Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Russischer Kampf-Jet landet ohne Fahrwerk

Russischer Kampf-Jet landet ohne Fahrwerk

Ein erstaunliches Flugmanöver kursiert derzeit auf Twitter: Ein russischer Su-25-Kampfjet bereitet sich auf die Landung vorbereitet – und zwar ohne Fahrwerk. Der Pilot landete dabein mit dem Bauch des Flugzeugs auf der Landebahn. Wahrscheinlich wurde das Flugzeug während seines Kampfeinsatzes an der ukrainischen Front beschädigt.

#Russia: A Russian Su-25 jet suffered damage or a malfunction and was forced to land without landing gear.

The full extent of damage is unclear, but unlikely to be flying again very soon. pic.twitter.com/YzcCFuzlte

?? Ukraine Weapons Tracker (@UAWeapons) December 10, 2022

________________________________________________________________________

517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.


Es ist zynisch, den Bürgern die Verantwortung für eine mögliche Gasmangellage zuzuschreiben

Es ist zynisch, den Bürgern die Verantwortung für eine mögliche Gasmangellage zuzuschreiben

221215_mueller.jpeg

Kaum haben wir in diesem Winter die erste richtig kalte Woche, leeren sich die Gasspeicher. Das war zu erwarten. Wenn es kalt wird, müssen wir heizen, was denn auch sonst? Nichtsdestotrotz nutzt Bundesnetzagenturchef Klaus Müller die Situation, um abermals die Bürger in die Verantwortung zu nehmen. Die sparten zu wenig und heizten „immer noch“ zu viel. Was für ein Zynismus. Herr Müller sollte eigentlich wissen, dass sicher niemand bei den horrenden Preisen für Erdgas aus Jux und Tollerei die Thermostate aufreißt. (Er)frieren will jedoch auch niemand. Aber darum geht es eigentlich ja gar nicht. Mit dem Verschieben der Verantwortung auf die Bürger lenkt Müller von einem ganz anderen Zusammenhang ab – nicht die Bürger, sondern die Bundesregierung trägt durch ihre kopflose Sanktionspolitik die Verantwortung für eine mögliche Gasmangellage. Und wenn am Ende der Industrie das Gas abgedreht werden muss, ist dies einzig und allein die Schuld dieser Politik. Von Jens Berger

Mit Sinken der Temperatur zeigt sich, dass die Prognosen der Bundesnetzagentur im wahrsten Sinne des Wortes Schönwetterprognosen sind. An den letzten beiden Tagen sank der Speicherstand in den deutschen Gasspeichern jeweils um mehr als ein Prozent. Das ist nicht verwunderlich und auch überhaupt nicht außergewöhnlich. Nach den Daten des AGSI betrug die sogenannte „Ausspeicherung“ am Montag 2.700 GWh. Das ist viel, aber nicht dramatisch viel. Auch in den letzten Jahren gab es bei ähnlichen Kälteeinbrüchen vergleichbare Werte. Die Gründe dafür sind einfach. Einerseits verbrauchen die Haushalte natürlich mehr, andererseits kann jedoch ohne die stetige Versorgung aus Russland auch nur weniger Gas importiert werden, da die wichtigen Lieferanten in Belgien und den Niederlanden selber mehr Gas benötigen, denn auch dort ist es kalt. Und auch in den Ländern, in die Deutschland Gas exportiert, das sind vor allem die Schweiz, Österreich und Tschechien, drei Länder ohne Zugang zu einem Seehafen, ist es kalt und so steigen die Exporte.

Sollte die Ausspeicherung in dem Tempo weitergehen, wären die Speicher in 91 Tagen, also Mitte März, komplett leer. Wieder einmal zeigt sich, dass die gesamte Gasstrategie der Bundesregierung auf tönernen Füßen steht. Der entscheidende Faktor ist das Wetter. Verläuft der Winter mild, sinkt nicht nur der Verbrauch. Deutschland kann dann auch mehr Gas importieren und exportiert gleichzeitig weniger Gas, da auch die Schweizer, Österreicher und Tschechen weniger heizen müssen. Bekommen wir jedoch einen echten Frostwinter in Mitteleuropa helfen auch die Heiztipps von Müller und seinen Parteifreunden Kretschmann und Habeck nichts – dann muss die Bundesregierung ab einem bestimmten Punkt den Gasnotstand ausrufen und wie geplant 40.000 mittelgroßen und kleinen Unternehmen, sowie einem Teil der 2.500 industriellen Großverbraucher das Gas rationieren. Wenn das mal reicht.

Als kleine Rechenhilfe: Haushalte und Gewerbe verbrauchten in der noch milderen letzten Woche zusammen im Schnitt 1.652 GWh/Tag, die Industrie verbrauchte im Schnitt 1.769 GWh/Tag. Das übersteigt die Summe der Ausspeicherung vom Montag, die bei 2.700 GWh lag bei weitem und zeigt, wie prekär die Lage bei wirklich kalten Temperaturen ist. Wenn man diese – zugegebenermaßen extremen – Werte als Basis nimmt, würden die Speicher sich auch dann leeren, wenn die deutschen Haushalte die Heizung ganz ausließen. Es ist also die Versorgungsstrategie, die bei wirklich kalten Temperaturen unzureichend ist und es liegt nicht am Heizverhalten der Haushalte, dass die Speicher gegen Ende des Winters bei durchgehend kalten Temperaturen leer sein könnten.

Dafür nun, wie Bundesnetzagenturchef Müller, das Heizverhalten der Haushalte verantwortlich zu machen, ist unverschämt und realitätsfern. Nicht die Rentnerin, die ohnehin nicht weiß, wie sie die horrenden Heizkosten überhaupt bezahlen soll, oder die Familie, die wegen der Zusatzkosten für die Heizung ihren Jahresurlaub ausfallen lassen muss, tragen die Verantwortung. Und nein, auch wenn dies auch von der Linkspartei gegen populistisch in den Raum gestellt wird: Die paar Villenbesitzer, die im Winter ihren Pool heizen sollten, machen mangels Masse den Kohl auch nicht fett und stellen ebenfalls ein Ablenkungsmanöver dar.

Verantwortlich für die Misere sind diejenigen, die fahrlässig oder gar vorsätzlich die russischen Gasimporte durch ihre kopflosen Sanktionen zum Erliegen gebracht haben. Dass ein Klaus Müller dies nicht öffentlich sagt, ist verständlich – schließlich ist Bundeswirtschaftsminister Habeck nicht nur sein Dienstherr, sondern auch sein alter politischer Freund, der ihn im Februar dieses Jahres erst für diese Position ernannt hat.

Titelbild: Screencap Hart aber Fair

Immer mehr Nebenwirkungen – Fauci eiskalt: “Was ist denn das Problem mit den Impfungen?”

Immer mehr Nebenwirkungen – Fauci eiskalt: “Was ist denn das Problem mit den Impfungen?”

Unfassbar dreist oder ein Fall von Demenz? Nachdem Floridas Gouverneur Ron DeSantis den Obersten Gerichtshof zur Einrichtung einer Grand Jury aufgefordert hat, die die Pharma- und Impfverbrechen in der “Pandemie” untersuchen soll, bleibt Fauci eiskalt. In der VAERS-Datenbank sind aktuell 1,476,227 Berichte über mutmaßliche Nebenwirkungen nach dem Covid-Schuss hinterlegt – gemeldet werden gemeinhin nur 1 bis 10 Prozent der tatsächlichen Komplikationen. Gegenüber CNN zeigte sich Fauci nun im Hinblick auf die scharfe Kritik an der Sicherheit der Covid-Vakzine vollkommen verständnislos: “Was ist denn das Problem mit den Impfungen?”, fragte er.

Am Dienstag hatte Ron DeSantis angekündigt, dass er die Nebenwirkungen der Covid-Impfungen untersuchen lassen will: „Am Ende des Tages wollen wir die Wahrheit liefern, genaue Daten liefern und genaue Analysen liefern“, sagte er. Auf Twitter kündigte er neben Einsetzung einer Grand Jury auch explizit Untersuchungen zu den plötzlichen Herztoden im Kontext der mRNA-Präparate an und dass er ein Komitee einrichten wolle, das fortan die Integrität des medizinischen Establishments überwachen soll. Der Tweet hat bereits mehr als 100.000 Likes.

Florida will hold the medical establishment accountable by:
• Creating a grand jury to investigate mRNA shots & Big Pharma
• Investigating cardiac-related deaths tied to the mRNA vaccine
• Forming a Public Health Integrity Committee to oversee the medical establishment

— Ron DeSantis (@GovRonDeSantis) December 13, 2022

Zahlreiche gefährliche Nebenwirkungen der Covid-Impfungen sind bereits wissenschaftlich bewiesen worden – an Thrombosen, Myokarditis und diversen Autoimmunstörungen gibt es längst nichts mehr zu rütteln. Fraglich ist allerdings, welche und wie viele negative Effekte der wiederholten Massenimpfungen noch im Dunkeln liegen und wie hoch die Dunkelziffer an Gesundheitsschäden und Todesfällen durch die Impfung ist. Auch an wirksamen medizinischen Behandlungen für Betroffene mangelt es vielfach.

Corona-Papst Anthony Fauci, der seinen Posten als Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases Ende des Monats räumen wird, sieht in den Nebenwirkungen der Impfung kein Problem – für ihn ist der Covid-Schuss “sicher” genug. So gab er sich am Mittwoch in der CNN-Sendung “At this Hour with Kate Bolduan” ganz überrascht: “Was ist denn das Problem mit den Impfungen?”, fragte er.

„Ich habe keine Ahnung, Kate, was [DeSantis] will. Ich meine, wir haben einen Impfstoff, der eindeutig hochwirksam und sicher ist und buchstäblich Millionen von Leben gerettet hat. Der Commonwealth Fund hat genau diesen Bericht veröffentlicht letzte Woche, dass Impfungen, die in diesem Zeitraum, diesen letzten anderthalb bis zwei Jahren, verabreicht wurden, 3,2 Millionen Leben gerettet, 18 Millionen Krankenhausaufenthalte und ungefähr 1 Billion Dollar an Kosten verhindert haben. Was ist also das Problem mit Impfungen? Ich meine, Impfstoffe sind lebensrettend. Also ganz ehrlich, Kate, ich bin mir nicht sicher, was – was sie da unten zu tun versuchen.“

Quelle

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Die Modellrechnung, auf die Fauci sich beruft, arbeitet mit dem gesamten falschen Datenmaterial zur sogenannten Pandemie und errechnet darauf aufbauend ein Konglomerat an gigantischen Zahlen, das der Öffentlichkeit als maximaler Erfolg der Impfkampagne verkauft werden soll. Fauci weiß das als Mediziner natürlich auch. Das Modell basiert nicht bloß auf fragwürdigen Behauptungen der Pharma-Industrie und ihrer Lobby zur “Effektivität” der verschiedenen Covid-Vakzine, sondern postuliert auch weiterhin faktenwidrig eine Verhinderung von Infektionen durch die Impfung. Man beruft sich völlig unkritisch auf die aufgeblasenen “Infektions-“, Hospitalisierungs- und Todeszahlen, die auch in den USA bekanntermaßen krampfhaft herbeigetestet wurden und nicht auf tatsächlichen Erkrankungen oder schweren Covid-Verläufen beruhen.

Man stelle sich den Aufschrei vor, wenn Kritiker der Covid-Impfungen ein ähnliches Modell mit Zahlen zu Nebenwirkungen und Todesfällen füttern würden, die nicht durch eine massive Untererfassung derselben in den offiziellen Meldedatenbanken verfälscht wurden. Wie viele Komplikationen und Gesundheitsschäden haben die Massenimpfungen wohl verursacht? Das ist in diesen Zeiten die wirklich relevante Frage. Ob Fauci den Mut hätte, eine impfgeschädigte Person zu fragen, was das Problem mit dem Covid-Schuss ist?

Paul-Ehrlich-Institut: Informationen über Comirnaty-Impfstoff seien Geschäftsgeheimnis

Biontech: Informationen über Comirnaty-Impfstoff sind Geschäftsgeheimnis

„Das PEI hatte eine Anfrage laut IFG von fünf Chemieprofessoren zu behandeln, die um Aufklärung über die chemische Substanz des Impfstoffs und die Qualitätssicherung einzelner Chargen gebeten hatten. (…)

Das Paul-Ehrlich-Institut folgte der Argumentation von Biontech und lehnte den Antrag der Wissenschaftler ab. Das Dokument liegt der Berliner Zeitung vor. In der Begründung heißt es, das PEI sei als Behörde nicht zuständig. Die ‚Verfügungsbefugnis/-berechtigung‘ über Geschäftsgeheimnisse fehle ‚dem Paul-Ehrlich-Institut hinsichtlich ihm ggfs. durch die EMA im Rahmen von zentralisierten Zulassungsverfahren zur Verfügung gestellten Informationen‘. Das PEI erläutert, dass es der Auffassung sei, bei den angefragten Details handle es sich um Geschäftsgeheimnisse, deren Preisgabe dem Hersteller schaden könnte. Es handle sich um Informationen, an deren ‚Nichtverbreitung der Geheimnisträger ein berechtigtes wirtschaftliches Interesse‘ habe. Wörtlich heißt es: ‚Die begehrten Informationen über produktspezifische Toleranzbereiche von Comirnaty, Freigabespezifikationen des Fertigproduktes sowie sonstige Chargendokumentationen stellen solche Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse dar. Das Paul-Ehrlich-Institut schließt sich diesbezüglich der umfassenden Stellungnahme von BionTech zum Vorliegen von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen an.’“.

Kanada will das Sterben noch mehr erleichtern

In Kanada soll es noch einfacher werden, Euthanasierung durchführen zu lassen. Bald werden auch Menschen mit psychischen Störungen Euthanasie in Anspruch nehmen können. Kanada wird damit zu einem der sechs Länder der Welt, in denen ein Arzt psychisch Kranke töten darf.

Seit 2016 haben mehr als 30.000 Kanadier Sterbehilfe in Anspruch genommen. Im Jahr 2021 waren es mehr als 10.000, was 3,3 Prozent aller Todesfälle entspricht.

„Wir sprechen heute Abend hier bei The Angle über Verderbtheit, aber das ist wirklich der Gipfel“, sagte Fox News-Moderatorin Laura Ingraham gegenüber der Chefredakteurin von Rebel News, Sheila Gunn Reid, die sich in Kanada gegen solche Praktiken eingesetzt hat.

Die Regierung behauptete, die Sterbehilfe sei „sicher“ und werde nur in Ausnahmesituationen angewandt. „Wir wissen jetzt, dass dies nicht wahr ist“, sagte Gunn Reid. Im vergangenen Jahr haben also etwa 10.000 Kanadier die Euthanasie in Anspruch genommen, aber ihr zufolge könnte diese Zahl noch viel höher sein, da einige Ärzteverbände den Ärzten raten, Sterbehilfe nicht als Todesursache anzugeben.

Doch damit nicht genug: In jüngster Vergangenheit wurde Menschen, die Sterbehilfe leisten wollten, eine Bedenkzeit von 10 Tagen eingeräumt. Dies ist nicht mehr der Fall. Die Menschen können nun Sterbehilfe beantragen und noch am selben Tag durchführen lassen.

Es scheint, als ob sie diese Leute unbedingt loswerden wollen, antwortete Ingraham. „Als ob sie Menschen mit psychischen Erkrankungen zur Euthanasie ermutigen würden.“ Dann werden die Obdachlosen und älteren Menschen folgen, sagte sie. „Und dann?“

Canadian doctor approves euthanasia due to poverty pic.twitter.com/1LWSg0gaPc

— Wittgenstein (@backtolife_2023) December 13, 2022

Wie die Menschen in 50 Jahren über uns denken würden, wenn wir den Biotechnologie-Wahnsinn heute stoppen würden

Wir schreiben das Jahr 23 PB (Post-Biotechnologie), oder 2076 n. Chr. in jener alten Zeitrechnung, die heutzutage nur noch wenige von uns verwenden …

Die meisten Historiker meiner Generation, die lange nach der Entdeckung der DNA-Doppelhelix geboren wurden, sind sich darüber im Klaren, dass die Aufarbeitung der Ereignisse aus der nun beendeten Biotech-Ära nicht nur bedeutet, dass wir darum kämpfen müssen, zu begreifen, wie unsere kollektive Vergangenheit so zerstörerisch wurde, sondern dass wir auch unsere eigene persönliche Reise durch das Minenfeld der verführerischen Ideen verstehen müssen. Ein Prozess, in dem wir versuchen, die soziale Dynamik und die wissenschaftlichen Sackgassen zu verstehen, die zu einer derartigen Vernachlässigung des Lebens geführt haben. Ein Prozess des Erkennens der völligen und doch beiläufigen Kriminalität vermeintlicher medizinischer Praktiken und der Produktion synthetischer Lebensmittel, die dennoch die Vorstellungskraft des Volkes ergriffen.

Von Dr. Guy Hatchard

Für die nächste Generation von Historikern und für das, was von der Menschheit übrig geblieben ist, stellen die Zeichen dieser unruhigen Zeiten – die sogenannte Übernahme durch die Technokraten, das Schicksal der wenigen Abweichler, die sich weigerten, am biotechnologischen Traum teilzunehmen, die Zahl der Verletzten oder der Toten – keine gemeinsame Erinnerung dar. 

Um die Ereignisse zu rekonstruieren und neu zu interpretieren, müssen wir daher nicht nur die Chronologie und die Entscheidungen der Führer berücksichtigen, die dazu bestimmt waren, die Nationen in die Vergessenheit zu führen, sondern auch die persönlichen Aufzeichnungen der Betroffenen heranziehen. Die Menschen, die gelitten haben, die Verzweiflung derer, die von den Ereignissen, die sich ihrer Kontrolle entzogen, überrollt wurden, und die blutige Entschlossenheit einiger weniger Eliten, die Biotechnologie bis zum bitteren Ende durchzusetzen – ein Prozess, der jede Lüge sanktionierte und jede Vertuschung duldete, egal wie groß oder wie offensichtlich sie von den Tatsachen abwich.

Es sind diese Stimmen, die in den noch erhaltenen schriftlichen Aufzeichnungen enthalten sind, die offenbaren, was während des Aufruhrs und der wachsenden Angst bekannt oder vermutet wurde. Sie offenbaren auch die völlige Blindheit fast der gesamten Menschheit gegenüber den potenziellen Endresultaten des Gene Editing. Ohne Zugang zu einer kritischen und offenen Diskussion wurden die Menschen völlig neuartigen genetischen Eingriffen unterworfen, ohne ausreichend informiert zu sein. In teilweiser Unkenntnis oder unter Druck haben sie sich mit der Teilnahme abgefunden, viele taten dies sogar stolz und freudig, aber alle waren im Begriff, mit einer schrecklichen Realität konfrontiert zu werden.

Das Zeitalter der Biotechnologie begann 1953 AD, nur wenige Jahre nach dem Blutbad des Zweiten Weltkriegs. Zu dieser Zeit und mehr als vierzig Jahre lang konnte sich niemand vorstellen, dass sich der Vorhang für eine weitere tödliche Periode des Verlustes von Menschenleben heben würde. In versteckten Laboratorien und unter dem Deckmantel der Geheimhaltung wurden die verwobenen Fäden des Lebens aufgetrennt und zu anderen, fremden Formen zusammengesetzt.

Entscheidend für das Verständnis des selbstmörderischen Ansturms auf die kollektive Vernichtung, der die späteren Perioden der 100 Jahre biotechnologischer Experimente kennzeichnete, ist die Erkenntnis, dass unsere genetische Ausstattung nur die eine Seite der Medaille des Lebens ist. Die andere ist unser eigenes Bewusstsein, das all das beinhaltet, was uns zu Menschen macht – Empathie, Selbstreflexion, Unterscheidungsvermögen, Moral, Wahrheit, Heiligkeit und ein Gefühl für das kollektive Schicksal. Geist und Körper sind untrennbar miteinander verbunden. All dies wurde auf naive Weise aufs Spiel gesetzt, um die gleichermaßen gottähnlichen Einmischungsbestrebungen der Biotechnologen, der wahnsinnig profitablen Pharmalobby und der machtgierigen Verfechter einer neuen Weltordnung zu befriedigen. Wie sie die Welt in die Knie gezwungen und die Zivilisation – sofern sie überhaupt jemals existierte – fast zerstört haben, ist Gegenstand dieser Geschichte.

Es ist erschütternd, die zeitgenössischen Chroniken zu lesen und zu erkennen, dass sich körperliche Krankheiten und das Versagen der Intelligenz schleichend und zunächst unerkannt an die Beteiligten heranschlichen, bis es fast zu spät war. Kaum jemand verstand, dass der Eckpfeiler der Stabilität höherer menschlicher Fähigkeiten und der Gesundheit so zerbrechlich war, so abhängig von der absoluten Unversehrtheit des menschlichen Genoms – einem Wunderwerk einer fein ausbalancierten Struktur mit praktisch unendlich vielen Verbindungen, das dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik, dem Gesetz des universellen Zerfalls, trotzen kann. 

Als die Genmanipulation zum Zeitvertreib der Menschheit wurde, gingen edle Gefühle, kreative Intelligenz und altruistische Impulse, die von der genetischen Struktur abhingen, allmählich zurück und wichen Grobheit, Wut, Gewalt, Kurzsichtigkeit, Dumpfheit, Verwirrung und gefühlloser Missachtung der Konsequenzen. Wesentliche physiologische homöostatische Rückkopplungsschleifen, Organsysteme, Fortpflanzungsprozesse und das Immunsystem funktionierten nicht mehr wie früher, selbst bei jungen Menschen. Langlebigkeit wurde plötzlich selten.

Trotz der Warnungen einiger weniger versäumte es die große Mehrheit, dem nachzugehen oder sich mit dem auseinanderzusetzen, was wir heute naiverweise für selbstverständlich halten. Sie blieben uninformiert oder schwiegen absichtlich, in der Gewissheit, dass sie mit dem Strom schwimmen würden. Wir vergessen, wie es war, mit der unerbittlichen Sättigungswerbung, der Kontrolle, der Zensur, der Ablenkung und dem Gruppenzwang zu leben, die in jeden Winkel der Gesellschaft eindrangen. Diese vermittelten das Verständnis, dass die Biotechnologie eine glorreiche Zukunft ankündigte. Es war das Richtige zu tun. Es war unvermeidlich, dass den Geschädigten nicht geholfen wurde, sondern dass man sie in ein schlechtes Licht rückte und ihnen sagte, dass sie sich für das Team einsetzen würden.

Das globale Erwachen der Gefahr, das im letzten Jahrzehnt der Biotech-Ära stattfand, ist nun allen bekannt und hat sich in unser kollektives Gedächtnis eingebrannt. Der Verlust der Kontinuität des Lebens ist noch nicht überwunden. Der Kampf um die Sicherheit und den Schutz unseres genetischen Erbes ist heute das Fundament unseres Glaubens. Wir haben den Abgrund überwunden, aber wir haben bereits einen hohen Preis dafür gezahlt.

Was passiert wäre, wenn wir nicht rechtzeitig gehandelt hätten, um die Biotechnologie vollständig zu stoppen, lässt sich nur erahnen. Jetzt, in diesem sicheren Abstand von Jahren, ist es unvorstellbar. Die Geschichte, wie wir unsere Gesundheit und Vernunft zurückgewonnen haben, kann nun mit der Weisheit des Rückblicks und durch die Worte der Beteiligten, der Opfer, der Täter und der Wahrheitssprecher erzählt werden.

Natürlich ist das alles fiktiv, in einer imaginären Zukunft, aber die extremen Risiken der Biotechnologie sind real und der Wissenschaft auch heute, im Jahr 2022 n. Chr., bekannt.

Über den Autor

Guy Hatchard, PhD, war früher leitender Angestellter bei Genetic ID, einem weltweit tätigen Unternehmen für Lebensmitteltests und -sicherheit (jetzt bekannt als FoodChain ID). Sie können seine Websites HatchardReport.com und GLOBE.GLOBAL abonnieren, um regelmäßig per E-Mail informiert zu werden.

Neue Anzeige in der Schweiz – Präsident angeklagt

Neue Anzeige in der Schweiz – Präsident angeklagt

Legal_Gavel__Closed_Law_Book_27571522123

Aufgrund „grober Täuschung“ hat ein prominenter Schweizer den Bundespräsidenten und Bundesrat Alain Berset angeklagt. Über die Strafanzeige gegen die Swissmedic und Impfärzte hat TKP berichtet. Jetzt gibt es eine zweite hochbrisante Anzeige bei den Eidgenossen. Diesmal geht es gegen den Präsidenten und Innenminister Alain Berset. Er wurde von einem prominenten Bürger wegen „grober Täuschung der […]

Der Beitrag Neue Anzeige in der Schweiz – Präsident angeklagt erschien zuerst unter tkp.at.

Heute Journal mal wieder jenseits des Erträglichen

Heute Journal mal wieder jenseits des Erträglichen

221215-tarnkappenbomber.jpg

Es begann gestern Abend mit nackter Propaganda für die Aufrüstung, im konkreten Fall für den Kauf des US-TarnkappenBombers F 35, finanziert mit fast 10 Mrd. aus den 100 Milliarden des sogenannten Sondervermögens der Bundeswehr. Dieser Einkauf wurde mit der Behauptung schmackhaft gemacht, die Bundeswehr sei in den letzten Jahren kaputtgespart worden. Zum Beleg dafür eingeführt wird vom ZDF ein Vertreter der Rüstungswirtschaft. Sein Auftritt wird zur Stärkung seiner Glaubwürdigkeit elegant hinterfragt. Die Verteidigungsministerin ist sichtlich erfreut. Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses und FDP-Abgeordnete Strack-Zimmermann freut sich. Eine wirkliche Jubelarie zugunsten von Rüstung und Tod. Nein, falsch, Abschreckung müsste es heißen. Allerdings wissen wir aus den letzten Jahren, dass mit diesen Waffen wirklich Krieg geführt und der Tod gebracht wird. Die Feier des Waffenkaufs lief zwischen Minute 0:00 bis 2:35. Zum Studium praktischer Manipulationsarbeit lohnt sich der Blick in diese Sendung. Albrecht Müller.

An der aktuellen Aufrüstung und der eingeführten Behauptung, die Bundeswehr sei kaputtgespart worden, kann man die Praxis einer clever geplanten Propaganda studieren. Die jetzt forcierte Änderung der Rüstungspolitik, die Abkehr von der sinnvollen Abrüstung und Hinwendung zur Aufrüstung, überhöht genannt „Zeitenwende“, wird mit der Erzählung unterfüttert, die Bundeswehr sei kaputtgespart worden.

So schlimm kann das nicht gewesen sein. Schauen wir mal in eine Veröffentlichung des Verteidigungsministeriums. Dort heißt es:

Entwicklung

In den vergangenen Jahren ist der Verteidigungshaushalt schrittweise angestiegen. 2014 betrug der Soll-Etat noch 32,4 Milliarden Euro. 2017 erhöhte er sich bereits auf rund 37 Milliarden Euro. Im Jahr 2019 liegt er nunmehr bei rund 43,2 Milliarden Euro.

Mit der Erhöhung wird der Weg in Richtung des 2014 auf dem NATO-Gipfel in Wales beschlossenen politischen Ziels von zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts schrittweise fortgesetzt. Wichtiger Indikator für die „Trendwende Finanzen“ sind die steigenden Ressourcen für Rüstungsinvestitionen, um den Investitionsstau der vergangenen Jahre aufzulösen und militärische Fähigkeiten erhalten sowie weiterentwickeln zu können.

Was man heute Investitionsstau nennt, nannte man früher Friedensdividende. Hintergrund dieser Veränderung ist die Abkehr von der Strategie der Verständigung und des Sichvertragens hin zur Strategie der Fünfzigerjahre des letzten Jahrhunderts mit dem Konzept von Abschreckung und Politik der Stärke.

Von Journalisten und Journalistinnen eines Senders wie des ZDF müsste man erwarten können, dass sie diese Wende zumindest reflektieren und hinterfragen, statt mit Filmen startender Kampfflugzeuge und den freudig leuchtenden Gesichtern von einschlägigen Politikerinnen Reklame für Rüstung und Krieg zu machen.

Das dies so penetrant wie gestern Abend geschieht und geschehen kann, liegt auch daran, dass immer weniger Menschen den Sinn von Rüstung und Abschreckung hinterfragen. Deshalb sind wir alle gefragt und deshalb mache ich auf die zweieinhalb Minuten beim gestrigen Heute Journal aufmerksam.

P. S.: Wenn Sie Ihren Freunden, Ihren Enkeln, Ihren Kindern in kurzen 2:35 Minuten zeigen wollen, wie Manipulation angelegt wird und funktioniert, dann könnten Sie ihnen dieses kurze Stück vom Heute Journal von gestern zeigen.

Paukenschlag im “Nature Journal”: Wissenschaft beweist Hass und Hetze gegen Ungeimpfte!

Paukenschlag im “Nature Journal”: Wissenschaft beweist Hass und Hetze gegen Ungeimpfte!

Nun ist es amtlich und wurde als wissenschaftliche Studie im „Nature Journal“ veröffentlicht: Hass und Hetze gegen Ungeimpfte wurde in den vergangenen zwei Jahren massiv vorangetrieben. Der Psychiater Raphael Bonelli zeigt sich in einer Videobotschaft beeindruckt, dass diese Diskriminierung nun aussagekräftig mit wissenschaftlichen Daten belegt wurde.

Ein Bericht von Edith Brötzner

Die Wissenschaft, die anfällig für Mehrheitseinflüsse, öffentliche Meinungen und Tabu-Bildungen ist, hat sich in Bonellis Augen ein Stückweit rehabilitiert. Denn bisher war die öffentliche Diskriminierung von Ungeimpften in den vergangenen zwei Jahren in wissenschaftlichen Arbeiten kaum je Thema – im Gegenteil, Kritik daran galt als regelrechtes Tabu. Bonelli sieht die Entwicklung der Wissenschaft in den letzten drei Jahren als eine sehr negative an, weil sie politisch instrumentalisiert worden ist. Vor allem von Pharma-gesponserten Wissenschaftlern wurde eine großteils sehr verzerrte, einseitige Wahrnehmung dargelegt. Normalerweise funktioniert Wissenschaft, indem man sich von verschiedenen Seiten der Wahrheit nähert und in Dialog kommt. Dieser hat in den letzten drei Jahren so gut wie nicht stattgefunden. Stattdessen wurden prominente Wissenschaftler wegen ihrer Kritik am vorgegebenen Narrativ überall auf der Welt diskreditiert und ungerecht behandelt.

Eines zeigt die legendäre Studie mit dem aussagekräftigen Titel „Diskriminierende Haltungen gegen Ungeimpfte während der globalen Pandemie“ nun deutlich: Es darf wieder offener über Tabus und die Diskriminierung der Ungeimpften gesprochen werden. Auffällig ist jedoch: Das „Nature Journal“ hat sich fast ein Jahr Zeit gelassen mit der Veröffentlichung. Eingereicht wurde die Publikation nämlich bereits am 18. Februar 2022…

Ein Jahr „Deutschsprachige Gemeinschaft am Balaton“

Ein Jahr „Deutschsprachige Gemeinschaft am Balaton“

galau.jpg

Vor genau einem Jahr wurde von dem aus der Schweiz stammenden politischen Aktivisten Ignaz Bearth die „Deutschsprachige Gemeinschaft am Balaton“ ins Leben gerufen. Seine Visionen für eine Veränderung der geopolitischen Situation stellt Bearth persönlich bei den Versammlungen der Gemeinschaft vor, die jeden Donnerstag um 12 Uhr rund um den Balaton stattfinden. Nachdem sich herausstellte, dass […]

Gefährdung Minderjähriger: Florida sagt Transgender-Wahn den Kampf an

Gefährdung Minderjähriger: Florida sagt Transgender-Wahn den Kampf an

Mehrere medizinische Organisationen, die sich für Transgender-Operationen und Hormonbehandlungen von Minderjährigen einsetzen, wurden wegen einer Klage vom Bundesstaat Florida vorgeladen. Thematisiert werden sollen unter anderem die Nebenwirkungen der propagierten Behandlungen. Die konservative Regierung kämpft nun verstärkt gegen diesen Missbrauch von Kindern.

Zwanzig medizinische und akademische Organisationen wurden vom US-Bundesstaat Florida wegen einer Klage gegen eine neue Medicaid-Regel der Staatsregierung vorgeladen. Es handelt sich um hochrangige Organisationen und Bildungseinrichtungen, die sich für Geschlechtsumwandlungen und Hormonbehandlungen von Kindern stark machen. Die Vorladung geschieht anlässlich einer Klage von mehreren Transgender-Aktivisten gegen den Staat Florida, in dem derartige Maßnahmen und Behandlungen seit August nicht mehr vom Gesundheitsfürsorgeprogramm Medicaid finanziert werden.

Erst im Oktober hatte ein Bundesrichter eine Klage gegen dieses neue Gesetz abgewiesen, weil sie nicht die Verfassung der Vereinigten Staaten betreffe, sondern die Satzung von Medicaid. Jetzt wollen die Transgender-Propagandisten offenbar einen weiteren Versuch starten, um ihre fragwürdige Agenda voranzutreiben. Unter den Klägern sollen zwei 12-jährige Transgender-Kinder sein. Die Florida Agency for Health Care Administration möchte nun von den vorgeladenen Organisationen, die die Forderungen der Trangender-Aktivisten unterstützen – darunter sind etwa die American Pediatric Association, die American Medical Association und die Yale University – unter anderem Informationen darüber, wie diese zu Nebenwirkungen der von ihnen befürworteten Behandlungen stehen.

Transgender rights groups are suing Florida over its Medicaid ban on gender-affirming care.

Their argument: the ban violates the federal equal protection clause & prevents an estimated 9,000 state Medicaid enrollees from receiving gender-affirming care.https://t.co/aBnHK5UfdH

— POLITICO (@politico) September 7, 2022

Diese medizinischen Maßnahmen sind nämlich höchst umstritten – auch wenn diverse Vertreter der vorgeladenen Organisationen direkt oder indirekt ordentlich an ihnen mitverdienen dürften. Hier geht es um viel Geld und auch um Ideologie – doch wer leidet schlussendlich darunter? Die Kinder. Diese dürfen sich zwar kein Tattoo stechen lassen, so lange sie nicht volljährig sind, dürfen aber mit Hormonen vollgepumpt werden. Schon im Dezember 2020 wurde in einer Studie festgestellt, dass Hormonprodukte wie Pubertätsblocker lebenslange Schäden verursachen können – von irreversiblen operativen Eingriffen ganz zu schweigen. Geschichten von Menschen, die ihre Geschlechtsumwandlung bitter bereuen, sind keine Einzelfälle. Gerade Minderjährige sind sich der Konsequenzen von so weitreichenden Eingriffen kaum bewusst.

Das konservativ regierte Florida will diesem unseligen Treiben nicht mehr länger tatenlos zusehen und stellt den Schutz der körperlichen und geistigen Unversehrtheit von Minderjährigen über die Interessen von ideologisch motivierten Transgender-Lobbygruppen. Dass letztere Rückendeckung von denselben einflussreichen Organisationen erhalten, die auch die Covid-Impfungen von Kindern unterstützten und kritische Mediziner und Wissenschaftler mundtot machen wollten, ist bezeichnend.

Leserbriefe zu „Wer verübte Nord-Stream-Anschlag? Bundesregierung mauert noch immer und verweist auf „Geheimhaltungsinteresse““

Leserbriefe zu „Wer verübte Nord-Stream-Anschlag? Bundesregierung mauert noch immer und verweist auf „Geheimhaltungsinteresse““

nds-socialmedia.jpg

Florian Warweg thematisiert hier das Desinteresse an der Aufklärung des Anschlags auf Nord Stream. Lediglich AfD und Linkspartei würden Interesse an „diesen historisch einmaligen Sabotageakt“ zeigen und „mit parlamentarischen Anfragen diesbezüglich Druck“ machen. Die mit Abstand größte Oppositionsfraktion im Bundestag, die CDU/CSU, habe keine einzige Anfrage oder schriftliche Frage dazu an die amtierende Bundesregierung formuliert. Ein Abgeordneter der SPD habe im Namen der Fraktion gesagt, es sei „völlig gleichgültig … wer hinter den Anschlägen steckt.“ So „offen und unverblümt“ seien die Antworten der Bundesregierung nicht. Sie gebrauche das Argument „Geheimhaltungsinteresse“ jedoch willkürlich und inflationär. Zahlreiche und interessante Leserbriefe haben wir hierzu bekommen. Danke dafür. Eine Auswahl hat Christian Reimann für Sie zusammengestellt.


1. Leserbrief

Liebe Nachdenkseitenredaktion,

wenn der Kreis der Verdächtigten groß wäre, wäre so was wie Geheimhaltung ein wirksames Mittel, um einen Täter zu decken.

Im gegebenen Fall ist diese Geheimhaltung nahezu ein Offenbarungseid.

Wir können nämlich jegliche irrationale Täterschaft Russlands, die von Teilen der Anti-Putin gläubigen Bevölkerung tatsächlich ernsthaft in Erwägung gezogen wird, definitiv ausschließen.
Denn wäre auch nur das Geringste an diesem Hirngespinst, so würden keine Mühen gescheut, uns das aufs Brot zu schmieren.

Für mich ist hiermit klar der Beweis erbracht, dass die USA hinter diesem Anschlag stecken.
Ob die Ausführung nun direkt von einem US-Kriegsschiff, oder einer britischen Einheit im Auftrag ausgeführt wurde, ist hierbei nur noch Nebensache.

Ich betrachte dies als tiefe Demütigung unserer Regierung, die nicht nur die Ohrfeige hinnehmen muss, sondern darüber hinaus nicht einmal sagen darf, wer ihr die Ohrfeige verpasste.
 
Arnold Weible


2. Leserbrief

Langsam schämt man sich dafür, hier in diesem Land zu leben.

Wolfgang Stauch


3. Leserbrief

Sehr geehrte Redaktion der Nachdenkseiten,

es ist doch bezeichnend, dass das Attentat auf unsere existenzielle Energie-Versorgung in den Medien weitestgehend ignoriert wird,während für wesentlich weniger wichtige Themen ein Brennpunkt an den anderen gereiht wird. Hier werden eindeutig die „guten werteorientierten Freunde“ geschützt und das eigene Volk in grotesker,beleidigender Weise für dumm verkauft. So geht Papier-Demokratie. Wenn man niemanden mehr trauen kann, wird ein Land gefährlich!
 
Mit freundlichen Grüßen
Peter Dukot


4. Leserbrief

Das bewusste Desinteresse der Bundesregierung spricht natürlich Bände und sagt eigentlich mehr als tausend Worte.Dieses Schweigen ist so dröhnend laut das einem der Lärm die Sinne rauben kann.Eines ist doch klar:Gäbe es Beweise das Russland seine eigenen Pipelines zerstört hat wäre der ganze russophobe Propaganda-Apparat der deutschen “Qualitätsmedien” sofort auf Hochtouren gelaufen und man hätte Figuren wie Scholz,Baerbock und Habeck dabei beobachten können wie sie das tun,was sie am liebsten tun:Mit geschwellter Brust in hochmoralischer Entrüstung dem Übeltäter zeigen,das er der Böse ist und der Westen natürlich die Guten.Nun klappt das aber nicht so recht dem Volk einzutrichtern,das Russen einen irgendwie perversen Spass daran haben ihre eigenen Pipelines,Atomkraftwerke,Staudämme und dergleichen zu beschiessen und es hat mit der Gehirnwäsche der Bevölkerung noch nicht so gut geklappt das sich keiner mehr die lästige Frage “Cui bono” stellt.Wem die Zerstörung dieser Pipelines nützt dürfte ganz klar sein und dummerweise hat der Hauptnutznießer dieser Zerstörung auch ganz offen diese Zerstörung höchstpräsidial angekündigt und ein ehemaliger polnischer Verteidigungsminister hat den USA dann auch gedankt,als die Ankündigung wahr wurde.

Nun erleben wir wirklich eine Politscharade,die es womöglich so in der Menschheitsgeschichte noch nie gegeben hat.Der Anschlag auf die Energieversorgung Deutschlands war ein terroristischer Akt,eine Kriegshandlung.Und was macht die Regierung des angegriffenen Landes?Sie versucht alles menschenmögliche zu tun um den Angreifer zu schützen!Man kann sich das gar nicht oft genug in seiner ganzen Absurdität vor Augen halten!Ein Land dessen Lebensadern in Punkto Energieversorgung zerstört wurden beschützt die Zerstörer!

Tiefer kann eine Regierung eigentlich nicht sinken-mehr Würdelosigkeit ist nicht drin.Der ganze Vasallencharakter der derzeitigen Bundesregierung gegenüber der USA wird hier so überdeutlich,das man sich nur noch angewidert abwenden kann.Deutlich ist auch,das diese Regierung jedes Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung zu dulden und zu decken bereit ist,wenn es von den USA verübt wird.In meinen Augen ist das schlicht Verrat.Es geht hier nicht ums Staatswohl sondern nur um das Wohl von Kollaborateuren,die genau dieses Staatswohl gefährden.Wie so oft enthalten die ausweichenden Antworten der Bundesregierung die Wahrheit,wenn man sie richtig liest und man die Wahrheit wieder auf den Kopf stellt.Man muss zwischen den Zeilen lesen,sie hinterfragen und sie an der Wirklichkeit und den gesunden Menschenverstand messen.Die Antworten liegen auf der Hand.

Ulrich Guhl


5. Leserbrief

Liebe nachdenkseiten,

vielen Dank, daß Sie diesen Vorgang – im Gegensatz zu unserer Mainstream-Presse nicht vergessen haben !

Es ist doch seltsam, daß die ‘undemokratische’ AFD, wie bei Corona, die einzige Partei ist, die den sogenannten demokratischen Parteien auf den Zahn fühlt. (Die Linke habe ich bewußt nicht genannt, da sie zum Großteil für die Zwangsimpfung war, genauso, wie sie jetzt für Waffenlieferungen und NATO-Beitritt ist). Wählbar ist die AFD damit leider zwar immer noch nicht aber: ‘Hut ab !’

Neben der eigentlichen Unsäglichkeit des ‘Duldens unserer Bundesregierung’ wegen der Sprengung kommt der genauso unfaßbare Vorgang des Verschweigens der Erkenntnisse. Mal abgesehen davon, wie die Erkenntnisse nun auch immer sein mögen, ist der Vorgang des Verschweigens ein (fast) Eingeständnis, daß die Sprengung durch die USA durchgeführt wurde, da im umgekehrten Fall die Presse voll mit Anschuldigungen gegen Rußland wäre. Der Elefant im Raum halt…

Zu meiner eigentlichen Frage/Anmerkung: Ist es in einer Demokratie (und so bezeichnen wir uns ja gerne) eigentlich rechtlich zulässig, dem Souverän Dinge zu ‘verheimlichen’ (egal, ob im NSU-Fall, bei PPP-Projekten oder eben jetzt in diesem Fall) ?

Ist es laut Verfassung möglich, dem Wähler Informationen vorzuenthalten, die er doch zu seiner Meinungsbildung (und damit Wahlentscheidung) benötigen würde ?  Wenn alle Macht vom Volke ausgeht, kann diese doch nicht ohne vorheriges Wissen ausgeübt werden …

Oder anders herum ausgedrückt: Dann könnte die Regierung uns ja mit der gleichen Begründung ALLES verschweigen und uns alle 4 Jahre das Kreuzchen nur noch nach der Farbe der Partei machen lassen … Mist, habe ich jetzt die Wahrheit ausgesprochen …

Spaß beiseite: Wäre diese Grundsatzfrage nicht eine Verfassungsklage wert ?

Ach so, daß Verfassungsgericht würde – wie schon bei Corona – die Regierung wieder vor der Verfassung schützen … dann sind wir ja wieder beim ‘Blindwählen’ …

O.k., ich gebe auf – wir sind verloren. Der einzige Unterschied zum Iran ist, daß mir wegen des Schreibens solcher Leserbriefe in Deutschland (noch) nicht die Hände abgehackt werden.

Mit ziemlich hoffnungslosen Grüßen
J. M.


6. Leserbrief

Auf der Homepage des CATO Instituts findet man einen, meiner Meinung nach, interessanten Artikel mit dem Titel:

“Who Attacked Nord Stream 2?”

Untertitel:

“Maybe it was Russia, though that doesn’t make much sense. There are better candidates.”

Das CATO Institut ist zwar ein amerikanisches Institut, trotzdem ist dieser Artikel doch recht neutral geschrieben, wie ich meine. Hier ist der Link zum Artikel.

MfG
GerdFricke


7. Leserbrief

Was erwarten Sie von einer Diktatur, deren Elemente ungezügelte Machtausübung gegen die Opposition, Korruption und hemmungslose Günstlingswirtschaft sind?

GN


8. Leserbrief

Dass die Regierung kein Interesse hat, über ihre Erkenntnisse zu berichten, liegt auf der Hand. Die alliierten Mächte sind immer noch die, die das Sagen haben. Wer glaubt, dass “unsere” Politiker uns vertreten, hat noch nicht verstanden, dass sie uns nur “treten” und zwar inzwischen vollständig. Davos weh tut… (sagte meine Fußreflextherapie-Lehrerin immer) bei 30 Tausend/Monat lässt sich das gut ertragen, sein Rückgrat und Moral unter dem Fußabtreter zu lassen. Blöd nur, dass kein Aufschrei durchs Land geht, der diese Schmeißfliegen wegfegt!

Silberpappel 

Schöne Grüße 


9. Leserbrief

Sehr geschätzter Florian Warweg,

“Neben der Union (CDU/CSU) zeigt auch die regierende Ampelkoalition (SPD/Grüne/FDP) sichtlich kein Interesse an Aufklärung und sagt dies auch ganz offen.”

Meines Erachtens (m.E.) ist unser Problem nicht nur die USA (nachdenkseiten.de/?p=88637) sondern insbesondere auch die sogenannte politisch (neoliberale) “Mitte” und deren m.E. bis ins Mark korrupten Entscheidungsträger (Einflussagenten/Lobbyisten) hierzulande, die aus rein egoistischen Gründen (und nicht zum Wohle des deutschen Volkes) u.a. tief im A…. der USA stecken und insbesondere deren m.E. durch und durch menschenverachtende, globale Macht-/Gewaltpolitik 150 prozentig mittragen – ohne Rücksicht auf menschliche Verluste hierzulande und anderswo!

Die m.E. durch und durch korrupte, sogenannte politisch (neoliberalen) “Mitte” ist m.E. für all die schwierigen Situationen hauptursächlich und aktiv mitverantwortlich welche u.a. die deutsche Bevölkerung momentan zu spüren bekommt (Corona/Ukraine bzw. Gaskrise/Lieferkettenengpässe, Waffenlieferungen in die Ukraine (welche m.E. weder Menschenleben retten noch dem Frieden dienen), etc.)!

Begonnen hat diese m.E. extreme, unmenschliche politische Entwicklung (nicht nur) der deutschen Politik m.E. insbesondere mit der “Wende” 1989 bzw. mit dem Zusammenbruch der UDSSR (Sovietunion) 1991, als insbesondere die USA/die NATO – u.a. entgegen anderslautenden Versprechungen gegenüber Russland – Ihre onehin schon aggressive/expansive Außenpolitik nochmal verschärften, öffentlchkeitswirksam (durch Vasallentreue der Leitmedien) gegenüber der Bevölkerung aber immer das Gegenteil behaupteten (und das ist m.E. bis heute so – und die deutschen Regierungen/LeitMedien machen mit.

Herzliche Grüße
Andreas Rommel


10. Leserbrief

Als Bürger habe ich ein Rechts darauf zu erfahren, wer solche Sabotageakte durchgeführt hat.

Dazu gehört auch, dass man Erkenntnisse nicht geheim hält. Wenn es Erkenntnisse gibt, über die
unsere Regierung informiert ist, dann kann man davon ausgehen, dass die alle staatlichen Akteure, also auch die Russen, kennen. Einen Grund, Ermittlungsergebnisse vor den Bürgern zu verheimlichen gibt es nicht, außer dem einen, dass man nicht will, dass sie erfahren, was da geschah.

MfG
Gottfried Meier


11. Leserbrief

Liebe Redaktion der NachDenkSeiten,

das Leben in einer parlamentarischen Demokratie kann so richtig Spass machen. Gibt sich doch die jeweilige Regierung richtig viel Mühe, einen Spannungszustand zu erzeugen, den wir ja alle offenbar sehr lieben. Das demokratische Leben auf dem Niveau einer Rate-Spiel-Show. Allerdings ohne die hunderttausend Euro Frage. Diese Frage, nämlich was machen eigentlich unsere Geheimdienste, ausser ein paar hinreichend der Öffentlichkeit bekannte Reichsbürger zu jagen, denen man vermutlich ohnehin nichts nachweisen kann? Aber so kann man dem Wähler “Äktschen” demonstrieren, ohne auch nur irgendetwas preiszugeben, was nicht sowieso schon die Spatzen von den Dächern pfeiffen. Und außerdem muss man ja den Staat schützen, fragt sich nur, vor wem?

Der gefährlichste Feind des Staates und der Politik sind ja doch immer kritische Bürger, die ihre Verschwörungstheorien schonungslos verbreiten! Da wollen Bürger gerne wissen, welche Rolle der Kanzler Scholz bei Cum ex gespielt hat, als ob sich ein so wichtiger Politiker an jede kleine Nebenrolle, die er gespielt hat im großen Theater, erinnern könnte. Oder man will wissen, wer nun eigentlich Nord Stream gesprengt hat. Als ob das wichtig wäre, welcher Verbündete nun da tätig war und Millionenschäden verursacht hat, wichtig ist doch nur, dass das Teil jetzt kaputt ist und nicht mehr Gas liefern kann. Und das braucht man ja jetzt auch nicht mehr, da wir ja genügend Fracking Gas aus den USA geliefert bekommen. Warum sind wir also nicht einfach zufrieden, so wie die Amis, die für uns auf ihr Gas verzichten? Aber nein, das ist mal wieder typisch deutsch, da wollen die Rechten und die Linken es wieder einmal ganz genau wissen, so als ob sie etwas davon hätten. Und dann verlangen sie auch noch, dass womöglich sogar US Geheimdienste ihre Erkenntnisse öffentlich machen. Dabei sind die ja noch nicht einmal bereit, diese mit unserem BND zu teilen. Der BND hat das aber schon immer eingesehen, man darf schließlich nicht alles wissen, und kleine Brüder bekommen ja von den großen Brüdern auch nicht alle Geheimnisse verraten. Die Bürger, die große Brüder haben, wissen das!

Und dann hat man ja Gott sei Dank auch noch den bösen Stiefbruder Putin. Der war´s bestimmt, schließlich ist er als böser Stiefbruder ja für jeden Mist verantwortlich, den seine netten Brüder aus dem Wertewesten so verzapfen. Da muss man doch gar nicht erst nach irgendwelchen ominösen Schuldigen suchen, sondern kann ihm gleich eine ordentliche Tracht Prügel verabreichen. Schließlich wird er schon wissen, warum!

So ist das halt in der Weltpolitik, wie in einer richtigen Familie. Die einen machen alles kaputt und die anderen müssen dafür bezahlen und neues Spielzeug kaufen. Und der Olaf von der SPD kann sich wieder einmal an nichts erinnern. “Selig ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist”!

Mit lustigen, familiären Grüssen
B. Schmoock


12. Leserbrief

Geschätzte Redaktion,
werter Herr Warweg,
 
es ist nicht einfach Themen mit einem derartigen Sprengsatz zu bewältigen. Herr Berger hat das schon auf eine sehr eindrucksvolle Art und Weise wenige Zeit nach dem Anschlag getan und sie, Herr Warweg, mühen sich durch die Ebenen des staatsbürokratischen Dschungels. Respekt.
Im Umgang mit Geheimdiensten und der Wahrung von Sicherheitsinteressen die diese vorgeben zu schützen, ist es wichtig zu wissen, dass die Dienste sich zumeist nicht um Interessen von Demokratie, Menschenrechten, Souveränität und Freiheit scheren, sondern ein nicht kontrollierbares Machtkonstrukt bedienen, das nur scheinbar Kontrollinstrumenten unterworfen ist. Es folgt im Bedarfsfall geheimen Interessen die dem Wohl der Völker diametral entgegengesetzt sind.
 
Als Journalist habe ich dergleichen mehrfach erlebt.
 
Im Fall des Anschlages sehe ich das auf besonders freche Weise bestätigt.
 
Solidarische Grüße
N.List


13. Leserbrief

Liebes Nachdenkseiten-Team,

was dem Bürger die letzten Jahre von Politikern, Journalisten und Juristen zugemutet wird, grenzt an Körperverletzung. Nein es ist Körperverletzung. Die Ohnmacht, dem einen diese Heuchler und Falschspieler aussetzen, macht krank. Die Existenzangst, die diese Damen und Herren natürlich nicht haben müssen, ebenso. Ein im Raum stehendes Kriegsinferno läßt nur jene kalt, für die andere Menschen nur Manövriermasse für ihre eigenen oder anderer Leute Interessen sind.

Ich frage mich, wie können bei Lichte betrachtet noch so viele Menschen Vertrauen in unsere Politiker haben? Ich frage mich auch, warum kommt bei all dem was unsere sogenannten Eliten der Bevölkerung zumuten kein Aufschrei von Ärzten, Ethikräten sowie Psychologen?

Allerdings zeigt die Erfahrung mit Corona und der Ukraine, dass aus den Kreisen, die eigentlich zum Wohle der Menschen tätig sein sollten, keinerlei Hilfe kommt, nein diese Kreise stehen auf der Seite der Mächtigen. Es ist unglaublich, dass unsere eigenen Politiker zum Wohle anderer Länder ihre eigene Bevölkerung zur Kasse bitten.

Die größten Sauereien in unserem Staat werden schon lange mit Entschuldigungen wie “Staatswohl/Geheimhaltungsinteressen/das könnte den Glauben an unseren Staat erschüttern” unter den Teppich gekehrt. Und wie es aussieht, kommen die damit durch. Unsere sogenannten Eliten wissen, dass sie für ihr Tun nicht verantwortlich gemacht werden.

H. Müller


14. Leserbrief

Liebe Nachdenkseitenredaktion!

Vielen Dank für die wertvolle Recherche von Herrn Warweg, die wieder einmal zeigt, dass das zweitgrößte Parlament der Welt sich mit größter Dreistigkeit zum Narren halten lässt. Wäre ein Paddelboot mit einem “Reichsbürger” an der Explosionsstelle gewesen, so hätte man mit einer Sondersitzung rechnen dürfen.

Schuld ist der elende Merkelismus, der in 12 Jahren großer Koalition das Parlament zum Abwehrblock gegen jeden oppositionellen Gedanken und zum Abnickauditorium aufgrund sicherer Mehrheiten hat degenerieren lassen. Währenddessen haben die inkassoberechtigten Insassen die Erfahrung machen können, dass man mit den Tantiemen auch ohne Widerborstigkeit oder Eigenrecherche gut auskommen kann. Was sollte man da noch unbequem werden?

Freundliche Grüße
Alexander G. Roklum


15. Leserbrief

Sehr geehrte NDS,

hier meine Gedanken dazu:

  1. Wenn Russland dahinter steckt, ist das ein klassischer casus belli für die Bundesrepublik und die NATO (Bündnisfall).
  2. Wieviel ist der Austausch von Nachrichtendiensterkenntnissen mit sogenannten „Partnern“ dem deutschen Staat wert? Wo liegt die Schmerzgrenze? 10 Mrd EUR, 100 Mrd EUR, 1 Billion EUR…?
  3. Sind „Partner“, die Terroranschläge auf Energieinfrastruktur in der BRD verüben, noch Partner oder sollte man sich lieber von ihnen trennen?
  4. Wie soll man als Bürger Vertrauen in diesen Staat haben, wenn er nicht einmal staatliche Terroranschläge auf essentielle Energieinfrastruktur der BRD aufklären kann oder will?

Mit freundlichen Grüßen
Pierre Lutomski


16. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Warweg und NDS Redaktion,

Die Antwort auf die Frage wer den Anschlag verübt hat lässt sich in 2 Möglichkeiten aufspalten.

  1. Es war Russland
  2. Es war ein westliches Land, mitgerechnet hier die Ukraine.

Schauen wir uns die beiden Möglichkeiten mal genauer an.

Es war Russland
Normalerweise kann man annehmen dass wenn Erkenntnisse dies Beweisen,es laut in die Welt verkündet werden würde.
Es ergibt sich aber eine Ausnahme. Dann nämlich wenn man fürchtet dies würde unweigerlich zum Atomkrieg führen.

Es war die Ukraine
Dies würde unweigerlich zum stopp der militär- und Finanzhilfe führen. Was die NATO koste es was es wolle zu vermeiden sucht.

Es war die USA
Dies trägt das starke Risiko in sich dass dies das Ende der NATO bedeuten würde.

Es war England
Nach meiner persönlichen Meinung die am wahrscheinlichste Variante.
Die USA wäre wohl sehr stark geneigt einen solchen Auftrag einem Stellvertreter zu überlassen zu dem sie maximales Vertrauen hat: England. Sollte das Tatland doch irgendwie bekannt werden, würde die USA sich berufen auf: Wir haben es nicht gewusst.

Mit freundlichem Gruß
Patrick Janssens


17. Leserbrief

Lieber Herr Warweg,
 
ich habe Ihr Interview mit Jasmin Kosubek gehört und so neue Einsichten und Hintergrundinformationen gewonnen. Danke dafür!  
 
Wir sind das Volk und der Souverän. Ferner sind nicht nur die Industrie, sondern genauso die privaten Haushalte, ergo die Bevölkerung die finanziell und wirtschaftlich Geschädigten. Das angebliche Geheimhaltungsinteresse der Bundesregierung schützt anonyme Feinde, die uns mit einem Informations- und Wirtschaftskrieg überziehen! Wir haben ein Recht zu erfahren, wer diese Sabotageakte ausgeführt, und uns in die Bredouille gebracht hat. Eine Möglichkeit unserer Anliegen auf Offenlegung durchzusetzen wäre eine Petition an die Bundesregierung zu initiiren und für ihre Verbreitung zu sorgen.
 
Weiterhin viel Erfolg für Ihre Arbeit
Karina Harris


18. Leserbrief

Sehr geehrte Redaktion,

besten Dank für ihre journalistische Arbeit, die inzwischen sehr zu schätzen weiß.

Ihr Artikel hat mich geschockt, überrascht bin ich allerdings inzwischen nicht mehr.

Die Russen schließe ich als Täter aus, nachdem ich den Artikel gelesen habe.

Fraglich ist für mich nur noch, ob der Sabotageakt von unserer Regierung gebilligt wurde. Ich vermute ja, weil ihnen die Diskussion um die Öffnung der Pipelines schlichtweg zu lästig wurde, also haben sie Fakten geschaffen oder schaffen lassen.

Es spielt meines Erachtens tatsächlich keine Rolle, ob es nun die Amerikaner, Briten oder unsere Bundeswehr war und wird wahrscheinlich auch nie rauskommen.

Ich frage mich lediglich, was als Nächstes kommt. Es macht mich fassungslos, dass eine selbstgerechte, arrogante und unfähige Minderheit die Lebensleistung vieler Menschen innerhalb nicht einmal eines Jahres zerstören kann.

Mit freundlichen Grüßen 
OR


19. Leserbrief

Auffällig ist in diesem Zusammenhang, dass nur die zwei kleineren Oppositionsparteien Linksfraktion und AfD scheinbar Interesse zeigen, diesen historisch einmaligen Sabotageakt aufzuklären und mit parlamentarischen Anfragen diesbezüglich Druck zu machen. Die mit Abstand größte Oppositionsfraktion im Bundestag, die CDU/CSU, hat keine einzige Anfrage oder schriftliche Frage dazu an die amtierende Bundesregierung formuliert.

Grösste Opposition? Ich sehe nur eine geschlossene Opposition gegen die vitalen Interessen der Bevölkerung. Seit Jahren und in jedem Bereich, innen- und außenpolitisch, sozial- und wirtschaftspolitisch.

Von unserem Leser T.B.

Nachtrag:

berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/war-dies-moeglich-so-ist-alles-moeglich-li.286811


20. Leserbrief

Auf den Punkt gebracht lässt sich feststellen:

Das höhere Interesse des tieferen Staates und der Vereinigung unheimlich heimlicher internationaler Geheimdienste ist die Haltung eines Heeres von Hampelmännern und Hampelfrauen als Demokratiedarsteller für´s Volk, um selbst schalten und walten zu können, wie es kein autokratischer Staat allein perfekter könnte.

Hurra, wir sind die Guten.

Frohes Fest
Johannes Bard


21. Leserbrief

Die plausibelste Schlussfolgerung: sie wissen, wer es getan hat, waren vermutlich selbst beteiligt. Eine abgekartete Aktion.

Hans-Georg Stork


22. Leserbrief

Danke für den gut recherchierten Beitrag! Und Entschuldigung. Entschuldigung, weil auch ich wie so viele das Ereignis mehr oder weniger weggenickt habe. Das war ja letztlich zu erwarten gewesen, oder?

 Warum gibt es keinen Aufschrei? Herr Müller nennt die Taktik: steter Tropfen höhlt den Stein. Ich schlage vor: Infantilisierung durch Einlullen. Eine atemberaubende Unglaublichkeit nach der anderen wird unwidersprochen durch die Medien gehetzt bis zur mentalen Ermüdung. Brücken befestigen für Defender! So what? Ramstein atomar aufrüsten. So what? Atombomber-Angriffe simulieren. So what? NSU-Hintergrund? Sagen wir nicht. Pipiline-Sprengung? Sagen wir nicht.

Es ist die Aufgabe der Vierten Gewalt, hier unnachgiebig weiterzubohren. Danke!
Absender: Stefan Meyer


23. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Warweg,
 
nichts ist entlarvender, als wenn eine „Regierung“ – egal welcher Couleur – ihren Bürgern/Innen mitteilen muss, es gebe da noch andere Interessenvertreter, die ein vollständig Aufklärung dieses Verbrechens verhindern wollen.
 
Nach den 4+2 Verhandlungen und ihrem Abschluss dachten viele, jetzt wäre die Zeit gekommen sein eigenes Ding zu machen.

Aber wie vorher – wegen mangelndem Vertrauen – wurden keine US-Truppen aus Deutschland abgezogen, eher noch verstärkt.
Das Souveränität nicht gleich Souveränität ist bekommen die Bundesbürger/innen seit Jahren mit.

Aber das Faß zum Überlaufen brachte der Anglo-Amerikanischen Anschlag auf Nordstream -2.
Gefolgt vom geheuchelten Interesse der hiesigen Presse an Aufklärung.
Nur es wehte ein laues Lüftchen im Deutschen Blätterwald.

Später dann „Mediale Entwarnung“, weil Putins Briefbeschwerer am Grunde der Ostsee gefunden wurde.
 
Und  .  .  . richtig  .  .  . Ende der Durchsage !
 
L  G
B. Schroeder


24. Leserbrief

Liebes Nachdenkseiten-Team,

manchmal ist doch auch keine Antwort eine Antwort, oder?

Es muss ja davon ausgegangen werden, dass die Bundesregierung gewisse Informationen hat.
Sonst könnte man diese ja nicht wegen des “Staatswohl” (was auch immer das sein soll) geheimhalten.

Wenn man konkrete Beweise für eine Beteiligung von Russland hätte, würde man sich bestimmt nicht so zieren und die Information sehr breit über die bekannten Medienkanäle streuen.
Auch wenn die Beteiligten sonst nicht gerade in Europa angesehen und etabliert sind, würde man wohl die Täter eindeutig benenne.

Damit liegt aber der Verdacht nahe, dass an dem Anschlag jemand beteiligt war, der in irgendeiner Form mit Deutschland oder Europa verbündet ist oder zumindest sehr gute Beziehungen pflegt.Das selbst solche Fragen nicht beantwortet werden, in denen es um eine eventuelle Untersuchung durch deutsche Behörden geht, lässt auch schon tief blicken.

Offensichtlich will man es nicht wissen – zumindest offiziell.

Viele Grüße
Jürgen Henning


25. Leserbrief

Schauen Sie sich in der History von flightradar24 alle Flugbewegungen über den Sprengstellen und in der Nähe von Gdansk an, am 2.9. und am 26.9., dann wissen Sie, wer die Schuldigen dieses Staatsterrorismus waren. Ab Android11 funktioniert das Verfolgen der Flugbahnen auch als Video. Schauen Sie sich an, welche militärischen Flugobjekte genau zu den Sabotagezeitpunken über den Leitungen waren und die Fernzündungen ausgelöst haben, dann werden all die Lügen, Trixereien und Verheimlichungen der  Bundesregierung offensichtlich. Schauen Sie sich an, welche Hubschrauber längere Zeit über den Sprengstellen schwebten. Die NATO hat fröhlich und lustig mitgemacht…viele Flugzeuge kamen aus der BRD, die Hubschrauber aus Gdansk und von US- Hubschrauberträgern.

Hinweis: 

Es waren nur US-Flugzeuge und US- Hubschrauber über der Ostsee, am 2.9. zusätzlich ein Niederländischer Hubschrauber, alles andere waren zivile Flugbewegungen. 

Damit können Sie nicht ermitteln, was unter Wasser abgelaufen ist.

Sehr interessant sind auch Radarplattformen für die Schifffahrt.

MfG Michael Morgenstern


26. Leserbrief

Verehrte Redaktion,

danke für diese aufschlussreichen Infos.

Auf derart überwältigende und alles, auch die demokratischen Grundregeln aus den Angeln hebelnden Aufklärungs- bzw. Geheimhaltungsinteressen der Bundesregierung kann ich mir nur den folgenden Reim machen:

Entweder hat man sich Ermittlungen erspart, weil es nicht üblich ist, Verbrechen, an denen man selbst beteiligt ist, aufzuklären. Und dies – also dass Aufklärung gar nicht erwünscht sind – ist das eigentliche Geheimhaltungsinteresse.

Oder es haben Ermittlungen stattgefunden, aber es gibt unter allen Hin- oder gar Beweisen, die sie bisher ergeben haben, auch nicht den klitzekleinsten auf/für eine russische Täterschaft. Denn andernfalls hätten alle Regierungen des Wertewestens natürlich das allergrösste Interesse, ihn uns Bürgern durch die regierungstreue Hofberichterstattung augenblicklich und riesengross aufgebauscht in die Hirne zu blasen, die Öffentlichkeit würde geradezu geflutet mit knüppeldicken Putin-Anklagen.

Aber nichts dergleichen, und dies hoch regierungsamtlich – und das lässt so ziemlich zweifelsfrei darauf schliessen, dass als mögliche Täter nur noch staatliche Akteure des Wertewestens selbst (inkl. ukrainische Regierung) übrig bleiben, und solcherlei muss natürlich strengst vor uns Bürgern geheimgehalten werden. Das liegt ja bei der propagandistischen Interessenlage des Wertewestens und d.h. auch der Bundesregierung auf der Hand.

Vielleicht aber hat auch die Regierung, auf deren Konto das Verbrechen tatsächlich geht, der Bundesregierung einfach befohlen, entweder nicht zu ermitteln oder aber, wenn doch, der Öffentlichkeit um Himmles Willen keine Ergebnisse preiszugeben – und hier kann ja wohl wiederum ausgeschlossen werden, dass es sich um die russische handeln könnte.
 
Mit freundlichen Grüssen
Benjamin Kradolfer


27. Leserbrief

Geehrte Nachdenkseiten!

Die nicht gewählten und nicht abwählbaren Willkürherrscher dieses Staats (Minister und Gefolgschaft, ernannt oder aus Parteilisten) erfrechen sich in zum Himmel stinkender Weise zum xten Mal, uns Volk in wahrlich existenzieller Angelegenheit ihre langen Nasen zu zeigen: Staats”wohl”gefährdung meint doch wohl eher die Selbstgefährdung der Posteninhaber. Bundes- und Staatsanwaltschaften interessiert das nicht. Bedeutet das etwa nicht, daß wir andere Instanzen anrufen müssen, um dem Recht Geltung zu verschaffen? Aber welche?

Von unserem Leser J.M.


28. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Warweg,
 
vielen Dank für den ausführlichen Artikel zur Desinformationspolitik der Regierung. Was soll man dazu sagen? Ich hatte von vornherein nicht erwartet, dass eine transparente Aufklärung der Anschläge in Deutschland erfolgt. Es ist praktisch vorhersehbar, dass die in der Liste genannten Fragen nicht beantwortet werden. Man weiss ja auch wie die Bundespressekonferenzen ablaufen, nämlich als Farce.

Dennoch ist es wichtig, dass die perfide und freche Art, wie die Fragen abgekanzelt werden, für die potentielle Nachwelt dokumentiert wird. Das ist es., was ein solcher Artikel leisten kann. Kurz: Dass den Bürgen die Information verweigert wird, ist völlig absehbar, aber der dabei vollzogene dümmliche Stil mag noch zur Satire taugen und sollte weit verbreitet werden. Die Unverantwortlichkeit freilich ist den “Verantwortungsträgern” derart wesenseigen, dass keinerlei Reform und guter Wille greifen kann. Wenn dieses Personal nicht so wäre, wie es sich hier zeigt, dann wären sie nicht auf diesen Posten. Man will eben nichts Substantielles preisgeben und daher geschieht es auch nicht. Aalglatt entwindet sich die Kamarilla und die “Argumentation” überlässt man später den “Faktencheckern” und anderen gekauften Parvenues. Das Volk schluckt es im Großen und Ganzen. Und daher ist hier Hopfen und Malz verloren. Im Übrigen kann ich mir gut vorstellen, dass die oberste Schicht unserer Politikdarsteller die Wahrheit gar nicht wissen möchte -da kann man nämlich innere Konflikte vermeiden, zumal wenn man selbst gern der Moralapostel anderen gegenüber ist. Also lebt man nach dem Motto: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. Unter der Ägide der USA kann es in Deutschland nur lauwarmes “Führungspersonal” geben.
 
Mit den besten Grüssen
M- Spinka


29. Leserbrief

Hallo NDS,

also Greenpeace war es sicherlich nicht. Und auch nicht Jacques-Yves Cousteau, Gott hab ihn selig! Aber vielleicht die Nordamerikaner oder ein östliches europäisches Land in Kooperation mit den Yankees. Also ohne Kanada, meine ich jetzt. Oder ganz vielleicht irgendwelche Technik-Freaks aus dem russischen Sprachraum im Auftrag des Zaren. Gut möglich aber auch, dass es eine technisch fähige Population unter Wasser war, die von einem anderen Planeten zu Besuch war. Wie auch immer, das nahezu weltweite und seltsam konsensuale Desinteresse an einer Aufklärung des bedeutungsschwangeren Vorfalls stinkt aus den kaputten Röhren bis zum Himmel hinan. Auch ohne Gas.

Beste Grüße
Fritz Feder


30. Leserbrief

Werte Nachdenkseiten,

vielen Dank das Sie hier diesem Terrorakt gegen die Energieversorgung von Deutschland und auch von Frankreich nachgehen und um Aufklärung bemüht sind. Es ist für mich auch mehr als erstaunlich, wie sich hier aktuelle Meldungen im öffentlich/rechtlichen Raum fernhalten. Warum schweigen die Medien hier so einheitlich? Wirkliche Aufklärung an einem Terrorakt sollte in einer Demokratie anders aussehen!

Ich behaupte mal, dass die Ostsee ein komplett überwachtes Gebiet ist. Es existieren auch schon öffentliche Bilder zu den Schadensstellen und jetzt will die Regierung dazu keinerlei Information herausgeben? Aufklärung für besorgte Bürger muss jetzt schnell dringend erfolgen. Abzutauchen mit dem Argument von Geheimhaltungsinteresse passt hier in keinster Weise.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Timon Gremmel sollte sein Mandat sofort niederlegen. Seine Aussage im Bundestag “Es ist völlig gleichgültig … wer hinter den Anschlägen steckt.“ beleidigt mich und viele Steuerzahler(in), egal aus welchem Land. Ich habe als Bürger durchaus ein Interesse an deutschen Investitionen zur Energiepolitik, denn am Ende des Tages muss ich dafür jeden Tag bezahlen. Und letztendlich möchte ich wissen, wer für diesen Anschlag verantwortlich war. Denn das Ergebnis dieses Terroraktes hat unweigerlich Einfluß auf zukünftiges Handeln und zwar für sehr viele Menschen auf der Welt.

Was für ein Armutszeugnis für deutsche Regierungspolitik.


Mit freundlichen Grüßen
Rainer Sawall


31. Leserbrief

Natürlich ist die Bundesregierung genau informiert, wer hinter den Anschlägen auf die Pipelines steckt. Das ist auch ein Grund der Geheimhaltung. Möglicherweise war die Regierung sogar vorab in Kenntnis gesetzt worden. Der Druck der Öffentlichkeit zur Inbetriebnahme der Erdgasleitungen wurde wohl zu unbequem und einfach lästig, so hatte man auch nichts dagegen, die Leitungen dauerhaft außer Betrieb zu nehmen mit deren technischer Zerstörung. Das angebliche Staatswohl, das eine Aufklärung verbietet, ist nichts anderes als das Wohl und Ansehen der Ampelregierung und das schöne Bild von der angeblichen guten Partnerschaft unserer NATO – Verbündeten bzw. deren Ableger in der Ukraine. Vielleicht kommt eines Tages jedoch die ganze Wahrheit ans Licht der Öffentlichkeit.

A. Ferchland 


32. Leserbrief

Sehr geehrtes Nachdenkseiten-Team, sehr geehrter Herr Warweg,

die Stellungnahme der Bundesregierung zur AfD-Anfrage ist m.E. eine ungewollte Entlastung der im Verdacht stehenden Russischen Regierung bzw. ihrer operativen Kräfte.

Begründung:
Würde nur ein einziger Hinweis auf russische Täter deuten, dann hätten die Bundesregierung und die Systemmedien diesen Umstand mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit genutzt, um eine antirussische Kampagne zu fahren.

Das verstockte Schweigen verstehe ich so:
Die Bundesregierung geriert sich wie ein Teenager, der seine Grenzen nicht kennt und nach der Strafe durch den Erziehungsberechtigten nun beleidigt schweigt und schmollt.

Freundliche Grüße
Joachim Kolb


33. Leserbrief

Liebe Redaktion der NDS.
 
Unrecht kann kein Unrecht ausgleichen. Terror keinen Terror, ebenso wenig ein Völkerrechtsbruch einen Völkerrechtsbruch. Folglich kann auch eine militärische Sonderaktion keinen Präventionskrieg ausgleichen u.v.m.

Was aber wenn Unrecht nicht gleich Unrecht, Terror nicht gleich Terror, Völkerrechtsbruch nicht gleich Völkerrechtsbruch usw. ist? Die Kunst des „differenzierten (willkürlichen) Bemessens“ scheint jedenfalls unsere schwarze Ampelkoalition offenkundig nahezu perfekt zu beherrschen. Deshalb meine grundlegende Frage an unsere Bundesregierung. Ist sie rein zufällig bereit, für zwei oder drei Silberlinge ihre (westlichen) Werte zu verkaufen?

Es ist regelrecht zum Fremdschämen, mit welchen auffallend niedrigen homöopathischen Dosen unsere Bundesregierung ihren Aufklärungswillen zum Terroranschlag (Nordstream 1 u. 2) an den Tag legt. Wäre es für Herrn Gremmels auch völlig gleichgültig, wenn im Falle eines hier hypothetisch dargestellten Anschlags auf dem Frankfurter Hauptbahnhof als zentrale Infrastruktur im US-amerikanischen Interesse stünde?

Kann es daher wirklich noch verwundern, dass die gleiche Regierung sich hinter einem Verwaltungsgerichtsurteil versteckt, was weltweiten Terror über deutschen Boden (Ramstein) legalisiert? Nochmal die Frage, was ist der Unterschied zwischen Terror und Terror?

Müssen wir bald damit rechnen, dass die aktuelle Bundesregierung bereit ist einen blutrünstigen Feudalherrscher für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen? Ja warum denn nicht, wenn man so opportunistisch die eigenen Werte mit Füßen tritt. Konsequent wäre es jedenfalls!

O.k., ich darf diese Zeilen hier (noch) ungestraft schreiben. Dafür bin ich dankbar! Aber nicht mehr in dem Augenblick, wenn die Verurteilung zur Tötung unschuldiger Opfer davon abhängig ist, ob dies über Ramstein oder durch einen Diktator in Syrien geschieht.

Da ist Willkür eindeutig der Triebtäter, und Willkür ist nichts anderes als Krieg! Kein Wunder das im Jahr der Zeitenwende, Kriegsmüdigkeit als Unwort gilt.  
 
Ich freue mich im nächsten Jahr die NDS wieder zu sponsern zu können.

Viele Grüße, Ihr treuer Leser
Thomas Schmidt


34. Leserbrief

Sehr geehrte Redaktion der NDS,

zu Ihrem Artikel: “Wer verübte den Nord-Stream-Anschlag?..”, von Florian Warweg, am 12. Dezember 2022, fällt mir spontan der Satz von Thomas de Maizière ein: „Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern.”

Leider kann ich diesmal nicht darüber lachen.

MfG, R.H.


35. Leserbrief

Hallo NachDenkSeiten, Lieber Florian Warweg,

Ich erlebe auf meine etwas fortgeschrittenen Tage Dinge, Vorgänge in diesem Land, von denen ich – rassistischer Weise – immer dachte, dass es dergleichen nur in fernen, minderzivilisierten, gern “Bananenrepublik” genannten Souveränen gebe – bzw. in den Ländern, die “Reich des Bösen” zu nennen glaube ich Ronald Reagan selig sich erstmals wagte. Einen kleinen Vorgeschmack gab es freilich schon zur Zeit des Jugoslawienkrieges; einen sehr kleinen.

Es ist also ins Belieben – ‘zeihung: die Staatswohlabwägung der Regierung gestellt, ob überhaupt, und wie Anfragen von Parlamentsfraktionen beantwortet werden. Na ja. War wohl schon immer so. Aber dann muss die Regierung auch aushalten, dass ihr respektives Antwort-Verhalten interpretiert werde: U.a. auch nach dem Motto: “Keine Antwort ist auch eine Antwort”.

Im Fall NordStream-Anschläge ist die Interpretation nun wirklich nicht weiter schwierig: Offenbar lassen sich selbst mit äußerster einschlägiger Energie keine Indizien für eine Täterschaft Russlands klittern, oder anders gesagt: Noch trauen die an der Untersuchung Beteiligten – es sind ja nicht ganz wenige – einander nicht völlig, dahingehend, dass, im Fall dass man sich einigte, wenn reguläre Ermittlungsarbeit so rein gar nichts Taugliches im Sinne einer Täterschaft Russlands hergibt, dieselbe schlichtweg zu erlügen, wirklich alle dichthalten. Die “Versicherungen” sind noch nicht “wasserdicht”, die Strafe für Petzen (“Whistleblow”) oder auch nur Mangel an Loyalitätsbekundungen sind noch nicht ausreichend abschreckend ausformuliert. Sobald dies geschafft sein wird, wird die Fanfare tönen: Der Russe, also Putin, war ‘s! Garantiert! – Und das IST dann die Wahrheit! Ich wiederhole: Die wichtigste Macht ist die Macht über die Wahrheit, und die wahrste Wahrheit – genauer: die einzige – ist die, die die Macht verkündet.

Nun dies alles gesagt, ist es tatsächlich so, wie der Abgeordnete T. Gremmels (SPD) sagte: Gleichgültig. Egal. Schnuppe. Zwar nicht ganz in der Weise, die er im Sinn hatte, aber das störte, wüsste er ‘s, den T.G. nicht. – Nachdenkende, also Leute, die sich nicht so leicht abfinden dass zwei plus zwei seit neuerem nicht mehr unerrückbar vier ist (sondern was das regierungsamtliche Tagesorakel verkündet (… und ja, klar ist auch dann und wann 4 dabei!)), müssen leben lernen mit ihrer Unterlegenheit, und lernen froh zu sein, wenn es bei ihrer Lächerlichkeit bleibt, denn Ridikülisierung ist noch das Mildeste, Netteste, was die Wahrheitmacher auf Lager haben gegen Ungläubige: Das beginnt, wie gesagt, mit Ridikülisierung; wenn das nicht reicht: Diffamierung, Pathologisierung, Dämonisierung, Kriminalisierung, Internierung, Terminierung.

Der vorläufige Endsieg des Wahns steht nicht bevor. Er ist da. Und ich sag ‘s, obwohl ich weiß, dass keiner es gern hören mag: seit 1990.

Grüße
Stephan K.


36. Leserbrief

Sehr geschätzter Florian Warweg!
 
Ich danke Ihnen ausdrücklich für Ihre detaillierte Darstellung der 55 Fragen des AfD-Abgeordneten Eugen Schmidt sowie Ihre sachliche Kritik an den – ausnahmslos völlig unzureichenden – Antworten der Bundesregierung darauf.
 
Zu diesen NICHT-Antworten der Bundesregierung „passt“ der zitierte  Redebeitrag eines zuvor namenlosen SPD-Abgeordneten wie die „Faust aufs Auge“, womit die SPD-Regierungsfraktion dem Antwortniveau der Regierung nicht bloß gerecht wurde, sondern diesem eine perfekt passende „Krone“ aufsetzte!
 
Ich erachte Ihre sachliche Kritik am Verhalten sowie den erbärmlichen Antworten dieser Bundesregierung als auch der überwältigen Mehrheit der – überwiegend lediglich schmarotzenden – BT-Abgeordneten – die der AfD ausdrücklich ausgenommen – für ein gemeinsam mit Anderen begangenes Staatsverbrechen an rund 83 Millionen  BRD-Bewohnern!
 
Und weil die heutige BRD auch kein “Verfassunsgericht“ mehr hat, das das Staatsvolk vor staatlicher Willkür schützt, was sich bei der self made COVID-„Pandemie“ bereits mehrfach zeigte, werden ihre gemästeten Volksvertreter so wie anhin zu ihrem eigenen Vorteil weiter machen, bis es dafür nicht nur am Geld fehlt, sondern endlich auch an genügend gutmütigem Wahl-Volk!
 
Herzlichen Dank Ihnen, Florian Warweg, sowie den NachDenkSeiten so lange, wie Sie Beide sich treu bleiben.
 
Gruss
Rolf Schmid


37. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Warweg,
liebes NDS-Team,

gerne folge ich der Aufforderung, meine Gedanken zu dem Sachverhalt mitzuteilen.

Ich lese zwischen den Zeilen, daß bundesdeutsche mit ausländischen Geheimdiensten zusammenarbeiten, aber nicht, um das Wohl der deutschen Bevölkerung zu priorisieren, sondern offensichtlich politische Agenden zu verfolgen, von welchen anzunehmen ist, daß es nicht die eigenen sind, denn die Sprengung einer gesicherten Energieversorgung liegt ganz sicher nicht im bundesdeutschen Interesse — und auch nicht in dem von Europa respektive der EU. Warum sollte man sich dann einer Aufklärung gezielt entgegen stellen?

Halten wir weiterhin fest, daß die Sabotage-Akte ihre Planung und ihre Ausführung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in geheimdienstlichen Kreisen haben.

Sollte dies der Fall sein, dann mutet es geradezu verstörend an, daß Bundestagsabgeordnete wie auch die Öffentlichkeit von den (internen) Vorgängen um die Umstände von der Sprengung der Pipelines nichts erfahren sollen. Ganz im Gegenteil könnte man annehmen, daß die Bundesregierung, unter Verschwiegenheitsauflage, sogar im Vorfeld davon Kenntnis hatte. Das erklärt das reflexartige Beißen in Richtung Rußland, mehr oder weniger unmittelbar nach den Anschlägen, um den Versuch einer Ablenkung zu unternehmen (hat leider nicht ganz geklappt, die AfD und Die Linke haben ihre Anfragen nicht an Putin gerichtet). Nur wer im Vorfeld plant, der kann nach dem unmittelbaren Ereignis, frei von jeglicher Schockwirkung, sein “Framing” setzen, während sich der Außenstehende erst noch sammeln und realisieren muß, was gerade vorgefallen ist (Déjà-vu: 9/11, nur mit dem Unterschied, daß dabei keine Menschenleben geopfert wurden).

Die Bundesregierung offenbart sich damit als Erfüllungsgehilfe ausländischer Nationen. Sie verkauft ihren Bürgern eine Regel als überlebensnotwendig, über die sie nie demokratisch abgestimmt haben. Ob die Bundesbürger das “Risiko”, sofern es das überhaupt gibt, eingehen wollen, “weniger” von ausländischen Diensten zu erfahren, sollte ihnen überlassen bleiben. Mit einer solchen Darstellung wird außerdem ausgeblendet, daß unter Vortäuschung freundschaftlicher Verhältnisse ausländische Geheimdienste Druck ausüben, um hierzulande Vorgänge zu tolerieren, die uns selbst schaden.

Autarkie wäre dringend angeraten, sprich: das Aufbauen eigener, unabhängiger Netzwerke und Strukturen, damit sich solche Vorgänge nicht wiederholen können. Das setzte allerdings auch eine Ablösung von der EU voraus, da sie uns gehörig politische Vorgaben diktiert. Daß das nicht gewollt ist, dürfte offensichtlich sein.

Solche Vorgänge erinnern mich stark an US-Vorgehen: man dürfe nichts sagen, um die “nationale Sicherheit” nicht zu bedrohen. Akten werden für Jahrhunderte versiegelt, damit die wahren Verantwortlichen und ihre Motive nicht ans Tageslicht dringen. Im Strafrecht gibt’s dafür bestimmt einige sehr treffende Bezeichnungen. Eine davon wäre vermutlich “Verdunklung”. Heißt es nicht immer so schön, insbesondere in Bezug auf den Datenschutz, man habe nichts zu verbergen? Ganz offensichtlich doch, und zwar eine Menge. Das macht den Wunsch, die Wahrheit zu erfahren, nur noch dringlicher.

Wenn man den ganzen Vorgang mit einem Wort beschreiben müßte, dann wäre “Fremdbestimmung” wohl das am besten passende.

In einer echten Demokratie geht Macht mit Verantwortung Hand in Hand. Davon sehe ich seit spätestens 3 Jahren nicht einmal mehr einen Anstands-Rest, da sich die Bundesregierung unter fadenscheinigen Begründen selbst zu legitimieren versucht, die einem echten Rechtsstaat unwürdig sind.

Danke für die gute Arbeit, die man vermutlich in den Massenmedien so nicht finden wird.

Nachdenkliche Grüße,
Michael Schauberger


38. Leserbrief

Der Redebeitrag des SPD-Bundestagsabgeordneten Timon Gremmels am 28. September zur AFD-Anfrage entspricht ziemlich genau dem, was man sich im Frühjahr anhören musste, wenn man sich traute darauf hinzuweisen, dass dem russischen Angriff  auf die Ukraine eine Vorgeschichte vorangegangen war! Die war dann auch “völlig irrelevant” – denn nun war ja “Zeitenwende”.

Und wenn nun tatsächlich doch irgendwann herauskäme, wer für diesen Terroranschlag verantwortlich ist, dann müssen wir wohl mit einer Sperrung dieser Information für mindestens hundert Jahre rechnen: Des “Staatswohls“ sowie des „Geheimhaltungsinteresses“ wegen!
 
Heinz-Hermann Ingwersen


Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten

Die NachDenkSeiten freuen sich über Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen Länge und mit einem eindeutigen Betreff.

Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:

Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer „Gebrauchsanleitung“.