Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

4. AZK – Hinter den Kulissen – AZK-Abbau

4. AZK am 27.06.2009 – Hinter den Kulissen – AZK-Abbau – Ein unvergessliches Erlebnis! Die Anti-Zensur-Koalition ist eine unabhängige Aufklärungsplattform für unzensierte Berichterstattung. Sämtliche AZK-Konferenzen werden durch ein kulturelles Rahmenprogramm bereichert. www.anti-zensur.info

Andreas Thiel: Recht und Gerechtigkeit – Gesetz und Moral

Andreas Thiel hat sich als Schweizer Star-Satiriker einen großen Namen gemacht. Hier kommt seine ebenso starke Seite als Sprach- und Staatsphilosoph zum Vorschein. Mit einmaliger Tiefe und Humor spricht er von Recht und Gerechtigkeit – und warum diese beiden Begriffe aus völlig verschiedenen Welten stammen. Es erwarten Sie phantastische Erklärungen, warum viele Gesetze statt zu mehr «Recht» zu großer Ungerechtigkeit führen! Anspruchsvollste Themen logisch und für jedermann nachvollziehbar dargelegt – und dazu mit professionellem Humor!
Ab 13 Uhr LIVE: BPE-Kundgebung „Leipzig 3.0“ mit Stürzenberger

Ab 13 Uhr LIVE: BPE-Kundgebung „Leipzig 3.0“ mit Stürzenberger

burgplatz.jpg

Bereits zum dritten Mal in diesem Jahr veranstaltet die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) an diesem Samstag eine Kundgebung in Leipzig mit Hauptredner Michael Stürzenberger, um die Bürger dieses Landes über die Gefahren des politischen Islam aufzuklären. Nach den skandalösen Vorgängen bei der Leipzig 2.0-Veranstaltung am 22. Oktober – unter anderem durfte ein Linksextremist eine Flasche […]

Zunächst Mord, jetzt Geiselnahme durch Bewaffneten in Dresden

Zunächst Mord, jetzt Geiselnahme durch Bewaffneten in Dresden

Laut deutschen Medien soll es sich beim Opfer um eine 62-jährige Frau handeln. Beim Bewaffneten soll es sich laut der BILD-Zeitung um “einen Mann” im Alter von 40 Jahren handeln. Im Anschluss an den Mord flüchtete er in eine Drogerie in der Innenstadt wo er sich jetzt hinter Geiseln verschanzt. In sozialen Medien wird bereits gemutmaßt, dass man Name, Anschrift, Lebenslauf und Verwandte bereits am Nachmittag publizieren würde, wenn es sich um einen “Biodeutschen” handle.

Der Verdacht liegt nahe, dass die über deutsche Massenmedien verbreiteten Informationen sehr ausführlich und detailliert sein werden, falls es sich beim Täter um einen Mann aus der autochthonen Bevölkerung handelt.

Die Mordtat trug sich an einem unbekannten Ort, möglicherweise in einer Privatwohnung zu. Dies würde auf eine Tat im familiären Umfeld hindeuten. Diese Theorie verdichtet sich aktuell nach der ersten offiziellen Auskunft der Polizei: Der Mann soll seine Mutter (62) erschossen haben.

12:13, offizielle PM zu #Prohlis. 40-Jähriger soll seine Mutter getötet haben #dd1012 pic.twitter.com/d9BmgTT9c8

— Eric Hofmann (@RPFDMOPO) December 10, 2022

Im Anschluss soll der Mann versucht haben, die Räumlichkeiten von Radio Dresden zu stürmen, scheiterte aber an der Eingangstür. Mit einem Fahrzeug flüchtete er in die Innenstadt. Im Bereich der Altmarkt Galerie soll sich der Bewaffnete mit Geiseln in einem Untergeschoss (Keller) verschanzt haben, der zur DM-Drogerie gehört. Ein großes Polizeiaufgebot ist vor Ort. Die Sicherheitskräfte ersuchen darum, die Dresdener Innenstadt zu meiden.

Der Standort von Radio Dresden ist auf nachfolgendem Kartenausschnitt markiert:

Danach wäre der Täter mit dem Auto in die nahen Altmarkt-Galerien geflüchtet:

? Polizeieinsatz in #Dresden?
Aktuell kommt es im Bereich der #AltmarktGalerie zu einem Polizeieinsatz, nach einer Geiselnahme.

Bitte meiden Sie den Bereich. Der #Strietzelmarkt bleibt vorerst geschlossen. Wir werden hier weiter informieren: https://t.co/sRdMhoYvqK #dd1012 pic.twitter.com/MlQUCTglml

— Polizei Sachsen (@PolizeiSachsen) December 10, 2022

Auf sozialen Medien ist die Stimmung aufgeheizt. Einerseits wird gemutmaßt, wie der Informationsfluss ablaufen wird, je nachdem ob es sich um einen Einwanderer oder Deutschen handelt. Dabei ist spannend, dass die Polizei in ihrer Aussendung betonte, dass es sich um einen “Deutschen” handelt – eine solche Zuordnung würde es bei einem fremden Täter innerhalb von Stunden nach der Tat niemals geben.

Wenn der Täter in #Dresden ein #Deutscher ist, werter @BILD-Boss @johannesboie, dann stehen die Chancen nicht schlecht, dass schon am Nachmittag Foto, Arbeitsstelle und Wohnort des “Killers” veröffentlicht werden und keine Traumatisierung vorliegt – oder?https://t.co/mkuhqYAf0m

— Adi von Poes (@AdivonPoes) December 10, 2022

Vor allem Linksextremisten mobilisieren aktuell und ziehen Vergleiche zu den 25 verhafteten “Reichsbürgern”, einem PR-Stunt der deutschen Regierung gegen Dissidenten. Scheinbar wurde bei diesem Personenkreis keine einzige illegale Waffe gefunden. Das stört Linksextreme freilich nicht, zu behaupten, der Mann in Dresden habe irgendwie etwas damit zu tun – obwohl noch keinerlei genaue Informationen vorliegen.

Das US-Militär ist in mehr Ländern aktiv, als Sie denken!

Das US-Militär ist in mehr Ländern aktiv, als Sie denken!

In wie vielen Ländern haben die Vereinigten Staaten während der letzten Jahre Militäroperationen durchgeführt? Drei? Fünf? Wenn Sie sich da nicht einmal täuschen. Es sind deutlich mehr, so ein aktueller Bericht.

Das Pentagon definiert “irreguläre Kriegsführung” als “Wettbewerb, der nicht zu den traditionellen bewaffneten Konflikten gehört”. Nun wurde öffentlich kritisiert, dass das Pentagon Programme zur “Sicherheitskooperation” für “geheime Kriege” nutzt, und empfiehlt dem Kongress, diese einzuschränken. Denn laut einem neuen Bericht des Brennan Center for Justice an der New York University School of Law waren die US-Streitkräfte in viel mehr Ländern an nicht genehmigten Feindseligkeiten beteiligt, als das Pentagon dem Kongress, geschweige denn der Öffentlichkeit, mitgeteilt hat.

“Afghanistan, Irak, vielleicht Libyen. Wenn Sie den Durchschnittsamerikaner fragen würden, wo die Vereinigten Staaten in den letzten zwei Jahrzehnten Krieg geführt haben, würden Sie wahrscheinlich diese kurze Liste erhalten”, heißt es in dem Bericht “Secret War: How the U.S. Uses Partnerships and Proxy Forces to Wage War Under the Radar”, der mittlerweile für Aufregung sorgt. “Aber diese Liste ist falsch – sie enthält mindestens 17 Länder, in denen die Vereinigten Staaten einen bewaffneten Konflikt durch Bodentruppen, Stellvertreter oder Luftangriffe ausgetragen haben.”

“Diese Verbreitung des geheimen Krieges ist ein relativ neues Phänomen, und es ist undemokratisch und gefährlich”, schreibt die Autorin des Berichts, Katherine Yon Ebright, in der Einleitung. “Die Durchführung von nicht angekündigten Feindseligkeiten in nicht gemeldeten Ländern verstößt gegen unsere verfassungsmäßige Ordnung. Sie lädt zu einer militärischen Eskalation ein, die für die Öffentlichkeit, den Kongress und sogar für die Diplomaten, die mit der Verwaltung der US-Außenbeziehungen betraut sind, unvorhersehbar ist.” Ein solches Programm ermächtigte das Verteidigungsministerium, “ausländische Streitkräfte, irreguläre Kräfte, Gruppen oder Einzelpersonen zu unterstützen, die autorisierte laufende Militäroperationen von US-Spezialkräften zur Bekämpfung des Terrorismus unterstützen oder erleichtern.”

Dem Bericht zufolge wurde diese “Unterstützung” vom Pentagon weit – oder besser gesagt, zu weit – ausgelegt. In der Praxis hat sie das US-Militär in die Lage versetzt, “stellvertretende Streitkräfte aufzubauen und zu kontrollieren, die im Namen der US-Streitkräfte und manchmal auch an ihrer Seite kämpfen” und ihre lokalen Partner mit Waffengewalt gegen Gegner zu verteidigen (im Sinne dessen, was das Pentagon “kollektive Selbstverteidigung” nennt), unabhängig davon, ob diese Gegner eine Bedrohung für das US-Territorium oder Personen darstellen oder auch nicht.

“Ich habe Leute in Kenia, Tschad, Kamerun, Niger [und] Tunesien, die die gleichen Dinge tun wie die Leute in Somalia und sich der gleichen Gefahr aussetzen”, prahlte Brigadegeneral a.D. Donald Bolduc, der bis 2017 US-Spezialkräfte in Afrika befehligte und bei den Midterm-Wahlen für die Republikaner für den US-Senat in New Hampshire kandidierte (und gegen die demokratische Amtsinhaberin Maggie Hassan verlor). “Wir haben bei allen Arten von Missionen, die wir durchführen, Verwundete gehabt.”

Der Bericht, der sich auf veröffentlichte Arbeiten von investigativen Reportern, Interviews mit sachkundigen Beamten und Kongressmitarbeitern, offizielle Dokumente und Aufzeichnungen sowie die rechtliche Analyse des Autors stützt, nennt Länder wie: Somalia, Kamerun, Afghanistan, Ägypten, Irak, Kenia, Libanon, Libyen, Mali, Mauretanien, Niger, Niger, Nigeria, Syrien, Tunesien und Jemen. Er betont jedoch, dass diese Liste mit Sicherheit nicht vollständig ist.

Kampfeinsätze in 50 Ländern

Fünfzig Länder, von Mexiko bis Peru im Westen bis zu Indonesien und den Philippinen (wo US-Streitkräfte bekanntermaßen an Kampfeinsätzen teilgenommen haben) im Osten, und allein 22 Länder in Nord- und Subsahara-Afrika (ganz zu schweigen von der Ukraine) hatten dem Bericht zufolge bis Mitte 2018 Programme eingerichtet. “Im Großen und Ganzen besteht der Zweck der Behörde darin, den Ansatz des Pentagons zur Schaffung und Kontrolle von Partnertruppen gegen Länder wie China, Russland, Iran und Nordkorea einzusetzen”, heißt es in dem Bericht.

Wir sehen also, dass das US-Militär in deutlich mehr Ländern und Regionen dieser Welt aktiv ist, als es nach außen hin den Anschein hat. Auch im aktuell eskalierenden Ukraine-Konflikt mischen US-Spezialeinheiten mit, wenngleich offiziell nicht in Kampfmissionen gegen die russischen Truppen. Doch der globale militärische Fußabdruck der Vereinigten Staaten ist und bleibt unvergleichlich.

AZK – Portrait

Portrait zu den beliebten AZK-Konferenzen. Einblicke in unvergessliche Events mit tausenden Besuchern. Die Anti-Zensur-Koalition ist eine unabhängige Aufklärungsplattform für unzensierte Berichterstattung. Immer mehr Menschen kommen zu der Überzeugung, dass die Massenmedien keine vertrauenswürdigen Diener der Öffentlichkeit mehr sind. Die AZK kommt dem allgegenwärtigen Bedürfnis einer unzensierten Berichterstattung nach – für jedermann. www.anti-zensur.info
Skandal-Urteil in Argentinien: Haftstrafe und Verlust der Amtsfähigkeit für Vizepräsidentin Kirchner

Skandal-Urteil in Argentinien: Haftstrafe und Verlust der Amtsfähigkeit für Vizepräsidentin Kirchner

Christina_Kirchner.jpg

In dem Prozess wegen öffentlicher Aufträge in der Provinz Santa Cruz ist diese Woche das Urteil gegen die Ex-Präsidentin und aktuelle Vizepräsidentin Argentiniens, Cristina Fernández de Kirchner und weitere Angeklagte verkündet worden. Kirchner wurde wegen Veruntreuung zu sechs Jahren Haft und einem lebenslangen Verbot, öffentliche Ämter auszuüben, verurteilt. Acht Angeklagte bekamen Strafen zwischen drei und sieben Jahren, vier wurden freigesprochen. Im Anklagepunkt “Bildung einer illegalen Vereinigung” gab es für alle einen Freispruch. Auch die Beschlagnahmung von 84 Milliarden Pesos wurde angeordnet. Dies ist insofern bemerkenswert, als die angebliche Schadenssumme während des Prozesses schwankte und keine davon mit diesem Betrag übereinstimmt. Von Miguel Arndt

Zu keinem Zeitpunkt des Prozesses konnten die Anschuldigungen belegt werden. In vielen Fällen waren sie direkt absurd, da Beamte für angebliche Vergehen verurteilt wurden, als sie nachweislich nicht im Amt waren. Aber auch im Fall Kirchners ist die Verurteilung nicht zu begründen, da laut Verfassung weder die Haushaltsgesetze noch deren Kontrolle ihre Aufgabe sind, sondern die der Kabinettsminister. Es wurde jedoch keiner der in dem entsprechenden Zeitraum aktiven Minister dafür belangt. Die Begründung des Urteils ist noch nicht bekannt.

Viele Unregelmäßigkeiten prägten den Prozess

Der Prozess wurde von Anfang an von zahlreichen Unregelmäßigkeiten begleitet. Angefangen mit der Tatsache, dass dieselbe Anklage bereits von der Justiz der Provinz Santa Cruz behandelt worden war und dort wegen Inexistenz einer Straftat verworfen wurde. In offener Missachtung des Prinzips, nach dem niemandem in derselben Anklage zweimal der Prozess gemacht werden darf, hatte Richter Julian Ercolini den Fall nochmals aufgenommen. Obwohl es außer Presseberichten keine Beweismittel gab, erhob er Anklage. Diese Berichte erwiesen sich während des Prozesses als falsch.

Angeblich hatte der 2008 verstorbene Néstor Kirchner, als er zum Präsidenten gewählt wurde, die staatlichen Strukturen mit seinen Leuten durchsetzt, um viele öffentliche Aufträge in seine Provinz zu leiten und dort an einen befreundeten Unternehmer vergeben zu lassen, der sich dann erkenntlich gezeigt habe. Das Parlament soll hintergangen worden sein, das Budget willkürlich erstellt, die Ausschreibungen manipuliert, die entsprechenden Aufträge überteuert und die Ausführung von schlechter Qualität gewesen bzw. viele gar nicht nicht zur Ausführung gekommen sein. Seine Frau und Nachfolgerin als Präsidentin soll diese Struktur weitergeführt haben.

Keine Beweise, keine Belege

Für diese Anschuldigungen gibt es keine Beweise. In drei Jahren und nach der Anhörung von 114 Zeugen konnte nichts davon belegt werden. Während der Zeugenvernehmungen wurde der Name der Ex-Präsidentin auch nur ein einziges Mal erwähnt ‒ von einem Zeugen, von dem man bereits aus einem anderen Prozess wusste, dass er gecoacht wurde und den man deshalb nicht vereidigte. Erst im Hauptprozess wurden fünf der umstrittenen 51 Bauvorhaben begutachtet, dabei jedoch keine Unregelmäßigkeiten festgestellt.

Wie die Verteidiger bewiesen, war das Parlament immer in die Budgetplanung einbezogen und laufend über die Entwicklung der Ausgaben informiert. Der Anteil, den die Provinz erhielt, war nicht überproportional. Es wurden keine Aufträge bezahlt, die nicht ausgeführt wurden, die Qualität war in Ordnung und die Preise angemessen.

Besonders peinlich für die Anklage: Ihr wurden zahlreiche offenkundige Unwahrheiten nachgewiesen. Was für ein Schaden dem Staat verursacht sein soll, konnte in keiner Weise belegt werden.

Zudem wurde während des Prozesses bekannt, dass der Staatsanwalt zusammen mit einen der Richter und einem der Kammerrichter auf dem Landsitz von Ex-Präsident Mauricio Macri Fußball spielten. Zwei weitere Kammerrichter waren mehrfach zu Besuch bei Macri und seiner Sicherheitsministerin Patricia Bullrich, die in dem Fall als Nebenklägerin auftrat.

Nach dem Urteil veröffentlichte die Regierung eine Erklärung, in der sie das Urteil scharf kritisierte und als Angriff auf den demokratischen Prozess bezeichnete.

Kirchner erinnerte in einer öffentliche Ansprache daran, dass sie bereits vor drei Jahren sagte, das Urteil sei unabhängig vom Prozessverlauf bereits geschrieben. Sie ging auf den jüngsten Skandal ein, der sehr klar belegt, wie die “parallelen Strukturen” im Staat agieren. Diese “Mafia” machte sie auch für den Anschlagsversuch gegen ihre Person verantwortlich. Zur Bestürzung ihrer Anhängerschaft kündigte Kirchner an, 2023 nicht als Kandidatin anzutreten, weder für die Präsidentschaft noch für eine andere Funktion.

Dieser Artikel erschien zuerst auf Amerika21.

Titelbild: shutterstock / ymphotos

US-Journalist stirbt in Katar plötzlich und unerwartet. Laut Presse war Regenbogen T-Shirt schuld

US-Journalist stirbt in Katar plötzlich und unerwartet. Laut Presse war Regenbogen T-Shirt schuld

Wie es momentan weltweit nahezu täglich unter Prominenten vorkommt, verstarb der in seiner Heimat sehr bekannte US-Journalist Grant Wahl (48) plötzlich und unerwartet. Er ist am Freitag während des WM-Viertelfinales zwischen Argentinien und den Niederlanden ohne wesentliche Vorzeichen zusammengebrochen. Nun fantasieren Systemmedien und linke Verschwörungstheoretiker, man habe ihn wegen eines Regenbogen-T-Shirts ermordet.

Es ist ein neues trauriges Kapitel in der Verschleierung der plötzlich und unerwarteten Todesfälle. Auf dem Rücken von Toten werden absurde Theorien ausgebreitet – von zu kaltem Wasser, zu großer Freude, dem Klimawandel und dergleichen mehr. Anstelle das Andenken des Toten zu würdigen, der sich als Sportjournalist einen Namen gemacht hat, reproduzieren ach so seriöse Systemmedien Verschwörungstheorien einer “Ermordung”.

Sollte der Todesfall etwas mit Spätfolgen einer experimentellen mRNA Behandlung zu tun haben, sind fahrlässige Tötung oder vorsätzlicher Mord zwar nicht vollständig auszuschließen, ohne Fakten und Beweise aber ebenso ins Reich der Mythen und Märchen zu verbannen.

Was ist geschehen? Während des Viertelfinalspiels zwischen Argentinien und den Niederlanden brach Grant auf der Medientribüne zusammen. Er konnte nicht mehr wiederbelebt werden. Gesundheitliche Probleme hatten sich seit Montag abgezeichnet. An diesem Tag hatte sich der Amerikaner in medizinische Behandlung begeben, weil “sein Körper ihn im Stich gelassen habe”. Dort wurde “wahrscheinlich eine Bronchitis” diagnostiziert, Grant erhielt Antibiotika und Hustensaft. Vier Tage später fiel er tot um. Er selbst führte seinen geschwächten Zustand auf “Stress und Überlastung” zurück, was auf allgemeine Müdigkeit und Ermattung schließen ließe. Ob auch sein Herz untersucht wurde, ist unbekannt.

Kurz vor seinem Tod verfasste er noch Twitter-Kommentare zum Spiel. Nach dem 2:2 Ausgleichstreffer der Niederländer tippte er: “Ein unglaublicher Treffer nach einer Standardsituation.” Das lässt nicht darauf schließen, dass er sich in diesen Augenblicken todkrank gefühlt hat – das ist aber natürlich nur eine Mutmaßung.

Grant wollte am 21. November die Regeln des Gastgeberlandes brechen und provokant mit einem Regenbogen-T-Shirt ein Stadion betreten. Dies wurde ihm von den lokalen Behörden verwehrt, Sicherheitskräfte hielten ihn 25 Minuten lang fest. Er gab zu, mit der Aktion die Globohomo-Bewegung “LGBTQI*unterstützen zu wollen. Sein Bruder ist offen homosexuell und klagt nun via Instagram an: Man habe Grant in Katar aufgrund seines T-Shirts ermordet. Dass es so eine hetzerische und durch nichts belegte Nachricht in die Titelzeilen schafft, ist der Macht der Globohomo-Bewegung zu verdanken, welche alle westlichen Schreibstuben durchsetzt. Hätte ein Alternativmedium so eine Nachricht verbreitet, wäre es sofort “faktengecheckt” und zensiert worden.

DER WAHRE STAATSSTREICH – Wie die „Ampel“ Grundrechte, Wohlstand und sichere Grenzen wegputscht

DER WAHRE STAATSSTREICH – Wie die „Ampel“ Grundrechte, Wohlstand und sichere Grenzen wegputscht

Das Hamburger Gerüchtemagazin „Spiegel“ entblödet sich auf seinem aktuellen Titel nicht, die angeblich vereitelte Köpenickiade einer Hand voll sogenannter Reichsbürger unter dem Kommando eines durchgeknallten Operettenprinzen zur „Operation Staatsstreich“ aufzublasen. Redet eigentlich noch irgendjemand über das 14 Jahre alte Mordopfer von Illerkirchberg oder die horrende Weihnachtsinflation? Hat eigentlich irgendjemand von den linksgrünen Schreiberlingen und Staatsfunkern bemerkt, dass der wahre Staatsstreich längst im vollen Gange ist – in Gestalt eines kalten „Ampel“-Putsches von der Schleifung elementarer Grundrechte über die Vernichtung unseres Wohlstandes im Namen des „grünen“ Klimawahns bis hin zu einer nur noch als irre zu bezeichnenden Migrationspolitik mit sperrangelweit offenen Grenzen?

 „Staatsstreiche“ kannte man bislang vor allem aus afrikanischen und südamerikanischen Bananenrepubliken. Seit der  „Razzia“ in der sogenannten Reichsbürgerszene findet der Begriff auch auf Deutschland Anwendung. „Sicherheitskräfte vereiteln Staatsstreich“ titelte die linksgrüne „Süddeutsche Zeitung“. 

Die Panzer rollten aber nicht auf der Straße im Berliner Regierungsviertel, sondern in der virtuellen Welt einiger versprengter Wirrköpfe. Es wurde auch nichts „im letzten Moment vereitelt“, sondern lediglich eine von langer Hand geplante und in ihrer diskreditierenden Absicht nur allzu leicht durchschaubare Polizeiaktion (3.000 Beamte gegen 52 „Putschisten“) durchgeführt. Gefunden wurden bei 150 Durchsuchungen auch keine Waffenlager, sondern neben Schreckschusspistolen eine (eine) scharfe Schusswaffe.

Höhepunkt der „Staatsstreich“-Operette: Bei der bundesweiten Aktion wurde auch der Wohnsitz von Starkoch Frank Heppner (62) in Gmund am Tegernsee durchsucht. Der Koch selbst, der früher einmal im noblen „Bachmair“ kochte und heute  ein Catering betreibt, wurde in Kitzbühel verhaftet. 

Laut Generalbundesanwalt sollte Heppner dem Führungsstab des „militärischen Arms“ angehören, den die Gruppe angeblich installieren wollte. Medienberichten zufolge sollte er die Kantinen des „neuen deutschen Reiches“ übernehmen – also sozusagen „Reichsburger“ bruzzeln.

Warum die Sache dennoch nicht zum Lachen ist

Der am 7. Dezember quasi „in letzter Sekunde vereitelte Staatsstreich“, der eher an eine Knallblättchen-Revolte erinnert, ist eigentlich eine Lachnummer. Es ist aber keineswegs zum Lachen!

Denn in einer geschickt orchestrierten medialen Inszenierung ist aus dem vermeintlichen „Staatsstreich“ ganz nach Plan ein politisches Totschlagwort geworden. Damit lässt sich – zumindest für den Moment – so ziemlich alles totschlagen: 

▶ Kritik an den Altparteien und den ihnen allzeit zu Diensten stehenden System-Medien;

▶ Kritik an einer vermeintlich wehrhaften Demokratie, die unter Wehrhaftigkeit vor allem die Schleifung von Grundrechten versteht (inklusive des Rechts auf körperliche Unversehrtheit, s. #Illerkirchen, #Einzelfälle);

▶ Kritik an einer entfesselten Migrationspolitik mit dem völligen „Kontrollverlust an unseren Grenzen“ (Bundespolizei) und einer de facto Aufgabe nationaler Identität (s. Staatsbürgerschaftspläne der „Ampel“);

▶ Kritik an einer nur noch als wahnsinnig zu bezeichnenden „grünen“ Klimapolitik, die über unbezahlbar gewordene Energiepreise Wohlstand und Arbeitsplätze vernichtet (s. Pleitewelle);

▶ Kritik an einer Verschuldungsorgie, welche die Horror-Inflation weiter anheizt und die Folgekosten des „Ampel“-Irrsinns künftigen Generationen als Erblast aufbürdet;

▶ Kritik an einer Gesundheitspolitik, die laut Kinderärztebund maßgeblich Schuld daran trägt, dass ein an sich harmloser Schnupfen oder Husten zu einer lebensbedrohlichen Gefahr geworden ist;

▶ Kritik an einer Bundesinnenministerin, die elementare Prinzipien des Rechtsstaates wegputschen will, indem Beamte künftig beweisen sollen, dass sie keine „Extremisten“ sind (Umkehr der Beweislast) und die mit an Nötigung grenzenden Drohungen Menschen davon abhalten wollte, ihr Grundrecht auf Versammlungsfreiheit wahrzunehmen.

FAZIT: Die laut „Bild“-Zeitung „größte Razzia aller Zeiten in Deutschland“ war in Wirklichkeit der „größte Machtmissbrauch in der Geschichte der Bundesrepublik!“, wie der außenpolitische Sprecher der AfD im Deutschen Bundestag, Petr Bystron, zutreffend resümiert! 

The post DER WAHRE STAATSSTREICH – Wie die „Ampel“ Grundrechte, Wohlstand und sichere Grenzen wegputscht appeared first on Deutschland-Kurier.

Reden zum Mauerbau vom 13. August 1961

Reden zum Mauerbau vom 13. August 1961

Wir dokumentieren heute die Reden des damaligen Bundeskanzlers Konrad Adenauer (CDU) und des Regierenden Bürgermeisters von Berlin (West) Willy Brandt (SPD). Was auffällt: Die Rede des Regierenden Bürgermeisters war emotional bis aggressiv; erstaunlich, dass der gleiche Politiker dann nur knappe zwei Jahre später in Tutzing die Formel zur Verständigung – Wandel durch Annäherung – propagierte. Albrecht Müller

Hier die beiden Reden:

Rede des Bundekanzlers Konrad Adenauer vor dem Deutschen Bundestag, 18. August 1961

des Regierenden Bürgermeisters Rede von Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer vor dem Deutschen Bundestag, 18. August 1961

Herr Präsident, meine Damen und Herren! Namens der Bundesregierung gebe ich folgende Erklärung ab:

Die Machthaber in der sowjetisch besetzten Zone Deutschlands haben seit den frühen Morgenstunden des 13. August den Verkehr zwischen dem sowjetischen Sektor und den drei westlichen Sektoren Berlins fast völlig zum Erliegen gebracht. Entlang der Sektorengrenze wurden Stacheldrahtverhaue erreichtet; starke Verbände der Volks- und Grenzpolizei bezogen ihre Stellungen an der Sektorengrenze, um die Abriegelung des Verkehrs zischen Ost- und Westberlin durchzuführen. Gleichzeitig wurden Truppen der nationalen Volksarmee eingesetzt. ….

Rede des Regierenden Bürgermeisters Willy Brandt vor dem Rathaus Schöneberg gegen den Mauerbau in Berlin, 16. August 1961


© Landesarchiv Berlin/Horst Siegmann

Drei Tage nach Beginn des Mauerbaus versammeln sich 300.000 Menschen vor dem Rathaus Schöneberg in West-Berlin zu einer Protestkundgebung. In seiner Rede verurteilt der Regierende Bürgermeister Willy Brandt die östlichen Maßnahmen als Bruch des Viermächtestatus von Berlin und fordert den Westen auf, dem Mauerbau nicht tatenlos zuzusehen. An die DDR-Grenzsoldaten appelliert er, Menschlichkeit zu zeigen und nicht auf die eigenen Landsleute zu schießen.

Zum Volltext der Rede.

Deutschland, die Bananenrepublik

Deutschland, die Bananenrepublik

Die Zustände, die die Ampel hier in Deutschland herbeiführt, erinnern immer mehr an die Endtage der DDR. Mit all ihren unangenehmen Begleiterscheinungen. So unser Leserbriefschreiber des Monats. Sven Korte. “Das alles hat mich so sehr aufgewühlt, dass ich einen längeren Artikel verfasst habe. Hoffen wir, dass es genug Leute aufrüttelt, damit wir diesen grassierenden Wahnsinn stoppen können.

Der Beitrag Deutschland, die Bananenrepublik erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

HallMack: Die kleine Terrorshow

HallMack: Die kleine Terrorshow

maxresdefault-27.jpg

„Meine Güte haben wir ein Glück gehabt, denn beinahe hätte es einen Umsturz in unserem Land gegeben. Aber zum Glück konnte unsere Regierung das noch abwenden. 3000 Polizisten im Kampf gegen die Terroristen konnten in einer geheim vorbereiteten Aktion – also nur die Presse und einige Abgeordnete hatten seit zwei Wochen schon die Information – […]