Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Amerikas Absurditäten: die US‑Rüstung boomt, das US-Energienetz verfällt

Hans-Jörg Müllenmeister 

Heuer im Juni: 250 Jahre Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten  – und ein Energienetz, das wirkt, als sei es im selben Jahrhundert entworfen worden. Ein Land, das Milliarden in High‑Tech‑Waffensysteme steckt, aber seine elementare Infrastruktur wie ein Stiefkind sträflich vernachlässigt.

Dass das US‑Energienetz in diesem Zustand ist, liegt weniger an technischem Unvermögen als an seiner Struktur. Viele Stromleitungen in den USA liegen „überirdisch“.Es existiert kein einheitlicher Betreiber, keine zentrale Verantwortung, keine durchgehende Strategie zur Modernisierung. Stattdessen verteilt sich das Netz auf hunderte regionale Versorger, private Unternehmen und unabhängige Netzbetreiber. Das ist ein historisch gewachsenes Geflecht, das eher einem Fleckerlteppich gleicht als einem nationalen Infrastrukturprojekt. Die alten Holzmasten bestehen meist aus Western Red Cedar oder Douglasie. Wenn man da übers Land fährt, bietet sich ein armseliger Anblick, vergleichbar mit einem Land aus der Dritten Welt. Jeder dieser Netz-Akteure folgt seiner

Soziale Realität trifft politische Selbstbedienung

on Albrecht Künstle und Uwe Froschauer

Albrecht Künstle hat mir am 6. Februar einen Text zukommen lassen, der mich dazu bewegte, auch ein paar Zeilen zu der schreienden Ungerechtigkeit die Verteilung der Mittel und Lasten in Deutschland betreffend zu schreiben.

Während Millionen Menschen in Deutschland jeden Monat neu rechnen müssen, wie sie steigende Mieten, höhere Krankenkassenbeiträge und wachsende Eigenanteile im Gesundheitssystem bezahlen sollen, diskutiert die Union über längere Arbeitszeiten, den Wegfall von Feiertagen und die Einschränkung des Rechts auf Teilzeit. Was als „Produktivitätsdebatte“ verkauft

Washingtons Sprengtunnel gegen China – Er führt durch Iran

Chinas Hauptinteresse an Iran und gleichzeitig die größte Bedrohung für die globale Dominanz der USA war und ist Chinas Megaprojekt zur globalen Neuordnung, die „Neue Seidenstraße“, in der Iran eine zentrale Rolle spielt.

uri Mawaschew

Beurteilt man die innenpolitische Lage Irans und die US-Intervention in die Prozesse dort, ist es wichtig, hinter den vielen Bäumen auch den ganzen Wald zu sehen: Wenn Washington einem „jeden“ Land, das mit Teheran Handel treibt, mit 25-prozentigen Einfuhrzöllen auf alle Waren aus diesem Land in die USA droht – ja, dann betrifft das nicht wirklich jedes und auch nicht irgendein Land, sondern genau eines, ein gewisses, dieses dafür aber ganz bestimmt: China. Die Chinesen sind sich dessen übrigens sehr wohl bewusst, weshalb ihr Außenministerium eine letzte Gegenwarnung aussprach – und erklärte, dass es in diesem Handelskrieg „keine Gewinner“ geben werde. Die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning, betonte:

„China wird seine legitimen Rechte und Interessen entschlossen verteidigen.“

Auftragseingang +7,8 %

Egon W. Kreutzer

Das war in der letzten Woche eine wichtige Nachricht.

Die Statistiker hatten herausgefunden, dass der Auftragseingang (AE) im Dezember um 7,8 Prozent höher ausgefallen ist als noch im November, und im Vergleich zum Dezember 2024 sei der AE sogar um 13 Prozent gestiegen. Jedenfalls im verarbeitenden Gewerbe, also im Wesentlichen in der Industrie.

Grund zum Jubel?

Eher nicht. 

Aber zuerst zum Grundsätzlichen. Weitaus wichtiger als der Auftragseingang

Der Hauptsitz des Friedensrats sollte im „Donald J. Trumps“ Institut für Frieden in Washington angesiedelt werden: Eine Vorbereitung für den Friedensvertrag des Jahrhunderts und den dritten Tempel in Jerusalem?

Der Hauptsitz des Friedensrats sollte im „Donald J. Trumps“ Institut für Frieden in Washington angesiedelt werden: Eine Vorbereitung für den Friedensvertrag des Jahrhunderts und den dritten Tempel in Jerusalem?

Von Jacob Nordangård

Laut einem Bericht der Associated Press plant Donald Trump, den Hauptsitz seines kürzlich gegründeten Board of Peace in dem Gebäude einzurichten, in dem früher das United States Institute of Peace (USIP) in Washington untergebracht war.

Das 2011 fertiggestellte Gebäude wurde vom israelisch-kanadischen Architekten Moshe Safdie entworfen. Ein Teil der Finanzierung kam von der Chevron Corporation und dem Rüstungsunternehmen Lockheed Martin! Nun ja, man braucht Krieg, um Frieden zu schaffen.

Im Dezember wurde das Institut in „Donald J. Trump’s US Institute of Peace” umbenannt, „um das Engagement des Präsidenten für den Frieden in der Welt widerzuspiegeln”, nachdem das US-Außenministerium diese Entscheidung getroffen hatte (im selben Monat wurde auch das John F. Kennedy Center for the Performing Arts in Trump Kennedy Center umbenannt)!

Dies ist äußerst selten, da es in der Regel mehrere Jahrzehnte dauert, bis ein Präsident mit Gebäuden geehrt wird, die seinen Namen tragen. Eine solche Anerkennung wurde bis vor kurzem (meines Wissens) nur autoritären Führern wie Mao, Stalin und Mussolini zuteil.

Ich betrachte dies als einen Hinweis auf das, was noch kommen wird.

Screenshot vom US-Außenministerium (state.gov/2025-diplomatic-wins)

Aber die Geschichte wird noch bizarrer. Im März 2025 entließ Donald Trump den amtierenden Präsidenten des USIP, setzte einen seiner eigenen Leute an die Spitze, übernahm die Kontrolle über das Gebäude und schickte Musks DOGE-Team ins Gebäude, um alle USIP-Logos zu entfernen und gleichzeitig die Belegschaft zu entlassen.

Dies war das Ergebnis einer Durchführungsverordnung mit dem Ziel, die Bundesbürokratie zu reduzieren, wobei das U.S. Institute of Peace „so weit wie möglich abgeschafft“ werden sollte.

Die Übernahme wurde durch eine Gerichtsentscheidung abgewehrt, und die Belegschaft wurde wieder eingestellt. Im Juni entschied das Berufungsgericht der Vereinigten Staaten für den District of Columbia Circuit jedoch zugunsten von Trump und erklärte, dass er die Kontrolle über das Institut haben müsse, um „seine außenpolitischen Ziele zu verfolgen”. Der Rechtsstreit dauert jedoch weiterhin an.

Seitdem bereitet sich das Institut auf seine neue Aufgabe vor (der amtierende Präsident hat einen Zehnjahresvertrag mit dem Außenministerium unterzeichnet). Die erste Aufgabe bestand im Dezember darin, die Unterzeichnung des Friedensvertrags zwischen Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo auszurichten.

Ich vermute jedoch, dass ein viel großartigeres Friedensabkommen in Vorbereitung ist, in dessen Mittelpunkt Donald Trumps Friedensrat steht. Ein Abkommen, das Israel und den Iran einbezieht, nach einer möglicherweise erfolgreichen Kriegskampagne und einem Regimewechsel in Teheran. Die US-Flotte ist nun eingetroffen und einsatzbereit. Die jüngsten Entwicklungen im Iran erinnern deutlich an die Revolution von 1979, aber diesmal könnte es ironischerweise zur Rückkehr derselben Monarchie kommen, die damals gestürzt wurde.

Der Sohn des letzten Schahs, der im Exil lebende Kronprinz Reza Pavlavi, ist mehr als bereit, mit israelischer Unterstützung, militärischer Hilfe der USA und möglicherweise mit dem Friedensrat als Aufseher einer von Pavlavi geführten technokratischen Übergangsregierung den iranischen Thron zu besteigen.

Wie Axios berichtet, haben Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner (beide Mitglieder des Exekutivkomitees des Friedensrats) geheime Treffen mit Pavlavi abgehalten.

Tatsächlich wurde vom Nationalen Bündnis für Demokratie im Iran Iran Prosperity Project ein Notfallplan entworfen, der einen Weg für die Zukunft des Iran aufzeigt, einschließlich eines Referendums darüber, ob das Land nach dem Sturz des islamisch-theokratischen Regimes eine Monarchie oder eine Republik sein soll.

Wenn das Volk für die Wiedereinführung der Monarchie stimmt, könnte Pavlavi als neuer Schah die alte Freundschaft zwischen dem Iran und Israel wiederbeleben und wie ein moderner Erbe von Kyros dem Großen seinen Segen für den Bau des Dritten Tempels in Jerusalem geben.

Es wäre die Krönung für Trump und würde perfekt zum 250-jährigen Jubiläum der Vereinigten Staaten passen. Der Friedensvertrag aller Zeiten, der Trump zu einem fast gottgleichen Status erheben würde, und Trump als „Baumeister“, der beim Wiederaufbau eines der religiös (und esoterisch) legendärsten und bedeutendsten Gebäude der Welt hilft. Seine „heilige Mission“ wurde bereits in den „Holy Temple Coins“ dargestellt.

Wie ich in meinen Schriften dargelegt habe, kann der dritte Tempel als physische Manifestation von Oliver Reisers „Temple in the Sky“ angesehen werden, dem allsehenden Auge, das von den Technologien der vierten industriellen Revolution angetrieben wird. Das „Beast System“ mit seinem KI-Gott.

Das Biest kommt noch!

Trump zögert jedoch noch, Pavlavi zu unterstützen, da dessen Rückhalt in der iranischen Bevölkerung begrenzt ist. Dies gilt insbesondere für die ältere Generation, die sich an die Exzesse und Unterdrückung durch den Schah erinnert und nicht möchte, dass ausländische Mächte den Iran erneut durch eine gefügige Marionette regieren.

Aber wie steht es mit der Jugend? Und wird Trump sich wirklich gegen Netanjahus bevorzugten Kandidaten stellen? Da sie sich bisher nicht um die Meinung des Volkes gekümmert haben, warum sollten sie es diesmal tun? Und derzeit gibt es in der iranischen Opposition keinen echten Gegenkandidaten zu Pavlavi.

Ich denke, wir werden bald die Antwort darauf haben.

Quellen:

Warum Selensky mit dem Anschlag auf den russischen General die Verhandlungen torpedieren wollte

Natürlich bedeuten die laufenden Friedensverhandlungen zwischen Russland, der Ukraine und den USA nicht, dass die Kampfhandlungen eingestellt werden. Aber trotzdem ist der Mordanschlag auf den russischen General Aleksejew auch ein Anschlag auf die Verhandlungen selbst, denn General Aleksejew ist der Stellvertreter des russischen Verhandlungsführers. Das jedoch liest man in deutschen Medien fast nie, wenn die […]
Die WHO und EMF- Forschung

Die WHO und EMF- Forschung

Die WHO und EMF- Forschung

Viele Menschen machen sich Sorgen über die Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung auf die Gesundheit. Forscher klagen über die WHO „Sie sagten uns ständig, was wir zu tun hatten“. Während offizielle Stellen oft Entwarnung geben, berichten Experten wie die Toxikologin Prof. Dr. med. vet. Meike Mevissen von politischer Einflussnahme der WHO auf die Forschung und deren Ergebnisse, wie […]

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EU-Wahleinmischung in Ungarn: Brüssel-NGO klagt X

EU-Wahleinmischung in Ungarn: Brüssel-NGO klagt X

EU-Wahleinmischung in Ungarn: Brüssel-NGO klagt X

Eine von Brüssel finanzierte deutsche „NGO“ verklagt X, weil sie keinen privilegierten Zugang zu ungarischen Daten erhält. Die Klage heizt die Vorwürfe an, dass die EU versucht, die Wahl in Ungarn zu manipulieren. Seit letzter Woche ist eine EU-Wahleinmischung in nationale Wahlen bei mehreren Abstimmungen belegt. Dass sich die EU aus der ungarischen Wahl im […]

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Russland und China sind bestrebt, die globale Ordnung aufrechtzuerhalten

Larry Johnson

Bevor Wladimir Putin am 4. Februar mit Donald Trump sprach, führte er eine Telefonkonferenz mit dem chinesischen Präsidenten Xi. Warum? Putin wollte Xi genau mitteilen, was er in seinem anschließenden Gespräch mit Trump besprechen wollte. So kooperieren und koordinieren sich zwei Verbündete. Die wichtigste Erkenntnis aus ihrem Gespräch ist wohl, dass sie ihre Partnerschaft als zentrales Machtzentrum betrachten, um einen globalen Konflikt zu verhindern. Schauen wir uns also die russischen und chinesischen Zusammenfassungen ihres Gesprächs an.

Juri Uschakow , außenpolitischer Berater des russischen Präsidenten, lieferte nach der Videokonferenz zwischen Präsident Wladimir Putin und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping am 4. Februar 2026 eine russische Zusammenfassung und einen Kommentar. Das Gespräch dauerte eine Stunde und 25 Minuten und verlief laut Uschakow in einer „wirklich freundschaftlichen“, „offenen“ und „vertrauensvollen“ Atmosphäre. Es ist bereits das sechste hochrangige Gespräch der beiden Präsidenten zu Jahresbeginn – eine Tradition, die 2021 begann.

Wichtigste Punkte aus Uschakows Bericht (Offizielle Zusammenfassung des Kremls)

  • Bilaterale Beziehungen : Die Staats- und Regierungschefs bekräftigten, dass die umfassende Partnerschaft und strategische Zusammenarbeit zwischen Russland und China auf einem beispiellosen Niveau sei und auf Gleichberechtigung und gegenseitigem Nutzen beruhe. Sie sei nicht gegen Dritte gerichtet und nicht von kurzfristiger Politik beeinflusst.
  • Wirtschaftliche Zusammenarbeit/Handelskooperation : Schwerpunkt ist die Weiterentwicklung der Handels- und Wirtschaftsbeziehungen, insbesondere im Energiesektor . Die Zusammenarbeit in den Bereichen Handel und Energie wurde als Schlüsselfeld für weiteres Wachstum hervorgehoben.
  • Globale Lage : Das internationale Umfeld wurde seit Jahresbeginn als „zunehmend turbulent“ beschrieben. Beide Seiten betonten die Notwendigkeit einer vertieften strategischen Koordinierung , um eine stetige Entwicklung der Beziehungen und die Aufrechterhaltung der strategischen Stabilität zu gewährleisten .
  • Koordinierung in Schlüsselfragen : Putin und Xi vereinbarten, die Mechanismen für ständige bilaterale Konsultationen über verschiedene Kanäle (Sicherheitsräte, Außenministerien, Verteidigungsbehörden) hinweg aufrechtzuerhalten, um ihre persönliche Kommunikation zu ergänzen. Sie stellten fest, dass sie in wichtigen Fragen, darunter den Beziehungen zu den Vereinigten Staaten (z. B. bei der Bewertung von Trumps Initiativen wie dem Gaza-„Friedensrat“-Plan), weitgehend übereinstimmen.
  • Regionale/Globale Krisen : Besonderes Augenmerk lag auf der angespannten Lage im Iran (im Kontext der Gespräche zwischen den USA und dem Iran sowie der regionalen Spannungen). Darüber hinaus tauschten sie sich über weitere wichtige strategische Fragen und globale Herausforderungen aus.
  • Zukunftspläne : Xi Jinping lud Putin zu einem Besuch in China in der ersten Hälfte des Jahres 2026 ein , und Putin nahm die Einladung an. Putin wird im Laufe des Jahres auch am Gipfeltreffen der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) oder an ähnlichen Veranstaltungen in China teilnehmen.
  • Grundton : Uschakow betonte die inhaltliche Bedeutung des Gesprächs und die „gute Tradition“ und bekräftigte die grundlegenden Prioritäten für die kommende Zeit. Moskau und Peking „unterstützen sich gegenseitig in wichtigen Fragen nationaler Interessen angesichts externer Herausforderungen“ und positionieren ihr Bündnis als einen „starken, konstruktiven und stabilisierenden Faktor“ auf globaler Ebene.

Das chinesische Außenministerium und die Nachrichtenagentur Xinhua haben die offizielle Erklärung Chinas zum virtuellen Treffen (Videokonferenz) vom 4. Februar 2026 veröffentlicht. Die Erklärung ist positiv und betont die Vertiefung der Beziehungen angesichts globaler Herausforderungen.

Zusammenfassung der chinesischen Stellungnahme (Wichtigste Auszüge und Punkte)

  • Zeitpunkt und Ort : Am Nachmittag des 4. Februar 2026 führte Präsident Xi Jinping ein virtuelles Treffen mit Präsident Wladimir Putin in der Großen Halle des Volkes in Peking.
  • Grüße und glückverheißender Kontext : Xi übermittelte Putin und dem russischen Volk herzliche Grüße zum Frühlingsfest. Er wies darauf hin, dass der 4. Februar der Frühlingsbeginn (Lichun, einer der 24 Sonnenabschnitte im chinesischen Mondkalender) sei und somit die Rückkehr des Frühlings und einen Neubeginn symbolisiere. Xi zeigte sich bereit, an diesem „glückverheißenden Tag“ mit Putin zusammenzuarbeiten, um eine neue Strategie für die Beziehungen zwischen China und Russland zu entwickeln .
  • Bilaterale Beziehungen : Xi betonte, dass die Beziehungen zwischen China und Russland ein beispiellos hohes Niveau erreicht hätten , geprägt von gegenseitigem Respekt, Gleichberechtigung, gegenseitigem Nutzen und strategischer Koordination. Er rief zu einem fortgesetzten hochrangigen Austausch und einer verstärkten pragmatischen Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen auf.
  • Globale Lage : Xi betonte, dass sich die internationale Lage seit Jahresbeginn zunehmend verschärft habe. Als verantwortungsvolle Großmächte und ständige Mitglieder des UN-Sicherheitsrates seien China und Russland verpflichtet, Fairness und Gerechtigkeit zu wahren, die Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs zu schützen, die auf den Vereinten Nationen basierende internationale Ordnung zu verteidigen und die grundlegenden Normen des Völkerrechts aufrechtzuerhalten.
  • Strategische Stabilität und Zusammenarbeit : Die beiden Staats- und Regierungschefs vereinbarten, die strategische Koordinierung zu vertiefen, die globale strategische Stabilität zu wahren und gemeinsam an der Bewältigung wichtiger internationaler Herausforderungen zu arbeiten. Sie betonten die Bedeutung gemeinsamer Anstrengungen zur Förderung von Multipolarität, Fairness in der globalen Governance und Widerstand gegen Einmischung von außen.
  • Zukunftspläne : Xi Jinping lud Putin zu einem Besuch in China in der ersten Hälfte des Jahres 2026 ein, und Putin nahm die Einladung an. Sie erörterten außerdem die Koordination bevorstehender Veranstaltungen und bilateraler Mechanismen.
  • Gesamteindruck : Der Bericht schildert das Treffen als substanziell, freundschaftlich und zukunftsorientiert. Beide Seiten bekräftigten ihr Engagement für eine stetige Weiterentwicklung der Beziehungen als stabilisierende Kraft inmitten von Turbulenzen.

Es gibt immer noch US-amerikanische Sicherheitsbeamte und Experten von Denkfabriken, die glauben, die Beziehungen zwischen Russland und China seien nur eine oberflächliche Farce und Russland werde letztendlich zur Vernunft kommen, China ablehnen und sich dem Westen anschließen. Dieser Dialog, zusammen mit den konkreten Maßnahmen, die Putin und Xi seit ihrem Treffen Anfang 2023 in Moskau ergriffen haben, sollte diese westlichen außenpolitischen Experten von ihrem Wahnvorstellung abbringen.

Aus beiden Berichten geht hervor, dass sich beide Staatschefs uneingeschränkt der strategischen Koordination, der Wahrung der globalen strategischen Stabilität und der gemeinsamen Bewältigung wichtiger internationaler Herausforderungen verschrieben haben. Eine dieser Herausforderungen ist der Iran. Auch wenn es nicht explizit erwähnt wurde, bin ich sicher, dass die bevorstehende gemeinsame Marineübung mit dem Iran eingehend erörtert wurde, einschließlich der Frage, wie beide Seiten im Falle eines US-Angriffs auf den Iran reagieren sollten.

Sie erörterten auch Kuba, das derzeit im Visier von Trump steht. Die Präsidenten Wladimir Putin und Xi Jinping stimmten zudem ihre Vorgehensweise in der Kuba-Situation (sowie in Bezug auf Venezuela und Iran) ab. Kremlberater Juri Uschakow erklärte, Putin und Xi hätten sich trotz des Drucks und der einseitigen Aktionen der USA für den Erhalt der mit Havanna (und Caracas) erreichten Kooperation ausgesprochen . Russland betonte außerdem seine Solidarität mit Kuba, einschließlich der Zusage, die Unterstützung für Souveränität und Unabhängigkeit fortzusetzen, und hat in den letzten Monaten Öl- und Energiehilfe geleistet.

Russland und China demonstrieren gemeinsam ihre militärische und wirtschaftliche Macht, um dem US-amerikanischen Weltherrschaftsstreben ein Ende zu setzen. Doch sie reden nicht nur davon, sondern arbeiten Hand in Hand, um ihre Rolle als neue Geburtshelfer einer neuen Weltordnung zu festigen – einer Ordnung, die weder den USA noch dem Weltwirtschaftsforum in Davos unterworfen ist.

Neue Studie: Der Einfluss steigender CO₂-Werte auf die Begrünung Indiens – einer Region ohne Nettoerwärmung seit 75 Jahren

Neue Studie: Der Einfluss steigender CO₂-Werte auf die Begrünung Indiens – einer Region ohne Nettoerwärmung seit 75 Jahren

Kenneth Richard on 26. January 2026

Jahrzehntelange Satellitendaten bestätigen, dass sich die Erde seit den 1980er Jahren erheblich begrünt hat – gemessen an den steigenden Werten des Blattflächenindex (LAI).

Der CO₂-Düngungseffekt (CFE) steigert die Pflanzenproduktivität durch verbesserte Lichtausnutzungs- und Wassernutzungs-Effizienz. Mit anderen Worten: Bei erhöhtem CO₂-Gehalt wird die Photosyntheserate nicht so stark beeinträchtigt wie bei begrenzter Sonneneinstrahlung und Wasserverfügbarkeit.

Eine neue Studie zeigt, dass Indien den zweitgrößten Beitrag zur globalen Begrünung beisteuert und dass die CFE „in den letzten zwei Jahrzehnten zu einer erheblichen Ausweitung der globalen Vegetationsdecke beigetragen hat“.

Die Autoren stellten fest, dass die CFE die Trendwerte der Nettoprimärproduktion [NPP] in ganz Indien im Vergleich zu den Trendwerten ohne Berücksichtigung der CFE „fast verdoppelt“ hat.

Interessanterweise hat sich trotz des erhöhten CO₂-Gehalts ein Großteil Indiens seit 2000 abgekühlt. Während sich die südliche Halbinsel und Teile Ostindiens in diesem Jahrhundert erwärmt haben, „verzeichneten die zentralen und nordwestlichen Regionen einen Abkühlungstrend”.

Es ist anzumerken, dass der jährliche mittlere Nicht-Erwärmungstrend Indiens seit 1950 anhält (wie in Sanjay et al., 2020 gezeigt).

In deutscher Übersetzung:

Link: https://notrickszone.com/2026/01/26/new-study-affirms-rising-CO₂s-greening-impact-across-india-a-region-with-no-net-warming-in-75-years/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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Linke Gewalt eskaliert: Drive-by-Angriff auf rechte Livestreamer vor ICE-Zentrale in Portland

Linke Gewalt eskaliert: Drive-by-Angriff auf rechte Livestreamer vor ICE-Zentrale in Portland

Linke Gewalt eskaliert: Drive-by-Angriff auf rechte Livestreamer vor ICE-Zentrale in Portland

Die linke Gewalt eskaliert in Portland. Eine Frau aus der lokalen Antifa schoss auf rechte Livestreamer. Dieses Mal nutzten die Linksextremisten noch eine Pellet-Gun, doch wie lange wird es noch dauern, bis sie zu scharfen Waffen greifen?

Portland liefert erneut das, was man von dieser Stadt inzwischen erwarten muss: einen weiteren Beleg dafür, wie politische Verwahrlosung, staatliche Kapitulation und ideologische Parteinahme eine gefährliche Mischung ergeben. Vor der ICE-Zentrale, seit Monaten faktisch von Antifa-Aktivisten besetzt, kam es am Freitagabend zu einem Drive-by-Angriff auf rechte Livestreamer. Eine Frau schoss aus einem fahrenden Auto mehrfach auf die Beobachter – gezielt ins Gesicht und auf den Oberkörper. Statt einer scharfen Waffe handelte es sich offenbar um eine BB- oder Pellet-Gun. Hätte sie eine echte Pistole benutzt, wären wir hier bei Toten.

Seit Juni 2025 herrscht rund um die ICE-Einrichtung in Portland ein Zustand, den man nüchtern als kontrollierten Rechtsbruch bezeichnen muss. Antifa-Gruppen bedrohen, blockieren, verfolgen Fahrzeuge, versuchen Abschiebungen zu verhindern und terrorisieren die Umgebung. Doch dank der politische Rückendeckung der Stadtverwaltung haben diese Extremisten nichts zu befürchten.

In dieses Klima der Straffreiheit platzte nun der Angriff auf rechte Livestreamer, die das Geschehen dokumentierten. Am Abend des 6. Februar kam es zunächst zu einem Wortgefecht mit einer Frau, deren Fahrzeug später eine zentrale Rolle spielte. Einer der Beteiligten soll gegen ihr Auto getreten haben. Stunden später kehrte sie zurück. Auf einem Video ist zu sehen, wie sie im Vorbeifahren den Mittelfinger zeigt, dann die andere Hand hebt und mehrfach abdrückt. Erst danach wird klar: Es ist eine nichttödliche Waffe. Der Getroffene, bekannt unter dem Namen “Tommyboi”, wurde im Gesicht und am Arm verletzt.

Wer aus einem fahrenden Auto auf Menschen schießt, begeht einen schweren Gewaltakt. In der Situation wusste niemand, ob es sich um eine echte Schusswaffe handelt. Einer der Livestreamer sagte hörbar: “Ich dachte, es ist eine echte Waffe.” Genau das ist der Kern. Das Risiko, die Bedrohung, die Eskalation – all das war real. Dass niemand starb, war Glück. Und wie reagiert die Polizei von Portland? Gar nicht. Keine Stellungnahme, kein Fahndungsaufruf, keine öffentliche Verurteilung – nichts.

Die Täterin hätte längst festgenommen werden müssen, doch die Polizei der Stadt scheint andere Prioritäten zu haben. Stattdessen erledigten Internetnutzer die Arbeit der Behörden. Sie identifizierten das Fahrzeug als weißen Lexus mit gestohlenen Kennzeichen, entdeckten Verbindungen zu radikalen “Fuck ICE”-Gruppen, fanden Hinweise auf Alkohol am Steuer und dokumentierten die Flucht in falscher Fahrtrichtung. Auch ein Social-Media-Beitrag, der auf das Tragen einer echten Waffe anspielt, tauchte auf. Offiziell bestätigt ist nichts – weil die Behörden nicht liefern.

Derselbe Livestreamer wurde bereits Monate zuvor mit einem Stein am Kopf getroffen, ebenfalls von einem Antifa-Extremisten geworfen. Die Identität ist bekannt, ein Video vorhanden und die Beweise wurden übergeben. Und das Ergebnis: keine Anklage, denn der Staatsanwalt winkte ab. Portland ist ein weiteres Paradebeispiel dafür, wie von Linken regierte Städte zu “Shitholes” werden. Recht und Ordnung sind dann nur mehr nebensächlich, stattdessen regiert der ideologische Wahn.