Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ungeimpfte Arzthelfer werden arbeitslos

Ungeimpfte Arzthelfer werden arbeitslos

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Von MANFRED ROUHS | Nicht nur jenen Pflegekräften, die sich nicht impfen lassen wollen, geht es an die wirtschaftliche Existenz. Jetzt sind auch Arzthelfer betroffen. Das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz hat am Freitag einer Zahnarztmitarbeiterin, die die Impfung verweigert, untersagt, die Praxis ihres Arbeitgebers zu betreten (Az. 6 B 10723/22.OVG). Das berichtet die „Legal Tribune Online“. Kann […]

Baerbock, der Schicksalsschlag unserer Nation

Die personifizierte Unfähigkeit fährt alles in die Grütze, wofür das bessere Nachkriegs-Deutschland einmal stand

Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

Frauenpower, erinnern Sie sich noch? Angela Merkel fand nichts dabei, Josef Ackermann, dem Chef der Deutschen Bank, im Kanzleramt eine Saus-und-Braus-Fete zum 60. Geburtstag auszurichten.[1] Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen fand, dass sie bei 300 Millionen Euro für Beraterverträge auch einen ihrer Söhne bedenken könne.[2] Die Olivgrüne Annalena Baerbock fand, ein Sonder-Honorar aus der Parteikasse brauche nicht in ihrer Einkommensteuererklärung aufzutauchen, und Nebeneinnahmen zu melden könne jeder mal vergessen.[3] Patricia Schlesinger fand, Promis aus Wirtschaft und Politik zu opulenten Fressabenden einzuladen und den Rundfunkbeitragszahler dafür blechen zu lassen, stehe einer RBB-Intendantin zu.[4] Der Tagesschau ist der Aspekt „korrupte Politik von Frauen“ bisher allerdings nicht aufgefallen. Die schnallt aber sowieso nie, was Sache ist.

Mag sein, man meint bei ARD-aktuell, Frauen seien per se vertrauenswürdiger, da brauche man nicht so genau hinzuschauen. Aber Frauen haben in der Weltgeschichte schon immer ihren Mann gestanden: Sie korrumpieren sich und ihre Ämter ebenso effektiv, der hochgeschätzten Alice Schwarzer sei’s geklagt. Kalenderblatt-Weisheit: In der repräsentativen Demokratie ist Korruption systemisch bedingt, die Weiße Weste gehört nicht zum Geschäftsanzug, auch wenn Frauen ihn tragen.

Merkel ist inzwischen politische Vergangenheit und soll uns hier nicht weiter beschäftigen. Von der Leyen ebenfalls nicht, denn im Unterschied zu Baerbock

7 Jahre Masseneinwanderung: Deutschland, was hat man dir nur angetan!

Vor 7 Jahren, mit Merkels Weigerung, die Grenzen zu schließen, nahm das Unheil seinen Lauf: Rund zwei Millionen in der Mehrzahl Sozialmigranten gelangten seither im Zuge der sogenannten Flüchtlingskrise nach Deutschland. Den Preis für die vor allem von den „Grünen“ forcierte Masseneinwanderung haben unzählige vergewaltigte Teenager und Frauen gezahlt – im schlimmsten Fall mit ihrem Leben. 

Ja Frau Göring-Eckardt, unser Land hat sich drastisch verändert: Messer-Attacken, sexuelle Übergriffe, Migranten-Terror in unseren Freibädern, islamistischer Fanatismus, dazu eine rasant steigende Ausländerkriminalität.

Ukraine-Krieg, Teuerung und Energie-Krise drängen in den Hintergrund, dass auf dem Balkan wieder zigtausende Migranten Richtung Deutschland unterwegs sind. Kehrt der Horror-Sommer 2015 zurück? Eine nicht unbegründete Sorge: 

In Ungarn herrschen an der Südgrenze zu Serbien „belagerungsähnliche Zustände”, wie Balázs Orbán, der politische Direktor von Ministerpräsident Viktor Orbán, aktuell auf seiner Facebook-Seite mitteilt. Daraus kann es nur eine Schlussfolgerung geben: Macht endlich die deutschen Grenzen dicht!

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Grönlandeis teilweise „unrettbar verloren“?

Grünfeld, Robert

„27 Zentimeter Meeresspiegelanstieg selbst bei sofortigem Stopp aller Emissionen“ sagen das Wissenschaftsmagazin Scinexx und eine Gruppe von Klimaforschern im Umwelt-Revolverblatt Nature Climate Change.

Der Eispanzer auf Grönland ist der zweitgrößte des Planeten, nach dem von Antarktika. 3,3% (+/- 0,9% Unsicherheit) dieses riesigen Reservoirs seien angeblich dem Aggregat-Zustandswechsel bedroht. Grund: Im Sommer verlören die tiefen Teile des grönischen Festlandeises keine Masse, und im Winter gewönnen sie. Da es aber „so heiß“ ist, kehrt sich dieses Gleichgewicht nun um und im Sommer werde etwas verloren gehen.

Wie haben die Wissenschaftler das herausgefunden – wieder mit irgendwelchen Computermodellen à la PIK? Nicht ganz – sie schreiben:

(Main) Während prozeßbasierte Modelle Zeitskalen für das Abschmelzen des grönischen Eises angeben, wird ihre Zuverlässigkeit durch Modellmängel wie ungenaue atmosphärische und ozeanische Kopplungen beeinträchtigt. Hier stellen wir einen ergänzenden Ansatz vor, der das Ungleichgewicht des Eisschildes mit dem Klima auf der Grundlage von satellitengestützten Daten über die Ausdehnung des nackten Eises, den Eisabfluß im Gezeitensektor und die Massenbilanz an der Oberfläche aufklärt.

Daten, Messung, Beobachtung, das klingt doch einmal viel wissenschaftlicher als die üblichen Fantasiemodelle. Aber zu früh gefreut: Auch wenn Satellitendaten einfließen und Eismasse gemessen wird, wird fleißig herumgerechnet:

(Methoden) Obwohl wir festgestellt haben, dass ein Exponent von 1,24 aus den Beobachtungen der Fläche im Verhältnis zum Volumen des Eisschildes ersichtlich ist, was dem theoretisch abgeleiteten Wert von 1,25 sehr nahe kommt, haben wir einen linearen Exponenten von 1 gewählt, um den mathematisch unlösbaren regionalen Fall zu vermeiden, in dem eine Wechselwirkung zwischen benachbarten Strömungssektoren unvermeidlich ist.

Die Wahl eines linearen Exponenten stellt einen absoluten Minimalverlust dar, der jegliche Strömungsinteraktion zwischen benachbarten Strömungssektoren des Eisschildes einbezieht. Die Linearisierung hat zwei wesentliche Vorteile. Erstens ist es mit einem nicht linearen Exponenten nicht möglich, die Gesamtvolumina der Teilregionen des Eisschildes auf diese Weise zu kombinieren, wohl aber mit einem linearen Exponenten. Zweitens lassen sich Skalierungstechniken am besten auf Ensembles aus vielen Eismassen anwenden

Wer sich an das selbstverräterische Video von Stefan „Golfstrom“ Rahmstorf von 2013 erinnert, ahnt, was es mit der „linear“ und „nicht-linear“ auf sich hat. Ansonsten zeigt allein dieses Zitat des Nature-Artikels, daß Meßdaten wieder einmal solange schlechtgerechnet werden, bis das politisch-finanziell erwünschte Ergebnis herauskommt: das Ende ist nah, diesmal wirklich.

Oder, wie Dieter Nuhr so schön formulierte:

Man kann das Wetter nicht für zwei Wochen vorhersagen, aber wie der Meeresspiegel in 100 Jahren ist, das wissen die ganz genau.

Unsere Klimatiker sagen, ausgehend vom „Weltklima“ der Jahre 2.000 bis 2.019, daß der Meeresspiegel um mindestens 27,4 ± 0,68 cm ansteigen werde. Nimmt man nur das abflußstarke Jahr 2.012 als Basis, wüchse der weltweite Meeresspiegel sogar um 78,2 ± 1,35 cm, was ja

„was eine bedrohliche Prognose für den Weg Grönlands durch das einundzwanzigste Jahrhundert der Erwärmung darstellt.“

Und wer sagt, daß das 21. Jh. nicht kühler wird? Kein Wort vom Großen Solaren Minimum, das 2020 begann.

„Warum schweigt die Feuerwehr?“ – Berliner Feuerwehrmänner packen über Impfdruck aus

„Warum schweigt die Feuerwehr?“ – Berliner Feuerwehrmänner packen über Impfdruck aus

Seit Wochenbeginn geht ein Video in den sozialen Medien viral, in denen offenkundig zwei Mitarbeiter der Berliner Feuerwehr (in Folge „F1“ und „F2“) anonymisiert scharfe Kritik am Impfdruck üben, auf mögliche Impfschäden hinweisen und an ihre Kollegen appellieren: „Seid kritisch, stellt Fragen! Am Ende wollen wir uns doch wieder alle in den Spiegel schauen können.“ Unsere Anfrage zur Stellungnahme blieb von der Berliner Feuerwehr bis dato unbeantwortet.

Ein Bericht von Edith Brötzner

F1: Wir werden bedroht, den Job zu verlieren. Deshalb sitze ich hier maskiert.

F2: „Ja, also ich bin jetzt ungefähr zwölf Jahre bei dem Verein und war auf zwei verschiedenen Wachen. Bin auch viel Rettungsdienst in meiner Karriere jetzt schon gefahren. Eigentlich jetzt mittlerweile dann auch hauptsächlich. So das Typische „Der Feuerwehrmann ist da, um Feuer zu löschen.“, das gibt es in Berlin eigentlich so gut wie gar nicht mehr. Weil wir werden auf den RTWs verheizt und das ist eigentlich so die Hauptaufgabe. Nur noch Rettungsdienst. Geld reinfahren in die Kasse. Komme was wolle. Egal was ist, Hauptsache der RTW rollt.

F1: „Also ich bin auch schon mehr als zehn Jahre bei der Feuerwehr. Bin dann im Löschwesen und im Rettungswesen … überwiegend im Rettungswesen tätig.“

F2: „Am Anfang hieß es, Corona kommt aus China. Es ist gefährlich. Leute sterben. Wir fahren Leichen mit LKWs in die Pathologie … oder von Krankenhäusern weg oder wie auch immer. Und so fing das ja alles an. So war die Berichterstattung im Fernsehen. Und da ist man natürlich erst mal mit Sorge rangegangen. Und als dann die ersten Fälle bei uns auftraten. Na klar, man hat sich angezogen. Komplett … Schutzausrüstung, alles. Weil man Sorge hatte „was passiert, wenn ich es kriege. Aber so nach den ersten zwei, drei Monaten hat sich für mich rauskristallisiert, dass dieser Virus nicht so tödlich ist, wie er uns verkauft wird. Weil … Ich hab die LKWs mit den Toten nicht gesehen. In den Krankenhäusern hat sich meinem Erachten nach auch nicht viel geändert. Weil die Intensivstationen waren vorher überlastet. Sie sinds immer noch. Und die Pflege war überlastet und sie ist es immer noch. Und niemand hört uns zu. Und die Pflege hat lange geschrien. Und ein Applaus hat niemandem geholfen.“

Einrichtungsbezogene Impfpflicht nicht umsetzbar

F1: „Wie gesagt, bei Notverlegung hab ich dann auch mit Corona-Patienten zu tun gehabt. Saß dann mit denen im RTW hinten drinnen. Stellte bald fest, dass es dann doch nicht so ansteckend ist. Es wurde insofern Druck aufgebaut auf unsere Kollegen – oder auf mich – einmal mit Angst vor dieser Krankheit, dass man sterben könnte … Natürlich wurde erwartet, dass man weiterhin seinen Dienst macht. Und hinzu kam dann noch, dass der Landesbranddirektor am 23. Dezember letzten Jahres übers Intranet aufrief – oder forderte – dass alle Kollegen sich impfen lassen zu haben. Zwei Impfungen bis zum … ich weiß das Datum nicht mehr genau … bis zum Februar 2021. Es handelte sich damals um diese einrichtungsbezogene Impfpflicht. Wer das nicht macht, sollte dann eben nicht mehr auf die Dienststelle dürfen oder eben seinen Dienst nicht mehr als Rettungsdienstkraft oder Feuerwehrmann ausüben dürfen. Letztendlich hat man das nicht so durchgesetzt, weil eben auch bei uns mächtig Arbeitskräfte fehlen. Und daher rührte eben dann auch die Angst der Kollegen, den Job zu verlieren und eben nicht mehr seiner Tätigkeit nachkommen zu können …“

F2: „Es ist ‘ne harte Zeit für die Leute, die sich zum selber denken entscheiden, um es mal so auszudrücken. Es ist wirklich ‘ne harte Zeit für uns. Aber ich werd’ davon nicht abweichen. Ich bleib’ dabei. Und egal, was die Behörde von mir verlangt – mit Impfung usw. … – es wird nicht passieren. Und wenn sie mich am Ende rauswerfen, dann kann ich wenigstens sagen: “Mit meinem Gewissen hab ich es vereinbaren können.”

“…Es geht ihm mit jeder Impfung schlechter.”

F1: „Grade gestern wieder habe ich mit einem älteren Herrn gesprochen, der viermal geimpft war und sagte: Es geht ihm mit jeder Impfung schlechter.

F2: „Ja, das mit den Nebenwirkungen ist eine schwierige Sache, weil man eben nicht erfährt, was im Krankenhaus herausgekommen ist. Und im Krankenhaus wird ja auch nicht nachgeforscht. Man will’s ja auch gar nicht. Weil die Zahlen würden plötzlich eine ganz andere Sprache sprechen, als das, was uns vermittelt wird. Und man kann nur auf sein Bauchgefühl hören. Und mein Bauchgefühl hat mir bei einigen Einsätzen gesagt „da ist irgendwas nicht im Reinen. Und das liegt nicht daran, dass derjenige einfach alt ist oder so. Der wurde kurz vorher geimpft. Und dann gehen bei mir so die Alarmglocken an. Aber die Notärzte trauen sich nicht, da so heranzugehen. Weil es ist ein Haufen Schreibkram, der wird nicht vergütet. Die stecken ihre Zeit rein und im Endeffekt fällts hinten runter. Die Krankenhäuser … ich weiß nicht, was da abgeht. Da können Krankenschwestern besser drüber sprechen. Deswegen ist es wirklich schwer zu sagen „Sind es Impfnebenwirkungen oder ist es eine Vorerkrankung? Oder einfach ein plötzlich auftretendes Ereignis?“ Aber mein Bauchgefühl und meine Einsatzerfahrung sagen mir: Da stimmt was nicht.

“… Es fühlt sich an, wie nach der zweiten Impfung.”

F1: „Also er lag am Boden und guckte hoch ins Licht – in so einen Halogenstrahler – und die Pupillen waren weit! Sehr weit. Er konnte zwar noch reden und adäquat antworten, aber er konnte die Arme nicht richtig bewegen und klagte stark über Brust- und Bauchschmerzen. Wir machen bei so etwas gleich einen Zugang und ein EKG und da stellte man dann auch fest, dass er eine ST-Streckenhebung hatte. Das ist ein Zeichen, dass das Herz da entweder einen Infarkt oder einen Schenkelblock hat. Der Mann ist sehr jung gewesen und sportlich. Aus gutbürgerlichen Verhältnissen, wohlhabend. War auch kein Säufer oder Trinker oder Kiffer. Und als ich ihn fragte, ob er irgendwelche Spaßmacher genommen hätte oder irgendwelche Drogen, da fühlte er sich natürlich angegriffen und veralbert und sagte „Nein, aber er hat solche Bauchschmerzen. Es fühlt sich an, wie nach der zweiten Impfung.“ Und das sind so Erlebnisse, die will man doch eigentlich nicht glauben. Und da kommt man dann doch ins Zweifeln. Wie gesagt, ich hab dem keine Fragen gestellt. Ich hab nur gefragt, ob er Drogen genommen hat. Das Notarztteam gab dann dem Mann Blutverdünner und schlagartig waren die Pupillen wieder lichtreagibel. Und die Schmerzen ließen stark nach. Er hatte sie noch etwas, aber die waren dann fast weg. In den Alternativmedien wird immer darauf hingewiesen, dass diese Impfungen mit der Zeit zu Gerinnungsstörungen … ähm … dass Gerinnungsstörungen provoziert werden. Also liebe Leute, überlegt euch das gut, euch weiter impfen zu lassen. Ich denke, hier läuft ‘ne ganz böse Sache. Das ist meine feste Überzeugung. Verrückterweise, man muss es so sagen, sind gerade die Klugen und die Fleißigen diejenigen, die offenherzig und gutmütig diesen Impfstoff angenommen haben.

F2:Warum schweigen die Kollegen? Angst. Ich denke, das ist der Hauptbegriff, der dahinter steht. Angst vor dem, was die Behördenleitung mit uns macht, wenn wir den Mund aufmachen. Angst davor, was das soziale Ansehen angeht. Weil, ich kenne es selber. Man wird belächelt. Man wird ausgelacht. Man wird für verrückt erklärt, weil man den Tatsachen einfach ins Gesicht schaut. Und es gibt bestimmt auch viele Leute, die begriffen haben, dass das, was hier läuft, nicht das ist, was uns erzählt wird, aber ein Problem damit haben, sich einzugestehen, dass sie einen Fehler gemacht haben. Ich denke, das ist so der Hauptpunkt, weshalb die Leute sich auch nicht trauen zu sagen: „Es war scheiße. Ja, ich hab mich zweimal impfen lassen, aber es reicht jetzt.“ Es gibt ein paar, die langsam sagen „Okay, ich mach’ da nicht mehr mit.“ Aber auf der Straße oder im – nennen wir ihn mal Widerstand – da finden sich die Wenigsten. Weil alle Angst davor haben: „Was wird aus mir?““

Eine Impfung, die eigentlich mehr schädlich ist als nützlich…

F1: „Und dass es für mich eigentlich viel problematischer ist, ein ganzes Volk zu terrorisieren und mit ‘ner Impfung zu konfrontieren, die eigentlich mehr schädlich ist als nützlich.“

F2:Was ich mir von den Kollegen wünschen würde ist, dass sie sich endlich trauen. Dass sie den Mund aufmachen. Dass sie sagen, was Sache ist. Dass sie sagen, was ihre Erfahrungen sind. Weil es kann mir kein Kollege erzählen, dass er durch Intensivstationen geht, wo Tote auf den Gängen liegen … dass er mir erzählen kann, dass die Pathologien „überfüllt“ sind. Und das war weder vor noch nach der Impfung so. Und dass die Kollegen sich endlich trauen zu sagen: „Leute, es gibt Sachen, die … Kurz nach der Impfung haben wir Leute, die haben Schlaganfälle. Die sterben nach der Impfung … und, und, und … All das trauen sie sich gar nicht zu sagen. Weil sie dann in eine Ecke gestellt werden. Oder sie sind so in ihrem Narrativ, dass sie glauben „Das kann gar nicht sein.“

F1: „Das katastrophale – es wird auch erwartet, dass man sich an diesen Montagsdemos nicht beteiligt.“

Interviewer: „Aber eigentlich ist es nicht sicher, dass du den Job verlieren kannst. Wurde das richtig ausgesprochen?“

“Es ist ihnen unangenehm, dass wir auf der Straße sind.”

F1: „So wurde es nicht direkt ausgesprochen. Aber sie mögen es nicht. Und sie wollen nicht, dass wir unsere Dienstkleidung tragen und unsere Helme. Das wollen sie uns verbieten … oder haben sie uns verboten. Es ist ihnen unangenehm, dass wir da auf der Straße sind.

Interviewer: „Aber die Frage ist: Gibt es dieses Arbeitsverbot dann überhaupt?“

F1: „Ob sie es durchsetzen können, weiß ich noch nicht. So weit sind wir noch nicht.“

Interviewer: „Also die Angst vor diesen Lippenbekenntnissen eigentlich …“

F1: „Ja“

Druck durch Disziplinarverfahren

F2: „Also die Bestrafungstechniken, die die Behörde hat, das sind in erster Linie Disziplinarverfahren. Die gehen einher mit Beförderungsstopps. Vielleicht Gehaltseinbußen oder Versetzungen. Ja, manchmal sind es auch perfidere Mittel, die halt eben nicht so offenkundig zu sehen sind, wenn sie erfahren, dass man irgendwas macht oder irgendwo „für Aufruhr sorgt“ – nennen wirs mal. Dann geht man halt woanders hin. Dann wird man versetzt. Dann gehts auf eine andere Wache. Dann gehts vielleicht mal in die Rettungsdiensteinheit, die wir haben. Dass man nur noch Rettungswagen fährt. Also die Behörde hat Mittel und Wege uns unter Druck zu setzen. Und das tut sie auch sehr gerne. Und die Mail, die rumkam, wo jemand mal endlich Klartext gesprochen hat, der auch zweimal geimpft ist, die feiern wir alle sehr. Wir freuen uns sehr, dass jemand den Arsch in der Hose gehabt hat. Aber es ging halt nur, weil dieser E-Mail-Verteiler von mehreren Personen benutzt wird. Sonst hätte er sich das niemals leisten können. Dann würde er jetzt nicht mehr bei dieser Behörde arbeiten, wahrscheinlich.“

Ich machte mit, weil ich wollte, dass es endet. Es endete aber nicht, weil ich mitmachte!

Einer aus eurer Mitte

F1: „Also ich weiß von noch keiner Bestrafung. Aber die Androhung, die ist schon da. Die ist da. Die macht wütend. Und die entspricht nicht dem, wofür wir eigentlich vereidigt wurden. Das nennt sich hier eigentlich Demokratie. Wenn es so wäre, dann müssten eigentlich alle Meinungsverschiedenheiten auf den Tisch gepackt werden. Dazu wären die Medien da. Ja den läuten wurde eben durch die ständigen Nachrichten im Fernsehen … Also man nennt das ja auch Propaganda. Die wurden verrückt gemacht im Kopf. Ja, das ist so. Und sie denken … es hat sicherlich auch was zu tun mit – es fiel mal der Begriff „Deutungshoheit im Fernsehen“. Und die Aussagen im Fernsehen werden eigentlich so wahrgenommen als das „Gute“, das „Wahre“. Es ist aber nicht so. Wer genau hinschaut und wenigstens täglich die öffentlich-rechtlichen Medien guckt, der muss doch merken, dass die sich ständig widersprochen haben und widersprechen.

“Es muss ja jeder sehen, dass die ungeimpften Kollegen nicht erkranken.”

F2: „Ja, ich bin jetzt seit Beginn der Krise ungeimpft und gehe auch offen damit um und bis jetzt hat auch noch niemand gesagt „Du wirst jetzt gefeuert.“ Deswegen Leute … macht euch damit nicht verrückt. Steht einfach dazu.“

F1: „Das ist genau der Punkt. Die dürfen ja nur so über die Stränge schlagen – diese Staatsführung oder diese Impfmafia – wie die Bevölkerung es zulässt. Das ist ja genau das Problem.“

F2:Seid kritisch. Stellt Fragen. Denn am Ende wollen wir doch alle wieder in den Spiegel schauen können.“

F1: „Also ich kann nur allen Kollegen empfehlen, wenn nur ein Hauch von Zweifel an diesen Impfungen besteht – der muss ja eigentlich bestehen. Es muss ja jeder sehen, dass die ungeimpften Kollegen nicht erkranken. Oder weniger erkranken. Es ist ja ganz deutlich, dass die geimpften Kollegen öfter krank sind als die Ungeimpften. – sich trotzdem vernetzen miteinander. Sich verständigen und den Mut haben, Kontakt zu suchen. Sich nicht weiter einschüchtern zu lassen. Also soviel muss doch jeder in sich haben, dass man sich so eine Androhung, wie sie jetzt in den letzten zwei Jahren geschah … dass man sich das nicht gefallen lassen darf. Darf man einfach nicht. Dagegen muss man sich wehren und aufstehen. Das ist eine ganz wichtige Sache.

Ein weit verbreiteter Irrtum von Behörden und Gerichten bestehe darin, dass es Aufgabe des Patienten und des Arztes sei, die kausalen Zusammenhänge dieser beim Tragen einer Maske auftretenden Krankheitsbilder zu beweisen.

Akute Atemnot unter der Maske ist der Justiz nicht erst zu beweisen – Von den Attesten im HNO-Bereich

Im 3. Teil seiner kleinen Maskentrilogie beschreibt Dr. Josef Thoma Krankheitsbilder aus seinem medizinischen HNO-Fachbereich, der vom Maskentragen am unmittelbarsten betroffen ist. Das Gefühl der Atemnot unter der Maske gehöre je nach Ausprägung zu den bedrängendsten Symptomen der Medizin überhaupt. Es sei daher nicht diskutabel und auch nicht justiziabel. Ein weit verbreiteter Irrtum von Behörden und Gerichten bestehe darin, dass es Aufgabe des Patienten und des Arztes sei, die kausalen Zusammenhänge dieser beim Tragen einer Maske auftretenden Krankheitsbilder zu beweisen. Die offensichtliche Tatsache der Beschwerden und Symptome sei für den zur Linderung verpflichteten Arzt Beweis genug. (Teil 1 hier, Teil 2 hier) (hl.)

Das Ahrtal – Geschichte eines Staatsversagens

Das Ahrtal – Geschichte eines Staatsversagens

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Von DIETMAR FRIEDHOFF (AfD-MdB) | Ich musste nicht erst an den Hindukusch reisen, um zu wissen, dass Deutschland nicht dort verteidigt wird. Dennoch führte mir meine Recherche-Reise in die Grenzregion von Pakistan und Afghanistan (PI-NEWS berichtete) diese Tatsache deutlich wie nie vor Augen, und ich beschloss, dass mich meine nächste Reise ins Ahrtal führen sollte: […]

mRNA-Impfungen sind das Geschenk, das nicht vergeht

Alex Berenson

Ärzte (natürlich keine Amerikaner) finden Monate nach der Impfung ein durch den Impfstoff erzeugtes Coronavirus-Spike-Protein in Hautläsionen

Erinnern Sie sich noch daran, als die Centers for Disease Control Ihnen sagten, dass die mRNA in den Covid-Impfstoffen in Ihren Zellen nicht lange überleben würde?

Erinnern Sie sich noch daran, als die Faktenprüfer von Reuters Ihnen sagten, dass das Coronavirus-Spike-Protein, das Sie durch den Impfstoff produzieren, nicht gefährlich ist?

Diesbezüglich.

Die CDC hat nun stillschweigend ihr Versprechen zurückgenommen, dass Ihr Körper „die mRNA abbaut und loswird, kurz nachdem er mit der anfänglichen Herstellung von Spike-Protein fertig ist“.

(Original CDC-Sprache auf der Wayback Machine hier; aktuelle CDC-Position, Stand 15. Juli, hier)

In der Zwischenzeit häufen sich die Hinweise darauf, dass das Spike-Protein mindestens monatelang im Körper verbleibt und alles andere als harmlos ist.

Die jüngste Erkenntnis stammt von japanischen Ärzten, die über einen 64-Jährigen berichteten, der Tage nach der Verabreichung des mRNA-Impfstoffs von Pfizer/BioNTech anhaltende und schmerzhafte Hautläsionen entwickelte.

Die Ärzte stellten fest, dass der Patient mit dem Varizella-Zoster-Virus infiziert war, das die Windpocken verursacht. Sie behandelten ihn mit 1 Gramm Valacyclovir pro Tag, das üblicherweise gegen Herpesviren eingesetzt wird, fanden aber nur eine geringe Wirksamkeit. Die Erhöhung der Dosis auf 3 Gramm pro Tag führte schließlich zum Verschwinden der Läsionen.

Die Ärzte beschlossen daraufhin, die Läsionen auf Anzeichen von Spike-Protein zu untersuchen, da der Patient so kurz nach der Impfung erkrankt war.

Mit diesem Schritt wichen sie stark von der üblichen amerikanischen Vorgehensweise ab, die darin besteht, zu leugnen, dass mRNA-Impfungen überhaupt eine Nebenwirkung haben können.

Und als die japanischen Ärzte in den Läsionen nach Spike-Protein suchten… fanden sie es:

Die Immunfärbung mit dem Antikörper gegen das Coronavirus-Spike-Protein (SP) zeigte die SP-Expression in den intravesikulären Zellen in der Epidermis und in den Endothelzellen der entzündeten Gefäße in der Dermis… Ferner wurde das SP auch in den Endothelzellen der Venolen im subkutanen Fettgewebe gefunden, das der herpetischen Vaskulitis-Läsion zugrunde lag.

Die Ärzte spekulieren – wie auch andere Forscher -, dass Pfizer und Moderna durch die chemische Veränderung der mRNA in ihren Impfungen einen Zombie-Impfstoff hergestellt haben könnten, der nicht stirbt, sodass es für das Immunsystem schwieriger wird, ihn zu zerstören.

Nein, so haben sie sich nicht ausgedrückt, aber es ist das, was sie meinten:

Eine plausible Hypothese war, dass die Stabilisierung der RNA durch den Ersatz aller Uridin-Nukleotide für BNT162b2 durch Methyl-Pseudouridin dazu führen könnte, dass das kodierte SP über lange Zeit von allen Zellen produziert wird.

Die potenzielle Persistenz der Impfstoff-mRNA und des von ihr produzierten Spike-Proteins ist von besonderer Bedeutung, da immer mehr geimpfte Patienten kurz nach der Impfung über Autoimmunkrisen wie die unerwartete Entwicklung von Typ-1-Diabetes (der im Allgemeinen im Kindesalter diagnostiziert wird) berichten.

Aber Ärzte können nicht finden, was sie nicht suchen wollen. Glücklicherweise scheinen internationale Forscher bereit zu sein, Fragen zu stellen, die amerikanische Ärzte nicht stellen wollen.

Alex Berenson ist ein ehemaliger Reporter der New York Times und Autor von 13 Romanen, drei Sachbüchern und den Broschüren Unreported Truths. Sein neuestes Buch, PANDEMIA, über das Coronavirus und unsere Reaktion darauf, wurde am 30. November veröffentlicht.

Akute Atemnot unter der Maske ist der Justiz nicht erst zu beweisen – Von den Attesten im HNO-Bereich

Im 3. Teil seiner kleinen Maskentrilogie beschreibt Dr. Josef Thoma Krankheitsbilder aus seinem medizinischen HNO-Fachbereich, der vom Maskentragen am unmittelbarsten betroffen ist. Das Gefühl der Atemnot unter der Maske gehöre je nach Ausprägung zu den bedrängendsten Symptomen der Medizin überhaupt. Es sei daher nicht diskutabel und auch nicht justiziabel. Ein weit verbreiteter Irrtum von Behörden und Gerichten bestehe darin, dass es Aufgabe des Patienten und des Arztes sei, die kausalen Zusammenhänge dieser beim Tragen einer Maske auftretenden Krankheitsbilder zu beweisen. Die offensichtliche Tatsache der Beschwerden und Symptome sei für den zur Linderung verpflichteten Arzt Beweis genug. (Teil 1 hier, Teil 2 hier) (hl.)

Maskenatteste in der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde – Wie ein Attest nicht aussehen soll

Von Priv. Doz. Dr. Josef Thoma, Berlin

Kommen wir nun also zu Krankheitsbildern in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, die häufig eine Maskenbefreiung nach sich ziehen.

Atemnot

Wie bereits im zweiten Teil der Maskentrilogie ausgeführt, orientieren wir uns bei der Frage nach Ausstellen einer Maskenbefreiung zuallererst an den äußeren Beschwerden.

Die weitaus häufigsten Beschwerden betreffen das Gefühl einer

Impfstoffe benötigen durchschnittlich 5 Monate, um Menschen zu töten

Steven Kirsch

Die CDC hat die Sterbedatei der Sozialversicherungsanstalt versteckt. Ich habe sie von einem Whistleblower erhalten. Daraus geht hervor, dass die Todesfälle erst 5 Monate nach der Impfung eintreten. Das ist der Grund, warum es so schwer zu sehen ist.

Zusammenfassung

Wir sind immer davon ausgegangen, dass der Impfstoff schnell tödlich wirkt (in den ersten zwei Wochen), weil die Menschen dann die Assoziation bemerken und sie an VAERS melden. Dies ist auch heute noch der Fall; einige Menschen sterben tatsächlich schnell.

Die meisten Todesfälle durch den Impfstoff ereignen sich jedoch im Durchschnitt 5 Monate nach der letzten Dosis der zweiten Dosis. Diese Zeitspanne kann kürzer werden, je mehr Impfungen man erhält, aber es gibt Argumente für beide Seiten (da es eine Verzerrung der Überlebenden geben kann).

Dies erklärt jedoch, warum die Lebensversicherungsgesellschaften bei den unter 60-Jährigen im dritten und vierten Quartal Spitzenwerte bei der Gesamtmortalität verzeichneten und nicht unmittelbar nach Einführung der Impfungen.

Die fünfmonatige Verzögerung stimmt auch mit Todesmeldungen überein, in denen Menschen neue aggressive Krebsarten entwickeln, an denen sie in einem Zeitraum von 4 bis 6 Monaten sterben.

Wenn man also von Todesfällen durch Schlaganfall, Herzstillstand, Herzinfarkt, Krebs und Selbstmord hört, die sich etwa 5 Monate nach der Impfung ereignen, könnte es sich sehr wohl um einen impfbedingten Tod handeln.

Die Daten aus der Sterbedatei der Social Security Administration (Alter 18 bis 55)

Diese Tabelle habe ich von einem Whistleblower erhalten, der für das HHS arbeitet. Dies sind Daten, die Sie nicht sehen sollten. Der Anstieg der Sterblichkeit (60 % in der Spitze) ist enorm. Ein derartiger Anstieg kann nur durch etwas Neues verursacht werden, das eine große Anzahl von Menschen betrifft.

Es gibt nur eine Möglichkeit, die darauf passt: der COVID-Impfstoff.

Der Höchststand ist der 9. September 2021.

Diese Grafik, die nicht öffentlich zugänglich ist, stammt aus der US-Sozialversicherungsstammdatei für Todesfälle. Sie vergleicht die Todesfälle des Jahres 2021 mit denen des Jahres 2020. Ein derartiger Anstieg der Sterbefälle ist nur möglich, wenn eine sehr tödliche Krankheit eine große Anzahl von Menschen betrifft. Dies erklärt, warum Versicherungsgesellschaften auf der ganzen Welt im dritten und vierten Quartal 2021 einen massiven Anstieg der Todesfälle verzeichneten. Der Impfstoff benötigte einfach durchschnittlich 5 Monate nach der letzten Injektion, um die Menschen zu töten. Der Höhepunkt ist hier der 9. September 2021.

Täglich verabreichte Impfstoffdosen in den USA

Der Höchststand ist der 12. April 2021.

Die naheliegendste Schlussfolgerung ist, dass der Impfstoff durchschnittlich 5 Monate braucht, um Menschen nach der zweiten Dosis zu töten.

Der zweite Höchststand im Dezember 2021 wird dazu führen, dass die Lebensversicherungsunternehmen im ersten und zweiten Quartal 2022 Spitzenwerte verzeichnen werden.

Das sagte der britische Professor Norman Fenton:

Alternative Hypothesen

Wenn jemand eine bessere Erklärung für diese Daten hat, würde ich mich freuen, sie zu hören.

Wenn ein Faktenprüfer mich in dieser Sache anfechten möchte, können Sie das Kontaktformular verwenden und wir können ein aufgezeichnetes Gespräch führen.

Die CDC will nicht darüber sprechen. Sie wollen uns auch nicht sagen, warum sie uns diese Daten nicht zeigen.

Die NY Times und der Rest der Mainstream-Medien werden dies mit Sicherheit ignorieren und keine Fragen stellen. Vielleicht wird Tucker Carlson darüber sprechen.

Zusammenfassung

Es war falsch anzunehmen, dass die meisten der impfbedingten Todesfälle kurz nach der Impfung auftreten. Einige sind es, aber die meisten nicht. Es ist nur so, dass sie leichter zu bemerken waren, wenn sie in zeitlicher Nähe zu den Impfungen auftraten.

Wenn jemand, den Sie kennen, etwa 5 Monate nach der Impfung gestorben ist, sollten Sie unbedingt eine ordnungsgemäße Autopsie durchführen lassen, wie in meinem früheren Interview mit Ryan Cole beschrieben.

Bitte teilen Sie diese Informationen.

Rudolf Steiner sagte 1917 voraus: „Impfstoffe werden die Seelen der Menschen zerstören“.

Der österreichische Philosoph Rudolf Steiner sagte voraus, dass Impfstoffe von der globalen Elite eingesetzt werden, um die Seelen der Menschen zu zerstören und sie in einem Zustand von Angst, Hilflosigkeit, Verzweiflung und Furcht zu lassen.

Steiner war ein österreichischer Philosoph, Pädagoge und Spiritualist, der im Laufe seines Lebens zahlreiche Bücher über die Wissenschaft der Spiritualität veröffentlichte. Er betrachtete den menschlichen Körper als ein geistiges Gefäß, das von anderen dämonischen Wesenheiten besetzt werden kann.

Wakingtimes.com berichtet: Sich dieser Kräfte bewusst zu sein, bedeutete, die Macht zu haben, ihren negativen Einfluss zurückzuweisen. Sich ihrer nicht bewusst zu sein, bedeutete, ein Blatt in ihrem Wind zu sein, und spirituelle Kultivierung war der Schlüssel zur Entwicklung eines bewussten Bewusstseins für sie.

Die Geister der Finsternis sind jetzt unter uns. Wir müssen auf der Hut sein, damit wir erkennen, was geschieht, wenn wir ihnen begegnen, und eine wirkliche Vorstellung davon bekommen, wo sie zu finden sind. Das Gefährlichste, was man in nächster Zeit tun kann, ist, sich unbewusst den Einflüssen auszuliefern, die vorhanden sind.“ ~ Rudolf Steiner

Wenn Menschen die natürliche menschliche Neigung zu spirituellem Wachstum zum Ausdruck bringen, befreien sie sich von Furcht und Angst und entwickeln tatsächlich eine Art Immunität gegen die Einflüsse negativer Wesenheiten. Andernfalls zieht unsere Schwingung feindliche Geister an, und wir fallen unbewusst in ihren Einfluss.

Es gibt Wesen in den geistigen Reichen, für die die von den Menschen ausgehende Angst und Furcht eine willkommene Nahrung darstellt. Wenn die Menschen keine Angst und Furcht haben, dann verhungern diese Wesen… Wenn Angst und Furcht von den Menschen ausstrahlen und sie in Panik ausbrechen, dann finden diese Wesen willkommene Nahrung und sie werden immer mächtiger. Diese Wesen sind der Menschheit feindlich gesinnt.

Alles, was sich von negativen Gefühlen ernährt, von Angst, Furcht und Aberglauben, Verzweiflung oder Zweifel, sind in Wirklichkeit feindliche Kräfte in übersinnlichen Welten, die grausame Angriffe auf die Menschen starten, während sie gefüttert werden. Deshalb ist es größtenteils notwendig, dass der Mensch, der in die geistige Welt eintritt, zunächst einmal die Angst, die Gefühle der Hilflosigkeit, der Verzweiflung und der Beklemmung überwindet. Das sind aber genau die Gefühle, die zur heutigen Kultur und zum Materialismus gehören; denn dieser entfremdet den Menschen von der geistigen Welt und ist besonders geeignet, Hoffnungslosigkeit und Angst vor dem Unbekannten im Menschen hervorzurufen und damit die oben genannten feindlichen Kräfte gegen ihn aufzurufen.“ ~Rudolf Steiner

Angesichts der tiefgreifenden weltweiten Furcht, Angst und Panik vor der gegenwärtigen Pandemie stellen viele ihre eigenen spirituellen Krankheiten bloß und lassen sich auf jede empfohlene Verhaltensweise oder Intervention ein, die diese Gefühle lindern könnte. Damit einher geht der Druck, 7 Milliarden gesunde Menschen zu impfen.

Vor fast 100 Jahren warnte Steiner in einer Reihe von 14 Aufsätzen, die unter dem Titel Der Sturz der Geister der Finsternis veröffentlicht wurden, künftige Generationen vor einer möglichen Maßnahme der Massenkontrolle, fast identisch den Visionen von Orwell und Huxley. Steiner sah eine Zukunft voraus, in der Impfstoffe unsere geistige Natur rauben könnten.

Zunächst einige Hintergrundinformationen:

In diesen vierzehn Vorträgen, die Ende 1917 nach vier Jahren Krieg in Europa gehalten wurden, spricht Steiner über die komplexen spirituellen Kräfte, die hinter dem Ersten Weltkrieg stehen, über die Versuche der Menschheit, theoretisch perfekte soziale Ordnungen zu errichten, und über die vielen Spaltungen und Zerrüttungen, die auf der Erde bis in unsere Zeit andauern würden. Die Menschheit im Allgemeinen schlief, als die gefallenen Geister, die aus den geistigen Welten vertrieben worden waren, auf der Erde intensiv aktiv wurden. Dies manifestierte sich vorwiegend im menschlichen Denken und in der Wahrnehmung der umgebenden Welt. “ [Quelle]

Der Fall in diesen zerstörerischen Schlummer würde durch ein Zeitalter des Materialismus und der Zentralisierung der Macht gekennzeichnet sein, in dem die Einflüsse der „Geister der Finsternis“ die Menschen dazu inspirieren würden, neue Technologien und neue Mittel der Unterdrückung zu entwickeln. Steiner kommentiert:

Ich habe euch gesagt, dass die Geister der Finsternis ihre menschlichen Wirte, in denen sie wohnen werden, dazu inspirieren werden, einen Impfstoff zu finden, der jede Neigung zur Spiritualität aus den Seelen der Menschen austreibt, wenn sie noch sehr jung sind, und dies wird auf dem Umweg über den lebenden Körper geschehen. Heute werden die Körper gegen dieses und jenes geimpft; in Zukunft werden die Kinder mit einer Substanz geimpft, die man sicherlich herstellen kann, und die sie immun machen wird, damit sie keine törichten Neigungen entwickeln, die mit dem geistigen Leben zusammenhängen – „töricht“ hier natürlich in den Augen der Materialisten. . . .

. … es wird schließlich ein Weg gefunden werden, die Körper zu impfen, sodass diese Körper die Neigung zu geistigen Ideen nicht entwickeln können und die Menschen ihr ganzes Leben lang nur an die physische Welt glauben, die sie mit den Sinnen wahrnehmen. Aus Impulsen, die die Ärzteschaft aus Anmaßung – oh, ich bitte um Verzeihung, aus der Schwindsucht [Tuberkulose], die sie selbst erlitten hat – gewonnen hat, werden die Menschen jetzt gegen die Schwindsucht geimpft, und in gleicher Weise werden sie gegen jede Neigung zur Spiritualität geimpft. Das ist nur ein besonders auffallendes Beispiel von vielem, was in naher und fernerer Zukunft auf diesem Gebiet kommen wird – mit dem Ziel, die Impulse, die nach dem Sieg der [Michaelischen] Lichtgeister [1879] auf die Erde herabströmen wollen, zu verwirren.“ ~Rudolf Steiner

Steiner hat hier nur von Impfstoffen gesprochen. Sein Kommentar berücksichtigt nicht die zusammengesetzten Auswirkungen auf die menschliche Spiritualität der vielen unzähligen Einflüsse, die wir heute in unserer Welt haben und die alle für sich genommen gegen die spirituelle Verbindung wirken.

Nochmals: Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie sich in einem spirituellen Krieg befinden, sind Sie nicht allein.