Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Vom Kniefall in Warschau zur Lüge von Minsk

Vom Kniefall in Warschau zur Lüge von Minsk

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Der Kniefall von Warschau ist das Symbol der Ostpolitik Willy Brandts, die zu Jahrzehnten des Friedens in Europa geführt hat. Der Gegner des Naziregimes und spätere Nobelpreisträger bat für die Verbrechen der Deutschen um Vergebung. Die osteuropäischen Nachbarn und die Sowjetunion schöpften wieder Vertrauen und reichten Deutschland die Hand. Von Oskar Lafontaine.

Seit die Entspannungspolitik beerdigt wurde, ist alles anders. Der Bruch des Versprechens, die NATO nicht nach Osten auszuweiten, hat zu zunehmenden Spannungen nicht nur zwischen Washington und Moskau, sondern auch zwischen Berlin und Moskau geführt. Hatten nach Brandt und Schmidt auch die Kanzler Kohl und Schröder noch gutnachbarschaftliche Beziehungen zu Russland gesucht, so muss man die Rolle Merkels mittlerweile in Frage stellen. Ihrer eigenen Aussage zufolge hat sie die Minsker Abkommen 2014 und 2015 nicht deshalb mitgetragen, weil sie zu Frieden in der Ukraine und dem Abbau von Spannungen beitragen wollte. Wie der ehemalige ukrainische Präsident und Oligarch Poroschenko hat sie jetzt erklärt, Minsk sei der Versuch gewesen, “der Ukraine Zeit zu geben”. Sie habe diese Zeit “auch genutzt, um stärker zu werden, wie man heute sieht. (.) Und ich bezweifle sehr, dass die Nato-Staaten damals so viel hätten tun können wie heute, um der Ukraine zu helfen.”

Die Russen konnten vielleicht das gedankenlose Gerede der Außenministerin, man wolle Russland ruinieren, noch nicht zum Anlass nehmen, ihre Bereitschaft infrage zu stellen, mit Deutschland zu verhandeln. Nach Merkels Interview aber sagte Putin: “Ja, natürlich waren sie auf der Seite der Ukraine. Sie haben sie unterstützt. Aber ich hatte den Eindruck, dass die Führung der BRD immer aufrichtig eine Einigung auf der Grundlage der vereinbarten Prinzipien angestrebt hat, die auch im Rahmen des Minks-Prozesses erreicht wurden.” Nach Merkels Äußerungen frage er sich, mit wem man es in Berlin überhaupt zu tun habe.

Das ist verheerend. Wäre es doch gerade jetzt Aufgabe der deutschen Politik, auf einen Waffenstillstand mit anschließenden Friedensverhandlungen zu drängen. Stattdessen triumphiert Scholz heute im Bundestag: “Kein einziger von Putins Plänen ist aufgegangen.” Blackrock-Merz fordert Panzer für die Ukraine und Merkel, von der ich mit anderen bisher glaubte, sie könne zwischen Russland und den Europäern vermitteln, verspielt in Moskau jeden Kredit.

Wohin soll das noch führen?

Count Down zum Blackout – Ohne konventionelle Kraftwerke klafft eine riesige Versorgungslücke

Count Down zum Blackout – Ohne konventionelle Kraftwerke klafft eine riesige Versorgungslücke

In den vergangenen Wochen kommt der Strom überwiegend von Gas- und Kohlekraftwerken sowie den letzten drei Kernkraftwerken. Die Gefahr, dass Last abgeworfen werden muss, also auf Strom zeitweilig und regional begrenzt verzichtet werden muss, steigt. 

Von Holger Douglas

Das war wieder mal knapp: Am Montag dem 12.12.22 früh gegen 5:40 Uhr ist die Frequenz im europäischen Stromnetz bis auf 49,900 Hz abgesunken. Fällt die Frequenz noch tiefer, muss sogenannte Last abgeworfen werden, das heißt, Städte und Landkreise müssen abgeschaltet werden. Dies, obwohl jedes noch halbwegs lauffähige Kohle- und Gaskraftwerk auf Volldampf lief. Der Grund: Zu diesem Zeitpunkt benötigte Frankreich dringend 9 GW Leistung aus Deutschland und Belgien. Früher war das kein Problem: Baden-Württemberg lieferte im kalten Winter regelmäßig Strom nach Frankreich. Doch jetzt kann Deutschland kaum noch zuliefern, um Bedarfsspitzen auszugleichen, eine der wesentlichen Aufgaben des europäischen Netzes.

In Frankreich werden nach und nach wieder Kernkraftwerke ans Netz genommen, die aufgrund von Wartungs- und Reparaturarbeiten abgeschaltet worden waren. Jetzt erzeugen wieder 41 von insgesamt 56 Kernkraftwerken Strom.

In Deutschland dagegen schlägt die Dunkelflaute hart zu. Kaum Sonne, kaum Wind – also kaum Strom von den sogenannten »Erneuerbaren«. In den vergangenen Wochen kommt der Strom überwiegend von Gas- und Kohlekraftwerken sowie den letzten drei Kernkraftwerken. Die Grafiken sehen ernüchternd aus:

Die rote Linie zeigt den Verbrauch an, blau und gelb die Strommengen, die 30.000 Windräder und 2,2 Millionen Photovoltaikanlagen lieferten – wenig bis nichts. Gähnend klafft die Lücke.

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www.agora-energiewende.de

Erst konventionelle Kraftwerke (der graue Bereich in der Grafik) schließen sie – bisher. Ein übrigens sehr typisches Bild in einer winterlichen Hochdruckwetterlage.

Kein Wunder, dass der typische Zustand eines Windrades der Stillstand ist. Im Binnenland rechnet man mit rund 1800 Stunden Volllaststunden in einem Jahr mit seinen 8760 Stunden. Doch selbst an der Küste kommen die Windräder nicht auf mehr 3600 Stunden. Deutlich zu wenig, um ein Industrieland wie Deutschland rund um die Uhr mit ausreichendem Strom zu versorgen. Der muss zudem preiswert sein; Energie ist ein wichtiger Kostenfaktor für Industrie. Die befindet sich zudem eher weniger an den Küsten als in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen.

Dennoch sollen dort nach Plänen der grünen Vertreter der Windindustrielobby noch mehr größere Windräder in die Wälder gepflanzt werden.

Wie dramatisch die Lage an der Stromfront ist, zeigt sich daran, dass die bereits eingerichteten Abschaltmöglichkeiten nicht ausreichen. Stromfressende Industrieanlagen wie Aluhütten, Tiefkühllagerhäuser bekommen Geld, wenn sie sich in Zeiten des Strommangels abschalten lassen und damit Energiemengen sparen. Doch dies reicht nicht mehr aus, jetzt befürchtet die Industrie, dass ihnen plötzlich der Strom abgeschaltet wird.

Denn die sogenannte Abschaltverordnung ist nicht verlängert worden. Durch die erhielten die Unternehmen eine Vorlaufzeit, um ihre Produktion auf die Stromabschaltung vorzubereiten. Die Industrie benötigt die Energie nicht zum Spass, sondern betreibt Maschinen und Fertigungsanlagen. Bei Stromausfall entstehen häufig erhebliche Schäden, wenn Elektronik zerstört wird und komplizierte Produktionsprozesse wieder angefahren werden müssen. Kein Wunder, dass vor allem die chemische Industrie flüchtet.

Kaum vorhandener Strom der Windräder im Norden soll den Süden retten. Es fehlten nur die Stromtrassen, heißt es gebetsmühlenartig. Neue Nord-Südtrassen sollten fertig sein, noch ehe das letzte Kernkraftwerk 2022 Abgeschaltet werden sollte. Im Bundesbedarfsplan sind die beiden Südlink und Südostlink bereits 2013 aufgenommen worden. Bei beiden Leitungen ist bisher noch kein einziger Kilometer fertiggestellt worden. Doch auch betriebsfähige Leitungen würden nichts nützen, wenn kein Windrad Strom produziert. Abgesehen davon, dass es eine unsinnige Idee ist, Energie in Form von Elektrizität über solch weite Strecken zu transportieren. Die Verluste sind extrem hoch; Energie wird in Form von Kohlenwasserstoffen wie Kohle, Gas oder Uran transportiert und gelagert. Die Kohlehalden vor den Kraftwerken sind nichts anderes als Energiespeicher.

Abenteuerlich wird es, wenn es weiter kalt bleibt und die drei verbliebenen Kernkraftwerke in den sogenannten Streckbetrieb gehen. Dies bedeutet, dass die Kraftwerke immer weniger Leistung abliefern können. Unter normalen Umständen hätten Brennelemente ausgetauscht werden müssen, um die volle Leistungsfähigkeit aufrechterhalten zu können. Doch bestellt wurde nichts.

Die grün-roten Energiewender mit dem derzeitigen Anführer Robert Habeck wollen dies nicht mehr, so halten sie das Kernkraftwerk Neckarwestheim, das noch als einziges Kernkraftwerk in Baden-Württemberg für 22 % des Stroms sorgt, für überflüssig.

Geradezu fahrlässig geht auch im Norden die neue rot-grüne Regierung in Niedersachsen mit der Energieversorgung um. In einem Bericht der Bundesnetzagentur vom 29. April 2022 über „Feststellung des Bedarfs an Netzreserve für den Winter 2022/2023 sowie den Betrachtungszeitraum April 2023 bis März 2024“ hieß es noch: »In weiten Teilen des Netzgebietes der Tennet besteht ein Defizit an spannungssenkender, -hebender und regelbarer Kompensation…« Im Klartext: Es fehlt an Energieerzeugungskapazitäten. Dennoch hält der neue Umwelt- und Energieminister in Hannover, der grüne Christian Meyer das einzige verbliebene Kernkraftwerk Emsland für unnötig und will es abschalten. Er redet von »Turbo einschalten« und meint damit noch schneller noch mehr Windräder.

Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier

 

Brutaler Corona-Prügelpolizist aus Deutschland nun zu acht Monaten Haft verurteilt!

Brutaler Corona-Prügelpolizist aus Deutschland nun zu acht Monaten Haft verurteilt!

Das sind Nachrichten, die Hoffnung geben, dass die deutsche Rechtsstaatlichkeit noch nicht völlig verloren ist. In Wurzen hatte ein brutaler Gewalttäter in Uniform völlig sinnfrei mit einem Fußtritt einen Bürger attackiert. Der mutmaßlich psychisch gestörte Angreifer hielt sich wohl für einen Kampfport-Star, durch die allgemeine Hetze aus Politik und Medien fühlte er sich wohl im Recht. Ein deutsches Gericht verwies ihn nun auf seinen Platz.

Am 10. Mai 2021, inmitten der angeblich schrecklichen Pandemie, attackierte ein Möchtegern-Bruce Lee für ganz Arme einen deutschen Bürger unvermittelt mit einem schweren Fußtritt in die Weichteile oder in den Magenbereich. Es gab zuvor keine ersichtliche Gefährdungssituation für den Beamten, er wurde durch nichts bedroht. Auch für Umstehende bestand keine Gefahr, wie auf dem unten gezeigten Video klar ersichtlich ist. Es handelte sich um einen Polizeiübergriff, begangen mit Intensivgewalt.

Der Polizist wählte sich sein Opfer offenbar gezielt nach dem Umstand aus, dass es an einem “Spaziergang” gegen die Corona-Maßnahmen teilgenommen hat. Zu jener Zeit waren Hass und Hetze, die von der deutschen Politik und deutschen Medien ausgingen besonders stark. Jeder sollte zu Maßnahmen und zur mRNA-Genbehandlung gezwungen werden, andernfalls wäre man eine Person zweiter Klasse. Der Polizist handelte in logischer Folge so, wie immer gehandelt wird, wenn Menschen ausgegrenzt und als minderwertig erklärt werden: Ohne Konsequenzen zu befürchten, griff er zu Gewalt. Dabei ist der Vorfall nur einer unter Tausenden – mit dem Unterschied, dass eben eine Kamera auf das Geschehen gerichtet war. In Deutschland glaubten viele Gewalttäter in Uniform, dass sie sich vor ihren Befehlshabern besonders profilieren müssten, indem sie in Gruppen auf deutsche Rentner losgehen.

Was sich vor Beginn dieser Aufnahme ereignete ist mir unbekannt, aber selbst eine Beleidigung oder die fehlende Gesichtsmaske würden diese brutale Vorgehensweise des Polizisten rechtfertigen.

Wurzen am 10.05.2021#Polizeigewalt pic.twitter.com/mdkabTVkvH

— Lexa ?? ⚔ (@rebew_lexa) May 12, 2021

Vor dem Amtsgericht Grimma wurde der Prügel-Polizist Florian W. gestern, am 14. Dezember 2022, wegen Körperverletzung im Amt zu acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Darüber hinaus muss er 3.000 Euro Strafe bezahlen. Der Gewalttäter hatte dann später versucht, den Tathergang durch einen unwahren Einsatzbericht falsch darzustellen. Die Staatsanwaltschaft fand dies – ausnahmsweise – nicht unterhaltsam und erhob Anklage. Die Formulierung war klar und entsprach dem im Video gezeigten: Der Polizist hat seinem Opfer “ohne Grund und mit Verletzungsabsicht einem Teilnehmer mit dem linken Fuß und in die rechte Bauchseite getreten”.

Der Polizist log über den Vorfall, er wäre von dem Gerüstbauer Heiko K. mit einem Zollstock bedroht worden und hätte sich wehren müssen. Es kann nur immer wieder betont werden, wie wichtig eine lückenlose Videoüberwachung der Staatsgewalt ist, da man als Bürger nur so beweisen kann, dass einem Unrecht und Gewalt angetan wurde. Der Richter äußerte in der Verhandlung, dass er aber nur herabhängende Arme und keinen Zollstock sehen würde. Dennoch blieb der Tritt-Künstler bei seiner Version, was sich sicherlich nicht strafmildernd auswirkte. Die Rechtskraft des Urteils ist unbekannt, möglicherweise wird noch Berufung eingelegt.

Problematisch ist ebenso, weshalb die Kollegen zu Mittätern wurden, anstelle den ersichtlich rechtwidrig handelnden Beamten zurückzuhalten und zur Ordnung zu rufen. Rechtsanwalt Markus Haintz möchte nun nach diesem Urteil auch überprüfen lassen, ob deren Handeln gesetzlich gedeckt war oder ob man sie ebenso wegen Beihilfe zur Körperverletzung im Amt anklagen muss.

Das Alternativmedium “Jouwatch” berichtete, dass Sachsen während der Zeit der schärfsten Corona-Maßnahmen eine Welle von Polizeigewalt erlebte, die kaum aufgearbeitet wäre. Sachsen wird von Ministerpräsident Kretschmer (CDU) sowie GrünInnen und SPD regiert. Kretschmer scheint inzwischen einige seiner Fehler einzusehen, was ein absolutes Novum in der deutschen Politik darstellte. Er entschuldigte sich für Handlungen während der Corona-Pandemie und bat darum zu vergeben und zu vergessen. Millionen Geschädigte sehen dies anders – ein Verantwortungsvoller Politiker hätte sein Handeln sofort überdenken und korrigieren müssen.

Wieder Chaos: Was ist in Peru los?

Peru hat kaum jemand in Deutschland im Blick, dabei herrscht in den Land seit Jahren Instabilität und es fast unregierbar geworden. Ende 2020 hatte das Land drei Präsidenten in nur acht Tagen. Nun ist es wieder zu politischem Streit gekommen, bei dem sich Parlament und Präsident gegenseitig einen Putschversuch vorwerfen. Der Präsident wurde für abgesetzt […]

Hotline für Impfopfer: Vermittlungszentrale für Impfgeschädigte

Hotline für Impfopfer: Ausmass des Leidens wird offenbar
15.12.2022, 00:20 Uhr. Transition News – https: – Um Impfopfern eine Plattform zu bieten, hat die Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. MWGFD am 21. November eine Impfschaden-Hotline ins Leben gerufen (wir berichteten). Auf ihrer Website ist nun ein erster Erfahrungsbericht zu finden. Dem Verein sei klar gewesen, dass Verleumdung und massive Versäumnisse…

Sie wollten solidarisch sein, nun lässt man sie im Stich: Großer Ansturm auf MWGFD-Hotline für Impfopfer
14.12.2022, 12:25 Uhr. Report24 – https: – Das Team der neuen Hotline für Impfgeschädigte, die der Verein MWGFD ins Leben gerufen hat, musste bereits aufgestockt werden: Der Ansturm ist gewaltig. Die Menschen sind verzweifelt. Wurden sie von Medizinern noch freudig empfangen, als sie sich impfen lassen wollten, so werden sie nun, da sie nach der Injektion mit gesundheitlichen Problemen kämpfen…

Prof. Bhakdi und Dr. Weikl gründen Vermittlungszentrale für Impfgeschädigte – der Staat ignoriert die Not der Menschen!
24.11.2022, 12:08 Uhr. corona-blog.net – https: – Der Verein MWGFD veröffentlicht nun eine Telefonnummer zu einer Vermittlungszentrale für Impfgeschädigte. Ziel der Hotline ist es: „Menschen mit mutmaßlichen Impfschäden und auch Patienten, denen eine Behandlung als Ungeimpfte verweigert wird, einen geeigneten Therapeuten oder Arzt zu vermitteln.“ Schon jetzt ist die Nummer aufgrund des hohen…

Neue Hotline für Impfopfer
24.11.2022, 00:11 Uhr. Transition News – https: – Die Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V., MWGFD, hat eine Hotline für Impfgeschädigte ins Leben gerufen. Interessierte Therapeuten können sich über die Organisation registrieren (siehe hier). Nach Angaben der Gesellschaft leiden zunehmend mehr Menschen an schweren Nebenwirkungen und Folgeschäden…

MWGFD e.V.: Hotline nur für Impfgeschädigte
23.11.2022, 12:45 Uhr. apolut.net – https: – Aus dem Klappentext: Die Hotline steht nur für Impfgeschädigte zur Verfügung. Wir bitten alle Therapeuten das Registrierungs-Formular zu nutzen: https://www.mwgfd.org/registrierung-als-therapeut/   Zunehmend mehr Menschen leiden an schweren Nebenwirkungen und Folgeschäden nach einer Corona-Impfung. Betroffene mit diesem sogenannten Post-Vac-Syndrom…

Corona-Impf-Update – Vermittlungszentrale für Impfgeschädigte
22.11.2022, 12:42 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Vermittlungszentrale für Impfgeschädigte: Prof. Bhakdi und Dr. Weikl stellen neue MWGFD-Initiative vor22.11.2022, 12:38 Uhr. Report24 – https: – Für Betroffene des Post-Vakzin-Syndroms steht ab sofort eine Hotline zur Verfügung, die sie an geeignete Ärzte bzw. Therapeuten vermittelt. Das Ziel der Entwicklung einer Standardtherapie soll…

Vermittlungszentrale für Impfgeschädigte: Prof. Bhakdi und Dr. Weikl stellen neue MWGFD-Initiative vor
22.11.2022, 12:38 Uhr. Report24 – https: – Für Betroffene des Post-Vakzin-Syndroms steht ab sofort eine Hotline zur Verfügung, die sie an geeignete Ärzte bzw. Therapeuten vermittelt. Das Ziel der Entwicklung einer Standardtherapie soll durch Vernetzung und Erfahrungsaustausch erreicht werden. Aktuell sind 243 Therapeuten unterschiedlicher Fachrichtungen bei der Vermittlungshotline registriert…

Krummschwert, Pali-Flagge, Islamisten-Gruß: Wo bleibt der Aufschrei über die Marokko-Elf?

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

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Krummschwert, Pali-Flagge, Islamisten-Gruß: Wo bleibt der Aufschrei über die Marokko-Elf?

Völlig unkritisch feiert man in Deutschland das marokkanische Fußball-Märchen. Bei der ganzen „David-gegen-Goliath“-Romantik blenden Medien wie das ZDF alles Problematische aus – und davon gibt es genug. Besonders im Kontrast zur Debatte um Katar wirkt das absurd.

von Jerome Wnuk

„Wie, du bist nicht für Marokko?“ – völlig entgeistert wendet sich ZDF-Moderator Jochen Breyer an Fußballexperten Christoph Kramer. Der bekannte sich gerade dazu, im Halbfinale den Franzosen die Daumen zu drücken. Fünf Minuten später, nach einem Beitrag, kündigte dann Breyer an Kramer würde sich jetzt korrigieren. Kramer verbesserte sich und meinte, er sei doch auch für Marokko. Beim ZDF scheint es also Pflicht zu sein, Marokko zu unterstützen – reißt jemand wie Kramer aus, dann wird er zurückgepfiffen. Alle hassen Katar, alle lieben Marokko – das ist scheinbar die allgemeine Stimmung bei der WM-Berichterstattung. 

Es sind ja auch schöne Bilder, die um die Welt gehen und die arabische Welt in Ekstase versetzen. Die marokkanische Nationalmannschaft steht nach dem 1:0 Sieg gegen Portugal und Cristiano Ronaldo als erste afrikanische Nation im Halbfinale einer WM. Dort erwartet einen Frankreich, der amtierender Weltmeister. Es ist David gegen Goliath, es ist ein Fußballmärchen: Auch in Deutschland wird Marokko als Underdog gefeiert. Widerspruch dazu ist offenbar unerwünscht.

Doch das unkritische Feiern von Marokko ist problematisch – und bemerkenswert, während wir parallel darüber diskutieren Katar zu boykottieren. Denn nicht nur zeigen sich marokkanische Fans von der schlechtesten Seite, in dem sie regelmäßig europäische Städte verwüsten oder israelische Reporter boykottieren und beschimpfen – auch die Mannschaft selbst nutzt die Bühne zum Protest gegen Israel und den Westen.

Prominent zeigten die Marokko-Nationalspieler nach den Siegen gegen Spanien und Portugal Palästina-Flaggen. In der arabischen Welt sorgt diese Solidaritätsbekennung für einen riesigen Hype. „Der wahre Sieger der WM ist Palästina“, „Palästina 1:0 Israel“ oder „Palästina besiegt Israel auf der großen Bühne“ titelten arabische Medien. Auch in den sozialen Netzwerken trenden Bilder und Videos der Aktion mit tausenden, oft stark antisemitischen oder israelfeindlichen, Kommentaren. Doch nicht nur die Palästina-Flagge ist brisant. Sehr auffällig bei den Instagram-Posts der marokkanischen Spieler ist der häufiger Fingerzeig nach oben.

Es ist das Zeichen des Tauhid, des sogenannten einen und wahren Gottes, das in den vergangenen Jahren vor allem als Symbol des IS und anderer dschihadistischer Gruppen popularisiert wurde. Auch Anis Amri, der Amokfahrer von Berlin, posierte nach seiner Tat mit ausgestrecktem Finger. Die Handgeste, ist zwar ein religiöses Zeichen, inzwischen auch ein klar erkennbares Zeichen des IS. Der Spieler Zakaria Aboukhlal postete zum Beispiel nach beiden Spielen ein Bild aus der Kabine wo er mit Palästina-Flagge um den Rücken und dem Gruß posierte.

In der Debatte um das Tauhid-Zeichen schrieb die Deutsche Welle: „Indem die IS-Mitglieder ihren Zeigefinger ausstrecken, senden sie eine leicht verständliche Nachricht hinsichtlich ihrer Ziele: theologische Vorherrschaft und militärische Hegemonie“ Das Konzept gehe auf, urteilt die Zeitschrift: „Wenn potentielle IS-Rekruten in London, New York oder Sydney das Symbol auf Twitter sehen, verstehen sie die Dimension des IS-Anspruchs und der damit einhergehenden Ziele. Weniger radikalisierte Betrachter nehmen unterschwellig wahr, dass es sich um ein Machtsymbol handelt.“

Die marokkanischen Spieler wissen das, sie nutzen bewusst das Handzeichen und spielen mit der Mehrdeutigkeit. Dass es sich aber im Kontext der WM und mit Palästina-Flagge um den Rücken, um kein rein religiöses Zeichen handelt, ist eindeutig. Es geht um das klare Statement: Wir sind überlegen. 

Das Gefühl zeigen sie nicht mit dem Handzeichen. So postet der Mittelfeldspieler Sofyan Amrabat eine Zeichnung, in der er, mit einem arabischen Krummschwert, offenbar den spanischen Star Gavi getötet hat. Klarer kann man sein Hegemoniegefühl nicht ausdrücken.

Sowohl Abukhlal als auch Sabiri sind außerdem in einem Instagram-Video zu sehen, in dem Sie missionarisch tätig werden: „Kommt zum Islam“, fordern die beiden Spieler ihre Follower auf. Insbesondere Boukhlal scheint auch Anhänger eines umstrittenen islamischen Geistlichen zu sein. Ayoube El-Mansourii ist ehemaliger Imam der „blauen Moschee“ in Amsterdam. Der Moschee werden Verbindungen zur Muslimbruderschaft nachgesagt. Bilder zeigen, wie der Geistliche einige Marokko-Spieler in Katar besucht und unterstützt.

Doch mit Marokko wird in den deutschen Medien völlig unkritisch umgegangen – die Presselandschaft freut sich über den arabischen Underdog, der es bis ins Halbfinale geschafft hat. Dabei geht Marokko sogar noch ein Schritt weiter als Katar, das in den deutschen Medien überwiegend scharf kritisiert wird. Denn Katar hält sich bei dieser WM mit politischen Statements weitestgehend zurück. Die Spieler zeigten keine Palästina-Flagge und keine Handzeichen.

Marokko macht genau das – sie provozieren bewusst und politisieren so die WM. Sie nutzen die große Bühne für ihre politischen Statements. Auch die FIFA offenbart im Fall Marokko Doppelmoral. So verbot sie die Regenbogenbinden als politisches Statements von der WM und bestrafte unter Anderem die Serbische Nationalmannschaft, als ihre Spieler in ihrer Kabine eine Serbien-Flagge hochhielten, die den Kosovo als Teil Serbiens zeigte. Hier, beim Zeigen von Palästina-Flaggen, guckt man weg. Bei der FIFA ist ein solcher Fall von Doppelmoral und Bigotterie wenig überraschend, doch auch das ZDF zeugt mit ihrer unkritischen Berichterstattung für bigottes Verhalten.

Dass wir so lange und so inbrünstig Katar verflucht haben und jetzt bei Marokko wegschauen, passt nicht zusammen. Die gesellschaftlichen Missstände, die völlig zurecht am Golf-Emirat kritisiert werden, herrschen – häufig genauso, häufig mit Abstrichen – auch im Maghreb-Königreich.

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Kein Strom? Das ist der wahre Grund

Kein Strom? Das ist der wahre Grund

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von Hans Hofmann-Reinecke

Ein außergewöhnlicher Tag

Der 21. Juli 356 v. Chr. war ein außergewöhnlicher Tag im Kalender des klassischen Altertums. In Mazedonien erblickte Alexander der Große das Licht der Welt und in Ephesus wurde ein bedeutendes Bauwerk durch Flammen zerstört: der Tempel der Artemis, der Göttin der Jagd und des Lebens.

Seine perfekte Schönheit, die Harmonie der Gestaltung im Großen sowie im Detail, hatten dem Tempel einen Platz unter den sieben Weltwundern beschert. Baumeister aus Kreta, unter der Leitung des genialen Chersiphron, hatten vor 200 Jahren im Auftrag des Königs Krösus von Lydien dieses Wunderwerk aus Marmor errichtet. Zu Recht wurden diese Architekten auch noch nach ihrem Tode für die schöpferische Leistung gefeiert und verehrt. Ihr Werk hatte sie unsterblich gemacht.

Aber nicht für alle war dieses Ergebnis menschlicher Kreativität, dieses Symbol klassischer Schönheit ein Quell der Freude. Eine Person, die vielleicht selbst weder mit großer Schönheit, noch mit Intelligenz oder Kreativität gesegnet war, könnte auf den Ruhm der Meister neidisch sein – und genau solch ein Neider war ein gewisser Herostratos. Der hatte bislang in seinem Leben wenig Nützliches oder Schönes geschaffen und konnte auch nicht hoffen, jemals durch Leistung berühmt zu werden.

Dieses Ressentiment trieb ihn dann zu einer Tat, die ihn unsterblich machen sollte. Er ließ jenes Objekt perfekter Schönheit, dieses vollendete Zeugnis menschlicher Genialität und Schaffenskraft in Flammen aufgehen.

Die Stärken und Schwächen der Seele

Herostratos hatte also sein Ziel erreicht: Als Brandstifter des Artemis-Tempels zu Ephesus ging er in die Geschichte ein.

Die Psychologie des Menschen, die Stärken und Schwächen seiner Seele haben sich seit der Antike kaum verändert, und so könnte es durchaus sein, daß Nachfahren des Herostratos, seine Brüder und Schwestern im Geiste immer noch unter uns weilen. Da könnte es auch heute Personen geben, die vielleicht weder mit hoher Intelligenz noch Schaffenskraft gesegnet sind, die bislang in ihrem Leben weder Nützliches noch Schönes geschaffen haben. Und diese könnten voller Mißgunst auf Leistungen schauen, die geniale und tatkräftige Personen in der Vergangenheit zum Segen der Menschheit erbracht haben. Und in deren Seele könnte dann vielleicht derselbe zerstörerische Trieb erwachen, von dem auch Herostratos besessen war.

Aber was könnte in heutiger Zeit das Objekt solchen Hasses sein? Nun, seit der Steinzeit kannte der Mensch nur eine einzige Quelle für Wärme: das Feuer. Doch dann, im 20. Jahrhundert n. Chr. entdeckten kluge Wissenschaftler eine neue Energiequelle, die millionenfach stärker war als das Verbrennen von Holz oder Kohle: die Kernspaltung. Diese Entdeckung und die Genialität von Ingenieuren brachten dann ein Weltwunder hervor, welches sich mit den Bauwerken der Antike zweifellos messen kann: Die Kernkraft.

Und genau darauf richtet sich der Haß der modernen Herostraten.

Philippsburg, ein Ephesus der 21. Jahrhunderts

Im Gegensatz zu ihrem antiken Vorläufer, der ein Einzeltäter war und der für sein Verbrechen hingerichtet wurde, agieren die heutigen Herostraten in Gruppen, in großen Gruppen. Sie haben Macht und Einfluss errungen und sie brauchen, anders als Herostratos, keine Strafe zu befürchten.

Und so wurde dann am 18. Mai 2020 ein moderner Artemis-Tempel das Opfer ihres Hasses. Die Kühltürme des Kernkraftwerks Philippsburg wurden in einer Orgie der Schadenfreude in die Luft gesprengt, und die Energiequelle für Millionen Haushalte im Lande war damit vernichtet.

Die Strafe, welche die die modernen Herostraten jetzt ereilt ist vergleichsweise sanft: Energie sparen und kalt duschen. Aber nicht nur das: den Zusammenhang zwischen ihrem zerstörerischen Tun und der Stromknappheit zu erkennen, das würde ihre kognitive Leistungsfähigkeit ohnehin überfordern.

Dieser Artikel erschien zuerst im Blog des Autors Think-Again. Sein Bestseller „Grün und Dumm“ ist bei Amazon erhältlich.

Namibia lädt Deutsche zum Auswandern ein: Niedrige Energiepreise und keine Blackout-Gefahr

Namibia/Deutschland – Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) rät den Deutschen, sich an die horrenden Energiepreise zu gewöhnen. Nach der Türkei verspürt nun auch Namibia Mitleid – und wirbt für Auswanderung.

 

Während sich Deutschland immer noch als weltweites Modell für eine gelungene Energiewende begreift, bleibt die Energie im eigenen Land knapp – und teuer. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln geht davon aus, dass die Energiepreise hoch bleiben werden. Länder wie Namibia nehmen dies sogar zum Anlass, deutschen Arbeitnehmern und Unternehmen das Auswandern nahezulegen. In dem südwestafrikanischen Land sei Energie günstig – und es bestehe auch keine Blackout-Gefahr.

Privater Konsum kann Produktionseinbruch nicht mehr auffangen

IW-Direktor Michael Hüther hat am eine Mittwoch (14.12.) seine Konjunkturprognose für den Winter vorgestellt. Dabei verkündete er den Deutschen eindeutige Nachricht mit Blick auf ihren Lebensstandard:

Wir werden uns wohl oder übel an die horrenden Energiepreise gewöhnen müssen.“

Bereits in diesem Jahr hätten diese das Leben der Menschen und der Unternehmen „stark verteuert und das Land ausgebremst“. Im kommenden Jahr werde es „kaum besser“ werden. Die Weltwirtschaft insgesamt werde noch um zwei Prozent wachsen. Deutschland selbst werde jedoch in die Rezession rutschen. Das BIP werde um 0,75 Prozent sinken. Hüther prognostiziert weiter:

Unternehmen werden weniger investieren und produzieren, ihre Erwartungen sind pessimistisch.“

Diesmal werde der private Konsum diese Entwicklung nicht mehr auffangen. Die Energieversorgung bleibe unsicher, die Lieferketten belastet und es drohten Produktionsausfälle. Die Arbeitslosigkeit werde sich zwar noch in Grenzen halten und von 5,3 auf 5,4 Prozent steigen. Ein Ende der Krise sei jedoch nicht absehbar.

Habeck besuchte mit einer Delegation in der Vorwoche Namibia

Bereits im Sommer hatten erste Reiseanbieter in der Türkei begonnen, um Langzeittouristen aus Deutschland zu werben. Vor allem Rentnern und Familien stellten Tourismusagenten vor allem aus der Provinz Antalya in Aussicht, durch 56-Tage-Arrangements zum Sonderpreis Inflation und Gaspreiswucher zu entgehen.

Die „Hürriyet“ rechnete damals vor, dass es in Antalya Langzeitarrangements mit All-inclusive-Verpflegung für bereits 21 Euro pro Person und Tag gebe. Dies würde für viele Menschen in Deutschland eine Alternative zu explodierenden Lebenshaltungskosten bieten.

Nun springt auch Namibia auf diesen Zug auf. In der Vorwoche weilte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck zusammen mit einer Delegation in der früheren deutschen Kolonie. Dabei bot ihm Präsident Hage Gottfried Geingob persönlich an, Deutschen, die unter knapper Energie und teuren Preisen leiden, eine Alternative zu eröffnen. Dies berichteten deutsche Medien.

Namibia: „Keine Obergrenze“ für Energiepreisflüchtlinge

Das sogenannte Digitalnomadenvisum soll für bis zu sechs Monate gelten und an Arbeitnehmer oder Gewerbetreibende ausgestellt werden, die von Namibia aus im Homeoffice arbeiten. Voraussetzungen für eine Teilnahme sind ein Monatseinkommen von mindestens 2000 namibischen Dollar (1895 Euro), ein Führungszeugnis und ein Homeoffice-tauglicher Arbeitsplatz. In der Regierungspartei SWAPO zeigte man sich „überrascht“ über die Probleme, die Deutschland aufweise. Nangula Uuandja, der Geschäftsführer des Namibian Investment Promotion and Development Board, stellte in Aussicht, dass es für interessierte Energiepreisflüchtlinge „keine Obergrenze“ geben werde.

Einen Kulturschock würden deutsche Expats dort nicht erleben. Bereits jetzt lebten in Namibia bis zu 15.000 deutsche Nachfahren früherer Siedler, Deutsch sei eine der Amtssprachen des Landes. Es gebe deutschsprachige Zeitungen und Radiostationen, an Schulen werde vielfach auf Deutsch unterrichtet. Auch begehe man in Namibia traditionelle deutsche Feste wie Karneval oder das Oktoberfest.

Uuandja betont:

„Man kann hier im Winter leben und arbeiten, man muss keine Angst vor den hohen Heizkosten wie in Deutschland haben.“

Außerdem – so der Wirtschaftsfunktionär – „haben wir immer Strom“.

Deutschland sagt Kenia 112 Millionen Euro für Vollendung der Energiewende zu

Trotz der Energieprobleme im eigenen Land will Deutschland die Energiewende auch in anderen Staaten unterstützen. Deshalb hat das Bundesentwicklungsministerium am Sonntag in Berlin angekündigt, Kenia mit mindestens 112 Millionen Euro helfen zu wollen, zu 100 Prozent auf erneuerbare Energien umzusteigen.

Schwerpunkte der Zusammenarbeit mit Kenia liegen den Angaben zufolge beim Ausbau erneuerbarer Energien, des Stromnetzes, der Wasserstoffproduktion und der Schaffung neuer Jobs. Kofler bezeichnete Kenia als „ein bei der Energiewende besonders weit fortgeschrittenes Land“.

Die Weichen für die Klima- und Entwicklungspartnerschaft waren vergangenen Monat bei der UN-Klimakonferenz im ägyptischen Scharm el-Scheich von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Kenias Staatschef William Ruto gestellt worden.

Kenia produziert laut BMZ schon heute rund 90 Prozent seines Stroms aus erneuerbaren Energien – und nimmt damit einen globalen Spitzenplatz ein. Bis 2030 will das Land ganz auf erneuerbare Energien umstellen.

Einer der Gründe, warum Kenia in diesem Bereich Deutschland abhängt, könnte indes in den klimatischen Voraussetzungen zu suchen sein. In dem Land herrscht ein tropisches Klima mit durchschnittlich mehr als sieben Sonnenstunden. Zudem weht in manchen Regionen auch ausreichend Wind, um Windpars rentabel betreiben zu können. Dunkelflauten sind in Kenia nicht zu befürchten.

Dieser Beitrag erschien zuvor auf EPOCH TIMES


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