Kategorie: Nachrichten
Architekten und Ingenieure: Fakten zum 11. September 2001
Architects & Engineers for 9/11 Truth: Materialien auf Deutsch
„Egal welches Land, welche Kultur, politische Ausrichtung oder Sprache, jede(r) sollte Zugang zu den wissenschaftlichen Fakten haben, die zu einer richtigen Untersuchung der Anschläge auf das World Trade Center führen werden.“
Dazu auch: How the TV Networks Hid the Twin Towers’ Explosive Demolition: Interview with Prof. Graeme MacQueen
Vom Insulin zur mRNA-Therapie: 100 Jahre Fortschritt und Rückschritt in der medizinischen Wissenschaft – Dennis Riches
Quelle: From Insulin to mRNA Therapy: 100 Years of Progress and Regress in Medical Science…
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Politdemenz & störende Bürger: Lisa Fitz redet Klartext!
„Wir haben jetzt einen Ohrknopf gesteuerten US-Präsidenten, der nichts mehr checkt, wir haben einen deutschen Kanzler, der unter vorgeschützter Demenz leidet, wir haben eine Innenministerin, die nur von ‚rechts‘ labert und uns droht ein energieloser Wutwinter.“ Die große deutsche Kabarettistin Lisa Fitz bringt die Dinge wieder einmal ungeschminkt auf den Punkt!
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Faeser stoppt Expertenkreis „Politischer Islamismus“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Eine weitere verhängnisvolle und folgenschwere Fehlentscheidung des deutschen Innenministeriums unter der Leitung von Nancy Faeser (SPD): ab sofort wird die Arbeit des Expertenkreises zum „Politischen Islamismus“ eingestellt. Das passt zu der realitätsblinden Einstellung des Antifa-Fans Faeser, für die der Rechtsextremismus die „größte Bedrohung“ in Deutschland darstelle. Kein Wort von den immensen […]
US-Biden setzt Flüchtlings-Agenda um: Fast fünf Millionen neue illegale Einwanderer in den USA
Einem aktuellen Bericht zufolge haben in den 18 Monaten, seit Amtsantritt von US-Präsident Joe Biden, bis Ende Juli 2022, fast 4,9 Millionen illegale Einwanderer die US-Grenze überschritten.

Darunter befanden sich etwa 900.000 „Flüchtlinge“, die sich der Festnahme entzogen und inzwischen in der amerikanischen Gesellschaft untergetaucht sind – wie die „Federation for American Immigration Reform“ (FAIR) mitteilte. Somit sei „ungefähr das Äquivalent der gesamten irischen Bevölkerung ist in die USA eingereist“ – so Dan Stein, Präsident von FAIR.
Gesellschafts-zersetzende Folgen
Stein beschuldigte Biden, den beispiellosen Anstieg auf externe Faktoren zurückzuführen und nicht auf „Sabotage“ der staatlichen Einwanderungsgesetze – wie ZeroHedge berichtete. Die Folgen wären gesellschafts-zersetzend: „Der endlose Strom illegaler Einwanderer und der Zustrom tödlicher Drogen wird nicht aufhören, solange diese Regierung nicht die Bereitschaft zeigt, unsere Gesetze durchzusetzen.“ – sagte Stein.
Texanischer Gouverneur schickt Migranten weiter nach Washington
Längst hat auch der texanische Gouverneur, Greg Abbott, genug davon, dass er die Einwanderer nirgendwo „unterbringen“ kann. Bereits im Mai übte er scharfe Kritik an der Bidenregierung und meinte: Das Weiße Haus nehme die Migrationsprobleme im Süden nicht ernst.
Abbott drohte außerdem damit, dass er nun illegale Migranten nach Washington schicken werde. – Zunächst nahm Washington das zwar nicht ernst, war dann aber sehr überrascht, als ein Bus voller Illegaler in Washington eintraf. Abbott kritisierte außerdem scharf: Dass die Bundesregierung es versäumt hätte, die Grenzlage richtig einzuschätzen.
Steigerung um 325%
Laut Angaben der US-Zoll- und Grenzschutzbehörde (CBP) sind in den ersten 10 Monaten dieses Steuerjahres bereits zwei Millionen illegale Einwanderer ins Land gekommen. Im Juni wurden mehr als 207.000 illegale Einwanderer beim Versuch, die Grenze zwischen den USA und Mexiko zu überqueren, aufgegriffen – so viele wie noch nie in der Geschichte.
Insgesamt entspricht diese einer Steigerung um 325% im Juli unter der Trump-Regierung – wie es in der Erklärung heißt.
Wirtschaftliche Folgen
Ohne Grenzkontrollen wäre es – laut Macronome – schwierig festzustellen, welche Personen in die Gesellschaft einwandern. Einwanderer mit zum Teil falschen Papieren wollen möglicherweise nicht im Land arbeiten, was zu Straftaten wie Ladendiebstahl führen kann, welches die öffentliche Sicherheit und damit auch die wirtschaftliche Attraktivität einer Region untergraben. Als direkte Folge würden dann die Immobilienpreise in solchen Vierteln schnell fallen, und gut ausgebildete Arbeitskräfte würden dann ihren Wohnort wechseln. Langfristig entstehen so Viertel mit Kriminalität an der Tagesordnung. Außerdem: Weil Einwanderer aus fernen Ländern eine andere Kultur praktizieren, wäre eine Integration schwierig.
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit MANDINER, unserem Partner der Meidenkooperation.
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Schottischer TV-Moderator: „Grüne Politik ist skrupellose, bösartige Menschenfeindlichkeit“
Der in Schottland beliebte Fernsehmoderator Neil Oliver, von Beruf Historiker, sagt in einem großen Privatsender, GBNews, Dinge, die in den DACH-Ländern undenkbar wären. Noch zumindest.
Es ist Zeit, für die Menschheit einzustehen.
Vieles von dem, was derzeit im Westen schief läuft, basiert auf dem bösartigen, verderblichen Glauben, dass es zu viele Menschen auf der Erde gibt, dass Menschen ein Problem darstellen. Generationen sind unter uns herangewachsen, wurden zum Glauben erzogen, dass unsere Spezies eine Art Pest für die Erde darstellt, ein planetärer Krebs, wenn Sie wollen, dass Menschen nur zerstören, nur Schaden anrichten, dass jeder einzelne, jede Milliarde zum Ende der Welt beiträgt.
Ist das der Auftakt für die weltweite Verfolgung von Andersdenkender?
US-Präsident Biden erklärt Trump-Anhänger zu Staatsfeinden – Auftakt für die Verfolgung Andersdenkender weltweit?
Was muss dahinterstecken, wenn ein Staatsoberhaupt etwa der Hälfte der Bevölkerung den Krieg erklärt? Ist es Angst vor dem Verlust der Deutungshoheit?
Historisch nahezu einmalig war diese düstere Rede an die Nation von Joe Biden. Das ungewöhnliche Ambiente lässt aufhorchen: Bewacht von Soldaten, eingerahmt von blutrotem Licht und Dunkelheit – dieses Bühnenbild wirkte martialisch.
Trump-Wähler seien eine Bedrohung für die Demokratie, gewaltbereit und wollten das Land in eine Diktatur verwandeln. Das Land müsse sich nun gegen die Trump-Anhänger vereinen.
Den Rückhalt in der Bevölkerung scheint Biden dafür nicht zu haben: Direkt im Anschluss an seine Rede gingen unzählige Karikaturen und Memes im Netz viral.
Direkt zum Video:
Später auch bei uns? Iran lässt Kopftuchpflicht mit Gesichtserkennungssoftware prüfen
Das Leben in der mohammedanischen Diktatur Iran scheint speziell für Frauen nicht sehr lebenswert zu sein. Obwohl der Koran an keiner Stelle die Verhüllung vorschreibt, müssen Iranerinnen nach dem Willen ihrer religiösen Diktatoren einen Hidschab tragen – andernfalls drohen strenge Strafen. Nun will die Regierung die Einhaltung dieser Pflichten mit Überwachungskameras und künstlicher Intelligenz erzwingen. Ein Ausblick auf die Zukunft in Europa?
Im Iran gilt ein neues, noch strengeres Gesetz, das Frauen zum Tragen eines Hidschab verpflichtet. Viele Bürger sind davon nicht begeistert – das stört die religiösen Extremisten in der Regierung aber nicht. An dieser Stelle sei daran erinnert, dass Errichtung der iranische Schreckensherrschaft nur durch einen vom Westen unterstützten Putsch möglich wurde.
Im Grunde genommen ist diese Verhüllungspflicht nicht weit von den Masken-Pflichten im Zuge des westlichen Corona-Maßnahmenzirkus entfernt. In beiden Fällen kann man die Bevölkerung durch den Einsatz modernster Technik unterdrücken und bestrafen. So soll im Iran mittels einer Softwarelösung sichergestellt werden, dass sich die Bevölkerung den Verhüllungsgesetzen unterwirft.
Sollte der Iran zum Umsetzen dieser staatsterroristischen Maßnahme auf westliche Technologie zurückgreifen, machen sich die entsprechenden Lieferanten an allen Menschenrechtsverletzungen mitschuldig. Das deutsche Magazin Spiegel vermutet, dass die iranische Regierung zur technischen Umsetzung auf Daten aus den Reisepässen zurückgreifen wird. Ein vergleichbarer zweckentfremdender Zugriff auf Passdaten hat auch bereits in EU-Nationen stattgefunden – beispielsweise wurden die Fotos in Österreich auch für die E-Card übertragen und verwendet.
Werden die Passfotos mittels künstlicher Intelligenz und Gesichtserkennungssoftware auf Livedaten aus Überwachungskameras angewandt, ist die totale Überwachung des öffentlichen Raums komplett. Bei dieser dystopischen Zukunftsvorstellung ist es weitgehend irrelevant, ob eine Religionsdiktatur nun das Kopftuch prüft oder eine westliche Nation den korrekten Sitz welcher chinesischer Staubschutzmaske auch immer.
Der Lügenpresse geht die Luft aus

Von WOLFGANG PRABEL* | Nicht weil die Leser schlauer werden und den primitiven Dreck nicht mehr wollen, nicht weil die Opposition reichweitenstarke Blätter als Konkurrenz etabliert. Sondern weil der Presse das passiert, was der Industrie auch schadet: Sie kommt in die Schere zwischen Herstellungskosten und Endpreis. Der Papierpreis im Großhandel ist binnen eines Jahres um […]
Regierungskritische Beiträge zurückgehalten: Beim NDR rollen erste Köpfe
Der Skandal um die Zwangsgebührenverschwendung beim RBB hat dazu geführt, dass nicht nur finanzielles Fehlverhalten, sondern auch die politische Kungelei von Verantwortlichen anderer ÖRR-Sender an Licht gekommen ist. Inzwischen hat der Flächenbrand auch den Norddeutschen Rundfunk erfasst: Nachdem dort sechs Dutzend Bedienstete aus der Schweigespirale ausgebrochen waren und in einem Brandbrief an die Chefetage interne Zensur und Meinungsunterdrückung angeprangert hatten, geriet ein Stein ins Rollen – der nun Chefredakteur Norbert Lorentzen und Politik-Chefin Julia Stein den Kopf kostete; beide wurden am Wochenende ihrer Ämter entbunden.
Die besagten 72 Mitarbeiter des NDR hatten in ihrem Brandbrief an die Führung des Senders geschrieben, in dem sie „eine lückenlose und transparente Aufarbeitung aller Vorwürfe“ fordern. Hintergrund waren Berichte aus der vorletzten Woche, wonach sich bereits im September 2021 massive Kritik am Gebaren hoher Mitarbeiter entzündet hatte: Damals waren kritische Berichte zur schleswig-holsteinischen Landesregierung und insbesondere über Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) systematisch unterdrückt oder beeinflusst worden, wie aus einem internen Bericht des NDR-Redaktionsausschusses hervorging.
“Politischer Filter”
Konkret sei von den Senderoberen verhindert worden, dass ein Bericht über die nebulösen Begleitumstände des Rücktritts von Innenminister Hans-Joachim Grote vor zwei Jahren gesendet wurde, der die Darstellung von Günther ins Wanken gebracht hätte. Auch ein geplantes Interview mit Grote wurde von den Vorgesetzten des den Fall recherchierenden Journalisten abgelehnt. Die Rede war von einem „politischen Filter“ und von Führungskräften, die wie „Pressesprecher der Ministerien“ agieren würden. Der interne Bericht kam zu dem Schluss, dass die Vorwürfe berechtigt seien. Das Interview mit Grohe hätte dabei zwingend geführt werden müssen, so der Bericht weiter. Es bestehe der „Anfangsverdacht einer redaktionellen/politisch motivierten Einflussnahme.“
Seitdem war jedoch nichts geschehen, intern wurde ein Mantel des Schweigens über die Vorwürfe gebreitet, die systemtreue Senderleitung machte mit ihrem regierungsloyalen Kurs weiter wie eh und je. In ihrem Brandbrief forderten die 72 Mitarbeiter deshalb nun endlich Aufklärung: „Es ist uns wichtig, dass alle Vorwürfe aufgeklärt werden”, heißt es darin. Nur so sei es möglich, „verlorenes Vertrauen bei uns und bei den Zuschauer*innen, Zuhörer*innen und User*innen wieder herzustellen.” Wenn auch die Unschuldsvermutung gelte, sei man doch „schwer erschüttert“ über die jüngsten Veröffentlichungen und erwarte, dass alle Mitarbeitenden des NDR Schleswig-Holstein “zeitnah und vollumfänglich über die weiteren Vorgänge informiert und am Aufarbeitungsprozess beteiligt werden.“
Propagandaabteilung der Regierung
Ab Montag vergangener Woche aber ging es Schlag auf Schlag: Zuerst hatten sich die beiden damals für die Vertuschung des Berichts verantwortlichen Mitarbeiter selbst für befangen erklärt und mitgeteilt, sie würden keine journalistischen Beiträge mehr abnehmen, in denen es um die Vorwürfe gegen den NDR in Kiel gehe. Daraufhin hatten sich noch mehr Mitarbeiter öffentlich über die interne Zensur beschwert.
Der heutige EU-Abgeordnete und frühere schleswig-holsteinische Landtagsabgeordnete der “Piratenpartei”, Patrick Breyer, sagte, wenn der NDR „eine Propagandaabteilung oder der Hofberichterstatter der Regierung“ sei, verliere er seine Existenzberechtigung. Immer mehr Medien, auch andere ARD-Sendeanstalten sowie die “Tagesschau” berichteten – wohl aus purer Verzweiflung (oder um von sich selbst abzulenken?) – über die NDR-Machenschaften.
Prüfung eingeleitet
Dieser geriet zunehmend ins Taumeln. Hatte der Sender zuvor noch jegliche politische Einflussnahme „entschieden“ zurückgewiesen, konnte er den sich erhärtenden Vorwürfen schließlich nichts mehr entgegensetzen – und zog mit der Suspendierung (und damit Quasi-Entlassung) von Chefredakteur Lorentzen und Politik-Chefin Stein die Notbremse. Man wolle weitere Beweise abwarten. Diese dürften jedoch gar nicht nötig sein: Dass die Vorwürfe der Belegschaft zutreffen, kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit angenommen werden.
Denn bei der teilweise fast schon sklavischen Aneinanderkettung zwischen so mancher Landesregierung und dem jeweiligen zuständigen ÖRR-Sender und anderen Mainstream-Medien wissen die meisten Verantwortlichen schon aus Selbsterhaltungstrieb genau, was von der Politik noch an kritischer Berichterstattung geduldet wird, ohne dass man sich weitere Karriereschritte verbaut. Der – zumindest offiziell unabhängige – Landesrundfunkrat Schleswig-Holstein hat inzwischen jedenfalls eine Prüfung eingeleitet; es bleibt abzuwarten, ob der der aktuelle öffentliche Druck auf den ÖRR lange genug anhält, um zu verhindern, dass diese Prüfung im Sande verläuft und alles beim Alten bleibt.
Grünen-Lokalpolitiker erfand “Nazi-Anschlag” gegen sich selbst
Wenn es die von Politik und Medien permanent herbeigeredete Bedrohung durch Legionen von Neonazis nicht gibt, muss man ihr eben auf die Sprünge helfen: Nach diesem Motto ging offenbar der Grünen-Lokalpolitiker Manoj Subramaniam aus Erkelenz in Nordrhein-Westfalen vor: Dieser hatte im Juli mehrfach Anzeige gegen Unbekannt erstattet, weil er angeblich Morddrohungen eines „NSU 2.0“ erhielt. Sein Wagen und seine Haustür seien mit Hakenkreuzen und SS-Runen beschmiert und die Reifen zerstochen worden, so der singalesischstämmige Provinzgrüne. Tatsächlich war er selbst der Täter.
Von Theo-Paul Löwengrub für Ansage!
Der Staatsschutz der Aachener Polizei nahm Ermittlungen auf, das vermeintliche “Opfer” erhielt Polizeischutz, Politiker aller Parteien überboten sich mit Solidaritätsbekundungen. Die Pawlow’schen Reflexe der dauerempörten antifaschistischen, antirassistischen und antideutschen Vorurteilsblase ließen die Lefzen zittern. Grünen-Bundestagsabgeordnete Lamya Kaddor schrieb auf Twitter: „Abscheulich und doch beinahe Alltag in Deutschland: Rechtsextreme bedrohen politische Ehrenamtler, um sie zum Schweigen zu bringen. Danke Manoj Subramaniam, dass Du nicht schweigst und Deine Stimme erhebst.“ Subramaniam wiederum suhlte sich mit Wonne in seiner Opferrolle und gelobte, sich von den angeblichen Attacken und Drohungen nicht beirren zu lassen.
Dumm nur, dass sich die deutschen Ermittlungsbehörden auch im schuldbewusstesten Deutschland, das es je gab, (noch) kein X für ein U vormachen lassen: Im Zuge der Aufklärung der angeblichen Straftaten kam ans Licht, dass Subramaniam die Taten nicht nur erfunden, sondern selbst inszeniert hatte: In seiner Wohnung fanden sich die Farben, mit denen er die Schmierereien selbst aufgetragen hatte. Mit weiteren Widersprüchen konfrontiert, habe er die Taten in der polizeilichen Vernehmung schließlich selbst weitgehend zugegeben, teilten die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach und die Aachener Polizei mit.
Suhlen in der Opferrolle
Bei den örtlichen Grünen brach daraufhin blanke Panik aus: Die Vorsitzenden Yazgülü Zeybek und Tim Achtermeyer erklärten: „Hass und Gewaltandrohungen sind ein großes Problem in unserem Land. Umso mehr sind wir davon schockiert, dass Manoj Subramaniam Straftaten gegen sich vorgetäuscht hat.“ Man erwarte, dass der Ratsherr seine Ämter und Mandate niederlege. Zudem würden “weitere Schritte” geprüft, sobald alle Details bekannt seien. Subramaniam folgte dieser Aufforderung und legte gestern sein Mandat nieder. Auch beendete er gleich seine Mitgliedschaft bei den Grünen; dies eine Konsequenz, die eigentlich am wenigstens notwendig gewesen wäre, denn wenn es eine Partei gibt, in der Täuschung der Bevölkerung, Schwindeleien und Lebenslügen günstige Voraussetzung für politische Karrieren darstellen, dann eigentlich die Grünen. Diese gaben sich heute
über ihren gefallenen Vorzeige-Opfermigranten enttäuscht: Subramaniam habe die Solidarität “nicht nur der Erkelenzer Grünen, sondern aller Kommunalpolitiker*innen im Kreis Heinsberg und darüber hinaus missbraucht. Angesichts der tatsächlichen Bedrohungen durch rechte Gewalt, denen Kommunalpolitiker*innen und viele People of Color ausgesetzt sind, ist sein Tun unentschuldbar.“
Selbst hier bleiben die Verblendeten sich weltanschaulich treu: Statt den Fall zum Anlass zu nehmen, endlich einmal zu hinterfragen, ob es nicht womöglich noch viele weitere Fälle gibt, in denen “rassistische” Taten, oder behauptete Diskriminierungen zum eigenen Vorteil oder aus situativem Opportunismus heraus erfunden wurden und kritisch zu problematisieren, dass die mantraartige Beschwörung von Stereotypen zu “rechter Gewalt” zumindest teilweise wahnhaft ist, werden diese Stereotypen gleich erneut beschworen und wiederholt.
Verdrehung der Wirklichkeit
Denn in die Zerknirschung mischen sich wieder die üblichen haltlosen Behauptungen über die angeblichen permanenten Bedrohungen, denen schwarze und migrationsstämmige Politiker (und sonstige) in Deutschland durch „Rechte“ ausgesetzt seien. Einzelfälle dieser Art gibt es fraglos, doch die Realität ist in der Mehrheit der Fälle tatsächlich genau umgekehrt: Es sind in aller Regel nicht-linke Politiker – vor allem solche der AfD, und das nicht nur auf kommunaler Ebene -, die sich nahezu täglich Drohungen, Anfeindungen und gewaltsamen Übergriffen von Linksradikalen ausgesetzt sehen… vor allem von Seiten der regierungsnahen Fußtruppen der Antifa.
Möglicherweise inspiriert vom Beispiel Gil Ofarims, der ebenfalls mit einem mutmaßlich erlogenen antisemitischen Vorfall seinen Bekanntheitsgrad steigern und sich des Wohlwollens der politisch tonangebenden Kreise versichern wollte, hat auch Subramaniam nichts anderes versucht, als die angeblich allgegenwärtige rechte Bedrohung auszunutzen, die die Grünen, andere Linke und die ihnen hörigen Medien seit Jahren herbeiphantasieren. Dies soll beileibe keine Rechtfertigung für dieses schizophrene Verhalten sein; aber es ist eben auch kein Wunder, wenn der “Opfer-Bonus” zunehmend als erstrebenswertes Attribut empfunden wird, der politisch und subjektiv für seine Nutznießer nur Vorteile bietet. Indes: Auch dieser Fall wird nicht dazu führen, dass hier Vernunft und Realismus einkehren. Der „Kampf gegen Rechts“ ist nun einmal eine der tragenden Säulen des tiefen Linksstaats (und einer der Markenkerne der Grünen, von dem sie unmöglich lassen können). So kann man zuverlässig davon ausgehen, dass die Kaddors, Atamans, Amanis, Hayalis und ihre kartoffeldeutschen Speichellecker auch weiterhin in Schnappatmung verfallen und die nächsten “rechten Übergriffe” beschreien werden, noch bevor überhaupt Beweise vorliegen.
Trotz Kindheit im Konzentrationslager: Markus Söder (CSU) lässt Holocaust-Überlebende wegen Holocaust-Leugnung verfolgen
Unfassbar: Deutschland verfolgt Holocaust-Überlebende wegen Holocaust-Leugnung
„Am 20. August gedachten Tausende Bürger in Nürnberg der Veröffentlichung des Nürnberger Kodex 75 Jahre zuvor. Auch die jüdische Holocaust-Überlebende Vera Sharav hielt zu diesem Anlass eine Rede und richtete mahnende Worte an die Menschen. Der deutsche Mainstream entblödete sich daraufhin nicht, Sharav ihre eigene Vergangenheit abzusprechen – und die bayerische Polizei erstattete später Anzeige gegen sie wegen ‚Holocaust-Leugnung‘. Andrew Barr von den ‚Jews for Justice‘ lässt das Verhalten der deutschen Medien und Behörden entsetzt zurück.“
(Hervorhebung durch mich)



