Horst D. Deckert

Kategorie: Nachrichten

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EU am Abgrund: Wie Ursula von der Leyen unseren Wohlstand vernichtet! | Niklas Lotz

EU am Abgrund: Wie Ursula von der Leyen unseren Wohlstand vernichtet! | Niklas Lotz

EU am Abgrund: Wie Ursula von der Leyen unseren Wohlstand vernichtet! | Niklas Lotz

Rüstungswahnsinn, neue Schulden, Enteignung durch die Hintertür: Die EU jagt unseren Wohlstand in die Luft!

Während Ursula von der Leyen über 800 Milliarden für Aufrüstung fordert, sollen die Bürger blechen – durch neue Steuern, Abgaben und den digitalen Euro. Gleichzeitig isoliert sich Europa außenpolitisch immer weiter – mit verheerenden Folgen für Deutschland!

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Hausfriedensbruch, Belästigung, Verschwörung: Greenpeace zu Schadenersatz in Millionenhöhe verurteilt

Hausfriedensbruch, Belästigung, Verschwörung: Greenpeace zu Schadenersatz in Millionenhöhe verurteilt

Hausfriedensbruch, Belästigung, Verschwörung: Greenpeace zu Schadenersatz in Millionenhöhe verurteilt

Paukenschlag in den USA! Die “Umweltschutz”-Truppe Greenpeace wurde am Mittwoch im Bundesstaat North Dakota von einem Geschworenengericht so richtig zur Kasse gebeten: Hunderte Millionen Dollar Schadenersatz muss die Organisation an den Pipeline-Betreiber Energy Transfer zahlen.

Der Energiekonzern Energy Transfer hatte die Greenpeace-Organisationen – Greenpeace USA, Greenpeace Fund und Greenpeace International – wegen ihrer Proteste gegen die Dakota Access Pipeline verklagt. Der Vorwurf: Greenpeace habe eine gewalttätige und verleumderische Kampagne gefahren. Konkret sollen die selbsternannten Öko-Kämpfer Außenstehende dafür bezahlt haben, in das Gebiet zu kommen und zu protestieren, Blockadematerial geliefert, Schulungen für Protestierende organisiert oder geleitet und unwahre Aussagen über das Projekt gemacht, um es zu stoppen, wie der Anwalt der Kläger, Trey Cox, in seinem Eröffnungsplädoyer erklärte. Greenpeace bestritt die Anschuldigungen und bezeichnete die Klage als Versuch, “kritische Stimmen” zum Schweigen zu bringen.

Die Dakota Access Pipeline – fast 1900 Kilometer lang – verbindet seit 2017 die Ölfelder in North Dakota mit einem Verteilzentrum im Bundesstaat Illinois. US-Präsident Donald Trump hatte in seiner ersten Amtszeit grünes Licht für die Inbetriebnahme der Pipeline gegeben. Sein Vorgänger Barack Obama hatte das Projekt blockiert.

Die Stämme der Standing Rock Sioux und der Cheyenne River Sioux, die in der Region heilige Stätten haben, hatten sich gegen den Bau der Pipeline gewehrt. Sie kritisierten nicht nur eine Entweihung des Landes, sondern sahen zudem die Gefahr einer Trinkwasserkontamination durch mögliche Lecks an der Leitung. Greenpeace hatte die monatelangen Proteste in den Jahren 2016 und 2017 unterstützt.

Das Gericht entschied nun zugunsten der Kläger – Energy Transfer und dessen Tochtergesellschaft Dakota Access – und verurteilte die Organisation zu einer Zahlung in Höhe von mehr als 660 Millionen Dollar (mehr als 605 Millionen Euro) unter anderem wegen Hausfriedensbruchs, Belästigung, Verschwörung und Zugangsentzugs zu den Grundstücken des Pipeline-Betreibers.

Greenpeace USA gibt sich kämpferisch und will in Berufung gehen: “Das ist noch lange nicht vorbei. Wir werden in Berufung gehen. Und wir sind darauf vorbereitet, bis zum Sieg zu kämpfen.”

Auch Greenpeace Deutschland meldete sich nach dem Urteil zu Wort. Baro Vicenta Ra Gabbert, Juristin und “Sprecherin sozial-ökologische Gerechtigkeit”, prangert an, dass es sich um eine sogenannte Slapp-Klage gehandelt habe: „Die Entscheidung in den USA zeigt, dass es offensichtlich nicht um die Sache, sondern darum geht, freie Meinungsäußerung zu unterbinden und kritische zivilgesellschaftliche Stimmen auch mittels Gerichtsprozessen zum Schweigen zu bringen.“ Umso wichtiger sei es, dass Deutschland die Anti-SLAPP-Richtlinie der EU effektiv umsetze und so “Demokratie und freie Meinungsäußerung” schütze.

Hier wird es absurd: Einschüchterungsklagen, auch bekannt als SLAPP (Strategic Lawsuit Against Public Participation – Strategische Klagen gegen öffentliche Teilnahme), sind Gerichtsverfahren, die nicht mit dem Ziel angestrengt werden, einen legitimen Rechtsstreit zu gewinnen, sondern vielmehr mit dem Ziel, kritische Stimmen mundtot zu machen oder zu bestrafen. Den Betroffenen stehen oft hohe Anwaltskosten, jahrelange Gerichtsprozesse und horrende Schadensersatzzahlungen ins Haus (slap = Ohrfeige, Schlag ins Gesicht). Vor allem deutschen Bürgern muss das bekannt vorkommen.

Die EU-Richtlinie soll vordergründig Personen, die von derartigen Klagen betroffen sind, eine schnelle und wirksame juristische Verteidigung ermöglichen. Geschützt werden sollen aber in der EU offenbar nicht “kritische Stimmen”, sondern ausschließlich die eigenen linksgrünen (N)GOs und Lobbygruppen, denn Hilfe für verfolgte Regierungskritiker oder Journalisten, die ihren Auftrag ernst nehmen, sucht man vergeblich – stattdessen möchten aber tatsächliche Straftäter, die Hausfriedensbruch und Schlimmeres begangen haben, geschützt werden. Laut F.A.Z (Paywall) berief sich Greenpeace International kürzlich auf diese Richtlinie und reichte kurzerhand in den Niederlanden Klage gegen Energy Transfer ein. Das Unternehmen solle die Kosten übernehmen, die Greenpeace International durch die Slapp-Klage in North Dakota entstanden seien. Soll hier eine EU-Richtlinie missbraucht werden, um nach einem missliebigen Urteil gegen ein Unternehmen in den USA vorzugehen?

Es ist lange überfällig, dass gegen sogenannte NGOs – in Wahrheit handelt es sich häufig um Vorfeldorganisationen und Lobbygruppen, die mit Steuergeldern gefüttert werden – vorgegangen wird. Umso bezeichnender ist es, dass die EU wohl genau das unterbinden will. Bleibt wohl zu hoffen, dass das Urteil nicht noch im Nachgang gekippt wird…

Globalistische Spiele: Sie spielen, wir zahlen

Kanadas Liberale Partei hat den Zentralbanker Mark Carney zum Premierminister gewählt.

Er ist zwar neu in der Politik, doch bereits an der Spitze der Macht. Kein Grund zur Sorge – er besitzt genau den Lebenslauf, um den ihn alle Globalisten beneiden, die beim Weltwirtschaftsforum (WEF) von Klaus Schwab hoch angesehen sind. Carney war nicht nur Chef der Bank of Canada, sondern auch der Bank of England – ein perfekter Zentralbanker. Er liebt es, Geld zu drucken und die Märkte zu manipulieren. Künstlich erzeugte Inflation ist sein Markenzeichen!

Carney ist das jüngste Beispiel für die bewährte WEF-Strategie, gekaperte Regierungen mit Bankern zu besetzen. Kanada ist dabei längst unter Schwabs Kontrolle. Immer wenn möglich, setzen die Globalisten Zentralbanker an die Spitze von Ländern, die einst souveräne Nationalstaaten waren. Frankreichs Emmanuel Macron war Investmentbanker bei Rothschild & Co. Der ehemalige britische Premierminister Rishi Sunak arbeitete für Goldman Sachs und Hedgefonds. Seien Sie nicht überrascht, wenn demnächst weitere transnationale Banker aus dem Nichts auftauchen und plötzlich die Politik anderer Staaten dominieren.

Warum? Weil eine Bank, wenn sie groß genug ist, ganze Nationen wie Spielfiguren behandelt. Für die Globalisten ist das nur ein weiteres Monopoly-Spiel.

Nun haben sie also Kanada vollständig vereinnahmt. Justin Trudeau – oder besser gesagt „Justin Castreau“ – ist Geschichte, nachdem er sich bei seiner Abschiedspressekonferenz in Tränen auflöste. Er und seine ehemalige Stellvertreterin Chrystia Freeland verehren Schwab wie einen Vater. Und jetzt soll Carney den Übergang Kanadas zu einem grünen Vasallenstaat der internationalen Finanzelite vollenden.

Freeland – die Frau, die öffentlich erklärte, Kanada würde Atomwaffen gegen die USA einsetzen, falls Trump wirtschaftliche Sanktionen verhängt – wird wohl als nächstes an die Macht gehievt. Sie könnte dann das, was von Kanada noch übrig ist, endgültig in eine dystopische „Not-so-Freeland-ia“ verwandeln.

Kein Wunder, dass Trump sich weiterhin um die US-kanadische Grenze sorgt. Kanada ist zu einem globalistischen Hornissennest voller Kommunisten und woke-Fanatiker geworden. Vielleicht sollten nach Fertigstellung der Mauer im Süden auch Bauarbeiter gen Norden entsandt werden, um die 49. Breitengrad-Grenze zu sichern. Ein von Schwab gesteuerter Winter naht.

Natürlich ist Kanada nur ein weiteres Spielfeld im globalistischen Zentralbanker-Monopoly. Die WEF-Elite würfelt und verschiebt Grenzen weltweit.

Ukraine: Ein Kriegsfeld für Banker

Seit drei Jahren schreien das Vereinigte Königreich, die EU und die CIA ununterbrochen: Ukraine! Ukraine! Ukraine! Westliche Eliten fordern unisono, dass Menschen für ein Land sterben, das für Korruption berüchtigt ist.

Ein naiver Beobachter könnte annehmen, die Ukraine sei eine Bastion der Freiheit – doch in Wirklichkeit verbietet das Regime Opposition, Pressefreiheit und Wahlen. Zelenskys Herrschaft gleicht einer kriminellen Oligarchie, deren Korruption unübertroffen in Europa ist.

Doch für die Globalisten ist Rebranding kein Problem.

Wenn Zentralbanker USAID finanzieren und USAID wiederum westliche Journalisten bezahlt, um heroische Geschichten über die Ukraine zu veröffentlichen, dann folgt das Publikum brav der Propaganda: Ukraine gut. Russland böse. Atomkrieg? Nicht unsere Schuld!

Wir Menschen sind darauf programmiert, Machthabern zu vertrauen. Doch wenn alle Verantwortlichen entweder Zentralbanker oder Geheimdienstler sind, dann sterben Soldaten und Zivilisten für die Lügen von Dieben und Betrügern.

Westliche Eliten interessiert Freiheit nur insofern, als sie sich in Profit umwandeln lässt. Sie sehen Ukrainer als Kanonenfutter, während Zelenskys Milizen Männer von der Straße entführen, zwangsrekrutieren und in den sicheren Tod schicken.

Krieg als lukratives Geschäft

Kriege dienen der Machtausweitung und Geldgier. Eliten betrachten sie als Spiel, weil sie selbst nichts riskieren. Die einfachen Menschen beten für Frieden, weil sie alles zu verlieren haben.

Falls der Ukraine-Krieg nicht lange genug anhält, um die wertvolle Schwarzmeerküste zu sichern, wird das nächste Krisengebiet geschaffen. Schauen Sie sich die Landkarte an: Ukraine, Russland, Türkei, Moldawien, Rumänien, Bulgarien, Griechenland, Armenien, Georgien – jedes Land nahe dem Schwarzen Meer erlebt gerade innere Unruhen. Zufall? Wohl kaum.

In Rumänien wurde die Präsidentschaftswahl annulliert, weil der „falsche“ Kandidat gewann. Er wurde kurzerhand von der nächsten Wahl ausgeschlossen – natürlich zur „Verteidigung der Demokratie“.

Ist es eine natürliche Entwicklung oder das Werk der globalistischen WEF-Kader, die um jeden Preis Russlands Kontrolle über das Schwarze Meer und den Mittelmeerzugang verhindern wollen?

Die Zerschlagung Russlands in dutzende kleine WEF-freundliche Vasallenstaaten wäre der nächste Schritt. Und wenn man Amerikaner in einen Krieg gegen Russland hineinzieht, um das selbst nicht bezahlen zu müssen, umso besser. Warum gegen Russland kämpfen, wenn sich Amerikaner und Russen gegenseitig vernichten können?

Wenn „westliche Demokratie“ bedeutet, dass Zentralbanker die Politik steuern, Opposition unterdrücken und Kriege profitabel gestalten, dann sollten sich die Bürger fragen, wer diese Eliten eigentlich gewählt hat. Denn das Volk war es sicher nicht.

Nächster Wählerverrat? Merz bleibt der grünen Heizungsdiktatur treu

Nächster Wählerverrat? Merz bleibt der grünen Heizungsdiktatur treu

Nächster Wählerverrat? Merz bleibt der grünen Heizungsdiktatur treu

Die CDU unter Friedrich Merz vollzieht eine beispiellose Kehrtwende beim Heizungsgesetz und verrät damit Millionen Wähler, die auf ein Ende des kostspieligen und unsinnigen Klimadiktats gehofft hatten. Der fadenscheinige Verweis auf verfassungsrechtliche Hürden entlarvt die wahre Haltung der vermeintlich konservativen Kraft.

Ein Kommentar von Heinz Steiner

“Das Heizungsgesetz der Ampel schaffen wir ab” – mit diesem unmissverständlichen Versprechen lockte die Union Wähler an die Urnen. Kaum sind die Stimmen ausgezählt, wird dieses zentrale Wahlversprechen entsorgt. Die plötzlich entdeckten “verfassungsrechtlichen Bedenken” wirken wie ein durchsichtiges Manöver, um den Wählerbetrug zu kaschieren.

Das von CDU-Mann Thomas Heilmann präsentierte Rechtsgutachten behauptet, eine Abschaffung des Gebäudeenergiegesetzes sei ohne gleichwertige Klimaschutzmaßnahmen verfassungswidrig. Eine fragwürdige Interpretation, die auf dem höchst umstrittenen Klimaurteil des Bundesverfassungsgerichts von 2021 basiert – einem Urteil, das von vielen Rechtsexperten als aktivistische Rechtsprechung kritisiert wurde.

Die angebliche Verfassungspflicht zum “effektiven Klimaschutz” ist nichts anderes als die juristische Zementierung einer ideologischen Position. Das sogenannte “Verschlechterungsverbot” beim Klimaschutz findet sich in keinem Buchstaben des Grundgesetzes, sondern wurde von klimaaktivistischen Richtern in die Verfassung hineininterpretiert. Die Merz-CDU hätte die Gelegenheit gehabt, diese fragwürdige Rechtsprechung durch eine mutige Politik in Frage zu stellen. Stattdessen beugt sie sich dem Klimadogma und verrät jene Wähler, die auf eine wirtschaftlich vernünftige Energiepolitik gehofft hatten.

Besonders zynisch wirkt die neue Strategie der Union: Statt das bürokratische Monster Heizungsgesetz abzuschaffen, soll nun der CO2-Preis als Steuerungsinstrument dienen. Im Klartext: Die Bürger werden nicht mehr durch direkte Verbote, sondern durch immer höhere Preise in die gewünschte Richtung gezwungen. Eine Gängelung durch die Hintertür, die für viele Haushalte noch teurer werden dürfte.

Die Sinnlosigkeit dieser Klimapolitik wird dabei völlig ausgeblendet. Deutschland ist für weniger als 2 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich. Selbst wenn die Bundesrepublik morgen “klimaneutral” (ein Propagandabegriff, zumal das CO2 nur ein Teil des ganzen Klimasystems ist) wäre, hätte dies keinerlei messbaren Einfluss auf das Weltklima. Während China und Indien hunderte neuer Kohlekraftwerke bauen, zwingt man deutsche Hausbesitzer zu kostspieligen Heizungstausch.

Der rheinland-pfälzische Städtetag fordert “Verlässlichkeit” – doch verlässlich ist nur die fortgesetzte finanzielle Belastung der Bürger. Die kommunale Wärmeplanung, ein weiteres bürokratisches Monstrum, soll unbedingt fortgeführt werden, koste es die Steuerzahler, was es wolle. Gerd Schreiner von der CDU betont zwar, man wolle “nicht mehr mit Gas aus Russland heizen”, verschweigt aber, dass Deutschland nun teures Flüssiggas aus den USA importiert – ökologisch fragwürdiger, aber politisch opportun. Die versprochene “Technologieoffenheit” entpuppt sich als leere Phrase, wenn gleichzeitig der CO2-Preis bewährte Heiztechnologien künstlich verteuert.

Der hastig ausgehandelte 500-Milliarden-Euro-Topf für Infrastruktur und “Klimaschutz” ist nichts anderes als ein gigantisches Subventionsprogramm für eine ideologisch motivierte Transformation. 100 Milliarden Euro sollen in sogenannte “Klimaschutzmaßnahmen” fließen, deren Wirksamkeit höchst fraglich ist, während die Infrastruktur des Landes verfällt. Die Kehrtwende der Merz-CDU offenbart die wahre Haltung der Partei: Trotz konservativer Rhetorik im Wahlkampf verfolgt sie letztlich dieselbe klimaideologische Agenda wie die abgewählte Ampel-Koalition. Der Unterschied liegt lediglich in der Verpackung, nicht im Inhalt.

Für Immobilienbesitzer bedeutet dieser Verrat vor allem eines: Die erhoffte Entlastung bleibt aus, die Kosten für das Heizen werden weiter steigen, sei es durch direkte Vorschriften oder indirekte Preiserhöhungen. Die von der Union versprochene Rückkehr zu wirtschaftlicher Vernunft in der Energiepolitik entpuppt sich als Fata Morgana. Die bittere Wahrheit ist: Wer auf einen grundlegenden Politikwechsel gehofft hatte, wurde getäuscht. Die Merz-CDU versteckt sich hinter angeblichen Verfassungszwängen, um den eigenen Wählerbetrug zu rechtfertigen. Das Heizungsgesetz bleibt, der Klimawahn geht weiter – nur mit anderem Absender.

Mein neues Buch ist da: “Im Zensurwahn – Die Aushöhlung von Freiheit und Demokratie“.

Aufdeckung des verdeckten Krieges Großbritanniens gegen den Jemen

Aufdeckung des verdeckten Krieges Großbritanniens gegen den Jemen

Von Kit Klarenberg

Am 15. März wurde der Jemen von Luftangriffen heimgesucht, die von Sprechern der AnsarAllah als „bösartige“ anglo-amerikanische Aggression bezeichnet wurden. Der Blitzkrieg, der sich überwiegend gegen Wohngebiete richtete, tötete mindestens 31 Zivilisten und verletzte über 100 weitere. In einem typisch bombastischen Ausbruch erklärte US-Präsident Donald Trump, die „entschlossene und kraftvolle Militäraktion“ sei als Reaktion auf die „unerbittlichen Angriffe“ auf westliche Schiffe und „amerikanische Schiffe“ gestartet worden. Er versprach, dass Washington weiterhin „überwältigende tödliche Gewalt anwenden werde, bis wir unser Ziel erreicht haben“.

Dieses Ziel besteht natürlich darin, die Anti-Völkermord-Blockade von Ansar Allah im Roten Meer zu durchbrechen, die am 11. März wieder aufgenommen wurde, weil die zionistische Entität die Einfuhr lebenswichtiger humanitärer Hilfe nach Gaza verweigert. Dieses Ziel wird auch von Großbritannien geteilt, das die Militäraktionen der USA gegen Ansar Allah seit dem 7. Oktober eifrig unterstützt. Das Paar führte in der ersten Hälfte des Jahres 2024 fünf Mal gemeinsame Luftangriffe auf den Jemen durch. London war auch eine der wenigen Nationen, die sich aktiv an der peinlich gescheiterten, von den USA geführten Operation „Prosperity Guardian“ beteiligten.

Dennoch haben westliche Nachrichtenagenturen die Rolle Großbritanniens bei der jüngsten Welle der Aggressionen gegen den Jemen entweder ausgelassen oder heruntergespielt. Am 16. März berichtete The Guardian, dass die US-Luftangriffe gegen Sanaa „noch Wochen andauern könnten“, ohne dabei auf die britische Beteiligung einzugehen. Gleichzeitig behauptete die BBC, London habe sich am Tag zuvor nicht an den Bombenangriffen beteiligt, sondern lediglich „routinemäßige Unterstützung beim Auftanken für die USA“ geleistet. Es gibt gute Gründe, diese Verharmlosung zu ignorieren.

Schließlich herrscht seit Ausbruch des jemenitischen Bürgerkriegs Ende 2014 eine Art Omertà der Massenmedien über die zentrale – wenn nicht sogar führende – Rolle Großbritanniens bei den lang andauernden kollektiven Bemühungen des Westens, Ansar Allah zu zerschlagen. Und das, obwohl es zahlreiche öffentlich zugängliche Beweise gibt – darunter Aussagen von Regierungsministern im Parlament –, die Londons übergroße Verantwortung für den Tod und die Verwüstung belegen, die seit jeher fast ununterbrochen auf Sanaa niedergehen.

Die Gründe für das Interesse Großbritanniens am Jemen liegen auf der Hand. Abgesehen von der Neutralisierung einer der stärksten regionalen Bedrohungen für seinen israelischen Stellvertreter nach dem 7. Oktober stellte die vorangegangene achtjährige völkermörderische Luftintervention Saudi-Arabiens im Bürgerkrieg eine fast beispiellose Goldgrube für die Londoner Rüstungsindustrie dar. Darüber hinaus boten diese miteinander verbundenen Konflikte eine einmalige Gelegenheit, die lang gehegte Fantasie von der Wiederherstellung einer britischen Militärpräsenz „östlich von Suez“ zu verwirklichen, nachdem sie 1967 von jemenitischen Befreiungskräften vertrieben worden war.

„Überwältigende Beweise“

Im März 2015 startete Saudi-Arabien in Koalition mit mehreren regionalen Verbündeten eine groß angelegte Militärintervention gegen den Jemen, um die Herrschaft von Abdrabbuh Mansur Hadi wiederherzustellen, der Wochen zuvor durch einen Volksaufstand unter der Führung von Ansar Allah vertrieben worden war. Erst im Januar nächsten Jahres sickerten Andeutungen über eine enge Beteiligung Großbritanniens an Riads brutaler Kampagne in die Öffentlichkeit. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Einsatz, der sich hauptsächlich auf Luftangriffe konzentrierte, bereits Tausende von Zivilisten das Leben gekostet, Millionen vertrieben und eine von den Vereinten Nationen als „humanitäre Katastrophe“ bezeichnete Situation herbeigeführt.

Ergebnisse eines von Saudi-Arabien angeführten Bombenangriffs auf eine Beerdigung in Sanaa, Jemen, bei dem mindestens 140 Menschen getötet und weitere 500 verletzt wurden

Aus diesem Rinnsal wurde schließlich eine Sintflut. Dennoch hielten britische Beamte strikt an der Linie fest, dass London weder Mitglied der von Saudi-Arabien geführten Koalition noch Partei des Konflikts sei, und suchten lediglich nach einer „nachhaltigen politischen Lösung“ für den Krieg. In Wirklichkeit waren Riad und seine Verbündeten bei der Beschaffung von Waffen und Ausbildung sowie bei der Ermittlung von Zielen für Luftangriffe vollständig auf die Unterstützung Londons angewiesen. Mehr als die Hälfte der Ausrüstung, die bei den Bombenangriffen der Koalition zum Einsatz kam, wurde von Großbritannien geliefert, darunter Tornado- und Typhoon-Flugzeuge, Paveway-Bomben sowie Brimstone- und Stormshadow-Raketen.

Während der gesamten Intervention Saudi-Arabiens wurde der Jemen täglich mit in Großbritannien hergestellten Bomben bombardiert – darunter international verbotene Streumunition –, die von in Großbritannien hergestellten Flugzeugen abgeworfen wurden, die von in Großbritannien ausgebildeten Piloten geflogen wurden. Nach Abschluss ihrer zerstörerischen Einsätze flogen diese Jets zurück nach Riad, um von britischen Auftragnehmern, darunter Ingenieure der Royal Air Force, repariert und gewartet zu werden. Der wichtigste dieser Auftragnehmer war BAE Systems. Unabhängige Untersuchungen ergaben, dass mindestens 6.200 Mitarbeiter des Unternehmens zu diesem Zweck nach Saudi-Arabien entsandt wurden. Die Kosten für diese Unterstützung beliefen sich auf Milliarden.

Im Juni 2019 erklärte John Deverell, ehemaliger britischer Verteidigungsattaché in Saudi-Arabien und im Jemen, gegenüber der britischen Tageszeitung The Guardian, dass die massenmordende Koalition von Riad „absolut von BAE Systems abhängig“ sei und „ohne uns nicht auskommen“ könne. Die Zeitung zitierte auch einen anonymen Mitarbeiter von BAE Systems, der unverblümt erklärte, dass, wenn das Unternehmen die Unterstützung des Angriffs der Koalition auf den Jemen einstellen würde, „in sieben bis 14 Tagen kein einziges Flugzeug mehr am Himmel zu sehen wäre“. Der Koalition fehle „das Fachwissen“, um mit britischen Waffen „einen anhaltenden Luftkrieg zu führen“.

Der Bericht war ein äußerst seltenes Beispiel dafür, dass die Mainstream-Medien anerkannten, dass der völkermörderische Angriff auf den Jemen in jeder Hinsicht ein britischer Krieg war. Er enthüllte, dass Londons Unterstützung über die Luftkampagne hinausging und dass sich eine „unbekannte Anzahl“ britischer Soldaten den Bodentruppen der Koalition bei der Invasion von Sanaa anschloss und sich an Feuergefechten mit Ansar Allah beteiligte. Der Guardian wies außerdem darauf hin, dass Waffenexporte an die Koalition sowohl nach nationalem als auch nach internationalem Recht illegal seien, da es „überwältigende Beweise“ dafür gebe, dass sie zur Begehung von Kriegsverbrechen im industriellen Maßstab eingesetzt würden.

Untersuchungen von Amnesty International und dem Yemen Data Project ergaben, dass in Großbritannien hergestellte Waffen systematisch bei Angriffen eingesetzt wurden, die sich gezielt gegen Zivilisten und zivile Infrastruktur richteten, darunter Lager für vertriebene Bürger, Beerdigungen, Krankenhäuser, Schulen und Hochzeiten. Diese Arsenale wurden auch gezielt gegen Ernten, Ackerland und Fischereifahrzeuge eingesetzt, um die Bevölkerung auszuhungern. Im Gegensatz zur pauschalen Medienberichterstattung, die durch Berichte von Amnesty International ausgelöst wurde, wenn „feindliche“ Staaten unter die Lupe genommen werden, schwieg die Mainstream-Presse zu diesen Enthüllungen. Wie eine Untersuchung von Declassified UK im März 2020 ergab:

„Nur sehr wenige Artikel beschreiben den Jemen-Konflikt als das, was er ist, nämlich angesichts des Ausmaßes der militärischen Rolle Großbritanniens ein britischer Krieg. Der Begriff ‚britischer Krieg im Jemen‘ [oder ähnliche Formulierungen] liefert in den letzten fünf Jahren in keinem Artikel Suchergebnisse im Text … Die ähnlichsten Ergebnisse sind ein Artikel in The Independent … der nicht von einem Journalisten, sondern von der Oppositionsabgeordneten Diane Abbott verfasst wurde, und zwei im Guardian.“

„Humanitäre Position“

Während London mit aller Kraft daran arbeitete, den Jemen zu bombardieren und auszuhungern, was zu einer schrecklichen humanitären Krise führte, deuten durchgesickerte Dokumente darauf hin, dass der britische Geheimdienst gleichzeitig an geheimen, mehrkanaligen psychologischen Kriegsführungsoperationen beteiligt war, um dieselben Zivilisten dazu zu zwingen, die Herrschaft von AnsarAllah abzulehnen und einen von der UNO gebilligten und von den USA geförderten „Friedensvertrag“ zu akzeptieren, der von Saudi-Arabien ausgearbeitet wurde. Gemäß den nicht verhandelbaren Bedingungen sollte die populäre Widerstandsbewegung gezwungen werden, sich zu ergeben und zu entwaffnen, im Gegenzug für die Einstellung der Militäraktionen der Koalition und die teilweise Aufhebung der lähmenden Wirtschaftsblockade gegen Sanaa.

Der Propagandakrieg wurde heimlich von ARK geführt, einer wichtigen britischen Geheimdienstorganisation, die von einem MI6-Mitarbeiter geleitet wurde. ARK arbeitete über lokale NGOs und Medienorganisationen, die „die Ziele des Vereinigten Königreichs unterstützen“, um „effektiv mit den jemenitischen Bürgern zu kommunizieren“, und konzipierte die Erstellung einer Reihe von „visuell ansprechenden“ Inhalten, die den lächerlichen „Friedensplan“ von Riad bewarben. Diese wurden sowohl online als auch offline verbreitet und richteten sich an „verschiedene Bevölkerungsgruppen, Sekten und Orte, um Inklusivität zu gewährleisten“, und wurden durch intensive Fokusgruppen und Umfragen unter jemenitischen Bürgern ermittelt.

In der Öffentlichkeit schienen viele dieser Propagandaprodukte das Werk von Tadafur zu sein – arabisch für „gemeinsam arbeiten und sich vereinen“ – einem von ARK aufgebauten Astroturf-Netzwerk aus „bekannten“, „angesehenen und einflussreichen“ lokalen NGOs und Journalisten. Seine offen erklärte Mission bestand darin, „Konflikte auf lokaler Ebene zu lösen“ und „lokale Gemeinschaften bei ihren Bemühungen zur Konfliktlösung zu vereinen“. Unter dem Motto „Unser Jemen, unsere Zukunft“ veranstaltete Tadafur „geschlechtergetrennte Poesiewettbewerbe zum Thema Frieden“ sowie „Theateraufführungen und Bürgerversammlungen“.

ARK-Grafik zu PsyOps im Jemen

Online verwaltete ARK heimlich eine Facebook-Seite namens „Bab“ mit Zehntausenden von Anhängern, die alle nicht wussten, dass die Plattform in Wirklichkeit ein Instrument des britischen Geheimdienstes war. Bab verbreitete geschickte Propaganda zur „Förderung des Friedensprozesses“, darunter Videos und Bilder von „lokalen Friedensinitiativen“, die von ARKs NGO- und Außendienstmitarbeiter-Netzwerk organisiert wurden. „Die Inhalte der Kampagne [stellten] konkrete Beispiele aus dem echten Leben für überzeugende Friedensbemühungen heraus, mit denen sich alle Jemeniten, unabhängig von ihrer politischen Zugehörigkeit, identifizieren können“:

„Diese werden inspirierende Beispiele für andere bieten, denen sie nacheifern können, und praktische Wege aufzeigen, wie man sich auf lokaler Ebene für den Friedensprozess engagieren kann. Zusammengenommen bilden diese einzelnen Geschichten die breitere Kampagne mit einer nationalen Botschaft: Die Jemeniten teilen den gemeinsamen Wunsch nach einer friedlichen Lösung des Konflikts.“

Bab-Nutzer würden ihrerseits aufgefordert, ihre eigenen „Voxpops, Kurzvideos oder Infografiken“ einzureichen, die „Unterstützung für den Friedensprozess“ demonstrieren und „von den Projekt- und Feldteams über einflussreiche WhatsApp-Nachrichtengruppen geteilt werden, eine wichtige Möglichkeit, jemenitische Jugendliche zu erreichen“. Das „gut vernetzte Kommunikationsteam“ von ARK würde dann „strategisch zusammengestellte Geschichten mit Rundfunkmedien oder wichtigen sozialen Einflussnehmern teilen oder ausgewählten Journalisten exklusiven Zugang zu Geschichten bieten“. Das Ziel bestand darin, „gemeinsam so laut zu sein wie parteiische nationale politische und militärische Akteure“.

In den durchgesickerten Dokumenten wird an mehreren Stellen auf die dringende Notwendigkeit hingewiesen, sicherzustellen, dass es keine erkennbare Verbindung zwischen diesen Propaganda-Initiativen und dem saudischen „Friedensplan“ gibt. In einem Abschnitt wird darauf hingewiesen, dass die „Themen und Aktivitäten“ der Kampagne niemals „direkt für die UNO oder den formellen Friedensprozess werben“ würden. In einem anderen wird festgestellt, dass die Verschleierung der Agenda der Operation hinter angeblich unabhängigen Stimmen der Zivilgesellschaft „das Risiko minimiert“, dass „die Ergebnisse als institutionelle Kommunikation wahrgenommen werden, die von den Vereinten Nationen stammt oder diese direkt fördert“.

Auszug aus der geleakten ARK-Datei

Dieser Versuch scheiterte, ebenso wie der Versuch der von Saudi-Arabien angeführten Koalition, Ansar Allah zu zerschlagen, und der Kampfgeist der jemenitischen Bevölkerung wurde gebrochen. Stattdessen wurde die Unterstützung für die Widerstandsbewegung im Inland aufgrund der massiven Empörung über die rücksichtslose Bombenkampagne nur noch verstärkt. Ähnliche Ergebnisse wurden durch die Operation „Prosperity Guardian“ erzielt, bei der selbst die Mainstream-Medien zugeben, dass Ansar Allah der US-Marine und der US-Luftwaffe eine historische Niederlage zugefügt hat. Ob Trumps erneute Feindseligkeiten erfolgreicher sein werden, bleibt abzuwarten. Aber bezeichnenderweise gibt Ansar Allah nicht nach. Ein Sprecher hat erklärt:

„Die zionistische Entität hat sich nicht an das Waffenstillstandsabkommen gehalten, daher zielen unsere Marineoperationen allein auf sie ab, um die Belagerung von Gaza aufzuheben. Dies ist eine moralische und humanitäre Position. Amerikas Beteiligung an der Aggression gegen den Jemen ist ungerechtfertigt und wird eine Reaktion nach sich ziehen. Wir werden auf Eskalation mit Eskalation reagieren, und derjenige, der damit beginnt, ist der Ungerechteste.“

Von Paris bis Permian*: Trump stellt eine rationale Energiepolitik wieder her

Von Paris bis Permian*: Trump stellt eine rationale Energiepolitik wieder her

Von Paris bis Permian*: Trump stellt eine rationale Energiepolitik wieder her

Vijay Jayaraj

[*Hiermit ist das Permian Basin gemeint, eine Lagerstätte fossiler Treibstoffe. A. d. Übers.]

Der Administrator der Federal Environmental Protection Agency (EPA) Lee Zeldin kündigt historische Reformen der Umwelt-, Klima- und Energiepolitik auf US-Bundesebene im Rahmen der Exekutivanordnungen von Präsident Donald Trump an.

Zu lange wurde die Diskussion über die Energiepolitik in den Vereinigten Staaten von einem giftigen Gebräu aus parteipolitischem Groll, Sensationslust der Medien und internationalem Getue beherrscht. Die linksextremen Medien verbreiten nun das Narrativ, dass die Positionen von Präsident Trump ein Angriff auf die Vernunft selbst seien. Doch das Gegenteil ist der Fall.

Was wir hier erleben, ist keine Verleugnung der Wissenschaft oder ein Rückzug vor der Realität. Es ist eine kühne, pragmatische Neukalibrierung, die auf wirtschaftlicher Weitsicht, wissenschaftlicher Klarheit und der Weigerung beruht, Amerikas industrielle Vormachtstellung durch bürokratische Aufblähung und globalistische Agenden untergraben zu lassen.

Zurück zur Energie-Dominanz

Die Energiekosten wirken sich auf alle Bereiche der Wirtschaft aus. Wenn die Strompreise in die Höhe schießen oder Treibstoff knapp wird, fahren die Hersteller ihre Produktion zurück, kleine Unternehmen schließen, und Familien geraten in Bedrängnis. Jahrzehntelang haben die USA dank fossiler Brennstoffe und anderer natürlicher Ressourcen, technologischem Erfindungsreichtum und relativ freier Märkte eine beneidenswerte Position als Energie-Supermacht eingenommen.

Doch in den letzten Jahren wurde dieser Vorteil durch ein Wirrwarr von Klimaregelungen, grünen Subventionen und internationalen Klimaverpflichtungen gefährdet, bei denen oft die politische Optik Vorrang vor praktischen Ergebnissen hat.

Nehmen wir zum Beispiel das Pariser Abkommen, aus dem Trump ein zweites Mal aussteigen will, nachdem Biden den Ausstieg während Trumps erster Amtszeit rückgängig gemacht hatte. Das Abkommen wird als wissenschaftlicher Pakt angepriesen, ist aber ein politischer Pakt – gespickt mit Schlupflöchern für China und Indien, die weltweit größten CO₂-Emittenten, während den USA unverhältnismäßig hohe Kosten aufgebürdet werden. Die Vereinten Nationen, die das Abkommen beaufsichtigen, haben eine lange Geschichte der Vermischung von Wissenschaft und Ideologie. Bei ihren Klimagipfeln geht es ebenso sehr um Posen wie um Fortschritte. Die Delegierten mächtiger Länder, die im Jetset unterwegs sind, fordern Opfer, die sie selbst nicht bringen wollen und werden.

Die Biden-Jahre waren geprägt von einem konzertierten Vorstoß für „grüne“ Technologien – Wind, Solar, Batteriespeicher – in Verbindung mit einer Drosselung der Öl- und Gasförderung. Behörden wie das Energieministerium steckten Milliarden in Projekte, die zum Scheitern verurteilt waren, und wiederholten in größerem Umfang das Solyndra-Debakel der Obama-Regierung. In der Zwischenzeit hat die Behörde die Genehmigungen für Pipelines und Terminals für Flüssiggasexporte verschleppt.

Trumps Politikwechsel – die Betonung der Produktion fossiler Brennstoffe, die Straffung von Genehmigungen und die Abkehr von der dogmatischen grünen Agenda – bietet die Chance, das zu verfolgen, was funktioniert. Dies ist eine Demonstration von Rationalität und eine Absage an Korruption und Gruppendenken, die sich als wissenschaftlicher Konsens getarnt haben.

Indem er die heimische Öl- und Gasproduktion an Orten wie dem Permian Basin, Alaska und Offshore freisetzt, setzt Trump auf Ölvorkommen, die das Land jahrzehntelang versorgen können, und auf Erdgasreserven, welche die Welt versorgen können. Dies ist keine Nostalgie für eine vergangene Ära, sondern die Erkenntnis, dass fossile Brennstoffe nach wie vor die zuverlässigsten, skalierbarsten und kosteneffizientesten Energiequellen sind, die heute zur Verfügung stehen.

Linksextremisten umarmen Pseudowissenschaft

Die Linke wirft Trump vor, die anerkannte Wissenschaft zu ignorieren. Aber was ist feststehend? Sicherlich nicht das Weltuntergangsskript, das die Aufgabe bewährter Technologien im Austausch für sogenannte erneuerbare Modeerscheinungen fordert, die Plateauschuhe praktisch erscheinen lassen.

In der Klimadebatte geht es seit Jahren weniger um Daten als vielmehr um Dogmen. Fast alle Klimaprognosen des IPCC beruhen auf wissenschaftlich ungenauen Annahmen über die Sensitivität des Klimas gegenüber Treibhausgasen.

Selbst wenn die moderaten Emissionsszenarien der Vereinten Nationen eintreten, werden die globalen Temperaturen bis zum Jahr 2100 voraussichtlich nur um 2-3 Grad Celsius steigen – kein apokalyptisches Ergebnis und sehr wahrscheinlich sogar ein positives.

Trumps Versprechen, die Bürokratie abzubauen, ist ein Krieg gegen die Verschwendung. Er setzt darauf, dass die amerikanische Industrie, wenn sie nicht in die Enge getrieben wird, schneller saubere und billigere Energie liefern kann, als es jede staatliche Verordnung je könnte.

Bis vor kurzem wurde die Energiepolitik von Angst, Schuldgefühlen und globalistischen Plattitüden diktiert. Jetzt ist sie auf dem besten Weg, die Realität zu reflektieren und auf die wirtschaftliche Notwendigkeit erschwinglicher Energie und die strategische Notwendigkeit zu reagieren, in einer wettbewerbsorientierten und gefährlichen Welt an der Spitze zu stehen.

This commentary was first published at BizPac Review on March 12, 2025.

Link: https://cornwallalliance.org/from-paris-to-permian-trump-restoring-rational-energy-policy/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Von Paris bis Permian*: Trump stellt eine rationale Energiepolitik wieder her erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Ungarn im Fadenkreuz: Wie die EU Orbáns Stimme neutralisiert

Ungarn im Fadenkreuz: Wie die EU Orbáns Stimme neutralisiert

Von ELENA FRITZ | Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán bleibt standhaft: Kein EU-Beitritt der Ukraine ohne Zustimmung seiner Bürger. Beim jüngsten Gipfel am Donnerstag in Brüssel kritisierte er den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj scharf: „Er benimmt sich, als sei er schon Mitglied, nicht Bittsteller.“ Budapest verweigerte daraufhin die Unterschrift unter den Gipfelbericht vom März 2025 – als einziger der 27 EU-Staaten. Doch Brüssel will Ungarns Widerstand brechen und setzt systematisch darauf, dessen Stimme zu neutralisieren. Die Methoden sind alarmierend.

Die EU greift zu einem Kniff: Die Erklärung zum Ukraine-Konflikt wurde trotz Ungarns Nein zum offiziellen Beschluss – indem man sie an einstimmig beschlossene Texte anhängte. Ein EU-Diplomat sprach gegenüber Politico von der „neuen Normalität“. Ungarns demokratisches Veto? Technisch umgangen. Dazu kommt politische Isolation: Brüssel „nimmt Einwände zur Kenntnis“, übergeht sie aber. Selbst der slowakische Premier Robert Fico, einst Verbündeter, wurde nach einem Attentat 2024 unter Druck gesetzt und ließ Ungarn beim Gipfel allein.

Wirtschaftlicher Druck: Ungarn soll bluten

Orbán nennt harte Fakten: „Jede ungarische Familie müsste 1200 Euro jährlich für Kiews Beitritt zahlen.“ Ein untragbarer Preis für ein Land, das ohnehin unter EU-Finanzkürzungen leidet. Dazu drohen ukrainische Billigprodukte und Arbeitskräfte, die osteuropäische Märkte destabilisieren – ein Risiko, das Brüssel ignoriert. Ungarn wird wirtschaftlich in die Knie gezwungen, um seinen Widerstand zu ersticken. Orbán sieht darin einen „Kolonialisierungsversuch“ der Ukraine durch die EU – und wehrt sich.

Die Neutralisierung wird greifbar: 2024 wurde Orbáns Konvoi in Deutschland gerammt, ein Sicherheitsmann starb – viele sprechen von einem Anschlag. Fico entkam im selben Jahr nur knapp einem Mordversuch. Zufälle? Kaum. Kritik an Brüssel scheint lebensgefährlich. Die EU treibt derweil ihren Kurs voran: Die Gipfelerklärung fordert die Ukraine in den Grenzen von 1991 – ein Konfrontationssignal an Russland, das Ungarn nicht mitträgt.

Demokratie in Gefahr: Brüssels Machtgriff

Ungarns Stimme wird gezielt ausgeschaltet – durch bürokratische Manipulation, politische Ausgrenzung, wirtschaftlichen Druck und subtile Drohungen. Orbán beharrt: „Ohne die Ungarn entscheide ich nicht.“ Doch Brüssel zeigt, dass nationale Souveränität zur Disposition steht. Die „neue Normalität“ ist ein Machtspiel, das demokratische Prinzipien untergräbt. Ungarn kämpft nicht nur für sich, sondern für das Recht jedes Mitgliedstaats, gehört zu werden. Ein Weckruf für Europa.


Ungarn im Fadenkreuz: Wie die EU Orbáns Stimme neutralisiertPI-NEWS-Autorin Elena Fritz, geboren am 3.10.1986, ist vor 24 Jahren als Russlanddeutsche nach Deutschland gekommen. Nach ihrem Abitur hat sie Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg studiert und erfolgreich mit einem Diplom abgeschlossen. Seit 2018 engagiert sie sich in der AfD, war von 2019 bis 2021 im bayerischen Landesvorstand tätig und wurde am 15. November zur Direktkandidatin der AfD für den Wahlkreis Landshut/Kelheim bei der Bundestagswahl 2025 nominiert. Sie ist stolze Mutter eines Jungen. Hier gehts zum Telegram-Kanal von Elena Fritz.

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Schuldenorgie: Bundesrat gibt Billionen-Kredite frei – Bei Merz & Co. knallen die Sektkorken

Schuldenorgie: Bundesrat gibt Billionen-Kredite frei – Bei Merz & Co. knallen die Sektkorken

Schuldenorgie: Bundesrat gibt Billionen-Kredite frei – Bei Merz & Co. knallen die Sektkorken

Die künftige Bundesregierung kann neue Kredite in Billionenhöhe aufnehmen. Nach der Entscheidung im alten Bundestag hat nun auch der Bundesrat (Länderkammer) wie nicht anders zu erwarten grünes Licht für die Schuldenorgie von Friedrich Merz (CDU) gegeben. Bei Schwarz-Rot knallen die Sektkorken!

Das von Union, SPD und „Grünen“ gemeinsam durch den alten Bundestag geputschte sogenannte Finanzpaket für Infrastruktur und Verteidigung hat die letzte parlamentarische Hürde genommen. Auch im Bundesrat gab es die erforderliche Zweidrittelmehrheit zur Lockerung der Schuldenbremse im Grundgesetz. Mit der Entscheidung ist der Weg für eine in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland beispiellose Verschuldung frei.

Nötig waren im Bundesrat mindestens 46 der 69 Stimmen in der Länderkammer. Letztlich kamen sogar 53 Ja-Stimmen zustande. Möglich wurde das, weil außer Bayern auch Mecklenburg-Vorpommern und Bremen zustimmten. In beiden Ländern ist die angeblich ach so system-kritische Linke an der Regierung beteiligt. Die Länder Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Rheinland-Pfalz enthielten sich. Enthaltungen gelten im Bundesrat wie ein Nein.

Bevor die Grundgesetzänderung in Kraft treten kann, muss Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das Gesetz noch formal prüfen und ausfertigen. Das wird für kommende Woche erwartet. In der Mehrzahl der Länder muss für die Lockerung der Schuldenbremse zudem die Verfassung geändert werden. Nur in Nordrhein-Westfalen, Berlin, Thüringen und im Saarland steht keine Schuldenbremse in der Landesverfassung.

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Die Geldrechnung in der Ukraine

Die Geldrechnung in der Ukraine

Die Geldrechnung in der Ukraine

Russland ist auf dem Weg vom Feind zum Geschäftspartner – für die USA, das schreibt Seymour Hersh in einer aktuellen Recherche. Trump und Putin schaffen Fakten. Im November 2023 veröffentlichte der Economist ein Interview mit Valery Zaluzhny, dem Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, der einräumte, dass der Krieg mit Russland in eine Pattsituation geraten sei. „Es […]

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Baden-Württemberg: Wenn die Polizei erst ihr E-Auto aufladen muss

Baden-Württemberg: Wenn die Polizei erst ihr E-Auto aufladen muss

Baden-Württemberg: Wenn die Polizei erst ihr E-Auto aufladen muss

Baden-Württembergs Polizei hatte ihre Flotte im Sommer letzten Jahres öffentlichkeitswirksam mit rund 150 Elektroautos und 113 Hybridmodellen “modernisieren” dürfen. Die Landesregierung feierte den Schritt als Investition in Sicherheit und “Klimaschutz”. Doch was kritische User in den sozialen Netzen prompt angemerkt hatten, wurde rasch Realität: Auf die E-Auto-Polizei kann der Bürger lange warten – die hängt noch an der Ladesäule, wenn sie gerufen wird.

Bei der Vorstellung neuer Leasingfahrzeuge der Polizei Baden-Württemberg im Juli 2024 feierte Innenminister Thomas Strobl (CDU) ganz besonders die Hybrid- und E-Autos in der Flotte: “Diese Investition lohnt sich gleich doppelt: Für unser aller Sicherheit und auch in Sachen Klimaschutz”, hatte er behauptet.

In der Bevölkerung sah man das anders: Wann immer die Polizei sich politisch korrekt mit E-Autos in Szene setzt, hagelt es kritische Kommentare. So auch, als die Polizei Stuttgart auf X den Audi Q4 e-tron als neues Fahrzeug in der Flotte bewarb: Die Reichweitenangabe von 540 Kilometern wurde hier rasch in Zweifel gezogen. “540km…. eher ca. 250. Aber damit perfektes Polizei-Auto! 2 Stunden fahren, dann erstmal 45 Minuten Kaffee & Kuchen, äh, Ladepause, bevor es weiter geht. ;)”, kommentierte ein Nutzer. Das Social Media-Team der Polizei Stuttgart scherzte samt Lach-Emoji zurück: “Das wäre dann wohl die taktische Einsatzpause.”

Leider wurde die Kritik vieler Menschen inzwischen bestätigt: Laut der Deutschen Polizeigewerkschaft sorgt die teilweise Umstellung auf E-Fahrzeuge in Baden-Württemberg für erhebliche Probleme im Alltag der Sicherheitskräfte. Die Akkus der E-Streifenwagen entladen sich viel zu schnell – in manchen Fällen soll das sogar dazu führen, dass Einsätze unterbrochen werden müssen. „Teilweise ist es so, dass E-Fahrzeuge über Nacht auf der Dienststelle aufgeladen werden – tagsüber ist die Leistung dann schon wieder aufgebraucht“, kritisiert Ralf Kusterer, der Landesvorsitzende der Polizeigewerkschaft. Mit anderen Worten: Wenn es darauf ankommt, ist die Karre leer.

Ein weiteres Problem: die fehlende Ladeinfrastruktur. Polizisten müssen ihre Einsatzfahrzeuge mitunter auch an öffentlichen Ladestationen aufladen. Die “Bild” zitiert aus einer kuriosen Ministeriumsantwort auf einen Antrag der FDP: „In den Fällen, in denen Tankvorgänge bei öffentlichen Ladestellen anfallen, können Polizeibeamte beispielsweise durch die Nutzung von zur Verfügung gestellten persönlichen Mobilfunktelefonen Recherchen durchführen oder eine teilweise Vorgangssachbearbeitung vornehmen.“ Am Handy herumdrücken, bis das E-Auto geladen ist – wie sich das für Beamte anfühlen muss, die ihre Kollegen über Funk hören, wie sie um Verstärkung bitten?

„Es gibt ländliche Regionen, da hat eine Polizeidienststelle genau zwei Streifenwagen. Und wenn die Kollegen dann um Hilfe rufen, sagen die: Nee, wir sind gerade an der Ladesäule“, kritisiert auch Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Polizeigewerkschaft. Er betrachtet das als “unterirdisch”. Damit dürfte er nicht allein sein.

So sieht also eine “Investition in Sicherheit” in Grün-Schwarz aus: Am Ende ist wohl doch nur grüne Symbolpolitik dabei herausgekommen. Die Leidtragenden sind nicht nur Polizisten, deren Arbeit erschwert wird, sondern auch die Bürger, denen dank solcher ideologischen Projekte nicht zu Hilfe geeilt werden kann. Manch einen Kriminellen könnte es dafür freuen…

Ein faszinierendes Interview mit Chinas aufstrebendem Wissenschaftler Mao Keji

Arnaud Bertrand

Dieses Interview zählt zu den spannendsten und anregendsten, die ich in diesem Jahr gelesen habe. Mao Keji, einer der vielversprechendsten Wissenschaftler Chinas und Research Fellow am International Cooperation Center der mächtigen Nationalen Entwicklungs- und Reformkommission (NDRC) – Chinas oberster Organisation für Wirtschaftsplanung und -politik –, gibt tiefgehende Einblicke in globale Entwicklungen.

Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen aus dem vollständigen Artikel, den Sie hier nachlesen können: thechinaacademy.org/starting-the-t…

1) Trumps Reformen und ihr Einfluss

Mao Keji erklärt, dass die Amerikaner für Trump gestimmt haben, weil „die sozialen, wirtschaftlichen und politischen Probleme Amerikas so tief verwurzelt sind, dass sie nicht mehr mit herkömmlicher Politik gelöst werden können.“

Gleichzeitig erinnert ihn Trumps Vorgehen an Chruschtschow in der Sowjetunion: „Als Chruschtschow in seiner Geheimrede auf dem 20. Parteikongress viele dunkle Taten Stalins enthüllte, festigte er zwar seine politische Position, doch beschädigte er dauerhaft die Autorität der sowjetischen Partei im Inland sowie ihr internationales moralisches Ansehen. Die chinesisch-sowjetische Spaltung war eine direkte Folge. Ebenso sind die unermüdlichen Bemühungen von Musk und Trump, den sogenannten ‚tiefen Staat‘ zu entlarven, für die neue US-Regierung sicherlich von Vorteil, aber der Schaden für Amerikas Institutionen und moralische Autorität ist unumkehrbar und unkalkulierbar.“

Zudem äußert er „ernsthafte Zweifel“ an Trumps radikalen Reformen und hinterfragt, „ob sie wirklich im Interesse Amerikas liegen oder nur den Eigeninteressen einzelner Personen dienen.“ Dennoch räumt er ein, dass „die Tatsache, dass ein unkonventioneller Reformer wie Trump aufsteigen konnte, darauf hinweist, dass das amerikanische System tatsächlich eine starke Fähigkeit zur Selbstkorrektur besitzt.“ Man solle lieber die Auswirkungen von Trumps Reformen überschätzen, als riskieren, sie zu unterschätzen.

Er zieht eine Parallele zwischen Trumps Reformstil und der chinesischen Kulturrevolution: „Eine kleine Gruppe politischer Außenseiter hat mit der stillschweigenden Billigung ihres Führers Zugang zum Machtzentrum erlangt. Sie nutzt weitverbreitete soziale Unzufriedenheit, um eine große Zahl einfacher Bürger – vorwiegend aus den unteren Schichten und junge Menschen ohne viel Erfahrung – gegen das bestehende System aufzuhetzen. Gegenwärtig scheint es, als ob die Maßnahmen des Department of Government Efficiency (DOGE), die schockierende Enthüllungen in den sozialen Medien aufdecken, weniger darauf abzielen, echte Reformen voranzutreiben, sondern vielmehr dazu dienen, die ‚revolutionäre Legitimität‘ dieser Bewegung aufrechtzuerhalten. Dies erzeugt letztlich eine sich selbst verstärkende Dynamik, die immer weiter eskaliert.“

Mao Keji argumentiert, dass die Trump-Regierung weniger arrogant sei als viele etablierte US-Denkfabriken und Medien, weil Trump – anders als diese – nicht automatisch davon ausgeht, dass amerikanische Werte überlegen sind. Eine Prognose für Trumps zweite Amtszeit hält er für äußerst schwierig, doch eines sei klar: „Der globale Einfluss der USA wird erheblich schrumpfen. Sollte Trumps Politikgestaltung im derzeitigen Tempo fortgesetzt werden, werden am Ende seiner vier Jahre das US-Bündnissystem, der Status des Dollars als Weltwährung, Amerikas Einfluss auf multilaterale Institutionen, seine militärische Präsenz sowie seine ideologische und mediale Dominanz erheblich geschwächt sein.“

Dies sei eine bewusste Entscheidung der Trump-Regierung, die wohl darauf beruht, dass die Kosten für die Aufrechterhaltung globaler Verpflichtungen deren Nutzen für die USA übersteigen. Allerdings bedeute dies nicht, dass Amerika isolationistisch werde. Vielmehr könne Trump „die Einflusssphären-Doktrin des 19. Jahrhunderts wiederbeleben“, was einer Rückkehr zu einer Ära gleichkäme, in der Großmächte einfach Linien auf Landkarten ziehen, um das Schicksal kleinerer Nationen zu bestimmen.

2) Wie Länder auf Trump reagieren sollten

Mao Keji betont, dass die beste Strategie gegenüber Trump darin bestehe, „zu zeigen, dass man sowohl in der Lage als auch bereit ist, ihm Kosten aufzuerlegen.“ Schwäche oder Angst würden nicht zu Mitleid führen, sondern nur weitere Aggressionen provozieren.

Er verweist auf Beispiele wie Kanada, Dänemark, Deutschland und die Ukraine: „Diese Länder haben gezeigt, dass zu viel Vertrauen in die USA und das Fehlen einer eigenen Strategie zum Widerstand sie anfällig gemacht haben. Als gehorsame Verbündete Washingtons waren sie Trumps Drohungen hilflos ausgeliefert und erlitten schließlich demütigende Rückschläge.“

3) Trumps Einfluss auf China

Überraschenderweise hält Mao Keji Trump für eine „marginale Variable“ in Bezug auf China. Der Grund: „China ist ein riesiges Land mit einer gewaltigen Bevölkerung und einer massiven industriellen Basis. Solange es seine inneren Angelegenheiten gut regelt, muss es keine unbeständige internationale Lage fürchten.“

Tatsächlich sei Trumps erste Amtszeit für China eher nützlich gewesen: „Sein Handels- und Technologiekrieg war ein Weckruf, der China klargemacht hat, wie dringend es unabhängige technologische Lösungen entwickeln und seinen Übergang zu intelligenten Technologien beschleunigen muss. Ohne Trumps extremen Druck hätte keine chinesische Behörde oder Firma diesen Wandel so entschlossen vorangetrieben.“

Dank dieser Entwicklungen sei China nun strategisch in einer Position, in der es „keine Notwendigkeit gibt, sich auf Trump zu fixieren.“

4) Indiens Beziehungen zu den USA und China

Mao Keji ist Experte für die chinesisch-indischen Beziehungen und sieht eine Abkühlung der US-Indien-Beziehungen unter Trump voraus. Er glaubt, dass Trump nicht sonderlich daran interessiert ist, Indien als Gegengewicht zu China zu nutzen, sondern eher versucht, durch den Export von Waffen, Energie und Technologie finanzielle Vorteile aus Indien zu ziehen.

Dies könnte dazu führen, dass Indien seine Strategie ändert. Bisher versuchte es, seinen zukünftigen Großmachtstatus als Gegengewicht zu China auszuspielen, um strategische Ressourcen ohne Gegenleistung zu erhalten. Sollte Trump nun „einen expliziten Preis für diese Ressourcen verlangen und Indien zwingen, die vollen Bedingungen zu akzeptieren, wird Modi sicherlich nicht einfach nachgeben.“

Dies wiederum könnte Indien dazu veranlassen, „das Engagement mit China wieder aufzunehmen“, zumindest als taktisches Mittel, um seinen Wert in den Augen der USA zu steigern.


Diese Analyse zeigt eine bemerkenswerte Perspektive aus China auf Trumps zweite Amtszeit und deren globale Auswirkungen. Mao Kejis Einschätzungen lassen erahnen, wie sich das geopolitische Machtgefüge in den kommenden Jahren verschieben könnte.

Terrorwelle gegen Tesla: Auch Soros-finanzierte Organisation mischt mit

Terrorwelle gegen Tesla: Auch Soros-finanzierte Organisation mischt mit

Terrorwelle gegen Tesla: Auch Soros-finanzierte Organisation mischt mit

Während das FBI die Terroranschläge auf Tesla-Outlets in den Vereinigten Staaten untersucht, bereitet die linksextreme Gruppe Indivisible landesweite Proteste vor. Die Gruppe erhält auch Gelder von Soros und dessen Open Society Foundation.

Die jüngste Welle von Angriffen auf Tesla-Einrichtungen hat eine beunruhigende Dimension erreicht. Während das FBI bereits Ermittlungen zu mehreren gewaltsamen Vorfällen gegen Tesla-Servicecenter, Ausstellungsräume und Ladestationen aufgenommen hat, plant die von George Soros finanzierte Organisation Indivisible offenbar eine koordinierte Protestkampagne gegen das amerikanische Unternehmen.

Laut Recherchen bereitet die radikale Nichtregierungsorganisation Indivisible, die zwischen 2017 und 2023 rund 7,6 Millionen Dollar von Soros’ Open Society Foundation erhalten hat, eine mehrstädtige Offensive gegen Tesla vor. Die Organisation stellt auf ihrer Website “Toolkits” für Proteste bereit und koordiniert landesweite Aktionen unter dem Motto “Musk or US” und “Tesla Takedown”.

Die Proteste finden in einem Umfeld statt, in dem bereits mehrere gewaltsame Angriffe auf Tesla-Einrichtungen verübt wurden. In Las Vegas wurden kürzlich fünf Tesla-Fahrzeuge in Brand gesetzt, beschossen und mit dem Wort “RESIST” besprüht. Ähnliche Vorfälle ereigneten sich in Colorado, Oregon und South Carolina.

US-Justizministerin Pamela Bondi bezeichnete diese Angriffe als “nichts anderes als Inlandsterrorismus” und kündigte harte Maßnahmen an: “Die Tage, in denen Straftaten ohne Konsequenzen begangen wurden, sind vorbei. Dies ist eine Warnung: Wenn Sie sich dieser Welle des Inlandsterrorismus gegen Tesla-Eigentum anschließen, wird das Justizministerium Sie hinter Gitter bringen.”

Robby Starbuck, ein konservativer Aktivist, warnte vor der Rolle von Indivisible: “George Soros’ Stiftung hat Indivisible fast 8 Millionen Dollar für ihren ‘Aktivismus’ gegeben. Sie nennen diese Veranstaltungen ‘Tesla Takedown’ und tun dies inmitten einer Terrorwelle gegen Tesla und Tesla-Besitzer.”

Die Gründer von Indivisible, Ezra Levin und seine Frau Leah Greenberg, wurden während Trumps erster Amtszeit als sogenannte “Widerstandsfiguren” des linken Establishments bekannt. Ihre Organisation wurde 2016 ursprünglich gegründet, um gegen die Wahl von Donald Trump zu protestieren, und hat sich nun offenbar Tesla und Elon Musk als neues Ziel ausgesucht.

Elon Musk hatte zuvor auf seiner Plattform X erklärt, dass Ermittlungen fünf von ActBlue finanzierte Gruppen identifiziert hätten, die hinter den Tesla-Protesten stünden: Troublemakers, Disruption Project, Rise & Resist, Indivisible Project und Democratic Socialists of America.

Die Spannungen wurden weiter angeheizt, als Minnesotas Gouverneur Tim Walz, der erfolglose demokratische Vizepräsidentschaftskandidat von 2024, öffentlich über den Kursverfall der Tesla-Aktie spottete. “Auf dem iPhone gibt es diese kleine Aktien-App. Ich habe Tesla hinzugefügt, um mir tagsüber einen kleinen Schub zu geben”, sagte Walz bei einer Veranstaltung mit dem Titel “The People vs Musk”.

Während die Angriffe auf Tesla zunehmen, haben die Umfragewerte der Demokratischen Partei einen historischen Tiefstand erreicht. Laut den jüngsten Umfragen von NBC News und CNN liegt die Zustimmungsrate bei nur 27 bzw. 29 Prozent – die niedrigsten Werte, die je gemessen wurden.

Präsident Trump hat inzwischen seine Unterstützung für Musk demonstriert, indem er selbst einen Tesla kaufte und die Angriffe verurteilte. “Wenn man einem amerikanischen Unternehmen schadet, besonders einem Unternehmen wie diesem, das so viele Arbeitsplätze schafft, die andere nicht schaffen können”, sei das inakzeptabel, erklärte Trump.

Mein neues Buch ist da: “Im Zensurwahn – Die Aushöhlung von Freiheit und Demokratie“.