Kategorie: Nachrichten
Irische Regierung will Hassreden unter Strafe stellen und damit Andersdenkende zum Schweigen bringen – Strafe: bis zu 5 Jahre Haft
Die irische Regierung plant nun, Hassreden und Hassverbrechen zum ersten Mal im irischen Recht zu kriminalisieren, was noch vor Ende des Jahres in Kraft treten soll.
Wer wird also entscheiden, was „Hassrede“ ist?
Alles, was das kommunistische, sozialistische oder diktatorische Regime als beleidigend ansieht, gilt als Hassrede. Die Definition von „Hassrede“ ist ein Versuch, Sie zum Schweigen zu bringen.
„Die neue Gesetzgebung kriminalisiert jede absichtliche oder rücksichtslose Kommunikation oder jedes Verhalten, das geeignet ist, zu Gewalt oder Hass gegen eine oder mehrere Personen anzustiften, weil sie mit einem geschützten Merkmal in Verbindung gebracht werden“, so die Regierung.
Wenn Sie dieser Straftat für schuldig befunden werden, droht Ihnen eine Haftstrafe von fünf Jahren.
„Es wird auch neue, verschärfte Formen bestimmter bestehender Straftaten schaffen, wenn diese Straftaten durch Hass auf ein geschütztes Merkmal motiviert sind. Diese werden mit einem verschärften Strafmaß belegt, und im Strafregister wird eindeutig vermerkt, dass es sich um ein Hassverbrechen handelt“, fügte die Regierung hinzu.
Laut Helen McEntee, der irischen Justizministerin, geht es bei Hassreden nicht um freie Meinungsäußerung. Sie sagte, Hassreden zielten darauf ab, Menschen zum Schweigen zu bringen und ihnen Angst zu machen, sich zu öffnen.
„Wir alle sind entsetzt, wenn wir von homophoben, rassistischen und anderen hasserfüllten Vorfällen in unserem Land hören. Während über diese abstoßenden Gewalttaten und Übergriffe gegen unschuldige Menschen ausführlich berichtet wurde, wissen wir, dass einige Menschen ihr Leben in ständiger Angst vor Übergriffen verbringen, nur weil sie so sind, wie sie sind“, sagte sie.
Obwohl es sich um eine kleine Minderheit von Personen handelt, die diese verwerflichen Taten begehen und diese Beschimpfungen ausstoßen, gibt es einen klaren Wunsch der Öffentlichkeit, dass gegen diese Personen angemessen vorgegangen werden muss.
Dieser Gesetzentwurf sieht eine getrennte Behandlung von Hassverbrechen und Hassreden vor, jedoch auf der Grundlage der gleichen geschützten Merkmale.
Alle Bestimmungen des Gesetzentwurfs wurden sorgfältig ausgearbeitet, um sicherzustellen, dass die Opfer in den Mittelpunkt gestellt werden und die Verurteilungen bei schweren Straftaten wirksam sind, und die Gesetzgebung beruht auf einer umfassenden öffentlichen Konsultation und Forschung.
Direkt zum Video:
Warum verlässt die Hälfte der WHO-Führungskräfte die Organisation?
Verlassen sie das Schiff, weil sie wissen, dass sie keine Amnestie bekommen werden? Oder haben sie einen moralischen Kompass gefunden?
Von Kerry Cullinan in Health Policy Watch:
Die Hälfte des 16-köpfigen Führungsteams der Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Genfer Hauptsitz wird die globale Organisation Ende November verlassen, darunter die leitende Wissenschaftlerin Dr. Soumya Swaminathan und Dr. Mariângela Simão, stellvertretende Generaldirektorin für den Zugang zu Medikamenten und Gesundheitsprodukten.
Generaldirektor Dr. Tedros Adhanom Ghebreyusus gab das Ausscheiden der acht leitenden Mitarbeiter am Dienstag in einer kurzen E-Mail an die Mitarbeiter bekannt und dankte ihnen für ihre Dienste.
Trotz der zurückhaltenden internen Ankündigung ist dies der größte einzelne Führungswechsel, den Tedros seit 2019 vorgenommen hat, zwei Jahre nach seinem Amtsantritt, als er im Rahmen seiner „Transformations“-Agenda für die Organisation eine Reihe weitreichender Änderungen vornahm. Der Wechsel wurde von Genfer Insidern bereits seit Monaten erwartet, die sagen, dass der Generaldirektor seit seiner Wiederwahl für eine zweite Amtszeit sein Team umkrempeln wollte. Ferner wurde Tedros von großen Spendern gedrängt, sein Führungsteam zu straffen, das beispiellos groß und, wie manche sagten, kopflastig war.
Obwohl Tedros sagte, dass die Beamten alle gehen, weil ihre Ernennungen auslaufen, hat er sich offensichtlich dafür entschieden, die Ernennungen einer Reihe von Personen, die noch nicht das Rentenalter erreicht haben und verfügbar waren, nicht zu verlängern.
Tedros sagte, die ausscheidenden Mitarbeiter hätten „zu einer bedeutenden und dauerhaften Umgestaltung der Organisation beigetragen und geholfen, die WHO durch eine globale Pandemie zu steuern, die die Gesundheit und das Wohlergehen der ganzen Welt verwüstete und tiefgreifende und anhaltende Auswirkungen auf die globale öffentliche Gesundheit hatte“.
Er dankte ihnen und fügte hinzu, sie hätten „einen wirklich positiven Unterschied gemacht, und ihr Vermächtnis ist eine gestärkte, agilere, gerechtere und widerstandsfähigere WHO“.
Health Policy Watch hatte Anfang Oktober als erstes über Swaminathans Abgang berichtet und darauf hingewiesen, dass der Führungsstil des indischen Kinderarztes Tedros möglicherweise zu unabhängig gewesen sei.
Verfechter des Zugangs zu Medikamenten
Dr. Mariângela Simão, WHO-Assistentin der Generaldirektorin.Swaminathan und Simão, die über UNIAIDS zur WHO gekommen sind, haben sich stets für den Zugang zu COVID-19-Impfstoffen für Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen eingesetzt und dabei oft die reichen Länder und Pharmaunternehmen für ihre Behinderung kritisiert.
Sie war von 2006 bis 2010 Direktorin der Abteilung für Geschlechtskrankheiten, AIDS und Hepatitis im brasilianischen Gesundheitsministerium, wo sie erfolgreiche Preisverhandlungen mit Pharmaunternehmen führte, um den Preis für HIV-Medikamente zu senken.
Dr. Agnès Buzyn, die Beauftragte der WHO-Generaldirektorin für multilaterale Angelegenheiten, wurde kürzlich zur Exekutivdirektorin der WHO-Akademie in Lyon ernannt, und die ehemalige französische Gesundheitsministerin bleibt auch in ihrer neuen Funktion im Führungsteam. Die ehemalige französische Botschafterin für globale Gesundheit, Stéphanie Seydoux, wurde bereits als ihre Nachfolgerin angekündigt.
Wer ist raus – und wer ist noch drin?
Auf dem Weg nach draußen: Dr. Jaouad MahjourJane Ellison, Exekutivdirektorin für Außenbeziehungen und Governance und ehemalige britische Gesundheitsministerin, verlässt die WHO ebenso wie Dr. Jaouard Mahjour, stellvertretender Generaldirektor für Notfallvorsorge und internationale Gesundheitsvorschriften. Mahjour war in verschiedenen Positionen im WHO-Regionalbüro für den östlichen Mittelmeerraum tätig.
Wie bereits berichtet, schließt sich auch Dr. Ren Minghui, stellvertretender Generaldirektor für universelle Gesundheitsversorgung und übertragbare und nicht übertragbare Krankheiten, dem Exodus an. Der chinesische Staatsbürger Minghui war zuvor Generaldirektor für internationale Zusammenarbeit bei der Nationalen Kommission für Gesundheit und Familienplanung in China.
Die Südafrikanerin Dr. Princess Nothemba Simelela, stellvertretende Generaldirektorin und Sonderberaterin für strategische Prioritäten, die sich mit Gebärmutterhalskrebs befasst hat, verlässt das Amt ebenfalls. Simelela war zuvor Leiterin des südafrikanischen HIV-Programms.
Ernennung von Führungskräften in den wichtigsten Arbeitsgruppen der WHO im Jahr 2019, ohne die Berater der DGO, von denen die meisten bereits ausgeschieden sind oder noch ausscheiden werden.Schließlich wird auch die japanische Staatsangehörige Dr. Naoko Yamamoto, stellvertretende Generaldirektorin für Gesundheitsfürsorge und gesündere Bevölkerungsgruppen, aus dem Amt scheiden.
Der Abschied der stellvertretenden WHO-Direktorin Dr. Zsuzsanna Jakab, der 71-jährigen Ungarin, die das von der WHO vorgeschriebene Ruhestandsalter von 65 Jahren weit überschritten hat, dürfte ebenfalls unmittelbar bevorstehen.
Außerdem verlassen die leitende Krankenschwester der WHO, Dr. Elizabeth Iro, und Min-Whee Kang, leitender Berater im Büro der Generaldirektorin, die beide nicht zum Führungsteam gehören.
Überlebt haben Dr. Mike Ryan, Dr. Samira Asma, Prof. Hanan Balkhy, Dr. Ibrahima Socé Fall, Raul Thomas und die Sonderberater Bruce Aylward und Peter Singer sowie Dr. Chikwe Ihekweazu, der kürzlich zum Leiter der WHO-Drehscheibe für Pandemie- und Epidemieaufklärung ernannt wurde, und Stewart Simonson, der das US-Büro der WHO leitet.
Abgesehen von Seydoux wurde noch kein Nachfolger benannt. Angesichts des Drucks, den die Mitgliedstaaten, insbesondere die USA, auf Tedros ausüben, um die Kosten zu senken, ist es jedoch möglich, dass er auch die Größe seines Teams reduziert. Das WHO-Personal hatte sich auch über das aufgeblähte Managementteam beschwert, einschließlich des Musters der Ernennung von leitenden Beratern, die im Büro des Generaldirektors untergebracht sind, nicht für bestimmte WHO-Bereiche zuständig sind und übermäßig hohe Gehälter beziehen.
US-Behörde FAA warnt vor 5G-Einführung, während Fluggesellschaften Funkhöhenmesser aufrüsten, um Störungen zu vermeiden
Die Federal Aviation Administration (FAA) hat vor einer Verbreitung der 5G-Technologie gewarnt, da sie Interferenzen mit Flugzeuggeräten befürchtet. Die Warnung kommt in einer Zeit, in der Flughäfen ihre Ausrüstung aufrüsten, um unvorhergesehene Zwischenfälle mit der Frequenz zu vermeiden.
Bereits im Januar hat die FAA Mitteilungen an die Luftfahrer (NOTAMs) herausgegeben, die vor Störungen der Flugzeugausrüstung durch 5G und C-Band-Frequenzen warnten. Diese durch 5G verursachten Störungen betreffen „Höhenmesser, automatische Landung, Head-up-Displays/erweiterte Flugsichtsysteme und Hubschrauber-Autopilot-Schwebemodi“. Dies geht angeblich aus der Überwachung solcher Vorfälle durch die Flugaufsichtsbehörde FAA hervor, die mehr als 100 Vorfälle registriert hat.
Die großen US-Fluggesellschaften sind dabei, Funkhöhenmesser wegen möglicher Störungen durch 5G-C-Band-Mobilfunkdienste nachzurüsten. Allerdings bitten sie nun um eine Verlängerung – und haben dies in einem Brief vom 15. November an das Weiße Haus getan. In dem Schreiben, das von wichtigen Akteuren der Luftfahrtindustrie verfasst wurde, wird die Regierung Biden um eine Gnadenfrist bis Ende 2021 gebeten.
In dem Schreiben, das unter anderem von American Airlines, Boeing, Airbus und Embraer unterzeichnet wurde, werden weltweite Probleme in der Lieferkette als Ursache für die Verzögerung genannt. „Die Fluggesellschaften werden wahrscheinlich nicht in der Lage sein, entweder die Fristen für kleinere Regionalflugzeuge und viele große Transportflugzeuge im Dezember 2022 oder die Nachrüstungsfrist im Juli 2023 vollständig einzuhalten“, schreiben sie.
Ferner wird in dem Schreiben angeführt, dass die FAA seit Januar mehr als 100 Vorfälle von potenziellen 5G-Interferenzen dokumentiert hat.
„Leider scheinen die US-Regierungsbehörden in Bezug auf diese Sicherheitsfragen nicht auf derselben Seite zu stehen. Der behördenübergreifende Regierungsfortschritt scheint ins Stocken geraten zu sein, während die Interessengruppen ihren Teil dazu beitragen, diese Probleme anzugehen.“
Der Brief zitiert auch eine Warnung von Billy Nolen, dem amtierenden FAA-Administrator, dass „die Flugsicherheit gefährdet wäre, wenn die US-Regierung nicht bestimmte zusätzliche Betriebsgrenzen in der 5G-C-Band-Umgebung kodifizieren würde.“
Während die Telekommunikationsunternehmen AT&T und Verizon den 5G-Minderungsmaßnahmen zugestimmt haben, beklagte Nolen, dass seine Behörde nicht über die Regulierungsbefugnis verfügt, den 19 anderen 5G-Spektruminhabern dasselbe vorzuschreiben. Daher forderte der FAA-Chef die Federal Communications Commission (FCC) und die National Telecommunications and Information Administration des Handelsministeriums auf, den Prozess zu kodifizieren, damit die 19 anderen Unternehmen einbezogen werden.
5G-Interferenzprobleme nicht nur auf Flugzeuge beschränkt
Zweifellos sind die Probleme mit 5G-Interferenzen nicht nur auf Luftfahrtgeräte beschränkt. Im Jahr 2020 reichten Versorgungsunternehmen und Verbände Klagen gegen die FCC ein, weil sie die Versorgungsinfrastruktur nicht vor möglichen elektrischen Interferenzen durch 5G schützen.
Der Telekommunikationsanbieter SpaceX, der dem Twitter-CEO Elon Musk gehört, erklärte, dass 5G-Satelliten des Satellitenfernsehunternehmens Dish Interferenzen und Probleme mit Starlink-Satelliten verursachen werden. Die Satellitendienstleister DirecTV und RS Submit haben ebenfalls vor Problemen mit Satelliteninterferenzen gewarnt. Ferner hat das Verteidigungsministerium versucht, potenzielle Interferenzprobleme, die 5G bei militärischen Radarsystemen verursachen kann, zu beseitigen.
Seit 2017 fordern Ärzte und Wissenschaftler jedoch einen Stopp von 5G im Weltraum und auf der Erde aufgrund der Schäden, die es für die menschliche Gesundheit und die Umwelt mit sich bringt.
Seit 2018 gibt es Berichte über Menschen und Tiere, die nach dem 5G-Rollout unter Symptomen und Krankheiten leiden. Mehrere Forscher haben auch davor gewarnt, dass die Aktivierung zu Infektionen mit dem Wuhan-Coronavirus (COVID-19) und zum Tod von Hunderttausenden, wenn nicht Millionen von Vögeln führen könnte. Die Forschung hat auch biologische und ökologische Schäden aufgedeckt, die durch die Exposition gegenüber 4G und anderen Quellen von drahtloser Wi-Fi-Strahlung und elektromagnetischen Feldern oder Elektrosmog verursacht werden.
2019 sagten Führungskräfte der Telekommunikationsbranche vor dem Kongress aus, dass sie keine unabhängigen wissenschaftlichen Beweise dafür haben, dass 5G sicher ist, und dass fast alle Wissenschaftler weltweit gegen seine Verbreitung sind.
Sehen Sie sich dieses Video an, das erklärt, warum 5G für Flugzeuge gefährlich sein könnte.
Angst vor dem Volk: Arbeiten am Reichstags-Graben in vollem Gange
Während die deutschen Grenzen offen sind und Millionen illegale Migranten weiterhin das Land stürmen, verbarrikadiert sich die politische Obrigkeit hinter Zäunen und Wassergräben. Der Deutschland-KURIE-Kolumnist Gerald Grosz war vor Ort in Berlin vor dem Reichstag und berichtet.
Der Beitrag Angst vor dem Volk: Arbeiten am Reichstags-Graben in vollem Gange erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Impf-Anzeige in der Schweiz – Infobrief an Ärzte und verantwortliche Stellen

Die Anzeige von Impfgeschädigten gegen die “Swissmedic” schlug auch im Mainstream auf. Eine private Initiative versucht nun, Impfärzte und verantwortliche Stellen zu informieren. Mitte November veröffentlichte die Gruppe von Impfopfern die Strafanzeige gegen die Schweizer Zulassungsbehörde „Swissmedic“ und Impfärzte. Die 300-seitige Anzeige – TKP hatte berichtet – sorgte für größere Aufregung und bringt an verschiedenen […]
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Maaßen auf Orbans Spuren

Von PI-NEWS UNGARN | Hans-Georg Maaßen war bis 2018 Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Solange, bis er in Ungnade fiel, weil er der Bundeskanzlerin widersprach: Es gab in Chemnitz keine Hetzjagden auf Ausländer, wie von der Kanzlerin behauptet. Danach übernahm ein gewisser Thomas Haldenwang die Leitung des Bundesverfassungsschutzes und baute diesen kurzerhand in eine Behörde […]
US-Republikaner wollen Amtsenthebung: Fliegt Bidens Korruption endlich auf?
100. Jahrestag der Gründung der Sowjetunion – Wie in Russland heute über den Marxismus diskutiert wird

Immer wieder gibt es in Russland Anläufe, die sowjetische Epoche historisch einzuordnen. Das ist nicht einfach, denn Russland ist ständig fundamentalen Herausforderungen ausgesetzt, Änderung der Wirtschaftsweise, außenpolitische Neuorientierungen, Wirtschaftskrisen. Das 100. Jubiläum der Gründung der Sowjetunion 1922 war wieder ein Anlass für russische Wissenschaftler und Politiker, Russlands Standort in der Geschichte der Menschheit zu bestimmen. Wladimir Medinski, ein Berater des russischen Präsidenten Wladimir Putin, stellte auf einer Konferenz in der Moskauer „Manege“ fest, die Gründung der Sowjetunion sei trotz Fehlern eine „zivilisatorische Leistung“ gewesen. Einen Tag später, auf dem „Zweiten Marxistischen Forum“ in der Moskauer Universität (MGU), ging man in 150 Vorträgen der Frage nach, was am sowjetischen Marxismus positiv und was falsch war. Aus Moskau berichtet Ulrich Heyden.
Schon länger gibt es in Russland eine Debatte darüber, ob die Oktoberrevolution eine Verirrung und der Marxismus etwas „von außen Eingeschlepptes“ war. Immer wieder taucht in russischen Medien auch die Forderung auf, den Staatsgründer Lenin, der immer noch im Mausoleum liegt, „endlich zu beerdigen“.
Doch in letzter Zeit sind die Stimmen, die eine Beerdigung fordern, seltener zu hören. Eine Beerdigung von Lenin würde auch ein merkwürdiges Bild abgeben. Denn es würde sich eine Parallele zur Ukraine aufdrängen, wo in den letzten acht Jahren alle Lenin-Denkmäler gestürzt wurden.
Was man im Kreml heute über die sowjetische Epoche denkt, konnte man am 23. November in der Moskauer Manege – in unmittelbarer Nähe zum Kreml – hören. Dort gab es eine Veranstaltung unter dem Motto „Geschichte für die Zukunft – zum 100. Jahrestag der Sowjetunion“.
Geleitet wurde die Konferenz von Wladimir Medinski, bis 2020 Kulturminister Russlands, jetzt Berater von Wladimir Putin und Vorsitzender der russischen militärisch-historischen Gesellschaft. Medinski erklärte, „wir haben immer gesagt, dass es zur sowjetischen Epoche eine starke Nostalgie gibt. Menschlich ist das verständlich. Dem Menschen ist es zu eigen, sich an das Gute zu erinnern. An das Böse, die Ungerechtigkeit, historische Altersschwäche und alles mögliche Unrecht dagegen erinnern wir uns nicht.“
Wie man aber auch zum sowjetischen System stehe, sei „jeder damit einverstanden, dass es der erste große Versuch war, auf staatlich-zivilisatorischem – nicht auf innerem, geistigem – Niveau zu versuchen, eine Gesellschaft aufzubauen, auf der Basis der Prinzipien des Guten und der Gerechtigkeit“.
Was sagen die einfachen Russen?
Nach einer im November 2021 veröffentlichten Meinungsumfrage des Levada-Meinungsforschungsinstituts bedauern 63 Prozent der Russen die Auflösung der Sowjetunion.
Wenn ich mit Russen – unpolitischen und politischen – über die Sowjetunion rede, dann höre ich immer wieder das Bedauern, dass man nicht mehr „in einem großen Land“ lebt. „Das große Land“ habe eine funktionierende Volkswirtschaft gehabt und sei von anderen Mächten geachtet worden.
Insbesondere die älteren Menschen erinnern sich an die soziale Stabilität, weil der Staat für die Befriedigung aller Grundbedürfnisse sorgte. Häufig als positiv genannt wird auch die Qualität der Ausbildung, die Leistungen auf wissenschaftlichem Gebiet und die volkswirtschaftlichen Erfolge seit dem Bestehen der Sowjetunion.
Marxismus als etwas von außen Eingeschlepptes
Unter russischen Intellektuellen und Medien-Machern gibt es seit einigen Jahren die Tendenz, dass man den Marxismus als etwas von außen Eingeschlepptes bezeichnet. Dass Lenin mit Hilfe des kaiserlichen Deutschland nach Russland geschleust wurde, gilt vielen als Beleg dafür, dass der Marxismus etwas Fremdes ist, was nur mit ausländischem Geld in Russland Wurzeln fassen konnte.
Marxismus-Konferenz mit 400 Teilnehmern und 150 Referenten
Abschottung bringt nichts. Das war wohl auch die Überlegung von Moskauer Professoren und Dozenten, die vom 24. bis 26. November an der Philosophischen Fakultät der Moskauer Universität (MGU) das „Zweite Marxistische Forum“ durchführten. Für das Forum hatten sich online 400 Teilnehmer registriert. Mit Vorträgen traten vor allem Wissenschaftler aus Russland, aber auch aus den USA, aus Kanada, Europa, China und Lateinamerika auf. Etwa 70 Personen waren am Eröffnungstag in einem Saal im Schuwalow-Gebäude der Moskauer Universität anwesend.
Wie der Organisator der Konferenz, Wirtschaftswissenschaftler Professor Aleksandr Busgalin, während der Eröffnung erklärte, gab es während des sowjetischen Marxismus „Probleme, Verbrechen und Lügen, aber auch große Errungenschaften, die nicht schlechter waren als in der übrigen Welt“.
Busgalin wies darauf hin, dass das „Marxistische Forum“ mit Unterstützung der Universität stattfindet. Vor vier Jahren wurde zum 200. Geburtstag von Karl Marx das „Erste Marxistische Forum“ an der Moskauer Uni durchgeführt. Damals wurde das Forum vom Rektor der Moskauer Universität, Viktor Sadownitschi, eröffnet. Der Rektor hatte damals erklärt, der Marxismus habe kein Monopol auf die Wahrheit, aber der Marxismus sei als Wissenschaft in der Forschung und der Lehre unverzichtbar.
Aufruf zum Kompromiss mit den Unternehmern
Wie breit das politische Spektrum auf dem diesjährigen „Zweiten Marxistischen Forum“ war, zeigten die per Video übermittelten Begrüßungsworte von Ruslan Grinberg, dem Leiter des Instituts für Ökonomie an der Russischen Akademie der Wissenschaften. Grinberg sagte, „Marx war ein großer Mensch, der unabhängig von seinen Fehlern das Schicksal der Menschheit bestimmt hat“. Aber Marx sei ihm „als Mensch nicht sympathisch, weil er „die Unterdrücker mehr hasste, als er die Arbeiterklasse liebte“.
Die Zeit heute sei – so Grinberg – „sehr ähnlich wie zur Zeit der Blüte des wilden Kapitalismus“. Nach empirischen Forschungen sei die Ungleichheit heute so groß wie vor 150 Jahren. „Aber“ – so Grinberg – „ich denke nicht, dass Revolution gut ist.“ Allerdings habe John F. Kennedy gesagt, „dass wenn man keine friedliche Revolution zulasse, erhalte man eine gewalttätige Revolution.“ Kennedy habe wohl recht gehabt. Heute gebe es aber einen „moralisch-ethischen Fortschritt“. Deshalb müsse man heute „einen Kompromiss finden“.
Erinnerung an Entlassung ostdeutscher Geisteswissenschaftler
Konferenzleiter Busgalin forderte die Teilnehmer auf, zu applaudieren, konnte sich dann aber eine Replik auf den Vorredner nicht verkneifen. Busgalin erinnerte daran, dass das von dem Kollegen Grinberg so hochgelobte „sozialdemokratische Deutschland“ Anfang der 1990er Jahre „alle Geisteswissenschaftler aus Ostdeutschland in den Ruhestand geschickt hat“. Das sei eine „sehr demokratische Maßnahme“ gewesen, bemerkte Busgalin in süffisantem Ton.
Die Konferenz in Moskau war der Versuch, in schwierigen Zeiten eine internationale, offene Debatte fortzuführen. Und es zeigte sich, dass es zwischen russischen und westlichen Marx-Forschern ein ähnliches Herangehen gibt. Man versuchte, die heutige Situation in der Welt mit der marxistischen Lehre zu erklären, diese Lehre aber auch weiterzuentwickeln.
Der Krieg in der Ukraine kam am ersten Konferenztag nicht zur Sprache. Aber Aleksandr Busgalin machte eine Bemerkung zu dem in den russischen Medien erhobenen Vorwurf, der Marxismus sei etwas von außen Eingeschlepptes. Russophobie – so Busgalin – könne man Marx nicht unterstellen. Immerhin habe der deutsche Philosoph Russisch gelernt, Kontakt zu Russen gehabt und die 1. Internationale gegründet.
Mit marxistischen Begriffen in den wilden Kapitalismus
In einem der Einleitungsreferate setzte sich Michail Tschernisch, Direktor des soziologischen Zentrums der Russischen Akademie der Wissenschaften, mit den neoliberalen „Reformern“ Anatoli Tschubais und Jegor Gajdar auseinander, die Russland in einer Schocktherapie in den Kapitalismus führten. Durch diese „Reformen“ sei – so Tschernisch – „der soziale Staat, wie er damals existierte, zerstört“ worden.
Wirkliche Liberale im Westen hätten sich von den „russischen Reformern“ distanziert. Die wirklichen Liberalen hätten gefordert, in Russland zunächst eine effektive staatliche Lenkung zu schaffen und erst dann mit Reformen zu beginnen.
Jeffrey Sachs, einer der sogenannten „Chicago Boys“, habe in einem Text über seine Beratertätigkeit Anfang der 1990er Jahre in Russland geschrieben, dass die „russischen Reformer“ nicht das durchführten, wozu er geraten hatte. Sachs schrieb, er habe in Russland einen starken Staat erhalten wollen. Der Staat sollte die Kontrolle über die wichtigsten Industriebetriebe behalten. Nur so könne die Finanzierung des sozialen Sektors in Russland sichergestellt werden.
Nach Meinung des Soziologen Tschernisch bedienten sich die „russischen Reformer“, die alle in der sowjetischen Bürokratie sozialisiert wurden, einer vulgären Interpretation des Marxismus. Sie gebrauchten marxistischen Begriffe, hätten aber konterrevolutionär agiert.
Wichtigstes Ziel des damaligen Premierministers Jegor Gajdar sei die Schaffung einer Klasse von Großunternehmern gewesen. Gajdar sprach damals von der notwendigen „ursprünglichen Akkumulation“, ein Begriff von Marx. Dieser Begriff war aber – so Tschernisch – in einem entwickelten Industriestaat wie der Sowjetunion absurd.
Die „russischen Reformer“ hätten auch vom „Absterben des Staates“ gesprochen. Marx hatte dieses „Absterben“ für eine kommunistische Gesellschaft vorausgesagt. Für die „russischen Reformer“ bedeutete „Absterben des Staates“ aber nichts weiter als die Befreiung des Staates von allen sozialen Transferzahlungen an die Bevölkerung.
Debatte über Humanismus
Die in Sowjetzeiten übliche Verengung der Lehre von Marx auf Begriffe wie „Macht“ und „Produktionsmittel“ wurde auf dem „Zweiten Marxistischen Forum“ allseits als unzulässige Vereinfachung kritisiert.
Referenten wiesen auch darauf hin, dass der sowjetische Marxismus nicht monolithisch war. Seit den 1960er Jahren – einige meinten sogar seit den 1930er Jahren – habe es unter den Marx-Forschern in der Sowjetunion Debatten über unterschiedliche Positionen gegeben.
Die Philosophie-Professorin Ljudmilla Bulawka-Busgalina referierte zum Thema „Humanismus im sowjetischen Marxismus“. Sie zitierte einen sowjetischen Wissenschaftler, der von einer doppelten Natur des Humanismus sprach. Demnach könne ein Mensch eine subjektiv als ungeistig empfundene Tätigkeit ausüben, „objektiv“ aber im Rahmen der Humanisierung tätig sein.
Hauptziel der Sowjetunion sei nicht „Freiheit“ gewesen, sondern „Befreiung von der Entfremdung“. Die Menschen in der Sowjetunion hätten die Entfremdung im Arbeitsprozess überwunden, „indem sie an der Schaffung einer neuen Gesellschaft mitwirkten“.
Subjektivität – so Bulawka – sei immer eine wichtige Konstante in der sowjetischen Kultur gewesen. Die Pioniere dieser Denkrichtung seien aber nicht sowjetische Philosophen gewesen, sondern die Künstler und Denker der Epoche in der Renaissance in Europa. Bulawka: „Sie sprachen die Formel von Majakowski (dem sowjetischen Poeten): Ich selbst.“ Sie hätten nicht Gott als „Schöpfer“ negiert, aber auch für sich die Rolle eines Subjekts beansprucht.
„Theoretische Fehler kosten Blut und Niederlage“
Dass auf dem Marxismus-Forum fast keine Vertreter bekannter kommunistischer und linker Strömungen und Organisationen vertreten waren, führte Konferenzleiter Busgalin im persönlichen Gespräch mit dem Autor dieser Zeilen darauf zurück, dass sie „die Wichtigkeit der Beschäftigung mit Grundsatzfragen nicht verstanden haben“. Die Oktoberrevolution wäre nicht möglich gewesen, wenn Lenin, Bucharin, Trotzki und Dserschinski sich nicht mit allen möglichen Philosophen auseinandergesetzt hätten. Diese geistige Auseinandersetzung sei auch heute wichtig, denn „theoretische Fehler kosten Blut und Niederlage“.
Hier der live-stream vom ersten Tag der Moskauer Marxismus-Konferenz.
Hier das Programm der Konferenz.
Titelbild: alekseenko / Shutterstock
bundeswehr.de: „Die Operationszentrale in Katar – die Spinne im Netz“
Die Operationszentrale in Katar – die Spinne im Netz
„Die Sonne scheint hell, der Wind weht kräftig und kühl. Der schwarze Asphalt auf dem trockenen Wüstenboden bildet den einzigen Kontrast zur eintönigen Umgebung. Er verbindet die beigen Gebäude auf der Air Base miteinander. An einem der Bauten herrscht reges Treiben: Die Tagschicht ist soeben mit dem Bus angekommen. An der gesicherten Zugangsschleuse bildet sich eine Schlange aus Uniformen verschiedener Nationen, darunter fünf deutsche Soldaten. Ein typischer Morgen in Katar – der Heimat des Combined Air Operations Centre (CAOCCombined Air Operations Centre). (…)
Insgesamt sind in der Operationszentrale 19 Nationen vertreten. Derzeit beteiligen sich acht von ihnen operativ an den Missionen der Operation Inherent Resolve. Das CAOCCombined Air Operations Centre überwacht den Luftraum in der Region und jegliche Luftoperationen im Nahen Osten rund um die Uhr. Im multinational besetzten Gefechtsstand laufen alle Fäden wie bei einer Spinne im Netz zusammen. Jegliche Informationen zu den Einsätzen in der Area of Responsibility der U.S. Air Force Central (USAFCENT) liegen hier gebündelt vor: Luftlagebilder, Aufklärungsdaten, Flugplanungen, der aktuelle Stand zu den Einheiten der eingesetzten Kampf- und Unterstützungsflugzeuge sowie der bodengebundenen Luftverteidigung.“
Wie BlackRock die Welt eroberte, Teil 3 – James Corbett
Aladdins Dschinni und die Zukunft der Welt Quelle: How BlackRock Conquered the World — Part…
The post Wie BlackRock die Welt eroberte, Teil 3 – James Corbett first appeared on Axel B.C. Krauss.
Die Bundesregierung deckt weiter den Militärschlag der USA gegen die deutsche Nord-Stream-Pipeline
Der Pharisäer von Schloss Bellevue
28.11.2022, 09:54 Uhr. >b’s weblog – https: – Nach seiner Wiederwahl zum Bundespräsidenten am 13. Februar 2022 hatte Frank-Walter Steinmeier nichts anderes zu tun, als dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in deutlichen Worten die Verantwortung für die Eskalation im Ukraine-Konflikt zuzuweisen. Er ließ sich sogar zu einem Appell an Putin “Lösen Sie die Schlinge um den Hals der Ukraine”…
EU-Politiker beginnen Schaden der Unterwerfung unter USA zu begreifen
28.11.2022, 07:17 Uhr. tkp.at – https: – Die USA haben die EU-Politiker in Sanktionen gehetzt, die niemanden mehr schaden als den europäischen Staaten selbst. Und um jeden Versuch zu vermeiden sich unabhängig aufstellen zu können, wurden die Nord Stream Pipelines gesprengt. Langsam aber scheinen zumindest einige europäische Politiker zu begreifen was sie angerichtet haben und noch immer…
Offener Brief an die NZZ: «Ein Schritt zur weiteren Unterdrückung und Tyrannei»
26.11.2022, 10:25 Uhr. Transition News – https: – Guten Tag Redaktion, Am 23. November haben Sie geschrieben: «Darum ist es wichtig: Wegen der westlichen Sanktionen hat Russland Mitte Juni die Erdgaslieferungen über die Nord-Stream-1-Pipeline nach Europa gestoppt. Da Strom auch durch Gas erzeugt wird, droht daher eine Strommangellage. Die Schweiz ist dabei in einer Zwickmühle: Weil das Land keine…
Bürgerenergie contra Plattformwirtschaft
24.11.2022, 16:50 Uhr. Home – https: – Die Energiewendebewegung hatte große Hoffnungen auf die grüne Regierungsbeteiligung gesetzt. Inzwischen kehrt Ernüchterung ein. Die Energiepolitik hierzulande wird nach wie vor jenseits des Atlantiks bestimmt. Und dabei spielt die Plattformökonomie seit der Pandemiepolitik eine wichtige Rolle. Das betrifft auch die Erneuerbaren Energien und ihre…
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23.11.2022, 12:38 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Interview-Video bei Youtube: „Die USA haben Nordstream zerstört“ – Punkt.PRERADOVIC mit Oskar Lafontaine „Ein Gespräch über ‚die dümmste Regierung Europas‘, die Zerstörer der Nordstream-Pipelines, Propaganda und die Frage: wird seine Frau, Sahra Wagenknecht die Politlandschaft mit einer eigenen Partei aufmischen?“…
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23.11.2022, 12:24 Uhr. Report24 – https: – Deutschland ist nicht mehr als ein Vasall der USA: Es ist nicht das erste Mal, dass der ehemalige SPD- und später Linken-Politiker Oskar Lafontaine diesen Standpunkt erörtert. Im Interview mit der Journalistin Milena Preradovic ruft er eindringlich zur Selbstbehauptung gegenüber den USA auf. Auch die Hintergründe der Zerstörung der Nordstream-Pipelines…
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22.11.2022, 06:00 Uhr. Free21.org – https: – Die Militäroperation am Montagabend, bei der Löcher in die Gas-Pipelines Nord Stream I und II auf dem Grund der Ostsee nahe der Insel Bornholm gesprengt wurden, wurde von Spezialkräften der polnischen Marine ausgeführt. Unterstützt wurden sie vom dänischen und schwedischen Militär, Planung und Koordination mit nachrichtendienstlicher und technischer…
“Ami, it’s time to go”
21.11.2022, 20:02 Uhr. reitschuster.de – https: – „Eine aggressive Weltmacht wie die USA können keinem Verteidigungsbündnis vorstehen“, sagt der ehemalige Chef der SPD und der Linkspartei. Und ist sich sicher: Die USA haben Nordstream zerstört. Von Milena Preradovic. Der Beitrag “Ami, it’s time to go” erschien zuerst auf reitschuster.de….
Neue Videos: Ernst Wolff, PRERADOVIC mit Oskar Lafontaine, Alcyon Pleyaden Extra 34, Marc Friedrich
21.11.2022, 17:37 Uhr. uncut-news.ch – https: – Bei G20 offiziell bestätigt | Wie Theorie zur Wahrheit wird! „Die USA haben Nordstream zerstört“ – Punkt.PRERADOVIC mit Oskar Lafontaine Alcyon Pleyaden Extra 34: Lula DS, pädophil, LGBT, Millionär, Zerstörung Kinder, Bolsonaro, Proteste Direkt zum Video: Übersterblichkeit steigt massiv an – was ist der Grund? BlackRock: 2…
Herr Nouripour, was sagen Sie eigentlich zur Sprengung der deutschen Nord Stream Pipeline durch die USA?
21.11.2022, 17:06 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – „Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck reiste im März nach Katar, um eine Energiepartnerschaft zu vereinbaren. Es bestehen zudem enge wirtschaftliche Verflechtungen mit deutschen Unternehmen. Man könnte den Deutschen angesichts der lauten Kritik an der WM in Katar Doppelmoral vorwerfen. Wie sehen Sie das? Das sind doch zwei Paar Schuhe. Wir…
Zum US-Militärschlag gegen die deutsche Nord-Stream-Pipeline
19.11.2022, 18:51 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Natürlich würden die USA oder einer ihrer Verbündeten in ihrem Auftrag „es“ jederzeit tun. Sie haben es schon so oft getan. Auch wenn die Bundesregierung diesen Angriff auf Deutschland begrüßt und ihn deckt – oder sogar direkt beteiligt ist – ist er dennoch völkerrechtswidrig, denn nicht die Bundesregierung „ist“…
tagesschau.de: Nord-Stream-Explosionen waren Sabotage
18.11.2022, 19:50 Uhr. Transition News – https: – – Empfehlungen / Gas, Schweden, Russland, Energie…
Nord Stream und die chinesische Bombe
14.11.2022, 15:04 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Selbstverständlich würden sie es tun. Die eigene Infrastruktur sprengen. Die eigenen Leute angreifen. Die eigene Bevölkerung terrorisieren. Bei Nord Stream war es nicht das erste Mal und es wird auch nicht das letzte Mal sein. Hier aktuelle Meldungen zum Thema Nord-Stream-Pipeline-Sprengung sowie im Anschluss daran der letzte Beitrag der chinesischen…
Vor der Explosion von Nord Stream waren zwei unidentifizierte Schiffe vor Ort
13.11.2022, 11:01 Uhr. Anti-Spiegel – https: – Das US-Portal wire.com hat einen langen Artikel veröffentlicht, in dem es berichtet, dass Experten mithilfe von Satellitenbildern festgestellt haben, dass sich kurz vor den Explosionen der Nord-Stream-Pipelines zwei nicht identifizierte Schiffe mit abgeschalteten Transpondern in der Nähe aufgehalten haben. Kurz darauf erfolgten die Explosion. Der…
Nord Stream und die Zeitenwende
08.11.2022, 12:23 Uhr. Rubikon Magazin – https: – Nord Stream und die Zeitenwende…
Nord-Stream-Update – Scholz warnt vor „weltweiter Renaissance fossiler Energien“ – „Staatswohl hat Vorrang vor Aufklärung“
08.11.2022, 11:02 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Selected Articles: Video: Who Blew Up Nord Stream Pipelines? “The Russians Did It”08.11.2022, 09:36 Uhr. Global Research – https: – Video: Who Blew Up Nord Stream Pipelines? “The Russians Did It” By Matt Orfalea and Prof Michel Chossudovsky, November 08, 2022 Carefully documented video below on “Who Blew Up Nord…
Selected Articles: Video: Who Blew Up Nord Stream Pipelines? “The Russians Did It”
08.11.2022, 09:36 Uhr. Global Research – https: – Video: Who Blew Up Nord Stream Pipelines? “The Russians Did It” By Matt Orfalea and Prof Michel Chossudovsky, November 08, 2022 Carefully documented video below on “Who Blew Up Nord Stream Pipeline”. And who was that foreign state actor? … The post Selected Articles: Video: Who Blew Up Nord Stream Pipelines? “The Russians Did…
Video: Who Blew Up Nord Stream Pipelines? “The Russians Did It”
08.11.2022, 04:05 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the Translate Website button below the author’s name. To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Follow us on Instagram and Twitter and subscribe to … The post Video: Who Blew Up Nord Stream Pipelines? “The Russians Did It”…
NATO-Akte: Briten halfen der Ukraine russische Flotte anzugreifen und haben Nord Stream gesprengt?
07.11.2022, 12:49 Uhr. apolut.net – https: – Zu den Themen diskutieren: Thomas Röper (Freier Journalist für den Blog „Anti-Spiegel“ in Russland) Dirk Pohlmann (Chefredakteur Free21, Dokumentarfilmer) Sergey Filbert (Moderator und Betreiber des YouTube-Kanals Druschba FM) Die Gesprächsrunde wurde am 5.11.2022 aufgezeichnet. +++ Der Beitrag erschien zuerst am 7.11.2022 auf dem YouTube-Kanal…
Wie in Russland über die Rolle Großbritanniens bei Nord Stream berichtet wird
07.11.2022, 07:31 Uhr. uncut-news.ch – https: – In Russland ist man sich sicher, dass Großbritannien sowohl an der Sprengung der Nord Streams, als auch an dem Angriff auf Sewastopol beteiligt war. Hier zeige ich, wie in Russland darüber berichtet wird. Über die russischen Vorwürfe, Großbritannien sei sowohl an der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines, als auch an dem Drohnenangriff auf die russische…
RGM-84 Harpoon – „Zuverlässigen Quellen zufolge wurde ein amerikanischer Torpedo an der Explosionsstelle der Nord-Stream-Gaspipeline gefunden“
06.11.2022, 21:18 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Exclusive: U.S. Torpedo Appeared at Explosion Site of the Nord Stream „Zuverlässigen Quellen zufolge wurde ein amerikanischer Torpedo an der Explosionsstelle der Nord Stream-Gaspipeline gefunden. Es handelte sich um den Torpedo-Typ, den der Lenkwaffenzerstörer USS Paul Ignatius (DDG 117) der Arleigh-Burke-Klasse mit sich führte – eine…
Nord-Stream-Update – US-Angriff mit Großbritannien?
06.11.2022, 12:24 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Russland wirft London Angriffe vor und will Beweise veröffentlichen06.11.2022, 10:43 Uhr. Anti-Spiegel – https: – Russland hat Großbritannien vorgeworfen, an der Sprengung von Nord Stream und dem Angriff auf die russische Schwarzmeerflotte beteiligt zu sein. In der Tat mehren sich dafür auch andere Hinweise, die nicht von Russland kommen…
Russland wirft London Angriffe vor und will Beweise veröffentlichen
06.11.2022, 10:43 Uhr. Anti-Spiegel – https: – Russland hat Großbritannien vorgeworfen, an der Sprengung von Nord Stream und dem Angriff auf die russische Schwarzmeerflotte beteiligt zu sein. In der Tat mehren sich dafür auch andere Hinweise, die nicht von Russland kommen. Russland fordert nun Aufklärung von Großbritannien und hat angekündigt, die vorliegenden Informationen zu veröffentlichen…
Russia To Present Evidence UK Special Forces Behind Attack On Black Sea Fleet Off Crimea
05.11.2022, 14:47 Uhr. GreatGameIndia – https: – Russia has previously charged British special operators of assisting in the planning of the September sabotage attack on the Nord Stream gas pipelines beneath the Baltic. And now, Russia is set to present evidence of UK special forces being behind the attack on the Black Sea fleet off Crimea. The post Russia To Present Evidence UK Special Forces Behind…
Die Oktober-Überraschung
05.11.2022, 06:01 Uhr. Free21.org – https: – Die offizielle russische Reaktion auf den Nord-Stream-Angriff besteht darin, ihn als US-Militäroperation zu identifizieren und auf eine Untersuchung zu warten, die Beweise liefert. Das bedeutet: abwarten, verzögern. Keine Vergeltung. „Wie werden wir reagieren?“, sagte Maria Zakharova, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, am Donnerstag…
Ob Nancy Faeser im Fall der toten Radfahrerin genauso durchgreift wie bei Nord Stream oder der toten Demonstrantin in Berlin?
04.11.2022, 11:24 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – In Berlin ist eine Radfahrerin gestorben, die bei einem Unfall von einem Betonmischer eingeklemmt worden war. Ein zur Rettung benötigtes schweres Räumfahrzeug konnte nicht rechtzeitig an den Unfallort kommen, da der Weg von sogenannten „Klima-Klebern“ der „Letzten Generation“ – eine Art Straßen-Sturmtrupp der Politik…
Kim Dotcom: Staatsgeheimnisse sind nur für die gewöhnlichen Menschen geheim, nicht aber für Nationen, die in den globalen Cyberkrieg verwickelt sind
04.11.2022, 07:36 Uhr. uncut-news.ch – https: – Die Staatsoberhäupter der 20 führenden Spionagenationen wissen, wer die Nord Stream-Pipeline in die Luft gejagt hat. Lassen Sie mich die Realität der hyper-transparenten Spionagewelt erklären, in der wir heute leben. „Streng geheim“ bedeutet für die weltweit besten Spionageagenturen nichts. Geheimhaltung ist dazu da, die Bürger im…
Exclusive: U.S. Torpedo Appeared at Explosion Site of the Nord Stream
03.11.2022, 16:28 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the Translate Website button below the author’s name. To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Follow us on Instagram and Twitter and subscribe to … The post Exclusive: U.S. Torpedo Appeared at Explosion Site of the Nord Stream…
U.S. Act of War against the European Union: President Biden Ordered the Terror Attack against Nord Stream. High Treason against the People of Europe
03.11.2022, 10:33 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the “Translate Website” drop down menu on the top banner of our home page (Desktop version), or on the Translate This Article above. To receive Global Research’s … The post U.S. Act of War against the European Union: President Biden Ordered the Terror Attack against…
Nord-Stream-Update – Bundesregierung und Britische Marine
01.11.2022, 17:33 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Russia Accuses British Navy Of Nord Stream “Terrorist Attack”01.11.2022, 14:32 Uhr. GreatGameIndia – https: – The Swedish Armed Forces have been investigating the scene for the entire past week and have confirmed that powerful blasts were to blame for the extensive damage to the Nord Stream pipelines. This confirms the…
Russia Accuses British Navy Of Nord Stream “Terrorist Attack”
01.11.2022, 14:32 Uhr. GreatGameIndia – https: – The Swedish Armed Forces have been investigating the scene for the entire past week and have confirmed that powerful blasts were to blame for the extensive damage to the Nord Stream pipelines. This confirms the terrorist attack and now Russia is accusing the British Navy of carrying it out. The post Russia Accuses British Navy Of Nord Stream “Terrorist…
Overton: Die Anschläge auf die Nordstream-Pipelines – wer ist dafür verantwortlich zu machen?
01.11.2022, 09:13 Uhr. Transition News – https: – – Empfehlungen…
Video: Who Blew Up Nord Stream Pipelines? A Mystery!
31.10.2022, 23:51 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the Translate Website button below the author’s name. To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Follow us on Instagram and Twitter and subscribe to … The post Video: Who Blew Up Nord Stream Pipelines? A Mystery! appeared first…
Kim Dotcom: So erfuhren die Russen von Briten als Täter der Nord Stream Sprengung
31.10.2022, 12:28 Uhr. tkp.at – https: – Kim Dotcom ist die legendäre Figur aus Neuseeland, dessen Auslieferung die USA wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen mit seinem Megaupload-Cloudspeicher verlangt haben. Ich habe auf dem früheren Portal telekom-presse.at (tkp ist davon die Abkürzung) einige Male berichtet. Damals hatte sich die US-Justiz zur Erfüllungsgehilfin der US-Contentindustrie…
Nord-Stream-Update – „Staatswohl hat Vorrang vor Aufklärung“
31.10.2022, 09:21 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – How the Media Quarantined Evidence on Nord Stream Sabotage31.10.2022, 08:16 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the Translate Website button below the author’s name. To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Follow…
How the Media Quarantined Evidence on Nord Stream Sabotage
31.10.2022, 08:16 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the Translate Website button below the author’s name. To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Follow us on Instagram and Twitter and subscribe to … The post How the Media Quarantined Evidence on Nord Stream Sabotage appeared…
Die Nord-Stream-2-Pipeline
31.10.2022, 07:01 Uhr. ZG Blog – zeitgeistlos.de – »Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Sabotageakt mit starken Explosionen negative Auswirkungen auf beide Pipelinestränge hatte und die grundsätzliche technische Verfügbarkeit somit aktuell nicht mehr gegeben ist, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung.« – tagesschau.de vom 27. Oktober 2022 … Weiterlesen →…
Unterwasseranschläge zum Schaden Deutschlands
29.10.2022, 06:01 Uhr. Free21.org – https: – Am Mittwoch, dem 28. September 2022, brachte die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ auf ihrer Titelseite ein großflächiges Bild von der Ostsee, auf dem ein runder, weißer Fleck auf dem dunkelblauen Wasser zu sehen war. Darunter war zu lesen: „Gas sprudelt an die Oberfläche: Leck in der Pipeline von Nord Stream 2“ Am linken Rand des Bilds …
3. JT #84: Bombenspiel
27.10.2022, 21:52 Uhr. Mathias Broeckers – https: – Eine schmutzige Bombe soll den Krieg in der Ukraine eskalieren – behaupten die Russen. Bilden die sich das nur ein oder steckt mehr dahinter? Außerdem: Das Kanzleramt will China erlauben, sich in Hamburg einzukaufen, aber das eigentliche Thema ist nicht der Hafen. Und nach der Sprengung von Nord Stream 2 läuft zwar keine richtige Ermittlung,……
Bundesregierung verweigert Auskunft zu NATO vor Sprengung bei Nord Stream „da auch nur die geringe Gefahr des Bekanntwerdens nicht hingenommen werden kann“
27.10.2022, 13:22 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Nord-Stream-Anschlag: «Staatswohl hat Vorrang vor Aufklärung» „Dr. Sahra Wagenknecht (DIE LINKE.) Welche NATO-Schiffe und Truppenteile befanden sich nach Kenntnis der Bundesregierung seit dem Aussetzen der Gaslieferungen durch die Nord-Stream-1 Pipeline am 30. August 2022 in den Gegenden, an denen die Beschädigungen der beiden Pipelines…
Nord-Stream-Anschlag: «Staatswohl hat Vorrang vor Aufklärung»
27.10.2022, 13:04 Uhr. infosperber – Shoutem Feed! – https: – Die Bundesregierung verweigerte Auskünfte über Positionen von Kriegsschiffen. Ihre Stellungnahme liegt jetzt im Wortlaut vor….
Ermittlungen zum Nordstream-Anschlag: Schweden entdeckt unbeschädigte Unterwasser-Drohne (Nachtrag)
26.10.2022, 17:27 Uhr. uncut-news.ch – https: – Der österreichische Wissenschaftsblog „TKP“ berichtet zu den Nord-Stream-Sprengungen: „Nordstream-Anschlag: Schweden entdeckte unbeschädigte Unterwasser-Drohne„. Eine Bombe. [NACHTRAG: TKP ist wohl teilweise einer Falschmeldung aufgesessen: Bei dem Fund dieser einen unbeschädigten Bombe geht es offenbar um ein Ereignis aus dem Jahre 2015…
Update zur deutschen Energie-Apokalypse
26.10.2022, 12:11 Uhr. uncut-news.ch – https: – Das einzige veröffentlichte Filmmaterial über die Schäden an den Nord Stream-Pipelines, das in meinem Nord Stream-Verschwörungsthread vorgestellt wurde, stammt von der schwedischen Zeitung Expressen. Ihre Reporter heuerten Unterwasserdrohnen an und fuhren mit einem Boot zum Ort der Explosionen vor der Insel Bornholm hinaus. Dort fanden sie einen…
„Wir brauchen nicht mehr Waffen. Wir brauchen Medien, die ehrlich berichten“
26.10.2022, 09:02 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – So Daniele Ganser in einem Interview mit Transition News. Wir geben Ihnen dieses interessante Interview zur Kenntnis. «Hoffe nicht, dass wir uns auf einen Atomkrieg zubewegen» Daniele Ganser kritisiert, dass Russland von den Nord-Stream-Ermittlungen ausgeschlossen wird. Womöglich werde damit die Sache vertuscht, erklärt er im Gespräch…
Ermittlungen zum Nordstream-Anschlag: Schweden entdeckt unbeschädigte Unterwasser-Drohne
25.10.2022, 18:04 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Der österreichische Wissenschaftsblog „TKP“ berichtet zu den Nord-Stream-Sprengungen: „Nordstream-Anschlag: Schweden entdeckte unbeschädigte Unterwasser-Drohne„. Eine Bombe. Bei der ganzen Nord-Stream-Affäre stellt sich die Frage, ob das jetzt eine Art „neue U-Boot-Lüge“ mit Beschuldigung Russland wird –…
Nordstream-Anschlag: Schweden entdeckte unbeschädigte Unterwasser-Drohne
25.10.2022, 17:05 Uhr. tkp.at – https: – Offenbar haben die schwedischen Nordstream-Ermittler vergangene Woche eine unbeschädigte Unterwasser-Drohne in der Nähe der einzigen intakten Nordstream Pipeline gefunden. Brisante Neuigkeiten in der Causa um den Anschlag auf die Nordstream-Pipelines. „Intellinews“ berichtete am Freitag, dass die schwedische Polizei den rauchenden Revolver gefunden…
In «neutralen» Ländern machen viele den Westen für den Krieg in der Ukraine verantwortlich
25.10.2022, 00:04 Uhr. Transition News – https: – In den USA, Nordwesteuropa und dem Rest der englischsprachigen Welt geben die Menschen mit überwältigender Mehrheit Russland die Schuld am Krieg in der Ukraine. In Anbetracht der Propaganda in den Mainstream-Medien überrascht das nicht. Umfragen zeigen jedoch, dass die öffentliche Meinung anderswo wesentlich gespaltener ist, wie der Daily Sceptic…
Der Euro ohne deutsche Industrie
24.10.2022, 20:35 Uhr. barth-engelbart.de – barth-engelbart.de – Der Euro ohne deutsche Industrie LZ Okt 24 von Michael Hudson – http://www.antikrieg.com Bild: FactsWithoutBias1, CC BY-SA 4.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0>, via Wikimedia Commons Die Reaktion auf die Sabotage von drei der vier Nord Stream 1- und 2-Pipelines an vier Orten am Montag, den 26. September, konzentrierte…
The Economist: Hohe Energiepreise werden diesen Winter bis zu 335.000 Menschen töten
Das britische Magazin “The Economist” erwartet wegen der Energiekrise zusätzliche 150.000 Kältetote in diesem Winter. Im Extremfall würden sogar bis zu 335.000 Menschen dieser zum Opfer fallen. Schuld daran sei Wladimir Putin. Doch wer treibt mit den Sanktionen die Preise so nach oben?
Auch wenn extreme Temperaturen sicherlich immer wieder für Hospitalisierungen und auch Todesfälle sorgen, so wird derzeit der angeblich menschgemachte Klimawandel gerne als Sündenbock für die hohe Übersterblichket missbraucht. Nun, für den kommenden Winter, macht das britische Magazin “The Economist” sogar Wladimir Putin dafür verantwortlich, dass vielleicht hunderttausende Menschen sterben. Warum? Wegen der Energiekrise und den hohen Preisen für Strom und Gas.
Üblicherweise, so das britische Medium, liegt die wöchentliche Sterblichkeit zwischen Dezember und Februar in Europa um 21 Prozent über den Werten von Juni bis August. Dies liegt insbesondere daran, dass respiratorische Viruserkrankungen wie die gewöhnliche Grippe insbesondere in den Wintermonaten grassieren und ihre Opfer fordern, aber auch die Eiseskälte tötet immer wieder Menschen. Vor allem Obdachlose und Verarmte, die sich keine aufgeheizte Wohnung leisten können. Nun, wegen der Energiekrise in Europa, könnte die Zahl der Kältetoten nun deutlich steigen, so das Magazin.
Ein besonders kalter Winter würde demnach wegen der hohen Energiepreise und möglicher Blackouts, sowie einer drohenden Rationierung bis zu 335.000 Menschenleben fordern. Deutschland zum Beispiel verzeichnete von 2000 bis 2019 von Dezember bis Februar (den kältesten Monaten) wöchentlich etwa 220 Todesfälle pro einer Million Einwohner. Die Szenarios (inklusive einer normalen Grippesaison) gehen von durchschnittlich etwa 225 bis 260 wöchentlichen Todesfällen pro einer Million Einwohner aus. In Italien, wo der wöchentliche Schnitt bei 230 Toten den Winter über liegt sollen demnach zwischen 265 und 320 pro Woche sterben. Österreich hingegen soll sogar weniger Todesfälle haben, weil es eine Obergrenze für den Strompreis gibt. In Europa (EU27 minus Malta plus Britannien, Norwegen und die Schweiz) insgesamt werden statt der etwa 215 Todesfälle pro einer Million Einwohner und Winterwoche bis zu 240 erwartet.
Doch nicht die westlichen Sanktionen gegen den russischen Energiesektor und die höchstwahrscheinlich durch westliche Sabotage unbrauchbar gemachten Nord Stream-Pipelines sind nach Ansicht des britischen Magazins daran Schuld, sondern Putins “Energiewaffe”. Dabei war es der US-geführte Westen, der russische Vermögenswerte (in Dollar und Euro) eingefroren hat und Moskau dazu zwang, Zahlungen nur mehr in Rubel anzunehmen, was die europäischen Gaskunden wiederum größtenteils verweigerten. Aber wozu sollten die Russen ihr Erdgas an die Europäer verkaufen, wenn sie über die Einnahmen gar nicht verfügen können?
Auf jeden Fall ist es interessant, wie man bei den Mainstreammedien immer wieder propagandistisch nach irgendwelchen Sündenböcken (z.B. dem Klimawandel oder nun eben für diesen Winter Putin) für die “überzähligen” Toten sucht, anstatt sich kritisch mit der Realität auseinanderzusetzen und tatsächliche Fakten zu benennen.

