Kategorie: Nachrichten
Ukrainischer Friedensverhandler von ukrainischem Geheimdienst hingerichtet
So richtig groß waren die Schlagzeilen in den Mainstreammedien nicht, als der Friedens-Unterhändler Denis Kireyev in der Ukraine tot aufgefunden wurde – hingerichtet mit einem Kopfschuss. Bei der Gelegenheit wurden auch gleich zwei weitere Ukrainer ermordet, Oleksiy Dolya und Valeriy Chibineyev.
In der Vorwoche war der 44-jährige Kireyev noch Teilnehmer einer Verhandlungsrunde zwischen Russland und der Ukraine, am 5. Mai fand man ihn erschossen in der Nähe des Gerichtsgebäudes von Pechersk in Kiew. Wir möchten das Foto, das auf sozialen Medien kursiert, nicht direkt einbetten – wer sich selbst ein Bild machen will, kann dies auf eigene Gefahr durch Klick auf diesen Link tun.
Widersprüchliche Angaben aus ukrainischen Behörden
Das Bild ist dahingehend von Bedeutung, als dass es Gerüchte stützt, Kireyev wäre vor seiner Ermordung gefoltert worden. Zunächst behaupteten die ukrainischen Behörden, konkret das Verteidigungsministerium, der Mann wäre während einer Mission gegen Russland als Held gestorben. Inzwischen gibt es weitaus mehr Quellen, die davon ausgehen, dass er bei oder nach der Festnahme durch den Ukrainischen Inlandsgeheimdienst SBU erschossen wurde.
Ein Mitglied des Ukrainischen Parlaments, Oleksiy Honcharenko, gab an, dass man Kireyev in der Ukraine des Hochverrates beschuldigte. Er soll als Doppelagent auch für Moskau gearbeitet haben.
Drei Männer mit Kopfschuss hingerichtet
Dass neben Denis Kireyev auch Oleksiy Dolya und Valeriy Chibineyev erschossen wurden, ging wie die Hauptnachricht weitgehend unter. Alle drei starben an einem Kopfschuss, was die Variante, sie wären bei versuchtem Widerstand gegen ihre Verhaftung erschossen worden etwas unglaubwürdig gestaltet. Wir wissen nicht, wie häufig der Name Valeriy Viktorovich Chibineev ist, doch ein Mann dieses Namens war Träger der Auszeichnung Held der Ukraine und Kommandant der Scharfschützeneinheit der 79. Luftlandebrigade – und soll eigentlich bei einem Feuergefecht am 3. März in Hostomel ums Leben gekommen sein. Über Dolya ist nichts bekannt.
Erfahrener Bankmanager
Kireyev galt als erfahrener Manager und Banker, arbeitete in der Vergangenheit unter anderem in den Vorständen der Oschadbank und der Ukreximbank. Am 2. März war Kireyev noch auf Fotos der Friedens- und Verhandlungsdelegation der Ukraine zu sehen, sechs Tage später war er tot. Merkwürdig: Er schien auf keiner Teilnehmerliste als offizieller Verhandler auf.
So laufen die Dinge eben in der Ukraine, wo bekanntlich alles edel und gut ist – zum Glück wurden in der EU rechtzeitig die Feindsender aus Russland verboten, damit man sich nicht von mehreren Seiten informieren kann um sich ein eigenes Bild zu machen.
Wird Helmut Schmidt jetzt auch als Putin-Versteher aus SPD geworfen?

Von KEWIL | Ex-Kanzler Helmut Schmidt, einst weitgeachteter Staatsmann, gab der BILD 2014 zur damaligen Ukraine- und Krim-Krise mit 96 Jahren ein Jahr vor seinem Tod mehrere Interviews. Ein paar Zitate: BILD: Mischt sich Brüssel zu sehr ein in Angelegenheiten der Mitgliedstaaten? Schmidt: „Nicht nur das. Sie mischen sich auch zu sehr in die Weltpolitik […]
Mohrenbräu: Neues Logo plötzlich zu „europäisch“
Nach jahrelangen Druck hat der Vorarlberger Bierbrauer „Mohrenbräu“ sein altes Logo, das einen Mohrenkopf zeigt, „optimiert“. Das neue Markenzeichen der Traditionsbrauerei empört Lifestyle-Linke jedoch noch mehr.
Kritik gibt es vor allem aus „Black Lives Matters“-Bewegung, für die der Mohrenkopf jetzt zu „europäisch“ sei. Für einige wurde aus dem Schwarzen nun ein „Arier“. Die klassischen Merkmale die eine afrikanische Person erkennbar machten, wurden nämlich gänzlich wegrationalisiert. Aus dem „Mohren“ wurde damit ein „Europäer“. Für Anti-Rassisten ein klassisches „Whitewashing“.
Dem Druck gebeugt
Mit der neuerlichen Kritik dürfte die „Mohrenbräu“-Geschäftsführung nicht gerechnet haben. Bei der Präsentation des neuen Logos, verkündete das Unternehmen: „Die vorgebrachte Kritik, das bisherige Logo sei überzeichnet und karikaturhaft“, habe man „gehört und verstanden“.
Die schwarze Silhouette eines Kopfes wurde „sehr neutral“ dargestellt, so das Unternehmen, „schwulstige Lippen, stupsige Nase und der etwas gebeugte Halsansatz“ seien aus der Darstellung verschwunden. Co-Geschäftsführer Thomas Pachole:
„Uns war es wichtig, dass jene Merkmale, die ein Teil der Menschen als rassistisch empfunden hat, überarbeitet werden.“
Was hätte die Marke anders machen können?
Die Diskussion um das Logo zeigt eindeutig: Man kann es nicht allen Recht machen. Eine komplette Logo-Änderung hätte den Wiedererkennungswert der Marke vernichtet und das Unternehmen werbetechnisch um Jahrzehnte zurückgeworfen. Zudem stoßen sich die Kritiker bekanntlich auch am Namen des Unternehmens „Mohrenbräu“. Um diese Gutmenschen zum Schweigen zu bringen, hätte man also einen ganz neuen Marktauftritt entwickeln müssen, was in Wirklichkeit kaum zu bezahlen und mit enormen Risiken verbunden ist.
Nur Verlierer
Die immer wieder künstlich angeheizte Rassismus-Debatte ist für das Unternehmen sicher unangenehm. Die Logo-Änderung stellt jedoch vermutlich niemanden richtig zufrieden:
- Die Brauerei ist das Rassismus-Thema nicht los, muss für den veränderten Firmenauftritt aber trotzdem tief in die Kasse greifen.
- Die Gutmenschen sind auch mit dem neuen Logo immer noch nicht zufrieden.
- Die Kunden müssen sich an ein neues Logo gewöhnen.
Solidarische Mohrenbräu-Kunden?
Wäre das Unternehmen standhaft geblieben, wäre die Debatte früher oder später an ihnen vorübergegangen. Vielleicht wäre das Thema irgendwann wieder auf den Tisch gekommen, wie bereits mehrmals in der Vergangenheit. An Intensivität hätte die künstlich aufgebauschte Empörung mit der Zeit aber sicher weiter abgenommen. Und wer weiß, ob die erhöhte Medienpräsenz wegen des angeblich rassistischen Logos dem Unternehmen wirklich geschadet hat. Vielleicht haben ja auch viele „Mohrenbräu“-Kunden aus Solidarität ein, zwei, oder drei Bier mehr getrunken …
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Meta-Heuchler Zuckerberg: Facebook erlaubt Russenhetze und Mordaufrufe
Was tolerable Hetze ist, bestimmt er: Facebook-CEO Marc Zuckerberg (Foto:Imago)
Sich im Namen der Weltgerechtigkeit selbst in Unrecht setzen, liegt dieser Tage schwer im Trend. Sogar in selbstverstandenen Rechtsstaaten wie der Bundesrepublik finden es jede Menge Menschen in Ordnung, das Recht auf Privateigentum, Unversehrtheit und Freizügigkeit von Russen einzuschränken, sobald es sich um mutmaßliche Putin-Fans oder sogenannte „Oligarchen“ (und was immer dafür gehalten wird) handelt.
Parallel dazu nehmen es sich die Oligarchen des freien Westens – insbesondere die globalistischen Big-Tech-Milliardäre Kaliforniens – für sich in gewohnter Manier heraus, ihre himmelschreiende Doppelmoral in die Welt zu vomitieren – und ihre sonstigen Standards nach Belieben zu relativieren oder auszusetzen, wenn es nur gegen die richtigen Feindbilder geht. Allen voran schreitet hierbei wieder einmal Facebook- bzw. Meta-Chef Mark Zuckerberg: Der CEO des Social-Media-Molochs, der ansonsten jeden zensiert, sperrt löscht, digital vernichtet oder shadowbanned, der „Hass“ oder „Hetze“ verbreitet (respektive das, was die linken Eliten als solche definieren), setzt seine eigenen Gemeinschaftsstandards aus – und erlaubt ausdrücklich unstreitige, offene Hetze gegen Russland und seine politische Führung. Sogar Mordaufrufe bleiben auf Facebook neuerdings ungesühnt. Dies schließt Ohnmachtsphantasien westlicher Regierungsvertreter zu Attentaten auf Putin ebenso ein wie Hassprojektionen auf Russen.
Hassprojektionen auf Russen
Nach Twitter blockierte daher Russland aus diesem Grund nun auch die Meta-Netzwerke Facebook und Instagram; wie es mit dem ebenfalls zu Zuckerberg gehörenden Whatsapp weitergeht, ist noch unklar. Selten bot ein Unternehmen, das sich erdreistet von „Compliance”, „Betriebsethik“ und „sozialer Verantwortung“ zu schwafeln, einem autokratischen Regime leichter, Restriktionen gegen es zu begründen. Man mag Putin-Russland vieles vorwerfen; dass es unter diesen Umständen die US-Netzwerke verbietet, ist absolut nachvollziehbar. Denn tatsächlich verbreiten sie „Gewaltaufrufe gegen russische Bürger und Soldaten” wie der Kreml moniert, und Zuckerberg billigt dies ausdrücklich. Die russischen Behörden haben den Zugang zum Online-Netzwerk Instagram bereits massiv eingeschränkt, und die Medienaufsichtsbehörde Roskomnadsor warf dem US-Mutterkonzern der vor allem in Russland äußerst beliebten Plattform vor, Gewaltaufrufe gegen Russen zu tolerieren.
Zuckerbergs Lockerung von Regeln zu Hassnachrichten in Bezug auf das russische Militär und russische Politiker wurde von Meta mit zynischen, von moralischer Beliebigkeit nur so strotzenden Worten gerechtfertigt: „Aufgrund der russischen Invasion in der Ukraine sind wir nachsichtig mit politischen Ausdrucksformen wie ‚Tod den russischen Invasoren‘, die normalerweise gegen unsere Regeln zu gewalttätigen Äußerungen verstoßen würden” so eine Zuckerberg-Sprecherin. Die neue Sonderregel gelte für Armenien, Aserbaidschan, Estland, Georgien, Ungarn, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, Russland, die Slowakei und die Ukraine gilt.
Trump bleibt gesperrt, Nazis genießen Hetz- und Redefreiheit
Und so kommt es, dass – während Politiker wie Donald Trump auf Twitter und Facebook weiterhin lebenslang gesperrt bleiben (und unbescholtene Nutzer für völlig legitime, nicht justiziable Meinungsäußerungen und Posts ihre „Strikes“ und Reichweitenbeschränkungen bis zur Accountlöschung kassieren) – alle Augen selbst für Kriminelle, Perverse und Extremisten auf den Portalen zugedrückt werden, wenn sie nur für die „richtige“ Seite kämpfen. „Freewestmedia“ berichtet, wie etwa das mittlerweile in die reguläre ukrainische Nationalarmee integrierte Asow-Bataillon, bei dem es sich tatsächlich um eine Neonazi-Kampfgruppe handelt, allen Ernstes von der Facebook-Liste „gefährlicher Personen und Organisationen” gestrichen wurde – während US-Amerikaner, deren Verbrechen darin besteht, politisch gegen Joe Biden zu sein, dort weiter geführt werden. Sogar überführte Kindervergewaltiger und mordende Psychopathen im Umfeld dieser Einheiten sind auf Facebook damit wohlgelitten.
Auch wenn es sich, anders als von vielen Russland-Sympathisanten irrigerweise angenommen, bei Asow und ähnlichen Milizionären nur um eine Randerscheinung handelt und die Mehrheit der Ukrainer und ihrer Regierung weder „Nazis“ sind noch Mörder, und wenn Putin als eindeutiger Aggressor auftritt: Nichts rechtfertigt diese Weißwaschung und Heiligsprechung der ukrainischen Akteure, wie sie auf einer anderen Ebene derzeit auch durch die unkritische Selenskji-Heldenverehrung in deutschen Medien geschieht. Und Facebook kann man als Inbegriff der Heuchelei und Voreingenommenheit final vergessen. Wem die Agitation und Indoktrination bei der Impfkampagne und beim Klimaschutz nicht gereicht haben, der müsste spätestens jetzt bedient sein.
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Pathologie-Konferenz: Prof. Burkhardt referiert im Sächsischen Landtag
Kann es einen kausalen Zusammenhang zwischen dem Tod von Menschen und den ihnen zuvor verabreichten Impfungen gegen Covid-19 geben? Der Pathologe Dr. Arne Burkhardt arbeitet mit seinem Team intensiv an der Beantwortung dieser Frage. Am 7. März 2022 legte er im Zuge einer öffentlichen Anhörung des Sozialausschusses im Sächsischen Landtag die Erkenntnisse aus den bisher durchgeführten Obduktionen dar.
Die Anfragen von Angehörigen, die nicht glauben konnten, dass der Tod des Verstorbenen ein natürlicher war, begannen sich vor ziemlich genau einem Jahr zu häufen, schildert der Pathologe. Gerne hätte er als Todesursache etwa einen Herzinfarkt, eine Pneumonie oder ähnliches belegt. Bereits in den ersten fünf Fällen jedoch zeigten sich sehr beunruhigende Ergebnisse. In weiterer Folge stießen dann Fachkollegen und Wissenschaftler hinzu, um der Frage, ob die Impfung gegen Covid-19 in einem ursächlichen Zusammenhang mit dem Tod der Verstorbenen steht, nachzugehen.
Burkhardt hat bewiesen, dass „künstliche“ Spike-Proteine für Gesundheitsschäden bei Geimpften verantwortlich sind
Nach zwei viel beachteten Pathologie-Konferenzen im September und Dezember des Vorjahres sowie der eindeutigen Bestätigung des Verdachts, dass das durch die Impfung gegen Covid-19 gebildete Spike-Protein für die pathologisch festgestellten Entzündungen und Läsionen verantwortlich sein könnte, richteten sich Dr. Burkhardt und Dr. Lang mit detaillierten Fragen an den Impfstoffhersteller BioNTech. Dessen Antworten konnten die Sicherheitsbedenken der Pathologen nicht ausräumen. Dem Narrativ, dass der Impfstoff an der Einstichstelle verbleibt, wurde vom Hersteller selbst widersprochen.
Prof. Burkhardts Ausführungen im Sächsischen Landtag sehen Sie hier:
Lesen Sie dazu auch:
- Pathologie-Konferenz: „Die meisten Geimpften ahnen nicht, wie krank sie jetzt sind“
- 2. Pathologie-Konferenz: „Impfung ist bei Vorerkrankten normalerweise tödliche Aktion“
- Prof. Bhakdi: Warum Covid-Impfung Kollaps des Immunsystems und Krebs-Explosion bewirkt
- Erstmaliger Nachweis des Impf-Spikeproteins bei einem mutmaßlichen Impftoten
- Pathologie-Konferenz: Profs. Burkhardt und Lang stellen Detail-Fragen an BioNTech
- BioNTech antwortet Pathologen: COVID-Impfstoff verbleibt nicht an der Einstichstelle
Russland erwägt „Energiekrieg“ als Antwort auf Kriegstreiberei und Sanktionen von EU/USA
Der russische Vize-Außenminister Sergei Rjabkow hat für die nächsten Tage die Verkündung und Umsetzung von Gegensanktionen gegen die Europäische Union angekündigt. Beobachtern zufolge scheut Russland auch einen Energiekrieg gegen die EU nicht mehr.
Mehrere russische Medien melden am Samstag, die russische Regierung habe massive Gegensanktionen gegen die USA und die Europäische Union ausgearbeitet und werde sie in den kommenden Tagen einführen.
Die meisten Experten und Beobachter rechnen damit, dass auch Maßnahmen vorgesehen sind, die den europäischen Energiemarkt hart treffen werden. Ein gewöhnlich gut informierter Journalist schreibt unter Berufung auf das russische Außenministerium auf Telegram:
„Russisches Außenministerium: Russland ist, wenn nötig, zu einer harten Konfrontation mit der EU im Energiesektor bereit.
Dies ist eine Warnung vor unserer Bereitschaft, notfalls einen globalen Wirtschaftskrieg zu beginnen.
Eine Blockade der Energielieferungen würde die Europäische Union zerstören. Ganze Industriezweige würden stillgelegt werden, und Millionen von Menschen würden ihren Arbeitsplatz verlieren.
Die Sympathie für die ‚unglaublichen Ukrainer‘ wird sich in Luft auflösen, und die innenpolitische Instabilität wird die politischen Systeme ganzer Länder zu Fall bringen. In einigen Ländern werden Faschisten (im ursprünglichen Sinne des politischen Begriffs) an die Macht kommen, in anderen werden Bürgerkrieg und innerer Terror ausbrechen.
In dieser Situation wird Russland nichts daran hindern, Waffen an Aufständische von Vilnius bis Madrid zu liefern. Übrigens, wer sagt, dass die Basken die Taktik des Einsatzes von MANPADS und Javelin-Panzerabwehrsystemen nicht jetzt schon erlernen?
Der globale Süden wird von einer Hungersnot heimgesucht werden, und Russland wird das einzige Land sein, das die Hungernden ernähren kann. Diese Armeen hungriger Menschen können in eine neue Flüchtlingswelle verwandelt werden, oder sie können bewaffnet werden, um die ehemaligen weißen Kolonialisten in ganz Eurasien und Afrika zu jagen.
Was sagst Du dazu, Elon Musk?“
Sanktions- und Wirtschaftskrieg „unvermeidbar“
Ebenfalls am Samstag kündigte der Vize-Außenminister der Russischen Föderation Sergei Rjabkow für die nächsten Tage die Veröffentlichung der persönlichen Sanktionslisten gegen westliche Politiker, Geschäftsleute und andere Prominente an. Im russischen Fernsehen sagte Rjabkow:
„Die Listen sind fertig. Wir sind dabei, uns damit zu befassen. Dies ist im Großen und Ganzen Teil unserer täglichen Arbeit. Sich darauf zu fixieren, wie und in welchem Umfang man auf Sanktionen reagieren soll, ist wahrscheinlich falsch.“
Der Topdiplomat kündigte an, das russische Vorgehen im Sanktionskrieg werde „kaltblütig“ sein.
Die Auswirkungen der westlichen Sanktionen schätzte er als „beherrschbar“ ein. Der Sanktions- und Wirtschaftskrieg sei unvermeidbar gewesen und hänge in keiner Weise vom russischen Handeln ab. Rjabkow wörtlich:
„Wir wussten und wissen, dass wir jederzeit mit einer Bosheit der Amerikaner rechnen müssen. Wir haben uns auf diese Situation, die wir jetzt erleben, vorbereitet. Die Sanktionen hätte es auch ohne die Militäroperation gegeben. Das hat nichts miteinander zu tun. Hätte es keine Sonderoperation gegeben, hätte sich die Lage um die Volksrepubliken Donezk und Lugansk zumindest relativ normalisiert, dann hätten Washington und seine Stellvertreter meiner Meinung nach immer noch einen Vorwand gefunden, um all das (die Sanktionen) einzuführen.“
Von einem Vertrauensverhältnis zwischen Russland und den USA könne keine Rede mehr sein. Man habe im Außenministerium nachgezählt: Die Anzahl der Sanktionswellen der USA gegen Russland habe längst 100 überschritten.
Noch mehr „Gott“ spielen: CRISPR-Genschere manipuliert Abwehrzellen jetzt noch effizienter
Eine im Februar 2022 veröffentlichte Studie zeigt, dass Gentechnik nun noch effizienter dazu eingesetzt werden kann, um „Gott“ zu spielen. Die Chancen der Technik mögen unendlich sein, die Risiken sind es auch. Wenn man das weltweite mRNA-Experiment betrachtet, das jetzt ohne jegliche moralische Gewissensbisse an Milliarden von Menschen durchgeführt wird, kommt einem bei den neuen Möglichkeiten durch CRISPRa und CRISPRi das Gruseln.
Die Studie „CRISPR-Aktivierungs- und Interferenzscreens entschlüsseln Stimulationsantworten in primären menschlichen T-Zellen“ erschien im Februar in Science. Der Abstract erklärt:
Die Regulierung der Zytokinproduktion in stimulierten T-Zellen kann bei Autoimmunerkrankungen, Immundefekten und Krebs gestört sein. Die systematische Entdeckung stimulationsabhängiger Zytokinregulatoren erfordert sowohl Funktionsverlust- als auch Funktionsgewinnstudien, die in primären menschlichen Zellen eine Herausforderung darstellen.
Für das CRISPR/Cas Verfahren wurde im Jahr 2021 der Nobelpreis verliehen. Mit der Methode kann das Erbgut präzise verändert werden – auch in Menschen. Die DNA lässt sich gezielt schneiden und verändern. Deshalb wird das Verfahren im Volksmund auch Gen-Schere genannt. Der Forschungsdurchbruch soll den beiden Forscherinnen Jennifer Doudna und Emmanuelle Charpentier im Jahr 2012 gelungen sein. Diese liegen allerdings in einem Rechtsstreit mit Feng Zhang, der die Erfindung für sich beansprucht. An der Verleihung des Nobelpreises an die Damen ändere das nichts – was Kritiker einigermaßen verstörte, korrekt wäre ihrer Meinung nach die vorherige Klärung der jeweiligen Ansprüche gewesen.
Mit CRISPR/Cas kann die DNA an genau definierten Stellen gebrochen werden, danach wird durch die zelleigenen Reparatursysteme verändertes Erbgut eingeschleust. Dadurch unterscheidet sich das Verfahren von bisheriger Gentechnik, die neues Erbgut an weitgehend zufälligen Stellen einschleuste.
Die erwähnte Studie beschreibt, wie man menschliche T-Zellen, die für die Immunantwort von zentraler Bedeutung sind, mittels CRISPRa (biochemische Methode zur Erzeugung von Transkriptionsfaktoren mit bestimmbarer DNA-Zielsequenz) und CRISPRi (biochemische Methode zur Hemmung einer bestimmten Transkription, die eine Genexpression des blockierten Gens hemmt) manipuliert. Wer sich näher dafür interessiert, sei auf den populärwissenschaftlichen Artikel in singularityhub hingewiesen, der Methodik und daraus resultierende Möglichkeiten sehr euphorisch (in englischer Sprache) erklärt.
Mit Hilfe der Genschere bzw. der Möglichkeit Gene nach Belieben ein und auszuschalten wurden 20.000 Gene aus menschlichen T-Zellen isoliert und kartiert.
„Dies ist ein aufregender Durchbruch, der die Immuntherapieforschung beschleunigen wird“, sagte Dr. Alex Marson von Gladstone, der die Studie leitete . „Diese CRISPRa-Experimente schaffen einen Rosetta-Stein, um zu verstehen, welche Gene für jede Funktion von Immunzellen wichtig sind.“
Bahnbrechend an der Studie soll der Umstand sein, dass die vorhandenen Gen-Werkzeuge zwar in unsterblichen Zell-Linien, die für die Forschung aus abgetriebenen Embryos hergestellt wurden, gut funktionieren – aber nicht in menschliche Primärzellen „tunneln“ konnten. Dazu wurde der CRISPRa synergistische Aktivierungsmediator (SAM) eingesetzt, mit dem dies nun machbar ist.
„Diese verbesserte Effizienz bei der Einbringung der CRISPRa- oder CRISPRi-Maschinerie in die Zellen war entscheidend, um genomweite Experimente zu ermöglichen und Entdeckungen zu beschleunigen“, sagte Marson.
So edel der Hintergrund dieser Forschung auch sein mag – die letzten beiden Jahre haben gezeigt, dass die Menschheit von der Experimentierwütigkeit einzelner Wissenschaftler genauso wenig geschützt ist, wie vor der Geldgier der Pharmaindustrie. Niemand weiß, wann das nächste angeblich so gefährliche Virus angekündigt wird und jemand beschließt, das Genom der gesamten Menschheit müsse auf die Abwehr dieses Virus angepasst werden. Was man dabei vergisst: Milliarden Menschen sind sehr gut in der Lage, auf so gut wie jede Bedrohung eine Antwort zu finden. Das ist auch der Grund, weshalb die Menschheit bis heute Millionen Jahre ganz ohne die Hilfe von Ugur Sahin und Christian Drosten überlebt hat.
Es wäre mehr als an der Zeit, weltweit rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen, welche sicherstellen, dass der Menschheit einerseits keine Gefahr durch genmanipulierte Organismen aller Art droht, andererseits nützliche Experimente auf eine Art und Weise durchgeführt werden, die garantiert, dass ein allgemeiner Einsatz tatsächlich mehr Nutzen als Schaden anrichtet. Die Ukraine-Krise hat gezeigt, dass die Pharmaindustrie durchaus findig ist um rechtliche Grundlagen zu umgehen.
So wurde die Forschung an vielen tödlichen Bakterien, Viren und ihren Überträgern einfach in die Ukraine verlegt, die scheinbar viel lockere Gesetze hat oder sich als effizient im „Wegschauen“ erwies. Erst gestern bekam die WHO nun kalte Füße und ersuchte um Vernichtung der Erreger, damit sie nicht Russland in die Hände fallen (Reuters: WHO bittet um Vernichtung gefährlicher Krankheitserreger in ukrainischen Biolabors). Dabei kann man nur hoffen, dass rund um diese Labors nicht blindlings drauflos bombardiert wird, denn eine Beschädigung der Hochsicherheitsanlagen könnte erst recht zur Freisetzung der gentechnisch veränderten Krankheitserreger führen.
Sehen Sie zu diesem Teilaspekt der modernen Gentechnik und Bio-Forschung auch diese Dokumentation: „Pentagon Biolaboratories – Investigative Documentary“
Wegen vieler Leserfragen: Was in Russland im Kampf gegen Fake News unter Strafe gestellt wurde
Amerika kann Europas russische Energie-Schlinge lockern

[Ist der folgende Beitrag nur Propaganda oder doch mehr? – fragt der Übersetzer]
Westeuropas selbstverschuldete Aufgabe seiner eigenen Energieressourcen, die zu einer Abhängigkeit von russischem Öl führt, scheint im Allgemeinen Lenins Drehbuch zu folgen, als er angeblich witzelte, dass „die Kapitalisten uns den Strick verkaufen werden, an dem wir sie aufhängen“.
Die wichtigste redaktionelle Klarstellung, die es hier hinzuzufügen gilt ist, dass dies am direktesten auf die kapitalistischen Subventionslobbys für grüne Energie und ihre Klimaalarmisten zutrifft, welche die Gerüste bauen.
Russlands Einmarsch in die Ukraine versetzt Wladimir Putin in die Lage, die Schlinge um Westeuropa – insbesondere Deutschland – enger zu ziehen, indem er sie mit Öl erpresst, um sie von einer Einmischung abzuhalten.
Deutschland, eine dominierende Wirtschaftsmacht in der EU, ist nun für mehr als die Hälfte seines Erdgases und ein Viertel seiner Ölimporte von Russland abhängig.
Ironischerweise ist es nicht so, dass die EU keine eigenen Erdölressourcen hätte … sie hat reichlich davon. Noch vor 15 Jahren erzeugten ihre Mitgliedsländer mehr Gas als Russland exportierte.
Paradoxerweise verfügt Europa, obwohl seine Gasreserven kleiner sind als die Russlands, über ebenso viel technisch förderbares Schiefergas wie die USA, dessen Erschließung die Regierungen nicht zulassen wollen.
Pläne multinationaler Energiekonzerne, darunter Chevron, ExxonMobil, Shell und TotalEnergies, den Schiefergas-Boom in den USA zu wiederholen, wurden durch Kontinent-weite Proteste verhindert.
Der ehemalige NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen beschuldigte Russland, den Widerstand gegen Fracking zu schüren. „Russland hat im Rahmen seiner ausgeklügelten Informations- und Desinformationsoperationen aktiv mit sogenannten Nicht-Regierungsorganisationen – Umweltorganisationen, die gegen Schiefergas agitieren – zusammen gearbeitet, um die Abhängigkeit von importiertem russischen Gas aufrechtzuerhalten“, stellte er 2014 fest.
In den letzten zehn Jahren ist die europäische Öl- und Gasproduktion um die Hälfte zurückgegangen, wobei Russland die Versorgungslücke gerne ausfüllt.
Dies geschieht zu einer Zeit, in der Deutschland sich selbst sabotiert hat, um noch abhängiger von russischem Gas zu werden, indem es bereits im Dezember drei Kernkraftwerke abgeschaltet hat und drei weitere in diesem Jahr einmotten will.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Gleichzeitig haben die Abschaltungen von Kohlekraftwerken in ganz Europa dazu geführt, dass die Bevölkerung noch abhängiger von Erdgas geworden ist – auch als Reserve für die stark subventionierte intermittierende Solar- und Windenergie. Erschwerend kommt hinzu, dass eine Verringerung bei der Windenergie-Erzeugung im letzten Sommer zu steigenden Gaspreisen beigetragen hat, da Europa nun mit geringen Reserven in den Winter geht.
Inzwischen fehlt es dem Weltmarkt an Kapazitäten, um einen eventuellen Verlust von russischem Gas durch Flüssiggas (LNG) aus den USA oder dem Nahen Osten auszugleichen.
Indem sie die Kernkraft und die Kohle abschafft, während sie es versäumt, ihre eigenen technisch förderbaren massiven Schiefergas-Ressourcen zu erschließen, haben Deutschland und die gesamte EU berechtigten Grund zur Sorge, dass Russland seine lebenswichtigen Energieressourcen als Waffe einsetzen wird, um seine territorialen Interessen durchzusetzen.
Dies war schon einmal der Fall, als Gazprom im Jahr 2009 während eines Streits die Gasversorgung der Ukraine für 13 Tage unterbrach, was schmerzhafte Auswirkungen auf Polen und andere europäische Länder hatte.
Wie und warum ist es dazu gekommen?
Der von den Vereinten Nationen geförderte Klimaalarmismus in Bezug auf die Treibhausgas-Emissionen aus der Verbrennung fossiler Energieträger hatte unerklärlicherweise zur Folge, dass der damalige deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder vor etwa 20 Jahren den Plan fasste, innerhalb von drei Jahrzehnten aus der Kernenergie auszusteigen, die keine Kohlenstoffemissionen verursacht.
In die Amtszeit Schröders fiel auch die Vereinbarung zwischen Deutschland und Russland über den Bau der Ostseepipeline Nord Stream, die die beiden Länder miteinander verbinden sollte.
Nach seiner Wahlniederlage gegen Angela Merkel übernahm Schröder den Vorsitz der Aufsichtsräte sowohl von Nord Stream als auch des russischen Ölriesen Rosneft.
Merkel, die 2005 die Nachfolge Schröders antrat, beschleunigte den Prozess, so dass die letzten Kernkraftwerke des Landes dieses Jahr vom Netz gehen sollen – ein Jahrzehnt früher als geplant.
Anschließend tat sich Merkel mit Präsident Wladimir Putin zusammen, um den weit verbreiteten Widerstand gegen Nord Stream 2 zu brechen, eine zweite Pipeline, die jetzt fertiggestellt ist und neben der ersten verläuft. Falls und sobald sie genehmigt wird, wird sie die russische Gaslieferung an Deutschland verdoppeln … und Berlin noch abhängiger von Moskau machen … und das sogar, nachdem Gazprom zuvor die Pipeline-Exporte in die Ukraine ausgesetzt hatte.
Präsident Trump erkannte die Möglichkeit Russlands, Deutschlands verwundbare Abhängigkeit als Waffe einzusetzen, und belegte die Entwicklung von Gulf Stream 2 mit Sanktionen, eine Politik, die Präsident Biden bei seinem Amtsantritt rückgängig machte.
Die Trump-Regierung hatte auch Deutschland gedrängt, LNG-Importterminals zu bauen, um seine Gasversorgung zu diversifizieren, wie es Polen, die Niederlande und Litauen getan haben.
Während Polen und Litauen nun nicht mehr auf russisches Gas angewiesen sind, weil sie Lieferungen aus so weit entfernten Ländern wie Australien importieren können, gerieten die deutschen LNG-Terminals in einen Genehmigungsstau, und ein Unternehmen beschloss letztes Jahr, ein LNG-Projekt in ein „grünes Wasserstoffzentrum“ umzuwandeln, einschließlich eines Importterminals für Ammoniak und einer Elektrolyseanlage.
Nach dem Einmarsch Russlands in der Ukraine haben sowohl die neue deutsche Regierung unter Bundeskanzler Olaf Scholz als auch das Weiße Haus unter Biden mit Verspätung auch die Genehmigung für Nord Stream 2 gestoppt.
Deutschland und die USA haben sich auch mit anderen NATO-Ländern darauf geeinigt, den russischen Zugang zu den globalen SWIFT-Konten zu sperren … mit der bemerkenswerten Ausnahme der unglaublich wichtigen Transaktionen mit russischem Öl und Gas, die auch sie betreffen werden.
Die Biden-Regierung ist seit Joes erstem Tag im Oval Office direkt an diesem selbstverschuldeten Desaster beteiligt, als er unerklärlicherweise die amerikanisch-kanadische Keystone XL-Pipeline absagte und kurz darauf ein Moratorium für neue Öl- und Gaspachtverträge auf Bundesland einschließlich des Arctic National Wildlife Refuge (ANWR) in Alaska und im Golf von Mexiko erließ.
In nur einem Jahr haben das Weiße Haus unter Biden und der von den Demokraten kontrollierte Kongress das Amerika von Präsident Trump zunichte gemacht, der die USA nicht nur unabhängig von Energie, sondern auch zu einem führenden globalen Exporteur gemacht hatte.
Die infolgedessen in die Höhe schießenden Preise an den US-Zapfsäulen und die sinkenden Umfragewerte, die größtenteils auf die Anti-Bohr-Politik der Demokraten zurückzuführen sind, haben Präsident Biden dazu veranlasst, die OPEC und Russland in erbärmlicher Weise zu bitten, mehr Öl zu fördern.
Im Jahr 2021 importierten die USA monatlich zwischen 12 Millionen und 26 Millionen Barrel russisches Öl. Es gibt jetzt eine starke parteiübergreifende Unterstützung im Kongress, um diese Käufe ganz zu beenden – sogar die Sprecherin der Demokraten im Repräsentantenhaus, Nancy Pelosi, unterstützt ein solches Verbot -, das von weit links stehenden Elementen, die offensichtlich Joe Biden kontrollieren, blockiert wird.
Die derzeitige Politik des Energie-Verknappung in den USA und auf der ganzen Welt ist wahnsinnig unnötig und moralisch verwerflich. Sie wird weder dem Weltklima noch den Bewohnern der Erde in irgendeiner Weise zugute kommen.
Amerika ist in der Lage, Putins Würgegriff der europäischen Öl- und Gasabhängigkeit zu beenden und gleichzeitig unsere eigenen Bedürfnisse, unseren wirtschaftlichen Wohlstand und unseren Einfluss in einer zunehmend gefährlichen Welt zu sichern.
Die Ukraine sollte eine Lehre sein, um diese dringende Erkenntnis zu verdeutlichen.
Autor: CFACT Advisor Larry Bell heads the graduate program in space architecture at the University of Houston. He founded and directs the Sasakawa International Center for Space Architecture. He is also the author of „Climate of Corruption: Politics and Power Behind the Global Warming Hoax.“
Link: https://www.cfact.org/2022/03/07/america-can-loosen-europes-russian-energy-noose/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Gas-Gerd trifft seinen Sponsoren-Guru
Zahlt sich diese besondere Männerfreundschaft aus? (Foto:Imago)
Gerhard Schröder soll in Moskau seinen obersten Anführer und Busenfreund Putin getroffen haben, um die Welt zu retten. Oder: Spiderman meets King Kong. Währenddessen betet seine „fünfte“ (?) Frau Ming Ling Tsching Schröder im Hotel am Roten Platz für den Weltfrieden und stellt das Pic auch noch ins Netz. Besser kann’s eigentlich nicht mehr werden.
Sieht überhaupt so aus, als ob Putin den Sack zumacht. Kein Wunder bei der überlegenen Armee. Vielleicht findet er ja jetzt die angeblichen 40 geheimen Chemie-Labore, in denen die USA todbringende Viren züchten, um die Menschheit auszurotten? Nur eine von den vielen Verschwörungstheorien, die in der alternativen Presse derzeit so herumgeistern. Irgendjemand hat geschrieben, seit die Chemielabore entdeckt wurden, gäbe es weniger Chemtrails am Himmel. Da kann ich nur sagen: „Himmel hilf!” Bitte mehr davon! Ich hol nur eben noch ’ne neue Tüte Chips.
Langsam, aber sicher gehen die Lichter aus!
Wenn man sich so die Gesamtsituation in Deutschland und Umgebung betrachtet, könnte man zu dem Schluss kommen, dass wirtschaftlich hier langsam, aber sicher die Lichter ausgehen – und auch vermutlich nie wieder angehen. Was echt beunruhigt, ist die Geschwindigkeit, mit der dieser Prozess stattfindet (und die zweite große Flüchtlingswelle wird diese Entwicklung noch drastisch beschleunigen). 2.50 Euro für einen Liter Sprit – das ist definitiv krank! Die Gaspreisentwicklung ist noch weitaus desaströser. Inflation jetzt bei fast 6 Prozent (offiziell)!
Da braut sich was zusammen. Ich sage: Möge die Macht trotzdem mit uns sein! Manchmal denkt man, man befinde sich nur in einer schlechten Netflix-Serie… Immerhin eine positive Nachricht: Seit 10 Tagen ist das Wetter schön. Das sind aber wahrscheinlich Nebeneffekte der Klimakrise. Der DAX fällt, Corona explodiert!
Jesses, ich geh jetzt beten.
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Österreich prescht wieder vor – 50.000 € Strafe bei Verbreitung (Posts) von russischen Medieninhalten
In Zeiten wie diesen gehen auch bei uns alternativen Medien die „Superlativen“ der Beschreibungen von „diktatorischem Wahnsinn“ langsam zur Neige. Die Gedanken und „Verhaltenskontrolle“ durch die EU und ihre treuesten Erfüllungsgehilfen hat abermals eine neue Dimension erreicht.
Die von den US-Digitalkonzernen schon früher regelmäßig ausgeübte Zensur wird nun auf eine neue staatliche Stufe gehoben, unter Führung der EU.
Selbstredend hat auch die Welt den geeigneten Kommentar bereit, peinlicherweise auf „russische Zensur“ gemünzt, da hatte man wohl die Anordnung der Ursula von der Leyen vom 27.2. redaktionell noch nicht „registriert“.
EU legt vor – Österreich folgt mit „legislativem Overkill“
Nachdem die EU bereits mit 2. März das zuvor beschlossene Verbot russischer Kanäle, wie Sputnik oder Russia Today (RT), in Kraft gesetzt hatte, stößt die zu erprobter Hysterie neigende Regierung der Alpenrepublik nun per Beschluss vom 9.3.2022 mit haarsträubenden Strafen nach.
Die Begründung für die vorgeschobene „mediale Sanktionspolitik“ der EU lautete, „diese Medienunternehmen würden eine zentrale und instrumentelle Rolle dabei spielen, die Aggression gegen die Ukraine zu planen und zu unterstützen und die Nachbarländer zu destabilisieren“. „Das Verbot würde solange gelten, bis die Aggression beendet werde und Russland seine Propagandahandlungen gegen die EU und ihre Mitgliedsstaaten beendet habe“.
Nicht genug für Österreich, nachdem man in Pandemie-Zeiten bereits (erfolgreich) erprobt hatte, wie viel dem Volk zu zumuten ist, setzt man nun in punkto Gedanken-und Verhaltenskontrolle gleich nochmal eins drauf.
50.000€ Strafe für Posten von russischen Medien-Inhalten
Bis zu 50.000 Euro Verwaltungsstrafe drohen dabei für die Übertragung von Programmen, die durch EU-Sanktionsmaßnahmen verboten sind. Wie nicht anders zu erwarten, wurde dieser Antrag von den Regierungsparteien ÖVP und Grün eingebracht. Ebenfalls wenig verwunderlich unterstützt von SPÖ und Neos, die sich ja bereits bei der gesetzlichen Legitimation der Impfpflicht als treue Erfüllungsgehilfen und damit mögliche neue Koalitionspartner nach Neuwahlen angebiedert hatten.
Einzig die FPÖ, die bereits gegen besagte Impfpflicht gestimmt hatte, meldete Bedenken an und stimmte klar dagegen.
Mit dem Antrag soll das Audiovisuelle Mediendienste-Gesetz um eine Bestimmung erweitert werden. Die Begründung dafür lautet wie folgt, wenn es EU-Sanktionen gegen Programme gäbe, dann sei die Übertragung eine Verwaltungsübertretung. Ebenso die Übernahme von Sendungen oder Sendungsteilen unter Sanktion gestellter ausländischer Programme.
Auch Videosharing-Plattformen übertreten das Gesetz, wenn sie Inhalte unter Sanktion gestellter Programme zugänglich machten. Zudem verstöße es gegen das Gesetz auch schon ein wissentlicher Beitrag, solche Sanktionsmaßnahmen gezielt zu umgehen.
Was im Klartext bedeuten soll, dass es ebenfalls unter Strafe steht, sich diese Informationen durch „andere Browser“ zugänglich zu machen.
Solche Verwaltungsübertretungen seien mit bis zu 50.000 Euro zu bestrafen. Aufsichtsbehörde für audiovisuelle Mediendienste und Hörfunkveranstalter ist die Medienbehörde Komm Austria.
Um die „Aufgaben“ von Komm Austria „verstehen“ zu können, ist es wahrscheinlich recht hilfreich nachstehende Definition dieser Aufsichtsbehörde zu lesen.
Die Kommunikationsbehörde Austria, abgekürzt auch KommAustria, ist die 2001 gegründete österreichische Regulierungsbehörde für Rundfunk und audiovisuelle Medien und zugleich die Rechtsaufsichtsbehörde über den Österreichischen Rundfunk. Damit ist wohl alles gesagt.
Die Gesetzesänderung muss noch vom Plenum des Nationalrats und vom Bundesrat beschlossen werden. Die Regelung tritt mit Kundmachung in Kraft.
Die Begründungen der Regierungspartei sind beinahe „hetzerisch“
Die treue Nehammer-Vasallin, Medienministerin Susanne Raab (ÖVP), erklärte die Maßnahme als Teil des Sanktionsregimes (das Wort sagt alles, Anm.d.Red.) der EU auf die russische Aggression, „Russia Today ist ein Instrument der Kriegsführung“, so Raab.
Wobei offenbar Sanktionen der Zensur in der EU als „friedenssichernde Maßnahmen“ zu betrachten sein sollen.
Im Ausschuss erklärte dann Abgeordneter Harald Stefan (FPÖ) die Ablehnung der Freiheitlichen laut Parlamentskorrespondenz so: „fraglos werde über diesen Kanal Propaganda verbreitet, doch sei die als „Dauerrecht“ angelegte Bestimmung eine Art „Zensur“, wie auch sein Fraktionskollege Christian Hafenecker meinte.
Damit würden Verschwörungstheorien befeuert, habe die Regelung doch auch nach der hoffentlich baldigen Beendigung des Krieges Gültigkeit, erklärte Stefan. Der Gesetzesantrag verweist auf Programme, die EU-Sanktionen unterliegen.
Gesetz behält Gültigkeit, Adaptierung in Zukunft jederzeit möglich
Abermals werden hier, wie bereits in der Pandemie-Politik, Gesetze unter diversen Vorwänden geschaffen oder „ergänzt“, die auch späterhin ihre Gültigkeit behalten. Dies also bildet nun den Grundstein für jegliche Art der medialen und medienkonsumierenden Zensur in Österreich, abermals mit der „rettenden Ausrede“ einer EU-Vorgabe.
Hiermit wird also klar einen Basis gelegt, die jegliche Adaptierung, die letzten beiden Jahre haben gezeigt wie einfach und rasch das „funktioniert“, sowie Ausweitung auf andere „unbequeme, kritische“ Programme, leicht möglich macht.
Weitere Details des Antrags : als Verwaltungsübertretung gelten ebenfalls, die Übernahme von Sendungen oder Sendungsteilen unter Sanktion gestellter ausländischer Programme.
Was de facto bedeutet, dass die Strafe auch bereits bei „Zitaten“ aus derlei Programmen in Kraft tritt!
Desgleichen übertreten auch Videosharing-Plattformen das Gesetz, wenn sie Inhalte unter Sanktion gestellter Programme zugänglich machen. Zudem verstößt gegen das Gesetz auch schon ein wissentlicher Beitrag, solche Sanktionsmaßnahmen gezielt zu umgehen.
Gratulation, postet man nun etwa 20 „Meldungen“ aus dem „Blickwinkel der anderen Kriegspartei“, kann man so auf die Schnelle mal 1 Million Euro an Zensur-Vater-Staat als „Demokratie-Abgabe“ berappen!
Unter genauer Betrachtung würde eine solche Gedanken- und „Konsumationskontrolle“ vor Gericht kaum Stand halten, aber wie bereits mit Panikmache in Pandemie-Zeiten getestet, wird es wohl bei einem Großteil der Bevölkerung das gewünschte Ziel erreichen.
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