Kategorie: Nachrichten
PETR BYSTRON
Petr Bystron (AfD) zur „Reichsbürger“- Razzia:
„Größter Machtmissbrauch in Geschichte der Bundesrepublik!“
Der Bundestagsabgeordnete und außenpolitische Sprecher der AfD, Petr Bystron hält die Razzia gegen ein paar Rentner aus der „Reichsbürger“-Szene nicht nur für hemmungslos überzogen, sondern auch für den „größten Machtmissbrauch in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland“.
Als einzige Grund zum Einsatz von 3.000 Polizisten für die Festnahme von 25 Personen, laut Bystron: Die Opposition auf den Straßen und im Reichstag einzuschüchtern.
Anm.:
Dass der Einsatz mit einer gewaltigen medialen „Begleitung“ wenige Tage nach dem furchtbaren Mord an der 14-jährigen Schülerin stattfand, war mit Sicherheit kein Zufall.
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COP 27 hat keinen Plan, um Produkte aus Erdöl zu ersetzen!

Ronald Stein
Die COP27-Konferenz der Vereinten Nationen fand in Ägypten statt und zog die globalen Eliten und mehr als vierhundert Privatjets an. Alle Teilnehmer erkannten an, dass der Klimawandel stattfindet, wie schon seit vier Milliarden Jahren, aber es scheint, dass es den meisten an grundlegenden Energiekenntnissen mangelte, die mit dem Wissen beginnen, dass erneuerbare Energien nur intermittierende Elektrizität sind, die aus unzuverlässigen Brisen und Sonnenschein erzeugt wird. Windturbinen und Sonnenkollektoren können nichts für die 8 Milliarden Menschen auf diesem Planeten herstellen.
Die ebenso unbestreitbaren wie unangenehmen Tatsachen sind, dass erneuerbare Energien wie Windturbinen und Sonnenkollektoren KEINE Erdölderivate herstellen können, die die Grundlage für Tausende von Produkten bilden, welche wiederum die Grundlage von Gesellschaften und Volkswirtschaften auf der ganzen Welt sind.
Fossile Brennstoffe waren der Grund dafür, dass die Welt in weniger als zweihundert Jahren von 1 auf 8 Milliarden Menschen angewachsen ist. So sehr sich die Staats- und Regierungschefs auch wünschen, die Welt von den Emissionen aus fossilen Brennstoffen zu befreien, so muss die Welt doch noch einen Ersatz für die Erdölderivate finden, die die Grundlage für mehr als 6.000 Produkte und Kraftstoffe für unsere verschiedenen Verkehrsinfrastrukturen bilden.
Die COP-Teilnehmer sollten auch wissen, dass auch Rohöl nutzlos ist, wenn es nicht in etwas Brauchbares umgewandelt werden kann, wie z. B. in die Kraftstoffe für die Schwerlast- und Transport-Infrastrukturen von Schiffen und Flugzeugen nebst den Derivaten, aus denen die mehr als 6.000 Produkte und Kraftstoffe hergestellt werden, die unser Leben angenehmer gemacht haben.
The World Economic Forum (WEF), the UN and their Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), and banks that promote ESG, are an extremely dangerous precedent as the eight billion people on this planet never voted to give governments this sort of control over the products demanded by the eight billion on this planet.
● Heute haben wir 50.000 schwere Handelsschiffe und Langstreckenschiffe, die Produkte in die ganze Welt transportieren.
● Heute haben wir 50.000 Schwerlast- und Langstreckenflugzeuge, die von kommerziellen Fluggesellschaften, privaten Nutzern und dem Militär eingesetzt werden.
Das Weltwirtschaftsforum (WEF), die Vereinten Nationen und ihr Weltklimarat (IPCC) sowie ESG fördernde Banken sind ein äußerst gefährlicher Präzedenzfall, da die acht Milliarden Menschen auf diesem Planeten nie dafür gestimmt haben, den Regierungen diese Art von Kontrolle über die Produkte zu geben, die von ebendiesen acht Milliarden Menschen auf diesem Planeten nachgefragt werden.
Die Teilnehmer der COP27, die Null-Emissionen zu praktisch jedem Preis erreichen wollen, werden mit großen Problemen in der Lieferkette für exotische Materialien wie Lithium, Kobalt, Kupfer, Zink und Silizium konfrontiert werden sowie mit der Herausforderung der Bezahlbarkeit. Hinzu kommen die Verfügbarkeit und Erschwinglichkeit von Strom aus Wind und Sonne sowie die ethischen Herausforderungen, die sich aus dem Abbau exotischer Materialien ergeben, bei dem Menschen in ärmeren Ländern ausgebeutet werden, nur damit die Eliten ein Elektroauto fahren können.
Der Vorrat an Lithium für die derzeitigen Elektroauto-Batterien ist weltweit schon jetzt äußerst begrenzt, und Initiativen auf der ganzen Welt zur Erschließung von Lithium-Tagebauen und Erzverarbeitungsanlagen haben einen öffentlichen Aufschrei ausgelöst, da Umweltschützer und die örtliche Bevölkerung um die Auswirkungen auf die Natur und die Lebensgrundlagen der Menschen fürchten.
Ein paar andere dunkle Wolken über der Lithiumversorgung zur Deckung des Bedarfs an EV-Batterien:
1. Der chilenische Oberste Gerichtshof hat den Abbau von Lithium in Salarf de Atacama, Chile, gestoppt – einem riesigen Gebiet, in dem 55 Prozent der weltweit bekannten Lithiumvorkommen liegen.
2. Der Ausschuss für Risikobewertung der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) beabsichtigt, drei Lithiumverbindungen als gefährlich für die menschliche Gesundheit einzustufen.
Bevor die UNO ohne geprüften Fallschirm aus dem Flugzeug springt, muss sie einen Plan haben, um den Bedarf der acht Milliarden Menschen auf diesem Globus an all den Produkten und Infrastrukturen zu decken, die es heute gibt und die es vor ein paar hundert Jahren noch nicht gab. Wo ist der U.N.-Plan, um die acht Milliarden Menschen auf diesem Planeten mit den Produkten zu versorgen, die heute aus Erdöl hergestellt werden?
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Bemühungen, die Nutzung von Erdöl ohne verfügbaren Ersatz einzustellen könnten die größte Bedrohung für die acht Milliarden Menschen in der Zivilisation sein, nicht der Klimawandel, und die Welt in eine Ära der garantierten extremen Knappheit an fossilen Brennstoffen führen, wie wir sie in der dekarbonisierten Welt um 1800 hatten, was zu Milliarden von Todesfällen durch Krankheiten, Unterernährung und Extremwetter führen kann, wenn man versucht, ohne die fossilen Brennstoffe zu leben, die der Gesellschaft zugute kommen.
Es ist vollkommener Unsinn, dass funktionierende, zivile Gesellschaften ohne Kohle, Öl und Gas leben können. Das heutige Leben ohne fossile Brennstoffe ist symptomatisch für eine ungebildete Kohorte, die nicht die geringste Ahnung davon hat, was ihr sicheres und überaus privilegiertes kleines Leben möglich macht.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Diese sauberen erneuerbaren Energien wie Windturbinen und Sonnenkollektoren können nur ELEKTRIZITÄT erzeugen, und zwar bestenfalls schwankenden Strom aus verfügbaren Brisen und Sonnenschein.
Elektrizität aus Wind und Sonne KANN:
– Kann Ihr iPhone aufladen, aber nicht herstellen
– Kann einen Defibrillator bedienen, aber den Defibrillator nicht herstellen.
– Kann Ihren Fernseher bedienen, aber nicht herstellen.
Was Strom aus Wind und Sonne NICHT KANN:
– Es können keine Reifen für die Milliarden von Fahrzeugen hergestellt werden.
– Kann keinen Asphalt für die Millionen von Straßenkilometern herstellen.
– Kann nicht zur Herstellung von Medikamenten und medizinischen Geräten verwendet werden.
– Kann keine Wasserfiltersysteme herstellen.
– Kann keine Abwassersysteme herstellen.
– Es können keine Düngemittel hergestellt werden, die aus Erdgas gewonnen werden, um Milliarden von Menschen zu ernähren.
– Sie können keine Pestizide zur Bekämpfung von Heuschrecken und anderen Schädlingen herstellen.
Um es auf den Punkt zu bringen: Auch alle Komponenten von Windturbinen und Sonnenkollektoren werden mit Produkten aus fossilen Brennstoffen hergestellt, so dass durch die Abschaffung fossiler Brennstoffe alle Komponenten von Windturbinen, Sonnenkollektoren, Fahrzeugen, Handelsschiffen, Flugzeugen usw. wegfallen würden. Noch einmal: Wo ist der Plan der UNO, die acht Milliarden Menschen auf der Erde mit den Produkten, die jetzt aus Erdöl hergestellt werden, am Leben zu erhalten?
Ein Leben ohne Öl ist NICHT SO EINFACH, WIE die UNO vielleicht denkt, denn erneuerbare Energien sind nur intermittierende Elektrizität aus Brisen und Sonnenschein, da WEDER Windturbinen noch Sonnenkollektoren irgendetwas für die Gesellschaft herstellen können. Der Klimawandel mag sich auf die Menschheit auswirken, aber wenn man ihr vorschreibt, ohne die aus Erdöl hergestellten Produkte zu leben, wird man ihr einen Lebensstil vorschreiben, der in die Zeit der Pferdekutschen um 1800 zurückführt.
Die Staats- und Regierungschefs und die Führer der Umwelt-, Sozial- und Governance-Bewegung (ESG-Bewegung), die eine Politik festlegen, um die Welt von fossilen Brennstoffen zu befreien, scheinen zu vergessen, dass auch arme Nationen ein unveräußerliches, gottgegebenes Recht haben sollten, sich zu entwickeln, indem sie fossile Brennstoffe, Kern- und Wasserkraft nutzen – und Erdöl als Ausgangsmaterial für Düngemittel, Arzneimittel, Kunststoffe und Hunderte anderer wunderbarer, das Leben verbessernder und lebensrettender Produkte.
Autor: Ronald Stein is an engineer, senior policy advisor on energy literacy for CFACT, and co-author of the Pulitzer Prize nominated book “Clean Energy Exploitations.”
Link: https://www.cfact.org/2022/12/03/cop-27-has-no-back-up-plan-to-replace-products-from-oil/#
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Ein doppeltes Buch, eins über das Leben, eines über Schachpartien

Die Nummer 1 der deutschen Schachelite heißt Elisabeth Pähtz. Sie hat endlich (ganz aktuell) den Titel Großmeisterin erhalten, die höchste Auszeichnung im Schach. Elisabeth Pähtz ist überhaupt die erste deutsche Schachspielerin, die diesen Titel errungen hat. Über sich, über ihre Schachprofession, über ihre Erlebnisse in der „Schachwelt“ hat die Thüringerin ein Buch veröffentlicht. In „Wer den vorletzten Fehler macht, gewinnt – Strategien für das Spiel des Lebens.“ (Westend Verlag) werden dem Leser zahlreiche Einblicke in Pähtz’ intensives Sportlerleben gewährt, wird dieser überrascht und schließlich sogar zum Nachspielen inspiriert. Eine Rezension von Frank Blenz.
Das Schachbrett hervorgekramt
Dass dem persönlichen Text nach etwas mehr als hundert Seiten zahlreiche Schachpartien als kurze Aufzeichnungen mit Kommentaren versehen folgen, war für mich wie ein Aufruf, doch selbst mal ihre Spiele „durchzugehen“ und in Selbstgesprächen darüber vielleicht etwas zu fachsimpeln. Gut, Fachsimpeln war es bei mir nicht, eher tüfteln und staunen. Dank der Großmeisterin Elisabeth Pähtz habe ich aber mein altes Schachbrett hervorgekramt und mich neugierig, demütig und respektvoll mit der überaus komplexen Therorie beschäftigt. Ja, Elisabeth Pähtz ist ausdrücklich zuzustimmen, dass sie für das Schachspielen schon ab dem Kindesalter wirbt. Das Brettspiel auf 64 Feldern ist ein wunderbares Spiel des Lebens.
Einerseits Leistung und Erfolg, andererseits Werben für Fehler
Wir jubeln gern den Siegern zu, nicht wahr? Wir sind zwar eine Gesellschaft der Sieger und Verlierer, letzteren Mitbürgern wird im Gegensatz zum Triumphierenden eher wenig Bewunderung entgegengebracht, im Fall der Niederlage gibt es für sie maximal Trost, mitunter drohen Hohn und Spott. Elisabeth Pähtz ficht das nicht an, sie, die oft siegt und sehr erfolgreich ist, wirbt für das Fehlermachen und das sich mit ihnen Auseinandersetzen. Ihr Fleiß, ihr Anerkennen, auf dem Weg zum Erfolg auch Niederlagen zu kassieren, wird sichtbar, wenn sie schreibt, Fehler seien Teil unseres Lebens und in unserer Gesellschaft eher weniger anerkannt. Zitat:
Was wäre die Welt ohne Fehler?…Manchmal frage ich mich, ob wir hier bei uns … nicht eine völlig falsche Kultur im Umgang mit Fehlern entwickelt haben.
Meinen Reim mache ich mir, abschweifend vom Drang nach dem Sieg. Denn ich stimme ihr herzlich zu, Fehlermachen, gar Verlieren ist so etwas wie Teilen. Der Sieger freut sich, der Verlierer ist traurig und gratuliert im Angesicht der Niederlage dem Gewinner. Das ist Teil des Ganzen – was wäre ein Spiel, welches stets mit Unentschieden endete? Im Schach heißt das 0:0 herrlich poetisch Remis oder Patt. In unserem Leben ist das Akzeptieren eines Remis gleich wichtig wie das einer Niederlage, finde ich. Die Lektüre des Pähtz’schen Buches weckt das Sinnieren, als würde es um den nächsten Zug auf dem Schachbrett gehen.
Eigene, beeindruckend ehrliche Schreibweise und persönliche Fotos
Dank des Mutes von Elisabeth und Dank des Weitblicks, des Gespürs ihrer Partner, der Westend-Verlagsverantwortlichen für die wohltuende Wirkung einfacher, ganz eigener Zeilen der Autorin, konnte die Schachspielerin wunderbare, kritische, selbstkritische, offene Worte zu Papier bringen. Ihr alltagsprachlicher Stil erreicht den Leser berührend, als wäre sie gerade mit ihm im Gespräch. Ohne Allüren eröffnet sich einem Elisabeths Kosmos. Sie lässt den Leser teilhaben an ihrem trotz immer noch durchaus jungen Alters schon sehr langen sportlichen Werdegang, teilhaben an den vielen Trainings- und Wettkampfstunden am Schachbrett, ihren zahllosen Reisen zu Turnieren, ihren Erfolgen, den Niederlagen, ihren Ansichten über Verbände, Wettkämpfe, Konkurrenz, ihrem Seelenleben, ihrer Medienpräsenz (bis in die Studios von TV-Shows), ihrer engen Bindung zum Vater (ebenfalls Großmeister im Schach, Trainer, Ratgeber, Vorbild) und zum Bruder. Ihre Hingabe zum Schachsport wird in einer Episode aus ihrer Bundeswehrzeit offenbar, die sie schonungslos erzählt: sie bezahlte eine Wettkampfreise aus eigener Tasche, obwohl sie Sportsoldatin und in Diensten des Landes am Start war. Politisch fragwürdiger Korrektheit zum Trotz spielte sie.
Elisabeth war ein Wunderkind, eines, das beinah noch Kind, mit 13 Deutsche Meisterin und ein Jahr später Nationalspielerin wurde. 1985 geboren, spielte sie schon mit fünf Jahren Schach. Folgerichtig nennt sie das Objekt „Schachbrett“ einen wichtigen Bestandteil des Familienlebens. Auch in der Liebe ist Schach im Spiel. Sie verrät ihre eigene „Herkunft“ mittels der kleinen, feinen Episode über das Kennenlernen ihrer Eltern. Deren erste, richtige Verabredung von Mutter und Vater war einst die zu einer Partie Schach. Es musste wohl so kommen, dass Elisabeth Schachprofi wurde. Ebenso das ist zu lesen: die Erfurterin Elisabeth Pähtz motzt ihr ereignisreiches Leben nicht auf, sie verschweigt nicht, im Sport wie im Alltag im Umgang mit Menschen mitunter auch zu polarisieren. Nicht jeder um sie herum findet sie darum vielleicht gleich oder überhaupt sympathisch, berichtet sie, dennoch bleibt Elisabeth sich treu. Kein Blatt vor den Mund nehmen, das ist nicht leicht, Gegenwind erfährt sie dafür, doch es lohnt sich, bekennt die Schachgroßmeisterin Pähtz. Sie lässt den Leser noch mehr in ihr Leben blicken. Die zahlreichen Fotos in ihrem Buch bereichern all ihre Ausführungen und bringen einem die junge Frau näher: Mal mit Wollmütze als Jugendliche am Schachbrett, mal in Uniform (als Sportsoldatin), mal Arm in Arm mit sportlichen Rivalen, die zugleich Freunde sind.
Kampf um Gleichberechtigung und Werben für das königliche Spiel.
Im Laufe ihrer Karriere hat sich Elisabeth Pähtz vielfach für eine Gleichbehandlung der Frauen im Schach eingesetzt. Die Rolle der Frauen im nationalen und internationalen Schach sei, so Pähtz noch immer eine untergeordnete gegenüber der der Männer. Die frisch gekürte Großmeisterin kritisiert, dass Mädchen und Frauen bis heute weniger gefördert würden und dass Preisgelder für sie geringer seien als bei den Männern. Pähtz stellt eine provokante Frage: Sind Männer die besseren Schachspieler? Sie stellt vielsagenderweise fest, dass die für die Bestimmung der Stärke eines Spielers benutzte Zahl (genannt ELO-Punkte) keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen mache. Allein ist auch zu erfahren, dass in der Schachwelt bis heute immer noch ein Verhältnis Männer – Frauen von 10 zu 1 an Aktiven besteht.
Schach ist ein wundervolles Spiel für Kinder, für Jungen und Mädchen, wirbt die Autorin. Schach ist ein Spiel, das in „deinem Kopf“ sich ganz andere Welten auftun lässt. So sitzt man am Brett und das Spiel nimmt seinen Lauf. Zitat:
Manchmal ist das Schritt für Schritt einer harter K(r)ampf, aber wenn es gut läuft, kann es sich auch wie ein sonniger Spaziergang anfühlen. Wenn ganz plötzlich und jenseits aller Rationalität ein Zug den Weg zu dir findet …
Es stimmt, dieser Kampf zweier Teams aus Bauern, Läufern, Türmen, König und Königin, bestehend aus raffiniert in schlichten Regeln gefassten Zug-Möglichkeiten, Geboten, Verboten und Empfehlungen – es ist spannend, es ist unendlich. Es ist gar nicht so einfach, soweit zu kommen, dem Gegenüber die Ansage zu machen: „Schach!“
Schachspielerin ist eine Bürgerin mit eigener Haltung
Ernüchternd und teils empörend für mich gerieten die Schilderungen über das Sportler-Leben in der Pandemie. Geradezu krotesk ist die Geschichte über einen sehr solventen Spieler, der nach Dubai fliegt, um sich mit dem „genehmen“ Stoff impfen zu lassen, um damit spielberechtigt zu sein. Die Corona-Pandemie setzte den Schachspielern weltweit sehr zu. Elisabeth Pähtz berichtet, dass es keine Turniere mehr und damit auch keine Einnahmequellen gab. Beeindruckend schreibt sie, wie sie die Maßnahmen teils entmündigend empfand. Diese Katastrophe war aber nicht genug. Der Krieg zwischen Russland und der Ukraine versetzt wie die Welt die Schachwelt in einen neuen Ausnahmezustand, aus einer grenzenlosen Verbundenheit werde nun nach und nach wieder eine unüberwindbare Grenze hochgezogen, befürchtet Elisabeth. Nah geht einem, dass sie mit russischen und ukrainischen Sportlern zusammen in einem Team agiert und diese gemeinsam zum Frieden auffordern. Im Buch ist eine beeindruckende Erklärung von ihnen zu lesen.
Der zweite Teil des Buches – Schachpartien satt
Für mich gerieten die Spiele im zweiten Teil des Buches, schlicht mit Grafiken aufgelistet und kommentiert, zu einer reizvollen Aufgabe. Ich muss zugeben, als Laie, der gern mal eine Partie Schach spielt, las sich die „Schach-Sprache“ anspruchsvoll. Die Gedankenwelt in Buchstaben und Zahlen verdichtet, erschlossen sich mir langsam wie eine Sprache aus einer anderen Welt. Und jetzt ist sie …
Großmeisterin
Elisabeth Pähtz beschreibt in ihrem Buch die Wartezeit zur Verleihung des Titels Großmeister, die sie als teils quälend empfand, auf sie enormen Druck ausübte und ihr Schachspiel nicht förderte. 2021 hatte die 37-Jährige die entscheidende Norm dafür erfüllt, darum beklagt sie die Hängepartie bis vor wenigen Tagen, weil der internationale Schachverband prüfte und prüfte, Zweifel sollen betreffs einer Norm von 2016 betreffs ihrer Gültigkeit bestanden haben. Elisabeth Pähtz wurde nun endlich mit dem Titel Großmeister geehrt.
Titelbild: © Anastasiya Karlovych
♫ Neue Welt ♫
Reichsbürger-Putsch: Ganz Deutschland lacht über das Staatstheater
(David Berger) Was sich bereits bei der Story um die angebliche Klabauterbach-Entführung andeutete, das zeigt sich jetzt umso mehr in der Reichsbürger-Schmierenkomödie: Sehr viel Menschen in unserem Land nehmen die seltsamen Aktionen der Mächtigen in ihrem angeblichen Kampf gegen rechte Staatsfeinde noch mehr ernst. Und lachen über die, die dem Theater noch Glauben schenken.
Der Beitrag Reichsbürger-Putsch: Ganz Deutschland lacht über das Staatstheater erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Ukrainische Transgender verzweifelt: Wegen Krieges sind Geschlechtsumwandlungen ausgesetzt
CNN berichtete über das Problem.
Die ganze menschenverachtende und gekünstelte Absurdität der Transgender-Ideologie zeigt sich an diesem Zusammenhang (Anmerkung UM):
„Ich wollte unbedingt meine Geschlechtsumwandlung fortsetzen“ – wie CNN einen ukrainischen Transgender im Schatten des Krieges zitiert.
Laut dem US-Fernsehsender können geschlechts-angleichende Behandlungen und Hormontherapien für Transgender derzeit in Kiew wegen des Krieges nicht fortgesetzt werden, weil der Betrieb von „Transkliniken“ durch Luftangriffe zu gefährlich geworden sei.
Ein gewisser Eric, 23, beschwerte sich bei CNN: „Ich hatte das Testosteron, aber ich konnte es nicht selbst stechen, ich hatte keine Nadel, und in Kriegsapotheken mangelt es an allem.“
Hässliches Ungarn, hässliches Polen
Dem CNN-Artikel zufolge wären die Transgender-Rechte aber sogar in vielen EU-Ländern schwächer als in der Ukraine selbst.
So würden etwa die Tschechische Republik, Litauen, Ungarn und Rumänien immer noch eine Kastration für eine Geschlechtsumwandlung voraussetzen.
Und das, obwohl der EU-Gerichtshof für Menschenrechte 2017 entschieden hat, dass solche Gesetze dem Artikel 8 der „Europäischen Erklärung der Menschenrechte“ widersprechen. Darin heißt es weiter: Polen und Ungarn hätten in den letzten Jahren eine solche „Unterdrückung der LGBTQ-Rechte“ erlebt, dass die EU-Kommission im Juli 2021 rechtliche Schritte gegen sie eingeleitet hat.
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Dieser Artikel erschien in Erstveröffentlichung bei MANDINER, einem Partner unserer Europäischen Medienkooperation.
Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>
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Gruppenvergewaltigung in Illerkirchberg: Faeser lehnt Abschiebung ab!
Eine Woche nach dem laut Staatsanwaltschaft Messermord an der 14 Jahre alten Ece S. sorgt die 4.700 Einwohner zählende Gemeinde Illerkirchberg in Baden-Württemberg weiter für Schlagzeilen. Medienberichten zufolge lehnt Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) die Abschiebung eines in Illerkirchberg an einer Gruppenvergewaltigung beteiligten Afghanen ab.
Hintergrund: Vor drei Jahren wurde in der sogenannten Flüchtlingsunterkunft von Illerkirchberg ein ebenfalls 14-jähriges Mädchen vergewaltigt – von vier Asylbewerbern (der Deutschland-Kurier berichtete). Die Täter hatten ihr Opfer unter Drogen gesetzt und mehrfach missbraucht.
Ein Gericht verurteilte die Migranten später zu milden Freiheitsstrafen – auch, weil drei der Täter noch minderjährig waren.
Einer der verurteilten Täter, ein Afghane, ist mittlerweile wieder auf freiem Fuß. Baden-Württemberg will ihn und islamistische Gefährder abschieben. Das Bundesinnenministerium von Nancy Faeser (SPD) lehnt das ab, wie „Die Welt“ unter Berufung auf ihr vorliegende Dokumente berichtet.
In diesem Licht wirkt Faesers auf Twitter geheuchelte Anteilnahme zum Tod von Ece S. einmal mehr wie blanker Hohn!
The post Gruppenvergewaltigung in Illerkirchberg: Faeser lehnt Abschiebung ab! appeared first on Deutschland-Kurier.
4. AZK – Hinter den Kulissen – AZK-Abbau
Andreas Thiel: Recht und Gerechtigkeit – Gesetz und Moral
Ab 13 Uhr LIVE: BPE-Kundgebung „Leipzig 3.0“ mit Stürzenberger

Bereits zum dritten Mal in diesem Jahr veranstaltet die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) an diesem Samstag eine Kundgebung in Leipzig mit Hauptredner Michael Stürzenberger, um die Bürger dieses Landes über die Gefahren des politischen Islam aufzuklären. Nach den skandalösen Vorgängen bei der Leipzig 2.0-Veranstaltung am 22. Oktober – unter anderem durfte ein Linksextremist eine Flasche […]
Zunächst Mord, jetzt Geiselnahme durch Bewaffneten in Dresden
Laut deutschen Medien soll es sich beim Opfer um eine 62-jährige Frau handeln. Beim Bewaffneten soll es sich laut der BILD-Zeitung um “einen Mann” im Alter von 40 Jahren handeln. Im Anschluss an den Mord flüchtete er in eine Drogerie in der Innenstadt wo er sich jetzt hinter Geiseln verschanzt. In sozialen Medien wird bereits gemutmaßt, dass man Name, Anschrift, Lebenslauf und Verwandte bereits am Nachmittag publizieren würde, wenn es sich um einen “Biodeutschen” handle.
Der Verdacht liegt nahe, dass die über deutsche Massenmedien verbreiteten Informationen sehr ausführlich und detailliert sein werden, falls es sich beim Täter um einen Mann aus der autochthonen Bevölkerung handelt.
Die Mordtat trug sich an einem unbekannten Ort, möglicherweise in einer Privatwohnung zu. Dies würde auf eine Tat im familiären Umfeld hindeuten. Diese Theorie verdichtet sich aktuell nach der ersten offiziellen Auskunft der Polizei: Der Mann soll seine Mutter (62) erschossen haben.
12:13, offizielle PM zu #Prohlis. 40-Jähriger soll seine Mutter getötet haben #dd1012 pic.twitter.com/d9BmgTT9c8
— Eric Hofmann (@RPFDMOPO) December 10, 2022
Im Anschluss soll der Mann versucht haben, die Räumlichkeiten von Radio Dresden zu stürmen, scheiterte aber an der Eingangstür. Mit einem Fahrzeug flüchtete er in die Innenstadt. Im Bereich der Altmarkt Galerie soll sich der Bewaffnete mit Geiseln in einem Untergeschoss (Keller) verschanzt haben, der zur DM-Drogerie gehört. Ein großes Polizeiaufgebot ist vor Ort. Die Sicherheitskräfte ersuchen darum, die Dresdener Innenstadt zu meiden.
Der Standort von Radio Dresden ist auf nachfolgendem Kartenausschnitt markiert:
Danach wäre der Täter mit dem Auto in die nahen Altmarkt-Galerien geflüchtet:
Polizeieinsatz in #Dresden
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Aktuell kommt es im Bereich der #AltmarktGalerie zu einem Polizeieinsatz, nach einer Geiselnahme.Bitte meiden Sie den Bereich. Der #Strietzelmarkt bleibt vorerst geschlossen. Wir werden hier weiter informieren: https://t.co/sRdMhoYvqK #dd1012 pic.twitter.com/MlQUCTglml
— Polizei Sachsen (@PolizeiSachsen) December 10, 2022
Auf sozialen Medien ist die Stimmung aufgeheizt. Einerseits wird gemutmaßt, wie der Informationsfluss ablaufen wird, je nachdem ob es sich um einen Einwanderer oder Deutschen handelt. Dabei ist spannend, dass die Polizei in ihrer Aussendung betonte, dass es sich um einen “Deutschen” handelt – eine solche Zuordnung würde es bei einem fremden Täter innerhalb von Stunden nach der Tat niemals geben.
Wenn der Täter in #Dresden ein #Deutscher ist, werter @BILD-Boss @johannesboie, dann stehen die Chancen nicht schlecht, dass schon am Nachmittag Foto, Arbeitsstelle und Wohnort des “Killers” veröffentlicht werden und keine Traumatisierung vorliegt – oder?https://t.co/mkuhqYAf0m
— Adi von Poes (@AdivonPoes) December 10, 2022
Vor allem Linksextremisten mobilisieren aktuell und ziehen Vergleiche zu den 25 verhafteten “Reichsbürgern”, einem PR-Stunt der deutschen Regierung gegen Dissidenten. Scheinbar wurde bei diesem Personenkreis keine einzige illegale Waffe gefunden. Das stört Linksextreme freilich nicht, zu behaupten, der Mann in Dresden habe irgendwie etwas damit zu tun – obwohl noch keinerlei genaue Informationen vorliegen.
Das US-Militär ist in mehr Ländern aktiv, als Sie denken!
In wie vielen Ländern haben die Vereinigten Staaten während der letzten Jahre Militäroperationen durchgeführt? Drei? Fünf? Wenn Sie sich da nicht einmal täuschen. Es sind deutlich mehr, so ein aktueller Bericht.
Das Pentagon definiert “irreguläre Kriegsführung” als “Wettbewerb, der nicht zu den traditionellen bewaffneten Konflikten gehört”. Nun wurde öffentlich kritisiert, dass das Pentagon Programme zur “Sicherheitskooperation” für “geheime Kriege” nutzt, und empfiehlt dem Kongress, diese einzuschränken. Denn laut einem neuen Bericht des Brennan Center for Justice an der New York University School of Law waren die US-Streitkräfte in viel mehr Ländern an nicht genehmigten Feindseligkeiten beteiligt, als das Pentagon dem Kongress, geschweige denn der Öffentlichkeit, mitgeteilt hat.
“Afghanistan, Irak, vielleicht Libyen. Wenn Sie den Durchschnittsamerikaner fragen würden, wo die Vereinigten Staaten in den letzten zwei Jahrzehnten Krieg geführt haben, würden Sie wahrscheinlich diese kurze Liste erhalten”, heißt es in dem Bericht “Secret War: How the U.S. Uses Partnerships and Proxy Forces to Wage War Under the Radar”, der mittlerweile für Aufregung sorgt. “Aber diese Liste ist falsch – sie enthält mindestens 17 Länder, in denen die Vereinigten Staaten einen bewaffneten Konflikt durch Bodentruppen, Stellvertreter oder Luftangriffe ausgetragen haben.”
“Diese Verbreitung des geheimen Krieges ist ein relativ neues Phänomen, und es ist undemokratisch und gefährlich”, schreibt die Autorin des Berichts, Katherine Yon Ebright, in der Einleitung. “Die Durchführung von nicht angekündigten Feindseligkeiten in nicht gemeldeten Ländern verstößt gegen unsere verfassungsmäßige Ordnung. Sie lädt zu einer militärischen Eskalation ein, die für die Öffentlichkeit, den Kongress und sogar für die Diplomaten, die mit der Verwaltung der US-Außenbeziehungen betraut sind, unvorhersehbar ist.” Ein solches Programm ermächtigte das Verteidigungsministerium, “ausländische Streitkräfte, irreguläre Kräfte, Gruppen oder Einzelpersonen zu unterstützen, die autorisierte laufende Militäroperationen von US-Spezialkräften zur Bekämpfung des Terrorismus unterstützen oder erleichtern.”
Dem Bericht zufolge wurde diese “Unterstützung” vom Pentagon weit – oder besser gesagt, zu weit – ausgelegt. In der Praxis hat sie das US-Militär in die Lage versetzt, “stellvertretende Streitkräfte aufzubauen und zu kontrollieren, die im Namen der US-Streitkräfte und manchmal auch an ihrer Seite kämpfen” und ihre lokalen Partner mit Waffengewalt gegen Gegner zu verteidigen (im Sinne dessen, was das Pentagon “kollektive Selbstverteidigung” nennt), unabhängig davon, ob diese Gegner eine Bedrohung für das US-Territorium oder Personen darstellen oder auch nicht.
“Ich habe Leute in Kenia, Tschad, Kamerun, Niger [und] Tunesien, die die gleichen Dinge tun wie die Leute in Somalia und sich der gleichen Gefahr aussetzen”, prahlte Brigadegeneral a.D. Donald Bolduc, der bis 2017 US-Spezialkräfte in Afrika befehligte und bei den Midterm-Wahlen für die Republikaner für den US-Senat in New Hampshire kandidierte (und gegen die demokratische Amtsinhaberin Maggie Hassan verlor). “Wir haben bei allen Arten von Missionen, die wir durchführen, Verwundete gehabt.”
Der Bericht, der sich auf veröffentlichte Arbeiten von investigativen Reportern, Interviews mit sachkundigen Beamten und Kongressmitarbeitern, offizielle Dokumente und Aufzeichnungen sowie die rechtliche Analyse des Autors stützt, nennt Länder wie: Somalia, Kamerun, Afghanistan, Ägypten, Irak, Kenia, Libanon, Libyen, Mali, Mauretanien, Niger, Niger, Nigeria, Syrien, Tunesien und Jemen. Er betont jedoch, dass diese Liste mit Sicherheit nicht vollständig ist.
Kampfeinsätze in 50 Ländern
Fünfzig Länder, von Mexiko bis Peru im Westen bis zu Indonesien und den Philippinen (wo US-Streitkräfte bekanntermaßen an Kampfeinsätzen teilgenommen haben) im Osten, und allein 22 Länder in Nord- und Subsahara-Afrika (ganz zu schweigen von der Ukraine) hatten dem Bericht zufolge bis Mitte 2018 Programme eingerichtet. “Im Großen und Ganzen besteht der Zweck der Behörde darin, den Ansatz des Pentagons zur Schaffung und Kontrolle von Partnertruppen gegen Länder wie China, Russland, Iran und Nordkorea einzusetzen”, heißt es in dem Bericht.
Wir sehen also, dass das US-Militär in deutlich mehr Ländern und Regionen dieser Welt aktiv ist, als es nach außen hin den Anschein hat. Auch im aktuell eskalierenden Ukraine-Konflikt mischen US-Spezialeinheiten mit, wenngleich offiziell nicht in Kampfmissionen gegen die russischen Truppen. Doch der globale militärische Fußabdruck der Vereinigten Staaten ist und bleibt unvergleichlich.






Polizeieinsatz in