Kategorie: Nachrichten
Neues und Interessantes vom đ-Kanal!
Aufgrund eingeschrĂ€nkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusĂ€tzlich auf đ, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.
Wer unsere Veröffentlichungen vollstÀndig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.
Im Folgenden eine Auswahl zentraler BeitrĂ€ge der vergangenen Tage, die wir auf đ veröffentlicht haben:
âDie Trump-Regierung und ich möchten hier einen ganz klaren Punkt machen: âŠâ
âDer Globalismus ist gescheitert.â
âWarum setzen Sie auf Solar- und Windenergie? Warum sollte Europa zustimmen, diese Null zu erreichen, wenn Sie keine Batterien herstellen?”
Sie haben ein⊠pic.twitter.com/zoyoAzTWEM
â Don (@Donuncutschweiz) January 21, 2026
Klaus Schwab gibt zu, die Kontrolle verloren zu haben. Auch die ErzĂ€hlung, die ihm einst das Vertrauen der Ăffentlichkeit sicherte, gerĂ€t zunehmend auĂer Kontrolle.
Laut Schwab habe diese ErzÀhlung die Menschheit seit ihren AnfÀngen geleitet und sie in Richtung einer besseren⊠pic.twitter.com/dmsWQa98rf
â Don (@Donuncutschweiz) January 21, 2026
Alarm am WEF!
âDie globale WĂ€hrungsordnung bricht zusammenâ â Ray Dalio
Der GrĂŒnder von Bridgewater warnt davor, dass Fiat-WĂ€hrungen und auf US-Dollar lautende Schulden ihren Status als verlĂ€ssliche Wertaufbewahrungsmittel verlieren könnten. Zentralbanken reagieren⊠pic.twitter.com/2JtcgfnX7W
â Don (@Donuncutschweiz) January 21, 2026
BOMBE AUS DEM WEF-UMFELD
Jahrelang hieĂ es:
âChemtrails sind Unsinnâ
âVerschwörungstheorieâ
Jetzt sagen sie selbst:
âWir nennen es ungern Chemtrails.â
âWir nennen es Aerosolinjektion.â
âDie Partikel bleiben ein Jahr in der AtmosphĂ€re.â
âSchwefeldioxid⊠pic.twitter.com/UJwi4Yng0n
â Don (@Donuncutschweiz) January 21, 2026
In Davos prahlte der US-Finanzminister Scott Bessent damit, welche Rolle die US-Sanktionen beim Zusammenbruch der iranischen Wirtschaft, der Anheizung der öffentlichen Wut und dem Ausbruch der jĂŒngsten landesweiten Proteste gespielt haben.
GegenĂŒber Fox News erklĂ€rte Bessent:⊠pic.twitter.com/8bYgTjmPlZ
â Don (@Donuncutschweiz) January 21, 2026
Aktuell werden zwei Videos viral, die ein immer gleiches Muster der Macht zeigen:
Video 1: Christine Lagarde, die PrÀsidentin der EZB, verweigert in Davos klare Antworten zu Bargeld und möglichen EinschrÀnkungen auf 1000 Bargeld.
Keine Transparenz. Kein Dialog. Kein Respekt⊠pic.twitter.com/5AoQjqARNpâ Don (@Donuncutschweiz) January 21, 2026
Davos: âKI-Einwandererâ â wenn Maschinen Rechte bekommen sollen
Beim WEF zeichnet Yuval Noah Harari ein Zukunftsbild, das verstören sollte â und doch kaum Widerspruch auslöst:
âKI-Einwandererâ werden menschliche ArbeitsplĂ€tze ĂŒbernehmen.
Sie werden Kultur, Kunst,⊠pic.twitter.com/65pyOSb1qW
â Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026
US-Finanzminister Scott Bessent beim WEF:
âChina ist ein groĂer Abnehmer von russischem und iranischem Ăl, wie es auch schon bei venezolanischem Ăl der Fall war.
Aber rate mal, Maria? Es gibt kein venezolanisches Ăl mehr fĂŒr sie. pic.twitter.com/5Ge7aqLXPw
â Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026
Davos: Wenn KI selbst entscheidet â Hararis Warnung ohne Konsequenzen
Beim WEF erklĂ€rt Yuval Noah Harari etwas Beunruhigendes â und doch bleibt es folgenlos:
KI sei kein Werkzeug, sondern ein Akteur, der selbst lernt, sich verÀndert und eigene Entscheidungen trifft.⊠pic.twitter.com/bcDEq1Bto6
â Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026
Unvermeidlichen groĂen globalen Finanzreset.
Ursula beim WEF
â1971 war das Jahr, in dem der US-Dollar vom Goldstandard entkoppelt wurde.â
âVon diesem Moment an brach das gesamte globale WĂ€hrungssystem praktisch zusammen.â
Es war eine Warnung, unsere AbhÀngigkeit von⊠pic.twitter.com/CT5fudJMaI
â Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026
Davos â wenn die Elite ĂŒber die Welt der Abwesenden entscheidet
Beim WEF rÀumt Larry Fink, CEO von BlackRock und Co-Vorsitzender des World Economic Forum, etwas Erstaunliches ein:
Die Menschen, die von den Entscheidungen in Davos am stÀrksten betroffen sind, werden⊠pic.twitter.com/XJUG7eEdRp
â Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026
Davos: 90 Milliarden Euro fĂŒr einen Krieg ohne Exit-Strategie
In Davos erklĂ€rte Ursula von der Leyen, die Ukraine mĂŒsse âaus einer Position der StĂ€rkeâ verhandeln â deshalb hĂ€tten die EuropĂ€er beschlossen, 90 Milliarden Euro fĂŒr 2026 und 2027 bereitzustellen. Finanziert⊠pic.twitter.com/bLUcSTFIvj
â Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026
In Davos rĂ€umte Larry Fink, Co-Vorsitzender des WEF und CEO von BlackRock, der alles Tokenisieren will, offen ein, dass die globalen âElitenâ das Vertrauen der Ăffentlichkeit verloren haben. Sie sind nun in einem Zeitalter des Populismus und des âtiefen institutionellen⊠pic.twitter.com/Ruo1eG7rRY
â Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026
Davos â Selbstregulierung statt staatlicher Kontrolle?
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos erklĂ€rte Roy Jakobs, CEO von Philips, die staatliche Regulierung sei zu langsam, um mit der rasanten EinfĂŒhrung von KI im Gesundheitswesen Schritt zu halten â deshalb mĂŒsse sich die⊠pic.twitter.com/R5IK7iEHbo
â Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026
Davos: Scheich Al-Thani, Gouverneur der Zentralbank von Katar, fördert unter dem Deckmantel der Effizienz die EinfĂŒhrung digitaler WĂ€hrungen.
âDas wird auch dazu beitragen, das Ziel einer bargeldlosen Wirtschaft zu erreichen.â pic.twitter.com/3hzzKbBQtB
â Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026
âWenn dich einer der Hunde im Gespann plötzlich beiĂt, musst du ihn erschieĂen. NatĂŒrlich haben wir nicht vor, auf Amerikaner zu schieĂen, aber einer solchen HĂŒndin kann man nicht mehr vertrauenâ, sagte die grönlĂ€ndische Politikerin Tilly Martinussen zu Trumps PlĂ€nen, Grönland⊠pic.twitter.com/aLMbLD5R0S
â Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026
Der eigentliche Grund, warum die USA die NATO nicht verlassen werden
Der ehemalige NATO-GeneralsekretĂ€r Jens Stoltenberg spekulierte kĂŒrzlich, dass die USA die Allianz verlassen könnten, um die Kontrolle ĂŒber Grönland zu erlangen, und bezeichnete dies als eine ernsthafte⊠pic.twitter.com/dxsX7l8OTz
â Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026
WICHTIG â Das passiert nicht nur in den USA
Was The Pulse jetzt aufdeckt, ist mehr als ein amerikanisches Problem. In den USA entsteht mit Palantir eine neue staatliche Daten- und Ăberwachungsarchitektur: Karten, Profile, âVertrauensscoresâ, Gesichtsscans â aufgebaut unter⊠pic.twitter.com/i3uiIKnLe2
â Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026
Larry Fink eröffnet das WEF â und spricht von âVielfaltâ und âZuhörenâ.
Gesagt hat es Larry Fink, der Chef von BlackRock â jenem Vermögensverwalter, der offen von der Tokenisierung aller Vermögenswerte spricht und damit eine vollstĂ€ndige Finanzialisierung der realen Welt⊠pic.twitter.com/p7FukXptPJ
â Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026
âEin Moment der Unsicherheit â aber auch der Möglichkeit.â
So eröffnet BÞrge Brende, PrÀsident und CEO des World Economic Forum, das diesjÀhrige Treffen.
Er spricht von Aufbruch statt RĂŒckzug.
Von Dialog als âNotwendigkeitâ.
Von Harmonie, Musik, Vielfalt.Klingt schön.
Fast⊠pic.twitter.com/HmExL4HQPtâ Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026
Der Bankster predigt â und Europa zahlt die Rechnung
Mario Draghi nimmt den Karlspreis entgegen â und hĂ€lt eine Rede, die tief blicken lĂ€sst.
Er spricht von âEhreâ, von âEuropaâ, von âFeindenâ.
Von inneren und Ă€uĂeren Feinden â so vielen wie âniemals zuvorâ.Ăbersetzung⊠pic.twitter.com/09Ulto6sUQ
â Don (@Donuncutschweiz) January 19, 2026
âWir wollen nicht so reich sein wie die Amerikaner. Man sieht doch, wie gierig sie geworden sind â selbst ihre Freunde versuchen sie zu ĂŒbergehen. Wir wĂŒrden uns niemals verkaufen. Wir wissen, was den indigenen Völkern Alaskas und den amerikanischen Ureinwohnern widerfahren⊠pic.twitter.com/FFYudrLw0m
â Don (@Donuncutschweiz) January 19, 2026
Russlands gröĂter Fehler in seinen Beziehungen zum Westen war es, ihm zu sehr zu vertrauen. Der Fehler des Westens war es, dieses Vertrauen als SchwĂ€che zu deuten und auszunutzen.- PrĂ€sident Putin pic.twitter.com/oBoJwNrmZq
â Don (@Donuncutschweiz) January 19, 2026
The EU handed all of their weapons to Ukraine. As a result, the EU now has to buy weapons from the US to defend Greenland against the US. The EU is buying energy from the US after they blew up NordStream. The EU is also paying tariffs to the US. Who’s leading the EU?
â Kim Dotcom (@KimDotcom) January 18, 2026
Oberst Douglas Macgregor rechnet ab â scharfe Warnung an Trump
Oberst Douglas Macgregor kritisiert das auĂenpolitische Chaos in Washington und richtet eine unmissverstĂ€ndliche Botschaft an Donald Trump:
âEr ist der PrĂ€sident. Seine Aufgabe ist es, die ĂŒbergeordneten⊠pic.twitter.com/6nNirdtzu9
â Don (@Donuncutschweiz) January 19, 2026
Momentan wird es noch zur AufspĂŒrung von Illegalen eingesetzt. Wer wird der NĂ€chste sein?
Die ICE verwendet ein Palantir-basiertes Ăberwachungsinstrument, das Stadtviertel kartiert und sogenannten âzielreichen Umgebungenâ mithilfe von Daten des US-Gesundheitsministeriums⊠pic.twitter.com/XGC9n9APM4
â Don (@Donuncutschweiz) January 19, 2026
Clinton spricht es offen aus: Regierungen weltweit ziehen die Schrauben an, weil sie fĂŒrchten, dass sich die Massen zusammenschliessen und das System ins Wanken bringen.
âWir verlieren die totale Kontrolleâ, wenn wir die sozialen Medien nicht zensierenâ,
sagte Hillary Clinton⊠pic.twitter.com/qgZfVyBvziâ Don (@Donuncutschweiz) January 18, 2026
Yanis Varoufakis: Dunkle KrÀfte sind am Werk und treiben uns in eine postmoderne Version des Mittelalters.
Hier ist Yanis Varoufakis mit einer Nachricht, die eigentlich zum Lachen wĂ€re, wenn sie nicht so beĂ€ngstigend wĂ€re. Heute Morgen standen zwei Polizisten vor meiner TĂŒr⊠pic.twitter.com/S0LKL31kIm
â Don (@Donuncutschweiz) January 18, 2026
EILMELDUNG: Die Bank von England wurde angewiesen, sich auf einen Börsencrash vorzubereiten, sollte die Existenz auĂerirdischen Lebens von den Vereinigten Staaten verkĂŒndet werden.
Helen McCaw, die als leitende Analystin fĂŒr Finanzsicherheit bei der britischen Zentralbank⊠pic.twitter.com/RNWlMncWVf
â Don (@Donuncutschweiz) January 18, 2026
Netflix vereinfacht die Dialoge absichtlich, da den Zuschauern die Handlung sonst zu kompliziert ist.
Matt Damon hat im Podcast von Joe Rogan darĂŒber gesprochen. Demnach fordert Netflix die Drehbuchautoren ausdrĂŒcklich auf, wichtige Handlungspunkte in den Dialogen mehrfach zu⊠pic.twitter.com/C94wVSDydl
â Don (@Donuncutschweiz) January 18, 2026
KriegsĂŒbungen in Grönland
Nach der Entsendung von MilitĂ€rs aus acht europĂ€ischen NATO-Staaten nach Grönland zu einer Erkundungsmission eskaliert der Konflikt mit den USA um die Insel. Trump kĂŒndigt bis zu Grönlands Ăbergang unter US-Hoheit hohe Strafzölle an.
19
Jan
2026
BERLIN/NUUK/WASHINGTON (Eigener Bericht) â Nach der Entsendung von Soldaten aus acht NATO-Staaten Europas, darunter Deutschland, nach Grönland eskaliert der Konflikt um die zu DĂ€nemark gehörende Insel mit neuen Zolldrohungen der Trump-Administration. US-PrĂ€sident Donald Trump hat am Samstag angekĂŒndigt, zusĂ€tzliche Zölle in Höhe von 10 Prozent ab dem 1. Februar und von 25 Prozent ab dem 1. Juni auf alle Einfuhren aus den acht Staaten erheben zu wollen â so lange, bis Grönland unter US-Hoheit ĂŒbergeht. Aus der EU heiĂt es bislang mehrheitlich, man beuge sich nicht und beharre auf DĂ€nemarks territorialer IntegritĂ€t. Die Entsendung von MilitĂ€rs â zunĂ€chst nur im Rahmen einer Erkundungsmission â knĂŒpft im Fall der Bundeswehr an eine seit fast zehn Jahren andauernde Ausweitung ihrer militĂ€rischen AktivitĂ€ten in Europas Hohem Norden und in der Arktis an, die sich schon jetzt von Norwegen ĂŒber Island bis
Kauft nicht bei WeiĂen? Shitstorm gegen Michelle Obama
Der westliche Mainstream feiert die ehemalige First Lady Michelle Obama als Stilikone. In einem aktuellen Video behandelte sie ihr Buch âThe Lookâ und plauderte aus dem NĂ€hkĂ€stchen. Ein Auszug sorgt online allerdings fĂŒr EntrĂŒstung: Darin rief Obama dazu auf, gezielt bei schwarzen Designern zu kaufen â und somit nicht-schwarze Designer zu meiden. Man stelle sich vor, Melania Trump wĂŒrde sich Ă€hnliche Aufrufe zugunsten von WeiĂen erlaubenâŠ
Das fragliche Video erschien am 19. Januar auf dem Channel von Storehouse & Friends: Michelle Obama, Tamira Chapman, Kinna Thomas und Kahlana Barfield Brown schwatzen dort 90 Minuten lang ĂŒber (woke) Mode und Obamas Buch âThe Lookâ. Schon in der Zusammenfassung heiĂt es:
Mit Strategie und Geschick lenkte sie diese Aufmerksamkeit auf das, was wirklich wichtig war. Mode, Frisur und PrÀsentation wurden zu Werkzeugen, um das Narrativ zu gestalten, Designer of Color zu fördern und mit Exzellenz nach ihren eigenen Vorstellungen voranzugehen.
âDesigner of Colorâ: Diese solle man laut Obama gezielt unterstĂŒtzen. Jeder solle hinterfragen, welche Marken er kaufe und wen er damit fördere. Bei Obama klang das so:
Wenn ich von jemandem höre, der modisch ist und mir gefĂ€llt, und ich weiĂ, dass diese Person eine Person of Color ist, versuche ich, darauf zu achten. Aber die Kleidung muss verfĂŒgbar sein.
Ich denke, wir alle können etwas tun, um ĂŒber diese Balance in unseren KleiderschrĂ€nken nachzudenken. Wie sieht unser Kleiderschrank aus und wer ist darin vertreten? Wen unterstĂŒtzen wir damit, wissen Sie.
Wenn man das Geld hat, um Chanel zu kaufen, dann hat man auch das Geld, um alle zu kaufen, also lasst uns achtsam sein, das wÀre mein Rat.
Auf fruchtbaren Boden fiel das in den sozialen Netzen nicht, denn im Umkehrschluss heiĂt das so viel wie: Kauft nicht bei weiĂen, sondern bevorzugt bei schwarzen Designern. Welch schöne neue Welt, wo Rassismus als Antirassismus verkauft werden kann? Der Clip geht seither viral. Rassismus-VorwĂŒrfe gegen Michelle Obama sind in den Kommentarspalten allgegenwĂ€rtig.
âMan stelle sich vor, Melania Trump wĂŒrde sagen, sie achte darauf, Marken im Besitz von Schwarzen zu meiden, und andere sollten es ihr gleichtunâ, kommentierte ein Nutzer auf X und erntete dafĂŒr viel Zustimmung. Der Aufschrei wĂ€re ohrenbetĂ€ubend, ist man sich einig â und prangert eine massive Doppelmoral der âLiberalenâ und âPeople of Colorâ an.
TatsĂ€chlich dĂŒrften die wenigsten weiĂen Normalsterblichen im Westen die Hautfarbe von Designern zum Hauptargument fĂŒr oder wider eine Kaufentscheidung erheben. Dennoch mĂŒssen diese Normalos sich tĂ€glich anhören, wie rechtsextrem und rassistisch sie wĂ€ren â denn rassistisch, das sind ja immer nur WeiĂe. Und im Zweifelsfall ist sowieso jeder WeiĂe inhĂ€rent rassistisch, so scheintâs, wenn man den Woken und âPoCâ zu lange zuhört. Bringt diese ErzĂ€hlung Menschen und Völker zusammen? Gewiss nicht.
Diversions-Wöginger (ĂVP) beschimpft FPĂ-WĂ€hler als âzahnlos mit zerrissenen Hosenâ
In der aktuellen Stunde im Parlament vom Mittwoch, dem 21. JĂ€nner, versuchte ĂVP-Klubobmann August Wöginger â weithin bekannt durch seine gescheiterte Diversion in einem Korruptionsfall â die aktuellen MaĂnahmen der Regierung als groĂe Errungenschaft fĂŒr die Menschen zu inszenieren. Bei der Gelegenheit beschimpfte er FPĂ-WĂ€hler, konkret die âFahnenschwinger vom Neujahrsempfangâ als âzahnlos mit zerrissenen Hosenâ.
âDe homd ned amoi ZĂ€hnt und zarrissene Hosen, des sand eichare Fahndlschwingerâ â so Wöginger wörtlich in seinem Vortrag, gerichtet an Zwischenrufer der FPĂ. Sehen Sie die Aussage hier als Mitschnitt bei Politikberater Heimo Lepuschitz auf X:
Wöginger versuchte wohl aus Neid auf die erfolgreiche FPĂ-Veranstaltung vom vergangenen Samstag die Teilnehmer derb zu beschimpfen. Von âstaatstragender Wirtschaftsparteiâ ĂVP ist hier nichts zu bemerken. Kritiker merken an, dass solche Aussagen eher zu einem primitiven Bauernbuben bei einem Zeltfest passen wĂŒrden. Wenn Wöginger denkt, die Regierung könnte WĂ€hlerstimmen zurĂŒckgewinnen, indem man Menschen beschimpft, dĂŒrfte er hart am Boden der RealitĂ€t aufschlagen.
ĂVP-Klubchef August Wöginger gelangte zu zweifelhafter Bekanntschaft, als er im Zusammenhang mit einer Postenbesetzung im Finanzamt Braunau-Ried-SchĂ€rding ins Visier der WKStA geriet. Ihm wird vorgeworfen, fĂŒr die Bestellung eines ĂVP-BĂŒrgermeisters interveniert zu haben, obwohl eine andere Bewerberin als bestgeeignet galt. Das Landesgericht Linz beendete das Verfahren zunĂ€chst per Diversion gegen eine GeldbuĂe. Eine Diversion erfordert ein SchuldeingestĂ€ndnis.
Doch die WKStA bekĂ€mpfte infolge groĂen öffentlichen Drucks den Schritt, und das Oberlandesgericht Linz hob die Diversion am 10. Dezember 2025 auf. BegrĂŒndung: Bei Amtsmissbrauch sei Diversion nur in atypisch leichten FĂ€llen möglich. Wöginger erhĂ€lt die GeldbuĂe vorerst zurĂŒck und muss sich erneut verantworten. Damit wird der Prozess ab 11. Februar 2026 fortgesetzt.
Die Plattform âFass ohne Bodenâ veröffentlichte jĂŒngst einen Text ĂŒber Unzufriedenheit in der ĂVP-Basis, die genug vom âSystem Wögingerâ habe: Umfrage: Vier von fĂŒnf ĂVP-WĂ€hlern lehnen politische Interventionen ab.
Das gröĂte Verbrechen in der Menschheitsgeschichte?

Als mir vor einiger Zeit klar wurde, dass die sog. modmRNA Injektionen gegen Covid-19 keinesfalls sicher und wirksam und NSA und Pentagon (laut Aussage von John F. Kennedy Jr.) maĂgeblich beteiligt waren, erwarb ich ein Buch ĂŒber die Geschichte des Tötens von Peter Schuster: Verbrecher, Opfer, Heilige: Eine Geschichte des Tötens 1200-1700 , um mich […]
Der Beitrag Das gröĂte Verbrechen in der Menschheitsgeschichte? erschien zuerst unter tkp.at.
Energie aus dem Schutzgebiet (PAZ)*

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Dagmar Jestrzemski (PAZ)* :
  Energie aus dem Schutzgebiet
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Alle HĂŒrden abgerĂ€umt und alle Bedenken ausgerĂ€umt â
Die Doggerbank in der Nordsee wird Windindustriegebiet.
In der sĂŒdlichen Nordsee erstreckt sich in West-Ost-Richtung die Doggerbank, eine ĂŒber 300 Kilometer lange und teils ĂŒber 120 Kilometer breite Sandbank in einer Wassertiefe von etwa 13 bis 30 Metern unter dem Meeresspiegel. Sie verlĂ€uft vom Festlandsockel GroĂbritanniens bis in niederlĂ€ndische, deutsche und dĂ€nische Meeresgebiete.
Mit einer FlĂ€che von 17.600 bis 18.000 Quadratkilometern ist die Doggerbank die gröĂte Sandbank in der Nordsee. Nach der letzten Eiszeit bildeten die âDogger Hillsâ vor etwa 8.000 Jahren den SĂŒdrand der Nordsee. Weit vorgeschoben im Bereich der deutschen AusschlieĂlichen Wirtschaftszone (AWZ) befindet sich der mit 1.624 Quadratkilometern relativ kleine deutsche Teil der Doggerbank. Deutschland hat hier eingeschrĂ€nkte hoheitliche Rechte.
Ăstlich davon liegt der dĂ€nische Teil der Doggerbank, westlich angrenzend sind es der niederlĂ€ndische und der britische Gebietsanteil der Sandbank (englisch âbankâ).
Mit einer GesamtflÀche von 8.660 Quadratkilometern ist der britische Teil der Doggerbank im Bereich zwischen
125 und 290 Kilometer vor der KĂŒste von Yorkshire der weitaus gröĂte Gebietsanteil aller vier Nordseeanrainerstaaten. Der Name Doggerbank ist angelehnt an den historischen hollĂ€ndischen Schiffstyp Dogger, der seit dem 14. Jahrhundert fĂŒr die Fischerei in der Nordsee und insbesondere fĂŒr den Dorschfang mit Handangeln eingesetzt wurde.
Natura-2000-Schutzgebiet
Die Doggerbank ist das ökologische Herz der Nordsee. Die gröĂte Sandbank im Randmeer des Atlantiks ist der Lebensraum fĂŒr eine groĂe Vielfalt an Fischarten wie auch fĂŒr Schweinswale und Delfine. Hier befindet sich das wichtigste Laichgebiet der Nordsee und somit âdie Kinderstubeâ der Fische. Davon profitieren auch die Seevögel. Nach GroĂbritannien hat jetzt auch Deutschland die schĂ€dliche Grundschleppnetzfischerei auf der Doggerbank verboten.
Die deutschen, niederlĂ€ndischen und britischen Teile der Doggerbank gehören zum europĂ€ischen Netzwerk der Natura-2000-Schutzgebiete, das zur Erhaltung der biologischen Vielfalt dient. Deutschlands Teil ist seit 2017 zudem als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Dennoch wird bereits seit der GroĂen Koalition der Plan erörtert, das streng geschĂŒtzte Meeresgebiet fĂŒr die Windkraft zu öffnen. Bis 2030 sollen das Wirtschafts- und das Umweltministerium hierzu eine Entscheidung treffen.
Obwohl das europĂ€ische Schutzgebietsnetz der Nordsee âNatura 2000â lobend als âEuropas zentrale Antwort auf den zunehmenden Verlust der Artenvielfaltâ bezeichnet wird, ist die Offshore-Windindustrie stillschweigend von dem strengen Schutzgebot ausgenommen. Der allmĂ€hliche Ausbau der kĂŒstennahen Offshore-Windenergie durch die Nordsee-Anrainerstaaten erfolgt seit dem Jahr 2008, ohne dass bisher auch nur eine AbschĂ€tzung der dadurch entstandenen Verluste an Lebensraum, Bestandszahlen einzelner Arten, Ănderung der WindverhĂ€ltnisse sowie des Giftstoffeintrags ins Meerwasser seitens der EU-Kommission geboten oder von den Anrainerstaaten vorgenommen wurde.
Galt es noch bis vor 15 Jahren als undenkbar, weit vorgelagerte Windparks in der Nordsee zu errichten, begannen in GroĂbritannien 2012 gleichwohl, in Deutschland fast ohne mediales Echo, die Planungen fĂŒr den Windpark âDogger Bankâ auf dem britischen Teil der Doggerbank. Das Projekt wird von einem Joint Venture der Unternehmen Equinor, SSE Renewables und VĂ„rgrĂžnn realisiert.
Gleichzeitig baut RWE den daran angeschlossenen Offshore-Windpark Sofia. In GroĂbritannien wird das Vorhaben kaum auf seine Risiken hin hinterfragt, gilt es doch âals wichtiger Bestandteil der britischen Strategie zur Erreichung der âKlimaneutralitĂ€tâ bis 2050â.
107 Meter lange RotorblÀtter
Der Ausbau des, wie es heiĂt, gröĂten Windparks der Welt erfolgte schrittweise nach Abschluss der vorgeschriebenen âUmweltvertrĂ€glichkeitsprĂŒfungenâ und ist inzwischen weit fortgeschritten. Nach Unternehmensangaben können mit dem Windstrom rund sechs Millionen britische Haushalte versorgt werden.
Die Abschnitte A, B und C des Windparks wurden mit einer Nennleistung von jeweils 1,2 Gigawatt (GW) konzipiert, entsprechend einer installierten GesamtkapazitĂ€t von 3,6 GW. Inzwischen hat auch der Energiekonzern RWE seinen daran anschlieĂenden Windpark âSofiaâ mit weiteren 1,4 GW Leistung beinahe vollstĂ€ndig fertiggestellt. Die Inbetriebnahme der einzelnen Cluster soll schrittweise ab diesem Jahr erfolgen. Der Windpark ist bereits an das nationale Stromnetz des Vereinigten Königreichs angeschlossen und liefert seit 2023 Strom an britische Privathaushalte und Unternehmen.
In der Entwicklung sind bereits die Cluster Doggerbank D mit 1,5 GW und Doggerbank South mit einem Potenzial von drei GW. Ein Ausbau von derzeit
9,5 bis zur KapazitĂ€t von 13 GW wird fĂŒr möglich gehalten. Demnach ist die Bebauung des gesamten britischen Teils der Doggerbank mit 1.500 WindrĂ€dern des Typs GE Wind Energy Haliade-X 12 MW möglicherweise bereits in der Projektionsphase. Der Rotor dieses Typs hat drei 107 Meter lange BlĂ€tter und dreht sich maximal 7,81 mal in der Minute.
Starkwind- oder Schwachwindzone ?
Bei dem âpotentiellen Arealâ von 8.660 Quadratkilometern dĂŒrften dann die staatlichen Subventionen in Form von âContracts for differenceâ (CFD) in noch weit höherem Umfang in die Taschen der Betreiber flieĂen. HeiĂt: Der Staat leistet Ausgleichszahlungen, wenn nicht genug Strom produziert wird oder wenn WindrĂ€der abgeregelt werden mĂŒssen, um das Stromnetz zu entlasten.
Was auffĂ€llt: BezĂŒglich der Doggerbank fehlt seitens der Windkraft-Unternehmen das ĂŒbliche Loblied auf die âausgezeichneten WindverhĂ€ltnisseâ vor Ort. Ăber KI findet man hierzu widersprĂŒchliche Angaben: âDie Doggerbank ist keine Schwachwindzone, sie ist eine der windreichsten Regionen Europas und wird daher fĂŒr den gröĂten Offshore-Windpark der Welt genutzt.â
DemgegenĂŒber findet man auch: âObwohl die Doggerbank als Schwachwindzone gilt, sind die dort vorherrschenden Winde stabil und stark genug, um eine nachhaltige Stromproduktion zu gewĂ€hrleisten.â Dahinter steckt die Tatsache, dass das Vereinigte Königreich die Flachwasserzone im Herzen der Nordsee unbedingt fĂŒr die Erreichung seiner âKlimazieleâ bis 2050 nutzbar machen will â WindverhĂ€ltnisse hin oder her, Schutzgebiet hin oder her.
Naturschutz
Kein wirksamer Schutz fĂŒr die Doggerbank in Sicht
Schwerwiegende Folgen fĂŒr Wind- und Meeresströmungen â
Doch UmweltverbĂ€nde halten sich mit Kritik an Windparks zurĂŒck.
Die neuen leistungsstarken Windkraftanlagen verlangsamen die Windströmung ĂŒber der Nordsee um 30 und 40 Prozent. Mit jeder Umdrehung der Rotoren werden kilometerlange NachlĂ€ufe, sogenannte Windschleppen, mitten in der âatlantischen WetterkĂŒcheâ erzeugt. Es bildet sich eine Zone mit geringerer Windgeschwindigkeit und erhöhter Turbulenz, die sich je nach dem Windstrom ausbreitet. Dazu hat ein Team des GEOMAR Helmholtz-Zentrums Hereon in Geesthacht eine erste Studie durchgefĂŒhrt, die im Juni 2021 im Fachmagazin âNature Scientific Reportsâ veröffentlicht wurde.
Demnach reicht die verlangsamte Strömung im Lee der WindmĂŒhlen 35 bis 40 Kilometer weit, bei bestimmten Wetterlagen sogar bis zu 100 Kilometer. Die Leistung eines benachbarten Windparks könne sich damit um 20 bis 25 Prozent verringern, was auch zu âwirtschaftlichen Verlustenâ fĂŒhre. Ferner wurde festgestellt, dass sich infolge der verringerten vertikalen Durchmischung der Wasserschichtung der Salz- und Sauerstoffgehalt des Wassers, Temperatur, Strömung und NĂ€hrstoffgehalt je nach der Wassertiefe verĂ€ndern. Die Forschungen werden zwar fortgesetzt, jedoch ohne die bisher gewonnenen bedenklichen Erkenntnisse einer breiteren Ăffentlichkeit medial zu vermitteln.
Im deutschen Teil der Sandbank liegt das Schutzgebiet Doggerbank in einer Tiefe von 29 bis etwa 48 Meter. Das Bundesamt fĂŒr Naturschutz (BfN) stellt fest: âAktuell ist das Naturschutzgebiet Doggerbank besonders durch den fortschreitenden Ausbau der Windkraft auf See inner- und auĂerhalb der deutschen GewĂ€sser belastet. Im deutschen Schutzgebiet selbst gibt es ebenfalls Planungen fĂŒr die Errichtung von Windparks. Aber auch die geplanten Windparks in der NĂ€he des Schutzgebiets sowie bestehende Anlagen in den GewĂ€ssern der Nachbarstaaten (gemeint ist offenbar der britische Windpark âDogger Bankâ) und die damit einhergehenden Störungen wie Kabelverlegungen und Serviceverkehr sind eine zunehmende Belastung, vor allem fĂŒr Vögel und MeeressĂ€uger. Das BfN setzt sich dafĂŒr ein, dass ein Ausbau der Offshore-Windkraft nur naturvertrĂ€glich und unter BerĂŒcksichtigung der Schutzziele erfolgen kann.â Was immer das auch im konkreten Fall bedeuten mag.
Ebenso vage Ă€uĂert sich auf Anfrage der BUND, Bund fĂŒr Umwelt- und Naturschutz Deutschland: âDer BUND hat zum Zeitpunkt der lĂ€nderĂŒbergreifenden Ăffentlichkeitsbeteiligung durch GroĂbritannien keine Stellung genommen. In diesen internationalen FĂ€llen arbeiten wir ĂŒber unsere Netzwerke und stimmen uns mit den jeweiligen nationalen NGOs ab. Da aber die Windparks eben schon im Bau sind, ist der gröĂte Umwelteinfluss bereits erfolgt. Wir werden in den nĂ€chsten Jahren jedoch die Möglichkeit haben, durch wissenschaftliche Zusammenarbeit ⊠(usw.)â. Auch der WWF antwortet auf Anfrage mit AllgemeinplĂ€tzen: âDer Ausbau der Offshore-Windkraft muss naturvertrĂ€glich erfolgen und darf nicht im Meeresschutzgebieten stattfinden, damit diese dem Schutz von Arten, LebensrĂ€umen und wichtigen Funktionen des Ăkosystems gerecht werden können.â  D.J.
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)* Anmerkung der EIKE-Redaktion :
Dieser Aufsatz ist zuerst erschienen in der PreuĂischen Allgemeinen Zeitung; 09.01.2026, S.2 ; EIKE dankt der PAZ-Redaktion sowie der Autorin Dagmar Jestrzemski fĂŒr die Gestattung der ungekĂŒrzten Ăbernahme, wie schon bei frĂŒheren Artikeln :  https://www.preussische-allgemeine.de/ ; Hervorhebungen im Text: EIKE-Redaktion.
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Der Beitrag Energie aus dem Schutzgebiet (PAZ)* erschien zuerst auf EIKE – EuropĂ€isches Institut fĂŒr Klima & Energie.
OâKeefe schleicht sich nach Davos: WEF-Klima-Insider prahlen mit Wettermanipulation â âBlackRock steht hinter uns!â
Was sie privat prahlen â wenn sie glauben, niemand hört zu â ist erschreckend.
Der Undercover-Journalist James OâKeefe hat den Schleier der Davoser Geheimhaltung durchbrochen, indem er sich verkleidete, um das Weltwirtschaftsforum zu infiltrieren und aufzuzeichnen, was die Klima-Elite flĂŒstert, wenn sie davon ausgeht, dass keine AuĂenstehenden zuhören.
OâKeefe zeichnete unverblĂŒmte EingestĂ€ndnisse radikaler Eingriffe auf, die unter dem Banner des âPlanetenrettensâ SouverĂ€nitĂ€t bedrohen und gewöhnliche Menschen belasten.
In den Undercover-Aufnahmen aus dem Post Hotel in Davos â einem Treffpunkt fĂŒr WEF-Teilnehmer â filmte OâKeefe Klima-Manager, die offen ĂŒber Tabuthemen sprachen, die vom Mainstream lange lĂ€cherlich gemacht wurden. Das Video zeigt ihn mit blonder PerĂŒcke und Sonnenbrille vor dem Veranstaltungsort, bevor er hineinschlĂŒpft, um diese Insider zu konfrontieren oder heimlich aufzunehmen.
BOMBE AUS DEM WEF-UMFELD
Jahrelang hieĂ es:
âChemtrails sind Unsinnâ
âVerschwörungstheorieâ
Jetzt sagen sie selbst:
âWir nennen es ungern Chemtrails.â
âWir nennen es Aerosolinjektion.â
âDie Partikel bleiben ein Jahr in der AtmosphĂ€re.â
âSchwefeldioxid⊠pic.twitter.com/UJwi4Yng0n
â Don (@Donuncutschweiz) January 21, 2026
Klima-Manager plaudern GEHEIMNISSE ĂŒber âCOâ-Steuernâ, Wettermodifikation und Chemtrails aus.
Ein WEF-Klima-Elite-Mitglied, das mit Drei-Buchstaben-Behörden und @DARPA zusammenarbeitet, spricht ĂŒber geheime PlĂ€ne fĂŒr âkĂŒnstlichen Regenâ.
âBlackRock steht hinter uns!â
Das komplette Video in Englisch:
OâKEEFE INFILTRATES DAVOS WORLD ECONOMIC FORUM:
Climate executives spill SECRETS about âCarbon Taxes,â weather modification, and chemtrails.
A WEF climate elite who works with three-letter agencies and @DARPA discusses hidden plans about âartificial rain.ââBlack Rock is behind⊠pic.twitter.com/WW158l5rHT
â James O’Keefe (@JamesOKeefeIII) January 20, 2026
Zu den zentralen EnthĂŒllungen des Beitrags gehört, dass Klima-Manager Geheimnisse ĂŒber âCOâ-Steuernâ, Wettermanipulation und Chemtrails preisgeben. Ein WEF-Klima-Elite-Vertreter, der mit Drei-Buchstaben-Behörden und DARPA arbeitet, spricht ĂŒber versteckte PlĂ€ne zu âkĂŒnstlichem Regenâ. Dieselbe Person erklĂ€rt selbstbewusst: âBlackRock ist hinter uns!â
Die Insider bringen massive Finanzakteure wie BlackRock direkt mit ihrer Agenda in Verbindung und legen nahe, dass Konzernriesen die FĂ€den ziehen bei politischen MaĂnahmen, die Steuern und experimentelle Technologien ohne echte Zustimmung der Bevölkerung durchsetzen. COâ-Steuern bedeuten natĂŒrlich höhere Kosten fĂŒr Treibstoff, Heizung und Waren â sie treffen arbeitende Familien am hĂ€rtesten, wĂ€hrend die Davoser Jet-Setter aus Luxussuiten predigen.
Davos bleibt ein Magnet fĂŒr globalistische Manöver. Aktuelle Berichte vom WEF-Treffen zeigen anhaltende VorstöĂe in den Bereichen Klimafinanzierung, KI-Regulierung und wirtschaftliche âResetsâ â oft als Zusammenarbeit verpackt, aber hĂ€ufig als Top-down-Kontrolle kritisiert.
Der Einfluss von BlackRock ist allgegenwĂ€rtig, wobei CEO Larry Fink daran beteiligt ist, die Rolle des Forums nach Klaus Schwab aufzuwerten. WĂ€hrend Trump-Ăra-Politiken in den USA gegen solche Agenden gedrĂ€ngt haben, treibt das internationale Publikum in der Schweiz weiterhin MaĂnahmen voran, die Macht und Wohlstand zentralisieren.
PrĂ€sident Trump soll morgen eine Sonderrede beim WEF halten â sein erster persönlicher Auftritt dort seit Jahren â und fĂŒhrt laut Organisatoren die gröĂte US-Delegation aller Zeiten an. Dies geschieht vor dem Hintergrund aggressiver Schritte seiner Regierung, darunter der Austritt aus Dutzenden internationaler Organisationen, die als verschwenderisch oder die SouverĂ€nitĂ€t untergrabend gelten.
WEF-GeschĂ€ftsfĂŒhrer BĂžrge Brende begrĂŒĂte den Schritt mit diplomatischen Worten: âWir freuen uns, PrĂ€sident Trump wieder begrĂŒĂen zu dĂŒrfenâ, und betonte, dass âDialog kein Luxus ist. Dialog ist wirklich eine Notwendigkeit.â
Doch die Lage ist angespannt. Trumps frĂŒhere Warnungen â LĂ€nder mĂŒssten die Produktion in die USA verlagern oder mit Zöllen rechnen â signalisieren keinen RĂŒckzug von der âAmerica Firstâ-Agenda. Ăkonomen auf dem Forum erkennen einen Wandel an: Wie ein Analyst von Bain & Co. sagte, â2025 wird letztlich als das Jahr gesehen werden, in dem der neoliberale Globalismus endete und ⊠die post-globalisierte Ăra begannâ, wobei die USA nationale Sicherheit ĂŒber multilaterale ZugestĂ€ndnisse stellen.
Trumps PrĂ€senz bringt direkte Konfrontation in die Elite-Echokammer. WĂ€hrend Globalisten Zusammenarbeit propagieren, die oft US-ZugestĂ€ndnisse bedeutet, verspricht seine Rede, Zölle, RĂŒckverlagerung von Produktion und die Ablehnung von Agenden zu bekrĂ€ftigen, die amerikanischen Wohlstand und ArbeitsplĂ€tze abziehen.
Handelsminister Howard Lutnick lieferte bereits wÀhrend eines WEF-Panels eine scharfe Abrechnung und erklÀrte das Scheitern genau jener Ideologie, die das Forum lange vertreten hat.
âDer Globalismus ist im Westen und in den Vereinigten Staaten von Amerika GESCHEITERT! Es ist eine GESCHEITERTE Politik!â
Lutnick erklÀrte:
âDie Trump-Regierung und ich sind hier, um einen sehr klaren Punkt zu machen â Globalisierung ist im Westen und in den Vereinigten Staaten von Amerika gescheitert. Es ist eine gescheiterte Politik. Es ist das, wofĂŒr das WEF gestanden hat: exportieren, auslagern, fernverlagern, die billigste Arbeitskraft der Welt finden und glauben, die Welt werde dadurch ein besserer Ort.â
Er betonte, dass die Globalisierung âAmerika zurĂŒckgelassenâ und âdie amerikanischen Arbeiter zurĂŒckgelassenâ habe, und stellte dem das Trump-Modell gegenĂŒber: âAmerica First ist ein anderes Modell.â Lutnick kritisierte zudem europĂ€ische VorstöĂe fĂŒr grĂŒne Energie als Risiko, sich China zu unterwerfen, und unterstrich, wie globalistische PlĂ€ne oft Gegner bereichern â auf Kosten des Westens.
Diese Aussagen eines ranghohen Trump-Beamten, direkt im Herzen von Davos, verstĂ€rken die Botschaft: Die Ăra des ungebremsten Globalismus ist vorbei. Keine ausgelagerten Zukunftschancen mehr und kein Kniefall vor nicht gewĂ€hlten Gremien.
Regimewechsel im Iran gescheitert â nun Angriff bevorstehend?

USA und Israel arbeiten intensiv an der Zerschlagung des Iran und Ersetzung der gewĂ€hlten Regierung durch eine Marionettenjunta, wie dies schon einmal erfolgreich im Jahr 1953 durchexerziert wurde. Die Ereignisse wurden in den westlichen Konzernmedien und Ăffentlich-Rechtlichen völlig ins Gegenteil verzerrt, erklĂ€rt US-Politikprofessor John J. Mearsheimer. Die Angriffe durch bezahlte Söldner im Landesinneren fĂŒhrten nicht […]
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âScheiĂ CDUâ: So wurde Friedrich Merz auf der GrĂŒnen Woche begrĂŒĂt
âLeckere HĂ€ppchen und sĂŒĂe Hunde: Merz besucht die GrĂŒne Wocheâ (SZ), âMerz: âErnĂ€hrungssicherheit rĂŒckt stĂ€rker in den Fokusâ (DF) â so oder so Ă€hnlich beschreiben unsere regierungsnahen Medien den gestrigen Auftritt von Bundeskanzler Merz auf der âgrĂŒnen Wocheâ. Vergeblich sucht man nach der Nachricht, wie die BegrĂŒĂung des von einer Vielzahl von LeibwĂ€chtern geschĂŒtzten Bundeskanzlers [âŠ]
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Das Kinsey-Dossier: BestialitĂ€t und Baby-Orgasmen als âsexuelle AufklĂ€rungâ
Er galt als Ikone der »sexuellen AufklĂ€rung« â doch hinter der Fassade der Wissenschaft betrieb der Sexualforscher Alfred Charles Kinsey nichts weniger als einen Frontalangriff auf das Wertefundament der westlichen Kultur. Mit statistischen Thesen erklĂ€rte er PromiskuitĂ€t zur Norm, moralische Grenzen zur LĂŒge und Schutzgesetze fĂŒr Frauen, Kinder und Familie zu ĂŒberholten Relikten. Er betĂ€tigte sich in homosexuellen Ausschweifungen und relativierte sogar Sex mit Tieren und Baby-Orgasmen als »normal«. Zudem lieĂ er sich von PĂ€dophilen beeinflussen.
Von Guido Grandt
Einen historischen Tiefpunkt erreichte die gezielt vorangetriebene Sexualisierung der westlichen Gesellschaft â insbesondere die von Kindern â durch den US-amerikanischen Sexualforscher und Hochschullehrer Alfred Charles Kinsey (1894-1956), Professor fĂŒr Zoologie an der Indiana University.
Seine sogenannten statistischen Erhebungen zum menschlichen Sexualverhalten wirkten wie ein Brandbeschleuniger und gelten bis heute als zentraler Auslöser der sogenannten »Sexuellen Revolution« â mit gesellschaftlichen Folgen, deren Tragweite erst Jahrzehnte spĂ€ter in vollem Umfang sichtbar wurde.
Zoologe und »Wespenspezialist« mutierte zum weltweit bekannten Sexualforscher
An dieser Stelle ein Blick auf seine »Ausbildung« und seinen Werdegang: Alfred Charles Kinsey studierte zunĂ€chst am Bowdoin College, anschlieĂend an der Harvard University, wo er auch promovierte. 1920 begann er seine akademische Laufbahn als Zoologe an der Indiana University in Bloomington â eine Position, die er bis zu seinem Tod im Jahr 1956 innehatte.
In Bloomington machte sich Kinsey zunĂ€chst einen Namen als Spezialist fĂŒr Gallwespen. Mit pedantischer Akribie sammelte, vermaĂ und katalogisierte er persönlich rund 35.000 Insekten â eine TĂ€tigkeit, die seinen Hang zur statistischen Erfassung und Quantifizierung biologischer PhĂ€nomene deutlich erkennen lieĂ.
Kinseys dubiose »Fallgeschichten« â das dunkle Fundament seiner Sexualforschung
Erst 1938 begann Kinseys spĂ€tere, folgenreiche Laufbahn als Sexualforscher. Auslöser war eine Anfrage der Studentinnenvereinigung der Bloomington University, die ihn als Biologen bat, sogenannte »Ehevorbereitungskurse« anzubieten.Â
In diesem Zusammenhang begann Kinsey mit umfangreichen Befragungen zum Sexualverhalten von MÀnnern und Frauen und legte Sammlungen sogenannter »sexueller Fallgeschichten« an.
Der Fokus lag dabei jedoch nicht auf Partnerschaft, Beziehung oder Schwangerschaft, sondern nahezu ausschlieĂlich auf statistischen Erhebungen zu sogenannten »sexual outlets« â sexuellen Triebentladungen.Â
Mit UnterstĂŒtzung der UniversitĂ€t rĂŒckte diese Form der Sexualforschung rasch ins Zentrum von Kinseys Arbeit. 1947, kurz vor der Veröffentlichung seines ersten Buches, grĂŒndete er schlieĂlich das Kinsey Institute for Sex Research an der Indiana University â heute bekannt als The Kinsey Institute for Research in Sex, Gender, and Reproduction.
1948 erschien sein Buch Sexual Behavior in the Human Male (Das sexuelle Verhalten des Mannes) und 1953 Sexual Behavior in the Human Female (Das sexuelle Verhalten der Frau).Â
Rockefeller finanzierte Kinseys »SchundbĂŒcher«
Ăbrigens wurden beide BĂŒcher maĂgeblich von der Indiana University sowie der Rockefeller Foundation finanziert und unter dem Sammelbegriff Kinsey-Report veröffentlicht.Â
Darin prĂ€sentierte Kinsey die Ergebnisse seiner ĂŒber zwanzig Jahre hinweg durchgefĂŒhrten Befragungen von insgesamt rund 18.000 Personen aus dem gesamten Land.
Quelle Bildzitat/Screenshot:Â https://web.archive.org/web/20230215132414/https://vigilantcitizen.com/vigilantreport/the-university-of-indiana-unveiled-a-statue-honoring-alfred-kinsley-a-research/
Aufsehenerregende Studienergebnisse: Schockzahlen, die Moral und Recht kippten
Die publizierten Resultate sorgten fĂŒr erhebliches Aufsehen â und legten zugleich den Grundstein fĂŒr einen tiefgreifenden gesellschaftlichen Paradigmenwechsel:Â
Rund 90 Prozent der befragten MĂ€nner gaben an:
- gelegentlich zu masturbieren;Â
- etwa 40 Prozent berichteten von homosexuellen Erfahrungen;Â
- jeder zweite Amerikaner habe vorehelichen Geschlechtsverkehr gehabt;Â
- und jede vierte amerikanische Frau soll untreu gewesen sein.
Diese Zahlen wurden fortan als wissenschaftliche Legitimation fĂŒr eine radikale Neubewertung sexueller Normen herangezogen â ungeachtet methodischer SchwĂ€chen, fragwĂŒrdiger Stichproben und der politischen sowie ideologischen Verwertbarkeit der Ergebnisse.
Kinsey erklÀrte Orgasmen bei Babys und Sex mit Tieren als »normal«
Auch sogenannte »BestialitĂ€t« â sexueller Kontakt zwischen Mensch und Tier â erklĂ€rte Alfred Charles Kinsey in seinen Veröffentlichungen fĂŒr nicht abweichend vom vermeintlich »Normalen«.Â
In diesem Zusammenhang definierte er Orgasmen pauschal als bloĂe »Auslassventile« und erklĂ€rte sie fĂŒr »gleichberechtigt zwischen Mann und Frau, Junge und Hund, Mann und Junge, MĂ€dchen oder Baby. Denn es gebe keine AbnormitĂ€t und keine NormalitĂ€t.«Â
Noch einmal: Durch die Einbeziehung von »Junge und Hund« schloss Kinsey BestialitĂ€t in das ein, was scheinbar »normal« sei!Â
Seinen »Daten« zufolge hatten 50 % der MĂ€nner (hauptsĂ€chlich Bauernjungen) Sex mit einem Tier. So schrieb er einmal: »Es gibt Geschichten von auf dem Bauernhof aufgezogenen MĂ€nnern, die in einem groĂen stĂ€dtischen Zentrum wichtige Positionen in der GeschĂ€fts-, akademischen oder politischen Welt erreicht haben und jahrelang in stĂ€ndiger Angst gelebt haben, dass ihre frĂŒhen Geschichten entdeckt werden. Der Kliniker, der diesen Personen versichern kann, dass solche AktivitĂ€ten biologisch und psychologisch Teil des normalen SĂ€ugetierbildes sind und dass solche Kontakte bei einem so hohen Prozentsatz der Farmpopulation vorkommen, wie wir bereits angedeutet haben, kann wesentlich zur Lösung dieser Konflikte beitragen.«
Ăbrigens: Als 1998 der Kinsey-Report neu aufgelegt wurde, schrieb der damalige Direktor des Kinsey-Instituts John Bancroft, Kinseys Ziel sei es gewesen, sich fĂŒr eine gröĂere Toleranz bezĂŒglich sexueller Vielfalt einzusetzen.
Kinseys »geheimes« Doppelleben
Was sich erst Jahre spĂ€ter herausstellte: Kinsey war zwar verheiratet und trat nach auĂen als nĂŒchterner, konservativ wirkender Wissenschaftler auf, fĂŒhrte jedoch ein strikt abgeschottetes Doppelleben.Â
Zeitgenössische Berichte und spĂ€tere Recherchen legen nahe, dass Kinsey privat sexuelle Praktiken auslebte, die er öffentlich zugleich wissenschaftlich relativierte und zu normalisieren suchte â darunter homosexuelle Kontakte sowie sadomasochistische Neigungen.Â
Dieses SpannungsverhĂ€ltnis zwischen öffentlicher Rolle und privater LebensfĂŒhrung wirft ein zusĂ€tzliches Licht auf seine Forschung: Sie erscheint nicht mehr allein als distanzierte Analyse, sondern auch als ideologisch und persönlich motivierte Grenzverschiebung.
Kinsey â homosexuell, voyeuristisch, exhibitionistisch
So soll Kinsey bereits im Alter von acht Jahren seine ersten homosexuellen Erfahrungen mit anderen Jungen gemacht haben. Offenbar fĂŒhrte er selbst seine homosexuellen Neigungen immer wieder auf diese Erfahrungen zurĂŒck.Â
Zudem zeigte er als junger PfadfinderfĂŒhrer seine voyeuristischen und exhibitionistischen Neigungen. Und er mochte es, Nachbarn und VorĂŒbergehende zu schockieren, indem er fast unbekleidet in seinem Wildgarten arbeitete. Â Â
SpĂ€ter, als Professor an der Indiana University, begann er mit homosexuellen Kontakten zu einigen seiner Studenten. Denn bei den oft wochenlang dauernden zoologischen Exkursionen wollte er immer, dass seine mĂ€nnlichen Studenten in Zelten und nicht in einem Hotel ĂŒbernachteten.Â
AuĂerdem liebte er es, sich seinen Studenten im Freien nackt zu zeigen und ihnen am Abend stundenlange detaillierte Berichte ĂŒber sexuelle Praktiken vorzutragen. Â
Schon in jener Zeit war aus Kinsey ein »sexueller Rebell« geworden, der sich mitunter manipulierend und aggressiv zeigte. Ein Mann, der seine berufliche AutoritÀt und das Vertrauen in ihn als Lehrer missbrauchte.
Gruppensex und extremer Sadomasochismus
Kinseys Doppelleben wirkte sich aber auch noch anders aus: So veranstaltete er in einem sorgfĂ€ltig verborgenen Raum unter dem Dach seines Hauses regelmĂ€Ăig »Gruppensex-Spiele« mit seinen Mitarbeitern sowie ausgewĂ€hlten GĂ€sten. Auch deren Frauen mussten dabei mitmachen, ebenso seine Ehefrau Clara Kinsey.Â
Mehr noch: Professor Kinsey lieĂ die heterosexuellen, homosexuellen und sadomasochistischen Szenen sogar von einem professionellen Kamerateam filmen.
Letztlich litt Kinsey selbst unter extremem Sadomasochismus, nahm immer wieder gewaltsame, auĂerordentlich schmerzhafte Manipulationen an seinem Genitale vor.18Â
SchlieĂlich reichten ihm fĂŒr seine homosexuellen Neigungen seine Mitarbeiter nicht aus, so dass er sich auch in der Homosexuellenszene in Chicagos betĂ€tigte.
Kinsey stand unter dem Einfluss von »pÀdophilen Schulleitern«
Zu Kinseys schĂ€rfsten Kritikerinnen zĂ€hlte die US-amerikanische Kommunikationswissenschaftlerin Judith Ann Reisman (1935-2021). Sie war PrĂ€sidentin des Institute for Media Education in Sacramento und Beraterin verschiedener US-amerikanischer Justiz-, Erziehungs- und Gesundheitsbehörden.Â
In ihrem Aufsatz »Kinseys pĂ€dophile und pansexuelle Daten â ein Einblick«, veröffentlicht beim Deutschen Institut fĂŒr Jugend und Gesellschaft, setzte sie sich detailliert und fundamental kritisch mit den Grundlagen und Folgen von Kinseys Sexualforschung auseinander:Â
»Beide Biographen, die die neuen Biographien ĂŒber Kinsey veröffentlicht haben, geben zu, dass Kinsey sich gewohnheitsmĂ€Ăig sadistisch-homosexuell und -bisexuell verhielt. Sie beschreiben, wie Kinsey seine mĂ€nnlichen Studenten sexuell verfĂŒhrt hatte. Seine Frau, seine Mitarbeiter und deren Frauen zwang er, mit ihm und fĂŒr ihn illegale Pornofilme auf dem Dachboden seines Hauses zu erstellen.«Â
Weiter: »Wir wissen heute, dass Kinsey âstark unter dem Einfluss von fĂŒnf pĂ€dophilen Schulleiternâ aus New England stand, die âoffen sagten, dass sie sehr innige Beziehungen zu zwölf- bis dreizehnjĂ€hrigen Jungen hatten.â«
FORTSETZUNG IN TEIL 2
Guido Grandt (geb. 1963) ist investigativer Journalist, Publizist, TV-Redakteur und freier Produzent. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen auf Recherchen zu organisierter KriminalitĂ€t, Geheimgesellschaften sowie auf brisanten Themen aus Politik, Wirtschaft, Finanzen, MilitĂ€r und Sicherheit. DarĂŒber hinaus widmet er sich der Aufdeckung verborgener oder tabuisierter HintergrĂŒnde zeitgeschichtlicher Ereignisse. Guido Grandt veröffentlichte bisher ĂŒber 40 SachbĂŒcher und verfasste rund 6.000 Artikel.Â
- Sein kostenloser Blog:Â https://www.guidograndt.de/
- Seine BĂŒcher:Â Guido Grandt bei Amazon
Quellen
- https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/alfred-c-kinsey-report
- https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/kinsey-report/7778
- https://www.stjosef.at/morallexikon/bestial.htm
- https://web.archive.org/web/20230215132414/https://vigilantcitizen.com/vigilantreport/the-university-of-indiana-unveiled-a-statue-honoring-alfred-kinsley-a-research/
- Bancroft, J. in Kinsey: A., Sexual Behavior of the Female; Neuauflage 1998, S. 9, zit. nach Reisman, J., KCC, S. 17. Bancroft war Direktor des Kinsey-Instituts von 1995-20
- Paul, R.: Kopernikus der Triebe, DER SPIEGEL, 50/1997
- Jones, J. H.: Alfred C. Kinsey A Public/Private Life, W. W. Norton, New York, 1997, S. 276
- Jones, J. H.: Alfred C. Kinsey A Public/Private Life, W. W. Norton, New York, 1997, S. 697
- William Dallenbeck, Clarence Tripp. Tripp kommt in der BBC-Dokumentation zu Wort. Siehe FuĂn. 2 / https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/alfred-c-kinsey-report/
- Jones, J. H.: Alfred C. Kinsey A Public/Private Life, W. W. Norton, New York, 1997, S. 385, 604, 609, 610Â
- https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/reisman-paedophil-pansexuell-kinsey/
- Siehe James Jones: Alfred C. Kinsey A Public/Private Life , S. 499-500, 605-14 (1997); Jonathan Gathorne-Hardy: Sex the Measure of All Things: A Life of Alfred C. Kinsey, S. 82-99 (1998) / Secrets: Kinseyâs Pedophiles, (Englandâs Yorkshire television broadcast June 17, 1998) (interviewing Jonathan Gathorne-Hardy, Kinsey biographer) (on file with author) / https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/reisman-paedophil-pansexuell-kinsey/
Codex Alimentarius â ESC
Quelle: (6) Codex Alimentarius â by esc Die Lebensmittel in Ihrem Supermarktregal, die Pestizide, die…
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Moderna erhĂ€lt Finanzierung fĂŒr mRNA-Vogelgrippe-Impfstoff von CEPI

Moderna sicherte sich neue Finanzmittel von einer internationalen Organisation fĂŒr seinen experimentellen modRNA-Vogelgrippe-Impfstoff, nachdem das US-Gesundheitsministerium (HHS) im vergangenen Jahr rund 700 Millionen US-Dollar an zuvor zugesagten Finanzmitteln zurĂŒckgezogen hatte. Das Biotechnologieunternehmen gab bekannt, dass es bis zu 54,3 Millionen US-Dollar von der Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) erhalten wird, um die Entwicklung seines […]
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âDer Globalismus ist gescheitert.â
Klaus Schwab gibt zu, die Kontrolle verloren zu haben. Auch die ErzĂ€hlung, die ihm einst das Vertrauen der Ăffentlichkeit sicherte, gerĂ€t zunehmend auĂer Kontrolle.
âChemtrails sind Unsinnâ
âWir nennen es ungern Chemtrails.â
Aktuell werden zwei Videos viral, die ein immer gleiches Muster der Macht zeigen:
Davos: âKI-Einwandererâ â wenn Maschinen Rechte bekommen sollen
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Der Bankster predigt â und Europa zahlt die Rechnung
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Momentan wird es noch zur AufspĂŒrung von Illegalen eingesetzt. Wer wird der NĂ€chste sein?
Netflix vereinfacht die Dialoge absichtlich, da den Zuschauern die Handlung sonst zu kompliziert ist.