Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Wut in der US-Bevölkerung: Biden verbrachte 40 Prozent seiner bisherigen Amtszeit im Urlaub

Wut in der US-Bevölkerung: Biden verbrachte 40 Prozent seiner bisherigen Amtszeit im Urlaub

Auch die USA stecken tief in der Krise: Steigende Lebenshaltungskosten sorgen unter den US-Bürgern für zunehmende Verzweiflung. Einer Umfrage zufolge sind bereits 41 Prozent der Amerikaner auf ein zusätzliches Nebeneinkommen angewiesen, um ihre monatlichen Ausgaben stemmen zu können. Eine deutliche ruhigere Kugel schiebt da Präsident Biden: Der verbrachte einem Medienbericht zufolge 40 Prozent seiner Amtszeit im Urlaub.

Ein Bericht vom 31. August in der New York Post schlüsselte auf, dass Biden von 589 Tagen im Amt schlanke 234 auf Wochenendausflügen und in den Ferien verbrachte. Die meiste Zeit befand er sich in einem seiner Anwesen.

Since taking office, Biden has spent more than 40% of the time on vacation https://t.co/oi1Krc4hW5

— RNC Research (@RNCResearch) September 2, 2022

Seine Vorgänger verbrachten im Vergleich deutlich mehr Zeit in Washington DC: Donald Trump soll es im Vergleichszeitraum auf 132 Urlaubstage gebracht haben, bei Barack Obama waren es sogar nur 38 und bei George W. Bush wurden 100 Urlaubstage gezählt.

By my count, this is Biden’s 49th visit to Delaware as pres. Brings number of days there to 150. Compares to:
Trump: 17 visits to Mar-a-Lago; 13 to Bedminster NJ (132 days)
Obama: 8 vac trips incl HA & Martha’s Vineyard: (38 days)
GWBush: 14 visits to Texas ranch (100 days).

— Mark Knoller (@markknoller) August 17, 2022

Für die Republikaner ist Bidens Urlaubsfreudigkeit so kurz vor den Zwischenwahlen ein gefundenes Fressen – daran ändern auch die Beteuerungen eines Sprechers des Weißen Hauses nichts, der angab, Joe Biden würde natürlich auch bei seinen zahlreichen Familientrips artig arbeiten. Tatsächlich wies die NY Post darauf hin, Biden sei sehr wohl die meiste Zeit seiner Tage außerhalb von DC fernab der Öffentlichkeit, während er mit Familienmitgliedern und Freunden entspanne. Auch häufige Reisen zusammen mit seinem Sohn Hunter werden erwähnt.

Besucherprotokolle sind tatsächlich nicht einsehbar, es ist also unklar, mit wem Biden außerhalb des Weißen Hauses seine Zeit verbringt. Tom Fitton, Präsident von Judicial Watch, prangerte an: „Man würde hoffen, dass Präsident Biden arbeitet, wenn er im ‚Urlaub‘ in Delaware ist, [aber] die mangelnde Bereitschaft des Weißen Hauses, seine offiziellen Besucher in Delaware offenzulegen, legt nahe, dass es etwas zu verbergen gibt – einschließlich der Tatsache, dass Biden vollständig von seinem Job abgemeldet ist, wenn er nicht im Weißen Haus ist.“

Es stellt sich freilich die Frage, ob Bidens zweifelhafter mentaler Zustand eine Rolle bei seinem Urlaubsbedürfnis spielt – dass es wirklich er ist, der die Vereinigten Staaten regiert, wird wegen seiner ständigen kognitiven Aussetzer immer wieder bezweifelt. Viele Bürger indes zeigen sich ob der Zahl seiner Ferientage mehr als empört: Immerhin sehen sie ihn als verantwortlich an, um das Land aus der Rezession zu führen. Andere wiederum merken an, dass es den USA schlechter gehen würde, hätte er tatsächlich durchweg regiert…

41% of Americans have picked up a side job while Joe Biden spent half of August on vacation.

— Lance Gooden (@Lancegooden) August 29, 2022

Out of the last 32 days, Joe Biden has spent 23 of those days on vacation.

I’m not criticizing him for it.

Our nation is better off with him away on his medical retreats—I mean vacations.

— Breanna Morello (@BreannaMorello) September 3, 2022

Biden has spent 23 of the last 32 days on vacation.

If he were actually the person in charge of the White House, we’d be in even worse shape.

— Tim Young (@TimRunsHisMouth) September 2, 2022

Wie in Russland über die ukrainische Offensive auf Cherson berichtet wird

Die „Großoffensive“ auf Cherson, die Kiew großspurig verkündet hat, wurde in ihren ersten Tagen in westlichen Medien euphorisch gefeiert. Das dauerte allerdings nicht lange, denn wieder hat sich die „russische Propaganda“ als wahr erwiesen, die der ukrainischen Armee schlechte Moral und vor allem schlechte Kommandeure konstatiert. Von den anfänglichen Erfolgsmeldungen ist nicht mehr viel übrig, […]
Herpes nach Impfung: Forscher finden noch Monate nach dem Schuss Spikeproteine in Hautläsionen

Herpes nach Impfung: Forscher finden noch Monate nach dem Schuss Spikeproteine in Hautläsionen

Erinnern Sie sich noch an die vollmundigen Behauptungen, die mRNA aus den Covid-Vakzinen würde binnen kürzester Zeit abgebaut werden, sodass auch keine Spike-Proteine langfristig im Körper verbleiben? Mittlerweile sind die Behörden vorsichtiger mit dieser Aussage geworden – denn Fakt ist: Das ist nichts weiter als eine hoffnungsvolle Annahme. Kritiker der mRNA-Impfungen kamen längst zu dem Schluss, dass die zur Stabilisierung der Impf-RNA verwendeten Pseudouridine den Körper an einem zeitnahen Abbau hindern. Eine neue Studie aus Japan bestätigt diese Befürchtung.

Selbst das PEI konnte unlängst Faktenzensoren gegenüber nur angeben, dass man von “einigen Tagen ausgehe”, bis die mRNA vom Körper abgebaut werde, da der Zeitraum sich nicht konkret bestimmen lasse. Ausgehen kann man bekanntlich von vielem. Ebenso wenig lässt sich sagen, wie lange genau Spikeproteine im Körper verbleiben. Schon im Frühjahr demonstrierte eine Studie, dass diese sich mindestens 60 Tage nach dem Covid-Schuss weiterhin im Körper nachweisen lassen (und das zu allem Überfluss scheinbar in höherer Zahl als bei Covid-Patienten). Je länger Spikeproteine im Körper nachweisbar sind, desto mehr muss davon ausgegangen werden, dass die für ihre Produktion verantwortliche mRNA länger im Körper verbleibt als von offizieller Stelle blauäugig angenommen.

Eine aktuelle Einzelfallstudie aus Japan behandelt eine bekannte Nebenwirkung der Covid-Vakzine: Eine 64-Jährige erlitt kurz nach ihrer BioNTech-Pfizer-Impfung einen Ausbruch des Varicella Zoster-Virus (also des Herpes-Virus, das für Windpocken und Gürtelrose verantwortlich ist). Sie litt im Zuge dessen unter extrem hartnäckigen Hautläsionen. Diese wollten einfach nicht verschwinden, woraufhin die Wissenschaftler des dermatologischen Instituts der Kochi Universität in Nankoku immunhistochemische Untersuchungen der Läsionen durchführten. Das Ergebnis: Im Gewebe fand sich nicht nur das Zoster-Virus – auch impfstoff-kodierte Spikeproteine waren dort nachweisbar. Und das ganze drei Monate nach der Impfung!

Die Autoren schlussfolgern nicht nur, dass die Impfung durch eine Störung des Immunsystems zu einer anhaltenden Reaktivierung des Varicella-Zoster-Virus führen könnte, sondern befürchten auch, dass die Impf-mRNA im Körper nur langsam abgebaut wird und somit die Produktion von Spikeproteinen (SP) über einen langen Zeitraum möglich ist:

Obwohl die pathogene Rolle des SP in der Läsion unklar blieb, war eine plausible Hypothese, dass die Stabilisierung von RNA durch Substitution aller Uridin-Nukleotide für BNT162b2 durch Methyl-Pseudouridin zu einer langfristigen Produktion des codierten SP aus beliebigen Zellen führen könnte, die die Mikroumgebung für das schützende Immunsystem, einschließlich der Haut, nachhaltig beeinträchtigen.

Quelle (S. 4-5)

Das deckt sich exakt mit den Warnungen von beispielsweise Dr. Robert Malone oder Dr. Ryan Cole (Report24 berichtete: ‘US-Pathologe: Impf-mRNA kann nicht abgebaut werden, richtet noch lange nach Impfung Schäden an‘). Da es sich hierbei um eine Einzelfallstudie handelt, wären weitere entsprechende Untersuchungen bei größeren Patientenzahlen dringend vonnöten. Ob man solche in Ländern mit Pharma-hörigen Regierungen in naher Zukunft durchführen wird, darf allerdings bezweifelt werden.

Dr. Christian Blex (AfD): „Deutschlands Wirtschaft wird massiv einbrechen!“ 


Dr. Christian Blex, Landtagsabgeordneter in Nordrhein-Westfalen, ist einer der führenden Energie-Experten der AfD. Im Gespräch mit DeutschlandKURIER-Kolumnist Oliver Flesch zeichnet er eine düstere Zukunftsprognose für unser Land, sollten die Altparteien nicht aufgehalten werden.

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Sachsen: Illegale Einreisen auf Rekordhoch!

Die Zahl unerlaubter Einreisen über die tschechisch-deutsche Grenze hat ein neues Rekordhoch erreicht, meldet die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf einen Geheimbericht der Bundesregierung. Im August wurden demnach allein an der Grenze zu Sachsen über 3.000 unerlaubte Einreisen gezählt – Tendenz steigend! Bei den Ankömmlingen handele es sich in der Mehrzahl um Syrer, Afghanen und Iraker. Allein am Dresdener Hauptbahnhof sollen täglich Hunderte von Migranten mit dem Zug aus Prag ankommen. Weitere Schwerpunkte seien die grenzüberschreitenden Autobahnen A4 und A17, schreibt „Bild“.

„Diese Entwicklung ist alarmierend und ein weiteres Indiz dafür, dass der europäische Außengrenzschutz große Lücken aufzeigt“, sagte der Chef der Bundespolizeigewerkschaft, Heiko Teggatz, dem Blatt. Er warnte: „Die Schleuserbanden haben sich neu aufgestellt und nutzen heute den Weg über die Slowakei und Tschechien zu uns.“

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Wien: Blackout sorgt für Verkehrschaos

Wien: Blackout sorgt für Verkehrschaos

Wegen eines Stromausfalls fielen mehrere Ampeln in Wien aus, berichtet die Polizei.

Betroffen war vor allem der Bereich um den Wiener Gürtel. Dort kam es laut Polizei Wien zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Vom Stromausfall betroffen waren die Stadtbezirke Josefstadt, Alsergrund, Währing und Döbling.

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Mittlerweile wurde das Problem gelöst, sämtliche Ampeln funktionieren wieder. Ob dies mit den Finanzproblemen der Wien Energie zusammenhängt, kann nicht ausgeschlossen werden.

Die britische Polizei bereitet sich auf einen „Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung“ vor, der durch die Lebenshaltungskostenkrise verursacht wird

Die Polizei im Vereinigten Königreich bereitet sich auf einen weitverbreiteten „Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung“ vor, der durch die Lebenshaltungskostenkrise verursacht wird, falls die neue Premierministerin Liz Truss keine ausreichenden staatlichen Hilfen bewilligt.

Nach einem enormen Anstieg im nächsten Monat werden die Energierechnungen bis April nächsten Jahres auf rund 6.522 Pfund pro Jahr ansteigen, ein Wert, der ein Drittel des Landes in die Armut zu treiben droht.

Aus einem durchgesickerten nationalen Strategiepapier, das der Times vorliegt, geht hervor, dass die Polizeichefs befürchten, dass „wirtschaftliche Turbulenzen und finanzielle Instabilität“ zu einem Anstieg bestimmter Kriminalitätsformen führen könnten.

Es wird erwartet, dass Ladendiebstähle, Einbrüche und Fahrzeugdiebstähle sowie Online-Betrug und Erpressung in die Höhe schnellen werden, da die Menschen verzweifelt versuchen, über die Runden zu kommen, wobei kriminelle Opportunisten ihre Taten auch gerne rechtfertigen.

Der Bericht des Nationalen Rates der Polizeichefs, der bereits einen Anstieg einiger Straftaten festgestellt hat, warnt, dass „ein komplexeres und unvorhersehbares Risiko die Möglichkeit größerer ziviler Unruhen als Reaktion auf den anhaltenden und schmerzhaften wirtschaftlichen Druck ist“.

Ein Abgeordneter, der von der örtlichen Polizei unterrichtet wurde, sagte, wenn die neue Premierministerin, die mit ziemlicher Sicherheit Liz Truss heißen wird, nicht genügend staatliche Hilfen einführt, würde dies „mehr Menschen in die Kriminalität treiben und zu öffentlichen Unruhen führen.“

„Wenn die Unterstützung nicht den Erwartungen entspricht, würden sie ähnliche Szenen wie 2011 erwarten“, sagte der Abgeordnete und bezog sich dabei auf die Unruhen in London, die auch auf andere Teile des Landes übergriffen.

„Ein ranghoher Beamter einer Polizei in Nordengland sagte einem örtlichen Abgeordneten, dass er ohne ein deutliches Eingreifen der Regierung eine Rückkehr zu den fieberhaften Bedingungen befürchte, die 2011 zu den Londoner Unruhen führten“, heißt es in dem Artikel.

Angesichts der Tatsache, dass mehr als eine Million Menschen geschworen haben, ihre Energierechnungen nicht mehr zu bezahlen, wird auch befürchtet, dass eine große Zahl von Menschen von den Tankstellen wegfahren würde, ohne zu bezahlen.

Emily Spurrell, Kommissarin für Polizei und Kriminalität in Merseyside, schlug sogar vor, dass Menschen, die Milch, Lebensmittel oder Windeln für ihre Kinder stehlen, nicht strafrechtlich verfolgt werden – ein Ansatz, der in amerikanischen Großstädten an der Ost- und Westküste nicht so gut funktioniert hat.

Inzwischen bereitet sich die Regierung auch darauf vor, dass Telefonleitungen und Computersysteme aufgrund von Stromausfällen ausfallen könnten. Unter dem Codenamen „Noble Birch“ fand eine Übung statt, bei der es darum ging, den Betrieb in Whitehall während eines großflächigen Ausfalls des Stromnetzes aufrechtzuerhalten.

Wie wir bereits berichteten, warnten führende Vertreter der Energiebranche im Vereinigten Königreich die Regierung, dass das Land mit massiven Unruhen rechnen müsse, weil die Menschen in diesem Winter ihre Heizungs- und Stromrechnungen nicht mehr bezahlen könnten.

Ein hochrangiger Vertreter der Branche sagte, wenn die Menschen „erkennen, wie schlimm es wird“, könnten sie ihre Wut in Form von gewalttätigen Demonstrationen auf die Straße tragen.

Weltwirtschaftsforum fordert Journalisten auf, die Enthüllung ihrer geheimen Agenda zu unterlassen

Das Weltwirtschaftsforum hat Mainstream-Medien und Journalisten aufgefordert, die Enthüllung ihrer geheimen Agenda zu unterlassen“ und sich stattdessen auf wichtigere Themen wie Klimawandel“ und Online-Fehlinformationen“ zu konzentrieren.

Adrian Monck, der Geschäftsführer des WEF, hat auch Politiker angegriffen, die die politischen Vorschläge des globalistischen Gremiums infrage gestellt haben, insbesondere in Kanada, was eine nationale Debatte über die zunehmende Kontrolle des WEF über die Welt seit Beginn der Pandemie und die sich entfaltende Energiekrise ausgelöst hat.

„Traurigerweise war Kanada einer der Orte, an denen… es eine Anfälligkeit für Desinformation gibt. Es ist eine offene Gesellschaft. Und… dieser spezielle Strang der Desinformation ist in den Mainstream übergegangen“, sagte Monck in einem Interview mit CBC Radio’s The House am Samstag.

„Kanada sollte im Moment über viele Dinge sprechen. Es sollte eigentlich nicht über das Weltwirtschaftsforum hier in Genf sprechen.“

„Wissen Sie, es gibt wirklich wichtigere Themen, über die wir nachdenken sollten.“

„Es war wirklich etwas, das von einigen staatlich geförderten Desinformationsakteuren aufgegriffen wurde und sich in einigen Regionen verselbstständigt hat“, fügte Monck hinzu.

Infowars.com berichtet: Monck fuhr fort und behauptete, dass der Begriff „Great Reset“ eigentlich ein harmloses Gesprächsthema sei, das während der COVID-Pandemie entstanden sei und keine wirkliche Aufmerksamkeit verdiene.

„Die Idee war, dass wir auch versuchen sollten, den Leuten vorzuschlagen, dass sie darüber nachdenken sollten, das Geld für langfristige Dinge auszugeben, die bei der Bekämpfung des Klimawandels helfen würden, die bei der Wiederbeschaffung von Arbeitsplätzen helfen würden und alle Arten von größeren, langfristigen Herausforderungen“, sagte er Catherine Cullen, Moderatorin von CBC Radio’s The House.

„Unsere Organisation versucht unter anderem, den Menschen zu sagen: ‚Schauen Sie über die eine Woche, die drei Monate hinaus und denken Sie über einige der längerfristigen Dinge nach, die Sie tun könnten‘. Das war es, was der große Reset im Sommer 2020 erreichen sollte.“

Monck unterstellte dann, dass jeder, der es wagt, das WEF zu kritisieren, antisemitisch sei.

„Ich bewundere jeden, der die Entscheidung trifft, sein Leben dem öffentlichen Leben zu widmen“, sagte er. „Es ist kein einfacher Weg, aber ich denke, dass Politiker aller Couleur sehr genau auf die Sprache achten müssen, die sie verwenden, und darauf, woher einige dieser Dinge kommen, und ob sie aus einem Raum der Desinformation und insbesondere des Antisemitismus kommen.

„Ich denke, sie müssen sich selbst sehr genau unter die Lupe nehmen und sehr genau in den Spiegel schauen“, fügte er hinzu.

Natürlich ist das Argument von Monck selbst eine Desinformation.

Der Gründer des WEF, Klaus Schwab, prahlte selbst damit, dass seine Organisation über ihr Young Global Leaders-Programm in die Kabinette“ mehrerer Regierungen eingedrungen sei, um ihre Great Reset-Politik zu erleichtern – allein diese Tatsache reicht aus, um Moncks Beschwerden zurückzuweisen.

Der Great Reset ist eine mehrgleisige Initiative, die darauf abzielt, die Industrieländer zu deindustrialisieren, das globale Nahrungsmittelsystem durch die Abschaffung von Fleisch zugunsten von Insekten umzugestalten, ein Sozialkreditsystem nach chinesischem Vorbild zu entwickeln und das Leben der Menschen streng zu kontrollieren – alles im Namen der Bekämpfung des Klimawandels und der Bewahrung der „Demokratie“.

Der kanadische Premierminister Justin Trudeau und die Niederlande haben die Agenda des Great Reset der Vereinten Nationen und des WEF genau verfolgt, insbesondere den Vorschlag, die Stickstoffemissionen durch eine Begrenzung der Düngemittel zu reduzieren, was zu massiven Aufständen der Landwirte geführt hat.

Ebenso hat der französische Präsident Emmanuel Macron letzten Monat das „Ende des Überflusses“ für die Bürger verkündet, als berichtet wurde, dass die steigenden Energiekosten, die von WEF-verbundenen Regierungen als Reaktion auf die Ukraine verursacht wurden, die Fähigkeit der Menschen, ihre Häuser in diesem Winter zu heizen, drastisch reduzieren würden.

Und denken Sie daran, dass das Land Sri Lanka zusammengebrochen ist, nachdem seine Regierung die Annahme der WEF-Politik erzwungen hatte, die sich in seinem ESG-Score (Environmental Social Governance) widerspiegelt, was wahrscheinlich der Grund dafür ist, dass das WEF kürzlich seinen Artikel gelöscht hat, in dem es mit einem Plan prahlt, Sri Lanka bis 2025 in eine Utopie zu verwandeln.

Als das WEF merkte, dass die Menschen seine Great Reset-Agenda durchschauten, berief es im Sommer einen Gipfel ein, um zu erörtern, wie man das Vertrauen der Öffentlichkeit wiederherstellen kann.

Trotz der Verleumdungen des WEF, die Kritiker als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnen, kann die Great Reset-Agenda in Schwabs eigenem Buch mit dem Titel „COVID-19″ gründlich untersucht werden: The Great Reset“.

Unfassbar: Deutschland verfolgt Holocaust-Überlebende wegen Holocaust-Leugnung

Unfassbar: Deutschland verfolgt Holocaust-Überlebende wegen Holocaust-Leugnung

Am 20. August gedachten Tausende Bürger in Nürnberg der Veröffentlichung des Nürnberger Kodex 75 Jahre zuvor. Auch die jüdische Holocaust-Überlebende Vera Sharav hielt zu diesem Anlass eine Rede und richtete mahnende Worte an die Menschen. Der deutsche Mainstream entblödete sich daraufhin nicht, Sharav ihre eigene Vergangenheit abzusprechen – und die bayerische Polizei erstattete später Anzeige gegen sie wegen “Holocaust-Leugnung”. Andrew Barr von den “Jews for Justice” lässt das Verhalten der deutschen Medien und Behörden entsetzt zurück.

In einem langen Beitrag, verbreitet unter anderem im Telegram-Channel von Robin Monotti und Mike Yeadon und im deutschsprachigen Raum von Uwe Alschner, schildert Barr die Vorkommnisse und legt dabei auch den Standpunkt von Vera Sharav dar. Ihrer Ansicht nach sind deutsche Behörden und Medien die wahren Holocaust-Leugner. Eine deutsche Übersetzung von Barrs Text lesen Sie im Folgenden (Hervorhebungen und Zwischentitel durch Report24):

75. Jahrestag des Nürnberger Kodex

von Andrew Barr, ‘Jews for Justice’

Was bedeutet der Name ‘Nürnberg’ für Sie? Denken Sie an die Nürnberger Kundgebungen, die jährlichen Versammlungen fanatischer Nazis, bei denen Adolf Hitler seine berüchtigten Hetzreden hielt? Oder an die Nürnberger Gesetze, die auf der Kundgebung 1935 verkündet wurden und die Juden von der Staatsbürgerschaft des Landes, in dem sie lebten, ausschlossen? Oder die Nürnberger Prozesse, in denen viele führende Nazis wegen “Verbrechen gegen die Menschlichkeit” angeklagt wurden? Oder der Nürnberger Kodex, der am Ende des Prozesses gegen die Nazi-Ärzte verkündet wurde und der den absoluten und unantastbaren Grundsatz der informierten Zustimmung zu allen medizinischen Experimenten festlegte? 

75 Jahre Nürnberger Kodex: Warum gab es keine offizielle Gedenkfeier?

Der Nürnberger Kodex wurde am 20. August 1947, also vor 75 Jahren, veröffentlicht. Man hätte erwarten können, dass es in diesem Monat eine Art offizielle Gedenkfeier zu diesem besonderen Jahrestag gibt. Schließlich ist der Kodex das wichtigste Dokument in der Geschichte der medizinischen Ethik und ein wichtiges Ereignis in der Geschichte des Holocausts.

Aber nein, es gab keinerlei “offizielle” Gedenkfeier. Man könnte sich berechtigterweise fragen, warum nicht. Man könnte vernünftigerweise annehmen, dass das Fehlen jeglicher Art von sanktioniertem Gedenken mit den ungeheuerlichen Verstößen gegen den Kodex zusammenhängt, die in den letzten zweieinhalb Jahren stattgefunden haben, und zwar nicht nur mit den konzertierten Bemühungen, die Mehrheit der Weltbevölkerung zu zwingen, sich einer experimentellen Injektion zu unterziehen, ohne deren Inhalt und Auswirkungen vorher zu kennen, sondern auch mit den nicht getesteten Gesichtsmasken und dem spekulativen Testsystem.

Die “Faktenchecker” haben immer wieder betont, dass diese Anwendungen in keiner Weise gegen den Kodex verstoßen, dass sie nicht wirklich experimentell sind, weil sie “offiziell genehmigt” wurden, und dass der Kodex auf jeden Fall nicht den Status eines Gesetzes hat – der letzte Punkt stimmt – also Pech gehabt, Leute, ihr könnt nichts dagegen tun. 

Inoffizielle Veranstaltungen – unter Geheimhaltung des Auftritts von Vera Sharav

Nun, Sie können die Verantwortlichen darauf aufmerksam machen, und zwar so laut wie möglich. Am Samstag, dem 20. August, gab es in Nürnberg zwei “inoffizielle” Gedenkveranstaltungen. Es gab eine kleine Gedenkveranstaltung, an der meine eigene Organisation (Jews for Justice) beteiligt war und die vor dem Nürnberger Justizpalast stattfand, wo die Nürnberger Prozesse stattgefunden hatten und von wo aus der Nürnberger Kodex erlassen worden war. Bei dieser Veranstaltung wurde die Erklärung Jesaja 62 verlesen und eine kurze Rede gehalten, die ich für diesen Anlass geschrieben hatte.  

Es gab auch eine viel größere Gedenkveranstaltung im Park (Wöhrder Wiese) auf der anderen Seite der Stadt. Diese wurde als Veranstaltung des World Council for Health angekündigt, an der mehrere Ärzte teilnahmen, die sich gegen die COVID-Darstellung ausgesprochen hatten. Der mögliche Auftritt von Vera Sharav wurde im Vorfeld nicht erwähnt. 

Wie viele Leser wissen, hat Vera als Kind den Holocaust überlebt, und setzt sich seit vielen Jahren gegen rücksichtslose medizinische Experimente ein. Seit 2020 meldet sie sich zu Wort, um vor den Zusammenhängen zwischen den aktuellen Ereignissen und den Geschehnissen in Nazi-Deutschland zu warnen.

Veras persönliche Geschichte ist die, dass sie vor dem Krieg in Rumänien geboren wurde, 1941 mit ihrer Familie in einem Konzentrationslager inhaftiert war und dann, als Rumänien 1944 die Seiten wechselte, nach Palästina evakuiert wurde, bevor sie schließlich in die Vereinigten Staaten auswanderte, wo sie seither lebt. Vera hatte Deutschland nie zuvor besucht. 

Die Vorsichtsmaßnahme, Veras Auftritt in Nürnberg nicht im Voraus anzukündigen, wurde unter anderem aufgrund der Ereignisse in Brüssel im Winter getroffen, als eine große Kundgebung, auf der Vera sprechen sollte, von der Polizei vorzeitig aufgelöst wurde, und Vera ihre Rede schließlich in einem Restaurant aufzeichnen musste. 

Mahnende Worte einer Holocaust-Überlebenden

Diesmal trat Vera also unangekündigt auf und konnte eine öffentliche Rede halten. Obwohl es in Deutschland ein Gesetz gegen die “Relativierung des Holocausts” gibt, das heißt gegen den Vergleich des Holocausts mit anderen Ereignissen der Vergangenheit oder Gegenwart, hielt sich Vera nicht zurück. Sie sagte: 

Der Zweck von Holocaust-Gedenkstätten ist es, künftige Generationen zu warnen und darüber zu informieren, wie sich eine aufgeklärte, zivilisierte Gesellschaft in ein völkermörderisches Universum verwandeln kann, das von absoluter moralischer Verderbtheit beherrscht wird.“ 

Wenn wir einen weiteren Holocaust verhindern wollen, müssen wir die bedrohlichen aktuellen Parallelen erkennen, bevor sie das Gefüge der Gesellschaft vergiften.“

Veras Rede wurde von den 3.000 Zuhörern Satz für Satz mit Beifall bedacht.

Medium leugnet Veras Vergangenheit

Die deutschen Medien würdigten Veras Vortrag nicht.

Das JFDA (Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus) akzeptierte zwar, dass Vera selbst eine Überlebende des Holocaust war, warf ihr jedoch vor, “den Holocaust zu relativieren”, und verurteilte die Veranstaltung insgesamt als “Verharmlosung” der Geschichte Nazideutschlands und als Propagierung “antisemitischer Verschwörungen”. 

Die Lokalzeitung “Nürnberger Nachrichten” schien nicht einmal zu akzeptieren, dass Vera tatsächlich eine Holocaust-Überlebende war, und bezeichnete sie als “Rumänin, die als Holocaust-Überlebende dargestellt wird”. Auch hier wurde Vera beschuldigt, “den Holocaust zu relativieren”, und es wurde behauptet, dass diejenigen, die bei dem Treffen sprachen, “Verachtung für die Opfer” des Naziregimes zeigten.

Vera sollte vier Tage später in München, 100 Meilen von Nürnberg entfernt, auf einer zweiten Kundgebung sprechen; sie schaffte es zwar nach München, aber nicht zu der Kundgebung. 

Vera war sichtlich betroffen durch die Unterstellung der Nürnberger Zeitung, sie sei eine “Rumänin”, die sich als Überlebende des Holocaust ausgibt. Wie sie zu Beginn ihrer Rede gesagt hatte, war es für sie schmerzhaft, sich an ihre Kindheitserfahrungen in einem Konzentrationslager erinnern zu müssen, und es war besonders schmerzhaft, dies in Deutschland tun zu müssen, dem Land, in dessen Namen sie einst gefangen gehalten worden war. Außerdem besuchte Vera nicht nur Deutschland, sondern auch Bayern, das historische Kernland des Nationalsozialismus. 

Uwe Alschner prangert Berichterstattung an: Beschämend und verachtenswert

Obwohl es in der Tat die Feindseligkeit der deutschen Medien war, die Vera dazu veranlasste, eine zweite Rede abzusagen, geschah dies nicht so sehr aus Verärgerung, sondern aus strategischen Gründen. Als Amerikanerin, die zum ersten Mal nach Deutschland kam, sah sie es nicht als ihre Aufgabe an, sich öffentlich mit den deutschen Medien anzulegen: Das war die Aufgabe ihrer deutschen Unterstützer. Soweit ich weiß, sieht Vera ihre Rolle darin, direkt aus ihrer persönlichen Geschichte als Holocaust-Überlebende heraus auf die Parallelen zwischen den jüngsten Ereignissen und der Geschichte Nazideutschlands hinzuweisen und die Welt vor der Möglichkeit eines weiteren Holocausts zu warnen. 

Veras deutsche Unterstützer setzten sich für sie ein. Der Historiker Uwe Alschner verurteilte den Artikel in den Nürnberger Nachrichten als “beschämend” und “verachtenswert” und “an Antisemitismus grenzend”. Er wies darauf hin, dass die Zeitung ihren Lesern die Information vorenthalten hatte, dass Vera selbst Jüdin ist, obwohl (oder gerade weil) dies für ihre gesamte Argumentation von zentraler Bedeutung war. Und, so fügte er hinzu, die Nürnberger Nachrichten erscheinen im selben Gebäude wie die berüchtigtste aller Propagandazeitungen der Nazizeit, ‘Die Stürmer’. Das kann man sich nicht ausdenken. 

Strafanzeige gegen Holocaust-Überlebende wegen Holocaust-Leugnung

Vera hielt keine zweite Rede, sondern besuchte während ihres Aufenthalts in München mehrere Stätten von historischer und aktueller Bedeutung, darunter den “Schrein” von Stepan Bandera, dem ukrainischen Nazi-“Helden”, der 1959 in München vom KGB ermordet wurde, und der mit den Flaggen der Ukraine und des Asow-Bataillons geschmückt ist, sowie die Gräber von zwei Mitgliedern des Widerstands der Weißen Rose gegen das Nazi-Regime, Hans und Sophie Scholl. 

Und während ihres Aufenthalts in Bayern besuchte Vera auch das ehemalige Konzentrationslager Dachau, wo sie eine persönliche Führung von Marion Schmidt erhielt. Marion Schmidt hatte bis zu den ersten Monaten dieses Jahres als offizielle Führerin des Lagers gearbeitet, als sie von der Gedenkstätte Dachau entlassen wurde, weil sie auf einer Kundgebung am Holocaust-Gedenktag zum “Widerstand” gegen die “Faschisierung von Staat und Gesellschaft” aufgerufen hatte.

Theoretisch hätten die Behörden Vera an Ort und Stelle wegen “Relativierung des Holocaust” in ihrer Rede in Nürnberg verfolgen können. Vielleicht waren sie klug genug, um zu erkennen, dass es schlecht ausgesehen hätte, eine Holocaust-Überlebende bei ihrem ersten Besuch in Deutschland öffentlich zu verfolgen. Als Vera wieder in New York war, stellte die bayerische Polizei eine Strafanzeige gegen sie wegen “Holocaust-Leugnung”. 

Das ist richtig: Eine Holocaust-Überlebende, die zu Beginn ihrer Rede ihre eigenen Erfahrungen mit dem Holocaust schilderte, wird von den Behörden in Bayern – einst das Kernland des Nationalsozialismus – wegen “Leugnung des Holocaust” verfolgt. 

Nach Veras Ansicht sind es die deutschen Medien und Behörden, die den Holocaust leugnen. Wie sie in ihrer Rede in Nürnberg sagte: “Diejenigen, die erklären, dass Holocaust-Analogien ‘tabu’ sind, verraten die Opfer des Holocaust, indem sie die Relevanz des Holocausts leugnen.” 

(Wer Interesse an meiner Gruppe “Jews for Justice” hat, kann sich per E-Mail an jewsforjustice@protonmail.com wenden.)

[Quelle, Übersetzung durch Mascha Orel]

Stärkung der NATO-Ostflanke: Deutschland schickt mehr Soldaten nach Litauen

Stärkung der NATO-Ostflanke: Deutschland schickt mehr Soldaten nach Litauen

Zur Verstärkung der NATO-Ostflanke schickte Berlin zusätzliche Truppen nach Litauen. Dort befanden sich bereits rund 1.500 deutsche Soldaten im Auftrag des westlichen Militärbündnisses. Die Truppenaufstockungen der NATO in Osteuropa halten an.

Etwa 100 deutsche Soldaten trafen am Sonntag in Litauen ein, nachdem Berlin zugesagt hatte, seine militärische Präsenz an der Ostflanke der NATO im Zuge der russischen Militäroperation in der Ukraine zu verstärken. Die gepanzerten Infanterietruppen, die von etwa 40 Militärfahrzeugen begleitet werden, wurden per Schiff über die Ostsee entsandt, um das aufzubauen, was das von den USA geführte Militärbündnis als “verstärkte Präsenz vor Ort” bezeichnet.

Sie verließen die Hafenstadt Klaipeda und sollten auf dem litauischen Militärstützpunkt in Rukla die Kommandoeinheit einer neuen Brigade bilden, die in der Regel aus etwa 4.000 Soldaten besteht. Nach Angaben deutscher Medien wird das europäische Land eine Kampfbrigade von 3.000 bis 5.000 Soldaten für Litauen führen, die Waffen, Munition und Führungspersonal vor Ort stationieren soll. “Unsere Botschaft an unsere Verbündeten hier an der Ostflanke ist, dass wir uns für die Gewährleistung der Sicherheit einsetzen”, sagte der Kommandeur der Brigade, Christian Nawrat. Er wies darauf hin, dass die Führungseinheit dauerhaft in dem baltischen Land verbleiben werde, während die Kampfeinheiten zu Übungen hinzukommen würden.

Arturas Radvilas, ein litauischer Militärbeamter, sagte gegenüber deutschen Medien, dass Deutschland mit der Aufstellung der Brigade als erstes Land “einen so wichtigen praktischen Schritt” in der baltischen Region mache. Deutschland, das die Kampfgruppe des NATO-Militärbündnisses in Litauen leitet, hat bereits rund 1.500 Soldaten in dem Land an der Ostküste der Ostsee. Erst im Februar wurden zusätzliche 350 Soldaten dorthin entsandt. Ein hoher deutscher Militärbeamter wurde mit den Worten zitiert, dass die ersten Übungen im Oktober stattfinden könnten.

Estland, Lettland und Litauen, die früher unter sowjetischer Herrschaft stehenden baltischen Staaten, die heute alle EU- und NATO-Mitglieder sind, haben im Zuge des Ukraine-Kriegs um mehr NATO-Truppen und die Aufstellung von Brigaden gebeten. Russland hat Ende Februar eine Militäroperation in der Ukraine eingeleitet, nachdem Kiew die Minsker Vereinbarungen von 2014 nicht umgesetzt und Moskau die abtrünnigen Regionen Donezk und Luhansk anerkannt hatte. Damals erklärte der russische Präsident Wladimir Putin, eines der Ziele der von ihm so genannten “besonderen Militäroperation” sei die “Entnazifizierung” der Ukraine.

Die Militäroperation, die nun schon den siebten Monat andauert, hat die Spannungen zwischen Moskau und dem Westen verschärft, wobei letzterer beispiellose Sanktionen gegen den Kreml verhängte und Kiew mit mehreren Lieferungen hochentwickelter Waffen versorgte. Die NATO hat beschlossen, vier neue Gefechtsverbände in Bulgarien, Ungarn, Rumänien und der Slowakei aufzustellen, um der Militäroperation zu begegnen, bei der Russland rasche Gebietsgewinne in der ehemaligen Sowjetrepublik erzielt hat.

Der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz erklärte im Juni, sein Land sei bereit, mehr Truppen nach Litauen zu entsenden, “um eine robuste Kampfbrigade aufzustellen, die sowohl zur Abschreckung als auch zur Abwehr eines Angriffs eingesetzt werden kann”. Das NATO-Militärbündnis hat seine Ostflanke in den letzten Jahren verstärkt, insbesondere seit der Rückkehr der Krim zu Russland im Jahr 2014.

Bremen: 15-köpfige „Jugendgruppe“ verprügelt Trans-Frau – Opfer mit schweren Verletzungen in Klinik

Schon wieder! In der Bremer Neustadt wurde am Samstagabend eine 57 Jahre alte Transfrau von einer Jugendgruppe beleidigt und anschließend schwer verletzt. Die Jugendlichen flüchteten nach der Tat unerkannt. Die Polizei sucht nach Zeugen.

 

Von DAVID BERGER | Die Bremerin war gegen 19.35 Uhr in der Straßenbahnlinie 4 in Richtung Neustadt unterwegs, als an der Haltestelle Domsheide mehrere Jugendliche dazu stiegen.

15-köpfige „Gruppe“

Die knapp 15-köpfige „Gruppe“ beleidigte die 57-Jährige sofort als “Scheiß Transe“ und riss ihr die Perücke vom Kopf. Anschließend wurde sie von einem Jugendlichen mehrfach mit beiden Fäusten ins Gesicht geschlagen.

Seine Begleiter feuerten den Angreifer dabei lautstark an. Erst als andere Fahrgäste helfend eingriffen, ließen sie von der Frau ab. An der Haltestelle Schwankhalle verließ die Tätergruppe die Bahn und flüchtete in unbekannte Richtung. Die 57-Jährige musste mit schweren Gesichtsverletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Der Jugendliche, der die Frau mit Fäusten attackierte, soll zwischen 14 und 16 Jahre alt und ca. 1,70 Meter groß sein, mit braunen Haaren. Der Staatsschutz der Polizei Bremen ermittelt.

Der Angriff erfolgte nur wenige Tage nach der tödlichen Attacke auf einen Transmann in Münster durch einen abgelehnten Asylbewerber. Unsere Redaktion berichtete.

Überwältigende Mehrheit sind Islamisten

Erinnert sei an einen Tweet, den Julian Reichelt heute auf Twitter veröffentlichte: „Ja, es gibt Trans- und Schwulenhasser in Deutschland. Sie prügeln, messern, morden und würden gern auch steinigen. Die überwältigende Mehrheit von ihnen sind Islamisten, und ihre heilige Schrift ist nicht die EMMA.“

Dieser Artike erschien zuvor auf PHILOSOPHIA PERENNIS unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION


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