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Gefährdung Minderjähriger: Florida sagt Transgender-Wahn den Kampf an
Mehrere medizinische Organisationen, die sich für Transgender-Operationen und Hormonbehandlungen von Minderjährigen einsetzen, wurden wegen einer Klage vom Bundesstaat Florida vorgeladen. Thematisiert werden sollen unter anderem die Nebenwirkungen der propagierten Behandlungen. Die konservative Regierung kämpft nun verstärkt gegen diesen Missbrauch von Kindern.
Zwanzig medizinische und akademische Organisationen wurden vom US-Bundesstaat Florida wegen einer Klage gegen eine neue Medicaid-Regel der Staatsregierung vorgeladen. Es handelt sich um hochrangige Organisationen und Bildungseinrichtungen, die sich für Geschlechtsumwandlungen und Hormonbehandlungen von Kindern stark machen. Die Vorladung geschieht anlässlich einer Klage von mehreren Transgender-Aktivisten gegen den Staat Florida, in dem derartige Maßnahmen und Behandlungen seit August nicht mehr vom Gesundheitsfürsorgeprogramm Medicaid finanziert werden.
Erst im Oktober hatte ein Bundesrichter eine Klage gegen dieses neue Gesetz abgewiesen, weil sie nicht die Verfassung der Vereinigten Staaten betreffe, sondern die Satzung von Medicaid. Jetzt wollen die Transgender-Propagandisten offenbar einen weiteren Versuch starten, um ihre fragwürdige Agenda voranzutreiben. Unter den Klägern sollen zwei 12-jährige Transgender-Kinder sein. Die Florida Agency for Health Care Administration möchte nun von den vorgeladenen Organisationen, die die Forderungen der Trangender-Aktivisten unterstützen – darunter sind etwa die American Pediatric Association, die American Medical Association und die Yale University – unter anderem Informationen darüber, wie diese zu Nebenwirkungen der von ihnen befürworteten Behandlungen stehen.
Transgender rights groups are suing Florida over its Medicaid ban on gender-affirming care.
Their argument: the ban violates the federal equal protection clause & prevents an estimated 9,000 state Medicaid enrollees from receiving gender-affirming care.https://t.co/aBnHK5UfdH
— POLITICO (@politico) September 7, 2022
Diese medizinischen Maßnahmen sind nämlich höchst umstritten – auch wenn diverse Vertreter der vorgeladenen Organisationen direkt oder indirekt ordentlich an ihnen mitverdienen dürften. Hier geht es um viel Geld und auch um Ideologie – doch wer leidet schlussendlich darunter? Die Kinder. Diese dürfen sich zwar kein Tattoo stechen lassen, so lange sie nicht volljährig sind, dürfen aber mit Hormonen vollgepumpt werden. Schon im Dezember 2020 wurde in einer Studie festgestellt, dass Hormonprodukte wie Pubertätsblocker lebenslange Schäden verursachen können – von irreversiblen operativen Eingriffen ganz zu schweigen. Geschichten von Menschen, die ihre Geschlechtsumwandlung bitter bereuen, sind keine Einzelfälle. Gerade Minderjährige sind sich der Konsequenzen von so weitreichenden Eingriffen kaum bewusst.
Das konservativ regierte Florida will diesem unseligen Treiben nicht mehr länger tatenlos zusehen und stellt den Schutz der körperlichen und geistigen Unversehrtheit von Minderjährigen über die Interessen von ideologisch motivierten Transgender-Lobbygruppen. Dass letztere Rückendeckung von denselben einflussreichen Organisationen erhalten, die auch die Covid-Impfungen von Kindern unterstützten und kritische Mediziner und Wissenschaftler mundtot machen wollten, ist bezeichnend.
Leserbriefe zu „Wer verübte Nord-Stream-Anschlag? Bundesregierung mauert noch immer und verweist auf „Geheimhaltungsinteresse““

Florian Warweg thematisiert hier das Desinteresse an der Aufklärung des Anschlags auf Nord Stream. Lediglich AfD und Linkspartei würden Interesse an „diesen historisch einmaligen Sabotageakt“ zeigen und „mit parlamentarischen Anfragen diesbezüglich Druck“ machen. Die mit Abstand größte Oppositionsfraktion im Bundestag, die CDU/CSU, habe keine einzige Anfrage oder schriftliche Frage dazu an die amtierende Bundesregierung formuliert. Ein Abgeordneter der SPD habe im Namen der Fraktion gesagt, es sei „völlig gleichgültig … wer hinter den Anschlägen steckt.“ So „offen und unverblümt“ seien die Antworten der Bundesregierung nicht. Sie gebrauche das Argument „Geheimhaltungsinteresse“ jedoch willkürlich und inflationär. Zahlreiche und interessante Leserbriefe haben wir hierzu bekommen. Danke dafür. Eine Auswahl hat Christian Reimann für Sie zusammengestellt.
1. Leserbrief
Liebe Nachdenkseitenredaktion,
wenn der Kreis der Verdächtigten groß wäre, wäre so was wie Geheimhaltung ein wirksames Mittel, um einen Täter zu decken.
Im gegebenen Fall ist diese Geheimhaltung nahezu ein Offenbarungseid.
Wir können nämlich jegliche irrationale Täterschaft Russlands, die von Teilen der Anti-Putin gläubigen Bevölkerung tatsächlich ernsthaft in Erwägung gezogen wird, definitiv ausschließen.
Denn wäre auch nur das Geringste an diesem Hirngespinst, so würden keine Mühen gescheut, uns das aufs Brot zu schmieren.
Für mich ist hiermit klar der Beweis erbracht, dass die USA hinter diesem Anschlag stecken.
Ob die Ausführung nun direkt von einem US-Kriegsschiff, oder einer britischen Einheit im Auftrag ausgeführt wurde, ist hierbei nur noch Nebensache.
Ich betrachte dies als tiefe Demütigung unserer Regierung, die nicht nur die Ohrfeige hinnehmen muss, sondern darüber hinaus nicht einmal sagen darf, wer ihr die Ohrfeige verpasste.
Arnold Weible
2. Leserbrief
Langsam schämt man sich dafür, hier in diesem Land zu leben.
Wolfgang Stauch
3. Leserbrief
Sehr geehrte Redaktion der Nachdenkseiten,
es ist doch bezeichnend, dass das Attentat auf unsere existenzielle Energie-Versorgung in den Medien weitestgehend ignoriert wird,während für wesentlich weniger wichtige Themen ein Brennpunkt an den anderen gereiht wird. Hier werden eindeutig die „guten werteorientierten Freunde“ geschützt und das eigene Volk in grotesker,beleidigender Weise für dumm verkauft. So geht Papier-Demokratie. Wenn man niemanden mehr trauen kann, wird ein Land gefährlich!
Mit freundlichen Grüßen
Peter Dukot
4. Leserbrief
Das bewusste Desinteresse der Bundesregierung spricht natürlich Bände und sagt eigentlich mehr als tausend Worte.Dieses Schweigen ist so dröhnend laut das einem der Lärm die Sinne rauben kann.Eines ist doch klar:Gäbe es Beweise das Russland seine eigenen Pipelines zerstört hat wäre der ganze russophobe Propaganda-Apparat der deutschen “Qualitätsmedien” sofort auf Hochtouren gelaufen und man hätte Figuren wie Scholz,Baerbock und Habeck dabei beobachten können wie sie das tun,was sie am liebsten tun:Mit geschwellter Brust in hochmoralischer Entrüstung dem Übeltäter zeigen,das er der Böse ist und der Westen natürlich die Guten.Nun klappt das aber nicht so recht dem Volk einzutrichtern,das Russen einen irgendwie perversen Spass daran haben ihre eigenen Pipelines,Atomkraftwerke,Staudämme und dergleichen zu beschiessen und es hat mit der Gehirnwäsche der Bevölkerung noch nicht so gut geklappt das sich keiner mehr die lästige Frage “Cui bono” stellt.Wem die Zerstörung dieser Pipelines nützt dürfte ganz klar sein und dummerweise hat der Hauptnutznießer dieser Zerstörung auch ganz offen diese Zerstörung höchstpräsidial angekündigt und ein ehemaliger polnischer Verteidigungsminister hat den USA dann auch gedankt,als die Ankündigung wahr wurde.
Nun erleben wir wirklich eine Politscharade,die es womöglich so in der Menschheitsgeschichte noch nie gegeben hat.Der Anschlag auf die Energieversorgung Deutschlands war ein terroristischer Akt,eine Kriegshandlung.Und was macht die Regierung des angegriffenen Landes?Sie versucht alles menschenmögliche zu tun um den Angreifer zu schützen!Man kann sich das gar nicht oft genug in seiner ganzen Absurdität vor Augen halten!Ein Land dessen Lebensadern in Punkto Energieversorgung zerstört wurden beschützt die Zerstörer!
Tiefer kann eine Regierung eigentlich nicht sinken-mehr Würdelosigkeit ist nicht drin.Der ganze Vasallencharakter der derzeitigen Bundesregierung gegenüber der USA wird hier so überdeutlich,das man sich nur noch angewidert abwenden kann.Deutlich ist auch,das diese Regierung jedes Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung zu dulden und zu decken bereit ist,wenn es von den USA verübt wird.In meinen Augen ist das schlicht Verrat.Es geht hier nicht ums Staatswohl sondern nur um das Wohl von Kollaborateuren,die genau dieses Staatswohl gefährden.Wie so oft enthalten die ausweichenden Antworten der Bundesregierung die Wahrheit,wenn man sie richtig liest und man die Wahrheit wieder auf den Kopf stellt.Man muss zwischen den Zeilen lesen,sie hinterfragen und sie an der Wirklichkeit und den gesunden Menschenverstand messen.Die Antworten liegen auf der Hand.
Ulrich Guhl
5. Leserbrief
Liebe nachdenkseiten,
vielen Dank, daß Sie diesen Vorgang – im Gegensatz zu unserer Mainstream-Presse nicht vergessen haben !
Es ist doch seltsam, daß die ‘undemokratische’ AFD, wie bei Corona, die einzige Partei ist, die den sogenannten demokratischen Parteien auf den Zahn fühlt. (Die Linke habe ich bewußt nicht genannt, da sie zum Großteil für die Zwangsimpfung war, genauso, wie sie jetzt für Waffenlieferungen und NATO-Beitritt ist). Wählbar ist die AFD damit leider zwar immer noch nicht aber: ‘Hut ab !’
Neben der eigentlichen Unsäglichkeit des ‘Duldens unserer Bundesregierung’ wegen der Sprengung kommt der genauso unfaßbare Vorgang des Verschweigens der Erkenntnisse. Mal abgesehen davon, wie die Erkenntnisse nun auch immer sein mögen, ist der Vorgang des Verschweigens ein (fast) Eingeständnis, daß die Sprengung durch die USA durchgeführt wurde, da im umgekehrten Fall die Presse voll mit Anschuldigungen gegen Rußland wäre. Der Elefant im Raum halt…
Zu meiner eigentlichen Frage/Anmerkung: Ist es in einer Demokratie (und so bezeichnen wir uns ja gerne) eigentlich rechtlich zulässig, dem Souverän Dinge zu ‘verheimlichen’ (egal, ob im NSU-Fall, bei PPP-Projekten oder eben jetzt in diesem Fall) ?
Ist es laut Verfassung möglich, dem Wähler Informationen vorzuenthalten, die er doch zu seiner Meinungsbildung (und damit Wahlentscheidung) benötigen würde ? Wenn alle Macht vom Volke ausgeht, kann diese doch nicht ohne vorheriges Wissen ausgeübt werden …
Oder anders herum ausgedrückt: Dann könnte die Regierung uns ja mit der gleichen Begründung ALLES verschweigen und uns alle 4 Jahre das Kreuzchen nur noch nach der Farbe der Partei machen lassen … Mist, habe ich jetzt die Wahrheit ausgesprochen …
Spaß beiseite: Wäre diese Grundsatzfrage nicht eine Verfassungsklage wert ?
Ach so, daß Verfassungsgericht würde – wie schon bei Corona – die Regierung wieder vor der Verfassung schützen … dann sind wir ja wieder beim ‘Blindwählen’ …
O.k., ich gebe auf – wir sind verloren. Der einzige Unterschied zum Iran ist, daß mir wegen des Schreibens solcher Leserbriefe in Deutschland (noch) nicht die Hände abgehackt werden.
Mit ziemlich hoffnungslosen Grüßen
J. M.
6. Leserbrief
Auf der Homepage des CATO Instituts findet man einen, meiner Meinung nach, interessanten Artikel mit dem Titel:
“Who Attacked Nord Stream 2?”
Untertitel:
“Maybe it was Russia, though that doesn’t make much sense. There are better candidates.”
Das CATO Institut ist zwar ein amerikanisches Institut, trotzdem ist dieser Artikel doch recht neutral geschrieben, wie ich meine. Hier ist der Link zum Artikel.
MfG
GerdFricke
7. Leserbrief
Was erwarten Sie von einer Diktatur, deren Elemente ungezügelte Machtausübung gegen die Opposition, Korruption und hemmungslose Günstlingswirtschaft sind?
GN
8. Leserbrief
Dass die Regierung kein Interesse hat, über ihre Erkenntnisse zu berichten, liegt auf der Hand. Die alliierten Mächte sind immer noch die, die das Sagen haben. Wer glaubt, dass “unsere” Politiker uns vertreten, hat noch nicht verstanden, dass sie uns nur “treten” und zwar inzwischen vollständig. Davos weh tut… (sagte meine Fußreflextherapie-Lehrerin immer) bei 30 Tausend/Monat lässt sich das gut ertragen, sein Rückgrat und Moral unter dem Fußabtreter zu lassen. Blöd nur, dass kein Aufschrei durchs Land geht, der diese Schmeißfliegen wegfegt!
Silberpappel
Schöne Grüße
9. Leserbrief
Sehr geschätzter Florian Warweg,
“Neben der Union (CDU/CSU) zeigt auch die regierende Ampelkoalition (SPD/Grüne/FDP) sichtlich kein Interesse an Aufklärung und sagt dies auch ganz offen.”
Meines Erachtens (m.E.) ist unser Problem nicht nur die USA (nachdenkseiten.de/?p=88637) sondern insbesondere auch die sogenannte politisch (neoliberale) “Mitte” und deren m.E. bis ins Mark korrupten Entscheidungsträger (Einflussagenten/Lobbyisten) hierzulande, die aus rein egoistischen Gründen (und nicht zum Wohle des deutschen Volkes) u.a. tief im A…. der USA stecken und insbesondere deren m.E. durch und durch menschenverachtende, globale Macht-/Gewaltpolitik 150 prozentig mittragen – ohne Rücksicht auf menschliche Verluste hierzulande und anderswo!
Die m.E. durch und durch korrupte, sogenannte politisch (neoliberalen) “Mitte” ist m.E. für all die schwierigen Situationen hauptursächlich und aktiv mitverantwortlich welche u.a. die deutsche Bevölkerung momentan zu spüren bekommt (Corona/Ukraine bzw. Gaskrise/Lieferkettenengpässe, Waffenlieferungen in die Ukraine (welche m.E. weder Menschenleben retten noch dem Frieden dienen), etc.)!
Begonnen hat diese m.E. extreme, unmenschliche politische Entwicklung (nicht nur) der deutschen Politik m.E. insbesondere mit der “Wende” 1989 bzw. mit dem Zusammenbruch der UDSSR (Sovietunion) 1991, als insbesondere die USA/die NATO – u.a. entgegen anderslautenden Versprechungen gegenüber Russland – Ihre onehin schon aggressive/expansive Außenpolitik nochmal verschärften, öffentlchkeitswirksam (durch Vasallentreue der Leitmedien) gegenüber der Bevölkerung aber immer das Gegenteil behaupteten (und das ist m.E. bis heute so – und die deutschen Regierungen/LeitMedien machen mit.
Herzliche Grüße
Andreas Rommel
10. Leserbrief
Als Bürger habe ich ein Rechts darauf zu erfahren, wer solche Sabotageakte durchgeführt hat.
Dazu gehört auch, dass man Erkenntnisse nicht geheim hält. Wenn es Erkenntnisse gibt, über die
unsere Regierung informiert ist, dann kann man davon ausgehen, dass die alle staatlichen Akteure, also auch die Russen, kennen. Einen Grund, Ermittlungsergebnisse vor den Bürgern zu verheimlichen gibt es nicht, außer dem einen, dass man nicht will, dass sie erfahren, was da geschah.
MfG
Gottfried Meier
11. Leserbrief
Liebe Redaktion der NachDenkSeiten,
das Leben in einer parlamentarischen Demokratie kann so richtig Spass machen. Gibt sich doch die jeweilige Regierung richtig viel Mühe, einen Spannungszustand zu erzeugen, den wir ja alle offenbar sehr lieben. Das demokratische Leben auf dem Niveau einer Rate-Spiel-Show. Allerdings ohne die hunderttausend Euro Frage. Diese Frage, nämlich was machen eigentlich unsere Geheimdienste, ausser ein paar hinreichend der Öffentlichkeit bekannte Reichsbürger zu jagen, denen man vermutlich ohnehin nichts nachweisen kann? Aber so kann man dem Wähler “Äktschen” demonstrieren, ohne auch nur irgendetwas preiszugeben, was nicht sowieso schon die Spatzen von den Dächern pfeiffen. Und außerdem muss man ja den Staat schützen, fragt sich nur, vor wem?
Der gefährlichste Feind des Staates und der Politik sind ja doch immer kritische Bürger, die ihre Verschwörungstheorien schonungslos verbreiten! Da wollen Bürger gerne wissen, welche Rolle der Kanzler Scholz bei Cum ex gespielt hat, als ob sich ein so wichtiger Politiker an jede kleine Nebenrolle, die er gespielt hat im großen Theater, erinnern könnte. Oder man will wissen, wer nun eigentlich Nord Stream gesprengt hat. Als ob das wichtig wäre, welcher Verbündete nun da tätig war und Millionenschäden verursacht hat, wichtig ist doch nur, dass das Teil jetzt kaputt ist und nicht mehr Gas liefern kann. Und das braucht man ja jetzt auch nicht mehr, da wir ja genügend Fracking Gas aus den USA geliefert bekommen. Warum sind wir also nicht einfach zufrieden, so wie die Amis, die für uns auf ihr Gas verzichten? Aber nein, das ist mal wieder typisch deutsch, da wollen die Rechten und die Linken es wieder einmal ganz genau wissen, so als ob sie etwas davon hätten. Und dann verlangen sie auch noch, dass womöglich sogar US Geheimdienste ihre Erkenntnisse öffentlich machen. Dabei sind die ja noch nicht einmal bereit, diese mit unserem BND zu teilen. Der BND hat das aber schon immer eingesehen, man darf schließlich nicht alles wissen, und kleine Brüder bekommen ja von den großen Brüdern auch nicht alle Geheimnisse verraten. Die Bürger, die große Brüder haben, wissen das!
Und dann hat man ja Gott sei Dank auch noch den bösen Stiefbruder Putin. Der war´s bestimmt, schließlich ist er als böser Stiefbruder ja für jeden Mist verantwortlich, den seine netten Brüder aus dem Wertewesten so verzapfen. Da muss man doch gar nicht erst nach irgendwelchen ominösen Schuldigen suchen, sondern kann ihm gleich eine ordentliche Tracht Prügel verabreichen. Schließlich wird er schon wissen, warum!
So ist das halt in der Weltpolitik, wie in einer richtigen Familie. Die einen machen alles kaputt und die anderen müssen dafür bezahlen und neues Spielzeug kaufen. Und der Olaf von der SPD kann sich wieder einmal an nichts erinnern. “Selig ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist”!
Mit lustigen, familiären Grüssen
B. Schmoock
12. Leserbrief
Geschätzte Redaktion,
werter Herr Warweg,
es ist nicht einfach Themen mit einem derartigen Sprengsatz zu bewältigen. Herr Berger hat das schon auf eine sehr eindrucksvolle Art und Weise wenige Zeit nach dem Anschlag getan und sie, Herr Warweg, mühen sich durch die Ebenen des staatsbürokratischen Dschungels. Respekt.
Im Umgang mit Geheimdiensten und der Wahrung von Sicherheitsinteressen die diese vorgeben zu schützen, ist es wichtig zu wissen, dass die Dienste sich zumeist nicht um Interessen von Demokratie, Menschenrechten, Souveränität und Freiheit scheren, sondern ein nicht kontrollierbares Machtkonstrukt bedienen, das nur scheinbar Kontrollinstrumenten unterworfen ist. Es folgt im Bedarfsfall geheimen Interessen die dem Wohl der Völker diametral entgegengesetzt sind.
Als Journalist habe ich dergleichen mehrfach erlebt.
Im Fall des Anschlages sehe ich das auf besonders freche Weise bestätigt.
Solidarische Grüße
N.List
13. Leserbrief
Liebes Nachdenkseiten-Team,
was dem Bürger die letzten Jahre von Politikern, Journalisten und Juristen zugemutet wird, grenzt an Körperverletzung. Nein es ist Körperverletzung. Die Ohnmacht, dem einen diese Heuchler und Falschspieler aussetzen, macht krank. Die Existenzangst, die diese Damen und Herren natürlich nicht haben müssen, ebenso. Ein im Raum stehendes Kriegsinferno läßt nur jene kalt, für die andere Menschen nur Manövriermasse für ihre eigenen oder anderer Leute Interessen sind.
Ich frage mich, wie können bei Lichte betrachtet noch so viele Menschen Vertrauen in unsere Politiker haben? Ich frage mich auch, warum kommt bei all dem was unsere sogenannten Eliten der Bevölkerung zumuten kein Aufschrei von Ärzten, Ethikräten sowie Psychologen?
Allerdings zeigt die Erfahrung mit Corona und der Ukraine, dass aus den Kreisen, die eigentlich zum Wohle der Menschen tätig sein sollten, keinerlei Hilfe kommt, nein diese Kreise stehen auf der Seite der Mächtigen. Es ist unglaublich, dass unsere eigenen Politiker zum Wohle anderer Länder ihre eigene Bevölkerung zur Kasse bitten.
Die größten Sauereien in unserem Staat werden schon lange mit Entschuldigungen wie “Staatswohl/Geheimhaltungsinteressen/das könnte den Glauben an unseren Staat erschüttern” unter den Teppich gekehrt. Und wie es aussieht, kommen die damit durch. Unsere sogenannten Eliten wissen, dass sie für ihr Tun nicht verantwortlich gemacht werden.
H. Müller
14. Leserbrief
Liebe Nachdenkseitenredaktion!
Vielen Dank für die wertvolle Recherche von Herrn Warweg, die wieder einmal zeigt, dass das zweitgrößte Parlament der Welt sich mit größter Dreistigkeit zum Narren halten lässt. Wäre ein Paddelboot mit einem “Reichsbürger” an der Explosionsstelle gewesen, so hätte man mit einer Sondersitzung rechnen dürfen.
Schuld ist der elende Merkelismus, der in 12 Jahren großer Koalition das Parlament zum Abwehrblock gegen jeden oppositionellen Gedanken und zum Abnickauditorium aufgrund sicherer Mehrheiten hat degenerieren lassen. Währenddessen haben die inkassoberechtigten Insassen die Erfahrung machen können, dass man mit den Tantiemen auch ohne Widerborstigkeit oder Eigenrecherche gut auskommen kann. Was sollte man da noch unbequem werden?
Freundliche Grüße
Alexander G. Roklum
15. Leserbrief
Sehr geehrte NDS,
hier meine Gedanken dazu:
- Wenn Russland dahinter steckt, ist das ein klassischer casus belli für die Bundesrepublik und die NATO (Bündnisfall).
- Wieviel ist der Austausch von Nachrichtendiensterkenntnissen mit sogenannten „Partnern“ dem deutschen Staat wert? Wo liegt die Schmerzgrenze? 10 Mrd EUR, 100 Mrd EUR, 1 Billion EUR…?
- Sind „Partner“, die Terroranschläge auf Energieinfrastruktur in der BRD verüben, noch Partner oder sollte man sich lieber von ihnen trennen?
- Wie soll man als Bürger Vertrauen in diesen Staat haben, wenn er nicht einmal staatliche Terroranschläge auf essentielle Energieinfrastruktur der BRD aufklären kann oder will?
Mit freundlichen Grüßen
Pierre Lutomski
16. Leserbrief
Sehr geehrter Herr Warweg und NDS Redaktion,
Die Antwort auf die Frage wer den Anschlag verübt hat lässt sich in 2 Möglichkeiten aufspalten.
- Es war Russland
- Es war ein westliches Land, mitgerechnet hier die Ukraine.
Schauen wir uns die beiden Möglichkeiten mal genauer an.
Es war Russland
Normalerweise kann man annehmen dass wenn Erkenntnisse dies Beweisen,es laut in die Welt verkündet werden würde.
Es ergibt sich aber eine Ausnahme. Dann nämlich wenn man fürchtet dies würde unweigerlich zum Atomkrieg führen.
Es war die Ukraine
Dies würde unweigerlich zum stopp der militär- und Finanzhilfe führen. Was die NATO koste es was es wolle zu vermeiden sucht.
Es war die USA
Dies trägt das starke Risiko in sich dass dies das Ende der NATO bedeuten würde.
Es war England
Nach meiner persönlichen Meinung die am wahrscheinlichste Variante.
Die USA wäre wohl sehr stark geneigt einen solchen Auftrag einem Stellvertreter zu überlassen zu dem sie maximales Vertrauen hat: England. Sollte das Tatland doch irgendwie bekannt werden, würde die USA sich berufen auf: Wir haben es nicht gewusst.
Mit freundlichem Gruß
Patrick Janssens
17. Leserbrief
Lieber Herr Warweg,
ich habe Ihr Interview mit Jasmin Kosubek gehört und so neue Einsichten und Hintergrundinformationen gewonnen. Danke dafür!
Wir sind das Volk und der Souverän. Ferner sind nicht nur die Industrie, sondern genauso die privaten Haushalte, ergo die Bevölkerung die finanziell und wirtschaftlich Geschädigten. Das angebliche Geheimhaltungsinteresse der Bundesregierung schützt anonyme Feinde, die uns mit einem Informations- und Wirtschaftskrieg überziehen! Wir haben ein Recht zu erfahren, wer diese Sabotageakte ausgeführt, und uns in die Bredouille gebracht hat. Eine Möglichkeit unserer Anliegen auf Offenlegung durchzusetzen wäre eine Petition an die Bundesregierung zu initiiren und für ihre Verbreitung zu sorgen.
Weiterhin viel Erfolg für Ihre Arbeit
Karina Harris
18. Leserbrief
Sehr geehrte Redaktion,
besten Dank für ihre journalistische Arbeit, die inzwischen sehr zu schätzen weiß.
Ihr Artikel hat mich geschockt, überrascht bin ich allerdings inzwischen nicht mehr.
Die Russen schließe ich als Täter aus, nachdem ich den Artikel gelesen habe.
Fraglich ist für mich nur noch, ob der Sabotageakt von unserer Regierung gebilligt wurde. Ich vermute ja, weil ihnen die Diskussion um die Öffnung der Pipelines schlichtweg zu lästig wurde, also haben sie Fakten geschaffen oder schaffen lassen.
Es spielt meines Erachtens tatsächlich keine Rolle, ob es nun die Amerikaner, Briten oder unsere Bundeswehr war und wird wahrscheinlich auch nie rauskommen.
Ich frage mich lediglich, was als Nächstes kommt. Es macht mich fassungslos, dass eine selbstgerechte, arrogante und unfähige Minderheit die Lebensleistung vieler Menschen innerhalb nicht einmal eines Jahres zerstören kann.
Mit freundlichen Grüßen
OR
19. Leserbrief
Auffällig ist in diesem Zusammenhang, dass nur die zwei kleineren Oppositionsparteien Linksfraktion und AfD scheinbar Interesse zeigen, diesen historisch einmaligen Sabotageakt aufzuklären und mit parlamentarischen Anfragen diesbezüglich Druck zu machen. Die mit Abstand größte Oppositionsfraktion im Bundestag, die CDU/CSU, hat keine einzige Anfrage oder schriftliche Frage dazu an die amtierende Bundesregierung formuliert.
Grösste Opposition? Ich sehe nur eine geschlossene Opposition gegen die vitalen Interessen der Bevölkerung. Seit Jahren und in jedem Bereich, innen- und außenpolitisch, sozial- und wirtschaftspolitisch.
Von unserem Leser T.B.
Nachtrag:
berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/war-dies-moeglich-so-ist-alles-moeglich-li.286811
20. Leserbrief
Auf den Punkt gebracht lässt sich feststellen:
Das höhere Interesse des tieferen Staates und der Vereinigung unheimlich heimlicher internationaler Geheimdienste ist die Haltung eines Heeres von Hampelmännern und Hampelfrauen als Demokratiedarsteller für´s Volk, um selbst schalten und walten zu können, wie es kein autokratischer Staat allein perfekter könnte.
Hurra, wir sind die Guten.
Frohes Fest
Johannes Bard
21. Leserbrief
Die plausibelste Schlussfolgerung: sie wissen, wer es getan hat, waren vermutlich selbst beteiligt. Eine abgekartete Aktion.
Hans-Georg Stork
22. Leserbrief
Danke für den gut recherchierten Beitrag! Und Entschuldigung. Entschuldigung, weil auch ich wie so viele das Ereignis mehr oder weniger weggenickt habe. Das war ja letztlich zu erwarten gewesen, oder?
Warum gibt es keinen Aufschrei? Herr Müller nennt die Taktik: steter Tropfen höhlt den Stein. Ich schlage vor: Infantilisierung durch Einlullen. Eine atemberaubende Unglaublichkeit nach der anderen wird unwidersprochen durch die Medien gehetzt bis zur mentalen Ermüdung. Brücken befestigen für Defender! So what? Ramstein atomar aufrüsten. So what? Atombomber-Angriffe simulieren. So what? NSU-Hintergrund? Sagen wir nicht. Pipiline-Sprengung? Sagen wir nicht.
Es ist die Aufgabe der Vierten Gewalt, hier unnachgiebig weiterzubohren. Danke!
Absender: Stefan Meyer
23. Leserbrief
Sehr geehrter Herr Warweg,
nichts ist entlarvender, als wenn eine „Regierung“ – egal welcher Couleur – ihren Bürgern/Innen mitteilen muss, es gebe da noch andere Interessenvertreter, die ein vollständig Aufklärung dieses Verbrechens verhindern wollen.
Nach den 4+2 Verhandlungen und ihrem Abschluss dachten viele, jetzt wäre die Zeit gekommen sein eigenes Ding zu machen.
Aber wie vorher – wegen mangelndem Vertrauen – wurden keine US-Truppen aus Deutschland abgezogen, eher noch verstärkt.
Das Souveränität nicht gleich Souveränität ist bekommen die Bundesbürger/innen seit Jahren mit.
Aber das Faß zum Überlaufen brachte der Anglo-Amerikanischen Anschlag auf Nordstream -2.
Gefolgt vom geheuchelten Interesse der hiesigen Presse an Aufklärung.
Nur es wehte ein laues Lüftchen im Deutschen Blätterwald.
Später dann „Mediale Entwarnung“, weil Putins Briefbeschwerer am Grunde der Ostsee gefunden wurde.
Und . . . richtig . . . Ende der Durchsage !
L G
B. Schroeder
24. Leserbrief
Liebes Nachdenkseiten-Team,
manchmal ist doch auch keine Antwort eine Antwort, oder?
Es muss ja davon ausgegangen werden, dass die Bundesregierung gewisse Informationen hat.
Sonst könnte man diese ja nicht wegen des “Staatswohl” (was auch immer das sein soll) geheimhalten.
Wenn man konkrete Beweise für eine Beteiligung von Russland hätte, würde man sich bestimmt nicht so zieren und die Information sehr breit über die bekannten Medienkanäle streuen.
Auch wenn die Beteiligten sonst nicht gerade in Europa angesehen und etabliert sind, würde man wohl die Täter eindeutig benenne.
Damit liegt aber der Verdacht nahe, dass an dem Anschlag jemand beteiligt war, der in irgendeiner Form mit Deutschland oder Europa verbündet ist oder zumindest sehr gute Beziehungen pflegt.Das selbst solche Fragen nicht beantwortet werden, in denen es um eine eventuelle Untersuchung durch deutsche Behörden geht, lässt auch schon tief blicken.
Offensichtlich will man es nicht wissen – zumindest offiziell.
Viele Grüße
Jürgen Henning
25. Leserbrief
Schauen Sie sich in der History von flightradar24 alle Flugbewegungen über den Sprengstellen und in der Nähe von Gdansk an, am 2.9. und am 26.9., dann wissen Sie, wer die Schuldigen dieses Staatsterrorismus waren. Ab Android11 funktioniert das Verfolgen der Flugbahnen auch als Video. Schauen Sie sich an, welche militärischen Flugobjekte genau zu den Sabotagezeitpunken über den Leitungen waren und die Fernzündungen ausgelöst haben, dann werden all die Lügen, Trixereien und Verheimlichungen der Bundesregierung offensichtlich. Schauen Sie sich an, welche Hubschrauber längere Zeit über den Sprengstellen schwebten. Die NATO hat fröhlich und lustig mitgemacht…viele Flugzeuge kamen aus der BRD, die Hubschrauber aus Gdansk und von US- Hubschrauberträgern.
Hinweis:
Es waren nur US-Flugzeuge und US- Hubschrauber über der Ostsee, am 2.9. zusätzlich ein Niederländischer Hubschrauber, alles andere waren zivile Flugbewegungen.
Damit können Sie nicht ermitteln, was unter Wasser abgelaufen ist.
Sehr interessant sind auch Radarplattformen für die Schifffahrt.
MfG Michael Morgenstern
26. Leserbrief
Verehrte Redaktion,
danke für diese aufschlussreichen Infos.
Auf derart überwältigende und alles, auch die demokratischen Grundregeln aus den Angeln hebelnden Aufklärungs- bzw. Geheimhaltungsinteressen der Bundesregierung kann ich mir nur den folgenden Reim machen:
Entweder hat man sich Ermittlungen erspart, weil es nicht üblich ist, Verbrechen, an denen man selbst beteiligt ist, aufzuklären. Und dies – also dass Aufklärung gar nicht erwünscht sind – ist das eigentliche Geheimhaltungsinteresse.
Oder es haben Ermittlungen stattgefunden, aber es gibt unter allen Hin- oder gar Beweisen, die sie bisher ergeben haben, auch nicht den klitzekleinsten auf/für eine russische Täterschaft. Denn andernfalls hätten alle Regierungen des Wertewestens natürlich das allergrösste Interesse, ihn uns Bürgern durch die regierungstreue Hofberichterstattung augenblicklich und riesengross aufgebauscht in die Hirne zu blasen, die Öffentlichkeit würde geradezu geflutet mit knüppeldicken Putin-Anklagen.
Aber nichts dergleichen, und dies hoch regierungsamtlich – und das lässt so ziemlich zweifelsfrei darauf schliessen, dass als mögliche Täter nur noch staatliche Akteure des Wertewestens selbst (inkl. ukrainische Regierung) übrig bleiben, und solcherlei muss natürlich strengst vor uns Bürgern geheimgehalten werden. Das liegt ja bei der propagandistischen Interessenlage des Wertewestens und d.h. auch der Bundesregierung auf der Hand.
Vielleicht aber hat auch die Regierung, auf deren Konto das Verbrechen tatsächlich geht, der Bundesregierung einfach befohlen, entweder nicht zu ermitteln oder aber, wenn doch, der Öffentlichkeit um Himmles Willen keine Ergebnisse preiszugeben – und hier kann ja wohl wiederum ausgeschlossen werden, dass es sich um die russische handeln könnte.
Mit freundlichen Grüssen
Benjamin Kradolfer
27. Leserbrief
Geehrte Nachdenkseiten!
Die nicht gewählten und nicht abwählbaren Willkürherrscher dieses Staats (Minister und Gefolgschaft, ernannt oder aus Parteilisten) erfrechen sich in zum Himmel stinkender Weise zum xten Mal, uns Volk in wahrlich existenzieller Angelegenheit ihre langen Nasen zu zeigen: Staats”wohl”gefährdung meint doch wohl eher die Selbstgefährdung der Posteninhaber. Bundes- und Staatsanwaltschaften interessiert das nicht. Bedeutet das etwa nicht, daß wir andere Instanzen anrufen müssen, um dem Recht Geltung zu verschaffen? Aber welche?
Von unserem Leser J.M.
28. Leserbrief
Sehr geehrter Herr Warweg,
vielen Dank für den ausführlichen Artikel zur Desinformationspolitik der Regierung. Was soll man dazu sagen? Ich hatte von vornherein nicht erwartet, dass eine transparente Aufklärung der Anschläge in Deutschland erfolgt. Es ist praktisch vorhersehbar, dass die in der Liste genannten Fragen nicht beantwortet werden. Man weiss ja auch wie die Bundespressekonferenzen ablaufen, nämlich als Farce.
Dennoch ist es wichtig, dass die perfide und freche Art, wie die Fragen abgekanzelt werden, für die potentielle Nachwelt dokumentiert wird. Das ist es., was ein solcher Artikel leisten kann. Kurz: Dass den Bürgen die Information verweigert wird, ist völlig absehbar, aber der dabei vollzogene dümmliche Stil mag noch zur Satire taugen und sollte weit verbreitet werden. Die Unverantwortlichkeit freilich ist den “Verantwortungsträgern” derart wesenseigen, dass keinerlei Reform und guter Wille greifen kann. Wenn dieses Personal nicht so wäre, wie es sich hier zeigt, dann wären sie nicht auf diesen Posten. Man will eben nichts Substantielles preisgeben und daher geschieht es auch nicht. Aalglatt entwindet sich die Kamarilla und die “Argumentation” überlässt man später den “Faktencheckern” und anderen gekauften Parvenues. Das Volk schluckt es im Großen und Ganzen. Und daher ist hier Hopfen und Malz verloren. Im Übrigen kann ich mir gut vorstellen, dass die oberste Schicht unserer Politikdarsteller die Wahrheit gar nicht wissen möchte -da kann man nämlich innere Konflikte vermeiden, zumal wenn man selbst gern der Moralapostel anderen gegenüber ist. Also lebt man nach dem Motto: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. Unter der Ägide der USA kann es in Deutschland nur lauwarmes “Führungspersonal” geben.
Mit den besten Grüssen
M- Spinka
29. Leserbrief
Hallo NDS,
also Greenpeace war es sicherlich nicht. Und auch nicht Jacques-Yves Cousteau, Gott hab ihn selig! Aber vielleicht die Nordamerikaner oder ein östliches europäisches Land in Kooperation mit den Yankees. Also ohne Kanada, meine ich jetzt. Oder ganz vielleicht irgendwelche Technik-Freaks aus dem russischen Sprachraum im Auftrag des Zaren. Gut möglich aber auch, dass es eine technisch fähige Population unter Wasser war, die von einem anderen Planeten zu Besuch war. Wie auch immer, das nahezu weltweite und seltsam konsensuale Desinteresse an einer Aufklärung des bedeutungsschwangeren Vorfalls stinkt aus den kaputten Röhren bis zum Himmel hinan. Auch ohne Gas.
Beste Grüße
Fritz Feder
30. Leserbrief
Werte Nachdenkseiten,
vielen Dank das Sie hier diesem Terrorakt gegen die Energieversorgung von Deutschland und auch von Frankreich nachgehen und um Aufklärung bemüht sind. Es ist für mich auch mehr als erstaunlich, wie sich hier aktuelle Meldungen im öffentlich/rechtlichen Raum fernhalten. Warum schweigen die Medien hier so einheitlich? Wirkliche Aufklärung an einem Terrorakt sollte in einer Demokratie anders aussehen!
Ich behaupte mal, dass die Ostsee ein komplett überwachtes Gebiet ist. Es existieren auch schon öffentliche Bilder zu den Schadensstellen und jetzt will die Regierung dazu keinerlei Information herausgeben? Aufklärung für besorgte Bürger muss jetzt schnell dringend erfolgen. Abzutauchen mit dem Argument von Geheimhaltungsinteresse passt hier in keinster Weise.
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Timon Gremmel sollte sein Mandat sofort niederlegen. Seine Aussage im Bundestag “Es ist völlig gleichgültig … wer hinter den Anschlägen steckt.“ beleidigt mich und viele Steuerzahler(in), egal aus welchem Land. Ich habe als Bürger durchaus ein Interesse an deutschen Investitionen zur Energiepolitik, denn am Ende des Tages muss ich dafür jeden Tag bezahlen. Und letztendlich möchte ich wissen, wer für diesen Anschlag verantwortlich war. Denn das Ergebnis dieses Terroraktes hat unweigerlich Einfluß auf zukünftiges Handeln und zwar für sehr viele Menschen auf der Welt.
Was für ein Armutszeugnis für deutsche Regierungspolitik.
—
Mit freundlichen Grüßen
Rainer Sawall
31. Leserbrief
Natürlich ist die Bundesregierung genau informiert, wer hinter den Anschlägen auf die Pipelines steckt. Das ist auch ein Grund der Geheimhaltung. Möglicherweise war die Regierung sogar vorab in Kenntnis gesetzt worden. Der Druck der Öffentlichkeit zur Inbetriebnahme der Erdgasleitungen wurde wohl zu unbequem und einfach lästig, so hatte man auch nichts dagegen, die Leitungen dauerhaft außer Betrieb zu nehmen mit deren technischer Zerstörung. Das angebliche Staatswohl, das eine Aufklärung verbietet, ist nichts anderes als das Wohl und Ansehen der Ampelregierung und das schöne Bild von der angeblichen guten Partnerschaft unserer NATO – Verbündeten bzw. deren Ableger in der Ukraine. Vielleicht kommt eines Tages jedoch die ganze Wahrheit ans Licht der Öffentlichkeit.
A. Ferchland
32. Leserbrief
Sehr geehrtes Nachdenkseiten-Team, sehr geehrter Herr Warweg,
die Stellungnahme der Bundesregierung zur AfD-Anfrage ist m.E. eine ungewollte Entlastung der im Verdacht stehenden Russischen Regierung bzw. ihrer operativen Kräfte.
Begründung:
Würde nur ein einziger Hinweis auf russische Täter deuten, dann hätten die Bundesregierung und die Systemmedien diesen Umstand mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit genutzt, um eine antirussische Kampagne zu fahren.
Das verstockte Schweigen verstehe ich so:
Die Bundesregierung geriert sich wie ein Teenager, der seine Grenzen nicht kennt und nach der Strafe durch den Erziehungsberechtigten nun beleidigt schweigt und schmollt.
Freundliche Grüße
Joachim Kolb
33. Leserbrief
Liebe Redaktion der NDS.
Unrecht kann kein Unrecht ausgleichen. Terror keinen Terror, ebenso wenig ein Völkerrechtsbruch einen Völkerrechtsbruch. Folglich kann auch eine militärische Sonderaktion keinen Präventionskrieg ausgleichen u.v.m.
Was aber wenn Unrecht nicht gleich Unrecht, Terror nicht gleich Terror, Völkerrechtsbruch nicht gleich Völkerrechtsbruch usw. ist? Die Kunst des „differenzierten (willkürlichen) Bemessens“ scheint jedenfalls unsere schwarze Ampelkoalition offenkundig nahezu perfekt zu beherrschen. Deshalb meine grundlegende Frage an unsere Bundesregierung. Ist sie rein zufällig bereit, für zwei oder drei Silberlinge ihre (westlichen) Werte zu verkaufen?
Es ist regelrecht zum Fremdschämen, mit welchen auffallend niedrigen homöopathischen Dosen unsere Bundesregierung ihren Aufklärungswillen zum Terroranschlag (Nordstream 1 u. 2) an den Tag legt. Wäre es für Herrn Gremmels auch völlig gleichgültig, wenn im Falle eines hier hypothetisch dargestellten Anschlags auf dem Frankfurter Hauptbahnhof als zentrale Infrastruktur im US-amerikanischen Interesse stünde?
Kann es daher wirklich noch verwundern, dass die gleiche Regierung sich hinter einem Verwaltungsgerichtsurteil versteckt, was weltweiten Terror über deutschen Boden (Ramstein) legalisiert? Nochmal die Frage, was ist der Unterschied zwischen Terror und Terror?
Müssen wir bald damit rechnen, dass die aktuelle Bundesregierung bereit ist einen blutrünstigen Feudalherrscher für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen? Ja warum denn nicht, wenn man so opportunistisch die eigenen Werte mit Füßen tritt. Konsequent wäre es jedenfalls!
O.k., ich darf diese Zeilen hier (noch) ungestraft schreiben. Dafür bin ich dankbar! Aber nicht mehr in dem Augenblick, wenn die Verurteilung zur Tötung unschuldiger Opfer davon abhängig ist, ob dies über Ramstein oder durch einen Diktator in Syrien geschieht.
Da ist Willkür eindeutig der Triebtäter, und Willkür ist nichts anderes als Krieg! Kein Wunder das im Jahr der Zeitenwende, Kriegsmüdigkeit als Unwort gilt.
Ich freue mich im nächsten Jahr die NDS wieder zu sponsern zu können.
Viele Grüße, Ihr treuer Leser
Thomas Schmidt
34. Leserbrief
Sehr geehrte Redaktion der NDS,
zu Ihrem Artikel: “Wer verübte den Nord-Stream-Anschlag?..”, von Florian Warweg, am 12. Dezember 2022, fällt mir spontan der Satz von Thomas de Maizière ein: „Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern.”
Leider kann ich diesmal nicht darüber lachen.
MfG, R.H.
35. Leserbrief
Hallo NachDenkSeiten, Lieber Florian Warweg,
Ich erlebe auf meine etwas fortgeschrittenen Tage Dinge, Vorgänge in diesem Land, von denen ich – rassistischer Weise – immer dachte, dass es dergleichen nur in fernen, minderzivilisierten, gern “Bananenrepublik” genannten Souveränen gebe – bzw. in den Ländern, die “Reich des Bösen” zu nennen glaube ich Ronald Reagan selig sich erstmals wagte. Einen kleinen Vorgeschmack gab es freilich schon zur Zeit des Jugoslawienkrieges; einen sehr kleinen.
Es ist also ins Belieben – ‘zeihung: die Staatswohlabwägung der Regierung gestellt, ob überhaupt, und wie Anfragen von Parlamentsfraktionen beantwortet werden. Na ja. War wohl schon immer so. Aber dann muss die Regierung auch aushalten, dass ihr respektives Antwort-Verhalten interpretiert werde: U.a. auch nach dem Motto: “Keine Antwort ist auch eine Antwort”.
Im Fall NordStream-Anschläge ist die Interpretation nun wirklich nicht weiter schwierig: Offenbar lassen sich selbst mit äußerster einschlägiger Energie keine Indizien für eine Täterschaft Russlands klittern, oder anders gesagt: Noch trauen die an der Untersuchung Beteiligten – es sind ja nicht ganz wenige – einander nicht völlig, dahingehend, dass, im Fall dass man sich einigte, wenn reguläre Ermittlungsarbeit so rein gar nichts Taugliches im Sinne einer Täterschaft Russlands hergibt, dieselbe schlichtweg zu erlügen, wirklich alle dichthalten. Die “Versicherungen” sind noch nicht “wasserdicht”, die Strafe für Petzen (“Whistleblow”) oder auch nur Mangel an Loyalitätsbekundungen sind noch nicht ausreichend abschreckend ausformuliert. Sobald dies geschafft sein wird, wird die Fanfare tönen: Der Russe, also Putin, war ‘s! Garantiert! – Und das IST dann die Wahrheit! Ich wiederhole: Die wichtigste Macht ist die Macht über die Wahrheit, und die wahrste Wahrheit – genauer: die einzige – ist die, die die Macht verkündet.
Nun dies alles gesagt, ist es tatsächlich so, wie der Abgeordnete T. Gremmels (SPD) sagte: Gleichgültig. Egal. Schnuppe. Zwar nicht ganz in der Weise, die er im Sinn hatte, aber das störte, wüsste er ‘s, den T.G. nicht. – Nachdenkende, also Leute, die sich nicht so leicht abfinden dass zwei plus zwei seit neuerem nicht mehr unerrückbar vier ist (sondern was das regierungsamtliche Tagesorakel verkündet (… und ja, klar ist auch dann und wann 4 dabei!)), müssen leben lernen mit ihrer Unterlegenheit, und lernen froh zu sein, wenn es bei ihrer Lächerlichkeit bleibt, denn Ridikülisierung ist noch das Mildeste, Netteste, was die Wahrheitmacher auf Lager haben gegen Ungläubige: Das beginnt, wie gesagt, mit Ridikülisierung; wenn das nicht reicht: Diffamierung, Pathologisierung, Dämonisierung, Kriminalisierung, Internierung, Terminierung.
Der vorläufige Endsieg des Wahns steht nicht bevor. Er ist da. Und ich sag ‘s, obwohl ich weiß, dass keiner es gern hören mag: seit 1990.
Grüße
Stephan K.
36. Leserbrief
Sehr geschätzter Florian Warweg!
Ich danke Ihnen ausdrücklich für Ihre detaillierte Darstellung der 55 Fragen des AfD-Abgeordneten Eugen Schmidt sowie Ihre sachliche Kritik an den – ausnahmslos völlig unzureichenden – Antworten der Bundesregierung darauf.
Zu diesen NICHT-Antworten der Bundesregierung „passt“ der zitierte Redebeitrag eines zuvor namenlosen SPD-Abgeordneten wie die „Faust aufs Auge“, womit die SPD-Regierungsfraktion dem Antwortniveau der Regierung nicht bloß gerecht wurde, sondern diesem eine perfekt passende „Krone“ aufsetzte!
Ich erachte Ihre sachliche Kritik am Verhalten sowie den erbärmlichen Antworten dieser Bundesregierung als auch der überwältigen Mehrheit der – überwiegend lediglich schmarotzenden – BT-Abgeordneten – die der AfD ausdrücklich ausgenommen – für ein gemeinsam mit Anderen begangenes Staatsverbrechen an rund 83 Millionen BRD-Bewohnern!
Und weil die heutige BRD auch kein “Verfassunsgericht“ mehr hat, das das Staatsvolk vor staatlicher Willkür schützt, was sich bei der self made COVID-„Pandemie“ bereits mehrfach zeigte, werden ihre gemästeten Volksvertreter so wie anhin zu ihrem eigenen Vorteil weiter machen, bis es dafür nicht nur am Geld fehlt, sondern endlich auch an genügend gutmütigem Wahl-Volk!
Herzlichen Dank Ihnen, Florian Warweg, sowie den NachDenkSeiten so lange, wie Sie Beide sich treu bleiben.
Gruss
Rolf Schmid
37. Leserbrief
Sehr geehrter Herr Warweg,
liebes NDS-Team,
gerne folge ich der Aufforderung, meine Gedanken zu dem Sachverhalt mitzuteilen.
Ich lese zwischen den Zeilen, daß bundesdeutsche mit ausländischen Geheimdiensten zusammenarbeiten, aber nicht, um das Wohl der deutschen Bevölkerung zu priorisieren, sondern offensichtlich politische Agenden zu verfolgen, von welchen anzunehmen ist, daß es nicht die eigenen sind, denn die Sprengung einer gesicherten Energieversorgung liegt ganz sicher nicht im bundesdeutschen Interesse — und auch nicht in dem von Europa respektive der EU. Warum sollte man sich dann einer Aufklärung gezielt entgegen stellen?
Halten wir weiterhin fest, daß die Sabotage-Akte ihre Planung und ihre Ausführung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in geheimdienstlichen Kreisen haben.
Sollte dies der Fall sein, dann mutet es geradezu verstörend an, daß Bundestagsabgeordnete wie auch die Öffentlichkeit von den (internen) Vorgängen um die Umstände von der Sprengung der Pipelines nichts erfahren sollen. Ganz im Gegenteil könnte man annehmen, daß die Bundesregierung, unter Verschwiegenheitsauflage, sogar im Vorfeld davon Kenntnis hatte. Das erklärt das reflexartige Beißen in Richtung Rußland, mehr oder weniger unmittelbar nach den Anschlägen, um den Versuch einer Ablenkung zu unternehmen (hat leider nicht ganz geklappt, die AfD und Die Linke haben ihre Anfragen nicht an Putin gerichtet). Nur wer im Vorfeld plant, der kann nach dem unmittelbaren Ereignis, frei von jeglicher Schockwirkung, sein “Framing” setzen, während sich der Außenstehende erst noch sammeln und realisieren muß, was gerade vorgefallen ist (Déjà-vu: 9/11, nur mit dem Unterschied, daß dabei keine Menschenleben geopfert wurden).
Die Bundesregierung offenbart sich damit als Erfüllungsgehilfe ausländischer Nationen. Sie verkauft ihren Bürgern eine Regel als überlebensnotwendig, über die sie nie demokratisch abgestimmt haben. Ob die Bundesbürger das “Risiko”, sofern es das überhaupt gibt, eingehen wollen, “weniger” von ausländischen Diensten zu erfahren, sollte ihnen überlassen bleiben. Mit einer solchen Darstellung wird außerdem ausgeblendet, daß unter Vortäuschung freundschaftlicher Verhältnisse ausländische Geheimdienste Druck ausüben, um hierzulande Vorgänge zu tolerieren, die uns selbst schaden.
Autarkie wäre dringend angeraten, sprich: das Aufbauen eigener, unabhängiger Netzwerke und Strukturen, damit sich solche Vorgänge nicht wiederholen können. Das setzte allerdings auch eine Ablösung von der EU voraus, da sie uns gehörig politische Vorgaben diktiert. Daß das nicht gewollt ist, dürfte offensichtlich sein.
Solche Vorgänge erinnern mich stark an US-Vorgehen: man dürfe nichts sagen, um die “nationale Sicherheit” nicht zu bedrohen. Akten werden für Jahrhunderte versiegelt, damit die wahren Verantwortlichen und ihre Motive nicht ans Tageslicht dringen. Im Strafrecht gibt’s dafür bestimmt einige sehr treffende Bezeichnungen. Eine davon wäre vermutlich “Verdunklung”. Heißt es nicht immer so schön, insbesondere in Bezug auf den Datenschutz, man habe nichts zu verbergen? Ganz offensichtlich doch, und zwar eine Menge. Das macht den Wunsch, die Wahrheit zu erfahren, nur noch dringlicher.
Wenn man den ganzen Vorgang mit einem Wort beschreiben müßte, dann wäre “Fremdbestimmung” wohl das am besten passende.
In einer echten Demokratie geht Macht mit Verantwortung Hand in Hand. Davon sehe ich seit spätestens 3 Jahren nicht einmal mehr einen Anstands-Rest, da sich die Bundesregierung unter fadenscheinigen Begründen selbst zu legitimieren versucht, die einem echten Rechtsstaat unwürdig sind.
Danke für die gute Arbeit, die man vermutlich in den Massenmedien so nicht finden wird.
Nachdenkliche Grüße,
Michael Schauberger
38. Leserbrief
Der Redebeitrag des SPD-Bundestagsabgeordneten Timon Gremmels am 28. September zur AFD-Anfrage entspricht ziemlich genau dem, was man sich im Frühjahr anhören musste, wenn man sich traute darauf hinzuweisen, dass dem russischen Angriff auf die Ukraine eine Vorgeschichte vorangegangen war! Die war dann auch “völlig irrelevant” – denn nun war ja “Zeitenwende”.
Und wenn nun tatsächlich doch irgendwann herauskäme, wer für diesen Terroranschlag verantwortlich ist, dann müssen wir wohl mit einer Sperrung dieser Information für mindestens hundert Jahre rechnen: Des “Staatswohls“ sowie des „Geheimhaltungsinteresses“ wegen!
Heinz-Hermann Ingwersen
Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten
Die NachDenkSeiten freuen sich über Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen Länge und mit einem eindeutigen Betreff.
Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:
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- redaktion(at)nachdenkseiten.de für Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.
Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer „Gebrauchsanleitung“.
Netzsperren gegen NachDenkSeiten – Auch bei Ihnen?

Mit großem Erstaunen lasen wir in dieser Woche drei voneinander unabhängige Mails von Lesern, die alle das gleiche Problem hatten: Sie konnten nicht mehr auf die NachDenkSeiten zugreifen. Alle drei erkundigten sich beim technischen Support ihres Internetproviders und bekamen die Antwort, dass die NachDenkSeiten wegen der EU-Sanktionen gegen Russland gesperrt seien. Das ist ein ziemlicher Hammer, da unsere Seite nicht Gegenstand der EU-Sanktionen ist. Auch wenn die Sperren im Laufe des gestrigen Tages nach unserem Kenntnisstand aufgehoben wurden, werden wir mit allen uns zur Verfügung stehenden juristischen Mitteln gegen diese gesetzwidrigen Netzsperren vorgehen. Dafür brauchen wir jedoch auch Ihre Hilfe.
Die drei Vorfälle betrafen kleinere, regionale Provider. Da sie sich zeitgleich ereigneten und von den jeweiligen Supportmitarbeitern nahezu wortgleich begründet wurden, gehen wir von einer gezielten Aktion von höherer Ebene aus. Um die Dimension besser einordnen und umfassend juristisch vorgehen zu können, wäre es hilfreich, wenn Sie uns davon in Kenntnis setzen, wenn Ihnen etwas Ähnliches passiert ist – also wenn Sie die NachDenkSeiten in den letzten Wochen über einen längeren Zeitraum aus nicht erklärbaren Gründen nicht mehr aufrufen konnten und Ihnen vielleicht sogar ein Mitarbeiter ihres Providers eine ähnliche Antwort gegeben hat, lassen Sie es uns bitte wissen und schreiben uns eine Mail an recherche@nachdenkseiten.de.
Noch ein kleiner Nachtrag zu den Netzsperren als solches. Der rechtliche Rahmen dafür wurde erstmals 2010 durch die damalige Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen („Zensursula-Debatte“) geschaffen. Begründet wurden sie mit der Bekämpfung der Kinderpornographie. Kritiker sagten damals bereits, dass es nicht dabei bleiben wird und die Politik ein derart mächtiges Schwert schon bald auch für ganz andere Zwecke einsetzen wird. So geschah es dann auch. Zwar wurde das „Zugangserschwerungsgesetz“ wieder kassiert, aber der Geist war aus der Flasche und zunächst nutzte die Rechteinhaberlobby die Möglichkeit der Netzsperren, um massiv gegen Urheberrechtsverletzungen vorzugehen. Und spätestens seit der EU-Sanktionsverordnung (EU) 2022/879 werden Netzsperren in der EU auch zum Zwecke der politischen Zensur eingesetzt. Russischen Staatsmedien wie RT wird pauschal vorgeworfen, „Fake News und Propaganda“ zu betreiben; Internetprovider in der EU sind gesetzlich verpflichtet, ihren Kunden den Zugang zu deren Angeboten zu unterbinden. Der Grundsatz der Netzneutralität wird dabei wissentlich ignoriert, eine Beweisführung ist nicht vorgesehen.
Das ist Zensur und scharf zu kritisieren. Dass jedoch nun auch deutsche Medien wie die NachDenkSeiten, die nicht auf der Sanktionsliste stehen, auf der Sperrliste deutscher Provider stehen, ist nicht nur Zensur, sondern zudem ein klarer Verstoß gegen sämtliche in der EU geltenden Gesetze. Meinungs- und Pressefreiheit? Das war einmal.
Redaktion und Herausgeber der NachDenkSeiten
Titelbild: ivector/shutterstock.com
Perfekte Doppelmoral: Marokkos Fußballteam politisiert ungestraft die Weltmeisterschaft
Die Fußballnationalmannschaft Marokkos sorgt für Skandalgesten und wird trotzdem gefeiert, während ihre Fans in Europa Städte verwüsten. Die Palästina-Flagge öffentlich zu zeigen ist okay, jene Großserbien-Fahne im Umkleideraum aber nicht? Ein Sinnbild der Doppelmoral…
Ein Kommentar von Heinz Steiner
Noch nie kam eine Mannschaft aus dem afrikanischen Kontinent bei einer Fußball-Weltmeisterschaft so weit. Auch innerhalb der arabischen und der moslemischen Welt wird das Team um Aboukhlal und Sabiri gefeiert, die nach den Spielen mit erhobenem Zeigefinger – einem Symbol für Allah als einzigen Gott mit dem Islam als globalem Hegemonialanspruch – posieren. Eine Mannschaft, die sich zwar gestern im Halbfinale nach einem Sieg der Franzosen von dem Turnier verabschieden musste, die Erfolge gegen Spanien und Portugal (die von den Moslems weiter als Teil der islamischen Welt betrachtet werden) jedoch für ihre religiöse Mission nutzte. Denn ihre Fans sollen auch zum Islam konvertieren.
To, że Katar wykorzystuje mundial jako soft power islamu, to rzecz wiadoma, ale marokańscy piłkarze robią podobnie. Po wygranej z Hiszpanią Zakaria Aboukhal i Abdelhamid Sabiri nagrali live, gdzie dziękują Allahowi i gorąco zachęcają do przyjęcia islamupic.twitter.com/7iSqrFm7qh
— Adam Gwiazda (@delestoile) December 12, 2022
Hängt dies vielleicht auch damit zusammen, dass einige der Spieler – darunter eben Aboukhlal und Sabiri – offensichtlich Anhänger des Muslimbruder-Imams Ayoube El-Mansourii sind, der früher in der “Blauen Moschee” in Amsterdam predigte und dort immer wieder extremistische Gäste beherbergte? Ein Imam, der übrigens auch von den Kataris finanziert wird.
Warum kumpeln Spieler und Teammanager von Marokko eigentlich mit einem Imam ab, der in einer der größten Moscheen der Muslimbruderschaft in Europa vorbetet, die komplett von Katar finanziert wurde und in der schon Antisemiten und Salafisten zu Gast waren? Hm? #FRAMAR #MAR pic.twitter.com/ImiGWiJc3E
— Jan A. Karon (@jannibal_) December 14, 2022
Und dann ist da noch die Präsenz der Palästina-Flagge als politische Stellungnahme gegen Israel. Während man es den europäischen Mannschaften (zurecht) verwehrte, die Weltmeisterschaft mit Regenbogen-Armbinden zu politisieren und das serbische Team wegen einer “nationalistischen Flagge” (Serbien plus Kosovo) im Ankleideraum (!) eine FIFA-Untersuchung erhielt, können marokkanische Spieler ohne Konsequenzen mit der Palästina-Flagge ein Zeichen setzen. Selbst die renommierte französische Zeitung “Le Monde” titelte mit “Fußballweltmeisterschaft 2022: Marokko, Stolz der arabischen Welt und Fahnenträger Palästinas”. Wie passt das zusammen?
BREAKING:
Riots have broken out in Brussels, Belgium following Morocco’s loss against France in the World Cup.
A French man was forced to remove a French flag from his balcony after Moroccan fans started throwing rocks at his windows.
Via: @sotiridi pic.twitter.com/yHHS39D61T
— Visegrád 24 (@visegrad24) December 14, 2022
Gleichzeitig scheint sich kaum jemand daran zu stören, dass viele junge Marokkaner in Ländern wie den Niederlanden, Belgien und Frankreich nach den Spielen durch die Städte marodierten, dort ganze Straßenzüge verwüsteten und sich Straßenschlachten mit der Polizei lieferten. Aber in den Städten der “Ungläubigen” kann man das ja machen, oder?
Impf-Tote: Spritzen-Lobby schießt gegen Kritiker
Nachdem der Zusammenhang zwischen Corona-Impfung und Übersterblichkeit durch die AfD geleakt wurde, versuchen Pharma-Lobby und Mainstream eine (w)irre Abwehrschlacht.
Haben Sie sie noch im Ohr, die Versicherung von Lauterbach & Co, dass die Corona-Impfung „mehr oder weniger nebenwirkungsfrei“ wäre? Haben Sie sie noch im Ohr, die Forderungen nach Zwangsspritzung, weil Nichtgeimpfte „uns in Geiselhaft nehmen“ (Lauterbach) oder eine grüne Nachwuchspolitikerin endlich „wieder reisen“ wollte? Haben Sie sie noch im Ohr, die Spötteleien der Social-Media-Konformisten: Wo denn die zahllosen Impftoten blieben, die von Querdenkern befürchtet würden?
Bitte, hier habt Ihr sie: Am vergangenen Montag präsentierte die AfD-Bundestagsfraktion auf einer Pressekonferenz die Daten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Danach stieg 2021, im Jahr der beginnenden Massenspritzung, die Zahl plötzlich und unerwartet verstorbener Personen in jedem Quartal höher als in den vorherigen Gesamtjahren! Das ist eine Vervierfachung. Die aus KBV-Daten erstellte Statistik, deren blaue Parameter für spontane Todesfälle stehen, zeigt deutlich: ab 2021 schießen sie in die Höhe:

Gab es 2020 nur 830 solcher Todesfälle, schossen sie im ersten Impfjahr 2021 auf 9.809. Eine Steigerung von 1.000 Prozen! Diese Zahlen hätte man viel früher publizieren müssen. Und nicht erst auf mehrfache (!) Nachfrage der AfD im Bundestag. Eine solche Statistik hätte man vom Robert Koch- oder dem Paul Ehrlich-Institut erwartet, deren gesetzlicher Auftrag eine Zusammenarbeit mit der KBV beinhaltet.
Mainstream stellt sich stur
Jürgen Elsässer spricht in COMPACT.DerTag von einer „Vertuschungsaktion“ durch Politiker wie Lauterbach, der selbst nach achtmonatiger Impfpraxis noch Verharmlosung betrieb. Dabei gab es frühzeitige Warnungen kritischer Experten, die vom Mainstream „überhört“ beziehungsweise zensiert wurden.
So hatte Professor Peter Schirmacher von der Universitätsklinik in Heidelberg im Auftrag des Landes Baden-Württemberg angebliche Corona-Leichen obduziert. Sein Resultat: 30 bis 40 Prozent der sogenannten Corona-Toten sind in Wahrheit an der Impfung gestorben. Die Tageszeitung Die Welt hat dies kürzlich nach einem Interview mit Schirmacher skandalisiert, woraufhin FDP-Politiker Wolfgang Kubicki eine Untersuchung aller Corona-Todesfälle forderte.
Der Clou ist nur: Das, was die Welt und Kubicki jetzt fordern, stand im Dezember 2021 bereits in COMPACT! Ebenfalls mit Bezug auf Schirrmacher, der damals im Mainstream noch beschwiegen wurde. So wie der Forscher Christoph Kuhbandner, der im Januar 2020 einen zeitlichen Zusammenhang beim Anstieg der COVID-Impfungen und der Todesfälle konstatierte. Das Schlimmste: Für den Mainstream ist selbst dieses verspätete Leaking durch die AfD immer noch zu früh…
Kassenärzte knicken ein
Mit dem Mut zum Absurden distanzierte sich die KBV noch am gleichen Abend nach der AfD-Pressekonferenz von deren Dateninterpretation. Mehr noch: Sie versuchte die Statistik für weitere Impfwerbung auszunutzen:
„Aufgrund der von der KBV an die AfD übermittelten Abrechnungsdaten (…) lassen sich keine Kausalzusammenhänge zwischen COVID-19-Schutzimpfungen und Todesfällen herstellen. Aus Sicht der KBV handelt es sich bei der dargestellten Zunahme der Todesfälle in den Quartalen I‑IV 2021 und Quartal I 2022 größtenteils um eine pandemiebedingte Übersterblichkeit.
Dies verdeutlicht nochmals die Bedeutung der COVID-19-Schutzimpfung als wirksame Maßnahme zur Verhinderung von schweren Verlaufsformen bis hin zu Todesfällen. Ohne die Impfung wäre die Übersterblichkeit wahrscheinlich weit höher gewesen.“
Gegenfrage: Wäre die Übersterblichkeit tatsächlich pandemiebedingt, wieso ist sie dann nicht im Jahre 2020 schon abzulesen? Auch bei einer Nachfrage des Multipolar-Magazins blieb die KBV eine fundierte Antwort schuldig. Stattdessen behauptete sie in einer „wissenschaftlichen Einordnung“, dass eine Auswertungen zu Sterbefällen anhand der KVB-Daten „nicht ohne weiteres möglich“ sei. Warum das nicht möglich sei, bleibt ihr Geheimnis.
Die Welt versuchte sogar die Ausrede, die AfD-Statistik sei falsch, weil die KBV fehlerhafte Datensätze geliefert habe. – All das zeigt: Die Impf-Lobby fährt weiterhin die Vertuschungs-und Verwirrungsstrategie. Künftige Milliardengeschäfte mit weiteren Booster- und Gen-Impfungen stehen auf dem Spiel.

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Dass die NachDenkSeiten wegen der EU-Sanktionen gegen Russland gesperrt seien
Netzsperren gegen NachDenkSeiten – Auch bei Ihnen?
„Mit großem Erstaunen lasen wir in dieser Woche drei voneinander unabhängige Mails von Lesern, die alle das gleiche Problem hatten: Sie konnten nicht mehr auf die NachDenkSeiten zugreifen. Alle drei erkundigten sich beim technischen Support ihres Internetproviders und bekamen die Antwort, dass die NachDenkSeiten wegen der EU-Sanktionen gegen Russland gesperrt seien. Das ist ein ziemlicher Hammer, da unsere Seite nicht Gegenstand der EU-Sanktionen ist. Auch wenn die Sperren im Laufe des gestrigen Tages nach unserem Kenntnisstand aufgehoben wurden, werden wir mit allen uns zur Verfügung stehenden juristischen Mitteln gegen diese gesetzwidrigen Netzsperren vorgehen. Dafür brauchen wir jedoch auch Ihre Hilfe.
Die drei Vorfälle betrafen kleinere, regionale Provider. Da sie sich zeitgleich ereigneten und von den jeweiligen Supportmitarbeitern nahezu wortgleich begründet wurden, gehen wir von einer gezielten Aktion von höherer Ebene aus.“
Was Sie über den „Großen Reset“ wissen müssen
Es wird als Rechtfertigung für diese Bewegung benutzt, aber fallen Sie nicht darauf herein.
GESCHICHTE AUF EINEN BLICK
- „The Great Reset“ ist ein neuer „Gesellschaftsvertrag“, der Sie durch eine elektronische ID, die mit Ihrem Bankkonto und Ihren Gesundheitsdaten verknüpft ist, und eine „Sozialkredit“-ID, die alle Aspekte Ihres Lebens bestimmen wird, an ihn bindet
- Während die COVID-19-Pandemie als Rechtfertigung für die Bewegung „The Great Reset“ benutzt wird, hat die Agenda nichts mit Gesundheit zu tun, sondern mit einem langfristigen Plan zur Überwachung und Kontrolle der Welt durch digitale Überwachung und künstliche Intelligenz
- Der Große Reset und die Vierte Industrielle Revolution sind neue Bezeichnungen für die Technokratie und die alte „Neue Weltordnung“, die mit der transhumanistischen Bewegung verschmolzen wurden
- Die Technokratie ist ein wirtschaftliches System der Ressourcenallokation, das sich um Technologie – insbesondere künstliche Intelligenz, digitale Überwachung und Big-Data-Erfassung – und die Digitalisierung von Industrie und Regierung dreht, was wiederum die Automatisierung von Social Engineering und sozialer Herrschaft ermöglicht und damit die Notwendigkeit einer demokratisch gewählten Führung überflüssig macht
- Während der eigentliche Plan darin besteht, eine technologiegesteuerte Dystopie ohne demokratische Kontrolle einzuführen, sprechen sie von diesem Plan als einem Weg, uns wieder in Einklang mit der Natur zu bringen
Inzwischen haben Sie wahrscheinlich gehört, wie führende Politiker der Welt von „The Great Reset“ , „der vierten industriellen Revolution“und dem Aufruf „Build Back Better“ sprachen – was auch der Slogan von US-Präsident Joe Biden für den Wiederaufbau der Mittelschicht ist. Es war ein Konzept, über das der ehemalige Präsident Bill Clinton 2005 als Sondergesandter eines Sonderkonvois der Vereinten Nationen sprach.
Ein weiteres Beispiel unter vielen ist diese Rede von Matt Hancock, dem britischen Minister für Digitales, Kultur, Medien und Sport, die er 2017 während einer Sitzung der All-Party Parliamentary Group zur vierten industriellen Revolution hielt:
„Eine der Aufgaben des Parlaments ist es, einen Blick in die Zukunft zu werfen … und die großen Herausforderungen unserer Zeit anzugehen … Die Art der Technologien unterscheidet sich grundlegend von dem, was bisher geschah. In der Vergangenheit haben wir den Verbrauch als einmalig und die Investitionen als additiv betrachtet.
Doch wenn man Ressourcen in die Netzwerke steckt, die heute die halbe Welt verbinden, oder in die KI, sind die Auswirkungen exponentiell … Ich freue mich, neben so vielen beeindruckenden Kollegen zu sprechen, die dies wirklich verstehen, und neben Professor Klaus Schwab, der buchstäblich das Buch über die vierte industrielle Revolution geschrieben hat.
Ihre Arbeit, bei der Sie die besten Köpfe der Welt zusammengebracht haben, hat unsere Arbeit beeinflusst … Unsere digitale Strategie, die in die breitere Industriestrategie eingebettet ist, legt die sieben Säulen fest, auf denen wir unseren Erfolg aufbauen können.
Und in diese passt unsere 5G-Strategie wie ein Satz russischer Puppen. Unsere Strategie umfasst Infrastruktur, Kompetenzen, Regeln und Ethik der Big-Data-Nutzung, Cybersicherheit, Unterstützung des Technologiesektors, die Digitalisierung der Industrie und die Digitalisierung der Verwaltung.“
Was ist der Große Reset?
Doch was bedeuten die Begriffe „Great Reset“, „Vierte industrielle Revolution“ und „Build Back Better“ eigentlich? Worauf beziehen sie sich? In dem oben genannten Corbett Report vom 16. Oktober 2020 erläutert der Journalist James Corbett den neuen Gesellschaftsvertrag, der für die Welt geplant ist und auch als „Great Reset“ bezeichnet wird.
„Der Great Reset bindet Sie nicht nur durch eine elektronische ID, die mit Ihrem Bankkonto und Ihren Gesundheitsdaten verknüpft ist, sondern gibt Ihnen sogar eine „Sozialkredit“-ID, die alle Bereiche Ihres Lebens steuern kann.“
Während die aktuelle Pandemie als Rechtfertigung für die Bewegung herangezogen wird, hat die Agenda nichts mit Gesundheit zu tun, sondern mit einem langfristigen Plan zur Überwachung und Kontrolle der Welt durch technische Überwachung. Mit anderen Worten: Die Welt wird auf eine digitale Technokratie umgestellt, die von selbsternannten Eliten geführt wird.
Es handelt sich dabei um einen Machtzugriff ungeahnten Ausmaßes, der die Umstrukturierung sozialer Klassen beinhaltet, um die Demokratie abzubauen, nationale Grenzen zu beseitigen und die Verwaltung von Gemeinschaften aus der Ferne durch eine Gruppe nicht gewählter Führer zu ermöglichen. Was in der Vergangenheit als „Neue Weltordnung“ bezeichnet wurde, ist heute als „The Great Reset“ bekannt.
Dieser „Great Reset“ bindet Sie nicht nur durch eine elektronische ID, die mit Ihrem Bankkonto und Ihren Gesundheitsdaten verknüpft ist, sondern gibt Ihnen sogar eine „Sozialkredit“-ID, mit der Sie alle Aspekte Ihres Lebens steuern können. Dies ist keine hochtrabende Verschwörungstheorie – es ist real. Es geschieht jetzt. Und Sie müssen wissen, wie Sie sich dagegen wehren können, bevor es zu spät ist.
Letztlich handelt es sich um eine technokratische Agenda, die darauf abzielt, die Menschheit in einen technologischen Überwachungsapparat zu integrieren, der von einer mächtigen künstlichen Intelligenz gesteuert wird. Ironischerweise ist der eigentliche Plan, eine technologiegesteuerte Dystopie ohne demokratische Kontrolle einzuführen, ein Plan, der uns wieder in Einklang mit der Natur bringen soll.
Wenn Sie mit dem Begriff „Technokratie“ nicht vertraut sind, sollten Sie sich mein Interview mit Patrick Wood, dem Autor von „Technocracy Rising“, noch einmal anhören: Das trojanische Pferd der globalen Transformation“ und „Technokratie: Der harte Weg zur Weltordnung“. Sie können auch mehr auf Woods Website Technocracy.news erfahren.
Kurz gesagt ist Technokratie ein wirtschaftliches System der Ressourcenverteilung, das sich um Technologie dreht – insbesondere um künstliche Intelligenz, digitale Überwachung und die Sammlung von Big Data – und um die Digitalisierung der Industrie (einschließlich des Bankwesens) und der Regierung, die wiederum die Automatisierung von Social Engineering und sozialer Herrschaft ermöglicht, wodurch die Notwendigkeit gewählter Regierungsvertreter entfällt.
Ihr Leitfaden für den Großen Reset
Nach Angaben des Weltwirtschaftsforums wird „The Great Reset“ auf die Notwendigkeit einer gerechteren, nachhaltigeren und widerstandsfähigeren Zukunft und eines neuen Gesellschaftsvertrags abzielen, in dessen Mittelpunkt Menschenwürde und soziale Gerechtigkeit stehen und der gesellschaftliche Fortschritt nicht hinter der wirtschaftlichen Entwicklung zurückbleibt.
Und was ist das Weltwirtschaftsforum? Es ist eine internationale Organisation für öffentlich-private Zusammenarbeit, die „die führenden Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und anderen Bereichen der Gesellschaft einbindet, um globale, regionale und industrielle Agenden zu gestalten.“
Der Gründer und geschäftsführende Vorsitzende des Weltwirtschaftsforums ist Professor Klaus Schwab, der, wie Hancock in seiner Rede 2017 erwähnte, das Buch über die vierte industrielle Revolution geschrieben hat. Schwab kündigte im Juni 2020 die Great Reset Initiative des Weltwirtschaftsforums an. In seinem Bericht fasst Corbett den „Great Reset“ so zusammen:
„Im Grunde ist der Great Reset nicht mehr und nicht weniger als eine große Propaganda- und Marketingkampagne für eine neue Marke, die die Möchtegern-Globalelite der Öffentlichkeit aufzwingen will … Es ist nur ein frischer Anstrich auf einem sehr alten Schwein. Das ist die Neue Weltordnung, nur neu definiert. Es ist nur ein neues Etikett für sie.“
Und, wie Corbett erklärt, für diejenigen, die vergessen haben, worum es bei der Neuen Weltordnung ging/geht: Es geht um die „Zentralisierung der Kontrolle in weniger Händen, die Globalisierung [und] die Umgestaltung der Gesellschaft durch Orwellsche Überwachungstechnologien“.
Mit anderen Worten, es ist eine Technokratie, in der wir, das Volk, nichts über die herrschende Elite wissen, während jeder Aspekt unseres Lebens überwacht, verfolgt und zu ihrem Vorteil manipuliert wird. Vier wichtige Erkenntnisse aus Corbetts Recherchen über den Great Reset sind:
- Der Große Reset hat NICHTS mit einem Virus, der COVID-19-Pandemie oder irgendetwas anderem zu tun, das mit der öffentlichen Gesundheit zu tun hat.
- Der Great Reset ist eine koordinierte Agenda, an der jahrelang gearbeitet wurde – Die Pandemie wird einfach als bequemer „Deckmantel“ für eine elitäre, globalistische Agenda benutzt, die seit Jahrzehnten geplant ist.
- Der „Great Reset“ ist NICHT das Ende der Globalisierung – im Gegenteil, er ist ein Turbo für die Globalisierung. Wie Schwab in seinem Buch „COVID-19: The Great Reset“, das gemeinsam mit Thierry Malleret verfasst wurde und in Corbetts Bericht zitiert wird:
„Wenn keine einzelne Macht die Ordnung durchsetzen kann, wird unsere Welt an einem ‚globalen Ordnungsdefizit‘ leiden. Wenn es den einzelnen Nationen und internationalen Organisationen nicht gelingt, Lösungen für eine bessere Zusammenarbeit auf globaler Ebene zu finden, laufen wir Gefahr, in ein ‚Zeitalter der Entropie‘ einzutreten, in dem Rückzug, Zersplitterung, Wut und Engstirnigkeit unsere globale Landschaft zunehmend bestimmen und sie weniger verständlich und ungeordneter machen werden.“
Mit anderen Worten, es gibt keinen Raum für die spontan entstehende soziale Ordnung, die entsteht, wenn Menschen frei interagieren können. Stattdessen muss es „eine Macht“ geben, die die gewünschte soziale, ökologische, wirtschaftliche und geopolitische Ordnung durchsetzt.
- Dieser Prozess soll nicht enden – Das Ende der Pandemie wird nicht das Ende dieser totalitären, digitalen Versklavungsagenda sein. Der Plan ist nicht, die Welt in einen früheren Zustand „zurückzusetzen“, der uns allen einen Neuanfang mit einer saubereren Umwelt und gerechteren sozialen Strukturen ermöglicht. Der Plan besteht darin, die Demokratie zu umgehen und die globale Governance in die Hände einiger weniger zu legen. Wie Schwab in „COVID-19: Der große Reset“:
„Wenn sie damit konfrontiert werden, sind einige Branchenführer und leitende Angestellte versucht, Reset mit Neustart gleichzusetzen, in der Hoffnung, zur alten Normalität zurückzukehren und das wiederherzustellen, was in der Vergangenheit funktioniert hat: Traditionen, erprobte Verfahren und vertraute Vorgehensweisen – kurz gesagt, eine Rückkehr zum Business as usual.
Das wird nicht passieren, weil es nicht passieren kann. Der größte Teil der „normalen“ Bevölkerung ist an COVID-19 gestorben (oder hat sich zumindest damit infiziert).“
COVID-19 Umwandlungskarte
Wie könnte die Transformation durch The Great Reset aussehen? Wie von Corbett erwähnt, zeigt die folgende Abbildung, die vom Weltwirtschaftsforum erstellt und veröffentlicht wurde, die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf verschiedene Lebensbereiche und wie die Reaktionen auf die Pandemie diese Bereiche verändern.
Wenn Sie die Original-Website für die Illustration aufrufen, finden Sie dort auch eine Auflistung von Veröffentlichungen, Videos und Daten zu all diesen Aspekten. Um die 25-Minuten-Marke herum erklärt Corbett, wie Sie diese Karte nutzen können, um ein Gefühl für das Ausmaß der Veränderungen zu bekommen, die vorbereitet werden – von Finanzen, Wirtschaft und Bildung bis hin zu Gesundheitsversorgung, Menschenrechten und Global Governance.
Wichtig ist, dass die Pandemie genutzt wird, um die lokalen Volkswirtschaften auf der ganzen Welt zu zerstören, was es dem Weltwirtschaftsforum dann ermöglicht, einzugreifen und schuldengeplagte Länder zu „retten“.
Der Preis für diese Rettung ist jedoch Ihre persönliche Freiheit und Ungebundenheit. Das Weltwirtschaftsforum und die Zentralbanken werden durch ihre erleichterten finanziellen Rettungsaktionen in der Lage sein, die meisten Länder der Welt effektiv zu kontrollieren. Und wieder ist einer der Aspekte des technokratischen Plans die Abschaffung der Landesgrenzen und des Nationalismus im Allgemeinen.

Die vierte industrielle Revolution
Ein mit dem Great Reset verwandter Begriff ist „die vierte industrielle Revolution“. Damit ist die Verschmelzung von digitalen, physikalischen und biologischen Systemen gemeint. Schwab: „Es wird wie ein Tsunami sein, und eigentlich ist es nicht nur eine digitale Revolution. Sie ist digital und natürlich auch physisch. Es ist Nanotechnologie. Aber es ist auch biologisch.
Die Rede ist von der Schaffung eines neuen Wirtschaftssystems, das auf der Verschmelzung des menschlichen Körpers und Geistes mit Maschinen und künstlicher Intelligenz beruht. Mit anderen Worten: Technokratie – ein ressourcenbasiertes Wirtschaftssystem mit zentraler Kontrolle durch eine technokratische Elite, die über das Know-how zur Programmierung der Computersysteme verfügt, wird letztendlich das Leben aller Menschen bestimmen.
Natürlich wird es uns als Mittel zur Nutzung und Steigerung des menschlichen Potenzials verkauft, obwohl es in Wirklichkeit das genaue Gegenteil bewirken wird. Letztlich versuchen sie nicht nur, die Definition des Menschseins zu verändern – sie haben sich offen dazu verschworen, die Menschheit mit technologischen Mitteln zu verändern.
Zusätzlich zu den bereits zitierten Quellen hat Corbett die Geschichte der Technokratie in seinem Bericht vom 28. Dezember 2015 „How Big Oil Conquered the World“ (Wie Big Oil die Welt eroberte) näher erläutert. Kurz gesagt, die vierte industrielle Revolution ist nichts anderes als eine Neuauflage der Technokratie, die mit der transhumanistischen Bewegung verschmolzen wurde.
Sie können auch mehr über Schwab, die Galionsfigur der modernen Technokratie, erfahren, indem Sie den Technocracy.news-Artikel vom 29. Juni 2020 „The Elite Technocrats Behind the Global ‚Great Reset‘,“ und den Off-Guardian-Artikel vom 12. Oktober 2020 „Klaus Schwab & His Great Fascist Reset“ lesen.
Laut Off-Guardian versichert uns Schwab, dass „intelligente“ Big-Data-Technologien „’neue und innovative Wege für den Dienst am Bürger und Kunden‘ bieten werden und wir aufhören müssen, uns dagegen zu wehren, dass Unternehmen von der Nutzung und dem Verkauf von Informationen über jeden Aspekt unseres persönlichen Lebens profitieren.“
In diesem Artikel wird Schwab auch mit den Worten zitiert: „Die Schaffung von Vertrauen in die Daten und Algorithmen, die für die Entscheidungsfindung verwendet werden, wird von entscheidender Bedeutung sein“ – was in etwa die technokratische Auffassung von „Regierung“ zusammenfasst.
Coronavirus als „Stromkreisunterbrecher“
Im Oktober 2020 kam es in einigen Teilen der Welt zu einer zweiten COVID-19-Welle, die nach Ansicht einiger Forscher am besten durch eine weitere Runde strengerer Abriegelungsmaßnahmen bekämpft werden konnte – eine sogenannte „Circuit-Breaker“-Strategie, um die Infektionsrate unter Kontrolle zu bringen.
In anderen Berichten wurde davor gewarnt, dass COVID-19 zwar für eine kleine Minderheit von Menschen tödlich sein kann, dass aber Abriegelungen aufgrund der Armut, des Hungers und der psychischen Probleme, die sie mit sich bringen, ebenfalls tödlich sind.
Abriegelungen sind ein gescheitertes Experiment
Einem Artikel in der Sun vom 13. Oktober 2020 zufolge könnten die COVID-19-Beschränkungen „90 Millionen Menschen in ‚extreme Armut‘ stürzen“, wobei die ärmsten Länder die Hauptlast des wirtschaftlichen Zusammenbruchs zu tragen hätten. Auch die New York Post berichtete kürzlich, dass „die COVID-19-Sperren ein riskantes Experiment“ waren, das gescheitert ist und sich als tödlicher als das Virus selbst erwiesen hat.
„Kein ethischer Wissenschaftler würde ein solch riskantes Experiment durchführen, ohne die Gefahren sorgfältig abzuwägen und die Ergebnisse zu überwachen, die sich als düster erwiesen haben“, schreibt die New York Post.
„Während die wirtschaftlichen und sozialen Schäden enorm waren, ist nicht klar, ob die Abriegelungen einen signifikanten gesundheitlichen Nutzen gebracht haben, der über das hinausgeht, was durch die freiwillige soziale Distanzierung und andere Maßnahmen der Menschen erreicht wurde.
In einem Vergleich von 50 Ländern stellte ein Team unter der Leitung von Rabail Chaudhry von der Universität Toronto fest, dass COVID-19 in Ländern mit älterer Bevölkerung und höherer Fettleibigkeit (wie den Vereinigten Staaten) tödlicher verläuft, die Sterblichkeitsrate in Ländern, die ihre Grenzen geschlossen oder vollständige Abriegelungen durchgesetzt haben, jedoch nicht geringer ist.
Nach der Analyse von 23 Ländern und 25 US-Bundesstaaten mit sehr unterschiedlichen Maßnahmen stellten Andrew Atkeson von der UCLA und andere Wirtschaftswissenschaftler fest, dass die Sterblichkeitsentwicklung überall ähnlich verlief, sobald die Krankheit ausgebrochen war: Die Zahl der täglichen Todesfälle stieg 20 bis 30 Tage lang rapide an und fiel dann rapide ab …
Das Kosten-Nutzen-Verhältnis wird noch düsterer, wenn man den Standardmaßstab anwendet, um festzustellen, ob ein Medikament oder eine andere Maßnahme sinnvoll ist: Wie viel Geld wird die Gesellschaft für jedes gerettete Lebensjahr ausgeben?
Nach diesem Maßstab müssen die Abriegelungen die kostenineffektivste Maßnahme in der Geschichte des öffentlichen Gesundheitswesens sein, weil so viele der vorgesehenen Nutznießer am Ende ihres Lebens stehen. In Amerika waren fast 80 Prozent der COVID-19-Opfer über 65 Jahre alt, und mehr als 40 Prozent lebten in Pflegeheimen, wo die durchschnittliche Lebenserwartung nach der Aufnahme nur fünf Monate beträgt …
Niemand will das Ableben älterer Menschen beschleunigen, aber sie und andere gefährdete Menschen können geschützt werden, ohne den Rest der Gesellschaft auszuschalten, wie Schweden und andere Länder gezeigt haben …
Zu Beginn der Pandemie berechneten Scott Atlas von der Hoover Institution und Forscher der Universität Swansea unabhängig voneinander, dass die Abriegelungen letztlich mehr Lebensjahre kosten würden als COVID-19 in den Vereinigten Staaten und Großbritannien, und dass die Auswirkungen in den armen Ländern mit Sicherheit noch schlimmer sein würden.
Die Weltbank schätzt, dass die Rezession durch das Coronavirus 60 Millionen Menschen in extreme Armut stürzen könnte, was unweigerlich zu mehr Krankheiten und Todesfällen führt.
Das Heilmittel, das schlimmer ist als die Krankheit
Ebenfalls im Oktober 2020 gab es Berichte, wonach die „ungeklärten überzähligen Todesfälle zu Hause“ die COVID-19-Todesfälle um fast 900 % übertrafen, was wahrscheinlich darauf zurückzuführen war, dass Menschen mit chronischen Krankheiten eine medizinische Versorgung vermieden. Leider waren Ärzte und Wissenschaftler weiterhin zerstritten, wenn es darum ging, wie man am besten vorgehen sollte.
Wie in einem Artikel in The Conversation vom 6. Oktober 2020 festgestellt wurde, ist die Frage, ob die Heilung des Coronavirus schlimmer ist als die Krankheit, zur „umstrittensten Frage des Jahres 2020“ geworden, wobei sich Dutzende von Ärzten für die eine oder andere Seite entschieden haben.
In einem Artikel in den Kaiser Health News wurden auch die Auswirkungen des „Pandemie-Stresses“ auf die öffentliche Gesundheit hervorgehoben, da immer mehr Menschen über Probleme berichten, die von Schlaflosigkeit und quälenden Kopfschmerzen bis hin zu Haarausfall und rissigen Zähnen reichen:
„Während der gesamten Pandemie berichteten Menschen, die nie mit dem Coronavirus infiziert waren, über eine Vielzahl von Symptomen, die scheinbar nichts miteinander zu tun hatten: quälende Kopfschmerzen, Haarausfall, wochenlange Magenverstimmungen, plötzliche Ausbrüche von Gürtelrose und das Aufflackern von Autoimmunkrankheiten.
Die unterschiedlichen Symptome, die oft bei ansonsten gesunden Menschen auftreten, haben Ärzte und Patienten gleichermaßen verwirrt und manchmal zu einer Reihe von Besuchen bei Spezialisten geführt, die nur wenige Antworten brachten. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass es bei vielen dieser Erkrankungen einen gemeinsamen Nenner gibt, der sich über Monate hinweg entwickelt hat: chronischer Stress.
Obwohl der Einfluss der Psyche auf den Körper oft unterschätzt wird, zeigt ein wachsender Katalog von Forschungsergebnissen, dass ein hohes Maß an Stress über einen längeren Zeitraum die körperlichen Funktionen drastisch verändern und nahezu jedes Organsystem beeinträchtigen kann.
Jetzt, mindestens acht Monate nach Ausbruch der Pandemie, zeigen sich diese Auswirkungen neben einer gespaltenen Wahlperiode und Rassenunruhen in einer Vielzahl von Symptomen. Die psychische Komponente von COVID beginnt sich wie ein Tsunami auszuwirken“, sagte Dr. Jennifer Love, eine in Kalifornien ansässige Psychiaterin.
Der Coronavirus-Betrug
Wie in dem Artikel „Coronavirus-Betrugsskandal – Der größte Kampf hat gerade erst begonnen“ beschrieben, bereitet sich ein internationales Netzwerk von Rechtsexperten und Gesundheitsfachleuten darauf vor, die größte Sammelklage in der Geschichte zu starten, und zwar gegen all diejenigen, die für die weltweiten Abriegelungen verantwortlich sind, von lokalen politischen Entscheidungsträgern bis zur Weltgesundheitsorganisation und allen dazwischen.
Laut den vier Anwälten, die den deutschen Außerparlamentarischen Untersuchungsausschuss Corona gegründet haben, der die Klage leitet, ist die COVID-19-Pandemie „wahrscheinlich das größte Verbrechen gegen die Menschheit, das je begangen wurde“. Die Pandemie-Maßnahmen sollten Panik schüren, um einen massiven Vermögenstransfer zu ermöglichen, und es wurden betrügerische Tests durchgeführt, um den Schwindel aufrechtzuerhalten.
In Wirklichkeit zeigen die Sterblichkeitsstatistiken, dass COVID-19 nicht zu einer über die jährliche Norm hinausgehenden Zahl von Todesfällen geführt hat, heißt es in der vorgeschlagenen Aktion, und es gibt keine Beweise dafür, dass Abriegelungen und Wirtschaftsstilllegungen zu positiven Ergebnissen geführt haben.
Der Außerparlamentarische Untersuchungsausschuss Corona hat sich zwar nicht speziell mit der Pandemie als Vehikel für eine technokratische Revolution befasst, weist aber darauf hin, dass sie in betrügerischer Weise als Mittel zum Wohlstandstransfer und zur Beseitigung grundlegender Menschenrechte eingesetzt wurde.
Wie in dem Technocracy.news-Artikel vom 29. Juni 2020, „The Elite Technocrats Behind the Global ‚Great Reset‘:
„Die UN-Agenda 2030 mit ihren nachhaltigen Entwicklungszielen soll „Frieden und Wohlstand für die Menschen und den Planeten“ sichern. Die Maßnahmen sollen Armut und Hunger bekämpfen, für bessere Gesundheit und Bildung sorgen, Ungleichheiten verringern und die Ozeane, Wälder und das Klima retten. Wer kann schon gegen solch wohlwollende Ziele argumentieren?
Doch die versprochene Utopie hat ihren Preis – sie schränkt unsere persönliche Freiheit ein … Die führenden Partner des Projekts „Globale Ziele“ der Vereinten Nationen enthüllen die wahre technokratische Agenda, die sich hinter der polierten Wohlfühlfassade verbirgt – sie beinhaltet einen Plan zur vollständigen Integration der Menschheit in einen technologischen Überwachungsapparat, der von einer mächtigen KI gesteuert wird.
Die aktuelle Pandemieangst war der perfekte Auslöser, um diese ruchlose Agenda in Gang zu setzen … Die aktuelle COVID-19-Krise wird vom Weltwirtschaftsforum und seinem Vorsitzenden Klaus Schwab als perfekter Auslöser für die Umsetzung ihres grandiosen technokratischen Plans angesehen. Big Tech wird kommen, um die Welt zu „retten“ …
Dieses techno-faschistische Rezept wird dann auf höchst undemokratische Weise, ohne jede öffentliche Debatte oder skeptische Untersuchung, bald in die Agenda der G20 und der Europäischen Union integriert werden – umetikettiert als der Great Green Deal …
Es überrascht nicht, dass Klaus Schwab die Rolle, die er und seine Kumpane bei der Entstehung dieses globalen Wirtschaftsschlamassels gespielt haben, verschweigt, der im Event 201 des Weltwirtschaftsforums und von Bill Gate (Oktober 2019) sowie im Bericht der Rockefeller Foundation Scenarios for the Future of Technology and International Development (2010) mit verblüffender Genauigkeit ‚vorhergesehen‘ wurde.“
Wie ich in „The Global Takeover Is Underway“ (Die globale Übernahme ist im Gange) erörtere, ist die Technokratie von Natur aus eine technologische Gesellschaft, die durch Social Engineering gesteuert wird, und die Zensur der Big Tech ist ein wesentlicher Bestandteil davon. Mit anderen Worten, die medizinische Tyrannei und die Zensur des gruppenfeindlichen Denkens, die während dieser Pandemie entstanden sind, sind ein unvermeidliches Element des Großen Reset, und wenn Sie denken, dass es jetzt schon schlimm ist, dann warten Sie nur, bis das ganze System vollständig online ist.
Der bloße Gedanke, anderer Meinung zu sein, wird der Vergangenheit angehören, denn Ihr Leben – Ihre Gesundheit, Ihre Bildungs- und Arbeitsmöglichkeiten, Ihre Finanzen und Ihre Identität selbst – werden so sehr mit der automatisierten technologischen Infrastruktur verwoben sein, dass jeder Versuch, auszubrechen, dazu führt, dass Sie aus dem System ausgesperrt oder gelöscht werden, so dass Sie nicht mehr lernen, arbeiten, reisen oder etwas kaufen können.
Es klingt weit hergeholt, ich weiß, aber wenn man den technokratischen Plan bis zu seinem unvermeidlichen Ende verfolgt, ist es im Grunde das, was man am Ende erreicht. Die Warnzeichen sind überall um uns herum, wenn wir bereit sind, sie als das zu sehen, was sie tatsächlich sind. Die Frage ist nur, ob genügend Menschen bereit sind, sich dagegen zu wehren, um etwas zu bewirken.
Artikel als PDF:
Quellen:
- 1 Technocracy.news June 25, 2020
- 2 Gov.uk The Fourth Industrial Revolution
- 3 Intellectual Takeout October 12, 2020
- 4 The White House. The Build Back Better Framework
- 5 United Nations Tsunami Special Envoy. July 14, 2005
- 6 Gov.uk The Fourth Industrial Revolution
- 7 Corbett Report October 16, 2020
- 8 YouTube World Economic Forum June 3, 2020
- 9 YouTube World Economic Forum June 3, 2020
- 10 Intelligence.weforum.org COVID-19
- 11 What Is the Fourth Industrial Revolution?
- 12 Corbett Report How Big Oil Conquered the World
- 13 Technocracy.news June 29, 2020
- 14 Off-Guardian October 12, 2020
- 15 Off-Guardian October 12, 2020
- 16 Yahoo! News October 14, 2020
- 17 The Spectator October 19, 2020
- 18 The Sun October 13, 2020 (Updated October 14, 2020)
- 19 New York Post October 8, 2020
- 20 New York Post October 8, 2020
- 21 The Telegraph September 22, 2020
- 22 The Conversation October 6, 2020
- 23 KHN.org October 15, 2020
- 24 Technocracy.news June 29, 2020
- 25 Technocracy.news June 29, 2020
- 26 Rockefeller Foundation, Scenarios for the Future of Technology and International Development, 2010 (PDF)
Milliardenbetrug: Wie Staat und Finanzlobby Millionen deutsche Sparer abzocken
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Milliardenbetrug: Wie Staat und Finanzlobby Millionen deutsche Sparer abzocken
Eine aktuelle Studie zeichnet ein erschreckendes Bild von der Einflussmacht der Finanzindustrie bei Gesetzgebung, politischer Landschaftspflege und medialer Massenmanipulation. Ein Beispiel unter vielen: „Riestern lohnt sich“ – für die Allianz, Commerzbank und Carsten Maschmeyer. Der Kunde aber wird abgespeist, mit Minierträgen, die die zahllosen Rentenkürzungen nicht annähernd kompensieren. Der Betrug hat System und nennt sich Umverteilung.
von Ralf Wurzbacher
Es war und ist eines der größten Umverteilungsmanöver der jüngeren deutschen Geschichte: Man beraube die Menschen eines wachsenden Teils ihrer gesetzlichen Rentenansprüche und nötige sie, die entstehende Lücke mit einer privaten Altersvorsorge zu füllen. Was 2002 unter dem Namen Riester-Rente ins Werk gesetzt wurde, hat Banken, Versicherungen und anderen Finanzdienstleistern gigantische Profite beschert – üppig subventioniert aus Steuergeldern. Für die vielen Kleinsparer, die bei bis heute abgeschlossenen 16 Millionen Riester-Verträgen auf die falschen Versprechungen hereingefallen sind, bleibt dagegen ein mithin mickriges Taschengeld hängen oder sie machen sogar Miese, sofern sie die Kontrakte vorzeitig kündigen. Allemal verlustreich ist das Geschäft für die große Mehrheit der Betroffenen, wenn man es mit den durch etliche Renten(kürzungs)reformen verordneten Einbußen bei den staatlichen Altersbezügen aufrechnet. Aber genau darum ging es ja: Umverteilung.
Die Bürgerbewegung Finanzwende hat in der Vorwoche eine Studie zu Macht und Machenschaften der Finanzlobby in Deutschland vorgelegt, Titel: „Im Auftrag des Geldes“. Als eines von sieben Fallbeispielen beleuchtet die Untersuchung die Vor- und Begleitarbeiten der unter Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) durchgesetzten Teilprivatisierung der Altersvorsorge, über die seinerzeit etwa die ABN Amro Bank jubelte, sie sei ein „Segen für die Finanzbranche“. Segensreich wirkte sich der Bruch mit der paritätisch finanzierten Rente auch für den Namensgeber Walter Riester aus, dem als damaligem Bundesarbeitsminister der Ruf eines „gestandenen Sozialdemokraten“ und kampferprobten Gewerkschafters anhaftete. Das war freilich nur ein Teil der großangelegten Täuschung, wonach es bei dem Projekt um die Interessen des „kleinen Mannes“ gehe. Überliefert ist dazu dieser Satz von Riester: „Jede Rentnerin und jeder Rentner wird jetzt und in Zukunft mehr Rente erhalten als nach altem Recht.“
„Beispiel für politische Korruption“
Wenigstens für sich selbst wurde die schöne Aussicht wahr. Nach Ende der rot-grünen Koalition kassierte Riester als einfacher Bundestagsabgeordneter mit die höchsten Nebenverdienste im Parlament – vornehmlich als Referent für Finanzunternehmen. Und kaum aus dem Bundestag ausgeschieden, stieg er in den Aufsichtsrat des Finanzdienstleisters Union Asset Management Holding auf. Seine geschäftlichen Verbindungen und die des früheren Wirtschaftsweisen Bert Rürup zum Finanzdienstleister AWD nannte Transparency International später ein „Beispiel für politische Korruption“. Davon gibt es etliche mehr. So zeigt die Analyse von Finanzwende auf, dass zum Zeitpunkt der Schröder’schen Rentenreform „mehr als jeder zehnte“ Bundestagsabgeordnete mit der Finanzbranche „verbandelt“ gewesen sei, „ob als Aufsichtsratsmitglied, wegen einer vorherigen Berufs- oder einer Nebentätigkeit“. Im Finanzausschuss war sogar „fast jedes fünfte Mitglied“ (18 Prozent) einem entsprechenden Unternehmen verbunden, darunter etwa der ehemalige Finanzstaatssekretär und CSU-Mann Hansgeorg Hauser. Er stand parallel zu seinem Mandat ab 2000 auf der Payroll der Commerzbank als „Beauftragter des Vorstands (für) die Pflege der Beziehungen zu Politik, Parteien“.
Überhaupt war die Riester-Zäsur Resultat einer langjährigen PR-Kampagne, in deren Mittelpunkt das Lamento über das umlagefinanzierte Rentensystem stand, das wegen der demographischen Umwälzungen angeblich nicht mehr zukunftsfähig und finanzierbar sei. Die Botschaft wurde den Menschen mit viel falscher Expertise und barer Münze über Monate und Jahre in die Köpfe gehämmert. Wie die Rechercheabteilung von Finanzwende ermittelte, spendierte der Finanzsektor von 1998 bis 2002, also zwischen Ankündigung der Rentenprivatisierung und deren Inkrafttreten, 4,5 Millionen Euro an die Parteien – doppelt so viel wie in der vorangegangenen Legislaturperiode. Fast eine halbe Million Euro ließ allein die Allianz-Versicherung springen, bis heute einer der führenden Anbieter von Riester-Produkten. Die beiden Haupteinfallstore für Lobbyisten waren das Arbeits- und das Finanzministerium unter Hans Eichel – noch so ein „Sozialdemokrat“ – später seien die Abgesandten der Wirtschaft „in Anhörungen, vertraulichen Hintergrundgesprächen und auf parlamentarischen Abenden“ aufgetaucht.
Propaganda mit Mutter Beimer
2003 sahen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen Millionen Zuschauer eine dreiteilige „Dokumentation“, die mit dem vermeintlichen „Märchen von der sicheren Rente“ abrechnete und offen für die private Vorsorge warb, kofinanziert durch den neoliberalen Thinktank Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Selbst in der Familienserie Marienhof wurde die Lüge von der sicheren und profitablen Privatrente platziert, „heimlich gekauft“ vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), der bei einem Budget von jährlich 15 Millionen Euro bis zu 150 Lobbyisten dafür bezahlt, die Gesetzgeber im Bund auf Linie zu bringen. Zitat: „Sie schwirren aus, um Abgeordnete, Regierungsmitglieder, Parteien und Mitarbeiterinnen in Abgeordnetenbüros und Ministerien zu bearbeiten. Sie spannen Wissenschaftlerinnen für ihre Zwecke ein, platzieren ihre Positionen in Massenmedien und versuchen, mit Bildungsmaterialien an Schulen junge Menschen in ihrem Sinne zu prägen.“ Immerhin flog später der Marienhof-Deal, welcher der ARD 200.000 Euro verschaffte, auf und der GDV wurde vom Deutschen Rat für Public Relations gerügt. Das tat keinem weh und offenbarte rückblickend bestenfalls ein winziges Puzzleteilchen eines Riesenkomplotts, dessen Beteiligte und Profiteure aus Wirtschaft, Politik und Medien ansonsten unbehelligt blieben.
Aber trotz des ganzen Aufwands lief der Absatz an Riester-Kontrakten anfangs nur schleppend an. Deshalb wurde zwei Jahre später mit der nächsten Großreform nachgeholfen. Dabei hob Rot-Grün sechs von elf Kriterien auf, die ein Finanzprodukt erfüllen musste, um als Riester-Rente durchzugehen und staatlich gefördert zu werden. Gesorgt wurde ferner dafür, dass die Vermittler ihre Provisionen schneller erhielten, die natürlich stattlich ausfallen, wenn gemäß Studie „nahezu jeder vierte eingezahlte Euro in die Kosten“ fließt. Und prompt brummte das Business und produzierte Emporkömmlinge wie den Finanzvermittler Carsten Maschmeyer, Gründer des Allgemeinen Wirtschaftsdiensts (AWD) und Schröder-Intimus, dessen Kanzlerkandidatur er 1998 mit einer Anzeigenkampagne im Wert von 650.000 D-Mark pushte. Von lästigen Zügeln befreit gingen die von ihm schwerpunktmäßig vertriebenen Riester-Produkte ab 2005 richtig durch die Decke und machten ihn zum Multimilliardär, womit er gerne hausieren ging:
„Es ist jedoch so, als wenn wir auf einer Ölquelle sitzen. Sie ist angebohrt, sie ist riesig groß, und sie wird sprudeln.“
Und auch seine Förderer ließ er nicht hängen. Maschmeyer finanzierte Schröders Autobiographie, machte „Rentenexperte“ Rürup zu seinem Kompagnon bei der Maschmeyer-Rürup-AG und ließ Riester lukrative Reden bei AWD-Events schwingen.
Gesetze durchs Hintertürchen
Eine der wichtigsten und begehrtesten „Ölquellen“ für alle Arten von Profitgeiern ist bekanntlich die Staatskasse, zum großen Teil gefüllt mit dem Geld der einfachen Steuerzahler. Nach Berechnungen der Studienautoren summieren sich allein die Schäden, die die Lobbyarbeit der Finanzindustrie gegen die – einstmals geplante – Finanztransaktionssteuer, gegen – einstmals geplante – höhere Eigenkapitalauflagen für Banken als Reaktion auf die Weltfinanzkrise von 2008 sowie im Kontext der CumEx-Schiebereien verursacht hat, auf mindestens 341 Milliarden Euro. Weil entsprechende Zahlen bei einer Vielzahl weiterer Skandale noch nicht vorliegen, „dürfte der finanzielle Gesamtschaden für Wirtschaft und Gesellschaft um ein Vielfaches höher liegen“, konstatieren die Autoren. „Wenn eine Lobby derart unverfroren Gesetze und Regulierungsprozesse zum Schaden der Allgemeinheit beeinflussen kann, leidet darunter auch das Vertrauen in die parlamentarische Demokratie“, befand Daniel Mittler, Geschäftsführer von Finanzwende Recherche in einem Pressestatement. Es gebe „eine gut geölte Drehtür von der Politik in die Lobby und zurück“, weshalb man zumindest teilweise von einem „gekaperten Staat“ sprechen müsse.
Die Analyse liefert hierfür auf 120 Seiten umfangreiches Anschauungsmaterial und ist äußerst lesenswert. Man erfährt zum Beispiel, dass die Deutsche Kreditbank (DKB) pro Jahr „über 1.000 Gesetzesverfahren und politische Initiativen“ mit ihren Lobbyaktivitäten begleitet, oder wie sich „Lobbysöldner“ mieten lassen, also Agenturen, die im Auftrag von Unternehmen und Verbänden in Ministerien und Bundestag Klinken putzen. Man gewinnt Einblick in das Arsenal der Lobbytechniken: von klandestinen Gesprächsrunden mit Entscheidungsträgern, über Auftragsgutachten, gekaufte Wissenschaftler, Parteispenden, Sponsoring, irreführende Gemeinwohlrhetorik, Meinungsmache an Kitas und Schulen („Deep Lobbying“) bis hin zu veritablen Gaunerstücken. Ein solches waren die Vorgänge rund um das Sepa-Begleitgesetz zum europäischen Zahlungsverkehr, das der Bundestag im November 2012 beschloss. Davor hatte der Branchenverband GDV mit einem Fünf-Punkte-Papier bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und im Finanzministerium für eine Maßnahme lobbyiert, die es ermöglicht hätte, Sparern bestimmte Gewinne vorzuenthalten. Als sich der Gang der Dinge verzögerte, wanderte das Rezept klammheimlich als Anhang in besagtes Sepa-Gesetz. Und hätte nicht der Bundesrat infolge der Proteste von Verbraucherschützern die Sache gestoppt, wäre der Schwindel geglückt.
Einheitsfront der Einflüsterer
In der Regel führt die Finanzlobby ihre Initiativen zum Erfolg, was sich schon durch ihre Omnipräsenz erklärt. Allein auf Bundesebene hat sie circa 1.500 Einflussagenten im Stall. Auf jeden im Finanzausschuss des Bundestages sitzenden Abgeordneten kommen rechnerisch 33 Influencer aus dem Geldbusiness, das sich deren Einsatz im Jahr 2000 gemäß des schon vor zwei Jahren veröffentlichten Finanzwende-Reports „Ungleiches Terrain“ schätzungsweise 200 Millionen Euro pro Jahr kosten ließ. Laut Lobbyregister des Bundestages (Stand November 2022) ist unter den 101 Organisationen mit den größten Lobbybudgets die Finanzbranche mit elf vertreten, danach folgt der Energiesektor mit neun und die Autoindustrie mit sechs Einträgen.
Allerdings ziehen die einzelnen Wirtschaftssektoren immer häufiger an einem Strang. Weil auch die Realwirtschaft durch den „Trend der Finanzialisierung“ immer stärker der Logik des Finanzsektors unterworfen ist, hat sich laut Analyse eine „Einheitsfront“ gebildet dergestalt, dass sich auch große Konzerne des produzierenden Gewerbes bei Themen wie Finanztransaktionssteuer und höhere Eigenkapitalauflagen für Banken immer wieder auf die Seite der Finanzlobby schlagen. Selbst bei divergierenden Interessen entstehen mitunter solche Allianzen. So wären nach dem Finanzcrash 2008 selbst Vertreter kleiner Geldinstitute gegen mehr Regulierung und höhere Eigenkapitalauflagen Sturm gelaufen, obwohl dies ihre Wettbewerbsnachteile verringert hätte.
Die tiefsten Abgründe macht die Studie da sichtbar, wo es „persönlich“ wird, wo es um Drehtüren, Nebeneinkünfte und geheime Kungeleien geht. Nach Recherchen der Initiative Abgeordnetenwatch.de hatten sich sogenannte Seitenwechsler in der abgelaufenen Legislaturperiode in nicht weniger als 509 Fällen mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihren Regierungsmitgliedern getroffen. Darunter Ex-Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP), der nun für die Allianz vorstellig wurde, oder der ehemalige CDU-Generalsekretär Peter Tauber, der für die Deutsche Vermögensberatung und den Deutschen Unternehmensverband Vermögensberatung (DUV) wirkt.
Gescheitert – weiter Kasse machen
Dabei sind das noch „kleine Fische“, verglichen mit einem Sigmar Gabriel oder Joschka Fischer (Grüne). Ersterer, einst SPD-Chef und Bundesaußenminister, sitzt seit 2020 im Aufsichtsrat der Deutschen Bank. Für die lobbyierte er 2020 per Direktdraht mit Merkel am Telefon und per E-Mail, damit die sich in Brüssel für die Aussetzung der EU-Bankenabgabe starkmachen möge. Im Wortlaut: „Ich bin ehrlich gesagt ziemlich froh, dass Sie gerade ,an Deck’ sind.“ Dagegen hatte er noch 2018 gegenüber der Bild-Zeitung bemerkt: „Man soll nicht an Türen klopfen, hinter denen man selbst mal gesessen hat.“ Und Fischer? Der frühere Außenminister und Vizekanzler gründete 2009 zusammen mit dem langjährigen Pressesprecher der Grünen im Bundestag, Dietmar Huber, die Lobby- und Beratungsfirma Joschka Fischer and Company, die unter anderem im Dienst der Deutschen Börse stand. Und dann ist da noch Friedrich Merz, der heute Chef der CDU und der Unionsfraktion im Bundestag ist und davor mal ganz vieles anderes war: Allein 2006 saß er in acht Aufsichts-, Verwaltungs- und Beiräten. Bis 2021 war er Vizepräsident des Lobbyverbands „Wirtschaftsrat der CDU” und von 2016 bis 2020 Aufsichtsrat des US-Vermögensverwalters BlackRock.
Apropos: Für BlackRock, den weltweit größten Vermögensverwalter, könnte künftig auch die von der Bundesregierung geplante Aktienrente interessant werden. Die will Finanzminister Christian Lindner (FDP) nicht nur mit zehn, sondern schon bald 100 Milliarden Euro Kapital bestücken. Damit die Erträge „einen spürbaren Effekt auf die Stabilisierung der Rentenbeiträge und des Rentenniveaus haben können“. Das wurde immer auch von der Riester-Rente behauptet. Heute ist sie als Ansparmodell fürs Altenteil praktisch unbrauchbar. Und trotzdem findet das Treiben, das Axel Kleinlein vom Bund der Versicherten (BdV) als „legalen Betrug mit staatlicher Unterstützung” brandmarkte, kein Ende. „Das Scheitern der Riester-Rente als Symbol für das Versagen der Versicherungsbranche soll um jeden Preis verhindert werden“, wird er in der Studie zitiert. Und was macht die Regierung: Zur überfälligen Abschaffung des Modells findet sich im rot-grün-gelben Koalitionsvertrag kein Wort – schon gar nicht im Flüsterton.
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„Ampel“ beschließt Geldregen für linke Organisationen: Das neue Demokratieabschaffungs-gesetz!
Bei linksgrünen Vorfeldorganisationen wie der „Amadeu Antonio Stiftung“ knallen die Sektkorken: Das Bundeskabinett hat in dieser Woche das sogenannte Demokratiefördergesetz von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) und Bundesfamilienministerin Lisa Paus („Grüne“) auf den Weg gebracht. Das Gesetz ist der reinste Etikettenschwindel. Unter dem Deckmantel vermeintlicher „Demokratieförderung“ könnten künftig Steuergelder sogar in Milliardenhöhe ausschließlich an der Regierung genehme Einrichtungen und Vereine fließen. Es solle eine „angemessene Finanzierung in diesem Bereich nach Maßgabe des jeweiligen Haushaltsgesetzes“ sichergestellt werden.
„Angriff auf die Demokratie“
Das Gesetz verstetigt bisherige Fördermittel und ist ein quasi Blankoscheck für deren Ausweitung – sowohl der Höhe der Geldsummen nach als auch der Zahl ihrer Empfänger. In seiner politischen Zielrichtung sei das Vorhaben „ein Angriff auf die parlamentarische Demokratie und das Grundgesetz“, kritisiert der liberal-konservative „Cicero“. Julian Reichelt formulierte es kürzlich noch drastischer: Das sogenannte Demokratieförderungsgesetz sei „nichts anderes, als ein Demokratieabschaffungsgesetz“. Der Ex-„Bild“-Chef: „Was machen Leute, die keine Demokratie wollen? Sie versuchen neu zu definieren, was Demokratie ist.“
AfD spricht von „Trojanischem Pferd“
Ähnlich sieht es die Obfrau der AfD-Bundestagsfraktion im Familienausschuss, Mariana Harder-Kühnel. Sie erklärte: „Das Demokratiefördergesetz ist aus Sicht der AfD-Bundestagsfraktion ein Trojanisches Pferd. Es erweckt den Eindruck, unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung stärken zu wollen, dabei wirkt es paradoxerweise an ihrer Abschaffung mit. Ziel ist es, den sogenannten ‚Kampf gegen Rechts‘ zu verschärfen und dazu auch den Schulterschluss mit linksradikalen Vereinen und Organisationen zu suchen, die zukünftig noch mehr durch den Steuerzahler finanziell gefördert werden sollen. Elementare Grundrechte wie die Meinungs- und Versammlungsfreiheit sind bedrohter denn je!“
Gesinnungsstaat – genau darauf zielt das Gesetz nach Meinung seiner Kritiker ab: Mit linken Parteien gut vernetzte Vereine, Personen und Stiftungen sollen in naher Zukunft vielleicht schon über eine Milliarde Euro erhalten, um gegen Andersdenkende vorzugehen. Meinungsäußerungen, die nicht der linksgrünen Sichtweise der Regierenden entsprechen, können zukünftig leichter stigmatisiert und unter dem Deckmantel der „Demokratieförderung“ bekämpft werden.
Die Bundesregierung wird „ermächtigt“…
Im Klartext: Mit dem „Demokratiefördergesetz“ werden nicht etwa Demokratie oder Meinungspluralismus gefördert – vielmehr soll die öffentliche Meinung fortan in „gut“ und „böse“ unterteilt werden. „Gut“ ist, was dem Demokratieverständnis von Linksideologen und „Grünen“ entspricht; „böse“ im Sinne von „rechts“ ist, wer ein anderes Demokratieverständnis als die Regierungsparteien und ihre Vorfeldorganisationen hat.
Der Gesetzentwurf verwendet übrigens historisch einschlägig vorbelastetes Vokabular: Der Bund solle „gesetzlich ermächtigt werden, eigene Maßnahmen zur Demokratieförderung zu ergreifen.“
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Vom Kniefall in Warschau zur Lüge von Minsk

Der Kniefall von Warschau ist das Symbol der Ostpolitik Willy Brandts, die zu Jahrzehnten des Friedens in Europa geführt hat. Der Gegner des Naziregimes und spätere Nobelpreisträger bat für die Verbrechen der Deutschen um Vergebung. Die osteuropäischen Nachbarn und die Sowjetunion schöpften wieder Vertrauen und reichten Deutschland die Hand. Von Oskar Lafontaine.
Seit die Entspannungspolitik beerdigt wurde, ist alles anders. Der Bruch des Versprechens, die NATO nicht nach Osten auszuweiten, hat zu zunehmenden Spannungen nicht nur zwischen Washington und Moskau, sondern auch zwischen Berlin und Moskau geführt. Hatten nach Brandt und Schmidt auch die Kanzler Kohl und Schröder noch gutnachbarschaftliche Beziehungen zu Russland gesucht, so muss man die Rolle Merkels mittlerweile in Frage stellen. Ihrer eigenen Aussage zufolge hat sie die Minsker Abkommen 2014 und 2015 nicht deshalb mitgetragen, weil sie zu Frieden in der Ukraine und dem Abbau von Spannungen beitragen wollte. Wie der ehemalige ukrainische Präsident und Oligarch Poroschenko hat sie jetzt erklärt, Minsk sei der Versuch gewesen, “der Ukraine Zeit zu geben”. Sie habe diese Zeit “auch genutzt, um stärker zu werden, wie man heute sieht. (.) Und ich bezweifle sehr, dass die Nato-Staaten damals so viel hätten tun können wie heute, um der Ukraine zu helfen.”
Die Russen konnten vielleicht das gedankenlose Gerede der Außenministerin, man wolle Russland ruinieren, noch nicht zum Anlass nehmen, ihre Bereitschaft infrage zu stellen, mit Deutschland zu verhandeln. Nach Merkels Interview aber sagte Putin: “Ja, natürlich waren sie auf der Seite der Ukraine. Sie haben sie unterstützt. Aber ich hatte den Eindruck, dass die Führung der BRD immer aufrichtig eine Einigung auf der Grundlage der vereinbarten Prinzipien angestrebt hat, die auch im Rahmen des Minks-Prozesses erreicht wurden.” Nach Merkels Äußerungen frage er sich, mit wem man es in Berlin überhaupt zu tun habe.
Das ist verheerend. Wäre es doch gerade jetzt Aufgabe der deutschen Politik, auf einen Waffenstillstand mit anschließenden Friedensverhandlungen zu drängen. Stattdessen triumphiert Scholz heute im Bundestag: “Kein einziger von Putins Plänen ist aufgegangen.” Blackrock-Merz fordert Panzer für die Ukraine und Merkel, von der ich mit anderen bisher glaubte, sie könne zwischen Russland und den Europäern vermitteln, verspielt in Moskau jeden Kredit.
Wohin soll das noch führen?
Count Down zum Blackout – Ohne konventionelle Kraftwerke klafft eine riesige Versorgungslücke
In den vergangenen Wochen kommt der Strom überwiegend von Gas- und Kohlekraftwerken sowie den letzten drei Kernkraftwerken. Die Gefahr, dass Last abgeworfen werden muss, also auf Strom zeitweilig und regional begrenzt verzichtet werden muss, steigt.
Von Holger Douglas
Das war wieder mal knapp: Am Montag dem 12.12.22 früh gegen 5:40 Uhr ist die Frequenz im europäischen Stromnetz bis auf 49,900 Hz abgesunken. Fällt die Frequenz noch tiefer, muss sogenannte Last abgeworfen werden, das heißt, Städte und Landkreise müssen abgeschaltet werden. Dies, obwohl jedes noch halbwegs lauffähige Kohle- und Gaskraftwerk auf Volldampf lief. Der Grund: Zu diesem Zeitpunkt benötigte Frankreich dringend 9 GW Leistung aus Deutschland und Belgien. Früher war das kein Problem: Baden-Württemberg lieferte im kalten Winter regelmäßig Strom nach Frankreich. Doch jetzt kann Deutschland kaum noch zuliefern, um Bedarfsspitzen auszugleichen, eine der wesentlichen Aufgaben des europäischen Netzes.
In Frankreich werden nach und nach wieder Kernkraftwerke ans Netz genommen, die aufgrund von Wartungs- und Reparaturarbeiten abgeschaltet worden waren. Jetzt erzeugen wieder 41 von insgesamt 56 Kernkraftwerken Strom.
In Deutschland dagegen schlägt die Dunkelflaute hart zu. Kaum Sonne, kaum Wind – also kaum Strom von den sogenannten »Erneuerbaren«. In den vergangenen Wochen kommt der Strom überwiegend von Gas- und Kohlekraftwerken sowie den letzten drei Kernkraftwerken. Die Grafiken sehen ernüchternd aus:
Die rote Linie zeigt den Verbrauch an, blau und gelb die Strommengen, die 30.000 Windräder und 2,2 Millionen Photovoltaikanlagen lieferten – wenig bis nichts. Gähnend klafft die Lücke.

www.agora-energiewende.de
Erst konventionelle Kraftwerke (der graue Bereich in der Grafik) schließen sie – bisher. Ein übrigens sehr typisches Bild in einer winterlichen Hochdruckwetterlage.
Kein Wunder, dass der typische Zustand eines Windrades der Stillstand ist. Im Binnenland rechnet man mit rund 1800 Stunden Volllaststunden in einem Jahr mit seinen 8760 Stunden. Doch selbst an der Küste kommen die Windräder nicht auf mehr 3600 Stunden. Deutlich zu wenig, um ein Industrieland wie Deutschland rund um die Uhr mit ausreichendem Strom zu versorgen. Der muss zudem preiswert sein; Energie ist ein wichtiger Kostenfaktor für Industrie. Die befindet sich zudem eher weniger an den Küsten als in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen.
Dennoch sollen dort nach Plänen der grünen Vertreter der Windindustrielobby noch mehr größere Windräder in die Wälder gepflanzt werden.
Wie dramatisch die Lage an der Stromfront ist, zeigt sich daran, dass die bereits eingerichteten Abschaltmöglichkeiten nicht ausreichen. Stromfressende Industrieanlagen wie Aluhütten, Tiefkühllagerhäuser bekommen Geld, wenn sie sich in Zeiten des Strommangels abschalten lassen und damit Energiemengen sparen. Doch dies reicht nicht mehr aus, jetzt befürchtet die Industrie, dass ihnen plötzlich der Strom abgeschaltet wird.
Denn die sogenannte Abschaltverordnung ist nicht verlängert worden. Durch die erhielten die Unternehmen eine Vorlaufzeit, um ihre Produktion auf die Stromabschaltung vorzubereiten. Die Industrie benötigt die Energie nicht zum Spass, sondern betreibt Maschinen und Fertigungsanlagen. Bei Stromausfall entstehen häufig erhebliche Schäden, wenn Elektronik zerstört wird und komplizierte Produktionsprozesse wieder angefahren werden müssen. Kein Wunder, dass vor allem die chemische Industrie flüchtet.
Kaum vorhandener Strom der Windräder im Norden soll den Süden retten. Es fehlten nur die Stromtrassen, heißt es gebetsmühlenartig. Neue Nord-Südtrassen sollten fertig sein, noch ehe das letzte Kernkraftwerk 2022 Abgeschaltet werden sollte. Im Bundesbedarfsplan sind die beiden Südlink und Südostlink bereits 2013 aufgenommen worden. Bei beiden Leitungen ist bisher noch kein einziger Kilometer fertiggestellt worden. Doch auch betriebsfähige Leitungen würden nichts nützen, wenn kein Windrad Strom produziert. Abgesehen davon, dass es eine unsinnige Idee ist, Energie in Form von Elektrizität über solch weite Strecken zu transportieren. Die Verluste sind extrem hoch; Energie wird in Form von Kohlenwasserstoffen wie Kohle, Gas oder Uran transportiert und gelagert. Die Kohlehalden vor den Kraftwerken sind nichts anderes als Energiespeicher.
Abenteuerlich wird es, wenn es weiter kalt bleibt und die drei verbliebenen Kernkraftwerke in den sogenannten Streckbetrieb gehen. Dies bedeutet, dass die Kraftwerke immer weniger Leistung abliefern können. Unter normalen Umständen hätten Brennelemente ausgetauscht werden müssen, um die volle Leistungsfähigkeit aufrechterhalten zu können. Doch bestellt wurde nichts.
Die grün-roten Energiewender mit dem derzeitigen Anführer Robert Habeck wollen dies nicht mehr, so halten sie das Kernkraftwerk Neckarwestheim, das noch als einziges Kernkraftwerk in Baden-Württemberg für 22 % des Stroms sorgt, für überflüssig.
Geradezu fahrlässig geht auch im Norden die neue rot-grüne Regierung in Niedersachsen mit der Energieversorgung um. In einem Bericht der Bundesnetzagentur vom 29. April 2022 über „Feststellung des Bedarfs an Netzreserve für den Winter 2022/2023 sowie den Betrachtungszeitraum April 2023 bis März 2024“ hieß es noch: »In weiten Teilen des Netzgebietes der Tennet besteht ein Defizit an spannungssenkender, -hebender und regelbarer Kompensation…« Im Klartext: Es fehlt an Energieerzeugungskapazitäten. Dennoch hält der neue Umwelt- und Energieminister in Hannover, der grüne Christian Meyer das einzige verbliebene Kernkraftwerk Emsland für unnötig und will es abschalten. Er redet von »Turbo einschalten« und meint damit noch schneller noch mehr Windräder.
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Brutaler Corona-Prügelpolizist aus Deutschland nun zu acht Monaten Haft verurteilt!
Das sind Nachrichten, die Hoffnung geben, dass die deutsche Rechtsstaatlichkeit noch nicht völlig verloren ist. In Wurzen hatte ein brutaler Gewalttäter in Uniform völlig sinnfrei mit einem Fußtritt einen Bürger attackiert. Der mutmaßlich psychisch gestörte Angreifer hielt sich wohl für einen Kampfport-Star, durch die allgemeine Hetze aus Politik und Medien fühlte er sich wohl im Recht. Ein deutsches Gericht verwies ihn nun auf seinen Platz.
Am 10. Mai 2021, inmitten der angeblich schrecklichen Pandemie, attackierte ein Möchtegern-Bruce Lee für ganz Arme einen deutschen Bürger unvermittelt mit einem schweren Fußtritt in die Weichteile oder in den Magenbereich. Es gab zuvor keine ersichtliche Gefährdungssituation für den Beamten, er wurde durch nichts bedroht. Auch für Umstehende bestand keine Gefahr, wie auf dem unten gezeigten Video klar ersichtlich ist. Es handelte sich um einen Polizeiübergriff, begangen mit Intensivgewalt.
Der Polizist wählte sich sein Opfer offenbar gezielt nach dem Umstand aus, dass es an einem “Spaziergang” gegen die Corona-Maßnahmen teilgenommen hat. Zu jener Zeit waren Hass und Hetze, die von der deutschen Politik und deutschen Medien ausgingen besonders stark. Jeder sollte zu Maßnahmen und zur mRNA-Genbehandlung gezwungen werden, andernfalls wäre man eine Person zweiter Klasse. Der Polizist handelte in logischer Folge so, wie immer gehandelt wird, wenn Menschen ausgegrenzt und als minderwertig erklärt werden: Ohne Konsequenzen zu befürchten, griff er zu Gewalt. Dabei ist der Vorfall nur einer unter Tausenden – mit dem Unterschied, dass eben eine Kamera auf das Geschehen gerichtet war. In Deutschland glaubten viele Gewalttäter in Uniform, dass sie sich vor ihren Befehlshabern besonders profilieren müssten, indem sie in Gruppen auf deutsche Rentner losgehen.
Was sich vor Beginn dieser Aufnahme ereignete ist mir unbekannt, aber selbst eine Beleidigung oder die fehlende Gesichtsmaske würden diese brutale Vorgehensweise des Polizisten rechtfertigen.
Wurzen am 10.05.2021#Polizeigewalt pic.twitter.com/mdkabTVkvH
— Lexa
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(@rebew_lexa) May 12, 2021
Vor dem Amtsgericht Grimma wurde der Prügel-Polizist Florian W. gestern, am 14. Dezember 2022, wegen Körperverletzung im Amt zu acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Darüber hinaus muss er 3.000 Euro Strafe bezahlen. Der Gewalttäter hatte dann später versucht, den Tathergang durch einen unwahren Einsatzbericht falsch darzustellen. Die Staatsanwaltschaft fand dies – ausnahmsweise – nicht unterhaltsam und erhob Anklage. Die Formulierung war klar und entsprach dem im Video gezeigten: Der Polizist hat seinem Opfer “ohne Grund und mit Verletzungsabsicht einem Teilnehmer mit dem linken Fuß und in die rechte Bauchseite getreten”.
Der Polizist log über den Vorfall, er wäre von dem Gerüstbauer Heiko K. mit einem Zollstock bedroht worden und hätte sich wehren müssen. Es kann nur immer wieder betont werden, wie wichtig eine lückenlose Videoüberwachung der Staatsgewalt ist, da man als Bürger nur so beweisen kann, dass einem Unrecht und Gewalt angetan wurde. Der Richter äußerte in der Verhandlung, dass er aber nur herabhängende Arme und keinen Zollstock sehen würde. Dennoch blieb der Tritt-Künstler bei seiner Version, was sich sicherlich nicht strafmildernd auswirkte. Die Rechtskraft des Urteils ist unbekannt, möglicherweise wird noch Berufung eingelegt.
Problematisch ist ebenso, weshalb die Kollegen zu Mittätern wurden, anstelle den ersichtlich rechtwidrig handelnden Beamten zurückzuhalten und zur Ordnung zu rufen. Rechtsanwalt Markus Haintz möchte nun nach diesem Urteil auch überprüfen lassen, ob deren Handeln gesetzlich gedeckt war oder ob man sie ebenso wegen Beihilfe zur Körperverletzung im Amt anklagen muss.
Das Alternativmedium “Jouwatch” berichtete, dass Sachsen während der Zeit der schärfsten Corona-Maßnahmen eine Welle von Polizeigewalt erlebte, die kaum aufgearbeitet wäre. Sachsen wird von Ministerpräsident Kretschmer (CDU) sowie GrünInnen und SPD regiert. Kretschmer scheint inzwischen einige seiner Fehler einzusehen, was ein absolutes Novum in der deutschen Politik darstellte. Er entschuldigte sich für Handlungen während der Corona-Pandemie und bat darum zu vergeben und zu vergessen. Millionen Geschädigte sehen dies anders – ein Verantwortungsvoller Politiker hätte sein Handeln sofort überdenken und korrigieren müssen.


To, że Katar wykorzystuje mundial jako soft power islamu, to rzecz wiadoma, ale marokańscy piłkarze robią podobnie. Po wygranej z Hiszpanią Zakaria Aboukhal i Abdelhamid Sabiri nagrali live, gdzie dziękują Allahowi i gorąco zachęcają do przyjęcia islamu



(@rebew_lexa)