Kategorie: Nachrichten
EU finanziert heimlich NGOs – Verdeckte Einflussnahme auf die öffentliche Meinung
Der Artikel der Berliner Zeitung mit dem Titel „Versteckte Propaganda-Maschine der EU: Wie NGOs heimlich Einfluss ausüben“ beleuchtet die Rolle von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) in der Europäischen Union und hinterfragt deren Unabhängigkeit aufgrund finanzieller Verflechtungen mit der EU-Kommission.
Finanzielle Verflechtungen und Einflussnahme
Laut dem Artikel finanziert die EU-Kommission zahlreiche NGOs, die offiziell als unabhängig gelten. Diese finanzielle Unterstützung ermöglicht es der EU, über diese Organisationen Einfluss auf die öffentliche Meinung und politische Entscheidungen auszuüben, ohne direkt in Erscheinung zu treten. Ein Bericht deckt ein dichtes Netzwerk auf, in dem NGOs als verlängerter Arm der EU-Politik fungieren.
Kritik an der Unabhängigkeit von NGOs
Die enge finanzielle Verbindung zwischen der EU und den NGOs wirft Fragen zur tatsächlichen Unabhängigkeit dieser Organisationen auf. Obwohl sie als Vertreter der Zivilgesellschaft auftreten, könnten ihre Positionen und Aktivitäten durch die Interessen ihrer Geldgeber beeinflusst sein. Dies stellt die Glaubwürdigkeit und Integrität der NGOs infrage und könnte das Vertrauen der Öffentlichkeit in diese Institutionen untergraben.
Mangelnde Transparenz und demokratische Legitimation
Ein weiteres Problem, das im Artikel angesprochen wird, ist die fehlende Transparenz in der Zusammenarbeit zwischen der EU und den NGOs. Oftmals sind weder die finanziellen Zuwendungen noch die daraus resultierenden Aktivitäten der NGOs für die Öffentlichkeit nachvollziehbar. Dies führt zu einer demokratischen Legitimationslücke, da Bürgerinnen und Bürger kaum Einblick in die Entscheidungsprozesse haben, die durch diese verdeckte Einflussnahme geprägt sind.
Fazit
Der Artikel der Berliner Zeitung wirft ein kritisches Licht auf die Praktiken der EU-Kommission im Umgang mit NGOs und stellt die Frage, inwieweit diese Organisationen tatsächlich unabhängig agieren können. Die finanziellen Verflechtungen und die daraus resultierende Einflussnahme auf die öffentliche Meinung und politische Entscheidungen werfen ethische und demokratische Bedenken auf. Es bedarf größerer Transparenz und einer klaren Trennung zwischen staatlichen Institutionen und Nichtregierungsorganisationen, um das Vertrauen der Öffentlichkeit in beide Bereiche zu gewährleisten. citeturn0search0
Haben die USA einen geheimen „Kill Switch“, um europäische Waffen zu deaktivieren?
Europa hinterfragt seine starke Abhängigkeit von US-Waffen und erwägt die Möglichkeit, dass der Kontinent sich nicht mehr auf Washington zur Verteidigung verlassen kann.
Was zunächst nach einer bloßen Verschwörungstheorie klingen mag, sorgt mittlerweile für ernsthafte Bedenken in europäischen Regierungen: Besteht die Gefahr, dass die Waffen in ihren Arsenalen – viele davon in den USA entwickelt, gebaut und gewartet – über geheime „Kill Switches“ verfügen, die sie im Ernstfall unbrauchbar machen könnten, wenn Washington es so will?
Solche Spekulationen existieren bereits seit dem Kalten Krieg, haben jedoch durch die Verurteilung Westeuropas durch die Trump-Administration und ihre Annäherung an Russland und China neue Brisanz erhalten. Besonders deutlich wurde dies in der Rede von Vizepräsident J.D. Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz, in der er erklärte, die wahre Bedrohung für Europa gehe nicht von Russland oder China aus, sondern liege „im Inneren“.
Einige europäische Regierungen wurden zudem alarmiert, als Präsident Donald Trump vorübergehend die Militärhilfe für die Ukraine einstellte, nachdem es zwischen ihm und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Oval Office zu Spannungen gekommen war.
„Wenn sie sehen, wie Trump mit Selenskyj umgeht, sollten sie sich Sorgen machen“, sagte Mikael Grev, Geschäftsführer des schwedischen KI-Unternehmens Avioniq Awareness, das sich auf militärische Anwendungen spezialisiert hat, gegenüber der Financial Times. „Er wirft ihn vor den Bus. Die nordischen und baltischen Staaten müssen sich fragen: Wird er das Gleiche mit uns tun?“
Die Existenz geheimer „Kill Switches“ wurde zwar nie bewiesen, ist aber technisch denkbar. Richard Aboulafia, Analyst bei der Luftfahrtberatung AeroDynamic Advisory, betont, dass Waffen mit nur wenigen Zeilen Software-Code deaktiviert werden könnten – eine Möglichkeit, die nicht ausgeschlossen werden kann.
Europas gefährliche Abhängigkeit
Die eigentliche Gefahr für Europa liegt jedoch nicht in einem hypothetischen „Kill Switch“, sondern in der massiven Abhängigkeit der europäischen Streitkräfte von US-Teilen und Wartungsdienstleistungen. Zwischen 2019 und 2023 stammten 55 % aller militärischen Importe europäischer Staaten aus den USA – ein Anstieg von 35 % im Vergleich zu den fünf Jahren davor.
Beispielsweise wurden mehr als die Hälfte aller Kampfflugzeuge der fünften Generation, die derzeit in Europa im Einsatz sind, in den USA produziert. Diese Waffen sind auf eine ständige Versorgung mit Ersatzteilen, Munition und Software-Updates aus den USA angewiesen, um einsatzfähig zu bleiben. Besonders anspruchsvolle Ausrüstungsgegenstände werden sogar routinemäßig zur Wartung in die Vereinigten Staaten zurückgeschickt.
Darüber hinaus sind die europäischen Streitkräfte in Bereichen wie Kommunikation, elektronischer Kriegsführung, Geheimdiensterfassung und Satellitenüberwachung vollständig von US-Technologie abhängig.
Die geopolitische Realität verändert sich
Noch vor wenigen Monaten galt eine Auflösung des transatlantischen Militärbündnisses als unvorstellbar. Doch mit einer sich verändernden geopolitischen Realität sieht sich Europa gezwungen, seine strategische Abhängigkeit neu zu bewerten – sowohl angesichts der Bedrohung aus Moskau als auch der Ungewissheit über Washingtons langfristige Verpflichtungen.
Ein Beispiel für diese neue Dynamik ist Trumps Drohung, Grönland zu annektieren – notfalls mit Gewalt. Dänemark hat daraufhin angekündigt, seine militärische Präsenz auf der Insel zu verstärken. Doch die dänische Luftwaffe setzt auf Kampfflugzeuge des Typs F-35 aus US-Produktion. Sollte es zu einem Konflikt mit den USA kommen, könnte Dänemark diese Maschinen möglicherweise nicht mehr nutzen, sei es durch technische Blockaden oder einen Stopp der US-Wartungs- und Softwaredienste.
Selbst in Europa entwickelte und gebaute Kampfflugzeuge sind auf Kommunikationssysteme und GPS-Navigation angewiesen, die aus den USA stammen.
Die nukleare Frage
Eine der entscheidenden Fragen für ein Europa, das sich zunehmend mit einer Welt ohne verlässlichen US-Schutz auseinandersetzen muss, betrifft die Atomwaffen des Vereinigten Königreichs. Seit dem Kalten Krieg stehen alle europäischen NATO-Mitglieder unter dem „nuklearen Schutzschirm“ der USA, was bedeutet, dass Washington sich verpflichtet hat, sie im Ernstfall mit Atomwaffen zu verteidigen.
Diese Drohung der „gegenseitigen Zerstörung“ galt bislang als Abschreckung gegen Angriffe auf Europa, insbesondere aus Russland. Doch wenn die USA diesen Schutz aufgeben, könnte Europa so verwundbar sein wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr.
Die einzigen beiden europäischen Länder mit eigenen Atomwaffen sind Großbritannien und Frankreich. Frankreich hat bereits angeboten, Deutschland unter seinen „nuklearen Schirm“ zu nehmen, doch Berlin hat sich dazu noch nicht offiziell geäußert. Allerdings besitzt Frankreich nur rund 300 nukleare Sprengköpfe – ein Bruchteil der fast 6.000, die Russland zur Verfügung stehen sollen.
Das Vereinigte Königreich könnte theoretisch seine nukleare Abschreckung auf Kontinentaleuropa ausweiten. Das Problem dabei: Alle britischen Atomraketen, die auf U-Booten stationiert sind, wurden in den USA entwickelt und gebaut. Selbst wenn keine „Kill Switches“ existieren, sind die britischen Raketen für Wartung und Updates auf eine US-Basis in King’s Bay, Georgia, angewiesen. Ohne amerikanische Unterstützung wären sie auf Dauer unbrauchbar.
Die Ungewissheit bleibt
Obwohl sich europäische Politiker zunehmend mit der Möglichkeit einer Zukunft ohne verlässlichen US-Schutz beschäftigen, hat sich an der bestehenden transatlantischen Zusammenarbeit bislang nichts verändert. „Es gibt viel Unbehagen darüber, was passieren wird“, sagte Joachim Finkielman, Direktor von DI Danish Defence and Security Industries, der Financial Times. „Aber bisher haben wir keine spürbaren Veränderungen in den Beziehungen zu den USA erlebt.“
Finkielman betonte zudem, dass US-Rüstungsunternehmen in einigen Fällen ebenfalls auf in Europa hergestellte Teile angewiesen sind – etwa für das Kampfflugzeug F-35. Diese Abhängigkeit ist also nicht völlig einseitig.
Fazit: Eine mögliche Zäsur?
Ob diese offensichtliche politische Entfremdung zwischen den USA und Europa letztlich nur eine Phase oder der Beginn eines dauerhaften Bruchs ist, bleibt abzuwarten. Der eigentliche Verlierer könnte jedoch die US-Rüstungsindustrie sein. Europas Vertrauen in eine unerschütterliche amerikanische Unterstützung war ein wesentlicher Grund für die massive Abhängigkeit von US-Waffen.
Doch es könnte bereits zu spät sein, um den Trend umzukehren: Seit Trumps Rückkehr ins Weiße Haus sind die Verkäufe amerikanischer Waffen in Europa zurückgegangen, während europäische Hersteller zunehmend an Einfluss gewinnen.

NiUS-LIVE: Der Deutschland-Kollaps
Jeden Morgen von 7 bis 9 Uhr beleuchtet NiUS-LIVE-Moderator Alex Purrucker die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Montag begrüßt er die NiUS-Reporter Pauline Voss und Alexander Kissler im Studio.
Die Themen heute:
- Die CDU und Merz im Würgegriff: Wie immer wieder neue Forderungen der Sozialdemokraten das letzte bisschen Würde der CDU zerstören. Wie lange hält der designierte Kanzler noch durch?
- A100: Die jahrelange Teilsperrung der Berliner Stadtautobahn steht sinnbildlich für den Zustand des Landes. Marode Brücken, überforderte Politiker und Behördenversagen. Das Schlimme: Ein Ende ist nicht in Sicht.
- Abstimmung im Bundesrat: Passiert das Schulden-Paket die Länderkammer oder platzt das Vorhaben? Das Problem in Bayern ist zumindest gelöst: Jetzt gibt Aiwanger zu – Markus Söder hätte mich entlassen, wenn ich nicht DAFÜR stimmen würde.
DEEP-STATE-MORD JOHN F. KENNEDY: »Fakten, Mythen & Geheimnisse!«(1)

SPD fordert faktisches Ende aller Abschiebungen
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert
SPD fordert faktisches Ende aller Abschiebungen
Aus der SPD kommt eine ausgearbeiteter Plan, der ganz Deutschland schocken dürfte: Ausreisepflichtige Migranten sollen nicht abgeschoben werden, sondern stattdessen bleiben! Es geht um hunderttausende Ausländer.
Jetzt, da die SPD in taktischer Kollaboration mit den Grünen ALLES von der CDU unter ihrem macht- und kanzlerschaftsgeilen Großbetrüger Friedrich Merz hintenrein geblasen bekommen hat, wovon sie in den letzten drei Jahren der Ampel nicht einmal zu träumen wagte, und da alle Hürden beseitigt sind, die bisher einen totalen Umbau der BRD in einen tiefen Linksstaat noch im Wege standen: Da kann sie nach Belieben in den Koalitionsverhandlungen auftrumpfen und unbegrenzt noch so extreme Forderungen erheben. Sie weiß: Die CDU ist gebrochen und wird von rückgratlosen Verrätern angeführt, die für das Linsengericht von vier Jahren Macht eines “sauerländischen Provinz-Dullys“ (aka “Fotzen-Fritz”) ihre eigene Großmutter verhökern würden.
Diese Union ist gezwungen, nunmehr ausnahmslos ALLES mit sich machen zu lassen (wobei die linksgrünen Transformatoren ohnehin offene Türen in dieser Merzel-geschädigten linksgedrehten Partei einrennt) – und die SPD weiß nur allzu gut, dass es die ultimative Win-Win-Situation für sie ist. Nie war ein Wahlverlierer mächtiger. Un dieser Wahlverlierer, der gerade einmal 16 Prozent der Stimmen errang, weiß: Entweder spielt Merz weiterhin brav bei allem mit, was von ihm verlangt wird – oder man lässt die Koalitionsverhandlungen einfach platzen, wohlwissend, dass man bei den anschließenden Neuwahlen definitiv besser abschneiden wird als am 23. Februar, während die CDU ins Bodenlose abstürzen wird. Das hieße dann zwingend: Rot-rot-grün unter einem Kanzler Klingbeil oder Pistorius – aber ganz unbeschränkt von Schuldenbremsen und finanziellen Nöten. Schulden können fortan nach Belieben in unbegrenzten Ausmaß aufgenommen werden (“Klimaneutralität bis 2045” im Grundgesetz sei Dank).
Friss oder stirb
In diesem Klima braucht nicht mehr “gefordert” oder “ verhandelt” zu werden – hier wird diktiert: Friss oder stirb. Was immer den Anschein einer ergebnisoffenen Verhandlung erweckt, geschieht aus Gnade der SPD, um der Union einen Rest an Gesichtswahrung zu ermöglichen; tatsächlich hat diese wegen ihrer eigenen Brandmauerdoktrin – und der insgeheimen inhaltlichen Deckungsgleiche des Merz-Günther-Lagers mit linksgrünen Umbauplänen – überhaupt keine Verhandlungsposition mehr inne.
Und so brechen jetzt alle Dämme. Gestern machten schonmal die SPD-Frauen eine faktisch totale Entkriminalisierung des Abtreibungsrechts zur conditio sine qua non für eine Koalition und torpedierten damit direkt eine weitere konservative Restbastion der “Christdemokraten”. Nun folgte heute offiziell: Der Plan der SPD, ausreisepflichtige Migranten in Deutschland bleiben zu lassen, wird von den – durch den unseriösen Vorsatzwahlbetrüger und Rosstäuscher Merz ohnehin bereits zur Unkenntlichkeit verwässerten – Versprechen einer “Migrationswende” nichts mehr übrig lassen; im Gegenteil: Auch hier wird es schlimmer werden als je zuvor. Laut heutigen Berichten schlägt die SPD nun vor, dass Migranten, deren Asylanträge abgelehnt wurden und die eigentlich das Land verlassen müssten, eine unbedingte Bleibeperspektive erhalten sollen. Dieser Vorschlag steht im krassen Gegensatz zu den bisherigen Vereinbarungen mit der Union in den laufenden Koalitionsverhandlungen und droht, die ohnehin angespannten Gespräche weiter zu belasten. Merkels “aus Illegalität Legalität machen” wird damit zur faktischen Maxime der Zuwanderungspolitik.
Deutschlandzerstörung mit freundlicher Unterstützung von Merz & Co.
Vordergründig soll die Idee hinter dem SPD-Plan sein, eine “humanitäre Lösung für Hunderttausende von Menschen” zu finden, die sich in einer “rechtlichen Grauzone” befinden. Dass es sich bei diesen überwiegend um ein parasitäres, rechtsstaatswidriges Phänomen handelt, weil viele von ihnen – wenn auch sicher nicht alle – Kriminelle, potenzielle Terroristen und mehrheitlich bildungsferne, für den Arbeitsmarkt nicht zu gebrauchende Kostgänger eines pevertierten Sozialstaats sind, wird hier natürlich ausgeblendet. Die Behauptung, viele dieser ausreisepflichtigen Migranten lebten bereits seit Jahren in Deutschland und seien in die Gesellschaft “integriert”, ist bereits von den verantwortungslosen Masseneinbürgerungen und deutschen Passverramschungen her bekannt. Nun verwendet die SPD diese Argumentation, um Abschiebungen vollends zu sabotieren und illegale Migration zu belohnen – weil alles andere “inhuman“ sei und Deutschland schließlich dringend “Fachkräfte” benötige (offenbar in Form von papierlosen anspruchslosen Eindringlingen und Scheinasylanten, wie sich zeigt).
Klar ist: Die Union wird klein beigeben – und sollte sich doch noch Widerstand regen (oder sollten umgekehrt der SPD-Basis die wenigen Alibi-Kompromisse, auf die sich die SPD vielleicht noch einlassen wird, zu unzumutbar sein, weshalb sie einen Koalitionsvertrag ablehnt), dann wird Merz zwar kein Kanzler, dafür aber alles noch schlimmer – eben unter Rot-Rot-Grün nach Neuwahlen. Selbst ein Anstieg der AfD auf dann vielleicht 30 Prozent könnte daran nichts ändern. Deshalb ist alle Kritik der Union an den Plänen, wonach die SPD-Forderungen einen “klaren Bruch mit dem Prinzip der Rechtsstaatlichkeit” bedeuteten, heiße Luft. Die SPD wird ihre Deutschlandzerstörung unbeirrt durchdrücken – für noch mehr Migration, noch mehr Orientalisierung und Islamisierung dieses Landes und für die endgültige “Überwindung” der von ihr inzwischen mehrheitlich verhassten deutschen Kultur. Das alte Antifa-Ziel “Nie wieder Deutschland!“ wird dank Merz in Kürze erreicht sein.
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Nicht die Einnahmen sind zu gering, sondern die Ausgaben zu hoch
Von PROF. EBERHARD HAMER | Die Ampel-Regierung ist an der Frage der Steuerverteilung gescheitert – letztlich an den uns nichts angehenden Kriegskostenbeiträgen für die Ukraine.
378 Milliarden Euro Bundeshaushalt reichten der Ampel-Regierung nicht, um alle ihre notwendigen „Ausgaben“ zu decken. Dabei fließen von dieser Summe 80 Milliarden Euro ins Ausland oder an Ausländer und 54 Milliarden werden für unsinnige Ideologie, wie z. B. „Klimaschutz“, ausgegeben – also ein Drittel des Bundeshaushalts nicht für die Bürger und Wähler und für die Infrastruktur oder für Sicherheit und Ordnung, sondern für willkürliche fremde Zwecke, z. B.:
- 26 Milliarden Euro Bürgergeld für Ausländer
- 3,5 Milliarden Euro Migrationskosten des Bundes (die zehnfache Summe zahlen Länder und Kommunen)
- 54 Milliarden „Klimaschutz“, der zum großen Teil als „Entwicklungshilfe“ ins Ausland geht
- weitere elf Milliarden Entwicklungshilfe für zum Teil unsinnige (feministische, sexuell-queere u.a.), sogar unkontrollierte Projekte
- 11 Milliarden Kindergeld an Ausländer
- 8 Milliarden Ukraine-Unterstützung (nur 2024, insgesamt über 46 Milliarden)
- 20 Milliarden Euro Netto-Saldo EU, darin freiwillig übernommener britischer Beitrag
- 1 Milliarde Euro internationale Organisationen (meist ist Deutschland zweitgrößter Zahler)
Die Ampel-Koalition ist letztlich an nur drei Milliarden zusätzlicher Ukraine-Hilfe gescheitert, an einem Betrag, der ihre unsinnigen Ausgaben an anderer Stelle in den Schatten stellt.
Einnahme der Zukunft schon verwirtschaftet
Jeder private Unternehmer und Bürger muss seine Ausgaben nach seinen Einnahmen richten. Sinken seine Einnahmen, muss er seine Ausgaben senken.
Beim Staat ist das umgekehrt. Die Regierung bestimmt die Ausgaben und setzt danach die Einnahmen fest. Kein Wunder, wenn hemmungslose Ausgaben zu drastischen Abgabenerhöhungen im Inland führen und der deutsche Mittelstand brutto zu 61, netto sogar zu über 80 Prozent mit den höchsten Abgaben der Welt belastet ist, weil die Regierungen immer mehr Ausgaben als Einnahmen beschlossen haben.
Sie haben sogar die Einnahme der Zukunft schon verwirtschaftet, indem sie hemmungslos Schulden aufgenommen haben (seit Merkel/CDU). Dadurch ist Deutschland inzwischen mit 2,5 Billionen Euro verschuldet (mehr, als eine Generation überhaupt zurückzahlen kann; pro Kopf 30.200 Euro Schulden). Doppelt so viele Schulden hat die Ampel-Regierung gemacht, obwohl es eine Schuldenbremse gibt. Man hat einfach zusätzliche Schulden als „Sondervermögen“ dargestellt und behauptet, dass immer mehr „Sondervermögen“ keine zusätzliche Verschuldung seien. Als Lindner/FDP diesen Schwindel nicht mehr weiter mitmachen wollte, wurde er aus der Schulden-Skatrunde ausgeschlossen und wegen seiner Hemmungen beschimpft.
Die Mittelstandsforschung hat schon seit Jahren darauf hingewiesen, dass es aus dieser Schuldenorgie keinen normalen Weg zurück gebe, wie z. B. durch Rückzahlungen aus Steuererhöhungen (bei den höchsten Steuern der Welt?) oder durch Abzahlungen (aus Ersparnissen, wo?).
Mittelstand stirbt bereits an der Überlastung
Weitere öffentliche Verschuldung ist möglich, solange noch jemand Deutschland Geld leiht. Da die meisten anderen europäischen Länder und die USA noch verschuldeter sind als Deutschland, glauben unsere Schuldenpolitiker, weitere höhere Schulden machen zu können, statt die überflüssigen Ausgaben zu kürzen und den Bundeshaushalt wieder solide werden zu lassen.
- Warum müssen wir allein für die Migranten 26 Milliarden Euro Bürgergeld aufwenden
- Warum im Ausland „Klimaschutz“ für 36 Milliarden betreiben, ohne dass wir überhaupt kontrollieren, welche Projekte das sind und ob sie überhaupt stattfinden?
- Warum müssen wir mehr als 46 Milliarden Euro und Waffen für einen Ukraine-Krieg bezahlen, der uns überhaupt nichts angeht, sondern uns nur mehr als allen anderen Europäern schadet?
- Und warum müssen wir elf Milliarden Euro Kindergeld an Ausländer bezahlen statt auf Kinderfreibeträge für die hier Erwerbstätigen umzustellen?
Wir hätten also genügend Reserven von bundesfremden Ausgaben, bei denen wir kürzen könnten – sogar so weit kürzen, dass auch die Steuern gesenkt werden könnten.
Bisher haben sich die Regierungen wegen ihrer Abhängigkeit und des Drucks ihrer Lobbyisten (CDU der Konzerne, Sozialisten der Sozialfunktionäre) nicht getraut, unser Steuersystem gerechter zu machen, sondern einfach den Mittelstand immer weiter überlastet. Der Mittelstand stirbt aber bereits an dieser Überlastung, zumal ihm auch durch Energiepreis- und wachsende Umweltbürokratie die Freiheit zum Handeln abgeschnürt wird.
Eine Diskussion um die dringende Sanierung unserer öffentlichen Finanzen, Schulden und Steuerbelastungen fand im Wahlkampf nicht statt. Daran sind nicht nur die Parteien, sondern auch die nicht genügend laut protestierenden Wähler selbst schuld.
Prof. Eberhard Hamer.
PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (* 15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.

Polizei warnt CDU-Führung: Schluss mit Zugeständnissen an die SPD!
Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hat CDU-Chef Friedrich Merz in einem Schreiben vor weiteren Zugeständnissen an die Sozialdemokratie in den laufenden Koalitionsverhandlungen gewarnt. Asylwende, die Abschaffung des Polizeibeauftragten und massive Investitionen in die Innere Sicherheit müssten jetzt beschlossen werden, sonst komme es zu „Wutausbrüchen“ bei vielen Menschen. Die CDU müsse bei ihren Versprechungen bleiben, so DPolG-Vorsitzender […]
Der Beitrag Polizei warnt CDU-Führung: Schluss mit Zugeständnissen an die SPD! erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Richard Schmitt über den Niedergang der Mainstream-Medien

Einst waren sie die vierte Gewalt, heute sind sie oft nur noch Sprachrohre der Regierenden: Die traditionellen Medien stecken in einer tiefen Krise. Nicht nur schrumpfende Auflagen, sondern auch eine zunehmende Gleichschaltung und Abhängigkeit von Staatsgeldern treiben Leser und Zuschauer in die Arme freier Medien. Medienlegende Richard Schmitt gibt Insider-Informationen zu den Mechanismen hinter der Transformation der einst einflussreichen Zeitungen und Fernsehsender. Im Gespräch mit Florian Machl geht es auch um den Verfall journalistischer Grundwerte und die Zukunft alternativer Berichterstattung.
Richard Schmitt ist eine der prägendsten Figuren im österreichischen Journalismus. Seine Karriere begann er bei der Kronen Zeitung, wo er sich als Reporter einen Namen machte. Er war maßgeblich am Aufbau von “heute” beteiligt, die Online-Ausgabe der Krone machte er zur Nummer Eins. Später gründete er das alternative Medium Exxpress, das sich als Gegenpol zu den etablierten Medien positioniert. Sein neuestes Projekt ist Exxtra24.at. Schmitt gilt als Verfechter eines kritischen und publikumsnahen Journalismus. Er kritisiert die zunehmende Einflussnahme der Politik auf die Presse. Sein Werdegang ließ ihn zu einem Zeugen und Insider der Veränderungen in der Medienlandschaft werden. Als Bonusfrage wurde erörtert, wie sich der Einkauf von Rene Benko in Krone und Kurier auswirkte.
Früher hatten Zeitungen die Politik im Griff, heute ist es umgekehrt. Die Medien waren einst gefürchtete Kontrollinstanzen, doch inzwischen beugen sie sich selbst dem Druck von oben. Politiker entscheiden mit millionenschweren Inseraten und Subventionen, welche Berichterstattung gefördert wird und welche nicht. Wer sich kritisch äußert, muss mit finanziellen Sanktionen rechnen. Die Abhängigkeit von Staatshilfen hat zur Selbstzensur geführt, eine ausgewogene Berichterstattung bleibt auf der Strecke. Statt investigativem Journalismus dominiert das bloße Nachplappern politischer Narrative.
Agenturen statt Journalismus: Die Gleichschaltung der Nachrichten
Wer heute eine Zeitung aufschlägt oder Nachrichtenportale durchscrollt, bemerkt schnell: Die Berichte gleichen sich oft bis ins Detail. Das hat einen Grund. Viele Medien verlassen sich blind auf große Agenturen wie Reuters, AFP oder dpa. Diese liefern vorgefertigte Meldungen, die nur noch minimal redigiert und bestenfalls mit einer neuen Überschrift versehen werden. Das spart Geld und Personal, verhindert aber echte Recherche. Journalisten mit jahrelanger Praxis werden durch junge, unerfahrene Redakteure ersetzt, die kaum noch eigene Quellen haben. Die Konsequenz: Eine einseitige, oft politisch gefärbte Berichterstattung ohne kritische Hinterfragung.
Corona, Krieg, Klima: Die Einheitsmeinung dominiert
Die letzten Jahre haben gezeigt, wie stark die mediale Landschaft auf Linie gebracht wurde. Während der Corona-Pandemie wurden kritische Stimmen mundtot gemacht, Impfpflichtgegner diffamiert. Beim Ukraine-Krieg herrscht ähnlicher Druck: Wer Frieden und eine diplomatische Lösung anstrebt, wird als “Putin-Versteher” diskreditiert. Auch beim Klimawandel gilt: Abweichende Meinungen sind unerwünscht. Die einstige Vielfalt der Perspektiven weicht einer monotonen Einheitsmeinung, die durch finanzielle und politische Interessen gelenkt wird. Der journalistische Anspruch, “alle Seiten zu Wort kommen zu lassen”, ist vielerorts nur noch eine hohle Phrase.
Freie Medien als Rettung der Meinungsvielfalt
Während sich die etablierten Medien immer weiter von ihrer eigentlichen Aufgabe entfernen, gewinnen alternative Plattformen an Bedeutung. Unabhängige Medien wie Report24, Exxpress oder das neue Exxtra24 bieten Lesern Inhalte, die sie in den Mainstream-Zeitungen vergeblich suchen. Sie finanzieren sich zum großen Teil durch freiwillige Unterstützung und sind daher weniger anfällig für politischen Druck. Der wachsende Erfolg dieser Formate zeigt: Die Menschen haben das Vertrauen in die Altmedien weitgehend verloren und suchen nach alternativen Informationsquellen.
Fazit: Die Zukunft gehört den Unabhängigen
Die klassische Presse steckt in einer Sackgasse. Solange sich große Medienhäuser an die Regierenden anbiedern, wird ihr Niedergang weitergehen. Statt Kontrolle der Macht betreiben sie deren Rechtfertigung und Aufrechterhaltung. Doch der Hunger der Menschen nach ehrlicher Berichterstattung ist groß. Die Leser wollen kein betreutes Denken, sondern unabhängige Informationen. Wer sich dieser Aufgabe verschreibt, kann in der neuen Medienlandschaft bestehen. Die Zukunft gehört denen, die den Mut haben, gegen den Strom zu schwimmen.
P.S.: Im Gegensatz zum ORF beträgt unser Jahresbudget nicht 1,08 Milliarden Euro. Viel weniger als ein Tausendstel davon. Aber für die Qualität unserer Produktionen müssen wir uns nicht verstecken. Möglich ist dies nur durch Ihre Unterstützung. Bitte unterstützen Sie Report24.news mit einer monatlichen Spende: https://report24.news/unterstuetzen . Danke!

Ulrich Siegmund (AfD): „Der Untersuchungsausschuss zum Magdeburger Anschlag ist eine Farce!“
Sachsen-Anhalt: Während die Bürger Antworten fordern, spielt das politische Establishment auf Zeit. CDU, SPD und FDP tun alles, um sich gegenseitig zu decken, anstatt die wahren Hintergründe des schockierenden Anschlags aufzuarbeiten.
Die Opfer und ihre Angehörigen haben Gerechtigkeit verdient – doch in den Hinterzimmern der Macht zählt offenbar nur eines: Vertuschen, verzögern, vergessen!
Der AfD-Landtagsabgeordnete in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, deckt auf.
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Pepe Escobar: Trump, Jemen und Iran.
In einem Interview diskutiert der ehemalige Richter Andrew Napolitano mit dem investigativen Journalisten Pepe Escobar über einige der drängendsten geopolitischen Themen der Gegenwart: Trumps Bombardierung der Huthis im Jemen, die wachsende Konfrontation mit dem Iran und die geopolitischen Folgen des jüngsten Telefonats zwischen Donald Trump und Wladimir Putin.
Escobar bringt eine ungeschönte Analyse, die sich deutlich von der offiziellen US-Narrative unterscheidet. Warum greift Trump die Huthis an, obwohl sie nie US-Schiffe ins Visier genommen haben? Ist diese Eskalation wirklich im Interesse der USA oder nur eine Gefälligkeit für Netanjahu und die Zionistenlobby?
Das Interview deckt auf, wie die Kontrolle über Amerikas außenpolitische Entscheidungen möglicherweise nicht mehr allein in den Händen gewählter Politiker liegt. Besonders brisant ist Escobars Einschätzung zur wahren Rolle des FBI-Direktors sowie der unsichtbaren Netzwerke hinter globalen Entscheidungen.
Relevante Aussagen von Judge Napolitano und Pepe Escobr
Judge Napolitano:
Hallo zusammen, ich bin Judge Andrew Napolitano und heiße euch willkommen zu „Judging Freedom“. Heute ist Mittwoch, der 19. März 2025.
Der großartige Pepe Escobar ist heute bei uns.
Judge Napolitano:
Pepe, Gott segne dich, mein lieber Freund! Ich weiß nicht, wo du gerade bist, aber irgendwo auf diesem Planeten ist es sicher Mitternacht. Vielen Dank für deine Zeit.
Pepe Escobar:
Es ist mir eine Freude, Judge, immer wieder gerne!
Thema: Trump, Jemen und Iran
Judge Napolitano:
Ich möchte mit dir über Donald Trump, den Jemen und den Iran sprechen.
Ich bin mir sicher, dass du Einblicke in die Verbindung zwischen diesen drei Themen hast.
Lass uns mit Jemen beginnen.
Warum bombardiert Trump die Huthis?
Welchen militärischen Vorteil haben die USA davon, jemenitische Zivilisten zu töten?
Oder ist das nur ein Gefallen für seinen Freund Netanjahu?
Pepe Escobar:
Ja, genau das ist es, Judge!
Trump tut das als Gefallen für Netanjahu und um die zionistische Lobby sowohl in Washington D.C. als auch in Tel Aviv zu befriedigen.
Militärisch macht es absolut keinen Sinn – weder für die nationale Sicherheit der USA, noch für US-Interessen.
Denn die Huthis sind unglaubliche Krieger, die sich niemandem von außerhalb beugen.
Die Huthis sind die ultimativen Krieger auf der Arabischen Halbinsel, sie glauben an das, was sie tun.
Und sie haben es immer wieder klar erklärt.
Am 16. März (wenn ich mich nicht irre) gab es eine offizielle Erklärung von Ansarullah, dem politischen Arm der Huthis.
In dieser Erklärung, die aus 15 Punkten bestand, wurde ausführlich erläutert, warum sie kämpfen.
Ihr Hauptgrund:
Sie stehen in Solidarität mit den Palästinensern!
Die Huthis sehen das Leiden der Palästinenser genauso wie ihr eigenes Leiden, als sie in den 2010er Jahren von der sogenannten Koalition (Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate etc.) bombardiert und ausgehungert wurden.
Die Saudis und ihre Verbündeten haben damals versucht, die Huthis auszurotten und haben eine Hungersnot im Jemen verursacht.
Für die Huthis ist es daher nur logisch, dass sie nun zurückschlagen:
Sie haben gesagt:
–„Sobald Israel aufhört, die Palästinenser auszuhungern und zu töten, werden wir unsere Angriffe auf israelische Schiffe einstellen.“
Aber jetzt bombardieren die Amerikaner die Huthis und greifen sogar Zivilisten in verschiedenen Provinzen in Nordjemen an.
Folge:
Die USA sind nun offiziell ein legitimes Ziel für die Huthis.
Angriffe auf die USS Truman
Pepe Escobar:
In den letzten 72 Stunden gab es vier Angriffe auf die USS Truman.
Judge Napolitano:
Moment – die Huthis haben die USS Truman angegriffen?!
Pepe Escobar:
Ja, und das war eine Antwort auf die amerikanischen Angriffe auf die Huthis.
Judge Napolitano:
Haben die Huthis jemals amerikanische Schiffe (militärisch oder kommerziell) angegriffen, bevor die Amerikaner die Huthis bombardiert haben?
Pepe Escobar:
Nein!
Sie haben ausschließlich israelische Schiffe oder israelische Frachter angegriffen.
US-Propaganda über den Iran
Judge Napolitano:
Ich werde dir jetzt eine Aussage vorspielen von Mike Waltz (Nationaler Sicherheitsberater) und von Außenminister Marco Rubio.
Sie behaupten, dass der Iran die Huthis bewaffnet.
Judge Napolitano:
Pepe, was hältst du von dem, was sie gerade gesagt haben?
Pepe Escobar:
Das ist reine Propaganda!
Der Iran unterstützt die Huthis, ja – aber die Huthis sind vollkommen autark.
-Sie haben eigene Waffen entwickelt
-Sie brauchen den Iran nicht mehr
-Sie sind eine eigenständige Kraft
Und die ganze arabische Welt weiß, dass es hier nicht um die Huthis geht – es geht um den Iran!
Die USA und Israel versuchen, die „Achse des Widerstands“ (Iran, Hisbollah, Huthis, irakische Milizen) zu zerschlagen.
Aber das wird nicht funktionieren!
Putin, Trump und die Ukraine
Judge Napolitano:
Sprechen wir über das Telefonat zwischen Trump und Putin.
Hat Putin einem Waffenstillstand in der Ukraine zugestimmt?
Pepe Escobar:
Nein!
Es war ein vorsichtiger Schritt in Richtung eines möglichen Waffenstillstands.
Aber das hängt davon ab, ob Selenskyj zustimmt – und das ist nicht garantiert.
Putin hat Trump Folgendes klar gemacht:
–Die Ukraine hat immer wieder das Atomkraftwerk Saporischschja angegriffen
–Das ist extrem gefährlich!
–Ein 30-tägiges Moratorium für Angriffe auf Energieinfrastruktur ist ein erster Schritt.
Judge Napolitano:
Aber wenige Stunden nach der Vereinbarung haben die Ukrainer bereits wieder russische Energieanlagen angegriffen!
Pepe Escobar:
Ja, genau!
Das zeigt, dass Selenskyj die Vereinbarung möglicherweise gar nicht akzeptiert.
Schlusswort
Judge Napolitano:
Pepe, vielen Dank für deine großartigen Analysen!
Bleib gesund, mein Freund, und wir sehen uns nächste Woche.
Pepe Escobar:
Danke, Judge! Nächste Woche gibt es eine riesige Enthüllung – haltet euch bereit!
Fazit des Interviews
–Die USA bombardieren die Huthis nur als Gefallen für Israel und die zionistische Lobby
–Die Huthis greifen nur israelische Schiffe an – nicht amerikanische!
–Das eigentliche Ziel der USA ist der Iran – nicht die Huthis
–Putin und Trump haben über einen begrenzten Waffenstillstand gesprochen, aber Selenskyj hält sich nicht daran

„Die Bürgschaft“ – nicht nach Schiller, diesmal nach Merz
Von MEINRAD MÜLLER | Ein Bürge ist eine ernste Angelegenheit. Wer sich bereit erklärt, für einen anderen einzustehen, haftet mit seinem guten Namen, seinem Einkommen, seinem Besitz. Die meisten Menschen tun das nur in Ausnahmefällen. Zum Beispiel für die Familie.
Stellen wir uns folgenden Fall vor: Ein junger Mann, gerade mit der Ausbildung fertig, verdient noch wenig, will sich aber unbedingt einen teuren Wagen leisten, sagen wir, einen Lamborghini. Die Bank schüttelt den Kopf: Zu jung, zu wenig Einkommen, zu riskant. Doch dann erscheint der Großvater, solvent, erfahren, mit Haus und Erspartem. Die Bank ändert ihre Meinung. Denn nun gibt es einen Bürgen. Nicht weil der Enkel zahlungsfähig wäre, sondern weil der Großvater mit seinem guten Namen für ihn einsteht. Das Geld wird ausgezahlt.
Genau dieser Mechanismus ist es, der am 18. März im Deutschen Bundestag in ganz anderer Dimension wirksam wurde. 517 Abgeordnete stimmten an diesem Tag für eine staatliche Kreditaufnahme in Höhe von 1,7 Billionen Euro. Rechnet man das herunter, ergibt das rund 3,29 Milliarden Euro pro Abgeordnetem – eine Summe, die kein einzelner Volksvertreter je selbst erhalten würde. Kein Abgeordneter, so großzügig seine Diäten auch bemessen sein mögen, wäre für solch einen Betrag kreditwürdig.
Und doch wurde die Darlehensbeantragung bewilligt. Nicht wegen der Kreditwürdigkeit der Abgeordneten, sondern wegen des Bürgen. Und dieser Bürge ist der Bürger. Ohne gefragt worden zu sein. Ohne dass man seine Unterschrift eingeholt hätte. Ohne Wahl.
Während der Enkel seinen Großvater vermutlich bittet, für den Kredit zu bürgen, damit der Wunschtraum vom Luxusauto Wirklichkeit werden kann, wird im Staatswesen nicht einmal gefragt. Der Bürge steht bereit, ob er will oder nicht. Er muss haften.
Kreditverträge sterben nicht
Dieser stille Bürge trägt nicht nur das Risiko. Er zahlt auch den Preis. Mit seinen Steuern, seinen Abgaben, seinem Vertrauen. Und nicht nur er, auch seine Kinder und Enkel gleich mit. Denn Schulden, die der Staat heute aufnimmt, begleiten uns über Generationen. Menschen sterben, Kreditverträge nicht. Sie bleiben bestehen – und lasten auf jenen, die nie gefragt wurden, ob sie das wollten.
In Schillers berühmter Ballade „Die Bürgschaft“ ist die Sache klar geregelt: Ein Freund stellt sich freiwillig als Bürge, wissend, was auf dem Spiel steht. Er tut es aus Liebe, aus Vertrauen, aus freier Entscheidung. Und am Ende ist es gerade diese freiwillige Treue, die sogar das Herz des Tyrannen erweicht:
„So nehmet auch mich zum Genossen an,
ich sei, gewährt mir die Bitte,
In eurem Bunde der Dritte.“
Doch in unserem Fall fragt niemand nach Freiwilligkeit. Der Bürger wird zum Bürgen degradiert durch Beschluss. Und das Grundgesetz, einst geschaffen als Bollwerk der Freiheit, bietet den rechtlichen Rahmen. Es erlaubt den Abgeordneten, Entscheidungen von enormer Tragweite zu treffen ohne Zustimmung des Volkes, ohne Rückbindung an die Generationen, die zahlen müssen.
Die Väter des Grundgesetzes haben sich ein solches Szenario vermutlich nicht vorgestellt. Dass sich Volksvertreter wie Prokuristen verhalten könnten, die ohne Haftung die Zukunft verpfänden, das war wohl außerhalb ihres geistigen Horizonts. Die „Firma Deutschland“ wird geführt wie ein Betrieb, dessen Geschäftsführer keine Rücklagen brauchen, weil ein stiller Bürge jederzeit einspringt. Nein, einspringen muss.
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Meinrad Müller.
Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.

28. März: Großes Event mit Prof. Sönnichsen, Prof. Haditsch, RA Kruse und Dr. Pfeil bei Salzburg

Panikmache, Grundrechtsverletzungen, Freiheitsverlust: Die Folgen der Corona-Politik prägen unsere Gesellschaft bis heute. Den Menschen eine Aufarbeitung zu verweigern, wird die entstandenen Gräben nur vertiefen. Deswegen bringt der Verein “Gesellschaft Zukunft Salzburg” am 28. März in Henndorf am Wallersee mit Prof. DDr. Andreas Sönnichsen, Rechtsanwalt Philip Kruse, Dr. jur. Beate Sibylle Pfeil und Prof. DDr. Martin Haditsch Fachexperten aus Medizin und Rechtswissenschaften zusammen: Sie werden in informativen Reden nicht nur Fakten zu Covid-19 und den umstrittenen Impfungen auf den Tisch legen, sondern auch das politische Handeln in den Corona-Jahren und darüber hinaus juristisch einordnen.
Corona-Pandemie – “Keine Aufarbeitung wäre ein großer Fehler!“
Die Corona-Pandemie und ihre kontroversen Maßnahmen haben die Grundfesten unseres Lebens und die Tragfähigkeit der Gesellschaft massiv erschüttert. Umstrittene Entscheidungen säten Misstrauen und Spaltungen. Eine Zeit, die uns mit offenen Fragen zurücklässt. Daher lädt der Verein „Gesellschaft Zukunft Salzburg“ zu einem außergewöhnlichen Event in die Wallerseehalle ein. Die Moderation führt Edith Brötzner, es werden Themen wie die Welle der Panikmache, der Angriff auf unsere Freiheiten, rechtliche Dimensionen und fragwürdige Impfstrategien aufgegriffen, bei dem die namhaftesten Experten zu einem bedeutenden Anlass zusammenkommen und Einblicke in ihre Arbeit während und nach Covid geben.
- Datum: 28. März 2025
- Ort: Wallerseehalle
- Einlass 18:00 Uhr, Start 19:00 Uhr
Tickets für diese Veranstaltung können hier gekauft werden.
Themen und Redner
Prof. a.D. Dr. med. Andreas Sönnichsen,
Als renommierter Arzt und Wissenschaftler mit besonderer Expertise in evidenzbasierter Medizin wird er sich mit den während der Corona-Krise medial verbreiteten Fehlinformationen auseinandersetzen, die benutzt wurden, um Panik zu schüren und grundrechtsverletzende Maßnahmen durchzusetzen. Er belegt anhand von öffentlich verfügbaren Daten, dass sich COVID nur unwesentlich von den üblichen Grippewellen des Winterhalbjahrs unterschied und dass Lockdown, Schulschließungen und andere Grundrechtsverletzungen nicht gerechtfertigt waren. Er fordert eine ehrliche wissenschaftliche Analyse der Ereignisse, um zukünftige Krisen besser bewältigen zu können.
Rechtsanwalt Philipp Kruse LL.m.
Während der Pandemie führte er zahlreiche Klagen gegen Grundrechtsverletzungen und hat sich dadurch umfangreiches Wissen über die Corona-Krise und deren rechtliche Dimension erarbeitet. Philipp Kruse erinnert daran, dass bereits die bisherigen WHO-Regeln in unseren Staaten zu systematischen Grundrechtsverletzungen und zu Souveränitätsverlust geführt haben. Er zeigt auf, warum Grundrechte, Souveränität und unsere Gesundheit durch die neuen WHO-Verträge in Zukunft noch extremer bedroht sein werden und dass diese gefährliche Entwicklung seit ca. 1990 durch die WHO selber vorangetrieben wurde.
Dr.jur. Beate Sibylle Pfeil
Die anerkannte Expertin für Menschenrechts- und Minderheitenfragen thematisiert die massiven Verletzungen der Menschenrechte während der COVID-Ära und hebt hervor, dass viele der getroffenen Maßnahmen ohne ausreichende wissenschaftliche Grundlage erfolgten. Sie fordert eine umfassende Aufarbeitung der Ereignisse, um den seit 2020 erkennbaren autoritär-totalitären Umbau zu stoppen und die freiheitlichen Werte in Österreich und weltweit zu schützen.
Prof. Dr. Dr. med. Martin Haditsch
Der angesehene Experte für Reise- und Tropenmedizin, Infektiologie und Migrationsmedizin hinterfragt die Impfstrategien während der Pandemie und deren tatsächlichen Schutz. Er beleuchtet mögliche langfristige Folgen für die öffentliche Gesundheit und zeigt die Herausforderungen, vor denen die medizinische Gemeinschaft steht, auf. Dabei betont er die Notwendigkeit, aus den Erfahrungen der Pandemie zu lernen, um zukünftige Gesundheitskrisen besser zu bewältigen.
Veranstaltet vom Verein „Gesellschaft Zukunft Salzburg“ soll das Mega Event einen Raum für kritische Diskussionen und wertvolle Einblicke bieten. Der Verein engagiert sich für die Zukunft Salzburgs, indem er gemeinschaftliches Handeln und innovative Ansätze fördert. Sein Ziel ist es, Plattformen für Fachvorträge zu verschiedensten Themen, die die Bürger und Bürgerinnen bewegen, zu schaffen, bewusste Zeichen für offenen Diskurs zu setzen und alternative Perspektiven auf aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen zu beleuchten.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich diesem Gedanken anzuschließen und durch Zusammenarbeit und Austausch nachhaltige Verbesserungen zu fördern. In den kommenden Monaten sind zahlreiche Veranstaltungen geplant, die den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit bieten, Wissen zu teilen und sich gegenseitig zu unterstützen.
Tickets für diese Veranstaltung können hier gekauft werden.