Kategorie: Nachrichten
“Erschießen sie wie Schweine”: Selenski-Regime macht Jagd auf Zivilisten
Während sich der Westen in Jubelmeldungen über kleine Gebietsgewinne der ukrainischen Streitkräfte ergeht, rächen sich die Häscher des Selenski-Regimes beinhart an der Zivilbevölkerung. All jene, welche sie in den eroberten Orten verdächtigen, mit den Russen zusammengearbeitet zu haben, werden abgeknallt. Das verlautbarte nicht etwa ein Freischärler des berüchtigten, radikalen “Asow”-Bataillons, sondern mit Anton Geraschenko ein aktueller ukrainischer Regierungsberater und ehemaliger Vize-Innenminister des Landes!
“Jagen und erschießen sie wie Schweine”
“Wir jagen sie und erschießen sie wie Schweine”: Mit diesen Worten zitiert die britische “Daily Mail” den Berater des Selenski-Regimes. Die Rede ist von einer erbarmungslosen Jagd auf “Kollaborateure”. Man macht dabei im wahrsten Sinne des Wortes keine Gefangenen: “Ihr Leben wird nicht vom Gesetz geschützt.” Wer sich also mit der russischen Armee arrangierte oder deren Ankunft gar begrüßte, landet auf einer Todesliste und ist Freiwild für die Rachegelüste der ukrainischen Armee.
Unklar ist, nach welchen Anhaltspunkten man entscheidet, wer “Kollaborateur” sei. Nur eines ist klar: Auch wenn der Westen und die Ukraine die hohe Zustimmungsrate bei den Referenden über einen Betritt zur russischen Föderation nicht anerkennen, leben in allen vier Gebieten unzählige russische Muttersprachler. In Donezk und Lugansk sind sie in der Mehrheit, in Saporoschje und Cherson bilden sie eine große Minderheit. Nach einem umstrittenen Sprachengesetz, das Russisch dort als regionale Amtssprache faktisch abschaffte, sehnten sich viele Menschen nach dem Mutterland.
Auch Politiker wurden bereits erschossen
Dass die Ukraine bei ihren Feinden kein Pardon kennt, ist keine Neuigkeit. Schon im April schockierte ein Video, indem Ukrainer gefangenen russischen Soldaten, die am Boden liegen, sadistisch in die Kniescheibe schießen – ein klares Kriegsverbrechen. Personen, die man der Plünderung bezichtigte, wurden in mittelalterlicher Selbstjustiz an Laternenpfähle gebunden. Ein pro-russischer Bürgermeister wurde kaltblütig ermordet; ebenso ein Abgeordneter, dem Kiew unterstellte, als “Doppelagent” zu arbeiten.
Todeslisten-Portal seit Jahren im Netz
Niemand, der sich nicht zu 100% dem Selenski-Regime unterwirft oder dem man andichten kann, ein “Russenfreund” zu sein, ist in der Ukraine sicher. Wochenblick berichtete über eine seit Jahren im Netz befindliches Todeslisten-Portal im mutmaßlichen Einflussbereich des ukrainischen Innenministeriums, auf dem Oppositionelle vermerkt sind. Zahlreiche Personen auf der Liste fanden einen gewaltsamen Tod. Trotzdem wurde sie nicht vom Netz genommen. Auch die mutmaßlich unter Beteiligung der offiziellen Ukraine ermordete russische Globalisierungskritikern Daria Dugina befand sich darauf.
Kürzlich landete sogar eine deutsche Journalistin, die im Donbass lebt und arbeitet auf der üblen Todesliste:
Ukraine greift auf Propagandalügen zurück
Die Ukraine geht ruchlos vor – und behauptet gleichzeitig, es seien (ausschließlich) die Russen, welche sich an der Zivilbevölkerung versündigen würden. Allerdings ist sogar die Verantwortung etwa für das Massaker in Butscha bis heute nicht abschließend geklärt. Während der Westen eine russische Täterschaft für gesichert hält, verwunderten Ungereimtheiten in dieser Version. So etwa, dass einige Leichen eben Armbinden trugen, wie sie Kollaborateure üblicherweise tragen.
Für das Narrativ der russischen Mörderbanden streut die Ukraine sogar aktiv Falschmeldungen. Das Verteidigungsministerium veröffentlichte auf Twitter das Foto eines Behälters mit goldenen Zahnkronen. Die Erzählung: Russische Soldaten hätten diese von Ukrainern erbeutet. Doch dann stellte sich heraus, dass diese in Wirklichkeit einem ukrainischen Zahnarzt mit einer skurrilen Sammelleidenschaft gehörten. Es zeigt sich einmal mehr: Im Krieg stirbt eben die Wahrheit zuerst.
Aufgedeckt wurde das von einem “Bild”-Reporter, der stets ukrainefreundlich berichtete. Nun ist auch er im Visier der “Slawa Ukrajini”-Brüller…:
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Trotz schockierenden Impfdaten beantragen Moderna und Pfizer die bivalenten Booster-Zulassung für Kinder
Pfizer und Moderna beantragen beide eine Notfallzulassung für ihre bivalenten COVID-Booster für Kinder.
GESCHICHTE AUF EINEN BLICK
- Pfizer und Moderna beantragen beide eine Notfallzulassung für ihre bivalenten COVID-Auffrischungsimpfungen für Kinder. Moderna beantragt die Zulassung für Kinder im Alter von 6 bis 17 Jahren, während Pfizer die Spritze für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren anbietet.
- Die U.S. Centers for Disease Control and Prevention gehen davon aus, dass die bivalenten Auffrischungsimpfungen für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren bis Mitte Oktober 2022 verfügbar sein werden.
- In den USA werden beide bivalenten Booster mRNA gegen den ursprünglichen Wuhan-Stamm und die Omicron-Varianten BA.4 und BA.5 enthalten. (In Großbritannien zielt der Booster von Moderna auf den Wuhan-Stamm und BA.1, einen früheren Omicron-Stamm, der nicht mehr im Umlauf ist)
- Die Wirksamkeit des Boosters von Pfizer basiert auf Antikörperspiegeln in acht Mäusen, die nichts über den Schutz aussagen, den Sie erhalten könnten. Der Booster von Moderna basiert ebenfalls auf Antikörperspiegeln in Mäusen, wobei die genaue Anzahl nicht bekannt ist
- Was die Sicherheit betrifft, so gibt es nicht einmal Mausdaten. Die Sicherheit wird auf der Grundlage der ursprünglichen Impfungen angenommen, obwohl die Sicherheitsdaten zu diesen Impfungen schockierend sind. Bis zum 16. September 2022 hatte das U.S. Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS) 55.733 Berichte über Verletzungen und Todesfälle bei Kindern unter 18 Jahren registriert.
Obwohl immer mehr belastende Daten ans Licht kommen, beantragen sowohl Pfizer als auch Moderna eine Notfallzulassung (EUA) für ihre bivalenten COVID-Auffrischungsimpfungen für Kinder. Moderna beantragt die Zulassung für Kinder im Alter von 6 bis 17 Jahren, während Pfizer die Impfung für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren beantragt.
Laut Reuters „erwarten die U.S. Centers for Disease Control and Prevention …, dass COVID-19-Impfstoffauffrischungen, die auf zirkulierende Varianten des Virus abzielen, ab Mitte Oktober für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren verfügbar sein werden“.
Der neue bivalente COVID-Booster von Moderna, mRNA-1273.222, der unter dem Markennamen „Spikevax bivalent Original/Omicron“ verkauft wird, wurde Ende August 2022 für Erwachsene über 18 Jahren zugelassen.
In den USA enthält die Erwachsenendosis 25 Mikrogramm mRNA gegen den ursprünglichen Wuhan-Stamm und 25 mcg mRNA gegen die Omicron-Varianten BA.4 und BA.5. Im Vereinigten Königreich enthält der bivalente Booster von Moderna (mRNA-1273.214) mRNA gegen den ursprünglichen Wuhan-Stamm und BA.1, einen früheren Omicron-Stamm, der nicht mehr im Umlauf ist.
Die bivalenten Booster von Pfizer enthalten ebenfalls mRNA gegen den Wuhan-Stamm, BA.4 und BA.5. Die beiden bivalenten Auffrischungsimpfungen sind nur für Personen erhältlich, die bereits vor mindestens zwei Monaten die primäre Zwei-Dosis-Serie und/oder eine monovalente Auffrischungsimpfung erhalten haben.
Man kann wohl davon ausgehen, dass die gleiche Regel auch für Kinder gelten wird. Bis Ende September 2022 hatten 38 % der amerikanischen Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren eine erste Dosis erhalten und 31 % zwei Dosen. In der Altersgruppe der 12- bis 17-Jährigen hatten 67 % eine Dosis und 57 % zwei Dosen erhalten. Diejenigen, die zwei Dosen erhalten haben, sind wahrscheinlich die einzigen, die für die bivalente Auffrischungsimpfung in Frage kommen, sofern sie zugelassen wird.
Bivalente Booster sind nur an Mäusen getestet worden
Seit Jahrzehnten hat die US Food and Drug Administration zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen für Kinder getroffen, die an medizinischer Forschung teilnehmen. Mit dem Aufkommen der COVID-Impfungen wurde all das über Bord geworfen, da Kinder nun ohne jegliche Sicherheitsvorkehrungen als medizinische Versuchskaninchen benutzt werden.
Es ist wirklich wichtig, sich klarzumachen, dass diese bivalenten Booster mit neuer, nicht getesteter mRNA neu formuliert wurden und bisher nur an Mäusen getestet wurden. Trotzdem erwägt die FDA jetzt, sie an Kleinkinder zu verabreichen.
Die Wirksamkeit des Boosters von Pfizer basiert auf den Antikörperspiegeln von acht Mäusen, was nichts über den Schutz aussagt, den Sie erhalten könnten. Der Booster von Moderna basiert ebenfalls auf Antikörperspiegeln bei Mäusen, wobei die genaue Anzahl unbekannt ist.
„Die Sicherheit wird auf der Grundlage der ursprünglichen Impfungen angenommen, obwohl die Sicherheitsdaten zu diesen Impfungen schockierend sind. Bis zum 16. September 2022 hatte das U.S. Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS) 55.733 Berichte über Verletzungen und Todesfälle bei Kindern unter 18 Jahren erfasst.“
Was die Sicherheit betrifft, so gibt es nicht einmal Mausdaten. Die Sicherheit wird auf der Grundlage der ursprünglichen Impfungen angenommen, obwohl die Sicherheitsdaten zu diesen Impfungen schockierend sind. Kurzfristig haben die ursprünglichen COVID-Impfungen zusammen zu 1.417.671 Berichten über unerwünschte Ereignisse geführt (mit Stand vom 16. September 2022 beim U.S. Vaccine Adverse Events Reporting System oder VAERS registriert).
Dazu gehören 177.973 Krankenhausaufenthalte, 58.024 dauerhafte Behinderungen, 34.107 lebensbedrohliche Ereignisse und 31.071 Todesfälle. Allein für Kinder unter 18 Jahren gibt es 55.733 Berichte über Verletzungen und Todesfälle.
Wenn das kein Grund zur Beunruhigung ist, weiß ich nicht, was es ist. Es ist sicherlich kein „starker Beweis“ für Sicherheit! Hinzu kommt, dass man diese ohnehin schon erschütternden Zahlen aufgrund der weit verbreiteten Dunkelziffer mit dem Faktor 41 (oder mehr) multiplizieren muss, um eine Vorstellung von den wahren Auswirkungen zu bekommen.
Und wenn Sie immer noch glauben, dass die pädiatrischen Studien erschöpfend waren, sollten Sie wissen, dass die monovalente Auffrischungsimpfung von Pfizer, die im Mai 2022 für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren zugelassen wurde, auf den Antikörperspiegeln von nur 67 Kindern basierte. Das ist so weit außerhalb der Norm dessen, was in der Vergangenheit für eine Medikamentenstudie erforderlich war, dass es einfach lächerlich ist.
1 in 800 Absolutes Risiko für schwerwiegende Nebenwirkungen
Während die VAERS-Daten ein klares Bild davon zeichnen, was für Eltern auf dem Spiel steht, die sich dafür entscheiden, ihren Kindern diese gentechnisch veränderte Biowaffe zu spritzen, gibt es jetzt auch andere Daten, die zeigen, wie schlecht diese Idee ist.
In einer kürzlich in der Fachzeitschrift Vaccine veröffentlichten Studie, an der einige der renommiertesten Mediziner der Welt mitgewirkt haben, darunter Peter Doshi, außerordentlicher Professor für pharmazeutische Dienstleistungsforschung und leitender Redakteur beim BMJ, wurden Daten der FDA, von Health Canada und der Studien von Pfizer und Moderna ausgewertet, um die Risiken der COVID-Impfungen von Pfizer und Moderna zu bewerten.
Sie kamen zu dem Schluss, dass das absolute Risiko eines schwerwiegenden unerwünschten Ereignisses durch die mRNA-Spritzen bei 1 zu 800 liegt, was das in randomisierten kontrollierten Studien ermittelte Risiko einer COVID-19-Krankenhauseinweisung deutlich übersteigt.
Das Risiko einer COVID-Infektion für Kinder ist sogar noch verschwindend gering – vor allem bei einer Omicron-Infektion, die bei den meisten Menschen als leichte Erkältung auftritt -, so dass das Risiko einer schwerwiegenden Nebenwirkung mit 1:800 unbeschreiblich hoch ist.
Statistiken zeigen, dass die Rate der COVID-19-assoziierten Krankenhausaufenthalte bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren bei 0,0008 % liegt.18 In der realen Welt ist das so nahe an Null, dass man es nicht weiter senken kann. Wie Clark County Today berichtet, „zeigen Pfizer-Studiendaten20 , dass die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder an der Spritze sterben, 107-mal höher ist als der Tod durch COVID-19.“
Andere Daten, die die mangelnde Sicherheit bestätigen
Weitere Daten werden in einem kürzlich erschienenen Artikel des Kardiologen Dr. Aseem Malhotra untersucht, der die Impfungen ursprünglich empfohlen hatte, inzwischen aber seine Meinung über ihre Sicherheit geändert hat. So zeigen israelische Daten, dass eine Myokarditis nach der Impfung in einer Häufigkeit von 1:6.000 auftritt. Daten von männlichen Kindern und Jugendlichen in Hongkong ergaben eine Myokarditis-Rate von 1 zu 2.700.
Wie die Vaccine Safety Research Foundation in dem obigen Video feststellt, hat Myokarditis – eine der anerkannten Auswirkungen der COVID-Impfung – „eine Sterblichkeitsrate von 25 % bis 56 % innerhalb von drei bis zehn Jahren, die auf fortschreitendes Herzversagen und plötzlichen Herztod zurückzuführen ist“.
Norwegische Daten zeigen, dass die Rate an schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen nach der Impfung bei 1 zu 1.000 nach zwei Dosen Pfizer liegt, und das britische Yellow-Card-System zeigt, dass 1 von 120 Personen, die mindestens eine mRNA-Injektion erhalten haben, ein unerwünschtes Ereignis erleidet, das „mehr als nur leicht“ ist. Dies sind einfach außergewöhnliche Risikoverhältnisse, und es ist nicht abzusehen, wie die langfristigen Auswirkungen in 10 oder 20 Jahren aussehen könnten.
Studie zeigt, dass COVID-Impfung das Infektionsrisiko bei Säuglingen erhöht
Laut CDC-Direktorin Dr. Rochelle Walensky hat eine „strenge wissenschaftliche Überprüfung“ bewiesen, dass die COVID-Impfung bei Säuglingen und Kleinkindern sicher und wirksam ist.23 Wie jedoch die diagnostische Pathologin Dr. Clare Craig (Video oben) ausführlich darlegt, hat Pfizer seine klinischen Daten für Kleinkinder verdreht, um ein gewünschtes Ergebnis zu erzielen.
Craig weist darauf hin, dass von den 4.526 Kindern im Alter von 6 Monaten bis 4 Jahren, die an der Studie von Pfizer teilnahmen, 3.000 das Ende der Studie nicht erreichten. Warum haben zwei Drittel der Kinder die Studie abgebrochen? Häufig ist dies der Fall, wenn die Nebenwirkungen so stark sind, dass die Teilnehmer nicht mehr weitermachen können. In diesem Fall wissen wir nicht, warum zwei Drittel der Teilnehmer ausgeschieden sind, und „allein aus diesem Grund sollte diese Studie als null und nichtig betrachtet werden“, so Craig. Außerdem:
- Bei sechs der Kinder im Alter von 2 bis 4 Jahren in der geimpften Gruppe wurde eine „schwere COVID“ diagnostiziert, in der Placebogruppe dagegen nur bei einem. Dies zeigt also, dass die Wahrscheinlichkeit, dass die Impfung schwere COVID verursacht, höher ist als die Wahrscheinlichkeit, dass sie diese verhindert.
- Das einzige Kind, das wegen COVID ins Krankenhaus eingeliefert werden musste, war ebenfalls in der „geimpften“ Gruppe.
- In den drei Wochen nach der ersten Dosis wurde bei 34 der Kinder in der geimpften Gruppe und bei 13 der ungeimpften Kinder COVID diagnostiziert. Das bedeutet, dass das Risiko der Kinder, innerhalb der ersten drei Wochen nach der ersten Dosis Symptome von COVID zu entwickeln, tatsächlich um 30 % gestiegen ist! Diese Daten wurden ignoriert.
- Zwischen der zweiten und der dritten Dosis lag eine achtwöchige Pause, und in der Gruppe der Geimpften traten erneut mehr COVID-Fälle auf. Auch dies wurde ignoriert. Nach der dritten Dosis war die Inzidenz von COVID in der Impfstoffgruppe erneut erhöht, was ebenfalls ignoriert wurde.
- Am Ende wurden nur drei Fälle von COVID in der Impfstoffgruppe und sieben Fälle in der Placebogruppe gezählt. Sie ignorierten buchstäblich 97 % aller COVID-Fälle, die während der Studie auftraten, um zu dem Schluss zu kommen, dass die Impfungen bei der Prävention von COVID „wirksam“ waren.
- Zwar wird behauptet, dass die Dreifach-Impfung die COVID-Fälle reduzierte, doch erkrankten 12 der Kinder in der zweimonatigen Nachbeobachtungsphase tatsächlich zweimal an COVID, und 11 von ihnen waren geimpft.
- Das Konfidenzintervall für die Impfung von Pfizer liegt bei -370 % am unteren Ende der 95 %, was darauf hindeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, an COVID zu erkranken, bei geimpften Kindern fast viermal so hoch ist wie bei ungeimpften Kindern.
Warum werden Kinder ins Visier genommen, die diese Impfungen nicht brauchen?
Seitdem die COVID-Impfung für Kleinkinder zugelassen wurde, stellt sich die Frage nach dem Warum. Sicherlich nicht, weil Kinder in großer Gefahr sind, durch COVID zu sterben.
Die wahrscheinlichste Erklärung für das irrationale Verhalten der FDA und der CDC ist, dass sie den Arzneimittelherstellern helfen, die mRNA-Spritzen in den Impfplan für Kinder aufzunehmen, da dies der schnellste und einfachste Weg ist, um einen dauerhaften Haftungsschutz zu erhalten.
Sobald der Impfstoff auf dem Kinderimpfplan steht, sind die Impfstoffhersteller dauerhaft von der Haftung für Verletzungen und Todesfälle in allen Altersgruppen, auch bei Erwachsenen, befreit. Mehr über diesen Entschädigungsprozess erfahren Sie in „Der wahre Grund, warum Kinder mit COVID geimpft werden sollen„.
Das Endziel ist also wahrscheinlich eine dauerhafte Immunität gegen die Haftung für Verletzungen und Todesfälle durch COVID-Impfungen in allen Altersgruppen, und um das zu erreichen, brauchen sie zunächst die EUA, die alle Kinder abdeckt. Und da die FDA jetzt neu formulierte mRNA-Impfungen ohne zusätzliche Tests nach dem Vorbild des Grippeimpfstoffs zulässt, scheint sie sicherstellen zu wollen, dass auch für Kinder jährlich aktualisierte Auffrischungsimpfungen in die EUA aufgenommen werden.
UK verbietet COVID-Impfung für unter 12-Jährige
Unterdessen hat das Vereinigte Königreich vor kurzem die COVID-Impfung für Kinder unter 12 Jahren abgeschafft, es sei denn, sie gehören zu einer medizinischen Risikogruppe. Dies berichtet The Guardian am 6. September 2022:
„Die britische Gesundheitsbehörde (UKHSA) teilte mit, dass Kindern, die Ende letzten Monats noch nicht fünf Jahre alt waren, keine Impfung angeboten wird. Dies entspricht den Empfehlungen, die der britische Gemeinsame Ausschuss für Impfungen und Immunisierung (JCVI) im Februar 2022 veröffentlicht hat. Die UKHSA erklärte, das Angebot von COVID-Impfungen für gesunde 5- bis 11-Jährige sei immer als vorübergehend gedacht gewesen.“
Auch Dänemark bietet ab dem 1. September 2022 die COVID-Impfung für Kinder zwischen 5 und 17 Jahren nicht mehr an und begründet dies mit dem geringen Risiko einer COVID-Infektion. Kinder, die nur eine Dosis erhalten haben, müssen keine zweite erhalten, und für diese Altersgruppe werden keine Auffrischungen angeboten.
In Schweden wurde die Impfung für Kinder zwischen 5 und 11 Jahren von Anfang an nicht empfohlen, da die schwedische Gesundheitsbehörde der Ansicht war, dass der Nutzen die Risiken nicht überwiegt. Auffrischungen für Kinder werden also auch dort wahrscheinlich kein Thema sein.
In den USA hat Florida alle COVID-Impfungen für Kinder unter 5 Jahren abgelehnt. Eltern, die ihre Kleinkinder impfen lassen wollen, können das tun, aber der Staat empfiehlt es nicht.
Schützen Sie Ihre Kinder vor medizinischen Experimenten
Wenn Sie noch unsicher sind, ob die COVID-Impfung die „richtige“ Wahl für Ihr Kind ist, lesen Sie bitte Dr. Byram Bridles „COVID-19 Vaccines and Children: A Scientist’s Guide for Parents„, das von der Canadian COVID Care Alliance veröffentlicht wurde. Darin wird erläutert, wie die Impfung funktioniert, welche Nebenwirkungen bekannt sind, welche Ergebnisse die klinische Studie erbracht hat, welche Auswirkungen das Spike-Protein hat und vieles mehr.
Es wird davon ausgegangen, dass die Nebenwirkungen der neuen bivalenten Booster ungefähr die gleichen sind wie die der ursprünglichen Impfungen,32 aber dafür gibt es keine Garantie. Sie könnten milder ausfallen oder schlimmer sein.
Meiner Meinung nach ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie schlechter sind, höher, und zwar aus dem einfachen Grund, dass sie mehr als einen mRNA-Typ liefern. Werden die BA.4/BA.5 mRNA unterschiedliche Auswirkungen haben? Werden sie Kreuzreaktionen verursachen? Wer weiß das schon? Es gibt keine Daten. Wenn die nachteiligen Auswirkungen der ursprünglichen Impfungen ein Hinweis darauf sind, dann besteht zumindest der begründete Verdacht, dass die bivalenten Auffrischungsimpfungen ebenso gefährlich sind.
Quellen:
- 1 CNN September 26, 2022
- 2 Reuters September 23, 2022
- 3 CDC Moderna COVID Booster Bivalent
- 4 CDC Moderna COVID Booster Bivalent
- 5 Moderna August 15, 2022
- 6 Science August 30, 2022
- 7 CDC COVID Data Tracker
- 8 Nebraskamed.com August 9, 2022
- 9 FDA August 31, 2022
- 10 AAP September 21, 2022
- 11 AAP September 21, 2022
- 12 FDA April 24, 2001
- 13 FDA.gov June 28, 2022
- 14 Openvaers.com Through September 16, 2022, All territories
- 15 Forbes May 17, 2022
- 16 Vaccine September 22, 2022; 40(40): 5798-5805
- 17 Journal of Insulin Resistance 2022; 5(1): a71 Full paper, Page 7
- 18 Rumble Vaccine Safety Research Foundation June 9, 2022
- 19 Clark County Today September 8, 2022
- 20 NEJM November 4, 2021; 385: 1761-1773
- 21 Journal of Insulin Resistance 2022; 5(1): a71 Full paper Part 1
- 22 Journal of Insulin Resistance 2022; 5(1): a71 Full paper Part 2
- 23 Rumble June 21, 2022
- 24 Twitter Clare Craig
- 25 Twitter Ben@USMortality June 16, 2022
- 26 The Defender June 15, 2022
- 27 The Guardian September 6, 2022
- 28 Western Standard August 10, 2022
- 29 Reuters January 28, 2022
- 30 Politico June 16, 2022
- 31 Canadian Covid Care Alliance, COVID-19 Vaccines and Children: A Scientist’s Guide for Parents
- 32 Houston Chronicle September 19, 2022
Mazedonien, die EU und die Grundsätze der modernen Welt

Eine Rede für junge Eliten, in Ohrid, Nordmazedonien, 29. Sept. 2022
Von Dr. Václav Klaus, Präsident der Tschechischen Republik von 2003 – 2013
Vielen Dank für die Einladung. Dies ist meine zweite Reise in diese schöne Stadt und an ihren berühmten See und meine zweite Teilnahme an der von meinem langjährigen Freund und Kollegen, Präsident Gjorge Ivanov, organisierten Schule für junge Führungskräfte.
Ich finde die Idee, Schulen dieser Art zu organisieren, sehr positiv und produktiv. Vor siebenundfünfzig Jahren, im Jahr 1965, hatte ich die Gelegenheit, an einem ähnlichen Treffen in Frankreich, Annecy, teilzunehmen, einem Ort mit einem Alpensee, der fast so schön ist wie der in Ohrid. Ich muss gestehen, dass ich absichtlich das Adverb „fast“ verwendet habe.
Das Wichtigste an solchen Treffen sind nicht nur die Vorlesungen angesehener Professoren, sondern auch die unorganisierten Debatten unter den Teilnehmern in ihrer so genannten „freien Zeit“. Ich nehme an, Sie haben die gleiche Erfahrung gemacht.
Der Titel des Treffens in Annecy lautete „Wie kann man die Entwicklungshindernisse überwinden“, was heute nicht mehr so ein großes Thema ist wie damals. Aber die großen Unterschiede zwischen Industrie- und Entwicklungsländern sind noch nicht verschwunden. Selbst zwischen den europäischen Ländern.
Meine Sommerschule fand in einer ganz anderen Zeit statt. Wir beide – wir in der Tschechoslowakei, der heutigen Tschechischen Republik, und Sie in Jugoslawien, dem heutigen Mazedonien oder vielleicht Nordmazedonien – waren Bürger des Konzepts der Staatsbürgerschaft, das das kommunistische System ablehnte. Es sah in Jugoslawien vielleicht etwas liberaler aus als in anderen kommunistischen Ländern, aber es war auch Kommunismus mit all seinen Problemen, Tragödien, Irrationalitäten und Ineffizienzen. Und mit all seinen Grausamkeiten, die mit der fatalen Unterdrückung der Menschenrechte verbunden waren.
Der Kommunismus ist vorbei. Wir sollten nicht den Fehler wiederholen, alte und damit völlig unangebrachte und fehlgeleitete Schlachten zu schlagen. Wir stehen jetzt vor anderen Problemen und anderen Herausforderungen, die jedoch in ihren Folgen dem alten Regime näher sind, als es das oberflächliche Denken vermuten lässt. Das politische System, in dem wir jetzt leben, ist sehr weit von einer klassischen politischen Demokratie entfernt, die auf parlamentarischem Pluralismus mit ideologisch klar definierten politischen Parteien beruht. Aufgrund dessen bewegen wir uns bereits seit vielen Jahren immer tiefer in die Welt der Postdemokratie. In ähnlicher Weise ist das Wirtschaftssystem, das wir heute erleben, keine klassische Marktwirtschaft, sondern eine weitgehend politisch kontrollierte und regulierte Mischwirtschaft.
Als Nicht-Experte für Mazedonien oder den gesamten Balkan frage ich mich, was die größte Herausforderung (oder Herausforderungen) für dieses Land und diese Region in der heutigen Zeit ist. Von außen betrachtet, sehe ich sie in den folgenden Punkten:
- in der immer wieder versprochenen, also lang ersehnten, aber immer noch nicht realisierten Mitgliedschaft einiger Länder des westlichen Balkans in der Europäischen Union;
- in der Position Mazedoniens als Transitland in der gegenwärtigen Ära der Massenmigration;
- in dem historisch schwierigen Zusammenleben der Nationen und Nationalitäten in dieser Region;
- in dem relativ neuen Problem der Auswirkungen und Folgen der gegenwärtigen Wirtschafts- und Energiekrise, die für ein Land wie Mazedonien eine importierte und keine hausgemachte Krise ist.
Ad 1: Ich bin mir der gemischten Gefühle vieler Mazedonier in Bezug auf die EU-Mitgliedschaft bewusst, was sich nur teilweise durch die Altersunterschiede erklären lässt – junge Menschen sind traditionell EU-freundlicher als ältere. Dies ist freilich nicht das Hauptproblem. Das Problem ist das Verhalten derjenigen, die für die Entscheidungsfindung in diesem Bereich zuständig sind.
Wir Tschechen haben damit unsere eigenen Erfahrungen gemacht. Außerdem sind wir seit 2004 Mitglied der EU, also schon seit mehr als 18 Jahren. Wir haben viel kürzer auf die Mitgliedschaft gewartet als Sie. Trotzdem hat es uns auch nicht gefallen, auf der Warteliste zu stehen. Wir waren nicht bereit, die „Lehrer gegen Schüler“-Position in unseren Verhandlungen mit der EU zu akzeptieren, und wir waren zutiefst verletzt, dass wir von den Westeuropäern offen und ausdrücklich bevormundet wurden. Ich denke, Sie wissen darüber ein wenig Bescheid.
Ich kann Ihnen versichern, dass dieses Gefühl bei uns immer noch vorhanden ist. Die Kluft zwischen alten und neuen EU-Mitgliedern ist immer noch zu spüren. Wir haben unser politisches System und unsere Wirtschaft in den 1990er Jahren radikal umgestaltet. Sie unterscheiden sich jetzt nicht wesentlich von Westeuropa. Unser Pro-Kopf-BIP ist höher als in Griechenland, Portugal und Spanien und ähnlich hoch wie in Italien. Das scheint aber nicht auszureichen. Ich kann daher die Gefühle der Mazedonier mehr als verstehen, vor allem, wenn sie die Versprechungen sehen und hören, welche die EU der Ukraine kürzlich gemacht hat, um ihre Beitrittsgespräche mit der EU zu beschleunigen.
Wir haben sehr gemischte Gefühle, was die Auswirkungen unserer EU-Mitgliedschaft angeht, auch wenn unsere Erwartungen nicht allzu hoch waren. Ursprünglich wollte ich sagen „wir haben immer noch sehr gemischte Gefühle“, aber die jüngsten Veränderungen waren in dieser Hinsicht nicht positiv. Jetzt ist es noch schlimmer. In der hypothetischen Kosten-Nutzen-Gleichung bezüglich unserer Mitgliedschaft erleben wir eine negative Entwicklung. Wir spüren jetzt mehr die Kosten als den Nutzen.
Nach dem Fall des Kommunismus wollten wir Mitglied der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft werden. Wir wollten freundlich und umfassend mit anderen EU-Mitgliedern zusammenarbeiten, aber wir wollten nicht nur ein kleiner und irrelevanter Teil einer straff organisierten politischen Union werden. Wir wollten keine Provinz sein. Die Entwicklungen in der EU sind zunehmend von der politischen Einigung geprägt, während die wirtschaftlichen Aspekte des Integrationsprozesses – als Folge der wiederholten wirtschaftlichen Schwierigkeiten im letzten Jahrzehnt – von vielen von uns als ein zunehmendes Problem gesehen werden.
Nach dem Fall des Kommunismus haben wir alle Aspekte unseres politischen und wirtschaftlichen Systems radikal dezentralisiert, während das gegenwärtige europäische Integrationsmodell durch eine zunehmende Zentralisierung, durch die Bürokratisierung des gesamten europäischen Kontinents, durch das Vertrauen auf einen paternalistischen Wohlfahrtsstaat und durch die immer größere Rolle der grünen Ideologie gekennzeichnet ist. Unsere Transformation beruhte auf der Entpolitisierung, Deregulierung, Entsubventionierung und Dezentralisierung unserer Wirtschaft. Zu unserem großen Bedauern werden unsere Wirtschaft und Gesellschaft dank der Ideologie des Europäismus, die eine Harmonisierung und Vereinheitlichung fordert, repolitisiert, rereguliert, resubventioniert und rezentralisiert. Sie sollten auf diese Tendenzen achten. Sie können sie in den EU-Mitgliedsländern des Balkans, die nicht weit von Ihnen entfernt sind, selbst beobachten.
Ad 2. Im Jahr 2015 wurde Europa infolge einer bekannten Geste der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und als Folge des wachsenden Einflusses der Ideologie des Multikulturalismus zum Ziel einer riesigen Welle der Massenmigration aus dem Mittelmeerraum, dem Nahen Osten und Afrika. Einige europäische Länder wurden zum Endziel der Migranten, andere waren „nur“ Transitländer, was – wenn ich mich nicht irre – auf Mazedonien zutrifft.
Das Verhalten Westeuropas und der EU in dieser Frage war höchst irrational. Sie waren nicht in der Lage, mit dem grundlegenden Unterschied zwischen individueller und Massenmigration umzugehen (siehe mein Buch „Europe All Inclusive: A Brief Guide to Understanding the Current Migration Crisis“, das bereits in acht Sprachen veröffentlicht wurde) und versuchten, der Massenmigration mit Methoden zu begegnen, die der individuellen Migration angemessen sind.
Das Ergebnis ist bekannt: eine riesige Zahl außereuropäischer Migranten in unseren Ländern, ein zunehmender Verlust an Kohärenz innerhalb der europäischen Nationalstaaten, große Inseln unkooperativer und feindseliger Nachbarschaften in unseren Regionen und Städten, ein wachsendes Gefühl der Unsicherheit auf Seiten der normalen Europäer und nicht zuletzt erhebliche finanzielle Kosten.
Die Versuche progressiver Aktivisten, den Nationalstaat zu zerstören, der seit Jahrhunderten der Grundbaustein einer demokratischen europäischen Gesellschaft war, werden immer erfolgreicher. Sie helfen den EU-Politikern, die Rolle der einzelnen Mitgliedstaaten zu unterdrücken und die Entscheidungsfindung in Brüssel ohne großen Widerstand zu zentralisieren. Die Mazedonier sollten wissen, dass sie nicht in ein Europa der Nationalstaaten eintreten werden, sondern in ein Europa der zentralisierten Entscheidungsfindung auf kontinentaler Ebene. Ich vermute, dass Sie etwas Ähnliches in der Zeit des Osmanischen Reiches erlebt haben, aber diese Erinnerungen sind nicht mehr vorhanden. Sie sind vergessen.
Apropos Migration: Ich finde es irrational, dass mein Land – im Namen der EU – Polizisten und Zollbeamte schickt, um Ihnen zu helfen, Migranten aus einem anderen EU-Mitgliedstaat (der südlich von Mazedonien liegt) zu blockieren.
Ad 3. Wir in Mitteleuropa sind uns des schwierigen Zusammenlebens der Nationen und Nationalitäten auf dem Balkan bewusst, zumindest im Vergleich zu unserer Region. (Ich beeile mich zu sagen, dass wir die Ukraine nicht als Teil Mitteleuropas betrachten.) Das Balkanproblem hat seine historischen Ursachen, die nicht leicht zu überwinden sind. Es ist auch die Folge der gescheiterten Teilung Jugoslawiens vor dreißig Jahren, aber es ist in nicht geringerem Maße – nach meinem Verständnis – das Ergebnis der unglücklichen Einmischung westlicher Länder in die Ereignisse in der Region in den 1990er Jahren. Es ist heutzutage in Europa politisch nicht korrekt, dies so zu interpretieren, aber ich bin davon überzeugt.
Wie dem auch sei, dieses Erbe hat das Image der Region in den Führungsetagen der westlichen Welt erheblich beeinträchtigt. Ich habe versucht, die Balkanländer bei vielen internationalen Zusammenkünften zu verteidigen, jedoch mit sehr begrenztem Erfolg. Es ist schwierig, die apriorischen Haltungen zu ändern. Es wäre ein großer Erfolg, wenn dies gelänge.
Ad 4. Mazedonien und die gesamte Region sind indirekte Opfer des Chaos und der Selbstzerstörung des Westens, die in den letzten Jahrzehnten begonnen und sich in den letzten Jahren radikal beschleunigt hat. Die Energiekrise und die äußerst zerstörerische Inflation sind nicht ihre Ursachen, sondern ihre Folgen. Es ist eine importierte Krise für Ihre Region. (Das gilt auch für mein Land.)
Ich spreche sehr oft von der Selbstzerstörung des Westens (dies ist der Titel eines Buches, das im August 2020 von meinem Institut veröffentlicht wurde). Ich sehe sie in den Auswüchsen des Multikulturalismus, im Genderismus, im Kosmopolitismus und Transnationalismus, im Human-Rightismus, im Sieg der politischen Korrektheit, in der Absurdität der Cancel Culture usw. Ich sehe sie in der zerstörerischen Grünen Revolution, die durch die Erklärung der EU zum so genannten Green Deal in Schwung gekommen ist. Dier Green Deal – und nicht der Ukraine-Krieg – ist die wahre Ursache der aktuellen Energiekrise. Die jüngsten Preisschocks und die Zerstörung der Versorgungskette sind ein Alptraum für die Bürger der Tschechischen Republik bei dem nahenden Winter.
Die irrationale Finanz- und Geldpolitik, die nach der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008-2009 einsetzte und durch riesige Haushaltsdefizite, Nullzinsen und ein schnelles Geldmengenwachstum gekennzeichnet war, hat ein tiefes wirtschaftliches Ungleichgewicht geschaffen, ein makroökonomisches Ungleichgewicht, das unweigerlich zu Inflation führt. In meinem Land haben wir die höchste Inflationsrate, die ein lebender Tscheche je erlebt hat. Sie hat in diesem Sommer 17,5 % erreicht.
Ich weiß, dass die mazedonische Inflationsrate in der Nähe dieses Wertes liegt. Anstatt die Verantwortung für die Inflation zu übernehmen und zu versuchen, sie zu beseitigen, versuchen unsere Regierungen, sie auszugleichen, was ein hoffnungsloses Unterfangen und ein falsches und irreführendes politisches Projekt ist. Wir erwarten eine weitere Beschleunigung der Inflation, wenn alle Energiepreise in die Verbraucherpreisindizes „verschoben“ werden, was bald geschehen wird.
Nochmals: Die derzeitige Inflation ist kein Zufallsphänomen. Sie ist nicht nur die Folge von Fehlern in der Steuer- und Geldpolitik. Sie ist das logische Ergebnis einer Revolte gegen die Wirtschaft und ihre Gesetze, einer Revolte gegen die in der heutigen Zeit so angesagte neue wirtschaftliche Denkweise. Im Englischen hören wir manchmal den Begriff „entitlement society“, aber der deutsche Begriff „Anspruchsgesellschaft“ scheint mir verständlicher zu sein. Daran wird auch eine bessere Auswahl von Finanzministern oder Zentralbankgouverneuren nichts ändern. Es ist ein tiefer liegendes gesellschaftliches Problem.
Ich sollte zumindest kurz auf den tragischen Ukraine-Krieg eingehen. Wie ich vor zwei Wochen auf einem wichtigen internationalen Forum in Polen sagte: „Die Ukrainer haben ihn nicht verdient. Auch die einfachen Russen haben ihn nicht verdient. Auch nicht die Länder in der Nachbarschaft, wie die Tschechische Republik“. Wir wissen, dass der Krieg langfristige Folgen für uns alle haben wird. Die Tschechische Republik steht weltweit an erster Stelle, was die Zahl der ukrainischen Flüchtlinge pro Kopf der Bevölkerung betrifft. Und wir sind in hohem Maße von russischem Öl und Gas abhängig.
Der Krieg ist nicht vom Himmel gefallen. Er hat sich schon lange angebahnt. Das Problem hat dort nicht im Februar 2022 begonnen. Schon 2014 habe ich vor der Destabilisierung der Ukraine und vor der wachsenden Konfrontation zwischen dem Westen und Russland gewarnt. Zu meinem großen Bedauern hat sich die Konfrontation zu einem ausgewachsenen Krieg mit Tausenden von Opfern, mit massiven Zerstörungen in weiten Teilen des Landes und mit grundlegenden Veränderungen in der internationalen Atmosphäre entwickelt. Die Verhandlungen zwischen dem Westen und Russland hätten schon vor langer Zeit beginnen müssen.
Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und habe versucht, in aller Kürze meine wichtigsten Ansichten und meine größten Sorgen über die heutige Welt zum Ausdruck zu bringen.
Anmerkungen der EIKE-Redaktion
Wir danken dem ehemaligen Tschechischen Staatspräsidenten Dr. Vaclav Klaus ganz herzlich für die freundliche Genehmigung, seine Rede in Nordmazedonien in den EIKE-News abzudrucken (Übersetzung des Englischen Originals von Prof. Dr. H.-J. Lüdecke). Die fett wiedergegebenen Sätze oder Begriffe sind deckungsgleich mit denen des englischen Originals.
Es dürfte unsere Leser kaum überraschen, dass EIKE den Inhalt der Rede von Vaclav Klaus vollumfänglich teilt, nämlich für klassische Demokratie in parlamentarischem Pluralismus, für souveräne freie Nationen in einer reformierten EU, gegen Planwirtschaft in Deutschland und der EU und für freie soziale Marktwirtschaft etwa im Sinne Ludwig Ehrhards. Auch in der entschiedenen Ablehnung von „Klimaschutz“, Energiewende und „Great Reset“ ( auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos propagierte Weltdiktaturbestrebungen, hier), hier), hier ) sind EIKE und Vaclav Klaus deckungsgleich. Zwei EIKE-Mitglieder, einer davon der Autor dieser Zeilen, sind mit Vaclav Klaus anlässlich von Vorträgen auf gemeinsamen Veranstaltungen bereits über viele Jahre persönlich bekannt.
Mädchen-Mörder und Serien-Vergewaltiger kurz nach Urteil (10 Jahre Haft) wieder frei
Die grausame Tat ereignete sich erst vor zwei Jahren. Das Opfer wurde im Zuge einer Vergewaltigung dermaßen brutal misshandelt, das es tags darauf in einer Klink verstarb. Der Täter weilt inzwischen wieder unter uns.
LUDWIGSHAFEN – Nachdem ein 17-jähjriges Mädchen am Willersinnweiher vergewaltigt und erwürgt wird, kommt der verurteilte Mörder erstmal auf freien Fuß. Die nicht nachvollziehbare Begründung: das Verfahren dauert zu lange!
Mörder, Vergewaltiger und Kinderschänder nach Haftbeschwerde frei
Im August ist am Landgericht Frankenthal ein 19-Jähriger zu einer Haftstrafe von 10 Jahren verurteilt worden. Die Kammer sieht es als erwiesen an, dass er im März 2020 eine 17-jähriges Mädchen am Willersinnweiher in Ludwigshafen erst vergewaltigt und anschließend erwürgt haben soll. Hinzu kommt der sexuelle Missbrauch von Kindern in drei Fällen. Doch jetzt befindet sich der Mann nach einer Haftbeschwerde wieder auf freiem Fuß, berichtet manheim24.
„Nicht ausreichende Termindichte“
Der 1. Strafsenat des Pfälzischen Oberlandesgericht Zweibrücken hat daher am Donnerstag (6. Oktober) den Haftbefehl aufgehoben und die Freilassung des Angeklagten angeordnet. Der Grund dafür ist eine „nicht ausreichende Termindichte“, wie das Oberlandesgericht schreibt.
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Auf dem Weg in die digitale Kontrolle: Erste Bank schafft Bargeldversorgung für Kunden ab
Die Abschaffung des Bargelds schreitet voran: Während die Deutsche Bank bereits bekannt gab, die Bargeldausgabe an den Schaltern in ihren Filialen abschaffen zu wollen, schließen deutschlandweit immer mehr Bankfilialen. Die Raiffeisenbank Hochtaunus geht dabei nun besonders weit: Sie schließt sämtliche ihrer Filialen, Ein- und Auszahlungen an Schaltern und Automaten werden unmöglich, nur ein OnlineOnly-Konto wird noch angeboten. Wann folgen weitere Banken diesem Vorbild?
Deutschland ist eigentlich ein Bargeldland, aber im Zuge der Digitalisierung bezahlen immer mehr Menschen mit Karte oder mit dem Smartphone. Auch durch die sogenannte Pandemie wurde das bargeldlose Zahlen weiter vorangetrieben. Nun werden die Auswirkungen sichtbar: Bank-Filialen rentieren sich immer weniger, da die Kunden ausbleiben. Jetzt reagiert die Raiffeisenbank Hochtaunus darauf und schließt zum 30. November ihre vier noch bestehenden Filialen. „Ein- und Auszahlungen in der Filiale (Schalter sowie Geldautomat) sind in Zukunft nicht mehr möglich“, heißt es in dem Schreiben an die Kunden. Auch das FullService Konto wird abgeschafft, den Kunden steht dann nur noch das OnlineOnly-Konto zur Verfügung, zu dem auch eine kostenfreie Mastercard DirectCard gehört, mit der man 52 Mal im Jahr weltweit kostenlos Bargeld abheben kann, wie der Vorstandsvorsitzende Achim Brunner erläuterte. Es ist die erste Bank in Deutschland, die für ihre Kunden die Bargeldversorgung weitestgehend abschafft – aber es wird wohl kaum die letzte bleiben.
Bereits Ende Mai hatte die Deutsche Bank angekündigt, dass die meisten ihrer Filialen mittelfristig kein Bargeld mehr am Schalter ausgeben werden. “In der Zukunft möchte ich kein Bargeld mehr in den Filialen anbieten, denn das Vorhalten von Bargeld verursacht Kosten”, erklärte Lars Stoy, Chef des heimischen Privatkundengeschäfts des größten deutschen Geldhauses. Bargeld soll es dann nur noch in einigen großen Zentren geben, aber in den meisten Deutsche Bank-Filialen stehen dafür nur noch Geldautomaten zur Verfügung.
Für die Bürger ist diese Entwicklung nicht positiv. Das Aus fürs Bargeld rückt somit einen Schritt näher. Mit dem Bargeld verlieren die Menschen wieder ein Stück Freiheit und Anonymität, während die Regierung und die EU mit einer rein digitalen Währung bereits am perfekten Kontrollinstrument zur offensichtlich angestrebten Überwachung und Steuerung der Menschen feilen. Egal ob man es “Agenda 2030” oder “Great Reset” nennt, die Zeichen stehen auf Umbruch – hin zu einer Neuen Weltordnung. Wollen wir das wirklich?
Selenskyj – ein Diktator im Drogenrausch: Erst Atomkrieg, dann Fussball-WM
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Selenskyj – ein Diktator im Drogenrausch: Erst Atomkrieg, dann Fussball-WM
Crack? LSD? Stechapfeltee? Kokain? Crystal Meth? Alles zusammen? Als Beobachter des politischen Tagesgeschehens fragt man sich schon länger, welche Rauschmittel der ukrainische Präsident, Wolodymyr Selenskyj, wohl von seinem Leibarzt verschrieben bekommt. Unter rationalen Gesichtspunkten lassen sich seine wirren und zusammenhangslosen Äußerungen jedenfalls nicht mehr zusammenfassen.
von Daniel Matissek
Welch ein sonderbarer, inzwischen alleine durch die Verbündeten des Angegriffenen selbst ermöglichter Verteidigungskrieg das ist, der in (den äußeren östlichen Randzonen) der Ukraine tobt und zunehmend zu einem Gegenoffensivkrieg gerät: Da stilisieren sich Führer des Opferstaates zu Verteidigern der freien Welt und bringen den Westen kollektiv dazu, allmonatlich mehr Milliarden und mehr hochmoderne Waffen zu schicken; jetzt setzen sie sogar alles daran, nach Möglichkeit US-Angriffe auf Russland oder gar präventive (bzw., fast begriffsidentisch, „präemptive”) Atomschläge zu provozieren – und niemand in unserer Regierung scheint Zweifel an dieser historisch beispiellosen Bündisvergaloppierung zu bekommen. Zugleich trudelt da die unglaubliche aber wahre Meldung herein, dass sich die Ukraine, gemeinsam mit Spanien und Portugal, allen Ernstes um die Ausrichtung der Fußball-Weltmeisterschaft 2030 bewirbt. Es ist nur eine weitere von mittlerweile zahllosen Merkwürdigkeiten dieses Konflikts, in dem der „freie Wertewesten“ von der Führung in Kiew, ganz unbesehen der russischen Aggression, nach Strich und Faden, auf gut Deutsch, „verarscht” wird.
Es sei „der Traum von Millionen ukrainischer Fans“, erklärte dazu fast schon in einer realsatirischen Anwandlung der Präsident des ukrainischen Fußballverbandes, Andrij Pawelko – so, als handele es sich um einen völlig normalen Vorgang, dass ein Land, das sich mitten in einem Krieg befindet, dessen Ende (auch aufgrund der eigenen Intransigenz und Endsieg-Besessenheit seiner westlichen Beistandsmächte) derzeit nicht ansatzweise absehbar ist, sich um die Ausrichtung eines sportlichen Großereignisses bewirbt, das nur knappe acht Jahre entfernt ist liegt. Träumt die Bevölkerung eines Kriegslandes, die zu Millionen ins Exil geflüchtet ist, tatsächlich von einer Fußball-WM? Sonst keine Probleme?
Brennende Sehnsucht nach sportlicher Infrastruktur?
Weiter sagte Pawelko, die europäische Fußball-Familie habe „vereint wie nie zuvor“ gehandelt und dankte, „allen freundlichen Verbänden im Namen Tausender kleiner Spieler – Mädchen und Jungen aus Mariupol, Charkiw, Cherson, Irpin, Butscha und vielen anderen Städten, die einer barbarischen militärischen Aggression ausgesetzt sind.“ Dass speziell diese Bevölkerungsteile vielleicht andere Sorgen haben könnten als eine Fußball-WM, glaubt er offenbar selbst nicht. Internationale Geldgeber müssten spätestens hier stutzig werden, wenn ein Land, das sich mit immer neuen Geldforderungen für seinen Wiederaufbau überbietet (zuletzt wurden mal eben 350 Milliarden Euro aufgerufen), jetzt schon beabsichtigt, Unsummen in Fußballstadien und die sonstige sportliche Infrastruktur zu investieren.
Im solidaritätsbesoffenen Westen, mit dessen Aktivierung und „Moral-Entfesselung” die durch und durch korrupte ukrainische Führung das ganz große Los, ja den Jackpot des endlosen Füllhorns gezogen hat, denkt man über solche Ungereimtheiten freilich keine Sekunde nach. Der spanische Fußballverband erklärte mit Rückendeckung von UEFA-Präsident Aleksander Ceferin, selbstverständlich werde man die Ukraine in die Bewerbung aufnehmen, um „Brücken zu bauen und eine Botschaft der Einheit, Solidarität und Großzügigkeit des gesamten europäischen Fußballs zu verbreiten“. Der portugiesische Verband, immerhin ein wenig zurückhaltender, erklärte, man werde die Bedingungen für den Beitritt der Ukraine zur Kandidatur zu gegebener Zeit erörtern und festlegen.
Eintrübungen im Heiligenschein
Der sich mit zunehmender Penetranz im Stil eines Warlords inszenierende ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte in seiner täglichen Khaki-Video-Ansprache am Mittwoch, er sei „optimistisch”, was die Erfolgschancen der WM-Bewerbung betreffe. Es werde „sehr symbolisch sein, wenn drei Länder der Europäischen Union – Spanien, Portugal und die Ukraine – gemeinsam die Weltmeisterschaft ausrichten können“, sagte er unter selbstverständlicher Voraussetzung der Annahme einer ukrainischen EU-Vollmitgliedschaft in acht Jahren. Wie nonchalant das Angenehme mit dem vermeintlich Nützlichen hier verbunden wird, zeigte er anschließend sogleich erneut, indem praktisch ins einem Atemzug mit der euphorischen Vision der sportlichen Zukunft seines Landes nach weiteren schweren Waffenlieferungen aus Europa verlangte – diesmal angeblich um zu verhindern, „dass russische Panzer nach Warschau oder Prag fahren“.
Dabei erfährt der Heiligenschein der Kiewer Führung zunehmende Eintrübungen: Inzwischen gehen sogar die USA selbst davon aus, dass zumindest Teile der ukrainischen Regierung hinter dem tödlichen Anschlag auf die Tochter des russischen Autors Alexander Dugin am 20. August stecken. Hiesige moralische Blindgänger würden vermutlich auch hierin einen tatkräftigen Akt der Verteidigung westlicher und demokratischer Freiheitswerte sehen. Mit dem Nimbus des Kriegsopfers lässt sich anscheinend alles rechtfertigen. Dieser Fall, wie auch ständige verstörende Beweise für ukrainische Kriegsverbrechen, hat jedoch keine erkennbaren Auswirkungen auf die westliche Unterstützungsbereitschaft für die Ukraine, die keine politischen, wirtschaftlichen oder moralischen Grenzen zu haben scheint.
Zynisches Kalkül
Bei aller prinzipiellen Verwahrung gegen das im 21. Jahrhundert schlichtweg gänzlich inakzeptable Instrument militärischer Invasionen und erzwungener Annexionen, und ungeachtet der berechtigten Missbilligung der russischen Einmischung in komplexe ethnische Konflikte seiner Nachbarländer, stellt sich die Frage: Darf man einem angegriffenen Land alles durchgehen lassen, respektive wie weit will man sich von ihm noch vor den Karren spannen lassen, um verwerfliche und am Ende selbstschädigende Ziele mitzuverwirklichen, die über das eigentliche Ziel, zu einem Ende der Kampfhandlungen und der Herstellung einer tragfähigen Nachkriegsordnung zu gelangen, weit hinausgehen?
Mehr und mehr verdichtet sich der Eindruck, dass die Ukraine selbst hier ein zynisches Kalkül verfolgt, wobei sie den Krieg nutzt, um sich nicht nur mit modernsten Waffen aufrüsten zu lassen, sondern auch eine beispiellose internationale Aufwertung zu erfahren, die ihr in Rekordzeit (und ohne auch nur ansatzweise die Voraussetzungen dafür zu erfüllen) die Aussicht auf eine EU-Mitgliedschaft und möglicherweise die Aufnahme in die NATO einbrachte – außenpolitische Erfolge, die ohne diesen Krieg diesem weitgehenden failed state und korrupten, kleptokratisch abgewirtschafteten Land samt seiner dubiosen Regierung nie und nimmer möglich gewesen wären. Nun darf man gespannt sein, ob diese Ukraine tatsächlich auch noch mit der Ausrichtung eines der größten Sportereignisse der Welt belohnt wird. Falls es bis dahin noch Fußballweltmeisterschaften gilt und Europa nicht zur unbewohnbaren nuklearen Fallout-Zone geworden ist, wo auf dem Grabstein unserer Zivilisation die Inschrift prangt: „Sie kämpften bis zum letzten Atemzug für westlichen Werte – gegen Russland, für die Ukraine”.
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Um die Klimaziele zu erreichen, könnte der niederländische Staat den Aufkauf von 600 Landwirten innerhalb eines Jahres erzwingen
Landwirte warnen vor weiteren Protesten und sagen, dies sei „inakzeptabel“
Sie haben vielleicht schon von den massiven Bauernprotesten in den Niederlanden gehört. Zehntausende von Landwirten sind auf die Straße gegangen, um sich gegen die neuen Klimaziele der Regierung zu wehren, die Tausende von Landwirten aus dem Geschäft drängen werden.
Die Landwirte haben sogar ein örtliches Rathaus mit Gülle besprüht, wie das Video unten zeigt.
Trotz all dieser Proteste ist nun die Rede davon, dass der Staat bereits im nächsten Jahr 500-600 Betriebe aufkaufen muss. Mit anderen Worten: Der Staat könnte Landwirte dazu zwingen, ihr Land an den Staat zu verkaufen.
Das ist wahnsinnig.
Ondertussen bij het gemeentehuis in Lochem: boeren verspreiden mest voor de deur van het gemeentehuis! pic.twitter.com/ECovC8TID3
— Kees (@Kees71234) June 27, 2022
Die Landwirte warnen nun, dass es zu weiteren Protesten kommen wird, wenn die Regierung mit ihren Plänen fortfährt, Hunderte von Landwirten zu zwingen, ihr Land an den Staat zu verkaufen.
Der von der Regierung eingesetzte Vermittler Johan Remkes meint, die Regierung solle sich auf den Zwangskauf großer Stickstoffemittenten in der Nähe empfindlicher Naturgebiete konzentrieren. Es gebe keine andere Möglichkeit, das Ziel einer Senkung der Stickstoffemissionen um 50 % bis 2030 zu erreichen.
Moment mal, 2030? Warum gerade dieses Jahr? Das kann doch unmöglich etwas mit der UN-Agenda 2030 zu tun haben?
Ich habe gerade einen ausführlichen Artikel über die Agenda 2030 geschrieben, und ein wichtiger Punkt darin ist „Klimaschutz“. Hm. Hier in Englisch und hier von Google übersetzt.
Der am wenigsten schlechte Weg ist eine gezielte Schließung von 500 bis 600 Spitzenverschmutzern innerhalb eines Jahres“, sagte Johan Remkes.
Die Landwirte bezeichnen die Zwangsabschaltungen als „inakzeptabel“.
Erzwungene Aufkäufe von Spitzenemittenten sind für uns ein absolutes No-Go“, sagte Mark van der Oever von der Farmers Defence Force.
AKTUALISIERUNG DER NIEDERLÄNDISCHEN BAUERN: Unsere kriminelle Regierung hat gestern angekündigt, dass sie den Diebstahl des Landes unserer Bauern beschleunigen wird. 500-600 Bauern werden im nächsten Jahr gezwungen sein, ihr Land an den Staat zu verkaufen.
Die Bauern haben neue Proteste angekündigt, also bleiben Sie dran.
UPDATE ON THE DUTCH FARMERS: our criminal government has announced yesterday that they’ll be speeding up the theft of our farmers’ land. 500-600 farmers will be forced to sell their land to the state in the next year.
The farmers have announced new protests, so stay tuned.
— Eva Vlaardingerbroek (@EvaVlaar) October 6, 2022
Oh, Ihr Ackerland ist seit Generationen im Besitz Ihrer Familie? Tut mir leid, der Staat wird es Ihnen jetzt wegnehmen, und damit auch Ihr Geschäft und Ihre Lebensgrundlage.
Wissen Sie, wer den Bauern noch Land weggenommen hat? Da war dieser Typ namens Mao, der die kommunistische Idee hatte, den Menschen das Land wegzunehmen. Es gab auch diese Kommunisten in der Sowjetunion, die eine ähnliche Idee hatten, und wir alle wissen, wie das ausgegangen ist. Überhaupt nicht optimal.
Wir befinden uns mitten in einer massiven Inflation der Lebensmittelpreise und einer Energiekrise. Und was macht der Staat? Er will die Landwirte zwingen, den Betrieb einzustellen, um die Klimaziele zu erreichen.
Das kann man sich wirklich nicht ausdenken. Wir leben im Land der Clowns.
Natürlich erfährt der Rest der Welt davon kaum etwas, also verbreiten Sie diesen Artikel bitte überall!
Top Forschungszentrum in Saudi-Arabien entdeckt eine neue Nebenwirkung des Pfizer-Covid-„Impfstoffs“. Prurigo Nodularis
Ärzte und Wissenschaftler der King Saud bin Abdulaziz Universität für Gesundheitswissenschaften in Riad veröffentlichen über Cureus einen von Experten begutachteten Fallbericht über einen Impfstoffschaden nach COVID-19. Die Autoren des Artikels, vertreten durch den korrespondierenden Autor Ghassan Barnawi, stellen die Hypothese auf, dass die SARS-CoV-2-Impfung bei einem 63-jährigen männlichen Patienten eine dysregulierte Immunreaktion ausgelöst hat, die sich nur wenige Wochen nach der Verabreichung des mRNA-Impfstoffs COVID-19 (BNT162b2) von Pfizer-BioNTech als juckender papulonodulärer Ausschlag manifestierte. Das klinische Erscheinungsbild ähnelt einer Prurigo nodularis.
Das Autorenteam führte eine Standarddiagnose durch und stellte fest, dass diese Person eine negative Anamnese in Bezug auf Hautkrankheiten wie atopische Dermatitis oder andere juckende Hautkrankheiten hatte. Das Team erklärt, dass „die Pathophysiologie der Hauterkrankung vermutlich auf eine Überschneidung zwischen dem Immun- und dem Nervensystem zurückzuführen ist“.
Prurigo nodularis gilt als seltene Krankheit und ist eine chronische Hauterkrankung, die sich durch harte, stark juckende Knötchen (Beulen) mit unbekannter Ursache auszeichnet. Die Knötchen wachsen oft aufgrund des starken Juckreizes, der mit der Krankheit einhergeht. Siehe die Definition.
Obwohl selten, weisen die saudischen Forscher darauf hin, dass eine durch den SARS-CoV-2-Impfstoff ausgelöste Dysregulation im Immunsystem die Entwicklung dieser Erkrankung bei prädisponierten Personen auslösen kann“. Sie betonen, wie wichtig es ist, die Pathophysiologie dieser Erkrankung und etwaige Verbindungen zu SARS-CoV-2 zu untersuchen.
König Saud bin Abdulaziz Universität für Gesundheitswissenschaften
Die King Saud bin Abdulaziz University for Health Sciences ist die erste öffentliche Universität im Königreich Saudi-Arabien und im Nahen Osten, die sich auf Gesundheitswissenschaften spezialisiert hat und insgesamt etwa 13 000 Studenten zählt. Die Universität hat ihren Hauptsitz in der größten Stadt Saudi-Arabiens, Riad, und verfügt über Standorte in Jeddah und Al-Ahsa. Wie Wikipedia berichtet, unterhält dieses akademische Forschungszentrum zahlreiche externe Kooperationen in Europa, den Vereinigten Staaten und Australien.
Forschungsleiter/Investigator (Korrespondierender Autor) Ghassan Barnawi, Doktor der Medizin.
Wladimir Putins Schlachtruf gegen den Tiefen Staat
Oscar Silva-Valladares
Die jüngste Zeremonie des Beitritts von vier ukrainischen Regionen zu Russland war Anlass für eine Rede von Präsident Putin, in der er die Gründe für Russlands derzeitigen Kampf, den Charakter und die Identität seiner Feinde darlegte und, was noch wichtiger ist, den Grundstein für Russlands nächste Konfrontationsstufe mit dem Westen legte, die über den laufenden militärischen Konflikt in der Ukraine hinausgeht. In seiner Rede definierte Putin den gegenwärtigen Kampf klar als einen weltweiten Kampf, in dem Russland eine führende Rolle gegen den „Tiefen Staat“ spielt, der letztlich den Westen steuert und der alle verfügbaren Instrumente – einschließlich militärischer, wirtschaftlicher, kultureller und sozialer – in seinem Versuch einsetzt, die unipolare Weltherrschaft zu erhalten.
Putins Worte richteten sich an drei unterschiedliche Zielgruppen: den kollektiven Westen, den globalen Süden und Russland. Er ging auf die Geschichte des Mittelalters zurück, um an die Ursprünge und Auswirkungen der westlichen Ressourcenausbeutung und des Kolonialismus in Amerika, Asien und Afrika durch imperialistische Kriege, Rassismus und Sklaverei zu erinnern. Er ging auf die militärischen Heldentaten des 20. Jahrhunderts ein, die vor allem von den USA und ihren Verbündeten angeführt wurden, sowie auf deren Auswirkungen in Deutschland und Japan am Ende des Zweiten Weltkriegs, in Korea in den 1950er Jahren, in Vietnam in den 1960er und 1970er Jahren und auf ihre jüngsten gescheiterten Abenteuer im Irak, in Libyen, Syrien und Afghanistan. Er wies auch auf die düsteren Tage Russlands in den 1990er Jahren und die Versuche der westlichen Mächte hin, das Land in einen zerstückelten und passiven Absatzmarkt für billige natürliche Ressourcen zu verwandeln. Putins Botschaft an die Russen hatte nationalistische und religiöse Züge und berührte die Verteidigung traditioneller Familienwerte als Aufruf zu den Waffen gegen die Bedrohung durch das sinkende Bevölkerungswachstum. Er nannte auch die US-Gelddruckerei als eines der wichtigsten Instrumente, mit denen das westliche Establishment seine Ziele der Selbsterhaltung und der Vorherrschaft erreicht, und erinnerte daran, dass Papier die Menschen weder ernährt noch wärmt.
Es wäre verlockend, diese Rede nur als eine weitere Manifestation von Russlands Position in den großen geopolitischen Schlachten zu sehen, aber was Putin getan hat, ist, die internationale Rivalität in tiefe historische und kulturelle Begriffe zu fassen, die zweifellos weltweit Anklang finden. Kritiker werden Putins wohlwollende Charakterisierung Russlands als einen zynischen Trick ansehen, der die Rolle des Landes bei der Unterwerfung der osteuropäischen Länder nach dem Zweiten Weltkrieg durch seine Führungsposition in der Sowjetunion verschleiert, aber der globale Süden wird die Dinge dennoch anders sehen.
Putins scharfe Attacke gegen den Westen ist eine vielseitige Waffe, da sie sich an die konservativen Teile einer Bevölkerung wendet, die über die Auferlegung einer zutiefst beunruhigenden Agenda durch den Globalismus beunruhigt ist, die sich gegen traditionelle Ansichten über Familie, Ehe und Sex richtet, aber sie hat auch linke Töne, da sich seine Kritik auch gegen denselben Globalismus richtet, der das Wohlstandsgefälle verschlimmert, und sogar einen libertären Appell, da er die Verhängung von Ausnahmezuständen, Medienkontrolle und Sanktionen gegen andere Gesellschaften als Beispiele für den vom Westen geschaffenen Totalitarismus bezeichnete. Putins primäres Ziel war das angelsächsische Establishment, vor allem die USA und Großbritannien, und er versuchte, einen Keil in den Westen zu treiben, indem er sich auf die Souveränität konzentrierte – ein Ruf, der in Ländern wie Ungarn und Italien Widerhall fand – und auf die traditionellen Antikriegsgefühle in Deutschland und Japan, indem er an die Schrecken der Bombenangriffe des Zweiten Weltkriegs in Dresden, Hamburg, Köln, Hiroshima und Nagasaki erinnerte.
Eine unmittelbare Folge von Putins rhetorischer Eskalation wird sein, dass die USA den Druck auf den globalen Süden erhöhen, antirussische Sanktionen zu befolgen. Um dieser Bedrohung erfolgreich zu begegnen, muss Russland, das auf seine kontinuierliche Unterstützung angewiesen ist, seine Ideologie mit pragmatischer und greifbarer Unterstützung in Form von Zugang zu wichtigen Energie- und Nahrungsmittelressourcen für die ärmeren Länder verbinden. Die jüngsten Stimmenthaltungen Chinas, Indiens und Brasiliens bei einer Resolution des UN-Sicherheitsrats, in der eine Verurteilung des Referendums in der Ukraine gefordert wurde, waren zweifellos auf die Erwartungen dieser Länder an das künftige Vorgehen Russlands zurückzuführen.
Nach dem Ende des Kalten Krieges und dem Zusammenbruch der Sowjetunion und der allmählichen Abkehr vom Sozialismus verlor Russland die starke ideologische Anziehungskraft, die es jahrzehntelang im globalen Süden und in den Anti-Establishment-Segmenten des Westens hatte. Der bemerkenswerteste Aspekt von Putins jüngster Rede ist, dass er die ideologische Konfrontation wieder in den Vordergrund rückt. Diese neue Schlacht soll die Verteidigung von Demokratie, Freiheit und Souveränität durch den Westen als hohl und heuchlerisch darstellen. Eine kombinierte Botschaft von Antikolonialismus und Konservatismus ist ein mächtiges Instrument, aber Putins indirekter und subtiler Appell an die Macht des Volkes als einzige Möglichkeit, dem Tiefen Staat endgültig entgegenzutreten, ist noch stärker. Putins Identifizierung des Tiefen Staates als Feind der Menschheit könnte sein ultimatives ideologisches Vermächtnis sein, das vermeidbar gewesen wäre, wenn sich die USA damit abgefunden hätten, ein ganz normales Land zu sein und sich in erster Linie auf den Wohlstand ihrer Bürger zu konzentrieren.
„Habt Angst, habt wirklich Angst“: Journalisten geraten in Panik bei dem Gedanken, dass Twitter den Schutz der Meinungsfreiheit wiederherstellt
„Habt Angst, habt wirklich Angst“. Diese Worte des ehemaligen Redakteurs des Politico Magazine, Garrett M. Graff, fangen das Hyperventilieren in den Medien in dieser Woche ein. Nein, es ist nicht die Drohung Wladimir Putins, einen Atomkrieg zu entfesseln, oder die Nachricht, dass unsere Staatsverschuldung die schwindelerregende Höhe von 31 Billionen Dollar erreicht hat. Nein, es ist die Nachricht, dass Elon Musk den Kauf von Twitter vorantreiben könnte und… [Auslösewarnung] . . der Schutz der freien Meinungsäußerung auf der Plattform wiederhergestellt werden könnte. Das Perlen vor die Säue verschiedener Medien und Akademiker zeigt, wie tief die Zensurkultur in den Vereinigten Staaten verankert ist.
Nachdem Musk angedeutet hatte, dass er weitermachen würde, stiegen die Twitter-Aktien schnell an. Die Nachricht, dass Musk dem umfangreichen Zensursystem von Twitter ein Ende setzen könnte, hatte zuvor die Menschen wieder auf die Plattform gelockt. Die Medien sind jedoch in voller Panik, dass die Kontrolle über die Sprache mit Musk gelockert werden könnte. Auch die Twitter-Mitarbeiter gerieten bereits in Panik bei dem Gedanken, dass sie einen Teil ihrer Kontrolle über die Äußerungen anderer verlieren könnten.
NBC News-Reporter Ben Collins äußerte schnell die größte Sorge, dass die plötzliche Möglichkeit, auf Twitter frei zu sprechen, Auswirkungen auf die Zwischenwahlen haben könnte: „Für diejenigen, die fragen: Ja, ich glaube, dass sich diese Seite ziemlich dramatisch verändern kann und wird, wenn Musk die volle Kontrolle über sie erhält. Nein, es gibt keinen sofortigen Ersatz. Wenn es früh genug geschieht, könnte es, basierend auf den Leuten, mit denen er zusammenarbeitet, tatsächlich die Zwischenwahlen beeinflussen.“
Bedenken Sie das einmal: Der Verlust der Kontrolle über politische Äußerungen könnte den Verlust der Kontrolle über die Zwischenwahlen bedeuten. Collins hat natürlich keine Bedenken, dass Twitter (und andere Social-Media-Unternehmen) seit langem mit den Demokraten und der Biden-Regierung „verbündet“ sind.
Die NPR-Redakteurin Neela Banerjee retweetete den Beitrag und schloss sich seiner Besorgnis über „die weitreichenderen Folgen einer Übernahme von Twitter durch Musk für den Rest von uns“ an. Andere schlossen sich der kollektiven Panik an, dass es zu einem Verlust der Kontrolle darüber kommen könnte, was Menschen in sozialen Medien sagen.
Der BBC-Journalist Dickens Olewe warnte: „Die Leitplanken werden fallen, Fehlinformationen und Verschwörungstheorien werden gedeihen. Es gibt keine funktionierenden Alternativen mehr, das ist es: eine vollständige Zerstörung des globalen öffentlichen Raums. War schön mit euch.“ Mit anderen Worten: Der Schutz der freien Meinungsäußerung wird zur Zerstörung des „globalen öffentlichen Raums“ führen, weil die Kontrolle darüber verloren geht, wer sprechen darf und was die Leute sagen dürfen.
Die Leiterin von PoliticusUSA, Sarah Reese Jones, schien von der Verzweiflung zur völligen Verblendung überzugehen: „Vor 2020 hat Facebook die Progressiven enttabuisiert, dann hat es sich die Mainstream-Medien geschnappt und nur die radikalisierten Konservativen gehoben. Wir schreiben das Jahr 2022 und wissen, dass Elon Musk dasselbe mit Twitter vorhat. Wir wissen, wie schädlich das sein wird: Tech-Giganten stellen eine ständige Bedrohung für die westliche Demokratie dar.“
Das stimmt, die Unternehmen der sozialen Medien haben die Konservativen begünstigt und die Progressiven ins Visier genommen. Aus diesem Grund wurden zahlreiche konservative Gruppen und Personen verboten oder gesperrt. Das ist der Grund, warum die Hunter-Biden-Laptop-Geschichte vor der Wahl begraben wurde. Deshalb gibt es jetzt zahlreiche Berichte über Rückkanäle mit der Regierung, um gegenteilige Ansichten zu zensieren.
Die Euronews-Korrespondentin Shona Murray twitterte: „Das Ende von Twitter, wie wir es kennen, ist nahe“. Ich hoffe das sehr. Es könnte aber auch ein Fall von „Euer Twitter ist tot, lang lebe Twitter“ sein. Wie bereits erwähnt, war das Internet einst der größte Fortschritt für die Meinungsfreiheit seit dem Buchdruck.
Wir sind uns einig, dass dies ein historischer Moment sein und die freie Meinungsäußerung auf eine wichtige Plattform der sozialen Medien zurückkehren könnte. Das Unternehmen hat die freie Meinungsäußerung scheinbar schon vor Jahren abgeschrieben. Twitter-CEO Parag Agrawal wurde gefragt, wie Twitter seine Bemühungen zur Bekämpfung von Fehlinformationen mit dem „Schutz der freien Meinungsäußerung als Grundwert“ und der Achtung des Ersten Verfassungszusatzes in Einklang bringen würde. Er antwortete abweisend, dass das Unternehmen „nicht an den ersten Verfassungszusatz gebunden“ sei und Inhalte so regulieren werde, „dass sie Dinge widerspiegeln, von denen wir glauben, dass sie zu einer gesünderen öffentlichen Konversation führen“. Agrawal sagte, das Unternehmen werde sich „weniger darauf konzentrieren, über die Redefreiheit nachzudenken“, weil „Rede im Internet einfach ist. Die meisten Menschen können sprechen. Wo unsere Rolle besonders betont wird, ist, wer gehört werden kann“.
Ich habe über fünf Schritte geschrieben, die Musk unternehmen kann, um die Redefreiheit wiederherzustellen. Der Schlüssel ist jedoch, die Kultur der Zensur im Unternehmen zu durchbrechen. Wenn Musk Twitter aus San Francisco verlegt, kann er bei dieser Umstrukturierung helfen, indem er die Mitarbeiter durch solche ersetzt, die sich den Werten der Redefreiheit verpflichtet fühlen. Der Schlüssel zur Wiederherstellung dieser Werte liegt jedoch in der Übernahme des von mir so genannten „First Amendment Model“ für das Unternehmen.
Die Frage ist, ob Musk weiterhin den Mut haben wird, seinen erklärten Überzeugungen zur Redefreiheit zu folgen. Ich hoffe es. Wenn ja, haben die vielen Zensurbefürworter in den Medien sicherlich Grund zu der Befürchtung, dass die freie Meinungsäußerung zu einem großen Social-Media-Unternehmen zurückkehren könnte.
Gefährdet die heutige Technologie Ihr Augenlicht?
Eine Epidemie von Kurzsichtigkeit (Myopie) tritt in immer jüngeren Jahren auf. Zu viel Bildschirmarbeit und zu wenig Zeit im Freien wurden als wahrscheinliche Schuldige ausgemacht.
- Die Art und Weise, wie die Technologie in unser Leben eingedrungen ist, in vielen Fällen von morgens bis tief in die Nacht, hat die Art und Weise, wie Menschen ihre Augen benutzen, in nur kurzer Zeit dramatisch verändert
- Die Prävalenz der Kurzsichtigkeit (Myopie) hat in den letzten Jahrzehnten zugenommen, vorwiegend in Ostasien, und es wird erwartet, dass die Zahlen in den nächsten 50 Jahren noch weiter steigen werden.
- Bei einigen Bevölkerungsgruppen in Asien, insbesondere bei Universitätsstudierenden, liegt die Myopieprävalenz bei über 90 %.
- Bei Kurzsichtigkeit werden die Augäpfel verlängert, eine anatomische Veränderung, die nicht rückgängig zu machen ist und das Risiko ernsthafter Sehprobleme bis hin zur Erblindung erhöht.
- Hausarrest aufgrund der COVID-19-Pandemie wurde mit einer Verschlechterung der Myopie bei Kindern in Verbindung gebracht
- Es gibt keine Behandlungsmöglichkeiten, um Myopie zu heilen; Prävention ist die bessere Option, und mehr Zeit im Freien zu verbringen – und viel weniger Zeit am Bildschirm – ist der Schlüssel, speziell für Kinder.
Kurzsichtigkeit (Myopie) führt dazu, dass Objekte in der Ferne unscharf erscheinen, während Objekte in der Nähe klar erscheinen. Einer der größten Risikofaktoren für Myopie ist, dass ein Elternteil ebenfalls an diesem Sehproblem leidet.1 Daher wurde die Myopie lange Zeit als primär genetisch bedingt angesehen – bis in jüngster Vergangenheit.
In einem Gespräch mit The Atlantic stellte Dr. Marina Su, Augenärztin in New York City, fest, dass immer mehr Kinder in ihrer Praxis eine nachlassende Sehkraft aufwiesen, obwohl die Sehkraft ihrer Eltern perfekt war. „Wenn es nur an den Genen liegt, warum werden dann auch diese Kinder kurzsichtig“, sagte sie.2 Die Myopie ist weltweit auf dem Vormarsch – nicht nur in New York City – und es gibt eine Debatte darüber, was der Grund für diese Veränderung ist.
Ein Spitzenreiter ist die Theorie, dass die Technologie – vorwiegend das ständige Starren auf Bildschirme – der Schuldige ist und zu Sehproblemen in immer jüngeren Jahren führt, was laut Dr. Michael Repka, einem Professor für Augenheilkunde an der Johns Hopkins University, zu einer Epidemie von Blindheit führen könnte, die Jahrzehnte auf sich warten lässt.3
Eine Epidemie der Myopie
Die Prävalenz der Myopie hat in den letzten Jahrzehnten zugenommen, vorwiegend in Ostasien, und es wird erwartet, dass sich die Zahlen in den nächsten 50 Jahren weiter verschlechtern werden. Im Jahr 2019 hat die American Academy of Ophthalmology (AAO) die Task Force on Myopia eingerichtet, um sich mit dem „erheblichen weltweiten Anstieg der Myopieprävalenz und den damit verbundenen Komplikationen“ auseinanderzusetzen4.
In einem Bericht der Task Force heißt es, dass die Prävalenz der Myopie von 1.406 Millionen Menschen oder 22,9 % der Bevölkerung im Jahr 2000 auf 4.758 Millionen Menschen – 49,8 % der Bevölkerung – im Jahr 2050 ansteigen wird.5 Auch die starke Kurzsichtigkeit, die sogenannte hohe Myopie, wird voraussichtlich von 163 Millionen Menschen (2,7 % der Bevölkerung) im Jahr 2000 auf 938 Millionen Menschen (9,8 % der Bevölkerung) im Jahr 2050 ansteigen.6
Bei einigen Bevölkerungsgruppen in Asien, insbesondere bei Universitätsstudierenden, liegt die Myopieprävalenz bei über 90 %.7 Unter den jungen Erwachsenen in Ost- und Südostasien haben 80 bis 90 % eine Myopie und 10 bis 20 % eine hohe Myopie. Die Tendenz, lange zu studieren und „Naharbeit“ mit den Augen zu verrichten, wird seit Langem mit schlechter Sehkraft in Verbindung gebracht.8 Laut The Atlantic:9
In der Vergangenheit stellten britische Ärzte fest, dass Kurzsichtigkeit bei Oxford-Studierenden viel häufiger auftrat als bei Rekruten des Militärs und in „strengeren“ Stadtschulen häufiger als in ländlichen Schulen. In einem Handbuch für Augenheilkunde aus dem späten 19. Jahrhundert wurde sogar empfohlen, Kurzsichtigkeit mit einer Luftveränderung und dem Vermeiden jeglicher Arbeit mit den Augen zu behandeln – „eine Seereise, wenn möglich.
Das ist ein besorgniserregender Trend, der weit über das lästige Tragen einer Brille hinausgeht. Tatsache ist, dass die Art und Weise, wie die Technologie in unser Leben eingedrungen ist – in vielen Fällen von morgens bis tief in die Nacht – die Art und Weise, wie die Menschen ihre Augen benutzen, in nur kurzer Zeit dramatisch verändert hat.
„Vor langer Zeit waren die Menschen Jäger und Sammler“, erklärt Liandra Jung, Optometristin in der Bay Area, gegenüber The Atlantic. „Wir verließen uns auf unsere scharfe Fernsicht, um Beute zu verfolgen und reife Früchte zu finden. Unser modernes Leben spielt sich im Nahbereich und in geschlossenen Räumen ab. Um Nahrung zu bekommen, gehen wir auf Nahrungssuche, indem wir Uber Eats nutzen“, sagte sie. „10
Fortschreitende Myopie birgt beträchtliche Risiken
Der immer frühere Beginn der Myopie bei Kindern in Verbindung mit den hohen Progressionsraten zeichnet ein besonders schlechtes Bild für die Zukunft, die leicht zu einer „Epidemie von hoher Myopie“ führen könnte, selbst bei Kindern im Alter von 11 bis 13 Jahren.11 Wenn eine Person kurzsichtig ist, werden ihre Augäpfel verlängert, eine anatomische Veränderung, die irreversibel ist und das Risiko ernsthafter Sehprobleme erhöht, insbesondere im späteren Leben.
Nach Angaben der AAO Task Force haben im Alter von 75 Jahren 3,8 % der Menschen mit Kurzsichtigkeit und 39 % der Menschen mit hoher Kurzsichtigkeit eine „unkorrigierbare Sehbehinderung“.12 Mit anderen Worten: Kurzsichtigkeit erhöht das Risiko von Erkrankungen, die zur dauerhaften Erblindung führen können, einschließlich Netzhautablösung, Katarakt und Glaukom, selbst wenn die Kurzsichtigkeit gering bis mittelstark ausgeprägt ist.13
Die AAO-Taskforce erklärte, dass die weitreichenden klinischen und gesellschaftlichen Auswirkungen der zunehmenden Myopieprävalenz eine „koordinierte globale Antwort „14 erfordern, insbesondere da die Progression umso schneller verläuft, je jünger die Betroffenen bei Beginn sind.15 Die AAO fügte hinzu:16
Es wird prognostiziert, dass die nicht korrigierbare Sehbehinderung aufgrund von Myopie in Hochrisikogebieten bis 2055 um das 7- bis 13-fache ansteigen wird. Die Belastung der öffentlichen Gesundheit durch Myopie geht über die direkten Kosten für die optische Korrektur von Refraktionsfehlern hinaus und umfasst auch die sozioökonomischen Auswirkungen und die verringerte Lebensqualität, die mit der Sehbehinderung einhergehen.
In China wurden weitreichende Veränderungen vorgenommen, um den wachsenden Trend zur Kurzsichtigkeit bei Kindern zu bekämpfen. Neben der Einschränkung von Videospielen werden vor der dritten Klasse keine schriftlichen Tests mehr geschrieben, und es wurden sogar Metallstangen an den Schulbänken angebracht, damit die Kinder gezwungen sind, sich weiter von ihren Schularbeiten fernzuhalten.17
Bildschirmzeit und mangelnder Aufenthalt im Freien als Schuldige?
Angesichts der exponentiell zunehmenden technologischen Entwicklung ist unklar, ob jemand geahnt hat, wie sehr die Gesellschaft davon besessen sein würde, auf Bildschirme zu starren, sodass unsere wachen Stunden in der einen oder anderen Form von ihnen dominiert werden.
Darunter leidet das Sehvermögen. In der Zeitschrift Progress in Retinal and Eye Research hat ein Expertenteam intensive Bildung (d. h. mehr Lernen) und wenig Zeit im Freien als Hauptrisikofaktoren für die Epidemie der Myopie ausgemacht.18 Sie schreiben:
Die Lokalisierung der Epidemie scheint auf den hohen Bildungsdruck und die begrenzte Zeit im Freien in der Region zurückführen zu sein und nicht auf eine genetisch bedingte erhöhte Empfindlichkeit gegenüber diesen Faktoren.
Die Kausalität wurde im Fall der Zeit im Freien durch randomisierte klinische Studien nachgewiesen, in denen eine erhöhte Zeit im Freien in Schulen das Auftreten von Myopie verhindert hat. Im Falle des schulischen Drucks ergibt sich der Nachweis der Kausalität aus der hohen Prävalenz von Myopie und hoher Myopie bei jüdischen Jungen, die orthodoxe Schulen in Israel besuchen, im Vergleich zu ihren Schwestern, die religiöse Schulen besuchen, sowie zu Jungen und Mädchen, die säkulare Schulen besuchen.
Die Kombination von mehr Zeit im Freien in den Schulen, um das Auftreten von Myopie zu verlangsamen, mit klinischen Methoden zur Verlangsamung des Fortschreitens der Myopie sollte zur Kontrolle dieser Epidemie führen, die andernfalls eine große gesundheitliche Herausforderung darstellen würde. Reformen in der Organisation der Schulsysteme zur Verringerung des intensiven frühen Wettbewerbs um beschleunigte Lernwege könnten ebenfalls wichtig sein.
Die AAO stellte außerdem fest: „Zu viel Zeit in geschlossenen Räumen erhöht das Risiko eines Kindes für Kurzsichtigkeit. Studien zeigen, dass mehr Zeit im Freien bei natürlichem Licht das Risiko eines Kindes verringert“.19 In ähnlicher Weise beschrieben französische Forscher „Aktivitäten im Freien“ als eine der vielversprechendsten Behandlungen für Myopie bei Kindern.20
Ein weiterer alarmierender Anstieg der Myopie bei Kindern wurde im Jahr 2020 festgestellt, als Haussperren verhängt wurden, die die ohnehin schon an Naturmangel leidende Bevölkerung noch mehr in geschlossenen Räumen halten. In einer Studie wurde festgestellt, dass Hausarrest aufgrund der COVID-19-Pandemie mit einer Verschlechterung der Myopie bei Kindern verbunden war. Die Myopieprävalenz bei Kindern im Alter von 6 bis 8 Jahren stieg im Jahr 2020 um das 1,4- bis Dreifache im Vergleich zu den fünf Jahren zuvor.21
Eine andere Studie, die im American Journal of Ophthalmology veröffentlicht wurde, beschreibt die digitale Bildschirmzeit während der COVID-19-Pandemie als „Risiko für einen weiteren Myopie-Boom“. „Es wurde festgestellt, dass ein erhöhter digitaler Bildschirmkonsum, eine Arbeit in der Nähe und eingeschränkte Aktivitäten im Freien mit dem Auftreten und Fortschreiten von Myopie in Verbindung gebracht werden und sich möglicherweise während und nach dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie verschlimmern könnten“, schrieben sie 2021.22
Auf dem Weg zur Myopiekontrolle
Da sich die Kurzsichtigkeit bei kleinen Kindern verschlimmert, werden Behandlungen zur Kontrolle der Myopie immer beliebter. Kliniken zur Myopiekontrolle sind in wohlhabenden Gegenden in den USA aus dem Boden geschossen, und auch in China sind sie weitverbreitet. Die Myopiekontrolle zielt darauf ab, die Achsenverlängerung zu verlangsamen, die bei dieser Störung auftritt.23
Zu den Behandlungen gehören Atropin-Augentropfen, multifokale weiche Kontaktlinsen und Orthokeratologie-Linsen (OrthoK), die über Nacht getragen werden. OrthoK sind Kontaktlinsen, die die klare, vordere Schicht des Augapfels neu formen, wodurch sich der Lichteinfall in das Auge verändert und die Sehkraft verbessert wird.24
Keine der Behandlungen ist jedoch in der Lage, die Myopie zu heilen; sie können lediglich das Fortschreiten der Myopie verlangsamen. Vorbeugung ist die bessere Option, und mehr Zeit im Freien zu verbringen – und viel weniger Zeit am Bildschirm – ist der Schlüssel dazu, besonders bei kleinen Kindern.
Blaues Licht durch Bildschirme ist ebenfalls gefährlich
Die Technologie beeinträchtigt die Sehkraft in mehrfacher Hinsicht, nicht nur, weil die Menschen so viel Zeit mit der Betrachtung von Bildschirmen verbringen, sondern auch, weil sie dabei blauem Licht ausgesetzt sind. Auf der 60. Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Pädiatrische Endokrinologie vorgestellte Daten zeigten außerdem, dass eine längere Exposition gegenüber blauem Licht bei Ratten mit einem früheren Einsetzen der Pubertät in Verbindung gebracht wurde, zusammen mit einem verringerten Melatoninspiegel, einem erhöhten Spiegel bestimmter Fortpflanzungshormone und Veränderungen an den Eierstöcken.25
LEDs, die in vielen Bildschirmen zu finden sind, enthalten nahezu kein nützliches Infrarotlicht und ein Übermaß an blauem Licht, das reaktive Sauerstoffspezies (ROS) erzeugt, die die Sehkraft beeinträchtigen und möglicherweise zu altersbedingter Makuladegeneration (AMD) führen26, die in den USA die Hauptursache für Erblindung bei älteren Menschen ist. LED-Lampen können auch die mitochondriale Dysfunktion verschlimmern, die zu chronischen Erkrankungen von Stoffwechselstörungen bis zu Krebs führt.
„Obwohl die Ergebnisse nicht schlüssig sind, raten wir dazu, die Verwendung von Geräten, die blaues Licht ausstrahlen, bei Kindern in der Vorpubertät zu minimieren, insbesondere am Abend, wenn die Exposition die meisten hormonverändernden Auswirkungen haben kann“, so Dr. Aylin Kilinç Uğurlu in einer Pressemitteilung.
Wenn Sie nachts auf den Bildschirm schauen, ist es daher wichtig, dass Sie die Exposition gegenüber blauem Licht blockieren. Für Ihren Computer können Sie ein Programm installieren, das die Farbtemperatur Ihres Bildschirms automatisch verringert. Wenn Sie fernsehen oder andere Bildschirme benutzen, sollten Sie nach Sonnenuntergang eine Blaulichtschutzbrille tragen. Noch besser ist es, nach Sonnenuntergang ganz auf Bildschirme zu verzichten, vorwiegend bei kleinen Kindern, die besonders anfällig für deren schädliche Auswirkungen sind.
1 American Academy of Ophthalmology, Nearsightedness: What Is Myopia?
2 The Atlantic September 13, 2022
3 The Atlantic September 13, 2022
4 Ophthalmology June 2021, Volume 128, Issue 6, Pages 816-826
5 Ophthalmology June 2021, Volume 128, Issue 6, Pages 816-826
6 Ophthalmology June 2021, Volume 128, Issue 6, Pages 816-826
7 Eye (Lond). 2014 Feb; 28(2): 147–153
8 Prog Retin Eye Res. 2018 Jan;62:134-149. doi: 10.1016/j.preteyeres.2017.09.004. Epub 2017 Sep 23
9 The Atlantic September 13, 2022
10 The Atlantic September 13, 2022
11 Prog Retin Eye Res. 2018 Jan;62:134-149. doi: 10.1016/j.preteyeres.2017.09.004. Epub 2017 Sep 23
12 Ophthalmology June 2021, Volume 128, Issue 6, Pages 816-826
13 Eye (Lond). 2014 Feb; 28(2): 147–153
14 Ophthalmology June 2021, Volume 128, Issue 6, Pages 816-826
15 American Optometric Association, Clinical Report: Myopia Management, Page 4
16 Ophthalmology June 2021, Volume 128, Issue 6, Pages 816-826
17 The Atlantic September 13, 2022
18 Prog Retin Eye Res. 2018 Jan;62:134-149. doi: 10.1016/j.preteyeres.2017.09.004. Epub 2017 Sep 23
19 American Academy of Ophthalmology, Nearsightedness: What Is Myopia?
20 Med Sci (Paris). 2020 Aug-Sep;36(8-9):763-768. doi: 10.1051/medsci/2020131. Epub 2020 Aug 21
21 JAMA Ophthalmol. 2021 Mar; 139(3): 293–300
22 Am J Ophthalmol. 2021 Mar; 223: 333–337
23 American Optometric Association, Clinical Report: Myopia Management, Page 4
24 The Atlantic September 13, 2022
Sie wollen Dr. Mary O’Conner ins Gefängnis stecken, weil sie sich weigert, die privaten medizinischen Aufzeichnungen von Covid-Patienten, die von der Impfpflicht befreit sind, herauszugeben (exklusiv)
Jetzt ist es an der Zeit, mit Ihren Ärzten zu sprechen und zu erfahren, ob sie bereit sind, Ihre medizinischen Akten zu schützen, oder ob sie Ihre privatesten und vertraulichsten Daten an den Staat weitergeben werden.
Der kanadischen Ärztin Mary O’Conner wurde mit Gefängnis gedroht, weil sie sich weigerte, die medizinische Privatsphäre und Sicherheit ihrer Patienten zu verletzen. Doch trotz der Einschüchterungstaktiken und Schikanen der Regierung kämpft die mutige Ärztin seit 50 Jahren selbstlos weiter für den Schutz der Rechte ihrer Patienten und aller kanadischen Bürger.
Im September 2022 hielt Dr. O’Conner eine beeindruckende Rede, in der sie ihren Kampf für die Sicherheit ihrer Patienten, die angegriffen werden, ausführlich darlegte. Aber, wie sie erklärte, ist ihr Kampf „jetzt ein Kampf für jeden Patienten, für seine Rechte:
- Recht auf Zugang zu medizinischer Behandlung
- Recht auf angemessene medizinische Behandlung
- Recht auf den Schutz der Privatsphäre ihrer medizinischen Unterlagen
Dr. O’Conner, die seit 44 Jahren als Ärztin in ihrer Praxis praktiziert, ging zum Parliament Hill, um ihre Situation zu erklären und andere zu warnen, dass die Angriffe, die ihr und ihren Patienten widerfahren sind, bald jeden treffen könnten.
Am 8. Oktober 2021 wandte sich das College of Physicians and Surgeons of Ontario (CPSO) an Dr. O’Conner. Sie hatten erfahren, dass sie für Patienten medizinische Ausnahmegenehmigungen für Masken, PCR-Tests und „Impfstoffe“ ausstellte. Die CPSO hat den Auftrag, die Ausübung der Medizin in Ontario zu regeln. Ärzte müssen diesem „College“ angehören, um in Kanada als Ärzte praktizieren zu dürfen.
Es stellte sich heraus, dass sich einige Arbeitgeber von O’Conners Patienten an das CPSO gewandt hatten, um zu erfahren, ob ihre Ausnahmeregelungen „rechtmäßig“ waren. Das CPSO verlangte daraufhin von ihr die Herausgabe der Namen und Krankenblätter aller ihrer Patienten, die eine medizinische Ausnahmegenehmigung erhalten hatten.
Sie verlangten von ihr, die gesetzlichen Rechte ihrer Patienten zu verletzen. O’Conner erklärt: „Ich wurde aufgefordert, die Rechte meiner Patienten zu verletzen… sowohl das Recht, ihre medizinische Behandlung selbst zu wählen, als auch das Recht, dass ihre privaten medizinischen Unterlagen vertraulich zwischen ihnen und ihrem Arzt bleiben.“
Die Ermittler des CPSO wurden angewiesen, in ihr Büro einzudringen, „notfalls mit Gewalt, und niemand durfte sie daran hindern.“
Aus Angst um ihre Patienten und ihre Sicherheit ließ O’Conner einen Freund in ihrer Arztpraxis Wache halten und die Tür zwischen den Patienten abschließen.
Am 4. November 2021 verbot die Gruppe der Ärztin, ihren Patienten weitere Ausnahmegenehmigungen auszustellen. O’Connor erhielt die Nachricht jedoch erst am 24. November.
Am 22. November brachte ein vom „College“ angeheuerter „Privatdetektiv“ O’Conner dazu, ihr eine Ausnahmegenehmigung zu erteilen. Was dann folgte, ist erschreckend: Am 8. Dezember stürmten, wie sie es befürchtet hatte, vier Ermittler ihr Büro. Die Freundin der Ärztin war allein dort und hatte die Tür nicht verschlossen. Sie sperrten ihre Freundin im Sitzungssaal ein. Der Chefermittler löcherte ihn mit Fragen zu ihrem Aufenthaltsort. Sie waren äußerst aggressiv und traumatisierten ihren Freund. Während drei Ermittler ihn terrorisierten, durchsuchte einer ihre Aktenschränke, aber zum Glück hatte sie ihre Tabellen schon Monate zuvor verlegt.
Die Ermittler blieben nicht bei Marys Freund oder ihrem Büro stehen; sie gingen in ihre alte Nachbarschaft und belästigten die Nachbarn, indem sie von ihnen verlangten, ihren Aufenthaltsort zu verraten.
Am 23. Dezember, um Mitternacht, entzog die radikalisierte Ärztekammer Dr. O’Conner die ärztliche Zulassung.
Am 7. Januar brachten sie sie vor das Oberste Gericht von Ontario, das online in einem sogenannten „ZOOM-Gericht“ tagte. Diejenigen, die es auf Dr. O’Conners Patienten, ihre Karriere und ihren Lebensunterhalt abgesehen hatten, durften ihre Gesichter schwärzen und ihre Identitäten verbergen. Währenddessen durfte die Ärztin, die seit 50 Jahren unermüdlich daran arbeitet, das Leben der Menschen zu verbessern, öffentlich verleumdet und beschimpft werden, während ihre Ankläger geschützt wurden?
Warum wurde Dr. O’Conner das Recht vorenthalten, sich ihren Anklägern zu stellen? Leider hat sie ihren Fall verloren. Der Richter entschied gegen ihre Patienten. Er sagte, sie müsse die Namen und Krankenblätter der Patienten herausgeben, die eine medizinische Ausnahmegenehmigung erhalten haben.
Trotz des Gerichtsurteils weigerte sie sich, dies zu tun. Dr. O’Conner erklärte: „Ich werde weder meinen Eid noch die medizinische Privatsphäre meiner Patienten verletzen.“
Glücklicherweise beabsichtigt sie, in Berufung zu gehen. Sie könnte jedoch wegen Missachtung des Gerichts verurteilt werden, wenn sie sich weigert, dem Urteil nachzukommen. Das könnte bedeuten, dass ein über 80-jähriger Arzt zu einer Gefängnisstrafe verurteilt werden kann.
Dies könnte bedeuten, dass jeder Arzt für den Schutz des Rechts seiner Patienten auf medizinische Privatsphäre bestraft werden könnte.
Wenn die CPSO gegen sie erfolgreich ist, bedeutet dies, dass die intimsten privaten medizinischen Details der Kanadier an das „College“ weitergegeben werden könnten, wenn dieses entscheidet, dass ein „Notfall“ vorliegt, und dass es keine Möglichkeit gibt, sich dagegen zu wehren.
Dr. O’Conner fordert die Bürger auf, jetzt aktiv zu werden,
Jetzt ist es an der Zeit, mit Ihren Ärzten zu sprechen und zu erfahren, ob sie bereit sind, Ihre medizinischen Daten zu schützen, oder ob sie Ihre privatesten und vertraulichsten Daten an das „College“ weitergeben werden.
Die mutige Ärztin beendete ihre kraftvolle Rede mit einer Botschaft an diejenigen, die sie, ihre Patienten und die medizinischen Freiheiten und die Privatsphäre aller Kanadier angreifen,
Ich sage dem „College“, Dr. Nancy Whitmore, den vier Ermittlern, den Privatdetektiven, den Zeitungsreportern, den Anwälten und dem Richter.
Ich bin nicht wütend.
Ich empfinde großes Mitleid mit Ihnen. Sie befinden sich in der Lüge und auf der Seite der Dunkelheit.
Ich hoffe und bete zu unserem lieben Gott, dass Sie das Licht sehen…. und helfen, die Kanadier zu schützen; andernfalls sind Sie mitschuldig an ihren Verletzungen.
Ich werde meine Karten nicht aus der Hand geben.
Sagen Sie laut
LASST MEINE PATIENTEN IN RUHE.
WIR WERDEN DIE LINIE HALTEN.






Ondertussen bij het gemeentehuis in Lochem: boeren verspreiden mest voor de deur van het gemeentehuis!