Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Covid-Zusammenfassung

Paul Craig Roberts

Liebe Leserinnen und Leser, ich habe Sie in den vergangenen Jahren mit genügend Informationen versorgt, damit Sie wissen, dass das Covid-Virus nicht die Bedrohung war, als die es dargestellt wurde, und dass der „Impfstoff“ weder wirksam noch sicher war. Das Covid-Virus stammte nicht aus einer Fledermaushöhle, sondern wurde mit NIH-Mitteln zunächst an der Universität von North Carolina und dann in Wuhan, China, entwickelt. Die „Pandemie“ war eine Inszenierung für Profit, Macht und, wie die durch den „Impfstoff“ verursachten Todesfälle, Behinderungen, Unfruchtbarkeit und Totgeburten zeigen, zur Reduzierung der Bevölkerung. Ob beabsichtigt oder nicht, die mRNA-„Impfstoffe“ sind in Wirklichkeit Biowaffen.

Die durch Gerichtsbeschluss freigegebenen Pfizer-Dokumente zeigen, dass Pfizer bei seinen Tests im Voraus wusste, dass der „Impfstoff“ Fehl- und Totgeburten, Herzprobleme, neurologische Probleme und Tod verursacht. Dennoch schufen das Unternehmen und die für den Schutz der öffentlichen Gesundheit zuständigen Behörden ein Klima der Angst, das auf der Lüge beruhte, es gäbe keine Behandlungsmöglichkeiten, und injizierten 70 % der US-Bevölkerung eine nicht getestete Substanz mit einer „Notfallgenehmigung“.

Im Klartext: Die Pharmaunternehmen, die NIH, die CDC, die FDA, die WHO, die Politiker, die Institute, die medizinischen Gesellschaften und die Ärztekammern haben einen Großteil der US-Bevölkerung mit Angst und Vorschriften dazu gezwungen, russisches Roulette mit einem „Impfstoff“ zu spielen, der ihr Leben beenden oder zerstören könnte.

Trotz dieses ungeheuren Verbrechens werden bisher nur zivilrechtliche Klagen zur Rechenschaft gezogen.

War dieses enorme Übel lediglich ein Fehler? Ganz und gar nicht. Wie aus den Pfizer-Dokumenten hervorgeht, die Pfizer 75 Jahre lang unter Verschluss halten wollte, wussten die Pharmakonzerne von der übergroßen Gefahr des „Impfstoffs“.

War der Impfstoff als Maßnahme zur Bevölkerungsreduzierung gedacht? Die Indizien sprechen eindeutig dafür. Die jahrzehntelange Agitation für die Bevölkerungsreduzierung durch Bill Gates und eine Reihe von Eliten und Organisationen sowie die über ein Jahrzehnt andauernde Forschung zur Entwicklung des Covid-Virus deuten darauf hin, dass der „Impfstoff“ eine Absicht verfolgte, die nicht zugegeben wird, aber wir werden es nie erfahren, wenn nicht jemand gesteht.

Der Prozess der Enteignung von Ärzten, medizinischen Wissenschaftlern und Krankenschwestern, die Fakten liefern, die von den Behörden nicht erwünscht sind, geht weiter. Die Hurenmedien haben alles getan, um das Verbrechen, das der Menschheit zugefügt wurde, zu vertuschen. Das Übel ist so satanisch, dass es ein Wunder wäre, wenn die Infragestellung der offiziellen Covid-Erzählung nicht illegal gemacht würde. Dieses Ergebnis scheint unausweichlich, denn wenn die Wahrheit ans Licht kommt, bricht das Vertrauen in die Regierung zusammen.

Es ist möglich, dass die Öffentlichkeit geistig und emotional nicht stark genug ist, um die Fakten zu akzeptieren. Die Regierung, die mit der Ermordung von John Kennedy, Robert Kennedy, Martin Luther King, dem 11. September 2001, der für zwei Jahrzehnte Krieg im Nahen Osten und Nordafrika genutzt wurde, und einer Reihe anderer Verbrechen davongekommen ist, verlässt sich auf den Glauben, dass „unsere Regierung uns das nicht antun würde“. Dieser Glaube verdammt die Menschheit zur Kontrolle durch die Matrix.

Nachfolgend einige weitere Berichte über den „Impfstoff“:

Zuvor unterdrückte Forschung bestätigt die Gefahren des Impfstoffs

von Dr. Russell Blaylock

Experten haben festgestellt, dass nur sehr wenige der Informationen, die in medizinischen Fachzeitschriften erscheinen, zuverlässig sind. Die Manipulation wissenschaftlicher Zeitschriften ist ein wachsendes Problem, mit dem ich mich bereits in der Vergangenheit befasst habe, einschließlich der von Pharmaunternehmen beeinflussten oder direkt kontrollierten Forschung, die in Form von als Ghostwriter verfassten medizinischen Artikeln erscheint.

Das Ziel ist natürlich, praktizierende Ärzte dazu zu bringen, die von diesen Unternehmen hergestellten Medikamente zu verwenden.

Ferner nehmen Pharmaunternehmen durch massive Spenden und die Manipulation von Bundesbehörden wie CDC, FDA und NIH großen Einfluss auf die Forschung, die medizinische Ausbildung und das Training von Ärzten an großen medizinischen Zentren.

Dieser Einfluss erstreckt sich auf praktisch alle medizinischen Verbände, darunter die American Academy of Pediatrics, die AMA und die meisten anderen.

Und schließlich nutzen die Pharmahersteller ihren enormen Reichtum, um die Medien zu beeinflussen, sogar lokale Nachrichtensendungen. Hier der komplette Artikel.

War Profit der einzige Grund für die absichtliche Injektion einer tödlichen Substanz in 70% der US-Bevölkerung? Wie viel Prozent von Europa, Asien, Lateinamerika, Afrika?

Können so viele beteiligte Regierungen, medizinische Behörden und Medienabschaum für den schlimmsten Völkermord in der Geschichte der Menschheit zur Verantwortung gezogen werden?

Der „Killer-Impfstoff“ Covid. Überall auf der Welt sterben Menschen. Es ist ein kriminelles Unterfangen

Video: Warnung: „Der Impfstoff ist schlimmer als befürchtet, es könnten Hunderttausende von Toten hinzukommen

„Die weltweite Coronakrise, ein globaler Staatsstreich gegen die Menschheit“ von Michel Chossudovsky

Das korrupte Biden-Regime diente als Vermarkter für die Todesimpfung

Pfizer erwartet einen Jahresumsatz von 101,3 Milliarden Dollar im Jahr 2022 dank des COVID-Impfstoffs, der weder die Infektion noch die Verbreitung verhindert

Jahresumsatz von Pfizer: In einem Artikel vom 4. November 2022 erörtert der Arzt für Klinik und öffentliches Gesundheitswesen Dr. David Bell die Kunst – und den Preis – des Lügens und stellt fest, dass eine Lüge umso wahrscheinlicher erfolgreich ist, je weiter sie von der Realität entfernt ist – dank der Eigenheiten der menschlichen Natur und der normalen Psychologie:

„In einer früheren Position hatte ich einen Chef, der viel gelogen hat. Die Lügen waren reines Hirngespinst, aber von großem Ausmaß und mit Aufrichtigkeit vorgetragen. Sie waren sehr erfolgreich.

„Dieser Erfolg beruhte auf dem Widerwillen der meisten Menschen, sich vorzustellen, dass jemand, der in einer humanitären Organisation eine Führungsposition innehat, jeden Anschein von Realität völlig ignorieren würde.

„Die Menschen gingen davon aus, dass die Behauptungen wahr sein mussten, denn unter diesen Umständen Informationen in diesem Ausmaß zu fabrizieren, schien der Logik zu widersprechen.

„Das Prinzip der Really Big Lies beruht darauf, dass die Lügen so weit von der Realität entfernt sind, dass die Zuhörer annehmen, dass ihre eigene Wahrnehmung fehlerhaft sein muss, anstatt die Behauptungen der Person anzuzweifeln, die die Lügen erzählt.

„Nur eine geisteskranke oder lächerliche Person würde solch haarsträubende Behauptungen aufstellen, und eine glaubwürdige Institution würde eine solche Person nicht beschäftigen.

„Da die Einrichtung offensichtlich glaubwürdig ist, müssen die Aussagen auch glaubwürdig sein, und die vorherige Wahrnehmung der Realität durch den Zuhörer war daher fehlerhaft.

„Geringere Lügen hingegen werden wahrscheinlich als ausreichend nah an der bekannten Realität wahrgenommen, um nachweislich falsch zu sein. Die Wahrheit zu erfinden kann effektiver sein als sie zu verbiegen.“

Ich glaube, dass dies genau die Strategie ist, die von Big Pharma, Gesundheitsbehörden, Regierungsbeamten und der Propagandaabteilung des tiefen Staates in den letzten drei Jahren angewandt wurde.

Ihre Behauptungen waren so weit von jeglichem Anschein von Realität entfernt, dass jeder, der die Fakten kennt, sich mehr als nur ein wenig verrückt vorkommt.

Leider haben die meisten Menschen zwar einen moralischen und ethischen Kompass, aber nur wenige halten sich daran, wenn sie mit Psychopathen an der Spitze und dem Gruppenzwang zur Anpassung konfrontiert werden. Wie Bell feststellte, enden gute Teamplayer fast immer damit, dass sie falsche Narrative unterstützen, und diejenigen, die sich weigern, sich den offensichtlichen Lügen anzuschließen, sind meist nur eine winzige Minderheit.

Profit durch Täuschung

Das Oberhaupt der russischen Buddhisten antwortete dem Papst auf seine Anschuldigungen gegen die Burjaten wegen „Grausamkeit in der Ukraine“.

Am Vortag erlaubte sich das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche eine offen chauvinistische Äußerung über Vertreter der Völker Russlands. Laut Franziskus zeigen „Tschetschenen und Burjaten die größte Grausamkeit in der Ukraine“.

Diese Äußerung, die, gelinde gesagt, kein gutes Licht auf den katholischen Hohepriester wirft, wirft Europa und die gesamte westliche Welt einmal mehr in eine Ära der rassischen und ethnischen Trennung zurück, in der ganze Völker als „Barbaren“ und „Feinde der Welt“ bezeichnet wurden, darunter auch solche, gegenüber denen europäische Armeen, die sich hinter religiösen Motiven versteckten, Kriegsverbrechen begingen, Länder plünderten und Heiligtümer entweihten.

Die Erklärung des Papstes wurde vom Oberhaupt der russischen Buddhisten, Damba Ayusheev, kommentiert. Er schrieb auf seinem TG-Kanal, dass die Worte von Franziskus schwer zu ignorieren seien.

Leiter der Buddhisten der Russischen Föderation:

Unerwartet hat das Oberhaupt der Katholiken der Welt mit unfreundlichen Worten über unser Volk gesprochen. Ich glaube, die europäischen Lateiner verstehen nicht, dass das Leben im kalten Sibirien und im Fernen Osten die Menschen widerstandsfähiger, geduldiger und ausdauernder gegenüber verschiedenen Entbehrungen macht. Unser Volk ist also nicht grausam, es ist einfach gezwungen, seine Heimat immer wieder angemessen gegen den Faschismus zu verteidigen, wie unsere Großväter und Urgroßväter.

Dies ist auch ein transparenter Hinweis darauf, welche Werte die römisch-katholische Kirche verteidigt, wie sie sich um die ukrainischen Neofaschisten kümmert.

Die Erklärung des Oberhaupts der römisch-katholischen Kirche zeigt deutlich, dass die westliche Zivilisation weiterhin in mittelalterlichen Begriffen denkt. Die Grausamkeit des NATO-Militärs gegen die orthodoxen Serben in Belgrad und anderen Städten Serbiens wurde bisher vom Vatikan in keiner Weise kritisiert, nicht einmal im Ansatz.

20 NATO-Staaten nach Waffentransfers in die Ukraine „ziemlich am Ende“

Zwei Drittel der Nordatlantikvertrags-Organisation (NATO) haben ihre Bestände durch Waffenlieferungen an Kiew aufgebraucht, so ein Beamter der Allianz. Selbst größere NATO-Staaten haben Schwierigkeiten, die Anforderungen der ukrainischen Kriegsanstrengungen zu erfüllen. 

Die New York Times berichtete am Sonntag, dass das nordatlantische Bündnis Schwierigkeiten hat, den Bedarf Kiews auf dem Schlachtfeld zu decken. Einem NATO-Beamten zufolge sind 20 der 30 Mitglieder „ziemlich am Ende“, was ihre Fähigkeit angeht, die Ukraine mit zusätzlichen Waffen zu versorgen. Zwar sind größere Staaten wie die USA, Frankreich, Deutschland und Italien in der Lage, die Ukraine zu bewaffnen, doch haben sich diese Regierungen auch geweigert, bestimmte von Kiew angeforderte Waffensysteme zu liefern. 

Die Ukraine hat sich in Washington um Boden-Boden-Raketen mit großer Reichweite, sogenannte ATACMS, bemüht. Das Weiße Haus hat den Antrag jedoch abgelehnt, weil es befürchtet, dass die Munition für Angriffe auf russisches Gebiet verwendet werden könnte. 

Ein Grund für die Verknappung des Waffenangebots ist die massive Nachfrage nach Artillerie. Derzeit feuern die ukrainischen Streitkräfte täglich Tausende von Geschossen ab, während die USA nur 15.000 Schuss pro Monat produzieren können. Camille Grand, Verteidigungsexperte beim European Council on Foreign Relations, sagte der NYT: „Ein Tag in der Ukraine ist ein Monat oder mehr in Afghanistan.“

Die gestiegene Waffennachfrage ist für die westliche Rüstungsindustrie ein großer Segen. „In Anbetracht der Realitäten des andauernden Krieges in der Ukraine und der sichtbaren Haltung vieler Länder, die auf eine Erhöhung der Ausgaben im Bereich der Verteidigungshaushalte abzielen, besteht eine echte Chance, neue Märkte zu erschließen und die Exporteinnahmen in den kommenden Jahren zu steigern“, sagte Sebastian Chwalek, CEO der polnischen PGZ, einem Unternehmen, das mehrere Waffenhersteller besitzt. 

Auch die US-Waffenhersteller profitieren vom Krieg. Im Mai erklärte Präsident Joe Biden bei einem Besuch in einem Werk von Lockheed Martin, Washington werde die Zahl der von den USA produzierten Waffen erhöhen. Der Präsident sagte, dass sein Plan, die Produktion zu erhöhen, nicht billig werden würde. 

Die amerikanischen Rüstungsprofiteure haben einige Europäer verärgert. Laut POLITICO sagte ein europäischer Beamter: „Wenn man es nüchtern betrachtet, sind die USA das Land, das am meisten von diesem Krieg profitiert, weil sie mehr Gas zu höheren Preisen verkaufen und weil sie mehr Waffen verkaufen.

Mark F. Cancian, ein ehemaliger Waffenstratege des Weißen Hauses und derzeitiger leitender Berater des Zentrums für strategische und internationale Studien, stimmte zu, dass es einer mehrjährigen Anstrengung bedürfe, um die Produktion der wichtigsten Waffen hochzufahren. „Wenn man die Produktionskapazität von 155-mm-Granaten erhöhen will. Es wird wahrscheinlich vier bis fünf Jahre dauern, bis sie auf der anderen Seite wieder herauskommen“, sagte er. 

Mehrere Vertreter der USA und der NATO haben erklärt, dass das Bündnis langfristig auf Kiew setzt, da es sich auf einen mehrjährigen Stellvertreterkrieg gegen Moskau vorbereitet. Im Oktober erklärte Verteidigungsminister Lloyd Austin, die USA und ihre Verbündeten würden „die Verteidigungskapazitäten der Ukraine für dringende Bedürfnisse und auf lange Sicht stärken“.

Der Unterschied zwischen der russischen und der US-Kriegsstrategie

Von Peter Haisenko 

Seit mehr als 100 Jahren müssen wir beobachten, wie die USA in Übersee Kriege führen. Da wird eine durchgängige Strategie sichtbar. Die Sowjetunion, jetzt die Russische Föderation, haben vergleichsweise wenige Kriege geführt, aber dennoch sollte man erkennen, dass diese Kriege ganz anders geführt wurden und werden, als die der USA.

Wenn ich hier von der Kriegsstrategie der USA spreche, dann will ich auch darauf hinweisen, dass diese eine Fortsetzung der Strategie des British Empire ist. Die Kriegsherren in London haben zu oft Küstenstädte mit ihren überlegenen Kanonenbooten beschossen, ohne militärische Notwendigkeit. Das waren reine Terroraktionen mit dem Ziel, dem Feind wirtschaftlichen Schaden zuzufügen und die wehrfähigen Männer zu dezimieren oder andere Zivilisten zu veranlassen, gegen ihre Führung zu rebellieren. Man nehme beispielhaft den Krimkrieg 1853 bis 1856 oder den Beschuss chinesischer Küstenstädte während des Opiumkriegs.
https://de.wikipedia.org/wiki/Krimkrieg

Mit der Entwicklung kriegsfähiger Flugzeuge ergaben sich neue Möglichkeiten, Krieg ins Hinterland des Feinds zu tragen. Darüber hat sich

WIR informieren die Impfstellen – Brief an mRNA Impfstellen und Impfärzte

Brief an mRNA Impfstellen und Impfärzte

Nürnberger Kodex – Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Am 24. November wurden alle impfenden Ärzte, Impfstellen, Apotheker etc. im Kanton Bern mit eingeschriebenem Brief über die Konsequenzen ihres Handelns und die erfolgte Strafanzeige gegen Swissmedic informiert.

Wir danken Ruedi L. für die initiative Tat, welche zur Nachahmung einlädt.

Möchten Sie diese Aktion für Ihren Kanton durchziehen?

Sie finden nachfolgend die dazu nötigen Downloads. Wir bitten Sie, sich mit uns in Verbindung zu setzen, damit wir die ganze Aktion koordinieren können.

Natürlich ist es ist denk- und wünschbar, auch weitere Stellen (Spitäler, Medien…) mit entsprechend angepassten Schreiben auf ihre Pflichten aufmerksam zu machen. Sofern Sie einen solchen Brief entwerfen und uns als Vorlage zur Verfügung stellen möchten, werden wir

„Marokko-Fans“ verwüsten Brüssel: Fußball-WM-Randale erschüttern Belgien

„Marokko-Fans“ verwüsten Brüssel: Fußball-WM-Randale erschüttern Belgien

Nach der 2:0-Pleite Belgiens gegen Marokko bei der Fußball-WM am vergangenen Sonntag, feierten vor allem nordafrikanische Fans auf ihre Art den Sieg, zogen randalierend durch Brüssel und andere Städte Belgiens und hinterließen ein Schlachtfeld. Der Mainstream spricht von „Fans“ und „Menschen“ oder versuchte sogar “belgische Fans” dafür verantwortlich zu machen. Die Randalierer fackelten Autos ab, plünderten Geschäfte und attackierten die Polizei mit Feuerwerkskörpern. 100 Beamte wehrten sie mit Tränengas und Wasserwerfern ab. Die Polizei beschuldigt die Politik. Sie ignoriere seit Jahrzehnten die Banden-Kriminalität, die aus den No-Go-Zonen komme.

Schlachtfeld Brüssel

Bilder zeigen ein Schlachtfeld auf den Brüsseler Straßen. In einem auf Twitter geposteten Clip sieht man, wie lachende Männer einem Angriff auf Brüsseler Rettungswagen zusehen. Man sieht auch Personen, die einen Polizeiwagen mit verschiedenen Geschossen attackieren. Eine Person in Brüssel wurde von einem Stein im Gesicht getroffen und schwer verletzt. Auch TV-Kamerateams wurden mit Feuerwerkskörpern beworfen. Die wenigen Festgenommenen wurden umgehend wieder auf freien Fuß gesetzt. Randale gab es auch in Antwerpen und Lüttich.

Auch in Frankreich und Niederlanden

Ähnliche Szenen spielten sich auch in Frankreich und in den benachbarten Niederlanden in Amsterdam, Rotterdam, den Haag und Utrecht ab. In Rotterdam attackierte 500 Vandalen die Polizei mit Feuerwerkskörpern und Flaschen. Zwei Beamte wurden verletzt. In Den Haag musste die Militärpolizei eingreifen. Jugendliche rissen drohend die Fahrzeugtüren vorbeifahrender Autos auf. 

Belgien (11,5 Millionen Einwohner) hat im Verhältnis zu seiner Bevölkerungszahl eine der größten muslimischen Bevölkerungsgruppen in ganz Europa. Marokkaner machen einen großen Teil davon aus. Die Ausschreitungen in Brüssel begannen laut Medienberichten nach der ersten Halbzeit, als der Sieg Marokkos noch unklar war.

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Polizei: Schuld der Politik

Vincent Houssin, Vizepräsident der größten Polizeigewerkschaft VSOA, attackierte die zuständigen Politiker scharf. Auf Twitter hieß es ironisch: “Vergessen Sie nicht Ihre Presseaussendung mit der „üblichen politischen Empörung und Verurteilung der Randalierer, währenddessen werden Beamte mit Steinen beworfen“.

Was dann auch geschah: Der sozialistische Bürgermeister von Brüssel, Philippe Close, verurteilte die Ausschreitungen, die Innenministerin sprach von „traurigen Zuständen“ und Premier Alexander De Croo sprach von „unangemessener Gewalt seitens Hitzköpfen, Fußball sollte eine Party sein“. Ross und Reiter benannten die politischen Eliten im Land freilich nicht…

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Kriminelle Banden im Hintergrund

Houssin ist frustriert. Seit 30 Jahren erlebe man Banden, die jede Gelegenheit nutzen, um zu randalieren, Schaden anzurichten. Es werde immer schlimmer. Seit über 20 Jahren gebe es in Brüssel „No-Go-Zonen, und der Mord an einem Beamten vor zwei Wochen sei in so einer Zone geschehen. Die Politik betreibe „Vogel-Strauß-Politik“ und leugne die Existenz von „No-Go-Zonen“.

Die Probleme werden nicht richtig angegangen, ist Houssin überzeugt. Es gehe nicht um Einzelpersonen, um junge Menschen. Die meisten seien nicht so. Es gehe um schwerkriminelle Banden, viele von ihnen seien der Polizei bekannt, in so einer Masse aber schwer zu identifizieren. Am Donnerstag spielt Marokko im abschließenden Gruppenspiel gegen Kanada um den Aufstieg ins Achtelfinale, man werde jedenfalls „äußerst präsent sein“, heißt es bei der Brüsseler Polizei.

Immer wieder erschüttern Migranten-Krawalle westeuropäische Länder – Wochenblick berichtete unlängst schwerpunktmäßig darüber:

Eine „Wirtschaftsweise“, die nichts begreift

Eine „Wirtschaftsweise“, die nichts begreift

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Von WOLFGANG HÜBNER | In der aktuellen Diskussion um das Einbürgerungsrecht hat nun auch die derzeitige Vorsitzende der sogenannten „Wirtschaftsweisen“, Monika Schnitzer, Position bezogen. Sie unterstützt die Pläne der Ampel-Regierung, die Erlangung der deutschen Staatsbürgerschaft noch weiter zu erleichtern. Dabei argumentiert sie nicht ideologisch mit „Partizipation“ oder „Menschlichkeit“, sondern ökonomisch mit dem Hinweis: „Angesichts des […]

Beim Klimazirkus außer Spesen nichts gewesen

Beim Klimazirkus außer Spesen nichts gewesen

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von Vera Lengsfeld auf ihrer Seite



Was für ein Aufwand! In den ägyptischen Luxusbadeort Scharm al-Scheich kamen 30 000, nach anderen Angaben sogar 40 000 Politiker, Manager, Aktivisten und Journalisten zur jährlich stattfindenden „Klimakonferenz“. Die Anzahl der Privatjets, mit denen die besser betuchten Teilnehmer einflogen, hat sich gegenüber Glasgow, wo man sich im vergangenen Jahr traf, fast verdoppelt. Selbst die Fridays for Future-Radikalen und die Extremisten von der „letzten Generation“ wollten sich das Spektakel nicht entgehen lassen. Mit einem Rest von Schamgefühl posteten die Klimaretter, dass sie lange Strecken mit dem Zug und nur die letzte Etappe mit dem Flugzeug bewältigen würden. Allerdings wäre ihre CO2-Bilanz weitaus günstiger ausgefallen, wenn sie zuhause geblieben wären.

Hat man jemals die CO2-Bilanz dieser gigantomanischen Veranstaltungen berechnet und festgestellt, wie sehr sie beiträgt, den angeblichen Kipppunkt, nach dem das Klima nicht mehr zu retten ist, vorzuverlegen?

Inzwischen muss sogar der „Spiegel“, der kürzlich ein Titelcover aus den 80er Jahren recycelt hat, das den Kölner Dom am Rand der über die Ufer getretenen Nordsee zeigt, zugeben, dass das Ergebnis mehr als mager ist.

„Die Klimakonferenz von Scharm al-Scheich endet mit einer Enttäuschung“,

konstatiert der Kolumnist Christian Stöcker. Um der Tatsache, dass diese Veranstaltungen nichts bringen außer weitere Umwelt- und Klimaschädigung, präsentiert Stöcker, der es in der Kognitions­psychologe immerhin zum Professor gebracht hat, auch gleich die Schuldigen:

„In Scharm al-Scheich waren 636 Lobbyisten von Öl-, Gas- und Kohlekonzernen  akkreditiert“.

Und diese „Saboteure“ seien schuld.

Nach Stöckers Meinung teilt sich

„die anscheinend so komplexe Landschaft der Klimapolitik […] wenn man von China einmal absieht, in zwei sehr übersichtliche Lager: All diejenigen, die tatsächlich aus fossilen Brennstoffen aussteigen wollen, so schnell wie möglich. Und all diejenigen, die mit der Förderung und dem Verkauf von Roh-CO₂ Geld verdienen, und deren Handlanger in Medien, Politik und Randgebieten der Wissenschaft“.

Letztere hätten dafür gesorgt, daß der Bevölkerung immer noch nicht hinreichend klar sei, in welch gefährlichen Lage sich die Welt befände.

Interessant, daß der Kolumnist China außenvor läßt, obwohl es sich um den weltweit größten CO2-Emittenten handelt und auch nicht vorhat, das in absehbarer Zeit zu ändern.

Es ist schon die hohe Kunst der Verdrängung, nicht wahrzunehmen, dass der politisch verordnete Umstieg auf die angeblich „konkurrenzlos billigen Erneuerbaren“ in Europa zu einer beispiellosen Energiekrise geführt hat. Die Tatsache, daß bei einer 100%­-igen Energieproduktion durch „Erneuerbare“ alle Räder stillstünden, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht, wird einfach ausgeblendet. Stöckers Text ist ein Paradebeispiel dafür, wie durch propagandistisches Wunschdenken, das die Realität ignoriert, von den Problemen abgelenkt wird.

In seiner an Verschwörungstheorie grenzenden Darstellung nimmt er es mit den Fakten nicht so genau. Zu den attackierten Instituten gehört auch EIKE, aus seiner Sicht ein „Institut von Klimawandelleugnern und Abwieglern“. Er behauptet, bei EIKE träte auch der US-Amerikaner John Droz  auf,

„der seit mehr als zehn Jahren gegen Solar- und Windenergie agitiert, Zweifel am menschengemachten Klimawandel sät“.

Eine einfache Anfrage bei EIKE hätte zutage gebracht, dass man dort noch nie Kontakt mit John Droz gehabt hat, weswegen er dort auch nicht aufgetreten ist. Aber das hätte den propagandistischen Furor des Spiegel-Kolumnisten eventuell gedämpft und das wäre im Klimakampf nicht hilfreich gewesen.

Vielleicht sollte EIKE die Anregung aufnehmen und Droz im nächsten Jahr einladen.

EIKE steht übrigens nicht nur im „Spiegel“ unter Beschuß. Es gibt im Vorfeld der diesjährigen Klimakonferenz wieder eine Denunziation von Einzelpersonen und Gruppen, von denen man gern wüsste, wer sie finanziert, um Druck auf diejenigen auszuüben, die EIKE ihre Räume zur Verfügung stellen.

Dass die Klimaschützer, die doch meinen, die satte Mehrheit der Wissenschaftler hinter sich zu haben, so hysterisch auf Andersdenkende reagieren, gibt zu denken. Statt die „Leugner“ mit guten Argumenten zu widerlegen, sollen sie mundtot gemacht werden.

Spielt da eine Rolle, dass die Geschichte mehrmals beweisen hat, dass Recht hatte, wer 99% der Wissenschaftler und Theologen gegen sich gehabt hat? Zum Beispiel Newton und Galilei?

Nächste Woche startet die nächste Sanktionsrunde gegen Russland und sie wird komplett verpuffen

Nächste Woche startet die nächste Sanktionsrunde gegen Russland und sie wird komplett verpuffen

Ab dem 5. Dezember tritt das EU-Ölembargo gegen Russland in Kraft. Russisches Öl darf dann zumindest offiziell nicht mehr per Schiff in die EU verkauft werden. Zeitgleich gilt ab diesem Tag ein von der EU und den G7 organisierter Ölpreisdeckel für russisches Öl. Wenn also ein indischer Kunde in der nächsten Woche russisches Öl kauft, darf er dafür nicht mehr als den noch immer nicht bekanntgegebenen Höchstpreis zahlen. Zahlt er mehr, drohen ihm Sanktionen. Wie das Ganze überhaupt kontrolliert, geschweige denn durchgesetzt werden soll, ist nicht bekannt. Liest man das Kleingedruckte, wird schnell klar, dass der Ölpreisdeckel eine reine PR-Nummer ist. Von Jens Berger

Die bisherigen Sanktionen gegen russische Ölexporte zur See verliefen nicht wirklich so, wie es sich der Westen vielleicht erträumt hat. In Summe exportierte Russland im gesamten laufenden Jahr um die drei Millionen Barrel Rohöl pro Tag auf dem Seeweg.

Russische Ölexporte über den Seeweg
Quelle: Bloomberg

Was sich jedoch durch die EU-Sanktionen geändert hat, sind die Handelswege. Gehörten vor der Ausweitung des russisch-ukrainischen Kriegs EU-Staaten wie Polen, Litauen, Frankreich und Deutschland noch zu den größeren Kunden, sind diese Märkte zumindest offiziell bereits seit April/Mai vollkommen weggebrochen.

Russische Ölexporte über den Seeweg in nordeuropäische Staaten
Quelle: Bloomberg

Dafür nahmen jedoch die Lieferungen nach China, in die Türkei und vor allem nach Indien in genau dem Maß zu, in dem die europäischen Lieferungen zurückgingen.

Russische Ölexporte über den Seeweg in asiatische Staaten
Quelle: Bloomberg

Auch wenn russische Exporteure durch die längeren Seewege zusätzliche Kosten haben und teils beachtliche Rabatte anbieten mussten, um den neuen Kunden das Geschäft schmackhaft zu machen, blieben die staatlichen Öleinnahmen über das ganze Jahr hinweg stabil und schwankten mit dem Ölpreis zwischen 125 und 200 Millionen US-Dollar pro Tag.

Russische Staatseinnahmen aus den Ölexporte über den Seeweg
Quelle: Bloomberg

Bemerkenswert bei diesen Zahlen ist, dass das Wegbrechen der europäischen Märkte keinesfalls ganz Europa betrifft. So nahmen beispielsweise die russischen Seelieferungen von Rohöl nach Bulgarien und Italien seit dem Frühjahr signifikant zu, während die Lieferungen in die Niederlande nur leicht zurückgingen. Rotterdam ist der wohl wichtigste Ölumschlagshafen in der EU und die niederländische Regierung nutzt sämtliche legalen Schlupflöcher, die die EU-Sanktionen bieten. So hat man in Den Haag – Stand Ende Oktober – ganze 91 Ausnahmen von den Sanktionen bewilligt, die eigentlich sämtliche Unternehmen betreffen, die nennenswerte Geschäfte mit Russland machen. So ist es laut EU-Sanktionen beispielsweise seit April Schiffen unter russischer Flagge eigentlich verboten, EU-Häfen anzulaufen. Die Niederlande haben jedoch 34 russischen Schiffen eine Sondergenehmigung erteilt. 25 niederländische Unternehmen und Organisationen dürfen offiziell Energie von ehemaligen Gazprom-Unternehmen beziehen. Es ist anzunehmen, dass diese Sonderregelungen auch in Kraft bleiben oder neue Sonderregelungen gewährt werden, wenn die nächste Sanktionsrunde in Kraft tritt.

Die Niederlande haben sich dabei sogar zum Hub für russische Ölexporte nach Großbritannien entwickelt. Dazu muss man wissen, dass es den Zoll- und Statistikbehörden in Europa nahezu unmöglich ist, die genaue Herkunft von Öl überhaupt festzustellen, wie die britische Times in den letzten Tagen berichtete. Wenn beispielsweise ein niederländischer Händler russisches Öl in Rotterdam bunkert und es dann nach Großbritannien weiterverkauft, gilt dieses Öl nicht als russisches, sondern als niederländisches Öl. Vollends unmöglich wird die genaue Zuweisung spätestens dann, wenn Öle verschiedener Herkunft gemischt werden. Dies ist übrigens durchaus international üblich, man spricht dann ähnlich wie beim Whisky von einem „Blend“. Hinzu kommt, dass mehr und mehr Öl auf hoher See von einem Tanker auf den anderen gepumpt wird, was die genaue Herkunftsbestimmung ebenfalls erschwert. Daher ist davon auszugehen, dass es einen gewaltigen Unterschied zwischen den offiziellen Statistiken und den tatsächlichen Handelsströmen gibt.

Das Ölsanktionen unterlaufen werden, ist nicht neu. Der lichtscheue Teil des Seehandels hatte bereits genügend Gelegenheiten, sich das nötige Know-how anzueignen. Branchenkreisen zufolge haben in den letzten sechs Monaten viele Öltanker ihren Besitzer gewechselt. Die Seeschifffahrt gehört dabei zu den Branchen, die wie sonst wohl nur die Finanzwirtschaft und das Organisierte Verbrechen geübt ist, Besitzverhältnisse über ein Netz von Zweckgesellschaften, Fonds und Stiftungen in Steueroasen zu verschleiern. Schon vor den Sanktionen gegen Russland gab es eine „Schattenflotte“ von rund 240 Schiffen, die bereits die Ölhandels-Sanktionen gegen Iran und Venezuela unterlaufen haben. Vor allem die EU hat diesem Treiben jahrzehntelang weitestgehend tatenlos zugeschaut – wohl vor allem deshalb, weil die Finanzmakler in London, die Rohstoffhändler in Rotterdam, Reeder in Griechenland und maritime Finanzdienstleister in Zypern und Malta prächtig mit dieser „Schattenflotte“ verdient haben. Wenn die EU nun also offiziell kein Rohöl mehr aus Russland einführen will, trifft sie auf bestens geölte Strukturen im eigenen Haus, die darauf spezialisiert sind, genau solche Sanktionen zu umgehen. Wir dürfen gespannt sein, wo künftig „offiziell“ die Mengen russischen Öls herkommen werden, die ohnehin in die EU kommen.

Noch hoffnungsloser wirkt der ohnehin halbgare Plan einer Ölpreisbremse, die von der EU und den G7 ab dem 5. Oktober verhängt wird. Die Idee zu diesem Sanktionsinstrument stammt von transatlantischen EU-Politikern, die wieder mal über das Ziel hinausgeschossen sind. Ursprünglich wollte man zusammen mit den USA und den anderen westlichen Partnern tatsächlich harte Sanktionen implementieren, mit denen man die russischen Ölexporte weltweit zum Erliegen bringt. Das wäre freilich nur möglich, wenn man die Kunden russischen Öls auch weltweit hart sanktioniert. Mit anderen Worten: Man müsste einen Handelskrieg mit China und Indien vom Zaun brechen. Dieser kühne Plan traf jedoch erwartungsgemäß auf wenig Gegenliebe.

Gescheitert ist er letzten Endes jedoch aus einem ganz anderen Grund: Würden diese Sanktionen Erfolg haben, würde das globale Angebot an Öl nicht mehr die Nachfrage befriedigen können und die Ölpreise würden weltweit durch die Decke gehen. Das ist jedoch das absolute Albtraumszenario für US-Präsident Biden, der bereits wegen der hohen Energiepreise in den USA um seine Wiederwahl fürchten muss. Also entwickelte man zusammen ein Instrument, das – zumindest auf dem Papier – wie eine Quadratur des Kreises klingt: Ein Ölpreisdeckel, bei dem das Öl aus Russland zwar möglichst unvermindert gehandelt wird; dies jedoch zu einem Preis, der Russlands Deviseneinnahmen nachhaltig schädigt. Nur wie soll das funktionieren?

Angedacht ist zur Zeit eine Preisgrenze von 65 bis 70 US-Dollar. Nur wenn der Verkaufspreis unterhalb dieser Grenze liegt, dürfen die Reeder, Schiffsversicherer, Rohstoffhändler und sonstige Beteiligte aktiv werden. Liegt der Verkaufspreis oberhalb dieser Grenze, liegt ein Verstoß gegen die Sanktionen des Westens vor. Und das gilt wohlgemerkt nicht nur für westliche Unternehmen, sondern global. Wenn also eine indische Raffiniere über einen Tanker, der aus Singapur verwaltet und über einen Finanzdienstleister aus Dubai versichert ist, russisches Öl oberhalb der Preisgrenze einkauft, müsste die EU gegen Unternehmen aus Indien, Singapur und Dubai Sanktionen verhängen. Das klingt sehr unwahrscheinlich. Noch unwahrscheinlicher wird das Ganze dadurch, dass die EU überhaupt nicht über die nötigen Informationen verfügt. Warum sollte der indische Käufer einer EU-Behörde den korrekten Preis nennen? Dieses Instrument könnte – zumindest in der Theorie – nur dann funktionieren, wenn sämtliche Reeder, Zwischenhändler, Finanzinstitute, Versicherer, Agenten, Makler und Ölkunden weltweit aktiv mit der EU und den G7 zusammenarbeiten. Das werden sie aber nicht tun. Warum sollten sie auch?

Unabhängig davon ist die Preisobergrenze ohnehin ein Papiertiger. Angedacht ist ein Grenzwert von 65 bis 70 US-Dollar. Nordseeöl vom Typ Brent wird Stand heute für 85 US-Dollar gehandelt. Dieser Preis gilt jedoch nicht für russisches Öl der Sorte Ural. Das wird zur Zeit nämlich an der Moskauer Börse für gerade einmal 64 US-Dollar gehandelt. Die Preisobergrenze hätte also bei den aktuellen Weltmarktpreisen überhaupt keine Auswirkung. Hinzu kommt, dass russische Exporteure ihr Öl häufig mit einem Abschlag zum Börsenpreis verkaufen; verkaufen müssen. Selbst wenn der Ölpreis im Winter steigt, würde die Preisobergrenze also erst einmal gar nicht greifen. Erst bei stark steigenden Preisen wird sie zum Thema. Dass der Westen sie jedoch auch umsetzen kann, ist mehr als unwahrscheinlich.

Das liegt auch an den Sanktionsdrohungen. Was wollen EU und G7 eigentlich konkret gegen Sanktionsbrecher in anderen Staaten unternehmen? Man kann sie schließlich schlecht vor ein europäisches oder amerikanisches Gericht zitieren, da im bilateralen Handel zwischen Russland und z.B. Indien natürlich weder EU- noch US-Recht gilt. Ursprünglich sah das Strafmaß daher den Entzug zum Zugang „maritimer Dienstleistungen“, wie beispielsweise Versicherungen aus der EU auf unbestimmte Zeit vor. Doch offenbar hatte man Angst, dass dies tatsächlich einige Akteure abschrecken könnte, was wiederum den Preis nach oben treiben würde. Also milderte man das Strafmaß ab. Nun droht Sanktionsbrechern im aktuellen Sanktionsentwurf laut Bloomberg lediglich „dass sie diese Dienstleistungen 90 Tage lang nicht in Anspruch nehmen dürfen und auch das nur für Transporte russischen Öls. Für andere Transporte sollen die Dienstleistungen zur Verfügung stehen“. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Das Strafmaß besteht darin, 90 Tange lang nicht von EU-Unternehmen die Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen, wegen derer man sich ohne EU-Unternehmen „strafbar gemacht“ hat. Das klingt nicht nur grotesk, das ist es auch.

Titelbild: bob63/shutterstock.com

Chinas Null-Covid-Politik erzürnt die Massen: Demonstranten fordern Xi-Rücktritt

Chinas Null-Covid-Politik erzürnt die Massen: Demonstranten fordern Xi-Rücktritt

Der Widerstand chinesischer Bürger gegen die Null-Covid-Politik von Regierungschef Xi Jinping  breitet sich in immer mehr Städten aus. In Peking, Schanghai, Wuhan, Chengdu und Guangzhou zerstören sie Absperrungen, zerschlagen PCR-Test-Kabinen und fordern sogar den Rücktritt von Xi. Auslöser für die jüngsten Proteste war eine durch Covid-Absperrungen behinderte Rettungsaktion in einem brennenden Hochhaus in der Stadt Urumtschi, 10 Menschen mussten deshalb sterben. Peking rudert etwas zurück. Per 28. November diesen Jahres wurden knapp 40.350 Neuinfektionen „ertestet“, 36.525 ohne Symptome!

Test-Pandemie ruiniert Existenzen

Seit fast drei Jahren leiden Millionen Menschen unter brutalen Covid-19-Maßnahmen. Die Impfrate im Land ist niedrig. China hat eigene Impfstoffe, die Covid-mRNA-Genbehandlung, wie etwa von Pfizer oder Moderna, wird dort kaum eingesetzt. China verspricht sich, über eine Null-Covid-Politik samt drastischer Maßnahmen, wie Zwangs-Quarantäne in zentralen „Covid-Gefängnissen“, Blitz-Lockdowns, die Menschen ohne Vorbereitung treffen und oft Wochen dauern, Massentests mit stundenlangen Wartezeiten, und allgegenwärtige QR-Codes, die über die Mobilität der Menschen entscheiden. Viele Menschen haben ihre Arbeit und ihre Existenz verloren.

Bereits der wochenlang Horror-Lockdown in Schanghai im Frühjahr entsetze die Welt:

Neujahrsfest wird Nagelprobe für Xi

Ohne auf die Brand-Toten in Urumtschi einzugehen, kündigte Peking nun an, Quarantäne-Barrikaden künftig zu unterlassen. Auch Massen-Zwangstestungen – wie in Guangzhou – solle es künftig nicht mehr geben. Offiziell, um „Ressourcen zu schonen“. Abgeraten wird auch vor überschießenden Einstufungen als „Hochrisiko-Zonen“. Enden soll auch die Zwangsquarantäne von „Zweitkontakten“, die Dauer der Zwangsquarantäne in zentralen Lagern für Erstkontakte soll reduziert werden. Behörden bezeichnen das als „Abstufung“ nicht als „Lockerung“. Der Druck auf Xi wird aber anwachsen. Am 22. Jänner 2023 beginnt das chinesische Neujahrsfest, das wichtigste Ereignis des Jahres, zu dem sich Familien treffen, die oft das ganze Jahr getrennt sind.  Sollte das den Chinesen erneut verwehrt werden, könnte das böse enden.

Wochenlang im Covid-Gefängnis

Anfang November starteten erste Proteste in Chinas südlichem Produktionszentrum Guangzhou. Dort leben rund 19 Millionen Menschen – vor allem Migrations-Arbeiter auf engstem Raum in Wohnblöcken, auch bekannt als „urbane Dörfer“. Mitte November wurden dort 5.100 neue Corona-Infektionen gemeldet – in den meisten Fällen asymptomatisch!! Das Covid-Gefängnis für die Menschen beruht also lediglich auf positiven Testergebnissen. Der Stadtteil Haizhu ist seit 5. November diesen Jahres deshalb völlig abgesperrt. Videos und Bilder zu wütenden Protesten gehen in den sozialen Medien viral.

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Wie Tiere abgefüttert

Man sieht, wie Menschenmassen dort die Lockdown-Barrieren nieder reißen und in die „verbotenen Zonen“ strömen. Über soziale Medien setzten sie Hilferufe ab, bettelten um Geld, Nahrung, Unterstützung für die Miete, „lasst uns frei“, fordern sie. Sie fühlen sich wie Tiere abgespeist, bekommen oft verdorbenes Fleisch. In den Clips sieht man Covid-„Arbeiter“ in medizinischer Schutzkleidung, die sich angeblich abfällig über den „abstoßenden Widerstand“ äußern. In einem Video fragt ein Mann diese „Arbeiter“, wie sie sich fühlen würden, wenn ihre Eltern, ihre Kinder krank seien und sie nicht ins Krankenhaus dürfen?

10 Feuer-Tote wegen Covid-Sperren

Auch in Peking und Shanghai gingen Menschen auf die Straße. Viele hielten leere Zettel hoch – als Symbol für die Zensur. In Schanghai forderten Menschen den Rücktritt von Präsident Xi Jinping. Solche Proteste sieht man in China kaum, es gibt harte Strafen dafür. In Peking versammelten sich hunderte Menschen mehrere Stunden lang, sangen die Nationalhymne und hörten Rednern zu.

Gerüchten zufolge soll es auch an 50 Universitäten Proteste gegeben haben, auch in der renommierten Tsinhua-Universität. Die jüngsten Unruhen kamen nach einem skandalösen Vorfall in der nordwestlichen Stadt Urumtschi. Dort wurde ein Rettungseinsatz der Feuerwehr in einem brennenden Hochhaus wegen der Lockdown-Absperrungen verhindert. 10 Menschen mussten sterben. Chinas Behörden wies Anschuldigungen zurück.

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Offene Rücktrittsforderungen

In Shanghai, Chinas größter Stadt und wichtigstem Finanzzentrum, versammelten sich Menschen deshalb zu einer Mahnwache, die dann zum Protest wurde. Die Polizei schritt ein und räumte die Straßen. „Wir wollen Freiheit, keine PCR-Tests“, hörte man seitens der Demonstranten. Einige forderten den Rücktritt von Xi Jinping und der Kommunistischen Partei. Ein BBC-Journalist wurde festgenommen und in Handschellen abgeführt. Proteste gab es auch in der südwestlichen Stadt Chengdu und in den zentralen Städten von Xi’an und Wuhan – wo der Covid-Ausbruch vor fast drei Jahren angeblich seinen Ursprung hatte.

WHO begeistert von China-Lockdowns

Im Februar 2020 besuchte eine WHO-Delegation samt US-Gesundheitsguru und Biden-Berater Anthony Fauci, Peking. Kurz danach erschien ein WHO-Bericht, der die Lockdown-Politik Chinas in den höchsten Tönen lobte: „Chinas kompromisslosen und rigorosen Einsatz nicht-pharmazeutischer Maßnahmen (Lockdowns) zur Eindämmung der Verbreitung des Covid-19-Virus sei Lehrstück für eine globale Antwort auf die Pandemie“. Dieser ziemlich „einzigartige und nie dagewesene Maßnahme für die öffentliche Gesundheit in China hat die Eskalation der Fälle umgekehrt“. Diese Empfehlung der WHO wurden dann von Regierungen überall in der Welt umgesetzt und gipfelte zuletzt – in Österreich – in der Kriminalisierung Stichfreier, durch ein Impfzwang-Gesetz.

Wochenblick klärte bereits über die Finten auf, mit welchen die Welt bei Corona unter das “chinesische Modell” gezwungen wurde:

In Australien 82-mal mehr Impfopfer-Entschädigungen – in Deutschland angeblich nur 160 Fälle

In Australien 82-mal mehr Impfopfer-Entschädigungen – in Deutschland angeblich nur 160 Fälle

Das deutsche Paul-Ehrlich-Institut wird wegen seiner Ignoranz gegenüber Komplikationen nach der Corona-Gentherapie immer wieder scharf kritisiert. Das Ausmaß, in dem Impfopfer in Deutschland missachtet und sich selbst überlassen werden, zeigt sich im Vergleich mit dem Ausland: Weltweit ist die Anerkennung von Impfschäden mit massiven Hürden verbunden – und dennoch zeigen Papiere zum australischen Staatshaushalt, dass bis Mitte 2023 82-mal mehr (!) Entschädigungszahlungen für Impfopfer fließen werden. In Deutschland dagegen soll sich die Zahl der anerkannten Impfschäden sage und schreibe “fast verdreifacht” haben.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Die Fälle von anerkannten Impfschäden seien in Deutschland innerhalb weniger Monate rasant angestiegen, berichtete Mitte November das Medium “Kreiszeitung“. In Summe seien bis Oktober 2022 sage und schreibe 160 Impfschäden anerkannt worden. Im Mai seien es noch 64 Fälle gewesen. Die Entwicklung sei “besorgniserregend”, doch:

Die deutschlandweit rund 64,8 Millionen geimpften Menschen stehen darüber hinaus einer Anzahl von 160 Fällen gegenüber, in denen ein Impfschaden verifiziert werden konnte. Im Verhältnis bleibt es ein nur kleiner Anteil – ein Anteil, der trotzdem zwangsläufig ernst genommen werden muss.

Wie realistisch ist diese Zahl? Der Blick nach Australien – das trotz seiner Größe deutlich weniger Einwohner als das dicht besiedelte Deutschland hat, aber ebenfalls auf Nötigung und mitunter Zwang setzte, um die Covid-Gentherapeutika unters Volk zu bringen – veranschaulicht das Ausmaß an Ignoranz, das hierzulande gegenüber Impfschäden vorherrscht: Aus Planungen des Staatshaushalts geht hervor, dass die Masse an Entschädigungen für Impfopfer bis kommenden Sommer massiv ansteigen wird. Mitte 2021 bis Mitte 2022 wurden “nur” 937.000 Dollar ausgezahlt: Nimmt man der Einfachheit halber an, dass es sich hier nur um “Tier 1”-Fälle handelt, so wären das 47 Personen mit anerkanntem Impfschaden. Bis Juli 2023 sollen nun aber stolze 76,9 Millionen Dollar über das “Covid-19 Vaccine Claim Scheme” ausbezahlt werden: Geht man wieder davon aus, dass es sich um Tier-1-Fälle mit Verlusten durch den Gesundheitsschaden bis 19.999 Dollar handelt, so wären das schon 3.845 anerkannt Impfgeschädigte. Man darf nicht davon ausgehen, dass Deutschland – trotz etlicher Millionen mehr Impflingen – diese Summe bis Mitte 2023 einholen wird.

Zu denken, in Australien wäre die Anerkennung eines Impfschadens einfach, ist falsch – auch hier wird nur einem Bruchteil der Betroffenen eine Entschädigung genehmigt. Auch hier dürften viele wegen der geringen Erfolgsaussichten davon absehen, überhaupt einen Antrag zu stellen. So kommentierte eine Anwältin den langwierigen Prozess: “Mit all den Hürden, über die Sie springen müssen, und dem Papierkram, den Sie erledigen müssen, und der medizinischen Unterstützung, die Sie mit Beweisen finden müssen, würden Sie denken: ‘Ist es das überhaupt wirklich wert?’” Auch in Australien werden somit keinesfalls alle Impfopfer finanzielle Unterstützung erhalten – und dennoch: Man erkennt die verheerenden Folgen der experimentellen Covid-Gentherapeutika in deutlich mehr Fällen an als in Deutschland.

Was für ein Licht wirft das auf das ach so fortschrittliche und um die Gesundheit der Bürger bemühte Deutschland, das der Welt so gern als Vorbild dienen würde? Wie viele Menschen werden durch Ignoranz der Behörden mit Gesundheitsschäden alleingelassen, die sie allein deswegen erlitten haben, weil sie durch Nötigung und unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in die Nadel getrieben wurden?