Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Hausgemachte Energiekrise läßt die Wind- und Solarparkinvestoren jubeln

Hausgemachte Energiekrise läßt die Wind- und Solarparkinvestoren jubeln

von

Wattenrat Ostfriesland

Die von der Ampel-Regierung hausgemachte Energiekrise läßt die Wind- und Solarparkinvestoren jubeln. Das ehemals preisgünstige und nun mit einem Embargo belegte Pipeline-Erdgas aus Rußland wird jetzt mit verflüssigtem teuren Erdgas (LNG) u.a. aus den USA ersetzt und, man höre und staune, auch aus Rußland mit Tankschiffen importiert. Angeblich sollen Wind- und Solarstrom die Gas-, Kohle- und Atomkraftwerke ersetzen können, die bisher für eine verlässliche Stromversorgung der Industrienation Deutschland sorgten, so jedenfalls die überaus gut vernetzte Lobby der „Erneuerbaren“. Auch in Gemeinderäten breitet sich wieder einmal mehrheitlich Goldgräberstimmung aus,

denn die gewählten Räte müssen über die Wind- und Solarparkstandorte abstimmen, Gewerbesteuereinnahmen oder finanzielle Beteiligungen locken. Nur heben anscheinend nicht gerade die klügsten Köpfe in den Kommunen die Hände zur Abstimmung, immer noch wird von der irrigen Annahme ausgegangen, Wind- oder Solarstrom könne Strom aus Wärmekraftwerken ersetzen; sogar von „Versorgung“ durch die „Erneuerbaren“ ist die Rede. Gegen Uninformiertheit hilft Aufklärung, gegen Dummheit kämpfen bekanntlich selbst die Götter vergebens. Schlimmer wird es, wenn Dummheit gepaart mit Ignoranz oder ideologische Verbohrtheit zu Mehrheiten führt.

Die obige Grafik des Lobbyverbandes „Agora Energiewende“ (der frühere Geschäftsführer Patrick Graichen ist jetzt Staatssekretär im Habeckschen Wirtschaftsministerium) zeigt eindrucksvoll , wie sich Deutschland gerade in Richtung Dunkelflaute bewegt: kaum Wind, frühe Dunkelheit mit Nebel oder Schnee auf den Solaranlagen (hellblaue und gelbe Linie). Damit kann die ausreichende Nachfrage nach elektrischem Strom (sog. Last) nicht annähernd mit Wind- oder Solarstrom erreicht werden. Und das im Winter. Aber dennoch kommt (noch) Strom aus der Steckdose, aus Gas,- Kohle- und Atomkraftwerken, die vor allem den Bedarf an Grundlast decken. Aber Kohle- und Atomkraftwerke sollen aus klimaideologischen Gründen bald abgeschaltet werden.

Damit die schwankende Stromeinspeisung durch Wind- und Solarstrom nicht die Netzstabilität (Gefahr des Blackouts) gefährdet, muß das Netz aber mit sog. Regelenergie stabil gehalten werden, das geht am effektivsten mit schnell hochfahrbaren Gaskraftwerken. Wind- oder Solarkraftwerke können kein Stromnetz generieren, sie sind auf Wärmekraftwerke angewiesen. Diese Binsenwahrheiten haben bisher nicht die Niederungen der Kommunalpolitik erreicht. Redakteure nicht nur der Lokalpresse helfen oft, die Märchen über die „Erneuerbaren“ oder die „Energiewende“ recherche- und faktenfrei zu verbreiten, indem sie von der angeblichen „Versorgung“ von soundsoviel tausend Haushalten schreiben. Wirtschaftsminister Habeck (Grüne) weiß indes, was die Stunde geschlagen hat, er hofft auf einen milden Winter mit geringem Stromverbrauch. Wohl dem also, der einen Ofen und ausreichend Heizmaterial gebunkert hat.

Derzeit drehen sich ca. 30.000 Windkraftanlagen in Deutschland, wenn der Wind ausreichend weht. Aber auch wenn man deren Anzahl vervielfachen würde, wie viele Politiker und Lobbyverbände fordern, würde die Anlagen bei Schwachwind oder Flaute keinen Strom liefern: Null mal 30.000 oder mehr ist immer noch null, nur nicht bei der Windkraftlobby. Nur Scharlatane, Ignoranten oder mehr „verkaufen“ der Öffentlichkeit die „Versorgung“ mit Wind- oder Solarstrom!

Ganglinie nach den Entsoe-Daten (European Network of Transmission System Operators for Electricity), erstellt von Ralf Schuster von Vernunftkraft e.V., Zeitraum November bis 06. Dez. 2022 – Wind- und Solareinspeisung decken nicht annähernd die Nachfrage (Last, rotbraun)

Im grünen Musterländle Baden-Württemberg drohte derweil kurzzeitig die Stromknappheit:

Epoch Times, 08. Dez. 2022: Stromversorgung nicht gesichert – Baden-Württemberg: App ruft zu reduziertem Verbrauch von Strom ab 14 Uhr auf – Die App „StromGedacht“ von TransnetBW will Verbraucher über die Stabilität des Stromnetzes informieren. Am Mittwoch ging sie in den Alarmmodus.

In Ostfriesland und „umzu“ werden die Räte immer noch von mindestens uninformierten Mehrheiten dominiert. Nachfolgend eine kleine Überschriften-Auswahl aus der derzeit täglichen kommunalen Energiewende- Gehirnwäsche:

* Ostfriesen Zeitung, 08. Dez. 2022: Energiewende – Sieben Hektar PV-Anlagen könnten Hinte mit Strom versorgen

* Nordwest Zeitung, Oldenburg, 08. Dez. 2022: Energiewende in Friedeburg – SPD will mehr Windkraftanlagen

* Nordwest Zeitung, Oldenburg, 08. Dez. 2022: Info-Veranstaltungen in der Gemeinde Edewecht-Sachlich über Windrad-Standorte sprechen

* Nordwest Zeitung, Oldenburg, 07. Dez. 2022: Studie vorgestellt – Auf diesen elf Flächen in Westerstede können Windräder stehen

* Nordwest Zeitung, Oldenburg, 07. Dez. 2022: Teilflächennutzungsplan kommt – Stadt Oldenburg bläst bei Windkraft zur Offensive

* Nordwest Zeitung, Oldenburg, 07. Dez. 2022: Erneuerbare Energien in Elsfleth – Erste Anträge für Windenergieflächen liegen vor

* Nordwest Zeitung, Oldenburg, 07. Dez. 2022: Ausbau der Windenergie in Hatten – Team Hatten lässt nicht locker

Tschechien: Neun Kandidaten für die Nachfolge von Miloš Zeman

Tschechien – Ursprünglich waren es 21 Kandidaten, die sich bewerben wollten. Nach Prüfung ihrer Unterlagen durch das Innenministerium (mindestens 20 Abgeordnete, 10 Senatoren oder 50.000 Bürger müssen die Kandidatur unterstützen) werden es neun Kandidaten sein, die bei den tschechischen Präsidentschaftswahlen am 13. und 14. Januar 2023 die Nachfolge von Miloš Zeman antreten werden.

Es handelt sich um Andrej Babiš, Jaroslav Bašta, Pavel Fischer, Marek Hilšer, Danuše Nerudová, Petr Pavel, Denisa Rohanová, Josef Středula und Tomáš Zima.

Der ehemalige Finanzminister (2014–2017) und spätere Premierminister (2017–2021) Andrej Babiš (68) ist ein Geschäftsmann slowakischer Abstammung und Gründer (2011) der populistischen Bewegung ANO (Aktion unzufriedener Bürger), deren Vorsitzender er noch immer ist. Er vereint Liberalismus und Konservatismus und steht dem ungarischen Regierungschef Viktor Orbán recht nahe. Jüngsten Umfragen zufolge liegt er bei 26 bis 30 % der Wählerstimmen.

Jaroslav Bašta (74) war von 1998 bis 2000 Minister ohne Geschäftsbereich unter dem damaligen Premierminister Miloš Zeman und anschließend Botschafter in Russland (2005–2007) und in der Ukraine (2007–2010). Seit den letzten Wahlen 2021 ist er Abgeordneter und vertritt die nationalistische Partei Freiheit und direkte Demokratie (SPD) von Tomio Okamura. Er wird außerdem von der Trikolóra-Bewegung unterstützt. Meinungsumfragen zufolge erhält er zwischen 2 % und 4 % der Stimmen.

Der unabhängige Senator Pavel Fischer (57) ist ebenfalls ein ehemaliger Diplomat. Von 2003 bis 2010 war er Botschafter in Frankreich. Derzeit ist er Vorsitzender des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten, Verteidigung und Sicherheit des tschechischen Senats. Er war bereits Kandidat bei den letzten Präsidentschaftswahlen 2018, bei denen er 10,23 % der Stimmen erhielt. Heute liegen die Prognosen für ihn zwischen 5 % und 7 %.

Der unabhängige Senator Marek Hilšer (46) ist Arzt, Professor und Forscher an der Ersten Medizinischen Fakultät der Karls-Universität in Prag. Er war 2011 und 2012 an humanitären Aktionen in Kenia beteiligt. Bei den letzten Präsidentschaftswahlen 2018 kandidierte er ebenfalls bereits und erhielt 8,8 % der Stimmen. Aktuell werden ihm in Umfragen 3 % bis 5 % der Stimmen zugeschrieben.

Die Wirtschaftswissenschaftlerin und Universitätsprofessorin Danuše Nerudová (43) war Rektorin der Mendel-Universität in Brünn (2018–2022), wo sie seit 2007 das Institut für Buchhaltung und Steuerwesen leitet. Jüngsten Umfragen zufolge erhält sie zwischen 23 % und 28 % der Stimmen, was sie zu einer der drei wichtigsten Kandidaten bei dieser Wahl macht.

Der ehemalige General Petr Pavel (61) war Generalstabschef der tschechischen Armee (2012–2015) und anschließend Vorsitzender des Militärausschusses der NATO (2015–2018). Im Jahr 2020 hatte er eine Initiative ins Leben gerufen, um Geld für Freiwillige zu sammeln, die in Krankenhäusern an der Bekämpfung von Covid teilnehmen. Jüngsten Umfragen zufolge liegt er bei 23% bis 27% der Wahlabsichten.

Denisa Rohanová (47) ist Vorsitzende einer Organisation, die überschuldeten Menschen hilft. Sie war nacheinander Mitglied der Sozialdemokratischen Partei (ČSSD) und der ehemaligen Partei Morgenröte der direkten Demokratie von Tomio Okamura. Die Prognosen sehen sie bei etwa 1 % der Stimmen.

Der Physiker Tomáš Zima (56) schließlich ist ehemaliger Rektor der Karls-Universität in Prag, wo er unter anderem in den Bereichen Biochemie und medizinische Chemie lehrt. In Umfragen werden ihm ebenfalls rund 1 % der Stimmen zugeschrieben.

Wenn es keine Überraschungen gibt, dürfte die Wahl also zwischen dem ehemaligen Premierminister Andrej Babiš, der Wirtschaftswissenschaftlerin Danuše Nerudová und dem General Petr Pavel entschieden werden. Nach dem tschechischen Wahlgesetz würde, ähnlich wie in Frankreich, am 27. und 28. Januar 2023 eine Stichwahl zwischen den beiden im ersten Wahlgang führenden Kandidaten stattfinden, falls keiner der Kandidaten am 13. und 14. Januar 2023 die absolute Mehrheit erlangt.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei VISEGRÁD POST, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


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Deutschlands Doppelmoral bei südafrikanischer Kohle entlarvt seinen „grünen Imperialismus“

Der unbestreitbare Trend ist, dass Deutschland „grüne“ Ziele als Waffe einsetzt, indem es Südafrika dazu bringt, seine gesamte Kohle im Rahmen der versprochenen Energiewende nach Europa zu exportieren, was dem Zweck dient, Deutschlands Industrialisierung inmitten seiner radikalen Diversifizierung von der russischen Abhängigkeit aufrechtzuerhalten, anstatt dem BRICS-Führer zu erlauben, sich auf diese Ressource zu verlassen, um seine eigene Industrialisierung aufrechtzuerhalten.

Der südafrikanische Botschafter in Russland, Mzuvukile Maqetuka, hat in einem kurzen Interview, das am Sonntag von Sputnik veröffentlicht wurde, Deutschlands Doppelmoral gegenüber der Kohleindustrie seines Landes angeprangert. Er sagte dazu:

„Die Deutschen verfolgen ihre Politik auf der Suche nach neuen Märkten ziemlich aggressiv. Sie sind nach Südafrika gekommen, um Fragen der Energiewende zu diskutieren. Gleichzeitig haben sie selbst die Kohleimporte aus Südafrika massiv gesteigert. Der Widerspruch liegt darin, dass Südafrika die Förderung und Nutzung von Kohle für den Eigenbedarf praktisch eingestellt hat und sie nun an Deutschland verkauft.“

Das Verhältnis, von dem er gerade sprach, lässt sich nicht anders beschreiben als als „grüner Imperialismus“, der sich auf den Einsatz sogenannter „grüner“ oder „umweltfreundlicher“ Mittel zur Durchsetzung hegemonialer Ziele bezieht. Der vorliegende Beitrag wird diese neue Form des Kolonialismus unter deutscher Führung näher beleuchten.

Die deutschen Grünen sind heute eine der stärksten politischen Kräfte in Deutschland. Zuvor hatten sie die Bevölkerung mit ihrer Darstellung als umweltfreundliche Pazifisten angesprochen, doch mit dem Beginn der russischen Sonderoperation in der Ukraine, zu der Moskau provoziert wurde, um die Integrität seiner nationalen Sicherheitslinien vor der NATO zu verteidigen, änderte sich ihre Haltung.

Sie verrieten ihre eigene „grüne“ Agenda, indem sie Deutschlands Wiederinbetriebnahme von Kohlekraftwerken als Teil seiner Bemühungen um eine radikale Abkehr von der Energieabhängigkeit von Russland unterstützten, während sie gleichzeitig die lautesten Stimmen wurden, die sich dafür einsetzten, dass Berlin eine größere militärische Rolle im Stellvertreterkrieg der NATO gegen dasselbe Land in der Ukraine spielt. Diese Metamorphose hat ihr wahres Gesicht als Agenten des Imperialismus die ganze Zeit über offenbart.

Die erstaunliche Kehrtwende der Grünen in Bezug auf die umweltfreundliche Politik, nach der sich diese Partei buchstäblich benannt hat, betrifft nicht nur ihr eigenes Land, wie die jüngsten Äußerungen von Botschafter Maqetuka gegenüber Sputnik zeigen. Hungriger denn je nach einer der schmutzigsten Energiequellen in der Geschichte, hat Deutschland begonnen, aktiv nach Kohle in Afrika zu suchen, was sie in das Land dieses Diplomaten brachte.

Wie er dem russischen Leitmedium mitteilte, hat Deutschland seine Einfuhren südafrikanischer Kohle drastisch erhöht, während es seinem Partner erklärte, es müsse der Umstellung auf grüne Energie Vorrang einräumen – trotz der berüchtigten „Stromausfälle“, die teilweise durch eben diese Umstellung verursacht werden. Diese Doppelmoral wird noch auffälliger, wenn man einen kurzen Blick auf einige relevante Statistiken wirft.

Europa hat in den ersten sechs Monaten des Jahres achtmal so viel Kohle aus Südafrika importiert, während die Stromerzeugung des Exportlandes weiterhin allmählich zurückging, wobei sich der zweitgenannte Trend nach der Schließung des 56 Jahre alten Kohlekraftwerks Komati am 31. Oktober noch beschleunigen dürfte. Es ist ganz klar, dass die von Deutschland geführte EU und Südafrika eine Beziehung der Ausbeutung unterhalten.

Diese objektive Beobachtung ist umso beunruhigender, wenn man bedenkt, dass Südafrika das am stärksten industrialisierte Land des Kontinents ist, was bedeutet, dass Deutschlands Bemühungen, seine eigene Industrialisierung inmitten seiner radikalen Diversifizierung von der russischen Energieabhängigkeit aufrechtzuerhalten, auf Kosten von Afrikas kohlebasierter Industrialisierung gehen.

Das ist schon beunruhigend genug, aber es wird noch schlimmer, wenn man sich vor Augen führt, dass Deutschland die Südafrikaner an der Nase herumführt, indem es ihnen sagt, dass ihre energiebezogenen Kämpfe Teil der Opfer sind, die sie zur Unterstützung des grünen Übergangs ihres Landes bringen sollen, um den Planeten zu retten. Deutschland selbst glaubt jedoch nicht daran, wie die Wiederinbetriebnahme seiner eigenen Kohlekraftwerke beweist.

Der unbestreitbare Trend ist, dass Deutschland „grüne“ Ziele als Waffe einsetzt, indem es Südafrika dazu bringt, seine gesamte Kohle im Rahmen der versprochenen Energiewende nach Europa zu exportieren, was dem Zweck dient, Deutschlands Industrialisierung inmitten seiner radikalen Diversifizierung von der russischen Abhängigkeit aufrechtzuerhalten, anstatt dem BRICS-Führer zu erlauben, sich auf diese Ressource zu verlassen, um seine eigene Industrialisierung aufrechtzuerhalten.

Dieser „grüne Imperialismus“ ist umso machiavellistischer, als er von den Grünen angeführt wird, deren Mitglied Anna Baerbock an der Spitze des deutschen Außenministeriums steht und somit am unmittelbarsten für diese neue Form des europäischen Imperialismus gegen Afrika verantwortlich ist. Sie verkauft dies ihrem eigenen Volk unter einem antirussischen Vorwand, während sie den Südafrikanern erzählt, es sei Teil ihrer globalen Verpflichtung, den Planeten zu retten.

In Wirklichkeit handelt es sich um einen Teil der hegemonialen Ambitionen Deutschlands, die Bundeskanzler Olaf Scholz kürzlich in seinem Manifest für das Auswärtige Amt zum Ausdruck gebracht hat. Obwohl er versprochen hat, die „grünen“ Ziele seiner Großmacht zu verdoppeln, tut er in Wirklichkeit das Gegenteil, wie Deutschlands offenkundig ausbeuterische Energiebeziehungen mit Südafrika beweisen, die zu Berlins Nullsummenvorteil führen.

Die über eine Milliarde Menschen in Afrika müssen sich daher dringend über Europas neueste Form des Kolonialismus, den „grünen Imperialismus“, bewusst werden, bevor der Rest von ihnen genauso zum Opfer wird wie Südafrika. Es ist nichts dagegen einzuwenden, dass die Staaten des Globalen Südens Kohle an die Goldene Milliarde verkaufen, aber letztere dürfen die Ersteren nicht dazu zwingen, ihre eigene Industrialisierung unter dem Vorwand der „grünen“ Politik zu opfern.

Auf keinen Fall darf man den europäischen Mitgliedern des de facto Neuen Kalten Krieges trauen, vor allem nicht nach den beiden rassistischen Ausbrüchen des EU-Außenpolitikers Josep Borrell in den letzten Monaten. Mitte Oktober verglich er Afrika mit einem „Dschungel“, der in den europäischen „Garten“ „eindringe“ und dessen „Identität“ bedrohe, während er letzte Woche behauptete, Afrikaner hätten noch nie etwas von Putin oder gar Russland gehört.

Der erste war eine Anspielung auf rassistische, rassenfeindliche Angstmacherei, während der zweite an das falsche rassistische Stereotyp erinnerte, dass Afrikaner nicht das gleiche Bewusstsein oder die gleiche Intelligenz wie Europäer haben. Beides sind eindeutige Beweise dafür, dass die EU die Afrikaner nicht wirklich als gleichwertig respektiert, weshalb alle Mitglieder der EU mit größtem Misstrauen behandelt werden müssen, wenn sie Wirtschaftsverträge mit ihnen abschließen.

Deutschland ist der inoffizielle Anführer dieses Blocks, und so ist es nur logisch, dass sein Außenministerium als Speerspitze für die Verbreitung des „grünen Imperialismus“ auf dem Kontinent fungiert. Es ist für diese Rolle auch bestens geeignet, da es von den Grünen geführt wird, die den falschen Ruf kultiviert haben, angeblich umweltfreundliche Pazifisten zu sein, obwohl sie inzwischen als kohlehungrige Kriegstreiber entlarvt worden sind.

Nichtsdestotrotz verleiht die Optik, dass der informelle Anführer der EU seine globalen diplomatischen Bemühungen von einer Partei vertreten lässt, die immer noch behauptet, ihren Gründungsprinzipien treu zu bleiben, obwohl die Fakten das Gegenteil beweisen, der „grün-imperialistischen“ Agenda des Blocks in Afrika einen hinterhältigen Touch. Baerbock und ihresgleichen versuchen auf manipulative Weise, die Afrikaner unter einem „grünen“ Vorwand zur Deindustrialisierung zu Gunsten Deutschlands zu bewegen.

Staaten mit Selbstachtung auf dem ganzen Kontinent sollten sich weigern, ihren grünen Wandel unter böswilligem ausländischem Druck mitten in der globalen Energiekrise zu beschleunigen, um den Lebensstandard ihrer eigenen Bevölkerung vorerst zu sichern, anstatt vor diesem Zwang auf Kosten ihrer Bürger zu kapitulieren. Hoffentlich wird Südafrika bald für sich selbst einstehen, Deutschland sagen, dass es genug ist, und seine eigenen Bedürfnisse an erste Stelle setzen.

Explosiver Bericht: 71 % der Todesfälle, die innerhalb von 20 Tagen nach Erhalt des Impfstoffs eintraten, scheinen auf Erkrankungen zurückführen zu sein, die in direktem Zusammenhang mit der Covid-Impfung stehen.

Die Öffentlichkeit ist zunehmend beunruhigt durch Berichte über Todesfälle unter den Geimpften. Natürlich stellt sich die Frage: „Wurde der Tod durch die Impfung verursacht?“. Der absoluteste Weg, diese Frage zu beantworten, ist eine Autopsie, schreibt der bekannte Dr. Peter A. McCullough von The Epochtimes zusammen mit John Leake.

Das Pathologie-Forschungsteam unter der Leitung von Professor Constantin Schwab vom Pathologischen Institut der Universität Heidelberg und dem angegliederten Krankenhaus (Universitätsklinikum Heidelberg, Pathologisches Institut, Im Neuenheimer Feld 224, 69120, Heidelberg, Deutschland) hat eine detaillierte Untersuchung von Autopsien nach Impftod durchgeführt. Von 35 Todesfällen innerhalb von 20 Tagen nach der Injektion wurden 10 ausgeschlossen, da sie eindeutig nicht mit dem Covid-Impfstoff in Verbindung standen.
 
Bei den übrigen 25 (71 %) wurde jedoch eine Diagnose gestellt, die mit einem impfstoffinduzierten Verletzungssyndrom übereinstimmt, darunter Herzinfarkt, Verschlechterung der Herzinsuffizienz, Gefäßaneurysma, Lungenembolie, tödlicher Schlaganfall und impfstoffinduzierte thrombotische Thrombozytopenie.
 
Interessanterweise wurde in 5 Fällen eine akute Myokarditis als Todesursache festgestellt, wobei die Histopathologie des Herzmuskels eine fleckige Entzündung zeigte, die der des Deltamuskels, in den der mRNA-Impfstoff injiziert worden war, sehr ähnlich war, obwohl offiziell propagiert wird, dass eine Myokarditis nach einer Impfung nicht zum Tod führen kann und sehr gut behandelbar ist (siehe Gheorghiță et al).

Aus dem Bericht:

1) 71 % der Todesfälle, die innerhalb von 20 Tagen nach der Verabreichung des Impfstoffs auftraten, scheinen auf Erkrankungen zurückführen zu sein, die bekanntermaßen bei der COVID-19-Impfung auftreten,

2) Die Entzündung im Herzen fiel mit dem gleichen Entzündungsmuster im Arm zusammen. Daraus können wir schließen, dass der Tod einige Tage nach der Impfung höchstwahrscheinlich auf das Genprodukt zurückzuführen ist und dass die Entzündung im Arm ein Surrogat für einen ähnlichen Prozess im Herzen sein könnte.

Die sehr hohe Zahl von Autopsien nach Impfungen sollte Familien und Ärzte dazu anspornen, auf Autopsien nach der Impfung zu drängen, damit wir mehr darüber erfahren, wie dieses medizinische Verfahren zu einem so hohen Verlust an Leben führt.

Die vollständige Studie ist hier zu finden.

Quelle: Springer Link / Schwab, C., Domke, L.M., Hartmann, L. et al. Autopsy-based histopathological characterization of myocarditis after anti-SARS-CoV-2-vaccination. Clin Res Cardiol (2022).

Die Ukrainisierung der EU schreitet voran

Von Peter Haisenko 

Eine alte Weisheit besagt: Sage mir, wer Deine Freunde sind und ich sage Dir, wer Du bist. Die EU hat die Ukraine zu ihrem Freund erklärt und der Korruptionsskandal der Vizepräsidentin des Europaparlaments Kaili zeigt, wie weit sich die EU bereits den Standards des korruptesten Staats Europas angenähert hat.

Nicht nur im europäischen Vergleich ist die Ukraine der korrupteste Staat, auch in der internationalen Rangliste landet sie auf einem der letzten Plätze, was Korruptionsfreiheit betrifft. Auch die Einhaltung demokratischer Prinzipien und die Pressefreiheit sind in der Ukraine vollständig abgeschafft. Seit ihrer Gründung ist die Wirtschaft der Ukraine nur bergab gegangen. Die Schere zwischen Arm und Reich ist in keinem europäischen Land weiter offen, als in der Ukraine. Armut grassiert und ein großer Anteil der Bevölkerung lebt auf einem Armutsniveau, das für Westeuropäer kaum vorstellbar ist. Einzig die Versorgung mit Gas und so Heizung im Winter hat immer funktioniert, weil die Ukraine zuverlässig besonders preiswertes Gas aus Russland erhält. Das ist also das Land, das die EU als ihren festen Freund bezeichnet und in dem unsere Werte und unsere Demokratie verteidigt werden sollen.

Schon als junger Mann habe ich gelernt, man solle sich niemals nach Unten orientieren. Die Gefahr besteht nämlich

Ein Urteil des Obersten Gerichtshofs könnte Facebook und anderen sozialen Netzwerken den Garaus machen – und die Blockchain an ihre Stelle treten lassen

Wenn der Oberste Gerichtshof beschließt, Section 230 zu kippen, wird es für zentralisierte Social-Media-Unternehmen deutlich schwieriger werden, zu arbeiten.

Das Internet – die wohl größte Erfindung der Menschheitsgeschichte – ist aus den Fugen geraten. Wir alle können es spüren. Es ist schwieriger denn je zu erkennen, ob wir uns mit Freunden oder Feinden (oder Bots) unterhalten, wir wissen, dass wir im Namen einer besseren Werbeverwertung ständig überwacht werden, und wir leben in ständiger Angst, etwas anzuklicken und betrogen zu werden.

Die Fehler des Internets sind größtenteils darauf zurückzuführen, dass die großen Technologiemonopolisten – insbesondere Google und Facebook – nicht in der Lage sind, unsere Identitäten zu überprüfen und zu schützen. Warum tun sie das nicht?

Die Antwort ist, dass sie keinen Anreiz haben, dies zu tun. Dank Abschnitt 230 des Communications Decency Act, der 1996 vom US-Kongress verabschiedet wurde, kommt ihnen der Status quo sogar entgegen.

Aber das könnte sich bald ändern. Noch in dieser Legislaturperiode wird der Oberste Gerichtshof den Fall Gonzalez gegen Google verhandeln, der das Potenzial hat, Abschnitt 230 neu zu gestalten oder sogar aufzuheben. Es ist schwer vorstellbar, dass dies nicht das Aus für die sozialen Medienplattformen bedeuten würde, die wir heute nutzen. Das wäre eine hervorragende Gelegenheit für die Blockchain-Technologie, sie zu ersetzen.

Fusionsenergie: Zeitenwende in der Energiepolitik

Fusionsenergie: Zeitenwende in der Energiepolitik

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Von MANFRED ROUHS | Die Energiedebatten unserer Zeit werden bald Geschichte sein. Ein wichtiges Datum auf dem Weg in eine neue wirtschaftliche Perspektive für die Menschheit ist der 13. Dezember 2022: An diesem Tag hat die US-Administration offiziell bestätigt, dass es im militärischen Forschungsreaktor des Lawrence Livermore National Laboratory (LLNL) in Kalifornien gelungen ist, bei […]

Tino Chrupalla (AfD): Schluss mit Ideologie und „feministischer Außenpolitik“!

AfD-Fraktionschef Tino Chrupalla hat sich im Deutschen Bundestag für eine Rückkehr zur Realpolitik ausgesprochen. Dies setze einen respektvollen Umgang mit anderen Staaten voraus. Deutschland als rohstoffarmes Land könne es sich gar nicht leisten, andere Länder ständig moralisch zu belehren.

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ARD setzt Falschbilder zu „Reichsbürger-Staatsstreich“ ein

ARD setzt Falschbilder zu „Reichsbürger-Staatsstreich“ ein

Man sollte meinen, die Medien hätten bei den Dreharbeiten zum sogenannten „ReichsbürgerPutsch“ genügend Filmmaterial bekommen. Zumindest dem MDR der ARD war das aber offenbar nicht genug. Und so setzte man für einen „Brisant“-Bericht vom 8.12.2022 für die ARD zur „Reichsbürger-Razzia“ Bilder von einer Wohnungsdurchsuchung in Schlotheim aus dem Jahre 2018 ein und stellte sie als aktuelle Aufnahmen dar. 2018 hatte ein Mensch, der seine Stromkosten offensichtlich nicht mehr zahlen konnte, versucht, eine provisorische Batterie zu bauen, und damit irgendwie einen Polizeieinsatz ausgelöst.

Am 11. Oktober 2018 hieß es beim MDR bei Facebook zu dem Polizeieinsatz in Schlotheim: „Weil ihm der Strom abgestellt wurde, versuchte ein Mann mit Flaschen und Säure eine Batterie zu basteln. Die Polizei vermutete zunächst eine Bombe und durchsuchte die Wohnung in Schlotheim.“.

Als Nebenbemerkung sei erlaubt, dass der Fund von sieben Patronen und einer linksextremen ACAB-Flagge, den der MDR 2018 meldete, wohl eher nicht auf eine Verbindung des Batterie-Bauers in die angebliche „Reichsbürger-Szene“ schließen lassen beziehungsweise sicherlich kein Beweis für eine solche Verbindung sind.

Aber letztlich ist das nur eine Randnotiz. Der eigentliche Skandal hier ist, dass wieder einmal Falschbilder, sozusagen optische Fake News, verwendet wurden, um „politische Ziele“ zu erreichen – freundlich ausgedrückt.

Das Aussenden von Falschbildern und – teilweise später selbst klammheimlich eingeräumten – Fake News ist in der ARD leider nichts völlig Ungewöhnliches, wie zahlreiche Gebührenzahler gerade in den letzten Jahren feststellen mussten. Eines von vielen Beispielen dafür ist die bekannte „Panzerlüge“ des WDR aus dem Jahre 2014 zum Ukraine-Krieg:

Der n-tv-Artikel stammt vom 29. Juni 2009 (betrifft Kaukasus). Der WDR-Artikel vom 29. August 2014 (betrifft Ostukraine). Das Panzerbild ist jeweils das gleiche, wie sich unschwer erkennen lässt. Man beachte insbesondere die Bildunterschrift auf der WDR-Seite: „Russische Kampfpanzer fahren am 19.08.2014 noch unter Beobachtung von Medienvertretern in der Ukraine“. Der ganze Artikel ist mit „Russland auf dem Vormarsch?“ betitelt. Nur ist das Bild dazu zu dem Zeitpunkt schon mindestens fünf Jahre alt. Die damalige Meldung war zudem eine Falschmeldung.

Der aktuelle Streich des MDR ist leider kein Einzelfall. Aber selbst wenn, dann wäre er schon Skandal genug. Was ist das für ein „Staatsstreich“ mit vorab informierten Medien, der trotzdem noch alte Falschbilder braucht, um genügend „passendes“ Bildmaterial zu liefern?

FPÖ-Hauser konfrontiert Nationalrat mit Gift in Antigen-Tests – Tumulte bei der ÖVP

FPÖ-Hauser konfrontiert Nationalrat mit Gift in Antigen-Tests – Tumulte bei der ÖVP

Es ist wohl ein wunder Punkt bei der ÖVP – und wenn man der Spur des Geldes folgt, wird sich auch sehr genau zeigen, warum. Auf Antigen- und PCR-Tests, Masken und dergleichen mehr lässt “La Famiglia” nichts kommen, denn damit kann man viel zu gute Geschäfte machen und das Steuergeld der Menschen an Freunderln umlenken. So durchgedreht wie bei der gestrigen Nationalratssitzung ist die ÖVP schon lange nicht mehr – Hauser betonte, so etwas hätte er noch nie erlebt.

Ein Kommentar von Florian Machl

Innerhalb der Freiheitlichen Partei, die glücklicherweise unter Herbert Kickl glaubwürdige Opposition im Sinne der Menschen Österreichs und für Grund- und Freiheitsrechte betreibt, ist der Tiroler Nationalratsabgeordnete Gerald Hauser einer der führenden Vorkämpfer gegen sinnlose Corona-Maßnahmen. Während der gestrigen Nationalratssitzung wies er in zwei Redebeiträgen auf die horrenden Kosten dieser Maßnahmen hin – während man für wichtige Dinge wie die Unterstützung bedürftiger Familien mit Kindern kein Geld habe. Thema war das Budget für Schüler mit Förderbedarf. Mehrfach wurde die Summe von 142 Millionen Euro für Tests in Schulen erwähnt (die unserer Redaktion stark untertrieben zu sein scheint). Jeder kann sich vorstellen, was man mit diesen Beträgen im maroden Schulsystem erreichen hätte können – und da ist man noch nicht bei den 4 Milliarden Gesamtkosten des Testwahns in Österreich angekommen.

Mit diesen Testungen unterstützt man die Pharmalobby, die Pharmaindustrie, man tut aber den Schulen, den Eltern und überhaupt der Gesellschaft nichts Gutes.

Gerald Hauser (FPÖ), 13.12.2022 im Österreichischen Nationalrat

Als Hauser zur Sprache bringt, dass in den “Pufferflüssigkeiten” der Tests giftige Inhaltsstoffe enthalten sind, kam es im Saal zu Geschrei seitens der ÖVP. Das ist dahingehend erstaunlich, als dass die Seite der Testfanatiker einfach in voller Ruhe ihre Scheinargumente vorbringen könnten: Dass es quasi egal wäre, Kinder vier Mal pro Woche mit krebserregenden und erbgutverändernden hantieren zu lassen, weil die Dosis zu gering wäre – obwohl für solche Substanzen keine sichere Untergrenze existiert. Doch es wurde gehöhnt, gelacht, gebrüllt – als ob es um alles ginge. Und hier stellt sich die Frage: Geht es bei Freunderlkreisen rund um die ÖVP vielleicht um alles? Wurden hier Steuermilliarden für Tests verschoben und veruntreut, die nachweislich nicht nur sinnlos und ungeeignet sondern auch noch giftig sind?

Als Hauser die Wahrheit aussprach, nämlich “Es sind gefährliche Giftstoffe mit dabei” kamen erste Zwischenrufe aus den Reihen der Volkspartei, bei der unklar ist, welches Volk sie eigentlich vertritt. Als Hauser darüber referierte, wofür das BASG zuständig ist – nämlich für die Sicherheit bei Medizinprodukten – kam es seitens der ÖVP zu Spott und Hohn. Was daran “lustig” wäre, erschließt sich dem Zuhörer nicht. Doch die Regierungsfraktion ist offenbar so selbstverliebt und abgehoben, dass das dort niemandem mehr auffällt.

Schließlich präsentierte Hauser noch Informationen aus Sicherheitsdatenblättern und wies auf die vielfältige Schadwirkung von Natriumazid hin. Dass der Stoff umweltschädlich, gesundheitsschädlich und in höherer Dosis auch tödlich wirkt, brachte die ÖVP-Abgeordneten wiederum zum Lachen, Brüllen und Zwischenrufen. Hauser erklärte auf Anfrage von Report24.news, so etwas hätte er in den vielen Jahren seiner politischen Tätigkeit noch nicht erlebt. Man habe hier wohl einen wunden Punkt getroffen.