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Die Wissenschaft, die man Ihnen nicht mitteilen will: Die Erwärmungsgrenze von CO2
Ist das Kohlendioxid in der Atmosphäre längst in der Sättigung?
Der Treibhauseffekt auf den Planeten mit Atmosphäre sorgt für eine Art Grundheizung, was zum Beispiel den Effekt hat, daß Wasser flüssig bleibt. Der Hintergrund: Moleküle mit mehreren Atomen können einige Wellenlängen der Sonne aufnehmen und in Brownsche Molekularbewegung umwandeln – umgangssprachlich: „Temperatur“. Das gilt für schwarze Hemden, die im Sonnenlicht schön warm werden, aber auch für einige Gase.
Ist von den entsprechenden Wellenlängen gar nicht so viel da, reicht schon ein bißchen Gas, um (fast) alle Energie zu verarbeiten. Kommt immer mehr Gas hinzu, wird nicht mehr Strahlung verarbeitet – analog einer Fabrik, die die Zahl der Arbeiter erhöht, aber nicht die Menge an zugeliefertem Material.
Unsere Kollegen von Heartland analysieren:
Kohlendioxid wird routinemäßig als Klimabösewicht hingestellt, obwohl es nur einen winzigen Teil der Erdatmosphäre ausmacht. Trotzdem hören wir oft, dass steigende CO₂-Werte die globale Erwärmung beschleunigen werden. In diesem Video werfen wir einen genaueren Blick auf das Konzept der CO₂-Sättigung: Kohlendioxidmoleküle können nur eine bestimmte Menge an Wärme aufnehmen, bevor zusätzliches CO₂ wenig bis gar nichts mehr bewirkt.
Neue Erkenntnisse von Atmosphärenforschern an renommierten Institutionen wie dem MIT und Princeton deuten darauf hin, dass wir den Sättigungspunkt bereits erreicht haben könnten. Bedeutet eine Erhöhung des CO₂-Gehalts über das derzeitige Niveau hinaus also wirklich den Untergang für den Planeten, oder ist die Erwärmung bereits am Limit? Sehen Sie jetzt zu und entscheiden Sie selbst.
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Elternschaft: Ein Schlüssel zur geistigen Fitness im Alter

Laut einer neuen Studie bringt die Elternschaft auch neurologische Vorteile mit sich. Offenbar sorgt das Vorhandensein von Kindern für eine verbesserte Gehirnvernetzung – gerade in jenen Bereichen, die im Alter schwächer werden. Kinder können also auch ein gesundheitlicher Segen sein. Das sollte eigentlich auch der Hausverstand sagen, aber der hat in Zeiten wie diesen bekanntlich Pause.
Elternschaft ist mehr als nur eine Lebensphase; sie ist eine transformative Erfahrung, die nicht nur das Leben der Eltern, sondern auch ihre Gehirnfunktion nachhaltig beeinflusst. Eine aktuelle Studie mit dem Titel “Protective role of parenthood on age-related brain function in mid- to late-life“, veröffentlicht in den Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS), legt nahe, dass die Herausforderungen und Freuden der Elternschaft dazu beitragen können, die kognitiven Fähigkeiten im Alter zu bewahren. Diese Erkenntnisse werfen ein neues Licht auf die manchmal als belastend empfundenen Aspekte des Elternseins und zeigen, dass sie möglicherweise auch als Schutzmechanismus gegen altersbedingte kognitive Rückgänge wirken.
Die Forschung zeigt, dass Eltern im Vergleich zu kinderlosen Erwachsenen über eine verbesserte Gehirnvernetzung verfügen, insbesondere in Bereichen, die typischerweise mit dem Alter schwächer werden. Die Studie analysierte MRT-Scans von über 20.000 Teilnehmern und stellte fest, dass die Gehirnverbindungen in den motorischen und sensorischen Regionen sowie in Netzwerken, die für soziale Interaktionen, visuelle Verarbeitung und Aufmerksamkeit zuständig sind, bei Eltern signifikant stärker ausgeprägt sind. Diese Veränderungen sind besonders bemerkenswert, da sie in der Regel nach dem 40. Lebensjahr abnehmen.
Die Rolle der sozialen Netzwerke
Ein weiterer interessanter Aspekt der Studie ist die Beobachtung, dass Eltern mit mehr Kindern tendenziell über größere soziale Netzwerke und stärkere soziale Unterstützung verfügen. Diese sozialen Faktoren könnten zur erhöhten Gehirnvernetzung beitragen, die bei Eltern festgestellt wurde. Soziale Bindungen sind bekannt dafür, die geistige Gesundheit zu fördern und die kognitive Funktion im Alter zu bewahren. Die Studie zeigt, dass die positiven Effekte der Elternschaft auf die Gehirnfunktion auch nach Berücksichtigung von Faktoren wie Bildung und sozioökonomischem Status bestehen bleiben.
„Wenn Eltern mir sagen, sie verlieren den Verstand, denke ich, dass sie tatsächlich ihr Gehirn neu verdrahten“, erklärt Melissa Schwartz, eine Expertin für hochsensible Familien. Diese Sichtweise unterstreicht die Idee, dass die Herausforderungen der Elternschaft nicht nur Stress verursachen, sondern auch die neuronalen Verbindungen stärken, die für das Lernen und die Gedächtnisbildung entscheidend sind.
Kognitive Flexibilität und emotionale Intelligenz
Die Studie hebt hervor, dass die ständige Stimulation, die mit der Erziehung von Kindern einhergeht, die kognitive Flexibilität und die Problemlösungsfähigkeiten der Eltern fördert. „Die mentale Herausforderung des Elternseins – das Jonglieren mit mehreren Aufgaben und Zeitplänen – hält das Gehirn aktiv und kann zur Stärkung der geistigen Gesundheit beitragen“, sagt Lisa Pion Berlin, Präsidentin von Parents Anonymous®. Diese ständige Herausforderung erfordert von den Eltern, dass sie sich schnell anpassen und neue Lösungen finden, was die geistige Wachsamkeit fördert.
Darüber hinaus müssen Eltern besonders auf die nonverbalen Signale ihrer Kinder achten, was ihre emotionale Intelligenz stärkt. Die Fähigkeit, die Bedürfnisse der Kinder zu erkennen und darauf zu reagieren, fördert nicht nur die Empathie, sondern auch die sozialen Fähigkeiten der Eltern. Diese Netzwerke unterstützen die Theorie des Geistes, die Fähigkeit, zu erkennen, dass andere unterschiedliche Gedanken und Emotionen haben, und fördern die emotionale Regulation zwischen den Individuen.
Die heilende Kraft der Elternschaft
Ein weiterer Aspekt, der in der Studie angesprochen wird, ist die Möglichkeit der persönlichen Heilung, die Eltern durch ihre Kinder erfahren können. Schwartz beschreibt, wie sie durch die Herausforderungen, die ihre Stieftochter mit sich bringt, die Gelegenheit hat, ihre eigenen Kindheitstraumata zu reflektieren und zu heilen. „Wenn unsere Kinder unsere Knöpfe drücken, aktivieren sie ungelöste Wunden aus unserer eigenen Kindheit“, sagt sie. Diese Reflexion ermöglicht es den Eltern, mit mehr Mitgefühl und Verständnis zu reagieren, was nicht nur ihre Beziehung zu ihren Kindern stärkt, sondern auch ihre eigene emotionale Entwicklung fördert.
Die Studie zeigt, dass die positiven Effekte der Elternschaft auf die Gehirnfunktion nicht nur auf biologischen Faktoren beruhen, sondern auch stark von sozialen und emotionalen Aspekten beeinflusst werden. Elternschaft ist demnach nicht nur eine Herausforderung, sondern auch eine Gelegenheit zur persönlichen Weiterentwicklung und zur Stärkung der geistigen Gesundheit.
Globalisten betonen stets nur angebliche negative Effekte
Die Ergebnisse dieser Studie bieten eine differenzierte Sicht auf die Auswirkungen der Elternschaft. Während viele Studien und vor allem die Globalisten in ihren ständigen Bemühungen um Depopulation die stressigen Aspekte der Elternschaft betonen, zeigt diese Forschung, dass die Herausforderungen, die mit der Erziehung von Kindern einhergehen, auch als Katalysatoren für geistige Fitness und emotionale Resilienz fungieren können. Elternschaft ist demnach nicht nur eine Lebensphase, sondern ein dynamischer Prozess, der sowohl die Eltern als auch die Kinder prägt.
Elternschaft ist eine Quelle der Stärke und des Wachstums, die nicht nur das Leben der Eltern bereichert, sondern auch ihre geistige Gesundheit im Alter schützt. Für viele ist es der Sinn des Lebens.
Mein neues Buch ist da: “Im Zensurwahn – Die Aushöhlung von Freiheit und Demokratie“.

Wirtschaftsforscher: Schuldenorgie übersteigt Kosten der Wiedervereinigung!
Durch die Merz’sche Schuldenorgie können künftige Regierungen sogar bis zu 2,2 Billionen Euro neue Schulden vorgeblich für Verteidigung und Investitionen in die Infrastruktur machen. Das hat das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) ausgerechnet. Die zusätzlichen Staatsschulden würden damit die geschätzten Kosten der Wiedervereinigung von rund zwei Billionen Euro noch übersteigen.
Die Wirtschaftsforscher warnen zugleich vor einer drastisch steigenden Inflation als Folge der beispiellosen Staatsverschuldung, wie das Düsseldorfer „Handelsblatt“ berichtet. Die geplanten Staatsausgaben haben demnach „das Potenzial, eine Inflationsdynamik zu entfachen.“
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Wie 2022: Jan Böhmermann vergleicht Kinder wieder mit Ratten
Von MANFRED ROUHS | Er hat es wieder getan: Nachdem ZDF-„Satiriker“ Jan Böhmermann bereits vor drei Jahren mit seinem Vergleich von Kindern mit Ratten für bundesweite Empörung sorgte, hat er diese krude Behauptung am Freitagabend in seiner ZDF-Sendung „Magazin Royale“ wiederholt.
„Ich will keine Kinder, Kinder sind anstrengend (…) Kinder sind wie Ratten“, sagt Jan Böhmermann im ZDF. Dabei profiliert er sich als Gegenpol zu Thilo Sarrazin: Wo das Original bemüht war, die Selbstabschaffung Deutschlands zu beschreiben und eine politische Wende einzufordern, feiert sein Widerpart offen und unverhohlen das Verschwinden des eigenen Volkes. Auf eine Einblendung von Tino Chrupalla hin, der die aktuelle demographische Entwicklung beschreibt, verfällt der geübte Hitler-Imitator in den schnarrenden Ton des NS-Diktators.
Die Botschaft ist klar: Wer sich ein Überleben der Deutschen in eigenen Nachkommen wünscht, ist ein Nazi.
Jede Gesellschaft kann an ihrem Rand eine Handvoll destruktiver Narren ertragen – auch im Fernsehen. Was aber Böhmermann in seiner Sendung dankenswert offen ausformuliert hat, ist die gruppenspezifische Menschenfeindlichkeit einer politischen, kulturellen und medialen Schickeria, die sich nichts so sehnlich wünscht wie Schulkassen in Deutschland, die sich mehrheitlich aus Sprösslingen von türkischer und arabischer Herkunft zusammensetzen. Sie kultivieren einen aggressiven Nationalismus mit umgekehrtem Vorzeichen.
Wer sich so positioniert, gibt uns die Möglichkeit, mit einem freundlichen Gesicht und trotzdem herausfordernd zu antworten. Dem dient der schwarz-rot-goldene Aufkleber „Ein Herz für Kinder“. Bei diesem Motiv trennt sich die Spreu vom Weizen: Wer darauf mit Ablehnung reagiert, entlarvt seine selbstzerstörerischen Absichten.
PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

War doch klar: Steinmeier unterzeichnet Grundgesetzänderung für Schuldenorgie
Das sogenannte „Milliarden-Paket“ für Verteidigung und Infrastruktur hat die letzte Hürde genommen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat das von Bundestag und Bundesrat verabschiedete Gesetz für die erforderliche Grundgesetzänderung ausgefertigt, wie seine Sprecherin mitteilte. System-Notar Steinmeier scheint also keine Einwände gegen eine historisch beispiellose Neuverschuldung zu haben, die nach Berechnungen des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) bis zu 2,2 Billionen Euro erreichen könnte – eingedenk künftig praktisch unbegrenzter Rüstungsausgaben.
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Zuwanderungskritisch: UFC-Star Connor McGregor will Präsident Irlands werden

Mit einer klar migrationskritischen Haltung und dem Versprechen, die Stimme des irischen Volkes zu hören, kündigte der weltbekannte UFC-Star Connor McGregor seine Kandidatur für das höchste Amt im Staate Irland an. Wird er zum “irischen Trump”?
Der UFC-Star Conor McGregor offiziell seine Kandidatur für das Präsidentenamt in Irland angekündigt. Dies geschah nur wenige Tage nach einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump, was Fragen über den Einfluss des amerikanischen Politikers auf McGregors politische Ambitionen aufwirft. McGregor, bekannt für seine provokanten Äußerungen und seinen unkonventionellen Lebensstil, hat sich in einem Instagram-Post klar positioniert.
McGregor hat die irische Regierung mehrfach scharf kritisiert, insbesondere nach Vorfällen wie dem Messerangriff in Dublin im November 2023, bei dem Kinder verletzt wurden. Er bezeichnete die Regierung als „rückgratlos und wertlos“ und machte sie für eine unkontrollierte Zuwanderung verantwortlich. In sozialen Medien, wie auf X, schrieb er etwa: „Illegale Migration ist außer Kontrolle. Einige Städte sind völlig überrannt worden, wo die Iren zur Minderheit werden. Es wird kein Heimatland mehr geben!“ Er sieht die aktuelle Politik als Bedrohung für die irische Identität und Sicherheit.
Zudem hat er konkrete Forderungen gestellt, darunter die Abschiebung von Migranten mit kriminellem Hintergrund, sowie von Personen, die langfristig ohne Arbeitsbemühungen Sozialleistungen beziehen. Gleichzeitig betonte er auch, dass Migranten mit „guten Charaktereigenschaften, Ehrlichkeit, Arbeitsethik und Gemeinschaftsgefühl“ willkommen seien.
Er wies darauf hin, dass die nächste Präsidentschaftswahl bis zum 11. November 2025 stattfinden muss und stellt sich als der einzige ernstzunehmende Kandidat dar, der gegen die Regierung und deren Pläne Widerstand leisten kann.
Sein aktuelles Instagram-Posting endet mit einer eindringlichen Botschaft: „Alle Bürger Irlands sollen eine Stimme und die Wahl hinsichtlich ihrer Zukunft haben! Gott segne unser Volk! Wählt McGregor und lasst eure Stimme gehört werden!“ Diese Worte sind nicht nur ein Aufruf zur Wahl, sondern auch ein Hinweis auf McGregors Bestreben, sich als Stimme des Volkes zu positionieren.
Die Reaktionen auf McGregors Ankündigung sind gemischt. Während manche seine Entschlossenheit und seinen Mut bewundern, gibt es von der Seite der etablierten Politik Kritik. CNN berichtet, dass McGregor vor einer schwierigen Aufgabe steht, um seinen Namen auf den Wahlzettel zu bringen, da die offizielle irische Politik seine Ansichten in Bezug auf die Zuwanderung nicht teilen würde. Zudem wird die irische Präsidentschaft oft als eine weitgehend zeremonielle Rolle angesehen, was im Grunde genommen auch eine Sinnfrage aufwirft.
McGregors hat auch immer wieder mit rechtlichen Problemen zu kämpfen. Der UFC-Star war in der Vergangenheit mit mehreren Vorwürfen konfrontiert, darunter sexuelle Übergriffe, von denen einige letztlich fallengelassen wurden, während ein Zivilgericht einer Klägerin fast 257.000 Dollar Schadensersatz zusprach. Trotz dieser Herausforderungen hat McGregor die Unterstützung seiner Familie, einschließlich der Mutter seiner Kinder, die sich hinter ihm gestellt hat und sogar angedeutet hat, dass einige der Klägerinnen lediglich auf Ruhm und Geld aus seien.
McGregor hat bereits seit einiger Zeit politische Ambitionen angedeutet, doch sein jüngster Instagram-Post ist der erste klare Schritt in Richtung einer offiziellen Kandidatur. Seine Haltung zur Einwanderung spiegelt in vielerlei Hinsicht die von Trump wider, was die Frage aufwirft, ob er sich als eine Art irischer Trump positionieren möchte. Diese Parallelen sind nicht zu übersehen, und es bleibt abzuwarten, ob McGregor in der Lage sein wird, eine ähnliche Anhängerschaft zu mobilisieren.
Die politische Landschaft Irlands ist jedoch komplex. Die irische Gesellschaft ist in Bezug auf Einwanderung und Integration gespalten. Ein weiterer Punkt, der in der Diskussion um McGregors Kandidatur nicht ignoriert werden kann, ist die Rolle der sozialen Medien in der modernen Politik. McGregor hat sich als Meister der Selbstvermarktung etabliert und nutzt Plattformen wie Instagram, um seine Botschaften direkt an die Wähler zu bringen. Die etablierte Politik ist in Sorge, dass er dort jüngere Wählerschichten ansprechen kann, welche sich von “traditionellen Strukturen” entfernt haben.
McGregors Ankündigung hat jedenfalls bereits für Aufsehen gesorgt und könnte die politische Debatte in Irland anheizen. Ob er letztendlich als ernstzunehmender Kandidat wahrgenommen wird oder als ein weiterer Prominenter, der in die Politik drängt, wird sich in den kommenden Monaten zeigen.
Mit McGregor könnte auch in Irland ein kritisch-konservativer Kandidat als Symbol für den Wandel stehen, den viele Wähler suchen. Angesichts der skandalösen, demokratiefeindlichen und möglicherweise aus der EU angeordneten Vorgänge in einigen Ländern Osteuropas befürchten viele, dass seine Kandidatur möglicherweise nicht zugelassen wird oder man mit der Staatsgewalt gegen McGregor und seine Anhänger vorgeht, wenn die Gefahr eines Wahlerfolges bestünde.
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Video: „Basta Berlin“-Spezial mit Kontrafunk-Moderator Achim Winter
Er hat sein Ohr näher am Bürger als jeder Politiker: Achim Winter! Die Fußgängerzone ist sein Jagdgebiet, vor seinem Mikrophon gibt es kein Entkommen. Marcel Joppa hat den Kontrafunk-Moderator, Entertainer und Autor Achim Winter im „Basta Berlin“-Studio zum Interview geladen. Dabei geht es unter anderem um die Spaltung der Gesellschaft, Meinungsmache der öffentlich-rechtlichen Medien, das Agieren der etablierten Parteien im Bundestag und die politische Zukunft.
Darf man Klimaforschern alles glauben? Klimaschau 217
Im Mai 2024 erschien in der Tageszeitung “Die Welt” ein Beitrag des Wissenschaftsjournalisten Axel Bojanowski mit dem Titel “Bestellte Weltuntergänge”. Darin bemängelt Bojanowski, dass Umfragen von Klimaforschern problematisch seien. Der Stand der Wissenschaft sei verzerrt, da in der Klimaforschung eine bestimmte politische Strömung überwiege. So titelte der Guardian kurz zuvor:
“Laut einer Umfrage unter Hunderten von Wissenschaftlern droht der Erde eine Erwärmung um mindestens 2,5 °C mit katastrophalen Folgen für die Menschheit.”
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Leere Akkus bei E-Dienstautos reduzieren Arbeitsbelastung der Polizei
Deutsche Polizeibeamte sind unzufrieden mit den elektrischen Polizeiautos, die ihnen von der Regierung aufgezwungen wurden. Einsätze können wegen leerer Batterie nicht abgeschlossen werden. Ralf Kusterer, stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (Deutsche Polizeigewerkschaft, DPolG), sagte der Boulevardzeitung Bild am 20. März, dass die Batterien der neuen Autos viel zu schnell leer seien, um sie effizient im […]
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Europas NATO-Zukunftsplan: Vorbereitung auf möglichen US-Rückzug

Zur “Trump-Sicherung” der transatlantischen Allianz arbeiten Europas führende Militärmächte an einem strategischen Plan, der die NATO auch bei einem möglichen US-Rückzug in den kommenden fünf bis zehn Jahren handlungsfähig halten soll.
Großbritannien, Frankreich, Deutschland und die nordischen Staaten führen bereits informelle Gespräche über eine geordnete Machtübergabe und Neugestaltung des Verteidigungsbündnisses. Laut Financial Times zielen diese Diskussionen darauf ab, “das Chaos eines einseitigen US-Rückzugs aus der NATO zu vermeiden – eine Befürchtung, die durch Präsident Donald Trumps wiederholte Drohungen, die transatlantische Allianz zu schwächen oder zu verlassen, ausgelöst wurde.”
Die europäischen Bedenken verstärkten sich nicht nur durch die Ukraine-Politik des Weißen Hauses, sondern auch durch Äußerungen von Trumps engem Berater Elon Musk. Der Milliardär unterstützte Anfang des Monats öffentlich einen US-Austritt aus der NATO und erklärte auf seiner Social-Media-Plattform: “Es ergibt keinen Sinn, dass Amerika für die Verteidigung Europas zahlt.” Der Tesla-Mitbegründer und CEO stimmte einem Beitrag zu, der forderte: “Verlasst die NATO jetzt!” mit den Worten “Das sollten wir wirklich.” Bereits am 3. März hatte Musk geschrieben, er stimme dem Vorschlag eines konservativen Kommentators zu, dass die USA sowohl die NATO als auch die Vereinten Nationen verlassen sollten.
Diese Haltung fand schnell Unterstützung bei einigen Republikanern im Kongress. Der Abgeordnete Thomas Massie bezeichnete die NATO als “Relikt des Kalten Krieges, das in eine Ausstellungsvitrine im Smithsonian gehört.” Senator Mike Lee (R-UT) erklärte: “Wenn die USA aus der NATO austreten würden, müsste Europa mehr für seine eigenen Sicherheitsbedürfnisse aufwenden – und wäre gezwungen, zwischen Sicherheit und Sozialismus zu wählen.”
Die Ironie der aktuellen Diskussionen unter den europäischen NATO-Ländern liegt darin, dass sie genau das umsetzen wollen, wozu Trump sie seit Jahren drängt: die Verteidigungsausgaben zu erhöhen und Washington nicht länger den Großteil der Last tragen zu lassen. Dem Financial Times-Bericht vom Donnerstag zufolge würde der Vorschlag “feste Zusagen zur Erhöhung der europäischen Verteidigungsausgaben und zum Ausbau der militärischen Fähigkeiten umfassen, um Trump von einer schrittweisen Übergabe zu überzeugen, die es den USA ermöglichen würde, sich stärker auf Asien zu konzentrieren.” Die USA, die mehr für Verteidigung ausgeben als alle anderen NATO-Verbündeten zusammen, sind für die europäische Sicherheit unverzichtbar.
Neben ihrer nuklearen Abschreckung, die zur Verteidigung Europas eingesetzt wird – wobei mehrere europäische Luftwaffen US-Atomwaffen tragen – stellen die USA militärische Fähigkeiten bereit, über die kontinentale Verbündete nicht verfügen, betreiben Luft-, Marine- und Truppenstützpunkte und haben 80.000 Soldaten in Europa stationiert.
Frankreichs Präsident Macron hat kürzlich die Möglichkeit ins Gespräch gebracht, Frankreichs nukleare Abschreckung auf den gesamten Kontinent auszudehnen. Frankreich bleibt das einzige EU-Land mit eigenen Atomwaffen. Diese Entwicklungen fallen zusammen mit einem aktuellen Bloomberg-Bericht, wonach die NATO Europa und Kanada auffordern wird, ihre Waffen- und Ausrüstungsbestände um 30 Prozent aufzustocken.
NATO-Quellen zufolge sollen diese drastischen Erhöhungen der Waffenbestände und Verteidigungsausgaben bis Anfang Juni beschlossen werden. Zweifellos hat Trumps vorübergehender Stopp der Waffenlieferungen an die Ukraine diese Diskussionen und Entscheidungen in Europa beschleunigt, angesichts der “Alarmstimmung” unter Kiews entschiedensten Unterstützern.
Die europäischen Staaten stehen nun vor der Herausforderung, jahrzehntelange Abhängigkeit von der amerikanischen Sicherheitsgarantie zu überwinden und eigenständige Verteidigungsstrukturen aufzubauen. Experten bezweifeln jedoch, ob Europa kurzfristig die militärischen Kapazitäten der USA ersetzen kann, insbesondere im Bereich der strategischen Aufklärung, Logistik und nuklearen Abschreckung.
Verteidigungsanalysten weisen darauf hin, dass die europäischen NATO-Mitglieder trotz gestiegener Verteidigungsausgaben seit dem Maidan-Putsch und der ersten großen Eskalation in der Ukraine 2014 noch weit davon entfernt sind, die militärischen Fähigkeiten der USA zu kompensieren. Die Fragmentierung der europäischen Rüstungsindustrie und unterschiedliche nationale Prioritäten erschweren zudem eine effiziente Ressourcennutzung.
Der ehemalige NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen betonte in einer kürzlichen Rede: “Europa muss endlich erwachsen werden und Verantwortung für seine eigene Sicherheit übernehmen. Die Zeit des Trittbrettfahrens ist vorbei.” Die Diskussionen über eine europäische Führungsrolle in der NATO werfen auch grundlegende Fragen zur künftigen Struktur des Bündnisses auf. Während Frankreich traditionell eine stärkere europäische Autonomie befürwortet, bestehen osteuropäische Mitgliedstaaten auf einer engen transatlantischen Bindung als Garantie gegen vermeintliche russische Ambitionen.
Für Deutschland bedeutet diese Entwicklung eine besondere Herausforderung. Als wirtschaftlich stärkste Nation Europas wird von Berlin eine Führungsrolle erwartet, die mit der traditionell zurückhaltenden deutschen Sicherheitspolitik bricht. Trotz der von Noch-Bundeskanzler Scholz ausgerufenen “Zeitenwende” bleibt die Bundeswehr unterfinanziert und von strukturellen Problemen geplagt.
Die Debatte über Europas militärische Zukunft findet vor dem Hintergrund wachsender geopolitischer Spannungen statt. Russlands anhaltender Krieg gegen die Ukraine, Chinas zunehmende Machtprojektion und regionale Konflikte im Nahen Osten erfordern eine kohärente westliche Sicherheitsstrategie in einer Zeit, in der die transatlantische Einheit auf die Probe gestellt wird.
Die aktuellen Planungen stellen einen Wendepunkt in der europäischen Sicherheitspolitik dar. Die Erkenntnis, dass Europa seine Verteidigung nicht länger ausschließlich auf amerikanische Garantien stützen kann, könnte langfristig zu einer ausgewogeneren transatlantischen Partnerschaft führen – oder den Beginn einer neuen, ungewissen Ära europäischer Sicherheit einläuten.
Mein neues Buch ist da: “Im Zensurwahn – Die Aushöhlung von Freiheit und Demokratie“.

Studie: Mehr CO2 und höhere Temperaturen wären sogar gut für die Landwirtschaft

Mehr Kohlendioxid in der Atmosphäre und ein wärmeres Klima sind ein globaler Wachstumstreiber in Sachen Pflanzen. Die Natur passt sich seit Milliarden von Jahren an sich ständig verändernde Klimata an und die Flora gedieh in Warmzeiten stets besonders gut.
In den letzten zwei Jahrzehnten wurden wir mit alarmierenden Warnungen über eine bevorstehende klimabedingte Agrarkatastrophe konfrontiert. Die gängige Erzählung besagt, dass die durch menschliche Aktivitäten verursachten Kohlenstoffdioxidemissionen das Klima übermäßig erwärmen und die Nahrungsmittelversorgung gefährden werden, was zu Hunger und Chaos führen könnte.
Doch eine neue Studie mit dem Titel “Extended crop yield meta-analysis data do not support upward SCC revision“, veröffentlicht in Scientific Reports, stellt diese Narrative auf den Kopf und zeigt, dass ein globaler Temperaturanstieg von bis zu 5 Grad Celsius die Ernteerträge nicht verringern, sondern möglicherweise sogar steigern könnte.
Die Arbeit des Ökonomen Ross McKitrick entblößt einen zentralen Pfeiler der von der Biden-Administration überarbeiteten Berechnung der „sozialen Kosten von Kohlenstoff“ – ein Maßstab, den die US-Umweltschutzbehörde (EPA) verwendet, um den angeblichen wirtschaftlichen Schaden durch Kohlenstoffdioxidemissionen zu quantifizieren. Die fünfmalige Erhöhung der sozialen Kosten von Kohlenstoff – von 51 Dollar pro Tonne auf über 250 Dollar – basierte teilweise auf der Annahme, dass eine Erwärmung die Landwirtschaft verwüsten würde.
Diese neuen Erkenntnisse sind nicht nur eine kleine Korrektur des wissenschaftlichen Berichts; sie stellen die gefährlichen Schlussfolgerungen in Frage, die aus schlampigen – möglicherweise sogar betrügerischen – Analysen gezogen wurden. Alles, was uns über den Klimawandel und die Ernährungssicherheit erzählt wurde, könnte falsch sein.
Wie kam die EPA zu einer Berechnung der sozialen Kosten von Kohlenstoff, die mit Massenverhungern gleichzusetzen ist? Im Jahr 2014 wurde eine weit verbreitete Meta-Analyse von Erntemodellen veröffentlicht, die behauptete, ein wärmeres Klima würde die globalen Ernteerträge drastisch senken. Diese Behauptung speiste sich in nachfolgende Modelle ein, die die Erhöhung der sozialen Kosten von Kohlenstoff der Biden-EPA beeinflussten.
Das ursprüngliche Datenset war jedoch fehlerhaft – es fehlten entscheidende Variablen. Von 1.722 Datensätzen wiesen fast die Hälfte kritische Datenlücken auf, wie etwa Änderungen der CO2-Konzentrationen, sodass nur 862 Einträge nutzbar waren. Dieses unvollständige Bild malte eine düstere Aussicht auf sinkende Ernteerträge bei nur moderater Erwärmung.
McKitrick ließ sich jedoch nicht von dem, was zur Klimawissenschaftsorthodoxie geworden war, entmutigen. Er grub tiefer und konnte 360 zusätzliche Datensätze wiederherstellen, was die Gesamtzahl auf 1.222 erhöhte – ein Anstieg von etwa 40 Prozent an nutzbaren Daten. Diese zusätzlichen Informationen zeigten „positive durchschnittliche Ertragsgewinne für alle Pflanzenarten in den Erwärmungsszenarien, selbst bei bis zu 5 Grad Celsius“ – ein Temperaturanstieg, der weit über den Erwärmungsvorhersagen des UN-Klimarats liegt. Dies ist kein Cherry-Picking; es ist das Ergebnis einer umfassenden Betrachtung der Beweise.
„Wenn in den nächsten 100 bis 200 Jahren die Erträge aller Pflanzenarten steigen, ist es nicht nachvollziehbar, dass ein globales Handelsmodell globale Wohlfahrtsverluste generieren könnte“, schreibt McKitrick in seinen abschließenden Bemerkungen. Seine Ergebnisse, die auf einem umfassenderen Datensatz basieren, legen nahe, dass die apokalyptische Annahme auf Sand gebaut war. Statt eines Zusammenbruchs zeigen die Daten, dass die Ernteerträge zumindest stabil bleiben und sich sogar mit signifikanter Erwärmung verbessern könnten.
Darüber hinaus sind Pflanzen nicht zu schwach für eine wärmer werdende Welt. Sie sind darauf ausgelegt, in den gegenwärtigen Temperaturen des 20. und 21. Jahrhunderts zu gedeihen. Die meisten Pflanzen fallen in zwei Kategorien: C3- und C4-Pflanzen, benannt nach ihren unterschiedlichen photosynthetischen Prozessen. C3-Pflanzen wie Weizen, Reis und Sojabohnen gedeihen in erhöhten CO2-Bedingungen, die für das 21. Jahrhundert charakteristisch sind. Auch sollte man bedenken, dass derzeit ein Großteil der globalen Landmasse (denken Sie an Russland und Kanada, die beiden größten Staaten der Erde) in einem für Pflanzen unwirtlichen Bereich liegen.
Kohlenstoffdioxid ist Nahrung für Pflanzen, notwendig für den Prozess der Photosynthese – ein Prozess, bei dem Sauerstoff als Nebenprodukt entsteht. Höhere CO2-Werte wirken wie ein Supercharger, der die Photosynthese und die Wasserverwendungseffizienz steigert. Studien haben lange gezeigt, dass CO2-Anreicherung in Gewächshäusern die Erträge von C3-Pflanzen um 20 bis 40 Prozent steigern kann. C4-Pflanzen wie Mais und Sorghum reagieren weniger auf CO2, gedeihen jedoch gut in heißeren, trockeneren Bedingungen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass, wenn die Ernteerträge nicht einbrechen – wenn sie stabil bleiben oder wachsen –, die Begründung für die angeblich so hohen “sozialen Kosten” von Kohlenstoff entfällt. Die Studie von McKitrick steht im Einklang mit einer umfangreichen historischen Aufzeichnung, die dokumentiert, dass die Menschheit in früheren, wärmeren Epochen als heute florierte.
Die Minoische Warmzeit vor 3.000 Jahren sowie die Römische und die Mittelalterliche Warmzeit sind Beispiele dafür. Leider neigt der UN-Klimarat, auf den viele als Maßstab für Informationen über den Klimawandel vertrauen, dazu, die Einhaltung des quasireligiösen Klimadogmas über rigorose wissenschaftliche Untersuchungen zu stellen. Oft ignoriert er bahnbrechende Erkenntnisse wie die von McKitrick.
Was folgt nun? Zunächst einmal benötigt die Berechnung der sozialen Kosten von Kohlenstoff eine Neuausrichtung. Eine realistische Bewertung (wie in meinem Buch “Das CO2 ist nicht unser Feind” ebenfalls beschrieben) würde zeigen, dass Kohlenstoffdioxid ein Vorteil und kein Schadstoff ist und dass steigendes CO2 zur globalen landwirtschaftlichen Produktivität beiträgt, anstatt Kosten für die Gesellschaft zu verursachen.
Die EPA muss ihre Zahlen überarbeiten, übertriebene landwirtschaftliche Schäden herausnehmen und ihre Schätzungen auf alle verfügbaren Daten stützen. Es ist an der Zeit, die Fakten zu betrachten, der echten Wissenschaft zu vertrauen und die irrationale Regierungsbotschaft zu beenden, die die Klimahysterie nährt.
Mein neues Buch ist da: “Im Zensurwahn – Die Aushöhlung von Freiheit und Demokratie“.

Staatswirtschaft: Subventionen steigen unter Habeck („Grüne“) um 170 Prozent!
Unter Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) hat sich die Zahl der staatlichen Förderbescheide verdoppelt und das Volumen der Zusagen zu Lasten der deutschen Steuerzahler ist auf 71,8 Milliarden Euro gestiegen. Die Subventionen nahmen damit in der Amtszeit von Habeck um 170 Prozent zu! Habecks CDU-Amtsvorgänger Peter Altmaier hatte zuletzt 1,6 Millionen Förderbescheide mit einem Volumen von 26,5 Milliarden Euro genehmigt. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Unionsfraktion hervor, über die „Welt am Sonntag“ berichtet.
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