Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die Trump Regierung kämpft, die drakonischen Klimavorschriften und -richtlinien der EU zu beenden

Die Trump Regierung kämpft, die drakonischen Klimavorschriften und -richtlinien der EU zu beenden

Die Trump Regierung kämpft, die drakonischen Klimavorschriften und -richtlinien der EU zu beenden

Audrey Streb, DCNF-Energiereporterin, 19. August 2025

Obwohl die Trump-Regierung im Juli ein bedeutendes Handelsabkommen mit der EU abschloss, das dem amerikanischen Energiesektor zugutekam, erhebt die EU laut einigen Energieexperten weiterhin eine Reihe von Klimavorschriften und -richtlinien, die die US-Energiekosten in die Höhe treiben. Branchenkenner erklärten gegenüber dem DCNF, die Trump-Regierung sei in der Lage, die EU zu einem faireren Handelsumfeld zu drängen und die Belastungen für den amerikanischen Energiesektor zu verringern.

„Es bedarf des Drucks der Trump-Regierung in den Handelsverhandlungen, um die EU dazu zu bewegen, von diesen extraterritorialen Regelungen abzurücken, die amerikanischen Unternehmen, darunter auch US-amerikanischen Öl- und Erdgasproduzenten, auferlegt werden“, sagte Aaron Padilla, Vizepräsident für Unternehmenspolitik beim American Petroleum Institute (API), gegenüber dem DCNF. „Die EU sollte es Unternehmen nicht erschweren, die benötigte Energie für ihre Kunden bereitzustellen.“

Experten und Branchenkenner des Energiesektors verwiesen insbesondere auf die Richtlinie zur Stärkung der Resilienz kritischer Infrastrukturen ( CER ), die EU-Methanverordnung und die Richtlinie zur unternehmerischen Nachhaltigkeitsprüfung ( CSDDD ). Die CSDDD verpflichtet Unternehmen zu einem Plan für den Übergang zu Netto-Null-Emissionen, die EU-Methanverordnung legt der Öl- und Gasindustrie zusätzliche , strenge Emissionsstandards auf, und die CER verlangt von Unternehmen die Meldung einer Vielzahl von Risiken, was laut Branchenkennern zu einem erhöhten bürokratischen Aufwand führt.

Trump drohte der EU mit Zöllen, um sie zum Kauf von amerikanischem Öl und Gas zu bewegen, und ein Teil des großen Handelsabkommens vom Juli verpflichtete die EU, bis 2028 amerikanische Energie im Wert von 750 Milliarden Dollar zu kaufen .

„Die Regierung arbeitet weiterhin daran, Handelshemmnisse für alle amerikanischen Branchen mit unseren Handelspartnern abzubauen, und die Zusagen der EU, Japans, Südkoreas und anderer Länder, in den nächsten Jahren amerikanische Energie im Wert von Hunderten von Milliarden Dollar zu kaufen, spiegeln wider, wie Präsident Trump seine Agenda des fairen Handels und des unermüdlichen Förderns von Rohstoffen umsetzt“, sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Kush Desai, gegenüber dem DCNF.

Die Energieexpertin Tammy Nemeth erklärte gegenüber dem DCNF, dass die Klimavorschriften und -richtlinien für ausländische Öl- und Gasunternehmen eine Belastung darstellen. Nemeth argumentiert, dass diese Vorschriften die Kosten für US-Unternehmen und die amerikanische Bevölkerung erhöhen, da Firmen, die in der EU Geschäfte machen wollen, mit einem hohen bürokratischen Aufwand zu kämpfen haben und einen Plan für den Übergang zur Klimaneutralität umsetzen müssen. Die genauen Kosten seien zwar schwer abzuschätzen, so Nemeth, aber die Einhaltung der EU-Klimavorschriften und -richtlinien könne erhebliche Zusatzkosten verursachen.

Wenn Unternehmen diese nichttarifären Handelshemmnisse unvoreingenommen betrachten, werden sie erkennen, dass sie die Unterstützung der Regierung benötigen, um einige dieser Hemmnisse abzubauen. Denn wenn die Kosten für die Einhaltung der Vorschriften um 10 bis 30 % steigen, müssen sie diese Kosten weitergeben – nicht nur an ihre Exportländer, sondern auch an die Kunden im Inland, da sie das gesamte Unternehmen belasten“, erklärte Nemeth gegenüber dem DCNF. „Diese nichttarifären Handelshemmnisse könnten daher die Kosten für amerikanische Unternehmen erhöhen und nicht nur die der Europäer, da all diese bürokratischen Strukturen innerhalb der Unternehmen aufgebaut werden müssen. Diese Kosten müssen entweder selbst getragen oder auf irgendeine Weise weitergegeben werden.“

Wenn sich amerikanische Öl- und Gasunternehmen entscheiden, die Klimavorschriften nicht einzuhalten, können ihnen hohe Geldstrafen drohen oder sie werden im Wesentlichen aus dem Handel mit der EU gedrängt, sagte Nemeth.

„Das ist wirklich absurd“, sagte Nemeth und merkte an, dass die EU bereits jetzt einen erheblichen bürokratischen Aufwand und umfangreiche Umweltberichterstattung vorschreibt. Nemeth fügte hinzu, dass all diese Berichterstattung Unternehmen auch Umweltklagen aussetzen kann.

Das American Petroleum Institute (API) hat die Energiepolitik von Präsident Donald Trump im Allgemeinen unterstützt und seine Entscheidung vom April, Öl und Gas von neuen Gegenzöllen auszunehmen, begrüßt . Der Branchenverband argumentiert jedoch, dass es nun an der Zeit sei, die EU zum Abbau ihrer nichttarifären Handelshemmnisse zu bewegen. Das API habe die Trump-Regierung aufgefordert, über die nichttarifären Handelshemmnisse der EU, darunter die CSDDD und die EU-Methanverordnung, zu verhandeln, um die Belastungen für amerikanische Öl- und Gasunternehmen, die in der EU Geschäfte machen wollen, zu verringern, erklärte Padilla.

US-Außenminister Marco Rubio wies am Dienstag den Netto-Null-Rahmen der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) zurück und erklärte, die USA würden „keine Maßnahmen dulden, die die Kosten für unsere Bürger, Energieversorger, Reedereien und deren Kunden oder Touristen erhöhen“.

Ein EU-Beamter teilte dem DCNF mit, dass die Verhandlungen mit den USA noch andauern, allerdings würden jegliche Änderungen der EU-Gesetzgebung eine nicht verhandelbare Grenze für die EU darstellen.

Die Energiekosten bereiten europäischen Politikern seit dem Preisanstieg im Jahr 2022 große Sorgen. Dieser Anstieg traf die europäischen Volkswirtschaften infolge des russischen Einmarsches in die Ukraine und der militärischen Instrumentalisierung der Erdgasversorgung.

Die europäische Kommission setzt sich trotz der hohen Strompreise und der Instabilität der Stromnetze für eine grüne Energiewende ein .

Es ist bemerkenswert, dass mehrere europäische Länder in jüngster Zeit ihre Anti-Atomkraft-Versprechen überdacht oder revidiert haben, um nach einer nachhaltigen Energiequelle zu suchen.

„Wir sagen den Europäern: Diese nichttarifären Handelshemmnisse sind unnötig. Sie werden lediglich dazu führen, dass es für Europäer teurer und schwieriger wird, die benötigte Energie aus den USA zu importieren. Man sollte nicht den Ast absägen, auf dem man sitzt“, sagte Padilla. „Sie brauchen Öl und Erdgas aus den USA, insbesondere nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine. Erschweren Sie es also nicht, diese Energie aus den USA zu beziehen.“

Nemeth und andere Energiepolitikexperten argumentierten, dass diese nichttarifären Handelshemmnisse den Öl- und Gasunternehmen der EU zugutekommen und amerikanische Unternehmen davon abhalten, auf dem europäischen Markt zu konkurrieren.

„Jahrelang hat die Europäische Union ihre Handelspolitik als Hintertür genutzt, um amerikanischen Unternehmen ihre Klimaagenda aufzuzwingen. Bei ihren Berichtspflichten und CO₂-Zöllen geht es nicht um den Schutz des Planeten, sondern um die Kontrolle der Märkte und die Schwächung der Konkurrenz“, erklärte Jason Isaac, CEO und Gründer des American Energy Institute, gegenüber dem DCNF. „Während Präsident Trump mit der EU verhandelt, muss die Abschaffung dieser Vorschriften oberste Priorität haben. Die Vereinigten Staaten sollten die Bedingungen festlegen und nicht zulassen, dass europäische Bürokraten die amerikanische Energiewirtschaft bestrafen.“

Alle Inhalte der Daily Caller News Foundation, einem unabhängigen und überparteilichen Nachrichtendienst, stehen seriösen Medienunternehmen mit großer Reichweite kostenlos zur Verfügung. Alle wiederveröffentlichten Artikel müssen unser Logo, den Namen des/der jeweiligen Reporters/Reporterin und dessen/deren Zugehörigkeit zur DCNF enthalten. Bei Fragen zu unseren Richtlinien oder einer möglichen Partnerschaft kontaktieren Sie uns bitte unter licensing@dailycallernewsfoundation.org.

https://dailycaller.com/2025/08/19/how-trump-end-europes-reign-terror-american-oil-gas/

 

Links in obigem Original – d.h., auch in USA wird die Entwicklung in der EU beobachtet

Das Stromnetz der EU benötigt eine Billionen-Dollar-Modernisierung, um Stromausfälle nach spanischem Vorbild zu verhindern.

Von Nina Chestney, 6. Mai 2025

Zusammenfassung

    • Das Wachstum der Wind- und Solarenergie in der EU übertrifft den Netzausbau.
    • Die EU-Netzinfrastruktur ist veraltet, es werden mehr Verbindungen benötigt
    • Um die Netzstabilität zu gewährleisten, ist mehr Energiespeicherung erforderlich.

https://www.reuters.com/sustainability/climate-energy/eu-power-grid-needs-trillion-dollar-upgrade-avert-spain-style-blackouts-2025-05-05/


Energie und der Green Deal

Energiewende

Auf die Erzeugung und den Verbrauch von Energie entfallen mehr als 75 % der Treibhausgasemissionen der EU. Zur Erreichung unserer Klimaziele für 2030 und der Klimaneutralität bis 2050 müssen wir das Energiesystem der EU daher unbedingt dekarbonisieren.

Der europäische Grüne Deal konzentriert sich beim Übergang

… Der Europäische Grüne Deal konzentriert sich auf drei Schlüsselprinzipien für die Energiewende, die dazu beitragen werden, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren und die Lebensqualität unserer Bürger zu verbessern:

    1. Gewährleistung einer sicheren und bezahlbaren Energieversorgung in der EU
    2. Entwicklung eines vollständig integrierten, vernetzten und digitalisierten EU-Energiemarktes
    3. Energieeffizienz priorisieren, die Energieeffizienz unserer Gebäude verbessern und einen Energiesektor entwickeln, der weitgehend auf erneuerbaren Energien basiert

https://commission.europa.eu/topics/energy/energy-and-green-deal_en


Obige Grafik ist interaktiv. Hier sind die maximalen Strompreise in der EU zu sehen, fast immer deckungsgleich mit den Kosten für Deutschland (rote Linie)

https://energy.ec.europa.eu/data-and-analysis/energy-prices-and-costs-europe/dashboard-energy-prices-eu-and-main-trading-partners-2024_en

 

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Der Kommunist Mamdani handelt: New York City ist kein sicherer Platz für Juden mehr

Der Kommunist Mamdani handelt: New York City ist kein sicherer Platz für Juden mehr

Der Kommunist Mamdani handelt: New York City ist kein sicherer Platz für Juden mehr

An seinem ersten Tag im Amt hat der Islamo-Sozialist Zohran Mamdani mehrere Verfügungen zum Schutz der jüdischen Gemeinschaft New Yorks und zur Unterstützung Israels gestrichen. Wie weit wird der neue Bürgermeister der Stadt noch gehen?

New York City soll wohl zu einem Hort von Antisemitismus, Islamismus und Sozialismus umgebaut werden. Kaum offiziell im Amt, strich der Zohran Mamdani, der erste linksextreme Moslem als Bürgermeister der Stadt, mehrere Verfügungen seines Vorgänger Eric Adams zum Schutz der jüdischen Gemeinschaft und zur Unterstützung des Staates Israel.

Zu den gestrichenen Verfügungen gehörte auch jene, die die Definition von Antisemitismus der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) übernahm – ein international anerkannter Standard zur Erkennung und Bekämpfung von Judenhass. Die IHRA-Definition umfasst auch moderne Erscheinungsformen des Antisemitismus, darunter die Dämonisierung Israels oder das Anlegen doppelter Maßstäbe.

Mamdani strich außerdem eine Verfügung, die Boykott- oder Desinvestitionskampagnen gegen Israel durch städtische Amtsträger – finanziert mit Steuergeldern – untersagte. Noch schwerer wiegt jedoch die Aufhebung jener Anordnung, die das NYPD (New York Police Department) dazu verpflichtete, die Polizeipräsenz rund um Synagogen zu verstärken und protestfreie Zonen in der Nähe von Gotteshäusern einzurichten, um jüdische Bürger vor Anfeindungen zu schützen.

Es geht um einen Bürgermeister, der vom ersten Moment an deutlich gemacht hat, dass jüdische New Yorker nicht auf seinen Schutz oder seine Unterstützung zählen können. Er hat offen Antisemiten in sein Wahlkampfteam und seine Verwaltung geholt und positioniert sich an der Seite radikaler Islamisten. Ist dies wirklich das, was die Menschen dieser Stadt wollen?

So lief die US-Militäraktion gegen Venezuela und den gewählten Präsidenten Maduro

So lief die US-Militäraktion gegen Venezuela und den gewählten Präsidenten Maduro

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Die USA haben bekanntlich heute, 3. Jänner 2026, in den frühen Morgenstunden eine noch nie dagewesene militärische Aggression begangen. Militärmagazine beschreiben den Ablauf. Das US-Marinekorps setzte laut dem Fachmagazin F-35B-Kampfflugzeuge der fünften Generation von Stützpunkten in Puerto Rico aus ein, um die in den frühen Morgenstunden des 3. Januar gegen Venezuela gestartete Luftkampagne anzuführen. Berichten […]

Der Beitrag So lief die US-Militäraktion gegen Venezuela und den gewählten Präsidenten Maduro erschien zuerst unter tkp.at.

Gastkommentar von Einar Koch: Warum Venezuela sehr viel auch mit Deutschland zu tun hat!

Gastkommentar von Einar Koch: Warum Venezuela sehr viel auch mit Deutschland zu tun hat!

Gastkommentar von Einar Koch: Warum Venezuela sehr viel auch mit Deutschland zu tun hat!

Die US-Militäroperation in Venezuela und die Verhaftung des kommunistischen Diktators Maduro ist nur scheinbar ein fernes Ereignis, das Europa und Deutschland nicht weiter betrifft. DK-Gastautor Einar Koch beschreibt, warum die Ereignisse in Südamerika eine transkontinentale Bedeutung haben.

VON EINAR KOCH*

Von Trump lernen, heißt siegen lernen

Zwischen Berlin und Caracas liegen rund 18 Flugstunden. Und doch liegt Venezuela praktisch vor unserer Haustür.

Weil sich in Südamerika wie unter einem Brennglas auch Europas Probleme zeigen: Illegale Massenmigration und in ihrem Gefolge die Herrschaft von Kartellen, Clans, Drogen- und Gewaltkriminalität sowie anarchischem Chaos (siehe Silvester-Krawalle).

Donald Trump hat diesen transnationalen und transkontinentalen Strukturen den Krieg erklärt. In dem von Spezialkräften der US-Drogenfahndung DEA verhafteten venezolanischen Linksdiktator Nicolás Maduro sieht der US-Präsident einen Hauptverantwortlichen für die Migrationskrise auf dem amerikanischen Kontinent mit all ihren Begleiterscheinungen.

Konkret werfen die USA Maduro vor, das Drogenkartell „Tren de Aragua“ anzuführen und die Vereinigten Staaten mit Rauschgift zu fluten. Mit der militärischen Intervention in Venezuela hat Trump zugleich den Schurkenstaaten in den Hinterhöfen Südamerikas eine klare Ansage gemacht.

Was geht uns das an?  Sehr viel!

Wer glaubt, es gehe nur darum, den Drogenschmuggel in die USA zu unterbinden, hat die Dimension nicht begriffen. Venezuela ist ein Mafia-Staat und ein zentraler Knotenpunkt für den globalen Drogenhandel. Aus diesem wiederum speisen sich Schurkenstaaten wie Nordkorea und der Iran, Terrororganisationen wie die Hisbollah – letztlich aber auch die arabischen Clans in Europa oder der schwarzafrikanische Dealer im Görlitzer Park. Illegale Migrationsströme sind das globale Autobahnnetz nicht nur für Menschen- und Drogenhandel, sondern auch für den islamistischen Terrorismus.

Von Trump lernen, heißt siegen lernen. Migration, auf der einen wie auf der anderen Seite des Atlantiks, ist nichts anderes als eine Invasionsarmee. Wie bekämpft man eine Armee? Mit sicheren Grenzen und wenn es sein muss mit der Armee – wie in Ungarn!

*Einar Koch, Jahrgang 1951, war von 1992 bis 2003 Leiter der Parlamentsredaktion der „Bild“-Zeitung in Bonn und Berlin, Politik-Chef des Blattes und zuletzt Politischer Chefkorrespondent.

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Venezuela feiert die Befreiung von einem sozialistischen Diktator

Venezuela feiert die Befreiung von einem sozialistischen Diktator

Venezuela feiert die Befreiung von einem sozialistischen Diktator(David Berger) Die Linken in ganz Europa heulen auf, das ZDF trauert. Der Grund: Die Festnahme des venezolanischen Diktators Nicolás Maduro. Ganz anders sehen das die Venezolaner, die die US-Maßnahme zum größten Teil erleichtert bejubeln. Und für die immer totalitärere Züge annehmende EU ist der Eingriff von Trump eine ernste Mahnung. 🚨UPDATE: In a historic […]

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Frühe Erwärmung, spätere Abkühlung und eine Entkopplung von CO₂

Frühe Erwärmung, spätere Abkühlung und eine Entkopplung von CO₂

Cap Allon

Anhand der täglichen Höchst- und Tiefsttemperaturen von 992 langjährigen, hochwertigen Wetterstationen in 29 Ländern, die den Zeitraum von 1899 bis 2024 abdecken, vergleicht eine neue Studie die beobachteten Temperaturtrends direkt mit den kumulierten CO₂-Emissionen des Menschen.

Die einzige Schlussfolgerung: Die historischen Temperaturaufzeichnungen folgen nicht den Emissionen.

[Hervorhebung im Original]

Von 1899 bis 1940 erwärmte sich der Planet um 0,022 °C pro Jahr, obwohl die globalen CO₂-Emissionen nach heutigen Maßstäben niedrig waren.

Von 1941 bis 1982 sanken sich die Temperaturen dann um etwa -0,011 °C pro Jahr, während sich die kumulierten CO₂-Emissionen mehr als verdreifachten.

Von 1983 bis 2024 setzte die Erwärmung wieder ein – allerdings mit einer geringeren Geschwindigkeit von 0,017 °C pro Jahr, obwohl die Emissionen 8,6-mal höher waren als während der Erwärmungsphase zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Angesichts dieses Musters kann CO₂ nicht der dominierende Faktor für die Temperaturregelung sein. Die stärkste Erwärmung tritt durchweg vor den großflächigen industriellen Emissionen auf, während spätere Perioden mit weitaus höheren CO₂-Emissionen eine schwächere Erwärmung oder sogar eine Abkühlung zeigen.

Frühe Erwärmung, spätere Abkühlung und eine Entkopplung von CO₂

Die Studie stützt sich nicht auf Modelle, Rekonstruktionen oder homogenisierte globale Durchschnittswerte. Sie nutzt über 40 Millionen tägliche Beobachtungen, wendet stationäre Effekte auf Stationsebene an, um echte lokale Trends zu isolieren, korrigiert saisonale Zyklen und berücksichtigt ausdrücklich den städtischen Wärmeinseleffekt.

Darüber hinaus gleichen sich die Ergebnisse unabhängig davon, ob die Analyse 100 Stationen, 500 Stationen, alle 992 Stationen oder einen erweiterten Satz von über 1.600 Stationen mit etwas kürzeren Aufzeichnungen verwendet.

Das Klima der Erde ist variabel und komplex und wird von mehreren Faktoren beeinflusst – darunter Ozeanzyklen, Sonnenvariabilität, vulkanische Aktivität und atmosphärische Dynamik.

Und Dr. Bibek Bhatta, Autor der Studie und Dozent an der Queen’s University Belfast, kommt zu folgendem Schluss: „Diese Ergebnisse stellen einmal mehr die gängige Annahme in Frage, dass vom Menschen verursachte CO₂-Emissionen der Hauptgrund für die globale Erwärmung sind.“

Link: https://electroverse.substack.com/p/australia-shivers-snow-builds-across?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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Yale, Propaganda und Corona-Impfung: Wie man eine Gesellschaft spaltet

Yale, Propaganda und Corona-Impfung: Wie man eine Gesellschaft spaltet

Yale, Propaganda und Corona-Impfung: Wie man eine Gesellschaft spaltet

Bereits im Jahr 2020 wurde von der Yale University eine Studie durchgeführt, um den psychologischen Krieg gegen die Bevölkerung in Sachen Corona-Impfung zu perfektionieren. Heute werden ähnliche Manipulationsmechanismen in Sachen Klimawahn und Ukraine-Krieg angewendet. Ein perfides Machtspiel der linken Eliten.

Kaum ein Narrativ hat die Debatte der letzten Jahre so tief gespalten wie der Kulturkampf um die Covid-19-Impfung. Doch was, wenn ich Ihnen sage, dass die ganze Hass-Maschinerie auf Ungeimpfte nicht aus Versehen entstand, sondern wissenschaftlich geplant und getestet wurde – lange bevor es überhaupt einen Impfstoff gab? Für all jene linkslastigen Propaganda-Schleudern, die heute empört den moralischen Zeigefinger schwingen: Willkommen im Spiegelkabinett eurer eigenen Konstruktionen. Sie dachten, das alles sei aus der Not geboren? Falsch gedacht. Das war ein konzipierter Masterplan – mit massenpsychologischen Botschaften, die genau das Vorspielen sollten, was wir später als “gesellschaftliches Klima” kannten: Ausgrenzung, Verachtung, moralische Überlegenheit.

Im Juli 2020, als die Welt noch im Unklaren darüber war, ob ein Covid-19-Impfstoff je existieren würde – geschweige denn, wie wirksam oder sicher er wäre – startete die US-Eliteuniversität Yale eine großangelegte Studie mit dem lapidaren Titel “Persuasive messaging to increase COVID-19 vaccine uptake intentions“. Übersetzt heißt dies in etwa: “Überzeugende Botschaften, um die Covid-Impfbereitschaft zu erhöhen”. Im Kontext heißt das: Wie manipulieren wir die Massen, damit sie einander gegenseitig zur Impfung jagen? – aber natürlich wissenschaftlich seriös, mit mehr als 4.300 Probanden, diversen Institutskooperationen und dem obligatorischen akademischen ernsten Blick.

Dass Yale das Ganze im Oktober 2021 in der Zeitschrift Vaccine veröffentlichte, ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten. Die Autoren räumen selbst ein, dass sie in einer Zeit gemessen haben, in der weder Wirkungen noch Nebenwirkungen überhaupt bekannt waren – und trotzdem behaupteten sie gegenüber ihren Probanden, die Impfungen seien “hochwirksam und sicher” und die Rettung der Weltgemeinschaft liege in greifbarer Nähe. Genau diese Botschaften sind später exakt die geworden, die politisch, medial und gesellschaftlich über alle Kanäle gepeitscht wurden – als moralischer Imperativ, als Kollektivschuld-Narrativ und als Lizenz zur Ausgrenzung von Andersdenkenden.

Perfide Botschaften

Die Studie selbst ist ein Lehrstück manipulativer Kommunikation. Knapp 4.361 Teilnehmer wurden in Gruppen eingeteilt, jede bekam eine Variante der “wirksamen Botschaft” serviert. Basis: Impfung = Sicherheit, Impfung = Ende der Pandemie, Impfung = moralischer Pflichtakt. Ergänzt wurden diese mit emotionalen Schlagworten und psychologischen Triggern:

  • “Gemeinschaftsinteresse und Scham” – Stell dir vor, wie beschämend es wäre, wenn du Ungeimpfter einen geliebten Menschen ansteckst.
  • “Keine Tapferkeit” – Ungeimpft zu sein ist nicht mutig, sondern rücksichtslos. Dumm, ignorant, eine Gefahr für alle.
  • “Vertrauen in die Wissenschaft” – Wer nicht gehorcht, verweigert nicht nur den Impfstoff, sondern die “Wissenschaft” selbst.
  • “Freiheit” – Deine persönliche Freiheit hängt an der Spritze, also lass dich impfen, sonst bist du schuld an jeder Einschränkung.

Die effektivste dieser Botschaften war diejenige, die am meisten Anklage, moralischen Druck und Beschämung verband – die, die Ungeimpfte nicht als Zweifler, sondern als gesellschaftliche Schurken darstellte. Das ist keine nüchterne “Überzeugung”, das ist psychologische Kriegsführung: Wir machen uns moralisch überlegen, und die anderen sind schuld.

Vielleicht wird dir jetzt klar, warum der linke Moralkomplex diese Botschaften so gierig aufgegriffen hat: Sie bieten nicht nur ein “Argument”, sie liefern eine moralische Erlaubnis zur Anfeindung. Bei ihnen ist der Ungeimpfte nicht lediglich eine Person mit Fragen – er ist ein Feindbild, ein sozialer Paria, ein gefährlicher Anderer. Die heutige Linke liebt nichts mehr, als ihre eigenen manipulativen Konstruktionen als moralische Wahrheit zu verkaufen – und dabei jede Kritik als “gefährliches Gedankengut” zu diffamieren.

“Wir müssen die Schwelle zur Herdenimmunität erreichen”

Im Oktober 2021, nachdem überall klar war, dass der Impfstoff nicht die scheinbar glorreiche Lösung war, die man erhofft hatte, dass Nebenwirkungen real sind und dass Herdenimmunität mit den vorhandenen Impfstoffen illusorisch bleibt, schreiben die Autoren ungerührt: “Es ist nach wie vor wichtig, die breite Öffentlichkeit […] zu überzeugen, um sicherzustellen, dass die Schwelle zur Herdenimmunität erreicht wird.” In akademisch gekleideter Sprache heißt das schlicht: Wir müssen den moralischen Druck erhöhen. Wir müssen die Leute dazu bringen, sich gegenseitig zu denunzieren.

Und genau das geschah. In Windeseile verwandelten Medien und linke Aktivisten jede abweichende Meinung in eine “Gefahr für die Gemeinschaft”. Menschen, die bloß skeptisch fragten, wurden zu Ignoranten, zur Gefahr für Oma, zur Bürde für das Gesundheitssystem. Die politische Linke, stets auf der Suche nach moralischer Überlegenheit, schluckte diese Botschaften ungefiltert und verwandelte sie in gesellschaftliche Verachtung – mit dem gewohnten Pathos eines kollektivistischen moralischen Sendungsbewusstseins, das jede Abweichung als “Verbrechen gegen die Gemeinschaft” brandmarkt.

Wie man eine Gesellschaft spaltet

Was wir heute sehen, ist kein Versehen, keine harmlose gut gemeinte Aufklärung, sondern das Ergebnis einer strategisch geplanten, massenpsychologisch getesteten Kampagne, die Spaltung, Hass und moralische Überlegenheit systematisch einübte. Was einst als angeblich “wissenschaftlich fundierte Empfehlung” begann, wurde zur Erlaubnis für linke Shitstorms, soziale Ächtung und perfide Schuldzuweisungen. Und all das mit dem feinen Etikett “zum Schutz der Gemeinschaft”.

Heute sehen wir dasselbe Spiel, wenngleich auch in abgeänderter, angepasster Form in Sachen Klimawahn und Ukraine-Krieg. Die politischen Eliten versuchen sich in Zusammenarbeit mit den Mainstreammedien weiter in einer psychologischen Kriegsführung, um die Bevölkerung zugunsten ihrer Narrative zu manipulieren.

Die CIA und das Heroin: Wie die USA den Drogenhandel organisiert

Die CIA und das Heroin: Wie die USA den Drogenhandel organisiert

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Die CIA und das Heroin: Wie die USA den Drogenhandel organisiert

Die CIA und das Heroin: Wie die USA den Drogenhandel organisiert

Seit 2001 ist der Anbau von Opium in Afghanistan um das 25-fache explodiert. Wie schon im Vietnam-Krieg wird auch die Drogenproduktion am Hindukusch durch die CIA organisiert. Das Drogengeld fließt in die Budgets für verdeckte US-Geheimdienst-Operationen.

von Manfred Ulex

Der Persische Golf birgt ein riesiges Aufgebot höchst bloßstellender Geheimnisse. Eines der größten ist die afghanische Heroin-Rattenlinie – bei der die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) als goldener Knotenpunkt einer transnationalen Heroin-Geldwäsche-Operation im Wert von mehreren Billionen US-Dollar fungieren.

In diesem Opiumkrieg des 21. Jahrhunderts füttert der in Afghanistan geerntete Ertrag im Grunde genommen nicht nur den russischen und iranischen Heroinmarkt, sondern auch und besonders den der USA. Bis zu 93% des weltweiten Opiumbestandes stammen aus Afghanistan.

Entgegen der vorherrschenden Wahrnehmung des Westens ist dies keine Operation afghanischer Taliban. Die Schlüsselfragen, welche in atlantischen Kreisen niemals gestellt werden, lauten: Wer kauft die Opiumernten, wer verarbeitet sie zu Heroin weiter, kontrolliert die Exportrouten und verkauft sie anschließend mit gigantischem Profit, verglichen mit den lokal festgesetzten Steuern der Taliban?

Die vorherrschende Meinung suggeriert, dass Washington Afghanistan im Jahr 2001 nach dem 11. September „aus Notwehr“ bombardierte, eine „demokratische“ Regierung einsetzte und das Land nach 16 Jahren faktisch nie wieder verließ, weil es eine Schlüsselrolle im globalen Krieg gegen den Terror einnimmt, sowohl gegen al-Qaida als auch gegen die Taliban.

Washington gab über 100 Milliarden US-Dollar für den Wiederaufbau Afghanistans aus sowie angeblich 8,4 Milliarden für „Programme zur Drogenbekämpfung“. Operation Enduring Freedom und die „Befreiung“ des Irak kosteten mehrere Billionen US-Dollar. Und doch floriert die Heroin-Rattenlinie aus dem besetzten Afghanistan. Cui bono?

Möchten Sie eine SIGARRE?

Eine äußerst gründliche Studie über afghanisches Opium stellt den Anstieg der Produktion sowie die Ausbreitung von Produktionsgebieten detailliert dar: Von 2001 bis 2016 stieg der Opiumertrag um das circa 25-Fache, von 185 Tonnen auf 4.800 Tonnen.

Ein weiterer ausführlicher Bericht, den der entzückend abgekürzte SIGAR (Sondergeneralinspektor für den Wiederaufbau in Afghanistan) veröffentlichte, weist sogar – wenn auch sehr diskret – auf eine höchst wichtige Verbindung hin: Operation Enduring Freedom speist Amerikas Heroin-Epidemie.

Die CIA und das Heroin: Wie die USA den Drogenhandel organisiertFoto: ISAF Headquarters Public Affairs Office from Kabul, Afghanistan, Public Domain, Wikimedia Commons

Afghanistan ist mit ausländischen Auftragnehmern verseucht. Die Angaben variieren von Zehntausend hin zu einem Vielfachen davon. Man kann in vernünftiger Weise sowohl das Militärwesen als auch das Ex-Militärwesen als Spieler in der Heroin-Rattenlinie festlegen – in vielen Fällen für persönlichen Profit. Doch der entscheidende Punkt betrifft die Finanzierung von US-Geheimoperationen, die unter gar keinen Umständen vom US-Kongress unter die Lupe genommen werden sollen.

Eine im Golf ansässige Quelle aus den Geheimdiensten, mit viel Erfahrung in der vom Pentagon ausgewiesenen „Instabilitätskurve“ , berichtet von ihrer Interaktion mit einem australischen Geheimdienstler, der in Afghanistan diente:

„Das war ungefähr 2011. Er sagte, er habe den Nachrichtendienst der US-Armee und die CIA über den afghanischen Heroinhandel informiert – darüber, dass US-Militärkonvois aus pakistanischen Häfen benutzt wurden, um das Heroin aus Afghanistan raus zu bringen – als Rücktransport für die Verteilung – sehr viel davon war unverarbeitetes Opium.

Niemand antwortete.

Dann kreiste er hochrangige Leute aus der CIA und dem Armee-Geheimdient während einer Sitzung ein und fragte, warum nichts unternommen würde. Die Antwort war, das Ziel der USA sei es, Herzen und Köpfe der Bevölkerung zu gewinnen. Ihr die Mohnblumen zum Anbau zu überlassen, habe die Herzen gewonnen. Dann wurde er gewarnt: Wenn er das Thema noch einmal anspräche, würde er nach Australien in einem Leichensack zurückkehren.“

Der Gewährsmann bleibt unnachgiebig.

„Diese Profite finanzieren ausgelagerte CIA-Operationen. Die Beschuldigung, die Taliban benutzten den Heroinhandel, um ihren Betrieb zu bestreiten, war eine Erfindung und Irreführung.“

Das führt uns zu einem Schlüsselmotiv hinter Präsident Trumps Wende weg von seinen Instinkten und hin zu einer Truppenaufstockung in Afghanistan. Mein Informant dazu:

„So wie Großbritannien während der Opiumkriege im 19. Jahrhundert, als mit Opium für Tee und Seide aus Indien bezahlt wurde und die Steuern auf diese Importe den Aufbau der mächtigen britischen Marine finanzierten, die die Meere beherrschte, so hat die CIA sich anhand des Billionengeschäfts mit den Heroinhandel zu einem höchst mächtigen Akteur aufgebaut. Trump kann das unmöglich überwinden, da er keine Verbündeten hat. Das Militär arbeitet mit der CIA zusammen. Daher sind die Bevollmächtigten in Trumps Zirkel machtlos.“

Nichts davon weicht vom Modus Operandi der CIA ab. Beispiele aus der Vergangenheit gibt es im Überfluss. Das berüchtigtste stammt aus dem Goldenen Dreieck während des Vietnamkriegs, als die CIA den Hmong-Stammesangehörigen aus Laos die Essen-für-Opium-Maßnahme aufbürdeten – inklusive einer Heroin-Raffinerie im CIA-Quartier in Nord-Laos und der Dienste der ruchlosen Fluggesellschaft Air America, um das Opium zu exportieren.

Die ganze Geschichte wurde in dem bahnbrechenden Buch “The Politics of Heroin in Southeast Asia” von Prof. Alfred McCoy ans Licht gebracht – was Langley rasend machte . Ein zeitgemäßes Gegenstück wäre das aktuelle Buch des italienischen Journalisten Enrico Piovesana, das den neuen Opiumkrieg in Afghanistan genau schildert.

Die Rückkehr von Air America

Ein Informant aus Pakistans Geheimdienst mit vielfältigen Kontakten zu Paschtunen und lokalen Stammesgebieten taucht in sogar noch brisanteres Terrain: „Unseren besten Informationen zufolge hat die CIA ihre Marionetten aus al-Qaida und dem IS nach Afghanistan geholt, um die zusätzlichen amerikanischen Truppen zu rechtfertigen“, sagt dieser. Das würde bestens dazu passen, dass Trump von seinen Generälen in die Ecke gedrängt worden ist.

Die CIA und das Heroin: Wie die USA den Drogenhandel organisiertBy Gunnery Sgt. Bryce Piper, 26th Marine Expeditionary Unit Public Affairs, Public domain, Wikimedia Commons

Dann ist da noch Moskau. Letzte Woche hat das russische Außenministerium vehement verurteilt, dass „ausländische Kämpfer“, die in „unbekannten Helikoptern“ gebracht worden waren, hinter einem Massaker an schiitischen Hazara in einer Provinz in Nordafghanistan steckten. „Es scheint, als weigere sich das NATO-Kommando, das den Himmel über Afghanistan kontrolliert, starrsinnig, diese Vorfälle zu bemerken.“

Ernster kann die Lage nicht werden. Moskau beschuldigt einen Teil der von den USA trainierten afghanischen Streitkräfte, Schulter an Schulter mit der NATO an verdeckten Aktionen beteiligt zu sein, bei denen Dschihadisten unterstützt werden. Russische Geheimdienste haben seit einiger Zeit diskret angedeutet, dass die US-Spionage verdeckt Daesh alias „ISIS Khorasan“ in Afghanistan fördert.

Russische Dienste sind sich des afghanischen Verbands im Neuen Großen Spiel sehr wohl bewusst. Russische Bürger sind ebenso wie Amerikaner nur „Kollateralschäden“ auf der Heroin-Rattenlinie. Moskaus Außenministerium registriert, wie Chemikalien gleich tonnenweise illegal nach Afghanistan kommen, unter anderem aus „Italien, Frankreich und den Niederlanden“ und wie die USA und die NATO absolut nichts unternehmen, um diese Rattenlinie einzudämmen. Nun, Air America gibt es noch immer. Sie wurde nur aus den Dschungeln Südostasiens zum verdorrten Scheideweg in Zentral- und Südasien verlegt.

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Proteste im Iran: Analyse der aktuellen Demonstrationen und ihrer Auswirkungen auf die Islamische Republik

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Nur wenige Analysten im Westen sind sich der Lage im Iran wirklich bewusst. Das westliche Verständnis der inneren Lage im Iran ist nach wie vor zutiefst fehlerhaft. Wiederkehrende Narrative über einen bevorstehenden Zusammenbruch ignorieren die politische und soziale Komplexität des Landes und übertreiben die Auswirkungen der aktuellen Demonstrationen. Es ist wichtig zu erkennen, dass der […]

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Das Ende des Völkerrechts und die Rückkehr des Weltkriegs

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Unter diesem Titel veröffentlichte Alexander Dugin, ein russischer Philosoph und Politikwissenschaftler nach dem Angriff der USA auf Venezuela einen langen Artikel, der offensichtlich schon länger vorbereitet worden war. Es lohnt sich ihn näher anzuschauen. Alexander Dugin ist, das muss man sagen, ein russischer ultranationalistischer Vordenker, der angeblich Einfluss auf Putin haben soll, was aber nicht […]

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