Kategorie: Nachrichten
US-Studie: Ungeimpfte für Impfschäden verantwortlich

Eine neue Studie stellt einen wilden Verdacht auf: Die Impfschäden wie Schlaganfalle, Sehstörungen oder Herzinfarkte oder Blutgerinnsel könnten durch die Falschinformationen der “Impfgegner” verursacht sein. Eine Studie, die von der US-Regierung offiziell verbreitet wird, behauptet, dass sogenannte Impfgegner durch das Verbreiten von Fehlinformation für zusätzliche „Todesfälle und Nebenwirkungen“ verantwortlich wären. Noch einmal: Ungeimpte, Experten und […]
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Krankenstände in Deutschland seit Beginn der Booster Kampagnen erhöht

Wir werden immer wieder mit Studien konfrontiert, in denen eine hohe Wirksamkeit der Corona-Impfungen behauptet wird. Erst kürzlich erschien wieder eine dänische Studie, die einen zusätzlichen Schutz vor Infektion behauptete, wenn sich Menschen mit natürlicher Immunität nach Infektion auch noch impfen ließen. Untersucht wurde ein Zeitraum mit Impfungen von 13 Monaten, aber die zwei Monate […]
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Gericht in Florenz: Zwangsimpfung ist verfassungswidrig und verstößt gegen europäische Grundrechte

Gerichte beginnen nun offenbar damit doch Rechtsgrundsätze auf die Corona Maßnahmen der Regierungen anzuwenden. So hat kürzlich ein oberstes Gericht in Griechenland die Impfpflicht für Bedienstete im Gesundheitswesen gekippt. Auch in Italien, das ebenso wie Griechenland durch teils faschistische Maßnahmen aufgefallen ist, sollten Arbeitsplätze von Impfpässen abhängig gemacht werden. Damit scheint nun ein Gericht nicht […]
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Anthony Carty: “Politischer Moralismus des Westens bedroht den Frieden”
Der Völkerrechter Anthony Carty über Demokratie und Völker, seine Einteilung in „gute Demokratien“ und „schlechte Demokratien“, das chinesische Modell der Meritokratie und wie China den Westen betrachtet.
Frage: Der Westen und insbesondere die USA stellen ihr Modell der Demokratie als Maßstab für die gesamte Welt dar. Was aber sagt das Völkerrecht zur Vielfalt politischer Systeme?
Anthony Carty: Ein Grundsatz des Völkerrechts ist seine Neutralität gegenüber den jeweiligen innenpolitischen Ordnungssystemen. Dieser Grundsatz, der dem Prinzip der Souveränität entspringt, ist in Artikel 7 der UN-Charta verankert. Daher ist es für ein Land unangemessen, die innere Ordnung eines anderen Landes zu kritisieren.
Die Vereinigten Staaten wollen Demokratie überall auf der Welt fördern, und es gibt Aktivitäten politischer Stiftungen wie dem National Endowment for Democracy, die in China sowie in verschiedenen afrikanischen und lateinamerikanischen Staaten aktiv sind. Stellen die Aktivitäten dieser politischen Stiftungen einen Verstoß gegen das völkerrechtliche Prinzip der Nichteinmischung dar?
Carty: Ich denke, sie stellen einen Verstoß dar. Vor sechseinhalb Jahren hatte ich in Hongkong eine Professur für Menschenrechte, Völkerrecht und Öffentliches Recht an der Universität Hongkong und dann später in Peking. Tatsache ist, dass es viele Organisationen wie das National Endowment for Democracy gibt, die in Hongkong aktiv sind und die wesentlich zur Vergrößerung der Spannungen in Hongkong beigetragen haben. Das ist ein Beispiel für die Ideologie des Liberalismus, als die Vereinigten Staaten entschieden, dass sie im Ersten Weltkrieg intervenieren sollten, um die Welt „save for democracy“, also sicher für die Demokratie zu machen.. Die österreichisch-ungarische und die deutsche Regierung waren autokratisch – offenkundig aber auch Russland, das an der Seite der sogenannten Demokratien stand. Die Problematik der Einmischung im Namen der Demokratie geht auf diese Zeit zurück.
Für die westlichen Mächte, angeführt von den Vereinigten Staaten, spielt das Völkerrecht, wie es in der UN-Charta verankert ist, eine immer geringere Rolle als die sogenannte regelbasierte internationale Ordnung, welche die Werte der liberalen Demokratie verkörpert. Das provoziert eine Krise im internationalen System, wenn der Westen versucht, das Völkerrecht durch die regelbasierte internationale Ordnung zu ersetzen. Und das ist auch ein Problem der Europäischen Union mit Ursula von der Leyen und in Deutschland mit Annalena Baerbock. Meiner Meinung nach stellen sie eine Bedrohung für internationalen Frieden und Ordnung dar. Die Exisz westlicher Werte wird vom Westen als Symbol seiner Überlegenheit über andere betrachtet.
Kann man es auch so sehen, dass der Westen versucht, die Demokratie als Waffe einzusetzen?
Carty: Ja, und ich denke, dass sie es insbesondere auf eine unintelligente Weise versuchen. In der westlichen politischen Theorie, die auf Aristoteles zurückgeht, gibt es eine „gute Demokratie“ und eine „schlechte Demokratie“. In einer „guten Demokratie“ sind die Leute moralisch davon überzeugt, dass der Populismus eine ernsthafte Bedrohung für die Demokratie darstellt. Der konservative deutsche Philosoph Hermann Lübbe sagte, dass der politische Moralismus in Westeuropa und in den Vereinigten Staaten immer mehr um sich greift. Auf der anderen Seite gilt für den Westen die autoritäre Regierung Chinas als „moralisch schlecht“ und als Autokratie.
Wie sehen Sie die neue Nationale Sicherheitsstrategie der USA? Hier ist die Rede von einem Wettbewerb zwischen Demokratien und Autokratien, womit mit Letzten unter anderem China gemeint ist. Könnte das die Spannungen zwischen den USA und China vergrößern?
Carty: Die Existenz westlicher Werte wird vom Westen als Symbol der Überlegenheit betrachtet gegenüber jenen, die sich nicht teilen. Das ist gefährlicher Moralismus. In einem Artikel in einer deutschen Zeitung über die wirtschaftlichen Verknüpfungen zwischen dem Westen und China stand, dass China viel mehr als der Westen von einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Beziehungen leiden würde. Ich denke, die Situation in Deutschland könnte ziemlich gefährlich werden, weil moralistische Politiker wie Annalena Baerbock die Natur der Unterschiede in den Beziehungen zwischen Russland und Europa oder China und Europa nicht wirklich verstehen. China ist gegenüber Sanktionen viel verwundbarer als Russland.
Wie schätzen Sie das politische System Chinas ein?
Carty: Aufgrund der Erfahrungen, die ich machte, als ich in China lebte, kann ich sagen, dass China eine Meritokratie ist. Auch wenn es nominell ein kommunistisches Regime bzw. ein Einparteienstaat ist, ist es tatsächlich eine Meritokratie, wo rund 90 Millionen Menschen (so viele Mitglieder hat die KP, Anm.) den Präsidenten auswählen und die Minister, die das Land führen. Das ist sehr ähnlich dem System in Deutschland unter den Hohenzollern im späten 18. und frühen 19.Jahrhundert. Es ist im Grunde genommen eine professionelle Bürokratie. Auch wenn China die Unzulänglichkeiten einer Bürokratie hat wie Korruption, ist es im Grunde genommen ein kompetentes System. Ich mache mir aber Sorgen, wenn ich sehe, wenn in Deutschland oder in der EU Leute wie Baerbock oder von der Leyen in Spitzenpositionen kommen, für die sie nicht qualifiziert sind.
Wie sieht eigentlich China den Westen und die westliche Demokratie.
Carty: China genießt eine Art Schadenfreude, indem es sich über die Inkompetenz und die moralische Spaltung der westlichen Demokratie lustig macht. Die Chinesen beobachten sehr genau, was im Westen geschieht, sie sind sich der zunehmenden Spannungen und der zunehmenden Spaltungen im Westen bewusst. Die Chinesen sind sich sehr bewusst, dass die Vereinigten Staaten und die Europäische Union industrielle und militärische Interessen verfolgt und dass die Bevölkerung insgesamt sehr wenig Ahnung hat, was vor sich geht und durch die Mainstream-Medien schlecht informiert ist. Die konfuzianische Philosophie ist der vormodernen europäischen Philosophie näher, als allgemein bekannt ist.
Sie sagten, dass China eine Meritokratie ist. Hängt das damit zusammen, dass China eine andere geschichtliche und kulturelle Entwicklung nahm als der Westen und deshalb einen anderen kulturellen Hintergrund hat? Welche Rolle spielt der Konfuzianismus zum Verständnis Chinas?
Carty: Ich denke, dass viele der Unterschiede zwischen China und dem Westen theologischer und politischer Natur sind, weil der Westen die Aufklärung hatte und im Westen dem Individuum und seinen Entscheidungen ein sehr hoher Stellenwert eingeräumt wird. Die konfuzianische Philosophie ist hingegen der vormodernen europäischen Philosophie viel näher als allgemein bekannt ist. Also näher den christlichen Werten und der griechisch-römischen Kultur, der Vernunft, die darin enthalten ist.
Ich beobachtete in China die Verhandlungen mit der römisch-katholischen Kirche zur Erneuerung des Konkordats. Das chinesische Regime, obwohl es nominell kommunistisch ist, war sehr daran interessiert, den Vertrag zu erneuern. Es ging ihm vor allem um die Ernennung der Bischöfe, bei der die Regierung ein Mitspracherecht haben sollte. Ansonsten ist die Religionsfreiheit in China ein unumstrittenes Thema.
Das Ergebnis dieser Verhandlungen war, dass die chinesischen Behörden mit dem Vatikan eine Ausstellung über christliche Kunst und Kultur in China veranstalteten. Es gab Ausstellungen in chinesischen Universitäten über die Grenzenlosigkeit der griechischen Klassik und des Konfuzianismus.
Ich denke, die westliche Moderne seit der Aufklärung, insbesondere seit dem Zweiten Weltkrieg, ist eine zivilisatorische Ebene, die in China als künstlich verstanden wird. Natürlich gibt es junge Chinesen, die dafür Bewunderung haben, aber die offizielle Kultur versucht, eine alternative chinesische Sicht der Moderne zu präsentieren, die näher an der westeuropäischen kulturellen Tradition vor der Aufklärung angesiedelt ist.
Dr. Anthony Carty ist Professor für Völkerrecht am Beijing Institute of Technology in Peking. Zudem hat Carty den Sir Y K Pao-Lehrstuhl für öffentliches Recht an der Universität von Hongkong inne. Zuvor wirkte er als Professor für Öffentliches Recht an der Universität Aberdeen (Schottland).
Das Gespräch führte Bernhard Tomaschitz. Dieser Beitrag erschien zuvor in ZURZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION
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Professor David Ray Griffin ist verstorben
The 9/11 Commission’s Incredible Tales
„David Ray Griffin has passed away.
His commitment to 9/11 Truth will prevail.
His Legacy will Live.
This article by award winning author Professor David Ray Griffin was first published by Global Research on September 10, 2013 (…)
„Leider enthält der 9/11 Commission Report selbst so viele Auslassungen und Verzerrungen, dass ich in diesem Vortrag nur die erste Hälfte meines Buches zusammenfassen konnte. Der vorliegende Vortrag fasst die zweite Hälfte des Buches zusammen, die sich mit der Erklärung der Kommission befasst, warum das US-Militär nicht in der Lage war, eines der entführten Flugzeuge abzufangen. Diese Erklärung wurde im ersten Kapitel des 9/11 Commission Report gegeben. Obwohl dieses Kapitel nur 45 Seiten lang ist, sind die damit zusammenhängenden Fragen so komplex, dass meine Analyse des Kapitels sechs Kapitel erforderte. Eine der Komplexitäten ist die Tatsache, dass die Darstellung der 9/11-Kommission, warum das Militär die entführten Flugzeuge nicht abfangen konnte, die dritte Version der offiziellen Darstellung ist, die wir erhalten haben. Um zu verstehen, warum drei Versionen dieser Geschichte für notwendig erachtet wurden, müssen wir die Standardbetriebsverfahren überprüfen, die verhindern sollen, dass entführte Flugzeuge die Art von Schäden verursachen, die am 11. September 2001 entstanden sind.“
Dazu:
Der Elfte September
Die False-Flag-Attacken vom 11.9.2001 und ihre Auswirkungen offenbaren den blanken Rassismus der Westlichen Wertegemeinschaft und ihren Kampf gegen Wissenschaft und Aufklärung.
Vor zwanzig Jahren zog sich die US-Regierung einen Freifahrtschein für einen „War on Terror“, mit dem der Erdball vor allem im globalen Süden überzogen wurde und der Millionen Ausländern den Tod brachte. An der Heimatfront und bei den Verbündeten wurden die eigenen Bürger zurechtgestutzt und „eingedost“. Dass die offizielle Story zu den vorgeblich von der Terrororganisation Al Qaida unter ihrem Führer Osama bin Laden durchgeführten Anschlägen in den USA nicht nur voll von Widersprüchen, sondern für jeden Menschen, der einigermaßen bei Verstand und guten Willens ist, klar als „Bullshit“ zu identifizieren ist, aber trotzdem durchgesetzt wird, scheint für viele der selbsternannten Herren der Menschheit eher ein befriedigender Potenzbeweis als ein Problem zu sein. Wer in der Coronakrise sagt „aber, aber, das würden die doch niemals tun“, der sieht bei 9/11 deutlich, dass sie es tun und schon getan haben, wenn auch auf etwas niedrigerem Level.
Gleich eingangs soll hier an einem einfachen und für jeden klar verständlichen Beispiel gezeigt werden, dass die offizielle Geschichte des Elften Septembers falsch ist und US-Regierung und Co Täter sind und keine Opfer. Wer nach Ansicht der Bilder der offiziellen Einschlagstelle am Pentagon, dem Sitz des US-Verteidigungsministeriums, immer noch behauptet, bei Kritikern der amtlichen 9/11-Theorie handele es sich um Spinner oder Antisemiten, und jegliche Diskussion ablehnt, der spuckt auf die Grundlagen der Physik und den Menschenverstand und will vielleicht einen Kampf gewinnen, in dem er sich wähnt, aber sicher keine Aufklärung der wirklichen Umstände betreiben.
Bild 1: Amtliche Boeing-757-Einschlagsstelle in Arlington am Pentagon bei 9/11. Foto oben rechts: Direkt nach dem Einschlag, US Navy (1). Foto links: Kurz vor dem Zusammensturz mit offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle in der unteren Mitte des Bildes, US Marine Corps, Wikimedia (2). Foto unten rechts: Nach dem Zusammenbruch, US Air Force, Wikipedia (3).
Schon ein Blick auf die vermeintliche Pentagon-Einschlagstelle in Arlington zeigt, dass hier kein Passagierflugzeug von ungefähr 50 Meter Länge mit einer Flügelspannweite von 38 Metern und einem Gewicht von über 100000 Kilogramm plus zehntausender Liter Treibstoff – der Flug sollte nach Los Angeles gehen – ein kleines Mauerloch verursacht hat, und das, ohne die umliegenden Fenster zu beschädigen. Auf dem US-Navy-History-Foto oben rechts, das die Situation direkt nach dem Einschlag zeigt, sieht das Verhalten der umstehenden Personen eigentlich eher nach einer Übung samt Evakuierung als nach katastrophalem Ernstfall aus. Den offiziellen Angaben zufolge sind hier gerade alleine am Boden, ohne Flugzeuginsassen, 125 Menschen gestorben – oder liegen zu diesem Zeitpunkt noch im Sterben (4). Das Foto links zeigt die Situation später, kurz vor dem Gebäude-Zusammensturz, samt offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle. Das Foto unten rechts zeigt diese Stelle später während der Bergungsarbeiten, nach dem Zusammenbruch dieses Gebäudeteils.
Bild 2: Rechts die offizielle schräge Anflugroute des Verkehrsflugzeuges auf das Pentagon, Grafik der US Navy (5). Links ein Foto der US Army mit „geradem Schadensbild“, Aufnahme nach dem Einbrechen der Obergeschosse (6).
Da im Bereich der angeblichen Katastrophenstelle der frontale Anflug auf das Pentagon-Gebäude für ein Flugzeug im Tiefflug so gar nicht möglich – da verbaut – ist, musste man sich hinsichtlich der vermeintlichen Anflugroute des Flugzeuges etwas einfallen lassen und hat die hier oben im Bild rechts zu sehende Grafik veröffentlicht, welche die offizielle Anflugroute der Boeing-757 zeigt: Schräg ins Gemäuer, gerade noch so an dem Generator vorbei, der neben den Baucontainern steht. Dass dieser „schräge Vogel“ dem Vergleich mit der Realität nicht standhält, zeigen die oben gezeigten Fotos der offiziellen Impact-Stelle. Man beachte auch die beeindruckende Stabilität der Mauern links, die dem angeblich schräg in sie rein einschlagenden Flugzeug genauso gut standhielten wie die Fenster über der „Einschlagstelle der Boeing 757“.
Wissenschaft, Aber-Aber-Ritual und Antisemitismus
Beliebt als „Angriffswerkzeug“ nach dem Verweis auf solche Bilder ist die Unterstellung, man würde behaupten, in die beiden WTC-Türme in New York seien ja gar keine Flugzeuge eingeschlagen. „Aber, aber, ich habe doch mit eigenen Augen die Flugzeuge in die Türme einschlagen sehen!“ heißt es dann, einhergehend mit der stillschweigenden, aber druckvollen Behauptung, der Kritiker sei ein Spinner. Nur ist es eben so, dass bei den Anschlagsstellen in New York im Wesentlichen die Art und Weise des Zusammenbruchs der Zwillingstürme Stunden nach den Einschlägen kritisiert wird, der nach Art einer geplanten Sprengung ablief, und darüber hinaus der Zusammenbruch beziehungsweise die Sprengung eines weiteren Turms neben diesen beiden Türmen, WTC-7, in den kein Flugzeug flog. Die wirkliche wissenschaftliche Antwort auf diese Unterstellung, die ja de facto ein Ablenkungsmanöver ist, und sei es aus Verzweiflung, weil man die Realität nicht wahrhaben will oder geschockt ist, ist aber, dass die Ereignisse in New York hier gar nicht relevant sind. Bricht eine Säule der offiziellen Theorie zusammen, bricht alles zusammen. Das nennt man Wissenschaft. Es wird doch nicht eine Lüge dadurch geheilt, dass man an einer anderen Stelle – vermeintlich – Recht hat. So funktioniert das nicht. Man kann nicht einfach so lange ein „Aber-Aber-Ritual“ durchführen, bis das Gegenüber – vermeintlich – keine Antwort mehr hat, indem es beispielsweise an der Forderung gescheitert ist, alle Schuhgrößen der damaligen Hausmeister der WTC-Türme auswendig und korrekt Personen zugeordnet aufzusagen, nur um dann selbst halb im Wahn zu brüllen „Ha, ich hatte doch recht! Stimmt ja gar nicht! Stimmt ja gar nicht!“. Was hier spaßeshalber etwas übertrieben dargestellt wurde, findet vom Grundprinzip her ständig statt, hat aber mit Wissenschaft und Aufklärung nichts zu tun.
Eine beliebte Waffe gegen Wissenschaftler und andere Zweifler ist neben dem Propagandaclaim „irrer Verschwörungstheoretiker“ und dem Aber-Aber-Ritual der – haltlose – Antisemitismusvorwurf. Selbstverständlich gibt es keinen wissenschaftlichen Zusammenhang zwischen der Forderung nach einer naturwissenschaftlich-physikalischen Betrachtung von Ereignissen und Hass auf Juden. Das ist doch völlig irrwitzig. Vor dem zwanzigsten Jahrestag der 9/11-Terrorangriffe kann man allerdings in den Medien Folgendes finden:
Bild 3: Links der Tagesspiegel (7), rechts der NDR zu 9/11 und Antisemitismus (8).
Der Berliner Tagesspiegel schreibt am 10.9.2021:
„Antisemitismus und Fake News: Wie sich Verschwörungstheorien nach 9/11 unter Berliner Jugendlichen ausbreiteten. Immer wenn etwas Böses passiert, wird nach Sündenböcken und alternativen Fakten gesucht. Woher Verschwörungsmythen nach 9/11 kamen und wer sie weiterverbreitet hat.“
Beim ARD-Sender NDR heißt es zur Sendung ZAPP vom 8.9.2021:
„9/11 und Verschwörungstheorien: 20 Jahre danach. 20 Jahre nach dem 11. September 2001 werden noch immer krude Verschwörungsmythen über die Attentate verbreitet: in sozialen Medien, Dokus oder im Deutschrap. Stets werden darin Schuldige ausgemacht – und zwar keine islamistischen Terroristen. Mal steckt angeblich die US-Regierung dahinter, mal eine ‚jüdische Weltverschwörung‘. Was macht das mit den Hinterbliebenen? Welche Folgen hat das für Jüdinnen und Juden, die mit diesen oft antisemitischen Verschwörungsnarrativen angefeindet werden? Und welche Verantwortung tragen die Plattformbetreiber, die solche Inhalte zur Verfügung stellen?“
Der Antisemitismusvorwurf gegen Kritiker offizieller Narrative wird mittlerweile im Prinzip beliebig eingesetzt, wie nicht nur bei 9/11, sondern vor auch in der Coronakrise und bei anderen Themen zu beobachten ist. Dabei macht die Antisemitismusverleumdung nicht einmal vor Juden halt (9). So musste sich beispielsweise die kürzlich verstorbene Auschwitz-Überlebende und überzeugte Antifaschistin Esther Bejarano von nicht-jüdischem deutschen „Jungvolk“ als Antisemitin beschimpfen lassen, weil sie dessen Ansichten nicht teilte, und Moshe Zuckermann, Professor für Geschichte und Philosophie sowie jüdischer Sohn von Holocaust-Überlebenden, erleidet das gleiche Schicksal, wie er in einem Interview berichtet (10, 11). Bei den verleumdenden Personen handelt es sich im Wesentlichen um die gleichen Pseudolinken, die sich heute in der Coronakrise für Machteliten-Politik prügeln wollen, und keine tatsächlichen Linken, sondern eher dauerbeleidigte Wohlstandskinder darstellen. Ein wesentlicher Teil dieser lautstarken Gruppen sind sich selbst als „Antideutsche“ betitelnde Personen, die eben auch, zusätzlich zu einigen Journalisten, Politikern etc., beim Thema 9/11 aktiv sind. Der Schutz der westlichen Machteliten ist für sie gleichbedeutend mit „Kampf gegen Antisemitismus“. Einen ungefähren Einblick in diese „Denkweise“ erlaubt ein Auszug aus einem Interview bei Neues Deutschland vom November 2014 mit der in antideutschen Kreisen äußerst beliebten Band „Antilopengang“, die von der Band Die Toten Hosen – gefallene Punkrock-Helden mit Hang zur Merkel-Verehrung – stark gefördert wird (12, 13):
„Danger Dan: Also Blockupy fand‘ ich schon besonders dumm. Diese Idee es gäbe irgendwie 99% von Unterdrückten, die von einem Prozent Reicher unterdrückt werden – ein besseres Beispiel für verkürzte Kapitalismuskritik gibt’s eigentlich gar nicht. Da würde auch die NPD unterschreiben und mitmachen.
Koljah: Das ist ja auch schon fast Antisemitismus. Da ist ja schon der Aufruf zum Pogrom impliziert.
Danger Dan: Das das überhaupt noch geht, dass Linke sich auf so einen Unsinn einigen können, hat mich krass verwundert. Da bin ich dann doch sehr froh über Rechtsstaatlichkeit, über Polizisten, die diese Leute dann im Zaum halten. Und ich würde auch tatsächlich, wenn diese Leute sich erheben und das umsetzen wollen, was da zwischen den Zeilen angekündigt wird, dieses reiche eine Prozent – wer auch immer das sein soll – wenn die die jetzt lynchen würden, würde ich auch auf der Seite der Polizei gegen sie kämpfen. Mit Waffengewalt.
Koljah: Ich muss sagen: mich hat’s überhaupt nicht verwundert. Sondern das steht in der Tradition einer Linken, die in Deutschland spätestens seit 68 antisemitisch durchsetzt ist. Das passt dazu. Diese ganzen Proteste, die so tun als könne man nur »das Finanzkapital« kritisieren, die ein Bild von »guter Kapitalismus gegen schlechter Kapitalismus« zeichnen, bieten genau den Anknüpfungspunkt für Antisemitismus. […]
Danger Dan: Da wo solche abstrakten Probleme auf irgendwelche Minderheiten oder am Ende noch die Juden projiziert werden, bin ich aus dem Spiel raus und hab keine Lust darauf. Ich bin dann sehr skeptisch und bei mir gehen die Alarmglocken an. Und im Fall von Antisemitismus sind Juden die, die als Juden angegriffen werden. Das hat nichts mit Religion zu tun.“
Bizarre Claims
Eingangs wurde bereits aufgezeigt, dass die amtliche Verschwörungstheorie von Osama bin Laden, der aus einer Höhle in Afghanistan heraus neunzehn mit Teppichmessern bewaffnete Islamisten dirigierte, die in den USA vier Flugzeuge kaperten und damit die 9/11-Anschläge begingen, nicht haltbar ist. Auch das „Loch von Shanksville“ zeigt dies noch einmal deutlich auf. Hier war wie in Arlington am Pentagon ebenfalls kein Flugzeug am Werk:
Bild 4: Offizielle Absturzstelle von Flug 93 auf dem Feld in Shanksville, Pennsylvania, 11. September 2001. Der links in Großaufnahme zu sehende Krater ist im rechten unteren Foto genau in der Mitte zu sehen. Die beiden Fotos wurden von US-Behörden hergestellt und sind Public Domain, beispielsweise bei Wikipedia und Wikimedia erhältlich (14, 15, 16). Rechts oben das „Shanksville-Flugzeug“ drei Tage vor seiner Entführung, Wikipedia (17).
Wie jeder sehen kann, zeigen die beiden offiziellen Fotos der 9/11-Shanksville-„Absturzstelle“, dass dort kein großes Verkehrsflugzeug abgestürzt ist. Man sieht einen kleinen Einschlagskrater von vielleicht gerade Mal fünf Metern Durchmesser. Man beachte die Fahrzeuge und Bäume im rechten unteren Bild und vergleiche das mit dem kleinen Krater in der Mitte dieses Fotos. Man beachte die beiden Menschen mit den weißen Hosen, die neben dem links in Großaufnahme zu sehenden Krater stehen. Dieses Mini-Loch kann niemals die Einschlagstelle einer Passagiermaschine sein.
Dass an der ganzen 9/11-Story etwas faul ist, hätte man sich allerdings auch ohne die gezeigten Bilder bereits denken können. Die Kurzfassung:
1. USA gründet Al Qaida („Mudschaheddin“) – sagt selbst Hillary Clinton (18).
2. „Al Qaida“ begeht laut USA 9/11-Anschläge (3000 Tote) in 2001 in USA (19).
3. USA und Al Qaida überfallen gemeinsam Syrien (seit 2011), Libyen, Yemen…(20)
Die Figur „Osama bin Laden“ taucht nicht erst mit den Anschlägen in den USA auf der Bildfläche auf. Osama bin Laden war vorher ganz offiziell „unser Mann in Afghanistan“, wo er als Führer der Qaida für die US-Amerikaner gegen die sowjetischen und afghanischen Truppen kämpfte (21). Es gibt da dieses berühmte Foto von Bin Laden in einem nicht weniger berühmten Artikel der britischen Zeitung Independent aus dem Jahre 1993, der den amtlichen Terroristenchef als unseren Helden im Kampf gegen die Sowjetunion in Afghanistan feiert.
Bild 5: Foto des Independent-Artikels zu Bin Laden (22).
Der Independent hat mittlerweile das Bin-Laden-Foto aus der Onlineversion des Artikels entfernt („Photograph omitted“). In dem Artikel mit der Überschrift „Anti-Soviet warrior puts his army on the road to peace: The Saudi businessman who recruited mujahedin now uses them for large-scale building projects in Sudan. Robert Fisk met him in Almatig“ von 1993 geht es um die – angebliche – Zeit der Figur Bin Laden nach dem Kampf seiner Mudschaheddin-Jihadisten – später als „Al Qaida“ tituliert – gegen die sowjetische Armee in Afghanistan: Er hielt sich danach laut Independent-Artikel im Sudan auf und soll sich dort im Straßenbau verdient gemacht haben (22).
Als 2016 im Syrienkrieg der Kampf der syrischen Truppen gegen die die prowestlichen Besatzer von Aleppo anstand, konnte man einen Sprecher des US-Verteidigungsministeriums folgendes sagen hören (23):
“That said, it’s primarily al-Nusra who holds Aleppo”
Al Nusra ist der in Syrien tätige Arm der Al Qaida und das bestreitet weder Freund noch Feind. Mittlerweile wurde Al Nusra umbenannt etc.. Die Qaida – „Rebellen“ genannt – hielt also nach Angaben des US-Militärs Aleppo beziehungsweise Ost-Aleppo, vom Westen unterstützt und mit Waffen beliefert. Bekannt war das schon lange vor der hier zitierten Aussage und blitzte auch schon Mal bei Tagesschau, Spiegel und Co durch (24, 25, 26).
Bild 6: Screenshot aus Spiegel Online, hoffen auf Al-Qaida-Truppennachschub (26, 27).
An diesem Punkt stellt sich doch jedem, der klar bei Verstand ist, die Frage, wie es denn bitte sein kann, dass man als US-Regierung beziehungsweise Westliche Wertegemeinschaft auch nur in Erwägung zieht, mit Al Qaida zu kämpfen beziehungsweise diese einzusetzen, geschweige denn, dies tatsächlich wenige Jahre nach den vorgeblichen Jahrhundertanschlägen der Al Qaida in den USA auch zu tun. 2011 begann der als „syrischer Bürgerkrieg“ getarnte Angriff auf Syrien, unter anderem mit ausländischen Kämpfern von Al Qaida, und quasi parallel dazu hat man ganz offiziell die Figur Osama bin Laden entsorgt, der den amtlichen Angaben zufolge am 2. Mai 2011 in Pakistan nicht etwa festgenommen, sondern getötet wurde, und dessen Leiche man leider direkt entsorgt hat… Wikipedia schreibt zu Letzterem (28):
„Bin Ladens Identität wurde nach Angaben der US-Regierung mit einer DNA-Analyse festgestellt und sein Leichnam noch am 2. Mai 2011 an geheimer Stelle von Bord des US-Flugzeugträgers USS Carl Vinson im Arabischen Meer bestattet.“
Ein neues blutiges Jahrhundert, im Notstand
Der Nationale Notstand in den USA, der aufgrund der „9/11-Al-Qaida-Angriffe“ erlassen wurde, wird seit 20 Jahren jedes Jahr vom jeweiligen US-Präsidenten verlängert. Bush, Obama, Trump und jetzt Biden am 9. September 2021 (29): Sie alle verlängerten immer wieder ihre Notstandsbefugnisse in einer „Notice on the Continuation of the National Emergency with Respect to Certain Terrorist Attacks“.
Der „War on Terror“ seit 2001 hat außerhalb des Westens Millionen Menschenleben gekostet, die bei den Führern und Aktivisten der Westlichen Wertegemeinschaft keine Bedeutung zu haben scheinen. Der blanke Rassismus. Dazu hat man noch ein paar hundert Unschuldige eingefangen, die selbstverständlich mit den Terrorattacken von 9/11 nichts zu tun haben können, wie wir bereits eingangs mit der Aufdeckung des False-Flag-Charakters der Anschläge gesehen haben, und hat sie zum demonstrativen Durchfoltern in Guantanamo oder zur heimlichen Folter an noch finstereren Orten eingekerkert. Einige sitzen da heute noch. Alles offenbar „scheißegal“. Der blanke Rassismus. Der Gefangene Ahmed Rabbani hat Anfang 2021 einen Brief an US-Präsident Biden geschrieben, aus dem hier ein kleiner Auszug zitiert werden soll (30, 31):
„Als ich 2002 in Karachi gekidnappt wurde und an die CIA für ein Kopfgeld verkauft wurde mit einer falschen Story, dass ich ein Terrorist namens Hassan Gul sei. Meine Frau und ich hatten gerade die gute Auskunft bekommen, dass sie schwanger war. Ein paar Monate später gebar sie meinen Sohn Jawad. Mir wurde niemals erlaubt, mein eigenes Kind zu sehen. Präsident Biden ist ein Mann, der von der Bedeutung der Familie spricht. Ich frage mich, ob er sich vorstellen kann, was es bedeutet, niemals den eigenen Sohn berührt zu haben. Meiner wird bald 18 Jahre alt sein und ich bin nicht dort gewesen, um ihm zu helfen oder ihn zu leiten. (…)
Der Bericht des Geheimdienstausschusses des Senats über die CIA-Folter wurde ‚unter seiner Aufsicht‘ 2014 abgeschlossen, wie man sagt. Es ist ein Report, in dem ich vorkomme. Darin steht, dass ich 540 Tage gefoltert wurde in einem ‚Dunkel-Gefängnis‘ in Afghanistan ‚ohne Erlaubnis‘ – ob das besser oder schlechter ist, kann ich nicht entscheiden
Ich kann bestätigen, dass die Folter stattfand, obwohl ich die Tage und Nächte nicht selbst zählen konnte: die Tage und Nächte flossen zu einem Block zusammen, als ich in einer finsteren Grube an einer Stange aufgehängt war und mir die Arme unter Qualen aus den Schultern auskugelten.
Ich zweifle, ob Präsident Biden verstehen kann, was diese Folter bedeutet; eine Frau im Nebenraum schreien zu hören und einem gesagt wird, dass es deine Frau ist, und dass, wenn ich nicht tue, was sie sagen, sie vergewaltigt oder getötet wird.“
Türme und noch ein Einsturz
Jetzt sind wir am Ende des Artikels angelangt und der Einsturz der drei Türme in New York, nachdem zwei davon von Flugzeugen getroffen wurden, der immer so im Fokus steht, wurde gar nicht behandelt. Man muss das auch nicht, um nachzuweisen, dass die Geschichte der US-Regierung zu 9/11 nicht stimmt, wie wir gleich eingangs gesehen haben. Für Interessierte gibt es allerdings genug Material, das aufzeigt, dass die Türme nur gesprengt worden sein können und nicht einfach so zusammengebrochen sind. Glücklicherweise haben sich auch einige aufrechte Physiker und Ingenieure des Themas angenommen und die Sache überprüft und durchgerechnet. Im Prinzip kann aber jeder Amateur schon beim Anschauen der Fall-Videos von WTC-1, WTC-2 und WTC-7 leicht erkennen, dass das jeweils einer Abbruchsprengung eines Hochhauses verdammt ähnlich sieht und dass die Wolkenkratzer fast im freien Fall, ohne Widerstand, zu Boden rauschen, was eben nur durch eine Sprengung möglich ist, wie auch immer diese technisch durchgeführt wurde. Die völlig ausgebrannten Hochhäuser in London und Peking, die im Gegensatz zu dem mit einem Stockwerksbrand „ausgestatteten“ WTC-7 einfach stehengeblieben sind, dürfte wohl auch jeder kennen…(32, 33)
Die offizielle „Theorie“ zu 9/11 ist längst eingestürzt, man muss die Nachricht davon nur noch verbreiten (34-52). Wer dahingehend noch zaudert, dem sei zur Entscheidungsfindung höflichst ein kleines Gedankenspiel empfohlen: Stellen Sie sich vor, Sie würden Ahmed Rabbani bei einem Besuch in Guantanamo Bay gegenüberstehen und sollten ihm erklären, dass sie keine Texte zur Aufklärung von 9/11 weiterverbreiten wollten, weil Sie Angst hatten, dass Sie bei Verbreitung solcher Aussagen vielleicht irgendwann einmal eine Facebook-Sperre hätten bekommen können.
Links
(1) https://www.history.navy.mil/content/history/nhhc/research/library/online-reading-room/title-list-alphabetically/p/pentagon-9-11-footnotes/_jcr_content/body/image_14.img.jpg/1438613592644.jpg
(2) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DM-SD-02-03880.JPEG
(3) https://en.wikipedia.org/wiki/File:Aerial_view_of_the_Pentagon_during_rescue_operations_post-September_11_attack.JPEG
(4) https://en.wikipedia.org/wiki/Victims_of_Terrorist_Attack_on_the_Pentagon_Memorial
(5) https://www.history.navy.mil/content/dam/nhhc/research/library/online-reading-room/pentagon911/pentagon_911-8.jpg
(6) http://blauerbote.com/wp-content/uploads/2021/09/army_mil_pentagon.jpg
(7) https://plus.tagesspiegel.de/berlin/antisemitismus-und-fake-news-wie-sich-verschwoerungstheorien-nach-911-unter-berliner-jugendlichen-ausbreiteten-243077.html
(8) https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/9-11-und-Verschwoerungstheorien-20-Jahre-danach,gefaehrlichemyth100.html
(9) https://projektkritischeaufklaerung.de/de/konferenz-in-berlin-am-10-februar-2018/
(10) http://blauerbote.com/2021/08/11/dokumentarfilm-zeit-der-verleumder-mit-moshe-zuckermann-rolf-becker-jackie-walker-ali-abunimah-moshe-machover-judith-bernstein-esther-bejarano-u-a/
(11) https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f/Zuckermann:4
(12) http://blauerbote.com/2021/08/02/die-machteliten-die-toten-afrikaner-und-die-absicherung-der-herren-durch-beleidigte-wohlstandskinder/
(13) https://www.nd-aktuell.de/artikel/951837.punk-hat-viele-widerspruechliche-inhalte.html
(14) https://fr.m.wikipedia.org/wiki/Fichier:Flight_93_Crater.jpg
(15) http://blauerbote.com/wp-content/uploads/2019/11/flight_93_crash_crater_911_shanksville_pennsylvania_september11_united_airlines_usa_2001_terror.png
(16) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Flight93Crash.jpg
(17) https://en.wikipedia.org/wiki/United_Airlines_Flight_93#/media/File:N591UA.jpg
(18) http://blauerbote.com/2018/07/27/noam-chomsky-hillary-clinton-we-created-al-qaeda-isis/
(19) http://blauerbote.com/2019/09/20/was-ist-911/
(20) http://blauerbote.com/2018/09/05/laut-usa-und-tagesschau-handelt-es-sich-bei-den-rebellen-in-syrien-um-al-qaida/
(21) http://blauerbote.com/2018/10/08/zbigniew-brzezinski-afghanistan-al-qaida-und-osama-bin-laden/
(22) http://www.independent.co.uk/news/world/anti-soviet-warrior-puts-his-army-on-the-road-to-peace-the-saudi-businessman-who-recruited-mujahedin-1465715.html
(23) http://www.defense.gov/News/Transcripts/Transcript-View/Article/739157/department-of-defense-press-briefing-by-col-warren-via-teleconference-from-bagh
(24) http://blauerbote.com/2017/03/18/syrien-ost-aleppo-wurde-von-al-qaida-beherrscht/
(25) http://blauerbote.com/2018/09/05/laut-usa-und-tagesschau-handelt-es-sich-bei-den-rebellen-in-syrien-um-al-qaida/
(26) http://blauerbote.com/2016/08/02/der-spiegel-feuert-al-kaida-an-die-islamisten-sind-aleppos-letzte-hoffnung/
(27) https://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-die-islamisten-sind-aleppos-letzte-hoffnung-a-1105806.html
(28) https://de.wikipedia.org/wiki/Osama_bin_Laden
(29) https://www.whitehouse.gov/briefing-room/presidential-actions/2021/09/09/notice-on-the-continuation-of-the-national-emergency-with-respect-to-certain-terrorist-attacks/
(30) https://einarschlereth.blogspot.com/2021/02/ich-bin-ein-gefangener-in-guantanamo.html
(31) http://blauerbote.com/2021/02/05/ich-bin-ein-gefangener-in-guantanamo-bay-und-ich-habe-eine-botschaft-fuer-praesident-biden/
(32) http://blauerbote.com/2017/06/14/hochhausbrand-in-london-vs-wtc7-einsturz-bei-911/
(33) https://www.rubikon.news/artikel/20-jahre-terrorluge
(34) http://blauerbote.com/2021/09/09/118-augenzeugen-zu-9-11-das-zeugnis-der-feuerwehrleute-zu-den-explosionen-in-den-zwillingstuermen/
(35) https://www.rubikon.news/artikel/der-verklarte-tag
(36) https://www.rubikon.news/artikel/die-jahrhundertluge
(37) http://blauerbote.com/2016/09/05/physiker-fachblatt-zu-911-world-trade-center-einsturz-durch-kontrollierte-sprengung/
(38) https://www.europhysicsnews.org/articles/epn/pdf/2016/04/epn2016474p21.pdf
(39) https://www.rubikon.news/artikel/die-sprengung
(40) https://kenfm.de/akademische-naivitaet-und-der-11-september/
(41) https://www.amazon.de/Stigmatisierung-statt-Aufkl%C3%A4rung-%C2%BBVerschw%C3%B6rungstheorie%C2%AB-kontrafaktischen/dp/3862420019
(42) https://www.rubikon.news/artikel/selektive-wahrheitssuche
(43) https://www.rubikon.news/artikel/selektive-wahrheitssuche-2
(44) https://www.rubikon.news/artikel/der-pentagon-fake
(45) https://www.rubikon.news/artikel/der-scheinheilige-2
(46) https://www.radio-utopie.de/2016/09/10/15-jahre-terrorkrieg-und-11-september-wie-alles-begann/
(47) https://www.broeckers.com/911-2/
(48) https://www.rubikon.news/artikel/bilanz-eines-jahrhundertverbrechens
(49) http://antikrieg.com/aktuell/2019_08_08_dasverbrechen.htm
(50) http://blauerbote.com/2021/04/08/der-911-verschwoerungswahn/
(51) https://www.broeckers.com/2021/08/06/mythos-9-11-alles-klar-herr-kommissar/
(52) https://www.buchkomplizen.de/buecher-mehr/mythos-9-11.html
Auch Schauspieler Hübchen hat erkannt: Ohne Manipulation läuft nichts in dieser Welt
Leser der NachDenkSeiten haben uns auf die Notiz mit einer Äußerung von Henry Hübchen aufmerksam gemacht. Er gehört offensichtlich nicht zu der großen Mehrheit von Menschen, die trotz aller erkennbaren Manipulationen immer noch der Meinung sind, sie könnten glauben, was im Fernsehen und in der Presse verbreitet wird. Auch Sie, liebe Leser, werden in Ihrem Bekanntenkreis vermutlich oft den Spruch hören: „Das habe ich doch im Fernsehen gesehen“ oder „…. letzthin in der Zeitung gelesen“. Wenn dann jemand wie Hübchen seinen „inneren Kompass“ mit „Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst“ beschreibt, dann ist das ein bemerkenswertes positives Zeichen. Denn wir sind ansonsten umstellt von Manipulationen. Albrecht Müller.

Es ist nicht nur so, dass wir für unsere Konsumentscheidungen unentwegt von Werbung umflutet werden. Auch beim Versuch, gesellschaftliche und politische Zusammenhänge und Entscheidungen einzuordnen und zu verstehen, werden wir ständig von Manipulationsversuchen bedrängt. Aktuell zum Beispiel wird uns in der Debatte um das neue Einbürgerungsrecht erzählt, wir hätten einen „Fachkräftemangel“ und müssten schon deshalb die Einbürgerung neu regeln. Was ist Fachkräftemangel? Ist das eine objektiv feststellbare Anzahl? Ist die Anzahl unabhängig vom gezahlten Lohn? Welche Folgen hat das neue Einbürgerungsrecht für andere, für ärmere Völker, denen wir rücksichtslos ihre gut ausgebildeten jungen Leute wegnehmen? Das wären beispielsweise Fragen, die man im Sinne von Henry Hübchens „Glaube wenig. Hinterfrage alles. Denke selbst“ stellen müsste.
Oder ein anderes Beispiel: Wer die Absicht der Bundesregierung und der Bundestagsmehrheit, das Sterben von vielen Millionen Menschen in der Ukraine anfangs der Dreißigerjahre des letzten Jahrhunderts neu einzuordnen und als Genozid zu bewerten, beurteilen will, darf nicht einfach glauben, was zum Schlagwort Holodomor gerade wie hier erzählt wird. Da ist es gut, zu hinterfragen und die Manipulationsabsicht zu erkennen. Das tun die NachDenkSeiten . Siehe zum Beispie hier: Der Holodomor war eine katastrophale Hungersnot – aber kein Genozid (nachdenkseiten.de)
Das war ein aktuelles Beispiel von inzwischen tausenden Versuchen aufzuklären. Seit 19 Jahren bieten wir Anschauungsmaterial dafür, wie Menschen in dieser Welt manipuliert werden.
Am 30. November 2003 gingen die NachDenkSeiten an den Start. In der Rubrik „Warum NachDenkSeiten“ finden Sie die folgende Anmerkung zum Ziel unseres Projektes:
NachDenkSeiten sollen eine gebündelte Informationsquelle für jene Bürgerinnen und Bürger sein, die am Mainstream der öffentlichen Meinungsmacher zweifeln und gegen die gängigen Parolen Einspruch anmelden.
Ausgangspunkt und Anlass für das Projekt war – wie viele Leserinnen und Leser wissen – die Gründung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft im Oktober 2000. Die Arbeitgeber der Metall- und Elektroindustrie gaben nach der Gründung jährlich 10 Millionen für Meinungsmache im Sinne von Wirtschaft und Arbeitgeberverbänden aus. Eine Analyse des Projektes siehe hier. Die Idee, mit den NachDenkSeiten ein Gegengewicht aufzubauen, hatte ich im Januar 2001. Vorbereitung und Partnersuche dauerten dann fast 3 Jahre. Der erste Artikel galt der INSM: 30. November 2003 um 17:27 INSM verbreitert die Öffentlichkeitsarbeit
Die Arbeit an den NachDenkSeiten war immer auch verbunden mit anderer publizistischer Tätigkeit. Im Jahr nach der Gründung, also in 2004, erschien „Die Reformlüge. 40 Denkfehler, Mythen und Legenden, mit denen Politik und Wirtschaft Deutschland ruinieren“. Das war insgesamt eine einschlägige Antwort auf die Gründung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und ihre Absicht, das Hinterfragen und die kritische Analyse des Geschehens durch Meinungsmache zu ersetzen und zu überlagern.
Das letzte Buch war dann dieses hier:
Darauf hat sich Henry Hübchen offensichtlich bezogen. Dass er die Quelle seiner Empfehlung nicht nennt, ist unerheblich. Wir, die Gruppe der kritischen Begleiter des Geschehens sind froh und glücklich über jeden, der aus der großen Schar der „Gläubigen“ ausbricht.
Anhang:
Die Mails von Leserinnen und Lesern, die auf die Notiz zur Aussage von Henry Hübchen aufmerksam gemacht haben. Übrigens vielen Dank dafür.
Guten Morgen, Nachdenkseiten-Redaktion,
in der heutigen Ausgabe der Lippischen Landeszeitung fand ich, was (auch) Henry Hübchen weiterhilft. Eine kleine Aufmunterung zum Wochenbeginn vielleicht auch für Sie!
Die Seite der Landeszeitung im Anhang.
Beste Grüße
Lilli Mund
Sehr geehrter Herr Müller, sehr geehrte NDS-Redaktion,
im Mantelteil unseres heutigen Käseblatts “Anzeiger für Harlingerland” gibt’s beiliegenden DPA-Splitter (siehe Anhang), wo ein Hübchen (ein entzückendes Diminutiv!) Albrecht Müller zitiert und sich damit dekoriert, ohne dies als fremde Feder kenntlich zu machen. Nun ja, vielleicht hat der DPA-Filter den Herrn Müller ja auch schon frühzeitig ausgesondert …
Beste Grüße
Jürgen Lohs
Erschöpfte Waffenbestände: NATO bei Ukraine-Unterstützung “ziemlich am Ende”
Nach Monaten der ständigen Lieferungen an Waffen und Munition an die Ukraine sind die Bestände in zwei Drittel der NATO-Länder erschöpft. Einen weiteren kriegerischen Konflikt kann sich das Militärbündnis nicht leisten. Insbesondere China profitiert von der Auslaugung der NATO-Bestände.
Bereits im vergangenen Monat gab es seitens der Militärs in mehreren NATO-Ländern Klagen darüber, dass sich die Waffen- und Munitionslager zu rasch leeren, während Russland die Produktion deutlich hochgefahren hat. Die andauernden Lieferungen an Kriegsgerät an die Ukraine stammten fast ausschließlich aus den Beständen der Truppen, welche sich jedoch bereits zuvor schon immer wieder über eine Mangellage beschwerten. Doch die Nachrüstung braucht ihre Zeit, so dass es auch in den kommenden Monaten diesbezüglich kritisch bleibt.
Nun berichtet die “New York Times” darüber, dass die US-geführte Militärallianz zunehmend nicht mehr in der Lage ist, den Bedarf der Ukraine an Kriegswaffen zu decken. Zwanzig der insgesamt dreißig Mitgliedsstaaten seien “ziemlich am Ende”, was die Unterstützung der Ukraine mit Waffen und Munition anbelangt. Die Autoren konstatieren dabei:
In der Ukraine werden die bescheidenen Artillerie-, Munitions- und Luftabwehrvorräte der europäischen “Bonsai-Armeen”, wie einige NATO-Mitglieder sie in Anlehnung an die winzigen japanischen Bäume nennen, durch die Art von Krieg aufgezehrt, die in Europa für unvorstellbar gehalten wird. Selbst die mächtigen Vereinigten Staaten verfügen nur über begrenzte Bestände der von den Ukrainern gewünschten und benötigten Waffen, und Washington ist nicht bereit, wichtige Waffen aus heiklen Regionen wie Taiwan und Korea abzuziehen, wo China und Nordkorea ständig die Grenzen austesten.
Demnach sei ein Tag in der Ukraine angesichts der Unmengen an Artilleriegeschossen, die dort abgefeuert werden, “ein Monat oder mehr in Afghanistan”. Dort hatten die NATO-Kräfte täglich bis zu 300 Artilleriegeschosse abgefeuert. Die ukrainische Armee feuert jedoch tagtäglich Tausende solcher Granaten ab. Dies führt zu Problemen, da die schweren Geschütze nicht für einen solchen exzessiven Einsatz ausgelegt sind. Die Folge: es mangelt an Ersatzteilen, die wegen des Verschleißes dringend nötig wären. Und während die Amerikaner monatlich gerade einmal etwa 15.000 solcher Artilleriegranaten produzieren können, feuern die Ukrainer täglich bis zu 4.000 davon ab. Da kann man sich ausrechnen, wie lange das gut geht, zumal die Produktion nicht so rasch hochgefahren werden kann.
Das offensichtliche Ziel des US-geführten Westens, durch den Stellvertreterkrieg in der Ukraine das russische Militär massivst zu schwächen, wird durch die Schwächung der eigenen militärischen Fähigkeiten konterkariert. Im Grunde genommen blutet sich die NATO in Bezug auf das eigene Kriegsmaterial gerade selbst völlig aus, während beispielsweise China die Volksbefreiungsarmee ungestört weiter aufrüsten kann. Damit spielt Washington der kommunistischen Führung in Peking in die Hände, die sich Taiwan einverleiben möchte.
Immer mehr Deutsche sagen: „Ich wähle niemals Grün!“
Endlich einmal eine gute Nachricht: Immer mehr Deutsche scheinen das von den „Grünen“ ausgehende Unheil nach einem Jahr Chaos-„Ampel“ erkannt zu haben und sagen: „Ich wähle niemals Grün!“ Bleibt zu hoffen, dass diese Einsicht für Deutschland nicht zu spät kommt.
„Müslifresser und Ökospinner“ – so spotteten viele vor 43 Jahren allzu sorglos über die am 13. Januar 1980 in Karlsruhe neu gegründete Bundespartei. Einer, der die Gefahr frühzeitig erkannte, war der damalige Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD): „Wer die ‚Grünen‘ wählt, der wird sich später einmal bitterste Vorwürfe machen“, warnte er. Die Geschichte gab dem großen Krisen-Kanzler recht.
Offenbar werden viele Deutsche langsam klug aus dem Schaden, den die Ökosozialisten in nur einem Jahr Chaos-„Ampel“ angerichtet haben. Eine neue INSA-Umfrage lässt diesbezüglich zumindest hoffen: Für immer mehr Wähler hierzulande ist es unvorstellbar, ihr Kreuz bei den ‚Grünen‘ zu machen.
Der aktuelle INSA-Meinungstrend für die „Bild“-Zeitung ergab:
38 Prozent der Deutschen können sich überhaupt nicht vorstellen, die ‚Grünen‘ zu wählen! Das ist ein Prozent mehr als in der Vorwoche. So kann es von Woche zu Woche weitergehen – Deutschland zuliebe!
INSA-Chef Hermann Binkert erklärt, warum die Ökosozialisten jenseits ihrer Kernwählerschaft bei immer mehr Deutschen auf Ablehnung stoßen: „Viele Positionen der ‚Grünen‘ – für mehr Einwanderung, gegen die verlängerte Nutzung der Kernenergie etc. – sind in der Bevölkerung umstritten. Die ‚Grünen‘ wirken meinungsbildend und polarisierend.“
Auffällig: Diejenigen Wähler, die ihr Kreuz unter keinen Umständen bei den ‚Grünen‘ setzen würden, kommen keineswegs nur aus den Oppositionsreihen von AfD und Union. Jeder sechste ‚Grünen‘-Gegner (16,7 Prozent) steht den Ampel-Parteien SPD oder FDP nahe.
Zurück zu Helmut Schmidt. Beim Ehrenvorsitzenden der AfD hätte der vor sieben Jahren verstorbene Altkanzler heute offene Türen eingerannt. Alexander Gauland erklärte vor drei Jahren: „ ‚Grüne‘ stehen für alles, was Deutschland kaputt macht. Sie schädigen mittlerweile deutsches Nationalinteresse auf fast allen Ebenen. Mit ihrer Blockade- und Zersetzungspolitik schaden die ‚Grünen‘ unserer Gesellschaft, in dem sie die Auflösung Deutschlands immer weiter vorantreiben.“
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1 Milliarde Euro Schweige- und Bestechungsgeld für österreichische Systemmedien
Es ist Bestechung. Es ist Schweigegeld. Es ist gekaufter Journalismus. Die Prinzipien der Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit, die für die Verwaltung gesetzlich vorgegeben sind, scheinen speziell für “la Familia” der ÖVP nicht zu gelten. Man glaubt im Eigentum der gesamten Nation und ihrer Bürger zu sein und frei über alles erbeutete Geld verfügen zu dürfen – und genau so handelt man. Die ach so seriösen Medienhäuser mit ihren super unabhängigen Journalisten greifen schamlos zu.
Ein Kommentar von Florian Machl
Seht sie euch an, tagtäglich in feinen Anzügen arrogant und schmierig aus Zeitungen und TV-Produktionen grinsend. Sie halten sich für etwas Besseres, die das Recht haben, das Denken und die Meinungsbildung ihre Leser und Seher zu kontrollieren. Das sind die supersauberen, superseriösen Medien- und Meinungsmacher des Landes. Sie überhäufen sich gegenseitig mit Schulterklopfern und Medienpreisen und sind davon überzeugt, wirklich wichtige Arbeit zu leisten. Leider arbeiten Sie nicht für die Information der Bevölkerung sondern ausschließlich im Dienste ihrer Geldgeber. Und ihre Geldgeber, in vielen Fällen die Regierung, arbeiten ebenso nicht für die Bevölkerung, sondern für Eigeninteressen, Selbstbereicherung und – wie wir spätestens seit der “Corona-Pandemie” sehr transparent sehen konnten – für die Interessen fremder, globalistischer Herren.
Immer wieder kommen Skandale auf, welche die enge Verflechtung zwischen Politik und Medien beweisen – die der gelernte Österreicher ohnehin intuitiv spürt oder aus dem eigenen Umfeld nur zu gut kennt. Journalismus als vierte Säule der Demokratie, der absolut notwendigen Kontrolle der Macht, ist in Österreich wenn dann nur bei wirklich unabhängigen Alternativmedien zu finden. Sobald man die Hand aufmacht, um Presseförderung oder – viel schlimmer – Inserate zu kassieren, korrumpiert man automatisch. Wer dies bestreitet belügt sich selbst und die Öffentlichkeit. Wie lange würden Randgruppenblättchen wie beispielsweise der Falter (3,7 Millionen Inserate) existieren, gäbe es von heute auf morgen keine Förderungen und keine Polit- und Verwaltungsinserate mehr? Eine Woche?
Inserate der “öffentlichen Hand” in Österreich in nur vier Jahren. Quelle: FactSheetAustria
Die in allen Belangen großartige Rechercheseite “Fact Sheet Austria” hat zusammengerechnet, wie viel Geld die Regierung in den letzten vier Jahren unter Einsatz der Staatsgewalt von der Bevölkerung gestohlen hat, um es ohne Sinn und Gegenleistung für die Bevölkerung den Systemmedien in den Rachen zu schieben.
Bei der Aufstellung darf nicht vergessen werden, dass dies keineswegs alles ist. Es fehlen beispielsweise die Mittel der Presseförderung und der Corona-Sonderförderung für Medien. Darüber hinaus gibt es auch staats- bzw. politiknahe Betriebe, die nicht der Kontrolle des Rechnungshofs unterworfen sind, aber auch fleißig inserieren. Um in etwa einschätzen zu können, welche Betriebe das sind, muss man sich nur ansehen, in welche Versorgungsjobs aus der Spitzenpolitik ausgeschiedene Politiker hochgelobt werden. Auch die Inserate dieser Firmen müsste man unter die Lupe nehmen und dazurechnen.
Inklusive ORF wären es an die vier Milliarden
Die Presseförderung betrug in den Jahren 2020 und 2021 nochmals je rund 9 Millionen Euro – inklusive Verwaltungskosten für den “Verein zur Selbstkontrolle der österreichischen Presse – Österreichischer Presserat”. Die Corona-Sonderförderung im Jahr 2020 betrug 18,6 Millionen Euro. Privatrundfunk wurde zusätzlich mit 17 Millionen Sonderförderung bedacht (Quelle). Würde man nun noch den ORF hinzurechnen, beträgt das Volumen sogar alljährlich eine Milliarde Euro, im Beobachtungszeitraum also vier Milliarden.
Wer sich bei all diesen Geldflüssen unabhängigen, freien und vor allem objektiven Journalismus wünscht, glaubt auch an den Weihnachtsmann und an das Gute im Sozialismus. Die Medien in Österreich sind nicht nur durch die automatische Übernahme von APA-Meldungen gleichgeschaltet sondern auch aus eigenem Antrieb. Die Regierung kann sich sicher sein, dass nicht ein unerwünschtes Sterbenswörtchen in Medien erscheint. Denn tatsächlich kann man jedes solchermaßen in Abhängigkeit getriebene Medienprodukt mit einem Mausklick abstellen.
Freie Medien sind das demokratische Gegengewicht
Das einzige Gegengewicht zu Dauerberieselung aus diesen gekauften Medien, die noch dazu mit Geldern bezahlt werden, die man zuvor per Gesetz den Bürgern abpresst, sind freie Medien. Diese haben nur eine Chance um zu überleben – und auch das sind Zuwendungen der Allgemeinheit. Diese erfolgen allerdings freiwillig – und das ist der große Unterschied. Wenn freie Medien nicht liefern, entscheiden ihre Leser über ihren Weiterbestand – und das ist eigentlich die einzige faire Legitimation von Medien aller Art. Wer nicht gelesen oder gesehen wird, weil er für die Menschen nicht interessant oder relevant ist, sollte nicht durch veruntreute Steuergelder künstlich am Leben erhalten werden.
Alternativmedien überleben nur durch die Initiative treuer Leser!
Dabei ist das Überleben als Alternativmedium gegenüber dieser üppig geförderten Konkurrenz nicht einfach. Es ist ein Ringen um jeden Euro – und das Überleben durch hohe Leserzahlen ist im Gegensatz zu anderen Webseiten nicht garantiert. Internetgiganten wie Google verbieten Werbeeinschaltungen, von denen man sonst ganz problemlos einige Mitarbeiter bezahlen könnte. Doch wer “das Falsche” über die Corona-Krise, den Ukraine-Krieg oder den Klimawahn berichtet, wird von der Finanzierung ausgeschlossen. Falls Sie – speziell zur Weihnachtszeit – ein paar Euro für freien Journalismus erübrigen können – wir freuen uns über jede Unterstützung: report24.news/unterstuetzen. Herzlichen Dank.
Zentrale Medienaufsichtsbehörde: So plant die EU die Abschaffung der Pressefreiheit
(David Berger) Mit dem Argument die abnehmende Pressefreiheit in der EU zu retten, plant Brüssel derzeit eine, von Frau von der Leyen angeregte zentrale Medienaufsichtsbehörde, die diese de facto selbst abschafft. Auch Musk, der angetreten ist, die Meinungsfreiheit auf Twitter wiederherzustellen, überzieht die EU bereits mit handfesten Drohungen.
Der Beitrag Zentrale Medienaufsichtsbehörde: So plant die EU die Abschaffung der Pressefreiheit erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Ist die Umvolkung noch zu stoppen?

Von C. JAHN | Deutschland wird umgevolkt – das ist eine Tatsache. Unsere Elite drückt sich mit ihrer Schwurbelsprache („Migration“, Diversität“) um die Benennung dieser Tatsache herum. Aber das Herumreden um den heißen Brei ändert nichts daran, dass Deutschland ethnisch umgebaut wird. Aus dem Land, das Jahrtausende das Land der Deutschen war, soll ein Land […]
Ist der Ukraine-Krieg ein Geldwäschesystem? Hier die Fakten.
Viele haben vermutet, dass es sich bei der Hilfe der US-Regierung für die Ukraine um ein Geldwäschesystem handelt. Lesen Sie hier die Fakten.
GESCHICHTE AUF EINEN BLICK
- Viele haben vermutet, dass es sich bei der „Sicherheitshilfe“ der US-Regierung für die Ukraine – die bis zum 15. November 2022 mehr als 98 Milliarden Dollar betrug – um ein Geldwäschesystem handelt, das vielleicht mit fragwürdigen Aktivitäten amerikanischer Biolabors in der Ukraine zusammenhängt
- Mit der plötzlichen Implosion der Kryptowährungsbörse FTX erhärtet sich der Verdacht auf Geldwäsche in der Ukraine
- Der Gründer von FTX, Sam Bankman-Fried – der verdächtigt wird, sich mit 1 bis 2 Milliarden Dollar an Kundengeldern aus dem Staub gemacht zu haben, als die Börse Mitte November in Konkurs ging – war nach George Soros einer der größten Geldgeber der Demokratischen Partei und hatte Verbindungen zum Weltwirtschaftsforum
- FTX ging eine Partnerschaft mit der Ukraine ein, um ihr bei der Beschaffung von Mitteln für den Krieg zu helfen. Einige glauben, dass die ausländische Hilfe, die die ukrainische Regierung von den USA erhielt, in FTX investiert wurde, das dann seinerseits Geld an demokratische Kandidaten spendete
- Schätzungsweise 200 Millionen Dollar wurden für die Ukraine gesammelt und über FTX an eine Bank in der Ukraine weitergeleitet, aber Aufzeichnungen zeigen, dass die ukrainische Regierung nur 22 Millionen Dollar von diesem Geld verwendet hat. Die restlichen 178 Millionen Dollar scheinen verschwunden zu sein, was den Verdacht aufkommen lässt, dass sie in die Vereinigten Staaten zurückgeschleust wurden
Viele haben den Verdacht geäußert, dass die „Sicherheitshilfe“ der US-Regierung für die Ukraine – die bis zum 15. November 2022 mehr als 98 Milliarden Dollar betrug – ein Geldwäschesystem ist, um die eigene Sicherheit zu gewährleisten, vielleicht im Zusammenhang mit fragwürdigen Aktivitäten amerikanischer Biolabore in der Ukraine.
Mit der plötzlichen Implosion der Kryptowährungsbörse FTX erhält der Verdacht auf Geldwäsche in der Ukraine neue Nahrung.
Mit zunehmender Untersuchung von FTX werden immer mehr Verbindungen zwischen der unglückseligen Kryptobörse, der Demokratischen Partei, der Ukraine, dem Weltwirtschaftsforum (WEF) und sogar der Unterdrückung von COVID-19-Behandlungen durch die Finanzierung von Scheinwissenschaften entdeckt.
FTX hat zusammen mit der Bill & Melinda Gates Foundation die TOGETHER-Studie finanziert, die darauf abzielte, „wirksame neue Therapien zur Verhinderung des Fortschreitens der Krankheit COVID-19“ zu finden. Unter Verwendung gefälschter Studienprotokolle kam diese Studie zu dem Schluss, dass Ivermectin und Hydroxychloroquin nutzlos sind. Natürlich wurde die Studie mit dem Preis „Studie des Jahres“ ausgezeichnet, um Kritik zu vermeiden.
Wo ist das ganze Geld geblieben?
Judy Morris von Peace, Liberty & Prosperity fasste in einem Substack-Artikel vom 13. November 2022 so manches Empfinden zusammen:
„Haben Sie sich jemals gefragt, wohin all diese Milliarden von Dollar in der Ukraine fließen? Haben Sie sich jemals gefragt, warum jemand den Eliten in der US-Politik wie den Bidens vertraut, wenn Milliarden in die Ukraine fließen? Heute stellt sich heraus, dass dies ausgezeichnete Fragen waren.
Wir haben Informationen, dass die zig Milliarden Dollar, die in die Ukraine flossen, in Wirklichkeit mit Hilfe der FTX-Kryptowährung zurück in die USA zu korrupten Demokraten und Eliten gewaschen wurden. Jetzt ist das Geld weg und FTX ist bankrott“.
FTX, die Demokratische Partei und die Ukraine
Der Gründer von FTX, der 30-jährige Sam Bankman-Fried – der jetzt verdächtigt wird, mit 1 bis 2 Milliarden Dollar an Kundengeldern abgehauen zu sein, als die Börse Mitte November in Konkurs ging – war nach George Soros einer der größten Spender der Demokratischen Partei.
Während der Zwischenwahlen 2022 erhielten die Demokraten fast 38 Millionen Dollar von dem Krypto-Milliardär, und im Mai 2022 sagte er, er plane, den Kandidaten der Demokraten für die Präsidentschaftswahlen 2024 mit 100 Millionen bis 1 Milliarde Dollar zu unterstützen.
Bankman-Fried besuchte Berichten zufolge mehrmals das Weiße Haus und soll sich mit der Regierung Biden über die Regulierung von Kryptowährungen beraten haben. FTX ist auch ein Partner des WEF. Das WEF hat FTX inzwischen von seiner Partnerliste gestrichen, aber ein archivierter Link bestätigt die Beziehung.
Wie von ReallyGraceful im Video am Anfang des Artikels und in der eingebetteten Zusammenfassung weiter unten erwähnt, haben neben Bankman-Fried selbst auch andere Familienmitglieder direkte Verbindungen zum WEF.
Hat FTX Geld für die USA und die Ukraine gewaschen?
Bankman-Frieds Verbindung zur Ukraine umfasst die Schaffung einer „Aid for Ukraine“-Initiative in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für digitale Transformation der Ukraine, dem ukrainischen Finanzministerium, dem ukrainischen Web-Unternehmen Everstake und der Nationalbank der Ukraine.
Einige glauben, dass die ausländische Hilfe, die die ukrainische Regierung von den USA erhalten hat, in FTX investiert wurde, das sich dann umdrehte und das Geld wieder an demokratische Kandidaten spendete – mit anderen Worten, ein Geldwäschesystem. Dafür gibt es jedoch keine konkreten Beweise, und der stellvertretende Minister für digitale Transformation, Alex Bornyakov, hat dies bestritten.
„Schätzungen zufolge wurden 200 Millionen Dollar an Spendengeldern gesammelt, aber von diesen 200 Millionen Dollar wurden nur 22 Millionen Dollar offiziell verwendet … Die restlichen 178 Millionen Dollar verschwanden auf mysteriöse Weise, was viele zu der Annahme veranlasste, dass sie in die Vereinigten Staaten zurückgewaschen wurden.“
Crypto Hub
Dennoch glauben viele, dass das, was FTX tat, Teil einer Geldwäsche-Operation war, in die die Ukraine verwickelt war. Obwohl es noch nicht bewiesen werden kann, lassen Indizien den Verdacht aufkommen. Wie von Crypto Hub berichtet:
„Im März 2022 wurde FTX von ukrainischen Beamten kontaktiert, die um Hilfe bei der Einrichtung von Krypto-Spenden zur Finanzierung des Krieges baten. Sam Bankman-Fried, der CEO von FTX, stimmte zu und richtete ein Spendenportal auf der FTX-Website ein.
Unternehmen und Bürger auf der ganzen Welt konnten einen beliebigen Betrag in Kryptowährung an verschiedene Wallet-Adressen spenden. Die Ukraine versprach, alle Kryptowährungen in ihre Landeswährung Griwna umzuwandeln und anschließend Kriegsgerät zu kaufen.
Schätzungen zufolge wurden 200 Millionen Dollar an Spenden gesammelt, aber von diesen 200 Millionen Dollar wurden offiziell nur 22 Millionen Dollar verwendet. Bleibt die Frage, wohin die anderen Spenden geflossen sind … Die restlichen 178 Millionen Dollar verschwanden auf mysteriöse Weise, was viele zu der Annahme veranlasste, dass sie in die Vereinigten Staaten zurückgeschleust worden waren …
Einige glauben, dass Bankman-Fried seine Verbindungen in der Ukraine nutzte, um Krypto-Spenden an sich selbst zu leiten und diese Gelder dann zur Unterstützung der Demokratischen Partei zu verwenden … Es gibt jedoch keine konkreten Beweise für diese Behauptung.“
Ein Substack-Autor, der den Namen „2nd Smartest Guy in the World“ trägt, hat die folgende Zusammenfassung von Indizien veröffentlicht: Hier zu finden.
Was wir mit Sicherheit wissen
Klar ist, dass FTX mit der Ukraine zusammengearbeitet hat, um Spenden aus dem Ausland in die Kriegsanstrengungen des Landes zu leiten. FTX wandelte Krypto-Spenden in Bargeld um. Mit dieser Art von Transaktionen verdiente das Unternehmen sein Geld.
Wir wissen auch, dass Bankman-Fried eng mit der Demokratischen Partei und der Biden-Administration zusammenarbeitete, die selbst ein Rattennest von Interessenkonflikten in Bezug auf die Ukraine ist, wie in diesem früheren Artikel ausführlich beschrieben. Um nur einen solchen Interessenkonflikt hervorzuheben: Hunter Bidens Investmentgesellschaft Rosemont Seneca ist an Metabiota beteiligt, das einige der Biolabore in der Ukraine betreibt.
Die Leiterin von FTX, Amy Wu, war früher für die Clinton-Stiftung tätig, Mark Wetjen, Leiter der Abteilung Politik und Regulierungsstrategie bei FTX, war unter Präsident Obama Kommissar bei der Commodities Futures Trading Commission (CFTC), und Bankman-Frieds Handelsfirma Alameda wurde von seiner Freundin Caroline Ellison geleitet, deren Vater ein ehemaliger Vorgesetzter von Bidens derzeitigem SEC-Direktor ist.
FTX beweist: Stakeholder-Kapitalismus ist eine Katastrophe
Einige Kommentatoren haben die Partnerschaft zwischen FTX und dem WEF ins Visier genommen und festgestellt, dass der Zusammenbruch von FTX eine Vorahnung dessen ist, was passieren wird, wenn der Stakeholder-Kapitalismus wirklich Fuß fassen und zur Norm werden kann. ZeroHedge schreibt:
„Was viele im Mainstream übersehen … ist [Bankman-]Frieds Verbundenheit mit dem [WEF], verschiedenen globalen Eliten und sein eifriges Predigen der Grundsätze des ‚effektiven Altruismus‘, die fast identisch mit den Grundsätzen von Klaus Schwabs Stakeholder-Kapitalismus-Agenda sind.
Das WEF listet FTX als Unternehmens-„Partner“ und Teilnehmer auf, was bedeutet, dass das Unternehmen die Standards der globalistischen Organisation für den Stakeholder-Kapitalismus erfüllen muss, ein sozialistisches Wirtschaftsmodell, das die … Grundlage des freien Marktes dekonstruiert …
Das WEF besteht darauf, dass … Unternehmensführer zu kulturellen und politischen Führern werden sollten, die größere ideologische Ziele verfolgen, die alle einen entschieden sozialistischen/marxistischen Ursprung haben.
Der Stakeholder-Kapitalismus wird zu einem Weg, die Öffentlichkeit dazu zu bringen, ihr Vertrauen in die Unternehmensführung zu investieren, weil es diesen Unternehmen nicht mehr nur um das Geld geht, sondern um das Überleben der Welt und der Spezies, richtig? …
Diese Art von blindem Vertrauen ermöglicht es den Menschen, in großem Stil ausgenutzt zu werden … In der Zukunftsvision des WEF wird der Durchschnittsmensch ’nichts besitzen, keine Privatsphäre haben und darüber glücklich sein‘, während Unternehmenseliten in Partnerschaft mit Regierungen die gesamte Produktion, den gesamten Vertrieb und die gesamte Finanzierung mikromanagen.“
FTX das größte Ponzi-Schema der Geschichte
Charles Hugh Smith teilte einige hilfreiche Erkenntnisse darüber mit, wie FTX das größte Schneeballsystem der Geschichte abwickeln konnte.
„Was Sie finden werden, ist ein Einblick in die wahre Innovation von FTX: FTX komprimiert das gesamte Spielbuch und die Geschichte des Finanzbetrugs in einen kurzen Zyklus, in dem Leichtgläubige überlistet, Charles Ponzi besiegt und kreative Buchführung als das entlarvt wird, was sie wirklich ist: Betrug.
Alle Finanzbetrüger verfügen über die gleichen Werkzeuge. Der Werkzeugkasten des Finanzbetrugs, ob er nun traditionell oder kryptobasiert ist, enthält Variationen dieser grundlegenden Mechanismen:
- Verwendung des Kapitals der Kunden (ohne vollständige Offenlegung) zur Steigerung des privaten Gewinns der Eigentümer des Unternehmens (Owners of the Con, OOTC).
- Nutzung des Kundenkapitals zur Arbitrage von Renditeunterschieden in Bezug auf Laufzeit, Risiko und andere Asymmetrien zum Vorteil nicht der Kunden, sondern der Eigentümer des Fonds (OOTC).
- Überbewertung der Aktiva durch Auflistung illiquider, von Insidern kontrollierter, nicht marktgängiger Aktiva zu Bewertungen, die nichts mit der Realität zu tun haben, d. h. mit dem, was sie auf dem freien Markt an Wert erzielen würden. Verlassen Sie sich auf von der Firma oder ihren Tochtergesellschaften emittierte Vermögenswerte, die den Großteil der Vermögenswerte der Firma ausmachen, d.h. die behauptete Solvenz.
- Anlocken neuer Kapitalanlagen und Kundengelder mit „zu schön, um wahr zu sein“ (aber grenzwertig plausibel, angesichts des fantastischen Wachstums und der Erfolgsbilanz hoher Renditen) Renditen, Ziele und Versprechungen, um die normale Fluktuation der Rückzahlungen zu decken, so dass der Betrug unentdeckt bleibt. (Ponzi-Schema)
- Schnelles und lockeres Spiel mit der Hebelwirkung, deren volles Ausmaß weder den Kunden noch den Aufsichtsbehörden offengelegt wird.
- Ausgabe von Wertpapieren (d. h. „Geld“ – Token, Anleihen, Aktien usw.), deren Wert auf den in betrügerischer Absicht angegebenen Vermögenswerten und dem vielversprechenden Wachstum des Unternehmens beruht.
- Überzeugen Sie Investoren und Kunden davon, dass Sie ihnen einen Gefallen tun, indem Sie sie an der Aktion teilhaben lassen. Mit anderen Worten: Nutzen Sie ihre fast grenzenlose Gier aus.
- Sie präsentieren eine Fassade von umsichtiger, geprüfter, transparenter, regulierter Stabilität, die das ineinander greifende Netzwerk von Betrug, gefälschter Buchführung, illiquiden Vermögenswerten usw. und Insiderausbeutung verschleiert.“
Erweiterte Einblicke für Krypto-Kenner
Das Video direkt unten stammt von einem Freund von mir, Mark Moss. Ich habe bei seinen letzten beiden Veranstaltungen gesprochen, und er hat einen soliden Griff auf dieses Chaos. Mark hat ein starkes Verständnis der finanziellen Realität und der Krypto Raum. Ich empfehle es sehr.
Zwei weitere führende Kryptoexperten, Peter McCormick und Preston Pysh, diskutieren ebenfalls über den absoluten Irrsinn des FTX-Skandals (Video unten). Sie geben sogar SBR (Sam Bankman-Fried) ein neues Akronym, Scam Bankrupt Fraud. Wenn Sie Krypto verstehen, werden Sie diese detaillierte Analyse wirklich genießen. Preston hat umfangreiche Erfahrung in der Welt des Finanzjournalismus und wechselte vor einigen Jahren zu Krypto.
FTX-Diebstahl ist ein Vorbote des WEF-Versprechens „Ihr werdet nichts besitzen“.
Das Kreditsystem für Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG) ist eine frühe Phase des neuen Finanzsystems, das vom WEF geplant ist. Im Grunde entscheidet Ihre ESG-Bewertung über die Fähigkeit Ihres Unternehmens, Kredite und Investitionsmöglichkeiten zu erhalten, und in Zukunft wird die gleiche Bewertung nach dem Prinzip des „sozialen Gewissens“ auch für Privatpersonen gelten.
Wie im obigen Video von Fox News zu sehen ist, wurde Bankman-Fried als der großzügigste Milliardär der Welt gefeiert, und er machte kühne Versprechen, globalistische Anliegen wie den Klimawandel mit Milliarden von Dollar zu finanzieren.
War seine Förderung der ESG- und Stakeholder-Kapitalismus-Ideologie der Grund dafür, dass Menschen, die es besser hätten wissen müssen, ein Auge zudrückten, was eindeutig ein Betrug war? (Eine Zusammenfassung des Betrugs finden Sie im Video von ReallyGraceful am Anfang des Artikels). Offensichtlich hat der eklatante Drogenkonsum, für den in den sozialen Medien geworben wurde, nicht einmal Warnhinweise ausgelöst.

Wie von ZeroHedge angemerkt:
„Die Beweise häufen sich, dass die Gerechtigkeitsmaßnahmen des Stakeholder-Kapitalismus eher Wohlstand vernichten als schaffen. Zwar würde er die Mehrheit der Menschen finanziell gleichstellen – doch statt gleich reich zu sein, werden wir alle in gleicher Weise unter Armut leiden.
Der Niedergang von FTX und Sam Bankman-Fried veranschaulicht dieses Problem in aller Deutlichkeit. Fried vertrat unablässig die hehren Ideale des Stakeholder-Kapitalismus und betrieb eine Art unternehmerische Wohltätigkeit, die auf sozialistischen Leitlinien und Klimakult aufbaute, während er gleichzeitig die Kundenkonten leerte.
Fried deutet an, dass es von Anfang an seine Absicht war, Kapital zu vermehren, um es für linke Zwecke zu verschenken … Das Problem war, dass er geschäftlich scheiterte, während er gleichzeitig das Geld seiner Kunden verschenkte … Fried erklärte ausdrücklich, dass sein Unternehmen die Gelder seiner Kunden nicht auf diese Weise verwenden würde. Er hat sie belogen …
Fried ist ein perfektes Beispiel dafür, warum Unternehmensführer nichts mit Social Engineering zu tun haben sollten. Sie sind weder qualifiziert genug, noch intelligent genug, noch wohlwollend genug, um die Gesellschaft als Ganzes zu formen …
Darüber hinaus ist die Ideologie des Stakeholder-Kapitalismus in sozialistischem Gefasel verwurzelt … Das Modell ist darauf ausgelegt, den Lebensstandard der meisten Menschen im Laufe der Zeit unweigerlich zu senken, anstatt ihn zu verbessern. Fried hat uns gerade gezeigt, wie und warum.“
Wurde FTX für den Absturz vorbereitet?
Der kometenhafte Aufstieg und der plötzliche katastrophale Zusammenbruch von FTX scheint auch einem größeren geopolitischen Zweck zu dienen. Die sprichwörtliche Tinte auf den Schlagzeilen, die die Verdampfung von Milliarden von Dollar ankündigten, war kaum getrocknet, als die US-Finanzministerin Janet Yellen ankündigte, dass der Kryptomarkt in Zukunft „sehr sorgfältig reguliert“ werden müsse.
Der Zusammenbruch von FTX „zeigt die Schwäche des gesamten Sektors“, sagte sie. Wie von ReallyGraceful angemerkt, scheint es, dass Bankman-Fried als „gebratener Bankmann“ aufgestellt wurde.
Ist es nur ein Zufall, dass der Marsch in Richtung CBDCs in den USA letzte Woche begann, als das Innovationszentrum der Federal Reserve Bank of New York (NYIC) ankündigte, dass es ein 12-wöchiges Proof-of-Concept-Pilotprojekt für eine digitale Zentralbankwährung (CBDC) starten würde?
Auch die australische Regierung hat ihr Engagement für einen soliden Regulierungsrahmen für Kryptowährungen bekräftigt. Joshua Stillman von Daily Skeptic äußert Bedenken über CBDCs:
„Angesichts der Allgegenwärtigkeit von Kredit- und Debitkarten, Zahlungs-Apps und anderen Online-Zahlungssystemen war digitales Geld schon seit einiger Zeit vorprogrammiert. Das Risiko ist nicht der elektronische Teil, der ist unvermeidlich – es ist die Tatsache, dass eine Zentralbank die digitale Währung beaufsichtigen wird.
Aus meiner Sicht kann die Gefahr, die von CBDC ausgeht, gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Ob es sich nun um eine utopische Vision handelt, die auf guten Absichten beruht, oder um ein finsteres Komplott zur Zerschlagung unserer Souveränität, das Ergebnis könnte dasselbe sein: Kontrolle. Eine digitale Zentralbankwährung hat alle Nachteile des Fiat-Geldes, plus die zusätzlichen Ebenen der Überwachung und Programmierbarkeit unter staatlicher Aufsicht.
Wenn CBDC letztendlich das neue Geldsystem wird, werden seine Kernfunktionen dafür sorgen, dass die Regierungen der Welt nicht mehr so etwas wie eine globale Gesundheitskrise brauchen, um Geld zu drucken oder die Gesellschaft zu schließen. Codezeilen können unser Verhalten formen und sicherstellen, dass wir gezwungen sind, zu Hause zu bleiben. Die gesamte Plattform wird darauf ausgelegt sein, Arbeit, die nicht mehr als notwendig erachtet wird, zu vertreiben.
Die digitale Währung der Zentralbank wird es den Regierungen ermöglichen, eine Kontrolle von oben nach unten durchzusetzen, ähnlich wie beim chinesischen Social Credit Score. Einige Zentralbanker sprechen den leisen Teil sogar laut aus. Unabhängig davon, ob dies das Ziel des Programms ist oder nicht: Hat es in der Geschichte jemals eine Zeit gegeben, in der Regierungen die ihnen übertragene Macht abgelehnt haben? Zum jetzigen Zeitpunkt handelt es sich auch nicht um eine Theorie aus einem Alufolienhut.“
Der Stoff, aus dem Filme gemacht sind
Michael Lewis, der Autor von „Big Short“, hat Berichten zufolge Monate mit Bankman-Fried verbracht, um Material für ein neues Buch zu sammeln. Die Zeit wird zeigen, für welche Sichtweise sich Lewis entscheidet – naiver Held? Skrupelloser Gauner? Übereifriger Philanthrop? Herzloser Dieb? Geldwäscher? Ahnungsloser Sündenbock in einem geopolitischen Spiel der Massenkontrolle? Wir werden abwarten und sehen müssen. Letztendlich bleiben bestimmte Fakten bestehen. Normale Menschen wurden um Milliarden beraubt, während Globalisten, Demokraten und die Ukraine reich wurden.

Artikel als PDF:
Quellen:
- 1 Grid News October 20, 2022
- 2 Coffee and Covid November 17, 2022
- 3 CNBC November 15, 2022
- 4 YouTube, How FTX CEO $32 Billion Fraud
- 5 Twitter Dr. No November 13, 2022
- 6 Meryl Nass Substack November 15, 2022
- 7 Peace Liberty Prosperity Substack November 13, 2022
- 8 Reuters November 13, 2022
- 9 Daily Mail November 12, 2022
- 10 Fortune November 10, 2022
- 11 Fox News November 15, 2022
- 12 CNBC May 24, 2022
- 13 NY Post November 14, 2022
- 14 Web Archive WEF FTX partnership
- 15 Fox News November 15, 2022
- 16 MRonline.org November 15, 2022
- 17 Peace Liberty Prosperity Substack November 13, 2022
- 18 PostMillennial November 13, 2022
- 19 Fox News November 15, 2022
- 20 RT November 13, 2022
- 21 Gateway Pundit November 13, 2022
- 22 Medium Crypto Hub November 13, 2022
- 23 Medium Crypto Hub November 13, 2022
- 24 2nd Smartest Guy in the World Substack November 12, 2022
- 25 ZeroHedge November 12, 2022
- 26 FTX: The Dominoes of Financial Fraud Have Yet to Fall Nov. 16, 2022
- 27 ZeroHedge November 12, 2022
- 28 Markets Insider November 14, 2022
- 29 NY Post November 12, 2022
- 30 NY Fed launches 12-week CBDC pilot program with major banks Nov. 15, 2022
- 31 Aussie treasurer promises crypto regulation next year amid FTX debacle November, 17, 2022
- 32 CBDC: How Covid Became the Path to Global Financial Surveillance Nov 18 2022













