Kategorie: Nachrichten
Der ausländische Datensatz wurde diese Woche in VAERS entkernt, und die Krebsmeldungen wurde halbiert, das Myokarditis-Dosis-3-Reaktionssignal ging verloren, und…
Der ausländische Datensatz wurde diese Woche in VAERS entkernt, und das Krebsmeldungen wurde halbiert, das Myokarditis-Dosis-3-Reaktionssignal ging verloren, und 994 Spontanaborte/Stillgeburten wurden gestrichen.
Wie die meisten von Ihnen wissen, überwachen ich und eine Reihe anderer Personen die VAERS-Daten Woche für Woche sehr genau. In dieser Woche (18.11.22) fiel mir als Erstes auf, dass der ausländische Datensatz nur noch einen Bruchteil der Größe der letzten Woche (11.11.22) hatte: von 283,51 MB auf 96,81 MB. Unter den VAERS-Daten befindet sich ein Haftungsausschluss, der Folgendes besagt, es handelt sich also nicht um einen Fehler.
Auf Ersuchen der europäischen Aufsichtsbehörden haben CDC und FDA bestimmte Datenfelder (Ländercodes; Freitextfeld für gemeldete Symptome; Freitextfeld für diagnostische Labordaten; Freitextfeld für Erkrankungen zum Zeitpunkt der Impfung; Freitextfeld für chronische Erkrankungen; Freitextfeld für Allergien) aus ausländischen VAERS-Meldungen entfernt, die an VAERS übermittelt wurden und möglicherweise nicht den europäischen Vorschriften entsprechen. Inländische (US-amerikanische) VAERS-Berichte sind von diesem Verfahren nicht betroffen. QuelleIch habe beschlossen, die Daten wie immer freitags zu verarbeiten.
Wenn ich die VAERS-Daten (nach dem Herunterladen) analysiere, stelle ich als Erstes den Inlandsdatensatz zusammen. Dann stelle ich den Datensatz für das Ausland zusammen. Dann führe ich sie zusammen mit den COVID-19-Daten von 2021. Dann zähle ich die Anzahl der VAERS-IDs in beiden Datensätzen und führe einige grundlegende deskriptive Statistiken durch – wie die Anzahl der Männer im Vergleich zu den Frauen, Altersdemografie, Dosierungsdaten und mehr. Dann beginne ich mit meinen gruppierten Abfragen wie der Anzahl der Todesfälle und der Anzahl der schweren unerwünschten Ereignisse usw..
Im Falle der Myokarditis lasse ich den Code immer unabhängig voneinander über die inländischen, die ausländischen und die kombinierten Datensätze laufen.
Das erste, was mir auffällt, ist, dass das Myokarditis-Dosis-3-Antwortsignal verschwunden ist. Die Zahl der Myokarditis-Meldungen ist um 49 % zurückgegangen.
Myokarditis-Meldungen in VAERS Ausländische Daten vom 14.10.22 (rechts) und vom 18.11.22.Als Zweites ist mir aufgefallen, dass 944 Spontanabtreibungen fehlen.
Spontanabort, Fehlgeburt, Totgeburt und vaginale Blutungen, die in VAERS ab dem 11.11.22 (links) und ab dem 18.11.22 (rechts) gemeldet wurden.Drittens ist mir aufgefallen, dass die Krebsmeldungen, obwohl sie eine ähnliche Altersverteilung wie in den vorangegangenen Wochen aufweisen (siehe Abbildung 4), um 46 % zurückgegangen sind.
Abbildung 4: Krebsmeldungen in VAERS ab dem 11.11.22 (links) und ab dem 18.11.22 (rechts).Es gibt noch so viel mehr zu berichten, aber ich werde es im Laufe der Zeit aktualisieren.
Siehe OpenVAERS für mehr.
Kanada fordert die Staats- und Regierungschefs der Welt auf, gegen „Fehlinformationen“ im Internet vorzugehen
Aufruf zu einer weltweiten Regulierung.
Der kanadische Premierminister Justin Trudeau und der Minister für öffentliche Sicherheit, Marco Mendicino, machen die Runde und betonen die Notwendigkeit, Online-Belästigung und Fehlinformationen zu bekämpfen.
Auf dem G-20-Gipfel auf Bali, Indonesien, sagte Trudeau, Kanada wolle „Belästigung und Gewalt“ im Internet regulieren. Er fügte hinzu, dass Kanadas Social-Media-Plattformen die Verantwortung haben, „gegen Online-Belästigung und Gewalt vorzugehen, um das Vertrauen in die Technologie zu gewährleisten“.
„Während wir immer die freie Meinungsäußerung sicherstellen und verteidigen, müssen wir deutlich machen, dass es nicht in Ordnung sein kann, Menschen online zu schikanieren und anzugreifen“, sagte Trudeau.

Auf dem G7-Gipfel in Deutschland erklärte der Minister für öffentliche Sicherheit, Marco Mendicino, gegenüber den anderen Innen- und Sicherheitsministern, dass man gegen Desinformation vorgehen müsse. Am 17. November twitterte er, dass „die G7 geeint“ sei, wenn es darum gehe, „gegen den Anstieg von Falsch- und Desinformationen im Internet vorzugehen“.
Am 19. November twitterte Mendicino, dass Kanada im nächsten Jahr einen G7-Gipfel zur Bekämpfung von „Desinformation“ ausrichten wird.
„Kanada übernimmt eine führende Rolle bei den G7 und hat die Innenminister und die Minister für öffentliche Sicherheit zu einem Gipfel eingeladen, um gegen Desinformation vorzugehen, die derzeit eine der größten Bedrohungen für alle unsere Demokratien darstellt“, twitterte er.
Er fügte hinzu, dass ein Gipfeltreffen in Kanada dazu beitragen würde, „das Drehbuch umzudrehen und der Kurve der Desinformation einen Schritt voraus zu sein“.
„Wir sind der Meinung, dass Kanada und die G7 hier eine Führungsrolle übernehmen können“, so Mendicino weiter.
Laut Mendicino ist der „Marktplatz für Desinformation“ größer als der „Marktplatz für verlässliche Informationen“, und die Kanadier müssten dabei unterstützt werden, zwischen den beiden zu unterscheiden.
Um Desinformation zu bekämpfen, so Mendicino weiter, sollten Online-Plattformen sicherstellen, dass sie sich an die Bedingungen ihrer eigenen Nutzervereinbarungen halten“.
Während des Gipfeltreffens schlug er vor, Schülern beizubringen, wie sie Desinformationen sowie Online-Betrügereien und betrügerische E-Mails und SMS erkennen können.
Bis zu 9,41 Prozent mehr: Saftige Gehaltserhöhung für Beamte
Während im Handel oder Spitälern die Zeichen auf Streik stehen, weil den Interessenvertretungen die angebotenen Lohnanpassungen in Inflationszeiten als zu gering erscheinen, geht es bei Beamten und für Angestellte im Öffentlichen Dienst recht schnell. Nach nur drei Verhandlungsrunden liegt das Ergebnis am Tisch.
Aufgeblähter Beamten-Apparat casht ab
Insgesamt 1 Milliarde Euro lässt sich der Staat die Gehaltsanpassungen seiner treuen Staatsdiener kosten. Die Erhöhungen betragen zwischen 7,15 für hohe und 9,41 Prozent für niedrige Einkommen. Somit schneiden die Staatsbediensteten – nach nur drei Verhandlungsrunden – sogar fast besser ab, als die Metaller, die je nach Lohngruppe zwischen 8 und 8,9 Prozent, bzw. für Angestellte bis zu 7 Prozent mehr Gehalt bekommen. Im Schnitte bekommen die Arbeitnehmer in der Metallindustrie damit 7,44 Prozent, die Beamten immerhin auf 7,32 Prozent.
Für die Verhandlungen wurde bei den Beamten als Basis die durchschnittliche Inflation der letzten vier Quartale, die bei 6,9 Prozent lag, herangezogen. Für die Bediensteten der Länder und Gemeinden wird der Abschluss voraussichtlich übernommen. Von dem Abschluss deutlich über der schöngerechneten Inflation profitieren von den Erhöhungen werden aber auch die neuen Top-Beamten, mit denen die angeschlagene schwarz-grüne Regierung versucht, “Familien”-Mitglieder zu versorgen.
Bürgern wird Verzicht gepredigt
Während die Gehaltsverhandlungen für die professionellen “Mikado”-Spieler im Büro ohne große Querelen über die Bühne ging, müssen sich die Arbeitnehmer in systemrelevanten oder wirklich wertschöpfenden Branchen weiter um jedes Prozent streiten. Anders als bei den Verhandlungen zwischen der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) mit dem für die Beamten zuständigen Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) und Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP), stehen etwa im Handel die Zeichen auf Streik. Während die Gewerkschaft um die 10 Prozent Lohnerhöhung forderte, bot die Arbeitgeberseite 4 Prozent und Einmalzahlungen.
Etwas, dass bei den Beamten wohl überhaupt nicht zur Debatte stand, würden sich ja Einmalzahlungen nicht auf die Berechnung der ohnehin schon üppigen Beamtenpensionen auswirken. Den wie schon das Budget im Bereich “Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie” zeigte, fließen ganze 25,5 Mrd. Euro – also mehr als die Hälfte des Budgets in diesem Bereich (50,7 Mrd.) in die Pensionen. Aber während man Mindestpensionisten mit 5,8 Prozent Steigerung – weit unter der Inflationsrate – abspeist, fließen 11,5 Mrd. Euro alleine in die üppigen Beamten-Pensionen…
Zeichen stehen auf Streik
Kein Wunder also, dass die Vertreter der 430.000 Handelsangestellten das Angebot der Arbeitgeberseite nach 4 Verhandlungsrunden ablehnten und nun weitere Betriebsversammlungen stattfinden und Warnstreiks vorbereiten werden, wenn es nicht zu einer Einigung kommen sollte. Erste Streiks stehen für den 2. und 3. Dezember im Raum. Gerade in der Adventszeit, welche immer als besonders starke Einkaufszeit gilt, für den Handel auch nicht eine zu unterschätzende Gefahr von Umsatzeinbußen. Aber auch bei 6 Wiener Ordensspitälern sind Warnstreiks bereits beschlossene Sache.
Dort forderte man, angesichts der massiven Teuerungen eine Gehaltserhöhung von ca. 17 Prozent bzw. von 500 Euro brutto und 2.000 Euro Mindestlohn. Bei den Arbeitgebern stoßen die Verhandlungen auf Ablehnung, weil der aktuelle Kollektivvertrag noch bis Ende Februar gelten würde. Um den Frieden auch an der Arbeitsfront zu wahren, sollte man sich vielleicht in Zukunft doch einmal an Beispiel an der EU nehmen. Immerhin von Steuergeldern der Mitgliedstaaten finanziert, gibt es dort eine automatische Inflationsanpassung für Beamte und Mitarbeiter. Das könnte man ja auch für andere Branchen übernehmen…
VAERS-Update
Der ausländische Datensatz wurde diese Woche in VAERS entkernt, und die Krebsmeldungen wurde halbiert, das Myokarditis-Dosis-3-Reaktionssignal ging verloren, und…
23.11.2022, 11:57 Uhr. uncut-news.ch – https: – Der ausländische Datensatz wurde diese Woche in VAERS entkernt, und das Krebsmeldungen wurde halbiert, das Myokarditis-Dosis-3-Reaktionssignal ging verloren, und 994 Spontanaborte/Stillgeburten wurden gestrichen. Wie die meisten von Ihnen wissen, überwachen ich und eine Reihe anderer Personen die VAERS-Daten Woche für Woche sehr genau. In dieser…
Die unerwünschten Opfer
21.11.2022, 00:13 Uhr. Transition News – https: – Die Statistik spricht schon lange eine deutliche Sprache. Nach Berechnung eines Forscherteams rund um Peter Doshi sind Impfschäden, resultierend aus den mRNA-Covid19-Impfungen, erheblich häufiger als von den Herstellern angegeben. Auch die freiwilligen Meldesysteme wie das VAERS in Amerika laufen vor Meldungen über. Doch werden tatsächlich alle…
Geburten-Update – Weltweiter Einbruch der Geburtenzahlen seit der Corona-Impfkampagne
20.11.2022, 22:26 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Auf der Gefängnisinsel fallen Geburten inzwischen grösstenteils ganz aus20.11.2022, 21:19 Uhr. >b’s weblog – https: – (via Jessica Rose)… Beim US-Impfschaden-Meldesystem VAERS wird jetzt gelöscht und gefälscht, dass die Fetzen fliegen20.11.2022, 05:27 Uhr. >b’s weblog – https: – The foreign data…
Beim US-Impfschaden-Meldesystem VAERS wird jetzt gelöscht und gefälscht, dass die Fetzen fliegen
20.11.2022, 05:27 Uhr. >b’s weblog – https: – The foreign data set was gutted this week in VAERS and the cancer signal was halved, the myocarditis dose 3 response signal was lost and 994 spontaneous abortions/still births were droppedDer Datensatz zu Körperfremdem wurde diese Woche in VAERS entkernt, und das Krebssignal wurde halbiert, das Myokarditis-Dosis-3-Reaktionssignal ging verloren, und…
VAERS-Bericht: 10-Jähriger starb 6 Tage nach Booster-Impfung – Moderna reagiert eiskalt
16.11.2022, 15:12 Uhr. Report24 – https: – Auch wenn die erhebliche Untererfassung von Nebenwirkungen in den offiziellen Datenbanken hinreichend bekannt ist, zeigen jene Fälle, die tatsächlich gemeldet werden, die Risiken der experimentellen Gentherapeutika gegen Covid-19 doch deutlich auf. So ist der US-amerikanischen VAERS-Datenbank ein tragischer Todesfall eines vormals gesunden 10-Jährigen…
Corona-Impfgeschädigte laufen bei Politik, Medizin und Medien in eine Mauer des Schweigens. Jetzt bekommen sie in der Schweiz erstmals ein Gesicht.
16.11.2022, 12:08 Uhr. uncut-news.ch – https: – Die Statistik spricht schon lange eine deutliche Sprache. Nach Berechnung eines Forscherteams rund um Peter Doshi sind Impfschäden, resultierend aus den mRNA-Covid19-Impfungen, erheblich häufiger als von den Herstellern angegeben. Auch die freiwilligen Meldesysteme wie das Vaers in Amerika laufen vor Meldungen über. Doch werden tatsächlich alle…
10-Year-Old Boy Died of Cardiac Arrest 7 Days After Moderna Shot, VAERS Data Show
15.11.2022, 16:11 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the Translate Website button below the author’s name. To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Follow us on Instagram and Twitter and subscribe to … The post 10-Year-Old Boy Died of Cardiac Arrest 7 Days After Moderna Shot, VAERS…
Neue US-Daten zeigen, dass ein zehnjähriger Junge 7 Tagen nach der Moderna-Spritze an Herzstillstand starb und steigende Todesfälle nach dem Boostern
15.11.2022, 07:49 Uhr. uncut-news.ch – https: – childrenshealthdefense.org: Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) haben heute neue Daten veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 4. November 2022 insgesamt 1.458.322 Meldungen über unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit COVID-19-Impfstoffen an das Vaccine Adverse Event Reporting System…
Wie die US-Behörden FDA und CDC die Gefahren von COVID-Impfungen verbergen
14.11.2022, 10:15 Uhr. uncut-news.ch – https: – Die CDC hat davor gewarnt, dass COVID eine der zehn häufigsten Todesursachen bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren ist. Aber wo ist der Beweis? GESCHICHTE AUF EINEN BLICK Die U.S. Food and Drug Administration und die Centers for Disease Control and Prevention betreiben gemeinsam das Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS) und […]…
Tübingens OB Boris Palmer wiedergewählt
07.11.2022, 18:45 Uhr. Home – https: – Am 23. Oktober 2022 wurde Boris Palmer zum dritten Mal für acht Jahre zum Oberbürgermeister der Stadt Tübingen gewählt [1]. Ein guter Zeitpunkt, an seine geradezu fanatischen Vorschläge zur Missionierung der Ungeimpften zu erinnern. Sicher und wirksam sollten die Impfungen gegen Covid-19 sein. Doch schon mit Anlaufen der Impfkampagne zeigte ein…
Neue US-Daten zeigen: Booster verursachen weiter 45 Todesfälle und mehr als 5.000 unerwünschte Ereignisse
31.10.2022, 07:57 Uhr. uncut-news.ch – https: – Die am Freitag von den Centers for Disease Control and Prevention veröffentlichten VAERS-Daten zeigen 1.447.520 Berichte über unerwünschte Ereignisse aus allen Altersgruppen nach COVID-19-Impfungen, darunter 31.696 Todesfälle und 263.462 schwere Verletzungen zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 21. Oktober 2022. Die Centers for Disease Control…
45 Deaths, 5,000+ Adverse Events Following Updated Booster Shots Reported to VAERS, CDC Data Show
31.10.2022, 05:28 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the Translate Website button below the author’s name. To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Follow us on Instagram and Twitter and subscribe to … The post 45 Deaths, 5,000+ Adverse Events Following Updated Booster Shots Reported…
COVID-19 Vaccines Have Caused 84% of All Deaths Recorded in VAERS for the Past 32 Years – Pfizer #1 in Vaccine Deaths, Even Before COVID
28.10.2022, 05:41 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the Translate Website button below the author’s name. To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Follow us on Instagram and Twitter and subscribe to … The post COVID-19 Vaccines Have Caused 84% of All Deaths Recorded in VAERS for…
Die COVID-Impfstoffe wirken sich negativ auf die reproduktive Gesundheit von Frauen aus
27.10.2022, 12:37 Uhr. uncut-news.ch – https: – Steve Kirsch Nachfolgend die Grafiken, die eine enorme Wirkung zeigen. Aber die COVID-Impfstoffe werden im Vergleich zu früheren Impfstoffen zu wenig erfasst, sodass die Diskrepanz hier möglicherweise 5,4 Mal größer ist, als sie erscheint. Zusammenfassung Die einzige VAERS-Kategorie mit den meisten unerwünschten Ereignissen bei den COVID-Impfstoffen…
Klima-Katastrophismus ist schlimmer als Klimawandel

Anfang dieser Woche ist mir ein Leitartikel in der Colorado Springs Gazette aufgefallen, in dem der Schaden durch den „Klimawandel-Katastrophismus“ beschrieben wird, den ich als das Äquivalent der Klima-Alarmisten zur chinesischen Wasserfolter betrachte: die täglichen Tröpfchen, Tröpfchen, Tröpfchen der Mainstream-Medienplattformen mit nachweislich falschen oder stark übertriebenen Behauptungen über mögliche Schäden durch den Klimawandel. Meine Kollegin Linnea Lueken, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arthur B. Robinson Center on Climate and Environmental Policy des Heartland Institute, schrieb über den Leitartikel für Climate Realism, nachdem ich sie darauf aufmerksam gemacht hatte.
Der Leitartikel und der Artikel in den Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS), auf dem er basiert, enthalten im Wesentlichen einen kritischen Punkt, wie die Colorado Springs Gazette feststellt: „Genug mit der Panikmache vor dem Klimawandel. Sie schaden den Menschen, möglicherweise mehr als sie unter dem Klimawandel leiden werden“.
Diese Wahrheit reflektiert, was wir wiederholt bei Climate Realism, Climate at a Glance und Climate Change Weekly gesagt haben: Die Daten stützen nicht die Behauptung, dass extreme Wetterereignisse schwerer werden oder häufiger auftreten. Politische Maßnahmen zur Verhinderung einer Klimakatastrophe, die niemals eintreten wird, werden wahrscheinlich schlimmere Schäden verursachen als der Klimawandel selbst. Prominente Autoren haben in drei Bestsellern, die in den letzten Jahren erschienen sind, dieselben Punkte dargelegt: False Alarm, von Bjorn Lomborg, Ph.D.; Unsettled, von Steven Koonin, Ph.D.; und Apocalypse Never, von Michael Shellenberger.
In der Zwischenzeit richten diese Behauptungen unermesslichen Schaden an. Die Psyche von Kindern wird auf schreckliche Weise geschädigt, da der Klima-Katastrophismus eine ganz neue Kategorie psychologischer Störungen hervorgebracht hat, den „Klimakummer“, der von Angst machenden Politikern, Aktivisten und den Mainstream-Medien erzeugt wird. Dieser Zustand hat einen neuen Bereich der psychologischen Praxis hervorgebracht: „Öko-Psychologie“. In der Zwischenzeit sind Sklaverei, Kinderarbeit und Umweltzerstörung die Grundlagen für die grünen Energietechnologien, die fossile Brennstoffe ersetzen sollen, um eine Klimakatastrophe zu verhindern.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Die Colorado Springs Gazette fasst den PNAS-Artikel so zusammen:
In den Proceedings of the National Academy of Sciences warnen die Wissenschaftler davor, dass sich die wissenschaftliche Gemeinschaft zu sehr auf unwahrscheinliche Worst-Case-Szenarien konzentriert – einschließlich der drohenden Auslöschung des menschlichen Lebens – anstatt auf plausiblere Ergebnisse, die zwischen Armageddon auf der einen und „keine Sorgen“ auf der anderen Seite liegen. Alarmismus, so erklären sie, führe zu unmöglichen Zielen wie dem Ausstieg aus dem Verbrauch fossiler Brennstoffe bis Mitte des Jahrhunderts, zu sozialem Chaos und psychischen Problemen.
Konkret schrieb ein Team von drei internationalen Forschern in der Fachzeitschrift PNAS:
Die Historie belegt auch die Gefahr, dass die Wahrscheinlichkeit von Katastrophen überbetont wird. In Anbetracht dessen argumentieren wir, dass Kemp et al. das Ausmaß unterschätzen, in dem die jüngsten wissenschaftlichen und öffentlichen Diskurse bereits katastrophalen Klimaszenarien Vorrang einräumen. …
Gleichzeitig werden in den IPCC-Berichten Katastrophenszenarien überbetont, wie auch im breiteren Diskurs. …
Überbetonte apokalyptische Zukunftsszenarien können zur Unterstützung von Despotismus und Unbesonnenheit genutzt werden. So trugen beispielsweise katastrophale und letztlich unzutreffende Überbevölkerungs-Szenarien in den 1960er und 1970er Jahren dazu bei, dass mehrere Länder Zwangssterilisations- und Abtreibungsprogramme einführten, darunter Chinas Ein-Kind-Politik, die bis zu 100 Millionen Zwangsabtreibungen zur Folge hatte, von denen unverhältnismäßig viele Mädchen betroffen waren. Frühere und heutige faschistische und neofaschistische Bewegungen nutzen häufig die Angst vor einer Umweltkatastrophe, um Eugenik zu fördern sowie Einwanderung und Entwicklungshilfe abzulehnen.
In dem PNAS-Artikel wird dann eine Tatsache erörtert, die wirklich alarmierend ist: Umfragen zeigen, dass die Überbetonung apokalyptischer Klimaprojektionen dazu geführt hat, dass 45 Prozent der Jugendlichen weltweit das Gefühl haben, der Klimawandel wirke sich negativ auf ihr Leben aus, und deshalb geben etwa 40 Prozent der befragten Jugendlichen an, dass sie überlegen, keine Kinder zu bekommen. Das ist wahrlich tragisch.
Ob Menschen sich dafür entscheiden, Kinder zu bekommen, geht mich nichts an. Aber eine ganze Generation sollte nicht dazu verleitet werden, auf Kinder zu verzichten, nur weil ein falscher Klimaalarm suggeriert, dass alle Kinder, die sie bekommen, der Erde zur Last fallen oder zu einem lebenslangen Kampf in einer ökologischen Ödnis verdammt sind. Beide Behauptungen sind Lügen. Alle verfügbaren Beweise deuten darauf hin, dass die Zukunft für Mensch und Umwelt besser sein wird als die Vergangenheit.
Ich schließe mit einem Zitat von Lueken, das meiner Meinung nach das Problem recht gut zusammenfasst:
Klimaalarmisten übertreiben das Tempo der jüngsten Erwärmung und die Risiken extremer Wetterlagen, um radikale politische Maßnahmen zu motivieren. Der Redaktion der Colorado Springs Gazette und der PNAS sollte für diesen Hinweis gedankt werden. Das Klima der Erde verändert sich und wird sich auch weiterhin verändern, und es ist klug, diesem Wandel mit realistischen Maßnahmen zur Eindämmung zu begegnen. Eine von den Regierungen der Welt auferlegte Überkorrektur, wie das Verbot fossiler Brennstoffe, wird wahrscheinlich weit mehr Schaden und Zerstörung verursachen als der Klimawandel selbst.
[Hervorgehoben vom Übersetzer]
SOURCES: Colorado Springs Gazette; Proceedings of the National Academy of Sciences; Climate Realism
Link: https://www.heartland.org/news-opinion/news/climate-catastrophism-is-worse-than-climate-change
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Richterin des Oberurseler IS-Bombenbauers ist heute Direktorin des Hanauer Amtsgerichtes
Clementine Englert, ehemalige Richterin des Frankfurter Landgerichtes, 2016 bundesweit bekannt, durch ihr umstrittenes Urteil gegen den Oberurseler Bombenbauer Halil D. (Vorwurf der Terrorplanung gegen das Radrennen wurde fallen gelassen) ist seit drei Monaten Direktorin des Hanauer Amtsgerichtes. Englert war bis zu ihrer Ernennung Leiterin einer Stabsstelle im hessischen Justizministerium, die sich mit der „Deradikalisierung“ muslimischer Haftinsassen beschäftigt und dabei eng mit Imamen zusammenarbeitet.
Der Beitrag Richterin des Oberurseler IS-Bombenbauers ist heute Direktorin des Hanauer Amtsgerichtes erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
„Nur noch bekloppt“: Alice Weidel rechnet mit der Bundesregierung ab
“Einfach nur noch bekloppt, was hier abgeliefert wird.” Alice Weidel bei der Generaldebatte zum Bundeshaushalt 2023 am 23.11.2022.
Der Beitrag „Nur noch bekloppt“: Alice Weidel rechnet mit der Bundesregierung ab erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Kein Ende von Österreichs Impf-Fetisch

Die Durchimpfungsrate in Österreich wird in wenigen Wochen geheim sein, man stellt das “Impfdashboard” um. Trotzdem ist kein Ende in Sicht: Das Ministerium will für die nächsten Jahre wieder millionenfach Impfdosen kaufen. Corona, die Seuchen-Show, die uns mehr als zwei Jahre im Ausnahmezustand halten sollte, soll nach und nach vergessen werden. Der neueste Streich der […]
Der Beitrag Kein Ende von Österreichs Impf-Fetisch erschien zuerst unter tkp.at.
ZeroCovid und hohe Impfquote führen in Neuseeland und Australien zu hoher Übersterblichkeit – Schweden jedoch ohne

Australien und Neuseeland haben zu Beginn der „Pandemie“ ihre Insellage ausgenutzt, sich abgeschottet und versucht jegliche Infektion durch rigorose Lockdowns, Einsperren von Menschen und Quarantäne zu vermeiden. Erst durch eine massive Impfkampagne erhoffte man Infektionen, Erkrankungen und Todesfälle zu vermeiden. Das ist gründlich misslungen. TKP hat mehrfach berichtet, dass im südlichen Winter in beiden Ländern […]
Der Beitrag ZeroCovid und hohe Impfquote führen in Neuseeland und Australien zu hoher Übersterblichkeit – Schweden jedoch ohne erschien zuerst unter tkp.at.
In Kiew zehn Stunden am Tag kein Strom – Bürgermeister Klitschko schließt Evakuierung der Bevölkerung nicht aus

Maksim Timtschenko, der Chef von DTEK, dem größten ukrainischen Energieunternehmens, erklärte am 19. November gegenüber der BBC, die Ukrainer müssten sich darauf vorbereiten, zum Beginn des Winters „das Land zu verlassen“. Die Hälfte des Stromnetzes in der Ukraine sei beschädigt. Eine weitere russische Attacke könne zum kompletten Blackout führen. Auch der Kiewer Bürgermeister Klitschko sprach über die Notwendigkeit der Evakuierung. Noch bestehe aber „kein Grund zur Panik“. In Odessa kam es am 19. November zu Straßenblockaden gegen Stromabschaltungen. Von Ulrich Heyden
Die seit dem 10. Oktober laufenden russischen Angriffe mit Raketen und Drohnen auf das Elektrizitätssystem der Ukraine haben insbesondere in Kiew dramatische Auswirkungen. Strom gibt es in der Hauptstadt nur noch acht bis zwölf Stunden am Tag. In vielen Wohnvierteln von Kiew ist es nachts stockdunkel. Vor den Wasserverteil-Stellen bilden sich lange Schlangen. Verkehrsampeln sind abgeschaltet. Polizisten werden zur Verkehrsregelung eingesetzt. Trolleybusse bleiben wegen Strom-Mangel auf offener Strecke liegen.
Wie das Internetportal strana.ua berichtete, war am 22. November um neun Uhr im Kiewer Umland der Strom in 39 Ortschaften vollständig und in 102 Orten teilweise abgeschaltet.
Nach ukrainischer Offensive im Gebiet Charkow begann Russland mit Luftschlägen
Seit dem 11. September 2022 – dem Tag des Abzuges der russischen Armee aus dem Nordteil des Gebietes Charkow – greift die russische Armee in der Ukraine in immer neuen Wellen stromerzeugende Werke, Transformatoren, Verteilstationen und Überlandleitungen mit Lenk-Raketen und Drohnen an.
Das Ziel ist offenbar, die Regierung in Kiew ins Wanken zu bringen, eine Kapitulation oder zumindest einen Waffenstillstand zu erzwingen. Diese Strategie scheint nicht völlig unrealistisch. Denn es wird für Präsident Selenski äußerst schwierig, den Krieg weiterzuführen, wenn in der Hauptstadt Kiew mit ihren drei Millionen Einwohnern die Menschen bei Minustemperaturen ohne Heizung in ihren Mehrfamilienhäusern sitzen und der Westen sich schwertut, den Ausfall der Stromversorgung durch die schnelle Lieferung von Strom-Generatoren zu kompensieren.
Man kann die russische Strategie als unmenschlich verurteilen, sollte sich dann aber auch vor Augen führen, wer mit dieser Taktik angefangen hat. Es waren die ukrainischen Streitkräfte die im April 2014 eine „Antiterroristische Operation“ gegen die Aufständischen in Donezk und Lugansk starteten und seitdem gezielt das Stromnetz, Transformatoren, Verteilerstationen aber auch Schulen und Krankenhäuser in den abtrünnigen „Volksrepubliken“ bombardieren, offenbar mit dem Ziel, die Menschen, die nicht unter der nationalistischen Kiewer Regierung leben wollen, aus den „Volksrepubliken“ zu vertreiben.
Eine zweite Welle von russischen Luftschlägen gab es am 10. Oktober 2022, zwei Tage nach dem mutmaßlich von ukrainischen Spezialeinheiten ausgeführten Bombenanschlag auf der Krim-Brücke. Russische Raketen und Drohnen trafen Infrastruktur-Objekte in Kiew, Charkow und Lviv und anderen Städten. In Kiew wurden zwölf Infrastrukturobjekte beschädigt.
Bei einer dritten russischen Angriffs-Welle am 15. November wurden – nach offiziellen Kiewer Angaben – 30 Objekte des ukrainischen Stromnetzes beschädigt. Besonders betroffen waren die westukrainischen Gebiete Lviv, Ternopil und Schitomir aber auch Kiew, Odessa und Charkow.
Es war die bisher folgenschwerste russische Attacke. Nach Angaben des ukrainischen Innenministers Denis Monastyrski wurden einige Objekte wiederholt beschädigt.
Selenski: „Zehn Millionen Ukrainer ohne Strom“
Am 18. November erklärte Präsident Selenski in einer Videoansprache via Telegram, zehn Millionen Ukrainer seien wegen erzwungener Stromabschaltungen ohne Elektrizität. Betroffen seien die Gebiete Winniza, Odessa, Sumy und Kiew. „Den ganzen Tag laufen schon die Arbeiten zur Beseitigung der Beschädigungen durch die neue Attacke auf die Ukraine,“ so der ukrainische Präsident.
Um das ukrainische Elektrizitätssystem zu „stabilisieren“, versorgt das ukrainische Elektrizitäts-Unternehmen Ukrenergo nun viele Orte nur noch stundenweise mit Strom. Reperatur-Trupps seien rund um die Uhr im Einsatz. Doch es fehlen Ersatzteile. Ersatzteile aus Russland sind nicht mehr zu bekommen und die aus der EU passen nicht.
Besonders schwierig ist die Situation in Kiew und im Umland der Stadt. Denn die drei-Millionen-Metropole Kiew verbraucht doppelt soviel Elektrizität wie andere Regionen. Um das beschädigte Stromnetz der Stadt nicht zu überlasten, wurde die Einspeisung von Strom in das Netz um die Rekordmenge von 523 Megawatt gedrosselt.
Fabriken in Kiew müssen schließen
Gegenüber dem Internetportal Strana.ua erklärte Roman Rjabow, Inhaber einer Firma für Unternehmensbewertung, „in Kiew kann man nicht mehr leben. Wenn es acht bis zwölf Stunden am Tag keinen Strom und kein Internet gibt, dann ist es sehr schwer zu leben und zu arbeiten.“ Rjabow, der via Internet arbeitet, erklärte, dass er sich jetzt nach einem neuen Wohnort mit stabilerer Stromversorgung in der Provinz umsehe.
Der Chef der Kiewer Nudelfabrik „Jaroslaw“, Aleksandr Barsuk, erklärte, sein Unternehmen sei schon seit zwei Wochen nicht mehr in Betrieb. Für die italienische und die Schweizer Produktionslinie brauche er eine stabile Stromversorgung. Wenn Anlagen beschädigt sind, sei es wegen der Kriegssituation jetzt fast unmöglich Monteure aus Italien zu ordern. Nun suche man nach einem starken Stromgenerator, der sich autonom betreiben lässt. Leistungsfähige Stromgeneratoren sind in Kiew aber jetzt Mangelware. Sie müssen aus dem westlichen Ausland beschafft werden.
Strom-Generatoren werden jetzt auch von gutverdienenden Kiewern gesucht, die sich in abgelegenen Gebieten, die vom Krieg nicht betroffen sind, ein Haus kaufen wollen. Wie Kiewer Immobilien-Makler gegenüber Strana.ua erklärten, seien jetzt sogar alte Holzhäuser in Dörfern mit primitiven Öfen gefragt, die bisher niemand kaufen wollte.
Mehrfamilienhäusern droht der Verfall
Besonders dramatisch ist jetzt die Situation für die Normalverdiener und armen Menschen in Kiew, die in den mit Fernwärme beheizten hochgeschossigen Mehrfamilienhäusern leben. Wenn so ein mehrgeschossiges Haus bei Minustemperaturen einen Tag nicht geheizt wird, muss eigentlich sofort das Wasser aus den Heizkörpern abgelassen werden, um das Bersten der Heizkörper zu verhindern. Aber wie soll das funktionieren, wenn ein Teil der Hausbewohner flüchtet und ein anderer Teil bleibt?
Wenn es jetzt kälter wird, werde es für die Menschen in Kiew nicht mehr als sechs Stunden am Tag Strom geben, prophezeit Juri Koroltschuk, Mitarbeiter des Instituts für strategische Forschungen. Das Fernwärmesystem könne unter diesen Bedingungen nicht normal funktionieren. Die Stadt werde Wärmehallen einrichten und Gebläse mit warmer Luft aufstellen. Aber diese Maßnahmen könnten nur kurzzeitig Abhilfe schaffen. Eine komplette Evakuierung der Bevölkerung sei „nicht realistisch“.
Das Elektrizitätsunternehmen Ukrenergo gab bekannt, dass die Europäische Union der Ukraine für die Wiederherstellung der Stromnetze 1,5 Milliarden Euro im Monat, sowie die nötige Ausrüstung versprochen hat. Man hoffe auch, dass man aus der EU über das gemeinsame Stromnetz, Elektrizität geliefert bekommt, hieß es von Seiten des Unternehmens.
Doch was bisher an Generatoren aus Deutschland geliefert wurde, ist nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein. Spiegel Online meldete am 22. November, Deutschland habe der Ukraine 2.430 Stromgeneratoren geliefert. Um einen Blackout in einem Land mit über 30 Millionen Einwohnern zu lindern, wären ganz andere Maßnahmen nötig. Am effektivsten für die Menschen wäre natürlich ein Waffenstillstand, für den Berlin sich einsetzen könnte.
Wer ist Spitzenreiter bei der Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge?
Wenn man den deutschen Medien glaubt, dann flüchten alle Ukraine in den „freien Westen“. Über die Menschen, die seit dem Februar 2022 aus der Ukraine nach Russland geflüchtet sind, berichten die deutschen Mainstream-Medien nicht. Doch wie aus einem am 15. November veröffentlichten Bericht der UNHCR hervorgeht, sind seit Februar 2022 2,8 Millionen Menschen aus der Ukraine nach Russland geflüchtet. Nach dieser Statistik ist Russland damit weltweit der Spitzenreiter bei der Aufnahme von Flüchtlingen aus der Ukraine. Nach Polen flüchteten 1,48 Millionen, nach Deutschland 1,01 Millionen und nach Tschechien 485.000 Menschen.
Wie kommt es zu der hohen Zahl von Flüchtlingen nach Russland? Nach meiner Vermutung hängt die hohe Zahl damit zusammen, dass sehr viele Menschen wegen ukrainischem Beschuss aus den Volksrepubliken Donezk und Lugansk nach Russland geflüchtet sind.
Titelbild: shutterstock / sandr
Ein Jahr Chaos-„Ampel“: Alice Weidel (AfD) rechnet im Bundestag mit den Totalversagern ab!
„Hören Sie auf, die Bürger auszunehmen, anzulügen und für dumm zu verkaufen!“ Nach einem Jahr Chaos-„Ampel“ hat AfD-Fraktionschefin Alice Weidel im Deutschen Bundestag gnadenlos mit den Totalversagern von SPD, „Grünen“ und FDP abgerechnet. In der Debatte über den Kanzleretat, traditionell die Stunde der Opposition, sprach die AfD-Politikerin von der „schlechtesten Regierung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland“.
Am 8. Dezember ist die „Ampel“-Regierung ein Jahr im Amt. „Bei Ihnen im Kanzleramt mögen dann die Champagnerkorken knallen“, rief AfD-Fraktionschefin Weidel gleich zu Beginn ihrer Knallhart-Rede aufgebracht Kanzler Olaf Scholz (SPD) zu. „Für die Bürger gibt es dagegen nichts zu feiern!“
„Ihre Politik zerstört Deutschland“
Wütend schleuderte Weidel den Totalversagern auf der Regierungsbank entgegen: „Ihre Politik zerstört Deutschland. Rezession und Inflation zertrümmern den produktiven Mittelstand, das Rückgrat unserer Wirtschaft, und treiben die bürgerliche Mittelschicht in die Verarmung.“
Punkt für Punkt rechnete die AfD-Bundessprecherin mit Scholz, Habeck, Baerbock, Lindner & Co. ab. Mit den Worten „Zwölf Monate ‚Ampel‘, das sind“, fasste Weidel zusammen:
Zwölf Monate mutwillige Zerstörung unserer Wirtschaft und unseres Wohlstands.
Zwölf Monate Gängelung, Bevormundung und Schröpfen der Bürger.
Zwölf Monate Politik einer Regierung, die Einschränkungen predigt, während sie selbst aus dem Vollen schöpft;
Eine Politik, die den Regierungsapparat um mehr als 10.000 Stellen aufbläht und sich für 400.000 Euro einen persönlichen Leibfotografen für den Vizekanzler Habeck gönnt;
Eine Politik, die sich mitten in der Krise mit einem gigantischen Ausbau des Kanzleramts, ein Monument des eigenen Größenwahns setzen will – viermal so groß wie das Weiße Haus, neuer Hubschrauberlandeplatz, zweite Kanzlerwohnung mit 250 Quadratmetern und 400 neue Büroräume inklusive. Kosten? Fast 800 Millionen Euro. Dekadenter geht es kaum!“
Täuschungen und Unwahrheiten, so fuhr die AfD-Politikerin fort, seien die Währung dieser Regierung – „einer Politik, die auf Illusionen, Wählerbetrug und Hofberichterstattung des Öffentlichen Rundfunks gebaut ist.“
Schluss mit dem Energiewende-Irrsinn!
Dann zerlegte Weidel das nach ihren Worten „wohl größte und teuerste Lügengebäude“ – die sogenannte Energiewende. Die AfD-Politikerin sprach von einem „Wahnsinnsexperiment am offenen Herzen unserer Volkswirtschaft“, das die „Ampel“ bis zum bitteren Ende durchziehen wolle.
Weidel: „Gegen alle Gesetze der Natur ein Industrieland mit Gelegenheitsstrom aus Wind und Sonne betreiben wollen, dabei aus Kernkraft, Kohle und Erdöl gleichzeitig aussteigen und sich als Backup für die ‚Fake Power‘ aus erneuerbaren Energiequellen allein auf teures Flüssiggas stützen: Diese Illusion ist die Lebenslüge der ‚Energiewende‘!“
„Doch, wir haben ein Stromproblem!“
Mit der dreisten Falschbehauptung, Deutschland hätte kein Stromproblem, habe Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) die Bürger noch Mitte Juli hinters Licht geführt. „Doch, wir haben ein Stromproblem“, hielt die AfD-Fraktionschefin den feixenden Falschmünzern auf der Regierungsbank entgegen. „Millionen Bürger erfahren in diesen Tagen von ihren Stromversorgern, dass sich der Kilowattstundenpreis mehr als verdoppelt. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe rechne im Winter mit Stromabschaltungen in ganz Deutschland. Das sei nicht nur eine Zumutung für die Menschen, sondern auch „pures Gift für die Wirtschaft und ein Armutszeugnis für ein Industrieland.“
Plädoyer für Nord Stream 2
Weidel sprach sich in ihrer Rede nachdrücklich für die Inbetriebnahme der deutsch-russischen Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2 aus. Die Sprengung der Leitungen „war ein nie dagewesener Angriff auf unsere lebensnotwendige Infrastruktur, offenkundig durch einen anderen Staat.“ Die Reaktion der Bundesregierung hingegen sei „dröhnendes Schweigen“ gewesen. „Und warum tun Sie nichts dafür, dass Russland Erdgas durch die intakte Leitung von Nord Stream 2 liefert, um den Pleite-Tsunami in der deutschen Wirtschaft zu verhindern?“, fragte die AfD-Fraktionsvorsitzende.
Entschieden widersprach Weidel der Regierungspropaganda, der zufolge der Ukraine-Krieg die Ursache allen Übels sei. „Das ist eine jämmerliche Ausrede!“ Als Ursachen der Krise zählte Weidel auf:
die von Ex-Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und von der „Ampel“ ins Absurde gesteigerte ‚grüne‘ Energiepolitik, die Energie systematisch knapp und teuer mache;
die repressive Corona-Politik;
die falsche Hochsteuerpolitik;
die Sanktionspolitik gegen Russland;
die Verschuldungspolitik der EU, die den Euro zu einer sterbenden, wohlstandsvernichtenden Inflationswährung gemacht habe.
„In Deutschland ist nur der Fiskus reich!“
Beispielhaft führte die AfD-Politikerin ferner das von der EU beschlossene Verbrennerverbot ab 2035 an. Dieses werde den Automobilstandort Deutschland endgültig zerstören und Deutschlands Industrie ihre Weltmarktführerschaft kosten. „Aber Sie jubeln noch darüber“, empörte sich Weidel und bilanzierte: „Die Deindustrialisierung Deutschlands ist schon in vollem Gange. Die Großkonzerne wandern ins Ausland ab, die kleineren Betriebe gehen pleite. Die Erzählung vom ‚reichen Land‘ ist ein Lügenmärchen. In Deutschland ist nur der Fiskus reich und macht die Bürger arm.“
Die Inflation, so Weidel weiter, lasse Realeinkommen, Ersparnisse und Renten dahinschmelzen. Die AfD-Politikerin rechnete vor: „Was die Leute sich ein Leben lang hart erarbeitet haben, ist bei diesen Inflationsraten nach ca. 4 Jahren nur noch die Hälfte wert. Aber Sie denken gar nicht daran, die Gier des Steuerstaats zu zügeln, um die Bürger zu entlasten. Wer seine Lebensleistung den eigenen Kindern vermachen will, wird gnadenlos abkassiert. Von wegen, mit der FDP gebe es keine Steuererhöhungen.“
Corona, Impflüge, Migration, „Bürgergeld“
Die Bilanz von einem Jahr „Ampel“-Chaos skizzierte Alice Weidel anhand konkreter weiterer Beispiele:
eines „Pharmalobbyisten im Gewand des Gesundheitsministers“, der sich weiter an die „Impf-Lüge klammere;
eines „irrationalen Klima-Wahns“;
einer „völlig aus dem Ruder gelaufenen Migrationspolitik der offenen Grenzen“.
Auf das Thema Migration ging die AfD-Fraktionsvorsitzende gegen Ende Ihrer grandiosen Rede ausführlicher ein und fasste mit Blick auch auf das sogenannte Bürgergeld zusammen: „Sie nehmen den Kontrollverlust nicht nur hin, Sie heizen den Migrantenansturm auch noch vorsätzlich an! Sie schließen Sonderabkommen zum Import von zehntausenden Afghanen. Sie verteilen Millionen an humanitäre Schleuser, darunter auch die Organisation des Lebensgefährten von Frau Göring-Eckardt („Grüne“), und fallen unserem EU-Partner Italien in seinem Kampf gegen das Schleuser-Unwesen in den Rücken. Sie degradieren Deutschland zum Hippie-Staat. Und Sie schaffen mit dem Umbau des Hartz-IV-Systems zum ‚Bürgergeld‘ einen mächtigen Migrations-Magneten, der Asyl-Zuwanderer mit den höchsten Sozialleistungen aller EU-Staaten lockt.“
Weidel kritisierte: „Wer es nach Deutschland schafft, muss faktisch nicht mehr gehen und hat über kurz oder lang Anspruch auf volle Sozialleistungen und Einbürgerung. Wer nach der Einführung des Bürgergelds noch arbeitet und Steuern zahlt, ist der Dumme und wird von der Politik bestraft.“
Klima-Milliarden für Entwicklungsländer, aber kein Geld für die Flutopfer an der Ahr
Weidel schloss ihre Hammer-Rede mit einer ätzenden rhetorischen Frage: „Schwebt Ihnen etwa eine Art neue ‚DDR‘ vor, in der ohne Wertschöpfung jeder wertloses Geld vom Staat erhält, der Staat alles zuteilt und den selbstgeschaffenen Mangel verwaltet, während die Nomenklatura es sich gutgehen lässt?“
Die Deutschen zahlten die höchsten Steuern und Abgaben aller Industrieländer – und bekommen dafür nach den Worten Weidels „einen dysfunktionalen Staat, verwahrloste, balkanisierte Innenstädte, verfallende Infrastruktur, heruntergekommene Schulen, ein parasitäres Sozialsystem und ausufernde Kriminalität. Die Deutschen zahlen für einen Staat, der Verzicht und Entbehrung predigt, aber das Geld der Steuerzahler weiter munter in alle Welt verteilt, seit neuestem sogar als ‚Reparationszahlungen‘ für angebliche ‚Klimaschäden‘, während die eigenen Landsleute nach der Flutkatastrophe im Ahrtal auch nach einem Jahr noch immer auf den Trümmern ihrer Existenz sitzen. Wie beschämend!“
Wütend schleuderte die AfD-Politikerin den „Ampel“-Sozialisten ihren Schlusssatz entgegen: „Hören Sie auf, die Bürger auszunehmen, anzulügen und für dumm zu verkaufen!“
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Was in der Schweiz und anderswo berichtet wurde – 24.11.2022
Im Internetradio mitgehört und mitgeschrieben von Wilhelm Tell
Ägypten – Dies ist die 27. UNO Klimakonferenz. Jede findet auf einem anderen Kontinent statt, diese in Afrika. In einer heruntergekühlten Halle in Scharm asch-Schaich steht der Messestand der Eisforscher. Just zwischen dem Stand zur Windenergie und einem weiteren zur angeblich grünen Erdölförderung. Um 1.2° habe sich die Erde bereits erwärmt, erklärt Fabien Maussion von der Universität Innsbruck. Was jetzt mit den Eisschildern an den Polen passiert, vergleicht er mit einem Eiswürfel, der – einmal aus dem Kühlschrank – jetzt vor sich hinschmilzt. Weil die Gletscher und die Eisschilder an den Polen bis zu vier Kilometer dick sind, dauert das teilweise Auftauen Jahrhunderte. Aber auch wenn jetzt sofort alle Massnahmen zum Klimaschutz umgesetzt würden – Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas und Netto-Null-CO2-Emissionen bis 2050 – würde der Meeresspiegel steigen. Und zwar wegen der Ausdehnung des Wassers bei höherer Temperatur, des Abschmelzens vieler Gletscher und eines kleineren Teils der Arktis und der Antarktis, wie Forscher Maussion darlegt. Unter diesen Umständen sei – im besten Fall – ein Anstieg des Meeresspiegels von einem halben Meter bis Ende des Jahrhunderts zu erwarten. Ein halber Meter tönt nicht nach viel. Aber bereits jetzt, nach einem Anstieg von gut 20 Zentimetern, müssen Häuserreihen nahe an erodierenden Küsten geräumt werden und Sturmfluten dringen weiter ins Land ein. Dies wird sich auch mit dem besten Klimaschutz deutlich verstärken. Auch in diesem besten und ersten Szenario wird der Meeresspiegel später aber weiter steigen – auf zwei bis drei Meter bis gegen Ende 2300. Städte wie Venedig, New York oder flache Küstengebiete wie in Bangladesch würden dann unter Wasser stehen und könnten ohne Riesen-Deiche nicht gehalten werden. Leider wird es aber laut Maussion wahrscheinlich schlimmer kommen. Denn noch ist unklar, ob riesige Eismassen wie etwa der «Thwaites»-Gletscher in der Westantarktis bereits den Kipppunkt erreicht haben und abschmelzen. Die Wissenschaft brauche noch etwas Zeit, um den extrem komplexen Prozess zu untersuchen: «Die Hoffnung besteht, dass das Eis noch stabil ist und nicht zum Meeresspiegel beiträgt.» Der «Thwaites»-Gletscher taut im Kontakt mit dem wärmeren Meerwasser ab. Ist eine bestimmte Schwelle überschritten, fliesst das Wasser unter den Gletscher und riesige Eismassen rutschen nach und nach ins Meer. Wäre das der Fall, würde sich der Meeresspiegel deutlich schneller erhöhen. Kommt hinzu, dass die Weltgemeinschaft nicht auf dem Weg zu einem schnellen Klimaschutz ist. Was passieren würde, wenn die Staaten nur das umsetzen, was sie bisher an Klimaschutzmassnahmen angekündigt haben, zeigt ein zweites Szenario: Die Welt würde sich bis Ende Jahrhundert um knapp drei Grad erwärmen, und der Meeresspiegel bis 2300 um fünf bis zehn Meter ansteigen – je nach Abtauprozess in der Westantarktis noch mehr. «Das sind die Hochrisiko-Szenarien, wo das Eis derart dynamisch ausdünnt, dass es extrem viel Wasser zum Meeresspiegel führt. Wir können nicht hundertprozentig sicher sein, dass es stattfindet, aber es ist eine Möglichkeit», sagt Maussion. Er vermutet, dass die Welt irgendwo zwischen den Szenarien eins und zwei landen wird. Allerdings müsse dafür weitergekämpft werden, um noch eine Chance zu haben, und diese Chance bestehe. Diese Klimakonferenz wird in Erinnerung bleiben als die Konferenz, an der beschlossen wurde, einen Fonds zu schaffen, aus dem in Entwicklungsländern Verluste und Schäden gedeckt werden, die der Klimawandel verursacht. 30 Jahre lang hatten sich Entwicklungsländer und Nichtregierungsorganisationen dafür starkgemacht.SRF.ch
Australien – Trotz der Wetterkapriolen, gedeihen die Kängurus prächtig. Wie bei allen Beuteltieren kommen Kängurubabys nach einer kurzen Tragzeit von rund 20 bis 40 Tagen, verglichen mit Plazentatieren, relativ unterentwickelt zur Welt. Selbst bei der grössten Känguruart, dem Roten Riesenkänguru, misst das Jungtier bei der Geburt nur 2,5 Zentimeter und wiegt 0,75 Gramm.[4] Üblicherweise kommt nur ein einzelnes Jungtier zur Welt, Zwillinge sind selten. Es krabbelt nach der Geburt selbstständig vom Geburtskanal in den Beutel und hängt sich mit dem Maul an eine Zitze, die es während der nächsten zwei bis drei Monate nicht loslässt. Bei vielen Arten kommt es zu einer „verzögerten Geburt“: Unmittelbar nach der Geburt eines Jungtieres paart sich das Weibchen erneut. Dieser Embryo wächst jedoch kaum weiter, bis das grosse Jungtier den Beutel endgültig verlassen hat. Erst dann entwickelt der Embryo sich weiter und kommt zur Welt. Der evolutionäre Vorteil dürfte in den teils unwirtlichen Lebensräumen dieser Tiere stecken: Sollte das Jungtier sterben oder die Mutter es verlassen müssen, ist sofort ein Nachfolger da. Nach rund einem halben Jahr verlässt das Jungtier erstmals den Beutel; mit rund acht Monaten ist es endgültig zu gross geworden, um noch hineinzupassen. Jungtiere werden aber bis zum Alter von rund einem Jahr gesäugt. Zu diesem Zweck stecken sie den Kopf in den Beutel der Mutter, wo häufig bereits ein weiteres kleines Jungtier genährt wird. In solchen Fällen trinken grosses und kleines Jungtier an verschiedenen Zitzen, die auch Milch in verschiedener Zusammensetzung abgeben. In Australien werden die Jungtiere der meisten Beuteltierarten „Joeys“ genannt. SRF.ch
Israel – Auf Drängen der US-Regierung erklärte sich Israel unlängst bereit, „strategisches Material“ im Wert von Millionen von US-Dollar zu finanzieren, um die ukrainischen Kriegsanstrengungen zu unterstützen. Einem Exklusivbericht der israelischen Zeitung Haaretz zufolge habe Israel zudem den NATO-Mitgliedsstaaten wie dem Vereinigten Königreich erlaubt, die Ukraine mit Waffen zu beliefern, die Komponenten aus israelischer Produktion enthalten.
● Im Zeitraum zwischen 1973 und 2018 sei die Spermienkonzentration von durchschnittlich 101 Millionen auf 49 Millionen Spermien pro Milliliter Samenflüssigkeit gesunken, belegt eine in der Zeitschrift Human Reproduction Update veröffentlichte Metaanalyse. Seit dem Jahr 2000 sinkt demnach die durchschnittliche Spermienzahl etwa zweieinhalb Prozent jährlich. Diese Tendenz setze sich fort, sodass eine Gefahr für die Fortpflanzungsfähigkeit der Menschheit bestehen könne. RT.ru
Italien – Bis heute machen viele Max Frisch (1911–1991) für den Tod von Ingeborg Bachmann (1926–1973) in Rom verantwortlich. Der jetzt erschienene Briefwechsel des berühmten Liebespaars zeigt: Es war kompliziert. »Wir haben es nicht gut gemacht.«, Erscheinungsdatum: 21.11.2022, Verlag Suhrkamp, 1039 Seiten, € 40.-, ISBN978‑3–518-43069–9. SRF.ch
Kasachstan – Preliminary results showed that Tokayev (69) had won a landslide victory with 81.31% of the vote. DW.de
Katar – 48 Stunden vor Beginn des Grossereignisses wurde die mit dem Fussball-Weltverband vereinbarte Aufweichung des Alkoholverbots gekippt. WM-Gastgeber Katar hat kurz vor der Eröffnung der Fussball-Weltmeisterschaft ein Verbot von alkoholhaltigem Bier rund um alle Stadien durchgesetzt. In den VIP-Logen soll während der Spiele aber weiterhin Alkohol erhältlich sein. Keinen Einfluss habe die Entscheidung auf das offizielle Fan-Festival im Al-Bidda-Park im Zentrum von Doha. Dort sollen Fans, die nach Katar reisen, weiterhin alkoholhaltige Getränke konsumieren dürfen, allerdings erst ab 18.30 Uhr Ortszeit. Der Liter alkoholfreies Bier um 100 Riyal oder 27 Franken.
● Kurz vor dem Start der Fussball-Weltmeisterschaft in Katar hat Fifa-Präsident Gianni (52) Infantino an einer bemerkenswerten Pressekonferenz für Irritationen gesorgt. Infantino wies dabei jegliche Kritik an der Fussball-WM zurück und stellte sich hinter das Gastgeberland. Die Vorwürfe bezeichnete er als «einseitige Moralpredigt und reine Heuchelei». So seien etwa Verurteilungen aus der westlichen Welt vor dem Hintergrund der eigenen Geschichte unangebracht. «Für das, was wir Europäer in den vergangenen 3000 Jahren getan haben, sollten wir uns für die nächsten 3000 Jahre entschuldigen, bevor wir anfangen, den Menschen moralische Lektionen zu erteilen», sagte Infantino.
● Gastgeber Katar unterliegt im 1. Spiel der WM 2022 Ecuador mit 0:2. Damit unterliegt zum ersten Mal in der Geschichte das Gastland im ersten Spiel.
● Iranische Fussball-Nati singt die Nationalhymne vor dem WM-Spiel gegen England nicht mit und verliert 6:2..SRF.ch
Kuba – Der Präsident von Kuba, Miguel Díaz-Canel, hat am 16.11. eine internationale Reise begonnen, während der er Algerien, die Türkei und China sowie Russland besuchen wird, wo er ein Treffen mit Präsident Wladimir Putin plant. Die Reise ist Kubas Antwort auf die „offiziellen Einladungen“ von Algier, Ankara, Peking und Moskau und dauert elf Tage bis Sonntag, den 27. November. RHC.cu
Litauen – Der litauische Präsident Gitanas Nauseda erklärte am 17. November in Prag, warum die baltischen Länder die Einreise für Inhaber russischer Pässe eingeschränkt hätten, und sagte, die Aussicht, mit einer grossen Gruppe von Anhängern des russischen Präsidenten auf litauischem Territorium, sei inakzeptabel. RFE.cz
Malaysia – Die Parlamentswahlen in Malaysia endeten in einem Parlament, in dem die von Oppositionsführer Anwar Ibrahim geführte Koalition die meisten Sitze gewann, gefolgt von einer Gruppierung, zu der die islamistische Partei des Landes einige Sitze dahinter gehörte. Anwars Koalition Pakatan Harapan (PH) sicherte sich 82 Sitze im 222-köpfigen Parlament, während die malaysische Perikatan Nasional (PN) des ehemaligen Premierministers Muhyiddin Yassin mit 73 Sitzen zurückblieb, teilte die Wahlkommission am Sonntagmorgen mit. Die Wahl wurde auf einem Sitz im Bundesstaat Sarawak auf Borneo ausgesetzt, nachdem Überschwemmungen es Wahlhelfern und Wählern unmöglich gemacht hatten, zu einigen Wahllokalen zu gelangen. BBC.uk
Nepal – Eine 113-jährige Frau hat ihr Wahlrecht bei den am Sonntag abgehaltenen Wahlen zum nepalesischen Parlament und zu den Provinzversammlungen ausgeübt und ist damit die älteste Person, die bei den Wahlen des Landes eine Stimme abgegeben hat. Unter den grossen politischen Parteien hat die CPN-UML 141 Kandidaten aufgestellt, während der Nepali Congress und das CPN-Maoist Center 91 bzw. 46 Kandidaten aufgestellt haben. Von den insgesamt 2.412 Kandidaten, die zur Bundestagswahl antreten, sind 867 Unabhängige. BBC.uk
Nordkorea – Nordkoreas Staatsmedien haben zum ersten Mal Fotos einer Tochter von Machthaber Kim Jong Un und seiner Frau Ri Sol Ju gezeigt. Kim, der nach südkoreanischen Angaben 38 Jahre alt ist, wurde nach dem Tod seines Vaters Kim Jong Il Ende 2011 zum obersten Führer der Streitkräfte, der Partei und des Staats ausgerufen. Die Kim-Dynastie ist bereits seit mehr als 70 Jahren in dem verarmten, aber hochgerüsteten Staat an der Macht. Der südkoreanische Geheimdienst geht davon aus, dass Kim und Ri zwei Töchter und einen Sohn haben. Nordkorea habe bisher niemals die Existenz von Kims Kindern enthüllt, berichtete die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap. Der südkoreanische Geheimdienst glaubte, bei der Frau handle es sich um die ehemals populäre nordkoreanische Sängerin Hyon Song-wol, die vor kurzem Mutter geworden war. Hyon Song-wol sei zuvor langjährig mit Kim Jong-un liiert gewesen, dessen Vater habe aber 2006 die Trennung verlangt, woraufhin Hyon Song-wol bis 2012 nicht mehr in der Öffentlichkeit gesehen worden sei. Kim Jong-uns Vater habe nach einem Schlaganfall im Jahr 2008 die Hochzeit seines Sohnes eilig in die Wege geleitet. Die Hochzeit habe demnach schon 2009 stattgefunden. Der Vater der Ehefrau sei ein Professor, die Mutter Ärztin für Geburtshilfe. Das Paar soll drei Kinder haben, einen 2010 geborenen Sohn, eine 2013 geborene Tochter namens Ju Ae, und ein Kind unbekannten Geschlechts, das 2017 zur Welt gekommen sein soll. Altersangaben variieren oft, weil in Korea ein Kind bereits bei der Geburt ein Jahr alt ist. ORF.at
Österreich – Österreich ist derzeit mit einer verstärkten Ankunft von Flüchtlingen konfrontiert, die entlang der Balkanroute andere EU-Staaten durchqueren und ins Land kommen. Laut Innenministerium sind seit Jahresbeginn mehr als 90’000 Ankömmlinge in Österreich aufgegriffen worden. Davon seien 75’000 zuvor in keinem anderen EU-Land registriert worden. Da also Schengen nicht funktioniert, lehnt Österreich die Erweiterung um Kroatien, Bulgarien und Rumänien ab. Die Abstimmung über den Schengen-Beitritt der drei Länder soll am 8. Dezember stattfinden. Für die Entscheidung ist Einstimmigkeit notwendig. ● Im Alleinsein stecke ein riesiges Potenzial: «Wenn ich allein und einigermassen zufrieden, im besten Falle glücklich sein kann, bin ich in einem guten Sinne unabhängig», sagt Gross. Wie viel Planung braucht es, um zufrieden allein sein zu können? Der Gedanke, allein ins Museum zu gehen und danach einen Spaziergang zu machen, klingt einfacher, als allein ins Restaurant zu gehen oder ohne Plan allein zu sein. Aber so einfach darf ich es mir nicht machen, merke ich, wenn ich Psychoanalytiker Rainer Gross zuhöre. Zwar sei es wichtig, sich selbst Struktur zu geben und solche Tage zu takten. Schliesslich können Phasen von Alleinsein oder Einsamkeit uns allen widerfahren: Strukturen und Rituale würden Angst binden. Aber: «Der Versuch, jede Minute des Alleinseins vollzustopfen, funktioniert in der Kurzstrecke gut, in der Langstrecke weniger.» Allein oder einsam? Die Angst vor der Einsamkeit und die Fähigkeit zum Alleinsein. Böhlau Verlag, Wien/Köln 2021, ISBN 978–3‑205–21394‑9; €28.-. Rainer Gross (* 1953) ist ein österreichischer Psychiater und Psychoanalytiker, er arbeitet in freier Praxis in Wien. SRF.ch
Ostsee – Die russische Ostsee-Flotte bereitet zahlreiche grosse Militärübungen vor. „In der Winterausbildungszeit ist auf den Übungsplätzen der baltischen Flotte die Durchführung einiger Dutzend Grossmanöver auf verschiedenen Ebenen geplant – unter Einbeziehung von Panzer- und motorisierten Schützeneinheiten, Luftabwehr‑, Funk‑, Artillerie- und Aufklärungstrupps sowie der Luftwaffe der Flotte“, teilte der Pressedienst der Flotte heute laut der Nachrichtenagentur Interfax mit. Die Ostsee-Flotte liegt in der russischen Exklave Kaliningrad. Das Ausbildungsjahr beginnt bei den Streitkräften am 1. Dezember. Zu der Flotte gehört seit 2016 mit der Bildung des 11. Armeekorps auch eine grössere Heereseinheit. Erst kürzlich war bekannt geworden, dass dieses Korps mit einer zusätzlichen motorisierten Schützendivision verstärkt worden ist. Das russische Militär begründete die Aufrüstung mit der hohen Aktivität der NATO an Russlands Westgrenzen. ORF.at
Portugal – Fast 670.000 Dollar hat diese Woche eine Sammlung persönlicher Briefe des jungen Bob Dylan an eine Highschool-Freundin ersteigert. Die portugiesische Buchhandlung Livraria Lello in Porto, kaufte die Sammlung von 42 handgeschriebenen Briefen mit insgesamt 150 Seiten. Dylan hiess Robert Allen Zimmerman und wurde 1941 in Duluth Minnesota geboren. DW.de
Russland – Laut dem Gouverneur des Leningrader Bezirks brach am 19.11. eine Explosion in einer Gaspipeline ausserhalb von St. Petersburg aus. Der Gouverneur sagte, die genaue Ursache des Feuerballs werde noch untersucht. Drozdenko sagte, das Wärmekraftwerk Vsevoloschsk sei umgestellt worden, um Öl statt Gas zu liefern, um eine ungebrochene Wärmeversorgung sicherzustellen. FOX.us
● Der Petersburger Dialog wurde im Jahr 2001 vom damaligen deutschen Bundeskanzler
Gerhard Schröder und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin ins Leben gerufen. Der Name des Gesprächsforums bezieht sich auf den ersten Veranstaltungsort. Die Mitgliederversammlung des Petersburger Dialogs beschliesst auf Antrag des Vorstands im 1. Quartal 2023 eine weitere ausserordentliche Mitgliederversammlung durchzuführen, in der die Auflösung des Petersburger Dialogs beschlossen werden soll. (petersburger-dialog.de) RT.ru
Salomomem – Bei den Salomonen im Südpazifik ist es am Dienstag kurz nacheinander zu zwei schweren Erdbeben (6 – 7.3) gekommen. Erst am 21.11. hatte ein Erdbeben auf Java in Indonesien viele Tote gefordert. SRF.ch
Schweiz – Am Freitagabend wurde in Basel ein Taxifahrer von einer unbekannten Person erstochen.
● In der Schweiz soll die Eizellenspende legalisiert werden. Heute müssen Paare noch ins Ausland – kein einfacher Weg.
● Seit ein paar Wochen sollte er laufen: Der Pilotversuch in Basel, bei welchem legal Hanf gekauft und gekifft werden kann. Der Versuch wird wissenschaftlich begleitet. Doch weil das für den Versuch vorgesehene Bio-Hanf zu viele Pestizide intus hatte, wurde Anfang September der Start des Pilotversuchs verschoben. Die Verantwortlichen wollen dennoch vorwärtsmachen – und Hanf aus Übersee beziehen.
● Uber kann weiterhin im Kanton Genf tätig sein, das hat die Regierung in Genf entschieden. Das US-Unternehmen hat sich verpflichtet, 35.4 Millionen Franken zu bezahlen, um seinen Verpflichtungen als Arbeitgeber nachzukommen. Die Summe besteht hauptsächlich aus der Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen sowie aus Entschädigungen für die Fahrerinnen und Fahrer.
● Anzahl illegaler Grenzübertritte steigt weiter deutlich. Im Oktober sind über 1200 mehr Menschen aufgegriffen worden als im Vormonat – meist aus Afghanistan oder Tunesien.
● Beruf im Graubereich. Um zu seinen Infos zu kommen, bedient sich der Privatdetektiv immer wieder technischen Hilfsmitteln. Dazu gehören etwa Mikrokameras, die er fürs verdeckte Filmen einsetzt. Ein wichtiges Arbeitsgerät ist zudem der GPS-Tracker. Er hat ein halbes Dutzend davon. Die mit Supermagneten und einer Antenne versehenen Geräte verfügen über eine SIM-Karte und senden bis zu drei Monate lang. Damit lässt sich die Position von Fahrzeugen quasi aus dem Liegestuhl verfolgen. Und dies weltweit übers Handy-Netz. «GPS-Geräte sind Hilfsmittel, aber ersetzen die Observation nicht», sagt Hans Ruch. «Zum Beispiel kann man sich nie sicher sein, ob nicht zum Beispiel der Partner oder eine Freundin der Zielperson das Auto fährt.» Im Privatrecht gibt es kein Gesetz, das GPS-Geräte explizit nennt und verbietet. Allerdings ist etwa das Verfolgen mit Fotokameras verboten – je länger die Dauer, desto heikler. Damit ein GPS-Gerät privatrechtlich zulässig wäre, müssten die Interessen des Auftraggebers höher zu gewichten sein als jene der überwachten Person. Ist dies aus Sicht eines Richters nicht der Fall, riskiert der Privatdetektiv eine Verurteilung wegen Verletzung der Privatsphäre zu einer Busse, eventuell auch Genugtuung und Schadenersatz in der Höhe von mehreren tausend Franken. Tatsächlich scheinen die Strafen im Privatrecht relativ tief – tief genug, dass die Privatdetektive das Risiko eingehen, weiter mit Methoden im gesetzlichen Grenzbereich zu operieren. Respektive, die Verantwortung per Vertrag von den Versicherungen zu übernehmen. Das Beschatten von vermeintlich untreuen Ehefrauen oder Ehemännern war lange Zeit eine wichtige Einnahmequelle für Privatdetektive. Denn wer das Fremdgehen beweisen konnte, hatte bei einer Scheidung einen entscheidenden Vorteil. Seit die Schuldfrage keine Rolle mehr spielt, sind solche Aufträge weniger geworden. «Wo kein Kläger, da kein Richter» – diese Binsenwahrheit sei quasi das Geschäftsmodell vieler Privatdetektive. Der Privatdetektiv Hans Ruch wiederum war selber 13 Jahre Polizist und ist erfahren genug, dass er kaum je bei grenzwertigen Aktionen erwischt wird. Parkbussen und Bussen für überfahrene Rotlichter häufen sich aber bei ihm. Dass viele Aktivitäten illegal sein sollen, weist er von sich. «Ich stehe auf der richtigen Seite des Gesetzes – im Gegensatz zu vielen, die ich überwache», sagt er. «Um diese zu überführen, geht es gar nicht anders, als sich im Graubereich zu bewegen.» SRF.ch
Südafrika – Schon jetzt sind die hohen Temperaturen für viele Tiere ein grosser Stress. Dies gilt auch für die Erdmännchen, die in der Kalahari, einer Trockensavanne, zu Hause sind. Die Tiere leiden bereits heute messbar unter den langen Hitzeperioden. Marta Manser ist Professorin für Verhaltensbiologie an der Universität Zürich und erforscht die quirligen Erdmännchen schon seit über 27 Jahren. Mehrere Monate im Jahr verbringt sie am Kalahari Research Center in Südafrika und erforscht, wie die Tiere mit den sich ändernden Umweltbedingungen zurechtkommen. Ein aussagekräftiger Indikator für die Forscherin ist das Gewicht der Tiere. So hat sie herausgefunden, dass die drei Monate alten Jungtiere heute leichter sind als früher. Dies spiegele klar den Temperaturanstieg wider, so Manser. «In den letzten fünfzehn Jahren haben sich die Tage, an denen es über 42 Grad Celsius heiss war, klar gehäuft. Dann ist auch der Sand morgens um 10 Uhr bereits 65 Grad heiss. Das macht die Nahrungssuche für die Erdmännchen schwierig», so Manser «Und finden die Tiere zu wenig Nahrung, können sie ihre Jungtiere nicht ausreichend mit Futter versorgen und es fehlt ihnen die Energie, um sich fortzupflanzen.» Aber auch andere Gefahren haben zugenommen: Normalerweise übernimmt immer ein Tier die Wächterposition und alarmiert die anderen mit lauten Rufen, sollte sich ein Fressfeind nähern. Diese Rolle fällt in Hungerzeiten oft weg, hat Manser herausgefunden. Jedes einzelne Tier muss sich jetzt an der Futtersuche beteiligen. Doch ohne die «Wächter» sind die einzelnen Tiere leichte Beute für Fressfeinde. «Innerhalb der letzten zwei Dürreperioden ist die Population bereits um 50 Prozent gesunken», erklärt Marta Manser. «Es braucht mehrere Jahre, bis sich die Gruppe wieder erholen kann». SRF.ch
Ukraine – Das russische Verteidigungsministerium wirft dem ukrainischen Militär die Hinrichtung zahlreicher russischer Soldaten vor. Ein Video dokumentiert, dass sich die Soldaten ergeben haben und wehr- und bewegungsunfähig waren. Die vorsätzliche Tötung sei keine „tragische Ausnahme“, sondern zeige die Bösartigkeit von Selenskij und seinen Unterstützern. RT.ru
● Es koste die USA Peanuts, Russland zu besiegen. Der frühere Präsident Trump und andere in den USA, darunter einige Demokraten sowie Republikaner, haben die anhaltende Unterstützung der USA für die Ukraine in ihrem Krieg mit Russland kritisiert. Sie haben gefordert, die militärische und finanzielle Unterstützung für die Ukraine zu kürzen und sogar zu beenden. Sie spielen das Risiko aus Russland herunter und argumentieren, dass das Geld zu Hause ausgegeben werden sollte. Insgesamt erhielt die Biden-Regierung die Zustimmung des Kongresses für 40 Milliarden US-Dollar an Hilfe für die Ukraine für 2022 und hat weitere 37,7 Milliarden US-Dollar für 2022 beantragt. Mehr als die Hälfte dieser Hilfe ist für die Verteidigung bestimmt. Diese Summen verblassen im Vergleich zu einem US-Verteidigungshaushalt von insgesamt 715 Milliarden Dollar für 2022. UKR.ua
● Kommt das Geld dort an, wo es hin soll? Robert Kirchner: Ich weiss nicht, ob der Korruptions- Index jetzt im Krieg erhoben wird. Doch 2011 war die Ukraine auf Rang 152. Gegenwärtig ist es so, dass die Ukraine ohne ausländische Unterstützung diesen Krieg nicht gewinnen kann. Robert Kirchner arbeitet für das Beratungsunternehmen Berlin Economics, das die deutsche Regierung in volkswirtschaftlichen Fragen berät. Die Ukraine ist sein Spezialgebiet. SRF.ch
USA – Elizabeth Holmes (* 1984 in Washington, D.C.) war eine US-amerikanische Biotechnologie-Unternehmerin und Hochstaplerin. Sie war Geschäftsführerin des Laborunternehmens Theranos. Zur Unternehmensgründung brach sie 2003 ihr Studium an der Stanford University ab und hielt später einen Anteil von 50 % an dem Unternehmen. 2015 wurde durch Medienberichte deutlich, dass das Kernprodukt des Blutlabor-Unternehmens, ein Blutschnelltester, der angeblich 240 Krankheiten nachweisen konnte, weitgehend unwirksam war und Holmes dies wusste. Holmes’ Vermögen wurde 2015 auf 4,5 Mrd. US-Dollar geschätzt, jedoch im Jahr darauf von Forbes mit 0 bewertet. Die US-Börsenaufsicht beschuldigte Holmes im März 2018, dass es sich bei ihrem Unternehmen um einen gross angelegten Betrug handle. Im Juni 2018 erhob eine Grand Jury Anklage gegen Holmes. Nach Verzögerungen verkündete das Gericht am 18. November 2022 das Strafausmass in der Höhe von 135 Monaten bei einer möglichen Maximalstrafe von viermal 20 Jahren. SRF.ch
● Der neue Twitter-Chef Musk hat die Nutzer aufgefordert, darüber abzustimmen, ob der Account des ehemaligen US-Präsidenten Trump wieder zugelassen werden soll.. RBB.de
● In einer möglichen Vorschau auf ein Repräsentantenhaus unter der Kontrolle einer Republikanischen Partei, die bestrebt ist, die Agenda von Präsident Biden zu behindern, stellte die Abgeordnete Marjorie Taylor Greene, Republikanerin aus Georgia., am Donnerstag eine Massnahme vor, die den Kongress aufforderte, eine Prüfung der US-Hilfe in die Ukraine durchzuführen. „Die Frage ist, ist die Ukraine jetzt der 51. Staat der Vereinigten Staaten von Amerika?“ sagte Greene. Das Weisse Haus hat kürzlich weitere Hilfen in Höhe von 538 Milliarden Dollar für die Ukraine beantragt.
● Nach nur vier Tagen Analyse fanden die NASA-Forscher zwei aussergewöhnlich helle Galaxien. Diese existierten ungefähr 450 und 350 Millionen Jahre nach dem Urknall. „Bei Webb waren wir erstaunt, das entfernteste Sternenlicht zu finden, das jemals jemand von der Erde gesehen hat. Wenige Tage nach dem offiziellen Beginn des wissenschaftlichen Betriebs beförderte das James-Webb-Weltraumteleskop die NASA Astronomen in ein Reich früher Galaxien, das bisher für alle anderen Teleskope unerreichbar war. „Alles, was wir sehen, ist neu. Webb zeigt uns, dass es ein sehr reiches Universum jenseits dessen gibt, was wir uns vorgestellt haben“, sagte Tommaso Treu von der University of California in Los Angeles, Hauptforscher eines der Webb-Programme. „Wieder einmal hat uns das Universum überrascht. Diese frühen Galaxien sind in vielerlei Hinsicht sehr ungewöhnlich.“ FOX.us
● Der jüngste Soldat im Ersten Weltkrieg war 10 Jahre alt. Patrick Burleigh wurde wegen verfrühter Pubertät behandelt, und bei seinem ersten Besuch war er ungefähr 3 Jahre alt und wog so viel und war so gross wie ein 7‑Jähriger und hatte den Testosteronspiegel eines 14-Jährigen. Über seinen Urgrossvater, der aufgrund der LHCGR Genmutation in der Lage war, über sein Alter zu lügen und der jüngste Amerikaner zu werden, der im Ersten Weltkrieg diente „, schloss er sich an. Er wurde in den Krieg verschifft und kämpfte in den Schützengräben, kämpfte an der Front, als er 11 und 12 Jahre alt war. Sie haben sein wahres Alter nicht herausgefunden. Das hat er ihnen gesagt Er war 20 Jahre alt und sah damals überzeugend aus wie 20. „Er hat sich mit ein paar Kameraden betrunken und sie haben ein Frachtflugzeug mitgenommen – sie haben es im Grunde genommen entführt und waren eine Art Freudenritt. Und als es am Boden lag, bekam er Ärger, und zur Strafe schickten sie ihn noch einmal an die Front, und er erlitt eine Senfgasvergiftung und wurde ins Krankenhaus eingeliefert, und erst dann entdeckte die US-Regierung, dass er damals tatsächlich erst 13 Jahre alt war , und sie schickten ihn nach Hause. Er hatte einen kurzen Moment der Berühmtheit, als die Zeitungen Wind von der Geschichte bekamen und ihn den „jüngsten Yank“ nannten. „BBC.uk
● Heftige Schneefälle im Norden der USA fordern Todesopfer.
● Am 20.11. wurde Biden 80 – er möchte 2024 wieder antreten. SRF.ch
Vanuatu – Der aus 83 Inseln bestehende Inselstaat ging 1980 aus dem seit 1906 bestehenden britisch-französischen Kondominium Neue Hebriden hervor und hatte 2019 300.000 Einwohner. Ripablik Blong Vanuatu steht auf Platz 1 der Liste der durch Katastrophen besonders gefährdeten Staaten (weltrisikobericht.de/) – (Schweiz auf Platz 170) Fast jährlich ereignen sich Erdbeben, alle 10 Jahre wird mit einem schweren Beben gerechnet. Auch ist mit dem Mount Yasur ein Vulkan aktiv.
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