Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Terror in Berlin: “Im Ernstfall Chaos” – Stadt ließ die eigenen Bürger ins offene Messer laufen

Terror in Berlin: “Im Ernstfall Chaos” – Stadt ließ die eigenen Bürger ins offene Messer laufen

Terror in Berlin: “Im Ernstfall Chaos” – Stadt ließ die eigenen Bürger ins offene Messer laufen

Nur wenige Wochen vor dem Antifa-Terror in Berlin, der der Stadt einen historischen Blackout beschert hat, hatte der Berliner Rechnungshof vor gravierenden Mängeln beim Katastrophenschutz gewarnt. Nirgendwo sonst in der EU werden volksfeindliche Misswirtschaft und eine Politik gegen sämtliche Interessen der eigenen Bürger so offensichtlich wie aktuell in Berlin.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Die Bilder aus der deutschen Hauptstadt sind erschütternd. Zwar brachte man arme “Flüchtlinge” aus einer Unterkunft ohne Strom und Heizung Berichten zufolge rasch in Sicherheit, doch die Bevölkerung bleibt auf sich gestellt: Der Vollversorgung für Asylforderer auf Steuerzahlerkosten in warmen Ersatzzunterkünften steht aktuell das “großzügige” Angebot für die Berliner gegenüber, sie könnten ja für schlappe 70 Euro pro Nacht in Hotels ausweichen – das sollen ganz tolle “Sonderkonditionen” für die notleidende Bevölkerung sein. Auch an denen möchten die Hotels natürlich ganz solidarisch verdienen!

Derweil wirft selbst die Berliner Zeitung als Mainstream-Medium eine brisante Frage auf: “Über 1.700 Generatoren gingen über das THW bereits in die Ukraine. Fehlen diese Reserven jetzt in der Hauptstadt?” Denn: Schon 2024 sei die Zahl der vom Technischen Hilfswerk bereitgestellten Stromgeneratoren auf über 1.700 gestiegen. Koordiniert wurde das Ganze vom Bundesinnenministerium. Bis 2024 lieferte man zudem bereits mehr als 1.100 Ölheizgeräte in die Ukraine. Das THW stellte obendrein 180 winterfeste Zelte bereit. Auch Zeltöfen wurden geliefert. Für die Ukraine werden eben keine Kosten und Mühen gescheut!

Antifa-Terror war angekündigt

Ganz anders sieht das bei den eigenen Bürgern aus. Die linksextreme “Vulkangruppe” hatte die eigenen Anschlagspläne – man wolle das “Villenviertel lahmlegen” – schon im August in einem Pamphlet veröffentlicht. Doch Linksextremisten werden in Deutschland nicht nur nicht wirksam bekämpft, sondern auch hofiert: Unvergessen sind die Forderungen von Renate Künast, “Antifa-Gruppen” endlich “verlässlich” mit Steuergeldern zu finanzieren. Ob Linksgrüne der Vulkangruppe für ihren lebensgefährlichen Angriff auf die Infrastruktur und auf Leben und Wohlbefinden der Berliner vielleicht noch eine zünftige Finanzspritze geben wollen? Das eigene Volk schützen will jedenfalls niemand von ihnen; das hat man inzwischen mehr als deutlich gemacht. Weder nimmt man die realen Gefahren für das Volk auch nur ansatzweise ernst, noch bemüht man sich um Vorsorge für den Krisenfall.

Schon im November war klar: “Berlin im Ernstfall nicht handlungsfähig”

Das hatte Ende November erst der Rechnungshof von Berlin offengelegt. Der schrieb am 27.11.2025 in einer Pressemitteilung zum Jahresbericht 2025:

Im Ernstfall Chaos?! – Der Katastrophenschutz in Berlin
Berlin ist organisatorisch und personell nicht gut auf den Krisenfall vorbereitet. Die Zuständigkeiten und Ressourcen sind weitgehend ungeklärt. So ist Berlin im Ernstfall nicht handlungsfähig.
Viele der 37 Katastrophenschutzbehörden haben auch drei Jahre nach der Reform des Katastrophenschutzgesetzes weder Gefährdungsanalysen noch Krisenstäbe oder funktionierende Katastrophenschutzpläne vorzuweisen. Einigen Behörden war nicht einmal bekannt, dass sie Katastrophenschutzbehörden sind, andere hielten sich für nicht zuständig. Von dem geplanten flächendeckenden Netz an Krisen-Anlaufstellen ist Berlin weit entfernt. Nur ca. 25 % der geplanten Stützpunkte dieses “Leuchtturm-Systems” sind einsatzbereit. Ursprünglich war auch ein neues Landesamt für Katastrophenschutz vorgesehen. Das Vorhaben scheiterte jedoch an ständig wechselnden Vorgaben und verschlang dennoch geschätzte 1,4 Mio. €.
Die Innenverwaltung muss Ihre Steuerungsverantwortung deutlich besser wahrnehmen. Sie muss für die Umsetzung des Gesetzes sorgen. Es braucht klare Zuständigkeiten, einheitliche Strukturen und mehr Ressourcen – bevor der Ernstfall eintritt.

Der Rechnungshof ging mit der Berliner Regierung generell hart ins Gericht, prangerte “uferlose Ausgaben” und “Geldverschwendung in der Verwaltung” an und sprach von einer Gefahr für Berlins Zukunft. Doch die Erörterungen zum Katastrophenschutz wirken angesichts der aktuellen Lage umso brisanter.

Überdeutlich hatte man festgestellt: “So ist Berlin im Ernstfall nicht handlungsfähig.” Katastrophenschutzbehörden halten sich demnach einfach für nicht zuständig, Krisen-Anlaufstellen sind überwiegend nicht einsatzbereit, das vorgesehene neue Landesamt für Katastrophenschutz fraß zwar geschätzte 1,4 Millionen Euro, “scheiterte jedoch an ständig wechselnden Vorgaben”. Jetzt ist die (angekündigte!) Katastrophe da und die Behörden sind, erwartungsgemäß, heillos überfordert.

Das ist linke Politik: Geld wird für alles verprasst, nur nicht für die Grundaufgaben des Staats, der für das Wohl der eigenen Bürger zu sorgen hat. Was in Berlin zu beobachten ist, zeigt sich ebenso auf Bundesebene. Allerdings sollen dem Bundesrechnungshof nach scharfer Kritik an der schwarz-roten Schuldenpolitik prompt die Gelder gekürzt werden. Ob dieses Schicksal auch dem Berliner Rechnungshof blüht, dessen pointierte Kritik vom November aktuell zu Recht viel Aufmerksamkeit erfährt?

Selenskys Weihnachtsbotschaft: Putin soll sterben – kurz darauf Drohnenangriff auf russische Präsidentenresidenz

Selenskys Weihnachtsbotschaft: Putin soll sterben – kurz darauf Drohnenangriff auf russische Präsidentenresidenz

Von Worten zu Drohnen: Provokante Botschaft löst nächtlichen Angriff auf Putins Residenz aus

Am 25. Dezember 2025 richtete Präsident Wolodymyr Selensky eine deutliche Botschaft an die Nation. Er deutete an, viele könnten heimlich den Tod von Wladimir Putin wünschen, und proklamierte: „Heute teilen wir alle einen Traum … möge er zugrunde gehen.“

Nur wenige Tage später meldete Russland einen schweren Vorfall: In der Nacht vom 28. auf den 29. Dezember 2025 habe die Ukraine angeblich einen groß angelegten Drohnenangriff auf Putins Residenz am Valdai-See in Nowgorod durchgeführt.

Russische Darstellung

Moskau veröffentlichte eine Karte der Flugrouten und Videoaufnahmen von Trümmern, die als ukrainische Chaklun-V-Drohne mit Sprengstoff beschrieben wurden. Später hieß es, Flugprotokolle würden zeigen, dass die Drohnen auf Regierungsgebäude gezielt hätten; die Daten seien vertraulich mit US-Beamten geteilt worden.

Außenminister Sergej Lawrow erklärte, die Ukraine habe 91 Drohnen abgefeuert. Alle seien von russischen Luftabwehrsystemen zerstört worden, ohne Schaden oder Opfer. Das Verteidigungsministerium präzisierte: landesweit wurden etwa 89 Drohnen abgefangen, für Nowgorod 18 bis 41 je nach Quelle. Der Kreml bezeichnete den Vorfall als staatlichen Terrorismus und Versuch, Friedensverhandlungen zu sabotieren.

Moskau erklärte ausserdem, Putin habe Trump persönlich informiert; dieser habe die Aktion als „irrational“ bezeichnet. Russland deutet eine Neubewertung der Verhandlungen an, behält aber den Dialog bei. Zudem beschuldigte Russland den britischen Geheimdienst MI6, die Operation im Hintergrund orchestriert zu haben.

US- und ukrainische Perspektive

US-Beamte wiesen die russische Darstellung im Namen der CIA zurück. Fast gleichzeitig berichtete die New York Times in „The Separation: Inside the Unraveling U.S.-Ukraine Partnership“, dass die CIA gemeinsam mit dem US-Militär die Ukraine bei Angriffen auf russische Ölanlagen, Raffinerien und Tanker der „Schattenflotte“ mit Geheimdienstinformationen, Zielauswahlhilfe und technischer Unterstützung massiv unterstützt habe.

Wie zu erwarten bestritt Selensky jegliche Beteiligung an dem Angriff und nannte die Meldung eine russische „Erfindung“. Zahlreiche westliche Medien – von France24 bis The Guardian – übernahmen umgehend die ukrainische Darstellung, noch bevor Russland seine Version darlegte.

Wer zieht die Fäden?

Die Ukraine hat eine langjährige Geschichte mit gezielten Operationen auf russischem Boden, darunter Angriffe auf hochrangige Militär- und Zivilpersonen. Kyrylo Budanow, Leiter des ukrainischen Militärgeheimdienstes, von CIA und MI6 ausgebildet und von Geheimdienstexperten als deren „Mann“ bezeichnet, bestätigte frühere gescheiterte Versuche, Putin zu töten – darunter einen Drohnenangriff auf das Kreml-Dach im Jahr 2023.

Auch außerhalb der Ukraine wurden immer wieder Operationen gegen Tanker, Infrastruktur und militärische Ziele durchgeführt. Experten betonen die technischen und strategischen Herausforderungen, eine stark bewachte Residenz wie die in Valdai unentdeckt zu erreichen. CIA-Analyst Larry Johnson erklärte, ohne US-Unterstützung sei ein solcher Angriff kaum möglich.

MI6-Chefin Blaise Metreweli hatte zuvor erklärt, ihr Geheimdienst werde Moskau „überlisten“ und sei bereit, proaktiv Risiken einzugehen, wenn Großbritanniens vitale Interessen bedroht seien – Details blieben geheim.

Breiterer Kontext und Motive

Der Vorfall wird als westliche Eskalation gesehen, die Russlands rote Linien testet und Risiken auf die Ukraine verlagert. Moskau wirft NATO-Staaten, insbesondere Großbritannien, Grauzonentaktiken vor, wie sie von der MI6-Chefin angekündigt wurden.

Ein Angriff auf Selensky selbst gilt als unwahrscheinlich. Russland hält ihn für unfähig und schädlich für die ukrainischen Militärinteressen, während ein fähigerer Nachfolger eine ernsthaftere Gefahr für Russland darstellen würde.

Diplomatische Folgen

Der Vorfall erschwert US-vermittelte Verhandlungen. Russland fordert nun Sicherheitsgarantien, territoriale Anerkennung (inklusive Krim und Teilen von Donezk, Luhansk, Saporischschja und Cherson) sowie die Demilitarisierung und Neutralität der Ukraine.

Die Ukraine steht unter wachsendem Druck: militärische Rückschläge, wirtschaftliche Belastungen und nachlassende westliche Unterstützung könnten verzweifelte oder symbolische Maßnahmen motivieren.

Selenskys Glaubwürdigkeit wird einmal mehr infrage gestellt: Er wünscht Putins Tod und leugnet wenige Tage später jede Beteiligung an dem Angriff.

Selenskys Weihnachtsbotschaft: Putin soll sterben – kurz darauf Drohnenangriff auf russische Präsidentenresidenz Selenskys Weihnachtsbotschaft: Putin soll sterben – kurz darauf Drohnenangriff auf russische Präsidentenresidenz Selenskys Weihnachtsbotschaft: Putin soll sterben – kurz darauf Drohnenangriff auf russische Präsidentenresidenz

Felix Abt ist ein in Asien ansässiger Unternehmer, Autor (felixabt.substack.com) und Reiseblogger (youtube.com/@lixplore).

Gibt es noch Staaten mit funktionsfähiger Demokratie?

Peter Haisenko 

Helmut Schmidt sagte dereinst, die Demokratie ist alles andere als ideal, aber wir haben zur Zeit nichts besseres. In der BRD hat sich Demokratie zu „unserer Demokratie“ gewandelt und das ist alles andere als eine Verbesserung. Muss man also verzweifeln oder gibt es Länder, in denen man von einer funktionsfähigen Demokratie sprechen kann?

Bei der Demokratie ist elementar, wie sie organisiert ist. Es gibt etliche Abarten der Demokratie. Wir kennen eine Präsidialdemokratie, eine mit Mehrheitswahlrecht und eine mit Verhältniswahlrecht. Interessant ist, dass die USA, England und Frankreich allen Ländern, denen sie Demokratie verordnet haben, eine andere befohlen haben, als sie selbst haben. Allen diesen demokratisierten Ländern wurde das Verhältniswahlrecht auferlegt. Wie wir lernen mussten, verhindert diese Abart der Demokratie stabile Mehrheiten und die Länder werden über die Jahre unregierbar. Was hat es noch mit Demokratie zu tun, wenn sich eine Partei Wahlsieger nennen darf, die gerade mal 22,8 Prozent erreichen konnte, wie in Berlin? Und dann auch noch regiert. Also regiert, gegen den

Die geistige Realität der Weihnacht: „Das Wunder“ von 1914

Die Weihnachtszeit dauert ja noch bis 6. Januar. Daher möchte ich im Anschluss an die Betrachtung Hermann Hesses von 1917 über die allgemeine Weihnachts-Sentimentalität im vorigen Artikel noch an etwas sehr Wesentliches erinnern. Es ist erstaunlich, dass Hermann Hesse eine große Ausnahme nicht erwähnte – was zeigt, wie stark sie verborgen gehalten wurde -, die bereits im ersten Kriegs-Weihnachten stattgefunden hat: den Weihnachtsfrieden von 1914, der an der Westfront in großem Ausmaß von den einander feindlich gegenüberliegenden Soldaten selbst ausging. Sie erlebten, wie alle Herzen ein sonderbares, in Worten gar nicht wiederzugebendes Gefühl durchzitterte“, das bei Tausenden zu ernst-heiteren weihnachtlichen Begegnungen und Verbrüderungen führte. 

Der EU-Kredit an die Ukraine: Die “saubere” Verlängerung eines schmutzigen Krieges

Uwe Froschauer

Die EU-Staats- und Regierungschefs haben sich darauf geeinigt, der Ukraine einen zinslosen Kredit für die Jahre 2026 und 2027 zu gewähren. Die Einigung über den 90-Milliarden-Euro-Kredit wurde in der Nacht zum 19. Dezember 2025 beim Gipfeltreffen in Brüssel erzielt. Der Kompromiss am Ende dieses fragwürdigen Treffens lautet: eine gemeinsame Schuldenaufnahme von 90 Milliarden Euros zur Unterstützung des Kampfes der Ukraine gegen Russland. Der EU-Haushalt steht als Garant, was bedeutet, dass EU-Mitgliedsstaaten – besonders wirtschaftsstarke Länder wie Deutschland – finanziell in die Haftung genommen werden.

Emmanuel Macron hat eines seiner Ziele seit Beginn seiner Präsidentschaft erreicht. Er trat immer sehr konsequent für eine gemeinsame europäische

“Wir haben einen Traum”: X-Nutzer editieren Eurokraten in Maduros Gefangenenfoto

“Wir haben einen Traum”: X-Nutzer editieren Eurokraten in Maduros Gefangenenfoto

“Wir haben einen Traum”: X-Nutzer editieren Eurokraten in Maduros Gefangenenfoto

Eine US-Intervention, bitte? Zahlreiche Nutzer auf X haben das Foto von Venezuelas Ex-Präsident Nicolás Maduro als Vorlage genutzt, um ihre Unzufriedenheit mit weiteren Staatschefs zum Ausdruck zu bringen. Inzwischen kursieren auf der Plattform KI-generierte Bilder von gekidnappten Politikern wie Ursula von der Leyen, Friedrich Merz, Emmanuel Macron und Keir Starmer, betitelt mit Aussagen wie “We have a dream” – “Wir haben einen Traum”.

Zehntausende Likes und Reposts sammeln auf X aktuell Postings wie das folgende, das Eurokraten in die Rolle von Nicolás Maduro bei seinem Gefangenentransport versetzt:

Auf der Kidnapping-Wunschliste der Scherzkekse stehen demnach Politiker wie Ursula von der Leyen, Emmanuel Macron, Keir Starmer und Friedrich Merz. Auch entsprechende Bilder von Altkanzlerin Angela Merkel kursieren. Zahlreiche Nutzer bitten so faktisch um eine Befreiung vom Sozialismus durch die USA auch in der EU.

Die Gleichsetzung mit Maduro sollte den betreffenden Staatschefs dabei ebenso zu denken geben wie die kolportierte Annahme, dass man diese Personalien anderweitig nicht mehr aus ihren Ämtern entfernen kann.

Ist das diese “Demokratie”, für die die Eurokraten stehen wollen? Eine Demokratie, in der Bürger überzeugt sind, dass die unliebsame Obrigkeit nicht abgewählt, sondern nur durch einen Regime-Change von außen ausgetauscht werden kann?

Die KI-Bilder und die hohe Resonanz darauf verdeutlichen die aufgeheizte Stimmung jedenfalls eindrücklich. Mit ihrem Vorgehen gegen die Meinungsfreiheit, Repressionen gegen Kritiker und einer Politik, die vielfach klar den Interessen und dem Willen der Bevölkerung widerspricht, machen diese Regierenden sich keine Freunde.

Sind irgendwann wieder Beziehungen zwischen der EU und Russland möglich?

Bei der russischen Nachrichtenagentur TASS ist ein Artikel erschienen, der sich mit der Frage der künftigen Beziehungen zwischen der EU und Russland beschäftigt. Da man derartige Artikel in europäischen Medien, die jede Art der Zusammenarbeit und der Kontakte mit Russland entschieden ablehnen, nicht finden kann, habe ich den TASS-Artikel übersetzt. Beginn der Übersetzung: Ein geopolitischer […]
Berlin: Stromausfall und Staatsversagen

Berlin: Stromausfall und Staatsversagen

Berlin: Stromausfall und Staatsversagen

Zehntausende Haushalte sind in Berlin tagelang ohne Strom und Heizung. Ein linksextremistisches Bekennerschreiben ist aufgetaucht, Politik und Medien spekulieren bereits über russische Beteiligung. Doch all das lenkt vom Staatsversagen ab. Ein mutmaßlicher Brandanschlag auf ein zentrales Kraftwerk im Bezirk Lichterfelde hinterlässt rund 45.000 Haushalte seit Samstag ohne Strom und Heizung. Die Medien beschäftigen sich mit […]

Der Beitrag Berlin: Stromausfall und Staatsversagen erschien zuerst unter tkp.at.

System vs. David Bendels, 2. Akt: Berliner US-Botschaft am 14. Januar in höchster Alarmbereitschaft!

System vs. David Bendels, 2. Akt: Berliner US-Botschaft am 14. Januar in höchster Alarmbereitschaft!

System vs. David Bendels, 2. Akt: Berliner US-Botschaft am 14. Januar in höchster Alarmbereitschaft!

Meinungsfreiheit, Massenmigration, Islamisierung: Das US-Außenministerium hat die US-Botschaften in Deutschland und an anderen europäischen Standorten angewiesen, die realen Zustände in ihren jeweiligen Ländern zu erfassen und fortlaufend zu berichten. Das meldet das Portal „Ansage.org“. Da dürfte sich die amerikanische Botschaft in Berlin ganz sicher schon mal den 14. Januar dick im Kalender angestrichen haben: Vor dem Landgericht Bamberg (Oberfranken) findet die Berufungsverhandlung gegen David Bendels wegen des satirisch-kritischen Faeser-Memes „Ich hasse die Meinungsfreiheit“ statt.

Am Mittwoch, 14. Januar 2026, 9.00 Uhr beginnt vor dem Landgericht Bamberg ein Prozess, der Rechtsgeschichte im Kampf um die Meinungs- und Pressefreiheit in Deutschland schreiben wird. Für diesen Tag ist die Berufungsverhandlung gegen das noch nicht rechtskräftige Skandalurteil des Amtsgerichts Bamberg gegen David Bendels angesetzt. Schon jetzt haben sich Prozessbeobachter und Journalisten nicht nur aus Deutschland angesagt.

Zur Erinnerung: Im April 2025 hatte das Bamberger Amtsgericht unter Vorsitz von Richter Martin Waschner den Chefredakteur und Herausgeber des Deutschland-Kurier (DK) zu einer siebenmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt, weil der DK mit einer satirisch-kritischen Fotomontage („Ich hasse die Meinungsfreiheit“) das fraglos gestörte Verhältnis der früheren Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) zur Meinungsfreiheit thematisiert hatte. Das Urteil fußte im Wesentlichen auf der subjektiven und durch nichts bewiesenen Annahme von Amtsrichter Waschner, den Satire-Beitrag könnte der durchschnittlich verständige Betrachter für echt halten – also allen Ernstes glauben, Faeser habe tatsächlich so ein Plakat vor sich her getragen.

Das Verfahren gemäß § 188 Strafgesetzbuch (StGB) hatte die SPD-Politikerin mit einem eigenhändig unterschriebenen Strafantrag wegen angeblicher Politiker-Verleumdung in Gang gebracht. Vorausgegangen war eine „Information“ durch das Denunziationsportal „Hessen gegen Hetze“ an das Bundeskriminalamt (BKA).

„This is crazy“

Das Willkür-Urteil „wie aus einer Diktatur“ („Welt“) und aus der „Sondergerichtszone Bamberg“, wie das Magazin „Focus“ meinte, sorgte nicht nur in Deutschland, sondern auch international für große Empörung. Es schlug Wellen bis in die USA. Der frühere Präsidentenberater Elon Musk twitterte über das Strafverfahren gegen Bendels: „This is crazy!“

Der Ausgang des Verfahrens ist für die Zukunft der Meinungs- und Pressefreiheit in Deutschland von grundsätzlicher Bedeutung. Denn: Sollte das Urteil wider Erwarten Bestand haben, hätte der deutsche Rechtsstaat endgültig das Niveau autoritärer Bananenrepubliken erreicht!

„Wache Augen im Feindesland“

Da wundert nicht, dass auch die US-Botschaft in Berlin hellhörig geworden ist und Augen und Ohren am 14. Januar nach Oberfranken ausrichtet. Dies vor dem Hintergrund offensichtlich einer klaren Anweisung durch US-Außenminister Marco Rubio, über die das Portal „Ansage.org“ mit der fragenden Intonierung „Wache Augen im künftigen Feindesland?“ berichtet.

Die US-Botschaften in Europa sollen demnach vor allem die drohende Gefahr islamischer Unterwanderung migrationsbesessener europäischer Staaten mit Atomwaffen-Potential (Großbritannien, Frankreich) im Blick behalten. Getrost wird man unterstellen dürfen, dass sich die Depesche aus Washington nicht nur auf diesen Aspekt beschränkt, nachdem Vizepräsident JD Vance wiederholt gewarnt hat: „Wer die Meinungsfreiheit missachtet, zerstört unsere Zivilisation!“

Deshalb sollte man nicht davon ausgehen, „dass sich das US-Personal bloß darauf beschränkt, entsprechende Artikel aus der ‚Süddeutschen‘ oder ‚Frankfurter Allgemeinen‘ auszuschneiden oder Kommentare und Talkshow-Ergüsse des öffentlich-rechtlichen Rotfunks aufzuzeichnen“, schreibt „Ansage.org.“.

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Inkompetenz ist mit Verboten nicht beizukommen

Egon W. Kreutzer

Weit verbreitete Inkompetenz ist die Ursache vieler Probleme und Katastrophen. Ein winziger Bereich grassierender Inkompetenz ist in der Silvesternacht gerade wieder sichtbar geworden. Was nachfolgend beschrieben wird geht über diesen Bereich nicht hinaus, soll aber helfen, das gleiche Problem als Ursache vielfacher Fehlentwicklungen zu erkennen.

Böllerbastler

Alle, die nicht müde werden, Böllerverbote zu fordern, wobei sie natürlich nicht nur die Böller, sondern das gesamte Feuerwerksgeschehen meinen, sehen sich wieder einmal bestätigt. In Bielefeld zwei Tote, anderswo eine weggesprengte Hand, der nächste hat nur drei Finger verloren. Polizisten, Feuerwehrleute,

Europas größte Insektenfabrik ist bankrott – diese „Lebensmittel“ wollte keiner kaufen

Europas größte Insektenfabrik ist bankrott – diese „Lebensmittel“ wollte keiner kaufen

Europas größte Insektenfabrik ist bankrott – diese „Lebensmittel“ wollte keiner kaufen

Von Jo Nova

Im Erneuerbare-Energien-Hype der frühen 2020er-Jahre sammelte Ÿnsect 600 Millionen Euro ein , um die Lebensmittelkette neu zu erfinden und alternative Lebensmittel zu entwickeln, die die Grenzen des Planeten respektieren. Rund 200 Millionen Dollar dieser Finanzierung stammten von Steuerzahlern.

08.12.2025 von Oliver Morrison

Die Liquidierung der französischen Insektenzucht – einst ein Vorzeigeunternehmen für Insektenprotein – befeuert die Debatte darüber, welches Geschäftsmodell die Zukunft des Sektors prägen wird: die industrielle Insektenzucht für die menschliche Ernährung oder kleinere, diversifiziertere Systeme mit Fokus auf Tierfutter und Bodengesundheit.

… es wird erwartet, dass in Großbritannien mehr Unternehmen und Start-ups im Markt mit essbaren Insekten profitieren werden

https://www.agtechnavigator.com /Article/2025/12/08/ynsects-collapse-raises-big-questions-is-feed-and-fertiliser-the-future-of-insect-farming/

Doch in Rekordzeit, scheinbar bevor das Projekt richtig begonnen hatte, war es schon wieder Geschichte. Konkurs. Und das nicht, weil kein Mensch Mehlwürmer essen wollte [kennen Sie jemand?],  sondern weil es auch keinen großen Markt für Tierfutter gab [Gartenvögel und Reptilien mögen diese jedoch, zahlen aber nix dafür]. Auch Landwirte wollten offenbar nicht das Zwei- bis Zehnfache für „nachhaltiges“ Rinderfutter ausgeben. Also verlagerte das Unternehmen seinen Fokus auf hochwertiges Tierfutter, wo anspruchsvolle Tierhalter bereit sind, Geld auszugeben – doch auch dieser Markt scheiterte.

Mit Dank an Tom Nelson

Wie die Realität das Insekt vernichtet, das französische Startup, das über 600 Millionen Dollar für die Insektenzucht eingesammelt hatte

Von Anna Heim, TechCrunch

Das Scheitern des Unternehmens kommt kaum überraschend, da Ÿnsect bereits seit Monaten mit Schwierigkeiten zu kämpfen hatte. Dennoch gibt es viel zu analysieren, wie ein Startup trotz einer Finanzierungsrunde von über 600 Millionen Dollar, unter anderem von Downey Jr.s FootPrint Coalition, Steuerzahlern und vielen anderen, in Konkurs gehen konnte.

Letztendlich konnte Ÿnsect sein Ziel, die Nahrungskette mit Insektenprotein zu revolutionieren, nicht erreichen. Man sollte das Scheitern jedoch nicht vorschnell auf die Abneigung vieler Westler gegenüber Insekten zurückführen. Die menschliche Ernährung stand nie im Mittelpunkt.

Es geht doch nur ums Geld…

Und die Einnahmen waren das Problem. Laut öffentlich zugänglichen Daten erreichte der Umsatz der Hauptgesellschaft von Ÿnsect im Jahr 2021 mit 17,8 Millionen Euro (ca. 21 Millionen US-Dollar) seinen Höchststand – eine Zahl, die Berichten zufolge durch interne Transfers zwischen Tochtergesellschaften verzerrt wurde. Bis 2023 hatte das Unternehmen einen Nettoverlust von 79,7 Millionen Euro (94 Millionen US-Dollar) angehäuft.

In den eitlen, euphorischen Tagen des Klimakommunismus hielten es einige Bürokraten für sinnvoll, 200 Millionen Dollar dafür auszugeben, Kühe mit Insekten zu füttern, um so die Niederschläge im Jahr 2100 n. Chr. zu verändern.

Die Verteidiger des Glaubens werden sagen, dass diese Insektenfabrik viel zu schnell expandierte und nicht die Insekten, sondern das Management versagte. Doch die Fabrik war von Anfang an von Problemen geplagt – darunter Krankheiten, Parasiten und fette Würmer, die die Maschinen verstopften.

Die größte Ironie dabei ist, dass Insekten hohe Temperaturen für schnelles Wachstum benötigen, und genau diese Energiekosten brachten sie um:

Wie der Weltmarktführer im Insektenbereich in den Bankrott rutschte:

Hinter dieser vielversprechenden Präsentation treten die technischen Schwierigkeiten schnell zutage. Mit dem Versuch, Mehlwürmer (Tenebrio molitor) zu züchten, begibt sich das Unternehmen auf relativ unbekanntes Terrain. Es sieht sich mit zahlreichen Problemen konfrontiert: Krankheiten, Parasiten, übermäßig fette Würmer, die die Maschinen verstopfen usw. Hinzu kommt, dass Insekten für schnelles Wachstum hohe Temperaturen (über 25 °C) benötigen, was zu hohen Energiekosten führt, die durch die aufgrund des Krieges in der Ukraine gestiegenen Preise noch verschärft werden.

Das ist ein Drache, der seinen eigenen Schwanz frisst.

Die grüne Revolution scheitert an den hohen Energiekosten. Ganz abgesehen davon, dass die Illusionen von Wetterkontrolle unfähige Manager anziehen.

https://joannenova.com.au/2026/01/europes-biggest-insect-factory-goes-bankrupt-ze-bugs-are-not-even-dog-food/

 

Wer mal googelt, findet auch in Deutschland viele Artikel zu Insekten in Lebensmitteln, hier nur eine kleine Auswahl

 

Bundesamt für Verbraucherschutz

Klare Regeln für Insekten als Lebensmittel

Umfassende Sicherheitsbewertung vor der Zulassung – Kennzeichnung auf dem Etikett vorgeschrieben, 14.03.2023

In der EU sind bisher vier Insektenarten als Lebensmittel zugelassen:

    • Larve des Mehlkäfers (Tenebrio molitor) – auch Mehlwurm genannt
    • Wanderheuschrecke (Locusta migratoria)
    • Hausgrille (Acheta domesticus)
    • Larven des Getreideschimmelkäfers (Alphitobius diaperinus) – auch Buffalowurm genannt

https://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/01_lebensmittel/2023/2023_03_14_PM_Weltverbrauchertag.html

 

Verbraucherzentrale

Insekten essen: Eine Alternative zu herkömmlichem Fleisch?

    • … Insekten sind klimafreundlicher

      Studien zeigen, dass der Einsatz von Insekten in der Lebensmittelproduktion im Vergleich zur Fleischerzeugung klimafreundlicher ist: Sie brauchen weniger Platz und Wasser als Rinder, Schweine oder Hühner und verursachen im Allgemeinen weniger Treibhausgas-Emissionen. Kritiker sehen die benötigte Betriebstemperatur für die Zucht von Insekten problematisch. In den Betriebsstätten sind etwa 25 bis 30 Grad Celsius notwendig. Dadurch beeinflussen Standort und Klima, wie groß der Klimavorteil ist.

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/auswaehlen-zubereiten-aufbewahren/insekten-essen-eine-alternative-zu-herkoemmlichem-fleisch-33101

 

Trolli, M&Ms, Milka: In diesen beliebten Lebensmitteln stecken Insekten und ihre Bestandteile

Insekten und ihre Bestandteile werden schon lange von der Lebensmittelindustrie verwendet. Sie befinden sich auch in Markenprodukten wie M&Ms, Trolli und bestimmten Milka-Sorten. Andere Hersteller verkaufen Lebensmittel mit Ausscheidungen von Insekten.

https://utopia.de/ratgeber/trolli-mundms-milka-in-diesen-beliebten-lebensmitteln-stecken-insekten-und-ihre-bestandteile-v2_462685/

 

E-Nummern-Liste: Diese Zusatzstoffe können gefährlich werden

https://utopia.de/ratgeber/lebensmittel-zusatzstoffe-e-nummern-liste_31704/

 

Welche Vögel fressen Mehlwürmer?

https://www.vivara.de/blog/information/tipps-ratgeber/Welche-Vogel-fressen-Mehlwurmer

 

Der Beitrag Europas größte Insektenfabrik ist bankrott – diese „Lebensmittel“ wollte keiner kaufen erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.