Kategorie: Nachrichten
Gold wird beschleunigen, doch meiden Sie Trudeaus faschistische Kleptokratie
Goldinvestoren sollten sich fernhalten von Ländern mit faschistischen Führungen wie Kanada. Während Gold jetzt zu neuen Hochs ausbricht (mehr dazu später in diesem Artikel), müssen alte wie neue Goldinvestoren sehr vorsichtig sein, wie und wo sie ihre Edelmetalle halten. Kanada ist kein sicherer Ort mehr für Goldinvestitionen.
Trudeau erließ eine staatliche Verordnung, die ihm vollständige Notstandsbefugnisse verleiht, um Menschen zu bestrafen, die in der LKW-Blockade involviert waren. Um rechtsstaatlichen Prozeduren zu entsprechen hätte diese Maßnahme hätte durch Gerichte verhängt werden müssen. Stattdessen verlieh Trudeau sich selbst die Macht, Bankkonten von Menschen zu beschlagnahmen und auch deren Versicherungen zu kündigen.
Die von ihm aufgerufenen Notstandsregelungen sind für echte Notstände gedacht und nicht für die Niederschlagung von Protesten gegen seine unpopulären Entscheidungen.
Vorsicht vor Trudeaus faschistischen Maßnahmen mit Vermögenswertbemächtigung
Trudeau kümmert sich also nicht um das Gesetz. Er ist Teil von Schwabs WEF-Kohorte (World Economic Forum), einer Gruppe, die glaubt, dass sie alleine über dem Gesetz stünde und zukünftige Führungspersönlichkeiten von WEF-Leuten ausgewählt und nicht ins Amt gewählt werden sollten.
In einem Interview meinte Rick Rule von Sprott kürzlich, Trudeaus Maßnahme sei:
Putin nennt Macron die russischen Bedingungen für eine Einigung in der Ukraie und noch mehr….
Das Vertrauen der Russen zu Präsident Putin ist stark gestiegen
Putin nennt Macron die russischen Bedingungen für eine Einigung in der Ukraine
Der Westen kämpft bis zum letzten Blutstropfen des letzten ukrainischen Soldaten gegen Russland
Wie der Westen die Kampfhandlungen sofort beenden könnte
Unglaublich aber wahr: Die Presse in Russland ist (spätestens jetzt) freier als im Westen
Fakes aus der Ukraine, die viral gehen und es auch in westliche Medien schaffen
Ende für Biden? Korruption in der Ukraine – Millionen für Sohn Hunter von Gasfirma
Die massiven Verstrickungen in Korruption in der Ukraine von Joe und Hunter Biden könnte dem amtierenden US-Präsidenten noch auf den Kopf fallen. Die Ukraine ist ein Staat, in dem Korruption in den höchsten Ämtern eher nicht die Ausnahme zu sein scheint, wie auch die im Herbst 2021 veröffentlichten „Pandora Papers“ zeigten. Doch Joe Biden gab sich auch die Blöße, öffentlich, im Rahmen einer Podiumsdiskussion des Council on Foreign Relations (CFR), damit zu prahlen, dass er der Ukraine ein Ultimatum gesetzt hatte: Er drohte damit, Subventionen in Höhe von einer Milliarde Dollar zurückzuhalten, wenn der damalige Generalstaatsanwalt Viktor Schokin nicht entlassen werde. Man hätte sechs Stunden bis zu Bidens Abflug dafür Zeit. Schokin ermittelte damals gegen Burisma Holdings, die Firma, in deren Vorstand der skandalumwitterte Präsidentensohn Hunter einen lukrativen Job hatte.
Die Ukraine ist das Land mit den meisten Politikern, die im Zusammenhang mit den Enthüllungen der „Pandora Papers“ genannt werden – darunter ist auch Präsident Wolodymyr Selenski. Offshore-Firmen sind an sich nicht illegal, erleichtern allerdings Steuerhinterziehung oder Geldwäsche. Selenski hatte im Wahlkampf damit geworben, das von Oligarchen dominierte System der Ukraine „auszumisten“. Er hatte darauf gedrängt, sich von Politikern wie Amtsinhaber Petro Poroschenko abzugrenzen, die Offshore-Vermögen versteckten, berichtete The Guardian.
Selenski in Korruptionsnetzwerk verstrickt
Doch die Pandora Papers enthüllten, dass Selenski gemeinsam mit Freunden und Geschäftspartnern an einem Netzwerk von Offshore-Firmen beteiligt war. Die Ukraine führt die Liste mit 38 genannten Politikern in den “Pandora Papers” klar vor Russland mit 19 an (Honduras 11, Vereinigte Arabische Emirate 11, Nigeria 10).
Biden erpresste Ukraine: Staatsanwalt feuern oder keine Milliarde Dollar
Während einer Podiumsdiskussion des CFR erzählte Biden, wie er den damaligen Präsidenten Poroschenko und den damaligen Regierungschef Jazenjuk dazu brachte, den Generalstaatsanwalt Schokin zu entlassen. “Entweder entlasst ihr ihn oder ihr bekommt die Milliarde Dollar nicht”, prahlte Joe Biden. Er setzte Poroschenko und Jazenjuk ein Ultimatum von nur sechs Stunden: Wenn Generalstaatsanwalt Schokin nicht in der Zeit entlassen würde, bekämen sie eine Milliarde Dollar nicht. Ein klares quid pro quo (bedeutet in etwa: eine Hand wäscht die andere), das man später dann Donald Trump vorwarf:
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Hunter Biden im Vorstand: Staatsanwalt ermittelte gegen Burisma – deswegen gefeuert
Der geschasste Staatsanwalt Schokin sah den Grund für seinen Rauswurf folgendermaßen: „Die Wahrheit ist, dass ich rausgeschmissen wurde, weil ich eine umfassende Korruptionsuntersuchung gegen Burisma Holdings („Burisma“), ein in der Ukraine tätiges Erdgasunternehmen, geleitet habe, und Joe Bidens Sohn, Hunter Biden, war Mitglied des Vorstands. Ich nehme an, dass Burisma, das mit der Gasförderung verbunden war, die Unterstützung des US-Vizepräsidenten Joe Biden hatte, weil sein Sohn im Vorstand war.“
Die Aussage von Schokin ist in diesem Dokument unter Punkt 8 zu finden:
Millionen für Hunter – schon zuvor Interventionsversuche
Schon zuvor hätte ihn der damalige Präsident Poroschenko mehrmals darum gebeten, die Ermittlungen einzustellen. Laut der New York Post bekam Hunter Biden rund 1 Million Dollar im Jahr von Burisma. Von 2014 an erhielt er 83.333 Dollar pro Monat. Im Jahr 2017 waren es gesamt 665.000 und 2018 „nur“ noch 498.000 Dollar. 2019 trat Hunter Biden dann aus dem Burisma-Vorstand zurück. Ursache für die „Gehaltreduktion“ dürfte wohl gewesen sein, dass Joe Biden nicht mehr Vizepräsident war.
Am 25. Juli 2019 telefonierte US-Präsident Donald Trump mit Wolodymyr Selenski und bat, Ermittlungen in Bezug auf Biden aufzunehmen. Dies führte zur „Ukraine-Affäre“ und dem Amtsenthebungsverfahren gegen Trump.
Renault-Chef rät: „Kaufen Sie sich kein Elektroauto!“
Über den Krieg in der Ukraine sollten andere wichtige Themen nicht zu kurz kommen – etwa dieses hier: Renault-Chef Luca De Meo rät dringend vom Kauf eines E-Autos ab!
Das E-Auto soll, so erzählen es uns die EU-Klimabonzen und die linksgrüne deutsche Stromer-Lobby, schon bald den Verbrenner ersetzen. Unter politischem Druck haben viele Autobauer deshalb alles auf eine Karte gesetzt und ihre Antriebsstrategie elektrisch ausgerichtet. BMW und VW scheinen davon bereits vorsichtig abgerückt zu sein (der Deutschland-Kurier berichtete).
Jetzt der Hammer: Renault, einer der zehn größten Hersteller weltweit, rät offen vom Kauf eines E-Autos ab!
Dabei hat Renault mit dem Mini-Stromer Zoé eines der aktuell beliebtesten E-Auto-Modelle im Programm. Mit knapp 25.000 Neuzulassungen im vergangenen Jahr fährt das französische Elektroauto auf den vierten Platz der meistverkauften Stromer in Deutschland – hinter dem VW ID.3 (knapp 27.000), dem VW E-Up (ca. 31.000) und dem Tesla 3 (rund 35.000 Neuzulassungen). Und trotzdem rät der Renault-Chef vom Kauf eines E-Autos ab!
Was ist da los?
Zunächst muss man wissen: Renault ist seit zehn Jahren im E-Auto-Geschäft. Neben dem Zoé und Twingo Electric arbeiten die Franzosen auch an einem vollelektrischen Mégane und wollen das Modell demnächst auf den Markt bringen. Doch statt die Werbetrommel für das E-Auto zu rühren, rät der französische Autobauer jetzt vom Kauf eines Stromers ab. Nicht nur das! Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Dacia, die Billig-Marke von Renault, sich nach nur kurzer Zeit aus der Herstellung seines relativ beliebten Billig-Stromers Spring verabschiedet.
Laut der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) warnt Renault-Chef Luca De Meo Käufer von Elektroautos mit deutlichen Worten: „Wenn Sie keine Möglichkeit haben, zu Hause zu laden, kaufen Sie sich kein Elektroauto!“
Ukraine-Krieg und Energiekrise sind ein Weckruf
Der Renault-Chef gibt diesen Ratschlag offensichtlich aus gutem Grund. Denn er weiß, dass das Laden von E-Autos vor dem Hintergrund der sich weltweit zuspitzenden Energiekrise noch weitaus teurer werden kann als ohnehin schon. Die E-Autolobby, mag sie noch so sehr die Windrad-Propaganda hochalten, kriegt ein heftiges Problem: die explodierenden Strompreise. Dazu ein handfestes Beispiel: Schon heute fährt man mit einem VW ID.3 teurer als mit einem Diesel-Golf – selbst dann, wenn man sein Elektroauto zu Hause lädt.
„Elektromobilität ist Schwachsinn!“
Noch deutlicher als der Renault-Chef sagte es dieser Tage Stefan Pierer, Chef von Europas größtem Motorrad-Hersteller KTM: „Elektromobilität ist ein Schwachsinn, der von wissenschaftlich ungebildeten Politikern gepusht wird. Ein auferlegter Schwachsinn!“
Pierer ist einer der reichsten Männer Österreichs. Er führt die Pierer Mobility AG, zu der KTM, Husqvarna und GasGas gehören und leitet die Europäische Vereinigung der Motorradhersteller (ACEM). In einem Interview mit dem Magazin „Speedway“ sprach er auch über die Zukunft des Elektroantriebs mit Blick auf Zweiräder. Sein Fazit diesbezüglich: „Wir können noch ewig mit Verbrennern fahren!“
Pierer gibt zu bedenken: „Für ein Moto-GP-Motorrad, das heute mit 20 Litern Treibstoff eine Renndistanz fährt, würde man eine 500 Kilogramm schwere Batterie brauchen, um eine vergleichbare Leistung und Reichweite zu erreichen.” Der KTM-Chef sieht die Zukunft in E-Fuels, also synthetischen Kraftstoffen, die wirklich Co2-frei sind.
Linksgrüne Kehrtwende: Wehrpflicht statt Wehrkraftzersetzung
SPD-Verteidigungsministerin Lambrecht mit Parteichef Lars Klingbeil (r.) beim Truppenbesuch: Schluss mit der Ära der Hampelmänner! (Foto:Imago)
Der Krieg in der Ukraine führt in der deutschen Politik binnen weniger Tage zu teilweise ganz erstaunlichen 180-Grad-Wendemanövern. Dazu gehört, neben einem realpolitischen Teilerwachen in der Energiepolitik, vor allem die als „Umdenken” verbrämte (ob hier viel „gedacht“ wurde, sei dahingestellt) Neuausrichtung der Verteidigungspolitik – und zwar in „Regierung” und „Opposition”, soweit unterscheidbar, gleichermaßen. Dass die bislang rüstungs-, soldaten- militärfeindliche SPD auf einmal all das wiederentdeckt, was früher in der Landesverteidigung völlig selbstverständlich war, ist mindestens so bemerkenswert wie die opportunistische Situationsanpassung von weiten Teilen der CDU, die schließlich 2011 die Wehrpflicht „ausgesetzt” und damit faktisch abgeschafft hatte. Jetzt, nachdem die Früchte dieser Bundeswehrverzwergung und -verhöhnung sichtbar werden und Deutschland militärisch so hilflos wie eine tibetanische Mönchsrepublik im Angesicht der Bedrohung dasteht, führen sie alle plötzlich das große Wort und reden von Erhöhung der Wehrbereitschaft.
Zum neuen Wind, der weht und alles sogleich von einem Moment verändert, gehört auch die Debatte über die Einführung einer allgemeinen Dienstpflicht für junge Männer und Frauen nach deren Schulzeit. Diese solle sich nicht auf die Bundeswehr beschränken, sondern etwa auch auf den Pflege- und Sozialbereich. Auch SPD-Sicherheitsexperte Wolfgang Hellmich befürwortete eine solche Dienstpflicht, die „den Gemeinsinn fördern” würde. Eine entsprechende Debatte müsse „dringend” geführt werden. Allerdings müsse auch die Bundeswehr attraktiver gemacht werden: „Wir brauchen eine professionell ausgerüstete und agierende Bundeswehr. Da sind wir über die allgemeine Wehrpflicht weit hinaus.” Auch die sicherheitspolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Sara Nanni, betonte die Notwendigkeit, „zu allererst in das Personal” zu investieren, denn dieses sei „das Rückgrat der deutschen Verteidigungspolitik”.
Jahrzehntelange strukturelle Bundeswehrzerstörung
Was hier vorgebracht wird, sind genau die Argumente, die diejenigen, die sie jetzt ins Feld führen, zuvor nie hören wollten und sträflich ignoriert haben – obwohl die Kritiker der sträflichen strukturellen Bundeswehrzerstörung sie gebetsmühlenartig vorgetragen hatten. Wenigstens kann man denen, die jetzt so tun, als seien dies ganz neue Erkenntnisse, zugute halten, dass sie – besser spät als nie – nun auf der richtigen Seite stehen. Es gibt noch schlimmere Kantonisten, die selbst trotz des Ukrainekrieges den Schuss nicht gehört haben – und weiterhin Kritik an der Wiedereinführung der Wehrpflicht üben; diese Unverbesserlichen finden sich nicht nur in den linken Parteien, sondern auch in der CDU und der FDP, wo man anscheinend meint, Freiheit gäbe es gratis und sie müsse nicht verteidigt werde. Der Tenor ist hier der, dass die Wehrpflicht „unzeitgemäß” sei (was sie sicher nicht ist) und „der dringend erforderlichen Modernisierung der Bundeswehr nicht förderlich” wäre (als ob das eine etwas mit dem anderen zu tun hätte!)
Dass zu diesem eine Dienstpflicht ablehnenden Lager ausgerechnet auch die SPD-Verteidigungsministerin Christine Lambrecht gehört („Ich kann nur davon abraten, jetzt über Wehrpflicht zu diskutieren”), die damit erneut der eigenen Truppe in den Rücken fällt, aber auch ihre Parteigenossin Eva Högl – die wohl fulminanteste Fehlbesetzung aller Zeiten im Amt der Wehrbeauftragten -, zeigt, dass sich nicht nur quantitativ, sondern vor allem qualitativ etwas in der Führungsbesetzung der Truppe etwas ändern muss: Als erstes müssten dort fachfremde, ideologiestrotzende Quotenhausfrauen, Bedenkenträger und Polit-„Amateur*Innen” verschwinden, und stattdessen Politiker (und eben nicht länger „-Innen”!) mit Durchsetzungsstärke, tunlichster Diensterfahrung und militärischem Sachverstand oder zumindest natürlicher Autorität an die Schalthebel zurückkehren. Damit wäre im In- und Ausland schon viel gewonnen.
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Biden baerbockt: Ukraine mit dem Iran verwechselt…
(David Berger) Präsident Joe Biden ist immer für einen Gag gut. Während seiner Rede zur Lage der Union bezeichnete er das ukrainische Volk als „Iraner“ während er über Russlands Invasion in das Land sprach.
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Bäckerei: „Zupfkuchen“ heißt nun wieder „russischer Zupfkuchen“
(David Berger) Gerade noch in letzter Minute versucht eine Bäckerei, die dem “russischen Zupfkuchen” seinen Namen nehmen wollte, einen Shitstorm aufzuhalten. Sie hat soeben bekannt gegeben, dass die Anweisung an die Filialen zurückgenommen wird. Kritiker hatten der Bäckerei Rassismus vorgeworfen.
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„Tagesschau“ empört: „Unter Vorwand der Corona-Pandemie Demonstrationen in Russland nicht erlaubt“
(David Berger) Die “Tagesschau”, die seit Monaten gegen die Kritiker der Corona-Maßnahmen hetzt und Exzesse übelster Polizeigewalt gegen “Spaziergänger” und “Querdenker” verschweigt, empört sich nun über Russland, wo “unter dem Vorwand der Sicherheit vor Ansteckung in der Corona-Pandemie Demonstrationen nicht erlaubt werden.” Zudem gehe die Polizei brutal gegen regierungskritische Demonstranten vor.
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Lugner entgleist völlig: “Kickl in Unkraine erschießen!”
Österreich als Demokratie zu bezeichnen grenzt mittlerweile wirklich an Hohn. Jede nicht staatsgetreue Meinung wird verächtlich gemacht, jeder Andersdenkende diffamiert. Mit Corona ist es salonfähig geworden Kritikern sogar den Tod zu wünschen. Beim Ukraine-Russland-Krieg dürfte der nächste Höhepunkt erreicht werden. Richard Lugner macht es auf Puls 4 vor: Er will FPÖ-Chef Kickl in die Ukraine schicken, damit sie ihn erschießen! Nun soll sich der 89-Jährige entschuldigt haben.
Im Jahr 2016 kandidierte Richard Lugner immerhin für das höchste Amt im Staat. Als Staatsoberhaupt wäre der 89-Jährige auch der Oberbefehlshaber des österreichischen Bundesheeres. Eine gruselige Vorstellung, wenn man bedenkt, dass er einen eigenen Landsmann und Politiker erschießen lassen will! Herbert Kickls Engagement für die Freiheit der Österreicher und gegen die Impfpflicht dürfte Baumeister Lugner wohl ein Dorn im Auge sein. Aber es ist etwas anderes mit einer Meinung nicht konform zu gehen oder denjenigen erschießen lassen zu wollen! Gar mancher Mainstream-Bericht zeigte nun eine deutliche Empörung ob dieser Lugner-Aussagen.
Nur Gelächter von Puls 4-Journalisten
Im Fernsehstudio von Puls 4 meinte Lugner, er würde Norbert Hofer von der FPÖ schätzen, den aktuellen FPÖ-Chef Kickl aber überhaupt nicht. Weiter sagt er: “Den sollten sie irgendwann einmal in die Ukraine schicken, damit sie ihn dort erschießen!” Von den Puls 4-Journalisten ist auf dem abgefilmten Videoclip außer Gelächter nichts zu hören. Es zeigt sich hier einmal mehr wie tief die etablierten Haus- und Hofmedien und ihre Journalisten gesunken sind. Lugners Aussagen überschreiten nicht nur die Grenze des guten Geschmacks. Sie sind ein eindeutiges Zeichen dafür, was sich Menschen herausnehmen können, wenn Sie die staatskonforme Meinung wiedergeben. Der Clip wurde aus der Puls 4 Mediathek gelöscht, aber auf Twitter macht er die große Runde.
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Entschuldigung für “Schießbefehl” gegen Kickl
Wie einem Medienbericht zu entnehmen, dürfte sich Lugner telefonisch bei FPÖ-Chef Herbert Kickl entschuldigt haben. Mit dieser Entschuldigung wird der 89-Jährige zitiert: “Ich möchte mich für den Sager in Café Puls entschuldigen. Der war unter der Gürtellinie. Ich bin deswegen frustriert, weil die freiheitlichen Werte wie überbordende Zuwanderung einfach kein Thema mehr sind, sondern nur mehr Impfgegnerschaft, die ich persönlich ablehne.” Es zeigt sich einmal mehr wie weit “Impfbefürworter” mit ihren Aussagen gehen dürfen. Würden derartige Aussagen von der politisch “falschen” Seite kommen, wäre Feuer am Dach!
Beängstigende Aussichten
Der 89-jährige Lugner ist eher für extrem peinliche Auftritte bekannt. Ob beim Opernball, mit seinen Frauengeschichten oder mit den tierischen Spitznamen für seine sehr jungen Angebeteten. Dieser Fernseh-Auftritt bei Puls 4 übertrifft aber wirklich alles. In der Staatsform Österreich gehört es mittlerweile zum guten Ton, andere “verrecken sehen zu wollen” oder nun gar “erschießen zu lassen”. Menschen aus dem richtigen politischen Lager dürfen ihren abscheulichen und kranken Gedanken öffentlich freien Lauf lassen. Meinungsvielfalt und Diskurs sind wohl abgeschafft. Beängstigend ist die Vorstellung welche Ausmaße diese bösartigen Äußerungen noch annehmen werden.

