Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ist Netanyahu tot?

Ist Netanyahu tot?

Ist Netanyahu tot?

Wilde Spekulation rund um Israels Premierminister Benjamin Netanyahu. Bei seinem letzten Videoauftritt zeigt er sechs Finger. Sein sonst im Internet äußerst aktiver Sohn ist seit Tagen stumm. Wo ist Netanyahu und was ist mit ihm? Was ist also dran an den Gerüchten? Seit Freitagabend brodelt das Internet. Ein offizielles Video des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu, […]

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Die Bewertung des Energieungleichgewichts der Erde durch den IPCC basiert auf physikalisch ungültigen Schätzungen des globalen Wärmegehalts der Ozeane, die wiederum auf Argo-Floats basieren.

Die Bewertung des Energieungleichgewichts der Erde durch den IPCC basiert auf physikalisch ungültigen Schätzungen des globalen Wärmegehalts der Ozeane, die wiederum auf Argo-Floats basieren.

Die Bewertung des Energieungleichgewichts der Erde durch den IPCC basiert auf physikalisch ungültigen Schätzungen des globalen Wärmegehalts der Ozeane, die wiederum auf Argo-Floats basieren.

Jonathan Cohler (Massachusetts Institute of Technology), David Legates (University of Delaware, retired), Kesten Green (Adelaide University), Ole Humlum (University of Oslo), Franklin Soon (Marblehead High School) und Willie Soon (Institute of Earth Physics and Space Science)

Eine bahnbrechende Studie widerlegt die Kernaussagen der Klimabewertungen des IPCC. Die Studie belegt, dass die Behauptungen des IPCC, wonach die Erde durch menschliche Aktivitäten zusätzliche Wärme speichert, auf grundlegend fehlerhaften und thermodynamisch bedeutungslosen Berechnungen basieren, die swiederum auf Daten von Ozeanbojen beruhen. Die in Science of Climate Change (Band 6.1, 2026) veröffentlichte Studie zeigt, dass diese Messwerte gegen grundlegende physikalische Gesetze und wissenschaftliche Methoden verstoßen und daher für jedwede politische Entscheidungen unzuverlässig sind.

Das Kernproblem: Ungültige Methode zur Messung des ozeanischen Wärmegehalts

Der IPCC behauptet, dass die Ozeane etwa 90 % der Energie absorbieren, die angeblich durch vom Menschen verursachte Treibhausgase „gefangen” wird. Diese Schlussfolgerung stützt sich hauptsächlich auf Daten, die von Argo-Bojen gesammelt wurden. Diese Geräte tauchen bis zu einer Tiefe von 2.000 Metern, messen Temperatur, Salzgehalt und Druck und tauchen dann alle 10 Tage an die Oberfläche, um die gesammelten Daten an Satelliten zu übertragen.

Unsere Analyse deckt jedoch mehrere schwerwiegende Mängel auf:

● Über die Hälfte des Ozeans wird nicht erfasst: Die Argo-Bojen messen nur die obere Hälfte der Tiefe und des Volumens des Ozeans und lassen mehrere andere Bereiche ebenfalls unberücksichtigt. Der Tiefseeabschnitt unterhalb von 2.000 m enthält die Hälfte der thermischen Energie, wird jedoch praktisch nicht gemessen, da die wenigen „Deep Argo”-Bojen völlig unzureichend sind.

● Vermutungen dominieren: Die Bojen sind in der Regel 200 bis 500 Kilometer voneinander entfernt. Das bedeutet, dass es riesige Bereiche des Ozeans gibt, in denen keine Bojen Messungen vornehmen. Um vollständige weltweite Karten oder Raster von Größen wie Temperatur und Salzgehalt zu erstellen, müssen Wissenschaftler die Lücken zwischen den Bojen schätzen/ausfüllen (dies wird als Interpolation bezeichnet). Diese Schätzungen berücksichtigen jedoch kleinere Strukturen nicht angemessen, wie z. B.:

– Wirbelbildungen (wie Strudel mit einem Durchmesser von 10 bis 100 km),

– turbulente Vermischung und

– schmale Strömungen.

Diese kleineren, energiereichen Bewegungen sind im realen Ozean sehr wichtig, da sie Wärme, Salz, Nährstoffe usw. transportieren, aber durch den großen Abstand und den Füllungsprozess werden sie übersehen oder geglättet. Infolgedessen zeigen die endgültigen globalen Karten oft falsche Muster oder Fehler (sogenannte „Artefakte”), die im Ozean tatsächlich nicht vorkommen; sie sind lediglich Nebenwirkungen der Schätzmethode. Kurz gesagt, die Datenpunkte sind zu spärlich, um das tatsächliche kleine bis mittlere Chaos des Ozeans zu erfassen, weshalb die vom Computer ausgefüllten Karten glatter und sauberer aussehen als die Realität und manchmal sogar Merkmale erfinden, die es einfach nicht gibt.

● Anomalien sind physikalisch bedeutungslos: Der IPCC verwendet „Anomalien“, bei denen es sich um aktuelle Messungen abzüglich willkürlicher Werte von Basis-/Referenzperioden handelt. Die Temperatur, eine intensive Eigenschaft, ist in Nicht-Gleichgewichtssystemen wie dem Ozean nicht additiv. Die Mittelung von Temperaturen aus verschiedenen Orten und Zeiten führt zu rechnerischen Fiktionen, nicht zu tatsächlichen Temperatur- oder Energieänderungen, und steht in direktem Widerspruch zu den seit 150 Jahren unveränderten Gesetzen der Thermodynamik steht (Essex et al., 2007; Cohler, 2025).

● Ungenaue Verfolgung: Unter Wasser treiben Schwimmer völlig unkontrolliert mit der Strömung, doch alle während jedes Auftauchens gesammelten Daten werden diesem einzigen 10-tägigen Auftauchort zugeordnet, was zu erheblichen räumlichen und zeitlichen Fehlern in den Daten führt.

Zirkularität und massive versteckte Unsicherheiten

Der im IPCC AR6 angegebene Wert von 0,7 ± 0,2 W/m² für das „Energieungleichgewicht der Erde” (EEI) wird durch die Änderung der gemessenen Satellitendatenbereiche abgeleitet, um diese ungültigen Schätzungen der Meeresenergie anzupassen – ein zirkulärer Prozess. Der Artikel quantifiziert all diese übersehenen Unsicherheiten: mesoskalige Variabilität (±0,9 W/m²), Unkenntnis über die Tiefsee (±0,35 W/m²), Diskrepanzen beim Meeresspiegel (±0,33 W/m²), unzureichende Datenerfassung an den Polen (±0,1 W/m²), Überlagerungseffekte und mehr. Die Gesamtunsicherheit liegt bei einem Konfidenzniveau von 95 % deutlich über ±1 W/m² und ist damit um eine Größenordnung größer als die vom IPCC-Bericht AR6 angegebenen ±0,2 W/m², wodurch sich ihr EEI-Wert statistisch nicht von 0 W/m² unterscheiden lässt.

In Wahrheit ist es sogar noch schlimmer

Diese OHC- und EEI-Schätzungen sind nicht nur ungewiss, sondern auch physikalisch ungültig, basierend auf den 150 Jahre alten grundlegenden Prinzipien der Thermodynamik (der Wissenschaft vom Energiefluss). Bei einem standardisierten Test, der auf den Prinzipien der wissenschaftlichen Methode basiert, versagen diese Schätzungen und müssen daher verworfen werden. Die tatsächlichen Wärmetrends der Ozeane lassen sich mit der aktuellen Argo-Technologie nach wie vor nicht quantifizieren. Dieser Artikel deckt letztendlich auf, wie die Bewertungen des IPCC unbegründete Alarmstimmung schüren und zu pseudowissenschaftlich begründeten politischen Maßnahmen in Höhe von mehreren Billionen Dollar führen.

Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Link: https://zenodo.org/records/18944694

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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Alarm um HMPV: Die Rückkehr der Schnupfen-Hysterie!

Alarm um HMPV: Die Rückkehr der Schnupfen-Hysterie!

Alarm um HMPV: Die Rückkehr der Schnupfen-Hysterie!

Wieder einmal geht ein Schnupfen herum und die US-amerikanische CDC übt sich wieder einmal in Panikmache. Es gebe nämlich keine speziellen Medikamente und auch keine Impfung gegen das Virus. Wie oft will man das Spiel noch spielen?

Kaum ist die Corona-Hysterie halbwegs überstanden, scheinen die Gesundheitsbehörden regelrecht auf Entzug zu sein. Die US-Gesundheitsbehörde CDC wirft die Angst-Maschinerie wieder an und warnt laut einem aktuellen Bericht nun landesweit vor einem “kaum bekannten Virus”, das sich angeblich rasend schnell ausbreitet. Das beste Verkaufsargument für die neue Panik-Welle: Es gibt (noch) keinen Impfstoff und keine speziellen Medikamente.

Versucht man wieder ein neues Weltuntergangsszanrio an die Wand zu malen? Wenn man sich die Fakten ansieht, entpuppt sich das angebliche Killer-Virus als das, was Generationen vor uns schlicht und einfach eine “Erkältung” nannten. Das Humane Metapneumovirus (HMPV) grassiert derzeit in den USA. Die ach so schrecklichen Symptome, vor denen die CDC warnt: Husten, Fieber und eine verstopfte Nase. Willkommen in der ganz normalen Schnupfen-Saison! Doch weil man mit einer simplen Triefnase keine Schlagzeilen macht und keine Budgets rechtfertigt, wird das Fehlen einer Impfung dramatisiert.

Wie absurd die künstliche Aufregung ist, zeigt sich an den Ratschlägen der Top-Mediziner. Dr. Dean Blumberg, Chefarzt für pädiatrische Infektionskrankheiten an der University of California-Davis, erklärt: “Es gibt keine spezifische Behandlung.” Der Experte im Kampf gegen das ach so gefährliche Virus rät, Eltern sollen bei Kleinkindern den Schleim mit einer Gummispritze absaugen und vielleicht einen Luftbefeuchter aufstellen. Dazu viel trinken. Das ist das kleine Einmaleins jeder Mutter seit Erfindung der Wärmflasche! Wer ins Krankenhaus muss, bekommt Sauerstoff und Infusionen – das Standard-Prozedere bei jedem schwereren Atemwegsinfekt.

Um die Panik am Köcheln zu halten, wird fleißig mit Prozentzahlen jongliert. 5 Prozent der Atemwegstests Ende Februar waren positiv auf HMPV – der höchste Wert seit Mitte 2025. Die Behörden betonen eifrig, dass das Virus damit aktuell sogar Covid-19 schlägt. Was sie im Nebensatz verstecken: Die klassische Grippe und das RS-Virus sind immer noch deutlich weiter verbreitet.

Selbst das kalifornische Gesundheitsministerium, wo die Positivrate auf 8,6 Prozent kletterte, muss zähneknirschend zugeben: “HMPV verursacht meist milde Atemwegserkrankungen bei Menschen jeden Alters.” Aber natürlich darf der obligatorische Warnhinweis nicht fehlen, dass es für Alte und Schwache gefährlich werden könnte. Ein Satz, der auf absolut jeden Erreger auf diesem Planeten zutrifft.

Eine Studie der University of Pittsburgh warnt nun düster, dass HMPV ein “Spätzünder” sei und der Höhepunkt erst im April drohe. Die Lösung der Experten für diese “Bedrohung” lautet: Hände waschen und beim Husten den Mund abdecken. Es drängt sich der Verdacht auf: Die Gesundheits-Bürokraten und Teile der Wissenschaft können ohne den permanenten Krisen-Modus einfach nicht mehr leben. Wenn Corona nicht mehr zieht, muss eben das nächste, völlig gewöhnliche Erkältungsvirus herhalten, um die Bürger in Alarmbereitschaft zu halten. Die Panik-Maschinerie darf schließlich niemals stillstehen.

Stasi-Akte von Angela Merkel (CDU) bleibt unter Verschluss: Was soll da vertuscht werden?

Stasi-Akte von Angela Merkel (CDU) bleibt unter Verschluss: Was soll da vertuscht werden?

Stasi-Akte von Angela Merkel (CDU) bleibt unter Verschluss: Was soll da vertuscht werden?

Gerüchteweise hieß es immer wieder, Ex-Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sei von der Stasi als „Inoffizielle Mitarbeiterin“ (IM) unter dem Decknamen „Erika“ geführt worden. Interessant wäre gewesen, ob und gegebenenfalls was dazu in ihrer Stasi-Akte steht. Doch die bleibt – wie nicht anders zu erwarten – weiter unter Verschluss.

Der frühere Berliner FDP-Politiker Marcel Luthe scheiterte mit seiner Klage auf Herausgabe von Merkels Stasi-Akte durch das Bundesarchiv vor dem Berliner Verwaltungsgericht. Einen entsprechenden Antrag hatte er bereits Anfang 2022 gestellt.

Das Bundesarchiv hatte das Begehren damals mit der Begründung abgelehnt, es seien keine Unterlagen aufgefunden worden, die man gemäß den Bestimmungen des Stasi-Unterlagen-Gesetzes zur Verfügung stellen könne. Luthe hatte u.a. Einsicht in Unterlagen zu Merkels Engagement beim „Demokratischen Aufbruch“ während der Wendezeit, zu ihren Westreisen und zu ihrer Tätigkeit als Agitprop-Sekretärin bei der FDJ verlangt.

Ein Vertreter des Stasi-Unterlagen-Archivs machte in der mündlichen Verhandlung keine Angaben darüber, ob es eine diesbezügliche Aktenlage gibt.

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Brasilien: Wird Ex-Präsident Jair Bolsonaro im Gefängnis zu Tode gebracht?

Brasilien: Wird Ex-Präsident Jair Bolsonaro im Gefängnis zu Tode gebracht?

Brasilien: Wird Ex-Präsident Jair Bolsonaro im Gefängnis zu Tode gebracht?

Der rechtsgerichtete ehemalige Präsident liegt auf der Intensivstation und kämpft um sein Leben. Wie Kritiker meinen, wird der 70-Jährige „politisch zu Tode verfolgt“.

Jair Bolsonaro ist am 12. März mit einer Lungenentzündung in die Intensivstation eines Krankenhauses eingeliefert worden. Bolsonaro leide „unter hohem Fieber, sinkender Sauerstoffsättigung, Schweißausbrüchen und Schüttelfrost“, hieß es in einem medizinischen Bulletin, das seine Ehefrau Michelle auf Instagram veröffentlichte.

Nun sind Lungenentzündungen für ältere Menschen oft lebensgefährlich. Der Ex-Staatschef war ohnehin schon gesundheitlich angeschlagen, seit einer Messerattacke, die während des Wahlkampfs 2018 auf ihn verübt wurde.

Die Haftbedingungen im Gefängnis setzten ihm weiter zu. Aber trotz seines Alters und seines Gesundheitszustandes wies der Oberste Gerichtshof Brasiliens wies mehrere Anträge Bolsonaros zurück, in denen dieser forderte, seine Strafe unter Hausarrest zu verbüßen.

Sein langjähriger Gegner, der links-globalistische Inácio Lula da Silva, verurteilt zu zwölf Jahren wegen Korruption, Bestechung und Geldwäsche, wurde nach 580 wieder entlassen; die Urteile aufgehoben. Lula hat ja auch die Unterstützung der globalistischen Netzwerke, Chinas und seit einer Unterstützung der Hamas auch der islamischen Staaten.

Ein Gegner des Establishments wie Bolsonaro hat hingegen keine freundlichen Entscheidungen der Gerichte zu erwarten. Im Gegenteil setzen Regime immer wieder darauf, unliebsame Personen durch langjährige Haftstrafen und entsprechende Haftbedingungen zu Tode zu bringen.

Ein anderes Beispiel dafür ist der britische Islamkritiker Tommy Robinson, für den die politisch motivierten Verurteilungen in den von islamischen Kriminellen vollgestopften Gefängnissen stets extrem gefährlich waren.

Bolsonaro regierte das größte lateinamerikanische Land von Anfang 2019 bis Ende 2022. Der ehemalige Hauptmann der Fallschirmjäger stand der in Brasilien starken freikirchlichen bzw. evangelikalen Bewegung nahe. Er betrieb eine wirtschaftsliberale Politik, lehne Quotenförderung für Afrobrasilianer ebenso ab wie Homosexualität und ging scharf gegen Kriminalität vor.

Besonders ins Visier des globalistischen Establishments geriet er durch seine Ablehnung des Corona-Narrativ. Er „verharmloste“ die „Pandemie“, trat selbst ohne Maske auf und forcierte die „Impfungen“ nicht. Schon 2021 wurde er von seinen Gegnern verklagt, weil er dadurch „für 450.000 Corona-Tote in Brasilien verantwortlich“ sei.

Die Wahlen im Herbst 2022 waren umstritten. Bolsonaro und seine Anhänger sprachen von Wahlbetrug und demonstrierten gegen das offizielle Ergebnis. Er wurde schließlich im September 2025 schuldig gesprochen, seine Anhängerschaft zur Erstürmung des Obersten Gerichts, des Präsidentenpalastes und des Kongresses in Brasilia am 8. Jänner 2023 angestiftet und einen Putsch versucht zu haben.

Das Urteil der von den globalistischen Parteigängern beherrschten Justiz lautete auf 27 Jahre, was Tod im Gefängnis gleichkam. Tommy Robinson schrieb gestern auf X:

„Präsident Jair Bolsonaro befindet sich mit einer Lungenentzündung auf der Intensivstation. Er wird politisch zu Tode verfolgt und die etablierten Medien schauen weg. Die ganze Welt schaut zu! Freiheit für Jair!

Es ist an der Zeit, dass Donald Trump und Marco Rubio oder auch Elon Musk und Javier Milei aktiv werden! Vielleicht kann das Leben von Bolsonaro noch gerettet werden.

Europa droht Millionenflucht aus dem Iran – Studie: Hauptzielland ist Deutschland!

Europa droht Millionenflucht aus dem Iran – Studie: Hauptzielland ist Deutschland!

Europa droht Millionenflucht aus dem Iran – Studie: Hauptzielland ist Deutschland!

Welche Dimensionen Fluchtbewegungen aus dem Iran bei einer längeren Dauer des Krieges bzw. bei Ausbruch eines Bürgerkrieges annehmen könnten, geht aus einem kürzlich erschienenen Bericht der EU-Asylagentur (EUAA) hervor. Mit Blick auf die schon vor Kriegsbeginn bestehende instabile Lage im Iran wird das Ausmaß des potentiellen Risikos von Flucht und Vertreibung als „erheblich“ eingestuft. „Bei einer Bevölkerung von rund 90 Millionen Menschen könnte selbst eine teilweise Destabilisierung Flüchtlingsbewegungen von beispiellosem Ausmaß auslösen“, heißt es darin.

Auf ins gelobte Land?

Sollte es zu einer gigantischen Fluchtbewegung aus der sogenannten Islamischen Republik kommen, würden die meisten Iraner in Europa Asyl beantragen. Das wahrscheinlichste Zielland wäre einer aktuellen Studie zufolge Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Forschungsinstituts Rockwool Foundation (RF) Berlin, wie der „Münchner Merkur“ berichtete.

Migrationsmuster würden in der Regel auf bestehenden Verbindungen zwischen Herkunfts- und Zielländern aufbauen, sagte RF-Berlin-Direktor Christian Dustmann, Professor für Wirtschaftswissenschaften am University College London und Mitautor der Studie. In Deutschland leben bereits mehr als 300.000 Menschen mit iranischen Wurzeln.

Jeder vierte Perser sitzt auf gepackten Koffern

Die RF-Analyse deckt sich mit den Ergebnissen einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Gallup aus dem Jahr 2024. 28 Prozent der damals befragten Iraner gaben Deutschland als wahrscheinlichstes Zielland an, gefolgt von Kanada mit 13 Prozent, der Türkei mit zehn Prozent, dem Vereinigten Königreich mit sechs Prozent und Frankreich mit sechs Prozent. Von 1.007 befragten Iranern gab jeder Vierte seinerzeit an, auswandern zu wollen.

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Corona? Ja bitte! Für Schnellentschlossene – heute Kabarettabend in Linz

Corona? Ja bitte! Für Schnellentschlossene – heute Kabarettabend in Linz

Corona? Ja bitte! Für Schnellentschlossene – heute Kabarettabend in Linz

In Österreich ist die Zeit der Corona-Maßnahmen für viele Menschen noch nicht abgeschlossen. Zahlreiche Kritiker staatlicher Maßnahmen berichten bis heute von Anzeigen, Verfahren und gesellschaftlicher Ausgrenzung. Aus genau diesen Erfahrungen entstand ein ungewöhnliches Kabarettprojekt: Der Theaterverein KabaREALett bringt reale Geschichten aus der Pandemiezeit auf die Bühne. Mit seinem Programm „Bitte Atmend Sie weniger!“ sammelt die Gruppe Berichte von Betroffenen und verarbeitet sie satirisch, dokumentarisch und teils bitterernst – als Versuch, Erinnerungen wachzuhalten und eine öffentliche Aufarbeitung anzustoßen.

Anlässlich der bis heute anhaltenden Verfolgung von Coronamaßnahmenkritikern lädt der Theaterverein KabaREALett heute, Samstag, den 14. 3. zu ihrer Aufführung „Bitte Atmend Sie weniger!“ in Linz (Oberösterreich) ein.

Im Juli 2023 saß Helga gemütlich in Villach mit einem Freund auf seinem Balkon. Er las ihr aus seinen aktuellen Anzeigen, Beschwerden und Einsprüchen vor. Das Vorgetragene war derartig skurril, dass in diesem Moment die Idee, „Diese Erfahrungen gehören gesammelt auf die Bühne! Daraus muss ein Kabarett entstehen!“ geboren wurde. So begann Helga sich umzuhören. Innerhalb weniger Wochen erfuhr sie von einer Unzahl unglaublicher, höchst amüsanter, aber auch wirklich schrecklicher Geschichten.

Aus dem zusammengetragenen Material wurde nur wenige Monate später, im November 2023 das erste Programm aus der Taufe gehoben. „Bitte Atmend Sie weniger!“ bestand anfänglich noch aus 13. Episoden und dauerte knapp 45 Minuten. Heute umfasst „Bitte Atmend Sie weniger!“ 17 „Vorhänge“ und dauert mit Pause etwa 2 Stunden.

Seit gut zwei Jahren tourt nun das KabaREALett durch ganz Österreich und bietet mittlerweile drei abendfüllende Programme. Wegen der kontinuierlich wachsenden Sammlung an Erzählungen und Begebenheiten ist auch schon ein viertes Programm in Aussicht.

Jetzt kommt das KabaREALett zum ersten Mal nach Linz. Am Samstag, den 14.3. wird das legendäre erste Programm „Bitte Atmend Sie weniger!“ im Pfarrsaal Christkönig gezeigt.

„Ein ungewöhnlicher Spielort für uns, denn bis jetzt haben wir in Mehrzweckhallen und Wirtshäusern gastiert“, so Boris, der fester Bestandteil der dreiköpfigen KabaREALett-Truppe ist.

Nach den Rückmeldungen des Publikums befragt, meint Peter, der die Technik bedient: „Viele Österreicher wissen ja noch immer nicht, was in den letzten Jahren vor sich gegangen ist.“ und „Diese G‘schichten, Bilder und Videos zeigen, was staatlich geförderte Medien bis heute verschweigen.“

Dieser Umstand, des bewussten Verschweigens von Details spiegelt sich im Titel des zweite Programmes. „Die halbe Wahrheit ist die beste Lüge!“. Das Motto „#redmanimmadrübergibtsnet“, ist zum Titel des dritten Programms geworden, denn keiner der Betroffenen, die während der letzten Jahre diffamiert, diskriminiert, verletzt wurden, möchte, dass sich der Mantel des Schweigens über all das widerrechtliche Vorgehen der Behörden legt. Der Wunsch nach einer ehrlichen Aufarbeitung ist bei vielen im Publikum bis heute auch darum ungebrochen, weil sich die Ansage der Regierenden, dass es eine Aufarbeitung geben werde, als hohle Phrase herausgestellt hat. Der Theaterverein KabaREALett hat sich auch darum das von allen Seiten gewünschte „Wieder-aufeinander-Zugehen“ zur Aufgabe gestellt. Damit aber dieses „Brückenbauen“ Erfolg haben kann, braucht es im Vorfeld die umfängliche Aufarbeitung, bestehend aus Information, Erkenntnis, Reue und Wiedergutmachung – auf allen Ebenen, besonders auf der politischen.

Bisher gab es insgesamt 24 Aufführungen des Theatervereins. Nach den Vorführungen war das Publikum aufgewühlt. Vieles, was schon verdrängt oder vergessen schien, bahnte sich durch das Zusammenkommen, das gemeinsame Lachen und Weinen seinen Weg ins Bewusstsein zurück und Traumatisierendes erhält dadurch die Möglichkeit in die Auflösung zu kommen. Das KabaREALett informiert, wirkt dem Vergessen entgegen und bietet die Chance zur persönlichen und gemeinschaftlichen Aufarbeitung.

Die drei Akteure, Helga, Boris und Peter, stehen nach der Vorstellung bei entspanntem Beisammensein bereit, um Erlebnisse und Erfahrungen auszutauschen, denn die Aufarbeitung im Großen braucht die Hinwendung im Kleinen.

Wir laden Sie daher alle recht herzlich in die KabeREALett Vorstellung, am Samstag den 14.3.2026 im Pfarrsaal Christkönig in der Wildbergstraße 30, 4040 Linz Urfahr ein.

Samstag, 14. März, 2026
Beginn 19:00 (Einlass 18:30)
Pfarrsaal Christkönig
Wildbergstraße 30
4040 Linz Urfahr
Eintritt 12.-€

Der Eintritt ist mit 12.-€ bewusst nierdrig angesetzt, um allen Menschen die Möglichkeit zu bieten, sich die Aufführung anzusehen. Freiwillige Spenden sind gerne gesehen. Alle Einnahmen werden ausschließlich im Sinne des Vereinszweckes verwendet und kommen zur Gänze Ärzten, Wissenschaftern, Aktivisten und Künstlern sowie alternative Medien, denen in den letzten Jahren Unrecht widerfahren ist, zugute.

Webseite: kabarealett.de
facebook: Kaba Realett
Telegram: https://t.me/kabarealett

Terror in Nordamerika: Dschihadisten in judenfeindlicher Mordlust

Terror in Nordamerika: Dschihadisten in judenfeindlicher Mordlust

Terror in Nordamerika: Dschihadisten in judenfeindlicher Mordlust

Ein Lastwagen-Anschlag auf eine jüdische Kindertagesstätte in Michigan, Schüsse auf eine Synagoge in Toronto, Morde an einer Universität in Virginia. Fanatische Islambefolger fühlen sich auch in Nordamerika als Märtyrer berufen. Den Boden dafür haben die proislamischen Linksliberalen aufbereitet.

Eric Angerer

In West Bloomfield in Michigan fuhr am 12. März ein im Libanon geborener US-Bürger mit seinem Lastwagen in eine Synagoge samt Vorschule, lieferte sich ein Feuergefecht mit Sicherheitsbeamten und starb an einer Schusswunde, die er sich möglicherweise selbst zugefügt hat. Das schnelle Handeln der Sicherheitskräfte der angegriffenen Synagoge verhinderte nach Meinung der Behörden, dass außer dem Angreifer noch jemand im „Tempel Israel“ und seiner Kindertagesstätte ums Leben kam.

Anschlag in Michigan

Ein Sicherheitsbeamter sei von dem Fahrzeug des Mannes erfasst und kurzzeitig bewusstlos gewesen, sagte der Sheriff von Oakland County, Michael Bouchard, vor Reportern. Alle 140 Kinder der Vorschule seien sicher evakuiert worden. 30 Polizisten mussten jedoch wegen Rauchvergiftungen ⁠ins Krankenhaus, nachdem ​sich die Synagoge nach dem Einschlag ‌des Lastwagens mit Rauch gefüllt hatte.

Das US-Heimatschutzministerium identifizierte den Fahrer des Lastwagens als den 41-jährigen Ayman Mohamad Ghazali, der im Libanon geboren wurde und 2016 die US-Staatsbürgerschaft erhielt. Das FBI, das die Ermittlungen leitet, sprach von einem „gezielten Gewaltakt gegen die jüdische Gemeinde“. Der mit einem Gewehr bewaffnete Mann wurde während der Auseinandersetzung getötet. Als Auslöser wird in US-Medien angegeben, dass vier seiner Verwandten am Vortag bei den Kampfhandlungen im Nahen Osten starben. Gazali hatte vor, die Tagesstätte und die Kinder anzuzünden – er führte große Mengen an Brenn- und Explosivstoffen mit.

Die üblichen Phrasen der “Demokraten”

„Das ist herzzerreißend“, teilte die Gouverneurin von Michigan, Gretchen Whitmer, mit. „Die jüdische Gemeinde von Michigan sollte in Frieden leben und ihren Glauben ausüben können.“ Also die üblichen Phrasen und die übliche Heuchelei.

Immerhin ist Michigan, von der Demokratischen Partei inklusive Whitmer forciert, die Hochburg des Islams in den USA. Eine herausragende Rolle spielt dabei die Stadt Dearborn. Von ihren etwa 110.000 Einwohnern sind bereits 55 Prozent Muslime, hauptsächlich Araber aus dem Libanon, aus Syrien, aus dem Irak und aus dem Jemen. Bürgermeister ist Abdullah Hussein Hammoud, natürlich Mitglied der Demokratischen Partei. Dearborn beherbergt das „Islamic Center of America“, ein „Arab American National Museum“ und die größte Moschee in Nordamerika (wir haben berichtet: Gruppenvergewaltigungen, Terror, Muslimische Bürgermeister: Islamisierung auch in USA).

Natürlich sind die Mehrheit der Islamgläubigen in Michigan keine Terroristen, aber wie in Europa entwickeln sich in großen muslimischen Biotopen dann auch extremistische Kräfte, die den „Kampf gegen die Feinde des Islam“ dann mörderisch austragen.

Kein Einzelfall

In den vergangenen drei Jahren sind die judenfeindlichen Vorfälle sowohl im öffentlichen Raum als auch und besonders an Universitäten in Nordamerika explodiert. Getarnt als „Israelkritik“ gab es insbesondere an Eliteunis, oft finanziert durch Katar, Einschüchterungen und Drohungen gegen jüdische Studenten.

Ausgegangen sind die Gewalttaten an Unis und im öffentlichen Raum einerseits von fanatischen Islambefolgern, andererseits von ihren linken Verbündeten, gedeckt vom linksliberalen proislamischen Establishment in Medien, Politik und Universitätsleitungen.

Immer wieder eskaliert in diesem Klima der Antisemitismus in Mordversuche. So fielen erst Anfang März 2026 nach Purim-Feierlichkeiten Schüsse auf eine Synagoge in Toronto.

Islamistischer Mord in Virginia

Und die Islambefolger, die sich im Auftrag Allahs zum Töten angewiesen sehen, beschränken sich auch nicht immer auf die verhassten Juden. So war es ebenfalls am Donnerstag zu einem terroristischen Angriff mit einer Schusswaffe an der ‌Old Dominion University in Norfolk, Virginia. Dabei ​wurde ⁠eine Person getötet und zwei weitere, beides ​Angehörige der US-Armee, verletzt.

Der Schütze in diesem Fall wurde ebenfalls getötet. Nach Angaben einer FBI-Agentin starb er durch die ‌Hand einer ​Gruppe von Studenten des Reserveoffiziers-Ausbildungscorps (ROTC), die ihn überwältigten. Sie sagte, der Verdächtige habe „Allahu Akbar“ gerufen, bevor er das ‌Feuer ‌eröffnete. FBI-Beamte identifizierten den Schützen als Mohamed Jalloh.

Der Mann habe sich 2016 für schuldig bekannt, den Islamischen Staat materiell unterstützt zu haben. 2024 sei er aus dem Gefängnis ​entlassen worden. Der naive Glaube an die Resozialisierung solcher Figuren hat sich als tödlich erwiesen.

Wer falsch oder lückenhaft informiert werden will, dem empfehlen wir, den Mainstream zu konsumieren. So berichtet der österreichische “Kurier” unisono mit allen Nachrichtenagentur-Kunden: “Das FBI gab außerdem bekannt, dass die Person, die an dem Vorfall beteiligt war, tot sei. Man könne zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Informationen über sie oder ein Motiv geben, hieß es zugleich.”

Hinter dem US-israelischen Krieg : Die talmudische Apokalypse der Chabad-Lubawitsch-Bewegung gegen den iranischen Mahdismus, von Alfredo Jalife-Rahme

In den fünf Monaten seit der Ermordung von Charlie Kirk und der darauf folgenden nationalen Trauer reißt sich “Make Amarica Great Again!” (MAGA) selbst auseinander. Für Vizepräsident J.D. Vance und den Journalisten Tucker Carlson verkörpert der Zionismus absolutes Böses, während für Kriegsminister Pete Hegseth der Staat Israel im Gegenteil die Verkörperung des Guten ist. Präsident Donald Trump, der Israel im Krieg gegen den Iran begleitet hat, muss sich nun dem Widerstand dieses Landes stellen. Er wurde besonders zugetan von Pastoren, die seinen nächsten Sieg über das Böse zusammen mit dem jüdischen Staat prophezeiten. Paradoxerweise ist Washington, das behauptet, gegen ein obskurantistisches Regime in Teheran zu kämpfen, selbst von einer Welle von Obskurantisten durchdrungen.
IDF-General Amidror zu Israels Krieggszielen

IDF-General Amidror zu Israels Krieggszielen

IDF-General Amidror zu Israels Krieggszielen

[NRK] „Würde Israel Chaos vorziehen?“ – General Amidror: „Zweifellos. Mit Chaos ist viel leichter umzugehen als mit einem Regime, das verspricht, Israel zu vernichten.“ Da am 12. März ein langer Beitrag im norwegischen Staatsfunk NRK zu diesem aktuellen Thema lief, erhalten Sie hier dessen Übersetzung und einige ausdeutende Hinweise, v.a. da derartige Informationen in den […]

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Ritterschlag für „Querdenker“: ein Wikipedia-Eintrag

Ritterschlag für „Querdenker“: ein Wikipedia-Eintrag

Ritterschlag für „Querdenker“: ein Wikipedia-Eintrag

Wikipedia gilt vielen noch immer als uneingeschränkt seriöse Informationsquelle. Zu Unrecht. Von Anfang an sorgten anonyme „Administratoren“ für politische „Korrektheit“. Inzwischen gibt es Diffamierungsartikel. Der neueste Kategorie: „Person der Querdenkerbewegung“. Von der ursprünglichen Zielsetzung der Online-Enzyklopädie Wikipedia als umfassender Wissenssammlung durch einen kollektiven unzensierten Input ist immer weniger übrig. Einer der Mitbegründer hatte dies schon […]

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