Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Kältereport Nr. 51 / 2025

Kältereport Nr. 51 / 2025

Vorbemerkung: Dies ist der letzte Kältereport dieses Jahres. Man kann aber davon ausgehen, dass es im kommenden Jahr gleich weitergeht – zumal sich auch in weiten Teilen Europas eine längere winterliche Phase andeutet.

Meldungen vom 22. Dezember 2025:

Russland: Schneestürme und Eis im Fernen Osten

Ein heftiger Schneesturm hat den Fernen Osten Russlands heimgesucht und die nördlichen und östlichen Bezirke der Region Chabarowsk mit starkem Schneefall, Eis und Sturm getroffen.

Die schlimmsten Auswirkungen wurden im Bezirk Nikolaevsk gemeldet, wo sieben Wohngebäude ihre Dächer verloren. Die lokalen Behörden riefen den Notstand aus, als die Schäden an der Infrastruktur zunahmen und die Aufräumarbeiten begannen.

Weiter südlich wurde die Region Primorsk von extremer Vereisung heimgesucht. Aufnahmen aus Wladiwostok zeigen Straßen, Fahrzeuge und Gebäude, die vollständig vereist sind.

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Kanada: Unter –50°C in Yukon

Dies entwickelt sich zu einem der kältesten Dezembermonate seit Beginn der Aufzeichnungen im Gebiet Yukon.

Intensive arktische Luftmassen sorgen weiterhin für Temperaturen weit unter dem Normalwert, sodass an mehreren Messstationen Werte unter -50 °C gemessen wurden.

Am 21. Dezember sank die Temperatur in Braeburn auf -52,8 °C, dicht gefolgt von Faro mit -51,5 °C. Mayo erreichte -48,9 °C, während Twin Creeks North -47,9 °C verzeichnete, Carmacks -47,7 °C, Champagne -47,6 °C und Willow Creek -47,2 °C.

Dies ist eine anhaltende Kälteperiode, die mit einer starken arktischen Blockierung und einer geschwächten zonalen Strömung einhergeht.

In den letzten Tagen gab es in der gesamten Region und in weiten Teilen Kanadas auch erhebliche Schneefälle, welche die Abkühlung noch verstärkten.

Starker Schneefall hat den Stoke-O-Meter am Mount Seymour in British Columbia vollständig bedeckt, was auf mehr als 50 cm Schnee hindeutet.

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Indien: Schnee am Gulmarg

Kongdori, in der Nähe von Gulmarg in Jammu und Kashmir, wurde am Sonntag unter Neuschnee begraben.

Starke Schneefälle fegten über die höheren Lagen hinweg und verstärkten den sich verschärfenden Wintereinbruch im westlichen Himalaya.

Dies folgt einem allgemeineren Muster früher und anhaltender Kälte in Nordindien und Zentralasien.

Link: https://electroverse.substack.com/p/greenland-gains-blizzards-and-ice?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Hiernach hat Cap Allon mit seinen Meldungen eine Weihnachtspause eingelegt, was er nach seiner aufwändigen Recherche-Arbeit sicher verdient hat. Weiter geht es am Montag, dem 29. 12.

Meldungen vom 29. Dezember 2025:

Australien friert

Im Südosten Australiens gab es kürzlich einige ungewöhnliche Sommer-Kälteeinbrüche.

Am 26. Dezember sank die Temperatur auf Flinders Island auf 1,8 °C – ein neuer Monatsrekord für Dezember und etwa 5 °C unter dem typischen Winterdurchschnitt. Das nahe gelegene Low Head stellte mit einer Temperatur von 5,6 °C ebenfalls einen Dezemberrekord auf.

Und es kommt noch mehr:

Kältereport Nr. 51 / 2025

GFS 2m Temperatur-Anomalien (°C) am 30. Dezember [tropicaltidbits.com].

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Kanada: verbreitet außerordentlich starker Schneefall

Die Schneeverhältnisse über den kanadischen Küstengebirgen hat sich umgekehrt. Nachdem es Mitte Dezember praktisch keinen Schnee gab, stieg die Schneedecke in weniger als einer Woche wieder auf ein nahezu normales Niveau an.

Die gemessenen Schneehöhen liegen nun bei 190 cm am Disappointment Lake, 175 cm am Orchid Lake, 150 cm am Loch Lomond und 125 cm am Palisade Lake.

Gleichzeitig hat sich die Kälte in ganz Kanada festgesetzt. In Braeburn sank die Temperatur am 23. Dezember auf -55,7 °C und erreichte damit den niedrigsten Wert, der seit 1975 (-56,7 °C) jemals im Dezember in Kanada gemessen worden war, sowie einen neuen Rekordwert für diese Messstation.

Die extreme Kälte breitete sich bis nach Faro mit -52,5 °C, nach Nursery und Rabbit Kettle in den Nordwest-Territorien mit -52,2 °C, nach Carmacks mit -51,8 °C und nach Pelly Ranch mit -50,5 °C und Beaver Creek mit -50,2 °C.

Das Winterwetter hat nun endgültig Einzug gehalten.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es nach Süden in die derzeit sehr milden USA vordringt.

Zum letzten Satz: In den „Kältereports“ zuvor war von einer prognostizierten großen Kältewelle in den USA ausgegangen worden. Davon ist jedoch außer in den nördlichsten US-Staaten nichts übrig geblieben. A. d. Übers.

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Russland: Extreme Kälte

Während die USA weiterhin im Herbst feststecken, hat Russland auf die extremen Tiefsttemperaturen unter -50 °C in Kanada reagiert.

In Delyankir im Nordosten Sibiriens sank die Temperatur kürzlich auf -58,8 °C – die niedrigste Temperatur der Saison auf der Nordhalbkugel. Das nahe gelegene Oymyakon folgte dicht dahinter mit einer Temperatur von -55,8 °C.

Selbst für sibirische Verhältnisse sind dies beeindruckende Tiefstwerte.

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China: Extreme Kälte im Nordosten

Ende letzter Woche kam es zu einer extremen Kältewelle im Nordosten Chinas und brachte die bisher niedrigsten Temperaturen des Winters mit sich.

In Tulihe wurde es -42,3 °C kalt, wobei eine automatische Wetterstation sogar -46,6 °C registrierte und damit einen neuen Winter-Tiefstwert für das Land aufstellte. Am nächsten Morgen verschärfte sich die Kälte noch weiter. Am 26. Dezember wurden in Genhe -42,1 °C gemessen, während die AWS auf -46,9 °C fiel.

Mehr als 40 % der Regionen Chinas verzeichneten während des Kälteeinbruchs neue Dezember-Tiefstwerte.

Die kalte Luft wurde von seltenem und erheblichem Schneefall begleitet.

Am 28. Dezember gab es starken Schneefall sogar in der Wüste Takla-Makan und begrub die Sanddünen in einer der trockensten Regionen der Erde unter einer Schneedecke.

Weiter südlich erreichte die gleiche arktische Kältewelle subtropische Breiten. Ein Schneesturm fegte über den Hehuan-Berg hinweg und bedeckte die höchsten Erhebungen Taiwans mit Schnee.

Link: https://electroverse.substack.com/p/australia-shivers-snow-builds-across?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 30. Dezember 2025:

Europa: Kälte zum Jahreswechsel

Derzeit beginnt eine großflächige Kälte- und Schneephase, die in weiten Teilen Europas zu Beeinträchtigungen führen wird.

Eine Blockierung in hohen Breitengraden drängt arktische Luft nach Süden und untergräbt die mildere Atlantikströmung. Mit zunehmender Kälte werden die Niederschläge entlang der Grenze zunehmend eher als Schnee statt als Regen fallen. Die Folge sind sinkende Temperaturen, sich ausbreitender Frost und eine stark absinkende Schneegrenze.

Für Großbritannien bedeutet dies einen raschen Übergang zu richtig kalten Bedingungen.

Die Nachttemperaturen werden in weiten Teilen des Landes unter den Gefrierpunkt fallen, während die Tageswerte nur schwer wieder steigen werden. Die Schneewahrscheinlichkeit steigt mit dem Einzug der kälteren Luft, insbesondere dort, wo Frontensysteme stagnieren oder sich drehen. Selbst niedrig gelegene Gebiete im Süden sind davon betroffen.

In der Tat. Davon wird man wohl aus allen möglichen Quellen einige Zeit etwas hören. A. d. Übers.

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Kalifornien, USA: Erholung der Schneedecke in der Sierra Nevada

Die kalifornische Sierra Nevada hat sich innerhalb weniger Tage von „erheblichem Schneemangel“ zu einer hohen Schneedecke gewandelt.

Am 19. Dezember betrug die Schneedecke im gesamten Bundesstaat nur 12 % des Normalwertes. Dann kamen die Stürme. Bis zum 27. Dezember war die Schneedecke auf 77 % des Normalwertes gestiegen, wobei die südliche Sierra 100 % des Durchschnittswertes erreichte.

Das Klima gleicht sich aus durch Extreme, nicht durch Durchschnittswerte.

Link: https://electroverse.substack.com/p/europe-to-freeze-this-weekend-sierra?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 31. Dezember 2025:

Kurdistan: Paralysiert durch Kälte und Schnee

Ein schwerer Wintereinbruch hat die kurdischen Regionen im Westen des Iran nahe der irakischen Grenze heimgesucht. Extreme Kälte und starke Schneefälle haben Hunderte von Dörfern von der Außenwelt abgeschnitten und die Infrastruktur lahmgelegt.

In der iranischen Provinz Urmia sank die Temperatur in Takab auf -17 °C, dicht gefolgt von Chaldiran mit -15 °C.

Selbst in Naqadeh, der „wärmsten“ Stadt in Urmia, lag die Temperatur mit -2,2 °C unter dem Gefrierpunkt.

Die Kälte wurde von starken Schneefällen begleitet, die viele Straßen unpassierbar machten.

In der benachbarten Provinz Sanandaj eskalierte die Situation zu einem regelrechten Notfall. Schneestürme blockierten den Zugang zu 400 Dörfern, wobei in den meisten auch der Strom ausfiel. In 100 Dörfern brach die Kommunikation zusammen, nachdem Telefon- und Internetleitungen ausgefallen waren.

Seltene Flocken fielen sogar bis nach Qamischli in Syrien.

Die Vorhersagen lassen keine sofortige Entspannung erkennen, werden doch bis Mitte der Woche weiterhin extreme Tiefsttemperaturen und starker Schneefall erwartet.

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Kälte in Indien

Der Kälteeinbruch hat sich nach Osten bis nach Indien ausgebreitet, wobei Odisha ungewöhnlich niedrige Temperaturen verzeichnet.

In Jharsuguda fiel die Temperatur am 30. Dezember auf 6,2 °C und markierte damit die kälteste Dezembernacht seit 15 Jahren für diesen Bezirk. Der Wert lag 5,1 °C unter dem Normalwert und ist die drittniedrigste jemals gemessene Temperatur im Dezember.

Die Kälte war weit verbreitet. In den letzten 24 Stunden fielen die Temperaturen an 14 Orten in Odisha unter 10 °C.

Das regionale Wetterzentrum Indiens in Bhubaneswar berichtet, dass die kalten Nächte noch bis Anfang Januar anhalten werden.

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Sibirien: Extreme Kälte

Im Norden ist Sibirien von einer extremen Kältewelle erfasst, mit Temperaturen, die in Jakutien auf bis zu -56 °C gefallen sind.

Schulen und Kindergärten wurden geschlossen, die Einwohner wurden aufgefordert, zu Hause zu bleiben, und die Behörden warnen davor, dass die Kälte noch weiter zunehmen wird, mit Prognosen, die Tiefstwerte bis -60 °C andeuten.

Ein mehrtägiger Schneesturm entlang der Küste von Tiksi hat Häuser verschüttet, Türen mit Schnee verschlossen und Straßen blockiert. Die Sicht ist auf null gesunken, die Versorgung ist unterbrochen, und die Rettungsdienste haben Schwierigkeiten, ihre Arbeit zu verrichten, da es weiterhin stark schneit und windet.

Die Einwohner sind praktisch in ihren Häusern gefangen, während die Behörden sich bemühen, die Zufahrtswege freizuräumen und die Versorgung mit lebenswichtigen Gütern aufrechtzuerhalten.

Meteorologen zufolge ist eine Besserung der Lage in nächster Zeit unwahrscheinlich.

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Alaska: Neue Schnee-Rekorde

Der Südosten Alaskas ist unter einer historischen Schneedecke begraben, wobei Juneau einen seit 61 Jahren bestehenden Dezemberrekord gebrochen hat.

Die offiziellen Gesamtwerte liegen nun bei 161 cm und damit bereits fast 23 cm über dem Rekord von 1964, wobei es weiterhin schneit.

Während der Südosten sich aus dem Schnee gräbt, herrscht in weiten Teilen des restlichen Alaska bittere Kälte.

Das Landesinnere befindet sich in einer der kältesten Phasen seit Jahrzehnten, mit Nachttemperaturen, die konstant zwischen -20 °C und -50 °C liegen – und noch darunter. Für viele Orte ist dies die kälteste Periode seit den 1980er Jahren.

Alaska wird mit tiefem Schnee und tiefer Kälte ins Jahr 2026 starten, und es wird voraussichtlich mit Tiefsttemperaturen von -55 °C weitergehen.

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USA: Wintereinbruch – Januar beginnt mit arktischem Einbruch

Im Osten der USA ist die Dezemberwärme mit dem Eintreffen einer scharfen arktischen Front zusammengebrochen. Innerhalb weniger Stunden sanken die Temperaturen in Städten wie St. Louis um etwa 15°C, als sich der Winter im Mittleren Westen und im Osten wieder durchsetzte.

Kalte arktische Luft drängt nun in den Nordosten vor und löst Wintersturmwarnungen und tagelange Schneefälle rund um die Großen Seen aus. Fast 240 Millionen Amerikaner erleben zu Beginn des neuen Jahres unterdurchschnittliche Temperaturen.

Atlanta schwankte zwischen Höchsttemperaturen von fast 21 °C und Tiefsttemperaturen von fast -2 °C. Minneapolis und Chicago stürzten auf einstellige Werte ab, wobei Minneapolis-St. Paul innerhalb von 24 Stunden 15 cm Schnee erhielt. Buffalo und der Westen New Yorks erlebten Whiteout-Bedingungen, als böige Winde die Schneefälle verstärkten.

Diese Woche wird kalt werden, aber die Modelle sagen etwas noch Schärferes voraus…

und darauf warten wir, wenn es eingetreten ist. A. d. Übers.

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Südpol: Kalter Hochsommermonat Dezember

Die Amundsen-Scott-Südpolstation ist auf dem besten Weg, einen extrem kalten Dezember zu verzeichnen.

Zum 30. Dezember liegt der vorläufige Monatsdurchschnitt bei -29 °C – das sind deutlich -1,7 °C weniger als der Mehrjahresdurchschnitt.

Die Temperaturen sind zum Monatsende wieder unter -30 °C gesunken, wodurch die negative Anomalie bestätigt wurde.

Link: https://electroverse.substack.com/p/kurdistan-paralyzed-by-cold-and-snow?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 1 / 2026

Redaktionsschluss für diesen Report: 31. Dezember 2025

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Kältereport Nr. 51 / 2025 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Syrien: Wie Assad gestürzt wurde und ein Dschihadist die Macht an sich riss

Syrien: Wie Assad gestürzt wurde und ein Dschihadist die Macht an sich riss

Syrien: Wie Assad gestürzt wurde und ein Dschihadist die Macht an sich riss

Als das Assad-Regime im Dezember 2024 fiel, brach Syrien sofort in Gewalt und Chaos zusammen. Während westliche Medien Dschihadisten als „Rebellen“ feierten, folgten Hinrichtungen, Massaker und der bizarre Aufstieg eines islamistischen Terroristen zum Interimspräsidenten. Dabei war das gestürzte, aber legitime Staatsoberhaupt Bashar al-Assad keineswegs der Dämon, als den ihn der Westen jahrelang inszenierte. Vor dem Krieg war Syrien in vielen Bereichen ein Vorzeigeland: wirtschaftlich stabil, sozial fortschrittlich und mit hoher regionaler Zustimmung. Dieser Artikel zeigt, was wirklich geschah – und welche unbequemen Fakten bis heute verschwiegen werden.

Von Guido Grandt

Anfang Dezember 2024 brach die Syrische Arabische Republik unter Präsident Baschar al-Assad endgültig zusammen. Mehrere koordinierte Offensiven der syrischen Opposition, die seit 2011 gegen das Regime kämpfte, führten zum militärischen Durchbruch. Mit dem Fall von Damaskus endete die fast ein halbes Jahrhundert währende Herrschaft der Assad-Familie, die Syrien seit 1971 geführt hatte.

Als die Rebellen in die Hauptstadt vorrückten, verließ Assad gemeinsam mit seiner Familie an Bord eines Flugzeugs das Land und floh nach Russland. Kurz darauf verkündeten die Aufständischen im staatlichen Fernsehen ihren Sieg über die Assad-Regierung. Die neue Übergangsführung erklärte den 8. Dezember – den Tag des Sturzes – zum nationalen Feiertag.

Vom Dschihadisten zum Freiheitskämpfer – dank westlicher Medien

Wie in jedem Krieg der Geschichte – und ebenso in der Gegenwart wie vermutlich auch in Zukunft – gehören Falschmeldungen, Propaganda und gezielte Irreführung zum ständigen Begleitprogramm. 

Lügen, Täuschungen und konstruierte Narrative stammen dabei nicht selten von den Akteuren selbst: von Regierungen, Geheimdiensten, Medien, Militärführern und jenen, die Konflikte politisch oder geopolitisch befeuern.

So wurden die überwiegend islamistischen „Terroristen“, die gegen das kollabierende Assad-Regime kämpften, auf einmal zu „Rebellen“ und „Aufständischen“. In vielen Mainstream-Medien wurden sie erstaunlicherweise sogar als „moderate Kräfte“ etikettiert – ein Begriff, der den realen Umständen kaum standhielt.

Denn tatsächlich handelte es sich bei einem großen Teil dieser bewaffneten Gruppen um brutale Milizen, Islamisten und dschihadistische Formationen. Darunter Unterstützer oder Ableger von IS und Al-Qaida. Genau vor diesen Gruppen, deren Grausamkeit von Enthauptungen bis zu Massakern reicht, wurden und werden noch immer in Europa seit Jahren Terrorwarnungen ausgesprochen.

Tagesschau im Propagandamodus: „Terror“ wird zu „Opposition“

Dennoch vollzogen auch etablierte Medien eine gefährliche Gratwanderung. Selbst die ARD-Tagesschau veröffentlichte am 2. Dezember 2024 auf ihrer Homepage einen Beitrag, der diese Gruppierungen in einem bemerkenswert verharmlosenden Tonfall beschrieb:

Rebellen haben in Syrien die Truppen von Machthaber Assad überrumpelt und die Kontrolle über Aleppo an sich gerissen. Angeführt werden die Aufständischen von einer islamistischen Gruppe – offenbar mit Billigung der Türkei (…) Der Feind – das ist das Regime des syrischen Machthabers Bashar al-Assad aus Sicht der Aufständischen. Die werden von der islamistischen Gruppe Hayat Tahrir al-Sham, kurz HTS, angeführt. Sie ist aus der Nusra-Front hervorgegangen, einem Ableger von Al-Qaida. Der Anführer der HTS, Abu Mohammad al-Jolani, sagte sich jedoch seit 2017 öffentlichkeitswirksam los von dem globalen Terrornetzwerk. 

Ein Ex-Terrorist als neuer Präsident Syriens

Mohammad al-Jolani (auch Muhammad al-Jawlani geschrieben), der Kopf der HTS, früherer Kommandeur der Nusra-Front legte seinen ursprünglichen Kampfnamen ab und nennt sich heute Ahmad al-Scharaa. Er ist seit Ende Januar 2025 Interimspräsident der Arabischen Republik Syrien.

Noch vor wenigen Monaten stand er auf der Fahndungsliste der US-Regierung. Für Hinweise auf seinen Aufenthaltsort setzt das FBI bzw. das „Rewards for Justice“-Programm des US-Außenministeriums bis zu 10 Millionen Dollar aus. Das war nicht etwa ein Missverständnis, sondern die offizielle Position der Vereinigten Staaten.

Hier: 

Screenshot/Bildzitat: https://web.archive.org/web/20230201221729/https://rewardsforjustice.net/de/rewards/muhammad-al-jawlani/

Dazu hieß es unter anderem: 

Das Rewards for Justice-Programm hat eine Belohnung von bis zu 10 Millionen US-Dollar für Informationen über Muhammad al-Jawlani, auch bekannt als Abu Muhammad al-Golani und Muhammad al-Julani, ausgesetzt. Al-Jawlani ist der Anführer der Al-Nusrah-Front (al-Nusrah-Front – ANF), einem Ableger von Al-Qaida (al-Qaida – AQ) in Syrien. Im Januar 2017 schloss sich die ANF mit mehreren anderen Hardliner-Oppositionsgruppen zu Hayat Tahrir al-Scham (HTS) zusammen. Während al-Jawlani nicht der Anführer von HTS ist, bleibt er der Anführer der AQ-nahen ANF, die den Kern von HTS bildet.

Unter der Führung von al-Jawlani hat die ANF zahlreiche Terroranschläge, die häufig Zivilisten zum Ziel hatten, in ganz Syrien verübt. Im April 2015 entführte die ANF Berichten zufolge etwa 300 kurdische Zivilisten von einem Kontrollpunkt in Syrien und ließ sie später wieder frei. Im Juni 2015 übernahm die ANF die Verantwortung für das Massaker an 20 Bewohnern des drusischen Dorfes Qalb Lawzeh in der Provinz Idlib in Syrien (…)

Am 16. Mai 2013 stufte das US-Außenministerium gemäß der Durchführungsverordnung 13224 (Executive Order 13224) in ihrer geänderten Fassung al-Jawlani als Speziell Ausgewiesener Globaler Terrorist (Specially Designated Global Terrorist – SDGT) ein. Dies hat unter anderem zur Folge, dass sämtliches Eigentum und alle Beteiligungen an Eigentümern von al-Jawlani, die der US-Gerichtsbarkeit unterliegen, gesperrt sind und dass es US-Personen generell untersagt ist, mit al-Jawlani Geschäfte zu tätigen (…)

Nach Assads Sturz kam die Stunde der Henker

Zur Erinnerung: Die North Press Agency, eine syrische Nachrichtenagentur mit einem landesweiten Netzwerk aus Korrespondenten und Redakteuren, veröffentlichte am 11. Dezember 2024 einen erschütternden Bericht – überschrieben mit dem Titel: Wenige Tage nach dem Sturz Assads wurden in Syrien Hinrichtungen auf freiem Feld durchgeführt

Darin hieß es beispielsweise:

In den sozialen Medien wimmelte es von Videoaufnahmen, die Hinrichtungen syrischer Bürger vor Ort unter verschiedenen Vorwänden zeigten, etwa dem Vorwurf, sie seien „Nusairis (Ungläubige)“ oder „Shabih“, ein Begriff, der verwendet wird, um Anhänger des Regimes von Bashar al-Assad zu bezeichnen. Diese Aktionen lösten einen internationalen Aufschrei und Warnungen vor Vergeltungsmaßnahmen gegen Einzelpersonen aufgrund ihrer ethnischen, religiösen oder politischen Zugehörigkeit aus.

Ein Korrespondent der North Press berichtete, dass in den letzten drei Tagen in Wohnvierteln und Dörfern in Homs 27 Zivilisten getötet wurden, von denen die meisten der alawitischen Sekte angehörten. Die Morde waren Berichten zufolge Racheakte, da die Sicherheitslage in diesen Gebieten stark zusammengebrochen war.

Am Dienstag zeigten im Internet kursierende Aufnahmen, wie bewaffnete Männer einen Mann der Alawiten-Sekte hinrichteten und seinen Körper verstümmelten. Der genaue Ort konnte allerdings nicht bestätigt werden. Auf einem anderen Video war zu sehen, wie ein Mitglied eines Militäreinsatzkommandos im Dorf al-Rabiah in der Provinz Hama zwei junge Männer hinrichtete, denen vorgeworfen wurde, sie seien „Ungläubige“.

In Homs tauchten weitere Videos auf, die zeigen, wie bewaffnete Männer in einer Menschenmenge den Körper eines angeblichen Anhängers der „Shabih“ schänden. Die drastischen Szenen zeigen, wie dem Opfer ein Seil um den Hals gebunden wird, der Körper durch die Straßen geschleift und nach seinem Tod mit Steinen beworfen wird.

Hier einige Bilder:

Quelle Screenshot/Bildzitat: https://npasyria.com/en/119608/

Es existieren zahllose weitere Fotos und Videos solcher Massaker, doch heute will kaum noch jemand davon etwas wissen. 

Willkommenskultur für Terrorfürsten – Dämonisierung für legitime Staatschefs

Stattdessen wird der einstige syrische Terrorfürst inzwischen mit offenen Armen auf der Weltbühne empfangen. 

Gleichzeitig wird der gestürzte Staatschef Baschar al-Assad – ganz wie zuvor Saddam Hussein im Irak oder Muammar al-Gaddafi in Libyen – als Dämon inszeniert und zum alleinigen Schuldigen erklärt. Auch sie fielen „Revolutionen“ zum Opfer, die in Wahrheit maßgeblich von ausländischen Geheimdiensten geschürt und gelenkt wurden.

Dabei sah die Realität in Libyen, im Irak – und ganz besonders in Syrien – längst nicht so düster für das Volk aus, wie es westliche Kriegstreiber und ihre willigen Mainstream-Medien unermüdlich behaupte(t)en.

Beliebt, bevor er verteufelt wurde – Das andere Bild des Baschar al-Assad

Baschar al-Assad, war – entgegen der später im Westen verbreiteten Legende vom „isolierten Diktator“ – über Jahre hinweg in der eigenen Bevölkerung und in der arabischen Welt überraschend populär. 

Laut den breit rezipierten Umfragen des renommierten US-Meinungsforschungsinstituts Zogby International gehörte Assad im Jahr 2008 zu den beliebtesten politischen Führern des Nahen Ostens. 

In der Region wurde er laut Zogby-Report nur noch vom Hisbollah-Generalsekretär Sayyid Hassan Nasrallah übertroffen, der – bevor Israel ihn am 27. September 2024 zusammen mit dutzenden Zivilisten tötete – als Symbolfigur des Widerstands gegen westliche und israelische Dominanz galt.

In mehreren arabischen Staaten bewerteten damals zwischen 50 und 70 Prozent der Befragten Assad positiv – ein Wert, der in westlichen Medien nach 2011 bewusst verschwiegen oder relativiert wurde. 

Die Zogby-Studien belegen jedoch klar: Assad galt vielen Arabern als Garant staatlicher Stabilität, als jemand, der Syrien vor innerer Zersplitterung bewahrt hatte.

Stabilität statt Vasallentum: Warum Assad in der arabischen Welt geschätzt wurde

Hinzu kommt ein entscheidender geopolitischer Faktor: Syrien stand – ähnlich wie Iran oder die Hisbollah – außerhalb der US-geführten Einflusszone. Dies verschaffte Assad in der arabischen Bevölkerung ein Image als „unabhängiger Araberführer“, der sich weder von Washington noch Tel Aviv diktieren ließ. 

Der US-Politologe Joshua Landis dokumentierte, dass die syrische Regierung zwischen 2000 und 2010 in vielen Bereichen – Gesundheitsversorgung, Bildung, Infrastruktur – real messbare Fortschritte erzielt hatte.

Selbst westliche Nachrichtendienste kamen zu ähnlichen Einschätzungen. Ein 2006 veröffentlichter vertraulicher CIA-Bericht warnte ausdrücklich davor, dass ein Sturz Assads „nahezu sicher zu einem Bürgerkrieg“ und zu einem „irakischen Szenario“ führen würde, da Syrien eine der ethnisch und religiös vielfältigsten Gesellschaften der Region sei. 

Der US-Auslandsgeheimdienst sollte sich nicht täuschen ..

All diese Einschätzungen standen diametral zum späteren Bild in westlichen Leitmedien, die Assad ab 2011 ausschließlich als „blutrünstigen Diktator“ zeichneten. Dass er jedoch vor 2011 einen der höchsten Zustimmungswerte der arabischen Welt hatte, wurde systematisch aus der Berichterstattung gedrängt, obwohl es sich um überprüfbare Daten handelte.

Gesundheit, Bildung, Sicherheit – Syriens unerzählte Errungenschaften

Vor dem Ausbruch des westlich befeuerten Bürgerkriegs 2011 präsentierte sich Syrien keineswegs als „gescheiterter Staat“, sondern als eines der sozial fortschrittlichsten Länder des Nahen Ostens. 

Der syrische Staat gewährte universelle, kostenfreie Gesundheitsversorgung und Bildung, getragen von einem dichten Netz öffentlicher Krankenhäuser und Universitäten. Selbst hochkomplexe medizinische Eingriffe – darunter Neurochirurgie und Herzoperationen – wurden kostenlos oder zu minimalen Kosten angeboten. 

Internationale Gesundheitsberichte bestätigten damals regelmäßig, dass Syrien im regionalen Vergleich zu den leistungsfähigsten staatlichen Gesundheitssystemen zählte.

FORTSETZUNG FOLGT IM 2. TEIL!

Guido Grandt (geb. 1963) ist investigativer Journalist, Publizist, TV-Redakteur und freier Produzent. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen auf Recherchen zu organisierter Kriminalität, Geheimgesellschaften sowie auf brisanten Themen aus Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär und Sicherheit. Darüber hinaus widmet er sich der Aufdeckung verborgener oder tabuisierter Hintergründe zeitgeschichtlicher Ereignisse. Guido Grandt veröffentlichte bisher über 40 Sachbücher und verfasste rund 6.000 Artikel. 

Quellen: 

Bunter Silvester-Terror: Ausschreitungen in ganz Deutschland

Bunter Silvester-Terror: Ausschreitungen in ganz Deutschland

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Bunter Silvester-Terror: Ausschreitungen in ganz Deutschland

Bunter Silvester-Terror: Ausschreitungen in ganz Deutschland

In der Silvesternacht ist es in mehreren deutschen Großstädten zu massiven Ausschreitungen gekommen. Besonders in Berlin wurden Polizei und Rettungskräfte gezielt attackiert; es gab hunderte Festnahmen, zahlreiche Verletzte und extreme Einsatzbelastung.

von Günther Strauß

Deutschland ist mit schweren Ausschreitungen, zahlreichen Regelverstößen und Unfällen ins neue Jahr gestartet. Vor allem in Berlin kam es zu gezielten Angriffen auf Polizei und Rettungskräfte, hunderten Festnahmen und mehreren Verletzten. Auch andere Großstädte meldeten Vorfälle. Parallel ereigneten sich schwere Pyrotechnik-Unfälle, darunter mindestens ein tödlicher in Nordrhein-Westfalen.

In Berlin berichteten Polizei und Feuerwehr früh von einer aggressiven Stimmung und außergewöhnlich hoher Einsatzbelastung. In mehreren Stadtteilen – unter anderem in Neukölln, rund um Hermannstraße und Hermannplatz, sowie in Moabit – wurden Einsatzkräfte mit Raketen und Böllern attackiert. Nach Medien- und Behördenangaben gab es über 300 Festnahmen. Mindestens 15 Polizisten wurden verletzt, teilweise durch Knalltraumata. Die Feuerwehr registrierte mehr als 500 Einsätze, zudem kam es zu einem Brand am S-Bahnhof Wedding. Sichergestellt wurden besonders gefährliche Feuerwerkskörper, darunter Kugelbomben; teils ist von improvisierten Abschussvorrichtungen die Rede. Die Polizei rückte schließlich mit Wasserwerfern an. Die Polizei hatte im Vorfeld 220.000 illegale Böller beschlagnahmt.

Auch andere Städte meldeten erhebliche Vorfälle. In Hamburg, vor allem in Steilshoop, wurden Passanten und Einsatzkräfte mit Pyrotechnik attackiert; zunächst war nicht von Verletzten die Rede. In Leipzig registrierte die Polizei mehrere Brände, auch in der Innenstadt, es wurden Barrikaden errichtet. Auch hier wurde die Polizei beschossen und musste sich zurückziehen. In München berichtete die Bild-Zeitung, von anderen Medien mit Quellenangabe aufgegriffen, dass rund 30 Personen Raketen gezielt auf Polizeifahrzeuge abgefeuert haben sollen. In Essen wurden Müllcontainer angezündet, als die Feuerwehr eintraf wurde sie sie mit Raketen beschossen, sodass die Feuerwehr abrücken musste – erst mit einer Hundertschaft der Polizei konnten die Löscharbeiten fortgesetzt werden.

Neben Ausschreitungen kam es zu schweren Feuerwerksunfällen. In Bochum wurde nach einer Explosion in einer Wohnung eine 70-jährige Nachbarin reanimiert und starb später im Krankenhaus; zwei Personen wurden vorläufig festgenommen. Ermittler prüfen einen Zusammenhang mit illegaler Pyrotechnik. Zudem meldeten mehrere Redaktionen weitere schwere Verletzungen, darunter Hand- und Kopfverletzungen.

Der Beitrag Bunter Silvester-Terror: Ausschreitungen in ganz Deutschland ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Mythen und FakeNews über Israel

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Offensichtliche Falschinformationen werden von so genannten “Faktenscheckern” ignoriert, Hass und Dämonisierung von “Feinden” wird geschürt, und das, obwohl die Geschichte allgemein zugänglich ist. Daher hier noch einmal eine Zusammenfassung der schlimmsten Mythen und FakeNews und ihre Widerlegung. FAKE 1: “Hamas will alle Juden töten” Die Hamas entstand als Gegenpol zur PLO und war von Israel […]

Der Beitrag Mythen und FakeNews über Israel erschien zuerst unter tkp.at.

Justizministerin will Wahlrecht bei “Volksverhetzung” entziehen

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anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Justizministerin will Wahlrecht bei “Volksverhetzung” entziehen

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Das Justizministerin plant, den Entzug des passiven Wahlrechts möglich zu machen, wenn jemand wegen Volksverhetzung verurteilt wurde. Das sei nötig, um „das friedliche Zusammenleben in unserer demokratischen Gesellschaft“ sicherzustellen.

von Manfred Ulex

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) plant, den Entzug des passiven Wahlrechts bei Volksverhetzungen zu ermöglichen. Wer nach Paragraph 130 verurteilt wird, soll demnach bis zu fünf Jahre lang nicht mehr für ein öffentliches Amt zur Wahl stehen dürfen. Auch soll die Höchststrafe hierfür von drei auf fünf Jahre Haft erhöht werden, wie das Fachportal „Legal Tribune Online“ zuerst berichtete. Der Gesetzesentwurf bezeichnet das als „Reaktion auf den starken Anstieg an Fällen politisch motivierter Volksverhetzung“.

Wer eine Volksverhetzung begehe, überschreite „die Grenzen des zulässigen und notwendigen gesellschaftlichen und politischen Meinungskampfes“ und bedrohe „das friedliche Zusammenleben in unserer demokratischen Gesellschaft“. Es müsse deshalb möglich sein, Personen von Wahlen auszuschließen, die sich „in agitatorisch-aggressiver Weise“ gegen Grundwerte wendeten.

In dem aktuellen Gesetzesentwurf heißt es weiter: „Verglichen allein mit dem Vorjahr ist für das Jahr 2024 ein Anstieg der politisch motivierten Straftaten im und mittels Internets um 29,6 Prozent zu verzeichnen.“ Im schwarz-roten Koalitionsvertrag war der Entzug des passiven Wahlrechts noch nach „mehrfacher Verurteilung wegen Volksverhetzung“ in Aussicht gestellt worden.

Nicht nur Volksverhetzung soll härter bestraft werden

Auch körperliche Angriffe auf Polizisten und Gerichtsvollzieher, sowie Rettungskräfte, sollen nach Plänen des Justizministeriums künftig härter geahndet werden – mit mindestens sechs Monaten Freiheitsstrafe. Bisher liegt das Mindestmaß hierfür bei drei Monaten.

Diese Berufsgruppen bei der Arbeit zu behindern, soll in Zukunft immer mit einer Freiheitsstrafe geahnt werden können, statt wie bisher mit Geldstrafen.

Der sogenannte Referentenentwurf wird in den kommenden Tagen an Länder und betroffene Verbände versendet. Ein Referentenentwurf ist ein Gesetzesvorschlag eines einzelnen Ministeriums der Bundesregierung, der noch nicht beschlossen ist.

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Kla.TV Rückblick 2025: So wehrten wir uns gegen KI-Drosselung – und so stärkst Du uns

Kla.TV ist mehr als ein TV-Sender. Kla.TV ist ein weltweites Netzwerk aus Menschen, die sich mit Herzblut für eine freie Berichterstattung einsetzen. Freie Berichterstattung ist jedoch in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit mehr, denn auch im Jahr 2026 wird die Internetzensur weiter voranschreiten.
Erfahre in diesem Beitrag, wie Kla.TV sich 2025 erfolgreich gegen die zunehmende KI-Drosselung gewehrt hat und was Du tun kannst, um Kla.TV zu unterstützen.
PI-NEWS wünscht allen Lesern einen guten Rutsch

PI-NEWS wünscht allen Lesern einen guten Rutsch

PI-NEWS wünscht allen Lesern einen guten Rutsch

Wieder ist ein Jahr zu Ende. Auch 2025 brachte leider keine Besserung unserer Situation, im Gegenteil, die Stimmung im Land ist schlecht, was kein Wunder ist. Gewalttaten, beinahe im Stundenrhythmus, eine Politik, die euphorisiert scheint von der Vorstellung von Krieg, die Deutschland in die wirtschaftliche Bedeutungslosigkeit und den finanziellen Ruin treibt und gleichzeitig immer mehr Gewalttäter und schmarotzende Existenzen importiert, die uns alles und sogar das Leben nehmen wollen.

All das wird durch ewige Angstmacherei der Medien vor einem herbeigeredeten 3. Weltkrieg, immer neuer pandemieverdächtiger Krankheitserreger und dem angeblich hausgemachten Klimawandel befördert. Die Menschen haben also allen Grund sich Sorgen zu machen.

Liste der Ängste macht es deutlich

Laut Umfragen wird die Liste der Ängste angeführt von Sorgen wegen stetig steigender Lebenshaltungskosten und damit verbundener Armut, 52 Prozent der Befragten beschäftigt das tagtäglich, dicht gefolgt (49 Prozent) von der Besorgnis über die Gewalt und Elend bringende Massenzuwanderung. Mit demselben Anteil hat man Angst vor weiteren Steuererhöhungen und Leistungskürzungen. 48 Prozent sind der Meinung, dass Wohnen in Deutschland unbezahlbar wird. Furcht vor Krieg mit deutscher Beteilung empfinden immerhin 41 Prozent. Nur noch ein paar verblendete, weniger als 17 Prozent, sehen das Land auf einem guten Weg.

Symbolischer Neuanfang

Silvester markiert traditionell den Neuanfang, die Hoffnung auf bessere Zeiten im kommenden Jahr. Der Name des Festes geht zurück auf Papst Silvester I, der am 31. 12. 335 verstarb. Im weitesten Sinn ist es also ein christliches Fest auch wenn es den Brauch, das neue Jahr zu begrüßen schon davor gab. Lärm und Feuer (später Feuerwerkskörper) sollten böse Geister vertreiben, allerdings nutzt das Böse seit einigen Jahren selbst Pyrotechnik, als Symbol für Respektlosigkeit und Eskalation, um unsere Straßen in Kriegsschauplätze zu verwandeln. So viel zum Aberglauben.

Zeit für einen Neuanfang wäre es allerdings auf jeden Fall. Schön wäre es, eine Resettaste zu haben oder zumindest das verheerende „Update“, das die Regierung Merkel unserem Land angetan hat, zurücksetzen zu können. Da dies leider nicht möglich ist und wir mitten drin sind uns an diese schlimmen Zustände anzupassen, sollten wir gerade deshalb jedes Jahr aufs Neue versuchen uns Deutschland zurückzuholen, es nicht denen überlassen, die es zerstören wollen. Auch für PI-NEWS war es ein turbulentes nicht immer leichtes Jahr.

Darum: Auf ein Neues! Gehen wir auch 2026 mit Rückgrat, patriotisch und politisch inkorrekt an.

Wir wünschen allen Autoren, Unterstützern und Ihnen, liebe Leser, eine schöne Silvesternacht und alles Gute fürs neue Jahr.

Ihr PI-NEWS-Team

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Genug ist genug: 2026 wird das Jahr der Wende!

Genug ist genug: 2026 wird das Jahr der Wende!

Genug ist genug: 2026 wird das Jahr der Wende!(David Berger) „Es gibt zwei Wege für Deutschland: Einmal Frieden und Wohlstand durch freien und friedlichen Handel mit aller Welt, einmal Krieg und Armut durch Deindustrialisierung und Geld für fremde Konflikte. Unsere Bundestagsfraktion wählt den richtigen Weg für ein wohlhabendes und friedliches Deutschland.“ – so Tino Chrupalla in seiner Neujahrsansprache. Es dürfte inzwischen kaum einen […]

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Unterstützerin von Terror aller Art? Greta Thunberg posierte stolz mit Hamas-Finanzier

Unterstützerin von Terror aller Art? Greta Thunberg posierte stolz mit Hamas-Finanzier

Unterstützerin von Terror aller Art? Greta Thunberg posierte stolz mit Hamas-Finanzier

Greta Thunberg unterstützt nicht nur den Klimawahn, sondern offensichtlich auch die Hamas-Terroristen im Gazastreifen. Zumindest fraternisierte sie öffentlich mit dem Terrorfreund Mohammad Hannoun. Dieser wurde mittlerweile von der italienischen Polizei verhaftet.

Mohammad Hannoun war lange der Präsident der “Association of Palestinians in Italy”. Offiziell handelte es sich um eine “Hilfsorganisation” für die Araber im Gazastreifen, doch vielmehr war das wohl nur eine Tarnung für die Geldbeschaffungsmaschine der Hamas-Terrornetzwerke. Über ein Jahrzehnt lang soll diese Organisation Millionen an Euro an die Hamas und an die Familien von Selbstmordattentätern geleitet haben.

Nun haben die italienischen Behörden durchgegriffen. Neun Personen wurden verhaftet, darunter Hannoun, der im Zentrum eines mutmaßlichen Netzwerks zur Terrorfinanzierung steht. Dass solche Konstrukte über Jahre funktionieren, ist kein Zufall. NGOs genießen im politisch korrekten Diskurs einen quasi-sakrosankten Status, vor allem wenn sie mit dem Palästina-Label auftreten.

Und dann ist da Greta Thunberg, das wandelnde Megafon des modernen Haltungsaktivismus. Ihre Agenda verschob sich längst von Klima-Dogmen hin zum angeblich “unterdrückten Palästina”. Kein Wunder also, dass sie sich mit solchen Terrorfinanciers ablichten lässt. An zwielichtigen Islamisten-Freunden und Israel-Hassern mangelt es an solchen “Pro-Palästina”-Demos ganz gewiss nicht.

Offensichtlich fühlt sich Greta unter Kriminellen und Terroristen (von der “Letzten Generation” bis hin zur Hamas) ganz wohl. Da fragt man sich schon, was in ein paar Jahren zu ihrem nächsten Steckenpferd wird, wenn der Klima- und der Palästina-Drops ausgelutscht sind. Doch an kriminellen und terroristischen Organisationen, an die man sich mit etwas moralischer Flexibilität anbiedern kann, mangelt es auf der Welt ja nicht.

Gespielte Naivität ist kein Ersatz für verantwortungsvolle Politik

Gespielte Naivität ist kein Ersatz für verantwortungsvolle Politik

Von CONNY AXEL MEIER | Es ist guter Brauch, sich gegenseitig alles Gute zum Neuen Jahr zu wünschen. Selbst wenn es schwerfällt, sollte die Bundesregierung Donald Trump und seiner Politik schon in ihrem eigenen Interesse viel Erfolg in neuen Jahr wünschen. Wer sich außenpolitisch so ins Abseits stellt wie der aktuelle Konkursverwalter im Kanzleramt und seine Antifa-Clique in den Ministerien, der tut gut daran, den bisherigen „Freunden“ nicht auch noch vorsätzlich ans Schienbein zu treten.

Gespielte Empörung

Die gespielte Empörung, mit der sie der fundierten Kritik aus den USA an der verlogenen Brandmauerpolitik der Ökosozialisten in der Bundesregierung begegnen, ist nicht nur kontraproduktiv, sondern in hohem Grade lächerlich. Warnsignale gab es mehr als genug. Die Ausladung an die AfD zur Münchner Sicherheitskonferenz im vergangenen Februar wurde zum Auftakt des transatlantischen Desasters. Wenn Vizepräsident J.D. Vance in seiner vielbeachteten Rede dort verkündete “Es gibt keinen Platz für Brandmauern”, dann machte er keine Witze. Er meinte es ernst und traf sich demonstrativ mit Alice Weidel. Die gespielte Schnappatmung der Vertreter des politischen und medialen Anti-AfD-Kartells war so vorhersehbar wie bedeutungslos. Es ist schließlich allein der AfD zu verdanken, dass der Gesprächsfaden mit Russland und den USA in Deutschland gleichzeitig aufrecht erhalten wurde.

Dieses war der erste Streich und der zweite folgte vor Weihnachten. Die US-Administration setzte die von der Bundesregierung massiv geförderte „Antifa“ auf die Liste der verbotenen Terrororganisationen. Strafen, Sanktionen und Einreiseverbote drohen nicht nur den Terroristen, sondern auch denjenigen, die für deren Finanzierung sorgen und diese sicherstellen. Dies betrifft auch die staatlichen steuergeldverschwendenden Verantwortlichen. Es geht den Terrorhelfern ans Eingemachte. Ihrem in den USA an Elite-Universitäten studierenden Nachwuchs könnte der Nachschub an Studiengebühren und Lebensunterhalt ins Stocken geraten.

Es ist wenig wahrscheinlich, dass die regierenden Kartellparteienpolitiker ihre eigene Anti-AfD-Propaganda, die sie 24/7 unters Volk bringen, selber glauben. Ganz so naiv, wie sie tun, sind sie nicht. Ein Sicherheitsrisiko stellt die Bundesregierung dar, nicht die AfD. Einer der ersten, der eingeknickte, ist Wolfgang Ischinger, der als Veranstalter der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 seinen Kopf nicht dafür herhalten wollte, die AfD erneut auszuschließen und damit den Furor von Donald Trump heraufzubeschwören. Er hatte wohl wenig Lust, ebenfalls auf einer Sanktionsliste zu landen wie der Organisator des „EU-Digital Services Act“ (DSA), Ex-EU-Kommissar Thierry Breton oder die Muslimbrüder. Man darf gespannt sein, wie der geplante AfD-Kongress im Februar mit einigen US-Kongressabgeordneten in den Zeitplan der Münchner Sicherheitskonferenz passt.

Der nächste Warnschuss kam aus Washington und war klar und deutlich: Die veröffentlichte „nationale Sicherheitsstrategie“ der USA. Die ausdrückliche Unterstützung für „patriotische europäische Parteien”, das Eintreten gegen Zensur und DSA und für die freie Meinungsäußerung und die Ablehnung der Massenzuwanderung von nichtintegrierbaren Mohammedanern hätte ernstgenommen werden müssen. Das waren keine leeren Worte. Es folgten Taten. Einreisesperren, Visa-Entzug und Sanktionen gegen „Hate-Aid“-Zensoren sind erst der Anfang. Viele weitere werden folgen. Die Amerikaner haben die Mittel dazu. Bekanntlich setzen sie sogar Kopfgelder aus, so zum Beispiel zehn Millionen Dollar für Informationen über die Finanziers der Antifa-Ost. Vorerst.

Die Reaktion auf die kleinliche Rache der EU-Zensoren mit der 120 Millionen Dollar-Strafe gegen „X“ von Elon Musk lässt noch auf sich warten. Sie wird für die Zensoren bitter werden. Der Autor möchte nicht in deren Haut stecken.

Sind die US-Geheimdienste die Verbündeten der Patrioten?

Traditionell sind der Verfassungsschutz (BfV) und der BND seit ihrer Gründung durch die Amerikaner sehr stark mit den US-Geheimdiensten vernetzt. Das zeigt sich insbesonders dann, wenn mal wieder islamisch motivierte Terroranschläge auf deutschen Boden verhindert wurden. Meist kommen die Hinweise darauf von US-Geheimdiensten. Tatsächlich dürften viele VS-Mitarbeiter nebenbei auch für amerikanische Dienste konkrete Hinweise auf undemokratische Tendenzen in der Bundesrepublik weitergegeben haben. Das ist den deutschen Behörden sehr wohl bekannt. Sie müssen es hinnehmen. Das hat dramatische Auswirkungen auf das angedachte AfD-Verbot. Die Namen eingeschleuster Verfassungsschutz-Spitzel in die AfD und ihre Vorfeldorganisationen sind nicht nur den anwerbenden deutschen Sicherheitsbehörden bekannt, sondern auch mindestens einem der US-Geheimdienste, die auf deutschem Boden, nicht nur in Berlin, Ramstein, Stuttgart und Wiesbaden, aktiv sind.

Tulsi Gabbard, Direktorin des „National Intelligence (ODNI)“ ist die leitende Koordinatorin von 17 weiteren Geheimdiensten. Neben CIA, NSA, FBI und DIA verfügen auch das Finanzministerium, das Heimatschutzministerium, die Küstenwache, das Außenministerium (INR) und die Teilstreitkräfte jeweils über eigene Geheimdienste. Daneben gibt es noch den „Secret Service“, der unter anderem für den Personenschutz des US-Präsidenten zuständig ist. Es ist unklar, welche der genannten Geheimdienste über die notwendigen Informationen über die Absichten und Strategien der Bundesregierung verfügen, um diese davon abzuhalten, die politische Opposition einfach zu verbieten. Es ist ein undurchsichtiges Netz, in dem selbst Insider selten wissen, wer was an wen weitergibt.

Schon das lächerliche „Geheimgutachten“ zur Einstufung der AfD als „gesichert rechtsextrem“ durch das BfV wurde auf amerikanischen Druck hin erst mal auf Eis gelegt. Es wird spannend sein, im neuen Jahr 2026 zu verfolgen, wie die Bundesregierung aus dieser selbstgestellten Falle wieder herausfindet. Solange aber immer wieder irgendwelche Trump-hassende Medienvertreter, korrupte Abgeordnete der Altparteien und staatsfinanzierte NGOs das Parteienverbot thematisieren, ist deren Hoffnung darauf, das Thema irgendwie stillschweigend zu beerdigen, sehr gering.

Noch mehr Angst haben die Regierenden allerdings davor, dass ihre Namen auf irgendwelchen durchgestochenen Listen geheimer US-Geheimdienstmitarbeiter auftauchen, die von den US-Behörden gezielt eingesetzt werden könnten, um die Meinungsfreiheit und demokratische Wahlen in Europa zu schützen. Dagegen tritt die Angst um das Einfrieren möglicher Bankguthaben und verweigerter Visas in den USA in den Hintergrund. Allein der Verdacht ist bekanntlich Rufmord.

Die Zensoren zittern schon!

Wer Mitbewerbern das passive Wahlrecht einschränken will, wer mit „Bundeszwang“ droht, um eine AfD-Landesregierung zu verhindern, wer undemokratische Mittel wie De-banking, Verleumdung, Missbrauch der Justiz und Polizeirazzien mit dem Zweck der Einschüchterung dazu benutzt, die demokratische Willensentscheidung der Bürger zu verhindern oder einzuschränken, kann sich künftig nicht mehr darauf verlassen, dass dies keine persönlichen Konsequenzen nach sich ziehen wird. Pseudo-Straftatbestände wie „Delegitimierung und Verächtlichmachung des Staates“ und „Majestätsbeleidigung“ verlieren dann ihren Schrecken.

Allein das dieser Tage in Medien gestreute Gerücht, einige Verantwortliche für das Vorantreiben des AfD-Verbots könnten dafür büßen müssen, wird dafür sorgen, dass so mancher lautstarke Befürworter des AfD-Verbots still und leise abtauchen wird. Zudem wird es sich manch ein Möchtegern-VS-Spitzel in der AfD zweimal überlegen, seine Agentendienste dem VS anzubieten, wenn offensichtlich wird, wer noch alles über sein parteischädigendes Treiben Kenntnis erhalten könnte. Die politischen Falschspieler werden nach und nach geoutet. Die korrupten Kriegstreiber in Brüssel, Berlin, London, Warschau und Paris stehen seit knapp einem Jahr konstant unter US-Beobachtung! Nicht nur in Kiew werden Bestechungsgelder verteilt und viele Mitwisser kennen die Namen und haben die Beweise. Auch die Naivität des Wählers ist nicht unendlich. Die vagen Hoffnungen der Ökosozialisten auf eine Nach-Trump-Ära, in der das Rad wieder zurückgedreht wird, werden sich verflüchtigen. Beide Trump-Favoriten auf seine Nachfolge, Rubio und Vance, sind gleichermaßen populäre Freiheitskämpfer. Die Zeit der linken Volksverdummer läuft ab.

Ein spannendes Jahr 2026 steht bevor. Trotz der anhaltenden wirtschaftlichen und kulturellen Vernichtung Westeuropas: Es ist Popcorn-Zeit. Beobachten und genießen. Notfalls vorerst aus der Ferne. Prosit Neujahr!


Gespielte Naivität ist kein Ersatz für verantwortungsvolle Politik

PI-NEWS-Autor Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.

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Dies ist die tägliche Realität, welche in vielen Klimadebatten ignoriert wird

Dies ist die tägliche Realität, welche in vielen Klimadebatten ignoriert wird

Dies ist die tägliche Realität, welche in vielen Klimadebatten ignoriert wird

Vijay Jayaraj

Für Milliarden von Menschen in den verschmutzten und weniger entwickelten Teilen der Welt könnte ein Neuanfang bedeuten, dass sie eines Tages aufwachen und einfach nur saubere Luft atmen können; einen Morgen, an dem sie auf dem Weg zur Arbeit nicht mehr über Müllberge auf den Straßen steigen müssen und das Wasser für ihre Familie aus einem Fluss stammt, in den keine Industrieabfälle mehr ungestraft gekippt werden.

Während wir uns dem Jahr 2026 nähern, ist es mein Gebet, dass wir eine Vision von Umweltverantwortung annehmen, die in der Realität und nicht in Hysterie verwurzelt ist – eine Vision, die saubere Flüsse, schadstofffreies Land und smogfreie Luft in den Vordergrund stellt und dafür sorgt, dass Gottes Schöpfung so schön und gerecht bleibt wie beabsichtigt.

Die Sage von den zwei Welten

In den 1990er Jahren war der Kontrast zwischen den Entwicklungsländern und dem Westen eklatant. Asien und andere Regionen hatten noch nicht zu dem wirtschaftlichen Fortschritt aufgeholt, der Europa und Nordamerika prägte. In den letzten zwei Jahrzehnten kam es dort jedoch zu einem exponentiellen Wirtschaftswachstum.

Dies hat zwar Millionen Menschen aus bitterer Armut befreit, ging jedoch mit einer raschen, ungeplanten und unstrukturierten Ausdehnung der Städte einher. Das Ergebnis ist eine Umweltverschmutzungskrise von erschreckendem Ausmaß in Städten wie Delhi, Mumbai, Dhaka, Jakarta, Lahore und Manila.

Hier geht es nicht um abstrakte, computergestützte Klimawandelszenarien, die in klimatisierten Konferenzräumen in Genf oder New York diskutiert werden. Hier geht es um greifbare, sichtbare Umweltverschmutzung. Es ist der graue Dunst, der in den Augen brennt, und der Gestank offener Abwasserkanäle, der die Sinne angreift – etwas, das ich gerade erlebt habe, als ich mein Kind von der Schule abgeholt habe.

Während der Westen diese Probleme weitgehend beseitigt hat, kämpft der globale Süden damit. Ein Blick auf den globalen Abfallindex zeigt, dass die höchsten Werte für feste, flüssige und Luftverschmutzung in Afrika, Asien und Südamerika zu finden sind.

Das sollte nicht überraschen. Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem Wohlstand eines Landes und seiner Umweltqualität. Länder mit hohem Einkommen sind in der Lage, Schäden zu absorbieren und die Technologien zu finanzieren, die zur Reinigung ihrer Umgebung erforderlich sind. Wenn eine Gesellschaft darum kämpft, sich zu ernähren, wird Umweltschutz zu einem Luxus, den sie sich nicht leisten kann.

Eine aktuelle globale Einschätzung geht davon aus, dass im Jahr 2023 7,9 Millionen Todesfälle mit Luftverschmutzung in Verbindung standen, wodurch verschmutzte Luft zum zweitgrößten Risikofaktor für Todesfälle weltweit wurde. Etwa 86 % dieser Todesfälle stehen im Zusammenhang mit nicht übertragbaren Krankheiten wie Herzerkrankungen, Schlaganfall, Lungenerkrankungen, Diabetes und Demenz.

Mehr als 90 % dieser Todesfälle ereignen sich in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, wo die Menschen sowohl der Luftverschmutzung durch Verkehr und Industrie als auch der Luftverschmutzung in Innenräumen durch das Kochen mit Holz-, Dung- oder Kohleöfen ausgesetzt sind. Die Sterblichkeitsrate in Südasien und weiten Teilen Afrikas kann acht- bis zehnmal höher sein als in Ländern mit hohem Einkommen. Dies ist die tägliche Realität, die in vielen Klimadebatten ignoriert wird. Während Aktivisten in reichen Hauptstädten ein Verbot fossiler Brennstoffe fordern, kochen arme Familien weiterhin in rauchgefüllten Räumen und gehen zu Fuß zur Arbeit, vorbei an Straßen, die mit nicht abtransportiertem Müll übersät sind.

Alle, denen das menschliche Leben am Herzen liegt, können davor nicht die Augen verschließen. Um die Umweltverschmutzung zu bekämpfen, brauchen wir ein robustes Wirtschaftswachstum. Wir brauchen die finanziellen Mittel, um Gelder für die Sanierung bereitzustellen, umweltfreundlichere Industrietechnologien einzuführen und Lösungen zur Energiegewinnung aus Abfall anzubieten.

Wir befinden uns in einer bizarren Situation, in der die Ablenkung von Gedanken und Geldern auf triviale und unbewiesene Hypothesen über die globale Erwärmung die Aufmerksamkeit und die Maßnahmen beeinträchtigt hat, die zur Lösung der tatsächlichen Umweltverschmutzungsprobleme erforderlich sind. Die weltweite Fixierung auf Kohlendioxid – ein farbloses, geruchloses Gas, das für das Pflanzenleben unerlässlich ist – hat dem echten Umweltschutz den Sauerstoff entzogen.

Nehmen wir meine Stadt als Paradebeispiel. Unsere Seen schäumen vor giftigen Chemikalien, Müll säumt die Straßen, und der Luftqualitätsindex (AQI) kann aufgrund von Staub von nicht gepflegten Straßen an jedem beliebigen Tag auf gefährliche Werte steigen. Diese Straßen sind berüchtigt für Schlaglöcher, die so groß sind wie kleine Mondkrater. Es handelt sich um eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit, von der täglich Millionen Menschen betroffen sind.

Trotz dieser Realität fördert die Stadtverwaltung Elektrobusse im öffentlichen Nahverkehr als Teil einer umfassenderen Klimaschutz-Agenda. Dies ist ein klassischer Fall von falsch gesetzten Prioritäten. Die Verwaltung stellt enorme Summen zur Verfügung, um Elektrofahrzeuge zu subventionieren, um die theoretische globale Temperatur in einem Jahrhundert um einen Bruchteil eines Grades zu senken, was für die menschliche Gesundheit und das Leben nur geringfügige Auswirkungen hätte, während genau die Bürger, die für diese Busse bezahlen, unter Staub leiden und zusehen müssen, wie ihre lokalen Gewässer sterben.

Stellen wir uns vor, ein Bruchteil dieser Summe würde dafür verwendet, die Staubbelastung zu reduzieren, die Seen zu reinigen, in denen Fische und Zugvögel verenden, und Straßen zu asphaltieren, damit die Nasenlöcher der Menschen nicht durch Feinstaub verstopft werden. Wir bekämpfen eine imaginäre Klimakrise und ignorieren dabei die reale Umweltverschmutzungskrise, die unsere Nachbarn tötet.

Betet dafür, dass das kommende Jahr ein Wendepunkt für die vielen Menschen wird, deren Leben durch Umweltverschmutzung beeinträchtigt wird. Setzt euch für eine Umweltpolitik ein, die es armen Menschen ermöglicht, aus der Armut herauszukommen, damit sie die Möglichkeit haben, sich um ihre lokale Umwelt zu kümmern – diejenige, die tatsächlich ihre Gesundheit beeinträchtigt. Setzt euch für die Nutzung zuverlässiger Energiequellen ein, welche die Luft in den Häusern der am stärksten gefährdeten Menschen reinigen.

Beten wir für eine Erneuerung der Herzen – für die Beseitigung des „Herzens aus Stein”, das die weit verbreitete Korruption hinter der Agenda der Klimaalarmisten antreibt –, damit unsere Ressourcen für die Reinigung der Flüsse, des Bodens und der Luft genutzt werden können.

This piece originally appeared at ChristianPost.com and has been republished here with permission.

Link: https://cornwallalliance.org/this-is-the-daily-reality-that-many-climate-debates-ignore/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Dies ist die tägliche Realität, welche in vielen Klimadebatten ignoriert wird erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Wachsende Proteste setzen Mullahs unter Druck: Iraner wollen den Schah zurück!

Wachsende Proteste setzen Mullahs unter Druck: Iraner wollen den Schah zurück!

Wachsende Proteste setzen Mullahs unter Druck: Iraner wollen den Schah zurück!

Immer mehr Iraner gehen auf die Straßen und fordern die Rückkehr des Schahs. Das korrupte islamistische Mullah-Regime hat den Iran in die Isolation und ins wirtschaftliche Elend gestürzt. Die Menschen haben genug.

In den sozialen Medien verbreiten sich immer mehr Videos, wie unzählige Menschen auf den Straßen dem Mullah-Regime die Stirn bieten. Sie skandieren lautstark “Javid Shah!” (Lang lebe der König!) und fordern das islamistische Regime zum Rücktritt auf.

Während sich die Ayatollahs, die Revolutionsgarden und deren Günstlinge bereichern, leidet das einfache Volk unter der grassierenden Misswirtschaft. Es mangelt an sauberem Trinkwasser, an einer verlässlichen Energieversorgung und das Geld verliert zusehends seinen Wert.

Waren die Proteste der letzten Jahre oftmals limitiert und von den “Reformisten” des Systems kanalisiert, entlädt sich momentan ein Volkszorn, der dem Islamisten-Regime ein baldiges Ende bereiten könnte.

Wie lange wird es wohl noch dauern, bis sich auch Polizei und Militär auf die Seite des Volkes stellen und deutlich machen, dass sie keine Handlanger des korrupten Regimes sind?

Der Widerstand wächst. Und auch wenn das Mullah-Regime Meldungen zufolge mittlerweile wohl auch schon scharf auf die Demonstranten schießen lässt (was deren Verzweiflung zeigt), könnte dieser Volksaufstand der Anfang vom Ende der Islamisten-Führung sein.

Shah Reza Pahlavi, der nach der Flucht der königlichen Familie im Exil aufgewachsen ist, erklärte sich dazu bereit, zurückzukehren und das Land in eine neue, bessere Zukunft zu führen.

Wird das Jahr 2026 jenes Jahr sein, welches die mittlerweile 46-jährige Mullah-Herrschaft beendet und so auch den Feindseligkeiten zwischen dem Iran (der iranischen Führung wohlgemerkt, nicht des iranischen Volkes) und Israel ein Ende setzt?