Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbstĂ€ndig und als Spezialist fĂŒr vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tĂ€tig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht fĂŒr Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr ĂŒber nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. HĂ€tte ich es frĂŒher gebaut, wĂ€re das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wĂ€re ich an einen Ort gebunden gewesen und hĂ€tte mich einschrĂ€nken mĂŒssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem NĂŒtzlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Aufgrund eingeschrĂ€nkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusĂ€tzlich auf 𝕏, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.

Wer unsere Veröffentlichungen vollstÀndig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.

Im Folgenden eine Auswahl zentraler BeitrĂ€ge der vergangenen Tage, die wir auf 𝕏 veröffentlicht haben:

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!„Die Trump-Regierung und ich möchten hier einen ganz klaren Punkt machen: 
“

☝„Der Globalismus ist gescheitert.“

„Warum setzen Sie auf Solar- und Windenergie? Warum sollte Europa zustimmen, diese Null zu erreichen, wenn Sie keine Batterien herstellen?”

☝Sie haben ein
 pic.twitter.com/zoyoAzTWEM

— Don (@Donuncutschweiz) January 21, 2026

🚹Klaus Schwab gibt zu, die Kontrolle verloren zu haben. Auch die ErzĂ€hlung, die ihm einst das Vertrauen der Öffentlichkeit sicherte, gerĂ€t zunehmend außer Kontrolle.

Laut Schwab habe diese ErzÀhlung die Menschheit seit ihren AnfÀngen geleitet und sie in Richtung einer besseren
 pic.twitter.com/dmsWQa98rf

— Don (@Donuncutschweiz) January 21, 2026

🚹 Alarm am WEF!

☝„Die globale WĂ€hrungsordnung bricht zusammen“ – Ray Dalio

Der GrĂŒnder von Bridgewater warnt davor, dass Fiat-WĂ€hrungen und auf US-Dollar lautende Schulden ihren Status als verlĂ€ssliche Wertaufbewahrungsmittel verlieren könnten. Zentralbanken reagieren
 pic.twitter.com/2JtcgfnX7W

— Don (@Donuncutschweiz) January 21, 2026

O’Keefe schleicht sich nach Davos: WEF-Klima-Insider prahlen mit Wettermanipulation – „BlackRock steht hinter uns!“ BOMBE AUS DEM WEF-UMFELD

Jahrelang hieß es:
❌ „Chemtrails sind Unsinn“
❌ „Verschwörungstheorie“

Jetzt sagen sie selbst:

🗣 „Wir nennen es ungern Chemtrails.“
🗣 „Wir nennen es Aerosolinjektion.“
🗣 „Die Partikel bleiben ein Jahr in der AtmosphĂ€re.“
🗣 „Schwefeldioxid
 pic.twitter.com/UJwi4Yng0n

— Don (@Donuncutschweiz) January 21, 2026

🚹In Davos prahlte der US-Finanzminister Scott Bessent damit, welche Rolle die US-Sanktionen beim Zusammenbruch der iranischen Wirtschaft, der Anheizung der öffentlichen Wut und dem Ausbruch der jĂŒngsten landesweiten Proteste gespielt haben.

GegenĂŒber Fox News erklĂ€rte Bessent:
 pic.twitter.com/8bYgTjmPlZ

— Don (@Donuncutschweiz) January 21, 2026

‌Aktuell werden zwei Videos viral, die ein immer gleiches Muster der Macht zeigen:

☝Video 1: Christine Lagarde, die PrĂ€sidentin der EZB, verweigert in Davos klare Antworten zu Bargeld und möglichen EinschrĂ€nkungen auf 1000 Bargeld.
Keine Transparenz. Kein Dialog. Kein Respekt
 pic.twitter.com/5AoQjqARNp

— Don (@Donuncutschweiz) January 21, 2026

⚠ Davos: „KI-Einwanderer“ – wenn Maschinen Rechte bekommen sollen ⚠

Beim WEF zeichnet Yuval Noah Harari ein Zukunftsbild, das verstören sollte – und doch kaum Widerspruch auslöst:

👉 „KI-Einwanderer“ werden menschliche ArbeitsplĂ€tze ĂŒbernehmen.

👉 Sie werden Kultur, Kunst,
 pic.twitter.com/65pyOSb1qW

— Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026

🚹US-Finanzminister Scott Bessent beim WEF:

„China ist ein großer Abnehmer von russischem und iranischem Öl, wie es auch schon bei venezolanischem Öl der Fall war.

Aber rate mal, Maria? Es gibt kein venezolanisches Öl mehr fĂŒr sie. pic.twitter.com/5Ge7aqLXPw

— Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026

⚠ Davos: Wenn KI selbst entscheidet – Hararis Warnung ohne Konsequenzen ⚠

Beim WEF erklĂ€rt Yuval Noah Harari etwas Beunruhigendes – und doch bleibt es folgenlos:

👉 KI sei kein Werkzeug, sondern ein Akteur, der selbst lernt, sich verĂ€ndert und eigene Entscheidungen trifft.
 pic.twitter.com/bcDEq1Bto6

— Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026

🔮Unvermeidlichen großen globalen Finanzreset.

Ursula beim WEF

„1971 war das Jahr, in dem der US-Dollar vom Goldstandard entkoppelt wurde.”

„Von diesem Moment an brach das gesamte globale WĂ€hrungssystem praktisch zusammen.“

Es war eine Warnung, unsere AbhÀngigkeit von
 pic.twitter.com/CT5fudJMaI

— Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026

⚠ Davos – wenn die Elite ĂŒber die Welt der Abwesenden entscheidet ⚠Beim WEF rĂ€umt Larry Fink, CEO von BlackRock und Co-Vorsitzender des World Economic Forum, etwas Erstaunliches ein:

👉 Die Menschen, die von den Entscheidungen in Davos am stĂ€rksten betroffen sind, werden
 pic.twitter.com/XJUG7eEdRp

— Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026

⚠ Davos: 90 Milliarden Euro fĂŒr einen Krieg ohne Exit-Strategie ⚠

In Davos erklĂ€rte Ursula von der Leyen, die Ukraine mĂŒsse „aus einer Position der StĂ€rke“ verhandeln – deshalb hĂ€tten die EuropĂ€er beschlossen, 90 Milliarden Euro fĂŒr 2026 und 2027 bereitzustellen. Finanziert
 pic.twitter.com/bLUcSTFIvj

— Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026

In Davos rĂ€umte Larry Fink, Co-Vorsitzender des WEF und CEO von BlackRock, der alles Tokenisieren will, offen ein, dass die globalen „Eliten“ das Vertrauen der Öffentlichkeit verloren haben. Sie sind nun in einem Zeitalter des Populismus und des „tiefen institutionellen
 pic.twitter.com/Ruo1eG7rRY

— Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026

⚠ Davos – Selbstregulierung statt staatlicher Kontrolle?

Beim Weltwirtschaftsforum in Davos erklĂ€rte Roy Jakobs, CEO von Philips, die staatliche Regulierung sei zu langsam, um mit der rasanten EinfĂŒhrung von KI im Gesundheitswesen Schritt zu halten – deshalb mĂŒsse sich die
 pic.twitter.com/R5IK7iEHbo

— Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026

🔮Davos: Scheich Al-Thani, Gouverneur der Zentralbank von Katar, fördert unter dem Deckmantel der Effizienz die EinfĂŒhrung digitaler WĂ€hrungen.

„Das wird auch dazu beitragen, das Ziel einer bargeldlosen Wirtschaft zu erreichen.“ pic.twitter.com/3hzzKbBQtB

— Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026

☝„Wenn dich einer der Hunde im Gespann plötzlich beißt, musst du ihn erschießen. NatĂŒrlich haben wir nicht vor, auf Amerikaner zu schießen, aber einer solchen HĂŒndin kann man nicht mehr vertrauen“, sagte die grönlĂ€ndische Politikerin Tilly Martinussen zu Trumps PlĂ€nen, Grönland
 pic.twitter.com/aLMbLD5R0S

— Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026

🚹đŸ‡ș🇾đŸ‡ș🇾Der eigentliche Grund, warum die USA die NATO nicht verlassen werden

Der ehemalige NATO-GeneralsekretĂ€r Jens Stoltenberg spekulierte kĂŒrzlich, dass die USA die Allianz verlassen könnten, um die Kontrolle ĂŒber Grönland zu erlangen, und bezeichnete dies als eine ernsthafte
 pic.twitter.com/dxsX7l8OTz

— Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026

⚠ WICHTIG – Das passiert nicht nur in den USA ⚠

Was The Pulse jetzt aufdeckt, ist mehr als ein amerikanisches Problem. In den USA entsteht mit Palantir eine neue staatliche Daten- und Überwachungsarchitektur: Karten, Profile, „Vertrauensscores“, Gesichtsscans – aufgebaut unter
 pic.twitter.com/i3uiIKnLe2

— Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026

Larry Fink eröffnet das WEF – und spricht von „Vielfalt“ und „Zuhören“.

Gesagt hat es Larry Fink, der Chef von BlackRock – jenem Vermögensverwalter, der offen von der Tokenisierung aller Vermögenswerte spricht und damit eine vollstĂ€ndige Finanzialisierung der realen Welt
 pic.twitter.com/p7FukXptPJ

— Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026

🔮„Ein Moment der Unsicherheit – aber auch der Möglichkeit.“

So eröffnet BÞrge Brende, PrÀsident und CEO des World Economic Forum, das diesjÀhrige Treffen.

Er spricht von Aufbruch statt RĂŒckzug.
Von Dialog als „Notwendigkeit“.
Von Harmonie, Musik, Vielfalt.

Klingt schön.
Fast
 pic.twitter.com/HmExL4HQPt

— Don (@Donuncutschweiz) January 20, 2026

🎭 Der Bankster predigt – und Europa zahlt die Rechnung

Mario Draghi nimmt den Karlspreis entgegen – und hĂ€lt eine Rede, die tief blicken lĂ€sst.

Er spricht von „Ehre“, von „Europa“, von „Feinden“.
Von inneren und Ă€ußeren Feinden – so vielen wie „niemals zuvor“.
📌 Übersetzung
 pic.twitter.com/09Ulto6sUQ

— Don (@Donuncutschweiz) January 19, 2026

🚹„Wir wollen nicht so reich sein wie die Amerikaner. Man sieht doch, wie gierig sie geworden sind – selbst ihre Freunde versuchen sie zu ĂŒbergehen. Wir wĂŒrden uns niemals verkaufen. Wir wissen, was den indigenen Völkern Alaskas und den amerikanischen Ureinwohnern widerfahren
 pic.twitter.com/FFYudrLw0m

— Don (@Donuncutschweiz) January 19, 2026

☝ Russlands grĂ¶ĂŸter Fehler in seinen Beziehungen zum Westen war es, ihm zu sehr zu vertrauen. Der Fehler des Westens war es, dieses Vertrauen als SchwĂ€che zu deuten und auszunutzen.- PrĂ€sident Putin pic.twitter.com/oBoJwNrmZq

— Don (@Donuncutschweiz) January 19, 2026

The EU handed all of their weapons to Ukraine. As a result, the EU now has to buy weapons from the US to defend Greenland against the US. The EU is buying energy from the US after they blew up NordStream. The EU is also paying tariffs to the US. Who’s leading the EU?

— Kim Dotcom (@KimDotcom) January 18, 2026

🚹☝Oberst Douglas Macgregor rechnet ab – scharfe Warnung an Trump

Oberst Douglas Macgregor kritisiert das außenpolitische Chaos in Washington und richtet eine unmissverstĂ€ndliche Botschaft an Donald Trump:

„Er ist der PrĂ€sident. Seine Aufgabe ist es, die ĂŒbergeordneten
 pic.twitter.com/6nNirdtzu9

— Don (@Donuncutschweiz) January 19, 2026

đŸ”„Momentan wird es noch zur AufspĂŒrung von Illegalen eingesetzt. Wer wird der NĂ€chste sein?

‌Die ICE verwendet ein Palantir-basiertes Überwachungsinstrument, das Stadtviertel kartiert und sogenannten „zielreichen Umgebungen“ mithilfe von Daten des US-Gesundheitsministeriums
 pic.twitter.com/XGC9n9APM4

— Don (@Donuncutschweiz) January 19, 2026

🚹Clinton spricht es offen aus: Regierungen weltweit ziehen die Schrauben an, weil sie fĂŒrchten, dass sich die Massen zusammenschliessen und das System ins Wanken bringen.

„Wir verlieren die totale Kontrolle”, wenn wir die sozialen Medien nicht zensieren”,
sagte Hillary Clinton
 pic.twitter.com/qgZfVyBvzi

— Don (@Donuncutschweiz) January 18, 2026

‌☝Yanis Varoufakis: Dunkle KrĂ€fte sind am Werk und treiben uns in eine postmoderne Version des Mittelalters.

Hier ist Yanis Varoufakis mit einer Nachricht, die eigentlich zum Lachen wĂ€re, wenn sie nicht so beĂ€ngstigend wĂ€re. Heute Morgen standen zwei Polizisten vor meiner TĂŒr
 pic.twitter.com/S0LKL31kIm

— Don (@Donuncutschweiz) January 18, 2026

🚹EILMELDUNG: Die Bank von England wurde angewiesen, sich auf einen Börsencrash vorzubereiten, sollte die Existenz außerirdischen Lebens von den Vereinigten Staaten verkĂŒndet werden.

Helen McCaw, die als leitende Analystin fĂŒr Finanzsicherheit bei der britischen Zentralbank
 pic.twitter.com/RNWlMncWVf

— Don (@Donuncutschweiz) January 18, 2026

🍿 Netflix vereinfacht die Dialoge absichtlich, da den Zuschauern die Handlung sonst zu kompliziert ist.

Matt Damon hat im Podcast von Joe Rogan darĂŒber gesprochen. Demnach fordert Netflix die Drehbuchautoren ausdrĂŒcklich auf, wichtige Handlungspunkte in den Dialogen mehrfach zu
 pic.twitter.com/C94wVSDydl

— Don (@Donuncutschweiz) January 18, 2026

KriegsĂŒbungen in Grönland

Nach der Entsendung von MilitĂ€rs aus acht europĂ€ischen NATO-Staaten nach Grönland zu einer Erkundungsmission eskaliert der Konflikt mit den USA um die Insel. Trump kĂŒndigt bis zu Grönlands Übergang unter US-Hoheit hohe Strafzölle an.

19

Jan

2026

BERLIN/NUUK/WASHINGTON (Eigener Bericht) – Nach der Entsendung von Soldaten aus acht NATO-Staaten Europas, darunter Deutschland, nach Grönland eskaliert der Konflikt um die zu DĂ€nemark gehörende Insel mit neuen Zolldrohungen der Trump-Administration. US-PrĂ€sident Donald Trump hat am Samstag angekĂŒndigt, zusĂ€tzliche Zölle in Höhe von 10 Prozent ab dem 1. Februar und von 25 Prozent ab dem 1. Juni auf alle Einfuhren aus den acht Staaten erheben zu wollen – so lange, bis Grönland unter US-Hoheit ĂŒbergeht. Aus der EU heißt es bislang mehrheitlich, man beuge sich nicht und beharre auf DĂ€nemarks territorialer IntegritĂ€t. Die Entsendung von MilitĂ€rs – zunĂ€chst nur im Rahmen einer Erkundungsmission – knĂŒpft im Fall der Bundeswehr an eine seit fast zehn Jahren andauernde Ausweitung ihrer militĂ€rischen AktivitĂ€ten in Europas Hohem Norden und in der Arktis an, die sich schon jetzt von Norwegen ĂŒber Island bis

Kauft nicht bei Weißen? Shitstorm gegen Michelle Obama

Kauft nicht bei Weißen? Shitstorm gegen Michelle Obama

Kauft nicht bei Weißen? Shitstorm gegen Michelle Obama

Der westliche Mainstream feiert die ehemalige First Lady Michelle Obama als Stilikone. In einem aktuellen Video behandelte sie ihr Buch “The Look” und plauderte aus dem NĂ€hkĂ€stchen. Ein Auszug sorgt online allerdings fĂŒr EntrĂŒstung: Darin rief Obama dazu auf, gezielt bei schwarzen Designern zu kaufen – und somit nicht-schwarze Designer zu meiden. Man stelle sich vor, Melania Trump wĂŒrde sich Ă€hnliche Aufrufe zugunsten von Weißen erlauben


Das fragliche Video erschien am 19. Januar auf dem Channel von Storehouse & Friends: Michelle Obama, Tamira Chapman, Kinna Thomas und Kahlana Barfield Brown schwatzen dort 90 Minuten lang ĂŒber (woke) Mode und Obamas Buch “The Look”. Schon in der Zusammenfassung heißt es:

Mit Strategie und Geschick lenkte sie diese Aufmerksamkeit auf das, was wirklich wichtig war. Mode, Frisur und PrÀsentation wurden zu Werkzeugen, um das Narrativ zu gestalten, Designer of Color zu fördern und mit Exzellenz nach ihren eigenen Vorstellungen voranzugehen.

“Designer of Color”: Diese solle man laut Obama gezielt unterstĂŒtzen. Jeder solle hinterfragen, welche Marken er kaufe und wen er damit fördere. Bei Obama klang das so:

Wenn ich von jemandem höre, der modisch ist und mir gefĂ€llt, und ich weiß, dass diese Person eine Person of Color ist, versuche ich, darauf zu achten. Aber die Kleidung muss verfĂŒgbar sein.
Ich denke, wir alle können etwas tun, um ĂŒber diese Balance in unseren KleiderschrĂ€nken nachzudenken. Wie sieht unser Kleiderschrank aus und wer ist darin vertreten? Wen unterstĂŒtzen wir damit, wissen Sie.
Wenn man das Geld hat, um Chanel zu kaufen, dann hat man auch das Geld, um alle zu kaufen, also lasst uns achtsam sein, das wÀre mein Rat.

Auf fruchtbaren Boden fiel das in den sozialen Netzen nicht, denn im Umkehrschluss heißt das so viel wie: Kauft nicht bei weißen, sondern bevorzugt bei schwarzen Designern. Welch schöne neue Welt, wo Rassismus als Antirassismus verkauft werden kann? Der Clip geht seither viral. Rassismus-VorwĂŒrfe gegen Michelle Obama sind in den Kommentarspalten allgegenwĂ€rtig.

“Man stelle sich vor, Melania Trump wĂŒrde sagen, sie achte darauf, Marken im Besitz von Schwarzen zu meiden, und andere sollten es ihr gleichtun”, kommentierte ein Nutzer auf X und erntete dafĂŒr viel Zustimmung. Der Aufschrei wĂ€re ohrenbetĂ€ubend, ist man sich einig – und prangert eine massive Doppelmoral der “Liberalen” und “People of Color” an.

TatsĂ€chlich dĂŒrften die wenigsten weißen Normalsterblichen im Westen die Hautfarbe von Designern zum Hauptargument fĂŒr oder wider eine Kaufentscheidung erheben. Dennoch mĂŒssen diese Normalos sich tĂ€glich anhören, wie rechtsextrem und rassistisch sie wĂ€ren – denn rassistisch, das sind ja immer nur Weiße. Und im Zweifelsfall ist sowieso jeder Weiße inhĂ€rent rassistisch, so scheint’s, wenn man den Woken und “PoC” zu lange zuhört. Bringt diese ErzĂ€hlung Menschen und Völker zusammen? Gewiss nicht.

Diversions-Wöginger (ÖVP) beschimpft FPÖ-WĂ€hler als “zahnlos mit zerrissenen Hosen”

Diversions-Wöginger (ÖVP) beschimpft FPÖ-WĂ€hler als “zahnlos mit zerrissenen Hosen”

Diversions-Wöginger (ÖVP) beschimpft FPÖ-WĂ€hler als “zahnlos mit zerrissenen Hosen”

In der aktuellen Stunde im Parlament vom Mittwoch, dem 21. JĂ€nner, versuchte ÖVP-Klubobmann August Wöginger – weithin bekannt durch seine gescheiterte Diversion in einem Korruptionsfall – die aktuellen Maßnahmen der Regierung als große Errungenschaft fĂŒr die Menschen zu inszenieren. Bei der Gelegenheit beschimpfte er FPÖ-WĂ€hler, konkret die “Fahnenschwinger vom Neujahrsempfang” als “zahnlos mit zerrissenen Hosen”.

“De homd ned amoi ZĂ€hnt und zarrissene Hosen, des sand eichare Fahndlschwinger” – so Wöginger wörtlich in seinem Vortrag, gerichtet an Zwischenrufer der FPÖ. Sehen Sie die Aussage hier als Mitschnitt bei Politikberater Heimo Lepuschitz auf X:

Wöginger versuchte wohl aus Neid auf die erfolgreiche FPÖ-Veranstaltung vom vergangenen Samstag die Teilnehmer derb zu beschimpfen. Von “staatstragender Wirtschaftspartei” ÖVP ist hier nichts zu bemerken. Kritiker merken an, dass solche Aussagen eher zu einem primitiven Bauernbuben bei einem Zeltfest passen wĂŒrden. Wenn Wöginger denkt, die Regierung könnte WĂ€hlerstimmen zurĂŒckgewinnen, indem man Menschen beschimpft, dĂŒrfte er hart am Boden der RealitĂ€t aufschlagen.

ÖVP-Klubchef August Wöginger gelangte zu zweifelhafter Bekanntschaft, als er im Zusammenhang mit einer Postenbesetzung im Finanzamt Braunau-Ried-SchĂ€rding ins Visier der WKStA geriet. Ihm wird vorgeworfen, fĂŒr die Bestellung eines ÖVP-BĂŒrgermeisters interveniert zu haben, obwohl eine andere Bewerberin als bestgeeignet galt. Das Landesgericht Linz beendete das Verfahren zunĂ€chst per Diversion gegen eine Geldbuße. Eine Diversion erfordert ein SchuldeingestĂ€ndnis.

Doch die WKStA bekĂ€mpfte infolge großen öffentlichen Drucks den Schritt, und das Oberlandesgericht Linz hob die Diversion am 10. Dezember 2025 auf. BegrĂŒndung: Bei Amtsmissbrauch sei Diversion nur in atypisch leichten FĂ€llen möglich. Wöginger erhĂ€lt die Geldbuße vorerst zurĂŒck und muss sich erneut verantworten. Damit wird der Prozess ab 11. Februar 2026 fortgesetzt.

Die Plattform “Fass ohne Boden” veröffentlichte jĂŒngst einen Text ĂŒber Unzufriedenheit in der ÖVP-Basis, die genug vom “System Wöginger” habe: Umfrage: Vier von fĂŒnf ÖVP-WĂ€hlern lehnen politische Interventionen ab.

Das grĂ¶ĂŸte Verbrechen in der Menschheitsgeschichte?

Das grĂ¶ĂŸte Verbrechen in der Menschheitsgeschichte?

Das grĂ¶ĂŸte Verbrechen in der Menschheitsgeschichte?

Als mir vor einiger Zeit klar wurde, dass die sog. modmRNA Injektionen gegen Covid-19 keinesfalls sicher und wirksam und NSA und Pentagon (laut Aussage von John F. Kennedy Jr.) maßgeblich beteiligt waren, erwarb ich ein Buch ĂŒber die Geschichte des Tötens von Peter Schuster: Verbrecher, Opfer, Heilige: Eine Geschichte des Tötens 1200-1700 , um mich […]

Der Beitrag Das grĂ¶ĂŸte Verbrechen in der Menschheitsgeschichte? erschien zuerst unter tkp.at.

Energie aus dem Schutzgebiet (PAZ)*

Energie aus dem Schutzgebiet (PAZ)*

Energie aus dem Schutzgebiet (PAZ)*

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Dagmar Jestrzemski
(PAZ)* :


    Energie aus dem Schutzgebiet

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Alle HĂŒrden abgerĂ€umt und alle Bedenken ausgerĂ€umt –

Die Doggerbank in der Nordsee wird Windindustriegebiet.

In der sĂŒdlichen Nordsee erstreckt sich in West-Ost-Richtung die Doggerbank, eine ĂŒber 300 Kilometer lange und teils ĂŒber 120 Kilometer breite Sandbank in einer Wassertiefe von etwa 13 bis 30 Metern unter dem Meeresspiegel. Sie verlĂ€uft vom Festlandsockel Großbritanniens bis in niederlĂ€ndische, deutsche und dĂ€nische Meeresgebiete.

Mit einer FlĂ€che von 17.600 bis 18.000 Quadratkilometern ist die Doggerbank die grĂ¶ĂŸte Sandbank in der Nordsee. Nach der letzten Eiszeit bildeten die „Dogger Hills“ vor etwa 8.000 Jahren den SĂŒdrand der Nordsee. Weit vorgeschoben im Bereich der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) befindet sich der mit 1.624 Quadratkilometern relativ kleine deutsche Teil der Doggerbank. Deutschland hat hier eingeschrĂ€nkte hoheitliche Rechte.

Östlich davon liegt der dĂ€nische Teil der Doggerbank, westlich angrenzend sind es der niederlĂ€ndische und der britische Gebietsanteil der Sandbank (englisch „bank“).

Mit einer GesamtflÀche von 8.660 Quadratkilometern ist der britische Teil der Doggerbank im Bereich zwischen

125 und 290 Kilometer vor der KĂŒste von Yorkshire der weitaus grĂ¶ĂŸte Gebietsanteil aller vier Nordseeanrainerstaaten. Der Name Doggerbank ist angelehnt an den historischen hollĂ€ndischen Schiffstyp Dogger, der seit dem 14. Jahrhundert fĂŒr die Fischerei in der Nordsee und insbesondere fĂŒr den Dorschfang mit Handangeln eingesetzt wurde.

Natura-2000-Schutzgebiet

Die Doggerbank ist das ökologische Herz der Nordsee. Die grĂ¶ĂŸte Sandbank im Randmeer des Atlantiks ist der Lebensraum fĂŒr eine große Vielfalt an Fischarten wie auch fĂŒr Schweinswale und Delfine. Hier befindet sich das wichtigste Laichgebiet der Nordsee und somit „die Kinderstube“ der Fische. Davon profitieren auch die Seevögel. Nach Großbritannien hat jetzt auch Deutschland die schĂ€dliche Grundschleppnetzfischerei auf der Doggerbank verboten.

Die deutschen, niederlĂ€ndischen und britischen Teile der Doggerbank gehören zum europĂ€ischen Netzwerk der Natura-2000-Schutzgebiete, das zur Erhaltung der biologischen Vielfalt dient. Deutschlands Teil ist seit 2017 zudem als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Dennoch wird bereits seit der Großen Koalition der Plan erörtert, das streng geschĂŒtzte Meeresgebiet fĂŒr die Windkraft zu öffnen. Bis 2030 sollen das Wirtschafts- und das Umweltministerium hierzu eine Entscheidung treffen.

Obwohl das europĂ€ische Schutzgebietsnetz der Nordsee „Natura 2000“ lobend als „Europas zentrale Antwort auf den zunehmenden Verlust der Artenvielfalt“ bezeichnet wird, ist die Offshore-Windindustrie stillschweigend von dem strengen Schutzgebot ausgenommen. Der allmĂ€hliche Ausbau der kĂŒstennahen Offshore-Windenergie durch die Nordsee-Anrainerstaaten erfolgt seit dem Jahr 2008, ohne dass bisher auch nur eine AbschĂ€tzung der dadurch entstandenen Verluste an Lebensraum, Bestandszahlen einzelner Arten, Änderung der WindverhĂ€ltnisse sowie des Giftstoffeintrags ins Meerwasser seitens der EU-Kommission geboten oder von den Anrainerstaaten vorgenommen wurde.

Galt es noch bis vor 15 Jahren als undenkbar, weit vorgelagerte Windparks in der Nordsee zu errichten, begannen in Großbritannien 2012 gleichwohl, in Deutschland fast ohne mediales Echo, die Planungen fĂŒr den Windpark „Dogger Bank“ auf dem britischen Teil der Doggerbank. Das Projekt wird von einem Joint Venture der Unternehmen Equinor, SSE Renewables und VĂ„rgrĂžnn realisiert.

Gleichzeitig baut RWE den daran angeschlossenen Offshore-Windpark Sofia. In Großbritannien wird das Vorhaben kaum auf seine Risiken hin hinterfragt, gilt es doch „als wichtiger Bestandteil der britischen Strategie zur Erreichung der ‚KlimaneutralitĂ€t‘ bis 2050“.

107 Meter lange RotorblÀtter

Der Ausbau des, wie es heißt, grĂ¶ĂŸten Windparks der Welt erfolgte schrittweise nach Abschluss der vorgeschriebenen „UmweltvertrĂ€glichkeitsprĂŒfungen“ und ist inzwischen weit fortgeschritten. Nach Unternehmensangaben können mit dem Windstrom rund sechs Millionen britische Haushalte versorgt werden.

Die Abschnitte A, B und C des Windparks wurden mit einer Nennleistung von jeweils 1,2 Gigawatt (GW) konzipiert, entsprechend einer installierten GesamtkapazitĂ€t von 3,6 GW. Inzwischen hat auch der Energiekonzern RWE seinen daran anschließenden Windpark „Sofia“ mit weiteren 1,4 GW Leistung beinahe vollstĂ€ndig fertiggestellt. Die Inbetriebnahme der einzelnen Cluster soll schrittweise ab diesem Jahr erfolgen. Der Windpark ist bereits an das nationale Stromnetz des Vereinigten Königreichs angeschlossen und liefert seit 2023 Strom an britische Privathaushalte und Unternehmen.

In der Entwicklung sind bereits die Cluster Doggerbank D mit 1,5 GW und Doggerbank South mit einem Potenzial von drei GW. Ein Ausbau von derzeit

9,5 bis zur KapazitĂ€t von 13 GW wird fĂŒr möglich gehalten. Demnach ist die Bebauung des gesamten britischen Teils der Doggerbank mit 1.500 WindrĂ€dern des Typs GE Wind Energy Haliade-X 12 MW möglicherweise bereits in der Projektionsphase. Der Rotor dieses Typs hat drei 107 Meter lange BlĂ€tter und dreht sich maximal 7,81 mal in der Minute.

Starkwind- oder Schwachwindzone ?

Bei dem „potentiellen Areal“ von 8.660 Quadratkilometern dĂŒrften dann die staatlichen Subventionen in Form von „Contracts for difference“ (CFD) in noch weit höherem Umfang in die Taschen der Betreiber fließen. Heißt: Der Staat leistet Ausgleichszahlungen, wenn nicht genug Strom produziert wird oder wenn WindrĂ€der abgeregelt werden mĂŒssen, um das Stromnetz zu entlasten.

Was auffĂ€llt: BezĂŒglich der Doggerbank fehlt seitens der Windkraft-Unternehmen das ĂŒbliche Loblied auf die „ausgezeichneten WindverhĂ€ltnisse“ vor Ort. Über KI findet man hierzu widersprĂŒchliche Angaben: „Die Doggerbank ist keine Schwachwindzone, sie ist eine der windreichsten Regionen Europas und wird daher fĂŒr den grĂ¶ĂŸten Offshore-Windpark der Welt genutzt.“

DemgegenĂŒber findet man auch: „Obwohl die Doggerbank als Schwachwindzone gilt, sind die dort vorherrschenden Winde stabil und stark genug, um eine nachhaltige Stromproduktion zu gewĂ€hrleisten.“ Dahinter steckt die Tatsache, dass das Vereinigte Königreich die Flachwasserzone im Herzen der Nordsee unbedingt fĂŒr die Erreichung seiner „Klimaziele“ bis 2050 nutzbar machen will – WindverhĂ€ltnisse hin oder her, Schutzgebiet hin oder her.

Naturschutz

Kein wirksamer Schutz fĂŒr die Doggerbank in Sicht

Schwerwiegende Folgen fĂŒr Wind- und Meeresströmungen –

Doch UmweltverbĂ€nde halten sich mit Kritik an Windparks zurĂŒck.

Die neuen leistungsstarken Windkraftanlagen verlangsamen die Windströmung ĂŒber der Nordsee um 30 und 40 Prozent. Mit jeder Umdrehung der Rotoren werden kilometerlange NachlĂ€ufe, sogenannte Windschleppen, mitten in der „atlantischen WetterkĂŒche“ erzeugt. Es bildet sich eine Zone mit geringerer Windgeschwindigkeit und erhöhter Turbulenz, die sich je nach dem Windstrom ausbreitet. Dazu hat ein Team des GEOMAR Helmholtz-Zentrums Hereon in Geesthacht eine erste Studie durchgefĂŒhrt, die im Juni 2021 im Fachmagazin „Nature Scientific Reports“ veröffentlicht wurde.

Demnach reicht die verlangsamte Strömung im Lee der WindmĂŒhlen 35 bis 40 Kilometer weit, bei bestimmten Wetterlagen sogar bis zu 100 Kilometer. Die Leistung eines benachbarten Windparks könne sich damit um 20 bis 25 Prozent verringern, was auch zu „wirtschaftlichen Verlusten“ fĂŒhre. Ferner wurde festgestellt, dass sich infolge der verringerten vertikalen Durchmischung der Wasserschichtung der Salz- und Sauerstoffgehalt des Wassers, Temperatur, Strömung und NĂ€hrstoffgehalt je nach der Wassertiefe verĂ€ndern. Die Forschungen werden zwar fortgesetzt, jedoch ohne die bisher gewonnenen bedenklichen Erkenntnisse einer breiteren Öffentlichkeit medial zu vermitteln.

Im deutschen Teil der Sandbank liegt das Schutzgebiet Doggerbank in einer Tiefe von 29 bis etwa 48 Meter. Das Bundesamt fĂŒr Naturschutz (BfN) stellt fest: „Aktuell ist das Naturschutzgebiet Doggerbank besonders durch den fortschreitenden Ausbau der Windkraft auf See inner- und außerhalb der deutschen GewĂ€sser belastet. Im deutschen Schutzgebiet selbst gibt es ebenfalls Planungen fĂŒr die Errichtung von Windparks. Aber auch die geplanten Windparks in der NĂ€he des Schutzgebiets sowie bestehende Anlagen in den GewĂ€ssern der Nachbarstaaten (gemeint ist offenbar der britische Windpark „Dogger Bank“) und die damit einhergehenden Störungen wie Kabelverlegungen und Serviceverkehr sind eine zunehmende Belastung, vor allem fĂŒr Vögel und MeeressĂ€uger. Das BfN setzt sich dafĂŒr ein, dass ein Ausbau der Offshore-Windkraft nur naturvertrĂ€glich und unter BerĂŒcksichtigung der Schutzziele erfolgen kann.“ Was immer das auch im konkreten Fall bedeuten mag.

Ebenso vage Ă€ußert sich auf Anfrage der BUND, Bund fĂŒr Umwelt- und Naturschutz Deutschland: „Der BUND hat zum Zeitpunkt der lĂ€nderĂŒbergreifenden Öffentlichkeitsbeteiligung durch Großbritannien keine Stellung genommen. In diesen internationalen FĂ€llen arbeiten wir ĂŒber unsere Netzwerke und stimmen uns mit den jeweiligen nationalen NGOs ab. Da aber die Windparks eben schon im Bau sind, ist der grĂ¶ĂŸte Umwelteinfluss bereits erfolgt. Wir werden in den nĂ€chsten Jahren jedoch die Möglichkeit haben, durch wissenschaftliche Zusammenarbeit 
 (usw.)“. Auch der WWF antwortet auf Anfrage mit AllgemeinplĂ€tzen: „Der Ausbau der Offshore-Windkraft muss naturvertrĂ€glich erfolgen und darf nicht im Meeresschutzgebieten stattfinden, damit diese dem Schutz von Arten, LebensrĂ€umen und wichtigen Funktionen des Ökosystems gerecht werden können.“    D.J.

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)* Anmerkung der EIKE-Redaktion :

Dieser Aufsatz ist zuerst erschienen in der Preußischen Allgemeinen Zeitung; 09.01.2026, S.2 ; EIKE dankt der PAZ-Redaktion sowie der Autorin Dagmar Jestrzemski fĂŒr die Gestattung der ungekĂŒrzten Übernahme, wie schon bei frĂŒheren Artikeln :  https://www.preussische-allgemeine.de/ ; Hervorhebungen im Text: EIKE-Redaktion.

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Der Beitrag Energie aus dem Schutzgebiet (PAZ)* erschien zuerst auf EIKE – EuropĂ€isches Institut fĂŒr Klima & Energie.

O’Keefe schleicht sich nach Davos: WEF-Klima-Insider prahlen mit Wettermanipulation – „BlackRock steht hinter uns!“

O’Keefe schleicht sich nach Davos: WEF-Klima-Insider prahlen mit Wettermanipulation – „BlackRock steht hinter uns!“

Was sie privat prahlen – wenn sie glauben, niemand hört zu – ist erschreckend.

Der Undercover-Journalist James O’Keefe hat den Schleier der Davoser Geheimhaltung durchbrochen, indem er sich verkleidete, um das Weltwirtschaftsforum zu infiltrieren und aufzuzeichnen, was die Klima-Elite flĂŒstert, wenn sie davon ausgeht, dass keine Außenstehenden zuhören.

O’Keefe zeichnete unverblĂŒmte EingestĂ€ndnisse radikaler Eingriffe auf, die unter dem Banner des „Planetenrettens“ SouverĂ€nitĂ€t bedrohen und gewöhnliche Menschen belasten.

In den Undercover-Aufnahmen aus dem Post Hotel in Davos – einem Treffpunkt fĂŒr WEF-Teilnehmer – filmte O’Keefe Klima-Manager, die offen ĂŒber Tabuthemen sprachen, die vom Mainstream lange lĂ€cherlich gemacht wurden. Das Video zeigt ihn mit blonder PerĂŒcke und Sonnenbrille vor dem Veranstaltungsort, bevor er hineinschlĂŒpft, um diese Insider zu konfrontieren oder heimlich aufzunehmen.

O’Keefe schleicht sich nach Davos: WEF-Klima-Insider prahlen mit Wettermanipulation – „BlackRock steht hinter uns!“ BOMBE AUS DEM WEF-UMFELD

Jahrelang hieß es:
❌ „Chemtrails sind Unsinn“
❌ „Verschwörungstheorie“

Jetzt sagen sie selbst:

🗣 „Wir nennen es ungern Chemtrails.“
🗣 „Wir nennen es Aerosolinjektion.“
🗣 „Die Partikel bleiben ein Jahr in der AtmosphĂ€re.“
🗣 „Schwefeldioxid
 pic.twitter.com/UJwi4Yng0n

— Don (@Donuncutschweiz) January 21, 2026

Klima-Manager plaudern GEHEIMNISSE ĂŒber „CO₂-Steuern“, Wettermodifikation und Chemtrails aus.
Ein WEF-Klima-Elite-Mitglied, das mit Drei-Buchstaben-Behörden und @DARPA zusammenarbeitet, spricht ĂŒber geheime PlĂ€ne fĂŒr „kĂŒnstlichen Regen“.

„BlackRock steht hinter uns!“

Das komplette Video in Englisch:

O’KEEFE INFILTRATES DAVOS WORLD ECONOMIC FORUM:

Climate executives spill SECRETS about “Carbon Taxes,” weather modification, and chemtrails.
A WEF climate elite who works with three-letter agencies and @DARPA discusses hidden plans about “artificial rain.”

“Black Rock is behind
 pic.twitter.com/WW158l5rHT

— James O’Keefe (@JamesOKeefeIII) January 20, 2026

Zu den zentralen EnthĂŒllungen des Beitrags gehört, dass Klima-Manager Geheimnisse ĂŒber „CO₂-Steuern“, Wettermanipulation und Chemtrails preisgeben. Ein WEF-Klima-Elite-Vertreter, der mit Drei-Buchstaben-Behörden und DARPA arbeitet, spricht ĂŒber versteckte PlĂ€ne zu „kĂŒnstlichem Regen“. Dieselbe Person erklĂ€rt selbstbewusst: „BlackRock ist hinter uns!“

Die Insider bringen massive Finanzakteure wie BlackRock direkt mit ihrer Agenda in Verbindung und legen nahe, dass Konzernriesen die FĂ€den ziehen bei politischen Maßnahmen, die Steuern und experimentelle Technologien ohne echte Zustimmung der Bevölkerung durchsetzen. CO₂-Steuern bedeuten natĂŒrlich höhere Kosten fĂŒr Treibstoff, Heizung und Waren – sie treffen arbeitende Familien am hĂ€rtesten, wĂ€hrend die Davoser Jet-Setter aus Luxussuiten predigen.

Davos bleibt ein Magnet fĂŒr globalistische Manöver. Aktuelle Berichte vom WEF-Treffen zeigen anhaltende VorstĂ¶ĂŸe in den Bereichen Klimafinanzierung, KI-Regulierung und wirtschaftliche „Resets“ – oft als Zusammenarbeit verpackt, aber hĂ€ufig als Top-down-Kontrolle kritisiert.

Der Einfluss von BlackRock ist allgegenwĂ€rtig, wobei CEO Larry Fink daran beteiligt ist, die Rolle des Forums nach Klaus Schwab aufzuwerten. WĂ€hrend Trump-Ära-Politiken in den USA gegen solche Agenden gedrĂ€ngt haben, treibt das internationale Publikum in der Schweiz weiterhin Maßnahmen voran, die Macht und Wohlstand zentralisieren.

PrĂ€sident Trump soll morgen eine Sonderrede beim WEF halten – sein erster persönlicher Auftritt dort seit Jahren – und fĂŒhrt laut Organisatoren die grĂ¶ĂŸte US-Delegation aller Zeiten an. Dies geschieht vor dem Hintergrund aggressiver Schritte seiner Regierung, darunter der Austritt aus Dutzenden internationaler Organisationen, die als verschwenderisch oder die SouverĂ€nitĂ€t untergrabend gelten.

WEF-GeschĂ€ftsfĂŒhrer BĂžrge Brende begrĂŒĂŸte den Schritt mit diplomatischen Worten: „Wir freuen uns, PrĂ€sident Trump wieder begrĂŒĂŸen zu dĂŒrfen“, und betonte, dass „Dialog kein Luxus ist. Dialog ist wirklich eine Notwendigkeit.“

Doch die Lage ist angespannt. Trumps frĂŒhere Warnungen – LĂ€nder mĂŒssten die Produktion in die USA verlagern oder mit Zöllen rechnen – signalisieren keinen RĂŒckzug von der „America First“-Agenda. Ökonomen auf dem Forum erkennen einen Wandel an: Wie ein Analyst von Bain & Co. sagte, „2025 wird letztlich als das Jahr gesehen werden, in dem der neoliberale Globalismus endete und 
 die post-globalisierte Ära begann“, wobei die USA nationale Sicherheit ĂŒber multilaterale ZugestĂ€ndnisse stellen.

Trumps PrĂ€senz bringt direkte Konfrontation in die Elite-Echokammer. WĂ€hrend Globalisten Zusammenarbeit propagieren, die oft US-ZugestĂ€ndnisse bedeutet, verspricht seine Rede, Zölle, RĂŒckverlagerung von Produktion und die Ablehnung von Agenden zu bekrĂ€ftigen, die amerikanischen Wohlstand und ArbeitsplĂ€tze abziehen.

Handelsminister Howard Lutnick lieferte bereits wÀhrend eines WEF-Panels eine scharfe Abrechnung und erklÀrte das Scheitern genau jener Ideologie, die das Forum lange vertreten hat.

„Der Globalismus ist im Westen und in den Vereinigten Staaten von Amerika GESCHEITERT! Es ist eine GESCHEITERTE Politik!“

Lutnick erklÀrte:
„Die Trump-Regierung und ich sind hier, um einen sehr klaren Punkt zu machen – Globalisierung ist im Westen und in den Vereinigten Staaten von Amerika gescheitert. Es ist eine gescheiterte Politik. Es ist das, wofĂŒr das WEF gestanden hat: exportieren, auslagern, fernverlagern, die billigste Arbeitskraft der Welt finden und glauben, die Welt werde dadurch ein besserer Ort.“

Er betonte, dass die Globalisierung „Amerika zurĂŒckgelassen“ und „die amerikanischen Arbeiter zurĂŒckgelassen“ habe, und stellte dem das Trump-Modell gegenĂŒber: „America First ist ein anderes Modell.“ Lutnick kritisierte zudem europĂ€ische VorstĂ¶ĂŸe fĂŒr grĂŒne Energie als Risiko, sich China zu unterwerfen, und unterstrich, wie globalistische PlĂ€ne oft Gegner bereichern – auf Kosten des Westens.

Diese Aussagen eines ranghohen Trump-Beamten, direkt im Herzen von Davos, verstĂ€rken die Botschaft: Die Ära des ungebremsten Globalismus ist vorbei. Keine ausgelagerten Zukunftschancen mehr und kein Kniefall vor nicht gewĂ€hlten Gremien.

Regimewechsel im Iran gescheitert – nun Angriff bevorstehend?

Regimewechsel im Iran gescheitert – nun Angriff bevorstehend?

Regimewechsel im Iran gescheitert – nun Angriff bevorstehend?

USA und Israel arbeiten intensiv an der Zerschlagung des Iran und Ersetzung der gewĂ€hlten Regierung durch eine Marionettenjunta, wie dies schon einmal erfolgreich im Jahr 1953 durchexerziert wurde. Die Ereignisse wurden in den westlichen Konzernmedien und Öffentlich-Rechtlichen völlig ins Gegenteil verzerrt, erklĂ€rt US-Politikprofessor John J. Mearsheimer. Die Angriffe durch bezahlte Söldner im Landesinneren fĂŒhrten nicht […]

Der Beitrag Regimewechsel im Iran gescheitert – nun Angriff bevorstehend? erschien zuerst unter tkp.at.

„Scheiß CDU“: So wurde Friedrich Merz auf der GrĂŒnen Woche begrĂŒĂŸt

„Scheiß CDU“: So wurde Friedrich Merz auf der GrĂŒnen Woche begrĂŒĂŸt

„Scheiß CDU“: So wurde Friedrich Merz auf der GrĂŒnen Woche begrĂŒĂŸt„Leckere HĂ€ppchen und sĂŒĂŸe Hunde: Merz besucht die GrĂŒne Woche“ (SZ), „Merz: „ErnĂ€hrungssicherheit rĂŒckt stĂ€rker in den Fokus“ (DF) – so oder so Ă€hnlich beschreiben unsere regierungsnahen Medien den gestrigen Auftritt von Bundeskanzler Merz auf der „grĂŒnen Woche“. Vergeblich sucht man nach der Nachricht, wie die BegrĂŒĂŸung des von einer Vielzahl von LeibwĂ€chtern geschĂŒtzten Bundeskanzlers [
]

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Das Kinsey-Dossier: BestialitĂ€t und Baby-Orgasmen als “sexuelle AufklĂ€rung”

Das Kinsey-Dossier: BestialitĂ€t und Baby-Orgasmen als “sexuelle AufklĂ€rung”

Das Kinsey-Dossier: BestialitĂ€t und Baby-Orgasmen als “sexuelle AufklĂ€rung”

Er galt als Ikone der »sexuellen AufklĂ€rung« – doch hinter der Fassade der Wissenschaft betrieb der Sexualforscher Alfred Charles Kinsey nichts weniger als einen Frontalangriff auf das Wertefundament der westlichen Kultur. Mit statistischen Thesen erklĂ€rte er PromiskuitĂ€t zur Norm, moralische Grenzen zur LĂŒge und Schutzgesetze fĂŒr Frauen, Kinder und Familie zu ĂŒberholten Relikten. Er betĂ€tigte sich in homosexuellen Ausschweifungen und relativierte sogar Sex mit Tieren und Baby-Orgasmen als »normal«. Zudem ließ er sich von PĂ€dophilen beeinflussen.

Von Guido Grandt

Einen historischen Tiefpunkt erreichte die gezielt vorangetriebene Sexualisierung der westlichen Gesellschaft – insbesondere die von Kindern – durch den US-amerikanischen Sexualforscher und Hochschullehrer Alfred Charles Kinsey (1894-1956), Professor fĂŒr Zoologie an der Indiana University.

Seine sogenannten statistischen Erhebungen zum menschlichen Sexualverhalten wirkten wie ein Brandbeschleuniger und gelten bis heute als zentraler Auslöser der sogenannten »Sexuellen Revolution« – mit gesellschaftlichen Folgen, deren Tragweite erst Jahrzehnte spĂ€ter in vollem Umfang sichtbar wurde.

Zoologe und »Wespenspezialist« mutierte zum weltweit bekannten Sexualforscher

An dieser Stelle ein Blick auf seine »Ausbildung« und seinen Werdegang: Alfred Charles Kinsey studierte zunĂ€chst am Bowdoin College, anschließend an der Harvard University, wo er auch promovierte. 1920 begann er seine akademische Laufbahn als Zoologe an der Indiana University in Bloomington – eine Position, die er bis zu seinem Tod im Jahr 1956 innehatte.

In Bloomington machte sich Kinsey zunĂ€chst einen Namen als Spezialist fĂŒr Gallwespen. Mit pedantischer Akribie sammelte, vermaß und katalogisierte er persönlich rund 35.000 Insekten – eine TĂ€tigkeit, die seinen Hang zur statistischen Erfassung und Quantifizierung biologischer PhĂ€nomene deutlich erkennen ließ.

Kinseys dubiose »Fallgeschichten« – das dunkle Fundament seiner Sexualforschung

Erst 1938 begann Kinseys spÀtere, folgenreiche Laufbahn als Sexualforscher. Auslöser war eine Anfrage der Studentinnenvereinigung der Bloomington University, die ihn als Biologen bat, sogenannte »Ehevorbereitungskurse« anzubieten. 

In diesem Zusammenhang begann Kinsey mit umfangreichen Befragungen zum Sexualverhalten von MÀnnern und Frauen und legte Sammlungen sogenannter »sexueller Fallgeschichten« an.

Der Fokus lag dabei jedoch nicht auf Partnerschaft, Beziehung oder Schwangerschaft, sondern nahezu ausschließlich auf statistischen Erhebungen zu sogenannten »sexual outlets« – sexuellen Triebentladungen. 

Mit UnterstĂŒtzung der UniversitĂ€t rĂŒckte diese Form der Sexualforschung rasch ins Zentrum von Kinseys Arbeit. 1947, kurz vor der Veröffentlichung seines ersten Buches, grĂŒndete er schließlich das Kinsey Institute for Sex Research an der Indiana University – heute bekannt als The Kinsey Institute for Research in Sex, Gender, and Reproduction.

1948 erschien sein Buch Sexual Behavior in the Human Male (Das sexuelle Verhalten des Mannes) und 1953 Sexual Behavior in the Human Female (Das sexuelle Verhalten der Frau). 

Rockefeller finanzierte Kinseys »SchundbĂŒcher«

Übrigens wurden beide BĂŒcher maßgeblich von der Indiana University sowie der Rockefeller Foundation finanziert und unter dem Sammelbegriff Kinsey-Report veröffentlicht. 

Darin prĂ€sentierte Kinsey die Ergebnisse seiner ĂŒber zwanzig Jahre hinweg durchgefĂŒhrten Befragungen von insgesamt rund 18.000 Personen aus dem gesamten Land.

Quelle Bildzitat/Screenshot: https://web.archive.org/web/20230215132414/https://vigilantcitizen.com/vigilantreport/the-university-of-indiana-unveiled-a-statue-honoring-alfred-kinsley-a-research/

Aufsehenerregende Studienergebnisse: Schockzahlen, die Moral und Recht kippten

Die publizierten Resultate sorgten fĂŒr erhebliches Aufsehen – und legten zugleich den Grundstein fĂŒr einen tiefgreifenden gesellschaftlichen Paradigmenwechsel: 

Rund 90 Prozent der befragten MĂ€nner gaben an:

  • gelegentlich zu masturbieren; 
  • etwa 40 Prozent berichteten von homosexuellen Erfahrungen; 
  • jeder zweite Amerikaner habe vorehelichen Geschlechtsverkehr gehabt; 
  • und jede vierte amerikanische Frau soll untreu gewesen sein.

Diese Zahlen wurden fortan als wissenschaftliche Legitimation fĂŒr eine radikale Neubewertung sexueller Normen herangezogen – ungeachtet methodischer SchwĂ€chen, fragwĂŒrdiger Stichproben und der politischen sowie ideologischen Verwertbarkeit der Ergebnisse.

Kinsey erklÀrte Orgasmen bei Babys und Sex mit Tieren als »normal«

Auch sogenannte »BestialitĂ€t« – sexueller Kontakt zwischen Mensch und Tier – erklĂ€rte Alfred Charles Kinsey in seinen Veröffentlichungen fĂŒr nicht abweichend vom vermeintlich »Normalen«. 

In diesem Zusammenhang definierte er Orgasmen pauschal als bloße »Auslassventile« und erklĂ€rte sie fĂŒr »gleichberechtigt zwischen Mann und Frau, Junge und Hund, Mann und Junge, MĂ€dchen oder Baby. Denn es gebe keine AbnormitĂ€t und keine NormalitĂ€t.« 

Noch einmal: Durch die Einbeziehung von »Junge und Hund« schloss Kinsey BestialitÀt in das ein, was scheinbar »normal« sei! 

Seinen »Daten« zufolge hatten 50 % der MĂ€nner (hauptsĂ€chlich Bauernjungen) Sex mit einem Tier.  So schrieb er einmal: »Es gibt Geschichten von auf dem Bauernhof aufgezogenen MĂ€nnern, die in einem großen stĂ€dtischen Zentrum wichtige Positionen in der GeschĂ€fts-, akademischen oder politischen Welt erreicht haben und jahrelang in stĂ€ndiger Angst gelebt haben, dass ihre frĂŒhen Geschichten entdeckt werden. Der Kliniker, der diesen Personen versichern kann, dass solche AktivitĂ€ten biologisch und psychologisch Teil des normalen SĂ€ugetierbildes sind und dass solche Kontakte bei einem so hohen Prozentsatz der Farmpopulation vorkommen, wie wir bereits angedeutet haben, kann wesentlich zur Lösung dieser Konflikte beitragen.«

Übrigens: Als 1998 der Kinsey-Report neu aufgelegt wurde, schrieb der damalige Direktor des Kinsey-Instituts John Bancroft, Kinseys Ziel sei es gewesen, sich fĂŒr eine grĂ¶ĂŸere Toleranz bezĂŒglich sexueller Vielfalt einzusetzen.

Kinseys »geheimes« Doppelleben

Was sich erst Jahre spĂ€ter herausstellte: Kinsey war zwar verheiratet und trat nach außen als nĂŒchterner, konservativ wirkender Wissenschaftler auf, fĂŒhrte jedoch ein strikt abgeschottetes Doppelleben. 

Zeitgenössische Berichte und spĂ€tere Recherchen legen nahe, dass Kinsey privat sexuelle Praktiken auslebte, die er öffentlich zugleich wissenschaftlich relativierte und zu normalisieren suchte – darunter homosexuelle Kontakte sowie sadomasochistische Neigungen. 

Dieses SpannungsverhĂ€ltnis zwischen öffentlicher Rolle und privater LebensfĂŒhrung wirft ein zusĂ€tzliches Licht auf seine Forschung: Sie erscheint nicht mehr allein als distanzierte Analyse, sondern auch als ideologisch und persönlich motivierte Grenzverschiebung.

Kinsey – homosexuell, voyeuristisch, exhibitionistisch

So soll Kinsey bereits im Alter von acht Jahren seine ersten homosexuellen Erfahrungen mit anderen Jungen gemacht haben. Offenbar fĂŒhrte er selbst seine homosexuellen Neigungen immer wieder auf diese Erfahrungen zurĂŒck. 

Zudem zeigte er als junger PfadfinderfĂŒhrer seine voyeuristischen und exhibitionistischen Neigungen. Und er mochte es, Nachbarn und VorĂŒbergehende zu schockieren, indem er fast unbekleidet in seinem Wildgarten arbeitete.   

SpĂ€ter, als Professor an der Indiana University, begann er mit homosexuellen Kontakten zu einigen seiner Studenten. Denn bei den oft wochenlang dauernden zoologischen Exkursionen wollte er immer, dass seine mĂ€nnlichen Studenten in Zelten und nicht in einem Hotel ĂŒbernachteten. 

Außerdem liebte er es, sich seinen Studenten im Freien nackt zu zeigen und ihnen am Abend stundenlange detaillierte Berichte ĂŒber sexuelle Praktiken vorzutragen.  

Schon in jener Zeit war aus Kinsey ein »sexueller Rebell« geworden, der sich mitunter manipulierend und aggressiv zeigte. Ein Mann, der seine berufliche AutoritÀt und das Vertrauen in ihn als Lehrer missbrauchte.

Gruppensex und extremer Sadomasochismus

Kinseys Doppelleben wirkte sich aber auch noch anders aus: So veranstaltete er in einem sorgfĂ€ltig verborgenen Raum unter dem Dach seines Hauses regelmĂ€ĂŸig »Gruppensex-Spiele« mit seinen Mitarbeitern sowie ausgewĂ€hlten GĂ€sten. Auch deren Frauen mussten dabei mitmachen, ebenso seine Ehefrau Clara Kinsey. 

Mehr noch: Professor Kinsey ließ die heterosexuellen, homosexuellen und sadomasochistischen Szenen sogar von einem professionellen Kamerateam filmen.

Letztlich litt Kinsey selbst unter extremem Sadomasochismus, nahm immer wieder gewaltsame, außerordentlich schmerzhafte Manipulationen an seinem Genitale vor.18 

Schließlich reichten ihm fĂŒr seine homosexuellen Neigungen seine Mitarbeiter nicht aus, so dass er sich auch in der Homosexuellenszene in Chicagos betĂ€tigte.

Kinsey stand unter dem Einfluss von »pÀdophilen Schulleitern«

Zu Kinseys schÀrfsten Kritikerinnen zÀhlte die US-amerikanische Kommunikationswissenschaftlerin Judith Ann Reisman (1935-2021). Sie war PrÀsidentin des Institute for Media Education in Sacramento und Beraterin verschiedener US-amerikanischer Justiz-, Erziehungs- und Gesundheitsbehörden. 

In ihrem Aufsatz »Kinseys pĂ€dophile und pansexuelle Daten – ein Einblick«, veröffentlicht beim Deutschen Institut fĂŒr Jugend und Gesellschaft, setzte sie sich detailliert und fundamental kritisch mit den Grundlagen und Folgen von Kinseys Sexualforschung auseinander: 

»Beide Biographen, die die neuen Biographien ĂŒber Kinsey veröffentlicht haben, geben zu, dass Kinsey sich gewohnheitsmĂ€ĂŸig sadistisch-homosexuell und -bisexuell verhielt. Sie beschreiben, wie Kinsey seine mĂ€nnlichen Studenten sexuell verfĂŒhrt hatte. Seine Frau, seine Mitarbeiter und deren Frauen zwang er, mit ihm und fĂŒr ihn illegale Pornofilme auf dem Dachboden seines Hauses zu erstellen.« 

Weiter: »Wir wissen heute, dass Kinsey ‘stark unter dem Einfluss von fĂŒnf pĂ€dophilen Schulleitern’ aus New England stand, die ‘offen sagten, dass sie sehr innige Beziehungen zu zwölf- bis dreizehnjĂ€hrigen Jungen hatten.’«

FORTSETZUNG IN TEIL 2

Guido Grandt (geb. 1963) ist investigativer Journalist, Publizist, TV-Redakteur und freier Produzent. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen auf Recherchen zu organisierter KriminalitĂ€t, Geheimgesellschaften sowie auf brisanten Themen aus Politik, Wirtschaft, Finanzen, MilitĂ€r und Sicherheit. DarĂŒber hinaus widmet er sich der Aufdeckung verborgener oder tabuisierter HintergrĂŒnde zeitgeschichtlicher Ereignisse. Guido Grandt veröffentlichte bisher ĂŒber 40 SachbĂŒcher und verfasste rund 6.000 Artikel. 

Quellen

  1. https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/alfred-c-kinsey-report
  2. https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/kinsey-report/7778
  3. https://www.stjosef.at/morallexikon/bestial.htm
  4. https://web.archive.org/web/20230215132414/https://vigilantcitizen.com/vigilantreport/the-university-of-indiana-unveiled-a-statue-honoring-alfred-kinsley-a-research/
  5. Bancroft, J. in Kinsey: A., Sexual Behavior of the Female; Neuauflage 1998, S. 9, zit. nach Reisman, J., KCC, S. 17. Bancroft war Direktor des Kinsey-Instituts von 1995-20
  6. Paul, R.: Kopernikus der Triebe, DER SPIEGEL, 50/1997
  7. Jones, J. H.: Alfred C. Kinsey A Public/Private Life, W. W. Norton, New York, 1997, S. 276
  8. Jones, J. H.: Alfred C. Kinsey A Public/Private Life, W. W. Norton, New York, 1997, S. 697
  9. William Dallenbeck, Clarence Tripp. Tripp kommt in der BBC-Dokumentation zu Wort. Siehe Fußn. 2 / https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/alfred-c-kinsey-report/
  10. Jones, J. H.: Alfred C. Kinsey A Public/Private Life, W. W. Norton, New York, 1997, S. 385, 604, 609, 610 
  11. https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/reisman-paedophil-pansexuell-kinsey/
  12. Siehe James Jones: Alfred C. Kinsey A Public/Private Life , S. 499-500, 605-14 (1997); Jonathan Gathorne-Hardy: Sex the Measure of All Things: A Life of Alfred C. Kinsey, S. 82-99 (1998) / Secrets: Kinsey’s Pedophiles, (England’s Yorkshire television broadcast June 17, 1998) (interviewing Jonathan Gathorne-Hardy, Kinsey biographer) (on file with author) / https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/reisman-paedophil-pansexuell-kinsey/
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