Kategorie: Nachrichten
Wer zerstörte die Nord Stream-Pipelines? Deutsche Regierung und Eurokraten schweigen
Mehr als zwei Monate ist es her, dass die Nord Stream-Pipelines 1 und 2 schwer beschädigt worden sind – auch nach Ansicht der deutschen Bundesregierung soll es sich bei um “gezielte Sabotage” gehandelt haben. Doch bemüht man sich um Aufklärung, wer für den Anschlag auf die kritische Infrastruktur verantwortlich war? Offensichtlich nicht. Auch nach neuesten Informationen beruft die Regierung sich bei kritischen Nachfragen stur auf ein angebliches “Geheimhaltungsinteresse“. Ein Skandal sondergleichen, befindet auch der sicherheitspolitische Sprecher der AfD Bernhard Zimniok – und ein untrügliches Zeichen für mangelnde Souveränität.
Im Folgenden lesen Sie die Presseerklärung von Bernhard Zimniok (AfD):
EU muss sich an Aufklärung des Anschlags auf Nord Stream beteiligen!
Zur heutigen Aussprache über die Große Anfrage der ID-Fraktion im EU-Parlament über die Anschläge auf die kritische Energieinfrastruktur äußert sich Bernhard Zimniok, sicherheitspolitischer Sprecher der AfD-Delegation im EU-Parlament, wie folgt:
“Kritische Infrastruktur in der EU gilt es zu schützen. Der Anschlag auf Nord Stream hat uns das vor Augen geführt. Lebenswichtige Infrastruktur und ein wichtiger Bestandteil deutscher und europäischer Energiesicherheit wurden angegriffen. Das ist ein kriegerischer Akt, der eine deutliche Reaktion zur Folge haben muss.
Leider besteht offenkundig kein greifbares Interesse daran, diesen Anschlag aufzuklären – weder in Berlin, noch in Brüssel. Das ist ein Skandal, der nur mit mangelnder Souveränität und geopolitischen Abhängigkeiten zu erklären ist, denn jeder wirklich souveräne Staat würde alles daran setzen, dass diese Causa aufgeklärt wird.
Wir fordern, ohne Rücksicht auf die Täter, eine Untersuchung dieses Anschlags, entsprechende Konsequenzen für diejenigen, die ihn verübt haben, sowie die Reparatur der zerstörten Infrastruktur. Derlei Attacken dürfen sich nicht wiederholen. Das ist das Mindeste, was an der vielbeschworenen ,europäischen Solidarität’ aufgebracht werden sollte.”
German TV uses false images on „Reichsbürger coup d’état“
One would think that the media would have gotten enough footage during the filming of the so-called „Reichsbürger putsch„. But at least for the MDR of the ARD (Main German television) that was apparently not enough. And so for a „Brisant“ report of 8.12.2022 for the ARD on the „Reichsbürger raid“, they used pictures of an apartment search in Schlotheim from 2018 and presented them as current footage. In 2018, a person who apparently could no longer pay his electricity bills had tried to build a makeshift battery, somehow triggering a police operation.
On October 11, 2018, MDR’s Facebook account said about the police operation in Schlotheim, Thuringia: „Because his electricity was cut off, a man tried to tinker a battery with bottles and acid. The police initially suspected a bomb and searched the apartment in Schlotheim.“.
As a side note, it should be mentioned that the findings of seven cartridges and a left-wing extremist ACAB flag, which the MDR reported in 2018, probably rather do not indicate a connection of the battery builder in the alleged „Reichsbürger scene“ or are certainly no evidence of such a connection.
But in the end, this is only a side note. The real scandal here is that once again false images, optical fake news so to speak, have been used to achieve „political goals“ – to put it kindly.
The broadcasting of false images and – in some cases later even clammily admitted – fake news is unfortunately nothing completely unusual at ARD, as numerous fee payers have had to discover, especially in recent years. One of many examples of this is WDR’s well-known „tank lie“ from 2014 about the Ukraine war:
The n-tv article is from June 29, 2009 (concerns Caucasus). The WDR article is from August 29, 2014 (concerns Eastern Ukraine). The tank image is the same in each case, as is readily apparent. Note in particular the caption on the WDR page: „Russian battle tanks are driving under observation of media representatives in Ukraine on 19.08.2014“. The whole article is titled „Russia on the move?“. Only the picture about it is at least five years old at that point. Moreover, the WDR report at the time was a false report.
Unfortunately, MDR’s current prank is not an isolated case. But even if it were, it would be scandal enough. What kind of „coup d’état“ is this with pre-informed media, which nevertheless still needs old false pictures to provide enough „suitable“ picture material?
Original article in German: ARD setzt Falschbilder zu „Reichsbürger-Staatsstreich“ ein
WHO-Pandemievertrag – Britische Zivilgesellschaft warnt die Politik

Die Politiker würden die Tragweite des kommenden WHO-Pandemievertrages kaum überblicken und sich auch nicht dafür interessieren, heißt es aus dem Vereinigten Königreich. Per ausführlichem Brief fasste man für die Politik die Problematik zusammen. Die britische Zivilgesellschaft warnt die Politik vor dem WHO-Pandemievertrag. Diese würde sich für den Vertrag, der nachhaltige und schwerwiegende Auswirkungen hätte, kaum […]
Der Beitrag WHO-Pandemievertrag – Britische Zivilgesellschaft warnt die Politik erschien zuerst unter tkp.at.
Wien im März 2020: „Warum es keine Masken braucht“

Heute gilt Wien als Masken- und Corona-Panik-Hochburg der Welt. Doch im März 2020 hatte man ganz anders gesprochen. Man hatte von Masken und Desinfektionsmittel abgeraten. Wien ist weiterhin die Hochburg der Corona-Hysterie Europas und wohl auch der Welt. Während selbst China mittlerweile den Menschen die Maske abgewöhnt, gilt in den Wiener Öffis weiter eine FFP2-Maskenpflicht […]
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BioNTech und PEI: Gemeinsam gegen die Interessen der Bürger

Ein Schweigekartell aus Konzern und Bundesbehörde zulasten der Bürger ist aktuell zu beobachten: Das Pharmaunternehmen BioNTech besteht auf der Geheimhaltung von Details über seinen Corona-Impfstoff Comirnaty. Und das eigentlich für diesbezügliche Kontrollen zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) erklärt sich für nicht zuständig oder schließt sich gar „diesbezüglich der umfassenden Stellungnahme von BioNTech zum Vorliegen von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen an“. Das ist skandalös. Ein Kommentar von Tobias Riegel.
Die „Berliner Zeitung“ berichtet aktuell über diese Vorgänge. Hintergrund ist eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) von fünf Chemieprofessoren, die um Aufklärung über bestimmte chemische Substanzen des Impfstoffs und die Qualitätssicherung einzelner Chargen gebeten hatten. Im Hinblick auf den Covid-19-Impfstoff teilt BioNTech dem PEI nun mit, dass die Behörde den Fragestellern keine Auskunft erteilen dürfe. Das PEI wiederum erklärt sich für nicht zuständig oder stimmt der Erklärung von BioNTech sogar zu. Die Definition der Aufgaben des PEI durch die Bundesregierung lautet folgendermaßen:
„Das Paul-Ehrlich-Institut (kurz: PEI) ist ein Bundesinstitut, das im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit in Deutschland für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel zuständig ist. Das PEI überwacht beispielsweise die Impfstoffentwicklung durch Inspektionen und erteilt die Genehmigung für klinische Prüfungen von Impfstoffen. Das PEI sammelt nach der Zulassung von Impfstoffen und Arzneimitteln Berichte zu Verdachtsmeldungen unerwünschter Nebenwirkungen von Impfstoffen oder Arzneimitteln.“
Unter politisch-medialem Druck verbreitete Substanz
Diese Selbsterklärung klingt wie Hohn, wenn man die aktuelle Reaktion des PEI auf die Auskunftsverweigerung durch BioNTech bezüglich einer massenhaft und teilweise unter (mindestens indirektem) politisch-medialem Druck verbreiteten Substanz liest. Dazu sei in Erinnerung gerufen, dass bereits bei der Produktion und der Zulassung der mit viel öffentlichem Geld geförderten Corona-Impfstoffe erhebliche Zugeständnisse an die Pharmaindustrie gemacht wurden. Nach offizieller Darstellung geschah dies zur Beschleunigung der Verfügbarkeit von Medikamenten unter dem Eindruck einer gefährlichen neuen Infektionskrankheit.
Das Argument „Gefahr im Verzug“ gilt längst nicht mehr, wenn es überhaupt jemals ausreichte, um die Versäumnisse bei der Überprüfung von Sicherheit und Wirksamkeit bei den Corona-Impfstoffen zu begründen. Aktuell bittet BioNTech „um Verständnis, dass es in einem forschenden und wissensbasierten Unternehmen wie BioNTech, das in einem sehr kompetitiven Umfeld tätig ist, von erheblicher Bedeutung ist, vertrauliche Informationen zu schützen und unzulässige Veröffentlichungen zu vermeiden“. Dieser gegen die Sicherheit der Bürger gerichtete Standpunkt mag aus der Sicht eines gewinnorientierten Konzerns nachvollziehbar sein – moralisch ist er aber auch aus dieser Warte nicht haltbar, wenn es um Medikamente geht.
Behörde stellt sich hinter Konzern – und gegen die Bürger
Gänzlich inakzeptabel wird es, wenn diese Abwehrmechanismen eines Pharmakonzerns von einer Bundesbehörde wie dem PEI nicht scharf zurückgewiesen werden, dessen Aufgabe es unter anderem ist, die Bürger vor unlauteren Praktiken der Pharmabranche zu schützen. Biotech behauptet laut „Berliner Zeitung“:
„Im Falle einer Veröffentlichung fürchtet Biontech ‚Reputationsnachteile‘ für das Unternehmen, ‚weil ein Risiko von Fehlinterpretationen über die dann ,aus dem Kontext gerissenen‘ Informationen zu befürchten ist’. Die ‚Impfstoffhersteller und darunter insbesondere Biontech‘ stünden ‚unter einer erheblichen öffentlichen Beobachtung, in die sich regelmäßig auch unsachlich-kritische Töne und haltlose Vorwürfe mischen‘.“
Laut dem Artikel folgte das Paul-Ehrlich-Institut teilweise der Argumentation von Biontech und lehnte den Antrag der Wissenschaftler ab. Das ist meiner Meinung nach ein grober Akt unterlassenen Schutzverhaltens gegenüber den Bürgern. Zum einen sei das PEI in der Frage nicht zuständig, zum anderen heißt es aus der Behörde:
„Die begehrten Informationen über produktspezifische Toleranzbereiche von Comirnaty, Freigabespezifikationen des Fertigproduktes sowie sonstige Chargendokumentationen stellen solche Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse dar. Das Paul-Ehrlich-Institut schließt sich diesbezüglich der umfassenden Stellungnahme von BionTech zum Vorliegen von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen an.“
Verpflichtung zur „umfänglichen Offenlegung der Ergebnisse“
Die NachDenkSeiten hatten über die Anfrage der Chemieprofessoren berichtet und ein Interview mit einem der Beteiligten geführt. Dort beschreibt Jörg Matysik, Professor für Analytische Chemie an der Universität Leipzig, unter dem Titel „Die Richter werden feststellen, dass die Naturgesetze auch am Paul-Ehrlich-Institut gelten“ etwa die gängige Praxis der „Überprüfung“ der Impfstoffproduktion durch das PEI:
“Es beginnt damit, dass das PEI sich nicht selbst beim Hersteller die Proben nimmt, sondern sich diese zuschicken lässt. Stellen Sie sich vor, Lebensmittelbehörden würden nicht mehr selbst unangekündigt in die Küchen der Restaurants gehen, sondern ließen sich ihre Proben per Pizza-Taxi direkt ins Labor senden. Das PEI schreibt das ganz ungeniert auf seiner Homepage.“
Matysik will nun gemeinsam mit seinen Kollegen gegen die aktuelle Ablehnung des IFG-Antrags Widerspruch einlegen. Er sehe laut „Berliner Zeitung“ eine besondere Verpflichtung zur Transparenz auch darin, dass es in vielen Bereichen, wie etwa bei der Bundeswehr oder im medizinischen Bereich eine Impfpflicht gab oder gibt. Außerdem: Die Forschung für die Impfstoffe sei „zu wesentlichen Teilen mit öffentlichen Mitteln finanziert“ worden. Die verpflichte zur „umfänglichen Offenlegung der Ergebnisse“.
Diese Verpflichtung zur Transparenz zum Schutze der Bürger ist so selbstverständlich wie die Verweigerung der Durchsetzung durch das PEI ein großer Skandal ist.
Titelbild: cortex-film / Shutterstock
Fritz Vahrenholt: Die Große Energiekrise und wie wir sie bewältigen können
„Den furiosen Schlußpunkt des Fund Forums 2022 setzt Prof. Dr. Fritz Vahrenholt. Als Aufsichtsratsvorsitzender der Aurubis AG, des größten europäischen Kupferherstellers, sowie als Aufsichtsrat der Encavis AG, einer der größten Investoren in Erneuerbare Energien, ist Vahrenholt ein ausgewiesener Kenner der Szene. So führt er detailliert aus, wie es seiner Meinung nach zur aktuellen Energiekrise in Deutschland mit den Versorgungsengpässen und dem Überschießen der Preise kommen konnte.
Vahrenholt nutzte das Podium zudem zu einer Generalabrechnung mit der deutschen Energiewende. Dabei kritisierte er insbesondere die ideologisch motivierten Lösungsansätze der Berliner Politik scharf, die dem Weltklima kaum nützen aber der deutschen Industrie schweren Schaden zufügen würden.“
Furchtbare Schadwirkung des Spike-Proteins seit März 2021 auf Homepage des PEI nachzulesen
Während man US-Professor Byram Bridle für seine Veröffentlichung vom Mai 2021 schwere Vorwürfe und Beschimpfungen zukommen ließ, stehen viele Informationen zur Schadwirkung der Spike-Proteine offen auf der Homepage des Paul Ehrlich Instituts (PEI). Und dies nicht erst seit gestern, sondern bereits zwei Monate vor Bridles Erkenntnissen, die auf einer Pfizer-Studie basierten. Fazit: Das Spike-Protein führt zu Zellverschmelzung und Zelltod. Es ist die “Hauptwirkung” der Impfungen.
Im März 2021 veröffentlichte das Paul Ehrlich Institut den Artikel: “Messen, was verbindet – Gewebeschäden durch Zellfusion in COVID-19 und die Rolle des Spikeproteins“. Darin ist ganz klar ausgeführt:
Wichtige Erkenntnis: Das SARS-CoV-2-Spikeprotein ist enorm fusionsaktiv: Selbst geringste, kaum mehr nachweisbare Mengen des Spikeproteins auf der Zelloberfläche reichen aus, um die Zellfusion und somit den Zelltod einzuleiten. Doch das Spikeprotein kann noch mehr: Es reicht der Kontakt von Viruspartikeln, welche das SARS-CoV-2-Spikeprotein auf ihrer Oberfläche tragen, mit menschlichen Zellen aus, dass diese miteinander fusionieren. Für die betroffenen Zellen kann die Fusion das Absterben bedeuten. Dieser als “fusion-from-without” bezeichnete Prozess unterstreicht die enorme Membranfusionsaktivität des Spikeproteins.
Webseite des PEI, abgerufen am 16.12.2022
Die so genannten Impfungen dienen dazu, menschliche Zellen umzuprogrammieren, um eben dieses Spike-Protein in unbekannten Mengen über unbekannte Zeit hinweg zu produzieren. Diese Spike-Proteine überfluten dann den menschlichen Körper. Viele überleben dieses Experiment nicht, sterben “plötzlich und unerwartet” an Herzschäden, Thrombosen oder geplatzten Hauptadern.
Obwohl die Schadwirkung also bekannt und erforscht ist und auf der Webseite des Paul Ehrlich Institutes veröffentlicht wurde, hält man bis heute an den Impfkampagnen fest. Es ist schwer, bei dieser Faktenlage nicht mehr von Vorsatz zu sprechen.
Hinzu kommt, dass nie überprüft wurde, welche Spike Proteine durch die Impfungen ausgeschüttet werden – ob diese identisch mit jenen der so genannten Wuhan-Variante des SARS-COV-2 Virus sind oder vielleicht sogar gänzlich anders. Behauptet wird, dass man die solchermaßen hergestellten Proteine modifiziert habe um sie “unschädlich” zu machen – doch Beweise oder Untersuchungen dafür gibt es nicht. Die klinischen Tests zur Wirksamkeit der Impfungen befassten sich nur damit, ob Probanden zufällig erkrankten oder nicht und welchen Verlauf ihre Krankheit nahm. Die Frage ist auch, woher der naive Glaube stammt, dass der Körper Antikörper gegen echte Virenbestandteile entwickeln könne, wenn man ihm angeblich stark modifizierte Bestandteile vorsetzt.
Report24 hat hierzu bereits eine längere und sehr wichtige Analyse veröffentlicht: Anzahl, Beschaffenheit und Bestand der “Spikes”: Hauptwirkung der Impfung völlig unklar. Es ist von zentraler Wichtigkeit, diesen Artikel zu lesen und weiterzuverbreiten. Denn ungeachtet dessen, wie man zum globalen mRNA-Experiment namens “Covid-Impfung” steht, diese Grundfrage über die Hauptwirkung muss öffentlich diskutiert werden – und dahinter steckt nicht ein Funken “Schwurbelei”.
Wenn ein Hersteller behauptet, seine Impfung würde Spike-Proteine im menschlichen Körper herstellen, ist es die naheliegendste Überprüfung, festzustellen, ob dies tatsächlich geschieht: Welche Spike Proteine werden hergestellt, wie viele und über welchen Zeitraum? Wenn die angeblich sichere und wirksame Impfung bei einzelnen Patienten versagt (oder bei allen) wäre die nächstlogische medizinische Maßnahme, die Anzahl der vorhandenen Spike-Proteine im Körper der Patienten zu analysieren. Dies ist nie geschehen – außer in der Pathologie bei plötzlich und unerwartet Verstorbenen.
Für Geimpfte besteht übrigens durchaus Hoffnung, die potenziell todbringenden Spikes im Körper wieder loszuwerden. Mainstream-Wissenschaftler haben erforscht, wie man mit bereits vorhandenen Wirkstoffen und Medikamenten gegen Coronaviren vorgehen kann. Dabei ergab sich eine hohe Wirksamkeit von Nettokinase – das gut verträgliche, schon lange bekannte Nahrungsergänzungsmittel löst in ausreichender Dosis zu sich genommen Spike-Proteine auf. Lesen Sie dazu: Nattokinase in japanischer Studie: Ist dieses Enzym Lebensretter für Spike-Impfgeschädigte?
Darüber lacht das Netz: Zu wenig Erderwärmung – Klimasekte scheitert bei Klebeaktion an der Kälte
Ausgerechnet die Kälte durchkreuzte den Plan der Klima-Kleber, die gegen Klima-Erwärmung protestieren: Eine Klebe-Aktion der “Letzten Generation” scheiterte, weil der Kleber der Protestler wegen des Frostes nicht am Asphalt haftete. Nach dem misslungenen Klebeversuch badeten sie dann in Kleister. Der Spott in den sozialen Netzen war ihnen wie üblich sicher: Mittlerweile blamieren die Ökofaschisten sich beinahe täglich.
Am Mittwochmorgen scheiterten zwei Klima-Aktivisten in München kläglich bei dem Versuch, sich auf der Straße festzukleben. Bei dem nasskalten Wetter versagte der Kleber.
Verdammter Klimawandel, es ist zu kalt
pic.twitter.com/w2vUC9FKLT
— Franz (@fms_munich) December 14, 2022
Nach dem gescheiterten Klebeversuch überschütteten sie sich mit Kleister, um nach eigenen Angaben die „Absurdität“ der seit Samstag gültigen Regelverschärfung der Stadt München zu den Protesten zu zeigen. Eine Sprecherin der Straftäter erklärte: „Die Aktion sollte zeigen: Wenn ihr uns diese Aktionen verbietet, kommen wir mit Eimern voll Kleister.“ Absurd fand die Öffentlichkeit nur die Verschmutzung durch die Straßenblockierer; das Verbot wird gemeinhin gutgeheißen.
Von den Klebe-Protesten wollen sich die Extremisten aber nicht abhalten lassen. Sie kündigten offenbar auch gleich ihre nächste Straftat an, denn sie hatten ein Plakat mit der Aufschrift: “Was wird Dienstag wohl passieren?” dabei. Eine Twitter-Userin kommentierte: “Ich hoffe da wandert ihr in die Klapse.”
Was am Dienstag passieren wird? Ich hoffe da wandert ihr in die Klapse.
— Yuma
(@Yuma_Lein) December 14, 2022
Schon der Aufruf zu unangekündigten Klebe-Protesten auf Münchens Straßen ist bis Anfang Januar strafbar. Obwohl es bei einem Klebeversuch geblieben ist, wird nach Polizeiangaben geprüft, ob es sich um einen Verstoß gegen die Verfügung der Stadt handelt. Die beiden Anhänger der Klimasekte müssen auch mit Anzeigen wegen Nötigung rechnen. Wegen der Protestaktion waren mehr als 30 Polizisten im Einsatz, auch um den Verkehr umzuleiten.
Die Klima-Extremisten pfeifen also auf das Protest-Verbot der Stadt München. Da bleibt zu hoffen, dass die Taten dieser offenkundig kriminellen Vereinigung endlich entsprechend bestraft werden. Viel Interesse daran scheint nach wie vor nicht zu bestehen, schließlich kommen aus der Politik noch immer Verständnis und Unterstützung für die Straftäter. Dass die Klebeaktion vom Wetter vereitelt wurde, wirkt schon fast anekdotisch… Pleiten, Pech und Pannen der Klimaradikalen sorgen mittlerweile fast täglich für Spott und Hohn in den sozialen Netzen.
muahahaha…
beim #Bundestag hat sich eine Klima Kleber “Intelligenzbestie” der @AufstandLastGen brüllblöde an einem Tor festgeklebt, welches überhaupt nicht benutzt wird.. pic.twitter.com/RlGloydzoW
— Eddie Graf (@Eddie_1412) December 15, 2022
Nunja, #Klimakleber stehen nicht gerade in dem Ruf die hellsten Kerzen auf der Torte zu sein!
pic.twitter.com/QNwpiVrVmg
— ????????? – Bernd F. – F wie Freiheit!
(@zukunft37) December 15, 2022
Wenn #Klimakleber auf #Fachkräfte treffen…
Merke:
Sobald die #Klimawichtel nicht auf brave Ja-Sager sondern heißblütige #Südlander treffen, funktioniert die #Protest Nummer nicht mehr. pic.twitter.com/2ywpKCPQDp— Dr. David Lütke (@DrLuetke) December 14, 2022
Was ein kluger Klimakleber
na nicht das er jetzt noch seine Hand verliert. pic.twitter.com/jrefeLxbhi
— Michael Schumacher (@schumi01) December 11, 2022
Die beiden Gehirnakrobaten von #LetzteGeneration haben sich beim Konzert in der Elbphilharmonie an die Stange des Dirigierpults geklebt. Die Stange ist aber nur gesteckt. Der Orchesterwart hat dann die Stange rausgezogen und die beiden Festgeklebten nach draußen geführt.
pic.twitter.com/eT8gAKfHvE
— Georg Pazderski (@Georg_Pazderski) November 24, 2022
Orban zu Brüsseler Korruption: „Jeder wusste es. Legt den Sumpf trocken!“
Der ungarische Ministerpräsident Orbán schickte eine unmissverständliche Botschaft aus Brüssel, mitten im größten Korruptionsskandal in der Geschichte der EU.
Viktor Orbán:
„Dieser EU-Gipfel war geprägt von der Verhaftung der linken Vizepräsidentin des EU- Parlaments wegen Korruptionsvorwürfen“
– beginnt der Premierminister sein Video und fügte hinzu:
„Jeder wusste, dass Brüssel voller Korruptionsfälle ist. Aber jetzt haben die Dinge ein solches Ausmaß erreicht, dass die Polizei eingreifen musste.“
Und weiter:
„Alle spekulieren, welche europäischen Politiker noch involviert sein könnten. Nach Meinung vieler könnten die Fäden zu den höchsten Ebenen führen“.
Außerdem erwähnte der ungarische Premierminister: Nach Anhörung hätten die EU-Premierminister den Präsidenten des EU-Parlaments dazu aufgefordert, den Korruptionsskandal eingehend zu untersuchen.
„Es ist Zeit, den Sumpf hier in Brüssel trockenzulegen!“ – schließt das Video.
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14-Jähriger tot: Wieder schwere Krawalle von Nordafrikanern in Frankreich und Belgien
Nach dem WM-Aus für Marokko kam es in mehreren Städten in Frankreich und Belgien wieder zu schweren Ausschreitungen. Im südfranzösischen Montpellier wurden Bengalos gezündet, Böller flogen. Ein 14-Jähriger wurde von einem Auto erfasst und starb in der Klinik.
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Klartext bei Servus TV: Hans-Georg Maaßen vs. Ralf Stegner

Im Format „Klartext“ des österreichischen Senders Servus TV waren am Mittwoch der SPD-Bundestagsabgeordnete Ralf Stegner und Hans-Georg Maaßen (CDU), ehemaliger Präsident des Verfassungsschutzes, zum Thema „Reichsbürger und Klimakleber – wie wehrhaft ist die Demokratie?“ zu Gast. Der für unsachliches Pöbeln bekannte Stegner legte dabei einen radikalen Auftritt hin. Wer den SPD-Mann Stegner kennt, weiß, dass […]
Faeser sieht „keinen Zusammenhang“: MIGRANTEN-TATORT DEUTSCHLAND!
Von Aloys Krause
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) leugnet einen Zusammenhang zwischen dem Messerkiller von Illerkirchberg und anderen von Asylbewerbern begangenen Gewalttaten mit der Migrationspolitik der Bundesregierung. „Ein Zusammenhang schrecklicher Einzeltaten mit der Migrationspolitik existiert nicht“, fertigt das Faeser-Ministerium entsprechende Medien-Anfragen ab. Nicht nur die tagtäglichen Polizeiberichte sondern auch die Schlagzeilen in Regionalmedien sprechen eine andere, und zwar deutliche Sprache!
Allein die aufsummierten „Einzelfälle“ in den Wochen vor und in den Tagen nach dem Messermord von Illerkirchberg in Baden-Württemberg (5.Dezember) belegen, dass der Tatort Deutschland allzu oft ein Migranten-Tatort ist! Wobei der nachfolgende Report erhebt keinen Anspruch auf Vollzähligkeit erhebt:
18.Oktober 2022, Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz): Ein somalischer Asylbewerber (25) tötet zwei Maler mit einem Messer und verletzt einen weiteren Mann schwer – einem der Opfer hackte der Täter den Unterarm ab (https://www.bild.de/bild-plus/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/zwei-tote-messer-attacke-in-ludwigshafen-vater-fand-seinen-jonas-20-blutueberstr-81685744.bild.html).
21.Oktober 2022, Speyer (Rheinland-Pfalz): Ein Afghane sticht eine 16-Jährige nieder, das Mädchen wird verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert (https://alzeyer-zeitung.de/messerangriff-mit-zwei-schwerverletzten-in-speyer-tatverdaechtiger-afghane-vorlaeufig-festgenommen/).
22.Oktober 2022, Zell (Baden-Württemberg): In einer Unterkunft wird ein 44-Jähriger Opfer einer Messer-Attacke. Der Mann wurde bei dem Angriff schwer verletzt (https://www.badische-zeitung.de/44-jaehriger-wird-in-zeller-fluechtlingsunterkunft-opfer-von-messer-attacke–221269992.html).
27.Oktober 2022, Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern): Ein tunesischer Intensivtäter sticht einem Algerier ein Messer in den Rücken und verletzt ihn schwer. Die Tat wird erst durch eine Anfrage der AfD publik (https://www.bild.de/regional/mecklenburg-vorpommern/mecklenburg-vorpommern-news/tunesier-stach-zu-warum-wurde-die-tat-verschwiegen-81972426.bild.html).
31.Oktober 2022, Berlin: Ein „Flüchtling“ (25) wird in einer Unterkunft von Mitbewohnern in Marzahn-Hellersdorf mit einem Messer angegriffen und muss notoperiert werden (https://www.berliner-zeitung.de/news/berlin-marzahn-25-jaehriger-in-fluechtlingsheim-mit-messer-schwer-verletzt-li.282459).
22. November 2022, Halle/Saale (Sachsen-Anhalt): Bei einem Streit in einer Gemeinschaftsunterkunft wird ein 42 Jahre alter Schwarzafrikaner aus Guinea-Bissau von einem Landsmann niedergestochen. Wiederbelebungsversuche seien vergeblich gewesen, teilte die Polizei mit (https://www.evangelisch.de/inhalte/208634/23-11-2022/toedlicher-streit-gemeinschaftsunterkunft-halle).
04.Dezember 2022, Oberhausen (Nordrhein-Westfalen): Ein 17-jähriger wird bei einem Messerangriff durch „Südländer“ lebensgefährlich verletzt (https://www.pleiteticker.de/messerattacke-auf-dem-weihnachtsmarkt-schueler-schwebt-in-lebensgefahr/).
05.Dezember 2022, Murnau (Oberbayern): Eine 21-jährige Ukrainerin verstirbt, nachdem sie von einem Asylbewerber aus Jordanien mit einem Messer angegriffen wurde (https://www.focus.de/panorama/welt/er-stellte-ihr-nach-stalker-ersticht-junge-ukrainerin-vor-fluechtlingsunterkunft_id_180429927.html).
06.Dezember 2022, Schorndorf (Baden-Württemberg): Ein 10 Jahre alter Junge soll in einem Wohnheim für Asylbewerber sexuell missbraucht worden sein. Ein staatenloser Verdächtiger (33) kommt in Untersuchungshaft (https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.sexueller-missbrauch-in-schorndorf-33-jaehriger-vergeht-sich-in-wohnheim-an-einem-jungen.68e364a5-cb87-4505-a66d-31c346c03b9b.html).
07. Dezember 2022, Stuttgart: In der baden-württembergischen Landeshauptstadt beginnt der Prozess gegen einen 36 Jahre alten Intensivtäter aus Äthiopien, der seit 18 Jahren (!) abgeschoben werden sollte und eine 89-jährige Seniorin überfallen, beraubt und ermordet haben soll (https://www.stefanraven.de/polizei/bis-einer-sterben-musste-intensivtaeter-wird-nicht-ausgewiesen-und-toetete-letzten-endes/).
09.Dezember 2022, Hamburg: Drei Frauen werden Opfer von Überfällen aus sexuellen Motiven; bei mindestens einem Tatverdächtigen spricht die Polizei von einem „südländischen Erscheinungsbild“ (https://www.mopo.de/hamburg/polizei/in-hamburg-mann-faellt-zwei-frauen-binnen-weniger-minuten-an/).
09./10.Dezember 2022, Hermeskeil (Rheinland-Pfalz): In der Nacht von Freitag auf Samstag sticht ein Somalier (24) einem 19 Jahre alten Zeitungszusteller ein Messer in den Rücken (https://lokalo.de/artikel/281213/horror-in-hermeskeil-mit-messer-auf-zeitungszusteller-eingestochen-haftbefehl-gegen-somalier-24/).
14.Dezember 2022, Braunschweig (Niedersachsen): Die Polizei fahndet mit einem Phantombild nach einem mutmaßlich Schwarzafrikaner, der eine 10-Jährige sexuell missbraucht haben soll (https://www.focus.de/panorama/welt/in-braunschweig-sexualstraftaeter-missbraucht-10-jaehrige-polizei-fahndet-mit-phantombild_id_180454387.html).
„Ein Zusammenhang schrecklicher Einzeltaten mit der Migrationspolitik existiert nicht“, erklärte das Bundesinnenministerium auf Anfrage eines Online-Portals.
ALLES KLAR, FRAU FAESER!
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(@Yuma_Lein)
beim 

(@zukunft37)
na nicht das er jetzt noch seine Hand verliert. 



