Kategorie: Nachrichten
Greift Israel iranische Militäranlagen von innerhalb des Landes an?
Eine wichtige iranische Militäranlage wurde durch einen Drohnenangriff in Mitleidenschaft gezogen. Brisant daran: Der Angriff kam aus dem Iran selbst. Vermutet wird dahinter Israel. Doch bislang will sich niemand dazu bekennen.
Die Spannungen zwischen dem Iran und Israel wachsen weiter an. Kürzlich wurde eine wichtige iranische Militäranlage nahe der Hauptstadt Teheran mit „Suizid-Drohnen“ angegriffen. Diese Anlage, so ein Bericht der New York Times, dient auch der Entwicklung von Raketen, Drohnen und Atomtechnologie. Die Drohnen explodierten in einem Gebäude, das vom Verteidigungsministerium für Forschungszwecke zur Entwicklung von Drohnen genutzt wird. Dabei wurde ein junger Ingenieur, der im Ministerium arbeitete, getötet und eine weitere Person verletzt, hieß es.
#BREAKING:
NYT: A drone strike this week targeted the Parchin military complex where #Iran develops missile, nuclear and drone technology, according to three Iranians with knowledge of the attack and to a U.S. official. 1/2https://t.co/myVB7teS5z
— Jason Brodsky (@JasonMBrodsky) May 27, 2022
Während iranische Beamte laut der iranischen Nachrichtenagentur IRNA zunächst erklärten, die Explosionen seien das Ergebnis eines „Industrieunfalls“ gewesen, erklärte die Regierung später, die Anlage sei angegriffen worden, und identifizierte den getöteten Ingenieur als Ehsan Ghadbeigi, den sie als „Märtyrer“ bezeichnete. Offensichtlich wurde den untersuchenden Behörden rasch klar, dass dahinter wohl feindliche Kräfte steckten und dieser Angriff aus dem Landesinneren stammen muss. Denn angesichts der geringen Reichweite von Quadcopter-Drohnen und der beträchtlichen Entfernung von Parchin zu den iranischen Grenzen erklärten iranische Quellen gegenüber der Times, dass der Angriff von innerhalb des Landes, nicht weit von der Anlage entfernt, erfolgt sein kann.
Defense Ministry says the “accident” struck the Parchin military research center, where the global nuclear agency suspects Iran once conducted explosives tests. https://t.co/GV5LrFUX6s
— CBS News (@CBSNews) May 26, 2022
Bislang hat noch kein Akteur die Verantwortung für den Angriff übernommen, und Teheran hat noch keine öffentliche Schuldzuweisung vorgenommen. Die Times stellte allerdings fest, dass „der Angriff in ein Muster vergangener israelischer Angriffe passt“, einschließlich eines Angriffs im Februar, bei dem sechs Quadcopter-Drohnen in der Nähe einer Fabrik in der Stadt Kermanshah detonierten. Es ist daher anzunehmen, dass sich der Iran über seine Stellvertreter in Israel und der direkten Nachbarschaft des Landes entsprechend revanchieren wird.
Explosion reported in the Parchin Industrial Areahttps://t.co/L3XLTlwwyQ pic.twitter.com/oLxyGCFU6w
— NCRI-FAC (@iran_policy) May 26, 2022
Allerdings kann sich die Welt in der aktuellen Lage kaum eine Eskalation der Spannungen am Persischen Golf leisten. So ignorieren die Vereinigten Staaten trotz der von Washington verhängten Sanktionen derzeit Erdöllieferungen aus dem Iran, um so eine weitere Explosion der Ölpreise zu verhindern. Oder wie es jemand kürzlich ausdrückte: „Es ist derzeit einfacher, iranisches Öl zu kaufen als russisches“. Doch wenn der israelische Geheimdienst weiter Angriffe im Iran selbst ausführt, könnte das Pulverfass explodieren.
500 Militär-Angehörige klagen Biden-Regierung – Wegen illegaler Covid-19-Gen-Behandlung
Über 500 Angehörige des US-Militärdienstes verklagen die Biden-Regierung, weil man sie zum Covid-19-Genstich zwang, obwohl die Behandlung von der Arzneimittelbehörde (FDA) nicht zugelassen war. Der Impfzwang, dem über 55 Prozent der Militär-Angehörigen ausgesetzt waren, sei damit illegal. Die Klage folgt einem Gerichtsurteil, wonach ein Marine-Leutnant, der den Covid-19-Genstich verweigerte, im Dienst bleiben darf. Er habe sich nichts zuschulden kommen lassen, hieß es.
Experimental-Impfung illegal
Die 500 Kläger argumentieren, dass die Impfpflicht gegen das Gesetz verstoße, weil es in den USA keinen zugelassenen Covid-19-„Impfstoff“ gebe. Bekanntlich sind die Gen-Materialien „für den Notfall zugelassen“, abschließende klinische Studien stehen noch aus. De facto nehmen Personen, die den Stich bekommen, an einem Experiment teil. Viele Angehörige im US-Militär haben aus religiösen Gründen den Gen-Stich abgelehnt. U.a. weil der Fötus eines abgetriebenen Kindes Grundlage bei der Entwicklung war.
Jüngstes Urteil gibt Hoffnung
Seit das US-Verteidigungsministerium am 23. August 2021 ein Impfpflicht verhängte, seien über die Hälfte der Militärangehörigen illegal und unter Zwang geimpft worden, heißt es in der Klage. Sie wurde – einem Urteil von letzter Woche folgend – eingereicht: Denn ein Marineoffizier, der den Gen-Stich verweigerte, durfte nicht vom Dienst entlassen werden. Der Betroffene behauptete, er sei verpflichtet, den vom Militär verordneten Impfstoff nicht zu nehmen, da dieser von der US-Arzneimittelbehörde (FDA) nicht zugelassen sei. Am 20. Mai stellte ein Marine-Verwaltungs-Rat in einer 3:0-Abstimmung fest, dass der Leutnant mit seiner Impf-Verweigerung kein Fehlverhalten begangen hat und seinen Posten behält.
Marineoffizier wird nicht entlassen
Der Rechtsanwalt, der den Marineoffizier vertrat, sprach von einem bahnbrechenden Fall und einem entscheidenden Sieg in Sachen militärischer Impfpflicht. Während der Anhörungen argumentierte der Anwalt, die COVID-19-Impfpflicht für Angehörige des US-Militärs sei nicht rechtmäßig, das Militär habe es verabsäumt, die von der Arzneimittelbehörde zugelassene Version des Impfstoffs zur Verfügung zu stellen. Sein Klient habe den Impfstoff aus religiösen Gründen abgelehnt, beschloss jedoch, keinen Befreiungsantrag zu stellen, als er erfuhr, dass das US-Militär fast alle Anträge ablehnte. „Nachdem er sich mit Rechts- und Medizinexperten beraten hatte, war er überzeugt, dass er als Offizier verpflichtet war, gegen die rechtswidrige Anordnung Stellung zu beziehen und eine Stimme für Tausende von angeworbenen Seeleuten zu sein“, sagte der Anwalt. Der Marineoffizier habe seine zweiundzwanzigjährige Karriere und seinen Ruhestand beim Militär wegen seines Glaubens und seines Bekenntnisses zu seinem Amtseid als Führungskraft im Militär riskiert.
Fahrlässiger Impfdruck
Kurz davor ging ein Fall durch die Schlagzeilen, in dem ein Leutnant der US-Luftwaffe zwischen seinem Glauben und seiner Karriere wählen musste. Seine Vorgesetzten „empfahlen“ ihm, frühzeitig in Pension zu gehen, weil die Chancen für eine religiöse Ausnahme von der Impfpflicht gleich Null seien. Als die Impfpflicht auf Betreiben von US-Präsident Joe Biden in den USA verhängt wurde, dachte der Leutnant, er würde ein medizinische Ausnahme bekommen, weil er bei früheren Impfungen schwere allergische Schocks erlitt. Sein Facharzt habe ihm von weiteren Impfungen abgeraten. Die zuständige Medizin-Kommission bei der Luftwaffe lehnte seinen Antrag auf Ausnahme ab – er sei gegen keine Inhaltsstoffe der Covid-19-Genbehandlung allergisch, hieß es. Er entschloss sich daraufhin, religiöse Gründe anzuführen, was er anfangs vermied, weil er „seine Religion nicht wie ein Schild“ vor sich hertrage.
9000 Ausnahme-Anträge bei Luftwaffe
Zum Zeitpunkt seines Antrags gab die US-Luftwaffe neue Richtlinien heraus. Jene, die per 1. April 2022 in Pension gehen, brauchen keine Impfung mehr. Dafür brauche es keine medizinische oder religiöse Ausnahme, diese sei rein „administrativ“ begründet. Der Leutnant wäre in sechs Monaten in den Ruhestand gegangen. Er wäre gerne noch viele Jahre geblieben, sagte er. In Summe wurden bei der US-Luftwaffe über 9.000 religiöse Ausnahme-Anträge gestellt. Bis Anfang März d.J. wurden 19 dieser Anträge bewilligt.
Atomkraftwerke: Rechtsgutachten sieht kein Problem für Weiterbetrieb
Rechtsexperten der Ruhr-Universität Bochum haben die behaupteten juristischen Vorbehalte der Bundesregierung gegen einen Weiterbetrieb der letzten sechs deutschen Kernkraftwerke als „wenig überzeugend“ zurückgewiesen!
Eine weitere Nutzung der drei zum 31. Dezember 2021 abgeschalteten und der drei zur Abschaltung anstehenden Kernkraftwerke sei „von Rechts wegen zulässig und rechtssicher regelbar“, so das Urteil der Juristen. Dafür bedürfe es „weder der Erteilung von Neugenehmigungen noch der Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung“, heißt es in einer gutachterlichen Stellungnahme, die das Institut für Berg- und Energierecht erstellt hat.
Darin widersprechen die Professoren Johann-Christian Pielow und Tobias Leidinger ausdrücklich der Rechtsauffassung der von den „Grünen“ geführten Bundesministerien Wirtschaft sowie Umwelt.
Das Affengeschäft hinter der Affenpocken-Propaganda
- Gerade als die Hysterie über COVID-19 abklingt, steht eine andere „Pandemie“ in den Startlöchern, um ihren Platz einzunehmen. Diesmal handelt es sich um Affenpocken, eine typischerweise milde Infektion, die ohne Behandlung oft in drei bis vier Wochen abklingt.
- Der erste europäische Fall von Affenpocken wurde am 7. Mai 2022 in Großbritannien bestätigt. Danach wurden scheinbar über Nacht Fälle in der ganzen Welt gemeldet. Am 20. Mai 2022 hielt die Weltgesundheitsorganisation eine Dringlichkeitssitzung ab, um Berichte über mehr als 100 vermutete oder bestätigte Fälle in mindestens neun Ländern zu erörtern.
- Im März 2021 fand eine Tabletop-Simulationsübung eines Affenpockenausbruchs statt, und in diesem fiktiven Szenario wurde am 7. Mai 2022 auch der erste europäische Fall von Affenpocken festgestellt
- Der erste Fall in den Vereinigten Staaten wurde am 18. Mai 2022 gemeldet. Bis zum 23. Mai wurden in drei weiteren Bundesstaaten Verdachtsfälle von Affenpocken gemeldet: New York, Florida und Utah.
- Präsident Joe Biden hat erklärt, dass strenge Quarantäneprotokolle in den USA wahrscheinlich nicht eingeführt werden. Er hat jedoch bereits einen Affenpocken-Impfstoff im Wert von 119 Millionen Dollar bestellt. Belgien hat unterdessen eine 21-tägige Quarantäne für alle positiv getesteten Personen eingeführt, und das Vereinigte Königreich fordert alle, die direkten Kontakt mit einem bestätigten Fall hatten, auf, sich freiwillig 21 Tage lang zu isolieren.
Wie vorhergesagt, ist gerade jetzt, wo die Hysterie über COVID-19 abklingt, eine andere „Pandemie“ im Anmarsch. Diesmal handelt es sich um Affenpocken, eine Infektion, die zufällig viele Symptome der durch COVID-Jab ausgelösten Gürtelrose nachahmt – so sehr, dass das Gesundheitsministerium im australischen Queensland das gleiche Foto zur Illustration beider Infektionen verwendete (die Fotos wurden inzwischen entfernt oder aktualisiert1).
Der erste europäische Fall von Affenpocken wurde am 7. Mai 2022 im Vereinigten Königreich bestätigt. Danach wurden scheinbar über Nacht Fälle in der ganzen Welt gemeldet. Am 20. Mai 2022 hielt die Weltgesundheitsorganisation eine Dringlichkeitssitzung ab, um Berichte über mehr als 100 vermutete oder bestätigte Fälle in mindestens neun Ländern zu erörtern, darunter Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, die Niederlande, Portugal, Spanien, Schweden, das Vereinigte Königreich, die USA, Kanada und Australien.
Wenn dieser Artikel online geht, werden die Zahl der betroffenen Länder und die Gesamtzahl der Fälle wahrscheinlich noch deutlich höher sein. Der erste Fall in den Vereinigten Staaten wurde am 18. Mai 2022 gemeldet.
Bis zum 23. Mai wurden in drei weiteren Bundesstaaten Verdachtsfälle von Affenpocken gemeldet: New York, Florida und Utah. Alle Patienten befanden sich in einem guten Zustand, und die Gesundheitsämter der Bundesstaaten waren sich einig, dass die Fälle keine ernsthafte Gefahr für die Öffentlichkeit darstellten.
Präsident Joe Biden hat erklärt, dass strenge Quarantäneprotokolle in den USA wahrscheinlich nicht eingeführt werden. Er hat jedoch bereits einen Affenpocken-Impfstoff im Wert von 119 Millionen Dollar bestellt.
Belgien hat inzwischen eine 21-tägige Quarantäne für alle positiv getesteten Personen eingeführt, und Großbritannien fordert alle, die direkten Kontakt mit einem bestätigten Fall hatten, auf, sich freiwillig 21 Tage lang zu isolieren.
Wie Jimmy Dore im obigen Video anmerkt, scheint der weltweite Ausbruch der Affenpocken genau zum richtigen Zeitpunkt zu kommen, um die Länder unter Druck zu setzen, die Zuständigkeit für die Gesundheitsversorgung an die WHO abzugeben.
Die Weltgesundheitsversammlung stimmte gerade über Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV)10 ab, als die ersten Fälle bekannt wurden. Ich habe die Auswirkungen dieser Änderungen in einem kürzlich erschienenen Artikel erörtert. Wie Dore feststellte, ging es bei einer erst im letzten Jahr durchgeführten Pandemie-Probe auch speziell um Affenpocken. Darauf werde ich weiter unten eingehen.
Was sind Affenpocken?
Affenpocken, ein Verwandter des Pockenvirus, sind eine typisch milde Viruserkrankung, die sich durch Fieber, Kopf- und Muskelschmerzen, Abgeschlagenheit, geschwollene Lymphknoten und einen holprigen Ausschlag auszeichnet, der in der Regel im Gesicht beginnt, bevor er sich auf andere Körperteile ausbreitet.
Die mit Eiter gefüllten Läsionen werden als „Pocken“ bezeichnet. Die Läsionen verschorfen schließlich und fallen nach drei bis vier Wochen ab. Die Infektion ist nicht ohne weiteres übertragbar, da sie nur durch direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen werden kann.
Obwohl es keine wirksame Behandlung gibt, erholen sich die meisten Patienten ohne jegliche Behandlung. In der Vergangenheit hat die Infektion vor allem den afrikanischen Kontinent heimgesucht, wo jedes Jahr einige tausend Fälle gemeldet werden. Viele der aktuellen Fälle stehen jedoch nicht im Zusammenhang mit Reisen, was den Ausbruch in so vielen verschiedenen Gebieten zu einer seltenen Kuriosität macht. Wie die Zeitschrift Nature berichtet:
Gustavo Palacios, Virologe an der Icahn School of Medicine am Mount Sinai in New York City, betont jedoch, dass es sich noch um einen sehr frühen Entwurf handelt und weitere Arbeiten erforderlich sind, bevor endgültige Schlussfolgerungen gezogen werden können.
Was die Forscher aus diesen vorläufigen genetischen Daten schließen können, ist, dass der in Portugal gefundene Stamm des Affenpockenvirus mit einem Virusstamm verwandt ist, der hauptsächlich in Westafrika vorkommt. Dieser Stamm verursacht eine mildere Krankheit und hat eine geringere Sterblichkeitsrate – etwa 1 % in der armen Landbevölkerung – im Vergleich zu dem in Zentralafrika verbreiteten Stamm.
Inwieweit sich der Stamm, der die aktuellen Ausbrüche verursacht, von dem in Westafrika unterscheidet und ob die in verschiedenen Ländern auftretenden Fälle miteinander zusammenhängen, ist jedoch noch nicht bekannt.
Ausbrüche werden auf Sex von Homosexuellen Männern zurückgeführt
Mehrere der spanischen Fälle wurden mit einer „Superspreader-Veranstaltung in einer Erwachsenensauna“ in Madrid in Verbindung gebracht, mindestens drei belgische Fälle wurden mit einem schwulen Fetisch-Festival in Antwerpen in Verbindung gebracht, und Fälle in Italien und auf Teneriffa wurden mit einem Gay-Pride-Festival auf den Kanarischen Inseln in Verbindung gebracht. Gesundheitsbeamte behaupten auch, dass ein „bemerkenswerter Anteil“ der britischen Fälle aus der schwulen und bisexuellen Gemeinschaft stammt.
Ist die Auslese von Schwulen ein weiterer Trick im totalitären Übernahmeplan? Totalitäre Regime brauchen immer einen Feind, auf den die Angst und die irrationale Aggression der hypnotisierten Massen gelenkt werden können, und da der Hass gegen diejenigen, die die COVID-Impfung verweigern, deutlich nachgelassen hat, brauchen sie eindeutig einen neuen Sündenbock.
Es würde mich nicht überraschen, wenn die extreme Linke nach zwei Jahren der Förderung der schwulen und transsexuellen Gemeinschaft nun damit beginnt, Wut und Angst gegen sie zu schüren. Und warum? Weil sie Verwirrung und Unsicherheit stiftet. Menschen, die sich einst zu dieser Gruppe bekannten, werden nun gegen sie aufgebracht. Letzten Endes geht es um psychologische Zersplitterung und darum, verschiedene Gruppen gegeneinander auszuspielen.
Es scheint, dass der Ausbruch der Affenpocken auch dazu benutzt wird, den Großen Reset auf andere Weise zu fördern. Die britischen Gesundheitsbehörden warnen bereits, dass sich das Affenpockenvirus durch den Verzehr von infiziertem Fleisch ausbreiten kann, und wir wissen bereits, dass die Abschaffung des Fleischkonsums Teil der globalistischen Agenda ist.
Affenpocken-Simulation im Jahr 2021
Die Affenpockenausbrüche sind umso verdächtiger, als eine Tabletop-Simulationsübung eines Affenpockenausbruchs im März 2021 stattfand,18 und das Startdatum dieses fiktiven Szenarios Mitte Mai 2022 war. Zufall?
Im obigen Video gibt AmazingPolly einen Überblick über die Details dieser Simulation. Sie erinnert uns auch daran, wie Event 201 dazu führte, dass die COVID-Pandemie genau „vorhergesagt“ wurde, und zeigt, wie sich die „Zufälle“ zwischen der Affenpocken-Simulation und realen Ereignissen wiederholen.
Die Affenpocken-Übung wurde von der Nuclear Threat Initiative (NTI) durchgeführt, die von Bill Gates finanziert wird. Die NTI wurde gegründet, um Bedrohungen im Zusammenhang mit der Verbreitung von Atomwaffen zu bewerten und zu verringern, hat sich aber inzwischen auch auf biologische Bedrohungen ausgedehnt. Gates hat nicht nur Pandemiesimulationen der NTI finanziert, sondern der NTI auch Zuschüsse für die Entwicklung von Impfstoffen gegen biologische Bedrohungen gewährt.
Der Abschlussbericht dieser Veranstaltung wurde vom Projekt Open Philanthropy finanziert, das wiederum von Facebook-Mitbegründer Dustin Moscowitz finanziert wird. Wie The Defender berichtet:
Dieses „fiktive Übungsszenario“ beinhaltete die Simulation einer „tödlichen, globalen Pandemie mit einem ungewöhnlichen Stamm des Affenpockenvirus, der zuerst in der fiktiven Nation Brinia auftauchte und sich innerhalb von 18 Monaten weltweit ausbreitete“ …
Das Ergebnis dieses „Übungsszenarios“ war, dass die fiktive Pandemie, die „durch einen Terroranschlag mit einem Erreger ausgelöst wurde, der in einem Labor mit unzureichenden Biosicherheits- und Biosicherheitsvorkehrungen und schwacher Aufsicht hergestellt wurde“, zu „mehr als drei Milliarden Krankheitsfällen und 270 Millionen Todesfällen weltweit“ führte.
Das fiktive Startdatum der Affenpockenpandemie in dieser Übung war der 15. Mai 2022. Der erste europäische Fall von Affenpocken wurde am 7. Mai 2022 festgestellt.
Wie bereits erwähnt, wurde der erste europäische Fall von Affenpocken tatsächlich am 7. Mai 2022 in Großbritannien bestätigt. Nicht nur das Datum ist identisch mit dem in diesem vermeintlich fiktiven Szenario, sondern das Land, in dem die Pandemie auftritt, „Brinia“, klingt sogar sehr ähnlich wie „Britannica“ oder „Great Britain“. Zufall?
Schlüsselempfehlungen der Pandemie-Übung
Wie The Defender berichtet, gehörten zu den wichtigsten Empfehlungen aus dieser Affenpocken-Simulation Empfehlungen, die eindeutig die Übernahme der Pandemiebereitschaft und -reaktion durch die WHO und die Umsetzung von Gates‘ „Global Epidemic Response & Mobilization“ (GERM26) Team unterstützen:
- Die Stärkung internationaler Systeme „für die Bewertung von Pandemierisiken, die Warnung und die Untersuchung der Ursprünge von Ausbrüchen“, wobei die WHO aufgefordert wird, „ein abgestuftes, transparentes, internationales Warnsystem für die öffentliche Gesundheit einzurichten“ und das System der Vereinten Nationen, „einen neuen Mechanismus zur Untersuchung von biologischen Ereignissen unbekannten Ursprungs mit hoher Tragweite einzurichten“.
- Die Entwicklung und Umsetzung von „Auslösern auf nationaler Ebene für eine frühzeitige, proaktive Reaktion auf Pandemien“, einschließlich der Anpassung des „No-regrets“-Ansatzes zur Reaktion auf Pandemien durch „antizipierende Maßnahmen“ auf der Grundlage von „Auslösern“, die automatisch eine Reaktion auf „biologische Ereignisse von hoher Tragweite“ auslösen würden.
- Die Einrichtung einer „internationalen Einrichtung, die sich der Verringerung neu auftretender biologischer Risiken im Zusammenhang mit schnellen technologischen Fortschritten widmet“, die „Interventionen während des gesamten Lebenszyklus der biowissenschaftlichen und biotechnologischen Forschung und Entwicklung – von der Finanzierung über die Durchführung bis hin zur Veröffentlichung oder Kommerzialisierung – unterstützen“ würde.
Zu den antizipatorischen Maßnahmen, die auf Auslösern beruhen, gehören alle Maßnahmen, die wir während der COVID-Pandemie gesehen haben, wie z. B. Maskenpflicht, das Verbot von Massenveranstaltungen, Gesundheitsuntersuchungen auf Reisen und Impfpässe. Und das, obwohl es überwältigende Beweise dafür gibt, dass diese Strategien bestenfalls unwirksam sind, aber verheerende Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit und die Wirtschaft haben.
Warum wird die Fiktion so oft zur Realität?
Wie unter anderem von The Defender, Michael P. Sanger und Tim Hinchliffe festgestellt wurde, haben fiktionale Tabletop-Übungen eine unheimliche Fähigkeit, Details von Ereignissen der nahen Zukunft vorherzusagen. Event 201 „sagte“ die COVID-Pandemie und deren Schwerpunkt auf Zensur und Abriegelung genau voraus.
Im Juni 2001 untersuchte die Operation Dark Winter „die nationalen Sicherheits-, zwischenstaatlichen und Informationsherausforderungen eines biologischen Angriffs auf das amerikanische Heimatland“, und weniger als drei Monate später ereigneten sich die Anschläge vom 11. September 2001 und die darauf folgende Milzbrandkatastrophe. Im Januar 2005 befasste sich die Operation Atlantic Storm mit dem fiktiven Szenario eines transatlantischen bioterroristischen Angriffs, und im selben Monat kam es zur Vogelgrippe-Pandemie. Der Defender fährt fort:
Die Vorhersagen für die Zukunft enden jedoch nicht hier. So organisierten das NTI und das WEF im September 2017 einen Runden Tisch über den aktuellen Stand der biologischen Risiken, die durch den technologischen Fortschritt im Lichte der vierten industriellen Revolution entstehen.
Und im Januar 2020 haben NTI und WEF erneut ihre Kräfte gebündelt und einen Bericht mit dem Titel „Biosecurity Innovation and Risk Reduction: A Global Framework for Accessible, Safe and Secure DNA Synthesis“. In dem Bericht heißt es:
Die rasanten Fortschritte bei den kommerziell erhältlichen DNA-Synthese-Technologien – die beispielsweise zur künstlichen Erzeugung von Gensequenzen für die klinische Diagnose und Behandlung eingesetzt werden – bergen wachsende Risiken, die bei versehentlichem oder absichtlichem Missbrauch zu einer katastrophalen Bedrohung der biologischen Sicherheit führen können.
Merck, dessen Leiter für Unternehmensangelegenheiten an der Affenpocken-Simulation teilnahm, war im November 2021 Gegenstand einer Untersuchung des FBI und des CDC in Bezug auf 15 verdächtige Fläschchen mit der Aufschrift „Pocken“ in einer Merck-Anlage in Philadelphia.
In einem Exklusivbericht für National Pulse fasst Natalie Winters auch die Forschungen des Wuhan Institute of Virology (WIV) zusammen, in denen sie „Affenpockenstämme mit Methoden zusammenstellte, die für die Erzeugung ‚ansteckender Krankheitserreger‘ gekennzeichnet sind.“
„Sind wir wieder wegen Chinas Experimenten hier?“, fragt sie und bezieht sich dabei auf die offensichtlichen Ausbrüche von Affenpocken. Die fragliche Forschungsarbeit wurde Ende Februar 2022 veröffentlicht, nur wenige Monate bevor die ersten Fälle plötzlich außerhalb Afrikas auftraten.
Was wissen wir über den Affenpocken-Impfstoff?
Direkt zum Video.
Der Affenpocken-Impfstoff, den die USA und Europa derzeit vorrätig halten, ist nicht spezifisch für die Affenpocken. Es handelt sich eigentlich um einen Pockenimpfstoff, der angeblich zu 85 % wirksam ist, um die Affenpocken zu stoppen. In Großbritannien wurde Berichten zufolge engen Kontaktpersonen von Affenpockeninfizierten bereits der Pockenimpfstoff verabreicht – eine Strategie, die als „Ringimpfung“ bekannt ist. In den USA sind derzeit zwei Pockenimpfstoffe verfügbar:
- ACAM2000 wurde 2007 von der US-Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration zugelassen und ist aufgrund seiner Sicherheitsrisiken, zu denen eine Infektion mit dem Impfstamm, die Ausscheidung des Impfstoffs und der Tod gehören, in erster Linie auf die Verwendung bei Militärangehörigen beschränkt.
In der Packungsbeilage wird unter anderem vor Myokarditis und Perikarditis (5,7 pro 1.000 Geimpfte), Enzephalitis, schweren Hautinfektionen, Erblindung und dem Tod des Fötus gewarnt. Für Haushaltskontakte bestehen aufgrund der Ausscheidung die gleichen Risiken wie für die geimpfte Person.
- Jynneos (in Kanada als Imvamune und in Europa als Imvanex bekannt) wurde 2019 von der FDA zugelassen. Es handelt sich um einen abgeschwächten Lebendimpfstoff, der zur Prävention von Pocken und Affenpocken bei Erwachsenen ab 18 Jahren und bei Personen, die aufgrund von Kontraindikationen wie atopischer Dermatitis, immunschwächenden Bedingungen, Stillen oder Schwangerschaft nicht mit ACAM2000 geimpft werden können, indiziert ist. Es ist der einzige von der FDA zugelassene Affenpockenimpfstoff für die nicht-militärische Verwendung.
Die U.S. Biomedical Advanced Research and Development Authority (BARDA) hat außerdem einen Vertrag mit Bavarian Nordic über eine gefriergetrocknete Version des Pockenimpfstoffs Jynneos unterzeichnet, die eine längere Haltbarkeit verspricht.36 Moderna hat bereits einen Affenpockenimpfstoff in vorklinischen Versuchen. Es ist unklar, wann diese Versuche begonnen haben.
Wie der unabhängige Journalist Whitney Webb feststellte, werden Emergent BioSolutions und SIGA Technologies – die beide in letzter Zeit zu kämpfen hatten – von der Affenpockenangst profitieren:
Unabhängig davon, wie sich die Situation mit den Affenpocken entwickelt, machen zwei Unternehmen bereits Kasse. Mit der zunehmenden Besorgnis über die Pocken sind auch die Aktien von Emergent BioSolutions und SIGA Technologies gestiegen.
Beide Unternehmen haben auf dem US-amerikanischen Markt und auch auf anderen Märkten ein Monopol auf Pockenimpfstoffe und -behandlungen. Ihre hauptsächlich auf Pocken ausgerichteten Produkte werden praktischerweise auch zum Schutz vor oder zur Behandlung von Affenpocken eingesetzt. Infolgedessen stiegen die Aktien von Emergent BioSolutions am Donnerstag um 12% und die von SIGA um 17,1%.
Für diese Unternehmen ist die Angst vor den Affenpocken ein Geschenk des Himmels, insbesondere für SIGA, die ein Pockenmittel mit dem Markennamen TPOXX herstellt. Es ist das einzige Produkt von SIGA.
Während einige Medien darauf hingewiesen haben, dass der Anstieg der Bewertung von SIGA Technologies mit den jüngsten Befürchtungen bezüglich der Pocken zusammenfiel, wurde der Tatsache, dass das Unternehmen offenbar der einzige Teil des Imperiums eines mächtigen Milliardärs ist, der noch nicht zusammenbricht, kaum Aufmerksamkeit geschenkt.
Dieser Milliardär, der „Corporate Raider“ Ron Perelman, hat tiefe und umstrittene Verbindungen zur Clinton-Familie und der Demokratischen Partei sowie beunruhigende Verbindungen zu Jeffery Epstein. Abgesehen von seiner Mehrheitsbeteiligung an SIGA hat Perelman in letzter Zeit Schlagzeilen gemacht, weil er in einem verzweifelten Versuch, an Bargeld zu kommen, viele seiner Vermögenswerte rasch liquidiert hat.
Auch Emergent BioSolutions ist in die Schlagzeilen geraten. Das Unternehmen, das beunruhigende Verbindungen zu den Anthrax-Anschlägen von 2001 hat, geriet vor knapp zwei Wochen unter Beschuss, weil es Probleme bei der Qualitätskontrolle im Zusammenhang mit der Produktion von COVID-19-Impfstoffen vertuscht haben soll.
Eine Untersuchung des Kongresses ergab, dass Qualitätskontrollprobleme in einer von Emergent betriebenen Anlage dazu führten, dass mehr als 400 Millionen Dosen COVID-19-Impfstoff weggeworfen wurden.
Die fragliche Emergent-Fabrik wurde im April 2021 von der US-Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA) stillgelegt. Im vergangenen August durfte sie wieder öffnen, bevor die Regierung den Vertrag kündigte.
Was ist die Wahrheit in dieser Sache?
Zusätzlich zu Webbs obigem Artikel, der die schmutzige Geschichte von Emergent und SIGA seziert, ist eine weitere frühe Analyse der neuen Affenpocken-Angst, die es wert ist, gelesen zu werden, der Substack-Artikel von Dr. Robert Malone, „Monkey Pox – Truth Versus Fearporn“ hier in Deutsch. Darin gibt er einen Überblick darüber, was Affenpocken eigentlich sind, woher sie kommen, wie sie mit den Pocken verwandt sind, welche Anzeichen und Symptome sie haben, wie die Ausbreitung der Krankheit wirksam bekämpft wird und vieles mehr.
Solange es keine genetische Veränderung gibt, sei es durch Evolution oder absichtliche genetische Manipulation, sind [Affenpocken] keine signifikante biologische Bedrohung und wurden in der Vergangenheit nie als hochgefährlicher Krankheitserreger angesehen. Also, Schluss mit der Panikmache, Fehlinformation und Desinformation. ~ Dr. Robert Malone
Die wichtigsten Erkenntnisse sind, dass die Affenpocken keine besonders tödliche Krankheit sind und dass sie leicht unter Kontrolle gebracht werden können, ohne dass man zu den COVID-Beschränkungen zurückkehren muss. Um Malone zu zitieren:
Ist die biologische Bedrohung also real? Steht sie unmittelbar bevor? Rechtfertigt sie den weltweiten Medienrummel? Als ich vor zwei Tagen in einer Flughafenlounge auf meinen Flug von den USA nach Großbritannien wartete, sah ich eine Nachrichtensendung von CNN, die atemlos über diese „Bedrohung“ berichtete und gleichzeitig historische Bilder von Patienten zeigte, die an Pocken erkrankt waren.
Meiner Meinung nach ist dies ein klassisches Beispiel für Angstmacherei im Bereich der öffentlichen Gesundheit, und CNN sollte dafür gerügt werden, dass es unter dem Deckmantel des Journalismus unverantwortliche Propaganda – Fehlinformationen und Desinformationen – verbreitet.
Meines Erachtens handelt es sich bei den Affenpocken nach den derzeit verfügbaren Informationen um ein Virus und eine Krankheit, die in Afrika endemisch ist, sporadisch nach der Übertragung von tierischen Wirten auf den Menschen auftritt und in der Regel durch engen menschlichen Kontakt verbreitet wird. Die Krankheit lässt sich durch klassische Maßnahmen des öffentlichen Gesundheitswesens leicht bekämpfen.
Sie hat keine hohe Sterblichkeitsrate. Solange es keine genetische Veränderung gibt, sei es durch Evolution oder absichtliche genetische Manipulation, stellt es keine signifikante biologische Bedrohung dar und wurde in der Vergangenheit nie als hochgefährlicher Erreger eingestuft. Also Schluss mit der Panikmache, Fehlinformation und Desinformation.
So wie es im Moment aussieht, sollen die Affenpockenausbrüche die Öffentlichkeit in einen weiteren Angstrausch versetzen, um die weltweite Übernahme des Gesundheitswesens durch die WHO zu rechtfertigen, die verschmähten Gesundheitspässe einzuführen und alles andere, was mit dem Großen Reset einhergeht. Wie Hinchliffe in einem Artikel von 2020 Sociable feststellt:
Wenn Sie der Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF), Klaus Schwab, sind, versuchen Sie, Ihre Vision einer globalen Utopie durch einen großen Reset der Weltordnung in drei einfachen Schritten zu verkaufen:
- Verkünden Sie Ihre Absicht, jeden Aspekt der Gesellschaft mit globaler Governance neu zu gestalten, und wiederholen Sie diese Botschaft immer wieder
- Wenn Ihre Botschaft nicht ankommt, simulieren Sie gefälschte Pandemieszenarien, die zeigen, warum die Welt einen großen Reset braucht
- Wenn die vorgetäuschten Pandemieszenarien nicht überzeugend genug sind, warten Sie ein paar Monate, bis eine echte globale Krise eintritt, und wiederholen Sie Schritt eins …
Der so genannte „große Neustart“ verspricht, „eine sicherere, gleichberechtigtere und stabilere Welt“ zu schaffen, wenn sich alle Menschen auf dem Planeten bereit erklären, „gemeinsam und schnell zu handeln, um alle Aspekte unserer Gesellschaften und Volkswirtschaften zu erneuern, von der Bildung bis hin zu Sozialverträgen und Arbeitsbedingungen“.
Aber es wäre nicht möglich gewesen, einen solch umfassenden Plan für eine neue Weltordnung in die Tat umzusetzen, wenn es nicht eine globale Krise gegeben hätte, die die Gesellschaft in ihren Grundfesten erschüttert hätte, sei sie nun künstlich herbeigeführt oder durch einen unglücklichen Zufall entstanden.“
COVID hat die globalistische Kabale einfach nicht weit genug gebracht. Jetzt kommt also die globale Pandemie Nr. 2 – sei sie nun echt oder größtenteils erfunden -, auf die rasch erneute Rufe nach einer neuen Weltordnung und einem Großen Reset folgen werden. Im Wesentlichen können wir eine Wiederholung des Wahnsinns erwarten, den wir gerade erlebt haben, was bedeutet, dass wir auch unsere Antwort wiederholen und die Angstmacherei und den globalen Machterwerb zurückweisen müssen.
Quellen:
- 1 Politifact May 23, 2022
- 2, 4, 25 Reuters May 20, 2022
- 3 Cidrap May 23, 2022
- 5 ABC News May 19, 2022
- 6 Epoch Times May 23, 2022 (Archived)
- 7, 24, 27, 28, 31 The Defender May 23, 2022
- 8, 36 Endpoints May 18, 2022
- 9 BBC May 23, 2022
- 10 CDC International Health Regulations
- 11 Nature May 20, 2022
- 12 First Draft Genome Sequence of Monkeypox Virus May 2022
- 13, 15 The Telegraph May 20, 2022 (Archived)
- 14 Daily Mail May 21, 2022
- 16 Drugs.com May 23, 2022
- 17 The York Press May 24, 2022
- 18, 22 NTI.org November 23, 2021
- 19 NTI Nuclear Threats
- 20 NTI Biological Threats
- 21 Gates Foundation National Threat Initiative
- 23 NTI.org November 2021 Summary
- 26 The Counter Signal May 2, 2022
- 29 Michael P Sanger Substack May 20, 2022
- 30, 41 The Sociable November 17, 2020
- 32 National Pulse May 22, 2022
- 33 Viroliga Sinica February 28, 2022 DOI: 10.1016/j.virs.2022.02.009
- 34 Daily Mail May 23, 2022
- 35 CDC.gov Smallpox Vaccines
- 37 Reuters May 24, 2022
- 38 The Defender May 24, 2022
- 39, 40 Robert Malone Substack May 21, 2022
Björn Höcke: Konsens und Geschlossenheit (Teil 1)

Von BJÖRN HÖCKE* | Ich bin seit 2013 Landes- und seit 2014 Fraktionsvorsitzender, somit der dienstälteste Landes- und Fraktionsvorsitzende in der AfD. Und unsere Partei ist in Thüringen auf Erfolgskurs. Irgendetwas müssen wir hier also richtig gemacht haben — vielleicht gibt es ja etwas, das andere Verbände davon lernen könnten oder das auf den Bund […]
Video: Irrer „Klimaaktivist“ wirft Torte auf „Mona Lisa“ im Louvre
Um Aufmerksamkeit zu erregen, hat ein „Klimaaktivist“ im Louvre in Paris eine Torte auf das weltberühmte Bild der „Mona Lisa“ von Leonardo da Vinci geworfen. Dazu verkleidete er sich als alte Dame im Rollstuhl. Glücklicherweise ist das Kunstwerk gut gesichert.
Der immer weiter um sich greifende Klimawahn, der um die „Prophetin Greta“ bereits schon religiöse Züge annimmt, sorgt für immer skurriler werdende Aktionen. Ein aufmerksamkeitsgeiler Klimawandel-Extremist wurde am Samstag dabei gefilmt, wie er die Mona Lisa – ein Meisterwerk von Leonardo da Vinci – im Louvre-Museum angriff. Berichten zufolge betrat ein Mann das Museum, verkleidet als ältere Frau im Rollstuhl mit einer Perücke. Der Vandalismusangriff begann, als er sich aus dem Rollstuhl erhob, dann auf die Mona Lisa sprang und einen Kuchen auf das Gemälde warf.
Oh my God! Mona Lisa!
Hopefully not too much damage! pic.twitter.com/mjugzDgc9B— Anna (@AnnaART89333) May 30, 2022
In den verbreiteten Videos sieht man, wie er auf Französisch ruft: „Denkt an die Erde! Es gibt Menschen, die sie zerstören. Alle Künstler denken über sie nach. Deshalb habe ich es getan“. Bilder von dem exakten Moment, in dem die Torte auf das Gemälde geworfen wurde, sind bislang allerdings noch nicht aufgetaucht. Da die Mona Lisa in den vergangenen Jahrzehnten mehrfach Ziel von Vandalismusversuchen war, ist sie glücklicherweise seit langem mit einer kugelsicheren Glashülle versehen. Laut der Museumsverwaltung wurde das Gemälde nicht beschädigt.
Der 36-jährige Vandale wurde laut dem britischen „Guardian“ nach seiner Festnahme in psychiatrische Betreuung verbracht.
Maybe this is just nuts to me
but an man dressed as an old lady jumps out of a wheel chair and attempted to smash the bullet proof glass of the Mona Lisa. Then proceeds to smear cake on the glass, and throws roses everywhere all before being tackled by security.
??? pic.twitter.com/OFXdx9eWcM
— Lukeee
(@lukeXC2002) May 29, 2022
Der Ellbogen der Mona Lisa wurde 1956 bei einem bekannten Angriff beschädigt, als ein bolivianischer Mann einen Stein auf das Gemälde warf, woraufhin die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt wurden. Im Jahr 2005 wurde eine verstärkte Vitrine zur Kontrolle von Temperatur und Feuchtigkeit eingebaut. Jahre später, 2009, warf eine Russin eine leere Teetasse dagegen. Jetzt ist die Schutzhülle kugelsicher, um alle möglichen Szenarien der Zerstörung oder des Vandalismus durch die Millionen von Besuchern zu verhindern, die jeden Monat den Louvre besuchen.
„In der Frittatensuppe feiert die Provinz ihre Triumphe“
Harald Schmidt im Volkstheater
WIEN – Seit zwei Jahren belagert Kai Voges nun das Volkstheater. Und es lässt tief blicken, dass die erste sehenswerte Aufführung in diesem großen, schönen Haus ein Gespräch zwischen Anke Zilich und Harald Schmidt ist. Auf der Bühne ein paar Stühle und Tische, dahinter drei große Bilder: Zweimal Bernhard, einmal Schmidt, wie sie Eis schlecken. Um ihn soll’s gehen, um Thomas Bernhard, denn der Brandstätter-Verlag hat seiner Leserschaft ein schönes, großes Büchlein vorgelegt, indem Harald Schmidt sich auf die kulinarischen Spuren des österreichischen Dichters und Dramatikers begibt. Ob kurze Essays, Berichte von Wirtshausbesuchen im Umkreis von Ohlsdorf oder aber ein langes Gespräch zwischen Schmidt und Claus Peymann in Bernhards Leib- und Magenrestaurant Eckel in Döbling – das Buch, ein Textbuch im Bildbandformat, lässt kaum zu wünschen übrig.
Der Intendant selbst blieb dem Gespräch fern: ein Berliner Komitee hatte wohl an diesem Sonntag einen Preis loswerden wollte – undotiert, versteht sich. Corona dürfte da einiges angestaut haben.
Das Gespräch selbst war im Grund ein Monolog, ein außergewöhnlicher, ein fabelhafter Monolog. Schmidt griff zum Mikrofon und unterhielt das Publikum für eineinhalb Stunden in alter Manier – ein paar angelesene Zitate, Stücke aus dem Leben, amüsante Reiseschilderungen, zwischendurch die eine oder andere Zote. Dazwischen rezitierte Anna Zilich, Schmidts Jahrgangskollegin an der Schauspielschule und seit kurzem Ensemblemitglied am Volkstheater, Texte von Thomas Bernhard zum Themenkreis Essen.
Ob die Fettaugen in der Frittatensuppe oder die Würgerei mit den Brandteigkrapfen: Bernhard, dessen angeschlagene Gesundheit ihm wohl ausschweifende Orgien verbot, war ein ausgesprochener Kulinariker – kaum ein Wirt, dem er nicht die Ehre gab. Führen hätte das Gespräch ein österreichischer Journalist sollen, der zufällig eine ehemals honorige und konservative Tageszeitung herausgibt, dessen Name uns allerdings aus Gründen der Relevanz entfallen ist. Er ist unvorbereitet, verteidigt das Wort „konservativ“, kündigt im nächsten Satz eine Dame als „Gästin“ an und nuschelt unverständig ins Mikrophon, ja, schlimmer noch, er versucht, sich Harald Schmidt anzudienen, schafft’s aber nicht, lustig oder zynisch zu werden. Das Gespräch entgleitet ihm von der ersten Minute an: Schmidt reißt es bereitwillig an sich, bestimmt die Themen, und springt wild zwischen denselben hin und der.
Ein Seiltanz, flankiert von Gelächter und tosendem Beifall des Publikums. Von einer Herausgeberschaft hätte er ähnlich wenig Ahnung wie von Bernhard selbst, stellt Schmidt gleich zu Beginn klar: Er sei nur der Werbeträger, der die Arbeit delegiert – „wie Andre Heller, der’s ja ähnlich macht“ – und weil er jede Gelegenheit nutze, um nach Wien zu kommen, deshalb sei er heute hier.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei ZUR ZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.

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Berliner Realsatire: Wahlwiederholung scheitert an fehlendem Papier
Betrug und Mangel sind die klassischen Zutaten von Sozialismus, und das erklärt wohl auch, die neueste Farce aus der deutschen Hauptstadt: Zuerst das Organisationschaos und die skandalösen Manipulationen bei der Bundestagswahl im vergangenen September – und jetzt fehlt auch noch das Papier für die Wahlbenachrichtigungen, die zur Wiederholung der Wahl in sechs der 12 Berliner Wahlbezirken verschickt werden müssen.
Die Zustände bei Bundestagswahl 2021 sind längst zur Schande für die Demokratie insgesamt geworden. Unzählige Pannen durch falsche oder nicht vorhandene Wahlzettel, Wähler, die wegen ellenlanger Schlangen ihre Stimmen nicht abgeben konnten, der ungeklärte Verbleib von Briefwahlstimmen und der Versuch der Berliner Regierung, auch ungültige Stimmen für sich zu verbuchen, haben dazu geführt, dass die Wahl auf Antrag des Bundeswahlleiters nun mindestens teilweise wiederholt werden muss. Die Entscheidung setzt voraus, dass die Wahl verwaltungsgerichtlich für ungültig erklärt wird. Experten halten dies für sehr wahrscheinlich.
Mangel und Unfähigkeit
Allerdings ist auch dann noch lange nicht ausgemacht, ob die Hauptstadt der (noch) größten Wirtschaftsnation Europas die Wahl beim zweiten Versuch korrekt über die Bühne bringen wird: Angeblich seien die „Reserven“ der Hauptstadt an Druckpapier für knapp drei Millionen Wahlbenachrichtigungen zu knapp, und infolge der weltweiten Engpässe bei Holz und Zellstoffen sei außerdem mit monatelangen, unabsehbaren Lieferverzögerungen zu rechnen.
Auch ein internes CDU-Papier konstatiert: „Ohne ausreichende Papierbestände sind reibungslose Wahlen nicht möglich.“Skurriler Nebeneffekt dieses Phänomens: Für den Fall, dass die (Anfang April im Bundestag dann gescheiterte) allgemeine Impfpflicht eine Mehrheit gefunden hätte, wäre den Bürgern in Berlin die Zwangsspritze dennoch erspart geblieben – weil die Krankenkassen ihre Kunden nicht hätten benachrichtigen bzw. vorladen können. Kassenvertreter hatten die Impfpflicht alleine schon aus diesem Grund für undurchführbar gehalten..
Ob es an Papiermangel liegt, an Unwilligkeit, an politischer Sabotage oder an allem zusammen, mag dahinstehen. Tatsache ist, dass die Hürden vor allem den Linken gelegen kommen dürften – denn ihnen droht bei einer Wahlwiederholung in der Hälfte der Berliner Bezirke ein Verlust ihrer Direktmandate, womit der (ihr bislang durch die sogenannte Grundmandatsklausel gewährte) Fraktionsstatus entfallen könnte und für sie wieder die 5-Prozent-Hürde gälte, die sie bei den Wahlen deutlich verfehlt hatte. Sie würde damit aus dem Parlament fliegen.
Politische Handlungsunfähigkeit
Die Hauptstadtregierung in ihrer katastrophalen Unfähigkeit, irgendetwas ordnungsgemäß zu regeln, einen Flughafen zu bauen, die Sicherheit seiner Bürger zu gewährleisten oder einigermaßen vernünftig zu wirtschaften, war schon nicht imstande, eine Wahl durchzuführen; wieso sollte sie jetzt zur Wiederholung derselben befähigt sein?
Wenn die Wahl gerichtlich für ungültig erklärt wird, müsste allerdings gesetzlich die Wiederholung binnen 90 Tagen stattfinden. Die Benachrichtigungen müssten natürlich früher verschickt werden. Eine Bild-Anfrage an den Berliner Senat, wie man mit dieser Situation umgeht, blieb erwartungsgemäß unbeantwortet. Der Berliner CDU-Chef Kai Wegner sagte: „Die Hinweise auf den eklatanten Papiermangel im Fall einer Neuwahl sind beunruhigend. Für eine funktionierende Demokratie braucht es funktionierende Wahlen. Die SPD ist schuld am schlimmsten Wahlchaos in der Geschichte der Bundesrepublik. Sie und ihre Partner müssen zeigen, dass sie mehr können, als eine Wahl in den Sand setzen.“
„Mehrfachst“ geimpfter Knödelbarde Grönemeyer sagt Tournee ab
Der in bester Londoner Wohnlage residierende linksgrüne Knödelbarde Herbert Grönemeyer, nach eigenen Worten „mehrfachst“ gegen Corona geimpft, hat seine komplette Tournee „20 Jahre Mensch“ abgesagt. Er sei so schwer an Covid-19 erkrankt, dass er nicht auftreten könne, heißt es in einer Mitteilung. Zuletzt hatte er Kritik an den Impfungen noch als „fatal“ diffamiert.
In einem handschriftlichen Brief schreibt der „Sänger“ nun an seine Fangemeinde: „Wir haben uns im Vorfeld der Tour isoliert, sind alle mehrfachst geimpft, wurden dauergetestet.“ Trotzdem habe es „ausgerechnet jetzt uns doch getroffen, herbe, und wir können nur zuwarten“. Das sei „sehr bitter“. Das Virus zeige sich, so der 66-Jährige weiter wörtlich, „von seiner zähen Seite, es zehrt und zerrt.“
Mensch Herbert – lies mal deine eigenen Texte! „Und der Mensch heißt Mensch, weil er vergisst, weil er verdrängt…“ – zum Beispiel alle Warnungen vor Corona-Impfungen!
Neuseeland: Ärzte weisen auf 500 Todesfälle junger Menschen nach Impfung hin
Weltweit das selbe Bild: zahlreiche Todesfälle in ungewöhnlich jungem Alter. Weltweit bei Verantwortlichen kein Umdenken, was die experimentelle Genspritze und ihre Folgen betrifft. Eine Ärztegruppe in Neuseeland (5 Mio. Einwohner) hat nun eine Datenbank mit 500 Todesfällen in zeitlicher Nähe zur Impfung veröffentlicht. Die Datensätze wurden auch den Ermittlungsbehörden übergeben. Die unter dem Namen „NZDSOS“ auftretenden Mediziner fordern Aufklärung.
NZDSOS besteht jetzt aus Ärzten, Zahnärzten, Apothekern und Tierärzten. Der Name, auch wenn er auf der Seite nicht extra erklärt wird, steht wohl für New Zealand Doktors – SOS, also der internationale Hilferuf. Man hat sowohl lokal als auch international Allianzen mit anderen Gruppen gebildet. Die Vereinigung weiß einige wichtige Mediziner hinter sich und vertritt die Interessen ihres Berufsstandes auch vor Gericht. Viele Mitglieder stehen mit Gesicht und Namen für die Initiative, man ist bewusst nicht anonym.
Über allem stehe der hippokratische Eid. Man tritt für wissenschaftlich fundierte Informationen zu den Impfungen ein und lehnt Impfzwänge ab. Dies ist in Neuseeland besonders heikel, denn das Land ist eines der Versuchs-Gebiete der neuen Weltordnung der Gruppe um Klaus Schwab, auch bekannt unter „Great Reset“. In Neuseeland wurde eine Young Global Leaderin als Premierministerin installiert, Jacinda Ardern (Impfung wirkt „so gut“ dass alle krank werden – nun auch Young Global Leader Jacinda Ardern).
Polizei zu Ermittlungen zum Schutz der Menschen aufgefordert
In ihrer aktuellen Publikation weisen die Ärzte von NZDSOS auf 500 Todesfälle in zeitlicher Nähe zur Covid-19 Impfung hin, die speziell junge Menschen betreffen, darunter mehrere 13-Jährige. Freilich kann man nicht durchgehend davon ausgehen, dass jeder dieser Todesfälle durch die experimentelle Genimpfung bedingt war. Das behauptet auch niemand. Vielmehr werden flächendeckende, lückenlose Obduktionen, Untersuchungen und ehrliche Aufklärung gefordert. Die Behörden, speziell die Polizei, werden zu Ermittlungen zum Schutz der Bevölkerung aufgefordert. Dabei wird auch auf die Arbeit von Statistikern hingewiesen, die nachweisen konnte, dass die Häufung an unerwarteten Todesfällen mit den jeweiligen Impfkampagnen korreliert.
NZDSOS fasst die wichtigsten Erkenntnisse in vier Punkten zusammen:
- Es gibt eine erschreckend große Last von Todesfällen und schwere Nebenwirkungen nach den Covid-19-Impfstoffen, besonders im Vergleich zu jeder anderen Behandlung oder jedem Impfstoff in der heutigen Zeit. Wir berichten über viele Fälle, die eine ordnungsgemäße Untersuchung VERLANGEN, wie es sich für jedes Medikament gehört, für das keine Sicherheitsstudien durchgeführt wurden.
- Unsere Überwachungssysteme wurden deaktiviert, um das Ausmaß des Schadens zu verbergen. Die Meldung unerwünschter Ereignisse ist NICHT VERPFLICHTEND, und dies allein untergräbt jeden Versuch, die Injektionen als sicher darzustellen.
- Kinder und Jugendliche sterben und leiden besonders an Herzerkrankungen (obwohl auch viele gesunde ältere Menschen gestorben sind), während ihr Risiko durch Covid-19 besonders gering ist. Wir glauben, dass wir belogen werden.
- Wir appellieren WIEDER an die Polizei, angeführt von Andrew Coster und unsere Abgeordneten, einzugreifen, um die Menschen zu schützen.
Ärzte errechnen einen Todesfall auf 2.300 Impfungen
Die Datenbank mit den 500 Todesopfern ist auf der Homepage halb anonymisiert, es werden nur Vornamen und Orte angegeben wo verfügbar. Die den Behörden übergebenen Daten sind hingegen so präzise und vollständig wie möglich. Die Mediziner glauben, dass pro 2.300 verabreichten Impfdosen mit einem Todesfall zu rechnen ist. Insgesamt wären in Neuseeland bereits 2021 rund 2.000 „plötzliche und unerwartete Todesfälle aufgetreten.
Einige besonders junge Todesopfer
Katie, im Alter von 13 Jahren. Starb im Oktober 2021 in den Armen einer Lagerhelferin etwa eine Woche nach ihrer ersten „Impfung“. Todesursache Myokarditis, zunächst vom Hausarzt als Asthma diagnostiziert und behandelt.
Eddie, 13 Jahre, Wellington. Starb im Schlaf, mehrere Nächte nachdem er bei einer Veranstaltung mit einigen seiner Schulkameraden „geimpft“ worden war. Vermutlich ist er der hier erwähnte Teenager.
Johanna. 15 Jahre alt, Auckland. Die Mutter eines Freundes meldete den Tod. Joanna brach in ihrem Badezimmer zusammen, ihr Herz blieb stehen. Sie starb auf dem Weg ins Krankenhaus bzw. kurz nach Einlieferung.
Isabella Alexander, 17 Jahre alt. Gestorben im September 2021. Todesursache mehrere Blutgerinnsel. Zusammengebrochen in den Armen des Vaters während des Joggings. Fühlte sich seit einer Woche nach der 1. „Impfung“ unwohl. Dre Tage später sagte Jacinda Ardern im Fernsehen, dass es nichts mit der Impfung zu tun habe. Der Gerichtsmediziner hat sich zum Zeitpunkt dieses Schreibens, neun Monate später, immer noch nicht gemeldet.
Schwangere und ihr Baby starben während der Geburt, eine Woche zuvor geimpft
Aneela, in ihren 30ern, starb plötzlich während der Geburt in Auckland, eine Woche zuvor hatte sie ihre „Impfung“. Bei ihr wurden Blutgerinnsel festgestellt. Ihr Baby wurde per Kaiserschnitt entbunden und starb nach vier Tagen.
Tod nach der Impfung: „Menschen wie Du und ich“
Timothy, 33, Paraparaumu. Zwei Tage nach der Impfung zu Hause an Herzinfarkt gestorben.
Robert Alter 21. Northland. Gestorben im Oktober 2021, 1-2 Tage nach der Impfung. Todesursache Hirnblutung und Herzstillstand. Fitter und gesunder aktiver Mann.
Valerie 31, Hamilton. Krankenschwester im Pflegeheim, plötzlicher Herzstillstand 2 Wochen nach der „Booster-Impfung“.
Gavin, 30, aus Napier. Drei Wochen nach der ersten „Impfung“ , plötzlicher Tod zu Hause, Polizei fragte nach Unfall, aber es gab keine Beweise. Die Autopsie war ergebnislos. Myokarditis kann als plötzlicher Herzstillstand auftreten.
Alyss, Alter 31. Angeblich vom Hausarzt überredet, Kopfschmerzen am 1. Tag, hatte am zehnten Tag eine Gehirnblutung und starb am nächsten Tag.
Alex, Alter 25. Impfpflicht des Arbeitgebers. Stark, ein Bodybuilder, starb im Schlaf kurz nach der ersten „Impfung“.
Kath, 40, kurz nach der „Boosterimpfung“. Staatlich geprüfte Krankenschwester. starb plötzlich am 22.
Claire, 33, Christchurch. Plötzlicher Tod nach der Impfung kurz nach Weihnachten 2021. Schockierend und plötzlich. Impfzwang im Auftrag des Altenpflegeunternehmens.
Kältereport Nr. 18 / 2022
Christian Freuer
Vorbemerkung: Nun hat es auch Deutschland mit einer Kältewelle erwischt, siehe dazu die Meldung ganz unten. Aber auch sonst tut sich wieder viel bzgl. Kälte: In den USA und in Kanada werden die Ernteaussichten immer problematischer wegen anhaltender Kälte und Schnee in höher gelegenen Gebieten. Aber auch die Südhalbkugel wartet schon vor Beginn des Südwinters mit handfesten Kältewellen auf.
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Meldungen vom 23. Mai 2022:
Reihenweise purzelnde Kälte-Rekorde in ganz Nordamerika
In den wichtigsten Anbauregionen Amerikas war es im Mai weiterhin ungewöhnlich kalt und schneereich.
Dieses Muster setzte sich auch am vergangenen Wochenende fort. Und während ein Teil der Ostküste einen Vorgeschmack auf sommerliche Wärme genoss, kämpfte der Großteil des amerikanischen Kontinents mit rekordverdächtiger, ertragsmindernder KÄLTE.
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Hunderte von Tiefsttemperatur-Rekorden wurden am Wochenende gebrochen oder fast gebrochen, darunter ein 30-jähriger Rekord, der in Half Moon Bay, Kalifornien, fiel: Die am Sonntag beobachteten 3,3°C brachen den bisherigen Tiefstwert aus dem Jahr 1993.
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Die Schneemengen waren ebenso beeindruckend, vor allem in Colorado.
Laut NWS wurden am Samstagmorgen in Cripple Creek 50 cm, Woodland Park 40 cm und Whiskey Park 38 cm Schneehöhe gemessen. Laut PowerOutageUS waren außerdem mehr als 100.000 Bewohner von Colorado ohne Strom.
Auch Iowa, Amerikas wichtigster Maisanbaustaat, wurde von diesem heftigen Winterwetter heimgesucht und trug zu einer ohnehin schon katastrophalen Frühjahrspflanzsaison bei. Wie der Des Moines Register berichtet, ist dieses Jahr so ungewöhnlich, dass Landwirt Blake Reynolds aus Indianola sich nicht daran erinnern kann: Schnee, Regen und Kälte führten dazu, dass er mit der Aussaat von Mais und Sojabohnen in diesem Jahr Mitte Mai begann, also ungefähr zu dem Zeitpunkt, als er seine Aussaat im vorigen Jahr und im Jahr davor längst abgeschlossen hatte.
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Außerordentliche Kälte in Botswana
Das südliche Afrika wurde in den letzten Tagen von einer intensiven Kältewelle heimgesucht.
Die Länder Namibia und Botswana wurden von einem kurzen, aber heftigen Kaltluftvorstoß antarktischen Ursprungs heimgesucht, welche die Höchsttemperaturen in Botswanas Hauptstadt Gabarone auf gerade einmal 11 °C beschränkte – ein außergewöhnlich niedriger Wert für die Region.
Im Südwesten des Landes war es sogar noch kälter, wurden doch dort Werte von 5-6°C gemessen, und es fiel starker Regen.
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Frost Ende Mai in der Türkei
Kalte Luft strömt derzeit von Russland/Nordosteuropa bis hinunter zum östlichen Mittelmeer.
Im türkischen Hochland wurde am Wochenende verbreitet Frost beobachtet, während am Flughafen von Ankara ein Rekordwert von 0,6 °C gemessen wurde. Die Höchstwerte in Kutaisi, Georgien, erreichten nur 12,2 °C – das sind extrem seltene Werte für Ende Mai.
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Meldungen vom 24. Mai 2022:
Bemerkenswerte Kältewelle in Tasmanien
In dieser Woche wurde der australische Inselstaat Tasmanien von einer starken Kältewelle heimgesucht.
In der Stadt Liawenee (1.057 m) wurde am Dienstagmorgen, dem 24. Mai, ein bemerkenswerter Tiefstwert von -9,9 °C gemessen – ein Wert, der nur 0,6 °C über dem Monatsrekord der Station liegt und die drittniedrigste Temperatur darstellt, die jemals in Tasmanien im Mai gemessen wurde. Zum Vergleich: Der australische Mai-Rekord liegt bei -13,4 °C, aufgestellt in Charlotte Pass, NSW im Jahr 2008 (Sonnenminimum des Zyklus 23).
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Jahrhunderte alte Tiefsttemperatur-Rekorde in Wyoming und Nebraska gebrochen
Nach Angaben des Nationalen Wetterdienstes in Cheyenne wurde am vergangenen Wochenende ein Rekord aufgestellt: In vielen Städten im Südosten Wyomings und im Panhandle von Nebraska wurden Tiefsttemperaturrekorde gebrochen, die seit über 100 Jahren Bestand hatten.
Rawlins, Torrington, Douglas, Sidney und Alliance gehörten zu den Orten, die am Samstag, dem 21. Mai, neue Tiefstwerte aufstellten, während Laramie und Cheyenne einen solchen Rekord nur knapp verfehlten. Wäre die Temperatur in Cheyenne um ein weiteres Grad gesunken (auf 22 Grad oder weniger), hätte dies einen 140 Jahre alten Rekord gebrochen.
Auch der Sonntag war ein rekordverdächtiger Tag.
Eine Reihe von Städten im Westen Nebraskas erlebten am 22. Mai für diesen Zeitpunkt noch nie dagewesene Tiefstwerte, darunter Sidney mit -4,4°C, das den bisherigen Rekord von -1,7°C aus dem Jahr 1963 (Sonnenminimum des 19. Zyklus) brach; die erstaunlichen -7,2°C in Alliance – die niedrigste Temperatur in ganz Nebraska – welche den bisherigen Rekord von -2,2°C aus dem Jahr 1910 (Hundertjähriges Minimum) brach; Laramie mit -4,4°C, was den 5 Jahre alten Tiefstwert um 1 K unterbot; Cheyenne, das mit -3,3°C seinen 92 Jahre alten Rekord von -1,7°C brach; während es in Chadron -5,0°C kalt wurde und damit den alten Rekord von -0,6°C aus dem Jahr 1973 (Sonnenminimum des Zyklus 20) locker unterbot.
Rawlins, Chadron, Sidney und Alliance erreichten am Sonntag ebenfalls neue Tagestiefstwerte, während Scottsbluff seinen 107 Jahre alten Rekord nur um 0,5 K verfehlte.
Der Frost hielt auch am 23. Mai an.
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Ski-Betrieb am Memorial Day
Dank einer beträchtlichen Menge an Pulverschnee in der Nachsaison werden einige Skigebiete in den USA am Memorial Day, dem 30. Mai, geöffnet bleiben. In einigen Gebieten gab es so viel Schnee, dass sie bis weit in den Juni hinein geöffnet haben.
Das Memorial-Wochenende wird in Colorado, Kalifornien, Vermont und Idaho zum Skifahren genutzt.
Arapahoe Basin, CO, hat am Wochenende 40 cm Neuschnee erhalten, was unofficialnetworks.com als „rekordverdächtigen Schneesturm für Ende Mai“ bezeichnet.
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Schneereichster Winter in Denali (Alaska) seit 99 Jahren
Der Denali-Nationalpark in Alaska befindet sich noch immer in der Schmelze nach der schneereichsten Wintersaison seit 99 Jahren Aufzeichnungen, und der ungewöhnlich schwere, anhaltende Schnee beeinträchtigt Berichten zufolge die Tierwelt des Parks.
Der Sommerbetrieb wurde zwar am 20. Mai wieder aufgenommen, aber am Hauptquartier des Parks lagen immer noch über 80 cm Schnee – so viel wie noch nie in dieser Saison.
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Der Hauptsitz des Parkdienstes erhielt in dieser Wintersaison 450 cm Schnee und übertraf damit den bisherigen Rekord von 440 cm aus den Jahren 1970-71. Darüber hinaus sind die diesjährigen Schneemengen die höchsten in den bis zum Jahr 1913 zurück reichenden Annalen (das hundertjährige Minimum).
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Kälte in Südamerika breitet sich nordwärts bis nach Bolivien und Peru aus
Die rekordverdächtige Kälte in Südamerika hielt bis Dienstag, den 24. Mai an.
Bolivien und sogar der Norden Perus gehörten zu den Regionen, in denen es gestern ungewöhnlich kalt war.
Der internationale Flughafen El Alto in Bolivien zum Beispiel meldete -9,8 °C – ein Wert, der nur 0,5 °C über dem nationalen Rekordtiefstwert für Mai liegt; im benachbarten Peru wurde in Chuapalca ein außergewöhnlicher Wert von -19,8 °C gemessen.
Diese anomalen Tiefstwerte reihen sich in die Reihe der Rekordwerte ein, die in der vergangenen Woche in ganz Südamerika registriert wurden, darunter die 1,4 °C in der brasilianischen Hauptstadt Brasilia am vergangenen Donnerstag – die niedrigste Temperatur in der Geschichte des Landes, und das mehr als einen Monat vor dem offiziellen Winterbeginn.
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Unter diesem Link geht es auch ausführlicher um Energiemangel in Europa und die Getreide-Aufkäufe Chinas.
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Meldungen vom 26. Mai 2022:
Kanada verzeichnete soeben die niedrigste Temperatur jemals für Ende Mai
Im Norden Kanadas war es in letzter Zeit außergewöhnlich kalt.
Das weit im Norden gelegene Territorium Nunavut [die ehemaligen Nordwest-Territorien] hat viele Rekorde gebrochen. Am Mittwoch, dem 25. Mai, sank die Temperatur in Hall Beach auf -22,2°C, was laut den offiziellen Wetterbüchern einen nationalen Rekord für diese Jahreszeit darstellt.
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Bemerkenswert ist, dass der kanadische Rekordtiefstwert für den Monat Juni bei -20,6 °C liegt, der am selben Ort, Hall Beach, registriert wurde, während der Tiefstwert für die gesamte nördliche Hemisphäre bei -22,2 °C liegt, der auf der Insel Mys Sterlegova und Andreya (Russland) gemessen wurde.
Erstaunlicherweise war die nördliche Hemisphäre in dieser Zeit der „furchterregenden Terra Firma Broiling“ (auch bekannt als globale Erwärmung, Klimawandel oder Great Reset) nur wenige Tage davon entfernt, die kälteste Juni-Temperatur in der aufgezeichneten Geschichte zu erreichen. Und in Anbetracht der Aussichten würde ich nicht ausschließen, dass dies nächste Woche tatsächlich eintritt, da die anomale Kälte im nördlichen Nunavut bis mindestens zum 1. Juni anhalten wird.
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Weiter zunehmende Sorgen vor Ernteausfällen in den USA
Gestern, am 25. Mai, war es in weiten Teilen der Vereinigten Staaten außergewöhnlich kalt.
In Kansas und Oklahoma beispielsweise lagen die Tageshöchstwerte zwischen 10°C und 15°C, und nach offiziellen Angaben herrschten in vielen Orten Temperaturen, wie sie zu dieser Jahreszeit seit mehr als einem Jahrhundert nicht mehr beobachtet wurden.
Dieses natürliche Phänomen – das Wetter – erweist sich für viele nordamerikanische Landwirte als der letzte Sargnagel.
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Weinanbau in Mexiko wegen Kälte verzögert
Die mexikanische Traubensaison ist aufgrund des kalten Wetters später als erwartet angelaufen.
Marco Antonio Camou, Präsident eines in Sonora ansässigen Weinbauverbandes, erklärte Mitte Mai gegenüber Diario de Hermosillo, dass Teile der Region noch nicht die für eine ordnungsgemäße Weinlese erforderlichen wärmeren Tage erlebt hätten.
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Weiter südlich, in Südamerika, wurde in den peruanischen Anden der erste Tiefstwert des Jahres von unter -20 °C gemessen, nämlich -20,6 °C am 24. Mai in Chuapalca, was für einen solchen Wert außergewöhnlich früh ist. Der peruanische Rekordtiefstwert für den Monat Mai liegt bei -23°C im Andendorf Mazo Cruz.
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Meldungen vom 27. Mai 2022:
Monatliche Tiefsttemperatur-Rekorde in Argentinien gebrochen
Die Rekordkälte hält in Südamerika an und bedroht die wichtigen Maisernten in Brasilien und Argentinien.
Am Donnerstag, dem 26. Mai, war es in Teilen Zentral- und Südargentiniens ein historisch kalter Tag.
Die Wetterstation in Puerto Madryn registrierte -8,6 °C – ein neuer Tiefstwert für den Monat Mai in den Annalen, die bis ins Jahr 1961 zurückreichen, und brach den alten Rekord von -6,8 °C aus dem Jahr 1993; auch Viedma brach mit -5,0 °C einen Rekord.
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Kalte Türkei
Während sich die Westtürkei – endlich – erwärmt, ist es im östlichen Hochland des Landes immer noch außergewöhnlich kalt.
Am Mittwoch, dem 25. Mai, sank die Temperatur in den höheren Lagen der Türkei auf -8,5 °C und im Dorf Cullu auf einen Rekordwert von -4,4 °C. Auch einen Tag später wurde ein Kälterekord verzeichnet – am Donnerstag wurde in Damal ein Tiefstwert von -4,3 °C gemessen.
Die Türkei hat gerade einen historisch kalten und schneereichen Winter hinter sich.
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Es folgen dann Aussichten auf immer neue Kaltluftvorstöße über Kanada bis in die USA. Mehr dazu im nächsten Kältereport nach Eintritt des Ereignisses.
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Eigene Meldung vom 30. Mai 2022:
Frost in Deutschland
Zum ersten Mal seit einigen Jahren gab es an der Schwelle zum Beginn des meteorologischen Sommers eine Vorstoß von Meeresluft arktischen Ursprungs. Dieser Kaltluftvorstoß wird vermutlich auch noch bei electroverse.com thematisiert, soll aber hier schon mal aktuell Erwähnung finden.
Abbildung 1: Tiefstwerte der Nacht vom 29. Mai zum 30 Mai 2022, LINKS: In 2 m Höhe, RECHTS: 5 cm über dem Erdboden. Quelle
Wie die Graphik mit der Verteilung der Tiefsttemperaturen zeigt, gab es stellenweise Luftfrost (in 2 m Höhe) und verbreitet Bodenfrost (5 cm über dem Erdboden. Nördlich der Mittelgebierge war die Nacht wolkig geblieben, so dass sich die Abkühlung dort in Grenzen hielt. Die Werte stellen aber keine Rekordwerte dar, da ist schon noch Luft nach unten.
In den Alpen sank die Schneefallgrenze unter 2000 m. Darüber gibt es bei wetteronline.de einen Bericht mit Fotos, die hier jedoch wegen unklaren Copyrights nicht gezeigt werden können.
Während der nächsten Tage wird es zögernd wieder wärmer, doch dürfte es dann schon bald wieder Gewitter geben.
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wird fortgesetzt … (mit Kältereport Nr. 19 / 2022)
Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
„George-Floyd-Sportplatz” in Berlin: Migranten-Zoff mit Messerattacke beim Fußball
Ausgerechnet auf einem Berliner Sportplatz, der als Zeichen von Antirassismus, Verständigung und Toleranz nach dem fragwürdigen Black-Lives-Matter-„Märtyrer“ George Floyd benannt ist, kam es vergangenen Sonntag zu massiven Gewaltausbrüchen: Bei einem bunt-diversen Fußballspiel attackierte der „südländische“ Vater eines Spielers den Vater eines gegnerischen Spielers – und drohte: „Ich stech‘ dich ab!“
Kein Jahr nachdem in den USA der afroamerikanische Kleinkriminelle George Floyd bei einer Polizeikontrolle getötet wurde, hatte man in Deutschlands Hauptstadt bereits beschlossen, einen „George-Floyd-Sportplatz“ zu brauchen (Wochenblick berichtete). Die Initiative dazu kam vom Berliner Athletik Klub 07 (BAK) und wurde – natürlich – von der Fraktion der Linken unterstützt.
Dieser Platz war gewissermaßen die prädestinierte Kulisse für eine weitere Offenbarung der bundesdeutschen „Lebenslüge Integration”, deren Ausmaße sich mittlerweile tagtäglich in Nachrichten von sexuellen Übergriffen, Clankriminalität und Messerattacken ablesen lassen: Auf eben diesem Sportplatz nämlich kam es am Sonntag zu einem heftigen Gewaltausbruch – im Rahmen eines C-Jugendfußballspiels.
Übliche Umschreibungen
Nachdem dabei ein Spieler des Berliner Athletik Klub gefoult worden war, stürmte dessen Vater auf den Platz, warf den gegnerischen Spieler (mit türkischem Migrationshintergrund) zu Boden, würgte ihn und bedrohte andere Väter, die zu Hilfe eilten, mit rasch seinem gezückten Messer. Bei den nun ausbrechenden Tumulten soll der Angreifer – der von Polizei und Medien mit der üblichen kultursensiblen Umschreibung „südländische Herkunft” beschrieben wurde – dann die Drohung „Ich stech‘ dich ab!“, ausgestoßen haben; eine grammatikalisch korrektere Version des bei ähnlichen Anlässen oft gehörten „‘sch mach disch Messer!“).
Messer bei Jugendspiel
Weil er sich nicht beruhigen wollte, wurde der Mann schließlich festgenommen; er sieht sich nun mit Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchter gefährlicher Körperverletzung konfrontiert. BAK-Jugendleiter Burak Isikdaglioglu sagte gegenüber der „Bild”-Zeitung: „Das ist ein No-Go. Wir sind als Verein stolz, dass die Trainer trotz Messer dazwischen gegangen sind und Schlimmeres verhindern konnten.“ Der Vater sei zum ersten Mal bei einem Spiel seines Sohnes anwesend gewesen. Das Opfer erlitt lediglich einen blauen Fleck am Hals. Der Jugendleiter des gegnerischen Vereins FC Staaken, sagte: „Es geht ihm gut. Ich bin immer noch erschüttert. So was habe ich noch nie gesehen und erlebt, vor allem bei einem Jugendspiel. Wer nimmt denn zu einem Jugendspiel ein Messer mit.“ Der BAK will auf eine Wiederholung des nach der Attacke unterbrochenen Spiels verzichten.



but an man dressed as an old lady jumps out of a wheel chair and attempted to smash the bullet proof glass of the Mona Lisa. Then proceeds to smear cake on the glass, and throws roses everywhere all before being tackled by security.
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(@lukeXC2002) 