Kategorie: Nachrichten

Studie: Mehr CO2 und höhere Temperaturen wären sogar gut für die Landwirtschaft

Mehr Kohlendioxid in der Atmosphäre und ein wärmeres Klima sind ein globaler Wachstumstreiber in Sachen Pflanzen. Die Natur passt sich seit Milliarden von Jahren an sich ständig verändernde Klimata an und die Flora gedieh in Warmzeiten stets besonders gut.
In den letzten zwei Jahrzehnten wurden wir mit alarmierenden Warnungen über eine bevorstehende klimabedingte Agrarkatastrophe konfrontiert. Die gängige Erzählung besagt, dass die durch menschliche Aktivitäten verursachten Kohlenstoffdioxidemissionen das Klima übermäßig erwärmen und die Nahrungsmittelversorgung gefährden werden, was zu Hunger und Chaos führen könnte.
Doch eine neue Studie mit dem Titel “Extended crop yield meta-analysis data do not support upward SCC revision“, veröffentlicht in Scientific Reports, stellt diese Narrative auf den Kopf und zeigt, dass ein globaler Temperaturanstieg von bis zu 5 Grad Celsius die Ernteerträge nicht verringern, sondern möglicherweise sogar steigern könnte.
Die Arbeit des Ökonomen Ross McKitrick entblößt einen zentralen Pfeiler der von der Biden-Administration überarbeiteten Berechnung der „sozialen Kosten von Kohlenstoff“ – ein Maßstab, den die US-Umweltschutzbehörde (EPA) verwendet, um den angeblichen wirtschaftlichen Schaden durch Kohlenstoffdioxidemissionen zu quantifizieren. Die fünfmalige Erhöhung der sozialen Kosten von Kohlenstoff – von 51 Dollar pro Tonne auf über 250 Dollar – basierte teilweise auf der Annahme, dass eine Erwärmung die Landwirtschaft verwüsten würde.
Diese neuen Erkenntnisse sind nicht nur eine kleine Korrektur des wissenschaftlichen Berichts; sie stellen die gefährlichen Schlussfolgerungen in Frage, die aus schlampigen – möglicherweise sogar betrügerischen – Analysen gezogen wurden. Alles, was uns über den Klimawandel und die Ernährungssicherheit erzählt wurde, könnte falsch sein.
Wie kam die EPA zu einer Berechnung der sozialen Kosten von Kohlenstoff, die mit Massenverhungern gleichzusetzen ist? Im Jahr 2014 wurde eine weit verbreitete Meta-Analyse von Erntemodellen veröffentlicht, die behauptete, ein wärmeres Klima würde die globalen Ernteerträge drastisch senken. Diese Behauptung speiste sich in nachfolgende Modelle ein, die die Erhöhung der sozialen Kosten von Kohlenstoff der Biden-EPA beeinflussten.
Das ursprüngliche Datenset war jedoch fehlerhaft – es fehlten entscheidende Variablen. Von 1.722 Datensätzen wiesen fast die Hälfte kritische Datenlücken auf, wie etwa Änderungen der CO2-Konzentrationen, sodass nur 862 Einträge nutzbar waren. Dieses unvollständige Bild malte eine düstere Aussicht auf sinkende Ernteerträge bei nur moderater Erwärmung.
McKitrick ließ sich jedoch nicht von dem, was zur Klimawissenschaftsorthodoxie geworden war, entmutigen. Er grub tiefer und konnte 360 zusätzliche Datensätze wiederherstellen, was die Gesamtzahl auf 1.222 erhöhte – ein Anstieg von etwa 40 Prozent an nutzbaren Daten. Diese zusätzlichen Informationen zeigten „positive durchschnittliche Ertragsgewinne für alle Pflanzenarten in den Erwärmungsszenarien, selbst bei bis zu 5 Grad Celsius“ – ein Temperaturanstieg, der weit über den Erwärmungsvorhersagen des UN-Klimarats liegt. Dies ist kein Cherry-Picking; es ist das Ergebnis einer umfassenden Betrachtung der Beweise.
„Wenn in den nächsten 100 bis 200 Jahren die Erträge aller Pflanzenarten steigen, ist es nicht nachvollziehbar, dass ein globales Handelsmodell globale Wohlfahrtsverluste generieren könnte“, schreibt McKitrick in seinen abschließenden Bemerkungen. Seine Ergebnisse, die auf einem umfassenderen Datensatz basieren, legen nahe, dass die apokalyptische Annahme auf Sand gebaut war. Statt eines Zusammenbruchs zeigen die Daten, dass die Ernteerträge zumindest stabil bleiben und sich sogar mit signifikanter Erwärmung verbessern könnten.
Darüber hinaus sind Pflanzen nicht zu schwach für eine wärmer werdende Welt. Sie sind darauf ausgelegt, in den gegenwärtigen Temperaturen des 20. und 21. Jahrhunderts zu gedeihen. Die meisten Pflanzen fallen in zwei Kategorien: C3- und C4-Pflanzen, benannt nach ihren unterschiedlichen photosynthetischen Prozessen. C3-Pflanzen wie Weizen, Reis und Sojabohnen gedeihen in erhöhten CO2-Bedingungen, die für das 21. Jahrhundert charakteristisch sind. Auch sollte man bedenken, dass derzeit ein Großteil der globalen Landmasse (denken Sie an Russland und Kanada, die beiden größten Staaten der Erde) in einem für Pflanzen unwirtlichen Bereich liegen.
Kohlenstoffdioxid ist Nahrung für Pflanzen, notwendig für den Prozess der Photosynthese – ein Prozess, bei dem Sauerstoff als Nebenprodukt entsteht. Höhere CO2-Werte wirken wie ein Supercharger, der die Photosynthese und die Wasserverwendungseffizienz steigert. Studien haben lange gezeigt, dass CO2-Anreicherung in Gewächshäusern die Erträge von C3-Pflanzen um 20 bis 40 Prozent steigern kann. C4-Pflanzen wie Mais und Sorghum reagieren weniger auf CO2, gedeihen jedoch gut in heißeren, trockeneren Bedingungen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass, wenn die Ernteerträge nicht einbrechen – wenn sie stabil bleiben oder wachsen –, die Begründung für die angeblich so hohen “sozialen Kosten” von Kohlenstoff entfällt. Die Studie von McKitrick steht im Einklang mit einer umfangreichen historischen Aufzeichnung, die dokumentiert, dass die Menschheit in früheren, wärmeren Epochen als heute florierte.
Die Minoische Warmzeit vor 3.000 Jahren sowie die Römische und die Mittelalterliche Warmzeit sind Beispiele dafür. Leider neigt der UN-Klimarat, auf den viele als Maßstab für Informationen über den Klimawandel vertrauen, dazu, die Einhaltung des quasireligiösen Klimadogmas über rigorose wissenschaftliche Untersuchungen zu stellen. Oft ignoriert er bahnbrechende Erkenntnisse wie die von McKitrick.
Was folgt nun? Zunächst einmal benötigt die Berechnung der sozialen Kosten von Kohlenstoff eine Neuausrichtung. Eine realistische Bewertung (wie in meinem Buch “Das CO2 ist nicht unser Feind” ebenfalls beschrieben) würde zeigen, dass Kohlenstoffdioxid ein Vorteil und kein Schadstoff ist und dass steigendes CO2 zur globalen landwirtschaftlichen Produktivität beiträgt, anstatt Kosten für die Gesellschaft zu verursachen.
Die EPA muss ihre Zahlen überarbeiten, übertriebene landwirtschaftliche Schäden herausnehmen und ihre Schätzungen auf alle verfügbaren Daten stützen. Es ist an der Zeit, die Fakten zu betrachten, der echten Wissenschaft zu vertrauen und die irrationale Regierungsbotschaft zu beenden, die die Klimahysterie nährt.
Mein neues Buch ist da: “Im Zensurwahn – Die Aushöhlung von Freiheit und Demokratie“.

Staatswirtschaft: Subventionen steigen unter Habeck („Grüne“) um 170 Prozent!
Unter Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) hat sich die Zahl der staatlichen Förderbescheide verdoppelt und das Volumen der Zusagen zu Lasten der deutschen Steuerzahler ist auf 71,8 Milliarden Euro gestiegen. Die Subventionen nahmen damit in der Amtszeit von Habeck um 170 Prozent zu! Habecks CDU-Amtsvorgänger Peter Altmaier hatte zuletzt 1,6 Millionen Förderbescheide mit einem Volumen von 26,5 Milliarden Euro genehmigt. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Unionsfraktion hervor, über die „Welt am Sonntag“ berichtet.
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Asyl-Makler im Fokus: Korruptions-Skandal in Münchner Ausländerbehörde weitet sich aus!
Im Korruptions-Skandal bei der von einer „Grünen“ geleiteten Münchner Ausländerbehörde steht jetzt ein sogenannter „Relocation-Agent” im Fokus der Ermittlungen. Dabei handelt es sich um eine Art Asyl-Makler!
Ein Korruptions-Skandal erschüttert das Münchner Kreisverwaltungsreferat: Vier Referats-Mitarbeiter wurden vergangene Woche bei einer Razzia festgenommen und sitzen inzwischen in Untersuchungshaft. Bereits seit dem 6. März befindet sich ein weiterer Verdächtiger in U-Haft, der als Mittelsmann gedient haben soll.
Der Vorwurf: Gegen Geld- und Sachleistungen sollen illegal Aufenthaltstitel ausgestellt worden sein. Die Münchner Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Bestechung und Urkundenfälschung.
Im Zentrum der Ermittlungen steht ein sogenannter „Relocation Agent“, dessen Rolle größer sein könnte, als bislang bekannt. Er steht im Verdacht, Kontakte zu Asylbewerbern vermittelt, gefälschte Dokumente erstellt und städtische Mitarbeiter bestochen zu haben.
Dabei soll der „Agent“ nicht nur Bargeld als Bestechungsmittel angeboten haben. Bei einer Razzia sollen sich auch Hinweise auf andere Zuwendungen ergeben haben – darunter luxuriöse Geschenke wie Handtaschen, bezahlte Reisen, Einladungen zu Veranstaltungen, Fahrten in Luxuslimousinen und Bargeld. Dies geht aus dem Durchsuchungsbeschluss hervor, der dem „Münchner Merkur“ nach eigenen Angaben vorliegt.
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Es muss ein Ende haben mit CDU/CSU!
Von WOLFGANG HÜBNER | Von den 196 Mitgliedern der CDU/CSU-Fraktion im alten Bundestag hat nur ein einziger Abgeordneter gegen die Grundgesetzänderung für Megaverschuldung und Militarisierung Deutschlands gestimmt. 193 waren dafür, keiner enthielt sich, zwei Abgeordnete wollten oder konnten nicht mit abstimmen. Muss man mehr über das Elend der ehemaligen Staatspartei der alten Bundesrepublik dokumentieren? Und der Wahlbetrüger an der Spitze der Union sagt bei einer Veranstaltung seiner FAZ-Kumpels in Frankfurt rotzfrech, die Vorwürfe wegen seines Wortbruchs seien „nicht ganz aus der Luft gegriffen“. Also nur halb, ein Viertel, ein Achtel oder noch weniger?
Doch damit kommt der Lügner so wenig davon wie seine Partei, in der es jetzt angeblich rumoren soll. Das mag sein, ist aber uninteressant. Denn diese Partei ist ein entseelter politischer Zombie, dem die Wähler wie Mitglieder fast so schnell wegsterben wie jegliche Glaubwürdigkeit. Wer künftig noch CDU oder CSU wählt, kann nicht, sondern will getäuscht und betrogen werden. Gegen solchen Masochismus helfen keine Medikamente, es sind hoffnungslose Fälle.
Das Nachspiel zur Bundestagswahl am 23. Februar 2025 hat jede Hoffnung oder Illusion definitiv zerstört, mit der Union ließe sich etwas Positives für Deutschland erreichen. Nein, unter keinen Umständen im Bund, vielleicht in einem Bundesland unter der Voraussetzung, dass die CDU der kleinere Partner in einer Koalition mit der größeren AfD wäre. Doch selbst für diesen Fall ist die Gefahr, sich an Leichengift nicht gut zu tun, sehr hoch. Mag die Union für den anderen Zombie namens SPD noch erträglich sein – für jede politische Kraft, die in der bunten Republik dem Volke nützlich sein will, muss der verkommene Merkel/Merz-Klub ein absolutes Tabu sein.
Eine zugegeben schwierige Lage für die nicht linksgrüne Mehrheit im Land. Denn was sind dann die Alternativen? Absolute Mehrheiten für die AfD? Einstweilen unwahrscheinlich, zumal die gesellschaftliche Verwurzelung der alternativen Partei noch sehr unzureichend ist. Von den personellen Problemen der AfD mal ganz abgesehen. Bleibt also nur, den schon mehrfach missglückten Versuch einer bürgerlich-konservativen Parteineugründung, die offen ist für Koalitionen mit der AfD, zu wiederholen.
Die bisherigen Bemühungen dafür waren alles andere als ermutigend, weil gezeichnet von Kleingeisterei wie Größenwahn samt eitlem Egoismus der Akteure. Leider deutet wenig darauf hin, bei einem neuen Anlauf könnte das anders und besser werden. Trotzdem sollten sich die Akteure noch einmal zusammensetzen. Hubert Aiwanger hat gerade eine große Chance vertan und seine Partei Freie Wähler (FW) geopfert für den Verbleib auf dem bayrischen Ministersessel. Diese mögliche Alternative für frustrierte Unionswähler ist damit tot.
Trotz der unbefriedigenden Lage auf dem Markt politischer Angebote geht kein Weg daran vorbei: Es muss ein Ende haben mit CDU/CSU! Wo immer diese Union kommunal, regional oder national sich zur Wahl stellt, müssen ihre Kandidaten unerbittlich zur Stellungnahme zum Betrug ihrer Parteispitze genötigt werden. Es gibt keine „gute“ CDU vor Ort und eine „schlechte“ im Bund. Vielmehr sind gerade die kommunalen CDU-Verbände und jeder einzelne kommunale CDU-Kandidat integraler Teil einer räuberischen Großorganisation, die Deutschland und den Deutschen schadet. Bewiesen werden muss das nicht mehr, das haben CDU/CSU selbst besorgt.
Wolfgang Hübner.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar.

Nicht nur die US-Wetterbehörde NOAA schummelt – natürlich auch der DWD. tkp berichtet
Vor kurzem berichteten wir über „Geister-Meßstationen“ in Großbritannien, die immerhin ein Drittel des Gesamtbestandes ausmachen. Nicht nur der Meteorologische Dienst des Vereinigten Königreiches pfuscht also recht offen herum, auch die Kollegen auf der anderen Seite des Großen Teichs von der US-Wetterbehörde NOAA sind alles andere als zuverlässig.
Da darf der Deutsche Wetterdienst nicht fehlen. Das Portal tkp schreibt:
Der Bürgerjournalist Tim Reality konnte aufdecken, wie der DWD gezielt historische Wetterdaten verschweigt, die belegen, daß es in der Vergangenheit wärmer war als angegeben.
Die „Anpassung“ ist simpel: Für Dresden gibt man die Jahresmitteltemperatur erst ab 1828 an. 2024 erklärt man dann zum „Hitze-Rekordjahr“ mit einer Mitteltemperatur von 11,7 Grad Celsius. Aber: 1817 maß man durchschnittlich 11,6 Grad Celsius. Da die Zählung aber erst ab 1828 beginnt, wird dieser Wert verschwiegen. In Dresden war es also vor mehr als 200 Jahren so warm wie heute.
Der Beitrag Nicht nur die US-Wetterbehörde NOAA schummelt – natürlich auch der DWD. tkp berichtet erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Testartikel
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Grüner Rückzug: Wie ein Recycling-Projekt an Deutschlands Realität scheiterte

Ein millionenschweres Recycling-Projekt, getragen von einem globalen Technologiekonzern, sollte Thüringen zur Drehscheibe nachhaltiger Batteriewirtschaft machen. Doch trotz politischer Lippenbekenntnisse zur „grünen Transformation“ ist der Plan nun vom Tisch. Was steckt wirklich hinter dem Aus für die Anlage bei Gera – Bürgerwille, Bürokratie oder grüne Ideologie am Limit?
Mit 45 Millionen Euro Investitionsvolumen, rund 100 geplanten Arbeitsplätzen und einer Jahreskapazität von 22.000 Tonnen Altbatterien war die geplante Recyclinganlage von Sungeel und Samsung C&T in Gera-Cretzschwitz ein Musterprojekt der „grünen Zukunft“. Doch nun wird nicht gebaut. Der Rückzug des südkoreanischen Joint Ventures ist nicht etwa auf technische Schwierigkeiten zurückzuführen – sondern auf eine Mischung aus Planungsunsicherheit, massiven Bürgerprotesten, schleppenden Genehmigungsverfahren und sinkender E-Auto-Nachfrage. Ein Projekt, das laut Politik die Transformation stützen sollte, wird zum Symbol für den Kollaps grüner Wunschvorstellungen an der Realität vor Ort.
Politik predigt Transformation – aber liefert keine Grundlagen
Bundes- und Landespolitiker überbieten sich seit Jahren mit Parolen zur Dekarbonisierung und zur Elektromobilität. Doch wenn es konkret wird, scheitern selbst Projekte, die exakt diesem Ziel dienen sollen. Trotz Bekenntnissen zur Kreislaufwirtschaft blieben in Gera wesentliche politische und rechtliche Voraussetzungen offen. Die Umweltverträglichkeitsprüfung wurde auf Druck des Stadtrats zwar gefordert, aber nie umgesetzt. Genehmigungen standen aus, Verfahren zogen sich. Der von der Politik beförderte Strukturwandel bleibt damit nicht nur halbherzig – er wird sogar aktiv behindert. Währenddessen verliert der Standort Deutschland weiter an Attraktivität für internationale Investoren.
Bürgerwiderstand als Motor oder Bremse?
Eine zentrale Rolle spielte auch der organisierte Widerstand der Bürgerinitiative Gera-Cretzschwitz. Innerhalb kürzester Zeit sammelte sie über 7.000 Unterschriften, veranstaltete Mahnfeuer, Infoabende und richtete offene Briefe an die Stadtverwaltung. Die Kritikpunkte: fehlende Transparenz, potenzielle Brandgefahr durch Lithium-Ionen-Batterien, Belastung für Natur und Anwohner – vor allem aber der Vorwurf, dass die eigentliche Wertschöpfung ins Ausland (namentlich Korea) abfließe. Damit wurde ein Muster erkennbar, das viele grüne Großprojekte betrifft: Lokale Betroffenheit trifft auf globale Umweltversprechen – und am Ende verliert das Projekt an beidem.
Verfahren voller Pannen und Misstrauen
Hinzu kommt ein Verfahren, das selbst formale Standards vermissen ließ. So räumte Sungeel ein, in den offiziellen Unterlagen versehentlich falsche Daten aus einer südkoreanischen Anlage verwendet zu haben. Neue Zahlen wurden zwar angekündigt, aber in den Online-Erörterungsverfahren wurden weiterhin die alten Werte genutzt. Die Bürgerinitiative beklagt zu Recht einen Mangel an Transparenz – selbst das Thüringer Landesamt TLUBN musste nacharbeiten. Über 7.800 Einwendungen lagen bis Ende 2024 vor, doch die öffentliche Erörterung wurde nach wenigen Tagen ins Internet verlegt – angeblich aus Effizienzgründen. De facto fühlten sich viele Bürger schlicht übergangen.
Der Standort Deutschland – unberechenbar für Investoren
Für die Auto- und Umweltindustrie ist der Rückzug aus Gera ein fatales Signal. Während Wirtschaftsminister Habeck von Resilienz und strategischer Souveränität redet, schrecken Investoren vor Planungsunsicherheit, Widerständen und bürokratischen Hürden zurück. Selbst „grüne“ Projekte, die in Sonntagsreden gepriesen werden, scheitern an fehlender Umsetzung, mangelnder gesellschaftlicher Akzeptanz und inkonsistenten Verfahren. Der Geschäftsführer von „Automotive Thüringen“, Rico Chmelik, spricht von einem „Rückschlag für die gesamte Branche“. Ein Strukturwandel, der Investitionen verhindert, ist keiner – er ist Stillstand im grünen Gewand.
Fazit: Ideologie ersetzt keine Industriepolitik
Das Scheitern des Projekts in Gera zeigt exemplarisch, wie weit Wunsch und Wirklichkeit in der deutschen Klimapolitik auseinanderklaffen. Die grüne Transformation soll Arbeitsplätze schaffen, Nachhaltigkeit fördern und Standortvorteile sichern. Doch wenn auf Worte keine Taten folgen, wird aus der „Zukunftstechnologie“ schnell ein leeres Versprechen. Der Rückzug von Sungeel ist nicht nur ein gescheitertes Projekt – er ist ein Symptom für ein tiefer liegendes Problem: Politik und Bevölkerung leben in getrennten Welten. Und zwischen beiden steht eine Bürokratie, die jeden Impuls zur Bewegung im Keim erstickt.

Trump beweist: Waffenruhe in Gaza ein Trick um Israel wieder aufzurüsten
Israel hat die Bombardierung von Gaza wieder aufgenommen. Trump hatte versprochen keine Kriege zu führen und Frieden zu schaffen. Das stellt sich als falsch heraus. Die Waffenruhe in Gaza war nichts weiter als ein Trick, um Israel wieder aufzurüsten und die Kriege im Nahen Osten auszuweiten, wie die US-Journalistin Rachel Blevins darlegt. Das Weiße Haus […]
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McGregor verspricht irisches Referendum über EU-Migrationspakt sollte er Präsident werden
Der fünffache Mixed-Martial-Arts-Weltmeister Conor McGregor hat versprochen, ein Referendum über die Umsetzung des umstrittenen Migrationspakts der EU abzuhalten, sollte er bei der erwarteten Bewerbung um die irische Präsidentschaft im Laufe dieses Jahres erfolgreich sein. In einer am Donnerstag in den sozialen Medien veröffentlichten Mitteilung erklärte der ehemalige UFC-Star, dass die Entscheidung über die Umsetzung des […]
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Netflix-Serie „Adolescence“: Wirre Story und woke multikulti Propaganda!
Ein Kommentar von Oliver Flesch.
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Die wirren der Ideen der „Koalition der Willigen“ über „Friedenstruppen“ in der Ukraine

„Der NGO-Komplex“ von Björn Harms
Wie und warum unsere Steuergelder verschwendet werden
Wer profitiert von den Steuereinnahmen?
Wir haben ein Problem: Obwohl die Steuereinnahmen allein 2024 knapp unter einer Billion Euro betragen, reicht das Geld vorne und hinten nicht. Es drohen wahlweise Steuererhöhungen oder neue Schulden. Dabei verpulvert der Staat Milliarden für eine verfehlte Migrationspolitik sowie eine absurd anmutende Entwicklungshilfe und leitet Unsummen in ein engmaschiges Netz linker Lobbygruppen.
Diese NGOs sind der zentrale Antreiber einer ideologisch geprägten Ausgabenpolitik. Zahlreiche Vereine, Stiftungen und Organisationen haben unter dem Deckmantel der »Zivilgesellschaft« in den vergangenen Jahren massiv an Einfluss auf die Regierungsarbeit gewonnen.
Björn Harms bringt Licht ins Dunkel: Welche Ministerien sind besonders verschwendungssüchtig? Wie entstand und funktioniert die Kreislaufwirtschaft zwischen »Zivilgesellschaft«, Politik und Medien? Und welche zwielichtigen Vereine erhalten Millionen an Steuermitteln über Bundesprogramme wie »Demokratie leben!«?
Björn Harms, geboren 1991, studierte Geschichte, Politikwissenschaften und Soziologie in Dresden und Berlin. Ab 2017 absolvierte er ein journalistisches Volontariat bei der konservativen Wochenzeitung Junge Freiheit, was eine Ausbildung an der Akademie für Publizistik in Hamburg miteinbezog. Frühzeitigbeschäftigte sich Harms in seinen Texten mit linker Identitätspolitik und den Auswirkungen der woken Ideologie auf den Westen. Seit August 2023 ist der 33 Jährige als Chef vom Dienst beim Nachrichtenportal NiUS tätig.
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