Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Zurück zur „guten alten“ Vor-Chavez-Maduro-Zeit?

Zurück zur „guten alten“ Vor-Chavez-Maduro-Zeit?

Zurück zur „guten alten“ Vor-Chavez-Maduro-Zeit?

Wieder einmal haben sich Donald Trumps Äußerungen als maßlos übertrieben herausgestellt, und schon wird die neu vereidigte Präsidentin bedroht. Trumps Wunsch, die Uhr zurückzudrehen, hat nicht geklappt. Der Terrorismus gegen Venezuela geht also weiter. Was Donald Trump implizit wünscht, ist, dass Venezuela die Uhr zurückdreht auf die Zeit vor der Revolution. Schauen wir mal, wie […]

Der Beitrag Zurück zur „guten alten“ Vor-Chavez-Maduro-Zeit? erschien zuerst unter tkp.at.

VENEZUELA-COUP: Moral für Dumme! Warum das vom Westen gepredigte Völkerrecht für die „Starken“ nicht gilt!

Ein Präsident wird nachts von einer ausländischen Eliteeinheit aus seinem Schlafzimmer entführt und in ein fremdes Land verschleppt – und Europa schweigt. Während das Völkerrecht sonst wie eine Keule geschwungen wird, bleibt der Aufschrei plötzlich aus. Darf Amerika alles, was anderen verboten ist? Der Fall Venezuela entlarvt die „regelbasierte Ordnung“ als Illusion und zeigt, wie […]
Förderte Weimer die Anleitung zum Kälte-Terror?

Förderte Weimer die Anleitung zum Kälte-Terror?

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Förderte Weimer die Anleitung zum Kälte-Terror?

Förderte Weimer die Anleitung zum Kälte-Terror?

Staatsförderung für Extremismus? Kulturminister Weimer prämierte den Unrast Verlag mit Steuergeldern – denselben Verlag, der Anleitungen zu Bekennerschreiben und Gewalttaten veröffentlichte. Bekennerschreiben wie nach dem linksextremen Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz.

von Ernst Fleischmann

Während Teile der Hauptstadt nach einem gezielten Brandanschlag auf das Stromnetz im Dunkeln saßen, gerät Kulturstaatsminister Wolfram Weimer abermals massiv unter Druck. Der Grund: Sein Ministerium fördert mit dem „Deutschen Verlagspreis 2025“ Verlage wie den Münsteraner „Unrast Verlag“, der in seinem Sortiment explizite Anleitungen für das Verfassen von Bekennerschreiben nach militanten Aktionen führt.

Der Unrast Verlag, der sich selbst als „linkskritisch“ versteht, wird im Rahmen des Deutschen Verlagspreises im Oktober 2025 als eines der „Rückgrate unserer literarischen Vielfalt“ geehrt. Doch ein Blick in das Verlagsprogramm wirft Fragen zur Förderwürdigkeit auf. Besonders im Fokus steht eine Broschüre, die detailliert aufschlüsselt, wie Bekennerschreiben nach politisch motivierten Straftaten zu formulieren sind, um maximale mediale und politische Wirkung zu erzielen.

Weimer schweigt derweil zur Gewalt

BlackoutUnsere Buchempfehlung: „Blackout“ von Lars Konarek

Daß ausgerechnet dieser Verlag mit staatlichen Fördergeldern und öffentlicher Anerkennung bedacht wird, sorgt angesichts der aktuellen Sicherheitslage in Berlin erneut für Empörung. Hintergrund der Debatte ist der jüngste Brandanschlag auf die Berliner Strominfrastruktur. Die Tat, die etwa 45.000 Haushalte mit etwa 90.000 Personen  vom Stromnetz abschnitt, trägt die Handschrift der linksradikalen Vulkangruppe. In einschlägigen Portalen tauchten kurz darauf Bekennerschreiben auf, deren Struktur durchaus Ähnlichkeiten mit den „Handreichungen“ aufweisen, die in den vom Staat geförderten Publikationen beworben werden.

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (CDU) verteidigte die Auswahl der Preisträger zunächst mit dem Verweis auf die Unabhängigkeit der Jury und die Bedeutung kleiner Verlage. Weimer hat sich bisher nicht von dem Verlag distanziert.

In der offiziellen Pressemitteilung der Bundesregierung zum Verlagspreis betonte Weimer noch die Rolle der Verlage für die Demokratie. Angesichts der „Gebrauchsanleitungen für den Untergrund“ wirkt dieses Statement für viele Beobachter nun wie ein Hohn. Die AfD forderte bereits Aufklärung der Förderkriterien und einen sofortigen Stopp der Gelder für Verlage, die verfassungsfeindliche Tendenzen unterstützen oder legitimieren. 

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Kälte-Terror: So leicht lässt sich Berlin ausschalten

Kälte-Terror: So leicht lässt sich Berlin ausschalten

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Kälte-Terror: So leicht lässt sich Berlin ausschalten

Kälte-Terror: So leicht lässt sich Berlin ausschalten

Zehntausende Menschen in Berlin sind mitten im Winter tagelang ohne Strom und Heizung. Nicht in einem Krisen- oder Kriegsgebiet, sondern in den besseren Vierteln der deutschen Hauptstadt. Linksextremisten beweisen, wie leicht sich Deutschland ausknipsen lässt.

von Peter Grimm

Die linksextreme „Vulkangruppe“ hat erneut bewiesen, dass nicht erst der Russe kommen muss, um ganze Stadtviertel der deutschen Hauptstadt lahmzulegen. Das war zwar sicher nicht die Absicht ihres Anschlags, das deutsche Krisenmanagement einem peinlichen Härtetest zu unterziehen, doch genau das ist den linksextremen Kämpfern gelungen. In einem Statement der „Vulkangruppe: Den Herrschenden den Saft abdrehen“ heißt es:

„Wir haben heute Nacht das Gaskraftwerk in Berlin-Lichterfelde erfolgreich sabotiert. Es kam zu Stromausfällen in den wohlhabenderen Stadtteilen Wannsee, Zehlendorf und Nikolassee. Stromausfälle waren nicht Ziel der Aktion, sondern die fossile Energiewirtschaft. Bei den weniger wohlhabenden Menschen in dem Südwesten Berlins entschuldigen wir uns. Bei den vielen Besitzern von Villen in diesen Stadtteilen hält sich unser Mitleid in Grenzen.“

Die Medien berichten gerade oft, viel und ausführlich über das, was die vom Stromausfall Betroffenen erleiden und erdulden müssen. Zehntausende Menschen sind jetzt mitten im Winter für einige Tage ohne Strom und damit zumeist auch ohne Heizung. Nicht in einem Krisen- oder Kriegsgebiet, sondern in den besseren Vierteln der deutschen Hauptstadt. Dass es sich dabei um die Folgen eines linksextremistischen Anschlags handelt, wird zwar berichtet, spielt in der veröffentlichten Wahrnehmung eine Nebenrolle.

Für die Betroffenen ist verständlicherweise die vordringlichere Frage, wann sie wieder Strom haben. Heute am Sonntag, dem zweiten Tag des Stromausfalls, wird berichtet, die Wiederherstellung der Stromversorgung könne noch bis Donnerstag dauern. Damit dürfte dieser Blackout wohl der neue Rekordhalter als längster Stromausfall in Berlin seit der Nachkriegszeit werden. Der bisherige Rekord von 60 Stunden ohne Strom im vergangenen September in den Stadtteilen Adlershof, Johannisthal und Altglienicke im Berliner Südosten dürfte eingestellt werden. Auch dieser Stromausfall wurde übrigens durch gezielte Brandstiftung mutmaßlich linksextremer Täter erzeugt. Ein Anschlag, der erstaunlich schnell wieder vergessen wurde. Weil sich deutsche Meinungsbildner nicht gern an linksextreme Anschläge erinnern?

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Selbstverständlich fragt sich jeder Beobachter, warum die Wiederherstellung der Stromversorgung so lange dauert? Es ist sicher ein schwerer Schaden entstanden und keine leichte Aufgabe, die Stromversorgung für ein solch großes Gebiet wieder herzustellen. Aber Berlin liegt doch andererseits – so denken viele seiner Bewohner – in einem technisch hochentwickelten Land, in dem kein Krieg und keine Naturkatastrophe jemanden an Reparaturarbeiten hindert. Wie kann es sein, dass die Wiederherstellung der Stromversorgung in Berlin nach dem Anschlag einer linksextremen Gruppierung länger dauert als beispielsweise in Kiew nach russischen Luftangriffen? Sind die Genossen von der Vulkangruppe effektiver im Lahmlegen städtischer Infrastruktur als Putins Militär? Oder beweist das neue Deutschland einmal wieder, wie wenig resilient es trotz aller Kriegstüchtigkeits-Rhetorik ist?

Die Frage sollte uns alle umtreiben, denn offenbar kann das jeden treffen. In Lichterfelde, Wannsee und Zehlendorf in Berlins Südwesten haben die meisten Bewohner wohl kaum mit einem solch langen Blackout gerechnet. Die Bürger in Adlershof und Johannisthal vor dem September 2025 wahrscheinlich auch nicht. Und immer weniger Bürger dürften darauf vertrauen, dass die zuständigen Staatsorgane die nötigen Lehren aus diesen Vorfällen ziehen. Aber irgendwo werden wegen Tiefbauarbeiten immer mal wichtige Kabelverbindungen zeitweise oberirdisch liegen und damit der Gefahr einer gezielten Brandstiftung ausgesetzt sein. Um besseren Schutz solch sensibler Stellen, wie die jetzt in Brand gesetzte Kabelbrücke, scheint sich niemand hinreichend gekümmert zu haben, obwohl es solche Anschläge seit Jahren gibt.

Linksextremismus als Randnotiz?

Unter dem Label „Vulkangruppe“ zündeln Linksextremisten an Kabelanlagen bereits seit 2011. Die Täter des aktuellen Anschlags sollen sich in einem Bekennerschreiben laut Welt in diese Tradition gestellt haben:

„In dem Schreiben beziehen sich die Verfasser ausdrücklich auf frühere Angriffe auf zentrale Infrastruktur in Berlin und Brandenburg – darunter den Technologiepark Adlershof, Teslas Gigafactory in Grünheide, das Steinkohlekraftwerk Reuter von Vattenfall sowie einen zentralen Vodafone-Knotenpunkt in Adlershof. Diese Orte werden nicht zufällig genannt, sondern als ‚Referenzpunkte unserer Aktion‘ bezeichnet. Die mutmaßlichen Täter stellen ihren aktuellen Sabotageakt bewusst in eine Reihe vorheriger Angriffe auf Energie-, Industrie- und Kommunikationsinfrastruktur und reklamieren diese Schauplätze als Teil eines zusammenhängenden, politischen Kampfes.“

Neben Anschlägen auf das Stromnetz gibt es auch immer wieder gezielte Brandanschläge auf Signalkabel und Signalanlagen der Bahn, die teils zu erheblichen Störungen führten. Bei solch einer Reihe fragt sich sicher so mancher Beobachter, ob der Ermittlungsdruck in diesen Fällen wirklich groß genug ist. Politisch ist der Focus auf linksextremische Anschläge und ihre Gefährlichkeit von vielen Verantwortungsträgern nicht gewollt. Was extremistische Gefahren angeht, ist die Rangreihenfolge für politische Amtsträger klar. Vor allem soll der Rechtsextremismus bekämpft werden, etwas leiser spricht man von den Islamisten, während der Linksextremismus oftmals nur als Randnotiz erscheint.

Vielleicht wendet der eine oder andere nun in altlinker Argumentation ein, dass der Terror der Vulkangruppe „nur“ die harmlosere „Gewalt gegen Sachen“ wäre und keine „Gewalt gegen Menschen“. Aber wer mitten im Winter Wohnsiedlungen Zehntausender über Tage von der Stromversorgung abschneidet, spielt ebenfalls mit Menschenleben.

Warum gibt es offenbar kaum nachhaltige Ermittlungserfolge in Sachen linksextremer Brandstifter? Es handelt sich bei den Tätern offensichtlich um Menschen mit einer gewissen Fachkenntnis, denn sie wissen augenscheinlich genau, wo sie zuschlagen müssen, um maximalen Schaden anzurichten. Wie es scheint, herrscht bei der Vulkangruppe bzw. den Vulkangruppen kein Fachkräftemangel. Bei den Ermittlungsbehörden vielleicht schon? Oder müssen die Beamten einfach zu sehr mit unzureichender personeller und technischer Ausstattung kämpfen? Das wäre in Berlin natürlich alles andere als überraschend.

Weder beabsichtigt noch kalkuliert

Irgendwie wirkt dieser rekordlange Stromausfall im Berliner Südwesten wie ein Menetekel. Nicht nur was auch ohne Anschläge künftig drohende Blackouts angeht. Sowohl der Schutz kritischer Infrastruktur als auch die Verfolgung linksextremistischer Täter erscheinen beängstigend mangelhaft. An dieser Stelle ist vielleicht angebracht, statt eines abrundenden und wahrscheinlich nicht gerade stimmungsaufhellenden Schlusssatzes von mir, mit einem Blick in die Geisteswelt der Vulkangruppen zu schließen. In der bereits oben zitierten veröffentlichten Erklärung der „Vulkangruppe: Den Herrschenden den Saft abdrehen“ zum aktuellen Anschlag heißt es:

„Wir haben heute das Gas- und Dampfturbinen-Heizkraftwerk in Lichterfelde angegriffen. Das Kraftwerk produziert auf Erdgasbasis eine elektrische Gesamtleistung von 300 MW. Ziel waren die Starkstromleitungen, um bei dem Unternehmen einen hohen Schaden zu verursachen. Die Kabelbrücke, die nicht öffentlich verzeichnet ist und vom Kraftwerk Lichterfelde über den Teltowkanal geführt wird, haben wir zur Seite der Grünanlagen hin in Brand gesetzt. Wir haben die angeschmorten Kabelstränge mit herumliegenden Stahlstangen zusätzlich kurzgeschlossen.

Das Energieunternehmen wird auf dem freien Markt Strom in Echtzeit kaufen müssen, um die Vertragsverpflichtungen zu erfüllen, die sie mit der Auslieferung des Stroms eingegangen sind, sobald der Ausfall der Lieferung bemerkt wird. Wir gehen nicht davon aus, dass wir dadurch 100.000 Haushalte vom Netz abgetrennt haben, sondern dass wir diese nur vom Netz des Gaskraftwerks abgetrennt haben. Das mehrfach gesicherte Energienetz wird über andere Wege der Energieleitungen die Haushalte in kürzester Zeit wieder über das weit verzweigte Stromnetz anschließen. Der kurzfristige Kauf von Energie zu den marktüblichen Preisen ist möglicherweise teurer als zu dem Zeitpunkt, als das Energieunternehmen den Strom an der Leipziger Strombörse (EEX) gekauft hat. Um nicht hohe Vertragsstrafen an die einzelnen Energieabnehmer zu zahlen bleibt ihnen kein anderer Weg. Wir haben über zwanzig 110 KV Leitungen kurzgeschlossen und die Fernwärmerohre nicht in den Anschlag einbezogen. Aber wir können Auswirkungen auf die Fernwärme nicht ausschließen.

Unsere Aktion unterscheidet sich im Praktischen von der Aktion in Adlershof am 9.9.2025 gegen das Technologiezentrum. Dort handelte es sich um eine Zuleitung, die redundante Absicherung vernachlässigte. Bei der „Vulkangruppe Tesla ausschalten“, die Tesla mit der Zerstörung einer Zuleitung vom Netz nahm und um die 5000 privaten Haushalte mit traf, war die Situation ähnlich. In unserem Fall wird nicht vor einem Objekt wie dem Technologiepark oder der Gigafactory der Strom abgetrennt, sodass dieses Objekt in den Blackout kommt, sondern das Kraftwerk mit seiner weiten Verzweigung der Kabel wird von Stromnetz abgetrennt. Es produziert noch Strom, kann aber diesen nicht mehr in dasNetz einspeisen und somit nicht mehr liefern. Die Versorgungsfähigkeit der privaten Haushalte über andere Kraftwerke bleibt aber erhalten und ist auch so von den Behörden und Energieriesen beabsichtigt. Trotzdem ist nicht ausgeschlossen, dass unsere Aktion einzelne Trafostationen in größerer Mitleidenschaft zieht.

Die Versorgung mit Fernwärme (thermische Leistung um 690 MW) ist durch uns nicht unterbrochen worden. Die einzelnen Haushalte sind nicht Ziel der Aktion. Ziel der Aktion ist es, der Gaswirtschaft und der Gier nach Energie einen hohen Schaden zuzufügen. Wenn es zu längeren Ausfällen in privaten Haushalten kommt, wollen wir hiermit deutlich machen, sie sind nicht Ziel des Angriffs. Und dieser Effekt war von uns weder beabsichtigt noch kalkuliert. Wir haben zu jedem Zeitpunkt die Gefährdung von Menschenleben ausgeschlossen.

Da wir keine hundertprozentige Sicherheit darüber haben, welche Kettenreaktionen, die nicht in unserem Verantwortungsbereich liegen, unsere Abschaltung der Gaswerks zur Folge haben könnten, haben wir folgende Bitte an eventuell in Mitleidenschaft gezogene Haushalte: Klingeln Sie bei Ihren Nachbar:innen an. Bedenken Sie, ältere oder hilfsbedürftige Menschen bei einem Ausfall des Stroms mitzuversorgen. Versorgen Sie sich und andere Menschen, indem Sie solidarische Unterstützung geben. Informieren Sie sich untereinander.“

Muss man das noch kommentieren?

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Putins Sonderbeauftragter: Rechte einzige Hoffnung für Europa

Putins Sonderbeauftragter: Rechte einzige Hoffnung für Europa

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Putins Sonderbeauftragter: Rechte einzige Hoffnung für Europa

Putins Sonderbeauftragter: Rechte einzige Hoffnung für Europa

In Russland hat man verstanden, dass sich mit dem Altparteienkartell keine Politik mehr gestalten lässt. Laut Wladimir Putins Sonderbeauftragtem Kirill Dmitrijew können nur noch rechte, patriotisch gesinnte Kräfte Europa und Deutschland retten.

von Manfred Ulex

Die europäischen rechten Kräfte sind sich der Probleme der Region bewusst und scheinen daher die einzige echte Hoffnung zu sein. Dies erklärte Kirill Dmitrijew, Leiter des Russischen Fonds für Direktinvestitionen (RDIF) und Sonderbeauftragter des russischen Präsidenten für die investitions- und wirtschaftspolitische Zusammenarbeit mit dem Ausland, auf dem sozialen Netzwerk X:

“Zum gegenwärtigen Zeitpunkt scheinen die rechten Kräfte Europas die einzige echte Hoffnung zu sein, zumindest erkennen sie, was alle sehen – Massenmigration, wirtschaftlichen Niedergang, vernichtende Bürokratie und einen größeren Zerfall der EU.”

So reagierte er auf einen Beitrag des italienischen Juristen Alberto Alemanno, der behauptet hatte, dass die Europäische Union wegen ihrer Erfolge im Kreuzfeuer der Kritik stehe. Dmitrijew bezeichnete diese Position als Unsinn.

Zuvor hatte das Magazin Foreign Affairs geschrieben, dass sich die EU in eine “selbstzerstörerische Falle” gebracht habe, indem sie US-Präsident Donald Trump in strittigen Fragen nachgegeben und keinen Widerstand geleistet habe, was letztlich zu einer Stärkung der Position der extremen Rechten in der Region geführt habe.

Unterdessen ist Politico der Ansicht, dass sich das europäische rechtsextreme Lager hinsichtlich der Unterstützung Trumps gespalten habe, da es sich nicht darauf einigen könne, ob dies “ein Segen oder ein Fluch” sei. So will die Alternative für Deutschland (AfD) die Situation nutzen und sich von Washington legitimieren lassen, während Marine Le Pens französische Rassemblement National diese Unterstützung als “Last” betrachtet.

Derzeit sind rechte und nationalkonservative Kräfte in etwa acht europäischen Ländern an der Macht oder direkt an der Regierungsführung beteiligt, schreibt die deutsche Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). So führen in Ungarn und Italien rechte Parteien die Regierungen und bestimmen die politische Agenda des Landes, der belgische Premierminister Bart De Wever ist Vertreter einer nationalkonservativen Partei, und in Tschechien bilden rechte Parteien das Kabinett. In Finnland, Schweden, der Slowakei und Kroatien sind rechte Kräfte Teil der Regierungskoalitionen oder sichern den Kabinetten parlamentarische Unterstützung. 

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Die Erbse verstecken, neu aufgelegt: Das Szenario entfernen, das Ergebnis behalten*

Die Erbse verstecken, neu aufgelegt: Das Szenario entfernen, das Ergebnis behalten*

Charles Rotter

[*Das ist eine Anspielung auf das betrügerische „Hütchenspiel“. A. d. Übers.]

Ein kürzlich in Nature Climate Change veröffentlichter Artikel mit dem Titel „Peak glacier extinction in the mid-twenty-first century” (Das Ende der Gletscher Mitte des 21. Jahrhunderts) präsentiert sich als sorgfältige, politikrelevante Analyse des globalen Gletscherschwunds unter verschiedenen zukünftigen Erwärmungsszenarien. Anstatt ihre Prognosen auf Emissionspfade zu stützen, ordnen die Autoren ihre Ergebnisse vier Temperaturergebnissen bis zum Jahr 2100 zu: +1,5 °C, +2,0 °C, +2,7 °C und +4,0 °C. Diese Entscheidung verleiht dem Artikel einen zeitgemäßen Charakter und deutet darauf hin, dass die Kontroversen überwunden wurden, die frühere szenariobasierte Wirkungsstudien umgaben.

Es ist wichtig, gleich zu Beginn klarzustellen: Die Studie erhebt nicht ausdrücklich den Anspruch, RCP 8.5 zu vermeiden oder zu korrigieren. Sie präsentiert sich weder als methodischer Fortschritt gegenüber früheren Arbeiten zu diesem Thema, noch geht sie auf die Debatten über die Plausibilität dieses Szenarios ein. RCP 8.5 wird einfach nicht namentlich erwähnt.

[Hervorhebung im Original]

Genau dieses Schweigen macht das Papier jedoch so aufschlussreich. Obwohl die Bezeichnung des Szenarios entfernt wurde, fließen die hochgesteckten Annahmen, die einst mit RCP 8.5 verbunden waren, unter einem anderen Rahmen stillschweigend wieder in die Analyse ein. Die dramatischsten Schlussfolgerungen dieser Arbeit – diejenigen, die sich auf Spitzenwerte bei der Gletscherschmelze von fast 4.000 Gletschern pro Jahr und einen fast vollständigen Verlust bis zum Ende des Jahrhunderts beziehen – basieren größtenteils auf einem +4,0 °C-Erwärmungsszenario, das aus SSP5-8.5- und SSP3-7.0-Simulationen konstruiert wurde. Das Ergebnis ist bekannt: Das Szenario ist verschwunden, aber das Signal bleibt bestehen.

Dieser Ansatz wird jedem sofort auffallen, der die Debatten der letzten zwei Jahrzehnte über die Rekonstruktion paläoklimatischer Proxies verfolgt hat. Steve McIntyre hat auf ClimateAudit.org ein wiederkehrendes Verfahrensmuster dokumentiert. Wenn sich eine bestimmte Proxy-Reihe als fehlerhaft erwies – oft weil sie invertiert, verkürzt, veraltet oder anderweitig methodisch unhaltbar war –, wurde sie entfernt. Die Autoren verkündeten dann, dass die Rekonstruktion „robust” sei, da sich das Gesamtergebnis nicht geändert habe. Was selten betont wurde war, dass stillschweigend ein anderer Proxy mit im Wesentlichen dem gleichen statistischen Signal eingeführt worden war, um seinen Platz einzunehmen.

Die Erbse war nicht entfernt, sondern nur verschoben worden.

Die Gletscherstudie folgt der gleichen Strukturlogik, übertragen von Proxy-Netzwerken auf die Szenarioerstellung.

RCP 8.5 ist politisch und rhetorisch unbequem geworden. Seine Annahmen über die langfristige Nutzung von Kohle, das Bevölkerungswachstum und die Emissionsintensität stimmen nicht mehr mit den beobachteten Energietrends überein, und seine fortgesetzte Verwendung hat selbst innerhalb der Mainstream-Klimaforschung Kritik hervorgerufen. Anstatt sich direkt mit dieser Kritik auseinanderzusetzen, weicht die Studie ihr aus. Das RCP-Rahmenwerk verschwindet. An seine Stelle treten SSPs. Die Analyse wird neu auf Temperatur-Endzustände ausgerichtet, wodurch die Verbindung zwischen den prognostizierten Auswirkungen und den sozioökonomischen Annahmen, die zu ihrer Erstellung erforderlich sind, aufgehoben wird.

Die Auswirkungen sind subtil, aber folgenreich. Indem sich das Papier auf Erwärmungsgrade statt auf Pfade konzentriert, behandelt es eine Welt mit +4,0 °C als politikrelevanten Vergleichswert und nicht als extremes bedingtes Ergebnis. An keiner Stelle wird gefragt, ob ein solcher Verlauf mit den beobachteten Trends bei der Stromerzeugung, den Brennstoffsubstitutionsraten oder dem historischen Rückgang der Energieintensität vereinbar ist. Das Szenario existiert, weil das Modellensemble es zulässt, und nicht weil sich die reale Welt nachweislich in diese Richtung bewegt.

An dieser Stelle ist eine Erinnerung hilfreich: Es geht nicht darum, was die Autoren behaupten, sondern worauf die Ergebnisse beruhen.

[Hervorhebung im Original]

Die emotional wirkungsvollsten Vergleiche der Studie – wie beispielsweise die Gleichsetzung der höchsten Aussterberaten mit dem „Verlust der gesamten Gletscherpopulation der europäischen Alpen in nur einem Jahr“ – beziehen ihre Kraft fast ausschließlich aus dem Szenario mit der höchsten Erwärmung. Bei +1,5 °C beträgt die prognostizierte höchste Verlustrate etwa die Hälfte dieses Wertes, bei +2,7 °C liegt sie dazwischen. Die große Bandbreite dieser Ergebnisse sollte zu Skepsis hinsichtlich politischer Schlussfolgerungen Anlass geben, doch die Studie behandelt die Obergrenze als aussagekräftigen Leitfaden für die Entscheidungsfindung.

Dies ist besonders auffällig, da die Autoren selbst die Fragilität der Messgrößen einräumen. Das „Aussterben“ von Gletschern wird nicht durch das physische Verschwinden im hydrologischen Sinne definiert, sondern durch eine Flächenschwelle von 0,01 km² oder einen Volumenrückgang unter 1 Prozent des Ausgangswertes. Die Studie räumt ein, dass die Anzahl der Gletscher sehr empfindlich auf die Auflösung des Inventars, die Wahl der Klassifizierung und die Behandlung kleiner Eiskörper reagiert und dass sie mit größerer Vorsicht interpretiert werden sollte als die Masse oder Fläche. Diese Vorbehalte sind technisch korrekt – nur um dann weitgehend außer Acht gelassen zu werden.

Was folgt, ist eine Wende von der bedingten Modellierung zur normativen Sprache. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass ihre Ergebnisse „die Dringlichkeit einer ehrgeizigen Klimapolitik unterstreichen” und dass der Unterschied zwischen dem Verlust von 2.000 bzw. 4.000 Gletschern pro Jahr bis zur Mitte des Jahrhunderts „von den kurzfristigen politischen Maßnahmen und gesellschaftlichen Entscheidungen abhängt, die heute getroffen werden”. Dies ist nicht nur beschreibend, sondern auch präskriptiv und basiert eindeutig auf den gleichen hochgesteckten Annahmen, die lediglich umbenannt, aber nicht hinterfragt wurden.

Dies veranschaulicht eine methodische Kultur, die umstrittene Annahmen als austauschbare Komponenten behandelt, solange das bevorzugte Ergebnis erhalten bleibt. Die Gletschermodelle sind in sich konsistent. Die Statistiken sind kompetent ausgeführt. Aber die Stabilität des Schlagzeilen-Ergebnisses unter Substitution wird als Validierung behandelt, obwohl sie stattdessen die gleiche Frage aufwerfen sollte, die McIntyre wiederholt in einem anderen Zusammenhang gestellt hat: Robust in Bezug auf was genau?

In den Proxy-Debatten bedeutete Robustheit oft, dass die Entfernung einer kritisierten Reihe nichts änderte, weil eine andere, funktional ähnliche Reihe an ihre Stelle getreten war. In diesem Fall bedeutet Robustheit, dass die Entfernung einer diskreditierten Szenariobezeichnung nichts ändert, weil ihre High-End-Annahmen unter einem neuen Rahmen wieder auftauchen. Die Logik ist die gleiche. Nur die Objekte haben sich geändert.

Die Erbse ist wieder einmal nicht verschwunden. Sie wurde lediglich verschoben.

Und wie zuvor wird das Publikum dazu eingeladen, die Beständigkeit des Ergebnisses zu bewundern, anstatt zu untersuchen, wie sorgfältig die Becher angeordnet wurden.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/12/28/hiding-the-pea-revisited-remove-the-scenario-keep-the-result/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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Der Sturz Maduros: Kein Völkerrecht für sozialistische Tyrannen!  | Gerald Grosz

Der Sturz Maduros: Kein Völkerrecht für sozialistische Tyrannen!  | Gerald Grosz

Der Sturz Maduros: Kein Völkerrecht für sozialistische Tyrannen!  | Gerald Grosz

8 Millionen Venezolaner auf der Flucht – das ist ein Schuldspruch gegen ein Regime aus Hunger, Terror und Totalitarismus! Nicolás Maduro war kein Präsident, sondern ein Staatsterrorist im Maßanzug. Und Europas Linke und die öffentlich-rechtlichen Stichwortgeber reden von „Völkerrecht“, als wäre Tyrannei eine geschützte Kategorie.

Ein Kommentar des österreichischen DeutschlandKURIER🇩🇪-Kolumnisten Gerald Grosz.

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USA: Transgender-Killer wählte gezielt christliche Schule für das Morden

USA: Transgender-Killer wählte gezielt christliche Schule für das Morden

USA: Transgender-Killer wählte gezielt christliche Schule für das Morden

Die “Transgender-Person” Audrey Hale ermordete in der Covenant School in Tennessee am 27. März 2023 sechs Menschen, zwei weitere wurden verletzt. Ein FBI-Report zur Aufarbeitung des Terroranschlags hält nun fest, dass das Motiv für die Tat im Hass gegen Religion begründet war. Die Mörderin wählte das Ziel bewusst aus, weil es sich um eine christliche Schule handelte. Systemmedien haben möglicherweise “vergessen”, über diesen Aspekt zu berichten – für sie war das Motiv “unklar”.

Die „Transgender-Person“ Audrey Hale tötete in der Covenant School in Nashville, Tennessee, am 27. März 2023 sechs Menschen, darunter drei neunjährige Kinder, und verletzte zwei weitere. Mehr als zwei Jahre nach dem Anschlag hat das Metro Nashville Police Department (MNPD) seinen abschließenden 48-seitigen Ermittlungsbericht vorgelegt und damit Motive und Hintergründe der Tat offengelegt.

Nach dem Bericht handelte es sich bei der Tat nicht um ein zufälliges Verbrechen, sondern um einen lange und detailliert geplanten Angriff, bei dem das Ziel und der Zeitpunkt bewusst gewählt wurden. Die Täterin, eine 28-jährige Transgender-Person, eine ehemalige Schülerin der Covenant School, hatte den Anschlag seit Jahren vorbereitet. Die als Frau geborene Person verfolgte die fixe Idee, ein farbiger Mann zu sein.

Der FBI-Bericht stellt klar, dass Audrey Hale allein handelte und niemand sonst in Planung, Vorbereitung oder Ausführung eingebunden war. Es gebe keinerlei Hinweise auf Mitwisser oder Helfer, weder vor noch nach der Tat. Alle Waffen wurden legal über lizenzierte Händler erworben, die bei den Verkäufen ordnungsgemäße Hintergrundprüfungen durchführten.

Die US-Nachrichtenseite “Notthebee” veröffentlichte das vollständige Manifest des Täters, das nicht zum Manifest der linksliberalen Nachrichtenlandschaft passen will. Das Rechtssystem der USA versuchte vor Trumps Amtseinführung, die Veröffentlichung zu verhindern. Die Argumentation war abenteuerlich, so berief sich eine farbige Richterin, die selbst Pronomen benutzt, auf Bedenken zum Urheberrecht.

Auszug aus dem Manifest, der die Geisteskrankheit der Täterin gut verdeutlicht.

Gründliche Planung über Jahre

Audrey Hale begann laut Bericht bereits 2017, sich intensiv mit vergangenen Schulmassakern zu beschäftigen, insbesondere dem Columbine-Anschlag. Über Jahre sammelte sie Materialien, fertigte Notizbücher, Journale und handschriftliche Pläne an und führte Recherchen zu möglichen Zielen durch. Die Polizei fand mindestens 16 Notizbücher mit mehr als 1.000 Seiten, in denen sie die Tat plante, Zeitpläne und Diagramme erstellte und ihren Wunsch dokumentierte, mit der Aktion berühmt zu werden.

Der Abschlussbericht betont, dass die Täterin darauf abzielte, öffentliche Aufmerksamkeit (Notorietät) zu erlangen. Sie wollte, dass über sie Bücher, Filme und Dokumentationen erstellt werden, die Tat in Museen mit ausgestellten Waffen gezeigt und sogar ihr Schlafzimmer unangetastet als „Gedenkstätte“ belassen werde. Hale hinterließ bewusst Material, das von Ermittlern analysiert werden sollte.

Auswahl der Covenant School

Der Bericht geht detailliert auf die Auswahl des Ziels ein: Die Covenant School wurde nicht zufällig ausgewählt, sondern war ein persönlicher Bezugspunkt für die Täterin, da sie dort ihre Grundschuljahre verbracht hatte. Darüber hinaus erklärte die Polizei, dass die religiöse Ausrichtung und die Zugehörigkeit zu einer christlichen Schule bei der Entscheidung eine Rolle spielten. Hale habe erkannt, dass eine solche Einrichtung im Inland Aufmerksamkeit erzeugen würde, zumal Kinder betroffen wären, die als „weiche Ziele“ galten.

Am 27. März 2023 fuhr Hale zur Covenant School, betrat das Gebäude mit mehreren Waffen und eröffnete das Feuer. Drei neunjährige Schüler – Evelyn Dieckhaus, William Kinney und Halley Scruggs – und drei Erwachsene – Schulhausmeister Mike Hill, Vertretungslehrerin Cynthia Peak und Schulleiterin Katherine Koonce – wurden getötet. Zwei weitere Personen wurden verletzt. Hale selbst wurde von Polizeibeamten im Gebäude erschossen, nachdem sie etwa 152 Schüsse abgegeben hatte.

Linkswoke-wahnsinnige Motive

Während der offizielle Bericht jede explizite Feindseligkeit gegen Christen, Weiße oder andere Gruppen als nicht ursächlich für die Wahl des Ziels ausschließt, räumen Ermittler letztendlich ein, dass in den tagebuchartigen Aufzeichnungen „zeitweise Hass auf Religion, „weiße Privilegien“ und Kritik an gesellschaftlichen Strukturen auftauchen. Diese Themen hätten zwar in den Schriften existiert, seien aber nach Einschätzung der Ermittler nicht der ausschlaggebende Grund für den Anschlag gewesen.

Der Ermittlungsbericht zeichnet ein Bild von Hale als einer Person mit langjährigen psychischen Problemen, die sowohl depressive als auch soziale Isolationserfahrungen gemacht hatte. Familienmitglieder und Therapeuten äußerten über die Jahre Bedenken, doch Hale gelang es, professionelle Hilfe zu umgehen oder zu manipulieren, um ihre mörderischen Pläne nicht preiszugeben.

Während Medienberichte und geleakte Tagebuchseiten teils Aussagen über Hass auf Christen und „weiße Kinder“ dokumentieren, hielten die Ermittler diese Passagen nicht für den einzigen oder ausschließlichen Auslöser der Tat. Stattdessen bewerteten sie die Suche nach öffentlicher Aufmerksamkeit und die narzisstischen Motive als zentral.

Ermittlungen abgeschlossen

Im April 2025 wurde die Ermittlung offiziell abgeschlossen. Da die Täterin nicht mehr am Leben ist, wurde der Fall „wegen fehlender weiterer Verantwortlicher“ eingestellt. Laut Polizei wurden alle relevanten Fragen beantwortet und es wird keine Anklage gegen Dritte erhoben.

Der Abschlussbericht wirft jedoch weiter Fragen über die Veröffentlichung und Kontrolle sensibler Täteraufzeichnungen auf. Während Behörden vor der möglichen Nachahmung durch andere warnen, kritisieren einige Beobachter die offizielle Darstellung des Motivs als zu einseitig und vernachlässigend gegenüber bestimmten ideologischen Aspekten, die in den Schriften der Täterin zu finden waren. Was fehlt, ist die öffentliche Diskussion über den Umstand, dass unter Transgenderisten überproportional viele Gewaltverbrecher zu finden sind – und als Hintergrund eine schwere psychische Störung vorliegt.

Linksextremer Anschlag auf Stromversorgung und das Versagen Wegners & Co

Linksextremer Anschlag auf Stromversorgung und das Versagen Wegners & Co

Linksextremer Anschlag auf Stromversorgung und das Versagen Wegners & Co(David Berger) Der linksextreme Anschlag auf die Berliner Stromversorgung legt gravierende Versäumnisse des Senats unter Kai Wegner (CDU) und der Bundesregierung bei Schutz, Prävention und Krisenmanagement kritischer Infrastruktur offen. Die späte politische Reaktion und der Rückgriff auf die Bundeswehr wirken weniger wie entschlossene Führung als wie ein Eingeständnis mangelnder Vorbereitung und einer verfehlten sicherheitspolitischer Strategie. […]

Der Beitrag Linksextremer Anschlag auf Stromversorgung und das Versagen Wegners & Co erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

RegimeChange-Versuch in Burkina Faso gescheitert

RegimeChange-Versuch in Burkina Faso gescheitert

RegimeChange-Versuch in Burkina Faso gescheitert

Im Medienschatten der Vorgänge um Venezuela ging ein Putschversuch im afrikanischen Burkina Faso unter. Hier was passierte. Basierend auf aktuellen Berichten aus verschiedenen Quellen gab es in der Nacht vom 3. auf den 4. Januar 2026 in Burkina Faso einen versuchten Putsch gegen Präsident Captain Ibrahim Traoré, der jedoch vereitelt wurde. Die burkinische Regierung hat […]

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