wegen der brutalen Lynch-Attacke vor dem Kölner Landgericht, zwei weitere mutmaßliche Täter sitzen in Untersuchungshaft. Allerdings sollen sie nicht die Hauptverdächtigen sein.
Die unfassbare Anklage der Staatsanwaltschaft: Der Angeklagte habe…
…„mit seiner Familie beschlossen, den Geschädigten allein aufgrund seiner Familienzugehörigkeit zu töten. Hieran sollten sich alle Mitglieder der Großfamilie des Angeklagten beteiligen.“ (Express)
Archaische Vernichtungs-Phantasien: „Kakerlaken“, „Hand-Abhacke-Fleischermesser“
Das Kölner Strafgericht zeigte auch Auszüge aus dem Schmäh-video, welches der Tat vorausgegangen war. Es ist auch ein bizarr-erschreckendes Dokument der Rückkehr der „Herz der Finsternis“ in ehemalige Rechtsstaaten:
Dabei beleidigte ein kräftig gewachsener Mann mit Kapuzenpulli die Toten jener Kölner Großfamilie. Die noch lebenden Familienmitglieder bedroht er schließlich mit Gewalt und Tod. Auch der Bruder des späteren Opfers spricht dabei wild drohend, mit dem Zeigefinger in die Kamera seines Mobiltelefons.
Die primitiv-archaisch Macho-Tirade wird dabei live via facebook gestreamt: „Ich bin der richtige Löwe“, sagt er. Gleichzeitig beschimpft der Mann seine Feinde als „armselige Kakerlaken“. Indem er ein Bier nach dem anderen trinkt und sich zwischendurch eine Portion Pommes genehmigt. Danach gönnt er sich eine Verdauungszigarette und singt minutenlang ein Lied.
Drohung mit Fleischermesser
Mit einem mächtigen silbernen Fleischerbeil in der Hand (nach eigenen Angaben in Japan hergestellt) droht er einem Clanmitglied aus der Kölner Großfamilie, dass er ihm eigenhändig damit die Hand abhacken werde:
„Und dann gebe ich sie Dir in die andere Hand, damit Du sie auch mal halten kannst.“
Darauf folgt ein diabolisches Lachen:
„Und dann schneide ich dir die andere auch noch ab.“
Er folgt eine schnelle Hackbewegung. Und weiter:
„Siehst Du, wie schnell das geht?“
Doch damit nicht genug… Seiner Überzeugung nach würden noch viele abgeschnittenes Hände und Füße folgen. Dann hält er eine Pistole in die Kamera: „Schau mal!“, zieht das Magazin zum Beweis, dass es geladen ist: „Das ist eine Tschechische, 7,62 Millimeter“, und erklärt weiter: Viele dächten, dass er sich „nicht auskennt mit Pistolen. Aber mein Vater hat mir den Umgang mit Waffen beigebracht.“
Fünf-stündiges Wahnsinns-Video
Weiters brüstet er sich damit: Dass er in sechs Monaten trainiert habe, wofür andere zehn Jahre bräuchten. Immer wieder fordert der Glatzköpfige mit Bart und glasigen Augen seine Zuschauer auf, den Stream zu teilen und zu verbreiten.
Die Folge: „Am nächsten Nachmittag ist dann sein Bruder, der dem Vernehmen nach kaum noch Kontakt zu ihm hatte und Vater zwei kleiner Töchter war, tot. Erschlagen und abgestochen von einem Mob auf einer Straßenkreuzung in Höhenberg.“ (Kölner Rundschau) Der Prozess wird in Kürze fortgesetzt.
Sehnsucht nach der Rückkehr des „Herz der Finsternis’” (Joseph Conrad)
Freilich kratzen all diese archaischen Multikulti-Verbrechen nur an der Oberfläche. Denn seit der „Refjutschie“-Crisis-2015 hat sich in den Multikulti-Wohlfahrts-Gesellschaften eine geradezu frappierende Nonchalance und Abstumpfung, selbst gegenüber den archaischsten Verbrechen eingespielt.
„Ein 18-jähriger Tschetschene soll einen Geschichtslehrer auf offener Straße enthauptet haben. Er veröffentlichte ein Bild von der Tat und schrieb in einem Tweet, er habe das Opfer ’im Namen Allahs hingerichtet‘, weil es ‚den Propheten Mohammed beleidigt‘ hatte.“ (Krone , Bild, 16.10.2010)
„Einen langen Krieg ertragen wenige, ohne seelisch zu verderben; einen langen Frieden erträgt niemand.“ (Oswald Spengler: „Der Untergang des Abendlandes“)
Dieser kulturhistorische Befund des berühmten Geschichtsphilosophen Oswald Spengler („Der Untergang des Abendlandes“, 1919–22) führt nun, am Ende der Kulturperiode des Abendlandes, zu einer Re-Anarchisierung der einst christlichen Gesellschaften. Es ist aber auch eine Sehnsucht nach Regression aus dem Antriebe eines gewaltigen Zivilisations-hasses…
UM-Autor Elmar Forster hat diesbezüglich eine kultur-soziologische Dekadenztheorie beschrieben. Im Jänner erscheint (nach seinem Bestseller „Ungarn: Freiheit und Liebe ‑Plädoyer für eine verleumdete Nation und ihren Kampf um Wahrheit“) im Gerhard-Hess-Verlag eine kulturhistorische Analyse zum jetzigen Untergang des christlichen Abendlandes.
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Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>
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