Kategorie: Nachrichten
Musk sperrt Pädophilen-Accounts auf Twitter – Linke schäumen
Elon Musk hat in den wenigen Wochen seiner Twitter-Herrschaft mehr für die Redefreiheit getan, als seine linkswoken Vorgänger im dortigen Management in Jahren zerstören könnten. Und, anders als bisher, nutzt er die Macht zur Zensur nun endlich für die Fälle, in denen sie nicht nur angebracht, sondern sogar gesetzlich zwingend ist: Zur Bekämpfung pädophiler Inhalte nämlich.
Im linken Resonanzraum, der Twitter bislang war, durften Andersdenkende oder Oppositionelle, denen “Hass und Hetze” oder “Populismus” vorgeworfen wurden, nur solange mitmischen, bis dann das Scherbengericht der linken Meute durch genügend Lösch- und Sperranträge das erfolgreiche Deplatforming erzwang. Prominentestes Opfer dieser Willkür war Donald Trump. Zugleich konnten sich Kinderschänder, Kriminelle und Terrororganisationen dort nach Herzenslust ungestraft und ungestört austoben. Damit ist nun Schluss.
Anerkennung für Musk
Während die westlichen Linksmedien sich seit Wochen nahezu im Stundentakt über die Twitter-Übernahme durch Elon Musk echauffieren und, je nach Laune, mal die Zulassung nichtlinker Stimmen beklagen, mal den wirtschaftlichen Untergang der Plattform und von Musk persönlich herbeifabulieren, gibt es inzwischen auch ernstzunehmende Stimmen, die das Positive an Musks Firmenpolitik erkennen – und seine Bereitschaft, sich mehr um den wahren Missbrauch des Kurznachrichtendienstes zu kümmern, würdigen.
In deren Aufarbeitung zeigt sich nun einmal mehr die Verlogenheit und Inkonsequenz der vorherigen Twitter-Führung: Während jeder auch nur ansatzweise konservative Politiker oder Autor ständig Gefahr lief, aus nichtigem Anlass gesperrt oder für immer entfernt zu werden, durften Linksradikale aller Art, Terrororganisationen und totalitäre Regime ungehindert ihre Propaganda veröffentlichen.
Auch daran, dass Ex-US-Präsident Donald Trump auf Mehrheitswunsch der Nutzer entsperrt wurde, brachte die “Woke”-Blase aus der Fassung:
Aktivistin kämpfte seit Jahren gegen Twitter
Noch schlimmer war jedoch, dass selbst Material nicht gelöscht wurde, das den Missbrauch von Kindern zeigte. Die Aktivistin Eliza Bleu, die selbst ein Opfer von Menschenhandel ist, setzt sich vor allem für Kinder ein, die davon betroffen sind. Daher hatte sie sich über Jahre erfolglos mit der dringenden Bitte an Twitter gewandt, entsprechendes Material zu löschen – bislang völlig vergebens.
Seit Musks Übernahme werde dies nun endlich umgesetzt, stellt Bleu zufrieden fest. Drei Hashtags, unter denen Inhalte geteilt wurden, die Kindesmissbrauch zeigten, seien bereits vollständig entfernt worden. Auch ein eigenes Meldesystem habe man eingerichtet. Die Ausbeutung von Kindern werde nun endlich ernstgenommen, erklärte sie.
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Twitter Tweets immer entsperren
Missbrauchsopfer erleichtert
„Nachdem ich mich jahrelang für die minderjährigen Überlebenden von Twitter eingesetzt habe, war ich noch nie so hoffnungsvoll wie in diesem Moment. Ich erwarte von einer Plattform keine Perfektion. Alles, was ich mir jemals gewünscht habe, war ein Gefühl der Dringlichkeit in einer so ernsten Angelegenheit. In vielen dieser Fälle geht es für die Opfer um Leben und Tod, daher zählt jede Sekunde“, sagte Bleu.
Dennoch bleibe noch viel zu tun. Der Entfernung entsprechender Inhalte solle weiterhin Priorität eingeräumt werden, appelliert sie. Dabei sollten alle technischen Möglichkeiten genutzt und der Rückstand bei der Abarbeitung von Berichten über Missbrauchsinhalte aufgeholt werden. Bleu empfiehlt Twitter auch, mit dem National Center for Missing and Exploited Children zusammenzuarbeiten. Allerdings solle man das Problem „in großem Umfang“ angehen, „ohne die digitalen Datenschutzrechte unschuldiger Bürger zu verletzen“.
Auf dem richtigen Weg
Gegen Twitter läuft derzeit ein Rechtsstreit, der bereits vor der Übernahme durch Musk begann: Zwei Kläger, die als Minderjährige missbraucht wurden, wobei das Material auf Twitter veröffentlicht wurde, hatten das Unternehmen vergeblich angefleht, die Inhalte zu entfernen. Die Inhalte wurden über 167.000 Mal aufgerufen und 2.223 Mal retweetet.
Die Kritik an Twitter wegen der Nachlässigkeit, gegenüber Pädophilen, die ihre Vorlieben und entsprechende Filme und Fotos völlig ungehindert verbreiten konnten, während jeder nicht-linke politische Content, sei er auch noch so harmlos, auf der Zensurliste landete, hält seit Jahren an. Bleu sieht Twitter unter Musk Leitung nun eindeutig auf dem richtigen Weg. In den amerikanischen und deutschen Mainstream-Medien wird dies jedoch kaum Erwähnung finden.
Wolfgang Ischinger fordert „Kriegswirtschaft“ für Deutschland
Der aktuelle Chef des Stiftungsrates der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, hat in einem Interview mit dem Springer-Blatt BILD die Bundesregierung aufgefordert, alles in die Wege zu leiten, um Deutschland in eine „Kriegswirtschaft“ zu führen. Die Bundesrepublik stände erst „erst am Anfang der Zeitenwende“, so der langjährige deutsche Spitzendiplomat und Botschafter in den USA. Die vom ihm nun platzierte Forderung ist mehr als nur ein indirektes Eingeständnis, dass, zumindest nach seinem Verständnis, die Bundesrepublik sich bereits im Krieg mit Russland befindet. Von Florian Warweg.
Wolfgang Ischinger ist ein Transatlantiker, wie er im Buche steht, und leitete viele Jahre lang die Münchner Sicherheitskonferenz, eine der weltweit wichtigsten und einflussreichsten sicherheitspolitischen Konferenzen. Er gilt als außerordentlich gut vernetzt in sicherheitspolitischen Kreisen und mit besten Kontakten ins politische Washington. Man kann vor diesem Hintergrund davon ausgehen, dass jemand wie Ischinger bewusst das Gespräch mit der (noch) auflagenstärksten Zeitung der Bundesrepublik gesucht hat, um dort die dramatische und folgenreiche Forderung nach „Kriegswirtschaft“ zu lancieren.
„Offenbar haben allzu viele noch nicht begriffen, dass wir erst am Anfang der Zeitenwende stehen, und dass es tatsächlich richtigen Krieg mitten in Europa gibt, dessen Ende leider nicht absehbar ist.“
Aufbauend auf dieser Aussage erklärt der langjährige Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, dass Deutschland eine „Kriegswirtschaft“ bräuchte, denn „der Bedarf an Gerät und Munition für die Bundeswehr und für die Ukraine“ sei „dringlich und riesengroß“, weshalb „entsprechende Prioritäten“ gesetzt werden müssten, was bisher nicht der Fall sei:
„Das wird sich nur ändern, wenn entsprechende Entscheidungen auf höchster politischer Ebene, also im Kabinett getroffen werden.“
Ohne diese neue Prioritätensetzung würde Europa, so Ischinger weiter, „auf lange Zeit in eine Periode schwerster sicherheitspolitischer Unsicherheiten absinken, mit kaum abschätzbaren Folgen!“
„Kaum abschätzbare Folgen“ bezieht einer der führenden „Sicherheitsexperten“ der Bundesrepublik wohlgemerkt nicht auf die weitere Lieferung schwerer Waffen aus Bundeswehrbeständen in einen Krieg unter Beteiligung einer atomaren Großmacht oder die tatsächlichen gesellschaftlichen und ökonomischen Auswirkungen der von ihm geforderten „Kriegswirtschaft“, sondern im Gegenteil, die „sicherheitspolitischen Unsicherheiten“ sieht er nur gegeben, wenn man den „Kampf gegen Russland“ nicht mehr massiv unterstützen würde. Bestechende Logik, die ausschließlich auf eine militärische Niederlage Moskaus setzt.
Würde die Bundesregierung der Forderung Ischingers nach Ausrufung einer „Kriegswirtschaft“ wirklich Folge leisten, hätten dies dramatische Auswirkungen auf fast alle Lebensbereiche der Bundesbürger. Unter Kriegswirtschaft wird definitorisch allgemein die Notwendigkeit verstanden, eine auf den Krieg ausgerichtete Wirtschaftsordnung einer Konfliktpartei zu errichten, mit deren Hilfe diese versucht, die eigene Volkswirtschaft so einzurichten oder umzugestalten, dass sie den Anforderungen der Kriegslage möglichst gut gerecht wird.
Wenn Ischinger, wovon bei seiner Person auszugehen ist, seine Forderung auch nur halbwegs ernst gemeint hat, dann hätte dies unter anderem folgende Konsequenzen:
- Kriegswirtschaft betreiben nach allgemeiner Definition und Verständnis ausschließlich Länder, die sich tatsächlich in einem Krieg befinden, also Konfliktpartei sind. Im Falle der Bundesrepublik hieße dies, Berlin sähe sich unmissverständlich als direkte Kriegspartei gegen Russland.
- Massive Verlagerung von Prioritäten in den Produktionsketten und in Hinsicht auf den Zugang zu Energieträgern. Öl, Gas, Edelmetalle, seltene Erden und weitere knappe Ressourcen würden zunächst in die Rüstungsindustrie gehen und erst nach Abwägung und verbliebenen Verfügbarkeiten auch in den zivilen Bereich.
Angesichts dieser weitreichenden Forderung von Ischinger sei an dessen Aussage in Anwesenheit der NachDenkSeiten im Juli 2022 zum Agieren Europas im Zuge des Krieges in der Ukraine erinnert:
„Wir Europäer könnten keinen Mucks machen ohne die Führungskraft der Amerikaner.“
Werner Weidenfeld, Koordinator der #Bundesregierung für
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Zusammenarbeit von 1987 bis 1999, erklärte 2013 im @ZDF:
“Wenn wir in einer ernsten Angelegenheit nicht einer Meinung mit den Amerikanern sind, dann kommt Geheimdienstmaterial auf den Tisch, das Deutschland belastet.” pic.twitter.com/r2DKzaRyuw— Florian Warweg (@FWarweg) November 19, 2022
Titelbild: Mueller / MSC (securityconference.org/mediathek/asset/wolfgang-ischinger-1348-02-02-2014/)
Wolfgang Ischinger im Gespräch mit den NachDenkSeiten: „Der Westen ist in der Defensive“
„You never walk alone“: Jeder zehnten Firma droht nach einem Jahr Chaos-„Ampel“ die Pleite!
Nach einem Jahr Chaos-„Ampel“ ist der Pleitegeier der Wegbegleiter von immer mehr Firmen. „You never walk alone“ – die Worte von Kanzler Olaf Scholz (SPD) bekommen eine ganz neue Bedeutung! Einer Analyse des Informationsdienstleisters CRIF zufolge stehen inzwischen mehr als 300.000 Unternehmen vor allem wegen der explodierenden Energiepreise mit dem Rücken zur Wand. 14.500 von ihnen werden demnach in diesem Jahr Insolvenz anmelden. Jeder zehnte Betrieb in Deutschland ist laut CRIF akut gefährdet.
Die „Ampel“-Politik hat binnen eines Jahres die gesamte deutsche Volkswirtschaft ins Wanken gebracht. Das belegen aktuelle Zahlen der renommierten Wirtschaftsauskunftei CRIF. „Aktuell gehen wir von 14.500 Firmeninsolvenzen im Jahr 2022 aus“, sagt der Geschäftsführer von CRIF in Deutschland, Frank Schlein. Für das nächste Jahr sei mit einem weiteren Anstieg auf 17.000 zu rechnen – ein Plus von 17,2 Prozent!
„Die hohen Energiekosten, die bestehenden Probleme in den Lieferketten und die Inflation machen vielen Unternehmen zu schaffen“, sagt Schlein. Hinzu komme die Konsumzurückhaltung bei den Verbrauchern, die aufgrund der hohen Energiepreise und der Inflation weniger Geld zur Verfügung hätten. Eine Teufelsspirale, die sich infolge des Totalversagens der bräsigen „Ampel“-Regierung immer schneller dreht!
Deutschlandweit sind zehn Prozent der Unternehmen laut CRIF finanziell akut gefährdet. Vor allem der Mittelstand, der durch die Corona-Maßnahmen ohnehin schwer angeschlagen ist, droht weiter auszubluten. Allein im Oktober ist die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 18,4 Prozent gegenüber dem Vormonat gestiegen.
Die alarmierenden Meldungen aus der Wirtschaft häufen sich:
Er war das Symbol des deutschen Wirtschaftswunders: der Mercedes-Stern! Produziert wird er seit 1926 in der badischen Gemeinde Forst beim Autozulieferer BIA. Die 154 Mitarbeiter fertigen auch Kühlergrills, etwa für BMW. Damit ist jetzt Schluss – die Anlage im badischen Forst wird nach und nach abgebaut, die Produktion soll anschließend in der Slowakei fortgeführt werden. Die steigenden Energiekosten hätten sich zu einem „unkalkulierbaren Risiko“ entwickelt, sagt Unternehmenschef Jörg Püttbach.
Erschütternde Quartalszahlen: Der Umsatz des Batterieherstellers Varta ist regelrecht eingebrochen! Von Januar bis September erlitt Varta einen Umsatzrückgang von acht Prozent auf 571 Millionen Euro. Das ehemals wirtschaftsstarke Unternehmen zieht die Reißleine: Hunderte Mitarbeiter werden gekündigt oder in Kurzarbeit geschickt. Der Fabrik-Neubau wird gestoppt.
Auch der japanische Elektrokonzern Mitsubishi plant am Standort Duisburg (NRW) einen massiven Stellenabbau: Über 300 Stellen werden gestrichen! In Duisburg stellte Mitsubishi Power Teile für den Kraftwerksbau her – bis jetzt. Die Produktion soll gestoppt werden; bald soll es nur noch um die Service-Sparte gehen: Wartung von Kraftwerken, Wärmepumpen und weitere Dienstleistungen im Anlagenbereich. Dafür werden von den 570 Mitarbeitern nur noch 223 benötigt, berichtet die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ (WAZ).
„Wir lassen unsere Kunden nicht im Stich“ – das versprach seit über 100 Jahren das 1921 gegründete Elektrotechnik Unternehmen Speidel aus Göppingen. Die Traditionsfirma überlebte den Zweiten Weltkrieg – die Chaos-„Ampel“ überlebte sie nicht. Speidel ist insolvent. Eine 100-jährige Erfolgsgeschichte und 300 Mitarbeiter stehen vor allem wegen massiv gestiegener Kosten vor dem Aus.
Wie bilanzierte AfD-Fraktionschefin Alice Weidel in dieser Woche zutreffend vor dem Deutschen Bundestag: „Zwölf Monate ‚Ampel‘ – das sind zwölf Monate mutwillige Zerstörung unserer Wirtschaft und unseres Wohlstands!“
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WHO veröffentlicht Leitfaden zur „Bekämpfung von Fehlinformationen“
Die WHO und andere führende Politiker der Welt arbeiten jetzt zusammen, um Informationen, die nicht ihrer Agenda entsprechen, zum Schweigen zu bringen.
- Die Weltgesundheitsorganisation hat angekündigt, dass sie mit Big Tech zusammenarbeitet, um Fehlinformationen im Internet zu bekämpfen.
- Als Ergebnis der „Policy Updates“ der WHO wurden 850.000 YouTube-Videos mit „schädlichen oder irreführenden COVID-19-Fehlinformationen“ zwischen Februar 2020 und Januar 2021 von der Plattform entfernt.
- Damit Sie nicht alle Seiten eines Themas sehen und sich selbst eine fundierte Meinung bilden können, beabsichtigt die WHO, das Internet sorgfältig zu kontrollieren, damit Sie nur das sehen, was sie als die „Wahrheit“ ansieht
- Um dies zu erreichen, arbeitet die WHO eng mit ihren eigenen Meistermanipulatoren zusammen, darunter YouTube, Google, Facebook und NewsGuard
- Die WHO hat eine Webseite eingerichtet, um Fehlinformationen im Internet zu melden, mit direkten Links zu Social-Media-Plattformen, die es leicht machen, diejenigen zu verpfeifen, die gegen den Status quo verstoßen.
- Ein beträchtlicher Teil der Budgets von Regulierungsbehörden auf der ganzen Welt stammt von der Pharmaindustrie, die diese Behörden eigentlich regulieren sollen.
Sie können heute Nacht ruhig schlafen. Die Weltgesundheitsorganisation hat angekündigt, dass sie mit Big Tech zusammenarbeitet, um Fehlinformationen im Internet zu bekämpfen. Sie hat nicht definiert, gegen welche „Fehlinformationen“ sie vorgeht oder was „Fehlinformationen“ überhaupt sind, aber wenn Sie etwas sehen, das verdächtig aussieht, möchte die WHO, dass Sie es sofort melden, damit soziale Medienplattformen es kennzeichnen oder entfernen können.
Klingt beunruhigend? Eher wie ein Albtraum, der aber leider kein Traum ist. Wie John Campbell, ein pensionierter Krankenpfleger und Lehrer aus England, in dem obigen Video sagt: „Es ist fast so, als ob sie Einfluss auf alle Bereiche der sozialen Medien nehmen wollen. Ja, in der Tat, und sie sind auch ziemlich offen damit. Die WHO erklärt, dass sie „die Politik und die Richtlinien für soziale Medien ändert“, und:
Die WHO arbeitet mit den Abteilungen für soziale Medien zusammen, um sicherzustellen, dass die Unternehmenspolitik und die Richtlinien für Inhaltsanbieter zweckmäßig sind. So hat die WHO beispielsweise mit YouTube zusammengearbeitet, um ihre COVID-19-Fehlinformationspolitik zu verbessern und Richtlinien für Inhaltsanbieter zu erstellen, um sicherzustellen, dass keine medizinischen Fehlinformationen im Kontext des Virus auf ihrer Plattform verbreitet werden.
Fast 1 Million YouTube-Videos vom Netz genommen
Infolge der „Richtlinienaktualisierungen“ der WHO wurden von Februar 2020 bis Januar 2021 mehr als 850.000 YouTube-Videos mit „schädlichen oder irreführenden COVID-19-Fehlinformationen“ von der Plattform entfernt. Als Begründung für ihre zügellose Zensur erklärt die WHO:
Die WHO und ihre Partner sind sich bewusst, dass Fehlinformationen im Internet das Potenzial haben, sich weiter, schneller und manchmal tiefer zu verbreiten als die Wahrheit – auf einigen Social-Media-Plattformen werden Unwahrheiten mit 70% höherer Wahrscheinlichkeit geteilt als korrekte Nachrichten. Um dem entgegenzuwirken, hat die WHO gemeinsam mit Technologieunternehmen eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um immer einen Schritt voraus zu sein.
Damit Sie nicht alle Seiten eines Themas sehen und sich selbst eine fundierte Meinung bilden können, beabsichtigt die WHO, das Internet sorgfältig zu kontrollieren, damit Sie nur das sehen, was sie für die „Wahrheit“ hält. Und sie arbeitet eng, „auf wöchentlicher Basis“, mit eigenen Meistermanipulatoren zusammen, darunter YouTube, Google, Facebook und „mehrere andere Partner wie NewsGuard …
Ach ja, NewsGuard, ein weiterer selbsternannter Internet-Watchdog, der ein Browser-Plugin verkauft, mit dem Websites nach neun Kriterien der Glaubwürdigkeit und Transparenz bewertet werden können. NewsGuard erhielt einen Großteil seines Startkapitals von Publicis Groupe, einem riesigen globalen Kommunikationskonzern mit Abteilungen für Markendarstellung, Design digitaler Geschäftsplattformen, Medienarbeit und Gesundheitswesen.
Publicis Groupe’s Gesundheitstochter, Publicis Health, nennt Lilly, Abbot, Roche, Amgen, Genentech, Celgene, Gilead, Biogen, Astra Zeneca, Sanofi, Bayer und andere Big Pharma Giganten als Kunden. Die PR-Firma, die die irreführenden Marketingkampagnen von Purdue Pharma für das Opioid Oxycontin entwickelt und durchgeführt hat, ist niemand anderes als Publicis.
Anfang Mai 2021 reichte der Generalstaatsanwalt von Massachusetts eine Klage gegen Publicis Health ein, in der er die Publicis-Tochter beschuldigte, Purdue bei der Erstellung des irreführenden Marketingmaterials unterstützt zu haben, mit dem Ärzte zur Verschreibung von OxyContin verleitet werden sollten. Das ist zwar ein wenig weit hergeholt, aber Sie wissen ja, dass man viel über eine Organisation erfahren kann, wenn man weiß, wer ihre Freunde sind.
Schützen Sie sich selbst und andere“ – Melden Sie „Fehlinformationen
Die WHO bittet auch jeden, der ihr zuhört und auf ihre unverhohlene Propaganda hereinfällt, um Hilfe bei der Meldung von „Fehlinformationen“ über COVID-19 und COVID-19-Impfungen, die gegen ihre Richtlinien verstoßen. Laut WHO:
Soziale Medienplattformen haben … der WHO Zugang zu Schnellmeldesystemen gewährt, die es uns ermöglichen, Fehlinformationen auf ihren Plattformen zu markieren und so die Meldung und Entfernung von Inhalten, die gegen die Richtlinien verstoßen, zu beschleunigen. Die WHO arbeitet auch mit Mitgliedstaaten wie der Regierung des Vereinigten Königreichs zusammen, um das Bewusstsein für Fehlinformationen über COVID-19 und Impfstoffe zu schärfen und Einzelpersonen zu ermutigen, falsche oder irreführende Inhalte online zu melden.
Praktischerweise hat die WHO das Rätselraten darüber, wie diese Fehlinformationen zu melden sind, abgeschafft. Sie hat eine Webseite für die Meldung von Fehlinformationen im Internet eingerichtet, mit direkten Links zu den folgenden Social-Media-Plattformen, die es leicht machen, diejenigen zu verpfeifen, die gegen den Status quo verstoßen:
- YouTube
- TikTok
- Viber
- VK
- Kwai
Die WHO will eine globale Supermacht schaffen
Die WHO beschränkt sich nicht darauf, das Internet zu kontrollieren. Sie will auch die Welt vor Infektionskrankheiten, dem Versagen des Lebensmittelsystems und anderen Problemen „retten“, indem sie eine globalistische Organisation mit synchronisierten Plänen schafft – und dem Potenzial für ultimative Kontrolle und Macht.
Dies wurde im Oktober 2022 bekannt, als die WHO eine neue Initiative mit dem Namen One Health Joint Plan of Action ankündigte. Der Plan wurde von der Quadripartite ins Leben gerufen, die neben der WHO aus folgenden Organisationen besteht:
- Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO)
- Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP)
- Weltorganisation für Tiergesundheit (WOAH, gegründet als OIE)
Die WHO hat bereits zu viel Macht. Diese neue Initiative wird ihr nur noch mehr geben. Es ist wichtig zu verstehen, dass Bill Gates der wichtigste Geldgeber der WHO ist und mehr zum Zweijahresbudget der WHO in Höhe von 4,84 Milliarden Dollar beiträgt – über mehrere Kanäle, darunter die Bill & Melinda Gates Foundation sowie GAVI, die von der Gates Foundation in Partnerschaft mit der WHO, der Weltbank und verschiedenen Impfstoffherstellern gegründet wurde – als jede Regierung eines Mitgliedsstaates. Kurz gesagt, Bill Gates ist im Grunde der Eigentümer der WHO.
Regulierungsbehörden in der Hand der Industrie
1992 wurde der Prescription Drug User Fee Act (PDUFA) geschaffen, der es der U.S. Food and Drug Administration erlaubt, Gebühren von der Pharmaindustrie zu erheben. „Mit diesem Gesetz wurde die FDA von einer vollständig vom Steuerzahler finanzierten Einrichtung zu einer Einrichtung, die durch Gelder der Industrie ergänzt wird“, heißt es in einem BMJ-Artikel der investigativen Journalistin Maryanne Demasi.
Heute wird ein erheblicher Teil des Budgets der Regulierungsbehörden von der Pharmaindustrie finanziert, die diese Behörden eigentlich regulieren sollen. Im Jahr 1993, nach der Verabschiedung des PDUFA, nahm die FDA etwa 29 Millionen Dollar an Netto-PDUFA-Gebühren ein. Dieser Betrag stieg bis 2016 auf das 30-fache – auf 884 Millionen Dollar.
Aufschlussreich ist auch, wie Campbell feststellte, dass bei der FDA neun von zehn ehemaligen Kommissaren zwischen 2006 und 2019 für Pharmaunternehmen arbeiteten. Aber nicht nur die US-Regulierungsbehörden werden von der Industrie vereinnahmt; ein ähnlicher Trend ist in Europa zu beobachten. Im Jahr 1995 finanzierten die Gebühren der Industrie 20 % der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA). Dieser Anteil stieg bis 2010 auf 75 %, und im Jahr 2022 werden es 89 % sein. Laut Demasi:
Im Jahr 2005 untersuchte der Gesundheitsausschuss des britischen Unterhauses den Einfluss der Arzneimittelindustrie auf die Gesundheitspolitik, einschließlich der Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency (MHRA).
Der Ausschuss war besorgt, dass die Finanzierung durch die Industrie dazu führen könnte, dass die Behörde ‚die Notwendigkeit, die öffentliche Gesundheit zu schützen und zu fördern, aus den Augen verliert, während sie versucht, Gebühreneinnahmen von den Unternehmen zu erzielen‘. Doch fast zwei Jahrzehnte später hat sich daran wenig geändert, und die Finanzierung von Arzneimittelbehörden durch die Industrie ist zur internationalen Norm geworden.
Wie sehen die Regulierungsbehörden in den verschiedenen Ländern im Vergleich aus? „Das Geld der Industrie durchdringt die führenden Regulierungsbehörden der Welt“, schreibt Demasi und zeigt Folgendes auf:
- Australiens Therapeutic Goods Administration – 96% des Budgets stammen von der Industrie
- Die europäische EMA – 89 %.
- Großbritanniens MHRA – 86%
- Japans Agentur für Pharmazeutika und Medizinprodukte – 85%
- U.S. FDA – 65%
- Gesundheit Kanada – 50,5%
„Sind das die offiziellen Stellen, die darüber entscheiden sollen, welche Gesundheitsinformationen wir erhalten, welche Medikamente gut für uns sind und welche schlecht für uns? sagte Campbell. „Wollen wir wirklich, dass diese Gremien diese Entscheidungen treffen, wenn man bedenkt, wie viel Geld sie von Leuten erhalten, die sie als Interessenvertreter betrachten?
„Wir reden hier über große Geldbeträge, die keinen Einfluss auf die Entscheidungsfindung haben“, sagt er sarkastisch. „Und doch entscheiden diese offiziellen Stellen darüber, welche Gesundheitsinformationen Sie und ich erhalten werden“.
Leben wir in einer Orwellschen Realität?
Der Zugang zu Informationen, wie er einmal war, hat sich grundlegend verändert. Die WHO und andere führende Politiker der Welt arbeiten jetzt zusammen, um Informationen zum Schweigen zu bringen, die nicht mit ihrer gemeinsamen Agenda übereinstimmen. Sogar Informationen, die einst Tatsachen waren, wie z. B. Definitionen in Wörterbüchern und auf offiziellen Regierungswebseiten, wurden in Echtzeit geändert.
Beispiele für Definitionen, die geändert wurden, sind die für Pandemie, Herdenimmunität, Impfstoffe und Impfgegner. Die Enthüllungsjournalistin Sharyl Attkisson gehört zu denjenigen, die erklärt haben, dass praktisch alles, was man online sieht und hört, übernommen wurde, um einer größeren Agenda zu dienen. Attkisson bekräftigt:
Praktisch jede Form von Information und Quelle, die man nutzen kann, wurde genutzt. Das schließt die Definitionen in den Wörterbüchern ein, das schließt alles ein, weil dies wichtige Wege sind, das Denken zu beeinflussen. Die Sprache ist sehr mächtig. Die Menschen wollen nicht mit bestimmten Namen und Bezeichnungen in Verbindung gebracht werden.
Das erinnert mich an 1984, die Geschichte von George Orwell über die futuristische Gesellschaft, in der die Geschichte in Echtzeit umgeschrieben wurde, um der Version zu entsprechen, die die Regierung oder die Partei wollte. Auch heute werden Definitionen in Echtzeit umgeschrieben und verändert, damit sie mit der Vision übereinstimmen, die das Establishment den Menschen vermitteln will.
Campbell zitiert auch „1984“, in dem es heißt: „Es wurde erwartet, dass Newspeak Oldspeak (oder Standard-Englisch, wie wir es nennen sollten) bis zum Jahr 2050 endgültig verdrängt haben würde. „Hoffen wir, dass es nicht vorher so weit ist“, sagte Campbell. „Ich mag Oldspeak . Das ist die Sprache, mit der ich aufgewachsen bin.
Orwell schrieb: „Der Zweck von Newspeak war nicht nur, ein Ausdrucksmedium für die Weltanschauung und die geistigen Gewohnheiten der Anhänger von Ingsoc [der regierenden Partei] zu schaffen, sondern auch, alle anderen Denkweisen unmöglich zu machen.
„Das C-Vokabular [eine Komponente von Newspeak] war eine Ergänzung zu den anderen und bestand ausschließlich aus wissenschaftlichen und technischen Begriffen. Diese ähnelten den heute gebräuchlichen wissenschaftlichen Begriffen und waren aus denselben Wurzeln aufgebaut, aber man achtete darauf, sie streng zu definieren und sie von unerwünschten Bedeutungen zu befreien.
Und dann sind da noch die drei Slogans „Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke“, die sich zwar widersprechen, aber von der Bevölkerung weitgehend akzeptiert werden. Das regt zum Nachdenken an, denn die WHO und andere Regulierungsbehörden werden immer unverhohlener in ihrer Zensur und Unterdrückung der Freiheit. „Machen Sie daraus, was Sie wollen“, sagt Campbell.
Artikel als PDF:
Quellen:
- 1, 3, 4, 5, 6, 8 WHO, Combatting misinformation online
- 2 YouTube, Dr. John Campbell, WHO, YouTube and funding November 7, 2022, 2:48
- 7 Commonwealth of Massachusetts Superior Court Complaint CA No. 21-1055 (PDF)
- 9 WHO, How to report misinformation online
- 10 WHO October 17, 2022
- 11 KFF January 25, 2021
- 12, 13, 15 BMJ 2022;377:o1538
- 14 YouTube, Dr. John Campbell, WHO, YouTube and funding November 7, 2022, 9:15
- 16 YouTube, Dr. John Campbell, WHO, YouTube and funding November 7, 2022, 10:34
- 17 YouTube, Dr. John Campbell, WHO, YouTube and funding November 7, 2022, 10:01
- 18 YouTube, Dr. John Campbell, WHO, YouTube and funding November 7, 2022, 10:45
- 19 The Epoch Times, American Thought Leaders video, January 18, 2022, 25:31
- 20 YouTube, Dr. John Campbell, WHO, YouTube and funding November 7, 2022, 13:28
- 21 YouTube, Dr. John Campbell, WHO, YouTube and funding November 7, 2022, 14:04
- 22 YouTube, Dr. John Campbell, WHO, YouTube and funding November 7, 2022, 14:27
Sogar Palmer bestätigt: Sozialleistungen sind Pull-Faktor für Ukraine-Flüchtlinge
Der letzten Monat mit klarer Mehrheit im Amt bestätigte grüne Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer hat wieder einmal Kritik geäußert, die dazu angetan ist, ihn seiner Partei noch weiter zu entfremden: Er hat in schonungsloser Offenheit erklärt, dass vor allem der deutsche Sozialstaat ukrainische Flüchtlinge anlocke – und die Grenzen der Aufnahmebereitschaft überschritten wären.
Zu viele Ukrainer angekommen
Palmer, der sich immer wieder erlaubt, gegen grüne Wahnvorstellungen zu opponieren, hat nun kritisiert, dass Deutschland zu viele Flüchtlinge aus der Ukraine anziehe, weil sie zu viel Geld bekämen. Dies ist zwar wahrlich keine Neuigkeit und gilt nicht nur für Zuwanderer aus der Ukraine, aber das Aussprechen noch so banaler Wahrheiten erregt in Deutschland erhebliches Aufsehen.
Palmer hatte in der Sendung “Maybrit Illner” im ZDF erklärt, dass die hohen Geldleistungen in Deutschland sogar noch ukrainische Flüchtlinge anlocken würden, die bereits in anderen EU-Ländern untergekommen und damit sicher seien. Dies würden entsprechende Passkontrollen bestätigen.
Zustimmung vom Tübinger Landrat
Zustimmung erhielt er vom Tübinger Landrat Joachim Walter, der lediglich anmerkte, dass es gar keine Passkontrollen gäbe, aus denen man die genaue Zahl der Ukrainer erkennen könne, die aus anderen EU-Ländern nach Deutschland kämen. Walter bestätigte, dass die hohen deutschen Sozialleistungen der Grund für die hohe Sekundärmigration seien.
Die Lage werde sich sogar noch verschlimmern, wenn im Winter noch mehr Ukrainer wegen Kälte und zerstörter Infrastruktur fliehen würden, warnte Walter, der zudem, genau wie Palmer, kritisierte, dass Ukrainer Hartz IV und damit höhere Leistungen als andere Flüchtlinge bekämen. Dadurch würden sie angezogen und in eine „soziale Hängematte“ gelegt.
Grundproblem falscher Anreize
Palmer fordert daher, die Ukraine in den Notunterkünften zu belassen, wo sie unter sich seien und die Kosten für Sprachkurse, Kita- oder Schulplätze einzusparen, zumal die meisten ohnehin so schnell wie möglich in ihre Heimat zurückkehren wollten. Bei der Integrationsindustrie, die von solchen Maßnahmen lebt, stoßen solche Vorschläge natürlich auf Ablehnung.
Dennoch zeigen sie einmal mehr, dass das Problem der falschen Anreize, durch die das deutsche Sozialsystem eine geradezu magnetische Wirkung auf die halbe Welt ausübt, von keinem vernünftigen Menschen geleugnet werden kann.
Medienangriffe schon gegen Schäuble
Als der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz Ende September völlig zurecht davon gesprochen hatte, dass Deutschland einen „Sozialtourismus“ ukrainischer Flüchtlinge erlebe, der zwischen Deutschland und der Ukraine hin-und her pendeln, war die vereinigte Linke in Politik und Medien über ihn hergefallen und hatte ihm absurderweise vorgeworfen, „Kreml-Propaganda“ zu verbreiten.
Wie immer war Merz daraufhin umgehend umgefallen, hatte sich “entschuldigt” und den Begriff „Sozialtourismus“ mit dem Ausdruck des Bedauerns zurückgenommen. Die Aussagen Palmers und Walters bestätigen ihn nun. Ändern werden sie an dem grundfalschen Anreizsystem aber natürlich nichts.
Nach Unruhen: Chinesische Behörden reagieren in iPhone-City mit scharfen Maßnahmen
In der südchinesischen Stadt Zhongzhou wo Foxconn iPhones produziert, gab es wegen der ständigen Lockdowns und Covid-Beschränkungen Unruhen und Ausschreitungen bei den Mitarbeitern. Nun reagieren die Behörden scharf.
Offiziell werden die neuen Bewegungsbeschränkungen in acht Bezirken der Stadt Zhongzhou auf neue Covid-Fälle zurückgeführt. Doch in Wirklichkeit dürfte es sich hierbei um eine scharfe Reaktion auf die jüngsten Ausschreitungen von Foxconn-Mitarbeitern handeln. Diese wollen nicht mehr ständig auf dem Unternehmensgelände eingesperrt sein. Auf “WeChat” haben die lokalen Behörden nämlich angekündigt, dass von Freitag bis Sonntag entsprechende Restriktionen durchgesetzt werden. “Derzeit ist die epidemische Situation in unserer Stadt immer noch ernst und kompliziert”, heißt es in der Erklärung. Die Gesundheitsbehörden werden täglich PCR-Massentests durchführen und die Bewohner von “Hochrisikogebieten” auffordern, in ihren Häusern zu bleiben.
Bei den Unruhen am Mittwoch lieferten sich offensichtlich hunderte von Foxconn-Mitarbeitern Straßenschlachten mit den lokalen Sicherheitskräften. Nach einem Monat an einem Leben wie in einem Arbeitslager, ohne physischen Kontakt mit der Außenwelt, gab es wohl einen kollektiven Lagerkoller unter den rund 200.000 Arbeitskräften.
Violent #protests erupt at #Apple‘s Main #iPhone Plant ( #Foxconn ) in #China ……Staff clash with security as tensions boil over in #Zhengzhou pic.twitter.com/xUjvhSz5sX
— Smriti Sharma (@SmritiSharma_) November 23, 2022
Dabei gingen die Sicherheitskräfte auch nicht sonderlich zimperlich mit den Protestierenden um:
A worker who resisted is said to be surrounded by security guards at the Foxconn plant in Zhengzhou (China’s iPhone factory).#TheGreatTranslationMovement pic.twitter.com/lBbRuJQEoS
— The Great Translation Movement 大翻译运动官方推号 (@TGTM_Official) November 23, 2022
Ein weiterer Grund für die Unruhen dürfte auch der Umstand sein, dass die Neuankömmlinge unter den Mitarbeitern befürchten, ihren Bonus nicht zu erhalten. So heißt es in einer Erklärung zu den Vorkommnissen: “Sie sind auch wegen der Vertragsänderungen frustriert: Ursprünglich seien ihnen 6.000 Yuan Prämie für zwei Monate Arbeit versprochen worden, sagte er, aber jetzt habe die Geschäftsführung gesagt, die Arbeiter müssten bis März bleiben. “Wenn wir uns mit Covid anstecken und unter Quarantäne gestellt werden, würden wir das Geld nicht bekommen.””
People are still protesting at the factory past 8pm, grouped according to their hometowns. The worker said he could see security/police in hazmat suits and helmets, carrying batons. pic.twitter.com/I8A0IeFLpa
— Viola Zhou (@violazhouyi) November 23, 2022
Wie lange wird es wohl noch dauern, bis der kommunistischen Führung die “Null Covid”-Politik auf den Kopf fällt? Das Unruhepotential in dem autokratisch geführten Land wächst jedenfalls immer weiter an.
Energiewendekrise ohne Ende?

Von GEORG S. | Wie lange wird die Energiewendekrise noch dauern? 10 Jahre? 20 Jahre? Kernkraftwerke abgeschaltet, Kohlekraftwerke abgeschaltet, Gas-Pipeline gesprengt: Was soll sich da in nächster Zukunft ändern? Die Gemütlichkeit, mit der die Deutschen derzeit dem Zusammenbruch ihrer Lebenswelt entgegensehen, ist schon erstaunlich. Man hält es mit Zarah Leander: „Es wird einmal ein Wunder […]
Hat die Abkühlung nach dem Ausbruch des Tonga-Vulkans jetzt begonnen?
Joe Bastardi
Der massive Ausbruch des Vulkans Tonga am 15. Januar hat immense Mengen an Wasserdampf und Asche in die Luft geschleudert. Der überschüssige Wasserdampf wird tatsächlich als Grund für die Erwärmung angesehen.
„Rekordverdächtige Vulkanfahne des Hunga Tonga könnte das Erdklima erwärmt haben“ (hier)
Es soll sich um die größte Aschewolke seit dem Ausbruch des Krakatoa handeln.
Nach Krakatoa und Pinatubo im Jahr 1991 sanken die globalen Temperaturen.
Die Freisetzung von Wasserdampf in der Luft musste einen gewissen Einfluss auf die Erwärmung haben. Die Asche muss jedoch den gegenteiligen Effekt haben, da sie zu einer Abschwächung der einfallenden Strahlung führt. Aber das wiederum kann zu einer Erwärmung führen! Wie das? Nun, der Rückgang der Strahlung über den Tropen verlangsamt die Ostwinde, was eine El Niño-Reaktion begünstigt. Die Modelle versuchen, dies für das nächste Jahr anzudeuten. Erst ein Rückgang, dann ein Anstieg, wie wir es in den 90er Jahren gesehen haben.
Aber schauen wir uns die andere Quelle der Erwärmung an, die ozeanische Reaktion auf den Vulkan.
Hier liegt Tonga:
Die Pazifische Strömung:
Aus dem Unterwasserbereich muss eine Menge Energie in das System eingeflossen sein. Sobald es sich ausbreitet, kann es sich in der nördlichen Äquatorialströmung verfangen. Die Wassertemperatur (SST) im Januar sieht so aus:
2 Monate später:
Juli:
September:
November:
Diese Hot Spots haben sich in den letzten 30 Jahren vergrößert. Wir stellen einfach die Frage: Wenn wir die gleiche Gesamt-SST hätten wie 1985, als der erste Hot Spot auftrat, läge die Temperatur dann so hoch wie jetzt?
Auf keinen Fall hätte sich der Planet so stark erwärmt, wie er es tat. Jetzt kommt die Geschichte mit den Vulkanen und der Aufnahme des in die Luft geschleuderten Wasserdampfes. DIES BESTÄTIGT, WAS ICH SCHON GESAGT HABE. Es ist Wasserdampf. Man braucht keinen Doktortitel, um zu verstehen, dass heute viel mehr Wasserdampf aus dem Ozean in die Atmosphäre gelangt als in den 1980er Jahren. Ich wage die Vermutung, dass, wenn MAN DEN ANSTIEG DES WASSERDAMPFS DURCH DIE SICH ERWÄRMENDEN OZEANE QUANTIFIZIEREN WÜRDE, DIES FAST DIE GESAMTE ERWÄRMUNG ERKLÄREN WÜRDE. Wie könnte das nicht sein? Wenn ein Vulkan genug Wasserdampf für die Erwärmung beigetragen hat, und das Eingeständnis hier, dass dieser Vulkan und sein Wasserdampf dafür verantwortlich sein könnten, wie kann man dann diesen Zusammenhang über Jahrzehnte hinweg ignorieren? Und die Quelle der Erwärmung ist NICHT DIE LUFT, was falsch ist. Der Zusammenhang zwischen CO2 und Erwärmung hängt von einer erhöhten OLR aufgrund der Erwärmung ab! Wenn es keine Erwärmung gibt, dann kann CO2 nicht der Grund für die Erwärmung sein.
Trotzdem ist es eine schöne Theorie:
ABER WAS WÄRE, WENN SICH DIE OZEANE NICHT ERWÄRMEN WÜRDEN? Dann gibt es weniger OLR. Außerdem würden die Ozeane natürlich die Luft von unten abkühlen. Die Frage ist also, was erwärmt den Ozean? Vielleicht habe ich keine Antwort darauf, aber die Frage, die sich angesichts dieses Eingeständnisses stellt, nämlich dass der Wasserdampf die Luft erwärmt – was aufgrund eines einzelnen Vulkans durchaus Sinn macht – verlangt, dass wir uns ansehen, was die Ozeane erwärmt hat, und den Wasserdampf, der in die Luft gelangt ist, zu QUANTIFIZIEREN. Dann können wir sehen, ob es einen Zusammenhang mit der Erwärmung gibt. WENN MAN BEDENKT, WO UND WANN DIE ERWÄRMUNG STATTFINDET, BESTEHT WAHRSCHEINLICH EIN DIREKTER ZUSAMMENHANG.
Aber man betrachte den plötzlichen Rückgang der Temperaturen, der jetzt im Vergleich zum Mittelwert stattfindet.
Oktober:
Single day 063
Beachten Sie, wie kalt die warme Jahreszeit in der Antarktis wird. Auch das ist ein Anhaltspunkt. Die Erwärmung in der Arktis findet ausschließlich im Winter statt, wenn kleine Mengen Wasserdampf die Temperaturen stärker beeinflussen. Die Sommer in der Arktis und Antarktis werden also nicht wärmer.
Aber die Asche wirkt jetzt und wirkt dem Wasserdampf entgegen. Ich kann es nicht sagen, aber es scheint, dass einige Finger in diese Richtung zeigen könnten.
Ich habe vielleicht den entscheidenden Hinweis. Ich konnte mir nie erklären, wie sich der Ozean so schnell erwärmen konnte, was angesichts der Energiebetrachtung von weitaus größerem Ausmaß und Bedeutung für das System ist als die Luft. Vielleicht weiß ich es nicht. Was ich aber weiß ist, dass der riesige, grenzenlose Ozean zu wenig erforscht ist und dass die Erwärmung des Ozeans nicht vom Menschen verursacht ist. Und da CO2 auf eine erhöhte langwellige Strahlung angewiesen ist, die mit der Erwärmung der Oberfläche einhergeht, liefern die Ozeane mit all ihrer Energie den größten Teil der Quellregion für diesen Prozess. Nochmals: Ohne Erwärmung der Ozeane ist das CO2 ein strittiger Punkt. Der wirkliche Zusammenhang muss sein, was den Ozean erwärmt. Wenn wir der Sache wirklich auf den Grund gehen wollen, scheint die Beweislage eindeutig, dass wir uns darauf konzentrieren müssen.
Das gilt natürlich nur, wenn man die Antwort wirklich finden will. Daran habe ich meine Zweifel.
Autor: Joe Bastardi is a pioneer in extreme weather and long-range forecasting. He is the author of “The Climate Chronicles: Inconvenient Revelations You Won’t Hear From Al Gore — and Others” which you can purchase at the CFACT bookstore. His new book The Weaponization of Weather in the Phony Climate war can be found here. phonyclimatewar.com
Link: https://www.cfact.org/2022/11/17/tonga-volcano-temperature-drop-starting/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Anmerkung des Übersetzers: Autor Joe Bastardi ist wie auch der Übersetzer Meteorologe der Fachrichtung Synoptik. Dennoch hat sich mir nicht richtig erschlossen, was er mit diesem Beitrag sagen will. Daher erhoffe ich mir eine fruchtbare Diskussion.
Wir erleben das Ende der Corona-Sekte
Stück für Stück fallen die Dominosteine. Die Washington Post, die US-Zeitung der Coronasekte, schreibt heute, dass es eine Pandemie der Geimpften ist. Lauterbach beendet Pflege-Impfpflicht. Fauci blamiert sich. Drostens Mail kommen raus. Wir erleben das Ende der Coronasekte.”
Der Beitrag Wir erleben das Ende der Corona-Sekte erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
EU-Parlament erklärt Russland zum Terror-Staat
Gestern Mittwoch erklärte das EU-Parlament Russland zum „staatlichen Sponsor des Terrorismus“ – wie Euronews berichtete. Zudem verurteilte es die „brutalen und unmenschlichen“ Aktionen gegen die Ukraine und das ukrainische Volk seit Beginn der Invasion.
In der Entschließung des EU-Parlaments heißt es:
„Die vorsätzlichen Angriffe und Gräueltaten der Russischen Föderation gegen ukrainische Zivilisten, die Zerstörung ziviler Infrastruktur, schwere Verletzungen der Menschenrechte und des humanitären Völkerrechts haben bereits das Niveau von Terrorismus und Kriegsverbrechen gegen das ukrainische Volk erreicht.“
Somit erklärten die EU-Gesetzgeber Russland zum Sponsor des Terrorismus und zu einem Staat, der selbst Terror ausübt.
Die Entschließung wurde mit 494 Ja-Stimmen, 58 Nein-Stimmen und 44 Enthaltungen angenommen.
Terrorizmust támogató államnak nyilvánította Oroszországot az EP…
— Vadhajtások.hu (@VadhajtasokHu) November 23, 2022
USA setzten Russland bisher nicht auf die Terrorliste
Naturgemäß hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj den Schritt des EU-Parlaments begrüßt.
Doch selbst US-Außenminister Antony Blinken hat sich bisher geweigert, Russland auf die Liste der Terrorstaaten zu setzen, obwohl er in einer Resolution von beiden Kammern des Kongresses dazu aufgefordert wurde. Das US-Außenministerium nennt derzeit nur vier Länder – Kuba, Nordkorea, Iran und Syrien – als staatliche Sponsoren des Terrorismus, was bedeutet, dass sie einem Rüstungsexportverbot und finanziellen Beschränkungen unterliegen.
In der EU haben (nach Angaben des Wissenschaftlichen Dienstes des EU-Parlaments) die Parlamente von vier Ländern Russland bisher als staatlichen Unterstützer des Terrorismus bezeichnet: Litauen, Lettland, Estland und Polen. (Mandiner, vadhajtasok)
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Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampgane verteidigt. Der amazon-Bestseller ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>
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Selenski will den dritten Weltkrieg. Von Oskar Lafontaine

Mal fordert er eine Flugverbotszone, mal will er Präventivschläge gegen Moskau, mal fordert er Atomwaffen für die Ukraine. Dann behauptet er wahrheitswidrig, die ukrainische Abwehrrakete, die zwei Polen getötet hat, wäre von Russland abgefeuert worden. Und jetzt fordert er, dass die NATO das von den Russen besetzte Atomkraftwerk Saporischschja vor Sabotage schützen müsse. Das müsse die NATO tun, weil das für die ganze Welt wichtig wäre.
Selbst die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die wie viele andere Qualitätsmedien Kriegshetze betreibt, hat jetzt bemerkt: “Selesnski will die NATO in den Krieg ziehen.”
Mit seinen ständigen Forderungen nach Ausweitung des Krieges, nach einer Rückeroberung des Donbas und der Krim beweist Selenski nur eines: Er vertritt die ukrainische Bevölkerung schon lange nicht mehr, die mehrheitlich einen Waffenstillstand und eine Friedenslösung will, ungeachtet anderer Behauptungen in der Propagandapresse.
Für den Krieg trommeln immer nur die, die ihr Leben nicht selbst aufs Spiel setzen. In seinem berühmten Lied “Le déserteur” schrieb der französische Chansonier Boris Vian: “S’il faut donner son sang / Allez donner le vôtre / Vous êtes bon apôtre / Monsieur le Président.” Leobald Loewe hat das ins Deutsche übertragen: “Ihr schwört im Parlament, / man müsse Blut vergießen, / so lasset eures fließen, / verehrter Präsident!”
Man kann sicher sein, dass viele Ukrainer und Russen, wenn sie an ihre Präsidenten denken, ähnliche Empfindungen haben. Das ist ein uraltes Thema, von dem der Dichter Horaz sagte: “Dulce et decorum est / Pro patria mori.” Süß und ehrenvoll ist es, fürs Vaterland zu sterben – mit einer solchen “Ethik” starben über Jahrtausende unschuldige Menschen auf den Schlachtfeldern. Es ist Zeit für Waffenstillstand und Friedensverhandlungen, weil jeden Tag dieser verlogenen “Kriegsmoral” Ukrainer und Russen zum Opfer fallen.
P.S.:Am Montag ist mein Buch “Ami, it’s time to go! Plädoyer für die Selbstbehauptung Europas” (Westend-Verlag) erschienen. Es ist ein Beitrag gegen den Krieg und dafür, dass sich endlich Vernunft und Menschlichkeit durchsetzen.
Der Stauffenberg-Effekt: Wenn Corona-Täter umdenken

Wenn Täter umdenken, erklären sich manche zu Opfern, andere mutieren zu Helden des Widerstands. Manchmal wird aber auch nur stillschweigend die bisherige Position aufgegeben und – ohne jedwede Bitte um Entschuldigung – nahezu kommentarlos eingelenkt. Man könnte aber zu dem, was derzeit passiert, auch zynisch sagen: “Die Ratten verlassen das sinkende Schiff”. Heute Morgen schickte […]
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Zusammenarbeit von 1987 bis 1999, erklärte 2013 im 











Terrorizmust támogató államnak nyilvánította Oroszországot az EP…



