Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Skandalurteil gegen Regierungskritiker: 60.000 Euro Strafe wegen Demo nahe Kretschmann-Haus

Weil er angeblich eine regierungskritische Demonstration von Bürgern gegen die schikanöse Corona-Politik nahe dem Haus des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen) geleitet haben soll, ist ein 52-Jähriger nun zu einer horrenden Geldstrafe verurteilt worden.

von Alexander Schwarz

Diesen Montag verurteilte das Amtsgericht Sigmaringen den angeblichen Anführer einer nicht angemeldeten Demonstration vor dem Haus des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann zu ungeheuerlichen 30.000 Euro; der Mann wäre damit vorbestraft, sollte das Urteil rechtskräftig werden. Insgesamt jedoch droht dem Verurteilten sogar die doppelte Strafe – denn um ein Exempel zu statuieren, hatte man bereits im Februar eigens ein beschleunigtes Verfahren gegen ihn anberaumt – in dem der Angeklagte schon einmal zu insgesamt 30.000 Euro verurteilt wurde, weil er nicht vor Gericht erschienen war. Somit sieht er sich nun einer Gesamtstrafe von 60.000 Euro gegenüber – eine Summe, die angesichts der sonst so häufigen lächerlich milden Strafen, die deutsche Gerichte bei wesentlich schwereren Verbrechen verhängen, völlig inadäquat und übersetzt ist.

Es handelt sich um das höchste Einzelbussgeld im Zusammenhang mit – eigentlich vom Grundgesetz explizit gedeckten – Demonstrationen, die als „Rechtsverstößen“ angezeigt wurden. Grund des Protests war die Corona-Politik der Landesregierung. Das Gericht folgte – wie leider allzu oft üblich – blindlings den Ausführungen der Staatsanwaltschaft, die es als „erwiesen” ansah, dass der Beschuldigte, um den Standort von Kretschmanns Privathaus wissend, die Gruppe mit dem von ihm getragenen Holzkreuz dorthin lotsen wollte. Die Verteidigung hingegen forderte einen Freispruch, weil es keine objektiven Beweise dafür gebe, dass sein Mandant die Versammlung tatsächlich geleitet habe; dieser sei zufällig am besagten Tag mit seinen Hunden in Sigmaringen gewesen. Der Angeklagte selbst behauptete, er habe das Holzkreuz „aus religiösen Gründen” getragen, weil er auf dem Weg zum in der Nähe von Kretschmanns Haus gelegenen Friedhof gewesen sei. Das Gericht ließ sich davon nicht überzeugen: Faktisch habe der Mann die Versammlung geleitet. Dies gehe aus Videoaufnahmen und Zeugenaussagen eindeutig hervor. Vor dem Privathaus eines Politikers jedoch habe eine unangemeldete Demonstration nichts zu suchen, so die Richterin. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig; die Verteidigung kündigte an, Berufung dagegen einzulegen.

Ausgerechnet CDU-Strobl lehnt sich weit aus dem Fenster

Der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl (CDU) hält das Urteil für „mehr als angemessen und erforderlich.” Es sei nicht hinnehmbar, dass politisch Verantwortliche und deren Familien persönlich bedroht würden. Empfindliche Strafen, wie sie das Amtsgericht Sigmaringen am Montag verhängt hat, müssten in solchen Fällen folgen. Hierzu muss man zunächst fragen, inwieweit eine Demonstration im öffentlichen Raum, wohlgemerkt nicht auf dem Privatgrundstück, eine „persönliche Bedrohung“ sein sollte, nur weil sie sich in der Nähe der Politiker-Wohnanschrift befindet. Politiker und Medien, die aus einer friedlichen Demonstration eine gewaltbereite Meute machen oder gar einen Lynchmob unterstellen, zeigen damit nur ihre eigene Niederträchtigkeit. Zumal auch hier wieder eine kolossale Doppelmoral greift: Helmut Kohls Bungalow in Ludwigshafen-Oggersheim waren in den 1980er Jahren immer wieder Ziel von Demonstrationen, was damals niemand „demokratiegefährdend“ oder gar kriminell fand.

Dass übrigens ausgerechnet Strobl eine solche Aussage tätigt, ist geradezu dummdreist – weil er sich seit Wochen selbst erdrückenden Vorwürfen ausgesetzt sieht, ein vertrauliches Anwaltsschreiben aus den Ermittlungen gegen einen Polizisten an die Presse weitergegeben zu haben, gegen den wegen sexueller Belästigung ermittelt wird. Nur einen Tag nach dem Sigmaringer Urteil beschloss der baden-württembergische Landtag die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses gegen Strobl. Der Innenminister und Schäuble-Schwiegersohn wäre also gut beraten, nicht auch noch mit der Forderung nach drakonischen Strafen gegen andere vorzupreschen.

Medien-Kläffer der Kommunalpresse

Wie auch immer man zu den Protesten und zur Rolle der „Querdenker“ im Kampf gegen die Corona-Beschränkungen stehen mag: Es unterliegt keinem Zweifel, dass dieses Urteil in seiner Unverhältnismäßigkeit völlig grotesk ist. Bei der friedlichen Versammlung kam niemand zu Schaden, Kretschmann hielt sich nicht einmal in der Nähe seines Hauses auf. Haltungsjournalisten der Lokalpresse jedoch hielten mit ihrer Genugtuung über das „harte Durchgreifen” der Justiz (das ausschließlich noch in solchen Fällen durchscheint) nicht hinterm Berg: Noch euphorischer als Strobl wurde das Urteil von Christian Schwarz aufgenommen, einem Schreiberlin des „Südfinders“ (einer Art Werbe-Postwurfsendung und kostenloser Ableger der „Schwäbischen Zeitung“). Schon im Februar hatte Schwarz in einem miserablen, nur mehr hinterfotzig zu nennenden Kommentar die 30.000-Euro-Strafe des Angeklagten wegen Nichterscheinens vor Gericht bejubelt: Mit dem Demonstrationsrecht hätten solche „Aufmärsche, mit denen Politiker durch Psychoterror eingeschüchtert werden sollen, nichts mehr zu tun“, weshalb es richtig sei, dass der „Rädelsführer schnell vor Gericht gezerrt” worden sei.

Das Urteil vom Montag kommentierte derselbe Autor natürlich nicht minder begeistert, in ebenso maßloser Schärfe: Der Prozess habe ihm einen „kleinen Einblick in die Welt der Querdenker-und Reichsbürgerszene” gegeben, die ihm „abstoßend fremd“ sei. Eine schöne Umschreibung der selbstreferenziellen eigenen Gehirnwäsche, der gezielten Imprägnierung und Konditionierung, die mit der Dämonisierung von Freiheits- und Grundrechtsdemonstranten sowie später dann Impfgegnern gezielt betrieben wurde und die Menschen bis heute wie Papageien die ihnen eingeimpften Empörungsfloskeln nachplappern lässt, statt dass sie sich unbefangen und vorurteilsfrei auch nur ein einziges Mal mit den Demonstranten und ihren Positionen beschäftigt hätten.


Der investigative Journalist Thomas Röper und sein Co-Autor, ein IT-Spezialist, der anonym bleiben möchte, haben mit „Inside Corona – Die Pandemie, das Netzwerk & die Hintermänner“ das aktuell wohl wichtigste Buch über die Pandemie verfasst und damit einen spektakulären Coup gelandet. Denn die Autoren haben ein gewaltiges Netzwerk recherchiert und belegen, dass die Pandemie von langer Hand geplant wurde.

Das Buch ist aktuell erschienen und aufgrund der Zensurgefahr ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar (nicht auf Amazon erhältlich).

Hier geht es zu diesem Buch

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COMPACT.Der Tag: Affenpocken – Paniksprache bei der WHO

COMPACT.Der Tag: Affenpocken – Paniksprache bei der WHO

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Der Bundestag will künftig am sogenannten Christopher Street Day die Regenbogenflagge hissen. Das bestätigte Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt am Donnerstag. Die Fahne sei demnach ein weltweites Zeichen für Toleranz und Vielfalt. Bislang wurden am Bundestag nur die Bundes- und die Europaflagge gezeigt. Und damit herzlich Willkommen zu COMPACT.Der Tag am 2. Juni. Das sind einige der […]

Banken und Klimawandel-Propaganda

Banken und Klimawandel-Propaganda

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Einführung: Jüngst ging die Story eines Bank-Managers der HBC-Bank durch die Medien der es gewagt hatte, den Klima-Alarmismus zu hinterfragen und der daraufhin sofort entlassen wurde. Hier nun geht es in einem ähnlich gelagerte Fälle auf Aktionärsversammlung verschiedener Banken. Die Klima-realistische Denkfabrik CFACT war dabei und hat Fragen gestellt. Dieser Doppel-Beitrag beschreibt diesen Vorgang. Es wirft auch ein Schlaglicht auf den Grad der Unfreiheit, der sich inzwischen breit gemacht hat. – Christian Freuer, Übersetzer

CFACT konfrontiert Aktionärsversammlung von JPMorgan Chase mit ihrer Klima-Heuchelei

Adam Houser

Als Teil seiner laufenden Mission, linke Agenden in der Unternehmenswelt zu konfrontieren und zu entlarven, nahm CFACT an der virtuellen Jahreshauptversammlung von JPMorgan Chase & Co. Teil.

Mehrere hitzige Fragen wurden im Zusammenhang mit den Vorschlägen der Aktionäre auf der Versammlung diskutiert.

Die gefährlichsten Vorschläge hätten verlangt, dass JPMorgan Chase keinen Beitrag zur Versorgung mit neuen fossilen Brennstoffen leistet, und ein weiterer Vorschlag der radikalen Umweltorganisation Sierra Club hätte absolute Reduktionsziele für die von JPMorgan Chase finanzierten Treibhausgasemissionen festgelegt.

Beide Vorschläge scheiterten, und CFACT stimmte bei beiden mit Nein. Der Vorschlag zur Finanzierung fossiler Brennstoffe fand lediglich 10,9 % Ja-Stimmen und scheiterte. Dem Vorschlag zu den Reduktionszielen für Emissionen stimmten nur 15,2 % der Versammelten zu, er scheiterte ebenfalls.

Außerdem wurden Vorschläge von verbündeten Organisationen eingereicht. Ein Vorschlag wurde vom National Legal and Policy Center eingereicht, der JPMorgan Chase dazu verpflichten würde, nicht nur die Vielfalt des Geschlechts und der Hautfarbe zu fördern, wie die Linke sagt, sondern auch die Vielfalt der Erfahrungen und Ansichten. Ein weiterer Antrag wurde vom National Center for Public Policy Research eingereicht, der eine Änderung der Gründungsurkunde vorsah, um JPMorgan Chase zu einer gemeinnützigen Gesellschaft zu machen. Mit dieser Resolution sollte das Unternehmen nicht nur gegenüber den Aktionären, sondern auch gegenüber Interessengruppen wie Arbeitnehmern oder Kunden rechenschaftspflichtig gemacht werden.

Leider sind beide Resolutionen gescheitert, wobei der Vorschlag zur Meinungsvielfalt 4 % der Stimmen erhielt und der Vorschlag zur gemeinnützigen Gesellschaft 0,7 % der Stimmen. CFACT wird weiterhin mit Verbündeten zusammenarbeiten, um in Zukunft Vorschläge zu erarbeiten, die mehr Stimmen von Aktionären erhalten, um Unternehmen wie JPMorgan Chase stärker zur Verantwortung zu ziehen.

Trotz dieser enttäuschenden Abstimmungsergebnisse hat CFACT eine Frage zur Energieerzeugung gestellt und dabei eindeutige Ungereimtheiten in dem Brief des Vorstandsvorsitzenden Jamie Dimon an die Aktionäre angesprochen. Während Dimon auf die Bedeutung der Energieproduktion hinwies, fährt er fort, solche Aussagen zu beschönigen, indem er auch behauptet, es sei wichtig, die Wind- und Solarenergie zu erhöhen, insbesondere angesichts der aktuellen Energie- und Sicherheitskrise angesichts der russischen Invasion in der Ukraine.

CFACT fragte:

„CFACT lobt den Vorstandsvorsitzenden Dimon dafür, dass er die Wichtigkeit der Steigerung der Energieproduktion, vor allem von Gas, zum Ausdruck gebracht hat, um Amerika und Europa zu helfen. Aber wie würde der Ausbau der Solar- und Windenergie, wie er in seinem Brief vorschlägt, Europa in der aktuellen Krise helfen, wenn man bedenkt, dass Solar- und Windenergie unstetig sind und von fossilen Brennstoffen als Reserveenergie abhängig sind?“

Auch andere Teilnehmer der Telefonkonferenz äußerten Bedenken über die Klima- und Energiepolitik von JPMorgan Chase. Paul Chesser vom National Legal and Policy Center rügte JPMorgan Chase für seine Unterstützung des Pariser Klimaabkommens und nannte es ein „politisches Dokument“, das „ohne jede Wissenschaft“ sei. Chesser fragte, warum es im Vorstand von JPMorgan Chase keine Klimawissenschaftler gebe, wenn sich das Unternehmen so sehr mit sogenannten Klimafragen beschäftige?

Ein anderer Teilnehmer schimpfte über die Geschäftsleitung von JPMorgan Chase, die auf Kosten der Aktionäre „wahnwitzigen Unsinn“ betreibe, und forderte, dass sie „beim Bankgeschäft bleiben“.

Es ist klar, dass dieses Thema JPMorgan Sorgen bereitet, denn ein anderer Aktionär fragte, wie viel für ESG (Environmental, Social, and Governance) ausgegeben wurde und ob diese Ausgaben zu den „exzessiven Ausgaben“ beitrugen, die von der Bank im vergangenen Jahr gemeldet wurden. CEO Dimon antwortete und enthüllte, dass JPMorgan Chase im letzten Jahr unglaubliche 106 Milliarden Dollar für ESG-Initiativen ausgegeben hat.

CFACT begrüßt diese Aussagen und Fragen und kann den vorgebrachten Bedenken und Kritikpunkten nur zustimmen! Aus diesen Äußerungen geht klar hervor, dass die Frustration über Banken wie JPMorgan Chase wächst, weil sie sich mehr auf „ESG-Unsinn“ konzentrieren, wie der Anrufer sagte, und nicht auf die Finanzen.

CFACT wird weiterhin an Aktionärsversammlungen teilnehmen, um linke Pläne aufzudecken und diese Unternehmen zur Verantwortung zu ziehen. In den nächsten Wochen wird es hierzu weitere Aktualisierungen geben.

Link: https://www.cfact.org/2022/05/26/cfact-confronts-energy-hypocrisy-at-jpmorgan-chase-shareholder-meeting/

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Der Geschäftsführer von BlackRock Larry Fink antwortet auf der Aktionärsversammlung auf die Frage von CFACT

Adam Houser

Auf der jährlichen Aktionärsversammlung von BlackRock wurde CEO Larry Fink mit einer Frage von CFACT zum höchst umstrittenen Einsatz von ESG-Scoring (Environmental, Social, and Governance) durch den Investmentriesen konfrontiert.

CFACT fragte:

„Oklahoma hat gerade ein Gesetz erlassen, das den Finanzminister verpflichtet, sich von Firmen zu trennen, die Energieunternehmen aufgrund von ESG-Standards boykottieren. Wie plant BlackRock, seine übermäßige Abhängigkeit von ESG-Scoring anzupassen, da immer mehr Staaten ESG-Investitionen verbieten?“

In seiner Antwort erklärte Fink wiederholt, dass „die Kunden selbst entscheiden, wie sie ihr Geld investieren“, und fuhr fort: „Ich habe immer gesagt, dass wir gegen Desinvestitionen sind“, wobei er sich auf die Versuche der Linken bezog, sich von fossilen Brennstoffunternehmen und deren Interessen zu trennen.

Vielmehr spiele BlackRock eine „entscheidende Rolle bei der Energiewende“, die „fair und gerecht sein muss“, so Fink. Er fügte hinzu, dass BlackRock „keine Politik betreibt, die Investitionen in Energieunternehmen verbietet oder einschränkt“.

Fink schloss seine Antwort mit der Erklärung, dass BlackRock sogar ein Abendessen mit führenden Vertretern von Energieunternehmen und der Umweltbewegung veranstaltet habe, um nach Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen beiden Seiten zu suchen.

Leider betreibt BlackRock zwar keine Politik, die Investitionen in Energieunternehmen einschränkt, aber das Unternehmen fördert mit seinen Anlagestrategien den langsamen Todesmarsch amerikanischer Unternehmen, die fossile Brennstoffe verwenden.

Dieses Abendessen zwischen Energieunternehmen und Umweltschützern, das Fink in seiner Antwort auf die Frage von CFACT erwähnte, ist genau Teil des Problems. Umweltgruppen wollen auf lange Sicht keine Zukunft, die fossile Brennstoffunternehmen einschließt. Kurzfristig sind sie vielleicht zu Kompromissen bereit, wie z.B. bei der Kohlenstoffabscheidung und der Begrenzung von Emissionen, aber nur, weil sie damit ihrem ultimativen Ziel einen Schritt näher kommen, alle fossilen Brennstoffunternehmen komplett zu schließen.

Zu Beginn der Aktionärsversammlung hatte Fink die Gegenerklärung von BlackRock zu einem Aktionärsantrag abgegeben, der BlackRock verpflichtet hätte, „Bewahrungs-Maßnahmen zu ergreifen, um Unternehmensaktivitäten einzuschränken, die soziale und ökologische Kosten externalisieren“. Der Antrag wurde abgelehnt, fand er doch nur eine Zustimmung von 3,6 % der Stimmen.

In seiner Einspruchserklärung sagte Fink, BlackRock sei gegen den Vorschlag, weil er bei der Auswahl der Investitionen anderen Dingen als der finanziellen Leistung von Unternehmen Vorrang einräumen würde.

Es ist ironisch, dass BlackRock eine solche Logik auf seine Ablehnung dieses Vorschlags anwendet und nicht auf seine umfassende Verwendung von ESG, die eine linke Umweltagenda über die finanziellen Aussichten von Unternehmen stellt.

Autor: Adam Houser coordinates student leaders as National Director of CFACT’s collegians program and writes on issues of climate and energy.

Link: https://www.cfact.org/2022/05/29/blackrock-ceo-larry-fink-responds-to-cfact-question-at-shareholders-meeting/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Woker Aktivismus: Uterus-Cornflakes sollen Periode „normalisieren“

Von JÖRG WOLLSCHLÄGER | Die schwedische Firma Intimina bietet neuerdings Cerealien mit dem Namen „Period Crunch“, also etwa Perioden-Knabberzeug, an. Dabei handelt es sich um Frühstücksflocken in Uterusform, die mit Himbeerextrakt gefärbt wurden und die Milch blutrot färben sollen. Angeblich würden Mädchen wegen ihres Zyklus unter Stigmatisierungen und Hänseleien durch Jungen leiden.

 

Von 2000 Befragten würden angeblich 48 % der „Leute“ „Perioden-beschämt“ werden ! 77 % könnten ihre Periode nicht zum Thema am Frühstückstisch (!) machen. Außerdem seien angeblich erstaunliche 82 % (!) zu ungebildet um zu wissen wo überhaupt die Gebärmutter ist. Es ist natürlich dringender Handlungsbedarf angesagt. Die Uterus- Flocken wird es vermutlich nie im Handel geben, das Produkt ist nur direkt über den schwedischen Hersteller zu beziehen. Die woke Sprecherin der Firma, Danela Zagar, macht deutlich, daß es sich um eine PR Aktion handelt, also um politischen Aktivismus. Dieser fällt zusammen mit einem von den spanischen Sozialisten verabschiedeten Gesetz, das Abtreibungen erleichtert und Frauen unbegrenzten „Menstruations-Urlaub“ zusichert. Möglicherweise stehen ähnliche Vorhaben bald in ganz Europa auf der Agenda.

Woke activism: Uterine cereals to „normalize“ period

By JÖRG WOLLSCHLÄGER | The Swedish company Intimina has recently started offering cereals called „Period Crunch“. These are breakfast cereals in the shape of a uterus that have been coloured with raspberry extract and are supposed to turn milk blood-red. It is said that girls suffer stigmatisation and teasing from boys because of their menstrual cycle.

 

Out of 2000 respondents, 48 % of „people“ would be „period-shamed“ ! 77 % could not make their periods an issue at the breakfast table (!). Moreover, an astonishing 82 % (!) are said to be too uneducated to know where the uterus is located. Needless to say, urgent action is called for. The uterus flakes will probably never be available in shops, the product can only be obtained directly from the Swedish manufacturer. The company’s woke spokesperson, Danela Zagar, makes it clear that this is a PR action, i.e. political activism. This coincides with a law passed by the Spanish socialists that makes abortions easier and guarantees women unlimited „menstrual leave“. It is possible that similar plans will soon be on the agenda all over Europe.

Mutig trotz Dauer-Schikane: So meistern Familien Heimunterricht & Externisten-Prüfungen

Mutig trotz Dauer-Schikane: So meistern Familien Heimunterricht & Externisten-Prüfungen

Im letzten Jahr gab es so viele Schulabmeldungen wie noch nie. Viele Eltern beschützten ihre Kinder vor dem Corona-Zwangsregime an den Schulen und nahmen sie in den häuslichen Unterricht. Für diese Kinder stehen jetzt die Externistenprüfungen an. Welche Möglichkeiten hat man als Elternteil für sein Kind? Dazu hat Wochenblick mit Isolde Mitter gesprochen. Sie ist Bewusstseinstrainerin in Oberösterreich und hat den Verein Freispielerin gegründet. Hier organisiert sie Kindertreffs für Kinder im häuslichen Unterricht.

Für viele Eltern ist es das erste Jahr, dass sie ihre Kinder im Heimunterricht haben. Zu den vergangenen Jahren, so Mitter, dürfte sich die Anzahl der abgemeldeten Kinder fast vervierfacht haben. Mittlerweile seien aber doch auch etliche wieder an die Schulen zurückgekehrt, weil die Corona-Maßnahmen sukzessive gelockert wurden. Für die Kinder im häuslichen Unterricht stehen nun die Externistenprüfungen vor der Tür. Weil von den Behörden die Rahmenbedingungen ständig abgeändert wurden, seien viele Eltern und Kinder verunsichert. Wie werden diese Prüfungen ablaufen? Müssen diese Prüfungen abgelegt werden? Was passiert, wenn sich Eltern dazu entscheiden, ihre Kinder nicht zu den Prüfungen antreten zu lassen? Isolde Mitter ist selbst Mama einer Volksschülerin im häuslichen Unterricht und steht durch ihren Verein mit vielen Homeschoolern in Verbindung. Dass man ihr wegen ihres Vereins sogar die Gründung einer illegalen Schule vorwarf, nimmt die Freispielerin mittlerweile gelassen.

Externistenprüfung am Ende des Schuljahres

Grundsätzlich müssten Kinder, die sich im häuslichen Unterricht befinden, am Ende des Schuljahres eine Prüfung ablegen. Die Kinder hätten den Nachweis zu erbringen, dass sie auf demselben Bildungsstand sind, wie Kinder in der Schule. Nun seien die Prüfungsbedingungen von den Bildungsdirektionen im letzten Schuljahr mehrfach geändert worden, erklärt die Bewusstseinstrainerin, die bei Homeschooler-Eltern gut bekannt ist: “All die vergangenen Jahre konnten sich die Eltern die Prüfungsschulen für ihr Kind aussuchen. Nun dürfen die Prüfungsschulen von den Homeschooler-Eltern nicht mehr selbst ausgesucht werden. Nun muss die jeweilige Sprengelschule die Kinder überprüfen, auch wenn diese keinerlei Erfahrung mit Externisten hat.”

Freiwilliges Reflexionsgespräch: Drohung mit Jugendamt

Zusätzlich sei von den Bildungsdirektionen ein freiwilliges Reflexionsgespräch für alle Eltern eingeführt worden. Aber nicht nur das, die Christliche Lehrergewerkschaft habe gefordert, dass eine Kommission aus sogenannten Schulqualitätsmanagern die Kinder prüfen müsste, erzählt Isolde Mitter: “Das “freiwillige” Reflexionsgespräch war so freiwillig, dass man den Eltern gedroht hat, das Jugendamt zu informieren, sollten sie das Gespräch an der Sprengelschule nicht machen. Da ist von Freiwilligkeit keine Spur mehr. Sogar von zwei Externistenprüfungen war auf einmal die Rede. Eine im Halbjahr, eine am Ende des Schuljahres.”

Prüfung vor Kommission

Als alleinerziehende Mama einer Erstklässlerin im Heimunterricht ist Mitter eben auch selbst betroffen, wie sie ausführt: “Ich habe all die Änderungen der Rahmenbedingungen mitgemacht. Das war alles ärgerlich, weil man sich auf nichts verlassen, aber ich nahm alles hin. Als man mir dann aber mitteilte, dass mein kleines Kind vor einer wildfremden Kommission von Schulqualitätsmanagern geprüft werden soll, war für mich der Höhepunkt erreicht. Außerdem haben wir bis Mai nicht einmal einen Rahmen für den Prüfungsstoff erfahren, obwohl ich immer wieder nachgefragt habe. Das alles ist nicht nachvollziehbar.” Mitters Siebenjährige sei sehr wissbegierig und habe sich im häuslichen Unterricht prächtig entwickelt. Für Mutter und Tochter sei der Heimunterricht die beste Entscheidung gewesen.

Kleine Volksschulkinder und keine Erwachsenen

Viele Eltern dürften sich aufgrund dieser Problematiken nun entschieden haben, ihre Kinder nicht zu den Prüfungen antreten zu lassen. Volksschulkinder sollten sich bestmöglich auf diese Prüfungen vorbereiten können. “Denn”, so ist sich Isolde Mitter sicher, “für die Eltern steht das Kindeswohl an erster Stelle. Sie wollen ihre Kinder vor derartigen unangenehmen Situationen beschützen. Wir reden hier ja von Volksschülern im Alter von 7 und 8 Jahren und nicht von Erwachsenen. Man kann sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass es für ein kleines Kind gut ist, vor drei wildfremden Personen zu sitzen. Das sind ja Menschen, die bisher keinerlei Erfahrung mit diesen Prüfungen haben. Für das Ministerium und die Bildungsdirektionen steht das Kindeswohl offensichtlich nicht an erster Stelle.”

Recht auf häuslichen Unterricht verlieren

Als Konsequenz daraus könnten diese Eltern das Recht auf häuslichen Unterricht verlieren. Das müsse per Bescheid zugestellt werden. Dieser sei umgehend, binnen weniger Tage, von den Eltern zu beeinspruchen. Im schlimmsten Fall kommt es zu einem Verwaltungsstrafverfahren. Eventuell wird auch das Jugendamt verständigt. Da ist es wichtig, nicht alleine dazustehen. Um sich mit anderen betroffenen Eltern zu vernetzen und auch rechtliche Informationen zu erhalten, bietet der Verein Freispielerin die Möglichkeit an, bei der Vernetzung zu helfen, sagt Mitter: “Betroffene Eltern können sich gerne bei uns im Verein unter www.freispielerin.at melden – wir helfen bei der Vernetzung.” Natürlich dürfe man nicht alle Schulen über einen Kamm scheren, so die Alleinerzieherin: “Es gibt auch Direktoren und Lehrer, die wirklich bemüht sind. Ich weiß von Eltern, die ein gutes Auskommen mit ihrer Sprengelschule haben – so wie man es sich wünscht. Da kann mein sein Kind mit gutem Gewissen zur Prüfung gehen lassen.”

Weiterbildung für Eltern bei den Freispielerinnen

Ohne Hilfestellung und Informationen hätten sich viele Eltern mit ihren Kindern in diesem Schuljahr auf die Prüfungen vorbereiten müssen. Viele Schulen, die zuvor noch nie Externistenprüfungen abgenommen haben, seien heillos überfordert, ist sich Mitter sicher: “Das ist ein einziges Chaos. Wir sind als Eltern wirklich bemüht unsere Kinder bestmöglich zu begleiten, sie zuhause zu unterrichten und sie auch auf die Prüfungen vorzubereiten. Mit unserem Verein haben wir Workshops für Eltern organisiert, damit sie sich weiterbilden können und auch Elternabende mit Lehrern veranstaltet. Wir sind extrem gut vernetzt. Durch die Steine, die den Eltern ständig in den Weg gelegt werden, hat man den Eindruck, der Heimunterricht soll so schwer wie nur möglich gemacht werden.” Eltern, die ihre Kinder in den häuslichen Unterricht nehmen möchten, müssten das bis zum 30. Juni bei der jeweils zuständigen Bildungsdirektion im eigenen Bundesland anzeigen. Das Schriftstück muss per Einschreiben an die Bildungsdirektion gesandt werden.

Schulen bekommen genug Geld für die Kinder

Gut möglich, dass durch die Schikanen die Kinder wieder in den Schulalltag zurückgetrieben werden sollen. Eine mögliche Erklärung sei für Mitter ein finanzielles Interesse. Jede Schule bekäme Geld für die Kinder. Das fehle natürlich, wenn die Kinder zuhause unterrichtet werden. Dass Homeschooler-Eltern ohnehin finanziell durch die Finger schauen, dürfte man nicht außer Acht lassen, sagt die Freispielerin mit Nachdruck: “Die Eltern bekommen keinerlei finanzielle Unterstützung für ihre Kinder im häuslichen Unterricht, auch nicht für den geleisteten Bildungsauftrag.” Und weiter führt sie aus: “Die Schule bekommt aber meines Wissens nach pro Kind circa 18.000 Euro im Schuljahr. Selbst, wenn es “nur” 12.000 Euro im Jahr sind, ist das eine Menge Geld. Wir Eltern mit Kinder im Heimunterricht finanzieren alles selbst. Nur die Schulbücher bekommen wir von der jeweiligen Sprengelschule. Da wäre Unterstützung und Hilfe angebracht anstatt es den Eltern schwer zu machen.”

Wandel im Schulsystem ist dringend nötig

Für die Freispielerin ist dringend ein Wandel im Schulsystem notwendig, meint sie: “Wenn wir uns aber Schüler in Österreich anschauen, dann sieht man doch eindeutig, dass hier im Bildungssystem etwas gewaltig schief läuft. Viele österreichische Jugendliche können nach 9 Schuljahren nicht sinnerfassend lesen oder ordentlich rechtschreiben. Da muss doch ein Bildungsminister sehen, dass da von Bildung nicht die Rede sein kann. Da braucht es eine Änderung und Verbesserung. Den Kindern soll das Lernen nicht schwer gemacht und vermiest werden. Sie sollen Freude am Lernen haben.” Gerade als Bewusstseinstrainerin arbeitet Isolde Mitter mit Menschen, die seelisch stark belastet sind. Es sind Erwachsene, die mitunter auch noch an schlechten Erfahrungen aus ihrer Kindheit leiden. Es brauche Geduld und viel Kraft derartige Probleme zu verarbeiten. Genau, weil Mitter das weiß, will sie ihre Tochter und andere Kinder vor Schaden beschützen und setzt sich mit ihrem Verein unter anderem für einen kindgerechten Rahmen für die Externistenprüfung ein.

Hat Gott wirklich Gut und Böse erschaffen? (Jo Conrad im Gespräch)

Der bekannte Truther, Jo Conrad, unterhält sich mit Jan Walter über die brennenden Themen unserer Zeit, welche Kräfte am Wirken sind, wie ein langsames Erkennen dunkler Pläne bei immer mehr Menschen zu wirken beginnt, über Inspirationen, Orientierung, persönliches Wachstum, Manipulationen, Reinkarnation, Gottesvorstellungen bis zur Frage, ob Gott Gut und Böse erschaffen hat.

So blockiert Afrika die Gesundheitsreform auf der WHO-Tagung

So blockiert Afrika die Gesundheitsreform auf der WHO-Tagung

Die vorgeschlagene Reform der Internationalen Gesundheitsvorschriften und ein möglicher Pandemievertrag sind derzeit sehr umstritten. Viele befürchten, dass die Entwicklungen dazu führen, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu viel Macht erlangt.

Letzte Woche schlugen die Vereinigten Staaten 13 Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften vor, die festlegen, was Länder im Falle eines Ausbruchs zu tun haben. Dann geschah etwas Bemerkenswertes: Afrikanische Länder sprachen sich gegen die vorgeschlagene Reform aus.

Die afrikanische Gruppe sagte, dass alle Reformen zu einem späteren Zeitpunkt als Teil eines „ganzheitlichen Pakets“ behandelt werden sollten.

This was the moment that Africa did us all a favour by blocking the so called #WHOPandemicTreaty until at least 2024.

This is only a temporary victory but better than the alternative! pic.twitter.com/i8hLYnVjTL

— David Bellamy ?? (@DavidBellamyUK) May 31, 2022

Die afrikanische Region ist der Ansicht, dass der Prozess nicht überstürzt werden sollte, sagte Moses Keetile vom Gesundheitsministerium Botswanas.

„Wir sind der Meinung, dass sie zu schnell vorgehen und dass solche Reformen nicht übereilt durchgeführt werden können“, sagte ein Mitglied der afrikanischen Delegation in Genf, das anonym bleiben wollte, weil es nicht mit der Presse sprechen durfte.

Auch der Iran und Malaysia sprachen sich gegen die Gesundheitsreform aus.

Der australische Abgeordnete Stephen Andrew sagte, eine neue Arbeitsgruppe sei gebildet worden, um Empfehlungen zu den vorgeschlagenen Änderungen abzugeben, die dann 2024 auf der 77. Weltgesundheitsversammlung zusammen mit dem Pandemievertrag erneut vorgelegt werden. Bis dahin müssen wir weiter Druck machen, betont Andrew.

KI-Experte sagt, dass Eltern innerhalb von 50 Jahren „digitale Babys“ im Metaverse realen Babys vorziehen werden

Im Namen der Rettung des Planeten.

Eine Expertin für künstliche Intelligenz sagt, dass sich Eltern in 50 Jahren aus Sorge um die Umwelt und die Überbevölkerung dafür entscheiden werden, „digitale Nachkommen“ zu haben, die nur im Metaverse existieren.

Die Vorhersage stammt von Catriona Campbell, die als „eine der führenden britischen Autoritäten auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz“ bezeichnet wird.

Campbell zufolge werden sich Eltern aus denselben Gründen, aus denen sie sich schon jetzt gegen echte Babys entscheiden, für digitale Babys entscheiden. Eine aktualisierte Version des japanischen Tamagotchi, eines digitalen Haustierspielzeugs, und das aus „Sorge um die Umwelt, Überbevölkerung und die steigenden Kosten für die Erziehung eines Kindes“.

„Campbell sagt voraus, dass sie innerhalb eines halben Jahrhunderts alltäglich und von der Gesellschaft akzeptiert sein werden“, berichtet die linksgerichtete Zeitung The Guardian.

Der KI-Experte sagt, dass die Cyberspace-Babys irgendwann nicht mehr von echten Kindern zu unterscheiden sein werden und dass Eltern sie, wenn sie von ihnen gelangweilt sind, einfach kündigen können, so wie sie ein monatliches Netflix-Abonnement kündigen würden.

„Campbell sagt, dass virtuelle Kinder so aussehen werden wie man selbst, und man wird mit ihnen spielen und sie knuddeln können. Wenn sie älter werden, werden sie in der Lage sein, emotionale Reaktionen zu simulieren und zu sprechen“, berichtet die Zeitung.

#GreatReset: According to an expert on artificial intelligence, would-be parents will soon be able to opt for cheap and cuddle-able digital offspring. https://t.co/WYBjRnkkoU

— Geopolitics & Empire (@Geopolitics_Emp) May 31, 2022

In dem Artikel heißt es auch, dass die Befürchtungen, die digitalen Babys seien nur „gruselige dystopische Puppen“, die an- und ausgeschaltet werden können, „altmodisch“ seien.

„Denken Sie an die Vorteile: minimale Kosten und Umweltauswirkungen. Und weniger Sorgen“, heißt es weiter.

Wie immer handelt es sich dabei um weitere Anti-Geburts-Propaganda, die vor allem auf die weißen westlichen Länder abzielt, in denen die Geburtenraten bereits rapide sinken.

Es gibt eine ganze Industrie der Sozialtechnik, die darauf basiert, westliche Menschen davon zu überzeugen, keine Kinder zu bekommen.

Wie wir schon früher hervorgehoben haben, warb CNN am Valentinstag-Wochenende 2020 für „die Vorteile des Singledaseins“, obwohl die Geburtenraten in Amerika und Europa weiter sinken.

Die Fruchtbarkeitsrate in Amerika liegt derzeit bei 1,8 Geburten pro Frau.

Von 2007 bis 2011 ist die Geburtenrate in den USA innerhalb von nur 4 Jahren um 9 % gesunken.

Im Jahr 2016 sank die Fruchtbarkeitsrate in den USA auf 59,8 Geburten pro 1.000 Frauen, den niedrigsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen.

Auch die Angst vor einer „Überbevölkerung“ ist ein erfundener Mythos, da die sinkende Bevölkerungszahl in 50 Jahren wahrscheinlich ein viel größeres Problem darstellen wird.

Affenpocken – droht die nächste Pandemie? (Corona 2.0?)

Corona ist noch gar nicht vorbei, da droht uns schon der nächste Virus: Der Affenpockenvirus. Wie gefährlich ist er wirklich? Droht uns wieder ein Lockdown und Maskenpflicht? Was hat der Affenpockenvirus gemeinsam mit dem Coronavirus und warum gab es Planspiele dazu, die überraschend treffsicher die aktuelle Entwicklung vorweggenommen haben?