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Auch mit der Öl-Preisobergrenze schädigt der Westen sich nur selbst – Asien profitiert
Die vom Westen implementierte Preisobergrenze für russisches Öl interessiert die meisten Käufer in Asien nicht. Sie erhalten ohnehin gute Rabatte – und auch Russland verdient weiterhin am “schwarzen Gold”. Indessen decken sich die Europäer weltweit zu deutlich teureren Marktpreisen ein.
Eigentlich sollte die vom US-geführten Westen implementierte Preisobergrenze für russisches Erdöl dazu führen, dass Russland geringere Gewinne macht. Doch in Moskau schert man sich nicht viel darum und will das “schwarze Gold” ohnehin nicht an Länder verkaufen, die diese Zwangsmaßnahme unterstützen. Dies ist beispielsweise in weiten Teilen Asiens der Fall, wo sich kaum jemand um die westlichen Strafmaßnahmen kümmert.
So vermeldet “Bloomberg” unter Berufung auf Schifffahrtsdaten, dass Russland beispielsweise in der vergangenen Woche mehr als drei Millionen Barrel pro Tag (bpd) an Öl nach Asien verkaufte. Die Hauptabnehmer dort waren demnach China und Indien, die rund 90 Prozent der Lieferungen erhielten. Und das sind nur die offiziellen Lieferungen, ohne die große Flotte an “Schattentankern”, die schon seit Jahrzehnten beispielsweise sanktioniertes iranisches und venezolanisches Öl in der Welt verbreiten.
Ein anderer “Bloomberg“-Bericht erklärt auch, dass das Öl, das vom Fernen Osten Russlands (Wladiwostok) aus verschifft wird, über der Preisobergrenze von 60 Dollar pro Barrel den Besitzer wechselt. Einige unabhängige chinesische Raffinerien haben demnach Bestellungen zum Preis von etwa 67 Dollar für den Januar getätigt. Ein Preis, der immer noch deutlich unter den aktuellen Marktpreisen und den erwarteten Preisen im nächsten Monat liegt.
Damit wird auch deutlich, dass die asiatischen Volkswirtschaften, die sich dem westlichen Diktat nicht unterwerfen wollen, deutliche Wettbewerbsvorteile erhalten. Die Europäer haben damit wieder einmal das Nachsehen und zahlen deutlich mehr für den wichtigen Energieträger. Politik im eigenen wirtschaftlichen Interesse sieht eigentlich ganz anders aus. Denn solche indirekten Subventionen für Konkurrenten auf den Weltmärkten schaden den eigenen Unternehmen, die noch in Europa produzieren.
Das neue Pandemie-Planspiel
Drei Jahre nach dem prophetischen „Event 201“ führten die damals beteiligten Organisationen ein neues Planspiel durch — diesmal sollen überwiegend junge Menschen zur Risikogruppe gehören.
von Nicolas Riedl
„Katastrophale Ansteckung“ lautet der übersetzte Titel des neuen Pandemie-Planspiels. Durchgeführt wurde es am 23. Oktober bei der Jahrestagung der Grand Challenges in Brüssel. Mit von der Partie waren wie schon bei dem Pandemie-Planspiel „Event 201“ im Oktober 2019 abermals unter anderem die Bill and Melinda Gates Foundation (BMGF), die Johns Hopkins University und die WHO. Dies lässt aufhorchen, hatte das geübte Pandemie-Szenario damals doch die Eigenheit, nahezu fließend in das überzugehen, was wir unter der Bezeichnung „Corona-Pandemie“ erlebten, wenngleich in der Realität die Pandemie-Maßnahmen und Gen-Spritzen einen sehr viel höheren Schaden anrichteten als das mit einer Grippe vergleichbare SARS-CoV-2-Virus. So drängt sich nun unweigerlich die Frage auf, was bei diesem Pandemie-Planspiel geübt und welche neuen Maßnahmen zur vermeintlichen Eindämmung geprobt wurden.
Das ist (k)eine Übung!
Fünf Tage und drei Jahre nach dem Beginn des Planspiels „Event 201“ führten die gleichen Akteure ein weiteres Planspiel mit dem Titel „Catastrophic Contagion“ (zu Deutsch: Katastrophale Ansteckung) durch. Auf der Seite des für derlei Pandemie-Planspiele bekannten Center for Health Security der Johns Hopkins University heißt es hierzu:
„Das Johns Hopkins Center for Health Security hat in Zusammenarbeit mit der WHO und der Bill & Melinda Gates Foundation am 23. Oktober 2022 auf der Jahrestagung der Grand Challenges in Brüssel, Belgien, eine Pandemieübung mit dem Titel ‚Catastrophic Contagion‘ durchgeführt.
Die außergewöhnliche Gruppe von Teilnehmern bestand aus zehn aktuellen und ehemaligen Gesundheitsministern und hochrangigen Beamten des öffentlichen Gesundheitswesens aus Senegal, Ruanda, Nigeria, Angola, Liberia, Singapur, Indien und Deutschland sowie Bill Gates, dem Co-Vorsitzenden der Bill & Melinda Gates Foundation.
Die Übung simulierte eine Reihe von Sitzungen des WHO-Notfall-Gesundheitsbeirats, in denen es um eine fiktive Pandemie in der nahen Zukunft ging. Die Teilnehmer setzten sich mit der Frage auseinander, wie auf eine Epidemie zu reagieren sei, die sich in einem Teil der Welt ausbreitet und sich zu einer Pandemie mit einer höheren Sterblichkeitsrate als COVID-19 entwickelt, von der unverhältnismäßig viele Kinder und Jugendliche betroffen sind.
Die Teilnehmer wurden vor die Herausforderung gestellt, angesichts der Ungewissheit dringende politische Entscheidungen mit begrenzten Informationen zu treffen. Jedes Problem und jede Entscheidung hatte schwerwiegende gesundheitliche, wirtschaftliche und soziale Auswirkungen.“
Ganz gleich, ob die Reaktion auf eine sogenannte Pandemie, einen Terroranschlag oder eine Cyberattacke geprobt wird — bei solchen Übungen sollten bei jedem die Alarmglocken schrillen. Denn „wundersamerweise“ liegt es in der Natur dieser Übungen, dass das Szenario, welches bei diesen geprobt wird, sich in naher Zukunft wahrhaftig in der Realität vollzieht.
Paul Schreyer nahm sich dieses auffälligen Musters bereits 2015 im Zuge der Terroranschläge von Paris an und zeigte detailliert anhand von diesem und auch anhand des Terroranschlags in London von 2005 und den Ereignissen vom 11. September 2001 in New York, dass eben diese Anschläge kurz zuvor geprobt wurden.
Das Ergebnis von Schreyers Recherche: Diese sich selbst erfüllenden Übungen beschränken sich nicht allein auf das Feld des Terrorismus, sondern werden auch im Bereich der Pandemien abgehalten. So kam es, dass er eines der wichtigsten Bücher im Bereich der Corona-Aufklärung schrieb: „Chronik einer angekündigten Krise“. In diesem kompakten Buch listet er in allen Einzelheiten die schon lange vor Corona stattfindenden Pandemie-Planspiele auf. Die da sind:
- Dark Winter (1998-2001)
- Atlantic Storm (2001-2018)
- Clade X (2018)
Das Planspiel „Dark Winter“ — das sei hier am Rande erwähnt — stand im Übrigen in Zusammenhang mit den Anthrax-Anschlägen kurz nach 9/11. Die Liste endete zum damaligen Zeitpunkt 2020 mit dem mittlerweile berühmt-berüchtigten Event 201, welches im Oktober 2019 abgehalten wurde und eine doch wirklich frappierende Ähnlichkeit mit dem aufwies, was der Weltbevölkerung ab Januar 2020 als Pandemie dargeboten wurde. Der Ausbruchsort war bei Event 201 Brasilien, die Todeszahl wurde bei 65 Millionen veranschlagt und die Dauer auf 18 Monate geschätzt. In der Realität sollte der Ausbruchsort — nach offizieller Darstellung — ein Fischmarkt in Wuhan sein, laut der zweifelhaften wie berühmten Karte der Johns Hopkins University starben 6,6 Millionen Tote — 90 Prozent weniger als im Planspiel — und nach über 18 Monaten gab es in manchen Teilen der Welt immer noch Restriktionen.
Trotz der Abweichungen in den Zahlen ist das Timing beziehungsweise die Überschneidung erstaunlich. Schreyer schrieb in dem genannten Buch hierzu:
„Aus diesen Zusammenhängen lässt sich nicht logisch ableiten, dass die Organisatoren und Teilnehmer der Übung von der bevorstehenden realen Pandemie ‚wussten‘ — was ja seinerseits voraussetzen würde, die Corona-Krise wäre absichtlich geplant worden und das Geschehen somit keine Laune der Natur, sondern Tarnung für den zielgerichteten Einsatz einer Biowaffe. Allerdings legt die frappierende Ähnlichkeit von Übung und Realität nahe, genau hinzuschauen und zu prüfen, wie die tatsächliche Pandemie 2020 im Detail begann“ (1).
Zu der zeitlichen Überschneidung führt Schreyer weiter aus:
„Am Freitag des 17. Januar (2020, Anmerkung des Autors) passierte in diesem Zusammenhang etwas ausgesprochen Seltsames: Das Johns Hopkins Center for Health Security veröffentlichte zusammen mit dem World Economic Forum und der Gates Foundation eine gemeinsame Pressemitteilung, in der die Übungsauswertung von ‚Event 201‘ vorgestellt wurde, insbesondere die politische Empfehlung, die man drei Monate zuvor beschlossen hatte. (…) Bizarr war daran (an der Pressemitteilung, Anmerkung des Autors), dass die sich gerade entfaltende Corona-Krise mit keinem Wort erwähnt wurde, die Pressemitteilung aber offensichtlich in diesem Zusammenhang lanciert worden war. Andernfalls hätte man sie bereits drei Monate zuvor, unmittelbar nach dem Ende der Übung, veröffentlichen können. Übung und Realität verzahnten sich in eigenartiger Weise miteinander. Das große und bis heute anhaltende Medieninteresse am Virus begann dann schlagartig und unvermittelt genau drei Tage später, am Montag, dem 20. Januar, einen Tag vor der Eröffnung des World Economic Forum (WEF) in Davos (…)“ (2).
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!
Aus Planspielen lernen
Nachdem Schreyers Buch gedruckt war, setzte sich die Geschichte der selbsterfüllenden Planspiele noch etwas fort. Erinnern Sie sich noch an die Affenpocken? Der Ausbruch der selbigen wurde in einer Partnerschaft zwischen der Münchner Sicherheitskonferenz und der von der BMGF finanziell unterstützten Nuclear Threat Initiative im März 2021 geprobt. Das Szenario ging von drei Milliarden Infektionsfällen und insgesamt 270 Millionen Toten aus. Der Zeitpunkt des „Ausbruchs“ fiel — Sie erraten es vielleicht schon — auf den Mai 2022. Also nahezu genau auf den Tag genau, als die Affenpocken „real“ ausbrachen. Zumindest in den Leitmedien.
Freilich sind diese Affenpocken mittlerweile so sehr in Vergessenheit geraten wie etwa die Delta-Variante, und im Grunde genommen hatte die neue durchs Dorf gejagte Viren-Sau kaum Bewandtnis für die Menschen. In diesem Falle ging es wohl weniger darum, eine neue Panik zu schüren, sondern eher darum, eine Grundstimmung, ein medial-virologisches Grundrauschen zu erzeugen, sodass der in diesen Zeitraum fallende Beschluss eines Pandemiepakts zwischen den G7-Ländern in der Bevölkerung eine größere Zustimmung findet.
Wie ist nun das neue Planspiel „catastrophic contagion“ zu bewerten, zu dem es bislang nur spärliche Informationen gibt?
Neue Risikogruppe
Der wohl augenscheinlichste Aspekt ist, dass in diesem Szenario Kinder und Jugendliche die Risikogruppe darstellen und nicht die Alterskohorte der Menschen über 70. In dieses Muster passt, dass die heillos überlasteten Kinderkliniken und Kinderstationen eine enorme Medienpräsenz erfahren. Aus Deutschland, Österreich, Schweiz, USA, Kanada, Großbritannien, Spanien oder Südafrika kommen diesbezügliche Meldungen. Das kann selbstverständlich damit zusammenhängen, dass dem wirklich so ist, dass also die Kinderstationen außergewöhnlich überfüllt sind, unabhängig vom medialen Scheinwerfer, der solche Zustände (un)sichtbar machen kann.
Dann wäre natürlich zu fragen: Woran liegt das? Jens Berger führte in den NachdenkSeiten aus, dass hierzulande diese untragbaren Zustände eine Katastrophe mit Ansage seien. Schließlich wurden in den letzten Jahren zwecks der ökonomischen Rentabilität fleißig Intensivbetten abgebaut. Wie mit der künstlichen Verknappung von Intensivbetten ein medizinischer Notstand suggeriert werden kann, haben der Datenanalyst Tom Lausen und Walter van Rossum in ihrem Rubikon-Bestseller „Die Intensivmafia“ mit hinreichend Datenmaterial dargelegt.
Aber gesetzt der Fall, dass der Notstand in den Kinderklinken gemessen an dem signifikanten Anstieg der Fallzahlen gegenüber dem Median der letzten Jahre real ist, müssen natürlich weitere Ursachen in Betracht gezogen werden: Psychosomatisch bedingte Erkrankungen infolge der psychisch hochgradig belastenden Lockdown-Maßnahmen etwa, der Maskenzwang oder nun auch die immer weiter voranschreitende Verabreichung der hochgefährlichen Gen-Injektionen bei den Kindern.
Auffällig ist in diesem Zusammenhang, dass sich Meldungen zu überlasteten Kinderklinken in der Presse derjenigen Länder am häufigsten finden, in welchen die Hygienemaßnahmenpolitik am stärksten wütete.
Im Grunde genommen ist beides denkbar — ein realer Notstand oder ein medial hochgejazzter. Im letzteren Fall ließe sich ganz im Sinne des Pandemie-Planspiels die gewünschte Angststimmung schüren, derer es bedarf, um die Menschheit auf eine neue P(l)andemie einzustimmen und die „legitime“ Grundlage dafür zu schaffen, nun auch allen Kindern die Genspritzen zu verabreichen.
Geheime Durchführung
Obwohl die Übung bereits am 23. Oktober 2022 durchgeführt wurde, blieb sie bis Dezember vor der Öffentlichkeit verborgen. Mittlerweile steht „catastrophic contagion“ auf der Seite des Centers for Health Security. Mithilfe der Wayback Machine lässt sich die Seite im November nur ein einziges Mal in der Rückschau ansurfen und zwar am 20. November. Zu diesem Zeitpunkt — knapp einen Monat nach der Übung — war „catastrophic contagion“ noch nicht aufgelistet. Warum hält man so lange mit der Übung hinter dem Berg? Ebenfalls mit der Wayback Machine lässt sich ermitteln, dass Event 201 hingegen bereits am 2. Oktober 2019 — und damit mindestens 16 Tage vor Übungsbeginn — auf der Seite gelistet wurde. Damals waren diese Übungen wohl noch den wenigsten Menschen bekannt, weshalb vermutlich keine Notwendigkeit bestand, diese vor den neugierigen Blicken der kritischen Masse zu schützen.
Schlussfolgerung
Allen Pandemie-Planspiele war gemeinsam, dass immer ein Katastrophen-Szenario geübt wurde, dessen Ausmaß das reale Infektionsgeschehen bei weitem übertraf. Noch nie erreichten die tatsächlichen Todesfallzahlen die der Planspiele.
Dies wäre im ersten Moment ein Grund, nicht — erneut — in Panik zu verfallen. Den Planspielen folgten keine schrecklichen Seuchen, sondern schreckliche Maßnahmen. So sollte uns mehr die Frage umtreiben, welche neuen Maßnahmen zur vermeintlichen Pandemiebekämpfung dieses Mal ausgeheckt wurden.
Gleichzeitig sollte erwogen werden, dass dieses Mal ein wirklich gefährlicher Erreger aus dem Labor — in welcher Form auch immer — freigesetzt wurde oder wird. Es wäre fatal, wenn die Aufklärungsbewegung vollkommen unbeeindruckt auf ein neuartiges Virus reagieren würde, da angenommen wird, es handle sich schlicht um einen Abklatsch von SARS-CoV-2. Denn würde es sich diesmal um einen wahrlich gefährlichen Erreger handeln, würden einige der kritischen Beobachter des Zeitgeschehens überrumpelt werden. In diesem Zusammenhang wäre noch auf folgenden Ausschnitt eines Interviews mit Bill and Melina Gates aus dem Jahr 2020 verwiesen:
Bis heute rätseln viele, was der selbsternannte Philanthrop damit meinte, als er sagte, das nächste Virus würde definitiv Aufmerksamkeit erzeugen. Auch sein Gesichtsausdruck wirft Fragen auf.
Schlussendlich ist davon auszugehen, dass das Pandemie-Programm in naher oder ferner Zukunft wieder zur Anwendung kommt, die Planer allerdings beim zweiten Mal nicht mehr den Überraschungseffekt auf ihrer Seite haben wie noch 2020. Somit sollte das neue Planspiel gesehen werden im Kontext des weiteren Ausbaus der digitalen Überwachungsinfrastruktur, der Ausweitung der Impfprogramme und der Neustrukturierung der weltweiten Mobilität, welche — wie in der Bali-Erklärung im November 2022 beschlossen — nur noch mit einem digitalen Impf- und Gesundheitszertifikat möglich sein soll.
Das gesamte Lügen-Konstrukt der Pandemien bröckelt indes weltweit unübersehbar, was die globalistische Oligarchie zur hastigen Durchführung ihrer Agenden antreibt, wodurch auch die Fehleranfälligkeiten steigen. Angesichts dieser neuen Übungen ist es für jeden Einzelnen nun wichtig, nicht — erneut — in die Angst zu geraten, sondern sich auch vor Augen zu führen, was einer Übung im Kern zu eigen ist — das Potenzial, dass das, was geübt wurde, gründlich schief gehen kann.
Paul Schreyer: Pandemie-Planspiele — Vorbereitung einer neuen Ära?
Quelle und Anmerkungen:
(1) Siehe Schreyer, Paul: „Chronik einer angekündigten Krise: Wie ein Virus die Welt verändern konnte“, Frankfurt am Main, 2020, Westend Verlag, Seite 98.
(2) Siehe Ebenda, Seite 116-117.
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Hauser widerlegt Rauch-Impflügen: Übersterblichkeit & Nebenwirkungen sind Fakt!
Die Übersterblichkeit in der EU war im Schnitt, laut Eurostat, im Juli 2022 um 16 Prozent höher als im Durchschnitt der Jahre 2016-2019. In besonders dicht geimpften Ländern ist sie am höchsten. Gesundheitsminister Johannes Rauch, seine „Experten“ und Haus-Medien behaupten indes weiterhin, die Pfizer Covid-19-Genbehandlung sei unbedenklich. FP-Abgeordneter Mag. Gerald Hauser entlarvt diese Fakten-Leugnung im November in einer parlamentarischen Anfrage an Rauch. Im Zusammenhang mit dem Impfpflicht-Volksbegehren zerpflückte Hauser in einem Expertenhearing zudem die Impfpflicht. Sie stehe im Widerspruch zur EU-Grundrechte-Charta.
Rauch ignoriert Fakten
In der Anfrage an das Gesundheitsministerium vom 15. November diesen Jahres weist Hauser darauf hin, dass Pfizer/BioNTech selbst die Sicherheit seiner hauseigenen Produkte hinterfragt hat und es bezüglich riskanter Nebenwirkungen schon im Juli 2021 Warnungen seitens Robert Koch Institut und der EU-Arzneimittelbehörde gegeben habe. Seine Anfrage bezieht sich auf einen Tweet des EU-Parlamentariers Christian Terhes, der abschließend noch fragte: Glauben Sie, dass die Gen-Spritzen Grund für die Übersterblichkeit sind?
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Hohe Impfrate – hohe Übersterblichkeit
Hauser präsentiert dann erschreckende Zahlen und Fakten zur Übersterblichkeit: Laut Eurostat liegt sie in Österreich für den angeführten Zeitraum bei 17,5 Prozent. In Island gar bei 55,8 Prozent und in Irland bei 16,3 Prozent. Die Behauptungen der Mainstream-Schreiber, die Hitzewellen seien dafür verantwortlich, lässt sich leicht widerlegen. Island hat Durchschnitts-Sommertemperaturen von 13 Grad. Irland ca. 15 Grad.
Zudem: Im Juli 2020, im Covid-19-Pandemiejahr, wo es noch keine Impfstoffe gab, lag die Übersterblichkeit in Island und Irland, laut Eurostat, bei null Prozent, in Österreich bei 2,2 Prozent. Laut „Our World Data“ hatten in Island 78 Prozent der Bevölkerung per 29. März 2022 zumindest zwei Gen-Stiche (zumeist Pfizer/BioNTech). In Irland waren das per 28.2. 2022 ganze 80 Prozent. Per 31. Jänner 2022 in Österreich 76 Prozent.
Da die Sub-Varianten des Covid-19-Virus milde Varianten sind, können sie die Übersterblichkeit in Island, Irland und Österreich im Juli 2022 nicht verursacht haben, führt Hauser aus.
BionTech bezweifelt Produkt-Sicherheit
Hauser weist in seiner Anfrage auch darauf hin, dass BioNTech in einem einschlägigen Dokument an die US-Sicherheitskommission vom 30. März 2022 darauf hinweist, dass man bei den hauseigenen Impfstoffen Nebenwirkungen und andere Probleme nach der Zulassung auftreten können, die (in klinischen Studien) nicht gesehen oder erwartet wurden…und man könne NICHT garantieren, dass neu entdeckte …Sicherheitsprobleme NICHT auftreten. Im Papier von Hauser wird auch festgehalten, dass nur sechs Prozent der vermuteten Nebenwirkungen von Medikamenten und Impfungen überhaupt gemeldet werden.
Ministeriums-Broschüre lügt
Hauser entlarvt auch eine unverschämte Lüge des Wiener Gesundheitsministeriums in einer ihrer Broschüren vom März 2022. Dort heißt es u.a.: „Kein COVID-19-Impfstoff löst eine Erkrankung aus“. Das Risiko, nach einem Pfizer/BioNTech-Gen-Stich an Herzmuskelentzündung zu erkranken, war aber bereits im Juli 2021 durch einen „Rote-Hand-Brief“ des Paul Ehrlich Instituts bekannt. Auch Im Management-Plan der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA), vom 25. November 2021, zum Pfizer/BioNTech Genmaterial wurden Myokarditis und Perikarditis bereits als wichtiges, identifizierbares Risiko angegeben. Bandbreite: mild bis lebensbedrohend.
Tatbestand der Irreführung
Die Behauptung des Ministeriums sei daher Irreführung, was laut Arzneimittelgesetz verboten ist. Hauser will von Rauch Stellungnahmen zu 16 Fragen: So etwa zu den Übersterblichkeits-Fakten des EU-Abgeordneten Terhes und zu den Zahlen von Eurostat bezüglich Übersterblichkeit in Irland, Island und Österreich. Welche Schlüsse ziehe das Ministerium daraus, angesichts der Tatsache, dass es in Irland und Island keine Hitzewellen gab, dies also als Grund ausgeschlossen werden könne. Was sagt das Ministerium zur Übersterblichkeit im Juli 2022 in Österreich, nach der rigorosen Impfaktion von 2021. Im Pandemiejahr 2020 ohne die Covid-19-Genmaterialien habe es keine Übersterblichkeit gegeben.
Kein Bürger-Vertrauen mehr
Warum sei das Ministerium trotz der Datenlage weiterhin von der Sicherheit des Pfizer/BioNTech „Impfstoffes“ überzeugt? Noch dazu wo die Produzenten die Sicherheit der hauseigenen Materialien selbst hinterfragt haben. Und warum sollen angesichts solcher Zweifel die Bürger von der Sicherheit des Covid-19-Gen-Materials überzeugt sein? Und: Glaube der Minister dass die Aussagen von Politik, Impfstoff-„Experten“ und Medien über Sicherheit und Wirksamkeit der Covid-19-Genmaterialien das Vertrauen der Bevölkerung in „Impfstoffe“ gestärkt habe.
Dies vor allem im Hinblick auf die laut Gesundheitsministerium bis 30. 9. 2022 gemeldete hohe Anzahl von vermuteten Todesfällen (231 Pfizer/BioNTech) und Nebenwirkungen, wie z.B. Myokarditis (Herzmuskelentzündung, 342 Pfizer/BioNTech) und lebensbedrohenden Nebenwirkungen (428 Pfizer/BioNTech) in zeitlicher Nähe zur Verabreichung der Pfizer-Gen- Substanz. Und dies wiederum im Hinblick darauf, dass laut PHARMIG nur sechs Prozent der unerwünschten Nebenwirkungen gemeldet werden?
Hier können Sie die gesamte Anfrage lesen:
Wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung: Razzia bei „Letzte Generation“!
Bei mehreren sogenannten Aktivisten der Ökoterror-Organisation „Letzte Generation“ standen am Dienstagmorgen des 13. Dezember die Fahnder vor der Tür. Es wurden u.a. Handys und Laptops beschlagnahmt. Medienberichten zufolge gab es insgesamt 11 Hausdurchsuchungen. Im Raum steht der Verdacht der Bildung einer kriminellen Vereinigung.
Die Öko-Terroristen schnappatmeten nach der Razzia auf Twitter: „Die Regierung führt uns in den Kimakollaps, in die unwiederbringliche Zerstörung unserer Lebensgrundlagen und der unserer Kinder. Wir weisen darauf hin. Und wir werden das auch unverändert weiter machen. Denn wir sind die letzte Generation, die das tun kann.“
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Die USA sind durch die strategischen Manöver der Islamischen Republik Iran wie gelähmt
Pepe Escobar
Ein Regimewechsel in Iran wird nicht eintreten. Teheran muss nur abwarten, Zurückhaltung üben und beobachten, wie alle Tugendsignale dieser neuesten Farbrevolution schließlich verpuffen werden, während dem Imperium nichts anderes übrig bleibt, als für den Regimewechsel zu beten.
Das Parlament hat den Beitritt der Islamischen Republik zur Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) ratifiziert, der zuvor im vergangenen September auf dem Gipfel im usbekischen Samarkand eingeläutet worden war. Dies ist der Höhepunkt eines Prozesses, der nicht weniger als 15 Jahre gedauert hat. Iran hat sich zudem bereits um eine Mitgliedschaft in den expandierenden BRICS+ beworben, die sich bis zum Jahr 2025 unweigerlich zur wirklich bedeutenden, alternativen G20 des Globalen Südens herausbilden werden. Iran ist bereits Teil des einzigen „Quad„, der wirklich zählt – neben den BRICS-Mitgliedstaaten Russland, China und Indien. Zudem vertieft Iran seine strategische Partnerschaft sowohl mit China als auch mit Russland und verstärkt die bilaterale Zusammenarbeit mit Indien.
Iran ist ein wichtiger Partner Chinas in der Belt & Road Initiative (BRI – Neue Seidenstraße). Teheran steht kurz vor dem Abschluss eines Freihandelsabkommens mit der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) und ist neben Russland und Indien ein wichtiger Knotenpunkt des Internationalen Nord-Süd-Transport-Korridors (INSTC). All dies prägt den raschen Aufstieg der Islamischen Republik Iran zu einer Großmacht in Westasien und Eurasien mit großer Reichweite im Globalen Süden. Und das hat die gesamte imperiale „Politik“ gegenüber Teheran zu Staub zerfallen lassen.
Daher ist es kein Wunder, dass die zuvor angesammelten Auswüchse der Iranophobie – die vom Imperium über vier Jahrzehnte lang genährt wurde – kürzlich zu einer weiteren Variante einer „Farbrevolution“ angewachsen sind, die von den angloamerikanischen Medien unterstützt und verbreitet wird.
Der Spielplan ist immer derselbe. Der Anführer der Islamischen Revolution, Ajatollah Ali Chamenei, hat tatsächlich eine prägnante Definition dafür gefunden: Das Problem sind nicht Banden von ahnungslosen Randalierern und/oder Söldnern. „Die Hauptkonfrontation“, sagte er, „ist die globale Hegemonie“. Chamenei wurde dabei in gewisser Weise vom amerikanischen Intellektuellen und Autor Noam Chomsky bestätigt, der darauf hinwies, dass eine Reihe von US-Sanktionen über vier Jahrzehnte der iranischen Wirtschaft schwer geschadet und „enormes Leid verursacht“ hat.
Die Kurden als nützliche Idioten
Das jüngste Aufflammen der Farbrevolution überschnitt sich mit der Reaktivierung der Kurden in Syrien und im Irak. Aus imperialer Sicht dient der noch lange nicht beendete Stellvertreterkrieg in Syrien nicht nur als zusätzliche Front im Kampf gegen Russland, sondern ermöglicht auch die Instrumentalisierung der stark abhängigen Kurden sowohl gegen Iran als auch gegen die Türkei.
Iran wird derzeit nach derselben perversen Variante des Schemas angegriffen, das im Jahr 2011 gegen Syrien angewendet wurde. Eine Art „permanenter Protest“ wurde in weiten Teilen des Nordwestens Irans in Gang gesetzt. Was sich Mitte November geändert hatte, war, dass bewaffnete Banden damit begannen, in mehreren Städten nahe der irakischen Grenze terroristische Taktiken anzuwenden. Es wird sogar angenommen, dass sie stark genug bewaffnet waren, um die Kontrolle über einige der Städte zu übernehmen.
Teheran musste unweigerlich Truppen der Iranischen Revolutionsgarde entsenden, um die Situation einzudämmen und die Grenzsicherheit zu verstärken. Sie führten dabei ähnliche Operationen durch wie zuvor in Dar’ā im Südwesten von Syrien. Diese militärische Intervention war wirksam. Aber in einigen Gegenden greifen Terrorbanden weiterhin die Infrastruktur der Regierung und sogar ziviles Eigentum an. Die entscheidende Tatsache ist, dass Teheran es vorzieht, diese widerspenstigen Aufstände nicht mit tödlicher Gewalt zu unterdrücken.
Aber das wirklich kritische Thema sind nicht die Proteste an sich: Es ist der Transfer von Waffen der Kurden im Irak an die Kurden im Iran, um damit das Szenario einer Farbrevolution zu untermauern. Teheran hat Bagdad daher ein De-facto-Ultimatum gestellt: Zerrt eure Kurden an einen Tisch und macht ihnen die roten Linien verständlich.
Derzeit setzt Iran massiv ballistische Raketen vom Typ Fateh und Schahed 131 sowie Kamikaze-Drohnen vom Typ Schahed 136 gegen ausgewählte kurdische Terrorstützpunkte im Nordirak ein. Ob das ausreicht, um die Situation unter Kontrolle zu bringen, ist fraglich. Klar ist, dass die „kurdische Karte“, wenn sie nicht aus dem Spiel genommen wird, von den üblichen Verdächtigen in anderen iranischen Provinzen leicht erneut ausgespielt werden könnte – wenn man die solide finanzielle, militärische und nachrichtendienstliche Unterstützung bedenkt, die irakische Kurden den iranischen Kurden anbieten können.
Die Türkei steht mit den von den USA instrumentalisierten syrischen Kurden vor einem relativ ähnlichen Problem. In Nordsyrien sind es meist bewaffnete Banden, die sich als „Kurden“ ausgeben. Es ist also möglich, dass diese kurdischen bewaffneten Banden, die von Washington im Wesentlichen als nützliche Idioten ins Spiel gebracht wurden, kurz- bis mittelfristig gleichzeitig von Ankara und Teheran dezimiert werden.
Wenn alles fehlschlägt, bete man für einen Regimewechsel
Ein bis vor Kurzem noch undenkbarer geopolitischer Wendepunkt könnte jedoch bald in Sicht kommen: ein hochrangiges Treffen zwischen dem türkischen Präsidenten Recep Erdoğan und seinem syrischen Amtskollegen Baschar al-Assad in Russland, unter Vermittlung von niemand Geringerem als dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Wer erinnert sich noch an den ewigen Schlachtruf „Assad muss gehen“?
Was müsste geschehen, damit die Kurden begreifen, dass kein Staat – sei es Iran, Syrien oder die Türkei – ihnen Land für einen eigenen Nationalstaat anbieten wird? Die Parameter könnten sich schließlich jederzeit ändern, falls es den Irakern in Bagdad endlich gelingt, die USA zu vertreiben. Aber bevor wir dort ankommen, bleibt es eine Tatsache, dass Iran die westasiatische Geopolitik bereits auf den Kopf gestellt hat – nämlich durch seine intelligenten Marschflugkörper, seine äußerst effektiven Kamikaze-Drohnen, durch elektronische Kriegsführung und sogar durch hochmoderne Hyperschallraketen.
Die „Vordenker“ des Imperiums haben eines nie kommen sehen: eine strategische Partnerschaft zwischen Russland und Iran, die nicht nur geoökonomisch absolut sinnvoll ist, sondern auch ein Multiplikator für militärische Kräfte geworden ist. Außerdem ist dies Teil des sich abzeichnenden großen Ganzen, auf das sich die erweiterten BRICS+ konzentrieren: die Integration Eurasiens – und noch mehr – durch multimodale Wirtschaftskorridore, Pipelines und Hochgeschwindigkeitszüge.
Der Plan A des Imperiums für Iran war ein bloßes Nuklearabkommen (JCPOA), das von der US-Regierung unter Barack Obama als nichts anderes als ein grobes Programm zur Eindämmung Irans konzipiert worden war. Trump hat das Abkommen dann gesprengt, und es blieb weiter nichts übrig. Eine Wiederbelebung des JCPOA, wie es in Wien – theoretisch – seit Monaten versucht wird, war von Anbeginn ein Fehlschlag, weil die US-Amerikaner selbst nicht mehr wissen, was sie damit anfangen wollen.
Was also als Plan B übrigbleibt für die neokonservativen/neoliberalen Psychopathen der „Straussianer“, der Anhänger von Leo Strauss, verantwortlich für die US-Außenpolitik, sind alle Arten von Bauernopfern – von den Kurden bis zu den giftigen Terroristen der sogenannten Volksmudschahedin (englisch: Mojahedin-e-Khalq-Organization; MEK) – in den iranischen Dampfkessel zu schleudern, den Druck durch hysterische Mainstream-Medien rund um die Uhr aufrechtzuerhalten und für einen Regimewechsel in Iran zu beten.
Nun, das wird nicht passieren. Teheran muss nur abwarten, Zurückhaltung üben und beobachten, wie alle Tugendsignale dieser neusten Farbrevolution schließlich verpuffen werden.
Hinterbliebene beschimpfen Japans Gesundheitsministerium
Vergangene Woche habe ich das virale Video von Prof. Fukushima gepostet, der Vertreter des japanischen Ministeriums für Gesundheit, Arbeit und Soziales (MHLW) gepostet.
Einige andere Teile des Treffens wurden mit englischen Untertiteln versehen, sodass ich dachte, ich würde sie ebenfalls veröffentlichen. An diesen beiden sechsminütigen Videos sind Mitglieder der Association of Bereaved Families of Covid Vaccination Victims (新型コロナワクチン被害者遺族会) beteiligt, über die ich hier geschrieben habe. Während das Video von Prof. Fukushima kathartisch war, sind diese Videos deprimierend und oft unangenehm anzusehen. Aber ich denke, es ist wichtig, den Menschen, deren Angehörige durch die Covid-Spritzen ums Leben gekommen sind, eine Plattform zu geben, da das Fernsehen dies offensichtlich nicht tut.
Das erste Video zeigt die Aussagen von zwei trauernden Familienmitgliedern, Herrn Koganei und Frau Suda.
Bereaved families of the victims who have been dead as a result of covid vaccination.
“How many people are you going to kill? Citizens are not your toys or guinea pigs.” https://t.co/QNm00ESFFZ pic.twitter.com/Nk7eqCjQkQ
— ShortShort News (@ShortShort_News) December 3, 2022
Frau Suda erwähnte die Behauptung des ehemaligen Impfstoffministers Taro Kono, dass niemand an den Impfungen gestorben sei. Hier sagt er dies. Ist Ihnen aufgefallen, dass seine Quelle für diese Information die CDC der USA ist?
200 Millionen Menschen wurden geimpft, und 0 sind daran gestorben.Das zweite Video zeigt die Aussage von Frau Yamada. Beachten Sie, dass sie sich mit Alpha und Beta auf die Bezeichnungen bezieht, die das MHLW (Gesundheitsministerium) für gemeldete Todesfälle nach der Impfung vergibt: Alpha: „Kausaler Zusammenhang kann nicht geleugnet werden“, Beta: „Ein ursächlicher Zusammenhang kann nicht zugegeben werden“ und Gamma: „Ein ursächlicher Zusammenhang kann nicht festgestellt werden“.
Think how bad this situation is?
They are finding cases in the US where vaccines manufacturers had viles with saltwater and viles with covid vaccines to make it look less dangerous wheb it came to adverce effects. It’s insane !!— Rene Kunnskap (@RKunnskap) December 5, 2022
Am Ende des zweiten Videos erwähnt Prof. Fukushima das Gerücht, dass nur 10 % der MHLW-Mitarbeiter die Covid-Impfung erhalten haben. Ich habe dieses Gerücht vor einiger Zeit gehört, aber das MHLW behandelt seine Covid-Impfrate so, wie der Mossad seine gezielten Tötungen behandelt: Es bestätigt oder dementiert keine Berichte.
Die Hinterbliebenen erwähnten alle, dass ihre verstorbenen Angehörigen der Regierung vertrauten. Die Moral von der Geschicht: Trauen Sie der Regierung nicht.
Kirchen wollen Temperatur drosseln: Wärmequelle Friedenslicht fürs Volk?
In früheren Zeiten, so erzählt man sich, habe sich die Kirche stets um die Armen, Geplagten und Bedürftigen gekümmert. Sie gab den Durstigen zu trinken, den Hungernden zu speisen und den frierenden Reisenden eine warme Unterkunft für die Nacht.
Geben ist seliger denn nehmen lautete die Devise, doch nun scheint die Kirche selbst in zu argen Nöten zu sein, um noch wohltätig agieren zu können. Hatte sie nicht erst im heißen Sommer ihre Gotteshäuser allen schwitzenden Stadtbummlern als kühlenden Erholungsraum zur Verfügung gestellt? Für diesen Winter hätte ich mir daher erwartet, dass die Kirchen zu gut beheizten Wärmestuben für das frierende und unter den hohen Energiepreisen stöhnende Volk werden.
Kirchen keine Wärmestuben
Doch was muss ich stattdessen hören? In den ohnehin permanent kühlen Kirchen werden die Temperaturen gesenkt, weil auch Österreichs Diözesen mit den Preisen für Strom und Gas hadern. Daher könne die Kirche in ihren eigenen Stätten nichts für die frierenden Menschen tun, heißt es. Ihrer Ansicht nach sei es ohnehin sinnvoller, die Wärme nicht ins Gebäude zu bringen, sondern zu den Menschen – ein sehr praktischer Standpunkt. Doch auch dabei stellt sich die Frage: Wie? Ich kann mir schon vorstellen, woran der Klerus bei der Wärmequelle für zu Hause denkt: ans Friedenslicht!
Crash-Vorboten: Große Verluste für Volksbanken und Sparkassen
Laut dem Stabilitätsbericht der deutschen Bundesbank haben vor allem kleinere Banken mit großen Verlusten zu rechnen. Wertberichtigungen bei den Sparkassen und Volksbanken haben die Reserven aufgezehrt. Dies ist auch für Gemeinden ein Problem, die von den Gewinnen der Banken leben.
Warnung vor Mega-Verlusten
In den nächsten Monaten könnten die Sparkassen und Volksbanken massive Verluste einfahren, so die Warnungen der Bundesbank. Grund dafür sind die steigenden Zinsen, die langlaufende und günstig ausgegebene Kredite deutlich unwirtschaftlicher machen. Zudem kommt es auch zu Bewertungsverlusten in den Wertpapierportfolios der Banken.
Die nun folgenden Abschreibungen lassen das Kernkapital der beiden Banken inzwischen schmelzen, so der Bundesbankbericht. „Weitere Wertverluste würden unmittelbar zu entsprechenden Abschreibungen und Verlusten führen“, warnt die Bundesbank. Passiert das, bekommen Gemeinden, die Sparkassengewinne für den kommunalen Haushalt benötigen, Probleme, da Geld für Ausgaben fehlt.
Machen jetzt die Länderchefs wegen Energie gegen Regierung mobil?
Gerade einmal zur sogenannten “Strompreisbremse” konnte sich die schwarz-grüne Regierung bisher durchringen. Dass auch die Preise für Gas oder Sprit durch die Decke gegangen sind, wurde bisher ignoriert. Nun machen die Länder Druck.
Auf der Landeshauptleutekonferenz war es eine selten gesehene Einigkeit. Die Landeschefs fordern von der Bundesregierung endlich wirksame Maßnahmen gegen die massiv gestiegenen Energiekosten. Denn nach der Einführung der Energiepreisbremse für Haushalte und Unternehmen in Deutschland müsse Österreich rasch nachziehen, da sonst ein Wettbewerbsnachteil drohe, waren sich die roten und schwarzen Länderchefs einig. “Die Landeshauptleutekonferenz ist der stabile Faktor in der österreichischen Politik”, verkündet der Wiener Bürgermeister und Landeshauptmann Michael Ludwig (SPÖ) nach dem Treffen.
Länder schieben schwarzen Peter Regierung zu
Dass die SPÖ und vor allem Wien gegen die Teuerungen mobil macht, mutet seltsam an, da vor allem die Wien Energie und auch die Stadt beständig Preise und Gebühren erhöhen. Einzig im rot regierten Burgenland wurden bisher Preissprünge großteils vermieden. Hingegen ist das Vorpreschen der schwarzen Landeshauptleute und die Kritik gegen die Regierung kein großes Wunder. In Oberösterreich ist dei ÖVP unter Thomas Stelzer in Umfragen hinter die FPÖ zurückgefallen und in Niederösterreich muss die ÖVP unter Mikl-Leitner eine Wahl schlagen, die verheerend ausgehen könnte.
„Reichsbürger “-Razzia: Ein Angriff auf die AfD! | Ein Kommentar von Alexander von Wrese (AfD)
Die großangelegten und medial durchinszenierten Polizeiaktionen gegen sogenannte Reichsbürger sollen nur dazu dienen, die AfD und konservativ-bürgerliche Kräfte zu diffamieren.
Ein gleichermaßen perfides wie durchschaubares Spiel, ist doch die AfD die einzige Partei, die konsequent für den Rechtsstaat und den Erhalt der Kultur hierzulande eintritt.
Ein Kommentar des Kreisvorsitzenden der AfD Mülheim an der Ruhr (NRW), Alexander von Wrese.
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Corona-Ursprung: Belog Christian Drosten die Öffentlichkeit und leistete einen Meineid?
Anfang des Jahres hatte der Hamburger Physiker Wiesendanger dem Virologen Drosten eine gezielte Täuschung der Öffentlichkeit in Bezug auf den Ursprung des Coronavirus vorgeworfen. Drosten leitete daraufhin juristische Schritte ein, um eine Unterlassung von Wiesendanger einzufordern. Im Rahmen eines Zivilprozesses unterschrieb er auch eine eidesstattliche Erklärung. Doch nun wurden brisante Emails veröffentlicht, die Drostens Aussagen zu widerlegen scheinen. Ist seine Erklärung falsch? Hat er einen Meineid geleistet – und droht ihm Gefängnis?
Im Februar hatte Roland Wiesendanger in einem Interview mit dem Medium “Cicero” Drosten beschuldigt, die Öffentlichkeit bezüglich der Herkunft des Coronavirus getäuscht zu haben. Es ging dabei um die Frage, ob das Coronavirus natürlichen Ursprungs sei oder durch Virenmanipulation im Labor verursacht wurde – Wiesendanger befürwortet die “Laborthese”. Auf einen Laborursprung deutet ein Element im genetischen Code des Virus hin, das bei natürlichen Coronaviren nicht vorkommt – die sogenannte Furin-Spalte.
Drosten bezeichnete Wiesendangers Anschuldigungen als “ehrabschneidend” und schaltete Anwälte ein. Während des Prozesses gab er eine eidesstattliche Versicherung ab, in der er sich auf eine Telefonkonferenz bezog, in der ein möglicher Laborursprung diskutiert und diese These schließlich “zerpflückt” wurde. Der Berliner war Teil einer kleinen, internationalen Gruppe von Virologen, die im Austausch mit Anthony Fauci standen, der durch seine Förderung von Gain-of-Function-Forschung in Wuhan immer wieder mit einem möglichen Laborursprung von SARS-CoV-2 in Verbindung gebracht wurde. Die Gruppe vertratet in der Öffentlichkeit von Beginn an die Auffassung, das Virus sei natürlichen Ursprungs und nicht im Labor entstanden. Im Verlauf der Konferenz habe es angeblich keine Absprache zur Vertuschung einer möglichen Laborherkunft gegeben. Er behauptete außerdem, er “habe kein Interesse, den Verdacht über den Ursprung des Sars-CoV-2-Virus in eine bestimmte Richtung zu lenken”.
E-Mails zeigen: Drosten offensichtlich nicht neutral wie behauptet
Da die Aussagen in einer Telefonkonferenz getätigt wurden, konnten sie bislang nicht widerlegt werden. Doch nun hat der Journalist Jimmy Tobias erreicht, dass der Email-Austausch zwischen Drosten, Fauci und weiteren Wissenschaftlern im Rahmen einer Anfrage nach dem Freedom of Information Act veröffentlicht werden. Und siehe da: Drostens Aussagen in den Mails decken sich überhaupt nicht mit denen in seiner eidesstattlichen Versicherung. Offenbar stand er der Hypothese eines Laborursprungs des Virus nicht wie behauptet neutral, sondern voreingenommen gegenüber. (Radio München berichtete auf Basis eines Artikels von Milosz Matuschek über den Sachverhalt.)
Selbst Kollegen warfen Drosten in Mails vor, “er vertrete seine Ansicht mit «mehr Eindringlichkeit als nötig»”. Auch zeigte der Mailverkehr, dass für einige Diskussionsteilnehmer der Laborursprung nicht auszuschließen war, da es bislang nie eine derartige Mutation des Virus gegeben habe. Für den Berliner Virologen gab es aber scheinbar keinen Grund, seine Ansicht zu überdenken, dabei hatte er in seiner Erklärung betont, er “habe kein Interesse, den Verdacht über den Ursprung des Sars-CoV-2-Virus in eine bestimmte Richtung zu lenken”. In einer Mail an seinen Kollegenkreis hörte sich das aber ganz anders an: “Schlossen wir uns nicht zusammen, um eine bestimmte Theorie in Frage zu stellen und sie, wenn wir es können, zu verwerfen? […] Arbeiten wir daran, unsere eigene Verschwörungstheorie zu entlarven?”, schrieb er am 9. Februar 2020.
Offene Briefe gegen Labortheorie
Zehn Tage später veröffentlichte das Wissenschaftsmagazin “The Lancet” einen offenen Brief, zu den 27 Unterzeichnern gehörte auch Christian Drosten. Die Verfasser erklären darin ihre Solidarität mit chinesischen Wissenschaftlern, bekräftigen ein Zusammenstehen gegen “Verschwörungstheorien” und rufen andere Forscher zu Zusammenhalt und Unterstützung auf. Zu den Unterzeichnern des Briefes gehört auch Peter Daszak von der Eco Health-Alliance, der mehrere Millionen vom US-Verteidigungsministerium für Forschung zu Coronaviren in Fledermäusen erhalten hatte.
Ein weiterer offener Brief erschien im März 2020 in der Fachzeitschrift “Nature Medicine“, wieder wurde von einer Übertragung des Virus durch Wildtiere ausgegangen, die Autoren schrieben, sie ” glauben nicht, dass irgendeine Art von labor-basiertem Szenario plausibel ist”. Obwohl Drosten an Eides statt erklärt hatte, nicht an diesem Brief beteiligt gewesen zu sein, wurde auch diese Aussage durch die Email-Korrespondenz widerlegt.
Wiesendanger: “Das hat strafrechtliche Relevanz”
Nicht zuletzt durch diese beiden Briefe fokussierte sich die mediale, wissenschaftliche und öffentliche Diskussion auf einen natürlichen Ursprung des Virus – die sogenannte Pandemie sollte quasi durch eine “Naturkatastrophe” ausgelöst worden sein. Die Laborthese wurde nicht bloß ignoriert, sie wurde in den sozialen Netzen auch gezielt unterdrückt: Wer sie vertrat oder Informationen teilte, die sie plausibel erscheinen ließen, wurde gesperrt. “Man hat versucht, negative Auswirkungen auf das Ansehen der Wissenschaft abzuwenden, indem man einen Laborursprung von SARS-CoV-2 ausschloss, anstatt frühzeitig alles zu tun, um aus der Kenntnis des Virusursprungs heraus die geeignetsten Massnahmen für den Schutz der Menschen zu treffen”, erklärte Roland Wiesendanger in einem Interview mit “pleiteticker.de“.
In Anbetracht dieser neuen Beweise wird für Christian Drosten die Luft zunehmend dünn: Auf Meineid droht eine Freiheitsstrafe. Im Interview mit “pleiteticker.de” kündigte Wiesendanger weitere Schritte an:
Mit den nun veröffentlichten Mails hat das Ganze aber eine neue Dimension erhalten, und es geht nicht mehr nur darum, welche Äußerungen ich tätigen darf und welche nicht. Wenn Meineid geleistet wurde, dann hat das strafrechtliche Relevanz. Darüber hinaus werde ich mir alles offenhalten, auch die Offenlegung und Verfolgung möglicherweise strafbarer Handlungen auf internationaler Ebene, gemeinsam mit Wissenschaftskollegen aus dem Ausland.
Wiesendanger fordert seit langem ernsthafte Untersuchungen des Virus-Ursprungs: nicht nur wegen der Auswirkungen der Krankheit selbst, sondern auch wegen der beschlossenen “Schutz”-Maßnahmen, deren verheerende Konsequenzen uns noch lange begleiten werden.
Der Vorwurf eines Meineides im Kontext der umstrittenen Forschungen in Wuhan steht übrigens auch bei dem “US-amerikanischen Drosten” Dr. Anthony Fauci nach wie vor im Raum. Elon Musk, der via Twitter noch ganz andere Einblicke in die Message Control in den Vereinigten Staaten haben dürfte, twitterte am Sonntag, seine Pronomen seien “Prosecute / Fauci”. Damit forderte er offenkundig die strafrechtliche Verfolgung Faucis.
My pronouns are Prosecute/Fauci
— Elon Musk (@elonmusk) December 11, 2022
Aufregung um Gefangenenaustausch: “Händler des Todes” gegen lesbische Basketballerin
Die Biden-Administration hat einem Gefangenenaustausch zugestimmt, der insbesondere im konservativen Amerika und bei Ex-Präsident Trump für Unmut sorgt. Der russische Waffenhändler Viktor Bout wurde für die lesbische Basketballspielerin Brittney Griner eingetauscht.
Viktor Bout hat den Spitznamen “Händler des Todes”. Er ist ehemaliger Offizier der Sowjetarmee und wohl auch langjähriger Geheimdienst-Mitarbeiter. Vieles über sein Leben ist mehr Spekulation als Wissen, was mit dieser Art von Leben zusammenpasst. Auch erklärt dies, wie Bout nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion an deren Militärausrüstung kam – und als “Sanktionenbrecher” Waffen an diverse afrikanische Länder liefern konnte. Später lieferte er Waffen an einen Spitzel der US-Drogenbehörde DEA, der sich als Vertreter der linksgerichteten kolumbianischen Rebellengruppe FARC ausgab. Dies führte zu Terrorismusanklagen in den USA und dem Vorwurf, Material zu liefern, welches dazu gedacht gewesen sei, US-Bürger und und US-Vertreter zu töten. Daraufhin wurde er 2008 in Thailand wegen eines Interpol-Haftbefehls festgenommen und 2010 dann an die Vereinigten Staaten ausgeliefert, wo er eine Haftstrafe von 25 Jahren absitzen sollte.
Bereits unter der Präsidentschaft Donald Trumps gab es Angebote aus Moskau, den Waffenhändler für mehrere US-Bürger in russischer Gefangenschaft auszutauschen. Darunter auch den Angehörigen der US-Marines, Paul Whelan, der laut Washington zu Unrecht inhaftiert sei. Doch Trump wollte Bout nicht gehen lassen und lehnte ab. Anders die Biden-Administration. Diese entschied sich, die lesbische Basketballspielerin Brittney Griner gegen den Waffenhändler einzutauschen, obwohl das US-Justizministerium große Vorbehalte äußerte. Und auch Ex-Präsident Trump kritisierte diesen Deal.
Trump schrieb auf seinem “Truth Social“-Account, dass er Bout nicht “für hundert Leute” eingetauscht hätte. “Ich habe ein Geschäft mit Russland abgelehnt, bei dem der sogenannte Händler des Todes gegen Paul Whelan ausgetauscht werden sollte. Ich hätte den Deal nicht für hundert Menschen im Austausch gegen jemanden gemacht, der mit seinen Waffengeschäften unzählige Menschen getötet hat. Ich hätte Paul jedoch herausgeholt, so wie ich es mit einer Rekordzahl anderer Geiseln getan habe”, so Trump.
Обнародованы видеокадры обмена россиянина Виктора Бута на американку Бриттни Грайнер:https://t.co/hs1cFtHbOs
Видео: ТАСС pic.twitter.com/UZ209BYPRX
— ТАСС (@tass_agency) December 8, 2022
Es scheint jedenfalls so, als ob Bout in den oberen russischen Kreisen noch viele Freunde hat. Beim Gefangenenaustausch, der auf dem Flughafen von Abu Dhabi gemacht wurde, gab es noch ein Händeschütteln mit den russischen Vertretern, bevor der Gang zum Flugzeug angetreten wurde. Es ist also anzunehmen, dass der “Händler des Todes” bald wieder seine Geschäfte aufnehmen wird, während Griner nun in den Vereinigten Staaten wieder Basketball spielen und ihr Marihuana zu sich nehmen kann. Denn wegen des Besitzes von Cannabis wurde sie auch verhaftet, zumal dieses Kraut (selbst für medizinische Zwecke) in Russland illegal ist.

